Kapitel 1
Motherboard
SABERTOOTH
P67
G6150
Erste Ausgabe (V1)
Januar 2011
Copyright © 2011 ASUSTeK COMPUTER INC. Alle Rechte vorbehalten.
Kein Teil dieses Handbuchs, einschließlich der darin beschriebenen Produkte und Software, darf
ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung von ASUSTeK COMPUTER INC. (“ASUS”) in
irgendeiner Form, ganz gleich auf welche Weise, vervielfältigt, übertragen, abgeschrieben, in einem
Wiedergewinnungssystem gespeichert oder in eine andere Sprache übersetzt werden.
Produktgarantien oder Service werden nicht geleistet, wenn: (1) das Produkt repariert, modifiziert
oder abgewandelt wurde, außer schriftlich von ASUS genehmigte Reparaturen, Modifizierung oder
Abwandlungen; oder (2) die Seriennummer des Produkts unkenntlich gemacht wurde oder fehlt.
ASUS STELLT DIESES HANDBUCH “SO, WIE ES IST”, OHNE DIREKTE ODER INDIREKTE
GARANTIEN, EINSCHLIESSLICH, JEDOCH NICHT BESCHRÄNKT AUF GARANTIEN ODER
KLAUSELN DER VERKÄUFLICHKEIT ODER TAUGLICHKEIT FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK,
ZUR VERFÜGUNG. UNTER KEINEN UMSTÄNDEN HAFTET ASUS, SEINE DIREKTOREN,
VORSTANDSMITGLIEDER, MITARBEITER ODER AGENTEN FÜR INDIREKTE, BESONDERE,
ZUFÄLLIGE ODER SICH ERGEBENDE SCHÄDEN (EINSCHLIESSLICH SCHÄDEN AUF
GRUND VON PROFITVERLUST, GESCHÄFTSVERLUST, BEDIENUNGSAUSFALL ODER
DATENVERLUST, GESCHÄFTSUNTERBRECHUNG UND ÄHNLICHEM), AUCH WENN ASUS VON
DER WAHRSCHEINLICHKEIT DERARTIGER SCHÄDEN AUF GRUND VON FEHLERN IN DIESEM
HANDBUCH ODER AM PRODUKT UNTERRICHTET WURDE.
SPEZIFIKATIONEN UND INFORMATIONEN IN DIESEM HANDBUCH DIENEN AUSSCHLIESSLICH
DER INFORMATION, KÖNNEN JEDERZEIT OHNE ANKÜNDIGUNG GEÄNDERT WERDEN
UND DÜRFEN NICHT ALS VERPFLICHTUNG SEITENS ASUS AUSGELEGT WERDEN. ASUS
ÜBERNIMMT FÜR EVENTUELLE FEHLER ODER UNGENAUIGKEITEN IN DIESEM HANDBUCH
KEINE VERANTWORTUNG ODER HAFTUNG, EINSCHLIESSLICH DER DARIN BESCHRIEBENEN
PRODUKTE UND SOFTWARE.
In diesem Handbuch angegebene Produkt- und Firmennamen können u.U. eingetragene Warenzeichen
oder Urheberrechte der entsprechenden Firmen sein und dienen nur der Identifizierung oder Erklärung zu
Gunsten des Eigentümers, ohne Rechte verletzen zu wollen.
Die Offenlegung des Quellkodes für bestimmte Software
Dieses Produkt kann urheberrechtlich geschützte Software enthalten, die unter der General Public License
(“GPL”) und der Lesser General Public License (“LGPL”) Version lizenziert sind. Der in diesem Produkt
lizenzierte GPL- und LGPL-Kode wird ohne jegliche Garantien überlassen. Kopien der Lizenzen sind
diesem Produkt beigelegt.
Sie können den vollständigen entsprechenden Quellkode für die GPL-Software (in der GPL-Lizenz
definiert) und/oder den vollständigen entsprechenden Quellkode für die LGPL-Software (mit kompletten
maschinenlesbaren “work that uses the Library”) in einem Zeitraum von drei Jahren seit der letzten
Auslieferung des betreffenden Produktes sowie der GPL- und/oder LGPL-Software anfordern, allerdings
nicht vor dem 1en Dezember 2011, entweder durch:
(1) den kostenlosen Download unter http://support.asus.com/download;
oder
(2) die Kostenerstattung der Vervielfältigung und Zulieferung, abhängig von dem erwünschten
Frachtunterhemen und des Zielortes der Zulieferung, nach Zusendung der Anfrage an:
ASUSTeK Computer Inc.
Legal Compliance Dept.
15 Li Te Rd.,
Beitou, Taipei 112
Taiwan
Der Anfrage fügen Sie bitte den Namen, die Modellnummer und Version des Produktes, wie in der
Produktspezifikation aufgeführt, für welchen Sie den entsprechenden Quellkode erhalten möchten, sowie
Ihre Kontaktdaten, so dass wir die Konditionen und Frachtkosten mit Ihnen abstimmen können.
Der Quellkode wird ohne jegliche Garantien überlassen und wie der entsprechende Binär-/
Objektkode, unter der gleichen Lizenz gehandelt.
Das Angebot betrifft jeden Empfänger dieser Information.
ASUSTeK bemüht sich, den kompletten Quellkode, wie in verschiedenen Free Open Source Software
Licenses stipuliert, ordnungsgemäß zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie trotzdem Schwierigkeiten haben
sollten, den vollen entsprechenden Quellkode zu erhalten, wären wir für eine Nachricht an die
[email protected] Emailadresse dankbar, mit Angaben zu dem Produkt und einer Beschreibung des
Problems (senden Sie bitte keine großen Anhänge wie Quellkodearchive usw. an diese Emailadresse).
ii
Inhalt
Inhalt ........................................................................................................................ iii
Erklärungen................................................................................................................. vi
Sicherheitsinformationen.......................................................................................... vii
Über dieses Handbuch............................................................................................. viii
SABERTOOTH P67 Spezifikationsübersicht............................................................. x
Kapitel 1:
1.1
1.2
1.3
Paketinhalt................................................................................................... 1-1
Sonderfunktionen....................................................................................... 1-2
1.3.1
Leistungsmerkmale des Produkts................................................ 1-2
1.3.3
“TUF ENGINE!” Energiedesign.................................................... 1-3
1.3.2
1.3.4
1.3.5
1.3.6
Kapitel 2:
2.1
2.2
“Ultimate COOL!” Thermische Lösungen..................................... 1-3
“Safe & Stable!” Schutzfunktionen............................................... 1-4
ASUS EZ DIY............................................................................... 1-4
Weitere Sonderfunktionen............................................................ 1-5
Hardwarebeschreibungen
Bevor Sie beginnen.................................................................................... 2-1
Motherboard-Übersicht.............................................................................. 2-2
2.2.1
Motherboard-Layout..................................................................... 2-2
2.2.3
Systemspeicher........................................................................... 2-5
2.2.2
2.2.4
2.2.5
2.2.6
2.2.7
2.3
Produkteinführung
Willkommen!................................................................................................ 1-1
2.2.8
Zentralverarbeitungseinheit (CPU).............................................. 2-4
Erweiterungssteckplätze............................................................ 2-10
Jumper....................................................................................... 2-12
Onboard-Schalter....................................................................... 2-13
Onboard LEDs........................................................................... 2-14
Interne Anschlüsse..................................................................... 2-15
Aufbau des Computersystems................................................................ 2-24
2.3.1
Zusatzwerkzeug und Komponenten für den PC-Aufbau............ 2-24
2.3.3
Installieren von CPU-Kühlkörper und Lüfter.............................. 2-27
2.3.2
2.3.4
2.3.5
2.3.6
2.3.7
2.3.8
2.3.9
Installieren der CPU................................................................... 2-25
Installieren eines DIMMs............................................................ 2-29
Motherboard-Installation............................................................ 2-30
ATX-Netzanschluss.................................................................... 2-32
SATA-Gerätanschlüsse.............................................................. 2-33
E/A-Anschlüsse auf der Forderseite.......................................... 2-34
Erweiterungskarten.................................................................... 2-35
iii
Inhalt
2.3.10
2.4
2.5
2.3.11
3.2
3.3
3.4
3.5
Ausschalten des Computers................................................................... 2-40
BIOS-Setupprogramm................................................................................ 3-1
3.2.1
3.2.2
Advanced-Menü........................................................................................ 3-13
3.5.1
CPU Configuration..................................................................... 3-14
3.5.3
PCH Configuration..................................................................... 3-16
3.5.6
3.9
3.10
3.5.7
USB Configuration..................................................................... 3-18
Onboard Devices Configuration................................................. 3-19
APM........................................................................................... 3-22
Tools-Menü................................................................................................ 3-27
3.8.1
ASUS O.C. Profile...................................................................... 3-28
Exit-Menü................................................................................................... 3-29
Aktualisieren des BIOS............................................................................ 3-30
3.10.1
ASUS Update............................................................................. 3-30
3.10.3
ASUS CrashFree BIOS 3........................................................... 3-34
Kapitel 4:
ASUS EZ Flash 2....................................................................... 3-33
ASUS BIOS Updater.................................................................. 3-35
Software-Unterstützung
Installieren eines Betriebssystems........................................................... 4-1
Support-DVD-Informationen...................................................................... 4-1
4.2.1
4.2.2
iv
SATA Configuration.................................................................... 3-16
Boot-Menü................................................................................................. 3-26
3.10.4
4.2
System Agent Configuration...................................................... 3-16
Monitor-Menü............................................................................................ 3-23
3.10.2
4.1
Advanced Mode (Erweiterter Modus).......................................... 3-3
Ai Tweaker-Menü......................................................................................... 3-7
3.5.5
3.8
EZ Mode...................................................................................... 3-2
Main-Menü................................................................................................... 3-5
3.5.4
3.7
BIOS-Setup
Kennenlernen des BIOS............................................................................. 3-1
3.5.2
3.6
Audio E/A-Verbindungen............................................................ 2-37
Erstmaliges Starten.................................................................................. 2-40
Kapitel 3:
3.1
Rücktafelanschlüsse.................................................................. 2-36
Ausführen der Support-DVD........................................................ 4-1
Beziehen der Software-Handbücher............................................ 4-2
Inhalt
4.3
4.4
Software information.................................................................................. 4-3
4.3.1
4.3.2
4.4.1
RAID-Definitionen........................................................................ 4-5
4.4.3
Einstellen der RAID-Elemente im BIOS....................................... 4-6
4.4.4
Intel® Rapid Storage-Technologie Option ROM-Programm......... 4-6
4.5.1
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette ohne Aufrufen
des Betriebssystems.................................................................. 4-10
4.5.3
Installieren des RAID-Treibers während der
Windows®-Installation................................................................. 4-11
4.5.4
Kapitel 5:
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette unter Windows®............... 4-10
Benutzen eines USB-Diskettenlaufwerks.................................. 4-12
Unterstützung der Multi-GPU Technologie
ATI CrossFireX™-Technologie................................................................. 5-1
®
5.1.1
Anforderungen............................................................................. 5-1
5.1.2
Bevor Sie beginnen...................................................................... 5-1
5.1.4
Installieren der Gerätetreiber....................................................... 5-3
5.1.3
5.2
Serial ATA-Festplatten installieren............................................... 4-6
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette....................................................... 4-10
4.5.2
5.1
Audio-Konfigurationen................................................................. 4-4
RAID-Konfigurationen................................................................................ 4-5
4.4.2
4.5
AI Suite II..................................................................................... 4-3
5.1.5
Installieren von zwei CrossFireX™-Grafikkarten......................... 5-2
Aktivieren der ATI® CrossFireX™-Technologie............................ 5-3
NVIDIA® SLI™-Technologie........................................................................ 5-4
5.2.1
Anforderungen............................................................................. 5-4
5.2.2
Installieren von zwei SLI-fähigen Grafikkarten............................. 5-4
5.2.4
Aktivieren der NVIDIA® SLI™-Technologie.................................. 5-5
5.2.3
Installieren der Gerätetreiber....................................................... 5-5
Erklärungen
Erklärung der Federal Communications Commission
Dieses Gerät stimmt mit den FCC-Vorschriften Teil 15 überein. Sein Betrieb unterliegt
folgenden zwei Bedingungen:
• Dieses Gerät darf keine schädigenden Interferenzen erzeugen, und
• Dieses Gerät muss alle empfangenen Interferenzen aufnehmen, einschließlich
derjenigen, die einen unerwünschten Betrieb erzeugen.
Dieses Gerät ist auf Grund von Tests für Übereinstimmung mit den Einschränkungen
eines Digitalgeräts der Klasse B, gemäß Teil 15 der FCC-Vorschriften, zugelassen.
Diese Einschränkungen sollen bei Installation des Geräts in einer Wohnumgebung auf
angemessene Weise gegen schädigende Interferenzen schützen. Dieses Gerät erzeugt und
verwendet Hochfrequenzenergie und kann, wenn es nicht gemäß den Anweisungen des
Herstellers installiert und bedient wird, den Radio- und Fernsehempfang empfindlich stören.
Es wird jedoch nicht garantiert, dass bei einer bestimmten Installation keine Interferenzen
auftreten. Wenn das Gerät den Radio- oder Fernsehempfang empfindlich stört, was sich
durch Aus- und Einschalten des Geräts feststellen lässt, ist der Benutzer ersucht, die
Interferenzen mittels einer oder mehrerer der folgenden Maßnahmen zu beheben:
• Empfangsantenne neu ausrichten oder an einem anderen Ort aufstellen.
• Den Abstand zwischen dem Gerät und dem Empfänger vergrößern.
• Das Gerät an die Steckdose eines Stromkreises anschließen, an die nicht auch
der Empfänger angeschlossen ist.
• Den Händler oder einen erfahrenen Radio-/Fernsehtechniker um Hilfe bitten.
Um Übereinstimmung mit den FCC-Vorschriften zu gewährleisten, müssen abgeschirmte
Kabel für den Anschluss des Monitors an die Grafikkarte verwendet werden. Änderungen
oder Modifizierungen dieses Geräts, die nicht ausdrücklich von der für Übereinstimmung
verantwortlichen Partei genehmigt sind, können das Recht des Benutzers, dieses Gerät zu
betreiben, annullieren.
Erklärung des kanadischen Ministeriums für Telekommunikation
Dieses Digitalgerät überschreitet keine Grenzwerte für Funkrauschemissionen der Klasse
B, die vom kanadischen Ministeriums für Telekommunikation in den Funkstörvorschriften
festgelegt sind.
Dieses Digitalgerät der Klasse B stimmt mit dem kanadischen ICES-003 überein.
REACH
Die rechtlichen Rahmenbedingungen für REACH (Registration, Evaluation, Authorization,
and Restriction of Chemicals) erfüllend, veröffentlichen wir die chemischen Substanzen in
unseren Produkten auf unserer ASUS REACH-Webseite unter
http://csr.asus.com/english/index.aspx
Werfen Sie das Motherboard NICHT in den normalen Hausmüll. Dieses Produkt wurde
entwickelt, um ordnungsgemäß wiederverwertet und entsorgt werden zu können.
Das durchgestrichene Symbol der Mülltonne zeigt an, dass das Produkt (elektrisches
und elektronisches Zubehör) nicht im normalen Hausmüll entsorgt werden darf. Bitte
erkundigen Sie sich nach lokalen Regelungen zur Entsorgung von Elektroschrott.
Werfen Sie quecksilberhaltige Batterien NICHT in den normalen Hausmüll. Das Symbol der
durchgestrichenen Mülltonne zeigt an, dass Batterien nicht im normalen Hausmüll entsorgt
werden dürfen.
vi
Sicherheitsinformationen
Elektrische Sicherheit
•
•
•
•
•
•
Um die Gefahr eines Stromschlags zu verhindern, ziehen Sie die Netzleitung aus der
Steckdose, bevor Sie das System an einem anderen Ort aufstellen.
Beim Anschließen oder Trennen von Geräten an das oder vom System müssen die
Netzleitungen der Geräte ausgesteckt sein, bevor die Signalkabel angeschlossen
werden. Ziehen Sie ggf. alle Netzleitungen vom aufgebauten System, bevor Sie ein
Gerät anschließen.
Vor dem Anschließen oder Ausstecken von Signalkabeln an das oder vom Motherboard
müssen alle Netzleitungen ausgesteckt sein.
Erbitten Sie professionelle Unterstützung, bevor Sie einen Adapter oder eine
Verlängerungsschnur verwenden. Diese Geräte könnte den Schutzleiter unterbrechen.
Prüfen Sie, ob die Stromversorgung auf die Spannung Ihrer Region richtig eingestellt
ist. Sind Sie sich über die Spannung der von Ihnen benutzten Steckdose nicht sicher,
erkundigen Sie sich bei Ihrem Energieversorgungsunternehmen vor Ort.
Ist die Stromversorgung defekt, versuchen Sie nicht, sie zu reparieren. Wenden Sie sich
an den qualifizierten Kundendienst oder Ihre Verkaufsstelle.
Betriebssicherheit
•
•
•
•
•
•
Vor Installation des Motherboards und Anschluss von Geräten sollten Sie alle
mitgelieferten Handbücher gewissenhaft lesen.
Vor Inbetriebnahme des Produkts müssen alle Kabel richtig angeschlossen sein und
die Netzleitungen dürfen nicht beschädigt sein. Bemerken Sie eine Beschädigung,
kontaktieren Sie sofort Ihren Händler.
Um Kurzschlüsse zu vermeiden, halten Sie Büroklammern, Schrauben und
Heftklammern fern von Anschlüssen, Steckplätzen, Sockeln und Stromkreisen.
Vermeiden Sie Staub, Feuchtigkeit und extreme Temperaturen. Stellen Sie das Produkt
nicht an einem Ort auf, wo es nass werden könnte.
Stellen/legen Sie das Produkt auf eine stabile Fläche.
Sollten technische Probleme mit dem Produkt auftreten, kontaktieren Sie den
qualifizierten Kundendienst oder Ihre Verkaufsstelle.
vii
Über dieses Handbuch
Dieses Benutzerhandbuch enthält die Informationen, die Sie bei der Installation und Konfiguration
des Motherboards brauchen.
Die Gestaltung dieses Handbuchs
Das Handbuch enthält die folgenden Teile:
•
Kapitel 1: Produkteinführung
Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsmerkmale des Motherboards und die
unterstützten neuen Technologien.
•
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
•
Kapitel 3: BIOS-Setup
•
Kapitel 4: Software-Unterstützung
•
Kapitel 5: Unterstützung der Multiple GPU-Technologie
Dieses Kapitel führt die Hardwareeinstellungsvorgänge auf, die Sie bei Installation der
Systemkomponenten ausführen müssen. Hier finden Sie auch Beschreibungen der
Jumper, Schalter und Anschlüsse am Motherboard.
Dieses Kapitel erklärt Ihnen, wie Sie die Systemeinstellungen über die BIOSSetupmenüs ändern. Hier finden Sie auch ausführliche Beschreibungen der BIOSParameter.
Dieses Kapitel beschreibt den Inhalt der Support-DVD, die dem Motherboard-Paket
beigelegt ist.
Dieses Kapitel beschreibt wie Sie mehrere ATI® CrossFireX™- und NVIDIA® SLI™Grafikkarten installieren und konfigurieren können
Weitere Informationen
An den folgenden Quellen finden Sie weitere Informationen und Produkt- sowie SoftwareUpdates.
1.
2.
viii
ASUS-Webseiten
ASUS-Webseiten enthalten weltweit aktualisierte Informationen über ASUS-Hardware
und Softwareprodukte. ASUS-Webseiten sind in ASUS-Kontaktinformationen
aufgelistet.
Optionale Dokumentation
Ihr Produktpaket enthält möglicherweise optionale Dokumente wie z.B. Garantiekarten,
die von Ihrem Händler hinzugefügt sind. Diese Dokumente gehören nicht zum
Lieferumfang des Standardpakets.
In diesem Handbuch verwendete Symbole
Um sicherzustellen, dass Sie bestimmte Aufgaben richtig ausführen, beachten Sie bitte die
folgenden Symbole und Schriftformate, die in diesem Handbuch verwendet werden.
GEFAHR/WARNUNG: Informationen zum Vermeiden von
Verletzungen beim Ausführen einer Aufgabe.
VORSICHT: Informationen zum Vermeiden von Schäden an den
Komponenten beim Ausführen einer Aufgabe.
WICHTIG: Anweisungen, die Sie beim Ausführen einer Aufgabe
befolgen müssen.
HINWEIS: Tipps und zusätzliche Informationen zur Erleichterung
bei der Ausführung einer Aufgabe.
Schriftformate
Fettgedruckter Text
Kursive
<Taste>
<Taste1>+<Taste2>+<Taste3>
Weist auf ein zu wählendes Menü/Element hin.
Wird zum Betonen von Worten und Aussagen verwendet.
Die Taste, die Sie drücken müssen, wird mit einem “kleiner
als” und “größer als”-Zeichen gekennzeichnet.
Beispiel: <Enter> bedeutet, dass Sie die Eingabetaste
drücken müssen.
Wenn zwei oder mehrere Tasten gleichzeitig gedrückt
werden müssen, werden die Tastennamen mit einem
Pluszeichen (+) verbunden.
Beispiel: <Strg>+<Alt>+<D>
ix
SABERTOOTH P67 Spezifikationsübersicht
CPU
Chipsatz
Arbeitsspeicher
LGA1155-Sockel für Intel® Core™ i7 / Core™ i5 / Core™ i3 Prozessoren der zweiten Generation
Unterstützt 32nm CPU
Unterstützt Intel® Turbo Boost-Technologie 2.0
* Unterstützung für die Intel® Turbo Boost-Technologie 2.0 ist
abhängig vom CPU-Typ.
** Eine Liste unterstützter Intel®-Prozessoren finden Sie unter
www.asus.com.
Intel® P67 Express Chipsatz
4 x DIMM, max. 32GB, DDR3 1866 / 1800 / 1600 / 1333 /
1066 MHz, nicht-ECC, ungepufferter Speicher
Dual-Channel Speicherarchitektur
Unterstützt Intel® Extreme Memory Profile (XMP)
* Die maximale Speicherkapazität von 32GB kann mit 8GB DIMMs oder höher erzielt werden. Sobald die DIMMs auf den
Markt kommen, wird ASUS die Liste Qualifizierter Anbieter
(QVL) aktualisieren.
** Der CPU-Eigenschaften wegen laufen DDR3 1800 MHz Speichermodule standardmäßig mit einer Frequenz von DDR3
1600 MHz.
*** Hyper DIMM-Unterstützung unterliegt den physik. Eigenschaften
der entsprechenden CPUs. Einige Hyper-DIMMs unterstützen
nur einen DIMM pro Kanal. Beziehen Sie sich auf die QVL (Liste
Qualifizierter Anbieter) für Details.
****Eine Liste Qualifizierter Anbieter finden Sie unter
www.asus.com oder in diesem Benutzerhandbuch.
Erweiterungssteckplätze
2 x PCI Express 2.0 x16-Steckplätze (Single im x16 oder Dual im x8/x8-Modus)
3 x PCI Express 2.0 x1-Steckplätze
1 x PCI-Steckplatz
Multi-GPU-Unterstützung
Unterstützt NVIDIA® Quad-GPU SLI™-Technologie
Unterstützt ATI® Quad-GPU CrossFireX™-Technologie
Datensicherung
Intel® P67 Express Chipsatz
- 2 x SATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (braun)
- 4 x SATA 3.0 Gb/s-Anschlüsse (schwarz)
- Intel® Matrix Storage-Technologie unterstützt SATA RAID 0,
1, 5 und 10
Marvell® PCIe SATA 6.0 Gb/s Controller
- 2 x SATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (grau)
JMicron® JMB362 SATA Controller
- 1 x Power eSATA 3.0 Gb/s-Anschluss (Grün)
- 1 x eSATA 3.0 Gb/s-Anschluss (Rot)
LAN
Audio
Intel® 82579 Gigabit LAN Controller – Duale Vernetzung zwischen
dem integrierten LAN Controller und der Bitübertragungsschicht
(Physical Layer, PHY)
Realtek® ALC892 8-Kanal High-Definition Audio-CODEC
- Absulute Pitch 192khz/24bit BD Lossless Sound
- BD Tonspur Inhaltsschutz (Audio Layer Content Protection)
- Unterstützt Buchsenerkennung, Multi-Streaming und
Frontblenden-Buchsenumprogrammierung
- Optischer S/PDIF-Ausgang auf der Rücktafel
(Fortsetzung auf der nächsten Seite)
SABERTOOTH P67 Spezifikationsübersicht
IEEE 1394
VIA® VT6308P Controller unterstützt 2 x IEEE 1394a-Anschlüsse
(einer auf der Board-Mitte, einer auf der Rücktafel)
USB
2 x NEC® USB 3.0 Controller
- 2 x USB 3.0-Anschlüsse auf der Board-Mitte für die Fronttafel
- 2 x USB 3.0-Anschlüsse auf der Rücktafel (blau)
Intel® P67 Express Chipsatz
- 14 x USB 2.0-Anschlüsse
(6 auf der Board-Mitte; 8 auf der Rücktafel)
Exklusive TUF-Funktionen
“Ultimate COOL!” Thermische Lösungen
- TUF Thermische Schutzhülle
- TUF Thermischer Radar
“TUF ENGINE!” Energiedesign
- 8+2 Digital Phase Power Design (Digitaler Phasenantrieb)
- TUF-Komponenten (Aludrossel, Cap. & MOSFET; auf
Militärstandards geprüft)
- E.S.P.: Efficient Switching Power Design
“Safe & Stable!” Schutzfunktionen
- ESD Guards
- MemOK!
- Anti Surge
Weitere Sonderfunktionen
Fronttafel USB 3.0-Unterstützung
Vollständige SATA 6.0 Gb/s RAID-Unterstützung
ASUS EFI BIOS EZ Mode mit benutzerfreundlichen, grafischen
Benutzeroberfläche
AI Suite II
ASUS Q-Connector
ASUS Q-Shield
ASUS Q-LED (CPU, DRAM, VGA, Boot-Geräte LED)
ASUS Q-Slot
ASUS Q-DIMM
ASUS CrashFree BIOS 3
ASUS EZ Flash 2
ASUS MyLogo 2™
Mehrsprachiges BIOS
Rücktafelanschlüsse
1 x PS/2 Kombianschluss für Tastatur/Maus
1 x Optischer S/PDIF-Ausgang
1 x Power eSATA 3.0 Gb/s-Anschluss (grün)
1 x eSATA 3.0 Gb/s-Anschluss (rot)
1 x IEEE 1394a-Anschluss
1 x LAN (RJ-45)-Anschluss
2 x USB 3.0/2.0-Anschlüsse (blau)
8 x USB 2.0/1.1-Anschlüsse
8-Kanal Audio E/A-Buchsen
(Fortsetzung auf der nächsten Seite)
xi
SABERTOOTH P67 Spezifikationsübersicht
Interne Anschlüsse
1 x USB 3.0/2.0-Sockel für 2 weitere USB-Anschlüsse
(19-pol. Moosgrün)
3 x USB-Sockel für 6 zusätzliche USB 2.0/1.1-Anschlüsse
4 x SATA 6Gb/s-Steckplätze (2 x grau; 2 x braun)
4 x SATA 3Gb/s-Steckplätze (schwarz)
1 x CPU-Lüfteranschluss (4-pol.)
2 x Gehäuselüfteranschlüsse (1 x 4-pol., 1 x 3-pol.)
1 x Netzteillüfteranschluss (3-pol.)
1 x Behelfslüfteranschluss (3-pol.)
1 x IEEE1394a-Anschluss
1 x Fronttafelaudioanschluss
1 x COM-Anschluss
1 x S/PDIF-Ausgang
1 x 24-pol. EATX-Stromanschluss
1 x 8-pol. EATX 12V-Stromanschluss
1 x Systemtafel (Q-Connector)
1 x MemOK!-Taste
1 x CMOS löschen-Jumper
BIOS Funktionen
32 Mb Flash ROM, EFI AMI BIOS, PnP, DMI 2.0, WfM 2.0,
SM BIOS 2.5, ACPI 2.0a, Mehrsprachiges BIOS,
ASUS EZ Flash 2, ASUS CrashFree BIOS 3
Verwaltung
WfM 2.0, DMI 2.0, WOL by PME, WOR by PME, PXE
Inhalt der Support-DVD
Treiber
ASUS-Hilfsprogramme
ASUS-Update
Antivirus-Software (OEM-Version)
Formfaktor
ATX Formfaktor: 30.5 cm x 24.4 cm. (12 in. x 9.6 in)
*Die Spezifikationen können ohne Vorankündigung geändert werden.
xii
Kapitel 1
Kapitel 1:
Produkteinführung
1.1
Willkommen!
Vielen Dank für den Kauf eines ASUS® SABERTOOTH P67 Motherboards!
Kapitel 1
Eine Vielzahl von neuen Funktionen und neuesten Technologien sind in dieses Motherboard
integriert und machen es zu einem weiteren hervorragenden Produkt in der langen Reihe der
ASUS Qualitätsmotherboards!
Vor der Installation des Motherboards und Ihrer Hardwaregeräte sollten Sie die im Paket
enthaltenen Artikel anhand folgender Liste überprüfen.
1.2
Paketinhalt
Stellen Sie sicher, dass Ihr Motherboard-Paket die folgenden Artikel enthält.
nual
User Ma
ASUS SABERTOOTH P67
Motherboard
Benutzerhandbuch
Support-DVD
2 x Serial ATA 6.0 Gb/s-Kabel
2 x Serial ATA 3.0 Gb/s-Kabel
1 x ASUS SLI™-Brücke
1 x ASUS Q-Shield
4 x Schrauben für den
Behelfslüfter
1 x 2-in-1 ASUS Q-ConnectorSatz
ty
r warran
Five-yea
1 x TUF Zertifikat
1 x TUF Garantiekarte (5 Jahre, je nach
Region)
•
Sollten o.g. Artikel beschädigt oder nicht vorhanden sein, wenden Sie sich bitte an
Ihren Händler.
•
Die abgebildeten Teile sind nur zur Veranschaulichung gedacht. Die tatsächlichen
Produktspezifikationen können je nach Modell unterschiedlich sein.
ASUS SABERTOOTH P67
1-1
1.3
Sonderfunktionen
1.3.1
Leistungsmerkmale des Produkts
Kapitel 1
LGA1155-Socket für Intel® Core™ i7 / Core™ i5 / Core™ i3-Prozessoren der
zweiten Generation
Dieses Motherboard unterstützt die Intel® Core™ i7- / Core™ i5- / Core™ i3-Prozessoren
der zweiten Generation im LGA1155-Paket, um mit integriertem Speicher sowie PCI Express
Controller insgesamt 2-Kanal (4 DIMMs) DDR3-Speicher sowie 16 PCI Express 2.0-Bahnen
zu unterstützen und Ihnen die beste Grafikleistung zu bieten. Die Intel® Core™ i7- / Core™
i5- / Core™ i3-Prozessoren der zweiter Generation gehören weltweit zu den stärksten und
verbrauchsärmsten CPUs. Details siehe Seite 2-4.
Intel® P67 Express Chipsatz
Der Intel® P67 Express-Chipsatz ist das neueste Ein-Chipsatz-Design, um die neuesten
1155-Sockel Intel® Core™ i7- / Core™ i5- / Core™ i3-Prozessoren der zweiten Generation
zu unterstützen. Durch die Verwendung von seriellen Point-to-Point-Links wird die Bandbreite
sowie Stabilität erhöht und die Leistung verbessert. Ebenfalls bietet es zwei SATA 6.0
Gb/s- und vier SATA 3.0 Gb/s-Anschlüsse für schnellere Datenabfrage mit der zweifachen
Bandbreite im Vergleich zu aktuellen Bus-Systemen.
Unterstützung für Quad-GPU SLI™ und Quad-GPU CrossFireX™
Die leistungsstarke Intel® P67-Plattform dieses Motherboards optimiert PCIe-Zuweisungen in
mehreren GPU-Konfigurationen von entweder SLI™ oder CrossFireX™. Auf Sie wartet ein
brandneues und vorher nie erfahrenes Spielgefühl. Details siehe Kapitel 5.
Dual-Channel DDR3 1866 / 1800 / 1600 / 1333 / 1066-Unterstützung
Das Motherboard unterstützt DDR3-Arbeitspeicher mit Datentransferraten von 1866 / 1800 /
1600 /1333 / 1066 MHz, um den steigenden Bandbreitenanforderungen der neuesten
3D-Grafik-, Multimedia- und Internetanwendungen gerecht zu werden. Die Dual-Channel
DDR3-Architektur vergrößert die Bandbreite Ihres Systemspeichers, um die Systemleistung
zu verbessern. Details siehe Seite 2-5.
* Der CPU-Eigenschaften wegen laufen DDR3 1800 MHz-Speichermodule standardmäßig mit einer
Frequenz von DDR3 1600 MHz.
Komplette USB 3.0-Lösung
ASUS unterstützt strategischen USB 3.0-Zugang auf der Front- sowie Rücktafel – mit
insgesamt 4 USB 3.0-Anschlüssen. Erleben Sie die neuesten plug & play-Standards mit
10 mal schnelleren Verbindungsgeschwindigkeiten als USB 2.0. SABERTOOTH P67 bietet
Ihnen somit bequemen Hochgeschwindigkeitszugang. Für Details siehe Seiten 2-18 und
2-36.
Extra SATA 6.0 Gb/s-Unterstützung
Der Intel® P67 Chipsatz unterstützt Standardmäßig die Serial ATA (SATA)-Speicheroberfläche
der nächsten Generation und liefert Datentransferraten von bis zu 6.0 Gb/s. Zudem erleben
Sie verbesserte Skalierbarkeit, schnellere Datenabfrage und zweifache Bandbreite im
Vergleich zu aktuellen Bus-Systemen. Beziehen Sie sich auf Seite 2-15 für mehr Details.
Fronttafel USB 3.0-Unterstützung
ASUS bietet Ihnen genormte Fronttafelunterstützung bei USB 3.0, mit jedem Gehäuse
kompatibel. Erleben Sie schnelleren Datendurchsatz von USB 3.0, ohne Kabel oder
Zusatzgeräte an den schwer zugänglichen Rücktafelanschlüssen anschließen zu müssen.
1-2
Kapitel 1: Produkteinführung
1.3.2
“Ultimate COOL!” Thermische Lösungen
TUF Thermische Schutzhülle
Kapitel 1
TUF Thermische Schutzhülle ist das weltweit erste thermale Design für das ganze
Motherboard, nicht nur für ausgewählte kritische Bereiche. Es schützt das System vor
Heißluft, erzeugt von angeschlossenen Karten und Komponenten, und hält die Temperaturen
konstant. Mit einem ausgeklügelten und agilen Ableitungssystem verbessert die Thermische
Schutzhülle die Luftzirkulation, indem die Luftströme für einen kompletten MotherboardKühleffekt auf alle wichtigen Komponenten ausgerichtet werden. Durch spezielle Luftkanäle
wird die Heißluft effektiv aus der Schutzhülle hinausgeleitet, um verbesserte Systemstabilität
und Komponentenlaufzeit zu gewährleisten.
TUF Thermischer Radar
TUF Thermischer Radar überwacht die Temperaturen der kritischen Komponenten des
Motherboards in Echtzeit und steuert die Lüftergeschwindigkeiten automatisch, um hohe
Stabilität des Systems zu gewährleistung und Überhitzungen zu vermeiden. Mehrere
Sensoren für verschiedene Komponenten können sicherstellen, dass Benutzer jeden
einzelnen Bereich individuell überwachen können. Thermischer Radar kann je nach
eingestellten Komponentenparameter die entsprechenden Lüftergeschwindigkeiten
automatisch und individuell berechnen, um die Bereiche kühler und länger laufen zu lassen.
1.3.3
“TUF ENGINE!” Energiedesign
DIGI+ VRM
Das neue ASUS DIGI+ VRM-Design erweitert die Energieversorgung des Motherboards
auf die digitale Ebene. Die digitale 8+2-Architektur bietet höchste Energieeffizienz,
verringerte Wärmeerzeugung, um die Lebenslaufzeit der Komponenten zu erhöhen
und die Energieverluste zu minimieren. ASUS DIGI+VRM können Sie den Betrieb der
Leistungsphasen einfacher anpassen und neue PWM Spannungs- und FrequenzModulationssteuerung aktivieren. Digitales 8+2 Leistungsphasen-Design erweitert auch das
Modulationsspektrum für verbesserte Stabilität und niedrigeren VRM Schaltpegel durch die
dynamische Erkennung der Systemauslastung, welches Ihnen ausgezeichnete Flexibilität
und perfekte Präzision ermöglicht, was Ihnen optimierte Leistungen, extreme Systemstabilität
und erweiterte Energieeffizienz ermöglicht.
TUF Komponenten (Aludrossel, Cap. & MOSFET; auf Militärstandards
geprüft)
Stabile Leistung in anspruchvollsten Bedingungen, mit robusten Drosseln, Kondensatoren
und MOSFETs – durch eine dritte Partei auf Militärstandards geprüft und zertifiziert. TUFDrosseln, auch als “Aludrosseln” bekannt, werden aus einer Metalllegierung anstatt aus
standardmäßigen Eisen hergestellt und unterstützen enorme Nennströme von bis zu 40A,
25% mehr als herkömmliche Komponenten. Zudem unterdrückt die Einheitsverpackung die
Absonderung von Vibrationsgeräuschen, um unter Extrembedingungen ausgezeichnete
Eigenschaften und Beständigkeit zu bewahren.
ASUS SABERTOOTH P67
1-3
1.3.4
“Safe & Stable!” Schutzfunktionen
MemOK!
Kapitel 1
Mit MemOK! stellt man Bootspeicher-Kompatibilität schnell her. Diese außergewöhnliche
Speicher-Wiederherstellungslösung benötigt lediglich einen Tastendruck, um
Speicherprobleme zu beheben. MemOK! ermittelt sichere Einstellungen und verbessert Ihr
Systemboot-Erfolgsrate erheblich. Beziehen Sie sich auf Seite 2-13 für Details.
ESD-Wächter
ESD (Electrostatic Discharge; Elektrostatische Entladungs)-Wächter bieten Schutz gegen
Elektrostatische Entladungen, welche die Motherboard-Komponenten beschädigen können.
Das exklusive, antistatische ASUS Chip-und-Schaltkreis-Design sowie die E/A-Abedckung
bieten vierfachen Schutz und sichern die Lebenslaufzeit des Motherboards.
1.3.5
ASUS EZ DIY
ASUS EFI BIOS (EZ Mode)
Das brandneue EFI BIOS von ASUS bietet eine benutzerfreundliche Schnittstelle, die mit
flexibler und bequemer Maussteuerung die bisherige tastaturgebundene Eingabe in den
Schatten stellt. Sie können sich kinderleicht und mit einer Sanftheit durch das neue EFI BIOS
bewegen, die bisher nur Betriebssystemen vorbehalten war. Der exklusive EZ-Modus vereint
die üblichen Setup-Infos, während der Erweiterte Modus den erfahrenen Enthusiasten mit
höheren Ansprüchen an Detail und Schwierigkeitsgrad der Systemeinstellungen vorbehalten
ist. Details Siehe Kapitel 3
AI Suite II
Mit einer schnellen sowie benutzerfreundlichen Oberfläche konsolidiert ASUS AI Suite
II alle exklusive ASUS-Funktionen in ein einfach zu handhabendes Software-Paket.
Damit ermöglicht es die Überwachung der Übertaktung, Energieverwaltung, Kontrolle der
Lüftergeschwindigkeit sowie der Spannungs- / Sensorenmesswerte. Diese MultifunktionsSoftware bietet diverse und einfach zu bedienende Funktionen, ohne zwischen
verschiedenen Anwendungen hin und her schalten zu müssen. Details siehe Seite 4-3.
ASUS Q-Design
ASUS Q-Design verbessert Ihre DIY (Heimwerker) -Erfahrung. Q-LED, Q-Slot und Q-DIMMDesign beschleunigen und vereinfachen den DIY-Vorgang!
ASUS Q-Shield
Das speziell entwickelte ASUS Q-Shield macht die Installation einfach und bequem. Mit
besserer elektrischer Leitfähigkeit schützt es Ihr Motherboard ideal vor statischer Elektrizität
und schirmt es gegenüber elektromagnetischen Interferenzen (EMI) ab.
ASUS Q-Connector
Mit den ASUS Q-Connector können Sie die Gehäusefrontblendenkabel in nur einen
einfachen Schritt verbinden oder trennen. Dieses einzigartige Modul verhindert den
Ärger beim Einstecken eines Kabels nach dem anderen und verhindert somit falsche
Kabelverbindungen. Beziehen Sie sich auf Seite 2-34 für Details.
1-4
Kapitel 1: Produkteinführung
ASUS EZ Flash 2
Kapitel 1
ASUS EZ Flash 2 ist ein benutzerfreundliches Programm zur BIOS-Aktualisierung, ohne auf
eine Boot-Diskette oder ein Betriebssystem-Programm zurückgreifen zu müssen. Beziehen
Sie sich auf Seite 3-33 für Details.
ASUS MyLogo2™
Mit dieser Funktion können Sie Ihr Lieblingsfoto in ein 256-Farben-Bootlogo umwandeln, um
beim Systemstart ein farbenfrohes und lebendiges Bild anzuzeigen.
Mehrsprachiges BIOS
Das mehrsprachige BIOS erlaubt Ihnen, die gewünschte Sprache aus verfügbaren Optionen
auszuwählen. Dank lokalisierter BIOS-Menüs können Sie Konfigurationen einfacher und
schneller vornehmen.
1.3.6
Weitere Sonderfunktionen
Power eSATA on the Go
Die Power eSATA-Lösung kombiniert den eSATA-Anschluss mit der Stromversorgung, so
dass Sie externe SATA-Geräte ohne eine zusätzliche Stromversorgung nutzen können*.
Hiermit können Sie Videos, Fotos und andere Unterhaltungsinhalte einfach auf externen
Geräten sichern.
* Power eSATA benötigt ein spezielles Signalkabel, um 5V Leistung an die externen SATA-Geräte zu
liefern. Das Kabel muss separat erworben werden.
Bereit für ErP
Dieses Motherboard ist bereit für die Ökodesign Richtlinie der Europäischen Union,
welche Anforderungen an Produkte und deren Energieeffizienz im Kontrast zu deren
Energieverbrauch stellt. Dies entspricht dem Wunsch von ASUS, seine Produkte und deren
Verpackung umweltbewusst und wiederverwertbar zu gestalten, um die Sicherheit der Kunden zu
garantieren und den Einfluss auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten.
ASUS SABERTOOTH P67
1-5
Kapitel 1
1-6
Kapitel 1: Produkteinführung
Kapitel 2
Kapitel 2:
Hardwarebeschreibungen
2.1
Bevor Sie beginnen
Beachten Sie bitte vor dem Installieren der Motherboard-Komponenten oder dem Ändern von
Motherboard-Einstellungen folgende Vorsichtsmaßnahmen.
•
Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose heraus, bevor Sie eine Komponente
anfassen.
•
Tragen Sie vor dem Anfassen von Komponenten eine geerdete Manschette, oder
berühren Sie einen geerdeten Gegenstand bzw. einen Metallgegenstand wie z.B. das
Netzteilgehäuse, damit die Komponenten nicht durch statische Elektrizität beschädigt
werden.
•
Halten Sie Komponenten an den Rändern fest, damit Sie die ICs darauf nicht
berühren.
•
Legen Sie eine deinstallierte Komponente immer auf eine geerdete AntistatikUnterlage oder in die Originalverpackung der Komponente.
•
Vor dem Installieren oder Ausbau einer Komponente muss die ATX-Stromversorgung
ausgeschaltet oder das Netzkabel aus der Steckdose gezogen sein. Andernfalls
könnten das Motherboard, Peripheriegeräte und/oder Komponenten stark beschädigt
werden.
ASUS SABERTOOTH P67
2-1
2.2
Motherboard-Übersicht
2.2.1
Motherboard-Layout
Kapitel 2
Für weitere Informationen über die internen Anschlüsse sowie Rücktafelanschlüsse
beziehen Sie sich auf 2.2.8 Interne Anschlüsse and 2.3.10 Rücktafelanschlüsse.
2-2
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Layout-Inhalt
Anschlüsse/Jumper/Steckplätze
Seite
2.
CPU-, Gehäuse-, Netzteil- und Behelfslüfteranschlüsse
(4-pol. CPU_FAN, 4-pol. CHA_FAN1, 3-pol. CHA_FAN2,
3-pol. PWR_FAN, 3-pol. ASST_FAN)
2-20
4.
DDR3 DIMM-Steckplätze
3.
5.
6.
7.
ATX-Netzanschlüsse (24-pol. EATXPWR, 8-pol. EATX12V)
2-21
LGA1155 CPU-Sockel
2-4
MemOK!-Schalter
2-13
USB 3.0-Anschluss (20-1 pol. USB3_34)
Marvell® Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse
(7-pol. SATA6G_E1/E2 [grau])
8.Intel® P67 Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse
(7-pol. SATA6G_1/2 [braun])
2-5
2-18
2-17
2-15
9.Intel P67 Serial ATA 3.0 Gb/s-Anschlüsse
(7-pol. SATA3G_3–6 [schwarz])
2-16
11.
2-23
®
10.
RTC RAM löschen (3-pol. CLRTC)
2-12
12.
Serieller Anschluss (10-1 pol. COM1)
2-17
13.
14.
15.
16.
17.
Systemtafelanschluss (20-8 pol. PANEL)
Standby-Strom LED (SB_PWR)
USB 2.0-Anschlüsse (10-1 pol. USB910, USB1112, USB1314)
IEEE 1394a-Anschluss (10-1 pol. IE1394_2)
Digitaler Audioanschluss (4-1 pol. SPDIF_OUT)
Fronttafelaudioanschluss (10-1 pol. AAFP)
ASUS SABERTOOTH P67
Kapitel 2
1.
2-14
2-18
2-19
2-19
2-21
2-3
2.2.2
Zentralverarbeitungseinheit (CPU)
Das Motherboard ist mit einem aufgelöteten LGA1155-Sockel für Intel® Core™ i7 /
Core™ i5 / Core™ i3-Prozessoren der zweiten Generation ausgestattet.
Kapitel 2
Vergewissern Sie sich, dass alle Stromversorgungskabel herausgezogen wurden, bevor Sie
den Prozessor installieren.
•
Die LGA1156 CPU ist nicht mit dem LGA1155-Sockel kompatibel. Installieren Sie
KEINE LGA1156 CPU auf den LGA1155-Sockel.
•
Stellen Sie nach dem Kauf des Motherboards sicher, dass sich die PnP-Abdeckung
am Sockel befindet und die Sockelpole nicht verbogen sind. Nehmen Sie unverzüglich
Kontakt mit Ihrem Händler auf, wenn die PnP-Abdeckung fehlt oder Schäden an
der PnP-Abdeckung/ Sockelpolen/Motherboardkomponenten festzustellen sind.
ASUS übernimmt nur die Reparaturkosten, wenn die Schäden durch die Anlieferung
entstanden sind.
Bewahren Sie die Abdeckung nach der Installation des Motherboards auf. ASUS
nimmt die Return Merchandise Authorization (RMA)- Anfrage nur an, wenn das
Motherboard mit der Abdeckung am LGA1155-Sockel geliefert wurde.
•
•
2-4
Die Garantie des Produkts deckt die Schäden an Sockelpolen nicht, die durch
unsachgemäße Installation oder Entfernung der CPU oder falsche Platzierung/
Verlieren/falsches Entfernen der PnP-Abdeckung entstanden sind.
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.2.3
Systemspeicher
Das Motherboard ist mit vier Double Data Rate 3 (DDR3) Dual Inline Memory Module
(DIMM)-Steckplätzen ausgestattet.
Kapitel 2
Ein DDR3-Module sind anders gekerbt als DDR- oder DDR2-Module. Installieren Sie
KEINEN DDR- oder DDR2-Speichermodul auf einen DDR3-Steckplatz.
Empfohlene Speicherkonfigurationen
ASUS SABERTOOTH P67
2-5
Speicherkonfigurationen
Sie können 1GB, 2GB und 4GB ungepufferte und nicht-ECC DDR3 DIMMs in den DIMMSteckplätzen installieren.
•
•
Kapitel 2
2-6
Sie können in Kanal A und Kanal B verschiedene Speichergrößen installieren.
Das System bildet die Gesamtgröße des kleineren Kanals für die Dual-ChannelKonfiguration ab. Überschüssiger Speicher wird dann für den Single-Channel-Betrieb
abgebildet.
Der CPU-Eigenschaften wegen laufen DDR3 1800 MHz-Speichermodule standardmäßig mit einer Frequenz von DDR3 1600 MHz.
•
Die maximale Speicherkapazität von 32GB kann mit 8GB-DIMMs oder höher erzielt
werden. Sobald die DIMMs auf den Markt kommen, wird ASUS die Liste Qualifizierter
Anbieter (QVL) aktualisieren.
•
Entsprechend der Intel CPU-Spezifikationen wird eine DIMM-Spannung von weniger
als 1,65V empfohlen, um den Prozessor zu schützen.
•
Installieren Sie immer DIMMs mit gleicher CAS-Latenzzeit. Für optimale Kompatibilität
wird empfohlen, nur Speichermodule eines Herstellers zu verwenden.
•
Aufgrund der Speicheradressenbeschränkung in 32-Bit Windows-Systemen kann der
nutzbare Speicher bei auf dem Motherboard installierten 4GB oder mehr nur 3GB
oder weniger betragen. Für eine effektive Speichernutzung empfehlen wir eine der
folgenden Möglichkeiten:
- Installieren Sie nur maximal 3GB Systemspeicher, wenn Sie ein 32-Bit Windows
benutzen.
- Installieren Sie ein 64-Bit Windows-Betriebssystem, wenn Sie 4GB oder mehr
Speicher auf dem Motherboard installieren wollen.
Für mehr Details beziehen Sie sich auf die Microsoft®-Support-Seite unter
http://support.microsoft.com/kb/929605/de.
•
Dieses Motherboard unterstützt keine Speichermodule mit 512Mb (64MB) Chips oder
weniger (Speicherchipkapazitäten werden in Megabit angegeben, 8 Megabit/Mb = 1
Megabyte/MB).
•
Die Standard-Betriebsfrequenz für Arbeitsspeicher hängt von dessen SPD ab. Im
Ausgangszustand arbeiten einige übertaktete Speichermodule mit einer niedrigeren
Frequenz als vom Hersteller angegeben. Um mit einer höheren Frequenz zu
arbeiten, stellen Sie die Frequenz selbst ein, wie im Abschnitt 3.4 Ai Tweaker-Menü
beschrieben.
•
Die Speichermodule benötigen evtl. bei der Übertaktung und bei der Nutzung unter
voller Systemlast (mit vier DIMMs) ein besseres Kühlsystem, um die Systemstabilität
zu gewährleisten.
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
SABERTOOTH P67 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3 1866 MHz
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/
DS
Chip- Chip Nr.
Marke
Takt
CORSAIR
G.SKILL
G.SKILL
TR3X6G1866C9DVer4.1(XMP)
F3-15000CL9D-4GBRH (XMP)
F3-15000CL9D-4GBTD(XMP)
6GB(3 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
DS
DS
DS
-
-
9-9-9-24
9-9-9-24
9-9-9-24
DIMM SockelunterSpanng stützung (Optional)
1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM
1.65
•
•
1.65
•
•
•
1.65
•
•
•
KINGSTON
OCZ
KHX1866C9D3T1K3/6GX(XMP)
OCZ3P1866LV4GK
6GB(3 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
DS
DS
-
-
9
9-9-9
1.65
1.65
•
•
•
•
•
•
SABERTOOTH P67 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3 1800 MHz
Artikelnummer
Größe
SS/
DS
Chip- Chip Nr.
Marke
Takt
G.SKILL
G.SKILL
KINGSTON
F3-14400CL6D-4GBFLS(XMP)
F3-14400CL9D-4GBRL(XMP)
KHX1800C9D3T1K3/6GX(XMP)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
DS
DS
DS
-
6-8-6-24
9-9-9-24
-
-
DIMM SockelunterSpanng stützung (Optional)
1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM
1.65
•
•
•
1.6
•
•
•
1.65
•
•
•
Kapitel 2
Anbieter
* Die obenstehende QVL ist für DDR3 1800 MHz-Speichermodule bestimmt. Der CPU-Eigenschaften
wegen laufen DDR3 1800 MHz-Speichermodule mit einer Frequenz von DDR3 1600 MHz.
SABERTOOTH P67 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3 1600 MHz
DIMM Sockelunterstützung (Optional)
1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM
9-9-9-24 1.55~1.75
•
•
•
9-9-9-24 1.6
•
•
•
6-6-6-18 1.65
•
•
•
8-8-8-24 1.65
•
•
•
8-8-8-24 1.65
•
•
•
8-8-8-24 1.65
•
•
•
8-8-8-24 1.65
•
•
•
7-8-7-24 1.6
•
•
•
8-8-8-24 1.35
•
•
•
9-9-9-24 1.5
•
•
•
7-7-7-24 1.65
•
•
•
9-9-9-28 1.6
•
•
•
9-9-9-28 1.6
•
•
•
•
•
1.65
•
•
•
8
1.65
•
•
•
1.65
•
•
•
1.65
•
•
•
7-7-7
1.65
•
•
•
8
•
•
•
3128M8-GJ1D •
•
•
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/ Chip- Chip Nr.
DS Marke
A-DATA
CORSAIR
CORSAIR
CORSAIR
CORSAIR
Crucial
Crucial
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
GEIL
GEIL
KINGMAX
KINGSTON
KINGSTON
KINGSTON
KINGSTON
OCZ
Super Talent
Asint
AX3U1600GC4G9-2G
HX3X12G1600C9(XMP)
CMG4GX3M2A1600C6
CMD4GX3M2B1600C8
CMP6GX3M3A1600C8(XMP)
BL12864BN1608.8FF(XMP)
BL25664BN1608.16FF(XMP)
F3-12800CL7D-8GBRH(XMP)
F3-12800CL8D-8GBECO(XMP)
F3-12800CL9D-8GBRL(XMP)
F3-12800CL7D-4GBRH(XMP)
GET316GB1600C9QC(XMP)
GE34GB1600C9DC(XMP)
FLGD45F-B8MF7(XMP)
KHX1600C7D3K2/4GX(XMP)
KHX1600C8D3K2/4GX(XMP)
KHX1600C9D3K2/4GX(XMP)
KHX1600C9D3T1K3/6GX(XMP)
OCZ3P1600LV3GK
WB160UX6G8(XMP)
SLZ3128M8-EGJ1D(XMP)
8GB ( 2x 4GB )
12GB ( 6x 2GB )
4GB ( 2x 2GB )
4GB( 2x 2GB )
6GB ( 3x 2GB )
2GB( 2x 1GB )
2GB
4GB ( 2x 2GB )
4GB ( 2x 2GB )
4GB ( 2x 2GB )
4GB(2 x 2GB)
16GB ( 4x 4GB )
4GB ( 2x 2GB )
1GB
4GB ( 2x 2GB )
4GB ( 2x 2GB )
4GB ( 2x 2GB )
6GB ( 3x 2GB )
3GB(3 x 1GB)
6GB(3 x 2GB)
2GB
DS
DS
DS
DS
DS
SS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
SS
DS
DS
DS
DS
SS
DS
DS
ASUS SABERTOOTH P67
Asint
Takt
Spanng
2-7
SABERTOOTH P67 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3 1333 MHz
Kapitel 2
2-8
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/ ChipDS Marke
Chip Nr.
Takt
Spanng
A-DATA
A-DATA
A-DATA
Apacer
Apacer
CORSAIR
Crucial
Crucial
Crucial
Crucial
ELPIDA
ELPIDA
ELPIDA
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
GEIL
GEIL
Hynix
KINGMAX
KINGMAX
KINGMAX
Kingston
Kingston
MICRON
MICRON
MICRON
MICRON
MICRON
OCZ
OCZ
OCZ
PSC
SAMSUNG
SAMSUNG
SU3U1333B1G9-B
SU3U1333B2G9-B
SU3U1333C4G9-B
78.01GC6.9L0
78.A1GC6.9L1
CMX8GX3M4A1333C9
CT12864BA1339.8FF
BL25664BN1337.16FF(XMP)
CT25664BA1339.16FF
CT25672BA1339.18FF
EBJ10UE8BDF0-DJ-F
EBJ10UE8EDF0-DJ-F
EBJ21UE8BDF0-DJ-F
F3-10666CL7D-4GBPI(XMP)
F3-10666CL7D-4GBRH(XMP)
F3-10666CL8D-4GBECO(XMP)
GG34GB1333C9DC
GG34GB1333C9DC
HMT125U6BFR8C-H9
FLFE85F-C8KM9
FLFE85F-B8KL9
FLFF65F-C8KM9
KVR1333D3N9/1G
KVR1333D3N9/2G
MT4JTF12864AZ-1G4D1
MT8JTF12864AZ-1G4F1
MT8JTF25664AZ-1G4D1
MT16JF25664AZ-1G4F1
MT16JTF51264AZ-1G4D1
OCZ3P1333LV3GK
OCZ3RPR13334GK
OCZ3RPR1333C9LV8GK
AL8F8G73D-DG1
M378B2873FHS-CH9
M378B5673FH0-CH9
1GB
2GB
4GB
1GB
2GB
8GB(4 x 2GB)
1GB
2GB
2GB
2GB
1GB
1GB
2GB
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
2GB
2GB
2GB
4GB
1GB
2GB
1GB
1GB
2GB
2GB
4GB
3GB(3 x 1GB)
4GB(2x 2GB)
8GB(2x 4GB)
2GB
1GB
2GB
SS
DS
DS
SS
DS
DS
SS
DS
DS
DS
SS
SS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
SS
DS
DS
SS
DS
SS
SS
SS
DS
DS
SS
DS
DS
DS
SS
DS
H5TQ1G83TFR
H5TQ1G83TFR
H5TQ2G83AFR
AM5D5808DEJSBG
AM5D5808FEQSBG
D9KPT
D9KPT
D9KPT(ECC)
J1108BDSE-DJ-F
J1108EDSE-DJ-F
J1108BDSE-DJ-F
GL1L128M88BA115FW
GL1L128M88BA12N
H5TQ1G83BFRH9C
KFC8FNMXF-BXX-15A
KFB8FNLXL-BNF-15A
KFC8FNMXF-BXX-15A
J1108BDSE-DJ-F
D1288JPNDPLD9U
D9LGQ
D9KPT
D9LGK
D9KPT
D9LGK
A3P1GF3DGF
K4B1G0846F
K4B1G0846F
9
9
9-9-9-24
9
7-7-7-24
9
9
7-7-7-21
7-7-7-21
8-8-8-24
9-9-9-24
9-9-9-24
9
9
9
9
9
7-7-7
6-6-6
9-9-9
-
1.5
1.65
1.5
1.5
1.35
1.3
1.3
1.5
1.5
1.65
1.75
1.65
-
Hynix
Hynix
Hynix
Apacer
Apacer
MICRON
MICRON
MICRON
ELPIDA
ELPIDA
ELPIDA
GEIL
GEIL
Hynix
Kingmax
KINGMAX
Kingmax
Elpida
Kingston
Micron
MICRON
Micron
MICRON
Micron
PSC
SAMSUNG
SAMSUNG
DIMM Sockelunterstützung (Optional)
1
2
4
DIMM DIMM DIMM
•
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•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
SABERTOOTH P67 Motherboard Liste Qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3 1066 MHz
DIMM SockelunterSpanng stützung (Optional)
1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM
MICRON D9KPT
7
•
•
•
MICRON D9JNL
7
•
•
•
ELPIDA
J1108BABG-DJ-E
7
•
•
ELPIDA
J1108BABG-DJ-E
7
•
•
GEIL
GL1L128M88BA115FW 8-8-8-20 1.3
•
•
•
HYNIX
H5TQ1G83AFPG7C
7
•
•
•
HYNIX
H5TQ1G83AFPG7C
7
•
•
•
Kingston D1288JPNDPLD9U
7
1.5
•
•
•
Elpida
J1108BDSE-DJ-F
7
1.5
•
•
•
MICRON 8ZF22 D9KPV
7
•
•
•
MICRON 8ZF22 D9KPV
7
•
•
•
SAMSUNG K4B2G0846B-HCF8
8
1.5
•
•
•
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/ ChipDS Marke
Crucial
Crucial
ELPIDA
ELPIDA
GEIL
Hynix
Hynix
Kingston
Kingston
MICRON
MICRON
SAMSUNG
CT12864BA1067.8FF
CT25664BA1067.16SFD
EBJ10UE8BAW0-AE-E
EBJ21UE8BAW0-AE-E
GG34GB1066C8DC
HMT112U6AFP8C-G7N0
HMT125U6AFP8C-G7N0
KVR1066D3N7/1G
KVR1066D3N7/2G
MT8JTF12864AZ-1G1F1
MT16JTF25664AZ-1G1F1
M378B5273BH1-CF8
1GB
2GB
1GB
2GB
4GB ( 2x 2GB )
1GB
2GB
1GB
2GB
1GB
2GB
4GB
SS
DS
SS
DS
DS
SS
DS
SS
DS
SS
DS
DS
Chip Nr.
Takt
•
•
•
Kapitel 2
Seite(n): SS - Einseitig DS - Doppelseitig
DIMM-Unterstützung:
1 DIMM: U
nterstützt ein (1) Modul, das in einer Single-Channel-Speicherkonfiguration
in einen beliebigen Steckplatz gesteckt wird. Es wird dennoch empfohlen,
das Modul auf den Steckplatz A2 zu stecken.
2 DIMMs: Unterstützt zwei (2) Module, die in den beiden beigen oder den beiden
braunen Steckplätzen installiert sind als ein Paar einer Dual-ChannelSpeicherkonfiguration. Es wird dennoch empfohlen, die Modulen in die
Steckplätze A2 und B2 zu stecken.
4 DIMMs: Unterstützt vier (4) Module, die in den beigen und braunen Steckplätzen
installiert sind als zwei Paare einer Dual-Channel-Speicherkonfiguration.
•
ASUS bietet die exklusive Unterstützung der Hyper-DIMM-Funktion.
•
Hyper-DIMM-Unterstützung basiert auf den physikalischen Eigenschaften der
entsprechenden CPUs. Um Hyper DIMM zu unterstützen, laden Sie in BIOS die
Einstellungen für X.M.P. oder D.O.C.P.
•
Die neueste QVL finden Sie auf der ASUS-Webseite.
ASUS SABERTOOTH P67
2-9
2.2.4
Erweiterungssteckplätze
Das Netzkabel muss unbedingt vor der Installation oder dem Entfernen der
Erweiterungskarten ausgesteckt werden. Ansonsten können Sie sich verletzen und die
Motherboardkomponenten beschädigen.
Kapitel 2
SP Nr.
1
2
3
4
5
6
Steckplatzbeschreibung
PCIe 2.0 x1_1-Steckplatz
PCIe 2.0 x16_1-Steckplatz (single im x16- oder dual im x8/x8-Modus)
PCIe 2.0 x1_2-Steckplatz
PCIe 2.0 x1_3-Steckplatz
PCIe 2.0 x16_2-Steckplatz (im x8-Modus)
PCI-Steckplatz 1
VGA-Konfiguration
PCI Express Betriebsmodus
PCIe 2.0 x16_1
x16
Single VGA/PCIe-Karte
(Für Single VGA empfohlen)
Duale VGA/PCIe-Karte
2-10
x8
PCIe 2.0 x16_2
N/A
x8
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
•
•
Um die beste Grafikleistung zu erzielen, benutzen Sie bei der Verwendung einer
einzelnen Grafikkarte zuerst den PCIe 2.0 x16_1-Steckplatz (beige) für eine PCI
Express x16-Grafikkarte.
Benutzen Sie für den CrossFireX™ oder SLI™-Modus die PCIe 2.0 x16_1 und PCIe
2.0 x16_2 -Steckplätze für Ihre PCI Express x16-Grafikkarten, um eine bessere
Leistung zu erzielen.
•
Wir empfehlen Ihnen, bei der Benutzung im CrossFireX™-Modus oder SLI™-Modus
eine ausreichende Stromversorgung sicherzustellen. Beziehen Sie sich auf Seite 2-22
für Details.
•
Wenn Sie zwei Grafikkarten benutzen, verbinden Sie für eine bessere Umgebungstemperatur einen Gehäuselüfter mit dem Gehäuselüfteranschluss (CHA_FAN1/2).
Beziehen Sie sich auf Seite 2-20 für Details.
PCIe 2.0 x1_2
USB3_34
U3-Modus
N/A
Aktiviert
X1-Modus
x1
Deaktiviert
Kapitel 2
PCI Express Gemeinsamer Modus
PCIe 2.0 x1_2
Konfiguration
* Details finden Sie auf Seite 3-20.
IRQ-Zuweisungen für dieses Motherboard
Intel PCH SATA
Controller #0
Intel PCH SATA
Controller #1
PCIE x16_1
PCIE x16_2
PCIE x1_1
PCIE x1_2/USB3.0_2
PCIE x1_3
Intel LAN
USB 2.0 Controller 1
USB 2.0 Controller 2
USB 3.0_1
Marvell 9120
JMB ATA Controller
1394 Controller
HD Audio
PCI Steckplatz 1
ASUS SABERTOOTH P67
A
B
C
D
E
F
G
H
–
–
–
–
gemeins
–
–
–
–
–
–
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gemeins
gemeins
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–
–
–
–
gemeins
gemeins
gemeins
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–
–
gemeins
–
gemeins
gemeins
–
–
–
–
–
–
2-11
2.2.5
Jumper
RTC RAM löschen (3-pol. CLRTC)
Mit diesem Jumper können Sie das Echtzeituhr- (RTC) RAM im CMOS löschen. Sie
können die Einstellung des Datums und der Zeit sowie die Systemsetup-Parameter im
CMOS löschen, indem Sie die CMOS RTC RAM-Daten löschen. Die RAM-Daten im
CMOS, die Systemeinstellungsinformationen wie z.B. Systemkennwörter einbeziehen,
werden mit einer integrierten Knopfbatterie aufrecht erhalten.
Kapitel 2
So wird das RTC-RAM gelöscht:
1.
Schalten Sie den Computer aus und trennen Sie ihn vom Netz.
3.
Schließen Sie das Netzkabel an und schalten den Computer ein.
2.
4.
Stecken Sie die Jumpersteckbrücke für 5 bis 10 Sekunden von 1-2
(Standardeinstellung) zu 2-3 um, und dann wieder in die ursprüngliche Position
1-2 zurück.
Halten Sie die Taste <Entf> während des Startvorgangs gedrückt und rufen Sie
das BIOS auf, um Daten neu einzugeben.
Entfernen Sie die Steckbrücke von der Standardposition am CLRTC-Jumper nur, wenn Sie
das RTC RAM löschen. Ansonsten wird ein Systembootfehler hervorgerufen!
2-12
•
Falls die oben beschriebenen Schritte ergebnislos ausfallen, entfernen Sie die
integrierte Batterie und stecken Sie den Jumper um, um die CMOS RTC RAM Daten
zu löschen. Installieren Sie daraufhin die Batterie erneut.
•
Sie müssen das RTC nicht löschen, wenn das System wegen Übertaktung hängt.
Verwenden Sie die C.P.R. (CPU Parameter Recall)-Funktion, wenn ein Systemfehler
wegen Übertaktung auftritt. Sie müssen nur das System ausschalten und neu starten,
das BIOS stellt automatisch die Standardwerte für die Parametereinstellungen wieder
her.
•
Aufgrund von Chipsatzbeschränkungen muss das Netzteil abgeschaltet werden, bevor
Sie die C.P.R.-Funktion nutzen. Schalten Sie das Netzteil ab oder ziehen Sie das
Kabel ab, bevor Sie das System neu starten.
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.2.6
Onboard-Schalter
Die Onboard-Schalter ermöglichen Ihnen die Feineinstellung der Leistung während der Arbeit
an einen offenen System oder einen Testaufbau. Dies ist ideal für Übertakter und Spieler, die
ständig die Einstellungen ändern, um die Systemleistung zu verbessern.
MemOK!-Schalter
Kapitel 2
Installieren von DIMMs, die nicht mit dem Motherboard kompatibel sind, kann zu BootFehlern führen und lässt die DRAM_LED in der Nähe des MemOK!-Schalters dauerhaft
leuchten. Drücken und halten Sie den MemOK!-Schalter, bis die DRAM_LED mit blinken
beginnt, um die automatische Speicherkompatibilitätseinstellung für einen erfolgreichen
Systemstart zu beginnen.
•
•
•
•
•
•
•
•
Beziehen Sie sich auf Abschnitt 2.2.7 Onboard-LEDs für die exakte Position der
DRAM_LED.
Die DRAM_LED leuchtet auch auf, wenn das DIMM nicht richtig installiert wurde.
Schalten Sie das System aus und bauen Sie das DIMM ordnungsgemäß ein, bevor
Sie die MemOK!-Funktion benutzen.
Der MemOK!-Schalter funktioniert unter der Windows®-Umgebung nicht.
Während des Einstellungsvorgangs lädt das System die ausfallsicheren Speichereinstellungen. Das System benötigt für den Test einer Gruppe von ausfallsicheren
Einstellungen ca. 30 Sekunden. Wenn der Test fehlschlägt startet das System neu und
testet die nächste Gruppe von ausfallsicheren Einstellungen. Die Blinkgeschwindigkeit
der DRAM_LED erhöht sich, um die verschiedenen Testvorgänge anzuzeigen.
Aufgrund der Speichereinstellungsanforderungen startet das System automatisch
neu, nachdem jedes Timing-Set getestet wurde. Wenn die installierten DIMMs
nach den kompletten Einstellungsvorgang immer noch nicht funktionieren, leuchtet
die DRAM_LED dauerhaft. Tauschen Sie die DIMMs mit Modellen, die in der QVL
(Qualified Vendors Lists) in diesen Handbuch oder auf der ASUS-Webseite unter
www.asus.com empfohlen werden, aus.
Wenn Sie den Computer während des Einstellungsvorgangs ausschalten und die
DIMMs austauschen, fährt das System nach dem Einschalten des Computers mit der
Speichereinstellung fort. Um die Speichereinstellung zu stoppen, schalten Sie den
Computer aus und ziehen Sie den Stecker für ca. 5-10 Sekunden aus der Steckdose.
Wenn Ihr System wegen der BIOS-Übertaktung nicht hochfährt, drücken Sie den
MemOK!-Schalter, um das System zu starten und die BIOS-Standardwerte zu laden.
Während des POST erscheint eine Meldung, um Sie daran zu erinnern, dass das
BIOS auf seine Standardwerte zurückgesetzt wurde.
Wir empfehlen Ihnen, dass Sie, nachdem Sie die MemOK!-Funktion benutzt haben,
die neuste BIOS-Version von der ASUS-Webseite unter www.asus.com herunterladen
und Ihr BIOS damit aktualisieren.
ASUS SABERTOOTH P67
2-13
2.2.7
1.
Onboard LEDs
Standby-Strom LED
Auf diesem Motherboard ist eine Standby-Strom-LED eingebaut, die leuchtet,
wenn das System eingeschaltet, im Stromsparmodus oder im Soft-Aus-Modus ist.
Dies dient zur Erinnerung, dass Sie das System ausschalten und das Netzkabel
ausstecken müssen, bevor Sie eine Komponente von dem Motherboard entfernen oder
hinzufügen. Die nachstehende Abbildung zeigt die Position der Onboard-LED an.
Kapitel 2
2.
2-14
POST State LEDs
Die POST State LEDs zeigen den Status der Schlüsselkomponenten (CPU, DRAM,
VGA-Karte und Festplatte) in Reihenfolge während des Motherboard-Boot-Vorgangs
an. Wenn ein Fehler auftritt, leuchtet die LED neben dem fehlerhaften Gerät dauerhaft,
bis das Problem behoben wurde. Diese benutzerfreundliche Entwicklung bietet einen
intuitiven Weg zur Lokalisierung des Grundproblems innerhalb einer Sekunde.
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.2.8
1.
Interne Anschlüsse
Intel P67 Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA6G_1/2 [braun])
®
Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 6.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 6.0 Gb/s
-Festplatten vorgesehen.
Kapitel 2
Wenn Sie SATA-Festplatten installieren, können Sie mit der Intel® Rapid StorageTechnologie über den integrierten Intel® P67-Chipsatz eine RAID 0, 1, 5 und
10-Konfiguration erstellen.
•
Diese Anschlüsse sind standardmäßig auf [AHCI Mode] eingestellt. Wenn Sie planen,
mit Laufwerken an diesen Anschlüssen ein RAID-Set zu erstellen, setzen Sie in BIOS
das Element SATA Mode zu [RAID Mode]. Beziehen Sie sich auf den Abschnitt 3.5.4
SATA Configuration für Details.
•
Bevor Sie ein RAID-Set erstellen, beziehen Sie sich auf den Abschnitt 4.4 RAIDKonfigurationen oder das RAID-Handbuch auf der Support-DVD.
•
Wenn Sie Hot-Plug und NCQ verwenden, setzen Sie in BIOS das Element SATA
Mode zu [AHCI Mode]. Siehe Abschnitt 3.5.4 SATA Configuration für Details.
•
Sie müssen Windows® XP Service Pack 3 oder eine neuere Version installiert haben,
bevor Sie Serial ATA-Festplatten benutzen können. Die Serial ATA RAID-Funktion ist
nur unter Windows® XP SP3 oder neueren Versionen verfügbar.
ASUS SABERTOOTH P67
2-15
2.
Intel® P67 Serial ATA 3.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA3G_3–6 [schwarz])
Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 3.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 3.0 Gb/sFestplatten vorgesehen.
Wenn Sie SATA-Festplatten installieren, können Sie mit der Intel® Rapid StorageTechnologie über den integrierten Intel® P67-Chipsatz eine RAID 0, 1, 5 und 10Konfiguration erstellen.
Kapitel 2
2-16
•
Diese Anschlüsse sind standardmäßig auf [AHCI Mode] eingestellt. Wenn Sie planen,
mit Laufwerken an diesen Anschlüssen ein RAID-Set zu erstellen, setzen Sie in BIOS
das Element SATA Mode zu [RAID Mode]. Beziehen Sie sich auf den Abschnitt 3.5.4
SATA Configuration für Details.
•
Bevor Sie ein RAID-Set erstellen, beziehen Sie sich auf den Abschnitt 4.4 RAIDKonfigurationen oder das RAID-Handbuch auf der Support-DVD.
•
Wenn Sie Hot-Plug und NCQ verwenden, setzen Sie in BIOS das Element SATA
Mode zu [AHCI Mode]. Siehe Abschnitt 3.5.4 SATA Configuration für Details.
•
Sie müssen Windows® XP Service Pack 3 oder eine neuere Version installiert haben,
bevor Sie Serial ATA-Festplatten benutzen können. Die Serial ATA RAID-Funktion ist
nur unter Windows® XP SP3 oder neueren Versionen verfügbar.
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
4.
Marvell® Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA6G_E1/E2 [grau])
Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 6.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 6.0 Gb/sFestplattenlaufwerke vorgesehen.
•
Die Anschlüsse SATA6G_E1/E2 (grau) sind nur für Datenlaufwerke vorgesehen.
ATAPI-Geräte werden nicht unterstützt.
•
Bevor Sie die Serial ATA-Festplattenlaufwerke nutzen, müssen Sie das Windows® XP
Service Pack 3 oder neuer installieren.
•
Wenn Sie Hot-Plug und NCQ verwenden, setzen Sie in BIOS das Element Marvell
Storage Controller zu [Enabled]. Siehe Abschnitt 3.5.6 Onboard Devices
Configuration für Details.
Kapitel 2
3.
Serieller Anschluss (10-1 pol. COM1)
Dieser Sockel ist für einen seriellen (COM-) Anschluss gedacht. Verbinden
Sie das serielle Anschlussmodulkabel mit diesem Sockel und befestigen Sie
das Modul anschließend an einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des
Computergehäuses.
Das COM-Modul muss separat erworben werden.
ASUS SABERTOOTH P67
2-17
5.
Kapitel 2
6.
USB 3.0-Anschluss (20-1 pol. USB3_34)
Dieser Anschluss ist für zusätzliche USB 3.0-Ports vorgesehen und entspricht der USB
3.0-Spezifikaton, die Verbindungsgeschwindigkeiten von bis 480 MBps zulässt. Falls
ein USB 3.0-Fronttafelkabel bei Ihrem Systemgehäuse vorhanden ist, können Sie mit
diesem USB 3.0-Anschluss eine Fronttafel USB 3.0-Lösung einrichten.
USB 2.0-Anschlüsse (10-1 pol. USB910; USB1112; USB1314)
Diese Anschlüsse dienen den USB 2.0-Ports. Verbinden Sie das USB-Modulkabel
mit einem dieser Sockel und befestigen Sie das Modul anschließend an einer
Steckplatzaussparung an der Rückseite des Computergehäuses. Diese USBAnschlüsse entsprechen der USB 2.0-Spezifikation, welche Verbindungen mit einer
Geschwindigkeit von bis zu 48 MBps ermöglicht.
Verbinden Sie niemals ein 1394-Kabel mit den USB-Anschlüssen, sonst wird das
Motherboard beschädigt!
Verbinden Sie zuerst ein USB-Kabel mit dem ASUS Q-Connector (USB, blau), und
verbinden Sie dann den Q-Connector (USB) mit dem USB-Anschluss auf dem Motherboard,
falls das Gehäuse Fronttafel USB-Anschlüsse vorsieht.
2-18
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
IEEE 1394a-Anschluss (10-1 pol. IE1394_2)
Dieser Anschluss ist für einen IEEE 1394-Modul vorgesehen. Verbinden Sie das IEEE
1394-Modulkabel mit diesem Anschluss und installieren Sie dann das Modul in einer
Steckplatzaussparung an der Rückseite des Gehäuses.
Kapitel 2
7.
Verbinden Sie niemals ein USB-Kabel mit dem IEEE 1394-Anschluss, sonst wird das
Motherboard beschädigt!
Das IEEE 1394a-Modul muss separat erworben werden.
8.
Digitaler Audioanschluss (4-1 pol. SPDIF_OUT)
Dieser Anschluss ist für zusätzliche Sony/Philips Digital Interface (S/PDIF)-Anschlüsse
vorgesehen. Verbinden Sie das S/PDIF-Ausgangsmodulkabel mit diesen Anschluss
und installieren Sie das Modul anschließend an einer Steckplatzaussparung an der
Rückseite des Computergehäuses.
Das S/PDIF-Modul muss separat erworben werden.
ASUS SABERTOOTH P67
2-19
9.
CPU-, Gehäuse-, Netzteil- und Behelfslüfteranschlüsse
(4-pol. CPU_FAN; 4-pol. CHA_FAN1; 3-pol. CHA_FAN2; 3-pol. PWR_FAN;
3-pol. ASST_FAN)
Verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen am Motherboard, wobei der
schwarze Leiter jedes Kabels zum Erdungsstift des Anschlusses passen muss.
Kapitel 2
Vergessen Sie nicht, die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen zu verbinden. Eine
unzureichende Belüftung innerhalb des Systems kann die Motherboard-Komponenten
beschädigen. Dies sind keine Jumper! Setzen Sie KEINE Jumpersteckbrücke auf die
Lüfteranschlüsse!
2-20
•
Der Anschluss CPU_FAN arbeitet mit einem CPU-Lüfter mit max. 1A (12W) Leistung.
•
Wenn Sie zwei Grafikkarten installieren, empfehlen wir, für optimale Hitzeabsenkung
das hintere Gehäuselüfterkabel an den Motherboardanschluss CHA_FAN1 oder
CHA_FAN2 anzuschließen.
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
10. Fronttafelaudioanschluss (10-1 pol. AAFP)
11.
•
Es wird empfohlen, ein High-Definition Fronttafel Audio E/A-Modul mit diesem
Anschluss zu verbinden, um die High-Definition Audio-Funktionen dieses
Motherboards nutzen zu können.
•
Wenn Sie an diesen Anschluss ein High-Definition Fronttafelaudiomodul anschließen
möchten, vergewissern Sie sich, dass das Element Front Panel Type in BIOS
auf [HD] eingestellt ist. Wenn Sie statt dessen ein AC‘ 97-Fronttafelaudiomodul
anschließen möchten, stellen Sie das Element auf [AC97] ein. Standardmäßig ist der
Anschluss auf [HD] gestellt.
Kapitel 2
Dieser Anschluss dient zum Verbinden eines Fronttafel-Audio E/A-Moduls, das
an der Fronttafel des Computers befestigt wird und entweder HD Audio oder den
herkömmlichen AC ‘97 Audiostandard unterstützt. Verbinden Sie das Ende des
Fronttafel-Audiokabels mit diesem Anschluss.
ATX-Stromanschlüsse (24-pol. EATXPWR; 8-pol. EATX12V)
Diese Anschlüsse sind für die ATX-Stromversorgungsstecker vorgesehen. Sie sind
so aufgebaut, dass sie mit den Steckern in nur einer Richtung zusammenzupassen.
Drücken Sie den Stecker in der korrekten Ausrichtung fest auf den Anschluss, bis er
komplett eingerastet ist.
ASUS SABERTOOTH P67
2-21
•
Wir empfehlen Ihnen, dass Sie ein Netzteil benutzen, das die ATX 12 V-Spezifikation
2.0 (oder neuere Version) erfüllt und eine Mindestleistung von 350W liefern kann.
•
Vergessen Sie nicht, den 4-pol. / 8-pol. ATX +12 V Stromstecker anzuschließen.
Andernfalls lässt sich das System nicht starten.
•
Wir empfehlen Ihnen, ein Netzteil mit einer höheren Ausgangsleistung zu verwenden,
wenn Sie ein System mit vielen stromverbrauchenden Geräten einrichten. Das System
wird möglicherweise instabil oder kann nicht booten, wenn die Stromversorgung nicht
ausreicht.
•
Wenn Sie zwei oder mehr High-End-PCI Express x16-Karten benutzen wollen,
benutzen Sie ein Netzteil mit 1000W oder mehr, um die Systemstabilität zu
gewährleisten.
•
Wenn Sie sich über die Mindeststromanforderungen Ihres Systems nicht sicher sind,
hilft Ihnen evtl. der Leistungsrechner unter
http://support.asus.com/PowerSupplyCalculator/PSCalculator.aspx?SLanguage=de-de.
Liste empfohlener Netzteile
Kapitel 2
2-22
AcBel PC7030
AcBel API5PC36
AcBel PC6018
AMA AA1200U-C
AMA AA1000U-C
Antec SG-850
Antec EA-380
ASUS P-50GA
ASUS P-55GA
ASUS U-65GA
ASUS U-75HA
Be quiet BN073
Be quiet BN077
Be quiet P6-PRO-850W
Bubalus PE600WJD
CoolerMaster RS-650
CoolerMaster RS-750
CoolerMaster RS-850EMBA
CoolerMaster RS-A00-ESBA
CoolerMaster RS-C50-EMBA-D2
Coolive AP-350F
Corsair CMPSU-550VX
Corsair CMPSU-620HX
Corsair CMPSU-750TX
CWT PSH650V-D
CWT PSH750V-D
Delta GPS-550AB
EnerMAX EPG600AWT
EnerMAX EGX1000EWL
EnerMAX EIN720AWT
FSP ATX-300PNR
Gigabyte M550A-D1
Gigabyte P610A-C1
GoldenField ATX-S398
GoldenField ATX-S550
GreatWall BTX-600SE
HECHUAN ST-ATX330
Huntkey R85
Huntkey 500
I-cute AP-600S
In-Win COMMANDER-IRP-COM1500
OCZ 1000PXS
OCZ 780MXS
SAMA YUHUI-350P
Seasonic SS-500GB
Seasonic SS-850EM
Seasonic SS-900HP
Seventeam ST-420BKP
Seventeam ST-522HLP
Seventeam ST550EAJ-05F
SHARKOON SHA-R600M
Silverstone SST-ST50EF
Silverstone SST-ST85F
Silverstone ST1000
Snake PSH500V
Snake PSH850V
Snake PMW-350WL
Tagan TG1100-U33
Tagan BZII1200
Thermaltake W0133RU
Thermaltake W0133RE
TOPower TOP-500P5
Zalman ZM600-HP
Zippy HP2-6500PE (G1)
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
12. Systemtafelanschluss (20-8 pol. PANEL)
•
Dieser Anschluss unterstützt mehere gehäusegebundene Funktionen.
Kapitel 2
Systemstrom-LED (2-pol. PLED)
Dieser 2-pol. Anschluss wird mit der Systemstrom-LED verbunden. Verbinden Sie das
Strom-LED-Kabel vom Computergehäuse mit diesem Anschluss. Die SystemstromLED leuchtet, wenn Sie das System einschalten. Sie blinkt, wenn sich das System im
Energiesparmodus befindet.
•
Festplattenaktivitäts-LED (2-pol. IDE_LED)
•
Systemlautsprecher (4-pol. SPEAKER)
•
ATX-Stromschalter/Soft-Aus-Schalter (2-pol. PWRSW)
•
Reset-Schalter (2-pol. RESET)
Dieser 2-pol. Anschluss wird mit der HDD Aktivitäts-LED verbunden. Verbinden Sie das
HDD Aktivitäts-LED-Kabel mit diesem Anschluss. Die IDE LED leuchtet auf oder blinkt,
wenn Daten auf der Festplatte gelesen oder auf die Festplatte geschrieben werden.
Dieser 4-pol. Anschluss wird mit dem am Gehäuse befestigten Systemlautsprecher
verbunden. Über diesen Lautsprecher hören Sie Systemsignale und Warntöne.
Dieser Anschluss wird mit dem Systemstromschalter verbunden. Durch Drücken
des Netzschalters wird das System eingeschaltet oder wechselt das System in den
Energiesparmodus oder Soft-Aus-Modus, je nach den Einstellungen im BIOS. Ist das
System eingeschaltet und halten Sie den Netzschalter länger als 4 Sekunden gedrückt,
wird das System ausgeschaltet.
Verbinden Sie diesen 2-pol. Anschluss mit einem am Gehäuse befestigten ResetSchalter, um das System ohne Ausschalten neu zu starten.
ASUS SABERTOOTH P67
2-23
2.3
Aufbau des Computersystems
2.3.1
Zusatzwerkzeug und Komponenten für den PC-Aufbau
Kapitel 2
1 Tüte mit Schrauben
Philips (Kreuz)-Schreubenzieher
PC-Gehäuse
Netzteil
Intel LGA 1155 CPU
Intel LGA 1155-kompatibler CPU-Lüfter
DIMM
SATA-Festplatte
Optisches SATA-Laufwerk (wahlweise)
Grafikkarte (wahlweise)
Das Werkzeug und die Komponenten in der Tabelle sind nicht im Motherboard-Paket
enthalten.
2-24
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.3.2
Installieren der CPU
Die LGA1156 CPU ist nicht mit LGA1155-Sockeln kompatibel. Installieren Sie KEINE
LGA1156 CPU in den LGA1155-Sockel.
1
A
B
Kapitel 2
2
3
ASUS SABERTOOTH P67
2-25
4
Kapitel 2
5
C
A
B
6
2-26
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.3.3
Installieren von CPU-Kühlkörper und Lüfter
Falls erforderlich, bringen Sie die
Wärmeleitpaste auf den CPUKühlkörper und die CPU an, bevor
Sie den CPU-Kühlkörper und Lüfter
montieren.
So installieren Sie den CPU-Kühlkörper und -Lüfter:
2
A
B
Kapitel 2
1
B
A
3
ASUS SABERTOOTH P67
4
2-27
So deinstallieren Sie den CPU-Kühlkörper und -Lüfter:
1
Kapitel 2
2
A
B
B
A
2-28
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.3.4
Installieren eines DIMMs
1
Kapitel 2
2
3
Entfernen eines DIMMs
B
A
ASUS SABERTOOTH P67
2-29
2.3.5
Motherboard-Installation
Die Abbidlungen in diesem Abschnitt werden nur als Referenz bereitgestellt. Das
Motherboard-Layout kann sich je nach Modell unterscheiden, der Installationsvorgang
bleibt aber gleich.
1
Kapitel 2
2
2-30
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Kapitel 2
3
Ziehen Sie die Schrauben NICHT zu fest! Das Motherboard könnte sonst beschädigt
werden.
ASUS SABERTOOTH P67
2-31
2.3.6
ATX-Netzanschluss
1
Kapitel 2
2
ODER
2-32
ODER
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.3.7
SATA-Gerätanschlüsse
1
ODER
Kapitel 2
2
ODER
ASUS SABERTOOTH P67
2-33
2.3.8
E/A-Anschlüsse auf der Forderseite
ASUS Q-Connector
1
2
IDE_LED+
IDE_LED-
PWR
Ground
Kapitel 2
Reset
Ground
IDE_LED
R
POWE
SW
RESET
SW
USB 2.0-Anschluss
Fronttafelaudioanschluss
AAFP
USB 2.0
USB 3.0-Anschluss
USB 3.0
2-34
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.3.9
Erweiterungskarten
Kapitel 2
PCIe x16-Karten
PCIe x1-Karten
ASUS SABERTOOTH P67
PCI-Karten
2-35
2.3.10
Rücktafelanschlüsse
Kapitel 2
Rücktafelanschlüsse
1. PS/2 Kombianschluss für Tastatur/Maus
2. USB 2.0-Anschlüsse 5 und 6
3. USB 2.0-Anschlüsse 3 und 4
4. USB 2.0-Anschlüsse 1 und 2
5. LAN (RJ-45)-Anschluss*
6. USB 2.0-Anschlüsse 7 und 8
7. Externer SATA-Anschluss
8. Optischer S/PDIF-Ausgang
9. Externer Power SATA-Anschluss
10. IEEE 1394a-Anschluss
11. USB 3.0-Anschlüsse 1 und 2
12. Audio E/A-Anschlüsse**
* und **: Beziehen Sie sich für die Definitionen der LAN-Anschluss LED und Audioanschlüsse auf
die Tabellen auf der nächsten Seite.
2-36
•
Stecken Sie KEINEN zweckfremden Stecker in den externen SATA-Anschluss.
•
Bei der Installation eines Windows®-Betriebssystems verbinden Sie KEINE Tastatur/
Maus mit dem USB 3.0-Anschluss.
•
Der Beschränkungen des USB 3.0-Controllers wegen, können USB 3.0-Geräte nur
unter Windows® und nur nach der Installation eines USB 3.0-Treibers verwendet
werden.
•
USB 3.0-Geräte können nur als Datenspeicher verwendet werden.
•
Wir empfehlen Ihnen, für eine schnellere Datenübertragung und bessere Leistung alle
USB 3.0-Geräte mit den USB 3.0-Anschlüssen zu verbinden.
•
Falls Sie die Hot-Plug-Funktion der externen SATA-Anschlüsse verwenden möchten,
setzen Sie das Element JMB Storage Controller in den BIOS-Einstellungen zu
[Enabled] und installieren Sie den JMicron JMB36X Controller Driver von der
Motherboard Support-DVD. Beziehen Sie sich auf Abschnitt 3.5.6 Onboard Devices
Configuration für Details.
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
** LED-Anzeigen am LAN-Anschluss
Aktivitäts-/Verbindungs-LED
Status
Beschreibung
Geschwindigkeits-LED
Status
Beschreibung
ORANGE
100 Mbps-Verbindung
AUS
Nicht verbunden AUS
BLINKEND
Datenaktivität
ORANGE
Verbunden
GRÜN
ACT/LINK SPEED
LED
LED
10 Mbps-Verbindung
1 Gbps-Verbindung
LANAnschluss
Anschluss Headset
2-Kanal
4-Kanal
6-Kanal
8-Kanal
Hellblau
Line In
Line In
Line In
Line In
Hellgrün
Line Out
Frontlautsprecher
Frontlautsprecher
Frontlautsprecher
Rosa
Mic In
Mic In
Mic In
Mic In
Orange
–
–
Mitte/Subwoofer
Mitte/Subwoofer
Schwarz
–
Rücklautsprecher
Rücklautsprecher
Rücklautsprecher
Grau
–
–
–
Seitenlautsprecher
2.3.11
Kapitel 2
*** Audio 2, 4, 6, oder 8-Kanalkonfigurationen
Audio E/A-Verbindungen
Audio E/A-Anschlüsse
Anschluss eines Kopfhörers und Mikrofons
ASUS SABERTOOTH P67
2-37
Anschluss von Stereo Lautsprechern
Anschluss von 2.1-Kanal Lautsprechern
Kapitel 2
Anschluss von 4.1-Kanal Lautsprechern
2-38
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Kapitel 2
Anschluss von 5.1-Kanal Lautsprechern
Anschluss von 7.1-Kanal Lautsprechern
ASUS SABERTOOTH P67
2-39
2.4
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Kapitel 2
Erstmaliges Starten
Bringen Sie nach Vervollständigen aller Anschlüsse die Abdeckung des
Systemgehäuses wieder an.
Stellen Sie sicher, dass alle Schalter im ausgeschalteten Zustand sind.
Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzanschluss an der Rückseite des
Systemgehäuses.
Verbinden Sie das Netzkabel mit einer Steckdose, die einen Überspannungsschutz besitzt.
Schalten Sie die Geräte in folgender Reihenfolge ein:
a.
Monitor
c.
Systemstromversorgung
b.
Externe SCSI-Geräte (fangen Sie mit dem letzten Gerät in der Kette an)
Nach dem Einschalten leuchtet die Systemstrom-LED auf dem vorderen Bedienfeld
des Computers. Bei ATX-Stromversorgungen leuchtet die System-LED nach Betätigen
des ATX-Stromschalters. Nachdem die System-LED aufleuchtet, leuchtet die MonitorLED oder ändert sich die Farbe von Orange in Grün, wenn Ihr Monitor konform mit den
“grünen” Standards ist oder eine “Strom-Standby”-Funktion besitzt.
Das System durchläuft jetzt Einschaltselbsttests (POST). Während des Tests gibt
das BIOS Signaltöne ab, oder Meldungen erscheinen auf dem Bildschirm. Wird 30
Sekunden nach Einschalten des Systems nichts angezeigt, hat das System einen
Einschaltselbsttest u.U. nicht bestanden. Prüfen Sie die Einstellungen und Anschlüsse
der Jumper, oder bitten Sie Ihren Händler um Hilfe.
BIOS-Signalton
Beschreibung
Ein kurzer Piepton
VGA gefunden
Quick Boot ist deaktiviert
Keine Tastatur gefunden
Ein langer Piepton gefolgt von zwei kurzen Kein Arbeitsspeicher erkannt
und einer Pause (wiederholt)
Ein langer Piepton gefolgt von drei kurzen Keine Grafikkarte erkannt
Ein langer Piepton gefolgt von vier kurzen Hardware-Komponentenfehler
7.
Halten Sie kurz nach dem Einschalten die Taste <Entf> gedrückt, um das BIOSSetupprogramm aufzurufen. Folgen Sie den Anweisungen in Kapitel 3.
2.5
Ausschalten des Computers
Das Drücken des Stromschalters für kürzer als vier Sekunden stellt das System, wenn es
eingeschaltet ist, auf den Schlaf-Modus oder Soft-Aus-Modus je nach der BIOS-Einstellung.
Das Drücken des Stromschalters für länger als vier Sekunden stellt das System, ungeachtet
der BIOS-Einstellung, auf den Soft-Aus-Modus.
2-40
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Kapitel 3
Kapitel 3:
3.1
BIOS-Setup
Kennenlernen des BIOS
Im BIOS (Basic Input und Output System) sind die Einstellungen der System-Hardware, z.B.
Datenträgerkonfiguration, Übertaktungseinstellungen, erweiterte Energieverwaltung und
Boot-Gerätekonfiguration, die zum Systemstart benötigt werden, im Motherboard-CMOS
gespeichert. Unter normalen Umständen erfüllen die Standardeinstellungen des BIOS
die meisten Anforderungen, um eine optimale Leistung zu gewährleisten. Wir empfehlen
Ihnen, dass Sie die Standardeinstellungen des BIOS nicht ändern, ausgenommen unter
folgenden Umständen:
•
•
Eine Fehlermeldung auf dem Bildschirm während des Systemstarts, die Sie auffordert,
die BIOS-Einstellungen aufzurufen.
Sie haben eine neue Systemkomponente installiert, die weitere BIOS-Einstellungen oder
eine Aktualisierung erfordert.
Unangebrachte Einstellungen im BIOS können eine Instabilität oder Startprobleme
verursachen. Wir empfehlen Ihnen ausdrücklich, dass sie Änderungen der BIOSEinstellungen nur mit Hilfe von erfahrenen Service-Personal vornehmen.
3.2
BIOS-Setupprogramm
Ein BIOS-Einstellungsprogramm für die Bearbeitung der BIOS-Elemente. Beim Starten
des Computers erhalten Sie Gelegenheit, dieses Programm auszuführen. Rufen Sie das
Setupprogramm durch Drücken der <Entf>-Taste während des Einschaltselbsttests (POST)
auf; sonst setzt POST seine Testroutinen fort.
•
•
Kapitel 3
Möchten Sie das Setupprogramm nach dem POST aufrufen, dann starten Sie bitte das
System neu durch Drücken von <Strg> + <Alt> + <Entf > oder durch Drücken der ResetTaste am Gehäuse. Sie können das System auch neu starten, indem Sie es aus- und wieder
einschalten. Machen Sie das nur, wenn die ersten zwei Optionen misslungen sind.
Die in diesem Abschnitt angezeigten BIOS-Setup-Bildschirme dienen nur als Referenz
und können u.U. von dem, was Sie auf dem Bildschirm sehen, abweichen.
Falls Sie eine Maus für die Navigation im BIOS-Setupprogramm verwenden möchten,
sollten Sie eine USB-Maus an das Motherboard anschließen.
•
Laden Sie bitte die Standardeinstellungen, wenn das System nach Änderung der
BIOS-Einstellungen unstabil geworden ist. Wählen Sie hierzu das Element Load
Optimized Defaults (Optimierte Standardwerte laden) im Exit-Menü. Siehe
Abschnitt 3.9 Exit-Menü.
•
Wenn der Systemstart fehlschlägt, nachdem Sie eine BIOS-Einstellung geändert
haben, versuchen Sie das CMOS zu löschen und das Motherboard auf seine
Standardwerte zurückzusetzen. Siehe Abschnitt 2.2.5 Jumper für Details.
•
Das BIOS-Setupprogramm unterstützt keine Bluetooth-Geräte.
Das Setupprogramm ist für eine möglichst bequeme Bedienung entworfen. Es ist ein
menügesteuertes Programm, in dem Sie mit Hilfe der Tastatur oder einer USB-Maus durch
unterschiedliche Untermenüs rollen und die vorab festgelegten Optionen auswählen können.
Das BIOS-Setupprogramm kann in zwei Modi ausgeführt werden: EZ Mode and Advanced
Mode (Erweiterter Modus). Sie können im Exit-Menü oder durch die Schaltfläche Exit/
Advanced Mode des Fensters EZ Mode/Advanced Mode zwischen den Modi schalten.
ASUS SABERTOOTH P67
3-1
3.2.1
EZ Mode
Standardmäßig wird beim Aufrufen des BIOS-Setupprogramms das EZ-Mode-Fenster
geladen. EZ Mode bietet Ihnen einen Überblick über die Grundsysteminfos und ermöglicht
die Auswahl der Sprache, Systembetriebsmodus und Bootpriorität der Geräte. Um in den
Advanced Mode (Erweiterten Modus) zu gelangen, klicken Sie auf Exit/Advanced Mode
und wählen Sie Advanced Mode (Erweiterter Modus).
Das Standardfester beim Aufrufen des BIOS-Setupprogramms kann geändert werden. Für
Details beziehen Sie sich auf das Element Setup Mode in 3.7 Boot-Menü.
Alle Lüftergeschwindigkeiten
anzeigen (falls vorhanden)
Anzeigesprache des BIOSSetupprogramms
BIOS-Setupprogramm ohne Speichern der
Änderungen verlassen, änderungen speichern
und das System zurücksetzen oder zum
Erweiterten Modus gehen
Zeigt CPU-/Motherboard-Temperatur,
CPU/5V/3.3V/12V-Spannungs(ausgabe),
CPU-/Gehäuse-/Netzteillüftergeschwindigkeit
EFI BIOS Utility - EZ Mode
Exit/Advanced Mode
SABERTOOTH P67
Monday [11/1/2010]
English
BIOS Version : 0401
Build Date : 10/26/2010
CPU Type : Intel(R) Core(TM) i5-2400 CPU @ 3.10GHz
Speed : 3100 MHz
Total Memory : 512 MB (DDR3 1066MHz)
Temperature
Voltage
CPU
+113.0ºF/+45.0ºC
CPU
1.248V
5V
MB
+75.2ºF/+40.0ºC
3.3V
3.344V
12V
5.160V
12.248V
Fan Speed
CPU_FAN
CHA_FAN1
3325RPM
N/A
PWR_FAN
N/A
CHA_FAN2
N/A
System Performance
Quiet
Kapitel 3
Performance
Energy Saving
Normal
Boot Priority
Use the mouse to drag or keyboard to navigate to decide the boot priority.
Boot Menu(F8)
Auswahl der Bootgeräteprioritäten
Energiesparmodus
Zeigt Systemeingenschaften für den
aktuellen Modus auf der rechten Seite
3-2
Normaler Modus
Default(F5)
Optimierte Standardwerte
ASUS-Optimierter Modus
Auswahl der Bootgeräteprioritäten
•
Die Auswahl der Boot-Geräte variiert je nach den Geräten, die installiert wurden.
•
Die Schaltfläche Boot Menu (Boot-Menü; F8) ist nur bei installierten Boot-Geräten
verfügbar.
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.2.2
Advanced Mode (Erweiterter Modus)
Advanced Mode (Erweiterter Modus) bietet erfahrenen Benutzern fortgeschrittene
Auswahlmöglichkeiten in den BIOS-Einstellungen. Ein Beispiel für den Advanced Mode
wird in der nachfolgenden Abbildung dargestellt. Für genaue Konfigurationsmöglichkeiten
beziehen Sie sich auf die folgenden Abschnitte.
Um in den EZ Mode zu gelangen, klicken Sie auf Exit und wählen Sie ASUS EZ Mode.
Menüelemente
Menüleiste
Konfigurationsfelder
Allgemeine Hilfe
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Advanced
Exit
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ Onboard Devices Configuration >
VIA 1394
Marvell Storage Controller
Enabled/Disabled JMB Storage OPROM.
Enabled
AHCI Mode
Marvell Storage OPROM
Enabled
JMB Storage Controller
Enabled
JMB Storage OPROM
JMB Storage OPROM
Enabled
Display OptionRom in POST
Disabled
Enabled
Enabled
Realtek LAN
Enabled
Realtek PXE OPROM
Disabled
Intel LAN
Enabled
Intel PXE OPROM
Disabled
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
Kapitel 3
Zurück
> Serial Port Configuration
Version 2.00.1201. Copyright (C) 2010 American Megatrends, Inc.
Untermenüelemente
Popup-Fenster
Bildlauf
Navigationstasten
Menüleiste
Oben im Bildschirm gibt es eine Menüleiste mit folgenden Optionen:
Main
Ai Tweaker
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Exit
Hier können Sie die Systemhaupteinstellungen ändern.
Hier können Sie die Einstellungen für die Übertaktung ändern.
Hier können Sie die erweiterten Systemeinstellungen ändern.
Hier können Sie die Systemtemperatur, Energieverbrauch anzeigen und
Lüftereinstellungen ändern.
Hier können Sie die Systemstartkonfiguration ändern.
Hier können Sie die Einstellung für Sonderfunktionen konfigurieren.
Hier können Sie die Beenden-Optionen wählen und die Standardeinstellungen laden.
ASUS SABERTOOTH P67
3-3
Menüelemente
Wenn ein Element auf der Menüleiste markiert ist, werden die speziellen Elemente für dieses
Menü angezeigt. Wenn Sie z.B. Main gewählt haben, werden die Elemente des Main-Menüs
angezeigt.
Die anderen Elemente (Ai Tweaker, Advanced, Monitor, Boot, Tools und Exit) auf der
Menüleiste haben ihre eigenen Menüelemente.
Rücktaste
Diese Taste erscheint, sobald Sie ein Untermenü betreten. Drücken Sie <Esc> oder
verwenden Sie zum klicken dieser Taste die USB-Maus, um zum vorherigen Fenster zu
gelangen.
Untermenüelemente
Ein größer als-Zeichen (>) vor einem Element auf dem Menübildschirm bedeutet, dass
dieses Element ein Untermenü enthält. Wählen Sie das gewünschte Element aus und
drücken dann die <Eingabetaste>, um sein Untermenü anzeigen zu lassen.
Popup-Fenster
Ein Popup-Fenster mit den jeweiligen Konfigurationsoptionen erscheint, wenn Sie ein
Menüelement wählen und dann die <Eingabetaste> drücken.
Bildlaufleiste
Eine Bildlaufleiste befindet sich an der rechten Seite eines Menübildschirms, wenn es
Elemente außerhalb des Bildschirms gibt. Drücken Sie die Oben-/Unten-Pfeiltasten oder Bild
auf-/Bild ab-Tasten, um die weiteren Elemente auf dem Bildschirm anzeigen zu lassen.
Kapitel 3
Navigationstasten
In der rechten-unteren Ecke des Menüfensters befinden sich die Navigationstasten für
das BIOS-Setupprogramm. Verwenden Sie die Navigationstasten für die Auswahl der
Menüelemente und für Änderungen der Einstellungen.
Allgemeine Hilfe
In der oberen rechten Ecke des Menübildschirms steht eine Kurzbeschreibung des
gewählten Elements.
Konfigurationsfelder
In diesen Feldern stehen die Werte der Menüelemente. Sie können den Wert in dem Feld
neben einem Element ändern, wenn das Element benutzereinstellbar ist. Sie können kein
Element, das nicht benutzereinstellbar ist, wählen.
Ein einstellbarer Wert wird hervorgehoben, wenn das entsprechende Element gewählt wird.
Um den Wert innerhalb eines Feldes zu ändern, wählen Sie bitte das entsprechende Element
und drücken dann die <Eingabetaste>, um eine Liste von Optionen anzeigen zu lassen.
3-4
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.3
Main-Menü
Beim öffnen des Advanced Mode im BIOS-Setupprogramm erscheint das Hauptmenü.
Das Hauptmenü verschafft Ihnen einen Überblick über die grundlegenden Systeminfos
und ermöglicht die Einstellung des Systemdatums, der Zeit, der Menüsprache und der
Sicherheitseinstellungen.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Exit
Advanced
Monitor
BIOS Information
BIOS Version
Build Date
EC Version
ME Version
0401 x64
10/26/2010
MBECE-0015
7.0.0.1135
CPU Information
Intel(R) Core(TM) i5-2400 CPU @ 3.10GHz
Speed
3100 MHz
Memory Information
Total Memory
Speed
512 MB
1066 MHz
System Language
System Date
System Time
Access Level
Boot
Tool
Choose the system default language
English
[Mon 10/11/2010]
[16:46:15]
Administrator
> Security
Security
Die Elemente im Sicherheitsmenü gestatten Ihnen, die Systemsicherheitseinstellungen zu
ändern.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Advanced
Monitor
Boot
Kapitel 3
Ai Tweaker
Main
Back
Exit
Tool
Main\ Security >
Password Description
To clear the administrator password,
key in the current password in the
Enter Current Password box,
and then press <Enter> when
prompted to create/confirm the
password.
If ONLY the Administrator's password is set,
then this only limits access to Setup and is
only asked for when entering Setup
If ONLY the User's password is set, then this
is a power on password and must be entered to
boot or enter Setup. In Setup the User will
have Administrator rights
Administrator Password
User Password
Not Installed
Not Installed
Administrator Password
User Password
•
Wenn der Systemstart fehlschlägt, nachdem Sie eine BIOS-Einstellung geändert
haben, versuchen Sie das CMOS zu löschen und das Motherboard auf seine
Standardwerte zurückzusetzen. Siehe Abschnitt 2.2.5 Jumper für Details.
•
Die Elemente Administrator oder User Password oben im Fenster zeigen
Standardmäßig Not Installed an. Die Elemente zeigen Installed an, nachdem Sie ein
Kennwort eingerichtet haben.
ASUS SABERTOOTH P67
3-5
Administrator Password
Falls Sie ein Administrator-Kennwort eingerichtet haben, sollten Sie für den vollen
Systemzugriff das Kennwort eingeben. Andernfalls lässt Sie das BIOS-Setupprogramm nur
bestimmte Elemente einsehen bzw. ändern.
So richten Sie ein Administrator-Kennwort ein:
1.
2.
3.
Wählen Sie das Element Administrator Password und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
Geben Sie im Feld Create New Password ein Kennwort ein und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
So ändern Sie das Administrator-Kennwort:
1.
2.
3.
Wählen Sie das Element Administrator Password und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
Geben Sie im Feld Enter Current Password das aktuelle Kennwort ein und drücken
Sie die <Eingabetaste>.
Geben Sie im Feld Create New Password ein neues Kennwort ein und drücken Sie
die <Eingabetaste>.
4. Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
Um das Administrator-Kennwort zu entfernen, folgen Sie den Schritten zur Änderung des
Administrator-Kennworts, drücken Sie aber bei der Aufforderung zur Passworteingabe/-bestätigung die <Eingabetaste>, damit das Feld leer bleibt. Nachdem Sie das Kennwort entfernt
haben, zeigt das Element Administrator Password oben im Fenster Not Installed an.
User Password
Kapitel 3
Falls Sie ein User-Kennwort eingerichtet haben, müssen Sie das User-Kennwort eingeben,
um auf das System zugreifen zu können. Das Element User Password oben im Bildschirm
zeigt die Werkseinstellung Not Installed an. Das Element zeigt Installed an, nachdem Sie
ein Kennwort eingerichtet haben.
So richten Sie ein User-Kennwort ein:
1.
2.
3.
Wählen Sie das Element User Password und drücken Sie die <Eingabetaste>.
Geben Sie im Feld Create New Password ein Kennwort ein und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
So ändern Sie das User-Kennwort:
1.
2.
3.
4.
Wählen Sie das Element User Password und drücken Sie die <Eingabetaste>.
Geben Sie im Feld Enter Current Password das aktuelle Kennwort ein und drücken
Sie die <Eingabetaste>.
Geben Sie im Feld Create New Password ein neues Kennwort ein und drücken Sie
die <Eingabetaste>.
Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
Um das User-Kennwort zu entfernen, folgen Sie den Schritten zur Änderung des UserKennworts, drücken Sie aber bei der Aufforderung zur Passworteingabe/-bestätigung die
<Eingabetaste>, damit das Feld leer bleibt. Nachdem Sie das Kennwort entfernt haben, zeigt
das Element User Password oben im Fenster Not Installed an.
3-6
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.4
Ai Tweaker-Menü
Im Ai Tweaker-Menü können Sie die Übertaktungs-bezogenen Einstellungen konfigurieren.
Beim Einstellen der AI Tweaker-Menüelemente ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können
Systemfehler hervorrufen.
Die Konfigurationsoptionen in diesem Abschnitt sind von den im System installierten
DIMMs und des CPU-Modells abhängig.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Main
Ai Tweaker
Exit
Advanced
Monitor
Boot
Tool
[X.M.P.] When XMP is enabled BLCK
frequency, CPU ratio and memory
parameters will be auto optimized.
Target CPU Turbo-Mode Speed : 3400MHz
Target DRAM Speed : 1066MHz
Ai Overclock Tuner
Auto
Memory Frequency
Auto
EPU Power Saving Mode
Disabled
> OC Tuner
> DRAM Timing Control
> CPU Power Management
Auto
VRM Frequency
Auto
VRM Spread Spectrum
Disabled
Phase Control
Standard
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
Kapitel 3
DIGI+ VRM
Load-line Calibration
Version 2.00.1201. Copyright (C) 2010 American Megatrends, Inc.
Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen:
Duty Control
T.Probe
CPU Currrent Capability
100%
CPU Voltage
1.224V
Offset Mode
Offset Mode Sign
CPU Offset Voltage
+
Auto
DRAM Voltage
1.500V
Auto
VCCSA Voltage
0.925V
Auto
VCCIO Voltage
1.050V
Auto
CPU PLL Voltage
1.800V
Auto
PCH Voltage
0.975V
Auto
CPU Spread Spectrum
Auto
Version 2.00.1201. Copyright (C) 2010 American Megatrends, Inc.
ASUS SABERTOOTH P67
3-7
Ai Overclock Tuner [Auto]
Hier können Sie die CPU-Übertaktungsoptionen auswählen, um eine gewünschte
interne CPU-Frequenz zu bestimmen. Wählen Sie eine der voreingestellten
Übertaktungskonfigurationsoptionen aus.
[Auto]Lädt automatisch die optimalen Systemeinstellungen.
[Manual]
Lässt Sie die Parameter für die Übertaktung selbst festlegen.
[X.M.P.]
Wenn Sie Speichermodule installieren, welche die eXtreme Memory Profile
(X.M.P.) Technologie unterstützen, wählen Sie dieses Element, um das
Profil einzustellen, welches von Ihren Speichermodulen unterstützt wird,
um die Systemleistung zu optimieren
BCLK/PEG Frequency [XXX]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Ai Overclock Tuner zu [Manual] setzen und erlaubt
die Einstellung der CPU- und VGA-Frequenz, um die Systemleistung zu steigern. Für die
Einstellung der Werte verwenden Sie die Tasten <+> und <->. Sie können die Werte auch
über die Zifferntastatur eingeben. Die Werte liegen zwischen 80.0MHz und 300.0MHz.
eXtreme Memory Profile [High Performance]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Ai Overclock Tuner auf [X.M.P.] eingestellt
haben und ermöglicht Ihnen, den von Ihren Speichermodulen unterstützten X.M.P.-Modus
auszuwählen. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Profile #1] [Profile #2]
Um die beste Leistung der X.M.P. DIMMs oder 1600MHz DIMMs zu erhalten, installieren
Sie nur ein DIMM in jeden Speicherkanal.
Memory Frequency [Auto]
Kapitel 3
Hier können Sie die Speicherbetriebsfrequenz einstellen. Die Konfigurationsoptionen hängen
von den BCLK/PEG Frequency-Einstellungen ab.
Die Auswahl einer sehr hohen DRAM-Frequenz kann u.U. zu einem unstabilen System
führen! Wenn dies auftritt, holen Sie bitte die Standardeinstellungen zurück.
EPU Power Saving Mode [Disabled]
Erlaubt die Aktivierung/Deaktivierung der EPU-Energiesparfunktion.
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
EPU Setting [AUTO]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das Element EPU Power Saving Mode
zu [Enabled] setzen und erlaubt Ihnen die Auswahl eines EPU-Energiesparmodus.
Konfigurationsoptionen: [AUTO] [Light Power Saving Mode] [Medium Power Saving Mode]
[Max Power Saving Mode]
OC Tuner [Disabled]
OC Tuner übertaktet automatisch die Frequenz und Spannung von CPU und DRAM, um die
Systemleistung zu verbessern. Drücken Sie die <Eingabetaste> und wählen sie OK, um mit
der automatischen Übertaktung zu beginnen.
3-8
Kapitel 3: BIOS-Setup
DRAM Timing Control
Die Unterelemente dieses Menüs erlauben Ihnen die Auswahl der DRAMTaktkontrollfunktionen. Für die Einstellung der Werte verwenden Sie die Tasten <+> und
<->. Um die Standardeinstellungen zu laden, tippen Sie mit Hilfe der Tastatur [auto] ein und
drücken Sie die <Eingabetaste>.
Wertänderungen in diesem Menü können Systeminstabilitäten hervorrufen! Wenn dies
auftritt, holen Sie bitte die Standardeinstellungen zurück.
CPU Power Management
Die Unterelemente in diesem Menü erlauben Ihnen die Einstellung des CPU-Ratio
(Multiplikator) und dessen Funktionen.
CPU Ratio [Auto]
Erlaubt Ihnen die manuelle Einstellung des maximalen nicht-Turbo CPU-Ratios
(Multiplikators). Sie können den Wert mit den Tasten <+> und <-> oder der Zifferntastatur
einstellen. Gültige Werte variieren mit CPU-Modellen.
Enhanced Intel SpeedStep Technology [Enabled]
Ermöglicht die Aktivierung/Deaktivierung der Enhanced Intel® SpeedStep-Technologie
(EIST).
[Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
[Enabled] Das Betriebssystem kann die Prozessorspannung und -kernfrequenz
dynamisch anpassen, was zu niedrigeren Gesamtenergieverbrauch sowie
Hitzeerzeugung führen kann.
Turbo Mode [Enabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das Element Enhanced Intel SpeedStep
Technology zu [Enabled] setzen.
Kapitel 3
[Enabled]Erlaubt den Prozessorkernen unter bestimmten Bedingungen schneller als
die festgelegte Frequenz zu laufen.
[Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
Die folgenden fünf Elemente erscheinen nur, wenn Sie die beiden Elemente Enhanced
Intel SpeedStep Technology und Turbo Mode zu [Enabled] setzen.
Turbo Ratio [Auto]
Erlaubt die manuelle Anpassung des Turbo CPU-Ratios (Multiplikators).
[Auto]Das Turbo-Ratio wird von Intel CPU
Standardeinstellungen bestimmt.
[Maximum Turbo Ratio setting in OS]Alle Werte der aktiven Kerne werden im Betriebssystem zu einem einzelnen Turbo Ratio gesetzt.
[Maximum Turbo Ratio setting in BIOS]Alle Werte der aktiven Kerne können in BIOS
einzeln auf ein individuelles Turbo Ratio eingestellt werden.
Maximum Turbo Ratio setting in OS [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das Turbo Ratio zu [Maximum Turbo Ratio
setting in OS] setzen. Sie können den Wert mit den Tasten <+> und <-> einstellen.
1-/2-/3-/4-Core Ratio Limi [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Turbo Ratio zu [Maximum Turbo Ratio setting
in BIOS] setzen. Sie können den Wert mit den Tasten <+> und <-> einstellen.
ASUS SABERTOOTH P67
3-9
Long Duration Power Limit [Auto]
Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> anpassen.
Long Duration Maintained [Auto]
Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> anpassen.
Short Duration Power Limit [Auto]
Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> anpassen.
Additional Turbo Voltage [Auto]
Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> anpassen.
Primary Plane Current Limit [Auto]
Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> in 0.125A-Schritten anpassen.
DIGI+ VRM
Load-Line Calibration [Auto]
Load-line ist in den Intel VRM-Spezifikationen enthalten und beeinflusst die CPUSpannung. Die Betriebsspannung der CPU wird proportional zur Betriebslast der CPU
abnehmen. Höhere Kalibrierung von load-line könnte die Spannung erhöhen und gute
Übertaktungsleistungen liefern, gleichzeitig aber auch die Wärmeerzeugung der CPU und
VRM beschleunigen. Dieses Element erlaubt Ihnen die Anpassung des Spannungsbereiches
mit folgenden Prozentsätzen, um die Systemleistung zu erhöhen. 0% (Regular), 25%
(Medium), 50% (High), 75% (Ultra High) und 100% (Extreme). Konfigurationsoptionen: [Auto]
[Regular] [Medium] [High] [Ultra High] [Extreme]
Die tatsächliche Leistungssteigerung kann je nach CPU-Spezifikationen variieren.
VRM Frequency [Auto]
Kapitel 3
Frequenzwechsel werden die kurzfristige VRM-Reaktion und die thermale Komponenten
beeinflussen. Höhere Frequenz führt zu schnellerer, kurzfristiger Reaktion.
[Auto]
[Manual]
Das Spread Spectrum-Element kann aktiviert oder deaktiviert werden.
Manuelle Frequenzeinstellung in 10k Hz-Schritten.
VRM Spread Spectrum [Disabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie VRM Frequency zu [Auto] setzen und ermöglicht
die Aktivierung von Spread Spectrum, um die Systemstabilität zu verbessern.
VRM Fixed Frequency Mode [xxx]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie VRM Frequency zu [Manual] setzen und ermöglicht
die Auswahl einer festen VRM-Frequenz. Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <->
anpassen. Die Werte liegen zwischen 300k Hz und 500k Hz, einstellbar in 10k Hz-Schritten.
Phase Control [Standard]
Phasenanzahl ist die Nummer der VRM-Phasen im Betrieb. Erhöhen Sie die Phasenanzahl bei
hoher Systembelastung, um schnellere sowie bessere thermale Leistung zu erzielen. Verringern Sie die Phasenanzahl bei niedriger Systembelastung, um die VRM-Effizienz zu steigern.
[Standard]
Schaltet zur Phasenkontrolle, je nach CPU-Belastung.
3-10
Kapitel 3: BIOS-Setup
[Optimized]
[Extreme]
[Manual Adjustment]
Ladet ASUS optimiertes Phasentuningprofil.
Schaltet zum Vollphasenmodus.
Manuelle Anpassung.
Manual Adjustment [Medium]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Phase Control zu [Manual Adjustment] setzen.
Konfigurationsoptionen: [Ultra Fast] [Fast] [Medium] [Regular]
Duty Control [T.Probe]
[T.Probe]
[C.Probe]
Thermales VRM-Gleichgewicht wird aufrechterhalten.
Gleichgewicht der VRM-Stromzufuhr wird aufrechterhalten.
CPU Current Capability [100%]
Dieses Element ermöglicht einen breiteren Gesamtleistungsbereich für die Übertaktung. Ein
höherer Wert führt zu einem breiteren Gesamtleistungsbereich und erweitert gleichzeitig den
Frequenzbereich der Übertaktung. Konfigurationsoptionen: [100%] [110%] [120%] [130%] [140%]
Entfernen Sie beim Ändern der DIGI+ VRM bezogener Parameter nicht das Thermalmodul,
da die thermischen Bedingungen jederzeit überwacht werden müssen.
Einige der folgenden Elemente werden durch die Eingabe der Werte über die Zifferntastatur eingegeben und mit der <Eingabetatste> bestätigt. Sie können auch die Tasten <+> und
<-> benutzen, um die Werte einzustellen. Um die Standardeinstellungen wiederherzustellen, geben Sie über die Tastatur [auto] ein und rücken Sie die <Eingabetatste>.
CPU Voltage [Offset Mode]
Kapitel 3
[Manual Mode] Ermöglicht die Einstellung einer festen CPU-Spannung.
[Offset Mode] Ermöglicht die Einstellung der Offset-Spannung.
Offset Mode Sign [+]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie CPU Voltage zu [Offset Mode] setzen.
[+]
Offset der Spannung durch einen positiven Wert.
[–]
Offset der Spannung durch einen negativen Wert.
CPU Offset Voltage [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn CPU Voltage auf [Offset Mode] eingestellt wurde
und erlaubt Ihnen die Einstellung der Offset-Spannung. Die Werte reichen von 0.005V
bis 0.635V in 0.005V-Schritten.
CPU Manual Voltage [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn CPU Voltage auf [Manual Mode] eingestellt wurde
und erlaubt Ihnen die Einstellung einer festen CPU-Spannung. Die Werte reichen von
0.800V bis 1.990V in 0.005V-Schritten.
Beziehen Sie sich auf die CPU-Dokumentation, bevor Sie die Einstellungen der CPU-Spannung vornehmen. Das Einstellen einer hohen Spannung kann die CPU dauerhaft beschädigen und die Einstellung einer niedrigen Spannung zu einem instabilen System führen.
ASUS SABERTOOTH P67
3-11
DRAM Voltage [Auto]
Hier können Sie die DRAM-Spannung einstellen. Die Werte reichen von 1.20V bis 2.20V in
0.00625V-Schritten.
Entsprechend den Intel CPU-Spezifikationen können DIMMs mit Spannungsanforderungen
über 1,65V der CPU dauerhaft schädigen. Wir empfehlen daher, dass Sie DIMMs
installieren, die eine Spannungsanforderung von weniger als 1,65V aufweisen.
VCCSA Voltage [Auto]
Erlaubt die Einstellung der VCCSA-Spannung. Die Werte liegen zwischen 0.80V und 1.70V,
einstellbar in 0.00625V-Schritten.
VCCIO Voltage [Auto]
Erlaubt die Einstellung der VCCIO-Spannung. Die Werte liegen zwischen 0.80V und 1.70V,
einstellbar in 0.00625V-Schritten.
CPU PLL Voltage [Auto]
Erlaubt die Einstellung der CPU und PCH PLL-Spannung. Die Werte liegen zwischen 1.20V
und 2.20V, einstellbar in 0.00625V-Schritten.
PCH Voltage [Auto]
Erlaubt die Einstellung der Platform-Controller Hub-Spannung. Die Werte liegen zwischen
0.80V und 1.70V, einstellbar in 0.01V-Schritten.
Kapitel 3
•
Die Werte der Elemente CPU Manual Voltage, CPU Offset Voltage, DRAM
Voltage, VCCSA Voltage, VCCIO Voltage, CPU PLL Voltage und PCH Voltage
sind in unterschiedlichen Farben gekennzeichnet, um die Risikostufen der hohen
Spannungseinstellungen anzuzeigen. Beziehen Sie sich für Details auf die Tabelle.
•
Das System benötigt eventuell ein besseres Kühlsystem, um unter den hohen
Spannungseinstellungen stabil arbeiten zu können.
CPU ManualSpannung
CPU OffsetSpannung
DRAM-Spannung
VCCSA-Spannung
VCCIO-Spannung
CPU PLL-Spannung
PCH-Spannung
Schwarz
Gelb
Rosa
Rot
0.8V–1.22V
1.225V–1.280V
1.285V–1.335V
1.340V–1.990V
0.005V–0.060V
0.065V–0.120V
0.125V–0.175V
0.180V–0.635V
1.20000V–
1.57500V
0.80000V–
0.96875V
0.80000V–
1.10000V
1.20000V–
1.88750V
0.80000V–
1.10000V
1.58125V–
1.65000V
0.97500V–
1.01250V
1.10625V–
1.15000V
1.89375V–
1.97500V
1.11000V–
1.15000V
1.65625V–
1.72500V
1.01875V–
1.06250V
1.15625V–
1.20625V
1.98125V–
2.06875V
1.16000V–
1.20000V
1.73125V–
2.20000V
1.06875V–
1.70000V
1.21250V–
1.70000V
2.07500V–
2.20000V
1.21000V–
1.70000V
CPU Spread Spectrum [Auto]
[Auto]
[Disabled]
[Enabled]
3-12
Automatische Konfiguration.
Verbessert die BCLK-Übertaktungsfähigkeit.
Für EMI-Kontrolle auf [Enabled] setzen.
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.5
Advanced-Menü
Die Elemente im Advanced-Menü gestatten Ihnen, die Einstellung für den Prozessor und
andere Systemgeräte zu ändern.
Beim Einstellen der Elemente im Advanced-Menü ist Vorsicht geboten. Falsche Werte
können zu einer Systemfunktionsstörung führen.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Main
Ai Tweaker
Advanced
Exit
Monitor
Boot
Tool
CPU Configuration Parameters
> CPU Configuration
> System Agent Configuration
> PCH Configuration
> SATA Configuration
> USB Configuration
> Onboard Devices Configuration
> APM
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
ASUS SABERTOOTH P67
Kapitel 3
Version 2.00.1201. Copyright (C) 2010 American Megatrends, Inc.
3-13
3.5.1
CPU Configuration
Die Werte in diesem Menü zeigen die vom BIOS automatisch erkannten CPU-bezogene
Informationen an.
Die hier gezeigten Elemente sind abhängig vom installierten Prozessor.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Exit
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ CPU Configuration >
CPU Configuration
Intel(R) Core(TM) i5-2400 CPU @ 3.10GHz
EM64T
Processor Speed
Processor Stepping
Microcode Revision
L1 Cache
L2 Cache
L3 Cache
Processor Cores
Intel HT Technology
CPU Ratio Range
CPU Current Ratio
CPU Ratio
Supported
3100 MHz
206a7
6
256 KB
1024 KB
6144 KB
4
Supported
16-31
31
Allows User can manually adjust the
maximum non-turbo CPU ratio.
The value will be limit to CPU base or
factory setting.
Auto
Intel Adaptive Thermal Monitor
Enabled
Hyper-threading
Enabled
Active Processor Cores
All
Limit CPUID Maximum
Disabled
Execute Disable Bit
Enabled
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
Kapitel 3
Version 2.00.1201. Copyright (C) 2010 American Megatrends, Inc.
Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen:
Intel Virtualization Technology
Disabled
Enhanced Intel SpeedStep Technology
Enabled
Turbo Mode
Enabled
CPU C1E
Enabled
CPU C3 Report
Enabled
CPU C6 Report
Enabled
Version 2.00.1201. Copyright (C) 2010 American Megatrends, Inc.
CPU Ratio [Auto]
Hier können Sie das Verhältnis zwischen CPU-Kerntakt und BCLK-Frequenz festlegen. Sie
können den Wert auch über die Tasten <+> und <-> eingeben. Die gültigen Werte sind je
nach CPU-Modell verschieden.
Intel Adaptive Thermal Monitor [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
3-14
Ermöglicht einer überhitzten CPU den Takt zu drosseln, um abzukühlen.
Deaktiviert die CPU Thermal Monitor (Temperaturüberwachungs)-Funktion.
Kapitel 3: BIOS-Setup
Hyper-threading [Enabled]
Die Intel Hyper-Threading-Technologie erlaubt es einem hyper-threading Prozessor, vor
dem Betriebssystem als zwei logische Prozessoren zu agieren und dem System somit die
Möglichkeit zu geben, zwei Prozesse oder Threads gleichzeitig festzusetzen.
[Enabled]
Zwei Threads pro aktiven Kern sind aktiviert.
[Disabled]
Nur ein Thread pro aktiven Kern ist aktiviert.
Active Processor Cores [All]
Erlaubt die Auswahl der Anzahl der, in jedem Prozessorpaket zu aktivierenden, CPU-Kerne.
Konfigurationsoptionen: [All] [1] [2] [3]
Limit CPUID Maximum [Disabled]
[Enabled]Ermöglicht älteren Betriebssystemen auch ohne Unterstützung für CPUs
mit erweiterten CPUID-Funktionen zu booten.
[Disabled]
Deaktiviert diese Funktion.
Execute Disable Bit [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert die No-Execution Page Protection-Technologie.
Zwingt den XD-Funktionszeiger immer auf Null (0) zurückzukehren.
Intel Virtualization Technology [Disabled]
[Enabled]Ermöglicht einer Hardware-Plattform mehrere Betriebssysteme gleichzeitig
oder einzeln auszuführen, indem es einem System ermöglicht, virtuell als
mehrere Systeme zu arbeiten.
[Disabled]
Deaktiviert diese Funktion.
Enhanced Intel SpeedStep Technology [Enabled]
Kapitel 3
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung der Enhanced Intel® SpeedStep Technologie
(EIST).
[Disabled]
Die CPU arbeitet mit Standardgeschwindigkeit.
[Enabled]
Die CPU-Geschwindigkeit wird vom Betriebssystem gesteuert.
Turbo Mode [Enabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Enhanced Intel SpeedStep Technology zu
[Enabled] setzen und erlaubt Ihnen die Aktivierung oder Deaktivierung der Intel® Turbo ModeTechnologie.
[Enabled]
Ermöglicht den Prozessorkernen unter bestimmten Bedingungen schneller
zu laufen als unter der angegebenen Frequenz.
[Disabled]
Deaktiviert diese Funktion.
CPU C1E [Enabled]
[Enabled]Aktiviert die C1E-Funktion. Dieses Element sollte aktiviert sein, um
Enhanced Halt State zu aktivieren.
[Disabled]
Deaktiviert diese Funktion.
CPU C3 Report [Enabled]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung des CPU C3-Berichts an das Betriebssystem.
CPU C6 Report [Enabled]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung des CPU C6-Berichts an das Betriebssystem.
ASUS SABERTOOTH P67
3-15
3.5.2
System Agent Configuration
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Exit
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ System Agent Configuration >
System Agent Configuration
Initate Graphic Adapter
PEG/PCI
Select which graphics controller to
use as the primary boot device.
Initiate Graphic Adapter [PEG/PCI]
Hier können Sie einen Grafik-Controller als primäres Boot-Gerät auswählen.
Konfigurationsoptionen: [PCI/PEG] [PEG/PCI]
3.5.3
PCH Configuration
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Exit
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ PCH Configuration >
PCH Configuration
High Precision Timer
Enabled
Enabled/Disabled the High Precision
Event Timer.
High Precision Timer [Enabled]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung des hochpräzisen Zeitgebers (High Precision
Event Timer). Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
Kapitel 3
3.5.4
SATA Configuration
Das BIOS erkennt automatisch die vorhandenen SATA-Geräte, wenn Sie das BIOSSetupprogramm aufrufen. Die BIOS-Elemente für die SATA-Anschlüsse zeigen Not Present
an, wenn in dem entsprechenden Anschluss kein SATA-Gerät installiert ist.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Exit
Advanced
Monitor
SATA Configuration
SATA Mode
AHCI Mode
S.M.A.R.T. Status Check
3-16
Boot
Tool
Advanced\ SATA Configuration >
(1) IDE Mode. (2) AHCI Mode. (3)
RAID Mode.
Enabled
SATA 6G_1 (Brown)
Not Present
SATA 6G_2 (Brown)
Not Present
SATA 3G_3 (Black)
ASUS CB-521 ATAPI
SATA 3G_4 (Black)
Not Present
SATA 3G_5 (Black)
Not Present
SATA 3G_6 (Black)
Not Present
Kapitel 3: BIOS-Setup
SATA Mode [AHCI Mode]
Erlaubt die Auswahl der SATA-Konfiguration.
[Disabled]
Deaktiviert die SATA-Funktion.
[IDE Mode]
Stellen Sie [IDE Mode] ein, wenn Sie die Serial ATA-Festplatten als
parallele, physische ATA Datenträger benutzen wollen.
[AHCI Mode]Stellen Sie [AHCI Mode] ein, wenn Sie wollen, dass die SATA-Festplatten
AHCI (Advanced Host Controller Interface) benutzen sollen. AHCI
ermöglicht dem integrierten Datenträgertreiber die erweiterten Serial
ATA-Funktionen zu aktivieren, welche die Speicherleistung bei zufälliger
Arbeitslast erhöhen, indem sie dem Laufwerk gestatten, die interne
Befehlsreihenfolge zu optimieren.
[RAID Mode]Stellen Sie [RAID Mode] ein, wenn Sie mit den SATA-Festplatten eine
RAID-Konfiguration erstellen wollen.
Serial-ATA Controller 0 [Enhanced]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das Element SATA Mode zu [IDE Mode] setzen.
[Disabled]
[Enhanced]
[Compatible]
Deaktiviert die SATA-Funktion.
Zu [Enhanced] setzen, um zwei SATA 6.0 Gb/s- and zwei SATA 3.0 Gb/sGeräte zu unterstützen.
Zu [Compatible] setzen, falls Windows 98/NT/2000/MS-DOS verwendet
wird. Diese Betriebssysteme unterstützen bis zu vier SATA-Geräte.
Serial-ATA Controller 1 [Enhanced]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das Element SATA Mode zu [IDE Mode] setzen.
Deaktiviert die SATA-Funktion.
Zu [Enhanced] setzen, um zwei SATA 3.0 Gb/s-Geräte zu unterstützen.
Kapitel 3
[Disabled]
[Enhanced]
S.M.A.R.T. Status Check [Enabled]
S.M.A.R.T. (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) ist ein
Überwachungssystem. Wenn Schreibe-/Lesevorgänge Ihrer Festplatte zu Fehlern
führen, erlaubt diese Funktion das Einblenden von Warnmeldungen während POST.
Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
ASUS SABERTOOTH P67
3-17
3.5.5
USB Configuration
Die Elemente in diesem Menü gestatten Ihnen, die USB-verwandten Funktionen einzustellen.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Advanced
Exit
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ USB Configuration >
USB Configuration
USB Devices:
1 Mouse
Legacy USB Support
Enabled
Legacy USB3.0 Support
Enabled
EHCI Hand-off
Disabled
Enables Legacy USB support. AUTO
option disables legacy support if no
USB devices are connected. DISABLE
option will keep USB devices
available only for EFI applications.
Das Element USB Devices zeigt die automatisch ermittelten Werte an. None wird
angezeigt, wenn kein USB-Gerät erkannt wurde.
Legacy USB Support [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
[Auto]
Aktiviert die Unterstützung für USB-Geräte bei älteren Betriebssystemen.
USB-Geräte können nur im BIOS-Setupprogramm verwendet werden.
Ermöglicht dem System, die Präsenz von USB-Geräten beim Systemstart
zu erkennen. Wenn erkannt, wird der USB-Controller-Legacy-Modus
aktiviert. Wenn kein USB-Gerät erkannt wurde, bleibt die USB-LegacyUnterstützung deaktiviert.
Kapitel 3
Legacy USB3.0 Support [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert die Unterstützung für USB 3.0-Geräte bei älteren
Betriebssystemen.
Deaktiviert diese Funktion.
EHCI Hand-off [Disabled]
[Enabled]
[Disabled]
3-18
Aktiviert die Unterstützung für Betriebssysteme ohne eine EHCI Hand‑OffFunktion.
Deaktiviert diese Funktion.
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.5.6
Onboard Devices Configuration
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Main
Back
Ai Tweaker
Exit
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ Onboard Devices Configuration >
HD Audio Controller
Enabled
Front Panel Type
HD
SPDIF Out Type
SPDIF
Renesas USB 3.0 Controller
Enabled
VIA 1394 Controller
Enabled
PCI Express x1_2 Slot Configuration [U3 Mode]
U3 Mode
Marvell Storage Controller
AHCI Mode
Marvell Storage OPROM
Enabled
JMB Storage Controller
Enabled
JMB Storage OPROM
Enabled
Display OptionRom in POST
Enabled
Enabled/Disabled Azalia HD Audio
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
Version 2.00.1201. Copyright (C) 2010 American Megatrends, Inc.
Intel LAN Controller
Enabled
Intel PXE OPROM
Disabled
Kapitel 3
Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen:
> Serial Port Configuration
Version 2.00.1201. Copyright (C) 2010 American Megatrends, Inc.
HD Audio Controller [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert den High-Definition Audio Controller.
Deaktiviert diesen Controller.
Die folgenden zwei Elemente erscheinen nur, wenn HD Audio Controller auf [Enabled]
eingestellt ist.
Front Panel Type [HD]
Hier können Sie den Modus des Fronttafelaudioanschlusses (AAFP) auf Legacy AC’97 oder
High-Definition Audio einstellen, je nachdem, welcher Audiostandard vom Fronttafelmodul
unterstützt wird.
[HD]
[AC97]
Setzt den Fronttafelaudioanschluss-Modus (AAFP) auf High-Definition-Audio.
Setzt den Fronttafelaudioanschluss-Modus (AAFP) auf das ältere AC’97
ASUS SABERTOOTH P67
3-19
SPDIF Out Type [SPDIF]
[SPDIF]
[HDMI]
Für SPDIF-Audioausgabe zu [SPDIF] setzen.
Für HDMI-Audioausgabe zu [HDMI] setzen.
Renesas USB 3.0 Controller [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert den USB 3.0 Controller.
Deaktiviert diesen Controller.
VIA 1394 Controller [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert den integrierten IEEE 1394a Controller.
Deaktiviert diesen Controller.
PCI Express X16_2 Slot Configuration [U3 Mode]
[U3 Mode]
[X1 Mode]
USB3_34 ist aktiviert und der PCIe 2.0 x1_2-Steckplatz ist deaktiviert.
PCIe 2.0 x1_2-Steckplatz läuft im x1-Modus und USB3_34 ist deaktiviert.
Marvell Storage Controller [AHCI Mode]
Ermöglicht die Betriebsmodusauswahl für den Marvell Speicher-Controller.
[Disabled]
[IDE Mode]
[AHCI Mode]
Kapitel 3
Deaktiviert diesen Controller.
Stellen Sie [IDE Mode] ein, wenn Sie die Serial ATA-Festplatten als
parallele, physische ATA Datenträger benutzen wollen.
Stellen Sie [AHCI Mode] ein, wenn Sie wollen, dass die SATA-Festplatten
AHCI (Advanced Host Controller Interface) benutzen sollen. AHCI
ermöglicht dem integrierten Datenträgertreiber die erweiterten Serial
ATA-Funktionen zu aktivieren, welche die Speicherleistung bei zufälliger
Arbeitslast erhöhen, indem sie dem Laufwerk gestatten, die interne
Befehlsreihenfolge zu optimieren.
Marvell Storage OPROM [Enabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn sie das vorherige Element zu [IDE Mode] oder [AHCI
Mode] setzen und erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung von OptionRom des Marvell
Speicher-Controller. Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
JMB Storage Controller [Enabled]
Aktiviert oder deaktiviert den JMB Speicher-Controller.
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
Falls Sie die Funktionen (z.B. AHCI) des JMB Speicher-Controller voll ausschöpfen
möchten, setzen Sie dieses Element zu [Enabled] und installieren Sie JMicron JMB36X
Controller Driver aus der Motherboard Support-DVD.
JMB Storage OPROM [Enabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn sie das vorherige Element zu [Enabled] setzen und
erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung von OptionRom des JMB Speicher-Controller.
Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
3-20
Kapitel 3: BIOS-Setup
Display OptionRom in POST [Enabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie JMB Storage OPROM zu [Enabled] setzen und
ermöglicht Ihnen das Anzeigen oder Ausblenden von OptionRom des JMB SpeicherController während POST. Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
Intel LAN Controller [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert den Intel LAN Controller.
Deaktiviert diesen Controller.
Intel PXE OPROM [Disabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn sie das vorherige Element zu [Enabled] setzen und
erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung von PXE OptionRom des Intel LAN Controller.
Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
Serial Port Configuration
Die Unterelemente in diesem Menü erlauben die Konfiguration der seriellen Schnittstelle.
Dieses Element ist nur funktionsfähig, wenn auf dem Motherboard ein Serieller Anschluss
(COM1) vorhanden ist.
Serial Port [Enabled]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung der seriellen Schnittstelle (COM).
Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
ASUS SABERTOOTH P67
Kapitel 3
Change Settings [IO=3F8h; IRQ=4]
Hier können Sie die Basisadresse der seriellen Schnittstelle auswählen.
Konfigurationsoptionen: [IO=3F8h; IRQ=4] [IO=2F8h; IRQ=3] [IO=3E8h; IRQ=4]
[IO=2E8h; IRQ=3]
3-21
3.5.7
APM
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Advanced
Exit
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ APM >
Restore AC Power Loss
Power Off
Power On By PS/2 Keyboard
Disabled
Power On By PS/2 Mouse
Disabled
Power On By PCI
Disabled
Power On By PCIE
Disabled
Power On By Ring
Disabled
Power On By RTC
Disabled
Specify what state to go to when
power is re-applied after a power
failure (G3 state).
Restore AC Power Loss [Power Off]
[Power On]
[Power Off]
[Last State]
Das System begibt sich nach einer Netzspannungsunterbrechung in den
Ein-Status.
Das System begibt sich nach einer Netzspannungsunterbrechung in den
Aus-Status.
Das System begibt sich nach einer Netzspannungsunterbrechung in den
Status, in dem es sich zuletzt befunden hat.
Power On By PS/2 Keyboard [Disabled]
[Disabled]
[Space Bar]
[Ctrl-Esc]
[Power Key]
Deaktiviert das Einschalten durch eine PS/2-Tastatur.
Erlaubt Ihnen, das System durch das Drücken der Leertaste auf der PS/2Tastatur einzuschalten.
Erlaubt das Einschalten des Systems durch das Drücken der Strg- und
Esc-Tasten auf der PS/2-Tastatur.
Erlaubt das Einschalten des Systems durch das Drücken der An-Taste auf
der PS/2-Tastatur. Diese Funktion erfordert ein ATX-Netzteil mit mindestens
1A am +5VSB-Kontakt.
Kapitel 3
Power On By PS/2 Mouse [Disabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert das Einschalten durch eine PS/2-Maus.
Aktiviert das Einschalten durch eine PS/2-Maus. Diese Funktion erfordert
ein ATX-Netzteil mit mindestens 1A am +5VSB-Kontakt.
Power On By PCI [Disabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert PME, um den Computer durch PCI-Geräte aus den S5-Zustand
aufzuwecken.
Hier können Sie das System über eine PCI-LAN- oder Modemkarte
einschalten lassen. Diese Funktion erfordert ein ATX-Netzteil mit
mindestens 1A am +5VSB-Kontakt.
Power On By PCIE [Disabled]
[Disabled]Deaktiviert PCIE-Geräte zur Erzeugung eines Weckereignisses.
[Enabled]Aktiviert PCIE-Geräte zur Erzeugung eines Weckereignisses.
Power On By Ring [Disabled]
[Disabled]Deaktiviert Ring zur Erzeugung eines Weckereignisses.
[Enabled]Aktiviert Ring zur Erzeugung eines Weckereignisses.
Power On By RTC [Disabled]
[Disabled]
[Enabled]
3-22
Deaktiviert RTC, um ein Aufweckereignis zu erzeugen.
Wenn auf [Enabled] gesetzt, werden die Elemente RTC Alarm Date (Days)
und Hour/Minute/Second mit den eingestellten Werten für den Benutzer
konfigurierbar.
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.6
Monitor-Menü
Das Monitor-Menü zeigt die Systemtemperatur/den Energiestatus an und erlaubt die
Anpassung der Lüftereinstellungen.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Main
Ai Tweaker
Exit
Advanced
Monitor
CPU Temperature
+45ºC / +113ºF
MB Temperature
+34ºC / +93ºF
CPU Fan Speed
Boot
Tool
CPU Temperature
1820 RPM
Chassis Fan 1 Speed
N/A
Power Fan Speed
N/A
Chassis Fan 2 Speed
N/A
Assistant Fan Speed
N/A
CPU Q-Fan Control
Enabled
CPU Fan Speed Low Limit
600 RPM
CPU Fan Profile
Standard
Chassis Q-Fan Control
Enabled
Chassis Fan Speed Low Limit
600 RPM
Chassis Fan Profile
Standard
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
Version 2.00.1201. Copyright (C) 2010 American Megatrends, Inc.
CPU Voltage
+1.184 V
3.3V Voltage
+3.312 V
5V Voltage
+5.080 V
12V Voltage
+12.192 V
Anti Surge Support
Enabled
Kapitel 3
Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen:
Version 2.00.1201. Copyright (C) 2010 American Megatrends, Inc.
CPU Temperature / MB Temperature [xxxºC/xxxºF]
Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt automatisch die Motherboard- und CPUTemperaturen und zeigt sie an. Wählen Sie Ignore, wenn Sie die erkannten Temperaturwerte
nicht anzeigen lassen möchten.
CPU Fan Speed [xxxx RPM] or [Ignore] / [N/A]
Chassis Fan 1/2 Speed [xxxx RPM] or [Ignore] / [N/A]
Power Fan Speed [xxxx RPM] or [Ignore] / [N/A]
Assistant Fan Speed [xxxx RPM] or [Ignore] / [N/A]
Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt automatisch die CPU-, Gehäuse-, Netzteilund Behelfslüfterdrehzahlen und zeigt sie in Umdrehungen pro Minute (RPM) an. Wenn der
Lüfter nicht mit dem Lüfteranschluss am Motherboard verbunden ist, wird N/A in dem Feld
angezeigt. Wählen Sie Ignore falls die erkannten Lüfterdrehzahlen nicht angezeigt werden
sollen.
ASUS SABERTOOTH P67
3-23
CPU Q-Fan Control [Enabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert die CPU Q-Fan-Kontrollfunktion.
Aktiviert die CPU Q-Fan-Kontrollfunktion.
CPU Fan Speed Low Limit [600 RPM]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie die Funktion CPU Q-Fan Control aktivieren
und erlaubt Ihnen das Deaktivieren / das Einstellen der Warnnachricht für die CPULüftergeschwindigkeit. Konfigurationsoptionen: [Ignore] [200 RPM] [300 RPM] [400 RPM]
[500 RPM] [600 RPM]
CPU Fan Profile [Standard]
Dieses Element erscheint nur, wenn CPU Q-Fan Control aktiviert wurde und Ihnen
die Möglichkeit gibt, einen entsprechenden Leistungspegel für den CPU-Lüfter
einzustellen.
[Standard]Auf [Standard] setzen, um den CPU-Lüfter automatisch entsprechend der
CPU-Temperatur zu regeln.
[Silent]Auf [Silent] setzen, um für einen leisen Betrieb die Lüftergeschwindigkeit
zu minimieren.
[Turbo]Auf [Turbo] setzen, um die maximale CPU-Lüftergeschwindigkeit zu
erzielen.
[Manual]Auf [Manual] setzen, um detaillierte CPU-LüftergeschwindigkeitsKontrollparameter festzulegen.
Die folgenden vier Elemente erscheinen nur, wenn Sie das Element CPU Fan Profile zu
[Manual] setzen.
Kapitel 3
CPU Upper Temperature [70]
Verwenden Sie die Tasten <+> und <->, um die Höchstgrenze der CPU-Temperatur festzulegen.
Die Werte liegen zwischen 20ºC und 75ºC.
CPU Fan Max. Duty Cycle(%) [100]
Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den maximalen CPU-Lüfterarbeitszyklus
festzulegen. Die Werte liegen zwischen 20% und 100%. Wenn die CPU-Temperatur die
Höchstgrenze erreicht, wird der CPU-Lüfter im maximalen Arbeitszyklus betrieben.
CPU Lower Temperature [20]
Zeigt die Mindestgrenze der CPU-Temperatur an.
CPU Fan Min. Duty Cycle(%) [20]
Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den minimalen CPU-Lüfterarbeitszyklus festzulegen.
Die Werte liegen zwischen 0% und 100%. Wenn die CPU-Temperatur 40ºC unterschreitet, wird
der CPU-Lüfter im minimalen Arbeitszyklus betrieben.
Chassis Q-Fan Control [Enabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert die Gehäuse Q-Fan-Kontrollfunktion.
Aktiviert die Gehäuse Q-Fan-Kontrollfunktion.
Chassis Fan Speed Low Limit [600 RPM]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie die Funktion Chassis Q-Fan Control
aktivieren und erlaubt Ihnen das Deaktivieren / das Einstellen der Warnnachricht für die
Gehäuselüftergeschwindigkeit. Konfigurationsoptionen: [Ignore] [200 RPM] [300 RPM]
[400 RPM] [500 RPM] [600 RPM]
3-24
Kapitel 3: BIOS-Setup
Chassis Fan Profile [Standard]
Dieses Element erscheint nur, wenn Chassis Q-Fan Control aktiviert wurde und Ihnen
die Möglichkeit gibt, einen entsprechenden Leistungspegel für den Gehäuselüfter
einzustellen.
[Standard]Auf [Standard] setzen, um den Gehäuselüfter automatisch entsprechend
der Gehäusetemperatur zu regeln.
[Silent]Auf [Silent] setzen, um für einen leisen Betrieb die Lüftergeschwindigkeit
zu minimieren.
[Turbo]Auf [Turbo] setzen, um die maximale Gehäuselüftergeschwindigkeit zu
erzielen.
[Manual]Auf [Manual] setzen, um detaillierte GehäuselüftergeschwindigkeitsKontrollparameter festzulegen.
Die folgenden vier Elemente erscheinen nur, wenn Sie das Element Chassis Fan Profile
zu [Manual] setzen.
Chassis Upper Temperature [70]
Verwenden Sie die Tasten <+> und <->, um die Höchstgrenze der Gehäusetemperatur
festzulegen. Die Werte liegen zwischen 40ºC und 90ºC.
Chassis Fan Max. Duty Cycle(%) [100]
Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den maximalen Gehäuselüfterarbeitszyklus
festzulegen. Die Werte liegen zwischen 60% und 100%. Wenn die Gehäusetemperatur die
Höchstgrenze erreicht, wird der Gehäuselüfter im maximalen Arbeitszyklus betrieben.
Chassis Lower Temperature [40]
Kapitel 3
Zeigt die Mindestgrenze der Gehäusetemperatur an.
CPU Fan Min. Duty Cycle(%) [60]
Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den minimalen Gehäuselüfterarbeitszyklus
festzulegen. Die Werte liegen zwischen 60% und 100%. Wenn die CPU-Temperatur 40ºC
unterschreitet, wird der Gehäuselüfter im minimalen Arbeitszyklus betrieben.
CPU Voltage, 3.3V Voltage, 5V Voltage, 12V Voltage
Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt den Spannungsstatus automatisch über den
integrierten Spannungsregler. Wählen Sie Ignore, wenn Sie die erkannte Spannung nicht
anzeigen lassen möchten.
Anti Surge Support [Enabled]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung der Überspannungs-Schutzfunktion.
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
ASUS SABERTOOTH P67
3-25
3.7
Boot-Menü
Die Elemente im Boot-Menü gestatten Ihnen, die Systemstartoptionen zu ändern.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Exit
Advanced
Bootup NumLock State
Full Screen Logo
Option ROM Messages
Monitor
On
Boot
Tool
Select the keyboard NumLock state
Enabled
Force BIOS
Setup Mode
EZ Mode
Boot Option Priorities
Boot Option #1
P3: xxxxxxx
Boot Option #2
P4: xxxxxxx
Boot Override
> P5: xxxxxxxxxxxx
> P6: xxxxxxxxxxxx
> Hard Drive BBS Priorities
> CD/DVD ROM Drive BBS Priorities
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
Version 2.00.1201. Copyright (C) 2010 American Megatrends, Inc.
Bootup NumLock State [On]
Kapitel 3
[On]
[Off]
Setzt den Startstatus von NumLock auf [On].
Setzt den Startstatus von NumLock auf [Off].
Full Screen Logo [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert die Anzeigefunktion für das Vollbildlogo.
Deaktiviert die Anzeigefunktion für das Vollbildlogo.
Wählen Sie [Enabled], um die ASUS MyLogo2™-Funktion zu verwenden.
Option ROM Messages [Force BIOS]
[Force BIOS]
Die ROM-Meldungen dritter Parteien werden während des Boot-Vorgangs
zwangsweise angezeigt.
[Keep Current] Die ROM-Meldungen dritter Parteien werden während des Boot-Vorgangs
nur angezeigt, wenn dies vom Hersteller speziell vorgesehen wurde.
Setup Mode [EZ Mode]
[Advanced Mode] Setzt Advanced Mode als die Standardanzeige fest, wenn auf das BIOSSetupprogramm zugegriffen wird.
[EZ Mode]
3-26
Setzt EZ Mode als die Standardanzeige fest, wenn auf das BIOSSetupprogramm zugegriffen wird.
Kapitel 3: BIOS-Setup
Boot Option Priorities
Diese Elemente bestimmen die Bootgerätepriorität der verfügbaren Geräte. Die Anzahl der
auf diesem Bildschirm angezeigten Geräte hängt von der Anzahl der in diesem System
installierten Geräte ab.
•
•
Um das Boot-Gerät während des Systemstarts auszuwählen, drücken Sie beim
Erscheinen des ASUS-Logos auf die Taste <F8>.
Um auf Windows® im abgesicherten Modus zuzugreifen, können Sie entweder:
- Auf <F5> drücken, wenn das ASUS-Logo erscheint; oder
- Nach dem POST auf <F8> drücken.
Boot Override
Diese Elemente zeigen die verfügbaren Geräte. Die Anzahl der auf diesem Bildschirm
angezeigten Geräte hängt von der Anzahl der in diesem System installierten Geräte ab.
Klicken Sie auf ein Element, um von diesem Gerät aus zu starten (booten).
3.8
Tools-Menü
Die Elemente im Tools-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für besondere Funktionen
zu verändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die
<Eingabetaste>, um das Untermenü anzeigen zu lassen.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Kapitel 3
Ai Tweaker
Main
Exit
Be used to update BIOS
> ASUS EZ Flash Utility
> ASUS O.C. Profile
ASUS EZ Flash 2
Hier können Sie ASUS EZ Flash 2 ausführen. Wenn Sie die <Eingabetaste> drücken,
erscheint eine Bestätigungsnachricht. Wählen Sie mit der linken/rechten Pfeiltaste zwischen
[Yes] oder [No] und drücken Sie die <Eingabetaste>, um Ihre Wahl zu bestätigen.
Für weitere Details beziehen Sie sich auf den Abschnitt 3.10.2 ASUS EZ Flash 2.
ASUS SABERTOOTH P67
3-27
3.8.1
ASUS O.C. Profile
Mit diesem Element können Sie mehrere BIOS-Einstellungen speichern oder laden.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Exit
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Tool\ ASUS O.C. Profile >
O.C. Profile Configuration
==========================================================
Setup Profile1 Status : Not Installed
Setup Profile2 Status : Not Installed
Setup Profile3 Status : Not Installed
Setup Profile4 Status : Not Installed
Setup Profile5 Status : Not Installed
Setup Profile6 Status : Not Installed
Setup Profile7 Status : Not Installed
Setup Profile8 Status : Not Installed
==========================================================
Save to Profile
1
Load from Profile
Save BIOS settings to Profile
1
Die Elemente in Setup Profile Status zeigen Not Installed an, wenn kein Profil erstellt
wurde.
Save to Profile
Hier können Sie die derzeitigen BIOS-Einstellungen im BIOS-Flash sichern sowie ein Profil
anlegen. Geben Sie eine Profilnummer von eins bis acht ein, drücken Sie die <Eingabetaste>
und wählen Sie dann Yes.
Load from Profile
Kapitel 3
Hier können Sie die zuvor im BIOS-Flash gespeicherten BIOS-Einstellungen laden. Geben
Sie eine Profilnummer ein, in der Ihre CMOS-Einstellungen gespeichert wurden, drücken Sie
die <Eingabetaste> und wählen Sie dann Yes.
3-28
•
Das System darf während der Aktualisierung des BIOS NICHT ausgeschaltet oder
neu gestartet werden! Ein Systemstartfehler kann die Folge sein!
•
Nur empfohlen, um die BIOS-Datei zu aktualisieren, die von der gleichen Speicher/
CPU-Konfiguration und BIOS-version stammt.
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.9
Exit-Menü
Die Elemente im Exit-Menü gestatten Ihnen, die optimalen Standardwerte für die BIOSElemente zu laden, sowie Ihre Einstellungsänderungen zu speichern oder zu verwerfen. Im
Exit-Menü können Sie auch EZ Mode aufrufen.
Exit
Load Optimized Defaults
Save Changes & Reset
Discard Changes & Exit
ASUS EZ Mode
Launch EFI Shell from filesystem device
Load Optimized Defaults
Diese Option belegt jeden einzelnen Parameter in den Setup-Menüs mit den Standardwerten.
Bei Wahl dieser Option oder Drücken der Taste <F5> erscheint ein Bestätigungsfenster.
Wählen Sie Yes, um die Standardwerte zu laden.
Save Changes & Reset
Kapitel 3
Sobald Sie mit dem Auswählen fertig sind, wählen Sie diese Option aus dem Exit-Menü,
damit die ausgewählten Werte gespeichert werden. Bei Wahl dieser Option oder Drücken
der Taste <F10> erscheint ein Bestätigungsfenster. Wählen Sie Yes, um Änderungen zu
speichern und das Setup zu beenden.
Discard Changes & Exit
Diese Option lässt Sie das Setupprogramm beenden, ohne die Änderungen zu speichern.
Bei Wahl dieser Option oder Drücken der Taste <Esc> erscheint ein Bestätigungsfenster.
Wählen Sie Yes, um die Änderungen zu verwerfen und das Setup zu beenden.
ASUS EZ Mode
Mit dieser Option können Sie zum EZ Mode-Fenster wechseln.
Launch EFI Shell from filesystem device
Mit dieser Option können Sie versuchen, die EFI Shell-Anwendung (shellx64.efi) von einem
der verfügbaren Dateisystemgeräte zu laden.
ASUS SABERTOOTH P67
3-29
3.10 Aktualisieren des BIOS
Die ASUS-Webseite veröffentlicht die neusten BIOS-Versionen, um Verbesserungen der
Systemstabilität, der Kompatibilität oder der Leistung zur Verfügung zu stellen. Trotzdem ist
die Aktualisierung des BIOS ein potentielles Risiko. Wenn mit der derzeitigen BIOS-Version
keine Probleme auftauchen, aktualisieren Sie bitte das BIOS NICHT manuell. Falsche oder
unangebrachte BIOS-Aktualisierungen können zu schweren Systemstartfehlern führen.
Folgen Sie gewissenhaft den Anweisungen in diesem Kapitel, um Ihr BIOS zu aktualisieren,
wenn dies nötig wird.
Besuchen Sie die ASUS-Webseite unter www.asus.com, um die neueste BIOS-Datei für Ihr
Motherboard herunterzuladen.
Die folgenden Dienstprogramme helfen Ihnen, das Basic Input/Output System (BIOS)-Setup
des Motherboards zu verwalten und zu aktualisieren.
1.
ASUS Update: Aktualisiert das BIOS in einer Windows®-Umgebung.
3.
ASUS CrashFree BIOS 3: Aktualisiert das BIOS über ein USB-Flashlaufwerk / die
Motherboard Support-DVD, wenn die BIOS-Datei fehlerhaft geworden ist.
2.
4. ASUS EZ Flash 2: Aktualisiert das BIOS im DOS über ein USB-Flashlaufwerk.
ASUS BIOS Updater: Aktualisiert und sichert das BIOS in der DOS-Umgebung, mit
Hilfe der Motherboard Support-DVD und einen USB-Flashlaufwerk (Speicherstick).
Siehe entsprechende Abschnitte für Details zu diesen Dienstprogrammen.
Speichern Sie eine Kopie der ursprünglichen Motherboard BIOS-Datei auf einen USBFlashlaufwerk für den Fall, dass Sie das alte BIOS später wiederherstellen müssen.
Verwenden Sie ASUS Update oder BIOS Updater, um das ursprüngliche BIOS des
Motherboards zu kopieren.
Kapitel 3
3.10.1
ASUS Update
Das ASUS Update-Programm gestattet Ihnen das Motherboard BIOS in der Windows®Umgebung zu verwalten, speichern und aktualisieren. Mit dem ASUS Update-Programm
können Sie:
•
das BIOS direkt vom Internet aus aktualisieren
•
die aktuellste BIOS-Datei vom Internet herunterladen
•
das BIOS mit einer aktuellen BIOS-Datei aktualisieren
•
die vorliegende BIOS-Datei speichern
•
die Informationen über die BIOS-Version betrachten.
Das Programm befindet sich auf der dem Motherboardpaket beigelegten Support-DVD.
ASUS Update benötigt eine Internetverbindung über ein Netzwerk oder einen
Internetdienstanbieter (ISP).
ASUS Update starten
Nach der Installation des AI Suite II von der Motherboard Support-DVD, können Sie
ASUS Update durch das Klicken auf Update (Aktualisierung) > ASUS Update in der
Hauptmenüleiste des AI Suite II starten.
Beenden Sie alle Windows®-Anwendungen, bevor Sie das BIOS mit Hilfe dieses
Programms aktualisieren.
3-30
Kapitel 3: BIOS-Setup
BIOS über das Internet aktualisieren
So können Sie das BIOS über das Internet
aktualisieren:
1.
Wählen Sie in der Liste der Optionen
Update BIOS from Internet (BIOS
über das Internet aktualisieren)
und drücken Sie auf Next (Weiter).
2.
Wählen Sie den Ihnen am nächsten
gelegenen ASUS FTP-Ort aus,
um starken Netzwerkverkehr zu
vermeiden.
Falls Sie die Funktionen BIOS
downgradable (BIOS-Downgrade)
und auto BIOS backup (Autom.
BIOS-Sicherung) aktivieren möchten,
wählen Sie das entsprechende
Kästchen (vor der Funktion) an.
3.
Wählen Sie die BIOS-Version, die
heruntergeladen werden soll und
klicken Sie dann auf Next (Weiter).
4.
Falls Sie das Boot-Logo, bzw. das
während des Power-On-Self-Tests
(POST) erscheinende Bild, ändern
möchten, klicken Sie auf Yes (Ja).
Ansonsten klicken Sie auf No (Nein),
um fortzufahren.
5.
Kapitel 3
Folgen Sie dann den
Bildschirmanweisungen, um
den Aktualisierungsprozess
abzuschließen.
ASUS SABERTOOTH P67
3-31
BIOS über eine BIOS-Datei
aktualisieren
So können Sie das BIOS über eine BIOSDatei aktualisieren:
Kapitel 3
1.
Wählen Sie in der Liste der Optionen
Update BIOS from file (BIOS über
eine BIOS-Datei aktualisieren) und
drücken Sie auf Next (Weiter).
2.
Suchen Sie die BIOS-Datei im
Fenster Open (Öffnen), klicken Sie
auf Open (Öffnen) und anschließend
auf Next (Weiter).
3.
Sie können entscheiden, ob das
BIOS Boot-Logo geändert werden
soll. Klicken Sie auf Yes (Ja), um das
Boot-Logo zu ändern oder No (Nein),
um fortzufahren.
4.
3-32
Folgen Sie dann den
Bildschirmanweisungen, um
den Aktualisierungsprozess
abzuschließen.
•
Die hier bereitgestellten Abbildungen sind nur als eine Referenz anzusehen. Die
tatsächlichen BIOS-Informationen variieren mit Modellen.
•
Beziehen Sie sich auf das Software-Handbuch auf der Support-DVD oder besuchen
Sie für detaillierte Software-Konfiguration die ASUS-Webseite unter www.asus.com.
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.10.2
ASUS EZ Flash 2
Mit ASUS EZ Flash 2 können Sie das BIOS mühelos aktualisieren, ohne eine Startdiskette
oder ein auf dem Betriebssystem basierendes Programm verwenden zu müssen.
Bevor Sie dieses Programm benutzen, besuchen Sie bitte die ASUS-Webseite unter
www.asus.com, um die neueste BIOS-Datei für Ihr Motherboard herunterzuladen.
So aktualisieren Sie das BIOS über EZ Flash 2:
1.
2.
Stecken Sie ein USB-Flashlaufwerk mit der neusten BIOS-Datei in einen freien USBAnschluss.
Gehen Sie im BIOS-Setupprogramm zu Advanced Mode (Erweiterter Modus).
Gehen Sie zum Menü Tool (Anwendung), wählen Sie ASUS EZ Flash Utility und
drücken Sie die <Eingabetaste>, um es zu aktivieren.
Exit
ASUSTek EZ Flash BIOS ROM Utility V00.75
Flash Info
MODEL: SABERTOOTH P67
VER: 0401
DATE: 10/26/2010
fs0:\
Folder Info
fs0:\
fs1:\
10/27/10
10:23p
4194304
SABERP67.ROM
Kapitel 3
Drive
File Infor
MODEL:
VER:
DATE:
Help Info
[Enter] Select or Load
3.
4.
5.
6.
[Tab] Switch
[Up/Down/PageUp/PageDown/Home/End] Move
[Esc] Exit
[F2] Backup
Drücken Sie auf <Tab>, um zum Feld Drive (Laufwerk) zu navigieren.
Drücken sie die Auf/Ab-Pfeiltasten, um das USB-Flashlaufwerk mit der neuesten BIOSDatei zu finden und drücken Sie die <Eingabetaste>.
Drücken Sie auf <Tab>, um zum Feld Folder Info (Ordnerinfo) zu navigieren.
Drücken sie die Auf/Ab-Pfeiltasten, um die BIOS-Datei zu finden und drücken Sie die
<Eingabetaste>, um den Aktualisierungsprozess durchzuführen. Wenn abgeschlossen,
starten Sie das System wieder neu.
ASUS SABERTOOTH P67
3-33
•
Diese Funktion unterstützt nur USB-Flashlaufwerke im FAT 32/16-Format und einer
Partition.
•
Das System darf während der Aktualisierung des BIOS NICHT ausgeschaltet oder
neu gestartet werden! Ein Systemstartfehler kann die Folge sein!
Stellen Sie sicher, dass Sie aus Systemkompatibilitäts und Stabilitätsgründen die BIOSStandardeinstellungen laden. Dazu wählen Sie das Element Load Optimized Defaults
(Optimierte Standardwerte laden) im Exit-Menü. Siehe Abschnitt 3.9 Exit-Menü für
Details.
3.10.3
ASUS CrashFree BIOS 3
ASUS CrashFree BIOS 3 ist ein Auto-Wiederherstellungs-Dienstprogramm, das
Ihnen erlaubt, die BIOS-Datei wiederherzustellen, falls sie versagt oder während des
Aktualisierungsvorgangs beschädigt wurde. Sie können eine beschädigte BIOS-Datei über
die Motherboard Support-DVD oder einen USB-Flashlaufwerk mit der aktuellen BIOS-Datei
aktualisieren.
Die BIOS-Datei auf der Motherboard Support-DVD ist eventuell älter als die auf der
offiziellen ASUS-Webseite. Falls Sie die neuere BIOS-Datei verwenden möchten, laden Sie
diese von http://support.asus.com und speichern diese auf ein USB-Flashlaufwerk.
Wiederherstellen des BIOS
So stellen Sie das BIOS wieder her:
Kapitel 3
1.
2.
3.
4.
Schalten Sie das System ein.
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk ein oder stecken Sie ein USBFlashlaufwerk mit der BIOS-Datei in einen USB-Anschluss.
Die Anwendung durchsucht die Geräte automatisch nach der BIOS-Datei. Wenn
gefunden, liest die Anwendung die BIOS-Datei und ladet automatisch die ASUS EZ
Flash 2-Anwendung.
Sie müssen im BIOS-Setupprogramm die BIOS-Einstellungen wiederherstellen. Um
die Systemstabilität und -Kompatibilitär zu gewährleisten, empfehlen wir Ihnen, dass
Sie auf die Taste <F5> drücken, um die BIOS-Standardwerte zu laden.
Das System darf während der Aktualisierung des BIOS NICHT ausgeschaltet oder neu
gestartet werden! Ein Systemstartfehler kann die Folge sein!
3-34
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.10.4
ASUS BIOS Updater
Der ASUS BIOS-Updater erlaubt Ihnen das BIOS in der DOS-Umgebung zu aktualisieren.
Mit dem Programm können Sie auch eine Kopie der aktuellen BIOS-Datei erstellen, falls Sie
diese bei BIOS-Fehlern oder Störungen beim Aktualisierungsprozess als Backup nutzen
möchten.
Die folgenden Programm-Abbildungen sind nur zur Referenz gedacht. Die tatsächlichen
Programmfenster können sich unterscheiden.
Bevor Sie BIOS aktualisieren
1.
2.
3.
Bereiten Sie die Support-DVD und ein USB-Flashlaufwerk im FAT32/16-Format und
einzelner Partition vor.
Laden Sie die neueste BIOS-Datei und den BIOS-Updater von der ASUS-Webseite
herunter: http://support.asus.com und speichern diese auf den USB-Datenträger.
•
NTFS wird in der DOS-Umgebung nicht unterstützt. Falls Sie BIOS Updater auf
Festplattenlaufwerke oder USB-Flashlaufwerke speichern, dann nicht im NTFS-Format.
•
Speichern Sie das BIOS aus Platzgründen nicht auf eine Diskette (Floppy-Disk).
Schalten Sie ihren Computer aus und trennen alle SATA-Festplattenlaufwerke (nicht
unbedingt erforderlich).
Das System im DOS-Modus hochfahren
2.
Stecken Sie das USB-Flashlaufwerk zusammen mit der neusten BIOS-Datei und
BIOS-Updater in einen USB-Anschluss.
Starten Sie ihren Computer. Wenn das ASUS-Logo erscheint, drücken Sie <F8>, um
das Menü BIOS Boot Device Select (BIOS Startgerätauswahl) anzuzeigen. Legen
Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk und wählen Sie das optische Laufwerk
als Boot-Gerät.
Kapitel 3
1.
Please select boot device:
3. 4.
SATA: XXXXXXXXXXXXXXXX
USB XXXXXXXXXXXXXXXXX
UEFI: XXXXXXXXXXXXXXXX
Enter Setup
↑ and ↓ to move selection
ENTER to select boot device
ESC to boot using defaults
Wenn das Make Disk-Menü erscheint, wählen Sie das FreeDOS command promptElement, indem Sie die Elementnummer eingeben.
Sobald die FreeDOS-Aufforderung erscheint, tippen Sie d: und drücken Sie die
<Eingabetaste>, um das Laufwerk von Drive C (optisches Laufwerk) zu Drive D (USBFlashlaufwerk) zu ändern.
Welcome to FreeDOS (http://www.freedos.org)!
C:\>d:
D:\>
ASUS SABERTOOTH P67
3-35
Das aktuelle BIOS sichern
So erstellen Sie ein Backup der aktuell installierten BIOS-Datei mit dem BIOS-Updater.
Stellen Sie sicher, dass das USB-Flashlaufwerk nicht schreibgeschützt ist und genug Platz
zur Verfügung hat, um die Datei zu speichern.
1.
Bei der FreeDOS-Aufforderung, geben Sie bupdater /o[Dateiname] ein und
drücken Sie die <Eingabetaste>.
D:\>bupdater /oOLDBIOS1.rom
Dateiname Erweiterung
[Dateiname] ist ein benutzerdefinierter Dateiname mit maximal acht alphanumerischen
Zeichen (kein ä,ü usw.) und drei alphanumerischen Zeichen für die Erweiterung.
2.
Das BIOS Updater Backupfenster mit Informationen zum Backupprozess erscheint.
Wenn der Prozess abgeschlossen wurde, drücken Sie eine Taste, um zu DOSEingabeaufforderung zurückzukehren.
ASUSTek BIOS Updater for DOS V1.18 [2010/04/29]
Current ROM
BOARD: SABERTOOTH P67
VER: 0401
DATE: 10/26/2010
Update ROM
BOARD: Unknown
VER: Unknown
DATE: Unknown
PATH: A:\
BIOS backup is done! Press any key to continue.
Kapitel 3
Note
Saving BIOS:
3-36
Kapitel 3: BIOS-Setup
Die BIOS-Datei aktualisieren
So aktualisieren Sie die BIOS-Datei mit dem BIOS-Updater.
1.
In der FreeDOS-Eingabeaufforderung, geben Sie bupdater /pc /g ein und drücken
die <Eingabetaste>
D:\>bupdater /pc /g
2.
Das BIOS-Updater-Fenster erscheint, wie folgend.
ASUSTek BIOS Updater for DOS V1.18 [2010/04/29]
Current ROM
BOARD: SABERTOOTH P67
VER: 0401
DATE: 10/26/2010
Update ROM
BOARD: Unknown
VER: Unknown
DATE: Unknown
PATH: A:\
SABERP67.ROM
A:
Note
[Enter] Select or Load
[Up/Down/Home/End] Move
[Tab] Switch
[B] Backup
[V] Drive Info
[Esc] Exit
Drücken Sie die <Tab>-Taste, um zwischen den Unterfenstern zu wechseln und wählen
Sie die BIOS-Datei mit den <Bild auf/Bild ab/Pos 1/Ende>-Tasten; anschließend
drücken Sie die <Eingabetaste>. BIOS Updater prüft die gewählte BIOS-Datei und
fordert Sie auf, das BIOS-Update zu bestätigen.
Kapitel 3
3.
4194304 2010-10-26 17:30:48
Are you sure to update BIOS?
Yes
4.
No
Wählen Sie Yes und drücken die <Eingabetaste>. Wenn die BIOS-Aktualisierung
abgeschlossen ist, drücken Sie <ESC>, um BIOS-Updater zu verlassen. Starten Sie
ihren Computer wieder neu.
Um Systemstartfehler zu vermeiden, sollten Sie während des BIOS-Update den Computer
NICHT ausschalten oder die Reset-Taste drücken.
•
Bei BIOS Updater Version 1.04 oder neuer wird das Programm nach dem BIOSUpdate automatisch zur DOS-Eingabeaufforderung zurückkehren.
•
Stellen Sie sicher, dass Sie aus Systemkompatibilitäts und Stabilitätsgründen die
BIOS-Standardeinstellungen laden. Dazu wählen Sie das Element Load Optimized
Defaults (Optimierte Standardwerte laden) im Exit-Menü. Siehe Abschnitt 3.9 ExitMenü für Details.
•
Falls Sie SATA-Festplattenlaufwerke getrennt haben, sollten Sie nicht vergessen,
diese nach der BIOS-Aktualisierung wieder anzuschließen.
ASUS SABERTOOTH P67
3-37
Kapitel 3
3-38
Kapitel 3: BIOS-Setup
Kapitel 4
Kapitel 4:
4.1
Software-Unterstützung
Installieren eines Betriebssystems
Dieses Motherboard unterstützt Windows® XP/ 64-Bit XP/ Vista / 64-Bit Vista / 7 / 64-Bit
7-Betriebssysteme. Installieren Sie immer die neueste Betriebssystemversion und die
dazugehörigen Updates, um die Funktionen Ihrer Hardware zu maximieren.
4.2
•
Motherboard-Einstellungen und Hardware-Optionen variieren. Benutzen Sie die hier
beschriebenen Einstellungsprozeduren nur als eine Referenz. Beziehen Sie sich auf
die Dokumentation Ihres Betriebssystems für detaillierte Informationen.
•
Für eine bessere Kompatibilität und Systemstabilität vergewissern Sie sich bitte, dass
Windows® XP Service Pack 3 oder neuere Versionen installiert sind, bevor Sie die
Treiber installieren.
Support-DVD-Informationen
Die mitgelieferte Support-DVD enthält die Treiber, Anwendungs-Software und Hilfsprogramme,
die Sie installieren können, um alle Motherboard-Funktionen nutzen zu können.
Der Inhalt der Support-DVD kann jederzeit und ohne Ankündigung geändert werden. Bitte
besuchen Sie für Updates die ASUS-Webseite www.asus.com.
4.2.1
Ausführen der Support-DVD
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk. Die DVD zeigt automatisch das
Treibermenü an, wenn Autorun auf ihrem Computer aktiviert ist. Klicken Sie auf die Menübereiche
und wählen Sie die Elemente aus, die Sie installieren wollen.
Das Treibermenü zeigt die verfügbaren Treiber, wenn das System installierte Geräte erkennt. Installieren
Sie die notwendigen Treiber, um die
Geräte benutzen zu können.
Das HilfsprogrammMenü zeigt die
Anwendungen und
andere Software,
die das Motherboard unterstützt.
Das Disk-Erstellungsmenü enthält Elemente,
um die RAID/AHCI-Treiberdiskette zu erstellen.
Das Manual-Menü enthält eine Liste
ergänzender Benutzerhandbücher.
Klicken Sie auf ein Element, um den
Ordner des Handbuches zu öffnen.
Klicken Sie auf den
Tab Kontakt, um die
ASUS-Kontaktinformationen zu sehen.
Klicken Sie auf
ein Element, um
die Support-DVD/MotherboardInformationen
anzuzeigen.
Kapitel 4
Klicken Sie zur
Installation auf
das entsprechende Element.
Wenn Autorun NICHT aktiviert ist, durchsuchen Sie den Inhalt der Support-DVD, um die
Datei ASSETUP.EXE im BIN-Verzeichnis zu finden. Doppelklicken Sie auf ASSETUP.EXE,
um die DVD auszuführen.
ASUS SABERTOOTH P67
4-1
4.2.2
Beziehen der Software-Handbücher
Die Software-Handbücher sind auf der Support-DVD enthalten. Folgen Sie den
Anweisungen, um die nötigen Handbücher zu erhalten.
Die Dateien der Software-Handbücher liegen im PDF-Format vor. Installieren Sie Adobe®
Acrobat® Reader vom Hilfsprogrammmenü, bevor Sie versuchen diese Dateien zu öffnen.
1.
Klicken Sie auf den Tab Manual.
Klicken Sie in der Handbuchliste
auf der linken Seite auf ASUS
Motherboard Utility Guide.
2.
Der Ordner Manual von der
Support-DVD wird geöffnet.
Doppelklicken Sie auf den Ordner
der von Ihnen gewählten Software.
3.
Einige Software-Handbücher
werden in verschiedenen
Sprachen angeboten.
Doppelklicken Sie auf die
gewünschte Sprache, um das
Software-Handbuch zu öffnen.
Kapitel 4
Abbildungen in diesem Abschnitt sind nur zur Referenz gedacht. Die aktuellen, auf
der Support-DVD enthaltenen Handbücher können sich je nach Motherboard-Modell
unterscheiden.
4-2
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3
Software information
Die meisten Anwendungen auf der Support-DVD besitzen Assistenten, die Sie in geeigneter
Weise durch die Installation führen. Weitere Informationen finden Sie in der Online-Hilfe oder
den Readme-Dateien, die bei der Software enthalten sind.
4.3.1
AI Suite II
ASUS AI Suite II ist eine komplett integrierte Oberfläche, die mehrere ASUS-Anwendungen
vereint und dem Benutzer erlaubt, diese Anwendungen gleichzeitig zu starten und laufen zu
lassen.
AI Suite II installieren
So installieren Sie AI Suite II:
1.
2.
3.
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk. Das Treiberinstallations-Menü
erscheint, falls Autorun auf Ihrem Computer aktiviert ist.
Klicken Sie auf die Auswahl Utilities, und dann auf AI Suite II.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation fertigzustellen.
AI Suite II verwenden
AI Suite II wird automatisch beim Start von Windows®-Betriebssystem ausgeführt. Das AI Suite
II-Symbol erscheint daraufhin auf der Windows®-Taskleiste. Klicken Sie auf das Symbol, um die
Hauptmenüleiste von AI Suite II einzublenden.
Klicken Sie auf die Anwendungssymbole, um das jew. Programm zu starten, das System
zu überwachen oder das BIOS zu aktualisieren, Systeminformationen anzuzeigen und die
Einstellungen von AI Suite II anzupassen.
Programmeinstellungen anpassen
Systeminfos anzeigen
Motherboard-BIOS aktualisieren
Überwachung der Sensoren und der CPU-Frequenz
Anwendung auswählen
•
Die Anwendungen im Menü Tool (Extras) variieren mit Modellen.
•
Die Abbildungen von AI Suite II in diesem Benutzerhandbuch sind nur zu Ihrer
Referenz gedacht. Die tatsächlichen Anzeigen variieren mit Modellen.
•
Kapitel 4
Verknüpfung zum Thermalen Radar
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die SoftwareHandbücher auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite www.asus.com.
ASUS SABERTOOTH P67
4-3
4.3.2
Audio-Konfigurationen
Der Realtek Audio CODEC bietet 8-Kanal Audiofunktionen, um auf Ihrem PC das ultimative
Audioerlebnis zu ermöglichen. Die Software bietet Buchsenerkennungsfunktion, S/PDIF
Ausgangs-Unterstützung und eine Unterbrechungsfunktion. Der CODEC bietet außerdem die
Realtek®-eigene UAJ® (Universal Audio Jack)-Technologie für alle Audioausgänge, die Fehler
bei der Kabelverbindung eliminiert und Benutzern einfaches Plug-And-Play ermöglicht.
®
Der Installationsassistent hilft Ihnen, den Realtek® Audio-Treiber von der Support-DVD des
Motherboards zu installieren.
Wenn die Realtek Audiosoftware korrekt installiert wurde,
sehen Sie das Symbol des Realtek HD Audio Manager in
der Taskleiste. Doppelklicken Sie auf dieses Symbol, um
den Realtek HD Audio Manager anzuzeigen.
A.
Realtek HD Audio Manager
Realtek HD Audio Manager für Windows® Vista™
Standardgerät einstellen
Minimieren
Verlassen
Erweiterte
Geräteinstellungen
Konfigurationsoptionen
Anschlusseinstellungen
Status der
analogen
und digitalen
Anschlüsse
Kontrolleinstellungen
Informationen
B.
Realtek HD Audio Manager für Windows XP
Konfigurationsoptionen
Kontrolleinstellungen
Verlassen
Minimieren
Kapitel 4
Informationen
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die SoftwareHandbücher auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite www.asus.com.
4-4
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.4
RAID-Konfigurationen
Das Motherboard ist mit dem Intel® P67 Chipsatz ausgestattet, mit dem Sie Serial ATALaufwerke als RAID-Sets konfigurieren können. Das Motherboard unterstützt die folgenden
RAID-Konfigurationen: RAID 0, RAID 1, RAID 5 und RAID 10.
4.4.1
•
Sie müssen Windows® XP Service Pack 3 oder eine neuere Version installieren, bevor
Sie Serial ATA-Festplatten benutzen können. Die Serial ATA RAID-Funktion ist nur
verfügbar, wenn Sie Windows® XP SP3 oder eine neuere Version benutzen.
•
Durch die Windows® XP / Vista-Beschränkungen kann eine RAID-Anordnung mit
einer Gesamtkapazität von über 2TB nicht als Boot-Laufwerk verwendet werden. Eine
RAID-Anordnung über 2TB kann nur als Datenlaufwerk verwendet werden.
•
Wenn Sie ein Windows®-Betriebssystem au einer im RAID-Set enthaltenen Festplatte
installieren wollen, müssen Sie eine RAID-Treiberdiskette erstellen und die RAIDTreiber während der Installation des Betriebssystems laden. Beziehen Sie sich auf
Abschnitt 4.5 Erstellen einer RAID-Treiberdiskette für Details.
RAID-Definitionen
RAID 0 (Data striping) veranlasst zwei identische Festplatten dazu, Daten in parallelen,
versetzten Stapeln zu lesen. Die zwei Festplatten machen dieselbe Arbeit wie eine einzige
Festplatte, aber mit einer höheren Datentransferrate, nämlich doppelt so schnell wie eine
einzelne Festplatte, und beschleunigen dadurch den Datenzugriff und die Speicherung. Für
diese Konfiguration benötigen Sie zwei neue identische Festplatten.
RAID 1 (Data mirroring) kopiert ein identisches Daten-Image von einer Festplatte zu der
zweiten. Wenn eine Festplatte versagt, dann leitet die Disk-Arrayverwaltungssoftware alle
Anwendungen zur anderen Festplatte um, die eine vollständige Kopie der Daten der anderen
Festplatte enthält. Diese RAID-Konfiguration verhindert einen Datenverlust und erhöht die
Fehlertoleranz im ganzen System. Verwenden Sie zwei neue Festplatten oder verwenden Sie
eine existierende Festplatte und eine neue für diese Konfiguration. Die neue Festplatte muss
gleich so groß wie oder größer als die existierende Festplatte sein.
RAID 5 schreibt sowohl Daten als auch Paritätsinformationen verzahnt auf drei oder
noch mehr Festplatten. Zu den Vorteilen der RAID 5-Konfiguration zählen eine bessere
Festplattenleistung, Fehlertoleranz und höhere Speicherkapazität. Die RAID 5Konfiguration ist für eine Transaktionsverarbeitung, relationale Datenbank-Applikationen,
Unternehmensressourcenplanung und sonstige Geschäftssysteme am besten geeignet. Für
diese Konfiguration benötigen Sie mindestens drei identische Festplatten.
Kapitel 4
RAID 10 kombiniert data striping und data mirroring, ohne dass Paritäten (redundante Daten)
errechnet und geschrieben werden müssen. Die RAID 10*-Konfiguration vereint alle Vorteile
von RAID 0- und RAID 1-Konfigurationen. Für diese Konfiguration benötigen Sie vier neue
Festplatten, oder eine bestehende und drei neue.
ASUS SABERTOOTH P67
4-5
4.4.2
Serial ATA-Festplatten installieren
Das Motherboard unterstützt Serial ATA-Festplatten. Für optimale Leistung sollten Sie
identische Laufwerke des selben Modells und der gleichen Kapazität installieren, wenn Sie
ein Disk-Array erstellen.
So installieren Sie SATA-Festplatten für eine RAID-Konfiguration:
1. Bauen Sie die SATA-Festplatten in die Laufwerksschächte ein.
2. Schließen Sie die SATA-Signalkabel an.
3. Verbinden Sie das SATA-Stromkabel mit dem entsprechenden Stromanschluss jedes
Laufwerkes.
4.4.3
Einstellen der RAID-Elemente im BIOS
Sie müssen in den BIOS-Einstellungen die RAID-Funktion aktivieren, bevor sie ein RAID-Set
mit SATA-Festplatten erstellen wollen. So stellen Sie die RAID-Elemente im BIOS ein:
1.
2.
3.
4.
Öffnen Sie während des POST das BIOS-Einstellungsprogramm.
Gehen Sie zum Advanced-Menü, wählen Sie SATA Configuration und drücken Sie
die <Eingabetaste>.
Setzen Sie das Element SATA Mode auf [RAID Mode].
Speichern Sie Ihre Einstellungen und verlassen Sie das BIOS-Setup.
Beziehen Sie sich auf Kapitel 3 für Details zur Dateneingabe und Navigation im BIOS-Setup.
Durch die Chipsatzbeschränkungen arbeiten alle SATA-Anschlüsse im RAID-Modus, wenn
einer der SATA-Anschlüsse auf RAID-Modus gesetzt wurde.
4.4.4
Intel® Rapid Storage-Technologie Option ROM-Programm
So öffnen Sie das Intel® Rapid Storage-Technologie Option ROM-Programm
1.
2.
Schalten Sie Ihr System ein.
Drücken Sie während des POST auf die Taste <Strg> + <I>, um das
Programmhauptmenü anzuzeigen.
Intel(R) Rapid Storage Technology - Option ROM - v10.0.0.1032
Copyright(C) 2003-10 Intel Corporation. All Rights Reserved.
1. Create RAID Volume
2. Delete RAID Volume
[ MAIN MENU ]
3. Reset Disks to Non-RAID
4. Recovery Volume Options
5. Exit
[ DISK/VOLUME INFORMATION ]
Kapitel 4
RAID Volumes:
None defined.
Physical Devices:
Port Device Model
0
ST3160812AS
1
ST3160812AS
2
ST3160812AS
3
ST3160812AS
[↑↓]-Select
4-6
Serial #
9LS0HJA4
9LS0F4HL
3LS0JYL8
9LS0BJ5H
[ESC]-Exit
Size
149.0GB
149.0GB
149.0GB
149.0GB
Type/Status(Vol ID)
Non-RAID Disk
Non-RAID Disk
Non-RAID Disk
Non-RAID Disk
[ENTER]-Select Menu
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Die Navigationstasten am unteren Bildschirmrand ermöglichen Ihnen, sich durch die
Menüs zu bewegen und Menüoptionen auszuwählen.
Die RAID BIOS-Setup-Bildschirme in diesen Abschnitt sind nur zur Referenz gedacht und
können von der tatsächlichen Anzeige abweichen.
Das Programm unterstützt maximal vier Festplatten für die RAID-Konfiguration.
Erstellen eines RAID-Sets
So erstellen Sie ein RAID-Set
1.
Wählen Sie im Hauptbildschirm 1. Create RAID Volume und drücken Sie auf die
<Eingabetaste>. Es erscheint die folgende Anzeige.
Intel(R) Rapid Storage Technology - Option ROM - v10.0.0.1032
Copyright(C) 2003-10 Intel Corporation. All Rights Reserved.
[ CREATE VOLUME MENU ]
Name:
RAID Level:
Disks:
Strip Size:
Capacity:
Sync:
Volume0
RAID0(Stripe)
Select Disks
128KB
0.0
GB
N/A
Create Volume
[ HELP ]
Enter a unique volume name that has no special characters and is
16 characters or less.
[↑↓]Change
[TAB]-Next
[ESC]-Previous Menu
[ENTER]-Select
2.
Geben Sie für das RAID-Set einen Namen ein und drücken Sie die <Eingabetaste>.
4.
Wenn das Element Disks ausgewählt wurde, drücken Sie die <Eingabetaste>, um die
Fastplatten auszuwählen, die dem RAID-Set hinzugefügt werden sollen. Es erscheint
die Anzeige SELECT DISKS.
3.
Wenn das Element RAID Level ausgewählt wurde, drücken Sie die Pfeiltasten auf/ab,
um den zu erstellenden RAID-Modus zu wählen und drücken Sie die <Eingabetaste>.
[ SELECT DISKS ]
Drive Model
ST3160812AS
ST3160812AS
ST3160812AS
ST3160812AS
Serial #
9LS0HJA4
9LS0F4HL
3LS0JYL8
9LS0BJ5H
Size
149.0GB
149.0GB
149.0GB
149.0GB
Status
Non-RAID
Non-RAID
Non-RAID
Non-RAID
Disk
Disk
Disk
Disk
Kapitel 4
Port
0
1
2
3
Select 2 to 6 disks to use in creating the volume.
[↑↓]-Prev/Next [SPACE]-SelectDisk [ENTER]-Done
ASUS SABERTOOTH P67
4-7
5.
6.
Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um ein Laufwerk auszuwählen und drücken
Sie zur Bestätigung dann auf die <Leertaste>. Ein kleines Dreieck markiert das
ausgewählte Laufwerk. Drücken Sie die <Eingabetaste>, nachdem Sie Ihre Auswahl
abgeschlossen haben.
Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um die Stripe-Größe des RAID-Arrays (nur für
RAID 0, 10 und 5) auszuwählen und drücken Sie dann die <Eingabetaste>. Die
verfügbaren Werte der Stripe-Größe reichen von 4 KB bis 128 KB. Nachfolgend finden
Sie typische Werte für die Stripe-Größe:
RAID 0: 128KB
RAID 10: 64KB
RAID 5: 64KB
Wir empfehlen für Server-Systeme kleinere Stripe-Größen und größere Stripe-Größen für
Multimedia-Systeme, die größtenteils für Audio- und Videobearbeitung benutzt werden.
7.
8.
Wenn das Element Capacity ausgewählt wurde, geben Sie die gewünschte RAID-SetKapazität ein und drücken Sie dann die <Eingabetaste>. Der Standardwert zeigt die
maximal erlaubte Kapazität an.
Wenn das Element Create Volume ausgewählt wurde, drücken Sie die
<Eingabetaste>. Es erscheint die folgende Warnmeldung.
WARNING: ALL DATA ON SELECTED DISKS WILL BE LOST.
Are you sure you want to create this volume? (Y/N):
9.
Drücken Sie auf die Taste <Y>, um ein RAID-Set zu erstellen und zum Hauptmenü
zurückzukehren, oder drücken Sie auf <N>, um zum Menü CREATE VOLUME
zurückzukehren.
Kapitel 4
4-8
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Löschen eines RAID-Sets
Seien Sie beim Löschen eines RAID-Sets vorsichtig. Sie werden alle Daten auf den
Festplatten verlieren, wenn Sie ein RAID-Set löschen.
So löschen Sie ein RAID-Set
1.
Wählen Sie im Hauptmenü 2. Delete RAID Volume und drücken Sie dann die
<Eingabetaste>. Es erscheint die folgende Anzeige.
Intel(R) Rapid Storage Technology - Option ROM - v10.0.0.1032
Copyright(C) 2003-10 Intel Corporation. All Rights Reserved.
[ DELETE VOLUME MENU ]
Name
Volume0
Level
RAID0(Stripe)
Drives
2
Capacity
298.0GB
Status
Normal
Bootable
Yes
[ HELP ]
Deleting a volume will reset the disks to non-RAID.
WARNING: ALL DISK DATA WILL BE DELETED.
(This does not apply to Recovery volumes)
[↑↓]-Select
2.
[ESC]-Previous Menu
[DEL]-Delete Volume
Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um das RAID-Set auszuwählen, welches Sie löschen
wollen und drücken Sie dann auf die Taste <Entf>. Es erscheint die folgende Anzeige.
[ DELETE VOLUME VERIFICATION ]
ALL DATA IN THE VOLUME WILL BE LOST!
(This does not apply to Recovery volumes)
Are you sure you want to delete volume “Volume0”? (Y/N):
3.
Drücken Sie auf die Taste <Y>, um das RAID-Set zu löschen und zum Hauptmenü
zurückzukehren, oder drücken Sie auf <N>, um zum Menü DELETE VOLUME
zurückzukehren.
Intel® Rapid Storage-Technologie Option ROM-Programm beenden
1.
Kapitel 4
So beenden Sie das Programm
Wählen Sie im Hauptmenü 5. Exit und drücken Sie dann die <Eingabetaste>. Es
erscheint die folgende Warnmeldung.
[ CONFIRM EXIT ]
Are you sure you want to exit? (Y/N):
2.
Drücken Sie auf die Taste <Y>, um das Programm zu beenden oder auf die Taste <N>,
um zu Hauptmenü zurückzukehren.
ASUS SABERTOOTH P67
4-9
4.5
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette
Eine Diskette mit dem RAID-Treiber ist erforderlich, wenn Sie Windows® Betriebssysteme auf
einem Laufwerk eines RAID-Sets installieren.
4.5.1
•
Das Motherboard bietet KEINEN Diskettenlaufwerksanschluss. Sie müssen ein
USB-Diskettenlaufwerk benutzen, wenn Sie eine SATA RAID-Treiberdiskette erstellen
wollen.
•
Windows® XP erkennt möglicherweise das USB-Diskettenlaufwerk nicht. Um diese
Beschränkung zu umgehen, beziehen Sie sich auf Abschnitt 4.5.4 benutzen eines
USB-Diskettenlaufwerks.
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette ohne Aufrufen
des Betriebssystems
So erstellen Sie eine RAID/SATA-Treiberdiskette, ohne das Betriebssystem zu starten
1.
Starten Sie den Computer.
3.
Legen Sie das optische Laufwerk als primäres Bootgerät fest.
2.
4.
5.
6.
7.
8.
Drücken Sie während des POST auf <Entf>, um das BIOS-Setup zu öffnen.
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk.
Speichern Sie die Änderungen und verlassen Sie das BIOS.
Wenn das Menü Make Disk erscheint, drücken Sie die Taste <1>, um eine RAIDTreiberdiskette zu erstellen.
Legen Sie eine formatierte Diskette in das Diskettenlaufwerk und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
4.5.2
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette unter Windows®
So erstellen Sie eine RAID-Treiberdiskette in Windows®:
1.
Starten Sie Windows®.
3. Legen Sie die Motherboard Support-DVD in das optische Laufwerk.
2.
4. 5.
6.
Schließen Sie das USB-Diskettenlaufwerk an und legen Sie eine Diskette ein.
Gehen Sie zum Menü Make Disk und klicken Sie auf Intel AHCI/RAID Driver Disk,
um eine RAID-Treiberdiskette zu erstellen.
Wählen Sie das USB-Diskettenlaufwerk als Ziellaufwerk aus.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
Kapitel 4
Aktivieren Sie den Schreibschutz der Diskette, um eine Computervirusinfektion zu
vermeiden.
4-10
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.5.3
Installieren des RAID-Treibers während der
Windows®-Installation
So installieren Sie die RAID-Treiber für Windows® XP
1.
2.
3.
4.
Während der Betriebssysteminstallation fordert das System Sie auf, die Taste <F6> zu
drücken, um SCSI- oder RAID-Treiber von anderen Anbietern zu installieren.
Drücken Sie <F6> und legen Sie danach die Diskette mit dem RAID-Treiber in das
Diskettenlaufwerk ein.
Wenn Sie dazu aufgefordert werden, einen SCSI-Adapter zur Installation auszuwählen,
wählen Sie den dem Betriebssystem entsprechenden Treiber.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
So installieren Sie die RAID-Treiber für Windows® Vista oder neuer.
1.
2.
3.
4.
Während der Betriebssysteminstallation, klicken Sie auf Load Driver, um den
Datenträger mit dem RAID-Treiber für die Installation zu wählen.
Stecken Sie den USB-Speicher mit dem RAID-Treiber in einen USB-Anschluss
oder die Support-DVD in das optische Laufwerk und drücken Sie auf Browse
(Durchsuchen).
Klicken Sie auf den Namen des angeschlossenen Gerätes, gehen Sie zu Drivers
(Treiber) > RAID und wählen sie den dem Betriebssystem entsprechenden Treiber.
Klicken Sie auf OK.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
Kapitel 4
Bevor Sie den RAID-Treiber vom USB-Flashlaufwerk laden, sollten Sie den RAID-Treiber
mithilfe eines anderen Computers von der Support-DVD auf den USB-Flashlaufwerk
kopieren.
ASUS SABERTOOTH P67
4-11
4.5.4
Benutzen eines USB-Diskettenlaufwerks
Durch die Beschränkungen des Betriebssystems erkennt Windows® XP das USBDiskettenlaufwerk möglicherweise nicht, wenn Sie den RAID-Treiber während der Installation
des Betriebssystems von einer Diskette installieren wollen.
Um dieses Problem zu lösen, fügen Sie der Diskette mit enthaltenen RAID-Treiber die
Diskettenlaufwerks-Vendor-ID (VID) und Produkt-ID (PID) hinzu. Siehe folgende Schritte:
1.
Benutzen Sie einen anderen Computers, um das USB-Diskettenlaufwerk
anzuschließen und stecken Sie die Diskette mit den RAID-Treibern in das Laufwerk.
2.
Rechtsklicken Sie auf den
Windows®-Bildschirm auf
Arbeitsplatz oder auf Start.
Wählen Sie dann im Popup-Menü
Verwalten.
oder
3.
Wählen Sie Gerätemanager.
Rechtsklicken Sie in Universal Serial
Bus controllers auf xxxxxx USB
Floppy und wählen Sie dann im PopupFenster Eigenschaften.
Der Name des Diskettenlaufwerks ist
vom Anbieter abhängig.
Kapitel 4
4.
Klicken Sie auf die Auswahl Details. Es
wird die Vendor-ID und die Produkt-ID
angezeigt.
5.
Durchsuchen Sie den Inhalt der RAIDTreiberdiskette, um die Datei
txtsetup.oem zu finden
6.
4-12
Doppelklicken Sie auf diese Datei. Es
erscheint ein Fenster, in dem Sie ein
Programm zum Öffnen der OEM-Datei
auswählen können.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
7.
Wählen Sie Notepad (Editor), um die
Datei zu öffnen.
8.
Suchen Sie in der Datei txtsetup.oem nach den Abschnitten
[HardwareIds.scsi.iaAHCI_DesktopWorkstationServer] und
[HardwareIds.scsi.iaStor_DesktopWorkstationServer].
9.
Geben Sie unter diesen beiden Abschnitten folgende Zeile ein:
id = “USB\VID_xxxx&PID_xxxx”, “usbstor”
[HardwareIds.scsi.iaAHCI_DesktopWorkstationServer]
id= “PCI\VEN_8086&DEV_1C02&CC_0106”,”iaStor”
id= “USB\VID_03EE&PID_6901”, “usbstor”
[HardwareIds.scsi.iaStor_DesktopWorkstationServer]
id= “PCI\VEN_8086&DEV_2822&CC_0104”,”iaStor”
id= “USB\VID_03EE&PID_6901”, “usbstor”
Fügen Sie diese Zeile unter beiden Abschnitten ein.
Die VID und PID sind vom jeweiligen Anbieter anhängig.
ASUS SABERTOOTH P67
Kapitel 4
10. Speichern und schließen Sie die Datei.
4-13
Kapitel 4
4-14
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Kapitel 5
Kapitel 5:
Unterstützung der Multi-GPU Technologie
5.1
ATI® CrossFireX™-Technologie
Das Motherboard unterstützt die ATI® CrossFireX™-Technologie, mit der Sie mehrere
GPU (Graphics processing unit) Grafikkarten installieren können. Folgen Sie den
Installationsanweisungen in diesem Abschnitt.
5.1.1
•
•
•
Anforderungen
Bereiten Sie im Dual CrossFireX-Modus zwei identische CrossFireX-fähige
Grafikkarten oder eine CrossFireX-fähige Dual-GPU-Grafikkarte mit ATI®-Zertifikat vor.
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Grafikkartentreiber die ATI CrossFireX-Technologie
unterstützt. Laden Sie den neusten Treiber von der AMD-Webseite unter
www.amd.com herunter.
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Netzteil (PSU) die Mindestleistungsanforderungen für
Ihr System erfüllt. Sehen Sie Kapitel 2 für Details.
5.1.2
•
Es wird empfohlen, für eine optimale Umgebungstemperatur zusätzliche
Gehäuselüfter zu installieren.
•
Besuchen Sie die ATI-Spielewebseite unter http://game.amd.com für die Liste der
neusten zertifizierten Grafikkarten und unterstützten 3D-Anwendungen.
Bevor Sie beginnen
Damit ATI CrossFireX richtig funktioniert, müssen Sie alle existierenden Grafikkartentreiber
deinstallieren, bevor Sie die ATI CrossFireX-Grafikkarten in Ihren System installieren.
So deinstallieren Sie die existierenden Grafikkartentreiber:
1.
2.
3.
4.
5.
Schließen Sie alle laufenden Anwendungen.
In Windows XP gehen Sie zu Systemsteuerung > Programme Hinzufügen/
Entfernen.
In Windows Vista / Win 7 gehen Sie zu Systemsteuerung > Programme und
Funktionen.
Wählen Sie die existierenden Grafikkartentreiber aus.
Wählen Sie in Windows XP Hinzufügen/Entfernen und in Vista / Win 7
Deinstallieren.
Schalten Sie Ihren Computer aus.
ASUS SABERTOOTH P67
5-1
5.1.3
Installieren von zwei CrossFireX™-Grafikkarten
Kapitel 5
Die folgenden Abbildungen sind nur für Ihre Referenz. Das Grafikkarten- und das
Motherboard-Aussehen kann sich je nach Modell voneinander unterscheiden, die
Installationsschritte sind aber die gleichen.
1.
2.
3.
4.
Bereiten Sie zwei CrossFireX-fähige
Grafikkarten vor.
Stecken Sie die beiden Grafikkarten
in die PCIEX16-Steckplätze. Wenn Ihr
Motherboard mehr als zwei PCIEX16Steckplätze hat, beziehen Sie sich auf
Kapitel 2, welche der Steckplätze für
die Installation mehrerer Grafikkarten
empfohlen werden.
Vergewissern Sie sich, dass die Karten
ordnungsgemäß im Steckplatz stecken.
Richten Sie den CrossFireXBridge-Verbinder mit den goldenen
Anschlüssen aus und stecken Sie ihn
darauf. Vergewissern Sie sich, dass der
Verbinder richtig sitzt.
CrossFireX Brücke
(mit Grafikkarten
mitgeliefert)
5.
6.
5-2
Goldkontakte
Schließen Sie zwei zusätzliche
Stromversorgungskabel vom Netzteil an
jede der beiden Grafikkarten an.
Schließen Sie VGA- oder DVI-Kabel an
die Grafikkarte an.
Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU Technologie
5.1.4
Installieren der Gerätetreiber
Beziehen Sie sich auf die dem Grafikkartenpaket beigefügten Anweisungen, um die
Gerätetreiber zu installieren.
5.1.5
Kapitel 5
Vergewissern Sie sich, dass der PCI Express-Grafikkartentreiber die ATI® CrossFireX™Technologie unterstützt. Laden Sie die neusten Treiber von der AMD-Webseite unter
www.amd.com herunter.
Aktivieren der ATI® CrossFireX™-Technologie
Nach der Installation Ihrer Grafikkarten und der Gerätetreiber aktivieren Sie die
CrossFireX™-Funktion über das ATI Catalyst™ Control Center in Windows.
ATI Catalyst Control Center starten
So starten Sie das ATI Catalyst Control Center
1.
Rechtsklicken Sie auf dem Windows®-Bildschirm
und wählen Sie Catalyst(TM) Control Center.
Sie können auch auf das ATI-Symbol im
Windows-Infobereich rechtsklicken und Catalyst
Control Center auswählen.
2.
Der Catalyst Control CenterEinstellungsassistent wird ausgeführt,
wenn das System mehrere Grafikkarten
erkennt. Klicken Sie auf Go, um das
Fenster für die erweiterte Ansicht des
Catalyst Control Center anzuzeigen.
Aktivieren der Dual CrossFireXTechnologie
1.
2.
3.
4.
Klicken Sie im Catalyst Control CenterFenster auf Graphics Settings >
CrossFireX > Configure.
Wählen Sie in der Grafikadapterliste
die Grafikkarte, die als Anzeige-GPU
arbeiten soll.
2
3
1
Wählen Sie Enable CrossFireX.
Klicken Sie auf Apply und dann auf OK,
um das Fenster zu schließen.
ASUS SABERTOOTH P67
4
5-3
5.2
NVIDIA® SLI™-Technologie
Das Motherboard unterstützt die NVIDIA® SLI™ (Scalable Link Interface) -Technologie, die
Installation mehrerer Grafikkarten (Multi-Graphics Processing Units, GPU) erlaubt. Folgen
Sie den Installationsanweisungen in diesen Abschnitt.
Kapitel 5
5.2.1
•
•
•
Anforderungen
Im SLI-Modus sollten Sie zwei identische SLI-fähige Grafikkarten verwenden, die
NVIDIA®-zertifiziert sind.
Vergewissern Sie sich, dass die Grafikkartentreiber die NVIDIA-SLI-Technologie
unterstützen. Laden Sie sich die neusten Treiber von der NVIDIA-Webseite unter
www.nvidia.com herunter.
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Netzteil (PSU) die Mindestleistungsanforderungen für
Ihr System erfüllt. Sehen Sie Kapitel 2 für Details.
5.2.2
•
Wir empfehlen Ihnen, dass Sie zusätzliche Gehäuselüfter installieren, um bessere
thermische Bedingungen zu gewährleisten.
•
Besuchen Sie die NVIDIA-Zone-Webseite unter http://www.nzone.com für die Liste
der neusten zertifizierten Grafikkarten und unterstützten 3D-Anwendungen.
Installieren von zwei SLI-fähigen Grafikkarten
Die folgenden Abbildungen sind nur für Ihre Referenz. Das Grafikkarten- und das
Motherboard-Aussehen kann sich je nach Modell voneinander unterscheiden, die
Installationsschritte sind aber die gleichen.
1.
2.
3.
5-4
Bereiten Sie zwei SLI-fähige Grafikkarten
vor.
Stecken Sie die beiden Grafikkarten
in die PCIEX16-Steckplätze. Wenn Ihr
Motherboard mehr als zwei PCIEX16Steckplätze hat, beziehen Sie sich auf
Kapitel 2 dieses Benutzerhandbuchs
für die Position der für MultiGrafikkarteninstallation empfohlenen
PCIEX16-Steckplätze.
Vergewissern Sie sich, dass beide
Grafikkarten richtig im Steckplatz
eingesteckt sind.
Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU Technologie
5.
6.
Richten Sie die SLI-Bridge-Kontakte mit den goldenen Kontakten an den Grafikkarten
aus und stecken Sie sie darauf. Vergewissern Sie sich, dass die Kontakte richtig
sitzen.
Verbinden Sie zwei zusätzliche Stromversorgungskabel vom Netzteil mit den beiden
Grafikkarten.
Kapitel 5
4.
Schließen Sie ein VGA- oder DVI-Kabel an die Grafikkarte an.
SLI-Brücke
Goldkontakte
5.2.3
Installieren der Gerätetreiber
Beziehen Sie sich auf die Dokumentation Ihrer Grafikkarte, um die Gerätetreiber zu
installieren.
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Grafikkartentreiber die NVIDIA® SLI™-Technologie
unterstützt. Laden Sie sich die neusten Treiber von der NVIDIA-Webseite unter
www.nvidia.com herunter.
5.2.4
Aktivieren der NVIDIA® SLI™-Technologie
Nach der Installation der Grafikkarten und der Gerätetreiber aktivieren Sie die SLI-Funktion
unter Windows® Vista™ in NVIDIA® Control Panel.
Starten von NVIDIA Control Panel
Sie können NVIDIA Control Panel durch eine der folgenden zwei Methoden starten.
A.
Rechtsklicken Sie auf eine leere Stelle des Windows®Bildschirms und wählen Sie NVIDIA Control Panel.
Das NVIDIA Control Panel-Fenster wird geöffnet (Siehe
Schritt B5).
ASUS SABERTOOTH P67
5-5
B1. Wenn Sie das NVIDIA Control Panel-Element in Schritt (A)
nicht sehen können, wählen Sie Personalize.
Kapitel 5
B2. Wählen Sie im Fenster Personalization
die Auswahl Display Settings.
B3. Klicken Sie im Dialogfenster DisplaySettings auf Advanced Settings.
5-6
Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU Technologie
Kapitel 5
B4. Wählen Sie die Auswahl NVIDIA
GeForce und klicken Sie dann auf Start
the NVIDIA Control Panel.
B5. Es erscheint das NVIDIA Control PanelFenster.
Aktivieren der Dual SLI-Einstellungen
Wählen Sie im NVIDIA Control Panel-Fenster
Set SLI Configuration. Klicken Sie auf
Enable SLI und stellen Sie die Anzeige auf
Ansicht von SLI-rendered Content. Klicken
Sie auf Apply.
ASUS SABERTOOTH P67
5-7
Kapitel 5
5-8
Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU Technologie
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15 Li-Te Road, Peitou, Taipei, Taiwan 11259
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800 Corporate Way, Fremont, CA 94539.
Asus Computer International
Signature :
Date :
Representative Person’s Name :
Nov. 30, 2010
Steve Chang / President
This device complies with part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to
the following two conditions: (1) This device may not cause harmful
interference, and (2) this device must accept any interference received,
including interference that may cause undesired operation.
Supplementary Information:
FCC Part 15, Subpart E, Intentional Radiators
FCC Part 15, Subpart C, Intentional Radiators
FCC Part 15, Subpart B, Unintentional Radiators
Model Number : SABERTOOTH P67
Conforms to the following specifications:
Product Name : Motherboard
hereby declares that the product
Phone/Fax No:
Address:
Responsible Party Name:
Per FCC Part 2 Section 2. 1077(a)
DECLARATION OF CONFORMITY
Manufacturer:
ASUS COMPUTER GmbH
HARKORT STR. 21-23, 40880 RATINGEN
GERMANY
Authorized representative in Europe:
Address, City:
Country:
SABERTOOTH P67
EN 301 489-1 V1.8.1(2008-04)
EN 301 489-3 V1.4.1(2002-08)
EN 301 489-4 V1.3.1(2002-08)
EN 301 489-7 V1.3.1(2005-11)
EN 301 489-9 V1.4.1(2007-11)
EN 301 489-17 V1.3.2(2008-04)
EN 301 489-24 V1.4.1(2007-09)
EN 302 326-2 V1.2.2(2007-06)
EN 302 326-3 V1.3.1(2007-09)
EN 301 357-2 V1.3.1(2006-05)
EN 300 328 V1.7.1(2006-05)
EN 300 440-1 V1.4.1(2008-05)
EN 300 440-2 V1.2.1(2008-03)
EN 301 511 V9.0.2(2003-03)
EN 301 908-1 V3.2.1(2007-05)
EN 301 908-2 V3.2.1(2007-05)
EN 301 893 V1.4.1(2005-03)
EN 50360:2001
EN 50371:2002
EN 62311:2008
EN 50385:2002
Declaration Date: Nov. 30, 2010
Year to begin affixing CE marking:2010
CE marking
EN 62301:2005
Regulation (EC) No. 642/2009
EN 62301:2005
Regulation (EC) No. 1275/2008
Signature : __________
Position : CEO
Name :
Jerry Shen
(EC conformity marking)
EN 62301:2005
Regulation (EC) No. 278/2009
EN 60950-1:2006+A11:2009
EN 60950-1:2006
2009/125/EC-ErP Directive
EN60065:2002+A1:2006
EN 60950-1:2001+A11:2004
2006/95/EC-LVD Directive
1999/5/EC-R &TTE Directive
EN 55024:1998+A1:2001+A2:2003
EN 61000-3-3:2008
EN 55020:2007
EN 55022:2006+A1:2007
EN 61000-3-2:2006
EN 55013:2001+A1:2003+A2:2006
conform with the essential requirements of the following directives:
2004/108/EC-EMC Directive
Model name :
Product name :
Motherboard
TAIWAN
Country:
declare the following apparatus:
No. 150, LI-TE RD., PEITOU, TAIPEI 112, TAIWAN R.O.C.
Address, City:
ASUSTek COMPUTER INC.
EC Declaration of Conformity
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