Betriebsanleitung Speisegerät SIRAX B 811

Betriebsanleitung Speisegerät SIRAX B 811
Betriebsanleitung
Speisegerät SIRAX B 811-6
Mode d’emploi
Source d’alimentation SIRAX B 811-6
Operating Instructions
Power pack SIRAX B 811-6
B 811-6 B d-f-e
125 254
05.03
Camille Bauer AG
Aargauerstrasse 7
CH-5610 Wohlen/Switzerland
Telefon +41 56 618 21 11
Telefax +41 56 618 24 58
e-mail: info@camillebauer.com
http://www.camillebauer.ch
1
Betriebsanleitung
Speisegerät SIRAX B 811-6 ............................................... Seite 3
Mode d’emploi
Source d’alimentation SIRAX B 811-6 ..............................Page 13
Operating Instructions
Power pack SIRAX B 811-6 ..............................................Page 23
Sicherheitshinweise, die unbedingt beachtet werden müssen, sind in dieser Betriebsanleitung mit
folgenden Symbolen markiert:
Les conseils de sécurité qui doivent impérativement
être observés sont marqués des symboles cicontre dans le présent mode d’emploi:
Safety precautions to be strictly observed are
marked with following symbols in the Operating
Instructions:
2
Inhaltsverzeichnis
Deutsch
Betriebsanleitung
Speisegerät SIRAX B 811
1. Erst lesen, dann... ....................................................... 3
2. Lieferumfang ............................................................... 3
3. Bestellangaben ........................................................... 3
4. Kurzbeschreibung ....................................................... 4
5. Technische Daten ....................................................... 4
6. Übersichtsbild der Funktionselemente ....................... 6
7. Mechanische Codierung des Steck-Moduls ............... 6
8. Gerät öffnen und schliessen ....................................... 7
9. Elektrische Anschlüsse ............................................... 7
10. Konfiguration ............................................................. 10
11. Montage .................................................................... 11
12. Inbetriebnahme ......................................................... 12
13. Wartung .................................................................... 12
14. Demontage-Hinweis ................................................. 12
15. Mass-Skizze .............................................................. 12
Messeingang
Measuring input
G
O
SS
M EN
ET
CA RA
M WA
G
ILLLLE TT
O
SS
E
M EN
BA
ET
UER
CA RA
M WA
ILLLLE TT
E
BA
UER
Konfiguration / Configuration SIRAX B 811
Konfiguration
/ Configuration
SIRAX V 644
Anlage/Mess-Stelle
Plant/Measuring point
FühlertypPlant/Measuring point
Sensor type
Anlage/Mess-Stelle
Temperatur-Messbereich
Temperature
Messeingang
Measuring
input range
Messausgang
Measuring
Fühlertyp
Sensor
type output
Anfahr-Festwert währ. 5 s Temperature
Start up value
during 5 s
Temperatur-Messbereich
range
Einstellzeit Measuring output
Setting time
Messausgang
Bruchsignalisierung
Anfahr-Festwert
währ. 5 s Start up valueOpen-circ.
during 5 ssuperv.
inactive
active
50 Hz
60 Hz
Netzbrumm-Unterdrückung
MainsSetting
ripple suppression
Einstellzeit
time
Grenzwertfunktion Open-circ. Output
Bruchsignalisierung
superv.contactinactiveinactive active active
Netzbrumm-Unterdrückung
Mains ripple suppression
Grenzwertfunktion
Output contact
50 Hz
60 Hz
inactive
active
(2)
(3)
(5)
(1)
(4)
Betriebsanleitung
Speisegerät SIRAX B 811-6
Mode d’emploi
Source d’alimentation
SIRAX B 811-6
Operating Instructions
Power pack SIRAX B 811-6
1. Erst lesen, dann …
Der einwandfreie und gefahrlose Betrieb
setzt voraus, dass die Betriebsanleitung
gelesen und die in den Abschnitten
V 644-6 B d-f-e
107 947
05.03
7. Mechanische Codierung des
Steck-Moduls
9. Elektrische Anschlüsse
12. Inbetriebnahme
Camille Bauer AG
Aargauerstrasse 7
CH-5610 Wohlen/Switzerland
Telefon +41 56 618 21 11
Telefax +41 56 618 24 58
e-mail: info@camillebauer.com
http://www.camillebauer.ch
enthaltenen Sicherheitshinweise beachtet werden.
Der Umgang mit diesem Gerät sollte nur durch entsprechend geschultes Personal erfolgen, welches das Gerät
kennt und berechtigt ist, Arbeiten in regeltechnischen
Anlagen auszuführen.
Bild 1
Das Gerät darf nur zum Konfigurieren, wie in Abschnitt
«10. Konfiguration» beschrieben, geöffnet werden.
3. Bestellangaben
Bei weitergehenden Eingriffen in das Gerät erlischt der
Garantieanspruch.
Bestell-Code 811 –
1. Bauform
Gehäuse B17
6
2. Ausführung/Hilfsenergie H
(Nennspannung UN)
2. Lieferumfang (Bild 1)
Speisegerät (1)
3 Infokarten (2) (zum Eintragen der programmierten Daten)
1 Codierkamm (3)
(zum Codieren des Geräteträgers SIRAX BP 902)
1 Baumusterprüfbescheinigung (4) (nur für Geräte in
Ex-Ausführung)
1 Betriebsanleitung (5), dreisprachig: Deutsch,
Französisch, Englisch
Standard / 24… 60 V DC/AC
1
Standard / 85…230 V DC/AC
2
[EEx ia] IIC
24…60 V DC/AC
Mess-Speise-Kreis eigensicher
3
[EEx ia] IIC
85…110 V DC/85…230 V AC
Mess-Speise-Kreis eigensicher
4
Fortsetzung der Tabelle siehe nächste Seite!
3
Ausführungen in Zündschutzart «Eigensicherheit»
[EEx ia] IIC mit eigensicherem Mess-Speise-Kreis ergänzen
die Baureihe dieses Gerätes. Sie ermöglichen das Zusammenwirken mit eigensicheren Zweidraht-Messumformern,
die im explosionsgefährdeten Bereich montiert sind.
Deutsch
Bestell-Code 811 –
3. Ausgangsgrössen
Messausgänge A1 und A12
0… 5 V, Rext ≥ 250 Ω
1
1… 5 V, Rext ≥ 250 Ω
2
0…10 V, Rext ≥ 500 Ω
3
2…10 V, Rext ≥ 500 Ω
4
Nichtnorm 0…> 5 bis 0…15 V
8
Live zero > (1…5) bis 3…15 V
9
0…20 mA, Rext ≤ 750 Ω (500 Ω)
A
4…20 mA, Rext ≤ 750 Ω (500 Ω)
B
Nichtnorm 0…1 bis 0…< 20 mA
Y
Live zero 0,2…1 bis < (4…20) mA
Z
Der Mess-Speise-Kreis ist auf Leitungsbruch- und Leitungskurzschluss überwachbar, tritt eine Störung auf, so wird der
Fehler durch das Fehlerrelais AF und die rote LED-Anzeige
gemeldet. Zusätzlich lassen sich die Ausgangsgrössen A1
und A12 mittels DIP-Schalter auf lineares, steigendes oder
fallendes Verhalten einstellen.
4. FSK-Durchgängigkeit
(Feld-Kommunikations-Protokoll)
Nicht FSK-durchgängig
0
FSK-durchgängig,
Anschluss an Feldausgang A12
1
FSK-durchgängig,
Anschluss an Messausgang A1
2
5. Technische Daten
Mess-Speise-Kreis (MSK)
Signalbereich IE:
Speisespannung US (bei IE = 20 mA):
5. Erkennung von Störungen im
Mess-Speise-Kreis
Bruch < 3,6 mA; Kurzschluss > 21 mA
0
Bruch 1 bis 4 mA;
Kurzschluss 20 bis 23 mA
1
24 V ± 7% bei der Standard-(Nicht Ex-) Ausführung,
nicht FSK-durchgängig
24 V ± 7% bei der Standard-(Nicht Ex-) Ausführung,
FSK-durchgängig
6. Ausgangsverhalten bei Störungen
im Mess-Speise-Kreis
Ausgangssignal lineares Verhalten
0
Ausgangssignal steigend >>>
1
Ausgangssignal fallend <<<
2
> 16,9 V
bei Ex-Ausführungen
nicht FSK-durchgängig
> 16,4 V
bei Ex-Ausführungen
FSK-durchgängig
Strombegrenzung:
7. Verhalten des Kontaktausgangs AF
bei Störungen im Mess-Speise-Kreis
Ohne Relais
4…20 mA DC
0
Kontaktausgang Relais erregt
1
Kontaktausgang Relais abgefallen
2
Max. Leitungswiderstand:
Elektronisch
Bei IE > 30 mA wird US für ca. 1 s auf
0 V geschaltet.
Anschliessend wird US automatisch wieder auf den Sollwert
hochgeregelt
Der zwischen Zweidraht-Messumformer und Speisegerät zulässige
Leitungswiderstand RLtg max. ist abhängig von der Spannungsdifferenz
US – UM:
US – UM
4. Kurzbeschreibung
RLtg max. =
Das Speisegerät SIRAX B 811 versorgt Zweidraht-Messumformer mit DC-Hilfsenergie und überträgt das Messignal
1:1 galvanisch getrennt zum Messausgang.
US = Speisespannung für
Zweidraht-Messumformer
UM = am Zweidraht-Messumformer
erforderliche minimale
Betriebsspannung
Darüber hinaus ist die Umformung in einen anderen Signalbereich wie 0 … 5 mA oder 1 … 5 V (Signalumformer)
möglich.
Bestimmte Varianten des SIRAX B 811 sind FSK1-durchgängig. Sie finden Verwendung bei dialogfähigen «intelligenten» Zweidraht-Messumformern mit FSK-Technik und
HART- oder firmenspezifischem Protokoll.
4
20 mA
1
FSK = Frequency Shift Keying
Deutsch
Hilfsenergie H
Messausgang
Allstrom-Netzteil (DC und 45…400 Hz)
Ausgangsgrössen A1 und A12
(siehe Abschnitt «9. Elektrische Anschlüsse»)
Tabelle 1: Nennspannungen und Toleranz-Angaben
Nennspannung
UN
Ausgangsgrössen A1 und A12 als aufgeprägte Gleichspannungssignale UA oder als eingeprägte Gleichstromsignale IA.
24... 60 V
DC / AC
ToleranzAngabe
DC – 15...+ 33%
AC ± 15%
A1 und A12 nicht galvanisch getrennt; es erscheint jeweils an
beiden Ausgängen der gleiche Wert.
85...230 V 1
DC / AC
Gleichspannungssignale UA
24... 60 V
DC / AC
DC – 15...+ 33%
AC ± 15%
Normbereiche von UA:
0…5, 1…5, 0…10 oder 2…10 V
85...230 V
AC
± 10%
Nichtnormbereiche:
0…> 5 bis 0…15 V
bzw. live-zero
> (1…5) bis 3…15 V
85...110 V
DC
– 15...+ 10%
Kurzschlussstrom:
≤ 40 mA
Belastbarkeit UA1/UA12:
20 mA
1
Geräte
Ausführung
Standard
(Nicht-Ex)
In
Zündschutzart
Eigensicherheit
[EEx ia] IIC
Bei DC-Hilfsenergie > 125 V sollte im Hilfsenergiekreis eine externe
Sicherung vorgesehen werden.
Leistungsaufnahme:
Ca. 2,5 W bzw. ≤ 4,5 VA
Kommunikation
Lastwiderstand
UA1/UA12:
Restwelligkeit:
Rext A1 // Rext A12 [kΩ] ≥
UA [V]
20 mA
< 1% p.p., DC … 10 kHz
Bidirektionale Übertragung der digitalen Kommunikationssignale von und zu «intelligenten» Zweidraht-Messumformern mit FSK-Technik und Hart- oder firmenspezifischem
Protokoll.
Frequenzbereich:
500 Hz … 35 kHz
Gleichstromsignale IA
Mess-Speise-Kreis-Überwachung
Normbereiche von IA:
0…20 mA oder 4…20 mA
durch Steckbrücken umschaltbar
Ansprechschwelle:
Nichtnormbereiche:
0…1 bis 0…< 20 mA
bzw. live-zero
0,2…1 bis < (4…20) mA
Leerlaufspannung:
Ca. – 7…+ 22 V
Bürdenspannung IA1:
15 V ohne Kommunikation
10 V (15 V) mit Kommunikation*
*Bei Anschluss eines Hand-Held-Terminals am Feldausgang
A12, reduziert sich die Bürdenspannung am Ausgang A1 auf
10 V. Eine digitale Kommunikation erfordert am Ausgang A1
eine minimale Bürde von 250 Ω. Aus diesem Grund ist im
Ausgangsstromkreis ein 250 Ω-Widerstand zugeschaltet.
Falls die Bürdenbelastung im Ausgangskreis A1 bereits
grösser als 250 Ω ist, lässt sich der Widerstand durch
Umstecken eines Jumpers unwirksam machen. In diesem
Fall steht am Ausgang A1 anstelle von 10 V die volle Bürdenspannung von 15 V zur Verfügung.
15 V (10 V)
Aussenwiderstand IA1: Rext max. [kΩ] =
IAN [mA]
IAN = Ausgangsstromendwert
– Bei Kurzschluss
Eingangsstrom > 21 mA
einstellbar im Werk zwischen
20 bis 23 mA
Signalisierungsarten
Ausgangsgrössen
A1 und A12:
Bei Kurzschluss
Ausgang ca. 26 mA
– Ausgangssignal steigend
Ausgang ca. 115% des Endwertes, z.B. 23 mA
bei Ausgang 0/4…20 mA
oder
11,5 V bei Ausgang 0/2…10 V
– Ausgangssignal fallend
(nur bei live-zero möglich)
< 0,3 V (Feldanzeiger)
0,3 V
Aussenwiderstand IA12: Rext max. [kΩ] =
IAN [mA]
< 1% p.p., DC … 10 kHz
Einstellzeit (IEC 770):
Ca. 200 ms
Übertragungsverhalten:
Linear
– Ausgangssignal lineares
Verhalten
Bei Bruch Ausgang
0 mA (bei 4…20 mA)
– 5 mA (bei 0…20 mA)
Bürdenspannung IA12:
Restwelligkeit:
– Bei Leitungsbruch
Eingangsstrom < 3,6 mA,
einstellbar im Werk zwischen
1 bis 4 mA
Ausgang ca. 10% des Endwertes
z.B. 2 mA bei Ausgang 4…20 mA
oder 1 V bei Ausgang 2…10 V
Sichtzeichen:
Störungsmeldung durch rote LED
Kontaktausgang AF:
1 Relais, 1 potentialfreier Wechselkontakt (siehe Tabelle 2)
5
Deutsch
Tabelle 2: Ausführung des Kontaktausgangs
Werkstoff
Symbol
7. Mechanische Codierung des Steck-Moduls
Schaltleistung
AC: ≤ 2 A / 250 V
(500 VA)
Hauchvergoldet
auf
Silberlegierung DC: ≤ 1 A / 0,1…250 V
(30 W)
Wenn die Gefahr einer Verwechslung besteht, dass
Steck-Module in falsche Steckplätze gelangen können, ist dies entsprechend EN 50 020, Abs. 6.3.2
auszuschliessen. Zu diesem Zweck sind die SIRAX
Steck-Module bereits ab Werk mit Codiereinsätzen gemäss Bilder 3 und 4 ausgestattet.
Relais-Zulassungen UL, CSA, TÜV, SEV
Wirkungsrichtung:
Betriebstemperatur:
Rückseite
A
B
C
C
D
D
E
E
F
F
G
G
– 10 bis + 55 °C
H
H
– 25 bis + 55 °C, Ex* – 20 bis + 55 °C
I
I
K
K
L
L
M
M
Fehlergrenze ≤ ± 0,2%
Linearitätsfehler und Reproduzierbarkeit eingeschlossen
Lagerungstemperatur: – 40 bis + 70 °C
Relative Feuchte
im Jahresmittel:
811-62
Rückseite
B
Umgebungsbedingungen
Inbetriebnahme:
Bestell-Typ
A
Genauigkeitsangaben (Analog DIN/IEC 770)
Grundgenauigkeit:
811-61
Durch Schalter einstellbar
– Relais im Störfall
«angezogen» oder «abgefallen»
≤ 75%
*Angaben der EG-Baumusterprüfbescheinigung für den Geräteträger
SIRAX BP 902 mit der Zulassung PTB 97 ATEX 2113 beachten.
Hilfsenergie
85…230 V DC/AC
Hilfsenergie
24…60 V DC/AC
Bild 3. Codierung des Steck-Moduls SIRAX B 811 in Standard(Nicht Ex)-Ausführung.
811-63
6. Übersichtsbild der Funktionselemente
Bild 2 zeigt die wichtigsten Teile, die im Zusammenhang mit
der Befestigung und anderen in der Betriebsanleitung beschriebenen Vorgängen behandelt werden.
(7)
(2)
(6)
Bestell-Typ
811-64
Rückseite
Rückseite
A
A
B
B
C
C
D
D
E
E
F
F
G
G
H
H
I
I
K
K
L
L
M
M
ON
Hilfsenergie
24…60 V DC/AC
Hilfsenergie
85…110 V DC /
85…230 V AC
Bild 2
(2)
(6)
(7)
ON
6
Infokarte
Typenschild
Schnellbefestigung
Rote Leuchtdiode für Überwachung des MSK
auf Leitungsbruch und Kurzschluss
Grüne Leuchtdiode für Betriebszustand
Bild 4. Codierung des Steck-Moduls SIRAX B 811 in
[EEx ia] IIC-Ausführung.
Legende zu den Bildern 3 und 4:
= Mit Codiereinsatz,
= Ohne Codiereinsatz
Es ist zu beachten, …
… dass die Daten, die zur Lösung der Messaufgabe erforderlich sind, mit denen auf dem Typenschild des SIRAX B 811 übereinstimmen
(
Mess-Speise-Kreis,
Ausgang A1,
A12, AF und
Hilfsenergie H!
… dass die Signaleingangs- und Ausgangsleitungen als verdrillte Kabel und möglichst
räumlich getrennt von Starkstromleitungen
verlegt werden!
Im übrigen landesübliche Vorschriften (z.B. für
Deutschland VDE 0100 «Bestimmungen über das
Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1000 Volt») bei der Installation
und Auswahl des Materials der elektrischen
Leitungen befolgen!
(9)
(8)
(11)
(10)
Rückseite
Bild 5. Öffnen des Gerätes.
c b a
Das Gehäuse besteht aus einer Gehäuseschale (8) und
einem Gehäusedeckel (9). Beide Gehäuseteile sind mit stramm
sitzenden Verzapfungen von Hand zusammenfügbar. Zum
Öffnen des Gehäuses mit Schraubendreher nacheinander
die Verzapfungen (10) und (11) eindrücken und dabei den
Gehäusedeckel auf der Steckerseite leicht anheben, damit
die Verzapfungen ausrasten.
2
1
A
4
3
B
6
5
8
7
C
–
MSK
+
– HHT
+
D
E
Zum Schliessen des Gerätes Führungsstege in Gehäuseschale einführen und beide Gehäuseteile leicht zusammendrücken bis die Verzapfungen ineinander einrasten.
14
(+) ~
Relais
F
H
G
H
20
(–) ~
26
27
28
29
30
31
32
–
+
–
+
I
K
L
9. Elektrische Anschlüsse
Das Speisegerät SIRAX B 811 wird auf einen Geräteträger
BP 902 aufgesteckt. Die elektrische Verbindung zwischen
Speisegerät und Geräteträger erfolgt über einen 96-poligen
Steckverbinder (Bauform C, DIN 41 612). Die Steckerbelegung
geht aus Bild 6 hervor.
Die Anschlussbelegung des Geräteträgers entnehmen
Sie bitte unserer Betriebsanleitung für den Geräteträger.
Unbedingt sicher stellen, dass die Leitungen
beim Anschliessen spannungsfrei sind!
Möglicherweise drohende Gefahr,
230 V Netzspannung als Hilfsenergie,
250 V beim Kontaktausgang
Bei Geräten in der Zündschutzart «Eigensicherheit» [EEx ia] IIC sind zusätzlich die
Angaben der Baumusterprüfbescheinigung
sowie die nationalen Vorschriften für die
Errichtung von elektrischen Anlagen in
explosionsgefährdeten Bereichen zu berücksichtigen.
M
c27 c29 c31
A1
AF
A12
Arbeitsstellung: c31– c29
Ruhestellung: c27– c29
Bild 6. Steckerbelegung. Sicht auf die Rückseite des SIRAX B 811.
Legende zu Bild 6:
MSK = Mess-Speise-Kreis
(Steckerbelegung je nach Typ, siehe Bilder 7
bis 12)
A1
= Messausgang
A12
= Je nach Geräteausführung nur für Anschluss
eines Feldanzeigers oder Hand-Held-Terminal
AF
= Kontaktausgang für Überwachung des
Mess-Speise-Kreises (Fehlermeldeausgang)
HHT
= Anschlussmöglichkeit eines Hand-Held-Terminals
H
= Hilfsenergie
7
Deutsch
8. Gerät öffnen und schliessen
Deutsch
9.1 Anschluss der Mess-Speise-Kreis und Ausgangsleitungen
Geräte-Ausführung
Anschluss-Schema / Steckerbelegung
Sicherer Bereich
c
a
1
Mess-Speise-Kreis
MSK
–
US
2
+
Typ 811-61.0...
811-62.0...
4…20 mA
–
+
3
4
Mess-Speise-Kreis nicht eigensicher,
26
28
nicht FSK-durchgängig.
30
32
Bild 7
–
+
A1
–
+
A12
27
29
31
2-Drahtmessumformer
Feldanzeiger
AF
Sicherer Bereich
c
a
1
+
–
+
3
4
26
28
nicht FSK-durchgängig.
30
32
–
+
A1
–
+
A12
27
29
31
X
2-Drahtmessumformer
Anschlussmöglichkeit eines HHT
(Anschlüsse a3 und c4 galvanisch
verbunden mit Anschlüssen
a1 und c2)
1
*HHT
Speisespannung Us = 16,9 V DC,
X
4…20 mA
Mess-Speise-Kreis eigensicher,
Bild 8
Explosionsgefährdeter Bereich
Mess-Speise-Kreis
MSK
–
US
2
Typ 811-63.0...
811-64.0...
X
Anschlussmöglichkeit eines HHT
(Anschlüsse a3 und c4 galvanisch
verbunden mit Anschlüssen
a1 und c2)
1
HHT
Speisespannung Us = 24 V DC,
X
Feldanzeiger
AF
* Nachweis der Eigensicherheit
siehe Baumusterprüfbescheinigung.
Sicherer Bereich
c
a
1
Typ 811-61.1...
811-62.1...
2
Mess-Speise-Kreis nicht eigensicher,
Mess-Speise-Kreis
–
US
+
26
28
X
FSK
4…20 mA
–
+
2-Drahtmessumformer
A1 0/4…20 mA
Speisespannung Us = 24 V DC,
30
FSK-durchgängig.
32
FSK
–
+
A12
Hand-Held-Terminal an Feldausgang A12
angeschlossen.
Bild 9
Fortsetzung «Abschnitt 9.1» siehe nächste Seite!
1
8
HHT = Hand-Held-Terminal
27
29
31
1
AF
X
HHT
Geräte-Ausführung
Anschluss-Schema / Steckerbelegung
Sicherer Bereich
c
a
1
Typ 811-63.1...
811-64.1...
Deutsch
Fortsetzung Abschnitt 9.1
Mess-Speise-Kreis
–
US
2
Explosionsgefährdeter Bereich
X
FSK
+
4…20 mA
X
2-Drahtmessumformer
Mess-Speise-Kreis eigensicher,
26
Speisespannung Us = 16,4 V DC,
28
FSK-durchgängig
30
Bild 10
FSK
32
Hand-Held-Terminal an Feldausgang A12
angeschlossen.
–
+
A1 0/4…20 mA
–
+
A12
27
29
31
1
AF
HHT
Sicherer Bereich
c
a
1
Typ 811-61.2...
811-62.2...
Mess-Speise-Kreis
–
US
2
+
Mess-Speise-Kreis nicht eigensicher,
4…20 mA
A1
28
+
–
+
30
Bild 11
32
A12 Feldanzeiger
27
29
31
AF
Sicherer Bereich
c
a
1
Typ 811-63.2...
811-64.2...
2
Mess-Speise-Kreis
–
US
26
28
Explosionsgefährdeter Bereich
FSK
+
Mess-Speise-Kreis eigensicher,
Speisespannung Us = 16,4 V DC,
PLS/
SPS
FSK
4…20 mA
FSK-durchgängig,
Prozessrechner am Ausgang A1
angeschlossen.
X
2-Drahtmessumformer
–
26
Speisespannung Us = 24 V DC,
X
FSK
4…20 mA
–
A1
+
FSK
X
X
2-Drahtmessumformer
PLS/
SPS
4…20 mA
FSK-durchgängig,
30
Prozessrechner am Ausgang A1
angeschlossen.
Bild 12
1
32
27
29
31
–
+
A12 Feldanzeiger
AF
HHT = Hand-Held-Terminal
9
Deutsch
9.2
Anschluss des Hand-Held-Terminals HHT an
Feldausgang A12
Das Speisegerät SIRAX B 811 kann in der Ausführung FSKDurchgängigkeit zusätzlich zum Analogsignal und der Hilfsenergie ein frequenzmoduliertes Digitalsignal übertragen.
Hand-Held-Terminal HHT je nach Ausführung des Speisegerätes an Kommunikations-Anschluss A12 gemäss Bilder 9
oder 10 anschliessen.
Bei Anschluss eines Hand-Held-Terminals an Feldausgang A12 reduziert sich die Bürdenspannung an
Ausgang A1 auf 10 V. Eine digitale Kommunikation
erfordert an Ausgang A1 eine minimale Bürde von
250 Ω. Aus diesem Grund ist bereits im Speisegerät
im Ausgangsstromkreis ein 250 Ω-Widerstand zugeschaltet. Falls die Bürdenbelastung im Ausgangskreis A1 bereits grösser als 250 Ω ist, lässt sich der
Widerstand durch Umstecken eines Jumpers unwirksam machen (siehe Abschnitt «10.2. Kommunikations-Anschluss»). In diesem Fall steht an Ausgang A1 anstelle von 10 V die volle Bürdenspannung
von 15 V zur Verfügung. Darüber hinaus sind die
Anschlussvorschriften des Kommunikationssystems
zu beachten.
Bei dieser Variante steht Ausgang A12 nicht mehr als
2. Messausgang zur Verfügung. Der Anschluss eines
Strommessgerätes an Ausgang A12 ist nicht zulässig.
9.3 Kommunikations-Anschluss an Ausgang A1
Prozessrechner je nach Ausführung des Speisegerätes an
Ausgang A1 gemäss Bilder 11 oder 12 anschliessen.
Im Kommunikationskreis muss eine minimale Bürde
von 250 Ω vorhanden sein. Darüber hinaus sind die
Anschlussvorschriften des Kommunikationssystems
zu beachten.
9.4
Anschlussmöglichkeit eines Hand-HeldTerminals HHT an ein nicht FSK durchgängiges
Speisegerät SIRAX B 811
Falls sich die Hilfsenergie für den SIRAX B 811 ausschalten
lassen soll, ist in der Zuleitung für die Hilfsenergie ein zweipoliger Schalter anzuordnen.
Hinweis: Bei DC-Hilfsenergie > 125 V muss im Hilfsenergiekreis eine externe Sicherung vorgesehen werden.
10. Konfiguration
Zur Konfiguration des SIRAX B 811 muss das Gerät geöffnet
werden (siehe Abschnitt «8. Gerät öffnen und schliessen»).
10.1 Umschaltung der Ausgangsgrössen A1 / A12 bei
Signalbereich 0…20 mA oder 4…20 mA
Je nach Lage der Jumper J 202 und J 203 (Bild 13) ist
der Ausgang umschaltbar von 0…20 mA in 4…20 mA
oder umgekehrt.
Ausgangsgrössen
A1 / A12
Lage der Jumper
J 202
J 203
4 … 20 mA
1
1
0 … 20 mA
3
3
10.2 Kommunikations-Anschluss
Kommunikations-Anschluss am Ausgang A1 oder A12
anschliessen (Bilder 9 bis 12). Die Kommunikationssignale zwischen HHT und dem intelligenten Messumformer werden bidirektional über den SIRAX B 811
übertragen.
Bei Anschluss an Feldausgang A12 lässt sich der im
Speisegerät eingebaute 250 Ω Widerstand mit den
Jumpern J 204 und J 205 (Bild 14) auf Funktion «wirksam» oder «unwirksam» schalten.
KommunikationsAnschluss an:
Lage der Jumper
J 204
J 205
Feldausgang A12*
In dieser Ausführung sind am Speisegerät die Stützpunktanschlüsse a3 und c4 vorhanden, die mit den Anschlüssen a1
und c2 galvanisch verbunden sind. Hand-Held-Terminal
HHT je nach Ausführung des Speisegerätes gemäss Bilder 7
oder 8 anschliessen.
Eingebauter 250 Ω Widerstand
wirksam, Reduktion der Bürde
am Messausgang A1 um 250 Ω
Ausgangsgrösse A1
wählbar 0/4 ... 20 mA
Bürdenspannung an A1: 10 V
1
1
1
3
3
3
Feldausgang A12*
Bei Speisegeräten SIRAX Typen 811-63.0 ... bzw.
811-64.0 ... mit eigensicherem Mess-Speise-Kreis
(Bild 8) unbedingt die Angaben der Baumusterprüfbescheinigung des HHT beachten. Darüber hinaus
sind die Anschlussvorschriften des Kommunikationssystems zu beachten.
Eingebauter 250 Ω Widerstand
unwirksam, keine Reduktion
der Bürde am Messausgang A1
Ausgangsgrösse A1
nur 4 ... 20mA möglich
Bürdenspannung an A1: 15 V
Messausgang A1
Ausgangsgrösse 4 … 20 mA
Bürdenspannung an A1: 15 V
9.5 Anschluss der Hilfsenergieleitungen
– ) und c14 ( +
Hilfsenergieleitungen an die Stifte a20 ( ~
~)
gemäss Bild 6 anschliessen.
10
*Siehe auch Abschnitt «5. Technische Daten», Unterabschnitt «Messausgang»
Das Verhalten der Ausgangsgrössen A1 und A12 lässt
sich mit den Schaltern 1 und 2 vom Dip-Schalter S 201
(Bild 13) einstellen.
11. Montage
Das Speisegerät SIRAX B 811 wird auf einen Geräteträger
BP 902 aufgesteckt.
Bei der Festlegung des Montageortes (Messortes)
ist zu beachten, dass die Grenzen der Betriebstemperatur nicht überschritten werden:
– 25 und + 55 °C bei Standard-Geräten
– 20 und + 55 °C bei Ex-Geräten!
Verhalten der
Dip-Schalter S 201
Ausgangsgrössen A1 und
A12 bei Kurzschluss oder
Schalter Schalter
Bruch im Mess-Speise-Kreis
1
2
Ausgangssignal
lineares Verhalten
ON
OFF
Ausgangssignal
steigendes Verhalten
OFF
OFF
Ausgangssignal
fallendes Verhalten
(nur bei live-zero möglich)
OFF
ON
Fehler
Ausgang
lineares
Verhalten
11.1 Steck-Modul auf Geräteträger aufstecken
Vor dem Einstecken des SIRAX B 811 in den
Geräteträger unbedingt sicher stellen, …
Ausgang
steigendes
Verhalten
Ausgang
fallendes
Verhalten
(nur bei
0 mA
live-zero
Ca. 115%
(bei
möglich)
vom AusAusgang gangssignalCa. 10% vom
4…20 mA)
Endwert
AusgangsBruch
– 5 mA
signal-Endwert
z.B. 23 mA
(bei
z.B. 2 mA
bei
Ausgang
Ausgang
bei
Ausgang
0/4…20
mA
0…20 mA)
4…20 mA
oder
oder
11,5 V
Ca. 26 mA
1V
bei Ausgang
bei
Kurzbei Ausgang
0/2…10 V
Ausgang
schluss 0/4…20 mA
2…10 V
10.4 Verhalten des Kontaktausgangs AF bei Störungen
im Mess-Speise-Kreis
Das Verhalten des Fehlermelde-Relais lässt sich mittels Schalter 3 und 4 vom Dip-Schalter S 201 (Bild 13)
einstellen.
Wirkungsrichtung
Dip-Schalter S 201
des Fehler-Relais AF
im Störungsfall
Schalter 3
Schalter 4
Relais erregt
(angezogen)
ON
OFF
Relais nicht erregt
(abgefallen)
OFF
ON
…
dass die Elektrischen Anschlüsse des
Geräteträgers mit dem Anschlussplan des
Steck-Moduls übereinstimmen
…
dass der Geräteträger gemäss Abschnitt «Mechanische Codierung des
Geräteträgers» richtig codiert ist. Betriebsanleitung des Geräteträgers beachten.
…
dass bei SIRAX Steck-Modulen mit
24…60 V DC/AC Hilfsenergie der Codiereinsatz B aus dem Geräteträger
entfernt ist. Dass die Hilfsenergiequelle
den richtigen Kleinspannungswert
führt.
1. Steck-Modul auf Federleiste aufstecken.
2. Schnellverschluss bei vertikaler Einbaulage des Geräteträgers in vertikale Position bringen, bei horizontaler
Einbaulage in horizontale Lage stellen.
3. Schnellverschluss mit Schraubendreher eindrücken, bis
dieser hörbar einrastet.
2.
3.
J203
S201
1
ON
OFF
123456
1
J202
3
J205
1.
1
J204
3
GO
SSE
ME N
TRA
CA WA
MIL TT
LE
BAU
ER
3
GO
SSE
ME N
TRA
CA WA
MIL TT
LLE
LE
BAU
ER
SIRAX
SIRAX
Bild 13. Anordnung des Dip-Schalters S 201 und der Jumper
J 202 bis J 205.
Bild 14. Steck-Modul aufstecken.
11
Deutsch
10.3 Verhalten der Ausgangsgrössen A1 und A12 bei
Störungen im Mess-Speise-Kreis
Deutsch
12. Inbetriebnahme
15. Mass-Skizze
150,7
113,5
oder
123,5
110
… IAnlauf ca. 250 mA bei der Ausführung mit dem
Hilfsenergie-Bereich 24 – 60 V DC/AC
103,3
Beim Einschalten der Hilfsenergie muss die Hilfsenergiequelle kurzzeitig genügend Strom abgeben
können. Die Geräte benötigen nämlich einen Anlaufstrom IAnlauf von …
… IAnlauf ca. 100 mA bei der Ausführung mit dem
Hilfsenergie-Bereich 85 – 230 V DC/AC
Im weiteren kann beim Einschalten die rote LED
kurzzeitig aufleuchten (< 1 s). Die grüne LED muss
sofort leuchten.
Die Signalisation von Mess-Speise-Kreis-Störungen wird erst nach einer Einschaltverzögerung von
typ. 2,5 s aktiv. Der Kontaktausgang bleibt während
der Einschaltverzögerung in Ruhestellung!
13. Wartung
Das Speisegerät ist wartungsfrei.
14. Demontage-Hinweis
1. Schnellverschluss um 90° drehen.
2. Steck-Modul herausziehen.
1.
GO
SSE
ME N
TR
CA AW
MI AT
LLE T
BA
UE
R
2.
SIRAX
Bild 15. Steck-Modul herausziehen.
12
135,7
Bild 16. Speisegerät SIRAX B 811.
15
+0
18 – 0,5
Mode d’emploi
Source d’alimentation SIRAX B 811
Sommaire
1. A lire en premier, ensuite... ....................................... 13
2. Etendue de la livraison .............................................. 13
3. Références de commande ........................................ 13
4. Description brève ...................................................... 14
5. Caractéristiques techniques ..................................... 14
6. Illustration des éléments fonctionnels ...................... 16
7. Codage mécanique du module embrochable .......... 16
8. Ouvrir et fermer l’appareil ......................................... 17
9. Raccordements électriques ...................................... 17
10. Configuration ............................................................ 20
11. Montage .................................................................... 21
12. Mise en service ......................................................... 22
13. Entretien .................................................................... 22
14. Instructions pour le démontage ................................ 22
15. Croquis d’encombrement ......................................... 22
Messeingang
Measuring input
G
O
SS
M EN
ET
CA RA
M WA
G
ILLLLE TT
O
SS
E
M EN
BA
ET
UER
CA RA
M WA
ILLLLE TT
E
BA
UER
Konfiguration / Configuration SIRAX B 811
Konfiguration
/ Configuration
SIRAX V 644
Anlage/Mess-Stelle
Plant/Measuring point
FühlertypPlant/Measuring point
Sensor type
Anlage/Mess-Stelle
Temperatur-Messbereich
Temperature
Messeingang
Measuring
input range
Messausgang
Measuring
Fühlertyp
Sensor
type output
Anfahr-Festwert währ. 5 s Temperature
Start up value
during 5 s
Temperatur-Messbereich
range
Einstellzeit Measuring output
Setting time
Messausgang
Bruchsignalisierung
Anfahr-Festwert
währ. 5 s Start up valueOpen-circ.
during 5 ssuperv.
Netzbrumm-Unterdrückung
MainsSetting
ripple suppression
Einstellzeit
time
inactive
active
50 Hz
60 Hz
Grenzwertfunktion Open-circ. Output
Bruchsignalisierung
superv.contactinactiveinactive active active
Mains ripple suppression
Grenzwertfunktion
Output contact
50 Hz
60 Hz
inactive
active
Français
Netzbrumm-Unterdrückung
(2)
(3)
(5)
(1)
(4)
Betriebsanleitung
Speisegerät SIRAX B 811-6
Mode d’emploi
Source d’alimentation
SIRAX B 811-6
Operating Instructions
Power pack SIRAX B 811-6
1. A lire en premier, ensuite …
Pour un fonctionnement sûr et sans danger,
il est essentiel de lire le présent mode
d’emploi et de respecter les recommandations de sécurité mentionnées dans les
rubriques
7. Codage mécanique du module
embrochable
V 644-6 B d-f-e
107 947
05.03
Camille Bauer AG
Aargauerstrasse 7
CH-5610 Wohlen/Switzerland
Telefon +41 56 618 21 11
Telefax +41 56 618 24 58
e-mail: info@camillebauer.com
http://www.camillebauer.ch
9. Raccordements électriques
12. Mise en service.
Ces appareils devraient uniquement être manipulés par
des personnes qui les connaissent et qui sont autorisées
à travailler sur des installations techniques du réglage.
L’appareil ne doit être ouvert que pour la configuration,
comme décrit au chapitre «10. Configuration».
En cas d’intervention plus poussée, la garantie d’usine
s’éteint.
Fig. 1
3. Références de commande
Code de cde 811 –
1. Construction
Boîtier B17
6
2. Exécution/Alimentation auxiliaire H
(tension nominale UN)
2. Etendue de la livraison (Fig. 1)
Standard / 24… 60 V CC/CA
1
Source d’alimentation (1)
Standard / 85…230 V CC/CA
2
3 fiches d’informations (2) (pour noter les caractéristiques
programmées)
[EEx ia] IIC
24…60 V CC/CA
MSK en sécurité intrinsèque
3
[EEx ia] IIC
85…110 V CC/85…230 V CA
MSK en sécurité intrinsèque
4
1 barre de codage (3)
(pour le codage du support d’appareils SIRAX BP 902)
1 attestation de conformité (4) (seulement pour appareils
en exécution Ex)
1 mode d’emploi (5), en trois langues: allemand, français et
anglais
Suite du tableau voir page suivante!
13
Les versions avec boucle de mesure et alimentation en mode
de protection en sécurité intrinsèque [EEx ia] IIC complètent
cette gamme d’appareils. Elles permettent d’alimenter un
convertisseur de mesure en technique 2 fils, monté dans une
enceinte dangereuse avec risques d’explosion.
Code de cde 811 –
Français
3. Signal de sortie
Sorties de mesure A1 et A12
0… 5 V, Rext ≥ 250 Ω
1
1… 5 V, Rext ≥ 250 Ω
2
0…10 V, Rext ≥ 500 Ω
3
2…10 V, Rext ≥ 500 Ω
4
Non-normalisé 0…> 5 à 0…15 V
8
Zéro flottant > (1…5) à 3…15 V
9
0…20 mA, Rext ≤ 750 Ω (500 Ω)
A
4…20 mA, Rext ≤ 750 Ω (500 Ω)
B
Non-normalisé 0…1 à 0…< 20 mA
Y
Zéro flottant 0,2…1 à < (4…20) mA
Z
La boucle de mesure et d’alimentation auxiliaire peut être
surveillée contre la rupture ou le court-circuit. En cas de
défaut, le contact du relais de sortie AF bascule et la diode
luminescente rouge s’allume. Par ailleurs, les sorties A1 et
A12 peuvent être configurées par le commutateur DIP afin
d’obtenir une sortie linéaire, croissante ou décroissante.
4. Communication FSK
(Frequency Shift Keying)
Sans communication
0
Raccordement de la communication
sur sortie secondaire A12
1
Raccordement de la communication
sur sortie A1
2
5. Caractéristiques techniques
Boucle de mesure et d’alimentation auxiliaire (MSK)
Entrée IE:
4…20 mA CC
Tension d’alimentation US (pour IE = 20 mA):
5. Mode de reconnaissance du défaut
sur boucle MSK1
Rupture < 3,6 mA; court-circuit > 21 mA
0
Rupture 1 à 4 mA; court-circuit 20 à 23 mA
1
24 V ± 7% Version standard non-Ex,
sans communication
24 V ± 7% Version standard non-Ex,
avec transmission de la communication
6. Mode de signalisation du défaut sur MSK1
Comportement linéaire
0
Signal de sortie croissant >>>
1
Signal de sortie décroissant <<<
2
7. Sens d’action des contacts du circuit de
sortie AF en cas de défaut sur boucle MSK
Sans relais
0
Relais alimenté
1
Relais non alimenté
2
> 16,9 V
Version en sécurité intrinsèque Ex,
sans communication
> 16,4 V
Version en sécurité intrinsèque Ex,
avec transmission de la communication
Limitation du courant:
Résistance de ligne
max. admissible:
4. Description brève
L’alimentation SIRAX B 811 est essentiellement prévue pour
alimenter en énergie auxiliaire un convertisseur en technique
2 fils et pour retransmettre son signal de sortie, tout en
faisant une séparation galvanique.
14
La résistance max. admissible de
ligne RLtg entre le convertisseur de
mesure en technique 2 fils et la
source d’alimentation est fonction
de la différence de tension US – UM:
RLtg max. =
US – UM
20 mA
US = Tension aux bornes de la
source pour alimenter le convertisseur de mesure en technique 2 fils
Comme fonction additionnelle, la source SIRAX B 811 a
comme possibilité la conversion du signal de sortie
(4…20 mA) du convertisseur de mesure en technique 2 fils en
un signal 0…5 mA ou en 1 … 5 V.
Certaines versions du SIRAX B 811 permettent la communication FSK (Frequency Shift Keying). Elles permettent de
dialoguer, avec le convertisseur de mesure en technique 2
fils «intelligent», par la communication FSK, soit en protocole
HART (Highway Addressable Remote Transducer) ou soit en
tout autre protocole spécifique usuel.
Electronique
Pour IE > 30 mA, la tension US
tombe en 1 s à 0 V, par la suite US
reprendra automatiquement sa
valeur correcte
UM = Tension min. d’alimentation
en énergie auxiliaire du convertisseur de mesure en technique 2 fils pour qu’il puisse
fonctionner
1
MSK = Boucle de mesure et d’alimentation auxiliaire du
convertisseur en technique 2 fils.
Sortie de mesure
Alimentation auxiliaire H
Sortie A1 et A12
(voir paragraphe «9. Raccordements électriques»)
Bloc d’alimentation tous-courants (CC et 45…400 Hz)
Tableau 1: Tensions nominales et tolérances
Tension
nominale UN
A1 et A12 ne sont pas isolées galvaniquement entre elles, la
même valeur de mesure se retrouve sur les deux sorties.
24... 60 V
CC / CA
Tension continue UA
Etendues
normalisées UA:
Etendues
non-normalisées:
85...230 V 1
CC / CA
24... 60 V
CC / CA
CC – 15...+ 33%
CA ± 15%
0…> 5 à 0…15 V
respectivement en zéro flottant
> (1…5) à 3…15 V
85...230 V
CA
± 10%
85...110 V
CC
– 15...+ 10%
≤ 40 mA
Charge UA1/UA12:
20 mA
Ondulation résiduelle:
1
Rext A1 // Rext A12 [kΩ] ≥
20 mA
< 1% p.p., CC … 10 kHz
Etendues
non-normalisées:
0…20 mA ou 4…20 mA
configurable par pontets
0…1 à 0…< 20 mA
respectivement en zéro flottant
0,2…1 à < (4…20) mA
Tension à vide:
Env. – 7…+ 22 V
Tension de charge IA1:
15 V imperméable à la communication
10 V (15 V) perméable à la communication*
*Lors du raccordement sur la sortie secondaire A12 d’un
élément portable de communication, la tension de charge
max. admissible de la boucle de sortie A1 est réduite à 10 V
au lieu de 15 V. Une communication digitale impose d’avoir
sur la sortie A1 au min. 250 Ω. Pour cette raison, nous avons
incorporé de façon interne, dans le circuit de la sortie A1, une
résistance de 250 Ω. Si la résistance de charge sur la sortie
A1 est déjà supérieure à 250 Ω, cette résistance peut être
court-circuitée par un pontet. Dans ce cas de figure, on
retrouvera sur la sortie A1, les 15 V au lieu des 10 V de tension
de charge maximum admissible.
Résistance extérieure
max. IA1:
Temps de réponse
(CEI 770):
Env. 200 ms
Fonction de transfert:
Linéaire
Env. 2,5 W resp. ≤ 4,5 VA
Domaine de fréquence: 500 Hz … 35 kHz
Surveillance de la boucle de mesure
Seuil de
fonctionnement:
(MSK)
– Pour la rupture de la ligne
courant d’entrée < 3,6 mA
ou à fixer en usine entre 1 à 4 mA
– Pour le court-circuit de la ligne
courant d’entrée > 21 mA ou à
fixer en usine entre 20 à 23 mA
Mode de signalisation
Comportement de
A1 et A12:
– Linéaire
pour la rupture
0 mA (en 4…20 mA)
– 5 mA (en 0…20 mA)
pour le court-circuit
sortie env. 26 mA
– Croissante
sortie env. 115% de la valeur
finale, p.ex. 23 mA
pour sortie 0/4…20 mA
ou 11,5 V pour sortie 0/2…10 V
0,3 V
IAN [mA]
IAN = Valeur finale du courant de
sortie
– Décroissante
(uniquement en zéro flottant)
sortie env. 10% de la valeur finale,
p.ex. 2 mA pour sortie 4…20 mA
ou 1 V pour sortie 2…10 V
15 V (10 V)
IAN [mA]
Ondulation résiduelle: < 1% p.p., CC … 10 kHz
En sécurité
intrinsèque
[EEx ia] IIC
La transmission de la communication est bidirectionnelle
afin de permettre, d’une part la modification de la
programmation du convertisseur de mesure «intelligent» en
technique 2 fils et d’autre part, entre autres, l’interrogation
des valeurs mesurées par ce convertisseur. La communication
est en technique FSK, soit en HART, soit en tout autre
protocole spécifique usuel.
Rext max. [kΩ] =
Rext max. [kΩ] =
Standard
(non-Ex)
Communication
Tension de charge IA12: < 0,3 V (indicateur local)
Résistance extérieure
max. IA12:
Version
des appareils
Pour une alimentation auxiliaire > 125 V CC, il faut équiper le circuit
d’alimentation d’un fusible externe.
Consommation:
UA [V]
Courant continu IA
Etendues
normalisées IA:
CC – 15...+ 33%
CA ± 15%
0…5, 1…5, 0…10 ou 2…10 V
Courant de
court-circuit:
Résistance de charge
min. UA1/UA12:
Tolérance
Français
Sorties A1 et A12 soit en tension continue contrainte UA soit
en courant continu contraint IA.
Visualisation:
Diode luminescente rouge
Sortie AF:
1 relais avec 1 inverseur libre de
potentiel (voir tableau 2)
15
Tableau 2: Exécutions des sorties
7. Codage mécanique du module embrochable
Puissance de
commutation
Matériaux
Symbole
Alliage d’argent
plaqué or
CA: ≤ 2 A / 250 V
(500 VA)
CC: ≤ 1 A / 0,1…250 V
(30 W)
En cas de risque d’embrocher les appareils dans une
place inappropriée, la norme EN 50 020, chapitre
6.3.2 prescrit l’élimination de ce risque. A cette fin,
les modules embrochables SIRAX comportent
d’office des bouchons de codage selon Fig. 3 et 4.
Homologation des relais UL, CSA, TÜV, ASE
Français
Sens d’action:
Configurable par commutateur
– Relais en cas de défaut
«alimenté» ou «non alimenté»
811-61
Type de commande
811-62
Face arrière
Face arrière
Précision (selon analogie avec DIN/CEI 770)
A
A
Précision de base:
B
B
C
C
D
D
E
E
F
F
G
G
H
H
I
I
K
K
L
L
M
M
Limite d’erreur ≤ ± 0,2%
Erreurs types de linéarité et de
reproductibilité comprises
Ambiance extérieure
Sollicitations
climatiques:
Température de
fonctionnement:
– 10 à + 55 °C
– 25 à + 55 °C, Ex* – 20 à + 55 °C
Température de
stockage:
– 40 à + 70 °C
Humidité relative en
moyenne annuelle:
≤ 75%
Alimentation auxiliaire
24…60 V CC/CA
*Respecter les données de l’attestation de conformité pour support
d’appareils SIRAX BP 902 selon homologation PTB 97 ATEX 2113.
Fig. 3. Codage du module embrochable SIRAX B 811 en exécution
standard (non-Ex).
811-63
6. Illustration des éléments fonctionnels
La figure 2 présente les parties les plus importantes de
l’alimentation qui sont décrites ci-après et qui concernant le
montage et les autres détails mentionnés dans le présent
mode d’emploi.
(7)
(2)
(6)
Alimentation auxiliaire
85…230 V CC/CA
Type de commande
Face arrière
811-64
Face arrière
A
A
B
B
C
C
D
D
E
E
F
F
G
G
H
H
I
I
K
K
L
L
M
M
ON
Alimentation auxiliaire
24…60 V CC/CA
Alimentation auxiliaire
85…110 V CC /
85…230 V CA
Fig. 2
(2)
(6)
(7)
ON
16
Fiche d’information
Plaquette signalétique
Fixation rapide
Diode luminescente rouge pour la surveillance de la boucle
MSK, rupture et court-circuit des lignes
Diode luminescente verte pour état de fonctionnement
Fig. 4. Codage du module embrochable SIRAX B 811 en
exécution [EEx ia] IIC.
Légende pour les Figs. 3 et 4:
= Avec bouchon de codage,
= Sans bouchon de codage
8. Ouvrir et fermer l’appareil
Veuiller en plus, …
… que les caractéristiques techniques qui permettent de résoudre le problème de mesure
correspondent aux données mentionnées sur
la plaquette signalétique du SIRAX B 811
(
circuit de mesure,
sortie A1, A12, AF
et
alimentation auxiliaire H!
Au reste, respecter les prescriptions nationales
pour l’installation et le choix du matériel des
conducteurs électriques!
(9)
(8)
(11)
(10)
Face arrière
c b a
Fig. 5. Ouvrir l’appareil.
Le boîtier est composé d’une coque (8) et d’un couvercle (9).
Les deux parties sont fixées ensemble par des cliquets. Pour
ouvrir le boîtier, enfoncer successivement à l’aide d’un
tournevis les cliquets (10) et (11) tout en soulevant légèrement
le couvercle du côté des prises, jusqu’à ce que les cliquets
se débloquent.
2
1
A
4
3
B
6
5
8
7
C
–
MSK
+
– HHT
+
D
E
14
(+) ~
Relais
F
Pour fermer l’appareil, introduire les languettes de guidage et
légèrement presser ensemble les deux parties jusqu’à ce
que les cliquets soient en place.
H
G
H
20
(–) ~
26
27
28
29
30
31
32
–
+
–
+
I
K
L
M
c27 c29 c31
A1
AF
A12
Position de travail: c31– c29
Position de repos: c27– c29
9. Raccordements électriques
L’alimentation SIRAX B 811 est embroché dans un support
d’appareils BP 902. Les connexions électriques entre
l’alimentation et le support sont assurées par un connecteur
à 96 pôles (forme C, DIN 41 612). Le plan des fiches utilisées
est représenté dans la Fig. 6.
Le schéma de raccordement du support d’appareils peut
être consulté dans notre mode d’emploi BP 902.
Lors du raccordement des câbles, se rassurer
impérativement que toutes les lignes soient
hors tension!
Danger imminent de 230 V alimentation
auxiliaire, 250 V sortie de contact
Pour les appareils en mode de protection «à
sécurité intrinsèque» [EEx ia] IIC il faut
respecter les indications contenues dans
l’attestation de conformité ainsi que les
prescriptions nationales pour la réalisation
d’installations électriques dans des enceintes avec danger d’explosions!
Fig. 6. Plan des fiches. Vue depuis l’arrière du SIRAX B 811.
Légende pour Fig. 6:
MSK = Boucle de mesure et d’alimentation du convertisseur en technique 2 fils
(disposition des broches suivant type, voir Figs.
7 à 12)
A1
= Sortie de mesure
A12
= Selon l’exécution d’appareil – pour connexion
d’une indicateur local ou élément portable de
communication (HHT) seulement
AF
= Sortie par contact inverseur pour surveillance de
défaut (rupture/court-circuit) sur boucle MSK
HHT
= Pour connexion d’une élément portable de communication (Hand-Held-Terminal)
H
= Alimentation auxiliaire
17
Français
… que les lignes des signaux d’entrée et des
sorties de contact soient réalisées par des
câbles torsadés et disposées à une certaine
distance des lignes courant fort!
9.1 Raccordement des lignes MSK et sortie
Exécution des appareils
Schéma de raccordement / Plan des bornes
Enceinte sûre
c
a
1
US
2
+
Type 811-61.0...
811-62.0...
Français
Raccordement possible, bien que peu
usuel, d’un élément portable de
communication sur l’entrée
(raccordements a3 et c4 en parallèle
avec raccordements a1 et c2)
1
HHT
26
28
30
sans communication.
32
–
+
A1
–
+
A12
27
29
31
Indicateur local
AF
Enceinte sûre
c
a
1
+
Raccordement possible, bien que peu
usuel, d’un élément portable de
communication sur l’entrée
(raccordements a3 et c4 en parallèle
avec raccordements a1 et c2)
1
*HHT
26
28
30
sans communication.
32
–
+
A1
–
+
A12
27
29
31
X
Conv. de mesure en
technique 2 fils
–
+
4
tension d’alimentation Us = 16,9 V CC,
X
4…20 mA
3
Circuit de mesure en sécurité
intrinsèque,
Fig. 8
Enceinte
dangereuse
Circuit de mesure
MSK
–
US
2
Type 811-63.0...
811-64.0...
X
Conv. de mesure en
technique 2 fils
–
+
4
tension d’alimentation Us = 24 V CC,
X
4…20 mA
3
Circuit de mesure non en sécurité
intrinsèque,
Fig. 7
Circuit de mesure
MSK
–
Indicateur local
*Tenir compte des remarques indiquées
sur l’attestation de conformité pour la
sécurité intrinsèque.
AF
Enceinte sûre
c
a
1
2
Type 811-61.1...
811-62.1...
Circuit de mesure non en sécurité
intrinsèque,
28
30
avec transmission de la communication.
Elément portable de communication
branché sur A12.
Fig. 9
32
27
29
31
Suite du «Paragraphe 9.1» voir à la page suivante!
1
HHT = Hand-Held-Terminal
18
US
X
FSK
+
26
tension d’alimentation Us = 24 V CC,
Circuit de mesure
–
4…20 mA
–
+
FSK
Conv. de mesure en
technique 2 fils
A1 0/4…20 mA
–
+
A12
1
AF
X
HHT
Suite du paragraphe 9.1
Exécution des appareils
Schéma de raccordement / Plan des bornes
Enceinte sûre
a
1
Type 811-63.1...
811-64.1...
Circuit de mesure
–
US
2
X
FSK
+
Circuit de mesure en sécurité
intrinsèque,
Enceinte
dangereuse
4…20 mA
26
28
X
Conv. de mesure en
technique 2 fils
–
+
A1 0/4…20 mA
–
+
A12
Français
c
tension d’alimentation Us = 16,4 V CC,
30
avec transmission de la communication.
FSK
32
Elément portable de communication
branché sur A12.
Fig. 10
27
29
31
1
AF
HHT
Enceinte sûre
c
a
1
Type 811-61.2...
811-62.2...
Circuit de mesure
–
US
2
+
Circuit de mesure non en sécurité
intrinsèque,
4…20 mA
–
26
A1
28
+
tension d’alimentation Us = 24 V CC,
–
+
32
Automate programmable raccordé sur
sortie A1.
Fig. 11
FSK
27
29
31
a
1
2
28
tension d’alimentation Us = 16,4 V CC,
30
32
Automate programmable raccordé sur
sortie A1.
Fig. 12
1
27
29
31
Circuit de mesure
–
US
4…20 mA
–
A1
+
Enceinte
dangereuse
X
FSK
+
26
avec transmission de la communication,
PLS/
SPS
A12 Indicateur local
Enceinte sûre
Circuit de mesure en sécurité
intrinsèque,
Conv. de mesure en
technique 2 fils
AF
c
Type 811-63.2...
811-64.2...
X
4…20 mA
30
avec transmission de la communication.
X
FSK
FSK
X
Conv. de mesure en
technique 2 fils
PLS/
SPS
4…20 mA
–
+
A12 Indicateur local
AF
HHT = Hand-Held-Terminal
19
9.2
Raccordement de l’élément portable de
communication HHT à la sortie A12
Dans la version FSK avec transmission de communication, la
source d’alimentation SIRAX B 811 peut faire passer en plus
du signal analogique et de l’alimentation auxiliaire un signal
numérique en modulation de fréquence. L’élément portable
de communication HHT doit être raccordé à la sortie A12
comme indiqué dans les Figs. 9 ou 10.
Français
Lors du raccordement de l’élément portable de
communication à la sortie A12, la tension de charge
à la sortie A1 est réduite à 10 V. Pour le fonctionnement de la communication numérique, la sortie A1
doit être chargée de 250 Ω au minimum. Pour cette
raison, une résistance de 250 Ω est d’office
incorporée. Toutefois, si la charge du circuit de
sortie A1 dépasse déjà les 250 Ω, un pontet permet
de supprimer la résistance de base incorporée (voir
rubrique «10.2. Raccordement de communication»).
Dans ce cas, la sortie A1 peut être chargée de la
tension de charge totale de 15 V à la place de des
10 V. Respecter en plus les instructions de raccordement du système de communication.
Pour cette variante, A12 n’est plus disponible comme 2ème
sortie de mesure. Le raccordement d’un appareil de mesure
de courant à la sortie A12 n’est pas autorisé.
Si l’on désire pouvoir interrompre l’alimentation auxiliaire du
SIRAX B 811, il faut intercaler un interrupteur bipolaire dans
le circuit d’alimentation.
Avertissement: Pour une alimentation auxiliaire >125 V CC,
il faut équiper le circuit d’alimentation d’un
fusible externe.
10. Configuration
Pour la configuration du SIRAX B 811, il faut ouvrir l’appareil
(voir rubrique «8. Ouvrir et fermer l’appareil»).
10.1 Commutation de sorties A1 / A12 pour des signaux
0…20 mA ou 4…20 mA
Par la position des pontets J 202 et J 203 (Fig. 13), la
sortie est commutable de 0…20 mA à 4…20 mA ou vice
versa.
Signal de sortie
A1 / A12
Positions des pontets
J 202
J 203
4 … 20 mA
1
1
0 … 20 mA
3
3
9.3 Raccordement de communication à la sortie A1
Suivant la variante de la source d’alimentation, raccorder
l’ordinateur ou l’automate programmable selon les Figs.
11 ou 12.
Le circuit de communication doit comporter une
charge minimale de 250 Ω. Respecter en plus les
instructions de raccordement du système de
communication.
9.4
Possibilité de raccordement d’un élément de
communication HHT à une source d’alimentation sans circuit de communication FSK
10.2 Raccordement de la communication
Raccorder le circuit de communication aux sorties A1
ou A12 (Fig. 9 à 12). Les signaux de communication
entre l’élément HHT et le convertisseur de mesure
programmable passent en bidirectionnel par le SIRAX
B 811.
Lors du raccordement à la sortie A12, la résistance de
250 Ω incorporée dans la source d’alimentation peut
être activée ou desactivée.
Raccordement de la
communication sur:
Positions des pontets
J 204
J 205
Sortie secondaire A12*
Dans cette version, la source d’alimentation comporte les
connexions a3 et c4 qui sont galvaniquement liées aux
connexions a1 et c2. Suivant la version de la source
d’alimentation raccorder l’élément de communication selon
les Figs. 7 ou 8.
Pour les alimentations SIRAX Types 811-63.0 ...
resp. 811-64.0 ... avec circuit d’alimentation et de
mesure à sécurité intrinsèque (Fig. 8), respecter
scrupuleusement les instructions de l’attestation de
conformité de l’élément HHT. En plus, il faut respecter
les instructions de raccordement du système de
communication.
9.5 Raccordement des lignes de l’alimentation
auxiliaire
Les lignes de l’alimentation auxiliaire doivent être raccordées
– ) et c14 ( +
aux doigts a20 ( ~
~ ) voir Fig. 6.
20
Résistance interne de 250 Ω
active, la charge sur la sortie A1
doit être réduite de 250 Ω
valable pour sortie A1 en
0/4 ... 20 mA
Tension de charge sur A1: 10 V
1
1
1
3
3
3
Sortie secondaire A12*
Résistance interne de 250 Ω
court-circuitée, la charge sur la
sortie A1 ne doit pas être réduite
valable uniquement pour sortie A1
en 4 ... 20mA
Tension de charge sur A1: 15 V
Sortie A1
valable pour sortie A1 en
4 … 20 mA
Tension de charge sur A1: 15 V
*Voir également chapitre «5. Caractéristiques techniques», paragraphe «Sortie de mesure»
Le comportement des grandeurs de sortie A1 et A12
peut être choisi par les bascules 1 et 2 du commutateur
DIP (Fig. 13).
Comportement des
sorties A1 et A12 lors d’un
court-circuit ou d’une
rupture du circuit MSK
11. Montage
L’alimentation SIRAX B 811 est embroché dans un support
d’appareils BP 902.
Pour la détermination de l’endroit de montage
(endroit de mesure) il faut faire attention que les
valeurs limites de la température de fonctionnement ne soient pas dépassées:
– 25 et + 55 °C pour appareils standard
– 20 et + 55 °C pour appareils en Ex!
Commutateur
DIP S 201
Comm.
Comm.
1
2
Signal de sortie linéaire
ON
OFF
Signal de sortie croissante
OFF
ON
Signal de sortie décroissante
(possible uniquement en
zéro flottant)
OFF
ON
11.1 Monter le module embrochable dans un support
d’appareils
Avant d’embrocher le SIRAX B 811 dans le
support d’appareils, vérifier sans faute, …
Défaut
Sortie
linéaire
Sortie
croissante
0 mA
(en sortie
4…20 mA)
Rupture
Courtcircuit
Sortie
décroissante
(uniquement
pour
Env. 115%
de la valeur zéro flottant)
finale du
Env. 10% de la
signal de
valeur finale du
sortie
signal de sortie
– 5 mA
(en sortie
0…20 mA) p.ex. 23 mA
en sortie
0/4…20 mA
ou
Env. 26 mA
11,5 V
en sortie
en sortie
0/4…20 mA 0/2…10 V
p.ex. 2 mA
en sortie
4…20 mA
ou
1V
en sortie
2…10 V
10.4 Comportement de la sortie à contact AF en cas de
dérangement dans le circuit de mesure et d’alimentation
Le comportement du relais d’alarme de dérangement
peut être choisi par les bascules 3 et 4 du commutateur
DIP S 201 (Fig. 13).
Sens d’action du
relais de sortie AF
en cas de défaut
Positions du
commutateur DIP S 201
Comm. 3
Comm. 4
Relais alimenté
ON
OFF
Relais non alimenté
OFF
ON
…
la concordance des raccordements électriques du support et du plan de bornes
du module embrochable
…
le codage correct du support d’appareils selon chapitre «Codage mécanique du support d’appareils». Respecter les indications du mode d’emploi
du support d’appareils
…
que pour des modules embrochables
SIRAX avec alimentation auxiliaire
24…60 V CC/CA, le bouchon de codage
B du support d’appareils soit enlevé et
que la source d’alimentation fournisse
la faible tension correcte.
1. Enficher le module embrochable.
2. Amener la fixation rapide dans la position verticale pour
montage vertical de l’appareil, dans la position horizontale pour montage horizontal.
3. Enfoncer à l’aide d’un tournevis la fixation rapide jusqu’à
ce que l’on entende l’encliquetage.
2.
3.
J203
S201
1
ON
OFF
123456
1
J202
3
J205
1.
1
J204
3
GO
SSE
ME N
TRA
CA WA
MIL TT
LE
BAU
ER
3
GO
SSE
ME N
TRA
CA WA
MIL TT
LLE
LE
BAU
ER
SIRAX
SIRAX
Fig. 13. Disposition du commutateur DIP S 201 et des pontets
J 202 à J 205.
Fig. 14. Enficher le module embrochable.
21
Français
10.3 Comportement des sorties A1 et A12 en cas de
défaut sur la boucle de mesure et d’alimentation
auxiliaire
12. Mise en service
15. Croquis d’encombrement
113,5
123,5
110
… Idémarrage env. 250 mA pour la version avec le bloc
d’alimentation auxiliaire 24 – 60 V CC/CA
103,3
150,7
Lors de l’enclenchement de l’énergie auxiliaire du
convertisseur de mesure, la source d’alimentation
doit fournir pendant un court laps de temps un
courant suffisamment élevé, ceci du fait que le
SIRAX B 811 nécessite un courant de démarrage
Idémarrage de …
Français
ou
… Idémarrage env. 100 mA pour la version avec le bloc
d’alimentation auxiliaire 85 – 230 V CC/CA
En plus, lors de l’enclenchement, la DEL rouge peut
s’allumer pour un court laps de temps (< 1 s). La DEL
verte doit s’allumer tout de suite.
La signalisation d’un dérangement dans le circuit de
mesure et d’alimentation est activée seulement avec
une temporisation d’env. 2,5 s. Durant cette
temporisation, la sortie de contact reste dans la
position de repos!
13. Entretien
L’alimentation ne nécessite pas d’entretien.
14. Instructions pour le démontage
1. Tourner la fixation rapide de 90°.
2. Retirer le module embrochable.
1.
GO
SSE
ME N
TR
CA AW
MI AT
LLE T
BA
UE
R
2.
SIRAX
Fig. 15. Retirer la module embrochable.
22
135,7
15
Fig. 16. Source d’alimentation SIRAX B 811.
+0
18 – 0,5
Operating Instructions
Power pack SIRAX B 811
Contents
1. Read first and then... ................................................. 23
2. Scope of supply ........................................................ 23
3. Ordering informations ............................................... 23
4. Brief description ........................................................ 24
5. Technical data ........................................................... 24
6. Overview of the parts ................................................ 26
7. Mechanical coding of the plug-in module ................ 26
8. Withdrawing and inserting the device ....................... 27
9. Electrical connections ............................................... 27
10. Configuration ............................................................ 30
11. Mounting ................................................................... 31
12. Commissioning ......................................................... 32
13. Maintenance ............................................................. 32
14. Releasing the power pack ........................................ 32
15. Dimensional drawing ................................................. 32
Messeingang
Measuring input
G
O
SS
M EN
ET
CA RA
M WA
G
ILLLLE TT
O
SS
E
M EN
BA
ET
UER
CA RA
M WA
ILLLLE TT
E
BA
UER
Konfiguration / Configuration SIRAX B 811
Konfiguration
/ Configuration
SIRAX V 644
Anlage/Mess-Stelle
Plant/Measuring point
FühlertypPlant/Measuring point
Sensor type
Anlage/Mess-Stelle
Temperatur-Messbereich
Temperature
Messeingang
Measuring
input range
Messausgang
Measuring
Fühlertyp
Sensor
type output
Anfahr-Festwert währ. 5 s Temperature
Start up value
during 5 s
Temperatur-Messbereich
range
Einstellzeit Measuring output
Setting time
Messausgang
Bruchsignalisierung
Anfahr-Festwert
währ. 5 s Start up valueOpen-circ.
during 5 ssuperv.
Netzbrumm-Unterdrückung
MainsSetting
ripple suppression
Einstellzeit
time
inactive
active
50 Hz
60 Hz
Grenzwertfunktion Open-circ. Output
Bruchsignalisierung
superv.contactinactiveinactive active active
Netzbrumm-Unterdrückung
Mains ripple suppression
Grenzwertfunktion
Output contact
50 Hz
60 Hz
inactive
active
(2)
(3)
(5)
(1)
(4)
English
Betriebsanleitung
Speisegerät SIRAX B 811-6
Mode d’emploi
Source d’alimentation
SIRAX B 811-6
Operating Instructions
Power pack SIRAX B 811-6
1. Read first and then …
The proper and safe operation of the device
assumes that the Operating Instructions are
read and the safety warnings given in the
various Sections
7. Mechanical coding of the
plug-in module
V 644-6 B d-f-e
107 947
05.03
Camille Bauer AG
Aargauerstrasse 7
CH-5610 Wohlen/Switzerland
Telefon +41 56 618 21 11
Telefax +41 56 618 24 58
e-mail: info@camillebauer.com
http://www.camillebauer.ch
9. Electrical connections
12. Commissioning
Fig. 1
are observed.
The device should only be handled by appropriately
trained personnel who are familiar with it and authorised
to work in electrical installations.
The instrument must only be opened for programming,
as described in section “10. Configuration.
The guarantee is no longer valid if the instrument is
further tampered with.
3. Ordering informations
Order Code 811 –
1. Mechanical design
Housing B17
6
2. Version / Power supply H
(nominal voltage UN)
2. Scope of supply (Fig. 1)
Power pack (1)
3 Data cards (2) (for recording programmed settings)
1 Coding camb (3)
(for coding the backplane SIRAX BP 902)
1 Type Examination Certificate (4) (only for Ex version
devices)
1 Operating Instructions (5), in three languages: English,
French and German
Standard / 24… 60 V DC/AC
1
Standard / 85…230 V DC/AC
2
[EEx ia] IIC
24…60 V DC/AC
MSK intrinsically safe
3
[EEx ia] IIC
85…110 V DC/85…230 V AC
MSK intrinsically safe
4
Continuation of the table see next page!
23
The series also includes “intrinsically safe” versions
[EEx ia] IIC with an intrinsically safe measurement/supply
circuit. These operate in conjunction with intrinsically safe
two-wire transmitters located in explosion hazard areas.
Order Code 811 –
3. Output signals
measuring outputs A1 and A12
0… 5 V, Rext ≥ 250 Ω
1
1… 5 V, Rext ≥ 250 Ω
2
0…10 V, Rext ≥ 500 Ω
3
2…10 V, Rext ≥ 500 Ω
4
Non-standard 0…> 5 to 0…15 V
8
Live zero > (1…5) to 3…15 V
9
0…20 mA, Rext ≤ 750 Ω (500 Ω)
A
4…20 mA, Rext ≤ 750 Ω (500 Ω)
B
Non-standard 0…1 to 0…< 20 mA
Y
Live zero 0.2…1 to < (4…20) mA
Z
Provision is made for monitoring the measurement/supply
circuit to detect short and open-circuits. Either of these faults
is signalled by the fault signalling relay AF and the red LED.
The output signals A1 and A12 can be set on the DIP switches
to have a linear increasing or decreasing response.
4. FSK (Field communications protocol)
English
Not designed for
communications protocol
0
Designed for FSK communication
at field output A12
1
Designed for FSK communication
at measuring output A1
2
5. Technical data
Input circuit (MSK)
Signal range IE:
Supply voltage US (at IE = 20 mA):
5. Input circuit fault detection
(Open/short-circuit detection)
24 V ± 7% with standard (non-Ex) version,
not designed for communications protocol
Open-circuit < 3.6 mA; short-circuit > 21 mA 0
Open-circuit 1 to 4 mA;
short-circuit 20 to 23 mA
4…20 mA DC
1
24 V ± 7% with standard (non-Ex) version,
designed for FSK communication
6. Response to an input circuit
Output signal linear response
0
Increasing output signal >>>
1
Decreasing output signal <<<
2
7. Response of the output contact AF
for a measurement/supply circuit fault
Without output contact
0
Output contact relay energized
1
Output contact relay de-energized
2
> 16.9 V
with Ex versions,
not designed for communications protocol
> 16.4 V
with Ex versions,
designed for FSK communication
Current limiter:
Electronic
At IE > 30 mA, US is switched to 0 V
for approx. 1 s.
US is then automatically
readjusted to its set-point
Max. line resistance:
The maximum line resistance RLine
permissible between the two-wire
transmitter and the supply unit
depends on the voltage difference
US – UM:
RLine max. =
US – UM
20 mA
4. Brief description
US = Supply voltage
for 2-wire transmitter
The power supply unit SIRAX B 811 provides the auxiliary
DC for two-wire transmitters and transfers the measured
variable unchanged to the electrically insulated output.
UM = min. operating voltage of
the 2-wire transmitter
Conversion to a different signal range such as 0…5 mA or
1…5 V (signal converter) is also possible.
Some versions of the SIRAX B 811 are designed for FSK1
communication. They are used in conjunction with “intelligent” two-wire transmitters which are capable of dialogue
and operation according to the FSK principle and the HART
or user-specific protocol.
24
1
FSK = Frequency Shift Keying
Power supply H
Measuring output
AC/DC power pack (DC and 45…400 Hz)
Output signals A1 and A12
(see section “9. Electrical connections”)
Table 1: Nominal voltages and tolerances
Nominal voltage
UN
24... 60 V
DC / AC
A1 and A12 are not electrically insulated; the same value is
available at both outputs.
85...230 V 1
DC / AC
DC voltage signals UA
Standard ranges for UA: 0…5, 1…5, 0…10 or 2…10 V
Non-standard ranges:
Short-circuit current:
0…> 5 to 0…15 V
resp. live-zero
> (1…5) to 3…15 V
≤ 40 mA
1
Load-capacity UA1/UA12: 20 mA
Load impedance
UA1/UA12:
Residual ripple:
Rext A1 // Rext A12 [kΩ] ≥
Tolerance
DC – 15...+ 33%
AC ± 15%
24... 60 V
DC / AC
DC – 15...+ 33%
AC ± 15%
85...230 V
AC
± 10%
85...110 V
DC
– 15...+ 10%
Instrument
version
Standard
(Non-Ex)
Type of
protection
“Intrinsically
safe”
[EEx ia] IIC
For power supplies > 125 V the auxiliary circuit should include an
external fuse.
Power input:
Approx. 2.5 W resp. ≤ 4.5 VA
UA [V]
Communication
20 mA
Bi-directional communication of digital signals with an “intelligent” two-wire transmitter designed for FSK and a HART or
company-specific protocol.
< 1% p.p., DC … 10 kHz
Frequency range:
DC current signals IA
Standard ranges for IA: 0…20 mA or 4…20 mA
selected by jumpers
Non-standard ranges:
0…1 to 0…< 20 mA
resp. live zero
0.2…1 to < (4…20) mA
Open-circuit voltage:
Approx. – 7…+ 22 V
Burden voltage IA1:
15 V without communication
10 V (15 V) with communication*
500 Hz … 35 kHz
Input circuit monitor
Pick-up level:
– Open-circuit
Input current < 3.6 mA,
adjustable in the works between
1 and 4 mA
– Short-circuit
Input current > 21 mA
adjustable in the works between
20 and 23 mA
Signalling modes
*When a hand-held terminal is connected to the field output
A12, the voltage across the burden at output A1 reduces to
10 V. Digital communication requires a minimum burden at
output A1 of 250 Ω. A 250 Ω resistor is therefore connected
across the output circuit. If the load of the burden across
output A1 already exceeds 250 Ω, the resistor can be
disconnected by changing the position of a jumper. The full
burden voltage of 15 V is then available at output A1 instead
of 10 V.
15 V (10 V)
External resistance IA1: Rext max. [kΩ] =
IAN [mA]
IAN = Output circuit full-scale value
Burden voltage IA12:
< 0.3 V (field indicator)
External
resistance IA12:
0.3 V
Rext max. [kΩ] =
IAN [mA]
Residual ripple:
< 1% p.p., DC … 10 kHz
Response time
(IEC 770):
Approx. 200 ms
Output
characteristic:
Linear
Output signals
A1 and A12:
– Linear output signal
For an open-circuit output
0 mA (with 4…20 mA)
– 5 mA (with 0…20 mA)
For a short-circuit output
approx. 26 mA
– Increasing output signal
Output approx. 115% of full-scale
value, e.g.
23 mA for output 0/4…20 mA
or
11.5 V for output 0/2…10 V
– Decreasing output signal
(only possible for live zero)
Output approx. 10% of full-scale
value, e.g.
2 mA for output 4…20 mA
or 1 V for output 2…10 V
Frontplate signals:
Failure signalled by red LED
Output contact AF:
1 relay, 1 potentially-free changeover
contact (see Table 2)
25
English
The output signals A1 and A12 can be load-independent DC
voltages UA or DC currents IA.
Table 2: Type of output contact
7. Mechanical coding of the plug-in module
Material
Symbol
Gold flashed
silver alloy
Contact rating
AC: ≤ 2 A / 250 V
(500 VA)
DC: ≤ 1 A / 0.1…250 V
(30 W)
Where there is a danger of inserting a module in the
wrong slot, the possibility has to be excluded as
prescribed in EN 50 020, Section 6.3.2. To this end,
the units must be supplied already equipped with
coding inserts as shown in Figures 3 and 4.
Relay approved by UL, CSA, TÜV, SEV
Direction of action:
Accuracy data (acc. to DIN/IEC 770)
Basic accuracy:
Limit error ≤ ± 0.2%
Including linearity and reproducibility errors
Environmental conditions
English
Climatic rating:
– 10 to + 55 °C
Operating temperature: – 25 to + 55 °C, Ex* – 20 to + 55 °C
Storage temperature:
Annual mean
relative humidity:
811-61
Adjustable by switch
– Relay
“energized” or “de-energized”
– 40 to + 70 °C
Order Type
811-62
Back
Back
A
A
B
B
C
C
D
D
E
E
F
F
G
G
H
H
I
I
K
K
L
L
M
M
≤ 75%
*The data of the EC-Type Examination Certificate for backplane
SIRAX BP 902 with admission PTB 97 ATEX 2113 should be noted.
Power supply
24…60 V DC/AC
Power supply
85…230 V DC/AC
Fig. 3. Coding of the plug-in module SIRAX B 811 in standard (nonEx) version.
811-63
Order Type
811-64
Back
Back
6. Overview of the parts
Figure 2 shows those parts of the device of consequence for
mounting and other operations described in the Operating
Instructions.
(7)
(2)
(6)
ON
Fig. 2
(2)
(6)
(7)
ON
26
Data card
Type label
Fastener
Red LED for open and short-circuit monitor (MSK)
Green LED for signalling operating status
A
A
B
B
C
C
D
D
E
E
F
F
G
G
H
H
I
I
K
K
L
L
M
M
Power supply
24…60 V DC/AC
Power supply
85…110 V DC /
85…230 V AC
Fig. 4. Coding of the plug-in module SIRAX B 811 in [EEx ia] IIC
version.
Legend to Figs. 3 and 4:
= With set of code,
= Without set of code
8. Withdrawing and inserting the device
Note that, …
… the data required to perform the electrical
insulation task agree with the data on the
nameplate of the SIRAX B 811 (
input circuit,
output A1, A12, AF and
power
supply H!
… the input and output cables should be twisted
pairs and run as far as possible away from
heavy current cables!
In all other respects, observe all local regulations
when selecting the type of electrical cable and
installing them!
(9)
(8)
(11)
(10)
Back
Fig. 5. Withdrawing the device.
2
1
A
4
3
B
6
5
8
7
C
English
c b a
There are two parts to the casing, the shell (8) and the cover
(9). They are held together by robust pegs and can be simply
assembled manually. The casing can be opened by pressing
the pegs (10) and (11) inwards one after another using a
screwdriver and applying pressure to lift the casing cover on
the connector side until the pegs release.
–
MSK
+
– HHT
+
D
To assemble the casing, insert the guides into the casing
shell and press the two halves together using light pressure
until the pegs snap into place.
E
14
(+) ~
Relay
F
H
G
H
20
(–) ~
26
27
28
29
30
31
32
–
+
–
+
I
K
L
M
9. Electrical connections
c27 c29 c31
A1
AF
A12
Energized:
De-energized:
c31– c29
c27– c29
The power pack SIRAX B 811 is plugged onto a backplane
BP 902. A 96 pin connector (Model C, DIN 41 612) establishes
the electrical connections between the power pack and the
backplane. The pin connections can be seen from Fig. 6.
Fig. 6. Plug arrangement seen from the rear of SIRAX B 811.
Please refer to our backplane instructions for the
backplane wiring.
Legend for Fig. 6:
Make sure that the cables are not live when
making the connections!
The 230 V power supply and 250 V contact
output is potentially dangerous!
MSK = Input circuit
(terminal allocation according to type, see Fig. 7
to 12)
A1
= Measuring output
A12
= According to instrument version – for connection
with a field indicator or hand-held terminal only
AF
= Output contact for monitoring the input circuit
(fault signalling output)
HHT
= For connection with a hand-held terminal
H
= Power supply
In the case of “Intrinsically safe” explosionproof versions [EEx ia] IIC, the supplementary
information given on the Ex approval and
also local regulations applicable to electrical
installations in explosion hazard areas must
be taken into account.
27
9.1 Connection of the input circuit and output leads
Instruments version
Wiring diagram / Plug arrangements
Safe area
c
a
1
Input circuit
MSK
–
US
2
+
Type 811-61.0...
811-62.0...
4…20 mA
–
+
3
4
Non-Ex input circuit,
26
28
not designed for FSK.
30
32
–
+
A1
–
+
A12
27
29
31
2-wire
transmitter
Field indicator
AF
English
Safe area
c
a
1
+
X
4…20 mA
–
+
3
4
*HHT
26
supply voltage Us = 16.9 V DC,
28
not designed for FSK.
30
32
–
+
A1
–
+
A12
27
29
31
X
2-Drahtmessumformer
Connection of an HHT
(connections a3 and c4 connected
directly to connections a1 and c2)
1
Intrinsically safe input circuit,
Fig. 8
Hazardous area
Input circuit
MSK
–
US
2
Type 811-63.0...
811-64.0...
X
Connection of an HHT
(connections a3 and c4 connected
directly to connections a1 and c2)
1
HHT
supply voltage Us = 24 V DC,
Fig. 7
X
Field indicator
AF
* Note data given in the type test
certificate.
Safe area
c
a
1
Type 811-61.1...
811-62.1...
2
Non-Ex input circuit,
Input circuit
–
US
+
26
28
X
FSK
4…20 mA
–
+
2-wire
transmitter
A1 0/4…20 mA
supply voltage Us = 24 V DC,
30
designed for FSK.
32
FSK
–
+
A12
Hand held terminal connected to
field output A12.
Fig. 9
Continuation of “Section 9.1” see on next page!
1
HHT = Hand held terminal
28
27
29
31
1
AF
X
HHT
Continuation of Section 9.1
Instruments version
Wiring diagram / Plug arrangements
Safe area
c
a
1
Type 811-63.1...
811-64.1...
Input circuit
–
US
2
Hazardous
area
X
FSK
+
4…20 mA
X
2-wire
transmitter
Intrinsically safe input circuit,
26
supply voltage Us = 16.4 V DC,
28
designed for FSK.
30
Hand held terminal connected to
field output A12.
Fig. 10
FSK
32
–
+
A1 0/4…20 mA
–
+
A12
27
29
31
1
AF
HHT
c
a
1
Type 811-61.2...
811-62.2...
Input circuit
–
US
2
FSK
+
Non-Ex input circuit,
–
26
supply voltage Us = 24 V DC,
4…20 mA
A1
28
+
–
+
30
Fig. 11
32
27
29
31
PLS/
SPS
A12 Field indicator
Safe area
a
1
2
Input circuit
–
US
FSK
+
Intrinsically safe input circuit,
26
supply voltage Us = 16.4 V DC,
2-wire
transmitter
AF
c
Type 811-63.2...
811-64.2...
X
4…20 mA
designed for FSK.
Processor connected to output A1.
FSK
X
English
Safe area
28
4…20 mA
–
A1
+
FSK
Hazardous
area
X
X
2-wire
transmitter
PLS/
SPS
4…20 mA
designed for FSK.
30
Processor connected to output A1.
Fig. 12
1
32
27
29
31
–
+
A12 Field indicator
AF
HHT = Hand-Held-Terminal
29
9.2
Connection of the hand-held terminal HHT to
field output A12
The FSK version of the power supply unit SIRAX B 811 can
also transmit a frequency modulated digital signal in addition
to the analogue signal and the power supply. Depending on
the version of the power supply unit, connect the hand-held
terminal HHT to the communication output terminal A12 as
shown in either Fig. 9 or 10.
English
When a hand-held terminal is connected to field
output A12, the voltage across the burden at output
A1 reduces to 10 V. Digital communication requires
a minimum burden at output A1 of 250 Ω. A 250 Ω
resistor is therefore connected across the output
circuit. If the load of the burden across output A1
already exceeds 250 Ω, the resistor can be disconnected by changing the position of a jumper (see
Section “10.2. Communication connector”). The full
burden voltage of 15 V is then available at output A1
instead of 10 V. Also observe the rules for connecting
to the communication system.
Output A12 is no longer available on this version as a second
measuring output. It is not permissible to connect an ammeter
to output A12.
9.3 Communication connector on A1
Depending on the version of the power supply unit, connect
the processor to either Fig. 11 or 12.
The burden of the communication circuit must be at
least 250 Ω. Also observe the rules for connecting to
the communication system.
9.4
Connection of the hand-held-terminal HHT to
a non-FSK power supply unit SIRAX B 811
This version of the power supply unit is equipped with
connections a3 and c4 which are electrically connected to
connections a1 and c2. Depending on the version of the
power supply unit, connect the hand-held terminal HHT as
shown in either Fig. 7 or 8.
A two-pole switch must be included in the supply connection
where facility for switching SIRAX B 811 off is desired.
Note:
An external supply fuse must be provided for DC
supply voltage < 125 V.
10. Configuration
The SIRAX B 811 unit has to be opened before it can be
configured (see Section “8. Withdrawing and inserting the
device”).
10.1 Switching output signals A1 / A12 between the
signal ranges 0…20 mA or 4…20 mA
The range of the outputs can be switched from
0…20 mA to 4…20 mA or vice versa depending on the
positions of jumpers J 202 and J 203 (Fig. 13).
Output signals
A1 / A12
Pos. of jumpers
J 202
J 203
4 … 20 mA
1
1
0 … 20 mA
3
3
10.2 Communication connector
Connect the communication connector to output A1 or
A12 (Fig. 9 to 12). Signals are then transferred in both
directions between the hand-held terminal and the
transmitter via the SIRAX B 811.
When using the field output A12, the 250 Ω burden
connected across output A12 in the power supply unit
can be switched in and out of circuit with the aid of
jumpers J 204 and J 205 (Fig. 14).
Communication
connected to:
Pos. of jumpers
J 204
J 205
Field output A12*
Integrated 250 Ω resistor
in circuit, the burden at measuring
output A1 is reduced 250 Ω
Choise of A1 output signal
range 0/4 ... 20 mA
Voltage across A1 burden: 10 V
1
1
1
3
3
3
Field output A12*
It is important to note the details on the Type
Examination Certificate for the HHT in the case of
power supply units SIRAX types 811-63.0 ... resp.
811-64.0 ..., with intrinsically safe measurement/
supply circuit (Fig. 8). Also observe the rules for
connecting to the communication system.
Integrated 250 Ω resistor
not in circuit, the burden at
measuring output A1 is not reduced.
A1 output signal range
4 ... 20mA only
Voltage across A1 burden: 15 V
Measuring output A1
Output signal range 4 … 20 mA
Voltage across A1 burden: 15 V
9.5 Connection of power supply leads
– ) and c14 ( +
Connect the power supply to pins a20 ( ~
~ ) acc.
to Fig. 6.
30
*See also “Measuring output” in the Section “5. Technical
data”.
10.3 Response of the output signals A1 and A12 for a
fault in the measurement/supply circuit
The response of the output signals A1 and A12 can be
set with the aid of switches 1 and 2 on the DIP switch
S 201 (Fig. 13).
Response of output signals
A1 and A12 for a short or
open-circuit of the measurement / supply circuit
Switch
2
Linear
output signal
ON
OFF
Increasing
output signal
OFF
OFF
Decreasing
output signal
(only with live zero signal)
OFF
ON
Break
Shortcircuit
When deciding where to install the power pack
(measuring location), take care that the limits of
the operating temperature are kept:
– 25 and + 55 °C for standard instruments
– 20 and + 55 °C for Ex version!
11.1 Plugging the module into the backplane
Output
driving
upscale
0 mA
(with output
4…20 mA)
Approx.
115%
of full
scale end
value
Output
driving
downscale
(with
live-zero
only)
Approx. 10%
of full scale
end value
e.g. 2 mA
with output
4…20 mA
or
1V
with output
2…10 V
e.g. 23 mA
with output
0/4…20 mA
or
Approx.
11.5 V
26 mA
with output with output
0/4…20 mA 0/2…10 V
…
the backplane wiring is in strict accordance with the wiring diagram of the
module
…
the backplane is coded correctly
according to the section entitled
“Mechanical coding of the backplane”.
Read the instructions for the backplane.
…
the red coding insert has been removed
from the backplane for SIRAX plug-in
modules with a power supply of
24…60 V DC/AC and that the power
supply is correct for the module.
1. Clip the module base onto the top-hat rail.
10.4 Response of the output contact AF for a fault in the
measurement / supply circuit
The response of the fault signalling relay can be set with
the aid of switches 3 and 4 on the DIP switch S 201
(Fig. 13).
Operating sense of
the fault signalling
relay AF in the event
of a fault
Dip switch S 201
Switch 3
Switch 4
Relay energised
ON
OFF
Relay de-energised
OFF
ON
2. If the backplane is mounted vertically, turn the quick
release screws on the module to a vertical position,
respectively if it is mounted horizontally, turn the screws
to a horizontal position.
3. Press the quick release screws inwards with the screwdriver until there is an audible click.
2.
3.
J203
S201
1
ON
OFF
123456
1
J202
3
J205
1.
1
J204
3
GO
SSE
ME N
TRA
CA WA
MIL TT
LE
BAU
ER
3
GO
SSE
ME N
TRA
CA WA
MIL TT
LLE
LE
BAU
ER
SIRAX
SIRAX
Fig. 13. Positions of the DIP switches S 201 and jumpers J 202 to
J 205.
Fig. 14. Plug the module into the base.
31
English
Before inserting the SIRAX B 811 into the
backplane, ensure that, …
Output
linear
behaviour
– 5 mA
(with output
0…20 mA)
The power pack SIRAX B 811 is plugged onto a backplane
BP 902.
Dip switch S 201
Switch
1
Fault
11. Mounting
12. Commissioning
15. Dimensional drawing
150.7
113.5
or
123.5
110
… IStart approx. 250 mA for the version with a power
supply range 24 – 60 V DC/AC
103.3
The power supply unit must be capable of supplying
a brief current surge when switching on. The
transmitter presents a low impedance at the instant
of switching which requires a current IStart of …
… IStart approx. 100 mA for the version with a power
supply range 85 – 230 V DC/AC
The red LED may also light briefly (< 1 s). The green
LED must light immediately.
13. Maintenance
No maintenance is required.
14. Releasing the power pack
1. Rotate the quick release screws 90°.
2. Withdraw the plug-in module.
1.
2.
GO
SSE
ME N
TR
CA AW
MI AT
LLE T
BA
UE
R
English
The signal for indicating a failure in the measurement/
supply circuit is only enabled after a delay of typically
2.5 s. The output contact remains in its reset state
during the switch-on delay!
SIRAX
Fig. 15. Withdraw the module from the base.
32
135.7
Fig. 16. Power pack SIRAX B 811.
15
+0
18 – 0.5
Was this manual useful for you? yes no
Thank you for your participation!

* Your assessment is very important for improving the work of artificial intelligence, which forms the content of this project

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