D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch

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97 Seiten

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D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch | Manualzz

Vorwort

D-Link behält sich das Recht vor, diese Veröffentlichung jederzeit nach Bedarf zu überarbeiten und inhaltliche Änderungen daran vorzunehmen, ohne jegliche Verpflichtung, Personen oder Organisationen von solchen Überarbeitungen oder Änderungen in Kenntnis zu setzen.

Revision

2.0

Überarbeitungen des Handbuchs

Datum

23. Dezember 2008

Beschreibung

Support für das SharePortTM Netzwerk-USB-Hilfsprogramm hinzugefügt

Weitere Referenzdokumente

Wenn Sie den USB-Port dieses Routers als Netzwerk-Port verwenden, um Ihre USB-Festplatte, Ihr USB-Flash-Laufwerk oder Ihren

Drucker gemeinsam mit anderen zu nutzen, finden Sie die entsprechenden zusätzlichen Anleitungen im Handbuch SharePort TM

Network USB Utility .

Marken

D-Link und das D-Link Logo sind Marken oder eingetragene Marken der D-Link Corporation oder seiner Tochtergesellschaften. Alle anderen in diesem Handbuch erwähnten Unternehmen oder Produktnamen sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen

Unternehmen.

Copyright © 2009 der D-Link Corporation

Alle Rechte vorbehalten. Ohne vorherige ausdrückliche schriftliche Erlaubnis von D-Link Corporation darf die vorliegende Publikation weder als Ganzes noch auszugsweise vervielfältigt werden.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch i

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Vorwort ..........................................................................i

Überarbeitungen des Handbuchs ........................................ i

Marken ............................................................................... i

Produktübersicht .........................................................1

Packungsinhalt ..................................................................1

Systemanforderungen .......................................................1

Einführung .........................................................................2

Funktionen und Leistungsmerkmale ..................................3

Hardware-Überblick ...........................................................4

Verbindungen ..............................................................4

LEDs ...........................................................................5

Installation ....................................................................6

Vor der Inbetriebnahme .....................................................6

Überlegungen zur drahtlosen Installation ..........................7

Verbindung über Kabel/DSL/Satellitenmodem .......................8

Verbindung zu einem anderen Router ...............................9

Erste Schritte ...................................................................11

Konfiguration .............................................................12

Webbasiertes Konfigurationshilfsprogramm ...................12

Der Setup-Assistent ..................................................13

Manuelle Einrichtung der Internetverbindung ...........17

Dynamisch (Kabel) ................................................18

PPPoE (DSL) .........................................................19

PPTP .....................................................................20

L2TP .....................................................................22

Statisch (vom Internetdienstanbieter zugewiesen) 24

Mobile Verbindungen der 3. Generation (UMTS) ..25

Funkeinstellungen .....................................................26

Manuell durchgeführte Funkeinstellungen ................27

Netzwerkeinstellungen ..............................................29

Router-Einstellungen ............................................30

DHCP-Servereinstellungen ....................................29

DHCP-Reservierung ..............................................31

USB-Einstellungen ....................................................32

Virtueller Server ........................................................33

Portweiterleitung .......................................................35

Anwendungsregeln ...................................................36

QoS Engine ...............................................................37

Netzwerkfilter ............................................................39

Zugriffssteuerung und –kontrolle ..............................40

Der Assistent für Zugriffssteuerung und –kontrolle ..41

Website-Filter ............................................................43

Eingangsfilter ............................................................44

Firewall-Einstellungen ...............................................44

ALG-Konfiguration ....................................................46

Routing .....................................................................47

Erweiterte Funkeinstellungen ....................................48

WISH-Einstellungen ..................................................49

Wi-Fi Protected Setup (WPS) ....................................51

Erweiterte Netzwerkeinstellungen .............................53

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch ii

Inhaltsverzeichnis

Administratoreinstellungen .......................................54

Zeiteinstellungen .......................................................55

SysLog ......................................................................56

E-Mail-Einstellungen .................................................57

Systemeinstellungen .................................................58

Firmware-Aktualisierung ...........................................59

DDNS ........................................................................60

Systemprüfung .........................................................61

Zeitpläne ...................................................................62

Geräteinformationen .................................................63

Protokoll ...................................................................64

Statistik .....................................................................65

Internetsitzungen ......................................................65

Funk ..........................................................................66

WISH-Einstellungen ..................................................66

Support .....................................................................67

Funksicherheit ...........................................................68

Was ist WPA?

..................................................................68

Der Setup-Assistent für die Funksicherheit ......................69

Ein drahtloses Gerät mit dem WPS-Assistenten hinzufügen .......71

WPA-Personal (PSK) konfigurieren .................................72

WPA-Enterprise (RADIUS) konfigurieren .........................73

Verbindung zu einem Funknetzwerk .......................75

Windows Vista ® verwenden .............................................75

Funksicherheit konfigurieren .....................................76

Verbindung mit WCN 2.0 in Windows Vista ® herstellen .78

Windows ® XP verwenden ................................................79

WPA-PSK konfigurieren ............................................80

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch

Fehlerbehebung .........................................................82

Grundlagen drahtloser Netze ...................................86

Was bedeutet „drahtlos“?

................................................86

Tipps ...............................................................................89

Drahtlose Modi ................................................................90

Grundlagen des Netzwerkbetriebs ..........................91

Überprüfung Ihrer IP-Adresse .........................................91

Statische Zuweisung einer IP-Adresse ............................92

Technische Daten ......................................................93

iii

Teil 1 - Produktübersicht

Packungsinhalt

• D-Link DIR-635 RangeBooster N™ 650

• 3 abnehmbare Antennen

• Stromadapter

• CAT5 Ethernetkabel

• CD-ROM mit Benutzerhandbuch und Installationsassistenten

Hinweis: Die Verwendung eines Netzteils mit einer anderen Betriebsspannung als jener, die Bestandteil Ihres DIR-635 ist, verursacht Schäden. In diesem Fall erlischt der

Garantieanspruch für dieses Produkt.

Systemanforderungen

• Ethernet-basiertes Kabel- oder DSL-Modem

• Computer mit Windows ® , Macintosh ® oder Linux-basierten Betriebssystemen und installiertem Ethernet-

Adapter

• Internet Explorer Version 6.0 oder Firefox 1.5 und höher (für die Konfiguration)

• Installationsassistent erfordert Windows ® XP mit Service Pack 2 oder Vista ®

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 1

Teil 1 - Produktübersicht

Einführung

HÖCHSTE LEISTUNGSSTÄRKE

Verbindet mit Preisen ausgezeichnete Router-Funktionen und drahtlose Technologie der Kommunikationsnorm Draft 802.11n für Funkleistungen bester

Qualität.

HÖCHSTE SICHERHEIT

Die umfassendste Palette von Sicherheitsfunktionen einschließlich Active Firewall und WPA2 zum Schutz Ihres Netzes gegen Angriffe.

HÖCHSTER ABDECKUNGSRADIUS

Bietet höhere Funksignalraten sogar bei größeren Distanzen für eine branchenweit führende Gesamtabdeckung Ihres Heim- und Bürobereichs.

ULTIMATIVE LEISTUNG

Bei dem D-Link RangeBooster N™ 650 (DIR-635) handelt es sich um ein Draft 802.11n konformes Gerät mit praxisrelevanter Spitzenleistung, mit einer vielfach höheren Geschwindigkeit als die einer drahtlosen Verbindung nach 802.11g (auch schneller als ein 100 Mbit/s Ethernet-Kabelanschluss).

Erstellen Sie ein sicheres Funknetz zur gemeinsamen Nutzung von Fotos, Dateien, Musik, Video, Drucker und Netzwerkspeicherkapazitäten in Ihrem gesamten Heimbereich. Schließen Sie den RangeBooster N™ 650 (DIR-635) an ein Kabel- oder DSL-Modem an und nutzen Sie mit allen gemeinsam Ihren

Hochgeschwindigkeitszugang zum Netz. Dieser Router enthält darüber hinaus eine Quality of Service (QoS) Engine, die für eine reibungslose Abwicklung von digitalen Telefongesprächen (VoIP) und Online-Spielen sorgt, die allen Erwartungen gerecht wird und besseres Internet-Erlebnis bietet.

ERWEITERTE GESAMTABDECKUNG IHRES HEIM- UND BÜROBEREICHS

Dank seiner RangeBooster N™ Technologie bietet dieser Hochleistungs-Router eine höhere Gesamtabdeckung Ihres Bereichs bei gleichzeitiger Reduzierung von Funklöchern. Er ist für größere Räumlichkeiten und für Benutzer konzipiert, die Netze von höherer Leistungsstärke fordern. Fügen Sie einfach ein

RangeBooster N™ 650 Notebook- oder Desktop-Adapter hinzu und Sie bleiben mit Ihrem Netzwerk nahezu überall in Ihrem Zuhasue verbunden.

TOTALE NETZWERKSICHERHEIT

Der RangeBooster N™ 650 unterstützt alle neuesten drahtlosen Sicherheitsfunktionen zur Vermeidung eines unbefugten Zugriffs auf Ihre Daten, sei es über das Funknetz oder vom Internet ausgehend. Die Unterstützung für WPA/WPA2 und WEP-Standards gewährleisten die Verwendung der bestmöglichen

Verschlüsselungsmethode, gleich welche Client-Geräte genutzt werden. Darüber hinaus nutzt dieser RangeBooster N™ 650 dual aktive Firewalls (SPI und NAT) und verhindert so potentielle Angriffe aus dem Internet.

* Max. drahtlose Signalrate leitet sich aus den Spezifikationen der Standards IEEE 802.11n und Draft 802.11n ab. Der tatsächliche Datendurchsatz schwankt. Netzwerkbedingungen und Umgebungsfaktoren, einschließlich Datenverkehr im Netz, Baumaterialien und Gebäudekonstruktionen sowie Netzwerk-Overhead senken die tatsächliche Datendurchsatzrate.

Umgebungsspezifische Bedingungen haben eine negative Auswirkung auf Reichweiten drahtloser Signale.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 2

Teil 1 - Produktübersicht

Funktionen und Leistungsmerkmale

• Schnellere drahtlose Vernetzung - Der DIR-635 bietet Ihnen eine drahtlose Verbindung mit anderen 802.11n drahtlosen Clients von sehr hoher Geschwindigkeit*. Dieses Leistungsmerkmal bietet Benutzern die Möglichkeit, an

Echtzeitaktivitäten online teilzunehmen, wie beispielsweise Videostreaming, Online-Spielen und Echtzeit-Audio. Die

Leistungsstärke dieses 802.11n drahtlosen Routers bietet Ihnen eine vielfach schnellere drahtlose Vernetzung als ein

Netzwerk nach Standard 802.11g.

• Mit 802.11b und 802.11g Geräten kompatibel - Der DIR-635 ist darüber hinaus voll kompatibel mit dem IEEE

802.11b Standards, kann also mit vorhandenen 802.11b und 802.11g Geräten verbunden werden.

• Erweiterte Firewall-Funktionen - Die webbasierte Benutzeroberfläche bietet Ihnen eine Reihe von erweiterten

Netzwerkmanagementfunktionen. Dazu gehören beispielsweise :

• Inhaltsfilter - Leicht anwendbares Filtern von Inhalten auf MAC-Adressen-, URL- und/oder Domänennamen-

Basis.

• Zeitliche Einplanung der Filter - Die Aktivierung dieser Filter kann zeitlich eingeplant werden, d. h. an bestimmten Tagen oder für eine bestimmte Zeitdauer von Stunden oder Minuten.

• Sichere mehrfache/gleichzeitige Sitzungen - Der DIR-635 ermöglicht VPN-PassThrough-Sitzungen.

Mehrere und gleichzeitige IPSec- und PPTP-Sitzungen werden unterstützt, sodass Benutzer hinter dem

DIR-635 sicher auf Unternehmensnetzwerke per VPN zugreifen können.

• Benutzerfreundlicher Setup-Assistent - Dank seiner leicht zu bedienenden webbasierten Benutzeroberfläche bietet der DIR-635 Steuerungs- und Kontrolloptionen darüber, auf welche Informationen im drahtlosen Netz vom Internet oder dem Server Ihres Unternehmens zugegriffen werden kann. Die Konfiguration Ihres Routers auf Ihre speziellen

Einstellungen ist innerhalb von nur wenigen Minuten möglich.

* Max. drahtlose Signalrate leitet sich aus den Spezifikationen der Standards IEEE 802.11n und Draft 802.11n ab. Der tatsächliche Datendurchsatz schwankt. Netzwerkbedingungen und Umgebungsfaktoren, einschließlich Datenverkehr im Netz, Baumaterialien und Gebäudekonstruktionen sowie Netzwerk-Overhead senken die tatsächliche Datendurchsatzrate.

Umgebungsspezifische Bedingungen haben eine negative Auswirkung auf Reichweiten drahtloser Signale.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 3

Teil 1 - Produktübersicht

Hardware-Überblick

Verbindungen

USB

Schließen Sie ein USB-Flash-Laufwerk zur

Konfiguration von WLAN-Einstellungen

über WCN oder eine USB-Festplatte oder einen Drucker zur gemeinsamen Nutzung im Netz an, oder einen D-Link 3G Adapter für Ihre Internetverbindung.

Reset (Rücksetzen)

Stellt die ursprünglichen werksseitigen

Standardeinstellungen wieder her.

LAN-Ports (1-4)

Zum Anschluss von Ethernet-

Geräten wie Computer, Switches und Hubs.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch

Internet Port

Der Auto-MDI/MDIX-Internet-Port ist der Anschluss für eine Ethernet-

Verbindung oder ein DSL-Modem.

Adapterbuchse

Buchse für den mitgelieferten

Netzstromadapter/Netzteil.

4

Teil 1 - Produktübersicht

Hardware-Überblick

LEDs

Internet-LED

Ein durchgehend leuchtendes Licht zeigt an, dass eine Verbindung mit dem Internet-

Port besteht. Diese LED blinkt während der

Datenübertragung.

USB LED

Ein durchgehend leuchtendes Licht zeigt an, dass eine Verbindung mit dem USB-

Gerät hergestellt ist.

Status-LED

Ein blinkendes Licht zeigt an, dass der DIR-635 betriebsbereit ist.

Power-LED

Ein durchgehend leuchtendes

Licht zeigt an, dass eine ordnungsgemäße Verbindung zur Stromversorgung besteht.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch

WLAN-LED

Ein durchgehend leuchtendes Licht zeigt an, dass das drahtlose Segment betriebsbereit ist. Die LED blinkt während der drahtlosen Datenübertragung.

LEDs für das lokale Netzwerk

Ein durchgehend leuchtendes Licht zeigt an, dass eine Verbindung zu einem Ethernet-fähigen

Computer auf den Ports 1 - 4 besteht. Die LED blinkt während der Datenübertragung.

5

Abschnitt 2 - Installation

Installation

In diesem Teil wird der Installationsprozess beschrieben. Dabei ist die Aufstellung des Routers von großer Bedeutung. Stellen Sie ihn nicht in einem geschlossenen Bereich, wie einem Schrank, einer Vitrine oder auf dem Dachboden oder der Garage auf.

Vor der Inbetriebnahme

• Konfigurieren Sie den Router mit dem Computer, der zuletzt direkt an Ihr Modem angeschlossen war.

• Sie können nur den Ethernet-Port auf Ihrem Modem verwenden. Wenn Sie die evtl. vorhandene USB-Verbindung verwenden sollten, bevor Sie den Router verwenden, müssen Sie Ihr Modem ausschalten, das USB-Kabel entfernen und ein Ethernet-Kabel an den Internet-Port auf dem Router anschließen und dann das Modem wieder einschalten.

In einigen Fällen müssen Sie sich möglicherweise an Ihren Internetdienstanbieter wenden, um die Verbindungstypen zu ändern (von USB zu Ethernet/LAN).

• Wenn Sie über DSL verfügen und eine Verbindung über PPPoE herstellen, sollten Sie unbedingt jegliche PPPoE-

Software wie WinPoet, Broadjump, Ethernet 300 oder Einwahlsoftware Ihres Anbieters deaktivieren oder auf Ihrem

Computer deinstallieren, weil Sie sonst keine Verbindung zum Internet herstellen können.

• Stellen Sie bei Ausführung des Setup-Assistenten von der D-Link-CD sicher, dass der Computer, auf dem Sie die

CD ausführen, mit dem Internet verbunden und online ist. Ansonsten kann der Assistent nicht verwendet werden.

Vergewissern Sie sich, dass Sie online sind.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 6

Abschnitt 2 - Installation

Überlegungen zur drahtlosen Installation

Der drahtlose Router von D-Link bietet Ihnen Zugriff auf Ihr Netzwerk mithilfe einer drahtlosen Verbindung von nahezu überall innerhalb des

Betriebsbereichs Ihres drahtlosen Netzwerks. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass Anzahl, Stärke und Anordnung von Wänden, Decken oder anderen Objekten, die das Signal durchdringen muss, die Reichweite einschränken können. Typische Reichweiten hängen jeweils von der Art der Materialien und der Funkfrequenz-Interferenzen im Hintergrund in Ihrem Heimbereich oder im Büro ab. Die folgenden allgemeinen

Richtlinien sind der Schlüssel zur Maximierung der Reichweite Ihres drahtlosen Netzes :

1. Beschränken Sie die Anzahl der Wände und Decken zwischen dem D-Link-Router und anderen Netzwerkgeräten auf ein

Minimum – jede Wand oder Decke kann die Reichweite Ihres Adapters um 1 - 30 m reduzieren. Stellen Sie deshalb Ihre

Geräte so auf, dass die Anzahl der Wände oder Decken auf ein Minimum reduziert ist.

2. Denken Sie an die gerade Verbindungslinie zwischen Geräten im Netzwerk. Eine Wand, die 0,5 m stark ist, aber einen

Neigungswinkel von 45° aufweist, ist nahezu 1 m dick. Bei einem Neigungswinkel von 2° erscheint die Wand über 14 m dick.

Stellen Sie also zum besseren Empfang Geräte so auf, dass das Signal eine Wand oder eine Decke nicht in einem Winkel durchdringt.

3. Bestimmte Baumaterialien können das Signal in seiner Reichweite negativ beeinträchtigen, wie z. B. eine starke Tür aus

Metall oder Streben aus Aluminium. Versuchen Sie Access Points, drahtlose Router und Computer so aufzustellen, dass das Signal durch Trockenbauwände, Gipskartonplatten oder Eingänge gesendet werden kann. Materialien und Objekte wie

Glas, Stahl, Metall, Wände mit Wärmedämmung, Wasser (Aquarien), Spiegel, Aktenschränke, Mauerwerk und Zement beeinträchtigen die Stärke Ihres Funksignals.

4. Stellen Sie Ihr Produkt mindestens 1 - 2 Meter von elektrischen Geräten oder Einheiten entfernt auf, die Funkfrequenzstörgeräusche generieren.

5. Wenn Sie kabellose Telefone auf Frequenz 2,4 GHz oder X-10 (drahtlose Produkte wie Deckenventilatoren, Leuchten und

Heimalarmanlagen nutzen), könnte Ihre drahtlose Verbindung in seiner Qualität dramatisch beeinträchtigt oder sogar ganz unbrauchbar werden. Stellen Sie sicher, dass sich Ihre 2,4 GHz Telefonbasisanlage so weit wie möglich von Ihren drahtlosen

Geräten befindet. Die Basisanlage sendet auch dann ein Signal, wenn das Telefon nicht in Gebrauch ist.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 7

Abschnitt 2 - Installation

Verbindung über Kabel/DSL/Satellitenmodem

Wenn Sie den Router an ein Kabel-/DSL-/Satellitenmodem anschließen, führen Sie bitte die folgenden Schritte durch :

1. Stellen Sie den Router an einem offenen und zentralen Standort auf. Stecken Sie den Stromnetzadapter nicht in den

Router.

2. Schalten Sie Ihr Modem aus. Weist es keinen Ein/Aus-Schalter auf, ziehen Sie den Stromadapter aus dem Modem.

Schalten Sie Ihren Computer aus.

3. Ziehen Sie das Ethernet-Kabel (es verbindet Ihren Computer mit Ihrem Modem) von Ihrem Computer ab und stecken

Sie es in den Internet-Port auf dem Router.

4. Stecken Sie ein Ethernet-Kabel in einen der vier LAN-Ports am Router. Stecken Sie das andere Ende des Kabels in den Ethernet-Port an Ihrem Computer.

5. Schalten Sie Ihr Modem ein oder schließen Sie es an. Warten Sie, bis Ihr Modem hochgefahren ist (das dauert etwa

30 Sekunden).

6. Schließen Sie den Stromadapter an den Router an und schließen Sie diesen zur Stromversorgung an eine Wandsteckdose oder Steckerleiste an. Warten Sie etwa 30 Sekunden, bis der Router gestartet ist.

7. Schalten Sie Ihren Computer ein.

8. Auf Seite 12 wird beschrieben, wie Sie Ihren neuen drahtlosen D-Link-Router mithilfe des webbasierten

Konfigurationshilfsprogramms konfigurieren können.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 8

Abschnitt 2 - Installation

Verbindung zu einem anderen Router

Falls Sie den D-Link-Router an einen anderen Router anschließen, um ihn als drahtlosen Access Point und/oder Switch zu nutzen, sind folgende

Maßnahmen erforderlich, bevor Sie den Router an Ihr Netzwerk anschließen :

• Deaktivieren Sie UPnP ™

• Deaktivieren Sie DHCP

• Ändern Sie die LAN-IP-Adresse auf eine verfügbare Adresse auf Ihrem Netzwerk. Die LAN-Ports am Router können eine

DHCP-Adresse von Ihrem anderen Router nicht akzeptieren.

Um den DIR-635 an einen anderen Router anzuschließen, gehen Sie bitte vor wie im Folgenden beschrieben :

1. Schließen Sie den Router an das Stromnetz an. Schließen Sie mithilfe eines Ethernet-Kabels einen Ihrer Computer an den Router (LAN-Port) an. Stellen Sie sicher, dass Ihre IP-Adresse auf dem Computer 192.168.0.xxx ist (wobei xxx eine Zahl zwischen 2 und 254 ist). Weitere

Informationen dazu finden unter „Grundlagen des Netzwerkbetriebs“ in diesem Handbuch. Wenn Sie die Einstellungen ändern müssen, schreiben Sie sich die bestehenden Einstellungen auf, bevor Sie irgendwelche Änderungen vornehmen. In den meisten Fällen sollte Ihr

Computer so eingerichtet sein, dass der Empfang einer IP-Adresse automatisch erfolgt. In diesem Fall müssen Sie keine Einstellungen an

Ihrem Computer vornehmen.

2. Öffnen Sie einen Webbrowser und geben Sie http://192.168.0.1

ein und drücken Sie auf die Eingabetaste . Sobald das Anmeldefenster erscheint, geben Sie „Admin“ (admin) als Benutzernamen ein und lassen Sie das Feld zur Eingabe des Kennworts leer. Klicken Sie auf

„ Log In “ (Anmelden), um fortzufahren.

3. Klicken Sie auf „ Advanced “ (Erweitert) und dann auf „ Advanced Network “ (Erweitertes Netzwerk). Deaktivieren Sie das Kästchen „ Enable

UPnP “ (UPnP aktivieren) und klicken Sie auf „ Save Settings “ (Einstellungen speichern), um fortzufahren.

4. Klicken Sie auf „ Setup “ und dann auf „ Network Settings “ (Netzwerkeinstellungen). Deaktivieren Sie „ Enable DHCP Server “ und klicken

Sie auf „ Save Settings “ (Einstellungen speichern), um fortzufahren.

5. Geben Sie eine IP-Adresse und die Subnetzmaske Ihres Netzwerks unter „ Router Settings “ (Routereinstellungen) ein. Klicken Sie auf

„ Save Settings “ (Einstellungen speichern), um Ihre Einstellungen zu speichern. Verwenden Sie diese neue IP-Adresse, um auf das

Konfigurationshilfsprogramm des Routers zu einem späteren Zeitpunkt zuzugreifen. Schließen Sie den Browser und ändern Sie die IP-

Einstellungen Ihres Computers zurück auf die ursprünglichen in Schritt 1 erwähnten Werte.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 9

Abschnitt 2 - Installation

6. Ziehen Sie das Ethernet-Kabel aus dem Router und schließen Sie Ihren Computer wieder an Ihr Netzwerk an.

7. Schließen Sie ein Ethernet-Kabel an einen der LAN -Ports des Routers an und verbinden Sie es mit Ihrem anderen Router. Schließen

Sie kein Kabel an den Internet (WAN)-Port des D-Link-Routers an.

8. Sie können nun die anderen 3 LAN-Ports verwenden, um andere Ethernet-Geräte und Computer anzuschließen. Um Ihr drahtloses

Netzwerk zu konfigurieren, öffnen Sie einen Webbrowser und geben Sie die IP-Adresse ein, die Sie dem Router zugewiesen haben. Sie finden weitere Informationen zur Einrichtung Ihres drahtlosen Netzes in diesem Handbuch unter „ Konfiguration “ und

„ Funksicherheit “.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 10

Abschnitt 2 - Installation

Erste Schritte

Im Lieferumfang des DIR-635 ist eine Quick Router Setup Wizard CD (Assistent zur schnellen Einrichtung des Routers) enthalten. Führen Sie die folgenden einfach durchzuführenden Schritte aus, um den Setup-Assistenten aufzurufen, der Sie schnell durch den Installationsvorgang führt.

Legen Sie die D-Link Click’n Connect CD in das CD-ROM-Laufwerk. Die folgenden schrittweisen Anleitungen gelten für Windows

XP. Die Anleitungen und Bildschirmseiten sind für die anderen Windows-Betriebssysteme ähnlich.

®

Sollte die CD auf Ihrem Computer nicht automatisch ausgeführt werden, klicken Sie auf Start > Ausführen . Klicken Sie auf „Ausführen“ und geben Sie dann in dem Feld „Öffnen“, das angezeigt wird,

D:\ D-Link.exe

ein (wobei D: für den Laufwerkbuchstaben Ihres

CD-ROM-Laufwerks steht).

Wenn das Autorun-Fenster erscheint, klicken Sie auf die orangenfarbene Schaltfläche „ Install Router “ (Router installieren).

Hinweis: Sie sollten sich unbedingt die SSID, den Sicherheitsschlüssel (Security Key) und das Kennwort für die Anmeldung an einem sicheren Ort, wie z.B. auf der CD-Hüller des Routers, notieren.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 11

Teil 3 - Konfiguration

Konfiguration

In diesem Teil wird beschrieben, wie Sie Ihren neuen drahtlosen D-Link-Router mithilfe des webbasierten Konfigurationshilfsprogramms konfigurieren können.

Webbasiertes Konfigurationshilfsprogramm

Um das Konfigurationshilfsprogramm zu verwenden, öffnen

Sie einen Webbrowser, wie z.B. den Internet Explorer, und geben Sie die IP-Adresse des Routers (192.168.0.1) ein.

Wählen Sie „ Admin “ vom Dropdown-Menü und geben Sie dann

Ihr Kennwort ein oder lassen Sie, wenn Sie sich das erste Mal anmelden, das Feld zur Angabe des Kennworts leer.

Wird ein Fehler wie „Page Cannot be Displayed“ (Seite kann nicht angezeigt werden) angezeigt, sehen Sie zur Behebung des Problems unter „ Fehlerbehebung “ nach.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 12

Teil 3 - Konfiguration

Der Setup-Assistent

Klicken Sie zum Starten auf „ Internet Connection Setup Wizard “ (Setup-

Assistent für die Internetverbindung).

Wenn Sie Ihre Einstellungen eingeben möchten, ohne den Assistenten auszuführen, klicken Sie auf „ Manual Configuration “ (Manuelle Konfiguration) und fahren Sie mit Seite 17 fort.

Klicken Sie auf „ Next “ (Weiter), um fortzufahren.

Erstellen Sie ein neues Kennwort und klicken Sie auf „ Next “ (Weiter), um fortzufahren.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 13

Teil 3 - Konfiguration

Wählen Sie Ihre Zeitzone im Dropdown-Menü aus und klicken Sie auf „ Next “

(Weiter), um fortzufahren.

Wählen Sie den von Ihnen verwendeten Internet-Verbindungstyp aus und klicken

Sie auf „ Next “ (Weiter), um fortzufahren.

Wenn Sie „ Dynamic “ (Dynamisch) gewählt haben, müssen Sie möglicherweise die MAC-Adresse des Computers eingeben, der zuletzt direkt an Ihren Modem angeschlossen war. Wenn Sie diesen Computer zum aktuellen Zeitpunkt verwenden, klicken Sie auf „ Clone Your PC’s MAC Address “ (Kopieren Sie die

MAC-Adresse Ihres PCs) und dann auf „ Next “ (Weiter), um fortzufahren.

Die Angabe des Hostnamens ist optional, wird aber möglicherweise von einigen

Internetdienstanbietern gefordert. Der standardmäßige Hostname ist der

Gerätename des Routers. Er kann geändert werden.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 14

Teil 3 - Konfiguration

Wenn Sie PPPoE gewählt haben, geben Sie Ihren PPPoE-Benutzernamen und Ihr

Kennwort ein. Klicken Sie auf „ Next “ (Weiter), um fortzufahren.

(Adressmodus) - Wählen Sie „ Static “ (Statisch), wenn Ihr Internetdienstanbieter

Ihnen die IP-Adresse, Subnetzmaske, das Gateway und die DNS-Serveradressen zugewiesen hat.

Hinweis: Deinstallieren Sie Ihre PPPoE-Software von Ihrem Computer. Die Software ist nicht länger erforderlich und kann nicht über einen Router verwendet werden.

Wenn Sie PPTP gewählt haben, geben Sie Ihren PPTP-Benutzernamen und Ihr

Kennwort ein. Klicken Sie auf „ Next “ (Weiter), um fortzufahren.

Wenn Sie L2TP gewählt haben, geben Sie Ihren L2TP-Benutzernamen und Ihr

Kennwort ein. Klicken Sie auf „ Next “ (Weiter), um fortzufahren.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 15

Teil 3 - Konfiguration

Wenn Sie Static (Statisch) gewählt haben, geben Sie die von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellten Netzwerkeinstellungen ein. Klicken Sie auf „ Next “ (Weiter), um fortzufahren.

Klicken Sie auf „ Connect “ (Verbinden), um die Einstellungen zu speichern.

Klicken Sie auf „ Reboot Now “ (Jetzt neu starten), um den Router neu zu starten, damit die neuen Einstellungen wirksam werden können. Klicken Sie nach dem

Neustart des Routers auf „ Continue “ (Weiter). Der Verbindungsaufbau kann ein bis zwei Minuten in Anspruch nehmen .

Schließen Sie Ihr Browser-Fenster und öffnen Sie es dann erneut, um Ihre

Internetverbindung zu testen. Es ist möglich, dass zur Herstellung der Erstverbindung mit dem Internet einige Versuche nötig sind.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 16

Teil 3 - Konfiguration

Manuelle Einrichtung der Internetverbindung

Klicken Sie auf „ Manual Internet Connection Setup “

(Internetverbindung manuell einrichten), um den Vorgang zu starten.

Wenn Sie Ihren Router zur Herstellung einer Internetverbindung mithilfe des Assistenten konfigurieren möchten, klicken Sie auf

„ Internet Connection Setup Wizard “ (Setup-Assistent für die

Internetverbindung). Entsprechende Informationen finden Sie auf Seite 13.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 17

Teil 3 - Konfiguration

Dynamisch (Kabel)

My Internet

Connection is:

(Meine Internetverbindung ist) - Wählen Sie „ Dynamic

IP (DHCP) “ (Dynamische IP (DHCP)), um die

IP-Adressinformationen automatisch von Ihrem

Internetdienstanbieter zu erhalten. Wählen Sie diese Option, wenn Ihr Internetdienstanbieter Ihnen keine IP-Werte bereitgestellt hat. Diese Option wird gewöhnlich für Kabelmodemdienste genutzt.

Host Name: (Hostname) - Die Angabe des Hostnamens ist optional, wird aber möglicherweise von einigen

Internetdienstanbietern gefordert. Wenn Sie nicht sicher sind, lassen Sie dieses Feld leer.

Use Unicasting: (Unicasting verwenden) - Markieren Sie das Kästchen, wenn Sie Probleme haben, die IP-Adresse von Ihrem

Internetdienstanbieter zu bekommen.

Primary/Secondary

DNS Server:

(Primärer/Sekundärer DNS-Server) - Geben Sie die von Ihrem Internetdienstanbieter zugewiesenen primären und sekundären DNS-Server-IP-Adressen ein. Diese Adressen erhalten Sie in der Regel automatisch von Ihrem Internetdienstanbieter. Ändern Sie die Eingabe 0.0.0.0 nicht, es sei denn, Ihr Internetdienstanbieter hat Ihnen einen anderen Wert mitgeteilt.

MTU: (MTU - Maximum Transmission Unit/Maximale Paketgröße) – Um eine optimale Leistung zu erzielen, müssen Sie die MTU möglicherweise mithilfe Ihres Internetdienstanbieters ändern. Der MTU-Standardwert ist 1500.

MAC Address: (MAC-Adresse) – Die Standard-MAC-Adresse ist auf die physikalische MAC-Adressenschnittstelle des Internet-Ports auf dem Broadband

Router gesetzt. Die Standard-MAC-Adresse sollte nur dann geändert werden, wenn Ihr Internetdienstanbieter es verlangt. Sie können die

Schaltfläche „Clone Your PC’s MAC Address“ (Kopieren Sie die MAC-Adresse Ihres PCs) verwenden, um die MAC-Adresse des Internet-

Ports durch die MAC-Adresse Ihrer Ethernet-Karte zu ersetzen.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 18

Teil 3 - Konfiguration

Internet Setup

PPPoE (DSL)

Wählen Sie PPPoE (Point to Point Protocol over Ethernet), wenn Ihr Internetdienstanbieter eine PPPoE-Verbindung verwendet. Ihr Anbieter wird Ihnen einen Benutzernamen und ein Kennwort bereitstellen. Diese Option wird in der Regel für DSL-Dienste verwendet. Deinstallieren Sie

Ihre PPPoE-Software von Ihrem Computer. Die Software ist nicht länger erforderlich und kann nicht über einen Router verwendet werden.

My Internet

Connection:

(Meine Internetverbindung ist) – Wählen Sie „ PPPoE (Username/Password) “ (PPPoE

(Benutzername/Kennwort) vom Dropdown-Menü.

Address Mode: (Adressmodus) - Wählen Sie „ Static IP “ (Statische IP), wenn Ihr Internetdienstanbieter

Ihnen die IP-Adresse, Subnetzmaske, das Gateway und die DNS-Serveradressen zugewiesen hat. In den meisten Fällen ist „ Dynamic IP “ (Dynamische IP) die korrekte

Einstellung.

IP Address: (IP-Adresse) - Geben Sie die IP-Adresse ein (nur statische PPPoE).

User Name: (Benutzername) – Geben Sie Ihren PPPoE-Benutzernamen ein.

Password: (Kennwort) – Geben Sie Ihr PPPoE-Kennwort ein und geben Sie es dann zur

Bestätigung noch einmal im folgenden Feld ein.

Service Name:

(Dienstname) – Geben Sie den Dienstnamen des Internetdienstanbieters

(optional, in der Regel Feld frei lassen).

ein

Reconnection Mode: (Wiederverbindungsmodus) – Wählen Sie entweder „ Always-on “, „ On-Demand “ oder „ Manual “ (Immer an, Bei Bedarf oder Manuell).

Maximum Idle Time: (Max. Leerlaufzeit) - Geben Sie eine maximale Leerlaufzeit ein, um damit festzulegen, wie lange die Internetverbindung während einer Inaktivität bestehen bleiben soll. Diese Funktion findet keine Anwendung, wenn Sie als

Wiederverbindungsmodus „ Always-on “ gewählt haben.

DNS Addresses: (DNS-Adressen) - Geben Sie die primären und sekundären DNS-Serveradressen ein (nur statische PPPoE).

MTU: (Maximum Transmission Unit/Maximale Paketgröße) – Um eine optimale Leistung zu erzielen, müssen Sie die MTU möglicherweise mithilfe

Ihres Internetdienstanbieters ändern. 1492 ist der MTU-Standardwert.

MAC Address: (MAC-Adresse) – Die Standard-MAC-Adresse ist auf die physikalische MAC-Adressenschnittstelle des Internet-Ports auf dem Broadband Router gesetzt. Die Standard-MAC-Adresse sollte nur dann geändert werden, wenn Ihr Internetdienstanbieter es verlangt. Sie können die Schaltfläche

„ Clone Your PC’s MAC Address “ (Kopieren Sie die MAC-Adresse Ihres PCs) verwenden, um die MAC-Adresse des Internet-Ports durch die

MAC-Adresse Ihrer Ethernet-Karte zu ersetzen.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 19

Teil 3 - Konfiguration

Internet Setup

PPTP

Wählen Sie PPTP (Point-to-Point-Tunneling Protocol), wenn Ihr Internetdienstanbieter eine PPTP-Verbindung verwendet. Ihr Anbieter wird Ihnen einen Benutzernamen und ein Kennwort bereitstellen. Diese Option wird in der Regel für DSL-Dienste verwendet.

Address Mode: (Adressmodus) - Wählen Sie „ Static “ (Statisch), wenn Ihr

Internetdienstanbieter Ihnen die IP-Adresse, Subnetzmaske, das

Gateway und die DNS-Serveradressen zugewiesen hat. In den meisten Fällen ist „ Dynamic IP “ (Dynamische IP) die korrekte

Einstellung.

PPTP IP Address: (PPTP IP-Adresse) - Geben Sie die IP-Adresse ein (nur statische

PPTP).

PPTP Subnet Mask: (PPTP-Subnetzmaske) - Geben Sie die primären und sekundären

DNS-Serveradressen ein (nur statische PPTP).

PPTP Gateway: (PPTP-Gateway) - Geben Sie die von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellte Gateway-IP-Adresse ein.

PPTP Server IP: (PPTP-Server-IP) - Geben Sie die von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellte Server IP ein (optional).

Username: (Benutzername) - Geben Sie Ihren PPTP-Benutzernamen ein.

Password:

Reconnect Mode:

(Kennwort) – Geben Sie Ihr PPTP-Kennwort ein und geben Sie es dann zur Bestätigung noch einmal im folgenden Feld ein.

(Wiederverbindungsmodus) – Wählen Sie entweder „ on “, „ On-Demand “ oder „ Manual “ (Immer an, Bei Bedarf oder

Manuell).

Always-

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 20

Teil 3 - Konfiguration

Maximum Idle

Time:

(Max. Leerlaufzeit) - Geben Sie eine maximale Leerlaufzeit ein, um damit festzulegen, wie lange die Internetverbindung während einer

Inaktivität bestehen bleiben soll. Diese Funktion findet keine Anwendung, wenn Sie als Wiederverbindungsmodus „Always-on“ gewählt haben.

DNS Servers: (DNS-Server) - Die DNS-Serverinformationen werden von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellt.

MTU: (Maximum Transmission Unit/Maximale Paketgröße) – Um eine optimale Leistung zu erzielen, müssen Sie die MTU möglicherweise mithilfe

Ihres Internetdienstanbieters ändern. 1400 ist der MTU-Standardwert.

MAC Address: (MAC-Adresse) – Die Standard-MAC-Adresse ist auf die physikalische MAC-Adressenschnittstelle des Internet-Ports auf dem Broadband

Router gesetzt. Die Standard-MAC-Adresse sollte nur dann geändert werden, wenn Ihr Internetdienstanbieter es verlangt. Sie können die

Schaltfläche „ Clone Your PC’s MAC Address “ (Kopieren Sie die MAC-Adresse Ihres PCs) verwenden, um die MAC-Adresse des Internet-

Ports durch die MAC-Adresse Ihrer Ethernet-Karte zu ersetzen.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 21

Teil 3 - Konfiguration

Internet Setup

L2TP

Wählen Sie L2TP (Layer 2 Tunneling Protocol), wenn Ihr Internetdienstanbieter eine L2TP-Verbindung verwendet. Ihr Anbieter wird

Ihnen einen Benutzernamen und ein Kennwort bereitstellen. Diese Option wird in der Regel für DSL-Dienste verwendet.

Address Mode: (Adressmodus) - Wählen Sie „ Static “ (Statisch), wenn Ihr

Internetdienstanbieter Ihnen die IP-Adresse, Subnetzmaske, das

Gateway und die DNS-Serveradressen zugewiesen hat. In den meisten Fällen ist „ Dynamic IP “ (Dynamische IP) die korrekte

Einstellung.

L2TP IP Address: (L2TP-IP-Adresse) – Geben Sie die Ihnen von Ihrem

Internetdienstanbieter bereitgestellte L2TP-IP-Adresse ein (nur

Statisch).

L2TP Subnet Mask: (L2TP-Subnetzmaske) – Geben Sie die Subnetzmaske ein, die

Ihnen von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellt wurde (nur

Statisch).

L2TP Gateway: (L2TP-Gateway) - Geben Sie die von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellte Gateway-IP-Adresse ein.

L2TP Server IP: (L2TP-Server-IP) - Geben Sie die von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellte Server IP ein (optional).

Username: (Benutzername) - Geben Sie Ihren L2TP-Benutzernamen ein.

Password: (Kennwort) - Geben Sie Ihr L2TP-Kennwort ein und geben Sie es dann zur Bestätigung noch einmal im folgenden Feld ein.

Reconnect Mode: (Wiederverbindungsmodus) – Wählen Sie entweder „ Always-on “, „ On-Demand “ oder „ Manual “ (Immer an, Bei Bedarf oder Manuell).

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 22

Teil 3 - Konfiguration

Maximum Idle

Time:

(Max. Leerlaufzeit) - Geben Sie eine maximale Leerlaufzeit ein, um damit festzulegen, wie lange die Internetverbindung während einer

Inaktivität bestehen bleiben soll. Diese Funktion findet keine Anwendung, wenn Sie als Wiederverbindungsmodus „Always-on“ gewählt haben.

DNS Servers: (DNS-Server) - Geben Sie die primären und sekundären DNS-Serveradressen ein (nur statische L2TP).

MTU: (Maximum Transmission Unit/Maximale Paketgröße) – Um eine optimale Leistung zu erzielen, müssen Sie die MTU möglicherweise mithilfe

Ihres Internetdienstanbieters ändern. 1400 ist der MTU-Standardwert.

Clone MAC

Address:

(MAC-Adresse) – Die Standard-MAC-Adresse ist auf die physikalische MAC-Adressenschnittstelle des Internet-Ports auf dem Broadband

Router gesetzt. Die Standard-MAC-Adresse sollte nur dann geändert werden, wenn Ihr Internetdienstanbieter es verlangt. Sie können die

Schaltfläche „ Clone Your PC’s MAC Address “ (Kopieren Sie die MAC-Adresse Ihres PCs) verwenden, um die MAC-Adresse des Internet-

Ports durch die MAC-Adresse Ihrer Ethernet-Karte zu ersetzen.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 23

Teil 3 - Konfiguration

Internet Setup

Statisch (vom Internetdienstanbieter zugewiesen)

Wählen Sie „ Static IP Address “ (statische IP-Adresse), wenn alle IP-Informationen des Internet-Ports von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellt werden. Sie müssen dann die von Ihrem Dienstanbieter bereitgestellte IP-Adresse, Subnetzmaske, Gateway-Adresse und DNS-

Adresse(n) eingeben. Jede in den Feldern eingegebene IP-Adresse muss in der passenden IP-Form eingegeben werden. Es handelt sich dabei um vier Oktetts (x.x.x.x), die durch Punkte voneinander getrennt sind. Ist die IP-Adresse nicht in dieser Form, wird sie vom Router nicht akzeptiert.

IP Address: (IP-Adresse) – Geben Sie die IP-Adresse ein, die Ihnen von

Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellt wurde.

Subnet Mask: (Subnetzmaske) – Geben Sie die Ihnen von Ihrem

Internetdienstanbieter bereitgestellte IP-Subnetzmaske ein.

Default Gateway: (Standard-Gateway) – Geben Sie das vom

Internetdienstanbieter zugewiesene Gateway ein.

DNS Servers: (DNS-Server) - Die DNS-Serverinformationen werden von

Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellt.

MTU: (Maximum Transmission Unit/Maximale Paketgröße) – Um eine optimale Leistung zu erzielen, müssen Sie die MTU möglicherweise mithilfe Ihres Internetdienstanbieters

ändern. 1500 ist der MTU-Standardwert.

MAC Address: (MAC-Adresse) – Die Standard-MAC-Adresse ist auf die physikalische MAC-Adressenschnittstelle des Internet-Ports auf dem Broadband Router gesetzt. Die Standard-MAC-Adresse sollte nur dann geändert werden, wenn Ihr Internetdienstanbieter es verlangt. Sie können die Schaltfläche „ Clone Your PC’s MAC Address “ (Kopieren

Sie die MAC-Adresse Ihres PCs) verwenden, um die MAC-Adresse des Internet-Ports durch die MAC-Adresse Ihrer Ethernet-Karte zu ersetzen.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 24

Teil 3 - Konfiguration

Internet Setup

Mobile Verbindungen der 3. Generation (UMTS)

Wenn Sie Ihren Router an das Internet über einen UMTS-Mobilfunkdienst (UMTS steht für den Mobilfunkstandard der dritten Generation

(3G)), anschließen möchten, wählen Sie „ USB SETTINGS “ (USB-Einstellungen) und dann Sie „ SETUP “. Das Fenster „ USB SETTINGS “ wird angezeigt. Wählen Sie „ 3G USB Adapter “ von dem Feld „ My Plug of USB type is “ (Mein Anschluss des USB-Typs ist) und klicken Sie auf „ Save

Settings “ (Einstellungen speichern). Das Fenster „ INTERNET CONNECTION TYPE “ (Internetverbindungstyp) wird angezeigt (siehe unten).

Hinweis : für den UMTS-Betrieb werden ausschließlich D-Link UMTS –Sticks unterstützt.

Country: (Land) – Wählen Sie Ihr Land von der Liste.

ISP: Zeigt den Namen Ihres Internetserviceanbieters an.

Username: (Benutzername) – Geben Sie einen Benutzernamen ein (evtl. nicht erforderlich).

Password: (Kennwort) – Geben Sie ein Kennwort ein (evtl. nicht erforderlich).

Dial Number: (Einwählnummer) – Geben Sie die Einwählnummer ein.

Authentication

Protocol:

(Authentifizierungsprotokoll) – Wählen Sie den Authentifizierungstyp von der Dropdown-Liste. Die Standardeinstellung ist „ Auto “.

APN : Geben Sie einen Namen für den APN ein (evtl. nicht erforderlich).

Reconnect Mode: (Wiederverbindungsmodus) – Wählen Sie entweder „ Always-on “, „ On-

Demand “ oder „ Manual “ (Immer an, Bei Bedarf oder Manuell).

Maximum Idle Time: (Max. Leerlaufzeit) - Geben Sie die maximale Leerlaufzeit ein, um damit festzulegen, wie lange die Internetverbindung während einer Inaktivität bestehen bleiben soll. Diese Funktion findet keine Anwendung, wenn

Sie als Wiederverbindungsmodus „ Always-on “ gewählt haben.

MTU : (Maximum Transmission Unit/Maximale Paketgröße) – Um eine optimale Leistung zu erzielen, müssen Sie die MTU möglicherweise mithilfe

Ihres Internetdienstanbieters ändern. 1492 ist der MTU-Standardwert.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 25

Teil 3 - Konfiguration

Funkeinstellungen

Wenn Sie die Funkeinstellungen auf Ihrem Router mithilfe des Assistenten konfigurieren möchten, klicken Sie auf

„ Wireless Security Setup Wizard “ (Setup-Assistent für die

Funksicherheit). Näheres finden Sie auf Seite 69.

Klicken Sie auf „ Add Wireless Device with WPS “ (Drahtloses

Gerät mit WPS hinzufügen), wenn Sie ein drahtloses Gerät mit WPS (Wi-Fi Protected Setup) hinzufügen möchten. Nähere

Informationen dazu finden Sie auf Seite 71.

Wenn Sie die Funkeinstellungen auf Ihrem Router manuell konfigurieren möchten, klicken Sie auf „ Manual Wireless

Network Setup “ (Manuelles Setup für Funknetzwerk) und gehen Sie zur nächsten Seite.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 26

Teil 3 - Konfiguration

Manuell durchgeführte Funkeinstellungen

Enable Wireless: (Funk aktivieren) - Markieren Sie das Kästchen, um die

Funkfunktionen zu aktivieren. Wenn Sie keine Funkfunktionen verwenden möchten, deaktivieren Sie dieses Kästchen.

Schedule: (Zeitplan) – Wählen Sie den Zeitraum, in dem Ihr Funknetz aktiviert sein soll. Er kann auf „Always“ (Immer) eingerichtet werden.

Jeder von Ihnen eingerichtete Zeitraum steht in Ihrem Dropdown-

Menü zur Auswahl zur Verfügung. Um einen neuen Zeitplan zu erstellen, klicken Sie auf „ Add New “ (Neu hinzufügen).

Wireless Network

Name:

(Name des Funknetzes) – SSID (Service Set Identifier) ist der Name Ihres Funknetzes. Erstellen Sie einen Namen aus

32 Zeichen. Bei Eingabe der SSID wird zwischen Groß- und

Kleinschreibung unterschieden.

802.11 Mode: (802.11 Modus) - Wählen Sie einen der folgenden Modi:

802.11g Only - Wählen Sie diese Option, wenn Ihre gesamten drahtlosen Clients solche nach Standard 802.11g sind.

Mixed 802.11n and 802.11g - Wählen Sie diesen Modus, wenn beide Standards, also 802.11n und 802.11g, von Ihren drahtlosen Clients verwendet werden.

802.11n Only - Wählen Sie diesen Modus nur dann, wenn alle Ihre drahtlosen Clients die Spezifikation 802.11n aufweisen.

Enable Auto

Channel Scan:

(Autom. Kanalauswahlaktivieren) - Sie können die „Auto Channel Selection“ (Automatische Kanalauswahl) auswählen, damit der DIR-635 den Kanal mit den geringsten Interferenzen wählen kann.

Wireless Channel: (Funkkanal) – Gibt die Kanaleinstellung für den DIR-635 an. Der Standardwert für den Kanal ist 6. Sie können ihn ändern, damit er dem

Kanal für ein bereits vorhandenes Funknetz entspricht oder um Ihr eigenes neues Funknetz Ihren Wünschen entsprechend anzupassen.

Wenn Sie „Auto Channel Scan“ aktivieren, ist diese Option ausgeblendet, d. h. nicht verfügbar.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 27

Teil 3 - Konfiguration

Transmission Rate: (Übertragungsrate) – Wählen Sie die Übertragungsrate. Es wird ausdrücklich empfohlen, „Best (Auto)“ zu wählen, um die beste Performance zu erzielen.

Channel Width: (Kanalbreite) - Wählen Sie die Kanalbreite :

Auto 20/40 – Ist die Standardeinstellung. Wählen Sie diese Option, wenn Sie sowohl 802.11n als auch nicht-802.11n drahtlose Geräte verwenden.

20MHz – Wählen Sie diese Option, wenn Sie keine 802.11n drahtlosen Clients verwenden.

40MHz - Wählen Sie diese Option, wenn Sie nur 802.11n drahtlose Clients verwenden.

Visibility Status: (Sichtbarkeit des Funknetzes) - Wählen Sie „Invisible“ (Unsichtbar), wenn Sie nicht wünschen, dass die SSID Ihres Funknetzes vom DIR-

635 gesendet wird (SSID Broadcast). Bei Aktivierung dieser Option ist die SSID des DIR-635 nicht von den Site Survey-Hilfsprogrammen aus sichtbar. Ihre drahtlosen Clients müssen also die SSID Ihres DIR-635 kennen, um eine Verbindung herstellen zu können.

Wireless Security: (Funksicherheit) – Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf Seite 68.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 28

Teil 3 - Konfiguration

Netzwerkeinstellungen

In diesem Teil können Sie die lokalen Netzwerkeinstellungen des Routers ändern und die DHCP-Einstellungen konfigurieren.

Router-Einstellungen

Router IP Address: (Router-IP-Adresse) - Geben Sie die IP-Adresse des Routers ein. Die Standard-IP-Adresse ist 192.168.0.1.

Wenn Sie die IP-Adresse ändern, müssen Sie nach dem Klicken auf „ Apply “ (Übernehmen) die neue IP-Adresse in Ihrem

Browser eingeben, um in das Konfigurationshilfsprogramm zurückzukehren.

Subnet Mask: (Subnetzmaske) - Geben Sie die Subnetzmaske ein. Die

Standard-Subnetzmaske ist 255.255.255.0.

Local Domain: (Lokaler Domänenname) – Geben Sie den Domänennamen ein (optional).

Enable DNS Relay: (DNS-Relais aktivieren) – Deaktivieren Sie das Kästchen, um die DNS-Serverinformationen von Ihrem Internetdienstanbieter auf Ihre Computer zu übertragen. Wenn Sie das Kästchen aktivieren, verwenden Ihre Computer den Router DNS-Server bzw. –Relay.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 29

Teil 3 - Konfiguration

DHCP-Servereinstellungen

DHCP ist die Abkürzung für Dynamic Host Configuration Protocol (Dynamisches Host-Konfigurationsprotokoll). Ihr DIR-635 verfügt über einen integrierten DHCP-

Server. Er weist den Computern im LAN-/privaten Netzwerk automatisch eine IP-Adresse zu. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Computer als DHCP-Clients einrichten, indem Sie deren TCP/IP-Einstellungen auf „Obtain an IP Address Automatically“ (IP-Adresse automatisch beziehen) setzen. Wenn Sie Ihre Computer einschalten, laden diese automatisch die korrekten TCP/IP-Einstellungen vom DIR-635. Der DHCP-Server weist automatisch eine nicht genutzte IP-Adresse vom IP-Adressenpool dem anfordernden Computer zu. Sie können die Start- und Endadresse des IP-Adressenpools angeben.

Enable DHCP Server: (DHCP-Server aktivieren) – Markieren Sie das Kästchen, um den DHCP-Server auf Ihrem Router zu aktivieren. Heben Sie die Markierung auf, wenn Sie die

Funktion deaktivieren möchten.

DHCP IP Address

Range:

(DHCP-IP-Adressenbereich) - Die IP-Start- und Endadressen für die IP-

Zuweisung des DHCP-Servers.

Hinweis : Wenn Sie Ihren Computern oder Geräten IP-Adressen statisch (manuell) zuweisen, müssen diese IP-Adressen unbedingt außerhalb des Adressbereichs sein, sonst könnte es zu einem IP-Adressen-Konflikt kommen.

DHCP Lease Time: (DHCP-Lease-Zeit) – Die Lease-Dauer für die IP-Adresse (Gültigkeit). Geben

Sie die Zeit in Minuten ein.

Always Broadcast: (Immer senden) – Aktivieren Sie diese Funktion, um den DHCP-Server Ihres

Netzwerks an LAN/WLAN-Clients zu senden.

NetBIOS

Announcement:

(NetBIOS-Ankündigung) - NetBIOS ermöglicht es LAN-Hosts, alle anderen

Computern im Netz zu erkennen. Aktivieren Sie diese Funktion, damit der

DHCP-Server NetBIOS-Konfigurationseinstellungen bereitstellen kann.

Learn NetBIOS from

WAN:

(NetBIOS von WAN übernehmen) – Aktivieren Sie diese Funktion, damit

WINS-Informationen von der WAN-Seite bezogen werden können. Deaktivieren Sie sie, um eine manuelle Konfiguration zu ermöglichen.

NetBIOS Scope: (NetBIOS-Bereich) – Diese Funktion ermöglicht die Konfiguration eines NetBIOS-‘Domänen’-Namens, unter dem die Netzwerk-Hosts operieren. Diese

Einstellung hat keine Auswirkung, wenn die Funktion ‘Learn NetBIOS information from WAN’ (NetBIOS-Informationen vom WAN übernehmen) aktiviert ist.

NetBIOS Node: (NetBIOS-Knoten) - Wählen Sie den NetBIOS-Knotentyp: Broadcast only, Point-to-Point , Mixed-mode oder Hybrid .

WINS IP Address: (WINS IP-Adresse) - Geben Sie Ihre WINS IP-Adresse ein

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 30

Teil 3 - Konfiguration

DHCP-Reservierung

Wenn einem Computer oder Gerät immer die gleiche IP-Adresse zugewiesen sein soll, können Sie eine DHCP-Reservierung erstellen.

Der Router weist dann die IP-Adresse nur diesem Computer oder Gerät zu.

Hinweis : Diese IP-Adresse muss innerhalb des DHCP-IP-Adressenbereichs liegen.

Enable: (Aktivieren) – Aktivieren Sie dieses Kästchen, um die

Reservierung zu aktivieren.

Computer Name: (Computername) – Geben Sie den Computernamen ein oder wählen Sie ihn vom Dropdown-Menü und klicken Sie auf <<.

IP Address: (IP-Adresse) – Geben Sie die IP-Adresse ein, die Sie dem

Computer oder Gerät zuweisen möchten. Diese IP-Adresse muss innerhalb des DHCP-IP-Adressenbereichs sein.

MAC Address: (MAC-Adresse) – Die MAC-Adresse des Computers oder

Geräts.

Copy Your PC’s MAC

Address:

Save:

(MAC-Adresse des PCs kopieren) – Wenn Sie dem Computer, den Sie zum aktuellen Zeitpunkt verwenden, eine IP-Adresse zuweisen möchten, klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Felder mit Daten aufzufüllen.

(Speichern) – Klicken Sie auf „Save“, um Ihre Eingabe zu speichern. Sie müssen oben auf „Save Settings“

(Einstellungen speichern), um Ihre Reservierungen zu aktivieren.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 31

Teil 3 - Konfiguration

USB-Einstellungen

In diesem Abschnitt können Sie Ihren USB-Port konfigurieren. Es stehen Ihnen drei Konfigurationen zur Auswahl zur Verfügung:

Network USB, WCN Configuration und 3G USB Adapter (Netzwerk-USB, 3G USB-Adapter und WCN-Konfiguration).

USB Settings: Wählen Sie eine dieser Konfigurationen: Network

USB , WCN Configuration oder 3G USB Adapter .

Wenn Sie Network USB von der Dropdown-Liste wählen, müssen Sie den USB-Port des Routers konfigurieren, indem Sie das Hilfsprogramm SharePort

TM

Network

USB Utility von Ihrem Computer ausführen, damit andere Benutzer Ihres Netzwerks auf das an diesen

Port angeschlossene USB-Gerät zugreifen können.

Entsprechend umfassende Anleitungen finden Sie im

Handbuch dieses Hilfsprogramms.

Wenn Sie 3G USB Adapter von der Dropdown-Liste wählen, müssen Sie Ihren Router über einen UMTS-

Mobilfunkdienst mit dem Internet verbinden. Sie finden Näheres dazu unter Internet-Setup für UMTS-

Mobilverbindungen auf Seite 25.

Network USB: Geben Sie bitte das „ Network USB Detection interval “

(Netzwerk-USB-Erkennungsintervall) an. Der Router wird die USB-Einheit automatisch erkennen.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 32

Teil 3 - Konfiguration

Virtueller Server

Der DIR-635 kann als virtueller Server konfiguriert werden, so dass der Fernzugriff von Benutzern auf Web- oder FTP-Dienste über die öffentliche IP-Adresse automatisch an lokale Server im LAN (Local Area Network) weitergeleitet werden kann.

Die DIR-635 Firewall-Funktion filtert unerkannte Datenpakete zum Schutz Ihres LAN aus, so dass alle mit dem DIR-635 vernetzten

Computer für die Außenwelt unsichtbar sind. Sollten Sie es wünschen, können Sie jedoch einige der LAN-Computer vom Internet aus durch Aktivierung des virtuellen Servers zugänglich machen. Je nach gewünschtem Dienst leitet der DIR-635 dann die externe

Dienstanforderung an den entsprechenden Server im LAN.

Eine Portweiterleitung ist ebenfalls mit dem DIR-635 möglich, d. h. der auf einem bestimmten Port eingehende Datenverkehr kann an einen anderen Port auf dem Server-Computer weitergeleitet werden.

Jeder neu erstellte virtuelle Dienst wird im unteren Teil des Fensters in der „Virtual Servers List“ (Virtuelle Serverliste) aufgelistet.

In der Tabelle befinden sich bereits vordefinierte virtuelle Dienste. Sie können sie verwenden, indem Sie sie aktivieren und ihnen die

Server-IP zur Verwendung dieses speziellen virtuellen Dienstes zuweisen.

Eine Liste der Ports für allgemeine Anwendungen finden Sie unter: http://support.dlink.com/faq/view.asp?prod_id=1191 .

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 33

Teil 3 - Konfiguration

Hier wird beschrieben, wie Sie mithilfe bestimmter Eingaben in diesem Fenster einen einzelnen Port öffnen können. Informationen zum Öffnen von Portbereichen finden Sie auf Seite 35.

Name: (Name) – Geben Sie einen Namen für die Regel ein oder wählen Sie eine Anwendung vom Dropdown-

Menü. Wählen Sie eine Anwendung und klicken Sie zur automatischen Dateneingabe in den Feldern auf <<.

IP Address: (IP-Adresse) – Geben Sie die IP-Adresse des Computers auf Ihrem lokalen Netzwerk ein, auf dem der eingehende

Service zugelassen werden soll. Empfängt Ihr Computer automatisch eine IP-Adresse vom Router (DHCP), wird er im Dropdown-Menü „ Computer Name “ aufgelistet.

Wählen Sie Ihren Computer und klicken Sie auf <<.

Private Port/

Public Port:

(Privater Port/Öffentlicher Port) – Geben Sie neben

„Private Port“ und „Public Port“ den Port ein, den Sie

öffnen möchten. In der Regel sind die privaten und die öffentlichen Ports gleich. Der öffentliche Port ist der Port, der von der Internetseite aus gesehen wird, während der private Port von der Anwendung auf dem

Computer innerhalb Ihres lokalen Netzes verwendet wird.

Protocol Type: (Protokolltyp) - Wählen Sie TCP , UDP oder Both (Beide) vom Dropdown-Menü.

Schedule: (Zeitplan) – Der Zeitplan für die Aktivierung der Regel zur Verwendung des virtuellen Servers. Er kann auf „ Always “ (Immer) gesetzt werden, damit der bestimmte Dienst immer aktiviert ist. Sie können aber auch Ihre eigenen Zeiten unter „ Tools “ > „ Schedules “ (Extras > Zeitpläne) festlegen.

Inbound Filter: (Eingangsfilter) – Wählen Sie „ Allow All “ (Alle zulassen) (die gebräuchlichste Option) oder einen erstellten Eingangsfilter . Auf der Seite

„ Advanced “ > „ Inbound Filter “ (Erweitert > Eingangsfilter) können Sie Ihre eigenen Eingangsfilter erstellen.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 34

Teil 3 - Konfiguration

Portweiterleitung

Ermöglicht Ihnen das Öffnen eines einzelnen Ports oder eines Portbereichs.

Name: (Name) – Geben Sie einen Namen für die Regel ein oder wählen Sie eine Anwendung vom Dropdown-Menü. Wählen

Sie eine Anwendung und klicken Sie zur automatischen

Dateneingabe in den Feldern auf <<.

IP Address: (IP-Adresse) – Geben Sie die IP-Adresse des Computers auf Ihrem lokalen Netzwerk ein, auf dem der eingehende

Service zugelassen werden soll. Empfängt Ihr Computer automatisch eine IP-Adresse vom Router (DHCP), wird er im Dropdown-Menü „ Computer Name “ aufgelistet. Wählen

Sie Ihren Computer und klicken Sie auf <<.

TCP/UDP: Geben Sie den TCP - und/oder UDP -Port oder Ports ein, die geöffnet werden sollen. Geben Sie einen einzelnen Port oder einen Port-Bereich ein und verwenden Sie Kommata, um sie voneinander zu trennen.

Beispiel: 24,1009,3000-4000

Schedule: (Zeitplan) – Der Zeitplan für die Aktivierung der Regel zur

Verwendung des virtuellen Servers. Er kann auf „ Always “

(Immer) gesetzt werden, damit der bestimmte Dienst immer aktiviert ist. Sie können aber auch Ihre eigenen Zeiten unter

„ Tools “ > „ Schedules “ (Extras > Zeitpläne) festlegen.

Inbound Filter: (Eingangsfilter) – Wählen Sie „ Allow All “ (Alle zulassen) (die gebräuchlichste Option) oder einen erstellten Eingangsfilter . Auf der Seite

„ Advanced “ > „ Inbound Filter “ (Erweitert > Eingangsfilter) können Sie Ihre eigenen Eingangsfilter erstellen.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 35

Teil 3 - Konfiguration

Anwendungsregeln

Bestimmte Anwendungen, wie z. B. Internetspiele, Videokonferenzen, Internettelefonie und andere Anwendungen, erfordern mehrere

Verbindungen. Diese Anwendungen funktionieren nicht richtig über NAT (Network Address Translation). Es stehen deshalb spezielle

Applikationen zur Verfügung, die es ermöglichen, dass einige dieser Anwendungen mit dem DIR-635 verwendet werden können. Wenn Sie

Anwendungen ausführen müssen, die mehrere Verbindungen erfordern, geben Sie den Port, der einer Anwendung in der Regel zugeordnet ist, im Feld „ Trigger Port “ an, wählen Sie den Protokolltyp TCP (Transmission Control Protocol) oder UDP (User Datagram Protocol) und geben Sie dann die Firewall (Public) Ports an, die dem Trigger Port im Feld „Firewall-Port“ zugeordnet sind, um sie für den eingehenden

Datenverkehr zu öffnen.

Der DIR-635 bietet vordefinierte Anwendungen in der Tabelle im unteren Bereich der Webseite. Wählen Sie die Anwendung, die Sie verwenden möchten, und aktivieren Sie sie.

Name: (Name) - Geben Sie einen Namen für die Regel ein. Sie können eine vordefinierte Anwendung von dem Dropdown-Menü wählen.

Klicken Sie dann auf <<.

Trigger: (Trigger/Auslöser) - Wählen Sie entweder einen einzelnen Port oder einen Port-Bereich. Dieser Port löst die Ausführung der vorher festgelegten Anwendung aus.

Traffic Type: (Datenverkehrstyp) – Wählen Sie das Protokoll für den Trigger-Port

( TCP , UDP oder Both (Beide)).

Firewall: (Firewall) - Der Port auf der Internetseite, der zum Zugriff auf die

Anwendung verwendet wird. Sie können einen einzelnen Port oder

Portbereiche angeben. Trennen Sie beim Hinzufügen mehrerer

Ports oder Portbereiche die einzelnen Eingaben durch Kommata voneinander.

Traffic Type: (Datenverkehrstyp) – Wählen Sie das Protokoll für den Firewall-Port

( TCP , UDP oder Both (Beide)).

Schedule: (Zeitplan) - Der Zeitplan für die Aktivierung der Anwendungsregel.

Er kann auf „ Always “ (Immer) gesetzt werden, damit der bestimmte

Dienst immer aktiviert ist. Sie können aber auch Ihre eigenen Zeiten unter „ Tools “ > „ Schedules “ (Extras > Zeitpläne) festlegen.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 36

Teil 3 - Konfiguration

QoS Engine

Die QoS Engine-Option hilft, die Leistung Ihrer Spiele im Internet zu verbessern, indem sie Anwendungen priorisiert. Die QoS Engine-Einstellungen sind standardmäßig deaktiviert. Die Anwendungspriorität ist nicht automatisch klassifiziert.

Enable Traffic

Shaping:

(Traffic-Shaping/Steuerung des Datenflusses aktivieren) - Diese

Option ist standardmäßig deaktiviert. Aktivieren Sie diese Option zur Leistungssteigerung und um Ihnen ein besseres Erlebnis bei Online-Games und anderen interaktiven Anwendungen, wie z. B. VoIP, zu verschaffen.

Automatic Uplink

Speed:

(Autom. Uplink-Geschwindigkeit) – Diese Option wird standardmäßig aktiviert, wenn die QoS Engine-Option aktiviert ist. Sie ermöglicht es Ihrem Router, die Uplink-Geschwindigkeit

Ihrer Internetverbindung zu bestimmen.

Measured Uplink

Speed:

(Gemessene Uplink-Geschwindigkeit) – Zeigt die tatsächliche

Uplink-Geschwindigkeit an.

Manual Uplink

Speed:

(Manuelle Uplink-Geschwindigkeit) – Die Geschwindigkeit, mit der Daten vom Router zu Ihrem Internetdienstanbieter übertragen werden können. Das wird von Ihrem Internetdienstanbieter bestimmt. Internetdienstanbieter geben die Geschwindigkeit in der Regel als Download/Upload-Angabe an, z. B. 1,5 Mbits/284

Kbits. Sie würden in diesem Beispiel 284 eingeben.

Connection Type: (Verbindungstyp) – Der Router bestimmt automatisch, ob es sich bei der zugrundeliegenden Verbindung um ein xDSL/

Frame-Relay-Netz oder einen anderen Verbindungstypen (wie Kabelmodem oder Ethernet) handelt, und zeigt das Ergebnis unter „Detected xDSL or Frame Relay Network“ (Erkannte xDSL oder Frame Relay-Netz) an. Verfügen Sie über eine ungewöhnliche Netzwerkverbindung, bei der Sie zwar über xDSL angeschlossen sind, für die Sie aber entweder „Static“ oder „DHCP“ in den Interneteinstellungen angegeben haben, stellen Sie durch Eingabe dieser Option auf „x DSL or Other Frame Relay Network“ (xDSL oder anderes Frame-Relay-Netz) sicher, dass der Router erkennt, dass er den Datenverkehr etwas anders strukturieren muss, damit die beste Leistung erzielt wird. Die Wahl von xDSL oder einem anderen Frame Relay-Netzwerk bewirkt, dass die gemessene Uplink-Geschwindigkeit als etwas niedriger als vorher unter solchen Verbindungen gemeldet wird. Die Leistungsstärke ist dabei aber höher.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 37

Teil 3 - Konfiguration

Detected xDSL: (Erkannte xDSL) – Wenn der Verbindungstyp ( Connection Type ) auf automatisch gesetzt ist, wird der automatisch erkannte Verbindungstyp hier angezeigt.

Enable QoS Engine: (QoS Engine aktivieren) - Diese Option ist standardmäßig deaktiviert. Aktivieren Sie diese Option zur Leistungssteigerung und um Ihnen ein besseres Erlebnis bei Online-Games und anderen interaktiven Anwendungen, wie z. B. VoIP, zu verschaffen.

Automatic

Classification:

(Automatische Klassifikation) - Diese Option ist standardmäßig aktiviert. Sie ermöglicht Ihrem Router, die Netzwerkpriorität laufender

Programme automatisch zu bestimmen.

Dynamic

Fragmentation:

(Dynamische Fragmentierung) – Diese Option sollte aktiviert werden, wenn Sie über einen langsamen Internet-Uplink verfügen. Das hilft die

Wirkung zu verringern, die große Datenpakete von niedriger Priorität im Netz gegenüber zeitlich dringlicheren Paketen haben können.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 38

Teil 3 - Konfiguration

Netzwerkfilter

Verwenden Sie MAC (Media Access Control) Filter, um den Zugriff auf das Netzwerk für LAN-Computer über deren MAC-Adressen zu erlauben oder zu verweigern. Das ist entweder manuell möglich, indem Sie eine MAC-Adresse hinzufügen, oder Sie wählen die MAC-Adresse von der

Liste der Clients, die zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Broadband Router verbunden sind.

Configure MAC

Filtering:

(MAC-Filterung konfigurieren) – Wählen Sie „ Turn

MAC Filtering Off “ (MAC-Filterung ausschalten),

„ Allow MAC addresses listed below “ (Zugriff für unten aufgelistete MAC-Adressen zulassen) oder

„ Deny MAC addresses listed below “ (Zugriff für aufgelistete MAC-Adressen verweigern) von dem

Dropdown-Menü.

MAC Address: (MAC-Adresse) - Geben Sie die MAC-Adresse ein, die

Sie filtern möchten.

Wie Sie die MAC-Adresse auf einem Computer finden können, wird in „Grundlagen des Netzwerkbetriebs” in diesem Handbuch erläutert.

DHCP Client: (DHCP-Client) - Wählen Sie einen DHCP-Client vom

Dropdown-Menü und klicken Sie auf <<, um diese

MAC-Adresse zu kopieren.

Clear: (Löschen) – Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die MAC-Adresse zu löschen.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 39

Teil 3 - Konfiguration

Zugriffssteuerung und –kontrolle

Unter „Access Control“ können Sie den Zugriff auf Ihr Netz und auf das Internet von Ihrem Netz steuern und kontrollieren. Nutzen Sie diese Funktion als Kinderschutz, um Zugriff ausschließlich auf genehmigte Websites zuzulassen, den Internetzugang auf Uhrzeit- oder

Datumsbasis zu begrenzen, und/oder den Zugriff auf Anwendungen wie P2P-Programme oder Spiele zu sperren.

Add Policy: (Richtlinie hinzufügen) – Klicken Sie auf diese

Schaltfläche, um den Assistenten für die

Zugriffskontrolle zu starten.

Der Assistent für Zugriffssteuerung und –kontrolle

Klicken Sie auf „ Next “ (Weiter), um den Assistenten weiter zu verwenden.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 40

Teil 3 - Konfiguration

Der Assistent für Zugriffssteuerung und –kontrolle (Forts.)

Geben Sie der Richtlinie einen Namen und klicken Sie dann auf „ Next “

(Weiter), um fortzufahren.

Wählen Sie einen Zeitplan (z. B. „Always“ (Immer)) vom

Dropdown-Menü und klicken Sie dann auf auf „ Next “ (Weiter), um fortzufahren.

Geben Sie die folgenden Informationen ein und klicken Sie dann auf auf „ Next “ (Weiter), um fortzufahren.

• Address Type (Adresstyp) – Wählen Sie IP, MAC oder

Other Machines (Andere).

• IP Address (IP-Adresse) – Geben Sie die IP-Adresse des

Computers ein, dem Sie die Regel zuordnen möchten.

Wählen Sie die Filtermethode und klicken Sie dann auf auf „ Next “

(Weiter), um fortzufahren.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 41

Teil 3 - Konfiguration

Der Assistent für Zugriffssteuerung und –kontrolle (Forts.)

Geben Sie die Regel wie folgt ein :

Enable – (Aktivieren) Markieren Sie das Kästchen, um die Regel zu aktivieren.

Name – Geben Sie einen Namen für die Regel ein.

Dest IP Start – (IP-Startadresse) Geben Sie die IP-Startadresse ein.

Dest IP End – (IP-Endadresse) Geben Sie die IP-Endadresse ein.

Protocol – (Protokoll) Wählen Sie das Protokoll.

Dest Port Start – (Ziel-Port-Startnr.) Geben Sie die Start-Portnummer ein.

Dest Port End – (Ziel-Port-Endnr.) Geben Sie die End-Portnummer ein.

Um die Web-Zugriffsprotokollierung zu aktivieren, klicken Sie auf „ Enable “

(Aktivieren).

Klicken Sie auf „ Save “ (Speichern), um die Zugriffskontroll- und –steuerungsregel zu speichern.

Ihre neu erstellte Richtlinie wird nun unter der „ Policy Table “ (Richtlinientabelle) angezeigt.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 42

Teil 3 - Konfiguration

Website-Filter

Mithilfe von Website-Filtern können Sie eine Liste zugelassener Websites einrichten, die von mehreren Benutzern durch das Netzwerk verwendet werden können. Um diese Funktion zu nutzen, wählen Sie „ Allow “ (Zulassen) oder „ Deny “ (Verweigern), geben Sie die Domäne oder Website ein und klicken Sie auf „ Save Settings “ (Einstellungen speichern). Sie müssen auch „ Apply Web Filter “ (Webfilter anwenden) im Bereich

Access Control (Seite 40) wählen.

Add Website

Filtering Rule:

(Website-Filterregel hinzufügen) – Wählen Sie

„ Allow “ (Zulassen) oder „ Deny “ (Verweigern).

Website URL/

Domain:

(Website-URL/Domäne) – Geben Sie die

Schlüsselwörter oder URLs ein, die Sie sperren (bzw. zulassen) möchten. Klicken Sie auf Save Settings

(Einstellungen speichern).

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 43

Teil 3 - Konfiguration

Eingangsfilter

Bei der Eingangsfilteroption handelt es sich um eine spezielle Methode zur Kontrolle und Steuerung der vom Internet eingehenden

Informationen. Mit ihr können Sie Filterregeln für diese Informationen konfigurieren, deren Kontrolle auf Basis eines IP-Adressenbereichs erfolgt. Eingangsfilter können mit virtuellem Server, Portweiterleitungs- oder Fernverwaltungsfunktionen verwendet werden.

Name: Geben Sie einen Namen für die Eingangsfilterregel ein.

Action: (Aktion) – Wählen Sie „ Allow “ (Zulassen) oder

„ Deny “ (Verweigern).

Enable: (Aktivieren) - Markieren Sie das Kästchen, um die

Regel zu aktivieren.

Remote IP Start: (Remote IP-Startadresse) – Geben Sie die IP-

Startadresse ein. Geben Sie 0.0.0.0, wenn Sie keinen

IP-Bereich angeben möchten.

Remote IP End: (Remote IP-Endadresse) – Geben Sie die IP-

Endadresse ein. Geben Sie 255.255.255.255 ein, wenn Sie keinen IP-Bereich angeben möchten.

Add: Klicken Sie auf Add (Hinzufügen), um Ihre Einstellungen zu übernehmen. Sie müssen dann im oberen Bereich auf „ Save Settings “ (Einstellungen speichern) klicken, um die Einstellungen zu speichern.

Inbound Filter Rules

List:

(Liste der Eingangsfilterregeln) – In diesem Bereich werden die erstellten Regeln aufgelistet. Sie können auf das Symbol „ Bearbeiten “ klicken, um die

Einstellungen zu ändern oder die Regel zu aktivieren/zu deaktivieren, oder auf das Symbol „ Löschen “, um die Regel zu entfernen.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 44

Teil 3 - Konfiguration

Firewall-Einstellungen

Eine Firewall schützt Ihr Netzwerk vor der Außenwelt. Der DIR-635 bietet Ihnen eine Funktionalität, die einer Firewall ähnlich ist.

Enable SPI: SPI („Stateful Packet Inspection“, auch als „Dynamischer Paketfilter“ bezeichnet), ist eine Technik zur Verhinderung von Attacken aus dem Internet, bei der an Hand von dynamischen Zustandstabellen und auf der Basis des Vergleichs von mehreren

Datenpaketen und durch die Ermittlung der Protokollkonformität und Korrelation zwischen zusammengehörenden Datenpaketen Entscheidungen für die Weiterleitung der Datenpakete getroffen werden.

NAT Endpoint

Filtering:

Wählen Sie eine der folgenden Optionen für die TCP- und UDP-Ports :

Endpoint Independent (Endpunkt unabhängig) – Alle an einem offenen Port eingehenden Daten werden an die Anwendung weitergeleitet, die den Port geöffnet hat. Der Port schließt nach 5 Minuten Inaktivität.

Address Restricted (Adresse eingeschränkt) – Der eingehende Datenverkehr muss der IP-Adresse der ausgehenden Verbindung entsprechen.

Address + Port Restriction (Adressen- + Porteinschränkung) – Eingehende Daten müssen der IP-Adresse und dem Port der ausgehenden Verbindung entsprechen.

Anti-Spoof Checking: (Anti-Spoofing-Prüfung) – Aktivieren Sie diese Funktion, um Ihr Netzwerk vor bestimmten „Spoofing“-Attacken (Täuschungsversuche verschiedener Art) zu schützen.

Enable DMZ Host: (DMZ aktivieren) - Wenn eine Anwendung hinter einem Router nicht fehlerfrei läuft, können Sie einen Rechner dem Internet aussetzen und die Anwendung auf diesem

Rechner ausführen.

Hinweis : Wenn ein Computer in die DMZ gesetzt wird, ist dieser Computer möglicherweise zahlreichen Sicherheitsrisiken ausgesetzt.. Diese Option sollte daher nur als letzte Option genutzt werden.

DMZ IP Address: (DMZ-IP-Adresse) - Geben Sie die IP-Adresse des Computers im LAN an, für den Sie uneingeschränkte Internetkommunikation wünschen. Wenn dieser Computer seine IP-Adresse automatisch über DHCP erhält, sollten Sie in jedem Fall eine statische Reservierung auf der Seite Basic > DHCP

(Grundeinstellungen > DHCP) vornehmen, damit sich die IP-Adresse des DMZ-Rechners nicht ändert.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 45

Teil 3 - Konfiguration

ALG (Application Level Gateway)-Konfiguration

Hier können Sie Gateways auf Anwendungsebene (ALGs) aktivieren oder deaktivieren. Einige Protokolle und Anwendungen erfordern eine spezielle Handhabung der IP-Nutzdaten, damit sie mit NAT (Network Address Translation/Adressumsetzung in Netzwerken) verwendet werden können. Jedes ALG bietet eine spezielle Methode für ein spezifisches Protokoll oder eine Anwendung. Eine Reihe von ALGs für häufig

RTSP

H.323

SIP (VoIP)

MMS verwendete Anwendungen sind standardmäßig aktiviert.

PPTP: Ermöglicht mehreren Rechnern im LAN die Herstellung einer Verbindung zu deren Unternehmensnetzwerk unter Verwendung des PPTP-

Protokolls.

IPSEC: Ermöglicht mehreren VPN-Clients die Herstellung einer Verbindung zu deren Unternehmensnetzwerk mithilfe von IPSec (Kurzform für

Internet Protocol Security , einem Sicherheitsprotokoll). Einige VPN-Clients unterstützen den Durchlauf der IPSec durch NAT. Diese

Gateways auf Anwendungsebene können den Betrieb solcher VPN-Clients beeinträchtigen. Sollten Sie Probleme bei der Herstellung einer

Verbindung mit Ihrem Unternehmensnetz haben, versuchen Sie dieses ALG auszuschalten. Wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator

Ihres Unternehmensnetzes, um zu prüfen, ob Ihr VPN-Client das so genannte NAT Traversal unterstützt.

RTSP:

SIP:

Ermöglicht Anwendungen, die RTSP (Real Time Streaming Protocol) verwenden, Streaming-Media vom Internet zu empfangen. QuickTime und Real Player sind einige der gebräuchlichen Anwendungen, die dieses Protokoll verwenden.

Ermöglicht Geräten und Anwendungen, die VoIP (Voice over IP) verwenden, die Kommunikation über NAT. Einige VoIP-Anwendungen und –Geräte sind in der Lage, NAT-Geräte zu erkennen und sie zu umgehen. Dieses ALG kann den Betrieb solcher Geräte stören. Sollten

Sie Probleme bei VoIP-Gesprächen haben, versuchen Sie dieses ALG auszuschalten.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 46

Teil 3 - Konfiguration

Routing

Die Routing-Option ist eine spezielle Methode, bestimmte Datenwege innerhalb Ihres Netzwerks Ihren Wünschen und Erfordernissen entsprechend anzupassen.

Destination IP: (Ziel-IP) – Geben Sie die IP-Adresse der Datenpakete ein, die diese Route nehmen werden.

Netmask: (Netzmaske) – Geben Sie die Netzmaske der Route ein. Beachten Sie bitte, dass die Oktets Ihrer Ziel-

IP-Adresse entsprechen müssen.

Gateway: Geben Sie Ihr nächstes Hop-Gateway (Übergang von einem Netzknoten zum nächsten, auch Abschnitt genannt) an, wenn diese Route verwendet wird.

Metric: (Metrik) - Bei der Angabe der Routenmetrik handelt es sich um einen Wert von 1 bis 16, der die Kosten für die Verwendung dieser Route anzeigt. Der Wert 1 stellt die niedrigsten, 15 die höchsten Kosten dar.

Interface: (Schnittstelle) – Wählen Sie die Schnittstelle, die das IP-Paket verwenden muss, um bei Verwendung dieser Route den Datenverkehr aus dem Router zu leiten.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 47

Teil 3 - Konfiguration

Erweiterte Funkeinstellungen

Transmit Power: (Übertragungsleistung) - Zur Einstellung der

Übertragungsleistung der Antennen.

Période de balise: (Beacon-Intervall) - Beacon-Signale sind Datenpakete, die von einem Access Point gesendet werden, um ein Funknetzwerk zu synchronisieren. Geben Sie einen Wert ein. 100 wird als Standardeinstellung empfohlen.

RTS Threshold: (RTS-Schwellenwert) – Die Standardeinstellung 2346 sollte übernommen werden. Falls ein uneinheitlicher

Datenfluss das Problem ist, kann ggf. eine geringe

Änderung vorgenommen werden.

Fragmentation

Threshold:

(Fragmentierungsschwellenwert) – Der Fragmentierungsschwellenwert (in Bytes) gibt an, ob Pakete fragmentiert werden. Datenpakete, die den Wert 2346 Byte überschreiten, werden vor Übertragung fragmentiert. Die Standardeinstellung ist 2346.

DTIM Interval: (DTIM-Intervall) - (Delivery Traffic Indication Message) 3 ist die Standardeinstellung. Ein DTIM ist eine Countdown-Signalliste zum Aufnehmen von Broadcast- und Multicast-Nachrichten, über die Clients über das nächste Fenster informiert werden.

WLAN Partition: (WLAN-Partition) – Aktivieren Sie diese Option, um zu verhindern, dass verbundene drahtlose Clients miteinander kommunizieren.

WMM Function: (WMM-Funktion) - WMM ist eine auf dem IEEE-Standard 802.11e basierende Zertifizierung und entspricht der QoS (Quality of Service) Ihres

Funknetzes. Sie verbessert die Qualität von Video- und Sprachanwendungen für Ihre drahtlosen Clients.

Short GI: (Kurzes Schutzintervall) – Markieren Sie dieses Kästchen, um das Schutzintervall zu reduzieren, und so die Datenkapazität zu erhöhen. Das ist jedoch weniger zuverlässig und kann höheren Datenverlust bewirken.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 48

Teil 3 - Konfiguration

WISH-Einstellungen

WISH ist ein Akronym für Wireless Intelligent Stream Handling (intelligentes drahtloses Stream-Handling), eine Technologie, die zur

Verbesserung der Nutzung eines Funknetzwerks durch Priorisierung des Datenverkehrs von unterschiedlichen Anwendungen dient.

Enable WISH: (WISH aktivieren) - Aktivieren Sie diese Option, wenn Sie möchten, dass WISH Ihren Datenverkehr priorisiert.

HTTP: Ermöglicht dem Router die Erkennung von HTTP-Übertragungen für viele gebräuchliche Audio- und Video-Streams sowie deren

Priorisierung gegenüber anderem Datenverkehr. Derartige Streams werden häufig von digitalen Media Playern verwendet.

Windows Media

Center :

Ermöglicht dem Router, bestimmte vom Windows Media Center PC generierte Audio- und Video-Streams zu erkennen und sie gegenüber anderem Datenverkehr zu priorisieren. Solche Streams werden von

Systemen genutzt, die als Windows Media Extender bekannt sind, wie z. B. Xbox 360.

Automatic: (Automatisch) - Wenn diese Option aktiviert ist, priorisiert der

Router automatisch auf Basis des Verhaltens der Datenverkehr-

Streams diejenigen Datenverkehr-Streams, die er andernfalls nicht erkennt. Dadurch wird die Priorität von Streams genommen, die

Massenübertragungscharakteristiken aufweisen, wie beispielsweise

Dateiübertragungen, während interaktiver Datenverkehr wie Spiele oder VoIP bei normaler Priorität laufen.

WISH Rules: (WISH-Regeln) - Eine WISH-Regel identifiziert einen bestimmten

Nachrichtenfluss und weist diesem Fluss eine Priorität zu. Bei den meisten Anwendungen gewährleisten die Prioritätsklassifizierer die richtigen Prioritäten und es sind keine spezifischen WISH-Regeln erforderlich.

WISH unterstützt Überschneidungen zwischen Regeln. Wenn mehr als eine Regel für einen bestimmten Nachrichtenfluss passt, wird die

Regel mit der höchsten Priorität verwendet

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 49

Teil 3 - Konfiguration

Name: Geben Sie der Regel einen aussagefähigen Namen.

Priority: (Priorität) - Die Priorität des Nachrichtenflusses wird hier eingegeben. Die vier Prioritäten sind wie folgt definiert:

BK:Background (Hintergrund) (geringste

Dringlichkeit)

BE: Best Effort

VI: Video

VO: Voice (Sprache) (höchste Dringlichkeit)

Protocol: (Protokoll) - Das von den Nachrichten verwendete

Protokoll.

Host IP Range: (Host-IP-Bereich) - Die Regel trifft auf einen Fluss von Nachrichten zu, für den die IP-Adresse eines

Computers innerhalb des hier festgelegten Bereichs liegt.

Host Port Range: (Host-Port-Bereich) - Die Regel trifft auf einen Fluss von Nachrichten zu, dessen Host-Portnummer innerhalb des hier festgelegten Bereichs liegt.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 50

Teil 3 - Konfiguration

WPS (Wi-Fi Protected Setup)

(WPS) – Bei dem Wi-Fi Protected Setup (WPS) System handelt es sich um eine vereinfachte Methode zur Sicherung Ihres Funknetzes während der Ersteinrichtung sowie während der Prozesse beim Hinzufügen eines neuen Geräts. Die Wi-Fi Alliance (WFA) hat das Verfahren für verschiedene Produkte sowie Hersteller zertifiziert. Das entsprechende Verfahren ist dabei genau so leicht wie das Drücken der Taste bei der Push-Button-Method (Tastenmethode) oder wie die korrekte Eingabe des aus 8 Ziffern bestehenden Kodes für die Pin-Code-Methode.

Die Zeitverkürzung bei der Einrichtung und die einfache Verwendung sind von großem Vorteil, wobei die höchste drahtlose WPA2-

Sicherheitseinstellung automatisch verwendet wird.

Enable: (Aktivieren) – Markieren Sie dieses Kästchen, um die Funktion

„Wi-Fi Protected Setup“ zu aktivieren.

Lock Wireless

Security Settings:

(Funksicherheitseinstellungen sperren) – Verhindert, dass die

Einstellungen durch die Wi-Fi Protected Setup-Funktion des

Routers geändert wird. Über das Wi-Fi Protected Setup können aber weiterhin Geräte in das Netzwerk aufgenommen werden.

Die Netzeinstellungen ändern sich jedoch nicht, sobald diese

Option markiert ist.

PIN Settings: (PIN-Einstellungen) - Eine PIN ist eine eindeutige Nummer, die verwendet werden kann, um den Router einem bestehenden

Netzwerk hinzuzufügen oder um ein neues Netzwerk zu erstellen.

Die Standard-PIN kann unten am Router aufgedruckt sein. Für zusätzliche Sicherheit kann eine neue PIN generiert werden. Die

Standard-PIN kann jederzeit wiederhergestellt werden. Aber nur der Administrator („admin“-Konto) kann die PIN ändern oder zurücksetzen.

Current PIN: (Aktuelle PIN) – Zeigt den aktuellen Wert der für den Router geltenden PIN.

Reset PIN to

Default:

(PIN auf Standard zurücksetzen) – Stellt die Standard-PIN des Routers wieder her.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 51

Teil 3 - Konfiguration

Generate New

PIN:

(Neue PIN erstellen) - Erstellen Sie eine Zufallsnummer, die eine gültige PIN ist. Diese wird dann zur PIN des Routers und Sie können sie in die Benutzerschnittstelle des Registrars kopieren.

Add Wireless

Station:

(Drahtlose Station hinzufügen) – Funktion zum Aufruf eines Assistenten, der Ihnen beim Hinzufügen von drahtlosen Geräten in das Funknetz hilft. Der Assistent zeigt entweder die drahtlosen Netzwerkeinstellungen an, um Sie durch die manuelle Konfiguration zu führen und fordert Sie auf, die PIN für das Gerät einzugeben oder die Konfigurationstaste am Gerät zu drücken. Wenn das Gerät Wi-Fi Protected Setup unterstützt und eine Konfigurationstaste aufweist, können Sie es in das Netzwerk aufnehmen, indem Sie die Konfigurationstaste am Adapter drücken und anschließend innerhalb von 60 Sekunden die entsprechende Taste am Router. Die Status-LED auf dem Router blinkt drei Mal auf, wenn das Gerät erfolgreich in das Netzwerk aufgenommen worden ist.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein drahtloses Gerät in Ihr Netzwerk aufzunehmen. Ein so genannter „Registrar“ steuert den Zugriff auf das Funknetz. Ein Registrar gestattet nur dann Geräte in Ihr Funknetzwerk, wenn Sie die PIN eingegeben haben oder eine spezielle „ Wi-Fi

Protected Setup “-Taste auf dem Gerät gedrückt haben. Der Router dient als Registrar für das Netzwerk, obwohl auch andere Geräte als

Registrar dienen können.

Add Wireless

Device with

WPS:

(Assistent für das Hinzufügen eines drahtlosen Geräts) – Schaltfläche zum Start des Assistenten.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 52

Teil 3 - Konfiguration

Erweiterte Netzwerkeinstellungen

Enable UPnP: (UPnP aktivieren) – Um die Funktion „Universal Plug and

Play (UPnP™)“ zu verwenden, aktivieren Sie das Kästchen

„ Enable “ (Aktivieren). UPNP bietet Kompatibilität zwischen

Netzwerkgeräten, Software und Peripheriegeräten.

WAN Ping: (WAN-Ping-Antwort aktivieren) – Wird dieses Kästchen deaktiviert, wird der DIR-635 nicht auf Pings antworten.

Das Blockieren des Ping kann zusätzliche Sicherheit bei der

Abwehr von Hackern bieten. Markieren Sie das Kästchen, damit ein Ping an den Internet-Port gesendet werden kann bzw. beantwortet wird.

WAN Ping Inbound

Filter:

(WAN-Ping-Eingangsfilter) – Treffen Sie Ihre Wahl in dem

Dropdown-Menü, wenn Sie den Eingangsfilter auf den

WAN-Ping anwenden möchten. Weitere Informationen zu

Eingangsfiltern finden Sie auf Seite 44.

WAN Port Speed: (WAN-Portgeschwindigkeit) – Die Geschwindigkeit des

Internet-Ports kann auf 10 Mbit/s, 100 Mbit/s oder Auto gesetzt werden. Bei der Verwendung einiger älterer Kabel oder DSL-Modems müssen Sie die Portgeschwindigkeit möglicherweise auf 10 Mbit/s setzen.

Multicast Streams: (Multicast-Stream) - Aktivieren Sie dieses Kästchen, um einen effektiveren Multicast-Datenverkehr vom Internet

über den Router zu Ihrem Netzwerk zu erreichen.

UPnP

Internet Ping Block

Internet Port Speed

Multicast Streams

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 53

Teil 3 - Konfiguration

Administratoreinstellungen

Auf dieser Seite können Sie die Administrator- und Benutzerkennwörter ändern. Hier können Sie auch Ihr Remote Management aktivieren. Zwei

Konten können auf die Managementbenutzeroberfläche über den Webbrowser zugreifen. Die Konten sind „admin“ und „user“. Admin verfügt

über Zugriffsberechtigungen zum Lesen/Schreiben, während ein Benutzer nur über schreibgeschützten Zugriff verfügt. Der Benutzer kann die

Einstellungen nur ansehen, sie aber nicht ändern. Nur das Admin-Konto kann die Kennwörter für sowohl Admin- als auch Benutzerkonten

ändern.

Admin Password: (Administratorkennwort) – Geben Sie ein neues Kennwort für den

Anmeldenamen des Administrators ein. Der Administrator kann

Änderungen an den Einstellungen vornehmen.

User Password: (Benutzerkennwort) - Geben Sie das neue Kennwort für die

Benutzeranmeldung ein. Wenn Sie sich als Benutzer anmelden, können

Sie nur die Einstellungen sehen, sie aber nicht ändern.

Gateway Name: (Gateway-Name) – Geben Sie einen Namen für den DIR-635 Router ein.

Enable Remote

Management:

(Remote Management aktivieren) – Mithilfe dieser Option können Sie den DIR-635 über das Internet und einen Webbrowser konfigurieren.

Zum Zugriff auf die Web-Managementbenutzeroberfläche ist die

Eingabe eines Benutzernamens und Kennworts erforderlich. In der

Regel kann nur ein Mitglied Ihres Netzwerks die integrierten Webseiten zur Durchführung von Administratoraufgaben durchsuchen. Mit dieser

Funktion können Sie Administratoraufgaben von dem fernen (Internet)

Host aus durchführen.

Remote Admin

Port:

(Remote-Admin-Port) – Die zum Zugriff auf den DIR-635 verwendete

Portnummer.

Beispiel: http://x.x.x.x:8080, wobei x.x.x.x die Internet-IP-Adresse des

DIR-635 und 8080 der für die Web-Managementschnittstelle verwendete

Port ist.

Inbound Filter: (Liste der Eingangsfilterregeln) – In diesem Bereich werden die erstellten

Regeln aufgelistet. Sie können auf das Symbol „ Bearbeiten “ klicken, um die Einstellungen zu ändern oder die Regel zu aktivieren/zu deaktivieren, oder auf das Symbol „ Löschen “, um die Regel zu entfernen.

Enable HTTPS

Server:

(HTTPS-Server aktivieren) – Markieren Sie dieses Kästchen, um eine sichere Verbindung zum Router herzustellen.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 54

Teil 3 - Konfiguration

Zeiteinstellungen

Die Option „Time Configuration“ (Zeitkonfiguration) ermöglicht die Konfiguration, Aktualisierung und Verwaltung der korrekten Zeiteinstellung der internen Systemuhr. In diesem Abschnitt können Sie die Zeitzone einstellen, in der Sie sich befinden, sowie den Zeitserver festlegen. Die

Zeiteinstellung kann auch so konfiguriert werden, dass die Zeit bei der Sommer-/Winterzeit-Umstellung automatisch angepasst wird.

Time Zone: (Zeitzone) - Wählen Sie die Zeitzone vom Dropdown-

Menü.

Daylight Saving: (Zeitumstellung aktivieren) – Um die Sommerzeit manuell zu wählen, markieren Sie das Kästchen und geben Sie ein Startdatum und ein Enddatum für die

Sommerzeit in den entsprechenden Feldern ein.

Enable NTP

Server:

(NTP-Server aktivieren) - NTP steht für Network Time

Protocol, einem Standard zur Synchronisierung von

Uhren in einem Computersystem. Um einen NTP-

Server zu verwenden, markieren Sie dieses Kästchen.

Die Verbindung wird nur zu einem Server im Internet hergestellt, nicht zu einem lokalen Server.

NTP Server Used: (Verwendeter NTP-Server) – Geben Sie den NTP-

Server ein oder wählen Sie einen vom Dropdown-

Menü.

Set the Date and

Time manually:

(Manuelle Zeiteingabe) - Um die Zeit manuell einzugeben, geben Sie die Werte in den entsprechenden

Feldern für Year (Jahr), Month (Monat), Day (Tag),

Hour (Stunde), Minute (Minute) und Second

(Sekunde) ein und klicken Sie dann auf „ Set Time “

(Zeit einrichten). Sie können auch auf „ Copy Your

Computer’s Time Settings “ (Zeiteinstellungen des

Computers kopieren) klicken.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 55

Teil 3 - Konfiguration

SysLog

Der Broadband Router führt ein laufendes Protokoll der Ereignisse und Aktivitäten auf dem Router. Diese Protokolle können Sie an einen

SysLog-Server in Ihrem Netzwerk senden.

Enable Logging to

SysLog Server :

(Anmelden beim SysLog-Server aktivieren) – Markieren

Sie dieses Kästchen, um die Routerprotokolle an einen SysLog-Server zu senden.

SysLog Server IP

Address:

(IP-Adresse des SysLog-Servers) – Die Adresse des SysLog-Servers, die zum Senden der Protokolle verwendet wird. Sie können auch Ihren Computer vom Dropdown-Menü wählen (nur, wenn Sie eine

IP-Adresse über DHCP erhalten).

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 56

Teil 3 - Konfiguration

E-Mail-Einstellungen

Die E-Mail-Funktion kann verwendet werden, um die Systemprotokolldateien, Router-Warnmeldungen und Benachrichtigungen zu

Firmware-Aktualisierungen an Ihre E-Mail-Adresse zu senden.

Enable Email

Notification:

(E-Mail-Benachrichtigung aktivieren) – Wenn diese Option aktiviert ist, werden Router-Aktivitätsprotokolle an eine angegebene E-Mail-

Adresse gesendet.

From Email Address: (Von (E-Mail-Adresse)) – Diese E-Mail-Adresse erscheint als der

Absender, wenn Sie eine Protokolldatei oder eine Benachrichtigung bezüglich einer Firmware-Aktualisierung per E-Mail erhalten.

To Email Address: (An (E-Mail-Adresse)) – Geben Sie die E-Mail-Adresse des

Empfängers ein.

SMTP Server

Address:

(SMTP-Serveradresse) – Geben Sie diese Adresse zum Senden von E-Mail ein. (SMTP-Serveradresse) - Wählen Sie diese

Option, wenn Ihr SMTP-Server eine Authentifizierung erforderlich macht.

Enable

Authentication:

(Authentifizierung aktivieren) – Markieren Sie dieses Kästchen, wenn Ihr SMTP-Server eine Authentifizierung erfordert.

Account Name: (Kontoname) – Geben Sie Ihr Konto zum Senden von E-Mail ein.

Password: (Kennwort) – Geben Sie das dem Konto zugeordnete Kennwort ein und bestätigen Sie es im Feld „Verify Password“ (Kennwort bestätigen).

On Log Full: (Wenn Protokollspeicher voll) – Wenn diese Option ausgewählt ist, werden die Protokolle per E-Mail gesendet, sobald der Speicher erschöpft ist.

On Schedule: (Nach Zeitplan) – Bei Wahl dieser Option werden die Protokolle dem Zeitplan entsprechend per E-Mail gesendet.

Schedule : (Zeitplan) – Diese Option ist aktiviert, wenn „ On Schedule “ (Nach Zeitplan) gewählt wurde. Sie können auch einen Zeitplan von der Liste voreingestellter Zeitpläne wählen. Öffnen Sie zur Erstellung eines Zeitplans „ Tools “ > „ Schedules “ (Extras > Zeitpläne).

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 57

Teil 3 - Konfiguration

Systemeinstellungen

Save Settings to

Local Hard Drive:

(Einstellungen auf der lokalen Festplatte speichern) –

Verwenden Sie diese Option, um die aktuellen Router-

Konfigurationseinstellungen auf der Festplatte des von

Ihnen verwendeten Computers zu speichern. Klicken

Sie auf „ Save “ (Speichern). Ein Dateidialogfeld wird angezeigt. Wählen Sie einen Speicherort und einen

Dateinamen für die Einstellungen.

Load Settings from Local Hard

Drive:

(Einstellungen von der lokalen Festplatte laden)

- Verwenden Sie diese Option, um eine vorher gesicherte Routerkonfiguration zu laden. Verwenden

Sie „ Browse “ (Durchsuchen), um die vorher gespeicherte Datei der Konfigurationseinstellungen zu suchen. Klicken Sie dann auf „ Load “ (Laden), um diese Einstellungen auf den Router zu übertragen.

Restore to Factory

Default Settings:

(Auf Werkseinstellungen zurücksetzen) - Mit Hilfe dieser Option werden alle Konfigurationseinstellungen auf die Einstellungen zum Zeitpunkt der Auslieferung des Routers aus dem Herstellerwerk zurückgesetzt.

Alle Einstellungen, die nicht gespeichert wurden, gehen dabei verloren, einschließlich aller von

Ihnen erstellten Regeln. Wenn Sie die aktuellen

Konfigurationseinstellungen des Routers speichern möchten, klicken Sie auf „ Save “ (Speichern).

Reboot Device: (Gerät neu starten) – Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um den Router neu zu starten.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 58

Teil 3 - Konfiguration

Firmware-Aktualisierung

Hier können Sie die Firmware des Routers aktualisieren. Vergewissern Sie sich, dass sich die gewünschte Firmware auf der lokalen Festplatte des Computers befindet. Klicken Sie auf „ Browse “ (Durchsuchen), um die Firmware-Datei zu suchen, die für die Aktualisierung verwendet werden soll. Sehen Sie auf der Support-Seite (www.dlink.de) von D-Link für Firmware-Aktualisierungen nach. Von dieser Website können

Sie solche Aktualisierungen herunterladen.

Firmware Upgrade: (Firmware-Aktualisierung) - Klicken Sie auf „ Check Online

Now for Latest Firmware Version “ (Jetzt online nach neuester Firmware-Version suchen), um herauszufinden, ob eine aktualisierte Firmware verfügbar ist. Ist das der

Fall, laden Sie diese auf Ihre Festplatte.

Browse: (Durchsuchen) – Klicken Sie nach dem Herunterladen der neuen Firmware auf „ Browse “ (Durchsuchen), um die Firmware-Aktualisierung auf Ihrer Festplatte zu lokalisieren. Klicken Sie auf „ Upload “ (Hochladen), um die Firmware-Aktualisierung fertigzustellen.

Markieren Sie das Kästchen „ Automatically Check Online for Latest Firmware Version “ (Automatisch online nach neuester Firmwareversion suchen), um automatisch nach einer neuen Aktualisierung der Firmware zu suchen.

Notifications

Options:

(Benachrichtigungsoptionen) - Markieren Sie das

Kästchen „ Email Notification of Newer Firmware

Version “ (E-Mail-Benachrichtigung über neuere

Firmware-Version), damit der Router eine E-Mail sendet, sobald eine neue Firmware verfügbar ist.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 59

Teil 3 - Konfiguration

DDNS

Die Funktion DDNS ermöglicht es Ihnen als Host eines Servers (Webserver, FTP-Server, Spieleserver usw.) mit einem Domänennamen zu fungieren, den Sie unter Verwendung Ihrer dynamisch zugewiesenen IP-Adresse registriert haben (www.einbeliebigerdomaenenname.com). Die meisten Breitband-Internetdienstanbieter weisen dynamische, d. h. sich ändernde IP-Adressen zu. Wenn Sie mit einem DDNS-Dienstanbieter arbeiten, können Ihre Freunde und Bekannte durch einfache Eingabe Ihres Domänennamens, unabhängig von Ihrer aktuellen IP-Adresse, auf

Ihren Server, z.B. Spieleserver, zugreifen.

Enable Dynamic

DDNS:

(Dynamisches DNS aktivieren) – Das Dynamic Domain Name

System ist eine Methode, bei der ein Domänenname mit einer sich ändernden IP-Adresse verbunden bleibt. Markieren Sie das Kästchen zur DDNS-Aktivierung.

Server Address: (Serveradresse) – Wählen Sie Ihren DDNS-Anbieter vom

Dropdown-Menü.

Host Name: (Hostname) – Geben Sie den Hostnamen ein, den Sie bei

Ihrem DDNS-Dienstanbieter registriert haben.

Username or Key: (Benutzername oder Schlüssel) – Geben Sie den

Benutzernamen für Ihr DDNS-Konto ein.

Password or Key: (Kennwort oder Schlüssel) – Geben Sie das Kennwort für Ihr

DDNS-Konto ein.

Timeout: Geben Sie die Zeitbeschränkung (in Stunden) ein.

Status: Zeigt den aktuellen Verbindungsstatus an.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 60

Teil 3 - Konfiguration

Systemprüfung

Ping Test: Geben Sie die IP-Adresse ein, an die Sie ein Ping-Paket senden möchten, und klicken Sie auf Ping .

Ping Results : (Ping-Ergebnisse) – Die Ergebnisse Ihrer Ping-Versuche werden hier angezeigt.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 61

Teil 3 - Konfiguration

Zeitpläne

Zeitpläne können zur Umsetzung von Regeln erstellt werden. Wenn Sie beispielsweise den Internetzugang auf Montag bis Freitag zwischen 15:00 und 20:00 Uhr einschränken möchten, könnten Sie einen entsprechenden Zeitplan mit der Wahl von Mo, Di, Mi, Do,

Fr erstellen und eine Startuhrzeit von 15:00 Uhr und eine Enduhrzeit von 20:00 Uhr eingeben.

Name: Geben Sie Ihrem neuen Zeitplan einen Namen.

Days: (Tage) – Wählen Sie einen Tag, einen Bereich von Tagen oder die gesamte Woche, um jeden Tag aufzunehmen.

Time: (Uhrzeit) – Markieren Sie das Kästchen „ All Day - 24hrs “

(Gesamter Tag – 24 Std.) oder geben Sie eine Start- und

Enduhrzeit für jeden Zeitplan ein.

Save: (Speichern) – Klicken Sie auf „ Save “, um Ihren Zeitplan zu speichern. Sie müssen oben auf „ Save Settings “

(Einstellungen speichern) klicken, damit Ihre Zeitpläne wirksam werden.

Schedule Rules

List:

(Zeitplanregel-Liste) – Hier wird die Liste mit den Zeitplänen angezeigt. Klicken Sie auf das Bearbeitungssymbol, um

Änderungen vorzunehmen, oder auf das Symbol für

Löschen, um den Zeitplan zu entfernen.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 62

Teil 3 - Konfiguration

Geräteinformationen

Diese Seite zeigt die aktuellen Informationen für den DIR-635, wie die LAN-, WAN (Internet)- und Funkinformationen, an. Wenn Ihre

Internetverbindung für eine dynamische IP-Adresse eingerichtet ist, werden die Schaltflächen „ Release “ (Freigabe) und „ Renew “ (Aktualisierung) angezeigt. Verwenden Sie „ Release “, um die Verbindung zu Ihrem Internetdienstanbeiter zu trennen, und „ Renew “, um die Verbindung zu

Ihrem Internetdienstanbieter wieder aufzunehmen.

Wurde Ihre Internetverbindung für PPPoE eingerichtet, werden die Schaltflächen „ Connect “ (Verbinden) und „ Disconnect “ (Verbindung trennen) angezeigt. Verwenden Sie „ Disconnect “, um die PPPoE-Verbindung zu trennen, und „ Connect “, um sie herzustellen.

General: (Allgemein) – Zeigt die Zeit des Routers und die Firmware-Version an.

WAN: Zeigt die MAC-Adresse und die öffentlichen IP-Einstellungen für den Router an.

LAN: Zeigt die MAC-Adresse und die privaten (lokalen) IP-Einstellungen für den Router an.

Wireless LAN: (WLAN) – Zeigt die MAC-Funkadresse und Ihre Funkeinstellungen wie SSID und

Kanal an.

LAN Computers: (LAN-Computer) – Zeigt Computer und Geräte, die über Ethernet mit dem

Router verbunden sind und eine vom Router (DHCP) zugewiesene IP-Adresse erhalten.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 63

Teil 3 - Konfiguration

Protokolle

Der Router erfasst in seinem Speicher Ereignisse von möglichem Interesse. Wenn nicht genügend Speicherplatz für alle Ereignisse verfügbar ist, werden die Protokolle älterer Ereignisse gelöscht, Protokolle der letzten Ereignisse werden behalten. Mit der Protokolloption („Logs“) können Sie sich die Router-Protokolle ansehen. Sie können festlegen, welche Art von Ereignissen Sie ansehen möchten sowie die Ebene der

Ereignisse. Dieser Router verfügt auch über externen Syslog-Server-Support, damit Sie die Protokolldateien an einen Computer in Ihrem

Netzwerk senden können, der ein Syslog-Hilfsprogramm ausführt.

What to View: (Anzeigewahl) – Sie können die Art der Meldungen wählen, die von dem Protokoll angezeigt werden sollen. Es können

Firewall & Security (Firewall & Sicherheit), System - und

Router Status-Meldungen gewählt werden.

View Levels: (Meldungsebene anzeigen) – Es werden drei nach der

Bedeutung ihrer Meldung gegliederte Ebenen unterschieden:

Informational (Information), Warning (Warnung) und

Critical (Kritisch). Wählen Sie die Ebenen, die im Protokoll angezeigt werden sollen.

Apply Log Settings: (Protokolleinstellungen anwenden) – Filtert die

Protokollergebnisse, so dass lediglich die ausgewählten

Optionen angezeigt werden.

Refresh: (Aktualisieren) – Aktualisiert die Protokolldetails auf dem

Fenster, so dass alle kürzlichen Aktivitäten angezeigt werden.

Clear: (Inhalt löschen) – Löscht den gesamten Inhalt eines

Protokolls.

Email Now: (Jetzt senden) – Bei Wahl dieser Option wird eine Kopie des

Routerprotokolls an die unter „ Tools “ > „ Email “ (Extras >

E-Mail) konfigurierte E-Mail-Adresse gesendet.

Save Log: (Protokoll speichern) – Diese Option speichert die Daten des

Routers in einer Protokolldatei auf Ihrem Computer.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 64

Teil 3 - Konfiguration

Statistik

Die Bildschirmabbildung unten zeigt eine Datenverkehrstatistik. Es werden die den DIR-635 passierenden Paketmengen sowohl auf den

Internet- als auch den LAN-Ports angezeigt. Der Datenverkehrzähler wird beim Neustart des Geräts zurückgesetzt.

Internetsitzungen

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 65

Teil 3 - Konfiguration

Funk

In der Tabelle drahtloser Clients werden die zum aktuellen Zeitpunkt verbundenen drahtlosen Clients aufgelistet. Sie zeigt darüber hinaus auch die Verbindungszeit und die MAC-Adresse der verbundenen drahtlosen Clients.

WISH-Sitzungen

Auf der Seite der WISH-Sitzungen werden Details der drahtlosen Clients angezeigt, mit denen eine Verbindung besteht, wenn WISH (Abkürzung für Wireless Intelligent Stream Handling (intelligentes drahtloses Stream-Handling) aktiviert ist.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 66

Teil 3 - Konfiguration

Support

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 67

Teil 4 – Sicherheit

Funksicherheit

In diesem Teil werden die verschiedenen Sicherheitsstufen beschrieben, die Sie zum Schutz Ihrer Daten vor Angriffen und Eindringlingen in Ihr Netzwerk nutzen können. Der DIR-635 bietet folgende Sicherheitsoptionen :

• WPA2 (Wi-Fi Protected Access 2)

• WPA (Wi-Fi Protected Access)

• WPA2-PSK (Pre-Shared Key)

• WPA-PSK (Pre-Shared Key)

Was ist WPA?

WPA oder Wi-Fi Protected Access ist ein Wi-Fi-Standard, der die Sicherheitsmerkmale des WEP (Wired Equivalent Privacy) verbessert.

Die 2 wichtigsten Verbesserungen gegenüber WEP sind :

• Verbesserte Datenverschlüsselung dank TKIP (Temporal Key Integrity Protocol). TKIP verschlüsselt Daten mithilfe eines Hash-Algorithmus und stellt durch das Hinzufügen einer Integritätsprüffunktion sicher, dass die Schlüssel nicht manipuliert wurden. WPA2 basiert auf dem erweiterten Standard 802.11i und verwendet AES (Advanced Encryption

Standard) statt TKIP.

• Benutzerauthentifizierung, die in der Regel in WEP fehlt, mithilfe von EAP (Extensible Authentication Protocol). WEP steuert den Zugriff auf ein Funknetz auf der Basis einer Hardware-spezifischen MAC-Adresse des Computers, die relativ leicht aufgespürt und gestohlen werden kann. EAP baut auf einem sichereren Public-Key-Verschlüsselungssystem auf und gewährleistet, dass ausschließlich autorisierte Netzwerknutzer Zugriff auf das Netzwerk haben können.

WPA-PSK/WPA2-PSK verwendet einen Kennwortsatz oder einen Schlüssel zur Authentifizierung Ihrer drahtlosen Verbindung. Es handelt sich dabei um ein alphanumerisches Kennwort, das zwischen 8 und 63 Zeichen lang sein sollte. Es kann die Sonderzeichen

(!?*&_) und Leerstellen enthalten. Dieser Schlüssel muss genau dem Schlüssel entsprechen, den Sie auf Ihrem drahtlosen Router oder Access Point eingegeben haben.

WPA/WPA2 enthält eine Benutzerauthentifizierung durch das Extensible Authentication Protocol (EAP). EAP baut auf einem sichereren

Public-Key-Verschlüsselungssystem auf und gewährleistet, dass ausschließlich autorisierte Netzwerknutzer Zugriff auf das Netzwerk haben können.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 68

Teil 4 – Sicherheit

Der Setup-Assistent für die Funksicherheit

Um den Sicherheitsassistenten auszuführen, klicken Sie oben auf

„ Setup “ und dann auf „ Launch Wireless Security Setup Wizard “

(Setup-Assistent für die Funksicherheit starten).

Geben Sie Ihren gewünschten Funknetznamen (SSID) ein.

Automatically : (Automatisch) – Wählen Sie diese Option, um den Netzwerkschlüssel des Routers automatisch zu generieren, und klicken Sie dann auf „ Next “ (Weiter).

Manually : (Manuell) – Wählen Sie diese Option, um Ihren

Netzwerkschlüssel einzugeben, und klicken Sie dann auf „ Next “

(Weiter).

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 69

Teil 4 – Sicherheit

Wenn Sie „ Automatically “ (Automatisch) gewählt haben, zeigt das Übersichtsfenster Ihre Einstellungen an. Notieren Sie sich den

Sicherheitsschlüssel und geben Sie ihn auf Ihren drahtlosen Clients ein. Klicken Sie auf „ Save “ (Speichern), um Ihre Einstellungen zu speichern.

Wenn Sie „ Manually “ (Manuell) gewählt haben, wird das folgende

Fenster angezeigt.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 70

Teil 4 – Sicherheit

Ein drahtloses Gerät mit dem WPS-Assistenten hinzufügen

Klicken Sie im Fenster „ Setup “ > „ Wireless Settings “ (Setup >

Funkeinstellungen) auf „ Add Wireless Device with WPS “ (Drahtloses

Gerät mit WPS hinzufügen).

Wählen Sie „ Auto “, um einen drahtlosen Client mit WPS (Wi-Fi Protected

Setup) hinzuzufügen. Sobald Sie „ Auto “gewählt und auf „ Connect “

(Verbinden) geklickt haben, haben Sie 120 Sekunden Zeit, um die

Einstellungen an Ihrem/n drahtlosen Client(s) vorzunehmen und eine

Verbindung herzustellen.

Wenn Sie „ Manual “ (Manuell) wählen, wird eine Übersicht der Einstellungen angezeigt. Notieren Sie sich den Sicherheitsschlüssel und geben Sie ihn auf Ihren drahtlosen Clients ein.

PIN: Wählen Sie diese Option zur Verwendung der PIN-Methode. Dazu müssen Sie die aus 8 Ziffern bestehende PIN des drahtlosen Client kennen.

Klicken Sie anschließend auf „ Connect “ (Verbinden).

PBC: Wählen Sie diese Option, um PBC (Push Button Configuration/

Konfiguration per Knopfdruck) zum Hinzufügen eines drahtlosen Client zu verwenden. Klicken Sie auf „ Connect “ (Verbinden).

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 71

Teil 4 – Sicherheit

WPA-Personal (PSK) konfigurieren

Es wird empfohlen, die Verschlüsselung auf Ihrem drahtlosen Router zu aktivieren, bevor Sie das auf Ihren drahtlosen Netzadaptern tun.

Stellen Sie bitte erst die Funkverbindung her, bevor Sie die Verschlüsselung aktivieren. Ihr Funksignal könnte wegen des zusätzlichen

Overhead an Qualität einbüßen, wenn Sie die Verschlüsselung aktivieren.

1. Melden Sie sich in der webbasierten Konfiguration an, indem Sie einen Webbrowser

öffnen und die IP-Adresse des Routers (192.168.0.1) eingeben.

2. Klicken Sie auf „ Setup “ und dann auf „ Wireless Settings “ (Funkeinstellungen).

3. Security Mode : (Sicherheitsmodus) Wählen Sie WPA-Personal .

4 WPA Mode : (WPA-Modus) Wählen Sie „ Auto “, „ WPA2 Only “ oder „ WPA Only “.

Wählen Sie „ Auto “, wenn Sie drahtlose Clients haben, die WPA und WPA2 verwenden.

5. Cypher Type : (Verschlüsselungstyp) Wählen Sie TKIP und AES, TKIP oder AES .

6. Group Key Update Interval : (Gruppenschlüssel-Aktualisierungsintervall) Geben

Sie die Zeitdauer in Sekunden ein, bevor der für Broadcast- und Multicast-Daten verwendete Gruppenschlüssel geändert wird (3600 ist der Standard).

7. Pre-Shared Key : (Vorher vereinbarter Schlüssel) Geben Sie einen Netzwerkschlüssel ein. Der Schlüssel wird als Kennwortsatz im ASCII-Format an beiden Enden (Geräten) der Funkverbindung eingegeben. Er muss zwischen 8 und 63 Zeichen lang sein.

8. Klicken Sie auf „ Save Settings “ (Einstellungen speichern), um Ihre Einstellungen zu speichern. Wenn Sie den Router mit einem Funkadapter konfigurieren, geht die Verbindung verloren, bis Sie WPA-PSK auf Ihrem Adapter aktivieren und den gleichen Netzwerkschlüssel wie den auf dem Router eingeben.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 72

Teil 4 – Sicherheit

WPA-Enterprise (RADIUS) konfigurieren

Es wird empfohlen, die Verschlüsselung auf Ihrem drahtlosen Router zu aktivieren, bevor Sie das auf Ihren drahtlosen Netzadaptern tun.

Stellen Sie bitte erst die Funkverbindung her, bevor Sie die Verschlüsselung aktivieren. Ihr Funksignal könnte wegen des zusätzlichen

Overhead an Qualität einbüßen, wenn Sie die Verschlüsselung aktivieren.

1. Melden Sie sich in der webbasierten Konfiguration an, indem Sie einen Webbrowser

öffnen und die IP-Adresse des Routers (192.168.0.1) eingeben.

2. Klicken Sie auf „ Setup “ und dann auf „ Wireless Settings “ (Funkeinstellungen).

3. Security Mode : (Sicherheitsmodus) Wählen Sie WPA-Enterprise für diese

Modusoption.

4. WPA Mode : (WPA-Modus) Wählen Sie „ Auto “, „ WPA2 Only “ oder „ WPA Only “.

Wählen Sie „ Auto “, wenn Sie drahtlose Clients haben, die WPA und WPA2 verwenden.

5. Cypher Type : (Verschlüsselungstyp) Wählen Sie TKIP und AES , TKIP oder AES .

6. Group Key Update Interval : (Gruppenschlüssel-Aktualisierungsintervall) Geben

Sie die Zeitdauer in Sekunden ein, bevor der für Broadcast- und Multicast-Daten verwendete Gruppenschlüssel geändert wird. Der Standdardwert ist 3600.

7. Authentication Timeout : (Zeitüberschreitung bei Authentifizierung) Geben Sie die

Dauer ein, bevor ein Client sich erneut authentifizieren muss. Der Standardwert ist

60 Minuten).

8. RADIUS Server IP Address : Geben Sie die IP-Adresse Ihres RADIUS-Servers ein.

9. RADIUS Server Port : Geben Sie die Portnummer Ihres RADIUS-Servers ein. Die

Standard-Portnummer ist 1812.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 73

Teil 4 – Sicherheit

10. RADIUS Server Shared Secret : Geben Sie den Sicherheitsschlüssel (Shared

Secret) ein.

11. Ist das Kästchen „ MAC Address Authentication “ (MAC-Adressenauthentifizierung) markiert, müssen Sie die Verbindung vom gleichen Computer herstellen, wann immer Sie sich im Funknetz anmelden.

12. Klicken Sie auf „ Advanced “ (Erweitert), um Einstellungen für einen sekundären

RADIUS Server einzugeben.

13. Klicken Sie auf „ Apply settings “ (Einstellungen übernehmen), um Ihre

Einstellungen zu speichern.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 74

Teil 5 – Verbindung zu einem Funknetz herstellen

Verbindung zu einem Funknetzwerk

Windows Vista

®

verwenden

Benutzer von Windows Vista ® können das integrierte Hilfsprogramm für drahtlose Verbindungen verwenden. Sollten Sie ein

Hilfsprogramm eines anderen Unternehmens oder von Windows der des Hilfsprogramms in Windows Vista ® ähnlich ist.

® 2000 verwenden, finden Sie die Hilfe zur Funknetzverbindung in dem entsprechenden Benutzerhandbuch Ihres Funkadapters. Die meisten Hilfsprogramme enthalten eine „Site Survey“-Option, die

Klicken Sie bei Anzeige der Meldung, dass Drahtlosnetzwerke (Funknetze) erkannt wurden, in die Mitte dieser Meldung, um auf das Hilfsprogramm zuzugreifen oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Symbol mit einem Computer und Funkwellen auf Ihrer Task-Leiste (unterer rechter

Fensterbereich neben der Anzeige der Uhrzeit). Wählen Sie „ Connect to a network “ (Mit einem Netzwerk verbinden).

Das Hilfsprogramm zeigt alle verfügbaren Drahtlosnetzwerke (Funknetze) in Ihrem Bereich an. Klicken Sie auf ein Netzwerk (durch die SSID angezeigt) und klicken Sie dann auf „ Verbinden “.

Erhalten Sie ein starkes Signal, können aber nicht auf das Internet zugreifen, prüfen Sie Ihre TCP/IP-Einstellungen für Ihren Funkadapter.

Weitere Informationen finden Sie unter „Grundlagen des Netzwerkbetriebs” in diesem Handbuch.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 75

Teil 5 – Verbindung zu einem Funknetz herstellen

Funksicherheit konfigurieren

Es wird empfohlen, die drahtlose Sicherheit (WPA/WPA2) auf Ihrem drahtlosen Router oder Access Point zu aktivieren, bevor Sie

Ihren Funkadapter konfigurieren. Wenn Sie sich einem bereits bestehenden Netzwerk anschließen, müssen Sie den verwendeten

Sicherheitsschlüssel (Netzwerkschlüssel bzw. Preshared Key) kennen.

1. Öffnen Sie das Hilfsprogramm für Drahtlosnetze in Windows Vista ® , indem Sie mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Symbol in

Ihrer Task-Leiste klicken (unterer rechter Bildschirmbereich). Wählen

Sie „ Connect to a network “ (Mit einem Netzwerk verbinden).

2. Markieren Sie das Funknetz/Drahtlosnetzwerk (SSID), zu dem Sie eine

Verbindung herstellen möchten, und klicken Sie auf „ Verbinden “.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 76

Teil 5 – Verbindung zu einem Funknetz herstellen

3.

Geben Sie den gleichen Sicherheitsschlüssel wie den auf Ihrem Router ein und klicken Sie auf „Connect“ ( Verbinden ).

Die Herstellung der Verbindung kann 20 - 30 Sekunden in Anspruch nehmen. Kommt keine Verbindung zustande, überprüfen Sie die Korrektheit der Sicherheitseinstellungen. Der Schlüssel muss exakt mit dem auf dem drahtlosen Router übereinstimmen.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 77

Teil 5 – Verbindung zu einem Funknetz herstellen

Verbindung mit WCN 2.0 in Windows Vista

®

herstellen

Der Router unterstützt Wi-Fi Protection, in Windows Vista ® ab, ob Sie Windows Vista ®

als WCN 2.0 bezeichnet. Die folgenden Anleitungen zum Einrichten hängen davon

zum Konfigurieren des Routers oder Software von Drittanbietern verwenden.

Wenn Sie den Router das erste Mal einrichten, ist die Wi-Fi-Sicherheit deaktiviert und nicht konfiguriert. Er muss sowohl aktiviert als auch konfiguriert sein, wollen Sie die Vorteile der Wi-Fi-Sicherheit nutzen. Dazu stehen Ihnen drei grundlegende Methoden zur Verfügung: Verwendung des integrierten Support für WCN 2.0 in Windows Vista ® , eine von Drittanbietern bereitgestellte Software oder die manuelle Konfiguration.

Wenn Sie Windows Vista ® nutzen, melden Sie sich beim Router an und markieren Sie das Kästchen „ Enable “ (Aktivieren) unter „ Basic “ >

„ Wireless “ (Grundlagen > Funk). Verwenden Sie den im Teil „Advanced“ > „ Wi-Fi Protected Setup “ ( Erweitert > Wi-Fi Protected Setup ) unter „Current PIN“ (Aktueller PIN) angegebenen Wert oder klicken Sie auf „ Generate New PIN “ (Neuen PIN generieren) oder „ Reset PIN to

Default “ (PIN auf Standard zurücksetzen)

Weitere Informationen dazu finden Sie auf Seite 68.

Wenn Sie Software von Drittanbietern zum Einrichten der Wi-Fi-Sicherheit nutzen, folgen Sie genau deren jeweiligen Anleitungen. Fahren Sie anschließend mit dem folgenden Teil zum Einrichten des neu konfigurierten Routers fort.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 78

Teil 6 – Fehlerbehebung

Verbindung zu einem Funknetzwerk

Windows

®

XP verwenden

Benutzer von Windows ® XP können das integrierte Hilfsprogramm für konfigurationsfreie drahtlose Verbindungen (Zero Configuration Utility) verwenden. Die folgenden Anleitungen gelten für Nutzer des Service Pack 2 und 3. Sollten Sie ein Hilfsprogramm eines anderen Unternehmens oder von Windows ® 2000 verwenden, finden Sie die Hilfe zur Funknetzverbindung in dem entsprechenden Benutzerhandbuch Ihres Funkadapters.

Die meisten Hilfsprogramme enthalten eine „Site Survey“-Option, die der des Hilfsprogramms in Windows ® XP ähnlich ist.

Klicken Sie bei Anzeige der Meldung, dass Drahtlosnetzwerke erkannt wurden, in die Mitte dieser Meldung, um auf das Hilfsprogramm zuzugreifen oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Symbol mit einem Computer und Funkwellen auf Ihrer Task-Leiste (unterer rechter

Fensterbereich neben der Anzeige der Uhrzeit). Wählen Sie „ Verfügbare

Drahtlosnetzwerke anzeigen “.

Das Hilfsprogramm zeigt alle verfügbaren Drahtlosnetzwerke (Funknetze) in Ihrem Bereich an. Klicken Sie auf ein Netzwerk (durch die SSID angezeigt) und klicken Sie dann auf „ Verbinden “ .

Erhalten Sie ein starkes Signal, können aber nicht auf das Internet zugreifen, prüfen Sie Ihre TCP/IP-Einstellungen für Ihren Funkadapter. Weitere

Informationen finden Sie unter „ Grundlagen des Netzwerkbetriebs ” in diesem Handbuch.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 79

Teil 6 – Fehlerbehebung

WPA-PSK konfigurieren

Es wird empfohlen, WPA-PSK auf Ihrem drahtlosen Router oder Access Point zu aktivieren, bevor Sie Ihren Funkadapter konfigurieren.

Wenn Sie sich einem bereits bestehenden Netzwerk anschließen, müssen Sie den verwendeten WPA-PSK-Schlüssel kennen.

1. Öffnen Sie das Hilfsprogramm für Drahtlosnetze in Windows ® XP, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Symbol in Ihrer Task-Leiste klicken (unterer rechter Bildschirmbereich).

Wählen Sie „ Verfügbare Drahtlosnetzwerke anzeigen “.

2. Markieren Sie das Funknetz/Drahtlosnetzwerk (SSID), zu dem

Sie eine Verbindung herstellen möchten, und klicken Sie auf

„ Verbinden “ .

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 80

Teil 6 – Fehlerbehebung

3.

Das Dialogfeld für Drahtlosnetzwerkverbindungen wird angezeigt. Geben

Sie den WPA-PSK-Kennwortsatz ein und klicken Sie auf „ Verbinden “ .

Die Herstellung der Verbindung kann 20 - 30 Sekunden in Anspruch nehmen.

Kommt keine Verbindung zustande, überprüfen Sie die Korrektheit der WPA-

PSK-Einstellungen. Der WPA-PSK-Schlüssel muss exakt mit dem auf dem drahtlosen Router übereinstimmen.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 81

Teil 6 – Fehlerbehebung

Fehlerbehebung

In diesem Kapitel finden Sie Lösungen zu Problemen, die während der Installation und des Betriebs Ihres DIR-635 auftreten können. Lesen Sie sich die folgenden Beschreibungen gründlich durch, sollten irgendwelche Probleme aufgetreten sein. (Die unten angeführten Beispiele werden anhand von Bildschirmabbildungen in Windows ® XP illustriert. Sollten Sie ein anderes Betriebssystem haben, sind die Bildschirmabbildungen auf Ihrem Computer mit den folgenden Beispielen vergleichbar und sehen ähnlich aus.)

1. Warum kann ich nicht auf das webbasierte Konfigurationshilfsprogramm zugreifen?

Bei Eingabe der IP-Adresse des D-Link-Routers (192.168.0.1 beispielsweise) stellen Sie keine Verbindung zu einer Website auf dem Internet her oder müssen sie herstellen. Bei dem Gerät ist das Hilfsprogramm im ROM-Chip des Geräts selbst integriert. Ihr Computer muss allerdings auf dem gleichen IP-Subnetz sein, um eine Verbindung zum webbasierten Hilfsprogramm herzustellen.

• Stellen Sie sicher, dass Sie einen aktualisierten Java-fähigen Webbrowser haben. Folgendes wird empfohlen:

• Internet Explorer 6.0 oder höher

• Netscape 8 oder höher

• Mozilla 1.7.12 (5.0) oder höher

• Opera 8.5 oder höher

• Safari 1.2 oder höher (mit Java 1.3.1 oder höher)

• Camino 0.8.4 oder höher

• Firefox 1.5 oder höher

• Vergewissern Sie sich, dass die physikalische Verbindung vorliegt, indem Sie prüfen, ob die Verbindung durch durchgehend leuchtende LEDs auf dem Gerät angezeigt wird. Zeigt das Gerät kein durchgehend leuchtendes Licht für die Verbindung, verwenden Sie ein anderes Kabel oder schließen Sie, sofern möglich, einen anderen Port auf dem Gerät an. Ist der Computer ausgeschaltet, leuchtet die LED möglicherweise nicht.

• Deaktivieren Sie jede Internetsicherheits-Software auf dem Computer. Software-Firewalls wie z.B. Zone Alarm, Black Ice, Sygate, Norton

Personal Firewall und Windows ® XP Firewall blockieren möglicherweise den Zugriff auf die Konfigurationsseiten. Prüfen Sie die Hilfedateien, die Teil Ihrer Firewall-Software sind, bezüglich weiterer Informationen zu ihrer Deaktivierung oder Konfiguration.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 82

Teil 6 – Fehlerbehebung

• Konfigurieren Sie Ihre Interneteinstellungen:

• Gehen Sie auf Start > Einstellungen > Systemsteuerung . Doppelklicken Sie auf das Symbol „ Internetoptionen “. Klicken Sie auf der Registerkarte „ Sicherheit “ auf die Schaltfläche zur Wiederherstellung der Einstellungen auf den Standard.

• Klicken Sie auf die Registerkarte „ Verbindungen “ und setzen Sie die Einwähloption auf „ Keine Verbindung wählen “. Klicken

Sie auf „ LAN-Einstellungen “. Vergewissern Sie sich, dass nichts markiert ist. Klicken Sie auf OK .

• Klicken Sie auf der Registerkarte „Erweitert“ auf die Schaltfläche zur Wiederherstellung dieser erweiterten Einstellungen auf ihre Standards. Klicken Sie dreimal auf OK .

• Schließen Sie Ihren Webbrowser (sofern geöffnet) und öffnen Sie ihn dann wieder.

• Rufen Sie das Webmanagement auf. Öffnen Sie Ihren Webbrowser und geben Sie die IP-Adresse Ihres D-Link Routers auf der Adresszeile ein. Das sollte die Anmeldeseite für Ihr Webmanagement öffnen.

• Wenn Sie immer noch nicht auf die Konfiguration zugreifen können, unterbrechen Sie die Stromzufuhr zum Router für 10 Sekunden und schalten Sie ihn dann wieder ein. Warten Sie weitere 30 Sekunden lang und versuchen Sie dann noch einmal, auf die Konfiguration zuzugreifen.

Wenn Sie mehrere Computer haben, versuchen Sie eine Verbindung über einen anderen Computer herzustellen.

2. Was kann ich tun, wenn ich mein Kennwort vergessen habe?

Wenn Sie Ihr Kennwort vergessen haben, müssen Sie Ihren Router zurücksetzen. Leider setzt dieser Vorgang auch alle Ihre Einstellungen auf den werkseitig eingestellten Standard zurück.

Um den Router zurückzusetzen, lokalisieren Sie den Reset- bzw. Rücksetzknopf (ein kleines Loch) auf der Rückseite des Geräts. Verwenden Sie dazu bei eingeschaltetem Router einen entsprechend spitzen Gegenstand (z. B. eine Büroklammer) und halten Sie den Knopf für 10 Sekunden konstant gedrückt. Es folgt der Neustart des Routers. Warten Sie etwa 30 Sekunden, bevor Sie auf den Router zugreifen. Die Standard-IP-

Adresse ist 192.168.0.1. Sobald das Anmeldefenster erscheint, geben Sie als Benutzername „admin“ ein und lassen Sie das Feld zur Eingabe des Kennworts leer.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 83

Teil 6 – Fehlerbehebung

3. Warum kann ich keine Verbindung zu bestimmten Websites herstellen oder E-Mails senden und empfangen, wenn ich eine

Verbindung über den Router herstelle?

Wenn Sie ein Problem beim Senden oder Empfangen von E-Mails haben oder bei der Verbindung zu sicheren Websites wie eBay,

Bank-Websites und Hotmail, schlagen wir vor, die MTU in Zehnerschritten zu senken (Beispiel: 1492, 1482, 1472, usw.).

Hinweis: AOL DSL+ Benutzer müssen MTU von 1400 verwenden.

Um die korrekte MTU-Größe zu finden, ist ein spezieller Ping zum gewünschten Ziel erforderlich. Ein solches Ziel könnte ein anderer

Computer oder ein URL sein.

• Klicken Sie auf „ Start “ und dann auf „ Ausführen “ .

• Benutzer von Windows ® 95, 98 und Me geben command ein (Benutzer von Windows ® NT, 2000 und XP geben cmd ein) und drücken auf die Eingabetaste (oder klicken auf OK ).

• Sobald das Fenster geöffnet ist, geben Sie einen speziellen Ping unter Verwendung der folgenden Syntax ein :

ping [url] [-f] [-l] [MTU-Wert]

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 84

Teil 6 – Fehlerbehebung

Beispiel: ping yahoo.com -f -l 1472

Beginnen Sie mit 1472 und reduzieren Sie den Wert jeweils um 10. Sobald Sie eine Antwort erhalten, erhöhen Sie den Wert so oft um

2, bis Sie ein fragmentiertes Paket erhalten. Nehmen Sie diesen Wert und fügen Sie 28 hinzu, um die verschiedenen TCP/IP-Headers zu berücksichtigen. Nimmt man beispielsweise an, dass 1452 der passende Wert war, wäre die tatsächliche MTU-Größe 1480, der optimale Wert für das Netzwerk, mit dem wir arbeiten (1452+28=1480).

Sobald Sie Ihren spezifischen MTU-Wert gefunden haben, können Sie Ihren Router mit der passenden MTU-Paketgröße konfigurieren.

Um den MTU-Wert auf Ihrem Router zu ändern, gehen Sie wie folgt vor :

• Öffnen Sie Ihren Browser. Geben Sie die IP-Adresse Ihres Routers (192.168.0.1) ein und klicken Sie auf OK .

• Geben Sie Ihren Benutzernamen (admin) und das Kennwort (standardmäßig erfolgt keine Eingabe in diesem Feld) ein. Klicken Sie auf OK , um die webbasierte Konfigurationsseite für das Gerät aufzurufen.

• Klicken Sie auf „ Setup “ und dann auf „ Manual Configure “ (Manuelle Konfiguration).

• Um den MTU-Wert zu ändern, geben Sie den neuen Wert im Feld „ MTU “ ein und klicken Sie dann auf „ Save Settings “

(Einstellungen speichern).

• Testen Sie die Funktionsfähigkeit Ihrer E-Mail. Sollte die Änderung des MTU-Werts das Problem nicht gelöst haben, wiederholen Sie den Vorgang, indem Sie den Wert in jeweils Zehnerschritten ändern.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 85

Anhang A – Grundlagen drahtloser Netze

Grundlagen drahtloser Netze

Drahtlose Produkte von D-Link basieren auf Industriestandards und dienen zur Bereitstellung drahtloser Verbindungen von hoher

Geschwindigkeit, die zuhause, im Geschäftsumfeld oder zum öffentlichen Zugriff auf drahtlose Netzwerke leicht und problemlos verwendet werden können. Auf Basis strikter Einhaltung der IEEE-Standards bietet Ihnen die drahtlose Produktpalette von D-Link die

Möglichkeit, sicher auf die Daten zuzugreifen, die Sie wünschen, wann Sie sie wünschen und wo Sie sie wünschen. So werden Sie die Freiheit genießen können, die Ihnen die drahtlosen Netzwerkmöglichkeiten bieten.

Ein drahtloses WLAN (Wireless Local Area Network/drahtloses lokales Netzwerk oder lokales Funknetz) ist ein Netzwerk aus Computern, in dem Daten über Funksignale statt Kabel gesendet und empfangen werden. Die Verwendung von WLAN nimmt nicht nur ständig für Privatanwender zu Hause und in Büros zu, sondern auch in der Öffentlichkeit, wie auf Flughäfen, in Cafés und in Universitäten.

Innovative Methoden zur Nutzung der WLAN-Technologie helfen, effizienter zu arbeiten und zu kommunizieren. Darüber hinaus hat sich eine erhöhte Mobilität und das Fehlen von Kabeln und anderer fester Infrastrukturobjekte für viele Nutzer als vorteilhaft erwiesen.

Nutzer dieser drahtlosen Technik können die gleichen Anwendungen wie in einem verkabelten Netz verwenden. So unterstützen die in Laptops und Desktop-Systemen verwendeten Funkadapterkarten die gleichen Protokolle wie Ethernet-Adapterkarten.

Es ist möglicherweise in vielen Gelegenheiten für mobile Netzgeräte von Vorteil, Verbindungen zu einem herkömmlichen Ethernet-

LAN herstellen zu können, um Server, Drucker oder eine Internetverbindung zu nutzen, die durch das verkabelte LAN bereitgestellt werden. Ein drahtloser Router ist ein Gerät, das diese Verbindung bereitstellt.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 86

Anhang A – Grundlagen drahtloser Netze

Was bedeutet „drahtlos“?

Drahtlose oder Wi-Fi-Technologie ist eine Methode, Ihren Computer an ein Netzwerk anzuschließen, ohne Kabel zu verwenden. Wi-Fi, ein über 300 Unternehmen umfassendes Konsortium, das Produkte verschiedener Hersteller auf der Basis des IEEE 802.11 Standards zertifiziert und so den Betrieb mit verschiedenen drahtlosen Geräten gewährleistet, nutzt Funkfrequenzen zur drahtlosen Verbindung von Computern an beliebigen Standorten im Netz, zu Hause oder im Büro.

Warum drahtlose Technologie von D-Link?

D-Link ist eine weltweit etablierte Marke und ein preisgekrönter Designer, Entwickler und Hersteller von Netzwerkprodukten. D-Link bietet Ihnen alle Produkte, die Sie zur Einrichtung Ihres Netzwerks brauchen.

Wie funktioniert ein Drahtlos- oder Funknetz?

Die drahtlose Kommunikation in einem Funknetz ist mit der über ein schnurloses Telefon zu vergleichen. Funksignale übertragen Daten von einem Punkt A zu einem anderen Punkt B. Allerdings unterliegt diese Technologie dahingehend Einschränkungen, in welchem

Maße Sie auf das Netzwerk zugreifen können. So müssen Sie sich innerhalb der Reichweite des Funknetzbereichs befinden, um eine

Verbindung zu Ihrem Computer herstellen zu können. Zwei Funknetze werden unterschieden: WLAN (Wireless Local Area Network) und WPAN (Wireless Personal Area Network).

Wireless Local Area Network (WLAN)

In einem WLAN, oder drahtlosen lokalen Netzwerk, verbindet ein Gerät, als Access Point (AP) oder auch Basisstation und

Funkzugangsknoten bezeichnet, Computer mit dem Netzwerk. Der Access Point verfügt über eine kleine Antenne, mit der Daten über

Funksignale übertragen werden können. Bei einem in Innenräumen aufgestellten Access Point (siehe Illustration) sind Reichweiten bis zu 90 m möglich. Ein Access Point kann im Freien eine Reichweite von 48 km erreichen und so an Orten wie Produktionsstätten,

Industrieanlagen, Hochschulen, Flughäfen, Golfplätzen und vielen anderen Orten und Einrichtungen im Freien genutzt werden.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 87

Anhang A – Grundlagen drahtloser Netze

Wireless Personal Area Network (WPAN)

Bluetooth ist der Industriestandard für die Funkvernetzung von Geräten über kurze Distanz. Bluetooth-Geräte in WPAN haben eine

Reichweite von bis zu 9 m.

Im Vergleich zu WLAN sind Geschwindigkeiten und Reichweiten geringer, dafür wird wesentlich weniger Strom verbraucht, ideal für den privaten Gebrauch bestimmter Geräte, wie Mobiltelefone, PDAs, Kopfhörer, Laptops, Lautsprecher und andere batteriebetriebene

Geräte.

Wer nutzt die drahtlose Technologie?

Die drahtlose Technologie ist in den letzten Jahren so beliebt geworden, dass wohl fast jeder sie nutzt; ob zuhause, im Büro oder in

Geschäftsbereichen, D-Link hat dafür ein drahtloses Lösungsangebot.

Home

• Breitbandzugriff für alle zuhause

• Surfen im Internet, E-Mail, Instant Messaging, usw.

• Kein Kabelsalat mehr

• Einfach und leicht zu bedienen

Klein- und Heimbüros

• Die Übersicht über alles zuhause, wie auch im Büro behalten

• Fernzugriff auf Ihr Büronetz von zuhause

• Internetverbindung und Drucker mit vielen Computern gemeinsam nutzen

• Kein speziell einzurichtender Büroplatz erforderlich

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 88

Anhang A – Grundlagen drahtloser Netze

Wo wird die drahtlose Technologie verwendet?

Die drahtlose Technologie hält nicht nur zuhause oder im Büro Einzug, sondern ihre Verwendung breitet sich überall immer weiter aus.

Vielen gefällt die Freiheit, die die Mobilität bietet, und die Technologie wird so beliebt, dass mehr und mehr öffentliche Einrichtungen nun drahtlose Zugriffsmöglichkeiten bereitstellen, um weitere Nutzer zu gewinnen. Diese in der Öffentlichkeit angebotenen Stellen für drahtlose Verbindungen werden gewöhnlich als „Hotspots“ bezeichnet.

Mithilfe eines D-Link Cardbus Adapters und Ihrem Laptop können Sie auf einen solchen Hotspot zugreifen und eine Verbindung zum

Internet von fernen Standorten aus herstellen, wie z. B. von Flughäfen, Hotels, Cafés, Bibliotheken, Restaurants und Kongress- und

Tagungszentren.

Ein Drahtlos- oder Funknetz lässt sich zwar relativ leicht einrichten, kann aber für jemanden, der es zum ersten Mal installiert, ziemlich schwierig sein, weil man nicht weiß, wo man beginnen soll. Wir haben deshalb einige schrittweise Anleitungen und Tipps zusammengestellt, die Ihnen bei dem Einrichtungsprozess eines Drahtlosnetzes helfen sollen.

Tipps

Hier sind ein paar Punkte, die Sie bei der Installation eines drahtlosen Netzes beachten sollten.

Stellen Sie Ihren Router oder Access Point an zentraler Stelle auf

Achten Sie darauf, den Router/Access Point an einem zentralen Punkt in Ihrem Netzwerk aufzustellen, um die bestmögliche Leistung zu gewährleisten. Versuchen Sie den Router/Access Point in dem Raum so hoch wie möglich zu platzieren, damit das Signal in Ihrem

Zuhause entsprechend gestreut wird. Bei einem Haus mit zwei Stockwerken brauchen Sie für Ihr Netz möglicherweise einen Repeater, um das Signal zu verstärken und so die Reichweite zu erhöhen.

Interferenzen eliminieren

Stellen Sie Ihre Heimgeräte wie schnurlose Telefone, Mikrowellenherd und Fernsehgeräte so weit wie möglich vom Router/Access

Point entfernt auf. Damit reduzieren Sie mögliche Interferenzen, die die Geräte auf Grund ihrer Nutzung der gleichen Frequenz, verursachen würden.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 89

Anhang A – Grundlagen drahtloser Netze

Sicherheit

Verhindern Sie, dass Ihre Nachbarn oder Eindringlinge eine ungewünschte Verbindung zu Ihrem Funknetz herstellen. Sichern Sie

Ihr Funknetz durch Einschalten der WPA- oder WEP-Sicherheitsfunktion auf dem Router. Weitere Informationen finden Sie im

Produkthandbuch .

Drahtlose Modi

Es stehen Ihnen grundsätzlich zwei Vernetzungsmodi zur Verfügung :

• Infrastrukturmodus – Alle drahtlosen Clients stellen eine Verbindung zu einem Access Point oder drahtlosen Router her.

• Ad-Hoc-Modus – Direkte Verbindung zu einem anderen Computer, zur Peer-to-Peer-Kommunikation, mithilfe von drahtlosen Netzwerkadaptern auf jedem Computer, wie z. B. zwei oder mehr Wireless Network Cardbus Adapter.

Ein Infrastrukturnetzwerk umfasst einen Access Point oder drahtlosen Router. Alle drahtlosen Geräte oder Clients stellen eine

Verbindung zum drahtlosen Router oder Access Point her.

Ein Ad-Hoc-Netzwerk enthält nur Clients, wie z. B. Laptops mit drahtlosen Cardbus-Adaptern. Alle Adapter müssen sich zur

Kommunikation im Ad-Hoc-Modus befinden.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 90

Anhang B – Grundlagen des Netzwerkbetriebs

Grundlagen des Netzwerkbetriebs

Überprüfung Ihrer IP-Adresse

Nachdem Sie Ihren neuen D-Link-Adapter installiert haben, sollten standardmäßig die TCP/IP-Einstellungen eingerichtet werden, um automatisch eine IP-Adresse von einem DHCP-Server (d.h. drahtlosem Router) zu beziehen. Zur Verifizierung Ihrer IP-Adresse führen Sie bitte folgende Schritte aus.

Klicken Sie auf Start > Ausführen . Geben Sie in dem Feld „Ausführen“ cmd ein und klicken Sie dann auf OK . (Benutzer von Windows

Vista ® geben cmd im Feld „ Start “ > „ Suchen “ ein.).

Geben Sie bei den Befehl ipconfig ein und drücken Sie auf die Eingabetaste .

Die IP-Adresse, Subnetzmaske und das Standard-

Gateway für Ihren Adapter werden angezeigt.

Wenn die Adresse 0.0.0.0 ist, überprüfen Sie Ihre

Adapter-Installation, Sicherheitseinstellungen und die Einstellungen an Ihrem Router. Einige Firewall-

Programme blockieren möglicherweise eine DHCP-

Anfrage an neu installierte Adapter.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 91

Anhang B – Grundlagen des Netzwerkbetriebs

Statische Zuweisung einer IP-Adresse

Wenn Sie kein(en) DHCP-fähiges(n) Gateway/Router verwenden und wenn Sie eine statische IP-Adresse zuweisen möchten, führen

Sie bitte die folgenden Schritte aus :

Schritt 1

Windows ® Vista - Start > Systemsteuerung > Netzwerk und Internet > Netzwerk und Freigabecenter > Netzwerkverbindungen verwalten.

Windows ® XP - Start > Systemsteuerung > Netzwerkverbindungen.

Windows ® 2000 - Klicken Sie vom Desktop aus mit der rechten Maustaste auf Netzwerkumgebung > Eigenschaften .

Schritt 2

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die „ LAN-Verbindung “, die Ihren D-Link Netzwerkadapter darstellt, und wählen Sie

„ Eigenschaften “.

Schritt 3

Markieren Sie „ Internetprotokoll (TCP/IP) “ und klicken Sie auf „ Eigenschaften “.

Schritt 4

Klicken Sie auf „ Folgende IP-Adresse verwenden “ und geben Sie eine IP-Adresse ein, die auf dem gleichen Subnetz wie Ihr Netzwerk ist, oder die LAN IP-Adresse auf Ihrem Router ein .

Beispiel: Wenn die LAN IP-Adresse des Routers 192.168.0.1 ist, erstellen Sie Ihre IP-Adresse als

192.168.0.X, wobei X eine Zahl zwischen 2 und 99 ist. Stellen Sie auch sicher, dass die Zahl, die

Sie wählen, nicht bereits im Netzwerk verwendet wird. Richten Sie das Standard-Gateway mit der gleichen Adresse wie die der LAN IP-Adresse Ihres Routers (192.168.0.1) ein.

Der Primäre DNS sollte die gleiche Adresse wie die der LAN IP-Adresse Ihres Routers (192.168.0.1) sein. Ein alternativer sekundärer

DNS-Server wird nicht benötigt, oder Sie können einen DNS-Server Ihres Internetdienstanbieters eingeben.

Schritt 5

Klicken Sie zweimal auf OK , um Ihre Einstellungen zu speichern.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 92

Standards

• IEEE 802.11n (draft 2.0)

• IEEE 802.11g

• IEEE 802.11b

• IEEE 802.3

• IEEE 802.3u

Sicherheit

• WPA-Personal

• WPA2-Personal

• WPA-Enterprise

• WPA2-Enterprise

• 64/128-Bit WEP

Technische Daten

• 26 Mbit/s (54)

• 12 Mbit/s (27)

Frequenzbereich

2.4GHz bis 2.483GHz

• 19,5 Mbit/s (40,5)

• 6,5 Mbit/s (13,5)

Externer Antennentyp

Drei (3) abnehmbare Reverse-SMA-Antennen

Stromeingang

• 5 VDC, 2,5A

• Über externen Stromnetzadapter

Feuchtigkeit

95 % max. (nicht kondensierend)

Zertifizierungen

• FCC Class B

• CE

• C-Tick

• IC

• Wi-Fi

• Wi-Fi Protected Setup (WPS)

• Kompatibel mit Windows Vista

Drahtlose Datenübertragungsraten*

• 54 Mbit/s •48 Mbit/s

• 36 Mbit/s •24 Mbit/s

• 18 Mbit/s

• 11 Mbit/s

• 6 Mbit/s

• 2 Mbit/s

•12 Mbit/s

•9 Mbit/s

•5,5 Mbit/s

•1 Mbit/s

LEDs

• Strom

• Status

• WAN

• WLAN

• USB

• LAN (10/100) (per Port)

Abmessungen

116,84 x 193,04 x 30,48 mm

MSC (0-15) / 20 MHz (40 MHz)

• 130 Mbit/s (270) • 117 Mbit/s (243)

• 104 Mbit/s (216) • 78 Mbit/s (162)

• 66 Mbit/s (135)

• 52 Mbit/s (108)

• 58,5 Mbit/s (121,5)

• 39 Mbit/s (81)

Gewicht

368,3 Gramm

Betriebstemperatur

0°C bis 40°C

* Max. drahtlose Signalrate leitet sich aus den Spezifikationen der Standards IEEE 802.11n und Draft 802.11n ab. Der tatsächliche Datendurchsatz schwankt. Netzwerkbedingungen und Umgebungsfaktoren, einschließlich Datenverkehr im Netz, Baumaterialien und Gebäudekonstruktionen sowie Netzwerk-Overhead senken die tatsächliche Datendurchsatzrate.

Umgebungsspezifische Faktoren haben eine negative Auswirkung auf Reichweiten drahtloser Signalraten.

D-Link DIR-635 Benutzerhandbuch 93

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