Asus RT-N12+ 4G LTE / 3G Router User's manual

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Asus RT-N12+ 4G LTE / 3G Router User's manual | Manualzz

Benutzerhandbuch

RT-N12+

Wireless N300 Router

G9593

Erste Ausgabe

August 2014

2

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Kein Teil dieses Handbuchs, einschließlich der darin beschriebenen Produkte und Software, darf ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung von ASUSTeK

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ODER UNGENAUIGKEITEN IN DIESEM HANDBUCH KEINE VERANTWORTUNG

ODER HAFTUNG, EINSCHLIESSLICH DER DARIN BESCHRIEBENEN PRODUKTE UND

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In diesem Handbuch angegebene Produkt- und Firmennamen können u.U. eingetragene Warenzeichen oder Urheberrechte der entsprechenden Firmen sein und dienen nur der Identifizierung oder Erklärung zu Gunsten des Eigentümers, ohne Rechte verletzen zu wollen.

Inhaltsverzeichnis

1 Kennenlernen Ihres drahtlosen Routers 6

1.1 Packungsinhalt ..............................................................................6

1.2 Der drahtlose Router ...................................................................7

Bodenplatte ............................................................................................ 9

1.3 Router Aufstellen ....................................................................... 10

1.5 Einrichtungsvoraussetzungen.............................................. 11

1.5 Router einrichten ...................................................................... 12

1.5.1 Kabelverbindung ..................................................................12

1.5.2 Drahtlose Verbindung .........................................................13

2 Erste Schritte 15

2.1 Anmeldung im Web-GUI ........................................................ 15

2.2 Quick Internet Setup (QIS) mit autom. Erkennung ....... 16

2.3 Mit Ihrem WLAN-Netzwerk verbinden .............................. 20

3 Allgemeine Einstellungen konfigurieren 21

3.1 Netzwerkübersicht verwenden .......................................... 21

3.1.1 Einrichten der Drahtlos-Sicherheit .................................22

3.1.2 Verwalten der Netzwerk-Clients ......................................23

3.2 Erstellen eines Gästenetzwerkes ......................................... 24

3.3 Traffic Manager verwenden .................................................. 26

3.3.1 Verwalten der QoS (Quality of Service) -Bandbreite ..... 26

3.3.2 Traffic überwachen ...............................................................29

3.4 Jugendschutz einrichten ........................................................ 30

4 Konfigurieren der erweiterten Einstellungen 31

4.1 WLAN ............................................................................................. 31

4.1.1 General (Allgemein) .............................................................31

4.1.2 WPS ............................................................................................34

4.1.3 WDS ............................................................................................36

4.1.4 WLAN-MAC-Filter ..................................................................38

3

4

Inhaltsverzeichnis

4.1.5 RADIUS-Einstellungen .........................................................39

4.1.6 Professionell ............................................................................40

4.2 LAN ................................................................................................. 42

4.2.1 LAN-IP ........................................................................................42

4.2.2 DHCP-Server ...........................................................................43

4.2.3 Route .........................................................................................45

4.2.4 IPTV ...............................................................................................46

4.3 WAN ............................................................................................... 47

4.3.1 Internetverbindung .............................................................47

4.3.2 Portauslösung ........................................................................50

4.3.3 Virtueller Server/Portweiterleitung ................................52

4.3.4 DMZ............................................................................................55

4.3.5 DDNS .........................................................................................56

4.3.6 NAT-Durchleitung .................................................................57

4.4 IPv6 ................................................................................................. 58

4.5 VPN-Server ................................................................................... 59

4.6 Firewall .......................................................................................... 60

4.6.1 Allgemein .................................................................................60

4.6.2 URL-Filter ..................................................................................60

4.6.3 Schlüsselwortfilter ................................................................61

4.6.4 Netzwerkdienstefilter ..........................................................62

4.7 Administration ........................................................................... 64

4.7.1 Betriebsmodus .......................................................................64

4.7.2 System .......................................................................................65

4.7.3 Aktualisieren der Firmware ................................................66

4.7.4 Wiederherstellen/Speichern/Hochladen der Einstellungen ....................................................................66

Inhaltsverzeichnis

4.8 Systemprotokoll ........................................................................ 67

5 Verwenden der Hilfsprogramme 68

5.1 Device Discovery ....................................................................... 68

5.2 Firmware Restoration .............................................................. 69

6 Fehlerbehebung 71

6.1 Allgemeine Problemlösung................................................... 71

6.2 Häufig gestellte Fragen (FAQ) .............................................. 74

Anhänge 84

Hinweise ...................................................................................................... 84

ASUS Kontaktinformationen ................................................................ 98

Globale Netzwerk-Hotlines ................................................................... 99

5

6

1 Kennenlernen Ihres drahtlosen

Routers

1.1 Packungsinhalt

RT-N12+ drahtloser Router Netzwerkkabel (RJ-45)

Hinweise:

• Falls Artikel beschädigt oder nicht vorhanden sind, wenden Sie sich für technische Anfragen und Support an ASUS. Eine Liste der ASUS Support

Hotlines finden Sie auf der Rückseite dieser Anleitung.

• Bewahren Sie die Originalverpackung für den Fall eines zukünftigen

Garantieanspruchs wie Nachbesserung oder Ersatz gut auf.

1.2 Der drahtlose Router

RT-N11P 300Mbps Wireless N Router

Strom-LED

Aus: Kein Strom.

An: Gerät ist bereit.

2,4 GHz LED LED

Aus: Kein 2,4 GHz- oder 5GHz-Signal.

An: Drahtlossystem ist bereit.

Blinkend: Datenversand oder -empfang über die Drahtlosverbindung.

WAN LED (Internet)

Aus: Kein Strom oder keine physische Verbindung.

An: Physische Verbindung mit WAN (Wide Area Network).

LAN LED 1-4

Aus: Kein Strom oder keine physische Verbindung.

An: Physische Verbindung mit LAN (Lokales Netzwerk).

WPS / Reset-Taste (2-in-1)

Diese Taste ruft den WPS-Assistanten ab oder setzt das System wieder zu

Werkseinstellungen.

LAN-Anschlüsse 1 ~ 4

Verbinden Sie Netzwerkkabel mit diesen Anschlüssen, um eine LAN-Verbindung. einzurichten.

7

8

WAN-Anschluss (Internet)

Verbinden Sie ein Netzwerkkabel mit diesem Anschluss, um eine WAN-Verbindung einzurichten.

Stromanschluss (DC-IN)

Verbinden das mitgelieferte Netzteil mit diesem Anschluss und schließen Sie den Router an eine Stromversorgung an.

.

Stromtaste

Mit dieser Taste können Sie Ihr System ein-/ausschalten.

HINWEISE:

• Verwenden Sie nur das mitgelieferte Netzteil. Andere Netzteile könnten das Gerät beschädigen.

Spezifikationen:

Netzteil Gleichstromausgang: +19V mit max 1.75A

Strom;

Betriebstemperatur 0~40oC

Betriebsluftfeuchtigkeit 50~90%

Lagerung

Lagerung

0~70oC

20~90%

Bodenplatte

Element

1

2

Beschreibung

Befestigungshaken

Mit den Befestigunghaken können Sie den Router mittels zweier Schrauben an einer Wand oder der Decke aufhängen.

Lüftungsöffnungen

Diese Öffnungen sorgen für die Kühlung des Routers.

Hinweis: Die Montage an einer Wand wird nicht empfohlen, da dies die

Wireless-Leistung negativ beeinflusst.

9

10

1.3 Router Aufstellen

Für beste Funksignalübertragung zwischen dem drahtlosen Router und damit verbundenen Netzwerkgeräten sollten Sie:

• Den drahtlosen Router in einem zentralen Bereich für maximale

Funkabdeckung der Netzwerkgeräte aufestellen.

• Das Gerät von Metallhindernissen oder direkten Sonnenlicht fernhalten.

• Das Gerät von 802.11g oder nur 20MHz Wi-Fi-Geräten,

2.4GHz Computerperipherie, Bluetooth-Geräten, schnurlosen

Telefonen, Transformatoren, Hochleistungsmotoren,

Neonlampen, Mikrowellen, Kühlschränken und anderen

Industriegeräten fernhalten, um Signalstörungen oder -verlust zu vermeiden.

• Immer die aktuellste Firmware verwenden. Neueste Firmware finden Sie auf der ASUS-Webseite unter http://www.asus.com.

• Für optimale Signalqualität richten Sie bitte die drei Antennen so aus, wie es in der folgenden Abbildung dargestellt ist.

45°

RT-N11P 3 0 0 M b p s W i r e l e s s N R o u t e r

45°

1.5 Einrichtungsvoraussetzungen

Zur Netzwerkeinrichtung benötigen Sie einen oder zwei

Computer, die folgende Systemvorraussetzungen erfüllen:

• Ethernet RJ-45 (LAN)-Anschluss (10Base-T/100Base-

TX/1000BaseTX)

• IEEE 802.11a/b/g/n Drahtlosfunktion

• Verfügbarer TCP/IP-Dienst

• Ein Webbrowser wie Internet Explorer, Firefox, Safari, oder

Google Chrome

HINWEISE:

• Falls Ihr Computer über keine integrierte Drahtlosfunktion verfügt, können Sie einen IEEE 802.11a/b/g/n WLAN-Adapter für die

Netzwerkverbindung auf Ihrem Computer installieren.

• Falls Ihr Computer über keine integrierte Drahtlosfunktion verfügt, können Sie ein WLAN-Adapter in Ihrem Computer installieren, um das Netzwerk zu verbinden.

• Die für die Verbindung der Netzwerkgeräte verwendeten Ethernet

RJ-45-Kabel sollten nicht länger als 100 Meter sein.

11

1.5 Router einrichten

WICHTIG!

• Nutzen Sie zur Einrichtung Ihres WLAN-Routers eine

Kabelverbindung, damit die Einrichtung problemlos vonstatten geht.

• Bevor Sie den drahtlosen ASUS Router aufbauen, sollten Sie:

• Den aktuellen Router vom Netzwerk trennen (falls vorhanden).

• Alle Kabel/Leitungen der aktuellen Modem-Konfiguration trennen. Entfernen Sie auch jegliche Batterien (falls vorhanden).

• Starten Sie den Computer neu (empfohlen).

1.5.1 Kabelverbindung

HINWEIS: Bei Kabelverbindungen können Sie entweder ein

1:1-durchkontaktiertes („straight-through“) oder gekreuztes Kabel

(„crossover“) verwenden.

12

RT-N11P

LAN

2

WAN

Modem

1

3

4

So richten Sie die Kabelverbindung ein:

1. Verbinden Sie das Netzteil des Routers mit dem Stromanschluss

(DC-IN) sowie mit der Stromversorgung.

2. Verwenden Sie das mitgelieferte Netzwerkkabel, um den LAN-

Anschluss des Routers mit dem Computer zu verbinden.

WICHTIG! Die LAN LED sollte blinken.

3 Verwenden Sie ein anderes Netzwerkkabel, um den WAN-

Anschluss des Routers mit dem Modem zu verbinden.

4. Verbinden Sie das Netzteil des Modems mit dem

Stromanschluss (DC-IN) sowie mit der Stromversorgung.

1.5.2 Drahtlose Verbindung

RT-N11P

4

WAN

Modem

1

2

3

So richten Sie eine drahtlose Verbindung ein:

1. Verbinden Sie das Netzteil des Routers mit dem

Stromanschluss (DC-IN) sowie mit der Stromversorgung.

2 Verwenden Sie ein anderes Netzwerkkabel, um den WAN-

Anschluss des Routers mit dem Modem zu verbinden.

13

14

3. Verbinden Sie das Netzteil des Modems mit dem

Stromanschluss (DC-IN) sowie mit der Stromversorgung.

4. Installieren Sie einen IEEE 802.11a/b/g/n WLAN -Adapter auf Ihrem

Computer.

HINWEISE:

• Für Details zur Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk beziehen Sie sich auf das Handbuch Ihres WLAN-Adapters.

• Zur Einrichtung der Sicherheitseinstellungen für Ihr Netzwerk beziehen Sie sich auf den Abschnitt Einrichten der Drahtlos-

Sicherheitseinstellungen im Kapitel 3 in diesem Benutzerhandbuch.

2 Erste Schritte

2.1 Anmeldung im Web-GUI

Ihr drahtloser ASUS Router ist mit einer intuitiven webbasierten grafischen Oberfläche (GUI) ausgerüstet, um Ihnen die Einrichtung seiner vielseitigen Funktion durch einen Webbrowser wie Internet

Explorer, Firefox, Safari oder Google Chrome zu erleichtern.

HINWEIS: Der Funktionsumfang kann je nach unterschiedlichen

Firmware-Versionen variieren.

So melden Sie sich bei der Web-GUI an:

1. Geben Sie in Ihren Browser die IP-Adresse192.168.1.1manuell ein oder besuchen Sie die Webseite http://router.asus.com.

2. Geben Sie auf der Anmeldungsseite den vorgegebenen

Benutzernamen (admin) und das Kennwort (admin) ein.

3. Zur Konfiguration der diversen Einstellungen Ihres

ASUS-WLAN-Routers können Sie auch die grafische

Benutzeroberfläche (GUI) verwenden.

Befehlsschaltflächen

Infobanner

ISE

Navigations panel rechte Spalte mittlere

Spalte

HINWEIS: Wenn Sie sich zum ersten Mal an der grafischen

Benutzeroberfläche anmelden, werden Sie automatisch zur Internet-

Schnelleinrichtungsseite (ISE) geleitet.

15

2.2 Quick Internet Setup (QIS) mit autom.

Erkennung

Die Funktion Quick Internet Setup (QIS) führt Sie schnell durch die

Einrichtung Ihrer Interentverbindung.

HINWEIS: Wenn Sie das eine Internetverbindung zum ersten Mal einrichten, drücken Sie die Reset-Taste, um den drahtlosen Router auf dessen Werkseinstellungen zurückzusetzen.

So verwenden Sie QIS mit autom. Erkennung:

1. Melden Sie sich an der grafischen Benutzeroberfläche an. Die

ISE-Seite öffnet sich automatisch.

16

Hinweise:

• Ab Werk sind Benutzername und Kennwort zur Anmeldung an der grafischen Benutzeroberfläche Ihres WLAN-Routers auf admin voreingestellt. Detaillierte Hinweise zum Ändern des Benutzernamens und des Kennwortes finden Sie in Abschnitt 4.7.2 System.

• Mit Benutzername und Kennwort können Sie sich an der grafischen

Benutzeroberfläche des WLAN-Routers anmelden und die

Einstellungen des Routers bequem konfigurieren.

2. Der drahtlose Router erkennt automatisch, ob die

Verbindungsart Ihres Internet Dienstanbieters (ISP)

Dynamische IP (Dynamic IP), PPPoE, PPTP, L2TP oder

Statische IP (Static IP) ist. Geben Sie zusätzlich die nötigen

Daten Ihrer Verbindung ein.

WICHTIG! Beziehen Sie die nötigen Informationen zur Ihrer

Verbindungsart von Ihrem Internet-Dienstanbieter (ISP).

zur automatischen IP-Zuweisung (DHCP)

für PPPoE, PPTP und L2TP

17

18

zur statischen IP-Zuweisung

HINWEISE:

• Die autom. Erkennung der Verbindungsart Ihres ISP wird bei der ersten Konfiguration des drahtlosen Routers oder nach dem Reset (Zurücksetzen) Ihres drahtlosen Routers zu seinen

Standardeinstellungen durchgeführt.

• Falls QIS Ihre Verbindungsart nicht erkennt, klicken Sie auf Manuelle

Einstellung (Skip to manual setting; Siehe Abbildung in Schritt 1) und konfigurieren Sie die Verbindungseinstellungen manuell.

3. Weisen Sie einen Netzwerknamen (SSID) und einen

Sicherheitsschlüssel für Ihre 2.4GHz-Drahtlosverbindung zu.

Klicken Sie auf Apply, wenn Sie fertig sind.

4. Ihre Internet- und Drahtloseinstellungen werden angezeigt.

Klicken Sie auf Next, um fortzufahren.

5. Lesen Sie die Drahtlosnetzwerk-Verbindungsanleitung und klicken Sie auf Finish, wenn Sie fertig sind.

19

20

2.3 Mit Ihrem WLAN-Netzwerk verbinden

Nachdem Sie Ihren WLAN-Router über ISE eingerichtet haben, können Sie Ihren Computer und andere kompatible Geräte mit

Ihrem WLAN-Netzwerk verbinden.

So verbinden Sie sich mit Ihrem Netzwerk:

1. Am Computer klicken Sie auf das Netzwerksymbol im

Benachrichtigungsbereich: Verfügbare WLAN-Netzwerke werden angezeigt.

2. Wählen Sie das WLAN-Netzwerk aus der Liste, mit dem Sie sich verbinden möchten, klicken Sie dann auf Connect

(Verbinden).

3. Bei einem abgesicherten WLAN-Netzwerke müssen Sie eventuell den Netzwerk-Sicherheitsschlüssel eingeben; anschließend klicken Sie auf OK.

4. Warten Sie ab, bis die Verbindung zum WLAN-Netzwerk erfolgreich hergestellt wurde. Der Verbindungstatus wird angezeigt, das Netzwerksymbol signalisiert die

Netzwerkverbindung ( ).

HINWEISE:

• In den nächsten Kapiteln finden Sie weitere Hinweise zur

Konfiguration der WLAN-Netzwerkeinstellungen.

• Details zur Verbindung mit Ihrem WLAN-Netzwerk finden Sie in der

Bedienungsanleitung Ihres Gerätes.

3 Allgemeine Einstellungen konfigurieren

3.1 Netzwerkübersicht verwenden

Über die Netzwerkübersicht können Sie die

Sicherheitseinstellungen Ihres Netzwerks konfigurieren und Ihre

Netzwerk-Clients verwalten.

21

3.1.1 Einrichten der Drahtlos-Sicherheit

Um Ihr Netzwerk vor unautorisierten Zugriff zu schützen, müssen

Sie dessen Sicherheitseinstellungen einrichten.

So richten Sie die Drahtlos-Sicherheitseinstellungen ein:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zu General (Allgemein)>

Network Map (Netzwerkübersicht).

2. Im Fenster Network Map (Netzwerkübersicht) wählen Sie das Symbol System status (Systemstatus), um Drahtlos-

Sicherheitseinstellungen wie SSID, Sicherheitsstufe und

Verschlüsselungseinstellungen anzuzeigen.

22

3 . Geben Sie im Feld Wireless name (Drahtlos-Kennung, SSID)

Ihrem drahtlosen Netzwerk einen individuellen Namen.

4. Wählen Sie in der Dropdownliste Security Level

(Sicherheitsstufe) eine Verschlüsselungsmethode für Ihr drahtloses Netzwerk.

WICHTIG! Der IEEE 802.11n/ac-Standard erkennt die Verwendung eines hohen Durchsatzes mit WEP oder WPA-TKIP als Unicastchiffrierung nicht an. Falls Sie diese Verschlüsselungsmethoden verwenden, wird Ihre

Datenrate auf die IEEE 802.11g 54Mbps-Verbindung heruntergestuft.5

.

Geben Sie Ihr Sicherheitskennwort ein.

6. Zum fertigstellen auf Apply (Übernehmen) klicken.

3.1.2 Verwalten der Netzwerk-Clients

So verwalten Sie die Netzwerk-Clients:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zu General (Allgemein) >

Network Map tab (Netzwerkübersicht-Register).

2 . Wählen Sie im Fenster Network Map (Netzwerkübersicht) das

Symbol Client Status (Clientstatus), um Informationen über

Ihre Netzwerk-Clients anzuzeigen.

3. Wenn Sie den Netzwerkzugriff eines Clients blockieren möchten, wählen Sie den Client aus und klicken anschließend auf block (blockieren).

23

24

3.2 Erstellen eines Gästenetzwerkes

Das Gästenetzwerk ermöglicht zeitweiligen Besuchern den Zugriff auf das Internet. Dazu werden separate SSIDs oder Netzwerke verwendet, die keinen Zugang zu Ihrem privaten Netzwerk ermöglichen.

HINWEIS: Der RT-N12+ unterstützt bis zu drei SSIDs.

So erstellen Sie ein Gästenetzwerk:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zu General (Allgemein) >

Guest Network (Gästenetzwerk).

2. Klicken Sie auf Enable (Aktivieren).

3. Wenn Sie zusätzliche Optionen konfigurieren möchten, klicken

Sie auf Modify (Modifizieren).

4. Legen Sie im Feld Network Name (SSID) (Netzwerkname

(SSID)) einen Namen für Ihr temporäres Netzwerk fest.

5. Wählen Sie ein Authentication Method

(Autentisierungsverfahren).

6. Legen Sie die Access time (Zugangszeiten) fest oder wählen

Sie Limitless (Unbeschränkt).

7. Wählen Sie unter Access Intranet (Intranetzugriff) zwischen den Optionen Disable (Deaktivieren) und Enable

(Aktivieren).

8. Klicken Sie zum Abschluss auf Apply (Übernehmen).

25

3.3 Traffic Manager verwenden

3.3.1 Verwalten der QoS (Quality of Service) -Bandbreite

Mit Quality of Service (QoS) können Sie die Bandbreitenpriorität einstellen und den Netzwerkverkehr verwalten.

26

So richten Sie die Bandbreitenpriorität ein:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register General

(Allgemein > Traffic Manager (Datenverkehrmanager)> QoS.

2. Klicken Sie auf ON, um die Standardregel zu aktivieren und füllen Sie die Felder für Up- und Download-Bandbreite aus.

HINWEIS: Die Bandbreiteninformationen erhalten Sie von Ihren ISP.

3. Klicken Sie auf Save (Speichern).

HINWEIS: Die Liste mit benutzerdefinierten Regeln zählt zu den erweiterten Einstellungen. Wenn Sie bestimmten

Netzwerkanwendungen und Netzwerkdiensten Priorität gewähren möchten, wählen Sie User-defined QoS rules (Benutzerdefinierte

QoS-Regeln) oder User-defined Priority (Benutzerdefinierte

Priorität) aus der Auswahlliste in der oberen rechten Ecke.

4. Auf der Seite user-defined QoS rules (Benutzerdefinierte

QoS-Regeln) gibt es vier Standard-Onlineservicetypen:

Surfen im Internet, HTTPS und Dateitransfer. Wählen Sie Ihren bevorzugten Dienst, tragen Sie Source IP or MAC (Quell-IP

oder MAC-Adresse), Destination Port (Zielport), Protocol

(Protokoll), Transferred (Übertragen) und Priority (Priorität) ein, klicken Sie dann auf Apply (Übernehmen). Die Daten werden im QoS-Regeln-Bildschirm konfiguriert.

HINWEISE

• Quell-IP oder MAC-Adresse können Sie auf folgende Weisen eintragen: a) Geben Sie eine bestimmte IP-Adresse ein; beispielsweise

„192.168.122.1“.

b) Geben Sie IP-Adressen innerhalb desselben Subnetzes oder

IP-Kontingentes ein; beispielsweise „192.168.123.*“ oder

„192.168.*.*“.

c) Geben Sie sämtliche IP-Adressen als „*.*.*.*“ ein oder lassen Sie das Feld frei.

d) Eine MAC-Adresse besteht aus sechs Gruppen zu je zwei

Hexadezimalzeichen, die durch Doppelpunkte (:) voneinander getrennt werden. (Beispiel: 12:34:56:aa:bc:ef)

• Quell- und Zielportbereich können Sie auf folgende Weisen festlegen: a) Geben Sie einen bestimmten Port ein; beispielsweise 95.

b) Geben Sie einen Portbereich ein, beispielsweise „103:315“, „>

100“ oder „< 65535“.

• Die Transferred (Übertragen)-Spalte enthält Informationen zum

Upstream- und Downstream-Datenverkehr (abgehender und ankommender Netzwerkverkehr) einer Sektion. In dieser Spalte können Sie das Netzwerkverkehrlimit (in Kilobyte) eines bestimmten

Dienstes festlegen und so spezifische Prioritäten eines Dienstes festlegen, der einem bestimmten Port zugewiesen wurde. Ein

Beispiel: Wenn zwei Netzwerk-Clients (PC 1 und PC 2) beide auf das Internet zugreifen (über Port 80), PC 1 jedoch wegen laufender

Downloads das Netzwerkverkehrlimit überschreitet, erhält PC 1 eine geringere Priorität. Wenn Sie kein Verkehrslimit festlegen möchten, tragen Sie nichts ein.

27

28

5. Auf der Seite User-defined Priority (Benutzerdefinierte

Priorität) können Sie Netzwerkanwendungen oder

Netzwerkgeräten eine von fünf Prioritätsstufen zuweisen, die

Sie in der user-defined QoS rules (Benutzerdefinierte QoS-

Regeln)-Auswahlliste finden. Je nach Prioritätsstufe können Sie eine der folgenden Methoden zum Senden von Datenpaketen verwenden:

• Reihenfolge von Upstream-Netzwerkpaketen ändern, die

über das Internet gesendet werden.

• In der Tabelle Upload Bandwidth (Upload-Bandbreite) stellen Sie Minimum Reserved Bandwidth (Minimal

reservierte Bandbreite) und Maximum Bandwidth Limit

(Maximale Bandbreite) für mehrere Netzwerkanwendungen mit unterschiedlichen Prioritätsstufen ein. Der Prozentsatz signalisiert die Upload-Bandbreiten, die den jeweiligen

Netzwerkanwendungen zur Verfügung stehen.

HINWEISE:

• Pakete geringer Priorität werden nicht berücksichtigt, um die

Übertragung von Paketen mit hoher Priorität sicherzustellen.

• In der Tabelle Download Bandwidth (Download-Bandbreite) legen Sie Maximum Bandwidth Limit (Maximale Bandbreite) für mehrere Netzwerkanwendungen in der jeweiligen Reihenfolge fest. Je höher die Priorität eines Upstream-Paketes, desto höher die

Priorität des Downstream-Paketes.

• Falls keine Pakete von Hochpriorität-Anwendungen gesendet werden, steht Niederpriorität-Paketen die gesamte

Übertragungsbandbreite der Internetverbindung zur Verfügung.

6. Legen Sie das Höchstpriorität-Paket fest. Damit es insbesondere bei Onlinespielen nicht zu Verzögerungen kommt, können Sie ACK, SYN und ICMP als Höchstpriorität-

Paket festlegen.

HINWEIS: Achten Sie darauf, zuerst QoS zu aktivieren, danach die

Upload- und Downloads-Limits festzulegen.

3.3.2 Traffic überwachen

Über die Datenverkehrüberwachungsfunktion können Sie die

Bandbreitennutzung von Internet, Kabel- und WLAN-Netzwerken abrufen. Dabei können Sie den Netzwerkverkehr sogar auf täglicher Basis überwachen.

HINWEIS: Pakete aus dem Internet werden gleichmäßig auf kabelgebundene und WLAN-Geräte verteilt.

29

3.4 Jugendschutz einrichten

Über den Jugendschutz können Sie festlegen, zu welchen Zeiten auf das Internet zugegriffen werden darf. Sie können ein Zeitlimit für die Netzwerknutzung eines Clients definieren.

30

So nutzen Sie die Jugendschutz-Funktionen:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zu General (Allgemein) >

Parental control (Jugendschutz).

2. Klicken Sie zum Aktivieren des Jugendschutzes auf ON (Ein).

3. Wählen Sie den Client, dessen Netzwerknutzung Sie kontrollieren möchten. Sie können die MAC-Adresse des Clients auch in die

Client MAC Address (Client-MAC-Adresse)-Spalte eintragen.

HINWEIS: Achten Sie darauf, dass der Name des Clients keine Sonderzeichen oder Leerzeichen enthält; andernfalls können Fehlfunktionen des Routers auftreten.

4. Klicken Sie zum Zufügen oder Löschen eines Client-Profils auf oder .

5. Legen Sie die zugelassenen Zeiten in der Time Management

(Zeitmanagement)-Übersicht fest. Ziehen Sie zum Zulassen der

Netzwerknutzung des jeweiligen Clients die gewünschte Zeit mit der Maus an die richtige Stelle.

6. Klicken Sie auf OK.

7. Klicken Sie zum Speichern der Einstellungen auf Apply

(Übernehmen).

4 Konfigurieren der erweiterten

Einstellungen

4.1 WLAN

4.1.1 General (Allgemein)

Im Allgemein-Register können Sie WLAN-Grundeinstellungen konfigurieren.

So konfigurieren Sie die WLAN-Grundeinstellungen:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register Advanced

Settings (Erweiterte Einstellungen)> Wireless (WLAN) >

General (Allgemein).

2. Weisen Sie einen eindeutigen Namen zu, der aus bis zu

32 Zeichen bestehen darf. Dieser Name ist die SSID oder der Netzwerkname Ihres WLAN-Netzwerks. WLAN-Geräte können das WLAN-Netzwerk über die von Ihnen zugewiesene

SSID identifizieren und sich damit verbinden. Die SSIDs im Infobanner werden aktualisiert, sobald eine neue SSID gespeichert wird.

4. Wählen Sie im Hide SSID (SSID verbergen)-Feld Yes (Ja) aus, wenn WLAN-Geräte Ihre SSID nicht ermitteln sollen. Wenn diese Funktion aktiv ist, müssen Sie die SSID manuell an WLAN-

Geräten eingeben, wenn Sie auf das WLAN-Netzwerk zugreifen möchten.

31

32

4. Wählen Sie unter den folgenden WLAN-Optionen aus, mit denen Sie festlegen können, welche WLAN-Gerätetypen auf

Ihren WLAN-Router zugreifen können:

• Auto: Wählen Sie Auto, wenn sich 802.11AC-,

802.11n-, 802.11g- und 802.11b-Geräte mit dem WLAN-

Router verbinden sollen.

• Altgeräte: Wählen Sie Legacy (Altgeräte), wenn 802.11b/g/ n-Geräte auf den WLAN-Router zugreifen dürfen. Allerdings ermöglicht Hardware, die 802.11n physikalisch unterstützt, lediglich eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von

54 Mb/s.

• Nur N: N only (Nur N) wählen Sie, wenn Sie maximale

N-Leistung wünschen. Diese Einstellung verhindert, dass

802.11g- und 802.11b-Geräte auf den WLAN-Router zugreifen können.

5. Wählen Sie den Betriebskanal Ihres WLAN-Routers. Wählen Sie

Auto, wenn der WLAN-Router automatisch einen besonders störungsfreien Kanal auswählen soll.

6. Wählen Sie eine Kanalbandbreite für höhere

Übertragungsgeschwindigkeiten:

40 MHz: Wählen Sie diese Bandbreite, wenn Sie auf einen besonders hohen WLAN-Durchsatz Wert legen.

20 MHz (Standard): Diese Bandbreite wählen Sie, falls

Probleme mit Ihrer WLAN-Verbindung auftreten sollten.

7. Wählen Sie eine der folgenden Authentisierungsverfahren:

Offenes System: Diese Option bietet keine Absicherung.

Shared Key: Sie müssen die WEP-Verschlüsselung verwenden und mindestens einen gemeinsam genutzten

Schlüssel („Shared Key“) eingeben.

WPA/WPA2 Personal/WPA Auto-Personal: Diese Option bietet eine wirkungsvolle Absicherung. Dazu können Sie entweder WPA (mit TKIP) oder WPA2 (mit AES) einsetzen.

Wenn Sie sich für diese Option entscheiden, müssen Sie als

Verschlüsselung TKIP + AES wählen und das WPA-Kennwort

(Netzwerkschlüssel) eingeben.

WPA/WPA2 Enterprise/WPA Auto-Enterprise: Diese Option ermöglicht eine besonders sichere Verschlüsselung. Dazu wird der integrierte EAP-Server oder ein externer RADIUS-

Backend-Authentisierungserver eingesetzt.

Radius mit 802.1x

HINWEIS: Ihr WLAN-Router unterstützt eine maximale

Übertragungsgeschwindigkeit von 54 Mb/s wenn der Wireless

Mode (WLAN-Modus) auf Auto und das encryption method

(Verschlüsselungsverfahren) auf WEP eingestellt wurde.

8. Wählen Sie eine der folgenden WEP- (Wired Equivalent Privacy)

-Verschlüsselungsoptionen zur Datenübertragung in Ihrem

WLAN-Netzwerk:

Off : Deaktiviert die WEP-Verschlüsselung.

64-bit: Aktiviert eine schwache WEP-Verschlüsselung.

128-bit: Aktiviert verbesserte WEP-Verschlüsselung.

9. Klicken Sie zum Abschluss auf Apply (Übernehmen).

33

4.1.2 WPS

WPS (Wi-Fi Protected Setup) ist ein WLAN-Sicherheitsstandard, der einfache Geräteverbindungen zu einem WLAN-Netzwerk ermöglicht. Sie können die WPS-Funktion über den PIN-Code oder die WPS-Taste konfigurieren.

HINWEIS: Überzeugen Sie sich davon, dass die Geräte WPS unterstützen.

34

So aktivieren Sie WPS in Ihrem WLAN-Netzwerk:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register Advanced

Settings (Erweiterte Einstellungen) > Wireless (WLAN ) >

WPS (WPS).

2. Stellen Sie den Schieber im Enable WPS (WPS aktivieren)-Feld auf ON (Ein) ein.

Hinweis: WPS unterstützt Authentisierung per Open System, WPA-

Personal und WPA2-Personal. WPS unterstützt keine WLAN-Netzwerke, die mit den Verschlüsselungsverfahren Shared Key, WPA-Enterprise,

WPA2-Enterprise oder RADIUS arbeiten.

3. Im WPS Method (WPS-Methode)-Feld wählen Sie Push Button

(Taste) oder Client PIN code (Client-PIN-Code). Wenn Sie sich für Push Button (Taste) entscheiden, fahren Sie mit Schritt

4 fort. Wenn Sie Client PIN code (Client-PIN-Code) wählen, machen Sie bei Schritt 5 weiter.

4. Zur WPS-Einrichtung über die WPS-Taste des Routers führen Sie die folgenden Schritte aus: a. Klicken Sie auf Start oder drücken Sie die WPS-Taste an der

Rückwand des WLAN-Routers. b. Drücken Sie die WPS-Taste Ihres WLAN-Gerätes. Diese Taste erkennen Sie normalerweise am WPS-Logo.

Hinweis: Schauen Sie zur Not in der Bedienungsanleitung Ihres WLAN-

Gerätes nach, wo sich die WPS-Taste befindet.

c. Der WLAN-Router sucht nach erreichbaren WPS-Geräten.

Falls der WLAN-Router keine WPS-Geräte finden kann, schaltet er in den Bereitschaftsmodus um.

5. Zur WPS-Einrichtung über den Client-PIN-Code führen Sie diese

Schritte aus: a. Suchen Sie den WPS-PIN-Code in der Bedienungsanleitung oder am WLAN-Gerät selbst. b. Geben Sie den Client-PIN-Code in das Textfeld ein.

c. Klicken Sie auf Start; damit versetzen Sie Ihren WLAN-

Router in den WPS-Suchmodus. Bis zum Abschluss der

WPS-Einrichtung blinken die Router-LEDs schnell dreimal hintereinander.

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4.1.3 WDS

WDS (Wireless Distribution System) ermöglicht Ihrem ASUS-

WLAN-Router exklusive Verbindungen zu anderen WLAN-APs; dabei verhindert das System, dass andere WLAN-Geräte oder

-Stationen auf Ihren ASUS-WLAN-Router zugreifen können.

Diese Funktion lässt sich auch mit einem WLAN-Repeater

(Reichweitenverstärker) vergleichen, wobei Ihr ASUS-WLAN-

Router als Vermittlungsstelle zwischen einem anderen AP und anderen WLAN-Geräten auftritt.

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So richten Sie die WLAN-Brücke ein:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register Advanced

Settings (Erweiterte Einstellungen) > Wireless (WLAN ) >

Bridge (Brücke).

2. Wählen Sie im Feld AP Mode (AP-Modus) aus den folgenden

Optionen:

• Nur AP: Deaktiviert die WLAN-Brückenfunktion.

• Nur WDS: Aktiviert die WLAN-Brücke, verhindert jedoch, dass sich andere WLAN-Geräte/-Stationen mit dem Router verbinden können.

• HYBRID: Aktiviert die WLAN-Brücke und ermöglicht, dass sich andere WLAN-Geräte/-Stationen mit dem Router verbinden können.

HINWEIS: Im Hybridmodus erhalten mit dem ASUS-WLAN-

Router verbundene WLAN-Geräte lediglich die halbe

Übertragungsgeschwindigkeit des APs.

3. Klicken Sie im Feld Connect to APs in list (mit APs in der

Liste verbinden) auf Yes (Ja), wenn Sie sich mit einem in der

Externe-AP-Liste aufgeführten Zugangspunkt (AP) verbinden möchten.

4. Wählen Sie im Feld Control Channel (Steuerkanal) den

Betriebskanal der WLAN-Brücke. Wählen Sie Auto, wenn der

Router automatisch einen besonders störungsfreien Kanal auswählen soll.

HINWEIS: Die nutzbaren Kanäle variieren nach Land oder Region.

5. Geben Sie in der Externe-AP-Liste eine MAC-Adresse ein, klicken Sie dann zur Eingabe der MAC-Adresse weiterer verfügbarer APs auf die Add (Hinzufügen)-Schaltfläche .

HINWEIS: Sämtliche zur Liste zugefügten APs sollten denselben

Steuerkanal wie Ihr ASUS-WLAN-Router nutzen.

6. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

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4.1.4 WLAN-MAC-Filter

Der WLAN-MAC-Filter ermöglicht die Kontrolle über Pakete, die an eine bestimmte MAC-Adresse in Ihrem WLAN-Netzwerk gesendet werden.

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So richten Sie den WLAN-MAC-Filter ein:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register Advanced

Settings (Erweiterte Einstellungen) > Wireless (WLAN) >

Wireless MAC Filter (WLAN-MAC-Filter).

2. Wählen Sie aus der MAC Filter Mode (Mac-Filtermodus)-

Auswahlliste entwederAccept (Annehmen) oder Reject

(Abweisen).

• Wählen Sie Accept (Annehmen), um Geräten in der MAC-

Filterliste Zugriff auf das WLAN-Netzwerk zu gewähren.

• Wählen Sie Reject (Abweisen), um Geräten in der MAC-

Filterliste den Zugriff auf das WLAN-Netzwerk zu verweigern.

3. Klicken Sie in der MAC-Filterliste auf die Add (Hinzufügen)-

Schaltfläche , geben Sie dann die MAC-Adresse des WLAN-

Gerätes ein.

4. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

4.1.5 RADIUS-Einstellungen

Die RADIUS-Einstellungen (Remote Authentication Dial In User

Service) bieten eine zusätzliche Sicherheitsschicht, wenn Sie

WPA-Enterprise, WPA2-Enterprise oder Radius mit 802.1x als

Authentisierungsverfahren wählen.

So richten Sie die WLAN-RADIUS-Einstellungen ein:

1. Vergewissern Sie sich, dass das Authentisierungsverfahren des WLAN-Routers auf WPA-Enterprise, WPA2-Enterprise oder

Radius mit 802.1x eingestellt ist.

HINWEIS: Bitte lesen Sie zur Konfiguration des

Authentisierungsverfahrens Ihres WLAN-Routers im Abschnitt 4.1.1

Allgemein nach.

2. Wechseln Sie vom Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > Wireless (WLAN) > RADIUS

Setting (RADIUS-Einstellungen).

3. Tragen Sie unter Server IP Address (Server-IP-Adresse) die

IP-Adresse Ihres RADIUS-Servers ein.

4. Legen Sie im Feld Connection Secret

(Verbindungskennwort) das Kennwort zum Zugriff auf Ihren

RADIUS-Server fest.

5. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

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4.1.6 Professionell

Im Professionell-Bildschirm finden Sie erweiterte

Konfigurationsoptionen.

HINWEIS: Wir empfehlen, die Standardeinstellungen auf dieser Seite möglichst nicht zu verändern.

40

Im Bildschirm Professional Settings (Professionelle

Einstellungen) können Sie Folgendes konfigurieren:

Frequenz: Hier wählen Sie das Frequenzband, auf das die professionellen Einstellungen angewendet werden sollen.

Senderaktivität-Tage (wochentags): Hier können Sie festlegen, an welchen Wochentagen das WLAN-Netzwerk aktiv sein soll.

Senderaktivität-Uhrzeiten: Hier geben Sie einen Zeitraum zur Senderaktivität an.

Senderaktivität-Tage (Wochenende): Hier können Sie festlegen, an welchen Tagen des Wochenendes das WLAN-

Netzwerk aktiv sein soll.

Senderaktivität-Uhrzeiten: Hier geben Sie einen Zeitraum zur

Senderaktivität am Wochenende an.

AP isolieren: Die AP-isolieren-Einstellung verhindert die

Kommunikation von WLAN-Geräten im Netzwerk untereinander.

Diese Funktion ist zum Beispiel dann nützlich, wenn viele Gäste

Ihr Netzwerk besuchen oder verlassen. Wählen Sie Yes (Ja) zum

Aktivieren dieser Funktion, No (Nein) zum Abschalten.

Multicast-Rate (Mb/s): Hier wählen Sie die Multicast-

Übertragungsrate oder schalten die gleichzeitige

Einzelübertragung mit Disable (Deaktivieren) ab.

Präambeltyp: Der Präambeltyp definiert die Zeitspanne, die der Router für CRC-Prüfungen (zyklische Redundanzprüfungen) aufwendet. CRC ist ein Verfahren zur Fehlererkennung bei Datenübertragungen. Die Einstellung Short (Kurz) eignet sich für stark frequentierten Netzwerke mit hohem

Datenaufkommen. Wählen Sie Long (Lang), wenn sich Ihr

WLAN-Netzwerk vornehmlich aus älteren WLAN-Geräten zusammensetzt.

RTS-Schwellenwert: Wählen Sie einen niedrigeren

RTS-Schwellenwert (RTS steht für „Request to Send“, also

Sendeanfrage), wenn Sie die WLAN-Kommunikation in stark frequentierten Netzwerken mit hohem Datenaufkommen und zahlreichen WLAN-Geräten verbessern möchten..

DTIM-Intervall: Das DTIM-Intervall („Delivery Traffic Indication

Message“ oder Meldung über anliegenden Datenverkehr) oder die „Data Beacon Rate“, also Datenbakenrate, definieren die Zeit, die vergeht, bevor ein WLAN-Gerät im Schlafmodus über ein zur Abholung bereitstehendes Datenpaket informiert wird. Der

Standardwert liegt bei 3 ms.

Bakenintervall: Das Bakenintervall definiert die Zeitspanne zwischen den einzelnen DTIMs. Der Standardwert liegt bei 100 ms. Vermindern Sie das Bakenintervall bei instabilen WLAN-

Verbindungen oder beim Einsatz von Roaming-Geräten.

Sendebündelung aktivieren: Diese Einstellung erhöht die

Übertragungsgeschwindigkeit zwischen WLAN-Router und

802.11g-Geräten.

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WMM APSD aktivieren: Die aktive WMM APSD-Einstellung

(Wi-Fi Multimedia Automatic Power Save Delivery,

Automatisches WLAN-Energiesparen bei Multimediadaten) verbessert die Energieverwaltung beim Zusammenspiel von

WLAN-Geräten. Zum Abschalten der WMM APSD-Funktion wählen Sie Disable (Deaktivieren).

HINWEIS: Eine Erhöhung der Sendeleistung kann sich negativ auf die

Stabilität des WLAN-Netzwerks auswirken.

4.2 LAN

4.2.1 LAN-IP

Im LAN-IP-Bildschirm können Sie die LAN-IP-Einstellungen Ihres

WLAN-Routers verändern.

HINWEIS: Sämtliche Änderungen der LAN-IP-Adresse spiegeln sich in

Ihren DHCP-Einstellungen wieder.

42

So ändern Sie die LAN-IP-Einstellungen:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register Advanced

Settings (Erweiterte Einstellungen) > LAN > LAN IP (LAN-IP).

2. Ändern Sie IP address (IP-Adresse) und Subnet Mask

(Subnetzmaske).

3. Klicken Sie zum Abschluss auf Apply (Übernehmen).

So ändern Sie die LAN-IP-Einstellungen:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register Advanced

Settings (Erweiterte Einstellungen) > LAN > LAN IP (LAN-IP).

2. Ändern Sie IP address (IP-Adresse) und Subnet Mask

(Subnetzmaske).

3. Klicken Sie zum Abschluss auf Apply (Übernehmen).

4.2.2 DHCP-Server

Ihr WLAN-Router nutzt DHCP zur automatischen Zuweisung von IP-Adressen im Netzwerk. Sie können den IP-Adressbereich festlegen und bestimmen, wie lange Clients im Netzwerk eine IP-

Adresse zugewiesen bleibt.

So richten Sie einen DHCP-Server ein:

1. Vom Navigationspanel gehen Sie zu Advanced

Settings>LAN>DHCP Server.

2. Klicken Sie im Feld Enable the DHCP Server? (DHCP-

Server aktivieren?) auf die Auswahl Yes (Ja).3. Geben

Sie in das Domain Name (Domänenname)-Textfeld einen

Domänennamen für Ihren WLAN-Router ein.

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4. Geben Sie im Feld IP Pool Starting Address (IP-Pool

Startadresse) die IP-Startadresse ein.

5. Geben Sie im Feld IP Pool Ending Address (IP-Pool

Endadresse) die IP-Endadresse ein.

6. Geben Sie im Feld Lease Time (Lease-Zeitraum) die Ablaufzeit für die IP-Adressen ein, damit der drahtlose Router Ihren Clients im Netzwerk automatisch neue IP-Adressen zuweisen kann.

HINWEISE:

Wir empfehlen, beim Festlegen eines IP-Adressbereiches eine IP-

Adresse im Format 192.168.1.xxx (xxx steht für eine beliebige Zahl zwischen 2 und 254) zu verwenden.

• Die Startadresse eines IP-Kontingents darf nicht größer als die

Endadresse des Kontingents sein.

7. Geben Sie im Bereich DNS and Server Settings (DNS- und

Servereinstellungen) bei Bedarf die IP-Adressen Ihres DNS- und WINS-Servers ein.

8. Ihr WLAN-Router kann Geräten im Netzwerk auch manuell

IP-Adressen zuweisen. Wenn Sie bestimmten MAC-Adressen im Netzwerk eine IP-Adresse zuweisen möchten, wählen Sie im Feld Enable Manual Assignment (Manuelle Zuweisung

aktivieren) die Option Yes (Ja). Der DHCP-Liste können bis zu

32 MAC-Adressen manuell zugefügt werden.

4.2.3 Route

Falls Sie mehr als einen WLAN-Router in Ihrem Netzwerk einsetzen, können Sie eine Routentabelle konfigurieren und so dieselbe Internetverbindung nutzen.

HINWEIS: Wir empfehlen, die Standard-Routeneinstellungen nicht zu verändern, sofern Sie nicht über umfassendes Wissen über

Routentabellen verfügen.

So konfigurieren Sie die LAN-Routentabelle:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register Advanced

Settings (Erweiterte Einstellungen) > LAN > Route (Route).

2. Im Feld Enable static routes (Statische Routen aktivieren) wählen Sie Yes (Ja) aus.

3. Geben Sie Netzwerkinformationen zu weiteren APs oder

Knoten in die Static Route List (Statische Routenliste) ein.

Klicken Sie zum Hinzufügen zum Entfernen eines Gerätes zur/ aus der Liste auf die Schaltflächen Add (Hinzufügen) oder

Delete (Löschen) .

4. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

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4.2.4 IPTV

Der WLAN-Router kann sich per Internet oder LAN mit

IPTV-Diensten verbinden. Im IPTV-Register finden Sie

Konfigurationseinstellungen, die Sie zum Einrichten von IPTV, VoiP,

Multicasting und UDP benötigen. Weitere Details erhalten Sie von

Ihrem Internetanbieter.

4.3 WAN

4.3.1 Internetverbindung

Der Internetverbindung-Bildschirm ermöglicht Ihnen die

Konfiguration von Einstellungen unterschiedlicher WAN-

Verbindungstypen.

So konfigurieren Sie die WAN-Verbindungseinstellungen:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register Advanced

Settings (Erweiterte Einstellungen) > WAN > Internet

Connection (Internetverbindung).

2. Konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen. Klicken Sie zum

Abschluss auf Apply (Übernehmen).

WAN-Verbindungstyp: Wählen Sie den Typ Ihrer

Internetverbindung. Zur Auswahl stehen Automatic IP

(Automatische IP), PPPoE, PPTP, L2TP und fixed IP (Feste

IP). Wenden Sie sich an Ihrem Internetanbieter, falls der

Router keine gültige IP-Adresse beziehen kann oder Sie nicht sicher sind, welcher WAN-Verbindungstyp eingesetzt wird.

WAN aktivieren: Wählen Sie Yes (Ja), wenn der Router auf das Internet zugreifen soll. Wählen Sie No (Nein), wenn Sie den Internetzugriff unterbinden möchten.

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• NAT aktivieren: NAT (Network Address Translation,

Netzwerkadressenumsetzung) ist ein System, bei dem eine

öffentliche IP (WAN-IP) eingesetzt wird, um Netzwerk-Clients mit einer privaten-IP-Adresse im LAN Internetzugriff zu ermöglichen.

Die private IP-Adresse der einzelnen Netzwerk-Clients wird in einer NAT-Tabelle gespeichert und zum Umleiten ankommender

Datenpakete eingesetzt.

• UPnP aktivieren: UPnP (Universal Plug and Play) ermöglicht die Steuerung diverser Geräte (wie Routern, Fernsehgeräten,

Stereoanlagen, Spielkonsolen und Mobiltelefonen) über ein

IP-basiertes Netzwerk mit oder ohne zentrale Steuerung durch einen Gateway. UPnP verbindet PCs sämtlicher Varianten und ermöglicht ein nahtloses Netzwerk zur Fernkonfiguration und zum Datentransfer. Beim UPnP-Einsatz werden neue

Netzwerkgeräte automatisch erkannt. Nachdem Geräte vom Netzwerk erkannt wurden, können diese manuell zur

Unterstützung von P2P-Anwendungen, interaktiven Spielen,

Videokonferenzen, Web- oder Proxyservern konfiguriert werden.

Anders als bei der Portweiterleitung, bei der Porteinstellungen manuell konfiguriert werden müssen, konfiguriert UPnP den

Router automatisch so, dass ankommende Verbindungen und

Direktanfragen an einen bestimmten PC im lokalen Netzwerk automatisch angenommen werden.

• Mit DNS-Server verbinden: Ermöglicht, die DNS-IP-Adresse des

Routers automatisch vom Internetanbieter zuweisen zu lassen.

Ein DNS ist ein Host im Internet, der Namen von Internetseiten

(URLs) in numerische IP-Adressen umsetzt.

• Autentisierung: Dieses Element wird eventuell von bestimmten

Internetanbietern vorgegeben. Fragen Sie bei Ihrem

Internetanbieter nach, füllen Sie dieses Feld bei Bedarf aus.

Hostname: In diesem Feld können Sie einen Hostnamen für

Ihren Router festlegen. Dieser ist gewöhnlich eine spezielle

Vorgabe Ihres Internetanbieters. Sofern Ihrem Computer ein

Hostname vom Internetanbieter zugewiesen wurde, tragen Sie diesen Hostnamen hier ein.

• MAC-Adresse: Die MAC-Adresse (Media Access

Control, Medienzugriffssteuerung) ist eine eindeutige

Kennung Ihres Netzwerkgerätes. Einige Internetanbieter

überwachen die MAC-Adressen von Netzwerkgeräten, die

Verbindungen zu Ihren Diensten herstellen, und weisen

Verbindungsversuche unbekannter Geräte ab. Damit es nicht zu Verbindungsproblemen durch nicht registrierte MAC-

Adressen kommt, können Sie Folgendes unternehmen:

• Nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Internetanbieter auf, aktualisieren Sie die mit Ihrem Internetzugang verknüpfte

MAC-Adresse.

• Duplizieren oder ändern Sie die MAC-Adresse des ASUS-

WLAN Routers so, dass diese der MAC-Adresse des zuvor beim Internetanbieter registrierten Netzwerkgerätes entspricht.

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4.3.2 Portauslösung

Die Portbereichauslösung öffnet eine begrenzte Zeit lang einen zuvor festgelegten Eingangsport, wenn ein Client im lokalen

Netzwerk eine abgehende Verbindung über einen bestimmten

Port aufbaut. Die Portauslösung wird in folgenden Szenarien genutzt:

• Mehr als ein lokaler Client benötigt eine Portweiterleitung für dieselbe Anwendung zu einem unterschiedlichen Zeitpunkt.

• Eine Anwendung benötigt spezielle Eingangsport, die nicht mit den Ausgangsports übereinstimmen.

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So richten Sie die Portauslösung ein:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register Advanced

Settings (Erweiterte Einstellungen ) > WAN > Port Trigger

(Portauslösung).

2. Konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen. Klicken Sie zum

Abschluss auf Apply (Übernehmen).

• Portauslösung aktivieren: Wählen Sie Yes (Ja) zum

Aktivieren der Portauslösung.

Bekannte Anwendungen: Wählen Sie bekannte Spiele und

Internetdienste, die der Portauslösungsliste zugefügt werden sollen.

Beschreibung: Hier geben Sie eine kurze Bezeichnung oder

Beschreibung des Dienstes an.

• Auslösungsport: Hier legen Sie einen Auslösungsport zum

Öffnen des Eingangsports fest.

• Protokoll: Wählen Sie das Protokoll, TCP oder UDP.

Eingangsport: Legen Sie einen Eingangsport zum Empfang ankommender Daten aus dem Internet fest.

Protokoll: Wählen Sie das Protokoll, TCP oder UDP.

HINWEISE:

• Wenn Sie sich mit einem IRC-Server verbinden, stellt der Client-

PC eine abgehende Verbindung über den Auslösungsportbereich

66660 – 7000 her. Der IRC-Server reagiert durch Überprüfung des

Benutzernamens und erstellt über einen Eingangsport eine neue

Verbindung zum Client-PC.

• Wenn die Portauslösung deaktiviert wurde, trennt der Router die

Verbindung, da er nicht feststellen kann, welcher PC den IRC-Zugriff anforderte. Wenn die Portauslösung aktiv ist, weist der Router einen

Eingangsport zum Empfang der ankommenden Daten zu. Dieser

Eingangsport wird nach einer bestimmten Zeit geschlossen, da der

Router nicht feststellen kann, ob die zugehörige Anwendung nach wie vor aktiv ist.

• Die Portauslösung ermöglicht lediglich einem Client im Netzwerk, einen bestimmten Dienst und einen bestimmten Eingangsport gleichzeitig zu nutzen.

• Es ist nicht möglich, einen Port mit ein und derselben Anwendung an mehreren PCs gleichzeitig auszulösen. Der Router leitet den Port lediglich zu dem Computer weiter, der zuletzt eine Anfrage/einen

Auslöser an den Router sandte.

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4.3.3 Virtueller Server/Portweiterleitung

Die Portweiterleitung ist ein Verfahren zum Umleiten von

Netzwerkverkehr aus dem Internet an einen bestimmten Port oder bestimmten Portbereich zu einem oder mehreren Geräten im lokalen Netzwerk. Wählen Sie die Portweiterleitung an Ihrem

Router einrichten, können PCs außerhalb des Netzwerks auf bestimmte Dienste zugreifen, die von einem PC in Ihrem eigenen

Netzwerk bereitgestellt werden.

HINWEIS: Wenn die Portweiterleitung aktiv ist, blockiert der ASUS-

Router unaufgefordert eingehenden Datenverkehr aus dem Internet und lässt lediglich Antworten auf abgehende Anfragen aus dem LAN zu. Der Netzwerk-Client kann nicht direkt auf das Internet zugreifen und umgekehrt.

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So richten Sie die Portweiterleitung ein:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register Advanced

Settings (Erweiterte Einstellungen) > WAN > Virtual Server /

Port Forwarding (Virtueller Server/Portweiterleitung).

2. Konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen. Klicken Sie zum

Abschluss auf Apply (Übernehmen).

Portweiterleitung aktivieren: Wählen Sie Yes (Ja) zum

Aktivieren der Portweiterleitung.

Bekannte-Server-Liste: Legt fest, auf welchen Diensttyp Sie zugreifen möchten.

Bekannte-Spiele-Liste: Dieser Eintrag listet Ports, die beliebte Onlinespiele zum Funktionieren benötigen.

FTP-Serverport: Vermeiden Sie es, Ihrem FTP-Server den Portbereich 20:21 zuzuweisen; dies würde mit der ursprünglichen FTP-Serverzuweisung Ihres Routers kollidieren.

Dienstname: Geben Sie einen Dienstnamen ein.

Portbereich: Wenn Sie einen Portbereich für Clients im selben Netzwerk festlegen möchten, geben Sie den

Dienstnamen, den Portbereich (beispielsweise 100200:10300) und die LAN-IP-Adresse an. Tragen Sie nichts unter Lokaler

Port ein. In das Portbereich-Feld können Sie unterschiedliche

Formate eingeben; beispielsweise einen Portbereich (wie

300:350), einzelne Ports (wie 566,789), auch gemischte

Eingaben (wie 1015:1024,3021) sind möglich.

HINWEISE:

• Wenn die Firewall Ihres Netzwerks deaktiviert ist und Sie 80 als HTTP-

Serverportbereich Ihres WAN festlegen, würde Ihr HTTP-Server/

Webserver mit der Web-Benutzeroberfläche des Routers kollidieren.

• Netzwerke nutzen Ports zum Datenaustausch, wobei jedem einzelnen Port eine Portnummer und eine bestimmte Aufgabe zugewiesen werden. Beispielsweise wird Port 80 für HTTP genutzt.

Ein bestimmter Port kann lediglich von einer einzigen Anwendung oder einem einzigen Dienst genutzt werden, nicht von mehreren gleichzeitig. Daher ist es nicht möglich, mit zwei PCs gleichzeitig

über denselben Port auf Daten zuzugreifen. Beispielsweise können

Sie die Portweiterleitung von Port 100 nicht für zwei PCs gleichzeitig festlegen.

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54

Lokale IP: Hier geben Sie die LAN-IP-Adresse des Clients ein.

HINWEIS: Verwenden Sie eine statische IP-Adresse für den lokalen Client, damit die Portweiterleitung richtig funktioniert. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt 4.2 LAN.

Lokaler Port: Tragen Sie einen bestimmten Port zum Empfang weitergeleiteter Pakete ein. Lassen Sie dieses Feld leer, wenn die ankommenden Pakete zu einem bestimmten Portbereich umgeleitet werden sollen.

Protokoll: Wählen Sie das Protokoll. Falls Sie unsicher sein sollten, wählen Sie BOTH (Beide).

So prüfen Sie, ob die Portweiterleitung erfolgreich konfiguriert wurde:

• Vergewissern Sie sich, dass Ihr Server oder Ihre Anwendung richtig eingerichtet und gestartet wurden.

• Sie benötigen einen Client (Internet-Client genannt), der sich außerhalb Ihres LANs befindet, aber auf das Internet zugreifen kann.

Dieser Client sollte nicht an den ASUS-Router angeschlossen sein.

• Vom Internet-Client aus nutzen Sie die WAN-IP zum Zugriff auf den

Server. Sofern die Portweiterleitung erfolgreich war, sollten Sie auf die

Dateien oder Anwendungen zugreifen können.

Unterschiede zwischen Portauslösung und Portweiterleitung:

• Die Portauslösung funktioniert auch dann, wenn keine spezifische LAN-IP Adresse eingerichtet wurde. Anders als bei der

Portweiterleitung, bei der eine statische LAN-IP-Adresse benötigt wird, ermöglicht die Portauslösung dynamische Portweiterleitung

über den Router. Vordefinierte Portbereiche werden eine begrenzte

Zeit lang zur Annahme ankommender Verbindungen konfiguriert.

Die Portauslösung ermöglicht mehreren Computern die Ausführung von Anwendungen, bei denen normalerweise eine manuelle

Weiterleitung derselben Ports zu jedem einzelnen PC im Netzwerk erforderlich wäre.

• Die Portauslösung ist sicherer als die Portweiterleitung, da die

Eingangsports nicht ständig geöffnet bleiben. Die Ports werden nur dann geöffnet, wenn eine Anwendung eine abgehende Verbindung

über den Auslösungsport aufbaut.

4.3.4 DMZ

Die virtuelle DMZ (DMZ steht für demilitarisierte Zone) ermöglicht einem Client, sämtliche eingehenden Pakete zu empfangen, die an Ihr lokales Netzwerk gerichtet sind.

Ankommender Datenverkehr aus dem Internet wird gewöhnlich verworfen und nur dann zu einem bestimmten Client geleitet, wenn eine Portweiterleitung oder Portauslösung im Netzwerk konfiguriert wurde. Bei einer DMZ-Konfiguration empfängt ein

Netzwerk-Client sämtliche ankommenden Pakete.

Die Einrichtung einer DMZ im Netzwerk ist nützlich, wenn Sie offene Eingangsports benötigen oder einen Domänen-, Web- oder eMail-Server betreiben möchten.

Achtung: Das Öffnen sämtlicher Ports eines Clients für den

Internetdatenverkehr macht das Netzwerk gegenüber Angriffen von außen anfällig. Bitte behalten Sie die Sicherheitsrisiken im Auge, die mit einer DMZ-Konfiguration einhergehen.

So richten Sie eine DMZ ein:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register Advanced

Settings (Erweiterte Einstellungen) > WAN > DMZ.

2. Konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen. Klicken Sie zum

Abschluss auf Apply (Übernehmen).

IP-Adresse der exponierten Station: Tragen Sie die LAN-

IP-Adresse des Clients ein, der den DMZ-Dienst nutzen und dem Internetdatenverkehr ausgesetzt werden soll. Achten Sie darauf, dass der Server-Client über eine statische IP-Adresse verfügt.

So entfernen Sie eine DMZ:

1. Löschen Sie die LAN-IP-Adresse des Clients aus dem Textfeld

IP Address of Exposed Station (IP-Adresse der exponierten

Station).

2. Klicken Sie zum Abschluss auf Apply (Übernehmen).

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4.3.5 DDNS

Durch die Einrichtung eines DDNS (dynamischer DNS) können

Sie von außerhalb auf den Router im Netzwerk zugreifen; dies geschieht beispielsweise über den ASUS-DDNS-Dienst oder einen anderen DDNS-Anbieter.

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So richten Sie DDNS ein:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register Advanced

Settings (Erweiterte Einstellungen) > WAN > DDNS.

2. Konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen. Klicken Sie zum

Abschluss auf Apply (Übernehmen).

DDNS-Client aktivieren: Aktivieren Sie DDNS, wenn Sie statt über die WAN-IP-Adresse über den DNS-Namen auf den

ASUS-Router zugreifen möchten.

Server und Hostname: Wählen Sie ASUS-DDNS oder Anderer

DDNS. Wenn Sie den ASUS-DDNS verwenden möchten, tragen Sie den Hostnamen im Format xxx.asuscomm.com ein; das xxx ersetzen Sie durch Ihren Hostnamen.

• Falls Sie einen anderen DDNS-Dienst nutzen möchten, klicken Sie auf „Kostenlos ausprobieren“ und registrieren sich zunächst online. Tragen Sie Benutzernamen/eMail-Adresse und Kennwort oder den DDNS-Schlüssel in die gleichnamigen

Felder ein.

HINWEISE:

Unter folgenden Bedingungen funktioniert der DDNS-Dienst nicht:

• Der WLAN-Router nutzt eine private WAN-IP-Adresse (192.168.x.x,

10.x.x.x oder 172.16.x.x); dies wird durch gelben Text signalisiert.

• Der Router befindet sich in einem Netzwerk, das mit mehreren NAT-

Tabellen arbeitet.

4.3.6 NAT-Durchleitung

Die NAT-Durchleitung ermöglicht, dass VPN-Verbindungen (VPN steht für virtuelles privates Netzwerk) durch den Router zu den

Netzwerk-Clients geleitet werden. PPTP-Durchleitung, L2TP-

Durchleitung, IPsec-Durchleitung und RTSP-Durchleitung sind per

Vorgabe aktiviert.

Zum Aktivieren/Deaktivieren der NAT-Durchleitungseinstellungen wechseln Sie zum Register Advanced Settings (Erweiterte

Einstellungen) > WAN > NAT Passthrough (NAT-Durchleitung).

Klicken Sie zum Abschluss auf Apply (Übernehmen).

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4.4 IPv6

Der WLAN-Router unterstützt IPv6-Adressierung; ein System, das mehr IP-Adresse als zuvor ermöglicht. Dieser Standard wird noch nicht flächendeckend eingesetzt. Fragen Sie bei Ihrem

Internetanbieter nach, ob Ihr Internetzugang IPv6 unterstützt.

So richten Sie IPv6 ein:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen).

2. Wählen Sie Ihren Connection Type (Verbindungstyp). Die

Konfigurationsoptionen variieren je nach ausgewähltem

Verbindungstyp.

3. Legen Sie Ihre IPv6-LAN- und DNS-Einstellungen fest.

4. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

HINWEIS: Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Internetanbieter über spezielle IPv6-Möglichkeiten Ihres Internetzugangs.

4.5 VPN-Server

Ein VPN (virtuelles privates Netzwerk) ermöglicht sichere

Kommunikation mit externen Computern oder Netzwerken über

öffentliche Netzwerke wie dem Internet.

HINWEIS: Bevor Sie eine VPN-Verbindung einrichten, benötigen Sie die IP-Adresse oder den Domänennamen des VPN-Servers, auf den Sie zugreifen möchten.

So richten Sie den Zugriff auf einen VPN-Server ein:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen )> VPN Server (VPN-Server).

2. Wählen Sie im Feld Enable PPTP Server (PPTP-Server aktivieren) die

Option Yes (Ja).

3. Wählen Sie im Feld Network Place (Samba) Support

(Netzwerkumgebungsunterstützung (Samba)) die Option Yes (Ja).

4. Geben Sie Benutzername und Kennwort zum Zugriff auf den VPN-

Server ein. Klicken Sie auf die Schaltfläche .

5. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

HINWEIS: Wenn sie erweiterte VPN-Server Einstellungen konfigurieren möchten, klicken Sie auf das Register VPN Server (VPN-Server)

– hier können Sie Broadcast-Unterstützung, Authentisierung, MPPE-

Verschlüsselung und Client-IP-Adressbereich konfigurieren.

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4.6 Firewall

Sie können den WLAN-Router als Hardware-Firewall in Ihrem

Netzwerk einsetzen.

HINWEIS: Die Firewall-Funktion ist per Vorgabe bereits aktiv.

4.6.1 Allgemein

So richten Sie grundlegende Firewall-Einstellungen ein:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register Advanced

Settings (Erweiterte Einstellungen)> Firewall > General

(Allgemein).

2. Im Feld Enable Firewall (Firewall aktivieren) wählen Sie Yes

(Ja).

3. Unter Enable DoS protection (DoS-Schutz aktivieren) wählen Sie Yes (Ja), um Ihr Netzwerk vor DoS-Attacken (Denial of Service, Überlastung durch übermäßig viele Anfragen) zu schützen, die die Leistung Ihres Routers beeinträchtigen können.

4. Zusätzlich können Sie Pakete überwachen, die zwischen LAN und WAN ausgetauscht werden. Unter Logged packets type

(Protokollierter Pakettyp) wählen Sie Dropped (Abgewiesen),

Accepted (Angenommen) oder Both (Beides).

5. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

4.6.2 URL-Filter

Sie können Schlüsselwörter oder Internetadressen festlegen, um den Zugriff auf bestimmte URLs zu verhindern.

HINWEIS: Der URL-Filter basiert auf einer DNS-Abfrage. Falls ein

Netzwerk-Client zuvor bereits auf eine Internetseite wie http://www.

abcxxx.com zugriff, wird die jeweilige Internetseite nicht blockiert (ein

DNS-Puffer im System speichert zuvor besuchte Seiten). Zur Lösung dieses Problems (sofern es ein solches sein sollte) löschen Sie den DNS-

Puffer, bevor Sie den URL-Filter einrichten.

So richten Sie einen URL-Filter ein:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register Advanced

Settings (Erweiterte Einstellungen) > Firewall > URL Filter

(URL-Filter).

2. Wählen Sie im Feld Enable URL Filter (URL-Filter aktivieren) die

Option Enabled (Aktiviert).

3. Geben Sie eine URL ein, klicken Sie anschließend auf die

Schaltfläche .

4. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

4.6.3 Schlüsselwortfilter

Der Schlüsselwortfilter blockiert Internetseiten, die bestimmte

Ausdrücke enthalten.

So richten Sie einen Schlüsselwortfilter ein:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register Advanced

Settings (Erweiterte Einstellungen) > Firewall > Keyboard

Filter (Schlüsselwortfilter).

2. Wählen Sie im Feld Enable Keyword Filter (Schlüsselwortfilter aktivieren) die Option Enabled (Aktiviert).

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62

3. Geben Sie ein Wort oder einen Ausdruck ein, klicken Sie dann auf die Add (Hinzufügen)- Schaltfläche.

4. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

HINWEISE:

Der Schlüsselwortfilter basiert auf einer DNS-Abfrage. Falls ein

Netzwerk-Client zuvor bereits auf eine Internetseite wie http://www.

abcxxx.com zugriff, wird die jeweilige Internetseite nicht blockiert

(ein DNS-Puffer im System speichert zuvor besuchte Seiten). Zur

Lösung dieses Problems (sofern es ein solches sein sollte) löschen Sie den DNS-Puffer, bevor Sie den Schlüsselwortfilter einrichten.

Internetseiten, die per HTTP-Komprimierung komprimiert wurden, können nicht gefiltert werden. Auch HTTPS-Seiten können nicht per

Schlüsselwortfilter blockiert werden.

4.6.4 Netzwerkdienstefilter

Der Netzwerkdienstefilter blockiert zwischen LAN und WAN ausgetauschte Pakete und verhindert, dass Netzwerk-Clients auf bestimmte Web-Dienste wie Telnet oder FTP zugreifen können.

So richten Sie einen Netzwerkdienstefilter ein:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register Advanced

Settings (Erweiterte Einstellungen)> Firewall > Network

Service Filter (Netzwerkdienstefilter).

2. Wählen Sie im Feld Enable Network Services Filter

(Netzwerkdienstefilter aktivieren) die Option Yes (Ja).

3. Wählen Sie den Filtertabellentyp. Die Black List (Schwarze

Liste) blockiert die angegebene Netzwerkdienste. Die White

List (Weiße Liste) beschränkt den Zugriff auf die angegebene

Netzwerkdienste.

4. Legen Sie fest, zu welchen Tagen und Uhrzeiten die Filter aktiv sein sollen.

5. Zum Festlegen eines zu filternden Netzwerkdienstes geben Sie

Quell-IP, Ziel-IP, Portbereich und Protokoll an. Klicken Sie auf die

Schaltfläche .

6. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

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4.7 Administration

4.7.1 Betriebsmodus

Auf der Betriebsmodus-Seite können Sie den passenden

Betriebsmodus Ihres Netzwerkes festlegen.

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So richten Sie den Betriebsmodus ein:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register Advanced

Settings (Erweiterte Einstellungen) > Administration >

Operation Mode (Betriebsmodus).

2. Wählen Sie eine der folgenden Betriebsmodi:

WLAN-Router (Standardeinstellung): Im WLAN-Router-

Modus verbindet sich der WLAN-Router mit dem Internet und ermöglicht Netzwerkgeräten Internetzugang über das eigene, lokale Netzwerk.

Medienbrücke: Bei dieser Konfiguration werden zwei WLAN-

Router benötigt. Der zweite Router dient als Medienbrücke,

über die mehrere Geräte wie internetfähige Fernsehgeräte und Spielkonsolen per Ethernet (LAN) verbunden werden können.

AP-Modus: In diesem Modus erstellt der Router ein neues

WLAN-Netzwerk im bereits vorhandene Netzwerk.

3. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

HINWEIS: Nach einer Betriebsmodusänderung startet der Router neu.

4.7.2 System

Auf der System-Seite konfigurieren Sie die Einstellungen Ihres WLAN-

Routers.

So nehmen Sie Systemeinstellungen vor:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register Advanced

Settings (Erweiterte Einstellungen) > Administration > System .

2. Sie können folgende Einstellungen konfigurieren:

Router-Anmeldungskennwort ändern: Hier können Sie

Kennwort und Anmeldenamen Ihres WLAN-Routers ändern, indem Sie einen neuen Namen und ein neues Kennwort eingeben.

WPS-Tastenverhalten: Die physische WPS-Taste am WLAN-

Router, kann zur Aktivierung von WPS benutzt werden.

Zeitzone: Wählen Sie die Zeitzone, in der sich Ihr Netzwerk befindet.

NTP-Server: Der WLAN-Router kann zur Synchronisierung der

Uhrzeit auf einen NTP-Server (Netzwerkzeitprotokoll-Server) zugreifen.

Telnet aktivieren: Klicken Sie zum Aktivieren von Telnet-Diensten im Netzwerk auf Yes (Ja). Mit der Auswahl No (Nein) deaktivieren

Sie Telnet.

Authentisierungsverfahren: Zum Absichern des Router-Zugriffs können Sie HTTP, HTTPS oder Beides auswählen.

Internetzugriff aus dem WAN aktivieren: Wählen Sie Yes

(Ja), wenn Geräte außerhalb des Netzwerks auf die grafische

Benutzeroberfläche des WLAN-Routers zugreifen dürfen. Wählen

Sie No (Nein), wenn Sie den Zugriff unterbinden möchten.

Nur bestimmte IP zulassen: Klicken Sie auf Yes (Ja), wenn Sie IP-

Adressen von Geräten festlegen möchten, die aus dem WAN auf die grafische Benutzeroberfläche des WLAN-Routers zugreifen dürfen.

Client-Liste: Geben Sie die WAN-IP-Adresse von Netzwerkgeräten ein, die auf die Einstellungen des WLAN-Routers zugreifen dürfen.

Diese Liste wird genutzt, wenn Sie unter Only allow specific IP

(Nur bestimmte IP zulassen) auf Yes (Ja) geklickt haben.

3. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

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66

4.7.3 Aktualisieren der Firmware

HINWEIS: Laden Sie die neueste Firmware von der ASUS-Webseite unter

http://www.asus.com herunter.

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register Advanced

Settings (Erweiterte Einstellungen) > Administration >

Firmware Upgrade (Firmware-Aktualisierung).

2. Klicken Sie im Feld New Firmware File (Neue Firmware-Datei) auf Browse (Durchsuchen), wählen Sie anschließend die heruntergeladene Datei aus.

3. Klicken Sie auf Upload (Hochladen).

HINWEISE:

• Nach Abschluss der Aktualisierung warten Sie bitte den Neustart des Systems ab.

• Falls der Aktualisierungsvorgang fehlschlägt, begibt sich der drahtlose Router automatisch in den Rettungsmodus und die

Betriebsanzeige-LED auf der Vorderseite blinkt langsam. Um das

System wiederherzustellen oder zu bergen, lesen Sie den Abschnitt 5.2

Firmware Restoration (5.2 Firmware-Wiederherstellung).

4.7.4 Wiederherstellen/Speichern/Hochladen der

Einstellungen

So werden die Einstellungen wiederhergestellt/gespeichert/ hochgeladen:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zum Register Advanced

Settings (Erweiterte Einstellungen) > Administration >

Restore/Save/Upload Setting (Einstellungen wiederherstellen/

speichern/hochladen).

2. Wählen Sie die Aufgaben, die Sie vornehmen möchten:

• Um die Werkseigenen Standardeinstellungen wiederherzustellen, klicken Sie auf Restore

(Wiederherstellen) und in der Bestätigungsaufforderung dann auf OK.

• Zum Speichern der aktuellen Systemeinstellungen klicken Sie auf

Save (Speichern), öffnen den Ordner, in dem Sie die Datei ablegen möchten, anschließend klicken Sie erneut auf Save (Speichern).

• Um ältere Systemeinstellungen zu laden, klicken Sie auf Browse

(Durchsuchen), um die wiederherzustellende Systemdatei zu wählen, und klicken Sie dann auf Upload (Hochladen).

Falls Probleme auftreten sollten, aktualisieren Sie auf die neueste Firmware-

Version und konfigurieren neue Einstellungen. Setzen Sie den Router nicht auf die Standardeinstellungen (Werksvorgaben) zurück.

4.8 Systemprotokoll

Das Systemprotokoll enthält Aufzeichnungen der

Netzwerkaktivitäten.

HINWEIS: Das Systemprotokoll wird bei einem Neustart und beim

Abschalten des Routers rückgesetzt.

So zeigen Sie das Systemprotokoll an:

1. Wechseln Sie vom Navigationspanel zu Advanced Settings

(Erweiterte Einstellungen) > System Log (Systemprotokoll).

2. Sie können sich Netzwerkaktivitäten in folgenden Registern anschauen:

• Allgemeines Protokoll

• DHCP-Zuweisungen

• WLAN-Protokoll

• Portweiterleitung

• Routentabelle

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5 Verwenden der Hilfsprogramme

HINWEISE:

• Laden Sie die Hilfsprogramme von der ASUS-Webseite herunter und installieren Sie sie:

• Device Discovery v1.4.7.1 unter http://dlcdnet.asus.com/pub/

ASUS/LiveUpdate/Release/Wireless/Discovery.zip.

• Firmware Restoration v1.9.0.4 unter http://dlcdnet.asus.com/pub/

ASUS/LiveUpdate/Release/Wireless/Rescue.zip.

• Windows Printer Utility v1.0.5.5 unter http://dlcdnet.asus.com/ pub/ASUS/LiveUpdate/Release/Wireless/Printer.zip.

5.1 Device Discovery

Device Discovery (Gerätesuche) ist ein ASUS WLAN-

Hilfsprogramm, dass einen drahtlosen ASUS Router erkennen kann und Ihnen die Konfiguration des Gerätes ermöglicht.

So starten Sie das Hilfsprogramm Device Discovery:

• Klicken Sie in Ihrem Computer-Desktop auf: Start >

All Programs (Alle Programme) > ASUS Utility > RT-

N12+Wireless Router > Device Discovery.

RT-N11P

RT-N11P

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HINWEIS: Falls Sie den Router auf Access Point-Modus einstellen, verwenden Sie die Gerätesuch (Device Discovery), um die IP-Adresse des

Routers zu finden.

5.2 Firmware Restoration

Firmware Restoration (Firmware-Wiederherstellung) wird bei einem drahtlosen ASUS Router verwendet, welches während des Aktualisierungsprozesses ausfällt. Es lädet die von Ihnen angegebenen Firmware hoch. Der Vorgang kann drei bis vier

Minuten dauern.

WICHTIG: Bevor sie die Anwendung Firmware Restoration verwenden, starten Sie den Rettungsmodus.

HINWEIS: Diese Funktion wird unter Mac OS nicht unterstützt.

So starten Sie den Rettungsmodus zusammen mit dem

Hilfsprogramm Firmware Restoration:

1. Trennen Sie die Stromversorgung des drahtlosen Routers.

2. Halten Sie die Reset-Taste auf der Rückseite gedrückt und stellen Sie gleichzeitig die Stromversorgung her. Lassen Sie die Reset-Taste wieder los, sobald die Strom-LED auf der

Vorderseite mit langsammen Blinken beginnt, was auf den drahtlosen Router im Bergungsmodus hinweist.

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70

3. Legen Sie eine statische IP am Computer fest, nutzen Sie folgende Daten zum Einrichten Ihrer TCP/IP-Einstellungen:

IP-Adresse: 192.168.1.x

Subnetzmaske: 255.255.255.0

4. Klicken Sie in Ihrem Computer-Desktop auf: Start > All

Programs (Alle Programme) > ASUS Utility RT-N56U

Wireless Router > Firmware Restoration.

5. Geben Sie eine Firmware-Datei an und klicken Sie auf Upload

(Hochladen).

HINWEIS: Diese Anwendung ist kein Firmware-

Aktualisierungsprogramm und kann nicht auf einem betriebsfähigen drahtlosen ASUS Router verwendet werden. Eine normale

Firmwareaktualisierung muss über die Web-GUI ausgeführt werden.

Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 4: Konfigurieren der erweiterten Einstellungen.

6 Fehlerbehebung

In diesem Kapitel finden Sie Lösungen zu Problemen, die eventuell mit Ihrem Router auftreten können. Falls Sie auf Probleme stoßen sollten, die nicht in diesem Kapitel behandelt werden, besuchen

Sie die ASUS-Kundendienstseiten: http://support.asus.com/ – Hier finden Sie weitere Produktinformationen und Möglichkeiten zur

Kontaktaufnahme mit dem technischen ASUS-Kundendienst.

6.1 Allgemeine Problemlösung

Falls Schwierigkeiten mit Ihrem Router auftreten sollten, versuchen

Sie es zunächst mit den allgemeinen Hinweisen in diesem Abschnitt, bevor Sie nach weiteren Lösungsmöglichkeiten suchen.

Firmware auf die neusteVersion aktualisieren.

1. Starten Sie die grafische Benutzeroberfläche. Wechseln Sie zum

Register Advanced Settings ( Allgemeine Einstellungen )

Administration > Firmware Upgrade(Firmware-

Aktualisierung). Schauen Sie mit einem Klick auf Check (Prüfen) nach, ob eine aktualisierte Firmware zum Abruf bereit steht.

2. Sofern eine aktualisierte Firmware zur Verfügung steht, besuchen

Sie die ASUS-Internetseiten unter http://www.asus.com/

Networks/Wireless_Routers/RTN12+/#download und laden die aktuellste Firmware herunter.

3. Klicken Sie auf der Firmware-Aktualisierung-Seite auf Browse

(Durchsuchen), suchen Sie die Firmware-Datei heraus.

4. Klicken Sie zur Aktualisierung der Firmware auf Upload (Hochladen).

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72

Starten Sie Ihr Netzwerk in folgender Reihenfolge neu:

1. Schalten Sie das Modem ab.

2. Trennen Sie das Modem.

3. Schalten Sie Router und Computer ab.

4. Schließen Sie das Modem an.

5. Schalten Sie das Modem ein, warten Sie dann 2 Minuten lang ab.

6. Schalten Sie den Router ein, warten Sie weitere 2 Minuten ab.

7. Schalten Sie die Computer ein.

sind.

• Wenn das Netzwerkkabel, welches den Router mit dem Modem verbindet, richtig angeschlossen ist, leuchtet die WAN-LED.

• Wenn das Netzwerkkabel, welches den eingeschalteten

Computer mit dem Router verbindet, richtig angeschlossen ist, leuchtet die entsprechende LAN-LED. den Einstellungen Ihres Computers passen.

• Wenn Sie den Computer kabellos an den Router anschließen, vergewissern Sie sich, dass SSID (der WLAN-Netzwerkname),

Verschlüsselungsverfahren und Kennwort stimmen.

Prüfen Sie Ihre Netzwerkeinstellungen auf Richtigkeit.

• Jeder Client im Netzwerk muss über eine gültige IP-Adresse verfügen. Wir empfehlen, die IP-Adressen der Computer in

Ihrem Netzwerk über den DHCP-Server des WLAN-Routers zuweisen zu lassen.

• Einige Kabelmodem-Serviceanbieter setzen voraus, dass die

MAC-Adresse des Computers verwendet wird, die als erste zur Kontoregistrierung genommen wurde. Sie können die

MAC-Adresse über die grafische Benutzeroberfläche abrufen:

Wechseln Sie zur Seite Network Map Netzwerkübersicht

Status) den Mauszeiger auf den Namen Ihres Gerätes.

Clients (Clients), setzen Sie dann unter Client Status (Client-

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74

6.2 Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ich kann per Webbrowser nicht auf die grafische

Benutzeroberfläche des Routers zugreifen

• Wenn Ihr Computer per Kabel angeschlossen wurde,

überprüfen Sie die Netzwerkkabelverbindung und den LED-

Status, wie im vorherigen Abschnitt beschrieben.

• Vergewissern Sie sich, dass Sie die richtigen Anmeldedaten eingeben. Ab Werk wurde als Anmeldename und als

Kennwort der Begriff „admin“ eingestellt. Achten Sie darauf, dass die Feststelltaste nicht gedrückt wurde, wenn Sie die

Anmeldedaten eingeben.

• Löschen Sie Cookies und temporäre Dateien Ihres

Webbrowsers. Beim Internet

Explorer 8 führen Sie die folgenden Schritte aus:

1. Starten Sie den Internet

Explorer 8, klicken Sie dann auf Tools > Internet

Options ( Extras >

Internetoptionen ).

2. Klicken Sie auf das General

( Allgemein )-Register, klicken Sie unter Browsing

history ( Browserverlauf

) auf Löschen…, wählen Sie Temporary Internet Files (

Temporäre Internetdateien ) und Cookies, klicken Sie dann auf Löschen.

HINWEISE:

• Die Schritte zum Löschen von Cookies und temporären Dateien sind von Browser zu Browser unterschiedlich.

• Deaktivieren Sie Proxyservereinstellungen, setzen Sie die

Einwahlverbindung außer Kraft, stellen Sie in den TCP/IP-

Einstellungen ein, dass IP-Adressen automatisch bezogen werden.

Weitere Hinweise dazu finden Sie in Kapitel 1 dieser Anleitung.

• Überzeugen Sie sich davon, dass CAT5e- oder CAT6- Netzwerkkabel eingesetzt werden.

Der Router lässt sich nicht über einen Webbrowser konfigurieren.

HINWEIS: Falls Sie Schwierigkeiten bei der Verbindung mit einem

5-GHz-Netzwerk auftreten, überzeugen Sie sich davon, dass Ihr WLAN-

Gerät 5-GHz- oder Dualbandbetrieb unterstützt

• Außerhalb der Reichweite:

• Stellen Sie den Router näher an den drahtlosen Client.

• Stellen Sie die Antennen des Routers optimal ein; schauen

Sie sich dazu den Abschnitt 1.4 Router aufstellen an.

• DHCP-Server wurde deaktiviert:

1. Starten Sie die grafische Benutzeroberfläche. Wechseln Sie zu General (Allgemein) > Network Map

(Netzwerkübersicht) > Clients (Clients), suchen Sie das

Gerät aus, das Sie mit dem Router verbinden möchten.

2. Falls das Gerät nicht in der Network Map

(Netzwerkübersicht) angezeigt werden sollte, wechseln Sie zu Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) > LAN

> DHCP Server (DHCP-Server), rufen die Basic Config

(Basiskonfiguration)-Liste auf und wählen Yes (Ja) bei

Enable the DHCP Server (DHCP-Server aktivieren).

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• Die SSID wurde verborgen. Falls Ihr Gerät die SSIDs von anderen Routern, nicht jedoch die SSID Ihres Routers erkennen kann, wechseln Sie zu Advanced Settings (Erweiterte

Einstellungen) > Wireless > General (Allgemein), wählen No

(Nein) bei Hide SSID (SSID verbergen), anschließend wählen

Sie Auto bei Control Channel (Steuerkanal).

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• Wenn Sie einen WLAN-Adapter verwenden, überzeugen Sie sich davon, dass die genutzten Kanäle mit den in Ihrem Land zulässigen Kanälen übereinstimmen. Falls nicht, passen Sie

Kanal, Kanalbandbreite und WLAN-Modus entsprechend an.

• Falls es nach wie vor nicht möglich sein sollte, kabellos auf den Router zuzugreifen, können Sie den Router auf die

Werkseinstellungen rücksetzen. Klicken Sie in der grafischen

Benutzeroberfläche des Routers auf Administration

> Restore/Save/Upload Setting (Einstellungen

wiederherstellen/speichern/hochladen), klicken Sie anschließend auf Restore (Wiederherstellen).

Das Internet ist nicht zugänglich.

• Vergewissern Sie sich, dass sich Ihr Router mit der WAN-IP-

Adresse Ihres Internetanbieters verbinden kann. Dazu rufen

Sie die grafische Benutzeroberfläche auf, klicken auf General

(Allgemein) > Network Map (Netzwerkübersicht) und prüfen den Internet Status (Internetstatus).

• Falls sich Ihr Router nicht mit der WAN-IP-Adresse Ihres

Internetanbieters verbinden kann, starten Sie den Router wie im Abschnitt Starten Sie Ihr Netzwerk in folgender

Reihenfolge neu: unter Allgemeine Problemlösung beschrieben neu.

• Das Gerät wurde durch die Jugendschutzfunktion blockiert.

Rufen Sie General (Allgemein) > Parental Control

(Jugendschutz) auf, schauen Sie nach, ob das Gerät in der

Liste aufgeführt wird. Sollte das Gerät unter Client Name

(Client-Name) aufgelistet werden, entfernen Sie das Gerät mit der Delete (Löschen)-Schaltfläche oder ändern die

Zeitmanagement-Einstellungen entsprechend ab.

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78

• Falls Sie nach wie vor nicht auf das Internet zugreifen können, starten Sie Ihren Computer neu; anschließend überprüfen Sie IP-

Adresse und Gateway-Adresse.

• Schauen Sie sich die Statusanzeigen am DSL-Modem und am

WLAN-Router an. Falls die WAN-LED am WLAN-Router nicht leuchten sollte, vergewissern Sie sich, dass sämtliche Kabel richtig angeschlossen wurden.

Sie haben die SSID (den Netzwerknamen) oder das

Netzwerkkennwort vergessen

• Legen Sie per Kabelverbindung (Netzwerkkabel) eine neue SSID und ein neues Netzwerkkennwort fest. Rufen Sie die grafische

Benutzeroberfläche auf, wechseln Sie zur Network Map

(Netzwerkübersicht), geben Sie eine neue SSID und ein neues

Netzwerkkennwort ein, klicken Sie dann auf Apply (Übernehmen).

• Setzen Sie Ihren Router auf die Werkseinstellungen zurück.

Starten Sie die grafische Benutzeroberfläche, wechseln Sie zu

Administration > Restore/Save/Upload Setting (Einstellungen

wiederherstellen/speichern/hochladen), klicken Sie anschließend auf Restore (Wiederherstellen). Anmeldekonto (Benutzername) und Kennwort sind auf „admin“ voreingestellt.

Wie stellt man die Standardeinstellungen für das System wieder her?

• Wechseln Sie zu Administration > Restore/Save/Upload Setting

(Einstellungen wiederherstellen/speichern/hochladen), klicken

Sie anschließend auf Restore (Wiederherstellen).

Die werkseigenen Standardeinstellungen sind wie folgt:

Benutzername: admin

Kennwort: admin

DHCP-Aktivierung: Ja (wenn das WAN-Kabel

angeschlossen

IP-Adresse: 192.168.1.1

(Leer) Domänenname:

Subnetzmaske: 255.255.255.0

DNS-Server 1: 192.168.1.1

DNS-Server 2:

SSID (2.4GHz):

(Leer)

ASUS

Firmware-Aktualisierung fehlgeschlagen.

Starten Sie den Rettungsmodus, starten Sie dann das Firmware-

Wiederherstellungsprogramm. Hinweise zur Bedienung des Firmware-

Wiederherstellungsprogramms finden Sie im Abschnitt 5.2 Firmware-

Wiederherstellung.

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80

Grafische Benutzeroberfläche lässt sich nicht aufrufen

Bevor Sie den drahtlosen Router konfigurieren, folgen Sie bei

Ihren Host-Computer und Netzwerk-Clients den Anweisungen in diesem Abschnitt.

A. Proxyserver deaktivieren (falls aktiviert)

Windows ® 7

1. Klicken Sie auf Start > Internet

Explorer, um den Webbrowser zu starten.

2. Klicken Sie auf Extras

(Tools) > Internetoptionen

(Internet options) > Auswahl

Verbindungen (Connections)

> LAN-Einstellungen (LAN

settings).

3. Im Fenster Einstellungen

für lokales Netzwerk, deaktivieren Sie

Proxyserver für LAN verwenden (Use a proxy

server for your LAN).

4. Wenn abgeschlossen, klicken Sie auf OK.

MAC OS

1. Klicken Sie in der

Menüleiste auf Safari

> Einstellungen...

(Preferences...) >

Erweitert (Advanced)

Einstellungen Ändern...

(Change Settings...).

2. Deaktivieren Sie in der

Protokollliste FTP Proxy und Web Proxy (HTTP).

3. Wenn abgeschlossen, klicken Sie auf Jetzt

Anwenden (Apply Now).

HINWEIS: Für Details zur Deaktivierung eines Proxyserver beziehen Sie sich auf die Hilfe Ihres Browsers.

B. TCP/IP-Einstellungen für automatische IP-Erkennung

Windows ® 7

1. Klicken Sie auf Start >

Systemsteuerung (Control

Panel) > Netzwerk und

Internet (Network and

Internet) > Netzwerk- und

Freigabecenter (Network

and Sharing Center) >

Netzwerkverbindungen verwalten (Manage network connections).

2. Wählen Sie Internetprotokoll

Version 4 (TCP/IPv4) (Internet

Protocol Version 4 (TCP/

IPv4)) und klicken Sie dann auf

Eigenschaften (Properties).

81

82

3. Um eine iPv4-Adresse automatisch zu beziehen, wählen Sie IP-Adresse automatisch beziehen

(Obtain an IP address

automatically).

Um eine iPv6-Adresse automatisch zu beziehen, wählen Sie IPv6-Adresse automatisch beziehen

(Obtain an IPv6 address

automatically).

4. Wenn abgeschlossen, klicken Sie auf OK.

MAC OS

1. Klicken links oben im

Bildschirm sie auf das

Apple-Symbol .

2. Klicken Sie auf

Systemeinstellungen...

(System Preferences)

> Netzwerk (Network)

Konfigurieren

(Configure).

3. Wählen Sie in der

Auswahl TCP/IP im Feld

Configure IPv4 (IPv4

konfigurieren) die

Auswahl DHCP (Using DHCP).

4. Wenn abgeschlossen, klicken Sie auf Jetzt Anwenden (Apply

Now).

HINWEIS: Für Details zur Konfiguration der TCP/IP-Einstellungen beziehen Sie sich auf die Hilfe und Support des jeweiligen

Betriebssystems.

C. DFÜ-Verbindung deaktivieren (falls vorhanden)

Windows ® 7

1. Klicken Sie auf Start > Internet

Explorer, um den Browser zu starten.

2. Klicken Sie auf Extras

(Tools) > Internetoptionen

(Internet options) > Auswahl

Verbindungen (Connections).

3. Wählen Sie Keine Verbindung wählen (Never dial a

connection).

4. Wenn abgeschlossen, klicken Sie auf OK.

HINWEIS: Für Details zur Deaktivierung einer DFÜ-Verbindung beziehen

Sie sich auf die Hilfe Ihres Browsers.

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84

Anhänge

Hinweise

ASUS Recycling/Takeback Services

ASUS recycling and takeback programs come from our commitment to the highest standards for protecting our environment. We believe in providing solutions for you to be able to responsibly recycle our products, batteries, other components, as well as the packaging materials. Please go to http://csr.asus.

com/english/Takeback.htm for the detailed recycling information in different regions.

REACH

Complying with the REACH (Registration, Evaluation,

Authorisation, and Restriction of Chemicals) regulatory framework, we published the chemical substances in our products at ASUS REACH website at http://csr.asus.com/english/index.aspx

Federal Communications Commission Statement

This device complies with Part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the following two conditions:

• This device may not cause harmful interference.

• This device must accept any interference received, including interference that may cause undesired operation.

This equipment has been tested and found to comply with the limits for a class B digital device, pursuant to part 15 of the FCC

Rules. These limits are designed to provide reasonable protection

against harmful interference in a residential installation.

This equipment generates, uses and can radiate radio frequency energy and, if not installed and used in accordance with the instructions, may cause harmful interference to radio communications. However, there is no guarantee that interference will not occur in a particular installation. If this equipment does cause harmful interference to radio or television reception, which can be determined by turning the equipment off and on, the user is encouraged to try to correct the interference by one or more of the following measures:

• Reorient or relocate the receiving antenna.

• Increase the separation between the equipment and receiver.

• Connect the equipment into an outlet on a circuit different from that to which the receiver is connected.

• Consult the dealer or an experienced radio/TV technician for help.

IMPORTANT! This device within the 5.15 ~ 5.25 GHz is restricted to indoor operations to reduce any potential for harmful interference to co-channel MSS operations.

CAUTION: Any changes or modifications not expressly approved by the party responsible for compliance could void the user’s authority to operate the equipment.

Prohibition of Co-location

This device and its antenna(s) must not be co-located or operating in conjunction with any other antenna or transmitter

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Safety Information

To maintain compliance with FCC’s RF exposure guidelines, this equipment should be installed and operated with minimum distance 20cm between the radiator and your body. Use on the supplied antenna.

Declaration of Conformity for R&TTE directive 1999/5/EC

Essential requirements – Article 3

Protection requirements for health and safety – Article 3.1a

Testing for electric safety according to EN 60950-1 has been conducted. These are considered relevant and sufficient.

Protection requirements for electromagnetic compatibility –

Article 3.1b

Testing for electromagnetic compatibility according to EN

301 489-1 and EN 301 489-17 has been conducted. These are considered relevant and sufficient.

Effective use of the radio spectrum – Article 3.2

Testing for radio test suites according to EN 300 328 & EN 301

893 have been conducted. These are considered relevant and sufficient.

Operate the device in 5150-5250 MHz frequency band for indoor use only.

CE Mark Warning

This is a Class B product, in a domestic environment, this product may cause radio interference, in which case the user may be required to take adequate measures.

This equipment may be operated in AT, BE, CY, CZ, DK, EE, FI, FR,

DE, GR, HU, IE, IT, LU, MT, NL, PL, PT, SK, SL, ES, SE, GB, IS, LI, NO, CH,

BG, RO, RT.

Canada, Industry Canada (IC) Notices

This Class B digital apparatus complies with Canadian ICES-003 and RSS-210.

Operation is subject to the following two conditions: (1) this device may not cause interference, and (2) this device must accept any interference, including interference that may cause undesired operation of the device.

Radio Frequency (RF) Exposure Information

The radiated output power of the Dell Wireless Device is below the Industry Canada (IC) radio frequency exposure limits. The

Dell Wireless Device should be used in such a manner such that the potential for human contact during normal operation is minimized.

This device has been evaluated for and shown compliant with the IC Specific Absorption Rate (“SAR”) limits when installed in specific host products operated in portable exposure conditions

(antennas are less than 20 centimeters of a person’s body).

This device has been certified for use in Canada. Status of the listing in the Industry Canada’s REL (Radio Equipment List) can be found at the following web address: http://www.ic.gc.ca/app/sitt/ reltel/srch/nwRdSrch.do?lang=eng

Additional Canadian information on RF exposure also can be found at the following web: http://www.ic.gc.ca/eic/site/smt-gst.

nsf/eng/sf08792.html

Canada, avis d’Industry Canada (IC)

Cet appareil numérique de classe B est conforme aux normes

87

88 canadiennes ICES-003 et RSS-210.

Son fonctionnement est soumis aux deux conditions suivantes:

(1) cet appareil ne doit pas causer d’interférence et (2) cet appareil doit accepter toute interférence, notamment les interférences qui peuvent a ecter son fonctionnement.

NCC

警語

經型式認證合格之低功率射頻電機,非經許可,公司、商號或

使用者均不得擅自變更頻率、加大功率或變更原設計之特性及

功能。低功率射頻電機之使用不得影響飛航安全及干擾合法通

信;經發現有干擾現象時,應立即停用,並改善至無干擾時方

得繼續使用。前項合法通信,指依電信法規定作業之無線電通

信。低功率射頻電機須忍受合法通信或工業、科學及醫療用電

波輻射性電機設備之干擾。

電池波曝露量 MPE 標準值 1mWcm2,送測產品實測值

為:0.529 mWcm2。

GNU General Public License

Licensing information

This product includes copyrighted third-party software licensed under the terms of the GNU General Public License. Please see The

GNU General Public License for the exact terms and conditions of this license. We include a copy of the GPL with every CD shipped with our product. All future firmware updates will also be accompanied with their respective source code. Please visit our web site for updated information. Note that we do not offer direct support for the distribution.

GNU GENERAL PUBLIC LICENSE

Version 2, June 1991

Copyright (C) 1989, 1991 Free Software Foundation, Inc.

59 Temple Place, Suite 330, Boston, MA 02111-1307 USA

Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies of this license document, but changing it is not allowed.

Preamble

The licenses for most software are designed to take away your freedom to share and change it. By contrast, the GNU General

Public License is intended to guarantee your freedom to share and change free software--to make sure the software is free for all its users. This General Public License applies to most of the Free

Software Foundation’s software and to any other program whose authors commit to using it. (Some other Free Software Foundation software is covered by the GNU Library General Public License instead.) You can apply it to your programs, too.

When we speak of free software, we are referring to freedom, not price. Our General Public Licenses are designed to make sure that you have the freedom to distribute copies of free software (and charge for this service if you wish), that you receive source code or can get it if you want it, that you can change the software or use pieces of it in new free programs; and that you know you can do these things.

To protect your rights, we need to make restrictions that forbid anyone to deny you these rights or to ask you to surrender the rights. These restrictions translate to certain responsibilities for you if you distribute copies of the software, or if you modify it.

For example, if you distribute copies of such a program, whether gratis or for a fee, you must give the recipients all the rights that you have. You must make sure that they, too, receive or can get the source code. And you must show them these terms so they know their rights.

89

We protect your rights with two steps: (1) copyright the software, and (2) offer you this license which gives you legal permission to copy, distribute and/or modify the software.

Also, for each author’s protection and ours, we want to make certain that everyone understands that there is no warranty for this free software. If the software is modified by someone else and passed on, we want its recipients to know that what they have is not the original, so that any problems introduced by others will not reflect on the original authors’ reputations.

Finally, any free program is threatened constantly by software patents. We wish to avoid the danger that redistributors of a free program will individually obtain patent licenses, in effect making the program proprietary. To prevent this, we have made it clear that any patent must be licensed for everyone’s free use or not licensed at all.

The precise terms and conditions for copying, distribution and modification follow.

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0. This License applies to any program or other work which contains a notice placed by the copyright holder saying it may be distributed under the terms of this General Public License.

The “Program”, below, refers to any such program or work, and a “work based on the Program” means either the Program or any derivative work under copyright law: that is to say, a work containing the Program or a portion of it, either verbatim or with modifications and/or translated into another language.

(Hereinafter, translation is included without limitation in the term “modification”.) Each licensee is addressed as “you”.

Activities other than copying, distribution and modification are

not covered by this License; they are outside its scope. The act of running the Program is not restricted, and the output from the Program is covered only if its contents constitute a work based on the Program (independent of having been made by running the Program). Whether that is true depends on what the Program does.

1. You may copy and distribute verbatim copies of the Program’s source code as you receive it, in any medium, provided that you conspicuously and appropriately publish on each copy an appropriate copyright notice and disclaimer of warranty; keep intact all the notices that refer to this License and to the absence of any warranty; and give any other recipients of the

Program a copy of this License along with the Program.

You may charge a fee for the physical act of transferring a copy, and you may at your option offer warranty protection in exchange for a fee.

2. You may modify your copy or copies of the Program or any portion of it, thus forming a work based on the Program, and copy and distribute such modifications or work under the terms of Section 1 above, provided that you also meet all of these conditions:

a) You must cause the modified files to carry prominent notices stating that you changed the files and the date of any change.

b) You must cause any work that you distribute or publish, that in whole or in part contains or is derived from the Program or any part thereof, to be licensed as a whole at no charge to all third parties under the terms of this License.

c) If the modified program normally reads commands interactively when run, you must cause it, when started running for such interactive use in the most ordinary way, to print or display an announcement including an appropriate copyright notice and a notice that there is no warranty (or else, saying that you provide a warranty) and that users may redistribute

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the program under these conditions, and telling the user how to view a copy of this License. (Exception: if the Program itself is interactive but does not normally print such an announcement, your work based on the Program is not required to print an announcement.)

These requirements apply to the modified work as a whole.

If identifiable sections of that work are not derived from the

Program, and can be reasonably considered independent and separate works in themselves, then this License, and its terms, do not apply to those sections when you distribute them as separate works. But when you distribute the same sections as part of a whole which is a work based on the Program, the distribution of the whole must be on the terms of this License, whose permissions for other licensees extend to the entire whole, and thus to each and every part regardless of who wrote it.

Thus, it is not the intent of this section to claim rights or contest your rights to work written entirely by you; rather, the intent is to exercise the right to control the distribution of derivative or collective works based on the Program.

In addition, mere aggregation of another work not based on the Program with the Program (or with a work based on the

Program) on a volume of a storage or distribution medium does not bring the other work under the scope of this License.

3. You may copy and distribute the Program (or a work based on it, under Section 2) in object code or executable form under the terms of Sections 1 and 2 above provided that you also do one of the following:

a) Accompany it with the complete corresponding machinereadable source code, which must be distributed under the terms of Sections 1 and 2 above on a medium customarily used for software interchange; or,

b) Accompany it with a written offer, valid for at least three years, to give any third party, for a charge no more than your

cost of physically performing source distribution, a complete machine-readable copy of the corresponding source code, to be distributed under the terms of Sections 1 and 2 above on a medium customarily used for software interchange; or, c) Accompany it with the information you received as to the offer to distribute corresponding source code. (This alternative is allowed only for noncommercial distribution and only if you received the program in object code or executable form with such an offer, in accord with Subsection b above.)

The source code for a work means the preferred form of the work for making modifications to it. For an executable work, complete source code means all the source code for all modules it contains, plus any associated interface definition files, plus the scripts used to control compilation and installation of the executable. However, as a special exception, the source code distributed need not include anything that is normally distributed (in either source or binary form) with the major components (compiler, kernel, and so on) of the operating system on which the executable runs, unless that component itself accompanies the executable.

If distribution of executable or object code is made by offering access to copy from a designated place, then offering equivalent access to copy the source code from the same place counts as distribution of the source code, even though third parties are not compelled to copy the source along with the object code.

4. You may not copy, modify, sublicense, or distribute the

Program except as expressly provided under this License. Any attempt otherwise to copy, modify, sublicense or distribute the Program is void, and will automatically terminate your rights under this License. However, parties who have received copies, or rights, from you under this License will not have their licenses terminated so long as such parties remain in full compliance.

5. You are not required to accept this License, since you have not signed it. However, nothing else grants you permission to modify or distribute the Program or its derivative works. These actions are prohibited by law if you do not accept this License.

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Therefore, by modifying or distributing the Program (or any work based on the Program), you indicate your acceptance of this License to do so, and all its terms and conditions for copying, distributing or modifying the Program or works based on it.

6. Each time you redistribute the Program (or any work based on the Program), the recipient automatically receives a license from the original licensor to copy, distribute or modify the

Program subject to these terms and conditions. You may not impose any further restrictions on the recipients’ exercise of the rights granted herein. You are not responsible for enforcing compliance by third parties to this License.

7. If, as a consequence of a court judgment or allegation of patent infringement or for any other reason (not limited to patent issues), conditions are imposed on you (whether by court order, agreement or otherwise) that contradict the conditions of this

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If any portion of this section is held invalid or unenforceable under any particular circumstance, the balance of the section is intended to apply and the section as a whole is intended to apply in other circumstances.

It is not the purpose of this section to induce you to infringe any patents or other property right claims or to contest validity of any such claims; this section has the sole purpose of protecting the integrity of the free software distribution system, which is implemented by public license practices. Many people have made generous contributions to the wide range of software distributed through that system in reliance

on consistent application of that system; it is up to the author/ donor to decide if he or she is willing to distribute software through any other system and a licensee cannot impose that choice.

This section is intended to make thoroughly clear what is believed to be a consequence of the rest of this License.

8. If the distribution and/or use of the Program is restricted in certain countries either by patents or by copyrighted interfaces, the original copyright holder who places the Program under this License may add an explicit geographical distribution limitation excluding those countries, so that distribution is permitted only in or among countries not thus excluded. In such case, this License incorporates the limitation as if written in the body of this License.

9. The Free Software Foundation may publish revised and/or new versions of the General Public License from time to time. Such new versions will be similar in spirit to the present version, but may differ in detail to address new problems or concerns.

Each version is given a distinguishing version number. If the

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10. If you wish to incorporate parts of the Program into other free programs whose distribution conditions are different, write to the author to ask for permission.

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  • Multiple 3-in-1 Router/Access Point /Range Extender wireless modes
  • Two external 5dBi antennas for more powerful and wider coverage

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