NEC MultiSync® LCD1980SXi Benutzerhandbuch

NEC MultiSync® LCD1980SXi Benutzerhandbuch
MultiSync LCD1980SXi
Bedienerhandbuch
Inhaltsverzeichnis
Warnung, Vorsicht ...................................................................................................................... Deutsch-1
Erklärung ................................................................................................................................... Deutsch-1
Konformitätserklärung - Canadian Department of Communications .......................................... Deutsch-2
Konformitätserklärung ................................................................................................................ Deutsch-2
Inhalt der Verpackung ................................................................................................................ Deutsch-3
Kurzanleitung ............................................................................................................................. Deutsch-4
Bedienelemente ......................................................................................................................... Deutsch-7
Einsatzempfehlungen ............................................................................................................... Deutsch-11
Technische Daten ................................................................................................................... Deutsch-13
Merkmale und Funktionen ....................................................................................................... Deutsch-14
Fehlerbehebung ....................................................................................................................... Deutsch-15
Anhang ..................................................................................................................................... Deutsch-16
TCO’99 (Schwarz) ................................................................................................................... Deutsch-21
TCO’03 (Weiß) ......................................................................................................................... Deutsch-22
Informationen des Herstellers zu Recycling und Energieverbrauch ........................................ Deutsch-23
WARNUNG
SETZEN SIE DAS GERÄT WEDER REGEN NOCH FEUCHTIGKEIT AUS, DA ES ANDERNFALLS ZU FEUER ODER
STROMSCHLÄGEN KOMMEN KANN. VERWENDEN SIE DEN NETZSTECKER DIESES GERÄTS KEINESFALLS MIT EINEM
VERLÄNGERUNGSKABEL ODER EINER STECKDOSENLEISTE, WENN DIE STECKERSTIFTE NICHT VOLLSTÄNDIG
EINGEFÜHRT WERDEN KÖNNEN.
ÖFFNEN SIE DAS GEHÄUSE NICHT, DA SICH IM INNEREN KOMPONENTEN BEFINDEN, DIE UNTER HOCHSPANNUNG
STEHEN. LASSEN SIE WARTUNGSARBEITEN VON QUALIFIZIERTEN WARTUNGSTECHNIKERN DURCHFÜHREN.
VORSICHT:
ZIEHEN SIE DAS NETZKABEL AUS DER STECKDOSE, UM STROMSCHLÄGE ZU VERHINDERN. ERST
NACH DEM TRENNEN DES GERÄTS VOM STROMNETZ IST GEWÄHRLEISTET, DASS AN KEINER
GERÄTEKOMPONENTE SPANNUNG ANLIEGT. IM INNEREN BEFINDEN SICH KEINE VOM BENUTZER ZU
WARTENDEN KOMPONENTEN. LASSEN SIE WARTUNGSARBEITEN VON QUALIFIZIERTEN
WARTUNGSTECHNIKERN DURCHFÜHREN.
Dieses Symbol weist den Benutzer auf nicht isolierte spannungsführende Komponenten im Gerät hin, die
Stromschläge verursachen können. Aus diesem Grund dürfen Sie keinesfalls Kontakt mit einer Komponente im
Geräteinneren herstellen.
Dieses Symbol weist den Benutzer auf wichtige Informationen zu Betrieb und Pflege dieses Geräts hin. Die
Informationen sollten sorgfältig gelesen werden, um Probleme zu vermeiden.
Vorsicht:
Wird der MultiSync LCD1980SXi in Europa an einem Wechselstromnetz mit 220-240 V betrieben, muss das mit dem Monitor
gelieferte Netzkabel verwendet werden.
In Großbritannien ist ein BS-zugelassenes Netzkabel mit diesem Monitor zu verwenden. Das Netzkabel muss mit einem
Spritzgussstecker mit schwarzer Sicherung (5 A) ausgestattet sein. Setzen Sie sich mit Ihrem Händler in Verbindung, wenn der
Monitor ohne Netzkabel geliefert wurde.
Wird der MultiSync LCD1980SXi in Australien an einem Wechselstromnetz mit 220-240 V betrieben, muss das mit dem Monitor gelieferte
Netzkabel verwendet werden. Setzen Sie sich mit Ihrem Händler in Verbindung, wenn der Monitor ohne Netzkabel geliefert wurde.
In allen anderen Ländern ist ein für die Spannung des Stromnetzes geeignetes und zugelassenes Netzkabel zu verwenden, dass
den Sicherheitsstandards des betreffenden Landes entspricht.
Erklärung
Erklärung des Herstellers
Wir bestätigen hiermit, dass der MultiSyncMonitor LCD1980SXi (L193FH) folgenden
Richtlinien entspricht:
und mit folgendem Siegel gekennzeichnet ist:
EG-Direktive 73/23/EG:
– EN 60950-1
EG-Direktive 89/336/EG:
– EN 55022
– EN 61000-3-2
– EN 61000-3-3
– EN 55024
NEC Display Solutions, Ltd.
4-13-23, Shibaura,
Minato-Ku
Tokyo 108-0023, Japan
Windows ist eine eingetragene Marke der Microsoft Corporation. NEC ist eine eingetragene Marke der NEC Corporation.
ENERGY STAR ist eine eingetragene Marke in den USA.
OmniColor ist eine eingetragene Marke der NEC Display Solutions Europe GmbH in den Ländern der EU und der Schweiz.
ErgoDesign ist eine eingetragene Marke der NEC Display Solutions, Ltd. in Österreich, Benelux, Dänemark, Frankreich,
Deutschland, Italien, Norwegen, Spanien, Schweden und Großbritannien.
NaViSet ist eine Marke der NEC Display Solutions Europe GmbH in den Ländern der EU und der Schweiz.
MultiSync ist eine eingetragene Marke der NEC Display Solutions, Ltd. in Großbritannien, Italien, Österreich, den Niederlanden, der
Schweiz, Schweden, Spanien, Dänemark, Deutschland, Norwegen und Finnland.
Alle anderen Marken, Namen und Produkte sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Eigentümer.
NEC Display Solutions of America, Inc. hat als ENERGY STAR®-Partner festgestellt, dass dieses Gerät die ENERGY STAR-Richtlinien für
Energieeffizienz erfüllt. Das ENERGY STAR-Emblem stellt keine EPA-Anerkennung eines Produkts oder einer Dienstleistung dar.
Deutsch-1
Deutsch
VORSICHT
Konformitätserklärung - Canadian Department of
Communications
DOC: Dieses digitale Gerät der Klasse B erfüllt alle Anforderungen der kanadischen Richtlinien zu funkstörenden Geräten.
C-UL: Trägt die Kennzeichnung C-UL und erfüllt die kanadischen Sicherheitsrichtlinien nach CSA/CSA C22.2 No. 60950-1.
FCC-Hinweis
1.
Verwenden Sie die angebrachten bzw. angegebenen Kabel mit dem Farbmonitor MultiSync LCD1980SXi (L193FH),
um Störungen des Rundfunk- bzw. Fernsehempfangs zu vermeiden.
(1)
Das Netzkabel muss in den USA zugelassen sein, den dortigen Sicherheitsstandards entsprechen und folgende
Bedingungen erfüllen.
Netzkabel
Länge
Stecker
Ungeschirmt, 3 Adern
2,0 m
USA
(2)
2.
Verwenden Sie das mitgelieferte abgeschirmte Videosignalkabel, Mini-D-SUB-auf-DVI-A-Kabel (15 Stifte) oder
DVI-D-auf-DVI-D-Kabel. Die Verwendung anderer Kabel und Adapter kann zu Störungen des Rundfunk- und
Fernsehempfangs führen.
Dieses Gerät wurde getestet und hält die Grenzwerte für digitale Geräte der Klasse B gemäß Abschnitt 15 der FCCRichtlinien ein. Diese Grenzen gewährleisten bei der Installation in Wohngebieten einen ausreichenden Schutz vor
Störungen. Dieses Gerät kann Energie im HF-Bereich erzeugen, verwenden und abstrahlen. Wird es nicht nach
Maßgabe der Bedienungsanleitung installiert, kann es zu Störungen der Kommunikation im HF-Bereich kommen. Es ist
jedoch nicht garantiert, dass unter keinen Bedingungen Störungen auftreten. Treten bei Verwendung dieses Geräts
Störungen des Rundfunk- oder Fernsehempfangs auf (dies ist durch Aus- und Einschalten des Geräts festzustellen),
empfehlen wir eine Beseitigung der Störung durch die folgenden Maßnahmen:
•
Richten Sie die Empfangsantenne neu aus oder stellen Sie sie andernorts auf.
•
Vergrößern Sie den Abstand zwischen diesem Gerät und dem Empfänger.
•
Schließen Sie das Gerät an einen anderen Stromkreis als den Empfänger an.
•
Setzen Sie sich mit Ihrem Händler in Verbindung oder fragen Sie einen erfahrenen Rundfunk-/Fernsehtechniker
um Rat.
Der Benutzer sollte sich gegebenenfalls mit seinem Händler oder einem erfahrenen Rundfunk-/Fernsehtechniker in
Verbindung setzen, um weitere Möglichkeiten zu erfragen. Nützliche Hinweise enthält auch die folgende Broschüre der
Federal Communications Commission: „How to Identify and Resolve Radio-TV Interference Problems“. Diese
Broschüre können Sie unter der Bestellnr. 004-000-00345-4 vom U.S. Government Printing Office, Washington, D.C.,
20402, anfordern.
Konformitätserklärung
Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Richtlinien. Beim Betrieb müssen die beiden folgenden Bedingungen erfüllt
sein. (1) Das Gerät darf keine unerwünschten Störgrößen aussenden. (2) Das Gerät muss empfangene Störgrößen
aufnehmen können, auch wenn diese Funktionsstörungen verursachen.
Verantwortlich in den USA:
Adresse:
Telefon:
NEC Display Solutions of America, Inc.
500 Park Blvd, Suite 1100
Itasca, Illinois 60143
(630) 467-3000
Produkttyp:
Display Monitor
Geräteklassifizierung:
Peripheriegerät der Klasse B
Modell:
MultiSync LCD1980SXi (L193FH)
Wir erklären hiermit, dass das oben angegebene Gerät den technischen
Standards der FCC-Richtlinien entspricht.
Deutsch-2
Inhalt der Verpackung
•
Monitor MultiSync LCD1980SXi mit neig-, schwenk- und höhenverstellbarem Pivotfuß
•
Netzkabel
•
Signalkabel (Mini-D-SUB-Stecker mit 15 Stiften auf DVI-A)
•
Signalkabel (Kabel von DVI-D auf DVI-D)
•
Bedienungsanleitung
•
Kabelabdeckung
•
CD-ROM (enthält die vollständige Bedienungsanleitung im PDF-Format).
Um die Bedienungsanleitung anzeigen und drucken zu können, muss auf dem Computer Acrobat Reader 4.0
installiert sein.
Netzkabel
Mini-D-SUB-Stecker mit
15 Stiften auf DVI-A
Kabelabdeckung
Bedienungsanleitung
*
DVI-D-auf-DVI-D-Kabel
CD-ROM
Bewahren Sie den Originalkarton und das Verpackungsmaterial für spätere Transporte des Monitors auf.
Deutsch-3
Deutsch
Der Karton* mit Ihrem neuen NEC MultiSync LCD-Monitor sollte folgende Komponenten enthalten:
Kurzanleitung
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den MultiSync LCD-Monitor an Ihr System anzuschließen:
1. Schalten Sie Ihren Computer aus.
2. PC oder Mac mit digitalem DVI-Ausgang: Verbinden Sie das DVI-Kabel mit dem Anschluss der Grafikkarte in Ihrem
System (Abbildung A.1). Ziehen Sie die Schrauben fest.
PC mit analogem Ausgang: Verbinden Sie den Mini-D-SUB-Stecker (15 Stifte) des DVI-A-Signalkabels mit dem
Anschluss der Grafikkarte in Ihrem System (Abbildung A.2).
Mac: Schließen Sie den MultiSync Macintosh-Kabeladapter an den Computer an, und verbinden Sie dann das Mini-DSUB-Kabel (15 Stifte) mit dem MultiSync Macintosh-Kabeladapter (Abbildung B.1).
Abbildung A.1
Abbildung A.2
MacintoshKabeladapter
(nicht mitgeliefert)
Abbildung B.1
HINWEIS: Für einige Macintosh-Systeme ist kein Macintosh-Kabeladapter erforderlich.
3. Stecken Sie das DVI-Signalkabel in den Anschluss auf der Rückseite des Monitors ein. Verlegen Sie das Signalkabel
(Abbildung C.1). Schließen Sie nur ein VGA- oder ein DVI-Kabel an Eingang 2 an.
HINWEIS: Eine fehlerhafte Kabelverbindung kann zu Betriebsfehlern, Beschädigungen von Komponenten des LCD-Moduls
und einer Verkürzung der Lebensdauer dieses Moduls führen.
Nehmen Sie die Kabel, und befestigen Sie sie mit der Kabelabdeckung in den Aussparungen des Monitorfußes. Die
Kabelabdeckung kann an der Vorder- oder Rückseite des Neigefußes angebracht werden (Abbildungen C.1, C.2).
Achten Sie beim Verlegen der Kabel auf Neigung, Höhe, Senkung und Drehung des Bildschirms.
4. Stecken Sie ein Ende des Netzkabels auf der Rückseite des Monitors und das andere Ende in die Steckdose ein
(Abbildung C.1).
HINWEIS: Beachten Sie zur Auswahl des richtigen Netzkabels den entsprechenden Sicherheitshinweis in dieser
Bedienungsanleitung.
5. Der Vacation-Schalter auf der linken Seite des Monitors muss eingeschaltet sein. Schalten Sie den Monitor mit dem
Netzschalter an der Vorderseite (Abbildung D.1) ein.
HINWEIS: Der Vacation-Schalter ist ein echter Ein-/Aus-Schalter. Befindet sich der Schalter in der Position OFF, kann der
Monitor nicht mit dem Schalter auf der Vorderseite eingeschaltet werden. Drücken Sie den Schalter NICHT
mehrmals.
HINWEIS: Mac mit digitalem Ausgang: Bevor Sie den Mac einschalten, muss der DVI-Eingangsmodus in der DVI-AUSWAHL
des OSM auf DIGITAL gesetzt werden. Drücken Sie dazu die Taste SELECT und anschließend CONTROL, wenn
das DVI-Signalkabel an den DVI-I-Anschluss (Eingang 1) des Monitors angeschlossen wurde. Ansonsten kann
der Mac möglicherweise nicht eingeschaltet werden.
6. Schalten Sie den Computer ein. Die berührungslose Einstellungsautomatik nimmt beim ersten Setup für die meisten
Timings die optimalen Einstellungen für den Monitor vor. Weitere Anpassungen werden mit den folgenden OSM
Steuerungen vorgenommen:
• Auto-Kontrast (nur analoger Eingang)
• Autom. Einst (nur analoger Eingang)
Im Abschnitt Bedienelemente dieser Bedienungsanleitung finden Sie eine ausführliche Beschreibung der OSM
Steuerungen.
HINWEIS: Treten Probleme auf, beachten Sie das Kapitel Fehlerbehebung in dieser Bedienungsanleitung.
Deutsch-4
INPUT1
INPUT2
INPUT2
Abbildung C.2
Abbildung C.1
Anschluss für NEC Zusatzprodukte.
Verwenden Sie diesen Anschluss nur, wenn dies
explizit angegeben wird.
VacationSchalter
Netzschalter
Abbildung D.1
Heben und Senken des Bildschirms
Der Monitor kann im Hoch- und im Querformat gehoben oder gesenkt werden. Fassen Sie den Monitor zu diesem Zweck auf
beiden Seiten an, und heben oder senken Sie ihn auf die gewünschte Höhe (Abbildung RL.1).
HINWEIS: Heben und senken Sie den Monitor vorsichtig.
Abbildung RL.1
Bildschirmdrehung
Vor dem Drehen muss der Bildschirm in die höchste Position gehoben werden, damit er nicht gegen den Tisch stößt und Sie
sich die Finger nicht einklemmen.
Fassen Sie den Monitor auf beiden Seiten an und heben Sie ihn in die höchste Position (Abbildung RL.1).
Sie können den Bildschirm nun drehen, indem Sie den Monitor mit beiden Händen an den Seiten fassen und im Uhrzeigersinn
aus dem Quer- in das Hochformat bzw. gegen den Uhrzeigersinn aus dem Hoch- in das Querformat drehen (Abbildung R.1).
Informationen dazu, wie Sie die Darstellung des OSM Menüs zwischen Hoch- und Querformat umschalten, finden Sie in der
Beschreibung der Funktion „OSM-Darstellung“ im Abschnitt Bedienelemente.
HINWEIS: Wenn der Bildschirm gegen den Uhrzeigersinn gedreht wurde, ist die Schwenkfunktion nicht verfügbar.
Drehen Sie den Bildschirm um 90° im Uhrzeigersinn, bis es ein Mal klickt.
Abbildung R.1
Deutsch-5
Deutsch
INPUT1
Neigen
Drehen
Fassen Sie den Monitor an der oberen und unteren Seite,
und neigen Sie ihn nach Bedarf (Abbildung TS.1).
Fassen Sie den Monitor an beiden Seiten, und drehen Sie
ihn nach Bedarf (Abbildung TS.2).
Abbildung TS.1
Abbildung TS.2
HINWEIS: Neigen Sie den Monitor vorsichtig.
HINWEIS: Wenn die Schwenkfunktion nicht verfügbar ist, drehen Sie den Bildschirm um 90° im Uhrzeigersinn, bis es ein
Mal klickt.
Entfernen des Monitorfußes für die Montage
So bereiten Sie den Monitor für eine alternative Montage vor:
1. Ziehen Sie alle Kabel ab.
2. Fassen Sie den Monitor auf beiden Seiten an, und heben Sie ihn in die höchste Position.
3. Legen Sie den Monitor mit der Vorderseite nach unten auf eine weiche Oberfläche. (Der Bildschirm sollte auf eine um
33 mm erhöhte Fläche gelegt werden, damit der Fuß bündig mit der Oberfläche des Tisches abschließt) (Abbildung S.1).
33 mm
Abbildung S.1
4. Entfernen Sie die beiden oberen Schrauben, mit denen der Fuß am Monitor befestigt ist (Abbildung S.2). Drehen Sie den
Fuß um 180° gegen den Uhrzeigersinn (es klickt zwei Mal). Entfernen Sie die beiden unteren Schrauben (Abbildung S.3),
und heben Sie den Fuß ab. Der Monitor kann jetzt auf andere Art montiert werden.
5. Führen Sie die Schritte in umgekehrter Reihenfolge aus, um den Fuß wieder anzubringen: Ziehen Sie die beiden unteren
Schrauben fest, drehen Sie den Fuß um 180° im dem Uhrzeigersinn (es klickt zwei Mal), und ziehen Sie die beiden
oberen Schrauben fest.
HINWEIS: Verwenden Sie ausschließlich VESA-kompatible Montagemethoden (100 mm Abstand).
HINWEIS: Entfernen Sie den Monitorfuß vorsichtig.
Abbildung S.2
Abbildung S.3
HINWEIS: Wenn Sie das LCD in die Querformatposition schwenken, achten Sie darauf, dass
sich die beiden runden Einkerbungen auf der Unterseite des Bildschirms befinden
(Abbildung S.4).
Vorsicht:
Verwenden Sie die Originalschrauben (4 Stück) für die Montage, um Beschädigungen
an Monitor und Fuß zu vermeiden. Die Sicherheitsvorschriften verlangen, dass der
Monitor an einem Tragarm montiert wird, der für das Gewicht des Monitors
ausreichend stabil ist. Der LCD-Monitor sollte nur auf einem zugelassenen
Arm montiert werden, der beispielsweise mit einem GS-Zeichen versehen ist.
Deutsch-6
Abbildung S.4
Bedienelemente
Die OSM Bedienelemente (On-Screen-Manager) auf der Vorderseite des
Monitors haben folgende Funktionen:
Sie können auf das OSM Menü zugreifen, indem Sie eine der Steuerungstasten (EXIT,
Zum Wechseln des Signaleingangs drücken Sie die Taste SELECT.
,
, –, +) drücken.
HINWEIS: Zum Wechseln des Signaleingangs muss das OSM Menü geschlossen werden.
Menu
CONTROL
/
Verschiebt die Markierung nach links oder rechts, um die Menüs auszuwählen.
Verschiebt die Markierung nach oben oder unten, um eine der Steuerungen auszuwählen.
ADJUST - / +
Verschiebt die Markierung nach links oder rechts, um den Wert zu erhöhen bzw. zu verringern.
SELECT
Aktiviert die ausgewählte Funktion. Öffnet das OSM Menü. Öffnet das OSM Untermenü.
Wählt das Eingangssignal, wenn das OSM ausgeblendet wird.
RESET
Setzt das markierte Steuerungsmenü auf die Werkseinstellungen zurück.
HINWEIS: Wenn Sie RESET im Haupt- oder im Untermenü drücken, wird ein Fenster mit einer Warnung angezeigt, in dem
Sie die Funktion RESET mit der Taste EXIT abbrechen können.
Helligkeit-/Kontrast-Steuerungen
HELLIGKEIT
Passt die Bild- und Hintergrundhelligkeit des Bildschirms an.
KONTRAST
Ändert die Bildhelligkeit im Verhältnis zum Hintergrund.
SCHWARZWERT (nur analoger Eingang)
Passt den Schwarzwert an.
AUTOM. KONTRAST (nur analoger Eingang)
Passt das angezeigte Bild bei Verwendung nicht dem Standard entsprechender Eingangssignale an.
AUTOM. HELLIGKEIT
Mit dieser Funktion wird die Helligkeit automatisch auf die optimale Einstellung für HELLIGKEIT basierend
auf dem weißen Anzeigebereich gesetzt.
Autom. Einstellung (nur analoger Eingang)
Stellt Bildposition, Bildbreite (oder Bildhöhe) und Optimierung automatisch ein.
Bildsteuerungen
LINKS/RECHTS
Steuert die horizontale Bildposition im Anzeigebereich des LCD.
AUF/AB
Steuert die vertikale Bildposition im Anzeigebereich des LCD.
Deutsch-7
Deutsch
Schließt das OSM Menü. Kehrt zum OSM Hauptmenü zurück.
EXIT
BILDBREITE (OSM DARSTELLUNG: Querformat) oder
BILDHÖHE (OSM DARTSTELLUNG: Hochformat) (nur analoger Eingang)
Durch Erhöhen oder Verringern des Werts wird die Bildbreite (oder Bildhöhe) eingestellt.
Wird mit der Funktion „Automatische Einstellung“ kein zufrieden stellendes Ergebnis erzielt, ist eine
manuelle Optimierung mit der Funktion „Bildbreite“ (oder „Bildhöhe“) möglich. Dazu kann ein MoiréTestmuster verwendet werden. Die Funktion ändert gegebenenfalls die BILDBREITE. Mit dem Menü
„Links/Rechts“ können Sie das Bild auf dem Bildschirm zentrieren. Ist die Einstellung „Bildbreite“ (oder
„Bildhöhe“) fehlerhaft kalibriert, entspricht das Ergebnis der Zeichnung links. Das Bild sollte homogen sein.
Wert für BILDBREITE
ist falsch.
Wert für BILDBREITE
wurde optimiert.
Wert für BILDBREITE
ist richtig.
OPTIMIERUNG (nur analoger Eingang)
Optimiert Schärfe, Deutlichkeit und Bildstabilität durch Erhöhen oder Verringern dieses Werts.
Liefern die Funktionen „Autom. Einstellung“ und „Bildbreite“ kein zufrieden stellendes Bild, kann mit dieser
Funktion eine Optimierung vorgenommen werden. Sie optimiert Schärfe, Deutlichkeit und Bildstabilität
durch Erhöhen oder Verringern dieses Werts.
Dazu kann ein Moiré-Testmuster verwendet werden. Ist die Einstellung „OPTIMIERUNG DER PHASE“
fehlerhaft kalibriert, entspricht das Ergebnis der Zeichnung links. Das Bild sollte homogen sein.
Wert für OPTIMIERUNG Wert für OPTIMIERUNG
ist falsch.
ist richtig.
Farbsteuerungssystem
Farbsteuerungssystem: Wählen Sie eine der sieben vordefinierten Farbeinstellungen (sRGB,
ORIGINALFARBEN und PROGRAMMIERBAR sind Standardeinstellungen und können nicht angepasst
werden). Mit jeder Einstellung wird eine andere Farbtemperatur ausgewählt.
R,G,G,C,B,M,S: Hier können die Werte für die Farben Rot, Gelb, Grün, Cyan, Blau, Magenta und die
Sättigung erhöht oder verringert werden. Die Änderungen der Farben sind auf dem Bildschirm sichtbar.
Die Balken zeigen die Veränderung des Farbwerts (Erhöhung oder Verringerung).
ORIGINALFARBEN: Original-Farbdarstellung des LCD-Bildschirms. Diese Einstellung kann nicht geändert
werden.
PROGRAMMIERBAR: Der Farbton, der mit der heruntergeladenen Anwendungssoftware eingestellt
wurde, wird verwendet.
HINWEIS:
Um die Bildeinstellung zurückzusetzen, schalten Sie den Monitors mit dem Netzschalter an
der Vorderseite ein und halten dabei die Tasten EXIT und SELECT gleichzeitig gedrückt.
Hilfsfunktionen 1
SCHAERFE: Mit dieser Funktion wird die Schärfe des Bildes bei unterschiedlichen Timings auf digitalem
Wege gewährleistet. Die Einstellung erfolgt stufenlos zu schärferen oder weicheren Konturen und kann
unabhängig vom Signaltiming vorgenommen werden.
EXPANSIONSMODUS: Festlegung der Zoom-Methode.
VOLLBILD: Die Bilddarstellung wird unabhängig von der Auflösung auf 1280 x 1024 Pixel erweitert.
FORMAT: Das Bild wird vergrößert, ohne das Seitenverhältnis zu ändern.
AUS: Die Bilddarstellung wird nicht erweitert.
ANWENDER 1: Zoom mit fixiertem Zentrum. Das Bild wird von einer Rate von 1.00 auf 3.00 expandiert,
und zwar separat in horizontaler (BREITE) und vertikaler (HÖHE) Richtung in Schritten von 0.01.
ANWENDER 2: Zoom mit fixierter linker Ecke. Das Bild wird von einer Rate von 1.00 auf 3.00
expandiert, und zwar separat in horizontaler (BREITE) und vertikaler (HÖHE) Richtung in Schritten
von 0.01.
Deutsch-8
SIGNALPRIORITÄT: Hier wird die Methode der Videosignalerkennung bei mehreren angeschlossenen
Computern festgelegt.
DVI-AUSWAHL : Diese Funktion dient der Auswahl des DVI-Eingangsmodus 1. Wenn die Auswahl bei DVI
geändert wurde, muss der Computer neu gestartet werden.
AUTO: Bei Verwendung des DVI-D-auf-DVI-D-Kabels muss „Auswahl bei DVI“ auf „Digital“ eingestellt
werden. Bei Verwendung des Mini-D-SUB-auf-DVI-A-Kabels muss „Auswahl bei DVI“ auf „Analog“
eingestellt werden.
DIGITAL: DVI-Digitaleingang ist verfügbar.
ANALOG: DVI-Analogeingang ist verfügbar.
Hinweis: Mac mit digitalem Ausgang: Bevor Sie den Mac einschalten, muss der DVI-Eingangsmodus
in der DVI-AUSWAHL des OSM auf DIGITAL gesetzt werden. Drücken Sie dazu die Taste SELECT und
anschließend CONTROL, wenn das DVI-Signalkabel an den DVI-I-Anschluss (Eingang 1) des Monitors
angeschlossen wurde. Ansonsten kann der Mac möglicherweise nicht eingeschaltet werden.
Hinweis: Abhängig von der verwendeten PC- und Grafikkarte oder bei Verwendung eines anderen
Videosignalkabels kann diese Funktion möglicherweise nicht eingesetzt werden.
ABSCHALT-TIMER: Der Monitor schaltet automatisch ab, wenn der Benutzer einen der vorgegebenen
Zeitwerte ausgewählt hat.
Hilfsfunktionen 2
SPRACHE: Die OSM Menüs sind in sieben Sprachen verfügbar.
OSM LINKS/RECHTS: Sie können festlegen, wo das OSM Steuerungsfenster auf dem Bildschirm
angezeigt werden soll. Die Position kann nach links oder rechts verschoben werden.
OSM AUF/AB: Sie können festlegen, wo das OSM Steuerungsfenster auf dem Bildschirm angezeigt
werden soll. Die Position kann nach oben oder unten verschoben werden.
OSM ANZEIGEDAUER: Das OSM Steuerungsmenü wird ausgeblendet, wenn es nicht mehr verwendet
wird. Im Untermenü „OSM Anzeigedauer“ können Sie festlegen, nach welchem Zeitraum das OSM
Steuerungsmenü ausgeblendet wird, wenn der Benutzer keine Taste drückt. Die Voreinstellungen reichen
von 10 -120 Sekunden in 5-Sekunden-Abständen.
OSM ABSCHALTUNG: Diese Funktion sperrt den Zugriff auf alle Funktionen der OSM Steuerungen.
Wenn Sie im Modus „OSM Abschaltung“ auf die OSM Steuerungen zugreifen, wird ein Bildschirm
angezeigt, der auf die Sperre der OSM Steuerungen hinweist.
Es gibt drei Arten der OSM Abschaltung:
OSM ABSCHALTUNG mit Helligkeits- und Kontraststeuerung: Um die Funktion „OSM Abschaltung“ zu
aktivieren, halten Sie die Tasten SELECT und + gleichzeitig gedrückt. Um die Funktion „OSM Abschaltung“
zu deaktivieren, halten Sie die Tasten SELECT und + gleichzeitig gedrückt, während Sie sich im OSM
Menü befinden. KONTRAST und HELLIGKEIT können im Modus „OSM Abschaltung“ angepasst werden.
OSM ABSCHALTUNG ohne Steuerung: Um die Funktion „OSM Abschaltung“ zu aktivieren, halten Sie die
Tasten SELECT und > gleichzeitig gedrückt. Um die Funktion „OSM Abschaltung“ zu deaktivieren, halten
Sie die Tasten SELECT und > gleichzeitig gedrückt, während Sie sich im OSM Menü befinden. Im Modus
„OSM Abschaltung“ können keine Steuerungen angepasst werden.
OSM ABSCHALTUNG mit Helligkeitssteuerung: Um die Funktion „OSM Abschaltung“ zu aktivieren, halten
Sie die Tasten SELECT, – und < gleichzeitig gedrückt. Um die Funktion „OSM Abschaltung“ zu
deaktivieren, halten Sie die Tasten SELECT und + gleichzeitig gedrückt, während Sie sich im OSM Menü
befinden. Im Modus „OSM Abschaltung“ kann die Helligkeit angepasst werden.
OSM DARSTELLUNG: Mit dieser Funktion schalten Sie die Darstellung des OSM Menüs zwischen Hochund Querformat um.
AUFLÖSUNGSANZEIGE: Die optimale Auflösung beträgt 1280 x 1024 Pixel. Wenn Sie EIN wählen, wird in
einer Bildschirmmeldung nach 30 Sekunden darauf hingewiesen, dass nicht die Auflösung 1280 x 1024
Pixel verwendet wird.
Deutsch-9
Deutsch
ERSTES SIGNAL: Für den Videoeingang wird der Modus „ERSTES SIGNAL“ aktiviert. Ist das
ausgewählte Videoeingangssignal nicht verfügbar, sucht der Monitor am anderen Videoeingang nach
einem Signal. Ist am anderen Anschluss ein Videosignal verfügbar, aktiviert der Monitor diesen
automatisch als neuen Eingang. Der Monitor sucht erst wieder nach anderen Videosignalen, wenn die
aktuelle Signalquelle nicht mehr verfügbar ist.
LETZTES SIGNAL: Für den Videoeingang wird der Modus „LETZTES SIGNAL“ aktiviert. Zeigt der
Monitor das Signal der aktuellen Quelle an und wird ein neues Signal eingespeist, schaltet der Monitor
automatisch auf die neue Signalquelle um. Ist das ausgewählte Videoeingangssignal nicht verfügbar,
sucht der Monitor am anderen Videoeingang nach einem Signal. Ist am anderen Anschluss ein
Videosignal verfügbar, aktiviert der Monitor diesen automatisch als neuen Eingang.
KEINE: Der Monitor fragt den anderen Signaleingang erst dann ab, wenn der Monitor eingeschaltet wird.
DIREKTZUGRIFF: Sie können die Helligkeit und den Kontrast direkt einstellen. Wenn diese Funktion
oder
und den Kontrast mit den Tasten + oder aktiviert ist, können Sie die Helligkeit mit den Tasten
einstellen, während das OSM Menü deaktiviert ist. Über die Taste EXIT können Sie auf das Standard-OSM
Menü zugreifen.
WERKSEINSTELLUNG: Mit der OSM Steuerung „Werkseinstellung“ werden alle OSM Einstellungen
(Helligkeit, Kontrast, Schwarzwert, Autom. Helligkeit, Bildsteuerungen, Farbsteuerungssystem, Schärfe,
Expansions modus, Abschalt-Timer, OSM Position, OSM Anzeigedauer, Grafik modus) auf die
Werkseinstellungen zurückgesetzt. Einzelne Einstellungen können durch Markieren der betreffenden
Steuerung und anschließendes Drücken der Taste RESET zurückgesetzt werden.
Information
GRAFIKMODUS: Stellt Informationen zur aktuellen Auflösung sowie technische Daten wie verwendetes
Signaltiming, horizontale und vertikale Frequenz bereit. Erhöht oder verringert die aktuelle Auflösung.
MONITORINFORMATION: Die Modell- und die Seriennummer des Monitors.
OSM Warnung
Die Menüs der OSM Warnungen können mit der Taste „Exit“ ausgeblendet werden.
KEIN SIGNAL: Diese Funktion gibt eine Warnung aus, wenn kein horizontales oder vertikales Sync-Signal
verfügbar ist. Das Fenster Kein Signal wird nach dem Einschalten oder einem Wechsel des Eingangssignals
angezeigt.
AUFLÖSUNGSANZEIGE: Diese Funktion warnt Sie, wenn nicht die optimale Auflösung verwendet wird.
Nach dem Einschalten, nach einer Änderung des Videosignals oder wenn das Videosignal nicht die richtige
Auflösung besitzt, wird das Fenster Auflösungsanzeige angezeigt. Diese Funktion kann im
Hilfsfunktionenmenü deaktiviert werden.
FREQUENZ ZU HOCH: Wenn das Eingangssignal ein nicht-unterstütztes Signaltiming hat oder wenn das
Videosignal nicht die richtige Auflösung besitzt, wird das Fenster Frequenz zu hoch angezeigt.
HINWEIS:
Wird
DVI-AUSWAHL ÄNDERN angezeigt, wechseln Sie zu AUSWAHL BEI DVI.
Das erweiterte Benutzermenü wird im „Anhang“ beschrieben.
Deutsch-10
Einsatzempfehlungen
Sicherheitsvorkehrungen und Pflege
•
ÖFFNEN SIE DEN MONITOR NICHT. Es befinden sich keine vom Benutzer zu wartenden Teile im Inneren. Das Öffnen
oder Abnehmen der Abdeckungen kann zu gefährlichen Stromschlägen führen und birgt weitere Risiken. Lassen Sie alle
Wartungsarbeiten von qualifizierten Wartungstechnikern durchführen.
•
Lassen Sie keine Flüssigkeiten in das Gehäuse gelangen, und stellen Sie den Monitor in trockenen Räumen auf.
•
Führen Sie keinesfalls Objekte in die Gehäuseschlitze ein, da spannungsführende Teile berührt werden können, was zu
schmerzhaften oder gefährlichen Stromschlägen, zu Feuer oder zu Beschädigungen des Geräts führen kann.
•
Legen Sie keine schweren Objekte auf das Netzkabel. Beschädigungen des Kabels können zu Stromschlägen oder Feuer
führen.
•
Stellen Sie dieses Produkt nicht auf wackelige oder instabile Flächen, Wagen oder Tische, da der Monitor fallen und dabei
schwer beschädigt werden könnte.
•
Stellen Sie keine Objekte auf den Monitor und setzen Sie den Monitor nicht außerhalb umbauter Räume ein.
•
Im Inneren der Fluoreszenzröhre des LCD-Monitors befindet sich Quecksilber.
Beachten Sie zur Entsorgung der Röhre die örtlichen Vorschriften und Richtlinien.
Unter den folgenden Bedingungen müssen Sie den Monitor sofort vom Stromnetz trennen und sich mit einem qualifizierten
Wartungstechniker in Verbindung setzen:
•
Das Netzkabel oder der Netzstecker ist beschädigt.
•
Flüssigkeit wurde über den Monitor gegossen oder Gegenstände sind in das Gehäuse gefallen.
•
Der Monitor wurde Regen oder Wasser ausgesetzt.
•
Der Monitor wurde fallen gelassen, oder das Gehäuse wurde beschädigt.
•
Der Monitor arbeitet trotz Beachtung der Bedienungsanleitung nicht ordnungsgemäß.
•
Knicken Sie das Netzkabel nicht.
•
Verwenden Sie den Monitor nicht in heißen, feuchten, staubigen oder öligen Bereichen.
•
Seien Sie vorsichtig, wenn das Glas zerbrochen ist.
•
Decken Sie die Lüftungsschlitze des Monitors nicht ab.
•
Berühren Sie die Flüssigkristalle nicht, wenn der Monitor oder das Glas zerbrochen ist.
VORSICHT
•
•
Achten Sie auf ausreichende Luftzufuhr, damit die entstehende Wärme abgeführt werden kann. Decken
Sie die Lüftungsschlitze nicht ab, und stellen Sie den Monitor nicht neben Heizkörpern oder anderen
Wärmequellen auf. Stellen Sie keine Gegenstände auf den Monitor.
•
Durch Ziehen des Netzkabelsteckers kann das Gerät vom Stromnetz getrennt werden. Der Monitor muss
in der Nähe einer Steckdose aufgestellt werden, die leicht zugänglich ist.
•
Transportieren Sie den Monitor vorsichtig. Bewahren Sie die Verpackung für spätere Transporte auf.
Bildschatten: Bildschatten sind verbleibende oder sogenannte „Geister“-Bilder, die vom vorhergehenden Bild sichtbar auf
dem Bildschirm bleiben. Im Unterschied zu CRT-Monitoren ist der Bildschatten auf LCD-Monitoren nicht dauerhafter Natur,
aber die Anzeige von Standbildern über eine längere Zeit sollte vermieden werden.
Sie können den Bildschatten beseitigen, indem Sie den Monitor so lange ausschalten, wie das vorherige Bild angezeigt
wurde. Wurde auf dem Monitor beispielsweise eine Stunde lang ein Standbild angezeigt und bleibt ein „Geister“-Bild
sichtbar, sollte der Monitor mindestens eine Stunde ausgeschaltet werden, damit der Bildschatten verschwindet.
HINWEIS: NEC DISPLAY SOLUTIONS empfiehlt die Aktivierung eines Bildschirmschoners auf allen Anzeigegeräten,
wenn sich das Bild längere Zeit nicht verändert. Schalten Sie den Monitor aus, wenn Sie ihn nicht verwenden.
Deutsch-11
Deutsch
BEACHTEN SIE ZUR ERZIELUNG OPTIMALER LEISTUNG
DIE FOLGENDEN HINWEISE ZUM EINRICHTEN UND
NUTZEN DES MULTISYNC LCD-FARBMONITORS:
DURCH RICHTIGE AUFSTELLUNG UND EINSTELLUNG DES MONITORS KÖNNEN
ERMÜDUNGSERSCHEINUNGEN VON AUGEN, SCHULTERN UND NACKEN VERMIEDEN
WERDEN. BEACHTEN SIE BEI DER AUFSTELLUNG DES MONITORS FOLGENDES:
•
Optimale Leistung wird erst nach ca. 20 Minuten Aufwärmzeit erzielt.
•
Stellen Sie den Monitor so auf, dass sich die Oberkante des Bildschirms auf
Augenhöhe oder knapp darunter befindet. Ihre Augen sollten leicht nach unten gerichtet
sein, wenn Sie auf die Bildschirmmitte blicken.
•
Platzieren Sie den Monitor in einem Abstand von 40-70 cm von Ihren Augen. Der
optimale Abstand beträgt 50 cm.
•
Entspannen Sie Ihre Augen regelmäßig, indem Sie ein Objekt fokussieren, dass sich in
einer Entfernung von mindestens 6 m befindet. Blinzeln Sie häufig.
•
Stellen Sie den Monitor in einem 90-Grad-Winkel zu Fenstern und anderen
Lichtquellen auf, um Blendung und Reflexionen zu verhindern. Neigen Sie den Monitor
in einem Winkel, der Reflexionen der Deckenleuchten auf dem Bildschirm verhindert.
•
Ist das dargestellte Bild aufgrund von Reflexionen nur schwer zu erkennen, sollten Sie
einen Blendschutzfilter verwenden.
•
Reinigen Sie die Oberfläche des LCD-Monitors mit einem fusselfreien, weichen Tuch. Verwenden Sie weder
Reinigungsmittel noch Glasreiniger!
•
Stellen Sie Helligkeit und Kontrast des Monitors mit den entsprechenden Steuerungen ein, um die Lesbarkeit zu
optimieren.
•
Stellen Sie neben dem Monitor einen Dokumentenhalter auf.
•
Platzieren Sie das beim Tippen häufiger betrachtete Objekt (Monitor oder Dokumentenhalter) direkt vor Ihnen, damit Sie
den Kopf seltener drehen müssen.
•
Vermeiden Sie die längerfristige Darstellung gleichbleibender Muster auf dem Bildschirm, um Bildschatten zu vermeiden.
•
Lassen Sie Ihre Augen regelmäßig untersuchen.
Ergonomie
Wir empfehlen folgendes Vorgehen, um eine ergonomisch optimale Arbeitsumgebung einzurichten:
•
Korrigieren Sie die Helligkeit, bis das Hintergrundraster nicht mehr erkennbar ist.
•
Verwenden Sie nicht die Maximaleinstellung der Kontraststeuerung.
•
Verwenden Sie bei Standardsignalen die voreingestellten Größen- und Positionseinstellungen.
•
Verwenden Sie die vordefinierte Farbeinstellung.
•
Verwenden Sie Signale ohne Zeilensprung (Non-Interlaced) mit einer vertikalen Wiederholfrequenz von 60-75 Hz.
•
Verwenden Sie die Primärfarbe Blau nicht auf schwarzem Hintergrund, da dies die Lesbarkeit beeinträchtigt und aufgrund
des geringen Kontrasts zu starker Ermüdung der Augen führen kann.
Deutsch-12
Technische Daten
MultiSync-Monitor LCD1980SXi
LCD-Modul
Diagonale: 48 cm/19,0 Zoll
Sichtbare Bildgröße: 48 cm/19,0 Zoll
Native Auflösung (Pixelzahl): 1280 x 1024
Eingangssignal
Hinweise
Aktivmatrix, Flüssigkristallanzeige (LCD) in
Dünnschichttransistortechnologie (TFT),
Punktabstand 0,294 mm, 270 cd/m2
Weißlumineszenz, typisch; Kontrastverhältnis
500:1 typisch
Video: 0,7 Vpp analog/75 Ohm
Digitaler Eingang: DVI
Sync: Separater TTL-Pegel für Synchronisation
Horizontale Synchronisation. Positive/Negative
Vertikale Synchronisation. Positive/Negative
Kompositsynchronisation. Positive/Negative
Synchronisation auf Grün (Videosignal 0,7 Vpp und Synchronisationssignal negativ 0,3 Vpp)
Bildschirmfarben
16,777,216
Synchronisationsbereich
Betrachtungswinkel
Abhängig von der verwendeten Grafikkarte.
Horizontal: 31,5 kHz bis 81,1 kHz
Vertikal: 50 Hz bis 85 Hz
Links/Rechts: ±88° (CR > 10)
Unten/Oben: ±88° (CR > 10)
Bildaufbaugeschwindigkeit
25 ms (typ.)
Unterstützte Auflösungen Querformat: 720 x 400*1 : VGA-Text
640 x 480*1 bei 60 Hz bis 85 Hz
800 x 600*1 bei 56 Hz bis 85 Hz
832 x 624*1 bei 75 Hz
1024 x 768*1 bei 60 Hz bis 85 Hz
1152 x 864*1 bei 75 Hz
1280 x 1024 bei 60 Hz*2 bis 75 Hz
Hochformat: 480 x 640*1 bei 60 Hz bis 85 Hz
600 x 800*1 bei 56 Hz bis 85 Hz
624 x 832*1 bei 75 Hz
768 x 1024*1 bei 60 Hz bis 85 Hz
864 x 1152*1 bei 75 Hz
1024 x 1280 bei 60 Hz*2 bis 75 Hz
Nutzbare
Querformat: Horiz.:
Bildschirmfläche
Vert.:
Hochformat: Horiz.:
Vert.:
Stromversorgung
Automatisch
Automatisch
Einige Systeme unterstützen möglicherweise
nicht alle aufgeführten Modi.
Einige Systeme unterstützen möglicherweise
nicht alle aufgeführten Modi.
376 mm/14,8 Zoll
301 mm/11,9 Zoll
301 mm/11,9 Zoll
376 mm/14,8 Zoll
Wechselstrom 100-240 V mit 50/60 Hz
Leistungsaufnahme
(ohne Soundbar-Option)
48 W (typ.)
Nennleistung
0,48 A bei 100-120 V / 0,23 A bei 220-240 V (ohne Soundbar-Option)
0,55 A bei 100-120 V / 0,25 A bei 220-240 V (mit Soundbar-Option)
Maße
Querformat: 412,2 mm (B) x 364,8 - 494,8 mm (H) x 200,0 mm (T)
16,2 Zoll (B) x 14,4 - 19,5 Zoll (H) x 7,9 Zoll (T)
Hochformat: 337,0 mm (B) x 428,5 - 532,4 mm (H) x 200,0 mm (T)
13,3 Zoll (B) x 16,9 - 21,0 Zoll (H) x 7,9 Zoll (T)
Höhe Einstellung: 130 mm/5,1 Zoll (Querformat)
Gewicht
9,7 kg
Umgebungsbedingungen
Betriebstemperatur:
Feuchtigkeit:
Höhenmeter:
Lagertemperatur:
Feuchtigkeit:
Höhenmeter:
5°C bis 35°C
30 % bis 80%
0 bis 3.048 m
-10°C bis +60°C
10 % bis 85 %
0 bis 12.192 m
*1 Interpolierte Auflösungen: Werden Auflösungen mit weniger Punkten angezeigt als das LCD Pixel besitzt, wird der Text möglicherweise nicht korrekt
dargestellt. Dies ist für alle derzeitigen Flachbildschirmtechnologien normal, wenn von der Pixelzahl abweichende Auflösungen als Vollbild angezeigt
werden. Bei Flachbildschirmen entspricht ein Bildschirmpunkt einem Pixel. Um also eine Vollbilddarstellung zu erzielen, muss die Auflösung
interpoliert werden.
*2 NEC DISPLAY SOLUTIONS empfiehlt bestimmte Auflösungen für optimale Leistung.
HINWEIS:
Die technischen Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
Deutsch-13
Deutsch
Monitordaten
Merkmale und Funktionen
„ambix+“-Technologie: Diese Technologie ermöglicht die Nutzung sowohl digitaler als auch analoger Eingangssignale über einen
Anschluss (DVI-I). Über den traditionellen VGA-Anschluss (15 Stifte) können auch herkömmliche Analogsignale genutzt werden. Diese
Technologie gewährleistet die Kompatibilität mit der herkömmlichen MultiSync-Technologie für analoge Signale und mit DVI für digitale
Eingangssignale. DVI-D, DFP und P&D sind als digitale DVI-Schnittstellen verfügbar.
DVI-I: Die von der Digital Display Working Group (DDWG) definierte integrierte Schnittstelle, die die Verwendung digitaler und analoger
Anschlüsse über einen Port ermöglicht. Das „I“ steht für die „Integration“ von digitalen und analogen Signalen. Die digitale Komponente
basiert auf DVI.
DVI-D: Die rein digitale Komponente der von der Digital Display Working Group (DDWG) definierten DVI-Schnittstelle für digitale
Verbindungen zwischen Computern und Anzeigegeräten. Da es sich um einen echten Digitalanschluss handelt, werden analoge Signale
nicht über einen DVI-D-Anschluss unterstützt. Die ausschließlich digitale Verbindung basiert auf DVI. Deshalb wird nur ein einfacher
Adapter benötigt, um die Kompatibilität zwischen DVI-D und anderen digitalen DVI-Anschlüssen wie DFP und P&D zu gewährleisten.
DFP (Digital Flat Panel): Eine digitale Schnittstelle für Flachbildschirme, signalkompatibel mit DVI. Die ausschließlich digitale Verbindung
basiert auf DVI. Deshalb wird nur ein einfacher Adapter benötigt, um die Kompatibilität zwischen DFP und anderen digitalen DVIAnschlüssen wie DVI und P&D zu gewährleisten.
P&D (Plug&Display): Der VESA-Standard für digitale Flachbildschirmschnittstellen. Dieser Standard ist stabiler als DFP, da er den
Einsatz anderer Optionen über einen Signalanschluss zulässt (beispielsweise USB, Analogvideo und IEEE-1394-995). Das VESAKomitee hat DFP als Teilmenge von P&D anerkannt. Die ausschließlich digitale Verbindung basiert auf DVI. Deshalb wird nur ein
einfacher Adapter benötigt, um die Kompatibilität zwischen P&D und anderen digitalen DVI-Anschlüssen wie DFP und DVI zu
gewährleisten.
Pivotfuß: Benutzer können die Ausrichtung des Monitors an den jeweiligen Einsatzbereich anpassen, also beispielsweise das
Querformat für breite Dokumente nutzen oder im Hochformat eine Seite vollständig auf dem Bildschirm anzeigen. Das Hochformat ist
auch hervorragend für Videokonferenzen mit Vollbilddarstellung geeignet.
Weniger Stellplatz: Ideale Lösung für Umgebungen mit Größen- und Gewichtsbeschränkungen, für die gleichwohl eine hervorragende
Bildqualität benötigt wird. Die geringen Maße des Monitors und das geringe Gewicht erleichtern den Transport von einem Standort zu
einem anderen.
Farbsteuerungssysteme: Ermöglicht die Einstellung der Farben auf dem Bildschirm und die Anpassung der Farbtreue des Monitors an
eine Reihe von Standards.
OmniColor: Kombiniert sechsachsige Farbsteuerung mit dem sRGB-Standard. Die sechsachsige Farbsteuerung ermöglicht
Farbeinstellungen über sechs Achsen (R, G, B, C, M und Y) anstelle der bisher verfügbaren drei Achsen (R, G und B). Der sRGBStandard gibt dem Monitor ein einheitliches Farbprofil. Dadurch wird die exakte Übereinstimmung der auf dem Bildschirm angezeigten
Farben mit einem Farbausdruck sichergestellt (Voraussetzungen: Betriebssystem, das sRGB unterstützt, und sRGB-Drucker). Dies
ermöglicht die Einstellung der Farben auf dem Bildschirm und die Anpassung der Farbtreue des Monitors an eine Reihe von Standards.
Bedienelemente für den OSM (On-Screen-Manager): Sie können das Bild schnell und einfach mit auf dem Bildschirm angezeigten
Menüs einstellen.
ErgoDesign-Merkmale: Durch Verbesserungen im Bereich der Ergonomie wird die Arbeitsumgebung optimiert. Dies führt zu
Einsparungen und schützt die Gesundheit der Benutzer. Beispiele sind die OSM Steuerungen für schnelle und problemlose
Bildkorrekturen, der Kippfuß zur Anpassung des Sichtwinkels, die geringen Stellplatzanforderungen und die Einhaltung der MPRII- und
TCO-Richtlinien zur Emissionsreduzierung.
Plug&Play: Diese Microsoft®-Lösung unter den Betriebssystemen Windows® 95/98/2000/ME/XP erleichtert Einrichtung und Installation,
da der Monitor Daten zu seinen Merkmalen (beispielsweise Bildschirmgröße und unterstützte Auflösungen) an den Computer senden
kann und die Bildschirmdarstellung automatisch optimiert wird.
IPM-System (Intelligent Power Manager): Dieses System stellt innovative Stromsparmethoden bereit, mit deren Hilfe der Monitor in
einen Modus mit geringerer Leistungsaufnahme umschaltet, wenn er nicht genutzt wird. Dadurch können zwei Drittel der Stromkosten
gespart sowie Emissionen und Kosten für die Klimatisierung des Arbeitsplatzes reduziert werden.
Mehrfrequenztechnologie: Automatische Anpassung des Monitors an die Zeilen- und Bildfrequenzen der Grafikkarte. Dadurch wird
immer die geforderte Auflösung erreicht.
FullScan-Funktion: In den meisten Auflösungen können Sie den vollen Anzeigebereich nutzen, also mit einem größeren Bild arbeiten.
Weiter Betrachtungswinkel: Der Benutzer kann das Monitorbild im Quer- oder Hochformat innerhalb eines Winkelbereichs von
176 Grad betrachten. Dieser Winkelbereich gilt sowohl vertikal als auch horizontal.
VESA-Standard-Montageadapter: Der MultiSync Monitor kann an jedem Tragarm oder -bügel montiert werden, der dem VESA-Standard
entspricht. So können kompatible Montagevorrichtungen von Drittanbietern problemlos verwendet werden.
NaViSet: Eine bahnbrechende Software-Familie, entwickelt von NEC Display Solutions Europe GmbH. Sie bietet intuitiven Zugriff auf alle
Monitor-Einstellungen sowie Ferndiagnose über die Windows-Schnittstelle und basiert auf dem VESA-Standard DDC/CI. Bei Verwendung
eines standardmäßigen VGA- oder DVI-Signalkabels bietet NaViSet Einzelplatzbenutzern, aber auch im Netzwerk mittels NaViSet
Administrator, eine Reduzierung der Kosten (TCO = Total Cost of Ownership) durch netzwerkweite Fernwartung, Diagnose und AssetReporting.
Automatische Kabellängenkompensation verhindert eine Verschlechterung der Bildqualität aufgrund der Kabellänge.
Berührungslose Einstellungsautomatik (nur analoger Eingang): Die berührungslose Einstellungsautomatik nimmt beim ersten Setup
die optimalen Einstellungen für den Monitor vor.
sRGB-Farbsteuerung: Hierbei handelt es sich um einen optimierten Farbverwaltungsstandard, der einen Farbabgleich zwischen
Computerbildschirmen und anderen Peripheriegeräten ermöglicht. sRGB basiert auf einem kalibrierten Farbraum und sorgt für optimale
Farbdarstellung sowie Abwärtskompatibilität mit anderen gängigen Farbstandards.
GammaComp: Interner Schaltkreis zur automatischen Konvertierung von PC-Daten im 8-Bit-Format in ein 10-Bit-Format und umgekehrt,
zur Darstellung von geglätteten, präzisen Farbtönen. Der Gammawert kann auf der werksseitigen Voreinstellung belassen oder vom
Benutzer im Bereich von 0,7 bis 4,4 in Schritten von 0,1 ausgewählt werden.
Deutsch-14
Fehlerbehebung
•
Die Grafikkarte muss richtig in den Steckplatz eingesetzt sein.
•
Der Vacation-Schalter muss sich in der Position ON befinden.
•
Die Netzschalter an der Vorderseite des Monitors und am Computer müssen sich in der Position EIN befinden.
•
Überprüfen Sie, ob ein von der verwendeten Grafikkarte unterstützter Modus ausgewählt wurde.
(Informationen zum Ändern des Grafik modus finden Sie im Handbuch zur Grafikkarte bzw. zum System.)
•
Überprüfen Sie, ob für Monitor und Grafikkarte die empfohlenen Einstellungen vorgenommen wurden.
•
Prüfen Sie, ob der Stecker des Signalkabels verbogen wurde oder ob Stifte im Stecker fehlen.
•
Prüfen Sie die Signaleingänge „INPUT 1“ und „INPUT 2“.
•
Stellen Sie sicher, dass der DVI-Eingangsmodus auf DIGITAL gesetzt wird, wenn der digitale Ausgang des Mac an den
DVI-I-Anschluss (Eingang 1) angeschlossen wird.
Netzschalter reagiert nicht
• Ziehen Sie das Netzkabel des Monitors aus der Steckdose, um den Monitor auszuschalten und zurückzusetzen.
•
Prüfen Sie den Vacation-Schalter auf der linken Seite des Monitors.
Bildschatten
• Bildschatten sind verbleibende oder sogenannte „Geister“-Bilder, die vom vorhergehenden Bild sichtbar auf dem
Bildschirm bleiben. Im Unterschied zu CRT-Monitoren ist der Bildschatten auf LCD-Monitoren nicht dauerhafter Natur,
aber die Anzeige von Standbildern über eine längere Zeit sollte vermieden werden. Sie können den Bildschatten
beseitigen, indem Sie den Monitor so lange ausschalten, wie das vorherige Bild angezeigt wurde. Wurde auf dem
Monitor beispielsweise eine Stunde lang ein Standbild angezeigt und bleibt ein „Geister“-Bild sichtbar, sollte der
Monitor mindestens eine Stunde ausgeschaltet werden, damit der Bildschatten verschwindet.
HINWEIS: NEC DISPLAY SOLUTIONS empfiehlt die Aktivierung eines Bildschirmschoners auf allen Anzeigegeräten, wenn
sich das Bild längere Zeit nicht verändert. Schalten Sie den Monitor aus, wenn Sie ihn nicht verwenden.
Die Meldung „FREQUENZ ZU HOCH“ wird angezeigt (Bildschirm ist entweder dunkel oder zeigt nur ein undeutliches Bild).
• Bild erscheint undeutlich (Pixel fehlen) und die OSM Meldung „FREQUENZ ZU HOCH“ wird angezeigt: Signalfrequenz
oder Auflösung sind zu hoch. Wechseln Sie in einen unterstützten Modus.
•
Auf dem leeren Bildschirm wird die OSM Meldung „OUT OF RANGE“ (Frequenz zu hoch) angezeigt: Die
Signalfrequenz liegt außerhalb des zulässigen Bereichs. Wechseln Sie in einen unterstützten Modus.
Bild ist nicht stabil, unscharf oder verschwimmt
• Das Signalkabel muss richtig mit dem Computer verbunden sein.
•
Verwenden Sie die OSM Steuerungen zur Bildeinstellung, um das Bild scharf zu stellen, indem Sie den
Optimierungswert erhöhen oder verringern. Wird der Anzeigemodus geändert, müssen die OSM Bildeinstellungen
gegebenenfalls angepasst werden.
•
Überprüfen Sie, ob für Monitor und Grafikkarte die empfohlenen Signaltimings eingestellt wurden und ob die Geräte
kompatibel sind.
•
Ist der Text verstümmelt, aktivieren Sie einen Videomodus ohne Zeilensprung (Non-Interlaced) und eine
Wiederholfrequenz von 60 Hz.
Die LED am Monitor leuchtet nicht (grün oder gelb)
• Der Netzschalter muss sich in der Position EIN befinden und das Netzkabel muss angeschlossen sein.
Bild wird nicht in der richtigen Größe angezeigt
• Verwenden Sie die OSM Steuerungen für die Bildeinstellung, um das Bild zu vergrößern bzw. verkleinern.
•
Überprüfen Sie, ob ein von der verwendeten Grafikkarte unterstützter Modus ausgewählt wurde.
(Informationen zum Ändern des Grafik modus finden Sie im Handbuch zur Grafikkarte bzw. zum System.)
Kein Bild
• Wird auf dem Bildschirm kein Bild angezeigt, schalten Sie den Monitor aus und wieder ein.
•
Stellen Sie sicher, dass sich der Monitor nicht im Stromsparmodus befindet (drücken Sie eine Taste oder bewegen Sie
die Maus).
Monitor lässt sich nicht neigen
• Drehen Sie den Bildschirm um 90° im Uhrzeigersinn, bis es ein Mal klickt.
•
Lesen Sie den Abschnitt „Entfernen des Monitorfußes für die Montage“ in der Kurzanleitung, um sicherzustellen, dass
der Fuß richtig angebracht wurde.
Deutsch-15
Deutsch
Kein Bild
• Das Signalkabel muss richtig mit Grafikkarte/Computer verbunden sein.
Anhang
Wenn Sie detaillierte Informationen über die Bedienelemente wünschen, verwenden Sie das erweiterte Menü.
<Verwendung des erweiterten Menüs>
• Schalten Sie den Monitor aus.
•
Schalten Sie den Monitor ein, indem Sie die Tasten POWER und SELECT mindestens eine Sekunde lang gleichzeitig drücken.
•
Nun wird das erweiterte Menü angezeigt.
Dieses Menü ist größer als das normale OSM Menü.
<Schließen des erweiterten Menüs>
• Schalten Sie den Monitor aus und auf normale Weise wieder ein.
Um eine Einstellung vorzunehmen, markieren Sie den entsprechenden Menüpunkt und drücken SELECT.
Zur Auswahl eines anderen Menüpunkts drücken Sie EXIT und anschließend „
zu markieren.
Menüpunkt1
Menüpunkt2
“ oder „
“, um den gewünschten Menüpunkt
Brightness (Helligkeit)
Passt die Bild- und Hintergrundhelligkeit des Bildschirms an.
Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
Contrast (Kontrast)
Ändert Bildhelligkeit und -kontrast im Verhältnis zum Hintergrund.
Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
Auto Black Level
(Autom. Schwarzwert)
(nur analoger Eingang)
Passt den Schwarzwert automatisch an. Damit der Kontrast angepasst werden
kann, muss das Bild schwarze Bereiche enthalten. (Stellen Sie vor der
Anpassung sicher, dass das Bild mindestens 64 aneinander angrenzende
schwarze Bildpunkte aufweist.) Drücken Sie SELECT, um die automatische
Einstellung zu aktivieren.
Auto Contrast (Auto-Kontrast)
(nur analoger Eingang)
Passt das angezeigte Bild bei Verwendung nicht dem Standard entsprechender
Eingangssignale an. Drücken Sie SELECT, um die Einstellung anzupassen.
Damit der Kontrast angepasst werden kann, muss das Bild weiße Bereiche
enthalten.
Black Level (Schwarzwert)
(nur analoger Eingang)
Ermöglicht Ihnen den Schwarzwert manuell einzustellen. Drücken Sie +
oder -, um die Einstellung anzupassen.
Auto Brightness
(Auto-Helligkeit)
Mit dieser Funktion wird die Helligkeit automatisch auf die optimale
Einstellung für HELLIGKEIT basierend auf dem weißen Anzeigebereich
gesetzt.
R-H.position (R H Position)
(nur analoger Eingang)
Passt die Position der roten Bildkomponente an.
Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
G-H.position (G H Position)
(nur analoger Eingang)
Passt die Position der grünen Bildkomponente an.
Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
B-H.position (B H Position)
(nur analoger Eingang)
Passt die Position der blauen Bildkomponente an.
Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
R-SHARPNESS (R SCHÄRFE) Passt die Schärfe der roten Bildkomponente an.
(nur analoger Eingang)
Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
G-SHARPNESS (G SCHÄRFE) Passt die Schärfe der grünen Bildkomponente an.
(nur analoger Eingang)
Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
B-SHARPNESS (B SCHÄRFE) Passt die Schärfe der blauen Bildkomponente an.
(nur analoger Eingang)
Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
Menüpunkt3
Signal
(nur analoger Eingang)
SIGNAL
Bestimmt automatisch den Einstellungwert, wenn „Automatische Einstellung“
aktiviert ist. Zur Auswahl stehen OFF, SIMPLE und FULL.
Drücken Sie + oder -, um die Einstellung auszuwählen.
Eingangssignal
Einstellungsmöglichkeiten
Einstellung
Neu
Re-Eingang
Bildbreite, Optimierung, H/V-Position
Kontrast
OFF
O
X
O
O
*
*
*
-
SIMPLE
FULL
O
O
O: Eine automatische Einstellung wird für die Optionen mit * durchgeführt.
X: Eine automatische Einstellung wird nicht durchgeführt.
Hinweis: Die automatische Einstellung funktioniert nicht bei einer Auflösung unter 800 x 600.
Deutsch-16
-
*
Auto SW
Bestimmt den automatischen Einstellungwert, für „Automatische Einstellung“.
(nur analoger Eingang) Zur Auswahl stehen EINFACH, VOLL und DETAIL. Drücken Sie + oder - , um die
Einstellung auszuwählen. Weitere Informationen finden Sie in der Tabelle unten.
Bestimmt die „Automatische Einstellung“, wie in der Tabelle unten beschrieben.
Größe, Optimierung, Position
Kontrast
Schwarzwert, Kabellängenkompensation*1
Dauer
SIMPLE
O
X
X
1,5 Sekunden
FULL
O
O
X
2 Sekunden
DETAIL
O
O
O
10 bis 20 Sekunden
*1: Schwarzwert, RGB-Schärfe, RGB-Verzögerung und RGB-Position werden über die Kabellängen-Software auf der CD-ROM angepasst.
Auto
Stellt Bildposition, Bildbreite (oder Bildhöhe) und Optimierung automatisch ein.
(nur analoger Eingang) Drücken Sie SELECT, um die automatische Einstellung zu aktivieren.
H. Position
(Horizontale Position)
Steuert die horizontale Bildposition im Anzeigebereich des LCD.
Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
V. Position
(Vertikale Position)
Steuert die vertikale Bildposition im Anzeigebereich des LCD.
Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
H. Size (BILDBREITE)
(OSD DARSTELLUNG:
Querformat) oder
V. Size (BILDHÖHE)
(OSD
DARTSTELLUNG:
Hochformat) (nur
analoger Eingang)
Durch Erhöhen oder Verringern des Werts wird die Bildbreite (oder Bildhöhe) eingestellt.
Wird mit der Funktion “Automatische Einstellung” kein zufrieden stellendes Ergebnis
erzielt, ist eine manuelle Optimierung mit der Funktion „Bildbreite“ (oder „Bildhöhe“)
möglich. Dazu kann ein Moiré-Testmuster verwendet werden. Die Funktion ändert
gegebenenfalls die Bildpunkte. Mit dem Menü „Links/Rechts“ können Sie das Bild auf
dem Bildschirm zentrieren. Ist die Einstellung „Bildbreite“ (oder „Bildhöhe“) fehlerhaft
kalibriert, entspricht das Ergebnis der Zeichnung links. Das Bild sollte homogen sein.
Wert für
BILDPUNKTE ist falsch.
Wert für BILDPUNKTE
wurde optimiert.
Wert für BILDPUNKTE
ist richtig.
Fine (Stabilität)
Optimiert Schärfe, Deutlichkeit und Bildstabilität durch Erhöhen oder Verringern dieses
(nur analoger Eingang) Werts. Liefern die Funktionen „Autom. Einstellung“ und „Bildbreite“ kein zufrieden
stellendes Bild, kann mit dieser Funktion eine Optimierung vorgenommen werden. Sie
optimiert Schärfe, Deutlichkeit und Bildstabilität durch Erhöhen oder Verringern dieses
Werts. Dazu kann ein Moiré-Testmuster verwendet werden. Ist die Einstellung
„OPTIMIERUNG DER PHASE“ fehlerhaft kalibriert, entspricht das Ergebnis der
Zeichnung links. Das Bild sollte homogen sein.
Wert für STABILITÄT ist falsch.
Menüpunkt5
Wert für STABILITÄT ist richtig.
Gamma Selection
(Gamma-Auswahl)
Ermöglicht Ihnen, die Helligkeit der Graustufen manuell einzustellen. Es gibt fünf
Optionen: NO CORRECTION, 2.2, OPTION, PROGRAMMABLE und CUSTOM.
NO CORRECTION: Keine Korrektur möglich.
2.2: Der Wert 2.2 ist fest eingestellt.
OPTION: Es gibt zwei Auswahlmöglichkeiten über den Menüpunkt OPTION:
1: Diese Einstellung wird für die Signalquelle empfohlen. Graubereiche erscheinen
dann sehr viel heller als bei der Einstellung NO CORRECTION.
2: Der Wert nahe dem DICOM-Gammawert ist werksseitig voreingestellt, und der
Helligkeitsunterschied zwischen den einzelnen Stufen wird lesbar angezeigt.
PROGRAMMABLE: Die Helligkeit der Graustufen kann nach Belieben geändert
werden, wenn die Anwendungs-Software von www.nec-display-solutions.com
heruntergeladen wird.
CUSTOM: Der Gammawert kann im Bereich von 0.5 bis 4.0 in Schritten von
0.1 ausgewählt werden. Wenn die FARBEINSTELLUNG sRGB ist, wird der Wert
2.2 festgelegt und dann auf NICHT EINSTELLBAR gesetzt.
Gamma-Offset
Passt den Schwarzwert an und wird sowohl für analoge als auch digitale Signale
durchgeführt. SCHWARZWERT im Menüpunkt 1 ist nur bei analogen Signalen
möglich. GAMMA-OFFSET passt den Schwarzwert digital an, nachdem das Signal
analog/digital konvertiert wurde.
Deutsch-17
Deutsch
Menüpunkt4
Menüpunkt6
Colour Control
(Farbsteuerung)
Farbsteuerungssystem: Wählen Sie eine der sieben vordefinierten Farbeinstellungen
(sRGB, NATIVE und PROGRAMMABLE sind Standardeinstellungen und können nicht
angepasst werden). Mit jeder Einstellung wird eine andere Farbtemperatur ausgewählt.
R,Y,G,C,B,M,S: Hier können die Werte für die Farben Rot, Gelb, Grün, Cyan, Blau,
Magenta und die Sättigung erhöht oder verringert werden. Die Änderungen der Farben
sind auf dem Bildschirm sichtbar. Die Balken zeigen die Veränderung des Farbwerts
(Erhöhung oder Verringerung).
NATIVE: Original-Farbdarstellung des LCD-Bildschirms. Diese Einstellung kann nicht
geändert werden.
PROGRAMMABLE: Der Farbton, der mit der heruntergeladenen Anwendungssoftware
eingestellt wurde, wird verwendet.
Menüpunkt7
Sharpness
(Schärfe)
Dies ist eine digitale Funktion, die bei allen Signaltimings ein scharfes Bild gewährleistet.
Die Funktion nimmt ständig Anpassungen vor, um die gewünschten schärferen bzw.
weicheren Konturen beizubehalten, und wird für unterschiedliche Timings separat
eingestellt. Drücken Sie + oder - , um die Einstellung auszuwählen.
Expansion Mode
Festlegung der Zoom-Methode.
(Expansions modus) FULL (VOLLBILD): Die Bilddarstellung wird unabhängig von der Auflösung auf
1280 x 1024 Pixel erweitert.
ASPECT (SEITENVERH.): Das Bild wird vergrößert, ohne das Seitenverhältnis zu ändern.
OFF (AUS): Die Bilddarstellung wird nicht erweitert.
CUSTOM 1 (ANWENDER 1): Zoom mit fixiertem Zentrum. Das Bild wird von einer Rate
von 1.00 auf 3.00 expandiert, und zwar separat in horizontaler (H. EXPANSION) und
vertikaler (V. EXPANSION) Richtung in Schritten von 0.01.
CUSTOM 2 (ANWENDER 2): Zoom mit fixierter linker Ecke. Das Bild wird von einer Rate
von 1.00 auf 3.00 expandiert, und zwar separat in horizontaler (H. EXPANSION) und
vertikaler (V. EXPANSION) Richtung in Schritten von 0.01.
Video Detect
(Signalpriorität)
Hier wird die Methode der Videosignalerkennung bei mehreren angeschlossenen
Computern festgelegt. Drücken Sie + oder -, um die Einstellung auszuwählen.
FIRST DETECT (ERSTES SIGNAL): Für den Videoeingang wird der Modus „FIRST
DETECT“ aktiviert. Ist das ausgewählte Videoeingangssignal nicht verfügbar, sucht der
Monitor am anderen Videoeingang nach einem Signal. Ist am anderen Anschluss ein
Videosignal verfügbar, aktiviert der Monitor diesen automatisch als neuen Eingang. Der
Monitor sucht erst wieder nach anderen Videosignalen, wenn die aktuelle Signalquelle
nicht mehr verfügbar ist.
LAST DETECT (LETZTES SIGNAL): Für den Videoeingang wird der Modus „LAST
DETECT“ aktiviert. Zeigt der Monitor das Signal der aktuellen Quelle an und wird ein
neues Signal eingespeist, schaltet der Monitor automatisch auf die neue Signalquelle um.
Ist das ausgewählte Videoeingangssignal nicht verfügbar, sucht der Monitor am anderen
Videoeingang nach einem Signal. Ist am anderen Anschluss ein Videosignal verfügbar,
aktiviert der Monitor diesen automatisch als neuen Eingang.
NONE (KEINES): Der Monitor fragt den anderen Signaleingang erst dann ab, wenn der
Monitor eingeschaltet wird.
DVI Selection
(Auswahl bei DVI)
Diese Funktion dient der Auswahl des DVI-Eingangsmodus 1. Nachdem diese Einstellung
geändert wurde, muss der Computer neu gestartet werden. Drücken Sie + oder -, um die
Einstellung auszuwählen.
AUTO: Bei Verwendung des DVI-D-auf-DVI-D-Kabels muss „Auswahl bei DVI“ auf „Digital“
eingestellt werden. Bei Verwendung des Mini-D-SUB-auf-DVI-A-Kabels muss „Auswahl bei
DVI“ auf „Analog“ eingestellt werden.
DIGITAL: DVI-Digitaleingang ist verfügbar.
ANALOG: DVI-Analogeingang ist verfügbar.
Off Timer
(Abschalt-Timer)
Der Monitor schaltet automatisch ab, wenn der Benutzer einen der vorgegebenen
Zeitwerte ausgewählt hat.
Language
(Sprachauswahl)
Die OSM Menüs sind in sieben Sprachen verfügbar.
Drücken Sie + oder -, um die Einstellung auszuwählen.
OSM Position
Sie können festlegen, wo das OSM Steuerungsfenster auf dem Bildschirm angezeigt
werden soll. Die Position kann nach oben, unten, links oder rechts verschoben werden.
Drücken Sie SELECT, um das Einstellungsmenü zu verschieben.
Drücken Sie + oder -, um eine Anpassung vorzunehmen.
Deutsch-18
Menüpunkt8
Das OSM Steuerungsmenü wird ausgeblendet, wenn es nicht mehr verwendet wird.
Im Untermenü „OSM Anzeigedauer” können Sie festlegen, nach welchem Zeitraum
das OSM Steuerungsmenü geschlossen wird, wenn der Benutzer keine Taste drückt.
Die Voreinstellungen reichen von 10 -120 Sekunden in 5-Sekunden-Abständen.
Drücken Sie + oder -, um die Einstellung auszuwählen.
OSM Lock Out
(OSM Abschaltung)
Diese Funktion sperrt den Zugriff auf alle Funktionen der OSM Steuerungen. Wenn
Sie im Modus „OSM Abschaltung“ auf die OSM Steuerungen zugreifen, wird ein
Bildschirm angezeigt, der auf die Sperre der OSM Steuerungen hinweist.
Es gibt drei Arten der OSM Abschaltung:
OSM ABSCHALTUNG mit Helligkeits- und Kontraststeuerung: Um die Funktion „OSM
Abschaltung“ zu aktivieren, halten Sie die Tasten SELECT und + gleichzeitig gedrückt.
Um die Funktion „OSM Abschaltung“ zu deaktivieren, halten Sie die Tasten SELECT
und + gleichzeitig gedrückt, während Sie sich im OSM Menü befinden. KONTRAST
und HELLIGKEIT können im Modus „OSM Abschaltung“ angepasst werden.
OSM ABSCHALTUNG ohne Steuerung: Um die Funktion „OSM Abschaltung“ zu
aktivieren, halten Sie die Tasten SELECT und > gleichzeitig gedrückt. Um die Funktion
„OSM Abschaltung“ zu deaktivieren, halten Sie die Tasten SELECT und > gleichzeitig
gedrückt, während Sie sich im OSM Menü befinden. Im Modus „OSM Abschaltung“
können keine Steuerungen angepasst werden.
OSM ABSCHALTUNG mit Helligkeitssteuerung: Um die Funktion „OSM Abschaltung“
zu aktivieren, halten Sie die Tasten SELECT, – und < gleichzeitig gedrückt. Um die
Funktion „OSM Abschaltung“ zu deaktivieren, halten Sie die Tasten SELECT und +
gleichzeitig gedrückt, während Sie sich im OSM Menü befinden. Im Modus „OSM
Abschaltung“ kann die Helligkeit angepasst werden.
OSM Rotation
(OSM-Darstellung)
Mit dieser Funktion schalten Sie die Darstellung des OSM Menüs zwischen Hochund Querformat um. Drücken Sie + oder -, um die Einstellung auszuwählen.
Resolution Notifier
(Auflösungshinweis)
Die optimale Auflösung beträgt 1280 x 1024 Pixel. Wenn Sie EIN wählen, wird in einer
Bildschirmmeldung nach 30 Sekunden darauf hingewiesen, dass nicht die Auflösung
1280 x 1024 Pixel verwendet wird.
Drücken Sie + oder -, um eine Auswahl vorzunehmen.
LED Brightness
Stellt die Helligkeit der LED am Monitor auf “OFF”, “MID” und “MAX”.
Factory Preset
(Werkseinstellung)
Mit der OSM Steuerung „Werkseinstellung“ werden alle OSM Einstellungen (Helligkeit,
Kontrast, Schwarzwert, Autom. Helligkeit, Autom. Einstellung, Bildsteuerungen,
Gamma-Auswahl, Farbsteuerungssystem, Schärfe, Expansions modus, AbschaltTimer, OSM Position, OSM Anzeigedauer, RapidMotion, Tile Comp, Synchronisationsschwellenwert, Grafik modus, Tile Matrix) auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt.
Wenn Sie eine bestimmte Einstellung markieren und RESET drücken, wird nur diese
Einstellung zurückgesetzt.
Drücken Sie SELECT, um die Einstellungen zurückzusetzen.
RapidMotion
Dieser Modus kann zur Darstellung von Videos (z. B. DVD oder MPEG) verwendet
werden. Die besten Ergebnisse liefert RapidMotion bei Verwendung der
Standardauflösung (1280 x 1024).
Tile Comp
Wenn Sie EIN wählen, befindet sich ein Teil des Bildinhalts innerhalb des
Monitorrahmens, um eine möglichst hohe Bildlinearität zu gewährleisten. Arbeitet mit
Tile Matrix (Menüpunkt9) zusammen, um die Breite der Frontblende zu kompensieren
und somit das Bild präzise darzustellen.
Tile Comp mit 4 Monitoren (schwarzer Bereich zeigt die Monitorrahmen):
monitor1
monitor2
monitor1
monitor2
monitor3
monitor4
monitor3
monitor4
Tile Comp AUS
Tile Comp AN
Deutsch-19
Deutsch
OSM Turn off
(OSM Anzeigedauer)
Menüpunkt9
Sync Threshold
(Synchronisationsschwellenwert)
(nur analoger
Eingang)
Passt den Begrenzungswert eines Synchronisationssignals manuell an.
Drücken Sie SELECT, um das Einstellungsmenü zu verschieben.
Drücken Sie + oder -, um eine Anpassung vorzunehmen.
Display Mode
(Anzeigemodus)
Stellt Informationen zur aktuellen Anzeigeauflösung sowie technische Daten wie
verwendetes Signaltiming, horizontale und vertikale Frequenz bereit. Erhöht oder
verringert die aktuelle Auflösung. Drücken Sie SELECT, um das Einstellungsmenü zu
verschieben. Drücken Sie + oder -, um eine Anpassung vorzunehmen.
Monitor Info.
Die Modell- und die Seriennummer des Monitors.
(Monitorinformation)
Tile Matrix
Tile Matrix demonstriert mehrere Bildschirme. Drücken Sie SELECT, um das
Einstellungsmenü zu verschieben. Diese Funktion ermöglicht, einen einzigen großen
Bildschirm aus 4, 9, 16 oder 25 Monitoren zusammenzusetzen. Dazu muss der PCAusgang über einen Splitter mit jedem Monitor verbunden werden. Geben Sie die
Anzahl der Monitore ein. Die eingegebene Anzahl lässt sich anhand der Zahlen im
Menü ermitteln.
Deutsch-20
TCO’99 (Schwarz) (Dies ist eine Übersetzung des englischen TCO’99-Textes)
Herzlichen Glückwunsch! Sie haben ein nach
TCO’99 zugelassenes und gekennzeichnetes
Produkt erworben! Sie verfügen jetzt über ein
Produkt, das für den professionellen Einsatz
entwickelt wurde. Gleichzeitig haben Sie zur
Reduzierung der Umweltbelastung und zur
weiteren Entwicklung umweltverträglicher
elektronischer Geräte beigetragen.
Umweltschutzanforderungen
Warum werden Produkte mit Umweltkennzeichen
eingesetzt?
In vielen Ländern stellen Umweltkennzeichen eine anerkannte
Methode dar, um die Entwicklung von Waren und Dienstleistungen
zu fördern, die die Umwelt nicht beeinträchtigen. Das
Hauptproblem beim Einsatz von Computern und anderen
elektronischen Geräten besteht darin, dass in beiden Produkttypen
und bei ihrer Herstellung umweltschädigende Substanzen benötigt
werden. Da es bisher für die Mehrzahl elektronischer Geräte nicht
möglich ist, diese in befriedigender Weise zu recyceln, gelangen
die meisten dieser potentiell schädlichen Substanzen früher oder
später in die Umwelt.
Andere Merkmale von Computern, beispielsweise der
Stromverbrauch, sind ebenfalls vom Standpunkt der Arbeit (intern)
und der Umwelt (extern) von großer Bedeutung. Da alle Methoden
konventioneller Energieerzeugung negative Auswirkungen auf die
Umwelt zeitigen (Säure- und klimabeeinflussende Emissionen,
radioaktiver Abfall usw.), ist insbesondere die Einsparung von
Energie wichtig. Elektronische Geräte in Büros verbrauchen
riesige Mengen Energie, da sie häufig den ganzen Tag laufen.
Flammschutzmittel befinden sich in Platinen, Kabeln, Drähten,
Gehäusen und Ummantelungen. Sie verhindern die Ausbreitung
von Feuer. Der Kunststoff eines Computergehäuses kann bis zu
30 % aus Flammschutzmitteln bestehen. Die meisten
Flammschutzmittel enthalten Brom und Chlor und sind mit einer
anderen Gruppe von Umweltgiften verwandt (PCB), die aufgrund
der Ansammlung im Organismus (Bioakkumulation*) dem
Verdacht starker Gesundheitsschädigungen unterliegen,
beispielsweise im Fortpflanzungsapparat fischfressender Vögel
und Säugetiere. Flammschutzmittel konnten in menschlichem
Blut nachgewiesen werden und einige Forscher sind der
Ansicht, dass diese Mittel zu Störungen in der Fötusentwicklung
führen.
TCO’99 legt fest, dass Kunststoffteile mit einem Gewicht von
mehr als 25 g keine Flammschutzmittel mit organisch
gebundenem Chlor oder Brom enthalten dürfen. In Platinen sind
Flammschutzmittel zulässig, da bislang keine Ersatzstoffe
verfügbar sind.
Blei**
Blei findet sich in Bildröhren, Anzeigebildschirmen, Lötmetallen
und Kondensatoren. Blei schädigt das zentrale Nervensystem
und führt in höheren Dosierungen zur so genannten
Bleivergiftung.
TCO’99 erlaubt die Verwendung von Blei, da bisher keine
Ersatzstoffe entwickelt wurden.
Was bedeutet die Kennzeichnung?
Cadmium**
Dieses Produkt erfüllt die Anforderungen des TCO’99-Schemas,
das Bedingungen für die internationale Umweltkennzeichnung von
Computern formuliert. Das Kennzeichnungsschema ist Resultat
einer Gemeinschaftsarbeit der TCO (Schwedisches Bündnis
höherer Angestellter), Svenska Naturskyddsforeningen
(Schwedische Gesellschaft für die Erhaltung der Natur) und
Statens Energimyndighet (Schwedische Energiebehörde).
Anforderungen wurden in vielen Bereichen definiert: Umwelt,
Ergonomie, Usability (Bedienungskomfort), elektrische und
magnetische Emissionen, Stromverbrauch sowie Schutz vor
Stromschlägen und Feuer.
Umweltgesichtspunkte machen Beschränkungen hinsichtlich der
Nutzung und Freisetzung von Schwermetallen, brom- und
chlorhaltigen Flammschutzmitteln, FCK (Freone) und chlorhaltigen
Lösungsmitteln (um nur einige zu nennen) erforderlich. Das
Produkt muss für das Recycling vorbereitet sein. Beim Hersteller
muss ein Umweltplan existieren, der in jedem Land einzuhalten ist,
in dem das Unternehmen tätig ist. Hinsichtlich des
Stromverbrauchs sind bei Computern und Anzeigegeräten
Funktionen erforderlich, die den Stromverbrauch nach einer
gewissen Zeit der Inaktivität reduzieren. Dies kann in mehreren
Stufen erfolgen. Die zur Wiederaktivierung des Computers
erforderliche Zeit muss sich in einem für den Benutzer
vernünftigen Rahmen halten.
Gekennzeichnete Produkte müssen strikte Umweltanforderungen
erfüllen, beispielsweise geringe Emissionen elektrischer und
magnetischer Felder, physische und visuelle Ergonomie und
Bedienungskomfort (Usability).
Cadmium befindet sich in Akkus und den farberzeugenden
Schichten verschiedener Anzeigegeräte für Computer. Cadmium
schädigt das zentrale Nervensystem und ist in hohen Dosen
giftig.
TCO’99 legt fest, dass Akkus, Batterien und die
farberzeugenden Schichten von Anzeigegeräten sowie die
elektrischen und elektronischen Komponenten keinerlei
Cadmium enthalten dürfen.
Quecksilber**
Quecksilber findet sich gelegentlich in Batterien, Relais und
Schaltern, schädigt das zentrale Nervensystem und ist in hohen
Dosen giftig.
TCO’99 legt fest, dass Batterien kein Quecksilber enthalten
dürfen. Außerdem dürfen die elektrischen und elektronischen
Komponenten von Anzeigegeräten keinerlei Quecksilber
enthalten.
FCK (Freone)
FCK (Freone) werden gelegentlich zum Waschen von Platinen
eingesetzt. FCK zerlegen Ozonmoleküle und schädigen dadurch
die Ozonschicht der Stratosphäre. Dies führt zu gesteigerter
Einstrahlung ultravioletten Lichts auf der Erde mit der Folge
erhöhten Hautkrebsrisikos (malignes Melanom).
Gemäß TCO’99 dürfen weder FCK noch FCKW bei Herstellung
und Verpackung des Produkts verwendet werden.
*Bioakkumulation bezeichnet die Ansammlung von Substanzen
im lebenden Organismus.
**Blei, Cadmium und Quecksilber sind bioakkumulierende
Schwermetalle.
Das vollständige Dokument mit den Umweltkriterien erhalten Sie
von:
TCO Development Unit
SE-114 94 Stockholm
SWEDEN
Faxnummer: +46 8 782 92 07
E-mail (Internet): development@tco.se
Aktuelle Informationen zu Produkten, die nach TCO’99
zugelassen und gekennzeichnet sind, finden Sie in der Website
unter: http://www.tcodevelopment.com
Deutsch-21
Deutsch
Flammschutzmittel
TCO’03 (Weiß) (Dies ist eine Übersetzung des englischen TCO’03-Textes)
Herzlichen Glückwunsch!
Ihr neues Anzeigegerät trägt das Siegel „TCO’03 Displays“.
Das bedeutet, dass dieses Gerät nach Qualitäts- und
Umweltrichtlinien hergestellt wurde, die zu den strengsten der
Welt gehören. Bei der Entwicklung dieses hochleistungsfähigen
Geräts wurde nicht nur auf Benutzerfreundlichkeit, sondern auch
auf möglichst geringe Umweltbelastung geachtet.
Hier einige der Anforderungen, die für die Zertifizierung nach TCO’03 Display erfüllt sein müssen:
Ergonomie
• Gute visuelle Ergonomie und Bildqualität zur Verbesserung der Arbeitsumgebung des
Benutzers durch die Reduzierung der Augenbelastung. Wichtige Parameter sind
Luminiszenz, Kontrast, Auflösung, Reflexion, Farbwiedergabe und Bildstabilität.
Energie
• Umschaltung in den Energiesparmodus nach einer bestimmten Zeit – schont den Benutzer
und die Umwelt
• Elektrische Sicherheit
Emission
• Elektromagnetische Felder
• Geräuschentwicklung
Ökologie
• Das Produkt muss recyclingfähig sein und der Hersteller muss nach einem zertifizierten
Umweltmanagementsystem wie EMAS oder ISO 14 001 arbeiten
• Grenzwerte für:
- Chlor- und bromhaltige Flammschutzmittel und Polymere
- Schwermetalle wie Kadmium, Quecksilber und Blei.
Die mit der Erteilung dieses Siegels verbundenen Auflagen wurden von TCO Development in
Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, Experten, Benutzern und Herstellern in aller Welt
entwickelt. Seit Ende der achtziger Jahre beeinflusst TCO die Entwicklung von IT-Geräten in
Richtung auf größere Benutzerfreundlichkeit. Unser Zertifizierungssystem begann 1992 zunächst
für Anzeigegeräte und wird heute von Benutzern und IT-Herstellern in aller Welt gefordert.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.tcodevelopment.com
Deutsch-22
Informationen des Herstellers zu Recycling und
Energieverbrauch
NEC DISPLAY SOLUTIONS ist dem Umweltschutz verpflichtet und betrachtet Recycling als eine der obersten Prioritäten des
Unternehmens, um die Belastung der Umwelt zu verringern. Wir bemühen uns um die Entwicklung benutzerfreundlicher
Produkte sowie um die Definition und Einhaltung der aktuellsten Standards unabhängiger Organisationen wie ISO
(International Organization for für Standardization).
Informationen zum Recycling Ihrer alten NEC-Monitore erhalten Sie auf unserer Website unter
http://www.nec-display-solutions.com (in Europa) oder
Deutsch
http://www.nec-display.com (in Japan) oder
http://www.necdisplay.com (in den USA).
Länderspezifische Recycling-Programme finden Sie unter:
Schweden -
http://www.el-retur.se
Deutschland -
http://www.recyclingpartner.de/
Holland -
http://www.mirec.nl/
Japan -
http://www.diarcs.com/
Energiesparmodus:
Dieser Monitor verfügt über fortschrittliche Energiesparfunktionen. Wenn ein dem Standard von VESA Display Power
Management Signaling (DPMS) entsprechendes Signal an den Monitor gesendet wird, so wird der Energiesparmodus
aktiviert. Der Monitor wird in einen einzigen Energiesparmodus versetzt.
Modus
Leistungsaufnahme
LED-Farbe
Normalbetrieb
Ca. 48 W
Grün
Energiesparmodus
Weniger als 2 W
Gelb
Ausgeschaltet
Weniger als 0,1 W
Unbeleuchtet
Entsorgung alter NEC Geräte
Innerhalb der Europäischen Union
Gemäß EU-Gesetzgebung und deren Umsetzung in den einzelnen Mitgliedstaaten müssen
elektrische und elektronische Geräte, die das links abgebildete Kennzeichen tragen, getrennt vom
normalen Hausmüll entsorgt werden. Dazu gehören auch Monitore und elektrisches Zubehör wie
Signal- oder Netzkabel. Wenn Sie Ihr NEC Anzeigegerät entsorgen müssen, befolgen Sie bitte die
Richtlinien der örtlichen Behörden, wenden Sie sich an den Händler, bei dem Sie das Gerät gekauft
haben, oder verfahren Sie gemäß eventuellen Vereinbarungen zwischen Ihnen und NEC.
Die Kennzeichnung elektrischer und elektronischer Produkte erfolgt nur in den derzeitigen
Mitgliedstaaten der Europäischen Union.
Außerhalb der Europäischen Union
Außerhalb der Europäischen Union informieren Sie sich bitte bei den zuständigen örtlichen Behörden über die
ordnungsgemäße Entsorgung elektrischer und elektronischer Geräte.
Deutsch-23
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Thank you for your participation!

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