GA_cercon ht_50537612a_0315.indd

GA_cercon ht_50537612a_0315.indd
For Dental Use Only
Gebrauchsanweisung
Instructions for Use
Notice d‘utilisation
Instruzioni per l‘uso
Instrucciones de uso
D
Gebrauchsanweisung Cercon® ht........................................................................... 1 – 10
GB
Cercon® ht Instructions for Use............................................................................ 11 – 20
F
Notice d'utilisation Cercon® ht..............................................................................21 – 30
I
Cercon® ht – Instruzioni per l'uso..........................................................................31 – 40
E
Instrucciones de uso de Cercon® ht .................................................................... 41 – 50
Gebrauchsanweisung Cercon® ht D
Produktbeschreibung
Cercon ht sind Rohlinge aus Yttriumoxid-stabilisiertem Zirkonoxid (Y-TZP).
Sie dienen der Herstellung von Gerüsten für festsitzende prothetische Rehabilitationen.
Der Werkstoff ist eine Oxidkeramik, welche sich durch besonders hohe Festigkeit auszeichnet. Cercon ht Gerüste können –
in Abhängigkeit von der Gerüstgestaltung – dentalkeramisch verblendet oder als vollanatomische Rehabilitation inkorporiert
werden. Die Auswahl der Rohlinge erfolgt nach der zu reproduzierenden Zahnfarbe und den Platzverhältnissen, welche für
die Verblendung zur Verfügung steht.
Bei vollanatomischen Rehabilitationen entfällt der Platzbedarf für die Verblendkeramik, wodurch gegebenenfalls substanzschonender
präpariert werden kann.
Gerüstwerkstoff
Zirkonoxid (Y-TZP)
Provisorische Befestigung
Möglich (bei Vollanatomie)
Definitive Befestigung
• Adhäsives Befestigen
• Konventionelles Zementieren
Die Objekte werden nach Ihren digitalen Konstruktionsdaten, wie unter anderem anatomische Gestaltung,
Gerüst- und Verbinderstärke oder Zementspalt gefertigt.
Technische Daten:
• Typ II, Klasse 6 (entsprechend DIN EN ISO 6872; 2009)
• WAK: 10,5 μm/m·K (25–500 °C)
• Elastizitätsmodul: 210 GPa
• Biegefestigkeit: ca. 1 200 MPa (3-Punkt-Biegeprüfung)
Zusammensetzung (in Massen-%):
•Zirkonoxid
• Yttriumoxid 5 %
• Hafniumoxid < 3 %
•Aluminiumoxid
• Siliziumoxid < 1 %
Indikation im Front- und Seitenzahnbereich:
• Abutments, 2-teilig *
• Konus *- und Teleskop-Primärkronen
•Kronen
• Mehrgliedrige Brücken (bei maximal zwei Zwischengliedern zwischen den Pfeilerkronen) **
• Freiendbrücken mit mind. 2 Pfeilerzähnen (bis zum zweiten Prämolaren)
* nicht gültig für USA
** in Kanada limitiert auf bis zu 6 Glieder
Gebrauchsanweisung Cercon® ht
1
Kontraindikation:
•Bei Überempfindlichkeiten des Patienten gegen Zirkonoxid (Y-TZP) und/oder einen der sonstigen Bestandteile darf dieses
Medizinprodukt nicht verwendet werden.
• Bruxismus und therapieresistente Parafunktionen (bei keramisch verblendeten Gerüsten)
• Unzureichendes Platzangebot
• Individuelle Wurzelstifte
• Enossale Implantate
•Inlay-Brücken
Warnhinweise:
Mögliche Kreuzreaktionen oder Wechselwirkungen des Medizinproduktes mit anderen bereits im Mund inkorporierten Medizinprodukten bzw. Werkstoffen müssen vom Zahnarzt bei der Verwendung des Medizinproduktes berücksichtigt werden.
Vorsichtsmaßnahmen:
Bitte beachten Sie:
• Produktstäube nicht in die Augen gelangen lassen
• Berührung mit Schleimhäuten vermeiden
• Nach der Arbeit Hände waschen und eincremen
• Während der Arbeit nicht rauchen, essen und trinken
• Produkt nicht verschlucken
• Schleifstäube nicht einatmen
• Bei manueller Bearbeitung am Arbeitsplatz mit lokaler Absaugung arbeiten sowie Mund- und Gesichtsschutz tragen.
Mit den aufgeführten Sicherheits- und Warnhinweisen beschreiben wir Ihnen den sicheren und risikofreien Umgang mit unserem
Medizinprodukt. Geben Sie bitte alle oben genannten Informationen an den behandelnden Zahnarzt weiter, wenn Sie dieses
Medizinprodukt für eine Sonderanfertigung verarbeiten, und beachten Sie bei der Verarbeitung die Sicherheitsdaten­blätter.
Nebenwirkungen:
Unerwünschte Nebenwirkungen dieses Medizinproduktes sind bei sachgerechter Verarbeitung und Anwendung äußerst selten
zu erwarten. Immunreaktionen (z. B. Allergien) gegen in dem Werkstoff enthaltene Bestandteile und/oder örtliche Missempfindungen (z. B. Geschmacksirritationen oder Reizungen der Mundschleimhaut) können jedoch prinzipiell nicht vollständig ausgeschlossen werden. Sollten Ihnen unerwünschte Nebenwirkungen – auch in Zweifelsfällen – bekannt werden, bitten wir um deren
Mitteilung.
2
Gebrauchsanweisung Cercon® ht
Besondere Hinweise zur Gerüstgestaltung
Gerüstdesign zur vollanatomischen Verwendung:
Besonders indiziert bei geringem okklusalen Platzangebot, zur unverblendeten Inkorporation oder zur zahnfarbenen Kolorierung
mit Bodymalfarben.
Die Oberfläche vollanatomisch gestalteter Gerüste kann vor dem Sintern zusätzlich vorsichtig (!) mit rotierenden Werkzeugen,
wie Feinfräser, weiter optimiert werden.
Hierbei soll in jedem Fall das Kauflächenrelief nicht durch ein nachträgliches Vertiefen der Fissuren verändert werden, da dadurch
die Festigkeit des Werkstoffes auf Grund von Kerbwirkungen reduziert werden kann. Bitte beachten Sie, dass flache Kauflächenreliefs die Langlebigkeit von vollanatomischen Rehabilitationen unterstützen. Bitte separieren Sie in keinem Fall (!) die Interdental­
räume der Gerüste bei der manuellen Bearbeitung mit Trennscheiben und/oder anderen rotierenden Instrumenten. Hierdurch
kommt es zu festigkeitsreduzierenden Beschädigungen des Gerüstes!
Wichtiger Hinweis:
Bitte beachten Sie unbedingt, dass die Mindestwandstärke des Gerüstes im Bereich der Kaufläche auch bei einer okklusalen
Justierung (Einschleifen) nicht unterschritten wird.
Gerüstdesign zur dentalkeramischen Verblendung:
Gerüste, welche dentalkeramisch verblendet werden, sind in reduzierter anatomischer Form zu gestalten, um die Verblendkeramik
durch die Gerüststruktur optimal zu unterstützen.
Die Gerüste können mittels Überpresstechnik oder Schichttechnik verblendet werden.
Gerüstmaße für den Front- und Seitenzahnbereich
Wand- und Randstärke:
Wandstärke-Einzelkappen
Randstärke-Einzelkappen
Wandstärke-Brücken
Randstärke-Brücken
0,4 mm
0,2 mm
0,5 mm
0,2 mm
Zusätzliche Gerüstmaße für den Frontzahnbereich:
Anzahl Zwischenglieder
Verbinderquerschnitt
2
6 mm2
Zusätzliche Gerüstmaße für den Seitenzahnbereich:
Anzahl Zwischenglieder
Verbinderquerschnitt
Anhänger an Zahnposition (maximal
1 Anhänger bis zu Prämolar-Größe)
Verbinderquerschnitt
zu diesem Anhänger
Gebrauchsanweisung Cercon® ht
2
9 mm2
bis einschl.
Zahn 5
12 mm2
3
Nesting
Besondere Nesting-Hinweise für großspannige Brücken (ab 9 Gliedern):
Um großspannige Brücken (ab 9 Gliedern) verzugsfrei zu sintern, ist es notwendig beim Nesten des Objekts in eine Cercon ht
98 disk eine Sinterverstärkung in Form einer Zunge anzulegen.
Bitte platzieren Sie unbedingt Objekte (Einzelkappen, 3-gliedrige Gerüste) innerhalb der Sinterverstärkung („Zunge“), um später
beim Sintervorgang eine homogene Schrumpfung des großspannigen Objekts zu erreichen.
Eingabe des Schrumpungsfaktors in die Fräsmaschine:
Bei einer CAM-Software mit der Möglichkeit 3 Raumrichtungen einzugeben bitte X-, Y- und Z-Wert eingegeben.
Bei einer CAM-Software mit der Möglichkeit 2 Raumrichtungen einzugeben bitte X-, Y- oder Z-Wert eingegeben.
Bei einer CAM-Software mit der Möglichkeit nur 1 Raumrichtung einzugeben bitte den X-Wert eingegeben.
Bearbeitung
Besondere Hinweise zur Bearbeitung:
Bitte lesen Sie zur weiteren Bearbeitung die jeweilige Gebrauchsanweisung Ihres Gerätes. Wir empfehlen die folgenden Frässtrategien für ein sicheres Abarbeiten:
Arbeitsgang
WKZ Kugel
Vorschub Z
mm/min
Vorschub F
mm/min
Drehzahl
1/min
Konturschuppen
okklusal (OS)
HM Ø 2
800
1 800
22 000
0,8
1
Konturparalleles
Schruppen
0,3
Konturschuppen
Kavitätseite (CS)
HM Ø 2
800
1 800
22 000
0,8
1
Konturparalleles
Schruppen
0,3
Vorschlichten
(CS)
HM Ø 2
400
1 200
22 000
0,2
Restmaterial
Schruppen
0,1
Vorschlichten
(OS)
HM Ø 2
400
1 200
22 000
0,2
Restmaterial
Schruppen
0,1
Schlichten (OS)
HM Ø 1
400
1 200
27 000
0,15
3D Offset
0
Schlichten ohne
Kavität (CS)
HM Ø 1
400
1 200
27 000
0,15
3D Offset
von innen
0
Schlichten
Kavitäten
HM Ø 1
250
1 000
27 000
0,1
3D Offset
0
HM Ø 0,05–0,6
250
1 000
35 000
0,1
Bereichsschlichten
3D
0
Fissuren
AP mm AE mm Strategie
Aufmaß
Die Frässtrategien sind Empfehlungen. Gegebenenfalls Probefräsungen durchführen und die Fräsparameter anpassen.
4
Gebrauchsanweisung Cercon® ht
Heraustrennen
Hinweise zum Heraustrennen der Objekte:
Bitte trennen Sie die Objekte mittels Strahlen mit Aluminiumoxid (50 μm, max. 1,5 bar) aus der Scheibe heraus. Die Ausstrahlhilfe erleichtert das Heraustrennen der Objekte aus dem Rohling und beugt Gerüstbrüchen oder anderen Beschädigungen der
Arbeit vor. Bei großspannigen Brücken (ab 9 Gliedern) trennen Sie bitte nur die labialen und bukkalen Anstiftungen der Objekte
sowie den Verbindungssteg zur „Zunge“ ab, da die Arbeit mit der „Zunge“ gesintert werden muss. Eventuelle überstehende
Grate an der Unterseite der „Zunge“ sind zu entfernen, um eine gute Standfestigkeit der Objekte auf dem Sintergutträger zu
erzielen. Die in die Zunge genesteten Objekte werden vollständig herausgetrennt und separat gesintert.
Ausstrahlhilfe
Fräsen und Ausstrahlen des Objekts
Sintern
Sintern im Cercon heat plus P8:
•1 500 °C in Cercon heat plus P8
– Programm 4 für Brücken bis 8-gliedrig, Tmax. = 1 500 °C
– Programm 5 für Brücken ab 9-gliedrig, Tmax. = 1 500 °C
Besondere Sinter-Hinweise für großspannige Brücken (ab 9-Gliedern):
Es können zwei weitspannige Brücken (ab 9-gliedrig) zeitgleich im Cercon heat plus P8 gesintert werden. Bitte stellen Sie die
Objekte auf den Sinterblock und beachten Sie dabei die Innenhöhe des Cercon heat plus P8 (130 mm) und einen Schrumpf des
Objektes ohne mechanische Behinderung. Die Objekte dürfen während des Sintervorgangs den Sinterblock nicht berühren.
Sintertray mit SinterblockRichtige Positionierung auf der
Sinterunterlage
Gebrauchsanweisung Cercon® ht
5
Sintern im heat DUO / Multimat2Sinter:
– Programm 6 Speed-Programm für Brücken bis 6-gliedrig, Tmax. = 1 540 °C
– Programm 7 Standard-Sinterung für Brückengerüste bis 8-gliedrig, Tmax. = 1 520 °C
– Programm 8 Sinterprogramm für Brückengerüste ab 9-gliedrig, Tmax. = 1 520 °C
Besondere Sinter-Hinweise für großspannige Brücken (ab 9-Gliedern):
Es können zwei weitspannige Brücken ( > 8-gliedrig) zeitgleich im heat DUO oder Multimat2Sinter gesintert werden. Bitte stellen
Sie die Objekte auf die spezielle Sintervorrichtung für große Brücken und beachten Sie dabei, dass die Objekte während des
Sintervorgangs den Sinterblock nicht berühren.
Bitte beachten Sie die max. Maße der Fräsarbeiten:
Höhe: 65 mm
Breite: 90 mm
Platzierung Brücken mit
Sinterbalken ab 9 Gliedern
Sintern in Wettbewerbsöfen:
Die Sinterergebnisse können beispielsweise negativ beeinflusst werden durch:
• Falsche Sintertemperaturen
• Ungenügende Heizleistung
• Falsche Temperaturverläufe
• Falsche Objektplatzierungen
• Ungenügende Wärmespeicherkapazität des Ofens über die Zeit des Sinterzyklus
• Hersteller- und alterungsbedingtes Variieren der Ofenleistung
• Objektkontamination durch Oxidationsprodukte ungekapselter Heizelemente
Jedes dieser Ereignisse für sich allein oder in Kombination kann insbesondere die optimale Festigkeit unserer oben genannten
Zirkonoxid-Werkstoffe reduzieren und die Langlebigkeit der Gerüste in Frage stellen!
Aus diesen Gründen können wir keine generelle Freigabe zur Nutzung von Öfen des Wettbewerbs für das Sintern von zweiteiligen
Abutments (Mesostrukturen), Kronen- und Brückengerüsten aus Cercon ht erteilen. Wir werden jedoch das System technisch
zu den folgenden Bedingungen für die Nutzung von Öfen des Wettbewerbs öffnen und bitten Sie bei diesbezüglicher Anwendung um unbedingte Beachtung:
6
Gebrauchsanweisung Cercon® ht
WICHTIG!
Das Sintern von Cercon ht in Sinteröfen des Wettbewerbs erfolgt auf eigene Verantwortung und eigenes Risiko des Anwenders.
DeguDent haftet in keinem Fall für jedwede Art von Schäden, welche durch das Sintern dieser Zirkonoxid-Werkstoffe in Öfen des
Wettbewerbs, insbesondere an diesen selbst oder an bzw. durch die gesinterten Objekte, wie zum Beispiel Abutments, Kronenoder Brückengerüsten, entstehen.
Besondere Information
Die Programmierung des von Ihnen verwendeten Sinterofens soll analog zu den DeguDent Sinterprogrammen erfolgen.
Allgemeine Sinterprogramme für Cercon ht, alle Farben
Material:
Cercon ht, alle Farben
StartTemp.
Rampenzeit
Temp. 1
Haltezeit
Rampenzeit
Temp. 2
Haltezeit
°C
min
°C
min
min
°C
min
Abkühlen
Sinterprogramm für
­Brückengerüste bis 8 Glieder
RT 1)
40
900
0
55
1500
145
Bei geschlossenem Ofen
abkühlen auf 200 °C
Sinterprogramm für
­Brücken­gerüste ab 9 Glieder
RT 1)
120
860
0
320
1500
120
Bei geschlossenem Ofen
abkühlen auf 200 °C
Speed-Sinterprogramm für
­Brückengerüste bis 6 Glieder
RT 1)
90
1540 2)
35
20
1150
0
Schrittweise Öffnen des Ofens
innerhalb von 35 Min. bis 200 °C
StartTemp.
Rampenzeit
Temp. 2
Haltezeit
Abkühlen
1) Raumtemperatur
Material:
Cercon ht, alle Farben
2) gilt für geschlossene Sinterkapsel, sonst 1520°C
Temp. 1
Haltezeit
Rampenzeit
°C
°C/min
°C
min
°C/min
°C
min
Sinterprogramm für
­Brückengerüste bis 8 Glieder
RT 1)
22
900
0
11
1500
145
Sinterprogramm für
­Brücken­gerüste ab 9 Glieder
RT
Speed-Sinterprogramm für
­Brückengerüste bis 6 Glieder
RT 1)
1)
7
860
0
2
1500
120
Bei geschlossenem Ofen
abkühlen auf 200 °C
17
1540 2)
35
18
1150
0
Schrittweise Öffnen des Ofens
innerhalb von 35 Min. bis 200 °C
Abkühlen
1) Raumtemperatur
Material:
Bei geschlossenem Ofen
abkühlen auf 200 °C
2) gilt für geschlossene Sinterkapsel, sonst 1520°C
StartTemp.
Rampenzeit
Temp. 1
Haltezeit
Rampenzeit
Temp. 2
Haltezeit
°C
°C/h
°C
h:min
°C/h
°C
h:min
Sinterprogramm für
­Brückengerüste bis 8 Glieder
RT 1)
1320
900
00:00
660
1500
02:15
Bei geschlossenem Ofen
abkühlen auf 200 °C
Sinterprogramm für
­Brücken­gerüste ab 9 Glieder
RT 1)
420
860
00:00
120
1500
02:00
Bei geschlossenem Ofen
abkühlen auf 200 °C
Speed-Sinterprogramm für
­Brückengerüste bis 6 Glieder
RT
1020
1540
00:35
1080
1150
00:00
Schrittweise Öffnen des Ofens
innerhalb von 35 Min. bis 200 °C
Cercon ht, alle Farben
1)
1) Raumtemperatur
Gebrauchsanweisung Cercon® ht
2)
2) gilt für geschlossene Sinterkapsel, sonst 1520°C
7
Sinterprogramme Multimat2Sinter / heat DUO / Sirona HTC-speed Sinterofen:
Cercon ht Speed-Sinterung für Brückengerüste bis zu 6-gliedrig:
Schritt
Steigrate
in ° C/min
Temperatur
in ° C
Haltezeit
in min
S4
S3
70
750
0
70
1 100
0
S2
70
1 540
35
S1
70
0
0
Steigrate
in ° C/min
Temperatur
in ° C
Haltezeit
in min
S4
31
300
0
S3
30
750
0
S2
11
1 520
130
S1
22
880
0
Cercon ht Standard-Sinterung:
Schritt
Cercon ht Sinterung für Brückengerüste größer 8-gliedrig:
Schritt
Steigrate
in ° C/min
Temperatur
in ° C
Haltezeit
in min
S4
S3
11
170
0
11
1 100
0
S2
2
1 520
125
S1
7
820
0
Sintertemperaturen sind Empfehlungen. Gegebenenfalls Probesinterung
durchführen und Sintertemperaturen oder -zeiten anpassen.
8
Gebrauchsanweisung Cercon® ht
Abtrennen der Sinterverstärkung bei großspannigen Brücken:
Das Abtrennen der Objekte von der „Zunge“ erfolgt nach dem Sintern mittels diamantierten rotierenden Instrumenten unter
Wasserkühlung.
Manuelle Bearbeitung nach dem Sintern:
• Bitte strahlen Sie das Gerüst mit Aluminiumoxid (110-125 μm, max. 2-3 bar, im 45°-Winkel) von innen und außen ab.
• Entfernen Sie Frühkontakte (Störstellen) punktuell, bis das Gerüst seine Endposition auf dem Stumpf erreicht hat.
•Bitte belassen Sie bei der Aufpassarbeit des Objektes die Stümpfe auf dem Modell und passen Sie das Objekt in seiner
Gesamtheit auf.
•Führen Sie nach dem Aufpassen keine weiteren Schleifarbeiten, wie zum Beispiel ein gesamtes Überarbeiten des Gerüstes
durch.
Hinweis: Zirkonoxid-Kronen bzw. Brückenpfeiler sollen eine Passung ohne Friktion aufweisen. Die Begründung für den „friktions­
losen Sitz“ der Zirkonoxid-Gerüste liegt in der Physik des Werkstoffes: Keramik toleriert Druckspannungen, Zugspannungen
hingegen nicht. Bei einem Sitz der Kronen mit Friktion, wird diese lediglich durch „Traganteile“ des Gerüstes erzeugt, da die
Krone auf Grund verarbeitungsbedingter Oberflächen-Rauheit (wie im Übrigen in der Edelmetall- Gusstechnik auch) niemals
insgesamt flächig dem Stumpf aufliegt. Es bilden also nur die Rauhigkeits-„Spitzen“ (die sogenannten „Traganteile“) den Kontakt
zur Stumpffläche. Dadurch werden die durch die Kaukräfte entstehenden Druckkräfte in Zugkräfte umgeformt, wodurch das
Objekt Schaden nimmt bzw. nehmen kann.
Passen Sie anschließend den marginalen Rand exakt an die Präparationsgrenze an.
Hinweis: Die Bearbeitung von gesintertem Zirkonoxid soll ausschließlich mit diamantierten rotierenden Instrumenten unter
Wasserkühlung erfolgen. Arbeiten Sie bitte nur mit geringem Anpressdruck und in eine Richtung.
•Die beschliffenen Stellen werden jetzt nochmals mit Aluminiumoxid (110-125 μm, max. 2-3 bar, im 45°-Winkel) gestrahlt.
• Reinigen Sie das Gerüst anschließend mittels Dampfstrahlgerät.
Verblendung / Kolorierung:
Bitte passen Sie Ihre Schichttechnik an die jeweilige Cercon ht Farbe an.
Bitte beachten Sie, dass Cercon ht durch seine Transluzenz eine sehr hohe Lichttransmission besitzt.
Allgemein
Die Reproduktion der Patienten-individuellen Zahnfarbe kann in besonderem Maße beeinflusst werden durch:
• Farbe des Zahnstumpfes
• Werkstoff-Farbe für die temporäre und/oder definitive Befestigung
•Gerüstwandstärke
• Linerauftrag, sofern durchgeführt
Gebrauchsanweisung Cercon® ht
9
Maltechnik
Für die zahnfarbene Kolorierung vollanatomisch gestalteter Cercon ht Rehabilitationen empfehlen wir unsere Cercon ceram
Bodymalfarben.
Schichttechnik
Für die Verblendung von Zirkonoxid-Gerüsten empfehlen wir unsere Verblendkeramiken Cercon ceram Kiss / Cercon ceram press /
Cercon ceram love (bitte Gebrauchsanweisung beachten)
Vergüten:
Einen Vergütungsbrand (Heilungsbrand) sehen wir auf Grund unserer Untersuchungsergebnisse für Zirkonoxid-Gerüste als nicht
notwendig und nicht sinnvoll an.
Politur im Labor:
Unverblendete Cercon ht Gerüste sollen hochglanzpoliert oder durch Glasurmasse mit einer ebenfalls glatten Oberfläche versehen
werden. Darüber hinaus wird dadurch die Hygienefähigkeit (Zahnpflege) der Rehabilitation unterstützt.
Politur in der Zahnarztpraxis:
In umfangreichen Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, dass eine Abrasion durch Cercon ht am Antagonisten, selbst
nach dem Einschleifen und Polieren unter bzw. nicht über der von handelsüblichen Verblendkeramiken oder Lithiumdisilikat­
keramiken lag.
Prophylaktisch empfehlen wir, nach einer okklusalen Feinjustierung der Rehabilitation im Munde des Patienten, deren Schleifstellen
vor einer temporären oder definitiven Befestigung auf Hochglanz zu polieren oder durch Glasurmasse mit einer glatten Oberfläche
zu versehen. Dies ist zum Schutz des Antagonisten gegenüber einer möglichen Abrasion äußerst wichtig. Darüber hinaus wird
dadurch die Hygienefähigkeit (Zahnpflege) der Rehabilitation unterstützt.
Bei durch Bemalen erzeugter Zahnfarbe können durch Abtrag der Kolorierung an den Schleifstellen helle Flächen entstehen.
Transport und Lagerbedingungen:
Keine besonderen Bedingungen bekannt.
10
Gebrauchsanweisung Cercon® ht
Cercon® ht Instructions for Use GB
Product description:
Cercon ht blanks are made of yttrium oxide- (yttria-) stabilized zirconium oxide (zirconia) (Y-TZP).
They are used in fabricating frameworks for fixed prosthetic restorations.
The material is an oxide ceramic material characterized by its particularly high strength. Depending on the framework design,
Cercon ht frameworks can be ceramically veneered or delivered as fully contoured restorations. Which blank is selected will
depend on the tooth shade to be reproduced and the space available for the veneer.
With fully contoured restorations, no space is required for the ceramic veneer, which may allow the dentist to preserve more of
the tooth substance during preparation.
Framework material
Zirconium oxide (Y-TZP)
Temporary cementation
Possible (for fully contoured
restorations)
Definitive cementation
• Adhesive cementing
• Conventional cementing
Objects are individually fabricated to your digital design specifications such as ana­tomic contour, framework and wall thickness, connector diameter and cementing gap.
Technical specifications:
• Type II, class 6 (pursuant to DIN EN ISO 6872:2009)
• CTE; 10.5 µm/m · K (25–500 °C)
• Modulus of elasticity: 210 GPa
• Flexural strength: approx. 1 200 MPa (three-point flexural testing)
Composition (in % by mass)
• Zirconium oxide
• Yttrium oxide 5 %
• Hafnium oxide < 3 %
• Aluminium oxide
• Silicon oxide < 1 %
Indications in the anterior and posterior segments:
• 2-piece abutments *
• Conical * and telescope primary crowns
•Crowns
• Multi-unit bridges (with no more than two pontics between abutment crowns) **
• Bridges with cantilevered pontics, with min. 2 abutment teeth (up to the second premolar)
* Not valid for the U.S.
** For Canada: Restricted to 6 units or less
Cercon® ht Instructions for Use
11
Contraindications:
• This medical product may not be used in patient hypersensitivity to zirconia (Y-TZP) or one of the other ingredients
• Bruxism or recalcitrant parafunctional habits (for ceramically veneered frameworks)
• Insufficient available space
• Endodontic posts
• Endosseous implants
• Inlay bridges
Warnings:
Possible cross-reactions or interactions of this medical product with other medical products or material already present in the
oral environment must be taken into consideration by the dentist when selecting this medical product.
Precautions:
Please note:
• Keep product dust away from eyes.
• Avoid any contact with mucosa.
• After use, wash your hands and apply a hand cream.
• Do not smoke, eat or drink while handling the product.
• Do not swallow the product.
• Do not inhale dust particles during grinding.
• Use local vacuum suction and suitable mouth/face protection during manual machining at the workplace.
The safety and warning notes listed here describe how to use our medical product in a safe and risk-free manner. Notify the
dentist in charge of all factors described above if you use this medical product for a custom design and make sure to comply
with the pertinent Material Safety Data Sheets (MSDS).
Adverse effects:
If properly processed and used, adverse effects of this medical product are highly unlikely. However, reactions of the immune
system (such as allergies) to substances contained in the material or localized paraesthesia (such as taste disturbances or
­irritation of the oral mucosa) cannot be completely ruled out as a matter of principle. Should you hear or be informed of any
adverse effects – even when doubtful – we would like to request notification.
12
Cercon® ht Instructions for Use
Special notes on framework design
Framework design for fully contoured restorations:
Indicated especially where limited occlusal space is available, for frameworks that are not to be veneered or for frameworks with
body stains.
The surface of fully contoured frameworks can carefully be optimized with rotary tools such as fine cutters prior to sintering.
Make sure that the occlusal surface is not changed by subsequent deepening of fissures, as notching action may compromise
the strength of the material. Please note that flat occlusal reliefs can extend the live expectancy of fully contoured restorations.
When making manual adjustments, make sure never to separate the interdental spaces of the frameworks with cutting discs or
other rotary instruments, Doing so might damage the framework and compromise the strength of the material!
Important note:
Please ensure that the minimum wall thickness of the framework in the area of the occlusal surface is respected even after
­occlusal adjustments.
Framework design for veneered restorations:
Frameworks to be ceramically veneered are designed to reduced anatomical contour to provide maximum support for the
­veneer.
The frameworks can be veneered using the press-on technique or the
build-up technique.
Wall and border thickness:
Wall thickness, single crowns
Margin thickness, single crowns
Wall thickness, bridges
Margin thickness, bridges
0.4 mm
0.2 mm
0.5 mm
0.2 mm
Additional dimensional requirements for the anterior region:
Number of pontics
Connector cross-section
2
6 mm2
Additional dimensional requirements for the posterior region:
Number of pontics
Connector cross-section
Cantilever pontic at tooth position (only
one pontic, up to one premolar width)
Connector cross-section for this
­cantilever pontic
Cercon® ht Instructions for Use
2
9 mm2
Up to the
second premolar
12 mm2
13
Nesting
Special nesting notes for large-span bridges (9 units or more)
For distortion-free sintering of long-span bridges (9 units or more) when nesting the object in a Cercon ht 98 disk, make sure to
add a sintering reinforcement in the form of a “tongue” to create.
Always place objects (single copings, three-unit frameworks) within the sintering reinforcement (“tongue”) in order to achieve a
homogeneous shrinkage of large-span objects during sintering.
Entering the shrinkage factor for the milling unit:
In CAM software allowing the entry of 3 dimensions, enter X, Y and Z values.
In CAM software allowing the entry of 2 dimensions, enter X, Y or Z values.
In CAM software allowing the entry of 1 dimension, enter the X value.
Finishing
Special notes on finishing:
Please read the respective Instructions for Use for your device regarding further processing.
We recommend the following m
­ illing strategies for secure processing:
Procedure
Tool,
spherical
Feed rate Z
mm/min
Feed rate F
mm/min
Speed
rpm
ap
mm
ae
mm
Contour roughmachining,
occlusal side (OS)
HM Ø2
800
1 800
22 000
0.8
1
Contour-parallel
rough-machining
0.3
Contour rough
machining,
cavity side (CS)
HM Ø2
800
1 800
22 000
0.8
1
Contour-parallel
rough-machining
0.3
Pre-finishing
(CS)
HM Ø2
400
1 200
22 000
0.2
Residue material
rough-machining
0.1
Pre-finishing
(OS)
HM Ø2
400
1 200
22 000
0.2
Residue material
rough-machining
0.1
Finishing (OS)
HM Ø 1
400
1 200
27 000
0.15
3D offset
0
Finishing without
cavity (CS)
HM Ø 1
400
1 200
27 000
0.15
3D offset from
­inside
0
Finishing cavities
Fissures
Strategy
Dimension
HM Ø 1
250
1 000
27 000
0.1
3D offset
0
HM Ø 0,5-0,6
250
1 000
35 000
0.1
Partial finishing, 3D
0
The milling strategies are recommendations. If necessary, carry out trial millings and adapt the parameters as needed.
14
Cercon® ht Instructions for Use
Separating
Notes on separating the objects:
Separate the objects from the disk by sandblasting with aluminium oxide (50 µm, max. 1.5 bar). The sandblasting aid facilitates
the removal of objects from the blank. It helps prevent framework fracture or other damage to the objects. For large-span bridges
(9 units or more), separate only the labial and buccal sprues of the objects and the “tongue” connector, because the objects must
be sintered together with that “tongue”. Any protruding ridges at the bottom of the “tongue” must be removed in order to assure
that the objects will stay firmly put on the sintering tray. The smaller objects nested inside the “tongue” are ­detached completely
and sintered separately.
Sandblasting aid
Milling and sandblasting the object
Sintering
Sintering in the Cercon heat plus P8:
•1 500 °C in the Cercon heat plus P8
– Program #4 for bridges up to 8 units, Tmax = 1 500 °C
– Program #5 for bridges of 9 units or more, Tmax = 1 500 °C
Special sintering notes for large-span bridges (9 units or more)
Two wide-span bridges (9 or more units) can be sintered in the Cercon heat plus P8 at one time. Place the objects on the s­ intering
block with due regard to the internal vertical clearance of the Cercon heat plus P8 (130 mm) and the need to facilitate contraction
without any mechanical constraints. The objects must not touch the sintering block during the sintering.
Sintertray with sintering block
Cercon® ht Instructions for Use
Correct position on the sintering tray
15
Sintering in the heat DUO/Multimat2Sinter:
– Program #6: Speed program for bridges up to 6 units, Tmax = 1 540 °C
– Program #7: Standard sintering for bridge frameworks up to 8 units, Tmax = 1 520 °C
– Program #8: Sintering program for bridges of 9 units or more, Tmax = 1 520 °C
Special sintering notes for large-span bridges (9 units or more)
Two wide-span bridges (9 or more units) can be sintered in the heat DUO or Multimat2Sinter at one time. Place the objects on
the special sintering bar for large-span bridges and keep in mind that the objects must not touch the sintering block during the
sintering.
Note the maximum dimensions for milling:
Height: 65 mm
Width: 90 mm
Placement of bridges with
sintering bar (9 or more units)
Sintering in third-party furnaces:
Sintering results may be adversely affected by e.g.:
• Incorrect sintering temperatures
• Insufficient heating power
• Incorrect temperature curves
• Incorrect object placement
• Insufficient heat-storing capacity of the furnace over the time of the sintering cycle
• Manufacturer-related or age-related variations in heating performance
• Object contamination by oxidation products emitted by non-enclosed heating elements
Any of these factors by itself or in combination may reduce the maximum strength of our above-mentioned zirconium dioxide
materials and compromise the life expectancy of the frameworks.
For these reasons, we cannot grant general approval for the use of third-party furnaces for sintering two-piece abutments
(mesostructures) and crown and bridge frameworks made of Cercon ht. We will, however, open the system technically for the
use of furnaces of third-party furnaces only on condition that the following requirement are met:
16
Cercon® ht Instructions for Use
IMPORTANT!
The sintering of Cercon ht in third-party sintering furnaces is done at the user’s own responsibility and risk. DeguDent can
­accept no responsibility for any kind of damage caused by the sintering of zirconia materials in third-party furnaces, including
but not limited to damage to or damage caused by the sintered objects such as abutments, crowns or bridge frameworks.
Additional notes:
The programming you use for your sintering furnace should be analogous to the DeguDent sintering programs.
General Sinter programs Cercon ht all shades
Material:
Cercon ht, all shades
StartTemp.
Ramp time
Temp. 1
Holding
time
Ramp time
Temp. 2
Holding
time
Cooling
°C
min
°C
min
min
°C
min
Sinter program for bridge
­frameworks up to 8 units
RT 1)
40
900
0
55
1500
145
Sinter program for bridge
­frameworks for 9 or more units
RT
120
860
0
320
1500
120
With closed furnace cooling
down to 200 °C
Speed-Sinter program für bridge
frameworks up to 6 units
RT 1)
90
1540 2)
35
20
1150
0
Gradual opening of the furnace
within 35 Min down to 200 °C
StartTemp.
Ramp time
Temp. 2
Holding
time
Cooling
1)
1) Room temperature
Material:
Cercon ht, all shades
With closed furnace cooling
down to 200 °C
2) valid for closed sinter bowls, otherwise 1520°C
Temp. 1
Holding
time
Ramp time
°C
°C/min
°C
min
°C/min
°C
min
Sinter program for bridge
­frameworks up to 8 units
RT 1)
22
900
0
11
1500
145
With closed furnace cooling
down to 200 °C
Sinter program for bridge
­frameworks for 9 or more units
RT
1)
7
860
0
2
1500
120
With closed furnace cooling
down to 200 °C
Speed-Sinter program für bridge
frameworks up to 6 units
RT
1)
17
1540
35
18
1150
0
Gradual opening of the furnace
within 35 Min down to 200 °C
Cooling
1) Room temperature
Material:
2)
2) valid for closed sinter bowls, otherwise 1520°C
StartTemp.
Ramp time
Temp. 1
Holding
time
Ramp time
Temp. 2
Holding
time
°C
°C/h
°C
h:min
°C/h
°C
h:min
Sinter program for bridge
­frameworks up to 8 units
RT 1)
1320
900
00:00
660
1500
02:15
With closed furnace cooling
down to 200 °C
Sinter program for bridge
­frameworks for 9 or more units
RT 1)
420
860
00:00
120
1500
02:00
With closed furnace cooling
down to 200 °C
Speed-Sinter program für bridge
frameworks up to 6 units
RT 1)
1020
1540 2)
00:35
1080
1150
00:00
Gradual opening of the furnace
within 35 Min down to 200 °C
Cercon ht, all shades
1) Room temperature
Cercon® ht Instructions for Use
2) valid for closed sinter bowls, otherwise 1520°C
17
Sintering programs, Multimat2Sinter / heat DUO / Sirona HTC-speed sintering furnace:
Cercon ht speed sintering of bridge frameworks with up to 6 units:
Step
Heating rate
(°C/min)
Temperature
(°C)
Holding time
(min)
S4
S3
70
750
0
70
1 100
0
S2
70
1 540
35
S1
70
0
0
Heating rate
(°C/min)
Temperature
(°C)
Holding time
(min)
S4
31
300
0
S3
30
750
0
S2
11
1 520
130
S1
22
880
0
Cercon ht standard sintering:
Step
Cercon ht sintering of bridge frameworks with 9 or more units:
Step
Heating rate
(°C/min)
Temperature
(°C)
Holding time
(min)
S4
S3
11
170
0
11
1 100
0
S2
2
1 520
125
S1
7
820
0
Sintering temperatures are recommendations. If necessary, carry out a trial
sintering cycle and adapt the sintering temperatures or times as needed.
18
Cercon® ht Instructions for Use
Separating the sintering reinforcement in the case of large-span bridges:
Objects are separated from the “tongue” after sintering using irrigated rotary diamond cutters.
Manual finishing after sintering:
• Sandblast the inside and outside of the framework with aluminium oxide (110–125 µm, max. 2–3 bar, 45 ° angle).
• Eliminate premature contacts one by one until the framework has reached its final position on the die(s).
• During the try-on and fitting of the framework, keep the dies on the cast and try on the framework as a whole.
•Once the try-on and fitting has been completed, do not perform any additional adjustments such as finishing
the entire framework.
Note: Zirconia crown or bridge abutments should fit passively, without friction. The rationale for requiring a passive fit if ­zirconia
frameworks lies in the physical properties of the material itself: Ceramics will tolerate compressive stress but not t­ensile stress.
In crowns that exhibit a friction fit, this friction is generated by certain “bearing” parts of the framework, as the crown itself never
rests completely on the die due to processing-related surface roughness (the same actually holds for cast-metal frameworks).
So it is only the peaks of the surface roughness (the named “bearing” parts) that are in contact with the die surface. This converts
the compressive forces generated by masticatory pressure into tensile forces, which may damage the crown.
Adapt the framework margins exactly to the preparation margins.
Note: Sintered zirconia should be finished using diamond instruments under proper irrigation only. Keep the pressure on the
framework material to a minimum and work only in one direction.
• Sandblast the finished areas once again with aluminium oxide (110–125 µm, max. 2-3 bar, 45 ° angle).
• Finally, clean the framework using a steam cleaner.
Veneering/staining:
Adjust your build-up technique to the respective Cercon ht shade.
Note that the light transmission of Cercon ht is very high due to its translucency.
General
The reproduction of the individual patient’s tooth colour can be significantly influenced by:
• Shade of the die
• Shade of the material used for temporary or definitive cementing
• Framework wall thickness
• Liner, if applied
Cercon® ht Instructions for Use
19
Staining technique
For tooth-coloured staining of fully contoured Cercon ht restorations we recommend Cercon ceram body stains.
Layering technique
We recommend Cercon ceram Kiss/Cercon ceram press/Cercon ceram love ceramic veneering materials for veneering ­zirconia
frameworks. Make sure to follow the applicable Instructions for Use.
Annealing:
Based on the results of our scientific testing of zirconia frameworks, we consider a separate annealing (“healing”) step both
unnecessary and inappropriate.
Polishing in the laboratory:
Unveneered Cercon ht frameworks should be highly polished or glazed with a high-gloss ceramic glaze. This also makes the
restoration more amenable to proper oral hygiene procedures.
Polishing in the dental office:
Extensive studies have shown that the abrasive action of Cercon ht on antagonists is less than that of conventional ceramic
veneers and not more than standard lithium disilicate ceramics even after finishing and polishing.
Important: After making minor final occlusal adjustments at chairside, we recommend prophylactic polishing of the adjusted sites
to a high lustre or adding glaze with a smooth surface prior to temporary or definitive cementing to protect the a
­ ntagonists from
possible abrasion. This also makes the restoration more amenable to proper oral hygiene procedures.
Tooth surfaces whose shade was obtained by staining may present brighter spots where occlusal adjustments were made.
Transport and storage:
No particular requirements.
20
Cercon® ht Instructions for Use
Notice d‘utilisation Cercon®ht
F
Description du produit :
Les ébauches Cercon ht sont des ébauches en oxyde de zirconium stabilité à l’oxyde d’yttrium (Y-TZP).
Elles servent à fabriquer des équipements de prothèses permanentes de reconstruction.
Le matériau de base est une céramique oxydée dotée d’une résistance particulièrement élevée. En fonction de la configuration
de l’équipement, les ébauches Cercon ht peuvent être recouvertes de céramique dentaire ou incorporées comme reconstruction
tout anatomique. Le choix de l’ébauche s’effectue en fonction de la couleur de la dent à reproduire et de la place disponible au
recouvrement.
En cas de reconstruction tout anatomique, la place à laisser à la céramique de recouvrement n’a pas à être prise en compte, ce
qui permet donc d’améliorer la préservation de la substance lors de la préparation.
Matériau de l'équipement
Oxyde de zirconium (Y-TZP)
Fixation provisoire
Possible (si tout anatomique)
Fixation définitive
• Fixation adhésive
• Cimentage traditionnel
Les objets sont fabriqués conformément à leur données numériques de construction, telles que, entre autres, les conditions anatomiques,
l‘épaisseur de l‘équipement et des liaisons ou l‘espace ciment.
Fiche technique :
• Type II, Classe 6 (conformément à la norme DIN EN ISO 6872 ; 2009)
• CET : 10,5 μm/m·K (25–500 °C)
• Module d’élasticité : 210 GPa
• Résistance au pliage : env. 1 200 MPa (contrôle du pliage en 3 points)
Composition (en % de masse) :
• oxyde de zirconium
• oxyde d’yttrium 5 %
• oxyde d’hafnium < 3 %
• oxyde d’aluminium
• oxyde de silicium < 1 %
Indication dans la zone frontale et latérale de la dent :
• Piliers, 2 parties *
• Couronnes de cônes * et de télescope primaire
•Couronnes
• Bridges en plusieurs parties (avec au maximum deux parties intermédiaires entre les couronnes-piliers) **
• Bridges à extrémité libre avec au moins 2 dents-piliers (jusqu‘à la dent 5 incluse)
* Ne concerne pas les Etats-Unis.
** Pour le Canada : limité à 6 parties.
Notice d‘utilisation Cercon® ht
21
Contre-indications :
•En cas de sensibilité du patient à l’oxyde de zirconium (Y-TZP) et / ou à un autre des composants du produit, il ne faut pas
utiliser ce dernier.
• Bruxisme et parafonctions rebelles au traitement (pour les équipements de recouvrement en céramique)
• Place insuffisante
• Pivot radiculaire individuel
• Implant intra-osseux
• Bridges en inlay
Mises en garde :
Possibilité de réactions croisées ou d’interaction du produit avec d’autre produits / substances déjà présents dans la bouche du
patient qui doivent être prises en compte par le dentiste en cas d’utilisation simultanée de ces produits.
Mesures de précautions :
Précautions à prendre :
• Éviter tout contact des poussières de produit avec les yeux
• Éviter tout contact avec les muqueuses
• Après avoir travaillé avec le produit, se laver les mains et mettre de la crème
• Ne pas fumer, manger ni boire pendant le travail
• Ne pas avaler
• Ne pas respirer les poussières de meulage
•En cas de procédure manuelle sur le lieu de travail avec système d’aspiration local,
travailler avec un masque qui couvre la bouche et le visage.
Le respect des présentes consignes de sécurité et mises en garde garantit une manipulation sûre et sans risque de notre produit
médical. Veuillez transmettre l’ensemble des informations mentionnées ci-dessus au médecin traitant du ­patient lorsque vous
utilisez ce produit pour des travaux de fabrication spécifiques, et, lors de cette préparation, tenez compte de la notice d’utilisation
ainsi que des fiches de données de sécurité.
Effets secondaires :
Dans le cas d’une mise en œuvre et d’une utilisation correctes de ces deux produits médicaux, la probabilité qu’ils ­occasionnent
des effets indésirables est extrêmement minime. Les risques de réaction immunitaires (allergies par exemple) ou de gêne locale
(irritations gustatives, inflammations de la muqueuse par exemple) ne peuvent toutefois être totalement e
­ xclus. Pour le cas où
vous constateriez des effets indésirables, veuillez – même en cas de simple doute – nous les signaler.
22
Notice d‘utilisation Cercon® ht
Consignes spécifiques de configuration de l’équipement :
Conception de l’équipement pour une utilisation en tout anatomique :
Particulièrement indiqué lorsque l’espace occlusal est réduit, en cas d’incorporation non recouverte ou pour une coloration
proche de la teinte des dents avec des colorants.
La surface tout anatomique des équipements configurés peut être encore optimisée avant le frittage par des outils rotatifs à
utiliser avec prudence (!).
Pour cela, dans tous les cas, le relief de la surface ne doit pas être modifié par un approfondissement ultérieur des fissures car
cela pourrait réduire la résistance du matériau en raison d’un effet d’entaille. Veuillez noter que le relief de la surface occlusale
plane est indispensable à la longévité de la reconstruction tout anatomique. Ne séparez en aucun cas (!) l’espace interdentaire
de l’équipement en travaillant manuellement avec des disques de séparation et / ou d’autres instruments rotatifs.
Cela entraînerait des dommages de l’équipement qui réduiraient sa résistance !
Remarque importante :
Veuillez garder en mémoire que l’épaisseur de paroi minimale de l’équipement dans la zone de la surface occlusale doit être
respectée, même en cas d’ajustement occlusal (meulage).
Conception de l’équipement pour un recouvrement à la céramique dentaire :
Les équipements devant être recouverts par de la céramique dentaire doivent être fabriqués dans une forme anatomique r­ éduite
afin de constituer un support optimal pour la céramique de recouvrement.
Les équipements peuvent être recouverts par surpression ou stratification.
Dimensions de l’équipement pour la zone frontale et latérale de la dent :
Épaisseur de la paroi et du bord :
Épaisseur
Épaisseur
Épaisseur
Épaisseur
de la paroi - prothèse unitaire
du bord - prothèse unitaire
de la paroi - bridge
du bord - bridge
0,4 mm
0,2 mm
0,5 mm
0,2 mm
Dimensions complémentaires de l‘équipement pour la zone frontale de la dent :
Nombre de parties intermédiaires
Section du liant
2
6 mm2
Dimensions complémentaires de l‘équipement pour la zone latérale de la dent :
Nombre de parties intermédiaires
Section du liant
Support au niveau de la position
de la dent (1 support maximum
jusqu‘à la taille de la prémolaire)
Section du liant au niveau de ce support
Notice d‘utilisation Cercon® ht
2
9 mm2
jusqu‘à la
dent 5 incluse
12 mm2
23
Usinage
Consignes spécifiques d’usinage pour les bridges larges (à partir de 9 parties) :
Pour fritter les bridges larges (à partir de 9 parties) sans déformation, il est nécessaire d’insérer un renforcement de frittage en
forme de langue lors de l’usinage de l’objet dans un Cercon ht 98 disk.
Il faut absolument placer les objets (prothèse unitaire, équipement en 3 parties) dans un renforcement de frittage (« langue »)
pour obtenir par la suite un rétrécissement homogène de l’objet large lors du processus de frittage.
Saisie du facteur de rétrécissement dans la fraiseuse :
Avec un logiciel CAM qui rend possible un travail en 3 dimensions, il faut entrer les valeurs X, Y et Z.
Avec un logiciel CAM qui rend possible un travail en 2 dimensions, il faut entrer les valeurs X, et Y ou Z.
Avec un logiciel CAM qui rend possible un travail en 1 dimensions, n’entrez que la valeur X.
Traitement
Consignes spécifiques de traitement :
Pour continuer la procédure de traitement, veuillez lire attentivement les consignes d’utilisation de l’appareil.
Nous recommandons les stratégies de fraisage suivantes afin s’assurer un travail sûr :
Étape de travail
Outils
­sphérique
Progression Z
mm/min
Progression F
mm/min
Nombre
de tours
1/min
AP
mm
AE
mm
Ébauchage
des
contours occlusal
(OS)
HM Ø2
800
1 800
22 000
0,8
1
Ébauchage parallèle aux contours
0,3
Ébauchage
contours
­cavité (CS)
HM Ø2
800
1 800
22 000
0,8
1
Ébauchage parallèle aux contours
0,3
Préfinitions (CS)
HM Ø2
400
1 200
22 000
0,2
Ébauchage
des
matériaux restants
0,1
Préfinitions (OS)
HM Ø2
400
1 200
22 000
0,2
Ébauchage
des
matériaux restants
0,1
Finitions (OS)
HM Ø1
400
1 200
27 000
0,15
Offset 3D
0
HM Ø1
400
1 200
27 000
0,15
Of fset
3D
depuis l’intérieur
0
HM Ø1
250
1 000
27 000
0,1
Offset 3D
0
HM Ø0,5-0,6
250
1 000
35 000
0,1
Finitions des zones
3D
0
Finitions
­cavité (CS)
des
côté
sans
Finitions Cavités
Fissures
Stratégie
Surépaisseur
Ces stratégies de fraisage sont des recommandations. Il faut effectuer des essais de fraisage et ajuster les paramètres de fraisage.
24
Notice d‘utilisation Cercon® ht
Extraction
Consignes à respecter lors de l’extraction d’un objet
Veuillez extraire les objets du disque au moyen d’un sablage à l’oxyde d’aluminium (50 μm, 1,5 bar maxi). Le sablage facilite
l’extraction des objets de l’ébauche et prévient les cassures sur les objets ou d’autres dommages. Pour les bridges larges (en
plus de 9 parties), n’extrayez que les pivots labiaux et buccaux des objets, ainsi que le pont de liaison avec la « langue », car
le travail de frittage doit être effectué en utilisant la « langue ». Ébarbez éventuellement le dessous de la « langue » pour obtenir
une bonne résistance des objets sur le support de frittage. Les objets usinés dans la langue sont totalement extraits et frittés
séparément.
Dispositif de sablage
Fraisage et sablage de l’objet
Frittage
Frittage avec Cerconheat plusP8 :
• 1 500 °C avec Cerconheat plus P8
– Programme 4 pour les bridges en 8 parties maximum, Tmax. = 1 500 °C
– Programme 5 pour les bridges en 9 parties minimum, Tmax. = 1 500 °C
Consignes spécifiques de frittage pour les bridges larges (à partir de 9 parties) :
Il est possible de fritter deux larges bridges (à partir de 9 parties) simultanément dans le Cercon heat plus P8. Veuillez placer les
objets sur le bloc de frittage et veillez à l’absence d’obstacles mécaniques au niveau de la hauteur intérieure du Cerconheat plus
P8 (130 mm) et du rétrécissement de l’objet. Les objets ne doivent pas toucher le bloc de frittage pendant le processus de
frittage.
Bac de frittage avec bloc
de frittage
Notice d‘utilisation Cercon® ht
Positionnement correct sur le
support de frittage
25
Frittage avec heat DUO / Multimat2Sinter :
– Programme 6 Speed pour les bridges en 6 parties maximum, Tmax. = 1 540 °C
– Programme 7 Speed pour les bridges en 8 parties maximum, Tmax. = 1 520 °C
– Programme 8 Speed pour les bridges en 9 parties maximum, Tmax. = 1 520 °C
Consignes spécifiques de frittage pour les bridges larges (à partir de 9 parties) :
Il est possible de fritter deux larges bridges (> 8 parties) simultanément dans le heat DUO ou le Multimat2Sinter. Veuillez placer
les objets sur des dispositifs de frittage spécifiques, adaptés aux larges bridges, et veillez à ce que : les objets ne touchent pas
le bloc de frittage pendant le processus de frittage.
Restez vigilant quant aux dimensions max. des travaux de fraisage :
Hauteur : 65 mm
Largeur : 90 mm
Width: 90 mm
Placement des bridges avec barres
de frittage à partir de 9 parties.
Frittage dans les fours des fabricants concurrents :
Les résultats du frittage peut être influencés négativement, par exemple par :
• Des températures de frittage erronées
• Une puissance de chauffage insuffisante
• Des processus de température incorrects
• Un mauvais placement des objets
• Une capacité du four à emmagasiner la chaleur insuffisante pendant le cycle de frittage
• Des variations dans les performances du four liées au fabricant ou à l’usure
• Une contamination des objets par des produits d’oxydation provenant des éléments de chauffage non encapsulés
Chacun de ces éléments, seul ou combiné à d’autres, peut réduire de manière notable la résistance optimale de notre
­composant à l’oxyde de zirconium décrit plus haut, et remettre en cause la longévité de l’équipement !
C’est pour cette raison que, globalement, nous ne pouvons pas autoriser une utilisation des fours des fabricants concurrents
pour le frittage de piliers en deux parties (mésostructures), les équipements de couronnes et de bridges en Cerconht.
­Cependant, nous pouvons autoriser l’utilisation des fours des fabricants concurrents dans les conditions suivantes, et, lors de
cette utilisation, nous vous demandons de veiller tout particulièrement aux aspects suivants :
26
Notice d‘utilisation Cercon® ht
IMPORTANT !
Le frittage de Cercon ht dans un four de frittage d’un fabricant concurrent s’effectue sous la responsabilité et aux risques et
périls de l’utilisateur. DeguDent décline toute responsabilité en cas de dommage, de quelque nature que ce soit, qui serait
­entraîné par le frittage de cet oxyde de zirconium qui aurait lieu dans des fours des fabricants concurrents, notamment les
dommages subis par cet objet fritté ou ceux qu’il peut occasionner aux autres, tels les piliers, les équipements de couronne ou
de bridge.
Informations spécifiques
La programmation du four que vous utilisez pour le frittage doit être effectuée de manière semblable à celle des programmes de
frittage DeguDent.
Programmes généraux de frittage pour Cercon ht, toutes couleurs
Matériau :
Temp.
démarrage
Durée de
rampe
Cercon ht, toutes couleurs
Temp. 1
Temps de
repos
Durée de
rampe
Temp. 2
Temps de
repos
Refroidissement
°C
min
°C
min
min
°C
min
Programme de frittage pour
­bridges jusqu'à 8 parties
RT 1)
40
900
0
55
1500
145
Programme de frittage pour
­bridges à partir de 9 parties
RT
120
860
0
320
1500
120
Avec chambre de four fermée
­refroidir à 200 °C
Programme rapide de frittage
pour bridges jusqu'à 6 parties
RT 1)
90
1540 2)
35
20
1150
0
Ouvrir progressivement le four
pendant 35 min jusqu'à atteindre
200 °C
Temp.
démarrage
Durée de
rampe
1)
1) Température a
­ mbiante
Matériau :
Avec chambre de four fermée
­refroidir à 200 °C
2) Applicable en cas de capsule de frittage fermée, sinon : 1520 °C
Cercon ht, toutes couleurs
Temp. 1
Temps de
repos
Durée de
rampe
Temp. 2
Temps de
repos
Refroidissement
°C
°C/min
°C
min
°C/min
°C
min
Programme de frittage pour
­bridges jusqu'à 8 parties
RT 1)
22
900
0
11
1500
145
Programme de frittage pour
­bridges à partir de 9 parties
RT 1)
7
860
0
2
1500
120
Avec chambre de four fermée
­refroidir à 200 °C
Programme rapide de frittage
pour bridges jusqu'à 6 parties
RT 1)
17
1540 2)
35
18
1150
0
Ouvrir progressivement le four
pendant 35 min jusqu'à atteindre
200 °C
Temp.
démarrage
Durée de
rampe
Temp. 1
Temps de
repos
Durée de
rampe
Temp. 2
Temps de
repos
°C
°C/h
°C
h:min
°C/h
°C
h:min
Programme de frittage pour
­bridges jusqu'à 8 parties
RT 1)
1320
900
00:00
660
1500
02:15
Programme de frittage pour
­bridges à partir de 9 parties
RT 1)
420
860
00:00
120
1500
02:00
Avec chambre de four fermée
­refroidir à 200 °C
Programme rapide de frittage
pour bridges jusqu'à 6 parties
RT 1)
1020
1540 2)
00:35
1080
1150
00:00
Ouvrir progressivement le four
pendant 35 min jusqu'à atteindre
200 °C
1) Température a
­ mbiante
Matériau :
Avec chambre de four fermée
­refroidir à 200 °C
2) Applicable en cas de capsule de frittage fermée, sinon : 1520 °C
Cercon ht, toutes couleurs
1) Température a
­ mbiante
Notice d‘utilisation Cercon® ht
Refroidissement
Avec chambre de four fermée
­refroidir à 200 °C
2) Applicable en cas de capsule de frittage fermée, sinon : 1520 °C
27
Programme de frittage four de frittage Multimat2Sinter / heat DUO / Sirona HTC-speed :
Frittage rapide Cercon ht pour les équipements de bridges en 6 parties maximum :
Étape
Taux
d'augmentation
en °C/min
Température
en °C
Temps de
­repos en min
S4
S3
70
750
0
70
1 100
0
S2
70
1 540
35
S1
70
0
0
Taux
d'augmentation
en °C/min
Température
en °C
Temps de
­repos en min
0
Frittage standard Cerconht :
Étape
S4
31
300
S3
30
750
0
S2
11
1 520
130
S1
22
880
0
Frittage Cerconht pour équipements de bridge en plus de 8 parties :
Étape
Taux
d'augmentation
en °C/min
Température
en °C
Temps de
­repos en min
S4
11
170
0
S3
11
1 100
0
S2
2
1 520
125
S1
7
820
0
Ces températures de frittage sont des recommandations. Effectuer éventuellement
un frittage d‘essai et adapter les températures et temps de frittage.
28
Notice d‘utilisation Cercon® ht
Notice d‘utilisation Cercon® ht
29
Technique de coloration
Pour la coloration des dents des reconstructions tout anatomiques Cercon ht, nous recommandons notre colorant Cercon ceram.
Technique de stratification
Pour le recouvrement des équipements à l’oxyde de zirconium, nous recommandons nos céramiques de recouvrement
­Cercon ceram Kiss / Cercon ceram press / Cercon ceram love (veuillez respecter les notices d’utilisation respectives)
Amélioration
Un chauffage d’amélioration n’est pas utile ni pertinent de notre point de vue en raison des résultats de nos recherches ­portant
sur les équipements en oxyde de zirconium.
Polissage en laboratoire :
Les équipements Cercon ht non recouverts doivent être polis jusqu’à être ultra-brillants ou bien avoir une surface lisse ­obtenue
par glaçage. En outre, ce polissage préserve l’hygiène (soin des dents) du résultat de la construction.
Polissage au cabinet dentaire :
Dans de nombreuses études, il a été prouvé que l’effet abrasif de Cercon ht sur les antagonistes, même après meulage et
­polissage, est inférieur à celui de la céramique de recouvrement du commerce et n’est pas supérieur à celui de la céramique au
disilicate de lithium.
Après un ajustement occlusal précis de la reconstruction dans la bouche du patient, nous recommandons à titre de mesure
prophylactique de polir les zones de meulage avant la fixation temporaire ou définitive ou de rendre la surface lisse par g
­ laçage.
Cette procédure est très importante pour protéger les antagonistes contre une éventuelle abrasion. En outre, l’hygiène (soin des
dents) du résultat de la construction est ainsi préservée.
Lorsque la couleur des dents a été obtenue par coloration, il est possible que les zones de meulage apparaissent plus claires
lorsque la coloration vieillit.
Transport et conditions de stockage :
Pas de conditions particulières.
30
Notice d‘utilisation Cercon® ht
Cercon® ht - Istruzioni per l’uso I
Descrizione del prodotto
I Cercon ht sono grezzi in ossido di zinco stabilizzati con ossido di ittrio (Y-TZP).
Vengono utilizzati per realizzare armature per riabilitazioni protesiche fisse.
Il materiale è un’ossiceramica caratterizzata da una resistenza particolarmente elevata. Le armature in Cercon ht possono ­essere
rivestite in ceramica dentale oppure incorporate come riabilitazioni con profilo anatomico completo, a seconda della configurazione dell’armatura. La scelta del grezzo viene fatta in base al colore dentale da riprodurre e allo spazio disponibile per il rivestimento.
In caso di riabilitazioni con profilo anatomico completo non è richiesto lo spazio per la ceramica da rivestimento, di conseguenza
è possibile preparare il dente conservando maggiormente la sostanza.
Materiale per armatura
Ossido di zirconio (Y-TZP)
Cementazione provvisoria
Possibile (con anatomia completa)
Cementazione definitiva
• Cementazione adesiva
• Cementazione tradizionale
Gli oggetti vengono realizzati in base ai dati di progettazione digitale, come la configurazione anatomica, lo spessore dell’armatura e dei
connettori o la fessura per il cemento.
Dati tecnici
• Tipo II, classe 6 (conforme alla norma DIN EN ISO 6872, 2900)
• CET: 10,5 µm/m·K (25–500 °C)
• Modulo di elasticità: 210 GPa
• Resistenza alla flessione ca. 1 200 MPa (prova di flessione su 3 punti)
Composizione (in % di massa)
• Ossido di zirconio
• Ossido di ittrio 5 %
• Ossido di afnio < 3 %
• Ossido di alluminio
• Ossido di silicio < 1 %
Indicazioni nel settore anteriore e posteriore
• Abutment, bicomponenti *
• Corone primarie coniche * e telescopiche
•Corone
• Ponti a più elementi (con max. due elementi intermedi tra le corone pilastro) **
• Ponti Cantilever con almeno 2 denti pilastro (fino al secondo premolare incluso)
* Non valido per gli USA
** In Canada limitato a 6 elementi
Cercon® ht - Istruzioni per l’uso
31
Controindicazioni
•In caso di ipersensibilità del paziente all’ossido di zirconio (Y-TZP) e/o a uno degli altri componenti,
questo prodotto medicale non può essere utilizzato.
• Bruxismo e parafunzioni resistenti a terapia (nelle armature rivestite in ceramica)
• Spazio disponibile insufficiente
• Perni radicolari individuali
• Impianti endossei
• Ponti su inlay
Avvertenze
L’odontoiatra deve tenere conto delle possibili reazioni crociate o interazioni del prodotto medicale con altri prodotti medicali
o materiali già presenti nella cavità orale.
Misure precauzionali
Attenzione:
• Proteggere gli occhi dalle polveri di lavorazione
• Evitare il contatto con le mucose
• Dopo la lavorazione lavare la mani e applicare una crema
• Durante la lavorazione evitare di fumare, mangiare e bere
• Non ingoiare il prodotto
• Non respirare la polvere di molaggio
•In caso di lavorazione manuale, utilizzare una postazione di lavoro con aspiratore locale e indossare misure protettive c
­ ome
occhiali e maschere per il viso.
Le indicazioni sulla sicurezza e le avvertenze contenute nelle presenti istruzioni per l’uso descrivono l’utilizzo sicuro e senza ­rischi
delle componenti del nostro medico di prodotto. Le informazioni riportate sopra devono essere comunicate all’odontoiatra
qualora il presente prodotto medicale venga impiegato per un manufatto personalizzato; durante la lavorazione è necessario
attenersi sempre alle schede di sicurezza disponibili.
Effetti collaterali
La comparsa di effetti collaterali indesiderati è estremamente rara a condizione che l’utilizzo e la lavorazione di questi prodotti
medicali siano conformi alle indicazioni. Non è possibile, tuttavia, escludere completamente la possibilità che si verifichino
­reazioni immunitarie (ad es. allergie) verso particolari componenti del materiale e/o fastidiosi sintomi localizzati (come alterazioni
del gusto o infiammazioni della mucosa orale). Si raccomanda di segnalare l’eventuale comparsa di effetti collaterali indesiderati,
anche in caso di dubbio.
32
Cercon® ht - Istruzioni per l’uso
Indicazioni particolari per la configurazione dell’armatura
Design dell’armatura per utilizzo con profilo anatomico completo
Particolarmente indicato in caso di spazio occlusale disponibile ridotto, per integrazione senza rivestimento o per colorazione
con colori dentali Body.
La superficie dell’armatura configurata con profilo anatomico completo può essere ulteriormente ottimizzata prima della
­sinterizzazione impiegando con cautela (!) strumenti rotanti, come le frese di finitura.
In ogni caso, è opportuno evitare di modificare la superficie masticatoria approfondendo i solchi, perché questo potrebbe ­ridurre
la resistenza del materiale a causa dell’effetto di intaglio. Le superfici masticatorie piatte favoriscono la durata delle r­ iabilitazioni
con profilo anatomico completo. In nessun caso (!) separare gli spazi interdentali delle armature mediante la ­lavorazione manuale con mole e/o altri strumenti rotanti perché anche questo può produrre danni all’armatura che riducono la resistenza!
Avvertenza importante
Fare sempre molta attenzione a mantenere lo spessore minimo delle pareti dell’armatura nell’area della superficie masticatoria
anche in caso di una rettifica occlusale (molaggio).
Design dell’armatura per rivestimento in ceramica dentale
Le armature che vengono rivestite con ceramica dentale devono essere configurate con una forma anatomica ridotta, perché la
ceramica da rivestimento possa essere supportata in modo ottimale dalla struttura dell’armatura.
Le armature possono essere rivestite mediante le tecniche di sovrapressatura o stratificazione.
Dimensioni delle armature per il settore anteriore e posteriore
Spessore delle pareti e dei margini
Spessore
Spessore
Spessore
Spessore
pareti – Cappette singole
margine – Cappette singole
pareti – Ponti
margini – Ponti
0,4 mm
0,2 mm
0,5 mm
0,2 mm
Ulteriori dimensioni delle armature per il settore anteriore
Numero elementi intermedi
Sezione trasversale del connettore
2
6 mm2
Ulteriori dimensioni delle armature per il settore posteriore
Numero elementi intermedi
Sezione trasversale del connettore
Pontic nella posizione del dente
(massimo 1 pontic di dimensioni non
­
superiori al premolare)
Sezione trasversale del connettore per
questo pontic
Cercon® ht - Istruzioni per l’uso
2
9 mm2
fino al secondo
premolare incluso
12 mm2
33
Nesting
Istruzioni speciali per il nesting di ponti estesi (a partire da 9 elementi)
Per evitare deformazioni durante la sinterizzazione di ponti estesi (a partire da 9 elementi), è necessario ricorrere a un rinforzo di
sinterizzazione a forma di lingua per il nesting dell’oggetto in un disco Cercon ht 98.
Fare molta attenzione a collocare gli oggetti (cappette singole, armature a 3 elementi) all’interno del supporto di sinterizzazione
(“lingua”), per poter ottenere una contrazione uniforme omogenea del ponte esteso durante il successivo processo di
­sinterizzazione.
Inserimento del fattore di contrazione nell’unità di fresatura
In un software CAM con l’opzione di 3 direzioni spaziali, inserire i valori X, Y e Z.
In un software CAM con l’opzione di 2 direzioni spaziali, inserire i valori X, Y o Z.
In un software CAM con l’opzione di 1 sola direzione spaziale, inserire il valore X.
Lavorazione
Indicazioni particolari per la lavorazione
Per l’ulteriore lavorazione consultare le istruzioni per l’uso dei singoli dispositivi.
Per una lavorazione sicura consigliamo la s­ eguente strategia di fresatura.
Procedura
Utensile a sfera
Avanzamento Z
mm/min
Avanzamento F
mm/min
Numero
di giri
1/min
AP
mm
AE
mm
Sgrossatura
contorno
occlusale (OS)
HM Ø2
800
1 800
22 000
0,8
1
Sgrossatura ­parallela
al ­contorno
0,3
Sgrossatura
contorno lato
cavità (CS)
HM Ø2
800
1 800
22 000
0,8
1
Sgrossatura ­parallela
al ­contorno
0,3
Prefinitura (CS)
HM Ø2
400
1 200
22 000
0,2
Sgrossatura ­materiale
residuo
0,1
Prefinitura (OS)
HM Ø2
400
1 200
22 000
0,2
Sgrossatura ­materiale
residuo
0,1
Finitura (OS)
HM Ø1
400
1 200
27 000
0,15
Offset 3D
0
Finitura senza
cavità (CS)
HM Ø1
400
1 200
27 000
0,15
Offset 3D d
­ all’interno
0
HM Ø1
250
1 000
27 000
0,1
Offset 3D
0
HM Ø0,5-0,6
250
1 000
35 000
0,1
Finitura di settori 3D
0
Finitura Cavità
Solchi
Strategia
Dimensioni
Le strategie di fresatura sono linee guida. Eventualmente eseguire prove di fresatura e adeguare i parametri di fresatura.
34
Cercon® ht - Istruzioni per l’uso
Separazione
Istruzioni per la separazione degli oggetti
Separare gli oggetti dal disco mediante sabbiatura con ossido di alluminio (50 μm, max. 1,5 bar). L’ausilio di sabbiatura facilita la
separazione degli oggetti dal grezzo e previene fratture dell’armatura e altri danni alla lavorazione. In caso di ponti estesi
(a partire da 9 elementi) separare solo le imperniature labiali e vestibolari degli oggetti e la barra di collegamento alla “lingua”,
dal momento che l’oggetto deve essere sinterizzato insieme a questa “lingua”. Rimuovere gli eventuali bordi sporgenti sul lato
inferiore della “lingua” per conferire agli oggetti una buona stabilità sul supporto di sinterizzazione. Gli oggetti disposti per il
­nesting all’interno della “lingua” vengono staccati completamente e sinterizzati a parte.
Ausilio per la sabbiatura
Fresatura e sabbiatura del manufatto
Sinterizzazione
Sinterizzazione nel forno Cercon heat plus P8:
• 1 500 °C in Cercon heat plus P8
– Programma 4 per ponti fino a 8 elementi, Tmax = 1 500 °C
– Programma 5 per ponti a partire da 9 elementi, Tmax = 1 500 °C
Istruzioni speciali per la sinterizzazione di ponti estesi (a partire da 9 elementi)
In Cercon heat plus P8 è possibile sinterizzare due ponti estesi (a partire da 9 elementi) contemporaneamente. Posizionare gli
oggetti sul blocco di sinterizzazione facendo attenzione all’altezza interna di Cercon heat plus P8 (130 mm) per f­acilitare la
contrazione senza limitazioni meccaniche. Durante il processo di sinterizzazione gli oggetti non devono venire a contatto con il
blocco di sinterizzazione.
Vassoio di sinterizzazione con blocco di sinterizzazione
Cercon® ht - Istruzioni per l’uso
Posizionamento corretto sulla
superficie di sinterizzazione
35
Sinterizzazione nel forno heat DUO / Multimat2Sinter:
– Programma rapido 6 per ponti fino a 6 elementi, Tmax = 1 540 °C
– Programma standard 7 per armature di ponti fino a 8 elementi, Tmax = 1 520 °C
– Programma 8 per armature di ponti a partire da 9 elementi, Tmax = 1 520 °C
Istruzioni speciali per la sinterizzazione di ponti estesi (a partire da 9 elementi)
In heat DUO o Multimat2Sinter è possibile sinterizzare due ponti estesi (> 8 elementi) contemporaneamente. Posizionare gli
oggetti sull’apposito dispositivo di sinterizzazione per ponti estesi facendo attenzione a evitare che vengano a contatto con il
blocco di sinterizzazione durante il processo di sinterizzazione.
Rispettare le dimensioni massime dei manufatti fresati:
Altezza: 65 mm
Larghezza: 90 mm
Posizionamento di ponti con barre di
sinterizzazione a partire da 9 elementi
Sinterizzazione nei forni delle aziende concorrenti
I risultati della sinterizzazione possono essere influenzati negativamente da numerosi fattori:
• Temperature di sinterizzazione errate
• Potenza calorifica insufficiente
• Profili di temperatura errati
• Posizionamento errato degli oggetti
• Insufficiente capacità di immagazzinamento del calore del forno durante il ciclo di sinterizzazione
• Variazioni della potenza determinate dalla marca e dall’età del forno.
• Contaminazione degli oggetti da parte di prodotti dell’ossidazione di elementi riscaldanti non incapsulati
Tutti questi fattori, singoli o associati, possono ridurre soprattutto la resistenza ottimale dei materiali in ossido di zirconio
­sopracitati e compromettere la durata delle armature!
Per questi motivi non possiamo concedere alcuna autorizzazione generica all’utilizzo di forni di altri produttori per la
­sinterizzazione di abutment bicomponenti (mesostrutture) o di armature per corone e ponti in Cercon ht. Tuttavia provvederemo
ad aprire tecnicamente il sistema all’utilizzo di forni di altri produttori alle seguenti condizioni che d
­ ovranno essere osservate
incondizionatamente:
36
Cercon® ht - Istruzioni per l’uso
IMPORTANTE
La sinterizzazione di Cercon ht in forni di sinterizzazione di aziende concorrenti avviene sotto l’esclusiva responsabilità dell’utente
che se ne assume tutti i rischi. DeguDent declina qualsiasi responsabilità per eventuali danni correlati alla s­ interizzazione di
questi materiali in ossido di zirconio in forni di altri produttori, soprattutto per danni causati al forno stesso o per danni subiti o
causati dagli oggetti sinterizzati, compresi abutment o armature per corone e ponti.
Informazioni aggiuntive
Il forno di sinterizzazione utilizzato deve essere dotato di programmi analoghi ai programmi di sinterizzazione di DeguDent.
Programmi di sinterizzazione generici per Cercon ht, tutti i colori
Materiale
Cercon ht, tutti i colori
Programma di sinterizzazione per
armature di ponti fino a 8 elementi
Programma di sinterizzazione per
armature di ponti a partire da
9 elementi
Programma di sinterizzazione
­rapida per armature di ponti fino
a 6 elementi
1) Temperatura ambiente
Materiale
Cercon ht, tutti i colori
Programma di sinterizzazione per
armature di ponti fino a 8 elementi
Programma di sinterizzazione per
armature di ponti a partire da
9 elementi
Programma di sinterizzazione
­rapida per armature di ponti fino
a 6 elementi
1) Temperatura ambiente
Materiale
Cercon ht, tutti i colori
Programma di sinterizzazione per
armature di ponti fino a 8 elementi
Programma di sinterizzazione per
armature di ponti a partire da
9 elementi
Programma di sinterizzazione
­rapida per armature di ponti fino
a 6 elementi
1) Temperatura ambiente
Temp.
­iniziale
Tempo di
rampa
Temp. 1
Tempo di
rampa
Temp. 2
°C
900
Tempo di
mantenimento
min
0
min
55
°C
1500
Tempo di
mantenimento
min
145
°C
TA 1)
min
40
TA 1)
120
860
0
320
1500
120
TA 1)
90
1540 2)
35
20
1150
0
Temp.
­iniziale
Tempo di
rampa
Temp. 1
°C
TA 1)
°C/min
22
TA 1)
Raffreddamento
Raffreddare fino a 200 °C
a forno chiuso
Raffreddare fino a 200 °C
a forno chiuso
Apertura graduale del forno
entro 35 min fino a 200 °C
2) Valido per capsule di sinterizzazione chiuse, altrimenti 1520 °C
Tempo di
rampa
Temp. 2
°C
900
Tempo di
mantenimento
min
0
°C/min
11
°C
1500
Tempo di
mantenimento
min
145
7
860
0
2
1500
120
TA 1)
17
1540 2)
35
18
1150
0
Temp.
­iniziale
Tempo di
rampa
Temp. 1
°C
TA 1)
°C/h
1320
TA 1)
TA 1)
Raffreddamento
Raffreddare fino a 200 °C
a forno chiuso
Raffreddare fino a 200 °C
a forno chiuso
Apertura graduale del forno
entro 35 min fino a 200 °C
2) Valido per capsule di sinterizzazione chiuse, altrimenti 1520 °C
Cercon® ht - Istruzioni per l’uso
Tempo di
rampa
Temp. 2
°C
900
Tempo di
mantenimento
h:min
00:00
°C/h
660
°C
1500
Tempo di
mantenimento
h:min
02:15
420
860
00:00
120
1500
02:00
1020
1540 2)
00:35
1080
1150
00:00
Raffreddamento
Raffreddare fino a 200 °C
a forno chiuso
Raffreddare fino a 200 °C
a forno chiuso
Apertura graduale del forno
entro 35 min fino a 200 °C
2) Valido per capsule di sinterizzazione chiuse, altrimenti 1520 °C
37
Programmi di sinterizzazione del forno Mulitmat2Sinter / heat DUO / Sirona HTC-speed
Sinterizzazione rapida Cercon ht per armature di ponti fino a 6 elementi:
Operazione
Velocità di
salita in
°C/min
Temperatura
in °C
Tempo
mantenimento
in min
S4
S3
70
750
0
70
1 100
0
S2
70
1 540
35
S1
70
0
0
Velocità di
salita in
°C/min
Temperatura
in °C
Tempo
mantenimento
in min
S4
31
300
0
S3
30
750
0
S2
11
1 520
130
S1
22
880
0
Sinterizzazione standard Cercon ht:
Operazione
Sinterizzazione Cercon ht per armature di ponti con più di 8 elementi:
Operazione
Velocità di
salita in
°C/min
Temperatura
in °C
Tempo
mantenimento
in min
S4
S3
11
170
0
11
1 100
0
S2
2
1 520
125
S1
7
820
0
Le temperature di sinterizzazione sono indicative. Eventualmente eseguire prove
di sinterizzazione e adeguare le temperature o i tempi di sinterizzazione.
38
Cercon® ht - Istruzioni per l’uso
Separazione del rinforzo di sinterizzazione per ponti estesi
Gli oggetti vengono separati dalla “lingua” per mezzo di strumenti rotanti diamantati con raffreddamento ad acqua.
Lavorazione manuale dopo la sinterizzazione
• Sabbiare l’interno e l’esterno dell’armatura con ossido di alluminio (110–125 µm, max. 2–3 bar, angolazione 45°).
•Eliminare i contatti precoci (punti di disturbo) uno alla volta, finché l’armatura non abbia raggiunto la posizione
definitiva sul moncone.
• Durante il lavoro di adattamento del manufatto lasciare i monconi sul modello e adattare il manufatto nel suo complesso.
• Dopo l’adattamento evitare altri interventi di rettifica, come ad esempio la finitura dell’intera armatura.
Avvertenza: le corone o i pilastri per ponte in ossido di zirconio devono presentare un adattamento privo di attrito. La necessità
di un “adattamento passivo” delle armature in ossido di zirconio dipende dalle proprietà fisiche del materiale. La ceramica tollera
le sollecitazioni di compressione, ma non quelle di trazione. Se l’adattamento delle corone presenta attrito, questo viene prodotto
unicamente dalle “frazioni portanti” dell’armatura, perché la corona a causa della ruvidità superficiale dovuta alla lavorazione
(come del resto anche nella tecnica di fusione dei metalli nobili) non aderisce mai al moncone con l­’intera superficie. Il contatto
con la superficie dei monconi è prodotto unicamente dalle “protuberanze“ della superficie ruvida (le cosiddette “frazioni portanti”).
Questo fa sì che le forze di compressione generate dalle forze masticatorie vengano convertite in forze di trazione, il che può
provocare danni all’oggetto.
Adattare perfettamente il bordo marginale ai margini della preparazione.
Avvertenza: la lavorazione dell’ossido di zirconio sinterizzato deve essere eseguita esclusivamente con strumenti rotanti
­diamantati e raffreddamento ad acqua. Lavorare sempre con una pressione di contatto ridotto e in una sola direzione.
• Sabbiare nuovamente i punti rettificati con ossido di alluminio (110–125 µm, max. 2–3 bar, angolazione 45 °).
• Pulire quindi l’armatura con una vaporiera.
Rivestimento/colorazione
Adattare la propria tecnica di stratificazione ai colori Cercon ht utilizzati.
Si noti che, grazie alla sua traslucenza, Cercon ht presenta una trasmissione della luce molto elevata.
Informazioni generali
La riproduzione del colore individuale del dente del paziente può essere influenzata in modo particolare da:
• Colore del moncone
• Colore del materiale per cementazione provvisoria e/o definitiva
• Spessore della parete dell’armatura
• Applicazione del liner, se prevista
Cercon® ht - Istruzioni per l’uso
39
Tecnica del colore
Per la colorazione di riabilitazioni con profilo anatomico completo in Cercon ht si consigliano i colori Body Cercon ceram
Tecnica di stratificazione
Per il rivestimento di armature in ossido di zirconio si consigliano le ceramiche da rivestimento Cercon ceram Kiss/Cercon c­ eram press/
Cercon ceram love (attenersi alle istruzioni per l’uso)
Tempra.
In base ai risultati dei nostri studi scientifici sulle armature in ossido di zirconio, una cottura separata di tempra appare inutile e
non indicata.
Lucidatura in laboratorio
Le armature in Cercon ht non rivestite devono essere lucidate a specchio o trattate con una massa glasura per ottenere una
superficie il più possibile liscia. In questo modo si migliora la possibilità di igiene dentale della riabilitazione.
Lucidatura nello studio dentistico
Molti studi hanno dimostrato che, dopo il molaggio e la lucidatura, l’abrasione sui denti antagonisti provocata da Cercon ht ­risulta
inferiore o uguale a quella determinata dalle comuni ceramiche da rivestimento o dalle ceramiche al disilicato di litio.
Per un’azione profilattica consigliamo, dopo una regolazione di precisione occlusale intraorale della riabilitazione, prima di una
cementazione provvisoria o definitiva, di lucidare a specchio i punti di abrasione o di utilizzare una massa glasura per ottenere
una superficie liscia. Questo è particolarmente importante per proteggere gli antagonisti da una possibile abrasione. In questo
modo si migliora inoltre la possibilità di igiene dentale della riabilitazione.
L’asportazione del colore dentale nei punti di abrasione potrebbe causare la formazione di macchie chiare.
Condizioni di trasporto e di stoccaggio
Nessuna condizione particolare nota.
40
Cercon® ht - Istruzioni per l’uso
Instrucciones de uso de Cercon® ht E
Descripción del producto:
Cercon ht son bloques de óxido de zirconio estabilizado con óxido de itrio (Y-TZP).
Se utilizan para fabricar estructuras de r­ ehabilitaciones protésicas fijas.
El material es una cerámica de óxido que se caracteriza por presentar una alta resistencia. En función de su diseño, las
estructuras Cercon ht se pueden incorporar como rehabilitación totalmente anatómica o bien recubrirse con cerámica dental.
La selección de los bloques se realiza en función del color dentario a reproducir y del espacio disponible para el r­ecubrimiento.
En rehabilitaciones totalmente anatómicas no se necesita espacio para la cerámica de recubrimiento, de modo que pueden
permitir una preparación más conservadora.
Material de la estructura
Óxido de zirconio (Y-TZP)
Cementado provisional
Posible (en anatomía completa)
Cementado definitivo
•
Cementado
adhesivo
• Cementado convencional
Los objetos se fabrican a partir de los datos de diseño digitales facilitados por usted, como la configuración anatómica y el grosor de la
estructura y de los conectores o el espacio de cementado.
Datos técnicos:
• Tipo II, clase 6 (conforme a DIN EN ISO 6872; 2009)
• CET: 10,5 μm/m · K (25–500 °C)
• Módulo de elasticidad: 210 GPa
• Resistencia a la flexión: aprox. 1 200 MPa (ensayo de flexión en 3 puntos)
Composición (en % de masa):
• Óxido de zirconio
• Óxido de itrio 5 %
• Óxido de hafnio <3 %
• Óxido de aluminio
• Óxido de silicio < 1 %
Indicaciones en los sectores anterior y posterior:
• Pilares, 2 piezas *
• Coronas primarias cónicas * y telescópicas
•Coronas
• Puentes de varias unidades (con un máximo de dos pónticos entre las coronas de los pilares) **
• Puentes a extensión con al menos 2 dientes pilares (hasta la pieza 5 incluida)
* No válido para EE. UU.
** En Canadá limitado a 6 unidades como máximo
Instrucciones de uso de Cercon® ht
41
Contraindicaciones:
•Este producto sanitario no podrá ser utilizado en caso de hipersensibilidad del paciente al óxido de zirconio (Y-TZP) o a
alguno de los componentes restantes.
• Bruxismo y parafunciones refractarias al tratamiento (en estructuras con recubrimiento cerámico)
• Espacio disponible insuficiente
• Pernos radiculares individuales
• Implantes endoóseos
• Puentes inlay
Advertencias:
Antes de utilizar este producto sanitario el odontólogo deberá tener en cuenta posibles reacciones cruzadas o interacciones
entre el producto sanitario y otros productos sanitarios o materiales ya incorporados en la boca.
Precauciones:
Recuerde:
• El polvo del producto no puede llegar a los ojos
• Evitar el contacto con las mucosas
• Lavarse las manos y echarse crema después del trabajo
• No fumar, comer ni beber durante el trabajo
• No ingerir el producto
• No inhalar el polvo de fresado
• Durante el fresado manual trabajar con aspiración local en el lugar de trabajo y utilizar protección respiratoria y facial.
Con las advertencias y medidas de seguridad indicadas describimos la manipulación. Segura y sin riesgo de nuestro producto
médico. Transmita toda la información indicada anteriormente al odontólogo responsable del tratamiento si está procesando
este producto sanitario para crear un producto a medida y mientras lo procesa tenga en cuenta las hojas de datos de seguridad.
Reacciones adversas:
No cabe esperar reacciones adversas asociadas al uso de este producto sanitario si se procesa y aplica adecuadamente. No
obstante, no se puede descartar por completo la posible aparición de reacciones inmunitarias (como alergias) a los m
­ ateriales
de los componentes o disestesia local (como alteración del gusto o irritación de la mucosa oral). Si tiene c
­ onocimiento o
sospecha de la existencia de cualquier otra reacción adversa le rogamos que nos lo comunique.
42
Instrucciones de uso de Cercon® ht
Advertencias especiales para el diseño de la estructura
Diseño de la estructura para uso con anatomía completa:
Especialmente cuando el espacio oclusal es reducido, para la incorporación sin recubrimiento o para la coloración de color
dentario con maquillajes Body.
La superficie de estructuras totalmente anatómicas se puede optimizar antes del sinterizado utilizando con mucho cuidado (!)
herramientas rotatorias, como fresas de acabado.
En cualquier caso, el relieve de las superficies masticatorias no debe cambiarse profundizando más las fisuras, dado que esto
podría disminuir la resistencia del material por el efecto de entalladura. Tenga en cuenta que las superficies masticatorias de
relieve plano favorecen la durabilidad de las rehabilitaciones totalmente anatómicas. No separe bajo ningún concepto (!) los
espacios interdentales de las estructuras con discos de corte manual u otros instrumentos rotatorios. Esto dañaría la e
­ structura
y disminuiría su resistencia.
Advertencia importante:
Es imprescindible que se asegure de no disminuir el grosor mínimo de pared de la estructura en la zona de la superficie
­masticatoria incluso en caso de realizar un ajuste oclusal (tallado selectivo).
Diseño de la estructura para recubrimiento cerámico:
Las estructuras que se recubren con cerámica dental deben diseñarse con una forma anatómica reducida para que puedan
ofrecer un soporte óptimo a la cerámica de recubrimiento.
El recubrimiento de la estructura puede realizarse mediante sobreinyección o estratificación.
Dimensiones de las estructuras para el sector anterior y posterior
Grosor de pared y grosor marginal:
Cofias unitarias. Grosor de pared
Cofias unitarias. Grosor marginal
Puentes. Grosor de pared
Puentes. Grosor marginal
0,4 mm
0,2 mm
0,5 mm
0,2 mm
Otras dimensiones para el sector anterior:
Número de pónticos
Sección de los conectores
2
6 mm2
Otras dimensiones para el sector posterior:
Número de pónticos
Sección de los conectores
Pónticos a extensión en la posición
dentaria (máximo 1 póntico a extensión
de tamaño premolar)
Sección del conector con el póntico
a extensión
Instrucciones de uso de Cercon® ht
2
9 mm2
Hasta la pieza
5 incluida
12 mm2
43
Anidación (nesting)
Instrucciones de anidación específicas para puentes de gran envergadura (a partir de 9 unidades):
Para poder sinterizar puentes de gran envergadura (a partir de 9 unidades) sin deformaciones en la anidación del objeto en un
disco Cercon ht 98 es necesario colocar un refuerzo de sinterizado en forma de lengua.
Coloque los objetos (cofias unitarias, estructuras de 3 unidades) dentro del refuerzo (“lengua”) para lograr una contracción
­homogénea del objeto de gran envergadura durante el proceso de sinterizado posterior.
Introducción del factor de contracción en la máquina de fresado:
En el software CAM que permita introducir 3 coordenadas cartesianas, indique los valores X, Y y Z.
En el software CAM que permita introducir 2 coordenadas cartesianas, introduzca el valor X y el valor Y o Z.
En el software CAM que permita introducir 1 coordenada cartesiana, introduzca el valor X.
Fresado
Advertencias importantes para el fresado:
Antes de iniciar el fresado lea detenidamente el manual de instrucciones de su equipo. Recomendamos utilizar las estrategias
de fresado siguientes para un procesamiento seguro:
Fase de trabajo
Bola fresa
Avance Z
mm/min
Avance F
mm/min
Régimen
1/min
AP
mm
AE
mm
Desbaste
de
contorno oclusal
(OS)
HM Ø2
800
1 800
22 000
0,8
1
Desbaste paralelo al
contorno
0,3
Desbaste
de
c o n t o r n o
­cavidad (CS)
HM Ø2
800
1 800
22 000
0,8
1
Desbaste paralelo al
contorno
0,3
Semiacabado
(CS)
HM Ø2
400
1 200
22 000
0,2
Desbaste
­restante
material
0,1
Semiacabado
(OS)
HM Ø2
400
1 200
22 000
0,2
Desbaste
­restante
material
0,1
Acabado (OS)
HM Ø1
400
1 200
27 000
0,15
Offset 3D
0
Acabado
sin
­cavidad (CS)
HM Ø1
400
1 200
27 000
0,15
Offset 3D del interior
0
A c a b a d o
­ avidades
C
HM Ø1
250
1 000
27 000
0,1
Offset 3D
0
HM Ø0,5-0,6
250
1 000
35 000
0,1
Acabado de zonas 3D
0
Fisuras
Estrategia
Demasía
Las estrategias de fresado son recomendaciones. En caso necesario, realice fresados de prueba y adapte los parámetros de fresado.
44
Instrucciones de uso de Cercon® ht
Separación
Advertencias sobre la separación de los objetos:
Separe los objetos del disco mediante chorreado con óxido de aluminio (50 μm, máx. 1,5 bar). El accesorio de chorreado f­acilita
la separación de los objetos del bloque y previene roturas u otros daños en el trabajo. En puentes de gran envergadura (a partir
de 9 unidades), separe solo los puntos de unión labiales y vestibulares de los objetos y el alma de unión que va a la “lengua”,
dado que el trabajo debe sinterizarse con la “lengua”. Elimine las posibles rebabas de la parte inferior de la “lengua” para obtener una buena estabilidad de los objetos en el soporte de sinterizado. Los objetos anidados en la lengua se separan completamente y se sinterizan por separado.
Accesorio de chorreado
Fresado y chorreado del objeto
Sinterizado
Sinterizado con Cercon heat plus P8:
• 1 500 °C en Cercon heat plus P8
– Programa 4 para puentes de hasta 8 piezas, Tmáx = 1 500 °C
– Programa 5 para puentes a partir de 9 piezas, Tmáx = 1 500 °C
Instrucciones de sinterizado específicas para puentes de gran envergadura (a partir de 9 unidades):
Se pueden sinterizar al mismo tiempo dos puentes de gran envergadura (a partir de 9 unidades) en Cercon heat plus P8.
­Coloque los objetos en el bloque de sinterizado y tenga en cuenta la altura interna de Cercon heat plus P8 (130 mm) y que el
­objeto pueda contraerse sin un impedimento mecánico. Durante el sinterizado los objetos no pueden tocar el bloque de
­sinterizado.
Bandeja de sinterizado con bloque de sinterizado
Colocación correcta sobre la
base de sinterizado
Instrucciones de uso de Cercon® ht
45
Sinterizado en heat DUO / Multimat2Sinter:
– Programa 6: programa Speed para puentes de hasta 6 unidades, Tmáx = 1 540 °C
– Programa 7: programa Standard para estructuras de puentes de hasta 8 unidades, Tmáx = 1 520 °C
– Programa 8: programa de sinterizado para estructuras de puentes a partir de 9 unidades, Tmáx = 1 520 °C
Instrucciones de sinterizado específicas para puentes de gran envergadura (a partir de 9 unidades):
Se pueden sinterizar al mismo tiempo dos puentes de gran envergadura (> 8 unidades) con heat DUO o Multimat2Sinter.
­Coloque los objetos en el dispositivo de sinterizado especial para puentes grandes y tenga en cuenta que los objetos no ­deben
tocar el bloque durante el sinterizado.
Tenga en cuenta las dimensiones máximas de los trabajos de fresado:
Altura:
65 mm
Anchura:
90 mm
Colocación de puentes de más de
9 unidades con barras de sinterizado
Sinterizado en hornos de otros fabricantes:
Los resultados de sinterizado pueden verse afectados negativamente por ejemplo por:
• Una temperatura de sinterizado incorrecta
• Una potencia calorífica insuficiente
• Curvas de temperatura incorrectas
• Colocación incorrecta de los objetos
• Capacidad insuficiente del horno de acumular el calor durante el ciclo de sinterizado
• Variación del rendimiento del horno en función del fabricante y del envejecimiento
• Contaminación del objeto por productos de oxidación de elementos calefactores no encapsulados
Si ocurre uno o varios de estos sucesos puede verse reducida la gran resistencia de nuestros materiales de óxido de zirconio
mencionados anteriormente y la durabilidad de las estructuras podría verse comprometida.
Por esa razón no podemos autorizar de forma generalizada el uso de hornos de otros fabricantes para el sinterizado de ­pilares
de dos piezas (mesoestructuras) y estructuras de coronas y puentes de Cercon ht. No obstante, técnicamente el ­sistema se
podrá utilizar con hornos de otros fabricantes bajo las siguientes condiciones, que deberá tener necesariamente en cuenta
para esta aplicación:
46
Instrucciones de uso de Cercon® ht
IMPORTANTE:
El sinterizado de Cercon ht en hornos de sinterizado de otros fabricantes correrá por cuenta y riesgo del usuario. DeguDent no
responderá en ningún caso por daños ocasionados por el sinterizado de los materiales de óxido de zirconio en hornos de otros
fabricantes, especialmente en el propio horno o los producidos en los objetos sinterizados como pilares y estructuras de coronas y puentes, o por éstos.
Información específica
La programación del horno de sinterizado utilizado por usted debe ser idéntica a los programas de sinterizado de DeguDent.
Programas de sinterizado generales para Cercon ht. Todos los colores
Material:
Cercon ht. Todos los colores
Programa de sinterizado para
­estructuras de puentes de
hasta 8 unidades
Programa de sinterizado para
­estructuras de puentes a partir
de 9 unidades
Programa de sinterizado Speed
para estructuras de puentes de
hasta 6 unidades
1) Temperatura ambiente
Material:
Cercon ht. Todos los colores
Programa de sinterizado para
­estructuras de puentes de
hasta 8 unidades
Programa de sinterizado para
­estructuras de puentes a partir
de 9 unidades
Programa de sinterizado Speed
para estructuras de puentes de
hasta 6 unidades
1) Temperatura ambiente
Material:
Cercon ht. Todos los colores
Programa de sinterizado para
­estructuras de puentes de
hasta 8 unidades
Programa de sinterizado para
­estructuras de puentes a partir
de 9 unidades
Programa de sinterizado Speed
para estructuras de puentes de
hasta 6 unidades
1) Temperatura ambiente
Temp.
­inicial
°C
TA 1)
Tº rampa
Temp. 1
Tº rampa
Temp. 2
°C
900
Tº mantenimiento
min.
0
min.
55
°C
1500
Tº mantenimiento
min.
145
min.
40
TA 1)
Enfriamiento
120
860
0
320
1500
120
Enfriar a 200 °C con
el horno cerrado
TA 1)
90
1540 2)
35
20
1150
0
Apertura gradual del horno en un
tiempo de 35 min. hasta 200 °C
Temp.
­inicial
°C
TA 1)
Tº rampa
Temp. 1
Temp. 2
°C
900
Tº mantenimiento
min.
0
Tº rampa
°C/min
22
°C/min
11
°C
1500
Tº mantenimiento
min.
145
TA 1)
7
860
0
2
1500
120
Enfriar a 200 °C con
el horno cerrado
TA 1)
17
1540 2)
35
18
1150
0
Apertura gradual del horno en un
tiempo de 35 min. hasta 200 °C
Temp.
­inicial
°C
TA 1)
Tº rampa
Temp. 1
Temp. 2
°C
900
Tº mantenimiento
h:min
00:00
Tº rampa
°C/h
1320
°C/h
660
°C
1500
Tº mantenimiento
h:min
02:15
TA 1)
420
860
00:00
120
1500
02:00
Enfriar a 200 °C con
el horno cerrado
TA 1)
1020
1540 2)
00:35
1080
1150
00:00
Apertura gradual del horno en un
tiempo de 35 min. hasta 200 °C
Enfriar a 200 °C con
el horno cerrado
2) Válido para cápsulas de sinterizado cerradas. De lo contrario: 1520 °C
Enfriamiento
Enfriar a 200 °C con
el horno cerrado
2) Válido para cápsulas de sinterizado cerradas. De lo contrario: 1520 °C
Instrucciones de uso de Cercon® ht
Enfriamiento
Enfriar a 200 °C con
el horno cerrado
2) Válido para cápsulas de sinterizado cerradas. De lo contrario: 1520 °C
47
Programas de sinterizado del horno Multimat2Sinter / heat DUO / Sirona HTC-speed:
Sinterizado Cercon ht Speed para estructuras de puentes de hasta 6 unidades:
Paso
Velocidad de
calentamiento
en °C/min
Temperatura
en °C
Tiempo de
mantenimiento
en min
S4
S3
70
750
0
70
1 100
0
S2
70
1 540
35
S1
70
0
0
Velocidad de
calentamiento
en °C/min
Temperatura
en °C
Tiempo de
mantenimiento
en min
S4
31
300
0
S3
30
750
0
S2
11
1 520
130
S1
22
880
0
Sinterizado Standard Cercon ht:
Paso
Sinterizado para estructuras de puentes de más de 8 unidades Cercon ht:
Paso
Velocidad de
calentamiento
en °C/min
Temperatura
en °C
Tiempo de
mantenimiento
en min
S4
S3
11
170
0
11
1 100
0
S2
2
1 520
125
S1
7
820
0
Las temperaturas de sinterizado son recomendaciones. En caso necesario,
realice un sinterizado de prueba y adapte las temperaturas y los tiempos de sinterizado.
48
Instrucciones de uso de Cercon® ht
Separación del refuerzo de sinterizado en puentes de gran envergadura:
La separación de los objetos de la “lengua” se realiza después del sinterizado mediante instrumentos diamantados rotatorios
con refrigeración por agua.
Mecanizado manual después del sinterizado:
• Chorree la estructura con óxido de aluminio (110–125 µm, máx. 2–3 bar, a 45°) por el interior y el exterior.
•Elimine los contactos prematuros (interferencias) puntuales hasta que la estructura alcance su posición final sobre el muñón.
• Durante la adaptación del objeto, deje los muñones en el modelo y adapte el objeto en su totalidad.
• Después de la adaptación no realice más operaciones de fresado, como repasar toda la estructura.
Nota: Las coronas de óxido de zirconio y las coronas de pilares deben presentar un ajuste sin fricción. El fundamento del
“asiento sin fricción” de las estructuras de óxido de zirconio se halla en la física del material: la cerámica, en cambio, no tolera
las tensiones de compresión ni de tracción. Si las coronas se asientan con fricción, ésta se produce exclusivamente por las
“partes portantes” de la estructura, dado que la rugosidad de la corona derivada del mecanizado (como sucede también en el
colado de metales nobles) impide que dicha corona se asiente sobre toda la superficie del muñón. Por consiguiente, ­solo las
“puntas” de la rugosidad (las “partes portantes”) son las únicas que generan el contacto con la superficie del muñón. Esto hace
que las fuerzas masticatorias conviertan las fuerzas de compresión en fuerzas de tracción, lo que puede dañar al objeto.
A continuación ajuste el margen con precisión al límite de la preparación.
Nota: El fresado del óxido de zirconio sinterizado solo se puede realizar con instrumentos diamantados rotatorios y r­ efrigeración
por agua. Trabaje siempre a una presión de contacto muy leve y en un solo sentido.
• Chorree de nuevo las partes rebajadas con óxido de aluminio (110–125 µm, máx. 2–3 bar, a 45°).
• Acto seguido limpie la estructura con un chorro de vapor.
Recubrimiento/Coloración:
Ajuste su técnica de estratificado al color Cercon ht de que se trate.
Recuerde que Cercon ht presenta una elevada transmisión de la luz debido a su translucidez.
Instrucciones generales
La reproducción del color dentario del paciente puede verse influenciada especialmente por los factores siguientes:
• El color del muñón dentario
• El color del material de cementado provisional o definitivo
• El grosor de pared de la estructura
• Aplicación lineal, si se realiza
Instrucciones de uso de Cercon® ht
49
Técnica de maquillaje
Para dotar de color dentario las rehabilitaciones totalmente anatómicas Cercon ht recomendamos nuestro sistema
Cercon ceram Body.
Estratificación
Para el recubrimiento de estructuras de óxido de zirconio recomendamos nuestras cerámicas de recubrimiento Cercon ceram Kiss/
Cercon ceram press/Cercon ceram love (lea las instrucciones de uso)
Templado:
En base a los resultados de nuestros estudios sobre estructuras de óxido de zirconio consideramos que no es necesario ni
recomendable realizar una cocción de templado (cocción de curación).
Pulido en el laboratorio:
Las estructuras no recubiertas Cercon ht deben pulirse a alto brillo o dotarse de una superficie lisa con una masa de g
­ laseado.
De ese modo se facilita además la higiene (limpieza dental) de la rehabilitación.
Pulido en la consulta dental:
En estudios exhaustivos se ha podido demostrar que la abrasión provocada por Cercon ht en los antagonistas tras el tallado
selectivo y el pulido se situaba por debajo o al mismo nivel la de las cerámicas de recubrimiento o la de las cerámicas de ­disilicato
de litio habituales.
Como prevención, después de un ajuste oclusal de precisión de la rehabilitación en la boca del paciente y antes del cementado
provisional o definitivo, recomendamos pulir a alto brillo las zonas talladas o dotarlas de una superficie lisa con una masa de
glaseado. Este paso es muy importante para proteger los antagonistas frente a una posible abrasión. De ese modo se facilita
además la higiene (limpieza dental) de la rehabilitación.
En los puntos fresados puede desaparecer el color dentario obtenido con el maquillaje.
Condiciones de transporte y almacenamiento:
No existen condiciones particulares.
50
Instrucciones de uso de Cercon® ht
50537612/b
REV 2015-11
DeguDent GmbH
Rodenbacher Chaussee 4
63457 Hanau-Wolfgang
Germany
www.degudent.com
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Thank you for your participation!

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