Dell Latitude 3490 laptop Bedienungsanleitung

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Dell Latitude 3490 laptop Bedienungsanleitung | Manualzz

Latitude 3490

Benutzerhandbuch

Vorschriftenmodell: P89G

Vorschriftentyp: P89G001

Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen

ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie Ihr Produkt besser einsetzen können.

VORSICHT: Ein VORSICHTSHINWEIS macht darauf aufmerksam, dass bei Nichtbefolgung von Anweisungen eine Beschädigung der Hardware oder ein Verlust von Daten droht, und zeigt auf, wie derartige Probleme vermieden werden können.

WARNUNG: Durch eine WARNUNG werden Sie auf Gefahrenquellen hingewiesen, die materielle Schäden, Verletzungen oder sogar den Tod von Personen zur Folge haben können.

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2018 - 01

Rev. A00

Inhaltsverzeichnis

1 Arbeiten am Computer................................................................................................................................... 7

Sicherheitsvorkehrungen...................................................................................................................................................7

Standby-Stromversorgung..........................................................................................................................................7

Bonding..........................................................................................................................................................................7

Schutz vor elektrostatischer Entladung.................................................................................................................... 7

ESD-Service-Kit .......................................................................................................................................................... 8

Transport empfindlicher Komponenten..................................................................................................................... 9

Vor der Arbeit an Komponenten im Innern des Computers........................................................................................ 10

Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers................................................................................... 10

2 Entfernen und Einbauen von Komponenten...................................................................................................11

Empfohlene Werkzeuge....................................................................................................................................................11

Liste der Schraubengrößen.............................................................................................................................................. 11

SIM-Kartenfach – optional.............................................................................................................................................. 12

Entfernen des SIM-Katenfachs – WWAN-Modelle............................................................................................... 12

Installieren des SIM-Kartenfachs – WWAN-Modelle............................................................................................. 13

SD-Karte – optional..........................................................................................................................................................13

Entfernen der SD-Karte – WWAN-Modelle............................................................................................................13

Installieren der SD-Karte – WWAN-Modelle...........................................................................................................13

Abdeckung an der Unterseite..........................................................................................................................................13

Entfernen der Bodenabdeckung...............................................................................................................................14

Einbauen der Bodenabdeckung................................................................................................................................ 16

Akku....................................................................................................................................................................................16

Entfernen des Akkus.................................................................................................................................................. 16

Einsetzen des Akkus...................................................................................................................................................17

WLAN-Karte......................................................................................................................................................................17

Entfernen der WLAN-Karte.......................................................................................................................................17

Einbauen der WLAN-Karte........................................................................................................................................18

WWAN-Karte – optional..................................................................................................................................................18

Entfernen der WWAN-Karte..................................................................................................................................... 18

Einbauen der WWAN-Karte...................................................................................................................................... 19

VGA-Platine.......................................................................................................................................................................19

Entfernen der VGA-Platine........................................................................................................................................19

Installieren der VGA-Platine......................................................................................................................................20

Speichermodul..................................................................................................................................................................20

Entfernen des Speichermoduls................................................................................................................................ 20

Einsetzen des Speichermoduls................................................................................................................................. 21

Betriebsschalterplatine....................................................................................................................................................22

Entfernen der Betriebsschalterplatine.....................................................................................................................22

Installieren der Betriebsschalterplatine....................................................................................................................22

Kühlkörper.........................................................................................................................................................................23

Entfernen des Kühlkörpers....................................................................................................................................... 23

Einbauen des Kühlkörpers.........................................................................................................................................24

Inhaltsverzeichnis 3

4

Systemlüfter..................................................................................................................................................................... 24

Entfernen des Systemlüfters....................................................................................................................................24

Einbauen des Systemlüfters..................................................................................................................................... 26

SATA-Solid-State-Festplatte (SSD).............................................................................................................................. 26

Entfernen der SSD-Karte..........................................................................................................................................26

Einbauen der SSD-Karte........................................................................................................................................... 27

Festplattenlaufwerk......................................................................................................................................................... 27

Entfernen des Festplattenlaufwerks........................................................................................................................27

Installieren des Festplattenlaufwerks...................................................................................................................... 30

Eingabe/Ausgabe-Platine............................................................................................................................................... 30

Entfernen der Eingabe/Ausgabe-Platine................................................................................................................ 30

Installieren der Eingabe/Ausgabe-Platine............................................................................................................... 32

Fingerabdruckleser – optional........................................................................................................................................ 32

Entfernen des Fingerabdrucklesers......................................................................................................................... 32

Einbauen des Fingerabdrucklesers...........................................................................................................................33

Knopfzellenbatterie..........................................................................................................................................................33

Entfernen der Knopfzellenbatterie...........................................................................................................................33

Installieren der Knopfzellenbatterie..........................................................................................................................34

Lautsprecher.....................................................................................................................................................................34

Entfernen der Lautsprecher..................................................................................................................................... 34

Einbauen der Lautsprecher.......................................................................................................................................36

Touchpad-Bedienfeld.......................................................................................................................................................36

Entfernen des Touchpads......................................................................................................................................... 36

Installieren des Touchpads........................................................................................................................................ 38

Bildschirmbaugruppe....................................................................................................................................................... 38

Entfernen der Bildschirmbaugruppe........................................................................................................................38

Einbauen der Bildschirmbaugruppe......................................................................................................................... 40

Systemplatine................................................................................................................................................................... 40

Entfernen der Systemplatine....................................................................................................................................40

Einbauen der Systemplatine..................................................................................................................................... 45

DC-In Anschluss...............................................................................................................................................................46

Entfernen des DC-In-Anschlusses...........................................................................................................................46

Installieren des DC-In-Anschlusses..........................................................................................................................46

Bildschirmscharnierabdeckung.......................................................................................................................................47

Entfernen der Bildschirmscharnierabdeckung........................................................................................................47

Installieren der Bildschirmscharnierabdeckung.......................................................................................................48

LCD-Blende...................................................................................................................................................................... 48

Entfernen der LCD-Blende....................................................................................................................................... 48

Installieren der LCD-Blende...................................................................................................................................... 49

Kamera.............................................................................................................................................................................. 49

Entfernen der Kamera............................................................................................................................................... 49

Einbauen der Kamera................................................................................................................................................ 50

LCD-Display.......................................................................................................................................................................51

Entfernen des LCD-Displays......................................................................................................................................51

Installieren des LCD-Bildschirms..............................................................................................................................53

eDP- und Kamerakabel....................................................................................................................................................53

Entfernen des eDP-Kabels und des Kamerakabels................................................................................................53

Inhaltsverzeichnis

Installieren des eDP-Kabels und des Kamerakabels...............................................................................................54

LCD-Scharnier..................................................................................................................................................................55

Entfernen des LCD-Scharniers................................................................................................................................ 55

Installieren des LCD-Scharniers............................................................................................................................... 56

Handballenstütze............................................................................................................................................................. 56

Entfernen der Handballenstütze..............................................................................................................................56

3 Technische Daten........................................................................................................................................ 58

Prozessor.......................................................................................................................................................................... 58

Speicher............................................................................................................................................................................ 59

Speicherspezifikationen.................................................................................................................................................. 59

Audio..................................................................................................................................................................................59

Video..................................................................................................................................................................................60

Webcam – Technische Daten.........................................................................................................................................60

Kabelgebundene Kommunikation....................................................................................................................................61

Kabellose Kommunikation................................................................................................................................................ 61

Anschlüsse und Stecker..................................................................................................................................................66

Anzeige..............................................................................................................................................................................67

Definitionen für Tastenkombinationen..........................................................................................................................68

Funktions-Tastaturbefehle........................................................................................................................................ 68

Touchpad.......................................................................................................................................................................... 69

Akku...................................................................................................................................................................................69

Adapteroptionen...............................................................................................................................................................70

Abmessungen des Systems............................................................................................................................................ 70

Sicherheitsoptionen..........................................................................................................................................................71

Betriebsbedingungen........................................................................................................................................................71

4 Technologie und Komponenten.................................................................................................................... 72

Netzadapter......................................................................................................................................................................72

DDR4................................................................................................................................................................................. 72

DDR4-Details.............................................................................................................................................................. 72

Speicherfehler.............................................................................................................................................................73

USB-Funktionen...............................................................................................................................................................73

USB 3.0/USB 3.1 Gen 1 (SuperSpeed-USB)...........................................................................................................74

Geschwindigkeit......................................................................................................................................................... 74

Anwendungen.............................................................................................................................................................75

Kompatibilität..............................................................................................................................................................75

Vorteile von DisplayPort gegenüber USB-Typ C.....................................................................................................76

HDMI 1.4............................................................................................................................................................................ 76

Funktionen von HDMI 1.4.......................................................................................................................................... 76

Vorteile von HDMI...................................................................................................................................................... 77

USB Typ-C........................................................................................................................................................................ 77

Abwechselnder Modus.............................................................................................................................................. 77

USB Power Delivery...................................................................................................................................................77

USB Typ C und USB 3.1............................................................................................................................................. 77

5 Optionen des System-Setup........................................................................................................................ 78

Inhaltsverzeichnis 5

Startreihenfolge................................................................................................................................................................78

Navigationstasten............................................................................................................................................................ 79

System-Setup – Übersicht............................................................................................................................................. 79

Aufrufen des System-Setups......................................................................................................................................... 79

Optionen des Bildschirms „General“ (Allgemein)......................................................................................................... 79

Optionen des Bildschirms „System Configuration“ (Systemkonfiguration)..............................................................80

Bildschirm Optionen.........................................................................................................................................................82

Optionen des Bildschirms „Security“ (Sicherheit)....................................................................................................... 83

Optionen des Bildschirms „Secure Boot“ (Sicherer Start)......................................................................................... 85

Optionen des Bildschirms Intel Software Guard-Erweiterungen............................................................................... 85

Optionen des Bildschirms „Performance“ (Leistung)..................................................................................................86

Optionen des Bildschirms „Power Management“ (Energieverwaltung)................................................................... 87

Optionen des Bildschirms „POST Behavior“ (Verhalten beim POST).......................................................................88

Optionen des Bildschirms „Virtualization support“ (Unterstützung der Virtualisierung)........................................ 89

Wireless-Optionen des Bildschirms............................................................................................................................... 89

Optionen des Bildschirms „Maintenance“ (Wartung)................................................................................................. 90

Optionen im Fenster der Systemprotokolle.................................................................................................................. 90

SupportAssist System Resolution (SupportAssist-Systemproblemlösung).............................................................. 91

Überprüfen des Systemspeichers im System-Setup (BIOS)...................................................................................... 91

Aktualisieren des BIOS unter Windows..........................................................................................................................91

Aktualisieren des BIOS auf Systemen mit aktiviertem BitLocker.........................................................................92

Aktualisieren Ihres System-BIOS unter Verwendung eines USB-Flash-Laufwerks...........................................92

Aktualisieren des Dell BIOS in Linux und Ubuntu Umgebungen...........................................................................93

System- und Setup-Kennwort....................................................................................................................................... 93

Zuweisen eines System- und Setup-Kennworts....................................................................................................93

Vorhandenenes System- und/oder Setup-Kennwort löschen oder ändern....................................................... 94

6 Software......................................................................................................................................................95

Konfiguration des Betriebssystems............................................................................................................................... 95

Herunterladen von Treibern............................................................................................................................................ 95

Chipsatz-Treiber......................................................................................................................................................... 95

Serieller E/A-Treiber...................................................................................................................................................96

Treiber für Grafikcontroller........................................................................................................................................96

USB-Treiber.................................................................................................................................................................96

Netzwerktreiber......................................................................................................................................................... 97

Realtek Audio.............................................................................................................................................................. 97

Serieller ATA-Treiber...................................................................................................................................................98

Sicherheitstreiber.......................................................................................................................................................98

7 Fehlerbehebung...........................................................................................................................................99

Enhanced Pre-boot System Assessment (ePSA, Erweiterte Systemtests vor Hochfahren des Computers).....99

Ausführen der ePSA-Diagnose.................................................................................................................................99

Testen des Arbeitsspeicher über ePSA................................................................................................................... 99

Zurücksetzen der Echtzeituhr...................................................................................................................................... 100

8 Kontaktaufnahme mit Dell...........................................................................................................................101

6 Inhaltsverzeichnis

1

Arbeiten am Computer

Themen:

Sicherheitsvorkehrungen

Vor der Arbeit an Komponenten im Innern des Computers

Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

Sicherheitsvorkehrungen

Im Kapitel zu den Vorsichtsmaßnahmen werden die primären Schritte, die vor der Demontage durchzuführen sind, detailliert beschrieben.

Lesen Sie die folgenden Vorsichtsmaßnahmen vor der Durchführung von Installations- oder Reparaturverfahren, bei denen es sich um

Demontage oder Neumontage handelt:

• Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus.

• Trennen Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte von der Netzstromversorgung.

• Trennen Sie alle Netzwerkkabel, Telefon- und Telekommunikationsverbindungen vom System.

• Verwenden Sie ein ESD-Service-Kit beim Arbeiten im Inneren eines Notebooks, um Schäden durch elektrostatische Entladungen (ESD) zu vermeiden.

• Nach dem Entfernen von Systemkomponenten setzen Sie die entfernte Komponente vorsichtig auf eine antistatische Matte.

• Tragen Sie Schuhe mit nicht leitenden Gummisohlen, um das Risiko eines Stromschlags zu reduzieren.

Standby-Stromversorgung

Dell-Produkte mit Standby-Stromversorgung müssen vom Strom getrennt sein, bevor das Gehäuse geöffnet wird. Systeme mit Standby-

Stromversorgung werden im ausgeschalteten Zustand mit einer minimalen Stromzufuhr versorgt. Durch die interne Stromversorgung kann das System remote eingeschaltet werden (Wake on LAN), vorübergehend in einen Ruhemodus versetzt werden und verfügt über andere erweiterte Energieverwaltungsfunktionen.

Nach dem Trennen von der Stromversorgung und dem Gedrückthalten des Betriebsschalters für 15 Sekunden sollte der Reststrom von der

Systemplatine entladen sein. Notebooks.

Bonding

Bonding ist eine Methode zum Anschließen von zwei oder mehreren Erdungsleitern an dieselbe elektrische Spannung. Dies erfolgt durch die Nutzung eines Field Service Electrostatic Discharge (ESD)-Kits. Stellen Sie beim Anschließen eines Bonddrahts sicher, dass er mit blankem Metall und nicht mit einer lackierten oder nicht metallischen Fläche verbunden ist. Das Armband sollte sicher sitzen und sich in vollem Kontakt mit Ihrer Haut befinden. Entfernen Sie außerdem sämtlichen Schmuck wie Uhren, Armbänder oder Ringe, bevor Sie die

Bonding-Verbindung mit dem Geräte herstellen.

Schutz vor elektrostatischer Entladung

Die elektrostatische Entladung ist beim Umgang mit elektronischen Komponenten, insbesondere empfindlichen Komponenten wie z. B.

Erweiterungskarten, Prozessoren, Speicher-DIMMs und Systemplatinen, ein wichtiges Thema. Sehr leichte Ladungen können Schaltkreise

Arbeiten am Computer 7

bereits auf eine Weise schädigen, die eventuell nicht offensichtlich ist (z. B. zeitweilige Probleme oder eine verkürzte Produktlebensdauer).

Da die Branche auf geringeren Leistungsbedarf und höhere Dichte drängt, ist der ESD-Schutz von zunehmender Bedeutung.

Aufgrund der höheren Dichte von Halbleitern, die in aktuellen Produkten von Dell verwendet werden, ist die Empfindlichkeit gegenüber

Beschädigungen durch elektrostatische Entladungen inzwischen größer als bei früheren Dell-Produkten. Aus diesem Grund sind einige zuvor genehmigte Verfahren zur Handhabung von Komponenten nicht mehr anwendbar.

Es gibt zwei anerkannte Arten von Schäden durch elektrostatische Entladung (ESD): katastrophale und gelegentliche Ausfälle.

• Katastrophal: Katastrophale Ausfälle machen etwa 20 Prozent der ESD-bezogenen Ausfälle aus. Der Schaden verursacht einen sofortigen und kompletten Verlust der Gerätefunktion. Ein Beispiel eines katastrophalen Ausfalls ist ein Speicher-DIMM, das einen elektrostatischen Schock erhalten hat und sofort das Symptom „No POST/No Video“ (Kein POST/Kein Video) mit einem Signaltoncode erzeugt, der im Falle von fehlendem oder nicht funktionsfähigem Speicher ertönt.

• Gelegentlich: Gelegentliche Ausfälle machen etwa 80 Prozent der ESD-bezogenen Ausfälle aus. Die hohe Rate gelegentlicher Ausfälle bedeutet, dass auftretende Schäden in den meisten Fällen nicht sofort zu erkennen sind. Das DIMM erhält einen elektrostatischen

Schock, aber die Ablaufverfolgung erfolgt nur langsam, sodass nicht sofort ausgehende Symptome im Bezug auf die Beschädigung erzeugt werden. Die Verlangsamung der Ablaufverfolgung kann Wochen oder Monate andauern und kann in der Zwischenzeit zur

Verschlechterung der Speicherintegrität, zu zeitweiligen Speicherfehlern usw. führen.

Gelegentliche Ausfälle (auch bekannt als latente Ausfälle oder „walking wounded“) sind deutlich schwieriger zu erkennen und zu beheben.

Führen Sie die folgenden Schritte durch, um Beschädigungen durch elektrostatische Entladungen zu vermeiden:

• Verwenden Sie ein kabelgebundenes ESD-Armband, das ordnungsgemäß geerdet ist. Die Verwendung von drahtlosen antistatischen

Armbändern ist nicht mehr zulässig; sie bieten keinen ausreichenden Schutz. Das Berühren des Gehäuses vor der Handhabung von

Komponenten bietet keinen angemessenen ESD-Schutz auf Teilen mit erhöhter Empfindlichkeit auf ESD-Schäden.

• Arbeiten Sie mit statikempfindlichen Komponenten ausschließlich in einer statikfreien Umgebung. Verwenden Sie nach Möglichkeit antistatische Bodenmatten und Werkbankunterlagen.

• Beim Auspacken einer statikempfindlichen Komponente aus dem Versandkarton, entfernen Sie die Komponente erst aus der antistatischen Verpackung, wenn Sie bereit sind, die Komponente tatsächlich zu installieren. Stellen Sie vor dem Entfernen der antistatischen Verpackung sicher, dass Sie statische Elektrizität aus Ihrem Körper ableiten.

• Legen Sie eine statikempfindliche Komponente vor deren Transport in einen antistatischen Behälter oder eine antistatische Verpackung.

ESD-Service-Kit

Das nicht kontrollierte Service-Kit ist das am häufigsten verwendete Service-Kit. Jedes Service-Kit beinhaltet drei Hauptkomponenten: antistatische Matte, Armband, und Bonddraht.

Komponenten eines ESD-Service-Kits

ESD-Service-Kits enthalten folgende Komponenten:

• Antistatische Matte: Die antistatische Matte ist ableitfähig. Während Wartungsverfahren sollten Sie Teile darauf ablegen. Wenn Sie mit einer antistatischen Matte arbeiten, sollte Ihr Armband fest angelegt und der Bonddraht mit der Matte und mit sämtlichen blanken

Metallteilen im System verbunden sein, an denen Sie arbeiten. Nach ordnungsgemäßer Bereitstellung können Ersatzteile aus dem ESD-

Beutel entnommen und auf der Matte platziert werden. Denken Sie daran, dass ESD-empfindliche Elemente nur in Ihrer Hand, auf der

ESD-Matte, im System oder innerhalb des Beutels sicher geschützt sind.

• Armband und Bonddraht: Das Armband und der Bonddraht können entweder direkt zwischen Ihrem Handgelenk und blankem Metall auf der Hardware befestigt werden, falls die ESD-Matte nicht erforderlich ist, oder mit der antistatischen Matte verbunden werden, sodass Hardware geschützt wird, die vorübergehend auf der Matte platziert wird. Die physische Verbindung zwischen dem Armband bzw. dem Bonddraht und Ihrer Haut, der ESD-Matte und der Hardware wird als Bonding bezeichnet. Verwenden Sie nur Service-Kits mit einem Armband, einer Matte und Bonddraht. Verwenden Sie niemals kabellose Armbänder. Bedenken Sie immer, dass bei den internen Kabeln eines Erdungsarmbands die Gefahr besteht, dass sie durch normale Abnutzung beschädigt werden, und daher müssen

Sie regelmäßig mit einem Armbandtester geprüft werden, um versehentliche ESD-Hardwareschäden zu vermeiden. Es wird empfohlen, das Armband und den Bonddraht mindestens einmal pro Woche zu überprüfen.

• ESD Armbandtester: Die Kabel innerhalb eines ESD-Armbands sind anfällig für Schäden im Laufe der Zeit. Bei der Verwendung eines nicht kontrollierten Kits sollten Sie das Armband regelmäßig vor jeder Wartungsanfrage bzw. mindestens einmal pro Woche testen. Ein

Armbandtester ist für diese Zwecke die beste Lösung. Wenn Sie keinen eigenen Armbandtester besitzen, fragen Sie bei Ihrem regionalen Büro nach, ob dieses über einen verfügt. Stecken Sie für den Test den Bonddraht des Armbands in den Tester (während das

Armband an Ihrem Handgelenk angelegt ist) und drücken Sie die Taste zum Testen. Eine grüne LED leuchtet auf, wenn der Test erfolgreich war. Eine rote LED leuchtet auf und ein Alarmton wird ausgegeben, wenn der Test fehlschlägt.

8 Arbeiten am Computer

• Isolatorelemente: Es ist sehr wichtig, ESD-empfindliche Geräte, wie z. B. Kunststoff-Kühlkörpergehäuse, von internen Teilen fernzuhalten, die Isolatoren und oft stark geladen sind.

• Arbeitsumgebung: Vor der Bereitstellung des ESD-Service-Kits sollten Sie die Situation am Standort des Kunden überprüfen. Zum

Beispiel unterscheidet sich die Bereitstellung des Kits für eine Serverumgebung von der Bereitstellung für eine Desktop-PC- oder mobile

Umgebung. Server werden in der Regel in einem Rack innerhalb eines Rechenzentrums montiert. Desktop-PCs oder tragbare Geräte befinden sich normalerweise auf Schreibtischen oder an Arbeitsplätzen. Achten Sie stets darauf, dass Sie über einen großen, offenen, ebenen und übersichtlichen Arbeitsbereich mit ausreichend Platz für die Bereitstellung des ESD-Kits und mit zusätzlichem Platz für den jeweiligen Systemtyp verfügen, den Sie reparieren. Der Arbeitsbereich sollte zudem frei von Isolatoren sein, die zu einem ESD-Ereignis führen können. Isolatoren wie z. B. Styropor und andere Kunststoffe sollten vor dem physischen Umgang mit Hardwarekomponenten im

Arbeitsbereich immer mit mindestens 12" bzw. 30 cm Abstand von empfindlichen Teilen platziert werden.

• ESD-Verpackung: Alle ESD-empfindlichen Geräte müssen in einer Schutzverpackung zur Vermeidung von elektrostatischer Aufladung geliefert und empfangen werden. Antistatische Beutel aus Metall werden bevorzugt. Beschädigte Teile sollten Sie immer unter

Verwendung des gleichen ESD-Beutels und der gleichen ESD-Verpackung zurückschicken, die auch für den Versand des Teils verwendet wurde. Der ESD-Beutel sollte zugefaltet und mit Klebeband verschlossen werden und Sie sollten dasselbe

Schaumstoffverpackungsmaterial verwenden, das in der Originalverpackung des neuen Teils genutzt wurde. ESD-empfindliche Geräte sollten aus der Verpackung nur an einer ESD-geschützten Arbeitsfläche entnommen werden und Ersatzteile sollte nie auf dem ESD-

Beutel platziert werden, da nur die Innenseite des Beutels abgeschirmt ist. Legen Sie Teile immer in Ihre Hand, auf die ESD-Matte, ins

System oder in einen antistatischen Beutel.

• Transport von empfindlichen Komponenten: Wenn empfindliche ESD-Komponenten, wie z. B. Ersatzteile oder Teile, die an Dell zurückgesendet werden sollen, transportiert werden, ist es äußerst wichtig, diese Teile für den sicheren Transport in antistatischen

Beuteln zu platzieren.

ESD-Schutz – Zusammenfassung

Es wird empfohlen, dass Servicetechniker das herkömmliche verkabelte ESD-Erdungsarmband und die antistatische Matte jederzeit bei der

Wartung von Dell Produkten verwenden. Darüber hinaus ist es äußerst wichtig, dass Techniker während der Wartung empfindliche Teile separat von allen Isolatorteilen aufbewahren und dass sie einen antistatischen Beutel für den Transport empfindlicher Komponenten verwenden.

Transport empfindlicher Komponenten

Wenn empfindliche ESD-Komponenten, wie z. B. Ersatzteile oder Teile, die an Dell zurückgesendet werden sollen, transportiert werden, ist es äußerst wichtig, diese Teile für den sicheren Transport in antistatischen Beuteln zu platzieren.

Hebevorrichtung

Beachten Sie die folgenden Richtlinien beim Heben von schweren Geräten:

VORSICHT: Heben Sie nicht schwerer als 50 Pfund. Bitten Sie immer weitere Personen um Hilfe oder verwenden Sie eine mechanische Hebevorrichtung.

1 Sorgen Sie dafür, dass Sie einen fest Stand haben. Um einen stabilen Stand zu haben, stellen Sie die Füße etwas auseinander und drehen Sie die Zehen nach außen.

2 Spannen Sie die Bauchmuskeln an. Die Bauchmuskulatur unterstützt den Rücken, wenn Sie etwas anheben, und gleicht so die Last aus.

3 Heben Sie die Last mit den Beinen, nicht mit dem Rücken.

4 Halten Sie die Last nahe am Körper. Je näher die Last am Rücken ist, desto weniger wird Ihr Rücken belastet.

5 Halten Sie den Rücken immer aufrecht – unabhängig davon, ob Sie die Last anheben oder absetzen. Versuchen Sie, die Last nicht durch Ihr eigenes Körpergewicht zu beschweren. Vermeiden Sie es, Ihren Körper oder Rücken zu verdrehen.

6 Befolgen Sie die gleichen Techniken in umgekehrter Reihenfolge zum Abstellen der Last.

Arbeiten am Computer 9

Vor der Arbeit an Komponenten im Innern des

Computers

1 Stellen Sie sicher, dass die Arbeitsoberfläche eben und sauber ist, damit die Computerabdeckung nicht zerkratzt wird.

2 Schalten Sie den Computer aus.

3 Falls der Computer mit einem Docking-Gerät verbunden ist, trennen Sie die Verbindung.

4 Trennen Sie alle Netzwerkkabel vom Computer (falls verfügbar).

VORSICHT: Wenn der Computer einen RJ45-Anschluss hat, trennen Sie das Netzwerkkabel, indem Sie zuerst das Kabel vom Computer abziehen.

5 Trennen Sie Ihren Computer sowie alle daran angeschlossenen Geräte vom Stromnetz.

6 Öffnen Sie den Bildschirm.

7 Halten Sie den Betriebsschalter für einige Sekunden gedrückt, um die Systemplatine zu erden.

VORSICHT: Um Stromschläge zu vermeiden, trennen Sie den Computer vor der Durchführung von Schritt 8 von der

Stromsteckdose.

VORSICHT: Um elektrostatische Entladungen zu vermeiden, erden Sie sich mittels eines Erdungsarmbandes oder durch regelmäßiges Berühren einer nicht lackierten metallenen Oberfläche (beispielsweise eines Anschlusses auf der Rückseite des Computers).

8 Entfernen Sie alle installierten ExpressCards oder Smart-Karten aus den entsprechenden Steckplätzen.

Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des

Computers

Stellen Sie nach Abschluss von Aus- und Einbauvorgängen sicher, dass Sie zuerst sämtliche externen Geräte, Karten, Kabel usw. wieder anschließen, bevor Sie den Computer einschalten.

VORSICHT: Verwenden Sie ausschließlich Akkus für genau diesen Dell-Computer, um Beschädigungen des Computers zu vermeiden. Verwenden Sie keine Akkus, die für andere Dell-Computer bestimmt sind.

1 Bauen Sie den Akku wieder ein.

2 Bringen Sie die Bodenabdeckung wieder an.

3 Schließen Sie alle externen Geräte an, etwa Port-Replicator oder Media Base, und setzen Sie alle Karten wieder ein, etwa eine

ExpressCard.

4 Schließen Sie die zuvor getrennten Telefon- und Netzwerkkabel wieder an den Computer an.

VORSICHT: Wenn Sie ein Netzwerkkabel anschließen, verbinden Sie das Kabel zuerst mit dem Netzwerkgerät und danach mit dem Computer.

5 Schließen Sie den Computer sowie alle daran angeschlossenen Geräte an das Stromnetz an.

6 Schalten Sie den Computer ein.

10 Arbeiten am Computer

2

Entfernen und Einbauen von Komponenten

Dieser Abschnitt bietet detaillierte Informationen über das Entfernen und Einbauen von Komponenten Ihres Computers.

Empfohlene Werkzeuge

Für die in diesem Dokument beschriebenen Verfahren sind folgende Werkzeuge erforderlich:

• Kreuzschlitzschraubendreher Nr. 0

• Kreuzschlitzschraubenzieher Nr. 1

• Kunststoffstift

ANMERKUNG: Der Schraubenzieher Nr. 0 ist für Schrauben 0-1 und der Schraubenzieher Nr. 1 für Schrauben 2-4

Liste der Schraubengrößen

Tabelle 1. Liste der Schraubengrößen

Komponente M2 x

2

M2x3

Scharnierhalterung L + R zu LCD-

Abdeckung

LCD-Modul zu LCD-Abdeckung

TP DOME SUPPORT BRK zu

Baugruppe der Handballenstütze

4

2

CLICKPCB_SUPP_BRK_ASSY zu

Baugruppe der Handballenstütze

4

Temperatur (GPU) zu

Systemplatine (für DSC)

3

1 Typ C BRK zu Systemplatine

HDD BRK zu HDD-Modul

DC-In zu Handballenstütze

Systemplatine zu

Handballenstütze

Netzteilplatine zu

Handballenstütze

VGA-Platine zu Handballenstütze

1

1

2

M2x4

1

M2.5x2.5

M2,5 x 5 M2,0x5,5 M3x3

10

4

2,0D 0,8

+ 2,2L K

Entfernen und Einbauen von Komponenten 11

WWAN-Platine zu

Handballenstütze

E/A-Platine zu Handballenstütze

Scharnierhalterung L + R zu

Handballenstütze

HDD BRK zu Handballenstütze

Lüfter zu Handballenstütze

Akku zu Handballenstütze

WLAN-Modul zu Systemplatine

WWAN-Modu lzu WWAN-Platine

SSD zu Handballenstütze

FP BRK zu Handballenstütze

Basis zu Scharnierplatte L + R zu

Handballenstütze

1

1

2

5

1

1

5

2

4

SIM-Kartenfach – optional

Das SIM-Kartenfach ist eine optionale Komponente. Sie erhalten ein SIM-Kartenfach nur in Systemen mit WWAN-Karte.

Entfernen des SIM-Katenfachs – WWAN-Modelle

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Öffnen Sie die Abdeckung des SIM-Kartensteckplatzes auf der rechten Seite des Systems.

1

3 Setzen Sie die Spitze einer Büroklammer in das Loch des SIM-Kartenfachsteckplatzes ein und ziehen Sie dann das SIM-Kartenfach mithilfe der Büroklammer heraus, um es zu entfernen.

12 Entfernen und Einbauen von Komponenten

Installieren des SIM-Kartenfachs – WWAN-Modelle

1 Richten Sie das SIM-Kartenfach aus und führen Sie es wieder in den SIM-Kartenfachsteckplatz ein.

2 Schließen Sie die Abdeckung des SIM-Kartensteckplatzes.

3

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

SD-Karte – optional

Die SD-Karte ist eine optionale Komponente. Sie erhalten eine SD-Karte nur in Systemen mit WWAN-Karte.

Entfernen der SD-Karte – WWAN-Modelle

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Üben Sie auf die SD-Karte Druck aus, sodass die SD-Karte aus dem Steckplatz herausspringt, und entfernen Sie sie aus dem System.

Installieren der SD-Karte – WWAN-Modelle

1 Drücken Sie die SD-Karte in den Steckplatz, bis die SD-Karte mit einem klickenden Geräusch einrastet.

2

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

Abdeckung an der Unterseite

Entfernen und Einbauen von Komponenten 13

Entfernen der Bodenabdeckung

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2

Entfernen Sie das SIM-Kartenfach (WWAN-Modelle)

:

3 So entfernen Sie die Bodenabdeckung: a Lösen Sie die zehn unverlierbaren Schrauben (M2,5xL8,5), mit denen die Bodenabdeckung am Computer befestigt ist.

b Hebeln Sie die Bodenabdeckung vom oberen rechten Rand ab [1] und fahren Sie damit fort, die äußeren Ränder der

Bodenabdeckung im Uhrzeigersinn zu lösen [2].

ANMERKUNG: Sie benötigen möglicherweise einen Kunststoffstift, um die Bodenabdeckung an den Kante zu lösen

[1].

14 Entfernen und Einbauen von Komponenten

4 Heben Sie die Bodenabdeckung vom Computer ab.

Entfernen und Einbauen von Komponenten 15

Einbauen der Bodenabdeckung

1 Richten Sie die Bodenabdeckung auf die Schraubenhalterungen am Computer aus.

2 Drücken Sie die Ränder der Tastatur, bis sie hörbar einrastet.

3 Ziehen Sie die zehn Schrauben (M2,5xL8,5) fest, um die Abdeckung am Computer zu befestigen.

4

Installieren Sie das SIM-Kartenfach (WWAN-Modelle)

.

5

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

Akku

Entfernen des Akkus

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Entfernen des SIM-Katenfachs – WWAN-Modelle

b

Bodenabdeckung

3 So entfernen Sie den Akku: a Trennen Sie das Akkukabel vom Stecker auf der Systemplatine .

b Entfernen Sie die fünf Schrauben (M2x3), mit denen der Akku am Computer befestigt ist [1].

ANMERKUNG: Der 3-Zellen-Akku hat nur 3 Schrauben.

c Heben Sie den Akku vom Computer weg [2].

16 Entfernen und Einbauen von Komponenten

Einsetzen des Akkus

1 Setzen Sie den Akku in den Steckplatz im Computer ein.

2 Bringen Sie die fünf Schrauben (M2x3), mit denen der Akku am Computer befestigt wird, wieder an.

ANMERKUNG: Der 3-Zellen-Akku hat nur 3 Schrauben.

3 Schließen Sie das Akkukabel am Anschluss an der Systemplatine an.

4 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

Bodenabdeckung

b

SIM-Kartenfach (WWAN-Modelle)

5

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

WLAN-Karte

Entfernen der WLAN-Karte

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Entfernen des SIM-Katenfachs – WWAN-Modelle

b

Bodenabdeckung

c

Akku

3 So entfernen Sie die WLAN-Karte: a Entfernen Sie die Schraube (M2x3), mit der die WLAN-Halterung am System befestigt ist [1].

b Ziehen Sie leicht an der Halterung und heben Sie sie von der WLAN-Karte ab [2].

c Trennen Sie die WLAN-Antennenkabel von den Steckern auf der WLAN-Karte [3].

Entfernen und Einbauen von Komponenten 17

d Ziehen Sie die WLAN-Karte aus ihrem Steckplatz auf der Systemplatine [4].

Einbauen der WLAN-Karte

1 Setzen Sie die WLAN-Karte in den entsprechenden Anschluss auf der Systemplatine.

2 Verlegen Sie die Antennenkabel auf dem Wireless-Kartensteckplatz, befestigen Sie die Antennen unterhalb der Wireless-Karte und verbinden Sie dann die beiden Antennenkabel mit den Steckern auf der WLAN-Karte.

ANMERKUNG: Verbinden Sie die Hauptantenne (weiß) mit dem Hauptstift und verbinden Sie die Zusatzantenne (schwarz) mit dem Zusatzstift.

3 Setzen Sie den WLAN-Kartenalter wieder auf die WLAN-Karte.

4 Ziehen Sie die Schraube (M2x3), mit der die WLAN-Karte an der Systemplatine befestigt wird, fest.

5 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

Akku

b

Bodenabdeckung

c

SIM-Kartenfach (WWAN-Modelle)

6

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

WWAN-Karte – optional

Entfernen der WWAN-Karte

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Entfernen des SIM-Katenfachs – WWAN-Modelle

b

Bodenabdeckung

18 Entfernen und Einbauen von Komponenten

c

Akku

3 So entfernen Sie die WWAN-Karte: a Entfernen Sie die Schraube (M2x3), mit der die WWAN-Metallhalterung am System befestigt ist [1] und heben Sie die

Metallhalterung dann zum Entfernen von der WWAN-Karte ab [2].

b Trennen Sie die beiden Antennenkabel von der WWAN-Karte [3].

c Ziehen Sie die WWAN-Karte aus dem entsprechenden Anschluss auf der Systemplatine [4].

Einbauen der WWAN-Karte

1 Setzen Sie die WWAN-Karte in den entsprechenden Anschluss auf der Systemplatine ein.

2 Verbinden Sie die zwei Antennenkabel mit der WWAN-Karte.

ANMERKUNG: Die WWAN-Antennen müssen unterhalb der Bildschirmkabel und oberhalb der VGA-Tochterplatinenkabel verlegt und anschließend mithilfe von Klebeband auf der Handballenstütze sicher befestigt werden.

3 Bringen Sie die Metallhalterung wieder an der WWAN-Karte an.

4 Ziehen Sie die Schraube (M2x3) fest, um WWAN-Karte und Halterung an der Systemplatine zu befestigen.

5 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

Batterie

b

Bodenabdeckung

c

Installieren des SIM-Kartenfachs – WWAN-Modelle

6

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

VGA-Platine

Entfernen der VGA-Platine

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Bodenabdeckung

b

Batterie

3 So entfernen Sie die VGA-Platine:

Entfernen und Einbauen von Komponenten 19

a Trennen Sie das VGA-Tochterplatinenkabel von der VGA-Tochterplatine [1].

b Entfernen Sie die beiden Schrauben (M2x3), mit denen die VGA-Tochterplatine am System befestigt ist [2].

c Heben Sie die VGA-Platine aus dem System [3].

Installieren der VGA-Platine

1 Setzen Sie die VGA-Platine im entsprechenden Steckplatz auf der Systemplatine ein.

2 Bringen Sie die beiden Schrauben (M2x3), mit denen die VGA-Platine am System befestigt wird, wieder an.

3 Verbinden Sie das VGA-Tochterplatinenkabel mit der VGA-Tochterplatine.

4 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

Akku

b

Bodenabdeckung

5

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

Speichermodul

Entfernen des Speichermoduls

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Entfernen des SIM-Katenfachs – WWAN-Modelle

b

Bodenabdeckung

c

Akku

3 So entfernen Sie das Speicher-Modul: a Biegen Sie den Speichermodulriegel auf, bis das Modul herausspringt [1].

20 Entfernen und Einbauen von Komponenten

b Heben Sie das Speichermodul an und entfernen Sie es von der Systemplatine [2].

Einsetzen des Speichermoduls

1 Schieben Sie das Speichermodul in einem Winkel von 30 Grad in den entsprechenden Stecker ein, bis die Kontakte vollständig eingesetzt sind. Drücken Sie auf das Modul, bis das Speichermodul durch die Halteklammern gesichert wird.

2 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

Akku

b

Bodenabdeckung

3

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

Entfernen und Einbauen von Komponenten 21

Betriebsschalterplatine

Entfernen der Betriebsschalterplatine

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Entfernen des SIM-Katenfachs – WWAN-Modelle

b

Bodenabdeckung

c

Batterie

d

Festplattenlaufwerk

e

Systemlüfter

f

VGA-Platine

3 So entfernen Sie die Betriebsschalterplatine: a Trennen Sie das Kabel der Betriebsschalterplatine vom entsprechenden Stecker auf der Systemplatine [1] und ziehen Sie das

Klebeband ab, um es zu lösen [2].

b Entfernen Sie die Schraube (M2x2), mit der die Betriebsschalterplatine am System befestigt ist [3].

c Ziehen Sie leicht an der Betriebsschalterplatine und heben Sie die Betriebsschalterplatine aus dem System [4].

Installieren der Betriebsschalterplatine

1 Setzen Sie die Betriebsschalterplatine in den entsprechenden Steckplatz, um sie sicher unter der Metallklammer zu befestigen.

2 Ziehen Sie die Schraube (M2x2), mit der die Betriebsschalterplatine am System befestigt wird, wieder fest.

3 Befestigen Sie das selbstklebende Kabel der Betriebsschalterplatine am System und verbinden Sie dann das Kabel mit dem entsprechenden Stecker auf der Systemplatine.

22 Entfernen und Einbauen von Komponenten

4 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

VGA-Platine

b

Systemlüfter

c

Festplattenlaufwerk

d

Akku

e

Bodenabdeckung

f

SIM-Kartenfach (WWAM Modelle)

5

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

Kühlkörper

Entfernen des Kühlkörpers

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Bodenabdeckung

b

Akku

3 So entfernen Sie den Kühlkörper: a Lösen Sie die vier unverlierbaren Schrauben (M2,5x2,5), mit denen der Kühlkörper am Computer befestigt ist [1] und entfernen

Sie die weiteren drei Schrauben (M2x3), um ihn vom System zu lösen [2].

ANMERKUNG: Entfernen Sie die Schrauben des Kühlkörpers in der auf dem Kühlkörper angegebenen Reihenfolge.

b Heben Sie den Kühlkörper vom Computer ab [2].

Entfernen und Einbauen von Komponenten 23

Einbauen des Kühlkörpers

1 Setzen Sie den Kühlkörper in den entsprechenden Steckplatz im Computer ein.

2 Ziehen Sie die M2,5x2,5-Schrauben fest und bringen Sie die drei M2x3-Schrauben wieder an, um den Kühlkörper am Computer zu befestigen.

ANMERKUNG: Ziehen Sie die Schrauben des Kühlkörpers in der auf dem Kühlkörper angegebene Reihenfolge fest.

3 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

Akku

b

Bodenabdeckung

4

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

Systemlüfter

Entfernen des Systemlüfters

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Bodenabdeckung

b

Akku

3 So entfernen Sie den Systemlüfter: a Lösen Sie das eDP-Kabel aus der entsprechenden Kabelführung am Systemlüfter [1] und trennen Sie das Kabel des

Systemlüfters von seinem Stecker auf der Systemplatine [2].

24 Entfernen und Einbauen von Komponenten

b Entfernen Sie die zwei M2,5x5-Schrauben, mit denen der Lüfter am Computer befestigt ist [1] und heben Sie den Lüfter aus dem Computer [2].

Entfernen und Einbauen von Komponenten 25

Einbauen des Systemlüfters

1 Setzen Sie den Lüfter auf den Computer.

2 Ziehen Sie die zwei Schrauben (M2,5x5), mit denen der Lüfter am Computer befestigt wird, fest.

3 Schließen Sie das Lüfterkabel an die Systemplatine an.

4 Führen Sie das eDP-Kabel durch die Kabelführung am Systemlüfter.

ANMERKUNG: Das Bildschirmkabel muss oberhalb der WWAN-Antennen (bei Modellen mit WWAN-Karte) verlegt und dann mit leitfähigem Klebeband auf der Handballenstütze befestigt werden.

5 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

Akku

b

Bodenabdeckung

6

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

SATA-Solid-State-Festplatte (SSD)

Entfernen der SSD-Karte

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Bodenabdeckung

b

Batterie

3 Entfernen der SSD-Karte (SSD = Solid-State-Laufwerk): a Entfernen Sie die Schraube (M2x3), mit der das SSD am System befestigt ist [1].

b Ziehen und heben Sie das SSD aus dem System [2].

26 Entfernen und Einbauen von Komponenten

Einbauen der SSD-Karte

1 Setzen Sie die SSD-Karte in den entsprechenden Steckplatz im System ein.

2 Bringen Sie die Schraube (M2x3), mit der die SSD-Karte am System befestigt wird, wieder an.

3 Installieren Sie Folgendes: .

a

Akku

b

Bodenabdeckung

4

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

Festplattenlaufwerk

Entfernen des Festplattenlaufwerks

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Entfernen des SIM-Katenfachs – WWAN-Modelle

b

Bodenabdeckung

c

Akku

3 So entfernen Sie das Festplattenlaufwerk (HDD): a Trennen Sie das HDD-Kabel von der Systemplatine [1].

Entfernen und Einbauen von Komponenten 27

b Ziehen Sie das Klebeband, mit der das HDD-Kabel an der Systemplatine befestigt ist, ab [2].

c Entfernen Sie die vier M2,0x5,5-Schrauben, mit denen das Festplattenlaufwerk an der Handballenstütze befestigt ist [1].

d Heben Sie das Festplattenlaufwerk aus dem Computer [2].

4 Trennen Sie den HDD-Kabel-Interposer.

28 Entfernen und Einbauen von Komponenten

5 Entfernen Sie die Schrauben (M3x3), um die Halterung vom Festplattenlaufwerk zu lösen.

6 Heben Sie die Festplattenhalterung an, um sie vom Festplattenlaufwerk zu entfernen.

Entfernen und Einbauen von Komponenten 29

Installieren des Festplattenlaufwerks

1 Ziehen Sie die Schrauben (M3xL3) fest, um die Halterung am Festplattenlaufwerk zu befestigen.

2 Verbinden Sie den Kabel-Interposer des Festplattenlaufwerks.

3 Setzen Sie das Festplattenlaufwerk in den entsprechenden Stecker im Computer ein.

4 Ziehen Sie die vier Schrauben (M2,0x5,5) fest, um das Festplattenlaufwerk am Computer zu befestigen.

5 Führen Sie das Festplattenkabel unterhalb der unteren rechten Ecke der Festplattenhalterung hindurch und bringen Sie das Klebeband an, um das Kabel des Festplattenlaufwerks an der Systemplatine zu befestigen.

6 Verbinden Sie das Kabel des Festplattenlaufwerks mit der Systemplatine.

7 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

Akku

b

Bodenabdeckung

8

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

Eingabe/Ausgabe-Platine

Entfernen der Eingabe/Ausgabe-Platine

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Bodenabdeckung

b

Akku

c

Lautsprecher

3 So entfernen Sie die Eingabe/Ausgabe-Platine (E/A-Platine): a Trennen Sie das Kabel der E/A-Platine [1] und ziehen Sie das Klebeband, mit dem das E/A-Kabel am System befestigt ist, ab [2].

30 Entfernen und Einbauen von Komponenten

b Entfernen Sie die beiden Schrauben (M2x3), mit denen die E/A-Platine am System [1] befestigt ist, und heben Sie die E/A-

Platine aus der Handballenstütze heraus [2].

Entfernen und Einbauen von Komponenten 31

Installieren der Eingabe/Ausgabe-Platine

1 Platzieren Sie die Eingabe/Ausgabe-Platine (E/A-Platine) im entsprechenden Steckplatz auf der Handballenstütze.

2 Bringen Sie die Schrauben (M2x3), mit denen die E/A-Platine an der Handballenstütze befestigt wird, wieder an.

3 Verbinden Sie das E/A-Platinenkabel mit dem dafür vorgesehenen Anschluss auf der Systemplatine.

4 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

Lautsprecher

b

Akku

c

Bodenabdeckung

5

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

Fingerabdruckleser – optional

Entfernen des Fingerabdrucklesers

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Bodenabdeckung

b

Akku

3 So entfernen Sie den Fingerabdruckleser: a Trennen Sie das Kabel des Fingerabdrucklesers vom Stecker auf der Systemplatine [1] und ziehen Sie das Klebeband, mit dem das Kabel an der Handballenstütze befestigt ist, ab [2].

b Lösen Sie das Klebeband, mit dem das Kabel des Fingerabdrucklesers an der Handballenstütze befestigt ist [3].

c Entfernen Sie die Schraube (M2x2), mit der die Metallhalterung des Steckers befestigt ist, [4] und heben Sie sie aus dem

Computer [5].

32 Entfernen und Einbauen von Komponenten

d Heben Sie den Fingerabdruckleser aus dem Computer.

Einbauen des Fingerabdrucklesers

1 Setzen Sie die den Fingerabdruckleser in den entsprechenden Steckplatz auf der Handballenstütze ein.

2 Platzieren Sie die Metallhalterung auf dem Fingerabdruckleser und bringen Sie die Schraube (M2x2) wieder an, um den

Fingerabdruckleser am System zu befestigen.

3 Befestigen Sie die Metallhalterung mithilfe von Klebeband auf dem Fingerabdruckleser.

4 Befestigen Sie das selbstklebende Kabel sicher an der Handballenstütze.

5 Verbinden Sie den Fingerabdruckleser mit dem Anschluss auf der Systemplatine.

6 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

Akku

b

Bodenabdeckung

7

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

Knopfzellenbatterie

Entfernen der Knopfzellenbatterie

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Bodenabdeckung

b

Batterie

3 So entfernen Sie die Knopfzelle: a Hebeln Sie an der Knopfzellenbatterie, bis sie aus dem Steckplatz springt [1].

b Heben Sie die Knopfzelle an und entfernen Sie sie aus dem System [2].

Entfernen und Einbauen von Komponenten 33

Installieren der Knopfzellenbatterie

1 Setzen Sie die Knopfzellenbatterie in den Steckplatz auf der Systemplatine ein.

2 Verbinden Sie das Batteriekabel mit der Systemplatine.

3 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

Akku

b

Bodenabdeckung

4

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

Lautsprecher

Entfernen der Lautsprecher

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Bodenabdeckung

b

Akku

3 So entfernen Sie die Lautsprecher: a Trennen Sie das Lautsprecherkabel vom Anschluss auf der Systemplatine [1].

b Lösen Sie das Lautsprecherkabel aus der Kabelführung [2].

34 Entfernen und Einbauen von Komponenten

4 Heben Sie die Lautsprecher aus dem Computer.

Entfernen und Einbauen von Komponenten 35

Einbauen der Lautsprecher

1 Richten Sie die Lautsprecher an den Steckplätzen am Computer aus.

2 Führen Sie das Lautsprecherkabel durch den dafür vorgesehenen Kabelführungskanal.

3 Schließen Sie das Lautsprecherkabel wieder an den Anschluss an der Systemplatine an.

4 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

Akku

b

Bodenabdeckung

5

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

Touchpad-Bedienfeld

Entfernen des Touchpads

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Bodenabdeckung

b

Batterie

3 Entfernen Sie die Schrauben (M2x2), mit denen die Touchpad-Halterung am System befestigt ist [1].

4 Lösen Sie das Klebeband, mit dem die Touchpad-Halterung befestigt ist [2].

5 Heben Sie die Metallhalterung aus dem System.

36 Entfernen und Einbauen von Komponenten

6 Trennen Sie das Touchpad-Kabel vom entsprechenden Stecker auf der Systemplatine [1] und ziehen Sie das Klebeband, mit dem das

Touchpad-Kabel auf dem Touchpad befestigt ist, ab und entfernen Sie es vom Touchpad.

7 Ziehen Sie das Klebeband, mit dem das Touchpad-Bedienfeld befestigt ist, ab [2].

8 Entfernen Sie die vier Schrauben (M2x2), mit denen das Touchpad auf dem Computer befestigt ist [1] und heben Sie das Touchpad aus dem System [2].

Entfernen und Einbauen von Komponenten 37

Installieren des Touchpads

1 Setzen Sie das Touchpad im entsprechenden Steckplatz auf dem System ein und bringen Sie die vier Schrauben (M2x2), mit denen es am System befestigt wird, wieder an.

2 Befestigen Sie das Touchpad mithilfe des Klebebands.

3 Verbinden Sie das Touchpad-Kabel mit dem Stecker und befestigen Sie das selbstklebende Kabel am Touchpad.

4 Richten Sie die Touchpad-Halterung auf die Kunststoffhalterung aus, platzieren Sie sie darüber und bringen Sie die beiden Schrauben

(M2x2) an, um sie sicher zu befestigen.

5 Befestigen Sie die Touchpad-Halterung mithilfe des Klebebands.

6 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

Akku

b

Bodenabdeckung

7

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

Bildschirmbaugruppe

Entfernen der Bildschirmbaugruppe

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Bodenabdeckung

b

Akku

c

Festplattenlaufwerk

d

Entfernen der WLAN-Karte

e

Entfernen der WWAN-Karte

3 Entfernen Sie das eDP-Kabel aus seinem Stecker auf der Systemplatine [1] und lösen Sie das Kabel aus der Kabelführung am

Systemlüfter [2].

38 Entfernen und Einbauen von Komponenten

4 Entfernen Sie das eDP-Kabel aus seiner Kabelführung am System [3].

5 Ziehen Sie das Klebeband, mit dem die WLAN-Kabel [4] befestigt sind, ab und lösen Sie die Kabel aus der Kabelführung.

6 Öffnen Sie anschließend die Baugruppe der Handballenstütze, drehen Sie den Computer mit der Unterseite nach oben und legen Sie ihn auf einer flachen Tischoberfläche ab.

7 Entfernen Sie die fünf Schrauben (M2,5x5), mit denen die Scharnierhalterungen an der Handballenstütze befestigt sind [1] und heben

Sie die Bildschirmbaugruppe vom Computer weg [2].

Entfernen und Einbauen von Komponenten 39

Einbauen der Bildschirmbaugruppe

1 Platzieren Sie die Bildschirmbaugruppe und richten Sie sie mit den Schraubenhalterungen am Computer aus.

2 Bringen Sie die Schrauben (M2,5x5), mit denen die Scharnierhalterungen an der Handballenstütze befestigt sind, wieder an.

3 Drehen Sie den Computer um.

4 Führen Sie die WLAN-Kabel durch die Kabelführung und befestigen Sie die Kabel mithilfe des Klebebands am System.

5 Führen Sie das Bildschirmkabel durch die Kabelführung am Systemlüfter und durch die Klammer am System und verbinden Sie das

Bildschirmkabel mit dem entsprechenden Stecker auf der Systemplatine.

ANMERKUNG: Das Bildschirmkabel muss oberhalb der WWAN-Antennen (bei Modellen mit WWAN-Karte) verlegt und dann mit leitfähigem Klebeband auf der Handballenstütze befestigt werden.

6 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

Einbauen der WWAN-Karte

b

Einbauen der WLAN-Karte

c

Festplattenlaufwerk

d

Akku

e

Bodenabdeckung

7

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

Systemplatine

Entfernen der Systemplatine

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Bodenabdeckung

b

Batterie

c

Festplattenlaufwerk

40 Entfernen und Einbauen von Komponenten

d

Lüfter

e

WLAN-Karte

f

WWAN-Karte

g

Bildschirmbaugruppe

3 Trennen Sie die folgenden Kabel und Anschlüsse: a VGA-Kabel [1] b Entfernen Sie das VGA-Kabel aus der Kabelführung [2].

c Lautsprecherkabelanschluss [3] d DC-In-Kabel [4]

4 Trennen Sie die folgenden Kabel: a Betriebsschalterplatinenkabel [1] b E/A-Kabel [2] c Touchpad-Kabel [3] d Tastaturbeleuchtungskabel [4] e Tastaturkabel [5]

Entfernen und Einbauen von Komponenten 41

5 Entfernen Sie die Schraube (M2x4), mit der die Systemplatine am System befestigt ist.

42 Entfernen und Einbauen von Komponenten

6 So entfernen Sie die Systemplatine:

• Für Systeme mit WWAN-Karte und Fingerabdrucksensor:

1 Heben Sie vorsichtig die rechte Seite der Systemplatine an und drehen Sie sie um.

2 Trennen Sie das WWAN-Tochterplatine-FPC [1] und das VGA-Kabel der Tochterplatine [2] von den Steckern auf der

Unterseite der Systemplatine.

3 Heben Sie die Systemplatine aus dem System.

Entfernen und Einbauen von Komponenten 43

• Heben Sie bei anderen Konfigurationen die Systemplatine heraus.

7 Entfernen Sie die Schraube, mit der die USB-Typ-C-Halterung an der Systemplatine befestigt ist [1] und heben Sie die USB-Typ-C-

Halterung von der Systemplatine ab [2].

44 Entfernen und Einbauen von Komponenten

Einbauen der Systemplatine

1 Verbinden Sie die Kabel für WWAN und Fingerabdruckleser mit den Steckern auf der Unterseite der Systemplatine.

ANMERKUNG: Dieser Schritt gilt nur für Systeme mit WWAN-Karte und Fingerabdruckleser.

2 Richten Sie die Systemplatine an den Schraubenhalterungen am Computer aus.

3 Ziehen Sie die Schraube (M2x4) fest, um die Systemplatine am Computer zu befestigen.

4 Verbinden Sie die Kabel von Betriebsschalterplatine, E/A, Touchpad, Tastaturbeleuchtung und Tastatur mit den jeweiligen Steckern.

5 Verbinden Sie die Kabel für DC-In, Lautsprecher und VGA mit den jeweiligen Steckern.

6 Führen Sie das VGA-Kabel durch den dafür vorgesehenen Kabelführungskanal.

7 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

Bildschirmbaugruppe

b

WWAN-Karte

c

WLAN-Karte

d

Lüfter

e

Festplattenlaufwerk

f

Akku

g

Bodenabdeckung

8

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

Entfernen und Einbauen von Komponenten 45

DC-In Anschluss

Entfernen des DC-In-Anschlusses

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Bodenabdeckung

b

Akku

c

Festplattenlaufwerk

d

Lüfter

e

WLAN-Karte

f

WWAN-Karte

g

Bildschirmbaugruppe

h

Systemplatine

3 So entfernen Sie den DC-In Anschluss: a Ziehen Sie das Klebeband, mit dem das Netzadapterkabel befestigt ist, ab.

b Lösen Sie das Netzadapterkabel [1].

c Entfernen Sie die Schraube (M2x3), die den DC-In-Anschluss an der Handballenstütze befestigt [2].

d Heben Sie den DC-In-Anschluss an und lösen Sie ihn vom System [3].

Installieren des DC-In-Anschlusses

1 Positionieren Sie den DC-In-Anschluss an der entsprechenden Stelle auf der Handballenstütze.

2 Bringen Sie die Schraube (M2x3) wieder an, um den Anschluss an der Hanballenstütze zu befestigen.

3 Führen Sie das DC-In-Kabel durch den dafür vorgesehenen Kabelführungskanal.

4 Befestigen Sie das DC-In-Kabel sicher mithilfe des Klebebands.

5 Bauen Sie folgende Komponenten ein:

46 Entfernen und Einbauen von Komponenten

a

Systemplatine

b

Bildschirmbaugruppe

c

WLAN-Karte

d

WWAN-Karte

e

Lüfter

f

Festplattenlaufwerk

g

Akku

h

Bodenabdeckung

6

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

Bildschirmscharnierabdeckung

Entfernen der Bildschirmscharnierabdeckung

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Bodenabdeckung

b

Akku

c

Festplattenlaufwerk

d

Entfernen der WLAN-Karte

e

Entfernen der WWAN-Karte

f

Bildschirmbaugruppe

3 So entfernen Sie die Bildschirmscharnierabdeckung: a Drücken Sie von beiden Seiten auf die Bildschirmscharnierabdeckung [1].

b Heben Sie die Bildschirmscharnierabdeckung vom Bildschirmscharnier ab [2].

c Wiederholen Sie Schritt a und Schritt b, um die zweite Bildschirmscharnierabdeckung zu entfernen.

Entfernen und Einbauen von Komponenten 47

Installieren der Bildschirmscharnierabdeckung

1 Setzen Sie die Bildschirmscharnierabdeckung auf das Bildschirmscharnier und drücken Sie sie nach unten, um sie am System zu befestigen.

2 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

Bildschirmbaugruppe

b

Einbauen der WWAN-Karte

c

Einbauen der WLAN-Karte

d

Festplattenlaufwerk

e

Akku

f

Bodenabdeckung

3

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

LCD-Blende

Entfernen der LCD-Blende

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Bodenabdeckung

b

Akku

c

Festplattenlaufwerk

d

Entfernen der WLAN-Karte

e

Entfernen der WWAN-Karte

f

Bildschirmbaugruppe

g

Bildschirmscharnierabdeckung

3 Öffnen Sie mithilfe eines Stifts aus Kunststoff vorsichtig die Blende, indem Sie am äußeren Rand der Bildschirmblendenoberseite beginnend hebeln [1], und fahren Sie dann mit dem restlichen System fort [2]. Heben Sie die Blende aus dem System heraus.

ANMERKUNG: Verwenden Sie einen Stift aus Kunststoff und fassen Sie die Blende mit den Händen an, um zu vermeiden, dass auf dem Bildschirm Kleberrückstände zurückbleiben.

48 Entfernen und Einbauen von Komponenten

Installieren der LCD-Blende

1 Setzen Sie die Blende wieder ein und drücken Sie vorsichtig auf die Ränder, bis die Blende einrastet.

2 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

Bildschirmscharnierabdeckung

b

Bildschirmbaugruppe

c

Einbauen der WWAN-Karte

d

Einbauen der WLAN-Karte

e

Festplattenlaufwerk

f

Akku

g

Bodenabdeckung

3

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

Kamera

Entfernen der Kamera

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Bodenabdeckung

b

Akku

c

Entfernen der WLAN-Karte

d

Entfernen der WWAN-Karte

e

Bildschirmbaugruppe

f

Bildschirmscharnierabdeckung

Entfernen und Einbauen von Komponenten 49

g

LCD-Blende

3 Entfernen Sie die Klebestreifen, mit denen die Kamera an der hinteren LCD-Abdeckung befestigt ist [1].

4 Trennen Sie das Kamerakabel [2] und heben Sie die Kamera an, um sie vom Klebeband, mit der sie auf der hinteren LCD-Abdeckung befestigt ist, zu lösen [3].

Einbauen der Kamera

1 Platzieren Sie die Kamera auf der rückseitigen LCD-Abdeckung.

2 Verbinden Sie das Kamerakabel mit dem entsprechenden Anschluss.

3 Bringen Sie das Klebeband an, um die Kamera an der LCD-Abdeckung zu befestigen.

4 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

LCD-Blende

b

Bildschirmscharnierabdeckung

c

Bildschirmbaugruppe

d

Einbauen der WWAN-Karte

e

WLAN

f

Akku

g

Bodenabdeckung

5

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

50 Entfernen und Einbauen von Komponenten

LCD-Display

Entfernen des LCD-Displays

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Bodenabdeckung

b

Festplattenlaufwerk

c

Akku

d

Entfernen der WLAN-Karte

e

Entfernen der WWAN-Karte

f

Bildschirmbaugruppe

g

Bildschirmscharnierabdeckung

h

LCD-Blende

3 Entfernen Sie das Klebeband, mit dem das eDP-Kabel am Bildschirm befestigt ist [1].

4 Lösen Sie das eDP-Kabel aus der Kabelführung [2].

5 Entfernen Sie dann die vier M2x2-Schrauben [1], mit denen der LCD-Bildschirm an der rückseitigen LCD-Abdeckung befestigt ist und drehen Sie die Komponente um, damit auf den eDP-Kabelanschluss zugegriffen werden kann [2].

Entfernen und Einbauen von Komponenten 51

6 Nehmen Sie den Aufkleber ab [1]und trennen Sie das Kabel vom LCD-Bildschirm [2,3].

52 Entfernen und Einbauen von Komponenten

Installieren des LCD-Bildschirms

1 Verbinden Sie das LCD-Kabel mit dem entsprechenden Stecker auf der Rückseite des LCD-Bildschirms.

2 Bringen Sie den Aufkleber an.

3 Setzen Sie den LCD-Bildschirm auf die hintere LCD-Bildschirmabdeckung und richten Sie den LCD-Bildschirm auf die

Schraubenhalterungen an der hinteren LCD-Bildschirmabdeckung aus.

4 Bringen Sie die vier Schrauben (M2x2), mit denen der LCD-Bildschirm an der hinteren LCD-Bildschirmabdeckung befestigt ist, wieder an.

5 Führen Sie das eDP-Kabel durch die Kabelführung und befestigen Sie das Kabel mithilfe von Klebeband sicher am Bildschirm.

6 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

LCD-Blende

b

Bildschirmscharnierabdeckung

c

Bildschirmbaugruppe

d

WLAN

e

Einbauen der WLAN-Karte

f

Festplattenlaufwerk

g

Akku

h

Bodenabdeckung

7

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

eDP- und Kamerakabel

Entfernen des eDP-Kabels und des Kamerakabels

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Bodenabdeckung

b

Festplattenlaufwerk

c

Akku

d

Entfernen der WLAN-Karte

e

Entfernen der WWAN-Karte

f

Bildschirmbaugruppe

g

Bildschirmscharnierabdeckung

h

LCD-Blende

i

LCD-Bildschirm

3 Entfernen Sie die fünf Schrauben (M2,5x2,5), mit denen die linke Scharnierhalterung an der hinteren LCD-Abdeckung befestigt ist [1] und heben Sie die Halterung von der hinteren LCD-Abdeckung ab [2].

4 Trennen Sie das Kamerakabel von seinem Stecker auf der hinteren LCD-Abdeckung [3].

Entfernen und Einbauen von Komponenten 53

5 Ziehen Sie das Klebeband, mit dem das Bildschirmkabel an der hinteren LCD-Abdeckung befestigt ist, ab und lösen Sie das Kabel aus der Kabelführung.

Installieren des eDP-Kabels und des Kamerakabels

1 Führen Sie das Bildschirmkabel durch die Kabelführung und befestigen Sie das Bildschirmkabel mithilfe der Klebestreifen an der rückseitigen LCD-Abdeckung.

2 Verbinden Sie das Kamerakabel mit dem entsprechenden Stecker auf der rückseitigen LCD-Abdeckung.

54 Entfernen und Einbauen von Komponenten

3 Bringen Sie die fünf M2,5x2,5-Schrauben, mit denen die linke Scharnierhalterung an der LCD-Abdeckung befestigt wird, wieder an.

4 Befestigen Sie das eDP-Kabel mithilfe von Klebebändern an der rückseitigen LCD-Abdeckung.

5 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

LCD-Bildschirm

b

LCD-Blende

c

Bildschirmscharnierabdeckung

d

Bildschirmbaugruppe

e

WWAN

f

Einbauen der WLAN-Karte

g

Festplattenlaufwerk

h

Akku

i

Bodenabdeckung

6

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

LCD-Scharnier

Entfernen des LCD-Scharniers

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Bodenabdeckung

b

Akku

c

Entfernen der WLAN-Karte

d

Entfernen der WWAN-Karte

e

Bildschirmbaugruppe

f

LCD-Blende

3 Entfernen Sie die zehn M2,5x2,5-Schrauben, mit denen die rechte und die linke Scharnierhalterung an der hinteren LCD-Abdeckung befestigt sind [1] und entfernen Sie sie aus dem System [2].

Entfernen und Einbauen von Komponenten 55

Installieren des LCD-Scharniers

1 Positionieren Sie die linke und die rechte Scharnierhalterung auf der hinteren LCD-Abdeckung und richten Sie sie auf die Sperrlaschen an der Seite der hinteren LCD-Abdeckung aus.

2 Ziehen Sie die zehn M2,5x2,5-Schrauben, mit denen die linke und die rechte Scharnierhalterung an der hinteren LCD-Abdeckung befestigt sind, fest.

3 Bauen Sie folgende Komponenten ein: a

LCD-Blende

b

Bildschirmbaugruppe

c

WWAN-Karte

d

Einbauen der WLAN-Karte

e

Akku

f

Bodenabdeckung

4

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

Handballenstütze

Entfernen der Handballenstütze

1

Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers

.

2 Entfernen Sie folgende Komponenten: a

Bodenabdeckung

b

Akku

c

Kühlkörper

d

Lüfter

e

WLAN-Karte

f

WWAN-Karte

g

Speichermodul

h

HDD (Festplatte)

i

DC-In-Port

j

E/A-Platine

k

Knopfzellenbatterie

l

Lautsprecher

m

Touchpad

n

Bildschirmbaugruppe

o

Systemplatine

ANMERKUNG: Die verbliebene Komponente ist die Handballenstütze.

56 Entfernen und Einbauen von Komponenten

3 Bauen Sie die folgenden Komponenten auf der neuen Handballenstütze ein.

a

Systemplatine

b

Bildschirmbaugruppe

c

Touchpad

d

Lautsprecher

e

Knopfzellenbatterie

f

E/A-Platine

g

DC-In-Port

h

Speichermodul

i

WLAN-Karte

j

WWAN-Karte

k

HDD (Festplatte)

l

Lüfter

m

Kühlkörper

n

Akku

o

Bodenabdeckung

4

Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Computers .

Entfernen und Einbauen von Komponenten 57

3

Technische Daten

ANMERKUNG: Die angebotenen Konfigurationen können je nach Region variieren. Weitere Informationen zur Konfiguration Ihres

Computers:

• Windows 10: Klicken oder tippen Sie auf Start

>

Einstellungen

>

System

>

Info .

Themen:

Prozessor

Speicher

Speicherspezifikationen

Audio

Video

Webcam – Technische Daten

Kabelgebundene Kommunikation

Kabellose Kommunikation

Anschlüsse und Stecker

Anzeige

Definitionen für Tastenkombinationen

Touchpad

Akku

Adapteroptionen

Abmessungen des Systems

Sicherheitsoptionen

Betriebsbedingungen

Prozessor

Das System verfügt über integrierte Intel Celeron Prozessoren und Core i Prozessoren.

Tabelle 2. Unterstützte Prozessoren

Liste der unterstützen Prozessoren

Intel® Celeron™ 3865U (2 MB Cache, bis zu 1,8 GHz

UMA-Grafikkarte

Intel HD-Grafikkarte 610

Intel® Core™ i3-6006U (3 MB Cache, bis zu 2,0 GHz

Intel HD-Grafikkarte 520

Intel® Core™ i5-7200U (3 MB Cache, bis zu 3,1 GHz)

Intel HD-Grafikkarte 620

Intel® Core™ i3-7130U (3 MB Cache, bis zu 2,7 GHz)

Intel HD-Grafikkarte 620

Intel® Core™ i5-8350U (6 MB Cache, bis zu 3,6 GHz)

Intel® UHD-Grafikkarte 620

Intel® Core™ i7-8550U (8 MB Cache, bis zu 4,0 GHz) Intel® UHD-Grafikkarte 620

58 Technische Daten

Intel® Core™ i5-8250U (6 MB Cache, bis zu 3,4 GHz) Intel® UHD-Grafikkarte 620

Speicher

Ihr Computer unterstützt maximal 32 GB Speicher, sofern Sie zwei DIMM-Module von je 16 GB verwenden. Allerdings können 32-Bit-

Betriebssysteme, wie zum Beispiel die 32-Bit-Version von Microsoft Windows 10 lediglich einen maximalen Adressraum von 4 GB verwenden. Außerdem erfordern bestimmte Komponenten im Computer Adressraum im Bereich von 4 GB. Adressen, die für diese

Komponenten reserviert sind, können vom Computerspeicher nicht genutzt werden. Der für ein 32-Bit-Betriebssystem verfügbare

Speicher umfasst daher weniger als 4 GB. • Speicher, die größer als 4 GB sind, erfordern ein 64-Bit-Betriebssystem.

Speicher

SoDIMM-

Steckplätze

Funktion

2

Minimale

Speicherkonfiguratio n

4 GB

Maximale

Speicherkonfiguratio n

DIMM-

Konfigurationen:

32 GB

(1 x 4 GB, 1 x 8 GB, 1 x 16 GB, 2 x 4 GB, 2 x 8 GB, 2 x 16 GB,) 2400 MHz DDR4

Speicherspezifikationen

• 2,5-Zoll 500 GB mit 7200 RPM (7mm)

• 2,5-Zoll 500 GB 8 GB Value Hybrid (7 mm)

• 2,5-Zoll 1 TB 8 GB Value Hybrid (7 mm)

• 2,5-Zoll 1 TB 5400 RPM SMR (7 mm)

• 128 GB M.2 2280 SATA-SSD

• 256 GB M.2 2280 SATA-SSD

• 256 GB M.2 2280 PCIe-SSD

• 512 GB M.2 2280 PCIe-SSD

Audio

Funktion

Typen

Controller

Technische Daten

High-Definition-Audio

Realtek ALC3246

Stereo-

Konvertierung

Lautsprecher

Interner Verstärker

Stereo-Konvertierung: 16/20/24-Bit (Analog-auf-Digital und Digital-auf-Analog)

Interne Schnittstelle High-Definition-Audio-Codec

Externe Schnittstelle Universeller Anschluss für Mikrofon und Stereokopfhörer/Lautsprecher

Zwei

• 2,5 W (Effektivwert) je Kanal (Spitze)

• 2 W (Effektivwert) je Kanal (Durchschnitt

Technische Daten 59

Funktion

Lautstärkeregler

Video

Technische Daten

Abkürzungstasten

Tabelle 3. Die Tabelle gibt die Videospezifikationen an

Funktion

Typ

Controller

Technische Daten

Auf Systemplatine integriert, hardwarebeschleunigt

UMA :

• Sky Lake: Intel HD-Grafikkarte 520

• Kaby Lake: Intel HD Gafikkarte 610\620,

Intel UHD-Grafikkarte 620

Separat :

• AMD Radeon 530

Unterstützung für externe Anzeigen VGA, HDMI 1.4

Webcam – Technische Daten

Dieser Abschnitt enthält detaillierte technische Daten der Kamera.

Problemlose entfernte Zusammenarbeit:

• Online-Videokonferenzen dank integrierter Kamera.

• Touchscreen-Konfigurationen beinhalten eine Infrarotkamera, die darauf ausgelegt ist, Windows Hello Funktion zu unterstützen, aber auch als normale RGB-Kamera verwendet werden kann.

Tabelle 4. Webcam – Technische Daten

Webcam-Funktionen

Modus

Kameratyp

Sensortyp

Auflösung: Bewegungsvideo

Auflösung: Standbilder

Bildrate

HD

RGB

HD Fix Fokus

Infrarot

VGA Fix Fokus

CMOS Sensortechnologie CMOS

Sensortechnologie

Bis zu 1280 x 720 (0,92

MP)

Bis zu 1280 x 720 (0,92

MP)

Bis zu 30 Frames pro

Sekunde

Bis zu 640 X 480 (0,3

MP)

Bis zu 640 X 480 (0,3

MP)

Bis zu 30 Frames pro

Sekunde

VGA Infrarot

RGB

HD Fix Fokus

CMOS Sensortechnologie

Bis zu 1280 x 720 (0,92 MP)

Bis zu 1280 x 720 (0,92 MP)

Bis zu 30 Frames pro Sekunde

60 Technische Daten

Kabelgebundene Kommunikation

Tabelle 5. Realtek RTL8111-HSD-Gigabit-Ethernet-Controller

Netzwerkadapter (NIC)

Realtek RTL8111-HSD-Gigabit-Ethernet-Controller

Externer Anschlusstyp

Datenraten

Controller-Bus-Architektur

Leistungsaufnahme (vollständiger Betrieb pro

Datenverbindungsgeschwindigkeit)

Stromverbrauch (Standby-Betrieb)

Konformität mit IEEE-Standards

Start-ROM-Unterstützung

Netzwerkübertragungsrate

Betriebstemperatur/Temperatur bei Lagerung

Luftfeuchtigkeit bei Betrieb

Betriebssystem-Treiberunterstützung

Verwaltungsfunktionen

Kabellose Kommunikation

Auf Systemplatine integriert

RJ-45

10/100/1000 MBit/s

PCIe V1.1x1

1 000 Mbit/s: 828 mW

100 Mbit/s: 441,77 mW

10 Mbit/s: 387,94 mW

WOL deaktiviert: 10 mW (über Treiber deaktiviert)

Keine Verbindung (mit WOL): 51,89 mW (Kabel getrennt)

10 Mbit/s im Leerlauf (mit WOL): 68 mW

100 Mbit/s im Leerlauf (mit WOL): 176 mW

802.3, 802.3ab, 802.3u, 802.az

Startunterstützung über PXE-Options-ROM

Vollduplex bei 10, 100 oder 1 000 Mbit/s und

Halbduplex bei 10 oder 100 Mbit/s

0 °C bis 70 °C/–55 °C bis 125 °C

30 °C/60 % relative Luftfeuchtigkeit (Stufe 3)

Linux, Win7, Win10

WOL, PXE

Tabelle 6. Qualcomm QCA9377 802.11ac MU-MIMO Dual Band (1x1) Wi-Fi + Bluetooth 4.1 LE-M.2-Wireless-Karte

Attribut

Hostschnittstelle

Technische Daten

M.2 2230-Formfaktor (WiFi – PCIe, Bluetooth – USB)

Netzwerkstandard

802.11a, 802.11b, 802.11g, 802.11n und 802.11ac

11ac Wave2-Funktion

Wi-Fi-Alliance-Zertifizierung

Betriebsfrequenzbänder

MU-MIMO RX

802.11a, 802.11b, 802.11g, WPA, WPA2, WMM, 11ac, Wifi-Direct,

WMM-Energiesparfunktionen, WifiProtected-Setup, Voice-Personal

2,4 GHz (802.11b/g/n) und 5 GHz (802.11a/n/ac)

Technische Daten 61

Attribut

Dual-Diversity-Antennenumschaltung

Datenübertragungsrate

Empfangsempfindlichkeit

Security (Sicherheit)

Authentifizierung

EAP-Methoden

Client-Dienstprogramm

Radio Ein/Aus

Roaming

Wake On Wireless

Miracast (WiFi-Anzeige)

WPAN-Standard

Bluetooth-Übertragungsraten

Bluetooth-Betriebsfrequenzbänder

Übertragung

Bluetooth-Datenverschlüsselung

Bluetooth-Empfangsempfindlichkeit

Temperatur

Luftfeuchtigkeit

62 Technische Daten

Technische Daten

Dual-Diversity-Antennenumschaltung für Systeme mit Haupt- und

Zusatzantennen

802.11ac – bis zu 433 Mbit/s, 802.11n – bis zu 150 Mbit/s, 802.11a/g

– bis zu 54 Mbit/s

802.11b – bis zu 11 Mbit/s

802.11ac: –59 dBm bei 433,3 Mbit/s

802.11n/a: –65 dBm bei 150 Mbit/s, –68 dBm bei 72,2 Mbit/s

802.11g/a: –72 dBm bei 54 Mbit/s

802.11b: –85 dBm bei 11 Mbit/s

Open (Offen), Shared (Freigegeben), WPA, WPA-PSK, WPA2

WPA2-PSK

EAP-TLS, EAP-TTLS (MSCHAPv2), PEAPv0 (EAP-MS-CHAPv2)

Unterstützung für systemeigene Wi-Fi- und Bluetooth-Microsoft-

Benutzerschnittstelle

Das Ein-/Ausschalten von Hardware und Software deaktiviert das

Übertragen und Empfangen zur Einhaltung der Bestimmungen der

Luftfahrt.

Nahtloses Roaming zwischen Zugangspunkten für 802.11a, 802.11b,

802.11b/g, 802.11n und 802.11ac

Unterstützt

Miracast (WiFi-Anzeige) auf Windows 8.1/10 unterstützt

Dual-Modus für Bluetooth™ 4.1 BLE

Bis zu 3 Mbit/s

2,4 GHz

FHSS (Frequenzsprungverfahren)

128-Bit-Verschlüsselung

–70 dBm bei BER ≤ 0,01 % (EDR)

–100 dBm bei BER ≤ 30,8 % (LE nominal)

Betriebstemperatur: –10 °C bis +65 °C

Lagertemperatur: –40 °C bis +70 °C

Bis zu 90 %

Tabelle 7. Qualcomm QCA61x4A 802.11ac MU-MIMO Dual Band (2x2) Wi-Fi + Bluetooth 4.1 LE-M.2-Wireless-Karte

Attribut

Hostschnittstelle

Technische Daten

M.2 2230-Formfaktor (WiFi – PCIe, Bluetooth – USB)

Netzwerkstandard

802.11a, 802.11b, 802.11g, 802.11n und 802.11ac

11ac Wave2-Funktion

Wi-Fi-Alliance-Zertifizierung

Betriebsfrequenzbänder

Dual-Diversity-Antennenumschaltung

MU-MIMO RX

802.11a, 802.11b, 802.11g, WPA, WPA2, WMM, 11ac, Wifi-Direct,

WMM-Energiesparfunktionen, WifiProtected-Setup, Voice-Personal

2,4 GHz (802.11b/g/n) und 5 GHz (802.11a/n/ac)

Dual-Diversity-Antennenumschaltung für Systeme mit Haupt- und

Zusatzantennen. 2x2-MIMO-Vorgang bei 802.11n-Modus mit 2x2 oder höherem Zugangspunkt.

Datenübertragungsrate

Empfangsempfindlichkeit

Security (Sicherheit)

Authentifizierung

EAP-Methoden

802.11ac – bis zu 867 Mbit/s, 802.11n – bis zu 450 Mbit/s,

802.11a/g – bis zu 54 Mbit/s

802.11b – bis zu 11 Mbit/s

802.11ac: –59 dBm bei 400 Mbit/s, –57dBm bei 866,7 Mbit/s

802.11n/a: –67 dBm bei 300 Mbit/s, –70 dBm bei 144,4 Mbit/s

802.11g/a: -75 dBm bei 54 Mbit/s

802.11b: –85 dBm bei 11 Mbit/s

Open (Offen), Shared (Freigegeben), WPA, WPA-PSK, WPA2

WPA2-PSK

EAP-TLS, EAP-TTLS (MSCHAPv2), PEAPv0 (EAP-MS-CHAPv2)

Client-Dienstprogramm

Radio Ein/Aus

Roaming

Wake On Wireless

Miracast (WiFi-Anzeige)

WPAN-Standard

Bluetooth-Übertragungsraten

Bluetooth-Betriebsfrequenzbänder

Übertragung

Unterstützung für systemeigene Wi-Fi- und Bluetooth-Microsoft-

Benutzerschnittstelle

Das Ein-/Ausschalten von Hardware und Software deaktiviert das

Übertragen und Empfangen zur Einhaltung der Bestimmungen der

Luftfahrt.

Nahtloses Roaming zwischen Zugangspunkten für 802.11a, 802.11b,

802.11b/g,

802.11n und 802.11ac

Unterstützt

Miracast (WiFi-Anzeige) auf Windows 8.1/10 unterstützt

Dual-Modus für Bluetooth™ 4.1 BLE

Bis zu 3 Mbit/s

2,4 GHz

FHSS (Frequenzsprungverfahren)

Technische Daten 63

Attribut

Bluetooth-Datenverschlüsselung

Bluetooth-Empfangsempfindlichkeit

Temperatur

Luftfeuchtigkeit

Technische Daten

128-Bit-Verschlüsselung

–70 dBm bei BER ≤ 0,01 % (EDR)

–100 dBm bei BER ≤ 30,8 % (LE nominal)

Betriebstemperatur: –10 °C bis +65 °C

Lagertemperatur: –45° bis +70 °C

Bis zu 90 %

Tabelle 8. Intel

®

Dual Band Wireless-AC 8265 802.11AC 2x2 Wi-Fi + BT 4.2 LE-M.2-Wireless-Karte

Attribut

Hostschnittstelle

Technische Daten

M.2 2230-Formfaktor (WiFi – PCIe, Bluetooth – USB)

Netzwerkstandard

IEEE 802.11a/b/g/n/ac MU-MIMO RX

Wi-Fi-Alliance-Zertifizierung

802.11a/b/g/n/ac, WPA, WPA2, WMM, WPS, Wi-Fi Direct

Betriebsfrequenzbänder

2,4 GHz und 5 GHz

Dual Stream N

Datenübertragungsrate

Stromverbrauch

Authentifizierung

Authentifizierungsprotokolle

Verschlüsselung

Produktsicherheit

Unterstützung für zwei Antennen für das Übertragen und das

Empfangen ermöglichen eine bessere Wireless-Verbindung über dieselbe Entfernung wie bei älteren 802.11a/b/g-Lösungen.

Bis zu 867 Mbit/s

Optimierte Modi zur Stromversorgung (Sleep States) verringern den Stromverbrauch bei längerer Inaktivität

WPA und WPA2, 802.1X (EAP-TLS, TTLS, PEAP, LEAP EAP-FAST),

EAP-SIM, EAP-AKA

PAP, CHAP, TLS, GTC, MS-CHAP, MS-CHAPv2

64-Bit- und 128-Bit-WEP, 128-Bit-AES-CCMP

UL, C-UL, CB (IEC60950-1)

Warnmeldungen für Verwaltungsfunktion

Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften

Client-Dienstprogramm

Radio Ein/Aus

Roaming

Wake On Wireless

Wireless-Anzeige

WPAN-Standard

Unterstützung für Intel® AMT 11.x auf KabyLake

FIPS, FISMA

Intel PRO/Set Wireless-Software v19.0 und höher.

Unterstützt

Unterstützt nahtloses Roaming zwischen den jeweiligen

Zugangspunkten (802.11b, 802.11g, 802.11a/b/g und

802.11a/b/g/n/ac)

Unterstützt

Systemeigene Miracast-Unterstützung über Windows 8.1 und 10

Dual-Modus für Bluetooth 4.2, BLE (HW-bereit, SW hängt vom BS ab, Windows 10 unterstützt bis zu Bluetooth 4.1 )

64 Technische Daten

Attribut

Bluetooth-Übertragungsraten

Bluetooth-Betriebsfrequenzbänder

Unterstützte Bluetooth-Profile

Bluetooth-Datenverschlüsselung

Bluetooth-Ausgangsspannung

Temperatur

Luftfeuchtigkeit

Technische Daten

2,4 GHz

128-Bit-Verschlüsselung

Windows 7, einschließlich DID, HID, PAN, HCRP, SPP, HFP, HSP

DUN, OPP, FTP, BIP, BPP, SYNCH, A2DP(Source/Sink), AVRCP

(Target/Controller), HOGP (LE HID)

Unterstützung für Microsoft Inbox-Bluetooth-Profile in Windows 8.1 und zukünftigen Betriebssystemversionen.

128-Bit-Verschlüsselung

Leistungsklasse 1

Betriebstemperatur: 0 °C bis +50 °C (volle Leistung bei abgeschirmten Temperaturen bis zu 80 °C)

Lagertemperatur: –40 °C bis +70 °C

Bis zu 90 % relative Luftfeuchtigkeit, nicht kondensierend (bei

Temperaturen zwischen 25 °C und 35 °C)

Tabelle 9. DW5811e Snapdragon

X7 LTE (US AT&T, Verizon, Sprint Wireless, Canada Rogers, Telus und allgemein)

Träger

Netzwerk

Verizon

LTE CAT6

Geschwindigkeit

(Downlink)

< 300 Mbit/s

AT&T

LTE CAT6

< 300 Mbit/s

Sprint

LTE CAT6

< 300 Mbit/s

Rogers

LTE CAT6

< 300 Mbit/s

Telus

LTE CAT6

< 300 Mbit/s

Allgemein

LTE CAT6

< 300 Mbit/s

Geschwindigkeit

(Uplink)

< 50 Mbit/s

NA Auffangnetzwer k

Auffanggeschwi ndigkeit

NA

< 50 Mbit/s

HSPA+

HSPA+ 42

Mbit/s

< 50 Mbit/s

NA

NA

< 50 Mbit/s

HSPA+

HSPA+ 42

Mbit/s

< 50 Mbit/s

HSPA+

HSPA+ 42

Mbit/s

< 50 Mbit/s

HSPA+

HSPA+ 42 Mbit/s

(Downlink)

Frequenzbänder Band 4, 13 LTE

Band 13 LTE

Band 2, 4, 5, 17 und 7

Band 25, 26, 41

LTE

Band 13 LTE

Band 2, 4, 5, 17 und 7

Band 13 LTE

Band 2, 4, 5, 17 und 7

LTE/WWAN-

Antenne

Hauptantenne

(Tx/Rx) +

Zusatzantenne

(Rx/GNSS)

Betriebssystemu nterstützung

Windows 8.1

(32/64 Bit)

Windows 7

(32/64 Bit)

Windows 10

(32/64 Bit)

Hauptantenne

(Tx/Rx) +

Zusatzantenne

(Rx/GNSS)

Windows 8.1

(32/64 Bit)

Windows 7

(32/64 Bit)

Windows 10

(32/64 Bit)

Hauptantenne

(Tx/Rx) +

Zusatzantenne

(Rx/GNSS)

Windows 8.1

(32/64 Bit)

Windows 7

(32/64 Bit)

Windows 10

(32/64 Bit)

Hauptantenne

(Tx/Rx) +

Zusatzantenne

(Rx/GNSS)

Windows 8.1

(32/64 Bit)

Windows 7

(32/64 Bit)

Windows 10

(32/64 Bit)

Hauptantenne

(Tx/Rx) +

Zusatzantenne

(Rx/GNSS)

Windows 8.1

(32/64 Bit)

Windows 7

(32/64 Bit)

Windows 10

(32/64 Bit)

Band 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12,

13, 17, 20, 25, 26, 29, 30,

41 LTE

Hauptantenne (Tx/Rx) +

Zusatzantenne (Rx/

GNSS)

Windows 8.1 (32/64 Bit)

Windows 7 (32/64 Bit)

Windows 10 (32/64 Bit)

Technische Daten 65

Träger

Hostschnittstell e

Verizon

Unterstützt

AT&T

Unterstützt

USB 3.1 Gen 1 /

USB 2.0

USB 33.1 Gen

1 / USB 2.0

Sprint

Unterstützt

Rogers

Unterstützt

Telus

Unterstützt

Allgemein

Unterstützt

USB 3.1 Gen 1 /

USB 2.0

USB 3.1 Gen 1 /

USB 2.0

USB 3.1 Gen 1 /

USB 2.0

USB 3.1 Gen 1 / USB 2.0

Tabelle 10. Qualcomm Snapdragon X7 HSPA+ (DW5811e) für die Regionen China und Indonesien

Träger

Netzwerk

Allgemein

HSPA+

China / Indonesien

HSPA+

Geschwindigkeit (Downlink)

Geschwindigkeit (Uplink)

Auffangnetzwerk

Auffanggeschwindigkeit

< 100 Mbit/s

< 50 Mbit/s

HSPA+

HSPA+ 42 Mbit/s

< 100 Mbit/s

< 50 Mbit/s

HSPA+

HSPA+ 42 Mbit/s

(Downlink)

Frequenzbänder

SIM-Karte

LTE/WWAN-Antenne

Betriebssystemunterstützung

Band 1, 2, 3, 4, 5, 8, HSPA+

Ja

Hauptantenne (Tx/Rx) + Zusatzantenne

(Rx/GNSS)

Windows 8.1 (32/64 Bit)

Windows 10 (32/64 Bit)

Band 1, 2, 3, 4, 5, 8, HSPA+

Ja

Hauptantenne (Tx/Rx) + Zusatzantenne

(Rx/GNSS)

Windows 8.1 (32/64 Bit)

Windows 10 (32/64 Bit)

GNSS Unterstützt sowohl autonomes GNSS (GPS

+ GLONASS) als auch gestütztes GNSS (A-

GNSS)

Unterstützt sowohl autonomes GNSS (GPS

+ GLONASS) als auch gestütztes GNSS (A-

GNSS)

USB 3.1 Gen 1 / USB 2.0

USB 3.1 Gen 1 / USB 2.0

Hostschnittstelle

Anschlüsse und Stecker

Tabelle 11. Anschlüsse und Stecker

Funktion

USB

Modem

Audio

Technische Daten

USB-Typ C mit DisplayPort und Stromversorgung

NA

Zweikanal-High-Definition-Audio

Waves MaxxAudio Pro

Stereo-Konvertierung: 24 Bit (Analog-auf-Digital und Digital-auf-

Analog)

Interne Schnittstelle – High-Definition-Audio-Codec.

Externe Schnittstelle – Universalanschluss für Mikrofon und

Stereokopfhörer/Lautsprecher

66 Technische Daten

Erweiterungskarten

ExpressCard

Lautsprecher: Strom/Spitzenleistung: 2x2 W RMS / 2x2,5 W Peak,

Interner Verstärker: 2 Watt pro Kanal, Integriertes Mikrofon: digitales Mikrofon duales Mikrofon mit Kamera)

Keine Tasten zur Lautstärkeregelung, unterstützt nur Hotkey-Taste

SD-3.0-Speicherkartenleser

NA

Anzeige

Dieser Abschnitt enthält detaillierte technische Daten der Anzeige.

Tabelle 12. Anzeige 3490 – Technische Daten

Typ

14,0 – HD (ohne Touchscreen) 14,0 – FHD (ohne Touchscreen)

HD mit reflexionsarmer Beschichtung FHD, blendfrei

HD 220 cd/qm FHD 220 cd/qm Leuchtdichte/

Helligkeit

(typisch)

Diagonale

Systemeigene

Auflösung

Megapixel

(Millionen

Pixel)

14,0 Zoll

HD 1366 x 768

HD 1,05

14,0 Zoll

FHD 1920 x 1080

FHD 2,07

157 für FHD Pixel pro Zoll

(PPI)

112 für HD

Kontrastverhält nis (min.)

300:1 für HD

Bildwiederholfr equenz

60 Hz

Horizontaler

Betrachtungsw inkel (min.)

HD +40/–40 Grad

600:1 für FHD

60 Hz

FHD +80/-80 Grad

Vertikaler

Betrachtungsw inkel (min.)

HD +10/-30 Grad

Bildpunktgröße HD 0,226 mm

Stromverbrauc h (max.)

HD 3,0 W

FHD 80/-80 Grad

FHD 0,161 mm

FHD 2,85 W

14,0 – FHD (mit Touchscreen)

FHD True-Life

FHD 220 cd/qm

14,0 Zoll

FHD 1920 x 1080

FHD 2,07

157 für FHD

600:1 für FHD

60 Hz

FHD +80/-80 Grad

FHD +80/-80 Grad

FHD 0,161 mm

FHD 3,5 W

Technische Daten 67

Definitionen für Tastenkombinationen

Tabelle 13. Definitionen für Tastenkombinationen

Fn-Tastenkombination

Fn+ESC

Fn+F1

Fn + F2

Fn + F3

Fn + F4

Fn + F5

Fn + F6

Fn + F8

Fn + F9

Fn + F10

Fn + F11

Fn + F12

Fn + Drucktaste

Funktion

Fn umschalten

Stummschalten des Lautsprechers

Leiser

Lauter

Rücklauf

Wiedergabe/Pause

Schnelldurchlauf vorwärts

Anzeige umschalten (Win + P)

Suchen

Helligkeit der Tastaturbeleuchtung erhöhen

Helligkeit erhöhen

Helligkeit verringern

Wireless

• Primäres Verhalten bedeutet Tasten F1–F12, sekundäres Verhalten bedeutet Medientasten.

• Fn-Sperre ändert nur zwischen primärem und sekundärem Verhalten der Tasten F1–F12

• F7 verhält sich identisch, es gibt kein sekundäres Verhalten

Funktions-Tastaturbefehle

Mit den Funktions-Tastaturbefehlen können Sie verschiedene Aktionen durchführen.

• Wenn Fn + F3 zur Erhöhung der Lautstärke dienen, müssen Sie die Tasten Fn und F3 gemeinsam drücken, um die Lautstärke zu erhöhen.

• Wenn Sie die Funktionstasten direkt verwenden möchten, ohne die Fn-Taste drücken zu müssen, können Sie die Funktionstastensperre aktivieren. Drücken Sie gleichzeitig die Fn- und Esc-Taste, um die Funktionstastensperre zu aktivieren. Hierdurch wird die

Funktionstaste aktiviert.

68 Technische Daten

Touchpad

Tabelle 14. Touchpad

Abmessungen

Breite

Höhe

3490.

105 mm

65 mm

Tabelle 15. Von Windows 10 unterstützte Gesten

Unterstützte Gesten

Cursor bewegen

Klicken/Antippen

Anklicken und ziehen

Mit 2 Fingern scrollen

Mit 2 Fingern verkleinern/vergrößern

Mit 2 Fingern tippen

Mit 3 Fingern tippen (Cortana starten)

Mit 3 Fingern nach oben wischen (alle offenen Fenster anzeigen)

Mit 3 Fingern nach unten wischen (Desktop anzeigen)

Mit 3 Fingern nach rechts oder links wischen (zwischen geöffneten Fenstern wechseln)

Mit 4 Fingern tippen (Action Center starten)

Mit 4 Fingern nach rechts oder links wischen (zwischen virtuellen Desktops wechseln)

Akku

Dieser Abschnitt enthält detaillierte technische Daten des Akkus.

Tabelle 16. Akku

Prismatisch (3-Zellen), 42 Wh, mit

ExpressCharge

Typ

Länge

Breite

Gewicht

Höhe

Spannung

Typische Kapazität in Amperestunden

Li-Polymer

184,00 mm (7,24 Zoll)

97,00 mm (3,82 Zoll)

185 g

5,90 mm

11,4 V Gleichspannung

3,5 Ah

Prismatic (4-Zellen), 56 Wh, mit

ExpressCharge

Li-polymer

233,06 mm (9,17 Zoll)

90,73 mm (3,572 Zoll)

250,00 g

5,90 mm

15,2 V Gleichspannung

3,67Ah

Technische Daten 69

Typische Kapazität in Wattstunden

Temperatur:

Betrieb

42 Wh

• Laden: 0 °C bis 50 °C (32 °F bis

122 °F)

• Entladen: 0 °C bis 70 °C (32 °F bis

158 °F)

–20 °C bis 65 °C (–4 °F bis 149 °F) Nicht in Betrieb

Aufladezeit:

Schnelllademodus (ExpressCharge)

• 0 ~ 15°C: 4 Stunden

• 16 ~ 45°C: 2 Stunden

• 46 ~ 60°C: 3 Stunden

Standardmodus

• 0 ~ 15°C: 4 Stunden

• 16 ~ 60°C: 3 Stunden

ExpressCharge-fähig

BattMan-fähig

Adapteroptionen

Ja

Ja

Dieser Abschnitt enthält die technischen Daten des Adapters.

Tabelle 17. Netzadapteroptionen

Wattleistung

Systemunterstützbarkeit

Eingangsspannung

Eingangsspannung (max.)

Eingangsfrequenz

E4 65 W – 65-Watt-Netzadapter E4

UMA/Separat

100 bis 240 V Wechselspannung

1,7 A

50 bis 60 Hz

56 Wh

• Laden: 0 °C bis 50 °C (32 °F bis

122 °F)

• Entladen: 0 °C bis 70 °C (32 °F bis

158 °F)

–20 °C bis 65 °C (–4 °F bis 149 °F)

• 0 ~ 15°C: 4 Stunden

• 16 ~ 45°C: 2 Stunden

• 46 ~ 60°C: 3 Stunden

• 0 ~ 15°C: 4 Stunden

• 16 ~ 60°C: 3 Stunden

Ja

Ja

E4 65 W, BFR/PVC-frei

UMA/Separat

100 bis 240 V Wechselspannung

1,7 A

50 bis 60 Hz

Ausgangsstrom

Ausgangsnennspannung

Gewicht (kg):

Abmessungen (HxBxT in Zoll)

Abmessungen (HxBxT in mml)

Temperaturbereich:

Betrieb

Bei Lagerung

3,34A (Dauerstrom)

19,5 V Gleichspannung

0,23

1,1 x 1,9 x 4,3

28 x 47 x 108

0 °C bis 40 °C

32 °F bis 104 °F

–40 °C bis 70 °C

–40 °F bis 158 °F

3,34A (Dauerstrom)

19,5 V Gleichspannung

0,29

1,1 x 1,9 x 4,3

28 x 47 x 108

0 °C bis 40 °C

32 °F bis 104 °F

–40 °C bis 70 °C

–40 °F bis 158 °F

Abmessungen des Systems

Dieser Abschnitt enthält detaillierte Informationen zu den Abmessungen des Computers.

70 Technische Daten

Abmessungen des

Systems

Gewicht (kg)

Abmessungen (cm):

Höhe

Breite

Tiefe

Beginnt bei 1,72 kg

21,0 mm

339,0 mm

241,9 mm

ANMERKUNG: Gewicht des Systems und Versandgewicht basieren auf der typischen Konfiguration und können je nach eigentlicher Konfiguration variieren.

Sicherheitsoptionen

Dieser Abschnitt enthält die Sicherheitsinformationen.

• TPM 2.0 FIPS 140-2-zertifiziert, TCG-zertifiziert (nur Windows® 10)

• Vorrichtung für Noble Wedge-Sicherheitsschloss

• Optionaler Touch-Fingerabdruckleser

• Optionale DDP|E Verschlüsselungssoftware

Betriebsbedingungen

Tabelle 18. Betriebsbedingungen

Modell

Temperaturbereich

Relative Luftfeuchtigkeit (maximal)

Höhe über NN (maximal)

Dell Latitude 3000 Serie

Betrieb: 0 °C bis 35 °C

Lagerung: –40 °C bis 65 °C

Betrieb: 10 % bis 90 %

Lagerung: 0 % bis 95 %

Betrieb: 0 bis 3048 m

Lagerung: 0 bis 10668 m

Technische Daten 71

4

Technologie und Komponenten

Dieses Kapitel erläutert die in dem System verfügbare Technologie und Komponenten.

Themen:

Netzadapter

DDR4

USB-Funktionen

HDMI 1.4

USB Typ-C

Netzadapter

Dieser Laptop wird mit einem 7,4-mm-Stecker am -Netzadapter geliefert.

WARNUNG: Ziehen Sie beim Trennen des Netzadapterkabels vom Laptop am Kabelstecker, und nicht am Kabel selbst, und ziehen Sie diesen fest, aber nicht ruckartig ab, damit das Kabel nicht beschädigt wird.

WARNUNG: Der Netzadapter funktioniert mit allen Steckdosen weltweit. Die Stecker oder Steckdosenleisten können jedoch unterschiedlich sein. Wird ein falsches Kabel verwendet oder dieses nicht ordnungsgemäß an die Steckerleiste oder die

Steckdose angeschlossen, können ein Brand oder Schäden im System verursacht werden.

DDR4

DDR4-Speicher (Double Data Rate der vierten Generation) ist der schnellere Nachfolger der DDR2- und DDR3-Technologie und ermöglicht bis zu 512 GB Kapazität im Vergleich zu der maximalen Kapazität von 128 GB pro DIMM bei DDR3-Speicher. Synchroner DDR4-Speicher

(Dynamic Random-Access) ist mit einer anderen Passung versehen als SDRAM und DDR. Damit soll verhindert werden, dass Benutzer den falschen Typ Speicher im System installieren.

DDR4 benötigt 20 Prozent weniger Volt bzw. nur 1,2 Volt im Vergleich zu DDR3, der eine Stromversorgung von 1,5 Volt für den Betrieb benötigt. DDR4 unterstützt auch einen neuen Deep-Power-Down-Modus, mit dem das Host-Gerät in den Standby-Modus wechseln kann, ohne dass der Arbeitsspeicher aktualisiert werden muss. Mit dem Deep-Power-Down-Modus soll der Stromverbrauch im Standby um 40 bis 50 Prozent reduziert werden.

DDR4-Details

Es gibt feine Unterschiede zwischen DDR3- und DDR4-Speichermodulen. Diese werden unten aufgeführt.

Kerbenunterschied

Die Kerbe auf einem DDR4-Modul ist an einem anderen Ort als die Kerbe auf einem DDR3-Modul. Beide Kerben befinden sich auf der

Einsetzkante, aber beim DDR4 unterscheidet sich die Position der Kerbe leicht. Dadurch soll verhindert werden, dass Module an einer inkompatiblen Platine oder Plattform installiert werden.

72 Technologie und Komponenten

Abbildung 1. Kerbenunterschied

Höhere Stärke

DDR4-Module sind etwas dicker als DDR3, sodass mehr Signalebenen möglich sind.

Abbildung 2. Stärkenunterschied

Gebogene Kante

DDR4-Module haben eine gebogene Kante zur Unterstützung beim Einsetzen und zur Verringerung der Beanspruchung der PCB während der Arbeitsspeicherinstallation.

Abbildung 3. Gebogene Kante

Speicherfehler

Bei Speicherfehlern im System wird der neue Fehlercode EIN-BLINKEN-BLINKEN oder EIN-BLINKEN-EIN angezeigt. Wenn der gesamte

Speicher ausfällt, schaltet sich die LCD-Anzeige nicht ein. Probieren Sie zur Fehlerbehebung bei möglichen Speicherausfällen bekanntermaßen einwandfrei Speichermodule in den Speichersteckplätzen auf der Unterseite des Systems oder unter der Tastatur (bei einigen portablen Systemen) aus.

USB-Funktionen

USB (Universal Serial Bus) wurde 1996 eingeführt. Es vereinfacht erheblich die Verbindung zwischen Host-Computern und

Peripheriegeräten wie Mäusen, Tastaturen, externen Treibern und Druckern.

Werfen wir nun einen kurzen Blick auf die USB-Entwicklung mit Bezugnahme auf die nachstehende Tabelle.

Technologie und Komponenten 73

Tabelle 19. USB-Entwicklung

Typ Datenübertragungsrate

USB 3.0/USB 3.1 Gen 1- 5 GBit/s

USB 2.0

480 Mbit/s

Kategorie

SuperSpeed

Hi-Speed

Einführungsjahr

2010

2000

USB 3.0/USB 3.1 Gen 1 (SuperSpeed-USB)

Viele Jahre lang war der USB 2.0 in der PC-Welt der Industriestandard für Schnittstellen. Das zeigen die etwa 6 Milliarden verkauften

Geräte. Der Bedarf an noch größerer Geschwindigkeit ist jedoch durch die immer schneller werdende Computerhardware und die

Nachfrage nach größerer Bandbreiten gestiegen. Der USB 3.0/USB 3.1 Gen 1 hat endlich die Antwort auf die Anforderungen der

Verbraucher. Er ist theoretisch 10 mal schneller als sein Vorgänger. Eine Übersicht der USB 3.1 Gen 1-Funktionen:

• Höhere Übertragungsraten (bis zu 5 Gbit/s)

• Erhöhte maximale Busleistung und erhöhte Gerätestromaufnahme, um ressourcenintensiven Geräten besser zu entsprechen

• Neue Funktionen zur Energieverwaltung

• Vollduplex-Datenübertragungen und Unterstützung für neue Übertragungsarten

• USB 2.0-Rückwärtskompatibilität

• Neue Anschlüsse und Kabel

In den folgenden Abschnitten werden einige der am häufigsten gestellten Fragen zu USB 3.0/USB 3.1 Gen 1 behandelt.

Geschwindigkeit

Die aktuelle USB 3.0 /USB-3.1 Gen-1-Spezifikation definiert drei Geschwindigkeitsmodi: Super-Speed, Hi-Speed und Full-Speed. Der neue

SuperSpeed-Modus hat eine Übertragungsrate von 4,8 Gbit/s. Die Spezifikation übernimmt weiterhin die USB-Modi Hi-Speed- und Full-

Speed, die jeweils als USB 2.0 und 1.1 bekannt sind. Die langsameren Modi arbeiten weiterhin bei 480 Mbit/s und 12 Mbit/s und bewahren ihre Rückwärtskompatibilität.

Aufgrund der nachstehend aufgeführten Änderungen erreicht der USB 3.0/USB 3.1 Gen 1 wesentlich höhere Leistungen:

• Ein zusätzlicher physischer Bus, der parallel zum vorhandenen USB 2.0-Bus hinzugefügt wird (siehe Abbildung unten).

• USB 2.0 hatte vier Drähte (Leistung, Masse und zwei für differentielle Daten); USB 3.0/USB 3.1 Gen 1 ergänzt diese durch vier weitere

Drähte für zwei Differenzsignale (Empfangen und Übertragen) zu insgesamt acht Verbindungen in den Anschlüssen und Kabeln.

• USB 3.0 /USB-3.1 Gen 1 nutzt anstatt der Halb-Duplex -Anordnung von USB 2.0 die bidirektionalen Datenschnittstelle. Das erweitert die theoretische Bandbreite um das 10-fache.

74 Technologie und Komponenten

Mit den heutigen steigenden Anforderungen an Datenübertragungen mit High-Definition-Videoinhalten, Terabyte-Speichergeräten, digitalen

Kameras mit hoher Megapixelanzahl usw. ist USB 2.0 möglicherweise nicht schnell genug. Darüber hinaus kam kein USB 2.0-Anschluss jemals in die Nähe des theoretischen maximalen Durchsatzes von 480 Mbit/s mit einer Datenübertragung von etwa 320 Mbit/s (40 MB/s)

– das ist der tatsächliche reale Höchstwert. Entsprechend werden die USB 3.0 /USB-3.1 Gen 1-Verbindungen niemals 4,8 Gbit/s erreichen.

Eine reale maximale Geschwindigkeit von 400 MB/s mit Overheads ist hier wahrscheinlich. Bei dieser Geschwindigkeit ist USB 3.0 /USB-3.1

Gen 1 eine Verbesserung um das 10-fache gegenüber USB 2.0.

Anwendungen

USB 3.0 /USB-3.1 Gen 1 öffnet Wege und bietet Geräten mehr Raum für bessere Gesamtfunktionalität. USB-Video war zuvor was maximale Auflösung, Latenz und Videokomprimierung anbelangt nicht akzeptabel. Aufgrund der 5 bis 10 mal größeren Bandbreite lassen sich nun weitaus bessere USB-Videolösungen vorstellen. Single-link-DVI erfordert einen Durchsatz von nahezu 2 Gbit/s. 480 Mbit/s legte

Beschränkungen auf, 5 Gbit/s ist mehr als vielversprechend. Mit der versprochenen Geschwindigkeit von 4,8 Gbit/s wird der Standard für

Produkte interessant, die zuvor kein USB-Territorium waren, beispielsweise für externe RAID-Speichersysteme.

Im Folgenden sind einige der verfügbaren Super-Speed USB 3.0/USB 3.1 Gen 1-Produkte aufgeführt:

• Externe Desktop-Festplatten mit USB 3.0 /USB-3.1 Gen 1

• Portable Festplatten mit USB 3.0 /USB-3.1 Gen 1

• Dockingstation und Adapter für Festplatten mit USB 3.0 /USB-3.1 Gen 1

• Flash-Laufwerke und Reader mit USB 3.0 /USB-3.1 Gen 1

• Solid-State-Festplatten mit USB 3.0 /USB-3.1 Gen 1

• RAIDs mit USB 3.0 /USB 3.1 Gen 1

• Optische Medien/Laufwerke

• Multimedia-Geräte

• Netzwerkbetrieb

• Adapterkarten & Hubs mit USB 3.0 /USB-3.1 Gen 1

Kompatibilität

Gute Nachrichten: der USB 3.0 /USB-3.1 Gen 1 wurde von Anfang an so geplant, dass er mit USB 2.0 friedlich koexistieren kann. USB 3.0 /

USB-3.1 Gen 1 gibt neue physische Verbindungen an. Daher profitieren neue Kabel von den höheren Geschwindigkeitsmöglichkeiten des neuen Protokolls. Der Stecker selbst hat dieselbe rechteckige Form mit vier USB 2.0-Kontakten an derselben Position wie zuvor. In den

USB 3.0 /USB-3.1 Gen 1-Kabeln befinden sich fünf neue Verbindungen, über die Daten unabhängig voneinander empfangen und übertragen werden. Sie kommen nur in Kontakt, wenn sie an eine SuperSpeed USB-Verbindung angeschlossen werden.

Technologie und Komponenten 75

Windows 8/10 verfügt über native Unterstützung für USB 3.1 Gen 1 Controller. Vorhergehende Versionen von Windows benötigen hingegen weiterhin separate Treiber für die USB 3.0 /USB 3.1 Gen 1 Controller.

Microsoft gab die Unterstützung von USB 3.1 Gen 1 für Windows 7 bekannt. Nicht im derzeitigen Release, aber in nachfolgenden Service

Packs oder Updates. Man kann davon ausgehen, dass nach einem erfolgreichen Release der USB 3.0/USB 3.1 Gen 1-Unterstützung in

Windows 7, SuperSpeed schließlich auch bei Vista ankommt. Dies wurde von Microsoft mit der Aussage bestätigt, dass die meisten Partner ebenfalls der Meinung seien, Vista solle USB 3.0/USB 3.1 Gen 1 unterstützen.

Super-Speed-Unterstützung für Windows XP ist zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt. Bei einem sieben Jahre alten Betriebssystem wie XP ist die Wahrscheinlichkeit einer solchen Unterstützung gering.

Vorteile von DisplayPort gegenüber USB-Typ C

• Vollständige DisplayPort-Audio/Video-Leistung (bis zu 4K bei 60 Hz)

• SuperSpeed USB (USB 3.1)-Daten

• Umkehrbare Steckerausrichtung und Kabelrichtung

• Abwärtskompatibel mit VGA und DVI mit Adaptern

• Unterstützung für HDMI 2.0a und abwärtskompatibel mit früheren Versionen

HDMI 1.4

Dieser Abschnitt erläutert HDMI 1.4 und die zugehörigen Funktionen und Vorzüge.

High-Definition Multimedia Interface (HDMI) ist eine von der Industrie unterstützte, unkomprimierte, all-digitale Audio-/Video-Schnittstelle.

HDMI stellt eine Schnittstelle zwischen beliebigen kompatiblen digitalen Audio-/Videoquellen bereit, wie z. B. einem DVD-Player, oder einem

A/V-Receiver und einem kompatiblen digitalen Audio- und/oder Video-Bildschirm, wie z. B. einem Digital-TV (DTV). Die beabsichtigten

Anwendungen für HDMI-Fernsehgeräte und DVD-Player. Der Hauptvorteil ist die Kabelverringerung und der Schutz von Inhalten. HDMI unterstützt Standard-, Enhanced- oder High-Definition-Video plus mehrkanalfähiges Digital Audio auf einem einzigen Kabel.

ANMERKUNG: Die HDMI 1.4 bietet 5.1-Kanal-Audio-Unterstützung.

Funktionen von HDMI 1.4

• HDMI-Ethernet-Kanal - Fügt Hochgeschwindigkeits-Netzwerkbetrieb zu einer HDMI-Verbindung hinzu, damit Benutzer ihre IP-fähigen

Geräte ohne separates Ethernet-Kabel in vollem Umfang nutzen können

• Audiorückkanal - Ermöglicht einem HDMI-verbundenen Fernseher mit eingebautem Tuner, Audiodaten „vorgeschaltet“ an ein

Surround-Audiosystem zu senden, wodurch ein separates Audiokabel überflüssig ist

• 3D - Definiert Eingabe-/Ausgabeprotokolle für wichtige 3D-Videoformate, was den echten 3D-Spielen und 3D-Heimkino-Anwendungen den Weg ebnet

• Inhaltstyp - Echtzeit-Signalisierung von Inhaltstypen zwischen Anzeige- und Quellgeräten, wodurch ein Fernsehgerät Bildeinstellungen basierend auf Inhaltstypen optimieren kann

• Zusätzliche Farbräume – Fügt Unterstützung für weitere Farbmodelle hinzu, die in der Digitalfotografie und Computergrafik verwendet werden

• 4K-Support – Ermöglicht Video-Auflösungen weit über 1080p und unterstützt somit Bildschirme der nächsten Generation, welche den

Digital Cinema Systemen, die in vielen kommerziellen Kinos verwendet werden, gleichkommen

• HDMI-Mikro-Anschluss - Ein neuer, kleinerer Anschluss für Telefone und andere tragbare Geräte, der Video-Auflösungen bis zu 1080p unterstützt

• Fahrzeug-Anschlusssystem - Neue Kabel und Anschlüsse für Fahrzeug-Videosysteme, die speziell für die einzigarten Anforderungen des Fahrumfeldes entworfen wurden und gleichzeitig echte HD-Qualität liefern

76 Technologie und Komponenten

Vorteile von HDMI

• Qualitäts-HDMI überträgt unkomprimiertes digitales Audio und Video bei höchster, gestochen scharfer Bildqualität.

• Kostengünstige HDMI bietet die Qualität und Funktionalität einer digitalen Schnittstelle, während sie auch unkomprimierte Videoformate in einer einfachen, kosteneffektiven Weise unterstützt

• Audio-HDMI unterstützt mehrere Audioformate von Standard-Stereo bis zu mehrkanaligem Surround-Sound

• HDMI kombiniert Video und Mehrkanalaudio in einem einzigen Kabel, wodurch Kosten, Komplexität und das Durcheinander von mehreren Kabeln, die derzeit in AV-Systemen verwendet werden, wegfallen

• HDMI unterstützt die Kommunikation zwischen der Videoquelle (wie z. B. einem DVD-Player) und dem DTV, und ermöglicht dadurch neue Funktionen

USB Typ-C

USB-Typ C ist ein neuer, winzig kleiner physischer Anschluss Der Anschluss selbst kann viele fesselnde neue USB-Standard wie USB 3.1 und

USB-Power Delivery (USB-PD) unterstützen.

Abwechselnder Modus

USB-Typ C ist ein neuer Anschlussstandard, der sehr klein ist. Er ist etwa ein Drittel so groß wie der alte USB A-Stecker. Hierbei handelt es sich um einen Einfachanschlussstandard, den jedes Gerät verwenden sollte können. Dank „abwechselndem Modus“ können USB-Typ-C-

Anschlüsse eine Vielzahl unterschiedlicher Protokolle unterstützen. So lassen sich mittels Adaptern HDMI-, VGA- und DisplayPort-Signale sowie andere Signaltypen über einen einzigen USB-Anschluss ausgeben.

USB Power Delivery

Die USB PD-Spezifikation ist auch eng mit dem USB-Typ C verflochten. Derzeit verwenden Smartphones, Tablets und andere mobile

Geräte häufig eine USB-Verbindung zum Aufladen. Ein USB 2.0-Anschluss liefert bis zu 2,5 Watt Leistung – damit laden Sie Ihr Handy auf, aber das war's dann auch schon. Ein Laptop kann beispielsweise bis zu 60 Watt benötigen. Die USB Power Delivery -Spezifikation erhöht diese Leistung auf 100 Watt. Sie ist bidirektional, so dass ein Gerät Leistung entweder senden oder empfangen kann. Und diese Leistung kann gleichzeitig übertragen werden, während das Gerät Daten über die Verbindung überträgt.

Dieses konnte das Ende all jener proprietären Laptop-Ladekabel sein, wenn alle Geräte über einen Standard-USB-Anschluss aufgeladen werden. Sie können Ihren Laptop von einem dieser tragbaren Akkusätze aufladen, die Sie heute für Ihre Smartphones und andere tragbaren

Geräte verwenden. Sie können Ihren Laptop an ein externes Display anschließen, das an ein Stromkabel angeschlossen ist, und dieses externe Display lädt Ihren Laptop auf, während Sie ihn als externes Display verwenden – alles über den kleinen USB-Typ-C-Anschluss. Dazu müssen das Gerät und das Kabel USB Power Delivery unterstützen. Allein ein USB-Typ-C-Anschluss bedeutet nicht unbedingt, dass sie das tun.

USB Typ C und USB 3.1

USB 3.1 ist ein neuer USB-Standard. Die theoretische Bandbreite von USB 3.0 liegt bei 5 Gbit/s, die von USB 3.1 Gen 2 bei 10 Gbit/s. Das ist die doppelte Bandbreite, also so schnell wie ein Thunderbolt-Stecker der ersten Generation. USB-Typ-C ist nicht dasselbe wie USB 3.1.

USB-Typ-C ist nur eine Steckerform, und die zugrunde liegende Technologie kann USB 2 oder USB 3.0 sein. Tatsächlich verwendet das

Nokia N1 Android Tablett einen USB-Typ-C-Stecker, aber darunter liegt USB 2.0 – nicht einmal USB 3.0. Diese Technologien sind jedoch eng miteinander verwandt.

Technologie und Komponenten 77

5

Optionen des System-Setup

ANMERKUNG: Abhängig von Ihrem Computer und den installierten Geräten werden manche der in diesem Abschnitt beschriebenen Elemente möglicherweise nicht angezeigt.

Themen:

Startreihenfolge

Navigationstasten

System-Setup – Übersicht

Aufrufen des System-Setups

Optionen des Bildschirms „General“ (Allgemein)

Optionen des Bildschirms „System Configuration“ (Systemkonfiguration)

Bildschirm Optionen

Optionen des Bildschirms „Security“ (Sicherheit)

Optionen des Bildschirms „Secure Boot“ (Sicherer Start)

Optionen des Bildschirms Intel Software Guard-Erweiterungen

Optionen des Bildschirms „Performance“ (Leistung)

Optionen des Bildschirms „Power Management“ (Energieverwaltung)

Optionen des Bildschirms „POST Behavior“ (Verhalten beim POST)

Optionen des Bildschirms „Virtualization support“ (Unterstützung der Virtualisierung)

Wireless-Optionen des Bildschirms

Optionen des Bildschirms „Maintenance“ (Wartung)

Optionen im Fenster der Systemprotokolle

SupportAssist System Resolution (SupportAssist-Systemproblemlösung)

Überprüfen des Systemspeichers im System-Setup (BIOS)

Aktualisieren des BIOS unter Windows

System- und Setup-Kennwort

Startreihenfolge

Mit der Startreihenfolge können Sie die vom System-Setup festgelegte Reihenfolge der Startgeräte umgehen und direkt von einem bestimmten Gerät (z. B. optisches Laufwerk oder Festplatte) starten. Während des Einschalt-Selbsttests (POST, Power-on Self Test), wenn das Dell Logo angezeigt wird, können Sie:

• Das System-Setup mit der F2-Taste aufrufen

• Einmalig auf das Startmenü durch Drücken der F12-Taste zugreifen.

Das einmalige Startmenü zeigt die Geräte an, die Sie starten können, einschließlich der Diagnoseoption. Die Optionen des Startmenüs lauten:

• Wechseldatenträger (soweit verfügbar)

• STXXXX-Laufwerk

ANMERKUNG: XXX gibt die Nummer des SATA-Laufwerks an.

• Optisches Laufwerk (soweit verfügbar)

78 Optionen des System-Setup

• SATA-Festplattenlaufwerk (wenn vorhanden)

• Diagnose

ANMERKUNG: Bei Auswahl von Diagnostics (Diagnose) wird der ePSA diagnostics (ePSA-Diagnose)-Bildschirm angezeigt.

Der Startreihenfolgebildschirm zeigt auch die Optionen zum Zugriff auf den System-Setup-Bildschirm an.

Navigationstasten

ANMERKUNG: Bei den meisten Optionen im System-Setup werden Änderungen zunächst nur gespeichert und erst beim

Neustart des Systems wirksam.

Tasten

Pfeil nach oben

Pfeil nach unten

Eingabetaste

Leertaste

Tab

Navigation

Zurück zum vorherigen Feld.

Weiter zum nächsten Feld.

Wählt einen Wert im ausgewählten Feld aus (falls vorhanden) oder folgt dem Link in diesem Feld.

Öffnet oder schließt gegebenenfalls eine Dropdown-Liste.

Weiter zum nächsten Fokusbereich.

ANMERKUNG: Nur für den Standard-Grafikbrowser.

Esc Wechselt zur vorherigen Seite, bis der Hauptbildschirm angezeigt wird. Drücken Sie auf Esc in die Standardanzeige zeigt eine Meldung an, die Sie auffordert alle nicht gespeicherten Änderungen zu speichern und startet das System neu.

System-Setup – Übersicht

Das System-Setup bietet folgende Möglichkeiten:

• Systemkonfigurationsinformationen ändern, nachdem Sie Hardware-Komponenten hinzugefügt, geändert oder entfernt haben.

• Benutzerdefinierte Option festlegen oder ändern, z. B. das Benutzer-Kennwort.

• Die aktuelle Speichergröße abfragen oder den Typ des installierten Festplattenlaufwerks festlegen.

Vor der Verwendung des System-Setups sollten Sie die Einstellungen des System-Setup-Bildschirms notieren, um gegebenenfalls später darauf zurückgreifen zu können.

VORSICHT: Nehmen Sie keine Änderungen in den Einstellungen des System-Setup-Programms vor, wenn Sie nicht über die erforderlichen Computerkenntnisse verfügen. Bestimmte Änderungen können dazu führen, dass der Computer nicht mehr ordnungsgemäß arbeitet.

Aufrufen des System-Setups

1 Schalten Sie den Computer ein oder führen Sie einen Neustart durch.

2 Drücken Sie unmittelbar nach Anzeige des weißen Dell-Logos auf F2.

Die System-Setup-Seite wird angezeigt.

ANMERKUNG: Wenn Sie zu lange gewartet haben und bereits das Betriebssystem-Logo angezeigt wird, warten Sie, bis der

Desktop angezeigt wird. Fahren Sie dann den Computer herunter und versuchen Sie es erneut.

ANMERKUNG: Nach Anzeige des Dell-Logos können Sie auch die Taste F12 drücken und dann das BIOS-Setup auswählen.

Optionen des Bildschirms „General“ (Allgemein)

In diesem Abschnitt werden die primären Hardwarefunktionen des Computers aufgelistet.

Optionen des System-Setup 79

Option Beschreibung

System Information In diesem Abschnitt werden die primären Hardwarefunktionen des Computers aufgelistet.

• System Information (Systeminformationen): Angezeigt werden BIOS Version, Service Tag, Asset Tag,

Ownership Date, Manufacture Date und der Express Service Code (BIOS-Version, Service-Tag-Nummer,

Systemkennnummer, Besitzkennnummer, Besitzdatum, Herstellungsdatum und der Express-Servicecode).

Signierte Firmware-Aktualisierung ist standardmäßig aktiviert

• Memory Information (Speicherinformation): Angezeigt werden Memory Installed, Memory Available, Memory

Speed, Memory Channels Mode, Memory Technology, DIMM A Size und DIMM B Size (Installierter Speicher,

Verfügbarer Speicher, Speichergeschwindigkeit, Speicherkanalmodus, Speichertechnologie, DIMM-A-Größe und DIMM-B-Größe).

• Processor Information (Prozessorinformation): Angezeigt werden Processor Type, Core Count, Processor ID,

Current Clock Speed, Minimum Clock Speed, Maximum Clock Speed, Processor L2 Cache, Processor L3

Cache , HT Capable, and 64-Bit Technology (Prozessortyp, Anzahl der Kerne, Prozessor-ID, aktuelle Taktrate, minimale Taktrate, maximale Taktrate, L2-Cache des Prozessors, L3-Cache des Prozessors, HT-Fähigkeit und

64-Bit-Technologie).

• Device Information (Geräteinformationen): Angezeigt werden Primary HDD, M.2 SATA SSD, M.2 PCIe SSD-0,

LOC MAC Address, Video Controller, dGPU Video Controller, Video BIOS Version, Video Memory, Panel Type,

Native Resolution, Audio Controller, Wi-Fi Device, Cellular device, and Bluetooth Device (Primäres

Festplattenlaufwerk, M.2-SATA-SSD, M.2-PCIe-SDD-0, LOC-MAC-Adresse, Video-Controller, dGPU-Video-

Controller, Video-BIOS-Version, Videospeicher, Bedienfeldtyp, Systemeigene Auflösung, Audio-Controller, Wi-

Fi-Gerät, Mobilfunkgerät, Bluetooth-Gerät).

Battery Information Zeigt den Akku-Ladezustand an und gibt an, ob das Netzteil installiert ist.

Boot Sequence Ermöglicht das Ändern der Reihenfolge, in der der Computer das Betriebssystem zu finden versucht.

• Windows Boot Manager (Windows-Start-Manager) (Standardeinstellung)

• Boot List Option

– Legacy External Devices (Externe Legacy-Geräte)

– UEFI (Standardeinstellung)

Advanced Boot

Options

UEFI boot path security

Mit dieser Option können Sie ROMs der Legacy-Option laden. Standardmäßig ist die Option Enable Legacy Option

ROMs (ROMs der Legacy-Option aktivieren) deaktiviert. „Enable Attempt Legacy Boot“ (Legacy-Startversuch aktivieren) ist standardmäßig aktiviert.

• Immer, außer internes Festplattenlaufwerk (Standardeinstellung)

• Always (Immer)

• Never (Nie)

Date/Time Ermöglicht das Ändern von Datum und Uhrzeit.

Optionen des Bildschirms „System Configuration“

(Systemkonfiguration)

Option

Integrated NIC

Beschreibung

Steuert den integrierten LAN-Controller. Die Option „Enable Network Stack“ (Netzwerk-Stack aktivieren) ist standardmäßig nicht ausgewählt.

Optionen:

• Deaktiviert

• Enabled (Aktiviert)

• Enabled w/PXE (Aktiviert mit PXE) (Standardeinstellung)

80 Optionen des System-Setup

Option

SATA Operation

Beschreibung

Ermöglicht die Konfiguration des Betriebsmodus des integrierten SATA-Festplatten-Controllers.

• Deaktiviert

• AHCI

• RAID On (RAID Ein) – Standardeinstellung

Drives Bietet Ihnen die Möglichkeit, verschiedene Laufwerke zu aktivieren bzw. zu deaktivieren:

• SATA-0 (Standardeinstellung)

• SATA-2 (Standardeinstellung)

• M.2 PCIe SSD-0 (Standardeinstellung)

SMART Reporting

USB Configuration

Steuert, ob während des Systemstarts Fehler zu den integrierten Treibern gemeldet werden. Die Option „Enable

SMART Reporting“ (SMART Reporting aktivieren) ist standardmäßig nicht ausgewählt.

Dies ist eine optionale Funktion.

Mit diesem Feld wird der integrierte USB-Controller konfiguriert. Wenn „Boot Support“

(Systemstartunterstützung) aktiviert ist, kann das System von jedem USB-Massenspeichergerätetyp

(Festplattenlaufwerk, Speicherstick, Diskette) gestartet werden.

Wenn der USB-Anschluss aktiviert ist, wird ein an dieser Schnittstelle angeschlossenes Gerät aktiviert und ist für das Betriebssystem verfügbar.

Wenn der USB-Anschluss deaktiviert ist, kann das Betriebssystem kein dort angeschlossenes Gerät erkennen.

Die Optionen sind:

• Enable USB Boot Support (USB-Startunterstützung aktivieren) (Standardeinstellung)

• Enable External USB Port (Externen USB-Anschluss aktivieren) (Standardeinstellung)

ANMERKUNG: USB-Tastatur und -Maus funktionieren im BIOS ungeachtet dieser Einstellungen immer.

Dell Dock-

Konfiguration (Typ

C)

Die Option „Always Allow Dell Docks“ (Dell Docks immer erlauben) ist standardmäßig ausgewählt.

Wenn diese Option auf „Enabled“ (aktiviert) gesetzt ist, wird die Verbindung zur Dell WD und TB Dock-Familie

(Typ-C-Docks) ermöglicht, unabhängig von den Konfigurationseinstellungen von USB- und Thunderbolt-Adapter.

Wenn diese Option auf „Disabled“ (Deaktiviert) gesetzt ist, werden die Docks über die Konfigurationseinstellungen von USB- und Thunderbolt-Adapter gesteuert.

USB PowerShare

Audio

Dieses Feld konfiguriert das Verhalten der Funktion USB PowerShare. Diese Option ermöglicht das Aufladen externer Geräte über den USB-PowerShare-Anschluss unter Verwendung der in der Systembatterie gespeicherte

Energie. Die Option „Enable USB Powershare“ (USB-PowerShare aktivieren) ist standardmäßig ausgewählt.

Dieses Feld ermöglicht das Aktivieren und Deaktivieren des integrierten Audio-Controllers. Standardmäßig ist die

Option Enable Audio (Audio aktivieren) ausgewählt. Die Optionen sind:

• Enable Microphone (Mikrofon aktivieren) – standardmäßig aktiviert

• Enable Internal Speaker (Internen Lautsprecher aktivieren) – standardmäßig aktiviert

Keyboard illumination Die Optionen sind:

• Deaktiviert

• Dim (Dunkel)

• Bright (Hell) (Standardeinstellung)

Optionen des System-Setup 81

Option

Keyboard Backlight

Timeout on AC

Beschreibung

Die Optionen sind:

• 5 seconds (5 Sekunden)

• 10 seconds (10 Sekunden) (Standardeinstellung)

• 15 seconds (15 Sekunden)

• 30 seconds (30 Sekunden)

• 1 minute (1 Minute)

• 5 minutes (5 Minuten)

• 15 minutes (15 Minuten)

• Never (Nie)

Keyboard Backlight

Timeout on Battery

Diese Funktion legt den Timeout-Wert für die Tastaturbeleuchtung fest, wenn das System nur mit Akkustrom versorgt wird.

Die Optionen sind:

• 5 seconds (5 Sekunden)

• 10 seconds (10 Sekunden) (Standardeinstellung)

• 15 seconds (15 Sekunden)

• 30 seconds (30 Sekunden)

• 1 minute (1 Minute)

• 5 minutes (5 Minuten)

• 15 minutes (15 Minuten)

• Never (Nie)

Touchscreen Kontrolliert, ob der Touchscreen aktiviert oder deaktiviert wird. Diese Touchscreen-Option ist standardmäßig aktiviert.

Unobtrusive Mode Wenn diese Option aktiviert ist, werden beim Drücken der Tasten Fn+F7 alle Licht- und Tonausgaben des Systems ausgeschaltet.

• Disabled (Deaktiviert) – Standardeinstellung

Miscellaneous

Devices

Ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung der folgenden Geräte:

• Enable Camera (Kamera aktivieren) (Standardeinstellung)

• Enable Secure Digital (SD) Card (SD-Karte aktivieren) (Standardeinstellung)

• Secure Digital (SD) Card Read-Only Mode (SD-Karte in schreibgeschütztem Modus)

• Enable Hard Drive Free Fall Protection (Fallschutzfunktion der Festplatte aktivieren) (Standardeinstellung)

• Secure Digital (SD) Card Boot

Bildschirm Optionen

Option

LCD Brightness

Beschreibung

Ermöglicht das Einstellen der Bildschirmhelligkeit je nach Energiequelle (On Battery [Akkubetrieb] und On AC

[Betrieb am Stromnetz]). Die LCD-Helligkeit ist für Akku und Netzteil unabhängig. Sie kann mithilfe des

Schiebereglers festgelegt werden.

82 Optionen des System-Setup

Optionen des Bildschirms „Security“ (Sicherheit)

Option

Admin Password

Beschreibung

Ermöglicht das Einrichten, Ändern oder Löschen des Administratorkennworts (Admin).

ANMERKUNG: Vor dem Einrichten des System- und Festplattenkennworts müssen Sie das

Administratorkennwort festlegen. Durch Löschen des Administratorkennworts werden auch das

Systemkennwort und das Festplattenkennwort automatisch gelöscht.

ANMERKUNG: Erfolgreiche Kennwortänderungen werden sofort wirksam.

Standardeinstellung: Not set (Nicht eingestellt)

System Password Ermöglicht das Einrichten, Ändern oder Löschen des System-Kennworts.

ANMERKUNG: Erfolgreiche Kennwortänderungen werden sofort wirksam.

Standardeinstellung: Not set (Nicht eingestellt)

Internal HDD-0

Password

Ermöglicht Ihnen das Einrichten, Ändern oder Löschen des Administratorkennworts.

ANMERKUNG: Erfolgreiche Kennwortänderungen werden sofort wirksam.

Standardeinstellung: Not set (Nicht eingestellt)

M.2 SATA SSD-2

Password

Ermöglicht das Einrichten, Ändern bzw. Löschen des Systemkennworts für das SATA-Solid-State-Laufwerk (SATA-

SSD).

ANMERKUNG: Erfolgreiche Kennwortänderungen werden sofort wirksam.

Standardeinstellung: Not set (Nicht eingestellt)

Strong Password

Password

Configuration

Ermöglicht die Erzwingung der Option, immer sichere Kennwörter festzulegen.

Standardeinstellung: Enable Strong Password (Sicheres Kennwort aktivieren) ist nicht ausgewählt.

ANMERKUNG: Wenn „Strong Password“ (sicheres Kennwort) aktiviert ist, müssen

Administratorkennwort und Systemkennwort mindestens einen Großbuchstaben und einen

Kleinbuchstaben enthalten und eine Mindestlänge von 8 Zeichen haben.

Ermöglicht die Festlegung der minimalen und maximalen Länge des Administrator- und Systemkennworts.

• Min-4 – Standardeinstellung, bei Bedarf können Sie die Anzahl erhöhen.

• Max-32 – Sie können die Anzahl senken.

Password Bypass Mit dieser Option können Sie die Berechtigung aktivieren bzw. deaktivieren, das Systemkennwort und das

Kennwort der internen Festplatte zu umgehen (falls festgelegt). Die Optionen sind:

• Disabled (deaktiviert) – standardmäßig aktiviert

• Reboot bypass (Neustart umgehen)

Password Change Ermöglicht das Aktivieren der Deaktivierungsberechtigung bezüglich der System- und Festplattenkennwörter, wenn das Administratorkennwort festgelegt ist.

Standardeinstellung: Allow Non-Admin Password Changes (Änderungen an anderen Kennwörtern als dem

Administratorkennwort zulassen) ist ausgewählt.

Optionen des System-Setup 83

Option

Non-Admin Setup

Changes

Beschreibung

Mit dieser Option können Sie bestimmen, ob Änderungen an der Einrichtungsoption bei festgelegtem

Administratorkennwort zulässig sind. Falls deaktiviert, sind die die Setup-Optionen durch das

Administratorkennwort gesperrt.

Die Option „Allow wireless switch changes“ (Wireless Switch-Änderungen erlauben) ist standardmäßig nicht ausgewählt.

UEFI Capsule

Firmware Updates

Ermöglicht Ihnen das Aktivieren und Deaktivieren. Diese Option steuert, ob das System BIOS-Aktualisierungen über

UEFI Capsule-Aktualisierungspakete zulässt. Die Optionen sind:

• Enable UEFI Capsule Firmware (UEFI Capsule Firmware aktivieren) – standardmäßig aktiviert

TPM 2.0 Security Ermöglicht das Aktivieren des TPM (Trusted Platform Module, vertrauenswürdiges Plattformmodul) während des

POST. Die Optionen sind:

• TPM On (TPM eingeschaltet) – standardmäßig aktiviert

• Clear (Löschen)

• PPI Bypass for Enable Commands (PPI-Kennwortumgehung zum Aktivieren von Befehlen) – standardmäßig aktiviert

• PPI Bypass for Disable Commands (PPI-Kennwortumgehung zum Deaktivieren von Befehlen)

• PPI Bypass for Clear Commands (PPI-Kennwortumgehung zum Löschen von Befehlen)

• Attestation Enable (Bestätigung aktivieren) – standardmäßig aktiviert

• Key Storage Enable (Schlüsselspeicher aktivieren) – standardmäßig aktiviert

• SHA-256 – standardmäßig aktiviert

• Deaktiviert

• Enabled (Aktiviert) – standardmäßig aktiviert

ANMERKUNG: Für TPM 2.0-Up- oder Downgrades laden Sie das TPM-Wrappertool (Software) herunter.

Computrace

CPU XD Support

Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren der optionalen Computrace-Software. Die Optionen sind:

• Deactivate (Ausschalten)

• Disable (Deaktivieren)

• Activate (Aktivieren) – standardmäßig aktiviert

ANMERKUNG: Mit den Optionen „Activate“ (Aktivieren), „Deactivate“ (Deaktivieren) und „Disable“

(Deaktivieren/Abschalten) wird die Funktion dauerhaft aktiviert bzw. deaktiviert. Danach sind keine weiteren Änderungen zulässig.

Ermöglicht das Aktivieren des Execute Disable-Modus für den Prozessor.

Enable CPU XD Support (CPU XD-Unterstützung aktivieren) – standardmäßig aktiviert

OROM Keyboard

Access

Admin Setup

Lockout

Optionen:

Enabled (Aktiviert) (Standardeinstellung)

Deaktiviert

One Time Enable (Einmalig aktivieren)

Ermöglicht es, Benutzer vom Aufrufen des Setups abzuhalten, wenn ein Administratorkennwort festgelegt ist.

Standardeinstellung: Die Option „Enable Admin Setup Lockout“ (Sperre für Administrator-Setup aktivieren) ist standardmäßig deaktiviert.

84 Optionen des System-Setup

Option

Master password lockout

SSM-

Sicherheitsminderun g

Beschreibung

Diese Option ist nicht standardmäßig aktiviert.

Diese Option aktiviert bzw. deaktiviert zusätzlichen Schutz bei UEFI-SMM-Sicherheitsminderung. Das

Betriebssystem kann diese Funktion verwenden, um die sichere, mittels virtualisierungsbasierter Sicherheit erstellte

Umgebung zu schützen. Standardmäßig ist diese Option deaktiviert.

Optionen des Bildschirms „Secure Boot“ (Sicherer

Start)

Option Beschreibung

Secure Boot Enable Diese Option aktiviert oder deaktiviert die Funktion Secure Boot (Sicherer Start) .

• Deaktiviert

• Enabled (Aktiviert) (Standardeinstellung)

Expert Key

Management

(Erweiterte

Schlüsselverwalltun g)

Die Sicherheitsschlüssel-Datenbanken können nur bearbeitet werden, wenn sich das System im benutzerdefinierten Modus befindet. Die Option Enable Custom Mode (Benutzerdefinierten Modus aktivieren) ist standardmäßig deaktiviert. Die Optionen sind:

• PK – standardmäßig aktiviert

• KEK

• db

• dbx

Wenn Sie den Custom Mode (Benutzerdefinierter Modus) aktivieren, werden die relevanten Optionen für PK,

KEK, db und dbx angezeigt. Die Optionen sind:

• Save to File (In Datei speichern) – Speichert den Schlüssel in einer vom Benutzer ausgewählten Datei.

• Replace from File (Aus Datei ersetzen) – Ersetzt den aktuellen Schlüssel durch einen Schlüssel aus einer vom

Benutzer ausgewählten Datei.

• Append from File (Anhängen aus Datei) – Fügt einen Schlüssel aus einer vom Benutzer ausgewählten Datei zur aktuellen Datenbank hinzu.

• Delete (Löschen) – Löscht den ausgewählten Schlüssel.

• Reset All Keys (Alle Schlüssel zurücksetzen) – Setzt auf Standardeinstellungen zurück.

• Delete All Keys (Alle Schlüssel löschen) – Löscht alle Schlüssel.

ANMERKUNG: Wenn Sie den Custom Mode (Benutzerdefinierter Modus) deaktivieren, werden sämtliche vorgenommenen Änderungen gelöscht und die Schlüssel auf ihre Standardeinstellungen zurückgesetzt.

Optionen des Bildschirms Intel Software Guard-

Erweiterungen

Option

Intel SGX Enable

Beschreibung

Ermöglicht die Bereitstellung einer sicheren Umgebung für die Ausführung von Codes bzw. die Speicherung vertraulicher Informationen im Kontext des Hauptbetriebssystems. Die Optionen sind:

• Deaktiviert

• Enabled (Aktiviert)

• Software Controlled (Softwaregesteuert) (Standardeinstellung)

Optionen des System-Setup 85

Option

Enclave Memory

Size

Beschreibung

Mit dieser Option wird die Größe der Speicherreserve von SGX-Enklaven festgelegt ( SGX Enclave Reserve

Memory Size ). Die Optionen sind:

• 32 MB

• 64 MB

• 128 MB

Optionen des Bildschirms „Performance“ (Leistung)

Option Beschreibung

Multi Core Support In diesem Feld wird angegeben, ob einer oder alle Cores des Prozesses aktiviert sind. Die Leistung mancher

Anwendungen verbessert sich mit zusätzlichen Cores. Diese Option ist standardmäßig aktiviert. Hiermit können Sie die Multi Core-Unterstützung für den Prozessor aktivieren oder deaktivieren. Der installierte Prozessor unterstützt zwei Cores. Wenn Sie die Multi Core-Unterstützung aktivieren, werden zwei Cores aktiviert. Bei Deaktivierung wird ein Core aktiviert.

Optionen:

• All (Alle) (standardmäßig ausgewählt)

• 1

• 2

• 3

Intel SpeedStep Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren der Intel SpeedStep-Funktion.

• Enable Intel SpeedStep (Intel SpeedStep aktivieren)

Standardeinstellung: Die Option ist aktiviert.

C-States Control

Intel TurboBoost

HyperThread

Control

Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren der zusätzlichen Prozessor-Ruhezustände.

• C-States (C-Zustände)

Standardeinstellung: Die Option ist aktiviert.

Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren des Intel TurboBoost-Modus für den Prozessor.

• Enable Intel TurboBoost (Intel TurboBoost aktivieren)

Standardeinstellung: Die Option ist aktiviert.

Aktiviert oder deaktiviert HyperThreading im Prozessor.

• Enabled (Aktiviert) – Standardeinstellung

• Deaktiviert

86 Optionen des System-Setup

Optionen des Bildschirms „Power Management“

(Energieverwaltung)

Option

AC Behavior

Beschreibung

Ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung des automatischen Einschaltens des Computers, wenn das Netzteil angeschlossen ist.

Standardeinstellung: Wake on AC (Bei Netzanschluss reaktivieren) ist nicht aktiviert.

Enable Intel Speed

Shift Technology

(Intel Speed Shift

Technology aktivieren)

Auto On Time

Diese Option ist standardmäßig aktiviert.

Ermöglicht das Festlegen der Zeit zum automatischen Einschalten des Computers. Die Optionen sind:

• Deaktiviert

• Every Day (Jeden Tag)

• Weekdays (Wochentags)

• Select Days (Tage auswählen)

Standardeinstellung: Disabled (Deaktiviert)

USB Wake Support Ermöglicht die Aktivierung von USB-Geräten, um das System aus dem Standby-Modus zu holen.

ANMERKUNG: Diese Funktion kann nur dann verwendet werden, wenn ein Netzadapter angeschlossen ist. Wenn der Netzadapter im Standby-Modus entfernt wird, deaktiviert das System-Setup die

Energieversorgung aller USB-Anschlüsse, um Energie zu sparen.

• Enable USB Wake Support (USB Wake Support aktivieren)

• Wake on Dell USB-C Dock

Standardeinstellung: Wake on Dell USB-C Dock ist aktiviert.

Wireless Radio

Control

Optionen:

• Control WLAN radio (WLAN-Signal steuern)

• Control WWAN radio (WWAN-Signal steuern)

Keine der Optionen ist standardmäßig aktiviert.

Wake on WLAN

Block Sleep

Ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung der Funktion, die den Computer aus dem Off-Zustand (Aus) hochfährt, wenn dies durch ein LAN-Signal ausgelöst wird.

• Disabled (Deaktiviert) (Standardeinstellung)

• Nur LAN

• Nur WLAN

• LAN or WLAN (LAN oder WLAN)

• LAN with PXE Boot (LAN mit PXE-Start)

Mit dieser Option kann das Eintreten in den Ruhemodus (S3-Modus) in einer Betriebssystemumgebung blockiert werden.

Optionen des System-Setup 87

Option Beschreibung

Block Sleep (S3 state) (Ruhezustand blockieren – S3-Modus)

Standardeinstellung: die Option ist deaktiviert.

Peak Shift Mit dieser Option können Sie den Stromverbrauch während Spitzenauslastungszeiten minimieren. Wenn Sie diese

Option aktivieren, läuft das System nur über Akku, selbst wenn der Netzadapter angeschlossen ist.

• „Enable Peak Shift“ (Peack Shift aktivieren) ist standardmäßig nicht ausgewählt.

• Set battery threshold (Schwellenwert für Akku festlegen) (15 % bis 100 %) – 15 % (standardmäßig aktiviert)

Advanced Battery

Charge

Configuration

Diese Option ermöglicht es Ihnen, die Akkuladekapazität zu maximieren. Wenn Sie diese Option aktivieren, verwendet das System den Standardlade-Algorithmus und andere Techniken außerhalb der Arbeitszeiten, um die

Akkuladekapazität zu verbessern.

„Enable Advanced Battery Charge Mode“ (Erweiterten Akkulademodus aktivieren) ist standardmäßig deaktiviert.

Primary Battery

Charge

Configuration

Ermöglicht die Auswahl des Lademodus für den Akku. Die Optionen sind:

• Adaptive (Adaptiv) – standardmäßig aktiviert.

• Standard – Lädt den Akku mit einer Standardrate vollständig auf.

• ExpressCharge (Schnelllademodus) – Der Akku wird innerhalb eines kurzen Zeitraums mit der Dell-Technologie zum schnellen Aufladen geladen. Diese Option ist standardmäßig aktiviert.

• Primarily AC use (Primäre Wechselstromverwendung).

• Benutzerdefiniert.

Bei Auswahl von Custom Charge (Benutzerdefinierter Ladevorgang) können Sie auch Custom Charge Start (Start des benutzerdefinierten Ladevorgangs) und Custom Charge Stop (Stopp des benutzerdefinierten Ladevorgangs) konfigurieren.

ANMERKUNG: Unter Umständen stehen nicht für jeden Akku alle Lademodi zur Verfügung. Um diese

Option zu aktivieren, deaktivieren Sie die Option Advanced Battery Charge Configuration (Erweiterte

Akkuladekonfiguration).

Optionen des Bildschirms „POST Behavior“

(Verhalten beim POST)

Option Beschreibung

Adapter Warnings Ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung der Warnmeldungen des System-Setup-Programms (BIOS) beim

Verwenden bestimmter Netzteile.

Standardeinstellung: Enable Adapter Warnings (Netzteilwarnungen aktivieren)

Numlock Enable

Fn Key Emulation

Fn Lock Options

Diese Option gibt an, ob die Funktion „Numlock“ bei Systemstart aktiviert werden soll. Die Option „Enable

Numlock“ (Numlock aktivieren) ist standardmäßig ausgewählt.

Ermöglicht die Verwendung der Rollen-Taste auf einer externen PS/2-Tastatur, ebenso wie Sie die Taste <Fn> auf der internen Tastatur des Computers verwenden.

• Enable Fn Key Emulation (Emulation für die Taste <Fn> aktivieren) (Standardeinstellung)

Ermöglicht Ihnen, mit der Tastenkombination „Fn+Esc“ für das primäre Verhalten der F1-F12-Tasten zwischen den

Standard- und sekundären Funktionen zu wechseln. Wenn Sie diese Option deaktivieren, können Sie für das

88 Optionen des System-Setup

Option Beschreibung primäre Verhalten dieser Tasten nicht dynamisch zwischen den Standard- und sekundären Funktionen wechseln.

Dies sind die möglichen Optionen:

• Lock Mode Disable/Standard (Sperrmodus aktiviert/Standard) – standardmäßig aktiviert

• Lock Mode Enable or Secondary (Sperrmodus aktivieren oder sekundär)

Fastboot

Extended BIOS

POST Time

Ermöglicht die Beschleunigung des Startvorgangs durch Umgehung einiger der Kompatibilitätsschritte. Die

Optionen sind:

• Minimal

• Thorough (Vollständig) – standardmäßig aktiviert

• Automatisch

Ermöglicht die Einrichtung einer weiteren Verzögerung vor dem Systemstart. Die Optionen sind:

• 0 seconds (0 Sekunden) – standardmäßig aktiviert.

• 5 seconds (5 Sekunden)

• 10 seconds (10 Sekunden)

Full Screen Logo

• Enable Full Screen Logo (Vollbildschirmlogo aktivieren) – deaktiviert

Warnings and Errors Diese Option bewirkt, dass der Startvorgang nur angehalten wird, wenn Warnungen oder Fehler erkannt werden, anstatt zu stoppen, zu Eingaben aufzufordern und auf Eingaben vom Benutzer zu warten.

• Prompt on Warnings and Error (Meldung bei Warnungen und Fehlern) – standardmäßig aktiviert

• Bei Warnungen fortfahren

• Continue on Warnings and Errors (Bei Warnungen und Fehlern fortfahren)

Sign of Life

Indication

(Aktivitätsanzeige)

Die Option „Enable Sign of Life Keyboard Backlight Indication“ (Aktivitätsanzeige durch Tastaturbeleuchtung aktivieren) ist nicht standardmäßig ausgewählt

Optionen des Bildschirms „Virtualization support“

(Unterstützung der Virtualisierung)

Option

Virtualization

Beschreibung

Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren der Intel Virtualization Technology (Intel-Virtualisierungstechnologie).

Enable Intel Virtualization Technology (Intel-Virtualisierungstechnologie aktivieren): Diese Option ist standardmäßig aktiviert.

VT for Direct I/O Aktiviert oder deaktiviert die Nutzung der von der Intel®-Virtualisierungstechnologie für direktes E/A bereitgestellten zusätzlichen Hardwarefunktionen durch den VMM (Virtual Machine Monitor).

Enable VT for Direct I/O (VT für direkte E/A aktivieren): Diese Option ist standardmäßig aktiviert.

Wireless-Optionen des Bildschirms

Option

Wireless Switch

Beschreibung

Diese Einstellung legt fest, welche Wireless-Geräte mit dem Wireless-Schalter gesteuert werden können.

Optionen des System-Setup 89

Option

Wireless Device

Enable

Beschreibung

• WWAN – standardmäßig aktiviert

• WLAN – standardmäßig aktiviert

• Bluetooth – standardmäßig aktiviert

• GPS (bei WWAN-Modul) – standardmäßig aktiviert

Ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung der internen Funkgeräte.

• WLAN

• Bluetooth

• WWAN/GPS

Alle Optionen sind standardmäßig aktiviert.

Optionen des Bildschirms „Maintenance“ (Wartung)

Option

Service Tag

Asset Tag

BIOS Downgrade

Data Wipe

Beschreibung

Zeigt die Service-Tag-Nummer des Computers an.

Ermöglicht es, eine Systemkennnummer zu definieren, wenn noch keine festgelegt wurde. Diese Option ist standardmäßig nicht aktiviert.

Dieses Feld steuert den Flash-Vorgang der Systemfirmware auf frühere Versionen. Die Option „Allow BIOS-

Downgrade“ (BIOS-Downgrade gestatten) ist standardmäßig aktiviert.

Dieses Feld ermöglicht es Benutzern, Daten von allen internen Speichergeräten sicher zu löschen. Die Option „Wipe on Next boot“ (Beim nächsten Start löschen) ist nicht standardmäßig aktiviert. Es folgt eine Liste mit betroffenen

Geräten:

• Interne SATA HDD/SSD

• Interne M.2-SATA-SDD

• Interne M.2-PCIe-SSD

• Internal eMMC

BIOS Recovery Diese Option ermöglicht es dem Benutzer, bestimmte beschädigte BIOS-Bedingungen von einer

Wiederherstellungsdatei auf der primären Festplatte des Benutzers oder von einem externen USB-Stick wiederherzustellen.

• BIOS Recovery from Hard Drive (BIOS-Wiederherstellung von Festplatte) – standardmäßig aktiviert

• BIOS Auto-Recovery

Optionen im Fenster der Systemprotokolle

Option

BIOS Events

Thermal Events

Power Events

Beschreibung

Ermöglicht das Anzeigen und Löschen von POST-Ereignissen des System-Setup-Programms (BIOS).

Ermöglicht das Anzeigen und Löschen der Ereignisse des System-Setup (Temperatur).

Ermöglicht das Anzeigen und Löschen der Ereignisse des System-Setup (Strom).

90 Optionen des System-Setup

SupportAssist System Resolution (SupportAssist-

Systemproblemlösung)

Option

Auto OS Recovery

Threshold

Beschreibung

Die Setup-Einstellung „Auto OS Recovery Threshold“ (Schwellenwert für Automatische

Betriebssystemwiederherstellung) kontrolliert den automatischen Startablauf der Konsole für SupportAssist-

Systemproblemlösung und des Dell BS-Wiederherstellungstools.

• AUS

• 1

• 2 (Standardeinstellung)

• 3

Überprüfen des Systemspeichers im System-Setup

(BIOS)

1 Schalten Sie das System ein oder starten Sie es neu.

2 Führen Sie die folgenden Schritte durch, wenn das Dell Logo angezeigt wird:

• Mit Tastatur - Tippen Sie auf F2, bis die Meldung „Aufrufen des BIOS-Setup“ angezeigt wird. Um das Systemstart-Menü aufzurufen, tippen Sie auf F12.

3 Wählen Sie im linken Fenster Settings (Einstellungen)

>

General (Allgemein)

>

System Information (Systeminformationen) ,

Die Informationen zum Arbeitsspeicher werden im rechten Fenster angezeigt.

Aktualisieren des BIOS unter Windows

Es wird empfohlen, Ihr BIOS (System-Setup) beim Ersetzen der Systemplatine oder wenn eine Aktualisierung verfügbar ist, zu aktualisieren.

Wenn Sie einen Laptop verwenden, stellen Sie sicher, dass der Akku vollständig geladen und der Computer an das Stromnetz angeschlossen ist.

ANMERKUNG: Wenn BitLocker aktiviert ist, muss es vor dem Aktualisieren des System-BIOS vorübergehend deaktiviert und nach der BIOS-Aktualisierung wieder aktiviert werden.

1 Den Computer neu starten.

2 Rufen Sie die Website Dell.com/support auf.

• Geben Sie die Service Tag (Service-Tag-Nummer) oder den Express Service Code (Express-Servicecode) ein und klicken Sie auf

Submit (Absenden).

• Klicken Sie auf Detect Product (Produkt erkennen) und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.

3 Wenn Sie die Service-Tag-Nummer nicht finden oder ermitteln können, klicken Sie auf Choose from all products (Aus allen

Produkten auswählen) .

4 Wählen Sie die Kategorie Products (Produkte) aus der Liste aus.

ANMERKUNG: Wählen Sie die entsprechende Kategorie aus, um zur Produktseite zu gelangen.

5 Wählen Sie Ihr Computermodell aus. Die Seite Product Support (Produktunterstützung) wird auf Ihrem Computer angezeigt.

6 Klicken Sie auf Get drivers (Treiber erhalten) und klicken Sie auf Drivers and Downloads (Treiber und Downloads) .

Der Abschnitt „Drivers and Downloads“ (Treiber und Downloads) wird angezeigt.

7 Klicken Sie auf Find it myself (Selbst suchen) .

8 Klicken Sie auf BIOS zur Anzeige der BIOS-Versionen.

9 Suchen Sie die neueste BIOS-Datei und klicken Sie auf Download (Herunterladen) .

10 Wählen Sie im Fenster Please select your download method below (Wählen Sie unten die Download-Methode) die bevorzugte

Download-Methode aus. Klicken Sie dann auf Download Now (Jetzt herunterladen).

Optionen des System-Setup 91

Das Fenster File Download (Dateidownload) wird angezeigt.

11 Klicken Sie auf Save (Speichern), um die Datei auf Ihrem Computer zu speichern.

12 Klicken Sie auf Run (Ausführen), um die aktualisierten BIOS-Einstellungen auf Ihrem Computer zu speichern.

Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.

ANMERKUNG: Es wird empfohlen, die BIOS-Version nicht über mehr als drei Versionen hinweg zu aktualisieren. Beispiel: Wenn

Sie das BIOS von 1.0 auf 7.0 aktualisieren möchten, installieren Sie zuerst Version 4.0 und dann Version 7.0.

Aktualisieren des BIOS auf Systemen mit aktiviertem BitLocker

VORSICHT: Wenn BitLocker vor der Aktualisierung des BIOS nicht ausgesetzt wird, wird beim nächsten Neustart des Systems der BitLocker-Schlüssel nicht erkannt. Sie werden dann aufgefordert, den Wiederherstellungsschlüssel einzugeben, um fortfahren zu können, und das System fordert Sie bei jedem Neustart erneut dazu auf. Wenn der Wiederherstellungsschlüssel nicht bekannt ist, kann dies zu Datenverlust oder einer unnötigen Neuinstallation des Betriebssystems führen. Weitere

Informationen zu diesem Thema finden Sie im folgenden Knowledge-Base-Artikel: http://www.dell.com/support/ article/us/en/19/SLN153694/updating-bios-on-systems-with-bitlocker-enabled

Aktualisieren Ihres System-BIOS unter Verwendung eines

USB-Flash-Laufwerks

Falls das System nicht in Windows geladen werden kann, muss trotzdem das BIOS aktualisiert, die BIOS-Datei mit einem anderen System heruntergeladen und auf einen startfähigen USB-Flashlaufwerk gespeichert werden.

ANMERKUNG: Dazu muss ein startfähiges USB-Flashlaufwerk verwendet werden. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie im folgenden Artikel: http://www.dell.com/support/article/us/en/19/SLN143196/how-to-create-a-bootable-usb-flash-drive-usingdell-diagnostic-deployment-package--dddp-

1 Laden Sie die .exe-Datei für das BIOS-Update auf ein anderes System herunter.

2 Kopieren Sie die Datei, z. B. O9010A12.EXE, auf das startfähige USB-Flashlaufwerk.

3 Schließen Sie das USB-Flashlaufwerk an das System an, das eine BIOS-Aktualisierung erfordert.

4 Starten Sie das System neu und drücken Sie F12, wenn der Dell-Begrüßungsbildschirm mit dem Menü zum einmaligen Ändern der

Startreihenfolge angezeigt wird.

5 Wählen Sie mit den Pfeiltasten USB Storage Device (USB-Speichergerät) und klicken Sie dann auf „Return“ (Zurück).

6 Das System startet mit einer „Diag C:\>“- Eingabeaufforderung.

7 Führen Sie die Datei aus, indem Sie den vollständigen Dateinamen, z. B. O9010A12.exe, eingeben und dann die Eingabetaste drücken.

8 Das Dienstprogramm zur BIOS-Aktualisierung wird geladen; folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.

92 Optionen des System-Setup

Abbildung 4. Bildschirm „DOS-BIOS-Aktualisierung“

Aktualisieren des Dell BIOS in Linux und Ubuntu Umgebungen

Falls Sie das System-BIOS in einer Linux Umgebung wie Ubuntu aktualisieren möchten, finden Sie weitere Informationen unter http:// www.dell.com/support/article/us/en/19/SLN171755/updating-the-dell-bios-in-linux-and-ubuntu-environments .

System- und Setup-Kennwort

Sie können ein Systemkennwort und ein Setup-Kennwort zum Schutz Ihres Computers erstellen.

Kennworttyp

System password

(Systemkennwort)

Setup password

(Setup-Kennwort)

Beschreibung

Dies ist das Kennwort, das Sie zur Anmeldung beim System eingeben müssen.

Dies ist das Kennwort, das Sie für den Zugriff auf und Änderungen an den BIOS-Einstellungen des Computers eingeben müssen.

VORSICHT: Die Kennwortfunktionen bieten einen gewissen Schutz für die auf dem System gespeicherten Daten.

VORSICHT: Wenn Ihr Computer nicht gesperrt und unbeaufsichtigt ist, kann jede Person auf die auf dem System gespeicherten

Daten zugreifen.

ANMERKUNG: System- und Setup-Kennwortfunktionen sind deaktiviert

Zuweisen eines System- und Setup-Kennworts

Sie können ein neues Systemkennwort nur zuweisen, wenn der Zustand Nicht festgelegt ist.

Um das System-Setup aufzurufen, drücken Sie unmittelbar nach einem Einschaltvorgang oder Neustart die Taste F2.

1 Wählen Sie im Bildschirm System BIOS (System-BIOS) oder System Setup (System-Setup) die Option Security (Sicherheit) aus und drücken Sie die Eingabetaste.

Der Bildschirm Security (Sicherheit) wird angezeigt.

2 Wählen Sie Systemkennwort und erstellen Sie ein Kennwort im Feld Geben Sie das neue Kennwort ein .

Optionen des System-Setup 93

Verwenden Sie zum Zuweisen des Systemkennworts die folgenden Richtlinien:

• Kennwörter dürfen aus maximal 32 Zeichen bestehen.

• Das Kennwort darf die Zahlen 0 bis 9 enthalten.

• Lediglich Kleinbuchstaben sind zulässig, Großbuchstaben sind nicht zulässig.

• Die folgenden Sonderzeichen sind zulässig: Leerzeichen, (”), (+), (,), (-), (.), (/), (;), ([), (\), (]), (`).

3 Geben Sie das Systemkennwort ein, das Sie zuvor im Feld Neues Kennwort bestätigen eingegeben haben, und klicken Sie auf OK .

4 Drücken Sie die Taste „Esc“, und eine Meldung fordert Sie zum Speichern der Änderungen auf.

5 Drücken Sie auf „Y“, um die Änderungen zu speichern.

Der Computer wird neu gestartet.

Vorhandenenes System- und/oder Setup-Kennwort löschen oder ändern

Stellen Sie sicher, dass die Option Password Status (Kennwortstatus) (im System-Setup ) auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt ist, bevorsie versuchen zu löschen oder ändern Sie das vorhandene System- und/oder Setup-Kennwort zu. Sie können ein vorhandenes

System- oder Setup-Kennwort nicht löschen oder ändern, wenn Password Status (Kennwortstatus) auf Locked (Gesperrt) gesetzt ist.

Um das System-Setup aufzurufen, drücken Sie unmittelbar nach dem Einschaltvorgang oder Neustart die Taste F2.

1 Wählen Sie im Bildschirm System BIOS (System-BIOS) oder System Setup (System-Setup) die Option System Security

(Systemsicherheit) aus und drücken Sie die Eingabetaste.

Der Bildschirm System Security (Systemsicherheit) wird angezeigt.

2 Überprüfen Sie im Bildschirm System Security (Systemsicherheit), dass die Option Password Status (Kennwortstatus) auf Unlocked

(Nicht gesperrt) gesetzt ist.

3 Wählen Sie die Option System Password (Systemkennwort) aus, ändern oder löschen Sie das vorhandene Systemkennwort und drücken Sie die Eingabetaste oder Tabulatortaste.

4 Wählen Sie die Option Setup Password (Setup-Kennwort) aus, ändern oder löschen Sie das vorhandene Setup-Kennwort und drücken Sie die <Eingabetaste> oder die <Tabulatortaste>.

ANMERKUNG: Wenn Sie das System- und/oder Setup-Kennwort ändern, geben Sie das neue Kennwort erneut ein, wenn

Sie dazu aufgefordert werden. Wenn Sie das System- und/oder Setup-Kennwort löschen, bestätigen Sie den Löschvorgang, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

5 Drücken Sie die Taste „Esc“, und eine Meldung fordert Sie zum Speichern der Änderungen auf.

6 Drücken Sie auf „Y“, um die Änderungen zu speichern und das System-Setup zu verlassen.

Der Computer wird neu gestartet.

94 Optionen des System-Setup

6

Software

Dieses Kapitel listet die unterstützten Betriebssysteme sowie die Anweisungen für die Installation der Treiber auf.

Themen:

Konfiguration des Betriebssystems

Herunterladen von Treibern

Konfiguration des Betriebssystems

Dieser Abschnitt listet die Betriebssysteme auf, die unterstützt werden von

Tabelle 20. Betriebssysteme

Windows 10

• Microsoft Windows 10 Home (64 Bit)

• Microsoft Windows10 Professional (64 Bit)

• Microsoft Windows 10 National Academic (64 Bit) (BID Desk)

Andere

• Ubuntu 16.04 LTS (64 Bit)

• NeoKylin 6.0 (64 Bit)

Herunterladen von Treibern

1 Schalten Sie das/den Notebook ein.

2 Rufen Sie die Website Dell.com/support auf.

3 Klicken Sie auf Produktsupport , geben Sie die Service-Tag-Nummer für Ihr/Ihren Notebook ein und klicken Sie auf Senden .

ANMERKUNG: Wenn Sie keine Service-Tag-Nummer haben, verwenden Sie die automatische Erkennungsfunktion oder suchen Sie manuell nach Ihrem Notebook-Modell.

4 Klicken Sie auf Treiber und Downloads .

5 Wählen Sie das Betriebssystem aus, das auf Ihrem Notebook installiert ist.

6 Scrollen Sie auf der Seite nach unten und wählen Sie den zu installierenden Treiber.

7 Klicken Sie auf Download File (Datei herunterladen) , um den Treiber für Ihr/Ihren Notebook herunterzuladen.

8 Sobald der Download abgeschlossen ist, wechseln Sie zu dem Ordner, in dem Sie die Treiberdatei gespeichert haben.

9 Doppelklicken Sie auf das Dateisymbol des Treibers und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.

Chipsatz-Treiber

Der Chipsatz-Treiber hilft dem System, die Komponenten zu identifizieren und die benötigten Treiber präzise zu installieren. Stellen Sie sicher, dass der Chipsatz im System installiert wurde, indem Sie die untenstehenden Controller überprüfen. Viele der üblichen Geräte sind unter „Other Devices“ (Andere Geräte) ersichtlich, falls keine Treiber installiert sind. Die unbekannten Geräte verschwinden, nachdem der

Chipsatz-Treiber installiert wurde.

Software 95

Stellen Sie sicher, dass Sie die folgenden Treiber installieren. Einige von ihnen existieren standardmäßig.

• Treiber für Intel HID-Ereignisfilter

• Treiber für Intel Dynamic Platform and Thermal Framework

• Intel serieller E/A-Treiber

• Management Engine

• Realtek PCI-E-Speicherkarte

Serieller E/A-Treiber

Überprüfen Sie, ob die Treiber für Touchpad, IR-Kamera und Tastatur installiert sind.

Abbildung 5. Serieller E/A-Treiber

Treiber für Grafikcontroller

Überprüfen Sie, ob der Treiber für den Grafikcontroller bereits auf dem Computer installiert ist.

Tabelle 21. Treiber für Grafikcontroller

Vor der Installation Nach der Installation

USB-Treiber

Überprüfen Sie, ob die USB-Treiber bereits auf dem Computer installiert sind.

96 Software

Netzwerktreiber

Installieren Sie die WLAN- und Bluetooth-Treiber von der Dell Support-Website.

Tabelle 22. Netzwerktreiber

Vor der Installation Nach der Installation

Realtek Audio

Überprüfen Sie, ob die Realtek Audiotreiber bereits auf dem Computer installiert sind.

Tabelle 23. Realtek Audio

Vor der Installation Nach der Installation

Software 97

Serieller ATA-Treiber

Installieren Sie den neuesten Intel Rapid Storage Treiber, um optimale Leistung sicherzustellen. Die Verwendung der standardmäßigen

Windows Speichertreiber wird nicht empfohlen. Überprüfen Sie, ob die standardmäßigen seriellen ATA-Treiber bereits auf dem Computer installiert sind.

Sicherheitstreiber

Dieser Abschnitt listet die Sicherheitsgeräte im Geräte-Manager auf.

Sicherheitsgerätetreiber

Überprüfen Sie, ob die Sicherheitstreiber bereits auf dem Computer installiert sind.

98 Software

7

Fehlerbehebung

Enhanced Pre-boot System Assessment (ePSA,

Erweiterte Systemtests vor Hochfahren des

Computers)

Die ePSA-Diagnose (auch als Systemdiagnose bezeichnet) führt eine komplette Prüfung der Hardware durch. Die ePSA-Diagnose ist in das

BIOS integriert und wird intern vom BIOS gestartet. Die integrierte Systemdiagnose bietet eine Reihe von Optionen für bestimmte Geräte oder Gerätegruppen mit folgenden Funktionen:

• Tests automatisch oder in interaktivem Modus durchführen

• Tests wiederholen

• Testergebnisse anzeigen oder speichern

• Gründliche Tests durchführen, um weitere Testoptionen für Zusatzinformationen über die fehlerhaften Geräte zu erhalten

• Statusmeldungen anzeigen, die angeben, ob Tests erfolgreich abgeschlossen wurden

• Fehlermeldungen über Probleme während des Testvorgangs anzeigen

VORSICHT: Verwenden Sie die Systemdiagnose ausschließlich zum Testen des Computers. Die Verwendung dieses Programms auf anderen Computern kann zu ungültigen Ergebnissen oder Fehlermeldungen führen.

ANMERKUNG: Einige Tests für bestimmte Geräte erfordern Benutzeraktionen Stellen Sie sicher, dass Sie am Computerterminal sind, wenn die Diagnosetests durchgeführt werden.

Ausführen der ePSA-Diagnose

1 Schalten Sie den Computer ein.

2 Wenn der Computer startet, drücken Sie die F12-Taste, sobald das Dell-Logo angezeigt wird.

3 Wählen Sie auf dem Startmenü-Bildschirm die Option Diagnostics (Diagnose).

4 Klicken Sie auf den Pfeil links unten.

Die Diagnose-Vorderseite wird angezeigt.

5 Drücken Sie auf den Pfeil in der unteren rechten Ecke, um zur Seitenliste zu gehen.

Die erkannten Elemente werden aufgelistet.

6 Um einen Diagnosetest für ein bestimmtes Gerät durchzuführen, drücken Sie die Esc-Taste und klicken dann auf Yes (Ja), um den

Diagnosetest zu stoppen.

7 Wählen Sie auf der linken Seite das Gerät aus und klicken Sie auf Run Tests (Test durchführen).

8 Bei etwaigen Problemen werden Fehlercodes angezeigt.

Notieren Sie sich den Fehlercode und die Validierungsnummer und wenden Sie sich an Dell.

Testen des Arbeitsspeicher über ePSA

1 Schalten Sie das System ein oder starten Sie es neu.

2 Führen Sie eine der folgenden Aktionen durch, nachdem das Dell Logo angezeigt wird:

• Mit Tastatur: Drücken Sie F12 .

Das Preboot System Assessment (PSA) wird auf Ihrem System gestartet.

Fehlerbehebung 99

ANMERKUNG: Wenn Sie zu lange gewartet haben und bereits das Betriebssystem-Logo angezeigt wird, warten Sie, bis der

Desktop angezeigt wird. Schalten sie den Laptop aus und versuchen Sie es erneut.

Zurücksetzen der Echtzeituhr

Mit der Funktion zum Zurücksetzen der Echtzeituhr (Real Time Clock) können Sie oder der Servicetechniker das kürzlich eingeführten

Systeme Dell Latitude und Precision in bestimmten No POST/No Boot/No Power (Kein POST/Kein Start/Kein Strom) -Situationen wiederherstellen. Sie können die RTC-Zurücksetzung im ausgeschalteten Systemzustand nur initiieren, wenn das System an den Netzstrom angeschlossen ist. Drücken und halten Sie den Netzschalter für 25 Sekunden gedrückt. Die System-RTC-Zurücksetzung erfolgt nach dem

Loslassen des Betriebsschalters.

ANMERKUNG: Wenn der Netzstromanschluss des Systems während des Vorgangs unterbrochen oder der Netzschalter länger als 40 Sekunden gedrückt gehalten wird, kommt es zum Abbruch der RTC-Zurücksetzung.

Die RTC-Zurücksetzung führt dazu, dass BIOS auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt wird, die Bereitstellung von Intel vPro aufgehoben wird sowie Datum und Uhrzeit des Systems zurückgesetzt werden. Die folgenden Elemente sind unabhängig von der RTC-

Zurücksetzung:

• Service-Tag-Nummer

• Systemkennnummer

• Besitzkennnummer

• Administratorkennwort

• Systemkennwort

• HDD-Kennwort

• Wichtige Datenbanken

• Systemprotokolle

Ob die folgenden Elemente ggf. zurückgesetzt werden, hängt von Ihrer Auswahl der benutzerdefinierten BIOS-Einstellungen ab:

• Startliste

• Enable Legacy OROMs (ROMs der Legacy-Option aktivieren)

• Secure Boot Enable (Sicheren Start aktivieren)

• Allow BIOS Downgrade (BIOS-Downgrade zulassen)

100 Fehlerbehebung

8

Kontaktaufnahme mit Dell

ANMERKUNG: Wenn Sie nicht über eine aktive Internetverbindung verfügen, können Sie Kontaktinformationen auch auf Ihrer

Auftragsbestätigung, dem Lieferschein, der Rechnung oder im Dell-Produktkatalog finden.

Dell stellt verschiedene onlinebasierte und telefonische Support- und Serviceoptionen bereit. Da die Verfügbarkeit dieser Optionen je nach

Land und Produkt variiert, stehen einige Services in Ihrer Region möglicherweise nicht zur Verfügung. So erreichen Sie den Vertrieb, den

Technischen Support und den Kundendienst von Dell:

1 Rufen Sie die Website Dell.com/support auf.

2 Wählen Sie Ihre Supportkategorie.

3 Wählen Sie das Land bzw. die Region in der Drop-Down-Liste Land oder Region auswählen am unteren Seitenrand aus.

4 Klicken Sie je nach Bedarf auf den entsprechenden Service- oder Support-Link.

Kontaktaufnahme mit Dell 101

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