Omega | CN32Pt, CN16Pt, CN16PtD, CN8Pt, CN8PtD | Owner Manual | Omega CN32Pt, CN16Pt, CN16PtD, CN8Pt, CN8PtD Benutzerhandbuch

Omega CN32Pt, CN16Pt, CN16PtD, CN8Pt, CN8PtD Benutzerhandbuch
Produkthandbuch:
www.omegamanual.info
Internetseite:
www.omega.de/pptst/CNPT_SERIES.html
CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
Temperatur- und Prozessregler
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MQS5451-DE/0315
PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
Einführung 2
1. Einführung
Die Mikroprozessor basierten PID-Regler der PLATINUMTM-Serie bieten eine herausragende Flexibilität.
Während der Entwicklung des äußerst leistungsfähigen und vielseitigen Reglers wurde große Sorgfalt auf
ein Höchstmaß an Einrichtungs- und Anwendungskomfort verwendet. Die automatische Erkennung der
Hardwarekonfiguration macht das Setzen von Brücken überflüssig und ermöglicht der Firmware eine
automatische Vereinfachung der Bedienstruktur, indem alle für eine bestimmte Konfiguration nicht
zutreffenden Menüoptionen ausgeblendet bleiben.
Für die Eingangsart besteht die Auswahl zwischen 9 Thermoelement-Typen (J, K, T, E, R, S, B, C und N),
Pt-Widerstandsfühlern (100, 500 oder 1000 Ω mit Kurve 0,00385, 0,00392 oder 0,003916), Thermistoren
(2250 Ω, 5 kΩ und 10 kΩ), DC-Spannung oder DC-Strom. Für die optimale Anzeige von Druck, Durchfluss
oder anderen Prozessgrößen sind die analogen, bipolaren Spannungs- oder Stromeingänge bei freier
Dezimalstellenwahl auf praktisch alle technischen Einheiten vollständig skalierbar.
Als Regelalgorithmen stehen 2-Punkt- oder PID-Regelungen (auch mit Heizen/Kühlen-Ausgängen) zur
Verfügung. Die PID-Regelung beinhaltet eine Selbstoptimierungsfunktion; zusätzlich wird der PIDAlgorithmus durch eine Fuzzy-Logik adaptiv optimiert. Mit dem Gerät lassen sich Programme erstellen,
die aus bis zu jeweils 8 Rampen- und Haltesegmenten bestehen, wobei innerhalb jedes Segments
verfügbare Aktionen durch Ereignisse ausgelöst werden können. Bis zu 99 Sollwertprogramme lassen
sich speichern und verketten, um eine maximale Flexibilität zu ermöglichen. Die Alarme lassen sich als
Grenzwert- oder Bereichsalarme mit absoluten oder relativen Alarmsollwerten einrichten.
Die Regler der PLATINUMTM -Serie sind mit einem großen, auf drei Farben programmierbaren Display
ausgestattet und bieten die Möglichkeit, mit jedem ausgelösten Alarm die Farbe zu wechseln.
Ausgangsseitig sind verschiedene Konfigurationen mit mechanischen Relais, Halbleiterrelais, DC-Impuls
sowie analogen Spannungs- oder Stromausgängen verfügbar. Jedes Gerät wird standardmäßig mit USBSchnittstelle für Firmwareaktualisierung, Konfigurationsmanagement und Datenübertragung geliefert.
Als Optionen sind Ethernet- und RS232-/RS485-Schnittstellen lieferbar. Der frei skalierbare
Analogausgang lässt sich als Regler- oder Schreiberausgang konfigurieren, der dem auf dem Display
angezeigten Wert folgt. Die Versorgung erfolgt über ein Universal-Netzteil für 90 bis 240 V AC. Bei der
Niederspannungsoption kann das Gerät mit 24 V AC oder 12 bis 36 V DC betrieben werden.
Zusätzliche Funktionen, die normalerweise wesentlich teureren Reglern vorbehalten sind, machen
dieses Gerät äußerst attraktiv in seiner Klasse. Einige dieser standardmäßig enthaltenen
Zusatzfunktionen sind externer Sollwert für die Einrichtung einer Kaskadenregelung, Hi-Hi-/Low-LowAlarmfunktionalität, externe Quittierung, externes Starten von Sollwertprogrammen, Heizen/KühlenRegelung, Speichern und Übertragen der Konfiguration sowie Kennwortschutz für die Konfiguration.
TM
PLATINUM
Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
Sicherheit 3
2. Sicherheit
Dieses Gerät ist mit dem internationalen Warnzeichen für Vorsicht gekennzeichnet. Bitte lesen Sie
unbedingt diese Anleitung, bevor Sie das Gerät installieren oder in Betrieb nehmen, da sie wichtige
Informationen zur Sicherheit und elektromagnetischen Verträglichkeit enthält.
Dieses Instrument ist ein Gerät für den Tafeleinbau mit einem Schutz entsprechend EN 61010-1:2010,
Sicherheitsbestimmungen für elektrische Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte. Die Installation des
Geräts darf nur durch entsprechend qualifiziertes Personal erfolgen.
Um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, sind unbedingt die folgenden Anweisungen zu
befolgen und die Warnhinweise einzuhalten:
Das Instrument verfügt über keinen eigenen Netzschalter. Daher ist ein externer Schalter oder
Trennschalter in der Installation vorzusehen. Der Schalter muss mit seiner Funktion beschriftet sein und
muss in der Nähe des Gerätes installiert werden. Der Schalter muss für den Bediener einfach zu
erreichen sein. Der Schalter oder Trennschalter muss alle anwendbaren Anforderungen nach IEC 947–1
und IEC 947-3 erfüllen. Für diesen Schalter darf kein Schnurschalter, also ein in die Leitung integrierter
Schalter, verwendet werden.
Weiterhin muss eine Sicherung als Überstromschutzvorrichtung installiert werden, um zu verhindern,
dass bei Gerätefehlern ein zu hoher Strom fließt.
•
•
•
•
•
•
•
Die auf dem Aufkleber oben auf dem Gehäuse angegebenen Spannungen dürfen nicht
überschritten werden.
Schalten Sie vor allen Arbeiten an Signal- und Versorgungsanschlüssen immer die
Spannungsversorgung des Instruments ab.
Aus Sicherheitsgründen darf das Instrument auch auf der Werkbank oder dem Labortisch nicht
außerhalb des Gehäuses betrieben werden.
Das Gerät darf nicht in Umgebungen mit brennbaren oder explosiven Atmosphären betrieben
werden.
Das Instrument darf nicht Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt werden.
Bei der Installation des Instruments ist auf eine ausreichende Lüftung zu achten, um
sicherzustellen, dass die spezifizierte Betriebstemperatur des Instruments nicht überschritten
wird.
Dimensionieren Sie elektrische Leitungen entsprechend der Anforderungen an elektrische
Leistung und mechanische Belastung. Um der Gefahr elektrischer Schläge und Kurzschlüsse
vorzubeugen, sollten Leitungen bei der Installation des Instruments immer nur soweit abisoliert
werden, dass außerhalb der Schraubklemmen keine blanken Leitungen freiliegen.
TM
PLATINUM
Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
Sicherheit 4
Hinweise zum EMV-Schutz
•
•
•
•
Um einen effektiven EMV-Schutz sicherzustellen, sollten immer abgeschirmte Kabel verwendet
werden.
Führen Sie Signal- und Netzkabel nie in der gleichen Durchführung oder dem gleichen
Kabelkanal.
Verwenden Sie für die Signalleitungen verdrillte Kabel.
Sollten weiterhin Probleme im Bereich EMV auftreten, installieren Sie über den Signalleitungen
nahe am Instrument Ferritperlen.
Die Nichtbeachtung aller Anweisungen und Warnungen erfolgt auf Ihr eigenes Risiko und kann
zu Sachschäden, Verletzungen und/oder zum Tode führen. Omega Engineering übernimmt keine
Haftung für etwaige Schäden oder Verluste, die aus der Nichtbeachtung einzelner oder sämtlicher
Anweisungen oder Warnungen resultieren.
TM
PLATINUM
Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
Verdrahtung 5
3. Verdrahtungsanweisungen
3.1
Anschlüsse auf der Rückseite
Ethernetbuchse (bei installierter EIP-Option)
Status-LEDs für die EthernetSchnittstelle (bei installierter EIPOption)
USB-Stecker
8-poliger Netz-/Ausgangsanschluss
10-poliger Eingangsanschluss
Abbildung 1 – Modelle CN8Pt: Anschlüsse auf der Rückseite
8-poliger Netz-/Ausgangsanschluss
Ethernetbuchse (bei
installierter EIP-Option)
Status-LEDs für die Ethernet-Schnittstelle
(bei installierter EIP-Option)
10-poliger Eingangsanschluss
USB-Stecker
Abbildung 2 – Modelle CN16Pt- und CN32Pt: Anschlüsse auf der Rückseite
PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
3.2
Verdrahtung
Anschließen der Spannungsversorgung
Schließen Sie die Netzversorgung gemäß Abbildung 3 an die Kontakte 7 und 8 des 8-poligen Netz/Ausgangsanschlusses an.
Verwenden Sie für die
Spannungsversorgungsanschlüsse
ausschließlich Kupferleiter.
Vorsicht:
Verbinden Sie das Gerät erst dann mit der Spannungsversorgung,
wenn Sie alle Ein- und Ausgänge angeschlossen haben. Nichtbeachtung kann zu
Verletzungen führen!
Abbildung 3 – Netzversorgungsanschlüsse
Bei der Option mit Kleinspannungsversorgung ist derselbe Schutzgrad wie bei
Standardspannungseingängen (90–240 V AC) einzuhalten, indem eine die geltenden
Sicherheitsvorschriften erfüllende DC- oder AC-Quelle verwendet wird, die dieselbe
Überspannungskategorie und denselben Verschmutzungsgrad wie die Standard-AC-Versorgung
(90–240 V AC) aufweist.
Die EN61010-1, Sicherheitsbestimmungen für elektrische Mess-, Steuer-, Regel- und
Laborgeräte, verlangt die Spezifizierung der Sicherungen gemäß IEC127. Diese Norm legt für
träge Sicherungen den Buchstaben „T“ fest.
6
PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
3.3
Verdrahtung
Anschließen der Eingänge
Tabelle 1 gibt eine Übersicht über die Anschlussbelegung des 10-poligen Eingangssteckverbinders.
Tabelle 2 beschreibt die Anschlussbelegung der Universaleingänge für die verschiedenen Sensorarten.
Die Auswahl aller Sensoren erfolgt über die Firmware, sodass beim Wechsel zwischen verschiedenen
Sensoren kein Umstecken von Brücken erforderlich wird. Abbildung 4 zeigt den Anschluss von
Widerstandsfühlern in verschiedenen Konfigurationen. Abbildung 5 zeigt die Verdrahtung des
Prozessstromeingangs mit interner oder externer Speisung.
Pin-Nr.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Kode
Beschreibung
ARTN
Analogsignalrückleitung (Analogmasse) für Sensoren und externer Sollwert
AIN+
Positiver Analogeingang
AIN-
Negativer Analogeingang
Analogspannungsversorgung (zurzeit nur für Widerstandsfühler mit 4-
APWR
Leiteranschluss)
AUX
Aux-Analogeingang für externen Sollwert
EXCT
Spannungsausgang zur Aufnehmerversorgung, gegen ISO GND (Masse)
Digitaler Signaleingang (Quittierung, usw.), positiv bei > 2,5 V, gegen ISO GND
DIN
(Masse)
Isolierte Masse für serielle Kommunikation, Aufnehmerversorgung und
ISO GND
Digitaleingang
RX/A
Serielle Kommunikation: Empfangen
TX/B
Serielle Kommunikation: Senden
Tabelle 1 – Anschlussbelegung des 10-poligen Eingangssteckverbinders
Nummer Prozess- Prozess- Thermo- RTD, 2- RTD, 3des Pins spannung strom element Draht Draht
1
2
3
4
5
Rtn
Vin +/-
I+
T/C+
I-
T/C-
RTD, 4Externer
Draht Thermistor Sollwert
**
RTD2-
RTD2+
RTD1+
RTD1+
RTD1+
TH+
RTD2-
TH-
RTD1-
RTD1-
Rtn(*)
RTD1V/I IN
*Wenn der externe Sollwert in Verbindung mit einem Widerstandsfühler verwendet wird, muss anstelle von Pin 1
am Eingangsstecker der Pin 1 am Ausgangsanschluss als Masse verwendet werden. Der externe Sollwert ist nicht
verfügbar, wenn ein Widerstandsfühler verwendet wird und als Ausgang ein einpoliger Wechsler (SPDT, Typ 3)
installiert ist.
** Externe Verbindung mit Pin 4 erforderlich
Tabelle 2 – Anschlussbelegung des Sensoreingangs
7
PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
Verdrahtung
RTD (100 Ω) 4-Draht
RTD (100 Ω) 3-Draht
RTD (100 Ω) 2-Draht (Pin 1 und Pin 4 müssen gebrückt werden)
Abbildung 4 – Widerstandsfühler-Verdrahtung
0–24 mA
Interne
Speisung
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Externe
Speisung
Brücke
Abbildung 5 – Verdrahtung des Prozessstromeingangs mit interner oder externer Speisung
3.4
Anschließen der Ausgänge
Die PLATINUMTM-Serie unterstützt 5 verschiedene Ausgangsarten. Die entsprechenden Modellnummern
sind in Tabelle 3 aufgeführt. Ihr Gerät ist bei Lieferung mit bis zu 3 Ausgängen vorkonfiguriert. Tabelle 4
beschreibt die Anschlussbelegung der Ausgänge für die verschiedenen angebotenen Konfigurationen.
Die Ausgangskonfiguration Ihres Gerätes ist in den letzen 3 Ziffern vor dem Strich in der Modellnummer
verschlüsselt. Die in Tabelle 4 verwendeten Abkürzungen sind in Tabelle 5 definiert. Bitte beachten Sie,
dass die elektromechanischen Relais (SPST und SPDT) nur an der Schließerseite mit einem internen RCGlied beschaltet sind.
Kode
1
2
3
4
5
Ausgangsart
3A Elektromechanisches Relais, einpoliger Schließer (SPST)
1A Halbleiterrelais (SSR)
3A Elektromechanisches Relais, einpoliger Wechler (SPDT)
DC Logikausgang zur Ansteuerung eines externen Halbleiterrelais
Analoger Strom- oder Spannungsausgang
Tabelle 3 – Bezeichnungen der Ausgangsarten
8
TM
PLATINUM
Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
Verdrahtung 9
VersorgungsNummer des Ausgangs-Pins
spannung
Konfig.
330
304
305
144
145
220
224
225
440
444
445
Beschreibung
SPDT, SPDT
Einpoliger Wechsler, Logik
Einpoliger Wechsler, analog
Einpoliger Wechsler, Logik,
Logik
Einpoliger Wechsler, Logik,
analog
2 x Halbleiterrelais
2 x Halbleiterrelais, Logik
2 x Halbleiterrelais, analog
2 x Logik
3 x Logik
2 x Logik, analog
8
AC+
oder
DC+
7
ACoder
DC-
6
5
4
3
2
1
N.O
N.O
N.O
Com
Com
Com
N.C
N.C
N.C
N.O
Com
V+
V/C+
N.C
Com
Com
N.O
Com
V+
Com
V+
Com
N.O
Com
V+
Com
V/C+
Com
N.O
N.O
N.O
V+
V+
V+
Com
Com
Com
Com
Com
Com
N.O
N.O
N.O
V+
V+
V+
Com
Com
Com
Com
Com
Com
V+
V/C+
Com
Com
V+
V/C+
Com
Com
Tabelle 4 – Verdrahtung des 8-poligen Netz-/Ausgangsanschlusses
Kode
N.O
Com
N.C
Com
V+
V/C+
Definition
Schließer (Relais)/Last (Halbleiterrelais)
Mittelkontakt/AC-Versorgung (Halbleiterrelais)
Öffner (Relais)/Last
DC Masse
Last (Logik)
Last (analog)
Kode
ACAC+
DCDC+
Tabelle 5 – Definitionen der in Tabelle 4 verwendeten Kodes
Definition
Nullleiter AC-Versorgung
Phase AC-Versorgung
Minuspol DC-Versorgung
Pluspol DC-Versorgung
TM
PLATINUM
Navigation 10
Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
4. PLATINUMTM Serie - Navigation
Alarm-Statusfelder
Negatives Vorzeichen
Temperatureinheiten
Istwert
Sollwert
Programmiertasten
TM
Abbildung 6 – Anzeige der PLATINUM
4.1
-Serie (abgebildet: CN8DPt)
Beschreibung der Tastenfunktionen
Die AUF-Taste führt in der Menüstruktur eine Ebene höher. Drücken und Halten der AUF-
oPER, PRoG oder INIt).
Taste führt in allen Menüs zur obersten Menüebene (
Dies kann
nützlich sein, falls Sie sich einmal in der Menüstruktur „verlaufen“ haben sollten.
Die LINKS-Taste führt in einer gegebenen Ebene durch die gegebenen Menüpunkte (in den
Menüstrukturtabellen im Abschnitt 5 nach oben). Bei der Änderung numerischer
Einstellungen wird durch Drücken der LINKS-Taste die nächste Ziffer aktiviert (eine Stelle
nach links).
Die RECHTS-Taste führt innerhalb einer gegebenen Ebene durch die gegebenen
Menüpunkte (in den Menüstrukturtabellen im Abschnitt 5 nach unten). Die RECHTS-Taste
dient auch zum Aufwärtsblättern durch die numerischen Werte mit Überlaufrücksprung auf
0 für die ausgewählte blinkende Ziffer.
Mit der ENTER-Taste wird ein Menüpunkt ausgewählt, eine Ebene tiefer gesprungen oder
ein numerischer Wert oder Parameter eingegeben.
4.2
Menüstruktur
TM
Die Menüstruktur der PLATINUM
Serie ist in der Ebene 1 in 3 Hauptgruppen unterteilt: Initialisierung,
Programmierung und Betrieb. Diese werden in Abschnitt 4.3 beschrieben.
Die vollständige
Menüstruktur mit den Ebenen 2 bis 8 für jede der drei Gruppen der Ebene 1 wird in den Abschnitten 5.1,
5.2 und 5.3 erläutert. Die Ebenen 2 bis 8 sind absteigend aufeinanderfolgende Navigationsebenen.
Schwarz umrahmte Werte sind Grundeinstellungen oder Einstiegspunkte in Untermenüs. Leerzeilen
zeigen vom Benutzer einzugebende Informationen an. Einige Menüelemente enthalten Links zum
Verweis auf Referenzinformationen an anderer Stelle in dieser Bedienungsanleitung. Die einzelnen
Menüoptionen werden in der Spalte „Anmerkungen“ definiert.
PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
4.3
Navigation
Menüebene 1
INIt
Initialisierungsmodus: Diese Einstellungen werden nach dem Einstellen während der
Inbetriebnahme selten geändert. Dazu gehören Transmittertyp, Kalibrierung usw. Diese
Einstellungen lassen sich mit einem Kennwortschutz versehen.
PRoG
Programmiermodus: Diese Einstellungen werden häufig geändert. Dazu gehören Sollwerte,
Betriebsarten, Alarme usw. Diese Einstellungen lassen sich mit einem Kennwortschutz
versehen.
oPER
Betriebsmodus: In diesem Modus kann der Benutzer zwischen den Modi Normalbetrieb,
Standby, Handbetrieb usw. wechseln.
4.4
Menüfolge (umlaufend)
Die folgende Abbildung zeigt die Navigation durch die Menüpunkte unter Verwendung der LINKS- und
RECHTS-Tasten.
Durch Drücken der ENTER-Taste
in oPER wird der RUN-Modus
ausgewählt und aktiviert.
Das Navigieren durch die
Menüpunkte im Betriebsmodus
erfolgt durch Drücken der
LINKS- und RECHTS-Tasten.
Durch Drücken der AUF-Taste
wird eine Ebene zurück
navigiert.
Das Menü kann in beiden
Richtungen durchlaufen
werden.
oPER
RUN
Stby
SP1
PEAk
VALy
SP2
L.RST
Abbildung 7 – Menüfolge (umlaufend)
SToP
PAUS
MANL
11
PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
Menüstruktur 12
5. Vollständige Menüstruktur
5.1
Das Menü des Initialisierungsmodus (INIt)
Die folgende Tabelle stellt die Navigationsmöglichkeiten im Initialisierungsmodus (INIt) dar:
Ebene
Ebene
Ebene
Ebene
Ebene
Ebene
Ebene
2
3
4
5
6
7
8
INPt
t.C.
k
J
t
E
N
R
S
b
C
N.wIR
Anmerkungen
Rtd
tHRM
PRoC
Thermoelement Typ K
Thermoelement Typ J
Thermoelement Typ T
Thermoelement Typ E
Thermoelement Typ N
Thermoelement Typ R
Thermoelement Typ S
Thermoelement Typ B
Thermoelement Typ C
3 wI
Widerstandsfühler, 3-Draht
4 wI
Widerstandsfühler, 4-Draht
2 wI
Widerstandsfühler, 2-Draht
A.CRV 385.1
Kalibrierkurve 385, 100 Ω
385.5
Kalibrierkurve 385, 500 Ω
385.t
Kalibrierkurve 385, 1000 Ω
392
Kalibrierkurve 392, 100 Ω
3916
Kalibrierkurve 391,6, 100 Ω
2.25k
Thermistor 2250 Ω
5k
Thermistor 5000 Ω
10 k
Thermistor 10.000 Ω
4–20
Prozesseingangsbereich: 4 bis 20 mA
Anmerkung: Dieses Untermenü für die manuelle Skalierung oder
Prozesssignalskalierung ist für alle PRoC-Bereiche identisch.
MANL Rd.1 ____
Unterer Skalenrand
IN.1
____
Manuelle Eingabe für Rd.1
Rd.2 ____
Oberer Skalenrand
IN.2
____
Manuelle Eingabe für Rd.2
LIVE
Rd.1 ____
Unterer Skalenrand
Signal für RD.1 anlegen, aktuellen
IN.1
____
Wert mit ENTER übernehmen
Rd.2 ____
Oberer Skalenrand
TM
PLATINUM
Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
Ebene
Ebene
Ebene
Ebene
Ebene
Ebene
Ebene
2
3
4
5
6
7
8
IN.2
____
0–24
+-10
+-1
+-0,1
RdG
dEC.P
°F°C
FLtR
FFF.F
FFFF
FF.FF
F.FFF
°F
°C
NoNE
8
16
32
64
128
1
2
4
ANN.1 ALM.1
ALM.2
oUt#
ANN.2 ALM.2
ALM.1
oUt#
NCLR
GRN
REd
Menüstruktur 13
Anmerkungen
Signal für RD.2 anlegen, aktuellen
Wert mit ENTER übernehmen
Prozesseingangsbereich: 0 bis 24 mA
Prozesseingangsbereich:
-10 bis +10 mA
Prozesseingangsbereich: -1 bis +1 mA
Prozesseingangsbereich:
-0,1 bis +0,1 mA
Anzeigeformat -999,9 bis +999,9
Anzeigeformat -9999 bis +9999
Anzeigeformat -99,99 bis +99,99
Anzeigeformat -9,999 bis +9,999
Aktiviert °F (Grad Fahrenheit)
Aktiviert °C (Grad Celsius)
Grundeinstellung für INPt = PRoC
Messungen pro angezeigtem
Messwert: 8
16
32
64
128
2
3
4
Status von Alarm 1 ist Melder „1“
zugeordnet
Status von Alarm 2 ist Melder „1“
zugeordnet
Auswahl des Ausgangsstatus nach
Name
Status von Alarm 2 ist Melder „2“
zugeordnet
Status von Alarm 1 ist Melder „2“
zugeordnet
Auswahl des Ausgangsstatus nach
Name
Standardanzeigenfarbe: Grün
Rot
TM
PLATINUM
Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
Ebene
Ebene
Ebene
Ebene
Ebene
Ebene
Ebene
2
3
4
5
6
7
8
bRGt
ECtN
CoMM
5V
10 V
12 V
24 V
0V
USb
EtHN
AMbR
HIGH
MEd
Low
Menüstruktur 14
Anmerkungen
Gelb
Hohe Displayhelligkeit
Mittlere Displayhelligkeit
Niedrige Displayhelligkeit
Aufnehmerversorgungsspannung: 5 V
10 V
12 V
24 V
Aufnehmerversorgung ausgeschaltet
USB-Port konfigurieren
Anmerkung: Dieses Untermenü PRot ist für USB-, Ethernet- und serielle
Schnittstellen identisch.
Wartet auf Befehle der Gegenseite
PRot oMEG ModE CMd
(Abfragebetrieb)
CoNt ____ Sendet kontinuierlich alle ###,# Sek
dAt.F StAt
No
yES Alarmstatusbytes ausgeben
RdNG
yES Messwert ausgeben
No
PEAk
No
yES Max. Messwert ausgeben
VALy
No
yES Min. Messwert ausgeben
UNIt
No
Einheit (F, C, V, mV, mA) mit Wert
yES
senden
_LF_
No
yES
Line Feed (LF) mit ausgeben
ECHo
yES
Empfangene Befehle auseben (Echo)
No
Trennzeichen im CoNt-Modus:
SEPR _CR_
Carriage Return (CR)
Trennzeichen im CoNt-Modus:
SPCE
Leerzeichen
M.bUS RtU
Modbus-Standardprotokoll
ASCI
OMEGA-ASCII-Protokoll
AddR ____
Erforderliche USB-Adresse
PRot
Konfiguration des Ethernetports
TM
PLATINUM
Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
Ebene
Ebene
Ebene
Ebene
Ebene
Ebene
Ebene
2
3
4
5
6
7
8
AddR
____
SER
PRot
C.PAR
bUS.F
232C
485
bAUd
PRty
19.2
9600
4800
2400
1200
57,6
115,2
odd
EVEN
dAtA
StoP
NoNE
oFF
8bIt
7bIt
1bIt
2bIt
AddR
SFty
PwoN
____
dSbL
ENbL
RUN.M
dSbL
ENbL
SP.LM
SP.Lo
SP.HI
LPbk
dSbL
____
____
Menüstruktur 15
Anmerkungen
Erforderliche „Telnet“Ethernetadresse
Konfiguration des seriellen Ports
Serieller Kommunikationsmodus,
Einzelgerät
Serieller Kommunikationsmodus,
mehrere Geräte
Baudrate: 19.200 Bd
9.600 Bd
4.800 Bd
2.400 Bd
1.200 Bd
57.600 Bd
115.200 Bd
Ungerade Parität
Gerade Parität
Keine Parität
Paritätprüfbit ist immer Null
8 Datenbits
7 Datenbits
1 Stoppbit
2 Stoppbits ergeben „1 erzwungenes“
Paritätsbit
Bei 485: Adresse; bei 232: Platzhalter
Beim Einschalten: Im oPER-Modus,
RUN-Modus durch ENTER
Beim Einschalten: Automatischer
Programmablauf
In den Modi Stby, PAUS, StoP: RUNModus durch ENTER
In den obigen Modi: Anzeige des
RUN-Modus durch ENTER
Untere Sollwertgrenze
Obere Sollwertgrenze
Timeout für den
Messkreisüberwachungsalarm
deaktiviert
PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
Ebene
2
Ebene
3
Ebene
4
ENbL
o.CRk
ENbl
dSbL
t.CAL
NoNE
1.PNt
2.PNt
R.Lo
R.HI
ICE.P
SAVE
____
LoAd
____
VER.N
1.00.0
VER.U
ok?
F.dFt
ok?
I.Pwd
No
yES
P.Pwd
ok?
____
No
yES
____
Ebene
5
____
Ebene
6
Ebene
7
Ebene
8
Menüstruktur 16
Anmerkungen
Timeout-Wert für den
Messkreisüberwachungsalarm
(mm.ss)
Erkennung offener Eingang aktiviert
Erkennung offener Eingang
deaktiviert
Manuelle Temperaturkalibrierung
Offset einstellen,
Grundeinstellung = 0
Unteren Bereichsgrenzwert
einstellen, Grundeinstellung = 0
Oberen Bereichsgrenzwert einstellen,
Grundeinstellung = 999,9
Referenzwert 0°C/32°F zurücksetzen
Die aktuellen Einstellungen auf USB
herunterladen
Einstellungen vom USB-Stick
hochladen
Anzeige der
Firmwareversionsnummer
Firmwareupdate herunterladen durch
ENTER
Auf die Werkseinstellungen
zurücksetzen durch ENTER
Für den INIt-Modus kein Kennwort
erforderlich
Kennwort für den INIt-Modus
einstellen
Für den PRoG-Modus kein Kennwort
vorhanden
Kennwort für den PRoG-Modus
einstellen
PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
5.2
Menüstruktur 17
Das Menü des Programmiermodus (PRoG)
Die folgende Tabelle stellt die Navigationsmöglichkeiten im Programmiermodus: (PRoG) dar:
Ebene
2
Ebene
3
SP1
SP2
____
ASbo
dEVI
Ebene
4
Ebene
5
Ebene
6
Anmerkungen
Prozesssollwert für PID, Standardsollwert für oN.oF
Sollwert 2 kann SP1 folgen, SP2 ist ein Absolutwert
SP2 ist ein Abweichungswert
ALM.1 Anmerkung: Dieses Untermenü ist für alle anderen Alarmkonfigurationen identisch.
tyPE
oFF
ALM.1 wird nicht für die Anzeige oder Ausgänge verwendet.
AboV
Alarm: Istwert überschreitet die Alarmgrenze
bELo
Alarm: Istwert unterschreitet die Alarmgrenze
HI.Lo.
Alarm: Istwert außerhalb der Alarmgrenzen
bANd
Alarm: Istwert innerhalb der Alarmgrenzen
Absolutmodus; ALR.H und ALR.L als Alarmgrenzen
Ab.dV AbSo
verwenden
d.SP1
Abweichungsmodus; ausgelöst bei Abweichungen von SP1
d.SP2
Abweichungsmodus; ausgelöst bei Abweichungen von SP2
ALR.H ____
Alarmobergrenzenparameter für Auslösungsberechnungen
ALR.L ____
Unterer Alarmgrenzwert
A.CLR
REd
Farbe bei Alarm: Rot
AMbR
Farbe bei Alarm: Gelb
GRN
Farbe bei Alarm: Grün
dEFt
Keine Farbänderung bei Auftreten eines Alarms
HI.HI
oFF
Hi-Hi-/Low-Low-Alarmmodus ist ausgeschaltet
oN
____
Offsetwert für Hi-Hi-/Low-Low-Alarmmodus
LtCH
No
Alarm nicht selbsthaltend
yES
Alarm selbsthaltend, Quittierung über Taste
Alarm selbsthaltend, Quittierung über Taste oder
botH
Digitaleingang
RMt
Alarm selbsthaltend, Quittierung über Digitaleingang
CtCL
N.o.
Alarm aktiviert den Ausgang
N.C
Alarm deaktiviert den Ausgang
A.P.oN yES
Alarm beim Einschalten aktiv
No
Alarm beim Einschalten nicht aktiv
dE.oN ____
Alarmausschaltverzögerung (Sek), Grundeinstellung = 1,0
dE.oF ____
Alarmausschaltverzögerung (Sek), Grundeinstellung = 0,0
ALM.2
Alarm 2
oUt1
oUt1 wird durch Ausgangsart ersetzt
Anmerkung: Dieses Untermenü ist für alle anderen Ausgänge identisch.
ModE
oFF
Ausgang wird nicht angesteuert
PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
Ebene
2
Ebene
3
Ebene
4
PId
oN.oF
Ebene
5
ACtN
Ebene
6
dEAd
RVRS
dRCt
____
S.PNt
SP1
SP2
ALM.1
ALM.2
RtRN
CyCL
RNGE
oUt2
oUt3
PId.S
ACtN
RM.SP
RE.oN
SE.oN
____
0–10
0–5
0–20
4–20
0–24
A.to
RVRS
dRCt
____
AUto
StRt
GAIN
_P_
_I_
_d_
____
____
ENbL
dSbL
%Lo
%HI
AdPt
oFF
Rd1
oUt1
Rd2
oUt2
____
____
____
____
____
____
____
Menüstruktur 18
Anmerkungen
PID-Regelungsmodus
Aus wenn > SP1, ein wenn < SP1
Aus wenn < SP1, ein wenn > SP1
Totbereich, Grundeinstellung = 5
Beide Sollwerte können ein- oder ausgeschaltet werden,
Grundeinstellung ist SP1
Wenn SP2 definiert ist, können zwei Ausgänge für
Heizen/Kühlen-Anwendungen eingestellt werden.
Ausgang für Alarmausgang von ALM.1 verwendet
Ausgang für Alarmausgang von ALM.2 verwendet
Istwert für oUt1
Ausgangswert für Rd1
Istwert für oUt2
Ausgangswert für Rd2
Aktivierung durch Rampenereignisse
Aktivierung durch Halteereignisse
PWM-Impulsbreite in Sekunden
Analogausgangsbereich: 0 – 10 Volt
0 – 5 Volt
0 – 20 mA
4 – 20 mA
0 – 24 mA
oUt2 wird durch Ausgangsart ersetzt
oUt3 wird durch Ausgangsart ersetzt
Zum Erreichen von SP1 erhöhen (z. B. Heizen)
Zum Erreichen von SP1 verringern (z. B. Kühlen)
Timeout-Zeit für Selbstoptimierung
Startet die Selbstoptimierung nach Bestätigung des StRtBefehls.
Manuell eingestellter Proportionalbereich
Manuell eingestellte Nachstellzeit (I-Anteil)
Manuell eingestellte Vorhaltezeit (D-Anteil)
Untere Begrenzung für Logik- und Analogausgänge
Obere Begrenzung für Logik- und Analogausgänge
Adaptive Selbstoptimierung mit Fuzzy-Logik aktivieren
Adaptive Selbstoptimierung mit Fuzzy-Logik deaktivieren
SP1 verwenden, nicht externen Sollwert
PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
Ebene
2
Ebene
3
Ebene
4
oN
4–20
Ebene
5
Ebene
6
Menüstruktur 19
Anmerkungen
SP1 wird über externen Analogeingang vorgegeben;
Bereich: 4-20 mA
Anmerkung: Dieses Untermenü ist für alle RM.SP-Bereiche identisch.
RS.Lo ____ Min. Sollwert für skalierten Bereich
IN.Lo ____ Eingangswert für RS.Lo
RS.HI ____ Max. Sollwert für skalierten Bereich
IN.HI ____ Eingangswert für RS.HI
0–24
0–24 mA
0–10
0–10 V
0–1
0–1 V
M.RMP R.CtL
No
Multi-Rampen-/Haltesegmente-Modus aus
yES
Multi-Rampen-/Haltesegmente-Modus ein
RMt
M.RMP ein, über digitalen Eingang starten
Wählen Sie das Programm (Nummer für M.RMPS.PRG ____
Programm), Optionen 0–99.
Garantierte Rampe: Haltepunkt muss innerhalb der
M.tRk RAMP
Rampendauer erreicht werden.
SoAk
Garantiertes Halten: Haltezeit wird immer eingehalten.
Garantierte Zykluszeit: Rampe kann verlängert werden, die
CYCL
Zykluszeit nicht
Standard-Zeitformat für Sollwertprogramme ist
tIM.F MM::SS
Minuten:Sekunden.
Standard-Zeitformat für Sollwertprogramme ist
HH:MM:
Stunden:Minuten
E.ACt StOP
Nach Ablauf des Programms stoppen
Nach Ablauf des Programms den Sollwert des letzten
HOLd
Haltesegments halten
Nach Ablauf des Programms das angegebene
LINk
____
Sollwertprogramm starten
1 bis 8 Rampen-/HaltefunktionHaltesegmente (je 8,
N.SEG ____
insgesamt 16)
Wählen Sie die zu bearbeitende Segmentnummer. Der
S.SEG ____
eingegebene Wert wird an der Stelle des # unten
eingesetzt.
MRt.# ____ Zeit für Rampensegment Nummer #, Grundeinstellung = 10
MRE.# oFF Rampenereignisse ein für dieses Segment
oN
Rampenereignisse aus für dieses Segment
MSP.# ____ Sollwert für Haltesegment Nummer #
PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
Ebene
2
5.3
Ebene
3
Ebene
4
Menüstruktur 20
Ebene
5
Ebene
6
Anmerkungen
MSt.#
MSE.#
____
oFF
oN
Zeit für Haltesegment Nummer #, Grundeinstellung = 10 min
Halteereignisse aus für dieses Segment
Halteereignisse ein für dieses Segment
Das Menü des Betriebsmodus (oPER)
Die folgende Tabelle stellt die Navigationsmöglichkeiten im Betriebsmodus (oPER) dar:
Ebene
2
Ebene
3
RUN
SP1
____
SP2
____
Ebene
4
MANL M.CNt
____
M.INP
____
PAUS
StoP
L.RSt
VALy
PEAk
Stby
Anmerkungen
Normalbetriebsmodus, Istwertanzeige, SP1 in zweiter Displayzeile (Option)
Verknüpfung zum Ändern von Sollwert 1, aktueller Sollwert 1 im
Hauptdisplay
Verknüpfung zum Ändern von Sollwert 2, aktueller Sollwert 2 im
Hauptdisplay
Handbetrieb, Tasten RECHTS und LINKS steuern den Regelausgang,
Anzeige: M##.#
Handbetrieb, Tasten RECHTS und LINKS steuern das simulierte Eingangssignal
zu Testzwecken
Pause und auf aktuellem Istwert halten, Anzeige blinkt
Beendet die Regelung, schaltet die Ausgänge ab, Prozesswert blinkt, Alarme
bleiben erhalten
Quittierung aller selbsthaltenden Alarme; Das Alarmmenü ermöglicht auch
das Rücksetzen über den Digitaleingang.
Zeigt den niedrigsten Messwert seit der letzten VALy-Löschung an.
Zeigt den höchsten Messwert seit der letzten PEAk-Löschung an.
Standbymodus, Ausgänge und Alarmbedingungen sind deaktiviert, Anzeige
STBY
Anmerkung: Die Garantieinformationen sind der Produktanleitung aufgeführt.
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