D-Link DIR 652 Bedienungsanleitung

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D-Link DIR 652 Bedienungsanleitung | Manualzz

Vorwort

D-Link behält sich das Recht vor, diese Veröffentlichung jederzeit nach Bedarf zu überarbeiten und inhaltliche Änderungen daran vorzunehmen, ohne jegliche Verpflichtung, Personen oder Organisationen von solchen Überarbeitungen oder

Änderungen in Kenntnis zu setzen.

Überarbeitungen des Handbuchs

1.0

20. Januar 2010 • Erstversion

Marken

D-Link und das D-Link Logo sind Marken oder eingetragene Marken der D-Link Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in den Vereinigten Staaten von Amerika und/oder in anderen Ländern. Alle anderen in diesem Handbuch erwähnten

Unternehmens- oder Produktnamen sind Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Unternehmen.

Copyright © 2008-2010 von D-Link Systems, Inc.

Alle Rechte vorbehalten. Ohne vorherige ausdrückliche schriftliche Erlaubnis von D-Link Systems Inc. darf die vorliegende Publikation weder als Ganzes noch auszugsweise vervielfältigt werden.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch i

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Vorwort...........................................................................i

Überarbeitungen des Handbuchs ............................. i

Marken ...................................................................... i

Produktübersicht..........................................................1

Packungsinhalt ........................................................1

Systemanforderungen ............................................. 1

Einführung ...............................................................2

Funktionen und Leistungsmerkmale ........................ 3

Hardware-Überblick ................................................. 4

Anschlüsse ........................................................ 4

LEDs .................................................................. 5

Installation.....................................................................6

Vor der Inbetriebnahme ........................................... 6

Anmerkungen zur drahtlosen Installation ................ 7

Erste Schritte ...........................................................8

Konfiguration................................................................9

Webbasiertes Konfigurationsprogramm .................. 9

Setup-Assistent ................................................ 10

Manuelle Konfiguration .................................... 14

Dynamisch (Kabel) ....................................... 14

PPPoE (DSL) ...............................................15

PPTP ............................................................16

L2TP .............................................................18

Statisch (vom Internetdienstanbieter zugewiesen) .................................................20

Einstellungen für drahtlose Verbindungen ....... 21

Netzwerkeinstellungen ..................................... 22

DHCP-Servereinstellungen .......................... 23

DHCP-Reservierung .................................... 25

Virtueller Server ............................................... 27

Portweiterleitung .............................................. 29

Anwendungsregeln .......................................... 30

QoS Engine ..................................................... 31

Netzwerkfilter ................................................... 33

Access Control (Zugangssteuerung) ............... 34

Assistent für die Zugangssteuerung ............. 34

Website-Filter ................................................... 37

Eingangsfilter ................................................... 38

Firewall-Einstellungen ...................................... 39

SPI ...............................................................39

NAT Endpoint Filtering (NAT-Endpunktfilter) 39

DMZ .............................................................39

SPI ...............................................................40

NAT Endpoint Filtering (NAT-Endpunktfilter) 40

DMZ .............................................................40

Routing ............................................................ 41

Erweiterte Drahtlos-Einstellungen ................... 42

Transmit Power (Übertragungsleistung): ..... 42

Modus .........................................................42

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch ii

Inhaltsverzeichnis

WISH-Einstellungen ......................................... 43

Wi-Fi Protected Setup (WPS) .......................... 45

Spezielle Netzwerkeinstellungen ..................... 47

UPnP ............................................................47

Internet Ping: ................................................47

Internet Port Speed (Internet-

Portgeschwindigkeit): ................................... 47

Multicast-Streams ........................................47

Gastzone ......................................................... 48

IPV6 ................................................................. 49

Link-Local-Konnektivität ............................... 49

Static IPv6 (Stateful) .................................... 50

Static IPv6 (Stateless) .................................. 51

DHCPv6 (Stateful) ........................................52

DHCPv6 (Stateless) ..................................... 53

IPv6 over PPPoE (Stateful) .......................... 54

IPv6 over PPPoE (Stateless) ....................... 56

6 to 4 Tunneling (Stateful) ............................ 58

6 to 4 Tunneling (Stateless) ......................... 59

IPv6 in IPv4 Tunneling (Stateful) .................. 60

IPv6 in IPv4 Tunneling (Stateless) ............... 61

Administratoreinstellungen .............................. 62

Zeiteinstellungen .............................................. 64

SysLog ............................................................. 65

E-Mail-Einstellungen ........................................ 66

System Settings (Systemeinstellungen) .......... 68

Firmware aktualisieren ..................................... 69

DDNS ............................................................... 70

Systemprüfung ................................................. 71

Zeitpläne .......................................................... 72

Geräteinformationen ........................................ 73

Protokolle ......................................................... 74

Statistik ............................................................ 75

Internetsitzungen ............................................. 75

Wireless (Drahtlos) .......................................... 76

IPv6 ..................................................................76

Support ............................................................ 77

Sicherheit.für.drahtlose.Netzwerke..........................78

Was ist WPA? ........................................................78

Der Wireless Security Setup-Assistent .................. 79

WPA-PSK konfigurieren ........................................ 82

WPA-Enterprise (RADIUS) konfigurieren .............. 83

Windows ® 7 und WPS für drahtlose Konfiguration 85

Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herstellen Mit Windows ® 7 ..................................... 89

Mit Windows Vista ® ............................................... 92

Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herstellen ...............................................................94

Mit Windows ® XP ................................................... 94

Fehlerbehebung..........................................................96

Grundlagen.drahtloser.Netze..................................100

Was bedeutet "drahtlos"? .................................... 101

Tipps .................................................................... 103

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch iii

Inhaltsverzeichnis

Drahtlose Modi ....................................................104

Grundlagen.des.Netzwerkbetriebs.........................105

Überprüfung Ihrer IP-Adresse ............................. 105

Statische Zuweisung einer IP-Adresse ................ 106

Technische.Daten.....................................................107

Zertifizierungen.........................................................108

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch iv

Abschnitt 1 - Produktübersicht

• D-Link DIR-652 Wireless N Gigabit Home

Router

• 2 abnehmbare Antennen

• Netzteil/Stromadapter

• Ethernetkabel – CAT5

• CD-ROM mit Handbuch

Hinweis: Die Verwendung eines Netzteils mit einer anderen Betriebsspannung als jener des mit dem DIR-652 mitgelieferten Netzteils verursacht Schäden. In diesem Falle erlischt der Garantieanspruch für dieses Produkt.

Systemanforderungen

• Ethernet-Kabel- oder DSL-Modem

• Windows ® , Macintosh oder Linux-basiertes Betriebssystem mit installiertem Ethernet-Adapter oder einem 802.11n, 802.11g oder 802.11b kabellosem Adapter

• Internet Explorer 6.0, Mozilla 1.7.12, Firefox 1.5 oder Safari 1.0 (mit Java 1.3.1 oder höher) oder höher (zur Konfiguration)

• Der Installationsassistent erfordert Windows ® XP mit Service Pack 2

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 1

Abschnitt 1 - Produktübersicht

Einführung

100% LEISTUNG

Kombiniert preisgekrönte Router-Funktionen und Drahtlostechnik (IEEE 802.11n) für drahtlose Höchstleistung.

100% SICHERHEIT

Die vollständige Palette an Sicherheitsfunktionen, wie z. B. Active Firewall und WPA2, schützt Ihr Netzwerk vor Eindringlingen von außen.

100 % ABDECKUNG

Bietet auch bei größeren Distanzen höhere Funksignalraten für branchenweit beste Gesamtabdeckung Ihres Heim- und Bürobereichs.

ULTIMATIVE LEISTUNG

Bei dem D-Link Wireless N Gigabit Home Router (DIR-652) handelt es sich um ein der Norm 802.11n konformes Gerät mit einer praxisrelevanten Spitzenleistung, die bis zu 650 % schneller ist als die einer drahtlosen Verbindung nach 802.11g (auch schneller als eine 100 Mbit/s kabelgebundene Ethernet-Verbindung). Sie ermöglicht Ihnen die Einrichtung eines sicheren drahtlosen Netzes zur gemeinsamen Nutzung von Fotos, Dateien, Musik, Videos, Drucker und Netzwerkspeicherkapazitäten im ganzen Haus. Schließen Sie den Wireless N Gigabit Home Router an ein Kabel- oder DSL-Modem und nutzen Sie Ihren Hochgeschwindigkeitszugang zum Internet mit allen gemeinsam im Netzwerk. Dieser Router enthält darüber hinaus eine Quality of Service (QoS) Engine, die für eine reibungslose

Abwicklung von digitalen Telefongesprächen (VoIP) und Online-Spielen sorgt, die allen Erwartungen gerecht wird und ein um vieles besseres Internet-Erlebnis bietet.

ERWEITERTE ABDECKUNG IHRES GESAMTEN HEIMBEREICHS

Dank seiner 802.11n Technologie bietet dieser Hochleistungs-Router eine höhere Gesamtabdeckung Ihres Heimbereichs bei gleichzeitiger

Reduzierung von Funklöchern. Der Wireless N Gigabit Home Router ist für größere Räumlichkeiten und für Benutzer konzipiert, die Netze höherer Leistungsstärke fordern. Erweitern Sie Ihre Hardware mit einem Wireless N Notebook- oder Desktopadapter von D-Link und bleiben Sie von praktisch jedem Ort Ihres Hauses mit Ihrem Netzwerk verbunden.

100% NETZWERKSICHERHEIT

Der Wireless N Gigabit Home Router unterstützt alle neuesten drahtlosen Sicherheitsfunktionen zur Vermeidung unbefugten Zugriffs auf

Ihre Daten, sei es über das kabellose Netz oder vom Internet. Die Unterstützung für WPA- und WEP-Standards gewährleistet, unabhängig von Ihren Client-Geräten, die Verwendung der bestmöglichen Verschlüsselungsmethode Darüber hinaus nutzt dieser Wireless N Gigabit

Home Router dual aktive Firewalls (SPI und NAT) und verhindert so potentielle Angriffe aus dem Internet.

* Max. drahtlose Signalrate leitet sich aus den Spezifikationen der Standards IEEE 802.11g und 802.11n ab. Der tatsächliche Datendurchsatz schwankt.

Netzwerkbedingungen und Umgebungsfaktoren, einschließlich Datenverkehr im Netz, Baumaterialien und Gebäudekonstruktionen sowie Netzwerk-Overhead senken die tatsächliche Datendurchsatzrate. Umgebungsbedingungen beeinflussen die Reichweite des Funksignals nachteilig.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 2

Abschnitt 1 - Produktübersicht

Funktionen und Leistungsmerkmale

• Schnellere drahtlose Vernetzung - Der DIR-652 bietet Ihnen eine drahtlose Verbindung von bis zu 300 Mbit/s* mit anderen 802.11n drahtlosen Clients. Dieses Leistungsmerkmal bietet Benutzern die Möglichkeit, an

Echtzeitaktivitäten online teilzunehmen, wie beispielsweise Videostreaming, Online-Spielen und Echtzeit-

Audio. Die Leistungsstärke dieses 802.11n drahtlosen Routers bietet Ihnen eine 650% schnellere drahtlose

Vernetzung als 802.11g.

• Mit 802.11g Geräten kompatibel - Der DIR-652 ist darüber hinaus voll kompatibel mit dem IEEE 802.11g

Standard, kann also mit vorhandenen 802.11g PCI-, USB- und Cardbus-Adaptern verbunden werden.

•Erweiterte Firewall-Funktionen - Die webbasierte Benutzeroberfläche bietet Ihnen eine Reihe von erweiterten

Netzwerkmanagementfunktionen. Dazu gehören beispielsweise:

• Inhaltsfilter – Leicht anwendbares Filtern von Inhalten auf MAC-Adress-, URL- und/oder

Domänennamen-Basis.

• Zeitliche Einplanung der Filter – Die Aktivierung dieser Filter kann zeitlich eingeplant werden, d. h. an bestimmten Tagen oder für eine bestimmte Zeitdauer von Stunden oder Minuten.

• Sichere mehrfache/gleichzeitige Sitzungen - Der DIR-652 ermöglicht VPN-Sitzungen. Mehrere und gleichzeitige IPSec- und PPTP-Sitzungen werden unterstützt, sodass Benutzer hinter dem DIR-652 sicher auf Unternehmensnetzwerke zugreifen können.

• Benutzerfreundlicher Setup-Assistent - Dank seiner leicht zu bedienenden webbasierten Benutzeroberfläche bietet der DIR-652 Steuerungs- und Kontrolloptionen darüber, auf welche Informationen im drahtlosen

Netz vom Internet oder dem Server Ihres Unternehmens zugegriffen werden kann. Die Konfiguration

Ihres Routers auf Ihre speziellen Einstellungen ist innerhalb von nur wenigen Minuten möglich.

* Max. drahtlose Signalrate leitet sich aus den Spezifikationen der Standards IEEE 802.11g und 802.11n ab. Der tatsächliche Datendurchsatz schwankt.

Netzwerkbedingungen und Umgebungsfaktoren, einschließlich Datenverkehr im Netz, Baumaterialien und Gebäudekonstruktionen sowie Netzwerk-Overhead senken die tatsächliche Datendurchsatzrate. Umgebungsbedingungen beeinflussen die Reichweite des Funksignals nachteilig.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 3

Abschnitt 1 - Produktübersicht

Hardware-Überblick

Anschlüsse

Reset (Zurücksetzen)

Beim Drücken auf den Reset-Knopf werden die ursprünglichen Standardeinstellungen des

Routers wiederhergestellt.

LAN-Ports (1-4)

Zum Anschluss von Ethernet-Geräten wie Computer, Switches und Hubs.

Internet-Anschluss

Der Auto-MDI/MDIX-Internet-Port ist der Anschluss für das Ethernetkabel an das Kabel- bzw. DSL-Modem

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch

Stromeingangsbuchse

Buchse für den mitgelieferten

Netzadapter.

4

Abschnitt 1 - Produktübersicht

Hardware-Überblick

LEDs

Status-LED

Ein durchgehend leuchtendes Licht zeigt an, dass eine Verbindung mit dem

Internet-Anschluss besteht. Diese LED blinkt während der Datenübertragung.

LED-Betriebsanzeige

Ein durchgehend leuchtendes

Licht zeigt an, dass eine ordnungsgemäße Verbindung zur Stromversorgung besteht.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch

WLAN-LED

Ein durchgehend leuchtendes Licht zeigt an, dass das drahtlose Segment betriebsbereit ist. Diese LED blinkt während der drahtlosen

Datenübertragung.

LEDs für das lokale Netzwerk

Ein durchgehend leuchtendes Licht zeigt an, dass eine Verbindung zu einem Ethernet-fähigen

Computer auf den Ports 1 - 4 besteht. Diese

LED blinkt während der Datenübertragung.

5

Abschnitt 2 - Installation

Installation

In diesem Teil wird der Installationsprozess beschrieben. Dabei ist die Aufstellung des Routers von großer Bedeutung.

Stellen Sie ihn nicht in einem geschlossenen Bereich, wie einem Schrank, einer Vitrine oder auf dem Dachboden oder der Garage auf.

Vor der Inbetriebnahme

Konfigurieren Sie den Router mit dem Computer, der zuletzt direkt an Ihr Modem angeschlossen war. Sie können nur den Ethernet-Port auf Ihrem Modem verwenden. Wenn Sie die USB-Verbindung verwenden würden, bevor Sie den

Router verwenden, müssen Sie Ihr Modem ausschalten, das USB-Kabel entfernen und ein Ethernet-Kabel an den

WAN-Port auf dem Router anschließen und dann das Modem wieder einschalten. In einigen Fällen müssen Sie sich möglicherweise an Ihren Internetdienstanbieter wenden, um die Verbindungstypen zu ändern (USB zu Ethernet).

Wenn Sie über DSL verfügen und eine Verbindung über PPPoE herstellen, sollten Sie unbedingt jegliche PPPoE-

Software wie WinPoet, Broadjump oder Ethernet 300 deaktivieren oder auf Ihrem Computer deinstallieren, da Sie sonst keine Verbindung zum Internet herstellen können.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 6

Abschnitt 2 - Installation

Anmerkungen zur drahtlosen Installation

Der drahtlose Router von D-Link bietet Ihnen Zugriff auf Ihr Netzwerk mithilfe einer drahtlosen Verbindung von nahezu überall innerhalb des Betriebsbereichs Ihres drahtlosen Netzwerks. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass Anzahl, Stärke und Anordnung von

Wänden, Decken oder anderen Objekten, die das Signal durchdringen muss, die Reichweite einschränken können. Normalerweise hängen die Reichweiten jeweils von der Art der Materialien und der Funkfrequenzstörungen Ihres Netzwerks ab. Die folgenden allgemeinen Richtlinien helfen Ihnen, die Reichweite Ihres Funknetzes zu maximieren:

1. Beschränken Sie die Anzahl der Wände und Decken zwischen dem D-Link-Router und anderen Netzwerkgeräten auf ein Minimum – jede Wand oder Decke kann die Reichweite Ihres Adapters um 1 - 30 m reduzieren. Stellen Sie deshalb Ihre Geräte so auf, dass die Anzahl der Wände oder Decken auf ein Minimum reduziert ist.

2. Achten Sie auf die kürzeste Linie zwischen den Netzwerkgeräten. Eine Wand, die 0,5 m stark ist, aber einen Neigungswinkel von 45° aufweist, ist nahezu 1 m dick. Ein Neigungswinkel von 2° entspricht einer

Wanddicke von 14 m! Stellen Sie deshalb Ihre Geräte so auf, dass die Anzahl der Wände oder Decken auf ein

Minimum reduziert ist.

3. Auf die Baumaterialien kommt es an. Bestimmte Baumaterialien, wie z. B. eine starke Tür aus Metall oder Streben aus Aluminium, können das Signal in seiner Reichweite negativ beeinträchtigen. Versuchen Sie, Access Points, drahtlose Router und Computer so aufzustellen, dass das Signal durch Trockenbauwände, Gipskartonplatten oder

Eingänge gesendet werden kann. Materialien und Objekte wie Glas, Stahl, Metall, Wände mit Wärmedämmung,

Wasser (Aquarien), Spiegel, Aktenschränke, Mauerwerk und Zement beeinträchtigen die Stärke Ihres Funksignals.

4. Stellen Sie Ihr Produkt mindestens 1 - 2 Meter von elektrischen Geräten oder Einheiten entfernt auf, die

Funkfrequenzstörgeräusche (HF-Rauschen) erzeugen.

5. Wenn Sie 2,4 GHz kabellose Telefone oder X-10 (drahtlose Produkte wie z. B. Deckenventilatoren, Leuchten und

Sicherheitssysteme) verwenden, könnte die drahtlose Verbindung in ihrer Qualität drastisch beeinträchtigt oder sogar unterbrochen werden. Stellen Sie sicher, dass sich Ihre 2,4 GHz-Telefonstation so weit wie möglich von

Ihren drahtlosen Geräten entfernt befindet. Die Basisanlage sendet auch dann ein Signal, wenn das Telefon nicht in Gebrauch ist.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 7

Abschnitt 2 - Installation

Erste Schritte

Im Lieferumfang des DIR-652 ist eine Quick Router Setup Wizard CD (Assistent zur schnellen Einrichtung des Routers) enthalten. Führen Sie einfach die folgenden Schritte aus, um den Setup-Assistenten aufzurufen, der Sie schnell durch den Installationsvorgang führt.

Legen Sie die im Lieferumfang des Produkts enthaltene CD-ROM in Ihr CD-ROM-Laufwerk ein. Die folgenden schrittweisen Anleitungen gelten für Windows ® XP. Die Schritte und Bildschirmseiten sind für die anderen Windows-

Betriebssysteme ähnlich.

Sollte die CD auf Ihrem Computer nicht automatisch ausgeführt werden, klicken Sie auf Start.>.Ausführen...

. Geben

Sie folgenden Befehl in das angezeigte Feld ein: D:\D-Link.exe

, wobei D: für den Laufwerkbuchstaben Ihres CD-

ROM-Laufwerks steht.

Wenn das Autorun-Fenster erscheint, klicken Sie auf Start .

Hinweis: Notieren Sie sich die SSID und den Sicherheitsschlüssel gefolgt von dem Anmeldekennwort auf dem im Lieferumfang enthaltenen CD-Halter.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 8

Abschnitt 3 - Konfiguration

Konfiguration

In diesem Teil wird beschrieben, wie Sie Ihren neuen drahtlosen D-Link-Router mithilfe des webbasierten

Konfigurationshilfsprogramms konfigurieren können.

Webbasiertes Konfigurationsprogramm

Wenn Sie das Konfigurationshilfsprogramm verwenden möchten, öffnen Sie einen Webbrowser, z. B. den Internet

Explorer, und geben Sie die IP-Adresse des Routers

(192.168.0.1) ein.

Sie können sich auch über den NetBIOS-Namen in der

Adresszeile verbinden ( http://dlinkrouter ).

Wählen Sie Admin vom Dropdown-Menü und geben Sie dann

Ihr Kennwort ein. Weil standardmäßig vorgegeben, können

Sie das Feld für das Kennwort leer lassen.

Wenn eine Fehlermeldung, wie z. B. Page Cannot be Displayed

(Seite kann nicht angezeigt werden) angezeigt wird, sehen Sie unter Troubleshooting (Fehlerbehebung) nach, um Hinweise zu

Behebung des Problems zu erhalten.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 9

Abschnitt 3 - Konfiguration

Setup-Assistent

Sie können auf Setup Wizard (Setup-Assistent) klicken, um Ihren

Router schnell zu konfigurieren.

Wenn Sie Ihre Einstellungen ohne den Assistenten eingeben möchten, klicken Sie auf Manual Configuration (Manuelle Konfiguration) und setzen Sie den Vorgang auf Seite 14 fort.

Klicken Sie zum Starten auf Launch Internet Connection Setup Wizard

(Setup-Assistent für die Internetverbindung starten).

Wenn Sie Ihre Drahtloseinstellungen konfigurieren möchten, klicken

Sie auf Launch Wireless Security Setup Wizard (Setup-Assistent für drahtlose Sicherheit starten) und setzen Sie den Vorgang auf Seite

63 fort.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 10

Abschnitt 3 - Konfiguration

Klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.

Erstellen Sie ein neues Kennwort und klicken Sie auf Next (Weiter) , um fortzufahren.

Wählen Sie Ihre Zeitzone im Dropdown-Menü aus und klicken Sie auf Next (Weiter) , um fortzufahren.

Wählen Sie den von Ihnen verwendeten Internet-Verbindungstyp aus und klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 11

Abschnitt 3 - Konfiguration

Wenn Sie 'Dynamic' (Dynamisch) gewählt haben, müssen Sie möglicherweise die MAC-Adresse des Computers eingeben, der zuletzt direkt an Ihren Modem angeschlossen war. Wenn Sie diesen Computer zum aktuellen Zeitpunkt verwenden, klicken Sie auf Clone Your PC’s MAC

Address (Kopieren Sie die MAC-Adresse Ihres PCs) und dann auf Next

(Weiter), um fortzufahren.

Die Angabe des Hostnamens ist optional, wird aber möglicherweise von einigen Internetdienstanbietern gefordert. Der standardmäßige Hostname ist der Gerätename des Routers. Er kann geändert werden.

Wenn Sie PPPoE gewählt haben, geben Sie Ihren PPPoE-Benutzernamen und Ihr Kennwort ein. Klicken Sie auf Next (Weiter) , um fortzufahren.

Wählen Sie Static (Statisch), wenn Ihr Internetdienstanbieter Ihnen die

IP-Adresse, Subnetzmaske, das Gateway und die DNS-Serveradressen zugewiesen hat.

Hinweis: Deinstallieren Sie Ihre PPPoE-Software von Ihrem Computer. Die Software ist nicht länger erforderlich und kann nicht über einen Router verwendet werden.

Wenn Sie PPTP gewählt haben, geben Sie Ihren PPTP-Benutzernamen und Ihr Kennwort ein. Klicken Sie auf Next (Weiter) , um fortzufahren.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 12

Abschnitt 3 - Konfiguration

Wenn Sie L2TP gewählt haben, geben Sie Ihren L2TP-Benutzernamen und

Ihr Kennwort ein. Klicken Sie auf Next (Weiter) , um fortzufahren.

Wenn Sie 'Static' (Statisch) gewählt haben, geben Sie die von Ihrem

Internetdienstanbieter bereitgestellten Netzwerkeinstellungen ein. Klicken

Sie auf Next (Weiter) , um fortzufahren.

Klicken Sie auf Connect (Verbinden) , um Ihre Einstellungen zu speichern.

Klicken Sie nach dem Neustart des Routers auf Continue (Weiter). Die

Herstellung der Verbindung nimmt etwa 1 - 2 Minuten in Anspruch..

Schließen Sie Ihr Browser-Fenster und öffnen Sie es dann erneut, um

Ihre Internetverbindung zu testen. Es ist möglich, dass zur Herstellung der

Erstverbindung mit dem Internet einige Versuche nötig sind.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 13

Abschnitt 3 - Konfiguration

Manuelle Konfiguration

Dynamisch (Kabel)

My Internet

Connection (Meine

Internetverbindung):

Wählen Sie Dynamic IP (DHCP) (Dynamische IP (DHCP)), um die IP-

Adressinformationen automatisch von Ihrem Internetdienstanbieter zu erhalten. Wählen Sie diese Option, wenn Ihr Internetdienstanbieter

Ihnen keine IP-Werte bereitgestellt hat. Sie wird gewöhnlich für

Kabelmodemdienste wie Comcast und Cox genutzt.

Enable Advanced DNS

Service (Erweiterten

DNS-Service aktivieren):

Erweiterte DNS-Dienste (Advanced Domain Name System) verbessern

Ihre Internet-Performance, indem sie die von Ihnen gewünschten

Informationen und Webseiten schneller und zuverlässiger bereitstellen.

Darüber hinaus steigern sie insgesamt Ihren Erlebniswert und Ihren

Nutzen des Internets, denn sie korrigieren automatisch viele häufig gemachte Rechtschreibfehler und führen Sie dorthin, wo Sie es wünschen, und sparen Ihnen so wertvolle Zeit.

Haftungsausschluss: D-Link gewährleistet nicht die Verfügbarkeit, Verlässlichkeit und die Ausführbarkeit des Erweiterten DNS-Service oder seiner Funktionen und

Leistungsmerkmale.

Host Name

(Hostname):

Die Angabe des Hostnamens ist optional, wird aber möglicherweise von einigen Internetdienstanbietern gefordert. Machen Sie im Zweifelsfall keine Angabe.

Use Unicasting

(Unicasting verwenden):

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn Sie Probleme beim Empfang einer IP-Adresse von Ihrem ISP haben.

Primary/Secondary

DNS Server (Primärer/

Sekundärer DNS-Server):

Geben Sie die von Ihrem Internetdienstanbieter zugewiesenen primären und sekundären IP-Adressen des DNS-Servers ein. Sie erhalten sie in der Regel automatisch von Ihrem Internetdienstanbieter. Sollten Sie sie jedoch nicht von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben, lassen Sie die Eingabe 0.0.0.0 stehen.

MTU: Maximum Transmission Unit (MTU / Maximale Paketgröße) – Um eine optimale Leistung zu erzielen, müssen Sie die MTU möglicherweise mithilfe Ihres Internetdienstanbieters ändern. Der MTU-Standardwert ist 1500.

MAC Address

(MAC-Adresse):

Die Standard-MAC-Adresse ist auf die physische MAC-Adressenschnittstelle des Internet-Ports auf dem Broadband Router gesetzt.

Die Standard-MAC-Adresse sollte nur dann geändert werden, wenn Ihr Internetdienstanbieter es verlangt. Sie können die Schaltfläche

Clone Your PC's MAC Address (Eigene MAC-Adresse kopieren) verwenden, um die MAC-Adresse des Internet-Ports durch die MAC-

Adresse Ihrer Ethernet-Karte zu ersetzen.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 14

Abschnitt 3 - Konfiguration

Internet Setup

PPPoE (DSL)

Wählen Sie PPPoE (Point to Point Protocol over Ethernet), wenn Ihr Internetdienstanbieter eine PPPoE-Verbindung verwendet. Ihr Anbieter wird Ihnen einen Benutzernamen und ein Kennwort geben. Diese Option wird in der Regel für DSL-Dienste verwendet. Deinstallieren Sie

Ihre PPPoE-Software von Ihrem Computer. Die Software ist nicht länger erforderlich und kann nicht über einen Router verwendet werden.

My Internet Connection

(Meine Internetverbindung):

Wählen Sie PPPoE (Username/Password) (PPPoE (Benutzername/

Kennwort) aus dem Dropdown-Menü.

Address Mode

(Adressenmodus):

Wählen Sie Static (Statisch), wenn Ihr Internetdienstanbieter

Ihnen die IP-Adresse, Subnetzmaske, das Gateway und die DNS-

Serveradressen zugewiesen hat. Wählen Sie in den meisten Fällen

Dynamic (Dynamisch).

IP Address (IP-Adresse): Geben Sie die IP-Adresse ein (nur statische PPPoE).

User Name (Benutzername): Geben Sie Ihren PPPoE-Benutzernamen ein.

Password (Kennwort): Geben Sie Ihr PPPoE-Kennwort ein und geben Sie es dann zur

Bestätigung noch einmal im folgenden Feld ein.

Service Name (Dienstname):

Geben Sie den Dienstnamen des Internetdienstanbieters ein (optional).

Reconnection Mode

(Wiederverbindungsmodus):

Wählen Sie entweder Always on (Immer an), On Demand (Bei Bedarf) oder Manual (Manuell).

Maximum Idle Time

(Maximale Leerlaufzeit):

Geben Sie die primären und sekundären DNS-Serveradressen ein

(nur statische PPPoE).

DNS Addresses

(DNS-Adressen):

Geben Sie eine maximale Leerlaufzeit ein, um damit festzulegen, wie lange die Internetverbindung während einer Inaktivität bestehen bleiben soll. Um diese Funktion zu deaktivieren, aktivieren Sie 'Autoreconnect' (Autom. Neuverbindung).

MTU: Maximum Transmission Unit (MTU / Maximale Paketgröße) – Um eine optimale Leistung zu erzielen, müssen Sie die MTU möglicherweise mithilfe Ihres Internetdienstanbieters ändern. Der MTU-Standardwert ist 1492.

MAC Address

(MAC-Adresse):

Die Standard-MAC-Adresse ist auf die physische MAC-Adressenschnittstelle des Internet-Ports auf dem Broadband Router gesetzt. Die Standard-MAC-Adresse sollte nur dann geändert werden, wenn Ihr Internetdienstanbieter es verlangt. Sie können die Schaltfläche Clone Your PC's MAC Address (Eigene MAC-Adresse kopieren) verwenden, um die MAC-Adresse des Internet-

Ports durch die MAC-Adresse Ihrer Ethernet-Karte zu ersetzen.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 15

Abschnitt 3 - Konfiguration

Internet Setup

PPTP

Wählen Sie PPTP (Point-to-Point-Tunneling Protocol), wenn Ihr Internetdienstanbieter eine PPTP-Verbindung verwendet. Ihr Anbieter wird Ihnen einen Benutzernamen und ein Kennwort geben. Diese Option wird in der Regel für DSL-Dienste verwendet.

Address Mode

(Adressenmodus):

Wählen Sie Static (Statisch), wenn Ihr Internetdienstanbieter

Ihnen die IP-Adresse, Subnetzmaske, das Gateway und die

DNS-Serveradressen zugewiesen hat. Wählen Sie in den meisten Fällen Dynamic (Dynamisch).

PPTP IP Address

(PPTP-IP-Adresse):

Geben Sie die IP-Adresse ein (nur statische PPTP).

PPTP Subnet Mask

(PPTP-Subnetzmaske):

Geben Sie die Primären und sekundären DNS-Serveradressen ein (nur statische PPTP).

PPTP Gateway: Geben Sie die von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellte

Gateway-IP-Adresse ein.

PPTP Server IP: Geben Sie die von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellte

Server IP ein (optional).

Username

( Benutzername):

Geben Sie Ihren PPTP-Benutzernamen ein.

Password (Kennwort):

Geben Sie Ihr PPTP-Kennwort ein und geben Sie es dann zur

Bestätigung noch einmal im folgenden Feld ein.

Reconnect Mode

(Wiederverbindungsmodus):

Wählen Sie entweder Always on (Immer an), On Demand (Bei

Bedarf) oder Manual (Manuell).

Maximum Idle Time

(Maximale Leerlaufzeit):

Geben Sie eine maximale Leerlaufzeit ein, um damit festzulegen, wie lange die Internetverbindung während einer Inaktivität bestehen bleiben soll. Um diese Funktion zu deaktivieren, aktivieren Sie 'Auto-reconnect' (Autom. Neuverbindung).

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 16

Abschnitt 3 - Konfiguration

DNS Servers (DNS-Server): Die DNS-Serverinformationen werden von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellt.

MTU: Maximum Transmission Unit (MTU / Maximale Paketgröße) – Um eine optimale Leistung zu erzielen, müssen Sie die MTU möglicherweise mithilfe Ihres Internetdienstanbieters ändern. Der MTU-Standardwert ist 1400.

MAC Adresse: Die Standard-MAC-Adresse ist auf die physische MAC-Adressenschnittstelle des Internet-Ports auf dem Broadband Router gesetzt. Die Standard-MAC-Adresse sollte nur dann geändert werden, wenn Ihr Internetdienstanbieter es verlangt. Sie können die Schaltfläche Clone Your PC's MAC Address (Eigene MAC-Adresse kopieren) verwenden, um die MAC-Adresse des Internet-Ports durch die MAC-Adresse Ihrer Ethernet-Karte zu ersetzen.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 17

Abschnitt 3 - Konfiguration

Internet Setup

L2TP

Wählen Sie L2TP (Layer 2 Tunneling Protocol), wenn Ihr Internetdienstanbieter eine L2TP-Verbindung verwendet. Ihr Anbieter wird Ihnen einen Benutzernamen und ein Kennwort geben. Diese Option wird in der Regel für DSL-Dienste verwendet.

Address Mode

(Adressenmodus):

Wählen Sie Static (Statisch), wenn Ihr Internetdienstanbieter

Ihnen die IP-Adresse, Subnetzmaske, das Gateway und die

DNS-Serveradressen zugewiesen hat. Wählen Sie in den meisten Fällen Dynamic (Dynamisch).

L2TP IP Address

(L2TP-IP-Adresse):

Geben Sie die Ihnen von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellte L2TP-IP-Adresse ein (nur Statisch).

L2TP Subnet Mask

(L2TP-Subnetzmaske):

Geben Sie die Subnetzmaske ein, die Ihnen von Ihrem

Internetdienstanbieter bereitgestellt wurde (nur Statisch).

L2TP Gateway: Geben Sie die von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellte

Gateway-IP-Adresse ein.

L2TP Server IP: Geben Sie die von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellte

Server IP ein (optional).

Username( Benutzername): Geben Sie Ihren L2TP-Benutzernamen ein.

Password (Kennwort): Geben Sie Ihr L2TP-Kennwort ein und geben Sie es dann zur

Bestätigung noch einmal im folgenden Feld ein.

Reconnect Mode

(Wiederverbindungsmodus):

Wählen Sie entweder Always on (Immer an), On Demand (Bei

Bedarf) oder Manual (Manuell).

Maximum Idle Time

(Maximale Leerlaufzeit):

Geben Sie eine maximale Leerlaufzeit ein, um damit festzulegen, wie lange die Internetverbindung während einer Inaktivität bestehen bleiben soll. Um diese Funktion zu deaktivieren, aktivieren Sie 'Auto-reconnect' (Autom. Neuverbindung).

DNS Servers (DNS-Server): Geben Sie die primären und sekundären DNS-Serveradressen ein (nur statische L2TP).

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 18

Abschnitt 3 - Konfiguration

MTU: Maximum Transmission Unit (MTU / Maximale Paketgröße) – Um eine optimale Leistung zu erzielen, müssen Sie die MTU möglicherweise mithilfe Ihres Internetdienstanbieters ändern. Der MTU-Standardwert ist 1400.

MAC Adresse kopieren:

Die Standard-MAC-Adresse ist auf die physische MAC-Adressenschnittstelle des Internet-Ports auf dem Broadband Router gesetzt.

Die Standard-MAC-Adresse sollte nur dann geändert werden, wenn Ihr Internetdienstanbieter es verlangt. Sie können die Schaltfläche

Clone Your PC's MAC Address (Eigene MAC-Adresse kopieren) verwenden, um die MAC-Adresse des Internet-Ports durch die MAC-

Adresse Ihrer Ethernet-Karte zu ersetzen.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 19

Abschnitt 3 - Konfiguration

Internet Setup

Statisch (vom Internetdienstanbieter zugewiesen)

Wählen Sie 'Static IP Address' (Statische IP-Adresse), wenn Sie alle IP-Informationen des Internet-Ports von Ihrem Internetdienstanbieter (ISP) erhalten haben. Sie müssen dann die von Ihrem Dienstanbieter bereitgestellte IP-Adresse, Subnetzmaske, Gateway-Adresse und DNS-Adresse(n) eingeben.

Jede in die Felder eingegebene IP-Adresse muss in der passenden IP-Form eingegeben werden. Es handelt sich dabei um vier Oktette (x.x.x.x), die durch Punkte voneinander getrennt sind. Ist die IP-Adresse nicht in dieser Form, wird sie vom Router nicht akzeptiert.

IP Address (IP-

Adresse):

Geben Sie die IP-Adresse ein, die Ihnen von

Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellt wurde.

Subnet Mask

(Subnetzmaske):

Geben Sie die von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellte IP-Subnetzmaske ein.

Default Gateway

(Standard-

Gateway):

Geben Sie das vom Internetdienstanbieter zugewiesene Gateway ein.

DNS Servers

(DNS-Server):

Die DNS-Serverinformationen werden von

Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellt.

MTU: Maximum Transmission Unit (MTU / Maximale

Paketgröße) – Um eine optimale Leistung zu erzielen, müssen Sie die MTU möglicherweise mithilfe Ihres Internetdienstanbieters ändern.

Der MTU-Standardwert ist 1500.

MAC Address

(MAC-Adresse):

Die Standard-MAC-Adresse ist auf die physische

MAC-Adressenschnittstelle des Internet-Ports auf dem Broadband Router gesetzt. Die

Standard-MAC-Adresse sollte nur dann geändert werden, wenn Ihr Internetdienstanbieter es verlangt. Sie können die Schaltfläche Clone

Your PC's MAC Address (Eigene MAC-Adresse kopieren) verwenden, um die MAC-Adresse des Internet-Ports durch die MAC-Adresse Ihrer

Ethernet-Karte zu ersetzen.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 20

Abschnitt 3 - Konfiguration

Enable Wireless

(Wireless aktivieren):

Einstellungen für drahtlose Verbindungen

Markieren Sie das Kästchen, um die drahtlose Funktion (Wireless) zu aktivieren.

Wenn Sie keine drahtlosen Funktionen verwenden möchten, deaktivieren Sie dieses Kästchen.

Schedule (Zeitplan): Der Zeitplan für die Aktivierung der Funkeinstellungsregeln ist aktiviert. Er kann auf Always (Immer) gesetzt werden, damit der bestimmte Dienst immer aktiviert ist. Sie können aber auch Ihre eigenen Zeiten unter Tools > Schedules festlegen.

Wireless Network

Name (Name des drahtlosen Netzes):

Die SSID (Service Set Identifier) ist der Name Ihres drahtlosen Netzes. Erstellen

Sie einen Namen aus 32 Zeichen. Die SSID unterscheidet zwischen Groß- und

Kleinschreibung.

Enable Auto Channel

Scan (Automatisches

Kanalscanning aktivieren):

Die Einstellung 'Automatisches Kanalscanning' kann gewählt werden, damit der DAP-652 den Kanal mit der geringsten Interferenz auswählen kann.

Wireless Channel

(Funkkanal):

Gibt die Kanaleinstellung für den DIR-652 an. Der Standardwert für den Kanal ist 6. Sie können ihn ändern, damit er dem Kanal für ein bereits vorhandenes kabelloses Netz entspricht oder um Ihr eigenes neues kabelloses Netz Ihren

Wünschen entsprechend anzupassen. Wenn Sie Auto Channel Scan (Automatische

Kanalauswahl) aktivieren, ist diese Option grau unterlegt, d. h. nicht verfügbar.

802.11 Mode

(802.11-Modus):

Wählen Sie einen der folgenden Modi:

802.11g Only – Wählen Sie diese Option, wenn Ihre gesamten drahtlosen Clients 802.11g verwenden.

802.11n Only – Wählen Sie diesen Modus nur dann, wenn alle Ihre drahtlosen Clients die Norm 802.11n verwenden.

Mixed 802.11n and 802.11g

- (802.11n und 802.11g gemischt) - Wählen Sie diese Einstellung, wenn Sie eine Mischung aus drahtlosen

Clients nach 802.11n und 11g verwenden.

Channel Width

(Kanalbreite):

Wählen Sie die Kanalbreite:

Auto 20/40 - Dies ist die Standardeinstellung. Wählen Sie diese Option, wenn Sie sowohl 802.11n und non-802.11n drahtlose Geräte verwenden.

20MHz - Wählen Sie diese Einstellung, wenn Sie keine drahtlosen Clients nach 802.11n benutzen.

40MHz - Wählen Sie diese Einstellung, wenn Sie nur drahtlose Clients nach 802.11n benutzen.

Transmission Rate

(Übertragungsrate):

Wählen Sie die Übertragungsrate aus. Es wird dringend empfohlen Best (Auto) (Beste (automatisch)) für die beste Leistung zu wählen.

Visibility Status

(Sichtbarkeitsstatus):

Wählen Sie Invisible (Unsichtbar), wenn Sie nicht wollen, dass die SSID Ihres drahtlosen Netzwerks vom DIR-652 gesendet wird. Wenn

Invisible (Unsichtbar) gewählt wird, können Site-Survey-Programme die SSID des DIR-652 nicht sehen, sodass Ihre drahtlosen Clients die SSID Ihrer DIR-652 kennen müssen.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 21

Abschnitt 3 - Konfiguration

Netzwerkeinstellungen

In diesem Teil können Sie die lokalen Netzwerkeinstellungen des Routers ändern und die DHCP-Einstellungen konfigurieren.

IP Address (IP-

Adresse):

Geben Sie die IP-Adresse des Routers ein.

Die Standard-IP-Adresse ist 192.168.0.1.

Wenn Sie die IP-Adresse ändern und sobald Sie auf Apply (Übernehmen) geklickt haben, müssen Sie die neue IP-Adresse in Ihren Browser eingeben, um in das

Konfigurationsprogramm zurückzukehren.

Subnet Mask

(Subnetzmaske):

Geben Sie die Subnetzmaske ein. Die

Standard-Subnetzmaske ist 255.255.255.0.

Local Domain

(Lokale Domäne):

Geben Sie den Domänennamen ein

(optional).

Enable DNS Relay

(DNS-Relais aktivieren):

Deaktivieren Sie das Kästchen, um die

DNS-Serverinformationen von Ihrem

Internetdienstanbieter auf Ihre Computer zu übertragen. Wenn Sie das Kästchen markieren, verwenden Ihre Computer den

Router für einen DNS-Server.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 22

Abschnitt 3 - Konfiguration

DHCP-Servereinstellungen

DHCP ist die Abkürzung für Dynamic Host Configuration Protocol (Dynamisches Hostkonfigurationsprotokoll). Ihr DIR-652 verfügt über einen integrierten DHCP-Server. Er weist den Computern im LAN-/privaten Netzwerk automatisch eine IP-Adresse zu. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Computer als DHCP-Clients einrichten, indem Sie deren TCP/IP-Einstellungen auf „Obtain an IP Address Automatically“ (IP-

Adresse automatisch beziehen) setzen. Wenn Sie Ihre Computer einschalten, laden diese automatisch die korrekten TCP/IP-Einstellungen vom DIR-652. Der DHCP-Server weist dem anfordernden Computer automatisch eine nicht genutzte IP-Adresse vom IP-Adressenpool zu. Sie müssen die Start- und Endadresse des IP-Adressenpools angeben.

Enable DHCP Server

(DHCP-Server aktivieren):

Markieren Sie das Kästchen, um den DHCP-

Server auf Ihrem Router zu aktivieren. Heben

Sie die Markierung auf, wenn Sie die Funktion deaktivieren möchten.

DHCP IP Address Range

(DHCP IP-Adressbereich):

Geben Sie die IP-Start- und Endadressen für die

IP-Zuweisung des DHCP-Servers ein.

Hinweis: Wenn Sie Ihren Computern oder Geräten

IP-Adressen statisch (manuell) zuweisen, müssen Sie sicherstellen, dass die IP-Adressen außerhalb dieses

Bereichs sind. Sonst könnte es zu einem IP-Konflikt kommen.

DHCP Lease Time

(Leasingdauer DHCP):

Die Lease-Dauer für die IP-Adresse. Geben Sie die Zeit in Minuten ein.

Always Broadcast

(Immer per Funk senden):

Aktivieren Sie diese Funktion, um Ihre Netzwerk-

DHCP-Server mit LAN/WLAN-Clients über Funk zu verbinden.

NetBIOS Announcement

(NetBIOS-Ankündigung):

NetBIOS ermöglicht LAN-Hostcomputern alle andere Computer des Netzwerks zu erkennen. Aktivieren Sie diese Funktion, um dem DHCP-Server das Angebot von

NetBIOS-Konfigurationseinstellungen zu ermöglichen.

Learn NetBIOS from

WAN (NetBIOS vom WAN

übernehmen):

Aktivieren Sie diese Funktion, damit die WINS-Information von der WAN-Seite aufgenommen werden kann, deaktivieren Sie diese für eine manuelle Konfiguration.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 23

Abschnitt 3 - Konfiguration

NetBIOS Scope

(NetBIOS-Bereich):

NetBIOS Mode Type

(NetBIOS-Modustyp):

Primary/Secondary WINS IP

Address (Primäre/Sekundäre

WINS IP-Adresse):

Diese Funktion ermöglicht die Konfiguration eines NetBIOS-"Domänen"-Namens, unter dem die Netzwerk-

Hostcomputer arbeiten. Diese Einstellung hat keine Wirkung, wenn 'NetBIOS-Information von WAN übernehmen' aktiviert ist."

Auswählen der verschiedenen NetBIOS-Knotentypen: Broadcast only , Point-to-Point , Mixed-mode und Hybrid .

Geben Sie ihre primäre (und sekundäre) WIN-IP-Adresse ein.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 24

Abschnitt 3 - Konfiguration

DHCP-Reservierung

Wenn einem Computer oder einem Gerät immer die gleiche IP-Adresse zugewiesen werden soll, können Sie eine DHCP-Reservierung erstellen. Der Router weist dann die IP-Adresse nur diesem Computer oder Gerät zu.

Hinweis: Diese IP-Adresse muss innerhalb des DHCP-IP-Adressenbereichs liegen.

Enable (Aktivieren): Markieren Sie das Kästchen, um die Reservierung zu aktivieren

Computer Name

(Computername):

Geben Sie den Computernamen ein oder wählen

Sie ihn vom Dropdown-Menü.

IP Address

(IP-Adresse):

Geben Sie die IP-Adresse ein, die Sie dem Computer oder Gerät zuweisen möchten. Diese IP-Adresse muss innerhalb des DHCP-IP-Adressenbereichs liegen.

MAC Address

(MAC-Adresse):

Geben Sie die MAC-Adresse des Computers oder

Gerätes ein.

Copy Your PC’s

MAC Address (MAC-

Adresse des PCs kopieren):

Wenn Sie dem Computer, auf dem Sie gerade arbeiten, eine IP-Adresse zuweisen möchten, klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Felder auszufüllen.

Save (Speichern): Klicken Sie auf Save (Speichern), um Ihren Eintrag zu speichern. Sie müssen oben auf Save Settings (Einstellungen speichern) klicken, um Ihre Reservierungen zu aktivieren.

Number of Dynamic

DHCP Clients (Anzahl der dynamischen

DHCP-Clients):

In diesem Abschnitt können Sie sehen, welche LAN-Geräte derzeit IP-Adressen leasen.

Revoke

(Rückgänig):

Klicken Sie auf Revoke (Rückgängig), um das Leasing für ein bestimmtes LAN-Gerät abzubrechen und eine Eingabe in der Leasingtabelle frei zu machen. Tun Sie das nur, wenn das Gerät nicht länger eine geleaste IP-Adresse benötigt, da es beispielsweise vom Netzwerk entfernt wurde.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 25

Abschnitt 3 - Konfiguration

Hinweis: Die Option 'Revoke' (Rückgängig) trennt einen PC mit einer aktuellen Netzwerksitzung nicht vom Netzwerk. Sie müssten einen

MAC-Adressenfilter verwenden, um dies zu tun. Mit 'Rückgängig' wird nur eine DHCP-Adresse für die nächste Anfrage freigestellt. Wenn der vorherige Besitzer immer noch verfügbar ist, erhalten die beiden Geräte möglicherweise beide einen Fehler für einen IP-Adressenkonflikt oder das zweite Gerät erhält keine IP-Adresse. In diesem Fall müssen Sie möglicherweise den "DHCP IP Address Range" (DHCP-IP-Adressenbereich) erweitern. Diesen Punkt finden Sie im Abschnitt DCHP Server.

Reserve

(Reservieren):

Die Option 'Reservieren' wandelt dieses dynamische IP-Zuweisung in eine DHCP-Reservierung um und fügt den entsprechenden Eintrag in die DHCP-Reservierungsliste ein.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 26

Abschnitt 3 - Konfiguration

Virtueller Server

Der DIR-652 kann als virtueller Server konfiguriert werden, so dass der Fernzugriff von Benutzern auf Web- oder FTP-Dienste über die

öffentliche IP-Adresse automatisch an lokale Server im LAN (Local Area Network) weitergeleitet werden kann.

Die DIR-652 Firewall-Funktion filtert unerkannte Datenpakete zum Schutz Ihres LAN aus, so dass alle mit dem DIR-652 vernetzten

Computer für die Außenwelt unsichtbar sind. Sollten Sie es wünschen, können Sie jedoch einige der LAN-Computer vom Internet aus durch

Aktivierung des virtuellen Servers zugänglich machen. Je nach gewünschtem Dienst leitet der DIR-652 dann die externe Dienstanforderung an den entsprechenden Server im LAN.

Eine Portweiterleitung ist ebenfalls mit dem DIR-652 möglich, d. h. der auf einem bestimmten Port eingehende Datenverkehr kann an einen anderen Port auf dem Server-Computer weitergeleitet werden.

Jeder neu erstellte virtuelle Dienst wird im unteren Teil des Fensters in der 'Virtual Servers List' (Virtuelle Serverliste) aufgelistet. In der Tabelle befinden sich bereits vordefinierte virtuelle Dienste. Sie können sie verwenden, indem Sie sie aktivieren und ihnen die Server-IP zur

Verwendung dieses speziellen virtuellen Dienstes zuweisen.

Eine Liste der Ports für allgemeine Anwendungen finden Sie unter: http://support.dlink.com/faq/view.asp?prod_id=1191 .

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 27

Abschnitt 3 - Konfiguration

Auf diese Weise können Sie einen einzelnen Port öffnen. Wenn Sie eine Reihe von Ports öffnen möchten, gehen Sie bitte zur nächsten Seite.

Name: Geben Sie einen Namen für die Regel ein oder wählen

Sie eine Applikation aus dem Dropdown-Menü. Wählen

Sie eine Applikation und klicken Sie zur automatischen

Dateneingabe in den Feldern auf <<.

IP Address

(IP-Adresse):

Geben Sie die IP-Adresse des Computers auf Ihrem lokalen Netzwerk ein, auf dem der eingehende Dienst zugelassen werden soll. Empfängt Ihr Computer automatisch eine IP-Adresse vom Router (DHCP), wird er im Dropdown-Menü ‚Computer Name' aufgelistet.

Wählen Sie Ihren Computer und klicken Sie auf << .

Private Port/

Public Port

(Privater / öffentl.

Port):

Geben Sie neben 'Private Port' (Privater Port) und

'Public Port' (Öffentlicher Port) den Port ein, den Sie

öffnen möchten. In der Regel sind die privaten und die öffentlichen Ports gleich. Der öffentliche Port ist der Port, der von der Internetseite aus gesehen wird, während der private Port von der Anwendung auf dem

Computer innerhalb Ihres lokalen Netzes verwendet wird.

Protocol Type

(Protokolltyp):

Wählen Sie TCP , UDP oder Both (Beide) im Dropdown-

Menü.

Schedule

(Zeitplan):

Der Zeitplan für die Aktivierung der virtuellen Serverregel wird aktiviert. Der Zeitplan kann auf "Always (Immer)" gesetzt werden, damit der bestimmte Dienst immer aktiviert ist. Sie können aber auch Ihre eigenen Zeiten unter Tools > Schedules festlegen.

Inbound Filter

(Eingangsfilter):

Wählen Sie Allow All (Alle zulassen - Standard) oder einen erzeugten Eingangsfilter. Sie können Ihre eigenen Eingangsfilter auf der Seite Advanced > Inbound

Filter (Erweitert > Eingangsfilter) erzeugen.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 28

Abschnitt 3 - Konfiguration

Portweiterleitung

Ermöglicht Ihnen das Öffnen eines einzelnen Ports oder eines Portbereichs.

Name: Geben Sie einen Namen für die Regel ein oder wählen

Sie eine Applikation aus dem Dropdown-Menü. Wählen

Sie eine Applikation und klicken Sie zur automatischen

Dateneingabe in den Feldern auf << .

IP Address

(IP-Adresse):

Geben Sie die IP-Adresse des Computers auf Ihrem lokalen Netzwerk ein, auf dem der eingehende Dienst zugelassen werden soll. Empfängt Ihr Computer automatisch eine IP-Adresse vom Router (DHCP), wird er im Dropdown-Menü 'Computer Name' aufgelistet.

Wählen Sie Ihren Computer und klicken Sie auf << .

TCP/UDP: Geben Sie den TCP- und/oder UDP-Port oder die Ports an, der/die geöffnet werden sollen. Sie können einen einzelnen Port oder Portbereiche angeben. Trennen

Sie Ports mit einem herkömmlichen Komma.

Beispiel: 24,1009,3000-4000

Schedule

(Zeitplan):

Der Zeitplan für die Aktivierung der virtuellen Serverregel wird aktiviert. Der Zeitplan kann auf "Always (Immer)" gesetzt werden, damit der bestimmte Dienst immer aktiviert ist. Sie können aber auch Ihre eigenen Zeiten unter Tools > Schedules festlegen.

Inbound Filter

(Eingangsfilter):

Wählen Sie Allow All (Alle zulassen - Standard) oder einen erzeugten Eingangsfilter. Sie können

Ihre eigenen Eingangsfilter auf der Seite Erweitert >

Eingangsfilter erzeugen.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 29

Abschnitt 3 - Konfiguration

Anwendungsregeln

Bestimmte Anwendungen, wie z. B. Internetspiele, Videokonferenzen, Internettelefonie und weitere Anwendungen, erfordern mehrere

Verbindungen. Diese Anwendungen funktionieren u. U. nicht richtig über NAT (Network Address Translation). Es stehen deshalb spezielle

Applikationen zur Verfügung, die es ermöglichen, dass einige dieser Anwendungen mit dem DIR-652 verwendet werden können. Wenn

Sie Anwendungen ausführen müssen, die mehrere Verbindungen erfordern, geben Sie den Port, der einer Anwendung in der Regel zugeordnet ist, im Feld 'Trigger Port' an, wählen Sie den Protokolltyp TCP (Transmission Control Protocol) oder UDP (User Datagram

Protocol) und geben Sie dann die Firewall (Public/Öffentlichen) Ports an, die dem Trigger Port zugeordnet sind, um sie für den eingehenden

Datenverkehr zu öffnen.

Der DIR-652 bietet vordefinierte Anwendungen in der Tabelle im unteren Bereich der Webseite. Wählen Sie die Anwendung, die Sie verwenden möchten, und aktivieren Sie sie.

Name: Geben Sie einen Namen für die Regel ein. Sie können eine

vordefinierte Anwendung von dem Dropdown-Menü wählen. Klicken Sie dann auf << .

Trigger (Auslöser): Dies ist der zum Start der Anwendung verwendete Port.

Es kann sich dabei um einen einzelnen Port oder um

Portbereiche handeln.

Traffic Type

(Datenverkehrstyp):

Wählen Sie das Protokoll des Firewall-Ports (TCP, UDP oder Both (Beide)).

Firewall: Dies ist die Portnummer auf der Internetseite, die zum

Zugriff auf die Anwendung verwendet wird. Sie können einen einzelnen Port oder einen Portbereich angeben.

Trennen Sie beim Hinzufügen mehrerer Ports oder

Portbereiche die einzelnen Eingaben durch Kommata voneinander.

Traffic Type

(Datenverkehrstyp):

Wählen Sie das Protokoll des Firewall-Ports (TCP, UDP oder Both (Beide)).

Schedule

(Zeitplan):

Der Zeitplan für die Aktivierung der Anwendungsregel. Der

Zeitplan kann auf "Always (Immer)" gesetzt werden, damit der bestimmte Dienst immer aktiviert ist. Sie können aber auch Ihre eigenen Zeiten unter Tools > Schedules festlegen.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 30

Abschnitt 3 - Konfiguration

QoS Engine

Die QoS Engine-Option hilft, die Leistung Ihrer Spiele im Internet zu verbessern, indem sie Anwendungen priorisiert. Die QoS Engine-

Einstellungen sind standardmäßig deaktiviert. Die Anwendungspriorität ist nicht automatisch klassifiziert.

Enable Traffic

Shaping (Traffic

Shaping aktivieren):

Diese Option ist standardmäßig deaktiviert.

Aktivieren Sie diese Option zur Leistungssteigerung und um Ihnen einen höheren Erlebniswert bei Online-Games und anderen interaktiven

Anwendungen, wie z. B. VoIP, zu verschaffen.

Automatic

Uplink Speed

(Automatische

Uplink-

Geschwindigkeit):

Diese Option wird standardmäßig aktiviert, wenn die QoS Engine-Option aktiviert ist. Sie ermöglicht es Ihrem Router, die Uplink-Geschwindigkeit

Ihrer Internetverbindung zu bestimmen.

Measured Uplink

Speed (Gemessene

Uplink-

Geschwindigkeit):

Diese Option zeigt die festgestellte Uplink-

Geschwindigkeit an.

Manual Uplink

Speed (Manuelle

Uplink-

Geschwindigkeit):

Die Geschwindigkeit, mit der Daten vom Router zu

Ihrem Internetdienstanbieter übertragen werden können. Das wird von Ihrem Internetdienstanbieter bestimmt. Internetdienstanbieter geben die

Geschwindigkeit nicht selten in einem Download-/

Upload-Paar an. Beispiel: 1,5 Mbit/s/284 Kbit/s.

Für dieses Beispiel würden Sie 284 eingeben.

Alternativ können Sie Ihre Uplink-Geschwindigkeit mithilfe eines Dienstes wie www.dslreports.com prüfen.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 31

Abschnitt 3 - Konfiguration

Enable QoS Engine

(QoS-Engine aktivieren):

D i e s e O p t i o n i s t s t a n d a r d m ä ß i g deaktiviert. Aktivieren Sie diese Option zur

Leistungssteigerung und um Ihnen einen höheren Erlebniswert bei Online-Games und anderen interaktiven Anwendungen, wie z. B.

VoIP, zu verschaffen.

Automatic

Classification

(Autom.

Klassifizierung):

Diese Option ist standardmäßig aktiviert. Sie ermöglicht es Ihrem Router, die Netzwerkpriorität laufender Programme automatisch zu bestimmen.

Dynamic

Fragmentation

(Dynamische

Fragmentierung):

Diese Option sollte aktiviert sein, wenn Sie eine langsame Internetverbindung haben. Sie hilft, die Auswirkung großer Netzwerkpakete mit niedriger Priorität gegenüber wichtigeren

Paketen zu verringern.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 32

Abschnitt 3 - Konfiguration

Netzwerkfilter

Verwenden Sie MAC (Media Access Control)-Filter, um den Zugriff auf das Netzwerk für LAN-Computer über deren MAC-Adressen zu erlauben oder zu verweigern. Das ist entweder manuell möglich, indem Sie eine MAC-Adresse hinzufügen, oder Sie wählen die MAC-

Adresse von der Liste der Clients, die zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Broadband Router verbunden sind.

Configure

MAC Filtering

(MAC-Filterung konfigurieren):

Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü 'Turn MAC

Filtering Off' (MAC-Filterung AUSSCHALTEN),

'Allow MAC addresses listed below' (Unten aufgeführte MAC-Adressen zulassen) oder

'Deny MAC addresses listed below' (Unten aufgeführte MAC-Adressen verweigern) aus dem Dropdown-Menü aus.

MAC Address

(MAC-Adresse):

Geben Sie die MAC-Adresse ein, die Sie filtern möchten. Wie Sie die MAC-Adresse auf einem

Computer finden können, wird in 'Grundlagen des Netzwerkbetriebs' in diesem Handbuch erläutert.

DHCP Client List

(DHCP-Client-

Liste):

Wählen Sie einen DHCP-Client vom Dropdown-

Menü und klicken Sie auf << , um diese MAC-

Adresse zu kopieren.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 33

Abschnitt 3 - Konfiguration

Access Control (Zugangssteuerung)

Die Zugangssteuerung hilft Ihnen bei der Kontrolle für den Zugriff auf Ihr Netzwerk. Verwenden Sie diese Funktion als Kinderschutz, um den Zugriff nur auf genehmigte Seiten bereitzustellen, den Internetzugang basierend auf Zeit und Datum zu begrenzen und/oder den

Zugang von Anwendungen wie P2P-Dienstprogrammen oder Spielen zu blockieren.

Add Policy

(Richtlinie hinzufügen):

Klicken Sie auf Add Policy (Richtlinie hinzufügen), um den Assistenten zu starten.

Assistent für die Zugangssteuerung

Klicken Sie auf Next (Weiter), um mit dem Assistenten fortzufahren.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 34

Abschnitt 3 - Konfiguration

Geben Sie einen Namen für die Regel ein und klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.

Wählen Sie einen Zeitplan (z. B. Always (Immer)) im

Dropdown-Menü aus und klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.

Geben Sie die folgenden Informationen ein und klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.

• Address Type - (Adressentyp) Wählen Sie IP-Adresse,

MAC-Adresse oder 'Other Machines' (Andere Geräte).

• IP Address – (IP-Adresse) Geben Sie die IP-Adresse des

Computers ein, für den Sie die Regel erstellen möchten.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 35

Abschnitt 3 - Konfiguration

Wählen Sie das Filterverfahren und klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.

Regel eingeben:

Enable

Name

(Aktivieren) – Markieren, um die Regel zu aktivieren.

- Geben Sie einen Namen für die Regel ein.

Dest IP Start

Dest IP End

Protocol

(Ziel-IP-Start) - Geben Sie die Start-IP-Adresse ein.

(Ziel-IP-Ende) – Geben Sie die End-IP-Adresse ein.

(Protokoll) – Wählen Sie das Protokoll aus.

Dest Port Start

Dest Port End

(Ziel-Portstart) – Geben Sie die Startportnummer ein.

(Ziel-Portende) – Geben Sie die Endportnummer ein.

Klicken Sie zur Aktivierung der Web-Protokollierung auf Enabled (Aktiviert).

Klicken Sie auf Save (Speichern), um die Zugangsteuerungsregel zu speichern.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 36

Abschnitt 3 - Konfiguration

Website-Filter

Website-Filter werden verwendet, um LAN-Computern den Zugriff auf bestimmte Internetseiten nach URL oder Domäne zu verwehren. Bei einer URL handelt es sich um eine Textzeichenkette mit bestimmtem Format, die einen Internetstandort definiert. Sollte irgendein Teil der

URL das gesperrte Wort enthalten, ist die Seite nicht abrufbar und wird nicht angezeigt. Geben Sie zur Verwendung dieser Funktion die

Textzeichenkette ein, die gesperrt werden soll, und klicken Sie dann auf 'Save Settings' (Einstellungen speichern). Der Text, der gesperrt werden soll, wird in der Liste angezeigt. Klicken Sie zum Löschen des Texts auf Clear the List Below (Liste unten löschen).

Website-URL/-

Domain (Website-

URL/-Domäne):

Geben Sie die Schlüsselwörter oder URLs ein, die Sie sperren (bzw. erlauben) möchten. Es wird dann jeder URL, der das entsprechende

Schüsselwort enthält, gesperrt.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 37

Abschnitt 3 - Konfiguration

Eingangsfilter

Die Eingangsfilteroption ist ein verbessertes Verfahren zur Steuerung der aus dem Internet empfangenen Daten. Mit dieser Funktion können Sie Eingangsdatenfilterregeln konfigurieren, die Daten basierend auf einem IP-Adressenbereich steuern. Eingangsfilter können mit Virtual Server- (virtuellem Server), Port Forwarding- (Portweiterleitung) oder Remote Administration (Fernverwaltung)-Funktionen verwendet werden.

Name: G e b e n S i e e i n e n N a m e n f ü r d i e

Eingangsfilterregel ein.

Action (Aktion): W ä h l e n S i e Allow ( Z u l a s s e n ) o d e r

Deny (Verweigern).

Enable

(Aktivieren):

Zum Aktivieren der Regel markieren.

Source IP Start

(Quell-IP-Start):

Geben Sie die Start-IP-Adresse ein. Geben Sie

0.0.0.0, wenn Sie keinen IP-Bereich festlegen möchten.

Source IP End

(Quell-IP-Ende):

Geben Sie die End-IP-Adresse ein. Geben

Sie 255.255.255.255 ein, wenn Sie keinen IP-

Bereich festlegen möchten.

Save

(Speichern):

Klicken Sie auf die Schaltfläche Save (Speichern), um die Einstellungen zu übernehmen. Sie müssen oben auf Save Settings (Einstellungen speichern) klicken, um Ihre Einstellungen zu speichern.

Inbound Filter

Rules List

(Eingangsfilter-

Regelliste):

In diesem Abschnitt werden alle erzeugten

Regeln aufgeführt. Sie können auf das Symbol

Edit (Bearbeiten) klicken, um die Einstellungen zu ändern oder die Regel zu aktivieren / deaktivieren, oder auf das Symbol Delete

(Löschen), um die Regel zu löschen.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 38

Abschnitt 3 - Konfiguration

Firewall-Einstellungen

Eine Firewall schützt Ihr Netzwerk vor der Außenwelt. Der DIR-652 bietet Ihnen eine Funktionalität, die einer Firewall ähnlich ist. Die SPI-

Funktion hilft, kriminelle Aktivitäten aus dem Internet zu verhindern. Manchmal möchten Sie aber möglicherweise einen Computer der

Außenwelt gegenüber bestimmten Anwendungen zugänglich machen. Sie können DMZ aktivieren, wenn Sie den Computer ungeschützt der Außenwelt aussetzen möchten. DMZ steht für Demilitarized Zone (Demilitarisierte Zone). Diese Option setzt den ausgewählten

Computer dann komplett der Außenwelt, d. h. der Welt außerhalb Ihres Netzwerks, aus.

Enable SPI (SPI aktivieren):

SPI ('Stateful Packet Inspection', auch als 'Dynamic packet filtering' bezeichnet) ist eine dynamische

Paketfiltertechnik zur Verhinderung von Angriffen aus dem Internet, bei dem an Hand von dynamischen

Zustandstabellen und auf der Basis des Vergleichs von mehreren Datenpaketen und durch die Ermittlung der Korrelation zwischen zusammengehörenden

Datenpaketen Entscheidungen für die Weiterleitung der Datenpakete getroffen werden. Dabei wird geprüft, ob die Datenpakete dem Protokoll entsprechen und bestimmten Kriterien zugeordnet werden können.

NAT Endpoint

Filtering (NAT-

Endpunktfilter):

Wählen Sie einen der folgenden Punkte für TCP- und UDP-Ports:

Endpoint Independent (Endpunktunabhängig) –

Eingehender Verkehr an einem geöffneten Verkehr wird an die Anwendung weitergeleitet, die den Port geöffnet hat. Der Port schließt sich nach einem

Leerlauf von 5 Minuten.

Address Restricted (Adresse eingeschränkt) –

Eingehender Verkehr muss mit der IP-Adresse der ausgehenden Verbindung übereinstimmen.

Address + Port Restriction (Adresse + Port eingeschränkt) – Eingehender Verkehr muss mit der IP-Adresse und dem Port der ausgehenden

Verbindung übereinstimmen.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch

NAT Endpoint Filtering (NAT-Endpunktfilter)

DMZ

39

Abschnitt 3 - Konfiguration

Enable DMZ

Host (DMZ-Host aktivieren):

Wenn eine Anwendung hinter einem Router nicht fehlerfrei ausgeführt wird, können Sie einen Rechner für das Internet freigeben und die Anwendung auf diesem Rechner ausführen.

Hinweis: Wenn ein Computer in die DMZ gesetzt wird, ist dieser Computer möglicherweise zahlreichen

Sicherheitsrisiken ausgesetzt. Diese Option sollte daher nur als letzter Ausweg genutzt werden.

IP Address

(IP-Adresse):

Geben Sie die IP-Adresse des Computers im LAN an, für den Sie uneingeschränkte

Internetkommunikation wünschen. Wenn dieser Computer seine IP-Adresse automatisch

über DHCP erhält, sollten Sie in jedem Fall eine statische Reservierung auf der Seite

Basic > DHCP (Grundeinstellungen > DHCP) vornehmen, damit sich die IP-Adresse des

DMZ-Rechners nicht ändert.

NAT Endpoint Filtering (NAT-Endpunktfilter):

DMZ

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 40

Abschnitt 3 - Konfiguration

Routing

Die Routing-Option ist eine spezielle Methode, bestimmte Datenwege innerhalb Ihres Netzwerks Ihren Wünschen und Erfordernissen entsprechend anzupassen.

Destination IP

(Ziel-IP):

Geben Sie die IP-Adresse der Datenpakete ein, die diese Route nehmen werden.

Netmask

(Netzmaske):

Geben Sie die Netzmaske der Route ein.

Beachten Sie bitte, dass die Zahlen (Oktett)

Ihrer Ziel-IP-Adresse entsprechen müssen.

Gateway: Geben Sie Ihr nächstes Hop-Gateway

(Übergang von einem Netzknoten zum nächsten, auch Abschnitt genannt) an, wenn diese Route verwendet wird.

Metric (Metrik): Die Routenmetrik ist ein Wert von 1 bis 16 und kennzeichnet die Kosten für die Verwendung dieser Route. Der Wert 1 stellt die niedrigsten, der Wert 15 die höchsten Kosten dar.

Interface

(Schnittstelle):

Wählen Sie die Schnittstelle, die das IP-Paket verwenden muss, um bei Verwendung dieser

Route den Datenverkehr aus dem Router zu leiten.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 41

Abschnitt 3 - Konfiguration

Erweiterte Drahtlos-Einstellungen

Transmit Power (Übertragungsleistung):

Modus

Transmit Power

(Übertragungsleistung):

Zur Einstellung der Übertragungsleistung der

Antennen.

Beacon Period

(Signalisierungsdauer):

Beacon-Signale sind Datenpakete, die von einem Access Point gesendet werden, um ein drahtloses Netzwerk zu synchronisieren.

Geben Sie einen Wert ein. 100 wird als

Standardeinstellung empfohlen.

RTS Threshold (RTS-

Schwellenwert):

Die Standardeinstellung 2432 sollte

übernommen werden. Falls ein uneinheitlicher

Datenfluss das Problem ist, kann ggf. eine kleine Änderung vorgenommen werden.

Fragmentation

(Fragmentierung):

Der Fragmentierungsschwellenwert (in Byte) gibt an, ob Pakete fragmentiert werden.

Datenpakete, die den Wert 2346 Byte

überschreiten, werden vor der Übertragung fragmentiert. Die Standardeinstellung ist

2346.

DTIM Interval

(DTIM-Intervall):

(Delivery Traffic Indication Message) 3 ist die Standardeinstellung. Ein DTIM ist eine Countdown-Signalliste zur

Aufnahme von Broadcast- und Multicast-Nachrichten, über die Clients des nächsten Fensters informiert werden.

WLAN Partition: Aktivieren Sie diese Option, um die Kommunikation zugeordneter drahtloser Clients untereinander zu verhindern.

WMM Function

(WMM-Funktion):

WMM ist QoS für Ihr drahtloses Netzwerk. Dies verbessert die Qualität von Video- und Sprachprogrammen für Ihre drahtlosen Clients.

Short GI: Markieren Sie dieses Kästchen, um das Schutzintervall zu reduzieren und so die Datenkapazität zu erhöhen. Das ist jedoch weniger zuverlässig und kann höheren Datenverlust bewirken.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 42

Abschnitt 3 - Konfiguration

WISH-Einstellungen

WISH steht für "Wireless Intelligent Stream Handling" (intelligente drahtlose Stream-Handhabung), eine Technologie, die zur Verbesserung

Ihrer Nutzung eines drahtlosen Netzwerks durch Priorisierung des Datenverkehrs von unterschiedlichen Anwendungen dient.

Enable WISH (WISH aktivieren):

Aktivieren Sie diese Option, wenn Sie möchten, dass WISH Ihren Datenverkehr priorisiert.

HTTP: Ermöglicht dem Router die Erkennung von HTTP-

Übertragungen für viele gebräuchliche Audio- und Video-Streams sowie deren Priorisierung gegenüber anderem Datenverkehr. Derartige

Streams werden häufig von digitalen Media

Playern verwendet.

Windows Media

Center:

Ermöglicht dem Router die Erkennung von bestimmten Audio- und Videostreams, die von einem Windows Media Center-PC erzeugt wurden und priorisiert diese vor anderem

Datenverkehr. Solche Streams werden von

Systemen verwendet, die auch als Windows

Media Extenders bezeichnet werden, z. B. die

Xbox 360.

Automatic

(Automatisch):

Wenn diese Option aktiviert ist, priorisiert der Router automatisch auf Basis des

Verhaltens der Datenverkehr-Streams diejenigen Datenverkehr-Streams, die er andernfalls nicht erkennt. Dadurch wird die Priorität von Streams genommen, die Massenübertragungscharakteristiken a u f w e i s e n , w i e b e i s p i e l s w e i s e

Dateiübertragungen, während interaktiver

Datenverkehr wie Spiele oder VoIP bei normaler Priorität laufen.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 43

Abschnitt 3 - Konfiguration

WISH Rules

(WISH-Regeln):

Eine WISH-Regel identifiziert einen bestimmten

Nachrichtenfluss und weist diesem Fluss eine

Priorität zu. Bei den meisten Anwendungen gewährleisten die Prioritätsklassifizierer die richtigen Prioritäten und es sind keine spezifischen

WISH-Regeln erforderlich.

WISH unterstützt Überschneidungen zwischen

Regeln. Wenn mehr als eine Regel für einen bestimmten Nachrichtenfluss passt, wird die

Regel mit der höchsten Priorität verwendet.

Name: Geben Sie der Regel einen aussagefähigen

Namen.

Priority (Priorität): Die Priorität des Nachrichtenflusses wird hier eingegeben. Die vier Prioritäten werden wie folgt definiert:

BK: Background (least urgent) - (Hintergrund (am wenigsten dringend))

BE: Best Effort (Bestmöglich).

VI: Video

VO: Voice (most urgent) - (Sprache (am dringendsten))

Protocol

(Protokoll):

Das von den Nachrichten verwendete Protokoll.

Host IP Range

(Host-IP-Bereich):

Die Regel trifft auf einen Fluss von Nachrichten zu, für den die IP-Adresse eines Computers innerhalb des hier festgelegten Bereichs liegt.

Host Port

Range (Host-

Portbereich):

Die Regel trifft auf einen Fluss von Nachrichten zu, dessen Host-Portnummer innerhalb des hier festgelegten Bereichs liegt.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 44

Abschnitt 3 - Konfiguration

Wi-Fi Protected Setup (WPS)

Das Wi-Fi Protected Setup (WPS)-System ist ein vereinfachtes Verfahren zur Sicherung Ihres drahtlosen Netzwerks beim 'Initial setup'

(Ersteinrichtung), sowie bei 'Add New Device' (Neues Gerät hinzufügen)-Vorgängen. The Wi-Fi Alliance (WFA) hat das System in verschiedenen

Produkten und für verschiedene Hersteller zertifiziert. Der Prozess besteht im Drücken einer Taste für das Drucktastenverfahren oder in der richtigen Eingabe des 8-Ziffer-Codes beim Pin-Code-Verfahren. Die Zeiteinsparung bei der Einrichtung und leichte Verwendung sind vorteilhaft, während die höchste drahtlose Sicherheitseinstellung des WPA2 automatisch benutzt wird.

Enable (Aktivieren): Aktivieren Sie die Funktion Wi-Fi Protected Setup.

Lock Wireless Security

Settings

(Sicherheitseinstellungen für drahtlose Netze sperren):

Das Sperren der drahtlosen Sicherheitseinstellungen verhindert, dass die Einstellungen von einem neuen externen Benutzer mithilfe der Wi-Fi

Protected Setup-Funktion des Routers geändert werden. Über das Wi-Fi Protected Setup können weiterhin Geräte in das Netzwerk aufgenommen werden. Die Einstellungen des Netzwerks ändern sich jedoch nicht, wenn diese Option markiert ist.

PIN Settings (PIN-

Einstellungen):

Eine PIN ist eine eindeutige Nummer, die verwendet werden kann, um den Router einem bestehenden

Netzwerk hinzuzufügen oder ein neues Netzwerk zu erstellen. Die Standard-PIN kann unten am Router aufgedruckt sein. Für zusätzliche Sicherheit kann eine neue PIN generiert werden. Die Standard-PIN kann jederzeit wiederhergestellt werden. Nur der

Administrator ("admin"-Konto) kann die PIN ändern oder zurücksetzen.

Current PIN (Aktuelle PIN): Zeigt den aktuellen Wert der PIN des Routers.

Generate

New PIN (Neue PIN generieren):

Erstellt eine Zufallsnummer, die eine gültige PIN ist. Diese wird die PIN des Routers. Sie können sie dann verwenden, wenn eine Verbindung mithilfe der WPS-PIN-Methode hergestellt werden soll.

Reset PIN to

Default (PIN auf Standard zurücksetzen):

Stelllt die Standard-PIN des Routers wieder her.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 45

Abschnitt 3 - Konfiguration

Add Wireless Station

(Drahtlose Station hinzufügen):

Dieser Assistent hilft Ihnen beim Hinzufügen von drahtlosen Geräten zum drahtlosen Netzwerk.

Der Assistent zeigt entweder die drahtlosen

Netzwerkeinstellungen an, um Sie durch die manuelle Konfiguration zu führen, fordert Sie auf, die PIN für das Gerät einzugeben oder bittet Sie, die Konfigurationstaste am Gerät zu drücken.

Wenn das Gerät Wi-Fi Protected Setup unterstützt und eine Konfigurationstaste aufweist, können

Sie es in das Netzwerk aufnehmen, indem Sie die Konfigurationstaste am Gerät drücken und anschließend innerhalb von 60 Sekunden die Taste am Router. Die Status-LED auf dem Router blinkt drei

Mal auf, wenn das Gerät erfolgreich in das Netzwerk aufgenommen worden ist.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein drahtloses Gerät in Ihr Netzwerk aufzunehmen. Ein so genannter

Registrar steuert den Zugang auf das drahtlose

Netzwerk. Ein Registrar gestattet nur dann Geräte in Ihr Funknetzwerk, wenn Sie die PIN eingegeben haben oder eine spezielle Taste "Wi-Fi Protected

Setup" auf dem Gerät gedrückt haben. Der Router dient als Registrar für das Netzwerk, obwohl auch andere Geräte als Registrar dienen können.

Add Wireless

Device Wizard (Assistent für das Hinzufügen eines drahtlosen Geräts):

Starten Sie den Assistenten.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 46

Abschnitt 3 - Konfiguration

Spezielle Netzwerkeinstellungen

UPnP Settings

(UPnP-Einstellungen):

Markieren Sie dieses Kästchen, wenn Sie die

Funktion 'Universal Plug and Play' (UPnP ™ ) verwenden möchten, indem Sie auf Enabled

(Aktiviert) klicken. UPnP bietet Kompatibilität zwischen Netzwerkgeräten, Software und

Peripheriegeräten.

PPPoE

Pass Through:

Diese Funktion ermöglicht dem Router, ein

'Einwählen' zuzulassen oder 'Bridged' PPP-

Verbindungen zu einem Einzel-PC zu trennen. In diesem Fall dient der Router als Bridge.

Internet Ping: Wird dieses Kästchen deaktiviert, kann der DIR-

652 nicht auf Pings antworten. Das Blockieren des Ping-Programms kann zusätzliche Sicherheit bei der Abwehr von Hackern bieten. Markieren

Sie das Kästchen, damit ein Ping an das Internet gesendet werden kann.

Internet Port Die Geschwindigkeit des Internet-Ports kann

Speed (Internetauf 10 Mbit/s, 100 Mbit/s, 1000 Mbit/s oder Auto

Portgeschwindigkeit): 10/100/1000 Mbit/s gesetzt werden. Bei der

Verwendung einiger älterer Kabel oder DSL-

Modems müssen Sie die Portgeschwindigkeit möglicherweise auf 10 Mbit/s setzen.

Multicast streams:

Aktivieren Sie dieses Kästchen, um einen effektiveren Multicast-Datenverkehr vom Internet

über den Router zu Ihrem Netzwerk zu erreichen.

UPnP

Internet Ping:

Internet Port Speed (Internet-Portgeschwindigkeit):

Multicast-Streams

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 47

Abschnitt 3 - Konfiguration

Gastzone

Die Gastzonen-Funktion ermöglicht Ihnen die Erstellung temporärer Zonen, die von Gästen für den Zugang zum Internet verwendet werden können. Diese Zonen sind von Ihrem drahtlosen Hauptnetz getrennt.

Enable Guest Zone

(Gastzone aktivieren):

Zum Aktivieren der Funktion Gastzone markieren.

Schedule (Zeitplan): Der Zeitplan, wann die Gastzone aktiv ist. Der Zeitplan kann auf "Always (Immer)" gesetzt werden, damit der bestimmte Dienst immer aktiviert ist. Sie können aber auch Ihre eigenen Zeiten unter Tools > Schedules festlegen.

Wireless Band

(Frequenzband):

Zeigt welches Frequenzband für die Gastzone verwendet wird.

Wireless Network

Name (Name des drahtlosen Netzes):

Geben Sie einen Namen für das drahtlose Netz (SSID) ein. Er muss sich von Ihrem drahtlosen Hauptnetz unterscheiden.

Enable Routing

Between Zones

(Routing zwischen

Zonen aktivieren):

Markieren Sie dieses Feld, um eine Netzwerkverbindung zwischen den verschiedenen von Ihnen erstellten

Zonen zu ermöglichen.

Security Mode

(Sicherheitsmodus):

Wählen Sie die Art von Sicherheit oder Verschlüsselung, die Sie für die Gastzone aktivieren möchten.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 48

Abschnitt 3 - Konfiguration

IPV6

Link-Local-Konnektivität

My IPv6 Connection

(Meine IPv6-Verbindung):

Wählen Sie Link-Local.Only

im Dropdown-

Menü.

LAN IPv6

Address Settings

(Adresseneinstellungen):

Zeigt die IPv6-Adresse des Routers.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 49

Abschnitt 3 - Konfiguration

Static IPv6 (Stateful)

IPv6 Connection

Type (IPv6-Verbindung):

Wählen Sie Static.IPv6

im Dropdown-Menü.

WAN IPv6 Address

Settings (WAN IPv6-

Adresseneinstellungen):

Geben Sie die Einstellungen für die Adresse ein, die Sie von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben.

LAN IPv6 Address

(LAN-IPv6-Adresse):

Geben Sie die LAN (local) IPv6-Adresse für den

Router ein.

LAN Link-Local

Address

(LAN Link-Local-Adresse):

Zeigt die LAN Link-Local Adresse des Routers an.

Enable

Autoconfiguration

Markieren Sie dieses Feld zur Aktivierung der

Autokonfigurationsfunktion.

(Autokonfiguration aktivieren):

Autoconfiguration

Type

(Autokonfigurationstyp):

Wählen Sie Stateful.(DHCPv6) (Zustandsbehaftet) oder Stateless (Zustandslos). Angabeoptionen zu 'Stateless' finden Sie auf der nächsten Seite.

IPv6 Address

Range Start (IPv6-

Adressenbereichstart):

Geben Sie die Start-IPv6-Adresse für den

DHCPv6-Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

IPv6 Address Geben Sie die End-IPv6-Adresse für den

Range End (IPv6DHCPv6-Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

Adressenbereichende):

IPv6 Address Geben Sie die IPv6 Adressen-Lifetime (in

Lifetime: Minuten) ein.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 50

Abschnitt 3 - Konfiguration

Static IPv6 (Stateless)

IPv6 Connection Wählen Sie Static.IPv6

im Dropdown-Menü.

Typ (IPv6-Verbindungstyp):

WAN IPv6 Address

Settings (WAN IPv6-

Adresseneinstellungen):

Geben Sie die Einstellungen für die Adresse ein, die Sie von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben.

LAN IPv6 Address

(LAN-IPv6-Adresse):

Geben Sie die LAN (local) IPv6-Adresse für den Router ein.

LAN Link-Local

Address (LAN Link-Local-

Adresse):

Zeigt die LAN Link-Local-Adresse des

Routers an.

Enable

Autoconfiguration

(Autokonfiguration aktivieren):

Markieren Sie dieses Feld zur Aktivierung der Autokonfigurationsfunktion.

Autoconfiguration

Typ

(Autokonfigurationstyp):

Wählen Sie Stateless . Angabeoptionen zu

'Stateful' finden Sie auf der vorherigen Seite.

Router Advertisement

Lifetime:

Geben Sie die Router Advertisement

Lifetime ein (RA-Lebensdauer ist die Zeit in

Minuten, nach denen Einträge in bestimmten

Listen wieder gelöscht werden. Es bleiben dann nur Router eingetragen, die aktiv sind).

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 51

Abschnitt 3 - Konfiguration

DHCPv6 (Stateful)

IPv6 Connection Wählen Sie DHCPv6 im Dropdown-Menü.

Type (IPv6-Verbindungstyp):

IPv6 DNS Settings (IPv6 DNS-

Einstellungen):

Wählen Sie entweder Obtain.DNS.server.address.

automatically (DNS-Server-Adresse automatisch beziehen) oder Use.the.following.DNS.Address

(Folgende DNS-Adresse verwenden).

Primary/Secondary

DNS Address (Primäre/

Sekundäre DNS-Adresse):

Geben Sie die primären und sekundären DNS-

Serveradressen ein.

LAN IPv6 Address

(LAN-IPv6-Adresse):

Geben Sie die LAN (local) IPv6-Adresse für den

Router ein.

LAN Link-Local Zeigt die LAN Link-Local-Adresse des Routers an.

Address

(LAN Link-Local-Adresse):

Enable

Autoconfiguration

Markieren Sie dieses Feld zur Aktivierung der

Autokonfigurationsfunktion.

(Autokonfiguration aktivieren):

Autoconfiguration

Type (Autokonfigurationstyp):

Wählen Sie Stateful.(DHCPv6) (Zustandsbehaftet) oder Stateless (Zustandslos). Angabeoptionen zu

'Stateless' finden Sie auf der nächsten Seite.

IPv6 Address

Range Start (IPv6-

Geben Sie die Start-IPv6-Adresse für den DHCPv6-

Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

Adressenbereichstart):

IPv6 Address

Range End (IPv6-

Geben Sie die End-IPv6-Adresse für den DHCPv6-

Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

Adressenbereichende):

IPv6 Address Geben Sie die IPv6 Adressen-Lifetime (in Minuten) ein.

Lifetime:

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 52

Abschnitt 3 - Konfiguration

DHCPv6 (Stateless)

IPv6 Connection

Type (IPv6-

Verbindungstyp):

Wählen Sie DHCPv6 im Dropdown-

Menü.

IPv6 DNS Settings (IPv6

DNS-Einstellungen):

Wählen Sie entweder Obtain. DNS.

server. address. automatically (DNS-

Server-Adresse automatisch beziehen) oder Use.the.following.DNS.Address

(Folgende DNS-Adresse verwenden).

Primary/Secondary

DNS Address (Primäre/

Sekundäre DNS-Adresse):

Geben Sie die primären und sekundären

DNS-Serveradressen ein.

LAN IPv6 Address

(LAN-IPv6-Adresse):

Geben Sie die LAN (local) IPv6-Adresse für den Router ein.

LAN Link-Local

Address (LAN Link-Local-

Adresse):

Zeigt die LAN Link-Local-Adresse des

Routers an.

Enable

Autoconfiguration

Markieren Sie dieses Feld zur Aktivierung der Autokonfigurationsfunktion.

(Autokonfiguration aktivieren):

Autoconfiguration

Type

(Autokonfigurationstyp):

Wählen Sie Stateless . Angabeoptionen zu 'Stateful' finden Sie auf der vorherigen

Seite.

Router Advertisement

Lifetime:

Geben Sie die Router Advertisement

Lifetime (in Minuten) ein.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 53

Abschnitt 3 - Konfiguration

IPv6 over PPPoE (Stateful)

IPv6 Connection Wählen Sie PPPoE im Dropdown-Menü.

Typ (IPv6-Verbindungstyp):

PPPoE: Geben Sie die PPPoE-Kontoeinstellungen für die Adresse ein, die Sie von Ihrem

Internetdienstanbieter erhalten haben.

Address Mode

(Adressenmodus):

Wählen Sie Static (Statisch), wenn Ihr

Internetdienstanbieter Ihnen die IP-

Adresse, Subnetzmaske, das Gateway und die DNS-Serveradressen zugewiesen hat.

Wählen Sie in den meisten Fällen Dynamic

(Dynamisch).

IP Address

(IP-Adresse):

Geben Sie die IP-Adresse ein (nur statische

PPPoE).

User Name

(Benutzername):

Geben Sie Ihren PPPoE-Benutzernamen ein.

Password

(Kennwort):

Geben Sie Ihr PPPoE-Kennwort ein und geben Sie es dann zur Bestätigung noch einmal im folgenden Feld ein.

Service Name

(Dienstname):

Geben Sie den Dienstnamen des

Internetdienstanbieters ein (optional).

Reconnection Mode

(Wiederverbindungsmodus):

Wählen Sie entweder Always-on (Immer an), On-Demand (Bei Bedarf) oder Manual

(Manuell).

Maximum Idle Time

(Maximale Leerlaufzeit):

Geben Sie eine maximale Leerlaufzeit ein, um damit festzulegen, wie lange die Internetverbindung während einer Inaktivität bestehen bleiben soll. Um diese Funktion zu deaktivieren, aktivieren Sie 'Auto-reconnect' (Autom.

Neuverbindung).

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 54

Abschnitt 3 - Konfiguration

IPv6 DNS Settings (IPv6

DNS-Einstellungen):

Wählen Sie entweder Obtain. DNS.

server. address. automatically (DNS-

Server-Adresse automatisch beziehen) oder Use.the.following.DNS.Address

(Folgende DNS-Adresse verwenden).

Primary/Secondary

DNS Address (Primäre/

Sekundäre DNS-Adresse):

Geben Sie die primären und sekundären

DNS-Serveradressen ein.

LAN IPv6 Address

(LAN-IPv6-Adresse):

Geben Sie die LAN (local) IPv6-Adresse für den Router ein.

LAN Link-Local

Address (LAN Link-Local-

Adresse):

Zeigt die LAN Link-Local-Adresse des

Routers an.

Enable

Autoconfiguration

Markieren Sie dieses Feld zur Aktivierung der Autokonfigurationsfunktion.

(Autokonfiguration aktivieren):

Autoconfiguration

Type

(Autokonfigurationstyp):

Wählen Sie Stateful.(DHCPv6) (Zustandsbehaftet) oder Stateless (Zustandslos). Angabeoptionen zu 'Stateless' finden Sie auf der nächsten Seite.

IPv6 Address Geben Sie die Start-IPv6-Adresse für den DHCPv6-Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

Range Start (IPv6-

Adressenbereichstart):

IPv6 Address Geben Sie die End-IPv6-Adresse für den DHCPv6-Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

Range End (IPv6-

Adressenbereichende):

IPv6 Address Geben Sie die IPv6 Adressen-Lifetime (in Minuten) ein.

Lifetime:

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 55

Abschnitt 3 - Konfiguration

IPv6 over PPPoE (Stateless)

IPv6 Connection Type (IPv6-

Verbindungstyp):

Wählen Sie PPPoE im Dropdown-Menü.

PPPoE: Geben Sie die PPPoE-Kontoeinstellungen für die Adresse ein, die Sie von Ihrem

Internetdienstanbieter erhalten haben.

Address Mode

(Adressenmodus):

Wählen Sie Static (Statisch), wenn Ihr

Internetdienstanbieter Ihnen die IP-Adresse,

Subnetzmaske, das Gateway und die DNS-

Serveradressen zugewiesen hat. Wählen Sie in den meisten Fällen Dynamic (Dynamisch).

IP Address (IP-Adresse): Geben Sie die IP-Adresse ein (nur statische

PPPoE).

User Name (Benutzername): Geben Sie Ihren PPPoE-Benutzernamen ein.

Password (Kennwort): Geben Sie Ihr PPPoE-Kennwort ein und geben Sie es dann zur Bestätigung noch einmal im folgenden Feld ein.

Service Name (Dienstname): Geben Sie den Dienstnamen des Internetdienstanbieters ein (optional).

Reconnection Mode

(Wiederverbindungsmodus):

Wählen Sie entweder Always-on (Immer an), On-Demand (Bei Bedarf) oder Manual (Manuell).

Maximum Idle Time

(Maximale Leerlaufzeit):

Geben Sie eine maximale Leerlaufzeit ein, um damit festzulegen, wie lange die Internetverbindung während einer Inaktivität bestehen bleiben soll. Um diese Funktion zu deaktivieren, aktivieren Sie 'Auto-reconnect'

(Autom. Neuverbindung).

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 56

Abschnitt 3 - Konfiguration

IPv6 DNS Settings (IPv6

DNS-Einstellungen):

Wählen Sie entweder Obtain.DNS.server.

address. automatically (DNS-Server-

Adresse automatisch beziehen) oder Use.

the. following. DNS. Address (Folgende

DNS-Adresse verwenden).

Primary/Secondary

DNS Address (Primäre/

Sekundäre DNS-Adresse):

Geben Sie die primären und sekundären

DNS-Serveradressen ein.

LAN IPv6 Address

(LAN-IPv6-Adresse):

Geben Sie die LAN (local) IPv6-Adresse für den Router ein.

LAN Link-Local

Address (LAN Link-Local-

Adresse):

Zeigt die LAN Link-Local-Adresse des

Routers an.

Enable

Autoconfiguration

(Autokonfiguration aktivieren):

Markieren Sie dieses Feld zur Aktivierung der Autokonfigurationsfunktion.

Autoconfiguration

Type

(Autokonfigurationstyp):

W ä h l e n S i e Stateful. (DHCPv6)

(Zustandsbehaftet) oder Stateless

(Zustandslos).

Router Advertisement

Lifetime:

Geben Sie die Router Advertisement

Lifetime (in Minuten) ein.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 57

Abschnitt 3 - Konfiguration

6 to 4 Tunneling (Stateful)

IPv6 Connection Wählen Sie 6.to.4

im Dropdown-Menü.

Type (IPv6-Verbindungstyp):

6 to 4 Settings (6 to 4

Einstellungen):

Geben Sie die IPv6-Einstellungen ein, die Sie von

Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben.

Primary/Secondary

DNS Address (Primäre/

Geben Sie die primären und sekundären DNS-

Serveradressen ein.

Sekundäre DNS-Adresse):

LAN IPv6 Address

(LAN-IPv6-Adresse):

Geben Sie die LAN (local) IPv6-Adresse für den

Router ein.

LAN Link-Local Zeigt die LAN Link-Local-Adresse des Routers an.

Address (LAN Link-Local-

Adresse):

Enable

Autoconfiguration

Markieren Sie dieses Feld zur Aktivierung der

Autokonfigurationsfunktion.

(Autokonfiguration aktivieren):

Autoconfiguration

Type (Autokonfigurationstyp):

Wählen Sie Stateful.(DHCPv6) (Zustandsbehaftet) oder Stateless (Zustandslos). Angabeoptionen zu

'Stateless' finden Sie auf der nächsten Seite.

IPv6 Address

Range Start (IPv6-

Geben Sie die Start-IPv6-Adresse für den

DHCPv6-Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

Adressenbereichstart):

IPv6 Address

Range End (IPv6-

Geben Sie die End-IPv6-Adresse für den DHCPv6-

Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

Adressenbereichende):

IPv6 Address Lifetime: Geben Sie die IPv6 Adressen-Lifetime (in Minuten) ein.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 58

Abschnitt 3 - Konfiguration

6 to 4 Tunneling (Stateless)

IPv6 Connection Wählen Sie 6.to.4

im Dropdown-Menü.

Typ (IPv6-Verbindungstyp):

6 to 4 Settings

(6 to 4 Einstellungen):

Geben Sie die IPv6-Einstellungen ein, die Sie von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben.

Primary/Secondary

DNS Address (Primäre/

Geben Sie die primären und sekundären

DNS-Serveradressen ein.

Sekundäre DNS-Adresse):

LAN IPv6 Address

(LAN-IPv6-Adresse):

Geben Sie die LAN (local) IPv6-Adresse für den Router ein.

LAN Link-Local

Address

(LAN Link-Local-Adresse):

Zeigt die LAN Link-Local-Adresse des

Routers an.

Enable

Autoconfiguration

Markieren Sie dieses Feld zur Aktivierung der Autokonfigurationsfunktion.

(Autokonfiguration aktivieren):

Autoconfiguration

Type

(Autokonfigurationstyp):

Wählen Sie Stateless . Angabeoptionen zu 'Stateful' finden Sie auf der vorherigen

Seite.

Router Advertisement

Lifetime:

Geben Sie die Router Advertisement

Lifetime (in Minuten) ein.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 59

Abschnitt 3 - Konfiguration

IPv6 in IPv4 Tunneling (Stateful)

IPv6 Connection

Typ (IPv6-

Verbindungstyp):

Wählen Sie IPv6. in. IPv4. Tunnel im

Dropdown-Menü.

IPv6 in IPv4 Tunnel-

Einstellungen:

Geben Sie die Einstellungen ein, die Sie von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben.

LAN IPv6 Address

(LAN-IPv6-Adresse):

Geben Sie die LAN (local) IPv6-Adresse für den Router ein.

LAN IPv6 Link-Local

Address (LAN IPv6 Link-

Local-Adresse):

Zeigt die LAN Link-Local-Adresse des

Routers an.

Enable

Autoconfiguration

Markieren Sie dieses Feld zur Aktivierung der Autokonfigurationsfunktion.

(Autokonfiguration aktivieren):

Autoconfiguration

Typ

(Autokonfigurationstyp):

W ä h l e n S i e Stateful. (DHCPv6)

(Zustandsbehaftet) oder Stateless

(Zustandslos). Angabeoptionen zu

'Stateless' finden Sie auf der nächsten

Seite.

IPv6 Address

Lifetime:

Geben Sie die IPv6 Adressen-Lifetime (in

Minuten) ein.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 60

Abschnitt 3 - Konfiguration

IPv6 in IPv4 Tunneling (Stateless)

My IPv6 Connection

(Meine IPv6-Verbindung):

Wählen Sie IPv6. in. IPv4. Tunnel im

Dropdown-Menü.

IPv6 in IPv4 Tunnel-

Einstellungen:

Geben Sie die Einstellungen ein, die Sie von

Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben.

LAN IPv6 Address

(LAN-IPv6-Adresse):

Geben Sie die LAN (local) IPv6-Adresse für den Router ein.

LAN Link-Local

Address (LAN Link-Local-

Adresse):

Zeigt die LAN Link-Local-Adresse des

Routers an.

Enable

Autoconfiguration

(Autokonfiguration aktivieren):

Markieren Sie dieses Feld zur Aktivierung der Autokonfigurationsfunktion.

Autoconfiguration

Typ

W ä h l e n S i e S t a t e f u l . ( D H C P v 6 )

(Zustandsbehaftet) oder Stateless

(Autokonfigurationstyp): (Zustandslos). Angabeoptionen zu 'Stateful' finden Sie auf der vorherigen Seite.

IPv6 Address

Range Start (IPv6-

Adressenbereichstart):

Geben Sie die Start-IPv6-Adresse für den

DHCPv6-Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

IPv6 Address

Range End (IPv6-

Adressenbereichende):

Geben Sie die End-IPv6-Adresse für den

DHCPv6-Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

Router Advertisement

Lifetime:

Geben Sie die Router Advertisement Lifetime

(in Minuten) ein.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 61

Abschnitt 3 - Konfiguration

Administratoreinstellungen

Auf dieser Seite können Sie die Einstellungen für das Admin- und Benutzerkonto Ihren Wünschen entsprechend einrichten. Das Admin-

Konto kann Einstellungen anzeigen und ändern, das Benutzerkonto dagegen kann Einstellungen nur anzeigen und nicht ändern. Nur das

Admin-Konto kann die Kennwörter für sowohl Admin- als auch Benutzerkonten ändern. Haben Sie Änderungen vorgenommen, klicken

Sie auf Save.Settings

(Einstellungen speichern), um sie zu speichern.

Admin

Password (Admin-

Kennwort):

Geben Sie ein neues Kennwort für den Administrator-

Anmeldenamen ein. Der Administrator kann Änderungen an den Einstellungen vornehmen.

User Password

(Benutzerkennwort):

Geben Sie das neue Kennwort für die Benutzeranmeldung ein. Wenn Sie sich als der Benutzer anmelden, können

Sie die Einstellungen nicht ändern (Sie können sie nur anzeigen).

Gateway Name: Geben Sie einen Namen für den DIR-652-Router ein.

Enable Graphical

Authentication

(Grafische

Authentifizierung aktivieren):

Ermöglicht die Durchführung eines Abfrage/Antwort-

Tests, bei dem Benutzer die Buchstaben und Ziffern eines verzerrt dargestellten Bildes auf dem Bildschirm eingeben müssen. Das verhindert, dass Hacker und unbefugte

Personen online Zugriff auf die Netzwerkeinstellungen

Ihres Routers bekommen können.

Enable HTTPS

Server (HTTPS-Server aktivieren):

Markieren Sie dieses Kästchen, um eine sichere HTTPS-

Verbindung zum Router zu gewährleisten.

Enable Remote

Management

(Fernmanagement aktivieren):

Mithilfe dieser Option können Sie den DIR-652 über das Internet und einen Webbrowser konfigurieren. Zum

Zugriff auf die Webmanagement-Schnittstelle ist die

Eingabe eines Benutzernamens und eines Kennworts erforderlich. In der Regel kann nur ein Mitglied Ihres

Netzwerks die integrierten Webseiten zur Durchführung von Administratoraufgaben durchsuchen. Mit dieser

Funktion können Sie Administratoraufgaben vom

Remote (Internet)-Host aus durchführen.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 62

Abschnitt 3 - Konfiguration

Remote Admin Port

(Ferner Admin-Port):

Die Portnummer, die für den Zugriff auf den

DIR-652 verwendet wird.

Beispiel: http://x.x.x.x:8080, wobei x.x.x.x die

Internet-IP-Adresse des DIR-652 und 8080 der für die Web-Managementschnittstelle v e r w e n d e t e P o r t i s t . W u r d e n d i e entsprechenden Kästchen von Ihnen aktiviert, müssen Sie die Portnummer als Teil des URL zum fernen Zugriff auf den Router eingeben.

Remote Admin

Inbound Filter (Remote

Admin-Eingangsfilter):

Details:

Sie können 'Allow All' (Alle zulassen) wählen, um dem gesamten Datenverkehr zuzulassen, oder 'Deny All' (Alle verweigern), um den gesamten Datenverkehr zu verweigern.

Sie können darüber hinaus Ihren eigenen benutzerdefinierten Eingangsfilter angeben.

Klicken Sie dazu einfach auf den Link 'Inbound

Filter' und machen Sie die nötigen Angaben auf der Seite, die dann angezeigt wird.

Hier wird der gegenwärtig verwendete

Eingangsfilter angezeigt.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 63

Abschnitt 3 - Konfiguration

Zeiteinstellungen

Die Option "Time Configuration (Zeitkonfiguration)" ermöglicht die Konfiguration, Aktualisierung und Verwaltung der korrekten Zeiteinstellung in der internen Systemuhr. In diesem Abschnitt können Sie Ihre Zeitzone und den Zeitserver einstellen. Die Zeiteinstellung kann auch so konfiguriert werden, dass die Zeit bei der Sommer-/Winterzeit-Umstellung automatisch angepasst wird.

Time Zone

(Zeitzone):

Wählen Sie die Zeitzone aus dem Dropdown-

Menü.

Daylight

Saving

(Sommerzeit):

Um die Sommerzeit manuell zu wählen, markieren Sie das Kästchen und geben Sie ein Startdatum und ein Enddatum für die

Sommerzeit in den entsprechenden Feldern ein.

Enable

NTP Server (NTP-

Server aktivieren):

NTP steht für Network Time Protocol (Netzwerk-

Zeitprotokoll). Das NTP synchronisiert die

Uhren in einem Computersystem. Markieren

Sie dieses Kästchen, um einen NTP-Server zu verwenden. Damit wird eine Verbindung zu einem Internetserver, nicht zu einem lokalen

Server, hergestellt.

NTP-Server Used

(Verwendeter NTP-

Server):

Geben Sie den NTP-Server ein oder wählen Sie ihn aus dem Dropdown-Menü aus.

Manual

(Manuell):

Um die Zeit manuell einzugeben, geben Sie in diese Felder Werte für Year (Jahr), Month

(Monat), Day (Tag), Hour (Stunde), Minute

(Minute) und Second (Sekunde) ein und klicken

Sie anschließend auf Set Time (Zeit einstellen).

Sie können auch auf Copy Your Computer's Time

Settings (Zeiteinstellungen des Computers

übernehmen) klicken.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 64

Abschnitt 3 - Konfiguration

SysLog

Der Broadband Router führt ein laufendes Protokoll der Ereignisse und Aktivitäten auf dem Router. Diese Protokolle können Sie an einen

SysLog-Server in Ihrem Netzwerk senden.

Enable Logging to SysLog Server

(Anmeldung auf dem SysLog-

Server aktivieren):

Markieren Sie dieses Kästchen, um die Router-

Protokolle an den SysLog-Server zu senden.

SysLog Server

IP Address (IP-

Adresse des

Syslog-Servers):

Die Adresse des SysLog-Servers, die zum

Senden der Protokolle verwendet wird.

Sie können auch Ihren Computer aus dem

Dropdown-Menü wählen (nur wenn Sie die IP-

Adresse des Routers per DHCP empfangen.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 65

Abschnitt 3 - Konfiguration

E-Mail-Einstellungen

Die E-Mail-Funktion kann verwendet werden, um die Systemprotokolldateien, Router-Warnmeldungen und Benachrichtigungen zu

Firmware-Aktualisierungen an Ihre E-Mail-Adresse zu senden.

Enable Email

Notification (E-Mail-

Benachrichtigung aktivieren):

Wenn diese Option aktiviert ist, werden Router-

Aktivitätsprotokolle an eine angegebene

E-Mail-Adresse gesendet.

From Email

Address (Von

(E-Mail-Adresse)):

Diese E-Mail-Adresse erscheint als der

Absender, wenn Sie eine Protokolldatei oder eine Benachrichtigung bezüglich einer

Firmware-Aktualisierung per E-Mail erhalten.

To Email

Address (An (E-Mail-

Adresse)):

Geben Sie die E-Mail-Adresse ein, an die die

E-Mail gesendet werden soll.

SMTP Server

Address (SMTP-

Serveradresse):

Geben Sie die SMTP-Serveradresse zum

Senden von E-Mail ein. Wählen Sie diese Option, wenn Ihr SMTP-Server eine Authentifizierung erfordert.

Enable

Authentication

(Authentifizierung aktivieren):

Markieren Sie dieses Kästchen, wenn Ihr

SMTP-Server eine Authentifizierung erfordert.

Account Name

(Kontoname):

Geben Sie Ihr Konto für das Senden von E-Mail ein.

Password

(Kennwort):

Geben Sie das dem Konto zugehörige Kennwort ein. Geben Sie das dem Konto zugehörige

Kennwort erneut ein.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 66

Abschnitt 3 - Konfiguration

On Log Full (Wenn

Protokoll voll):

Wurde diese Option ausgewählt, werden

Protokolle per E-Mail gesendet, sobald das

Protokoll voll ist.

On Schedule (Nach

Zeitplan):

Durch Auswahl dieser Option werden die

Protokolle laut Zeitplan per E-Mail verschickt.

Schedule (Zeitplan): Diese Option ist aktiviert, wenn On Schedule

(Nach Zeitplan) ausgewählt ist. Sie können einen Zeitplan aus der Liste festgelegter

Zeitpläne wählen. Gehen Sie zum Erstellen eines Zeitplans zu Tools > Schedules (Extras

> Zeitpläne)

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 67

Abschnitt 3 - Konfiguration

System Settings (Systemeinstellungen)

Save to Local hard

Drive (Auf der lokalen

Festplatte speichern):

Verwenden Sie diese Option, um die aktuellen

Router-Konfigurationseinstellungen auf der Festplatte des von Ihnen verwendeten

Computers zu speichern. Klicken Sie zuerst auf die Schaltfläche 'Save' (Speichern). Ein

Dateidialogfeld wird angezeigt. Wählen Sie einen Speicherort und einen Dateinamen für die Einstellungen.

Load from Local Hard

Drive (Von der lokalen

Festplatte laden):

Verwenden Sie diese Option, um eine vorher gesicherte Routerkonfiguration zu laden. Verwenden Sie zuerst das

Steuerelement 'Browse' (Durchsuchen), um eine zuvor gespeicherte Datei der

Konfigurationseinstellungen zu suchen. Klicken

Sie dann auf die Schaltfläche 'Load' (Laden), um diese Einstellungen auf den Router zu

übertragen.

Restore to Factory

Default (Auf

Werkseinstellungen zurücksetzen):

Mit Hilfe dieser Option werden alle

Konfigurationseinstellungen auf die Einstellungen zum Zeitpunkt der Auslieferung des Routers aus dem Herstellerwerk zurückgesetzt. Alle

Einstellungen, die nicht gespeichert wurden, gehen dabei verloren, einschließlich aller von

Ihnen erstellten Regeln. Wenn Sie die aktuellen

Konfigurationseinstellungen des Routers speichern möchten, klicken Sie auf 'Save'

(Speichern).

Reboot Device

(Gerät neu starten):

Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um den

Router neu zu starten.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 68

Abschnitt 3 - Konfiguration

Firmware aktualisieren

Hier können Sie die Firmware des Routers aktualisieren. Vergewissern Sie sich, dass sich die gewünschte Firmware auf der lokalen

Festplatte des Computers befindet. Klicken Sie auf Browse (Durchsuchen) , um die Firmware-Datei zu suchen, die für die Aktualisierung verwendet werden soll. Bitte überprüfen Sie die D-Link Support Website http://support.dlink.com auf Firmware-Aktualisierungen. Sie können Firmware-Aktualisierungen von der D-Link Support Site auf Ihre Festplatte herunterladen.

Firmware

Upgrade:

Klicken Sie auf Check Online Now for Latest

Firmware Version (Jetzt online auf die aktuellste

Firmware-Version prüfen), um herauszufinden, ob aktualisierte Firmware verfügbar ist. Ist das der Fall, laden Sie sie auf Ihre Festplatte.

Browse

(Durchsuchen):

Klicken Sie nach dem Herunterladen der neuen

Firmware auf Browse (Durchsuchen), um die

Firmware-Aktualisierung auf Ihrer Festplatte zu lokalisieren. Klicken Sie auf Upload (Hochladen) , um die Firmware-Aktualisierung fertigzustellen.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 69

Abschnitt 3 - Konfiguration

DDNS

Die Funktion DDNS ermöglicht Ihnen, als Host eines Servers (Webserver, FTP-Server, Spieleserver usw.) mit einem Domänennamen zu fungieren, den Sie registriert haben (www.einbeliebigerdomänenname.com), und einer dynamisch zugewiesenen IP-Adresse. Die meisten

Breitband-Internetdienstanbieter weisen dynamische (veränderliche) IP-Adressen zu. Wenn Sie mit einem DDNS-Dienstanbieter arbeiten, können Ihre Freunde durch einfache Eingabe Ihres Domänennamens, unabhängig von Ihrer aktuellen IP-Adresse, auf Ihren Spieleserver zugreifen.

Enable Dynamic

DNS (Dynamisches

DNS aktivieren):

Markieren Sie dieses Kästchen, um die DDNS-

Aktualisierungen zu aktivieren.

Server Address

(Serveradresse):

Wählen Sie Ihren DDNS-Anbieter vom

Dropdown-Menü.

Host Name

(Hostname):

Geben Sie den Hostnamen ein, den Sie bei

Ihrem DDNS-Dienstanbieter registriert haben.

Username or

Key (Benutzername oder Schlüssel):

Geben Sie den Benutzernamen Ihres DDNS-

Kontos ein.

Password or

Key (Kennwort oder

Schlüssel):

Geben Sie das Kennwort für Ihr DDNS-Konto ein.

Timeout

(Zeitüberschreitung):

Geben Sie eine Zeit an (in Stunden).

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 70

Abschnitt 3 - Konfiguration

Systemprüfung

Ping Test: Der Ping-Test wird verwendet, um Ping-

Pakete zu versenden; damit wird geprüft, ob ein Computer im Internet ist. Geben Sie die

IP-Adresse ein, an die Sie ein Ping-Paket senden möchten, und klicken Sie auf Ping .

Ping Results

(Ping-Ergebnisse):

Die Ergebnisse Ihrer Ping-Versuche werden hier angezeigt.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 71

Abschnitt 3 - Konfiguration

Zeitpläne

Name: Geben Sie Ihrem neuen Zeitplan einen

Namen.

Days (Tage): Wählen Sie einen Tag, einen Bereich aus

Tagen oder 'All week' (Ganze Woche) ein, um jeden Tag zu wählen.

Time (Uhrzeit): Geben Sie eine Start- und Enduhrzeit für Ihren

Zeitplan ein oder markieren Sie All Day - 24hrs

(Gesamter Tag, 24 Std.), damit der Zeitplan den ganzen Tag gilt (für ausgewählte Tage).

Save (Speichern): Klicken Sie auf Save (Speichern), um Ihren

Zeitplan zu speichern. Sie müssen oben auf

'Save Settings' (Einstellungen speichern) klicken, damit Ihre Zeitpläne wirksam werden.

Schedule

Rules List

(Zeitplanregelliste):

Hier wird die Liste mit den Zeitplänen angezeigt.

Klicken Sie auf das Bearbeitungssymbol , um

Änderungen vorzunehmen, oder auf das

Symbol für Löschen , um den Zeitplan zu entfernen.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 72

Abschnitt 3 - Konfiguration

Geräteinformationen

Diese Seite zeigt die aktuellen Informationen für den DIR-652, wie die LAN-, WAN- (Internet) und Drahtlosinformationen, an.

Wenn Ihre Internetverbindung für eine dynamische IP-Adresse eingerichtet ist, werden die Schaltflächen Release (Freigabe) und Renew

(Aktualisierung) angezeigt. Verwenden Sie Release (Freigabe) um die Verbindung zu Ihrem Internetdienstanbieter zu trennen, und Renew

(Erneuern), um die Verbindung zu Ihrem Internetdienstanbieter wieder aufzunehmen.

Wenn Ihre Internetverbindung für PPPoE eingerichtet ist, werden die Schaltflächen Connect (Verbinden) und Disconnect (Verbindung trennen) angezeigt. Verwenden Sie Disconnect , um die PPPoE-Verbindung zu trennen, und Connect , um sie herzustellen.

General

(Allgemein):

Zeigt die Zeit des Routers und die Firmware-

Version an.

WAN: Zeigt die MAC-Adresse und die öffentlichen

IP-Einstellungen für den Router an.

LAN: Zeigt die MAC-Adresse und die privaten

(lokalen) IP-Einstellungen für den Router an.

Wireless LAN

(WLAN):

Zeigt die drahtlose MAC-Adresse und Ihre

Funkeinstellungen, z. B. SSID und Kanal, an.

LAN

Computers (LAN-

Computer):

Zeigt Computer und Geräte, die über Ethernet mit dem Router verbunden sind und eine vom

Router (DHCP) zugewiesene IP-Adresse erhalten.

Zeigt die Multicast-Gruppen-IP-Adresse an.

IGMP Multicast

Memberships

(IGMP Multicast-

Mitgliedschaften):

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 73

Abschnitt 3 - Konfiguration

Protokolle

Der Router protokolliert (speichert) automatisch Ereignisse von Interesse in seinem internen Speicher. Wenn nicht genügend interner

Speicherplatz für alle Ereignisse verfügbar ist, werden die Protokolle älterer Ereignisse gelöscht, Protokolle der letzten Ereignisse werden jedoch behalten. Mit der Protokolloption können Sie die Router-Protokolle anzeigen. Sie können die Art sowie die Ebene der angezeigten

Ereignisse festlegen. Dieser Router unterstützt auch externe Syslog-Server, damit Sie die Protokolldateien an einen Computer in Ihrem

Netzwerk senden können, der ein Syslog-Hilfsprogramm ausführt.

Log Type

(Protokolltyp):

Sie können die Mitteilungsart auswählen, die Sie im Protokoll anzeigen möchten. Sie können System Activity (Systemaktivität),

Debug Information, Attacks (Angriffe),

Dropped Packets (Verlorene Datenpakete) und Notice (Hinweis) wählen.

Apply Log

Settings Now

(Protokolleinstellungen jetzt übernehmen):

Filtert die Protokollergebnisse, sodass nur die ausgewählten Mitteilungsarten angezeigt werden.

Refresh (Aktualisieren):

Aktualisiert die Protokolldetails auf dem

Bildschirm, sodass die letzten Aktivitäten angezeigt werden.

Clear (Inhalt löschen):

Löscht den gesamten Protokollinhalt.

Email Now

(E-Mail Jetzt):

Mit dieser Option wird eine Kopie des

Router-Protokolls an die E-Mail-Adresse gesendet, die im Bildschirm Tools. >.

E-Mail.

(Extras > E-Mail) konfiguriert wurde.

Save Log

(Protokoll speichern):

Diese Option speichert das Router-

Protokoll in einer Datei auf Ihrem

Computer.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 74

Abschnitt 3 - Konfiguration

Statistik

Die Bildschirmabbildung unten zeigt eine Datenverkehrstatistik. Es werden die den DIR-652 passierenden Paketmengen sowohl auf den

Internet- als auch den LAN-Ports angezeigt. Der Datenverkehrzähler wird beim Neustart des Geräts zurückgesetzt.

Internetsitzungen

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 75

Abschnitt 3 - Konfiguration

Wireless (Drahtlos)

In der Tabelle drahtloser Clients werden die zum aktuellen Zeitpunkt verbundenen drahtlosen Clients aufgelistet. Sie zeigt darüber hinaus auch die Verbindungszeit und die MAC-Adresse der verbundenen drahtlosen Clients.

IPv6

Die IPv6-Seite zeigt alle Details der IPv6-Clients an, die verbunden sind, wenn IPv6 aktiviert ist.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 76

Abschnitt 3 - Konfiguration

Support

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 77

Abschnitt 4 - Sicherheit

Sicherheit für drahtlose Netzwerke

In diesem Teil werden die verschiedenen Sicherheitsstufen beschrieben, die Sie zum Schutz Ihrer Daten vor Angriffen und Eindringlingen in Ihr Netzwerk nutzen können. Der

DIR-652 bietet folgende Sicherheitsoptionen:

• WPA2 (Wi-Fi Protected Access 2)

• WPA (Wi-Fi Protected Access)

• WPA2-PSK (Pre-Shared Key)

• WPA-PSK (Pre-Shared Key)

Was ist WPA?

WPA oder Wi-Fi Protected Access ist ein Wi-Fi-Standard, der die Sicherheitsmerkmale des WEP (Wired Equivalent Privacy) verbessert.

Die 2 wichtigsten Verbesserungen gegenüber WEP sind:

• Verbesserte Datenverschlüsselung dank TKIP (Temporal Key Integrity Protocol). TKIP verschlüsselt die Schlüssel mit einem Hash-Algorithmus und stellt durch Hinzufügen einer Funktion zur Integritätsprüfung sicher, dass die Schlüssel nicht verändert wurden. WPA2 basiert auf dem erweiterten Standard 802.11i und verwendet AES (Advanced Encryption

Standard) statt TKIP.

• Benutzerauthentifizierung, die in der Regel in WEP fehlt, mithilfe von EAP (Extensible Authentication Protocol). WEP steuert den Zugriff auf ein drahtloses Netz auf der Basis einer Hardware-spezifischen MAC-Adresse des Computers, die relativ leicht aufgespürt und imitiert werden kann. EAP baut auf einem sichereren Public-Key-Verschlüsselungssystem auf und gewährleistet, dass ausschließlich autorisierte Netzwerknutzer Zugriff auf das Netzwerk haben können.

WPA-PSK/WPA2-PSK verwendet einen Kennwortsatz oder einen Schlüssel zur Authentifizierung Ihrer drahtlosen Verbindung. Der Schlüssel ist ein zwischen 8 und 63 Zeichen langes alphanumerisches Kennwort. Das Kennwort kann Symbole (!?*&_) und Leerzeichen enthalten.

Dieser Schlüssel muss genau dem Schlüssel entsprechen, den Sie auf Ihrem drahtlosen Router oder Access Point eingegeben haben.

WPA/WPA2 enthält eine Benutzerauthentifizierung durch das Extensible Authentication Protocol (EAP). EAP baut auf einem sichereren

Public-Key-Verschlüsselungssystem auf und gewährleistet, dass ausschließlich autorisierte Netzwerknutzer Zugriff auf das Netzwerk haben können.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 78

Abschnitt 4 - Sicherheit

Der Wireless Security Setup-Assistent

Um den Sicherheitsassistenten auszuführen, klicken Sie oben auf 'Setup' und dann auf Launch Wireless Security Setup Wizard (Setup-Assistent für die Funksicherheit starten).

Klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 79

Abschnitt 4 - Sicherheit

SSID eingeben (Service Set Identifier – Name des Funknetzes). Die

SSID ist der Name Ihres drahtlosen Netzwerks. Erstellen Sie einen

Namen aus 32 Zeichen. Die SSID unterscheidet zwischen Groß- und

Kleinschreibung.

Wählen Sie die Sicherheitsstufe für Ihr drahtloses Netzwerk:

• Best (Höchste) - WPA2-Authentifizierung

• Better (Hoch) – WPA-Authentifizierung

• None (Keine) – Keine Sicherheit

Klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.

G e b e n S i e e i n K e n n w o r t m i t e i n e r L ä n g e v o n 8 b i s

63 Zeichen ein, wenn Sie Best (Höchste) oder Better (Hoch) ausgewählt haben.

Geben Sie 13 Zeichen oder 26 hex digits ein, wenn Sie Good (Gut) ausgewählt haben.

Klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 80

Abschnitt 4 - Sicherheit

Wenn Sie ‚Better' (Hoch) wählen, zeigt Ihnen der folgende Bildschirm Ihren

Gruppenschlüssel, den Sie bei Ihren Drahtlos-Clients eingeben müssen.

Klicken Sie auf Save (Speichern) , um den Sicherheits-Assistenten zu beenden.

Wenn Sie ‚Best (Höchste) wählen, zeigt Ihnen der folgende Bildschirm

Ihren Gruppenschlüssel, den Sie bei Ihren Drahtlos-Clients eingeben müssen.

Klicken Sie auf Save (Speichern) , um den Sicherheits-Assistenten zu beenden.

Wenn Sie WPA-Enterprise ausgewählt haben, wird die RADIUS-Information angezeigt. Klicken Sie auf Save (Speichern), um den

Sicherheits-Assistenten zu beenden.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 81

Abschnitt 4 - Sicherheit

WPA-PSK konfigurieren

Es wird empfohlen, die Verschlüsselung auf Ihrem drahtlosen Router zu aktivieren, bevor Sie das auf Ihren drahtlosen

Netzadaptern tun. Stellen Sie bitte die drahtlose Verbindung her, bevor Sie die Verschlüsselung aktivieren. Ihr Funksignal könnte sonst wegen des zusätzlichen Overhead an Qualität einbüßen, wenn Sie die Verschlüsselung aktivieren.

Melden Sie sich in der webbasierten Konfiguration an, indem Sie einen Webbrowser öffnen und die IP-Adresse des

Routers (192.168.0.1) eingeben.

1. Melden Sie sich in der webbasierten Konfiguration an, indem Sie einen Webbrowser öffnen und die IP-Adresse des Routers (192.168.0.1) eingeben. Klicken Sie auf Setup

(Einrichten) und klicken Sie anschließend auf Wireless

Settings (Drahtlose Einstellungen) auf der linken Seite.

2. Wählen Sie neben Security Mode (Sicherheitsmodus) WPA-

Personal (WPA-PKT) aus.

3. Wählen Sie neben WPA Mode (WPA-Modus) Auto

(Automatisch), WPA2 Only (nur WPA2) oder WPA Only (nur

WPA) aus. Wählen Sie Auto , wenn Sie Drahtlos-Clients haben, die sowohl WPA als auch WPA2 verwenden.

4. Geben Sie neben Group Key Update Interval (Gruppenschlüssel-

Aktualisierungsintervall) die Zeitdauer ein, bevor der

Gruppenschlüssel, der für Broadcast- und Multicast-Daten verwendet wird, geändert wird (standardmäßig vorgegeben ist 3600).

5. Geben Sie neben Pre-Shared Key einen Schlüssel (Kennwortsatz) ein. Der Schlüssel wird als Kennwortsatz im ASCII-

Format an beiden Enden der Funkverbindung eingegeben. Er muss zwischen 8 und 63 Zeichen lang sein.

6. Klicken Sie auf Save Settings (Einstellungen speichern), um Ihre Einstellungen zu speichern. Wenn Sie den Router mit einem Funkadapter konfigurieren, geht die Verbindung verloren, bis Sie WPA-PSK auf Ihrem Adapter aktivieren und den gleichen Kennwortsatz wie den auf dem Router eingeben.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 82

Abschnitt 4 - Sicherheit

WPA-Enterprise (RADIUS) konfigurieren

Es wird empfohlen, die Verschlüsselung auf Ihrem drahtlosen Router zu aktivieren, bevor Sie das auf Ihren drahtlosen

Netzadaptern tun. Stellen Sie bitte die drahtlose Verbindung her, bevor Sie die Verschlüsselung aktivieren. Ihr Funksignal könnte sonst wegen des zusätzlichen Overhead an Qualität einbüßen, wenn Sie die Verschlüsselung aktivieren.

1. Melden Sie sich in der webbasierten Konfiguration an, indem Sie einen Webbrowser öffnen und die IP-Adresse des Routers (192.168.0.1) eingeben. Klicken Sie auf Setup

(Einrichten) und klicken Sie anschließend auf Wireless Settings

(Drahtlose Einstellungen) auf der linken Seite.

2. Wählen Sie neben Security Mode (Sicherheitsmodus) WPA-

Enterprise aus.

3. Wählen Sie neben WPA Mode (WPA-Modus) Auto (Automatisch),

WPA2 Only (nur WPA2) oder WPA Only (nur WPA) aus. Wählen

Sie Auto , wenn Sie Drahtlos-Clients haben, die sowohl WPA als auch WPA2 verwenden.

4. Geben Sie neben Group Key Update Interval (Gruppenschlüssel-

Aktualisierungsintervall) die Zeitdauer ein, bevor der

Gruppenschlüssel, der für Broadcast- und Multicast-Daten verwendet wird, geändert wird (standardmäßig vorgegeben ist

3600).

5. Geben Sie neben Authentication Timeout (Zeitüberschreitung

Authentifizierung) die Zeitdauer ein, die zur erneuten

Authentifizierung notwendig ist (60 Minuten ist Standard).

6. Geben Sie die IP-Adresse Ihres RADIUS Servers im Feld neben

RADIUS Server IP Address ein.

7. Geben Sie neben RADIUS Server Port den Port ein, den Sie für

Ihren RADIUS-Server verwenden. 1812 ist der Standard-Port.

8. Geben Sie neben RADIUS Server Shared Secret (RADIUS-Server-"Shared Secret") den Sicherheitsschlüssel ein.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 83

Abschnitt 4 - Sicherheit

9. Wenn das Feld MAC Address Authentication (MAC-

Adressenauthentifizierung) ausgewählt ist, muss der Benutzer sich immer von dem gleichen Computer aus im drahtlosen

Netzwerk anmelden.

10. Klicken Sie auf Advanced (Erweitert), um die Einstellungen für den sekundären RADIUS Server einzugeben.

11. Klicken Sie auf Apply Settings (Einstellungen übernehmen), um Ihre Einstellungen zu speichern.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 84

Abschnitt 5 – Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herstellen

Windows

®

7 und WPS für drahtlose Konfiguration

Mihilfe der folgenden Schritte können Sie Ihre DIR-652 drahtlosen Netzwerkeinstellungen unter Verwendung von

Windows ® 7 über WPS konfigurieren.

1. Klicken Sie auf Start und wählen Sie Computer vom

Startmenü.

2. Klicken Sie auf die Option Network (Netzwerk).

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 85

Abschnitt 5 – Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herstellen

3. Doppelklicken Sie auf den DIR-652 Router.

4. Geben Sie die WPS PIN ein (angezeigt unter Advanced.>.

Wi-Fi.Protected.Setup.

in der Web-Benutzerschnittstelle des

Routers) und klicken Sie auf Next (Weiter).

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 86

Abschnitt 5 – Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herstellen

5. Wählen Sie einen Namen für Ihr drahtloses Netzwerk.

6. Um die erweiterten Einstellungen zu konfigurieren, klicken Sie auf das Symbol .

Klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 87

Abschnitt 5 – Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herstellen

7. Das folgende Fenster erscheint, während der Router konfiguriert wird.

Warten Sie bis die Konfiguration abgeschlossen ist.

8. Nach Abschluss der Konfiguration wird ein Fenster angezeigt, auf dem Ihnen mitgeteilt wird, dass das drahtlose Netzwerk erfolgreich eingerichtet wurde.

Notieren Sie sich den Sicherheitsschlüssel. Sie brauchen ihn möglicherweise, wenn Sie dem Netzwerk in Zukunft ein älteres drahtloses Gerät hinzufügen.

Klicken Sie auf Close (Schließen), um die WPS-Einrichtung fertig zu stellen.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 88

Abschnitt 5 – Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herstellen

Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herstellen

Mit Windows

®

7

Es wird empfohlen, die drahtlose Sicherheit (WPA/WPA2) auf Ihrem kabellosen Router oder Access Point zu aktivieren, bevor Sie Ihren kabellosen Adapter konfigurieren. Wenn Sie sich einem bereits bestehenden Netzwerk anschließen, müssen Sie den verwendeten Sicherheitsschlüssel oder Kennwortsatz kennen.

1. Klicken Sie auf das Symbol für drahtlose Verbindungen in der Task-Leiste im unteren rechten Bildschirmbereich.

Symbol.für.drahtlose.

Verbindungen

2. Das Programm zeigt Ihnen alle verfügbaren drahtlosen

Netzwerke in Ihrem Bereich an.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 89

Abschnitt 5 – Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herstellen

3. Markieren Sie das drahtlose Netzwerk (SSID), zu dem Sie eine Verbindung herstellen möchten, und klicken Sie auf

Verbinden .

4. Das folgende Fenster wird angezeigt, während Ihr

Computer eine Verbindung zu dem Router herzustellen versucht.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 90

Abschnitt 5 – Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herstellen

5. Wenn Ihr drahtloses Netzwerk Verschlüsselungsmethoden wie WEP oder WPA/WPA2 verwendet, geben Sie das/den

Verschlüsselungskennwort/Kennwortsatz für Ihr drahtloses

Netz ein und klicken Sie auf Connect (Verbinden).

Die Herstellung der Verbindung kann 20 bis 30 Sekunden dauern. Schlägt die Verbindung fehl, stellen Sie sicher, dass der Schlüssel oder der Kennwortsatz genau dem auf dem drahtlosen Router entspricht.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 91

Abschnitt 5 – Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herstellen

Mit Windows Vista

®

Es wird empfohlen, die drahtlose Sicherheit (WPA/WPA2) auf Ihrem kabellosen Router oder Access Point zu aktivieren, bevor Sie Ihren kabellosen Adapter konfigurieren. Wenn Sie sich einem bereits bestehenden Netzwerk anschließen, müssen Sie den verwendeten Sicherheitsschlüssel oder Kennwortsatz kennen.

1..

Öffnen Sie das Hilfsprogramm für drahtlose Netze in

Windows Vista ® , indem Sie mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Symbol in Ihrer Task-Leiste klicken

(unterer rechter Bildschirmbereich). Wählen Sie Connect.

to.a.network

(Mit einem Netzwerk verbinden).

2..

Das Hilfsprogramm zeigt alle verfügbaren drahtlosen

Netzwerke in Ihrem Bereich an.

Markieren Sie das drahtlose Netzwerk (SSID), zu dem

Sie eine Verbindung herstellen möchten, und klicken

Sie auf Connect.(Verbinden) .

Erhalten Sie ein starkes Signal, können aber nicht auf das Internet zugreifen, prüfen Sie Ihre TCP/IP-

Einstellungen für Ihren kabellosen Adapter. Weitere

Informationen finden Sie unter Grundlagen. des.

Netzwerkbetriebs in diesem Handbuch.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 92

Abschnitt 5 – Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herstellen

3.

Wenn Ihr drahtloses Netzwerk Verschlüsselungsmethoden wie WEP oder WPA/WPA2 verwendet, geben Sie das/den

Verschlüsselungskennwort/Kennwortsatz für Ihr drahtloses Netz ein und klicken Sie auf Connect (Verbinden).

Die Herstellung der Verbindung kann 20 bis 30 Sekunden dauern.

Schlägt die Verbindung fehl, stellen Sie sicher, dass der Schlüssel oder der Kennwortsatz genau dem auf dem drahtlosen Router entspricht.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 93

Abschnitt 5 – Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herstellen

Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herstellen

Mit Windows

®

XP

Windows ® können das integrierte Hilfsprogramm für konfigurationsfreie drahtlose Verbindungen (Zero Configuration

Utility) verwenden. Die folgenden Anleitungen gelten für Nutzer des Service Pack 2. Sollten Sie ein Hilfsprogramm eines anderen Unternehmens oder Windows ® 2000 verwenden, finden Sie die Anweisungen zur drahtlosen Netzverbindung in dem entsprechenden Benutzerhandbuch Ihres drahtlosen Adapters. Die meisten Hilfsprogramme enthalten eine

"Site Survey"-Option (Standortübersicht), die der des Hilfsprogramms in Windows ® XP ähnlich ist.

1. Klicken Sie bei Anzeige der Meldung, dass drahtlose Netze erkannt wurden ( Wireless.Networks.Detected

), in die Mitte dieser Meldung, um auf das Hilfsprogramm zuzugreifen oder

klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol für drahtlose Verbindungen in der Task-Leiste im unteren rechten

Bildschirmbereich. Wählen Sie View. Available. Wireless.

Networks.(Verfügbare.drahtlose.Netze.anzeigen) .

2. Das Programm zeigt Ihnen alle verfügbaren drahtlosen

Netzwerke in Ihrem Bereich an. Klicken Sie auf ein Netzwerk

(durch die SSID angezeigt) und klicken Sie dann auf Connect

(Verbinden).

Wenn Sie ein starkes Signal erhalten, aber nicht auf das Internet zugreifen können, prüfen Sie Ihre TCP/IP-Einstellungen für Ihren kabellosen Adapter. Weitere Informationen finden

Sie unter Grundlagen. des. Netzwerkbetriebs in diesem

Handbuch.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 94

Abschnitt 5 – Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herstellen

3.

Wenn Ihr drahtloses Netzwerk Verschlüsselungsmethoden wie WEP oder WPA/WPA2 verwendet, geben Sie das/den

Verschlüsselungskennwort/Kennwortsatz für Ihr drahtloses Netz ein und klicken Sie auf Connect (Verbinden).

Die Herstellung der Verbindung kann 20 bis 30 Sekunden dauern.

Schlägt die Verbindung fehl, stellen Sie sicher, dass der Schlüssel oder der Kennwortsatz genau dem auf dem drahtlosen Router entspricht.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 95

Kapitel 6 - Fehlerbehebung

Fehlerbehebung

1. Warum kann ich nicht auf das webbasierte Konfigurationshilfsprogramm zugreifen?

Bei Eingabe der IP-Adresse des D-Link-Routers (192.168.0.1 beispielsweise) stellen Sie keine Verbindung zu einer

Website auf dem Internet her oder müssen sie herstellen. Bei dem Gerät ist das Hilfsprogramm im ROM-Chip des

Geräts selbst integriert. Ihr Computer muss allerdings auf demselben IP-Subnetz sein, um eine Verbindung zum webbasierten Hilfsprogramm herzustellen.

• Stellen Sie sicher, dass Sie einen aktualisierten Webbrowser mit aktiviertem Java haben. Folgendes wird empfohlen:

• Internet Explorer 6.0 oder höher

• Netscape 8 oder höher

• Mozilla 1.7.12 (5.0) oder höher

• Opera 8.5 oder höher

• Safari 1.2 oder höher (mit Java 1.3.1 oder höher)

• Camino 0.8.4 oder höher

• Firefox 1.5 oder höher

• Vergewissern Sie sich, dass die physische Verbindung vorliegt, indem Sie prüfen, ob die Verbindung durch durchgehend leuchtende Lämpchen auf dem Gerät angezeigt wird. Zeigt das Gerät kein durchgehend leuchtendes Licht für die

Verbindung an, versuchen Sie es mit einem anderen Kabel oder stellen Sie, sofern möglich, eine Verbindung zu einem anderen Port auf dem Gerät an. Ist der Computer ausgeschaltet, leuchtet das Verbindungslämpchen möglicherweise nicht.

• Deaktivieren Sie alle laufenden Internet Security-Programme auf Ihrem Computer. Software-Firewalls wie z. B.

Zone Alarm, Black Ice, Sygate, Norton Personal Firewall und Windows ® XP Firewall können den Zugang zu den

Konfigurationsseiten blockieren. Sehen Sie in den Hilfedateien Ihrer Firewall-Software bezüglich weiterer Informationen zu ihrer Deaktivierung oder Konfiguration nach.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 96

Kapitel 6 - Fehlerbehebung

• Konfigurieren Sie Ihre Interneteinstellungen:

• Gehen Sie auf Start > Einstellungen > Systemsteuerung . Doppelklicken Sie auf das Symbol Internetoptionen .

Klicken Sie auf der Registerkarte Sicherheit auf die Schaltfläche zur Wiederherstellung der Einstellungen auf den Standard.

• Klicken Sie auf die Registerkarte Verbindungen und setzen Sie die Einwähloption auf 'Keine Verbindung

Wählen'. Klicken Sie auf die Schaltfläche 'LAN-Einstellungen'. Vergewissern Sie sich, dass nichts markiert ist. Klicken Sie auf OK .

• Klicken Sie auf der Registerkarte Erweitert auf die Schaltfläche zur Wiederherstellung dieser erweiterten

Einstellungen auf ihre Standards. Klicken Sie dreimal auf OK .

• Schließen Sie Ihren Webbrowser (sofern offen) und öffnen Sie ihn.

• Rufen Sie das Webmanagement auf. Öffnen Sie Ihren Webbrowser und geben Sie die IP-Adresse Ihres D-Link

Routers auf der Adresszeile ein. Dies sollte die Anmeldeseite für Ihr Webmanagement öffnen.

Wenn Sie immer noch nicht auf die Konfiguration zugreifen können, unterbrechen Sie die Stromzufuhr zum Router für

10 Sekunden und schalten Sie ihn dann wieder ein. Warten Sie weitere 30 Sekunden lang und versuchen Sie dann noch einmal, auf die Konfiguration zuzugreifen. Wenn Sie mehrere Computer haben, versuchen Sie eine Verbindung

über einen anderen Computer herzustellen.

2. Was kann ich tun, wenn ich mein Kennwort vergessen habe?

Wenn Sie Ihr Kennwort vergessen haben, müssen Sie Ihren Router zurücksetzen. Leider setzt dieser Vorgang auch alle Ihre Einstellungen auf den werkseitig eingestellten Standard zurück.

Um den Router zurückzusetzen, lokalisieren Sie den Reset- bzw. Rücksetzknopf (ein kleines Loch) auf der Rückseite des Geräts. Verwenden Sie dazu bei eingeschaltetem Router einen entsprechend spitzen Gegenstand (z. B. eine

Büroklammer) und halten Sie den Knopf 10 Sekunden lang gedrückt. Ziehen Sie den spitzen Gegenstand aus dem

Rücksetzloch. Es folgt der Neustart des Routers. Warten Sie etwa 30 Sekunden, bevor Sie auf den Router zugreifen.

Die Standard-IP-Adresse ist 192.168.0.1. Sobald das Anmeldefenster erscheint, geben Sie als Benutzername admin ein und lassen Sie das Feld zur Eingabe des Kennworts leer.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 97

Kapitel 6 - Fehlerbehebung

3. Warum kann ich keine Verbindung zu bestimmten Websites herstellen oder E-Mails senden und empfangen, wenn ich eine

Verbindung über den Router herstelle?

Wenn Sie Probleme damit haben, E-Mails zu senden oder zu empfangen oder sich mit sicheren Seiten, z. B. eBay,

Homebanking-Seiten und Hotmail, zu verbinden, empfehlen wir, die MTU in Zehnerschritten zu verringern (z. B. 1492,

1482, 1472 etc).

Hinweis: AOL DSL+ Benutzer müssen MTU von 1400 verwenden.

Um die korrekte MTU-Größe zu finden, ist ein spezieller Ping zum gewünschten Ziel erforderlich. Ein solches Ziel könnte ein anderer Computer oder eine URL sein.

• Klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen .

• Benutzer von Windows ® 95, 98 und Me geben command ein, (Benutzer von Windows ® NT, 2000, XP und

Vista ® geben cmd ein) und drücken auf die Eingabetaste (oder auf OK ).

• Sobald sich das Fenster öffnet, müssen Sie einen speziellen Ping senden. Verwenden Sie die folgende

Syntax:

ping [url] [-f] [-l] [MTU-Wert]

Beispiel: ping yahoo.com -f -l 1472

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 98

Kapitel 6 - Fehlerbehebung

Beginnen Sie mit 1472 und reduzieren Sie den Wert jeweils um 10. Sobald Sie eine Antwort erhalten, erhöhen Sie den

Wert so oft um 2, bis Sie ein fragmentiertes Paket erhalten. Nehmen Sie diesen Wert und fügen Sie 28 hinzu, um die verschiedenen TCP/IP-Header zu berücksichtigen. Nimmt man beispielsweise an, dass 1452 der passende Wert war, wäre die tatsächliche MTU-Größe 1480, der optimale Wert für das Netzwerk, mit dem wir arbeiten (1452+28=1480).

Sobald Sie Ihren spezifischen MTU-Wert gefunden haben, können Sie Ihren Router mit der passenden MTU-Paketgröße konfigurieren.

Um den MTU-Wert auf Ihrem Router zu ändern, gehen Sie wie folgt vor:

• Öffnen Sie Ihren Browser. Geben Sie die IP-Adresse Ihres Routers (192.168.0.1) ein und klicken Sie auf OK .

• Geben Sie Ihren Benutzernamen (admin) und das Kennwort (standardmäßig erfolgt keine Eingabe in diesem Feld) ein. Klicken Sie auf OK , um die webbasierte Konfigurationsseite für das Gerät aufzurufen.

• Klicken Sie auf Setup und dann auf Manual Configure (Manuelle Konfiguration).

• Um den MTU-Wert zu ändern, geben Sie den neuen Wert im Feld 'MTU' ein und klicken Sie dann auf

Save Settings (Einstellungen speichern).

• Testen Sie Ihre E-Mail-Funktion. Sollte die Änderung des MTU-Werts das Problem nicht gelöst haben, wiederholen Sie den Vorgang, indem Sie den Wert in jeweils Zehnerschritten ändern.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 99

Anhang A - Grundlagen drahtloser Netze

Grundlagen drahtloser Netze

Drahtlose Produkte von D-Link basieren auf Industriestandards und dienen zur Bereitstellung drahtloser Verbindungen von hoher Geschwindigkeit, die zuhause, im Geschäftsumfeld oder zum öffentlichen Zugriff auf drahtlose Netzwerke leicht und problemlos verwendet werden können. Mit der strikten Einhaltung der IEEE-Standards bietet Ihnen die

Drahtlos-Produktpalette von D-Link die Möglichkeit, sicher auf die gewünschten Daten zuzugreifen - überall und jederzeit. So genießen Sie alle Freiheiten, die Ihnen drahtlose Netzwerke bieten.

Ein drahtloses WLAN (Wireless Local Area Network/drahtloses lokales Netzwerk) ist ein Netzwerk aus Computern, in dem Daten über Funksignale statt Kabel gesendet und empfangen werden. Die Verwendung von WLAN nimmt nicht nur zuhause und in Büros ständig zu, sondern auch in der Öffentlichkeit, wie auf Flughäfen, in Cafés und Universitäten.

Innovative Methoden zur Nutzung der WLAN-Technologie helfen, effizienter zu arbeiten und zu kommunizieren. Darüber hinaus hat sich die erhöhte Mobilität ohne Kabel und andere feste Infrastrukturobjekte für viele Nutzer als vorteilhaft erwiesen.

Nutzer dieser drahtlosen Technik können die gleichen Anwendungen wie in einem kabelgebundenen Netz verwenden.

So unterstützen die in Laptops und Desktop-Systemen verwendeten kabellosen Adapterkarten die gleichen Protokolle wie Ethernet-Adapterkarten.

Oftmals ist es für mobile Netzgeräte von Vorteil, Verbindungen zu einem herkömmlichen Ethernet-LAN herstellen zu können, um Server, Drucker oder eine Internetverbindung zu nutzen, die durch das kabelgebundene LAN bereitgestellt werden. Ein drahtloser/kabelloser Router ist ein Gerät, das diese Verbindung bereitstellt.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 100

Anhang A - Grundlagen drahtloser Netze

Was bedeutet "drahtlos"?

Drahtlose oder Wi-Fi-Technologie ist eine Möglichkeit, Ihren Computer an ein Netzwerk anzuschließen, ohne Kabel zu verwenden. Wi-Fi, ein über 300 Unternehmen umfassendes Konsortium, das Produkte verschiedener Hersteller auf der

Basis des IEEE 802.11 Standards zertifiziert und so den Betrieb mit verschiedenen drahtlosen Geräten gewährleistet, nutzt Funkfrequenzen zur drahtlosen Verbindung von Computern an beliebigen Standorten im Netz, zuhause oder im

Büro.

Warum drahtlose Technologie von D-Link

?

D-Link ist weltweit führender und preisgekrönter Designer, Entwickler und Hersteller von Netzwerkprodukten. D-Link liefert die Leistung, die Sie brauchen, zu einem Preis, den Sie sich leisten können. D-Link bietet Ihnen alle Produkte, die Sie zur Einrichtung Ihres Netzwerks benötigen.

Wie funktioniert ein drahtloses Netzwerk?

Die drahtlose Kommunikation in einem Netzwerk ist mit jener über ein schnurloses Telefon zu vergleichen. Funksignale

übertragen Daten von einem Punkt A zu einem Punkt B. Allerdings unterliegt diese Technologie bestimmten

Einschränkungen, in welchem Maße Sie auf das Netzwerk zugreifen können. So müssen Sie sich innerhalb der

Reichweite des Funknetzbereichs befinden, um eine Verbindung zu Ihrem Computer herstellen zu können. Zwei

Funknetze werden unterschieden: WLAN (Wireless Local Area Network) und WPAN (Wireless Personal Area Network).

Wireless Local Area Network (WLAN)

In einem WLAN oder drahtlosen lokalen Netzwerk verbindet ein Gerät, als Access Point (AP) oder auch Basisstation bezeichnet, Computer mit dem Netzwerk. Der Access Point verfügt über eine kleine Antenne, mit der Daten über

Funksignale übertragen werden können. Bei einem in Innenräumen aufgestellten Access Point (siehe Illustration) sind

Reichweiten bis zu 90 m möglich. Ein Access Point kann im Freien eine Reichweite von 48 km erreichen und dadurch an Orten wie Produktionsstätten, Industrieanlagen, Schul- und Universitätsgeländen, Flughäfen, Golfplätzen und vielen anderen Orten und Einrichtungen im Freien genutzt werden.

Wireless Personal Area Network (WPAN)

Bluetooth ist der Industriestandard für die drahtlose Vernetzung von Geräten über kurze Distanz. Bluetooth-Geräte in einem WPAN haben eine Reichweite von bis zu 9 m.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 101

Anhang A - Grundlagen drahtloser Netze

Im Vergleich zu WLAN sind Geschwindigkeiten und Reichweiten geringer, dafür wird wesentlich weniger Strom verbraucht, ideal für den privaten Gebrauch bestimmter Geräte, wie Mobiltelefone, PDAs, Kopfhörer, Laptops,

Lautsprecher und andere batteriebetriebene Geräte.

Wer nutzt die drahtlose Technologie?

Die drahtlose Technologie ist in den letzten Jahren so beliebt geworden, dass wohl fast jeder sie nutzt; ob zuhause, im Büro oder in Geschäftsbereichen, D-Link hat dafür ein drahtloses Lösungsangebot.

Heimbereich

• Breitbandzugriff für alle zuhause

• Im Web surfen, E-Mails abrufen, Instant Messaging und vieles mehr

• Keine lästigen Kabel mehr im Haus

• Einfach und leicht zu bedienen

Klein- und Heimbüros

• Behalten Sie zu Hause die Übersicht wie im Büro

• Fernzugriff auf Ihr Büronetz von zuhause

• Teilen Sie Internetverbindung und Drucker mit mehreren Computern

• Kein spezieller Büroraum nötig

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 102

Anhang A - Grundlagen drahtloser Netze

Wo wird die drahtlose Technologie verwendet?

Die drahtlose Technologie wird nicht nur zuhause oder im Büro immer beliebter, sondern breitet sich überall immer weiter aus. Vielen gefällt die Freiheit, die die Mobilität bietet, und die Technologie wird so beliebt, dass mehr und mehr öffentliche Einrichtungen nun drahtlose Zugriffsmöglichkeiten bereitstellen, um weitere Nutzer zu gewinnen. Die drahtlose Verbindungsmöglichkeit an öffentlichen Orten wird gewöhnlich "Hotspot" genannt.

Mit einem D-Link Cardbus Adapter in Ihrem Laptop können Sie auf den Hotspot zugreifen, um an entfernten Standorten, wie z. B. Flughäfen, Hotels, Cafés, Bibliotheken, Restaurants und Kongresszentren eine Verbindung zum Internet herzustellen.

Ein drahtloses Netzwerk lässt sich zwar relativ leicht einrichten, kann jedoch für jemanden, der es zum ersten Mal installiert, ziemlich schwierig sein, weil man nicht weiß, wo man beginnen soll. Wir haben deshalb einige schrittweise

Anleitungen und Tipps zusammengestellt, die Ihnen bei der Einrichtung eines solchen drahtlosen Netzwerks helfen sollen.

Tipps

Hier sind ein paar Punkte, die Sie bei der Installation eines Funknetzes beachten sollten.

Stellen Sie Ihren Router oder Access Point an zentraler Stelle auf

Achten Sie darauf, den Router/Access Point an einem zentralen Punkt in Ihrem Netzwerk aufzustellen, um die bestmögliche Leistung zu gewährleisten. Versuchen Sie, den Router/Access Point so hoch wie möglich im Raum aufzustellen, damit das Signal in Ihrem Zuhause entsprechend gestreut wird. In einem Haus mit zwei Stockwerken brauchen Sie für Ihr Netz möglicherweise einen Repeater, um das Signal zu verstärken und so die Reichweite zu erhöhen.

Interferenzen eliminieren

Stellen Sie Ihre Heimgeräte wie schnurlose Telefone, Mikrowellenherd und Fernsehgeräte so weit wie möglich vom

Router/Access Point entfernt auf. Damit reduzieren Sie mögliche Interferenzen, die die Geräte aufgrund ihrer Nutzung der gleichen Frequenz verursachen würden.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 103

Anhang A - Grundlagen drahtloser Netze

Sicherheit

Lassen Sie nicht zu, dass Ihre Nachbarn oder irgendein Eindringling eine Verbindung zu Ihrem drahtlosen Netz herstellt.

Sichern Sie Ihr Netz durch Einschalten der WPA- oder WEP-Sicherheitsfunktion des Routers. Genaue Informationen zur Einrichtung dieser Funktion finden Sie im Produkthandbuch.

Drahtlose Modi

Es stehen Ihnen grundsätzlich zwei Vernetzungsmodi zur Verfügung:

• Infrastrukturmodus – Alle drahtlosen Clients stellen eine Verbindung zu einem Access Point oder kabellosen

Router her.

• Ad-Hoc-Modus – Direkte Verbindung zu einem anderen Computer, zur Peer-to-Peer-Kommunikation, mithilfe von drahtlosen Netzwerkadaptern auf jedem Computer, wie z. B. zwei oder mehr DIR-652 Wireless

Network Cardbus-Adapter.

Ein Infrastrukturnetzwerk umfasst einen Access Point oder drahtlosen Router. Alle drahtlosen Geräte oder Clients stellen eine Verbindung zum drahtlosen Router oder Access Point her.

Ein Ad-Hoc-Netzwerk enthält nur Clients, wie z. B. Laptops mit drahtlosen Cardbus-Adaptern. Alle Adapter müssen sich zur Kommunikation im Ad-Hoc-Modus befinden.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 104

Anhang B - Grundlagen des Netzwerkbetriebs

Grundlagen des Netzwerkbetriebs

Überprüfung Ihrer IP-Adresse

Nachdem Sie Ihren neuen D-Link-Adapter installiert haben, sollten standardmäßig die TCP/IP-Einstellungen eingerichtet werden, um automatisch eine IP-Adresse von einem DHCP-Server (d. h. drahtlosen Router) zu beziehen. Zur

Verifizierung Ihrer IP-Adresse führen Sie bitte folgende Schritte durch.

Klicken Sie auf Start > Run (Ausführen) . Geben Sie dann im Feld "Run (Ausführen)" cmd ein und klicken Sie auf OK .

(Benutzer von Windows Vista ® geben cmd im Feld Start > Search (Suchen) ein.)

Geben Sie in der Eingabeaufforderung ipconfig ein und drücken Sie die Eingabetaste .

Die IP-Adresse, die Subnetzmaske und das

Standard-Gateway für Ihren Adapter werden angezeigt.

Wenn die Adresse 0.0.0.0 ist, überprüfen Sie Ihre

Adapter-Installation, die Sicherheitseinstellungen und die Einstellungen auf Ihrem Router. Einige

Firewall-Programme blockieren möglicherweise eine DHCP-Anfrage an neu installierte Adapter.

Wenn Sie sich mit einem drahtlosen Netzwerk an einem Hotspot (z. B. Hotel, Café, Flughafen) verbinden, fragen Sie bitte einen Angestellten oder Administrator vor Ort nach den Einstellungen des drahtlosen Netzwerks.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 105

Anhang B - Grundlagen des Netzwerkbetriebs

Statische Zuweisung einer IP-Adresse

Wenn Sie kein(en) DHCP-fähiges(n) Gateway/Router verwenden oder wenn Sie eine statische IP-Adresse zuweisen müssen, führen Sie bitte die folgenden Schritte aus:

Schritt 1

Windows Vista ® : Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk und Internet > Netzwerk- und Freigabecenter >

Windows ® XP:

Netzwerkverbindungen verwalten.

Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerkverbindungen .

Windows ® 2000: Klicken Sie im Desktop mit der rechten Maustaste auf Netzwerkumgebung > Eigenschaften .

Schritt 2

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die LAN-Verbindung , die Ihren D-Link Netzwerkadapter darstellt, und wählen

Sie Eigenschaften .

Schritt 3

Markieren Sie Internetprotokoll (TCP/IP) und klicken Sie auf Eigenschaften .

Schritt 4

Klicken Sie auf Folgende IP-Adresse verwenden und geben Sie eine IP-Adresse, die auf dem gleichen Subnetz wie Ihr

Netzwerk ist, oder die LAN IP-Adresse auf Ihrem Router ein.

Beispiel: Wenn die LAN IP-Adresse des Routers 192.168.0.1 ist, erstellen Sie Ihre

IP-Adresse als 192.168.0.X, wobei X eine Zahl zwischen 2 und 99 ist. Stellen Sie sicher, dass die Zahl, die Sie wählen, nicht bereits im Netzwerk verwendet wird.

Richten Sie das Standard-Gateway mit der gleichen Adresse wie der LAN IP-

Adresse Ihres Routers (192.168.0.1) ein.

Richten Sie den primären DNS-Server mit der gleichen Adresse wie der LAN IP-

Adresse Ihres Routers (192.168.0.1) ein. Ein alternativer sekundärer DNS-Server wird nicht benötigt. Sie können auch einen DNS-Server Ihres Internetdienstanbieters eingeben.

Schritt 5

Klicken Sie zweimal auf OK , um Ihre Einstellungen zu speichern.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 106

Anhang C – Technische Daten

Standards

• IEEE 802.11n

• IEEE 802.11g

• IEEE 802.3

• IEEE 802.3u

Sicherheit

• WPA-Personal

• WPA2-Personal

• WPA-Enterprise

• WPA2-Enterprise

Drahtlose Datenübertragungsraten*

IEEE 802.11n (HT20/40):

• 144,4 Mbit/s (300) • 130 Mbit/s (270)

• 117 Mbit/s (243) • 104 Mbit/s (216)

• 78 Mbit/s (162)

• 52 Mbit/s (108)

• 26 Mbit/s (54)

• 19,5 Mbit/s (40.5) • 12 Mbit/s (27)

• 6,5 Mbit/s (13.5)

• 66 Mbit/s (135)

• 58,5 Mbit/s (121.5)

• 39 Mbit/s (81)

IEEE 802.11g:

• 54 Mbit/s

• 24 Mbit/s

• 12 Mbit/s

• 9 Mbit/s

• 5,5 Mbit/s

• 1 Mbit/s

• 36 Mbit/s

• 18 Mbit/s

• 11 Mbit/s

• 6 Mbit/s

• 2 Mbit/s

Technische Daten

Frequenzbereich

• 2,4 GHz bis 2,483 GHz

Sender-Ausgangsleistung

• 15dBm ± 2dB

Externer Antennentyp

• Zwei (2) abnehmbare Reverse-SMA Antennen

LEDs

• Strom/Status

• WLAN

• Internet

• LAN (10/100)

Betriebstemperatur

• 0°C bis 55°C

Feuchtigkeit

• 95% max. (nicht kondensierend)

Sicherheit und Emissionen

• FCC (Federal Communications Commission) der USA

• CE (Kennzeichnung nach EU-Recht für bestimmte Produkte in Zusammenhang mit der Produktsicherheit.)

Abmessungen

• L = 14,76 cm

• B = 11,68 cm

• H = 3,05 cm

* Max. drahtlose Signalrate leitet sich aus den Spezifikationen der Standards IEEE 802.11g und 802.11n ab. Der tatsächliche Datendurchsatz schwankt.

Netzwerkbedingungen und Umgebungsfaktoren, einschließlich Datenverkehr im Netz, Baumaterialien und Gebäudekonstruktionen sowie Netzwerk-Overhead senken die tatsächliche Datendurchsatzrate. Umgebungsspezifische Faktoren haben eine negative Auswirkung auf Reichweiten drahtloser Signalraten.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 107

Anhang D - Zertifizierungen

Zertifizierungen

Hinweis zum CE-Zeichen:

Dies ist ein Klasse B-Produkt. In einem privaten Haushalt kann dieses Produkt Funkstörungen verursachen. In diesem Fall muss der Anwender ggf. entsprechende Maßnahmen treffen.

FCC-Hinweis:

Dieses Gerät wurde geprüft und stimmt mit dem Grenzbereich für ein Digitalgerät der Klasse B gemäß Art. 15 der FCC-Richtlinien überein. Diese

Grenzwerte dienen zur Gewährleistung eines angemessenen Schutzes vor störenden Interferenzen im Wohnbereich. Dieses Gerät erzeugt, verwendet und strahlt Hochfrequenzenergie ab und kann bei unsachgemäßem Betrieb Funkverbindungen nachhaltig stören. Bei keiner Installation können Störungen jedoch völlig ausgeschlossen werden. Verursacht diese Ausrüstung schädliche Störungen des Radio- oder Fernsehempfangs, was durch Ein- und

Ausschalten der Ausrüstung festgestellt werden kann, kann der Nutzer versuchen, durch eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen die Störung zu beheben:

• Richten Sie die Empfangsantenne neu aus oder positionieren Sie sie an einer anderen Stelle.

• Erhöhen Sie den Abstand zwischen dem Gerät und dem Receiver.

• Schließen Sie das Gerät an eine Steckdose an, die sich in einem anderen Schaltkreis befindet als die Steckdose, an die der Receiver

angeschlossen ist.

• Wenden Sie sich an Ihren Händler oder an einen erfahrenen Radio-/TV-Techniker, um weitere Hilfe zu erhalten.

FCC-Warnhinweis:

Der Benutzer wird darauf hingewiesen, dass Eingriffe und Änderungen am Gerät, ohne das ausdrückliche Einverständnis des Herstellers oder das

Einverständnis der für die Erfüllung und Einhaltung der Vorschrift verantwortlichen Partei, die Befugnis des Benutzers zum Betreiben dieses Gerätes verwirken lassen kann

Dieses Gerät entspricht Art. der FCC-Richtlinien. Der Betrieb des Geräts unterliegt den folgenden beiden Bedingungen:

(1) Das Gerät darf keine schädlichen Strahlungen verursachen; und (2) muss alle empfangenen Strahlungen bewältigen können, inklusive solcher, die einen falschen Betrieb verursachen könnten.

WICHTIGE ANMERKUNG:

FCC Radiation Exposure Statement:

Dieses Gerät entspricht den von der FCC festgelegten Grenzen für Strahlenbelastungen in nicht kontrollierten Umgebungen. Verbraucher müssen die spezifischen Bedienhinweise zum Einhalten der HF-Belastung befolgen. Dieses Gerät muss mindestens 20 cm vom Anwender entfernt installiert und betrieben werden. Dieser Sender darf nicht zusammen mit einer anderen Antenne oder einem Sender aufgestellt oder betrieben werden.

Die Verfügbarkeit einiger spezifischer Kanäle und/oder Betriebsfrequenzbereiche sind landesspezifisch und werkseitig in der Firmware programmiert, um mit dem jeweiligen Zielort übereinzustimmen. Die Firmware-Einstellung kann von dem Endbenutzer nicht verändert werden.

D-Link DIR-652 Benutzerhandbuch 108

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