D-Link DIR-655 Xtreme N Benutzerhandbuch

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D-Link DIR-655 Xtreme N Benutzerhandbuch | Manualzz

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Packungsinhalt.............................................................4

Systemanforderungen ............................................. 4

Funktionen und Leistungsmerkmale ........................ 5

Hardware-Überblick ................................................. 6

Verbindungen .................................................... 6

LEDs .................................................................. 7

Installation.....................................................................8

Vor der Inbetriebnahme ........................................... 8

Überlegungen zur drahtlosen Installation ................ 9

Verbindung über Kabel/DSL/Satellitenmodem ...... 10

Verbindung zu einem anderen Router ................... 11

Konfiguration..............................................................13

Webbasiertes Konfigurationsprogramm ................ 13

Setup-Assistent ................................................ 14

Manuelle Konfiguration .................................... 18

Dynamisch (Kabel) ....................................... 18

Internet-Setup .................................................. 19

PPPoE (DSL) ...............................................19

PPTP ............................................................20

L2TP .............................................................21

Statisch (vom Internetdienstanbieter zugewiesen) .................................................22

Einstellungen für drahtlose Verbindungen ....... 23

Netzwerkeinstellungen ..................................... 24

DHCP-Servereinstellungen .......................... 25

DHCP-Reservierung .................................... 26

Virtueller Server ............................................... 27

Portweiterleitung .............................................. 29

Anwendungsregeln .......................................... 30

QoS Engine ..................................................... 31

Netzwerkfilter ................................................... 32

Zugriffssteuerung ............................................. 33

Assistent für die Zugangssteuerung ............. 33

Website-Filter ................................................... 36

Eingangsfilter ................................................... 37

Firewall-Einstellungen ...................................... 38

ALG (Application Level Gateway)-

Konfiguration .................................................... 39

Routing ............................................................ 40

Erweiterte Drahtlos-Einstellungen ................... 41

Spezielle Netzwerkeinstellungen ..................... 42

UPnP ............................................................42

Internet Ping-Sperre ..................................... 42

Internet-Portgeschwindigkeit ........................ 42

Multicast-Streams ........................................42

IPv6 ..................................................................43

Link-Local-Konnektivität ............................... 43

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 2

Inhaltsverzeichnis

Static IPv6 (Stateful) (Statische IPv6

(Zustandsbehaftet)) ...................................... 44

Statische IPv6 (Zustandslos) ....................... 45

DHCPv6 (Stateful) ........................................46

DHCPv6 (Stateless) ..................................... 47

IPv6 over PPPoE (Stateful) .......................... 48

IPv6 over PPPoE (Stateless) ....................... 50

6 to 4 Tunneling (Stateful) ............................ 52

6 to 4 Tunneling (Stateless) ......................... 53

IPv6 in IPv4 Tunneling (Stateful) .................. 54

IPv6 in IPv4 Tunneling (Stateless) ............... 55

Zustandslose Autokonfiguration

(Zustandslos) ...............................................56

Zustandslose Autokonfiguration

(Zustandsbehaftet) ....................................... 57

Administratoreinstellungen .............................. 58

Zeiteinstellungen .............................................. 59

SysLog ............................................................. 60

E-Mail-Einstellungen ........................................ 61

Systemeinstellungen ........................................ 62

Firmware aktualisieren ..................................... 63

DDNS ............................................................... 64

Systemprüfung ................................................. 65

Zeitpläne .......................................................... 66

Geräteinformationen ........................................ 67

Protokoll ........................................................... 68

Stats .................................................................69

Aktive Sitzungen .............................................. 69

Wireless (Drahtlos) .......................................... 70

Support ............................................................ 71

Sicherheit.für.drahtlose.Netzwerke..........................72

Was ist WPA? ........................................................72

Der Wireless Security Setup-Assistent .................. 73

WPA-PSK konfigurieren ........................................ 75

WPA-Enterprise (RADIUS) konfigurieren .............. 76

Verbindung.zu.einem.drahtlosen.Netzwerk.............78

Mit Windows ® 7 ......................................................78

Mit Windows Vista ® .....................................................................................81

Funksicherheit konfigurieren ................................. 82

Mit Windows ® XP ................................................... 84

WPA-PSK konfigurieren ........................................ 85

Fehlerbehebung..........................................................87

Grundlagen.drahtloser.Netze....................................91

Tipps ...................................................................... 93

Drahtlose Modi ......................................................94

Grundlagen.des.Netzwerkbetriebs...........................95

Überprüfung Ihrer IP-Adresse ............................... 95

Technische.Daten.......................................................97

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 3

Teil 1 - Produktübersicht

Packungsinhalt

• D-Link DIR-615 Wireless N Home Router

• Stromadapter

• Ethernet-Kabel

• Handbuch und Garantiebestimmungen auf CD

Hinweis: Die Verwendung eines Netzteils mit einer anderen Betriebsspannung als jener, die Bestandteil Ihres DIR-615 ist, verursacht Schäden. In diesem Fall erlischt der Garantieanspruch für dieses Produkt.

Hinweis: Schließen Sie immer erst den Netzkabelstecker an das Netzteil an, bevor Sie das Netzkabel und das verbundene Netzteil an die Steckdose anschließen.

Systemanforderungen

• Ethernet-basiertes Kabel- oder DSL-Modem

• Computer mit Windows ® , Macintosh ® oder Linux-basierten Betriebssystemen und installiertem

Ethernet-Adapter

• Internet Explorer 6 oder Firefox 2.0 oder höher (für Konfiguration)

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 4

Teil 1 - Produktübersicht

Funktionen und Leistungsmerkmale

•.Schnellere.drahtlose.Vernetzung..

- Der DIR-615 bietet Ihnen eine drahtlose Verbindung von bis zu

300 Mbit/s* mit anderen 802.11n Clients. Dieses Leistungsmerkmal bietet Benutzern die Möglichkeit, an

Echtzeitaktivitäten online teilzunehmen, wie beispielsweise Videostreaming, Online-Spielen und Echtzeit-

Audio.

•.Mit.802.11b.und.802.11g.Geräten.kompatibel

- Der DIR-615 ist darüber hinaus voll kompatibel mit den IEEE 802.11b und IEEE 802.11g Standards, kann also mit vorhandenen 802.11b und IEEE 802.11g

PCI-, USB- und Cardbus-Adaptern verbunden werden.

•.Erweiterte. Firewall-Funktionen - Die webbasierte Benutzeroberfläche bietet Ihnen eine Reihe von erweiterten Netzwerkmanagementfunktionen. Dazu gehören beispielsweise:

• Inhaltsfilter - Leicht anwendbares Filtern von Inhalten auf MAC-Adress-, URL- und/oder

Domänennamen-Basis.

• Zeitliche.Einplanung.der.Filter

- Die Aktivierung dieser Filter kann zeitlich eingeplant werden, d. h. an bestimmten Tagen oder für eine bestimmte Zeitdauer von Stunden oder Minuten.

• Sichere.mehrfache/gleichzeitige.Sitzungen

- Der DIR-615 ermöglicht VPN-PassThrough-

Sitzungen. Mehrere und gleichzeitige IPSec- und PPTP-Sitzungen werden unterstützt, sodass

Benutzer hinter dem DIR-615 sicher auf Unternehmensnetzwerke zugreifen können.

•. Benutzerfreundlicher. Setup-Assistent - Dank seiner leicht zu bedienenden webbasierten

Benutzeroberfläche bietet der DIR-615 Steuerungs- und Kontrolloptionen, über welche auf Informationen im drahtlosen Netz vom Internet oder dem Server Ihres Unternehmens zugegriffen werden kann. Die Konfiguration

Ihres Routers auf Ihre speziellen Einstellungen ist innerhalb von nur wenigen Minuten möglich.

* Max. drahtlose Signalrate leitet sich aus den Spezifikationen der Standards IEEE 802.11n und Draft 802.11n ab. Der tatsächliche Datendurchsatz schwankt.

Netzwerkbedingungen und Umgebungsfaktoren, einschließlich Datenverkehr im Netz, Baumaterialien und Gebäudekonstruktionen sowie Netzwerk-Overhead senken die tatsächliche Datendurchsatzrate. Umgebungsspezifische Bedingungen haben eine negative Auswirkung auf Reichweiten drahtloser Signale.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 5

Teil 1 - Produktübersicht

Hardware-Überblick

Verbindungen

Beim Drücken auf den Reset-

Knopf werden die ursprünglichen

Standardeinstellungen des

Routers wiederhergestellt.

Buchse für den Stromadapter.

LAN-Ports

Zum Anschluss von Ethernet-

Geräten wie Computer, Switches und Hubs.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch

Der Auto-MDI/MDIX-WAN-

Port ist der Anschluss für das Ethernet-Kabel an das

Kabel- bzw. DSL-Modem

6

Teil 1 - Produktübersicht

Hardware-Überblick

LEDs

INTERNET

Ein durchgehend leuchtendes Licht zeigt an, dass eine Verbindung mit dem WAN-Port besteht. Diese LED blinkt während der Datenübertragung.

WLAN-LED

Ein durchgehend leuchtendes Licht zeigt an, dass das drahtlose Segment betriebsbereit ist. Diese LED blinkt während der drahtlosen

Datenübertragung.

Power-LED

Ein durchgehend leuchtendes

Licht zeigt an, dass eine ordnungsgemäße Verbindung zur

Stromversorgung besteht.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch

LEDs.für.das.lokale.Netzwerk

Ein durchgehend leuchtendes Licht zeigt an, dass eine Verbindung zu einem Ethernet-fähigen

Computer auf den Ports 1 - 4 besteht. Diese

LED blinkt während der Datenübertragung.

7

Teil 2 - Installation

Installation

In diesem Teil wird der Installationsprozess beschrieben. Dabei ist die Aufstellung des Routers von großer Bedeutung.

Stellen Sie ihn nicht in einem geschlossenen Bereich, wie einem Schrank, einer Vitrine oder auf dem Dachboden oder der Garage auf.

Vor der Inbetriebnahme

Konfigurieren Sie den Router mit dem Computer, der zuletzt direkt an Ihr Modem angeschlossen war. Sie können nur den Ethernet-Port auf Ihrem Modem verwenden. Wenn Sie die USB-Verbindung verwenden würden, bevor Sie den Router verwenden, müssen Sie Ihr Modem ausschalten, das USB-Kabel entfernen und ein Ethernet-Kabel an den WAN-Port des Router anschließen und dann das Modem wieder einschalten. In einigen Fällen müssen Sie sich möglicherweise an Ihren Internetdienstanbieter wenden, um die Verbindungstypen zu ändern (USB zu Ethernet).

Wenn Sie über DSL verfügen und eine Verbindung über PPPoE herstellen, sollten Sie unbedingt jegliche PPPoE-

Software wie WinPoet, Broadjump oder Ethernet 300 deaktivieren oder auf Ihrem Computer deinstallieren, weil Sie sonst keine Verbindung zum Internet herstellen können.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 8

Teil 2 - Installation

Überlegungen zur drahtlosen Installation

Der drahtlose Router von D-Link bietet Ihnen Zugriff auf Ihr Netzwerk mithilfe einer drahtlosen Verbindung von nahezu überall innerhalb des Betriebsbereichs Ihres drahtlosen Netzwerks. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass Anzahl, Stärke und Anordnung von Wänden,

Decken oder anderen Objekten, die das Signal durchdringen muss, die Reichweite einschränken können. Typische Reichweiten hängen jeweils von der Art der Materialien und der Funkfrequenz-Interferenzen im Hintergrund in Ihrem Heim oder im Büro ab. Die folgenden allgemeinen Richtlinien sind der Schlüssel zur Maximierung der Reichweite Ihres drahtlosen Netzes:

1.

Beschränken Sie die Anzahl der Wände und Decken zwischen dem D-Link-Router und anderen

Netzwerkgeräten auf ein Minimum – jede Wand oder Decke kann die Reichweite Ihres Adapters um

1 - 30 m reduzieren. Stellen Sie deshalb Ihre Geräte so auf, dass die Anzahl der Wände oder Decken auf ein Minimum reduziert ist.

2..

Denken Sie an die gerade Verbindungslinie zwischen Geräten im Netzwerk. Eine Wand, die 0,5 m stark ist, aber einen Neigungswinkel von 45° aufweist, ist nahezu 1 m dick. Bei einem Neigungswinkel von

2° erscheint die Wand über 14 m dick zu sein. Stellen Sie also zum besseren Empfang Geräte so auf, dass das Signal eine Wand oder eine Decke nicht in einem Winkel durchdringt.

3..

Bestimmte Baumaterialien können das Signal in seiner Reichweite negativ beeinträchtigen, wie z. B. eine starke Tür aus Metall oder Streben aus Aluminium. Versuchen Sie Access Points, drahtlose Router und

Computer so aufzustellen, dass das Signal durch Trockenbauwände, Gipskartonplatten oder Eingänge gesendet werden kann. Materialien und Objekte wie Glas, Stahl, Metall, Wände mit Wärmedämmung,

Wasser (Aquarien), Spiegel, Aktenschränke, Mauerwerk und Zement beeinträchtigen die Stärke Ihres drahtlosen Signals.

4.

Stellen Sie Ihr Produkt mindestens 1 - 2 Meter von elektrischen Geräten oder Einheiten entfernt auf, die Funkfrequenzstörgeräusche generieren.

5.

Wenn Sie 2,4 GHz kabellose Telefone oder X-10 (drahtlose Produkte wie Deckenventilatoren, Leuchten und Heimalarmanlagen nutzen), könnte Ihre drahtlose Verbindung in seiner Qualität dramatisch beeinträchtigt oder sogar ganz unbrauchbar werden. Stellen Sie sicher, dass sich Ihre 2,4 GHz

Telefonbasisanlage so weit wie möglich von Ihren drahtlosen Geräten befindet. Die Basisanlage sendet auch dann ein Signal, wenn das Telefon nicht in Gebrauch ist.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 9

Teil 2 - Installation

Verbindung über Kabel/DSL/Satellitenmodem

Wenn Sie den Router an ein Kabel-/DSL-/Satellitenmodem anschließen, führen Sie bitte die folgenden Schritte durch:

1.

Stellen Sie den Router an einem offenen und zentralen Standort auf. Stecken Sie den Stromadapter nicht in den

Router.

2.

Schalten Sie Ihr Modem aus. Weist es keinen Ein/Aus-Schalter auf, ziehen Sie den Stromadapter aus dem Modem.

Schalten Sie Ihren Computer aus.

3.

Ziehen Sie das Ethernet-Kabel (es verbindet Ihren Computer mit Ihrem Modem) von Ihrem Computer ab und stecken

Sie es in den WAN-Port auf dem Router.

4.

Stecken Sie ein Ethernet-Kabel in einen der vier LAN-Ports am Router. Stecken Sie das andere Ende des Kabels in den Ethernet-Port an Ihrem Computer.

5.

Schalten Sie Ihr Modem ein oder schließen Sie es an. Warten Sie, bis Ihr Modem hochgefahren ist (das dauert etwa

30 Sekunden).

6.

Schließen Sie den Stromadapter an den Router an und schließen Sie diesen zur Stromversorgung an eine

Wandsteckdose oder Steckerleiste an. Warten Sie etwa 30 Sekunden, bis der Router gestartet ist.

7.

Schalten Sie Ihren Computer ein.

8.

Vergewissern Sie sich, dass die entsprechenden Anzeigen für die Verbindungen an sind. Es sollte die Anzeige für die Stromzufuhr, die WAN-Anzeige sowie die LAN-Anzeige (der Port, an den Ihr Computer angeschlossen ist) an sein. Ist das nicht der Fall, stellen Sie sicher, dass Ihr Computer, das Modem und der Router eingeschaltet und die

Kabel korrekt angeschlossen sind.

9.

Gehen Sie zur Seite 16, um Ihren Router zu konfigurieren.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 10

Teil 2 - Installation

Verbindung zu einem anderen Router

Falls Sie den D-Link-Router an einen anderen Router anschließen, um ihn als drahtlosen Access Point und/oder Switch zu nutzen, sind folgende Maßnahmen erforderlich, bevor Sie den Router an Ihr Netzwerk anschließen:

• Deaktivieren Sie UPnP™

• Deaktivieren Sie den DHCP Dienst

• Ändern Sie die LAN-IP-Adresse auf eine verfügbare Adresse in Ihrem Netzwerk. Die LAN-Ports am

Router können eine DHCP-Adresse von Ihrem anderen Router nicht akzeptieren.

Um an einen anderen Router anzuschließen, gehen Sie bitte wie folgt vor:

1.

Schließen Sie den Router an das Stromnetz an. Schließen Sie mithilfe eines Ethernet-Kabels einen Ihrer Computer an den Router (LAN-Port) an. Stellen Sie sicher, dass Ihre IP-Adresse auf dem Computer 192.168.0.xxx ist (wobei xxx eine Zahl zwischen 2 und 254 ist). Weitere Informationen dazu finden unter „ Grundlagen.des.Netzwerkbetriebs

“ in diesem Handbuch. Wenn Sie die Einstellungen ändern müssen, schreiben Sie sich die bestehenden Einstellungen auf, bevor Sie irgendwelche Änderungen vornehmen. In den meisten Fällen sollte Ihr Computer so eingerichtet sein, dass der Empfang einer IP-Adresse automatisch erfolgt. In diesem Fall müssen Sie keine Einstellungen an Ihrem

Computer vornehmen.

2.

Öffnen Sie einen Webbrowser und geben Sie http://192.168.0.1

ein und drücken Sie auf die Eingabetaste. Sobald das Anmeldefenster erscheint, geben Sie „admin“ als Benutzernamen ein und lassen Sie das Feld zur Eingabe des

Kennworts leer. Klicken Sie auf OK , um fortzufahren.

3.

Klicken Sie auf Advanced (Erweitert) und dann auf Advanced.Network

(Erweitertes Netzwerk). Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Enable.UPnP

(UpnP aktivieren). Klicken Sie auf Save.Settings

(Einstellungen speichern), um fortzufahren.

4.

Klicken Sie auf Setup und dann auf Network.Settings

(Netzwerkeinstellungen). Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen

Enable.DHCP.Server

(DHCP-Server aktivieren). Klicken Sie auf Save.Settings

(Einstellungen speichern), um fortzufahren.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 11

Teil 2 - Installation

5.

Geben Sie eine verfügbare IP-Adresse und die Subnetzmaske Ihres Netzwerks unter Router Settings

(Routereinstellungen) ein. Klicken Sie auf Save. Settings (Einstellungen speichern), um Ihre Einstellungen zu speichern. Verwenden Sie diese neue IP-Adresse, um auf das Konfigurationshilfsprogramm des Routers zu einem späteren Zeitpunkt zuzugreifen. Schließen Sie den Browser und ändern Sie die IP-Einstellungen Ihres Computers zurück auf die ursprünglichen Werte in Schritt 1.

6.

Ziehen Sie das Ethernet-Kabel aus dem Router und schließen Sie Ihren Computer wieder an Ihr Netzwerk an.

7..

Schließen Sie ein Ethernet-Kabel an einen der LAN-Ports des Routers an und verbinden Sie es mit Ihrem anderen

Router. Schließen Sie kein Kabel an den WAN-Port des D-Link-Routers an.

8.

Sie können nun die anderen drei LAN-Ports verwenden, um andere Ethernet-Geräte und Computer anzuschließen.

Um Ihr drahtloses Netzwerk zu konfigurieren, öffnen Sie einen Webbrowser und geben Sie die IP-Adresse ein, die

Sie dem Router zugewiesen haben. Sie finden weitere Informationen zur Einrichtung Ihres drahtlosen Netzes unter

„ Konfiguration “ und „ Funksicherheit “.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 12

Teil 3 - Konfiguration

Konfiguration

In diesem Teil wird beschrieben, wie Sie Ihren neuen drahtlosen D-Link-Router mithilfe des webbasierten

Konfigurationshilfsprogramms konfigurieren können.

Webbasiertes Konfigurationsprogramm

Wenn Sie das Konfigurationshilfsprogramm verwenden möchten,

öffnen Sie einen Webbrowser, z. B. den Internet Explorer, und geben Sie die IP-Adresse des Routers (192.168.0.1) ein.

Sie können sich auch über den NetBIOS-Namen in der Adresszeile verbinden ( http://dlinkrouter ).

Wählen Sie Admin vom Dropdown-Menü und geben Sie dann

Ihr Kennwort ein. Das Feld für das Vorgabekennwort bleibt leer.

Wenn eine Fehlermeldung, wie z. B. Page.Cannot.be.Displayed.

(Seite.kann.nicht.angezeigt.werden) angezeigt wird, sehen Sie unter Fehlerbehebung nach, um Hinweise zu Behebung des

Problems zu erhalten.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 13

Teil 3 - Konfiguration

Setup-Assistent

Sie können auf Setup.Wizard

(Setup-Assistent) klicken, um Ihren Router schnell zu konfigurieren.

Wenn Sie Ihre Einstellungen ohne den Assistenten eingeben möchten, klicken Sie auf Manual.Configuration

(Manuelle

Konfiguration) und setzen Sie den Vorgang auf Seite 15 fort.

Klicken Sie zum Starten auf Launch.Internet.Connection.Setup.Wizard

(Setup-Assistent für die Internetverbindung starten).

Wenn Sie Ihre Drahtloseinstellungen konfigurieren möchten, klicken Sie auf Launch.Wireless.Security.Setup.Wizard

(Setup-Assistent für drahtlose Sicherheit starten) und setzen Sie den Vorgang auf Seite 74 fort.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 14

Teil 3 - Konfiguration

Klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.

Erstellen Sie ein neues Kennwort und klicken Sie auf Next.(Weiter) , um fortzufahren.

Wählen Sie Ihre Zeitzone im Dropdown-Menü aus und klicken Sie auf Next.(Weiter) , um fortzufahren.

Wählen Sie den von Ihnen verwendeten Internet-Verbindungstyp aus und klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 15

Teil 3 - Konfiguration

Wenn Sie 'Dynamic' (Dynamisch) gewählt haben, müssen Sie möglicherweise die MAC-Adresse des Computers eingeben, der zuletzt direkt an Ihren Modem angeschlossen war. Wenn Sie diesen

Computer zum aktuellen Zeitpunkt verwenden, klicken Sie auf Clone.

Your.PC’s.MAC.Address

(Eigene MAC-Adresse kopieren) und dann auf Next (Weiter), um fortzufahren.

Die Angabe des Hostnamens ist optional, wird aber möglicherweise von einigen Internetdienstanbietern gefordert. Der standardmäßige

Hostname ist der Gerätename des Routers. Er kann geändert werden.

Wenn Sie PPPoE gewählt haben, geben Sie Ihren PPPoE-

Benutzernamen und Ihr Kennwort ein. Klicken Sie auf Next.(Weiter) , um fortzufahren.

Wählen Sie Static (Statisch), wenn Ihr Internetdienstanbieter

Ihnen die IP-Adresse, Subnetzmaske, das Gateway und die DNS-

Serveradressen zugewiesen hat.

Hinweis: Deinstallieren Sie Ihre PPPoE-Software von Ihrem

Computer. Die Software ist nicht länger erforderlich und kann nicht

über einen Router verwendet werden.

Wenn Sie PPTP gewählt haben, geben Sie Ihren PPTP-Benutzernamen und Ihr Kennwort ein. Klicken Sie auf Next.(Weiter) , um fortzufahren.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 16

Teil 3 - Konfiguration

Wenn Sie L2TP gewählt haben, geben Sie Ihren L2TP-Benutzernamen und Ihr Kennwort ein. Klicken Sie auf Next.(Weiter) , um fortzufahren.

Wenn Sie 'Static' (Statisch) gewählt haben, geben Sie die von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellten

Netzwerkeinstellungen ein. Klicken Sie auf Next.(Weiter) , um fortzufahren.

Klicken Sie auf Connect.(Verbinden) , um Ihre Einstellungen zu speichern. Klicken Sie nach dem Neustart des Routers auf Continue

(Weiter). Die Herstellung der Verbindung nimmt etwa 1 - 2 Minuten in Anspruch..

Schließen Sie Ihr Browser-Fenster und öffnen Sie es dann erneut, um Ihre Internetverbindung zu testen. Es ist möglich, dass zur

Herstellung der Erstverbindung mit dem Internet einige Versuche nötig sind.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 17

Teil 3 - Konfiguration

Manuelle Konfiguration

Dynamisch (Kabel)

My Internet

Connection (Meine

Internetverbindung):

Wählen Sie Dynamic IP (DHCP) (Dynamische IP (DHCP)), um die IP-Adressinformationen automatisch von Ihrem Internetdienstanbieter zu erhalten. Wählen Sie diese Option, wenn Ihr Internetdienstanbieter Ihnen keine IP-Werte bereitgestellt hat. Sie wird gewöhnlich für Kabelmodemdienste wie z. B. Comcast und Cox genutzt.

Enable Advanced

DNS Service

(Erweiterten DNS-

Service aktivieren):

Erweiterte DNS-Dienste (Advanced Domain Name System) verbessern Ihre Internet-

Performance, indem sie die von Ihnen gewünschten Informationen und Webseiten schneller und zuverlässiger bereitstellen. Darüber hinaus steigern sie insgesamt Ihren

Erlebniswert und Ihren Nutzen des Internets, denn sie korrigiern automatisch viele häufig gemachte Rechtschreibfehler und führen Sie dorthin, wo Sie es wünschen, und sparen Ihnen so wertvolle Zeit.

Haftungsausschluss: D-Link gewährleistet nicht die Verfügbarkeit, Verlässlichkeit und die

Ausführbarkeit des Erweiterten DNS-Service oder seiner Funktionen und Leistungsmerkmale.

Host Name

(Hostname):

Die Angabe des Hostnamens ist optional, wird aber möglicherweise von einigen

Internetdienstanbietern gefordert. Wenn Sie nicht sicher sind, was Sie eingeben sollen, lassen Sie das Feld leer.

Use Unicasting

(Unicasting verwenden):

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn Sie Probleme beim Empfang einer IP-Adresse von Ihrem ISP haben.

Primary / Secondary

DNS Addresses

(Primärer / Sekundärer

DNS-Server):

Geben Sie die von Ihrem Internetdienstanbieter zugewiesenen primären und sekundären IP-Adressen des DNS-Servers ein. Diese Adressen erhalten in der Regel automatisch von Ihrem Internetdienstanbieter. Übernehmen Sie die Angabe 0.0.0.0, wenn Sie nicht ausdrücklich eine andere von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben.

MTU: Maximum Transmission Unit (MTU / Maximale Paketgröße) – Um eine optimale Leistung zu erzielen, müssen Sie die MTU möglicherweise mithilfe Ihres

Internetdienstanbieters ändern. Der MTU-Standardwert ist 1500.

MAC Address

(MAC-Adresse):

Die Standard-MAC-Adresse ist auf die physische MAC-Adressenschnittstelle des Internet-Ports auf dem Broadband Router gesetzt. Die Standard-MAC-Adresse sollte nur dann geändert werden, wenn Ihr Internetdienstanbieter es verlangt. Sie können die Schaltfläche Clone Your PC's MAC Address (Eigene MAC-Adresse kopieren) verwenden, um die MAC-Adresse des Internet-Ports durch die MAC-Adresse Ihrer Ethernet-Karte zu ersetzen.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 18

Teil 3 - Konfiguration

Internet-Setup

PPPoE (DSL)

Wählen Sie PPPoE (Point to Point Protocol over Ethernet), wenn Ihr Internetdienstanbieter eine PPPoE-Verbindung verwendet. Ihr

Anbieter wird Ihnen einen Benutzernamen und ein Kennwort geben. Diese Option wird in der Regel für DSL-Dienste verwendet.

Deinstallieren Sie Ihre PPPoE-Software von Ihrem Computer. Die Software ist nicht länger erforderlich und kann nicht über einen Router verwendet werden.

My Internet Connection

(Meine Internetverbindung):

Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü PPPoE (Username/Password) (PPPoE

(Benutzername/Kennwort).

Address Mode

(Adressenmodus):

Wählen Sie Static (Statisch), wenn Ihr Internetdienstanbieter Ihnen die IP-

Adresse, Subnetzmaske, das Gateway und die DNS-Serveradressen zugewiesen hat. Wählen Sie in den meisten Fällen Dynamic (Dynamisch).

IP Address (IP-Adresse): (IP-Adresse) - Geben Sie die IP-Adresse ein (nur statische PPPoE).

User Name (Benutzername): Geben Sie Ihren PPPoE-Benutzernamen ein.

Password (Kennwort): Geben Sie Ihr PPPoE-Kennwort ein und geben Sie es dann zur Bestätigung noch einmal im folgenden Feld ein.

Service Name (Dienstname): Geben Sie den Dienstnamen des Internetdienstanbieters ein (optional).

Reconnection Mode

(Wiederverbindungsmodus):

Wählen Sie entweder Always-on (immer an), On-Demand (bei Bedarf), oder

Manual (manuell).

Maximum Idle Time

(Maximale Leerlaufzeit):

Geben Sie die Primären und sekundären DNS-Serveradressen ein (nur statische

PPPoE).

DNS Addresses (DNS

Adressen):

Geben Sie eine maximale Leerlaufzeit ein, um damit festzulegen, wie lange die Internetverbindung während einer Inaktivität bestehen bleiben soll. Um diese Funktion zu deaktivieren, aktivieren Sie 'Auto-reconnect' (Autom.

Neuverbindung).

MTU: Maximum Transmission Unit (MTU / Maximale Paketgröße) – Um eine optimale Leistung zu erzielen, müssen Sie die MTU möglicherweise mithilfe Ihres

Internetdienstanbieters ändern. Der MTU-Standardwert ist 1492.

MAC Address (MAC-Adresse): Die Standard-MAC-Adresse ist auf die physische MAC-Adressenschnittstelle des Internet-Ports auf dem Broadband Router gesetzt. Die Standard-MAC-

Adresse sollte nur dann geändert werden, wenn Ihr Internetdienstanbieter es verlangt. Sie können die Schaltfläche Clone Your PC's MAC Address

(Eigene MAC-Adresse kopieren) verwenden, um die MAC-Adresse des Internet-Ports durch die MAC-Adresse Ihrer Ethernet-Karte zu ersetzen.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 19

Teil 3 - Konfiguration

PPTP

Wählen Sie PPTP (Point-to-Point-Tunneling Protocol), wenn Ihr Internetdienstanbieter eine PPTP-Verbindung verwendet. Ihr Anbieter wird Ihnen einen Benutzernamen und ein Kennwort geben. Diese Option wird in der Regel für

DSL-Dienste verwendet.

Address Mode

(Adressenmodus):

Wählen Sie Static (Statisch), wenn Ihr Internetdienstanbieter Ihnen die IP-Adresse,

Subnetzmaske, das Gateway und die DNS-Serveradressen zugewiesen hat. Wählen Sie in den meisten Fällen Dynamic (Dynamisch).

PPTP IP Address (PPTP-

IP-Adresse):

Geben Sie die IP-Adresse ein (nur statische PPTP).

PPTP Subnet Mask

(PPTP-Subnetzmaske):

Geben Sie die Primären und sekundären DNS-Serveradressen ein (nur statische PPTP).

PPTP-Gateway: Geben Sie die von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellte Gateway-IP-Adresse ein.

PPTP-Server IP: (L2TP-Server-IP) - Geben Sie die von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellte Server

IP ein (optional).

Username( Benutzername): Geben Sie Ihren PPTP-Benutzernamen ein.

Password (Kennwort): Geben Sie Ihr PPTP-Kennwort ein und geben Sie es dann zur Bestätigung noch einmal im folgenden Feld ein.

Reconnect Mode

(Wiederverbindungsmodus):

Wählen Sie entweder Always-on (immer an), On-Demand (bei Bedarf), oder Manual

(manuell).

Maximum Idle Time

(Maximale Leerlaufzeit):

Geben Sie eine maximale Leerlaufzeit ein, um damit festzulegen, wie lange die

Internetverbindung während einer Inaktivität bestehen bleiben soll. Um diese Funktion zu deaktivieren, aktivieren Sie 'Auto-reconnect' (Autom. Neuverbindung).

DNS Servers (DNS-Server): Die DNS-Serverinformationen werden von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellt.

MTU: Maximum Transmission Unit (MTU / Maximale Paketgröße) – Um eine optimale Leistung zu erzielen, müssen Sie die MTU möglicherweise mithilfe Ihres Internetdienstanbieters

ändern. Der MTU-Standardwert ist 1400.

MAC Address (MAC-Adresse): Die Standard-MAC-Adresse ist auf die physische MAC-Adressenschnittstelle des Internet-Ports auf dem Broadband Router gesetzt. Die Standard-MAC-Adresse sollte nur dann geändert werden, wenn Ihr Internetdienstanbieter es verlangt. Sie können die Schaltfläche Clone Your PC's MAC Address (Eigene MAC-Adresse kopieren) verwenden, um die MAC-Adresse des Internet-Ports durch die MAC-Adresse Ihrer Ethernet-Karte zu ersetzen.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 20

Teil 3 - Konfiguration

L2TP

Wählen Sie L2TP (Layer 2 Tunneling Protocol), wenn Ihr Internetdienstanbieter eine L2TP-Verbindung verwendet. Ihr

Anbieter wird Ihnen einen Benutzernamen und ein Kennwort geben. Diese Option wird in der Regel für DSL-Dienste verwendet.

Address Mode

(Adressenmodus):

Wählen Sie Static (Statisch), wenn Ihr Internetdienstanbieter Ihnen die IP-Adresse,

Subnetzmaske, das Gateway und die DNS-Serveradressen zugewiesen hat. Wählen Sie in den meisten Fällen Dynamic (Dynamisch).

L2TP-IP-Adresse: Geben Sie die Ihnen von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellte L2TP-IP-Adresse ein (nur Statisch).

L2TP Subnet Mask (L2TP-

Subnetzmaske):

Geben Sie die Subnetzmaske ein, die Ihnen von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellt wurde (nur Statisch).

L2TP-Gateway: Geben Sie die von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellte Gateway-IP-Adresse ein.

L2TP-Server-IP: (L2TP-Server-IP) - Geben Sie die von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellte Server

IP ein (optional).

Username( Benutzername): Geben Sie Ihren L2TP-Benutzernamen ein.

Password (Kennwort): Geben Sie Ihr L2TP-Kennwort ein und geben Sie es dann zur Bestätigung noch einmal im folgenden Feld ein.

Reconnect Mode

(Wiederverbindungsmodus):

Wählen Sie entweder Always-on (immer an), On-Demand (bei Bedarf), oder Manual

(manuell).

Maximum Idle Time

(Maximale Leerlaufzeit): Geben Sie eine maximale Leerlaufzeit ein, um damit festzulegen, wie lange die Internetverbindung während einer Inaktivität bestehen bleiben soll. Um diese Funktion zu deaktivieren, aktivieren

Sie 'Auto-reconnect' (Autom. Neuverbindung).

DNS Servers (DNS-Server):

Geben Sie die Primären und sekundären DNS-Serveradressen ein (nur statische L2TP).

MTU:

Maximum Transmission Unit (MTU / Maximale Paketgröße) – Um eine optimale Leistung zu erzielen, müssen Sie die MTU möglicherweise mithilfe Ihres Internetdienstanbieters

ändern. Der MTU-Standardwert ist 1400.

Clone MAC Address

(MAC-Adresse kopieren):

Die Standard-MAC-Adresse ist auf die physische MAC-Adressenschnittstelle des Internet-Ports auf dem Broadband Router gesetzt. Die Standard-MAC-Adresse sollte nur dann geändert werden, wenn Ihr Internetdienstanbieter es verlangt. Sie können die Schaltfläche Clone Your PC's MAC Address (Eigene MAC-Adresse kopieren) verwenden, um die MAC-Adresse des Internet-Ports durch die MAC-Adresse Ihrer Ethernet-Karte zu ersetzen.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 21

Teil 3 - Konfiguration

Statisch (vom Internetdienstanbieter zugewiesen)

Wählen Sie 'Static IP Address' (Statische IP-Adresse), wenn Sie alle IP-Informationen des Internet-Ports von Ihrem Internetdienstanbieter (ISP) erhalten haben. Sie müssen dann die von Ihrem Dienstanbieter bereitgestellte IP-Adresse, Subnetzmaske, Gateway-Adresse und DNS-Adresse(n) eingeben.

Jede in die Felder eingegebene IP-Adresse muss in der passenden IP-Form eingegeben werden. Es handelt sich dabei um vier Oktette (x.x.x.x), die durch Punkte voneinander getrennt sind. Ist die IP-Adresse nicht in dieser Form, wird sie vom Router nicht akzeptiert.

IP Address (IP-

Adresse):

Geben Sie die IP-Adresse ein, die Ihnen von Ihrem

Internetdienstanbieter bereitgestellt wurde.

Subnet Mask

(Subnetzmaske):

Geben Sie die von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellte

IP-Subnetzmaske ein.

Default Gateway

(Standard-Gateway):

Geben Sie das vom Internetdienstanbieter zugewiesene

Gateway ein.

DNS Servers

(DNS-Server):

Die DNS-Serverinformationen werden von Ihrem

Internetdienstanbieter bereitgestellt.

MTU: Maximum Transmission Unit (MTU / Maximale Paketgröße) –

Um eine optimale Leistung zu erzielen, müssen Sie die MTU möglicherweise mithilfe Ihres Internetdienstanbieters ändern.

Der MTU-Standardwert ist 1500.

MAC Address (MAC-

Adresse):

Die Standard-MAC-Adresse ist auf die physische MAC-Adressenschnittstelle des Internet-Ports auf dem Broadband Router gesetzt. Die Standard-MAC-

Adresse sollte nur dann geändert werden, wenn Ihr Internetdienstanbieter es verlangt. Sie können die Schaltfläche Clone Your PC's MAC Address (Eigene

MAC-Adresse kopieren) verwenden, um die MAC-Adresse des Internet-Ports durch die MAC-Adresse Ihrer Ethernet-Karte zu ersetzen.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 22

Teil 3 - Konfiguration

Einstellungen für drahtlose Verbindungen

Enable Wireless

(Wireless aktivieren):

Markieren Sie das Kästchen, um die drahtlose Funktion (Wireless) zu aktivieren. Wenn Sie keine drahtlosen Funktionen verwenden möchten, deaktivieren Sie dieses Kästchen.

Schedule (Zeitplan): Der Zeitplan für die Aktivierung der Funkeinstellungsregeln ist aktiviert.

Er kann auf Always (Immer) gesetzt werden, damit der bestimmte Dienst immer aktiviert ist. Sie können aber auch Ihre eigenen Zeiten unter Tools

> Schedules festlegen.

Wireless Network

Name (Name des drahtlosen Netzes):

Die SSID (Service Set Identifier) ist der Name Ihres drahtlosen Netzes.

Erstellen Sie einen Namen aus 32 Zeichen. Die SSID unterscheidet zwischen Groß- und Kleinschreibung.

Enable Auto Channel

Scan (Automatisches

Kanalscanning aktivieren):

Klicken Sie auf Auto Channel Scan (Automatische Kanalauswahl) , wenn der

DIR-615 den Kanal mit den geringsten Interferenzen wählen soll.

Wireless Channel

(Funkkanal):

Gibt die Kanaleinstellung für den DIR-615 an. Der Standardwert für den

Kanal ist 6. Sie können ihn ändern, damit er dem Kanal für ein bereits vorhandenes Funknetz entspricht oder um Ihr eigenes neues Funknetz

Ihren Wünschen entsprechend anzupassen. Wenn Sie Auto Channel Scan

(Automatische Kanalauswahl) aktivieren, ist diese Option grau unterlegt, d. h. nicht verfügbar.

802.11 Mode

(802.11-Modus):

Wählen Sie einen der folgenden Modi:

802.11g Only – Wählen Sie diese Option, wenn Ihre gesamten drahtlosen

Clients 802.11g verwenden.

802.11n Only – Wählen Sie diesen Modus nur dann, wenn alle Ihre drahtlosen Clients die SpNorm 802.11n verwenden.

Mixed 802.11n and 802.11g

- (802.11n und 802.11g gemischt) - Wählen Sie diese Einstellung, wenn Sie eine Mischung aus Drahtlos-Clients nach 802.11n und 11g verwenden.

Channel Width

(Kanalbreite):

Wählen Sie die Kanalbreite:

Auto 20/40 - Dies ist die Standardeinstellung. Wählen Sie diese Option, wenn Sie sowohl 802.11n und non-802.11n drahtlose Geräte verwenden.

20MHz - Wählen Sie diese Einstellung, wenn Sie keine drahtlosen Clients nach 802.11n benutzen.

40MHz - Wählen Sie diese Einstellung, wenn Sie nur Drahtlos-Clients nach 802.11n benutzen.

Transmission Rate

(Übertragungsrate):

Wählen Sie die Übertragungsrate aus. Es wird dringend empfohlen Best (Auto) (Beste (automatisch)) für die beste Leistung zu wählen.

Visibility Status

(Sichtbarkeitsstatus):

Wählen Sie Invisible (Unsichtbar), wenn Sie nicht wollen, dass die SSID Ihres drahtlosen Netzwerks vom DIR-615 gesendet wird. Wenn Invisible (Unsichtbar) gewählt wird, können Site-Survey-Programme die SSID des DIR-615 nicht sehen, sodass Ihre Drahtlos-Clients die SSID Ihrer DIR-615 kennen müssen.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 23

Teil 3 - Konfiguration

Netzwerkeinstellungen

In diesem Teil können Sie die lokalen Netzwerkeinstellungen des Routers ändern und die DHCP-Einstellungen konfigurieren.

IP Address (IP-Adresse): Geben Sie die IP-Adresse des Routers ein. Die Standard-IP-Adresse ist 192.168.0.1.

Wenn Sie die IP-Adresse ändern und sobald Sie auf Apply

(Übernehmen) geklickt haben, müssen Sie die neue IP-Adresse in Ihren Browser eingeben, um in das Konfigurationsprogramm zurückzukehren.

Subnet Mask

(Subnetzmaske):

Geben Sie die Subnetzmaske ein. Die Standard-Subnetzmaske ist

255.255.255.0.

Local Domain (Lokale

Domäne):

Geben Sie den Domänennamen ein (optional).

Enable DNS Relay (DNS-

Relais aktivieren):

Deaktivieren Sie das Kästchen, um die DNS-Serverinformationen von Ihrem Internetdienstanbieter auf Ihre Computer zu übertragen.

Wenn Sie das Kästchen markieren, verwenden Ihre Computer den

Router für einen DNS-Server.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 24

Teil 3 - Konfiguration

DHCP-Servereinstellungen

DHCP ist die Abkürzung für Dynamic Host Configuration Protocol (Dynamisches Host-Konfigurationsprotokoll). Ihr DIR-615 verfügt über einen integrierten DHCP-Server. Er weist den Computern im LAN-/privaten Netzwerk automatisch eine IP-Adresse zu. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Computer als DHCP-Clients einrichten, indem Sie deren TCP/IP-Einstellungen auf „Obtain an IP Address Automatically“ (IP-

Adresse automatisch beziehen) setzen. Wenn Sie Ihre Computer einschalten, laden diese automatisch die korrekten TCP/IP-Einstellungen vom DIR-615. Der DHCP-Server weist dem anfordernden Computer automatisch eine nicht genutzte IP-Adresse vom IP-Adressenpool zu. Sie müssen die Start- und Endadresse des IP-Adressenpools angeben.

Enable DHCP Server

(DHCP-Server aktivieren):

Markieren Sie das Kästchen, um den DHCP-Server auf Ihrem Router zu aktivieren.

Heben Sie die Markierung auf, wenn Sie die Funktion deaktivieren möchten.

DHCP IP Address Range

(DHCP IP-Adressbereich):

Geben Sie die IP-Start- und Endadressen für die IP-Zuweisung des DHCP-

Servers ein.

Hinweis: Wenn Sie Ihren Computern oder Geräten IP-Adressen statisch (manuell) zuweisen, müssen Sie sicherstellen, dass die IP-Adressen außerhalb dieses Bereichs sind. Sonst könnte es zu einem IP-Konflikt kommen.

DHCP Lease Time

(Leasingdauer DHCP):

Die Lease-Dauer für die IP-Adresse. Geben Sie die Zeit in Minuten ein.

Always Broadcast (Immer senden):

Aktivieren Sie diese Funktion, um Ihre Netzwerk-DHCP-Server mit LAN/WLAN-

Clients über Funk zu verbinden.

NetBIOS Announcement

(NetBIOS-Ankündigung):

NetBIOS ermöglicht LAN-Hostcomputern alle andere Computer des Netzwerks zu erkennen. Aktivieren Sie diese Funktion, um dem DHCP-Server das Angebot von NetBIOS-Konfigurationseinstellungen zu ermöglichen.

Learn NetBIOS from

WAN (NetBIOS vom WAN

übernehmen):

Aktivieren Sie diese Funktion, damit die WINS-Information von der WAN-

Seite aufgenommen werden kann, deaktivieren Sie diese für eine manuelle

Konfiguration.

NetBIOS Scope (NetBIOS-

Bereich):

Diese Funktion ermöglicht die Konfiguration eines NetBIOS-"Domänen"-

Namens, unter dem die Netzwerk-Hostcomputer arbeiten. Diese Einstellung hat keine Wirkung wenn 'NetBIOS-Information von WAN übernehmen' aktiviert ist."

NetBIOS Mode Type

(NetBIOS-Modustyp):

Auswählen der verschiedenen NetBIOS-Knotentypen: Broadcast only , Point-to-Point , Mixed-mode , und Hybrid .

Primary/Secondary WINS

IP Address (Primäre/

Sekundäre WINS IP-

Adresse):

Geben Sie ihre primäre (und sekundäre) WIN-IP-Adresse ein.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 25

Teil 3 - Konfiguration

DHCP-Reservierung

Wenn einem Computer oder einem Gerät immer die gleiche IP-Adresse zugewiesen werden soll, können Sie eine

DHCP-Reservierung erstellen. Der Router weist dann die IP-Adresse nur diesem Computer oder Gerät zu.

Hinweis: Diese IP-Adresse muss innerhalb des DHCP-IP-Adressenbereichs liegen.

Enable (Aktivieren): Markieren Sie das Kästchen, um die Reservierung zu aktivieren

Computer Name

(Computername):

Geben Sie den Computernamen ein oder Wählen Sie ihn vom

Dropdown-Menü und klicken Sie auf << .

IP Address (IP-Adresse): Geben Sie die IP-Adresse ein, die Sie dem Computer oder Gerät zuweisen möchten. Diese IP-Adresse muss innerhalb des DHCP-

IP-Adressenbereichs liegen.

MAC Addres s (MAC-Adresse):

Geben Sie die MAC-Adresse des Computers oder Gerätes ein.

Copy Your PC’s MAC

Address (MAC-Adresse des PCs kopieren):

Wenn Sie dem Computer, auf dem Sie gerade arbeiten, eine IP-

Adresse zuweisen möchten, klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Felder auszufüllen.

Save (Speichern): Klicken Sie auf Save (Speichern), um Ihren Eintrag zu speichern.

Sie müssen oben auf Save Settings (Einstellungen speichern) klicken, um Ihre Reservierungen zu aktivieren.

Number of Dynamic

DHCP Clients (Anzahl der dynamischen DHCP-

Clients):

In diesem Abschnitt können Sie sehen, welche LAN-Geräte derzeit IP-Adressen leasen.

Revoke (Rückgänig): Klicken Sie auf Revoke (Rückgängig), um das Leasing für ein bestimmtes LAN-Gerät abzubrechen und eine Eingabe in der Leasingtabelle frei zu machen.

Tun Sie das nur, wenn das Gerät nicht länger eine geleaste IP-Adresse benötigt, da es beispielsweise vom Netzwerk entfernt wurde.

Hinweis: Die Option Revoke (Rückgängig) trennt einen PC nicht von der aktuellen Netzwerksystem vom Netzwerk, Sie müssten einen MAC-Adressenfilter verwenden, um dies zu tun. Mit Rückgängig wird nur eine DHCP-Adresse für die nächste Anfrage freigestellt. Wenn der vorherige Besitzer immer noch verfügbar ist, erhalten die beiden Geräte möglicherweise beide einen Fehler für einen IP-Adressenkonflikt oder das zweite Gerät erhält keine IP-Adresse. In diesem Fall müssen Sie möglicherweise den "DHCP IP Address Range" (DHCP-IP-Adressenbereich) erweitern. Diesen Punkt finden sie im Abschnitt DCHP Server.

Reserve (Reservieren):

Die Option Reservieren wandelt dieses dynamische IP-Zuweisung in eine DHCP-Reservierung um und fügt den entsprechenden Eintrag in die DHCP-

Reservierungsliste ein.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 26

Teil 3 - Konfiguration

Virtueller Server

Der DIR-615 kann als virtueller Server konfiguriert werden, so dass der Fernzugriff von Benutzern auf Web- oder

FTP-Dienste über die öffentliche IP-Adresse automatisch an lokale Server im LAN (Local Area Network) weitergeleitet werden kann.

Die DIR-615 Firewall-Funktion filtert unerkannte Datenpakete zum Schutz Ihres LAN aus, so dass alle mit dem DIR-

615 vernetzten Computer für die Außenwelt unsichtbar sind. Sollten Sie es Wünschen, können Sie jedoch einige der

LAN-Computer vom Internet aus durch Aktivierung des virtuellen Servers zugänglich machen. Je nach gewünschtem

Dienst leitet der DIR-615 dann die externe Dienstanforderung an den entsprechenden Server im LAN.

Eine Portweiterleitung ist ebenfalls mit dem DIR-615 möglich, d. h. der auf einem bestimmten Port eingehende

Datenverkehr kann an einen anderen Port auf dem Server-Computer weitergeleitet werden.

Jeder neu erstellte virtuelle Dienst wird im unteren Teil des Fensters in der 'Virtual Servers List' (Virtuelle Serverliste) aufgelistet. In der Tabelle befinden sich bereits vordefinierte virtuelle Dienste. Sie können sie verwenden, indem Sie sie aktivieren und ihnen die Server-IP zur Verwendung dieses speziellen virtuellen Dienstes zuweisen.

Eine Liste der Ports für allgemeine Anwendungen finden Sie unter: http://support.dlink.com/faq/view.asp?prod_

id=1191 .

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 27

Teil 3 - Konfiguration

Auf diese Weise können Sie einen einzelnen Port öffnen. Wenn Sie eine Reihe von Ports öffnen möchten, gehen Sie bitte zur nächsten Seite.

Name: Geben Sie einen Namen für die Regel ein oder wählen Sie eine

Applikation aus dem Dropdown-Menü. Wählen Sie eine Applikation und klicken Sie zur automatischen Dateneingabe in den Feldern auf << .

IP Address (IP-

Adresse):

Geben Sie die IP-Adresse des Computers auf Ihrem lokalen Netzwerk ein, auf dem der eingehende Dienst zugelassen werden soll.

Empfängt Ihr Computer automatisch eine IP-Adresse vom Router

(DHCP), wird er im Dropdown-Menü 'Computer Name' aufgelistet.

Wählen Sie Ihren Computer und klicken Sie auf << .

Private Port/

Public Port (Privater /

öffentl. Port):

Geben Sie neben 'Private Port' (Privater Port) und 'Public Port'

(Öffentlicher Port) den Port ein, den Sie öffnen möchten. In der Regel sind die privaten und die öffentlichen Ports gleich. Der öffentliche

Port ist der Port, der von der Internetseite aus gesehen wird, während der private Port von der Anwendung auf dem Computer innerhalb Ihres lokalen Netzes verwendet wird.

Protocol Type

(Protokolltyp):

Wählen Sie TCP , UDP oder Both (Beide) im Dropdown-Menü

Inbound Filter

(Eingangsfilter):

Wählen Sie Allow All (Alle zulassen - Standard) oder einen erzeugten

Eingangsfilter. Sie können Ihre eigenen Eingangsfilter auf der Seite

Erweitert > Eingangsfilter erzeugen.

Schedule (Zeitplan): Der Zeitplan für die Aktivierung der virtuellen Serverregel wird aktiviert. Der Zeitplan kann auf "Always (Immer)" gesetzt werden, damit der bestimmte Dienst immer aktiviert ist. Sie können aber auch

Ihre eigenen Zeiten unter Tools > Schedules festlegen.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 28

Teil 3 - Konfiguration

Portweiterleitung

Ermöglicht Ihnen das öffnen eines einzelnen Ports oder eines Portbereichs.

Name: Geben Sie einen Namen für die Regel ein oder wählen Sie eine

Applikation aus dem Dropdown-Menü. Wählen Sie eine Applikation und klicken Sie zur automatischen Dateneingabe in den Feldern auf << .

IP Address (IP-

Adresse):

Geben Sie die IP-Adresse des Computers auf Ihrem lokalen

Netzwerk ein, auf dem der eingehende Dienst zugelassen werden soll. Empfängt Ihr Computer automatisch eine IP-Adresse vom

Router (DHCP), wird er im Dropdown-Menü 'Computer Name' aufgelistet. Wählen Sie Ihren Computer und klicken Sie auf << .

TCP/UDP: Geben Sie den TCP- und/oder UDP-Port oder die Ports an, der/die geöffnet werden sollen. Sie können einen einzelnen

Port oder Portbereiche angeben. Trennen Sie Ports mit einem herkömmlichen Komma.

Beispiel: 24,1009,3000-4000

Inbound Filter

(Eingangsfilter):

Wählen Sie Allow All (Alle zulassen - Standard) oder einen erzeugten Eingangsfilter. Sie können Ihre eigenen Eingangsfilter auf der Seite Erweitert > Eingangsfilter erzeugen.

Schedule (Zeitplan): Der Zeitplan für die Aktivierung der virtuellen Serverregel wird aktiviert. Der Zeitplan kann auf "Always (Immer)" gesetzt werden, damit der bestimmte Dienst immer aktiviert ist. Sie können aber auch Ihre eigenen Zeiten unter Tools > Schedules festlegen.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 29

Teil 3 - Konfiguration

Anwendungsregeln

Bestimmte Anwendungen, wie z. B. Internetspiele, Videokonferenzen, Internettelefonie und weitere Anwendungen, erfordern mehrere Verbindungen. Diese Anwendungen funktionieren u. U. nicht richtig über NAT (Network Address

Translation). Es stehen deshalb spezielle Applikationen zur Verfügung, die es ermöglichen, dass einige dieser

Anwendungen mit dem DIR-665 verwendet werden können. Wenn Sie Anwendungen ausführen müssen, die mehrere

Verbindungen erfordern, geben Sie den Port, der einer Anwendung in der Regel zugeordnet ist, im Feld 'Trigger Port' an, wählen Sie den Protokolltyp TCP (Transmission Control Protocol) oder UDP (User Datagram Protocol) und geben

Sie dann die Firewall (Public/Öffentlichen) Ports an, die dem Trigger Port zugeordnet sind, um sie für den eingehenden

Datenverkehr zu öffnen.

Der DIR-615 bietet vordefinierte Anwendungen in der Tabelle im unteren Bereich der Webseite. Wählen Sie die

Anwendung, die Sie verwenden möchten, und aktivieren Sie sie.

Name: Geben Sie einen Namen für die Regel ein. Sie können eine vordefinierte Anwendung von dem Dropdown-Menü wählen. Klicken Sie dann auf << .

Trigger (Auslöser): Dies ist der zum Start der Anwendung verwendete Port.

Es kann sich dabei um einen einzelnen Port oder um

Portbereiche handeln.

Traffic Type

(Datenverkehrstyp):

Wählen Sie das Protokoll des Firewall-Ports (TCP, UDP oder

Both (Beide)).

Firewall: Dies ist die Portnummer auf der Internetseite, die zum Zugriff auf die Anwendung verwendet wird. Sie können einen einzelnen Port oder einen Portbereich angeben. Trennen

Sie beim Hinzufügen mehrerer Ports oder Portbereiche die einzelnen Eingaben durch Kommata voneinander.

Traffic Type

(Datenverkehrstyp):

Wählen Sie das Protokoll des Firewall-Ports (TCP, UDP oder

Both (Beide)).

Schedule (Zeitplan): Der Zeitplan für die Aktivierung der Anwendungsregel. Der

Zeitplan kann auf "Always (Immer)" gesetzt werden, damit der bestimmte Dienst immer aktiviert ist. Sie können aber auch Ihre eigenen Zeiten unter Tools > Schedules festlegen.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 30

Teil 3 - Konfiguration

QoS Engine

Die QoS Engine-Option hilft, die Leistung Ihrer Spiele im Internet zu verbessern, indem sie Anwendungen priorisiert. Die

QoS Engine-Einstellungen sind standardmäßig deaktiviert. Die Anwendungspriorität ist nicht automatisch klassifiziert.

Enable StreamEngine

(StreamEngine aktivieren):

Diese Option ist standardmäßig deaktiviert. Aktivieren Sie diese Option zur Leistungssteigerung und um Ihnen einen höheren Erlebniswert bei Online-Games und anderen interaktiven Anwendungen, wie z. B. VoIP, zu verschaffen.

Dynamic Fragmentation

(Dynamische

Fragmentation):

Diese Option sollte aktiviert sein, wenn Sie eine langsame

Internetverbindung haben. Sie hilft bei der Verringerung

Auswirkung von großen Netzwerkpaketen mit niedriger

Priorität gegenüber wichtigeren Paketen.

Automatic Uplink Speed

(Automatische Uplink-

Geschwindigkeit):

Diese Option wird standardmäßig aktiviert, wenn die QoS

Engine-Option aktiviert ist. Sie ermöglicht es Ihrem Router, die Uplink-Geschwindigkeit Ihrer Internetverbindung zu bestimmen.

Measured Uplink Speed:

(Gemessene Uplink-

Geschwindigkeit):

Diese Option zeigt die festgestellte Uplink-Geschwindigkeit an.

Manual Uplink Speed

(Manuelle Uplink-

Geschwindigkeit):

Die Geschwindigkeit, mit der Daten vom Router zu Ihrem Internetdienstanbieter übertragen werden können. Das wird von Ihrem Internetdienstanbieter bestimmt. Diese geben die Geschwindigkeit nicht selten in einem Download-/Upload-Paar an. Z.B. 1,5 Mbits/284 Kbits. Für dieses Beispiel würden Sie 284 eingeben. Alternativ können Sie Ihre Uplink-Geschwindigkeit mithilfe eines Dienstes wie www.dslreports.com prüfen.

Connection Type

(Verbindungstyp):

(Verbindungstyp) – Der Router bestimmt automatisch, ob es sich bei der zugrundeliegenden Verbindung um ein xDSL/Frame-Relay-Netz oder einen anderen Verbindungstypen (wie Kabelmodem oder Ethernet) handelt, und zeigt das Ergebnis unter 'Detected xDSL or Frame Relay Network' (Erkannte xDSL oder Frame Relay-Netz) an. Verfügen Sie über eine ungewöhnliche Netzwerkverbindung, bei der Sie zwar über xDSL angeschlossen sind, für die

Sie aber entweder 'Static' oder 'DHCP' in den Interneteinstellungen angegeben haben, stellen Sie durch Eingabe dieser Option auf 'xDSL or Other Frame

Relay Network' (xDSL oder anderes Frame-Relay-Netz) sicher, dass der Router erkennt, dass er den Datenverkehr etwas anders strukturieren muss, damit die beste Leistung erzielt wird. Die Wahl von xDSL oder einem anderen Frame Relay-Netzwerk bewirkt, dass die gemessene Uplink-Geschwindigkeit als etwas niedriger als vorher unter solchen Verbindungen gemeldet wird. Die Leistungsstärke ist dabei aber höher.

Detected xDSL

(Erkannte xDSL):

Wenn der Verbindungstyp auf automatisch gesetzt ist, wird der automatisch erkannte Verbindungstyp hier angezeigt.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 31

Teil 3 - Konfiguration

Netzwerkfilter

Verwenden Sie MAC (Media Access Control)-Filter, um den Zugriff auf das Netzwerk für LAN-Computer über deren

MAC-Adressen zu erlauben oder zu verweigern. Das ist entweder manuell möglich, indem Sie eine MAC-Adresse hinzufügen, oder Sie wählen die MAC-Adresse von der Liste der Clients, die zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Broadband

Router verbunden sind.

Configure

MAC Filtering

(MAC-Filterung konfigurieren):

Turn MAC Filtering Off (MAC-Filterung AUSSCHALTEN), oder unten aufgeführte MAC-Adressen zulassen oder verweigern aus dem Dropdown-Menü auswählen.

MAC Address

(MAC-Adresse):

Geben Sie die MAC-Adresse ein, die Sie filtern möchten.

Wie Sie die MAC-Adresse auf einem Computer finden können, wird in 'Grundlagen des Netzwerkbetriebs' in diesem

Handbuch erläutert.

DHCP Client: Wählen Sie einen DHCP-Client vom Dropdown-Menü und klicken Sie auf << , um diese MAC-Adresse zu kopieren.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 32

Teil 3 - Konfiguration

Zugriffssteuerung

Die Zugangssteuerung hilft Ihnen bei der Kontrolle für den Zugriff auf Ihr Netzwerk. Verwenden Sie diese Funktion als

Kinderschutz, um den Zugriff nur auf genehmigte Seiten bereitzustellen, den Internetzugang basierend auf Zeit und

Datum zu begrenzen und/oder den Zugang von Anwendungen wie P2P-Dienstprogrammen oder Spielen zu blockieren.

Add Policy (Richtlinie hinzufügen):

Klicken Sie auf Add Policy (Richtlinie hinzufügen), um den Assistenten zu starten.

Assistent für die Zugangssteuerung

Klicken Sie auf Next (Weiter), um mit dem Assistenten fortzufahren.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 33

Teil 3 - Konfiguration

Geben Sie einen Namen für die Regel ein und klicken Sie auf Next

(Weiter), um fortzufahren.

Wählen Sie einen Zeitplan (z.B. Always (immer)) im Dropdown-

Menü aus und klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.

Geben Sie die folgenden Informationen ein und klicken Sie auf

Next (Weiter), um fortzufahren.

• Address Type (Adressentyp) – Wählen Sie IP-Adresse, MAC-Adresse oder

Other Machines (andere Geräte).

• IIP-Adresse – Geben Sie die IP-Adresse des Computers ein, für den Sie die

Regel erstellen möchten.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 34

Teil 3 - Konfiguration

Wählen Sie das Filterverfahren und klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.

Regel eingeben:

Enable - (Aktivieren) Markieren, um die Regel zu aktivieren.

Name - Geben Sie einen Namen für die Regel ein.

Dest IP Start - (Ziel-IP-Start) Geben Sie die Start-IP-Adresse ein.

Dest IP End - (Ziel-IP-Ende) Geben Sie die End-IP-Adresse ein.

Protocol - (Protokoll) Wählen Sie das Protokoll aus.

Dest Port Start - (Ziel-Portstart) Geben Sie die Startportnummer ein.

Dest Port End - (Ziel-Portende) Geben Sie die Endportnummer ein.

Klicken Sie zur Aktivierung der Weberfassung auf Enable

(Aktivieren).

Klicken Sie auf Save (Speichern), um die Zugangsteuerungsregel zu speichern.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 35

Teil 3 - Konfiguration

Website-Filter

Website-Filter werden verwendet, um LAN-Computern den Zugriff auf bestimmte Internetseiten nach URL oder

Domäne zu verwehren. Bei einer URL handelt es sich um eine Textzeichenkette mit bestimmtem Format, die einen

Internetstandort definiert. Sollte irgendein Teil der URL das gesperrte Wort enthalten, ist die Seite nicht abrufbar und wird nicht angezeigt. Geben Sie zur Verwendung dieser Funktion die Textzeichenkette ein, die gesperrt werden soll, und klicken Sie dann auf Save.Settings

(Einstellungen speichern). Der Text, der gesperrt werden soll, wird in der Liste angezeigt. Klicken Sie zum Löschen des Texts auf .Clear.the.List.Below

(Liste unten löschen).

Website-URL/-

Domain (Website-

URL/-Domäne):

Geben Sie die Schlüsselwörter oder URLs ein, die Sie sperren

(bzw. erlauben) möchten. Es wird dann jeder URL, der das entsprechende Schüsselwort enthält, gesperrt.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 36

Teil 3 - Konfiguration

Eingangsfilter

Die Eingangsfilteroption ist ein verbessertes Verfahren zur Steuerung der aus dem Internet empfangenen Daten. Mit dieser Funktion können Sie Eingangsdatenfilterregeln konfigurieren, die Daten basierend auf einem IP-Adressenbereich kontrollieren. Eingangsfilter können mit Virtual Server- (virtuellem Server), Port Forwarding- (Portweiterleitung) oder

Remote Administration (Fernverwaltung)-Funktionen verwendet werden.

Name: Geben Sie einen Namen für die Eingangsfilterregel ein.

Action (Aktion): Wählen Sie Allow (Zulassen) oder Deny (Verweigern).

Enable

(Aktivieren):

Zum Aktivieren der Regel markieren.

Source IP Start

(Quell-IP-Start):

Geben Sie die Start-IP-Adresse ein. Geben Sie 0.0.0.0, wenn

Sie keinen IP-Bereich festlegen möchten.

Source IP End

(Quell-IP-Ende):

Geben Sie die End-IP-Adresse ein. Geben Sie 255.255.255.255 ein, wenn Sie keinen IP-Bereich festlegen möchten.

Save (Speichern): Klicken Sie auf die Schaltfläche Save um die Einstellungen zu übernehmen. Sie müssen oben auf Save Settings

(Einstellungen speichern) oben klicken, um Ihre

Einstellungen zu speichern.

Inbound Filter

Rules List

(Eingangsfilter-

Regelliste):

In diesem Abschnitt werden alle erzeugten Regeln aufgeführt. Sie können auf das Symbol Edit (Bearbeiten) klicken, um die Einstellungen zu ändern oder die Regel zu aktivieren / deaktivieren, oder auf das Symbol Delete

(Löschen), um die Regel zu löschen.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 37

Teil 3 - Konfiguration

Firewall-Einstellungen

Eine Firewall schützt Ihr Netzwerk vor der Außenwelt. Der DIR-615 bietet Ihnen eine Funktionalität, die einer Firewall ähnlich ist. Die

SPI-Funktion hilft, kriminelle Aktivitäten aus dem Internet zu verhindern. Manchmal möchten Sie aber möglicherweise einen Computer der Außenwelt gegenüber bestimmten Anwendungen zugänglich machen. Sie können DMZ aktivieren, wenn Sie den Computer aussetzen möchten. DMZ steht für Demilitarized Zone (Demilitarisierte Zone). Diese Option setzt den ausgewählten Computer dann komplett der Außenwelt, d. h. der Welt außerhalb Ihres Netzwerks, aus.

Enable SPI (SPI aktivieren):

SPI ('Stateful Packet Inspection', auch als 'Dynamic packet filtering' bezeichnet) ist eine dynamische Paketfiltertechnik zur Verhinderung von Angriffen aus dem Internet, bei dem an Hand von dynamischen

Zustandstabellen und auf der Basis des Vergleichs von mehreren

Datenpaketen und durch die Ermittlung der Korrelation zwischen zusammengehörenden Datenpaketen Entscheidungen für die

Weiterleitung der Datenpakete getroffen werden. Dabei wird geprüft, ob die Datenpakete dem Protokoll entsprechen und bestimmten

Kriterien zugeordnet werden können.

NAT Endpoint Filtering

(NAT-Endpunktfilter):

Wählen Sie einen der folgenden Punkte für TCP- und UDP-Ports:

Endpoint Independent (endpunktunabhängig) – An einen geöffneten Port gesendeter eingehender Datenverkehr wird an die Anwendung weitergeleitet, die den Port geöffnet hat. Der Port schließt, wenn er 5 Minuten lang inaktiv ist.

Address Restricted (Adresse eingeschränkt) – Eingehender

Verkehr muss mit der IP-Adresse der ausgehenden Verbindung

übereinstimmen.

Address + Port Restriction (Adresse + Port eingeschränkt) –

Eingehender Verkehr muss mit der IP-Adresse und dem Port der ausgehenden Verbindung übereinstimmen.

Enable DMZ Host

(DMZ-Host aktivieren):

Wenn eine Anwendung hinter einem Router nicht fehlerfrei ausgeführt wird, können Sie einen Rechner für das Internet freigeben und die Anwendung auf diesem Rechner ausführen.

Hinweis: Wenn ein Computer in die DMZ gesetzt wird, ist dieser Computer möglicherweise zahlreichen Sicherheitsrisiken ausgesetzt. Diese Option sollte daher nur als letzter Ausweg genutzt werden.

IP Address

(IP-Adresse):

Geben Sie die IP-Adresse des Computers im LAN an, für den Sie uneingeschränkte Internetkommunikation wünschen. Wenn dieser Computer seine IP-Adresse automatisch über DHCP erhält, sollten Sie in jedem Fall eine statische Reservierung auf der Seite Basic > DHCP (Grundeinstellungen > DHCP) vornehmen, damit sich die IP-Adresse des DMZ-Rechners nicht ändert.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 38

Teil 3 - Konfiguration

ALG (Application Level Gateway)-Konfiguration

Hier können Sie das ALG aktivieren bzw. deaktivieren. Einige Protokolle und Anwendungen erfordern besondere

Vorsicht bei den IP-Nutzdaten, damit diese mit der Network Address Translation (NAT) arbeiten. Jedes ALG bietet einen besonderen Umgang für ein spezifisches Protokoll oder Anwendung. Eine Anzahl von ALG für allgemeine

Anwendungen ist standardmäßig aktiviert.

PPTP: Ermöglicht mehreren Computern im LAN sich über das PPTP-Protokoll mit ihrem Firmennetzwerk zu verbinden.

IPSec (VPN): Ermöglicht mehreren VPN-Clients sich mithilfe von IPSec mit ihrem Firmennetzwerk zu verbinden. Einige VPN-Clients unterstützen Traversal von IPSec durch NAT. Dieses ALG behindert möglicherweise den Betrieb solcher VPN-Clients. Wenn Sie Probleme mit der Verbindung zu Ihrem Firmennetzwerk haben, versuchen Sie es mit dem Ausschalten des ALG. Prüfen Sie mit dem Systemadministrator Ihres Firmennetzwerks, ob Ihr VPN-Client NAT-Traversal unterstützt.

RTSP: Ermöglicht Anwendungen, die ein Real Time Streaming Protocol verwenden, Streaming-Medien aus dem Internet zu empfangen. Die Anwendungen QuickTime und Real Player beispielsweise benutzen dieses Protokoll.

SIP: Ermöglicht Geräten und Anwendungen mit VoIP (Voice over IP), über NAT zu kommunizieren. Einige VoIP-Anwendungen und –Geräte erkennen NAT-Geräte und arbeiten um diese herum. Dieses ALG kann den Betrieb der Geräte behindern. Wenn Sie Probleme beim Aufbau von VoIP-Anrufen haben, versuchen

Sie, das ALG auszuschalten.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 39

Teil 3 - Konfiguration

Routing

Die Routing-Option ist eine spezielle Methode, bestimmte Datenwege innerhalb Ihres Netzwerks Ihren Wünschen und

Erfordernissen entsprechend anzupassen.

Destination IP

(Ziel-IP):

Geben Sie die IP-Adresse der Datenpakete ein, die diese

Route nehmen werden.

Netmask

(Netzmaske):

Geben Sie die Netzmaske der Route ein. Beachten Sie bitte, dass das Oktet der Zahlen Ihrer Ziel-IP-Adresse entsprechen müssen.

Gateway: Geben Sie Ihr nächstes Hop-Gateway (Übergang von einem

Netzknoten zum nächsten, auch Abschnitt genannt) an, wenn diese Route verwendet wird.

Metric (Metrik): Die Routenmetrik ist ein Wert von 1 bis 16 und zeigt die Kosten bei der Nutzung dieser Route an. Der Wert 1 bedeutet die geringsten, der Wert 15 die höchsten Kosten.

Interface

(Schnittstelle):

Wählen Sie die Schnittstelle, die das IP-Paket verwenden muss, um bei Verwendung dieser Route den Datenverkehr aus dem Router zu leiten.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 40

Teil 3 - Konfiguration

Erweiterte Drahtlos-Einstellungen

Transmit Power

(Übertragungsleistung):

Zur Einstellung der Übertragungsleistung der Antennen.

Beacon Period

(Signalisierungsdauer):

Beacon-Signale sind Datenpakete, die von einem Access Point gesendet werden, um ein drahtloses Netzwerk zu synchronisieren. Geben Sie einen Wert ein. 100 wird als Standardeinstellung empfohlen.

RTS Threshold

(RTS-Schwellenwert):

Die Standardeinstellung 2432 sollte

übernommen werden. Falls ein uneinheitlicher Datenfluss das Problem ist, kann ggf. eine kleine Änderung vorgenommen werden.

Fragmentation Threshold

(Fragmentierungsschwellenwert):

Der Fragmentierungsschwellenwert (in

Byte) gibt an, ob Pakete fragmentiert werden. Datenpakete, die den Wert

2346 Byte überschreiten, werden vor der Übertragung fragmentiert. Die

Standardeinstellung ist 2346.

DTIM Interval (DTIM-Intervall): (Delivery Traffic Indication Message) 3 ist die Standardeinstellung. Ein DTIM ist eine

Countdown-Signalliste zur Aufnahme von Broadcast- und Multicast-Nachrichten, über die Clients des nächsten Fensters informiert werden.

WMM Function (WMM-Funktion): WMM ist QoS für Ihr drahtloses Netzwerk. Dies verbessert die Qualität von Video- und Sprachprogrammen für Ihre drahtlosen Clients.

Short GI: Markieren Sie dieses Kästchen, um das Schutzintervall zu reduzieren, und so die Datenkapazität zu erhöhen. Das ist jedoch weniger zuverlässig und kann höheren Datenverlust bewirken.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 41

Teil 3 - Konfiguration

Spezielle Netzwerkeinstellungen

UPnP Settings (UPnP-

Einstellungen):

Markieren Sie dieses Kästchen, wenn Sie die Funktion

'Universal Plug and Play' (UPnP ™ ) verwenden möchten, indem Sie auf Enabled (Aktiviert) klicken. UPnP bietet

Kompatibilität zwischen Netzwerkgeräten, Software und

Peripheriegeräten.

Internet-Ping: Wird dieses Kästchen deaktiviert, kann der DIR-615 nicht auf Pings antworten. Das Blockieren des Ping-Programms kann zusätzliche Sicherheit bei der Abwehr von Hackern bieten. Markieren Sie das Kästchen, damit ein Ping an das

Internet gesendet werden kann.

Internet Port

Speed (Internet-

Portgeschwindigkeit):

Die Geschwindigkeit des Internet-Ports kann auf 10 Mbit/s,

100 Mbit/s, 1000 Mbit/s oder Auto 10/100/1000 Mbit/s gesetzt werden. Bei der Verwendung einiger älterer Kabel oder DSL-Modems müssen Sie die Portgeschwindigkeit möglicherweise auf 10 Mbit/s setzen.

Multicast streams

(Multicast-Streams):

Aktivieren Sie dieses Kästchen, um einen effektiveren

Multicast-Datenverkehr vom Internet über den Router zu

Ihrem Netzwerk zu erreichen.

UPnP

Internet Ping-Sperre

Internet-Portgeschwindigkeit

Multicast-Streams

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 42

Teil 3 - Konfiguration

IPv6

Link-Local-Konnektivität

My IPv6 Connection

(Meine IPv6-Verbindung):

Wählen Sie Link-Local Only (Nur Link-Local) im

Dropdown-Menü.

LAN IPv6 Address

Settings (LAN IPv6-

Adresseneinstellungen):

Zeigt die IPv6-Adresse des Routers.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 43

Teil 3 - Konfiguration

Static IPv6 (Stateful) (Statische IPv6 (Zustandsbehaftet))

My IPv6 Connection (Meine

IPv6-Verbindung):

Wählen Sie Static IPv6 im Dropdown-Menü.

WAN IPv6 Address

Settings (LAN IPv6-

Adresseneinstellungen):

Geben Sie die Adresseneinstellungen ein, die Sie von

Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben.

LAN IPv6 Address (LAN IPv6-

Adresse):

Geben Sie die LAN (local) IPv6-Adresse für den Router ein.

LAN Link-Local Address (LAN

Link-Local-Adresse):

Zeigt die LAN Link-Local Adresse des Routers an.

Enable Autoconfiguration

(Autokonfiguration aktivieren):

Markieren Sie das Kästchen, um die

Autokonfigurationsfunktion zu aktivieren.

Autoconfiguration Type

(Autokonfigurationstyp):

Wählen Sie Stateful (DHCPv6) (Zustandsbehaftet

(DHCPv6) oder Stateless (Zustandslos). Weitere

Informationen zu 'Zustandslos' finden Sie auf der nächsten Seite.

IPv6 Address Range Start

(IPv6-Adressbereichstart):

Geben Sie die Start-IPv6-Adresse für den DHCPv6-

Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

IPv6 Address Range End

(IPv6-Adressbereichende):

Geben Sie die End-IPv6-Adresse für den DHCPv6-Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

IPv6 Address Lifetime (IPv6-

Adressen-Lifetime):

Geben Sie die IPv6 Address Lifetime (in Minuten) ein.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 44

Teil 3 - Konfiguration

Statische IPv6 (Zustandslos)

My IPv6 Connection

(Meine IPv6-Verbindung):

Wählen Sie Static IPv6 im Dropdown-Menü.

WAN IPv6 Address

Settings (LAN IPv6-

Adresseneinstellungen):

Geben Sie die Adresseneinstellungen ein, die Sie von Ihrem

Internetdienstanbieter erhalten haben.

LAN IPv6 Address (LAN

IPv6-Adresse):

Geben Sie die LAN (local) IPv6-Adresse für den Router ein.

LAN Link-Local Address

(LAN Link-Local-Adresse):

Zeigt die LAN Link-Local Adresse des Routers an.

Enable Autoconfiguration

(Autokonfiguration aktivieren):

Markieren Sie das Kästchen, um die

Autokonfigurationsfunktion zu aktivieren.

Autoconfiguration Type

(Autokonfigurationstyp):

Wählen Sie Stateless . Weitere Informationen zu

'Zustandsbehaftet' finden Sie auf der vorherigen Seite.

Router Advertisement

Lifetime:

Geben Sie die Router Advertisement Lifetime (in Minuten) ein.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 45

Teil 3 - Konfiguration

DHCPv6 (Stateful)

My IPv6 Connection (Meine

IPv6-Verbindung):

Wählen Sie DHCPv6 im Dropdown-Menü.

IPv6 DNS Settings (IPv6 DNS-

Einstellungen):

Wählen Sie entweder Obtain DNS server address automatically (DNS-Server-Adresse automatisch ermitteln) oder Use the following DNS Address

(Folgende DNS-Serveradresse verwenden).

Primary/Secondary DNS

Address (Primäre/Sekundäre

DNS-Adresse):

Geben Sie die primären und sekundären

DNS-Serveradressen ein.

LAN IPv6 Address (LAN IPv6-

Adresse):

Geben Sie die LAN (local) IPv6-Adresse für den Router ein.

LAN Link-Local Address (LAN

Link-Local-Adresse):

Zeigt die LAN Link-Local Adresse des Routers an.

Enable Autoconfiguration

(Autokonfiguration aktivieren):

Markieren Sie das Kästchen, um die

Autokonfigurationsfunktion zu aktivieren.

Autoconfiguration Type

(Autokonfigurationstyp):

Wählen Sie Stateful (DHCPv6) (Zustandsbehaftet

(DHCPv6) oder Stateless (Zustandslos).

Weitere Informationen zu 'Zustandslos' finden Sie auf der nächsten Seite.

IPv6 Address Range Start

(IPv6-Adressbereichstart):

Geben Sie die Start-IPv6-Adresse für den DHCPv6-

Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

IPv6 Address Range End

(IPv6-Adressbereichende):

Geben Sie die End-IPv6-Adresse für den DHCPv6-

Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

IPv6 Address Lifetime (IPv6-

Adressen-Lifetime):

Geben Sie die IPv6 Address Lifetime (in Minuten) ein.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 46

Teil 3 - Konfiguration

My IPv6 Connection (Meine

IPv6-Verbindung):

Wählen Sie DHCPv6 im Dropdown-Menü.

DHCPv6 (Stateless)

IPv6 DNS Settings (IPv6 DNS-

Einstellungen):

Wählen Sie entweder Obtain DNS server address automatically (DNS-Server-Adresse automatisch ermitteln) oder Use the following DNS Address

(Folgende DNS-Serveradresse verwenden).

Primary/Secondary DNS

Address (Primäre/Sekundäre

DNS-Adresse):

Geben Sie die primären und sekundären

DNS-Serveradressen ein.

LAN IPv6 Address (LAN IPv6-

Adresse):

Geben Sie die LAN (local) IPv6-

Adresse für den Router ein.

LAN Link-Local Address (LAN

Link-Local-Adresse):

Zeigt die LAN Link-Local Adresse des Routers an.

Enable Autoconfiguration

(Autokonfiguration aktivieren):

Markieren Sie das Kästchen, um die

Autokonfigurationsfunktion zu aktivieren.

Autoconfiguration Type

(Autokonfigurationstyp):

Wählen Sie Stateless . Weitere Informationen zu

'Zustandsbehaftet' finden Sie auf der vorherigen Seite.

Router Advertisement

Lifetime:

Geben Sie die Router Advertisement

Lifetime (in Minuten) ein.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 47

Teil 3 - Konfiguration

My IPv6 Connection (Meine IPv6-

Verbindung):

IPv6 over PPPoE (Stateful)

Wählen Sie PPPoE im Dropdown-Menü.

PPPoE: Geben Sie die PPPoE-Kontoeinstellungen ein, die Sie von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben.

Address Mode (Adressenmodus): Wählen Sie Static (Statisch), wenn Ihr Internetdienstanbieter Ihnen die IP-Adresse,

Subnetzmaske, das Gateway und die DNS-Serveradressen zugewiesen hat. Wählen

Sie in den meisten Fällen Dynamic (Dynamisch).

IP Address (IP-Adresse): Geben Sie die IP-Adresse ein (nur statische PPPoE).

User Name (Benutzername): Geben Sie Ihren PPPoE-Benutzernamen ein.

Password (Kennwort): Geben Sie Ihr PPPoE-Kennwort ein und geben Sie es dann zur Bestätigung noch einmal im folgenden Feld ein.

Service Name (Dienstname): Geben Sie den Dienstnamen des Internetdienstanbieters ein (optional).

Reconnection Mode

(Wiederverbindungsmodus):

Wählen Sie entweder Always-on (immer an), On-Demand (bei Bedarf), oder Manual

(manuell).

MTU: Maximum Transmission Unit (MTU / Maximale Paketgröße) – Um eine optimale

Leistung zu erzielen, müssen Sie die MTU möglicherweise mithilfe Ihres

Internetdienstanbieters ändern. Der MTU-Standardwert ist 1500.

Maximum Idle Time (Maximale

Leerlaufzeit):

Geben Sie eine maximale Leerlaufzeit ein, um damit festzulegen, wie lange die

Internetverbindung während einer Inaktivität bestehen bleiben soll. Um diese

Funktion zu deaktivieren, aktivieren Sie 'Auto-reconnect' (Autom. Neuverbindung).

IPv6 DNS Settings (IPv6 DNS-

Einstellungen):

Wählen Sie entweder Obtain DNS server address automatically (DNS-Server-

Adresse automatisch ermitteln) oder Use the following DNS Address (Folgende

DNS-Serveradresse verwenden).

Primary/Secondary DNS Address

(Primäre/Sekundäre DNS-

Adresse):

Geben Sie die primären und sekundären DNS-Serveradressen ein.

LAN IPv6 Address (LAN IPv6-

Adresse):

Geben Sie die LAN (local) IPv6-Adresse für den Router ein.

LAN Link-Local Address (LAN

Link-Local-Adresse):

Zeigt die LAN Link-Local Adresse des Routers an.

Enable Autoconfiguration

(Autokonfiguration aktivieren):

Markieren Sie das Kästchen, um die Autokonfigurationsfunktion zu aktivieren.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 48

Teil 3 - Konfiguration

Autoconfiguration Type

(Autokonfigurationstyp):

Wählen Sie Stateful (DHCPv6) (Zustandsbehaftet (DHCPv6) oder Stateless (Zustandslos). Weitere Informationen zu 'Zustandslos' finden Sie auf der nächsten Seite.

IPv6 Address Range Start (IPv6-

Adressbereichstart):

Geben Sie die Start-IPv6-Adresse für den DHCPv6-Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

IPv6 Address Range End (IPv6-

Adressbereichende):

Geben Sie die End-IPv6-Adresse für den DHCPv6-Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

IPv6 Address Lifetime (IPv6-

Adressen-Lifetime):

Geben Sie die IPv6 Address Lifetime (in Minuten) ein.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 49

Teil 3 - Konfiguration

My IPv6 Connection (Meine

IPv6-Verbindung):

IPv6 over PPPoE (Stateless)

Wählen Sie PPPoE im Dropdown-Menü.

PPPoE:

Address Mode

(Adressenmodus):

Geben Sie die PPPoE-Kontoeinstellungen ein, die Sie von Ihrem

Internetdienstanbieter erhalten haben.

Wählen Sie Static (Statisch), wenn Ihr Internetdienstanbieter Ihnen die

IP-Adresse, Subnetzmaske, das Gateway und die DNS-Serveradressen zugewiesen hat. Wählen Sie in den meisten Fällen Dynamic (Dynamisch).

IP Address (IP-Adresse): (IP-Adresse) - Geben Sie die IP-Adresse ein (nur statische PPPoE).

User Name (Benutzername): Geben Sie Ihren PPPoE-Benutzernamen ein.

Password (Kennwort): Geben Sie Ihr PPPoE-Kennwort ein und geben Sie es dann zur Bestätigung noch einmal im folgenden Feld ein.

Service Name (Dienstname): Geben Sie den Dienstnamen des Internetdienstanbieters ein (optional).

Reconnection Mode

(Wiederverbindungsmodus):

Wählen Sie entweder Always-on (immer an), On-Demand (bei Bedarf), oder

Manual (manuell).

Maximum Idle Time (Maximale

Leerlaufzeit):

Geben Sie eine maximale Leerlaufzeit ein, um damit festzulegen, wie lange die Internetverbindung während einer Inaktivität bestehen bleiben soll.

Um diese Funktion zu deaktivieren, aktivieren Sie 'Auto-reconnect' (Autom.

Neuverbindung).

MTU: Maximum Transmission Unit (MTU / Maximale Paketgröße) – Um eine optimale Leistung zu erzielen, müssen Sie die MTU möglicherweise mithilfe

Ihres Internetdienstanbieters ändern. Der MTU-Standardwert ist 1500.

IPv6 DNS Settings (IPv6 DNS-

Einstellungen):

Wählen Sie entweder Obtain DNS server address automatically (DNS-

Server-Adresse automatisch ermitteln) oder Use the following DNS Address

(Folgende DNS-Serveradresse verwenden).

Primary/Secondary DNS

Address (Primäre/Sekundäre

DNS-Adresse):

LAN IPv6 Address (LAN IPv6-

Adresse):

Geben Sie die primären und sekundären DNS-Serveradressen ein.

Geben Sie die LAN (local) IPv6-Adresse für den Router ein.

LAN Link-Local Address (LAN

Link-Local-Adresse):

Zeigt die LAN Link-Local Adresse des Routers an.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 50

Teil 3 - Konfiguration

Enable Autoconfiguration

(Autokonfiguration aktivieren):

Markieren Sie das Kästchen, um die Autokonfigurationsfunktion zu aktivieren.

Autoconfiguration Type

(Autokonfigurationstyp):

Wählen Sie Stateful (DHCPv6) (Zustandsbehaftet (DHCPv6) oder Stateless (Zustandslos).

Router Advertisement Lifetime: Geben Sie die Router Advertisement Lifetime (in Minuten) ein.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 51

Teil 3 - Konfiguration

6 to 4 Tunneling (Stateful)

My IPv6 Connection (Meine

IPv6-Verbindung):

Wählen Sie 6 to 4 im Dropdown-Menü.

6 to 4 Settings (6 zu

4-Einstellungen):

Geben Sie die IPv6-Einstellungen ein, die Sie von

Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben.

Primary/Secondary DNS

Address (Primäre/Sekundäre

DNS-Adresse):

Geben Sie die primären und sekundären

DNS-Serveradressen ein.

LAN IPv6 Address (LAN IPv6-

Adresse):

Geben Sie die LAN (local) IPv6-

Adresse für den Router ein.

LAN Link-Local Address (LAN

Link-Local-Adresse):

Zeigt die LAN Link-Local Adresse des Routers an.

Markieren Sie das Kästchen, um die

Autokonfigurationsfunktion zu aktivieren.

Enable Autoconfiguration

(Autokonfiguration aktivieren):

Wählen Sie Stateful (DHCPv6) (Zustandsbehaftet

(DHCPv6) oder Stateless (Zustandslos).

Autoconfiguration Type

(Autokonfigurationstyp):

Weitere Informationen zu 'Zustandslos' finden Sie auf der nächsten Seite.

IPv6 Address Range Start

(IPv6-Adressbereichstart):

Geben Sie die Start-IPv6-Adresse für den DHCPv6-

Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

IPv6 Address Range End

(IPv6-Adressbereichende):

Geben Sie die End-IPv6-Adresse für den DHCPv6-

Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

IPv6 Address Lifetime (IPv6-

Adressen-Lifetime):

Geben Sie die IPv6 Address Lifetime (in Minuten) ein.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 52

Teil 3 - Konfiguration

6 to 4 Tunneling (Stateless)

My IPv6 Connection (Meine

IPv6-Verbindung):

Wählen Sie 6 to 4 im Dropdown-Menü.

6 to 4 Settings (6 zu

4-Einstellungen):

Geben Sie die IPv6-Einstellungen ein, die Sie von

Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben.

Primary/Secondary DNS

Address (Primäre/Sekundäre

DNS-Adresse):

Geben Sie die primären und sekundären

DNS-Serveradressen ein.

LAN IPv6 Address (LAN IPv6-

Adresse):

Geben Sie die LAN (local) IPv6-

Adresse für den Router ein.

LAN Link-Local Address (LAN

Link-Local-Adresse):

Zeigt die LAN Link-Local Adresse des Routers an.

Enable Autoconfiguration

(Autokonfiguration aktivieren):

Markieren Sie das Kästchen, um die

Autokonfigurationsfunktion zu aktivieren.

Autoconfiguration Type

(Autokonfigurationstyp):

Wählen Sie Stateless . Weitere Informationen zu

'Zustandsbehaftet' finden Sie auf der vorherigen Seite.

Router Advertisement

Lifetime:

Geben Sie die Router Advertisement

Lifetime (in Minuten) ein.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 53

Teil 3 - Konfiguration

IPv6 in IPv4 Tunneling (Stateful)

My IPv6 Connection (Meine

IPv6-Verbindung):

Wählen Sie IPv6 in IPv4 Tunnel im Dropdown-Menü.

IPv6 in IPv4 Tunnel Settings

(IPv6 in IPv4 Tunnel-

Einstellungen):

Geben Sie die Einstellungen ein, die Sie von

Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben.

LAN IPv6 Address (LAN IPv6-

Adresse):

Geben Sie die LAN (local) IPv6-Adresse für den Router ein.

LAN Link-Local Address (LAN

Link-Local-Adresse):

Zeigt die LAN Link-Local Adresse des Routers an.

Enable Autoconfiguration

(Autokonfiguration aktivieren):

Markieren Sie das Kästchen, um die

Autokonfigurationsfunktion zu aktivieren.

Autoconfiguration Type

(Autokonfigurationstyp):

Wählen Sie Stateful . Weitere Informationen zu

'Zustandsbehaftet' finden Sie auf der vorherigen Seite.

IPv6 Address Range Start

(IPv6-Adressbereichstart):

Geben Sie die Start-IPv6-Adresse für den DHCPv6-

Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

IPv6 Address Range End

(IPv6-Adressbereichende):

Geben Sie die End-IPv6-Adresse für den DHCPv6-

Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

IPv6 Address Lifetime (IPv6-

Adressen-Lifetime):

Geben Sie die Router Advertisement

Lifetime (in Minuten) ein.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 54

Teil 3 - Konfiguration

IPv6 in IPv4 Tunneling (Stateless)

My IPv6 Connection

(Meine IPv6-

Verbindung):

Wählen Sie IPv6 in IPv4 Tunnel im Dropdown-Menü.

IPv6 in IPv4 Tunnel

Settings (IPv6 in IPv4

Tunnel-Einstellungen):

Geben Sie die Einstellungen ein, die Sie von

Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben.

LAN IPv6 Address (LAN

IPv6-Adresse):

Geben Sie die LAN (local) IPv6-

Adresse für den Router ein.

LAN Link-Local Address

(LAN Link-Local-

Adresse):

Zeigt die LAN Link-Local Adresse des Routers an.

Enable

Autoconfiguration

(Autokonfiguration aktivieren):

Markieren Sie das Kästchen, um die

Autokonfigurationsfunktion zu aktivieren.

Autoconfiguration Type

(Autokonfigurationstyp):

Wählen Sie Stateful (DHCPv6) (Zustandsbehaftet

(DHCPv6) oder Stateless (Zustandslos).

Weitere Informationen zu 'Zustandslos' finden Sie auf der nächsten Seite.

IPv6 Address Lifetime

(IPv6-Adressen-Lifetime):

Geben Sie die IPv6 Address Lifetime (in Minuten) ein.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 55

Teil 3 - Konfiguration

Zustandslose Autokonfiguration (Zustandslos)

My IPv6 Connection

(Meine IPv6-Verbindung):

Wählen Sie Stateless Autoconfiguration (Zustandslose

Autokonfiguration) im Dropdown-Menü.

IPv6 DNS Settings (IPv6

DNS-Einstellungen):

Geben Sie die Einstellungen ein, die Sie von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben.

LAN IPv6 Address (LAN

IPv6-Adresse):

Geben Sie die LAN (local) IPv6-Adresse für den Router ein.

LAN Link-Local Address

(LAN Link-Local-Adresse):

Zeigt die LAN Link-Local Adresse des Routers an.

Enable Autoconfiguration Markieren Sie das Kästchen, um die Autokonfigurationsfunktion zu

(Autokonfiguration aktivieren): aktivieren.

Autoconfiguration Type

(Autokonfigurationstyp):

Wählen Sie Stateless . Weitere Informationen zu 'Zustandsbehaftet' finden Sie auf der vorherigen Seite.

IPv6 Address Lifetime

(IPv6-Adressen-Lifetime):

Geben Sie die Router Advertisement Lifetime (in Minuten) ein.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 56

Teil 3 - Konfiguration

Zustandslose Autokonfiguration (Zustandsbehaftet)

My IPv6 Connection: Wählen Sie Stateless Autoconfiguration

(Zustandslose Autokonfiguration) im Dropdown-Menü.

IPv6 DNS Settings: Geben Sie die Einstellungen ein, die Sie von

Ihrem Internetdienstanbieter erhalten haben.

LAN IPv6 Address: Geben Sie die LAN (local) IPv6-

Adresse für den Router ein.

LAN Link-Local

Address:

Zeigt die LAN Link-Local Adresse des Routers an.

Enable

Autoconfiguration:

Markieren Sie das Kästchen, um die

Autokonfigurationsfunktion zu aktivieren.

Autoconfiguration

Type:

Wählen Sie Stateful . Weitere Informationen zu

'Zustandsbehaftet' finden Sie auf der vorherigen Seite.

IPv6 Address Lifetime: Geben Sie die Start-IPv6-Adresse für den DHCPv6-

Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

IPv6 Address Range

Start:

Geben Sie die End-IPv6-Adresse für den DHCPv6-

Bereich für Ihre lokalen Computer ein.

IPv6 Address Lifetime: Geben Sie die Router Advertisement

Lifetime (in Minuten) ein.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 57

Teil 3 - Konfiguration

Administratoreinstellungen

Auf dieser Seite können Sie die Administrator- und Benutzerkennwörter ändern. Hier können Sie auch das

Fernmanagement aktivieren. Zwei Konten können auf die Managementbenutzeroberfläche über den Webbrowser zugreifen. Die Konten sind 'admin' und 'user'. Admin verfügt über Zugriffsberechtigungen zum Lesen/Schreiben, während ein Benutzer nur über schreibgeschützten Zugriff verfügt. Der Benutzer kann die Einstellungen nur ansehen, sie jedoch nicht verändern. Nur das Admin-Konto kann die Kennwörter für sowohl Admin- als auch Benutzerkonten ändern.

Admin Password

(Admin-Kennwort):

Geben Sie ein neues Kennwort für den Administrator-Anmeldenamen ein. Der

Administrator kann Änderungen an den Einstellungen vornehmen.

User Password

(Benutzerkennwort):

Geben Sie das neue Kennwort für die Benutzeranmeldung ein. Wenn Sie sich als der

Benutzer (User) anmelden, können Sie die Einstellungen nicht ändern (nur anzeigen).

Gateway-Name: Geben Sie einen Namen für den DIR-615-Router ein.

Enable Graphical

Authentication

(Grafische

Authentifizierung aktivieren):

Ermöglicht die Durchführung eines Abfrage/Antwort-Tests, bei dem Benutzer die

Buchstaben und Ziffern eines verzerrt dargestellten Bildes auf dem Bildschirm eingeben müssen. Das verhindert, dass Hacker und unbefugte Personen online Zugriff auf die Netzwerkeinstellungen Ihres Routers bekommen können.

Enable HTTPS Server

(HTTPS Server aktivieren):

Markieren Sie dieses Kästchen, um eine sichere HTTPS-Verbindung zum Router zu gewährleisten.

Enable Remote

Management

(Fernmanagement aktivieren):

Mithilfe dieser Option können Sie den DIR-615 über das Internet und einen

Webbrowser konfigurieren. Zum Zugriff auf die Webmanagement-Schnittstelle ist die Eingabe eines Benutzernamens und eines Kennworts erforderlich. In der Regel kann nur ein Mitglied Ihres Netzwerks die integrierten Webseiten zur Durchführung von Administratoraufgaben durchsuchen. Mit dieser Funktion können Sie Administratoraufgaben vom Remote (Internet)-Host aus durchführen.

Die Portnummer, die für den Zugriff auf den DIR-615 verwendet wird.

Remote Admin Inbound

Filter (Remote-Admin-

Eingangsfilter):

Beispiel: http://x.x.x.x:8080, wobei x.x.x.x die Internet-IP-Adresse des DIR-615 und 8080 der für die Web-Managementschnittstelle verwendete Port ist. Wenn

Sie HTTPS Server aktiviert und Use HTTPS (HTTPS verwenden) markiert haben, müssen Sie https:// als Bestandteil der URL eingeben, um den Fernzugriff auf den Router zu ermöglichen.

Details: In diesem Abschnitt werden alle erzeugten Regeln aufgeführt. Sie können auf das Symbol Edit (Bearbeiten) klicken, um die Einstellungen zu ändern oder die

Regel zu aktivieren / deaktivieren, oder auf das Symbol Delete (Löschen), um die Regel zu löschen.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 58

Teil 3 - Konfiguration

Zeiteinstellungen

Die Option "Time Configuration (Zeitkonfiguration)" ermöglicht die Konfiguration, Aktualisierung und Verwaltung der korrekten Zeiteinstellung in der internen Systemuhr. In diesem Abschnitt können Sie Ihre Zeitzone und den Zeitserver einstellen. Die Zeiteinstellung kann auch so konfiguriert werden, dass die Zeit bei der Sommer-/Winterzeit-Umstellung automatisch angepasst wird.

Time Zone

(Zeitzone):

Wählen Sie die Zeitzone aus dem Dropdown-Menü.

Daylight Saving

(Sommer-/

Winterzeit):

Um die Sommerzeit manuell zu wählen, markieren Sie das

Kästchen und geben Sie ein Startdatum und ein Enddatum für die Sommerzeit in den entsprechenden Feldern ein.

Synchronize with NTP Server

(Mit NTP-Server synchronisieren):

NTP steht für Network Time Protocol (Netzwerk-Zeitprotokoll).

Das NTP synchronisiert die Uhren in einem Computersystem.

Markieren Sie dieses Kästchen, um einen NTP-Server zu verwenden. Damit wird eine Verbindung zu einem

Internetserver, nicht zu einem lokalen Server, hergestellt.

NTP Server Used

(Verwendeter

NTP-Server):

Geben Sie den NTP-Server ein oder wählen Sie ihn aus dem

Dropdown-Menü aus.

Manual

(Manuell):

Um die Zeit manuell einzugeben, geben Sie in diese Felder

Werte für Year (Jahr), Month (Monat), Day (Tag), Hour (Stunde),

Minute (Minute) und Second (Sekunde) ein und klicken anschließend Set Time (Zeit einstellen). Sie können auch auf

Copy Your Computer's Time Settings (Zeiteinstellungen des

Computers übernehmen) klicken.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 59

Teil 3 - Konfiguration

SysLog

Der Broadband Router führt ein laufendes Protokoll der Ereignisse und Aktivitäten auf dem Router. Diese Protokolle können Sie an einen SysLog-Server in Ihrem Netzwerk senden.

Enable Logging to SysLog Server

(Anmeldung auf dem SysLog-Server aktivieren):

Markieren Sie dieses Kästchen, um die Router-Protokolle an den SysLog-Server zu senden.

SysLog-Server-IP-

Adresse:

Die Adresse des SysLog-Servers, die zum Senden der

Protokolle verwendet wird. Sie können auch Ihren Computer aus dem Dropdown-Menü wählen (nur wenn Sie die IP-

Adresse des Routers per DHCP empfangen.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 60

Teil 3 - Konfiguration

E-Mail-Einstellungen

Die E-Mail-Funktion kann verwendet werden, um die Systemprotokolldateien, Router-Warnmeldungen und

Benachrichtigungen zu Firmware-Aktualisierungen an Ihre E-Mail-Adresse zu senden.

Enable Email

Notification (E-Mail-

Benachrichtigung aktivieren):

Wenn diese Option aktiviert ist, werden Router-

Aktivitätsprotokolle an eine angegebene E-Mail-Adresse gesendet.

From Email Address

(Von (E-Mail-

Adresse)):

Diese E-Mail-Adresse erscheint als der Absender, wenn Sie eine Protokolldatei oder eine Benachrichtigung bezüglich einer Firmware-Aktualisierung per E-Mail erhalten.

To Email Address (An

(E-Mail-Adresse)):

Geben Sie die E-Mail-Adresse an, an die Sie die E-Mail senden möchten.

SMTP Server

Address (SMTP-

Serveradresse):

Geben Sie die SMTP-Serveradresse zum Senden von E-Mail ein. Wählen Sie diese Option, wenn Ihr SMTP-Server eine

Authentifizierung erfordert.

Enable

Authentication

(Authentifizierung aktivieren):

Markieren Sie dieses Kästchen, wenn Ihr SMTP-Server eine

Authentifizierung erfordert.

Account Name

(Kontoname):

Geben Sie Ihr Konto zum Senden von E-Mails ein.

Password

(Kennwort):

Geben Sie das dem Konto zugehörige Kennwort ein. Geben

Sie das dem Konto zugehörige Kennwort erneut ein.

On Log Full (Wenn

Protokoll voll):

Wenn diese Option ausgewählt ist, werden die Protokolle per E-Mail gesendet, wenn das Protokoll voll ist.

On Schedule (Nach

Zeitplan):

Durch Auswahl dieser Option werden die Protokolle laut Zeitplan per E-Mail verschickt.

Schedule (Zeitplan): Diese Option ist aktiviert, wenn On Schedule (Nach Zeitplan) ausgewählt ist. Sie können einen Zeitplan aus der Liste definierter Zeitpläne wählen. Gehen Sie zum Erstellen eines Zeitplans auf Tools > Schedules (Extras > Zeitpläne)

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 61

Teil 3 - Konfiguration

Systemeinstellungen

Save Settings to

Local Hard Drive

(Einstellungen auf der lokalen Festplatte speichern):

Verwenden Sie diese Option, um die aktuellen Router-

Konfigurationseinstellungen auf der Festplatte des von Ihnen verwendeten Computers zu speichern. Klicken Sie zuerst auf die Schaltfläche Save (Speichern). Ein Dateidialogfeld wird angezeigt. Wählen Sie einen Speicherort und einen

Dateinamen für die Einstellungen.

Load Settings from

Local Hard Drive

(Einstellungen von der lokalen Festplatte laden):

Verwenden Sie diese Option, um eine vorher gesicherte

Routerkonfiguration zu laden. Verwenden Sie zuerst das

Steuerelement 'Browse' (Durchsuchen), um eine zuvor gespeicherte Datei der Konfigurationseinstellungen zu suchen. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche Load (Laden), um diese Einstellungen auf den Router zu übertragen.

Restore to Factory

Default Settings (Auf

Werkseinstellungen zurücksetzen):

Mit Hilfe dieser Option werden alle Konfigurationseinstellungen auf die Einstellungen zum Zeitpunkt der Auslieferung des Routers aus dem Herstellerwerk zurückgesetzt. Alle

Einstellungen, die nicht gespeichert wurden, gehen dabei verloren, einschließlich aller von Ihnen erstellten Regeln.

Wenn Sie die aktuellen Konfigurationseinstellungen des

Routers speichern möchten, klicken Sie auf Save (Speichern).

Reboot Device (Gerät neu starten):

Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um den Router neu zu starten.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 62

Teil 3 - Konfiguration

Firmware aktualisieren

Hier können Sie die Firmware des Routers aktualisieren. Vergewissern Sie sich, dass sich die gewünschte Firmware auf der lokalen Festplatte des Computers befindet. Klicken Sie auf Browse.(Durchsuchen) , um die Firmware-Datei zu suchen, die für die Aktualisierung verwendet werden soll. Bitte überprüfen Sie die D-Link Support Website http:// support.dlink.com auf Firmware-Aktualisierungen. Sie können Firmware-Aktualisierungen von der D-Link Support Site auf Ihre Festplatte herunterladen.

Firmware Upgrade

(Firmware-Upgrade):

Klicken Sie auf Check Online Now for Latest Firmware

Version (Jetzt online auf die aktuellste Firmware-Version prüfen), um herauszufinden, ob aktualisierte Firmware verfügbar ist. Ist das der Fall, laden Sie sie auf Ihre Festplatte.

Browse

(Durchsuchen):

Klicken Sie nach dem Herunterladen der neuen Firmware auf Browse (Durchsuchen), um die Firmware-Aktualisierung auf Ihrer Festplatte zu lokalisieren. Klicken Sie auf Upload

(Hochladen) , um die Firmware-Aktualisierung fertigzustellen.

Notifications Options

(Optionen für

Benachrichtigungen):

Markieren Sie Automatically Check Online for Latest

Firmware Version (Automatisch online auf aktuellste

Firmware-Version prüfen), damit der Router automatisch prüft, ob eine neue Firmware-Aktualisierung vorliegt.

Markieren Sie Email Notification of Newer Firmware Version

(E-Mailmitteilung über neuere Firmware-Version), damit der

Router eine E-Mail sendet, sobald eine neue Firmware zur

Verfügung steht.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 63

Teil 3 - Konfiguration

DDNS

Die Funktion DDNS ermöglicht Ihnen, als Host eines Servers (Webserver, FTP-Server, Spieleserver usw.) mit einem

Domänennamen zu fungieren, den Sie registriert haben (www.einbeliebigerdomänenname.com), und einer dynamisch zugewiesenen IP-Adresse. Die meisten Breitband-Internetdienstanbieter weisen dynamische (veränderliche) IP-

Adressen zu. Wenn Sie mit einem DDNS-Dienstanbieter arbeiten, können Ihre Freunde durch einfache Eingabe Ihres

Domänennamens, unabhängig von Ihrer aktuellen IP-Adresse, auf Ihren Spieleserver zugreifen.

DDNS: Das Dynamic Domain Name System ist eine Methode, bei der ein Domänenname mit einer sich ändernden IP-Adresse verbunden bleibt. Markieren Sie dieses Kästchen, um DDNS zu aktivieren.

Server Address

(Serveradresse):

Wählen Sie Ihren DDNS-Anbieter vom Dropdown-Menü.

Host Name

(Hostname):

Geben Sie den Hostnamen ein, den Sie bei Ihrem DDNS-

Dienstanbieter registriert haben.

Username or Key

(Benutzername oder

Schlüssel):

Geben Sie den Benutzernamen Ihres DDNS-Kontos ein.

Password or Key

(Kennwort oder

Schlüssel):

Geben Sie das Kennwort für Ihr DDNS-Konto ein.

Timeout

(Zeitüberschreitung):

Geben Sie eine Zeit an (in Stunden).

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 64

Teil 3 - Konfiguration

Systemprüfung

Ping Test: Der Ping-Test wird verwendet, um Ping-Pakete zu versenden; damit wird geprüft, ob ein Computer im

Internet ist. Geben Sie die IP-Adresse ein, an die Sie ein

Ping-Paket senden möchten, und klicken Sie auf Ping .

Ping Results (Ping-

Ergebnisse):

Die Ergebnisse Ihrer Ping-Versuche werden hier angezeigt.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 65

Teil 3 - Konfiguration

Name: Geben Sie Ihrem neuen Zeitplan einen Namen.

Days (Tage): Wählen Sie einen Tag, einen Bereich aus Tagen oder 'All week' (Ganze Woche) ein, um jeden Tag zu wählen.

Zeitpläne

Time (Zeit): Markieren Sie das Kästchen All Day - 24hrs (Gesamter

Tag – 24 Std.) oder geben Sie eine Start- und Enduhrzeit für jeden Zeitplan ein.

Save (Speichern): Klicken Sie auf Save , um Ihren Zeitplan zu speichern. Sie müssen oben auf Save Settings (Einstellungen speichern) klicken, damit Ihre Zeitpläne wirksam werden.

Schedule Rules List

(Zeitplanregelliste):

Hier wird die Liste mit den Zeitplänen angezeigt. Klicken

Sie auf das Bearbeitungssymbol , um Änderungen vorzunehmen, oder auf das Symbol für Löschen , um den

Zeitplan zu entfernen.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 66

Teil 3 - Konfiguration

Geräteinformationen

Diese Seite zeigt die aktuellen Informationen für den DIR-615, wie die LAN-, WAN- (Internet) und Funkinformationen, an.

Wenn Ihre Internetverbindung für eine dynamische IP-Adresse eingerichtet ist, werden die Schaltflächen Release (Freigabe) und Renew (Erneuern) angezeigt. Verwenden Sie Release (Freigabe) um die Verbindung zu Ihrem Internetdienstanbieter zu trennen, und Renew (Erneuern), um die Verbindung zu Ihrem Internetdienstanbieter wieder aufzunehmen.

Wenn Ihre Internetverbindung für PPPoE eingerichtet ist, werden die Schaltflächen Connect (Verbinden) und Disconnect

(Verbindung trennen) angezeigt. Verwenden Sie Disconnect , um die PPPoE-Verbindung zu trennen, und Connect , um sie herzustellen.

General (Allgemein): Zeigt die Zeit des Routers und die Firmware-Version an.

WAN: Zeigt die MAC-Adresse und die öffentlichen IP-Einstellungen für den Router an.

LAN: Zeigt die MAC-Adresse und die privaten (lokalen) IP-Einstellungen für den Router an.

Wireless LAN

(WLAN):

Zeigt die drahtlose MAC-Adresse und Ihre Drahtloseinstellungen, z. B. SSID und Kanal, an.

LAN Computer: Zeigt Computer und Geräte, die über Ethernet mit dem Router verbunden sind und eine vom Router (DHCP) zugewiesene IP-Adresse erhalten.

IGMP Multicast

Memberships

(IGMP Multicast-

Mitgliedschaften):

Zeigt die Multicast Group IP-Adresse an.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 67

Teil 3 - Konfiguration

Protokoll

Der Router protokolliert (speichert) automatisch Ereignisse von möglichem Interesse in seinem internen Speicher. Wenn nicht genügend interner Speicherplatz für alle Ereignisse verfügbar ist, werden die Protokolle älterer Ereignisse gelöscht,

Protokolle der letzten Ereignisse werden jedoch beibehalten. Mit der Protokolloption können Sie die Router-Protokolle anzeigen. Sie können die Art sowie die Ebene der angezeigten Ereignisse festlegen. Dieser Router unterstützt auch externe Syslog-Server, damit Sie die Protokolldateien an einen Computer in Ihrem Netzwerk senden können, der ein

Syslog-Hilfsprogramm ausführt.

What to View

(Anzeigen):

Sie können die Mitteilungsart auswählen, die Sie im Protokoll anzeigen möchten. Es können Statusmitteilungen über Firewall &

Security, System, und Router-Status ausgewählt werden.

View Levels (Ebenen anzeigen):

Die Wichtigkeit von Mitteilungen kann in drei Stufen eingeteilt werden: Informational , (Informativ), Warning (Warnung) und

Critical (Wichtig). Wählen Sie die Stufen aus, die im Protokoll angezeigt werden sollen.

Apply Log Settings

(Protokolleinstellungen

übernehmen):

Filtert die Protokollergebnisse, sodass nur die ausgewählten

Optionen angezeigt werden.

Refresh (Aktualisieren): Aktualisiert die Protokolldetails auf dem Bildschirm, sodass die letzten Aktivitäten angezeigt werden.

Clear (Inhalt löschen): Löscht den gesamten Protokollinhalt.

Email Now (E-Mail Jetzt): Mit dieser Option wird eine Kopie des Router-Protokolls an die

E-Mail-Adresse gesendet, die im Bildschirm Tools > E-Mail (Extras >

E-Mail) konfiguriert wurde.

Save Log (Protokoll speichern):

Diese Option speichert das Router-Protokoll in einer Datei auf Ihrem

Computer.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 68

Teil 3 - Konfiguration

Stats

Die Bildschirmabbildung unten zeigt eine Datenverkehrstatistik. Es werden die den DIR-615 passierenden Paketmengen sowohl auf den Internet- als auch den LAN-Ports angezeigt. Der Datenverkehrzähler wird beim Neustart des Geräts zurückgesetzt.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch

Aktive Sitzungen

69

Teil 3 - Konfiguration

Wireless (Drahtlos)

In der Tabelle drahtloser Clients werden die zum aktuellen Zeitpunkt verbundenen drahtlosen Clients aufgelistet. Sie zeigt darüber hinaus auch die Verbindungszeit und die MAC-Adresse der verbundenen drahtlosen Clients.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 70

Teil 3 - Konfiguration

Support

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 71

Teil 4 - Sicherheit

Sicherheit für drahtlose Netzwerke

In diesem Teil werden die verschiedenen Sicherheitsstufen beschrieben, die Sie zum Schutz Ihrer Daten vor Angriffen und

Eindringlingen in Ihr Netzwerk nutzen können. Der DIR-615 bietet folgende Sicherheitsoptionen:

• WPA2 ™ (Wi-Fi Protected Access 2)

• WPA ™ (Wi-Fi Protected Access)

• WPA2-PSK (Pre-Shared Key)

• WPA-PSK (Pre-Shared Key)

Was ist WPA?

WPA oder Wi-Fi Protected Access ist ein Wi-Fi-Standard, der die Sicherheitsmerkmale des WEP (Wired Equivalent Privacy) verbessert.

Die 2 wichtigsten Verbesserungen gegenüber WEP sind:

• Verbesserte Datenverschlüsselung dank TKIP (Temporal Key Integrity Protocol). TKIP verschlüsselt die Schlüssel mit einem Hash-Algorithmus und stellt durch Hinzufügen einer Funktion zur Integritätsprüfung sicher, dass die

Schlüssel nicht verändert wurden. WPA2 basiert auf dem erweiterten Standard 802.11i und verwendet AES

(Advanced Encryption Standard) statt TKIP.

• Benutzerauthentifizierung, die in der Regel in WEP fehlt, mithilfe von EAP (Extensible Authentication Protocol).

WEP steuert den Zugriff auf ein drahtloses Netz auf der Basis einer Hardware-spezifischen MAC-Adresse des

Computers, die relativ leicht aufgespührt und imitiert werden kann. EAP baut auf einem sichereren Public-Key-

Verschlüsselungssystem auf und gewährleistet, dass ausschließlich autorisierte Netzwerknutzer Zugriff auf das

Netzwerk haben können.

WPA-PSK/WPA2-PSK verwendet einen Kennwortsatz oder einen Schlüssel zur Authentifizierung Ihrer drahtlosen Verbindung.

Der Schlüssel ist ein zwischen 8 und 63 Zeichen langes alphanumerisches Kennwort. Das Kennwort kann Symbole (!?*&_) und

Leerzeichen enthalten. Dieser Schlüssel muss genau dem Schlüssel entsprechen, den Sie auf Ihrem drahtlosen Router oder

Access Point eingegeben haben.

WPA/WPA2 enthält eine Benutzerauthentifizierung durch das Extensible Authentication Protocol (EAP). EAP baut auf einem sichereren Public-Key-Verschlüsselungssystem auf und gewährleistet, dass ausschließlich autorisierte Netzwerknutzer Zugriff auf das Netzwerk haben können.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 72

Teil 4 - Sicherheit

Der Wireless Security Setup-Assistent

Um den Sicherheitsassistenten auszuführen, klicken Sie oben auf 'Setup' und dann auf Launch.Wireless.Security.Setup.

Wizard (Setup-Assistent für die Funksicherheit starten).

Klicken Sie auf Next (Weiter), um fortzufahren.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 73

Teil 4 - Sicherheit

Das nun angezeigte Fenster zeigt Ihren Pre-Shared Key, den

Sie auf Ihren drahtlosen Clients eingeben müssen.

Klicken Sie auf Save. (Speichern) , um den Sicherheits-

Assistenten zu beenden.

Wenn Sie WPA-Enterprise ausgewählt haben, wird die RADIUS-Information angezeigt. Klicken Sie auf Save (Speichern), um den Sicherheits-Assistenten zu beenden.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 74

Teil 4 - Sicherheit

WPA-PSK konfigurieren

Es wird empfohlen, die Verschlüsselung auf Ihrem drahtlosen Router zu aktivieren, bevor Sie das auf Ihren drahtlosen Netzadaptern tun. Stellen Sie bitte die drahtlose Verbindung her, bevor Sie die

Verschlüsselung aktivieren. Ihr Funksignal könnte sonst wegen des zusätzlichen Overhead an Qualität einbüßen, wenn Sie die

Verschlüsselung aktivieren.

1.

.

Melden Sie sich in der webbasierten Konfiguration an, indem

Sie einen Webbrowser öffnen und die IP-Adresse des Routers

(192.168.0.1) eingeben. Klicken Sie auf Setup (Einrichten) und klicken Sie anschließend auf Wireless. Settings (Drahtlose

Einstellungen) auf der linken Seite.

2. Neben Security Mode (Sicherheitsmodus) WPA-Personal

(WPA-PKT) auswählen.

3. Neben WPA Mode (WPA-Modus) Auto .(Automatisch),.WPA2.

Only (nur WPA2) oder WPA Only . (nur. WPA). auswählen..

Wählen.Sie.Auto

, wenn Sie Drahtlos-Clients haben, die sowohl

WPA als auch WPA2 verwenden.

4. Geben Sie neben Group Key Update Interval (Gruppenschlüssel-

Aktualisierungsintervall) die Zeitdauer ein, bevor der

Gruppenschlüssel, der für Broadcast- und Multicast-Daten verwendet wird, geändert wird (3600 ist vorgegeben).

5. Geben Sie neben dem Pre-Shared Key einen Schlüssel (passphrase) ein. Der Schlüssel wird als Kennwortsatz im ASCII-

Format an beiden Enden der Funkverbindung eingegeben. Er muss zwischen 8 und 63 Zeichen lang sein.

Klicken Sie auf Save.Settings

(Einstellungen speichern), um Ihre Einstellungen zu speichern. Wenn Sie den Router mit einem

Funkadapter konfigurieren, geht die Verbindung verloren, bis Sie WPA-PSK auf Ihrem Adapter aktivieren und den gleichen

Kennwortsatz wie den auf dem Router eingeben.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 75

Teil 4 - Sicherheit

WPA-Enterprise (RADIUS) konfigurieren

Es wird empfohlen, die Verschlüsselung auf Ihrem drahtlosen Router zu aktivieren, bevor Sie das auf Ihren drahtlosen

Netzadaptern tun. Stellen Sie bitte die drahtlose Verbindung her, bevor Sie die Verschlüsselung aktivieren. Ihr Funksignal könnte sonst wegen des zusätzlichen Overhead an Qualität einbüßen, wenn Sie die Verschlüsselung aktivieren.

1.

.

Melden Sie sich in der webbasierten Konfiguration an, indem

Sie einen Webbrowser öffnen und die IP-Adresse des Routers

(192.168.0.1) eingeben. Klicken Sie auf Setup (Einrichten) und klicken Sie anschließend auf Wireless.Settings

(Drahtlose

Einstellungen) auf der linken Seite.

2. Neben Security Mode (Sicherheitsmodus) WPA-Enterprise auswählen.

3. Neben WPA Mode (WPA-Modus) Auto .(Automatisch),.WPA2.

Only (nur WPA2) oder WPA Only .(nur.WPA).auswählen..

Wählen. Sie. Auto , wenn Sie Drahtlos-Clients haben, die sowohl WPA als auch WPA2 verwenden.

4. Geben Sie neben Group Key Update Interval (Gruppenschlüssel-

Aktualisierungsintervall) die Zeitdauer ein, bevor der

Gruppenschlüssel, der für Broadcast- und Multicast-Daten verwendet wird, geändert wird (3600 ist vorgegeben).

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 76

Teil 4 - Sicherheit

5. Geben Sie neben Authentication Timeout (Zeitüberschreitung

Authentifizierung) die Zeitdauer ein, die zur erneuten

Authentifizierung notwendig ist (60 Minuten ist Standard).

6. Geben Sie die IP-Adresse Ihres RADIUS Server im Feld neben RADIUS Server IP Address ein.

7. Geben Sie neben RADIUS Server Port den Port ein, den Sie für Ihren RADIUS-Server verwenden. 1812 ist der Standard-

Port.

8. Geben Sie neben RADIUS Server Shared Secret (RADIUS-

Server-"Shared Secret") den Sicherheitsschlüssel ein.

9. Wenn das Feld MAC Address Authentication (MAC-

Adressenauthentifizierung) ausgewählt ist, muss der

Benutzer sich immer von dem gleichen Computer aus im drahtlosen Netzwerk anmelden.

10. Klicken Sie auf Advanced (Erweitert), um die Einstellungen für einen sekundären RADIUS Server einzugeben.

11. Klicken Sie auf Apply.Settings

(Einstellungen übernehmen), um Ihre Einstellungen zu speichern.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 77

Teil 4 - Sicherheit

Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk

Mit Windows

®

7

Es wird empfohlen, die drahtlose Sicherheit (WPA/WPA2) auf Ihrem kabellosen Router oder Access Point zu aktivieren, bevor Sie Ihren kabellosen Adapter konfigurieren. Wenn Sie sich einem bereits bestehenden Netzwerk anschließen, müssen Sie den verwendeten Sicherheitsschlüssel oder Kennwortsatz kennen.

1. Klicken Sie auf Ihrer Task-Leiste (unterer rechter Bildschirmbereich) auf das Symbol für drahtlose Kommunikation.

2. Das Programm zeigt Ihnen alle verfügbaren drahtlosen

Netzwerke in Ihrem Bereich an.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 78

Teil 4 - Sicherheit

3. Markieren Sie das drahtlose Netzwerk (SSID), zu dem Sie eine Verbindung herstellen möchten, und klicken Sie auf

'Verbinden'.

Erhalten Sie ein starkes Signal, können aber nicht auf das

Internet zugreifen, prüfen Sie Ihre TCP/IP-Einstellungen für

Ihren kabellosen Adapter. Weitere Informationen finden Sie im

Abschnitt über die Netzwerkgrundlagen in diesem Handbuch.

4. Während Ihr Computer versucht, eine Verbindung zu dem

Router herzustellen, wird das folgende Fenster angezeigt.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 79

Teil 4 - Sicherheit

5. Geben Sie den gleichen Sicherheitsschlüssel oder den

Kennwortsatz wie den auf Ihrem Router ein und klicken Sie auf OK .

Die Herstellung der Verbindung kann 20 bis 30 Sekunden dauern. Wenn keine Verbindung zustande kommt, überprüfen

Sie die Korrektheit der Sicherheitseinstellungen. Der Schlüssel oder Kennwortsatz muss exakt mit dem auf dem kabellosen

Router übereinstimmen.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 80

Teil 5 – Verbindung zu einem Funknetz herstellen

Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk

Mit Windows Vista

®

Benutzer von Windows Vista können das integrierte Hilfsprogramm für drahtlose Verbindungen verwenden. Sollten

Sie ein Hilfsprogramm eines anderen Unternehmens oder Windows ® 2000 verwenden, finden Sie die Anweisungen zur drahtlosen Netzverbindung in dem entsprechenden Benutzerhandbuch Ihres drahtlosen Adapters. Die meisten

Hilfsprogramme enthalten eine "Site Survey“-Option (Standortübersicht), die der des Hilfsprogramms in Windows Vista

ähnlich ist.

Klicken Sie bei Anzeige der Meldung, dass kabellose Netze erkannt wurden ( Wireless.Networks.Detected

), in die Mitte dieser Meldung, um auf das Hilfsprogramm zuzugreifen oder

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das entsprechende

Symbol (Computer und Funkwellen) auf Ihrer Task-Leiste

(unterer rechter Fensterbereich neben der Anzeige der Uhrzeit).

Wählen Sie Connect. to. a. network (Mit einem Netzwerk verbinden).

Das Hilfsprogramm zeigt alle verfügbaren drahtlosen Netzwerke in Ihrem Bereich an. Klicken Sie auf ein Netzwerk (durch die

SSID angezeigt) und klicken Sie dann auf Connect (Verbinden).

Wenn Sie ein starkes Signal erhalten, aber nicht auf das Internet zugreifen können, prüfen Sie Ihre TCP/IP-Einstellungen für Ihren kabellosen Adapter. Weitere Informationen finden Sie unter

Grundlagen.des.Netzwerkbetriebs

in diesem Handbuch.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 81

Teil 5 – Verbindung zu einem Funknetz herstellen

Funksicherheit konfigurieren

Es wird empfohlen, die drahtlose Sicherheit (WPA/WPA2) auf Ihrem kabellosen Router oder Access Point zu aktivieren, bevor Sie Ihren kabellosen Adapter konfigurieren. Wenn Sie sich einem bereits bestehenden Netzwerk anschließen, müssen Sie den verwendeten Sicherheitsschlüssel oder Kennwortsatz kennen.

1.

.

Öffnen Sie das Hilfsprogramm für Drahtlosnetze in

Windows Vista ® , indem Sie mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Symbol in Ihrer Task-Leiste klicken

(unterer rechter Bildschirmbereich). Wählen Sie Connect.

to.a.network

(Mit einem Netzwerk verbinden).

2.

.

Markieren Sie das drahtlose Netzwerk (SSID), zu dem Sie eine Verbindung herstellen möchten, und klicken Sie auf

Connect (Verbinden).

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 82

Teil 5 – Verbindung zu einem Funknetz herstellen

3. Geben Sie den gleichen Sicherheitsschlüssel oder den Kennwortsatz wie den auf Ihrem Router ein und klicken Sie auf Connect

(Verbinden).

Die Herstellung der Verbindung kann 20 bis 30 Sekunden dauern. Wenn keine Verbindung zustande kommt, überprüfen Sie die Korrektheit der

Sicherheitseinstellungen. Der Schlüssel oder Kennwortsatz muss exakt mit dem auf dem kabellosen Router übereinstimmen.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 83

Teil 5 – Verbindung zu einem Funknetz herstellen

Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk

Mit Windows

®

XP

Benutzer von Windows XP können das integrierte Hilfsprogramm für konfigurationsfreie drahtlose Verbindungen

(Zero Configuration Utility) verwenden. Die folgenden Anleitungen gelten für Nutzer des Service Pack 2. Wenn Sie ein

Programm einer anderen Firma oder Windows 2000 verwenden, lesen Sie bitte im Handbuch Ihres Drahtlos-Adapters zur Hilfe bei der Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk nach. Die meisten Programme besitzen eine 'Site Survey'-

Option (Standortübersicht), ähnlich dem unten gezeigten Windows XP-Programm.

Klicken Sie bei Anzeige der Meldung, dass kabellose Netze erkannt wurden ( Wireless.Networks.Detected

), in die Mitte dieser

Meldung, um auf das Hilfsprogramm zuzugreifen oder

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das entsprechende

Symbol mit einem Computer und Funkwellen auf Ihrer Task-Leiste

(unterer rechter Fensterbereich neben der Anzeige der Uhrzeit).

Wählen Sie View. Available. Wireless. Networks. (Verfügbare.

drahtlose.Netze.anzeigen) .

Das Hilfsprogramm zeigt alle verfügbaren drahtlosen Netzwerke in Ihrem Bereich an. Klicken Sie auf ein Netzwerk (durch die SSID angezeigt) und klicken Sie dann auf Connect (Verbinden).

Wenn Sie ein starkes Signal erhalten, aber nicht auf das Internet zugreifen können, prüfen Sie Ihre TCP/IP-Einstellungen für Ihren kabellosen Adapter. Weitere Informationen finden Sie unter

Grundlagen.des.Netzwerkbetriebs

in diesem Handbuch.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 84

Teil 5 – Verbindung zu einem Funknetz herstellen

WPA-PSK konfigurieren

Es wird empfohlen, die Verschlüsselung auf Ihrem drahtlosen Router oder Access Point zu aktivieren, bevor Sie

Ihren Funkadapter konfigurieren. Wenn Sie sich einem bereits bestehenden Netzwerk anschließen, müssen Sie den verwendeten Kennwortsatz kennen.

1.

.

Öffnen Sie das Hilfsprogramm für drahtlose Netze in

Windows ® XP, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Symbol in Ihrer Task-Leiste klicken

(unterer rechter Bildschirmbereich). Wählen Sie View.

Available. Wireless. Networks (Verfügbare drahtlose

Netze anzeigen).

2.

.

Markieren Sie das drahtlose Netzwerk (SSID), zu dem Sie eine Verbindung herstellen möchten, und klicken Sie auf

Connect (Verbinden).

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 85

Teil 5 – Verbindung zu einem Funknetz herstellen

3. Das Dialogfeld für Drahtlosnetzwerkverbindungen wird angezeigt.

Geben Sie den WPA-PSK-Kennwortsatz ein und klicken Sie auf

Verbinden .

Die Herstellung der Verbindung kann 20 bis 30 Sekunden dauern.

Kommt keine Verbindung zustande, überprüfen Sie die Korrektheit der

WPA-PSK-Einstellungen. Der WPA-PSK-Kennwortsatz muss exakt mit dem auf dem drahtlosen Router übereinstimmen.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 86

Abschnitt 6 - Fehlerbehebung

Fehlerbehebung

In diesem Kapitel finden Sie Lösungen zu Problemen, die während der Installation und des Betriebs Ihres DIR-615 auftreten können. Lesen Sie sich die folgenden Beschreibungen gründlich durch, wenn irgendwelche Probleme auftreten sollten. (Die unten aufgeführten Beispiele werden anhand von Bildschirmabbildungen in Windows ® XP illustriert. Sollten Sie ein anderes

Betriebssystem haben, sehen die Screenshots auf Ihrem Computer ähnlich wie die folgenden Beispiele aus.)

1..Warum.kann.ich.nicht.auf.das.webbasierte.Konfigurationshilfsprogramm.zugreifen?

Bei Eingabe der IP-Adresse des D-Link-Routers (192.168.0.1 beispielsweise) stellen Sie keine Verbindung zu einer Website auf dem Internet her oder müssen sie herstellen. Bei dem Gerät ist das Hilfsprogramm im ROM-Chip des Geräts selbst integriert. Ihr

Computer muss allerdings auf demselben IP-Subnetz sein, um eine Verbindung zum webbasierten Hilfsprogramm herzustellen.

• Stellen Sie sicher, dass Sie einen aktualisierten Webbrowser mit aktiviertem Java haben. Folgendes wird empfohlen:

• Internet Explorer 6.0 oder höher

• Netscape 8 oder höher

• Mozilla 1.7.12 (5.0) oder höher

• Opera 8.5 oder höher

• Safari 1.2 oder höher (mit Java 1.3.1 oder höher)

• Camino 0.8.4 oder höher

• Firefox 1.5 oder höher

• Vergewissern Sie sich, dass die physische Verbindung vorliegt, indem Sie prüfen, ob die Verbindung durch durchgehend leuchtende Lämpchen auf dem Gerät angezeigt wird. Zeigt das Gerät kein durchgehend leuchtendes Licht für die Verbindung an, versuchen Sie es mit einem anderen Kabel oder stellen Sie, sofern möglich, eine Verbindung zu einem anderen Port auf dem Gerät an. Ist der Computer ausgeschaltet, leuchtet das Verbindungslämpchen möglicherweise nicht.

• Deaktivieren Sie alle laufenden Internet Security-Programme auf Ihrem Computer. Software-Firewalls wie z. B. Zone Alarm,

Black Ice, Sygate, Norton Personal Firewall und Windows XP Firewall können den Zugang zu den Konfigurationsseiten blockieren. Sehen Sie in den Hilfedateien Ihrer Firewall-Software bezüglich weiterer Informationen zu ihrer Deaktivierung oder

Konfiguration nach.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 87

Abschnitt 6 - Fehlerbehebung

• Konfigurieren Sie Ihre Interneteinstellungen:

• Gehen Sie auf Start > Einstellungen.

> Systemsteuerung . Doppelklicken Sie auf das Symbol Internetoptionen .

Klicken Sie auf der Registerkarte Sicherheit auf die Schaltfläche zur Wiederherstellung der Einstellungen auf den Standard.

• Klicken Sie auf die Registerkarte Verbindungen und setzen Sie die Einwähloption auf 'Keine Verbindung Wählen'.

Klicken Sie auf die Schaltfläche 'LAN-Einstellungen'. Vergewissern Sie sich, dass nichts markiert ist. Klicken Sie auf OK .

• Klicken Sie auf der Registerkarte Erweitert auf die Schaltfläche zur Wiederherstellung dieser erweiterten

Einstellungen auf ihre Standards. Klicken Sie dreimal auf OK .

• Schließen Sie Ihren Webbrowser (sofern offen) und öffnen Sie ihn.

• Rufen Sie das Webmanagement auf. Öffnen Sie Ihren Webbrowser und geben Sie die IP-Adresse Ihres D-Link Routers auf der Adresszeile ein. Dies sollte die Anmeldeseite für Ihr Webmanagement öffnen.

Wenn Sie immer noch nicht auf die Konfiguration zugreifen können, unterbrechen Sie die Stromzufuhr zum Router für 10

Sekunden und schalten Sie ihn dann wieder ein. Warten Sie weitere 30 Sekunden lang und versuchen Sie dann noch einmal, auf die Konfiguration zuzugreifen. Wenn Sie mehrere Computer haben, versuchen Sie eine Verbindung über einen anderen

Computer herzustellen.

2..Was.kann.ich.tun,.wenn.ich.mein.Kennwort.vergessen.habe?

Wenn Sie Ihr Kennwort vergessen haben, müssen Sie Ihren Router zurücksetzen. Leider setzt dieser Vorgang auch alle Ihre

Einstellungen auf den werkseitig eingestellten Standard zurück.

Um den Router zurückzusetzen, lokalisieren Sie den Reset- bzw. Rücksetzknopf (ein kleines Loch) auf der Rückseite des

Geräts. Verwenden Sie dazu bei eingeschaltetem Router einen entsprechend spitzen Gegenstand (z. B. eine Büroklammer) und halten Sie den Knopf 10 Sekunden lang gedrückt. Ziehen Sie den spitzen Gegenstand aus dem Rücksetzloch. Es folgt der Neustart des Routers. Warten Sie etwa 30 Sekunden, bevor Sie auf den Router zugreifen. Die Standard-IP-Adresse ist

192.168.0.1. Sobald das Anmeldefenster erscheint, geben Sie als Benutzername admin ein und lassen Sie das Feld zur

Eingabe des Kennworts leer.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 88

Abschnitt 6 - Fehlerbehebung

3..Warum.kann.ich.keine.Verbindung.zu.bestimmten.Websites.herstellen.oder.E-Mails.senden.und.empfangen,.

wenn.ich.eine.Verbindung.über.den.Router.herstelle?.

Wenn Sie Probleme damit haben, E-Mails zu senden oder zu empfangen oder sich mit sicheren Seiten, z. B. eBay,

Homebanking-Seiten und Hotmail, zu verbinden, empfehlen wir, die MTU in Zehnerschritten zu verringern (z. B. 1492,

1482, 1472 etc).

Hinweis: AOL DSL+ Benutzer müssen MTU von 1400 verwenden.

Um die korrekte MTU-Größe zu finden, ist ein spezieller Ping zum gewünschten Ziel erforderlich. Ein solches Ziel könnte ein anderer Computer oder eine URL sein.

• Klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen .

• Benutzer von Windows ® 95, 98 und Me geben command ein, (Benutzer von Windows NT, 2000, XP,

Vista ® und 7 geben cmd ein) und drücken auf die Eingabetaste.

(oder auf OK ).

• Sobald sich das Fenster öffnet, müssen Sie einen speziellen Ping senden. Verwenden Sie die folgende

Syntax:

. ping.[url].[-f].[-l].[MTU-Wert]

Beispiel: ping.yahoo.com.-f.-l.1472

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 89

Abschnitt 6 - Fehlerbehebung

Beginnen Sie mit 1472 und reduzieren Sie den Wert jeweils um 10. Sobald Sie eine Antwort erhalten, erhöhen Sie den

Wert so oft um 2, bis Sie ein fragmentiertes Paket erhalten. Nehmen Sie diesen Wert und fügen Sie 28 hinzu, um die verschiedenen TCP/IP-Header zu berücksichtigen. Nimmt man beispielsweise an, dass 1452 der passende Wert war, wäre die tatsächliche MTU-Größe 1480, der optimale Wert für das Netzwerk, mit dem wir arbeiten (1452+28=1480).

Sobald Sie Ihren spezifischen MTU-Wert gefunden haben, können Sie Ihren Router mit der passenden MTU-Paketgröße konfigurieren.

Um den MTU-Wert auf Ihrem Router zu ändern, gehen Sie wie folgt vor:

• Öffnen Sie Ihren Browser. Geben Sie die IP-Adresse Ihres Routers (192.168.0.1) ein und klicken Sie auf OK .

• Geben Sie Ihren Benutzernamen (admin) und das Kennwort (standardmäßig erfolgt keine Eingabe in diesem Feld) ein. Klicken Sie auf OK , um die webbasierte Konfigurationsseite für das Gerät aufzurufen.

• Klicken Sie auf Setup und dann auf Manual.Configure

(Manuelle Konfiguration).

• Um den MTU-Wert zu ändern, geben Sie den neuen Wert im Feld 'MTU' ein und klicken Sie dann auf

Save.Settings

(Einstellungen speichern).

• Testen Sie die Funktionsfähigkeit Ihrer E-Mail. Sollte die Änderung des MTU-Werts das Problem nicht gelöst haben, wiederholen Sie den Vorgang, indem Sie den Wert in jeweils Zehnerschritten ändern.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 90

Anhang A - Grundlagen drahtloser Netze

Grundlagen drahtloser Netze

Drahtlose Produkte von D-Link basieren auf Industriestandards und dienen zur Bereitstellung drahtloser Verbindungen von hoher

Geschwindigkeit, die zuhause, im Geschäftsumfeld oder zum öffentlichen Zugriff auf drahtlose Netzwerke leicht und problemlos verwendet werden können. Mit der strikten Einhaltung der IEEE-Standards bietet Ihnen die Drahtlos-Produktpalette von D-Link die Möglichkeit, sicher auf die gewünschten Daten zuzugreifen - überall und jederzeit. So genießen Sie alle Freiheiten, die Ihnen drahtlose Netzwerke bieten.

Ein drahtloses WLAN (Wireless Local Area Network/drahtloses lokales Netzwerk) ist ein Netzwerk aus Computern, in dem

Daten über Funksignale statt Kabel gesendet und empfangen werden. Die Verwendung von WLAN nimmt nicht nur zuhause und in Büros ständig zu, sondern auch in der Öffentlichkeit, wie auf Flughäfen, in Cafés und Universitäten. Innovative Methoden zur Nutzung der WLAN-Technologie helfen, effizienter zu arbeiten und zu kommunizieren. Darüber hinaus hat sich die erhöhte

Mobilität ohne Kabel und andere feste Infrastrukturobjekte für viele Nutzer als vorteilhaft erwiesen.

Nutzer dieser drahtlosen Technik können die gleichen Anwendungen wie in einem verkabelten Netz verwenden. So unterstützen die in Laptops und Desktop-Systemen verwendeten kabellosen Adapterkarten die gleichen Protokolle wie Ethernet-Adapterkarten.

Oftmals ist es für mobile Netzgeräte von Vorteil, Verbindungen zu einem herkömmlichen Ethernet-LAN herstellen zu können, um Server, Drucker oder eine Internetverbindung zu nutzen, die durch das kabelgebundene LAN bereitgestellt werden. Ein drahtloser/kabelloser Router ist ein Gerät, das diese Verbindung bereitstellt.

Was.bedeutet.„drahtlos“?

Drahtlose oder Wi-Fi-Technologie ist eine Möglichkeit, Ihren Computer an ein Netzwerk anzuschließen, ohne Kabel zu verwenden.

Wi-Fi, ein über 300 Unternehmen umfassendes Konsortium, das Produkte verschiedener Hersteller auf der Basis des IEEE

802.11 Standards zertifiziert und so den Betrieb mit verschiedenen drahtlosen Geräten gewährleistet, nutzt Funkfrequenzen zur drahtlosen Verbindung von Computern an beliebigen Standorten im Netz, zuhause oder im Büro.

Warum.drahtlose.Technologie.von.D-Link ?

D-Link ist weltweit führender und preisgekrönter Designer, Entwickler und Hersteller von Netzwerkprodukten. D-Link liefert die Leistung, die Sie brauchen, zu einem Preis, den Sie sich leisten können. D-Link bietet Ihnen alle Produkte, die Sie zur

Einrichtung Ihres Netzwerks benötigen.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 91

Anhang A - Grundlagen drahtloser Netze

Wie.funktioniert.ein.drahtloses.Netzwerk?

Die drahtlose Kommunikation in einem Netzwerk ist mit jener über ein schnurloses Telefon zu vergleichen. Funksignale übertragen

Daten von einem Punkt A zu einem Punkt B. Allerdings unterliegt diese Technologie bestimmten Einschränkungen, in welchem

Maße Sie auf das Netzwerk zugreifen können. So müssen Sie sich innerhalb der Reichweite des Funknetzbereichs befinden, um eine Verbindung zu Ihrem Computer herstellen zu können. Zwei Funknetze werden unterschieden: WLAN (Wireless Local

Area Network) und WPAN (Wireless Personal Area Network).

Wireless.Local.Area.Network.(WLAN)

In einem WLAN oder drahtlosen lokalen Netzwerk verbindet ein Gerät, als Access Point (AP) oder auch Basisstation bezeichnet,

Computer mit dem Netzwerk. Der Access Point verfügt über eine kleine Antenne, mit der Daten über Funksignale übertragen werden können. Bei einem in Innenräumen aufgestellten Access Point (siehe Illustration) sind Reichweiten bis zu 90 m möglich. Ein Access Point kann im Freien eine Reichweite von 48 km erreichen und dadurch an Orten wie Produktionsstätten,

Industrieanlagen, Schul- und Universitätsgeländen, Flughäfen, Golfplätzen und vielen anderen Orten und Einrichtungen im

Freien genutzt werden.

Wireless.Personal.Area.Network.(WPAN)

Bluetooth ist der Industriestandard für die drahtlose Vernetzung von Geräten über kurze Distanz. Bluetooth-Geräte in einem

WPAN haben eine Reichweite von bis zu 9 m.

Im Vergleich zu WLAN sind Geschwindigkeiten und Reichweiten geringer, dafür wird wesentlich weniger Strom verbraucht, ideal für den privaten Gebrauch bestimmter Geräte, wie Mobiltelefone, PDAs, Kopfhörer, Laptops, Lautsprecher und andere batteriebetriebene Geräte.

Wer.nutzt.die.drahtlose.Technologie?.

Die drahtlose Technologie ist in den letzten Jahren so beliebt geworden, dass wohl fast jeder sie nutzt; ob zuhause, im Büro oder in Geschäftsbereichen, D-Link hat dafür ein drahtloses Lösungsangebot.

Heimbereich

• Breitbandzugriff für alle zuhause

• Im Web surfen, E-Mails abrufen, Instant Messaging und vieles mehr

• Keine lästigen Kabel mehr im Haus

• Einfach und leicht zu bedienen

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 92

Anhang A - Grundlagen drahtloser Netze

Klein-.und.Heimbüros

• Behalten Sie zu Hause die Übersicht über alles wie im Büro

• Fernzugriff auf Ihr Büronetz von zuhause

• Teilen Sie Internetverbindung und Drucker mit mehreren Computern

• Kein spezieller Büroraum nötig

Wo.wird.die.drahtlose.Technologie.verwendet?.

Die drahtlose Technologie wird nicht nur zuhause oder im Büro immer beliebter, sondern breitet sich überall immer weiter aus.

Vielen gefällt die Freiheit, die die Mobilität bietet, und die Technologie wird so beliebt, dass mehr und mehr öffentliche Einrichtungen nun drahtlose Zugriffsmöglichkeiten bereitstellen, um weitere Nutzer zu gewinnen. Die drahtlose Verbindungsmöglichkeit an

öffentlichen Orten wird gewöhnlich „Hotspot“ genannt.

Mit einem D-Link Cardbus Adapter in Ihrem Laptop können Sie auf den Hotspot zugreifen, um an entfernten Standorten, wie z. B. Flughäfen, Hotels, Cafés, Bibliotheken, Restaurants und Kongresszentren eine Verbindung zum Internet herzustellen.

Ein drahtloses Netzwerk lässt sich zwar relativ leicht einrichten, kann jedoch für jemanden, der es zum ersten Mal installiert, ziemlich schwierig sein, weil man nicht weiß, wo man beginnen soll. Wir haben deshalb einige schrittweise Anleitungen und

Tipps zusammengestellt, die Ihnen bei der Einrichtung eines solchen drahtlosen Netzwerks helfen sollen.

Tipps

Hier sind ein paar Punkte, die Sie bei der Installation eines Funknetzes beachten sollten.

Stellen.Sie.Ihren.Router.oder.Access.Point.an.zentraler.Stelle.auf

Achten Sie darauf, den Router/Access Point an einem zentralen Punkt in Ihrem Netzwerk aufzustellen, um die bestmögliche

Leistung zu gewährleisten. Versuchen Sie, den Router/Access Point so hoch wie möglich im Raum aufzustellen, damit das Signal in Ihrem Zuhause entsprechend gestreut wird. In einem Haus mit zwei Stockwerken brauchen Sie für Ihr Netz möglicherweise einen Repeater, um das Signal zu verstärken und so die Reichweite zu erhöhen.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 93

Anhang A - Grundlagen drahtloser Netze

Interferenzen.eliminieren

Stellen Sie Ihre Heimgeräte wie schnurlose Telefone, Mikrowellenherd und Fernsehgeräte so weit wie möglich vom Router/

Access Point entfernt auf. Damit reduzieren Sie mögliche Interferenzen, die die Geräte aufgrund ihrer Nutzung der gleichen

Frequenz verursachen würden.

Sicherheit

Lassen Sie nicht zu, dass Ihre Nachbarn oder irgendein Eindringling eine Verbindung zu Ihrem drahtlosen Netz herstellt. Sichern

Sie Ihr Netz durch Einschalten der WPA-Sicherheitsfunktion auf dem Router. Genaue Informationen zur Einrichtung dieser

Funktion finden Sie im Produkthandbuch.

Drahtlose Modi

Es stehen Ihnen grundsätzlich zwei Vernetzungsmodi zur Verfügung:

• Infrastrukturmodus – Alle drahtlosen Clients stellen eine Verbindung zu einem Access Point oder kabellosen Router her.

• Ad-Hoc-Modus.– Direkte Verbindung zu einem anderen Computer, zur Peer-to-Peer-Kommunikation, mithilfe von drahtlosen Netzwerkadaptern auf jedem Computer, wie z. B. zwei oder mehr DIR-615 Wireless

Network Cardbus-Adaptern.

Ein Infrastrukturnetzwerk umfasst einen Access Point oder drahtlosen Router. Alle drahtlosen Geräte oder Clients stellen eine Verbindung zum drahtlosen Router oder Access Point her.

Ein Ad-Hoc-Netzwerk enthält nur Clients, wie z. B. Laptops mit drahtlosen Cardbus-Adaptern. Alle Adapter müssen sich zur Kommunikation im Ad-Hoc-Modus befinden.

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Anhang B - Grundlagen des Netzwerkbetriebs

Grundlagen des Netzwerkbetriebs

Überprüfung Ihrer IP-Adresse

Nachdem Sie Ihren neuen D-Link-Adapter installiert haben, sollten standardmäßig die TCP/IP-Einstellungen eingerichtet werden, um automatisch eine IP-Adresse von einem DHCP-Server (d. h. drahtlosen Router) zu beziehen. Zur

Verifizierung Ihrer IP-Adresse führen Sie bitte folgende Schritte durch.

Klicken Sie auf Start.

> Run.(Ausführen) . Geben Sie dann im Feld "Run (Ausführen)" cmd ein und klicken Sie auf

OK . (Benutzer von Windows Vista

Start.>.Search.(Suchen) ein.)

® geben cmd im Feld

Geben Sie in der Eingabeaufforderung ipconfig ein und drücken Sie die Eingabetaste .

Die IP-Adresse, die Subnetzmaske und das Standard-

Gateway für Ihren Adapter werden angezeigt.

Wenn die Adresse 0.0.0.0 ist, überprüfen Sie Ihre

Adapter-Installation, die Sicherheitseinstellungen und die Einstellungen auf Ihrem Router. Einige Firewall-

Programme blockieren möglicherweise eine DHCP-Anfrage an neu installierte Adapter.

Wenn Sie sich mit einem drahtlosen Netzwerk an einem Hotspot (z. B. Hotel, Café, Flughafen) verbinden, fragen Sie bitte einen Angestellten oder Administrator vor Ort nach den Einstellungen des drahtlosen Netzwerks.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 95

Anhang B - Grundlagen des Netzwerkbetriebs

Statische.Zuweisung.einer.IP-Adresse

Wenn Sie kein(en) DHCP-fähiges(n) Gateway/Router verwenden oder wenn Sie eine statische IP-Adresse zuweisen müssen, führen Sie bitte die folgenden Schritte aus:

Schritt.1

Windows ® 7 - Klicken Sie auf Start. >. Systemsteuerung. >. Netzwerk. und. Internet. >. Netzwerk-. und. Freigabecenter. >.

Windows Vista

Netzwerkverbindungen.verwalten.

® - Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung.

> Netzwerk.und.Internet.>.

Netzwerk- und Freigabecenter >

Netzwerkverbindungen.verwalten.

Windows XP - Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk-.und.Internetverbindungen

.

Windows 2000 – Klicken Sie vom Desktop aus mit der rechten Maustaste auf Netzwerkumgebung > Eigenschaften .

Schritt.2

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die LAN-Verbindung , die Ihren D-Link Netzwerkadapter darstellt, und wählen Sie

Eigenschaften .

Schritt.3

Markieren Sie Internetprotokoll.(TCP/IP) und klicken Sie auf Eigenschaften .

Schritt.4

Klicken Sie auf Folgende.IP-Adresse.verwenden

und geben Sie eine IP-Adresse, die auf dem gleichen Subnetz wie Ihr Netzwerk ist, oder die LAN IP-Adresse auf Ihrem Router ein.

Beispiel: Wenn die LAN IP-Adresse des Routers 192.168.0.1 ist, erstellen Sie Ihre IP-

Adresse als 192.168.0.X, wobei X eine Zahl zwischen 2 und 99 ist. Stellen Sie sicher, dass die Zahl, die Sie wählen, nicht bereits im Netzwerk verwendet wird. Richten Sie das Standard-Gateway mit der gleichen Adresse wie der LAN IP-Adresse Ihres Routers

(192.168.0.1) ein.

Richten Sie den primären DNS-Server mit der gleichen Adresse wie der LAN IP-Adresse

Ihres Routers (192.168.0.1) ein. Ein alternativer sekundärer DNS-Server wird nicht benötigt. Sie können auch einen DNS-Server Ihres Internetdienstanbieters eingeben.

Schritt.5

Klicken Sie zweimal auf OK , um Ihre Einstellungen zu speichern.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 96

Anhang C – Technische Daten

Technische Daten

Standards

• IEEE 802.11g

• IEEE 802.11b

• IEEE 802.11n

• IEEE 802.3

• IEEE 802.3u

• IEEE 802.3x

Drahtlose.Datenübertragungsraten*

• 300Mbit/s • 54Mbit/s

• 48Mbit/s • 36Mbit/s

• 24Mbit/s

• 12Mbit/s

• 9Mbit/s

• 18Mbit/s

• 11Mbit/s

• 6Mbit/s

• 5.5Mbit/s • 2Mbit/s

• 1Mbit/s

Sicherheit

• WPA - Wi-Fi Protected Access

(TKIP, MIC, IV Expansion, Shared Key-Authentifizierung)

• 802.1x

• 64/128-bit WEP

Modulationstechnologie

802.11 b : DSSS / DBPSK / DQPSK / CCK

802.11 g : 16QAM / 64QAM / BPSK / QPSK mit OFDM

802.11 n : 16QAM / 64QAM / BPSK / QPSK mit OFDM

VPN.Pass.Through/.Multi-Sitzungen

• PPTP

• IPSec

Geräteverwaltung

• Webbasierter Internet Explorer v6 oder höher; Netscape

Navigator v6 oder höher oder andere Java-fähige Browser

• DHCP-Server und Client

Funkfrequenzbereich

2,4°GHz bis 2,497 GHz (802.11b)

2,4°GHz bis 2,4835 GHZ (802.11g und 802.11n)

Funkbetriebreichweite*

• Innenbereiche – bis zu 100 m

• Außenbereiche – bis zu 400 m

Drahtlose.Übertragungsleistung.(AVG.Power)

11b:17dBm(Max) 11g:16dBm(Max) 11n:13dBm(Max)

Externer.Antennentyp

Zwei fest angebrachte externe Reverse-SMA Antennen

Erweiterte.Firewall-Funktionen

• NAT with VPN Pass-through (Network Address Translation)

• MAC Filtering

• IP Filtering

• URL Filtering

• Domänensperre

• Zeitplanungsoptionen

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Anhang C – Technische Daten

Betriebstemperatur

0°C bis 40°C

Feuchtigkeit

95°% max. (nicht kondensierend)

Sicherheit.und.Emissionen

FCC Part 15B/ 15C/ MPE

IC RSS-210

NCC LP0002

LEDs

• Strom

• Status

• Internet

• WLAN (Drahtlose Verbindung)

• LAN (10/100)

Abmessungen

• L = 135mm

• W = 99,8°mm

• H = 31,5°mm

Gewicht

0,214kg

* Die max. drahtlose Signalrate leitet sich aus den Spezifikationen der Standards IEEE 802.11b, 802.11g und 802.11n ab. Der tatsächliche Datendurchsatz schwankt. Netzwerkbedingungen und Umgebungsfaktoren, einschließlich Datenverkehr im Netz, Baumaterialien und Gebäudekonstruktionen sowie

Netzwerk-Overhead senken die tatsächliche Datendurchsatzrate. Umgebungsspezifische Faktoren haben eine negative Auswirkung auf Reichweiten drahtloser Signalraten.

D-Link DIR-615 Benutzerhandbuch 98

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Hauptfunktionen

  • Black, White
  • Wi-Fi 4 (802.11n) 300 Mbit/s
  • Fast Ethernet
  • Ethernet WAN
  • Ethernet LAN (RJ-45) ports: 4
  • Web-based management

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