Asus RT-AC66U B1 4G LTE / 3G Router Benutzerhandbuch

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Asus RT-AC66U B1 4G LTE / 3G Router Benutzerhandbuch | Manualzz

Benutzerhandbuch

RT-AC66U B1

Wireless-AC1750 Dual Band Gigabit

Router

G11885

Überarbeitete Ausgabe v2

Juli 2016

2

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Inhaltsverzeichnis

1 Kennenlernen Ihres WLAN-Routers 6

1.1 Willkommen! ..................................................................................6

1.2 Verpackungsinhalt .......................................................................6

1.3 Ihr WLAN-Router...........................................................................7

1.4 Ihren Router aufstellen ...............................................................9

1.5 Einrichtungsvoraussetzungen.............................................. 10

1.6 Router einrichten ...................................................................... 11

1.6.1 Kabelverbindung ..................................................................11

1.6.2 Drahtlosverbindung .............................................................12

2 Erste Schritte 14

2.1 Anmeldung im Web-GUI ........................................................ 14

2.2 Quick Internet Setup (QIS) mit automatischer Erkennung ....15

2.3 Mit Ihrem WLAN verbinden ................................................... 19

3 Allgemeine Einstellungen konfigurieren 20

3.1 Netzwerkübersicht verwenden .......................................... 20

3.1.1 Einrichten der WLAN-Sicherheitseinstellungen .........21

3.1.2 Verwalten Ihrer Netzwerk-Clients ...................................22

3.1.3 Überwachen der USB-Geräte ............................................23

3.2 Erstellen eines Gästenetzwerkes ......................................... 26

3.3 Traffic Manager verwenden .................................................. 28

3.3.1 Verwalten von QoS (Quality of Service - Dienstqualität)

Bandbreite ............................................................................................28

3.3.2 Datenverkehr überwachen ...............................................31

3.4 Jugendschutzeinstellungen festlegen .............................. 32

3.5 USB-Anwendungen verwenden .......................................... 33

3.5.1 AiDisk verwenden ....................................................................33

3.5.2 Servercenter verwenden ....................................................35

3.5.3 3G/4G ........................................................................................40

3

4

Inhaltsverzeichnis

3.6 AiCloud 2.0 verwenden .......................................................... 41

3.6.1 Cloud Disk ................................................................................42

3.6.2 Intelligenter Zugriff ..............................................................44

3.6.3 Intelligente Synchronisierung ..........................................45

4 Konfigurieren der erweiterten Einstellungen 46

4.1 WLAN ............................................................................................. 46

4.1.1 Allgemein .................................................................................46

4.1.2 WPS ............................................................................................49

4.1.3 WLAN-MAC-Filter ..................................................................51

4.1.4 RADIUS-Einstellungen .........................................................52

4.1.5 Professionell ............................................................................53

4.2 LAN ................................................................................................. 55

4.2.1 LAN IP ........................................................................................55

4.2.2 DHCP-Server ...........................................................................56

4.2.3 Route .........................................................................................58

4.2.4 IPTV ...............................................................................................59

4.3 WAN ............................................................................................... 60

4.3.1 Internetverbindung .............................................................60

4.3.2 Portauslösung ........................................................................63

4.3.3 Virtueller Server/Portweiterleitung ................................65

4.3.4 DMZ............................................................................................68

4.3.5 DDNS .........................................................................................69

4.3.6 NAT-Durchleitung .................................................................70

4.4 IPv6 ................................................................................................. 71

4.5 VPN-Server ................................................................................... 72

4.6 Firewall .......................................................................................... 73

4.6.1 Allgemein .................................................................................73

4.6.2 URL-Filter ..................................................................................73

4.6.3 Schlüsselwortfilter ................................................................74

4.6.4 Netzwerkdienstefilter ..........................................................75

Inhaltsverzeichnis

4.7 Administration ........................................................................... 77

4.7.1 Betriebsmodus .......................................................................77

4.7.2 System .......................................................................................78

4.7.3 Aktualisieren der Firmware ................................................79

4.7.4 Wiederherstellen/Speichern/Hochladen der

Einstellungen .......................................................................................79

4.8 Systemprotokoll ........................................................................ 80

5 Verwenden der Dienstprogramme 81

5.1 Device Discovery ....................................................................... 81

5.2 Firmware Restoration .............................................................. 82

5.3 Druckerserver einrichten ........................................................ 83

5.3.1 ASUS EZ Printer Sharing .....................................................83

5.3.2 LPR zur Druckerfreigabe verwenden .............................87

5.4 Download Master ...................................................................... 92

5.4.1 Bit Torrent-Download-Einstellungen konfigurieren .93

5.4.2 NZB Einstellungen ................................................................94

6 Fehlerbehebung 95

6.1 Allgemeine Problemlösung................................................... 95

6.2 Häufig gestellte Fragen (FAQs) ............................................ 98

Anhang 107

Hinweise ....................................................................................................107

ASUS Kontaktinformation ...................................................................124

Globale Hotlines .....................................................................................125

Globale Hotlines .....................................................................................126

Globale Hotlines .....................................................................................127

5

6

1 Kennenlernen Ihres WLAN-Routers

1.1 Willkommen!

Vielen Dank für den Kauf Ihres WLAN-Routers ASUS RT-AC66U B1!

Der extradünne und elegante RT-AC66U B1 bietet 2,4-GHz- und 5-GHz-

Dual-Band für unübertroffenes gleichzeitiges HD-WLAN-Streamen. Er nutzt SMB-Server, UPnP AV-Server und FTP-Server zum File Sharing rund um die Uhr; hat das Leistungsvermögen zum Bearbeiten von

300.000 Arbeitsvorgängen; und grüne Netzwerktechnologie von ASUS

– eine Lösung für bis zu 70% Energieersparnis.

1.2 Verpackungsinhalt

RT-AC66U V2 WLAN-Router Netzwerkkabel (RJ-45)

Support-CD

(Handbuch, Dienstprogramme)

HINWEISE:

• Falls Artikel beschädigt oder nicht vorhanden sind, wenden Sie sich für technische Anfragen und Support an ASUS. Eine Liste der ASUS

Support Hotlines finden Sie auf der Rückseite dieser Anleitung.

• Bewahren Sie die Originalverpackung für den Fall eines zukünftigen

Garantieanspruchs wie Nachbesserung oder Ersatz gut auf.

1.3 Ihr WLAN-Router

USB 3.0-Anschluss

Verbinden Sie USB 3.0-Geräte wie USB-Festplatten oder -Flashlaufwerke mit diesem Anschluss.

LAN-LED

Aus: Kein Strom oder keine physische Verbindung.

An: Physische Verbindung mit LAN (Lokales Netzwerk).

Blinkend: Datenversand oder -empfang über die WLAN-Verbindung.

WAN-LED

Aus: Kein Strom oder keine physische Verbindung.

An: Physische Verbindung mit WAN (Wide Area Network).

Blinkend: Datenversand oder -empfang über die WLAN-Verbindung.

2,4-GHz-LED / 5-GHz-LED

Aus: Kein 2,4 GHz- oder 5 GHz-Signal.

An: WLAN-System ist bereit.

Blinkend: Datenversand oder -empfang über die WLAN-Verbindung.

7

8

Betriebs-LED

Aus: Kein Strom.

An: Gerät ist bereit.

Langsames Blinken: Rettungsmodus.

Schnelles Blinken: WPS arbeitet.

Netzanschluss (DC-In)

Verbinden Sie das mitgelieferte Netzteil mit diesem Anschluss und schließen

Ihren Router an eine Stromversorgung an.

Stromschalter

Mit dieser Taste können Sie Ihr System ein-/ausschalten.

USB 2.0-Anschluss

Verbinden Sie USB 2.0-Geräte wie USB-Festplatten oder -Flashlaufwerke mit diesem Anschluss.

Stecken Sie das USB-Kabel Ihres iPads in einen dieser Anschlüsse, um Ihr iPad aufzuladen.

Reset-Taste

Mit dieser Taste können Sie das System auf dessen Werkseinstellungen zurücksetzen.

WAN-Anschluss (Internet)

Verbinden Sie ein Netzwerkkabel mit diesem Anschluss, um eine WAN-

Verbindung herzustellen.

LAN-Anschlüsse 1 ~ 4

Verbinden Sie ein Netzwerkkabel mit diesen Anschlüssen, um eine LAN-

Verbindung herzustellen.

WPS-Taste

Diese Taste startet den WPS-Assistenten.

HINWEISE:

• Verwenden Sie nur das mitgelieferte Netzteil. Andere Netzteile könnten das Gerät beschädigen.

Spezifikationen:

Netzteil

Betriebstemperatur

Betriebsluftfeuchtigkeit

Gleichstromausgang: +19 V mit max. 1,75 A

Stromstärke;

0~40° C

50~90%

Speicher

Speicher

0~70° C

20~90%

1.4 Ihren Router aufstellen

Für beste Funksignalübertragung zwischen dem WLAN-Router und damit verbundenen Netzwerkgeräten sollten Sie:

• Platzieren Sie den WLAN-Router in einem zentralen Bereich, um eine maximale WLAN-Reichweite für die Netzwerkgeräte zu erzielen.

• Das Gerät von Metallhindernissen oder direktem Sonnenlicht fernhalten.

• Halten Sie das Gerät entfernt von 802.11g oder nur 20 MHz

WLAN-Geräten, 2,4 GHz Computer-Peripheriegeräten,

Bluetooth-Geräten, schnurlosen Telefonen, Transformatoren,

Hochleistungsmotoren, fluoreszierendem Licht,

Mikrowellenherden, Kühlschränken und anderen gewerblichen

Geräten, um Signalstörungen oder Signalverlust zu verhindern.

• Um das beste WLAN-Signal zu garantieren, richten Sie die drei abnehmbaren Antennen, wie in der unteren Abbildung gezeigt, aus.

90° 90°

9

10

1.5 Einrichtungsvoraussetzungen

Zur Netzwerkeinrichtung benötigen Sie einen Computer, der folgende Systemvoraussetzungen erfüllt:

• Ethernet RJ-45 (LAN)-Anschluss (10Base-T/100Base-

TX/1000BaseTX)

• IEEE 802.11a/b/g/n/ac WLAN-Funktion

• Verfügbarer TCP/IP-Dienst

• Ein Webbrowser wie Internet Explorer, Firefox, Safari oder

Google Chrome

HINWEISE:

• Falls Ihr Computer über keine integrierte WLAN-Funktion verfügt, können Sie einen IEEE 802.11a/b/g/n/ac WLAN-Adapter für die

Netzwerkverbindung auf Ihrem Computer installieren.

• Mit Dual-Band-Technologie ausgestattet, unterstützt Ihr WLAN-

Router 2,4 GHz und 5 GHz WLAN-Signale gleichzeitig. Dies erlaubt die Ausführung normaler Internettätigkeiten wie das

Surfen im Internet oder das Lesen/Schreiben von E-Mails im 2,4

GHz-Frequenzbereich und das simultane Streamen von High-

Definition Audio-/Videodateien wie Filmen oder Musik im 5 GHz-

Frequenzbereich.

• Bestimmte IEEE 802.11n-Geräte, die Sie in Ihr Netzwerk einbinden möchten, unterstützen das 5-GHz-Frequenzband eventuell nicht.

Lesen Sie die technischen Daten in der Bedienungsanleitung des jeweiligen Gerätes nach.

• Die für die Verbindung der Netzwerkgeräte verwendeten Ethernet

RJ-45-Kabel sollten nicht länger als 100 Meter sein.

1.6 Router einrichten

WICHTIG!

• Nutzen Sie zur Einrichtung Ihres WLAN-Routers eine

Kabelverbindung, damit die Einrichtung problemlos vonstatten geht.

• Bevor Sie Ihren ASUS WLAN-Router einrichten, sollten Sie:

• Den aktuellen Router vom Netzwerk trennen (falls vorhanden).

• Alle Kabel/Leitungen der aktuellen Modem-Konfiguration trennen. Falls Ihr Modem über einen Backup-Akku verfügt, entfernen Sie diesen ebenfalls.

• Starten Sie Ihr Modem und Ihren Computer neu (empfohlen).

1.6.1 Kabelverbindung

HINWEIS: Bei Kabelverbindungen können Sie entweder ein

1:1-durchkontaktiertes („straight-through“) oder gekreuztes Kabel

(„crossover“) verwenden.

RT-AC66U B1

1

Modem WAN

LAN

4

2

Internet 3

So richten Sie Ihren WLAN-Router über eine Kabelverbindung ein:

1. Stecken Sie das AC Netzteil Ihres WLAN-Routers in den DC-IN-

Anschluss und schließen es an eine Steckdose an.

11

12

2. Verbinden Sie Ihren Computer mithilfe des mitgelieferten

Netzwerkkabels mit dem LAN-Anschluss Ihres WLAN-Routers.

WICHTIG! Die LAN-LED sollte blinken.

3 Verwenden Sie ein anderes Netzwerkkabel, um Ihr Modem mit dem WAN-Anschluss Ihres WLAN-Routers zu verbinden.

4. Verbinden Sie das Netzteil des Modems mit dem

Stromanschluss (DC-IN) sowie mit der Stromversorgung.

1.6.2 Drahtlosverbindung

RT-AC66U B1

Smart phone Tablet

1

WAN Modem

3

Internet 2 Laptop Printer

So richten Sie Ihren WLAN-Router über eine WLAN-Verbindung ein:

1. Stecken Sie das AC Netzteil Ihres WLAN-Routers in den DC-IN-

Anschluss und schließen es an eine Steckdose an.

2 Verwenden Sie das mitgelieferte Netzwerkkabel, um Ihr

Modem mit dem WAN-Anschluss Ihres WLAN-Routers zu verbinden.

3. Verbinden Sie das Netzteil des Modems mit dem

Stromanschluss (DC-IN) sowie mit der Stromversorgung.

4. Installieren Sie einen IEEE 802.11a/b/g/n/ac WLAN-Adapter auf

Ihrem Computer.

HINWEISE:

• Für Details zur Verbindung zu einem WLAN beziehen Sie sich auf das

Handbuch Ihres WLAN-Adapters.

• Zur Einrichtung der Sicherheitseinstellungen für Ihr Netzwerk beziehen Sie sich auf den Abschnitt Einrichten der WLAN-

Sicherheitseinstellungen in Kapitel 3 dieses Benutzerhandbuchs.

13

2 Erste Schritte

2.1 Anmeldung im Web-GUI

Ihr ASUS WLAN-Router ist mit einer intuitiven webbasierten grafischen Oberfläche (GUI) ausgerüstet, um Ihnen die Einrichtung seiner vielseitigen Funktionen durch einen Webbrowser wie Internet

Explorer, Firefox, Safari oder Google Chrome zu erleichtern.

HINWEIS: Der Funktionsumfang kann je nach unterschiedlichen

Firmware-Versionen variieren.

So melden Sie sich bei der Web-GUI an:

1. Geben Sie in Ihrem Web-Browser http://router.asus.com ein.

2. Geben Sie auf der Anmeldungsseite den vorgegebenen

Benutzernamen (admin) und das Kennwort (admin) ein.

3. Zur Konfiguration der diversen Einstellungen Ihres

ASUS WLAN-Routers können Sie nun die grafische

Benutzeroberfläche (GUI) verwenden.

Befehlsschaltflächen

Infobanner

QIS

Navigations-

Panel

Rechte Spalte

14

Mittlere

Spalte

HINWEIS: Wenn Sie sich zum ersten Mal an der grafischen

Benutzeroberfläche anmelden, werden Sie automatisch zur Internet-

Schnelleinrichtungsseite (QIS - Quick Internet Setup) geleitet.

2.2 Quick Internet Setup (QIS) mit automatischer Erkennung

Die Quick Internet Setup (QIS)-Funktion leitet Sie dabei an, schnell

Ihre Internetverbindung einzurichten.

HINWEIS: Wenn Sie die Internetverbindung zum ersten Mal einrichten, drücken Sie die Reset-Taste an Ihrem WLAN-Router, um ihn auf seine

Standard-Werkseinstellungen zurückzusetzen.

So benutzen Sie QIS mit automatischer Erkennung:

1. Melden Sie sich auf der Web-Benutzeroberfläche an. Die QIS-

Seite wird automatisch gestartet.

HINWEISE:

• Standardmäßig lauten der Benutzername und das Kennwort für die Anmeldung auf der Web-Benutzeroberfläche Ihres WLAN-

Routers jeweils admin. Detaillierte Hinweise zum Ändern des

Benutzernamens und des Kennwortes für die Anmeldung Ihres

WLAN-Routers finden Sie im Abschnitt 4.7.2 System.

• Der Benutzername und das Kennwort des WLAN-Routers für die

Anmeldung unterscheiden sich vom 2,4 GHz/5 GHz Netzwerknamen

(SSID) und Sicherheitsschlüssel. Der Benutzername und das

Kennwort des WLAN-Routers ermöglichen Ihnen die Anmeldung auf der Web-Benutzeroberfläche Ihres WLAN-Routers, um die

Einstellungen Ihres WLAN-Routers zu konfigurieren. Der 2,4 GHz/5

GHz Netzwerkname (SSID) und Sicherheitsschlüssel ermöglichen es

WLAN-Geräten, sich an Ihrem 2,4 GHz/5 GHz Netzwerk anzumelden und sich damit zu verbinden.

15

16

2. Der WLAN-Router erkennt automatisch, ob Ihr

Internetverbindungstyp Dynamic IP (Dynamische IP),

PPPoE, PPTP, L2TP oder Static IP (Feste IP) ist. Geben Sie die notwendigen Informationen für Ihre ISP-Verbindungsart ein.

WICHTIG! Erhalten Sie die notwendigen Informationen über die Art der

Internetverbindung von Ihrem ISP (Internetdienstanbieter).

Für automatische IP (DHCP)

Für PPPoE, PPTP und L2TP

Für feste IP

HINWEISE:

• Die automatische Erkennung Ihrer ISP-Verbindungsart findet statt, wenn Sie den WLAN-Router das erste Mal konfigurieren oder wenn

Ihr WLAN-Router auf seine Standardeinstellungen zurückgesetzt wird.

• Falls die Erkennung der Art der Internetverbindung durch QIS fehlgeschlagen ist, klicken Sie auf Skip to manual setting

(Zu manueller Einstellung springen) und konfigurieren Ihre

Verbindungseinstellungen manuell.

3. Weisen Sie den WLAN-Namen (SSID) und Sicherheitsschlüssel für Ihre 2,4 GHz und 5 GHz WLAN-Verbindung zu. Klicken Sie zum Abschluss auf Apply (Übernehmen).

17

18

4. Ihre Internet- und WLAN-Einstellungen werden angezeigt.

Klicken Sie zum Fortfahren auf Weiter.

5. Lesen Sie die Anleitung über die WLAN-Verbindung. Wenn fertig, klicken Sie auf Finish .

2.3 Mit Ihrem WLAN verbinden

Nachdem Sie Ihren WLAN-Router über QIS eingerichtet haben, können Sie Ihren Computer und andere kompatible Geräte mit

Ihrem WLAN verbinden.

So verbinden Sie sich mit Ihrem Netzwerk:

1. Auf Ihrem Computer klicken Sie auf das Netzwerksymbol im Benachrichtigungsbereich: Verfügbare WLANs werden angezeigt.

2. Wählen Sie das drahtlose Netzwerk, mit dem Sie sich verbinden möchten, klicken Sie dann auf Connect (Verbinden).

3. Möglicherweise müssen Sie in den

Netzwerksicherheitsschlüssel für ein gesichertes drahtloses

Netzwerk eingeben. Klicken Sie dann auf OK.

4. Warten Sie ab, bis die Verbindung zum WLAN erfolgreich hergestellt wurde. Der Verbindungsstatus wird angezeigt, und das Netzwerksymbol zeigt den Status als verbunden an .

HINWEISE:

• In den nächsten Kapiteln finden Sie weitere Hinweise zur

Konfiguration der WLAN-Einstellungen.

• Details zur Verbindung mit Ihrem WLAN finden Sie in der

Bedienungsanleitung Ihres Gerätes.

19

20

3 Allgemeine Einstellungen konfigurieren

3.1 Netzwerkübersicht verwenden

Über die Netzwerkübersicht können Sie die

Sicherheitseinstellungen Ihres Netzwerks konfigurieren, Ihre

Netzwerk-Clients verwalten und Ihre USB-Geräte überwachen.

3.1.1 Einrichten der WLAN-Sicherheitseinstellungen

Um Ihr Netzwerk vor unautorisiertem Zugriff zu schützen, müssen

Sie dessen Sicherheitseinstellungen einrichten.

So richten Sie die WLAN-Sicherheitseinstellungen ein:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein) >

Network Map (Netzwerkübersicht).

2. Im Bildschirm Network Map (Netzwerkübersicht) wählen Sie System status (Systemstatus), um WLAN-

Sicherheitseinstellungen wie SSID, Sicherheitsstufe und

Verschlüsselungseinstellungen zu konfigurieren.

HINWEIS: Sie können für das 2,4 GHz-Frequenzband und 5 GHz-

Frequenzband jeweils verschiedene WLAN-Sicherheitseinstellungen einrichten.

Sicherheitseinstellungen für 2,4 GHz

Sicherheitseinstellungen für 5 GHz

3 . Geben Sie im Feld Wireless name (SSID) (WLAN-Name, SSID)

Ihrem WLAN einen eindeutigen Namen.

21

4. Wählen Sie aus der Security Level (Sicherheitsstufe)-

Auswahlliste das Verschlüsselungsverfahren für Ihr WLAN aus.

WICHTIG! Der IEEE 802.11n/ac-Standard erkennt die

Verwendung eines hohen Durchsatzes mit WEP oder WPA-TKIP als

Unicast-Chiffrierung nicht an. Falls Sie diese Verschlüsselungsverfahren verwenden, wird Ihre Datenrate auf die IEEE 802.11g 54Mb/s-

Verbindung heruntergestuft.

5 . Geben Sie Ihr Sicherheitskennwort ein.

6. Klicken Sie zum Abschluss auf Apply (Übernehmen).

3.1.2 Verwalten Ihrer Netzwerk-Clients

22

So verwalten Sie Ihre Netzwerk-Clients:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein) >

Network Map (Netzwerkübersicht).

2 . Wählen Sie im Bildschirm Network Map (Netzwerkübersicht) das Symbol Client Status, um Informationen über Ihre

Netzwerk-Clients anzuzeigen.

3. Wenn Sie den Netzwerkzugriff eines Clients blockieren möchten, wählen Sie den Client aus und klicken auf block

(Blockieren).

3.1.3 Überwachen der USB-Geräte

Der ASUS WLAN-Router bietet zwei USB 2.0 Anschlüsse zum

Anschluss von USB-Geräten oder USB-Druckern; so können Sie

Dateien und Drucker mit Clients in Ihrem Netzwerk teilen.

HINWEISE:

• Um diese Funktion zu verwenden, müssen Sie einen USB-

Datenträger, wie eine USB-Festplatte oder ein USB-Flashlaufwerk, mit dem USB 2.0 Anschluss auf der Rückseite Ihres WLAN-Routers verbinden. Stellen Sie sicher, dass der USB-Datenträger richtig formatiert und partitioniert wurde. Für eine Liste unterstützter

Dateisysteme für Ihre Laufwerke beziehen Sie sich auf die ASUS-

Webseite unter http://event.asus.com/networks/disksupport

• An die USB-Anschlüsse können zwei USB-Laufwerke oder ein

Drucker und ein USB-Laufwerk gleichzeitig angeschlossen werden.

23

24

WICHTIG! Wenn Sie anderen Netzwerk-Clients per FTP-Site/

Drittanbieter-FTP-Clients, Servercenter, Samba oder AiCloud Zugriff auf das USB-Gerät gewähren möchten, müssen Sie zunächst ein

Freigabekonto und dessen Berechtigungen/Zugriffsrechte einrichten.

Weitere Hinweise dazu finden Sie in den Abschnitten 3.5 USB

Anwendungen verwenden und 3.6 AiCloud verwenden in dieser

Bedienungsanleitung.

So überwachen Sie die USB-Geräte:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein) >

Network Map (Netzwerkübersicht).

2. Wählen Sie im Bildschirm Network Map (Netzwerkübersicht) das Symbol USB Disk Status (USB-Laufwerksstatus), um

Informationen über Ihre USB-Geräte anzuzeigen.

3. Klicken Sie im Feld AiDisk Wizard (AiDisk-Assistent) auf GO

(Los), um einen FTP-Server für die Dateifreigabe im Internet einzurichten.

HINWEISE:

• Weitere Hinweise dazu finden Sie im Abschnitt 3.5.2 Servercenter

verwenden in dieser Anleitung.

• Der WLAN-Router funktioniert mit den meisten USB Festplatten/

Flashlaufwerken (bis zu 2 TB Größe) und unterstützt Lese-/

Schreibzugriff für FAT16, FAT32, EXT2, EXT3 und NTFS.

USB-Laufwerk sicher trennen

WICHTIG: Falsches Entfernen des USB-Datenträgers könnte zur

Datenbeschädigung führen.

So trennen Sie das USB-Laufwerk auf sichere Weise:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein) >

Network Map (Netzwerkübersicht).

2. Klicken Sie in der rechten oberen Ecke auf > Eject

USB disk (USB-Laufwerk auswerfen). Wenn das USB-

Laufwerk erfolgreich ausgeworfen wurde, wird als USB-Status

Unmounted (Getrennt) angezeigt.

25

26

3.2 Erstellen eines Gästenetzwerkes

Das Gästenetzwerk ermöglicht zeitweiligen Besuchern den Zugriff auf das Internet. Dazu werden separate SSIDs oder Netzwerke verwendet, die keinen Zugang zu Ihrem privaten Netzwerk ermöglichen.

HINWEIS: Der RT-AC66U B1 unterstützt bis zu sechs SSIDs (drei 2,4-GHz- und drei 5-GHz-SSIDs).

So erstellen Sie ein Gästenetzwerk:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein) >

Guest Network (Gästenetzwerk).

2. Wählen Sie im Gastnetzwerk-Bildschirm das 2,4-GHz- oder

5-GHz-Frequenzband für das zu erstellende Gastnetzwerk.

3. Klicken Sie auf Enable (Aktivieren).

4. Um zusätzliche Optionen zu konfigurieren, klicken Sie auf

Modify (Ändern).

5. Klicken Sie im Bildschirm Enable Guest Network

(Gastnetzwerk aktivieren) auf Yes (Ja).

6. Legen Sie im Feld Network Name (SSID) (Netzwerkname

(SSID)) einen WLAN-Namen für Ihr temporäres Netzwerk fest.

7. Wählen Sie ein Authentication Method

(Authentisierungsverfahren).

8. Wählen Sie ein Encryption method

(Verschlüsselungsverfahren).

9. Legen Sie die Access time (Zugriffszeitdauer) fest oder wählen Sie Limitless (Unbegrenzt).

10. Wählen Sie Disable (Deaktivieren) oder Enable (Aktivieren) für das Element Access Intranet (Auf Intranet zugreifen).

11. Klicken Sie zum Abschluss auf Übernehmen.

27

3.3 Traffic Manager verwenden

3.3.1 Verwalten von QoS (Quality of Service - Dienstqualität)

Bandbreite

Mit Quality of Service (QoS) können Sie die Bandbreitenpriorität festlegen und den Netzwerkdatenverkehr verwalten.

28

So legen Sie die Bandbreitenpriorität fest:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein) >

Traffic Manager > QoS.

2. Klicken Sie auf ON (EIN), um QoS zu aktivieren. Füllen Sie die

Felder für die Upload- und Download-Bandbreite aus.

HINWEIS: Informationen über die Bandbreite erhalten Sie von Ihrem

Internetanbieter.

3. Klicken Sie auf Speichern.

HINWEIS: Die User Specify Rule List (Liste für benutzerdefinierte

Regeln) ist für erweiterte Einstellungen. Wenn Sie bestimmten

Netzwerkanwendungen und Netzwerkdiensten den Vorrang geben möchten, wählen Sie User-defined QoS rules (Benutzerdefinierte

QoS-Regeln) oder User-defined Priority (Benutzerdefinierte

Priorität) aus der Auswahlliste in der rechten oberen Ecke.

4. Auf der Seite User-defined QoS rules (Benutzerdefinierte

QoS-Regeln) gibt es vier Standard-Onlineservicetypen –

Web Surfing, HTTPs und Dateiübertragungen. Wählen Sie

Ihren bevorzugten Service und füllen die Felder Source IP

or MAC (Quell-IP oder MAC), Destination Port (Zielport),

Protocol (Protokoll), Transferred (Übertragen) und Priority

(Priorität) aus, klicken Sie dann auf Apply (Übernehmen). Die

Informationen werden im QoS-Regeln-Bildschirm konfiguriert.

HINWEISE:

• Um Quell-IP oder MAC auszufüllen, können Sie Folgendes tun:

a) Geben Sie eine bestimmte IP-Adresse ein, z. B. "192.168.122.1".

b) Geben Sie IP-Adressen innerhalb eines Subnetzes oder innerhalb des selben IP-Bereichs ein, z. B. “192.168.123.*” oder

“192.168.*.*”

d) Das Format für die MAC-Adresse besteht aus sechs Gruppen mit je zwei hexadezimalen Ziffern, getrennt durch Doppelpunkte (:), in der Reihenfolge der Übertragung (z. B. 12:34:56:aa:bc:ef).

• Für den Quell- oder Zielportbereich haben Sie folgende Möglichkeiten:

a) Geben Sie einen bestimmten Port ein, z. B. “95”.

b) Geben Sie Ports innerhalb eines Bereichs ein, z. B. “103:315”,

“>100” oder “<65535”.

• Die Transferred (Übertragen)-Spalte enthält Informationen über den Upstream- und Downstream-Datenverkehr (ausgehenden und eingehenden Netzwerkdatenverkehr) für einen Abschnitt. In dieser

Spalte können Sie ein Limit für den Netzwerkdatenverkehr (in KB) für einen bestimmten Dienst festlegen, um bestimmte Prioritäten für den

Dienst, bezogen auf einen bestimmten Port, zu entwickeln. Wenn z. B. zwei Netzwerk-Clients, PC 1 und PC 2, beide auf das Internet zugreifen

(festgelegt für Port 80), aber PC 1 das Limit für den Netzwerkdatenverkehr aufgrund einiger Download-Aufgaben überschreitet, dann bekommt

PC 1 eine niedrigere Priorität. Wenn Sie kein Limit für den Datenverkehr festlegen möchten, lassen Sie das Feld leer.

29

30

5. Auf der Seite User-defined Priority (Benutzerdefinierte

Priorität) können Sie die Netzwerkanwendungen oder

-geräte in fünf Ebenen aus der User-defined QoS rules

(Benutzerdefinierte QoS-Regeln)-Auswahlliste priorisieren.

Auf der Grundlage der Prioritätsstufe können Sie die folgenden

Methoden zum Versenden von Datenpaketen verwenden:

• Ändern Sie die Reihenfolge der Upstream-Netzwerkpakete, die an das Internet gesendet werden.

• Legen Sie in der Upload Bandwidth (Upload-Bandbreite)-

Tabelle die Minimum Reserved Bandwidth (Mindestens

reservierte Bandbreite) und das Maximum Bandwidth

Limit (Limit für die maximale Bandbreite) für mehrere Netzwerkanwendungen mit unterschiedlichen

Prioritätsstufen fest. Die Prozentsätze geben die

Upload-Bandbreitenraten an, die für die angegebenen

Netzwerkanwendungen verfügbar sind.

HINWEISE:

• Pakete mit niedriger Priorität werden nicht berücksichtigt, um die

Übertragung von Paketen mit hoher Priorität sicherzustellen.

• Legen Sie in der Download Bandwidth (Download-Bandbreite)-

Tabelle das Maximum Bandwidth Limit (Limit für die maximale

Bandbreite) für mehrere Netzwerkanwendungen in entsprechender

Reihenfolge fest. Das Upstream-Paket mit höherer Priorität bedingt das Downstream-Paket mit höherer Priorität.

• Wenn keine Pakete von Anwendungen mit hoher Priorität gesendet werden, ist die volle Übertragungsrate der Internetverbindung für

Pakete mit niedriger Priorität verfügbar.

6. Legen Sie die höchste Priorität für Pakete fest. Um ein reibungsloses Online-Gaming-Erlebnis zu gewährleisten, können

Sie ACK, SYN und ICMP als Pakete mit höchster Priorität festlegen.

HINWEIS: Achten Sie darauf, zuerst QoS zu aktivieren und die Limits für die Upload- und Downloadrate festzulegen.

3.3.2 Datenverkehr überwachen

Die Funktion der Überwachung des Datenverkehrs ermöglicht

Ihnen das Einsehen der Bandbreitennutzung und der

Internetgeschwindigkeit sowie der LANs und WLANs. Damit können Sie den Netzwerkdatenverkehr gleichmäßig über den Tag

überwachen.

Hinweis: Pakete aus dem Internet werden gleichmäßig an die LAN- und

WLAN-Geräte übermittelt.

31

3.4 Jugendschutzeinstellungen festlegen

Über die Jugendschutzeinstellungen können Sie die Zugriffszeitdauer auf das Internet kontrollieren. Benutzer können eine Zeitbegrenzung für die Netzwerknutzung eines Clients festlegen.

32

So verwenden Sie die Jugendschutzfunktion:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein) >

Parental control (Jugendschutz).

2. Klicken Sie auf ON (EIN), um den Jugendschutz zu aktivieren.

3. Wählen Sie den Client, dessen Netzwerknutzung Sie kontrollieren möchten. Sie können auch in der Client MAC

Address (Client-MAC-Adresse)-Spalte die MAC-Adresse des

Clients eingeben.

HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass der Name des Clients keine

Sonderzeichen oder Leerzeichen enthält, da der Router sonst möglicherweise nicht normal funktioniert.

4. Klicken Sie auf oder , um ein Client-Profil hinzuzufügen oder zu löschen.

5. Legen Sie die Zeitbegrenzung in der Time Management

(Zeitmanagement)-Übersicht fest. Ziehen und legen Sie eine gewünschte

Zeitzone ab, um die Netzwerknutzung für den Client zuzulassen.

6. Klicken Sie auf OK.

7. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um die Einstellungen zu speichern.

3.5 USB-Anwendungen verwenden

Die USB-Anwendungen-Funktion bietet AiDisk-, Servers Center-,

Netzwerkdruckerserver- und Download Master-Untermenüs an.

WICHTIG! Zum Einsatz der Serverfunktionen müssen Sie ein USB

Speichergerät (beispielsweise USB-Festplatte oder USB-Flash-Laufwerk) an den USB 2.0-Port an der Rückwand Ihres WLAN-Routers anschließen.

Stellen Sie sicher, dass der USB-Datenträger richtig formatiert und partitioniert wurde. Eine Tabelle mit unterstützten Dateisystemen finden

Sie auf der ASUS-Internetseite: http://event.asus.com/2009/networks/ disksupport/.

3.5.1 AiDisk verwenden

AiDisk erlaubt es Ihnen, den Inhalt eines USB-Laufwerks im

Internet freizugeben. AiDisk unterstützt Sie bei der Einrichtung von ASUS-DDNS und einem FTP-Server.

So verwenden Sie AiDisk:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein) >

USB application (USB-Anwendungen) und klicken dann auf das AiDisk-Symbol.

2. Klicken Sie im Willkommen-Bildschirm des AiDisk-Assistenten auf Go (Los).

33

3. Wählen Sie die Zugriffsrechte, die Sie den Clients, welche auf

Ihre freigegebenen Daten zugreifen, zuweisen möchten.

4. Um mit dem ASUS DDNS-Dienst eine eigene Domain einzurichten, lesen Sie die Nutzungsbedingungen, wählen I will use the service and accept the Terms of service (Ich werde den Dienst nutzen und die Nutzungsbedingungen

akzeptieren) und geben Ihren Domain-Namen ein. Klicken Sie dann auf Next (Weiter).

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Zum Überspringen der DDNS-Einstellungen können Sie auch Skip

ASUS DDNS settings (ASUS-DDNS-Einstellungen überspringen) wählen und anschließend auf Next (Weiter) klicken.

5. Klicken Sie auf Finish (Fertig stellen), um die Einrichtung abzuschließen.

6. Um auf die von Ihnen erstellte FTP-Seite zuzugreifen, starten

Sie einen Webbrowser oder eine FTP-Anwendung eines

Drittanbieters und geben den von Ihnen erstellten FTP-Link ein

(ftp://<domain name>.asuscomm.com).

3.5.2 Servercenter verwenden

Mit dem Servercenter können Sie Mediendateien des USB-

Laufwerks über ein Medienserver-Verzeichnis, den Samba- oder

FTP-Freigabedienst teilen. Außerdem können Sie im Servercenter auch weitere Einstellungen des USB-Laufwerks konfigurieren.

Medienserver verwenden

Ihr WLAN-Router ermöglicht DLNA-kompatiblen Geräten den

Zugriff auf Multimediadateien, die auf dem an Ihren WLAN-Router angeschlossenen USB-Laufwerk gespeichert sind.

HINWEIS: Verbinden Sie Ihr Gerät mit dem RT-AC88U-Netzwerk, bevor

Sie die DLNA-Medienserverfunktionen nutzen.

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Wechseln Sie zum Aufrufen der Medienserver-Einstellungenseite zum Register General (Allgemein) > USB application (USB-

Anwendungen) > Media Services and Servers (Mediendienste

und -server) > Media Servers (Medienserver). Hier eine

Beschreibung der einzelnen Felder:

iTunes-Server aktivieren?: Mit Ein/Aus aktivieren/ deaktivieren Sie den iTunes-Medienserver.

DLNA-Media-Server aktivieren: Mit Ein/Aus aktivieren/ deaktivieren Sie den DLNA-Medienserver.

Medienserverstatus: Zeigt den Status des Medienservers an.

Medienserver-Pfadeinstellungen: Wählen Sie All Disks

Shared (Alle freigegebenen Laufwerke) oder Manual

Media Server Path (Manueller Medienserver-Pfad).

Netzwerkplatz (Samba) Freigabeservice verwenden

Netzwerkplatz (Samba) Freigabe ermöglicht es Ihnen, ein Konto und Rechte für den Samba Service einzurichten.

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So verwenden Sie die Samba-Freigabe:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein)

> USB application (USB-Anwendungen) > Media Services

and Servers (Mediendienste und -server) > Network Place

(Samba) Share / Cloud Disk (Netzwerkumgebungsfreigabe

(Samba) / Cloud-Datenträger).

HINWEIS: Standardmäßig ist die Netzwerkumgebungsfreigabe (Samba) aktiviert.

2. Führen Sie die Schritte zum Hinzufügen, Löschen oder Ändern eines Kontos aus.

So erstellen Sie ein neues Konto: a) Klicken Sie zum Hinzufügen eines neuen Kontos auf .

b) Geben Sie Namen und Kennwort Ihres Netzwerk-Clients in die

Felder Account (Konto) und Password (Kennwort) ein. Geben

Sie das Kennwort zur Bestätigung noch einmal ein. Klicken Sie zum Hinzufügen des Kontos zur Liste auf Add (Hinzufügen).

So löschen Sie ein vorhandenes Konto: a) Wählen Sie das Konto, das Sie löschen möchten.

b) Klicken Sie auf .

c) Klicken Sie zum Bestätigen der Kontenlöschung auf Delete (Löschen).

So fügen Sie einen Ordner hinzu: a) Klicken Sie auf .

b) Geben Sie den Ordnernamen ein, klicken Sie dann auf Add

(Hinzufügen). Der soeben angelegte Ordner wird der

Ordnerliste hinzugefügt.

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38

3. Wählen Sie in der Liste der Dateien/Ordner die Art von

Zugriffsrechten, die Sie bestimmten Dateien/Ordnern zuweisen möchten:

R/W: Wählen Sie diese Option, um Lese-/Schreibzugriff zuzuweisen.

R: Diese Option wählen Sie zum schreibgeschützten Zugriff.

No: Wählen Sie diese Option, wenn Sie eine bestimmte

Datei/einen Ordner nicht freigeben möchten.

4. Zum Anwenden klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

FTP-Freigabedienst verwenden

Die FTP-Freigabe ermöglicht einem FTP-Server die Freigabe von

Dateien eines USB-Laufwerks zur Nutzung mit anderen Geräten; per lokalem Netzwerk oder Internet.

WICHTIG:

• Sie sollten USB-Datenträger immer sicher entfernen. Falsches

Entfernen des USB-Datenträgers könnte zur Datenbeschädigung führen.

• Zum sicheren Trennen eines USB-Laufwerks lesen Sie bitte USB-

Laufwerk sicher trennen im Abschnitt 3.1.3 USB-Geräte überwachen.

So nutzen Sie den FTP-Freigabedienst:

HINWEIS: Sorgen Sie dafür, dass Sie Ihren FTP-Server über AiDisk einrichten. Mehr Details dazu finden Sie im Abschnitt 3.5.1 AiDisk

verwenden.

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein)

> USB application (USB-Anwendungen) > Media Services

and Servers (Mediendienste und -server) > FTP Share (FTP-

Freigabe).

2. Wählen Sie in der Liste der Dateien/Ordner die Art von

Zugriffsrechten, die Sie bestimmten Dateien/Ordnern zuweisen möchten:

R/W: Wählen Sie diese Option, um Lese-/Schreibzugriff für bestimmte Dateien/Ordner zuzuweisen.

W: Wählen Sie diese Option, um nur einen Schreibzugriff für bestimmte Dateien/Ordner zuzuweisen.

R: Diese Option wählen Sie zum schreibgeschützten Zugriff.

No: Wählen Sie diese Option, wenn Sie eine bestimmte

Datei/einen Ordner nicht freigeben möchten.

3. Wenn Sie möchten, können Sie das Feld Allow anonymous

login (Anonyme Anmeldung erlauben) auf ON (Ein) einstellen.

4. Geben Sie im Feld Maximum number of concurrent connections (Maximale Anzahl gleichzeitiger

Verbindungen) die Anzahl der Geräte ein, die gleichzeitig eine

Verbindung zum FTP-Freigabeserver herstellen können.

5. Zum Anwenden klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

6. Um auf den FTP-Server zuzugreifen, geben Sie den FTP-

Link ftp://<hostname>.asuscomm.com sowie Ihren

Benutzernamen und Kennwort in einen Webbrowser oder eine

FTP-Anwendung eines Drittanbieters ein.

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3.5.3 3G/4G

3G/4G-USB-Modems lassen sich zum Internetzugriff mit dem RT-

AC88U verbinden.

HINWEIS: Eine Liste nachweislich funktionierender USB-Modems finden

Sie hier: http://event.asus.com/2009/networks/3gsupport/

So richten Sie den 3G/4G-Internetzugang ein:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein) >

USB application (USB-Anwendungen) > 3G/4G.

2. Im Feld Enable USB Modem (USB-Modem aktivieren) wählen

Sie Yes (Ja) aus.

3. Richten Sie Folgendes ein:

Standort: Wählen Sie den Standort Ihres 3G/4G-Anbieters aus der Auswahlliste.

Internetanbieter: Wählen Sie Ihren Internetanbieter aus der

Auswahlliste.

APN (Access Point Name)-Service (optional):

Entsprechende Informationen erhalten Sie von Ihrem 3G/4G-

Anbieter.

Einwahlnummer und PIN-Code: Einwahlnummer und PIN-

Code des 3G/4G-Anbieters zur Verbindung.

HINWEIS: Der PIN-Code kann je nach Anbieter variieren.

Benutzername/Kennwort: Den Benutzernamen und

Kennwort erhalten Sie von Ihrem 3G/4G-Anbieter.

USB-Adapter: Wählen Sie Ihren USB-3G/4G-Adapter aus der

Auswahlliste. Falls Sie Ihr USB-Adaptermodell nicht kennen oder das Modell nicht aufgelistet werden sollte, wählen Sie

Auto.

4. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

HINWEIS: Der Router startet neu, damit die Einstellungen in Kraft treten können.

3.6 AiCloud 2.0 verwenden

AiCloud 2.0 ist eine Cloud-Anwendung, mit der Sie Ihre Dateien speichern, synchronisieren, teilen und abrufen können.

So nutzen Sie AiCloud:

1. Laden Sie die ASUS AiCloud-App vom Google Play Store oder

Apple Store auf Ihr kompatibles Gerät herunter und installieren die Anwendung.

2. Verbinden Sie Ihr kompatibles Gerät mit Ihrem Netzwerk.

Schließen Sie die AiCloud-Einrichtung gemäß den Hinweisen auf dem Bildschirm ab.

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42

3.6.1 Cloud Disk

So erstellen Sie ein Cloud-Laufwerk:

1. Schließen Sie ein USB-Speichergerät an den WLAN-Router an.

2. Schalten Sie Cloud Disk (Cloud-Laufwerk) ein.

3. Rufen Sie die Internetseite https://router.asus.com auf, geben Sie dann Router-Anmeldekontodaten und Kennwort ein. Damit alles reibungslos funktioniert, empfehlen wir die

Internetbrowser Google Chrome oder Firefox.

4. Nun können Sie mit Geräten im Netzwerk auf die Dateien des

Cloud-Laufwerks zugreifen.

HINWEIS: Wenn Sie auf Netzwerkgeräte zugreifen möchten, müssen Sie den Gerätenamen und das Kennwort manuell eingeben, da diese Daten aus Sicherheitsgründen nicht von AiCloud gespeichert werden.

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3.6.2 Intelligenter Zugriff

Die Intelligenter-Zugriff-Funktion ermöglicht Ihnen, über den

Domain-Namen Ihres Routers problemlos auf Ihr Heimnetzwerk zuzugreifen.

HINWEISE:

• Einen Domain-Namen Ihres Routers können Sie mit ASUS DDNS erstellen. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt 4.3.5

DDNS.

• Standardmäßig arbeitet AiCloud mit einer sicheren HTTPS-

Verbindung. Geben Sie zur besonders sicheren Nutzung mit Cloud-

Laufwerk und intelligentem Zugriff https://[yourASUSDDNSname].

asuscomm.com ein.

3.6.3 Intelligente Synchronisierung

So nutzen Sie die intelligente Synchronisierung:

1. Starten Sie AiCloud, klicken Sie dann auf Smart Sync

(Intelligente Synchronisierung) > Go (Los).

2. Wählen Sie ON (Ein) zum Aktivieren der intelligenten

Synchronisierung.

3. Klicken Sie auf Add new account (Neues Konto hinzufügen).

4. Geben Sie das Kennwort Ihres ASUS WebStorage-Kontos ein, wählen Sie dann den Ordner, den Sie mit WebStorage synchronisieren möchten.

5. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

45

4 Konfigurieren der erweiterten

Einstellungen

4.1 WLAN

4.1.1 Allgemein

Im Allgemein-Register können Sie WLAN-Grundeinstellungen konfigurieren.

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So konfigurieren Sie die WLAN-Grundeinstellungen:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > Wireless (WLAN) > General

(Allgemein).

2. Wählen Sie 2,4 GHz oder 5 GHz als Frequenzband Ihres WLANs.

3. Weisen Sie einen eindeutigen Namen zu, der aus bis zu 32

Zeichen bestehen darf. Dieser Name ist die SSID (Service Set

Identifier) oder der Netzwerkname zum Identifizieren Ihres

WLANs. WLAN-Geräte können das WLAN über die von Ihnen zugewiesene SSID identifizieren und sich damit verbinden. Die

SSIDs im Infobanner werden aktualisiert, sobald eine neue SSID gespeichert wird.

HINWEIS: Sie können den 2,4-GHz- und 5-GHz-Frequenzbändern unterschiedliche SSIDs zuweisen.

4. Wählen Sie im Hide SSID (SSID verbergen)-Feld Yes (Ja) aus, wenn WLAN-Geräte Ihre SSID nicht erkennen sollen. Wenn diese Funktion aktiviert ist, müssen Sie die SSID manuell auf

WLAN-Geräten eingeben, wenn Sie auf das WLAN zugreifen möchten.

5. Wählen Sie unter den folgenden WLAN-Optionen aus, mit denen Sie festlegen können, welche WLAN-Gerätetypen sich mit Ihrem WLAN-Router verbinden können:

• Automatisch: Wählen Sie Auto, wenn sich 802.11ac-,

802.11n-, 802.11g- und 802.11b-Geräte mit dem WLAN-

Router verbinden sollen.

• Altgeräte: Wählen Sie Legacy (Altgeräte), wenn sich

802.11b/g/n-Geräte mit dem WLAN-Router verbinden dürfen. Allerdings ermöglicht Hardware, die 802.11n physikalisch unterstützt, lediglich eine maximale

Übertragungsgeschwindigkeit von 54 Mb/s.

• Nur N: N only (Nur N) wählen Sie, wenn Sie maximale

N-WLAN-Leistung wünschen. Diese Einstellung verhindert, dass sich 802.11g- und 802.11b-Geräte mit dem WLAN-Router verbinden können.

6. Wählen Sie den Betriebskanal Ihres WLAN-Routers. Wählen Sie

Auto, wenn der WLAN-Router automatisch einen besonders störungsfreien Kanal auswählen soll.

7. Wählen Sie eine dieser Kanalbandbreiten für höhere

Übertragungsgeschwindigkeiten:

40 MHz: Wählen Sie diese Bandbreite, um den WLAN-

Durchsatz zu maximieren.

20 MHz (Standard): Wählen Sie diese Bandbreite, wenn Sie auf

Probleme mit Ihrer WLAN-Verbindung treffen.

8. Wählen Sie eines der folgenden Authentisierungsverfahren:

Offenes System: Diese Option bietet keine Sicherheit.

Gemeinsamer Schlüssel: Sie müssen die WEP-

Verschlüsselung verwenden und mindestens einen gemeinsamen Schlüssel eingeben.

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48

WPA / WPA2 Personal / WPA Auto-Personal: Diese Option bietet hohe Sicherheit. Können Sie entweder WPA (mit

TKIP) oder WPA2 (mit AES) verwenden. Wenn Sie diese

Option auswählen, müssen Sie TKIP + AES Verschlüsselung verwenden und das WPA-Kennwort (Netzwerkschlüssel) eingeben.

WPA / WPA2 Enterprise / WPA Auto-Enterprise: Diese

Option bietet sehr hohe Sicherheit. Diese Lösung beinhaltet einen integrierten EAP-Server oder einen externen RADIUS

Back-End-Authentifizierungsserver.

Radius mit 802.1x

HINWEIS: Ihr WLAN-Router unterstützt die maximale Übertragungsrate von 54 Mb/s, wenn der Wireless Mode (WLAN-Modus) auf Auto und die Encryption method (Verschlüsselungsverfahren) auf WEP oder

TKIP gesetzt wurde.

9. Wählen Sie eine dieser WEP (Wired Equivalent Privacy)-

Verschlüsselungsoptionen für die über Ihr WLAN übertragenen

Daten:

Aus: Deaktiviert die WEP-Verschlüsselung

64 Bit: Aktiviert eine unsichere WEP-Verschlüsselung

128-bit: Aktiviert eine verbesserte WEP-Verschlüsselung.

10. Klicken Sie zum Abschluss auf Apply (Übernehmen).

4.1.2 WPS

WPS (Wi-Fi Protected Setup) ist ein WLAN-Sicherheitsstandard, der einfache Geräteverbindungen zu einem WLAN ermöglicht. Sie können die WPS-Funktion über den PIN-Code oder die WPS-Taste konfigurieren.

HINWEIS: Überzeugen Sie sich davon, dass die Geräte WPS unterstützen.

So aktivieren Sie WPS in Ihrem WLAN:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > Wireless (WLAN) > WPS.

2. Stellen Sie den Schieber im Enable WPS (WPS aktivieren)-Feld auf ON (Ein) ein.

3. WPS benutzt standardmäßig das 2,4-GHz-Frequenzband. Wenn

Sie das 5 GHz-Frequenzband nutzen möchten, schalten Sie die

WPS-Funktion OFF (Aus), klicken anschließend im Feld Current

Frequency (Aktuelle Frequenz) auf Switch Frequency

(Frequenz umschalten) und schalten dann WPS wieder ON

(Ein).

49

50

Hinweis: WPS unterstützt Authentisierung per Open System, WPA-

Personal und WPA2-Personal. WPS unterstützt keine WLANs, die mit den Verschlüsselungsverfahren Shared Key, WPA-Enterprise, WPA2-

Enterprise oder RADIUS arbeiten.

3. Im Feld WPS-Methode wählen Sie Push Button (Taste) oder

Client PIN code (Client-PIN-Code). Wenn Sie sich für Push

Button (Taste) entscheiden, fahren Sie mit Schritt 4 fort. Wenn

Sie Client PIN code (Client-PIN-Code) wählen, machen Sie bei

Schritt 5 weiter.

4. Zur WPS-Einrichtung über die WPS-Taste des Routers führen Sie die folgenden Schritte aus: a. Klicken Sie auf Start oder drücken Sie die WPS-Taste an der

Rückwand des WLAN-Routers. b. Drücken Sie die WPS-Taste Ihres WLAN-Gerätes. Diese Taste erkennen Sie normalerweise am WPS-Logo.

Hinweis: Schlagen Sie notfalls in der Bedienungsanleitung Ihres WLAN-

Gerätes nach, wo sich die WPS-Taste befindet.

c. Der WLAN-Router sucht nach erreichbaren WPS-Geräten.

Falls der WLAN-Router keine WPS-Geräte finden kann, schaltet er in den Bereitschaftsmodus um.

5. Zur WPS-Einrichtung über den Client-PIN-Code führen Sie diese

Schritte aus: a. Suchen Sie den WPS-PIN-Code in der Bedienungsanleitung des WLAN-Geräts oder am Gerät selbst. b. Geben Sie den Client-PIN-Code in das Textfeld ein.

c. Klicken Sie auf Start; damit versetzen Sie Ihren WLAN-

Router in den WPS-Suchmodus. Bis zum Abschluss der

WPS-Einrichtung blinken die Router-LEDs schnell dreimal hintereinander.

4.1.3 WLAN-MAC-Filter

Der WLAN-MAC-Filter ermöglicht die Kontrolle über Pakete, die an eine bestimmte MAC (Media Access Control)-Adresse in Ihrem

WLAN gesendet werden.

So richten Sie den WLAN-MAC-Filter ein:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > Wireless (WLAN) > Wireless

MAC Filter (WLAN-MAC-Filter).

2. Wählen Sie im Feld Frequency (Frequenz) das Frequenzband, das Sie für den WLAN-MAC-Filter verwenden möchten.

3. Wählen Sie aus der MAC Filter Mode (Mac-Filtermodus)-

Auswahlliste entweder Accept (Annehmen) oder Reject

(Abweisen).

• Wählen Sie Accept (Annehmen), um Geräten in der MAC-

Filterliste Zugriff auf das WLAN zu gewähren.

• Wählen Sie Reject (Abweisen), um Geräten in der MAC-

Filterliste den Zugriff auf das WLAN zu verweigern.

4. Klicken Sie in der MAC-Filterliste auf die Add (Hinzufügen)-

Schaltfläche , geben Sie dann die MAC-Adresse des WLAN-

Gerätes ein.

5. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

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4.1.4 RADIUS-Einstellungen

Die RADIUS-Einstellungen (Remote Authentication Dial In User

Service) bieten eine zusätzliche Sicherheitsstufe, wenn Sie

WPA-Enterprise, WPA2-Enterprise oder Radius mit 802.1x als

Authentisierungsverfahren wählen.

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So richten Sie die WLAN-RADIUS-Einstellungen ein:

1. Vergewissern Sie sich, dass das Authentisierungsverfahren des WLAN-Routers auf WPA-Enterprise, WPA2-Enterprise oder

Radius mit 802.1x eingestellt ist.

HINWEIS: Bitte lesen Sie zur Konfiguration des

Authentisierungsverfahrens Ihres WLAN-Routers im Abschnitt 4.1.1

Allgemein nach.

2. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > Wireless (WLAN) > RADIUS

Setting (RADIUS-Einstellungen).

3. Wählen Sie das Frequenzband.

4. Tragen Sie unter Server IP Address (Server-IP-Adresse) die

IP-Adresse Ihres RADIUS-Servers ein.

5. Legen Sie im Feld Connection Secret

(Verbindungskennwort) das Kennwort zum Zugriff auf Ihren

RADIUS-Server fest.

6. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

4.1.5 Professionell

Im Professionell-Bildschirm finden Sie erweiterte Konfigurationsoptionen.

HINWEIS: Wir empfehlen, die Standardeinstellungen auf dieser Seite möglichst nicht zu verändern.

Im Professional Settings (Professionelle Einstellungen)-

Bildschirm können Sie Folgendes konfigurieren:

Frequenz: Hier wählen Sie das Frequenzband, auf das die professionellen Einstellungen angewendet werden sollen.

Sender aktivieren: Wählen Sie Yes (Ja) zum Aktivieren des WLANs. Wählen Sie No (Nein), wenn Sie das WLAN deaktivieren möchten.

Datum der Funkaktivierung (wochentags): Hier können

Sie die Werktage festlegen, wann das WLAN aktiviert sein soll.

Tageszeit der Funkaktivierung: Hier können Sie den

Zeitraum festlegen, wann das WLAN während der Woche aktiviert sein soll.

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Datum der Funkaktivierung (Wochenende): Hier können

Sie die Wochenendtage festlegen, wann das WLAN aktiviert sein soll.

Tageszeit der Funkaktivierung: Hier können Sie den Zeitraum festlegen, wann das WLAN während des

Wochenendes aktiviert sein soll.

Aktivieren dieser Funktion, No (Nein) zum Abschalten.

Multicast-Rate (Mb/s): Hier wählen Sie die Multicast-

Übertragungsrate oder schalten die gleichzeitige

Einzelübertragung mit Disable (Deaktivieren) ab.

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Short (Kurz) eignet sich für stark frequentierte WLANs mit hohem Datenaufkommen. Wählen Sie Long (Lang), wenn zusammensetzt.

RTS-Schwellenwert: Wählen Sie einen niedrigeren RTS-

Schwellenwert (RTS steht für „Request to Send“, also

Sendeanfrage), wenn Sie die WLAN-Kommunikation in stark frequentierten Netzwerken mit hohem Datenaufkommen und zahlreichen WLAN-Geräten verbessern möchten.

DTIM-Intervall: Das DTIM-Intervall („Delivery Traffic

Indication Message“ oder Meldung über anliegenden

Datenverkehr) oder die „Data Beacon Rate“, also

Datenbakenrate, definieren die Zeit, die vergeht, bevor ein WLAN-Gerät im Schlafmodus über ein zur Abholung bereitstehendes Datenpaket informiert wird. Der

Standardwert liegt bei 3 Millisekunden.

Bakenintervall: Das Bakenintervall definiert die Zeitspanne zwischen den einzelnen DTIMs. Der Standardwert liegt bei 100 Millisekunden. Vermindern Sie das Bakenintervall bei instabilen WLAN-Verbindungen oder beim Einsatz von

Roaming-Geräten.

Sendebündelung (TX Bursting) aktivieren: Diese

Einstellung erhöht die Übertragungsgeschwindigkeit zwischen WLAN-Router und 802.11g-Geräten.

WLAN Multicast-Weiterleitung: Wählen Sie Enable

(Aktivieren), um zuzulassen, dass der WLAN-Router

Multicast-Datenverkehr an andere WLAN-Geräte weiterleitet, die Multicast unterstützen. Wählen Sie Disable

(Deaktivieren), um zu verhindern, dass der Router Multicast-

Übertragungen weiterleitet.

WMM APSD aktivieren: Die aktivierte WMM APSD-

Einstellung (Wi-Fi Multimedia Automatic Power Save

Delivery, Automatisches WLAN-Energiesparen bei

Multimediadaten) verbessert die Energieverwaltung beim

Zusammenspiel von WLAN-Geräten. Zum Abschalten der

WMM APSD-Funktion wählen Sie Disable (Deaktivieren).

TX Sendeleistung anpassen: Die Anpassung der TX

Sendeleistung bezieht sich auf die benötigten Milliwatt

(mW), um die Funksignalausgabe des WLAN-Routers mit

Energie zu versorgen. Tragen Sie einen Wert zwischen 0 und

100 ein.

HINWEIS: Eine Verstärkung der TX Sendeleistung kann die Stabilität des

WLANs beeinträchtigen.

4.2 LAN

4.2.1 LAN IP

Im LAN-IP-Bildschirm können Sie die LAN-IP-Einstellungen Ihres

WLAN-Routers verändern.

HINWEIS: Sämtliche Änderungen der LAN-IP-Adresse spiegeln sich in

Ihren DHCP-Einstellungen wider.

55

So ändern Sie die LAN-IP-Einstellungen:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > LAN > LAN IP.

2. Ändern Sie IP address (IP-Adresse) und Subnet Mask

(Subnetzmaske).

3. Klicken Sie zum Abschluss auf Übernehmen.

4.2.2 DHCP-Server

Ihr WLAN-Router nutzt DHCP zur automatischen Zuweisung von IP-Adressen im Netzwerk. Sie können den IP-Adressbereich festlegen und bestimmen, wie lange Clients im Netzwerk eine IP-

Adresse zugewiesen bleibt.

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So konfigurieren Sie einen DHCP-Server:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > LAN > DHCP Server.

2. Klicken Sie im Feld Enable the DHCP Server (DHCP-Server

aktivieren) auf die Auswahl Yes (Ja).

3. Geben Sie in das Domain Name-Textfeld einen Domain-

Namen für Ihren WLAN-Router ein.

4. Geben Sie im Feld IP Pool Starting Address (IP-Pool

Startadresse) die IP-Startadresse ein.

5. Geben Sie im Feld IP Pool Ending Address (IP-Pool

Endadresse) die IP-Endadresse ein.

6. Geben Sie im Feld Lease Time (Lease-Zeitraum) die Ablaufzeit für eine zugewiesene IP-Adresse in Sekunden ein. Sobald dieses Zeitlimit erreicht wurde, weist der DHCP-Server eine neue IP-Adresse zu.

HINWEISE:

Wir empfehlen, beim Festlegen eines IP-Adressbereiches eine IP-

Adresse im Format 192.168.1.xxx (xxx steht für eine beliebige Zahl zwischen 2 und 254) zu verwenden.

• Die Startadresse eines IP-Kontingents darf nicht größer als die

Endadresse des Kontingents sein.

7. Geben Sie im Bereich DNS and Server Settings (DNS- und

Servereinstellungen) bei Bedarf die IP-Adressen Ihres DNS- und WINS-Servers ein.

8. Ihr WLAN-Router kann Geräten im Netzwerk auch manuell

IP-Adressen zuweisen. Wenn Sie bestimmten MAC-Adressen im Netzwerk eine IP-Adresse zuweisen möchten, wählen Sie im Feld Enable Manual Assignment (Manuelle Zuweisung

aktivieren) die Option Yes (Ja). Der DHCP-Liste können bis zu

32 MAC-Adressen manuell hinzugefügt werden.

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4.2.3 Route

Falls Sie mehr als einen WLAN-Router in Ihrem Netzwerk einsetzen, können Sie eine Routentabelle konfigurieren und so dieselbe Internetverbindung nutzen.

HINWEIS: Wir empfehlen, die Standard-Routeneinstellungen nicht zu verändern, sofern Sie nicht über umfassendes Wissen über

Routentabellen verfügen.

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So konfigurieren Sie die LAN-Routentabelle:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > LAN > Route.

2. Im Feld Enable static routes (Statische Routen aktivieren) wählen Sie Yes (Ja) aus.

3. Geben Sie Netzwerkinformationen zu weiteren APs oder

Knoten in die Static Route List (Statische Routenliste) ein.

Klicken Sie zum Hinzufügen oder Entfernen eines Gerätes zur/ aus der Liste auf die Schaltflächen Add (Hinzufügen) oder

Delete (Löschen) .

4. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

4.2.4 IPTV

Der WLAN-Router kann sich per Internet oder LAN mit

IPTV-Diensten verbinden. Im IPTV-Register finden Sie

Konfigurationseinstellungen, die Sie zum Einrichten von IPTV, VoIP,

Multicasting und UDP benötigen. Weitere Details erhalten Sie von

Ihrem Internetanbieter.

59

4.3 WAN

4.3.1 Internetverbindung

Der Internetverbindung-Bildschirm ermöglicht Ihnen die

Konfiguration von Einstellungen unterschiedlicher WAN-

Verbindungstypen.

60

So konfigurieren Sie die WAN-Verbindungseinstellungen:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > WAN > Internetverbindung.

2. Konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen. Klicken Sie zum

Abschluss auf Übernehmen.

• WAN-Verbindungstyp: Wählen Sie den Typ Ihrer

Internetverbindung. Zur Auswahl stehen Automatic IP

(Automatische IP), PPPoE, PPTP, L2TP und Fixed IP (Feste

IP). Wenden Sie sich an Ihren Internetanbieter, falls der Router keine gültige IP-Adresse beziehen kann oder Sie nicht sicher sind, welcher WAN-Verbindungstyp eingesetzt wird.

WAN aktivieren: Wählen Sie Yes (Ja), wenn der Router auf das Internet zugreifen soll. Wählen Sie No (Nein), wenn Sie den Internetzugriff unterbinden möchten.

• Enable NAT (NAT aktivieren): NAT (Network Address

Translation, Netzwerkadressenumsetzung) ist ein System, bei dem eine öffentliche IP (WAN-IP) eingesetzt wird, um

Netzwerk-Clients mit einer privaten IP-Adresse im LAN

Internetzugriff zu ermöglichen. Die private IP-Adresse der einzelnen Netzwerk-Clients wird in einer NAT-Tabelle gespeichert und zum Umleiten ankommender Datenpakete eingesetzt.

• UPnP aktivieren: UPnP (Universal Plug and Play) ermöglicht die Steuerung diverser Geräte (wie Routern, Fernsehgeräten,

Stereoanlagen, Spielkonsolen und Mobiltelefonen) über ein

IP-basiertes Netzwerk mit oder ohne zentrale Steuerung durch einen Gateway. UPnP verbindet PCs sämtlicher

Varianten und ermöglicht ein nahtloses Netzwerk zur

Fernkonfiguration und zum Datentransfer. Beim UPnP-Einsatz werden neue Netzwerkgeräte automatisch erkannt. Nachdem

Geräte vom Netzwerk erkannt wurden, können diese extern zur Unterstützung von P2P-Anwendungen, interaktiven

Spielen, Videokonferenzen, Web- oder Proxyservern konfiguriert werden. Anders als bei der Portweiterleitung, bei der Porteinstellungen manuell konfiguriert werden müssen, konfiguriert UPnP den Router automatisch so, dass ankommende Verbindungen und Direktanfragen an einen bestimmten PC im lokalen Netzwerk automatisch angenommen werden.

• Mit DNS-Server verbinden: Ermöglicht, die DNS-IP-Adresse für den Router automatisch vom Internetanbieter zuweisen zu lassen. Ein DNS ist ein Host im Internet, der Namen von

Internetseiten (URLs) in numerische IP-Adressen umsetzt.

Authentifizierung: Dieses Element wird eventuell von einigen Internetanbietern vorgegeben. Fragen Sie bei Ihrem

Internetanbieter nach, füllen Sie dieses Feld bei Bedarf aus.

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Hostname: In diesem Feld können Sie einen Hostnamen für

Ihren Router festlegen. Dieser ist gewöhnlich eine spezielle

Vorgabe Ihres Internetanbieters. Sofern Ihrem Computer ein

Hostname vom Internetanbieter zugewiesen wurde, tragen

Sie diesen Hostnamen hier ein.

MAC-Adresse: Die MAC-Adresse (Media Access

Control, Medienzugriffssteuerung) ist eine eindeutige

Kennung Ihres Netzwerkgerätes. Einige Internetanbieter

überwachen die MAC-Adressen von Netzwerkgeräten, die

Verbindungen zu Ihren Diensten herstellen und weisen

Verbindungsversuche unbekannter Geräte ab. Damit es nicht zu Verbindungsproblemen durch nicht registrierte MAC-

Adressen kommt, können Sie folgendes unternehmen:

• Nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Internetanbieter auf, aktualisieren Sie die mit Ihrem Internetzugang verknüpfte

MAC-Adresse.

• Duplizieren oder ändern Sie die MAC-Adresse des ASUS

WLAN-Routers so, dass diese der MAC-Adresse des zuvor beim Internetanbieter registrierten Netzwerkgerätes entspricht.

4.3.2 Portauslösung

Die Portbereichauslösung öffnet eine begrenzte Zeit lang einen zuvor festgelegten Eingangsport, wenn ein Client im lokalen Netzwerk eine abgehende Verbindung über einen bestimmten Port aufbaut. Die

Portauslösung wird in folgenden Szenarien genutzt:

• Mehr als ein lokaler Client benötigt eine Portweiterleitung für dieselbe Anwendung zu einem unterschiedlichen Zeitpunkt.

• Eine Anwendung benötigt spezielle Eingangsports, die nicht mit den Ausgangsports übereinstimmen.

So richten Sie die Portauslösung ein:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > WAN > Port Trigger

(Portauslösung).

2. Konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen. Klicken Sie zum

Abschluss auf Übernehmen.

• Portauslösung aktivieren: Wählen Sie Yes (Ja) zur Aktivierung der Portauslösung.

Bekannte Anwendungen: Wählen Sie beliebte Spiele und

Webdienste zum Hinzufügen zur Auslöserportliste.

Beschreibung: Geben Sie einen kurzen Namen oder eine

Beschreibung für den Dienst ein.

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• Auslösungsport: Hier legen Sie einen Auslösungsport zum

Öffnen des Eingangsports fest.

Protokoll: Wählen Sie das Protokoll, TCP oder UDP.

Eingangsport: Legen Sie einen Eingangsport zum Empfang ankommender Daten aus dem Internet fest.

Protokoll: Wählen Sie das Protokoll, TCP oder UDP.

HINWEISE:

• Wenn Sie sich mit einem IRC-Server verbinden, stellt der Client-

PC eine abgehende Verbindung über den Auslösungsportbereich

66660 – 7000 her. Der IRC-Server reagiert durch Überprüfung des

Benutzernamens und erstellt über einen Eingangsport eine neue

Verbindung zum Client-PC.

• Wenn die Portauslösung deaktiviert wurde, trennt der Router die

Verbindung, da er nicht feststellen kann, welcher PC den IRC-Zugriff anforderte. Wenn die Portauslösung aktiviert ist, weist der Router einen Eingangsport zum Empfang der ankommenden Daten zu.

Dieser Eingangsport wird nach einer bestimmten Zeit geschlossen, da der Router nicht feststellen kann, wann die zugehörige

Anwendung beendet wurde.

• Die Portauslösung ermöglicht lediglich einem Client im Netzwerk, einen bestimmten Dienst und einen bestimmten Eingangsport gleichzeitig zu nutzen.

• Sie können nicht die selbe Anwendung benutzen, um einen Port in mehr als einem PC zur gleichen Zeit auszulösen. Der Router wird den Port nur zurück zum vorherigen Computer verweisen, um dem

Router eine Anfrage/Auslösung zu senden.

4.3.3 Virtueller Server/Portweiterleitung

Die Portweiterleitung ist ein Verfahren zum Umleiten von

Netzwerkverkehr aus dem Internet an einen bestimmten Port oder bestimmten Portbereich zu einem oder mehreren Geräten im lokalen Netzwerk. Wählen Sie, die Portweiterleitung an Ihrem

Router einzurichten, können PCs außerhalb des Netzwerks auf bestimmte Dienste zugreifen, die von einem PC in Ihrem eigenen

Netzwerk bereitgestellt werden.

HINWEIS: Wenn die Portweiterleitung aktiviert ist, blockiert der ASUS

Router unaufgefordert eingehenden Datenverkehr aus dem Internet und lässt lediglich Antworten auf abgehende Anfragen aus dem LAN zu.

Der Netzwerk-Client kann nicht direkt auf das Internet zugreifen, und umgekehrt.

So richten Sie die Portweiterleitung ein:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > WAN > Virtual Server / Port

Forwarding (Virtueller Server/Portweiterleitung).

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2. Konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen. Klicken Sie zum

Abschluss auf Übernehmen.

Portweiterleitung aktivieren: Wählen Sie Yes (Ja) zum

Aktivieren der Portweiterleitung.

Liste bekannter Server: Bestimmen Sie, auf welche Art von

Dienst Sie zugreifen möchten.

Liste bekannter Spiele: Dieses Element führt Ports auf, die für das reibungslose Funktionieren beliebter Online-Games benötigt werden.

FTP-Server-Port: Vermeiden Sie es, Ihrem FTP-Server den

Portbereich 20:21 zuzuweisen, da dies mit der nativen FTP-

Server-Zuweisung des Routers in Konflikt stehen würde.

Dienstname: Geben Sie einen Dienstnamen ein.

Portbereich: Wenn Sie einen Portbereich für Clients im selben Netzwerk festlegen möchten, geben Sie den

Dienstnamen, den Portbereich (beispielsweise 10200:10300) und die LAN-IP-Adresse an. Tragen Sie nichts unter Lokaler

Port ein. In das Portbereich-Feld können Sie unterschiedliche

Formate eingeben; beispielsweise einen Portbereich (wie

300:350), einzelne Ports (wie 566,789), auch gemischte

Eingaben (wie 1015:1024,3021) sind möglich.

HINWEISE:

• Wenn die Firewall Ihres Netzwerks deaktiviert ist und Sie 80 als HTTP-

Serverportbereich Ihres WANs festlegen, würde Ihr HTTP-Server/Webserver mit der Web-Benutzeroberfläche des Routers in Konflikt geraten.

• Netzwerke nutzen Ports zum Datenaustausch, wobei jedem einzelnen

Port eine Portnummer und eine bestimmte Aufgabe zugewiesen werden. Beispielsweise wird Port 80 für HTTP genutzt. Ein bestimmter

Port kann lediglich von einer einzigen Anwendung oder einem einzigen

Dienst genutzt werden, nicht von mehreren gleichzeitig. Daher ist es nicht möglich, mit zwei PCs gleichzeitig über denselben Port auf Daten zuzugreifen. Beispielsweise können Sie die Portweiterleitung von Port

100 nicht für zwei PCs gleichzeitig festlegen.

Lokale IP: Hier geben Sie die LAN-IP-Adresse des Clients ein.

HINWEIS: Verwenden Sie eine statische IP-Adresse für den lokalen

Client, damit die Portweiterleitung richtig funktioniert. Weitere

Informationen finden Sie im Abschnitt 4.2 LAN.

Lokaler Port: Tragen Sie einen bestimmten Port zum

Empfang weitergeleiteter Pakete ein. Lassen Sie dieses Feld leer, wenn die ankommenden Pakete zu einem bestimmten

Portbereich umgeleitet werden sollen.

Protokoll: Wählen Sie das Protokoll. Falls Sie unsicher sein sollten, wählen Sie BOTH (Beide).

So prüfen Sie, ob die Portweiterleitung erfolgreich konfiguriert wurde:

• Vergewissern Sie sich, dass Ihr Server oder Ihre Anwendung richtig eingerichtet und gestartet wurden.

• Sie benötigen einen Client (Internet-Client genannt), der sich außerhalb Ihres LANs befindet, aber auf das Internet zugreifen kann. Dieser Client sollte nicht mit dem ASUS

Router verbunden sein.

• Vom Internet-Client aus nutzen Sie die WAN-IP des Routers zum Zugriff auf den Server. Sofern die Portweiterleitung erfolgreich war, sollten Sie auf die Dateien oder

Anwendungen zugreifen können.

Unterschiede zwischen Portauslösung und Portweiterleitung:

• Die Portauslösung funktioniert auch dann, wenn keine spezifische LAN-IP-Adresse eingerichtet wurde. Anders als bei der Portweiterleitung, bei der eine statische LAN-IP-Adresse benötigt wird, ermöglicht die Portauslösung dynamische

Portweiterleitung über den Router. Vordefinierte Portbereiche werden eine begrenzte Zeit lang zur Annahme ankommender

Verbindungen konfiguriert. Die Portauslösung ermöglicht mehreren Computern die Ausführung von Anwendungen, bei denen normalerweise eine manuelle Weiterleitung derselben

Ports zu jedem einzelnen PC im Netzwerk erforderlich wäre.

• Die Portauslösung ist sicherer als die Portweiterleitung, da die Eingangsports nicht ständig geöffnet bleiben. Die Ports werden nur dann geöffnet, wenn eine Anwendung eine abgehende Verbindung über den Auslösungsport aufbaut.

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4.3.4 DMZ

Die virtuelle DMZ (DMZ steht für demilitarisierte Zone) ermöglicht einem Client, sämtliche eingehenden Pakete zu empfangen, die an Ihr lokales Netzwerk gerichtet sind.

Ankommender Datenverkehr aus dem Internet wird gewöhnlich verworfen und nur dann zu einem bestimmten Client geleitet, wenn eine Portweiterleitung oder Portauslösung im Netzwerk konfiguriert wurde. Bei einer DMZ-Konfiguration empfängt ein

Netzwerk-Client sämtliche ankommenden Pakete.

Die Einrichtung einer DMZ im Netzwerk ist nützlich, wenn Sie offene Eingangsports benötigen oder einen Domain-, Web- oder eMail-Server betreiben möchten.

Achtung: Das Öffnen sämtlicher Ports eines Clients für den

Internetdatenverkehr macht das Netzwerk gegenüber Angriffen von außen anfällig. Bitte behalten Sie die Sicherheitsrisiken im Auge, die mit einer DMZ-Konfiguration einhergehen.

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So richten Sie eine DMZ ein:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > WAN > DMZ.

2. Konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen. Klicken Sie zum

Abschluss auf Übernehmen.

IP-Adresse der exponierten Station: Tragen Sie die LAN-

IP-Adresse des Clients ein, der den DMZ-Dienst nutzen und dem Internetdatenverkehr ausgesetzt werden soll. Achten Sie darauf, dass der Server-Client über eine statische IP-Adresse verfügt.

So entfernen Sie eine DMZ:

1. Löschen Sie die LAN-IP-Adresse des Clients aus dem Textfeld

IP Address of Exposed Station (IP-Adresse der exponierten

Station).

2. Klicken Sie zum Abschluss auf Übernehmen.

4.3.5 DDNS

Durch die Einrichtung eines DDNS (dynamischer DNS) können

Sie von außerhalb auf den Router im Netzwerk zugreifen; dies geschieht beispielsweise über den ASUS-DDNS-Dienst oder einen anderen DDNS-Anbieter.

So richten Sie DDNS ein:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > WAN > DDNS.

2. Konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen. Klicken Sie zum

Abschluss auf Übernehmen.

DDNS-Client aktivieren: Aktivieren Sie DDNS, wenn Sie statt

über die WAN-IP-Adresse über den DNS-Namen auf den ASUS

Router zugreifen möchten.

Server und Hostname: Wählen Sie ASUS-DDNS oder Anderer

DDNS. Wenn Sie den ASUS-DDNS verwenden möchten, tragen Sie den Hostnamen im Format xxx.asuscomm.com ein; das xxx ersetzen Sie durch Ihren Hostnamen.

• Falls Sie einen anderen DDNS-Dienst nutzen möchten, klicken Sie auf „Kostenlos ausprobieren“ und registrieren sich zunächst online. Tragen Sie Benutzernamen/eMail-Adresse und Kennwort oder den DDNS-Schlüssel in die gleichnamigen

Felder ein.

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Platzhalter aktivieren: Hier können Sie Platzhalter aktivieren, wenn diese von Ihrem DDNS-Dienst benötigt werden.

HINWEISE:

Unter folgenden Bedingungen funktioniert der DDNS-Dienst nicht:

• Der WLAN-Router nutzt eine private WAN-IP-Adresse (192.168.x.x,

10.x.x.x oder 172.16.x.x); dies wird durch gelben Text signalisiert.

• Der Router befindet sich in einem Netzwerk, das mit mehreren NAT-

Tabellen arbeitet.

4.3.6 NAT-Durchleitung

Die NAT-Durchleitung ermöglicht, dass VPN-Verbindungen (VPN steht für virtuelles privates Netzwerk) durch den Router zu den

Netzwerk-Clients geleitet werden. PPTP-Durchleitung, L2TP-

Durchleitung, IPsec-Durchleitung und RTSP-Durchleitung sind standardmäßig aktiviert.

Zum Aktivieren/Deaktivieren der NAT-Durchleitungseinstellungen wechseln Sie zum Register Advanced Settings (Erweiterte

Einstellungen) > WAN > NAT Passthrough (NAT-Durchleitung).

Klicken Sie zum Abschluss auf Übernehmen.

4.4 IPv6

Der WLAN Router unterstützt IPv6-Adressierung; ein System, das mehr IP-Adressen unterstützt. Dieser Standard wird noch nicht flächendeckend eingesetzt. Fragen Sie bei Ihrem Internetanbieter nach, ob Ihr Internetzugang IPv6 unterstützt.

So richten Sie IPv6 ein:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > IPv6.

2. Wählen Sie Ihren Connection Type (Verbindungstyp). Die

Konfigurationsoptionen variieren je nach ausgewähltem

Verbindungstyp.

3. Legen Sie Ihre IPv6-LAN- und DNS-Einstellungen fest.

4. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

HINWEIS: Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Internetanbieter über spezielle IPv6-Möglichkeiten Ihres Internetzugangs.

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4.5 VPN-Server

Ein VPN (virtuelles privates Netzwerk) ermöglicht sichere

Kommunikation mit externen Computern oder Netzwerken über

öffentliche Netzwerke wie dem Internet.

HINWEIS: Bevor Sie eine VPN-Verbindung einrichten, benötigen Sie die IP-Adresse oder den Domain-Namen des VPN-Servers, auf den Sie zugreifen möchten.

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So richten Sie den Zugriff auf einen VPN-Server ein:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > VPN Server.

2. Wählen Sie im Feld Enable PPTP Server (PPTP-Server aktivieren) die Option Yes (Ja).

3. Wählen Sie im Feld Network Place (Samba) Support

(Netzwerkumgebungsunterstützung (Samba)) die Option Yes (Ja).

4. Geben Sie Benutzername und Kennwort zum Zugriff auf den

VPN-Server ein. Klicken Sie auf die Schaltfläche .

5. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

HINWEIS: Klicken Sie auf das VPN Server-Register für die erweiterten

VPN-Server-Einstellungen, um Broadcast-Unterstützung, Authentifizierung,

MPPE-Verschlüsselung und Client-IP-Adressbereich zu konfigurieren.

4.6 Firewall

Sie können den WLAN-Router als Hardware-Firewall in Ihrem

Netzwerk einsetzen.

HINWEIS: Die Firewall-Funktion ist standardmäßig bereits aktiviert.

4.6.1 Allgemein

So richten Sie grundlegende Firewall-Einstellungen ein:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > Firewall > General (Allgemein).

2. Im Feld Enable Firewall (Firewall aktivieren) wählen Sie Yes

(Ja).

3. Unter Enable DoS protection (DoS-Schutz aktivieren) wählen Sie Yes (Ja), um Ihr Netzwerk vor DoS-Attacken (Denial of Service, Überlastung durch übermäßig viele Anfragen) zu schützen, die die Leistung Ihres Routers beeinträchtigen können.

4. Zusätzlich können Sie Pakete überwachen, die zwischen LAN und WAN ausgetauscht werden. Unter Logged packets type

(Protokollierter Pakettyp) wählen Sie Dropped (Abgewiesen),

Accepted (Angenommen) oder Both (Beides).

5. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

4.6.2 URL-Filter

Sie können Schlüsselwörter oder Internetadressen festlegen, um den Zugriff auf bestimmte URLs zu verhindern.

HINWEIS: Der URL-Filter basiert auf einer DNS-Abfrage. Falls ein

Netzwerk-Client zuvor bereits auf eine Internetseite wie http://www.

abcxxx.com zugriff, wird die jeweilige Internetseite nicht blockiert (ein

DNS-Puffer im System speichert zuvor besuchte Seiten). Zur Lösung dieses Problems (sofern es ein solches sein sollte) löschen Sie den DNS-

Puffer, bevor Sie den URL-Filter einrichten.

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So richten Sie einen URL-Filter ein:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > Firewall > URL Filter.

2. Wählen Sie im Feld Enable URL Filter (URL-Filter aktivieren) die Option Enabled (Aktiviert).

3. Geben Sie eine URL ein, klicken Sie anschließend auf die

Schaltfläche .

4. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

4.6.3 Schlüsselwortfilter

Der Schlüsselwortfilter blockiert Internetseiten, die bestimmte

Ausdrücke enthalten.

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So richten Sie einen Schlüsselwortfilter ein:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > Firewall > Keyword Filter

(Schlüsselwortfilter).

2. Wählen Sie im Feld Enable Keyword Filter

(Schlüsselwortfilter aktivieren) die Option Enabled

(Aktiviert).

3. Geben Sie ein Wort oder einen Ausdruck ein, klicken Sie dann auf die Add (Hinzufügen)-Schaltfläche.

4. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

HINWEISE:

Der Schlüsselwortfilter basiert auf einer DNS-Abfrage. Falls ein

Netzwerk-Client zuvor bereits auf eine Internetseite wie http://www.

abcxxx.com zugriff, wird die jeweilige Internetseite nicht blockiert

(ein DNS-Puffer im System speichert zuvor besuchte Seiten). Zur

Lösung dieses Problems (sofern es ein solches sein sollte) löschen Sie den DNS-Puffer, bevor Sie den Schlüsselwortfilter einrichten.

Internetseiten, die per HTTP-Komprimierung komprimiert wurden, können nicht gefiltert werden. Auch HTTPS-Seiten können nicht per

Schlüsselwortfilter blockiert werden.

4.6.4 Netzwerkdienstefilter

Der Netzwerkdienstefilter blockiert zwischen LAN und WAN ausgetauschte Pakete und verhindert, dass Netzwerk-Clients auf bestimmte Web-Dienste wie Telnet oder FTP zugreifen können.

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So richten Sie einen Netzwerkdienstefilter ein:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > Firewall > Network Service

Filter (Netzwerkdienstefilter).

2. Wählen Sie im Feld Enable Network Services Filter

(Netzwerkdienstefilter aktivieren) die Option Yes (Ja).

3. Wählen Sie den Filtertabellentyp. Die Black List (Schwarze

Liste) blockiert die angegebenen Netzwerkdienste. Die White

List (Weiße Liste) beschränkt den Zugriff auf die angegebenen

Netzwerkdienste.

4. Legen Sie fest, zu welchen Tagen und Uhrzeiten die Filter aktiv sein sollen.

5. Zum Festlegen eines zu filternden Netzwerkdienstes geben Sie

Quell-IP, Ziel-IP, Portbereich und Protokoll an. Klicken Sie auf die

Schaltfläche .

6. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

4.7 Administration

4.7.1 Betriebsmodus

Auf der Betriebsmodus-Seite können Sie den passenden

Betriebsmodus Ihres Netzwerkes festlegen.

So richten Sie den Betriebsmodus ein:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > Administration > Operation

Mode (Betriebsmodus).

2. Wählen Sie einen der folgenden Betriebsmodi:

WLAN-Router-Modus (Standardeinstellung):: Im WLAN-

Router-Modus verbindet sich der WLAN-Router mit dem

Internet und ermöglicht Netzwerkgeräten Internetzugang

über das eigene, lokale Netzwerk.

Access Point Modus: In diesem Modus erstellt der Router ein neues WLAN im bereits vorhandenen Netzwerk.

3. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

HINWEIS: Nach einer Betriebsmodusänderung startet der Router neu.

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4.7.2 System

Auf der System-Seite konfigurieren Sie die Einstellungen Ihres

WLAN-Routers.

So nehmen Sie Systemeinstellungen vor:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > Administration > System.

2. Sie können folgende Einstellungen konfigurieren:

Router-Anmeldungskennwort ändern: Hier können Sie

Kennwort und Anmeldenamen Ihres WLAN-Routers ändern, indem Sie einen neuen Namen und ein neues Kennwort eingeben.

Verhalten der WPS-Taste: Die äußerliche WPS-Taste am WLAN-Router kann zur Aktivierung von WPS oder

Ausschalten des WLANs verwendet werden.

Zeitzone: Wählen Sie die Zeitzone, in der sich Ihr Netzwerk befindet.

NTP-Server: Der WLAN-Router kann zur Synchronisierung der Uhrzeit auf einen NTP-Server (Netzwerkzeitprotokoll-

Server) zugreifen.

Telnet aktivieren: Klicken Sie zum Aktivieren von Telnet-

Diensten im Netzwerk auf Yes (Ja). Mit der Auswahl No

(Nein) deaktivieren Sie Telnet.

Authentisierungsverfahren: Zum Absichern des Router-Zugriffs können Sie HTTP, HTTPS oder beide Protokolle auswählen.

Internetzugriff aus dem WAN aktivieren: Wählen Sie Yes

(Ja), wenn Geräte außerhalb des Netzwerks auf die grafische

Benutzeroberfläche des WLAN-Routers zugreifen dürfen. Wählen

Sie No (Nein), wenn Sie den Zugriff unterbinden möchten.

Nur bestimmte IP zulassen: Klicken Sie auf Yes (Ja), wenn

Sie IP-Adressen von Geräten festlegen möchten, die aus dem

WAN auf die grafische Benutzeroberfläche des WLAN-Routers zugreifen dürfen.

Client-Liste: Geben Sie die WAN-IP-Adressen von

Netzwerkgeräten ein, die auf die Einstellungen des WLAN-

Routers zugreifen dürfen. Diese Liste wird genutzt, wenn Sie unter Only allow specific IP (Nur bestimmte IP zulassen) auf Yes (Ja) geklickt haben.

3. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

4.7.3 Aktualisieren der Firmware

So aktualisieren Sie die Firmware:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

Upgrade (Firmware-Aktualisierung).

2. Klicken Sie im Feld New Firmware File (Neue Firmware-Datei) heruntergeladene Datei aus.

3. Klicken Sie auf Upload (Hochladen).

HINWEISE:

• Nach Abschluss der Aktualisierung warten Sie bitte den Neustart des

Systems ab.

• Falls der Aktualisierungsvorgang fehlschlägt, begibt sich der

WLAN-Router automatisch in den Rettungsmodus und die

Betriebsanzeige-LED auf der Vorderseite blinkt langsam. Um das

System wiederherzustellen oder zu bergen, lesen Sie den Abschnitt

5.2 Firmware Restoration (Firmware-Wiederherstellung).

4.7.4 Wiederherstellen/Speichern/Hochladen der Einstellungen

So werden die Einstellungen des WLAN-Routers wiederhergestellt/gespeichert/hochgeladen:

2. Wählen Sie die Aufgaben, die Sie vornehmen möchten:

• Um die werkseigenen Standardeinstellungen wiederherzustellen, klicken Sie auf Restore (Wiederherstellen) und in der Bestätigungsaufforderung dann auf OK.

• Zum Speichern der aktuellen Systemeinstellungen klicken Sie auf

Save (Speichern), öffnen den Ordner, in dem Sie die Datei ablegen möchten, anschließend klicken Sie erneut auf Save (Speichern).

• Um ältere Systemeinstellungen zu laden, klicken Sie auf Browse

(Durchsuchen), um die wiederherzustellende Systemdatei zu wählen, klicken Sie dann auf Upload (Hochladen).

Falls Probleme auftreten sollten, aktualisieren Sie auf die neueste

Firmware-Version und konfigurieren neue Einstellungen. Setzen Sie den

Router nicht auf die Standardeinstellungen (Werksvorgaben) zurück.

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4.8 Systemprotokoll

Das Systemprotokoll enthält Aufzeichnungen der

Netzwerkaktivitäten.

HINWEIS: Das Systemprotokoll wird bei einem Neustart und beim

Abschalten des Routers zurückgesetzt.

So zeigen Sie das Systemprotokoll an:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > System Log (Systemprotokoll).

2. Sie können sich Netzwerkaktivitäten in folgenden Registern anschauen:

• Allgemeines Protokoll

• DHCP-Zuweisungen

• WLAN-Protokoll

• Portweiterleitung

• Routentabelle

5 Verwenden der Dienstprogramme

HINWEISE:

• Installieren Sie die Dienstprogramme des WLAN-Routers von der mitgelieferten Support-CD.

• Falls Autorun deaktiviert ist, führen Sie die setup.exe vom

Stammverzeichnis der Support-CD aus.

• Die Utilities (Dienstprogramme) werden unter MAC OS nicht unterstützt.

5.1 Device Discovery

Device Discovery (Geräteerkennung) ist ein ASUS WLAN-

Dienstprogramm, das einen ASUS WLAN-Router erkennen kann und

Ihnen die Konfiguration der WLAN-Einstellungen des Gerätes ermöglicht.

So starten Sie das Dienstprogramm Device Discovery:

• Klicken Sie auf Ihrem Computer-Desktop auf: Start >

All Programs (Alle Programme) > ASUS Utility (ASUS

Dienstprogramm) > RT-AC66U B1 Wireless Router (RT-

AC66U B1 WLAN-Router) > Device Discovery.

B1

RT-AC66U B1 ASUS 192.168.1.1 255.255.255.0

HINWEIS: Wenn Sie beim Router den Access Point (Zugangspunkt)-

Modus einstellen, müssen Sie die Device Discovery (Geräteerkennung) verwenden, um die IP-Adresse des Routers zu erhalten.

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5.2 Firmware Restoration

Firmware Restoration (Firmware-Wiederherstellung) wird bei einem ASUS WLAN-Router verwendet, welcher während der

Firmware-Aktualisierung ausgefallen ist. Es lädt die von Ihnen angegebene Firmware hoch. Der Vorgang dauert etwa drei bis vier Minuten.

WICHTIG: Bevor Sie die Anwendung Firmware Restoration verwenden, starten Sie den Rettungsmodus auf Ihrem Router.

HINWEIS: Diese Funktion wird unter Mac OS nicht unterstützt.

5.3 Druckerserver einrichten

5.3.1 ASUS EZ Printer Sharing

Die ASUS EZ Printing Sharing-Software ermöglicht den Anschluss eines USB-Druckers an den USB-Port Ihres WLAN-Routers und die Einrichtung des Druckerservers. So können Ihre Clients im

Netzwerk kabellos drucken und auf Dateien zugreifen.

HINWEIS: Die Druckerserverfunktion wird unter Windows XP, Windows

Vista und Windows 7 unterstützt.

So richten Sie die EZ-Druckerfreigabe ein:

1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein) >

USB application (USB-Anwendungen) > Network Printer

Server (Netzwerk-Druckerserver).

2. Klicken Sie auf Download Now! (Jetzt herunterladen!) zum

Herunterladen der Netzwerkdruckersoftware.

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HINWEIS: Die Netzwerkdruckersoftware wird nur unter Windows XP,

Windows Vista und Windows 7 unterstützt. Zur Installation unter Mac OS wählen Sie Use LPR protocol for sharing printer (LPR-Protokoll zur

Druckerfreigabe verwenden).

3. Entpacken Sie die heruntergeladene Datei und klicken auf das Druckersymbol, um das Netzwerkdrucker-

Einrichtungsprogramm auszuführen.

4. Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um Ihre Hardware einzurichten und klicken dann auf Next (Weiter).

5. Warten Sie ein paar Minuten auf den Abschluss der

Grundeinrichtung. Klicken Sie auf Next (Weiter).

6. Klicken Sie auf Finish (Fertigstellen), um die Installation abzuschließen.

RT-AC66U B1

7. Folgen Sie den Anweisungen des Windows Betriebssystems, um den Druckertreiber zu installieren.

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8. Nachdem die Installation der Druckertreiber abgeschlossen ist, können die Netzwerk-Clients den Drucker benutzen.

5.3.2 LPR zur Druckerfreigabe verwenden

Sie können einen Drucker für Computer mit Windows- und Mac-

Betriebssystemen per LPR/LPD (Line Printer Remote/Line Printer

Daemon) freigeben.

LPR-Drucker freigeben

So geben Sie einen LPR-Drucker frei:

1. Klicken Sie auf dem Windows-Desktop auf Start > Devices

and Printers (Geräte und Drucker) > Add a printer (Drucker

hinzufügen), um den Add Printer Wizard (Drucker-

hinzufügen-Assistent) auszuführen.

2. Wählen Sie Add a local printer (Lokalen Drucker

hinzufügen), klicken Sie dann auf Next (Weiter).

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3. Wählen Sie Create a new port (Neuen Port erstellen), stellen

Sie dann den Type of Port (Porttyp) auf Standard TCP/IP Port ein. Klicken Sie auf New Port (Neuer Port).

4. Tragen Sie die IP-Adresse des WLAN-Routers in das Feld

Hostname or IP address (Hostname oder IP-Adresse) ein, klicken Sie dann auf Next (Weiter).

5. Wählen Sie Custom (Benutzerdefiniert), klicken Sie dann auf

Settings (Einstellungen).

6. Stellen Sie das Protocol (Protokoll) auf LPR ein. Tragen Sie

LPRServer in das Feld Queue Name (Warteschlangenname) ein, klicken Sie dann zum Fortsetzen auf OK.

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7. Klicken Sie zum Abschluss der Standard-TCP/IP-

Porteinstellungen auf Next (Weiter).

8. Installieren Sie den Druckertreiber aus der Anbieterliste. Falls

Ihr Drucker nicht in der Liste aufgeführt wird, klicken Sie zur manuellen Installation der Druckertreiber von CD oder aus einer Datei auf Have Disk (Datenträger).

9. Übernehmen Sie den Standardnamen des Druckers durch einen Klick auf Next (Weiter).

10. Klicken Sie auf Finish (Fertigstellen), um die Installation abzuschließen.

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5.4 Download Master

Download Master ist ein Dienstprogramm, mit dem Sie Dateien sogar bei ausgeschalteten Laptops oder sonstigen Geräten herunterladen können.

HINWEIS: Sie benötigen ein an den WLAN-Router angeschlossenes USB-

Gerät, um Download Master zu benutzen.

So verwenden Sie Download Master:

1. Klicken Sie auf General (Allgemein) > USB application (USB-

Anwendungen) > Download Master, um die Anwendung automatisch herunterzuladen und zu installieren.

HINWEIS: Wenn Sie mehr als ein USB-Laufwerk haben, wählen Sie das

USB-Gerät, auf das Sie die Dateien herunterladen möchten.

2. Nachdem der Download-Vorgang abgeschlossen ist, klicken Sie auf das Download Master-Symbol, um das Dienstprogramm zu starten.

3. Klicken Sie auf Add (Hinzufügen), um eine Download-Aufgabe hinzuzufügen.

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4. Wählen Sie einen Download-Typ, wie BitTorrent, HTTP oder FTP.

Stellen Sie eine Torrent-Datei oder eine URL bereit, um mit dem

Herunterladen zu beginnen.

HINWEIS: Einzelheiten über Bit Torrent finden Sie im Abschnitt 5.4.1 Bit

Torrent-Download-Einstellungen konfigurieren.

5. Verwenden Sie die Navigationsleiste, um die erweiterten

Einstellungen zu konfigurieren.

5.4.1 Bit Torrent-Download-Einstellungen konfigurieren

So konfigurieren Sie die Bit Torrent-Download-Einstellungen:

1. Klicken Sie im Download Master-Navigationspanel auf Bit

Torrent, um die Seite Bit Torrent Setting (Bit Torrent-

Einstellungen) einzublenden.

2. Wählen Sie einen bestimmten Port für Ihre Download-Aufgabe.

3. Um eine Überlastung des Netzwerks zu verhindern, können Sie die maximalen Upload- und Download-Geschwindigkeiten unter

Speed Limits (Geschwindigkeitsbegrenzungen) beschränken.

4. Sie können die maximale Anzahl zulässiger Peers begrenzen und die Dateiverschlüsselung während der Downloads aktivieren oder deaktivieren.

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5.4.2 NZB Einstellungen

Sie können einen USENET-Server zum Herunterladen von NZB-

Dateien einrichten. Klicken Sie nach der Eingabe der USENET-

Einstellungen auf Apply (Übernehmen).

6 Fehlerbehebung

In diesem Kapitel finden Sie Lösungen zu Problemen, die eventuell mit Ihrem Router auftreten können. Falls Sie auf Probleme stoßen sollten, die nicht in diesem Kapitel behandelt werden, besuchen

Sie die ASUS-Kundendienstseite: http://support.asus.com/ – Hier finden Sie weitere Produktinformationen und Möglichkeiten zur

Kontaktaufnahme mit dem technischen ASUS-Kundendienst.

6.1 Allgemeine Problemlösung

Falls Schwierigkeiten mit Ihrem Router auftreten sollten, versuchen

Sie es zunächst mit den allgemeinen Hinweisen in diesem Abschnitt, bevor Sie nach weiteren Lösungsmöglichkeiten suchen.

Aktualisieren Sie die Firmware auf die neueste Version.

1. Starten Sie die grafische Benutzeroberfläche. Wechseln Sie zum Register Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen)

> Administration > Firmware Upgrade (Firmware-

Aktualisierung). Schauen Sie mit einem Klick auf Check (Prüfen) nach, ob eine aktualisierte Firmware zum Abruf bereit steht.

2. Sofern eine aktualisierte Firmware zur Verfügung steht, besuchen Sie die ASUS-Internetseite unter http://www.asus.

com/Networks/Wireless_Routers/RTAC66U/#download und laden die aktuellste Firmware herunter.

3. Klicken Sie auf der Firmware Upgrade (Firmware-

Aktualisierung)-Seite auf Browse (Durchsuchen), suchen Sie dann die Firmware-Datei heraus.

4. Klicken Sie zur Aktualisierung der Firmware auf Upload (Hochladen).

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Starten Sie Ihr Netzwerk in folgender Reihenfolge neu:

1. Schalten Sie das Modem ab.

2. Trennen Sie das Modem.

3. Schalten Sie Router und Computer ab.

4. Schließen Sie das Modem an.

5. Schalten Sie das Modem ein, warten Sie dann 2 Minuten lang ab.

6. Schalten Sie den Router ein, warten Sie weitere 2 Minuten ab.

7. Schalten Sie die Computer ein.

Prüfen Sie, ob die Netzwerkkabel richtig angeschlossen sind.

• Wenn das Netzwerkkabel, welches den Router mit dem Modem verbindet, richtig angeschlossen ist, leuchtet die WAN-LED.

• Wenn das Netzwerkkabel, welches den eingeschalteten

Computer mit dem Router verbindet, richtig angeschlossen ist, leuchtet die entsprechende LAN-LED.

Vergewissern Sie sich, dass die WLAN-Einstellungen zu den

Einstellungen Ihres Computers passen.

• Wenn Sie Ihren Computer kabellos mit dem Router verbinden, vergewissern Sie sich, dass SSID (der WLAN-Netzwerkname),

Verschlüsselungsverfahren und Kennwort stimmen.

Prüfen Sie Ihre Netzwerkeinstellungen auf Richtigkeit.

• Jeder Client im Netzwerk muss über eine gültige IP-Adresse verfügen. Wir empfehlen, die IP-Adressen der Computer in

Ihrem Netzwerk über den DHCP-Server des WLAN-Routers zuweisen zu lassen.

• Einige Kabelmodem-Dienstanbieter setzen voraus, dass die

MAC-Adresse des Computers verwendet wird, der anfangs zur Kontoregistrierung genutzt wurde. Sie können die MAC-

Adresse über die grafische Benutzeroberfläche abrufen:

Wechseln Sie zur Seite Network Map (Netzwerkübersicht) >

Clients, setzen Sie dann unter Client Status den Mauszeiger auf den Namen Ihres Gerätes.

97

98

6.2 Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Ich kann per Webbrowser nicht auf die grafische

Benutzeroberfläche des Routers zugreifen

• Wenn Ihr Computer per Kabel angeschlossen wurde,

überprüfen Sie die Netzwerkkabelverbindung und den LED-

Status, wie im vorherigen Abschnitt beschrieben.

• Vergewissern Sie sich, dass Sie die richtigen Anmeldedaten eingeben. Ab Werk wurde als Anmeldename und als

Kennwort der Begriff „admin“ eingestellt. Achten Sie darauf, dass die Feststelltaste nicht gedrückt wurde, wenn Sie die

Anmeldedaten eingeben.

• Löschen Sie Cookies und temporäre Dateien Ihres

Webbrowsers. Beim Internet Explorer 8 führen Sie die folgenden Schritte aus:

1. Starten Sie den Internet

Explorer 8, klicken Sie dann auf Tools (Extras)

> Internet Options

(Internetoptionen).

2. Klicken Sie auf das General

(Allgemein)-Register, klicken

Sie dann unter Browsing

history (Browserverlauf) auf Delete… (Löschen…), wählen Sie anschließend

Temporary Internet

Files (Temporäre

Internetdateien) und

Cookies, klicken Sie dann auf Delete (Löschen).

HINWEISE:

• Die Schritte zum Löschen von Cookies und temporären Dateien sind von Browser zu Browser verschieden.

• Deaktivieren Sie Proxyservereinstellungen, setzen Sie die

Einwahlverbindung außer Kraft, stellen Sie in den TCP/IP-Einstellungen ein, dass IP-Adressen automatisch bezogen werden. Weitere Hinweise dazu finden Sie in Kapitel 1 dieser Anleitung.

• Überzeugen Sie sich davon, dass CAT5e- oder CAT6-Netzwerkkabel eingesetzt werden.

Der Client kann keine WLAN-Verbindung mit dem Router herstellen.

HINWEIS: Falls Schwierigkeiten bei der Verbindung mit einem 5-GHz-

Netzwerk auftreten, überzeugen Sie sich davon, dass Ihr WLAN-Gerät

5-GHz- oder Dualbandbetrieb unterstützt.

• Außerhalb der Reichweite:

• Stellen Sie den Router näher an den WLAN-Client.

• Stellen Sie die Antennen des Routers optimal ein; schauen

Sie sich dazu den Abschnitt 1.4 Router aufstellen an.

• DHCP-Server wurde deaktiviert:

1. Starten Sie die grafische Benutzeroberfläche.

Wechseln Sie zu General (Allgemein) > Network Map

(Netzwerkübersicht) > Clients, suchen Sie das

Gerät aus, das Sie mit dem Router verbinden möchten.

2. Falls das Gerät nicht in der Network Map

(Netzwerkübersicht) angezeigt werden sollte, wechseln

Sie zu Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen)

> LAN > DHCP Server, rufen die Basic Config

(Basiskonfiguration)-Liste auf und wählen Yes (Ja) bei

Enable the DHCP Server (DHCP-Server aktivieren).

99

• Die SSID wurde verborgen. Falls Ihr Gerät die SSIDs von anderen

Routern, nicht jedoch die SSID Ihres Routers erkennen kann, wechseln Sie zu Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen)

> Wireless (WLAN) > General (Allgemein), wählen No (Nein) bei

Hide SSID (SSID verbergen), anschließend wählen Sie Auto bei

Control Channel (Steuerkanal).

100

wiederherstellen/speichern/hochladen), klicken Sie anschließend auf Restore (Wiederherstellen).

Das Internet ist nicht zugänglich.

(Allgemein) > Network Map (Netzwerkübersicht) und prüfen den Internet Status (Internetstatus).

Reihenfolge neu unter Allgemeine Problemlösung beschrieben neu.

• Das Gerät wurde durch die Jugendschutzfunktion blockiert.

Rufen Sie General (Allgemein) > Parental Control

(Jugendschutz) auf, schauen Sie nach, ob das Gerät in der Liste aufgeführt wird. Sollte das Gerät unter Client Name aufgelistet werden, entfernen Sie das Gerät mit der Delete (Löschen)-

Schaltfläche oder ändern die Zeitmanagement-Einstellungen entsprechend ab.

101

102

• Falls Sie nach wie vor nicht auf das Internet zugreifen können, starten Sie Ihren Computer neu; anschließend überprüfen Sie

IP-Adresse und Gateway-Adresse des Netzwerks.

• Schauen Sie sich die Statusanzeigen am ADSL-Modem und am

WLAN-Router an. Falls die WAN-LED am WLAN-Router nicht leuchten sollte, vergewissern Sie sich, dass sämtliche Kabel richtig angeschlossen wurden.

Sie haben die SSID (den Netzwerknamen) oder das

Netzwerkkennwort vergessen

• Legen Sie per Kabelverbindung (Netzwerkkabel) eine neue

SSID und ein neues Netzwerkkennwort fest. Rufen Sie die grafische Benutzeroberfläche auf, wechseln Sie zur Network

Map (Netzwerkübersicht) und klicken auf das Routersymbol.

Geben Sie eine neue SSID und ein neues Netzwerkkennwort ein, klicken Sie dann auf Apply (Übernehmen).

• Setzen Sie Ihren Router auf die Werkseinstellungen zurück.

Starten Sie die grafische Benutzeroberfläche, wechseln

Sie zu Administration > Restore/Save/Upload Setting

(Einstellungen wiederherstellen/speichern/hochladen), klicken Sie anschließend auf Restore (Wiederherstellen).

Anmeldekonto (Benutzername) und Kennwort sind beide auf

„admin“ voreingestellt.

Wie stellt man die Standardeinstellungen für das System wieder her?

• Wechseln Sie zu Administration > Restore/Save/Upload

Setting (Einstellungen wiederherstellen/speichern/

hochladen), klicken Sie anschließend auf Restore

(Wiederherstellen).

Die werkseigenen Standardeinstellungen sind wie folgt:

Benutzername: admin

Kennwort: admin

IP-Adresse: router.asus.com

SSID (2,4 GHz): Schauen Sie auf den Aufkleber an der

Unterseite des Routers.

SSID (5 GHz): Schauen Sie auf den Aufkleber an der

Unterseite des Routers.

Firmware-Aktualisierung fehlgeschlagen.

Starten Sie den Rettungsmodus, starten Sie dann das Firmware-

Wiederherstellungsprogramm. Hinweise zur Bedienung des

Firmware-Wiederherstellungsprogramms finden Sie im Abschnitt

5.2 Firmware Restoration (Firmware-Wiederherstellung).

103

104

Grafische Benutzeroberfläche lässt sich nicht aufrufen

Bevor Sie den WLAN-Router konfigurieren, folgen Sie bei Ihrem

Host-Computer und Netzwerk-Clients den Anweisungen in diesem Abschnitt.

A. Falls aktiviert, deaktivieren Sie den Proxy-Server.

Windows 7

1. Klicken Sie auf Start > Internet

Explorer, um den Webbrowser zu starten.

2. Klicken Sie auf Tools

(Extras) > Internet options

(Internetoptionen) >

Connections (Verbindungen)

> LAN settings (LAN-

Einstellungen).

3. Im Einstellungen-

Bildschirm für das lokale

Netzwerk (LAN) entfernen

Sie das Häkchen bei Use a proxy server for your

LAN (Proxyserver für LAN

verwenden).

4. Klicken Sie zum Abschluss auf OK.

MAC OS

1. Klicken Sie in der

Menüleiste Ihres

Safari Browsers auf

Safari > Preferences

(Einstellungen) >

Advanced (Erweitert)

> Change Settings

(Einstellungen ändern).

2. Entfernen Sie im

Netzwerk-Bildschirm das

Häkchen bei FTP Proxy und Web Proxy (HTTP).

3. Wenn abgeschlossen, klicken Sie auf Apply Now (Jetzt übernehmen).

HINWEIS: Für Details zur Deaktivierung eines Proxyservers beziehen Sie sich auf die Hilfefunktion Ihres Browsers.

B. Legen Sie die TCP/IP-Einstellungen so fest, dass Sie automatisch eine IP-Adresse erhalten.

Windows 7

1. Klicken Sie auf Start > Control

Panel (Systemsteuerung)

> Network and Internet

(Netzwerk und Internet)

> Network and Sharing

Center (Netzwerk- und

Freigabecenter) > Manage network connections

(Netzwerkverbindungen

verwalten).

2. Wählen Sie Internet Protocol

Version 4 (TCP/IPv4)

(Internetprotokoll Version

4 (TCP/IPv4)) oder Internet

Protocol Version 6 (TCP/IPv6)

(Internetprotokoll Version 6 (TCP/IPv6)), klicken Sie dann auf

Properties (Eigenschaften).

105

106

3. Um die IPv4-IP-

Einstellungen automatisch zu beziehen, wählen Sie

Obtain an IP address automatically (IP-Adresse

automatisch beziehen).

Um die IPv6-IP-

Einstellungen automatisch zu beziehen, wählen Sie

Obtain an IPv6 address automatically (IPv6-

Adresse automatisch

beziehen).

4. Klicken Sie zum Abschluss auf OK.

MAC OS

1. Klicken Sie links oben im

Bildschirm auf das Apple-

Symbol .

2. Klicken Sie auf

System Preferences

(Systemeinstellungen)

> Network (Netzwerk)

> Configure

(Konfigurieren).

3. Wählen Sie im

Register TCP/IP in der Auswahlliste

Configure IPv4 (IPv4

konfigurieren) die Auswahl Using DHCP (DHCP verwenden).

4. Wenn abgeschlossen, klicken Sie auf Apply Now (Jetzt

übernehmen).

HINWEIS: Für Details zur Konfiguration der TCP/IP-Einstellungen beziehen Sie sich auf die Hilfefunktion Ihres Betriebssystems.

C. Falls aktiviert, deaktivieren Sie die DFÜ (Dial-Up)-

Verbindung.

Windows 7

1. Klicken Sie auf Start > Internet

Explorer, um den Browser zu starten.

2. Klicken Sie auf Tools

(Extras) > Internet options

(Internetoptionen) >

Connections (Verbindungen).

3. Wählen Sie Never dial a connection (Keine Verbindung

wählen).

4. Klicken Sie zum Abschluss auf

OK.

HINWEIS: Für Details zur Deaktivierung der DFÜ (Dial-Up)-Verbindung beziehen Sie sich auf die Hilfefunktion Ihres Browsers.

107

108

Anhang

Hinweise

Rücknahmeservices

Das ASUS-Wiederverwertungs- und Rücknahmeprogramm basiert auf den Bestrebungen, die höchsten Standards zum

Schutz der Umwelt anzuwenden. Wir glauben, dass die

Bereitstellung einer Lösung für unsere Kunden die Möglichkeit schafft, unsere Produkte, Batterien, andere Komponenten und ebenfalls das Verpackungsmaterial verantwortungsbewußt der

Wiederverwertung zuzuführen. Besuchen Sie bitte die Webseite http://csr.asus.com/english/Takeback.htm für Details zur

Wiederverwertung in verschiedenen Regionen.

REACH

Die rechtliche Rahmenbedingungen für REACH (Registration,

Evaluation, Authorisation, and Restriction of Chemicals) erfüllend, veröffentlichen wir die chemischen Substanzen in unseren

Produkten auf unserer ASUS REACH-Webseite unter http://csr.asus.com/english/index.aspx

Erklärung der Federal Communications Commission

Dieses Gerät entspricht Teil 15 der FCC-Vorschriften. Im Betrieb müssen die folgenden beiden Bedingungen erfüllt werden:

• Dieses Gerät darf keine schädliche Störstrahlung abgeben, und

.

• Dieses Gerät muss für empfangene Störstrahlung unempfindlich sein, auch für Störstrahlung, die unerwünschte

Funktionen hervorrufen kann.

Dieses Gerät wurde geprüft und entspricht den Grenzwerten für digitale Geräte der Klasse B gemäß Teil 15 der FCC-Vorschriften.

Diese Vorschriften wurden für ausreichenden Schutz gegen

Radiofrequenzenergie in Wohngegenden aufgestellt.

Dieses Gerät erzeugt und verwendet Radiofrequenzenergie und kann diese ausstrahlen. Wenn es nicht entsprechend der

Bedienungsanleitung installiert und verwendet wird, kann es

Störungen von Funkübertragungen verursachen. Es kann nicht für alle Installationen gewährleistet werden, dass keine Störungen auftreten. Falls dieses Gerät Störungen des Rundfunk- oder

Fernsehempfangs verursacht, was durch Ein- und Ausschalten des

Geräts ermittelt werden kann, sollten Sie folgende Maßnahmen ergreifen, um die Störungen zu beheben:

• Ändern Sie die Ausrichtung oder den Standort der

Empfangsantenne.

• Vergrößern Sie den Abstand zwischen dem Gerät und dem

Empfänger.

• Schließen Sie Gerät und Empfänger an unterschiedliche

Netzspannungskreise an.

• Wenden Sie sich an den Fachhändler oder einen erfahrenen

Radio-/ Fernsehtechniker.

WICHTIG! Dieses Gerät ist auf den Gebrauch im Innenbereich beschränkt.

ACHTUNG: Änderungen oder Modifizierungen dieses Geräts, die nicht ausdrücklich von der für Übereinstimmung verantwortlichen Partei genehmigt sind, können das Recht des Benutzers, dieses Gerät zu betreiben, annullieren.

Verbot der gemeinsamen Aufstellung

Dieses Gerät und seine Antenne(n) dürfen nicht zusammen oder in der Nähe mit anderen Antennen oder Sendern betrieben werden

109

110

Sicherheitsinformationen

Um die Einhaltung der FCC-Richtlinien zu gewährleisten, sollte dieses Gerät mit einem Mindestabstand [20 cm] zwischen der

Strahlungsquelle und Ihrem Körper installiert und betrieben werden. Verwenden Sie das Gerät nur mit der mitgelieferten

Antenne.

Konformitätserklärung für die R&TTE-Richtlinie 1999/5/EC

Grundlegende Anforderungen – Artikel 3

Schutz der Gesundheit und Sicherheit – Artikel 3.1a

Tests zur elektrischen Sicherheit nach EN 60950-1 wurden durchgeführt. Diese werden als relevant und ausreichend erachtet.

Schutzanforderungen zur elektromagnetischen Verträglichkeit –

Artikel 3.1b

Tests zur elektromagnetischen Verträglichkeit nach EN 301 489-

1 und EN 301 489-17 wurden durchgeführt. Diese werden als relevant und ausreichend erachtet.

Effektive Nutzung der Funkfrequenzen – Artikel 3.2

Funktestreihen nach EN 300 328 und EN 301 893 wurden durchgeführt. Diese werden als relevant und ausreichend erachtet.

Betreiben Sie das Gerät im Frequenzband 5150-5250 MHz nur im

Innenbereich.

CE-Kennzeichen-Warnung

Es handelt sich hier um ein Produkt der Klasse B, das im

Hausgebrauch Radiointerferenzen hervorrufen kann.

IC-Strahlenbelastungserklärung für Kanada

Dieses Gerät stimmt mit lizenzfreiem/lizenzfreien RSS-Standard(s) von Industry Canada überein.

Der Betrieb unterliegt den folgenden zwei Bedingungen: (1)

Dieses Gerät darf keine schädlichen Störungen verursachen, und (2) das Gerät muss empfangene Störungen akzeptieren, einschließlich Störungen, die einen unerwünschten Betrieb verursachen können.

Radio Frequency (RF) Exposure Information

Die ausgestrahlte Ausgabeenergie des ASUS Wireless-Geräts ist unterhalb des Industry Canada (IC) Grenzwertes für hochfrequente Strahlung. Das ASUS Wireless-Gerät sollte in einer

Weise verwendet werden, dass das Risiko für Personenkontakt im

Normalbetrieb möglichst minimiert wird.

Dieses Gerät wurde als mit den Grenzwerten der IC

Spezifischen Absorptionsrate (SAR) konform bewertet, wenn es, in bestimmten Host-Produkten installiert, unter mobilen

Strahlenbelastungsbedingungen betrieben wird (Antennen sind weniger als 20 cm vom Körper entfernt).

Dieses Gerät wurde für den Einsatz in Kanada zertifiziert. Der

Listenstatus in der Industry Canada REL (Radio Equipment List) kann unter der folgenden Webadresse eingesehen werden: http:// www.ic.gc.ca/app/sitt/reltel/srch/nwRdSrch.do?lang=eng

Zusätzliche Informationen aus Kanada über HF-Belastung können auch unter folgender Webadresse eingesehen werden: http:// www.ic.gc.ca/eic/site/smt-gst.nsf/eng/sf08792.html

Canada, avis d'Industry Canada (IC)

Le present appareil est conforme aux CNR d'Industrie Canada applicables aux appareils radio exempts de licence. L'exploitation est autorisée aux deux conditions suivantes : (1) l'appareil ne doit pas produire de brouillage, et (2) l'utilisateur de l'appareil

111

doit accepter tout brouillage radioélectrique subi, même si le brouillage est susceptible d'en compromettre le fonctionnement.

FCC-Erklärung:

Bei Produkten auf dem kanadischen bzw. US-Markt können nur die Kanäle 1 bis 11 betrieben werden. Die Auswahl anderer Kanäle ist nicht möglich.

IC-Erklärung:

Bei Produkten auf dem kanadischen bzw. US-Markt können nur die Kanäle 1 bis 11 betrieben werden. Die Auswahl anderer Kanäle ist nicht möglich.

Pour les produits disponibles aux États-Unis / Canada du marché, seul le canal 1 à 11 peuvent être exploités. Sélection d'autres canaux n'est pas possible.

Dieses Gerät und seine Antenne(n) dürfen nicht mit anderen

Antennen oder Sendeanlagen zusammen betrieben oder aufgestellt werden, außer wenn dies in Übereinstimmung mit den

IC-Prozeduren für Multi-Sendeanlagen geschieht.

Cet appareil et son antenne (s) ne doit pas être co-localisés ou fonctionnement en association avec une autre antenne ou transmetteur.

112

Das Gerät für den Betrieb im Bereich von 5150-5250 MHz darf nur für den Innenbereich verwendet werden, um das

Potenzial der schädlichen Störungen am Zweitkanal des

Mobilfunksatellitensystems zu verringern.

les dispositifs fonctionnant dans la bande 5150-5250 MHz sont réservés uniquement pour une utilisation à l'intérieur afin de réduire les risques de brouillage préjudiciable aux systèmes de satellites mobiles utilisant les mêmes canaux.

Die maximale Antennenverstärkung, zulässig für Geräte im

Bereich 5725-5850 MHz, muss mit den e.i.r.p.-Grenzwerten, festgelegt für Punkt-zu-Punkt- und nicht-Punkt-zu-Punkt-Betrieb

(je nach Bedarf), übereinstimmen.

le gain maximal d'antenne permis (pour les dispositifs utilisant la bande 5725-5850 MHz) doit se conformer à la limite de p.i.r.e. spécifiée pour l'exploitation point à point et non point à point, selon le cas.

IC-Strahlenbelastungserklärung:

Diese Ausrüstung erfüllt die IC RSS-102-

Hochfrequenzbelastungsgrenzwerte, die für ein unbeaufsichtigtes

Umfeld festgelegt wurden. Dieses Gerät sollte mit einem

Mindestabstand von 20 cm zwischen der Strahlungsquelle und

Ihrem Körper installiert und betrieben werden.

Cet équipement est conforme aux limites d'exposition aux rayonnements IC établies pour un environnement non contrôlé.

Cet équipement doit être installé et utilisé avec un minimum de

20 cm de distance entre la source de rayonnement et votre corps.

Dieser Funksender (IC: 3568A-RTACHC00) wurde durch Industry

Canada zugelassen für den Betrieb mit den unten aufgeführten

Antennentypen unter maximal zulässiger Verstärkung und erforderlicher Antennenimpedanz für jeden angegebenen

Antennentyp. Nicht in dieser Liste enthaltene Antennentypen mit einer größeren als der angegebenen maximalen Verstärkung für diesen Typ sind für die Verwendung mit diesem Gerät streng verboten.

Le présent émetteur radio (IC: 3568A-RTACHC00) a été approuvé par Industrie Canada pour fonctionner avec les types d'antenne

énumérés ci-dessous et ayant un gain admissible maximal et l'impédance requise pour chaque type d'antenne. Les types

113

114 d'antenne non inclus dans cette liste, ou dont le gain est supérieur au gain maximal indiqué, sont strictement interdits pour l'exploitation de l'émetteur.

Liste der Antennen:

1

2

3

Ant. Marke P/Nr.

Antenne

Typ

Stecker

Walsin RFDPA181312IMLB701 Dipol

Walsin RFDPA181306IMLB701 Dipol

Walsin RFDPA181305IMLB701 Dipol

I-PEX

I-PEX

I-PEX

2,4 G

Verstärkung

5 G

Verstärkung

(dBi)

1,85

1,83

2,22

(dBi)

3,14

2,7

3,28

Hinweis: Das EUT besitzt drei Antennen.

Erklärung für Japan:

5-GHz-Bereich (W52, W53): Verwendung nur im Innenbereich

NCC

警語

經型式認證合格之低功率射頻電機,非經許可,公司、商號或

使用者均不得擅自變更頻率、加大功率或變更原設計之特性及

功能。低功率射頻電機之使用不得影響飛航安全及干擾合法通

信;經發現有干擾現象時,應立即停用,並改善至無干擾時方

得繼續使用。前項合法通信,指依電信法規定作業之無線電通

信。低功率射頻電機須忍受合法通信或工業、科學及醫療用電

波輻射性電機設備之干擾。

GNU General Public License

Licensing information

This product includes copyrighted third-party software licensed under the terms of the GNU General Public License. Please see The

GNU General Public License for the exact terms and conditions of this license. We include a copy of the GPL with every CD shipped with our product. All future firmware updates will also be

accompanied with their respective source code. Please visit our web site for updated information. Note that we do not offer direct support for the distribution.

GNU GENERAL PUBLIC LICENSE

Version 2, June 1991

Copyright (C) 1989, 1991 Free Software Foundation, Inc.

59 Temple Place, Suite 330, Boston, MA 02111-1307 USA

Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies of this license document, but changing it is not allowed.

Preamble

The licenses for most software are designed to take away your freedom to share and change it. By contrast, the GNU General

Public License is intended to guarantee your freedom to share and change free software--to make sure the software is free for all its users. This General Public License applies to most of the Free

Software Foundation’s software and to any other program whose authors commit to using it. (Some other Free Software Foundation software is covered by the GNU Library General Public License instead.) You can apply it to your programs, too.

When we speak of free software, we are referring to freedom, not price. Our General Public Licenses are designed to make sure that you have the freedom to distribute copies of free software (and charge for this service if you wish), that you receive source code or can get it if you want it, that you can change the software or use pieces of it in new free programs; and that you know you can do these things.

115

116

To protect your rights, we need to make restrictions that forbid anyone to deny you these rights or to ask you to surrender the rights. These restrictions translate to certain responsibilities for you if you distribute copies of the software, or if you modify it.

For example, if you distribute copies of such a program, whether gratis or for a fee, you must give the recipients all the rights that you have. You must make sure that they, too, receive or can get the source code. And you must show them these terms so they know their rights.

We protect your rights with two steps: (1) copyright the software, and (2) offer you this license which gives you legal permission to copy, distribute and/or modify the software.

Also, for each author’s protection and ours, we want to make certain that everyone understands that there is no warranty for this free software. If the software is modified by someone else and passed on, we want its recipients to know that what they have is not the original, so that any problems introduced by others will not reflect on the original authors’ reputations.

Finally, any free program is threatened constantly by software patents. We wish to avoid the danger that redistributors of a free program will individually obtain patent licenses, in effect making the program proprietary. To prevent this, we have made it clear that any patent must be licensed for everyone’s free use or not licensed at all.

The precise terms and conditions for copying, distribution and modification follow.

Terms & conditions for copying, distribution, & modification

0. This License applies to any program or other work which contains a notice placed by the copyright holder saying it may be distributed under the terms of this General Public License.

The “Program”, below, refers to any such program or work, and a “work based on the Program” means either the Program or any derivative work under copyright law: that is to say, a work containing the Program or a portion of it, either verbatim or with modifications and/or translated into another language.

(Hereinafter, translation is included without limitation in the term “modification”.) Each licensee is addressed as “you”.

Activities other than copying, distribution and modification are not covered by this License; they are outside its scope. The act of running the Program is not restricted, and the output from the Program is covered only if its contents constitute a work based on the Program (independent of having been made by running the Program). Whether that is true depends on what the Program does.

1. You may copy and distribute verbatim copies of the Program’s source code as you receive it, in any medium, provided that you conspicuously and appropriately publish on each copy an appropriate copyright notice and disclaimer of warranty; keep intact all the notices that refer to this License and to the absence of any warranty; and give any other recipients of the

Program a copy of this License along with the Program.

You may charge a fee for the physical act of transferring a copy, and you may at your option offer warranty protection in exchange for a fee.

2. You may modify your copy or copies of the Program or any portion of it, thus forming a work based on the Program, and copy and distribute such modifications or work under the terms of Section 1 above, provided that you also meet all of these conditions:

a) You must cause the modified files to carry prominent notices stating that you changed the files and the date of any change.

117

118

b) You must cause any work that you distribute or publish, that in whole or in part contains or is derived from the Program or any part thereof, to be licensed as a whole at no charge to all third parties under the terms of this License.

c) If the modified program normally reads commands interactively when run, you must cause it, when started running for such interactive use in the most ordinary way, to print or display an announcement including an appropriate copyright notice and a notice that there is no warranty (or else, saying that you provide a warranty) and that users may redistribute the program under these conditions, and telling the user how to view a copy of this License. (Exception: if the

Program itself is interactive but does not normally print such an announcement, your work based on the Program is not required to print an announcement.)

These requirements apply to the modified work as a whole.

If identifiable sections of that work are not derived from the

Program, and can be reasonably considered independent and separate works in themselves, then this License, and its terms, do not apply to those sections when you distribute them as separate works. But when you distribute the same sections as part of a whole which is a work based on the Program, the distribution of the whole must be on the terms of this License, whose permissions for other licensees extend to the entire whole, and thus to each and every part regardless of who wrote it.

Thus, it is not the intent of this section to claim rights or contest your rights to work written entirely by you; rather, the intent is to exercise the right to control the distribution of derivative or collective works based on the Program.

In addition, mere aggregation of another work not based on the Program with the Program (or with a work based on the

Program) on a volume of a storage or distribution medium does not bring the other work under the scope of this License.

3. You may copy and distribute the Program (or a work based on it, under Section 2) in object code or executable form under the terms of Sections 1 and 2 above provided that you also do one of the following:

a) Accompany it with the complete corresponding machinereadable source code, which must be distributed under the terms of Sections 1 and 2 above on a medium customarily used for software interchange; or,

b) Accompany it with a written offer, valid for at least three years, to give any third party, for a charge no more than your cost of physically performing source distribution, a complete machine-readable copy of the corresponding source code, to be distributed under the terms of Sections

1 and 2 above on a medium customarily used for software interchange; or,

c) Accompany it with the information you received as to the offer to distribute corresponding source code. (This alternative is allowed only for noncommercial distribution and only if you received the program in object code or executable form with such an offer, in accord with

Subsection b above.)

The source code for a work means the preferred form of the work for making modifications to it. For an executable work, complete source code means all the source code for all modules it contains, plus any associated interface definition files, plus the scripts used to control compilation and installation of the executable. However, as a special exception, the source code distributed need not include anything that is normally distributed (in either source or binary form) with the major components (compiler, kernel, and so on) of the operating system on which the executable runs, unless that component itself accompanies the executable.

If distribution of executable or object code is made by offering access to copy from a designated place, then offering equivalent access to copy the source code from the same place counts as distribution of the source code, even though third parties are not compelled to copy the source along with the object code.

119

4. You may not copy, modify, sublicense, or distribute the

Program except as expressly provided under this License. Any attempt otherwise to copy, modify, sublicense or distribute the Program is void, and will automatically terminate your rights under this License. However, parties who have received copies, or rights, from you under this License will not have their licenses terminated so long as such parties remain in full compliance.

5. You are not required to accept this License, since you have not signed it. However, nothing else grants you permission to modify or distribute the Program or its derivative works. These actions are prohibited by law if you do not accept this License.

Therefore, by modifying or distributing the Program (or any work based on the Program), you indicate your acceptance of this License to do so, and all its terms and conditions for copying, distributing or modifying the Program or works based on it.

6. Each time you redistribute the Program (or any work based on the Program), the recipient automatically receives a license from the original licensor to copy, distribute or modify the

Program subject to these terms and conditions. You may not impose any further restrictions on the recipients’ exercise of the rights granted herein. You are not responsible for enforcing compliance by third parties to this License.

7. If, as a consequence of a court judgment or allegation of patent infringement or for any other reason (not limited to patent issues), conditions are imposed on you (whether by court order, agreement or otherwise) that contradict the conditions of this

License, they do not excuse you from the conditions of this

License. If you cannot distribute so as to satisfy simultaneously your obligations under this License and any other pertinent obligations, then as a consequence you may not distribute the Program at all. For example, if a patent license would not permit royalty-free redistribution of the Program by all those

120

who receive copies directly or indirectly through you, then the only way you could satisfy both it and this License would be to refrain entirely from distribution of the Program.

If any portion of this section is held invalid or unenforceable under any particular circumstance, the balance of the section is intended to apply and the section as a whole is intended to apply in other circumstances.

It is not the purpose of this section to induce you to infringe any patents or other property right claims or to contest validity of any such claims; this section has the sole purpose of protecting the integrity of the free software distribution system, which is implemented by public license practices.

Many people have made generous contributions to the wide range of software distributed through that system in reliance on consistent application of that system; it is up to the author/ donor to decide if he or she is willing to distribute software through any other system and a licensee cannot impose that choice.

This section is intended to make thoroughly clear what is believed to be a consequence of the rest of this License.

8. If the distribution and/or use of the Program is restricted in certain countries either by patents or by copyrighted interfaces, the original copyright holder who places the Program under this License may add an explicit geographical distribution limitation excluding those countries, so that distribution is permitted only in or among countries not thus excluded. In such case, this License incorporates the limitation as if written in the body of this License.

121

9. The Free Software Foundation may publish revised and/or new versions of the General Public License from time to time. Such new versions will be similar in spirit to the present version, but may differ in detail to address new problems or concerns.

Each version is given a distinguishing version number. If the

Program specifies a version number of this License which applies to it and “any later version”, you have the option of following the terms and conditions either of that version or of any later version published by the Free Software Foundation. If the Program does not specify a version number of this License, you may choose any version ever published by the Free

Software Foundation.

10. If you wish to incorporate parts of the Program into other free programs whose distribution conditions are different, write to the author to ask for permission.

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09:00-18:00 Mo-Fr

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  • Tabletop router Black
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  • Gigabit Ethernet
  • Ethernet WAN 3G/4G USB modem compatibility
  • Ethernet LAN (RJ-45) ports: 4
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