Conrad Components 190756 Mini alarm Assembly kit 12 V DC Benutzerhandbuch

Conrad Components 190756 Mini alarm Assembly kit 12 V DC Benutzerhandbuch
B E D I E N U N G S A N L E I T U N G
Mini-Alarmzentrale
Best.-Nr.: 19 07 56
Impressum
Diese Bedienungsanleitung ist eine Publikation der Conrad Electronic GmbH,
Klaus-Conrad-Straße 1, D-92240 Hirschau.
Alle Rechte einschließlich Übersetzung vorbehalten. Reproduktionen jeder Art,
z. B. Fotokopie, Mikroverfilmung, oder die Erfassung in EDV-Anlagen, bedürfen
der schriftlichen Genehmigung des Herausgebers.
100 %
Recyclingpapier.
Chlorfrei
gebleicht.
Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.
Diese Bedienungsanleitung entspricht dem technischen Stand bei Drucklegung. Änderung in Technik und Ausstattung vorbehalten.
© Copyright 1995 by Conrad Electronic GmbH. Printed in Germany.
*473-12-95/01-U
4 016138 190755
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Wichtig! Unbedingt lesen!
Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung
entstehen, erlischt der Garantieanspruch. Für Folgeschäden, die
daraus resultieren, übernehmen wir keine Haftung.
Inhaltsverzeichnis
Seite
auch seinen Namen und seine Anschrift anzugeben. Geräte, die
aus Bausätzen selbst zusammengestellt werden, sind sicherheitstechnisch wie ein industrielles Produkt zu betrachten.
• Der Betrieb der Baugruppe darf nur an der dafür vorgeschriebenen Spannung erfolgen.
• Bei Geräten mit einer Betriebsspannung ³ 35 Volt darf die
Endmontage nur vom Fachmann unter Einhaltung der VDEBestimmungen vorgenommen werden.
Bestimmungsgemäße Verwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Sicherheitshinweis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
• Die Betriebslage des Gerätes ist beliebig.
Produktbeschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
• Die zulässige Umgebungstemperatur (Raumtemperatur) darf
während des Betriebes 0° C und 40° C nicht unter-, bzw. überschreiten.
Schaltungsbeschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Allgemeiner Hinweis zum Aufbau einer Schaltung . . . . . . . . 10
Lötanleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
1. Baustufe I
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Schaltplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31/32
Bestückungsplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
2. Baustufe II . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
• Das Gerät ist für den Gebrauch in trockenen und sauberen
Räumen bestimmt.
• Bei Bildung von Kondenswasser muß eine Akklimatisierungszeit von bis zu 2 Stunden abgewartet werden.
• Ein Betrieb des Gerätes im Freien bzw. in Feuchträumen ist unzulässig!
Checkliste zur Fehlersuche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Störung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Garantie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Hinweis
Derjenige, der einen Bausatz fertigstellt oder eine Baugruppe
durch Erweiterung bzw. Gehäuseeinbau betriebsbereit macht,
gilt nach DIN VDE 0869 als Hersteller und ist verpflichtet, bei der
Weitergabe des Gerätes alle Begleitpapiere mitzuliefern und
2
• Es ist ratsam, falls der Baustein starken Erschütterungen oder
Vibrationen ausgesetzt werden soll, diesen entsprechend gut
zu polstern. Achten Sie aber unbedingt darauf, daß sich Bauteile auf der Platine erhitzen können und somit Brandgefahr
besteht, wenn brennbares Polstermaterial verwendet wird.
• Das Gerät ist von Blumenvasen, Badewannen, Waschtischen
und allen Flüssigkeiten fernzuhalten.
• Schützen Sie diesen Baustein vor Feuchtigkeit, Spritzwasser
und Hitzeeinwirkung!
3
• Das Gerät darf nicht in Verbindung mit leicht entflammbaren
und brennbaren Flüssigkeiten verwendet werden!
Bestimmungsgemäße Verwendung
• Baugruppen und Bauteile gehören nicht in Kinderhände!
Der bestimmungsgemäße Einsatz des Gerätes ist das Absichern
von Türen, Fenstern in Haus, Wochenendhaus, Wohnwagen,
Caravan oder Boot.
• Die Baugruppen dürfen nur unter Aufsicht eines fachkundigen
Erwachsenen oder eines Fachmannes in Betrieb genommen
werden!
Ein anderer Einsatz als vorgegeben ist nicht zulässig!
• In gewerblichen Einrichtungen sind die Unfallverhütungsvorschriften des Verbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften für elektrische Anlagen und Betriebsmittel zu beachten.
• In Schulen, Ausbildungseinrichtungen, Hobby- und Selbsthilfewerkstätten ist das Betreiben von Baugruppen durch geschultes Personal verantwortlich zu überwachen.
• Betreiben Sie die Baugruppe nicht in einer Umgebung, in welcher brennbare Gase, Dämpfe oder Stäube vorhanden sind
oder vorhanden sein können.
• Falls das Gerät einmal repariert werden muß, dürfen nur
Original-Ersatzteile verwendet werden! Die Verwendung abweichender Ersatzteile kann zu ernsthaften Sach- und Personenschäden führen!
• Eine Reparatur des Gerätes darf nur vom Fachmann durchgeführt werden!
• Das Gerät ist nach Gebrauch stets von der Versorgungsspannung zu trennen!
• Dringt irgendeine Flüssigkeit in das Gerät ein, so könnte es
dadurch beschädigt werden. Sollten Sie irgendwelche Flüssigkeiten in, oder über die Baugruppe verschüttet haben, so muß
das Gerät von einem qualifizierten Fachmann überprüft werden.
4
Sicherheitshinweis
Beim Umgang mit Produkten, die mit elektrischer Spannung in
Berührung kommen, müssen die gültigen VDE-Vorschriften beachtet werden, insbesondere VDE 0100, VDE 0550/0551, VDE 0700,
VDE 0711 und VDE 0860.
• Vor Öffnen eines Gerätes stets den Netzstecker ziehen oder sicherstellen, daß das Gerät stromlos ist.
• Bauteile, Baugruppen oder Geräte dürfen nur in Betrieb genommen werden, wenn sie vorher berührungssicher in ein
Gehäuse eingebaut wurden. Während des Einbaus müssen sie
stromlos sein.
• Werkzeuge dürfen an Geräten, Bauteilen oder Baugruppen
nur benutzt werden, wenn sichergestellt ist, daß die Geräte
von der Versorgungsspannung getrennt sind und elektrische
Ladungen, die in den im Gerät befindlichen Bauteilen gespeichert sind, vorher entladen wurden.
• Spannungsführende Kabel oder Leitungen, mit denen das
Gerät, das Bauteil oder die Baugruppe verbunden ist, müssen
stets auf Isolationsfehler oder Bruchstellen untersucht werden.
Bei Feststellen eines Fehlers in der Zuleitung muß das Gerät
unverzüglich aus dem Betrieb genommen werden, bis die
defekte Leitung ausgewechselt worden ist.
5
• Bei Einsatz von Bauelementen oder Baugruppen muß stets auf
die strikte Einhaltung der in der zugehörigen Beschreibung
genannten Kenndaten für elektrische Größen hingewiesen
werden.
• Wenn aus einer vorliegenden Beschreibung für den nichtgewerblichen Endverbraucher nicht eindeutig hervorgeht, welche elektrischen Kennwerte für ein Bauteil oder eine Baugruppe gelten, wie eine externe Beschaltung durchzuführen
ist oder welche externen Bauteile oder Zusatzgeräte angeschlossen werden dürfen und welche Anschlußwerte diese
externen Komponenten haben dürfen, so muß stets ein
Fachmann um Auskunft ersucht werden.
• Es ist vor der Inbetriebnahme eines Gerätes generell zu prüfen,
ob dieses Gerät oder Baugruppe grundsätzlich für den Anwendungsfall, für den es verwendet werden soll, geeignet ist!
Im Zweifelsfalle sind unbedingt Rückfragen bei Fachleuten,
Sachverständigen oder den Herstellern der verwendeten Baugruppen notwendig!
• Bitte beachten Sie, daß Bedien- und Anschlußfehler außerhalb
unseres Einflußbereiches liegen. Verständlicherweise können
wir für Schäden, die daraus entstehen, keinerlei Haftung übernehmen.
• Bausätze sollten bei Nichtfunktion mit einer genauen Fehlerbeschreibung (Angabe dessen, was nicht funktioniert...
denn nur eine exakte Fehlerbeschreibung ermöglicht eine einwandfreie Reparatur!) und der zugehörigen Bauanleitung
sowie ohne Gehäuse zurückgesandt werden. Zeitaufwendige
Montagen oder Demontagen von Gehäusen müssen wir aus
verständlichen Gründen zusätzlich berechnen. Bereits aufgebaute Bausätze sind vom Umtausch ausgeschlossen. Bei
Installationen und beim Umgang mit Netzspannung sind unbedingt die VDE-Vorschriften zu beachten.
6
• Geräte, die an einer Spannung ³ 35 V betrieben werden, dürfen nur vom Fachmann angeschlossen werden.
• In jedem Fall ist zu prüfen, ob der Bausatz für den jeweiligen
Anwendungsfall und Einsatzort geeignet ist bzw. eingesetzt
werden kann.
• Die Inbetriebnahme darf grundsätzlich nur erfolgen, wenn die
Schaltung absolut berührungssicher in ein Gehäuse eingebaut ist.
• Sind Messungen bei geöffnetem Gehäuse unumgänglich, so
muß aus Sicherheitsgründen ein Trenntrafo zwischengeschaltet werden, oder, wie bereits erwähnt, die Spannung über ein
geeignetes Netzteil, (das den Sicherheitsbestimmungen entspricht) zugeführt werden.
• Alle Verdrahtungsarbeiten dürfen nur im spannungslosen Zustand ausgeführt werden.
Produktbeschreibung
Ideale Klein-Alarmanlage zur Absicherung von Türen, Fenstern,
Wochenendhaus, Wohnwagen, Caravan und Boot.
Drei LEDs signalisieren: Betriebsbereitschaft, Schleife unterbrochen und Alarm.
Über die Ruhestromschleife (Öffner) können Tür-, Fenster- und
Rüttelkontakte angeschlossen werden.
Dieser Artikel wurde nach der EG-Richtlinie 89/336/EWG (EMVG
vom 09.11.1992, Elektromagnetische Verträglichkeit) geprüft und
entspricht den gesetzlichen Bestimmungen.
7
Schaltungsbeschreibung
Nach Anlegen der Betriebsspannung ist die Anlage funktionsfähig, gleichzeitig wird dies durch die grüne LED (LD3) angezeigt. Zum leichteren Verständnis der Schaltung nehmen wir den
Fall an, daß zwischen den Kontakten der Schleife 1 (Ruhestromschleife) eine Reihe hintereinandergeschalteter, geschlossener
Reedkontakte angebracht sind.
Da T1 Massepotential hat, ist dieser gesperrt. Wenn nun ein in
Reihe geschalteter Reedkontakt geöffnet wird, steigt das positive Potential an Basis von T1 und schaltet durch. Die LED (LD1)
leuchtet und signalisiert die Unterbrechung der Schleife, gleichzeitig geht der Ausgang von IC1 Pin 3 auf „HIGH“.
Die Diode D1 sowie der Widerstand R6 bilden eine sogenannte
Gegenkopplung. Diese Gegenkopplung bewirkt, daß auch bei
kurzer Unterbrechung der Schleife Alarm ausgelöst wird. Über
P1 (Alarmauslöseverzögerung) und R8 lädt sich nun der Kondensator C5 auf. Erreicht die Spannung an Pin 12/13 nun ca. 2/3 UB,
so geht der Ausgang schlagartig auf „LOW“ und setzt das nachgeschaltete Flip-Flop (Pin 10 geht auf HIGH).
Da nun an Basis von T2 positives Potential anliegt (ca. 0,7 V)
schaltet dieser jetzt durch und das Relais zieht an. Die Leuchtdiode LD2 leuchtet für die Dauer des Alarms, bzw. solange das
Relais angezogen ist. Der Alarm wird mit P2 zeitlich begrenzt.
An die Klemme „
„ dürfen nur Kontakte angeschlossen
werden, die bei Betätigung den Stromkreis unterbrechen. Diese
Alarmsensoren (Reedkontakte) werden alle in Reihe geschaltet.
An die Klemme „
„ (Schließer) werden nur Kontakte angeschlossen, die bei Betätigung einen Kontakt schließen (z.B.
Panik-Schalter, Feuermelder usw.).
Ein dauernd betätigter Reedkontakt löst keinen Daueralarm aus.
Ein einmal ausgelöster Alarm wird durch die LED (LD1) registriert
8
und leuchtet solange, bis die Anzeige mit einem Resettaster oder
durch aus- und wiedereinschalten der Betriebsspannung
gelöscht wird. Durch diese Anzeige wird z. B. ein während der
Abwesenheit ausgelöster Alarm bis zur manuellen Rücksetzung
gespeichert.
Technische Daten
Betriebsspannung . . . :
Stromaufnahme . . . . . :
Einschaltverzögerung . :
Alarmdauer . . . . . . . . :
Abmessungen . . . . . . :
12...15 V=
ca. 5 mA, bei angezogenem Relais 60 mA
1 - 20 Sek. (einstellbar)
ca. 5 - 45 Sek. (einstellbar)
82 x 60 mm
Achtung!
Bevor Sie mit dem Nachbau beginnen, lesen Sie diese Bauanleitung erst einmal bis zum Ende in Ruhe durch, bevor Sie den
Bausatz oder das Gerät in Betrieb nehmen (besonders den Abschnitt über die Fehlermöglichkeiten und deren Beseitigung!)
und natürlich die Sicherheitshinweise. Sie wissen dann, worauf es
ankommt und was Sie beachten müssen und vermeiden dadurch
von vornherein Fehler, die manchmal nur mit viel Aufwand wieder zu beheben sind!
Führen Sie die Lötungen und Verdrahtungen absolut sauber und
gewissenhaft aus, verwenden Sie kein säurehaltiges Lötzinn,
Lötfett o. ä. Vergewissern Sie sich, daß keine kalte Lötstelle vorhanden ist. Denn eine unsaubere Lötung oder schlechte Lötstelle, ein Wackelkontakt oder schlechter Aufbau bedeuten eine
aufwendige und zeitraubende Fehlersuche und unter Umständen eine Zerstörung von Bauelementen, was oft eine Kettenreaktion nach sich zieht und der komplette Bausatz zerstört
wird.
9
Beachten Sie auch, daß Bausätze, die mit säurehaltigem Lötzinn,
Lötfett o. ä. gelötet wurden, von uns nicht repariert werden.
Beim Nachbau elektronischer Schaltungen werden Grundkenntnisse über die Behandlung der Bauteile, Löten und der Umgang
mit elektronischen bzw. elektrischen Bauteilen vorausgesetzt.
Allgemeiner Hinweis zum Aufbau einer Schaltung
Die Möglichkeit, daß nach dem Zusammenbau etwas nicht funktioniert, läßt sich durch einen gewissenhaften und sauberen
Aufbau drastisch verringern. Kontrollieren Sie jeden Schritt, jede
Lötstelle zweimal, bevor Sie weitergehen! Halten Sie sich an die
Bauanleitung! Machen Sie den dort beschriebenen Schritt nicht
anders und überspringen Sie nichts! Haken Sie jeden Schritt doppelt ab: einmal fürs Bauen, einmal fürs Prüfen.
Nehmen Sie sich auf jeden Fall Zeit: Basteln ist keine Akkordarbeit, denn die hier aufgewendete Zeit ist um das dreifache
geringer als jene bei der Fehlersuche.
Eine häufige Ursache für eine Nichtfunktion ist ein Bestückungsfehler, z. B. verkehrt eingesetzte Bauteile wie ICs, Dioden und
Elkos. Beachten Sie auch unbedingt die Farbringe der Widerstände, da manche leicht verwechselbare Farbringe haben.
Achten Sie auch auf die Kondensator-Werte z. B. n 10 = 100 pF
(nicht 10 nF). Dagegen hilft doppeltes und dreifaches Prüfen.
Achten Sie auch darauf, daß alle IC-Beinchen wirklich in der Fassung stecken. Es passiert sehr leicht, daß sich eines beim Einstecken umbiegt. Ein kleiner Druck, und das IC muß fast von
selbst in die Fassung springen. Tut es das nicht, ist sehr wahrscheinlich ein Beinchen verbogen.
Stimmt hier alles, dann ist als nächstes eventuell die Schuld bei
10
einer kalten Lötstelle zu suchen. Diese unangenehmen Begleiter
des Bastlerlebens treten dann auf, wenn entweder die Lötstelle
nicht richtig erwärmt wurde, so daß das Zinn mit den Leitungen
keinen richtigen Kontakt hat, oder wenn man beim Abkühlen
die Verbindung gerade im Moment des Erstarrens bewegt hat.
Derartige Fehler erkennt man meistens am matten Aussehen der
Oberfläche der Lötstelle. Einzige Abhilfe ist, die Lötstelle nochmals nachzulöten.
Bei 90 % der reklamierten Bausätze handelt es sich um Lötfehler,
kalte Lötstellen, falsches Lötzinn usw.. So manches zurückgesandte “Meisterstück” zeugte von nicht fachgerechtem Löten.
Verwenden Sie deshalb beim Löten nur Elektronik-Lötzinn mit
der Bezeichnung “SN 60 Pb” (60 % Zinn und 40 % Blei). Dieses
Lötzinn hat eine Kolophoniumseele, welche als Flußmittel dient,
um die Lötstelle während des Lötens vor dem Oxydieren zu
schützen. Andere Flußmittel wie Lötfett, Lötpaste oder Lötwasser dürfen auf keinen Fall verwendet werden, da sie säurehaltig sind. Diese Mittel können die Leiterplatte und ElektronikBauteile zerstören, außerdem leiten sie den Strom und verursachen dadurch Kriechströme und Kurzschlüsse.
Ist bis hierher alles in Ordnung und läuft die Sache trotzdem
noch nicht, dann ist wahrscheinlich ein Bauelement defekt.
Wenn Sie Elektronik-Anfänger sind, ist es in diesem Fall das
Beste, Sie ziehen einen Bekannten zu Rate, der in Elektronik ein
bißchen versiert ist und eventuell nötige Meßgeräte besitzt.
Sollten Sie diese Möglichkeit nicht haben, so schicken Sie den
Bausatz bei Nichtfunktion gut verpackt und mit einer genauen
Fehlerbeschreibung, sowie der zugehörigen Bauanleitung an
unsere Service-Abteilung ein (nur eine exakte Fehlerangabe ermöglicht eine einwandfreie Reparatur!). Eine genaue Fehlerbeschreibung ist wichtig, da der Fehler ja auch bei Ihrem Netzgerät
oder Ihrer Außenbeschaltung sein kann.
11
Hinweis
Dieser Bausatz wurde, bevor er in Produktion ging, viele Male als
Prototyp aufgebaut und getestet. Erst wenn eine optimale Qualität hinsichtlich Funktion und Betriebssicherheit erreicht ist, wird
er für die Serie freigegeben.
Um eine gewisse Funktionssicherheit beim Bau der Anlage zu erreichen, wurde der gesamte Aufbau in 2 Baustufen aufgegliedert:
1. Baustufe I : Montage der Bauelemente auf der Platine
2. Baustufe II: Funktionstest
Achten Sie beim Einlöten der Bauelemente darauf, daß diese
(falls nicht Gegenteiliges vermerkt) ohne Abstand zur Platine
eingelötet werden. Alle überstehenden Anschlußdrähte werden
direkt über der Lötstelle abgeschnitten.
Da es sich bei diesem Bausatz teilweise um sehr kleine, bzw. eng
beieinanderliegende Lötpunkte handelt (Lötbrückengefahr),
darf hier nur mit einem Lötkolben mit kleiner Lötspitze gelötet
werden. Führen Sie die Lötvorgänge und den Aufbau sorgfältig
aus.
Lötanleitung
Wenn Sie im Löten noch nicht so geübt sind, lesen Sie bitte zuerst
diese Lötanleitung, bevor Sie zum Lötkolben greifen. Denn Löten
will gelernt sein.
1. Verwenden Sie beim Löten von elektronischen Schaltungen
grundsätzlich nie Lötwasser oder Lötfett. Diese enthalten
eine Säure, die Bauteile und Leiterbahnen zerstört.
2. Als Lötmaterial darf nur Elektronikzinn SN 60 Pb (d. h. 60 % Zinn,
12
40 % Blei) mit einer Kolophoniumseele verwendet werden,
die zugleich als Flußmittel dient.
3. Verwenden Sie einen kleinen Lötkolben mit max. 30 Watt
Heizleistung. Die Lötspitze sollte zunderfrei sein, damit die
Wärme gut abgeleitet werden kann. Das heißt: Die Wärme
vom Lötkolben muß gut an die zu lötende Stelle geleitet
werden.
4. Die Lötung selbst soll zügig vorgenommen werden, denn
durch zu langes Löten werden Bauteile zerstört. Ebenso führt
es zum Ablösen der Lötaugen oder Kupferbahnen.
5. Zum Löten wird die gut verzinnte Lötspitze so auf die Lötstelle gehalten, daß zugleich Bauteildraht und Leiterbahn
berührt werden.
Gleichzeitig wird (nicht zuviel) Lötzinn zugeführt, das mit
aufgeheizt wird. Sobald das Lötzinn zu fließen beginnt, nehmen Sie es von der Lötstelle fort. Dann warten Sie noch einen
Augenblick, bis das zurückgebliebene Lot gut verlaufen ist
und nehmen dann den Lötkolben von der Lötstelle ab.
6. Achten Sie darauf, daß das soeben gelötete Bauteil, nachdem Sie den Kolben abgenommen haben, ca. 5 Sek. nicht
bewegt wird. Zurück bleibt dann eine silbrig glänzende, einwandfreie Lötstelle.
7. Voraussetzung für eine einwandfreie Lötstelle und gutes
Löten ist eine saubere, nicht oxydierte Lötspitze. Denn mit
einer schmutzigen Lötspitze ist es absolut unmöglich, sauber
zu löten. Nehmen Sie daher nach jedem Löten überflüssiges
Lötzinn und Schmutz mit einem feuchten Schwamm oder
einem Silikon-Abstreifer ab.
8. Nach dem Löten werden die Anschlußdrähte direkt über der
Lötstelle mit einem Seitenschneider abgeschnitten.
13
9. Beim Einlöten von Halbleitern, LEDs und ICs ist besonders
darauf zu achten, daß eine Lötzeit von ca. 5 Sek. nicht überschritten wird, da sonst das Bauteil zerstört wird. Ebenso ist
bei diesen Bauteilen auf richtige Polung zu achten.
Farbringe. Zum Ablesen des Farbcodes wird der Widerstand so
gehalten, daß sich der goldfarbige Toleranzring auf der rechten
Seite des Widerstandskörpers befindet. Die Farbringe werden
dann von links nach rechts abgelesen!
10. Nach dem Bestücken kontrollieren Sie grundsätzlich jede
Schaltung noch einmal darauf hin, ob alle Bauteile richtig
eingesetzt und gepolt sind. Prüfen Sie auch, ob nicht versehentlich Anschlüsse oder Leiterbahnen mit Zinn überbrückt
wurden. Das kann nicht nur zur Fehlfunktion, sondern auch
zur Zerstörung von teuren Bauteilen führen.
R1
R2
R3
R4
R5
R6
R7
R8
R9
R10
R11
R12
R13
11. Beachten Sie bitte, daß unsachgemäße Lötstellen, falsche
Anschlüsse, Fehlbedienung und Bestückungsfehler außerhalb unseres Einflußbereiches liegen.
= 10
= 10
= 2,2
= 1
= 4,7
= 47
= 10
= 22
= 10
=100
= 1
= 10
= 4,7
k
k
k
k
k
k
k
k
k
k
k
k
k
braun,
braun,
rot,
braun,
gelb,
gelb,
braun,
rot,
braun,
braun,
braun,
braun,
gelb,
schwarz,
schwarz,
rot,
schwarz,
violett,
violett,
schwarz,
rot,
schwarz,
schwarz,
schwarz,
schwarz,
violett,
orange
orange
rot
rot
rot
orange
orange
orange
orange
gelb
rot
orange
rot
1. Baustufe I:
Montage der Bauelemente auf der Platine
1.1 Widerstände
Zuerst werden die Anschlußdrähte der Widerstände entsprechend dem Rastermaß rechtwinklig abgebogen und in die vorgesehenen Bohrungen (lt. Bestückungsplan) gesteckt. Damit die
Bauteile beim Umdrehen der Platine nicht herausfallen können,
biegen Sie die Anschlußdrähte der Widerstände ca. 45° auseinander, und verlöten diese dann sorgfältig mit den Leiterbahnen
auf der Rückseite der Platine. Anschließend werden die überstehenden Drähte abgeschnitten.
Die hier in diesem Bausatz verwendeten Widerstände sind
Kohleschicht-Widerstände. Diese haben eine Toleranz von 5%
und sind durch einen goldfarbigen „Toleranz-Ring“ gekennzeichnet. Kohleschicht-Widerstände besitzen normalerweise vier
14
1.2 Dioden
Nun werden die Anschlußdrähte der Dioden entsprechend dem
Rastermaß rechtwinklig abgebogen und in die vorgesehenen
Bohrungen (lt. Bestückungsdruck) gesteckt. Achten Sie hierbei
unbedingt darauf, daß die Dioden richtig gepolt (Lage des
Kathodenstriches) eingebaut werden.
Damit die Bauteile beim Umdrehen der Platine nicht herausfallen können, biegen Sie die Anschlußdrähte der Dioden ca. 45°
auseinander, und verlöten diese bei kurzer Lötzeit mit den
Leiterbahnen. Dann werden die überstehenden Drähte abgeschnitten.
15
A
Silizium-Universaldiode
Silizium-Universaldiode
Silizium-Universaldiode
-
D1 = 1 N 4148
D2 = 1 N 4148
D3 = 1 N 4148
K
+
1.3 Kondensatoren
Stecken Sie die Kondensatoren in die entsprechend gekennzeichneten Bohrungen, biegen Sie die Drähte etwas auseinander
und verlöten diese sauber mit den Leiterbahnen. Bei den
Elektrolyt-Kondensatoren (Elkos) ist auf Polarität zu achten (+ -).
Je nach Fabrikat weisen Elektrolyt-Kondensatoren verschiedene
Polaritätskennzeichnungen auf. Einige Hersteller kennzeichnen
„+“, andere aber „-“. Maßgeblich ist die Polaritätsangabe, die
vom Hersteller auf dem Elko aufgedruckt ist.
16
=
=
=
=
=
=
=
=
0,1
10
0,1
0,1
47
0,1
1
47
µF
µF
µF
µF
µF
µF
nF
µF
= 100 nF = 104
= 100 nF = 104
= 100 nF = 104
= 100 nF = 104
= 1000 pF = 102
Stecken Sie die Fassung für den integrierten Schaltkreis (IC) in die
entsprechende Position auf der Bestückungsseite der Platine.
Achtung!
Achtung!
C1
C2
C3
C4
C5
C6
C7
C8
1.4 IC-Fassung
Folien-Kondensator
Elko
Folien-Kondensator
Folien-Kondensator
Elko
Folien-Kondensator
= 1n0 Keramik-Kondensator
Elko
Beachten Sie die Einkerbung oder eine sonstige Kennzeichnung
an einer Stirnseite der Fassung. Dies ist die Markierung (Anschluß 1) für das IC, welches später einzusetzen ist. Die Fassung
muß so eingesetzt werden, daß diese Markierung mit der Markierung am Bestückungsaufdruck übereinstimmt!
Um zu verhindern, daß beim Umdrehen der Platine (zum Löten)
die Fassung wieder herausfällt, werden zwei schräg gegenüberliegende Pins der Fassung umgebogen und danach alle Anschlußbeinchen verlötet.
1 x Fassung 14-polig
17
1.5 Transistoren
1.7 Lötstifte
In diesem Arbeitsgang werden die Transistoren dem Bestückungsaufdruck entsprechend eingesetzt und auf der Leiterbahnseite
verlötet.
Drücken Sie nun die Lötstifte von der Bestückungsseite mit Hilfe
einer Flachzange in die Bohrungen. Anschließend werden die
Lötstifte auf der Leiterbahnseite verlötet.
Beachten Sie dabei die Lage: Die Gehäuse-Umrisse der Transistoren müssen mit denen des Bestückungsaufdruckes übereinstimmen. Orientieren Sie sich hierbei an der abgeflachten Seite
der Transistorgehäuse. Die Anschlußbeine dürfen sich auf keinen
Fall kreuzen, außerdem sollten die Bauteile mit ca. 5 mm Abstand zur Platine eingelötet werden.
2 x Lötstift
Achten Sie auf kurze Lötzeit, damit die Transistoren nicht durch
Überhitzung zerstört werden.
Jetzt löten Sie die LEDs polungsrichtig in die Schaltung ein. Das
kürzere Anschlußbeinchen kennzeichnet die Kathode.
Betrachtet man eine Leuchtdiode gegen das Licht, so erkennt
man die Kathode an der größeren Elektrode im Inneren der LED.
Am Bestückungsaufdruck wird die Lage der Kathode durch einen
dicken Strich im Gehäuseumriss der Leuchtdiode dargestellt.
T1 = BC 547, 548, 549 A, B oder C Kleinleistungs-Transistor
T2 = BC 547, 548, 549 A, B oder C Kleinleistungs-Transistor
1.8 Leuchtdioden (LEDs)
B
E
C
ca. 5 mm
Ansicht von unten
1.6 Trimmpotentiometer
Löten Sie jetzt die beiden Potis in die Schaltung ein.
P1 = 250 k (Verzögerung)
P2 = 1 M (Alarmdauer)
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Wird die LED in eine Gehäusefassung eingebaut, so wird die
Verbindung von LED und Platine mit dünner, isolierter Litze hergestellt.
Löten Sie zunächst nur ein Anschlußbeinchen der Dioden fest,
damit diese noch exakt ausgerichtet werden können. Ist dies
geschehen, so wird jeweils der zweite Anschluß verlötet.
LD1 = rot Ø 3 mm
LD2 = gelb Ø 3 mm
LD3 = grün Ø 3 mm Low Current
A
A
K
K
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Fehlt eine eindeutige Kennzeichnung einer LED oder sind Sie sich
mit der Polarität in Zweifel (da manche Hersteller unterschiedliche Kennzeichnungsmerkmale benutzen), so kann diese auch
durch Probieren ermittelt werden. Dazu gehen Sie wie folgt vor:
Man schließt die LED über einen Widerstand von ca. 270 R (bei
Low-Current-LED 4 k 7) an eine Betriebsspannung von ca. 5 V (4,5
V oder 9 V-Batterie) an.
geheizt werden, bis das Zinn gut fließt und eine saubere
Lötstelle bildet.
1 x Anschlußklemme 2-polig
1 x Anschlußklemme 3-polig
1 x Anschlußklemme 4-polig (= 2 x 2-polig)
Leuchtet dabei die LED, so ist die „Kathode“ der LED richtigerweise mit Minus verbunden. Leuchtet die LED nicht, so ist diese
in Sperrichtung angeschlossen (Kathode an Plus) und muß umgepolt werden.
Rv
+
270 W
4,5 V
LED wird in Sperrichtung angeschlossen und leuchtet demzufolge nicht. (Kathode an "+")
1.10 Relais
Rv
LED
+
-
Bestücken Sie die Platine mit dem 12 V Relais und verlöten die
Anschlußstifte auf der Leiterbahnseite.
270 W
4,5 V
RL1 = Rel. 12 V 1 x U
LED
LED mit Vorwiderstand in
Durchlaßrichtung angeschlossen,
sie leuchtet (Kathode an "-")
1.9 Anschlußklemmen
1.11 Integrierte Schaltung (IC)
Nun stecken Sie die Schraubklemmen in die entsprechenden
Positionen auf der Platine und verlöten die Anschlußstifte sauber
auf der Leiterbahnseite. Zwei 2-polige Klemmen werden durch
die Schwalbenschwanzführung ineinandergesteckt und ergeben
somit eine 4-polige Schraubklemme.
Zum Schluß wird der integrierte Schaltkreis polungsrichtig in die
vorgesehene Fassung gesteckt.
Bedingt durch die größere Massefläche von Leiterbahn und Anschlußklemme, muß hier die Lötstelle etwas länger als sonst auf-
20
Achtung!
Integrierte Schaltungen sind sehr empfindlich gegen falsche
Polung! Achten Sie deshalb auf die entsprechende Kennzeichnung des ICs (Kerbe oder Punkt).
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Dieses IC ist ein besonders empfindliches CMOS-IC, das bereits
durch statische Aufladung zerstört werden kann.
Bestückungsplan
MOS-Bauelemente sollen deshalb nur am Gehäuse angefaßt
werden, ohne dabei die Anschlußbeinchen zu berühren.
Integrierte Schaltungen dürfen grundsätzlich nicht bei anliegender Betriebsspannung gewechselt oder in die Fassung gesteckt
werden!
IC1 = CD 4093, HCF 4093 oder MC 14093
(Kerbe oder Punkt muß zu R 8 zeigen).
+
14 13 12 11 10 9
1 2 3
4
5
6
8
7
1.12 Abschließende Kontrolle
Kontrollieren Sie nochmal vor Inbetriebnahme der Schaltung, ob
alle Bauteile richtig eingesetzt und gepolt sind. Sehen Sie auf der
Lötseite (Leiterbahnseite) nach, ob durch Lötzinnreste Leiterbahnen überbrückt wurden, da dies zu Kurzschlüssen und zur
Zerstörung von Bauteilen führen kann.
Ferner ist zu kontrollieren, ob abgeschnittene Drahtenden auf
oder unter der Platine liegen, da dies ebenfalls zu Kurzschlüssen
führen kann.
Die meisten zur Reklamation eingesandten Bausätze sind auf
schlechte Lötung (kalte Lötstellen, Lötbrücken, falsches oder ungeeignetes Lötzinn usw.) zurückzuführen.
Schaltplan siehe Ausklappseite 31, 32!
22
23
2. Baustufe II:
Anschluß/Inbetriebnahme
2.1 Nachdem die Platine bestückt und auf eventuelle Fehler
(schlechte Lötstellen, Zinnbrücken) untersucht wurde, kann
ein erster Funktionstest durchgeführt werden.
Beachten Sie, daß dieser Bausatz nur mit gesiebter Gleichspannung aus einem Netzgerät oder mit einer Batterie/
Akku versorgt werden darf. Diese Spannungsquelle muß
auch den nötigen Strom liefern können.
Autoladegeräte oder Spielzeugeisenbahntrafos sind hierbei
als Spannungsquelle nicht geeignet und führen zur
Beschädigung von Bauteilen bzw. zur Nichtfunktion der
Baugruppe.
Lebensgefahr:
Verwenden Sie ein Netzgerät als Spannungsquelle, so muß
dies unbedingt den VDE-Vorschriften entsprechen!
2.2 Drehen Sie nun mit einem kleinen Schraubendreher die
Schleifer der Trimmpotis in etwa Mittelstellung.
2.3 In die mit „
„ (Öffner) gekennzeichnete Klemme
schrauben Sie ein Stück Draht (z.B. abgeschnittener Draht
eines Widerstandes), damit die Ruhestromschleife geschlossen ist.
2.4 Schließen Sie an die mit „+“ und „-“ gekennzeichneten
Klemmen die Betriebsspannung (Gleichspannung), die zwischen 12 - 15 V liegen kann, polungsrichtig an.
Beachten Sie dabei unbedingt die Polarität, da sonst
Bauelemente zerstört werden.
24
2.5 Nachdem die Betriebsspannung polungsrichtig angeschlossen wurde, muß die grüne LED (LD3) bereits leuchten.
2.6 Überbrücken Sie nun (kurz oder dauernd) die mit „
„
(Schließer) gekennzeichnete Klemme mit einer Pinzette
oder einem Stück Draht, gleichzeitig muß die LED (LD1)
aufleuchten. Dies zeigt an, daß der Kontakt geschlossen ist.
Je nach der mit P1 eingestellten Verzögerungszeit muß das
Relais sofort oder verzögert anziehen sowie die gelbe LED
(LD2) leuchten. Nach einer mit P2 eingestellten Alarmdauer
fällt das Relais ab und die LED geht aus.
2.7 Jetzt müssen Sie mit dem Resettaster oder durch ausschalten der Betriebsspannung die Alarmspeicher-Anzeige
löschen.
2.8 Nun testen Sie die Ruhestromschleife. Dazu wird bei eingeschalteter Anlage die eingeschraubte Drahtbrücke entfernt, gleichzeitig muß nun auch hier die LED aufleuchten
und die unterbrochene Schleife anzeigen.
2.9 Geht beim Betätigen des Resettasters die rote LED (Schleife)
nicht aus, so ist mit Sicherheit eine Schleife offen oder
geschlossen (Fenster oder Tür geöffnet).
2.10 Ist bis hierher alles in Ordnung, so überspringen Sie die
nachfolgende Fehler-Checkliste.
2.11 Sollten sich die Funktionen wider Erwarten nicht wie angegeben durchführen lassen oder sonst eine Fehlfunktion zu
erkennen sein, so schalten Sie sofort die Betriebsspannung
ab und prüfen die komplette Platine noch einmal nach folgender Checkliste.
25
Haken Sie jeden Prüfungsschritt ab!
❑
Bevor Sie mit der Überprüfung der Schaltung beginnen,
trennen Sie diese unbedingt von der Betriebsspannung.
❑
Ist die Betriebsspannung richtig gepolt?
❑
Liegt die Betriebsspannung bei eingeschaltetem Gerät noch
im Bereich von 12 - 15 Volt?
❑
Betriebsspannung wieder ausschalten.
❑
Sind die Widerstände wertmäßig richtig eingelötet?
Überprüfen Sie die Werte noch einmal nach 1.1 der Bauanleitung.
❑
❑
❑
❑
26
Sind die Dioden richtig gepolt eingelötet?
Stimmt der auf den Dioden angebrachte Kathodenring mit
dem Bestückungsaufdruck auf der Platine überein?
Die Kathodenringe von D 1 muß von C 8 weg zeigen.
Der Kathodenring von D 2 muß von RL 1 weg zeigen.
Der Kathodenring von D 3 muß von C 7 weg zeigen.
Stimmt der Bestückungsaufdruck mit den Umrissen der
Transistoren überein?
❑
Sind die LEDs richtig gepolt eingelötet?
Betrachtet man eine Leuchtdiode gegen das Licht, so erkennt man die Kathode an der größeren Elektrode im
Inneren der LED. Am Bestückungsaufdruck wird die Lage
der Kathode durch einen dicken Strich im Gehäuseumriss
der Leuchtdiode dargestellt.
❑
Ist der integrierte Schaltkreis polungsrichtig in der Fassung?
Kerbe oder Punkt von IC 1 muß zu R 8 zeigen.
❑
Sind alle IC-Beinchen wirklich in der Fassung?
Es passiert sehr leicht, daß sich eines beim Einstecken umbiegt oder an der Fassung vorbei mogelt.
❑
Befindet sich eine Lötbrücke oder ein Kurzschluß auf der
Lötseite?
Vergleichen Sie Leiterbahnverbindungen, die eventuell wie
eine ungewollte Lötbrücke aussehen, mit dem Leiterbahnbild (Raster) des Bestückungsaufdrucks und dem Schaltplan
in der Anleitung, bevor Sie eine Leiterbahnverbindung (vermeintliche Lötbrücke) unterbrechen!
Sind die Elektrolyt-Kondensatoren richtig gepolt?
Vergleichen Sie die auf den Elkos aufgedruckte Polaritätsangabe noch einmal mit dem auf der Platine aufgebrachten
Bestückungsaufdruck bzw. mit dem Bestückungsplan in der
Bauanleitung. Beachten Sie, daß je nach Fabrikat der Elkos
„+“ oder „-“ auf den Bauteilen gekennzeichnet sein kann!
Sind die Trimmpotis wertmäßig richtig eingelötet?
Überprüfen Sie die Wertangaben noch einmal mit der
Stückliste.
Sind die Transistoren richtig herum eingelötet? Überkreuzen
sich ihre Anschlußbeinchen?
Um Leiterbahnverbindungen oder -unterbrechungen leichter feststellen zu können, halten Sie die gelötete Printplatte
gegen das Licht und suchen von der Lötseite her nach diesen
unangenehmen Begleiterscheinungen.
❑
Ist eine kalte Lötstelle vorhanden?
Prüfen Sie bitte jede Lötstelle gründlich! Prüfen Sie mit einer
Pinzette, ob Bauteile wackeln! Kommt Ihnen eine Lötstelle
verdächtig vor, dann löten Sie diese sicherheitshalber noch
einmal nach!
27
❑
Prüfen Sie auch, ob jeder Lötpunkt gelötet ist; oft kommt es
vor, daß Lötstellen beim Löten übersehen werden.
❑
Denken Sie auch daran, daß eine mit Lötwasser, Lötfett oder
ähnlichen Flußmitteln oder mit ungeeignetem Lötzinn gelötete Platine nicht funktionieren kann. Diese Mittel sind leitend und verursachen dadurch Kriechströme und Kurzschlüsse.
Desweiteren erlischt bei Bausätzen, die mit säurehaltigem
Lötzinn, mit Lötfett oder ähnlichen Flußmitteln gelötet wurden, die Garantie bzw. diese Bausätze werden von uns nicht
repariert oder ersetzt.
2.12 Sind diese Punkte überprüft und eventuelle Fehler korrigiert worden, so schließen Sie die Platine nach 2.2 wieder
an. Ist durch einen eventuell vorhandenen Fehler kein Bauteil in Mitleidenschaft gezogen worden, muß die Schaltung
nun funktionieren.
Die vorliegende Schaltung kann nun nach erfolgtem Funktionstest und Einbau in ein entsprechendes Gehäuse und unter
Einhaltung der VDE-Bestimmungen für den vorgesehenen Zweck
in Betrieb genommen werden.
Achten Sie darauf, daß mit dem Relais keine höheren Ströme als
1,5 A geschaltet werden.
Das trifft zu:
• wenn das Gerät sichtbare Beschädigungen aufweist
• wenn das Gerät nicht mehr funktionsfähig ist
• wenn Teile des Gerätes lose oder locker sind
• wenn die Verbindungsleitungen sichtbare Schäden aufweisen.
Garantie
Auf dieses Gerät gewähren wir 1 Jahr Garantie. Die Garantie umfaßt die kostenlose Behebung der Mängel, die nachweisbar auf
die Verwendung nicht einwandfreien Materials oder Fabrikationsfehler zurückzuführen sind.
Da wir keinen Einfluß auf den richtigen und sachgemäßen Aufbau haben, können wir aus verständlichen Gründen bei Bausätzen nur die Gewähr der Vollständigkeit und einwandfreien
Beschaffenheit der Bauteile übernehmen.
Garantiert wird eine den Kennwerten entsprechende Funktion
der Bauelemente im uneingebautem Zustand und die Einhaltung
der technischen Daten der Schaltung bei entsprechend der Lötvorschrift, fachgerechter Verarbeitung und vorgeschriebener
Inbetriebnahme und Betriebsweise.
Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.
Störung
Wir übernehmen weder eine Gewähr noch irgendwelche Haftung für Schäden oder Folgeschäden im Zusammenhang mit diesem Produkt. Wir behalten uns eine Reparatur, Nachbesserung,
Ersatzteillieferung oder Rückerstattung des Kaufpreises vor.
Ist anzunehmen, daß ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich
ist, so ist das Gerät außer Betrieb zu setzen und gegen unbeabsichtigten Betrieb zu sichern.
Bei folgenden Kriterien erfolgt keine Reparatur bzw. es erlischt
der Garantieanspruch:
28
29
• wenn zum Löten säurehaltiges Lötzinn, Lötfett oder säurehaltiges Flußmittel u. ä. verwendet wurde,
• wenn der Bausatz unsachgemäß gelötet und aufgebaut wurde.
Das gleiche gilt auch
• bei Veränderung und Reparaturversuchen am Gerät
• bei eigenmächtiger Abänderung der Schaltung
• bei der Konstruktion nicht vorgesehene, unsachgemäße Auslagerung von Bauteilen, Freiverdrahtung von Bauteilen wie
Schalter, Potis, Buchsen usw.
• Verwendung anderer, nicht original zum Bausatz gehörender
Bauteile
• bei Zerstörung von Leiterbahnen oder Lötaugen
• bei falscher Bestückung und den sich daraus ergebenden Folgeschäden
• Überlastung der Baugruppe
• bei Schäden durch Eingriffe fremder Personen
• bei Schäden durch Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung
und des Anschlußplanes
• bei Anschluß an eine falsche Spannung oder Stromart
• bei Falschpolung der Baugruppe
• bei Fehlbedienung oder Schäden durch fahrlässige Behandlung oder Mißbrauch
• bei Defekten, die durch überbrückte Sicherungen oder durch
Einsatz falscher Sicherungen entstehen
In all diesen Fällen erfolgt die Rücksendung des Bausatzes zu
Ihren Lasten.
30
33
Schaltplan
31
32
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Thank you for your participation!

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