Asus RT-AC2400 4G LTE / 3G Router Benutzerhandbuch

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Asus RT-AC2400 4G LTE / 3G Router Benutzerhandbuch | Manualzz
Benutzerhandbuch
RT-AC2400
Wireless-AC2400 Dualband Gigabit Router
Der elegante RT-AC2400 bietet 2,4-GHz- und 5-GHz-Dual-Band für
unübertroffenes gleichzeitiges HD-WLAN-Streamen. Er nutzt SMB-Server,
UPnP AV-Server und FTP-Server zum File Sharing rund um die Uhr; hat das
Leistungsvermögen zum Bearbeiten von 300.000 Arbeitsvorgängen; und grüne
Netzwerktechnologie von ASUS – eine Lösung für bis zu 70% Energieersparnis.
G17607
Überarbeitete Ausgabe v3
November 2020
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DATENVERLUSTEN, UNTERBRECHUNG VON GESCHÄFTSABLÄUFEN ET CETERA),
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DIESEM PRODUKT HERRÜHREN.
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Rechtsverletzungen zu beabsichtigen.
2
Inhaltsverzeichnis
1
1.1
1.2
1.3
1.4
1.5
1.6
Kennenlernen Ihres WLAN-Routers
6
Willkommen!...................................................................................6
Verpackungsinhalt..........................................................................6
Ihr WLAN-Router............................................................................7
Ihren Router aufstellen...................................................................9
Installationsanforderungen...........................................................10
Router einrichten..........................................................................11
1.6.1 Kabelverbindung......................................................................11
1.6.2 Drahtlosverbindung..................................................................12
2
Erste Schritte
14
3
Allgemeine Einstellungen konfigurieren
20
2.1
2.2
2.3
3.1
Anmeldung im Web-GUI..............................................................14
Quick Internet Setup (QIS) mit automatischer Erkennung..........15
Mit Ihrem WLAN verbinden..........................................................19
Netzwerkübersicht verwenden ....................................................20
3.1.1 Einrichten der WLAN-Sicherheitseinstellungen.......................21
3.1.2 Verwalten Ihrer Netzwerk-Clients.............................................22
3.1.3 Überwachen der USB-Geräte..................................................23
3.2
3.3
Erstellen eines Gästenetzwerkes.................................................25
Traffic Manager verwenden..........................................................27
3.4
3.5
Jugendschutzeinstellungen festlegen..........................................31
USB-Anwendungen verwenden...................................................32
3.3.1 Verwalten von QoS (Quality of Service - Dienstqualität)
Bandbreite................................................................................27
3.3.2 Datenverkehr überwachen ......................................................30
3.5.1 AiDisk verwenden....................................................................32
3.5.2 Servercenter verwenden..........................................................34
3
Inhaltsverzeichnis
4
4.1
4
Konfigurieren der erweiterten Einstellungen
39
WLAN...........................................................................................39
4.1.1
4.1.2
4.1.3
4.1.4
4.1.5
4.1.6
Allgemein..................................................................................39
WPS.........................................................................................42
WDS.........................................................................................44
WLAN-MAC-Filter....................................................................46
RADIUS-Einstellungen.............................................................47
Professionell.............................................................................48
4.2.1
4.2.2
4.2.3
4.2.4
LAN-IP......................................................................................50
DHCP-Server...........................................................................51
Route........................................................................................53
IPTV..........................................................................................54
4.3.1
4.3.2
4.3.3
4.3.4
4.3.5
4.3.6
Internetverbindung...................................................................55
Portauslösung..........................................................................58
Virtueller Server/Portweiterleitung...........................................60
DMZ..........................................................................................63
DDNS.......................................................................................64
NAT-Durchleitung.....................................................................65
4.6.1
4.6.2
4.6.3
4.6.4
Allgemein..................................................................................68
URL-Filter.................................................................................69
Schlüsselwortfilter....................................................................70
Netzwerkdienstefilter................................................................71
4.7.1
4.7.2
4.7.3
4.7.4
Betriebsmodus.........................................................................72
System......................................................................................73
Aktualisieren der Firmware......................................................74
Wiederherstellen/Speichern/Hochladen der Einstellungen.....74
4.2
LAN...............................................................................................50
4.3
WAN..............................................................................................55
4.4
4.5
4.6
IPv6...............................................................................................66
VPN-Server..................................................................................67
Firewall.........................................................................................68
4.7
Administration...............................................................................72
4.8
Systemprotokoll............................................................................75
Inhaltsverzeichnis
5
Dienstprogramme
76
6
Fehlerbehebung
79
5.1
5.2
6.1
6.2
Device Discovery..........................................................................76
Firmware Restoration...................................................................77
Allgemeine Problemlösung..........................................................79
Häufig gestellte Fragen (FAQs) ...................................................82
Anhang
92
Hinweise ....................................................................................................92
5
1
Kennenlernen Ihres WLAN-Routers
1.1
Willkommen!
Vielen Dank für den Kauf Ihres WLAN-Routers ASUS RT-AC2400!
Der elegante RT-AC2400 bietet 2,4-GHz- und 5-GHz-Dual-Band für
unübertroffenes gleichzeitiges HD-WLAN-Streamen. Er nutzt SMB-Server,
UPnP AV-Server und FTP-Server zum File Sharing rund um die Uhr; hat
das Leistungsvermögen zum Bearbeiten von 300.000 Arbeitsvorgängen;
und grüne Netzwerktechnologie von ASUS – eine Lösung für bis zu 70%
Energieersparnis.
1.2
Verpackungsinhalt
RT-AC2400 WLAN-Router
Netzwerkkabel (RJ-45)
Netzteil Schnellstartanleitung
HINWEISE:
• Falls Artikel beschädigt oder nicht vorhanden sind, wenden Sie sich für
technische Anfragen und Support an ASUS. Eine Liste der ASUS Support
Hotlines finden Sie auf der Rückseite dieser Anleitung.
• Bewahren Sie die Originalverpackung für den Fall eines zukünftigen
Garantieanspruchs wie Nachbesserung oder Ersatz gut auf.
6
1.3
Ihr WLAN-Router
LAN-LED
Aus: Kein Strom oder keine physische Verbindung.
An: Physische Verbindung mit LAN (Lokales Netzwerk).
WAN-LED
Aus: Kein Strom oder keine physische Verbindung.
An: Physische Verbindung zu einem Weitverkehrsnetzwerk (WAN) vorhanden.
2,4-GHz-LED
Aus: Kein 2,4 GHz-Signal.
An: WLAN-System ist bereit.
Blinken: Datenversand oder -empfang über die WLAN-Verbindung.
5-GHz-LED
Aus: Kein 5 GHz-Signal.
An: WLAN-System ist bereit.
Blinken: Datenversand oder -empfang über die WLAN-Verbindung.
7
Betriebs-LED
Aus: Kein Strom.
An: Gerät ist bereit.
Langsames Blinken: Rettungsmodus
Schnelles Blinken: WPS arbeitet.
Reset-Taste
Mit dieser Taste können Sie das System auf dessen Werkseinstellungen zurücksetzen.
WPS-Taste
Diese Taste startet den WPS-Assistenten.
Netzanschluss (DC-In)
Verbinden Sie das mitgelieferte Netzteil mit diesem Anschluss und schließen Ihren Router
an eine Stromversorgung an.
Ein-/Austaste
Mit dieser Taste können Sie Ihr System ein-/ausschalten.
On Off
USB 3.0 / 2.0 Anschluss
Verbinden Sie USB 3.0/2.0-Geräte wie USB-Festplatten oder -Flashlaufwerke mit diesem
Anschluss.
Stecken Sie das USB-Kabel Ihres iPads in diesen Anschluss, um Ihr iPad aufzuladen.
WAN-Anschluss (Internet)
Verbinden Sie ein Netzwerkkabel mit diesem Anschluss, um eine WAN-Verbindung
herzustellen.
LAN-Anschlüsse 1 ~ 4
Verbinden Sie ein Netzwerkkabel mit diesen Anschlüssen, um eine LAN-Verbindung
herzustellen.
HINWEISE:
• Verwenden Sie nur das mitgelieferte Netzteil. Andere Netzteile könnten das
Gerät beschädigen.
• Spezifikationen:
8
Netzteil
Gleichstromausgang: +12V mit
max. 2,5A Stromstärke;
Betriebstemperatur
0~40 °C
Lagerung
0~70 °C
Betriebsluftfeuchtigkeit
50~90%
Lagerung
20~90%
1.4
Ihren Router aufstellen
Für beste Funksignalübertragung zwischen dem WLAN-Router und damit
verbundenen Netzwerkgeräten sollten Sie Folgendes beachten:
• Platzieren Sie den WLAN-Router in einem zentralen Bereich, um eine
maximale WLAN-Reichweite für die Netzwerkgeräte zu erzielen.
• Das Gerät von Metallhindernissen oder direktem Sonnenlicht fernhalten.
• Das Gerät von nur 802.11g oder nur 20 MHz WLAN-Geräten, 2,4 GHz
Computer-Peripheriegeräten, Bluetooth-Geräten, schnurlosen Telefonen,
Transformatoren, Hochleistungsmotoren, fluoreszierendem Licht,
Mikrowellenherden, Kühlschränken und anderen gewerblichen Geräten
fernhalten, um Signalstörungen oder Signalverlust zu verhindern.
• Aktualisieren Sie immer auf die neueste Firmware. Besuchen Sie die
ASUS-Webseite unter http://www.asus.com, um die neuesten FirmwareAktualisierungen zu erhalten.
• Schalten Sie bitte für eine optimale Leistung das Kühlsystem ein.
9
1.5
Installationsanforderungen
Zur Netzwerkeinrichtung benötigen Sie einen Computer, der folgende
Systemvoraussetzungen erfüllt:
• Ethernet RJ-45 (LAN)-Anschluss (10Base-T/100Base-TX/1000BaseTX)
• IEEE 802.11a/b/g/n/ac WLAN-Funktion
• Verfügbarer TCP/IP-Dienst
• Ein Webbrowser wie Internet Explorer, Firefox, Safari oder Google
Chrome
HINWEISE:
• Falls Ihr Computer über keine integrierte WLAN-Funktion verfügt, können Sie
einen IEEE 802.11a/b/g/n/ac WLAN-Adapter für die Netzwerkverbindung auf
Ihrem Computer installieren.
• Mit Dual-Band-Technologie ausgestattet, unterstützt Ihr WLAN-Router 2,4 GHz
und 5 GHz WLAN-Signale gleichzeitig. Dies erlaubt die Ausführung normaler
Internettätigkeiten wie das Surfen im Internet oder das Lesen/Schreiben
von E-Mails im 2,4 GHz-Frequenzbereich und das simultane Streamen
von High-Definition Audio-/Videodateien wie Filmen oder Musik im 5 GHzFrequenzbereich.
• Falls Sie nur einen Computer mit einem Single-Frequenzband IEEE 802.11b/g/n
WLAN-Adapter verwenden, können Sie nur das 2,4-GHz-Band nutzen.
• Falls Sie nur einen Computer mit einem Dual-Frequenzband IEEE 802.11a/b/g/
n/ac WLAN-Adapter verwenden, können Sie das 2,4-GHz-Band oder 5-GHz-Band
nutzen.
• Falls Sie zwei Computer mit zwei IEEE 802.11a/b/g/n/ac WLAN-Adaptern
verwenden, können Sie beide, das 2,4-GHz-Band und 5-GHz-Band, gleichzeitig
nutzen.
• Die für die Verbindung der Netzwerkgeräte verwendeten Ethernet RJ-45-Kabel
sollten nicht länger als 100 Meter sein.
10
1.6
Router einrichten
WICHTIG!
• Nutzen Sie zur Einrichtung Ihres WLAN-Routers eine Kabelverbindung, damit
die Einrichtung problemlos vonstatten geht.
• Bevor Sie Ihren ASUS WLAN-Router einrichten, sollten Sie:
• Den aktuellen Router vom Netzwerk trennen (falls vorhanden).
• Alle Kabel/Leitungen der aktuellen Modem-Konfiguration trennen. Falls Ihr
Modem über einen Backup-Akku verfügt, entfernen Sie diesen ebenfalls.
• Starten Sie Ihr Modem und Ihren Computer neu (empfohlen).
1.6.1 Kabelverbindung
HINWEIS: Bei Kabelverbindungen können Sie entweder ein 1:1-durchkontaktiertes
(„straight-through") oder gekreuztes Kabel („crossover") verwenden.
4
1
WAN
LAN
Modem
2
Internet
3
Laptop
So richten Sie Ihren WLAN-Router über eine Kabelverbindung ein:
1. Stecken Sie das AC Netzteil Ihres WLAN-Routers in den DC-IN-Anschluss
und schließen es an eine Steckdose an.
11
2. Verbinden Sie Ihren Computer mithilfe des mitgelieferten Netzwerkkabels
mit dem LAN-Anschluss Ihres WLAN-Routers.
WICHTIG! Die LAN-LED sollte blinken.
3. Schließen Sie Ihr Modem mit einem weiteren Netzwerkkabel an den WANAnschluss Ihres WLAN-Routers an.
4. Verbinden Sie das Netzteil des Modems mit dem Stromanschluss (DC-IN)
sowie mit der Stromversorgung.
1.6.2 Drahtlosverbindung
Smart phone
3
1
WAN
Modem
Internet
Tablet
2
Laptop
So richten Sie Ihren WLAN-Router über eine WLAN-Verbindung ein:
1. Stecken Sie das AC Netzteil Ihres WLAN-Routers in den DC-IN-Anschluss
und schließen es an eine Steckdose an.
2. Verwenden Sie ein anderes Netzwerkkabel, um Ihr Modem mit dem WANAnschluss Ihres WLAN-Routers zu verbinden.
12
3. Verbinden Sie das Netzteil des Modems mit dem
Stromanschluss (DC-IN) sowie mit der Stromversorgung.
4. Installieren Sie einen IEEE 802.11a/b/g/n/ac WLAN-Adapter auf Ihrem
Computer.
HINWEISE:
• Für Details zur Verbindung zu einem WLAN beziehen Sie sich auf das Handbuch
Ihres WLAN-Adapters.
• Zur Einrichtung der Sicherheitseinstellungen für Ihr Netzwerk beziehen Sie sich
auf den Abschnitt Einrichten der WLAN-Sicherheitseinstellungen in Kapitel 3
dieses Benutzerhandbuchs.
13
2
Erste Schritte
2.1
Anmeldung im Web-GUI
Ihr ASUS WLAN-Router ist mit einer intuitiven webbasierten grafischen
Oberfläche (GUI) ausgerüstet, um Ihnen die Einrichtung seiner vielseitigen
Funktionen durch einen Webbrowser wie Internet Explorer, Firefox, Safari
oder Google Chrome zu erleichtern.
HINWEIS: Der Funktionsumfang kann je nach unterschiedlichen FirmwareVersionen variieren.
So melden Sie sich an der Web-Benutzeroberfläche an:
1. Geben Sie in Ihren Browser die Standard-IP-Adresse Ihres WLANRouters manuell ein: http://router.asus.com.
2. Geben Sie auf der Anmeldungsseite den vorgegebenen Benutzernamen
(admin) und das Kennwort (admin) ein.
3. Zur Konfiguration der diversen Einstellungen Ihres ASUS WLAN-Routers
können Sie nun die grafische Benutzeroberfläche (GUI) verwenden.
Befehlsschaltflächen
Infobanner
QIS
NavigationsPanel
Rechte Spalte
Mittlere
Spalte
HINWEIS: Wenn Sie sich zum ersten Mal an der grafischen Benutzeroberfläche
anmelden, werden Sie automatisch zur Internet-Schnelleinrichtungsseite (QIS Quick Internet Setup) geleitet.
14
2.2
Quick Internet Setup (QIS) mit automatischer
Erkennung
Die Quick Internet Setup (QIS)-Funktion leitet Sie dabei an, schnell Ihre
Internetverbindung einzurichten.
HINWEIS: Wenn Sie die Internetverbindung zum ersten Mal einrichten, drücken
Sie die Reset-Taste an Ihrem WLAN-Router, um ihn auf seine StandardWerkseinstellungen zurückzusetzen.
So benutzen Sie QIS mit automatischer Erkennung:
1. Melden Sie sich auf der Web-Benutzeroberfläche an. Die QIS-Seite wird
automatisch gestartet.
HINWEISE:
• Standardmäßig lauten der Benutzername und das Kennwort für die Anmeldung
auf der Web-Benutzeroberfläche Ihres WLAN-Routers jeweils admin. Detaillierte
Hinweise zum Ändern des Benutzernamens und des Kennwortes für die
Anmeldung Ihres WLAN-Routers finden Sie im Abschnitt 4.7.2 System.
• Der Benutzername und das Kennwort des WLAN-Routers für die Anmeldung
unterscheiden sich vom 2,4 GHz/5 GHz Netzwerknamen (SSID) und
Sicherheitsschlüssel. Der Benutzername und das Kennwort des WLAN-Routers
ermöglichen Ihnen die Anmeldung auf der Web-Benutzeroberfläche Ihres
WLAN-Routers, um die Einstellungen Ihres WLAN-Routers zu konfigurieren. Der
2,4 GHz/5 GHz Netzwerkname (SSID) und Sicherheitsschlüssel ermöglichen es
WLAN-Geräten, sich an Ihrem 2,4 GHz/5 GHz Netzwerk anzumelden und sich
damit zu verbinden.
15
2. Der WLAN-Router erkennt automatisch, ob Ihr Internetverbindungstyp
Dynamic IP (Dynamische IP), PPPoE, PPTP, L2TP oder Static IP
(Feste IP) ist. Geben Sie die notwendigen Informationen für Ihre ISPVerbindungsart ein.
WICHTIG! Erhalten Sie die notwendigen Informationen über die Art der
Internetverbindung von Ihrem ISP (Internetdienstanbieter).
Für automatische IP (DHCP)
Für PPPoE, PPTP und L2TP
16
Für feste IP
HINWEISE:
• Die automatische Erkennung Ihrer ISP-Verbindungsart findet statt, wenn Sie den
WLAN-Router das erste Mal konfigurieren oder wenn Ihr WLAN-Router auf seine
Standardeinstellungen zurückgesetzt wird.
• Falls die Erkennung der Art der Internetverbindung durch QIS fehlgeschlagen ist,
klicken Sie auf Skip to manual setting (Zu manueller Einstellung springen)
und konfigurieren Ihre Verbindungseinstellungen manuell.
3. Weisen Sie den WLAN-Namen (SSID) und Sicherheitsschlüssel für Ihre
2,4 GHz und 5 GHz WLAN-Verbindung zu. Klicken Sie zum Abschluss auf
Apply (Übernehmen).
17
4. Ihre Internet- und WLAN-Einstellungen werden angezeigt. Klicken Sie
zum Fortfahren auf Weiter.
5. Lesen Sie die Anleitung über die WLAN-Verbindung. Wenn fertig, klicken
Sie auf Finish .
18
2.3
Mit Ihrem WLAN verbinden
Nachdem Sie Ihren WLAN-Router über QIS eingerichtet haben, können Sie
Ihren Computer und andere kompatible Geräte mit Ihrem WLAN verbinden.
So verbinden Sie sich mit Ihrem Netzwerk:
1. Auf Ihrem Computer klicken Sie auf das Netzwerksymbol im
Benachrichtigungsbereich: Verfügbare WLANs werden angezeigt.
2. Wählen Sie das drahtlose Netzwerk, mit dem Sie sich verbinden möchten,
klicken Sie dann auf Connect (Verbinden).
3. Möglicherweise müssen Sie in den Netzwerksicherheitsschlüssel für ein
gesichertes drahtloses Netzwerk eingeben. Klicken Sie dann auf OK.
4. Warten Sie ab, bis die Verbindung zum WLAN erfolgreich hergestellt
wurde. Der Verbindungsstatus wird angezeigt, und das Netzwerksymbol
zeigt den Status als verbunden an .
HINWEISE:
• In den nächsten Kapiteln finden Sie weitere Hinweise zur Konfiguration der
WLAN-Einstellungen.
• Details zur Verbindung mit Ihrem WLAN finden Sie in der Bedienungsanleitung
Ihres Gerätes.
19
3
Allgemeine Einstellungen
konfigurieren
3.1
Netzwerkübersicht verwenden
Über die Netzwerkübersicht können Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres
Netzwerks konfigurieren, Ihre Netzwerk-Clients verwalten und Ihre USBGeräte überwachen.
20
3.1.1 Einrichten der WLAN-Sicherheitseinstellungen
Um Ihr Netzwerk vor unautorisiertem Zugriff zu schützen, müssen Sie dessen
Sicherheitseinstellungen einrichten.
So richten Sie die WLAN-Sicherheitseinstellungen ein:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein) > Network
Map (Netzwerkübersicht).
2. Im Bildschirm Network Map (Netzwerkübersicht) wählen Sie System
status (Systemstatus), um WLAN-Sicherheitseinstellungen wie SSID,
Sicherheitsstufe und Verschlüsselungseinstellungen zu konfigurieren.
HINWEIS: Sie können für das 2,4 GHz-Frequenzband und 5 GHz-Frequenzband
jeweils verschiedene WLAN-Sicherheitseinstellungen einrichten.
SicherheitseinstellungenSicherheitseinstellungen
für 2,4 GHz für 5 GHz
3. Geben Sie im Feld Wireless name (SSID) (WLAN-Name, SSID) Ihrem
WLAN einen eindeutigen Namen.
4. Wählen Sie aus der Security Level (Sicherheitsstufe)-Auswahlliste das
Verschlüsselungsverfahren für Ihr WLAN aus.
WICHTIG! Der IEEE 802.11n/ac-Standard erkennt die Verwendung eines hohen
Durchsatzes mit WEP oder WPA-TKIP als Unicast-Chiffrierung nicht an. Falls Sie
diese Verschlüsselungsverfahren verwenden, wird Ihre Datenrate auf die IEEE
802.11g 54Mb/s-Verbindung heruntergestuft.
21
5 . Geben Sie Ihr Sicherheitskennwort ein.
6. Klicken Sie zum Abschluss auf Apply (Übernehmen).
3.1.2 Verwalten Ihrer Netzwerk-Clients
So verwalten Sie Ihre Netzwerk-Clients:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein) > Network
Map (Netzwerkübersicht).
2. Wählen Sie im Bildschirm Network Map (Netzwerkübersicht) das
Symbol Client Status, um Informationen über Ihre Netzwerk-Clients
anzuzeigen.
3. Wenn Sie den Netzwerkzugriff eines Clients blockieren möchten, wählen
Sie den Client aus und klicken auf Block (Blockieren).
22
3.1.3 Überwachen der USB-Geräte
Der ASUS WLAN-Router bietet einen USB 3.0-Anschluss zum Anschluss
von USB-Geräten; so können Sie Dateien und Drucker mit Clients in Ihrem
Netzwerk teilen.
HINWEIS: Um diese Funktion zu verwenden, müssen Sie einen USB-Datenträger,
wie eine USB-Festplatte oder ein USB-Flashlaufwerk, mit dem USB 3.0 Anschluss
auf der Rückseite Ihres WLAN-Routers verbinden. Stellen Sie sicher, dass der USBDatenträger richtig formatiert und partitioniert wurde. Für eine Liste unterstützter
Dateisysteme für Ihre Laufwerke beziehen Sie sich auf die ASUS-Webseite unter
http://event.asus.com/networks/disksupport
WICHTIG! Wenn Sie anderen Netzwerk-Clients per FTP-Site/Drittanbieter-FTPClients, Servercenter, Samba oder AiCloud Zugriff auf das USB-Gerät gewähren
möchten, müssen Sie zunächst ein Freigabekonto und dessen Berechtigungen/
Zugriffsrechte einrichten. Weitere Hinweise dazu finden Sie im Abschnitt
3.5 USB Anwendungen verwenden in dieser Bedienungsanleitung.
So überwachen Sie die USB-Geräte:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein) > Network
Map (Netzwerkübersicht).
2. Wählen Sie im Bildschirm Network Map (Netzwerkübersicht) das
Symbol USB Disk Status (USB-Laufwerksstatus), um Informationen
über Ihre USB-Geräte anzuzeigen.
3. Klicken Sie im Feld AiDisk Wizard (AiDisk-Assistent) auf GO (Los), um
einen FTP-Server für die Dateifreigabe im Internet einzurichten.
23
HINWEISE:
• Weitere Hinweise dazu finden Sie im Abschnitt 3.5.2 Servercenter verwenden
in dieser Anleitung.
• Der WLAN-Router funktioniert mit den meisten USB Festplatten/Flashlaufwerken
(bis zu 2 TB Größe) und unterstützt Lese-/Schreibzugriff für FAT16, FAT32,
EXT2, EXT3 und NTFS.
USB-Laufwerk sicher trennen
WICHTIG: Falsches Entfernen des USB-Datenträgers könnte zur
Datenbeschädigung führen.
So trennen Sie das USB-Laufwerk auf sichere Weise:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein) > Network
Map (Netzwerkübersicht).
> Eject USB disk (USB2. Klicken Sie in der rechten oberen Ecke auf
Laufwerk auswerfen). Wenn das USB-Laufwerk erfolgreich ausgeworfen
wurde, wird als USB-Status Unmounted (Getrennt) angezeigt.
24
3.2
Erstellen eines Gästenetzwerkes
Das Gästenetzwerk ermöglicht zeitweiligen Besuchern den Zugriff auf das
Internet. Dazu werden separate SSIDs oder Netzwerke verwendet, die keinen
Zugang zu Ihrem privaten Netzwerk ermöglichen.
HINWEIS: Der RT-AC2400 unterstützt bis zu sechs SSIDs (drei 2,4-GHz- und drei
5-GHz-SSIDs).
So erstellen Sie ein Gästenetzwerk:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein) > Guest
Network (Gästenetzwerk).
2. Wählen Sie im Gastnetzwerk-Bildschirm das 2,4-GHz- oder 5-GHzFrequenzband für das zu erstellende Gastnetzwerk.
3. Klicken Sie auf Enable (Aktivieren).
25
4. Um zusätzliche Optionen zu konfigurieren, klicken Sie auf Modify
(Ändern).
5. Klicken Sie im Bildschirm Enable Guest Network (Gastnetzwerk
aktivieren) auf Yes (Ja).
6. Legen Sie im Feld Network Name (SSID) (Netzwerkname (SSID)) einen
WLAN-Namen für Ihr temporäres Netzwerk fest.
7. Wählen Sie ein Authentication Method (Authentisierungsverfahren).
8. Wählen Sie ein Encryption method (Verschlüsselungsverfahren).
9. Legen Sie die Access time (Zugriffszeitdauer) fest oder wählen Sie
Limitless (Unbegrenzt).
10. Wählen Sie Disable (Deaktivieren) oder Enable (Aktivieren) für das
Element Access Intranet (Auf Intranet zugreifen).
11. Klicken Sie zum Abschluss auf Übernehmen.
26
3.3
Traffic Manager verwenden
3.3.1 Verwalten von QoS (Quality of Service - Dienstqualität)
Bandbreite
Mit Quality of Service (QoS) können Sie die Bandbreitenpriorität festlegen und
den Netzwerkdatenverkehr verwalten.
So legen Sie die Bandbreitenpriorität fest:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein) > Traffic
Manager > QoS.
2. Klicken Sie auf ON (EIN), um QoS zu aktivieren. Füllen Sie die Felder für
die Upload- und Download-Bandbreite aus.
HINWEIS: Informationen über die Bandbreite erhalten Sie von Ihrem
Internetanbieter.
3. Klicken Sie auf Speichern.
HINWEIS: Die User Specify Rule List (Liste für benutzerdefinierte Regeln) ist
für erweiterte Einstellungen. Wenn Sie bestimmten Netzwerkanwendungen
und Netzwerkdiensten den Vorrang geben möchten, wählen Sie User-defined
QoS rules (Benutzerdefinierte QoS-Regeln) oder User-defined Priority
(Benutzerdefinierte Priorität) aus der Auswahlliste in der rechten oberen Ecke.
27
4. Auf der Seite User-defined QoS rules (Benutzerdefinierte QoSRegeln) gibt es vier Standard-Onlineservicetypen – Web Surfing, HTTPs
und Dateiübertragungen. Wählen Sie Ihren bevorzugten Service und
füllen die Felder Source IP or MAC (Quell-IP oder MAC), Destination
Port (Zielport), Protocol (Protokoll), Transferred (Übertragen) und
Priority (Priorität) aus, klicken Sie dann auf Apply (Übernehmen). Die
Informationen werden im QoS-Regeln-Bildschirm konfiguriert.
HINWEISE:
• Um Quell-IP oder MAC auszufüllen, können Sie Folgendes tun:
a) Geben Sie eine bestimmte IP-Adresse ein, z. B. "192.168.122.1".
b)Geben Sie IP-Adressen innerhalb eines Subnetzes oder innerhalb des
selben IP-Bereichs ein, z. B. “192.168.123.*” oder “192.168.*.*”
c) Geben Sie alle IP-Adressen als “*.*.*.*” ein oder lassen Sie das Feld leer.
d)Das Format für die MAC-Adresse besteht aus sechs Gruppen mit je zwei
hexadezimalen Ziffern, getrennt durch Doppelpunkte (:), in der Reihenfolge
der Übertragung (z. B. 12:34:56:aa:bc:ef).
• Für den Quell- oder Zielportbereich haben Sie folgende Möglichkeiten:
a) Geben Sie einen bestimmten Port ein, z. B. “95”.
b)Geben Sie Ports innerhalb eines Bereichs ein, z. B. “103:315”, “>100” oder
“<65535”.
• Die Transferred (Übertragen)-Spalte enthält Informationen über den
Upstream- und Downstream-Datenverkehr (ausgehenden und eingehenden
Netzwerkdatenverkehr) für einen Abschnitt. In dieser Spalte können Sie ein Limit
für den Netzwerkdatenverkehr (in KB) für einen bestimmten Dienst festlegen,
um bestimmte Prioritäten für den Dienst, bezogen auf einen bestimmten Port,
zu entwickeln. Wenn z. B. zwei Netzwerk-Clients, PC 1 und PC 2, beide auf
das Internet zugreifen (festgelegt für Port 80), aber PC 1 das Limit für den
Netzwerkdatenverkehr aufgrund einiger Download-Aufgaben überschreitet,
dann bekommt PC 1 eine niedrigere Priorität. Wenn Sie kein Limit für den
Datenverkehr festlegen möchten, lassen Sie das Feld leer.
28
5. Auf der Seite User-defined Priority (Benutzerdefinierte Priorität)
können Sie die Netzwerkanwendungen oder -geräte in fünf Ebenen
aus der User-defined QoS rules (Benutzerdefinierte QoS-Regeln)Auswahlliste priorisieren. Auf der Grundlage der Prioritätsstufe können Sie
die folgenden Methoden zum Versenden von Datenpaketen verwenden:
• Ändern Sie die Reihenfolge der Upstream-Netzwerkpakete, die an das
Internet gesendet werden.
• Legen Sie in der Upload Bandwidth (Upload-Bandbreite)-Tabelle
die Minimum Reserved Bandwidth (Mindestens reservierte
Bandbreite) und das Maximum Bandwidth Limit (Limit für
die maximale Bandbreite) für mehrere Netzwerkanwendungen
mit unterschiedlichen Prioritätsstufen fest. Die Prozentsätze
geben die Upload-Bandbreitenraten an, die für die angegebenen
Netzwerkanwendungen verfügbar sind.
HINWEISE:
• Pakete mit niedriger Priorität werden nicht berücksichtigt, um die Übertragung
von Paketen mit hoher Priorität sicherzustellen.
• Legen Sie in der Download Bandwidth (Download-Bandbreite)-Tabelle das
Maximum Bandwidth Limit (Limit für die maximale Bandbreite) für mehrere
Netzwerkanwendungen in entsprechender Reihenfolge fest. Das UpstreamPaket mit höherer Priorität bedingt das Downstream-Paket mit höherer Priorität.
• Wenn keine Pakete von Anwendungen mit hoher Priorität gesendet werden,
ist die volle Übertragungsrate der Internetverbindung für Pakete mit niedriger
Priorität verfügbar.
6. Legen Sie die höchste Priorität für Pakete fest. Um ein reibungsloses
Online-Gaming-Erlebnis zu gewährleisten, können Sie ACK, SYN und
ICMP als Pakete mit höchster Priorität festlegen.
HINWEIS: Achten Sie darauf, zuerst QoS zu aktivieren und die Limits für die Uploadund Downloadrate festzulegen.
29
3.3.2 Datenverkehr überwachen
Die Funktion der Überwachung des Datenverkehrs ermöglicht Ihnen das
Einsehen der Bandbreitennutzung und der Internetgeschwindigkeit sowie der
LANs und WLANs. Damit können Sie den Netzwerkdatenverkehr gleichmäßig
über den Tag überwachen.
HINWEIS: Pakete aus dem Internet werden gleichmäßig an die LAN- und WLANGeräte übermittelt.
30
3.4
Jugendschutzeinstellungen festlegen
Über die Jugendschutzeinstellungen können Sie die Zugriffszeitdauer auf
das Internet kontrollieren. Benutzer können eine Zeitbegrenzung für die
Netzwerknutzung eines Clients festlegen.
So verwenden Sie die Jugendschutzfunktion:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein) > Parental
control (Jugendschutz).
2. Klicken Sie auf ON (EIN), um den Jugendschutz zu aktivieren.
3. Wählen Sie den Client, dessen Netzwerknutzung Sie kontrollieren
möchten. Sie können auch in der Client MAC Address (Client-MACAdresse)-Spalte die MAC-Adresse des Clients eingeben.
HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass der Name des Clients keine Sonderzeichen oder
Leerzeichen enthält, da der Router sonst möglicherweise nicht normal funktioniert.
4. Klicken Sie auf oder , um ein Client-Profil hinzuzufügen oder zu
löschen.
5. Legen Sie die Zeitbegrenzung in der Time Management
(Zeitmanagement)-Übersicht fest. Ziehen und legen Sie eine gewünschte
Zeitzone ab, um die Netzwerknutzung für den Client zuzulassen.
6. Klicken Sie auf OK.
7. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um die Einstellungen zu speichern.
31
3.5
USB-Anwendungen verwenden
Die USB-Anwendungen-Funktion bietet AiDisk- und Servers CenterUntermenüs an.
WICHTIG! Zum Einsatz der Serverfunktionen müssen Sie ein USB Speichergerät
(beispielsweise USB-Festplatte oder USB-Flash-Laufwerk) an den USB 3.0-Port an
der Rückwand Ihres WLAN-Routers anschließen. Stellen Sie sicher, dass der USBDatenträger richtig formatiert und partitioniert wurde. Eine Tabelle mit unterstützten
Dateisystemen finden Sie auf der ASUS-Internetseite:
http://event.asus.com/2009/networks/disksupport/.
3.5.1 AiDisk verwenden
AiDisk erlaubt es Ihnen, den Inhalt eines USB-Laufwerks im Internet
freizugeben. AiDisk unterstützt Sie bei der Einrichtung von ASUS-DDNS und
einem FTP-Server.
So verwenden Sie AiDisk:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein) > USB
application (USB-Anwendungen) und klicken dann auf das AiDiskSymbol.
2. Klicken Sie im Willkommen-Bildschirm des AiDisk-Assistenten auf Go
(Los).
32
3. Wählen Sie die Zugriffsrechte, die Sie den Clients, welche auf Ihre
freigegebenen Daten zugreifen, zuweisen möchten.
4. Um mit dem ASUS DDNS-Dienst eine eigene Domain einzurichten, lesen
Sie die Nutzungsbedingungen, wählen Sie I will use the service and
accept the Terms of service (Ich werde den Dienst nutzen und die
Nutzungsbedingungen akzeptieren) und geben Sie Ihren DomainNamen ein. Klicken Sie dann auf Next (Weiter).
Zum Überspringen der DDNS-Einstellungen können Sie auch Skip ASUS
DDNS settings (ASUS-DDNS-Einstellungen überspringen) wählen und
anschließend auf Next (Weiter) klicken.
5. Klicken Sie auf Finish (Fertigstellen), um die Einrichtung abzuschließen.
6. Um auf die von Ihnen erstellte FTP-Seite zuzugreifen, starten Sie einen
Webbrowser oder eine FTP-Anwendung eines Drittanbieters und geben
den von Ihnen vorher erstellten FTP-Link ein:
(ftp://<domain name>.asuscomm.com).
33
3.5.2 Servercenter verwenden
Mit dem Servercenter können Sie Mediendateien des USB-Laufwerks über
ein Medienserver-Verzeichnis, den Samba- oder FTP-Freigabedienst teilen.
Außerdem können Sie im Servercenter auch weitere Einstellungen des USBLaufwerks konfigurieren.
Medienserver verwenden
Ihr WLAN-Router ermöglicht DLNA-kompatiblen Geräten den Zugriff auf
Multimediadateien, die auf dem an Ihren WLAN-Router angeschlossenen
USB-Laufwerk gespeichert sind.
HINWEIS: Verbinden Sie Ihr Gerät mit dem RT-AC2400-Netzwerk, bevor Sie die
DLNA-Medienserverfunktionen nutzen.
34
Wechseln Sie zum Aufrufen der Medienserver-Einstellungenseite zum
Register General (Allgemein) > USB application (USB-Anwendungen) >
Servers Center (Servercenter) > Media Servers (Medienserver). Hier eine
Beschreibung der einzelnen Felder:
• iTunes-Server aktivieren: Mit Ein/Aus aktivieren/deaktivieren Sie den
iTunes-Medienserver.
• Medienserver-Verzeichnis: Wählen Sie Ihr Medienserver-Verzeichnis
und klicken auf Apply (Übernehmen), um Dateien vom USBDatenträger für Mediengeräte im Netzwerk freizugeben.
• Medienserverstatus: Zeigt den Status des Medienservers an.
Netzwerkplatz (Samba) Freigabeservice verwenden
Netzwerkplatz (Samba) Freigabe ermöglicht es Ihnen, ein Konto und Rechte
für den Samba Service einzurichten.
So verwenden Sie die Samba-Freigabe:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein) > USB
application (USB-Anwendungen) > Servers Center (Servercenter).
HINWEIS: Standardmäßig ist die Netzwerkumgebungsfreigabe (Samba) aktiviert.
35
2. Führen Sie die Schritte zum Hinzufügen, Löschen oder Ändern eines
Kontos aus.
So erstellen Sie ein neues Konto:
a) Klicken Sie zum Hinzufügen eines neuen Kontos auf .
b) Geben Sie Namen und Kennwort Ihres Netzwerk-Clients in die Felder
Account (Konto) und Password (Kennwort) ein. Geben Sie das
Kennwort zur Bestätigung noch einmal ein. Klicken Sie zum Hinzufügen
des Kontos zur Liste auf Add (Hinzufügen).
So löschen Sie ein vorhandenes Konto:
a) Wählen Sie das Konto, das Sie löschen möchten.
b) Klicken Sie auf .
c)Klicken Sie zum Bestätigen der Kontenlöschung auf Delete
(Löschen).
So fügen Sie einen Ordner hinzu:
a) Klicken Sie auf .
b) Geben Sie den Ordnernamen ein, klicken Sie dann auf Add
(Hinzufügen). Der soeben angelegte Ordner wird der Ordnerliste
hinzugefügt.
36
3. Wählen Sie in der Liste der Dateien/Ordner die Art von Zugriffsrechten, die
Sie bestimmten Dateien/Ordnern zuweisen möchten:
• R/W: Wählen Sie diese Option, um Lese-/Schreibzugriff zuzuweisen.
• R: Diese Option wählen Sie zum schreibgeschützten Zugriff.
• Nein: Wählen Sie diese Option, wenn Sie eine bestimmte Datei/einen
Ordner nicht freigeben möchten.
4. Zum Anwenden klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
FTP-Freigabedienst verwenden
Die FTP-Freigabe ermöglicht einem FTP-Server die Freigabe von Dateien
eines USB-Laufwerks zur Nutzung mit anderen Geräten; per lokalem
Netzwerk oder Internet.
WICHTIG!
• Sie sollten USB-Datenträger immer sicher entfernen. Falsches Entfernen des
USB-Datenträgers könnte zur Datenbeschädigung führen.
• Zum sicheren Trennen eines USB-Laufwerks lesen Sie bitte USB-Laufwerk
sicher trennen im Abschnitt 3.1.3 USB-Geräte überwachen.
37
So nutzen Sie den FTP-Freigabedienst:
HINWEIS: Sorgen Sie dafür, dass Sie Ihren FTP-Server über AiDisk einrichten.
Mehr Details dazu finden Sie im Abschnitt 3.5.1 AiDisk verwenden.
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu General (Allgemein) > USB
application (USB-Anwendungen) > Servers Center (Servercenter) >
FTP Share (FTP-Freigabe).
2. Wählen Sie in der Liste der Dateien/Ordner die Art von Zugriffsrechten, die
Sie bestimmten Dateien/Ordnern zuweisen möchten:
• R/W: Wählen Sie diese Option, um Lese-/Schreibzugriff für bestimmte
Dateien/Ordner zuzuweisen.
• W: Wählen Sie diese Option, um nur einen Schreibzugriff für bestimmte
Dateien/Ordner zuzuweisen.
• R: Diese Option wählen Sie zum schreibgeschützten Zugriff.
• Nein: Wählen Sie diese Option, wenn Sie eine bestimmte Datei/einen
Ordner nicht freigeben möchten.
3. Zum Anwenden klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
4. Um auf den FTP-Server zuzugreifen, geben Sie den FTP-Link
ftp://<hostname>.asuscomm.com sowie Ihren Benutzernamen und
Kennwort in einen Webbrowser oder eine FTP-Anwendung eines
Drittanbieters ein.
38
4
Konfigurieren der erweiterten
Einstellungen
4.1
WLAN
4.1.1 Allgemein
Im Allgemein-Register können Sie WLAN-Grundeinstellungen konfigurieren.
So konfigurieren Sie die WLAN-Grundeinstellungen:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > Wireless (WLAN) > General (Allgemein).
2. Wählen Sie 2,4 GHz oder 5 GHz als Frequenzband Ihres WLANs.
3. Weisen Sie einen eindeutigen Namen zu, der aus bis zu 32 Zeichen
bestehen darf. Dieser Name ist die SSID (Service Set Identifier) oder der
Netzwerkname zum Identifizieren Ihres WLANs. WLAN-Geräte können
das WLAN über die von Ihnen zugewiesene SSID identifizieren und sich
damit verbinden. Die SSIDs im Infobanner werden aktualisiert, sobald eine
neue SSID gespeichert wird.
HINWEIS: Sie können den 2,4-GHz- und 5-GHz-Frequenzbändern unterschiedliche
SSIDs zuweisen.
39
4. Wählen Sie im Hide SSID (SSID verbergen)-Feld Yes (Ja) aus, wenn
WLAN-Geräte Ihre SSID nicht erkennen sollen. Wenn diese Funktion
aktiviert ist, müssen Sie die SSID manuell auf WLAN-Geräten eingeben,
wenn Sie auf das WLAN zugreifen möchten.
5. Wählen Sie unter den folgenden WLAN-Optionen aus, mit denen Sie
festlegen können, welche WLAN-Gerätetypen sich mit Ihrem WLANRouter verbinden können:
• Automatisch: Wählen Sie Auto, wenn sich 802.11ac-, 802.11n-, 802.11gund 802.11b-Geräte mit dem WLAN-Router verbinden sollen.
• Altgeräte: Wählen Sie Legacy (Altgeräte), wenn sich 802.11b/g/nGeräte mit dem WLAN-Router verbinden dürfen. Allerdings ermöglicht
Hardware, die 802.11n physikalisch unterstützt, lediglich eine maximale
Übertragungsgeschwindigkeit von 54 Mb/s.
• Nur N: N only (Nur N) wählen Sie, wenn Sie maximale N-WLAN-Leistung
wünschen. Diese Einstellung verhindert, dass sich 802.11g- und
802.11b-Geräte mit dem WLAN-Router verbinden können.
6. Wählen Sie den Betriebskanal Ihres WLAN-Routers. Wählen Sie Auto,
wenn der WLAN-Router automatisch einen besonders störungsfreien
Kanal auswählen soll.
7. Wählen Sie eine dieser Kanalbandbreiten für höhere
Übertragungsgeschwindigkeiten:
40 MHz: Wählen Sie diese Bandbreite, um den WLAN-Durchsatz zu
maximieren.
20 MHz (Standard): Wählen Sie diese Bandbreite, wenn Sie auf
Probleme mit Ihrer WLAN-Verbindung treffen.
8. Wählen Sie eines der folgenden Authentisierungsverfahren:
• Offenes System: Diese Option bietet keine Sicherheit.
• WPA2 Personal/WPA Auto-Personal: Diese Option bietet hohe
Sicherheit. Sie können entweder WPA (mit TKIP) oder WPA2 (mit
AES) verwenden. Wenn Sie diese Option auswählen, müssen Sie
TKIP + AES Verschlüsselung verwenden und das WPA-Kennwort
(Netzwerkschlüssel) eingeben.
• WPA2 Enterprise/WPA Auto-Enterprise: Diese Option bietet sehr
hohe Sicherheit. Diese Lösung beinhaltet einen integrierten EAP-Server
oder einen externen RADIUS Back-End-Authentifizierungsserver.
40
HINWEIS: Ihr WLAN-Router unterstützt die maximale Übertragungsrate von
54 Mb/s, wenn der Wireless Mode (WLAN-Modus) auf Auto und die Encryption
method (Verschlüsselungsverfahren) auf WEP oder TKIP gesetzt wurde.
9. Wählen Sie eine dieser WEP (Wired Equivalent Privacy)Verschlüsselungsoptionen für die über Ihr WLAN übertragenen Daten:
• Aus: Deaktiviert die WEP-Verschlüsselung
• 64-bit: Aktiviert eine unsichere WEP-Verschlüsselung
• 128-bit: Aktiviert eine verbesserte WEP-Verschlüsselung.
10. Klicken Sie zum Abschluss auf Apply (Übernehmen).
41
4.1.2 WPS
WPS (Wi-Fi Protected Setup) ist ein WLAN-Sicherheitsstandard, der einfache
Geräteverbindungen zu einem WLAN ermöglicht. Sie können die WPSFunktion über den PIN-Code oder die WPS-Taste konfigurieren.
HINWEIS: Überzeugen Sie sich davon, dass die Geräte WPS unterstützen.
So aktivieren Sie WPS in Ihrem WLAN:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > Wireless (WLAN) > WPS.
2. Stellen Sie den Schieber im Enable WPS (WPS aktivieren)-Feld auf ON
(Ein) ein.
3. WPS benutzt standardmäßig das 2,4-GHz-Frequenzband. Wenn Sie das
5 GHz-Frequenzband nutzen möchten, schalten Sie die WPS-Funktion
OFF (Aus), klicken anschließend im Feld Current Frequency (Aktuelle
Frequenz) auf Switch Frequency (Frequenz umschalten) und schalten
dann WPS wieder ON (Ein).
HINWEIS: WPS unterstützt Authentisierung per Open System, WPAPersonal und WPA2-Personal. WPS unterstützt keine WLANs, die mit den
Verschlüsselungsverfahren Shared Key, WPA-Enterprise, WPA2-Enterprise oder
RADIUS arbeiten.
42
4. Im Feld WPS-Methode wählen Sie Push Button (Taste) oder Client
PIN code (Client-PIN-Code). Wenn Sie sich für Push Button (Taste)
entscheiden, fahren Sie mit Schritt 5 fort. Wenn Sie Client PIN code
(Client-PIN-Code) wählen, machen Sie bei Schritt 6 weiter.
5. Zur WPS-Einrichtung über die WPS-Taste des Routers führen Sie die
folgenden Schritte aus:
a. Klicken Sie auf Start oder drücken Sie die WPS-Taste an der
Rückwand des WLAN-Routers.
b. Drücken Sie die WPS-Taste Ihres WLAN-Gerätes. Diese Taste
erkennen Sie normalerweise am WPS-Logo.
HINWEIS: Schlagen Sie notfalls in der Bedienungsanleitung Ihres WLAN-Gerätes
nach, wo sich die WPS-Taste befindet.
c. Der WLAN-Router sucht nach erreichbaren WPS-Geräten. Falls der
WLAN-Router keine WPS-Geräte finden kann, schaltet er in den
Bereitschaftsmodus um.
6. Zur WPS-Einrichtung über den Client-PIN-Code führen Sie diese Schritte
aus:
a. Suchen Sie den WPS-PIN-Code in der Bedienungsanleitung des
WLAN-Geräts oder am Gerät selbst.
b. Geben Sie den Client-PIN-Code in das Textfeld ein.
c. Klicken Sie auf Start; damit versetzen Sie Ihren WLAN-Router in den
WPS-Suchmodus. Bis zum Abschluss der WPS-Einrichtung blinken die
Router-LEDs schnell dreimal hintereinander.
43
4.1.3 WDS
WDS (Wireless Distribution System) ermöglicht Ihrem ASUS WLAN-Router
exklusive Verbindungen zu anderen WLAN-APs; dabei verhindert das
System, dass andere WLAN-Geräte oder -Stationen auf Ihren ASUS WLANRouter zugreifen können. Diese Funktion lässt sich auch mit einem WLANRepeater (Reichweitenverstärker) vergleichen, wobei Ihr ASUS WLAN-Router
als Vermittlungsstelle zwischen einem anderen AP und anderen WLANGeräten auftritt.
So richten Sie WDS ein:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > Wireless (WLAN) > WDS.
2. Wählen Sie das Frequenzband der WLAN-Brücke.
3. Wählen Sie im Feld AP Mode (AP-Modus) aus den folgenden Optionen:
• Nur AP: Deaktiviert die WLAN-Brückenfunktion.
• Nur WDS: Aktiviert die WLAN-Brückenfunktion, verhindert jedoch,
dass sich andere WLAN-Geräte/-Stationen mit dem Router verbinden
können.
44
• HYBRID: Aktiviert die WLAN-Brückenfunktion und ermöglicht, dass sich
andere WLAN-Geräte/-Stationen mit dem Router verbinden können.
HINWEIS: Im Hybridmodus erhalten mit dem ASUS WLAN-Router verbundene
WLAN-Geräte lediglich die halbe Übertragungsgeschwindigkeit des APs.
4. Klicken Sie im Feld Connect to APs in list (Mit APs in der Liste
verbinden) auf Yes (Ja), wenn Sie sich mit einem in der Externe-AP-Liste
aufgeführten Zugangspunkt (AP) verbinden möchten.
5. Wählen Sie im Feld Control Channel (Steuerungskanal) den
Betriebskanal für die WLAN-Brücke. Wählen Sie Auto, wenn der Router
automatisch einen besonders störungsfreien Kanal auswählen soll.
HINWEIS: Die nutzbaren Kanäle variieren je nach Land oder Region.
6. Geben Sie in der Externe-AP-Liste eine MAC-Adresse ein, klicken Sie
dann zur Eingabe der MAC-Adresse weiterer verfügbarer APs auf die Add
(Hinzufügen)-Schaltfläche .
HINWEIS: Sämtliche zur Liste hinzugefügten APs sollten denselben
Steuerungskanal wie Ihr ASUS WLAN-Router nutzen.
7. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
45
4.1.4 WLAN-MAC-Filter
Der WLAN-MAC-Filter ermöglicht die Kontrolle über Pakete, die an eine
bestimmte MAC (Media Access Control)-Adresse in Ihrem WLAN gesendet
werden.
So richten Sie den WLAN-MAC-Filter ein:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > Wireless (WLAN) > Wireless MAC Filter (WLANMAC-Filter).
2. Wählen Sie im Feld Frequency (Frequenz) das Frequenzband, das Sie
für den WLAN-MAC-Filter verwenden möchten.
3. Wählen Sie aus der MAC Filter Mode (Mac-Filtermodus)-Auswahlliste
entweder Accept (Annehmen) oder Reject (Abweisen).
• Wählen Sie Accept (Annehmen), um Geräten in der MAC-Filterliste
Zugriff auf das WLAN zu gewähren.
• Wählen Sie Reject (Abweisen), um Geräten in der MAC-Filterliste den
Zugriff auf das WLAN zu verweigern.
4. Klicken Sie in der MAC-Filterliste auf die Add (Hinzufügen)-Schaltfläche
, geben Sie dann die MAC-Adresse des WLAN-Gerätes ein.
5. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
46
4.1.5 RADIUS-Einstellungen
Die RADIUS-Einstellungen (Remote Authentication Dial In User Service)
bieten eine zusätzliche Sicherheitsstufe, wenn Sie WPA-Enterprise, WPA2Enterprise oder Radius mit 802.1x als Authentisierungsverfahren wählen.
So richten Sie die WLAN-RADIUS-Einstellungen ein:
1. Vergewissern Sie sich, dass das Authentisierungsverfahren des WLANRouters auf WPA-Enterprise, WPA2-Enterprise oder Radius mit 802.1x
eingestellt ist.
HINWEIS: Bitte lesen Sie zur Konfiguration des Authentisierungsverfahrens Ihres
WLAN-Routers im Abschnitt 4.1.1 Allgemein nach.
2. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > Wireless (WLAN) > RADIUS Setting (RADIUSEinstellungen).
3. Wählen Sie das Frequenzband.
4. Tragen Sie unter Server IP Address (Server-IP-Adresse) die IP-Adresse
Ihres RADIUS-Servers ein.
5. Legen Sie im Feld Connection Secret (Verbindungskennwort) das
Kennwort zum Zugriff auf Ihren RADIUS-Server fest.
6. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
47
4.1.6 Professionell
Im Professionell-Bildschirm finden Sie erweiterte Konfigurationsoptionen.
HINWEIS: Wir empfehlen, die Standardeinstellungen auf dieser Seite möglichst
nicht zu verändern.
Im Professional Settings (Professionelle Einstellungen)-Bildschirm
können Sie Folgendes konfigurieren:
• Frequenz: Hier wählen Sie das Frequenzband, auf das die
professionellen Einstellungen angewendet werden sollen.
• Sender aktivieren: Wählen Sie Yes (Ja) zum Aktivieren des WLANs.
Wählen Sie No (Nein), wenn Sie das WLAN deaktivieren möchten.
• WLAN-Planer aktivieren: Hier können Sie den Zeitraum festlegen,
wann das WLAN während des Wochenendes aktiviert sein soll.
48
• AP isolieren: Die AP-isolieren-Einstellung verhindert die
Kommunikation von WLAN-Geräten im Netzwerk untereinander.
Diese Funktion ist dann nützlich, wenn viele Gäste Ihr Netzwerk häufig
besuchen oder verlassen. Wählen Sie Yes (Ja) zum Aktivieren dieser
Funktion, No (Nein) zum Abschalten.
• IGMP Snooping aktivieren: Wenn aktiviert, überwacht IGMP
Snooping die IGMP-Kommunikation zwischen den Geräten und
optimiert den drahtlosen Multicast-Verkehr.
• Multicast-Rate (Mb/s): Hier wählen Sie die Multicast-Übertragungsrate
oder schalten die gleichzeitige Einzelübertragung mit Disable
(Deaktivieren) ab.
• Präambeltyp: Der Präambeltyp definiert die Zeitspanne, die der Router
für CRC-Prüfungen (zyklische Redundanzprüfungen) aufwendet. CRC
ist ein Verfahren zur Fehlererkennung bei Datenübertragungen. Die
Einstellung Short (Kurz) eignet sich für stark frequentierte WLANs mit
hohem Datenaufkommen. Wählen Sie Long (Lang), wenn sich Ihr
WLAN vornehmlich aus älteren WLAN-Geräten zusammensetzt.
• RTS-Schwellenwert: Wählen Sie einen niedrigeren RTSSchwellenwert (RTS steht für „Request to Send“, also Sendeanfrage),
wenn Sie die WLAN-Kommunikation in stark frequentierten Netzwerken
mit hohem Datenaufkommen und zahlreichen WLAN-Geräten
verbessern möchten.
• DTIM-Intervall: Das DTIM-Intervall („Delivery Traffic Indication
Message“ oder Meldung über anliegenden Datenverkehr) oder die
„Data Beacon Rate“, also Datenbakenrate, definieren die Zeit, die
vergeht, bevor ein WLAN-Gerät im Schlafmodus über ein zur Abholung
bereitstehendes Datenpaket informiert wird. Der Standardwert liegt bei
3 Millisekunden.
• Bakenintervall: Das Bakenintervall definiert die Zeitspanne zwischen
den einzelnen DTIMs. Der Standardwert liegt bei 100 Millisekunden.
Vermindern Sie das Bakenintervall bei instabilen WLAN-Verbindungen
oder beim Einsatz von Roaming-Geräten.
• Sendebündelung (TX Bursting) aktivieren: Diese Einstellung
erhöht die Übertragungsgeschwindigkeit zwischen WLAN-Router und
802.11g-Geräten.
• Paketbündelung (Packet Aggregation) aktivieren:Wählen Sie
Enable (Aktivieren), um die Paketbündelung zu aktivieren, damit Sie
die bereitgestellte Bandbreite in Ihrem Netzwerk erhöhen können.
49
• WMM APSD aktivieren: Die aktivierte WMM APSD-Einstellung (Wi-Fi
Multimedia Automatic Power Save Delivery, Automatisches WLANEnergiesparen bei Multimediadaten) verbessert die Energieverwaltung
beim Zusammenspiel von WLAN-Geräten. Zum Abschalten der WMM
APSD-Funktion wählen Sie Disable (Deaktivieren).
4.2
LAN
4.2.1 LAN-IP
Im LAN-IP-Bildschirm können Sie die LAN-IP-Einstellungen Ihres WLANRouters verändern.
HINWEIS: Sämtliche Änderungen der LAN-IP-Adresse spiegeln sich in Ihren DHCPEinstellungen wider.
So ändern Sie die LAN-IP-Einstellungen:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > LAN > LAN IP.
2. Ändern Sie IP address (IP-Adresse) und Subnet Mask
(Subnetzmaske).
3. Klicken Sie zum Abschluss auf Übernehmen.
50
4.2.2 DHCP-Server
Ihr WLAN-Router nutzt DHCP zur automatischen Zuweisung von IP-Adressen
im Netzwerk. Sie können den IP-Adressbereich festlegen und bestimmen, wie
lange Clients im Netzwerk eine IP-Adresse zugewiesen bleibt.
So konfigurieren Sie einen DHCP-Server:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > LAN > DHCP Server.
2. Klicken Sie im Feld Enable the DHCP Server (DHCP-Server aktivieren)
auf die Auswahl Yes (Ja).
3. Geben Sie in das Domain Name-Textfeld einen Domain-Namen für Ihren
WLAN-Router ein.
4. Geben Sie im Feld IP Pool Starting Address (IP-Pool Startadresse) die
IP-Startadresse ein.
5. Geben Sie im Feld IP Pool Ending Address (IP-Pool Endadresse) die
IP-Endadresse ein.
6. Geben Sie im Feld Lease Time (Lease-Zeitraum) die Ablaufzeit für eine
zugewiesene IP-Adresse in Sekunden ein. Sobald dieses Zeitlimit erreicht
wurde, weist der DHCP-Server eine neue IP-Adresse zu.
51
HINWEISE:
• Wir empfehlen, beim Festlegen eines IP-Adressbereiches eine IP-Adresse im
Format 192.168.1.xxx (xxx steht für eine beliebige Zahl zwischen 2 und 254) zu
verwenden.
• Die Startadresse eines IP-Kontingents darf nicht größer als die Endadresse des
Kontingents sein.
7. Geben Sie im Bereich DNS and Server Settings (DNS- und
Servereinstellungen) bei Bedarf die IP-Adressen Ihres DNS- und WINSServers ein.
8. Ihr WLAN-Router kann Geräten im Netzwerk auch manuell IP-Adressen
zuweisen. Wenn Sie bestimmten MAC-Adressen im Netzwerk eine
IP-Adresse zuweisen möchten, wählen Sie im Feld Enable Manual
Assignment (Manuelle Zuweisung aktivieren) die Option Yes (Ja).
Der DHCP-Liste können bis zu 32 MAC-Adressen manuell hinzugefügt
werden.
52
4.2.3 Route
Falls Sie mehr als einen WLAN-Router in Ihrem Netzwerk einsetzen, können
Sie eine Routentabelle konfigurieren und so dieselbe Internetverbindung
nutzen.
HINWEIS: Wir empfehlen, die Standard-Routeneinstellungen nicht zu verändern,
sofern Sie nicht über umfassendes Wissen über Routentabellen verfügen.
So konfigurieren Sie die LAN-Routentabelle:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > LAN > Route.
2. Im Feld Enable static routes (Statische Routen aktivieren) wählen Sie
Yes (Ja) aus.
3. Geben Sie Netzwerkinformationen zu weiteren APs oder Knoten in
die Static Route List (Statische Routenliste) ein. Klicken Sie zum
Hinzufügen oder Entfernen eines Gerätes zur/aus der Liste auf die
Schaltflächen Add (Hinzufügen) oder Delete (Löschen) .
4. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
53
4.2.4 IPTV
Der WLAN-Router kann sich per Internet oder LAN mit IPTV-Diensten
verbinden. Im IPTV-Register finden Sie Konfigurationseinstellungen, die Sie
zum Einrichten von IPTV, VoIP, Multicasting und UDP benötigen. Weitere
Details erhalten Sie von Ihrem Internetanbieter.
54
4.3
WAN
4.3.1 Internetverbindung
Der Internetverbindung-Bildschirm ermöglicht Ihnen die Konfiguration von
Einstellungen unterschiedlicher WAN-Verbindungstypen.
So konfigurieren Sie die WAN-Verbindungseinstellungen:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > WAN > Internet Connection (Internetverbindung).
2. Konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen. Klicken Sie zum Abschluss
auf Übernehmen.
• WAN-Verbindungstyp: Wählen Sie den Typ Ihrer Internetverbindung.
Zur Auswahl stehen Automatic IP (Automatische IP), PPPoE,
PPTP, L2TP und Fixed IP (Feste IP). Wenden Sie sich an Ihren
Internetanbieter, falls der Router keine gültige IP-Adresse beziehen kann
oder Sie nicht sicher sind, welcher WAN-Verbindungstyp eingesetzt wird.
• WAN aktivieren: Wählen Sie Yes (Ja), wenn der Router auf das Internet
zugreifen soll. Wählen Sie No (Nein), wenn Sie den Internetzugriff
unterbinden möchten.
55
• Enable NAT (NAT aktivieren): NAT (Network Address Translation,
Netzwerkadressenumsetzung) ist ein System, bei dem eine öffentliche
IP (WAN-IP) eingesetzt wird, um Netzwerk-Clients mit einer privaten IPAdresse im LAN Internetzugriff zu ermöglichen. Die private IP-Adresse
der einzelnen Netzwerk-Clients wird in einer NAT-Tabelle gespeichert
und zum Umleiten ankommender Datenpakete eingesetzt.
• UPnP aktivieren: UPnP (Universal Plug and Play) ermöglicht
die Steuerung diverser Geräte (wie Routern, Fernsehgeräten,
Stereoanlagen, Spielkonsolen und Mobiltelefonen) über ein IPbasiertes Netzwerk mit oder ohne zentrale Steuerung durch einen
Gateway. UPnP verbindet PCs sämtlicher Varianten und ermöglicht
ein nahtloses Netzwerk zur Fernkonfiguration und zum Datentransfer.
Beim UPnP-Einsatz werden neue Netzwerkgeräte automatisch erkannt.
Nachdem Geräte vom Netzwerk erkannt wurden, können diese extern
zur Unterstützung von P2P-Anwendungen, interaktiven Spielen,
Videokonferenzen, Web- oder Proxyservern konfiguriert werden.
Anders als bei der Portweiterleitung, bei der Porteinstellungen manuell
konfiguriert werden müssen, konfiguriert UPnP den Router automatisch
so, dass ankommende Verbindungen und Direktanfragen an einen
bestimmten PC im lokalen Netzwerk automatisch angenommen werden.
• Mit DNS-Server verbinden: Ermöglicht, die DNS-IP-Adresse für den
Router automatisch vom Internetanbieter zuweisen zu lassen. Ein
DNS ist ein Host im Internet, der Namen von Internetseiten (URLs) in
numerische IP-Adressen umsetzt.
• Authentifizierung: Dieses Element wird eventuell von einigen
Internetanbietern vorgegeben. Fragen Sie bei Ihrem Internetanbieter
nach, füllen Sie dieses Feld bei Bedarf aus.
• Hostname: In diesem Feld können Sie einen Hostnamen für Ihren
Router festlegen. Dieser ist gewöhnlich eine spezielle Vorgabe
Ihres Internetanbieters. Sofern Ihrem Computer ein Hostname vom
Internetanbieter zugewiesen wurde, tragen Sie diesen Hostnamen hier
ein.
56
• MAC-Adresse: Die MAC-Adresse (Media Access Control,
Medienzugriffssteuerung) ist eine eindeutige Kennung Ihres
Netzwerkgerätes. Einige Internetanbieter überwachen die MACAdressen von Netzwerkgeräten, die Verbindungen zu Ihren Diensten
herstellen und weisen Verbindungsversuche unbekannter Geräte ab.
Damit es nicht zu Verbindungsproblemen durch nicht registrierte MACAdressen kommt, können Sie folgendes unternehmen:
• Nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Internetanbieter auf, aktualisieren Sie die
mit Ihrem Internetzugang verknüpfte MAC-Adresse.
• Duplizieren oder ändern Sie die MAC-Adresse des ASUS WLANRouters so, dass diese der MAC-Adresse des zuvor beim
Internetanbieter registrierten Netzwerkgerätes entspricht.
57
4.3.2 Portauslösung
Die Portbereichauslösung öffnet eine begrenzte Zeit lang einen zuvor
festgelegten Eingangsport, wenn ein Client im lokalen Netzwerk eine
abgehende Verbindung über einen bestimmten Port aufbaut. Die
Portauslösung wird in folgenden Szenarien genutzt:
• Mehr als ein lokaler Client benötigt eine Portweiterleitung für dieselbe
Anwendung zu einem unterschiedlichen Zeitpunkt.
• Eine Anwendung benötigt spezielle Eingangsports, die nicht mit den
Ausgangsports übereinstimmen.
So richten Sie die Portauslösung ein:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > WAN > Port Trigger (Portauslösung).
2. Konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen. Klicken Sie zum Abschluss
auf Übernehmen.
• Portauslösung aktivieren: Wählen Sie Yes (Ja) zur Aktivierung der
Portauslösung.
• Bekannte Anwendungen: Wählen Sie beliebte Spiele und Webdienste
zum Hinzufügen zur Auslöserportliste.
• Beschreibung: Geben Sie einen kurzen Namen oder eine
Beschreibung für den Dienst ein.
58
• Auslösungsport: Hier legen Sie einen Auslösungsport zum Öffnen des
Eingangsports fest.
• Protokoll: Wählen Sie das Protokoll, TCP oder UDP.
• Eingangsport: Legen Sie einen Eingangsport zum Empfang
ankommender Daten aus dem Internet fest.
• Protokoll: Wählen Sie das Protokoll, TCP oder UDP.
HINWEISE:
• Wenn Sie sich mit einem IRC-Server verbinden, stellt der Client-PC eine
abgehende Verbindung über den Auslösungsportbereich 66660 – 7000 her. Der
IRC-Server reagiert durch Überprüfung des Benutzernamens und erstellt über
einen Eingangsport eine neue Verbindung zum Client-PC.
• Wenn die Portauslösung deaktiviert wurde, trennt der Router die Verbindung,
da er nicht feststellen kann, welcher PC den IRC-Zugriff anforderte. Wenn die
Portauslösung aktiviert ist, weist der Router einen Eingangsport zum Empfang
der ankommenden Daten zu. Dieser Eingangsport wird nach einer bestimmten
Zeit geschlossen, da der Router nicht feststellen kann, wann die zugehörige
Anwendung beendet wurde.
• Die Portauslösung ermöglicht lediglich einem Client im Netzwerk, einen
bestimmten Dienst und einen bestimmten Eingangsport gleichzeitig zu nutzen.
• Sie können nicht die selbe Anwendung benutzen, um einen Port in mehr als
einem PC zur gleichen Zeit auszulösen. Der Router wird den Port nur zurück
zum vorherigen Computer verweisen, um dem Router eine Anfrage/Auslösung
zu senden.
59
4.3.3 Virtueller Server/Portweiterleitung
Die Portweiterleitung ist ein Verfahren zum Umleiten von Netzwerkverkehr
aus dem Internet an einen bestimmten Port oder bestimmten Portbereich
zu einem oder mehreren Geräten im lokalen Netzwerk. Wählen Sie, die
Portweiterleitung an Ihrem Router einzurichten, können PCs außerhalb des
Netzwerks auf bestimmte Dienste zugreifen, die von einem PC in Ihrem
eigenen Netzwerk bereitgestellt werden.
HINWEIS: Wenn die Portweiterleitung aktiviert ist, blockiert der ASUS Router
unaufgefordert eingehenden Datenverkehr aus dem Internet und lässt lediglich
Antworten auf abgehende Anfragen aus dem LAN zu. Der Netzwerk-Client kann
nicht direkt auf das Internet zugreifen, und umgekehrt.
So richten Sie die Portweiterleitung ein:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > WAN > Virtual Server / Port Forwarding (Virtueller
Server/Portweiterleitung).
60
2. Konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen. Klicken Sie zum Abschluss
auf Übernehmen.
• Portweiterleitung aktivieren: Wählen Sie Yes (Ja) zum Aktivieren der
Portweiterleitung.
• Liste bekannter Server: Bestimmen Sie, auf welche Art von Dienst Sie
zugreifen möchten.
• Liste bekannter Spiele: Dieses Element führt Ports auf, die für das
reibungslose Funktionieren beliebter Online-Games benötigt werden.
• FTP-Server-Port: Vermeiden Sie es, Ihrem FTP-Server den Portbereich
20:21 zuzuweisen, da dies mit der nativen FTP-Server-Zuweisung des
Routers in Konflikt stehen würde.
• Dienstname: Geben Sie einen Dienstnamen ein.
• Portbereich: Wenn Sie einen Portbereich für Clients im selben
Netzwerk festlegen möchten, geben Sie den Dienstnamen, den
Portbereich (beispielsweise 10200:10300) und die LAN-IP-Adresse
an. Tragen Sie nichts unter Lokaler Port ein. In das Portbereich-Feld
können Sie unterschiedliche Formate eingeben; beispielsweise einen
Portbereich (wie 300:350), einzelne Ports (wie 566,789), auch gemischte
Eingaben (wie 1015:1024,3021) sind möglich.
HINWEISE:
• Wenn die Firewall Ihres Netzwerks deaktiviert ist und Sie 80 als HTTPServerportbereich Ihres WANs festlegen, würde Ihr HTTP-Server/Webserver mit
der Web-Benutzeroberfläche des Routers in Konflikt geraten.
• Netzwerke nutzen Ports zum Datenaustausch, wobei jedem einzelnen Port eine
Portnummer und eine bestimmte Aufgabe zugewiesen werden. Beispielsweise
wird Port 80 für HTTP genutzt. Ein bestimmter Port kann lediglich von einer
einzigen Anwendung oder einem einzigen Dienst genutzt werden, nicht von
mehreren gleichzeitig. Daher ist es nicht möglich, mit zwei PCs gleichzeitig
über denselben Port auf Daten zuzugreifen. Beispielsweise können Sie die
Portweiterleitung von Port 100 nicht für zwei PCs gleichzeitig festlegen.
61
• Lokale IP: Hier geben Sie die LAN-IP-Adresse des Clients ein.
HINWEIS: Verwenden Sie eine statische IP-Adresse für den lokalen Client, damit die
Portweiterleitung richtig funktioniert. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt
4.2 LAN.
• Lokaler Port: Tragen Sie einen bestimmten Port zum Empfang
weitergeleiteter Pakete ein. Lassen Sie dieses Feld leer, wenn die
ankommenden Pakete zu einem bestimmten Portbereich umgeleitet
werden sollen.
• Protokoll: Wählen Sie das Protokoll. Falls Sie unsicher sein sollten,
wählen Sie BOTH (Beide).
So prüfen Sie, ob die Portweiterleitung erfolgreich konfiguriert wurde:
• Vergewissern Sie sich, dass Ihr Server oder Ihre Anwendung richtig
eingerichtet und gestartet wurden.
• Sie benötigen einen Client (Internet-Client genannt), der sich außerhalb
Ihres LANs befindet, aber auf das Internet zugreifen kann. Dieser Client
sollte nicht mit dem ASUS Router verbunden sein.
• Vom Internet-Client aus nutzen Sie die WAN-IP des Routers zum Zugriff
auf den Server. Sofern die Portweiterleitung erfolgreich war, sollten Sie
auf die Dateien oder Anwendungen zugreifen können.
Unterschiede zwischen Portauslösung und Portweiterleitung:
• Die Portauslösung funktioniert auch dann, wenn keine spezifische LANIP-Adresse eingerichtet wurde. Anders als bei der Portweiterleitung,
bei der eine statische LAN-IP-Adresse benötigt wird, ermöglicht
die Portauslösung dynamische Portweiterleitung über den Router.
Vordefinierte Portbereiche werden eine begrenzte Zeit lang zur
Annahme ankommender Verbindungen konfiguriert. Die Portauslösung
ermöglicht mehreren Computern die Ausführung von Anwendungen, bei
denen normalerweise eine manuelle Weiterleitung derselben Ports zu
jedem einzelnen PC im Netzwerk erforderlich wäre.
• Die Portauslösung ist sicherer als die Portweiterleitung, da die
Eingangsports nicht ständig geöffnet bleiben. Die Ports werden nur dann
geöffnet, wenn eine Anwendung eine abgehende Verbindung über den
Auslösungsport aufbaut.
62
4.3.4 DMZ
Die virtuelle DMZ ermöglicht einem Client, sämtliche eingehenden Pakete zu
empfangen, die an Ihr lokales Netzwerk gerichtet sind.
Ankommender Datenverkehr aus dem Internet wird gewöhnlich
verworfen und nur dann zu einem bestimmten Client geleitet, wenn eine
Portweiterleitung oder Portauslösung im Netzwerk konfiguriert wurde.
Bei einer DMZ-Konfiguration empfängt ein Netzwerk-Client sämtliche
ankommenden Pakete.
Die Einrichtung einer DMZ im Netzwerk ist nützlich, wenn Sie offene
Eingangsports benötigen oder einen Domain-, Web- oder Email-Server
betreiben möchten.
ACHTUNG! Das Öffnen sämtlicher Ports eines Clients für den Internetdatenverkehr
macht das Netzwerk gegenüber Angriffen von außen anfällig. Bitte behalten Sie die
Sicherheitsrisiken im Auge, die mit einer DMZ-Konfiguration einhergehen.
So richten Sie eine DMZ ein:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > WAN > DMZ.
2. Konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen. Klicken Sie zum Abschluss
auf Übernehmen.
• IP-Adresse der exponierten Station: Tragen Sie die LAN-IPAdresse des Clients ein, der den DMZ-Dienst nutzen und dem
Internetdatenverkehr ausgesetzt werden soll. Achten Sie darauf, dass
der Server-Client über eine statische IP-Adresse verfügt.
63
So entfernen Sie eine DMZ:
1. Löschen Sie die LAN-IP-Adresse des Clients aus dem Textfeld IP
Address of Exposed Station (IP-Adresse der exponierten Station).
2. Klicken Sie zum Abschluss auf Übernehmen.
4.3.5 DDNS
Durch die Einrichtung eines DDNS (dynamischer DNS) können Sie
von außerhalb auf den Router im Netzwerk zugreifen; dies geschieht
beispielsweise über den ASUS-DDNS-Dienst oder einen anderen DDNSAnbieter.
So richten Sie DDNS ein:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > WAN > DDNS.
2. Konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen. Klicken Sie zum Abschluss
auf Übernehmen.
• DDNS-Client aktivieren: Aktivieren Sie DDNS, wenn Sie statt über die
WAN-IP-Adresse über den DNS-Namen auf den ASUS Router zugreifen
möchten.
• Server und Hostname: Wählen Sie ASUS-DDNS oder Anderer DDNS.
Wenn Sie den ASUS-DDNS verwenden möchten, tragen Sie den
Hostnamen im Format xxx.asuscomm.com ein; das xxx ersetzen Sie
durch Ihren Hostnamen.
64
• Falls Sie einen anderen DDNS-Dienst nutzen möchten, klicken Sie auf
„Kostenlos ausprobieren“ und registrieren sich zunächst online. Tragen
Sie Benutzernamen/Email-Adresse und Kennwort oder den DDNSSchlüssel in die gleichnamigen Felder ein.
• Platzhalter aktivieren: Hier können Sie Platzhalter aktivieren, wenn
diese von Ihrem DDNS-Dienst benötigt werden.
HINWEISE:
Unter folgenden Bedingungen funktioniert der DDNS-Dienst nicht:
• Der WLAN-Router nutzt eine private WAN-IP-Adresse (192.168.x.x, 10.x.x.x
oder 172.16.x.x); dies wird durch gelben Text signalisiert.
• Der Router befindet sich in einem Netzwerk, das mit mehreren NAT-Tabellen
arbeitet.
4.3.6 NAT-Durchleitung
Die NAT-Durchleitung ermöglicht, dass VPN-Verbindungen (VPN steht für
virtuelles privates Netzwerk) durch den Router zu den Netzwerk-Clients
geleitet werden. PPTP-Durchleitung, L2TP-Durchleitung, IPsec-Durchleitung
und RTSP-Durchleitung sind standardmäßig aktiviert.
Zum Aktivieren/Deaktivieren der NAT-Durchleitungseinstellungen wechseln
Sie zum Register Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) > WAN
> NAT Passthrough (NAT-Durchleitung). Klicken Sie zum Abschluss auf
Übernehmen.
65
4.4
IPv6
Der WLAN Router unterstützt IPv6-Adressierung; ein System, das mehr
IP-Adressen unterstützt. Dieser Standard wird noch nicht flächendeckend
eingesetzt. Fragen Sie bei Ihrem Internetanbieter nach, ob Ihr Internetzugang
IPv6 unterstützt.
So richten Sie IPv6 ein:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > IPv6.
2. Wählen Sie Ihren Connection Type (Verbindungstyp). Die
Konfigurationsoptionen variieren je nach ausgewähltem Verbindungstyp.
3. Legen Sie Ihre IPv6-LAN- und DNS-Einstellungen fest.
4. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
HINWEIS: Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Internetanbieter über spezielle IPv6Möglichkeiten Ihres Internetzugangs.
66
4.5
VPN-Server
Ein VPN (virtuelles privates Netzwerk) ermöglicht sichere Kommunikation mit
externen Computern oder Netzwerken über öffentliche Netzwerke wie das
Internet.
HINWEIS: Bevor Sie eine VPN-Verbindung einrichten, benötigen Sie die IP-Adresse
oder den Domain-Namen des VPN-Servers, auf den Sie zugreifen möchten.
So richten Sie den Zugriff auf einen VPN-Server ein:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > VPN Server.
2. Wählen Sie im Feld Enable PPTP Server (PPTP-Server aktivieren) die
Option Yes (Ja).
3. Wählen Sie im Feld Network Place (Samba) Support
(Netzwerkumgebungsunterstützung (Samba)) die Option Yes (Ja).
4. Geben Sie Benutzername und Kennwort zum Zugriff auf den VPN-Server
ein. Klicken Sie auf die Schaltfläche .
5. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
HINWEIS: Klicken Sie auf das VPN Server-Register für die erweiterten VPNServer-Einstellungen, um Broadcast-Unterstützung, Authentifizierung, MPPEVerschlüsselung und Client-IP-Adressbereich zu konfigurieren.
67
4.6
Firewall
Sie können den WLAN-Router als Hardware-Firewall in Ihrem Netzwerk
einsetzen.
HINWEIS: Die Firewall-Funktion ist standardmäßig bereits aktiviert.
4.6.1 Allgemein
So richten Sie grundlegende Firewall-Einstellungen ein:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > Firewall > General (Allgemein).
2. Im Feld Enable Firewall (Firewall aktivieren) wählen Sie Yes (Ja).
3. Unter Enable DoS protection (DoS-Schutz aktivieren) wählen Sie Yes
(Ja), um Ihr Netzwerk vor DoS-Attacken (Denial of Service, Überlastung
durch übermäßig viele Anfragen) zu schützen, die die Leistung Ihres
Routers beeinträchtigen können.
4. Zusätzlich können Sie Pakete überwachen, die zwischen LAN und
WAN ausgetauscht werden. Unter Logged packets type (Protokollierter
Pakettyp) wählen Sie Dropped (Abgewiesen), Accepted
(Angenommen) oder Both (Beides).
5. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
68
4.6.2 URL-Filter
Sie können Schlüsselwörter oder Internetadressen festlegen, um den Zugriff
auf bestimmte URLs zu verhindern.
HINWEIS: Der URL-Filter basiert auf einer DNS-Abfrage. Falls ein Netzwerk-Client
zuvor bereits auf eine Internetseite wie http://www.abcxxx.com zugriff, wird die
jeweilige Internetseite nicht blockiert (ein DNS-Puffer im System speichert zuvor
besuchte Seiten). Zur Lösung dieses Problems (sofern es ein solches sein sollte)
löschen Sie den DNS-Puffer, bevor Sie den URL-Filter einrichten.
So richten Sie einen URL-Filter ein:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > Firewall > URL Filter.
2. Wählen Sie im Feld Enable URL Filter (URL-Filter aktivieren) die Option
Enabled (Aktiviert).
3. Geben Sie eine URL ein, klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche
.
4. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
69
4.6.3 Schlüsselwortfilter
Der Schlüsselwortfilter blockiert Internetseiten, die bestimmte Ausdrücke
enthalten.
So richten Sie einen Schlüsselwortfilter ein:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > Firewall > Keyword Filter (Schlüsselwortfilter).
2. Wählen Sie im Feld Enable Keyword Filter (Schlüsselwortfilter
aktivieren) die Option Enabled (Aktiviert).
3. Geben Sie ein Wort oder einen Ausdruck ein, klicken Sie dann auf die
Add (Hinzufügen)-Schaltfläche.
4. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
HINWEISE:
• Der Schlüsselwortfilter basiert auf einer DNS-Abfrage. Falls ein Netzwerk-Client
zuvor bereits auf eine Internetseite wie http://www.abcxxx.com zugriff, wird die
jeweilige Internetseite nicht blockiert (ein DNS-Puffer im System speichert zuvor
besuchte Seiten). Zur Lösung dieses Problems (sofern es ein solches sein sollte)
löschen Sie den DNS-Puffer, bevor Sie den Schlüsselwortfilter einrichten.
• Internetseiten, die per HTTP-Komprimierung komprimiert wurden, können
nicht gefiltert werden. Auch HTTPS-Seiten können nicht per Schlüsselwortfilter
blockiert werden.
70
4.6.4 Netzwerkdienstefilter
Der Netzwerkdienstefilter blockiert zwischen LAN und WAN ausgetauschte
Pakete und verhindert, dass Netzwerk-Clients auf bestimmte Web-Dienste
wie Telnet oder FTP zugreifen können.
So richten Sie einen Netzwerkdienstefilter ein:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings
(Erweiterte Einstellungen) > Firewall > Network Service Filter
(Netzwerkdienstefilter).
2. Wählen Sie im Feld Enable Network Services Filter
(Netzwerkdienstefilter aktivieren) die Option Yes (Ja).
3. Wählen Sie den Filtertabellentyp. Die Black List (Schwarze Liste)
blockiert die angegebenen Netzwerkdienste. Die White List (Weiße
Liste) beschränkt den Zugriff auf die angegebenen Netzwerkdienste.
4. Legen Sie fest, zu welchen Tagen und Uhrzeiten die Filter aktiv sein
sollen.
5. Zum Festlegen eines Netzwerkdienstes zum Filtern geben Sie Quell-IP,
Ziel-IP, Portbereich und Protokoll an. Klicken Sie auf die Schaltfläche .
6. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
71
4.7
Administration
4.7.1 Betriebsmodus
Auf der Betriebsmodus-Seite können Sie den passenden Betriebsmodus
Ihres Netzwerkes festlegen.
So richten Sie den Betriebsmodus ein:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > Administration > Operation Mode (Betriebsmodus).
2. Wählen Sie einen der folgenden Betriebsmodi:
• WLAN-Router-Modus (Standardeinstellung):: Im WLAN-RouterModus verbindet sich der WLAN-Router mit dem Internet und
ermöglicht Netzwerkgeräten Internetzugang über das eigene, lokale
Netzwerk.
• Access Point Modus: In diesem Modus erstellt der Router ein neues
WLAN im bereits vorhandenen Netzwerk.
3. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
HINWEIS: Nach einer Betriebsmodusänderung startet der Router neu.
72
4.7.2 System
Auf der System-Seite konfigurieren Sie die Einstellungen Ihres WLANRouters.
So nehmen Sie Systemeinstellungen vor:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > Administration > System.
2. Sie können folgende Einstellungen konfigurieren:
• Router-Anmeldungskennwort ändern: Hier können Sie Kennwort
und Anmeldenamen Ihres WLAN-Routers ändern, indem Sie einen
neuen Namen und ein neues Kennwort eingeben.
• Verhalten der WPS-Taste: Die äußerliche WPS-Taste am WLANRouter kann zur Aktivierung von WPS oder Ausschalten des WLANs
verwendet werden.
• Zeitzone: Wählen Sie die Zeitzone, in der sich Ihr Netzwerk befindet.
• NTP-Server: Der WLAN-Router kann zur Synchronisierung der Uhrzeit
auf einen NTP-Server (Netzwerkzeitprotokoll-Server) zugreifen.
• Telnet aktivieren: Klicken Sie zum Aktivieren von Telnet-Diensten im
Netzwerk auf Yes (Ja). Mit der Auswahl No (Nein) deaktivieren Sie
Telnet.
• Authentisierungsverfahren: Zum Absichern des Router-Zugriffs
können Sie HTTP, HTTPS oder beide Protokolle auswählen.
• Internetzugriff aus dem WAN aktivieren: Wählen Sie Yes (Ja), wenn
Geräte außerhalb des Netzwerks auf die grafische Benutzeroberfläche
des WLAN-Routers zugreifen dürfen. Wählen Sie No (Nein), wenn Sie
den Zugriff unterbinden möchten.
• Nur bestimmte IP zulassen: Klicken Sie auf Yes (Ja), wenn Sie IPAdressen von Geräten festlegen möchten, die aus dem WAN auf die
grafische Benutzeroberfläche des WLAN-Routers zugreifen dürfen.
• Client-Liste: Geben Sie die WAN-IP-Adressen von Netzwerkgeräten
ein, die auf die Einstellungen des WLAN-Routers zugreifen dürfen.
Diese Liste wird genutzt, wenn Sie unter Only allow specific IP (Nur
bestimmte IP zulassen) auf Yes (Ja) geklickt haben.
3. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
73
4.7.3 Aktualisieren der Firmware
HINWEIS: Laden Sie die neueste Firmware von der ASUS-Webseite unter
http://www.asus.com herunter.
So aktualisieren Sie die Firmware:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > Administration > Firmware Upgrade (FirmwareAktualisierung).
2. Klicken Sie im Feld New Firmware File (Neue Firmware-Datei) auf
Browse (Durchsuchen), wählen Sie anschließend die heruntergeladene
Datei aus.
3. Klicken Sie auf Upload (Hochladen).
HINWEISE:
• Nach Abschluss der Aktualisierung warten Sie bitte den Neustart des Systems ab.
• Falls der Aktualisierungsvorgang fehlschlägt, begibt sich der WLAN-Router
automatisch in den Rettungsmodus und die Betriebsanzeige-LED auf der
Vorderseite blinkt langsam. Um das System wiederherzustellen oder zu
bergen, lesen Sie den Abschnitt 5.2 Firmware Restoration (FirmwareWiederherstellung).
4.7.4 Wiederherstellen/Speichern/Hochladen der Einstellungen
So werden die Einstellungen des WLAN-Routers wiederhergestellt/
gespeichert/hochgeladen:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > Administration > Restore/Save/Upload Setting
(Einstellungen wiederherstellen/speichern/hochladen).
2. Wählen Sie die Aufgaben, die Sie vornehmen möchten:
• Um die werkseigenen Standardeinstellungen wiederherzustellen,
klicken Sie auf Restore (Wiederherstellen) und in der
Bestätigungsaufforderung dann auf OK.
• Zum Speichern der aktuellen Systemeinstellungen klicken Sie auf Save
(Speichern), öffnen den Ordner, in dem Sie die Datei ablegen möchten,
anschließend klicken Sie erneut auf Save (Speichern).
• Um ältere Systemeinstellungen zu laden, klicken Sie auf Browse
(Durchsuchen), um die wiederherzustellende Systemdatei zu wählen,
klicken Sie dann auf Upload (Hochladen).
WICHTIG! Falls Probleme auftreten sollten, aktualisieren Sie auf die neueste
Firmware-Version und konfigurieren neue Einstellungen. Setzen Sie den Router nicht
auf die Standardeinstellungen (Werksvorgaben) zurück.
74
4.8
Systemprotokoll
Das Systemprotokoll enthält Aufzeichnungen der Netzwerkaktivitäten.
HINWEIS: Das Systemprotokoll wird bei einem Neustart und beim Abschalten des
Routers zurückgesetzt.
So zeigen Sie das Systemprotokoll an:
1. Wechseln Sie im Navigationspanel zu Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) > System Log (Systemprotokoll).
2. Sie können sich Netzwerkaktivitäten in folgenden Registern anschauen:
• Allgemeines Protokoll
• DHCP-Zuweisungen
• WLAN-Protokoll
• Portweiterleitung
• Routentabelle
75
5
Dienstprogramme
HINWEISE:
• Laden Sie die Dienstprogramme des WLAN-Routers von der ASUS-Webseite
herunter und installieren Sie sie:
• Device Discovery v1.4.7.1 unter http://dlcdnet.asus.com/pub/ASUS/
LiveUpdate/Release/Wireless/Discovery.zip
• Firmware Restoration v1.9.0.4 unter http://dlcdnet.asus.com/pub/ASUS/
LiveUpdate/Release/Wireless/Rescue.zip
• Die Utilities (Dienstprogramme) werden unter MAC OS nicht unterstützt.
5.1
Device Discovery
Device Discovery (Geräteerkennung) ist ein ASUS WLAN-Dienstprogramm,
das einen ASUS WLAN-Router erkennen kann und Ihnen die Konfiguration
der WLAN-Einstellungen des Gerätes ermöglicht.
So starten Sie das Dienstprogramm Device Discovery:
• Klicken Sie auf Ihrem Computer-Desktop auf: Start > All Programs (Alle
Programme) > ASUS Utility (ASUS Dienstprogramm) > RT-AC2400
Wireless Router (RT-AC2400 WLAN-Router) > Device Discovery
(Geräteerkennung).
RT-AC2400
RT-AC2400
HINWEIS: Wenn Sie beim Router den Access Point (Zugangspunkt)-Modus
einstellen, müssen Sie die Device Discovery (Geräteerkennung) verwenden, um die
IP-Adresse des Routers zu erhalten.
76
5.2
Firmware Restoration
Firmware Restoration (Firmware-Wiederherstellung) wird bei einem ASUS
WLAN-Router verwendet, welcher während der Firmware-Aktualisierung
ausgefallen ist. Es lädt die von Ihnen angegebene Firmware hoch. Der
Vorgang dauert etwa drei bis vier Minuten.
WICHTIG! Bevor Sie die Anwendung Firmware Restoration verwenden, starten Sie
den Rettungsmodus auf Ihrem Router.
HINWEIS: Diese Funktion wird unter Mac OS nicht unterstützt.
So starten Sie den Rettungsmodus und verwenden das
Dienstprogramm Firmware Restoration:
1. Trennen Sie die Stromversorgung vom WLAN-Router.
2. Halten Sie die Reset-Taste auf der Rückseite gedrückt und stellen
gleichzeitig die Stromversorgung des WLAN-Routers wieder her.
Lassen Sie die Reset-Taste wieder los, sobald die Betriebs-LED auf der
Frontseite langsam blinkt. Dies zeigt an, dass sich der WLAN-Router im
Rettungsmodus befindet.
77
3. Legen Sie eine statische IP für Ihren Computer fest, nutzen Sie folgende
Daten zum Einrichten Ihrer TCP/IP-Einstellungen:
IP-Adresse: 192.168.1.x
Subnetzmaske: 255.255.255.0
4. Klicken Sie auf Ihrem Computer-Desktop auf: Start > All Programs
(Alle Programme) > ASUS Utility RT-AC2400 Wireless Router (ASUS
Dienstprogramm RT-AC2400 WLAN-Router) > Firmware Restoration
(Firmware-Wiederherstellung).
5. Geben Sie eine Firmware-Datei an und klicken auf Upload (Hochladen).
HINWEIS: Diese Anwendung ist kein Firmware-Aktualisierungsprogramm und
kann nicht auf einem betriebsfähigen ASUS WLAN-Router verwendet werden.
Eine normale Firmwareaktualisierung muss über die grafische Benutzeroberfläche
ausgeführt werden. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 4: Konfigurieren
der erweiterten Einstellungen.
78
6
Fehlerbehebung
In diesem Kapitel finden Sie Lösungen zu Problemen, die eventuell mit
Ihrem Router auftreten können. Falls Sie auf Probleme stoßen sollten,
die nicht in diesem Kapitel behandelt werden, besuchen Sie die ASUSKundendienstseite: https://www.asus.com/support/ – Hier finden Sie weitere
Produktinformationen und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit dem
technischen ASUS-Kundendienst.
6.1
Allgemeine Problemlösung
Falls Schwierigkeiten mit Ihrem Router auftreten sollten, versuchen Sie es
zunächst mit den allgemeinen Hinweisen in diesem Abschnitt, bevor Sie nach
weiteren Lösungsmöglichkeiten suchen.
Aktualisieren Sie die Firmware auf die neueste Version.
1. Starten Sie die grafische Benutzeroberfläche. Wechseln Sie zum Register
Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) > Administration >
Firmware Upgrade (Firmware-Aktualisierung). Schauen Sie mit einem
Klick auf Check (Prüfen) nach, ob eine aktualisierte Firmware zum Abruf
bereit steht.
2. Sofern eine aktualisierte Firmware zur Verfügung steht, besuchen Sie die
ASUS-Internetseite unter http://www.asus.com/Networking/RTAC2400/
HelpDesk_Download und laden Sie die aktuellste Firmware herunter.
3. Klicken Sie auf der Firmware Upgrade (Firmware-Aktualisierung)-Seite
auf Browse (Durchsuchen), suchen Sie dann die Firmware-Datei heraus.
4. Klicken Sie zur Aktualisierung der Firmware auf Upload (Hochladen).
79
Starten Sie Ihr Netzwerk in folgender Reihenfolge neu:
1. Schalten Sie das Modem ab.
2. Trennen Sie das Modem.
3. Schalten Sie Router und Computer ab.
4. Schließen Sie das Modem an.
5. Schalten Sie das Modem ein, warten Sie dann 2 Minuten lang ab.
6. Schalten Sie den Router ein, warten Sie weitere 2 Minuten ab.
7. Schalten Sie die Computer ein.
Prüfen Sie, ob die Netzwerkkabel richtig angeschlossen sind.
• Wenn das Netzwerkkabel, welches den Router mit dem Modem verbindet,
richtig angeschlossen ist, leuchtet die WAN-LED.
• Wenn das Netzwerkkabel, welches den eingeschalteten Computer
mit dem Router verbindet, richtig angeschlossen ist, leuchtet die
entsprechende LAN-LED.
Vergewissern Sie sich, dass die WLAN-Einstellungen zu den
Einstellungen Ihres Computers passen.
• Wenn Sie Ihren Computer kabellos mit dem Router verbinden,
vergewissern Sie sich, dass SSID (der WLAN-Netzwerkname),
Verschlüsselungsverfahren und Kennwort stimmen.
Prüfen Sie Ihre Netzwerkeinstellungen auf Richtigkeit.
• Jeder Client im Netzwerk muss über eine gültige IP-Adresse verfügen. Wir
empfehlen, die IP-Adressen der Computer in Ihrem Netzwerk über den
DHCP-Server des WLAN-Routers zuweisen zu lassen.
80
• Einige Kabelmodem-Dienstanbieter setzen voraus, dass die
MAC-Adresse des Computers verwendet wird, der anfangs zur
Kontoregistrierung genutzt wurde. Sie können die MAC-Adresse über die
grafische Benutzeroberfläche abrufen: Wechseln Sie zur Seite Network
Map (Netzwerkübersicht) > Clients.
ASUS_NB1
81
6.2
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Ich kann per Webbrowser nicht auf die grafische
Benutzeroberfläche des Routers zugreifen.
• Wenn Ihr Computer per Kabel angeschlossen wurde, überprüfen Sie
die Netzwerkkabelverbindung und den LED-Status, wie im vorherigen
Abschnitt beschrieben.
• Vergewissern Sie sich, dass Sie die richtigen Anmeldedaten eingeben.
Ab Werk wurde als Anmeldename und als Kennwort der Begriff „admin“
eingestellt. Achten Sie darauf, dass die Feststelltaste nicht gedrückt
wurde, wenn Sie die Anmeldedaten eingeben.
• Löschen Sie Cookies und temporäre Dateien Ihres Webbrowsers. Beim
Internet Explorer führen Sie die
folgenden Schritte aus:
1.Starten Sie den Internet Explorer,
klicken Sie dann auf Tools
(Extras) > Internet Options
(Internetoptionen).
2.Klicken Sie auf das General
(Allgemein)-Register, klicken
Sie dann unter Browsing
history (Browserverlauf) auf
Delete… (Löschen…), wählen
Sie anschließend Temporary
Internet files and website files
(Temporäre Internetdateien und
Webseitendateien) und Cookies
and website data (Cookies und
Webseiteninformationen), klicken Sie dann auf Delete (Löschen).
HINWEISE:
• Die Schritte zum Löschen von Cookies und temporären Dateien sind von
Browser zu Browser verschieden.
• Deaktivieren Sie Proxyservereinstellungen, setzen Sie die
Einwahlverbindung außer Kraft, stellen Sie in den TCP/IP-Einstellungen
ein, dass IP-Adressen automatisch bezogen werden. Weitere Hinweise
dazu finden Sie in Kapitel 1 dieser Anleitung.
•
82
Überzeugen Sie sich davon, dass CAT5e- oder CAT6-Netzwerkkabel eingesetzt
werden.
Der Client kann keine WLAN-Verbindung mit dem Router
herstellen.
HINWEIS: Falls Schwierigkeiten bei der Verbindung mit einem 5-GHz-Netzwerk
auftreten, überzeugen Sie sich davon, dass Ihr WLAN-Gerät 5-GHz- oder
Dualbandbetrieb unterstützt.
• Außerhalb der Reichweite:
• Stellen Sie den Router näher an den WLAN-Client.
•Stellen Sie die Antennen des Routers optimal ein; schauen Sie sich
dazu den Abschnitt 1.4 Ihren Router aufstellen an.
• DHCP-Server wurde deaktiviert:
1.Starten Sie die grafische Benutzeroberfläche. Wechseln Sie zu
General (Allgemein) > Network Map (Netzwerkübersicht) >
Clients, suchen Sie dann das Gerät aus, das Sie mit dem Router
verbinden möchten.
2.Falls das Gerät nicht in der Network Map (Netzwerkübersicht)
angezeigt werden sollte, wechseln Sie zu Advanced Settings
(Erweiterte Einstellungen) > LAN > DHCP Server, rufen die Basic
Config (Basiskonfiguration)-Liste auf und wählen Yes (Ja) bei
Enable the DHCP Server (DHCP-Server aktivieren).
83
• Die SSID wurde verborgen. Falls Ihr Gerät die SSIDs von anderen
Routern, nicht jedoch die SSID Ihres Routers erkennen kann, wechseln
Sie zu Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) > Wireless
(WLAN) > General (Allgemein), wählen No (Nein) bei Hide SSID
(SSID verbergen), anschließend wählen Sie Auto bei Control Channel
(Steuerkanal).
• Wenn Sie einen WLAN-Adapter verwenden, überzeugen Sie sich davon,
dass die genutzten Kanäle mit den in Ihrem Land/Ihrer Region zulässigen
Kanälen übereinstimmen. Falls nicht, passen Sie Kanal, Kanalbandbreite
und WLAN-Modus entsprechend an.
• Falls es nach wie vor nicht möglich sein sollte, kabellos auf den Router
zuzugreifen, können Sie den Router auf die Werkseinstellungen
zurücksetzen. Klicken Sie in der grafischen Benutzeroberfläche
des Routers auf Administration > Restore/Save/Upload Setting
(Einstellungen wiederherstellen/speichern/hochladen), klicken Sie
anschließend auf Restore (Wiederherstellen).
84
Das Internet ist nicht zugänglich.
• Vergewissern Sie sich, dass sich Ihr Router mit der WAN-IP-Adresse
Ihres Internetanbieters verbinden kann. Dazu rufen Sie die grafische
Benutzeroberfläche auf, klicken auf General (Allgemein) > Network Map
(Netzwerkübersicht) und prüfen den Internet Status (Internetstatus).
• Falls sich Ihr Router nicht mit der WAN-IP-Adresse Ihres Internetanbieters
verbinden kann, starten Sie Ihr Netzwerk wie im Abschnitt Starten
Sie Ihr Netzwerk in folgender Reihenfolge neu unter Allgemeine
Problemlösung beschrieben neu.
• Das Gerät wurde durch die Jugendschutzfunktion blockiert. Rufen Sie
General (Allgemein) > Parental Control (Jugendschutz) auf, schauen
Sie nach, ob das Gerät in der Liste aufgeführt wird. Sollte das Gerät
unter Client Name aufgelistet sein, entfernen Sie das Gerät mit der
Delete (Löschen)-Schaltfläche oder passen Sie die ZeitmanagementEinstellungen entsprechend an.
85
• Falls Sie nach wie vor nicht auf das Internet zugreifen können, starten
Sie Ihren Computer neu; anschließend überprüfen Sie IP-Adresse und
Gateway-Adresse des Netzwerks.
• Schauen Sie sich die Statusanzeigen am ADSL-Modem und am WLANRouter an. Falls die WAN-LED am WLAN-Router nicht leuchten sollte,
vergewissern Sie sich, dass sämtliche Kabel richtig angeschlossen
wurden.
Sie haben die SSID (den Netzwerknamen) oder das
Netzwerkkennwort vergessen.
• Legen Sie per Kabelverbindung (Netzwerkkabel) eine neue SSID und ein
neues Netzwerkkennwort fest. Rufen Sie die grafische Benutzeroberfläche
auf, wechseln Sie zur Network Map (Netzwerkübersicht) und klicken
auf das Routersymbol. Geben Sie eine neue SSID und ein neues
Netzwerkkennwort ein, klicken Sie dann auf Apply (Übernehmen).
• Setzen Sie Ihren Router auf die Werkseinstellungen zurück. Starten
Sie die grafische Benutzeroberfläche, wechseln Sie zu Administration
> Restore/Save/Upload Setting (Einstellungen wiederherstellen/
speichern/hochladen), klicken Sie anschließend auf Restore
(Wiederherstellen). Anmeldekonto (Benutzername) und Kennwort sind
beide auf „admin“ voreingestellt.
Wie stellt man die Standardeinstellungen für das System wieder her?
• Wechseln Sie zu Administration > Restore/Save/Upload Setting
(Einstellungen wiederherstellen/speichern/hochladen), klicken Sie
anschließend auf Restore (Wiederherstellen).
Die werkseigenen Standardeinstellungen sind wie folgt:
Benutzername: admin
Kennwort:
admin
DHCP-Aktivierung: Ja (wenn das WAN-Kabel angeschlossen ist).
IP-Adresse:
router.asus.com
Domain-Name:
http://router.asus.com
Subnetzmaske: 255.255.255.0
DNS-Server 1:
router.asus.com
DNS-Server 2:
(Leer)
SSID (2,4 GHz): ASUS
SSID (5 GHz):
ASUS_5G
86
Firmware-Aktualisierung fehlgeschlagen.
Starten Sie den Rettungsmodus, starten Sie dann das FirmwareWiederherstellungsprogramm. Hinweise zur Bedienung des FirmwareWiederherstellungsprogramms finden Sie im Abschnitt 5.2 Firmware
Restoration (Firmware-Wiederherstellung).
87
Grafische Benutzeroberfläche lässt sich nicht aufrufen.
Bevor Sie den WLAN-Router konfigurieren, folgen Sie bei Ihrem HostComputer und Netzwerk-Clients den Anweisungen in diesem Abschnitt.
A.
Falls aktiviert, deaktivieren Sie den Proxy-Server.
Windows
1.Klicken Sie auf Start > Internet
Explorer, um den Webbrowser zu
starten.
2. Klicken Sie auf Tools (Extras) >
Internet options (Internetoptionen)
> Connections (Verbindungen) >
LAN settings (LAN-Einstellungen).
3.Im Einstellungen-Bildschirm
für das lokale Netzwerk (LAN)
entfernen Sie das Häkchen bei
Use a proxy server for your
LAN (Proxyserver für LAN
verwenden).
4. Klicken Sie zum Abschluss auf
OK.
88
MAC OS
1.Klicken Sie in der Menüleiste
Ihres Safari Browsers auf
Safari > Preferences
(Einstellungen) >
Advanced (Erweitert)
> Change Settings
(Einstellungen ändern).
2.Entfernen Sie im NetzwerkBildschirm das Häkchen bei
FTP Proxy und Web Proxy
(HTTP).
3. Wenn abgeschlossen,
klicken Sie auf Apply Now
(Jetzt übernehmen).
HINWEIS: Für Details zur Deaktivierung eines Proxyservers beziehen Sie sich auf
die Hilfefunktion Ihres Browsers.
B.Legen Sie die TCP/IP-Einstellungen so fest, dass Sie automatisch
eine IP-Adresse erhalten.
Windows
1. Klicken Sie auf Start > Control Panel (Systemsteuerung) > Network
and Sharing Center (Netzwerk- und Freigabecenter), klicken Sie dann
auf die Netzwerkverbindung, um das Statusfenster anzuzeigen.
89
2. Klicken Sie auf Properties
(Eigenschaften), um das Fenster
mit den Ethernet-Eigenschaften
anzuzeigen.
3. Wählen Sie Internet Protocol
Version 4 (TCP/IPv4)
(Internetprotokoll Version
4 (TCP/IPv4)) oder Internet
Protocol Version 6 (TCP/IPv6)
(Internetprotokoll Version 6
(TCP/IPv6)), klicken Sie dann auf
Properties (Eigenschaften).
4. Um die IPv4-IP-Einstellungen
automatisch zu beziehen, wählen
Sie Obtain an IP address
automatically (IP-Adresse
automatisch beziehen).
Um die IPv6-IP-Einstellungen
automatisch zu beziehen, wählen
Sie Obtain an IPv6 address
automatically (IPv6-Adresse
automatisch beziehen).
5. Klicken Sie zum Abschluss auf OK.
90
MAC OS
1. Klicken Sie links oben im
Bildschirm auf das AppleSymbol .
2. Klicken Sie auf
System Preferences
(Systemeinstellungen)
> Network (Netzwerk) >
Configure (Konfigurieren).
3. Wählen Sie im Register
TCP/IP in der Auswahlliste
Configure IPv4 (IPv4
konfigurieren) die Auswahl
Using DHCP (DHCP
verwenden).
4. Wenn abgeschlossen, klicken Sie auf Apply Now (Jetzt übernehmen).
HINWEIS: Für Details zur Konfiguration der TCP/IP-Einstellungen beziehen Sie sich
auf die Hilfefunktion Ihres Betriebssystems.
C.
Falls aktiviert, deaktivieren Sie die DFÜ (Dial-Up)-Verbindung.
Windows
1.Klicken Sie auf Start > Internet
Explorer, um den Browser zu starten.
2. Klicken Sie auf Tools (Extras) >
Internet options (Internetoptionen)
> Connections (Verbindungen).
3.Wählen Sie Never dial a connection
(Keine Verbindung wählen).
4. Klicken Sie zum Abschluss auf OK.
HINWEIS: Für Details zur Deaktivierung der DFÜ (Dial-Up)-Verbindung beziehen
Sie sich auf die Hilfefunktion Ihres Browsers.
91
Anhang
Hinweise
ASUS Recycling/Rücknahmeservices
Das ASUS-Wiederverwertungs- und Rücknahmeprogramm basiert auf den
Bestrebungen, die höchsten Standards zum Schutz der Umwelt anzuwenden.
Wir glauben, dass die Bereitstellung einer Lösung für unsere Kunden die
Möglichkeit schafft, unsere Produkte, Batterien, andere Komponenten
und ebenfalls das Verpackungsmaterial verantwortungsbewußt der
Wiederverwertung zuzuführen. Besuchen Sie bitte die Webseite http://
csr.asus.com/english/Takeback.htm für Details zur Wiederverwertung in
verschiedenen Regionen.
REACH
Die rechtlichen Rahmenbedingungen für REACH (Registration, Evaluation,
Authorisation, and Restriction of Chemicals) erfüllend, veröffentlichen wir die
chemischen Substanzen in unseren Produkten auf unserer ASUS REACHWebseite unter http://csr.asus.com/english/index.aspx
Erklärung der Federal Communications Commission
Dieses Gerät entspricht Teil 15 der FCC-Vorschriften. Im Betrieb müssen die
folgenden beiden Bedingungen erfüllt werden:
• Dieses Gerät darf keine schädliche Störstrahlung abgeben, und .
• Dieses Gerät muss für empfangene Störstrahlung unempfindlich sein,
auch für Störstrahlung, die unerwünschte Funktionen hervorrufen kann.
Dieses Gerät wurde geprüft und entspricht den Grenzwerten für digitale
Geräte der Klasse B gemäß Teil 15 der FCC-Vorschriften. Diese Grenzwerte
wurden für ausreichenden Schutz gegen Radiofrequenzenergie in
Wohngegenden aufgestellt.
Dieses Gerät erzeugt und verwendet Radiofrequenzenergie und kann
diese ausstrahlen. Wenn es nicht entsprechend der Bedienungsanleitung
92
installiert und verwendet wird, kann es Störungen von Funkübertragungen
verursachen. Es kann nicht für alle Installationen gewährleistet werden, dass
keine Störungen auftreten. Falls dieses Gerät Störungen des Rundfunk- oder
Fernsehempfangs verursacht, was durch Ein- und Ausschalten des Geräts
ermittelt werden kann, sollten Sie folgende Maßnahmen ergreifen, um die
Störungen zu beheben:
• Ändern Sie die Ausrichtung oder den Standort der Empfangsantenne.
• Vergrößern Sie den Abstand zwischen dem Gerät und dem Empfänger.
• Schließen Sie Gerät und Empfänger an unterschiedliche
Netzspannungskreise an.
• Wenden Sie sich an den Fachhändler oder einen erfahrenen Radio-/
Fernsehtechniker.
WARNUNG! Änderungen oder Modifizierungen dieses Geräts, die nicht ausdrücklich
von der für Übereinstimmung verantwortlichen Partei genehmigt sind, können das
Recht des Benutzers, dieses Gerät zu betreiben, annullieren.
Verbot der gemeinsamen Aufstellung
Dieses Gerät und seine Antenne(n) dürfen nicht zusammen oder in der Nähe
mit anderen Antennen oder Sendern betrieben werden.
WICHTIGER HINWEIS:
Erklärung zur Strahlenbelastung: Dieses Gerät erfüllt die FCCStrahlenbelastungsgrenzen für unkontrollierte Umgebungen. Der
Endbenutzer muss den Bedienungsanweisungen Folge leisten, um die
Funkfrequenzbelastungsbestimmungen zu erfüllen. Um die Einhaltung der
FCC-Strahlenbelastungsbestimmungen zu gewährleisten, befolgen Sie bitte
die im Handbuch beschriebenen Betriebsanweisungen.
93
WARNUNG! Diese Ausrüstung muss in Übereinstimmung mit den zur Verfügung
gestellten Anweisungen installiert und betrieben werden und die Antenne(n), die
zusammen mit diesem Sendegerät benutzt werden, müssen einen Mindestabstand
von 20 cm zu Personen einhalten und dürfen nicht mit anderen Antennen zusammen
benutzt oder aufgestellt werden.
Entsprechenserklärung von Innovation, Science and Economic
Development Canada (ISED)
Dieses Gerät stimmt mit lizenzfreiem/lizenzfreien RSS-Standard(s) von
Innovation, Science and Economic Development Canada überein. Der Betrieb
unterliegt den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf keine
schädlichen Störungen verursachen, und (2) das Gerät muss empfangene
Störungen akzeptieren, einschließlich Störungen, die einen unerwünschten
Betrieb verursachen können.
Das Gerät für den Betrieb im Bereich von 5150-5250 MHz darf nur für
den Innenbereich verwendet werden, um das Potenzial der schädlichen
Störungen am Zweitkanal des Mobilfunksatellitensystems zu verringern.
CAN ICES-3(B)/NMB-3(B)
RF-Aussetzungsinformation
Die ausgestrahlte Ausgabeenergie des ASUS Wireless-Geräts ist unterhalb
des Innovation, Science and Economic Development Canada Grenzwertes
für hochfrequente Strahlung. Das ASUS Wireless-Gerät sollte in einer Weise
verwendet werden, dass das Risiko für Personenkontakt im Normalbetrieb
möglichst minimiert wird.
Dieses Gerät sollte mit einem Mindestabstand von 20 cm zwischen der
Strahlungsquelle und jedem Teil Ihres Körpers installiert und betrieben
werden.
Dieses Gerät wurde für den Einsatz in Kanada zertifiziert. Der Listenstatus
in der Innovation, Science and Economic Development Canada REL (Radio
Equipment List) kann unter der folgenden Webadresse eingesehen werden:
http://www.ic.gc.ca/eic/site/ceb-bhst.nsf/eng/h_tt00020.html
94
Weitere Informationen über kanadische HF-Belastung können Sie auch unter
folgender Web-Adresse finden:
https://www.ic.gc.ca/eic/site/smt-gst.nsf/eng/sf08792.html
Déclaration de conformité de Innovation, Sciences et
Développement économique Canada (ISED)
Le présent appareil est conforme aux CNR d’Innovation, Sciences et
Développement économique Canada applicables aux appareils radio exempts
de licence. L’exploitation est autorisée aux deux conditions suivantes : (1)
l’appareil ne doit pas produire de brouillage, et (2) l’utilisateur de l’appareil
doit accepter tout brouillage radioélectrique subi, même si le brouillage est
susceptible d’en compromettre le fonctionnement.
La bande 5150 – 5250 MHz est réservée uniquement pour une utilisation à
l’intérieur afin de réduire les risques de brouillage préjudiciable aux systèmes
de satellites mobiles utilisant les mêmes canaux.
CAN ICES-3(B)/NMB-3(B)
Informations concernant l’exposition aux fréquences radio (RF)
La puissance de sortie émise par cet appareil sans fil est inférieure à la limite
d’exposition aux fréquences radio d’Industrie Canada (IC). Utilisez l’appareil
sans fil de façon à minimiser les contacts humains lors d’un fonctionnement
normal.
Cet appareil a été évalué et démontré conforme aux limites de DAS (Débit
d'absorption spécifique) d'IC lorsqu'il est installé dans des produits hôtes
particuliers qui fonctionnent dans des conditions d'exposition à des appareils
portables (Les antennes doivent être situées à plus de 20 cm de votre corps).
95
L'utilisation de cet appareil est autorisée au Canada. Pour consulter l'entrée
correspondant à l'appareil dans la liste d'équipement radio (REL - Radio
Equipment List) d'Industrie Canada, rendez-vous sur:
http://www.ic.gc.ca/app/sitt/reltel/srch/nwRdSrch.do?lang=eng
Pour des informations supplémentaires concernant l'exposition aux
fréquences radio au Canada, rendez-vous sur:
http://www.ic.gc.ca/eic/site/smt-gst.nsf/eng/sf08792.html
GNU General Public License
Licensing information
This product includes copyrighted third-party software licensed under the
terms of the GNU General Public License. Please see The GNU General
Public License for the exact terms and conditions of this license. All future
firmware updates will also be accompanied with their respective source code.
Please visit our web site for updated information. Note that we do not offer
direct support for the distribution.
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 2, June 1991
Copyright (C) 1989, 1991 Free Software Foundation, Inc.
59 Temple Place, Suite 330, Boston, MA 02111-1307 USA
Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies of this license
document, but changing it is not allowed.
Preamble
The licenses for most software are designed to take away your freedom to
share and change it. By contrast, the GNU General Public License is intended
to guarantee your freedom to share and change free software--to make sure
the software is free for all its users. This General Public License applies to
most of the Free Software Foundation’s software and to any other program
96
whose authors commit to using it. (Some other Free Software Foundation
software is covered by the GNU Library General Public License instead.) You
can apply it to your programs, too.
When we speak of free software, we are referring to freedom, not price.
Our General Public Licenses are designed to make sure that you have the
freedom to distribute copies of free software (and charge for this service if you
wish), that you receive source code or can get it if you want it, that you can
change the software or use pieces of it in new free programs; and that you
know you can do these things.
To protect your rights, we need to make restrictions that forbid anyone to
deny you these rights or to ask you to surrender the rights. These restrictions
translate to certain responsibilities for you if you distribute copies of the
software, or if you modify it.
For example, if you distribute copies of such a program, whether gratis or for
a fee, you must give the recipients all the rights that you have. You must make
sure that they, too, receive or can get the source code. And you must show
them these terms so they know their rights.
We protect your rights with two steps: (1) copyright the software, and (2) offer
you this license which gives you legal permission to copy, distribute and/or
modify the software.
97
Also, for each author’s protection and ours, we want to make certain that
everyone understands that there is no warranty for this free software. If the
software is modified by someone else and passed on, we want its recipients
to know that what they have is not the original, so that any problems
introduced by others will not reflect on the original authors’ reputations.
Finally, any free program is threatened constantly by software patents. We
wish to avoid the danger that redistributors of a free program will individually
obtain patent licenses, in effect making the program proprietary. To prevent
this, we have made it clear that any patent must be licensed for everyone’s
free use or not licensed at all.
The precise terms and conditions for copying, distribution and modification
follow.
Terms & conditions for copying, distribution, & modification
0. This License applies to any program or other work which contains a
notice placed by the copyright holder saying it may be distributed under
the terms of this General Public License. The “Program”, below, refers to
any such program or work, and a “work based on the Program” means
either the Program or any derivative work under copyright law: that is to
say, a work containing the Program or a portion of it, either verbatim or
with modifications and/or translated into another language. (Hereinafter,
translation is included without limitation in the term “modification”.) Each
licensee is addressed as “you”.
Activities other than copying, distribution and modification are not covered
by this License; they are outside its scope. The act of running the Program
is not restricted, and the output from the Program is covered only if its
contents constitute a work based on the Program (independent of having
been made by running the Program). Whether that is true depends on
what the Program does.
1. You may copy and distribute verbatim copies of the Program’s source
code as you receive it, in any medium, provided that you conspicuously
and appropriately publish on each copy an appropriate copyright notice
and disclaimer of warranty; keep intact all the notices that refer to this
License and to the absence of any warranty; and give any other recipients
of the Program a copy of this License along with the Program.
98
You may charge a fee for the physical act of transferring a copy, and you
may at your option offer warranty protection in exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the Program or any portion of it,
thus forming a work based on the Program, and copy and distribute such
modifications or work under the terms of Section 1 above, provided that
you also meet all of these conditions:
a) You must cause the modified files to carry prominent notices stating
that you changed the files and the date of any change.
b) You must cause any work that you distribute or publish, that in whole
or in part contains or is derived from the Program or any part thereof, to be
licensed as a whole at no charge to all third parties under the terms of this
License.
c) If the modified program normally reads commands interactively when
run, you must cause it, when started running for such interactive use in
the most ordinary way, to print or display an announcement including an
appropriate copyright notice and a notice that there is no warranty (or else,
saying that you provide a warranty) and that users may redistribute the
program under these conditions, and telling the user how to view a copy
of this License. (Exception: if the Program itself is interactive but does not
normally print such an announcement, your work based on the Program is
not required to print an announcement.)
99
These requirements apply to the modified work as a whole. If identifiable
sections of that work are not derived from the Program, and can be
reasonably considered independent and separate works in themselves,
then this License, and its terms, do not apply to those sections when you
distribute them as separate works. But when you distribute the same
sections as part of a whole which is a work based on the Program, the
distribution of the whole must be on the terms of this License, whose
permissions for other licensees extend to the entire whole, and thus to
each and every part regardless of who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim rights or contest your rights
to work written entirely by you; rather, the intent is to exercise the right
to control the distribution of derivative or collective works based on the
Program.
In addition, mere aggregation of another work not based on the Program
with the Program (or with a work based on the Program) on a volume of
a storage or distribution medium does not bring the other work under the
scope of this License.
3. You may copy and distribute the Program (or a work based on it, under
Section 2) in object code or executable form under the terms of Sections 1
and 2 above provided that you also do one of the following:
a) Accompany it with the complete corresponding machine-readable
source code, which must be distributed under the terms of Sections 1 and
2 above on a medium customarily used for software interchange; or,
b) Accompany it with a written offer, valid for at least three years, to
give any third party, for a charge no more than your cost of physically
performing source distribution, a complete machine-readable copy of the
corresponding source code, to be distributed under the terms of Sections
1 and 2 above on a medium customarily used for software interchange; or,
c) Accompany it with the information you received as to the offer to
distribute corresponding source code. (This alternative is allowed only for
noncommercial distribution and only if you received the program in object
code or executable form with such an offer, in accord with Subsection b
above.)
The source code for a work means the preferred form of the work for
making modifications to it. For an executable work, complete source code
means all the source code for all modules it contains, plus any associated
interface definition files, plus the scripts used to control compilation and
installation of the executable. However, as a special exception, the source
100
code distributed need not include anything that is normally distributed (in
either source or binary form) with the major components (compiler, kernel,
and so on) of the operating system on which the executable runs, unless
that component itself accompanies the executable.
If distribution of executable or object code is made by offering access to
copy from a designated place, then offering equivalent access to copy
the source code from the same place counts as distribution of the source
code, even though third parties are not compelled to copy the source
along with the object code.
4. You may not copy, modify, sublicense, or distribute the Program except
as expressly provided under this License. Any attempt otherwise to copy,
modify, sublicense or distribute the Program is void, and will automatically
terminate your rights under this License. However, parties who have
received copies, or rights, from you under this License will not have their
licenses terminated so long as such parties remain in full compliance.
5. You are not required to accept this License, since you have not signed it.
However, nothing else grants you permission to modify or distribute the
Program or its derivative works. These actions are prohibited by law if you
do not accept this License.
101
Therefore, by modifying or distributing the Program (or any work based
on the Program), you indicate your acceptance of this License to do so,
and all its terms and conditions for copying, distributing or modifying the
Program or works based on it.
6. Each time you redistribute the Program (or any work based on the
Program), the recipient automatically receives a license from the original
licensor to copy, distribute or modify the Program subject to these terms
and conditions. You may not impose any further restrictions on the
recipients’ exercise of the rights granted herein. You are not responsible
for enforcing compliance by third parties to this License.
7. If, as a consequence of a court judgment or allegation of patent
infringement or for any other reason (not limited to patent issues),
conditions are imposed on you (whether by court order, agreement or
otherwise) that contradict the conditions of this License, they do not
excuse you from the conditions of this License. If you cannot distribute so
as to satisfy simultaneously your obligations under this License and any
other pertinent obligations, then as a consequence you may not distribute
the Program at all. For example, if a patent license would not permit
royalty-free redistribution of the Program by all those who receive copies
directly or indirectly through you, then the only way you could satisfy both
it and this License would be to refrain entirely from distribution of the
Program.
If any portion of this section is held invalid or unenforceable under any
particular circumstance, the balance of the section is intended to apply
and the section as a whole is intended to apply in other circumstances.
It is not the purpose of this section to induce you to infringe any patents
or other property right claims or to contest validity of any such claims;
this section has the sole purpose of protecting the integrity of the free
software distribution system, which is implemented by public license
practices. Many people have made generous contributions to the wide
range of software distributed through that system in reliance on consistent
application of that system; it is up to the author/donor to decide if he or she
is willing to distribute software through any other system and a licensee
cannot impose that choice.
This section is intended to make thoroughly clear what is believed to be a
consequence of the rest of this License.
102
8. If the distribution and/or use of the Program is restricted in certain
countries either by patents or by copyrighted interfaces, the original
copyright holder who places the Program under this License may add an
explicit geographical distribution limitation excluding those countries, so
that distribution is permitted only in or among countries not thus excluded.
In such case, this License incorporates the limitation as if written in the
body of this License.
9. The Free Software Foundation may publish revised and/or new versions
of the General Public License from time to time. Such new versions will be
similar in spirit to the present version, but may differ in detail to address
new problems or concerns.
Each version is given a distinguishing version number. If the Program
specifies a version number of this License which applies to it and “any
later version”, you have the option of following the terms and conditions
either of that version or of any later version published by the Free Software
Foundation. If the Program does not specify a version number of this
License, you may choose any version ever published by the Free Software
Foundation.
10. If you wish to incorporate parts of the Program into other free programs
whose distribution conditions are different, write to the author to ask for
permission.
For software which is copyrighted by the Free Software Foundation, write
to the Free Software Foundation; we sometimes make exceptions for this.
Our decision will be guided by the two goals of preserving the free status
of all derivatives of our free software and of promoting the sharing and
reuse of software generally.
103
NO WARRANTY
11 BECAUSE THE PROGRAM IS LICENSED FREE OF CHARGE,
THERE IS NO WARRANTY FOR THE PROGRAM, TO THE EXTENT
PERMITTED BY APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN OTHERWISE
STATED IN WRITING THE COPYRIGHT HOLDERS AND/OR OTHER
PARTIES PROVIDE THE PROGRAM “AS IS” WITHOUT WARRANTY OF
ANY KIND, EITHER EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, BUT NOT
LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY
AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. THE ENTIRE RISK
AS TO THE QUALITY AND PERFORMANCE OF THE PROGRAM IS
WITH YOU. SHOULD THE PROGRAM PROVE DEFECTIVE, YOU
ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY SERVICING, REPAIR OR
CORRECTION.
12 IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE LAW OR
AGREED TO IN WRITING WILL ANY COPYRIGHT HOLDER, OR
ANY OTHER PARTY WHO MAY MODIFY AND/OR REDISTRIBUTE
THE PROGRAM AS PERMITTED ABOVE, BE LIABLE TO YOU FOR
DAMAGES, INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL, INCIDENTAL
OR CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING OUT OF THE USE OR
INABILITY TO USE THE PROGRAM (INCLUDING BUT NOT LIMITED
TO LOSS OF DATA OR DATA BEING RENDERED INACCURATE OR
LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES OR A FAILURE OF
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