G3046 LTS-D DE-GB-FR-ES-IT

G3046 LTS-D DE-GB-FR-ES-IT
DE Larynx-Tubus LTS-D
Gebrauchsanweisung Seite 2-5
GB Laryngeal Tube LTS-D
Instructions for use
Page 6-9
FR
Tube Laryngé LTS-D
Manuel d’utilisation
Page 10-13
ES
Tubo Laríngeo LTS-D
Instrucciones de uso
Página 14-17
IT
Tubo Laringeo LTS-D
Istruzioni d’uso
Pagina 18-21
SE
Laryngealtub LTS-D
Bruksanvisning
Sida 22-25
STERILE EO
VBM Medizintechnik GmbH
G3046-04 / 07.2007
2
Latex
Einsteinstrasse 1 • DE-72172 Sulz a.N. • Germany
Tel: +49 7454 / 95 96 0 • Fax: +49 7454 / 95 96 33
e-mail: info@vbm-medical.de • www.vbm-medical.de
0123
Deutsch
VBM Larynx-Tubus LTS-D
Material: PVC
Form und Design
- latex frei
- zum Einmalgebrauch
- ermöglichen blindes Einführen
- positionieren den LTS-D im Hypopharynx
Normkonnektor
Drainagekanal
- farbcodiert für eine ein-fache
Unterscheidung der
unterschiedlichen Größen
- für Magen- und
Absaugsonde 18Fr
Zahnmarkierungen
- zur einfachen Orientierung und
Repositionierung
Belüftungszuleitung
- belüftet und entlüftet
beide Cuffs
Proximaler Cuff
- stabilisiert den Tubus und
blockt Naso- und
Oropharynx
LTS-D Cuffs
- sind großvolumig und passen sich
optimal den anatomischen
Gegebenheiten an
Beatmung
Tubus-Öffnungen
- liegen dem Kehlkopfeingang
gegenüber
- ermöglichen Absaugung und
Fiberbronchoskopie
Druckentlastung
Distaler Cuff
- blockt den Ösophagus
- reduziert die Möglichkeit der Mageninsufflation
10er Set, komplett mit 10 LTS-D, 1 farbkodierte Spritze und 1 Beißblock
Größe Patient
Patienten Größe
3
Erwachsene
< 155cm
4
Erwachsene
155-180cm
5
Erwachsene
> 180cm
Konnektorfarbe
gelb
rot
violett
REF
32-06-003-1
32-06-004-1
32-06-005-1
Einzelset, komplett mit 1 LTS-D, 1 farbkodierte Spritze und 1 Beißblock
Größe Patient
Patienten Größe
3
Erwachsene
< 155cm
4
Erwachsene
155-180cm
5
Erwachsene
> 180cm
Konnektorfarbe
gelb
rot
violett
REF
32-06-103-1
32-06-104-1
32-06-105-1
Notfall LTS-D Set,
Bestehend aus 1 LTS-D Gr. 3, 4, 5, 1 farbkodierte Spritze und 1 Beißblock
VBM 2
REF
32-06-209-1
Deutsch
Gebrauchsanleitung
Um den LTS-D sicher anwenden zu können, muss der Benutzer mit dieser Gebrauchsanweisung vertraut sein.
Indikationen für die Anwendung des Larynx-Tubus
Der Larynx-Tubus ist für die mechanische oder spontane Atmung bei Patienten während Anästhesien von kurzer
Dauer, vorausgesetzt, die Patienten weisen ein geringes Aspirationsrisiko von Mageninhalten auf. Außerdem
dient der Larynx-Tubus als alternatives Hilfsmittel zur Atemwegssicherung beim schwierigen Atemweg (European
Resuscitation Council Guidelines for Resuscitation 2005, Section 4. Adult advanced life support).
Kontraindikationen für die Anwendung des Larynx-Tubus LTS-D in elektiven
Situationen
Nicht nüchterne Patienten, inklusive Patienten, deren Nüchternheit nicht bestätigt werden kann sowie
Situationen, wo die Möglichkeit für angestauten Mageninhalt besteht. Situationen, wo Mageninhalt präsent sein
kann, sind u.a. starke oder krankhafte Fettleibigkeit, Schwangerschaft, vielfache oder schwerwiegende
Verletzungen, akute Verletzung an Abdomen oder Thorax, jeglicher Umstand in Verbindung mit verzögerter
Magenentleerung oder Anwendung von opiaten Medikamenten vor dem Fasten. Erwachsene, die Anweisungen
nicht verstehen oder Fragen zu ihrer medizinischen Vorgeschichte nicht ausreichend beantworten können, da
diese Patienten evtl. nicht für den Einsatz des LTS-D geeignet sind.
Warnhinweise
Der Anwender sollte bei der Anwendung des LTS-D mit folgenden Warnhinweisen vertraut sein:
• Durch zu hohe Beatmungsdrücke können Gase sowohl in den Magen als auch in die Atmosphäre gelangen.
• Nach der Platzierung suffiziente Beatmung am besten durch CO2-Messung oder durch Auskultation der Lunge
und Thoraxbewegungen sicherstellen.
• Der LTS-D ist ein Einmalprodukt und darf nicht wieder verwendet werden.
Latexfrei
Der LTS-D ist 100% latexfrei und daher für den Einsatz an Patienten mit Latexallergie geeignet.
1. Vorbereitungen zur Anwendung des Larynx-Tubus LTS-D
Der Larynx-Tubus LTS-D ist steril solange die Verpackung verschlossen und unbeschädigt ist. Der LTS-D ist zum
Einmalgebrauch bestimmt und darf nicht gereinigt oder wiederverwendet werden.
Vor der Anwendung des LTS-D ist dieser dem nachfolgenden Leistungstest zu unterziehen:
- Das Innere des Tubus auf lose Partikel und verengte Stellen untersuchen.
- Die Cuffs belüften, um sie auf mögliche Undichtigkeiten zu untersuchen.
Achtung: Undichte LTS-D dürfen nicht eingesetzt werden!
2. Anwendung des Larynx-Tubus LTS-D
#2
10
20
30
40
LTS-D #4
LT
#1
#0
LT
LT
#4
LT
#5
LT
#3
LT
a) Die für den Patienten geeignete Größe des LTS-D wählen.
50
60
70
80
90
10
0
b) Beide Cuffs komplett entlüften und den Tubus ausreichend mit Gleitmittel auf wasserlöslicher Basis versehen.
c) Ein Ersatz-LTS-D sollte für den sofortigen Einsatz bereitliegen.
d) Vorherige Verabreichung von Sauerstoff ist in jedem Falle zu empfehlen.
VBM 3
Deutsch
e) Erreichen eines angemessenen Narkosestadiums
Vor Einführen des LTS-D muss eine ausreichende Narkosetiefe gewährleistet sein. Bei der Einleitung der
Narkose sollten Standard Überwachungstechniken angewendet werden. Generell beträgt die nötige
Narkosetiefe nur wenig mehr als bei der Einführung eines Guedel-ähnlichen Tubus. Dem weniger erfahrenen
Anwender wird die Wahl eines tieferen Narkosestadiums empfohlen.
f) Positionieren des Kopfes
Die ideale Kopfstellung zum Einführen des LTS-D wird durch eine erhöhte Kopflagerung erreicht. Jedoch
ermöglichen die Kürze und die gebogene Form des Tubus, dass er auch in neutraler Kopfstellung eingeführt
werden kann.
g) Einführung des Larynx-Tubus LTS-D
Um den LTS-D zu positionieren, muss eine Technik angewendet werden, welche die Anatomie berücksichtigt.
Die folgende Gebrauchsanweisung ist daher zu beachten:
• Es wird empfohlen, den LTS-D im Bereich der schwarzen
Linien (Zahnmarkierungen) wie einen Stift zu halten.
LTS
#4
60
• Mit der freien Hand wird der Mund offen gehalten und
sichergestellt, dass die Zunge während der Abwärtsbewegung des LTS-D nicht nach hinten fällt. Tubus nicht
mit Gewalt einführen!
cm
O
H2
• Den LTS-D mit der Spitze gegen den harten Gaumen des
Patienten einführen. Den LTS-D sanft am Gaumen entlang
mittig in den Hypopharynx schieben. Die mittlere schwarze
Linie sollte nun auf Höhe der oberen Zähne liegen. Bei
Problemen kann auch ein seitliches Einführen mit
Drehbewegung hilfreich sein.
60
H 2O
cm
1
LTS-D #4
#0
#
LT
LT
LT
#2
10
#
LT
20
30
40
50
60
#5
#4
LT
LT
3
70
80
90
0
10
• Die beiden Cuffs mit dem auf der Spritze markierten
Volumen belüften. Durch die speziell entwickelte
Ballonzuleitung wird dabei zuerst der proximale Cuff
gefüllt, welcher den Tubus stabilisiert. Sobald sich dieser
der Anatomie des Patienten angepasst hat, wird automatisch der distale Cuff belüftet.
Empfohlenes Füllvolumen beachten:
Größe 3
Größe 4
Größe 5
60
gea
l-Tu
be
70
20
80
Laryn
Trac
healT
-
90
ube
100
0123
10
VBM
120
0 00 6 49 6 1
0
Cu
H2
cmO
f f Pressure Gaug
60 cmH2O
50
40
30
e
LTS-D #4
VBM 4
60 ml
80 ml
90 ml
• Bei elektiven Anwendungen, vor allem bei Spontanatmung, wird empfohlen, den LTS-D bis zum Konnektor
einzuführen. Danach die Cuffs mit dem VBM Cuffdruckmessgerät „Universal“ auf 60cmH2O belüften und den
Tubus an das Beatmungssystem anschließen. Während
Betätigung des Atembeutels den Tubus gleichzeitig
zurückziehen, bis eine widerstandsfreie Beatmung möglich ist (großes Tidalvolumen mit niedrigem Beatmungsdruck). Den Cuffdruck nochmals anpassen und kontinuierlich überwachen, um erhöhte Cuffdrücke zu vermeiden.
Deutsch
60
• Der LTS-D ist nun platziert und der Patient kann beatmet
werden. Erfolgreiche Beatmung durch Auskultation, Thoraxbewegungen und Kapnographie überprüfen. Ausschluss
einer Magenblähung durch Inspektion, Palpation und
Auskultation des Epigastriums. Bei unzureichender
Beatmung kann der LTS-D zwischen den Zahnmarkierungen
repositioniert werden.
2
cm
H
O
LTS-D #4
Bei erfolgreicher Beatmung kann der LTS-D mit dem Beißblock fixiert werden.
• Das Drainagelumen erlaubt das Einführen einer Magensonde oder eines Absaugkatheters max 18Fr.
• Potentielle Probleme beim Einführen des Larynx-Tubus LTS-D
Durch Hochziehen des Unterkiefers wird der Zungengrund angehoben und kann somit das Einführen des
LTS-D erleichtern.
Um die Tubusspitze beim Einführen zu stabilisieren, kann primär eine Magensonde in den Drainagekanal
eingelegt werden. Magensonde nicht über die Austrittstelle ragen lassen und nach korrekter Tubusplatzierung
vorschieben.
Falls keine ausreichende Beatmung verifiziert werden kann, sollte der LTS-D zwischen den Zahnmarkierungen
repositioniert werden.
Es wird empfohlen, den LTS-D initial tiefer einzuführen und mit belüfteten Cuffs unter Beatmung langsam
zurückzuziehen, bis eine widerstandsfähige Beatmung möglich ist (großes Tidalvolumen mit minimalem
Beatmungsdruck). Durch das Zurückziehen des LTS-D mit belüfteten Cuffs wird außerdem Gewebe vom
Kehlkopfeingang ferngehalten und verhindert, dass während Spontanatmung die Epiglottis oder Gewebe die
Tubusöffnungen verschließen.
Sollte dennoch keine ausreichende Beatmung erreicht werden, ist der LTS-D zu entfernen und der Luftweg mit
anderen Hilfsmitteln aufrecht zu erhalten.
Reicht die Narkosetiefe nicht aus, kann der LTS-D aufgrund anhaltender Schutzreflexe nicht eingeführt werden.
In diesem Fall sollte die Narkose sofort vertieft und die manuelle Beatmung wieder aufgenommen werden. Um
Trauma zu vermeiden, sollte zu keiner Zeit während der Einführung Kraft angewendet werden.
i) Entfernen des LTS-D
Wenn der LTS-D korrekt positioniert ist, wird er bis zur Rückkehr der Schutzreflexe gut toleriert. Der Cuffdruck
sollte bei 60cmH2O beibehalten werden.
60
cm
O
H2
#0
#1
10
#2
20
LT
30
#3
LTS-D #4
LT
LT
LT
40
LT
50
#4
LT
60
#5
70
80
90
10
0
Achtung:
Zum Entfernen des LTS-D müssen die Cuffs mit der
beigefügten Spritze vollkommen entleert werden, da sie
sonst beim Herausziehen des LTS-D beschädigt werden
könnten.
Den Tubus nur unter Absaug- und Intubationsbereitschaft
entfernen.
VBM 5
English
Deutsch
VBM Laryngeal Tube LTS-D
Material: PVC
Shape and design
- latex free
- for single use
-Allow blind insertion without laryngoscopy
- position LTS-D in the hypopharynx
ISO Connector
Drain Tube
- color coded, for immediate
identification of different sizes
- for blind insertion of a 18Fr
gastric catheter
Teeth Marks
- for orientation during insertion
and repositioning
Inflation Line
- single lumen for inflation and
deflation of both cuffs
Proximal Cuff
- stabilizes the tube and
blocks oro- and
nasopharynx
LTS-D Cuffs
- are high volume cuffs which adjust
ideal to the anatomical situation
Ventilation
Ventilation Holes
- lie in front of the larynx
- allow suctioning and the passage of a
fibreoptic bronchoscope
Drain tube orifice
Distal Cuff
- blocks esophageal inlet
- reduces possibility of gastric ventilation
Box of 10, complete with 10 LTS-D, 1 color coded syringe and 1 biteblock
Size
Patient
Patient Size
3
Adults
< 155cm
4
Adults
155-180cm
5
Adults
> 180cm
Connector Color
yellow
red
purple
REF
32-06-003-1
32-06-004-1
32-06-005-1
Box of 1, complete with 1 LTS-D, 1 color coded syringe and 1 biteblock
Size
Patient
Patient Size
3
Adults
< 155cm
4
Adults
155-180cm
5
Adults
>180cm
Connector Color
yellow
red
purple
REF
32-06-103-1
32-06-104-1
32-06-105-1
Emergency LTS-D Set,
Complete with 1 of each LTS-D size 3, 4, 5, 1 color coded syringe and 1 biteblock
VBM 6
REF
32-06-209-1
English
Instructions for Use
In order to use the LTS-D safely the user must first be familiar with these instructions for use.
Indications for the use of the Laryngeal Tube
The Laryngeal Tube is intended for use in patients for controlled or spontaneous ventilation during anesthesia for
procedures that are short in duration, when the patient is considered to have a low risk of aspiration of stomach
contents. In addition the Laryngeal Tube is an alternative device to secure the airway during difficult airway
management (European Resuscitation Council Guidelines for Resuscitation 2005, Section 4. Adult advanced life
support).
Contraindications for the use of the Laryngeal Tube LTS-D in elective situations
Patients who have not fasted, including patients whose fasting cannot be confirmed, and in other situations where
there may be retained gastric contents. Situations where gastric contents may be present include, but are not
limited to, gross or morbid obesity, pregnancy, multiple or massive injury, acute abdominal or thoracic injury, any
condition associated with delayed gastric emptying, or use of opiate medication prior to fasting. Adult patients who
are unable to understand instructions or cannot adequately answer questions regarding their medical history,
because these patients may be contraindicated for LTS-D use.
Warnings
The user should be familiar with the following warnings when considering or attempting to use the LTS-D:
• High airway pressures may divert gas either to the stomach or to the atmosphere.
• After placement, perform standard checks for breath sounds and utilize an appropriate carbon dioxide monitor
as required by law or hospital protocol.
• The LTS-D is a disposable product and cannot be reused.
Latex-free
The LTS-D is 100% latex-free and should be considered safe to use on patients who are latex sensitive.
1. Preparation for use of the Laryngeal Tube LTS-D
The product is delivered in sterile condition unless the package is opened or damaged. The LTS-D is for single
use only and therefore cannot be cleaned or reused.
Before the use of the LTS-D the device must pass the following performance test:
- Examine the interior of the airway tube to ensure that it is free from blockage or loose particles.
- Inflate the cuffs to check for any possible leakage.
Caution: Do not use the LTS-D if the cuff deflates.
2. Use of the Laryngeal Tube LTS-D
#2
10
20
30
40
LTS II #4
LT
#1
#0
LT
LT
#4
LT
#5
LT
#3
LT
a) Choose the correct LTS-D size.
50
60
70
80
90
10
0
b) Check that both cuffs are completely deflated and that the LTS-D
has been lubricated with water-soluble lubricant.
c) Have a spare LTS-D ready and prepared for immediate use
d) Pre-oxygenation is advisable in all cases
VBM 7
English
e) Achieve the appropriate depth of anesthesia
An adequate level of anesthesia is required before the insertion of the LTS-D. Standard monitoring techniques
should be followed when inducing anesthesia. In general, the depth of anesthesia needed is little more than that
required for the insertion of a Guedel-type airway. It is recommended that the less experienced user choose a
deeper level of anesthesia.
f) Positioning the head
The ideal head position for insertion is the “sniffing position”. However the shortness of the tube and the s-shape
allows it to be inserted with the head in a neutral position.
g) Insertion of the Laryngeal Tube LTS-D
To position the LTS-D it is necessary to use a technique which takes the anatomy into account. Follow the
instructions of use in the following sequence:
• The recommended technique is to hold the LTS-D like a
pen in the area of the black lines (teeth marks).
LTS
#4
60
• With the free hand, hold the mouth open and make sure
that the tongue is not folded back during the downward
movement of the LTS-D Never use force!
O
H2
cm
• Place the flat edge of the LTS-D tip against the hard palate
of the patient and slide it along the palate in the midline of
the mouth down into the hypopharynx until the center
black line is level with the upper teeth.
In case of insertion problems a lateral insertion might be
useful.
60
H 2O
cm
LTS II #4
#1
0
LT
#
LT
#
LT
2
10
LT
20
30
40
#4
LT
#5
LT
#3
50
60
70
80
90
10
0
• Inflate both cuffs with the volume which is indicated on the
syringe. Due to the specially designed inflation line the
proximal cuff is filled first which stabilises the tube. Once
the proximal cuff has adjusted to the anatomy of the
patient the distal cuff will be automatically inflated.
Consider the recommended volumes:
Size 3
Size 4
Size 5
Tube
60
70
Lare
yng
al-T
ube
Trac
heal-
80
90
100
0123
10
VBM
120
00064961
0
Cu
cmH2O
f f Pressure Gaug
60 cmH2O
50
40
30
20
e
LTS II #4
VBM 8
60 ml
80 ml
90 ml
• In elective use, especially during spontaneous ventilation, it is recommended to advance the LTS-D to the
connector. Then inflate the cuffs with the VBM Cuff
Pressure Gauge “Universal” to 60cmH2O and attach the
tube to the breathing circuit. While gently bagging the
patient to assess ventilation, simultaneously withdraw the
airway until ventilation is easy and free flowing (large tidal
volume with minimal airway pressure). Re-adjust cuff
pressure and monitor continuously to avoid excessive cuff
pressures.
English
60
• The LTS-D should now be properly positioned and the patient
can be ventilated.
Check lung ventilation by auscultation, capnography and
chest movement. If ventilation is not sufficient, re-position the
tube between the teeth marks.
2
cm
H
O
LTS II #4
If efficient ventilation is achieved, the LTS-D can be fixed in
position. The biteblock can do this, but is not required.
• The drain tube allows the insertion of a gastric catheter
max.18Fr
Potential problems with inserting the LTS-D
Jaw thrust or chin lift may help to advance the LTS-D because it lifts the base of the tongue.
To stabilize the tip of the tube during insertion it is possible to primarily place a gastric catheter into the drain tube.
The catheter should not protrude from the drain tube orifice and can be advanced after correct tube positioning.
If no sufficient ventilation can be verified, re-position the LTS-D between the teeth marks.
It is recommended to insert the LTS-D initially deeper. While gently bagging, slowly withdraw the tube with
inflated cuffs until ventilation is easy and free flowing (large tidal volume with minimal airway pressure).
Withdrawal of the LTS-D with inflated cuffs results in a retraction of tissue away from the laryngeal inlet and it
prevents the epiglottis or other tissue to be drawn into the ventilation holes of the tube during spontaneous
ventilation.
If airway problems persist or ventilation is still inadequate, the LTS-D should be removed and an airway
established by other means.
An inadequate depth of anesthesia may result in coughing and breath holding during LTS-D insertion. Should
this occur, the anesthesia should be deepened immediately and manual ventilation resumed.
To avoid trauma, force should not be used at any time during insertion.
i) Removal of the LTS-D
Once it is in the correct position, the LTS-D is well tolerated until the return of protective reflexes. Intra-cuff
pressures should be maintained around 60cmH2O.
60
cm
O
H2
#0
#1
10
#2
20
LT
30
#3
LTS II #4
LT
LT
LT
40
LT
50
#4
LT
60
#5
70
80
90
10
0
Note:
For LTS-D removal, it is important that both cuffs are
completely deflated with the included syringe to avoid cuff
damage.
Removal should always be carried out in an area where
suction equipment and the ability for rapid intubation are
present.
VBM 9
Français
Deutsch
VBM Tube Laryngé LTS-D
La forme et le design
Matériau: PVC
- permettent l’insertion en aveugle
- positionnement du LTS-D dans l’hypopharynx
- sans latex
- à usage unique
Raccord ISO
- avec code couleur , pour
identifier les tailles différentes
facilement
Canal d’aspiration
- permet l’insertion d’une sonde
d’aspiration taille Ch18
Tube de gonflage
Marquage Arcades
dentaires
- gonfle et dégonfle les deux
ballonnets en même temps
- permet l’orientation et le
repositionnement
Ballonnet proximal
- stabilise le tube en
bloquant le naso- et
oropharynx
Les ballonnets du LTS-D
- sont des ballonnets à grand volume
et s’ajustent parfaitement à
l’anatomie du patient
Ventilation
Orifices de ventilation
- placées en face de l’orifice laryngé
- permettent l’aspiration et la Fibroscopie
Décharge de pression
Ballonnet distal
- bloque l’entrée de l’oesophage
- réduit la possibilité d’une ventilation gastrique
Boîte de 10, complet avec 10 LTS-D, 1 seringue avec code couleur et 1 cale-dents
Taille Patient
Taille du Patient
Couleur du raccord
3
adulte
< 155cm
jaune
4
adulte
155-180cm
rouge
5
adulte
> 180cm
violet
REF
32-06-003-1
32-06-004-1
32-06-005-1
Boîte de 1, complet avec 1 LTS-D, 1 seringue avec code couleur et 1 cale-dents
Taille Patient
Taille du Patient
Couleur du raccord
3
adulte
< 155cm
jaune
4
adulte
155-180cm
rouge
5
adulte
> 180cm
violet
REF
32-06-103-1
32-06-104-1
32-06-105-1
Kit LTS-D d’urgence,
Avec un LTS-D de chaque taille 3, 4, 5, 1 seringue avec code couleur et 1 cale-dents
REF
32-06-209-1
VBM 10
Français
Mode d'emploi
Pour l'utilisation du LTS-D, l'utilisateur doit bien connaître ce mode d'emploi.
Indications pour l’utilisation du Tube Laryngé
Le Tube Laryngé est indiqué pour la ventilation mécanique ou spontanée lors de l'anesthésie pendant des
interventions de courtes durées, si le patient a un faible risque de régurgitation. De plus, le Tube Laryngé est un
dispositif alternatif pour la prise en charge des voies aériennes pendant l’intubation difficile.(European
Resuscitation Council Guidelines for Resuscitation 2005, Section 4. Adult advanced life support).
Contre-indications à l'utilisation du Tube Laryngé LTS-D dans des situations électives
Patients qui ne sont pas à jeun, inclus les patients pour lesquels il n'est pas sûr qu'ils soient à jeun, ainsi que pour
d’autres situations s'il y a risque de rétention du contenu gastrique. Cas où le contenu gastrique pourrait être
présent : obésité importante ou morbide, grossesse, blessures multiples ou massives, blessures de l'abdomen ou
du thorax, chaque situation en association avec une évacuation retardée de l'estomac ou une utilisation de
médicaments opiacés avant de jeûner. Ou bien adultes ne comprenant pas les instructions ou ne pouvant pas
répondre aux questions concernant leur histoire médical, qui pourraient être contre-indiqués à l'utilisation du
LTS-D.
Avertissements
L'utilisateur doit connaître les avertissements suivants avant d’utiliser le LTS-D :
• En utilisant une pression de ventilation trop élevée on risque d'avoir des fuites de gaz non seulement dans
l'estomac mais aussi dans l'atmosphère.
• Après le positionnement du LTS-D il faut utiliser des techniques standards de contrôle comme le mouvement du
thorax, en utilisant un moniteur CO2 adapté.
• Le LTS-D est à usage unique et donc ne peut être réutilisé.
Sans latex
Le LTS-D est 100% sans latex, il est donc approprié pour des patients sensibles au latex.
1. Préparations à l'utilisation du LTS-D
Le Tube Laryngé LTS-D est stérile tant que l’emballage est fermé et intact. Le LTS-D est à usage unique et ne doit
pas être nettoyé ou réutilisé.
Avant d’utiliser le LTS-D, il faut le soumettre au test de performances suivant :
- Examiner l’intérieur du tube et vérifier l’absence de particules libres, ainsi que l’intégrité et la non
obstruction des orifices de ventilation.
- Pour examiner l’étanchéité des ballonnets, il faut les gonfler.
Avertissement : Ne pas utiliser des LTS-D qui ne sont plus étanches ou qui présentent une anomalie visible!
2. Utilisation du Tube Laryngé LTS-D
a) Assurez-vous que la taille du Tube Laryngé correspond au patient.
#2
10
20
30
40
LTS II #4
#1
#0
LT
LT
LT
#4
LT
#5
LT
#3
LT
50
60
70
80
90
10
0
b) Vider complètement les ballonnets et lubrifier le LTS-D avec une
gelée type K.Y.
c) Tenir prêt un LTS-D de rechange pour l'utilisation immédiate.
d) Dans tous les cas, nous recommandons une pré-oxygénation
systématique.
VBM 11
Français
Deutsch
e) Atteindre un stade de profondeur d’anesthésie adéquate
Avant d'insérer le LTS-D une anesthésie profonde doit être assurée. Pendant toute l'anesthésie appliquer des
techniques de surveillance standards. En général, la profondeur de l'anesthésie nécessaire est identique à
celle utile pour la pose d’un masque laryngé. Pour l'utilisateur moins expérimenté, il est recommandé de choisir
une profondeur d'anesthésie plus importante.
f) Positionner la tête
La position idéale de la tête pour l'insertion du LTS-D est légèrement sur élevée. Cependant le tube court et sa
forme en S permettent une insertion dans une position neutre de la tête.
g) Insertion du Tube Laryngé LTS-D
Pour positionner le LTS-D il faut utiliser une technique adaptée à l'anatomie cervicofaciale du patient. C'est
pourquoi il est nécessaire de tenir compte du mode d'emploi suivant:
• On recommande de tenir le LTS-D au niveau des marques
noires (marques repères) comme un stylo.
LTS
#4
60
• Avec la main libre dégager le maxillaire inférieur vers le
haut - et s'assurer que la langue ne tombe pas en arrière
pendant le mouvement du LTS-D vers le bas. N'insérer pas
le LTS-D avec force!
cm
O
H2
• Pousser la partie inférieure du LTS-D avec l'extrémité
douce contre le palais dur du patient. Faire glisser le LTS-D
doucement en suivant le voile du palais et le mur
postérieur centralement dans l'hypopharynx. Le marque
repère au milieu doit maintenant être au niveau des dents.
En cas de problèmes insérer le LTS-D en latéral en le
tournant un peu.
60
H 2O
cm
#2
LTS II #4
#0
LT
#1
LT
LT
10
#
LT
20
30
40
50
60
#5
#4
LT
LT
3
70
80
90
10
0
• Gonfler les ballonnets au volume marqué sur la seringue.
Le ballonnet proximal qui stabilise le LTS-D est remplit
d'abord. Après qu'il soit adapté à l'anatomie du patient, le
ballonnet distal est gonflé automatiquement et ceci grâce à
une communication des canaux de gonflage.
Attention: Noter les volumes de ballonnets suivants
taille 3
taille 4
taille 5
al-Tu
be
60
70
Lare
yng
al-T
ube
Trac
he
80
90
100
0 12 3
10
VBM
120
0 00 6 49 6 1
0
Cu
H2
cmO
f f Pressure Gaug
60 cmH2O
50
40
30
20
e
LTS II #4
VBM 12
60 ml
80 ml
90 ml
• Pour des indications électives, surtout pour la ventilation
spontanée, on recommande d'insérer le LTS-D jusqu'au
raccord. Puis, de gonfler les ballonnets avec l'inflateur de
pression à 60cm d'H2O et de brancher le tube au circuit de
ventilation. En manipulant le ballon d'anesthésie, retirer le
tube en même temps jusqu’à ce que la ventilation soit
facile et sans résistance (grand volume tidale et pression
de ventilation minimale). Ajuster la pression dans les
ballonnets encore une fois et la vérifier en continu afin
d'éviter une pression excessive.
Français
60
• Le LTS-D est en place et le patient peut être ventilé. Vérifier
la ventilation pulmonaire par capnographie, par auscultation
du thorax et de l'estomac avec un stéthoscope. Vérifier
l’absence de bruits hydroaériques en palpant et auscultant
le creux épigastrique. Si la ventilation n’est pas suffisante,
possibilité de repositionner le LTS-D entre le marque repère
supérieure et inférieure.
cm
H
2
O
LTS-D #4
Si la ventilation est suffisante, possibilité de fixer le LTS-D
par le cale-dents.
• Le canal d’aspiration permet l’insertion d’une sonde
d’aspiration max. Ch18.
• Problèmes potentiels pendant l'insertion du Tube Laryngé LTS-D
Luxer la mâchoire pour dégager la base de la langue peut faciliter l’insertion du LTS-D.
Il est possible de positionner une sonde gastrique dans le tube de drainage afin de stabiliser l’embout pendant
l’insertion. La sonde ne doit pas dépasser du Tube et sera poussée une fois le Tube Laryngé en place.
Si la ventilation n’est pas efficace, repositioner le LTS-D entre les marques de repaire dentaire. Il est, au départ,
conseillé d’insérer le LTS-D plus profondément. Puis remonter doucement le LTS-D, ballonnets gonflés, jusqu’à
l’obtention d’une ventilation correcte et fluide (large volume tidal et faible pression).
Le fait de positioner le LTS-D en remontant, ballonnets gonflés, évite à l’épiglotte en particulier, mais aussi à
d’autres tissus de venir s’insérer dans les orifices de ventilation du tube lors d’une ventilation spontanée.
Si la ventilation est pourtant insuffisante, ôter le LTS-D et maintenir la ventilation avec une technique différente.
Si la profondeur d'anesthésie ne suffit pas, le LTS-D ne peut pas être inséré. Dans ce cas, approfondir
l'anesthésie immédiatement et reprendre la ventilation manuelle. Pour éviter un traumatisme, ne jamais forcer
pendant l'insertion.
i) Enlever le LTS-D
Lorsque le LTS-D est correctement positionné, il est bien toléré jusqu’au retour des réflexes de déglutition. La
pression dans les ballonnets doit être maintenue à 60cmH2O.
c
60
m
O
H2
#0
#1
10
#2
20
LT
30
#3
LTS-D #4
LT
LT
LT
40
LT
50
#4
LT
60
#5
70
80
90
10
0
Attention:
Les ballonnets doivent être complètement vides, sinon il y a
possibilité de détérioration à la dépose.
Enlever le LTS-D seulement quand on est prêt à aspirer et
intuber.
VBM 13
Español
Deutsch
VBM Tubo Laríngeo LTS-D
Forma y diseño
Material: PVC
- permite intubación a ciegas
- evita la irritación de las cuerdas vocales
- posiciona el Tubo en la hipofarínge
- libre de látex
- de un solo uso
Tubo de drenaje
- para la inserción a ciegas
de una sonda de 18Fr
Conector de 15mm
- de color, para mejor
identificación de los
diferentes tamaños
Marcaciones de dientes
- para fácil orientación y
reposición
Linea de inflado
- para inflar y desinflar
los balones
Balones LTS-D
- son de alto volumen y se
ajustan perfectamente a la
anatomía del paciente
Balón proximal
Ventilación
- estabiliza el tubo y bloquea
nasofaringe y orofaringe
Orificios de ventilación
- permanecen delante de la apertura glótica
- permiten hacer la aspiración y la
broncoscopia mediante fibroscopio
Balón distal
Tubo de drenaje
- bloquea la entrada del esófago
- reduce la posible ventilación al estómago
Caja de 10 Unds., completo con 10x LTS-D, 1x jeringa codificada y 1x mordedor
Tamaño Paciente
Altura
Código de color
3
Adulto
<155cm
amarillo
4
Adulto
155-180cm
rojo
5
Adulto
> 180cm
violeta
REF
32-06-003-1
32-06-004-1
32-06-005-1
Caja de 1 Und., completo con 1x LTS-D, 1x jeringa codificada y 1x mordedor
Tamaño
Paciente
Altura
Código de color
3
Adulto
< 155cm
amarillo
4
Adulto
155-180cm
rojo
5
Adulto
> 180cm
violeta
REF
32-06-103-1
32-06-104-1
32-06-105-1
Caja de emergencia LTS-D,
completo con 1x LTS-D # 3, 4, 5, 1x jeringa codificada y 1x mordedor
REF
32-06-209-1
VBM 14
Español
Manual de uso
Para poder utilizar el Tubo Laríngeo LTS-D de modo seguro, leer atentamente las siguientes páginas.
Indicaciones para el uso del Tubo Laríngeo
El Tubo Laríngeo está diseñado para el uso en ventilación mecánica o espontánea en anestesia de corto plazo y
cuando se considere que el paciente tiene un bajo riesgo de aspirar el contenido gástrico, así como dispositivo
alternativo para asegurar la vía aérea en vía aérea difícil. (European Resuscitation Council Guidelines for
Resuscitation 2005, Section 4. Adult advanced life support).
Contraindicaciones para el uso del Tubo Laríngeo LTS-D en situaciones electivas
Pacientes que no han ayunado, incluidos aquellos cuyo ayuno no se puede confirmar, y aquellos que estén en
otras situaciones en que pudiera existir contenido gástrico retenido. Situaciones en las que pudiera haber
contenido gáste opiáceos antes del ayuno. Pacientes con hernia hiatal, al menos que se tomen medidas efectivas
para vaciar el contenido estomacal con anterioridad. Pacientes adultos que no sean capaces de comprender las
intrurico las que incluyen, entre otras, obesidad excensiva o mórbida, embarazo, lesiones múltiples o masivas,
lesiones torácicas o abdominales agudas, cualquier afección asociada a la demora de la evacuación gástrica o el
uso dcciones o que no puedan responder adecuadamente las preguntas relacionadas con su historial médico, ya
que pueden haber contraindicaciones para el uso del Tubo Laríngeo.
Advertencias
El usario debe estar familiarizado con las siguientes advertencias al momento de considerar el uso del Tubo
Laríngeo LTS-D:
• La presión de las vías respiratorias superiores puede desviar gases hacia el estómago o hacia la atmósfera.
• Despues de colocar el LTS-D controlar el movimiento del tórax y hacer el control y el monitoreo del Co2.
• El LTS-D es de un solo uso y no puede ser esterilizado.
Libre de látex
El Tubo Laríngeo LTS-D es totalmente libre de látex y su uso es seguro en pacientes que tienen sensibilidad a este
material.
1. Preparaciones para el uso del Tubo Laríngeo LTS-D
a) Limpieza y desinfección
El Tubo Laríngeo LTS-D está estéril siempre que el envase no esté abierto o dañado. El LTS-D es de un solo uso
y no puede ser reesterilizado o reutilizado.
Antes de utilizar el LTS-D debera ser sometido a las pruebas mencionadas a continuación:
- Examinar el interior del tubo y verificar si el tubo y los orificios de ventilación no estan obstruidos.
- Para examinar la función de los balones, deberan ser inflados
Atención: No utilizar el LTS-D si los balones estan dañados.
2. Utilización del Tubo Laríngeo LTS-D
#2
10
20
30
40
LTS II #4
#1
#0
LT
LT
LT
#4
LT
#5
LT
#3
LT
50
60
70
80
90
a) Elegir el tamaño correspondiente.
10
0
b) Evacuar los balones completamente y lubricarlos bien.
c) Tener al alcanze un LTS-D de recambio.
d) Recomendamos hacer una preoxigenación en todo caso.
VBM 15
Español
Deutsch
e) Conseguir una anestesia adecuada:
Antes de introducir el LTS-D es necesario tener una anestesia profunda. Para conseguir una anestesia
adecuada es necesario usar aparatos estándar. En general la anestesia es un poco mayor a la del uso con una
cánula de Guedel.
f) Posición de la cabeza:
La posición ideal para la introducción del tubo es la posición elevada de la cabeza. El LTS-D tambien permite la
introducción en posición neutral.
g) Introducción del Tubo Laríngeo LTS-D:
Para posicionar el LTS-D es necesario usar una técnica que tenga en consideración la anatomia del paciente.
Seguir atentamente las instrucciones de uso a continuación:
• Recomendamos sujetar el LTS-D como una pluma por
encima del balón proximal.
LTS
#4
60
• Abrir la boca del paciente. Introducir el tubo en posición
central hasta llegar la marcación central al nivel de los
dientes del paciente.
O
H2
cm
• Durante la introducción mantener la punta del LTS-D a lo
largo del paladar y prestar atención de no empujar la
lengua hacia dentro.
• Inflar los balones con el manómetro de control a una
presión de 60cmH2O. Gracias al nuevo sistema de inflado
en primer lugar se infla el balón proximal, estabilizando
así el LTS-D y después el balón distal.
A continuación los volumenes para cada LTS-D:
60
H 2O
cm
1
LTS II #4
#0
#
LT
LT
#
LT
2
10
#
LT
20
30
40
50
60
#5
#4
LT
LT
3
70
80
90
10
0
al-Tu
be
60
70
Laryn
gea
l-Tub
e
Trac
he
80
90
100
0123
10
VBM
120
00064961
0
Cu
cmH2O
f f Pressure Gaug
e
LTS II #4
VBM 16
60 ml
80 ml
90 ml
• En uso electivo y en especial durante la ventilación
espontanea, recomendamos introducir el LTS-D hasta el
conector. Inflar los balones mediante el manómetro de
Inflado “Universal” a una presión de 60cmH2O y conectar
el LTS-D al circuito de ventilación. Durante el uso con la
bolsa de respiración, tirar lentamente del tubo hasta
conseguir una ventilación fácil y con poca resistencia
(volumen tidal alto con presión ventilatoria baja). Reajustar
nuevamente la presión en los balones y controlar de
manera contínua para evitar presiones altas.
60 cmH2O
50
40
30
20
Tamaño 3
Tamaño 4
Tamaño 5
Español
60
• Iniciar la ventilación a través del conector de 15mm.
Controlar la ventilación por auscultación del pulmón,
capnografía y el movimiento del tórax. Si la ventilación no es
suficiente, recomendamos reposicionar el LTS-D entre las
marcaciones de los dientes.
2
cm
H
O
LTS II #4
El protector antimordisco protege el LTS-D y permite una
fijación segura.
• El tubo de drenaje permite la inserción a ciegas de una sonda
de max. 18Fr
• Problemas potenciales en la inserción del Tubo Laríngeo LTS-D
Elevando la mandíbula también se eleva la base de la lengua y puede facilitar así la inserción del tubo.
Para estabilizar la punta del tubo durante la inserción es posible colocar antes una sonda nasogástrica en el canal
de aspiración.
La sonda no debe asomarse por el orificio del tubo y puede ser avanzada una vez que el tubo se encuentre en
posición correcta.
Si la ventilación no es eficaz, reposicionar el LTS-D entre las marcaciones dentales. En este caso es
recomendable de insertar el LTS-D más profundo. Con los balones inflados y bajo ventilación retirar lentamente
el LTS-D hasta obtener una ventilación buena y fluida (volumen tidal grande con presión mínima). La reposición
del LTS-D con los balones inflados ayuda a retirar tejido de la entrada de la laringe y evita la oclusión de las
aperturas del tubo por la epiglotis durante la ventilación espontanea.
Si de todos modos la ventilación sigue siendo insuficiente el LTS-D debe ser cambiado por un tamaño mayor.
Si la anestesia no es suficientemente profunda la introducción del LTS-D puede provocar problemas. En este
caso se deberá de poner la anestesia más profunda y ventilar al paciente manualmente.
i) Retirar el LTS-D
Una vez que el LTS-D este en posición correcta y las presiones se hayan establecido alrededor de una presión
media de 60cmH2O, el LTS-D es relativamente bien tolerado de los pacientes antes de recuperar los reflejos.
60
O
H2
cm
#0
#1
10
#2
20
LT
30
#3
LTS II #4
LT
LT
LT
40
LT
50
#4
LT
60
#5
70
80
90
10
0
Atención:
Desinflar completamente los balones mediante la jeringa
adjunta antes de retirar el LTS-D. De esta forma quedarán
llos balones protegidos.
Retirar el tubo teniendo al alcanze un sistema de succión y
material para la intubación.
VBM 17
Italiano
VBM Tubo Laringeo LTS-D
Materiale: PVC
Forma e design
- privo di lattice
- monouso
- consente l’inserimento alla cieca senza
L’ausilio del laringoscopio
- viene posizionato nell’ipofaringe
Canale di drenaggio
- per l’inserimento alla cieca di un sondino
di aspirazione gastrica da 18Fr
Raccordo ISO
- provvisto di codice colore per
l'immediata identificazione delle
diverse misure disponibili
Markers di riferimento
- per l’orientamento durante
l’introduzione
Linea di gonfiaggio
- unico canale per il gonfiaggio e lo
sgon-fiaggio di entrambe le cuffie
Cuffie LTS-D
- entrambe sono ad ampio volume e si
adattano per-fettamente alle diverse
conformazioni
Cuffia prossimale
- stabilizza il tubo e blocca
l’oro-nasofaringe
Ventilation
Fori di ventilazione
- posizionati fronte laringe
- permettono l’aspirazione ed il passaggio di
un fibrobroncoscopio
Cuffia distale
- blocca l’ingresso esofageo
- riduce la possibilità di una ventilazione gastrica
Foro di drenaggio
Scatola da 10 pz., completa di 10 LTS-D, 1 siringa con codice colore ed 1 biteblock
Misura
Paziente
Altezza e Peso
Codice colore ART.
3
4
5
adulti
adulti
adulti
< 155 cm
155-180 cm
> 180 cm
giallo
rosso
viola
32-06-003-1
32-06-004-1
32-06-005-1
Scatola da 1 pz., completa di 1 LTS-D, 1 siringa con codice colore ed 1 biteblock
Misura
Paziente
Altezza e Peso
Codice colore ART.
3
4
5
adulti
adulti
adulti
< 155 cm
155-180 cm
> 180 cm
giallo
rosso
viola
32-06-103-1
32-06-104-1
32-06-105-1
Conf.
1
1
1
Conf.
1
1
1
Set di emergenza LTS-D,
completo di 1 LTS-D per ciascuna misura (3, 4 e 5) 1 siringa con codice colore ed 1 biteblock ART. 32-06-209-1
VBM 18
Italiano
Istruzioni per l’uso
Prima di utilizzare il tubo LTS-D, leggere attentamente le istruzioni d'uso.
Indicazioni per l’uso del tubo laringeo
Tubo laringeo è indicato per l’anestesia d’elezione durante interventi di breve durata in ventilazione spontanea o
controllata. È importante che il paziente sia considerato con basso rischio di aspirazione gastrica. Il tubo laringeo è
inoltre un dispositivo alternativo che garantisce la ventilazione delle vie aeree in situazioni che presentano
difficoltà respiratorie. (European Resuscitation Council Guidelines for Resuscitation 2005, Section 4. Adult
advanced life support).
Contraindicazioni per l’uso del tubo laringeo LTS-D in condizioni elettive
Pazienti che non sono a digiuno, inclusi quelli per i quali il digiuno non può essere confermato e in altre circostanze
per le quali possono essere trattenuti contenuti gastrici. Situazioni nelle quali i contenuti gastrici possono essere
presenti ma non limitati a causa di un'obesità, una gravidanza, lesioni multiple o massive, lesioni toraciche o
addominali acute, qualsiasi altra condizione associata allo svuotamento gastrico ritardato oppure all'uso di farmaci
oppiacei prima del digiuno. Pazienti adulti incapaci di comprendere le istruzioni o che non sono in grado di
rispondere adeguatamente alle domande riguardanti la propria anamnesi.
Avvertimenti
Per poter utilizzare il tubo laringeo LTS-D in modo sicuro, leggere attentamente le seguenti avvertenze:
• Pressioni elevate delle vie aeree possono deviare i gas all'interno dello stomaco o nell'ambiente
• Dopo il posizionamento, procedere con i normali controlli respiratori ed utilizzare un apparecchio adatto per il
monitoraggio dell'ossido di carbonio, come indicato dal protocollo ospedaliero.
• LTS-D è un dispositivo monouso e non può essere riutilizzato.
Privo di lattice
LTS-D è privo di lattice e quindi sicuro per l’uso con pazienti che sono sensitivi al lattice.
1. Preparazione per l’uso del Tubo Laringeo LTS-D
Il presidio viene fornito in confezione sterile e la sua sterilità è garantita solo se la confezione è integra e non risulta
danneggiata.
Prima dell'uso, il Tubo Laringeo deve essere sottoposto ai seguenti controlli:
- Controllare che il canale interno del tubo sia perfettamente pervio e che non sia quindi ostruito da corpi
estranei
- Gonfiare le cuffie al fine di verificare eventuali perdite delle cuffie.
Attenzione: se la cuffia si sgonfia, non utilizzare l'LTS-D
2. Utilizzo del tubo laringeo LTS-D
#2
10
20
30
40
LTS II #4
LT
#1
#0
LT
LT
#4
LT
#5
LT
#3
LT
a) Scegliere la misura corretta del LTS-D.
50
60
70
80
90
10
0
b) Controllare che entrambe le cuffie siano completamente sgonfie e
lubrificarle.
c) Tenere a portata di mano un LTS-D di sostituzione in ogni caso.
d) È consigliabile la pre-ossigenazione in ogni caso.
VBM 19
Italiano
e) Eseguire un adeguata anestesia
Prima di inserire il LTS-D, è necessario portare il paziente ad un adeguato livello di anestesia durante il quale è
bene seguire le tecniche di monitoraggio standard. Solitamente la profondità dell’anestesia necessaria è poco
più di quella richiesta per l’inserimento di una cannula di Guedel. Per un utilizzatore poco esperto, si consiglia di
scegliere un livello di anestesia più profondo.
f) Posizione della testa
La posizione ideale della testa è quella della testa elevata. Tuttavia, grazie alla lunghezza ridotta del tubo ed
alla sua angolazione, è possibile procedere con l’inserimento del LTS-D qualunque sia la posizione della testa
del paziente. Non è quindi indispensabile l’estensione.
g) Inserimento del tubo laringeo LTS-D
Per posizionare il LTS-D è necessario utilizzare una tecnica che prenda in considerazione l'anatomia. Seguire
attentamente le istruzioni riportate qui di seguito:
• Si consiglia di tenere il tubo tra le dita come se fosse una
penna, a livello del marker nero di riferimento.
LTS
#4
O
H2
cm
60
Con la mano libera, tenere aperta la bocca del paziente ed
assicurarsi che la lingua non venga spinta all'indietro
durante la manovra di inserimento. Mai esercitare forza!
• Posizionare la parte piatta della punta del tubo contro il
palato e farla scivolare all'interno della cavità orale fino a
posizionare la linea di marker mediana a livello dell'arcata
dentaria superiore. In caso di difficoltà di intubazione,
potrebbe essere utile un'intubazione laterale.
60
H 2O
cm
1
LT
LTS II #4
#0
#
LT
LT
#2
10
#
LT
20
30
40
50
60
#5
#4
LT
LT
3
70
80
90
0
10
• Gonfiare entrambe le cuffie con il volume indicato sulla
siringa. Grazie alle speciale linea sequenziale, la cuffia
prossimale sarà la prima a gonfiarsi per stabilizzare il tubo.
Una volta che la cuffia prossimale si è ben adattata alla
conformazione anatomica del paziente, la cuffia distale si
gonfierà automaticamente.
Prestare attenzione ai volumi indicati qui di seguito:
Misura 3
Misura 4
Misura 5
60
70
Laryn
gea
l-Tub
e
Trac
heal-T
ube
80
90
100
0123
10
VBM
120
00064961
0
Cu
cmH2O
f f Pressure
g
G au
60 cmH2O
50
40
30
20
e
LTS II #4
VBM 20
60 ml
80 ml
90 ml
• Nell'anestesia di elezione si consiglia di inserire il LTS-D più
in profondità. Gonfiare le cuffie a 60 cmH2O con il manometro “Universal“.
Durante la ventilazione, ritrarre lentamente il tubo con le
cuffie gonfie fino a che la ventilazione avvenga liberamente
(un ampio volume tidalico con una minima pressione sulle
vie aeree).
Misurare la pressione continuamente per evitare pressione
eccessiva nelle cuffie.
Italiano
60
• A questo punto il tubo laringeo è posizionato ed il paziente può
essere ventilato. Controllare la ventilazione polmonare
mediante auscultazione, capnografia e seguendo il movimeto
del torace. Nel caso in cui la ventilazione non fosse sufficiente,
spostare il tubo in direzione distale o prossimale in base alla
linea di marker mediana.
2
cm
H
O
LTS II #4
Utilizzando il biteblock incluso, il tubo laringeo può essere
protetto e fissato in modo sicuro.
• Il canale di drenaggio consente l’inserimento di un sondino da
mass. 18Fr
• Problemi potenziali con l’inserimento del tubo laringeo LTS-D
Alzando la mascella, la base della lingua viene sollevata e ciò facilita notevolmente l'avanzamento del Tubo
Laringeo LTS-D.
Per stabilizzare la punta del tubo durante l'inserimento, è possibile posizionare in primo luogo un sondino
gastrico all'interno del canale di drenaggio. Il sondino non deve però sporgere dal lume del canale di drenaggio e
può essere fatto avanzare dopo un corretto posizionamento del tubo.
Se la ventilazione non è sufficiente, posizionare nuovamente il LTS-D tra i markers neri. Inizialmente si consiglia
di inserire il LTS-D più in profondità. Durante la ventilazione, ritrarre lentamente il tubo con le cuffie gonfie fino a
che la ventilazione avvenga liberamente (un ampio volume tidalico con una minima pressione sulle vie aeree).
Se persistono problemi alle vie aeree o la ventilazione continua ad essere inadeguata, il LTS-D deve essere
rimosso e la funzione delle vie aeree ripristinata con altri mezzi.
Se l’anestesia somministrata dovesse essere inadeguata, è facile riconoscerlo dalla presenza del colpo di tosse
o dal respiro trattenuto durante l’inserimento del LTS-D. Qualora ciò si verificasse, è necessario somministrare
immediatamente un’anestesia più profonda e procedere con una ventilazione manuale. Per evitare traumi, non
esercitare alcun tipo di forza durante l’inserimento.
I) Rimozione del tubo LTS-D
Una volta raggiunta la posizione corretta, l'LTS-D è ben tollerato fino al ripristino dei riflessi di protezione , fermo
restando che la pressione interna delle cuffie sia mantenuta costante sui 60 cmH2O.
60
O
H2
cm
#0
#1
10
#2
20
LT
30
#3
LTS II #4
LT
LT
LT
40
LT
50
#4
LT
60
#5
70
80
90
10
0
Attenzione:
Per la rimozione del tubo LTS-D entrambe le cuffie
devono essere completamente sgonfie utilizzando la
siringa inclusa nel kit.
La rimozione deve avvenire sempre in un ambiente
attrezzato nel quale vi siano strumenti per aspirare ed
intubare rapidamente .
VBM 21
Svenska
VBM Laryngealtub LTS-D
Form och design
- möjliggör blind intubation utan
laryngoscop
- positionerar LTS-D i hypopharynx
Dräneringstub
- för blind nerförsel av verntrikelsond
max 18Fr
ISO connektor
- färgkodad för snabb
storleksidentifiering
Tandmarkering
- för lägesbestämning vid insättning
Cuffslang med backventil
- singellumen för fyllning och
tömning av båda cuffarna
samtidigt
Material: PVC
- latexfri
- för engångsbruk
LTS-D Cuffarna
- högvolymskuffar som formar sig
perfekt till den anatomiska situationen
Proximal Cuff
- stabiliserar tuben och
blockerar uppåt mot oro-och
nasopharynx
Ventilation
Ventileringshål
- ligger i höjd med larynx
- tillåter sugning och fiberoptisk
bronchoscopi
Dränagetubsmynning
Distal Cuff
- blockerar porten till oesophagus
- reducerar risken för oesophagusventilation
Box med 10st, komplett med 10st LTS-D, 1st färgkodad spruta och 1st bitblock
Storlek
Patient
Patient vikt/längd
Färgkod konnektor
3
Vuxen
< 155cm längd
gul
4
Vuxen
155-180cm
röd
5
Vuxen
> 180cm längd
lila
Art,nr
32-06-003-1
32-06-004-1
32-06-005-1
Box
1
1
1
Box med 1st, komplett med 1st LTS-D, 1st färgkodad spruta och 1st bitblock
Storlek
Patient
Patient vikt/längd
Färgkod konnektor
3
Vuxen
< 155cm längd
gul
4
Vuxen
155-180cm
röd
5
Vuxen
> 180cm längd
lila
Art,nr
32-06-103-1
32-06-104-1
32-06-105-1
Box
1
1
1
Akutset LTS-D
Komplett med 1st av vardera LTS-D storlek 3,4 och 5, 1st färgkodad spruta och 1st bitblock
32-06-209-1
VBM 22
Svenska
Bruksanvisning
För att använda LTS-D på ett säkert sätt måste användaren känna till följande instruktion.
Indikation för användande av Laryngealtub LTS-D
LTS-D är avsedd att användas på patient vid kontrollerad eller spontan ventilation under kortare tid och där
patienten bedöms ha låg risk för aspiration av maginnehåll. Dessutom är LTS-D ett alternativ för att säkra luftvägen
vid behandling av svår luftväg (European Resuscitation Council Guidelines for Resuscitation 2005, Section 4. Adult
advanced life support).
Kontraindikationer för användning av Laryngealtub LTS-D i elektivt bruk
Patienter som inte är fastande eller där fastetiden inte kan fastställas samt i andra situationer där det finns risk för
kvarvarande maginnehåll. Sådana situationer och tillstånd kan vara, men är inte begränsade till, extrem fetma,
graviditet, multipel eller massiv skada, akut buk eller thoraxskada, alla tillstånd som kan sammankopplas med
försenad magtömning, samt bruk av opiater före fastetidens inledning.
Vuxna patienter som inte är i stånd att svara adekvat på frågor angående sin medicinska historia eller inte är i stånd
att förstå instruktioner kan av dessa anledningar var kontraindicerade för LTS-D-bruk.
Varningar
Användaren skall känna till följande varningar innan han använder eller överväger att använda LTS-D:
• Högt luftvägstryck kan skapa gasläckage antingen mot magsäcken eller ut i atmosfären.
• Utför kontroll av andningsljud och CO2 monitorering enligt den standard som gäller, antingen lagstadgad eller
som lokal instruktion, efter nersättning.
• LTS-D är en engångsprodukt och kan inte återanvändas
Latexfri
LTS-D är till 100% latexfri och skall anses som säker vid användning på latexöverkänsliga patienter.
1. Förberedelser för användande av Laryngealtub LTS-D
Produkten levereras steril förutsatt att emballaget är oöppnat och oskadat. LTS-D är en engångsprodukt och kan
därför inte rengöras, steriliseras eller återanvändas.
Före varje användande av LTS-D måste produkten klara följande kontroll:
- kontrollera innerlumen så den är fri från lösa eller blockerande partiklar.
- fyll cuffarna för att upptäcka eventuellt läckage.
Observera: Använd inte LTS-D om cuffarna inte håller trycket
2. Användning av Laryngealtub LTS-D
#2
10
20
30
40
LTS II #4
LT
#1
#0
LT
LT
#4
LT
#5
LT
#3
LT
a) Välj rätt storlek på LTS-D
50
60
70
80
90
10
0
b) Kontrollera att båda cuffarna är helt tömda och att LTS-D har blivit
smord med vattenlösligt glidmedel
c) Ha en reserv LTS-D redo och preparerad för omedelbart bruk
d) Preoxygenisering rekommenderas alltid
VBM 23
Svenska
e) Uppnå lämpligt anestesidjup
En adekvat anestesinivå är nödvändig innan nersättning av LTS-D. Standardmonitorering skall följas vid
anestesiinduceringen. Det behövs generellt något mer anstesidjup än vid nersättande av svalgtub. Mindre
erfarna användare rekommenderas välja en något djupare anestesinivå.
f) Positionering av huvudet
Den idealiska positionen för nersättning är ”sniffposition”. Tubens längd och s-form tillåter nersättning med
huvudet i neutral position.
g) Nersättande av LTS-D
För att positionera LTS-D rätt är det viktigt att ta anatomin i beaktande. Följ bruksanvisningens följande
sekvenser.
• Rekommenderad teknik är att hålla LTS-D som en penna i
höjd med de svarta linjerna (tandmarkeringarna)
LTS
#4
60
Håll munnen öppen med den fria handen och försäkra dig
om att tungan inte följer med bakåt under nersättningen av
LTS-D. Använd aldrig våld!
H
cm
O
2
• Placera den flata delen av spetsen på LTS-D mot hårda
gommen på patienten och låt den glida utmed gommen i
medellinjen av munnen ner till hypopharynx tills den grova
svarta tandmarkeringen står i höjd med övertänderna.
Om nersättningsproblem uppstår kan en lateral
nersättnings-teknik vara användbar.
60
H 2O
cm
LTS II #4
#1
0
LT
#
LT
#
LT
2
10
LT
20
30
40
#4
LT
#5
LT
#3
50
60
70
80
90
10
0
• Fyll de båda kuffarna med den volym luft som finns
markerat på den medföljande sprutan. Tack vare den
specialutformade cufflinjen fyller sig först den proximala
cuffen för att stabilisera tuben. När den proximala cuffen
format sig efter patientens anatomi fyller sig den distala
cuffen automatiskt.
Observera följande volymer
Storlek 3
Storlek 4
Storlek 5
60
70
Laryn
gea
l-Tub
e
Trac
heal-T
ube
80
90
100
0123
10
VBM
120
0 00 6 49 6 1
0
Cu
H2
cmO
f f Pressure Gaug
60 cmH2O
50
40
30
20
e
LTS II #4
VBM 24
60ml
80ml
90ml
• Vid elektivt bruk, särskilt vid spontanandning, rekommenderas att tuben nerförs till connektorn. Fyll därefter cuffarna
till 60cmH2O med Cufftrycksmätare VBM Universal och
koppla tuben till andningscirkeln. Ventilera patienten
varsamt samtidigt som tuben backas till ett läge där
ventilationen går lätt och fritt (hög tidalvolym och minimalt
luftvägstryck). Rejustera cufftrycket och monitorera det
kontinuerligt för att undvika överdrivet cufftryck.
Svenska
• LTS-D bör nu vara i korrekt position och patienten kan nu
ventileras. Kontrollera lungventilationen med auskultation,
capnograf och via bröströrelse.
60
Om ventilationen inte är tillfredsställande justera tubens läge
inom tandmarkeringarna. När ventilationen är effektiv kan LTSD fixeras.
2
cm
H
O
LTS II #4
• Dräneringstubens lumen medger nerförande av cateterstorlek
18 Fr.
• Potentiella problem vid nersättning av LTS D
Käklyft som lyfter upp tungbasen kan underlätta nerförandet av tuben.
För att stabilisera tubspetsen kan en kateter i förväg placeras i tubens sugport. Katetern skall inte gå utanför
sugportsmynningen, och kan sedan föras ner i oesophagus när tuben är korrekt placerad.
Repositionera LTS-D mellan tandmarkeringarna om tillfredsställande ventilation inte kan verifieras. Det är
rekommendabelt att initialt föra ner LTS-D något djupare. Fyll därefter cuffarna och ventilera försiktigt samtidigt
som tuben backas till ett läge där ventilationen går lätt och fritt (hög tidalvolym och minimalt luftvägstryck). Att
backa LTS-D med fyllda cuffar gör att vävnad förs undan från laryngealporten och hindrar epiglottis och annan
vävnad från att sugas in mot ventilationshålen under spontanandning.
Om problemen kvarstår eller ventilationen inte är tillfredsställande skall LTS-D avlägsnas och luftvägen säkras
på annat sätt.
Ett inadekvat anestesidjup kan resultera i hostning och apne under nersättandet av
LTS-D. Om detta inträffar skall anestesidjupet snarast ökas och patienten ventileras manuellt. För att förhindra
trauma får våld eller överdriven kraft aldrig användas under någon del av nersättandet.
h) Avlägsna LTS-D
Når LTS-D är i korrekt position är den väl tolererad tills skyddsreflexerna återvänder. Cufftrycket skall hållas runt
60cmH2O.
60
O
H2
cm
#0
#1
10
#2
20
LT
30
#3
LTS II #4
LT
LT
LT
40
LT
50
#4
LT
60
#5
70
80
90
10
0
Observera:
Vid avlägsnande av LTS-D är det alltid viktigt att cuffarna ä
helt tömda med den medföljande sprutan för att undvika
skador på cuffarna.
Avlägsnande skall alltid ske där det finns tillgång till sug och
möjlighet till snabb intubering.
VBM 25
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