Netzwerkkamera VB-M700F/VB-M600D/VB-M600VE Bedienungsanleitung

Netzwerkkamera
Bedienungsanleitung
Bitte lesen Sie diese Bedienungsanleitung vor Inbetriebnahme der Netzwerkkamera.
DEUTSCH
Einführung
Vielen Dank, dass Sie sich für die Canon Netzwerkkamera VB-M700F/VB-M600D/VB-M600VE (im Folgenden als „VB-M700/
600“ oder „Kamera“ bezeichnet) entschieden haben. Die Modelle VB-M700F und VB-M600D sind nur zur Verwendung im
Innenbereich vorgesehen, die VB-M600VE eignet sich auch zur Unterdachmontage.
Diese Bedienungsanleitung beschreibt den Betrieb und die Einstellmöglichkeiten der Kamera. Lesen Sie diese Anleitung
also bitte VOR Verwendung der VB-M700/600 sorgfältig durch. Lesen Sie außerdem die Datei im Ordner „LICENSE“ auf der
Installations-CD-ROM.
Jeweils aktuelle Informationen zu diesem Produkt, Hinweise zur Betriebsumgebung, die Bedienungsanleitung sowie
Firmware, Softwarepakete usw. finden Sie auf der Canon-Website.
Haftungsausschluss
Copyright
Canon Inc. übernimmt keine Verantwortung für
Vermögensschäden, die aufgrund des Verlusts
aufgezeichneter Informationen oder Bilder entstehen
können, unabhängig davon, ob der Verlust auf interne
oder externe Ursachen zurückzuführen ist.
Mit der VB-M700/600 aufgezeichnete Video-, Bild- und
Audiodaten dürfen außer zu den nach dem geltenden
Urheberrecht zulässigen privaten Zwecken nicht ohne
Genehmigung der Urheberrechtsbesitzer (sofern
vorhanden) genutzt und veröffentlicht werden.
ABGESEHEN VON DER BESCHRÄNKTEN
GEWÄHRLEISTUNG FÜR DIE VB-M700F/VB-M600D/
VB-M600VE: (1) ÜBERNEHMEN CANON INC. UND
DEREN TOCHTERGESELLSCHAFTEN UND
ANGEGLIEDERTEN UNTERNEHMEN KEINERLEI
GEWÄHRLEISTUNG BEZÜGLICH DES MATERIALS IN
DIESEM BEDIENUNGSANLEITUNG UND DER
VERWENDUNG DER VB-M700F/VB-M600D/VB-M600VE,
WEDER AUSDRÜCKLICHER NOCH
STILLSCHWEIGENDER ART, EINSCHLIESSLICH, ABER
NICHT BESCHRÄNKT AUF DIE MARKTGÄNGIGKEIT, DIE
EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK ODER DIE
NICHTVERLETZUNG VON RECHTEN DRITTER UND (2)
HAFTEN CANON INC. UND DEREN
TOCHTERGESELLSCHAFTEN UND ANGEGLIEDERTEN
UNTERNEHMEN NICHT FÜR JEDWEDE DIREKTE,
BEILÄUFIG ENTSTANDENE ODER FOLGESCHÄDEN,
DIE SICH AUS DER VERWENDUNG DIESES MATERIALS
ODER DER VB-M700F/VB-M600D/VB-M600VE
ERGEBEN.
„ Hinweise
1 Alle Rechte vorbehalten.
2 Wir behalten uns Änderungen am Inhalt dieses
Handbuchs ohne vorherige Ankündigung vor.
3 Bei der Erstellung dieses Dokuments wurde größter
Wert auf Genauigkeit gelegt. Wenn Sie Fragen haben
oder einen Kommentar abgeben möchten, wenden Sie
sich bitte an Ihren Canon-Vertreter.
4 Ungeachtet der Punkte (2) und (3) übernimmt Canon
keine Haftung für Folgen, die aus der Verwendung
dieses Produkts resultieren.
ii
Hinweise zu Datenschutz und
Persönlichkeitsrechten bzgl. der Nutzung
von Video-/Audiodaten
Bei Verwendung der VB-M700/600 (zur Aufzeichnung von
Video- und/oder Audiodaten) ist der Benutzer im vollen
Umfang für die Gewährleistung des Datenschutzes und
die Einhaltung von Persönlichkeitsrechten („Publicity
Rights“) verantwortlich. Canon übernimmt diesbezüglich
keinerlei Haftung.
Referenz
• VOR Verwendung der Kamera zur Aufzeichnung
bestimmter Gebäude oder Räumlichkeiten sind ggf.
entsprechende Genehmigungen einzuholen.
Rechtlicher Hinweis
In manchen Ländern/Regionen ist der Einsatz von
Kameras für Überwachungszwecke ggf. gesetzlich
verboten bzw. untersagt. Informieren Sie sich also VOR
Verwendung der VB-M700/600 über die vor Ort
geltenden, gesetzlichen Vorgaben und Vorschriften.
Einführung
Marken
Nur Europäische Union (und EWR)
• Canon und das Canon-Logo sind eingetragene Marken
der Canon Inc.
• Microsoft, Windows, Internet Explorer, Windows Server
und ActiveX sind Marken oder eingetragene Marken
der Microsoft Corporation in den USA und anderen
Ländern.
• Windows ist rechtsgültig als Microsoft WindowsBetriebssystem anerkannt.
• Dieses Produkt ist mit exFAT, einem lizenzierten
Dateisystem von Microsoft, ausgestattet.
• Die SD- und SDHC-Logos sind Marken von SD-3C,
LLC.
• Andere in diesem Handbuch erwähnte Marken und
Produktnamen sind Marken oder eingetragene Marken
der jeweiligen Unternehmen.
Diese Symbole weisen darauf
hin, dass dieses Produkt
gemäß WEEE-Richtlinie 2002/
96/EG (Richtlinie über Elektround Elektronik-Altgeräte),
Batterien-Richtlinie (2006/66/
EG) und/oder nationalen Gesetzen zur Umsetzung dieser
Richtlinien nicht über den Hausmüll entsorgt werden darf.
Achtung
Um die Brand- oder Stromschlaggefahr zu vermeiden,
darf dieses Gerät nicht Regen oder Feuchtigkeit
ausgesetzt werden.
Hinweise zur mitgelieferten Software RMLite (Haftungsausschluss)
Fehler oder sonstige Probleme mit RM-Lite können zu
Aufzeichnungsausfällen oder -fehlern bzw. zum Verlust
bereits aufgezeichneter Daten führen. Canon übernimmt
keinerlei Haftung für solche Verluste oder Schäden, die
aufgrund derartiger Fehler oder Probleme entstehen.
Hinweise zur Lizenzvereinbarung für
mitgelieferte Software
Die Lizenzvereinbarungen für die mitgelieferte Software
finden Sie in der jeweiligen Textdatei im Unterordner
„BundledSoftware“ des Ordners „LICENSE“ auf der
mitgelieferten Installations-CD-ROM.
Software
Dateiname
VB Initial Setting Tool
VBTools-G.txt
Camera Angle Setting Tool
RM-Lite
Netzwerkvideoaufzeichnungssoftware
RM-Lite-G.txt
Falls sich unter dem oben abgebildeten Symbol ein
chemisches Symbol befindet, bedeutet dies gemäß der
Batterien-Richtlinie, dass in dieser Batterie oder diesem
Akkumulator ein Schwermetall (Hg = Quecksilber, Cd =
Cadmium, Pb = Blei) in einer Konzentration vorhanden ist,
die über einem in der Batterien-Richtlinie angegebenen
geltenden Schwellenwert liegt.
Dieses Produkt muss bei einer dafür vorgesehenen
Sammelstelle abgegeben werden. Dies kann z. B. durch
Rückgabe beim Kauf eines neuen ähnlichen Produkts
oder durch Abgabe bei einer autorisierten Sammelstelle
für die Wiederaufbereitung von Elektro- und ElektronikAltgeräten sowie Batterien und Akkumulatoren
geschehen. Der unsachgemäße Umgang mit Altgeräten
kann aufgrund potenziell gefährlicher Stoffe, die häufig in
Elektro- und Elektronik-Altgeräten enthalten sind, negative
Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche
Gesundheit haben.
Durch Ihre Mitarbeit bei der sachgemäßen Entsorgung
dieses Produkts tragen Sie zu einer effektiven Nutzung
natürlicher Ressourcen bei.
Um weitere Informationen über die Wiederverwertung
dieses Produkts zu erhalten, wenden Sie sich an Ihre
Stadtverwaltung, den öffentlich-rechtlichen
Entsorgungsträger, eine autorisierte Stelle für die
Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten oder
Ihre Müllabfuhr oder besuchen Sie
www.canon-europe.com/environment.
(EWR: Norwegen, Island und Liechtenstein)
Hinweise für Deutschland
Batterien und Akkumulatoren gehören nicht in den
Hausmüll. Im Interesse des Umweltschutzes sind Sie als
Endverbraucher gesetzlich verpflichtet
(Batterieverordnung), alte und gebrauchte Batterien und
Akkumulatoren zurückzugeben. Sie können die
gebrauchten Batterien an den Sammelstellen der
öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger in Ihrer
Gemeinde oder überall dort abgeben, wo Batterien der
betreffenden Art verkauft werden. Die Batterien werden
unentgeltlich für den Verbraucher zurückgenommen.
iii
H.264
“This product is licensed under AT&T patents for the
MPEG-4 standard and may be used for encoding MPEG-4
compliant video and/or decoding MPEG-4 compliant
video that was encoded only (1) for a personal and noncommercial purpose or (2) by a video provider licensed
under the AT&T patents to provide MPEG-4 compliant
video. No license is granted or implied for any other use
for MPEG-4 standard.”
Open Source-Software
Das Produkt (die VB-M700/600 und der mitgelieferte RMLite) enthält Open-Source-Softwaremodule. Einzelheiten
hierzu sind der Datei „ThirdPartySoftware-G.pdf“
(Drittanbieter-Softwarelizenz) im Unterordner
„OpenSourceSoftware“ des Ordners „LICENSE“ (auf der
Installations-CD-ROM) zu entnehmen. Dort finden Sie
auch Informationen zu den Lizenzbedingungen der
einzelnen Module.
Unter GPL und LGPL lizenzierte Software
Der Quellcode ist gemäß GPL/LGPL frei verfügbar. Setzen
Sie sich also diesbezüglich ggf. mit dem Fachhändler
oder Vertriebspartner in Verbindung, bei dem Sie das
Produkt erworben haben.
iv
Inhaltsverzeichnis
Einführung ....................................................................................................................ii
Haftungsausschluss................................................................................................................ ii
Copyright................................................................................................................................. ii
Hinweise zu Datenschutz und Persönlichkeitsrechten bzgl. der Nutzung von Video-/
Audiodaten ......................................................................................................................... ii
Marken ....................................................................................................................................iii
Hinweise zur mitgelieferten Software RM-Lite (Haftungsausschluss) ....................................iii
Hinweise zur Lizenzvereinbarung für mitgelieferte Software ..................................................iii
Nur Europäische Union (und EWR).........................................................................................iii
Hinweise für Deutschland .......................................................................................................iii
H.264...................................................................................................................................... iv
Open Source-Software........................................................................................................... iv
Aufbau dieser Bedienungsanleitung ............................................................................ix
Bedienungsanleitungen ......................................................................................................... ix
Verwenden dieser Bedienungsanleitung ............................................................................... ix
Hinweise zu Kameramodellen................................................................................................ ix
Sicherheitshinweise – Symbole.............................................................................................. ix
Sicherheitshinweise ......................................................................................................x
Wartung.................................................................................................................................. xi
Kapitel 1
Einführung
Merkmale und Funktionen der VB-M700F/VB-M600D/VB-M600VE ........................1-2
Kamera-Software......................................................................................................1-4
Integrierte Software ............................................................................................................. 1-4
Softwarepaket ..................................................................................................................... 1-4
Netzwerkvideoaufzeichnungssoftware (optional) ............................................................... 1-5
Benutzersupport-Tool.......................................................................................................... 1-5
RM-Lite (siehe „Administratorhandbuch“) .......................................................................... 1-6
Betriebsumgebung....................................................................................................1-8
VB Initial Setting Tool, Camera Angle Setting Tool, VB-M700/600 Viewer, Admin Tools.... 1-8
RM-Lite ................................................................................................................................ 1-8
Hinweise zur Betriebsumgebung ..............................................................................1-9
Hinweise zum Betrieb bei aktivierter [Windows-Firewall] ................................................... 1-9
Hinweise zum Betrieb unter Windows Server 2003/Windows Server 2008 ........................ 1-9
Hinweise zum Betrieb unter Windows Server 2008 .......................................................... 1-10
Hinweise zum Betrieb unter Windows Vista/Windows 7 ................................................... 1-11
v
Kapitel 2
Ersteinrichtung
Erste Kameraeinstellungen.......................................................................................2-2
Installieren der erforderlichen Software ....................................................................2-4
Installieren des VB Initial Setting Tools ............................................................................... 2-4
Installieren des Camera Angle Setting Tools ...................................................................... 2-4
Ersteinstellung der Kamera ......................................................................................2-5
Überprüfen des von der Kamera aufgenommenen Videobildes...............................2-7
Kapitel 3
Camera Angle Setting Tool
Einstellen des Kamerawinkels ..................................................................................3-2
Starten des Camera Angle Setting Tools ............................................................................ 3-2
Herstellen der Verbindung mit der Kamera ........................................................................ 3-2
Herstellen der Verbindung mittels Kameraliste................................................................... 3-4
Trennen der Verbindung und Beenden des Camera Angle Setting Tools ......................... 3-5
Bildschirm des Camera Angle Setting Tools ...................................................................... 3-6
Einstellen des Kamerawinkels............................................................................................. 3-7
Einstellen von Fokus und Belichtungskompensation.......................................................... 3-8
Erstellen einer Kameraspezifikationsdatei................................................................3-9
Kapitel 4
Startseite der Kamera
Anzeigen der Startseite der Kamera.........................................................................4-2
Anzeigen der Startseite der Kamera................................................................................... 4-2
Aufrufen des Einstellungsmenüs......................................................................................... 4-2
Aufrufen der Admin Tools ................................................................................................... 4-2
Starten des Admin Viewers ................................................................................................. 4-3
Starten des VB Viewers....................................................................................................... 4-3
Benutzerauthentifizierung ................................................................................................... 4-3
Zertifikatsregistrierung ........................................................................................................ 4-4
vi
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 5
Einstellungsseite
Einstellungsmenü .....................................................................................................5-2
Aufrufen des Einstellungsmenüs ..............................................................................5-4
Einstellungsmenü ................................................................................................................ 5-4
Elemente auf allen Einstellungsseiten ................................................................................. 5-4
[Netzwerk] Festlegen des Administratorkennworts und der IP-Adresse sowie
der LAN-, DNS- und weiterer Einstellungen........................................................5-6
[Datum/Uhrzeit] Einstellen des Datums und der Uhrzeit ..........................................5-9
[Kamera] Kamera- und Einstellungen des externen Gerätenamens ......................5-10
[Video] Einstellung der Bildauflösung, Bildqualität und Bildfrequenz......................5-13
[Upload] Einstellen des HTTP-/FTP-Uploads und der
E-Mail-Benachrichtigung ...................................................................................5-15
[Server] Bildserver-, Audioserver- und HTTP-Servereinstellungen ........................5-18
[Ereignis] Bildpuffer, Lautstärkeerkennung, Audiowiedergabe und
Timer-Einstellungen ..........................................................................................5-20
[Zugriffskontrolle] Festlegen der Benutzerzugriffsrechte ........................................5-23
[IPsec] IPsec-Einstellungen ....................................................................................5-25
[SSL/TLS] Einstellungen für die verschlüsselte HTTP-Kommunikation..................5-29
[Speicherkarte] SD-Speicherkartenvorgänge und -einstellungen...........................5-31
[Neustarten] Neustart erfordernde Einstellungen ...................................................5-33
[Wartung] Abrufen von Protokollen und Anzeigen aktueller Einstellungen
sowie Wartung ..................................................................................................5-34
Kapitel 6
Admin Tools
Die Admin Tools im Überblick...................................................................................6-2
Admin Tools ........................................................................................................................ 6-2
Privacy Mask Setting Tool ................................................................................................... 6-2
Intelligent Function Setting Tool .......................................................................................... 6-2
Log Viewer .......................................................................................................................... 6-2
Starten der Admin Tools ...........................................................................................6-3
Starten der Admin Tools...................................................................................................... 6-3
Privacy Mask Setting Tool ........................................................................................6-4
Bildschirm des Privacy Mask Setting Tools ........................................................................ 6-4
Festlegen eines Privatsphärenmaskenbereichs ................................................................. 6-5
Ändern/Löschen eines Privatsphärenmaskenbereichs ...................................................... 6-6
Intelligent Function Setting Tool ...............................................................................6-8
Bildschirm des Intelligent Function Setting Tools ............................................................. 6-10
Ablauf der intelligenten Funktionskonfiguration ................................................................ 6-12
Konfigurieren von Erkennungseinstellungen der intelligenten Funktion ........................... 6-13
Log Viewer..............................................................................................................6-17
Anzeigen im Log Viewer ................................................................................................... 6-17
Herunterladen von Protokolldateien .................................................................................. 6-18
Anzeigen von Protokollen.................................................................................................. 6-18
vii
Kapitel 7
Admin Viewer/VB Viewer
Der Viewer im Überblick ...........................................................................................7-2
Hauptunterschiede zwischen dem Admin Viewer und VB Viewer...................................... 7-2
Benutzerberechtigungen und Kamerasteuerungsrechte ................................................... 7-3
Starten des Viewers..................................................................................................7-5
Starten des Viewers ............................................................................................................ 7-5
Schließen des Viewers ........................................................................................................ 7-5
Starten über die Admin Tools.............................................................................................. 7-5
Bedienen des Viewers ..............................................................................................7-6
Anzeigen im Admin Viewer ................................................................................................. 7-6
VB Viewer ............................................................................................................................ 7-7
Erhalten von Kamerasteuerungsrechten............................................................................. 7-7
Steuern der Kamera ............................................................................................................ 7-8
Festlegen von Video- und Audioeinstellungen ................................................................... 7-8
Anzeigen von Informationen ............................................................................................. 7-10
Aufgaben und Einstellungen für den Administrator ................................................7-11
Vergrößern von Bildbereichen (Viewer PTZ) ..................................................................... 7-11
Öffnen/Schließen von Bedienfeldern................................................................................. 7-12
Einstellen der Schattenkorrektur ....................................................................................... 7-12
Einstellen des Fokus ......................................................................................................... 7-13
Einstellen der Belichtung .................................................................................................. 7-13
Einstellen des Weißabgleichs ........................................................................................... 7-14
Einstellen des Nachtmodus .............................................................................................. 7-15
Konfigurieren der Ausgänge für externe Geräte............................................................... 7-16
Anzeigen des Status der Eingänge für externe Geräte .................................................... 7-16
Kapitel 8
Anhang
Zugriff auf die SD-Speicherkarte ..............................................................................8-2
Modifikatoren ............................................................................................................8-4
Problembehebung ....................................................................................................8-6
Liste der Protokolleinträge ........................................................................................8-8
Protokolleinträge in der Kamera.......................................................................................... 8-8
Liste der Viewer-Meldungen ...................................................................................8-20
Im Informationsbereich angezeigte Meldungen ............................................................... 8-20
Wiederherstellen von Einstellungen .......................................................................8-21
Wiederherstellen der Einstellungen über die Wartungsseite im Webbrowser .................. 8-21
Zurücksetzen und Wiederherstellen der Einstellung mit der Reset-Taste ........................ 8-21
Liste der Werkseinstellungen..................................................................................8-23
Stichwortverzeichnis ...............................................................................................8-31
viii
Aufbau dieser Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitungen
Im Lieferumfang dieser Kamera sind zwei Anleitungen
enthalten: das „Installationshandbuch“ und die
„Bedienungsanleitung“ (dieses Dokument). Sie finden
beide Anleitungen auf der Installations-CD-ROM.
VB-M700F Installationshandbuch bzw. VB-M600D/
VB-M600VE Installationshandbuch (mitgeliefert)
Dieses Handbuch enthält Hinweise und Informationen
zur Installation und Montage der Kamera sowie
technische Daten. In dieser Bedienungsanleitung weist
die Angabe „Installationshandbuch“ darauf hin,
welche(r) Abschnitt(e) des Handbuchs zu Rate zu
ziehen ist/sind.
VB-M700F/VB-M600D/VB-M600VE
Bedienungsanleitung (dieses Dokument)
(VBM6700OG_G.pdf)
Dieses Dokument enthält Informationen zur
Ersteinrichtung der Kamera, zu den Admin ToolsEinstellungen und Viewer-Funktionen, zur
Fehlerbehebung usw. Dieses Dokument ist auf der
Installations-CD-ROM enthalten.
Ebenfalls auf der Installations-CD-ROM finden Sie die
Aufzeichnungssoftware RM-Lite (siehe „Netzwerkvideoaufzeichnungssoftware RM-Lite“ im „Kapitel 1
Einführung“). Als Referenz stehen folgende
Bedienungsanleitungen zur Verfügung:
Netzwerkvideoaufzeichnungssoftware RM-Lite
Administratorhandbuch (RML10AM_G.pdf)
Dieses Dokument enthält ausführliche Informationen und
Hinweise zur Verwendung von RM-Lite, die unbedingt
zu beachten sind.
Netzwerkvideoaufzeichnungssoftware RM-Lite
Bedienungsanleitung zum Viewer (RM10VOG_G.pdf)
Dieses Dokument ist die Bedienungsanleitung zum
RM-Lite Viewer. Ausführliche Informationen zur
Verwendung des Viewers sind dem
Administratorhandbuch zu entnehmen.
Software-Screenshots
Die Software-Screenshots in diesen Bedienungsanleitungen
dienen nur der Veranschaulichung; sie können sich also von
der tatsächlichen Anzeige unterscheiden.
Zudem ist zu beachten, dass die Screenshots unter Windows
7 und Verwendung der VB-M600D erstellt wurden.
Hinweise zu Kameramodellen
Wenn bestimmte Informationen modellspezifisch sind,
weisen die Symbole
VB-M700F
darauf hin.
VB-M600D
VB-M600VE
Sicherheitshinweise – Symbole
Dieser Abschnitt enthält Informationen zu den in dieser
Bedienungsanleitung verwendeten Symbolen. In dieser
Bedienungsanleitung kennzeichnen die folgenden Symbole
wichtige Informationen, die Sie aus Sicherheitsgründen
besonders beachten sollten. Diese Hinweise müssen
unbedingt beachtet bzw. befolgt werden.
Symbol
Bedeutung
Diese Hinweise verweisen auf wichtige
Informationen, deren Nichtbeachtung
zu schweren Verletzungen oder sogar
Achtung zum Tod führen kann. Diese Hinweise
müssen aus Sicherheitsgründen
unbedingt beachtet bzw. befolgt
werden.
Vorsicht
Vorsicht
Solche Hinweise kennzeichnen wichtige
Informationen, deren Nichtbeachtung
zu Verletzungen führen kann. Diese
Hinweise müssen aus
Sicherheitsgründen unbedingt beachtet
bzw. befolgt werden.
So gekennzeichnete Hinweise
verweisen auf wichtige Informationen,
deren Nichtbeachtung zu Sachschäden
führen kann. Diese Hinweise müssen
unbedingt beachtet bzw. befolgt
werden.
Wichtig
Dieses Symbol verweist auf
Vorgehenshinweise oder andere
Informationen, die zu beachten sind.
Neben wichtigen Informationen finden
Sie hier Hinweise zu Einschränkungen,
die unbedingt zu beachten sind.
Hinweis
So gekennzeichnete Abschnitte
enthalten weitere bzw. weiterführende
Informationen.
Verwenden dieser Bedienungsanleitung
Diese Bedienungsanleitung ist zur Anzeige auf einem
Computerbildschirm vorgesehen.
ix
Sicherheitshinweise
Bei den Modellen VB-M700/600 müssen besonders die folgenden Punkte beachtet werden.
Andernfalls können Verletzungen, Tod und/oder Sachschäden die Folge sein. Bitte lesen Sie die Informationen sorgfältig
durch, und befolgen Sie die Anweisungen genau.
Wichtige Warnhinweise
Vorsicht
UM DIE GEFAHR VON STROMSCHLÄGEN ZU
VERMEIDEN, DÜRFEN DIE ABDECKUNGEN (AUCH
AUF DER RÜCKSEITE) NICHT ENTFERNT WERDEN.
ES GIBT KEINE INNENTEILE, DIE VOM BENUTZER
GEWARTET WERDEN KÖNNEN. SERVICE DARF
NUR VON QUALIFIZIERTEM FACHPERSONAL
DURCHGEFÜHRT WERDEN.
Die VB-M700/600 kann über das Netzgerät an eine
gewöhnliche Steckdose angeschlossen werden.
Schlagen Sie in der Bedienungsanleitung nach, ob Ihre
VB-M700/600 mit diesem Netzgerät kompatibel ist.
• Die Steckdose sollte sich in der Nähe der Geräte
befinden und bequem zugänglich sein.
• Trennen Sie die Geräte von der Stromversorgung,
bevor Sie Reinigungs- oder Wartungsaufgaben
durchführen.
Sicherheitshinweise für die Benutzung
Achtung
• Die Kamera nicht mit medizinischen Geräten oder
lebenserhaltenden Systemen verwenden.
Die Bildübertragung mit hoher Übertragungsqualität ist
von verwendetem PC und Netzwerkumgebung abhängig
und kann deshalb nicht garantiert werden.
Verwendung der VB-M700/600 mit den genannten
Geräten oder Systemen entstehen.
Vorsicht
• Die Kamera nicht auf die Sonne, Halogenlampen oder
andere sehr helle Lichtquellen oder Objekte richten.
• Die Kamera NICHT starken Erschütterungen o. Ä.
aussetzen.
Fehlfunktionen können die Folge sein.
Hinweise zur Verwendung des Camera Angle Setting Tools
Vorsicht
• Das Camera Angle Setting Tool dient in erster Linie
zur Ersteinrichtung der Kamera; es sollte also nicht
ständig verwendet werden.
Fehlfunktionen können die Folge sein.
Achtung
• Bei anzunehmendem Defekt (Rauch, ungewöhnliche
Geräusche, Hitzeentwicklung oder Geruchsbildungen)
die Kamera sofort ausschalten. Wenden Sie sich in
solchen Fällen an Ihren Fachhändler.
Bei weiterer Benutzung der Kamera besteht Brand- oder
Stromschlaggefahr.
• Zerlegen und verändern Sie die Kamera nicht.
• Das Kamerainnere darf nicht mit Wasser oder
anderen Flüssigkeiten, u. a. Spritzwasser oder
Feuchtigkeit in Berührung kommen.
• Führen Sie keine Fremdkörper in die Kamera ein.
• Keine brennbaren Sprühmittel in der Nähe der
Kamera verwenden.
• Bei Nichtbenutzung der Kamera für einen längeren
Zeitraum LAN-Kabel, externe Stromkabel bzw.
Netzadapter (optional) von der Kamera trennen.
• Das Anschlusskabel nicht beschädigen.
Anderenfalls besteht Brand- oder Stromschlaggefahr.
Hinweise zur Verwendung intelligenter Funktionen
und der im Lieferumfang enthaltenen Netzwerkvideoaufzeichnungssoftware RM-Lite
Vorsicht
• Die intelligenten Funktionen und die
Netzwerkvideoaufzeichnungssoftware RM-Lite eignen
sich nicht für Aufgaben, die eine hohe Verlässlichkeit
erfordern.
Diese Funktionen sollen die Überwachung lediglich
unterstützen. Sie sind jedoch keine Garantie für optimale
Ergebnisse, da sie evtl. nicht mit der erforderlichen
Genauigkeit arbeiten. Canon übernimmt keinerlei
Haftung für Unfälle oder Schäden, die bei bzw. aus der
Verwendung dieser Funktionen entstehen.
Hinweise zur Reinigung
Achtung
• Verwenden Sie keinen Alkohol, keine Lösungsmittel,
kein Benzin und keine brennbaren Flüssigkeiten.
Feuer oder Stromschlag können die Folge sein.
x
Sicherheitshinweise
Wartung
Schalten Sie die Kamera aus, bevor Sie sie reinigen.
„ Reinigung der äußeren Flächen
1 Befeuchten Sie ein weiches Tuch mit etwas Wasser
oder neutralem Reinigungsmittel und wischen Sie die
verschmutzen Teile vorsichtig ab.
2 Wischen Sie die Kamera mit einem trockenen Tuch ab.
„ Wartung des Einbaumontagesatzes
(spezielles Zubehör für die VB-M600D/VBM600VE)
Um etwaige Verletzungen und Beschädigungen zu
vermeiden, sind Halterungen und Schrauben in
regelmäßigen Abständen auf Rost und ggf. lockere Teile
zu überprüfen.
Wenden Sie sich für Kontrollen und bei Fragen zur
Wartung bitte an den Händler, bei dem Sie das Produkt
erworben haben.
„ Reinigung des Objektivs
Entfernen Sie Schmutz auf der Oberfläche mittels eines
handelsüblichen Objektivreinigers.
• Beachten Sie, dass Kratzer am Objektiv die Bildqualität
beeinträchtigen können.
„ Wartung der Schutzplatte bzw. des
Kuppelgehäuses
Eine verschmutzte Schutzplatte bzw. ein verschmutztes
Kuppelgehäuse ist ein möglicher Grund für eine
schlechte Bildqualität. Reinigen Sie das Kuppelgehäuse
also regelmäßig.
Kann die Schutzplatte oder das Kuppelgehäuse nicht
richtig gereinigt werden, ist die Schutzplatte bzw. das
Kuppelgehäuse zu Reinigungszwecken ggf. zu entfernen.
1 Entfernen Sie die Schutzplatte bzw. das
Kuppelgehäuse.
VB-M700F Beachten Sie zum Entfernen der
Schutzplatte unbedingt die Schritte unter „Verwenden
von Kameragehäusen“ im „VB-M700F
Installationshandbuch“.
VB-M600D VB-M600VE Beachten Sie zum Entfernen des
Kuppelgehäuses unbedingt die Schritte unter
„Installieren der Kamera“ im „VB-M600D/VB-M600VE
Installationshandbuch“.
2 Befeuchten Sie ein weiches Tuch mit etwas Wasser
oder neutralem Reinigungsmittel und wischen Sie die
verschmutzen Teile vorsichtig ab.
3 Dann mit einem trockenen Tuch abwischen.
4 Bringen Sie nun die Schutzplatte, die Frontabdeckung
bzw. das Kuppelgehäuse wieder an.
Um etwaige Verletzungen und Beschädigungen zu
vermeiden, sind Halterungen und Schrauben in
regelmäßigen Abständen auf Rost und ggf. lockere Teile
zu überprüfen.
Wenden Sie sich für Kontrollen und bei Fragen zur
Wartung bitte an den Händler, bei dem Sie das Produkt
erworben haben.
xi
xii
Kapitel
1
Einführung
❏ Merkmale und Funktionen der Kamera
❏ Software-Informationen
❏ Hinweise zur Betriebsumgebung
Merkmale und Funktionen der VB-M700F/VB-M600D/VB-M600VE
Diese kompakte Netzwerkkamera bietet sowohl Kamera- als auch Serverfunktionen.
„ 3-faches, optisches 1:1,2-MegapixelZoomobjektiv mit maximalem horizontalen
Anzeigewinkel von 101,2°
Anzeige des Videobildes auf einem PC vorgenommen
werden, was die Einrichtung wesentlich erleichtert.
Konfigurierbare Zoom-/Fokuseinstellungen
VB-M600VE Konfigurierbare Schwenk-/
Neigungs-/Dreh-/Zoom/Fokuseinstellungen
VB-M700F
VB-M600D
Das 3-fache Megapixel-Zoomobjektiv bietet mit einem
maximalen horizontalen Anzeigewinkel von 101,2°
Videoüberwachung auf höchstem Niveau.
„ Gleichzeitige Verteilung von JPEG- und
H.264-Bildern
Mit einer Videokomprimierung von JPEG-/H.264-Daten
wird bei einer Auflösung von 1280 x 960 Pixeln eine hohe
Bildqualität bei Bildfrequenzen bis zu 30 Einzelbildern pro
Sekunde*1 erreicht. Dasselbe Videobild kann gleichzeitig
auf bis zu 30 Clients*2 angezeigt werden.
*1 Bitte beachten Sie, dass die tatsächlich erreichte
Bildfrequenz geringer sein kann. Maßgebend sind die
Leistung des Viewer-PCs, die Anzahl der gleichzeitig
verbundenen Clients, die Netzwerkauslastung usw.
*2 Im H.264-Modus können bis zu 10 Clients gleichzeitig
verbunden sein.
„ Präzise Videobildaufnahme unter schwacher
Beleuchtung und automatische Tag-/
Nachtumschaltung
Die Kamera liefert bereits bei einer Beleuchtungsstärke
von 0,25 lx (1/30 s) Farbbilder des Objekts. Außerdem
schaltet die automatische Tag-/Nacht-Umschaltfunktion*
(siehe [Tag/Nacht] auf S. 5-11) die Kamera automatisch
vom Farbmodus (ausreichende Beleuchtung während
des Tages) in den Schwarzweißmodus um (schwache
Beleuchtung während der Nacht). Dies ermöglicht die
Videoüberwachung von Orten mit wechselnden
Lichtverhältnissen.
* Es wird empfohlen, die Funktion(en) VOR Aktivierung
der Tag-/Nacht-Umschaltung zu testen.
„ Intelligente Funktionen für vielfältige
Erkennungsanforderungen
Die Kamera verfügt über eine Vielzahl intelligenter
Funktionen, u. a. zur Erkennung beweglicher,
zurückgelassener und entfernter Objekte sowie zur
Erkennung von Kameramanipulation und
Lautstärkeerkennung.
Die Erkennungsergebnisse dienen als Auslöser für den
Upload von Bildern auf einen angegebenen Speicherort
über FTP/HTTP/STMP (E-Mail) oder zur
Ereignisbenachrichtigung.
„ Stoßfeste Werkstoffe und
Mechanikkomponenten VB-M600VE
Dieses Produkt ist aus Aluminiumlegierung und
Polykarbonat-Kunststoff mit einer Gehäusestärke von 3,5
mm hergestellt. Darüber hinaus ist die Kamera mit einer
äußerst stoßfesten Dämpfungsmechanik ausgestattet,
und das Kuppelgehäuse ist mit speziellen
Sicherheitsschrauben an der Kamera fixiert.
„ Privatsphärenmaske
Die Kamera verfügt auch über eine
Privatsphärenmaskenfunktion, mittels derer sich Teile von
Bildern ausblenden lassen.
„ Staub-/Wasserschutz für die
verschiedensten Installationsanforderungen
VB-M600VE
„ Camera Angle Setting Tool
(computergesteuert)
Dieses Produkt ist mit dem Camera Angle Setting Tool zur
elektrisch angetriebenen Einstellung und Anpassung von
Schwenk- und Neigeposition(en) sowie von Zoom,
Drehung und Fokus ausgestattet.
Die einzelnen Einstellungen können bei gleichzeitiger
1 -2
Die Kamera erfüllt die Bedingungen zum Staub-/
Wasserschutz gemäß der Norm IP66 und ist somit auch
zur Unterdachmontage (an Traufen, Dachvorsprüngen o.
Ä.) ohne Gehäuse geeignet. Zudem ermöglicht die
optionale Heizeinheit die Verwendung der Kamera auch
bei kalten Umgebungsbedingungen, d. h. bei
Temperaturen von bis zu -30 °C.
Merkmale und Funktionen der VB-M700F/VB-M600D/VB-M600VE
Wenn das Motiv vor einem hellen Hintergrund nur
undeutlich zu erkennen ist, können Sie den Kontrast in
dunklen Bereichen erhöhen, damit das Motiv besser zu
sehen ist. Im Gegensatz zur Gegenlichtkompensation
können durch die Schattenkorrektur somit
Überbelichtungen heller Bereiche besser vermieden
werden. Diese Funktionen werden von spezieller
Hardware übernommen. Damit werden im Vergleich zur
konventionellen Schattenkorrektur vorübergehende
Verschlechterungen der Bildqualität verringert und die
Systemauslastung gesenkt (siehe S. 7-12).
(LINE IN) oder der Mikrofoneingang (MIC IN) ausgewählt
werden (siehe S. 5-18).
*1 Mikrofone und Verstärker sind nicht im Lieferumfang
enthalten.
*2 NUR der RM-Lite Viewer unterstützt die ZweiwegeAudiokommunikation.
Der VB-M700/600 Viewer unterstützt lediglich den
Audioempfang.
Einführung
„ Schattenkorrektur
1
„ Unterstützung von SD-/SDHC-Speicherkarten
Dadurch können Sie auch bei einem Netzwerkausfall
Protokolle speichern und die Bild-Upload-Funktion
nutzen.
„ VB-M700/600 Viewer und Admin Tools bereits
integriert
In die Kamera sind VB-M700/600 Viewer und Admin Tools
bereits integriert, sodass die Daten in einem Webbrowser
angezeigt werden können, ohne dass dafür die
Installation von PC-Anwendungen erforderlich ist.
Außerdem können drei VB-M700/600 ViewerBenutzerberechtigungen eingestellt werden:
[Administrator], [Berechtigte Benutzer] und
[Gastbenutzer].
„ Videoüberwachung in kleinem Maßstab mit
der Aufzeichnungssoftware RM-Lite
Dieses Produkt ist mit der Netzwerkvideoaufzeichnungssoftware RM-Lite ausgestattet (siehe
S. 1-6). Damit lassen sich Bilder von bis zu vier Kameras
in Echtzeit aufzeichnen bzw. anzeigen, sodass sich die
Videoüberwachung auch im kleinen Rahmen perfekt
realisieren lässt.
„ Verschlüsselte Kommunikation
Diese Kamera unterstützt neben IPsec auch SSL/TLS
(HTTPS).
„ Zweiwege-Audio (Vollduplex)
An die Kamera kann ein Mikrofon oder ein Lautsprecher
mit Verstärker angeschlossen werden*1, sodass über den
Viewer*2 Audiosignale im Vollduplex-Modus gesendet
und empfangen werden können. Dementsprechend kann
auf der Einstellungsseite hierzu der Hochpegeleingang
1 -3
Kamera-Software
In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zur Software, die mit der Kamera verwendet werden kann.
Integrierte Software
Softwarepaket
Die Viewer-Software zur Bildanzeige auf dem PC und
verschiedene Admin Tool sind bereits in die Kamera
integriert. Die Software dient zum Zugriff auf die Kamera
über einen Webbrowser.
Auf der mitgelieferten Installations-CD-ROM finden Sie
folgende Tools: das VB Initial Setting Tool und Camera
Angle Setting Tool (zur Installation der Kamera) sowie die
Netzwerkvideoaufzeichnungssoftware RM-Lite zur
Aufzeichnung der Videodaten auf einem PC (im
Folgenden als „RM-Lite“ bezeichnet). Installieren Sie die
jeweilige Software nach Bedarf.
„ VB-M700/600 Viewer
(siehe „Kapitel 7 Admin Viewer/VB Viewer“)
Es gibt zwei Viewer-Varianten: VB Viewer (für
Gastbenutzer) und Admin Viewer (für Administratoren).
Der VB Viewer dient zur grundlegenden
Kamerasteuerung sowie zur Anzeige des Videobildes
(abhängig von Privatsphärenmaskeneinstellungen).
Administratoren können die Kamerasteuerungsrechte und
Audioverteilung festlegen sowie die Benutzung auf
registrierte Benutzer beschränken.
Im Admin Viewer können alle Kameraeinstellungen
vorgenommen und Ereignisse überwacht werden.
Bilder werden ausschließlich im JPEG-Format angezeigt.
Für die H.264-Videoanzeige ist die Installation des RMLite Viewer (S. 1-6) erforderlich.
„ Admin Tools (siehe „Kapitel 6 Admin Tools“)
Dieses Tool dient der Konfiguration der Kameraeinstellungen
und zur Verwaltung.
Das Software-Paket enthält folgende Tools: Privacy Mask
Setting Tool, Intelligent Function Setting Tool und den Log
Viewer.
„ VB Initial Setting Tool
(siehe „Kapitel 2 Ersteinrichtung“)
Dieses Tool dient der Ersteinstellung der Kamera (siehe
S. 2-4).
„ Camera Angle Setting Tool
(siehe „Kapitel 3 Camera Angle Setting Tool“)
Mit diesem Tool können Sie bei gleichzeitiger Anzeige
des Videobildes auf einem PC die Ersteinrichtung und
Einstellungen der Kamera vornehmen.
VB-M700F Das Tool ermöglicht die Einstellung und
Anpassung von Zoom, Fokus und
Belichtungskompensation.
VB-M600D VB-M600VE Das Tool ermöglicht die Einstellung
und Anpassung von Schwenk- und Neigeposition(en)
sowie von Zoom, Fokus und Belichtungskompensation.
„ RM-Lite (S. 1-6)
Mit dieser Software können die Bilder von bis zu vier
Kameras in Echtzeit aufgezeichnet bzw. angezeigt
werden. Um die Anwendung zu installieren, führen Sie die
Datei „RMLiteInstall.exe“ im Ordner „Applications“ auf der
Installations-CD-ROM aus.
„ Proxyauthentifizierung Admin Viewer/Admin
Tools
Der integrierte Admin Viewer und die Admin Tools können
nicht mit einem Proxyserver mit Proxyauthentifizierung
verwendet werden. Mit dieser Software können Sie aber
Admin Viewer/Admin Tools mit einem Proxyserver mit
Proxyauthentifizierung verwenden. Sie finden die
Anwendung auf der Installations-CD-ROM im Ordner
„ProxyAuthSupport“.
1 -4
Kamera-Software
1
Einführung
Netzwerkvideoaufzeichnungssoftware
(optional)
Weitere Lizenzen können bei Bedarf erworben werden.
„ RM-Lite-V
Diese Zusatzlizenz ermöglicht die Installation des RM-Lite
Viewers auf mehreren PCs. Erwerben Sie diese Lizenz,
wenn Sie das von der Kamera aufgenommene Videobild
an mehreren Standorten anzeigen möchten o. Ä.
Wichtig
Die VB-M700F/VB-M600D/VB-M600VE kann NICHT mit älteren
Netzwerkvideoaufzeichnungssoftware-Versionen als RM-Lite
verwendet werden. Wenn Sie also VK-64/VK-16 oder niedriger
verwenden, ist ein Upgrade auf RM-Lite erforderlich.
Details hierzu finden Sie auf unserer Website.
Benutzersupport-Tool
Hierbei handelt es sich um ein praktisches Tool, das zur
Verwendung auf einem PC installiert werden kann.
„ Backup/Restore Tool (Tools zur Sicherung/
Wiederherstellung)
Diese Tools dienen der Sicherung von
Kameraeinstellungen auf einem PC. Dabei können die
Einstellungen von mehreren Kameras gleichzeitig
gespeichert werden.
Zudem können die auf dem PC gespeicherten
Einstellungen auch wiederhergestellt werden.
1 -5
RM-Lite (siehe „Administratorhandbuch“)
Die auf der mitgelieferten Installations-CD-ROM enthaltene Anwendung RM-Lite besteht aus den beiden folgenden
Softwarepaketen.
Softwarekonfiguration von RM-Lite
Typ
Überblick
Lizenz
RM-Lite Speicherserver
Bis zu vier Kameras können für die Videoaufzeichnung registriert
werden.
1 Lizenz
RM-Lite Viewer
Auf dem Speicherserver aufgezeichnete Videos sowie die LiveVideobilder (JPEG/H.264) der Kamera können wiedergegeben
werden.
Bis zu vier Kameras können für den Viewer registriert werden.
1 Lizenz
RM-Lite Speicherserver und RM-Lite Viewer können außerdem auf demselben PC oder auch auf verschiedenen PCs
installiert und ausgeführt werden.
RM-Lite Viewer
RM-Lite Speicherserver
Netzwerk
Übertragung der aufgezeichneten Bildwiedergabe
Übertragung des Live-Videobildes
Übertragung der aufgezeichneten Bilder
Neben der VB-M700F/VB-M600D/VB-M600VE können außerdem die folgenden Netzwerkkameras registriert und mit RMLite verwendet werden.
Unterstützte Kameras
VB-M700F, VB-M600D, VB-M600VE, VB-M40, VB-C500VD/VB-C500D, VB-C60
Wichtig
Um einen RM-Lite Viewer hinzufügen zu können, müssen Sie RM-Lite-V (optional) erwerben.
Hinweis
Ausführliche Informationen zur Verwendung und den funktion von RM-Lite finden Sie im „Administratorhandbuch“.
1 -6
Kamera-Software
1
Viewer-Typ
Anzeige von Live-Videos
VB-M700/600 Viewer
JPEG
Audioempfang von der Kamera (Einweg-Kommunikation)
JPEG/H.264
Senden und Empfangen von Audiosignalen (ZweiwegeKommunikation)
RM-Lite Viewer
Einführung
Vergleich der beiden Viewer
Die Kamera verfügt über zwei Viewer. Im Folgenden sind die wesentlichen Unterschiede zusammengestellt:
Audio
VB-M700/600 Viewer: Audioempfang (Einweg-Kommunikation)
VB-M700F/VB-M600D/
VB-M600VE
JPEG
Mikrofon
(nicht im
Lieferumfang
enthalten)
VB-M700/600 Viewer
Netzwerk
Audio
Lautsprecher
Die Audiosignale, die mit dem an der Kamera angeschlossenen Mikrofon aufgenommen werden, können über die Lautsprecher
des Viewer-PCs wiedergegeben werden.
RM-Lite Viewer: Audioempfang (Zweiwege-Kommunikation)
VB-M700F/VB-M600D/
VB-M600VE
JPEG/H.264
Mikrofon
(nicht im
Lieferumfang
enthalten)
RM-Lite Viewer
Netzwerk
Lautsprecher
(nicht im Lieferumfang
enthalten)
Audio
Mikrofon
Lautsprecher
Audiosignale können von der Kamera und dem Viewer in beide Richtungen gesendet und empfangen werden.
Hinweis
PC, Lautsprecher und Mikrofon sind nicht im Lieferumfang enthalten.
1 -7
Betriebsumgebung
Jeweils aktuelle Informationen zu diesem Produkt, Hinweise zur Betriebsumgebung, die Bedienungsanleitung sowie
Firmware, Softwarepakete usw. finden Sie auf der Canon-Website.
VB Initial Setting Tool, Camera Angle Setting Tool, VB-M700/600 Viewer, Admin Tools
CPU
Intel Core 2 Duo 2,0 GHz oder besser
Unterstützte Betriebssysteme
Windows XP Home/Professional SP3, 32-Bit
Windows Server 2003 Standard SP2, 32-Bit
Windows Server 2003 R2 Standard SP2, 32-Bit
Windows Vista Ultimate/Business/Enterprise/Home Premium SP2, 32/64-Bit
Windows 7 Ultimate/Professional/Enterprise/Home Premium, 32/64-Bit
Windows Server 2008 Standard SP2, 32/64-Bit
Windows Server 2008 R2 Standard, 64-Bit
Webbrowser
Internet Explorer 7.0/8.0, 32 Bit *1
Speicher
2 GB oder mehr
Viewer-Anzeige
1024 x 768 Pixel oder mehr
Software
.NET Framework 3.5 SP1 *2
Audio
Wenn die Audiofunktion der Kamera genutzt wird, muss der PC entsprechend
ausgestattet sein.
*1 Der Browser muss JavaScript, XAML-Browseranwendungen und IFRAMEs unterstützen.
Der VB Viewer erfordert Cookies.
*2 Die Installation ist auf anderen Betriebssystemen als Windows 7 und Windows Server 2008 R2 erforderlich. Die
Installation ist allerdings bei ausschließlicher Verwendung des VB Viewers nicht erforderlich.
Laden Sie hierzu also entweder das .NET Framework 3.5 SP1 vom Microsoft Download Center herunter bzw. installieren
Sie direkt von der im Lieferumfang enthaltenen Installations-CD-ROM. (Sie finden es im Ordner „Applications“ > Ordner
„DotNetFramework“ > dotnetfx35.exe.) Beim Ausführen von dotnetfx35.exe wird versucht, ein Sprachpaket (Language
Pack) herunterzuladen. Besteht bzw. ist keine Internetverbindung verfügbar, wird die Installation ohne Installation des
Sprachpakets fortgesetzt. Das Language Pack ist für den Betrieb nicht erforderlich.
RM-Lite
Weitere Informationen zur Betriebsumgebung finden Sie im „Administratorhandbuch“ unter „Betriebsumgebung“.
1 -8
1
Einführung
Hinweise zur Betriebsumgebung
Hinweise zum Betrieb bei aktivierter
[Windows-Firewall]
3
Beim Starten des VB Initial Setting Tools wird evtl. das
Dialogfeld [Windows-Sicherheitshinweis] angezeigt.
Wird das Dialogfeld [Windows-Sicherheitshinweis]
angezeigt, klicken Sie auf [Zulassen].
Wenn Sie einmal die Schaltfläche angeklickt haben, wird
der Warnhinweis nicht mehr angezeigt.
Wird das Dialogfeld [Windows-Sicherheitshinweis] nicht
angezeigt, ist ggf. die Warnfunktion der Windows-Firewall
deaktiviert. Gehen Sie wie folgt vor, um das [VB Initial
Setting Tool] als Ausnahme hinzuzufügen.
1
Das Dialogfeld [Programm hinzufügen] wird angezeigt.
Wählen Sie durch Anklicken das [VB Initial Setting
Tool] aus und klicken Sie abschließend auf
[Hinzufügen].
Klicken Sie unter [Systemsteuerung] auf [System und
Sicherheit] und dann auf [Windows-Firewall].
Hinweise zum Betrieb unter Windows
Server 2003/Windows Server 2008
„ Registrieren der Startseite der Kamera als
vertrauenswürdige Site
2
Klicken Sie auf [Ein Programm oder Feature durch die
Windows-Firewall zulassen], dann auf [Einstellungen
ändern] und abschließend auf [Anderes Programm
zulassen].
In Windows Server 2003 und Windows Server 2008 ist die
Sicherheitsstufe für Internet- und Intranetsites im Internet
Explorer standardmäßig auf [Hoch] gesetzt.
Deshalb wird beim Zugriff auf den VB-M700/600 Viewer
oder die Einstellungsseite ein Dialogfeld mit dem Hinweis
angezeigt, dass Inhalte gesperrt wurden, und die Seite
wird nicht richtig angezeigt.
Damit die Seite richtig angezeigt wird, müssen Sie die
Startseite wie folgt als vertrauenswürdige Site registrieren.
1
Rufen Sie hierfür von der Startseite der Kamera aus
den VB-M700/600 Viewer und die Einstellungsseite im
Internet Explorer.
Daraufhin wird folgendes Dialogfeld angezeigt.
1-9
2
Klicken Sie auf [Hinzufügen].
Das Dialogfeld [Vertrauenswürdige Sites] wird
angezeigt.
3
Falls das Kontrollkästchen [Für Sites dieser Zone ist eine
Serverüberprüfung (https:) erforderlich] aktiviert ist,
entfernen Sie die Markierung.
Die Registrierung als vertrauenswürdige Site ist damit
abgeschlossen.
4
Geben Sie unter [Diese Website zur Zone hinzufügen]
die IP-Adresse der Kamera ein und klicken Sie
anschließend auf [Hinzufügen].
Weitere Informationen zur Registrierung von
vertrauenswürdigen Sites erhalten Sie, wenn Sie im
Dialogfeld in Schritt 1 auf [Weitere Informationen über
die verstärkte Sicherheitskonfiguration für Internet
Explorer] klicken.
Selbst wenn kein Dialogfeld angezeigt wird, das die
Sperrung von Inhalten meldet, kann der Zugriff auf die
Einstellungsseite und die Funktion des VB-M700/600
Viewers trotzdem eingeschränkt sein, weil JavaScript in
den Standard-Sicherheitseinstellungen deaktiviert ist.
JavaScript wird automatisch aktiviert, sobald die
Registrierung der Seite als vertrauenswürdige Site
abgeschlossen ist.
Wenn das Dialogfeld mit der Meldung zur Sperrung von
Inhalten nicht angezeigt wird, können Sie das Dialogfeld
[Vertrauenswürdige Sites] wie folgt öffnen.
1
Klicken Sie im Internet Explorer das Menü [Extras] >
[Internetoptionen] an. Das Dialogfeld
[Internetoptionen] wird geöffnet.
2
Klicken Sie dann auf die Registerkarte [Sicherheit].
3
Wählen Sie das Symbol [Vertrauenswürdige Sites] aus
und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche
[Sites].
Das Dialogfeld [Vertrauenswürdige Sites] wird
angezeigt.
1 -10
Hinweise zum Betrieb unter Windows
Server 2008
„ Registrieren von „about:internet“ und des
Hostnamens der Kamera
Admin Viewer und Admin Tools lassen sich erst dann
ausführen, wenn die verstärkte Sicherheitskonfiguration
für Internet Explorer (IE ESC) unter Windows Server 2008
aktiviert wurde.
Zur Verwendung der Tools ist es erforderlich, dass
„about:internet“ und der Hostname der verbundenen
Kamera unter „Lokales Internet“ und „Vertrauenswürdige
Sites“ im Internet Explorer registriert sind.
Wichtig
Ist „about:internet“ registriert, wird unter Windows 7 die gleiche
Sicherheitsstufe wie im Internet Explorer verwendet. Es wird
empfohlen, nach der Verwendung von Admin Viewer/Admin
Tools die Registrierung von „about:internet“ und des
Kameranamens aufzuheben und ggf. wieder die ursprüngliche
Sicherheitsstufe einzustellen.
Hinweise zur Betriebsumgebung
Die Soundfunktion ist in Windows Server 2008
standardmäßig deaktiviert.
Um mit dem VB-M700/600 Viewer Audiosignale
empfangen zu können, müssen Sie die Soundfunktion wie
folgt aktivieren.
1
Öffnen Sie die [Systemsteuerung] und klicken Sie
dann auf [Hardware und Sound].
4
Daraufhin wird das Dialogfeld [Sound] angezeigt.
Kontrollieren Sie auf der Registerkarte [Wiedergabe],
ob ein Audiogerät installiert wurde. (Falls kein
Audiogerät installiert ist, ziehen Sie das
Benutzerhandbuch Ihres PCs zu Rate.)
Einführung
„ Aktivieren der Soundfunktion zur Nutzung
der Audiofunktionen
1
Hinweise zum Betrieb unter Windows
Vista/Windows 7
Wenn die Kamera mit bzw. unter Windows Vista oder
Windows 7 verwendet wird, gelten bestimmte
Einschränkungen.
„ RM-Lite
Weitere Informationen zur Betriebsumgebung von RM-Lite
finden Sie im „Administratorhandbuch“.
Hinweis
Wenn die [Systemsteuerung] in der klassischen Ansicht
dargestellt wird, doppelklicken Sie auf [Sound].
2
Klicken Sie auf [Sound].
3
Die Meldung [Der Audiodienst wird nicht ausgeführt]
wird angezeigt. Klicken Sie auf [Ja].
1 -11
1 -12
Kapitel
2
Ersteinrichtung
❏ Erste Kameraeinstellungen
❏ Installation des Initial Setting Tools
❏ Ersteinrichtung
Erste Kameraeinstellungen
Dieser Abschnitt enthält Informationen zur Ersteinrichtung und wichtige Hinweise zur Inbetriebnahme der Kamera.
Ersteinstellung der Kamera
Bitte lesen Sie dieses Kapitel VOR Installation der Kamera und legen Sie mit dem VB
Initial Setting Tool die IP-Adresse fest.
„Installieren des VB Initial Setting Tools“ (S. 2-4)
„Ersteinstellung der Kamera“ (S. 2-5)
T
Überprüfen des von der Kamera aufgenommenen Videobildes
Überprüfen Sie NACH der Ersteinstellung das von der Kamera aufgezeichnete Videobild
mit dem VB Viewer.
„Überprüfen des von der Kamera aufgenommenen Videobildes“ (S. 2-7)
T
Einstellen des Kamerawinkels
Verwenden Sie hierfür am verwendeten PC das Camera Angle Setting Tool.
„Installieren des Camera Angle Setting Tools“ (S. 2-4)
„Kapitel 3 Camera Angle Setting Tool“
T
Konfigurieren der Kamera über die Einstellungsseite
Über die Einstellungsseite können Sie kameraspezifische Einstellungen vornehmen, u. a.
Benutzer registrieren und Zugriffsbeschränkungen festlegen sowie Netzwerkfunktionen
konfigurieren.
Nehmen Sie die entsprechenden Einstellungen vor.
„Kapitel 5 Einstellungsseite“
T
Verwenden der Admin Tools
Die Admin Tools bieten viele praktische und intelligente Funktionen. Durch
entsprechende Konfiguration der Tools können Sie die Funktionen der Kamera effektiver
nutzen.
„Kapitel 6 Admin Tools“
T
Verwenden des VB-M700/600 Viewers
Der integrierte VB-M700/600 Viewer in zwei Varianten verfügbar: Admin Viewer (für
Administratoren) und VB Viewer (für Gastbenutzer). Mit dem VB Viewer lässt sich auch
prüfen, welche Berechtigungen Gastbenutzer haben. Der Admin Viewer bietet Zugriff auf
alle Funktionen.
„Kapitel 7 Admin Viewer/VB Viewer“
T
2 -2
Erste Kameraeinstellungen
2
Konfigurieren
Ersteinrichtung
Wird eine Fehlermeldung angezeigt bzw. wenn die Kamera u. U. nicht richtig funktioniert,
überprüfen Sie die Details der Protokollmeldung anhand der Informationen in „Kapitel 8
Anhang“.
Weitere Informationen zu Protokolleinträgen finden Sie unter „Tool“ (S. 5-34) auf der
Einstellungsseite bzw. im „Log Viewer“ (S. 6-17) der Admin Tools.
„Kapitel 8 Anhang“
Wichtig
Stellen Sie VORAB sicher, dass die Einstellungen auf der Einstellungsseite und der Admin Tools richtig sind und einwandfrei funktionieren.
2 -3
Installieren der erforderlichen Software
Installieren des VB Initial Setting Tools
Installieren Sie das VB Initial Setting Tool und führen
Sie die Ersteinrichtung der Kamera durch.
1
Legen Sie hierfür die im Lieferumfang enthaltene
Installations-CD-ROM in das CD-ROM-Laufwerk des
PCs ein.
(1) Stellen Sie sicher, dass alle anderen Anwendungen
geschlossen sind, und klicken Sie dann auf [Start] >
[Computer] bzw. [Arbeitsplatz].
(2) Doppelklicken Sie auf das angezeigte CD-ROMSymbol und dann auf den Ordner Applications >
VBInitInstall.exe.
2
Klicken Sie dann auf [Weiter] und befolgen Sie die
angezeigten Anweisungen.
Nach Abschluss der Installation wird auf dem Desktop
folgendes Symbol angezeigt.
2 -4
Installieren des Camera Angle Setting
Tools
Installieren Sie das Camera Angle Setting Tool, um
den Kamerawinkel entsprechend einzustellen.
1
Legen Sie hierfür die im Lieferumfang enthaltene
Installations-CD-ROM in das CD-ROM-Laufwerk des
PCs ein.
(1) Stellen Sie sicher, dass alle anderen Anwendungen
geschlossen sind, und klicken Sie dann auf [Start] >
[Computer] bzw. [Arbeitsplatz].
(2) Doppelklicken Sie auf das angezeigte CD-ROMSymbol und dann auf den Ordner Applications >
AngleInstall.exe.
2
Klicken Sie dann auf [Weiter] und befolgen Sie die
angezeigten Anweisungen.
Nach Abschluss der Installation wird auf dem Desktop
folgendes Symbol angezeigt.
2
Ersteinstellung der Kamera
1
Verbinden Sie die Kamera und den PC mit dem
Netzwerk und schalten Sie dann die Kamera ein (siehe
„Anschließen der Kamera“ im „Installationshandbuch“).
2
Starten Sie das VB Initial Setting Tool.
3
Ersteinrichtung
Das Kameranetzwerk wird mit dem VB Initial Setting Tool
konfiguriert.
Klicken Sie auf die jeweilige MAC-Adresse, um sie
auszuwählen, und dann auf die Schaltfläche
[Ersteinrichtung].
Durch Anklicken
auswählen
Doppelklicken Sie hierfür auf das Desktop-Symbol [VB
Initial Setting Tool] oder klicken Sie auf [Start] > [Alle
Programme] > [WebView Livescope] > [VB Initial
Setting Tool].
4
Geben Sie den Benutzernamen „root“, das werkseitig
voreingestellte Kennwort „camera“ sowie die IPAdresse und die Subnetzmaske ein.
Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen [Geben Sie
eine Standard-Gateway-Adresse ein], wenn Sie eine
andere Einstellung als das Standard-Gateway
verwenden möchten.
Klicken Sie dann auf [OK], wenn Sie alle Einstellungen
vorgenommen haben.
Das Tool erkennt automatisch die mit dem Netzwerk
verbundene Kamera und zeigt ihre MAC-Adresse, IPAdresse und ihren Modellnamen an.
Die werkseitig voreingestellte IP-Adresse lautet
192.168.100.1. Die MAC-Adresse finden Sie auf dem
Etikett an der Unterseite der Kamera (siehe
Installationshandbuch, „Komponenten der Kamera“).
Das VB Initial Setting Tool kann bei Verwendung der
Kamera mit einem Router NICHT verwendet werden.
Wichtig
• Die Kamera stellt 20 Minuten nach dem Einschalten ihre
Anfragen bezüglich der Zuweisung einer IP-Adresse ein.
Dadurch wird auch die Erkennung durch das VB Initial
Setting Tool deaktiviert. Schalten Sie in dem Fall die Kamera
aus und wieder ein.
Der Fortschritt der Einstellung wird angezeigt.
Hinweis
• Das Administratorkennwort sollte aus Sicherheitsgründen
unbedingt geändert werden (siehe S. 4-3).
• Die IP-Adresse, Subnetzmaske und die Gateway-Adresse
erhalten Sie von Ihrem Systemadministrator.
5
Mit [OK] bestätigen.
• Je nach verwendetem Betriebssystem sind gewisse
Sicherheitshinweise zu beachten. Lesen Sie VOR
Ersteinrichtung der Kamera bitte die „Hinweise zur
Betriebsumgebung“ (S. 1-9).
2-5
Wichtig
Um eine IP-Adresse von einem DHCP-Server zu erhalten,
müssen Sie zuerst mit dem VB Initial Setting Tool, über das Sie
mit dem PC kommunizieren, temporär eine statische Adresse
festlegen. Ändern Sie dann auf der Einstellungsseite unter
[Netzwerk] die [Einstellungsmethode für die IPv4-Adresse] für
[IPv4] zu [Auto (DHCP)] (siehe S. 5-6).
2 -6
2
Überprüfen des von der Kamera aufgenommenen Videobildes
1
Klicken Sie auf die zu überprüfende MAC-Adresse der
Kamera und dann auf [Einstellungen].
Ersteinrichtung
Überprüfen Sie NACH der Ersteinrichtung das
Kamerabild mit dem VB Viewer. Legen Sie dabei
gleichzeitig die Netzwerkeinstellungen auf dem PC
entsprechend der IP-Adresse und Subnetzmaske der
Kamera fest.
Wichtig
• Zum Überprüfen des von der Kamera aufgenommenen
Videobildes müssen die PC-Netzwerkeinstellungen
entsprechend der IP-Adresse und dem Subnetz der Kamera
konfiguriert sein.
• Achten Sie darauf, den HTTP-Port der Kamera (80) NICHT zu
ändern, wenn Sie die Einstellungsseite über die Schaltfläche
[Detaillierte Einstellungen] öffnen möchten. Weitere
Informationen zur HTTP-Porteinstellung finden Sie unter
„HTTP-Server“ (S. 5-19).
Durch Anklicken
auswählen
2
Daraufhin wird der Webbrowser geöffnet und die
Startseite der Kamera angezeigt. Klicken Sie auf [VB
Viewer].
Der Viewer wird gestartet und das von der Kamera
aufgezeichnete Videobild wird angezeigt.
Wird die Startseite der Kamera nicht angezeigt bzw.
der VB Viewer nicht gestartet, finden Sie weitere
Informationen unter „Problembehebung“ (S. 8-6) in
„Kapitel 8 Anhang“.
2-7
2 -8
Kapitel
3
Camera Angle Setting
Tool
❏ Einstellen des Kamerawinkels
❏ Erstellen einer Kameraspezifikationsdatei zur Verwaltung mehrerer Kameras
Einstellen des Kamerawinkels
Das Camera Angle Setting Tool dient der Einstellung des Kamerawinkels bei der Installation der Kamera sowie zur
Anpassung der Aufnahmerichtung (falls erforderlich).
VB-M700F Sie können Zoom, Fokus und Belichtungskompensation einstellen bzw. anpassen*.
VB-M600D VB-M600VE Sie können Schwenk-/Neigeposition(en) sowie Drehung, Zoom, Fokus und Belichtungskompensation
einstellen bzw. anpassen.
* Die mit dem Camera Angle Setting Tools bzw. im Admin Viewer jeweils eingestellte Belichtungskompensation (siehe
S. 7-13) wird mit dem Neustart der Kamera zurückgesetzt. Wählen Sie beim Starten der Kamera im Menü [Kamera] –
[Anfängliche Kameraeinstellungen] [Belichtungskompensation] aus, um die Belichtungskompensation einzustellen (siehe
S. 5-10).
Wichtig
• Das im Lieferumfang enthaltene Camera Angle Setting Tool dient in erster Linie zur Einstellung des Kamerawinkels bei der
Ersteinrichtung der Kamera; es sollte ansonsten nicht ständig verwendet werden. Bei übermäßiger Verwendung können Fehlfunktionen
auftreten.
• Überprüfen Sie NACH Vornehmen von Einstellungen mit dem Camera Angle Setting Tool, dass die Einstellungen auf der
Einstellungsseite und der Admin Tools richtig sind und einwandfrei funktionieren.
• Das Camera Angle Setting Tool kann NICHT mit einem Proxyserver verwendet werden.
• Während der Verwendung des Camera Angle Setting Tools stehen die Upload-Funktionen nicht zur Verfügung.
Starten des Camera Angle Setting Tools
Herstellen der Verbindung mit der Kamera
Doppelklicken Sie hierfür auf das Desktop-Symbol
[Camera Angle Setting Tool] oder klicken Sie auf [Start] >
[Alle Programme] > [WebView Livescope] > [Camera
Angle Setting Tool].
Beim Starten besteht noch keine Verbindung zwischen
Camera Angle Setting Tool und der Kamera. Gehen Sie
wie folgt vor, um die Verbindung herzustellen.
1
Wählen Sie hierfür unter [Datei] die Funktion
[Verbinden] aus.
Daraufhin wird das Dialogfeld
[Verbindungseinstellungen] angezeigt.
3 -2
Einstellen des Kamerawinkels
2
Geben Sie die erforderlichen Informationen an und
klicken Sie dann auf [OK].
3
Camera Angle Setting Tool
Wichtig
[Hostname]
Geben Sie hier den Hostnamen bzw. die IP-Adresse der
Kamera ein (siehe S. 2-5).
[Benutzername des Administrators]
Geben Sie den Benutzernamen des Administrators
ein (S. 2-5).
• Der Zugriff auf eine Kamera ist auf 30 Minuten begrenzt, d. h.
die Verbindung mit dem Camera Angle Setting Tool wird
nach 30 Minuten automatisch getrennt. Sie können die
Verbindung mit der Kamera aber wiederherstellen, um ggf.
noch erforderliche Einstellungen vorzunehmen.
• Es kann NICHT von mehreren PCs aus gleichzeitig mit dem
Camera Angle Setting Tool auf die Kamera zugegriffen
werden.
[Administrator-Kennwort]
Hier ist das Administratorkennwort einzugeben
(S. 2-5).
[SSL-Kommunikation aktivieren]
Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die
Verbindung via SSL-Kommunikation herzustellen. Die
SSL-Kommunikation wird standardmäßig nicht
verwendet (siehe S. 5-30).
[Anschluss]
Legen Sie hier die Nummer des HTTP-Ports auf 80,
443 oder im Bereich von 1024 bis 65535 fest.
Normalerweise sollte [80] (Werkseinstellung)
verwendet werden (siehe S. 5-19).
3
Quittieren Sie die folgende Meldung (s. u.) mit [Ja].
Hinweis
Wenn das Camera Angle Setting Tool die Verbindung zur
Kamera herstellt, wird die Verbindung von Viewer und der
Aufzeichnungssoftware getrennt.
Daraufhin wird ein Live-Videobild von der
verbundenen Kamera angezeigt, und der
Kamerawinkel kann nun eingestellt bzw. angepasst
werden.
3 -3
Herstellen der Verbindung mittels
Kameraliste
3
Wählen Sie die Kameraspezifikationsdatei aus und
klicken Sie anschließend auf [Öffnen].
Im Folgenden finden Sie Informationen dazu, wie Sie eine
Kameraspezifikationsdatei im Camera Angle Setting Tool
laden und mittels der Kameraliste bequem die
Verbindung herstellen können. Weitere Informationen zur
Erstellung einer Kameraspezifikationsdatei finden Sie
unter „Erstellen einer Kameraspezifikationsdatei“ (S. 3-9).
„ Laden einer Kameraspezifikationsdatei
1
Wählen Sie hierfür im Menü [Datei] die Funktion
[Kamera auswählen] aus.
Daraufhin wird die Kameraspezifikationsdatei
geladen; die einzelnen Kameranamen werden in der
[Kameraliste] angezeigt (s. u.).
Daraufhin wird das Dialogfeld [Kamera auswählen]
angezeigt.
2
Kameraliste
Doppelklicken Sie dann auf
[Kameraspezifikationsdatei laden] (s. u.).
Hinweis
• Das Dialogfeld [Kamera auswählen] bleibt so lange geöffnet,
bis das Camera Angle Setting Tool beendet wird. Alternativ
können Sie das Dialogfeld durch Anklicken des
Schließsymbols („X“) schließen.
• Die Kameraliste geht verloren, wenn das Camera Angle
Setting Tool beendet wird. Laden Sie dann beim nächsten
Start des Camera Angle Setting Tools die
Kameraspezifikationsdatei einfach erneut.
3 -4
Einstellen des Kamerawinkels
„ Herstellen der Verbindung mit der Kamera
Wählen Sie hierfür einfach die gewünschte Kamera in der
Kameraliste aus und klicken Sie dann auf [Verbinden] (s.
u.).
Trennen der Verbindung und Beenden des
Camera Angle Setting Tools
Wählen Sie hierfür zunächst im Menü [Datei]
[Verbindung trennen] aus, um die bestehende
Verbindung mit einer Kamera zu trennen.
2
Zum Beenden des Camera Angle Setting Tools klicken
Sie im Menü [Datei] einfach auf [Beenden].
3
Camera Angle Setting Tool
1
„ Herstellen der Verbindung mit der nächsten
Kamera in der Liste
Klicken Sie hierfür einfach auf [Weiter]; daraufhin wird die
bestehende Verbindung getrennt und eine neue
Verbindung mit der jeweils nächsten Kamera in der Liste
aufgebaut.
Wichtig
Wenn Sie mit dem Camera Angle Setting Tool Einstellungen
ändern, müssen Sie die Erkennungsbereiche der intelligenten
Funktionen sowie Privatsphärenmasken erneut einstellen.
Nächste
Kamera in der
Liste
Hinweis
Weitere Informationen zu der in der Liste ausgewählten Kamera
finden Sie unter [Ausführliche Informationen].
3 -5
Bildschirm des Camera Angle Setting Tools
VB-M600D
VB-M600VE
6
2
A
q
A
a
A
s
A
d
1
4
5
6
8
3
4
A
f
5
A
g
7
8
9
VB-M700F
2
A
s
1
8
A
f
A
g
8
1 Bildanzeigebereich
Hier wird das aktuelle Kamerabild angezeigt.
4 Schaltflächen zum Schwenken VB-M600D VB-M600VE
Hiermit kann die Kamera geschwenkt werden.
2 Schaltfläche zur Anpassung der Bildschirmgröße
Durch Anklicken dieser Schaltfläche wechselt die
Anzeigegröße von „320 x 240“ zu „640 x 480“ und
umgekehrt. Alternativ können Sie die Anzeigegröße
über [Anzeigegröße] im Menü [Anzeige] auswählen.
5 Schaltflächen zum Neigen VB-M600D VB-M600VE
Hiermit kann die Kamera geneigt werden.
3 „Control Assist“ VB-M600D VB-M600VE
Dadurch lassen sich gepunktete Linien einblenden, die
den verfügbaren Neige- und Schwenkbereich
markieren. Der Kamerawinkel kann NUR an so
markierte Positionen angepasst werden.
3 -6
9
6 Schaltflächen zum Drehen VB-M600D VB-M600VE
Hiermit kann die Kamera gedreht werden.
7 Schieberegler zum Drehen VB-M600D VB-M600VE
Auch über diesen Schieberegler lässt sich die Kamera
drehen; hierfür den Regler anklicken oder einfach an
die gewünschte Position ziehen.
8 Zoom-Schaltflächen
Mit diesen Schaltflächen wird die Zoomeinstellung
vorgenommen.
Einstellen des Kamerawinkels
9 Zoom-Schieberegler
Sie können den Zoom auch mit diesem Regler
einstellen.
Schwenken (horizontale Ausrichtung)
q Auswahlfeld [Control Assist-anzeigen]
A
VB-M600D
3
Neigen (vertikale Ausrichtung)
VB-M600VE
Camera Angle Setting Tool
Hier können Sie „Control Assist“ im Bildanzeigebereich
[Aktivieren] oder [Deaktivieren].
Drehen (Winkelanpassung)
a Auswahlfeld [Control-Schaltflächenanzeige]
A
VB-M600D
VB-M600VE
Stellen Sie hier ein, ob Sie die Schaltflächen zum
Schwenken/Neigen im Bildanzeigebereich anzeigen
möchten oder nicht; wählen Sie analog [Aktivieren]
oder [Deaktivieren] aus.
Zum Drehen mit dem Schieberegler gehen Sie wie folgt
vor: ziehen Sie den Schieberegler und lassen Sie die
Maustaste dann los, wenn das Motiv eben im Bild
angezeigt wird (s. u.).
s Auswahlfeld [Bild umdrehen] VB-M600D VB-M600VE
A
Hier können Sie die Ausrichtung des Kamerabildes
einstellen.
Bei Auswahl von [Aktivieren] wird das Bild um 180
Grad gedreht.
d [Control Assist-Korrektur] VB-M600D VB-M600VE
A
Wird die Ausrichtung der Kamera manuell geändert,
entspricht die „Control Assist“-Anzeige nicht dem
tatsächlichen Kamerawinkel. Klicken Sie in dem Fall
auf [Control Assist-Korrektur], um den tatsächlichen
Kamerawinkel zu bestätigen; damit wird die „Control
Assist“-Anzeigeposition korrigiert.
Dieser Vorgang dauert ca. 1 Minute.
T
f [Fokus]
A
Hier stellen Sie den Fokus ein.
g [Belichtungskompensation]
A
Hier können Sie die Belichtung einstellen bzw.
anpassen.
Einstellen des Kamerawinkels
Mittels der Funktionen Schwenken, Neigen, Drehen und
Zoom kann die VB-M600D/VB-M600VE auf den jeweils
gewünschten Kamerawinkel eingestellt werden. Die VBM700F bietet hingegen nur eine Zoom-Funktion.
„ Einstellen des Kamerawinkels mittels
Schaltflächen und Schiebereglern
VB-M600D
VB-M600VE
Klicken Sie hierfür auf die Schaltflächen zum Schwenken,
Neigen und Drehen. Dabei ändert sich die Ausrichtung
des Kamerawinkels fortlaufend, wenn Sie die Schaltfläche
gedrückt halten. Zum Anhalten des Vorgangs die
Schaltfläche nicht mehr gedrückt halten.
„ Direktes Einstellen des Kamerawinkels
VB-M600D
VB-M600VE
Klicken Sie einfach die gewünschte Position im Bild an;
daraufhin wird der Kamerawinkel so angepasst, dass die
angeklickte Position zum Bildmittelpunkt wird. Befindet
sich die angeklickte Position aber außerhalb des Neigebzw. Schwenkbereichs, wird der Kamerawinkel nur im
Rahmen des bzw. der verfügbaren Bereiche angepasst.
3 -7
Hinweis
Erfolgt die Kamerasteuerung nicht gemäß der gewünschten
Einstellung oder wenn diese laut „Control Assist“ nicht möglich
ist, entspricht die Anzeige u. U. nicht dem tatsächlichen
Kamerawinkel. Klicken Sie in dem Fall auf [Control AssistKorrektur] und versuchen Sie dann erneut, den Kamerawinkel
einzustellen.
„ Ändern der Zoomtiefe der Kamera
Die Zoomtiefe wird mit den Zoom-Schaltflächen oder dem
Zoom-Schieberegler eingestellt.
Zoom-Schaltflächen
Jeweils gedrückt halten und dann loslassen.
Hinweis
• [One-Shot-AF] funktioniert bei folgenden Motiven evtl. nicht
einwandfrei.
Weiße Wände oder
Motive ohne HellDunkel-Kontrast
Motive mit vornehmlich
schrägen Linien oder
horizontalen Streifen
Motive mit
räumlicher
Neigung
Licht stark
reflektierende
Motive
Motive ohne Form
(z. B. Flammen
oder Rauch)
Motive hinter
Glas
Dunkle Bereiche
oder
Nachtansichten
Gleichzeitig nahe
& ferne Objekte
Einzoomen
Auszoomen
Zoom-Schieberegler
Einfach den Schieberegler an die gewünschte Position
ziehen. Daraufhin wird die Zoomtiefe der Kamera
dementsprechend eingestellt.
Sich schnell
bewegende
Objekte
• Überprüfen Sie nach Neustart der Kamera, ob die
Fokuseinstellung richtig ist bzw. einwandfrei funktioniert.
• In der folgenden Tabelle sind die Fokusbereiche als Referenz
aufgeführt.
Einstellungen für Tag/Nacht
Fokussierungsmodus
Tagmodus
0,3m -
Einstellen von Fokus und
Belichtungskompensation
Nachtmodus
1.0 m -
∞
Unendlichkeitspunkt*
* Bei Verwendung einer Infrarotlampe ist die Kamera u. U. unscharf eingestellt.
„ Einstellen des Fokus
„ Einstellen der Belichtungskompensation
Stellen Sie den Fokus manuell oder auf [Fest auf
unendlich] ein. Bei der manuellen Einstellung steht Ihnen
außerdem die Funktion [One-Shot-AF] zur Verfügung.
Sieben Stufen (von -3 bis +3) stehen als Einstellung der
Bildhelligkeit zur Verfügung.
[Manuell]:
Der Fokus kann manuell durch mehrmaliges Klicken auf
die Schaltflächen
(fern) und
(nah) eingestellt
werden.
Mit der Schaltfläche [One-Shot-AF] wird der Autofokus
aktiviert. Sobald sich das Objekt im Fokusbereich
befindet, stoppt die Funktion im manuellen Modus.
[Fest auf unendlich]:
Hiermit lässt sich der Fokus auf fest bzw. auf nahe
unendlich einstellen.
3 -8
Fest auf unendlich
∞
Wählen Sie einen negativen Wert aus, um das Videobild
abzudunkeln. Bei einem positiven Wert wird das Bild
aufgehellt.
Hinweis
• Wenn als Belichtungsmodus (siehe S. 7-14) [Manuell]
ausgewählt ist, wird dies nach Einstellen der
Belichtungskompensation automatisch zu [Auto] geändert.
• Der mit dem Camera Angle Setting Tool eingestellte
Kompensationswert wird nicht auf der Einstellungsseite im
Menü [Kamera] unter [Belichtungskompensation] (siehe
S. 5-10) übernommen.
Erstellen einer Kameraspezifikationsdatei
3
Camera Angle Setting Tool
Haben Sie eine Kameraspezifikationsdatei erstellt, die Verbindungsdaten von Kameras enthält, so können Sie diese
Kameraliste im Dialogfeld [Kamera auswählen] (siehe S. 3-4) laden. Mit einer solchen Kameraliste können Sie bequem
zwischen mehreren Kameras umschalten. Erstellen Sie eine Kameraspezifikationsdatei, bevor Sie einen Texteditor
verwenden. Speichern Sie die Datei im CSV-Format.
„ Inhalt einer Kameraspezifikationsdatei
Die 1. Zeile einer Kameraspezifikationsdatei ist die sog. Kopfzeile, deren einzelne Spalten wie folgt benannt werden
müssen (s. u.).
Die Daten zu den einzelnen Kameras sind dann nacheinander ab der 2. Zeile aufgeführt.
Geben Sie die erforderlichen Informationen pro Spalte an.
Spalte
Inhalt
Registrierter Name
Der Kameraname, der auch bei bestehender Verbindung angezeigt wird.
Hostname
Der Hostname bzw. die IP-Adresse der Kamera.
Portnummer
Der HTTP-Port der Kamera (werkseitige Standardeinstellung: 80)
Benutzername des Administrators
Der Benutzername des Administrators (werkseitige Standardeinstellung: „root“)
Administrator-Kennwort
Das Administrator-Kennwort (werkseitige Standardeinstellung: „camera“)
SSL-Kommunikation
SSL-Kommunikation: 1 Keine SSL-Kommunikation: 0 (werkseitige Standardeinstellung: 0)
Benutzername
Registrierter Name
Hostname
Portnummer
des
Administrators
1. Zeile
(Kopfzeile)
Daten zu den
einzelnen
Kameras
(max. 30)
nacheinander
ab der 2. Zeile
→
Administrator-
SSL-
Kennwort
Kommunikation
↓
↓
↓
↓
↓
↓
RegisterName
HostName
PortNumber
UserName
Password
ConnectType
B1F VB-M700F
192.168.100.1
80
root
camera1
0
1Fa VB-M600VE
192.168.100.2
80
root
camera2
0
1Fb VB-M600D
192.168.100.3
80
root
camera3
0
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
Wichtig
Es können max. 30 Kameras registriert werden. Wenn in der Datei Daten zu mehr als 30 Kameras vorliegen, tritt ein Fehler auf, wenn Sie
versuchen, die Datei im Camera Angle Setting Tool zu laden.
3-9
„ Erstellen einer Kameraspezifikationsdatei mit einem Texteditor
Trennen Sie die einzelnen Felder mit einem Komma (s. u.) und speichern Sie die Datei als CSV-Datei.
RegisterName,HostName,PortNumber,UserName,Password,ConnectType
B1F VB-M700F,192.168.100.1,80,root,camera1,0
1Fa VB-M600VE,192.168.100.2,80,root,camera2,0
1Fb VB-M600D,192.168.100.3,80,root,camera3,0
2Fa VB-M600D,192.168.100.4,80,root,camera4,0
2Fb VB-M600D,192.168.100.5,80,root,camera5,0
3Fa VB-M700F,192.168.100.6,80,root,camera6,0
R VB-M600VE,192.168.100.7,443,root,camera7,0
Wichtig
• Speichern Sie das bzw. die Administrator-Kennwörter in der Kameraspezifikationsdatei und seien Sie im Umgang mit der Datei
entsprechend vorsichtig.
• Falls die Kameraspezifikationsdatei andere Trennzeichen als Kommas, beispielsweise Semikolons oder leere Zeilen, enthält, kann die
Kameraspezifikation nicht geladen werden.
3 -10
Kapitel
4
Startseite der Kamera
❏ Anzeigen der Einstellungsseite, Aufrufen der Admin Tools und Starten des
Viewers
❏ Zertifikatsregistrierung
Anzeigen der Startseite der Kamera
Anzeigen der Startseite der Kamera
Aufrufen des Einstellungsmenüs
Der Zugriff auf die Startseite der Kamera erfolgt über den
Webbrowser.
Über die Startseite der Kamera können Sie zur
Bildanzeige auf den Viewer sowie auf die Admin Tools
und das Einstellungsmenü zugreifen, um verschiedene
Kameraeinstellungen vorzunehmen.
Klicken Sie auf 2, um das Einstellungsmenü aufzurufen,
in dem Sie kameraspezifische Einstellungen vornehmen
können.
Ausführliche Informationen zum Einstellungsmenü finden
Sie in „Kapitel 5 Einstellungsseite“.
1
Starten Sie den Webbrowser.
2
Geben Sie die mit dem Initial Setting Tool festgelegte
IP-Adresse ein.
Wichtig
In dieser Bedienungsanleitung wird immer die IP-Adresse
192.168.100.1 (Werkseinstellung) verwendet. Achten Sie aber
darauf, dass Sie immer die tatsächliche IP-Adresse der Kamera
verwenden.
Aufrufen der Admin Tools
Die Startseite der Kamera wird angezeigt.
1
2
3
4
5
1 Sprachauswahl
Klicken Sie für die gewünschte Sprache auf die
jeweilige Schaltfläche.
Daraufhin wird die Startseite in der ausgewählten
Sprache angezeigt.
2 Link zur Einstellungsseite (Einstellungsmenü)
3 Link zum Aufrufen der Admin Tools
4 Link zum Starten des Admin Viewers
5 Link zum Starten des VB Viewers
4 -2
Klicken Sie auf 3, um die Admin Tools-Startseite
aufzurufen.
Weitere Informationen zu den Admin Tools sind „Kapitel 6
Admin Tools“ zu entnehmen.
Anzeigen der Startseite der Kamera
Starten des Admin Viewers
Benutzerauthentifizierung
Klicken Sie auf 4, um den Admin Viewer zu starten.
Weitere Informationen zum Admin Viewer finden Sie in
„Kapitel 7 Admin Viewer/VB Viewer“.
Wenn Sie auf die [Einstellungss.], [Admin Tools] und den
[Admin Viewer] zugreifen möchten, müssen Sie sich
authentifizieren.
4
Startseite der Kamera
Authentifizierungsbildschirm
auf der [Einstellungss.]
Admin Viewer
Authentifizierungsbildschirm von [Admin
Tools]/[Admin Viewer]
Werkseitig sind folgende Einstellungen festgelegt:
Benutzername: root
Kennwort: camera
(„root“ ist der Benutzername des Administratorkontos für
die Kamera.)
Wichtig
Starten des VB Viewers
Klicken Sie auf 5, um den VB Viewer zu starten.
Weitere Informationen zum VB Viewer finden Sie in „Kapitel
7 Admin Viewer/VB Viewer“.
• Ändern Sie unbedingt das voreingestellte Administratorkennwort, damit die Sicherheit des Systems gewährleistet ist.
Vergessen Sie das neue Kennwort nicht.
• Wenn der VB Viewer vom Administrator und berechtigten
Benutzern auf einem PC gemeinsam genutzt wird, sollte das
Kontrollkästchen [Kennwort speichern] unbedingt deaktiviert
werden.
• Bei Eingabe eines falschen Benutzernamens bzw. Kennworts
kann keine Verbindung zur Kamera hergestellt werden. Dies
ist nur nach Eingabe des richtigen Benutzernamens und
Kennworts möglich.
VB Viewer
Ausführliche Informationen zu den Unterschieden
zwischen Admin Viewer und VB Viewer sowie zu den
Benutzerrechten sind dem Abschnitt „Der Viewer im
Überblick“ (S. 7-2) in „Kapitel 7 Admin Viewer/VB Viewer“
zu entnehmen.
• Wenn Sie das Administratorkennwort vergessen haben,
müssen Sie die Einstellungen durch Drücken der ResetTaste zurücksetzen (siehe S. 8-21). Dadurch werden alle
Kameraeinstellungen mit Ausnahme von Datum und Uhrzeit
auf die werkseitigen Standardeinstellungen zurückgesetzt.
• Admin Tools und Admin Viewer können NICHT mit IPv6Adressen verwendet werden. Für IPv6-Verbindungen werden
nur Hostnamen unterstützt.
4-3
Zertifikatsregistrierung
Um [Admin Tools] und [Admin Viewer] verwenden zu
können, ist die vorherige Installation der beiden, auf bzw.
von Canon Inc. ausgestellten Zertifikate erforderlich. Sie
finden das Zertifikat auf der Installations-CD-ROM. Gehen
Sie wie folgt vor, um das Zertifikat im Internet Explorer zu
registrieren.
1
Hinweis
Bei neueren PCs (ab dem 17. Juli 2011) wird folgendes Fenster
angezeigt. Sie können aber ohne weiteres mit der
Zertifikatsregistrierung fortfahren.
Legen Sie hierfür die im Lieferumfang enthaltene
Installations-CD-ROM in das CD-ROM-Laufwerk des
PCs ein.
Stellen Sie sicher, dass alle anderen Anwendungen
geschlossen sind, und klicken Sie dann auf [Start] >
[Arbeitsplatz].
2
Installieren Sie admintools1.
Doppelklicken Sie auf das angezeigte CD-ROMSymbol und dann auf den Ordner „Applications“ >
„Certificate“ > admintools1.
Daraufhin wird das Dialogfeld [Zertifikat] angezeigt.
3
Klicken Sie nun auf [Zertifikat installieren].
4
Klicken Sie im [Zertifikatimport-Assistant] auf [Weiter].
5
Gehen Sie dann wie folgt vor, um das Zertifikat im
[Zertifikatspeicher] zu importieren.
(1)
Wählen Sie zunächst die Option [Alle Zertifikate in
folgendem Speicher speichern] aus.
(2)
Klicken Sie dann auf [Durchsuchen] und wählen Sie
[Zwischenzertifizierungsstellen] aus. Mit [OK]
bestätigen.
(3)
6
Klicken Sie auf [Fertigstellen], um den ZertifikatimportAssistenten zu schließen.
Installieren Sie admintools2.
Doppelklicken Sie hierfür im Ordner „Certificate“ auf
„admintools2“.
Daraufhin wird das Dialogfeld [Zertifikat] angezeigt.
4 -4
Klicken Sie nun auf [Zertifikat installieren].
9
Klicken Sie im [Zertifikatimport-Assistant] auf [Weiter].
10
Gehen Sie dann wie folgt vor, um das Zertifikat im
[Zertifikatspeicher] zu importieren.
(1)
Wählen Sie zunächst die Option [Alle Zertifikate in
folgendem Speicher speichern] aus.
(2)
Klicken Sie dann auf [Durchsuchen] und wählen Sie
[Vertrauenswürdige Herausgeber] aus. Mit [OK]
bestätigen.
(3)
Klicken Sie auf [Weiter].
11
Klicken Sie auf [Fertigstellen], um den
Zertifikatimport-Assistenten zu schließen.
Klicken Sie auf [Weiter].
Die Nachricht „Der Importvorgang war erfolgreich“
zeigt an, dass die Zertifikatsregistrierung erfolgreich
abgeschlossen wurde.
7
8
Die Nachricht „Der Importvorgang war erfolgreich“
zeigt an, dass die Zertifikatsregistrierung erfolgreich
abgeschlossen wurde.
Kapitel
5
Einstellungsseite
❏ Administratorkennwort und detaillierte Netzwerkeinstellungen
❏ Einstellen von Datum und Uhrzeit
❏ Festlegen des Kameranamens und der Kameraeinstellungen
❏ Einstellung der Bildauflösung und -qualität
❏ Einstellen der Upload-Funktion(en) und der E-Mail-Benachrichtigung
❏ Bildserver-, Audioserver- und HTTP-Servereinstellungen
❏ Ereignisbezogene Einstellungen
❏ Benutzerregistrierung/Benutzerberechtigungen und Zugriffsbeschränkung
❏ IPsec-Einstellungen
❏ Einstellungen für die verschlüsselte HTTP-Kommunikation (SSL/TLS)
❏ SD-Speicherkartenvorgänge und -einstellungen
❏ Neustart erfordernde Einstellungen
❏ Wartung (Abrufen von Protokollen und aktueller Einstellungen/Neustart/
werkseitige Standardeinstellungen)
Einstellungsmenü
Vom Einstellungsmenü aus erreichen Sie die einzelnen Einstellungsseiten mit den verschiedenen Einstellungsoptionen der
Kamera.
Nachstehend sind die verfügbaren Einstellungen der einzelnen Einstellungsseiten aufgeführt. Ausführliche Informationen
finden Sie auf der jeweiligen Einstellungsseite.
Einstellungsmenü
• Netzwerk
Festlegen des Administratorkennworts und der LAN-,
IPv4-, IPv6-, DNS- und SNMP-Einstellungen (siehe
S. 5-6)
• Datum/Uhrzeit
Einstellen des Datums, der Uhrzeit und der Zeitzone
der Kamera (siehe S. 5-9)
• Kamera
Festlegen des Kameranamens, der Starteinstellungen,
der Einstellungen für Tag/Nacht sowie der Namen für
externe Eingabe- und Ausgabegeräte (siehe S. 5-10)
• Video
Ersteinrichtung, Einstellen der Bildqualität, Bildgröße
und Bildfrequenz für JPEG und H.264 sowie
Einstellungen der Bildschirmanzeige (siehe S. 5-13)
• Upload
Einstellungen des HTTP- und FTP-Uploads sowie der
E-Mail-Benachrichtigung (siehe S. 5-15)
• Server
Bildserver-, Audioserver- und HTTPServereinstellungen (siehe S. 5-18)
• Ereignis
Einstellen des Bildpuffers, der Lautstärkeerkennung,
des Eingangs für externe Geräte sowie Timer- und
Sound-Clip-Uploadeinstellungen (siehe S. 5-20)
• Zugriffskontrolle
Festlegen von berechtigten Benutzerkonten,
Benutzerberechtigungen und
Hostzugriffsbeschränkungen (siehe S. 5-23)
5-2
• IPsec
IPsec-Einstellungen (siehe S. 5-25)
• SSL/TLS
Zertifikatserstellung, Verwaltungs- sowie Einstellungen
für die verschlüsselte Kommunikation (siehe S. 5-29)
• Speicherkarte
SD-Speicherkartenvorgänge und -einstellungen (siehe
S. 5-31)
• Neustarten
Einstellungen für Neustart erfordernde Elemente
(Neustart-Elemente) (siehe S. 5-33)
• Wartung
Wartung (Abrufen von Protokollen und aktueller
Einstellungen, Neustart und Wiederherstellen der
Werkseinstellungen) (siehe S. 5-34)
Einstellungsmenü
Wichtig
Hinweise zum Betrieb unter Windows 7/Vista/XP
• Wenn das Dialogfeld [Windows-Sicherheitshinweis]
angezeigt wird, klicken Sie auf [Zugriff autorisieren].
Nach der Einstellung wird der Sicherheitshinweis nicht mehr
angezeigt.
5
Einstellungsseite
• Wenn das Popup-Fenster blockiert wird und beim Zugriff auf die
Registerkarten bzw. Funktionen [Protokolle anzeigen] oder
[Aktuelle Einstellungen anzeigen] auf der Wartungsseite eine
Informationsleiste angezeigt wird, aktivieren Sie das Popup
anhand der Anleitung in der Informationsleiste.
5-3
Aufrufen des Einstellungsmenüs
Greifen Sie zum Konfigurieren der verschiedenen Kameraeinstellungen über den Webbrowser auf die Kamera zu. Rufen
Sie hierfür zunächst die Startseite der Kamera auf (siehe S. 4-2).
Informationen zur Eingabe des Benutzernamens und Kennworts finden Sie auf S. 4-3.
Einstellungsmenü
Elemente auf allen Einstellungsseiten
Die einzelnen Einstellungsseiten sowie der Admin Viewer
lassen sich vom Einstellungsmenü aus aufrufen.
„ Neue Einstellungen übernehmen
1
2
Wenn Sie auf einer der Einstellungsseiten eine Änderung
vornehmen, erscheint die Schaltfläche [Übernehmen] auf
der jeweiligen Seite oben und unten rechts nicht mehr
grau, sondern blau hinterlegt.
3
Klicken Sie auf dann auf [Übernehmen], um die neue(n)
Einstellung(en) anzuwenden.
Um die ursprüngliche Einstellung wiederherzustellen,
klicken Sie einfach auf [Löschen].
1 [Admin Viewer]
Durch Anklicken dieser Schaltfläche wird der Admin
Viewer gestartet.
2 [Zurück zum Anfang]
Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, wird wieder
die Startseite angezeigt.
3 Einstellungsmenü
Über diese Schaltflächen werden die einzelnen
Einstellungsseiten aufgerufen.
„ Neustart erfordernde Einstellungen
Ein orangefarbenes Symbol weist auf Elemente bzw.
Einstellungen hin, die einen Neustart erfordern, wenn sie
geändert werden.
Wenn Sie ein solches Element ändern, zeigt die
Schaltfläche oben und unten rechts auf der jeweiligen
Einstellungsseite nicht mehr [Übernehmen], sondern
[Übernehmen u. Neustart] an.
Wichtig
Aus Sicherheitsgründen sollten Sie den Webbrowser nach
Vornehmen der Einstellungen auf der Einstellungsseite wieder
schließen.
Um die neue Einstellung zu bestätigen, klicken Sie auf
[Übernehmen u. Neustart]. Die neue Einstellung wird
dann übernommen, und die Kamera neu gestartet.
Um die ursprüngliche Einstellung wiederherzustellen,
klicken Sie einfach auf [Löschen].
Wichtig
Wenn Sie eine andere Einstellungsseite aufrufen, ohne zuvor
auf [Übernehmen] bzw. [Übernehmen u. Neustart] zu klicken,
gehen die Änderungen verloren. Vergessen Sie also nicht, auf
[Übernehmen] bzw. [Übernehmen u. Neustart] zu klicken,
damit die geänderten Einstellungen wirksam werden.
5-4
Aufrufen des Einstellungsmenüs
„ Zum Einstellungsmenü zurückkehren
Wenn Sie von einer der Einstellungsseiten zum
Einstellungsmenü zurückkehren möchten, klicken Sie auf
die Schaltfläche [Einstellungsmenü] in der rechten oberen
Ecke der Seite.
5
Einstellungsseite
Wichtig
• Ändern Sie NICHT gleichzeitig die Einstellungen einer
Kamera auf mehreren Einstellungsseiten.
• Verwenden Sie zum Navigieren zwischen Einstellungsseiten
NICHT die Schaltflächen [Zurück] bzw. [Weiter] im
Webbrowser. Dies kann dazu führen, dass geänderte
Einstellungen zurückgesetzt oder unbeabsichtigte
Änderungen gespeichert werden.
Hinweis
Wenn Sie auf einer Einstellungsseite links neben einem Element
auf die [Hilfe]-Schaltfläche ( ) klicken, werden weitere
Informationen angezeigt.
5-5
[Netzwerk]
Festlegen des Administratorkennworts und der IP-Adresse sowie der LAN-,
DNS- und weiterer Einstellungen
Hier können folgende Einstellungen vorgenommen
werden:
LAN
• Admin-Kennwort
Einrichten des Administratorkennworts.
• LAN
Einstellen der IP-Adresse und weitere
Einstellungen für LAN-Verbindungen.
• IPv4
Einstellen der IPv4-Adresse.
• IPv6
Einstellen der IPv6-Adresse.
• DNS
Einrichten der Namensserver-Adresse und
Hostnamensregistrierung beim DDNS.
• SNMP
Konfiguration der SNMP-Einstellungen.
Admin-Kennwort
1 [LAN-Schnittstelle]
Wählen Sie als Einstellung [Auto], [Vollduplex] oder
[Halbduplex] aus. Die übliche Einstellung ist [Auto].
2 [Maximale Paketgröße]
Hier können Sie die maximale Paketgröße einstellen.
Die Standardeinstellung „1500“ braucht normalerweise
nicht geändert zu werden.
Wichtig
• Wenn die Einstellung für [LAN-Schnittstelle] oder [Maximale
Paketgröße] geändert wird, können Sie möglicherweise nicht
mehr über den aktiven Webbrowser auf die Kamera
zugreifen. Lesen Sie zur Sicherheit vorher die Hinweise unter
„[Neustarten] Neustart erfordernde Einstellungen“ (S. 5-33).
• Wenn Sie IPv6 verwenden, wird für die [Maximale
Paketgröße] ein Wert von mind. 1280 empfohlen.
Hinweis
1 [Kennwort]
Hier können Sie das Administratorkennwort einrichten.
Hierfür können Sie bis zu acht Einzelbyte-ASCIIZeichen (Leerzeichen oder druckbare Zeichen)
eingeben. Das werkseitig eingestellte Kennwort lautet
„camera“. Falls Admin Viewer, Admin Tools usw.
verbunden sind, trennen Sie zunächst die Verbindung,
bevor Sie das Kennwort ändern.
2 [Kennwort bestätigen]
Geben Sie zur Bestätigung das Kennwort hier noch
einmal ein.
Wichtig
• Ändern Sie unbedingt das voreingestellte
Administratorkennwort, damit die Sicherheit des Systems
gewährleistet ist. Vergessen Sie das neue Kennwort nicht.
• Wenn Sie das Administratorkennwort vergessen haben,
müssen Sie die Einstellungen durch Drücken der ResetTaste zurücksetzen (siehe S. 8-21). Dadurch werden alle
Kameraeinstellungen mit Ausnahme von Datum und
Uhrzeit auf die werkseitigen Standardeinstellungen
zurückgesetzt.
5-6
• Bei Glasfaser- oder ADSL-Anschlüssen kann eine leichte
Verringerung der maximalen Paketgröße die Sendeeffizienz
verbessern.
IPv4
1 [Einstellungsmethode für die IPv4-Adresse]
Verfügbare Optionen sind hier [Manuell] oder [Auto
(DHCP)]. Bei der Einstellung [Manuell] müssen Sie die
für die Kameraumgebung geeigneten Werte direkt
eingeben. Bei Auswahl der Option [Auto (DHCP)]
werden die vom DHCP-Server abgerufenen Werte in
die Felder [IPv4-Adresse], [Subnetzmaske] und [IPv4Standard-Gateway-Adresse] eingetragen.
2 [IPv4-Adresse]
Wenn Sie unter 1 [Manuell] ausgewählt haben, geben
Sie hier eine feste IP-Adresse ein.
3 [Subnetzmaske]
Wenn Sie unter 1 [Manuell] ausgewählt haben, ist hier
die Subnetzmaske für jedes Netzwerk einzugeben.
[Netzwerk] Festlegen des Administratorkennworts und der IP-Adresse sowie der LAN-, DNS- und weiterer Einstellungen
4 [Pv4-Standard-Gateway-Adresse]
Geben Sie bei Auswahl von [Manuell] unter 1 hier den
entsprechenden Wert ein. Legen Sie unbedingt die
Standard-Gateway-Adresse fest, wenn die Kamera
nicht im gleichen Subnetz betrieben wird wie der
Viewer.
Wichtig
• Die IP-Adresse der Kamera kann nicht mit 127. beginnen (z.
B. 127.0.0.1).
5 [IPv6-Standard-Gateway-Adresse]
Geben Sie hier eine Standard-Gateway-Adresse ein,
wenn die Option [Deaktiviert] unter 2 ausgewählt
wurde. Legen Sie unbedingt die Standard-GatewayAdresse fest, wenn Sie die Kamera mit einem anderen
Subnetz verbinden als den Viewer.
6 [IPv6-Adresse (Auto)]
Wenn für die Einstellung 1 [Aktivieren] und unter 2
[Aktiviert] festgelegt ist, wird hier eine automatisch
abgerufene Adresse angezeigt.
• Wenn eine Einstellung – [IPv4-Adresse], [Subnetzmaske]
oder [IPv4-Standard-Gateway-Adresse] – falsch ist, erhalten
Sie u. U. keinen Zugriff auf das Netzwerk. Weitere
Informationen finden Sie unter „Ersteinstellung der Kamera“
(S. 2-5); verwenden Sie in diesem Fall das VB Initial Setting
Tool, um die Adresse neu festzulegen.
• Informationen zu [IPv6-Adresse (Manuell)], [Präfixlänge] und
[IPv6-Standard-Gateway-Adresse] erhalten Sie von Ihrem
Systemadministrator.
• Wenn die Werte für die [IPv4-Adresse], [Subnetzmaske] oder
[IPv4-Standard-Gateway-Adresse] geändert werden, können
Sie evtl. nicht mehr über den aktiven Webbrowser auf die
Kamera zugreifen. Lesen Sie zur Sicherheit vorher die
Hinweise unter „[Neustarten] Neustart erfordernde
Einstellungen“ (siehe S. 5-33).
• Wenn die Einstellungen für [IPv6], [IPv6-Adresse (Manuell)],
[Präfixlänge] oder [IPv6-Standard-Gateway-Adresse]
geändert wurden, können Sie u. U. nicht mehr über den
aktiven Webbrowser auf die Kamera zugreifen. Lesen Sie zur
Sicherheit vorher die Hinweise unter „[Neustarten] Neustart
erfordernde Einstellungen“ (siehe S. 5-33).
• Wenn als Methode der Adresseinstellung [Auto (DHCP)]
eingestellt ist, wird die IPv4-Adresse in bestimmten
Umgebungen (z. B. bei einem Router zwischen dem DHCPServer und der Kamera) u. U. nicht richtig angezeigt. Geben
Sie in dem Fall eine feste IPv4-Adresse ein, indem Sie
[Manuell] auswählen.
Hinweis
5
Einstellungsseite
• Die [IPv4-Adresse], [Subnetzmaske] und [IPv4-StandardGateway-Adresse] erfahren Sie von Ihrem
Systemadministrator.
4 [Präfixlänge]
Hier ist bei Auswahl von [Deaktiviert] unter 2 eine
Präfixlänge von 16 bis 128 einzutragen.
Wichtig
Hinweis
• In einer nicht IPv6-fähigen Umgebung wird bei Einstellung von
IPv6 bzw. [Auto] auf [Aktivieren] bzw. [Aktiviert] im Feld [IPv6Adresse (Auto)] die verbindungslokale Adresse angezeigt.
DNS
• Die bei der Einstellung [Auto (DHCP)] zugewiesene IPv4Adresse kann mit dem VB Initial Setting Tool überprüft werden.
IPv6
1 [Namensserver-Adresse 1], [Namensserver-Adresse 2]
Geben Sie hier die Namensserver-Adresse ein, die Sie
registrieren möchten. Soll nur eine Adresse registriert
werden, lassen Sie das Feld [Namensserver-Adresse
2] leer.
1 [IPv6]
Hier können Sie IPv6 [Aktivieren] oder [Deaktivieren].
2 [Auto]
Bei Auswahl von [Aktiviert] wird die Adresse
automatisch festgelegt, bei [Deaktiviert] analog nicht.
3 [IPv6-Adresse (Manuell)]
Geben Sie hier die feste IPv6-Adresse ein.
2 [Hostnamensregistrierung beim DDNS]
Wählen Sie die Option [Aktivieren] und geben Sie dann
die Namensserver-Adresse und den Hostnamen der
Kamera ein. Der Hostname der Kamera kann beim
Namensserver registriert werden.
Zulässige Zeichen sind A-Z, a-z, 0-9, „-“ (Bindestriche),
„_“ (Unterstrich) und „.“ (Punkt). Sie können hierfür bis
zu 63 Einzelbyte-Zeichen eingeben.
Wichtig
Verwenden Sie im Internet Explorer 8 NICHT den Unterstrich („_“)
zur Eingabe des [Hostnamens].
5-7
Hinweis
• Es empfiehlt sich, den Hostnamen für DNS zu registrieren,
wenn für die Einstellungsmethode der IP-Adresse [Auto
(DHCP)] ausgewählt ist (siehe S. 5-6). Die Einstellungen für die
Registrierung beim DNS-Server müssen vorab eingerichtet
sein. Die Einstellungen für den DNS-Server erfahren Sie bei
Ihrem Systemadministrator.
• Wenn die Namensserver-Adresse 1 nicht verwendet werden
kann, wird die Namensserver-Adresse 2 verwendet. In diesem
Fall muss die Namensserver-Adresse 2 jedoch bereits
festgelegt sein.
SNMP
1 [SNMP]
Legen Sie hier fest, ob Sie SNMP [Deaktivieren] oder
[Aktivieren] möchten. Wenn [Aktivieren] ausgewählt
wurde, kann der SNMP-Manager auf die
Kamerainformationen zugreifen.
2 [Community Name]
Hier können Sie einen Community-Namen für SNMP
eingeben. Es wird aus Systemsicherheitsgründen
empfohlen, den standardmäßigen Community-Namen
zu ändern.
3 [Administrator-Kontaktdaten]
Geben Sie hier die Kontaktinformationen (E-MailAdresse usw.) des Kameraadministrators ein. Der
SNMP-Manager kann auf diese Informationen
zugreifen.
4 [Name für die Administrationsfunktion]
Geben Sie hier den Kameranamen ein, der bei der
Administration verwendet wird. Der SNMP-Manager
kann auf diese Informationen zugreifen.
Wenn Sie dieses Feld leer lassen, wird der
Standardname „VB-M700“ (VB-M700F) bzw.
„VB-M600“ (VB-M600D/VB-M600VE) verwendet.
5 [Installationsort]
Geben Sie hier eine Bezeichnung für den
Installationsort der Kamera ein. Der SNMP-Manager
kann auf diese Informationen zugreifen.
Hinweis
• Die verfügbaren Kamerainformationen können vom SNMPManager nur gelesen werden.
• Verwenden Sie einen SNMP-Manager, der SNMP MIB2 und
RFC1213 unterstützt.
• Unterstützung der SNMP-Protokollversionen v1 und v2c –
NICHT von v3.
5-8
[Datum/Uhrzeit] Einstellen des Datums und der Uhrzeit
Hier können folgende Einstellungen vorgenommen
werden:
• Einstellung
Einstellung von Datum, Uhrzeit und der Zeitzone.
Aktuelle Werte von Datum und Uhrzeit
[Datum], [Uhrzeit]
Das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit der
Kamera wird hier angezeigt.
Einstellung
5
Einstellungsseite
• Aktuelle Werte von Datum und Uhrzeit
Das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit der
Kamera wird angezeigt.
der Kamera anhand des vom NTP-Server
empfangenen NTP-Broadcasts synchronisiert.
[Mit Computer-Systemzeit synchr.]
Die Kamera wird mit dem Datum und der Uhrzeit
des Computers synchronisiert, der auf die Kamera
zugreift. Auch die Zeitzone wird dann automatisch
festgelegt.
3 [Zeitzone]
Wählen Sie hier den Zeitunterschied zur GreenwichZeit (GMT) aus.
Hinweis
• Wenn [Mit Computer-Systemzeit synchr.] ausgewählt ist und
Sie auf [Übernehmen] klicken, wird die Einstellung unter
[Einstellungsmethode] in [Manuell einstellen] geändert.
1 [Einstellungsmethode]
Hier können Sie [Manuell einstellen], [Mit NTP-Server
synchronisieren], [Mit NTP-Broadcast synchronisieren]
oder [Mit Computer-Systemzeit synchr.] auswählen.
• Bei Auswahl der Einstellung [Mit NTP-Server synchronisieren]
bleiben Datum und Uhrzeit unverändert, wenn die IP-Adresse
des NTP-Servers falsch oder der Server aus einem anderen
Grund nicht ansprechbar ist.
• Der NTP-Broadcast-Modus der Kamera unterstützt IPv6 nicht.
• Die Kamera unterstützt keine Sommerzeit-Einstellung.
2 [Datum], [Uhrzeit]
Nehmen Sie hier dann – je nach Ihrer Auswahl für
[Einstellungsmethode] – folgende Einstellungen vor.
[Manuell einstellen]
Stellen Sie Datum und Uhrzeit ein. Das Datum wird im
Format <Jahr/Monat/Tag> eingestellt, und die Uhrzeit
im 24-Stunden-Format in der Reihenfolge
<Stunde:Minute:Sekunde> (jeweils zwei Stellen für
Monat, Tag und Stunde).
Beispiel: Um 23. August 2011, 13:23:04 Uhr
einzustellen, lautet das Format dann „2011/08/23“
und „13:23:04“.
[Mit NTP-Server synchronisieren]
Die Kamera wird mit der Uhrzeit des NTP-Servers
synchronisiert. Geben Sie hierfür die IP-Adresse des
NTP-Servers ein.
[Mit NTP-Broadcast synchronisieren]
Die Kamera wird mit der Uhrzeit des NTPBroadcasts synchronisiert. Dabei wird die Uhrzeit
5 -9
[Kamera] Kamera- und Einstellungen des externen Gerätenamens
Hier können folgende Einstellungen vorgenommen
werden:
• Kameraname
Eingabe des Kameranamens (Der Kameraname
ist zur Verwendung mit RM-Lite usw. erforderlich.).
• Anfängliche Kameraeinstellungen
Einstellung des AB-Modus, der Verschlusszeit,
Belichtungskompensation und Schattenkorrektur
sowie des Messmodus und Weißabgleichs.
• Tag/Nacht
Einstellung der Tag/Nacht-Umschaltung.
• Install.-Bedingungen
LED-Einstellung.
VB-M700F
• Externer Gerätename
Festlegen des Gerätenamens für externe
Eingabe- und Ausgabegeräte.
Kameraname
[Kameraname]
Unter [Kameraname (alphanumerische Zeichen)]
MUSS ein Name eingegeben werden.
Dabei können für [Kameraname (alphanumerische
Zeichen)] bis zu 15 ASCII-Zeichen (Leerzeichen und
druckbare Zeichen) eingegeben werden.
Für [Kameraname (Unicode-Zeichen)] können bis zu
15 Zeichen aus dem Unicode-Zeichensatz eingegeben
werden.
Hinweis
• Der hier eingegebene Kameraname wird nach der
Registrierung der Kamera mit RM-Lite angezeigt.
Anfängliche Kameraeinstellungen
1 [AB-Modus], [Lange Verschlusszeit], [Verschlusszeit]
Stellen Sie hier die Belichtungssteuerung und
Verschlusszeit der Kamera ein.
5-10
[AB-Modus]
[Auto]
Die Belichtung wird automatisch eingestellt.
[Auto (flimmerfrei)]
In diesem Modus wird das Bildflimmern reduziert,
das z. B. unter Leuchtstofflicht auftreten kann. Die
Verschlusszeit wird automatisch an die Helligkeit
der Kameraumgebung angepasst.
[Auto (Verschlusspriorität)]
In diesem Modus kann die gewünschte
Verschlusszeit festgelegt werden.
[Lange Verschlusszeit]
Die lange Verschlusszeit kann nur eingestellt
werden, wenn unter [AB-Modus] die Option [Auto]
ausgewählt wurde.
Legen Sie die maximale lange Verschlusszeit fest,
die im automatischen Belichtungsmodus bei
Videoaufnahmen in dunkler Umgebung verwendet
wird. Verfügbare Optionen sind [Deaktivieren], [1/15]
oder [1/8]. Da lange Verschlusszeiten bei der
Aufnahme beweglicher Objekte zu sog.
Geisterbildern führen können, ist eine den
Aufzeichnungsbedingungen entsprechende
Einstellung auszuwählen.
[Verschlusszeit]
Die Verschlusszeit kann nur festgelegt werden, wenn
unter [AB-Modus] die Option [Auto
(Verschlusspriorität)] eingestellt ist.
Wählen Sie eine der 12 möglichen Verschlusszeiten aus
– [1/8] bis [1/8000]. Dabei gilt: je kürzer die
Verschlusszeit, desto schärfer werden bewegliche
Objekte aufgezeichnet.
2 [Belichtungskompensation]
Die Belichtungskompensation kann von -3 bis 3
eingestellt werden. Bei einem positiven Wert wird das
Bild aufgehellt. Um das Videobild abzudunkeln, wählen
Sie einen negativen Wert aus.
3 [Messmodus]
Hier können Sie den Messmodus der Kamera
festlegen.
[Mitte, gewichtet]
Der gesamte Bildausschnitt wird durch Fokussieren
auf die Bildmitte gemessen.
Dabei wird selbst bei geringfügig dunkleren bzw.
helleren Bereichen an der Peripherie des
Bildausschnitts eine ausreichende Belichtung für
das Motiv in der Bildmitte erreicht.
[Kamera] Kamera- und Einstellungen des externen Gerätenamens
[Halogenlampe]
Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie die Kamera
im Licht von Halogenlampen oder Glühbirnen
verwenden.
Wichtig
5
• Die anfänglichen Kameraeinstellungen (1 bis 5) legen die
Standardwerte beim Starten der Kamera fest. Änderungen
werden erst dann wirksam, wenn die Verbindung mit der
Kamera neu hergestellt oder die Kamera neu gestartet
wurde.
Legen Sie die Einstellungen der tatsächlichen
Betriebsumgebung entsprechend im Admin Viewer fest
(siehe S. 7-11).
Einstellungsseite
Verwenden Sie diesen Modus für Motive, die sich in
der Nähe der Bildmitte befinden.
[Durchschnittlich]
Der gesamte Bildausschnitt wird gemessen und
dann ein Mittelwert berechnet.
Auch in Umgebungen mit deutlichen
Helligkeitsunterschieden innerhalb des
Bildausschnitts kann damit eine ausreichende
Belichtung erreicht werden.
Verwenden Sie diesen Modus für Standorte mit
Motiven, die sich bewegen (z. B. Personen oder
Fahrzeuge).
[Spot]
Die Mitte des Bildausschnitts wird gemessen.
Für die Motive in der Bildmitte wird dann auch bei
Helligkeitsunterschieden an der Bildperipherie eine
ausreichende Belichtung erzielt.
Verwenden Sie diesen Modus, wenn aufgrund von
Gegenlicht oder anderer ungünstiger Verhältnisse
die Belichtung lediglich auf die Bildmitte eingestellt
werden soll.
• Bei Motiven wie Verkehrsampeln, elektronischen
Anzeigetafeln usw. kann das Bild geringfügig flimmern.
Setzen Sie in diesem Fall die Einstellung für den [AB-Modus]
auf [Auto (Verschlusspriorität)] und wählen Sie eine
Verschlusszeit unter 1/100, um das Problem zu beheben.
Tag/Nacht
4 [Schattenkorrektur]
Stellen Sie die Schattenkorrektur wie gewünscht ein;
wählen Sie [Deaktivieren] oder aus 7 Stufen von 1
(schwach) bis 7 (stark).
5 [Weißabgleich]
Passen Sie den Weißabgleich an die Lichtquelle an,
um natürliche Bildfarben zu erzielen.
[Auto]
Der Weißabgleich wird automatisch eingestellt.
[Manuell]
Stellen Sie die Werte der Rot- und Blauverstärkung
der Lichtquelle entsprechend ein. Geben Sie hierfür
einen Wert von 0 bis 1023 für die [R-Verstärkung]
und [B-Verstärkung] ein.
[Leuchtstofflicht mit Tageslichtspektrum]
Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie die Kamera
bei Leuchtstofflicht mit Tageslichtspektrum
verwenden.
[Weißes Leuchtstofflicht]
Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie die Kamera
bei Leuchtstofflicht mit Tageslichtspektrum oder
weißem Leuchtstofflicht verwenden.
[Warmes Leuchtstofflicht]
Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie die Kamera
bei warmem Leuchtstofflicht verwenden.
[Quecksilberdampflampe]
Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie die Kamera
im Licht von Quecksilberdampflampen verwenden.
[Natriumdampflampe]
Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie die Kamera
im Licht von Natriumdampflampen verwenden.
1 [Modus]
Wählen Sie hier als Tag/Nacht-Modusumschaltung
[Manuell] oder [Auto] aus.
Bei Auswahl von [Manuell] können Sie manuell mit der
Admin Viewer-Nachtmodusfunktion zwischen dem
[Tagmodus] und [Nachtmodus] umschalten (siehe
S. 7-15).
Bei der Einstellung [Auto] müssen Sie neben der
[Umschalthelligkeit] und [Reaktionszeit (Sekunden)]
auch die Umschaltbedingungen an die Umgebung
anpassen, in der die Kamera installiert ist.
2 [Umschalthelligkeit]
Legen Sie hier den Helligkeitswert für die Umschaltung
zwischen [Tagmodus] und [Nachtmodus] fest.
Verfügbare Einstellungen sind [Dunkler], [Etwas
dunkler], [Standard], [Etwas heller] oder [Heller]. Bei
der Einstellung [Dunkler] werden Videos in Farbe
aufgezeichnet, wann immer dies möglich ist.
Wählen Sie [Heller], um das Bildrauschen zu
reduzieren. Beachten Sie, dass die Kamera bei dieser
Einstellung früher auf Schwarzweiß umschaltet.
5-11
3 [Reaktionszeit (Sekunden)]
Hiermit legen Sie fest, wie schnell die Entscheidung
über das Umschalten zwischen [Tagmodus] und
[Nachtmodus] getroffen wird (in Sekunden).
Verfügbare Einstellungen sind [5], [10], [20], [30] oder
[60].
Bleibt die Helligkeit über oder unter dem Niveau, das
Sie unter 2 festgelegt haben, wird zwischen
[Tagmodus] und [Nachtmodus] umgeschaltet.
Wählen Sie [30] oder [60], wenn eine Lichtquelle im
Blickfeld der Kamera häufige Helligkeitsänderungen
verursacht. Wählen Sie [5] oder [10], wenn die
Helligkeit überwiegend gleich bleibt.
Wichtig
• Wenn Sie für [Tag/Nacht] den Modus [Auto] verwenden
möchten, überprüfen Sie die Auswirkungen zuvor in einem
gründlichen Test.
• Stellen Sie bei Auswahl von [Auto] für [Tag/Nacht] den [ABModus] und den Admin Viewer auf [Auto], [Auto (flimmerfrei)]
oder [Auto (Verschlusspriorität)] ein (siehe S. 7-13).
• Stellen Sie bei Infrarotbeleuchtung für [Tag/Nacht] die Option
[Manuell] ein. [Auto] kann NICHT bei Infrarotbeleuchtung
verwendet werden.
• Bei der Umschaltung von [Tagmodus] und [Nachtmodus]
funktioniert der Fokus helligkeitsbedingt evtl. nicht richtig.
• Wenn [Tag/Nacht] auf [Auto] gesetzt wurde, wird der
Infrarotfilter mehrmals angepasst, während zwischen
[Tagmodus] und [Nachtmodus] umgeschaltet wird.
Schwenken, Neigen, Zoomen und manuelle Fokussierung ist
während dieser Zeit nicht möglich.
Installationsbedingungen
VB-M700F
[LED-Einstellung]
Wählen Sie als LED-Einstellung der Kamera
[Einschalten] oder [Ausschalten] aus. Wählen Sie die
Option [Ausschalten] zum Ausschalten der LED aus.
Externes Eingabegerät 1, 2 / Externes Ausgabegerät 1, 2
[Gerätename] des externen Eingabe- und Ausgabegeräts
Achten Sie darauf, alle Gerätenamen einzugeben,
damit die externen Geräte, die angeschlossen werden
sollen, beim Anschließen auch richtig erkannt werden.
Geben Sie unter [Gerätename (alphanumerische
Zeichen)] den Gerätenamen in Form alphanumerischer
Einzelbyte-Zeichen ein. Die Eingabe darf max. 15
ASCII-Zeichen (Leerzeichen oder druckbare Zeichen)
lang sein und keine doppelten Anführungszeichen (“)
enthalten.
5-12
Für [Gerätename (Unicode-Zeichen)] können bis zu 15
Zeichen aus dem Unicode-Zeichensatz eingegeben
werden.
Hinweis
Der hier eingegebene Gerätename wird bei Verwendung von
Admin Viewer oder RM-Lite angezeigt.
[Video] Einstellung der Bildauflösung, Bildqualität und Bildfrequenz
Hier können folgende Einstellungen vorgenommen
werden:
5
Einstellungsseite
• Anfängliche Kameraeinstellungen
Hinzufügen von Informationen der intelligenten
Funktionen (außer Lautstärkeerkennung) zu
JPEG-Headern.
4 [Bildauflösung: Upload]
Wählen Sie hier [160 x 120], [320 x 240], [640 x 480]
oder [1280 x 960] für die Bild-Upload-Auflösung aus.
Einzelheiten zu den Upload-Einstellungen finden Sie
auf S. 5-15.
H.264
• JPEG
Einstellen der JPEG-Bildqualität, -Bildauflösung
und der maximalen Bildfrequenz.
• H.264
Einstellen der H.264-Bitrate, -Videoauflösung und
-Bildaufnahmefrequenz.
• Bildschirmanzeige
Einstellen der Uhrzeit und anderer (Bild-)
Zeichenfolgen usw.
Anfängliche Kameraeinstellungen
1 [Informationen zur intelligenten Funktion]
Hiermit können Sie JPEG-Headern Informationen zur
intelligenten Funktion [Hinzufügen] oder [Nicht
hinzufügen].
JPEG
1 [Bitratenkontrolle]
Stellen Sie hier [Bitratenkontrolle verwenden] oder
[Bitratenkontrolle nicht verwenden] ein.
2 [Zielbitrate (kbit/s)]
Legen Sie hier bei Auswahl von [Bitratenkontrolle] unter
1 32 bis 4096 (12 Einstellungen) für die Zielbitrate fest.
3 [Videoqualität]
Wählen Sie hier bei Auswahl von [Bitratenkontrolle
nicht verwenden] unter 1 eine Qualitätsstufe von 1 bis
5 für die H.264-Videoübertragung aus.
Je höher der Wert, desto höher die Qualität.
4 [Videoauflösung]
Wählen Sie hier [320 x 240], [640 x 480] oder [1280 x
960] für die Auflösung der übertragenen Videos aus.
5 [Bildfrequenz (fps)]
Hier können Sie als Bildfrequenz der übertragenen
Videos [10], [15] oder [30] (fps) festlegen.
1 [Bildqualität]
Wählen Sie eine Qualitätsstufe von 1 bis 5 für die
Übertragung der einzelnen JPEG-Bildauflösungen.
Je höher der Wert, desto höher die Qualität.
2 [Bildauflösung: Bildübertragung]
Wählen Sie hier [160 x 120], [320 x 240], [640 x 480]
oder [1280 x 960] für die Auflösung der übertragenen
Bilder aus. Diese Einstellung wird von jedem Viewer als
Standardeinstellung verwendet.
3 [Maximale Bildfrequenz: Bildübertragung]
Stellen Sie hier die maximale Übertragungsrate pro
Sekunde ein, um den Datenverkehr für den Viewer zu
reduzieren. Die maximale Bildfrequenz ist 30 fps.
Geben Sie einen Wert zwischen 0.1 und 30.0 fps ein.
5 -13
Wichtig
• Höhere Werte für Videoauflösung, Videoqualität und
Zielbitrate erhöhen die Datenmenge pro Einzelbild und damit
auch den Netzwerkverkehr.
JPEG: Die Bildfrequenz kann abnehmen.
H.264: Videos können kurzzeitig unterbrochen werden.
• Bei hoher Bildauflösung und geringer Zielbitrate kann sog.
Blockrauschen auftreten.
• Die Datenmenge kann je nach Art und Bewegung des Motivs
bzw. Objekts zunehmen. Setzen Sie die Bildauflösung oder
die Qualitätseinstellung herab, wenn eine niedrige Bildrate
oder ein anderer unerwünschter Zustand für längere Zeit
auftritt.
• Wenn Sie die im Lieferumfang enthaltene Anwendung RMLite verwenden, wird während der Aufzeichnung u. U. auch
mehr Speicherplatz auf der Festplatte belegt.
Bildschirmanzeige
6 [Textanzeige]
Hiermit können Sie festlegen, ob in den Bildern Text
angezeigt werden soll; verfügbare Optionen sind
[Nichts anzeigen], [Festgelegten Text anzeigen] oder
[Kameraname anzeigen].
Wenn Sie [Festgelegten Text anzeigen] auswählen,
wird der unter 8 [Textzeichenfolgeanzeige]
angegebene Text angezeigt.
Bei Auswahl von [Kameraname anzeigen] wird die
Textzeichenfolge angezeigt, die im Menü [Kamera]
unter [Kameraname (alphanumerische Zeichen)]
eingegeben wurde (siehe S. 5-10).
7 [Position der Textanzeige]
Wählen Sie als Position für die Textanzeige [Oben links],
[Oben rechts], [Unten links] oder [Unten rechts].
8 [Textzeichenfolgeanzeige]
Geben Sie hier den Text ein (max. 15 Zeichen), der im
Bild eingeblendet werden soll, wenn 6 [Textanzeige]
auf [Festgelegten Text anzeigen] eingestellt ist.
9 [Farbe des Texts]
Hier können Sie die Farbe des Textes, der im Bild
eingeblendet werden soll, wählen; verfügbare Optionen
sind [Schwarz], [Blau], [Cyan], [Grün], [Gelb], [Rot],
[Magenta] oder [Weiß].
q [Farbe der Textkontur]
A
Wählen Sie hier die Farbe der Textkontur: [Schwarz],
[Blau], [Cyan], [Grün], [Gelb], [Rot], [Magenta] oder
[Weiß].
1 [Datumsanzeige]
Hier können Sie festlegen, ob im Bild das Datum
angezeigt werden soll. Bei Auswahl von [Aktiviert] wird
das jeweilige Datum in den Bildern angezeigt.
2 [Position der Datumsanzeige]
Wählen Sie als Position für die Datumsanzeige [Oben
links], [Oben rechts], [Unten links] oder [Unten rechts].
3 [Format der Datumsanzeige]
Wählen Sie als Format für die Datumsanzeige [JJJJ/MM/
TT], [TT/MM/JJJJ] oder [MM/TT/JJJJ] aus.
4 [Uhrzeitanzeige]
Hier können Sie festlegen, ob im Bild die Uhrzeit
angezeigt werden soll. Wenn Sie die Option [Aktiviert]
auswählen, werden Uhrzeitinformationen im Bild
eingeblendet.
5 [Position der Uhrzeitanzeige]
Wählen Sie als Position für die Uhrzeitanzeige [Oben
links], [Oben rechts], [Unten links] oder [Unten rechts].
5-14
a [Farbtiefe von Text und Kontur]
A
Hier können Sie die Farbtiefe der Kontur und des
Textes, der im Bild eingeblendet werden soll,
festlegen; verfügbare Optionen sind: [Text und Kontur
ausfüllen], [Nur Text transparent], [Nur Text
durchscheinend], oder [Text und Kontur
durchscheinend].
Wichtig
Die in der Bildschirmanzeige eingeblendete Uhrzeit eignet sich
nicht für Situationen, die eine hohe Zuverlässigkeit erfordern.
Wenn eine dauerhaft hohe Verlässlichkeit erforderlich ist (z. B.
bei Überwachungsaufgaben), sollte die Uhrzeit nur als
Referenz betrachtet werden.
Hinweis
• Die Uhrzeitangabe der Bildschirmanzeige weicht u. U. um
mehrere Sekunden von der Uhrzeit der Kamera ab (siehe
S. 5-9).
• Je nach eingestellter Bildqualität ist die Bildschirmanzeige
nicht immer gut lesbar. Stellen Sie die Qualität anhand von
Testbildern ein.
• Die Bildschirmanzeige hängt von den Erkennungseinstellungen der intelligenten Funktionen ab (siehe S. 6-8).
Passen Sie also bei Bedarf die Einstellungen an.
[Upload]
Einstellen des HTTP-/FTP-Uploads und der E-Mail-Benachrichtigung
Hier können folgende Einstellungen vorgenommen
werden:
• HTTP-Upload
Einstellen des Uploads über eine HTTPVerbindung.
• FTP-Upload
Einstellen des Uploads über eine FTP-Verbindung.
• E-Mail-Benachrichtigung
Einstellungen zum Senden von Ereignisinformationen und E-Mail-Benachrichtigungen.
Allgemeine Upload-Einstellungen
[Upload]
Wählen Sie als Upload-Methode [Upload deaktivieren],
[HTTP-Upload] oder [FTP-Upload].
• Verringern Sie die Upload-Häufigkeit:
– Stellen Sie hierfür unter [Puffer vor Ereignis (Anzahl
Einzelbilder)] oder [Puffer nach Ereignis (Anzahl Einzelbilder)]
einen niedrigeren Wert ein (siehe S. 5-20).
– Falls [Lautstärkeerkennungsereignis] aktiviert ist,
deaktivieren Sie [Funktionsablauf ZU BEGINN des
Ereignisses] oder [Funktionsablauf NACH BEENDIGUNG
des Ereignisses] (siehe S. 5-20).
– Deaktivieren Sie auf der Registerkarte [Ereignis] des
Intelligent Function Setting Tools > [Funktionsablauf ZU
BEGINN des Ereignisses], [Funktionsablauf NACH
BEENDIGUNG des Ereignisses] oder den
[Erkennungsmodusbetrieb] (siehe S. 6-13).
– Wenn [Eingabeereignis von externem Gerät] aktiviert ist,
deaktivieren Sie [Funktionsablauf ZU BEGINN des
Ereignisses] oder [Funktionsablauf NACH BEENDIGUNG
des Ereignisses] (siehe S. 5-21).
– Wenn die [Timer-Ereigniseinstellung] aktiviert ist, erhöhen
Sie den Wert für das [Wiederholungsintervall] (siehe
S. 5-22).
Einstellungsseite
• Allgemeine Upload-Einstellungen
Einstellen der gewünschten Upload-Aktion.
5
– Stellen Sie unter [Bildauflösung: Upload] für JPEG einen
niedrigeren Wert ein (siehe S. 5-13).
HTTP-Upload
Wichtig
• Wenn die Upload-Funktion verwendet wird, müssen auch
Einstellungen im Menü [Ereignis] (siehe S. 5-20) bzw. auf der
Registerkarte [Ereignis] des Intelligent Function Setting Tools
(siehe S. 6-11) vorgenommen werden.
• Wenn Sie sowohl die E-Mail-Benachrichtigung per Text als
auch den Bild-Upload über HTTP/FTP verwenden, setzen Sie
die [Bildauflösung: Upload] (siehe S. 5-13) auf [320 x 240]
oder weniger.
• Der HTTP-Upload mit SSL/TLS wird nicht unterstützt.
• Ist die Kamera so konfiguriert, dass sie kontinuierlich
Uploads oder E-Mail-Benachrichtigungen durchführt, werden
je nach Bildauflösung und Netzwerkbedingungen evtl. nicht
alle Videobilder und E-Mails gesendet. In diesem Fall wird
eine Meldung mit Verweis auf das Ereignisprotokolls
angezeigt (siehe S. 5-34).
• Wenn das Ziel für HTTP/FTP-Uploads oder E-MailBenachrichtigungen ein Windows-Betriebssystem ist, kann
keine Kommunikation über IPsec erfolgen.
Hinweis
Mit den folgenden Maßnahmen lässt sich der Umfang der
Uploads und der E-Mail-Benachrichtigungen verringern.
Überprüfen Sie auch die Einstellungen für Netzwerk und Server.
• Reduzieren Sie die Bilddateigröße:
– Stellen Sie unter [Bildqualität] für JPEG einen niedrigeren
Wert ein (siehe S. 5-13).
1 [Benachrichtigung]
Wählen Sie [Nur HTTP-Benachrichtigung] oder [HTTPBenachrichtigung mit Bild] als Inhalt der
Benachrichtigung aus.
2 [URI]
Geben Sie hier den Ziel-URI für den Upload ein (max.
255 Zeichen).
3 [Benutzername], [Kennwort]
Geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort für
die Authentifizierung ein.
Als Authentifizierungsmethode wird Basisauthentifizierung verwendet.
4 [Proxyserver]
Geben Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse des
Proxy-Servers ein (max. 63 Zeichen).
5 -15
5 [Proxyport]
Geben Sie hier die Portnummer des Proxyservers ein
(voreingestellt ist [80]).
6 [Proxybenutzername], [Proxykennwort]
Geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort für
den Proxyserver ein.
Als Authentifizierungsmethode wird Basisauthentifizierung verwendet.
7 [Parameter (Abfragezeichenfolge)]
Hier können Sie einen geeigneten Parameter eingeben
(max. 127 Zeichen). „%“-Zeichen dürfen verwendet
werden (siehe S. 8-4).
8 [HTTP-Uploadtest]
Klicken Sie auf [Ausführen], um einen Uploadtest auf
Basis der aktuellen Einstellungen durchzuführen. Es ist
nicht erforderlich, zuvor auf [Übernehmen] zu klicken.
Klicken Sie für Kennwörter zuerst auf [Ausführen], und
dann auf [Übernehmen].
Wichtig
Geben Sie [Proxyserver], [Proxyport], [Proxybenutzername]
und das [Proxykennwort] ein, wenn die Verbindung über einen
Proxyserver hergestellt wird.
6 [Dateibenennung]
Hiermit legen Sie die Regel für die Dateibenennung
fest.
[JJJJMMTTHHMMSSms]
Der Bild-Upload verwendet das Dateiformat
„{Jahr}{Monat}{Tag}{Stunde}{Minute}{Sekunde}
{Millisekunde}.jpg“.
(Beispiel: 20080123112122000.jpg)
[JJJJMMTT Verzeichnis/HHMMSSms]
Zuerst wird das Unterverzeichnis
„{Jahr}{Monat}{Tag}“ erstellt. Beim anschließenden
Upload wird für die Bilddatei der Name
„{Stunde}{Minute}{Sekunde}{Millisekunde}.jpg“
generiert.
(Beispiel: 20080123/112122000.jpg)
[Schleife]
Die Namen der Bilddateien werden aus
fortlaufenden Nummern gebildet; die Zählung
erfolgt dabei bis zu dem Wert, der unter [Maximale
Anzahl von Schleifen] angegeben ist.
(Beispiel: 0000.jpg, 0001.jpg)
[Benutzereinstellung]
Der Bild-Upload erfolgt entsprechend der
Einstellung für Dateibenennung unter [Name des zu
erstellenden Unterverzeichnisses] und [Name der
zu erstellenden Datei].
FTP-Upload
[Maximale Anzahl von Schleifen]
Geben Sie bei Auswahl der Einstellung [Schleife]
unter [Dateibenennung] hier die maximale Anzahl
der Schleifen ein (0 bis 9999).
1 [Benachrichtigung]
Als Inhalt wird hiermit [FTP-Bilddaten-Upload]
festgelegt.
2 [FTP-Server]
Geben Sie hier den Hostnamen oder die IP-Adresse
des FTP-Servers ein (max. 63 Zeichen).
3 [Benutzername], [Kennwort]
Geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort für
die Authentifizierung ein.
4 [PASV-Modus]
Hier können Sie den PASV-Modus beim FTP-Upload
[Aktivieren] oder [Deaktivieren].
5 [Datei-Uploadpfad]
Hier können Sie den Pfad für den Zielordner eingeben,
in dem die Bilddatei gespeichert werden soll (max. 255
Zeichen).
5-16
[Name des zu erstellenden Unterverzeichnisses],
[Name der zu erstellenden Datei]
Geben Sie beim Dateibenennungsmodus
[Benutzereinstellung] hier den Namen des zu
erstellenden Unterverzeichnisses und den
gewünschten Dateinamen ein (max. 127 Zeichen).
Hierfür dürfen „%“-Zeichen verwendet werden
(siehe S. 8-4).
7 [FTP-Uploadtest]
Klicken Sie auf [Ausführen], um einen Uploadtest auf
Basis der aktuellen Einstellungen durchzuführen. Es ist
nicht erforderlich, zuvor auf [Übernehmen] zu klicken.
Klicken Sie für Kennwörter zuerst auf [Ausführen], und
dann auf [Übernehmen].
[Upload] Einstellen des HTTP-/FTP-Uploads und der E-Mail-Benachrichtigung
E-Mail-Benachrichtigung
[Benutzername], [Kennwort]
Geben Sie bei Auswahl der E-MailAuthentifizierungsmethode [SMTP-AUTH] hier den
für die Authentifizierung erforderlichen
Benutzernamen und das Kennwort ein.
5
7 [Betreff]
Hier können Sie den Betreff der zu sendenden E-Mail
eingeben (max. 31 Zeichen).
Einstellungsseite
8 [Nachricht]
Geben Sie hier die Nachricht (Text) der zu sendenden
E-Mail ein (max. 255 ASCII-Zeichen). „%“-Zeichen
dürfen verwendet werden (siehe S. 8-4).
1 [Benachrichtigung]
Wählen Sie hier [Nur Text] oder [Text mit Bild] als Inhalt
der Benachrichtigung aus. Wenn für [Upload] die
Option [Upload deaktiviert] ausgewählt ist, kann die
Option [Text mit Bild] NICHT ausgewählt werden.
2 [Mailservername]
Geben Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse des
SMTP-Servers hier ein (max. 63 Zeichen).
9 [E-Mail-Benachrichtigungstest]
Klicken Sie auf [Ausführen], um einen E-MailBenachrichtigungstest auf Basis der aktuellen
Einstellungen durchzuführen. Es ist nicht erforderlich,
zuvor auf [Übernehmen] zu klicken.
Klicken Sie für Kennwörter zuerst auf [Ausführen], und
dann auf [Übernehmen].
3 [Mailserverport]
Hier können Sie die Portnummer des SMTP-Servers
eingeben (voreingestellt ist [25]).
4 [Absender (From)]
Geben Sie hier die E-Mail-Adresse des Absenders ein
(max. 63 Zeichen).
5 [Empfänger (To)]
Geben Sie hier die E-Mail-Adresse des Empfängers ein
(max. 63 Zeichen).
6 [Authentifizierung]
Wählen Sie als E-Mail-Authentifizierungsmethode
[Keine], [POP before SMTP] oder [SMTP-AUTH] aus.
Legen Sie die Authentifizierung fest, die dem Modus
auf dem SMTP-Zielserver entspricht.
[Benutzername], [Kennwort], [POP-Server]
Geben Sie bei Auswahl der E-MailAuthentifizierungsmethode [POP before SMTP] hier
den zur Authentifizierung erforderlichen
Benutzernamen, das Kennwort sowie den
Hostnamen oder die IP-Adresse des POP-Servers
ein.
5-17
[Server]
Bildserver-, Audioserver- und HTTP-Servereinstellungen
Hier können folgende Einstellungen vorgenommen
werden:
Audioserver
• Bildserver
Einstellung der Bildübertragung von der Kamera.
• Audioserver
Einstellung der Audioübertragung bzw. des
Audioempfangs.
• HTTP-Server
Festlegen der Authentifizierungsmethode, des
HTTP-Ports und der Webseite.
Bildserver
1 [Audioübertragung von der Kamera]
Wenn [Aktivieren] ausgewählt ist, können die über das
Mikrofon empfangenen Audiosignale an den VB-M700/
600 Viewer übertragen werden.
2 [Eingangslautstärke]
Legen Sie die Eingangslautstärke für das an der
Kamera angebrachte Mikrofon im Bereich von 1 bis
100 fest. Höhere Werte bedeuten eine höhere
Lautstärke.
1 [Maximale Anzahl von Clients]
Hier können Sie die maximale Anzahl von Clients
festlegen, die gleichzeitig mit der Kamera verbunden
werden können. Max. 30 Clients werden unterstützt.
Bei der Einstellung 0 ist eine Verbindung nur für den
Administrator möglich.
2 [Länge der Warteschlange für die Kamerasteuerung]
Hier können Sie die maximale Länge der
Warteschlange für Anforderungen von
Kamerasteuerungsrechten durch Clients festlegen. Der
höchste zulässige Wert ist 30. Geben Sie eine
Ganzzahl von 0 bis 30 ein. Der Wert 0 bedeutet, dass
die Kamera nur vom Administrator gesteuert werden
kann.
3 [Maximale Verbindungszeit (Sekunden)]
Hier können Sie die Zeitdauer (in Sekunden) festlegen,
in der ein bestimmter Client eine Verbindung zur
Kamera herstellen kann. Der höchste zulässige Wert ist
65535. Geben Sie eine Ganzzahl von 0 bis 65535 ein.
Beim Wert 0 ist die Verbindungsdauer unbegrenzt.
4 [Maximale Steuerungszeit (Sekunden)]
Hier legen Sie fest, wie lange der Viewer die Kamera
steuern kann. Der höchste zulässige Wert ist 3600.
Geben Sie eine Ganzzahl von 1 bis 3600 ein.
5-18
3 [Voice Activity Detection]
Bei der Einstellung [Aktivieren] wird die
Audioübertragung vorübergehend unterbrochen, wenn
keine Audiosignale eingehen. Auf diese Weise lässt
sich der Verkehr im Netzwerk verringern.
4 [Audioempfang vom Viewer]
Wenn [Aktivieren] ausgewählt ist, können Audiosignale
vom im Lieferumfang enthaltenen RM-Lite Viewer
empfangen und über den an der Kamera
angeschlossenen Lautsprecher mit Verstärker
wiedergegeben werden.
5 [Ausgangslautstärke]
Legen Sie hier die Ausgangslautstärke für den an der
Kamera angeschlossenen Lautsprecher in einem
Bereich von 1 bis 100 fest. Höhere Werte bedeuten
eine höhere Lautstärke.
6 [Echokompensation]
Bei der Einstellung [Aktivieren] werden Echos
zwischen Mikrofon und Lautsprecher unterdrückt.
7 [Audioeingang]
Hier legen Sie die Mikrofoneingang fest. Verfügbare
Optionen sind [Hochpegeleingang], [Mikrofoneingang
(dynamisches Mikrofon)] oder[Mikrofoneingang
(Kondensatormikrofon)].
[Server] Bildserver-, Audioserver- und HTTP-Servereinstellungen
• Audioübertragung
• Eingangslautstärke
• Voice Activity Detection
• Echokompensation
• Audioempfang
• Ausgangslautstärke
Legen Sie Hochpegeleingang und Mikrofoneingang auf
jeder Einstellungsseite so fest, wie es der Spezifikation
des Mikrofons entspricht (siehe S. 5-18).
Wenn Sie einen falschen Eingang wählen, können
Kamera und/oder Mikrofon beschädigt werden. Achten
Sie immer darauf, dass der richtige Eingang eingestellt
ist.
Wichtig
Lautstärke, Klangqualität und weitere Eigenschaften können in
Abhängigkeit vom verwendeten Mikrofon variieren.
• Wenn die Einstellungen [Eingangslautstärke] oder
[Echokompensation] nach Einstellung die
Lautstärkeerkennung geändert wurden, ist die
Erkennungseinstellung zu überprüfen.
• Um Audiosignale über den Audio-Ausgangsanschluss der
Kamera auszugeben, senden Sie sie über den RM-Lite
Viewer. Vom VB Viewer oder Admin Viewer können keine
Audiosignale gesendet werden (siehe S. 1-7).
• Schließen Sie einen Lautsprecher an den Verstärker an der
Kamera an (siehe Installationshandbuch, „Audio-Eingangs-/
Ausgangsanschlüsse“).
• Bei der [Echokompensation] kann sich die Einstellung
[Aktivieren] auf die Klangqualität und Lautstärke auswirken.
Berücksichtigen Sie die Installationsumgebung und die
Verwendung der Kamera, wenn Sie diese Funktion
einsetzen.
2 [HTTP-Port]
Legen Sie die Nummer des HTTP-Ports auf 80 oder im
Bereich von 1024 bis 65535 fest.
Normalerweise sollte [80] (Werkseinstellung)
verwendet werden.
5
Einstellungsseite
Vorsicht
1 [Authentifizierungsmethode]
Hier können Sie als Authentifizierungsmethode für den
HTTP-Server [Basisauthentifizierung] oder
[Digestauthentifizierung] auswählen.
3 [HTTPS-Port]
Legen Sie die Nummer des HTTPS-Ports auf 443 oder
im Bereich von 1024 bis 65535 fest.
Normalerweise sollte [443] (Werkseinstellung)
verwendet werden.
4 [Globale Adresse für die Webseite]
Legen Sie hier die globale Adresse und die
Portnummer fest, wenn der Kamera mit der NATFunktion des Routers eine feste globale Adresse
zugewiesen wird. Wenn [Adresse] ausgewählt ist,
geben Sie im Feld [IPv4-Adresse] die IP-Adresse ein.
Ist [Hostname] ausgewählt, wird der unter [Netzwerk]
im Feld [DNS] angegebene Hostname verwendet.
Nehmen Sie also die entsprechenden Einstellungen
unter [DNS] vor (siehe S. 5-7).
Wichtig
• Wenn die Einstellung für [HTTP-Port] oder [HTTPS-Port]
geändert wurde, können Sie über den aktiven Webbrowser
evtl. nicht mehr auf die Kamera zugreifen. Lesen Sie zur
Sicherheit vorher die Hinweise unter „[Neustarten] Neustart
erfordernde Einstellungen“ (siehe S. 5-33).
• Wenn Sie unter [Globale Adresse für die Webseite] die
Option [Adresse] ausgewählt haben, müssen Sie sowohl die
[IPv4-Adresse (globale Adresse für die Webseite)] als auch
die [Portnummer (globale Adresse für die Webseite)]
festlegen. Ist [Hostname] ausgewählt, müssen Sie auf der
Einstellungsseite [Netzwerk] unter [DNS] auch [Hostname]
festlegen.
• Lesen Sie bezüglich der Audioübertragung bitte die
Informationen unter „Wichtig“ im Installationshandbuch,
„Audio-Eingangs-/Ausgangsanschlüsse“.
HTTP-Server
5-19
[Ereignis]
Bildpuffer, Lautstärkeerkennung, Audiowiedergabe und TimerEinstellungen
Hier können folgende Einstellungen vorgenommen
werden:
Lautstärkeerkennung
• Bildpuffer
Einstellungen der temporären Speicherung von
Bildern im Bildpuffer.
• Lautstärkeerkennung
Einstellen der auszuführenden Aktion bei
Lautstärkeerkennung.
• Einstellungen für externe Eingabeereignisse
Festlegen der auszuführenden Aktion beim
Auslösen eines Eingangsereignisses von einem
externen Gerät.
• Timer
Timer-Ereigniseinstellungen.
• Sound-Clip-Upload
Festlegen der als Soundwiedergabe zu
registrierenden Audiodatei.
Bildpuffer
1 [Bildfrequenz]
Hier legen Sie die Bildfrequenz für die temporäre
Speicherung von Bildern im Bildpuffer fest, wenn ein
Ereignis eintritt.
2 [Puffer vor Ereignis (Anzahl Einzelbilder)]
Legen Sie die Anzahl der Bilder fest, die vor einem
Ereignis gepuffert werden sollen.
3 [Puffer nach Ereignis (Anzahl Einzelbilder)]
Legen Sie die Anzahl der Bilder fest, die nach einem
Ereignis gepuffert werden sollen.
Wichtig
• Die maximale Größe des Bildpuffers beträgt ca. 6 MB.
Bei hoher Bildauflösung werden die Werte für Bildfrequenz
und die Puffer vor und nach dem Ereignis u. U. nicht erreicht
(siehe S. 5-20).
• Wenn die Pufferung nicht wie angegeben durchgeführt
werden kann, wird eine Meldung mit einem Hinweis auf das
Ereignisprotokoll angezeigt (siehe S. 5-34).
Stellen Sie also VOR Einstellen einer hohen Auflösung sicher,
dass im Ereignisprotokoll keine Meldungen angezeigt
werden (siehe S. 5-34).
5-20
1 [Lautstärkeerkennungsereignis]
Hier können Sie die Lautstärkeerkennung [Aktivieren]
bzw. [Deaktivieren].
2 [Erkennungskriterien]
Hier können Sie als Kriterien für
Lautstärkeerkennungsereignisse die Option [Auf
Bezugslautstärke oder darüber] oder [Auf
Bezugslautstärke oder darunter] einstellen.
3 [Bezugslautstärke]
Legen Sie die Bezugslautstärke zur Erkennung im
Bereich von 0 bis 100 fest.
Führen Sie einen praktischen Test mit der jeweiligen
Lautstärke durch, bevor Sie den Wert einstellen.
4 [Dauer der Erkennungskriterien (Sek.)]
Hier legen Sie die Dauer der Erkennungskriterien im
Bereich von 0 bis 10 (in Sekunden) fest. Wenn die
Erkennungskriterien für die jeweils eingestellte Dauer
oder länger erfüllt sind, wird ein Ereignis ausgelöst.
5 [Funktionsablauf ZU BEGINN des Ereignisses]
Hier legen Sie fest, welche Aktion zu Beginn von
Ereignissen durchgeführt werden soll. Bei Auswahl von
[Aktivieren] werden [Upload] (7) und die Funktion
[E-Mail-Benachrichtigung] (8) gemäß der jeweiligen
Einstellung ausgeführt.
6 [Funktionsablauf NACH BEENDIGUNG des
Ereignisses]
Hier legen Sie fest, welche Aktion nach Beendigung
von Ereignissen durchgeführt werden soll. Bei Auswahl
von [Aktivieren] werden [Upload] (7) und die Funktion
[E-Mail-Benachrichtigung] (8) gemäß der jeweiligen
Einstellung ausgeführt.
[Ereignis] Bildpuffer, Lautstärkeerkennung, Audiowiedergabe und Timer-Einstellungen
7 [Upload]
Wählen Sie hier die gewünschte Upload-Aktion aus. Bei
Auswahl von [Aktivieren] wird bei einem
Lautstärkeerkennungsereignis ein Upload ausgeführt.
Um diese Funktion nutzen zu können, müssen auch die
Untermenüs [Allgemeine Upload-Einstellungen] und
[HTTP-Upload] bzw. [FTP-Upload] im Menü [Upload]
eingestellt sein (siehe S. 5-15).
Wichtig
• Die Lautstärkeerkennungsfunktion ist während der
Audiowiedergabe und -übertragung vom RM-Lite Viewer
vorübergehend nicht verfügbar.
• Die Lautstärkeerkennungsfunktion kann nicht mit dem
Ausgang für ein externes Gerät kombiniert werden.
• Weitere Informationen zur Lautstärkeerkennung finden Sie
unter „Sicherheitshinweise“ im Abschnitt „Hinweise zur
Verwendung intelligenter Funktionen und der im
Lieferumfang enthaltenen Netzwerkvideoaufzeichnungssoftware RM-Lite“ (S. x).
Einstellungen für externe Eingabeereignisse
5
4 [Funktionsablauf NACH BEENDIGUNG des
Ereignisses]
Hier legen Sie fest, welche Aktion nach Beendigung
von Ereignissen durchgeführt werden soll. Bei Auswahl
von [Aktivieren] werden [Upload] (5) und die Funktion
[E-Mail-Benachrichtigung] (6) gemäß der jeweiligen
Einstellung ausgeführt.
Einstellungsseite
8 [E-Mail-Benachrichtigung]
Hier können Sie festlegen, welche E-MailBenachrichtigungsaktion ausgeführt werden soll. Wenn
[Aktivieren] ausgewählt ist, wird bei jedem
Lautstärkeerkennungsereignis eine E-MailBenachrichtigung durchgeführt. Um diese Funktion
nutzen zu können, muss auch das Untermenü [E-MailBenachrichtigung] im Menü [Upload] eingestellt
werden (siehe S. 5-17).
3 [Funktionsablauf ZU BEGINN des Ereignisses]
Hier legen Sie fest, welche Aktion zu Beginn von
Ereignissen durchgeführt werden soll. Bei Auswahl von
[Aktivieren] werden [Upload] (5) und die Funktion
[E-Mail-Benachrichtigung] (6) gemäß der jeweiligen
Einstellung durchgeführt.
5 [Upload]
Wählen Sie hier die gewünschte Upload-Aktion aus.
Bei der Einstellung [Aktivieren] wird ein Upload
durchgeführt, wenn ein Eingabeereignis von einem
externen Gerät eingeht. Um diese Funktion nutzen zu
können, müssen auch die Untermenüs [Allgemeine
Upload-Einstellungen] und [HTTP-Upload] bzw. [FTPUpload] im Menü [Upload] eingestellt sein (siehe
S. 5-15).
6 [E-Mail-Benachrichtigung]
Hier können Sie festlegen, welche E-MailBenachrichtigungsaktion ausgeführt werden soll. Wenn
die Option [Aktivieren] ausgewählt ist, wird eine
E-Mail-Benachrichtigung gesendet, wenn ein
Eingabeereignis von einem externen Gerät
eingeht (sofern als jeweilige Einstellung
[Aktivieren] ausgewählt wurde). Um diese Funktion
nutzen zu können, muss auch das Untermenü [E-MailBenachrichtigung] im Menü [Upload] eingestellt
werden (siehe S. 5-17).
7 [Audiowiedergabe ZU BEGINN des Ereignisses]
Hier legen Sie fest, welche Audiowiedergabeaktion zu
Beginn von Ereignissen ausgeführt werden soll. Bei der
Einstellung [Aktivieren] wird der unter [Sound-Clip]
angegebene Sound wiedergegeben, wenn von einem
externen Gerät ein Signal für ein beginnendes Ereignis
eingeht.
1 [Eingabeereignis von externem Gerät]
Hier können Sie Eingabeereignisse von externen
Geräten [Aktivieren] bzw. [Deaktivieren].
2 [EIN/AUS-Eingabeumkehr]
Hier können Sie die EIN/AUS-Eingabeumkehr für
externe Geräte [Aktivieren] bzw. [Deaktivieren]. Bei
der Einstellung [Aktivieren] wird eine Eingabe von
einem externen Gerät (zu Beginn eines Ereignisses)
umgekehrt.
8 [Audiowiedergabe NACH BEENDIGUNG des
Ereignisses]
Hier legen Sie die Audiowiedergabeaktion nach
Beendigung von Ereignissen fest. Bei Auswahl von
[Aktivieren] wird der unter [Sound-Clip] angegebene
Sound wiedergegeben, wenn von einem externen
Gerät das Signal für ein beendetes Ereignis eingeht.
9 [Sound-Clip]
Legen Sie hier fest, welcher Sound-Clip
wiedergegeben soll. Informationen zum Registrieren
von Sound-Clips finden Sie auf S. 5-22.
5-21
q [Lautstärke]
A
Legen Sie die Lautstärke für Sound-Clips durch eine
Ganzzahl zwischen 1 und 100 fest. Höhere Werte
bedeuten eine höhere Lautstärke.
Timer
7 [E-Mail-Benachrichtigung]
Hier können Sie festlegen, welche E-MailBenachrichtigungsaktion ausgeführt werden soll. Wenn
[Aktivieren] ausgewählt ist, wird bei jedem
Timerereignis eine E-Mail-Benachrichtigung
durchgeführt. Um diese Funktion nutzen zu können,
muss auch das Untermenü [E-Mail-Benachrichtigung]
im Menü [Upload] eingestellt werden (siehe S. 5-17).
Wichtig
[Timer-Ereigniseinstellung] wird in einem Zyklus von 24
Stunden wiederholt.
Falls mehrere Einstellungen für [Timer-Ereigniseinstellung]
vorgenommen wurden, gilt die Timer-Ereigniseinstellung mit
der aktuellsten [Startzeit].
Das vorherige Timer-Ereignis wird angehalten und erst zur
Startzeit am nächsten Tag wieder gestartet.
1 [Timer-Ereigniseinstellung1]
Legen Sie fest, ob Sie Timerereignisse [Aktivieren]
oder [Deaktivieren] möchten.
2 [Startzeit]
Hier können Sie die Startzeit des Timerereignisses im
24-Stunden-Format festlegen.
3 [Wiederholungseinstellung]
Bei Auswahl von [Aktivieren] erfolgen Timerereignisse
entsprechend der Einstellung von
[Wiederholungsintervall] (4) und
[Wiederholungsanzahl] (5).
4 [Wiederholungsintervall]
Verfügbare Einstellungen für das
Wiederholungsintervall von Uploads und E-MailBenachrichtigungen sind [1 s], [5 s], [10 s], [30 s],
[1 min], [5 min], [10 min], [15 min], [20 min], [30 min],
[1 h], [3 h], [6 h] und [12 h].
5 [Wiederholungsanzahl]
Hier können Sie die Wiederholungsanzahl für Uploads
und E-Mail-Benachrichtigungen im Bereich von 1 bis
65535 festlegen.
6 [Upload]
Wählen Sie hier die gewünschte Upload-Aktion aus.
Bei der Einstellung [Aktivieren] werden Uploads in den
angegebenen Intervallen durchgeführt. Um diese
Funktion nutzen zu können, müssen auch die
Untermenüs [Allgemeine Upload-Einstellungen] und
[HTTP-Upload] bzw. [FTP-Upload] im Menü [Upload]
eingestellt werden (siehe S. 5-15).
5-22
Sound-Clip-Upload
1 [Datei suchen]
Wählen Sie hierüber die Audiodatei aus, die Sie als
Sound-Clip registrieren möchten, und klicken Sie dann
auf [Hinzufügen].
2 [Sound-Clip-Name]
Hier können Sie eine Bezeichnung (max. 15
alphanumerische Zeichen) für die Audiodatei
eingeben, die als Sound-Clip registriert werden soll.
Bei keiner Angabe wird der jeweilige Sound-Clip
gelöscht. Um eine registrierte Audiodatei zu löschen,
klicken Sie neben dem Sound-Clip, den Sie löschen
möchten, auf [Löschen].
Hinweis
Sie können nur Audiodateien im Format „.wav“ mit einer Länge
von max. 20 Sekunden angeben (ì-law, PCM 8 Bit, SamplingFrequenz 8000 Hz, Mono).
[Zugriffskontrolle] Festlegen der Benutzerzugriffsrechte
Hier können folgende Einstellungen vorgenommen
werden:
Benutzerberechtigung
5
• Benutzerberechtigung
Festlegen der Berechtigungen (berechtigter
Benutzer und Gastbenutzer).
• IPv4-Hostzugriffsbeschränkungen
Angeben der Hosts mit erlaubtem/
eingeschränktem IPv4-Zugriff.
• IIPv6-Hostzugriffsbeschränkungen
Angeben der Hosts mit erlaubtem/
eingeschränktem IPv6-Zugriff.
Einstellungsseite
• Konto von berechtigtem Benutzer
Registrieren von Benutzern mit Zugriff auf die
Kamera.
[Privilegierte Kamerasteuerung], [Kamerasteuerung],
[Bildverteilung], [Audioverteilung]
Hier können Sie die Berechtigungen für Gast- und
berechtigte Benutzer festlegen. Aktivieren Sie zu
diesem Zweck einfach die entsprechenden
Kontrollkästchen.
Hinweis
Berechtigte Benutzer haben höhere Berechtigungen als
Gastbenutzer.
Weitere Informationen finden Sie in „Kapitel 7
Benutzerberechtigungen und Kamerasteuerungsrechte“ (siehe
S. 7-3).
Konto von berechtigtem Benutzer
IPv4-Hostzugriffsbeschränkungen
1 [Benutzername], [Kennwort]
Geben Sie hier Benutzernamen und Kennwort ein, und
klicken Sie dann auf [Hinzufügen]. Der berechtigte
Benutzer wird der Benutzerliste hinzugefügt.
Der Benutzername kann aus bis zu 15 EinzelbyteZeichen von A-Z, a-z, 0-9, „-“ (Bindestrich) und „_“
(Unterstrich) bestehen.
Das Kennwort kann aus 6 bis15 Einzelbyte-ASCIIZeichen (Leerzeichen oder druckbare Zeichen)
bestehen.
2 [Benutzerliste]
Hier wird eine Liste berechtigter Benutzer angezeigt.
Für diese Benutzer können Benutzerberechtigungen
festgelegt werden. Bis zu 50 Benutzer können
zusätzlich zum Administrator („root“) registriert werden.
Die Benutzerliste kann mithilfe der Schaltflächen S
und T auf der rechten Seite sortiert werden.
Um einen Benutzer zu löschen, wählen Sie ihn in der
Benutzerliste aus und klicken Sie dann auf [Löschen].
1 [Hostzugriffsbeschränkungen übernehmen]
[Aktivieren] bzw. [Deaktivieren] Sie die IPv4Hostzugriffsbeschränkungen.
2 [Standardrichtlinie]
Bei aktivierten IPv4-Hostzugriffsbeschränkungen
wählen Sie als Einstellung der Standardrichtlinie hier
[Zugriff autorisieren] oder [Zugriff untersagen] aus.
3 [Netzwerkadresse / Subnetz]
Hier können Sie eine Liste erlaubter und
eingeschränkter Hosts erstellen und für jeden Host den
IPv4-Zugriff [Autorisieren] oder [Untersagen].
Zudem können Sie das Subnetz festlegen und die
Zugriffsbeschränkungen netzwerk- oder hostspezifisch
einrichten.
Ist der Zugriff nicht erlaubt, gilt dies für alle Ports.
5 -23
Wichtig
• Um bei einer HTTP-Verbindung den Zugriff über einen
Proxyserver zu verbieten, muss die Adresse eines
Proxyservers angegeben werden.
• Wenn die Hostzugriffsbeschränkung falsch festgelegt wird,
ist u. U. auch kein Zugriff auf die Einstellungsseiten mehr
möglich. In diesem Fall besteht die einzige Möglichkeit darin,
die Werkseinstellungen wiederherzustellen.
Hinweis
Wird eine Adresse doppelt verwendet, wird die jeweils in der
Liste weiter oben aufgeführte Richtlinie angewendet.
IPv6-Hostzugriffsbeschränkungen
1 [Hostzugriffsbeschr. übernehmen]
[Aktivieren] bzw. [Deaktivieren] Sie die IPv6Hostzugriffsbeschränkungen.
2 [Standardrichtlinie]
Bei aktivierten IPv6-Hostzugriffsbeschränkungen
wählen Sie hier als Einstellung der Standardrichtlinie
[Zugriff autorisieren] oder [Zugriff untersagen] aus.
3 [Präfix / Präfixlänge]
Hier können Sie eine Liste erlaubter und
eingeschränkter Hosts erstellen und für jeden Host den
IPv6-Zugriff auf [Ja] oder [Nein] einstellen.
Zudem können Sie hier die Präfixlänge festlegen und
die Zugriffsbeschränkungen netzwerk- oder
hostspezifisch einrichten.
Ist der Zugriff nicht erlaubt, gilt dies für alle Ports.
5-24
[IPsec] IPsec-Einstellungen
Hier können folgende Einstellungen vorgenommen
werden:
• IPsec
Auswählen der IPsec-Einstellungsmethode.
• IPsec-Einstellung
Einstellen von IPsec mittels Auto Key Exchange
oder manuell (für bis zu fünf Kommunikationsgeräte).
IPsec
1 [IPsec]
Als IPsec-Einstellung kann [Auto Key Exchange] oder
[Manuell] ausgewählt werden.
5
6 [DH-Gruppe]
Wählen Sie hier [Gruppe 2] oder [Gruppe 2->
Gruppe 1] als Information zur Schlüsselerzeugung,
die dem DH-Algorithmus zum Schlüsselaustausch
über IKE (Auto Key Exchange Protocol) dient.
Einstellungsseite
• Auto Key Exchange-Einstellungen
Auto Key Exchange-Einstellungen.
5 [ISAKM SA-Authentifizierungsalg.]
Legen Sie hier den SA-Authentifizierungsalgorithmus
für das IKE (Auto Key Exchange Protocol) auf [SHA1]
oder [SHA1->MD5] fest.
7 [ISAKMP SA-Gültigkeitsdauer (min)]
Hier können Sie die ISAKMP SA-Gültigkeitsdauer
festlegen (Standardeinstellung: [480]).
IPsec-Einstellung (Auto Key Exchange)
Die IPsec-Sätze 1 bis 5 sind verfügbar. Die IPsecEinstellungen für jedes Kommunikationsgerät verwenden
die einzelnen IPsec-Sätze.
Auto Key Exchange-Einstellungen
1 [IPsec-Einstellung]
Verfügbare Optionen: [Deaktivieren], [Mit IPv4
verwenden] oder [Mit IPv6 verwenden].
1 [IPsec SA-Verschlüsselungsalg.]
Verfügbare Einstellungen des IPsec SAVerschlüsselungsalgorithmus sind [AES->3DES],
[AES->3DES->DES] oder [AES->3DES->DES->NULL].
Der jeweils ausgewählte Algorithmus wird dabei von
links ausgehend auf die Anwendbarkeit hin geprüft.
2 [IPsec SA-Authentifizierungsalg.]
Verfügbare Einstellungen des IPsec SAAuthentifizierungsalgorithmus sind [HMAC_SHA1_96]
oder [HMAC_SHA1_96-> HMAC_MD5_96].
Der jeweils ausgewählte Algorithmus wird dabei von
links ausgehend auf die Anwendbarkeit hin geprüft.
3 [IPsec SA-Gültigkeitsdauer (min)]
Hier können Sie die IPsec SA-Gültigkeitsdauer
festlegen (Standardeinstellung: [480]).
4 [ISAKMP SA-Verschlüsselungsalg.]
Legen Sie hier den SA-Verschlüsselungsalgorithmus
für das IKE (Auto Exchange Protocol) auf [AES->3DES]
oder [AES-> 3DES->DES] fest.
2 [IPsec-Modus]
Hier können Sie als IPsec-Modus [Tunnelmodus] oder
[Transportmodus] einstellen.
3 [Ziel-IPv4-Adresse], [Ziel-IPv6-Adresse]
Geben Sie hier die IP-Adresse des Verbindungsziels
ein.
4 [Quell-IPv4-Adresse], [Quell-IPv6-Adresse]
Geben Sie hier die IP-Adresse der Quelle an.
5 [Sicherheitsprotokoll]
Wählen Sie [ESP], [AH] oder [ESP und AH] als IPsecProtokoll.
Geben Sie bei Auswahl von [ESP] nur die Einstellungen
für ESP ein.
Bei Auswahl von [AH] nur die Einstellungen für AH
eingeben.
Geben Sie aber alle Einstellungen an, wenn Sie [ESP
und AH] auswählen.
5 -25
6 [Sicherheitsgateway-IPv4-Adresse],
[Sicherheitsgateway-IPv6-Adresse]
Geben Sie hier die IP-Adresse des
Sicherheitsgateways an, wenn Sie unter 2 den
[Tunnelmodus] als IPsec-Modus ausgewählt haben.
IPsec-Einstellung (manuell)
Die IPsec-Sätze 1 bis 5 sind verfügbar. Die IPsecEinstellungen für jedes Kommunikationsgerät verwenden
die einzelnen IPsec-Sätze.
7 [Subnetzmaskenlänge von Ziel] (IPv4), [Zielpräfixlänge]
(IPv6)
Diese Einstellung ist nur dann erforderlich, wenn Sie
unter 2 den [Tunnelmodus] als IPsec-Modus
ausgewählt haben.
Wenn IPv6 verwendet wird, geben Sie hier die
gewünschte Präfixlänge für das Verbindungsziel ein
(16 bis 128).
Wenn IPv4 verwendet wird, geben Sie hier die
gewünschte Länge ein (1 bis 32).
8 [IKE Pre-Shared Key]
Geben Sie den IKE Pre-Shared Key (Auto Key
Exchange) hier ein (max. 127 Zeichen).
Wichtig
Wird die Kamera während des automatischen Schlüsselaustauschs (Auto Key Exchange) neu gestartet wird, tritt nach
dem Neustart u. U. ein Verbindungsfehler auf. Stellen Sie die
Verbindung in diesem Fall wieder her.
Hinweis
Wenn Auto Key Exchange verwendet wird, dauert es bis zur
Aufnahme der Kommunikation mit der Kamera ca. 5 bis 10
Sekunden.
1 [IPsec-Einstellung]
Verfügbare Optionen: [Deaktivieren], [Mit IPv4
verwenden] oder [Mit IPv6 verwenden].
2 [IPsec-Modus]
Hier können Sie als IPsec-Modus [Tunnelmodus] oder
[Transportmodus] einstellen.
3 [Ziel-IPv4-Adresse], [Ziel-IPv6-Adresse]
Geben Sie hier die IP-Adresse des Verbindungsziels
ein.
4 [Quell-IPv4-Adresse], [Quell-IPv6-Adresse]
Geben Sie hier die IP-Adresse der Quelle an.
5 [Sicherheitsprotokoll]
Wählen Sie [ESP], [AH] oder [ESP und AH] als IPsecProtokoll.
Geben Sie bei Auswahl von [ESP] nur die Einstellungen
für ESP ein.
Bei Auswahl von [AH] nur die Einstellungen für AH
eingeben.
Geben Sie aber alle Einstellungen an, wenn Sie [ESP
und AH] auswählen.
5-26
[IPsec] IPsec-Einstellungen
6 [Sicherheitsgateway-IPv4-Adresse],
[Sicherheitsgateway-IPv6-Adresse]
Geben Sie hier die IP-Adresse des
Sicherheitsgateways an, wenn Sie unter 2 den
[Tunnelmodus] als IPsec-Modus ausgewählt haben.
z Bei Auswahl von [ESP] oder [ESP und AH] als
[Sicherheitsprotokoll] unter 5 müssen die
Einstellungen 8 [SA-ESPVerschlüsselungsalgorithmus] bis A
g [SA ESP SPI
(ankommend)] vorgenommen werden.
8 [SA-ESP-Verschlüsselungsalgorithmus]
Wählen Sie [AES], [3DES], [DES] oder [NULL] als ESPVerschlüsselungsalgorithmus, je nachdem, welche
Einstellung vom verbundenen Gerät unterstützt wird.
Im Normalfall empfiehlt sich die Einstellung [AES] oder
[3DES].
9 [SA-ESP-Authentifizierungsalgorithmus]
Wählen Sie [HMAC_SHA1_96], [HMAC_MD5_96] oder
[Keine Authentifizierung] als ESPAuthentifizierungsalgorithmus, je nachdem, welche
Einstellung vom verbundenen Gerät unterstützt wird.
Wenn nur [ESP] verwendet wird, kann die Option
[Keine Authentifizierung] nicht ausgewählt werden.
q [SA-ESP-Verschlüsselungsschlüssel (abgehend)]
A
Legen Sie hier den SA-Verschlüsselungsschlüssel
(abgehend) fest. Geben Sie hier, wenn Sie unter 8
[AES], [3DES] oder [DES] ausgewählt haben, eine
Hexadezimalzahl mit 128 Bit, 192 Bit bzw. 64 Bit ein.
Bei Auswahl von [NULL] ist keine Einstellung
erforderlich.
a [SA-ESP-Authentifizierungsschlüssel (abgehend)]
A
Legen Sie hier den SA-Authentifizierungsschlüssel
(abgehend) fest. Geben Sie hier, wenn Sie unter 9
[HMAC_SHA1_96] oder [HMAC_MD5_96] ausgewählt
haben, eine Hexadezimalzahl mit 160 bzw. 128 Bit ein.
Bei Auswahl von [Keine Authentifizierung] ist keine
Einstellung erforderlich.
s [SA ESP SPI (abgehend)]
A
Legen Sie hier den SA SPI-Wert (abgehend) fest.
Geben Sie einen Wert im Bereich von 256 bis
4294967295 ein.
5
f [SA-ESP-Authentifizierungsschlüssel (ankommend)]
A
Legen Sie hier den SA-Authentifizierungsschlüssel
(ankommend) fest.
Geben Sie hier, wenn Sie unter 9 [HMAC_SHA1_96]
oder [HMAC_MD5_96] ausgewählt haben, eine
Hexadezimalzahl mit 160 bzw. 128 Bit ein. Bei Auswahl
von [Keine Authentifizierung] ist keine Einstellung
erforderlich.
Einstellungsseite
7 [Subnetzmaskenlänge von Ziel] (IPv4), [Zielpräfixlänge]
(IPv6)
Diese Einstellung ist nur dann erforderlich, wenn Sie
unter 2 den [Tunnelmodus] als IPsec-Modus
ausgewählt haben.
Wenn IPv6 verwendet wird, geben Sie hier die
gewünschte Präfixlänge für das Verbindungsziel ein
(16 bis 128).
Wenn IPv4 verwendet wird, geben Sie hier die
gewünschte Länge ein (1 bis 32).
d [SA-ESP-Verschlüsselungsschlüssel (ankommend)]
A
Legen Sie hier den SA-Verschlüsselungsschlüssel
(ankommend) fest.
Geben Sie hier, wenn Sie unter 8 [AES], [3DES] oder
[DES] ausgewählt haben, eine Hexadezimalzahl mit
128, 192 bzw. 64 Bit ein. Bei Auswahl von [NULL] ist
keine Einstellung erforderlich.
g [SA ESP SPI (ankommend)]
A
Legen Sie hier den SA SPI-Wert (ankommend) fest.
Geben Sie hierzu einen Wert im Bereich von 256 bis
4294967295 ein. Da diese Einstellung als ID zur
Identifizierung der SA dient, achten Sie darauf, dass
der angegebene SPI (ankommend) nicht bereits für
andere EPs verwendet wird.
z Bei Auswahl von [AH] oder [ESP und AH] als
[Sicherheitsprotokoll] unter 5 müssen die
Einstellungen A
h [SA-AH-Authentifizierungsalgorithmus]
bis S
q [SA AH SPI (ankommend)] vorgenommen
werden.
h [SA-AH-Authentifizierungsalgorithmus]
A
Wählen Sie [HMAC_SHA1_96] oder [HMAC_MD5_96]
als AH-Authentifizierungsalgorithmus, je nachdem,
welche Einstellung vom verbundenen Gerät unterstützt
wird.
j [SA-AH-Authentifizierungsschlüssel (abgehend)]
A
Legen Sie hier den SA-Authentifizierungsschlüssel
(abgehend) fest. Geben Sie hier, wenn Sie unter A
h
[HMAC_SHA1_96] oder [HMAC_MD5_96] ausgewählt
haben, eine Hexadezimalzahl mit 160 bzw. 128 Bit ein.
k [SA AH SPI (abgehend)]
A
Legen Sie hier den SA SPI-Wert (abgehend) fest.
Geben Sie einen Wert im Bereich von 256 bis
4294967295 ein.
l [SA-AH-Authentifizierungsschlüssel (ankommend)]
A
Legen Sie hier den SA-Authentifizierungsschlüssel
(ankommend) fest. Geben Sie hier, wenn Sie unter A
h
[HMAC_SHA1_96] oder [HMAC_MD5_96] ausgewählt
haben, eine Hexadezimalzahl mit 160 bzw. 128 Bit ein.
q [SA AH SPI (ankommend)]
S
Legen Sie hier den SA SPI-Wert (ankommend) fest.
Geben Sie hierzu einen Wert im Bereich von 256 bis
4294967295 ein. Da diese Einstellung als ID zur
Identifizierung der SA dient, achten Sie darauf, dass
der angegebene SPI (ankommend) nicht bereits für
andere AHs verwendet wird.
5-27
Wichtig
• Um IPsec mit dieser Kamera verwenden zu können, müssen
Kommunikationsgeräte und Netzwerk vorab konfiguriert sein.
Wenden Sie sich diesbezüglich an Ihren
Systemadministrator.
• Werden Einstellungen im Menü [IPsec] geändert, können Sie
evtl. nicht mehr über den aktiven Webbrowser auf die
Kamera zugreifen. Lesen Sie zur Sicherheit vorher die
Hinweise unter „[Neustarten] Neustart erfordernde
Einstellungen“ (S. 5-33).
Hinweis
Bei Verwendung von IPsec ist die Übertragungsleistung
geringer.
5-28
[SSL/TLS] Einstellungen für die verschlüsselte HTTP-Kommunikation
Hier können folgende Einstellungen vorgenommen
werden:
• Zertifikate
Erstellen eines SSL/TLS-Zertifikats.
• Verschlüsselte Kommunikation
Einstellen der verschlüsselten Kommunikation.
5
Einstellungsseite
• Zertifikatverwaltung
Verwalten des SSL/TLS-Zertifikats.
5 [Gültigkeitsdauer, Startdatum], [Gültigkeitsdauer,
Enddatum]
Geben Sie hier die Gültigkeitsdauer des Zertifikats an –
von 2001/01/01 bis 2031/12/31. (Diese Angabe ist für
das Erstellen eines Self-Signed Zertifikats erforderlich).
Wichtig
Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, ein Self-Signed
Zertifikat zu verwenden, wenn vollständige Sicherheit nicht
durch Tests usw. sichergestellt werden muss. Für den
Systembetrieb sollte aber ein CA-Zertifikat verwendet werden.
Zertifikate
Zertifikatverwaltung
1 [Self-Signed Zertifikat erstellen]
Klicken Sie nach Vornehmen der folgenden
Einstellungen auf [Ausführen], um ein Self-Signed
Zertifikat zu erstellen. Gehen Sie dabei wie
beschrieben vor und starten Sie danach neu. Das
erstellte Zertifikat wird nach dem Neustart verwendet.
Hinweis
Das Erstellen eines Zertifikats dauert eine gewisse Zeit.
Videoübertragungen und Uploads sollten während dieser Zeit
unterbrochen werden.
2 [Zertifikatstatus]
Falls kein Zertifikat installiert ist, wird hier [Nicht
installiert] angezeigt. Analog wird bei einem
installierten Zertifikat [Installiert] angezeigt.
3 [Land (C)]
Geben Sie hier den Ländercode ein.
4 [Bundesland/Kreis (ST)], [Gemeinde (L)], [Organisation
(O)], [Organisationseinheit (OU)], [Common Name
(CN)]
Geben Sie hier Bundesland/Kreis, Gemeinde,
Organisation, Organisationseinheit und Common
Name in ASCII-Zeichen ein (Leerzeichen oder
druckbare Zeichen). Geben Sie als Common Name
einen Hostnamen im FQDN-Format o. Ä. ein
(Pflichtfeld).
1 [Zertifikatunterzeichnungs-Anforderung erzeugen]
Klicken Sie auf [Ausführen], um einen privaten
Serverschlüssel (Server Private Key) und einen
privaten Self CA-Zertifikatsschlüssel sowie eine
Zertifikatunterzeichnungs-Anforderung zu erzeugen.
Die Zertifikatunterzeichnungs-Anforderung wird
daraufhin in einem separaten Fenster angezeigt.
Hinweis
Das Erzeugen einer Zertifikatunterzeichnungs-Anforderung
dauert eine gewisse Zeit. Videoübertragungen und Uploads
sollten während dieser Zeit unterbrochen werden.
2 [Details zur Zertifikatunterzeichnungs-Anforderung
anzeigen]
Klicken Sie auf [Ausführen], um Details zur
Zertifikatunterzeichnungs-Anforderung anzuzeigen.
3 [Serverzertifikat installieren]
Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein Serverzertifikat
zu installieren. Klicken Sie auf [Durchsuchen], um die
Zertifikatsdatei auszuwählen, die Sie installieren
möchten, und dann auf [Ausführen]. Das installierte
Zertifikat wird nach dem Neustart verwendet.
5 -29
4 [Zwischenzertifikat installieren]
Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein Intermediate
CA-Zertifikat zu installieren. Klicken Sie auf
[Durchsuchen], um die Zertifikatsdatei auszuwählen,
die Sie installieren möchten, und dann auf [Ausführen].
Das installierte Zertifikat wird nach dem Neustart
verwendet.
5 [Zertifikat löschen]
Klicken Sie auf [Ausführen], um das Zertifikat zu
löschen. Bei aktivierter SSL-Kommunikation kann das
Zertifikat aber nicht gelöscht werden. Setzen Sie in
diesem Fall die [SSL-Kommunikation] also erst auf
[Deaktivieren]. Nach dem Neustart ist das Zertifikat
gelöscht.
6 [Server-Zertifikatdetails anzeigen]
Klicken Sie auf [Ausführen], um die Zertifikatdetails
anzuzeigen.
7 [Self CA-Zertifikat]
Ein solches Zertifikat wird i. d. R. nur zum Testen der
SSL-Kommunikation verwendet.
8 [Sicherung]
Klicken Sie zur Sicherung der Zertifikate und des
Private Keys hier auf [Ausführen]. Für diesen Vorgang
ist SSL-Kommunikation erforderlich.
9 [Wiederherstellen]
Hiermit können gesicherte Zertifikate und der Private
Key wiederhergestellt werden. Klicken Sie hierfür auf
[Durchsuchen], um die Sicherungsdatei
auszuwählen, und dann auf [Ausführen]. Für diesen
Vorgang ist SSL-Kommunikation sowie ein Neustart
erforderlich.
Verschlüsselte Kommunikation
1 [SSL-Kommunikation]
[Deaktivieren] oder [Aktivieren] Sie hier die SSLKommunikation. Die Einstellung wird nach dem
Neustart wirksam.
Falls kein Zertifikat installiert ist, lässt sich die SSLKommunikation nicht auf [Aktivieren] setzen.
Hinweis
• Das Erstellen eines SSL-Keys kann 15 Minuten oder länger
dauern.
• Bei Verwendung von SSL-Kommunikation ist die
Übertragungsleistung geringer.
• Je nach Typ des installierten Zertifikats wird evtl. ein Dialogfeld
zur Annahme des Zertifikats im Webbrowser angezeigt, und
die Verbindung wird hergestellt.
Registrieren Sie das CA-Zertifikat im Webbrowser, falls dies
nicht der Fall ist.
5-30
[Speicherkarte] SD-Speicherkartenvorgänge und -einstellungen
Hier können folgende Einstellungen vorgenommen
werden:
SD-Kartenvorgang (Status „Installiert“)
5
• SD-Karteninformationen
Anzeigen von Informationen zur SDSpeicherkarte.
SD-Kartenvorgang (Status „Deinstalliert“)
1 [Installieren/Deinstallieren]
Ist keine Karte installiert, wird hier [Installieren]
angezeigt. Klicken Sie dann auf [Installieren], um die
SD-Speicherkarte zu installieren.
Hinweis
Mit der VB-M700/600 können SD- und SDHC-Speicherkarten
verwendet werden. Wird eine SD-Speicherkarte in den
Kartensteckplatz eingesteckt, wird diese automatisch installiert.
Dies ist auch der Fall, wenn die Karte beim Systemstart der
Kamera bereits eingelegt ist.
Weitere Informationen zum Einstecken und Herausnehmen von
SD-Speicherkarten finden Sie im „Installationshandbuch“ unter
„Verwenden von SD-Speicherkarten“.
2 [Einstellungen]
Legen Sie als Einstellung für die Schreibvorgänge auf
die SD-Speicherkarte [Protokoll speichern] oder
[Protokoll und Bilder speichern] fest. Bei Auswahl von
[Protokoll und Bilder speichern] werden die Bilder bei
Netzwerkproblemen mit einer Bildfrequenz von 1 fps
und entsprechend der im Menü [Video] eingestellten
Bildauflösung und -qualität für Streamaufzeichnung
und Upload (siehe S. 5-13) auf der SD-Speicherkarte
gespeichert.
3 [Formatieren]
Klicken Sie hier auf [Ausführen], um die SDSpeicherkarte zu formatieren.
Einstellungsseite
• SD-Kartenvorgänge
Durchführen von SD-Speicherkartenvorgängen
(Die Screenshots hier dienen nur der
Veranschaulichung; kartenstatusabhängig.).
1 [Installieren/Deinstallieren]
Ist eine Karte installiert, wird hier [Deinstallieren]
angezeigt. Klicken Sie hierfür auf [Deinstallieren].
Wichtig
Die Deinstallation unbedingt VOR Trennen der
Stromversorgung der Kamera oder Entfernen der SDSpeicherkarte ausführen. Anderenfalls können Dateiverwaltungsprobleme auftreten, möglicherweise kann auch
nicht mehr auf die SD-Speicherkarte zugegriffen werden.
2 [Einstellungen]
Die Einstellungen hier sind die gleichen wie unter 2
[Einstellungen] für „SD-Kartenvorgang (Status
„Deinstalliert“)“ beschrieben.
3 [Bilder löschen]
Klicken Sie hier auf [Ausführen], um Bilder von der SDSpeicherkarte zu löschen. Während des
Löschvorgangs wird rechts neben [Ausführen] der
Fortschritt angezeigt.
Hinweis
• Das Löschen der Bilder von der SD-Speicherkarte kann u. U.
mehr als 10 Minuten in Anspruch nehmen.
• Das Löschen der Bilder dauert eine gewisse Zeit. Videoübertragungen und Uploads sollten während dieser Zeit
unterbrochen werden.
4 [Bildverwaltungsinfos neu erstellen]
Klicken Sie hier auf [Ausführen], um die
Bildverwaltungsinformationen neu zu erstellen.
Während des Vorgangs wird rechts neben [Ausführen]
der Fortschritt angezeigt, und es kann nicht auf die SDSpeicherkarte zugegriffen werden.
Hinweis
• Dieser Vorgang kann mehr als 20 Minuten in Anspruch
nehmen.
• Dieser Vorgang dauert eine gewisse Zeit. Videoübertragungen
und Uploads sollten während dieser Zeit unterbrochen
werden.
5 -31
SD-Karteninformationen
Wichtig
Die auf der SD-Speicherkarte gespeicherten Daten können als
„persönliche Informationen“ angesehen werden. Treffen Sie
also angemessene Vorsichtsmaßnahmen, wenn es um die
Weitergabe an Dritte geht, u. a. im Hinblick auf Übertragung,
zwecks Reparatur oder Entsorgung.
Hinweis
1 [SD-Kartenerkennung]
Hier wird der Status der SD-Speicherkarte angezeigt –
[Keine SD-Karte eingelegt], [Nicht installiert] oder
[Installiert].
2 [Status des SD-Kartenvorgangs]
Der Status des SD-Kartenvorgangs wird hier
angezeigt. Mögliche Angaben sind:
• „Betriebsbereit“: In diesem Status können alle
Vorgänge ausgeführt werden.
• „Bildverwaltungsinformationen werden neu erstellt“:
Dies zeigt an, dass die Bildverwaltungsinformationen neu erstellt werden. In diesem Fall
können keine anderen Vorgänge ausgeführt
werden.
• „Bilder werden gelöscht“: Ein Löschvorgang wird
eben ausgeführt. In diesem Fall können keine
anderen Vorgänge ausgeführt werden.
3 [Status der Bildverwaltungsinfos]
Hier wird der Status der Bildverwaltungsinformationen
angezeigt. Mögliche Angaben sind:
• „Normal“: Normale Bildverwaltungsinformationen
• „Neuerstellung der Bildverwaltungsinformationen
erforderlich“: Dies weist darauf hin, dass die
Bildverwaltungsinformationen beschädigt sind oder
nicht mit den gespeicherten Bilddateien
übereinstimmen. Die Bildverwaltungsinformationen
müssen also neu erstellt werden.
4 [Bildspeicherung]
Hier finden Sie Angaben dazu, ob Bilder auf der SDSpeicherkarte gespeichert werden können.
• [Speichern möglich]: Es können Bilder auf der SDSpeicherkarte gespeichert werden.
• [Speichern nicht möglich]: Es können keine Bilder
auf der SD-Speicherkarte gespeichert werden.
Ursache hierfür kann sein, dass keine SDSpeicherkarte installiert ist, die maximale Anzahl
speicherbarer Bilder erreicht ist, die Bildverwaltungsinformationen beschädigt sind oder die
Karte schreibgeschützt ist.
5 [SD-Kartenkapazität (KB)]
Hier wird die aktuell verfügbare Speicherkapazität der
SD-Speicherkarte angezeigt.
6 [Belegter Speicher (KB)]
Hier finden Sie Angaben zum aktuell belegten Speicher
auf der SD-Speicherkarte.
5-32
• Weitere Informationen dazu, wie Sie auf die auf der SDSpeicherkarte gespeicherten Dateien zugreifen können, finden
Sie unter „Zugriff auf die SD-Speicherkarte“ (S. 8-2).
• Bei Fehlern können jeweils max. 100.000 Bilder auf der SDSpeicherkarte gespeichert werden.
• Ist kein Speicherplatz mehr verfügbar bzw. wurde die Anzahl max.
speicherbarer Dateien erreicht, können keine neuen Dateien auf
der SD-Karte gespeichert werden.
[Neustarten] Neustart erfordernde Einstellungen
Die folgenden Einstellungen erfordern einen
Neustart:
• LAN, IPv4, IPv6, H.264, HTTP-Server
Wichtig
5
Einstellungsseite
Diese Einstellungen haben Auswirkungen auf die
Netzwerkverbindung. Wenn Werte von Einstellungen geändert
werden, die sich u. U. auf den Kamerazugriff über den aktiven
Webbrowser auswirken, weist ein Dialogfeld darauf hin.
Klicken Sie zum Übernehmen der Einstellung auf [OK].
Je nach geänderter Einstellung kann die Verbindung zur
Kamera nach einem Neustart evtl. nicht mehr hergestellt
werden. Sollte dies der Fall sein, wird u. U. ein URI zur erneuten
Verbindungsherstellung angezeigt.
Versuchen Sie, mit dem angezeigten URI wieder eine
Verbindung mit der Kamera herzustellen.
Ist dies nicht möglich, wenden Sie sich an Ihren
Systemadministrator.
* Einstellungen mit Auswirkung auf die Netzwerkverbindung im
Menü [Neustarten] sind [LAN-Schnittstelle], [Maximale
Paketgröße], [Einstellungsmethode für die IPv4-Adresse], [IPv4Adresse], [Subnetzmaske], [IPv4-Standard-Gateway-Adresse],
[IPv6], [Auto], [IPv6-Adresse (Manuell)], [Präfixlänge], [IPv6Standard-Gateway-Adresse], [HTTP-Port] und [HTTPS-Port].
1 [LAN]
Einstellungen der LAN-Schnittstelle, maximalen
Paketgröße (siehe S. 5-6)
2 [IPv4]
IP-Adresse, IPv4-Einstellungen usw. (siehe S. 5-6)
3 [IPv6]
IPv6-Einstellungen (siehe S. 5-7)
4 [H.264]
Änderungen der H.264-Bildauflösung und
-Bildfrequenz (siehe S. 5-13)
5 [HTTP-Server]
Änderungen der Authentifizierungsmethode, HTTPund HTTPS-Porteinstellungen (siehe S. 5-19)
5 -33
[Wartung]
Abrufen von Protokollen und Anzeigen aktueller Einstellungen sowie Wartung
Hier können folgende Einstellungen vorgenommen
werden:
• Tool
Anzeigen oder Wiederherstellen von
Kameraeinstellungen.
Tool
1 [Protokolle anzeigen]
Hier lassen sich Protokolle zu Kameravorgängen und
einzelnen Viewer-Verbindungen usw. abrufen.
2 [Aktuelle Einstellungen anzeigen]
Eine Liste aktueller Einstellungen wird angezeigt.
3 [Neu starten]
Die Kamera wird neu gestartet.
4 [Einstellungen wiederherstellen]
Damit werden benutzerdefinierte Einstellungen
verworfen und alle Einstellungen auf die werkseitigen
Standardeinstellung zurückgesetzt – mit Ausnahme
des Administratorkennworts, der Netzwerkeinstellungen, des Datums, der Uhrzeit und Zeitzone,
des SSL-Zertifikats und der verschlüsselten
Kommunikation. Dabei wird die Kamera automatisch
neu gestartet.
Vorsicht
Schalten Sie die Kamera auf keinen Fall aus,
während die Funktion [Einstellungen
wiederherstellen] ausgeführt wird. Wenn die
Kamera zu diesem Zeitpunkt ausgeschaltet wird,
kann sie u. U. nicht mehr richtig gestartet werden.
Hinweis
• Es wird empfohlen, VOR Wiederherstellung der
Standardeinstellungen (siehe S. 8-23) die jeweils aktuellen
Einstellungen zu notieren.
• Die werkseitigen Standardeinstellungen können auch mittels
der Reset-Taste wiederhergestellt werden. Dabei werden aber
ALLE Kameraeinstellungen – außer Datum und Uhrzeit – auf
die Werkseinstellungen zurückgesetzt (siehe S. 8-22).
5-34
Kapitel
6
Admin Tools
❏ Privatsphärenmaskeneinstellung
❏ Einstellung intelligenter Funktionen
❏ Anzeigen von Protokollen
Die Admin Tools im Überblick
Die Admin Tools bestehen aus mehreren Anwendungen: [Privacy Mask Setting Tool], [Intelligent Function Setting Tool] und
dem [Log Viewer]. Mithilfe dieser Tools können Sie die Kamera bequem per Fernzugriff steuern, die Betriebsbedingungen
überprüfen, Protokolle abrufen und haben Zugriff auf weitere Funktionen.
Admin Tools
(S. 6-3)
Die folgende Abbildung zeigt die Startseite der Admin
Tools, von der aus Sie auf die einzelnen Tools zugreifen
können.
Privacy Mask Setting Tool
(S. 6-4)
Log Viewer
Dieses Tool ermöglicht mittels Privatsphärenmasken das
Ausblenden von Bildschirmbereichen. Bis zu acht
Masken gewährleisten dabei den umfassenden Schutz
der Privatsphäre.
Intelligent Function Setting Tool
(S. 6-8)
Mit diesem Tool können die Einstellungen der intelligenten
Funktionen festgelegt werden. Diese Funktionen lösen je
nach Konfiguration Uploads aus, benachrichtigen den
Viewer, schreiben einen Eintrag in das Protokoll usw.,
wenn während der Aufnahme eine Veränderung aufgrund
der Bewegung eines Objekts auftritt. Je nach Einstellung
erkennt die Kamera dann automatisch Ereignisse wie
zurückgelassene bzw. entfernte Objekte oder
Kameramanipulationen usw. Zudem können Sie, während
Sie das Kamerabild überprüfen, u. a. die Position und
Größe des Erkennungsbereichs anpassen sowie
Bedingungen für die Erkennung definieren.
6 -2
(S. 6-17)
Mit diesem Viewer können Sie die Protokolle anzeigen, in
denen die Betriebsbedingungen der Kamera
aufgezeichnet werden.
Hinweis
Als Dezimaltrennzeichen wird unabhängig von der Einstellung
unter [Regions- und Sprachoptionen] in der Systemsteuerung
von Windows immer der Punkt (.) verwendet. Das Datum wird im
Format „JJJJ/MM/TT“ oder „MM/TT“, die Uhrzeit im Format
„HH:MM:SS“ dargestellt.
* Die Buchstaben J, M, T, H, M und S stehen für Jahr, Monat, Tag,
Stunde, Minute und Sekunde.
Starten der Admin Tools
Greifen Sie zum Konfigurieren der verschiedenen Kameraeinstellungen über den Webbrowser auf die Kamera zu. Rufen
Sie hierfür zunächst die Startseite der Kamera auf (siehe S. 4-2).
Informationen zur Eingabe des Benutzernamens und Kennworts finden Sie auf S. 4-3.
6
Starten der Admin Tools
1
2
3
Admin Tools
4
1 [Admin Viewer]
Schaltfläche zum Starten des Admin Viewer.
2 [Einstellungss.]
Schaltfläche zum Starten des Einstellungsmenüs.
3 [Zurück zum Anfang]
Durch Anklicken dieser Schaltfläche wird wieder die
Startseite angezeigt.
4 [Admin Tools]
Durch Anklicken der entsprechenden Schaltfläche wird
das jeweilige Tool gestartet.
Beim ersten Start eines Admin Tools wird ein
Authentifizierungsfenster angezeigt. Geben Sie dann
Benutzernamen und Kennwort ein.
Wichtig
Das Zertifikat von Canon Inc. muss zuvor auf allen PCs mit den
[Admin Tools] registriert werden. Weitere Informationen zur
Registrierung der Zertifikate auf der Installations-CD-ROM
finden Sie unter „Zertifikatsregistrierung“ in „Kapitel 4 Startseite
der Kamera“ (siehe S. 4-4).
Hinweis
• Warten Sie beim erstmaligen Start eines Admin Tools für ca. 5
bis 10 Sekunden, bis die Software auf den PC heruntergeladen
wurde. In Zukunft starten die Anwendungen dann schneller.
Auch bei Verwendung einer SSL-verschlüsselten
Kommunikation kann die Downloadzeit länger ausfallen (ca. 20
bis 30 Sekunden).
• Die einzelnen Admin Tools können NICHT gleichzeitig
gestartet werden.
6-3
Privacy Mask Setting Tool
Dieses Tool ermöglicht mittels Privatsphärenmasken das Ausblenden von Kamerabildbereichen.
Sie können
Privatsphärenmasken für bis
zu acht Bereiche festlegen,
während Sie die
aufgenommenen Bilder
betrachten.
Bildschirm des Privacy Mask Setting Tools
1 Bildanzeigebereich
Hier wird das aktuelle Kamerabild angezeigt. Sie
können die Größe von Privatsphärenmasken im
Anzeigebereich verändern bzw. Masken verschieben.
2 Schaltfläche zur Anpassung der Bildschirmgröße
Durch Anklicken dieser Schaltfläche wechselt die
Größe des Anzeigebereichs von „320 x 240“ auf
„640 x 480“ und umgekehrt.
3 Schaltfläche für die Gegenlichtkompensation
Die Gegenlichtkompensation lässt sich über diese
Schaltfläche ein- oder ausschalten. Schalten Sie diese
Funktion ein, wenn das Bild wegen des Gegenlichts zu
dunkel ist.
6 -4
4 Schaltfläche zum Erhalten/Freigeben der
Kamerasteuerung
Mit dieser Schaltfläche können die Kamerasteuerungsrechte abgerufen und freigegeben werden.
Weitere Informationen finden Sie unter „Erhalten von
Kamerasteuerungsrechten“ (S. 7-7). Wurden die
Kamerasteuerungsrechte noch nicht abgerufen (z. B.
im Admin Viewer), werden die Steuerungsrechte dann
beim Starten des Privacy Mask Setting Tools
abgerufen.
Privacy Mask Setting Tool
5 [Fokus]
Die Fokuseinstellung steht bei abgerufenen
Steuerungsrechten zur Verfügung. Die einzelnen
Einstellungen sind die gleichen wie im Admin Viewer.
Weitere Informationen finden Sie unter „Einstellen des
Fokus“ (S. 7-13).
7 [Registrierung der Privatsphärenmaske]
Hier können Sie überprüfen, für welche Teile des von
der Kamera erfassten Bereichs Privatsphärenmasken
festgelegt sind.
8 [Registrierte Privatsphärenmasken]
Hier wird die Anzahl registrierter Privatsphärenmasken
angezeigt. Sie können max. acht Privatsphärenmasken
festlegen.
9 [Weiter]
Haben Sie mehrere Privatsphärenmasken festgelegt,
wechseln Sie über diese Schaltfläche zur jeweils
ausgewählten Maske.
q [Farbe]
A
Hier können Sie die Farbe des Privatsphärenmaskenbereichs festlegen. Die ausgewählte Farbe
wird auf alle Bereiche angewendet.
a [Schnelles Hinzufügen]
A
Über diese Schaltfläche können Sie einen
Privatsphärenmaskenbereich hinzufügen und
speichern.
g Schaltfläche [Einstellungen wiederherstellen]
A
Über diese Schaltfläche lassen sich alle Einstellungen,
die mit diesem Tool festgelegt wurden, löschen und die
gespeicherten Einstellungen wiederherstellen.
6
h Schaltfläche [Einstellungen speichern]
A
Diese Schaltfläche dient dem Speichern der
Privatsphärenmaskeneinstellungen, wie jeweils unter
[Detaillierte Einstellungen] festgelegt.
Admin Tools
6 [Schattenkorrektur]
Die Schattenkorrektur steht bei abgerufenen
Steuerungsrechten zur Verfügung. Die einzelnen
Einstellungen sind die gleichen wie im Admin Viewer.
Weitere Informationen finden Sie unter „Einstellen der
Schattenkorrektur“ (S. 7-12).
f-3 [Vorschaueinstellungen]
A
Hier finden Sie die unter [Position und Größe der
Privatsphärenmaske] festgelegten Einstellungen für
den Bildanzeigebereich und erfassten Bereich
(„Registrierung der Privatsphärenmaske“).
Festlegen eines
Privatsphärenmaskenbereichs
Betrachten Sie das Kamerabild, während Sie einen
Privatsphärenmaskenbereich festlegen.
1
Wenn Sie noch nicht über Kamerasteuerungsrechte
verfügen, klicken Sie auf die Schaltfläche zum
Erhalten/Freigeben der Kamerasteuerung, um die
Steuerungsrechte zu erhalten.
2
Legen Sie Position und Größe des
Privatsphärenmaskenbereichs fest.
Ein Vorschaurahmen zeigt den Privatsphärenmaskenbereich in der Bildanzeige an.
s [Schnelles Ändern]
A
Über diese Schaltfläche können Sie einen
Privatsphärenmaskenbereich ändern und speichern.
d Schaltfläche [Löschen]
A
Über diese Schaltfläche können Sie einen
gespeicherten Privatsphärenmaskenbereich löschen.
f [Detaillierte Einstellungen]
A
Hier werden die detaillierten Einstellungen angezeigt.
f-1 Kontrollkästchen [Privatsphärenmaske aktivieren]
A
Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die
ausgewählten Einstellungen des Privatsphärenmaskenbereichs zu aktivieren.
f-2 [Position und Größe der Privatsphärenmaske]
A
Hier können Sie den linken und oberen Rand sowie
die Breite und Höhe der Privatsphärenmaske
festlegen.
Um die Größe des Rahmens zu ändern, ziehen Sie
einfach die Markierungen „■“ an einer der Seiten.
Zum Verschieben des Bereichs klicken Sie auf eine
beliebige Stelle innerhalb des Rahmens und ziehen in
die gewünschte Richtung.
Um abzubrechen und die gespeicherten
Einstellungen wiederherzustellen, klicken Sie auf
[Einstellungen wiederherstellen].
6 -5
3
Klicken Sie zum Speichern des Bereichs auf
[Schnelles Hinzufügen].
Damit wird der festgelegte Privatsphärenmaskenbereich von der Kamera gespeichert.
Ändern/Löschen eines
Privatsphärenmaskenbereichs
So ändern Sie einen Bereich
1
Wählen Sie zunächst den Privatsphärenmaskenbereich aus, den Sie ändern möchten.
Klicken Sie hierfür unter [Registrierung der
Privatsphärenmaske] den Bereich an, den Sie ändern
möchten, oder wählen Sie eine Privatsphärenmaske
über die Schaltfläche [Weiter] aus.
Sie können max. acht Privatsphärenmasken festlegen.
Gehen Sie wie vorstehend beschrieben vor, wenn Sie
mehrere Bereiche festlegen möchten.
4
Bestätigen Sie die Privatsphärenmaskenbereiche.
Gespeicherte Privatsphärenmasken werden im
Bildanzeigebereich und unter „Registrierung der
Privatsphärenmaske“ angezeigt.
2
Ändern Sie die Position und Größe des
Privatsphärenmaskenbereichs.
Sie können den Bereich mithilfe der Maus oder durch
Eingabe von Werten ändern.
Bildanzeigebereich
Aktivierte Bereiche werden mit der jeweils
ausgewählten Farbe gefüllt angezeigt. Deaktivierte
Bereiche werden in einem Rahmen angezeigt.
So geben Sie Werte ein
Klicken Sie hierfür auf [Detaillierte Einstellungen].
Geben Sie nun einen Wert für [Position und Größe der
Privatsphärenmaske] ein und klicken Sie dann auf
[Vorschaueinstellungen], um Position und Größe des
Vorschaurahmens zu überprüfen.
Um abzubrechen und die gespeicherten
Einstellungen wiederherzustellen, klicken Sie auf
[Einstellungen wiederherstellen].
Privatsphärenmaskenbereich
Privatsphärenmasken, die über das
Kontrollkästchen [Privatsphärenmaske aktivieren]
aktiviert sind, werden als farblich gefüllte
Bereiche angezeigt. Nicht aktivierte
Privatsphärenmasken werden in einem
schraffierten Rahmen angezeigt.
3
Klicken Sie zum Speichern des Bereichs auf
[Schnelles Ändern].
Damit wird der geänderte
Privatsphärenmaskenbereich von der Kamera
gespeichert.
Wichtig
• Festgelegte Privatsphärenmasken werden von den
intelligenten Funktionen nicht erkannt.
• Privatsphärenmasken werden auf alle von der Kamera
übertragenen Videobilder angewendet (Live-Videobild, BildUploads, aufgezeichnete Videos).
Hinweis
Zum Aktivieren einer Maske wählen Sie eine deaktivierte
Privatsphärenmaske aus und klicken Sie auf [Schnelles Ändern].
6 -6
Privacy Mask Setting Tool
So löschen Sie einen Bereich
Wählen Sie hierfür den zu löschenden Bereich aus und
klicken Sie dann auf [Löschen].
Damit wird der zuvor gespeicherte
Privatsphärenmaskenbereich gelöscht.
6
Admin Tools
6 -7
Intelligent Function Setting Tool
Mit diesem Tool können die Einstellungen der intelligenten Funktionen festgelegt werden. Diese Funktionen lösen je nach
Konfiguration einen Upload aus, benachrichtigen den Viewer, starten die Audiowiedergabe usw., wenn während der
Aufnahme eine Veränderung aufgrund der Bewegung eines Objekts auftritt.
Kamera
E-Mail-Benachrichtigung
Lautstärke
Entferntes
Objekt
Bewegliches Objekt
Netzwerk
Admin Viewer
RM-Lite Viewer
Kameramanipulation
Zurückgelassenes Objekt
Videoaufzeichnung auf Speicherserver
Upload auf
FTP-Server/
HTTP-Server
Die intelligenten Funktionen bieten 5 Erkennungsfunktionen. Verwenden Sie die jeweils erforderliche(n) Funktion(en).
Erkennung beweglicher Objekte
Diese Funktion dient der Erkennung beweglicher Objekte, wie beispielsweise Besucher oder
verdächtige Personen.
Die Erkennung beweglicher Objekte wird ausgelöst, wenn sich bewegliche Objekte im
Erkennungsbereich befinden.
Initialisierung
6 -8
Erkennung beweglicher Objekte
Intelligent Function Setting Tool
Erkennung zurückgelassener Objekte
Diese Funktion erkennt Objekte, die sich nach einer gewissen Zeit noch immer im
Erkennungsbereich befinden. Dadurch lassen sich zurückgelassene Objekte überwachen.
Die Erkennung zurückgelassener Objekte wird ausgelöst, wenn sich ein Objekt nach einem
festgelegten Zeitraum noch immer im Erkennungsbereich befindet.
6
Objekt vorh.
Ablauf d.
festgelegten Zeit
Admin Tools
Initialisierung
Erkennung zurückgelassener Objekte
Erkennung entfernter Objekte
Mittels dieser Funktion wird erkannt, wenn Objekte entfernt wurden. Dadurch lässt sich z.
B. das Entfernen von Wertgegenständen überwachen.
Die Erkennung entfernter Objekte wird ausgelöst, wenn ein Objekt nach einem festgelegten
Zeitraum aus dem Erkennungsbereich entfernt wurde.
Initialisierung
Objekt vorh.
Ablauf d.
festgelegten Zeit
Erkennung entfernter Objekte
Erkennung von Kameramanipulation
Diese Funktion ermöglicht die Erkennung von Kameramanipulationen, z. B. bei
geänderter Kameraausrichtung (Aufnahmerichtung) oder wenn die Überwachung nicht
wie festgelegt möglich ist (s. u.).
Die Erkennung der Kameramanipulation wird ausgelöst, wenn der festgelegte
Überwachungsbereich durch ein Objekt dauerhaft geändert wird usw.
Initialisierung
Erkennung von Kameramanipulation
Lautstärkeerkennung
Diese Funktion erkennt jeweils festgelegte Lautstärken. Weitere Informationen hierzu
finden Sie in „Kapitel 5 Einstellungsseite“ [Ereignis] > [Lautstärkeerkennung] (S. 5-20).
6 -9
Vorsicht
Hinweise zur Verwendung dieser Kamera
Die intelligenten Funktionen eignen sich nicht für Anwendungen und Situationen, die eine hohe Verlässlichkeit
erfordern. Es empfiehlt sich nicht, die Funktionen in Situationen einzusetzen, die eine hohe Verlässlichkeit
erfordern. Canon übernimmt keinerlei Haftung für Unfälle, Schäden oder sonstige negative Auswirkungen, die
durch die Verwendung der intelligenten Funktionen entstehen.
Bildschirm des Intelligent Function Setting Tools
1 Bildanzeigebereich
Hier wird das aktuelle Kamerabild angezeigt.
Erkennungsbereiche werden als durchsichtige, farbige
Rahmen (rechteckig bzw. polygonal) angezeigt. Der
Rahmengröße kann mithilfe der Maus geändert
werden. Zudem weisen Umrisslinien auf Objekte hin,
deren Bewegung erkannt wurde.
2 Schaltfläche zur Anpassung der Bildschirmgröße
Durch Anklicken dieser Schaltfläche wechselt die
Größe des Anzeigebereichs von „320 x 240“ auf
„640 x 480“ und umgekehrt.
3 Schaltfläche für die Gegenlichtkompensation
Die Gegenlichtkompensation lässt sich über diese
Schaltfläche ein- oder ausschalten. Schalten Sie diese
Funktion ein, wenn das Bild wegen des Gegenlichts zu
dunkel ist.
4 Schaltfläche zum Erhalten/Freigeben der
Kamerasteuerung
Mit dieser Schaltfläche können die
Kamerasteuerungsrechte abgerufen und freigegeben
werden. Weitere Informationen finden Sie unter
„Erhalten von Kamerasteuerungsrechten“ (S. 7-7).
Wurden die Kamerasteuerungsrechte noch nicht
6 -10
abgerufen (z. B. im Admin Viewer), werden die
Steuerungsrechte dann beim Starten des Intelligent
Function Setting Tools abgerufen.
5 [Fokus]
Die Fokuseinstellung steht bei abgerufenen
Steuerungsrechten zur Verfügung. Die einzelnen
Einstellungen sind die gleichen wie im Admin Viewer.
Weitere Informationen finden Sie unter „Einstellen des
Fokus“ (S. 7-13).
6 [Schattenkorrektur]
Die Schattenkorrektur steht bei abgerufenen
Steuerungsrechten zur Verfügung. Die einzelnen
Einstellungen sind die gleichen wie im Admin Viewer.
Weitere Informationen finden Sie unter „Einstellen der
Schattenkorrektur“ (S. 7-12).
7 [Anzeigeoptionen]
Hier können Sie auswählen, welche
[Erkennungsbereiche] bzw. [Erkennungsergebnisse]
angezeigt werden sollen.
Intelligent Function Setting Tool
• [Nur ausgewählte Erkennungseinstellungen]
Bei Auswahl dieser Option werden nur
Erkennungsbereiche bzw. -ergebnisse
entsprechend der in der Liste jeweils ausgewählten
Erkennungseinstellungen angezeigt.
• [Alle Erkennungseinstellungen]
Bei Auswahl dieser Option werden alle
Erkennungsbereiche bzw. -ergebnisse
entsprechend aller in der Liste aufgeführten
Erkennungseinstellungen angezeigt.
• [Nicht anzeigen]
Bei Auswahl dieser Option werden keine
Erkennungsbereiche bzw. -ergebnisse angezeigt.
8 Schaltfläche [Intelligente Funktion neu starten]
Wenn sich das Hintergrundbild geändert hat, während
Sie Einstellungen festgelegt haben, oder Sie mit den
Erkennungsergebnissen nicht zufrieden sind usw.,
können Sie die intelligente Funktion mit dieser
Schaltfläche neu starten.
• Registerkarte [Erkennungskriterien]
Hier können Sie Erkennungseinstellungsname,
Erkennungsbereich und -kriterien festlegen (siehe
S. 6-13).
6
• Registerkarte [Ereignis]
Auf dieser Registerkarte legen Sie fest, welcher
Vorgang bei Ereignissen durchgeführt wird (siehe
S. 6-13).
Admin Tools
• [Erkennungseinstellungen desselben Typs]
Bei Auswahl dieser Option werden alle
Erkennungsbereiche bzw. -ergebnisse des gleichen
Typs entsprechend der in der Liste jeweils
ausgewählten Erkennungseinstellungen angezeigt.
f Registerkarte [Erkennungskriterien], Registerkarte
A
[Ereignis]
Über diese Registerkarten kann zwischen
Erkennungskriterien und Ereignissen umgeschaltet
werden.
g Schaltfläche [Einstellungen wiederherstellen]
A
Über diese Schaltfläche lassen sich alle Einstellungen,
die mit diesem Tool festgelegt wurden, löschen und die
gespeicherten Einstellungen wiederherstellen.
h Schaltfläche [Einstellungen speichern]
A
Mit dieser Schaltfläche werden die jeweiligen
Erkennungseinstellungen in der Kamera gespeichert.
Vergessen Sie also nicht, nach Festlegung von
Erkennungseinstellungen unbedingt auf die
Schaltfläche [Einstellungen speichern] zu klicken.
Wichtig
Dieser Vorgang dauert mehrere zehn Sekunden.
Währenddessen erfolgt aber keine Erkennung.
9 [Liste der Erkennungseinstellungen]
Jeweils festgelegte Erkennungseinstellungen werden
hier angezeigt.
q Schaltfläche [Hinzufügen]
A
Durch Anklicken der Schaltfläche wird das Dialogfeld
[Neue Erkennungseinstellungen] geöffnet, was das
Hinzufügen von Erkennungseinstellungen ermöglicht.
a Schaltfläche [Löschen]
A
Mithilfe dieser Schaltfläche werden Erkennungseinstellungen aus der Liste gelöscht.
s [Erkennungseinstellungsnummer], [Erkennungstyp]
A
Hier finden Sie die Informationen Erkennungseinstellungsnummer und Erkennungstyp zu den
Erkennungseinstellungen in der [Liste der
Erkennungseinstellungen] .
d Kontrollkästchen [Diese Erkennungseinstellungen
A
aktivieren]
Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die in der
Liste der Erkennungseinstellungen jeweils
ausgewählten Erkennungseinstellungen zu aktivieren.
6 -11
Ablauf der intelligenten
Funktionskonfiguration
4
Die intelligenten Funktionen sind wie nachstehend
beschrieben zu konfigurieren und einzustellen.
Ausführliche Informationen finden Sie in der
Beschreibung der jeweiligen Einstellungsseite.
1
Verfügbare Optionen sind E-Mail-Benachrichtigung,
Upload bzw. Audiowiedergabe.
5
Speichern Sie die Erkennungseinstellungen in der
Kamera.
Fügen Sie Erkennungseinstellungen hinzu.
Hierfür auf die Schaltfläche [Einstellungen speichern]
klicken.
Wenn Sie unter der [Liste der Erkennungseinstellungen] auf die Schaltfläche [Hinzufügen]
klicken, wird das Dialogfeld [Neue
Erkennungseinstellungen] angezeigt. Wählen Sie
dann die [Erkennungseinstellungsnummer] und den
[Erkennungstyp] der Erkennungseinstellung aus, die
Sie hinzufügen möchten, und klicken Sie
anschließend auf [OK].
Bis zu 15 verschiedene Erkennungseinstellungen
können registriert werden.
1
2
1 [Erkennungseinstellungsnummer]
Wählen Sie in der Dropdown-Liste die
Erkennungseinstellungsnummer (1 bis 15) für den
jeweils gewünschten Erkennungsbereich aus.
2 [Erkennungstyp]
Wählen Sie in dieser Liste den jeweils erforderlichen
bzw. gewünschten Erkennungstyp aus – [Erkenn.
bewegter Objekte], [Erkenn. zurückg. Objekte],
[Erkenn. f. gelösch. Obj.] bzw. [Erkenn. v.
Kameramanipul.]. Weitere Informationen zu den
Erkennungstypen finden Sie auf S. 6-8.
2
Legen Sie auf der Registerkarte [Ereignis] fest, welche
Aktionen bei erkannten Veränderungen erfolgen sollen
(siehe S. 6-13).
Aktivieren Sie die Erkennungseinstellungen.
Aktivieren Sie hierfür das Kontrollkästchen [Dieses
Erkennungseinstellungen aktivieren].
Deaktivieren des Kontrollkästchens deaktiviert die
jeweilige Einstellung.
6
Überprüfen Sie das Erkennungsergebnis.
Sie können den Erkennungsstatus festgelegter
Erkennungseinstellungen mit der Ereignisanzeige im
Admin Viewer überprüfen (siehe S. 7-16).
Wichtig
Hinweise zur Verwendung der intelligenten Funktion
• Testen Sie nach dem Konfigurieren die intelligente Funktion
und überprüfen Sie, ob die Erkennung wie gewünscht
funktioniert.
• Wenn sich die Helligkeit des gesamten Bildschirms plötzlich
ändert, kann die Erkennung um bis zu fünf Minuten verzögert
sein.
• Haben Sie als Einstellung unter [Tag/Nacht] die Option
[Auto] ausgewählt, wird bei der automatischen Umschaltung
vom [Tagmodus] in den [Nachtmodus] (und umgekehrt)
[Neustart der intelligenten Funktion. Bitte warten.] angezeigt.
Daraufhin wird die intelligente Funktion neu gestartet.
Während des Neustarts der intelligenten Funktion ist die
Erkennung deaktiviert.
• Legen Sie Erkennungsbereiche nicht in der Bildschirmanzeige fest.
• Bewegungen von Objekten in
Privatsphärenmaskenbereichen werden nicht erkannt.
Hinweis zu schwer zu erkennenden Objekten
• Objekte bzw. Bildbereiche mit wenig Farb- und
Helligkeitskontrast in Bezug auf den Hintergrund werden u.
U. nicht erkannt.
• Dasselbe gilt auch für kleine Objekte und
Bildveränderungen.
• Teilweise oder komplette Veränderungen der
Lichtverhältnisse können u. U. die Erkennung auslösen.
• Überschneiden sich mehrere Motive, kann sich der
Erkennungsstatus ändern.
3
Legen Sie die Erkennungskriterien auf der
Registerkarte [Erkennungskriterien] fest (siehe
S. 6-13).
Legen Sie die Erkennungskriterien unter Überprüfung
der Bildanzeige fest, während Sie die Kamera
bedienen.
6 -12
Intelligent Function Setting Tool
Konfigurieren von Erkennungseinstellungen
der intelligenten Funktion
„ Festlegen von Erkennungskriterien
(Registerkarte [Erkennungskriterien])
Legen Sie die Erkennungskriterien unter Überprüfung der
Bildanzeige fest, während Sie die Kamera bedienen.
Registerkarte [Erkennungskriterien]
4 [Objektgröße (%)] [Verhältnis ändern (%)] [Dauer
(Sek.)]
Hier können Sie die untere Grenze für die Objektgröße
einstellen, das Verhältnis ändern sowie die Dauer bis
zur Auslösung der Erkennung für den definierten
Erkennungsbereich festlegen. Wird der hier festgelegte
Wert überschritten, wird der Erkennungsmodus
ausgelöst.
Klicken Sie das Textfeld an, um einen Wert einzugeben,
oder legen Sie den Wert mit dem Schieberegler fest.
Ausführliche Informationen finden Sie unter „Festlegen
der Erkennungskriterien einzelner Erkennungstypen“
(S. 6-15).
6
Admin Tools
1
Anzeigefarbe des Erkennungsbereichs in der Anzeige
übernommen.
2
3
4
Wichtig
• Wenn möglich, sollten bei der Einstellung der
Erkennungskriterien die gleichen Bedingungen herrschen
wie in der späteren Überwachungsumgebung.
Bildanzeigebereich
Erkennungsbereich
„ Festlegen der Funktionsabläufe
(Registerkarte [Ereignis])
Diese Registerkarte dient der Einstellung der
Funktionsabläufe bei erkannten Veränderungen eines
Objekts.
1 [Name der Erkennungseinstellungen] / [Name der
Erkennungseinstellungen (deutsch)]
Hier können Sie bis zu 64 Zeichen für den Namen einer
Erkennungseinstellung eingeben, allerdings nur
alphanumerische Single-Byte-Zeichen.
Als [Name der Erkennungseinstellung] können Sie
ASCII-Zeichen (Leerzeichen und druckbare Zeichen)
eingeben.
Für [Name der Erkennungseinstellungen (deutsch)]
können bis zu 64 Zeichen aus dem UnicodeZeichensatz eingegeben werden.
2 [Form des Bereichs]
Wählen Sie hier die Form der Erkennungsbereiche im
Anzeigebereich aus – [Rechteckig] oder [Polygonal].
Weitere Informationen zur Festlegung von
Erkennungsbereichen usw. finden Sie im
entsprechenden Abschnitt „Festlegen der
Erkennungskriterien einzelner Erkennungstypen“
(S. 6-15).
Schaltfläche [Löschen]
Haben Sie unter [Form des Bereichs] die Option
[Polygonal] ausgewählt, wird der im Anzeigebereich
festgelegte Erkennungsbereich gelöscht.
3 [Anzeigefarbe]
Hier können Sie die Farbe der Erkennungseinstellung
auswählen. Die hier ausgewählte Farbe wird als
Registerkarte [Ereignis]
1
2
3
4
1 Hier legen Sie die zeitliche Steuerung fest. (Sie können
auch mehrere Kontrollkästchen gleichzeitig aktivieren.)
Kontrollkästchen [Funktionsablauf ZU BEGINN des
Ereignisses]
Ist dieses Kontrollkästchen aktiviert, werden die unter
2 aktivierten Aktionen [E-Mail-Benachrichtigung] und
[Upload] bei Auslösung des Erkennungsmodus
ausgeführt.
Kontrollkästchen [Funktionsablauf NACH
BEENDIGUNG des Ereignisses]
Haben Sie dieses Kontrollkästchen aktiviert, werden
die unter 2 aktivierten Aktionen [E-MailBenachrichtigung] und [Upload] bei Beendigung des
Erkennungsmodus ausgeführt.
6 -13
Kontrollkästchen [Erkennungsmodusbetrieb]
Bei Auswahl dieses Kontrollkästchens werden die
unter 2 aktivierten Aktionen [E-Mail-Benachrichtigung]
und [Upload] bei aktivem Erkennungsmodus
ausgeführt.
2 Hier legen Sie fest, welche Aktion bei einem Ereignis
erfolgt. (Sie können auch mehrere Kontrollkästchen
gleichzeitig aktivieren.)
Kontrollkästchen [E-Mail-Benachrichtigung]
Ist dieses Kontrollkästchen aktiviert, wird eine E-MailBenachrichtigung entsprechend der Einstellung unter
1 gesendet. Die [E-Mail-Benachrichtigung] muss aber
zuvor auf der Einstellungsseite unter [Upload] eingestellt
werden (siehe S. 5-17).
Kontrollkästchen [Upload]
Haben Sie dieses Kontrollkästchen aktiviert, erfolgt der
Upload entsprechend der Einstellung unter 1. Die
allgemeinen Upload-Einstellungen müssen vorab auf
der Einstellungsseite unter [Upload] festgelegt werden
(siehe S. 5-15).
3 Hier konfigurieren Sie die Audiowiedergabe.
Kontrollkästchen [Audiowiedergabe ZU BEGINN des
Ereignisses]
Haben Sie dieses Kontrollkästchen aktiviert, erfolgt die
Audiowiedergabe entsprechend der unter [SoundClip-Name] (4) festgelegten Einstellungen bei
Auslösung des Erkennungsmodus.
„ Festlegen von Erkennungsbereichen
Sie können die angezeigten Erkennungsbereiche wie folgt
festlegen.
Festlegen eines rechteckigen Erkennungsbereichs
Standardmäßig wird ein Rechteck als Erkennungsbereich
angezeigt. Sie können das angezeigte Rechteck
verschieben bzw. seine Größe ändern und so den
gewünschten Erkennungsbereich festlegen.
Festlegen eines polygonalen Erkennungsbereichs
Polygonale Bereiche können mittels max. 32 Winkeln
festgelegt werden.
Klicken Sie die Anzeige an, um das Vieleck punktweise zu
formen bzw. zu ziehen. Klicken Sie dann erneut den
ersten Punkt an, um das Polygon fertig zu stellen und als
Erkennungsbereich festzulegen. Sie können den
festgelegten Bereich auch verschieben, indem Sie dafür
mit der Maus ziehen.
Kontrollkästchen [Audiowiedergabe NACH
BEENDIGUNG des Ereignisses]
Ist dieses Kontrollkästchen aktiviert, erfolgt die
Audiowiedergabe entsprechend der unter [SoundClip-Name] (4) festgelegten Einstellungen bei
Beendigung des Erkennungsmodus.
4 Hier können Sie den Wiedergabesound festlegen.
[Sound-Clip-Name]
Hier legen Sie fest, welcher Sound-Clip
wiedergegeben werden soll. Der auf der
Einstellungsseite unter [Ereignis] für [Sound-ClipUpload] festgelegte Sound-Clip-Name wird in der
Dropdown-Liste angezeigt (siehe dazu auch S. 5-22).
[Volume]
Hier können Sie die Lautstärke für die
Audiowiedergabe festlegen (Bereich: 1 bis 100).
Hinweis
• Um die Form des Vielecks zu verändern und wie gewünscht
anzupassen, ziehen Sie dafür einfach die jeweilige Markierung
„■“.
• Zum Löschen des festgelegten polygonalen
Erkennungsbereichs auf [Löschen] klicken.
• Der Bereich zur Erkennung von Kameramanipulation kann
NICHT geändert werden.
Verändern des Erkennungsbereichs von [Rechteckig] zu
[Polygonal] und umgekehrt
Wenn Sie die Form bereits festgelegter
Erkennungsbereiche ändern, löschen Sie dadurch den
jeweiligen Bereich und können einen neuen festlegen.
6 -14
Intelligent Function Setting Tool
„ Festlegen der Erkennungskriterien einzelner
Erkennungstypen
Sie können für jeden Erkennungstyp auch verschiedene
Erkennungskriterien festlegen.
Festlegen von Erkennungskriterien für [Erkenn. bewegter
Objekte]
Sie können die Bereiche zur Erkennung beweglicher
Objekte wie folgt als Erkennungsbereiche festlegen.
Wird die Einstellung [Objektgröße (%)] geändert, zeigt ein
Rahmen die Größe des Objekts für eine Sekunde in der
Mitte des Anzeigebereichs an, wodurch sich die
Einstellungen und das Größenverhältnis überprüfen
lassen.
6
Admin Tools
Geben Sie hierfür unter [Objektgröße (%)] einen Wert ein
oder stellen Sie mit dem Schieberegler das Größenverhältnis bewegliches Objekt im Erkennungsbereich zur
Größe des Erkennungsbereichs ein.
Wenn das Größenverhältnis eines Bereichs, in dem ein
bewegliches Objekt erkannt wurde, den festgelegten Wert
für [Objektgröße (%)] überschreitet, wird der
Erkennungsmodus ausgelöst.
[Objektgröße (%)]
Geben Sie einen Wert ein oder stellen Sie mit dem
Schieberegler das Größenverhältnis für im
Erkennungsbereich zurückgelassene Objekte zur Größe
des Erkennungsbereichs ein.
Wird die Einstellung [Objektgröße (%)] geändert, zeigt ein
Rahmen die Größe des Objekts für eine Sekunde in der
Mitte des Anzeigebereichs an, wodurch sich die
Einstellungen und das Größenverhältnis (die [Objektgröße
(%)]) überprüfen lassen.
[Dauer (Sek.)]
Hiermit können Sie die zeitliche Steuerung der Erkennung
festlegen.
Wird der Wert sowohl von [Objektgröße (%)] als auch
[Dauer (Sek.)] überschritten, wird der Erkennungsmodus
ausgelöst.
Objektgrößenanzeige
Erkennungsbereich
Erkennungsbereich
Objektgrößenanzeige
Jeweils erkannte bewegliche bzw. bewegte Objekte
werden mittels Umrisslinien angezeigt.
Ist ein bewegliches Objekt kleiner als die Angabe unter
[Objektgröße (%)], sind seine Umrisslinien weiß. Wenn ein
bewegliches Objekt aber größer ist als die Einstellung für
[Objektgröße (%)], nehmen seine Umrisslinien die Farbe
des Erkennungsbereichs an (Erkennungsmodus EIN).
Umrisslinien eines
erkannten
beweglichen Objekts
Festlegen von Erkennungskriterien für [Erkenn. zurückg.
Objekte]
Sie können die Bereiche zur Erkennung zurückgelassener
Objekte wie folgt als Erkennungsbereiche festlegen.
Jeweils erkannte bewegliche bzw. bewegte Objekte
werden mittels Umrisslinien angezeigt.
Werden die Einstellungen für [Objektgröße (%)] und [Dauer
(Sek.)] nicht überschritten, sind die Umrisslinien weiß. Sind
die Erkennungskriterien aber erfüllt, nehmen die
Umrisslinien die Farbe des Erkennungsbereichs an
(Erkennungsmodus EIN).
Umrisse
zurückgelassener
Objekte
Festlegen von Erkennungskriterien für [Erkenn. f. gelösch.
Obj.]
Legen Sie Objekte, die Sie überwachen wollen, wie folgt
als Erkennungsbereiche fest.
Stellen Sie hierfür als [Dauer (Sek.)] die Zeit ein, die
NACH Entfernen des Objekts verstreichen darf. Der
Erkennungsmodus wird dann ausgelöst, wenn ein Objekt
über die unter [Dauer (Sek.)] eingestellte Zeit hinaus aus
dem Erkennungsbereich entfernt ist.
6 -15
Entferntes Objekt
erkannt
Jeweils erkannte bewegliche bzw. bewegte Objekte
werden mittels Umrisslinien angezeigt. Innerhalb der
Einstellung für [Dauer (Sek.)] sind die Umrisslinien weiß.
Nach Ablauf der [Dauer (Sek.)] nehmen die Umrisslinien
die Farbe des Erkennungsbereichs an (Erkennungsmodus EIN).
Anzeige des nicht
überwachbaren
Bereichs
Jeweils erkannte bewegliche bzw. bewegte Objekte
werden mittels Umrisslinien angezeigt. Bei einer kleineren
Veränderung als für [Verhältnis ändern (%)] festgelegt,
sind die Umrisslinien weiß. Bei größeren Veränderungen
von Bereichen im Kamerabild als für [Verhältnis ändern
(%)] festgelegt, nehmen die Umrisslinien aber die Farbe
des Erkennungsbereichs an (Erkennungsmodus EIN).
Umrisse entfernter
Objekte
Umrisse der
Kameramanipulation
Wichtig
Legen Sie den jeweiligen Erkennungsbereich bei der
Erkennung entfernter Objekte so fest, dass dieser exakt den
Umrissen des jeweiligen Objekts entspricht. Durch den
Schatten des jeweiligen Zielobjekts oder von Objekten in der
Nähe wird das Zielobjekt u. U. größer erkannt als es in
Wirklichkeit ist; die Erkennung wird dadurch aber nicht
ausgelöst. Legen Sie in dem Fall den Erkennungsbereich
entsprechend der Umrisse des erkannten Zielobjekts neu fest.
Festlegen von Erkennungskriterien für [Erkenn. v.
Kameramanipul.]
Bei der Funktion [Erkenn. v. Kameramanipul.] wird der
gesamte Anzeigebereich zum Erkennungsbereich.
Dementsprechend wird der Erkennungsmodus dann
ausgelöst, wenn die Überwachung entsprechend
Kamerabild in einem Bereich, der das für [Verhältnis
ändern (%)] festgelegte Verhältnis überschreitet, nicht
möglich ist.
Wird die Einstellung [Verhältnis ändern (%)] geändert,
zeigt ein Rahmen die Größe des nicht mehr
überwachbaren Bereichs für eine Sekunde in der Mitte
des Anzeigebereichs an, wodurch sich die Einstellungen
und das jeweilige Verhältnis unter Anpassung der
Einstellung [Verhältnis ändern (%)] überprüfen lassen.
6 -16
Hinweis
Wenn Sie im Bildschirm des Intelligent Function Setting Tools mit
der rechten Maustaste klicken, rufen Sie das Menü auf. Dadurch
haben Sie Zugriff auf die folgenden Funktionen.
[Erkennungsbereich kopieren]
Damit kann der Erkennungsbereich der ausgewählten
Erkennungseinstellung kopiert werden.
[Erkennungsbereich einfügen]
Damit wird der kopierte Erkennungsbereich der jeweils
ausgewählten Erkennungseinstellung zugewiesen.
Erkennungsbereiche können NICHT der Erkennung der
Kameramanipulation zugewiesen werden.
[Erkennungsbereich löschen]
Über diese Funktion können Sie den Erkennungsbereich der
ausgewählten Erkennungseinstellung löschen.
Erkennungsbereiche der Erkennung der Kameramanipulation
können NICHT gelöscht werden.
[Einstellungen für die Erkennungskriterien kopieren]
Mithilfe dieser Funktion kopieren Sie die Erkennungskriterien
der jeweils ausgewählten Erkennungseinstellung.
[Einstellungen für die Erkennungskriterien einfügen]
Damit werden die kopierten Erkennungskriterien der jeweils
ausgewählten Erkennungseinstellung zugewiesen.
[Ereigniseinstellungen kopieren]
Diese Funktion ermöglicht das Kopieren der Aktionen bei
Ereignis (der ausgewählten Erkennungseinstellung).
[Ereigniseinstellungen einfügen]
Damit werden die kopierten Ereigniseinstellung der jeweils
ausgewählten Erkennungseinstellung zugewiesen.
Log Viewer
Mit diesem Tool können Sie das Protokoll anzeigen, in dem die Betriebsbedingungen der Kamera aufgezeichnet werden.
Anzeigen im Log Viewer
1
2
3
5
6
6
Admin Tools
7
8
9
4
A
q
A
s
A
a
A
d
A
f
A
g
A
h
A
j
1 Schaltfläche [Herunterladen]
Über diese Schaltfläche können Protokolldateien von
der Kamera oder SD-Speicherkarten heruntergeladen
werden.
2 Schaltfläche [Neu laden]
Klicken Sie diese Schaltfläche an, um die angezeigte
Protokolldatei neu zu laden bzw. die neuesten
Protokolle anzuzeigen.
3 Schaltfläche [Vorherige Datei]
Liegen mehrere Protokolldateien im internen
Kameraspeicher bzw. auf der SD-Speicherkarte vor,
können Sie über diese Schaltfläche die Datei vor der
jeweils aktuell angezeigten Protokollliste laden und
anzeigen.
4 Schaltfläche [Nächste Datei]
Liegen mehrere Protokolldateien im internen
Kameraspeicher bzw. auf der SD-Speicherkarte vor,
können Sie über diese Schaltfläche die Datei nach der
jeweils aktuell angezeigten Protokollliste laden und
anzeigen.
5 Schaltfläche [Lokale Datei öffnen]
Mittels dieser Schaltfläche können auf dem PC
gespeicherte Protokolldateien in die Protokollanzeige
geladen werden.
6 Schaltfläche [In lokaler Datei speichern]
A
k
Durch Anklicken dieser Schaltfläche werden die
angezeigten Protokolldaten als Textdatei auf dem PC
gespeichert.
7 [Quelle]
Die jeweilige Quelle der Protokolldateien wird hier
angezeigt.
Interner Speicher der Kamera:
Kamera (interner Speicher)
SD-Speicherkarte:
Kamera (SD-Karte)
Auf PC gespeicherte Dateien:
Dateiname
8 Schaltfläche [Kopieren]
Über diese Schaltfläche lassen sich die in der
Protokollanzeige ausgewählten Protokolle in die
Zwischenablage kopieren.
9 Schaltfläche [Alles auswählen]
Hiermit werden alle in der Protokollanzeige
aufgeführten Protokolle ausgewählt.
q Kontrollkästchen [Alle Protokolle anzeigen]
A
Ist dieses Kontrollkästchen aktiviert, werden sämtliche
Protokolle, d. h. auch Protokolle ohne Protokollcode,
angezeigt.
a Protokollanzeige
A
Hier wird der Inhalt der von der Kamera, SDSpeicherkarte oder vom PC geladenen
Protokolldateien angezeigt.
6-17
s [Protokolltyp]
A
Mittels der Filterfunktion lassen sich bestimmte
Protokolltypen gezielt anzeigen.
[Nicht angegeben]:
Bei keiner Auswahl werden alle Protokolltypen
angezeigt.
[Typ angeben]:
Wählen Sie hier zum Filtern als Typ [Fehler], [Warnung]
oder [Informationen] und als Ausgabe- bzw.
Quellmodul [Anwendung], [HTTP-Server] oder
[System] aus. Sie können auch mehrere
Kontrollkästchen gleichzeitig aktivieren.
[Code angeben]: Bei Eingabe eines Protokollcodes
werden nur die entsprechenden Protokolle angezeigt.
d [Datum & Uhrzeit]
A
Durch Angabe von Datum und Uhrzeit lassen sich
Protokolle gezielt filtern.
Wählen Sie hierfür das Kontrollkästchen [Startdatum &
-uhrzeit angeben] bzw. [Enddatum & -uhrzeit angeben]
aus.
Herunterladen von Protokolldateien
Wenn Sie den Log Viewer starten, werden die neuesten
Protokolldateien automatisch heruntergeladen und
angezeigt.
Um die aktuelle Liste der Protokolldateien
herunterzuladen, klicken Sie auf [Herunterladen].
Daraufhin wird das Dialogfeld [Herunterladen] angezeigt
und Sie können [Interner Speicher] bzw. [SD-Karte] als
Quelle auswählen.
Wenn das Herunterladen abgeschlossen ist, wird ein
Dialogfeld mit der Liste der Protokolldateien angezeigt.
Wählen Sie dann die Protokolldatei aus, die Sie anzeigen
möchten, und klicken Sie auf [Herunterladen], um die
Datei herunterzuladen.
f Schaltfläche [Filter anwenden]
A
Durch Anklicken dieser Schaltfläche werden die
gefilterten Protokolle angezeigt.
g [Suchen nach]
A
Hier können Sie eine Zeichenfolge zur Suche (s. u.)
eingeben.
h Kontrollkästchen [Groß- und Kleinschreibung]
A
Durch Aktivieren bzw. Deaktivieren dieses
Kontrollkästchens wird bei der Suche die Groß- und
Kleinschreibung berücksichtigt oder nicht. Ist dieses
Kontrollkästchen aktiviert, wird nach der im Feld
[Suchen nach] eingegebenen Zeichenfolge gesucht.
j Schaltflächen [Zurück]/[Weiter]
A
Klicken Sie [Weiter] bzw. [Zurück] an, um in den
Suchergebnissen (A
k [Suchen]) zu navigieren.
k [Suchen]
A
Über diese Schaltfläche werden die Protokolle in der
angezeigten Protokollliste nach der eingegebenen
Zeichenfolge durchsucht und angezeigt.
Anzeigen von Protokollen
Das Protokoll enthält die folgenden Informationen:
• Code
Weitere Informationen zum Protokollcode finden Sie
unter „Liste der Protokolleinträge“ (S. 8-8).
Zusätzlich zum Protokollcode wird ein Symbol (s. u.)
angezeigt, das die Protokollebene angibt.
Bei keinem Protokollcode wird kein Symbol angezeigt.
Fehler
Warnung
Informationen
Hinweis
Der Log Viewer dient lediglich zum Anzeigen von Protokollen. Sie
können hier keine Protokolle löschen.
• Datum & Uhrzeit
Das Datum und die Uhrzeit der Protokollerstellung
werden angezeigt.
• Nachricht
Eine Meldung zum Protokoll.
6 -18
Log Viewer
„ Speichern eines Protokolls in einer Datei/
Öffnen eines gespeicherten Protokolls
Sie können das angezeigte Protokoll wie folgt in einer
Datei speichern bzw. gespeicherte Protokolldateien
folgendermaßen anzeigen.
So speichern Sie ein Protokoll
„ Anzeigen gefilterter Protokolle
Sie können Protokolle nach Typ, Code sowie Datum und
Uhrzeit filtern, um nur bestimmte Informationen
anzuzeigen.
Legen Sie hierfür die jeweils gewünschten
Filterbedingungen fest und klicken Sie dann auf [Filter
anwenden], um nur die gefilterten Protokolle anzuzeigen.
6
Klicken Sie hierfür auf [In lokaler Datei speichern] und
speichern Sie das jeweilige Protokoll mit dem Dialogfeld
[Speichern unter].
Admin Tools
So zeigen Sie ein Protokoll an
Klicken Sie hierfür auf [Lokale Datei öffnen] und wählen
Sie die Protokolldatei im Dialogfeld [Datei öffnen] aus.
„ Kopieren/Durchsuchen von Protokollen
Sie können das jeweils angezeigte Protokoll wie folgt in
die Zwischenablage kopieren sowie Protokolle
folgendermaßen durchsuchen.
So kopieren Sie ein Protokoll
Wählen Sie hierfür das zu kopierende Protokoll zunächst
durch Anklicken aus und klicken Sie dann auf [Kopieren].
So suchen Sie in Protokollen
Geben Sie hierfür die gewünschte Zeichenfolge im Feld
[Suchen nach] ein und klicken Sie dann auf [Suchen].
Entsprechende Suchergebnisse werden als ausgewählt
angezeigt.
Klicken Sie dann auf [Zurück] bzw. [Weiter], um das
vorherige bzw. nächste Protokoll zu durchsuchen.
Gefundene Protokollzeilen werden dabei als ausgewählt
angezeigt.
[Protokolltyp]
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Typ angeben] oder
[Code angeben], um Protokolle nach dem Typ zu filtern.
Wenn Sie nicht nach Typ filtern möchten, wählen Sie hierfür
einfach die Option [Nicht angegeben] aus.
• Typ angeben
Angeben der Protokollstufe
Wählen Sie die Stufe der anzuzeigenden Protokolle
aus. Folgende Optionen sind verfügbar: [Fehler],
[Warnung] und [Informationen].
Auswählen des Ausgabemoduls
Wählen Sie das Quellmodul aus, dessen Protokolle
angezeigt werden sollen – [Anwendung], [HTTPServer] oder [System].
• Code angeben
Geben Sie hier den Protokollcode an. Es werden nur
die Protokolle mit den angegebenen Code angezeigt.
Wenn Sie also z. B. „A0“ eingeben, werden alle
Protokolle angezeigt, die mit „A0“ beginnen.
[Datum & Uhrzeit]
„ Anzeigen aller Protokolle
Aktivieren Sie hierfür das Kontrollkästchen [Alle Protokolle
anzeigen].
Dann werden selbst bei Auswahl der Option [Nicht
angegeben] unter dem Protokolltyp [Filter] alle Protokolle,
einschließlich der Protokolle ohne Protokollcode
angezeigt.
• [Startdatum & -uhrzeit angeben]
Wenn Sie dieses Kontrollkästchen aktivieren und ein
Datum und eine Uhrzeit angeben, werden alle ab
diesem Zeitpunkt erstellten Protokolle angezeigt.
• [Enddatum & -uhrzeit angeben]
Wenn Sie dieses Kontrollkästchen aktivieren und ein
Datum und eine Uhrzeit angeben, werden alle vor
diesem Zeitpunkt erstellten Protokolle angezeigt.
6 -19
Wichtig
Im internen Speicher der Kamera gespeicherte Protokolle
werden bei Ausführung von [Wartung] > [Einstellungen
wiederherstellen] und [Neu starten] bzw. bei Zurücksetzen der
Kamera mit der Reset-Taste gelöscht.
Hinweis
[Anwendung], [HTTP-Server] und [System] unterstützen die Liste
der Protokolleinträge (siehe „Liste der Protokolleinträge“, S. 8-8).
6 -20
Kapitel
7
Admin Viewer/VB Viewer
❏ Unterschiede zwischen dem Admin Viewer und VB Viewer
❏ Benutzerberechtigungen und Kamerasteuerungsrechte
❏ Starten und Bedienen des Viewers
❏ Kamerasteuerung und Abrufen von Kamerasteuerungsrechten
❏ Bedienung und Einstellungen des Admin Viewers
Der Viewer im Überblick
Die Kamera wird mit Viewer ausgeliefert, über den Sie mit einem Webbrowser auf die Netzwerkkamera zugreifen können,
um das Videobild anzuzeigen und die Kamera zu steuern.
Der Viewer ist in den zwei Varianten Admin Viewer und VB Viewer verfügbar.
VB-M700/600 Viewer
Admin Viewer
Wichtig
Verwenden Sie für die Anzeige von H.264-Videos der Kamera
den RM-Lite Viewer.
Mit dem VB-M700/600 Viewer können nur JPEG-Bilder anzeigt
werden.
Hauptunterschiede zwischen dem Admin
Viewer und VB Viewer
• Verfügbare Funktionen
Admin Viewer:
Mit diesem Viewer können Sie das Videobild der
Kamera anzeigen sowie auf die administrativen
Kamerafunktionen (z. B. Viewer PTZ, Fokus,
Belichtung, Weißabgleich, Ereignisanzeige usw.)
zugreifen.
VB Viewer:
Mit diesem Viewer können Sie lediglich auf die
grundlegenden Funktionen zur Bildanzeige
zugreifen.
7-2
VB Viewer
• Benutzerzugriff
Admin Viewer:
Dieser Viewer kann von Benutzern mit der
Berechtigung „Privilegierte Kamerasteuerung“
verwendet werden.
Für den Zugriff muss ein Kennwort eingegeben
werden.
Berechtigten Benutzern muss zuvor vom
Administrator die Berechtigung „Privilegierte
Kamerasteuerung“ zugewiesen werden (siehe
S. 5-23).
VB Viewer:
Dieser Viewer kann von Benutzern mit der
Berechtigung „Kamerasteuerung“ verwendet
werden. Je nach Einstellung kann die
Authentifizierung aktiviert bzw. deaktiviert sein usw.
Der Viewer im Überblick
Benutzerberechtigungen und
Kamerasteuerungsrechte
Wichtig
In der Tabelle unten sind die Kamerasteuerungsrechte
der einzelnen Benutzerberechtigungen aufgeführt.
Kamerasteuerungsrechte
Benutzerberechtigung
Privilegierte
Kamerasteuerung
Kamerasteuerung
Administrator
{
{
{
(konfigurierbar)
{
{
{
(konfigurierbar)
(konfigurierbar)
(konfigurierbar)
Berechtigter
Benutzer
×
Audioverteilung
{
{
{
{
{
(konfigurierbar)
(konfigurierbar)
(konfigurierbar)
* Konfigurierbar: Der Administrator kann die Rechte von
berechtigten Benutzern und Gastbenutzern ändern
(siehe S. 5-23).
Benutzern können die vier Berechtigungen „Privilegierte
Kamerasteuerung“, „Kamerasteuerung“, „Bildverteilung“
und „Audioverteilung“ zugewiesen werden.
Für den Zugriff auf den Admin Viewer ist die Berechtigung
„Privilegierte Kamerasteuerung“ erforderlich.
Zur Bildanzeige mit dem VB Viewer ist die Berechtigung
„Bildverteilung“ erforderlich. Um die Kamera mit dem VB
Viewer bedienen zu können, muss der jeweilige Benutzer
zusätzlich über Kamerasteuerungsrechte verfügen.
Für den Audioempfang mit dem Admin Viewer und VB
Viewer ist die Berechtigung „Audioverteilung“
erforderlich.
[Administrator]
Dieser Benutzer verfügt über alle Berechtigungen. Der
Benutzername lautet „root“.
Der Administrator kann den Admin Viewer über den
Link [Admin Viewer] auf der Startseite starten.
7
• Wenn der [Administrator] den Admin Viewer startet, kann er
immer nur auf eine Kamera zugreifen. Solange ein Benutzer
mit Administratorberechtigungen von einem bestimmten PC
aus auf eine Kamera zugreift, ist der Zugriff für andere
Benutzer mit Administratorberechtigungen von anderen PCs
aus nicht möglich. Wenn hingegen der Admin Viewer von
[berechtigten Benutzern] gestartet wurde, kann auch von
anderen PCs aus gleichzeitig auf die Kamera zugegriffen
werden. Jedoch ist dabei zu beachten, dass immer der
Benutzer die Steuerungsrechte erhält, der zuletzt auf die
Kamera zugegriffen hat.
Admin Viewer/VB Viewer
Gastbenutzer
Bildverteilung
• Der [Administrator] kann jederzeit den Admin Viewer starten
und die Kamerasteuerungsrechte eines [berechtigten
Benutzers] übernehmen, der aktuell den Admin Viewer
verwendet. Solange der Administrator dann die
Kamerasteuerungsrechte behält, stehen sie berechtigten
Benutzern nicht mehr zur Verfügung. Nach dem Überprüfen
der erforderlichen Informationen sollte der Administrator
immer den Viewer schließen oder die Steuerungsrechte
durch Anklicken der Schaltfläche zum Erhalten/Freigeben
der Kamerasteuerung wieder freigeben.
Hinweis
• Standardmäßig ist eingestellt, dass auch ein [berechtigter
Benutzer] die Berechtigung „Privilegierte Kamerasteuerung“
erhält.
• Wenn ein Gastbenutzer, dem keine Berechtigungen erteilt
wurden, den VB Viewer startet, wird ein Dialogfeld zur
Benutzerauthentifizierung angezeigt. Gibt der (Gast-)Benutzer
dann den Namen und das Kennwort eines berechtigten
Benutzers oder Administrators ein, kann er mit dessen
jeweiligen Berechtigungen den VB Viewer verwenden.
• Benutzerberechtigungen
Benutzern können folgende Berechtigungen zugewiesen
werden (siehe nächste Seite).
[Berechtigter Benutzer]
Ein berechtigter Benutzer kann den Admin Viewer über
den Link [Admin Viewer] auf der Startseite starten,
sofern er über die Berechtigung „Privilegierte
Kamerasteuerung“ verfügt. Wird ihm diese
Berechtigung aber entzogen, kann er den Admin
Viewer nicht mehr verwenden. Jedoch ist auch
weiterhin der Zugriff auf den VB Viewer möglich. Wenn
einem berechtigten Benutzer der Zugriff auf den VB
Viewer untersagt werden soll, müssen hierfür sämtliche
Berechtigungen deaktiviert werden (siehe S. 5-23).
[Gastbenutzer]
Ein Gastbenutzer kann nur die
Gegenlichtkompensation einstellen, das Bild anzeigen
sowie Schnappschüsse erstellen und die
Audioverteilung vornehmen.
Gastbenutzer können den VB Viewer über den Link [VB
Viewer] auf der Startseite starten. Der Administrator
kann aber den Zugriff von Gastbenutzern vollständig
unterbinden, indem er die jeweiligen Berechtigungen
deaktiviert.
7 -3
Benutzerberechtigungen
Zugeteilte
Kamerasteuerungsrechte
Privilegierte
Kamerasteuerung
Kamerasteuerung
Bildverteilung
Audioverteilung
Viewer
Bedienelemente
Admin
Viewer
Alle Funktionen im Admin Viewer mgl.
[Details]
Viewer PTZ*1-Funktion, Gegenlichtkompensation ein-/ausschalten, Schnappschuss,
Umschalten der Bildanzeigegröße, Ändern der Bildaufnahmegröße, Funktion der
Audio-Schaltfläche und der Schaltfläche zum erneuten Verbinden, Vollbildmodus,
Schattenkorrektur, Fokus, Belichtung, Weißabgleich, Nachtmodus, Steuerung des
Ausgangs für externe Geräte, Ereignisanzeige und SD-Speicherkartenstatus
VB Viewer
Alle Funktionen im VB Viewer mgl.
[Details]
Gegenlichtkompensation ein-/ausschalten, Schnappschuss, Umschaltung der
Bildanzeigegröße, Ändern der Bildaufnahmegröße, Funktion der Audio-Schaltfläche
und der Schaltfläche zum erneuten Verbinden
Kamerasteuerung
Bildverteilung
Audioverteilung
VB Viewer
Alle Funktionen im VB Viewer mgl.
[Details]
Gegenlichtkompensation ein-/ausschalten, Schnappschuss, Umschaltung der
Bildanzeigegröße, Ändern der Bildaufnahmegröße, Funktion der Audio-Schaltfläche
und der Schaltfläche zum erneuten Verbinden
Bildverteilung
Audioverteilung
VB Viewer
Umschaltung der Bildanzeigegröße, Ändern der Bildaufnahmegröße, Funktion der
Audio-Schaltfläche und der Schaltfläche zum erneuten Verbinden
Bildverteilung*2
VB Viewer
Umschaltung der Bildanzeigegröße, Ändern der Bildaufnahmegröße sowie Funktion
der Schaltfläche zum erneuten Verbinden
*1 Zuschneiden und erweiterte (eingeschränkte) Anzeigefunktionen.
*2 Wenn die Berechtigung [Bildverteilung] eines Benutzers deaktiviert wurde, kann dieser nicht mehr auf den VB Viewer
zugreifen.
7-4
Starten des Viewers
Starten des Viewers
Der Viewer wird gestartet.
Der Zugriff auf den Viewer erfolgt über den Webbrowser.
Rufen Sie hierfür zunächst die Startseite der Kamera auf.
Wichtig
7
• In dieser Bedienungsanleitung wird immer die IP-Adresse
192.168.100.1 (Werkseinstellung) verwendet. Achten Sie
aber darauf, dass Sie immer die tatsächliche IP-Adresse der
Kamera verwenden.
1
Geben Sie im Webbrowser die Adresse http://
192.168.100.1/ ein.
2
Klicken Sie dann auf [Admin Viewer] bzw. [VB Viewer].
Admin Viewer/VB Viewer
• Das Zertifikat von Canon Inc. muss zuvor auf dem PC mit
dem Admin Viewer registriert werden. Weitere Informationen
zur Registrierung des Zertifikats auf der Installations-CDROM finden Sie im Abschnitt„Zertifikatsregistrierung“ in
„Kapitel 4 Startseite der Kamera“ (S. 4-4).
Schließen des Viewers
Schließen Sie zum Beenden des Viewers einfach das
entsprechende Browserfenster.
Starten über die Admin Tools
Nur der Administrator kann diesen Viewer starten.
1
Starten Sie die Admin Tools.
(Informationen zum Starten der Admin Tools finden
Sie unter „Starten der Admin Tools“ (siehe S. 6-3).)
2
3
Klicken Sie auf [Admin Viewer].
Geben Sie Benutzernamen und Kennwort für den
Zugriff auf den [Admin Viewer] ein.
Weitere Informationen zu Benutzername und
Kennwort finden Sie unter „Benutzerauthentifizierung“
in „Kapitel 4 Startseite der Kamera“ (siehe S. 4-3).
7-5
Bedienen des Viewers
Anzeigen im Admin Viewer
6 Schaltfläche zum erneuten Verbinden
Die Verbindung mit der Kamera wird erneut hergestellt.
Dieser Abschnitt enthält einen Überblick über die
Funktionen der Schaltflächen, Felder und weiteren
Bildschirmelemente im Admin Viewer.
Die folgende Abbildung zeigt den Admin Viewer mit allen
Bedienfeldern. Sie können aber auch nur die jeweils
erforderlichen Bedienfelder im Webbrowser öffnen sowie
vertikal bzw. horizontal verschieben.
7 Schaltfläche für Audioempfang
Das Audiosignal der Kamera wird empfangen und
ausgegeben.
8 Statusanzeige Steuerungsrechte
Hier wird angezeigt, ob der Benutzer über
Kamerasteuerungsrechte verfügt.
9 Schaltfläche zum Erhalten/Freigeben der
Kamerasteuerung
Mit dieser Schaltfläche können die
Kamerasteuerungsrechte erhalten und freigegeben
werden.
q Schaltfläche für die Gegenlichtkompensation
A
Die Gegenlichtkompensation lässt sich über diese
Schaltfläche ein- oder ausschalten. Schalten Sie diese
Funktion ein, wenn das Bild wegen des Gegenlichts zu
dunkel ist.
a Schaltfläche zum Aufzeichnen eines Standbilds
A
Bei Anklicken dieser Schaltfläche wird ein Standbild
aufgezeichnet, das in einem neuen Fenster angezeigt
wird.
s Viewer PTZ-Schaltfläche
A
Die Viewer PTZ-Bildanzeige wird geöffnet.
d Schaltfläche für die Ereignisanzeige
A
Die Ereignisanzeige wird geöffnet.
f Informationsbereich
A
Hier werden Informations-, Warn- und
Fehlermeldungen angezeigt.
1 Bildanzeigebereich
Hier wird das von der Kamera empfangene Bild
angezeigt.
2 Anzeigesymbol für den SD-Speicherkartenstatus
Dieses Symbol zeigt den SD-Speicherkartenstatus an:
SD-Speicherkarte installiert
Keine SD-Speicherkarte installiert
3 Videoauflösung
Stellen Sie hier die Größe des von der Kamera
empfangenen Videobildes ein.
4 Videoanzeigegröße
Stellen Sie hier die Anzeigegröße des auf dem
Bildschirm angezeigten Bildes ein.
5 Schaltfläche für Vollbildmodus
Durch Anklicken wird das Live-Videobild im
Vollbildmodus angezeigt.
7-6
g Schaltfläche [Einstellungss.]
A
Über diese Schaltfläche wird das Einstellungsmenü
aufgerufen.
h Schaltfläche [Zurück zum Anfang]
A
Mit dieser Schaltfläche gelangen Sie zur Startseite der
Kamera zurück.
j [Schattenkorrektur]
A
Hier können Sie die Schattenkorrektur einstellen.
k [Fokus]
A
Hier stellen Sie den Fokus ein.
l [Belichtung]
A
Hier können Sie die Belichtung einstellen bzw.
anpassen.
q [Weißabgleich]
S
Hier passen Sie den Weißabgleich an.
a [Nachtmodus]
S
Hier können Sie zwischen Tag- und Nachtmodus
umschalten.
Bedienen des Viewers
s [Ausgang für ext. Gerät]
S
Hier steuern Sie die Ausgabe über ein externes Gerät.
d Viewer PTZ-Anzeige
S
Die Anzeige wird geöffnet, wenn Sie auf die
Schaltfläche [Viewer PTZ] klicken.
f Viewer PTZ-Bereichskennzeichner
S
Hiermit können Sie den zugeschnittenen Bereich im
Bildanzeigebereich festlegen.
VB Viewer
Dieser Abschnitt enthält einen Überblick über die
Funktionen der Schaltflächen, Felder und weiteren
Bildschirmelemente im VB Viewer.
9 Schaltfläche für die Gegenlichtkompensation
Die Gegenlichtkompensation lässt sich über diese
Schaltfläche ein- oder ausschalten. Schalten Sie diese
Funktion ein, wenn das Bild wegen des Gegenlichts zu
dunkel ist.
q Schaltfläche zum Aufzeichnen eines Standbilds
A
Bei Anklicken dieser Schaltfläche wird ein Standbild
aufgezeichnet, das in einem neuen Fenster angezeigt
wird.
7
Admin Viewer/VB Viewer
g Bedienfeld [Ereignisanzeige]
S
Das Feld wird dann geöffnet, wenn Sie auf die
Schaltfläche [Ereignisanzeige] klicken.
Das Bedienfeld zeigt den Zustand der Eingänge für
externe Geräte sowie den Status von Bild- und
Lautstärkeerkennung mittels intelligenter Funktionen
an.
8 Schaltfläche zum Erhalten/Freigeben der
Kamerasteuerung
Mit dieser Schaltfläche können die
Kamerasteuerungsrechte abgerufen werden.
a Informationsbereich
A
Hier werden Informations-, Warn- und
Fehlermeldungen angezeigt.
Erhalten von Kamerasteuerungsrechten
Die Kamera kann NICHT von mehreren Benutzern
gleichzeitig gesteuert werden. Nur der Benutzer mit
Steuerungsrechten kann die Kamera steuern. So müssen
Sie z. B. auch zum Einschalten der
Gegenlichtkompensation zunächst die
Steuerungsrechten erhalten.
So erhalten Sie die Steuerungsrechte
Klicken Sie auf die Schaltfläche zum [Kamerasteuerung
erhalten/freigeben], um die Steuerungsrechte zu erhalten.
VB Viewer
Admin Viewer
1 Bildanzeigebereich
Hier wird das von der Kamera empfangene Bild
angezeigt.
2 Videoauflösung
Stellen Sie hier die Größe des von der Kamera
empfangenen Videobildes ein.
3 Videoanzeigegröße
Stellen Sie hier die Anzeigegröße des auf dem
Bildschirm angezeigten Bildes ein.
4 Schaltfläche für Vollbildmodus
Durch Anklicken wird das Live-Videobild im
Vollbildmodus angezeigt.
5 Schaltfläche zum erneuten Verbinden
Die Verbindung mit der Kamera wird erneut hergestellt.
6 Schaltfläche für Audioempfang
Das Audiosignal der Kamera wird empfangen und
ausgegeben.
Statusanzeige für
Steuerungsrechte
Hier wird der Status
der
Kamerasteuerungsrechte angezeigt.
Schaltfläche zum Erhalten/Freigeben
der Kamerasteuerung
Mit dieser Schaltfläche können die
Kamerasteuerungsrechte erhalten und
freigegeben werden.
* Im VB Viewer können Sie die
Kamerasteuerungsrechte nur erhalten.
„ Statusanzeigen für Kamerasteuerungsrechte
Im Folgenden finden Sie Informationen dazu, wie sich
Schaltfläche und Statusanzeige für die
Kamerasteuerungsrechte entsprechend den jeweiligen
Steuerungsrechten ändern.
7 Statusanzeige Steuerungsrechte
Hier wird angezeigt, ob der Benutzer über
Kamerasteuerungsrechte verfügt.
7 -7
Keine Steuerungsrechte zugewiesen
Die Statusanzeige für die
Steuerungsrechte wird grau
angezeigt.
Warten auf Steuerungsrechte…
Während Sie im VB Viewer auf die Übernahme
der Steuerungsrechte warten, wird die
Wartezeit in der Statusanzeige
heruntergezählt.
Steuerungsrechte zugewiesen
(eingeschränkt, mit Countdown)
Während ein anderer Benutzer auf die
Übernahme der Steuerungsrechte wartet,
wird die verbleibende Zeit, die Sie über
Steuerungsrechte verfügen, in der
Statusanzeige heruntergezählt.
Festlegen von Video- und
Audioeinstellungen
Steuerungsrechte zugewiesen
Die Statusanzeige für die Steuerungsrechte
wird blau angezeigt.
Die Schaltfläche zum Erhalten/Freigeben der
Kamerasteuerung ist im VB Viewer blau
hinterlegt.
Die Schaltfläche zum Erhalten/Freigeben der
Kamerasteuerung ist im Admin Viewer
Video angehalten
Im Vollbildmodus des Viewers ist die
Videoanzeige angehalten. Ist die
Videoanzeige angehalten, weist das in der
Statusanzeige eingeblendete Pause-Symbol
darauf hin.
Steuern der Kamera
Nachstehend finden Sie Informationen zu den
grundlegenden Kamerafunktionen. Die Funktionen
können sowohl im Admin Viewer als auch VB Viewer
ausgeführt werden.
Für die Bedienung sind allerdings
Kamerasteuerungsrechte erforderlich.
„ Gegenlichtkompensation
Schalten Sie diese Funktion ein, wenn das Bild wegen des
Gegenlichts zu dunkel ist.
Klicken Sie auf [GLK], um das wegen Gegenlichts zu
dunkle Bild aufzuhellen.
Wenn Sie nochmals auf die Schaltfläche klicken, wird die
Gegenlichtkompensation wieder ausgeschaltet.
7-8
„ Ändern der Bildauflösung
Sie können die Auflösung des von der Kamera
empfangenen Videobildes wie gewünscht festlegen.
Verfügbare Optionen sind [160x120], [320x240],
[640x480] und [1280x960].
„ Ändern der Anzeigegröße
Sie können die Anzeigegröße ändern und wie gewünscht
anpassen. Verfügbare Einstellungen sind [Tatsächl. Pixel],
[160x120], [320x240], [640x480], [1280x960] und [An
Fenster anp.].
[Tatsächl. Pixel] zeigt das Videobild in der tatsächlich
erfassten Größe an.
[An Fenster anp.] zeigt das Videobild in der maximal
möglichen Größe im Webbrowserfenster an.
Bedienen des Viewers
Hinweis
Viewer PTZ-Anzeige
• Beim Starten des VB Viewers wird die für die Kamera
festgelegte Bildauflösung verwendet.
Wird der Admin Viewer zum ersten Mal gestartet, werden die
Kameraeinstellungen verwendet; beim nächsten Starten des
Admin Viewers werden aber die vorherigen Einstellungen
übernommen.
• Die Anzeigegröße wird beim Starten des Viewers in [Tatsächl.
Pixel] geändert.
Bedienfeld
[Kamerasteuerung]
Bedienfeld
[Ereignisanzeige]
„ Anzeigen des Videobildes im Vollbildmodus
7
Admin Viewer/VB Viewer
Sie können das Videobild auch im Vollbildmodus
anzeigen. Wenn Sie auf die entsprechende Schaltfläche
(s. u.) klicken, wird ein neues Fenster mit dem Videobild
im Vollbildmodus geöffnet.
„ Aufzeichnen von Schnappschüssen
Um das Vollbildfenster zu schließen, klicken Sie einfach
auf das Schließfeld.
Im Vollbildmodus können Sie auf die Bedienfelder zur
Steuerung der Kamera zugreifen. Klicken Sie hierfür mit
der rechten Maustaste auf das Videobild und wählen Sie
das gewünschte Bedienelement im angezeigten Menü
aus (s. u.).
Admin Viewer
Bei Anklicken der entsprechenden Schaltfläche (s. u.)
wird ein Live-Standbild aufgezeichnet, das in einem
neuen Fenster angezeigt wird.
Standbilder können außerdem auch gespeichert werden.
Klicken Sie im gewünschten Moment einfach auf die
entsprechende Schaltfläche, um einen Schnappschuss
aufzuzeichnen.
VB Viewer
Das Bedienfeld zur Viewer PTZBildanzeige wird geöffnet. (NUR Admin
Viewer.)
[Steuerung]
Die Kamerasteuerung wird geöffnet.
[Ereignisanzeige] Das Bedienfeld zur Ereignisanzeige wird
geöffnet.
(NUR Admin Viewer.)
[Viewer PTZ]
Daraufhin wird in einem neuen Fenster das
aufgezeichnete Standbild angezeigt.
Um ein Standbild zu speichern, klicken Sie mit der
rechten Maustaste darauf und wählen Sie im
Kontextmenü [Bild speichern unter] aus.
Geben Sie dann den Dateinamen ein und speichern Sie
das Bild.
Sie können alle Bedienfelder durch Anklicken der
Titelleiste verschieben und an die gewünschte Position
ziehen.
7 -9
Zudem stehen Ihnen im Kontextmenü weitere praktische
Funktionen zur Verfügung (s. o.).
„ Wiederherstellen der Verbindung
Anzeigen von Informationen
Im Informationsbereich werden Informations-, Warn- und
Fehlermeldungen angezeigt.
Mit dieser Funktion können Sie die Verbindung mit der
Kamera wiederherstellen.
Klicken Sie hierfür einfach auf die entsprechende
Schaltfläche (s. o.).
Hinweis
Wenn die Verbindung mit der Kamera erneut hergestellt wurde,
wird der Audioempfang beendet und die Kamerasteuerungsrechte gehen verloren.
Zudem werden im VB Viewer die Videoauflösung und
Anzeigegröße auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt.
„ Empfangen von Audiosignalen
Sie können über das an der Kamera angebrachte
Mikrofon Audiosignale empfangen.
Klicken Sie hierfür einfach auf die entsprechende
Schaltfläche (s. o.).
Stellen Sie zudem die jeweils gewünschte Lautstärke ein.
Wichtig
• Bei einer IPv6-Verbindung ist der Audioempfang nicht
verfügbar.
• Bei Verwendung eines Proxyservers ist kein Audioempfang
möglich.
„ Informationsmeldungen
Informationsmeldungen werden mit einem blauen
Symbol angezeigt (s. o.) und weisen darauf hin, dass
eine Kamerafunktion erfolgreich ausgeführt wurde.
Informationsmeldungen enthalten z. B. Hilfehinweise zu
Steuerelementen (Schaltflächen, Dropdown-Listen
usw.) oder Informationen zu Kameraeinstellungen
sowie zur Bildfrequenz usw.
„ Warnmeldungen
Eine Warnmeldung wird mit einem gelben Symbol
angezeigt (s. o.).
Warnmeldungen werden z. B. dann angezeigt, wenn
Kamerasteuerungsrechte nicht zur Verfügung stehen,
der Audioempfang unterbrochen ist usw.
„ Fehlermeldungen
• Zudem können bei Verwendung einer SSL-verschlüsselten
Kommunikation keine Audiodaten empfangen werden.
Hinweis
• Damit Sie Audiosignale empfangen können, müssen Sie vorher auf
der Einstellungsseite [Server] unter [Audioserver] für die Funktion
[Audioempfang von der Kamera] die Option [Aktivieren]
einstellen (siehe S. 5-18).
• Durch Schließen der Lautstärkeregelung wird der
Audioempfang beendet.
• Beim erstmaligen Aufrufen der Lautstärkeregelung wird eine
Meldung in der Informationsleiste des Webbrowsers angezeigt, die
auf die Installation des Audioempfänger („Canon Network Camera
Audio Receiver“)-Add-Ons hinweist. Installieren Sie dann das AddOn.
7-10
Ein orangefarbenes Symbol weist auf eine
Fehlermeldung hin (s. o.); Fehlermeldungen werden
dann angezeigt, wenn im Viewer ein Systemfehler
auftritt.
Hinweis
Ausführliche Informationen zu diesen Meldungen finden Sie unter
„Liste der Viewer-Meldungen“ (S. 8-20).
Aufgaben und Einstellungen für den Administrator
In diesem Abschnitt werden die Aufgaben und Einstellungen beschrieben, die nur im Admin Viewer durchgeführt werden
können.
Vergrößern von Bildbereichen (Viewer PTZ)
Ziehen Sie zum Einzoomen die Vorschaurahmenlinie;
dementsprechend wird eine vergrößerte Ansicht des
Bildes bzw. Bereichs innerhalb des Rahmens im
Bildanzeigebereich angezeigt.
7
Admin Viewer/VB Viewer
Mit Viewer PTZ können Sie Teilbereiche des von der
Kamera eingefangenen Bildes im Bildanzeigebereich
vergrößern.
Klicken Sie hierfür auf die Schaltfläche für Viewer PTZ, um
die Viewer PTZ-Bildanzeige zu öffnen (s. u.).
„ Anpassen der Vorschaurahmengröße
Vorschaurahmen
(vergrößerter
Bildbereich)
Mittelpunkt des
Vorschaurahmens
Wenn Sie den Vorschaurahmen ziehen, wird dieser mit
blauen Linien angezeigt.
Hinweis
Dabei wird in der Viewer PTZ-Bildanzeige zunächst der
Vorschaurahmen (gelb) mit dem ganzen Bildbereich
angezeigt.
• Das Bildformat des Vorschaurahmens ist immer 3:4.
• Viewer PTZ verwendet digitalen Zoom, d. h. je höher die
digitale Zoomtiefe, desto schlechter die Bildqualität.
7-11
„ Verschieben des Vorschaurahmens
Sie können den Vorschaurahmen bei Bedarf auch
verschieben.
Verschieben durch Ziehen mit der Maus
Klicken Sie hierfür in den Vorschaurahmen und ziehen Sie
ihn an die jeweils gewünschte Position.
Hinweis
• Nach Ändern des Vorschaurahmens wird im
Bildanzeigebereich noch immer der im Vorschaurahmen
jeweils festgelegte Bereich angezeigt, auch wenn die Viewer
PTZ-Bildanzeige bereits geschlossen wurde. Dies wird aber
zurückgesetzt, wenn die Verbindung mit dem Admin Viewer
hergestellt wird.
• Die Viewer PTZ-Bildanzeige ist von den Einstellungen auf der
Einstellungsseite unter [Bildserver] abhängig – [Maximale
Anzahl von Clients] und [Maximale Verbindungszeit
(Sekunden)]. Von daher wird das Bild u. U.
einstellungsabhängig entweder nicht oder nur für eine
bestimmte Zeit angezeigt. Ist dies der Fall, finden Sie weitere
Informationen unter „Keine Viewer PTZ-Bildanzeige.“ bzw.
„Plötzlich abbrechende Viewer PTZ-Bildanzeige.“ im Abschnitt
„Problembehebung“ in „Kapitel 8 Anhang“. Nehmen Sie die
entsprechenden Einstellungen vor und bestätigen Sie sie.
• Zum Schließen der vergrößerten Ansicht ziehen Sie einfach
den Vorschaurahmen wieder auf Originalgröße (gesamter
Bildausschnitt).
• Der zugeschnittene Bildanzeigebereich bzw. die so
festgelegte Position wird auch im Vollbildmodus übernommen.
Öffnen/Schließen von Bedienfeldern
Bedienfelder lassen sich durch Anklicken der Titelleiste
öffnen bzw. schließen.
⇔
Wenn Sie den Vorschaurahmen ziehen, wird dieser mit
blauen Linien angezeigt.
Verschieben per Mausklick
Klicken Sie hierfür außerhalb des Vorschaurahmens;
daraufhin wird der Vorschaurahmen entsprechend
angepasst. Klicken Sie dann das gewünschte Motiv zur
Vergrößerung an.
Die verschiedenen Bedienfelder können auch dann
geöffnet werden, wenn keine Kamerasteuerungsrechte
abgerufen wurden. Allerdings sind dann alle Optionen
inaktiv (grau dargestellt).
Einstellen der Schattenkorrektur
Die Schattenkorrektur hellt im Gegensatz zur
Gegenlichtkompensation lediglich die dunklen
Bildbereiche auf und lässt die hellen Stellen unverändert.
1 [Schattenkorrektur]
Wählen Sie die Einstellungen to [Aus] oder [Ein].
7-12
Aufgaben und Einstellungen für den Administrator
2 Anpassen der Schattenkorrektur
Wenn Sie die Schattenkorrektur auf [Ein] eingestellt
haben, können Sie eine der sieben Stufen von [1]
(schwach) bis [7] (stark) auswählen (s. o.).
Beispiel: Wenn das Motiv vor einem hellen Hintergrund
nur undeutlich zu erkennen ist, können Sie mit dieser
Funktion die dunklen Bereiche aufhellen, damit es
besser zu sehen ist.
So können im Gegensatz zur Gegenlichtkompensation
durch die Schattenkorrektur Überbelichtungen heller
Bereich besser vermieden werden.
Wichtig
• Verwenden Sie zur Überprüfung des Fokus die
entsprechenden Einstellungen im Admin Viewer. Zur festen
Fokusfixierung sollten Sie das Camera Angle Setting Tool
verwenden.
• Wenn der Fokus im Admin Viewer eingestellt wird, ändert
sich der Fokussierungsmodus auch für alle anderen
Benutzer.
• Wenn im Belichtungsmodus „Manuell“ eine Verschlusszeit
von 1/1 bis 1/4 eingestellt ist (siehe S. 7-13) ist der
Fokussierungsmodus [One-Shot-AF] der Kamerasteuerung
deaktiviert. Aktivieren Sie dann den Fokussierungsmodus
[Manuell] und stellen Sie die Schärfe ein.
7
AUS
Schattenkorrektur
Admin Viewer/VB Viewer
• Beachten Sie auch den Hinweis auf S. 3-8 zum Fokusbereich
bei aktiviertem Nachtmodus (siehe S. 5-11 und S. 7-15).
GLK (Gegenlichtkompensation)
Einstellen der Belichtung
Hinweis
• Wenn Sie die Schattenkorrektur auf [Ein] einstellen, nimmt die
Größe der Videobilddaten zu.
Sie können verschiedene Optionen zum Einstellen der
Belichtung festlegen.
• Wenn Sie die Schattenkorrektur auf [Ein] einstellen, kann das
Bildrauschen zunehmen. Bei deutlichem Rauschen dann eine
niedrigere Stufe auswählen.
1
Einstellen des Fokus
Wählen Sie die gewünschte Fokuseinstellung aus –
[Manuell] oder [Fest auf unendlich].
2
3
4
[Manuell]
: Der Fokus kann manuell durch
mehrmaliges Klicken auf die
Schaltflächen
(fern) und
(nah) eingestellt werden.
Mit der Schaltfläche [One-Shot-AF]
wird der Autofokus aktiviert. Sobald
sich das Objekt im Fokusbereich
befindet, stoppt die Funktion im
manuellen Modus.
[Fest auf unendlich]:
Hiermit lässt sich der Fokus auf fest
bzw. auf nahe unendlich einstellen.
1 Belichtungsmodus
Wählen Sie als Modus [Auto], [Manuell], [Auto
(flimmerfrei)] oder [Auto (Verschlusspriorität)] aus.
Wenn Sie auf der Einstellungsseite [Kamera] die
Option [Auto] für [Tag/Nacht] eingestellt haben (siehe
S. 5-11), wählen Sie den Modus [Auto], [Auto
(flimmerfrei)] oder [Auto (Verschlusspriorität)] aus.
Informationen zu den verschiedenen Belichtungsmodi
finden Sie in den jeweiligen Beschreibungen auf der
Einstellungsseite (siehe S. 5-10).
7 -13
2 [Belichtungskompensation]
Wenn der Belichtungsmodus [Auto], [Auto
(flimmerfrei)] oder [Auto (Verschlusspriorität)]
ausgewählt ist, kann der Kompensationswert in sieben
Stufen (von -3 bis +3) durch Anklicken der
entsprechenden Schaltfläche ausgewählt werden.
Wählen Sie einen negativen Wert aus, um das
Videobild abzudunkeln. Bei einem positiven Wert wird
das Bild aufgehellt.
3 [Messmodus]
Wenn der Belichtungsmodus [Auto], [Auto
(flimmerfrei)] oder [Auto (Verschlusspriorität)]
ausgewählt ist, kann der Messmodus [Mitte,
gewichtet], [Durchschnittlich] oder [Punkt] ausgewählt
werden.
[Mitte, gewichtet]
Der gesamte Bildausschnitt wird durch Fokussieren
auf die Bildmitte gemessen.
Selbst bei geringfügig dunkleren bzw. helleren
Bereichen an der Peripherie des Bildausschnitts
wird eine ausreichende Belichtung für das Motiv in
der Bildmitte erreicht.
Verwenden Sie diesen Modus für Motive, die sich in
der Nähe der Bildmitte befinden.
[Durchschnittlich]
Der gesamte Bildausschnitt wird gemessen und
dann ein Mittelwert berechnet.
Auch in Umgebungen mit deutlichen Helligkeitsunterschieden innerhalb des Bildausschnitts kann
eine ausreichende Belichtung erreicht werden.
Verwenden Sie diesen Modus für Standorte mit
Motiven, die sich bewegen (z. B. Personen oder
Fahrzeuge).
[Punkt]
Die Mitte des Bildausschnitts wird gemessen.
Für die Motive in der Bildmitte wird dann auch bei
Helligkeitsunterschieden an der Bildperipherie eine
ausreichende Belichtung erzielt.
Verwenden Sie diesen Modus, wenn aufgrund von
Gegenlicht oder anderer ungünstiger Verhältnisse
die Belichtung lediglich auf die Bildmitte eingestellt
werden soll.
4 [Verschlusszeit]
Wenn als Belichtungsmodus [Manuell] oder [Auto
(Verschlusspriorität)] ausgewählt ist, kann die
Verschlusszeit eingestellt werden. Im Modus [Manuell] kann
im Dropdown-Menü eine Verschlusszeit von [1/1 Sekunde]
bis [1/8000 Sekunde] ausgewählt werden. Im Modus
[Auto (Verschlusspriorität)] kann im Dropdown-Menü eine
Verschlusszeit von [1/8 Sekunde] bis [1/8000 Sekunde]
ausgewählt werden.
7-14
5 [Blende]
Wenn der Belichtungsmodus [Manuell] ausgewählt ist,
kann die Blendenweite festgelegt werden.
Wenn Sie den Schieberegler nach links ziehen, wird
die Blende verkleinert und das Bild abgedunkelt. Wenn
Sie den Schieberegler nach rechts ziehen, wird die
Blende vergrößert und das Bild aufgehellt.
6 [Verstärkung]
Im Belichtungsmodus [Manuell] kann die Verstärkung
eingestellt werden.
Wenn Sie den Schieberegler nach links ziehen, wird
die Verstärkung (Empfindlichkeit für Helligkeit)
verringert und das Bild abgedunkelt. Ziehen Sie den
Schieberegler nach rechts, wird die Verstärkung erhöht
und das Bild aufgehellt.
Wichtig
Bei Motiven wie Verkehrsampeln, elektronischen Anzeigetafeln
usw. kann das Bild geringfügig flimmern.
Stellen Sie in dem Fall den Belichtungsmodus [Auto
(Verschlusspriorität)] ein und wählen Sie eine geringere
Verschlusszeit als 1/100 aus. Überprüfen Sie dann, ob das
Problem damit behoben ist.
Einstellen des Weißabgleichs
Stellen Sie den Weißabgleich auf [Auto], [Lichtquelle] oder
[Sperren] ein.
1
3
2
1 [Auto]
Der Weißabgleich wird automatisch eingestellt.
2 [Lichtquelle]
Wählen Sie im Dropdown-Menü die geeignete
Lichtquelleneinstellung für den Standort der Kamera
aus.
[Leuchtstofflicht mit Tageslichtspektrum]:
Wählen Sie diese Option aus,
wenn Sie die Kamera bei
Leuchtstofflicht mit
Tageslichtspektrum
verwenden.
Aufgaben und Einstellungen für den Administrator
Wichtig
• Die Lichtquellenoptionen basieren auf charakteristischen
Merkmalen; folglich werden die Farben in manchen
Umgebungen nicht originalgetreu dargestellt. Verwenden Sie
in solchen Fällen die Funktion [One-Shot-WA].
• Wenn der Modus [Auto] eingestellt ist und das Bild im Licht
von Quecksilberdampflampen einen Grünstich aufweist,
ändern Sie einfach den Lichtquellen-Modus; wählen Sie in
diesem Fall die Einstellung [Quecksilberdampflampe] aus.
Wenn die Farben auf mit der Einstellung
[Quecksilberdampflampe] nicht originalgetreu dargestellt
werden, verwenden Sie stattdessen den Modus [Auto].
7
• Hinweise zu Daueraufnahmen bei Tag und Nacht
Wenn ein relativ statisches Motiv in einer Umgebung
aufgenommen wird, in der sich die Lichtverhältnisse
allmählich ändern (z. B. Daueraufnahmen bei Tag und
Nacht), kann es zu Farbverfälschungen im Bild kommen.
Admin Viewer/VB Viewer
[Weißes Leuchtstofflicht]:
Wählen Sie diese Option aus,
wenn Sie die Kamera bei
weißem Leuchtstofflicht
verwenden.
[Warmes Leuchtstofflicht]:
Wählen Sie diese Option aus,
wenn Sie die Kamera bei
warmem Leuchtstofflicht
verwenden.
[Quecksilberdampflampe]:
Wählen Sie diese Option aus,
wenn Sie die Kamera im Licht
von Quecksilberdampflampen
verwenden.
[Natriumdampflampe] : Wählen Sie diese Option aus,
wenn Sie die Kamera im Licht
von Natriumdampflampen
verwenden.
[Halogenlampe]
: Wählen Sie diese Option aus,
wenn Sie die Kamera im Licht
von Halogenlampen oder
Glühbirnen verwenden.
• Wenn das Motiv einfarbig ist oder sich im Licht von
Natriumdampf-, Quecksilberdampf- oder anderen
Leuchtstofflampen befindet, werden die Kamerafarben u. U.
nicht richtig angepasst.
• Im [Nachtmodus] oder wenn die Option [Auto] eingestellt ist
(d. h. der Nachtmodus somit automatisch eingestellt wird),
kann der Weißabgleich nicht verwendet werden.
Einstellen des Nachtmodus
3
3 [Sperren]
Der Weißabgleich wird auf den des aktuell
empfangenen Bildes fixiert.
Wenn Sie den Weißabgleich für eine bestimmte
Lichtquelle festlegen möchten, verwenden Sie dafür
die Option bzw. Funktion [One-Shot-WA].
Beispiel für die Einstellung:
Beleuchten Sie ein weißes Motiv (z. B. ein Blatt weißes
Papier) mit der betreffenden Lichtquelle und erfassen
Sie es so, dass es den gesamten Bildausschnitt
einnimmt. Wählen Sie dann [One-Shot-WA] aus.
Wählen Sie die Einstellung [Tagmodus] oder
[Nachtmodus] durch Anklicken der entsprechenden
Schaltfläche aus.
Hinweis
Der Nachtmodus kann nicht ausgewählt werden, wenn auf der
Einstellungsseite [Kamera] die Option [Tag/Nacht] auf [Auto]
eingestellt ist (siehe S. 5-11).
[Tagmodus]
Das Bild wird normal in Farbe angezeigt.
[Nachtmodus]
Der Infrarotfilter wird deaktiviert und die Bilder werden
in Schwarzweiß angezeigt.
Hinweis
Beachten Sie auch den Hinweis auf S. 3-8 zum Fokusbereich bei
aktiviertem [Nachtmodus] (siehe S. 5-11 und S. 7-15).
7 -15
Konfigurieren der Ausgänge für externe
Geräte
Sie können die Ausgänge für externe Geräte konfigurieren
und den aktuellen Status als Symbol anzeigen. Durch
Klicken auf das Symbol kann zwischen dem Status [EIN]
und [AUS] umgeschaltet werden.
2 [Intelligente Funktion (Bilderkennung)]
Der Status der intelligenten Funktion (Bilderkennung)
wird hier angezeigt. Haben Sie die Erkennungseinstellungen der intelligenten Funktionen (Erkenn.
bewegter Objekte, Erkenn. zurückg. Objekte, Erkenn. f.
gelöschte Obj., Erkenn. v. Kameramanipul.)
konfiguriert, leuchtet das entsprechende Symbol im
Erkennungsmodus grün auf (siehe S. 6-13).
Haben Sie mit dem Intelligent Function Setting Tool
(siehe S. 6-13) eine Bezeichnung unter [Name der
Erkennungseinstellungen] eingegeben, wird diese als
jeweilige [Einstellung 1] bis [Einstellung 15] angezeigt.
Beispiel:
Ausgang 1: Ausgang AUS
Ausgang 2: Ausgang EIN
Beispiel:
Einstellung 1: Bilderkennung EIN
Weitere Einstellungen: Bilderkennung AUS
Anzeigen des Status der Eingänge für
externe Geräte
Hinweis
Durch Anklicken der Schaltfläche [Ereignisanzeige] wird
das Bedienfeld zur Ereignisanzeige geöffnet, das den
Zustand der Eingänge für externe Geräte sowie den
Status von Bild- und Lautstärkeerkennung mittels der
intelligenten Funktion anzeigt.
1
2
3
1 [Eingang für ext. Gerät]
Wenn ein Signal vom externen Gerät eingeht, wird der
Eingang eingeschaltet und das entsprechende Symbol
angezeigt (s. u.).
Beispiel:
Eingang 1: Eingang AUS
Eingang 2: Eingang EIN
7-16
Das auf den Erkennungsmodus hinweisende Symbol wird – mit
Ausnahme von [Erkenn. bewegter Objekte] – für max. fünf
Minuten angezeigt.
3 [Intelligente Funktion (Lautstärkeerkennung)]
Hier wird der Lautstärkeerkennungsstatus angezeigt.
Wird ein Geräusch erkannt, das die im Einstellungsmenü unter [Lautstärkeerkennung] für [Ereignis] festgelegten Kriterien erfüllt, leuchtet das Symbol grün auf
(s. u.).
Beispiel:
Lautstärkeerkennung EIN
Kapitel
8
Anhang
❏ Zugriff auf die SD-Speicherkarte
❏ Modifikatoren
❏ Problembehebung
❏ Liste der Protokolleinträge
❏ Liste der Viewer-Meldungen
❏ Wiederherstellen von Einstellungen
❏ Liste der Werkseinstellungen
❏ Stichwortverzeichnis
Zugriff auf die SD-Speicherkarte
Folgende Daten werden bei entsprechender Konfiguration automatisch auf der SD-Speicherkarte der Kamera gespeichert.
(Weitere Informationen finden Sie in „Kapitel 5 Einstellungsseite“ und unter „[Speicherkarte] SD-Speicherkartenvorgänge
und -einstellungen“ (siehe S. 5-31)).
• Gespeicherte JPEG-Bilder bei Ausfall des HTTP- und FTP-Uploads wegen Netzwerkfehlern
• Protokolle
Im Folgenden wird erklärt, wie Sie auf die auf der SD-Speicherkarte gespeicherten Daten zugreifen können.
„ Zugriff auf die SD-Speicherkarte
Verwenden Sie zum Zugriff auf die IP-Adresse der Kamera eine FTP-Software (nicht im Lieferumfang enthalten).
FTP-Softwareeinstellungen
Adresse:
IP-Adresse der Kamera
Benutzer:
Administrator
Kennwort:
Administrator-Kennwort
(werkseitige Standardeinstellung: 192.168.100.1)
(werkseitige Standardeinstellung: root)
(werkseitige Standardeinstellung: camera)
„ Speicherverzeichnis(se) der SD-Speicherkarte
Das Verzeichnis der SD-Speicherkarte im Verzeichnis „/mnt/card“ des internen Speichers lautet „CANON“. Darin finden Sie
die folgenden Unterverzeichnisse.
Camera IP address/mnt/card/CANON
/UPLOAD
/00/000.JPG
.....
.....
Gespeicherte JPEG-Bilder
bei Upload-Fehler
/99/999.JPG
/LOG
/MSG
/MSG.1
.....
/MSG.5
SD-Speicherkarte
8-2
Protokolle
Zugriff auf die SD-Speicherkarte
„ Gespeicherte JPEG-Bilder bei Upload-Fehler
Bei einem Upload-Fehler werden die entsprechenden JPEG-Bilder unter den Dateinamen „000.JPG“ bis „999.JPG“ in den
Unterverzeichnissen „00“ bis „99“ im Verzeichnis „camera IP address/mnt/card/CANON/UPLOAD“ gespeichert.
Ist kein Speicherplatz mehr auf der SD-Speicherkarte verfügbar bzw. wurde die Anzahl max. speicherbarer Dateien
erreicht, können keine neuen Dateien auf der SD-Speicherkarte gespeichert werden. Verwenden Sie auch in diesem Fall
zum Herunterladen auf einen PC eine FTP-Software. Nicht mehr benötigte JPEG-Bilddateien können gelöscht werden.
„ Protokolldateien
Protokolldateien werden unter den Dateinamen „MSG“ bzw. „MSG.1“ bis „MSG.5“ im Verzeichnis „Camera's IP address/
mnt/card/CANON/LOG“ gespeichert. „MSG“ ist dabei das jeweils neueste Protokoll.
Sie können die Protokolldateien auch mittels FTP-Software auf einen PC herunterladen, benutzerfreundlicher lassen sie sich
aber mit dem Log Viewer (Admin Tools) aufrufen und herunterladen.
8
Wichtig
Anhang
Canon übernimmt keinerlei Haftung für Unfälle oder Schäden, die bei bzw. aus der Verwendung der FTP-Software entstehen.
8 -3
Modifikatoren
Je nach Einstellung bzw. Option können Sie die Parameter mit den folgenden „%“-Modifikatoren festlegen.
Modifikator
Bedeutung
Beschreibung der Zeichenfolge
%n
Aufnahmegrund (Nummer)
0 (Test) | 1 (Externe Eingabe 1) | 2 (Externe Eingabe 2) |
33 (Timer-Ereignis) | 145 (Lautstärkeerkennung) |
161 (Intelligente Funktion, Erkennungseinstellung 1) | 162 (Intelligente Funktion,
Erkennungseinstellung 2) |
163 (Intelligente Funktion, Erkennungseinstellung 3) | 164 (Intelligente Funktion,
Erkennungseinstellung 4) |
165 (Intelligente Funktion, Erkennungseinstellung 5) | 166 (Intelligente Funktion,
Erkennungseinstellung 6) |
167 (Intelligente Funktion, Erkennungseinstellung 7) | 168 (Intelligente Funktion,
Erkennungseinstellung 8) |
169 (Intelligente Funktion, Erkennungseinstellung 9) | 170 (Intelligente Funktion,
Erkennungseinstellung 10) |
171 (Intelligente Funktion, Erkennungseinstellung 11) | 172 (Intelligente Funktion,
Erkennungseinstellung 12) |
173 (Intelligente Funktion, Erkennungseinstellung 13) | 174 (Intelligente Funktion,
Erkennungseinstellung 14) |
175 (Intelligente Funktion, Erkennungseinstellung 15)
%N
Aufnahmegrund
(Zeichenfolge)
<Name des Eingangs für externes Gerät (alphanumerische Zeichen)> | <Intelligente Funktion,
Erkennungseinstellung (1 - 15)> | NULL (Name des Eingangs für externes Gerät
(alphanumerische Zeichen) noch nicht eingestellt/Lautstärkeerkennung/Timer-Ereignis oder
Test)
%X
Breite des Bildes
Anzahl der horizontalen Pixel
%Y
Höhe des Bildes
Anzahl der vertikalen Pixel
%C
Kameranummer
1
%D
Kameraname
Einstellung von [Kameraname (alphanumerische Zeichen)]
%P
Schwenkposition
0
%T
Neigeposition
0
%Z
Zoomeinstellung
0
%V
Kameraserver
VB-M700F / VB-M600D / VB-M600VE
%y
Jahr
2001 – 2031
%m
Monat
01 – 12
%d
Tag
01 – 31
%w
Wochentag
0 – 6 (Sonntag bis Samstag)
%H
Stunde
00 – 23
%M
Minute
00 – 59
%S
Sekunde
00 – 59
%s
Millisekunde
000 – 999
%z
Zeitzone
-1200 – +1300
%a
Name des Wochentags
Sun | Mon | Tue | Wed | Thu | Fri | Sat
%b
Name des Monats
Jan | Feb | Mar | Apr | May | Jun | Jul | Aug | Sep | Oct | Nov | Dec
%h
Hostname
*Ist der eingegebene Name nicht richtig, tritt ein Laufzeitfehler auf.
*Wenn dieser Modifikator nicht definiert ist, wird „%“ gelöscht.
8-4
Modifikatoren
„ Verfügbare Modifikatoren
Die Modifikatoren können wie folgt für die einzelnen Funktionen verwendet werden.
[HTTP-Upload] (S. 5-15)
[Parameter (Abfragezeichenfolge)]
Alle Modifikatoren können verwendet werden.
[FTP-Upload] (S. 5-16)
[Name des zu erstellenden Unterverzeichnisses]
Nur die Modifikatoren %y, %m, %d, %w, %H, %h und %n können verwendet werden.
[Name der zu erstellenden Datei]
Nur die Modifikatoren %y, %m, %d, %w, %H, %M, %S, %s und %n können verwendet werden.
[E-Mail-Benachrichtigung] (S. 5-17)
8
[Nachricht]
Alle Modifikatoren können verwendet werden.
Anhang
8 -5
Problembehebung
Führen Sie bei einem Problem bitte immer erst die in diesem Abschnitt beschriebenen Maßnahmen durch, bevor Sie sich
an Ihren Händler oder den Kundendienst von Canon wenden. Überprüfen Sie, wenn eine Protokollmeldung ausgegeben
wird, die Meldungsdetails und führen Sie die vorgeschlagenen Maßnahmen durch.
Problem/Fehler
8-6
Maßnahmen
Kein Starten der Kamera.
• Wenn Sie einen PoE-Hub verwenden, überprüfen Sie, ob das LAN-Kabel richtig
eingesteckt ist.
• Überprüfen Sie bei Verwendung eines optionalen Netzgerät, ob es richtig
angeschlossen ist.
• Schalten Sie die Kamera aus und wieder ein (siehe „Anschließen der Kamera“ im
„Installationshandbuch“).
Kein Ausführen des VB Initial Setting Tools.
• Überprüfen Sie, ob das LAN-Kabel richtig eingesteckt ist.
• Schalten Sie die Kamera aus und wieder ein (siehe „Anschließen der Kamera“ im
„Installationshandbuch“). Das VB Initial Setting Tool kann nur während der ersten 20
Minuten nach dem Einschalten verwendet werden.
• Stellen Sie sicher, dass sich die Kamera und der PC mit dem VB Initial Setting Tool im
gleichen Subnetz befinden.
• Das VB Initial Setting Tool kann manchmal nicht verwendet werden, wenn die
[Windows-Firewall] aktiviert ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter
„Hinweise zum Betrieb bei aktivierter [Windows-Firewall]“ (S. 1-9).
• Vergewissern Sie sich, dass Sie die aktuelle Version des VB Initial Setting Tools
verwenden.
Kein Ausführen des Camera Angle Setting
Tools.
• Überprüfen Sie, ob das LAN-Kabel richtig eingesteckt ist.
• Stellen Sie sicher, dass sich die Kamera und der PC mit dem Camera Angle Setting
Tool im gleichen Subnetz befinden.
• „Die Anwendung konnte nicht gestartet werden. Installieren Sie .NET Framework 3.5
(SP1 oder höher).“ Installieren Sie in dem Fall das .NET Framework 3.5 (SP1 oder
höher) oder aktivieren Sie die Einstellungen (siehe S. 1-8).
Keine Anzeige der Startseite der Kamera.
• Überprüfen Sie, ob das LAN-Kabel richtig eingesteckt ist.
• Überprüfen Sie, ob die Netzwerkeinrichtung richtig durchgeführt wurde. Vergewissern
Sie sich insbesondere, dass die IP-Adresse, die Subnetzmaske und die StandardGateway-Adresse innerhalb des zulässigen Bereichs für das Netzwerk liegen.
• Wenn Sie die IP-Adresse geändert haben, wird die neue Adresse erst NACH einem
Neustart der Kamera verwendet.
• Überprüfen Sie, ob die richtige IP-Adresse für die Kamera im Webbrowser
eingegeben wurde (siehe S. 4-2, S. 5-33 und S. 7-5).
Kein Starten der Admin Tools.
Kein Starten des Admin Viewers.
• „Ihr Webbrowser wird nicht unterstützt.“ Wird diese Meldung anzeigt, Internet Explorer
7.0 oder höher verwenden.
• „Die Anwendung konnte nicht gestartet werden. Installieren Sie .NET Framework 3.5
(SP1 oder höher).“ Installieren Sie in dem Fall das .NET Framework 3.5 (SP1 oder
höher) oder aktivieren Sie die Einstellungen (siehe S. 1-8).
• „JavaScript ist deaktiviert oder nicht verfügbar.“ Stellen Sie in dem Fall unter den
Sicherheitseinstellungen im Internet Explorer für [Active Scripting] die Option
[Aktivieren] ein. (Weitere Informationen hierzu finden Sie unten unter Punkt (2).)
• „Die Anwendung konnte nicht gestartet werden. Folgende Einstellungen müssen
vorgenommen werden, um Admin Viewer oder Admin Tools verwenden zu können.“
Gehen Sie wie folgt vor, wenn diese Meldung angezeigt wird.
(1) Registrieren Sie Ihr Admin Tools-Zertifikat mit einem „Vertrauenswürdigen
Herausgeber“ (siehe S. 4-4).
(2) Klicken Sie im Internet Explorer auf [Extras] > [Internetoptionen] > [Sicherheit] >
[Stufe anpassen] und stellen Sie sicher, dass in der Liste der
Sicherheitseinstellungen für [XAML-Browseranwendungen], [Dateidownload]
und [Programme und Dateien in einem IFRAME starten] die Option [Aktivieren]
ausgewählt ist.
Keine Anzeige des Videobilds.
• Informationen zur Verbesserung der Bildqualität finden Sie unter „[Video] Einstellung
der Bildauflösung, Bildqualität und Bildfrequenz“ in „Kapitel 5 Einstellungsseite“
(siehe S. 5-13). Passen Sie die Einstellungen entsprechend an.
• Auf die Kamera kann gleichzeitig mit bis zu 30 Viewern zugegriffen werden. Wird
dieser Höchstwert überschritten, ist kein Bild zu sehen und eine Meldung wird
angezeigt.
Problembehebung
Problem/Fehler
Maßnahmen
• Ist auf der Einstellungsseite unter [Bildserver] die [Maximale Anzahl von Clients] auf 0
eingestellt, ist die Viewer PTZ-Bildanzeige nicht verfügbar. Erhöhen Sie in dem Fall
einfach die Angabe unter [Maximale Anzahl von Clients].
Plötzlich abbrechende Viewer PTZBildanzeige.
• Die Dauer der Viewer PTZ-Bildanzeige wird auf der Einstellungsseite unter
[Bildserver] mittels [Maximale Verbindungszeit (Sekunden)] festgelegt.
Ist hier 0 eingestellt, ist die Verbindungsdauer unendlich, d. h. uneingeschränkt.
Beachten Sie aber, dass sich die jeweilige Einstellung nicht nur auf die Viewer PTZBildanzeige, sondern auch auf die Verbindungszeit einzelner Clients auswirkt.
Keine Audioausgabe.
• Überprüfen Sie, wenn kein Ton zu hören ist, die Audioserver-Einstellungen der
Kamera sowie die Sound- und Audiogeräteeinstellungen auf dem PC.
• Wenn Sie den Admin Viewer mit Administratorrechten verwenden, überprüfen Sie, ob
auf die Kamera mit dem RM-Lite Viewer oder einem anderen Viewer zugegriffen wird,
der dem Administrator die Audioverwendung ermöglicht.
• Bei Verwendung eines Proxyservers ist kein Audioempfang möglich.
• Zudem können Audiodaten bei Verwendung einer SSL-verschlüsselten
Kommunikation nicht empfangen werden.
• Bei einer IPv6-Verbindung ist der Audioempfang nicht verfügbar.
• Für Audioempfang bzw. -ausgabe ist die Installation von Add-Ons erforderlich.
Keine Kamerasteuerung möglich.
• Wenn Sie als Administrator auf den Admin Viewer zugreifen, verfügen Sie über die
ausschließlichen Kamerasteuerungsrechte. Wenn Sie als berechtigter Benutzer auf
den Admin Viewer zugreifen und die Kamerasteuerungsrechte von einem
Administrator abgerufen wurden, können Sie die Kamera erst nach der
Rechtefreigabe steuern. Wenden Sie sich also ggf. an den Administrator (siehe
S. 7-3).
Viewer-Verbindung unterbrochen.
• Überprüfen Sie Netzwerk und PC auf Probleme.
• Starten Sie den PC neu und stellen Sie die Verbindung wieder her.
Kennwort vergessen.
• Sie können alle Kameraeinstellungen außer Datum und Uhrzeit durch Drücken der
Reset-Taste auf die werkseitigen Standardeinstellungen zurücksetzen (siehe S. 8-21).
Das dafür erforderliche, werkseitig voreingestellte Administratorkennwort lautet
„camera“. Beachten Sie, dass die Netzwerkeinstellungen wie IP-Adresse und
Subnetzmaske zurückgesetzt werden und erneut eingegeben werden müssen.
Kein Daten-Upload möglich.
• Überprüfen Sie, ob die Einstellungen für das Upload-Ziel im Menü [Upload] und für
den Upload-Vorgang im Menü [Ereignis] richtig sind.
• Sie können den Vorgang anhand des aktuell eingestellten Upload-Ziels überprüfen,
indem Sie über das Menü [Upload] einen Test durchführen (siehe S. 5-16).
• Klicken Sie im Menü [Wartung] auf [Protokolle anzeigen] oder überprüfen Sie die
Protokolle auf dem Server auf Informationen zur Betriebsumgebung. Informationen zur
Funktion [Protokolle anzeigen] finden Sie unter „Anwendungsmeldungen (Uploader)“
(S. 8-9). Lesen Sie zudem auch den Abschnitt „Wichtig“ auf S. 5-15.
• Informationen zu den Servereinstellungen erhalten Sie von Ihrem
Systemadministrator.
Keine Speicherung von Dateien auf der
Einstellungsseite bzw. in den Admin Tools
möglich.
• Da unter Windows 7, Windows Vista und Windows Server 2008 das Speichern
mancher Dateien in manchen Ordner nicht möglich ist, können Dateien u. U. nicht
gespeichert werden. Wählen Sie dann einen anderen Ordner aus, wie z. B.
[Dokumente], [Bilder] usw.
8
Anhang
Keine Viewer PTZ-Bildanzeige.
8 -7
Liste der Protokolleinträge
Protokolleinträge in der Kamera
Die Protokolleinträge sind in 5 Kategorien unterteilt.
Kategorie
Stufe
Code
Fehlerebene
alert
Fehler
5xx
Hardwarefehler (Systembetrieb wird angehalten)
crit
Fehler
4xx
Softwarefehler (Vorgänge bzw. Betrieb angehalten)
err
Fehler
3xx
Funktionsfehler (Vorgänge bzw. Betrieb fortgesetzt)
warning
Warnung
2xx
Nicht-Funktionsfehler
notice
Warnung
1xx
Externer Fehler außerhalb des Systems
info
Information
0xx
Informationen zum normalen Betrieb
Hinweis
Erfolgt für ca. zwei Stunden kein Eintrag in einem Protokoll, weist „-- MARK –“ im Nachrichtenbereich darauf hin.
„ Anwendungsmeldungen (Kamera)
W001 Starten und Stoppen des Systems [info]
Beschreibung
%1 webview (W001)
%1
starting bzw. stopping
Bedeutung
Der wvhttp-Server (webview) wurde gestartet oder gestoppt.
W030 Starten und Herunterfahren des WebView Livescope-Clients [info]
Beschreibung
%1%2 host=<Host>, user=<Benutzer>, prio=< Priorität> (W030)
%1
W: WebView-Sitzung, V: Sitzungsloser Videoclient, N: Sitzungsloser Ereignisclient
%2
+: Verbinden, -: Trennen
Bedeutung
Der Kameraserver-Client wurde verbunden oder getrennt.
W031 Übertragene Videodatenmenge [info]
Beschreibung
%1= host=<Host>, user=<Benutzer>, video=<jpg | h264>:<Anzahl Einzelbilder> (W031)
%1
W: WebView-Sitzung, V: Sitzungsloser Videoclient
Bedeutung
Bei getrenntem Client wird die an diesen Client übertragene Gesamtdatenmenge als Anzahl der Einzelbilder angezeigt.
W040 Aufzeichnung auf externen Speicher [info]
8-8
Beschreibung
%1 the image storing - %2 (W040)
%1
starting bzw. stopping
%2
Ursache für Start-/Stoppstatus
Bedeutung
Die Streamaufzeichnung auf den externen Speicher wurde gestartet oder gestoppt.
Liste der Protokolleinträge
W101 Ungültiger Benutzername [notice]
Beschreibung
user <Benutzername> not found (W101)
Bedeutung
Ein unbefugter Benutzer hat versucht, auf die Kamera zuzugreifen.
W102 Ungültiges Kennwort [notice]
Beschreibung
user <Benutzername> password mismatch (W102)
Bedeutung
Das eingegebene Kennwort ist ungültig.
W111 Ungültiger Host [notice]
Beschreibung
host <IP-Adresse> access denied (W111)
Bedeutung
Auf die Kamera wurde von einem Host zugegriffen, dem dies nicht gestattet ist.
8
W130 Puffer wiederhergestellt [notice]
stream buffer recovered (W130)
Bedeutung
Der Bildpuffer für die Streamaufzeichnung wurde wiederhergestellt.
Anhang
Beschreibung
W210 Kamerasteuerung gelöscht [warning]
Beschreibung
camera operation discarded (W210)
Bedeutung
Angeforderter Kameravorgang verworfen.
W230 Pufferüberlauf [warning]
Beschreibung
stream buffer overflowed (W230)
Bedeutung
Der Bildpuffer für die Streamaufzeichnung ist übergelaufen und es wurden Bilder verworfen.
„ Anwendungsmeldungen (Uploader)
A004 Starten und Stoppen des Uploaders [info]
Beschreibung
%1 uploader (A004)
%1
starting bzw. stopping
Bedeutung
Der Uploader wurde gestartet oder gestoppt.
A040 Uploads-Anzahl (MAIL) [notice]
Beschreibung
uploader mail: normal=%1 test=%2 (A040)
%1
Anzahl normaler Uploads
%2
Anzahl von Test-Uploads
Bedeutung
Gibt die Anzahl durchgeführter Uploads an.
A041 Uploads-Anzahl (FTP) [notice]
Beschreibung
uploader ftp: normal=%1 test=%2 (A041)
%1
Anzahl normaler Uploads
%2
Anzahl von Test-Uploads
Bedeutung
Gibt die Anzahl durchgeführter Uploads an.
8 -9
A042 Uploads-Anzahl (HTTP) [notice]
Beschreibung
uploader http: normal=%1 test=%2 (A042)
%1
Anzahl normaler Uploads
%2
Anzahl von Test-Uploads
Bedeutung
Gibt die Anzahl durchgeführter Uploads an.
A120 Auflösung des Upload-Zielnamens fehlgeschlagen [notice]
Beschreibung
uploader cannot resolve the server name (A120)
Bedeutung
Der Name des Upload-Ziels konnte nicht aufgelöst werden.
A121 Verbindung mit Upload-Ziel nicht möglich [notice]
Beschreibung
uploader cannot connect the server (A121)
Bedeutung
Die Ausführung der Funktion connect() zur Verbindungsherstellung mit dem Upload-Ziel ist fehlgeschlagen.
A122 Verbindung mit Upload-Ziel nicht möglich [notice]
Beschreibung
uploader cannot connect the server (A122)
Bedeutung
Die Verbindung mit dem Upload-Ziel konnte wegen eines anderen Grundes als A120 und A121 nicht hergestellt
werden.
A134 Ungültige Upload-Einstellung (FTP/HTTP-Modus) [notice]
Beschreibung
ftp/http mode invalid. uploader set <none> forcibly (A134)
Bedeutung
Die Upload-Moduseinstellung ist ungültig. Die Upload-Funktion wurde deaktiviert.
A135 Ungültige Upload-Einstellung (FTP-Modus PORT/PASV) [notice]
Beschreibung
ftp port/pasv mode invalid. uploader set <pasv> forcibly (A135)
Bedeutung
Die PORT/PASV-Moduseinstellung für den FTP-Upload ist ungültig. Der PASV-Modus wurde eingestellt.
A136 Ungültige Upload-Einstellung (Nur HTTP-Benachrichtigung/Bildmodus) [notice]
Beschreibung
http notice/image mode invalid. uploader set <image> forcibly (A136)
Bedeutung
Die Nur Benachrichtigung/Bildmodus-Einstellung für den HTTP-Upload ist ungültig. Der Bildmodus wurde eingestellt.
A137 Ungültige Upload-Einstellung (E-Mail-Benachrichtigung) [notice]
Beschreibung
mode invalid. uploader set <none> forcibly (A137)
Bedeutung
Die E-Mail-Benachrichtigungseinstellung ist ungültig. Die E-Mail-Benachrichtigung wurde deaktiviert.
A138 Ungültige Upload-Einstellung (Authentifizierungsmodus für E-Mail-Benachrichtigung) [notice]
8-10
Beschreibung
authentication mode invalid. uploader set <smtp auth> forcibly (A138)
Bedeutung
Der festgelegte Authentifizierungsmodus für die E-Mail-Benachrichtigung ist ungültig. Die Einstellung „SMTP_AUTH“
wird festgelegt.
Liste der Protokolleinträge
A271 Überlauf des E-Mail-Kommunikationspuffers [warning]
Beschreibung
mail queue is full (A271)
Bedeutung
Der Kommunikationspuffer ist übergelaufen und E-Mails wurden verworfen.
Gegenmaßnahme
Ändern Sie die Einstellungen so, dass weniger Ereignisse auftreten. Passen Sie außerdem die Bildqualität und auflösung für Uploads an.
A272 Überlauf des Upload-Kommunikationspuffers [warning]
Beschreibung
ftp/http queue is full (A272)
Bedeutung
Der Kommunikationspuffer ist übergelaufen und hochgeladene Daten wurden verworfen.
Gegenmaßnahme
Ändern Sie die Einstellungen so, dass weniger Ereignisse auftreten. Passen Sie außerdem die Bildqualität,
Bildauflösung und Bildfrequenz für Uploads an.
8
A273 Max. Puffergröße überschritten [warning]
used buffer size is over maximum size. (A273)
Bedeutung
Die max. Puffergröße wurde erreicht.
Gegenmaßnahme
Passen Sie die Bildqualität, Bildauflösung und Bildfrequenz für Uploads an.
Anhang
Beschreibung
A274 Überlauf des Upload-Ereignispuffers [warning]
Beschreibung
event queue is full (A274)
Bedeutung
Der Upload-Ereignispuffer ist übergelaufen.
Gegenmaßnahme
Ändern Sie die Einstellungen so, dass weniger Ereignisse auftreten.
A275 Überlauf des Upload-Bildpuffers [warning]
Beschreibung
buffer queue is full (A275)
Bedeutung
Der Upload-Bildpuffer ist übergelaufen.
Gegenmaßnahme
Ändern Sie die Einstellungen so, dass weniger Ereignisse auftreten. Passen Sie außerdem die Bildqualität,
Bildauflösung und Bildfrequenz für Uploads an.
A470 Uploader-Initialisierung fehlgeschlagen [crit]
Beschreibung
uploader initialization failure - %1 (A470)
%1
Fehlernummer
Bedeutung
Der Uploader konnte nicht initialisiert werden.
Gegenmaßnahme
Wenn dieses Problem auch nach einem Neustart der Kamera noch auftritt, liegt ein Defekt vor. Wenden Sie sich bitte
an den Kundenservice.
„ Anwendungsmeldungen (Audioserver)
B001 Starten und Herunterfahren des Audioservers [info]
Beschreibung
%1 audio. (B001)
%1
starting | stopping
Bedeutung
Der Audioserver wurde gestartet oder heruntergefahren.
8 -11
B011 Audioclient verbunden [info]
Beschreibung
[%1] %2 connected n=%3 (B011)
%1
Clienttyp (send | recv)
%2
IP-Adresse des Clienthosts
%3
Gesamtanzahl von Clients
Bedeutung
Die Verbindung mit einem Audioclient wurde hergestellt.
B012 Audioclient getrennt [info]
Beschreibung
[%1] %2 closed n= %3 (B012)
%1
Clienttyp (send | recv)
%2
IP-Adresse des Clienthosts
%3
Gesamtanzahl von Clients
Bedeutung
Die Verbindung mit einem Audioclient wurde getrennt.
B101 Fehleranforderung empfangen [notice]
Beschreibung
%1 unusual request [%2] (B101)
%1
IP-Adresse des Clienthosts
%2
Fehlertyp (400 | 404 | ...)
Bedeutung
Die Anforderung wurde wegen eines Befehlsfehlers (400) oder Parameterfehlers (404) abgelehnt.
B102 Clientverbindung abgelehnt [notice]
Beschreibung
%1 request denied [%2] (B102)
%1
IP-Adresse des Clienthosts
%2
Ablehnungstyp (41 | 43 | ...)
Bedeutung
Die Clientverbindung wurde wegen einer der folgenden Ursachen verweigert: Authentifizierungsfehler (41), falsche
bzw. ungültige Zeitangabe (42), unzureichende Ressource (43), nicht unterstützter Codec (45), nicht zulässige
Benutzerrechte (47), zu viele Clients (49) oder ungültiger Betriebsmodus (4a).
Gegenmaßnahme
41: Überprüfen Sie bei bzw. für die Verbindungsherstellung den Benutzernamen, das Kennwort oder die Benutzerliste. 42:
Überprüfen Sie bei bzw. für die Verbindungsherstellung die Einstellungen für Dauer (Länge) bzw. für die maximale
Verbindungszeit. 43: Stellen Sie die Verbindung mit der Kamera erneut her oder starten Sie diese neu. 45: Verwenden Sie eine
unterstützte Clientsoftware. 47: Überprüfen Sie bei bzw. für die Verbindungsherstellung die Benutzerrechte. 49: Überprüfen
Sie, wie viele Clients maximal verbunden werden können. 4a: Überprüfen Sie, ob der Audioserver verwendet wird.
B103 Client zwangsweise getrennt [notice]
Beschreibung
%1 access denied [%2] (B103)
%1
IP-Adresse des Clienthosts
%2
Ablehnungstyp (41 | 42 | 4a)
Bedeutung
Die Verbindung wurde ursprünglich zugelassen, dann aber wegen einer Einstellungsänderung verweigert. Dies führte
zu einer expliziten Trennung. (Der Ablehnungstyp ist derselbe wie bei B102.)
B201 Ereignisbenachrichtigungsfehler [info]
8-12
Beschreibung
cannot notify %1 event [%2] (B201)
%1
Ereignistyp (ald)
%2
Fehlernummer
Bedeutung
Die Ereignisbenachrichtigung ist fehlgeschlagen.
Liste der Protokolleinträge
B202 Ereignisempfangsfehler [info]
Beschreibung
cannot recv event [%1] (B202)
%1
Fehlernummer
Bedeutung
Der Ereignisempfang ist fehlgeschlagen.
B203 Fehler beim Senden der Audiomeldung [info]
Beschreibung
audio message send error %1 [%2] (B203)
%1
Meldungstyp
%2
Fehlernummer
Bedeutung
Die Audiomeldung konnte nicht gesendet werden.
8
B204 Fehler beim Empfang der Audiomeldung [info]
audio message recv error [%1:%2] (B204)
%1
Fehlerbenachrichtigungsnummer
%2
Fehlerursache
Bedeutung
Die Audiomeldung konnte nicht empfangen werden.
Anhang
Beschreibung
B301 Audiogerätefehler [err]
Beschreibung
cannot use audio device for %1 [%2:%3] (B301)
%1
Typ Übertragung/Empfang (rx | tx)
%2
Fehlerbehandlung (open | write | flush)
%3
Fehlernummer
Bedeutung
Ein Audiogerätefehler ist aufgetreten.
Gegenmaßnahme
Wird der Fehler nicht automatisch zurückgesetzt, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice.
B401 Initialisierung des Audiogeräts fehlgeschlagen [err]
Beschreibung
audio device initialization error [%1] (B401)
%1
Fehlernummer
Bedeutung
Das Audiogerät konnte nicht initialisiert werden. Der Audioserver wird angehalten.
Gegenmaßnahme
Wenn dieses Problem auch nach einem Neustart der Kamera noch auftritt, liegt ein Defekt vor. Wenden Sie sich bitte
an den Kundenservice.
B402 Initialisierung des Audioservers fehlgeschlagen [err]
Beschreibung
audio initialization error [%1] (B402)
%1
Fehlernummer
Bedeutung
Der Audioserver konnte nicht initialisiert werden. Der Audioserver wird angehalten.
Gegenmaßnahme
Wenn dieses Problem auch nach einem Neustart der Kamera noch auftritt, liegt ein Defekt vor. Wenden Sie sich bitte
an den Kundenservice.
8 -13
B403 Einstellungsänderung fehlgeschlagen [err]
Beschreibung
cannot set config [%1:%2] (B403)
%1
Fehlerbenachrichtigungsnummer
%2
Fehlernummer
Bedeutung
Die Einstellungen konnten nicht aktualisiert werden. Der Audioserver wird angehalten.
Gegenmaßnahme
Wenn dieses Problem auch nach einem Neustart der Kamera noch auftritt, liegt ein Defekt vor. Wenden Sie sich bitte
an den Kundenservice.
„ Anwendungsmeldungen (Video)
V001 Starten und Herunterfahren des Videoservers [info]
Beschreibung
%1 video (V001)
%1
starting bzw. stopping
Bedeutung
Der Videoserver wurde gestartet oder gestoppt.
V020 Starten des intelligenten Dienstes [info]
Beschreibung
starting intelligent. (V020)
Bedeutung
Der intelligente Dienst wurde gestartet.
V020 Beenden des intelligenten Dienstes [info]
Beschreibung
shutdown intelligent. (V020)
Bedeutung
Der intelligente Dienst wurde beendet.
V200 Videoeingangswarnung [warning]
Beschreibung
video %1 warning - %2 (V200)
%1
Nummer des Eingangs
%2
Fehlernummer
Bedeutung
Ein schwerwiegender Fehler ist im Videoeingangssystem aufgetreten.
Gegenmaßnahme
Ändern Sie die Bildauflösung oder den Q-Wert, um die Datenmenge für JPEG-Bilder zu verringern.
V320 Interner Fehler des intelligenten Dienstes [err]
Beschreibung
cannot work intelligent [%1] [%2] [%3]. (V320)
%1
Fehlernummer
%2
Fehlerursache
%3
Fehlerinformationen
Bedeutung
Ein interner Fehler des intelligenten Dienstes ist aufgetreten.
Gegenmaßnahme
Wenn dieses Problem auch nach einem Neustart der Kamera noch auftritt, liegt ein Defekt vor. Wenden Sie sich bitte
an den Kundenservice.
V321 Pseudo-Moduseinstellungsfehler des intelligenten Dienstes [err]
8-14
Beschreibung
pseudo mode setting fail. (V321)
Bedeutung
Ein Pseudo-Moduseinstellungsfehler des intelligenten Dienstes ist aufgetreten.
Gegenmaßnahme
Wenn dieses Problem auch nach einem Neustart der Kamera noch auftritt, liegt ein Defekt vor. Wenden Sie sich bitte
an den Kundenservice.
Liste der Protokolleinträge
V400 Videoeingangsinitialisierungsfehler [crit]
Beschreibung
video %1 initialization failure - %2 (%3) (V400)
%1
Nummer des Eingangs
%2
Prozessbeschreibung
%3
Fehlerdetails
Bedeutung
Das Videoeingangssystem wurde angehalten, da es nicht initialisiert werden konnte.
Gegenmaßnahme
Wenn dieses Problem auch nach einem Neustart der Kamera noch auftritt, liegt ein Defekt vor. Wenden Sie sich bitte
an den Kundenservice.
V401 Videoeingangsbefehlsfehler [crit]
video %1 command error - %2 (%3) (V401)
%1
Nummer des Eingangs
%2
Prozessbeschreibung
%3
Fehlerdetails
Bedeutung
Das Videoeingangssystem wurde angehalten, da ein Videoeingangsbefehl nicht ausgeführt werden konnte.
Gegenmaßnahme
Wenn dieses Problem auch nach einem Neustart der Kamera noch auftritt, liegt ein Defekt vor. Wenden Sie sich bitte
an den Kundenservice.
8
Anhang
Beschreibung
V402 Videoeingang eingefroren [crit]
Beschreibung
video %1 stalled (V402)
%1
Nummer des Eingangs
Bedeutung
Der Videoeingang wurde deaktiviert, da kein Bildsignal anliegt.
Gegenmaßnahme
Wenn dieses Problem auch nach einem Neustart der Kamera noch auftritt, liegt ein Defekt vor. Wenden Sie sich bitte
an den Kundenservice.
V403 Videoeingangsfehler [crit]
Beschreibung
video %1 fatal error - %2 (V403)
%1
Nummer des Eingangs
%2
Fehlernummer
Bedeutung
Das Videoeingangssystem wurde angehalten, da ein nicht behebbarer Fehler aufgetreten ist.
Gegenmaßnahme
Wenn dieses Problem auch nach einem Neustart der Kamera noch auftritt, liegt ein Defekt vor. Wenden Sie sich bitte
an den Kundenservice.
V420 Intelligenter Dienst konnte nicht gestartet werden [crit]
Beschreibung
intelligent initialization error [%1] [%2]. (V420)
%1
Fehlernummer
%2
Fehlerursache
Bedeutung
Die Initialisierung des intelligenten Dienstes ist fehlgeschlagen.
Gegenmaßnahme
Wenn dieses Problem auch nach einem Neustart der Kamera noch auftritt, liegt ein Defekt vor. Wenden Sie sich bitte
an den Kundenservice.
8 -15
V421 Fehler des intelligenten Dienstes [crit]
Beschreibung
intelligent working error [%1] [%2]. (V421)
%1
Fehlernummer
Bedeutung
Ein nicht behebbarer Fehler ist bei der Ausführung des intelligenten Dienstes aufgetreten.
Gegenmaßnahme
Wenn dieses Problem auch nach einem Neustart der Kamera noch auftritt, liegt ein Defekt vor. Wenden Sie sich bitte
an den Kundenservice.
„ Anwendungsmeldungen (SD-Karte)
M001 Starten und Stoppen des SD-Steuermoduls [info]
Beschreibung
%1 sdctrl (M001)
%1
starting bzw. stopping
Bedeutung
Das SD-Steuermodul (sdctrl) wurde gestartet oder gestoppt.
„ HTTP-Servermeldungen
H143 Falscher bzw. ungültiger Benutzername [notice]
Beschreibung
(http_auth.c.XXX) get_password failed (H143)
Bedeutung
Der eingegebene Benutzername konnte nicht authentifiziert werden.
H144 Falsches bzw. ungültiges Kennwort [notice]
Beschreibung
(http_auth.c.XXX) password doesn't match for %1 %2, IP:%3 (H144)
%1
URL-XSS-Sicherheitsimplementierung (Prozessentsprechung zu ftpd)
%2
Benutzername
%3
IP-Adresse
Bedeutung
Das eingegebene Kennwort konnte nicht authentifiziert werden.
H145 Verbindung wegen Hostzugriffsbeschränkung abgelehnt [notice]
Beschreibung
(mod_haccess.c.XXX) host %1 access denied (H145)
%1
IP-Adresse
Bedeutung
Die Verbindung wurde wegen einer Hostzugriffsbeschränkung abgelehnt.
H201 Verbindung wegen Zeitüberschreitung getrennt [warning]
8-16
Beschreibung
a request for %1 timed out after writing %d seconds (H201)
%1
Angeforderter URI
%d
360 (Zeit bis Zeitüberschreitung)
Bedeutung
Die Verbindung wurde aufgrund HTTP-Serverzeitüberschreitung (360 Sek.) getrennt.
Liste der Protokolleinträge
„ Systemmeldungen
S001 System gestartet [info]
Beschreibung
starting paramd (S001)
Bedeutung
Das Parameterverwaltungsmodul wurde gestartet.
S002 Systemeinstellungen geändert [info]
Beschreibung
Updated system settings. (S002)
Bedeutung
Es wurden Einstellungen geändert, die keinen Neustart erfordern.
S010 Ereignisdienst gestartet [info]
Beschreibung
starting event (S010)
Bedeutung
Der Ereignisdienst wurde gestartet.
8
Anhang
S011 Ereignisdienst beendet [info]
Beschreibung
shutdown event (S011)
Bedeutung
Der Ereignisdienst wurde beendet.
S012 Externer Gerätedienst gestartet [info]
Beschreibung
starting extio (S012)
Bedeutung
Der Dienst für den externen Geräteeingang/-ausgang wurde gestartet.
S013 Externer Gerätedienst beendet [info]
Beschreibung
shutdown extio (S013)
Bedeutung
Der Dienst für den externen Geräteeingang/-ausgang wurde beendet.
S014 Timer-Dienst gestartet [info]
Beschreibung
starting timer (S014)
Bedeutung
Der Timer-Dienst wurde gestartet.
S015 Timer-Dienst beendet [info]
Beschreibung
shutdown timer (S015)
Bedeutung
Der Timer-Dienst wurde beendet.
S070 SSL-Zertifikat geändert [info]
Beschreibung
ssl: succeeded to %1 certificate (S070)
%1
generate | load | delete | restore
Bedeutung
Ein Zertifikat wurde generiert/geladen/gelöscht/wiederhergestellt.
Gegenmaßnahme
Keine
8 -17
S240 Kamerafehler [warning]
Beschreibung
serviceman call (S240)
Bedeutung
Ein Kamerafehler liegt vor.
Gegenmaßnahme
Servicemaßnahmen sind erforderlich.
S306 Fehler beim Speichern von Einstellungen [err]
Beschreibung
Can't update system settings (S306)
Bedeutung
Beim Speichern von Einstellungen ist ein Fehler aufgetreten. Die Einstellungen konnten nicht gespeichert werden.
Gegenmaßnahme
Geben Sie Speicherplatz frei, indem Sie z. B. nicht mehr benötigte Dateien im Benutzerspeicherbereich löschen.
S307 Fehler beim Speichern von Einstellungen [err]
Beschreibung
(vbadmin.c XXX) Can't update system settings (S307)
Bedeutung
Beim Speichern von Einstellungen im Setup-Protokoll ist ein Fehler aufgetreten. Die Einstellungen konnten nicht
gespeichert werden.
Gegenmaßnahme
Geben Sie Speicherplatz frei, indem Sie z. B. nicht mehr benötigte Dateien im Benutzerspeicherbereich löschen.
S310 Ausführungsfehler im Ereignisdienst [err]
Beschreibung
cannot work event [%1] [%2] [%3] (S310)
%1
Fehlernummer
%2
Fehlerursache
%3
Fehlerinformationen
Bedeutung
Bei der Ausführung des Ereignisdienstes ist ein Fehler aufgetreten.
Gegenmaßnahme
Wenn dieses Problem auch nach einem Neustart der Kamera noch auftritt, liegt ein Defekt vor. Wenden Sie sich bitte
an den Kundenservice.
S311 Ausführungsfehler im externen Eingangs-/Ausgangsdienst [err]
Beschreibung
cannot work extio [%1] [%2] [%3] (S311)
%1
Fehlernummer
%2
Fehlerursache
%3
Fehlerinformationen
Bedeutung
Bei der Ausführung des externen Eingangs-/Ausgangsdienstes ist ein Fehler aufgetreten.
Gegenmaßnahme
Wenn dieses Problem auch nach einem Neustart der Kamera noch auftritt, liegt ein Defekt vor. Wenden Sie sich bitte
an den Kundenservice.
S312 Ausführungsfehler im Timer-Dienst [err]
8-18
Beschreibung
cannot work timer [%1] [%2] [%3] (S312)
%1
Fehlernummer
%2
Fehlerursache
%3
Fehlerinformationen
Bedeutung
Ein interner Fehler des Timer-Dienstes ist aufgetreten.
Gegenmaßnahme
Wenn dieses Problem auch nach einem Neustart der Kamera noch auftritt, liegt ein Defekt vor. Wenden Sie sich bitte
an den Kundenservice.
Liste der Protokolleinträge
S410 Fehler bei der Initialisierung des Ereignisdiensts [crit]
Beschreibung
event initialization error [%1] [%2] (S410)
%1
Fehlernummer
%2
Fehlerursache
Bedeutung
Bei der Initialisierung des Ereignisdienstes ist ein Fehler aufgetreten.
Gegenmaßnahme
Wenn dieses Problem auch nach einem Neustart der Kamera noch auftritt, liegt ein Defekt vor. Wenden Sie sich bitte
an den Kundenservice.
S411 Initialisierungsfehler des externen Eingangs-/Ausgangsdiensts [crit]
Beschreibung
extio initialization error [%1] [%2] (S411)
%1
Fehlernummer
%2
Fehlerursache
Bedeutung
Bei der Initialisierung des externen Eingabe-/Ausgabegerätedienstes ist ein Fehler aufgetreten.
Gegenmaßnahme
Wenn dieses Problem auch nach einem Neustart der Kamera noch auftritt, liegt ein Defekt vor. Wenden Sie sich bitte
an den Kundenservice.
8
Anhang
S412 Fehler bei der Initialisierung des Timer-Diensts [crit]
Beschreibung
timer initialization error [%1] [%2] (S412)
%1
Fehlernummer
%2
Fehlerursache
Bedeutung
Bei der Initialisierung des Timer-Dienstes ist ein Fehler aufgetreten.
Gegenmaßnahme
Wenn dieses Problem auch nach einem Neustart der Kamera noch auftritt, liegt ein Defekt vor. Wenden Sie sich bitte
an den Kundenservice.
S413 Laufzeitfehler Timer-Dienst [crit]
Beschreibung
timer working error [%1] (S413)
%1
Fehlernummer
Bedeutung
Bei der Ausführung des Timer-Dienstes ist ein Fehler aufgetreten.
Gegenmaßnahme
Wenn dieses Problem auch nach einem Neustart der Kamera noch auftritt, liegt ein Defekt vor. Wenden Sie sich bitte
an den Kundenservice.
S501 Lüfter angehalten [alert]
VB-M600VE
Beschreibung
FAN rotation speed is less than 150rpm. (S501)
Bedeutung
Der Lüfter der Kamera läuft mit wesentlich geringerer Drehzahl bzw. nicht mehr.
Gegenmaßnahme
Servicemaßnahmen sind erforderlich.
S502 Thermische Sicherung getrennt [alert]
VB-M600VE
Beschreibung
Heater unit error. Fuse is cut off. (S502)
Bedeutung
Die thermische Sicherung des Heizsubstrats wurde getrennt.
Gegenmaßnahme
Servicemaßnahmen sind erforderlich.
8 -19
Liste der Viewer-Meldungen
Im Informationsbereich angezeigte Meldungen
Die im Informationsbereich des Viewers angezeigten Meldungen sind in drei Kategorien unterteilt.
Symbol
Kategorie
Erklärung
Informationsmeldungen
Informationsmeldungen enthalten z. B. Hilfehinweise zu Steuerelementen (Schaltflächen,
Dropdown-Listen usw.) oder Informationen zu Kameraeinstellungen sowie zur
Bildfrequenz usw.
Warnmeldungen
Warnmeldungen werden z. B. dann angezeigt, wenn Kamerasteuerungsrechte nicht zur
Verfügung stehen, der Audioempfang unterbrochen ist usw.
Fehlermeldungen
Fehlermeldungen werden dann angezeigt, wenn im Viewer ein Systemfehler auftritt.
„ Informationsmeldungen
Meldung
Erklärung
Verbindung von der Kamera getrennt.
Die Verbindung mit der Kamera wurde getrennt.
Audioverbindung wurde getrennt.
Die Videositzung wurde nach dem Schließen der Audiositzung
fortgesetzt (gilt für Übertragung UND Empfang).
Kamerasteuerung übernommen.
Wird bei abgerufener Kamerasteuerung angezeigt. Sie können die
Kamera bedienen.
Kamerasteuerung verloren.
Wird bei freigegebener Kamerasteuerung angezeigt. Sie können die Kamera
erst NACH erneutem Abrufen der Kamerasteuerungsrechte bedienen.
„ Warnmeldungen
Meldung
Erklärung
Verbindung mit der Kamera konnte nicht hergestellt werden.
Die Verbindung konnte z. B. wegen einer ungültigen IP-Adresse nicht
hergestellt werden.
Die Kamera ist ausgelastet.
Der Höchstwert für gleichzeitige Verbindungen wurde überschritten.
Kamerasteuerungsrechte konnten nicht abgerufen werden.
Die Kamerasteuerungsrechte konnten nicht erteilt werden, da z. B.
mit dem Admin Viewer auf die Kamera zugegriffen wurde.
Audioverbindung konnte nicht hergestellt werden.
Die Verbindung für den Audioempfang konnte nicht hergestellt werden.
Sie sind nicht mit der Kamera verbunden.
Es wurde versucht, die Kamera zu verwenden, ohne dass eine
Verbindung besteht.
Fordern Sie Steuerungsrechte für die Kamera an.
Es wurde versucht, die Kamera ohne Steuerungsrechte zu verwenden.
Ein anderer Benutzer ist bereits als Administrator verbunden.
Es wird bereits mit dem Admin Viewer auf die Kamera zugegriffen.
Der Viewer ist bereits in einem anderen Fenster verbunden.
Der Viewer ist bereits in einem anderen Fenster verbunden.
In Ihrem Webbrowser sind Cookies deaktiviert oder nicht verfügbar.
In Ihrem Webbrowser sind Cookies deaktiviert oder nicht verfügbar.
In Ihrem Webbrowser ist JavaScript deaktiviert oder nicht verfügbar. In Ihrem Webbrowser ist JavaScript deaktiviert oder nicht verfügbar.
8-20
Kein Audiogerät.
Die Schaltfläche [Audio] wurde angeklickt, es ist aber kein
Audiogerät verfügbar bzw. das Audiogerät wurde am PC deaktiviert.
Canon Network Camera Audio Receiver konnte nicht install.
werden.
Das ActiveX-Plug-In wurde nach Anklicken der Schaltfläche [Audio]
nicht innerhalb von zehn Sekunden installiert.
Bildanzeige für die Verwendung von Viewer PTZ ist
eingeschränkt.
Die Bildanzeige für die Verwendung von Viewer PTZ ist wegen
Kameraeinstellungen eingeschränkt.
Wiederherstellen von Einstellungen
Da die Kamera über zahlreiche Funktionen verfügt, wird empfohlen deren jeweilige Einstellung zu notieren. Wenn Sie die
Kamera von Grund auf neu einrichten möchten oder müssen, stellen Sie zunächst die werkseitigen Standardeinstellungen
wieder her.
*Informationen zu den Werkseinstellungen finden Sie auf S. 8-23.
Wiederherstellen der Einstellungen über
die Wartungsseite im Webbrowser
1
Starten Sie den Webbrowser und öffnen Sie das
Einstellungsmenü.
• Schalten Sie die Kamera auf keinen Fall aus,
während die Funktion [Einstellungen
wiederherstellen] ausgeführt wird. Wenn die
Kamera zu diesem Zeitpunkt ausgeschaltet wird,
kann sie u. U. nicht mehr richtig gestartet werden.
8
Anhang
Für den Zugriff auf das Einstellungsmenü müssen Sie
die IP-Adresse der Kamera, den Benutzernamen und
das Administratorkennwort eingeben (siehe S. 4-3).
Vorsicht
• Nachdem Sie auf [OK] geklickt haben, kann die
Wiederherstellung nicht mehr abgebrochen
werden.
4
Alle Einstellungen werden nun auf die werkseitigen
Standardeinstellungen zurückgesetzt – mit Ausnahme
von:
Administrator-Kennwort, maximale Paketgröße,
Netzwerkeinstellungen, Datum, Uhrzeit, Zeitzone,
SSL-Zertifikat, verschlüsselte Kommunikation.
2
Klicken Sie im Einstellungsmenü auf [Wartung].
Daraufhin wird die Wartungsseite angezeigt.
3
Klicken Sie dann unter bzw. neben [Einstellungen
wiederherstellen] auf [Ausführen].
Daraufhin wird ein Meldungsfenster angezeigt, in dem
Sie das Wiederherstellen der Standardeinstellungen
bestätigen müssen. Klicken Sie zum Wiederherstellen
auf [OK].
Zurücksetzen und Wiederherstellen der
Einstellung mit der Reset-Taste
Wenn Sie die IP-Adresse der Kamera oder das
Administratorkennwort vergessen haben bzw. nicht
kennen, können Sie die Kamera nicht über das Netzwerk
bedienen. Drücken Sie in diesem Fall zum Zurücksetzen
die Reset-Taste an der Kamera.
1
Entfernen Sie dafür bei der VB-M600D/VB-M600VE
zunächst das Kuppelgehäuse.
Weitere Informationen dazu finden Sie im „VB-M600D/
VB-M600VE Installationshandbuch“.
2
Schalten Sie die Kamera aus.
Die Kamera verfügt über keinen Ein/Aus-Schalter.
Zum Ein- bzw. Ausschalten der Kamera schließen Sie
LAN-Kabel (PoE-Stromversorgung) bzw. Netzadapter
an oder stellen Sie die externe Stromversorgung her
bzw. trennen Sie sie.
3
Drücken Sie die Reset-Taste und schalten Sie
gleichzeitig die Kamera ein. Halten Sie die Taste aber
nach dem Einschalten noch mind. für 5 Sekunden
gedrückt.
8 -21
Die Reset-Taste befindet sich auf der Rück- bzw.
Unterseite der Kamera. Drücken Sie die Taste mit
einem spitzen Gegenstand, z. B. einer Büroklammer.
Dadurch werden alle Einstellungen der Kamera mit
Ausnahme von Datum und Uhrzeit zurückgesetzt.
VB-M700F
Reset-Taste
Wichtig
Nach dem Drücken der Reset-Taste werden auch die
Netzwerkeinstellungen (IP-Adresse, Subnetzmaske, StandardGateway-Adresse usw.) zurückgesetzt. Daher können Sie die
Kamera dann auch nicht mehr von dem PC aus bedienen, mit
dem Sie zuvor die Verbindung hergestellt haben. Verwenden
Sie dann das auf dem PC installierte „VB Initial Setting Tool“,
um der Kamera entsprechend der Netzwerkumgebung eine IPAdresse zuzuweisen (siehe Abschnitt „Ersteinstellung der
Kamera“ (S. 2-5)).
VB-M600D
Reset-Taste
VB-M600VE
Reset-Taste
4
Bringen Sie abschließend das Kuppelgehäuse wieder
an der VB-M600D/VB-M600VE an.
Weitere Informationen dazu finden Sie im „VB-M600D/
VB-M600VE Installationshandbuch“.
8-22
Liste der Werkseinstellungen
Liste der Werkseinstellungen
In den folgenden Tabellen sind die verschiedenen Werkseinstellungen zusammengestellt. Wenn Sie Änderungen
vornehmen, notieren Sie unbedingt die neuen Einstellungen.
Funktion/Option
Einstellung
• Benutzername (Administrator)
• Administratorkennwort
root
camera
• URI der Einstellungsseite
admin
Einstellung 2
(Tag.Monat.Jahr)
Auto
1500
8
Manuell
192.168.100.1
255.255.255.0
Anhang
• LAN
LAN-Schnittstelle
Maximale Paketgröße
• IPv4
Einstellungsmethode für die IPv4-Adresse
IPv4-Adresse
Subnetzmaske
IPv4-Standard-Gateway-Adresse
• IPv6
IPv6
Auto
IPv6-Adresse (Manuell)
Präfixlänge
IPv6-Standard-Gateway-Adresse
IPv6-Adresse (Auto)
• DNS
Namensserver-Adresse 1
Namensserver-Adresse 2
Hostname
Hostnamensregistrierung beim DDNS
• SNMP
SNMP
Community Name
Administrator-Kontaktdaten
Name für die Administrationsfunktion
Einstellung 1
(Tag.Monat.Jahr)
Aktivieren
Aktiviert
64
Deaktivieren
Deaktivieren
public
VB-M700F
VB-M700
VB-M600D
VB-M600VE
VB-M600
Installationsort
• Aktuelle Werte von Datum und Uhrzeit
• Einstellung
Einstellungsmethode
NTP-Server
Zeitzone
Manuell einstellen
(GMT+09:00) Osaka, Sapporo,
Tokio
8 -23
Funktion/Option
• Kameraname
Kameraname (alphanumerische Zeichen)
Kameraname (Unicode-Zeichen)
• Anfängliche Kameraeinstellungen
AB-Modus
Lange Verschlusszeit
Verschlusszeit
Belichtungskompensation
Messmodus
Schattenkorrektur
Weißabgleich
R-Verstärkung
B-Verstärkung
• Tag/Nacht
Modus
Umschalthelligkeit
Reaktionszeit (Sekunden)
• Install.-Bedingungen VB-M700F
LED-Einstellung
• Externes Eingabegerät 1
Gerätename (alphanumerische Zeichen)
Gerätename (Unicode-Zeichen)
• Externes Eingabegerät 2
Gerätename (alphanumerische Zeichen)
Gerätename (Unicode-Zeichen)
• Externes Ausgabegerät 1
Gerätename (alphanumerische Zeichen)
Gerätename (Unicode-Zeichen)
• Externes Ausgabegerät 2
Gerätename (alphanumerische Zeichen)
Gerätename (Unicode-Zeichen)
• Anfängliche Kameraeinstellungen
Informationen zu intelligenten Funktionen
• JPEG
Bildqualität: 160 x 120
Bildqualität: 320 x 240
Bildqualität: 640 x 480
Bildqualität: 1280 x 960
Bildauflösung: Bildübertragung
Maximale Bildfrequenz: Bildübertragung
Bildauflösung: Upload
• H.264
Bitratenkontrolle
Videoqualität
Zielbitrate (kbit/s)
Videoauflösung
Bildfrequenz (fps)
• Bildschirmanzeige
Datumsanzeige
Position der Datumsanzeige
Format der Datumsanzeige
Uhrzeitanzeige
Position der Uhrzeitanzeige
Textanzeige
Position der Textanzeige
Textzeichenfolgeanzeige
Farbe des Texts
Farbe der Textkontur
Farbtiefe von Text und Kontur
8-24
Einstellung
Camera
Auto
Deaktivieren
1/100
0
Mitte, gewichtet
Deaktivieren
Auto
255
255
Manuell
Standard
20
Einschalten
Nicht hinzufügen
3
3
3
3
320 x 240
30.0
320 x 240
Bitratenkontrolle verwenden
3
1024
320 x 240
30
Deaktiviert
Oben links
JJJJ/MM/TT
Deaktiviert
Oben links
Nichts anzeigen
Oben links
Schwarz
Weiß
Text und Kontur ausfüllen
Einstellung 1
(Tag.Monat.Jahr)
Einstellung 2
(Tag.Monat.Jahr)
Liste der Werkseinstellungen
Funktion/Option
• Bildserver
Maximale Anzahl von Clients
Länge der Warteschlange für die Kamerasteuerung
Maximale Verbindungszeit (Sekunden)
Maximale Steuerungszeit (Sekunden)
• Audioserver
Audioübertragung von der Kamera
Eingangslautstärke
Voice Activity Detection
Audioempfang vom Viewer
Ausgangslautstärke
Echokompensation
Audioeingang
• HTTP-Server
Authentifizierungsmethode
HTTP-Port
HTTPS-Port
Globale Adresse für die Webseite
IPv4-Adresse
(globale Adresse für die Webseite)
Portnummer
(globale Adresse für die Webseite)
Einstellung 1
(Tag.Monat.Jahr)
Einstellung 2
(Tag.Monat.Jahr)
Upload deaktiviert
Nur HTTP-Benachrichtigung
80
FTP-Bilddaten-Upload
8
Aktivieren
Anhang
• Allgemeine Upload-Einstellungen
Upload
• HTTP-Upload
Benachrichtigung
URI
Benutzername
Kennwort
Proxyserver
Proxyport
Proxybenutzername
Proxykennwort
Parameter (Abfragezeichenfolge)
• FTP-Upload
Benachrichtigung
FTP-Server
Benutzername
Kennwort
PASV-Modus
Datei-Uploadpfad
Dateibenennung
Name des zu erstellenden Unterverzeichnisses
Name der zu erstellenden Datei
Maximale Anzahl von Schleifen
• E-Mail-Benachrichtigung
Benachrichtigung
Mailservername
Mailserverport
Absender (From)
Empfänger (To)
Authentifizierung
Benutzername
Kennwort
POP-Server
Betreff
Nachricht
Einstellung
JJMMTTHHMMSSms
image.jpg
0
Nur Text
25
Keine
30
30
0
20
Deaktivieren
50
Deaktivieren
Deaktivieren
50
Deaktivieren
Hochpegeleingang
Basisauthentifizierung
80
443
IP-Adresse
8 -25
Funktion/Option
• Bildpuffer
Bildfrequenz
Puffer vor Ereignis (Anzahl Einzelbilder)
Puffer nach Ereignis (Anzahl Einzelbilder)
• Lautstärkeerkennung
Lautstärkeerkennungsereignis
Erkennungskriterien
Bezugslautstärke
Dauer der Erkennungskriterien (Sek.)
Funktionsablauf ZU BEGINN des Ereignisses
Funktionsablauf NACH BEENDIGUNG des Ereignisses
Upload
E-Mail-Benachrichtigung
• Externe Eingabe
Eingabeereignis von externem Gerät
• Externe Eingabe 1
EIN/AUS-Eingabeumkehr
Funktionsablauf ZU BEGINN des Ereignisses
Funktionsablauf NACH BEENDIGUNG des Ereignisses
Upload
E-Mail-Benachrichtigung
Audiowiedergabe ZU BEGINN des Ereignisses
Audiowiedergabe NACH BEENDIGUNG des Ereignisses
Sound-Clip
Lautstärke
• Externe Eingabe 2
EIN/AUS-Eingabeumkehr
Funktionsablauf ZU BEGINN des Ereignisses
Funktionsablauf NACH BEENDIGUNG des Ereignisses
Upload
E-Mail-Benachrichtigung
Audiowiedergabe ZU BEGINN des Ereignisses
Audiowiedergabe NACH BEENDIGUNG des Ereignisses
Sound-Clip
Lautstärke
• Timer
Timer-Ereigniseinstellung1
Startzeit
Wiederholungseinstellung
Wiederholungsintervall
Wiederholungsanzahl
Timer-Ereigniseinstellung2
Startzeit
Wiederholungseinstellung
Wiederholungsintervall
Wiederholungsanzahl
Timer-Ereigniseinstellung3
Startzeit
Wiederholungseinstellung
Wiederholungsintervall
Wiederholungsanzahl
Timer-Ereigniseinstellung4
Startzeit
Wiederholungseinstellung
Wiederholungsintervall
Wiederholungsanzahl
Upload
E-Mail-Benachrichtigung
• Sound-Clip-Upload 1
Datei suchen
Sound-Clip-Name
• Sound-Clip-Upload 2
Datei suchen
Sound-Clip-Name
• Sound-Clip-Upload 3
Datei suchen
Sound-Clip-Name
8-26
Einstellung
1
0
0
Deaktivieren
Auf Bezugslautstärke oder darüber
50
0
Deaktivieren
Deaktivieren
Deaktivieren
Deaktivieren
Aktivieren
Deaktivieren
Deaktivieren
Deaktivieren
Deaktivieren
Deaktivieren
Deaktivieren
Deaktivieren
50
Deaktivieren
Deaktivieren
Deaktivieren
Deaktivieren
Deaktivieren
Deaktivieren
Deaktivieren
50
Deaktivieren
00:00
Deaktivieren
1s
1
Deaktivieren
00:00
Deaktivieren
1s
1
Deaktivieren
00:00
Deaktivieren
1s
1
Deaktivieren
00:00
Deaktivieren
1s
1
Deaktivieren
Deaktivieren
Einstellung 1
(Tag.Monat.Jahr)
Einstellung 2
(Tag.Monat.Jahr)
Liste der Werkseinstellungen
Funktion/Option
• Konto von berechtigtem Benutzer
Benutzername
Kennwort
Benutzerliste
• Benutzerberechtigung
Berechtigter Benutzer
Privilegierte Kamerasteuerung
Kamerasteuerung
Bildverteilung
Audioverteilung
Gastbenutzer
Kamerasteuerung
Bildverteilung
Audioverteilung
• IPv4-Hostzugriffsbeschränkungen
Hostzugriffsbeschränkungen übernehmen
Standardrichtlinie
Netzwerkadresse / Subnetz
Einstellung 1
(Tag.Monat.Jahr)
Einstellung 2
(Tag.Monat.Jahr)
Aktiviert
Aktiviert
Aktiviert
Aktiviert
Aktiviert
Aktiviert
Aktiviert
8
Deaktivieren
Zugriff autorisieren
01: / 32 Autorisieren
02: / 32 Autorisieren
03: / 32 Autorisieren
04: / 32 Autorisieren
05: / 32 Autorisieren
06: / 32 Autorisieren
07: / 32 Autorisieren
08: / 32 Autorisieren
09: / 32 Autorisieren
10: / 32 Autorisieren
11: / 32 Autorisieren
12: / 32 Autorisieren
13: / 32 Autorisieren
14: / 32 Autorisieren
15: / 32 Autorisieren
16: / 32 Autorisieren
17: / 32 Autorisieren
18: / 32 Autorisieren
19: / 32 Autorisieren
20: / 32 Autorisieren
Anhang
• IPv6-Hostzugriffsbeschr.
Hostzugriffsbeschr. übernehmen
Standardrichtlinie
Präfix / Präfixlänge
Einstellung
Deaktivieren
Zugriff autorisieren
01: / 128 Ja
02: / 128 Ja
03: / 128 Ja
04: / 128 Ja
05: / 128 Ja
06: / 128 Ja
07: / 128 Ja
08: / 128 Ja
09: / 128 Ja
10: / 128 Ja
11: / 128 Ja
12: / 128 Ja
13: / 128 Ja
14: / 128 Ja
15: / 128 Ja
16: / 128 Ja
17: / 128 Ja
18: / 128 Ja
19: / 128 Ja
20: / 128 Ja
8 -27
Funktion/Option
• IPsec
IPsec
• Auto Key Exchange-Einstellungen
IPsec SA-Verschlüsselungsalg.
IPsec SA-Authentifizierungsalg.
IPsec SA-Gültigkeitsdauer (min)
ISAKMP SA-Verschlüsselungsalg.
ISAKM SA-Authentifizierungsalg.
DH-Gruppe
ISAKMP SA-Gültigkeitsdauer (min)
• IPsec-Einstellung 1
IPsec-Einstellung
IPsec-Modus
Ziel-IPv4-Adresse
Ziel-IPv6-Adresse
Quell-IPv4-Adresse
Quell-IPv6-Adresse
Sicherheitsprotokoll
Sicherheitsgateway-IPv4-Adresse
Sicherheitsgateway-IPv6-Adresse
Subnetzmaskenlänge von Ziel
Zielpräfixlänge
IKE Pre-Shared Key
SA-ESP-Verschlüsselungsalgorithmus
SA-ESP-Authentifizierungsalgorithmus
SA-ESP-Verschlüsselungsschlüssel (abgehend)
SA-ESP-Authentifizierungsschlüssel (abgehend)
SA ESP SPI (abgehend)
SA-ESP-Verschlüsselungsschlüssel (ankommend)
SA-ESP-Authentifizierungsschlüssel (ankommend)
SA ESP SPI (ankommend)
SA-AH-Authentifizierungsalgorithmus
SA-AH-Authentifizierungsschlüssel (abgehend)
SA AH SPI (abgehend)
SA-AH-Authentifizierungsschlüssel (ankommend)
SA AH SPI (ankommend)
8-28
Einstellung
Auto Key Exchange
AES->3DES
HMAC_SHA1_96
480
AES->3DES
SHA1
Gruppe 2
480
Deaktivieren
Tunnelmodus
ESP
16
16
AES
HMAC_SHA1_96
HMAC_SHA1_96
Einstellung 1
(Tag.Monat.Jahr)
Einstellung 2
(Tag.Monat.Jahr)
Liste der Werkseinstellungen
Funktion/Option
Einstellung 1
(Tag.Monat.Jahr)
Einstellung 2
(Tag.Monat.Jahr)
Deaktivieren
Tunnelmodus
ESP
16
16
AES
HMAC_SHA1_96
8
Anhang
• IPsec-Einstellung 2
IPsec-Einstellung
IPsec-Modus
Ziel-IPv4-Adresse
Ziel-IPv6-Adresse
Quell-IPv4-Adresse
Quell-IPv6-Adresse
Sicherheitsprotokoll
Sicherheitsgateway-IPv4-Adresse
Sicherheitsgateway-IPv6-Adresse
Subnetzmaskenlänge von Ziel
Zielpräfixlänge
IKE Pre-Shared Key
SA-ESP-Verschlüsselungsalgorithmus
SA-ESP-Authentifizierungsalgorithmus
SA-ESP-Verschlüsselungsschlüssel (abgehend)
SA-ESP-Authentifizierungsschlüssel (abgehend)
SA ESP SPI (abgehend)
SA-ESP-Verschlüsselungsschlüssel (ankommend)
SA-ESP-Authentifizierungsschlüssel (ankommend)
SA ESP SPI (ankommend)
SA-AH-Authentifizierungsalgorithmus
SA-AH-Authentifizierungsschlüssel (abgehend)
SA AH SPI (abgehend)
SA-AH-Authentifizierungsschlüssel (ankommend)
SA AH SPI (ankommend)
• IPsec-Einstellung 3
IPsec-Einstellung
IPsec-Modus
Ziel-IPv4-Adresse
Ziel-IPv6-Adresse
Quell-IPv4-Adresse
Quell-IPv6-Adresse
Sicherheitsprotokoll
Sicherheitsgateway-IPv4-Adresse
Sicherheitsgateway-IPv6-Adresse
Subnetzmaskenlänge von Ziel
Zielpräfixlänge
IKE Pre-Shared Key
SA-ESP-Verschlüsselungsalgorithmus
SA-ESP-Authentifizierungsalgorithmus
SA-ESP-Verschlüsselungsschlüssel (abgehend)
SA-ESP-Authentifizierungsschlüssel (abgehend)
SA ESP SPI (abgehend)
SA-ESP-Verschlüsselungsschlüssel (ankommend)
SA-ESP-Authentifizierungsschlüssel (ankommend)
SA ESP SPI (ankommend)
SA-AH-Authentifizierungsalgorithmus
SA-AH-Authentifizierungsschlüssel (abgehend)
SA AH SPI (abgehend)
SA-AH-Authentifizierungsschlüssel (ankommend)
SA AH SPI (ankommend)
Einstellung
HMAC_SHA1_96
Deaktivieren
Tunnelmodus
ESP
16
16
AES
HMAC_SHA1_96
HMAC_SHA1_96
8 -29
Funktion/Option
• IPsec-Einstellung 4
IPsec-Einstellung
IPsec-Modus
Ziel-IPv4-Adresse
Ziel-IPv6-Adresse
Quell-IPv4-Adresse
Quell-IPv6-Adresse
Sicherheitsprotokoll
Sicherheitsgateway-IPv4-Adresse
Sicherheitsgateway-IPv6-Adresse
Subnetzmaskenlänge von Ziel
Zielpräfixlänge
IKE Pre-Shared Key
SA-ESP-Verschlüsselungsalgorithmus
SA-ESP-Authentifizierungsalgorithmus
SA-ESP-Verschlüsselungsschlüssel (abgehend)
SA-ESP-Authentifizierungsschlüssel (abgehend)
SA ESP SPI (abgehend)
SA-ESP-Verschlüsselungsschlüssel (ankommend)
SA-ESP-Authentifizierungsschlüssel (ankommend)
SA ESP SPI (ankommend)
SA-AH-Authentifizierungsalgorithmus
SA-AH-Authentifizierungsschlüssel (abgehend)
SA AH SPI (abgehend)
SA-AH-Authentifizierungsschlüssel (ankommend)
SA AH SPI (ankommend)
• IPsec-Einstellung 5
IPsec-Einstellung
IPsec-Modus
Ziel-IPv4-Adresse
Ziel-IPv6-Adresse
Quell-IPv4-Adresse
Quell-IPv6-Adresse
Sicherheitsprotokoll
Sicherheitsgateway-IPv4-Adresse
Sicherheitsgateway-IPv6-Adresse
Subnetzmaskenlänge von Ziel
Zielpräfixlänge
IKE Pre-Shared Key
SA-ESP-Verschlüsselungsalgorithmus
SA-ESP-Authentifizierungsalgorithmus
SA-ESP-Verschlüsselungsschlüssel (abgehend)
SA-ESP-Authentifizierungsschlüssel (abgehend)
SA ESP SPI (abgehend)
SA-ESP-Verschlüsselungsschlüssel (ankommend)
SA-ESP-Authentifizierungsschlüssel (ankommend)
SA ESP SPI (ankommend)
SA-AH-Authentifizierungsalgorithmus
SA-AH-Authentifizierungsschlüssel (abgehend)
SA AH SPI (abgehend)
SA-AH-Authentifizierungsschlüssel (ankommend)
SA AH SPI (ankommend)
• Zertifikate
Zertifikatstatus
Land (C)
Bundesland/Kreis (ST)
Gemeinde (L)
Organisation (O)
Organisationseinheit (OU)
Common Name (CN)
Gültigkeitsdauer, Startdatum
Gültigkeitsdauer, Enddatum
• Verschlüsselte Kommunikation
SSL-Kommunikation
• SD-Kartenvorgänge
Einstellungen
8-30
Einstellung
Deaktivieren
Tunnelmodus
ESP
16
16
AES
HMAC_SHA1_96
HMAC_SHA1_96
Deaktivieren
Tunnelmodus
ESP
16
16
AES
HMAC_SHA1_96
HMAC_SHA1_96
Nicht installiert
Deaktivieren
Protokoll speichern
Einstellung 1
(Tag.Monat.Jahr)
Einstellung 2
(Tag.Monat.Jahr)
Stichwortverzeichnis
A
D
AB-Modus ....................................................... 5-10
Datum/Uhrzeit ................................................... 5-9
Admin Tools ...................................................... 6-2
DHCP ......................................................... 2-6, 5-6
Admin Viewer ........................................... 7-6, 7-11
Digestauthentifizierung ................................... 5-19
Administrator..................................................... 7-3
DNS ................................................................... 5-7
Administratorkennwort ...................................... 5-6
Drehen............................................................... 3-7
Anfängliche Kameraeinstellungen .................. 5-13
Anzeigegröße.................................................... 7-8
E
Anzeigesymbol für den
SD-Speicherkartenstatus ............................... 7-6
Echokompensation.......................................... 5-18
5-18
5-18
5-18
7-10
5-18
EIN/AUS-Eingabeumkehr................................ 5-21
Anhang
Audio...............................................................
Ausgangslautstärke..................................
Eingangslautstärke ...................................
Empfang ...................................................
übertragung..............................................
8
Eingänge für externe Geräte
Anzeigen................................................... 7-16
Einstellungen für externe Eingabeereignisse
Einstellung ................................................ 5-21
Audioempfang vom Viewer............................. 5-18
Einstellungen wiederherstellen ....................... 5-34
Audioserver..................................................... 5-18
Einstellungsmenü .............................................. 5-2
Audioverteilung ........................................ 5-23, 7-3
E-Mail-Benachrichtigung................................. 5-17
Authentifizierungsmethode ............................. 5-19
Ereignis .................................................. 5-20, 6-13
Auto Key Exchange ........................................ 5-25
Erkennung beweglicher Objekte..................... 6-15
Autofokus ........................................................ 7-13
Erkennung entfernter Objekte ......................... 6-15
Erkennung von Kameramanipulation .............. 6-16
B
Belichtung ....................................................... 7-13
Belichtungskompensation............... 3-8, 5-10, 7-14
Benutzerauthentifizierung .......................... 4-3, 7-3
Benutzerberechtigung ............................. 5-23, 7-3
Benutzerkonto ................................................. 5-23
Benutzerliste ................................................... 5-23
Erkennung zurückgelassener Objekte............ 6-15
Erkennungsbereich ......................................... 6-14
Erkennungskriterien ...................... 5-20, 6-13, 6-15
Erkennungstyp .................................................. 6-8
Ersteinrichtung .................................................. 2-5
F
Benutzername................................................... 2-5
Fokus........................................................ 3-8, 7-13
Berechtigter Benutzer ....................................... 7-3
Formatieren ..................................................... 5-31
Bezugslautstärke ............................................ 5-20
FTP ........................................................... 5-16, 8-2
Bildauflösung .................................................. 5-13
Bildfrequenz.................................................... 5-13
Bildschirmanzeige .......................................... 5-14
Bildserver ........................................................ 5-18
Bildspeicherung.............................................. 5-32
Bildverwaltungsinformationen......................... 5-31
Bitratenkontrolle .............................................. 5-13
Blende............................................................. 7-14
G
Gastbenutzer..................................................... 7-3
Gegenlichtkompensation ........................... 7-6, 7-7
Gerätename .................................................... 5-12
H
H.264........................................................ 1-6, 5-13
C
Camera Angle Setting Tool ........................ 2-4, 3-1
CD-ROM............................................................... ix
Hostzugriffsbeschränkungen .......................... 5-23
HTTP-Port ........................................................ 5-19
HTTP-Server .................................................... 5-19
8 -31
HTTPS-Port...................................................... 5-19
HTTP-Upload .................................................. 5-15
I
Informationsbereich ................................... 7-6, 7-7
Meldungen
Fehlermeldungen...................................... 8-20
Informationsmeldungen............................ 8-20
Warnmeldungen ....................................... 8-20
Messmodus............................................ 5-10, 7-14
Modifikatoren .................................................... 8-4
Infrarotfilter ...................................................... 7-15
Installationsbedingungen................................ 5-12
Installations-CD-ROM .......................................... ix
Installationshandbuch.......................................... ix
Installieren....................................................... 5-31
Intelligent Function Setting Tool........................ 6-8
IP-Adresse ............................................. 5-19, 5-33
IPsec ............................................................... 5-25
IPv4 .......................................................... 5-6, 5-33
IPv4-Adresse............................................ 5-6, 5-19
IPv6 .......................................................... 5-7, 5-33
IPv6-Hostzugriffsbeschränkungen.................. 5-24
N
Nachtmodus.................................................... 7-15
Namensserver-Adresse .................................... 5-7
Neigen............................................................... 3-7
Netzwerkadresse/Subnetz .............................. 5-23
Netzwerkeinstellungen...................................... 5-6
Neustarten....................................................... 5-33
NTP-Server........................................................ 5-9
O
One-Shot-AF ................................................... 7-13
J
JPEG ............................................................... 5-13
K
Kameraname................................................... 5-10
Kameraspezifikationsdatei................................ 3-9
Kamerasteuerung ............................. 5-23, 7-2, 7-3
Kennwort ........................................................... 4-3
Konfigurieren der Ausgänge für externe
Geräte .......................................................... 7-16
One-Shot-WA .................................................. 7-15
P
Parameter................................................. 5-16, 8-4
PoE-Stromversorgung..................................... 8-21
Präfix ............................................................... 5-24
Privacy Mask Setting Tool................................. 6-4
Problembehebung ............................................ 8-6
Protokollcode .................................................. 6-18
Protokolldateien ....................................... 6-17, 8-3
Lange Verschlusszeit...................................... 5-10
Protokolle ............................................... 5-34, 6-17
Durchsuchen ............................................ 6-19
Gefilterte Ansicht ...................................... 6-19
Kopieren ................................................... 6-19
Speichern ................................................. 6-19
LAN-Schnittstelle............................................... 5-6
Protokolleinträge ............................................... 8-8
L
LAN ................................................................... 5-6
Lautstärkeerkennung ............................. 5-20, 7-16
LED ................................................................. 5-12
R
Log Viewer
Anzeigen .................................................. 6-18
Durchsuchen ............................................ 6-19
Gefilterte Ansicht ...................................... 6-19
Reset-Taste ..................................................... 8-21
RM-Lite.............................................................. 1-6
S
M
Schattenkorrektur................................... 5-11, 7-12
MAC-Adresse.................................................... 2-5
Schnappschuss ................................................ 7-9
Maximale Bildfrequenz ................................... 5-13
Maximale Paketgröße........................................ 5-6
Schwenken........................................................ 3-7
SD-Karteninformationen.................................. 5-32
SD-Kartenvorgänge ........................................ 5-31
SD-Speicherkarte..................................... 5-31, 8-2
8-32
Stichwortverzeichnis
Self-Signed Zertifikat....................................... 5-29
Server.............................................................. 5-18
SNMP ................................................................ 5-8
Sound-Clip-Upload ......................................... 5-22
SSL/TLS........................................................... 5-29
SSL/TLS-Zertifikat............................................ 5-29
Standardeinstellungen .................................... 8-21
Liste der Einstellungen ............................. 8-23
Wiederherstellen....................................... 8-21
Z
Zeitzone............................................................. 5-9
Zertifikatsregistrierung ...................................... 4-4
Zertifikatverwaltung ......................................... 5-29
Zielbitrate ........................................................ 5-13
Zoom ................................................................. 3-8
Zugriffskontrolle............................................... 5-23
Standard-Gateway-Adresse ............................. 5-7
Startseite ........................................................... 4-2
Statusanzeige für Kamerasteuerungsrechte .... 7-7
8
Steuerungsrechte.............................................. 7-7
Subnetzmaske .................................................. 5-6
Anhang
T
Tag/Nacht ....................................................... 5-11
Tagmodus .............................................. 5-11, 7-15
Timer ............................................................... 5-22
U
Uhrzeit............................................................... 5-9
Upload ............................................................ 5-15
V
VB Initial Setting Tool ........................................ 2-4
VB Viewer.......................................................... 7-7
Verschlüsselte Kommunikation ....................... 5-30
Verschlusszeit ........................................ 5-10, 7-14
Verstärkung............................................ 5-11, 7-14
Videoauflösung .......................................... 7-6, 7-7
Videoqualität ................................................... 5-13
Viewer
Admin Viewer..................................... 7-6, 7-11
RM-Lite Viewer............................................ 1-6
VB Viewer ................................................... 7-7
Viewer PTZ ...................................................... 7-11
Voice Activity Detection .................................. 5-18
Vollbildmodus ................................................... 7-9
W
Wartung........................................................... 5-34
Weißabgleich ......................................... 5-11, 7-14
Werkseinstellungen......................................... 8-21
Wiederherstellen der Verbindung ................... 7-10
8 -33
CANON INC.
30-2, Shimomaruko 3-chome, Ohta-ku, Tokyo 146-8501,
Japan
CANON EUROPA N.V.
Bovenkerkerweg 59-61, P.O. Box 2262, 1185 XB
Amstelveen, The Netherlands
CANON U.S.A.,INC.
One Canon Plaza Lake Success, NY 11042-1198 USA
• If you have any questions, call the CANON U.S.A.
Information Center toll-free at
1-800-828-4040 (U.S.A. only)
CANON EUROPE LTD.
3 The Square, Stockley Park, Uxbridge, Middlesex,
UB11 1ET, United Kingdom
CANON CANADA INC. NATIONAL
HEADQUARTERS
6390 Dixie Road, Mississauga, Ontario L5T 1P7
CANON (UK) LTD.
Woodhatch, Reigate, Surrey RH2 8BF, United Kingdom
CANON CANADA INC. CALGARY
2828, 16th Street, N.E, Calgary, Alberta T2E 7K7
CANON CANADA INC. MONTRÉAL
8801 Trans Canada Hwy, St. Laurent Québec H4S 1Z6
•
CANON FRANCE SAS
17, quai du Président Paul Doumer, 92414 Courbevoie,
France
If you have any questions, call the CANON CANADA
Customer Information Centre toll-free at
1-800-OK-CANON (652-2666) (Canada only)
CANON DEUTSCHLAND GmbH
Europark Fichtenhain A 10, 47807 Krefeld, Germany
CANON ITALIA S.p.A.
Via Milano, 8, 20097, San Donato Milanese (MI), Italy
CANON (Schweiz) A.G.
Industriestrasse 12, 8305 Dietlikon, Switzerland
CANON MEXICANA, S. DE R.L.DE C.V.
Boulevard Manuel Avila Camacho, No. 138 PB,
Pisos 15, 16 y 17
Col Lomas de Chapultepec C.P. 11000 México, D.F.
México
CANON BELGIUM N.V./S.A
Berkenlaan 3, 1831 Diegem (Mechelen), Belgium
CANON SINGAPORE PTE. LTD.
1 HarbourFront Avenue, #04-01, Keppel Bay Tower
Singapore 098632
CANON ESPAÑA,S.A.
Avda. de Europa, 6 Alcobendas, 28108 Madrid, Spain
CANON HONGKONG CO., LTD.
19/F., The Metropolis Tower, 10 Metropolis Drive,
Hunghom, Kowloon, Hong Kong
CANON AUSTRALIA PTY.LTD.
1 Thomas Holt Drive, North Ryde, Sydney, N.S.W. 2113,
Australia
CANON AUSTRIA GmbH
Oberlaaer Strasse 233, A-1100 Wien, Austria
CANON SVENSKA AB
Gustav III:s, Boulevard 26, 169 88 Solna, Sweden
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Hallagerbakken 110, P.O. Box 33, Holmlia,
N-1201 Oslo, Norway
CANON OY
Huopalahdentie 24, P.O. Box 1, FIN-00351 Helsinki,
Finland
CANON DANMARK A/S
Knud Hoejgaards Vej 1, DK-2860, Soeborg, Denmark
YT1-3604-000
© CANON INC. 2011