Motherboard
P8Z77-V LX
G7094
Erste Ausgabe
März 2013
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Kein Teil dieses Handbuchs, einschließlich der darin beschriebenen Produkte und Software, darf
ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung von ASUSTeK COMPUTER INC. (“ASUS”) in
irgendeiner Form, ganz gleich auf welche Weise, vervielfältigt, übertragen, abgeschrieben, in einem
Wiedergewinnungssystem gespeichert oder in eine andere Sprache übersetzt werden.
Produktgarantien oder Service werden nicht geleistet, wenn: (1) das Produkt repariert, modifiziert
oder abgewandelt wurde, außer schriftlich von ASUS genehmigte Reparaturen, Modifizierung oder
Abwandlungen; oder (2) die Seriennummer des Produkts unkenntlich gemacht wurde oder fehlt.
ASUS STELLT DIESES HANDBUCH “SO, WIE ES IST”, OHNE DIREKTE ODER INDIREKTE
GARANTIEN, EINSCHLIESSLICH, JEDOCH NICHT BESCHRÄNKT AUF GARANTIEN ODER
KLAUSELN DER VERKÄUFLICHKEIT ODER TAUGLICHKEIT FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK,
ZUR VERFÜGUNG. UNTER KEINEN UMSTÄNDEN HAFTET ASUS, SEINE DIREKTOREN,
VORSTANDSMITGLIEDER, MITARBEITER ODER AGENTEN FÜR INDIREKTE, BESONDERE,
ZUFÄLLIGE ODER SICH ERGEBENDE SCHÄDEN (EINSCHLIESSLICH SCHÄDEN AUF
GRUND VON PROFITVERLUST, GESCHÄFTSVERLUST, BEDIENUNGSAUSFALL ODER
DATENVERLUST, GESCHÄFTSUNTERBRECHUNG UND ÄHNLICHEM), AUCH WENN ASUS VON
DER WAHRSCHEINLICHKEIT DERARTIGER SCHÄDEN AUF GRUND VON FEHLERN IN DIESEM
HANDBUCH ODER AM PRODUKT UNTERRICHTET WURDE.
SPEZIFIKATIONEN UND INFORMATIONEN IN DIESEM HANDBUCH DIENEN AUSSCHLIESSLICH
DER INFORMATION, KÖNNEN JEDERZEIT OHNE ANKÜNDIGUNG GEÄNDERT WERDEN
UND DÜRFEN NICHT ALS VERPFLICHTUNG SEITENS ASUS AUSGELEGT WERDEN. ASUS
ÜBERNIMMT FÜR EVENTUELLE FEHLER ODER UNGENAUIGKEITEN IN DIESEM HANDBUCH
KEINE VERANTWORTUNG ODER HAFTUNG, EINSCHLIESSLICH DER DARIN BESCHRIEBENEN
PRODUKTE UND SOFTWARE.
In diesem Handbuch angegebene Produkt- und Firmennamen können u.U. eingetragene Warenzeichen
oder Urheberrechte der entsprechenden Firmen sein und dienen nur der Identifizierung oder Erklärung zu
Gunsten des Eigentümers, ohne Rechte verletzen zu wollen.
Die Offenlegung des Quellkodes für bestimmte Software
Dieses Produkt kann urheberrechtlich geschützte Software enthalten, die unter der General Public License
(“GPL”) und der Lesser General Public License (“LGPL”) Version lizenziert sind. Der in diesem Produkt
lizenzierte GPL- und LGPL-Kode wird ohne jegliche Garantien überlassen. Kopien der Lizenzen sind
diesem Produkt beigelegt.
Sie können den vollständigen entsprechenden Quellkode für die GPL-Software (in der GPL-Lizenz
definiert) und/oder den vollständigen entsprechenden Quellkode für die LGPL-Software (mit kompletten
maschinenlesbaren “work that uses the Library”) in einem Zeitraum von drei Jahren seit der letzten
Auslieferung des betreffenden Produktes, entweder durch:
(1) den kostenlosen Download unter http://support.asus.com/download;
oder
(2) die Kostenerstattung der Vervielfältigung und Zulieferung, abhängig von dem erwünschten
Frachtunterhemen und des Zielortes der Zulieferung, nach Zusendung der Anfrage an:
ASUSTeK Computer Inc.
Legal Compliance Dept.
15 Li Te Rd.,
Beitou, Taipei 112
Taiwan
Der Anfrage fügen Sie bitte den Namen, die Modellnummer und Version des Produktes, wie in der
Produktspezifikation aufgeführt, für welchen Sie den entsprechenden Quellkode erhalten möchten, sowie
Ihre Kontaktdaten, so dass wir die Konditionen und Frachtkosten mit Ihnen abstimmen können.
Der Quellkode wird ohne jegliche Garantien überlassen und wie der entsprechende Binär-/
Objektkode, unter der gleichen Lizenz gehandelt.
Das Angebot betrifft jed+n Empfänger dieser Information.
ASUSTeK bemüht sich, den kompletten Quellkode, wie in verschiedenen Free Open Source Software
Licenses stipuliert, ordnungsgemäß zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie trotzdem Schwierigkeiten haben
sollten, den vollen entsprechenden Quellkode zu erhalten, wären wir für eine Nachricht an die
gpl@asus.com Emailadresse dankbar, mit Angaben zu dem Produkt und einer Beschreibung des
Problems (senden Sie bitte keine großen Anhänge wie Quellkodearchive usw. an diese Emailadresse).
ii
Inhalt
Sicherheitsinformationen........................................................................................... vi
Über dieses Handbuch.............................................................................................. vii
P8Z77-V LX Spezifikationsübersicht......................................................................... ix
Kapitel 1:
Produkteinführung
1.1
Willkommen!................................................................................................ 1-1
1.2
Paketinhalt................................................................................................... 1-1
1.3
Sonderfunktionen....................................................................................... 1-2
1.3.1
ASUS DIGI+ VRM Digital Power Design..................................... 1-4
1.3.3
Exklusive ASUS-Funktionen........................................................ 1-4
1.3.4
ASUS Quiet Thermische Lösung................................................. 1-5
1.3.5
ASUS EZ DIY............................................................................... 1-6
1.3.6
Weitere Sonderfunktionen............................................................ 1-7
Kapitel 2:
2.1
2.2
2.3
Leistungsmerkmale des Produkts................................................ 1-2
1.3.2
Hardwarebeschreibungen
Bevor Sie beginnen.................................................................................... 2-1
Motherboard-Übersicht.............................................................................. 2-2
2.2.1
Motherboard-Layout..................................................................... 2-2
2.2.2
Zentralverarbeitungseinheit (CPU).............................................. 2-4
2.2.3
Systemspeicher........................................................................... 2-5
2.2.4
Erweiterungssteckplätze............................................................ 2-13
2.2.5
Jumper....................................................................................... 2-15
2.2.6
Onboard-Schalter....................................................................... 2-16
2.2.7
Onboard LEDs........................................................................... 2-18
2.2.8
Interne Anschlüsse..................................................................... 2-19
Aufbau des Computersystems................................................................ 2-25
2.3.1
Zusatzwerkzeug und Komponenten für den PC-Aufbau............ 2-25
2.3.2
Installieren der CPU................................................................... 2-26
2.3.3
Installieren von CPU-Kühlkörper und Lüfter.............................. 2-28
2.3.4
Installieren eines DIMMs............................................................ 2-30
2.3.5
Motherboard-Installation............................................................ 2-31
2.3.6
ATX-Netzanschluss.................................................................... 2-33
2.3.7
SATA-Gerätanschlüsse.............................................................. 2-34
2.3.8
E/A-Anschlüsse auf der Vorderseite.......................................... 2-35
2.3.9
Erweiterungskarten.................................................................... 2-36
2.3.10
Rücktafelanschlüsse.................................................................. 2-37
2.3.11
Audio E/A-Verbindungen............................................................ 2-39
2.4
Erstmaliges Starten.................................................................................. 2-41
2.5
Ausschalten des Computers................................................................... 2-41
iii
Inhalt
Kapitel 3:
3.1
3.2
BIOS-Setup
Kennenlernen des BIOS............................................................................. 3-1
BIOS-Setupprogramm................................................................................ 3-1
3.2.1
EZ Mode...................................................................................... 3-2
3.2.2
Advanced Mode (Erweiterter Modus).......................................... 3-3
3.3
Main-Menü................................................................................................... 3-5
3.4
Ai Tweaker-Menü......................................................................................... 3-7
3.5
Advanced-Menü........................................................................................ 3-13
3.5.1
CPU Configuration..................................................................... 3-14
3.5.2
PCH Configuration..................................................................... 3-16
3.5.3
SATA Configuration.................................................................... 3-17
3.5.4
System Agent Configuration...................................................... 3-18
3.5.5
USB Configuration..................................................................... 3-19
3.5.6
Onboard Devices Configuration................................................. 3-20
3.5.7
APM........................................................................................... 3-22
3.5.8
Network Stack............................................................................ 3-23
3.6
Monitor-Menü............................................................................................ 3-23
3.7
Boot-Menü................................................................................................. 3-26
3.8
Tools-Menü................................................................................................ 3-28
ASUS EZ Flash 2 Utility.............................................................................. 3-28
ASUS O.C. Profile....................................................................................... 3-28
ASUS SPD Information............................................................................... 3-29
3.9
Exit-Menü................................................................................................... 3-30
3.10
Aktualisieren des BIOS............................................................................ 3-31
3.10.1
ASUS Update............................................................................. 3-31
3.10.2
ASUS EZ Flash 2....................................................................... 3-34
3.10.3
ASUS CrashFree BIOS 3........................................................... 3-35
3.10.4
ASUS BIOS Updater.................................................................. 3-36
Kapitel 4:
4.1
4.2
4.3
iv
Software-Unterstützung
Installieren eines Betriebssystems........................................................... 4-1
Support-DVD-Informationen...................................................................... 4-1
4.2.1
Ausführen der Support-DVD........................................................ 4-1
4.2.2
Beziehen der Software-Handbücher............................................ 4-2
Software information.................................................................................. 4-3
4.3.1
AI Suite II..................................................................................... 4-3
4.3.2
TurboV EVO................................................................................. 4-4
4.3.3
DIGI+ VRM................................................................................... 4-8
4.3.4
EPU.............................................................................................. 4-9
4.3.5
FAN Xpert.................................................................................. 4-10
Inhalt
4.5
4.6
5.1
5.2
4.3.6
Probe II...................................................................................... 4-11
4.3.7
USB 3.0 Boost........................................................................... 4-12
4.3.8
Audio-Konfigurationen............................................................... 4-13
4.4
Einführung in die Intel® 2012 DesktopAnsprechverhaltentechnologien................................................. 4-14
4.4.1
Systemanforderungen für Intel® 2012 DesktopAnsprechverhaltentechnologien................................................. 4-14
4.4.3
Intel® Rapid Start Technology..................................................... 4-17
4.4.4
Intel® Smart Connect Technology............................................... 4-23
RAID-Konfigurationen.............................................................................. 4-26
4.5.1
RAID-Definitionen...................................................................... 4-26
4.5.2
Serial ATA-Festplatten installieren............................................. 4-27
4.5.3
Einstellen der RAID-Elemente im BIOS..................................... 4-27
4.5.4
Intel® Rapid Storage-Technologie Option ROM-Programm....... 4-27
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette....................................................... 4-31
4.6.1
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette ohne das Aufrufen
des Betriebssystems.................................................................. 4-31
4.6.2
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette unter Windows®............... 4-31
4.6.3
Installieren des RAID-Treibers während der Windows®Installation.................................................................................. 4-32
4.6.4
Benutzen eines USB-Diskettenlaufwerks.................................. 4-33
ATI® CrossFireX™-Technologie................................................................. 5-1
5.1.1
Anforderungen............................................................................. 5-1
5.1.2
Bevor Sie beginnen...................................................................... 5-1
5.1.3
Installieren von zwei CrossFireX™-Grafikkarten......................... 5-2
5.1.4
Installieren der Gerätetreiber....................................................... 5-3
5.1.5
Aktivieren der ATI® CrossFireX™-Technologie............................ 5-3
LucidLogix® Virtu MVPTM............................................................................ 5-4
LucidLogix® Virtu MVPTM installieren............................................................. 5-4
Anzeige einrichten........................................................................................ 5-5
LucidLogix® Virtu™ MVPTM konfigurieren.................................................... 5-6
Sicherheitsinformationen
Elektrische Sicherheit
•
Um die Gefahr eines Stromschlags zu verhindern, ziehen Sie die Netzleitung aus der
Steckdose, bevor Sie das System an einem anderen Ort aufstellen.
•
Beim Anschließen oder Trennen von Geräten an das oder vom System müssen die
Netzleitungen der Geräte ausgesteckt sein, bevor die Signalkabel angeschlossen
werden. Ziehen Sie ggf. alle Netzleitungen vom aufgebauten System, bevor Sie ein
Gerät anschließen.
•
Vor dem Anschließen oder Ausstecken von Signalkabeln an das oder vom Motherboard
müssen alle Netzleitungen ausgesteckt sein.
•
Erbitten Sie professionelle Unterstützung, bevor Sie einen Adapter oder eine
Verlängerungsschnur verwenden. Diese Geräte könnte den Schutzleiter unterbrechen.
•
Prüfen Sie, ob die Stromversorgung auf die Spannung Ihrer Region richtig eingestellt
ist. Sind Sie sich über die Spannung der von Ihnen benutzten Steckdose nicht sicher,
erkundigen Sie sich bei Ihrem Energieversorgungsunternehmen vor Ort.
•
Ist die Stromversorgung defekt, versuchen Sie nicht, sie zu reparieren. Wenden Sie sich
an den qualifizierten Kundendienst oder Ihre Verkaufsstelle.
Betriebssicherheit
vi
•
Vor Installation des Motherboards und Anschluss von Geräten sollten Sie alle
mitgelieferten Handbücher gewissenhaft lesen.
•
Vor Inbetriebnahme des Produkts müssen alle Kabel richtig angeschlossen sein und
die Netzleitungen dürfen nicht beschädigt sein. Bemerken Sie eine Beschädigung,
kontaktieren Sie sofort Ihren Händler.
•
Um Kurzschlüsse zu vermeiden, halten Sie Büroklammern, Schrauben und
Heftklammern fern von Anschlüssen, Steckplätzen, Sockeln und Stromkreisen.
•
Vermeiden Sie Staub, Feuchtigkeit und extreme Temperaturen. Stellen Sie das Produkt
nicht an einem Ort auf, wo es nass werden könnte.
•
Stellen/legen Sie das Produkt auf eine stabile Fläche.
•
Sollten technische Probleme mit dem Produkt auftreten, kontaktieren Sie den
qualifizierten Kundendienst oder Ihre Verkaufsstelle.
Über dieses Handbuch
Dieses Benutzerhandbuch enthält die Informationen, die Sie bei der Installation und Konfiguration
des Motherboards brauchen.
Die Gestaltung dieses Handbuchs
Das Handbuch enthält die folgenden Teile:
•
Kapitel 1: Produkteinführung
Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsmerkmale des Motherboards und die
unterstützten neuen Technologien.
•
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Dieses Kapitel führt die Hardwareeinstellungsvorgänge auf, die Sie bei Installation der
Systemkomponenten ausführen müssen. Hier finden Sie auch Beschreibungen der
Jumper und Anschlüsse am Motherboard.
•
Kapitel 3: BIOS-Setup
Dieses Kapitel erklärt Ihnen, wie Sie die Systemeinstellungen über die BIOSSetupmenüs ändern. Hier finden Sie auch ausführliche Beschreibungen der BIOSParameter.
•
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Dieses Kapitel beschreibt den Inhalt der Support-DVD, die dem Motherboard-Paket
beigelegt ist, sowie die darin enthaltene Software.
•
Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU Technologie
Dieses Kapitel beschreibt die ATI® CrossFireX™-Funktion und wie Sie die Grafikkarten
installieren und konfigurieren können.
Weitere Informationen
An den folgenden Quellen finden Sie weitere Informationen und Produkt- sowie SoftwareUpdates.
1.
ASUS-Webseiten
ASUS-Webseiten enthalten weltweit aktualisierte Informationen über ASUS-Hardware
und Softwareprodukte. ASUS-Webseiten sind in ASUS-Kontaktinformationen
aufgelistet.
2.
Optionale Dokumentation
Ihr Produktpaket enthält möglicherweise optionale Dokumente wie z.B. Garantiekarten,
die von Ihrem Händler hinzugefügt sind. Diese Dokumente gehören nicht zum
Lieferumfang des Standardpakets.
vii
In diesem Handbuch verwendete Symbole
Um sicherzustellen, dass Sie bestimmte Aufgaben richtig ausführen, beachten Sie bitte die
folgenden Symbole und Schriftformate, die in diesem Handbuch verwendet werden.
GEFAHR/WARNUNG: Informationen zum Vermeiden von
Verletzungen beim Ausführen einer Aufgabe.
VORSICHT: Informationen zum Vermeiden von Schäden an den
Komponenten beim Ausführen einer Aufgabe.
WICHTIG: Anweisungen, die Sie beim Ausführen einer Aufgabe
befolgen müssen.
HINWEIS: Tipps und zusätzliche Informationen zur Erleichterung
bei der Ausführung einer Aufgabe.
Schriftformate
Fettgedruckter Text
Wird zum Betonen von Worten und Aussagen verwendet.
<Taste>
Die Taste, die Sie drücken müssen, wird mit einem “kleiner
als” und “größer als”-Zeichen gekennzeichnet.
<Taste1>+<Taste2>+<Taste3>
viii
Weist auf ein zu wählendes Menü/Element hin.
Kursive
Beispiel: <Enter> bedeutet, dass Sie die Eingabetaste
drücken müssen.
Wenn zwei oder mehrere Tasten gleichzeitig gedrückt
werden müssen, werden die Tastennamen mit einem
Pluszeichen (+) verbunden.
Beispiel: <Strg>+<Alt>+<D>
P8Z77-V LX Spezifikationsübersicht
CPU
Chipsatz
Arbeitsspeicher
Grafikkarten
Multi-GPUUnterstützung
Erweiterungssteckplätze
Intel® Sockel LGA1155 für 3./2. Gen Intel® Core™ i7 / Core™ i5 / CoreTM
i3 / Pentium®/ Celeron®-Prozessoren
Unterstützt 22/32nm-CPU
Unterstützt Intel® Turbo Boost Technology 2.0*
*D
ie Unterstützung für Intel® Turbo Boost-Technologie 2.0 ist vom CPUTyp abhängig.
** Beziehen Sie sich für die Liste der unterstützten Intel-CPUs
bitte auf www.asus.com
Intel® Z77 Express-Chipsatz
4 x DIMM, max. 32GB DDR3 2400(O.C.)* / 2200(O.C.) / 2133(O.
C.) / 1866 (O.C.) / 1600 / 1333 / 1066 MHz, nicht-ECC, ungepufferte
Speichermodule*
Dual-Channel-Speicherarchitektur
Unterstützt Intel® Extreme Memory Profile (XMP)
*Hyper DIMM-Unterstützung unterliegt den physik. Eigenschaften
der entsprechenden CPUs. Beziehen Sie sich bitte auf die Liste Qualifizierter Anbieter.
Integrierter Grafikprozessor - Intel® HD-Grafikunterstützung
Multi-VGA-Ausgangsunterstützung: HDMI, DVI, RGB port
- Unterstützt HDMI 1.4a mit max.Auflösung von 1920 x 1200 @60Hz
- Unterstützt DVI mit max.Auflösung von 1920 x 1200 @60Hz
- Unterstützt RGB mit max.Auflösung von 2048 x 1536@75Hz
- Maximal gemeinsam benutzter Speicher 1696MB
Unterstützt die ATI® Quad-GPU������������������
SLI™-Technologie*
Unterstützt Lucid MVP-Technologie**
* LucidLogix Virtu® Universal MVPTM unterstützt Windows® 7.
1 x PCI Express 3.0*/2.0 x16-Steckplätze [blau] (im x16-Modus)
1 x PCI Express 2.0 x16-Steckplatz (im x4-Modus, kompatibel
mit PCIe x1- und x4-Geräten)
2 x PCI Express 2.0 x1-Steckplätze
3 x PCI-Steckplätze
* PCIe 3.0 wird von Intel® 3. Generation Core™-Prozessoren unterstützt.
ix
P8Z77-V LX Spezifikationsübersicht
Datensicherung
LAN
Audio
Intel® Z77 Express-Chipsatz
- 2 x SATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (grau) mit RAID 0, 1, 5, 10 Unterstützung
- 4 x SATA 3.0 Gb/s-Anschlüsse (blau) mit RAID 0, 1, 5, 10 Unterstützung
�������������������
- Unterstützt Intel® Smart Response Technology, Intel® Rapid
�����������������������
Start Technology, Intel® Smart Connect Technology*
* Unterstützt von Intel® Core™-Prozessoren unter Windows® 7.
Realtek® RTL 8111E Gigabit LAN-Controller
Realtek® ALC887 8-Kanal HD-Audio-CODEC
- Unterstützt Buchsenerkennung, Multi-Streaming und
Frontblenden-Buchsenumprogrammierung
- Optischer S/PDIF-Ausgang auf der Rücktafel
* Verwenden Sie ein Gehäuse mit dem HD-Audio-Module an der
Frontseite, um einen 8-Kanal Audio-Ausgang zu unterstützen
USB
Intel® Z77 Express Chipset - unterstützt ASUS USB 3.0 Boost UASPModus*
- 4 x USB 3.0/2.0-Anschlüsse (2-Anschlüsse auf Board-Mitte, 2-Anschlüsse an der Rücktafel)
- 10 x USB 2.0-Anschlüsse (6-Anschlüsse auf Board-Mitte, 4-Anschlüsse an der Rücktafel)
Die USB 3.0-Anschlüsse werden nur unter Windows® 7 oder
späteren Versionen unterstützt. UASP-Standard unterstützt nur
Windows® 8.
ASUS
ASUS DIGI+ VRM
- Digitale Leistungssteuerung: Digitales Leistungsdesign für CPU und
Sonderfunktionen iGPU
- ASUS 4+1+1 Phase Power Design
ASUS Exklusive Sonderfunktionen:
- Network iControl mit sofortiger Bandbreitendominierung für
intensive Netzwerkprogramme.
- USB 3.0 Boost mit den neusten USB 3.0 UASP-Standard
- MemOK!
- Turbo V
- GPU Boost
- AI Charger+
- ASUS Disk Unlocker mit 3TB+ -Festplattenunterstützung
- Anti Surge
- Low EMI
- 100% fester Kondensatoren
ASUS Quiet Thermal Solution
- ASUS lüfterloses Design: Stylischer Kühlkörperlösung
- ASUS Fan Xpert+
ASUS EZ DIY
- ASUS UEFI BIOS EZ-Modus mit benutzerfreundlicher
grafischer Schnittstelle
- ASUS CrashFree BIOS 3
- ASUS EZ Flash 2
- ASUS MyLogo 2
(Fortsetzung auf der nächsten Seite)
P8Z77-V LX Spezifikationsübersicht
ASUS Exklusive
Übertaktungsfunktionen
Precision Tweaker 2
- vCore: Regelbare CPU-Spannung in 0.005V-Schritten
- vCCSA: 180-Stufen Systemagent-Spannungsregelung
- vDRAM Bus: 180-Stufen Speicherspannungsregelung
- vPCH: 190-Stufen Chipsatz-Spannungsregelung
- iGPU: 255-Stufen iGPU-Spannungsregelung
SFS (Stufenlose Frequenzauswahl):
- BCLK/PCIE-Frequenzanpassung von 80MHz bis zu 300MHz
in 0.1MHz-Schritten
Übertaktungsschutz:
�����������������������������������
- ASUS C.P.R.(CPU Parameter Recall)
Rücktafelanschlüsse 1 x PS/2-Tastatur-/Maus-Kombianschluss
1 x optischer S/PDIF-Ausgang
1 x HDMI-Anschluss
1 x DVI-Anschluss
1 x RGB-Anschluss
1 x LAN (RJ-45)-Anschluss
2 x USB 3.0/2.0 Anschlüsse
4 x USB 2.0/1.1 Anschlüsse
3-Buchsen 8-Kanal Audio E/A-Anschlüsse
Interne Anschlüsse
BIOS-Funktionen
Verwaltung
Zubehör
1 x USB 3.0/2.0-Sockel für 2 weitere USB-Anschlüsse (19-pol.)
3 x USB 2.0/1.1-Sockel für 6 weitere USB-Anschlüsse
2 x SATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (grau)
4 x SATA 3.0 Gb/s-Anschlüsse (blau)
1 x COM-Anschluss
1 x CPU-Lüfteranschluss (4-pol.)
2 x Gehäuselüfteranschlüsse (4-pol.)
1 x Netzteillüfteranschluss (3-pol.)
1 x Fronttafelaudioanschluss
1 x S/PDIF-Ausgang
24-pol. ATX-Netzanschluss
8-pol. ATX 12V-Netzanschluss
1 x Systemtafel
1 x MemOK!-Taste
1 x GPU Boost-Schalter
1 x Clear CMOS-Taste
64 Mb Flash ROM, UEFI AMI BIOS, PnP, DMI 2.0, WfM 2.0,
SM BIOS 2.7, ACPI 2.0a, mehrsprachiges BIOS,
ASUS EZ Flash 2, ASUS CrashFree BIOS 3, F12 PrintScreen
function, F3-Schnellwahltastenfunktion und ASUS DRAM SPD
(Serial Presence Detect) -Speicherinformation
WfM 2.0, DMI 2.0, WOL durch PME, WOR durch PME, PXE
2 x Serielle ATA 6.0Gb/s-Kabel
1 x Benutzerhandbuch
1 x ASUS I/O-Shield
1 x Support-DVD
(Fortsetzung auf der nächsten Seite)
xi
P8Z77-V LX Spezifikationsübersicht
Inhalt der SupportDVD
Formfaktor
Treiber
ASUS Update
ASUS-Hilfsprogramme
Antivirus-Software (OEM-Version)
uATX Formfactor, 2”x 8.6” (30.5cm x 21.8cm)
* Die Spezifikationen können ohne Vorankündigung geändert werden.
xii
Kapitel 1
Kapitel 1:
1.1
Produkteinführung
Willkommen!
Vielen Dank für den Kauf eines ASUS® P8Z77-V
������������������������
LX-�������������
Motherboards!
Kapitel 1
Eine Vielzahl von neuen Funktionen und neuesten Technologien sind in dieses Motherboard
integriert und machen es zu einem weiteren hervorragenden Produkt in der langen Reihe der
ASUS Qualitätsmotherboards!
Vor der Installation des Motherboards und Ihrer Hardwaregeräte sollten Sie die im Paket
enthaltenen Artikel anhand folgender Liste überprüfen.
1.2
Paketinhalt
Stellen Sie sicher, dass Ihr Motherboard-Paket die folgenden Artikel enthält.
nual
User Ma
ASUS P8Z77-V LX
Motherboard
2 x Serial ATA 6.0
Gb/s-Kabel
Benutzerhandbuch
Support-DVD
1 x ASUS I/O Shield
•
Sollten o.g. Artikel beschädigt oder nicht vorhanden sein, wenden Sie sich bitte an
Ihren Händler.
•
Die abgebildeten Teile sind nur zur Veranschaulichung gedacht. Die tatsächlichen
Produktspezifikationen können je nach Modell unterschiedlich sein.
ASUS P8Z77-V LX
1-1
1.3
Sonderfunktionen
1.3.1
Leistungsmerkmale des Produkts
Kapitel 1
LGA1155-Sockel für Intel® Core™ i7 der 2. und 3. Generation / Core™ i5 /
Core™ i3-Prozessoren
Dieses Motherboard unterstützt die Intel® 3./2. Generation Core™ i7/i5/i3/Pentium®/Celeron®
-Prozessoren in LGA1155-Bauweise, mit interierten iGPU, Speicher sowie PCI Express
Controller, um Onboard-Grafik über den Chipsatz, insgesamt 2-Kanal (4 DIMMs) DDR3Speicher sowie 16 PCI Express 3.0/2.0-Bahnen zu unterstützen. Die Intel® 3./2. Generation
Core™ i7/i5/i3/Pentium®/Celeron® -Prozessoren der zweiter Generation gehören weltweit zu
den stärksten und verbrauchsärmsten CPUs.
Intel® Z77 Express Chipsatz
Der Intel® Z77 Express-Chipsatz ist das neueste Ein-Chipsatz-Design, um mit dem 1155Sockel die neuesten Intel® 3./2. Generation Core™ i7/i5/i3 -Prozessoren zu unterstützen.
Durch die Verwendung von seriellen Point-to-Point-Links wird die Bandbreite sowie Stabilität
erhöht und die Leistung verbessert. Zusätzlich bitet der Z77-Chipsatz vier USB 3.0Anschlüsse für eine 10x schnellere Datenübertragung. Zudem unterstützt Intel® Z68 Express
Chipsatz die iGPU-Funktion, damit Benutzer die neuesten integrierten Grafikleistungen
genießen können.
Dual-Channel DDR3 2400(O.C.) / 2200(O.C.) / 2133(O.C.) / 1866(O.C.) / 1600 / 1333 /
1066 MHz-Unterstützung
Dieses Motherboard unterstützt DDR3-Speicher mit Datenübertragungsraten von 2400(O.
C.) / 2200(O.C.) / 2133(O.C.) / 1866(O.C.) / 1600 / 1333 / 1066 MHz, um den höheren
Bandbreitenanforderungen den neusten 3D-Grafiken, Multimedia- und Internetanwendungen
zu erfüllen. Die Dual-Channel DDR3-Architektur vergrößert die Bandbreite Ihres
Systemspeichers, um die Systemleistung zu erhöhen.
* Der CPU-Eigenschaften wegen laufen DDR3 2200 MHz-Speichermodule standardmäßig mit einer
Frequenz von DDR3 1600 MHz.
Vollintegriertes USB 3.0
ASUS unterstützt strategischen USB 3.0-Zugang auf der Front- sowie Rücktafel – mit
insgesamt 4 USB 3.0-Anschlüssen. Erleben Sie die neuesten Plug & Play-Standards mit
10 mal schnelleren Verbindungsgeschwindigkeiten als USB 2.0. Dieses Motherboard bietet
Ihnen somit bequemen Hochgeschwindigkeitszugang.
Quad-GPU CrossFireX™-Unterstützung
Die leistungsstärkste Intel® Z77-Plattform dieses Motherboards optimiert PCIe-Zuweisungen
in mehreren GPU-Konfigurationen von CrossFireX™. Erleben Sie ein brandneues und vorher
nie erfahrenes Spielgefühl.
Intel® Smart Response-Technologie
SSD Speed with HDD Capacity
Intel® Smart Response-Technologie erhöht die Gesamtsystemleistung. Sie verwendet eine
schnelle SSD (mit min. 18.6GB frei) als ein Zwischenspeicher (Cache) für oft verwendete
Prozesse, um den Austausch zwischen Festplatte/Hauptspeicher zu beschleunigen.
Hauptvorteile liegen in beschleunigten Festplattengeschwindigkeiten, verringerte Betriebsund Wartezeiten sowie die Verringerung unnötiger Festplattenumdrehungen. Diese
Technologie kombiniert SSD-Leistungen mit Festplattenkapazitäten und läuft vier Mal
schneller als ein gewöhnliches Festplattensystem, ist somit ein wichtiger Bestandteil der
umweltfreundlichen Computertechnologie von ASUS.
1-2
Kapitel 1: Produkteinführung
*Intel® Smart Response-Technology wird nur von der Intel® Core™-Prozessorfamilie der
zweiten und dritten Generation unterstützt.
**Ein Betriebssystem muss auf der normalen Festplatte installiert werden, damit Intel®
Smart Response-Technologie laufen kann. Die Kapazität der SSD wird der Cache-Funktion
zugewiesen.
Intel® Smart Connect-Technologie
Kapitel 1
Ihr Computer kann für ausgewählte Anwendungen Aktualisierungen mit neuen Inhalt aus
dem Web empfangen, selbst wenn sich das System im Schlafmodus befindet. Das bedeutet,
dass für die Aktualisierung und die Synchronisation mit der Cloud keine wertvolle Zeit
verschwendet werden muss. Alles das führt zu einer effektiveren Computerverwendung.
Intel® Rapid Start-Technologie
Damit können Sie Ihren Computer aus dem Niedrigleistungs-Ruhemodus in wenigen
Sekunden ganz schnell wieder auf Touren bringen. Der Speicher wird zu der zugewiesenen
SSD gespeichert und ermöglicht Ihren Computer somit, die Arbeit in kürzester Zeit wieder
aufzunehmen, während der Energieverbrauch niedrig gehalten wird.
PCIe 3.0 Ready
Der neuste PCI Express-Bus-Standard bietet verbesserte Verschlüsselung bei doppelter
Leistung des derzeitigen PCIe 2.0. Die gesamte Bandbreite für eine x16-Verbindung erreicht
ein Maximum von 32GB/s, doppelt so viel wie die 16GB/s des PCIe 2.0 (im x16-Modus).
PCIe 3.0 bietet enorme Datenübertragungsgeschwindigkeiten kombiniert mit den bequemen
und nahtlosen Übergang durch die Rückwärtskompatibilität mit PCIe 1.0 und PCIe 2.0Geräten. Es ist eine Funktion die PC-Benutzer haben müssen, um die grafische Leistung zu
optimieren und verbessern sowie die neuste zukunftsträchtige Technologie zu besitzen.
* Die tatsächliche PCIe-Geschwindigkeit ist von der installierten CPU abhängig.
S/PDIF-Ausgang auf der Rücktafel (E/A)
Dieses Motherboard bietet bequeme Verbindungsmöglichkeiten für das externe HeimkinoAudiosystem über den optischen S/PDIF-Ausgang (SONY-PHILIPS Digital Interface) auf der
Rücktafel E/A. S/PDIF überträgt digitales Audio ohne Analogkodierung und behält somit die
beste Signalqualität.
Gigabit LAN-Lösung
Der eingebaute Gigabit LAN-Controller ist ein hochintegrierter Gb LAN-Controller, welcher
über die ACPI Management-Funktion verfügt, mit der fortschrittlichen Betriebssystemen eine
bessere Stromverwaltung ermöglicht wird.
8-Kanal High-Definition Audio
Der integrierte 8-Kanal HD Audio (High-Definition Audio, vormals Azalia) CODEC ermöglicht
192KHz/24-Bit Audioausgabe hoher Qualität sowie Buchsenerkennungstechnologie, welche
die an den Ein- und Ausgängen angeschlossenen Peripheriegeräte automatisch erkennt und
Sie über falsche Verbindungen in Kenntnis setzt. Dies verhindert falsche Anschlüsse an den
Line-in-, Line-out- und Mikrofonbuchsen.
100% Hochwertige, Leitfähige Polymerkondensatoren
Auf diesem Motherboard werden wegen der Zuverlässigkeit, der längeren Lebensdauer und
der verbesserter thermischer Kapazität nur hochwertige, leitfähige Polymerkondensatoren
verwendet.
ASUS P8Z77-V LX
1-3
Bereit für ErP
Dieses Motherboard ist bereit für die Ökodesign Richtlinie der Europäischen Union,
welche Anforderungen an Produkte und deren Energieeffizienz im Kontrast zu deren
Energieverbrauch stellt. Dies entspricht dem Wunsch von ASUS, seine Produkte und deren
Verpackung umweltbewusst und wiederverwertbar zu gestalten, um die Sicherheit der
Kunden zu garantieren und den Einfluss auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten.
Kapitel 1
1.3.2
ASUS DIGI+ VRM Digital Power Design
Digital Power Control: Digital Power Design für the CPU und iGPU
Die komplett neuen digitalen CPU-Leistungssteuerungen arbeiten perfekt zusammen, um
die digitalen Leistungsanforderungsanfragen (SVID) von der CPU zu beantworten, und
das mit ultra-schneller Erkennung und Antwort bei der effizienten Lieferung der präzisen
Leistung. Die akkurate Lieferung reduziert Verschwendung und bietet stabilere CPUVcore-Spannungen. Benutzer können die CPU-PWM-Spannungen und -Frequenzen für
verschiedene Übertaktungsszenarien über die akkurate Eingabe über das UEFI-BIOS
oder die exklusive ASUS-Schnittstelle regeln. Dieses durchdachte Design verbessert den
Übertaktungsspielraum, um die Leistung zum vollen Potential zu steigern.
ASUS EPU
Entdecken Sie den weltweit ersten Echtzeit PC Energiesparchip durch einen simplen,
integrierten Schalter oder die AI Suite II-Anwendung. Erreichen Sie einheitliche, systemweite
Energieoptimierung durch die automatische Erkennung aktueller PC-Belastung sowie
intelligente Regelung des Energieverbrauchs. Dies verringert Lüfterrauschen und verlängert
die Lebenszeit der Komponenten.
1.3.3
Exklusive ASUS-Funktionen
USB 3.0 Boost
Schnellere USB 3.0-Übertragung mit UASP
Die exklusive ASUS USB 3.0 Boost-Funktion bietet eine Geschwindigkeitssteigerung für
USB 3.0-Geräte und aktuelle Unterstützung des USB Attached SCSI-Protokolls (UASP). Mit
USB 3.0 Boost können Sie die Übertragungsgeschwindigkeiten Ihrer USB 3.0-Geräte sehr
einfach um bis zu 170% steigern, zusätzlich zur schon außergewöhnlich schnellen USB 3.0Übertragungsgeschwindigkeit. Mit USB 3.0 Boost bietet das System eine benutzerfreundliche
grafische Oberfläche, welche die Übertragungsgeschwindigkeit zu USB 3.0-Geräten über die
exklusive ASUS automatische Erkennung spontan steigert
MemOK!
Jeder Speicher ist A-OK!
Mit MemOK! stellt man Bootspeicher-Kompatibilität schnell her. Diese außergewöhnliche
Speicher-Wiederherstellungslösung benötigt lediglich einen Tastendruck, um
Speicherprobleme zu beheben. MemOK! ermittelt sichere Einstellungen und verbessert Ihr
Systemboot-Erfolgsrate erheblich.
Network iControl
Echtzeit-Netzwerkbandbreitenkontrolle
Mit nur einen einzigen Klick auf die Ein-/Aus-Taste setzen Sie die Priorität der Daten und
Netzwerkbandbreite des derzeit laufenden Programms über die aller anderen Programme.
Zudem können Sie Ihre häufig verwendete Software einfach durch die Konfiguration von
Profilen in der intuitiven Benutzerschnittstelle priorisieren. Innerhalb des Profils kann
1-4
Kapitel 1: Produkteinführung
das Programm für die Ausführung zu einer bestimmten Zeit konfiguriert werden, um
Netzwerküberfüllungen zu vermeiden. Die automatische PPPoE-Netzwerkverbindung ist in
nur einem Schritt erledigt. Allumfassend gesehen, ist es ein intuitives Netzwerkbandbreiten
Kontrollzentrum.
Kapitel 1
GPU Boost
Gehen Sie mit iGPU Level Up! an die Grenzen!
GPU Boost beschleunigt die integrierte GPU für extreme Grafikleistung. Die
benutzerfreundliche Schnittstelle sorgt für flexible Frequenzeinstellungen. Es bietet einfache
und stabile Systemebenenaktualisierungen für jeden Gebrauch.
AI Suite II
Zugriff auf innovative ASUS-Funktionen mit nur einen Klick
Mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche konsolidiert ASUS AI Suite II alle exklusive
ASUS-Funktionen in ein einfach zu handhabendes Software-Paket. Damit ermöglicht es
die Überwachung der Übertaktung, Energieverwaltung, Kontrolle der Lüftergeschwindigkeit
sowie der Spannungs- / Sensorenmesswerte, und funktioniert auch über WLAN mit
mobilen Geräten. wobei sogar die Bluetooth-Steuerung durch Handys möglich ist. Diese
Multifunktions-Software bietet diverse und einfach zu bedienende Funktionen, ohne zwischen
verschiedenen Anwendungen hin und her schalten zu müssen.
ASUS TurboV
Fühlen Sie den Adrenalinschub von Übertaktung in Echtzeit, jetzt mit ASUS TurboV. Dieses
einfache Übertaktungswerkzeug ermöglicht Ihnen die Übertaktung ohne das Betriebssystem
verlassen oder neu starten zu müssen. Mit seiner benutzerfreundliche Schnittstelle ist die
Übertaktung nur einige Mausklick weit entfernt. Außerdem bieten die in TurboV enthaltenen
ASUS OC-Profile die besten Übertaktungseinstellungen für unterschiedliche Szenarien.
ASUS MyLogo2™
Mit dieser Funktion können Sie Ihr Lieblingsfoto in ein 256-Farben-Bild umwandeln und für
mehr Farbe auf dem Startbilschirm als Boot-Logo einrichten.
Precision Tweaker 2
Hier können Sie die VCore-Spannung in 0,005V-Schritten und de DRAM-Spannung in
0,00625V-Schritten einstellen, um die beste Einstellungen für eine optimale Übertaktung zu
erreichen.
C.P.R. (CPU Parameter Recall)
Die Funktion BIOS C.P.R. stellt die CPU-Standardeinstellungen automatisch wieder her,
wenn das System beim Übertakten nicht mehr reagiert. C.P.R. müssen Sie das PCGehäuse nicht mehr öffnen, um die RTC-Daten zu löschen. Schalten Sie den Computer
einfach aus, damit das System und das BIOS die CPU-Parameter automatisch zu den
Standardeinstellungen zurücksetzen kann.
1.3.4
ASUS Quiet Thermische Lösung
ASUS Quiet Thermal macht das System noch stabiler und verbessert die Übertaktungsmögl
ichkeiten.
ASUS P8Z77-V LX
1-5
Fan Xpert
Kapitel 1
ASUS Fan Xpert ermöglicht Ihnen die intelligente Regelung der Gehäuse- und CPULüftergeschwindigkeiten entsprechend der Umgebungstemperatur, welche von
unterschiedlichen klimatischen Bedingungen, der Region und der Systembelastung
abhängig ist. Die eingebauten hilfreichen Benutzerprofile bieten eine flexible Steuerung der
Lüftergeschwindigkeiten, um eine leise und kühle Umgebung zu gewährleisten.
Lüfterloses Design: Elegante Kühlkörperlösung
Der elegante Kühlkörper glänzt durch die 0-dB Thermische Lösung und bietet den
Benutzern eine Geräuschlose PC-Umgebung. Das elegante Aussehen verbessert nicht
nur die optische Freude des Motherboard-Nutzers, der Wärmeleiter senkt aber auch die
von Chipsatz und Stromphasen ausgehende Heißluft durch effizienten Wärmetausch. Mit
Benutzerfreundlichkeit und Ästhetik kombiniert, wird der elegante ASUS-Kühlkörper dem
Benutzer ein außerordentlich leises Kühlerlebnis mit elegantem Aussehen bieten!.
Installieren Sie kein Wärmerohr selbst. Andernfalls kann der Schlauch abknicken und die
Leistung der Wärmeabfuhr beeinflussen.
1.3.5
ASUS EZ DIY
ASUS UEFI BIOS (EZ Mode)
Flexible and Easy BIOS Interface
Das UEFI BIOS bietet das erste Maus-gesteuerte grafische BIOS, entwickelt mit
aufwählbaren Modi und eigener Unterstützung für Festplatten über 2.2 TB. Benutzer können
mit dem exklusiven EZ-Modus die Boot-Prioritäten ziehen und ablegen. während der
erweiterte Modus komplexe Einstellungen zur Verfügung stellt.
ASUS Exklusive Schnittstelle
Die exklusive ASUS-Schnittstelle, der EZ-Modus zeigt häufig abgerufene Informationen
an. Benutzer können Systemeleistungseinstellungen auswählen und Boot-Prioritäten
verschieben und ablegen. Der Advanced-Modus für Leistungsenthusiasten beinhaltet für
vollständigen Durchblick auf einer eigenen Speicherinformationsseite detaillierte DRAMEinstellungen.
Neues Upgrade! Schnell und einfach Informationen für erweiterte Systemsteuerung
- F12 BIOS-Bildschirmfoto-Schnelltaste für die Weitergabe der UEFI-Einstellungen
und Fehlerbehandlung
- F3 Schnellwahltaste für häufig aufgerufene Informationen
- ASUS DRAM SPD (Serial Presence Detect) -Information erkennt fehlerhafte
Speichermodule und hilft bei schwierigen POST-Situationen.
ASUS EZ-Flash 2
ASUS EZ Flash 2 ist eine benutzerfreundliche Anwendung und ermöglicht Ihnen das BIOS
zu aktualisieren, ohne auf eine Startdiskette oder auf eine Betriebssystem basierende
Anwendung zugreifen zu müssen.
1-6
Kapitel 1: Produkteinführung
1.3.6
Weitere Sonderfunktionen
LucidLogix® Virtu MVPTM
Kapitel 1
LucidLogix® Virtu MVP mit der HyperFormance™-Technologie steigert die Leistung Ihrer
installierten Grafikkarte um bis zu 30% ihrer eigentlichen Leistung. LucidLogix® Virtu
wurde für integrierte, leistungsstarke Grafik der Intel®-Prozessoren und Windows 7-PCs
entwickelt und kombiniert die Leistung der installierten Grafikkarte perfekt mit der der
schnell berechnenden iGPU. Mit dem neu entwickelten Virtual Sync kann der Benutzer
eine flüssigere Spieleerfahrung erleben, indem die störenden Artefakte beseitgt werden.
LucidLogix Virtu MVP kann der am besten geeigneten Grafikressource auch dynamische
Aufgaben, basierend auf Energiebedingungen, Leistung und Systembelastung zuweisen.
Dies alles ermöglicht dem Benutzer mit der Intel® Quick Sync Video Technologie bis zu
3x schnellere Videokonversationen zu halten, während High-End-3D-Berechnungen und
Spieleleistung der NVIDIA- und AMD-Grafikkarten aufrecht erhalten werden. Wenn die
installierte Grafikkarte nicht benötigt wird, wird deren leistung auf fast Null reduziert, um das
System umweltfreundlicher zu betreiben. Für Benutzer die nach perfektion suchen bietet
LucidLogix® Virtu MVPTM großartige grafische Leistung und beste Flexibilität und Effizienz.
*
LucidLogix® Virtu MVPTM wird nur von Windows® 7 unterstützt.
**Intel® Quick Sync Video-Funktion wird von der Intel® CoreTM-Prozessorfamilie der 2./3.
Generation unterstützt.
HDMI 1.4a Support
Genießen Sie volle HD 1080p Multimedia-Heimkinounterhaltung
High Definition Multimedia Interface (HDMI) ist eine Gruppe digitaler Videostandards welche
Mehrkanal-Audio und nicht komprimiertes digitales Video für Voll-HD 1080p-Anzeige über ein
einziges Kabel überträgt. Es unterstützt HDCP-Kopierschutz für HD-DVD und Blu-Ray-Disks
discs und stellt Ihnen damit die höchste Qualität für Ihre Heimkinoerlebnisse zur Verfügung.
Bereit für ErP
Dieses Motherboard ist bereit für die Ökodesign Richtlinie der Europäischen Union,
welche Anforderungen an Produkte und deren Energieeffizienz im Kontrast zu deren
Energieverbrauch stellt. Dies entspricht dem Wunsch von ASUS, seine Produkte und deren
Verpackung umweltbewusst und wiederverwertbar zu gestalten, um die Sicherheit der
Kunden zu garantieren und den Einfluss auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten.
ASUS P8Z77-V LX
1-7
Kapitel 2
Kapitel 2:
2.1
Hardwarebeschreibungen
Bevor Sie beginnen
Beachten Sie bitte vor dem Installieren der Motherboard-Komponenten oder dem Ändern von
Motherboard-Einstellungen folgende Vorsichtsmaßnahmen.
•
Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose heraus, bevor Sie eine Komponente
anfassen.
•
Tragen Sie vor dem Anfassen von Komponenten eine geerdete Manschette, oder
berühren Sie einen geerdeten Gegenstand bzw. einen Metallgegenstand wie z.B. das
Netzteilgehäuse, damit die Komponenten nicht durch statische Elektrizität beschädigt
werden.
•
Halten Sie Komponenten an den Rändern fest, damit Sie die ICs darauf nicht
berühren.
•
Legen Sie eine deinstallierte Komponente immer auf eine geerdete AntistatikUnterlage oder in die Originalverpackung der Komponente.
•
Vor dem Installieren oder Ausbau einer Komponente muss die ATX-Stromversorgung
ausgeschaltet oder das Netzkabel aus der Steckdose gezogen sein. Andernfalls
könnten das Motherboard, Peripheriegeräte und/oder Komponenten stark beschädigt
werden.
ASUS P8Z77-V LX
2-1
2.2
Motherboard-Übersicht
2.2.1
Motherboard-Layout
1
2
1
3
4
21.9cm(8.6in)
KB_USB34
CPU_FAN CHA_FAN2
CHA_FAN1 PWR_FAN
Lithium Cell
CMOS Power
GPU_LED
7
8
2
AUDIO
PCIEX1_1
6
MemOK!
USB3_34
30.5cm(12.0in)
LAN_USB12
DRAM_LED
DDR3 DIMM_B2 (64bit, 240-pin module)
LAN3_12
5
GPU Boost
EATXPWR
DDR3 DIMM_A1 (64bit, 240-pin module)
Kapitel 2
LGA1155
DVI_VGA
SPDIFO
DDR3 DIMM_B1 (64bit, 240-pin module)
ASM
1442
DDR3 DIMM_A2 (64bit, 240-pin module)
EATX12V
K_USB34
DIGI
+VRM
9
RTL
8111E
PCIEX16_1
P8Z77-V LX
PCIEX1_2
Intel®
Z77
TPU
Super
I/O
PCI1
PCIEX16_2
NCT
5535D
10
11
8Mb
BIOS
PCI2
SATA3G_3
SATA3G_2
SATA3G_1
PANEL SATA3G_4
SATA6G_2
SATA6G_1
ALC
887
PCI3
SB_PWR
CLRTC
SPDIF_OUT
COM1
USB910
USB78
USB56
AAFP
18 17 16
15
14 13
11
12
Für weitere Informationen über die internen Anschlüsse sowie Rücktafelanschlüsse
beziehen Sie sich auf 2.2.8 Interne Anschlüsse and 2.3.10 Rücktafelanschlüsse.
2-2
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Layout-Inhalt
1.
CPU-, Gehäuse-, und Netzteillüfteranschlüsse (4-pol. CPU_FAN,
4-pol. CHA_FAN1/2, 3-pol PWR_FAN)
2.
EATX-Netzanschlüsse (24-pol. EATXPWR, 8-pol. EATX12V)
3.
Intel® CPU-Sockel
4.
DDR3 DIMM-Steckplätze
5.
GPU Boost LED
6.
GPU Boost-Schalter
7.
MemOK!-Taste
8.
DRAM LED
9.
USB 3.0-Anschluss (20-1 pol. USB3_56)
10.
Onboard LED (SB_PWR)
11.
Intel® Z77 Serial ATA 3.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol SATA3G_1–4 [blau])
12.
Intel® Z77 Serial ATA 6.0 Gb/s -Anschlüsse (7-pol SATA6G_1/2 [grau])
13.
Systemtafelanschluss (20-8 pol. PANEL)
14.
Clear RTC RAM (3-pol CLRTC)
15.
USB-Anschlüsse(10-1 pol USB5~10)
16.
Serieller Anschlusssockel (10-1-pol. COM1)
17.
Digitaler Audioanschluss (4-1 pol. SPDIF_OUT)
18.
Fronttafelaudioanschluss (10-1 pol. AAFP)
ASUS P8Z77-V LX
Seite
Kapitel 2
Anschlüsse/Jumper/Steckplätze
2-3
2.2.2
Zentralverarbeitungseinheit (CPU)
Das Motherboard ist mit einem aufgelöteten LGA1155-Sockel für Intel® Core™ i7 /
Core™ i5 / Core™ i3-Prozessoren der 2. und 3. Generation ausgestattet.
P8Z77-V LX
P8Z77-V LX CPU socket LGA1155
Kapitel 2
Vergewissern Sie sich, dass alle Stromversorgungskabel herausgezogen wurden, bevor Sie
den Prozessor installieren.
•
Die LGA1156 CPU ist nicht mit dem LGA1155-Sockel kompatibel. Installieren Sie
KEINE LGA1156 CPU auf den LGA1155-Sockel.
•
Stellen Sie nach dem Kauf des Motherboards sicher, dass sich die PnP-Abdeckung
am Sockel befindet und die Sockelpole nicht verbogen sind. Nehmen Sie unverzüglich
Kontakt mit Ihrem Händler auf, wenn die PnP-Abdeckung fehlt oder Schäden an
der PnP-Abdeckung/ Sockelpolen/Motherboardkomponenten festzustellen sind.
ASUS übernimmt nur die Reparaturkosten, wenn die Schäden durch die Anlieferung
entstanden sind.
Bewahren Sie die Abdeckung nach der Installation des Motherboards auf. ASUS
nimmt die Return Merchandise Authorization (RMA)- Anfrage nur an, wenn das
Motherboard mit der Abdeckung am LGA1155-Sockel geliefert wurde.
•
•
2-4
Die Garantie des Produkts deckt die Schäden an Sockelpolen nicht, die durch
unsachgemäße Installation oder Entfernung der CPU oder falsche Platzierung/
Verlieren/falsches Entfernen der PnP-Abdeckung entstanden sind.
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.2.3
Systemspeicher
Das Motherboard ist mit vier Double Data Rate 3 (DDR3) Dual Inline Memory Module
(DIMM)-Steckplätzen ausgestattet.
DIMM_B1
DIMM_B2
DIMM_A1
DIMM_A2
Ein DDR3-Module sind anders gekerbt als DDR- oder DDR2-Module. Installieren Sie
KEINEN DDR- oder DDR2-Speichermodul auf einen DDR3-Steckplatz.
Kapitel 2
P8Z77-V LX
P8Z77-V LX 240-pin DDR3 DIMM sockets
Empfohlene Speicherkonfigurationen
Wir empfehlen Ihnen, dass Sie die Speichermodule für bessere Übertaktungsmöglichkeiten
in den blauen Steckplätzen installieren.
ASUS P8Z77-V LX
2-5
Speicherkonfigurationen
Sie können 1GB, 2GB, 4GB und 8GB ungepufferte und nicht-ECC DDR3 DIMMs in den
DIMM-Steckplätzen installieren.
•
•
Sie können in Kanal A und Kanal B verschiedene Speichergrößen installieren.
Das System bildet die Gesamtgröße des kleineren Kanals für die Dual-ChannelKonfiguration ab. Überschüssiger Speicher wird dann für den Single-Channel-Betrieb
abgebildet.
Der CPU-Eigenschaften wegen laufen DDR3 2200/2000/1800 MHz- und höhere
Speichermodule standardmäßig mit einer Frequenz von DDR3 2133/1866/1600 MHz.
Entsprechend der Intel CPU-Spezifikationen wird eine DIMM-Spannung von weniger
als 1,65V empfohlen, um den Prozessor zu schützen.
•
Installieren Sie immer DIMMs mit gleicher CAS-Latenzzeit. Für optimale Kompatibilität
wird empfohlen, nur Speichermodule eines Herstellers zu verwenden.
•
Aufgrund der Speicheradressenbeschränkung in 32-Bit Windows-Systemen kann der
nutzbare Speicher bei auf dem Motherboard installierten 4GB oder mehr nur 3GB
oder weniger betragen. Für eine effektive Speichernutzung empfehlen wir eine der
folgenden Möglichkeiten:
- Installieren Sie nur maximal 3GB Systemspeicher, wenn Sie ein 32-Bit Windows
benutzen.
- Installieren Sie ein 64-Bit Windows-Betriebssystem, wenn Sie 4GB oder mehr
Speicher auf dem Motherboard installieren wollen.
Für mehr Details beziehen Sie sich auf die Microsoft®-Support-Seite unter
http://support.microsoft.com/kb/929605/de.
•
Dieses Motherboard unterstützt keine Speichermodule mit 512Mb (64MB) Chips oder
weniger (Speicherchipkapazitäten werden in Megabit angegeben, 8 Megabit/Mb = 1
Megabyte/MB).
•
Die Standard-Betriebsfrequenz für Arbeitsspeicher hängt von dessen SPD ab. Im
Ausgangszustand arbeiten einige übertaktete Speichermodule mit einer niedrigeren
Frequenz als vom Hersteller angegeben. Um mit einer höheren Frequenz zu
arbeiten, stellen Sie die Frequenz selbst ein, wie im Abschnitt 3.4 Ai Tweaker-Menü
beschrieben.
•
Die Speichermodule benötigen evtl. bei der Übertaktung und bei der Nutzung unter
voller Systemlast (mit vier DIMMs) ein besseres Kühlsystem, um die Systemstabilität
zu gewährleisten.
Kapitel 2
•
Besuchen Sie für die neuste QVL die ASUS-Webseite www.asus.com.
2-6
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
P8Z77-V LX Motherboard Liste qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3 2400(O.C.) MHz
Anbieter
Part Nr.
Größe
Transcend
TX2400KLU-4GK (381850)(XMP) 4GB(2x 2GB)
SS/
DS
ChipMarke
Chip Timing
-Nr.
Spannung
SS
-
-
1.65V
9
DIMM-SockelSupport(Optional)
1 DIMM 2 DIMMs 4 DIMMs
•
•
P8Z77-V LX Motherboard Liste qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3 2200(O.C.) MHz
Anbieter
Part Nr.
Größe
S S / C h i p - C h i p Timing
DS Marke -Nr.
Spannung
DIMM-Sockel-Support(Optional)
G.SKILL
F3-17600CL8D-4GBPS(XMP)
4GB(2x 2GB)
DS
-
-
8-8-8-24
1.65V
1 DIMM
•
KINGMAX
FLKE85F-B8KJAFEIH(XMP)
4GB(2x 2GB)
DS
-
-
-
1.5V-1.7V
•
2 DIMMs 4 DIMMs
Anbieter
Part Nr.
Größe
S S / C h i p - Chip Timing
DS Marke -Nr.
Spannung
Kapitel 2
P8Z77-V LX Motherboard Liste qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3 2133(O.C.) MHz
DIMM-SockelSupport(Optional)
A-DATA
AX3U2133GC2G9B-DG2(XMP)
2GB
SS
-
-
9-11-9-27
1.55~1.75V
1 DIMM 2 DIMMs
•
4 DIMMs
CORSAIR
CMT4GX3M2A2133C9(XMP)
4GB(2x 2GB)
DS
-
-
9-10-9-24
1.65V
•
CORSAIR
CMT4GX3M2B2133C9(XMP)
4GB(2x 2GB)
DS
-
-
9-10-9-27
1.50V
•
•
GEIL
GE34GB2133C9DC(XMP)
2GB
DS
-
-
9-9-9-28
1.65V
•
•
GEIL
GU34GB2133C9DC(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS
-
-
9-9-9-28
1.65V
•
•
•
KINGSTON
KHX2133C9AD3T1K2/4GX(XMP)
4GB(2x 2GB )
DS
-
-
-
1.65V
•
•
•
KINGSTON
KHX2133C9AD3X2K2/4GX(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS
-
-
9-11-9-27
1.65V
•
•
•
KINGSTON
KHX2133C9AD3T1K4/8GX(XMP)
8GB(4 x 2GB)
DS
-
-
9-11-9-27
1.65V
•
•
•
KINGSTON
KHX2133C9AD3T1FK4/8GX(XMP) 8GB(4x 2GB)
DS
-
-
-
1.65V
•
•
•
P8Z77-V LX Motherboard Liste qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3 2000(O.C.) MHz
Anbieter
Part Nr.
Größe
S S / C h i p - C h i p Timing
DS Marke -Nr.
Spannung
DIMM-Sockel-Support(Optional)
1.65V
1 DIMM
•
2 DIMMs
•
4 DIMMs
•
•
Apacer
78.AAGD5.9KD(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS
-
-
9-9-9-27
CORSAIR
CMZ4GX3M2A2000C10(XMP)
4GB(2 x 2GB)
SS
-
-
10-10-10-27 1.50V
•
•
CORSAIR
CMT6GX3M3A2000C8(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS
-
-
8-9-8-24
1.65V
•
•
G.SKILL
F3-16000CL9D-4GBFLS(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS
-
-
9-9-9-24
1.65V
•
•
•
G.SKILL
F3-16000CL9D-4GBTD(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS
-
-
9-9-9-27
1.65V
•
•
•
G.SKILL
F3-16000CL6T-6GBPIS(XMP)
6GB(3x 2GB )
DS
-
-
6-9-6-24
1.65V
•
•
GEIL
GUP34GB2000C9DC(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS
-
-
9-9-9-28
1.65V
KINGSTON
KHX2000C9AD3T1K2/4GX(XMP)
4GB(2x 2GB )
DS
-
-
-
1.65V
•
•
KINGSTON
KHX2000C9AD3W1K2/4GX(XMP) 4GB(2x 2GB )
DS
-
-
-
1.65V
•
•
KINGSTON
KHX2000C9AD3T1K2/4GX(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS
-
-
9
1.65V
•
•
KINGSTON
KHX2000C9AD3W1K3/6GX(XMP) 6GB(3x 2GB )
DS
-
-
-
1.65V
•
•
KINGSTON
KHX2000C9AD3T1K3/6GX(XMP)
6GB(3x 2GB )
DS
-
-
-
1.65V
•
•
Transcend
TX2000KLN-8GK(XMP)
8GB(2 x 4GB)
DS
-
-
-
1.6V
•
•
ASUS P8Z77-V LX
•
•
•
2-7
P8Z77-V LX Motherboard Liste qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3 1866(O.C.) MHz
Anbieter
Part Nr.
Größe
CORSAIR
CMT4GX3M2A1866C9(XMP)
4GB(2 x 2GB) DS
S S / Chip- Chip Timing
DS Marke -Nr.
-
-
9-9-9-24
Spannung
1.65V
DIMM-Sockel-Support(Optional)
1 DIMM 2 DIMMs 4 DIMMs
•
•
•
CORSAIR
CMT6GX3MA1866C9(XMP)
6GB(3 x 2GB) DS
-
-
9-9-9-24
1.65V
•
•
CORSAIR
CMZ8GX3M2A1866C9(XMP)
8GB(2 x 4GB) DS
-
-
9-10-9-27 1.50V
•
•
•
G.SKILL
F3-14900CL9D8GBXL(XMP)
8GB(2 x 4GB) DS
-
-
9-10-9-28 1.5V
•
•
•
G.SKILL
F3-14900CL9Q8GBXL(XMP)
8GB(2GB x 4) DS
-
-
9-9-9-24
1.6V
•
•
•
KINGSTON
KHX1866C9D3T1K3/3GX(XMP)
3GB(3 x 1GB) SS
-
-
-
1.65V
•
•
•
KINGSTON
KHX1866C9D3T1K3/6GX(XMP)
6GB(3 x 2GB) DS
-
-
-
1.65V
•
•
•
P8Z77-V LX Motherboard Liste qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3 1600 MHz
Kapitel 2
2-8
Anbieter
Part Nr.
Größe
SS/ ChipDS Marke
Chip -Nr.
Timing
Spannung
DIMM-SockelSupport(Optional)
1 DIMM 2 DIMMs 4 DIMMs
•
•
•
A-DATA
AM2U16BC2P1
2GB
SS
A-DATA
3CCD-150 9A EL1126T
-
A-DATA
AD31600E001GM(O)U3K
3GB(3 x 1GB)
SS
-
-
8-8-8-24
1.65V-1.85V •
A-DATA
AX3U1600XB2G79-2X(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
7-9-7-21
1.55V-1.75V
A-DATA
AM2U16BC4P2
4GB
DS A-DATA
3CCD-150 9A EL1126T
-
•
•
•
A-DATA
AX3U1600GC4G9-2G(XMP)
8GB(2 x 4GB)
DS -
-
9-9-9-24
1.55V-1.75V •
•
•
A-DATA
AX3U1600XC4G79-2X(XMP)
8GB(2 x 4GB)
DS -
-
7-9-7-21
1.55V-1.75V •
•
•
CORSAIR
TR3X3G1600C8D(XMP)
3GB(3 x 1GB)
SS
-
-
8-8-8-24
1.65V
•
•
CORSAIR
CMD12GX3M6A1600C8(XMP)
12GB(6x2GB)
DS -
-
8-8-8-24
1.65V
•
•
•
CORSAIR
CMP4GX3M2A1600C8(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
8-8-8-24
1.65V
•
•
•
CORSAIR
CMP4GX3M2A1600C9(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-24
1.65V
•
•
•
CORSAIR
CMP4GX3M2C1600C7(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
7-8-7-20
1.65V
•
•
•
CORSAIR
CMX4GX3M2A1600C9(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-24
1.65V
•
•
CORSAIR
CMX4GX3M2A1600C9(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-24
1.65V
•
•
•
CORSAIR
TR3X6G1600C8 G(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
8-8-8-24
1.65V
•
•
•
CORSAIR
TR3X6G1600C8D G(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
8-8-8-24
1.65V
•
•
•
CORSAIR
TR3X6G1600C9 G(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-24
1.65V
•
•
•
CORSAIR
CMP8GX3M2A1600C9(XMP)
8GB(2 x 4GB)
DS -
-
9-9-9-24
1.65V
•
•
•
CORSAIR
CMZ8GX3M2A1600C7R(XMP)
8GB(2 x 4GB)
DS -
-
7-8-7-20
1.50V
•
•
•
CORSAIR
CMX8GX3M4A1600C9(XMP)
8GB(4 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-24
1.65V
•
•
•
Crucial
BL25664BN1608.16FF(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
-
-
•
•
•
G.SKILL
F3-12800CL9D-2GBNQ(XMP)
2GB(2 x 1GB)
SS
-
-
9-9-9-24
1.5V
•
•
•
G.SKILL
F3-12800CL7D-4GBRH(XMP)
4GB(2 x 2GB)
SS
-
-
7-7-7-24
1.6V
•
•
•
G.SKILL
F3-12800CL7D-4GBRM(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
7-8-7-24
1.6V
•
•
•
G.SKILL
F3-12800CL8D-4GBRM(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
8-8-8-24
1.60V
•
•
•
G.SKILL
F3-12800CL9D-4GBECO(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-24
XMP 1.35V
•
•
•
G.SKILL
F3-12800CL9D-4GBRL(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-24
1.5V
•
•
•
G.SKILL
F3-12800CL9T-6GBNQ(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-24
1.5V~1.6V
•
•
•
G.SKILL
F3-12800CL7D-8GBRH(XMP)
8GB(2 x 4GB)
DS -
-
7-8-7-24
1.6V
•
•
•
G.SKILL
F3-12800CL8D-8GBECO(XMP)
8GB(2 x 4GB)
DS -
-
8-8-8-24
XMP 1.35V
•
•
•
G.SKILL
F3-12800CL9D-8GBRL(XMP)
8GB(2 x 4GB)
DS -
-
9-9-9-24
1.5V
•
•
•
GEIL
GET316GB1600C9QC(XMP)
16GB(4x 4GB) DS -
-
9-9-9-28
1.6V
•
•
•
GEIL
GV34GB1600C8DC(XMP)
2GB
DS -
-
8-8-8-28
1.6V
•
•
•
KINGMAX
FLGD45F-B8MF7 MAEH(XMP)
1GB
SS
-
-
7
-
•
•
KINGMAX
FLGE85F-B8KJ9A FEIS(XMP)
2GB
DS -
-
-
-
•
•
•
KINGMAX
FLGE85F-B8MF7 MEEH(XMP)
2GB
DS -
-
7
-
•
KINGSTON
KHX1600C9D3P1K2/4G
4GB(2 x 2GB)
SS
-
-
-
1.5V
•
•
•
KINGSTON
KHX1600C9D3K3/12GX(XMP)
12GB(3x4GB)
DS -
-
9-9-9-27
1.65V
•
•
•
•
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Part Nr.
KINGSTON
KINGSTON
Größe
SS/ ChipDS Marke
Chip -Nr.
Timing
Spannung
KHX1600C9D3T1BK312GX(XM 12GB(3x4GB)
P)
DS -
-
9-9-9-27
1.65V
DIMM-SockelSupport(Optional)
1
2
4
DIMM DIMMs DIMMs
•
•
•
KHX1600C9AD3/2G
2GB
DS -
-
-
1.65V
•
•
•
KINGSTON
KVR1600D3N11/2G-ES
2GB
DS KTC
D1288JPN
DPLD9U
11-11-11-28
1.35V-1.5V •
•
•
KINGSTON
KHX1600C7D3K2/4GX(XMP)
4GB(2x 2GB )
DS -
-
-
1.65V
•
•
•
KINGSTON
KHX1600C8D3K2/4GX(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
8
1.65V
•
•
•
KINGSTON
KHX1600C8D3T1K2/4GX(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
8
1.65V
•
•
•
KINGSTON
KHX1600C9D3K2/4GX(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
9
1.65V
•
•
•
KINGSTON
KHX1600C9D3LK2/4GX(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS -
-
9
XMP 1.35V •
•
•
KINGSTON
KHX1600C9D3X2K2/4GX(XMP) 4GB(2 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-27
1.65V
•
•
•
KINGSTON
KHX1600C9D3T1K3/6GX(XMP)
6GB(3x 2GB )
DS -
-
-
1.65V
•
•
•
KINGSTON
KHX1600C9D3K3/6GX(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
9
1.65V
•
•
•
KINGSTON
K H X 1 6 0 0 C 9 D 3 T 1 B K 3 / 6 G X 6GB(3 x 2GB)
(XMP)
DS -
-
9-9-9-27
1.65V
•
•
•
KINGSTON
KHX1600C9D3K2/8GX(XMP)
8GB(2 x 4GB)
DS -
-
9-9-9-27
1.65V
•
•
•
KINGSTON
KHX1600C9D3P1K2/8G
8GB(2 x 4GB)
DS -
-
-
1.5V
•
•
•
Super Talent WA160UX6G9
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
9
-
•
•
Transcend
JM1600KLN-8GK
8GB(4GBx2)
DS Transcend TK483PCW3
-
-
•
•
•
Asint
SLZ3128M8-EGJ1D(XMP)
2GB
DS Asint
3128M8-GJ1D
9-9-9-24
1.6V
•
•
•
Elixir
M2P2G64CB8HC9N-DG(XMP)
2GB
DS -
-
-
-
•
•
•
Mushkin
998659(XMP)
6GB(3 x 2GB)
DS -
-
9-9-9-24
1.5~1.6V
•
•
•
Kapitel 2
Anbieter
P8Z77-V LX Motherboard Liste qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3 1333 MHz (Fortsetzung)
Anbieter
Part Nr.
Größe
SS/
DS
Chip-Marke Chip -Nr.
A-DATA
AD31333001GOU
1GB
SS
A-Data
AD30908C8D-151C E0906
-
DIMM-SockelSupport(Optional)
1 DIMM 2 DIMMs 4 DIMMs
•
•
•
A-DATA
AD3U1333C2G9
2GB
SS
A-DATA
3CCD-1509HNA1126L
-
-
•
•
•
A-DATA
AD63I1B0823EV
2GB
SS
A-Data
3CCA-1509A
-
-
•
•
•
A-DATA
AM2U139C2P1
2GB
SS
ADATA
3CCD-1509A EL1127T
-
-
•
•
•
A-DATA
AX3U1333C2G9-BP
2GB
SS
-
-
-
-
•
•
•
A-DATA
AD31333G001GOU
3 G B SS
(3 x 1GB)
-
-
8-8-8-24 1.65-1.85V
•
•
•
A-DATA
A X D U 1 3 3 3 G C 2 4 G B SS
G9-2G(XMP)
(2 x 2GB)
-
-
9-9-9-24 1.25V-1.35V (low •
voltage)
•
•
A-DATA
AD31333G002GMU
2GB
DS
-
-
8-8-8-24 1.65-1.85V
•
•
A-DATA
AD63I1C1624EV
4GB
DS
A-Data
3CCA-1509A
-
-
•
•
•
A-DATA
AM2U139C4P2
4GB
DS
ADATA
3CCD-1509A EL1127T
-
-
•
•
•
A-DATA
SU3U1333W8G9-B
8GB
DS
ELPIDA
J4208BASE-DJ-F
-
-
•
Apacer
78.A1GC6.9L1
2GB
DS
Apacer
AM5D5808DEWSBG
-
-
•
•
•
Apacer
78.A1GC6.9L1
2GB
DS
Apacer
AM5D5808FEQSBG
9
-
•
•
•
Apacer
AU02GFA33C9NBGC
2GB
DS
Apacer
AM5D5808APQSBG
-
-
•
•
•
Apacer
78.B1GDE.9L10C
4GB
DS
Apacer
AM5D5908CEHSBG
-
-
•
•
•
CORSAIR
CM3X1024-1333C9
1GB
SS
-
-
9-9-9-24 1.60V
•
•
•
CORSAIR
TR3X3G1333C9 G
3 G B ( 3 x SS
1GB)
-
-
9-9-9-24 1.50V
•
•
•
CORSAIR
TR3X6G1333C9 G
6 G B ( 3 x SS
2GB)
-
-
9-9-9-24 1.50V
•
•
CORSAIR
C M D 2 4 G X 3 M 6 A 24GB(6 x DS
1333C9(XMP)
4GB)
-
-
9-9-9-24 1.60V
•
•
•
CORSAIR
TW3X4G1333C9D G
4 G B ( 2 x DS
2GB)
-
-
9-9-9-24 1.50V
•
•
•
CORSAIR
CM3X4GA1333C9N2
4GB
DS
CORSAIR
256MBDCJ
GELC0401136
9-9-9-24 -
•
•
•
CORSAIR
CMX4GX3M1A1333C9
4GB
DS
-
-
9-9-9-24 1.50V
•
•
•
CORSAIR
CMD8GX3M4A1333C7
8 G B ( 4 x DS
2GB)
-
-
7-7-7-20 1.60V
•
•
•
ASUS P8Z77-V LX
Timing
Spannung
2-9
Kapitel 2
2-10
Anbieter
Part Nr.
Größe
SS/
DS
Chip-Marke Chip -Nr.
Timing
Spannung
Crucial
CT12864BA1339.8FF
1GB
SS
Micron
9FF22D9KPT
9
-
DIMM-SockelSupport(Optional)
1 DIMM 2 DIMMs 4 DIMMs
•
•
•
Crucial
CT25664BA1339.16FF
2GB
DS
Micron
9KF27D9KPT
9
-
•
•
•
Crucial
BL25664BN13
37.16FF (XMP)
6
G
(3 x 2GB)
-
-
7-7-7-24
1.65V
•
•
•
ELPIDA
EBJ10UE8EDF0-DJ-F
1GB
SS
ELPIDA
J1108EDSE-DJ-F
-
1.35V(low •
voltage)
•
•
ELPIDA
EBJ21UE8EDF0-DJ-F
2GB
DS
ELPIDA
J1108EDSE-DJ-F
-
1.35V(low •
voltage)
•
G.SKILL
F3-10600CL8D2GBHK(XMP)
1GB
SS
G.SKILL
-
-
-
•
•
•
G.SKILL
F3-10600CL9D-2GBNQ 2GB(2 x 1GB) SS
-
-
9-9-9-24
1.5V
•
•
•
G.SKILL
F3-10666CL7T3GBPK(XMP)
3GB(3 x 1GB) SS
-
-
7-7-7-18
1.5~1.6V
•
•
•
G.SKILL
F3-10666CL8D4GBECO(XMP)
4GB(2 x 2GB) DS
-
-
8-8-8-8-24
XMP 1.35V
•
•
•
G.SKILL
F3-10666CL7T6GBPK(XMP)
6GB(3 x 2GB) DS
-
-
7-7-7-18
1.5~1.6V
•
•
G.SKILL
F3-10666C
L7D-8GBRH(XMP)
8GB(2 x 4GB) DS
-
-
7-7-7-21
1.5V
•
•
•
GEIL
GET316GB1333C9QC
1 6 G B ( 4 x DS
4GB)
-
-
9-9-9-24
1.5V
•
GEIL
GV32GB1333C9DC
2GB(2 x 1GB) DS
-
-
9-9-9-24
1.5V
•
•
•
GEIL
GG34GB1333C9DC
4GB(2 x 2GB) DS
GEIL
GL1L128M88BA12N
9-9-9-24
1.3V(low •
voltage)
•
•
GEIL
GV34GB1333C9DC
4GB(2 x 2GB) DS
-
-
9-9-9-24
1.5V
•
•
•
GEIL
GVP34GB1333C7DC
4GB(2 x 2GB) DS
-
-
7-7-7-24
1.5V
•
•
•
Hynix
HMT112U6TFR8A-H9
1GB
SS
Hynix
H5TC1G83TFRH9A
-
1.35V(low •
voltage)
•
•
Hynix
HMT325U6BFR8C-H9
2GB
SS
Hynix
H5TQ2G83BFRH9C
-
-
•
•
•
Hynix
HMT125U6TFR8A-H9
2GB
DS
Hynix
H5TC1G83TFRH9A
-
1.35V(low •
voltage)
•
•
Hynix
HMT351U6BFR8C-H9
4GB
DS
Hynix
H5TQ2G83BFRH9C
-
-
•
•
•
KINGMAX
FLFD45F-B8KL9 NAES
1GB
SS
KINGMAX
KKB8FNWBFGNX-27A
-
-
•
•
•
KINGMAX
FLFE85F-C8KF9 CAES
2GB
SS
KINGMAX
KFC8FMFXF-DXX-15A
-
-
•
•
•
KINGMAX
FLFE85F-C8KL9 NAES
2GB
SS
KINGMAX
KFC8FNLXF-DXX-15A
-
-
•
•
•
KINGMAX
FLFE85F-C8KM9 NAES 2GB
SS
KINGMAX
KFC8FNMXF-BXX-15A
-
-
•
•
•
KINGMAX
FLFE85F-B8KL9 NEES
2GB
DS
KINGMAX
KKB8FNWBFGNX-26A
-
-
•
•
•
KINGMAX
FLFF65F-C8KL9 NEES
4GB
DS
KINGMAX
KFC8FNLXF-DXX-15A
-
-
•
•
•
KINGMAX
FLFF65F-C8KM9 NEES 4GB
DS
KINGMAX
KFC8FNMXF-BXX-15A
-
-
•
•
•
KINGSTON
KVR1333D3N9/1G(low 1GB
profile)
SS
ELPIDA
J1108BDBG-DJ-F
9
1.5V
•
•
•
KINGSTON
KVR1333D3N9/2G(low 2GB
profile)
SS
Hynix
H5TQ2G83AFRH9C
9
-
•
•
•
KINGSTON
KVR1333D3S8N9/2G
2GB
SS
Micron
IID77 D9LGK
-
1.5V
•
•
•
KINGSTON
KVR1333D3S
8N9/2G-SP(low profile)
2GB
SS
ELPIDA
J2108BCSE-DJ-F
-
1.5V
•
•
•
KINGSTON
KVR1333D3N9/2G(low 2GB
profile)
DS
ELPIDA
J1108BFBG-DJ-F
9
1.5V
•
•
•
KINGSTON
KVR1333D3N9/2G
2GB
DS
KTC
D1288JPNDPLD9U
9
1.5V
•
•
•
KINGSTON
KVR1333D3N9/2G
2GB
DS
ELPIDA
J1108BDSE-DJ-F
9
1.5V
•
•
•
KINGSTON
K V R 1 3 3 3 D 3 N 9 / 2 G - 2GB
SP(low profile)
DS
KTC
D1288JEMFNGD9U
-
1.5V
•
•
•
KINGSTON
KVR1333D3N9/2GSP(low profile)
2GB
DS
KINGSTON
D1288JPSFPGD9U
-
1.5V
•
•
•
KINGSTON
KHX1333C7D3K2/
4GX(XMP)
4GB(2 x 2GB) DS
-
-
7
1.65V
•
•
•
KINGSTON
KHX1333C9D3UK2/
4GX(XMP)
4GB(2 x 2GB) DS
-
-
9
XMP 1.25V
•
KINGSTON
KVR1333D3N9/4G(low 4GB
profile)
DS
ELPIDA
J2108BCSE-DJ-F
9
1.5V
•
•
•
KINGSTON
KVR1333D3N9/4G(low 4GB
profile)
DS
ELPIDA
J2108BCSE-DJ-F
-
1.5V
•
•
•
KINGSTON
KVR1333D3N9/4G
4GB
DS
KTC
D2568JENCNGD9U
-
1.5V
•
•
•
KINGSTON
KVR1333D3N9/4G
4GB
DS
Hynix
H5TQ2G83AFR
-
-
•
•
•
KINGSTON
K V R 1 3 3 3 D 3 N 9 / 4 G - 4GB
SP(low profile)
DS
KINGSTON
D2568JENCPGD9U
-
1.5V
•
•
•
Micron
MT4JTF12864AZ1G4D1
1GB
SS
Micron
OJD12D9LGQ
-
-
•
•
•
Micron
MT8JTF12864AZ1G4F1
1GB
SS
Micron
9FF22D9KPT
9
-
•
•
•
B DS
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Anbieter
Part Nr.
Größe
SS/
DS
Chip-Marke Chip -Nr.
Timing
Spannung
Micron
MT8JTF25664AZ1G4D1
2GB
SS
Micron
OJD12D9LGK
-
-
DIMM-SockelSupport(Optional)
1 DIMM 2 DIMMs 4 DIMMs
•
•
•
Micron
MT8JTF25664AZ1G4M1
2GB
SS
MICRON
IJM22 D9PFJ
-
-
•
•
•
Micron
MT16JTF25664AZ1G4F1
2GB
DS
Micron
9KF27D9KPT
9
-
•
•
•
Micron
MT16JTF51264AZ1G4D1
4GB
DS
Micron
OLD22D9LGK
-
-
•
•
•
NANYA
NT4GC64B8HG0NF- 4GB
CG
DS
NANYA
NT5CB256M8GN-CG
-
-
•
•
•
PSC
AL7F8G73F-DJ2
1GB
SS
PSC
A3P1GF3FGF
-
-
•
•
•
PSC
AL8F8G73F-DJ2
2GB
DS
PSC
A3P1GF3FGF
-
-
•
•
•
SAMSUNG
M378B2873FHS-CH9
1GB
SS
SAMSUNG
K4B1G0846F
-
-
•
•
•
SAMSUNG
M378B5773DH0-CH9
2GB
SS
SAMSUNG
K4B2G0846D
-
-
•
•
•
SAMSUNG
M378B5673FH0-CH9
2GB
DS
SAMSUNG
K4B1G0846F
-
-
•
•
•
SAMSUNG
M378B5273CH0-CH9
4GB
DS
SAMSUNG
K4B2G0846C
-
-
•
•
•
SAMSUNG
M378B1G73AH0-CH9
8GB
DS
SAMSUNG
K4B4G0846A-HCH9
-
-
•
•
Super Talent
W1333UA1GH
1GB
SS
Hynix
H5TQ1G83TFR
9
-
•
•
Super Talent
W1333UX2G8(XMP)
2 G B ( 2 x SS
1GB)
-
-
8
-
•
•
Super Talent
W1333UB2GS
2GB
DS
SAMSUNG
K4B1G0846F
9
-
•
•
•
Super Talent
W1333UB4GS
4GB
DS
SAMSUNG
K4B2G0846C
-
-
•
•
•
Super Talent
W1333UX6GM
6 G B ( 3 x DS
2GB)
Micron
0BF27D9KPT
9-9-9-24 1.5V
•
•
•
Transcend
JM1333KLN-2G
2GB
SS
Micron
0YD77D9LGK
-
-
•
•
•
Transcend
JM1333KLN-2G
2GB
SS
Hynix
H5TQ2G83BZRH9C
-
-
•
•
•
Transcend
JM1333KLU-2G
2GB
DS
Transcend
TK243PDF3
-
-
•
•
•
Transcend
TS256MLK64V3U
2GB
DS
Micron
9GF27D9KPT
-
-
•
•
Century
PC3-10600 DDR3
-1333 9-9-9
1GB
SS
NANYA
NT5CB128M8DN-CF
-
-
•
•
Elixir
M2F2G64CB88D7N-CG 2GB
SS
Elixir
N2CB2G80DN-CG
-
-
•
•
Elixir
M2F2G64CB88G7N- 2GB
CG
SS
Elixir
N2CB2G80GN-CG
-
-
•
•
Elixir
M2F4G64CB8HB5N- 4GB
CG
DS
Elixir
N2CB2G80BN-CG
-
-
•
•
Elixir
M2F4G64CB8HD5N- 4GB
CG
DS
Elixir
N2CB2G80DN-CG
-
-
•
•
KINGSHARE KSRPCD313332G
2GB
DS
PATRIOT
PM128M8D385-15
-
-
•
•
KINGSTEK
KSTD3PC-10600
2GB
SS
MICRON
PE911-125E
-
-
•
•
Kingtiger
2GB DIMM PC3-10666
SEC 904 HCH9
K4B1G0846D
•
•
•
2GB
DS
SAMSUNG
-
-
•
•
•
M A R K V I BMD32048M
SION
1333C9-1123
2GB
DS
M A R K V I M3D1288P-13
SION
-
-
•
•
•
M A R K V I BMD34096M
SION
1333C9-1124
4GB
DS
M A R K V I M3D2568E-13
SION
-
-
•
•
•
PATRIOT
PSD31G13332H
1GB
DS
-
-
9
-
•
PATRIOT
PSD31G13332
1GB
DS
PATRIOT
PM64M8D38U-15
-
-
•
•
PATRIOT
PSD32G13332H
2GB
DS
-
-
-
-
•
•
•
RAMAXEL
RMR1870ED48
E8F-1333
2GB
DS
ELPIDA
J1108BDBG-DJ-F
-
-
•
•
•
RAMAXEL
RMR1870EC58
E9F-1333
4GB
DS
ELPIDA
J2108BCSE-DJ-F
-
-
•
•
•
RiDATA
C304627CB1AG22Fe
2GB
DS
RiDATA
N/A
9
-
•
•
•
RiDATA
E304459CB1AG32Cf
4GB
DS
RiDATA
N/A
9
-
•
•
•
S I L I C O N SP001GBLTU133S01
POWER
1GB
SS
NANYA
NT5CB128M8AN-CG
9
-
•
•
•
S I L I C O N SP001GBLTU133S02
POWER
1GB
SS
Elixir
N2CB1680AN-C6
9
-
•
•
•
S I L I C O N SP002GBLTU133S02
POWER
2GB
DS
Elixir
N2CB1680AN-C6
9
-
•
•
•
TAKEMS
TMS1GB364D081107EY
1GB
SS
-
-
7-7-7-20 1.5V
•
•
TAKEMS
TMS1GB364D081138EY
1GB
SS
-
-
8-8-8-24 1.5V
•
•
TAKEMS
TMS2GB364D081107EY
2GB
DS
-
-
7-7-7-20 1.5V
•
•
TAKEMS
TMS2GB364D081138EY
2GB
DS
-
-
8-8-8-24 1.5V
•
•
TAKEMS
TMS2GB364D082138EW
2GB
DS
-
-
8-8-8-24 1.5V
•
•
UMAX
E41302GP0-73BDB
2GB
DS
UMAX
U2S24D30TP-13
-
-
•
•
•
WINTEC
3WVS31333-2G-CNR
2GB
DS
AMPO
AM3420803-13H
-
-
•
•
•
ASUS P8Z77-V LX
Kapitel 2
•
2-11
P8Z77-V LX Motherboard Liste qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3 1066 MHz (Fortsetzung)
Anbieter
Part Nr.
Größe SS/
DS
ChipMarke
Chip -Nr.
Timing Spannung
Crucial
CT12864BA1067.8FF
1GB
SS
Micron
9GF22D9KPT
7
-
DIMM-Sockel-Support(Optional)
1 DIMM 2 DIMMs 4 DIMMs
•
•
•
Crucial
CT25664BA1067.16FF
2GB
DS
Micron
9HF22D9KPT
7
-
•
•
•
ELPIDA
EBJ10UE8EDF0-AE-F
1GB
SS
ELPIDA
J1108EDSE-DJ-F
-
1.35V(low voltage) •
•
•
ELPIDA
EBJ21UE8EDF0-AE-F
2GB
DS
ELPIDA
J1108EDSE-DJ-F
-
1.35V(low voltage) •
•
•
KINGSTON KVR1066D3N7/1G (low 1GB
profile)
SS
ELPIDA
J1108BFSE-DJ-F
7
1.5V
•
•
•
KINGSTON KVR1066D3N7/2G
2GB
DS
ELPIDA
J1108BDSE-DJ-F
7
1.5V
•
•
•
KINGSTON KVR1066D3N7/4G
4GB
DS
Hynix
H5TQ2G83AFR
7
1.5V
•
•
•
Micron
MT8JTF12864AZ1G1F1
1GB
SS
Micron
9GF22D9KPT
7
-
•
•
•
Micron
MT16JTF25664AZ1G1F1
2GB
DS
Micron
9HF22D9KPT
7
-
•
•
•
Kingtiger
2GB DIMM PC3-8500
2GB
DS
Hynix
H5TQ1G83AFP
G7C
-
-
•
•
•
Kapitel 2
Seite(n): SS - Einseitig DS - Doppelseitig
DIMM-Unterstützung:
• 1 DIMM: U
nterstützt ein (1) Modul, das in einer Single-ChannelSpeicherkonfiguration in einen beliebigen Steckplatz gesteckt wird. Es wird
dennoch empfohlen, das Modul auf den Steckplatz A2 zu stecken.
• 2 DIMMs: Unterstützt zwei (2) Module, die in den beiden blauen oder den beiden
schwarzen Steckplätzen installiert sind als ein Paar einer Dual-ChannelSpeicherkonfiguration. Es wird dennoch empfohlen, die Modulen in die
Steckplätze A2 und B2 zu stecken.
• 4 DIMMs: Unterstützt vier (4) Module, die in den blauen und schwarzen Steckplätzen
installiert sind als zwei Paare einer Dual-Channel-Speicherkonfiguration.
2-12
•
ASUS bietet die exklusive Unterstützung der Hyper-DIMM-Funktion.
•
Hyper-DIMM-Unterstützung basiert auf den physikalischen Eigenschaften der
entsprechenden CPUs. Um Hyper DIMM zu unterstützen, laden Sie in BIOS die
Einstellungen für X.M.P. oder D.O.C.P.
•
Die neueste QVL finden Sie auf der ASUS-Webseite.
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.2.4
Erweiterungssteckplätze
Das Netzkabel muss unbedingt vor der Installation oder dem Entfernen der
Erweiterungskarten ausgesteckt werden. Ansonsten können Sie sich verletzen und die
Motherboardkomponenten beschädigen.
Kapitel 2
LGA1155
1
2
P8Z77-V LX
3
4
5
6
7
SP Nr.
Steckplatzbeschreibung
1
PCIe 2.0 x1-Steckplatz
2
PCIe 3.0 / 2.0 x16_1-Steckplatz [blau] (im x16-Modus)
3
PCIe 2.0 x1_2-Steckplatz
4
PCI-Steckplatz1
5
PCIe 2.0 x16_2-Steckplatz [scwarz] (im x4-Modus)
6.
PCI-Steckplatz 2
7.
PCI-Steckplatz 3
VGA-Konfiguration
PCI Express Betriebsmodus
PCIe 3.0/2.0 x16_1
PCIe 2.0 x16_2
x16
Single VGA/PCIe-Karte
(Für Single VGA empfohlen)
N/A
Duale VGA/PCIe-Karte
x4
ASUS P8Z77-V LX
x16
2-13
•
Um die beste Grafikleistung zu erzielen, benutzen Sie bei der Verwendung einer
einzelnen Grafikkarte zuerst den PCIe 3.0/2.0 x16_1-Steckplatz (blau) für eine PCI
Express x16-Grafikkarte.
•
Benutzen Sie für den CrossFireX™-Modus die PCIe 3.0/2.0 x16_1 und PCIe 2.0
x16_2 -Steckplätze für Ihre PCI Express x16-Grafikkarten, um eine bessere Leistung
zu erzielen.
•
Wir empfehlen Ihnen, bei der Benutzung im CrossFireX™-Modus eine ausreichende
Stromversorgung sicherzustellen.
•
Wenn Sie zwei Grafikkarten benutzen, verbinden Sie für eine bessere Umgebungstemperatur einen Gehäuselüfter mit dem Gehäuselüfteranschluss (CHA_FAN1/2).
Beziehen Sie sich auf Seite 2-21 für Details.
IRQ-Zuweisungen für dieses Motherboard
Kapitel 2
PCIE x16_1
PCIE x16_2
PCI Slot1
PCI Slot2
Realtek 8111E (LAN)
ASM USB3.0
Onchip SATA Controller
Onchip USB1
Onchip USB2
Onchip Azalia
2-14
A
gemeinsam
–
–
–
–
–
–
–
–
gemeinsam
B
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
C
–
–
–
–
–
gemeinsam
–
gemeinsam
gemeinsam
–
D
–
–
–
–
–
–
gemeinsam
–
–
–
E
–
–
gemeinsam
–
gemeinsam
–
–
–
–
–
F
–
–
–
gemeinsam
–
–
–
–
–
–
G
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
H
–
gemeinsam
–
–
–
–
–
–
–
–
2.2.5
Jumper
Clear RTC RAM (3-pol. CLRTC)
Mit diesen Jumpern können Sie das Echtzeituhr- (RTC) RAM im CMOS löschen. Sie können
die Einstellung des Datums und der Zeit sowie die Systemsetup-Parameter im CMOS
löschen, indem Sie die CMOS RTC RAM-Daten löschen. Die RAM-Daten im CMOS, die
Systemeinstellungs-informationen wie z.B. Systemkennwörter einbeziehen, werden mit einer
integrierten Knopfbatterie aufrecht erhalten�.
P8Z77-V LX
CLRTC
2
2
3
Normal
(Default)
Clear RTC
Kapitel 2
1
P8Z77-V LX Clear RTC RAM
So wird das RTC-RAM gelöscht:
1.
Schalten Sie den Computer aus und trennen Sie ihn vom Netz.
2.
Stecken Sie die Jumpersteckbrücke für 5 bis 10 Sekunden von 1-2 (Standardeinstellung) zu 2-3 um, und dann wieder in die ursprüngliche Position 1-2 zurück.
3.
Schließen Sie das Netzkabel an und schalten Sie den Computer ein.
4.
Halten Sie die Taste <Entf> während des Startvorgangs gedrückt und rufen Sie das
BIOS auf, um Daten neu einzugeben.
Entfernen Sie die Steckbrücke von der Standardposition am CLRTC-Jumper nur, wenn Sie
das RTC RAM löschen. Ansonsten wird ein Systembootfehler hervorgerufen!
•
Falls die oben beschriebenen Schritte ergebnislos ausfallen, entfernen Sie die
integrierte Batterie und stecken Sie den Jumper um, um die CMOS RTC RAM-Daten
zu löschen. Installieren Sie daraufhin die Batterie erneut.
•
Sie müssen das RTC nicht löschen, wenn das System wegen Übertaktung hängt.
Verwenden Sie die C.P.R. (CPU Parameter Recall)-Funktion, wenn ein Systemfehler
wegen Übertaktung auftritt. Sie müssen nur das System ausschalten und neu starten,
das BIOS stellt automatisch die Standardwerte für die Parametereinstellungen wieder
her.
ASUS P8Z77-V LX
2-15
2.2.6����������������
Onboard-Schalter
Die Onboard-Schalter ermöglichen Ihnen die Feineinstellung der Leistung während der Arbeit
an einen offenen System oder einen Testaufbau. Dies ist ideal für Übertakter und Spieler, die
ständig die Einstellungen ändern, um die Systemleistung zu verbessern.
1.������������
MemOK!-Taste
Installieren von DIMMs, die nicht mit dem Motherboard kompatibel sind, kann zu
Boot-Fehlern führen und lässt die DRAM_LED in der Nähe der MemOK!-Taste
dauerhaft leuchten. Drücken und halten Sie die MemOK!-Taste, bis die DRAM_LED
mit blinken beginnt, um die automatische Speicherkompatibilitätseinstellung für einen
erfolgreichen Systemstart zu beginnen.
Kapitel 2
P8Z77-V LX
P8Z77-V LX MemOK! switch
2-16
•
Beziehen Sie sich auf Abschnitt 2.2.7 Onboard-LEDs für die exakte Position der DRAM_LED.
•
Die DRAM_LED leuchtet auch auf, wenn das DIMM nicht richtig installiert wurde. Schalten Sie
das System aus und bauen Sie das DIMM ordnungsgemäß ein, bevor Sie die MemOK!-Funktion
benutzen.
•
Die MemOK!-Taste funktioniert unter der Windows®-Umgebung nicht.
•
Während des Einstellungsvorgangs lädt das System die ausfallsicheren Speichereinstellungen.
Das System benötigt für den Test einer Gruppe von ausfallsicheren Einstellungen ca. 30
Sekunden. Wenn der Test fehlschlägt startet das System neu und testet die nächste Gruppe
von ausfallsicheren Einstellungen. Die Blinkgeschwindigkeit der DRAM_LED erhöht sich, um die
verschiedenen Testvorgänge anzuzeigen.
•
Aufgrund der Speichereinstellungsanforderungen startet das System automatisch neu,
nachdem jedes Timing-Set getestet wurde. Wenn die installierten DIMMs nach den kompletten
Einstellungsvorgang immer noch nicht funktionieren, leuchtet die DRAM_LED dauerhaft.
Tauschen Sie die DIMMs mit Modellen, die in der QVL (Qualified Vendors Lists) in diesen
Handbuch oder auf der ASUS-Webseite unter
www.asus.com empfohlen werden, aus.
•
Wenn Sie den Computer während des Einstellungsvorgangs ausschalten und die
DIMMs austauschen, fährt das System nach dem Einschalten des Computers mit der
Speichereinstellung fort. Um die Speichereinstellung zu stoppen, schalten Sie den Computer aus
und ziehen Sie den Stecker für ca. 5-10 Sekunden aus der Steckdose.
•
Wenn Ihr System wegen der BIOS-Übertaktung nicht hochfährt, drücken Sie die MemOK!-Taste,
um das System zu starten und die BIOS-Standardwerte zu laden. Während des POST erscheint
eine Meldung, um Sie daran zu erinnern, dass das BIOS auf seine Standardwerte zurückgesetzt
wurde.
•
Wir empfehlen Ihnen, dass Sie, nachdem Sie die MemOK!-Funktion benutzt haben, die neuste
BIOS-Version von der ASUS-Webseite unter www.asus.com herunterladen und Ihr BIOS damit
aktualisieren.
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
4.
GPU Boost-Schalter
Das Einstellen dieses Schalters zu Enable wird das System für schnelle, aber stabile
Taktgeschwindigkeiten optimieren.
GPU Boost
Disable
(Default)
P8Z77-V LX
P8Z77-V LX GPU Boost switch
•
•
ASUS P8Z77-V LX
Kapitel 2
•����������������������������������������������������������������������������������
Um gute Systemleistungen zu erhalten, stellen Sie den Schalter bei augeschalteten
System zu Enable.
Die GPU LED in der nähe des GPU-Schalters leuchtet, wenn der Schalter auf Enable
eingestellt ist. Beziehen Sie sich auf Abschnitt 2.2.7 Onboard-LEDs für die exakte
Position der GPU LED.
Wenn Sie die Schaltereinstellungen beim laufenden Betriebssystem auf Enable
stellen, wird die GPU-Funktion beim nächsten System(neu)start aktiviert.
2-17
2.2.7
1.
Onboard LEDs
Standby Power LED
Das Motherboard ist mit einer Standby Power LED (Bereitschaftsanzeige LED)
ausgestattet die aufleuchtet, wenn sich das System im eingeschalteten, Schlafoder Soft-Off-Modus befindet. Dies ist eine Erinnerung daran, dass Sie Ihr System
herunterfahren und das Netzkabel entfernen sollen, bevor Sie MotherboardKomponenten hinzufügen oder entfernen. In der folgenden Abbildung finden Sie die
Position der LED auf dem Motherboard.
SB_PWR
P8Z77-V LX
Kapitel 2
ON
Standby Power
OFF
Powered Off
P8Z77-V LX Onboard LED
2.
DRAM LED
Die DRAM LED zeigt den DRAM-Status während des POST (Power-on Self Test)
an. Falls ein Fehler gefunden wird, wird die DRAM-LED solange aufleuchten, bis der
Fehler behoben wurde. Dieses benutzerfreundliche Design bietet eine intiutive Lösung,
Fehler in nur einer Sekunde zu lokalisieren.
DRAM LED
P8Z77-V LX
P8Z77-V LX DRAM LED
3.
GPU Boost LED
Die GPU Boost LED leuchtet, wenn der GPU Boost-Schalter auf Enable gestellt ist.
GPU_LED
P8Z77-V LX
P8Z77-V LX GPU Boost LED
2-18
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.2.8
1.
Interne Anschlüsse
Intel Z77 Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA6G_1/2 [grau])
Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 6.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 6.0 Gb/sFestplatten vorgesehen.
®
SATA6G_2
SATA6G_1
GND
RSATA_RXP1
RSATA_RXN1
GND
RSATA_TXN1
RSATA_TXP1
GND
P8Z77-V LX
GND
RSATA_RXP2
RSATA_RXN2
GND
RSATA_TXN2
RSATA_TXP2
GND
Wenn Sie SATA-Festplatten installieren, können Sie mit der Intel® Rapid StorageTechnologie über den integrierten Intel® Z77-Chipsatz eine RAID 0, 1, 5 und 10Konfiguration erstellen.
2.
•
Diese Anschlüsse sind standardmäßig auf [AHCI Mode] eingestellt. Wenn Sie planen,
mit Laufwerken an diesen Anschlüssen ein RAID-Set zu erstellen, setzen Sie in BIOS
das Element SATA Mode zu [RAID Mode]. Beziehen Sie sich auf den Abschnitt 3.5.3
SATA Configuration für Details.
•
Bevor Sie ein RAID-Set erstellen, beziehen Sie sich auf den Abschnitt 4.4 RAIDKonfigurationen oder das RAID-Handbuch im Ordner Manual auf der Support-DVD.
•
Wenn Sie NCQ verwenden, setzen Sie in BIOS das Element SATA Mode zu
[AHCI Mode]. Siehe Abschnitt 3.5.3 SATA Configuration für Details.
•
Sie müssen Windows® XP Service Pack 3 oder eine neuere Version installiert haben,
bevor Sie Serial ATA-Festplatten benutzen können. Die Serial ATA RAID-Funktion ist nur
unter Windows® XP SP3 oder neueren Versionen verfügbar.
Kapitel 2
P8Z77-V LX SATA 6.0Gb/s connectors
Serieller Anschluss (10-1-pol. COM1)
Dieser Anschluss ist für eine serielle COM-Schnittstelle vorgesehen. Verbinden Sie das
serielle Modulkabel mit diesen Anschluss und installieren Sie dann das serielle Modul in
einer Öffnung an der Rückseite des Gehäuses.
PIN 1
DCD
TXD
GND
RTS
RI
RXD
DTR
DSR
CTS
COM1
P8Z77-V LX
P8Z77-V LX Serial port (COM1) connector
Das serielle (COM1) Modul muss separat erworben werden.
ASUS P8Z77-V LX
2-19
USB 2.0-Anschlüsse (10-1 pol USB 3 ~ 10)
Diese Anschlüsse dienen den USB 2.0-Modulen. Verbinden Sie das USB-Modulkabel
mit einem dieser Anschlüsse und befestigen Sie das Modul anschließend an einer
Steckplatzaussparung an der Rückseite des Computergehäuses. Diese USB-Anschlüsse
entsprechen der USB 2.0-Spezifikation, welche Verbindungen mit einer Geschwindigkeit
von bis zu 48 MBps ermöglicht.
USB+5V
USB_P8USB_P8+
GND
NC
PIN 1
PIN 1
USB+5V
USB_P5USB_P5+
GND
PIN 1
USB+5V
USB_P9USB_P9+
GND
P8Z77-V LX
USB56
USB+5V
USB_P6USB_P6+
GND
NC
USB78
USB+5V
USB_P10USB_P10+
GND
NC
USB910
USB+5V
USB_P7USB_P7+
GND
3.
Kapitel 2
P8Z77-V LX USB2.0 connectors
Verbinden Sie niemals ein 1394-Kabel mit den USB-Anschlüssen, sonst wird das Motherboard
beschädigt!
Das USB Modul muss separat erworben werden.
4.�����������������������������������������
Fronttafelaudioanschluss (10-1 pol. AAFP)
NC
AGND
NC
NC
SENSE2_RETUR
AGND
NC
SENSE1_RETUR
Dieser Anschluss dient zum Verbinden eines Fronttafel-Audio E/A-Moduls, das an der
Fronttafel des Computers befestigt wird und entweder HD Audio oder den herkömmlichen
AC ‘97 Audiostandard unterstützt. Verbinden Sie das Ende des Fronttafel-Audiokabels
mit diesem Anschluss.
AAFP
HD-audio-compliant
pin definition
PIN 1
MIC2
MICPWR
Line out_R
NC
Line out_L
PORT1 L
PORT1 R
PORT2 R
SENSE_SEND
PORT2 L
PIN 1
P8Z77-V LX
Legacy AC’97
compliant definition
P8Z77-V LX Front panel audio connector
2-20
•
Es wird empfohlen, ein High-Definition Fronttafel Audio E/A-Modul mit diesem Anschluss
zu verbinden, um die High-Definition Audiofunktionen dieses Motherboards nutzen zu
können.
•
Wenn Sie an diesen Anschluss ein High-Definition Fronttafelaudiomodul anschließen
möchten, vergewissern Sie sich, dass das Element Front Panel Type in BIOS zu [HD]
eingestellt ist. Wenn Sie statt dessen ein AC‘ 97-Fronttafelaudiomodul anschließen
möchten, stellen Sie das Element zu [AC97]. Standardmäßig ist der Anschluss zu [HD]
gestellt. Details finden Sie unter 3.6.6 Onboard-Gerätekonfiguration.
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
5.
Digitaler Audioanschluss (4-1 pol. SPDIF_OUT)
SPDIFOUT
GND
P8Z77-V LX
+5V
Dieser Anschluss ist für zusätzliche Sony/Philips Digital Interface (S/PDIF)-Anschlüsse
vorgesehen. Verbinden Sie das S/PDIF-Ausgangsmodulkabel mit diesen Anschluss und
installieren Sie das Modul anschließend an einer Steckplatzaussparung an der Rückseite
des Computergehäuses.
SPDIF_OUT
Kapitel 2
P8Z77-V LX Digital audio connector
Das S/PDIF-Modul muss separat erworben werden.
6.��������������������������������������������������������������������������������
CPU-, Gehäuse- und Netzteillüfteranschlüsse�������������������������������������
(4-pol. CPU_FAN, 4-pol. CHA_FAN1/2;
3-pol. PWR_FAN)
Verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen am Motherboard, wobei der
schwarze Leiter jedes Kabels zum Erdungsstift des Anschlusses passen muss.
CHA_FAN2
CHA FAN PWM
CHA FAN IN
CHA FAN PWR
GND
CPU FAN PWM
CPU FAN IN
CPU FAN PWR
GND
CPU_FAN
CHA_FAN1 PWR_FAN
Rotation
+12V
GND
CHA FAN PWM
CHA FAN IN
CHA FAN PWR
GND
P8Z77-V LX
P8Z77-V LX fan connectors
Vergessen Sie nicht, die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen zu verbinden. Eine
unzureichende Belüftung innerhalb des Systems kann die Motherboard-Komponenten
beschädigen. Dies sind keine Jumper! Setzen Sie KEINE Jumpersteckbrücke auf die
Lüfteranschlüsse!
Der Anschluss CPU_FAN arbeitet mit einem CPU-Lüfter mit max. 1A (12W) Leistung.
ASUS P8Z77-V LX
2-21
7.
USB 3.0-Anschluss (20-1 pol. USB3_56)
Dieser Anschluss ist für zusätzliche USB 3.0-Ports vorgesehen und entspricht der USB
3.0-Spezifikaton, die Verbindungsgeschwindigkeiten von bis 480 MBps zulässt. Falls ein
USB 3.0-Fronttafelkabel bei Ihrem Systemgehäuse vorhanden ist, können Sie mit diesem
USB 3.0-Anschluss eine Fronttafel USB 3.0-Lösung einrichten.
USB3_34
P8Z77-V LX
P8Z77-V LX USB3.0 Front panel connector
Kapitel 2
Sie können die ASUS-Fronttafel-USB-3.0-Klemme mit diesen Anschluss verbinden, um eine
Fronttafel-USB-3.0-Lösung zu schaffen.
8.�����
Intel® Z77 Serial ATA 3.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA3G_1–4 [blau])
Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 3.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 3.0 Gb/sFestplatten und optischen Laufwerken vorgesehen.
SATA3G_2
SATA3G_1
GND
RSATA_TXP2
RSATA_TXN2
GND
RSATA_RXN2
RSATA_RXP2
GND
GND
RSATA_TXP1
RSATA_TXN1
GND
RSATA_RXN1
RSATA_RXP1
GND
SATA3G_4
GND
RSATA_RXP4
RSATA_RXN4
GND
RSATA_TXN4
RSATA_TXP4
GND
P8Z77-V LX
SATA3G_3
GND
RSATA_TXP3
RSATA_TXN3
GND
RSATA_RXN3
RSATA_RXP3
GND
Wenn Sie SATA-Festplatten installieren, können Sie mit der Intel® Rapid StorageTechnologie über den integrierten Intel® Z77-Chipsatz eine RAID 0, 1, 5 und 10Konfiguration erstellen.
P8Z77-V LX SATA 3.0Gb/s connectors
2-22
•
Diese Anschlüsse sind standardmäßig auf [AHCI Mode] eingestellt. Wenn Sie planen,
mit Laufwerken an diesen Anschlüssen ein RAID-Set zu erstellen, setzen Sie in BIOS
das Element SATA Mode zu [RAID Mode]. Beziehen Sie sich auf den Abschnitt 3.5.3
SATA Configuration für Details.
•
Wenn Sie NCQ verwenden, setzen Sie in BIOS das Element SATA Mode zu
[AHCI Mode]. Siehe Abschnitt 3.5.3 SATA Configuration für Details.
•
Sie müssen Windows® XP Service Pack 3 oder eine neuere Version installiert haben,
bevor Sie Serial ATA-Festplatten benutzen können. Die Serial ATA RAID-Funktion ist nur
unter Windows® XP SP3 oder neueren Versionen verfügbar.
•
Bevor Sie ein RAID-Set erstellen, beziehen Sie sich auf den Abschnitt 4.5 RAIDKonfigurationen oder das RAID-Handbuch im Ordner Manual auf der Support-DVD.
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
9.��������������������������������������
ATX-Stromanschlüsse (24-pol. EATXPWR; 8-pol.
���������������
EATX12V)
Diese Anschlüsse sind für die ATX-Stromversorgungsstecker vorgesehen. Sie sind so
aufgebaut, dass sie mit den Steckern in nur einer Richtung zusammenzupassen. Drücken
Sie den Stecker in der korrekten Ausrichtung fest auf den Anschluss, bis er komplett
eingerastet ist.
EATX12V
PIN 1
+12V DC
+12V DC
+12V DC
+12V DC
GND
GND
GND
GND
P8Z77-V LX
EATXPWR
+3 Volts
+12 Volts
+12 Volts
+5V Standby
Power OK
GND
+5 Volts
GND
+5 Volts
GND
+3 Volts
+3 Volts
GND
+5 Volts
+5 Volts
+5 Volts
-5 Volts
GND
GND
GND
PSON#
GND
-12 Volts
+3 Volts
PIN 1
•
Für ein voll konfiguriertes System empfehlen wir Ihnen, dass Sie ein Netzteil benutzen,
das die ATX 12 V-Spezifikation 2.0 (oder neuere Version) erfüllt und eine Mindestleistung
von 450W liefern kann.
•
Vergessen Sie nicht, den 4-pol. / 8-pol. ATX +12 V Stromstecker anzuschließen.
Andernfalls lässt sich das System nicht starten.
•
Wir empfehlen Ihnen, ein Netzteil mit einer höheren Ausgangsleistung zu verwenden,
wenn Sie ein System mit vielen stromverbrauchenden Geräten einrichten. Das System
wird möglicherweise instabil oder kann nicht booten, wenn die Stromversorgung nicht
ausreicht.
Wenn Sie sich über die Mindeststromanforderungen Ihres Systems nicht sicher sind, hilft
Ihnen evtl. der Leistungsrechner unter http://support.asus.com/PowerSupplyCalculator/
PSCalculator.aspx?SLanguage=de-de Liste empfohlener Netzteile
•
ASUS P8Z77-V LX
Kapitel 2
P8Z77-V LX ATX power connectors
2-23
10. Systemtafelanschluss (20-8 pol. PANEL)
Dieser Anschluss unterstützt mehere gehäusegebundene Funktionen.
+5V
Ground
Ground
Speaker
SPEAKER
PLED-
PLED+
PLED
PANEL
P8Z77-V LX
IDE_LED
PWRSW
Reset
Ground
IDE_LED+
IDE_LED-
PWR
Ground
PIN 1
RESET
* Requires an ATX power supply
P8Z77-V LX System panel connector
Kapitel 2
•
Systemstrom-LED (2-pol. PLED)
Dieser 2-pol. Anschluss wird mit der Systemstrom-LED verbunden. Verbinden Sie das
Strom-LED-Kabel vom Computergehäuse mit diesem Anschluss. Die SystemstromLED leuchtet, wenn Sie das System einschalten. Sie blinkt, wenn sich das System im
Energiesparmodus befindet.
•
Festplattenaktivitäts-LED (2-pol. IDE_LED)
Dieser 2-pol. Anschluss wird mit der HDD Aktivitäts-LED verbunden. Verbinden Sie das
HDD Aktivitäts-LED-Kabel mit diesem Anschluss. Die IDE LED leuchtet auf oder blinkt,
wenn Daten auf der Festplatte gelesen oder auf die Festplatte geschrieben werden.
•
Systemlautsprecher (4-pol. SPEAKER)
Dieser 4-pol. Anschluss wird mit dem am Gehäuse befestigten System-Lautsprecher
verbunden. Über diesen Lautsprecher hören Sie Systemsignale und Warntöne.
•
ATX-Stromschalter/Soft-Aus-Schalter (2-pol. PWRSW)
Dieser Anschluss wird mit dem Systemstromschalter verbunden. Durch Drücken
des Netzschalters wird das System eingeschaltet oder wechselt das System in den
Energiesparmodus oder Soft-Aus-Modus, je nach den Einstellungen im BIOS. Ist das
System eingeschaltet und halten Sie den Netzschalter länger als 4 Sekunden gedrückt,
wird das System ausgeschaltet.
•
Reset-Schalter (2-pol. RESET)
Verbinden Sie diesen 2-pol. Anschluss mit einem am Gehäuse befestigten ResetSchalter, um das System ohne Ausschalten neu zu starten.
2-24
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Aufbau des Computersystems
2.3.1
Zusatzwerkzeug und Komponenten für den PC-Aufbau
1 Tüte mit Schrauben
Philips (Kreuz)-Schreubenzieher
PC-Gehäuse
Netzteil
Intel LGA 1155 CPU
Intel LGA 1155-kompatibler CPU-Lüfter
DIMM
SATA-Festplatte
Optisches SATA-Laufwerk (Optional)
Grafikkarte (Optional)
Kapitel 2
2.3
Das Werkzeug und die Komponenten in der Tabelle sind nicht im Motherboard-Paket
enthalten.
ASUS P8Z77-V LX
2-25
2.3.2
Installieren der CPU
Die LGA1156 CPU ist nicht mit LGA1155-Sockeln kompatibel. Installieren Sie KEINE
LGA1156 CPU in den LGA1155-Sockel.
Kapitel 2
1
A
B
2
2-26
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
3
4
C
Kapitel 2
A
B
5
ASUS P8Z77-V LX
2-27
2.3.3
Installieren von CPU-Kühlkörper und Lüfter
Falls erforderlich, bringen Sie die
Wärmeleitpaste auf den CPUKühlkörper und die CPU an, bevor
Sie den CPU-Kühlkörper und Lüfter
montieren.
So installieren Sie den CPU-Kühlkörper und -Lüfter:
Kapitel 2
1
A
2
B
B
A
3
2-28
4
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
So deinstallieren Sie den CPU-Kühlkörper und -Lüfter:
2
A
Kapitel 2
1
B
B
A
ASUS P8Z77-V LX
2-29
2.3.4
Installieren eines DIMMs
1
2
Kapitel 2
3
Entfernen eines DIMMs
B
A
A
2-30
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.3.5
Motherboard-Installation
Die Abbidlungen in diesem Abschnitt werden nur als Referenz bereitgestellt. Das
Motherboard-Layout kann sich je nach Modell unterscheiden, der Installationsvorgang
bleibt aber gleich.
Kapitel 2
1
2
ASUS P8Z77-V LX
2-31
3
Kapitel 2
P8Z77-V LE
Ziehen Sie die Schrauben nicht zu fest! Das Motherboard könnte sonst beschädigt werden.
2-32
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.3.6
ATX-Netzanschluss
Kapitel 2
1
2
ODER
ASUS P8Z77-V LX
ODER
2-33
2.3.7
SATA-Gerätanschlüsse
1
ODER
Kapitel 2
2
ODER
2-34
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.3.8
E/A-Anschlüsse auf der Vorderseite
USB 2.0-Anschluss
Fronttafelaudioanschluss
AAFP
Kapitel 2
USB 2.0
USB 3.0-Anschluss
USB 3.0
ASUS P8Z77-V LX
2-35
2.3.9
Erweiterungskarten
PCIe x16-Karten installieren
Kapitel 2
PCIe x1-Karten installieren
2-36
PCIe-Karten installieren
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Rücktafelanschlüsse
Kapitel 2
2.3.10
Rücktafelanschlüsse
1.
PS/2-Maus- und Tastaturcombianschluss
6.
2.
VGA-Ausgang
�����������
7.�������������
DVI����������
-Anschluss
USB 3.0-Ausgang 1 und 2
3.
Intel® LAN (RJ-45)-Anschluss*
8.
Optischer S/PDIF-Ausgang
4.
Audio E/A-Anschlüsse**
9.
HDMI-Anschluss
5.
USB 2.0-Ausgang 1 und 2
10. USB 2.0-Ausgang 3 und 4
*, ** und ***: ���������������������������������������������������������������������������������������
Beziehen Sie sich für die Definitionen der LED, LAN-Anschluss LED, und Audioanschlüsse
auf die Tabellen auf der nächsten Seite.
•
Der Beschränkungen des USB 3.0-Controllers wegen, können USB 3.0-Geräte nur unter
Windows® und nur nach der Installation eines USB 3.0-Treibers verwendet werden.
•
USB 3.0-Geräte können nur als Datenspeicher verwendet werden.
•
Wir empfehlen Ihnen, für eine schnellere Datenübertragung und bessere Leistung alle
USB 3.0-Geräte mit den USB 3.0-Anschlüssen zu verbinden.
•
Dieses Motherboard ist mit mehreren VGA-Ausgangsmethoden ausgestattet, wie die
Desktop-Erweiterung auf zwei Monitoren. Sie können zwei Monitore mit jeweils zwei
der vorhandenen VGA, DVI-D und HDMI-Anschlüssen verbinden.
•
DVI-D kann nicht in ein RGB-Ausgangssignal für einen Röhrenmonitor umgewandelt
werden und ist nicht mit DVI-I kompatibel.
ASUS P8Z77-V LX
2-37
* LED-Anzeigen am LAN-Anschluss
Aktivitäts-/Verbindu�������
ngs-LED
Geschwindigkeits-LED
Status
Beschreibung
Status
AUS
Nicht verbunden AUS
10 Mbps-Verbindung
ORANGE
Verbunden
ORANGE
100 Mbps-Verbindung
BLINKEND
Datenaktivität
GRÜN
1 Gbps-Verbindung
Beschreibung
ACT/LINK SPEED
LED
LED
LANAnschluss
** Audio 2, 4, 6, oder 8-Kanalkonfigurationen
Kopfhörer
2-Kanal
4-Kanal
6-Kanal
8-Kanal
Hellblau (Rückseite)
Line In
Hinterer
Lautsprecher
Hinterer
Lautsprecher
Hinterer
Lautsprecher
Hellgrün (Rückseite)
Line Out
Frontlautsprecher
Frontlautsprecher
Frontlautsprecher
Mic In
Mic In
Bass/Mitte
Bass/Mitte
-
-
-
Seitenlautsprecher
Anschlüsse
Kapitel 2
Rosa (Rückseite)
Hellgrün (Vorderseite)
2-38
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.3.11
Audio E/A-Verbindungen
Audio E/A-Anschlüsse
Kapitel 2
Anschluss eines Kopfhörers und Mikrofons
Anschluss von Stereo Lautsprechern
Anschluss von Stereo / 2.1-Kanal Lautsprechern
ASUS P8Z77-V LX
2-39
Anschluss von 4.1-Kanal Lautsprechern
Anschluss von 5.1-Kanal Lautsprechern
Kapitel 2
Anschluss von 7.1-Kanal Lautsprechern
2-40
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Erstmaliges Starten
1.
Bringen Sie nach Vervollständigen aller Anschlüsse die Abdeckung des
Systemgehäuses wieder an.
2.
Stellen Sie sicher, dass alle Schalter im ausgeschalteten Zustand sind.
3.
Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzanschluss an der Rückseite des
Systemgehäuses.
4.
Verbinden Sie das Netzkabel mit einer Steckdose, die einen Überspannungsschutz besitzt.
5.
Schalten Sie die Geräte in folgender Reihenfolge ein:
a.
Monitor
b.
Externe SCSI-Geräte (fangen Sie mit dem letzten Gerät in der Kette an)
c.
Systemstromversorgung
6.
Nach dem Einschalten leuchtet die Systemstrom-LED auf dem vorderen Bedienfeld
des Computers. Bei ATX-Stromversorgungen leuchtet die System-LED nach Betätigen
des ATX-Stromschalters. Nachdem die System-LED aufleuchtet, leuchtet die MonitorLED oder ändert sich die Farbe von Orange in Grün, wenn Ihr Monitor konform mit den
“grünen” Standards ist oder eine “Strom-Standby”-Funktion besitzt.
Das System durchläuft jetzt Einschaltselbsttests (POST). Während des Tests gibt
das BIOS Signaltöne ab, oder Meldungen erscheinen auf dem Bildschirm. Wird 30
Sekunden nach Einschalten des Systems nichts angezeigt, hat das System einen
Einschaltselbsttest u.U. nicht bestanden. Prüfen Sie die Einstellungen und Anschlüsse
der Jumper, oder bitten Sie Ihren Händler um Hilfe.
BIOS-Signalton
Kapitel 2
2.4
Beschreibung
Ein kurzer Piepton
VGA gefunden
Quick Boot ist deaktiviert
Keine Tastatur gefunden
Ein langer Piepton gefolgt von zwei kurzen Kein Arbeitsspeicher erkannt
und einer Pause (wiederholt)
Ein langer Piepton gefolgt von drei kurzen Keine Grafikkarte erkannt
Ein langer Piepton gefolgt von vier kurzen Hardware-Komponentenfehler
7.
2.5
Halten Sie kurz nach dem Einschalten die Taste <Entf> gedrückt, um das BIOSSetupprogramm aufzurufen. Folgen Sie den Anweisungen in Kapitel 3.
Ausschalten des Computers
Das Drücken des Stromschalters für kürzer als vier Sekunden stellt das System, wenn es
eingeschaltet ist, auf den Schlaf-Modus oder Soft-Aus-Modus je nach der BIOS-Einstellung.
Das Drücken des Stromschalters für länger als vier Sekunden stellt das System, ungeachtet
der BIOS-Einstellung, auf den Soft-Aus-Modus.
ASUS P8Z77-V LX
2-41
Kapitel 2
2-42
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Kapitel 3
Kapitel 3:
3.1
BIOS-Setup
Kennenlernen des BIOS
Das UEFI BIOS von ASUS ist eine Schnittstelle, die mit flexibler und bequemer
Maussteuerung die bisherige tastaturgebundene BIOS-Kontrolle ersetzt. Sie können
sich kinderleicht und mit einer Sanftheit durch das neue UEFI BIOS bewegen, die bisher
nur Betriebssystemen vorbehalten war. Der Begriff “BIOS” in diesem Benutzerhandbuch
bezieht sich auf “UEFI BIOS”, soweit nicht anders vorgegeben.
Im BIOS (Basic Input und Output System) sind die Einstellungen der System-Hardware, z.B.
Datenträgerkonfiguration, Übertaktungseinstellungen, erweiterte Energieverwaltung und
Boot-Gerätekonfiguration, die zum Systemstart benötigt werden, im Motherboard-CMOS
gespeichert. Unter normalen Umständen erfüllen die Standardeinstellungen des BIOS
die meisten Anforderungen, um eine optimale Leistung zu gewährleisten. Wir empfehlen
Ihnen, dass Sie die Standardeinstellungen des BIOS nicht ändern, ausgenommen unter
folgenden Umständen:
• Eine Fehlermeldung auf dem Bildschirm während des Systemstarts, die Sie auffordert,
die BIOS-Einstellungen aufzurufen.
• Sie haben eine neue Systemkomponente installiert, die weitere BIOS-Einstellungen oder
eine Aktualisierung erfordert.
Unangebrachte Einstellungen im BIOS können eine Instabilität oder Startprobleme
verursachen. Wir empfehlen Ihnen ausdrücklich, dass Sie Änderungen der BIOSEinstellungen nur mit Hilfe von erfahrenen Service-Personal vornehmen.
3.2
BIOS-Setupprogramm
•
•
•
•
•
Kapitel 3
Ein BIOS-Setupprogramm für die Bearbeitung der BIOS-Elemente. Beim Starten des
Computers erhalten Sie Gelegenheit, dieses Programm auszuführen. Rufen Sie das
Setupprogramm durch Drücken der <Entf>-Taste während des Einschaltselbsttests (POST)
auf; sonst setzt POST seine Testroutinen fort.
Möchten Sie das Setupprogramm nach dem POST aufrufen, dann starten Sie bitte das
System neu durch Drücken von <Strg> + <Alt> + <Entf > oder durch Drücken der ResetTaste am Gehäuse. Sie können das System auch neu starten, indem Sie es aus- und wieder
einschalten. Machen Sie das nur, wenn die ersten zwei Optionen misslungen sind.
Die in diesem Abschnitt angezeigten BIOS-Setup-Bildschirme dienen nur als Referenz
und können u.U. von dem, was Sie auf dem Bildschirm sehen, abweichen.
Falls Sie eine Maus für die Navigation im BIOS-Setupprogramm verwenden möchten,
sollten Sie eine USB-Maus an das Motherboard anschließen.
Laden Sie bitte die Standardeinstellungen, wenn das System nach Änderung der
BIOS-Einstellungen unstabil geworden ist. Wählen Sie hierzu das Element Load
Optimized Defaults (Optimierte Standardwerte laden) im Exit-Menü. Siehe
Abschnitt 3.9 Exit-Menü.
Wenn der Systemstart fehlschlägt, nachdem Sie eine BIOS-Einstellung geändert
haben, versuchen Sie das CMOS zu löschen und das Motherboard auf seine
Standardwerte zurückzusetzen. Siehe Abschnitt 2.2.5 Jumpber für Details.
Das BIOS-Setupprogramm unterstützt keine Bluetooth-Geräte.
Das Setupprogramm ist für eine möglichst bequeme Bedienung entworfen. Es ist ein
menügesteuertes Programm, in dem Sie mit Hilfe der Tastatur oder einer USB-Maus durch
unterschiedliche Untermenüs rollen und die vorab festgelegten Optionen auswählen können.
Das BIOS-Setupprogramm kann in zwei Modi ausgeführt werden: EZ Mode and Advanced
Mode (Erweiterter Modus). Sie können im Exit-Menü oder durch die Schaltfläche Exit/
Advanced Mode des Fensters EZ Mode/Advanced Mode zwischen den Modi schalten.
ASUS P8Z77-V LX
3-1
3.2.1
EZ Mode
Standardmäßig wird beim Aufrufen des BIOS-Setupprogramms das EZ-Mode-Fenster
geladen. EZ Mode bietet Ihnen einen Überblick über die Grundsysteminfos und ermöglicht
die Auswahl der Sprache, Systembetriebsmodus und Bootpriorität der Geräte. Um in den
Advanced Mode (Erweiterten Modus) zu gelangen, klicken Sie auf Exit/Advanced Mode
und wählen Sie Advanced Mode (Erweiterter Modus).
Das Standardfester beim Aufrufen des BIOS-Setupprogramms kann geändert werden. Für
Details beziehen Sie sich auf das Element Setup Mode in 3.7 Boot-Menü.
Alle Lüftergeschwindigkeiten
Anzeigesprache des BIOSanzeigen (falls vorhanden)
Setupprogramms
BIOS-Setupprogramm ohne Speichern der
Zeigt CPU-/Motherboard-Temperatur,
Änderungen verlassen, Änderungen speichern
CPU/5V/3.3V/12V-Spannungs(ausgabe),
und das System zurücksetzen oder zum
CPU-/Gehäuse-/Netzteillüftergeschwindigkeit
Erweiterten Modus gehen
EFI BIOS Utility - EZ Mode
Exit/Advanced Mode
P8Z77-V LX
English
BIOS Version : 0215
CPU Type : Genuine Intel(R) CPU @ 2.90GHz
Monday [9/13/2010]
Speed : 2900 MHz
Total Memory : 1024 MB (DDR3 1033MHz)
Temperature
Voltage
CPU
+113.0ºF/+45.0ºC
CPU
1.248V
5V
MB
+75.2ºF/+40.0ºC
3.3V
3.344V
12V
5.160V
12.248V
Fan Speed
CPU_FAN
CHA_FAN2
3325RPM
N/A
CHA_FAN1
N/A
PWR_FAN
N/A
System Performance
Quiet
Kapitel 3
Performance
Energy Saving
Normal
Boot Priority
Use the mouse to drag or keyboard to navigate to decide the boot priority.
Boot Menu(F8)
Auswahl der Bootgeräteprioritäten
Zeigt Systemeingenschaften für den
aktuellen Modus auf der rechten Seite
3-2
Energiesparmodus
Default(F5)
Optimierte Standardwerte
Normaler Modus
Auswahl der Bootgeräteprioritäten
ASUS-Optimierter
Modus
•
Die Auswahl der Boot-Geräte variiert je nach den Geräten, die installiert wurden.
•
Die Schaltfläche Boot Menu (Boot-Menü; F8) ist nur bei installierten Boot-Geräten
verfügbar.
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.2.2
Advanced Mode (Erweiterter Modus)
Advanced Mode (Erweiterter Modus) bietet erfahrenen Benutzern fortgeschrittene
Auswahlmöglichkeiten in den BIOS-Einstellungen. Ein Beispiel für den Advanced Mode
wird in der nachfolgenden Abbildung dargestellt. Für genaue Konfigurationsmöglichkeiten
beziehen Sie sich auf die folgenden Abschnitte.
Um in den Advanced Mode zu gelangen, klicken Sie auf Exit und wählen Sie Advanced
Mode oder drücken Sie die F7-Taste.
Menüelemente
Zurück
Menüleiste
Allgemeine Hilfe
Konfigurationsfelder
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Exit
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ Onboard Devices Configuration >
HD Audio Controller
Front Panel Type
HD
SPDIF Out Type
SPDIF
Realtek LAN Controller
Realtek PXE OPROM
Launch Realtek PXE OPROM
Enabled
Enabled
Disabled
��������
Realtek PXE OPROM
> Serial Port Configuration
Disabled
Enabled
Kapitel 3
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
F12: Print Screen
Version 2.10.1208. Copyright (C) 2011 American Megatrends, Inc.
Untermenüelemente
Popup-Fenster
Bildlauf
Navigationstasten
Menüleiste
Oben im Bildschirm gibt es eine Menüleiste mit folgenden Optionen:
Main
Hier können Sie die Systemhaupteinstellungen ändern.
Ai Tweaker
Hier können Sie die Einstellungen für die Übertaktung ändern.
Advanced
Hier können Sie die erweiterten Systemeinstellungen ändern.
Monitor
Hier können Sie die Systemtemperatur, Energieverbrauch anzeigen und
Lüftereinstellungen ändern.
Boot
Hier können Sie die Systemstartkonfiguration ändern.
Tool
Hier können Sie die Einstellung für Sonderfunktionen konfigurieren.
Exit
Hier können Sie die Beenden-Optionen wählen und die Standardeinstellungen laden.
ASUS P8Z77-V LX
3-3
Menüelemente
Wenn ein Element auf der Menüleiste markiert ist, werden die speziellen Elemente für dieses
Menü angezeigt. Wenn Sie z.B. Main gewählt haben, werden die Elemente des Main-Menüs
angezeigt.
Die anderen Elemente (Ai Tweaker, Advanced, Monitor, Boot, Tools und Exit) auf der
Menüleiste haben ihre eigenen Menüelemente.
Rücktaste
Diese Taste erscheint, sobald Sie ein Untermenü betreten. Drücken Sie <Esc> oder
verwenden Sie zum klicken dieser Taste die USB-Maus, um zum vorherigen Fenster zu
gelangen.
Untermenüelemente
Ein größer als-Zeichen (>) vor einem Element auf dem Menübildschirm bedeutet, dass
dieses Element ein Untermenü enthält. Wählen Sie das gewünschte Element aus und
drücken dann die <Eingabetaste>, um sein Untermenü anzeigen zu lassen.
Popup-Fenster
Ein Popup-Fenster mit den jeweiligen Konfigurationsoptionen erscheint, wenn Sie ein
Menüelement wählen und dann die <Eingabetaste> drücken.
Bildlaufleiste
Eine Bildlaufleiste befindet sich an der rechten Seite eines Menübildschirms, wenn es
Elemente außerhalb des Bildschirms gibt. Drücken Sie die Oben-/Unten-Pfeiltasten oder Bild
auf-/Bild ab-Tasten, um die weiteren Elemente auf dem Bildschirm anzeigen zu lassen.
Navigationstasten
Kapitel 3
In der rechten-unteren Ecke des Menüfensters befinden sich die Navigationstasten für
das BIOS-Setupprogramm. Verwenden Sie die Navigationstasten für die Auswahl der
Menüelemente und für Änderungen der Einstellungen. Verwenden Sie die Taste <F12>, um
einen Schnappschuss des BIOS-Bildschirms zu erstellen und auf einen Wechseldatenträger
zu speichern.
Allgemeine Hilfe
In der oberen rechten Ecke des Menübildschirms steht eine Kurzbeschreibung des
gewählten Elements. Benutzen Sie die F12-Taste, um ein BIOS-Bildschirmfoto aufzunehmen
und es auf einen Wechseldatenträger zu speichern.
Konfigurationsfelder
In diesen Feldern stehen die Werte der Menüelemente. Sie können den Wert in dem Feld
neben einem Element ändern, wenn das Element benutzereinstellbar ist. Sie können kein
Element, das nicht benutzereinstellbar ist, wählen.
Ein einstellbarer Wert wird hervorgehoben, wenn das entsprechende Element gewählt wird.
Um den Wert innerhalb eines Feldes zu ändern, wählen Sie bitte das entsprechende Element
und drücken dann die <Eingabetaste>, um eine Liste von Optionen anzeigen zu lassen.
3-4
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.3
Main-Menü
Beim öffnen des Advanced Mode im BIOS-Setupprogramm erscheint das Hauptmenü.
Das Hauptmenü verschafft Ihnen einen Überblick über die grundlegenden Systeminfos
und ermöglicht die Einstellung des Systemdatums, der Zeit, der Menüsprache und der
Sicherheitseinstellungen.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Exit
Advanced
Monitor
Tool
Choose the system default language
BIOS Information
BIOS Version
Build Date
ME Version
South Bridge Stepping
0215 x64
12/14/2011
8.0.0.1296
04/B2
CPU Information
Genuine Intel(R) CPU 0 @ 2.90GHz
Speed
2900 MHz
Memory Information
Total Memory
Memory Frequency
1024 MB (DDR3)
1333 MHz
System Language
System Date
System Time
Access Level
Boot
English
[Fri 11/08/2011]
[16:46:15]
Administrator
> Security
Security
Die Elemente im Sicherheitsmenü gestatten Ihnen, die Systemsicherheitseinstellungen zu
ändern.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Advanced
Monitor
Boot
Kapitel 3
Ai Tweaker
Main
Back
Exit
Tool
Main\ Security >
Password Description
To clear the administrator password,
key in the current password in the
Enter Current Password box,
and then press <Enter> when
prompted to create/confirm the
password.
If ONLY the Administrator's password is set,
then this only limits access to Setup and is
only asked for when entering Setup
If ONLY the User's password is set, then this
is a power on password and must be entered to
boot or enter Setup. In Setup the User will
have Administrator rights
Administrator Password
User Password
Not Installed
Not Installed
Administrator Password
User Password
•
Falls Sie das BIOS-Kennwort vergessen haben, können Sie das CMOS Real
Time Clock (RTC) RAM löschen und das Motherboard auf seine Standardwerte
zurückzusetzen. Siehe Abschnitt 2.2.5 Jumper für Details.
•
Die Elemente Administrator oder User Password oben im Fenster zeigen
Standardmäßig Not Installed an. Die Elemente zeigen Installed an, nachdem Sie ein
Kennwort eingerichtet haben.
ASUS P8Z77-V LX
3-5
Administrator Password
Falls Sie ein Administrator-Kennwort eingerichtet haben, sollten Sie für den vollen
Systemzugriff das Kennwort eingeben. Andernfalls lässt Sie das BIOS-Setupprogramm nur
bestimmte Elemente einsehen bzw. ändern.
So richten Sie ein Administrator-Kennwort ein:
1.
Wählen Sie das Element Administrator Password und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
2.
Geben Sie im Feld Create New Password ein Kennwort ein und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
3.
Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
So ändern Sie das Administrator-Kennwort:
1.
Wählen Sie das Element Administrator Password und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
2.
Geben Sie im Feld Enter Current Password das aktuelle Kennwort ein und drücken
Sie die <Eingabetaste>.
3.
Geben Sie im Feld Create New Password ein neues Kennwort ein und drücken Sie
die <Eingabetaste>.
4. Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
Um das Administrator-Kennwort zu entfernen, folgen Sie den Schritten zur Änderung des
Administrator-Kennworts, drücken Sie aber bei der Aufforderung zur Passworteingabe/-bestätigung die <Eingabetaste>, damit das Feld leer bleibt. Nachdem Sie das Kennwort entfernt
haben, zeigt das Element Administrator Password oben im Fenster Not Installed an.
User Password
Kapitel 3
Falls Sie ein User-Kennwort eingerichtet haben, müssen Sie das User-Kennwort eingeben,
um auf das System zugreifen zu können. Das Element User Password oben im Bildschirm
zeigt die Werkseinstellung Not Installed an. Das Element zeigt Installed an, nachdem Sie
ein Kennwort eingerichtet haben.
So richten Sie ein User-Kennwort ein:
1.
Wählen Sie das Element User Password und drücken Sie die <Eingabetaste>.
2.
Geben Sie im Feld Create New Password ein Kennwort ein und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
3.
Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
So ändern Sie das User-Kennwort:
1.
Wählen Sie das Element User Password und drücken Sie die <Eingabetaste>.
2.
Geben Sie im Feld Enter Current Password das aktuelle Kennwort ein und drücken
Sie die <Eingabetaste>.
3.
Geben Sie im Feld Create New Password ein neues Kennwort ein und drücken Sie
die <Eingabetaste>.
4.
Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
Um das User-Kennwort zu entfernen, folgen Sie den Schritten zur Änderung des UserKennworts, drücken Sie aber bei der Aufforderung zur Passworteingabe/-bestätigung die
<Eingabetaste>, damit das Feld leer bleibt. Nachdem Sie das Kennwort entfernt haben, zeigt
das Element User Password oben im Fenster Not Installed an.
3-6
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.4
Ai Tweaker-Menü
Im Ai Tweaker-Menü können Sie die Übertaktungs-bezogenen Einstellungen konfigurieren.
Beim Einstellen der AI Tweaker-Menüelemente ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können
Systemfehler hervorrufen.
Die Konfigurationsoptionen in diesem Abschnitt sind von den im System installierten
DIMMs und des CPU-Modells abhängig.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Advanced
Monitor
Target CPU Speed : xxxxMHz
Boot
Tool
[X.M.P.] When XMP is enabled BLCK
frequency, CPU ratio and memory
parameters will be auto optimized.
Target DRAM Speed : xxxxMHz
Ai Overclock Tuner
Auto
Turbo Ratio
Auto
Internal PLL Overvoltage���
Auto
FreqRef��
Auto
Memory Frequency
Auto
iGPU Max. Frequency
Auto
EPU Power Saving Mode
Enabled
EPU Setting
Disabled
> OC Tuner
> DRAM Timing Control
> CPU Power Management
> DIGI+ VRM
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
F12: Print Screen
Kapitel 3
Main
Exit
Version 2.10.1208. Copyright (C) 2011 American Megatrends, Inc.
Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen:
CPU Voltage
1.176V
Offset Mode
CPU Offset Mode Sign
+
CPU Offset Voltage
iGPU Voltage
Auto
Offset Mode
iGPU Offset Voltage
DRAM Voltage
0.925V
Auto
VCCIO Voltage
1.062V
Auto
PCH Voltage
1.050V
Auto
Auto
VCCSA Voltage
Auto
CPU PLL Voltage
Auto
CPU Spread Spectrum
Auto
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
F12: Print Screen
Version 2.10.1208. Copyright (C) 2011 American Megatrends, Inc.
ASUS P8Z77-V LX
3-7
Ai Overclock Tuner [Auto]
Hier können Sie die CPU-Übertaktungsoptionen auswählen, um eine gewünschte
interne CPU-Frequenz zu bestimmen. Wählen Sie eine der voreingestellten
Übertaktungskonfigurationsoptionen aus.
[Auto]
[Manual]
Lädt automatisch die optimalen Systemeinstellungen.
Lässt Sie die Parameter für die Übertaktung selbst festlegen.
BCLK/PEG Frequency [XXX]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das vorherige Element auf [Manual] gesetzt haben,
und ermöglicht Ihnen, die CPU- und VGA-Frequenz einzustellen, damit die Systemsleistung
erhöht wird. Für die Einstellung der Werte verwenden Sie die Tasten <+> und <->. Sie
können die Werte auch über die Zifferntastatur eingeben. Die Werte liegen zwischen
80.0MHz und 300.0MHz.
Turbo Ratio [Auto]
Erlaubt die manuelle oder automatische Anpassung der Turbo CPU-Ratio.
[Auto]Das Turbo-Ratio wird von Intel CPUStandardeinstellungen bestimmt.
[By Per Core]Alle Werte der aktiven Kerne können in BIOS einzeln
auf ein individuelles Turbo Ratio eingestellt werden.
Ratio Mode [By Per Core]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Turbo Ratio auf [By Per Core] eingestellt haben.
Konfigurationsoptionen: [By Per Core] [Synchronization].
1-Core Ratio Limit [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Turbo Ratio und Ratio Mode auf [By Per
Core] eingestellt haben. Für die Einstellung der Werte verwenden Sie die Tasten <+>
und <->.
2-/3-/4-Core Ratio Limit [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Turbo Ratio auf [By Per Core] und Ratio
Mode auf [Synchromization] eingestellt haben. Für die Einstellung der Werte
verwenden Sie die Tasten <+> und <->.
Kapitel 3
Internal PLL Overvoltage [Auto]
Hier können Sie die interne PLL-Überspannung einstellen.
Konfigurationsoptionen: [Auto] [Enabled] [Disabled]
FreqRef [Auto]
Ermöglicht Ihnen die FreqRef. Konfigurationsoptionen: [Auto] [133] [100]
Memory Frequency [Auto]
Hier können Sie die Speicherbetriebsfrequenz einstellen. Die Konfigurationsoptionen hängen
von den Einstellungen für BCLK/PCIE Frequency ab.��������������������������������
Konfigurationsoptionen:
�������������������������������
�������
[Auto]
[DDR3-800MHz] [DDR3-1066MHz] [DDR3-1333MHz] [DDR3-1400MHz] [DDR3-1600MHz]
[DDR3-1800MHz] [DDR3-1866MHz] [DDR3-2000MHz] [DDR3-2133MHz] [DDR3-2200MHz]
[DDR3-2400MHz] [DDR3-2600MHz] [DDR3-2660MHz] [DDR3-2800MHz]
Die Auswahl einer sehr hohen Speicherfrequenz kann u.U. zu einem unstabilen System
führen! Wenn dies auftritt, holen Sie bitte die Standardeinstellungen zurück.
iGPU Max. Frequency [xxx]
Hier können Sie die maximale iGPU-Frequenz einstellen. Die Werte liegen zwischen
xxxxMHz (by CPU) bis 3000MHz in 50MHz-Schritten. Für die Einstellung der Werte
verwenden Sie die Tasten <+> und <->.
3-8
Kapitel 3: BIOS-Setup
EPU Power Saving MODE [Disabled]
Erlaubt die Aktivierung/Deaktivierung der EPU-Energiesparfunktion. Konfigurationsoptionen:
[Disabled] [Enabled]
EPU Setting [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das Element EPU Power Saving MODE
zu [Enabled] setzen und erlaubt Ihnen die Auswahl eines EPU-Energiesparmodus.
Konfigurationsoptionen: [Auto] [Light Power Saving Mode] [Medium Power Saving Mode]
[Max Power Saving Mode]
OC Tuner
OC Tuner übertaktet automatisch die Frequenz und Spannung von CPU und DRAM, um die
Systemleistung zu verbessern. Konfigurationsoptionen: [OK] [Cancel]
DRAM Timing Control
Die Unterelemente dieses Menüs erlauben Ihnen die Auswahl der DRAMTaktkontrollfunktionen. Für die Einstellung der Werte verwenden Sie die Tasten <+> und
<->. Um die Standardeinstellungen zu laden, tippen Sie mit Hilfe der Tastatur [auto] ein und
drücken Sie die <Eingabetaste>.
Wertänderungen in diesem Menü können Systeminstabilitäten hervorrufen! Wenn dies
auftritt, holen Sie bitte die Standardeinstellungen zurück.
CPU Power Management
Die Unterelemente in diesem Menü erlauben Ihnen die Einstellung des CPU-Ratio
(Multiplikator) und dessen Funktionen.
CPU Ratio [Auto]
Erlaubt Ihnen die manuelle Einstellung des maximalen nicht-Turbo CPU-Ratios
(Multiplikators). Sie können den Wert mit den Tasten <+> und <-> einstellen. Gültige Werte
variieren mit CPU-Modellen.
Enhanced Intel SpeedStep Technology [Enabled]
Kapitel 3
Ermöglicht die Aktivierung/Deaktivierung der Enhanced Intel® SpeedStep-Technologie
(EIST).
[Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
[Enabled] Das Betriebssystem kann die Prozessorspannung und -kernfrequenz
dynamisch anpassen, was zu niedrigeren Gesamtenergieverbrauch sowie
Hitzeerzeugung führen kann.
Turbo Mode [Enabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Enhanced Intel SpeedStep Technology zu
[Enabled] setzen.
[Enabled]Erlaubt den Prozessorkernen unter bestimmten Bedingungen schneller als
die festgelegte Frequenz zu laufen.
[Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
Die folgenden fünf Elemente erscheinen nur, wenn Sie die beiden Elemente Enhanced
Intel SpeedStep Technology und Turbo Mode zu [Enabled] setzen.
Long Duration Power Limit [Auto]
Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> anpassen.
ASUS P8Z77-V LX
3-9
Long Duration Maintained [Auto]
Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> anpassen.
Short Duration Power Limit [Auto]
Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> anpassen.
Primary Plane Current Limit [Auto]
Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> in 0,125A-Schritten anpassen.
Secondary Plane Current Limit [Auto]
Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <-> in 0,125A-Schritten anpassen.
DIGI+ VRM
Load-Line Calibration [Auto]
Load-line ist in den Intel VRM-Spezifikationen enthalten und beeinflusst die CPUSpannung. Die Betriebsspannung der CPU wird proportional zur Betriebslast der CPU
abnehmen. Höhere Kalibrierung von load-line könnte die Spannung erhöhen und gute
Übertaktungsleistungen liefern, gleichzeitig aber auch die Wärmeerzeugung der CPU und
VRM beschleunigen. Dieses Element erlaubt Ihnen die Anpassung des Spannungsbereiches
mit folgenden Prozentsätzen, um die Systemleistung zu erhöhen: 0% (Regular), 25%
(Medium), 50% (High), 75% (Ultra High) and 100% (Extreme). Konfigurationsoptionen: [Auto]
[Regular] [Medium] [High] [Ultra High] [Extreme]
Die tatsächliche Leistungssteigerung kann je nach CPU-Spezifikationen variieren.
CPU Fixed Frequency [Auto]
Frequenzwechsel werden die kurzfristige VRM-Reaktion und die thermale Komponenten
beeinflussen. Höhere Frequenz führt zu schnellerer, kurzfristiger Reaktion. Sie können den
Wert mit den Tasten <+> und <-> einstellen. Die Werte reichen von 200k Hz bid 350k Hz in
50kHz-Schritten.
Kapitel 3
Entfernen Sie NICHT das Thermalmodul wenn Sie in den manuellen Modus umschalten.
Die thermischen Bedingungen müssen überwacht werden.
CPU Power Phase Control [Standard]
Phasenanzahl ist die Nummer der VRM-Phasen in Betrieb. Erhöhen Sie die Phasenanzahl bei
hoher Systembelastung, um schnellere sowie bessere thermale Leistung zu erzielen. Verringern Sie die Phasenanzahl bei niedriger Systembelastung, um die VRM-Effizienz zu steigern.
Konfigurationsoptionen: [Auto] [Standard] [Optimized] [Extreme] [Manual Adjustment].
Entfernen Sie NICHT das Thermalmodul wenn Sie in den Extrem- und manuellen Modus
umschalten. Die thermischen Bedingungen müssen überwacht werden.
CPU Power Duty Control [T.Probe]
DIGI + VRM Duty control regelt den Strom und die thermischen bedingungen jeder
Komponentenphase. Konfigurationsoptionen:
[T.Probe] - Wählen, um die thermische VRB-Balance aufrecht zu erhalten
[Extreme] - Wählen, um die VRM-Strombalance aufrecht zu erhalten
3-10
Kapitel 3: BIOS-Setup
CPU Current Capability [100%]
Dieses Element ermöglicht einen breiteren Gesamtleistungsbereich für die Übertaktung und
erweitert gleichzeitig den Frequenzbereich der Übertaktung. Konfigurationsoptionen: [100%]
[110%] [120%]
Wählen Sie beim Übertakten oder unter hoher CPU-Belastung für einen zusätzlichen
Leistungsschub einen höheren Wert.
iGPU Load-line Calibration [Auto]
Hier können Sie die iGPU Load-line Calibration einstellen.
Konfigurationsoptionen: [Auto] [Regular] [High] [Extreme]
iGPU Current Capability [100%]
Hier können Sie die iGPU Current Capability einstellen.
Konfigurationsoptionen: [100%] [110%] [120%] [130%] [140%]
Entfernen Sie beim Ändern der DIGI+ VRM bezogener Parameter NICHT das
Thermalmodul, da die thermischen Bedingungen jederzeit überwacht werden müssen.
CPU Voltage [Offset Mode]
[Manual Mode] Ermöglicht die Einstellung einer festen CPU-Spannung.
[Offset Mode] Ermöglicht die Einstellung der Offset-Spannung.
CPU Offset Mode Sign [+]
Kapitel 3
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie CPU Voltage auf [Offset Mode] setzen.
[+]
Offset der Spannung durch einen positiven Wert.
[–]
Offset der Spannung durch einen negativen Wert.
CPU Offset Voltage [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn CPU Voltage auf [Offset Mode] eingestellt wurde
und erlaubt Ihnen die Einstellung der Offset-Spannung. Die Werte reichen von 0.005V
bis 0.635V in 0.005V-Schritten.
CPU Manual Voltage [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn CPU Voltage auf [Manual Mode] eingestellt wurde
und erlaubt Ihnen die Einstellung einer festen CPU-Spannung. Die Werte reichen von
0.800V bis 1.990V in 0.005V-Schritten.
Beziehen Sie sich auf die CPU-Dokumentation, bevor Sie die Einstellungen der CPUSpannung vornehmen. Das Einstellen einer hohen Spannung kann die CPU dauerhaft
beschädigen und die Einstellung einer niedrigen Spannung zu einem instabilen System führen.
iGPU Voltage [Offset Mode]
[Manual Mode]
[Offset Mode]
ASUS P8Z77-V LX
Hier können Sie eine feste iGPU-Spannung einstellen.
Hier können Sie die Offset-Spannung einstellen.
3-11
DRAM Voltage [Auto]
Hier können Sie die DRAM-Spannung einstellen. Der Bereich erstreckt sich von 1,185V bis
2.135V in 0,005V-Schritten.
Entsprechend der Intel-CPU-Spezifikationen können DIMMs mit Spannungsanforderungen
von 1,65V die CPU dauerhaft beschädigne. Wir empfehlen Ihnen DIMMs mit
Spannungsanforderungen von weniger als 1,65V zu installieren.
VCCIO Voltage [Auto]
Hier können Sie die VCCIO-Spannung einstellen. Der Bereich erstreckt sich von 0,735V bis
1,735V in 0,005V-Schritten.
PCH Voltage [Auto]
Hier können Sie die Platform Controller Hub-Spannung einstellen. Der Bereich erstreckt sich
von 0,735V bis 1,685V in 0,005V-Schritten.
•
Die Werte von CPU PLL Voltage, CPU Manual Voltage, CPU Offset Voltage,
iGPU Manual Voltage, iGPU Offset Voltage, DRAM Voltage, VCCSA Voltage,
VCCIO Voltage und PCH Voltage sind in verschiedenen Farben markiert, die den
Risikobereich der hohen Spannungseinstellungen anzeigt.
•
Das System benötigt eventuell ein besseres Kühlsystem, um unter den hohen
Spannungseinstellungen stabil arbeiten zu können.
CPU OffsetSpannung
iGPU ModeSpannung
DRAM-Spannung
Kapitel 3
VCCIO-Spannung
PCH-Spannung
Schwarz
Gelb
Rosa
Rot
0.005V–0.055V
0.060V–0.105V
0.110V–0.155V
0.160V–0.635V
0.005V–0.055V
0.060V–0.105V
0.110V–0.155V
0.160V–0.635V
1.20000V–
1.57500V
0.610V–
0.970V
0.735V–
1.1000V
1.58000V–
1.65000V
1.65500V–
1.72500V
1.73000V–
2.13500V
0.975V–1.015V
1.020V–1.060V
1.065V–1.560V
1.105V–1.155V
1.160V–1.205V
1.210V–1.685V
VCCSA Voltage [Auto]
Hier können Sie die VCCSA-Spannung einstellen. Der Bereich erstreckt sich von 0,925V bis
1,025V in 0,1V-Schritten. Konfigurationsoptionen: [Auto] [+0.1V]
CPU PLL Voltage [Auto]
Hier können Sie die CPU- und PCH PL-Spannung einstellen. Der Bereich erstreckt sich von
1,80V bis 1,90V in 0,1V-Schritten. Konfigurationsoptionen: [Auto] [+0.1V]
CPU Spread Spectrum [Auto]
[Auto]
[Disabled]
[Enabled]
3-12
Automatische Konfiguration.
Verbessert die BCLK-Übertaktungsfähigkeit.
Für EMI-Kontrolle auf [Enabled] setzen.
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.5
Advanced-Menü
Die Elemente im Advanced-Menü gestatten Ihnen, die Einstellung für den Prozessor und
andere Systemgeräte zu ändern.
Beim Einstellen der Elemente im Advanced-Menü ist Vorsicht geboten. Falsche Werte
können zu einer Systemfunktionsstörung führen.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Main
Ai Tweaker
Advanced
Exit
Monitor
Boot
Tool
CPU Configuration Parameters
> CPU Configuration
> PCH Configuration
> SATA Configuration
> System Agent Configuration
> USB Configuration
> Onboard Devices Configuration
> APM
> Network Stack
Kapitel 3
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
F12: Print Screen
Version 2.10.1208. Copyright (C) 2011 American Megatrends, Inc.
ASUS P8Z77-V LX
3-13
3.5.1
CPU Configuration
Die Werte in diesem Menü zeigen die vom BIOS automatisch erkannten CPU-bezogene
Informationen an.
Die hier gezeigten Elemente sind abhängig vom installierten Prozessor.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Exit
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ CPU Configuration >
CPU Configuration
Adjust Non-Turbo Ratio
Genuine Intel(R) CPU 0 @ 2.90GHz
EM64T
Processor Speed
Processor Stepping
Microcode Revision
L1 Data Cache
L1 Code Cache
L2 Cache
L3 Cache
Processor Cores
Intel HT Technology
CPU Ratio Range
CPU Current Ratio
Supported
2900 MHz
306a6
2
32 kB x 4
32 kB x 4
256 kB x 4
6144 kB
4
Not Supported
16-29
29
Intel Adaptive Thermal Monitor
Enabled
Active Processor Cores
All
Limit CPUID Maximum
Disabled
Execute Disable Bit
Enabled
Intel Virtualization Technology
Disabled
Hardware Prefetcher
Enabled
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
F12: Print Screen
Version 2.10.1208. Copyright (C) 2011 American Megatrends, Inc.
Kapitel 3
Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen:
CPU Configuration
Genuine Intel(R) CPU 0 @ 2.90GHz
EM64T
Processor Speed
Supported
2900 MHz
Version 2.10.1208. Copyright (C) 2011 American Megatrends, Inc.
Intel Adaptive Thermal Monitor [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Befähigt eine überhitzte CPU den Takt zu drosseln, um abzukühlen.
Deaktiviert die thermische CPU-Überwachungsfunktion.
Active Processor Cores [All]
Erlaubt die Auswahl der Anzahl der, in jedem Prozessorpaket zu aktivierenden, CPU-Kerne.
Konfigurationsoptionen: [All] [1] [2] [3]
Limit CPUID Maximum [Disabled]
[Enabled]
[Disabled]
3-14
Ermöglicht älteren Betriebssystemen auch ohne Unterstützung für CPUs
mit erweiterten CPUID-Funktionen zu booten.
Deaktiviert diese Funktion.
Kapitel 3: BIOS-Setup
Execute Disable Bit [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert die No-Execution Page Protection-Technologie.
Zwingt den XD-Funktionszeiger immer auf Null (0) zurückzukehren.
Intel(R) Virtualization Tech [Disabled]
[Enabled]Ermöglicht einer Hardware-Plattform mehrere Betriebssysteme gleichzeitig
oder einzeln auszuführen, indem es einem System ermöglicht, virtuell als
mehrere Systeme zu arbeiten.
[Disabled]
Deaktiviert diese Funktion.
Hardware Prefetcher [Enabled]
[Enabled]
Ermöglicht einer Hardware-Plattform mehrere Betriebssysteme gleichzeitig
oder einzeln auszuführen, indem es einem System ermöglicht, virtuell als
mehrere Systeme zu arbeiten.
Deaktiviert diese Funktion.
[Disabled]
Adjacent Cache Line Prefetch [Enabled]
[Enabled]
Ermöglicht einer Hardware-Plattform angrenzenden Cache-Bahnen
zusammenzufassen.
Deaktiviert diese Funktion.
[Disabled]
CPU Power Management Configuration
CPU Ratio [Auto]
Hier können Sie das Verhältnis zwischen CPU-Kerntakt und BCLK-Frequenz festlegen. Sie
können den Wert auch über die Tasten <+> und <-> eingeben. Die gültigen Werte sind je
nach CPU-Modell verschieden.
Enhanced Intel SpeedStep Technology [Enabled]
[Disabled]
Die CPU arbeitet mit Standardgeschwindigkeit.
[Enabled]
Die CPU-Geschwindigkeit wird vom Betriebssystem gesteuert.
Kapitel 3
Erlaubt die Aktivierung/Deaktivierung der Enhanced Intel® SpeedStep-Technologie (EIST).
Turbo Mode [Enabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie EIST auf [Enabled] setzen und erlaubt Ihnen die
Aktivierung oder Deaktivierung der Intel® Turbo Mode-Technologie.
Ermöglicht den Prozessorkernen unter bestimmten Bedingungen schneller zu laufen als
unter der angegebenen Frequenz.
Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie EIST zu [Enabled] setzen und erlaubt Ihnen die
Aktivierung oder Deaktivierung der Intel® Turbo Mode-Technologie.
CPU C1E [Auto]
Ermöglicht das Aktivieren und Deaktivieren der CPU C1E.
[Enabled] Aktiviert die C1E-Funktion. Dieses Element muss aktiviert sein, um die
Intel® Turbo Mode-Technologie zu aktivieren/deaktivieren.
[Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
ASUS P8Z77-V LX
3-15
CPU C3 Report [Auto]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung des CPU C3-Berichts an das Betriebssystem.
[Auto]
[Enabled]
Stellt dieses Element automatisch ein.
Aktiviert die C3-Reportfunktion. Dieses Element sollte aktiviert sein, um den
Enhanced Halt State zu aktivieren.
Deaktiviert diese Funktion.
[Disabled]
CPU C6 Report [Auto]
Hier können Sie den CPU-C6-Report an das Betriebssystem aktivieren/deaktivieren.
[Auto]
[Enabled]
Stellt dieses Element automatisch ein.
Aktiviert die C6-Reportfunktion. Dieses Element sollte aktiviert sein, um den
Enhanced Halt State zu aktivieren.
Deaktiviert diese Funktion.
[Disabled]
3.5.2
PCH Configuration
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Advanced
Exit
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ PCH Configuration >
PCH Configuration
High Precision Timer
Enabled
Enabled/Disabled the High Precision
Event Timer.
> Intel(R) Rapid Start Technology
> Intel(R) Smart Connect Technology
Kapitel 3
High Precision Timer [Enabled]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung des hochpräzisen Zeitgebers (High Precision
Event Timer). Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
Intel(R) Rapid Start Technology
Intel(R) Rapid Start Technology [Disabled]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung der Intel Rapid Start-Technologie.
Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
Die folgenden drei Elemente erscheinen nur, wenn Intel(R) Rapid Start Technology auf
[Enabled] eingestellt ist.
Entry on S3 RTC Wake [Enabled]
Hier können Sie die den iFFS-Aufruf zu S3 RTC-Aufwecken aktivieren/deaktivieren.
Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
3-16
Kapitel 3: BIOS-Setup
Entry After [10 Minutes]
Dieses Element erscheint nur, wenn Entry on S3 RTC Wake auf [Enabled]
eingestellt ist. Sie können damit den RTC-Aufwecktimer beim S3-Einstieg einstellen.
Konfigurationsoptionen: [Immediately] [1 minute] [2 minute] [5 minute] [10 minute] [15
minute] [30 minute] [1 hour] [2 hours]
Active Page Threshold Support [Disbaled]
Hier können Sie die Unterstützung für Active Page Threshold aktivieren/deaktivieren.
Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
Active Memory Threshold [x]
Dieses Element erscheint nur, wenn Active Page Threshold Support auf [Enabled]
eingestellt ist und Sie können damit den Active Memory Threshold einstellen. Wenn
die Partitionsgröße die Größe des Active Page Threshold übersteigt wird das System
versuchen die Intel(R) Rapid Start Technology zu unterstützen. Wenn das Element auf
Null steht überprüft das System automatisch, ob die die Partitionsgröße beim S3Einstieg ausreichend ist. Geben Sie die gewünschten Werte über die Zifferntaststur ein.
Intel(R) Smart Connect Technology
ISCT Configuration [Disabled]
Hier können Sie die ISCT-Konfiguration aktivieren/deaktivieren. Konfigurationsoptionen.
[Enabled] [disabled]
3.5.3
SATA Configuration
Das BIOS erkennt automatisch die vorhandenen SATA-Geräte, wenn Sie das BIOSSetupprogramm aufrufen. Die BIOS-Elemente für die SATA-Anschlüsse zeigen Not Present
an, wenn in dem entsprechenden Anschluss kein SATA-Gerät installiert ist.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Advanced
Monitor
Boot
Kapitel 3
Ai Tweaker
Main
Back
Exit
Tool
Advanced\ SATA Configuration >
SATA Configuration
SATA Mode
S.M.A.R.T. Status Check
SATA 6G_1 (Gray)
Hot Plug
SATA 6G_2 (Gray)
Hot Plug
SATA 3G_1 (Blue)
Hot Plug
SATA 3G_2 (Blue)
Hot Plug
SATA 3G_3 (Blue)
Hot Plug
SATA 3G_4 (Blue)
ASUS P8Z77-V LX
(1) IDE Mode. (2) AHCI Mode. (3)
RAID Mode.
AHCI
Enabled
Empty
Disabled
Empty
Disabled
Empty
Disabled
Empty
Disabled
Empty
Disabled
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
F12: Print Screen
Empty
3-17
Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen:
Hot Plug
Disabled
Version 2.10.1208. Copyright (C) 2011 American Megatrends, Inc.
SATA Mode [AHCI Mode]
Erlaubt die Auswahl der SATA-Konfiguration.
[Disabled]
Deaktiviert die SATA-Funktion.
[IDE Mode]
Stellen Sie [IDE Mode] ein, wenn Sie die Serial ATA-Festplatten als
parallele, physische ATA-Datenträger benutzen wollen.
[AHCI Mode]Stellen Sie [AHCI Mode] ein, wenn Sie wollen, dass die SATA-Festplatten
AHCI (Advanced Host Controller Interface) benutzen sollen. AHCI
ermöglicht dem integrierten Datenträgertreiber die erweiterten Serial
ATA-Funktionen zu aktivieren, welche die Speicherleistung bei zufälliger
Arbeitslast erhöhen, indem sie dem Laufwerk gestatten, die interne
Befehlsreihenfolge zu optimieren.
[RAID Mode]Stellen Sie [RAID Mode] ein, wenn Sie mit den SATA-Festplatten eine
RAID-Konfiguration erstellen wollen.
S.M.A.R.T. Status Check [Enabled]
S.M.A.R.T. (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) ist ein
Überwachungssystem. Wenn Schreibe-/Lesevorgänge Ihrer Festplatte zu Fehlern
führen, erlaubt diese Funktion das Einblenden von Warnmeldungen während POST.
Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
Hot Plug [Disabled]
Kapitel 3
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie SATA mode auf [AHCI Mode] oder [RAID Mode]
einstellen. Damit können Sie die SATA Hot Plug-Unterstützung aktivieren/deaktiviern.
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
3.5.4
System Agent Configuration
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Advanced
Exit
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ USB Configuration >
USB Configuration
USB Devices:
1 Keyboard, 1 Mouse, 2 Hubs
Legacy USB Support
Legacy USB3.0 Support
Intel xHCI Mode
Enabled
Enables Legacy USB support. AUTO
option disables legacy support if no
USB devices are connected. DISABLE
option will keep USB devices
available only for EFI applications.
Enabled
Smart Auto
EHCI Hand-off
Disabled
Memory Remap Feature [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
3-18
Hier können Sie den Speicher über 4GB neu einrichten.
Deaktiviert diese Funktion.
Kapitel 3: BIOS-Setup
Graphics Configuration [Auto]
Primary Display [Auto]
Hier können Sie einstellen, welcher Grafik-Controller als primäres Boot-Gerät verwendet
wird. Konfigurationsoptionen: [Auto] [iGFX] [PEG] [PCI]
iGPU Memory [64M]
Hier können Sie die Größe des iGPU-Speichers festlegen. Konfigurationsoptionen: [32M]
[64M] [96M] [128M] ~ [448M] [480M] [512M] [1024M]
Render Standby [Enabled]
Hier können Sie die Intel-Graphics-Render-Standby-Unterstützung aktivieren, um die iGPULeistung im Leerlauf zu reduzieren.
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
Initiate iGPU [Enabled]
Hier können Sie die UNterstützung für Lucid Virtu für die integrierte und die eigenständige
Grafikkarte aktivieren/deaktivieren. Die Größe des gemeinsamen iGPU-Speichers wird auf
64MB festegelgt. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
NB PCIe Configuration
Hier können Sie die NB-PCI-Express-Einstellungen konfigurieren.�
PCIE x16_1 [Auto]
Hier können Sie die PCIEX16_1-Geschwindigkeit konfigurieren.
Konfigurationsoptionen: [Auto] [Gen1] [Gen2] [Gen3]
USB Configuration
Kapitel 3
3.5.5
Die Elemente in diesem Menü gestatten Ihnen, die USB-verwandten Funktionen einzustellen.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Advanced
Exit
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ USB Configuration >
USB Configuration
USB Devices:
1 Keyboard, 1 Mouse, 2 Hubs
Legacy USB Support
Legacy USB3.0 Support
Intel xHCI Mode
EHCI Hand-off
Enabled
Enables Legacy USB support. AUTO
option disables legacy support if no
USB devices are connected. DISABLE
option will keep USB devices
available only for EFI applications.
Enabled
Smart Auto
Disabled
Das Element USB Devices zeigt die automatisch ermittelten Werte an. None wird
angezeigt, wenn kein USB-Gerät erkannt wurde.
ASUS P8Z77-V LX
3-19
Legacy USB Support [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
[Auto]
Aktiviert die Unterstützung für USB-Geräte bei älteren Betriebssystemen.
USB-Geräte können nur im BIOS-Setupprogramm verwendet werden.
Ermöglicht dem System, die Präsenz von USB-Geräten beim Systemstart
zu erkennen. Wenn erkannt, wird der USB Controller Legacy-Modus
aktiviert. Wenn kein USB-Gerät erkannt wurde, bleibt die USB LegacyUnterstützung deaktiviert.
Legacy USB3.0 Support [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert die Unterstützung für USB 3.0-Geräte bei älteren
Betriebssystemen.
Deaktiviert diese Funktion.
Intel xHCI Mode [Smart Auto]
[Auto]
[Smart Auto]
[Disabled]
Behält die letzte Ausführung des xHCI-Controllers während des Bootens im
Betriebssystem.
Aktiviert den Betrieb des xHCI-Controllers.
Deaktiviert diese Funktion.
EHCI Hand-off [Disabled]
[Enabled]
[Disabled]
3.5.6
Aktiviert die Unterstützung für Betriebssysteme ohne eine EHCI Hand‑OffFunktion.
Deaktiviert diese Funktion.
Onboard Devices Configuration
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Kapitel 3
Main
Back
Ai Tweaker
Exit
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ Onboard Devices Configuration >
HD Audio controller
Enabled
Front Panel Type
HD
SPDIF Out Type
SPDIF
Realtek LAN Controller
Enabled
Realtek PXE OPROM
Disabled
Enabled/Disabled Azalia HD Audio
> Serial Port Configuration
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
F12: Print Screen
Version 2.10.1208. Copyright (C) 2011 American Megatrends, Inc.
3-20
Kapitel 3: BIOS-Setup
HD Audio Controller [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert den High-Definition Audio Controller.
Deaktiviert diesen Controller.
Die folgenden zwei Elemente erscheinen nur, wenn Azalia HD Audio auf [Enabled]
eingestellt ist.
Front Panel Type [HD]
Hier können Sie den Modus des Fronttafelaudioanschlusses (AAFP) auf Legacy AC’97 oder
High-Definition Audio einstellen, je nachdem, welcher Audiostandard vom Fronttafelmodul
unterstützt wird.
[HD]
[AC97]
Setzt den Fronttafelaudioanschluss-Modus (AAFP) auf High-Definition-Audio.
Setzt den Fronttafelaudioanschluss-Modus (AAFP) auf das ältere AC’97
SPDIF Out Type [SPDIF]
[SPDIF]
[HDMI]
Für SPDIF-Audioausgabe zu [SPDIF] setzen.
Für HDMI-Audioausgabe zu [HDMI] setzen.
Realtek LAN Controller [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert den Realtek LAN-Controller.
Deaktiviert diesen Controller.
Realtek PXE OPROM [Disabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn sie das vorherige Element zu [Enabled] setzen und
erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung von PXE OptionRom des Realtek LAN-Controllers.
Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
Kapitel 3
Serial Port Configuration
Hier können Sie den seriellen Anschluss (COM) konfigurieren.
Serial Port [Enabled]
Hier können Sie den seriellen Anschluss (COM) aktivieren/deaktivieren.
Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
Change Settings [IO=3F8h; IRQ=4]
Dieses Element erscheit nur, wenn Sie Serial Port auf [Enabled] einstellen und gibt
Ihnen die Möglichkeit, die Basisadresse des seriellen Anschlusses auswählen.
Konfigurationsoptionen: [IO=3F8h; IRQ=4] [���������������������������������
IO=2F8h; IRQ=3�������������������
] [����������������
IO=3E8h; IRQ=4��]
[���������������
IO=2E8h; IRQ=3�]
ASUS P8Z77-V LX
3-21
3.5.7
APM
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Exit
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ APM >
Restore AC Power Loss
Power On By PS/2 Keyboard
Power Off
Disabled
Power On By PCIE/PCI
Disabled
Power On By Ring
Disabled
Power On By RTC
Disabled
Allow BIOS yo switch off some power
at S5 to get the system ready for ErP
requirement. When set to Enabled, all
other PME options will be switched
off.
Restore AC Power Loss [Power Off]
[Power On]
[Power Off]
[Last State]
Das System begibt sich nach einer Netzspannungsunterbrechung in den
Ein-Status.
Das System begibt sich nach einer Netzspannungsunterbrechung in den
Aus-Status.
Das System begibt sich nach einer Netzspannungsunterbrechung in den
Status, in dem es sich zuletzt befunden hat.
Power On By PS/2 Keyboard [Disabled]
[Disabled]
[Space Bar]
[Ctrl-Esc]
[Power Key]
Kapitel 3
Deaktiviert das Einschalten durch eine PS/2-Tastatur.
Erlaubt Ihnen, das System durch das Drücken der Leertaste auf der PS/2Tastatur einzuschalten.
Erlaubt das Einschalten des Systems durch das Drücken der Strg- und
Esc-Tasten auf der PS/2-Tastatur.
Erlaubt das Einschalten des Systems durch das Drücken der An-Taste auf
der PS/2-Tastatur. Diese Funktion erfordert ein ATX-Netzteil mit mindestens
1A am +5VSB-Kontakt.
Power On By PCIE/PCI [Disabled]
[Disabled]Verhindert, dass PCIE/PCI-Geräte ein Wake-on-LAN-Ereignis des Intel/
Realtek-LAN-Gerätes zu erzeugen.
[Enabled]Ermöglicht PCIE/PCI-Geräten ein Wake-on-LAN-Ereignis des Intel/RealtekLAN-Gerätes zu erzeugen.
Power On By Ring [Disabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert Ring zum Erzeugen eines Weckereignisses.
Aktiviert Ring zum Erzeugen eines Weckereignisses.
Power On By RTC [Disabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert RTC, um ein Aufweckereignis zu erzeugen.
Wenn auf [Enabled] gesetzt, werden die Elemente RTC Alarm Date (Days)
und Hour/Minute/Second mit den eingestellten Werten für den Benutzer
konfigurierbar.
RTC Alarm Date (Days)
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das vorherige Element zu [Enabled] setzen und
erlaubt die Auswahl der RTC alarm time (Tage). Wenn SSie die zeit auf NULL setzen ist RTC
für jeden Tag aktiviert. Benutzen
����������������������������������������������������������������
Sie die Tasten <+> and <->, um die Werte einzustellen.
3-22
Kapitel 3: BIOS-Setup
- Hour / - Mimute / - Second
Hier können Sie die RTC Alarm Time einstellen. Benutzen Sie die Tasten <+> and <->, um
die Werte einzustellen�.
3.5.8
Network Stack
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Exit
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ Network Stack >
Network Stack
Disabl Link
Allow BIOS yo switch off some power
at S5 to get the system ready for ErP
requirement. When set to Enabled, all
other PME options will be switched
off.
Network Stack [Disable Link]
Hier können Sie den UEFI-Netzwerk-Stack aktivieren/deaktivieren.
Konfigurationsoptionen: [Disable Link] [Enable]
3.6
Monitor-Menü
Das Monitor-Menü zeigt die Systemtemperatur/den Energiestatus an und erlaubt die
Anpassung der Lüftereinstellungen.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Main
Ai Tweaker
Exit
Advanced
Monitor
Boot
Tool
CPU Temperature��������������
+73ºC / +163ºF
CPU Fan Speed
+31ºC / +87ºF
4192 RPM
Chassis Fan 1 Speed
N/A
Chassis Fan 2 Speed
N/A
Power Fan Speed
N/A
CPU Q-Fan Control
Enabled
CPU Fan Speed Low Limit
600 RPM
CPU Fan Profile
Standard
Chassis Q-Fan Control
Enabled
Chassis Fan Speed Low Limit
600 RPM
Chassis Fan Profile
Standard
CPU Voltage
+0.904 V
3.3V Voltage
+3.296 V
Kapitel 3
MB Temperature
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
F12: Print Screen
Version 2.10.1208. Copyright (C) 2011 American Megatrends, Inc.
Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen:
5V Voltage
+5.040 V
12V Voltage
+12.480 V
Anti Surge Support
Enabled
F2: Previous Values
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
F12: Print Screen
Version 2.10.1208. Copyright (C) 2011 American Megatrends, Inc.
ASUS P8Z77-V LX
3-23
CPU Temperature / MB Temperature [xxxºC/xxxºF]
Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt automatisch die Motherboard- und CPUTemperaturen und zeigt sie an. Wählen Sie Ignore, wenn Sie die erkannten Temperaturwerte
nicht anzeigen lassen möchten.
CPU Fan Speed [xxxx RPM] oder [Ignore] / [N/A]
CPU Fan OPT Speed [xxxx RPM] oder [Ignore] / [N/A]
Chassis Fan 1/2 Speed [xxxx RPM] oder [Ignore] / [N/A]
Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt automatisch die CPU-, Gehäuse- und
Netzteillüfterdrehzahlen und zeigt sie in Umdrehungen pro Minute (RPM) an. Wenn der
Lüfter nicht mit dem Lüfteranschluss am Motherboard verbunden ist, wird N/A in dem Feld
angezeigt. Wählen Sie Ignore falls die erkannten Lüfterdrehzahlen nicht angezeigt werden
sollen.
CPU Q-Fan Control [Enabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert die CPU Q-Fan-Kontrollfunktion.
Aktiviert die CPU Q-Fan-Kontrollfunktion.
CPU Fan Speed Low Limit [200 RPM]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie die Funktion CPU Q-Fan Control aktivieren
und erlaubt Ihnen das Deaktivieren / das Einstellen der Warnnachricht für die CPULüftergeschwindigkeit. Konfigurationsoptionen: [Ignore] [200 RPM] [300 RPM] [400 RPM]
[500 RPM] [600 RPM]
CPU Fan Profile [Standard]
Kapitel 3
Dieses Element erscheint nur, wenn CPU Q-Fan Control aktiviert wurde und Ihnen
die Möglichkeit gibt, einen entsprechenden Leistungspegel für den CPU-Lüfter
einzustellen.
[Standard]Auf [Standard] setzen, um den CPU-Lüfter automatisch entsprechend der
CPU-Temperatur zu regeln.
[Silent]Auf [Silent] setzen, um für einen leisen Betrieb die Lüftergeschwindigkeit
zu minimieren.
[Turbo]Auf [Turbo] setzen, um die maximale CPU-Lüftergeschwindigkeit zu
erzielen.
[Manual]Auf [Manual] setzen, um detaillierte CPU-LüftergeschwindigkeitsKontrollparameter festzulegen.
Die folgenden vier Elemente erscheinen nur, wenn Sie das Element CPU Fan Profile zu
[Manual] setzen.
CPU Upper Temperature [70]
Verwenden Sie die Tasten <+> und <->, um die Höchstgrenze der CPU-Temperatur festzulegen.
Die Werte liegen zwischen 40ºC und 90ºC.
CPU Fan Max. Duty Cycle(%) [100]
Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den maximalen CPU-Lüfterarbeitszyklus
festzulegen. Die Werte liegen zwischen 20% und 100%. Wenn die CPU-Temperatur die
Höchstgrenze erreicht, wird der CPU-Lüfter im maximalen Arbeitszyklus betrieben.
CPU Lower Temperature [20]
Zeigt die Mindestgrenze der CPU-Temperatur an.
CPU Fan Min. Duty Cycle(%) [20]
Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den minimalen CPU-Lüfterarbeitszyklus festzulegen.
Die Werte liegen zwischen 0% und 100%. Wenn die CPU-Temperatur 40ºC unterschreitet, wird
der CPU-Lüfter im minimalen Arbeitszyklus betrieben.
3-24
Kapitel 3: BIOS-Setup
Chassis Q-Fan Control 1/4 [Enabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert die Gehäuse Q-Fan-Kontrollfunktion.
Aktiviert die Gehäuse Q-Fan-Kontrollfunktion.
Chassis Fan Speed Low Limit 1/4 [600 RPM]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie die Funktion Chassis Q-Fan Control
aktivieren und erlaubt Ihnen das Deaktivieren / das Einstellen der Warnnachricht für die
Gehäuselüftergeschwindigkeit. Konfigurationsoptionen: [Ignore] [200 RPM] [300 RPM]
[400 RPM] [500 RPM] [600 RPM]
Chassis Fan 1/2 Profile [Standard]
Dieses Element erscheint nur, wenn Chassis1/2 Q-Fan Control aktiviert wurde
und Ihnen die Möglichkeit gibt, einen entsprechenden Leistungspegel für den
Gehäuselüfter einzustellen.
[Standard]Auf [Standard] setzen, um den Gehäuselüfter automatisch entsprechend
der Gehäusetemperatur zu regeln.
[Silent]Auf [Silent] setzen, um für einen leisen Betrieb die Lüftergeschwindigkeit
zu minimieren.
[Turbo]Auf [Turbo] setzen, um die maximale Gehäuselüftergeschwindigkeit zu
erzielen.
[Manual]Auf [Manual] setzen, um detaillierte GehäuselüftergeschwindigkeitsKontrollparameter festzulegen.
Die folgenden vier Elemente erscheinen nur, wenn Sie das Element Chassis1/2 Fan
Profile zu [Manual] setzen.
Chassis1/2 Upper Temperature [70]
Verwenden Sie die Tasten <+> und <->, um die Höchstgrenze der Gehäusetemperatur
festzulegen. Die Werte liegen zwischen 40ºC und 90ºC.
Chassis1/2 Fan Max. Duty Cycle(%) [100]
Kapitel 3
Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den maximalen Gehäuselüfterarbeitszyklus
festzulegen. Die Werte liegen zwischen 20% und 100%. Wenn die Gehäusetemperatur die
Höchstgrenze erreicht, wird der Gehäuselüfter im maximalen Arbeitszyklus betrieben.
Chassis1/2 Lower Temperature [40]
Zeigt die Mindestgrenze der Gehäusetemperatur an.
Chassis1/2 CPU Fan Min. Duty Cycle(%) [60]
Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den minimalen Gehäuselüfterarbeitszyklus
festzulegen. Die Werte liegen zwischen 0% und 100%. Wenn die CPU-Temperatur 40ºC
unterschreitet, wird der Gehäuselüfter im minimalen Arbeitszyklus betrieben.
CPU Voltage, 3.3V Voltage, 5V Voltage, 12V Voltage
Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt den Spannungsstatus automatisch über den
integrierten Spannungsregler. Wählen Sie Ignore, wenn Sie die erkannte Spannung nicht
anzeigen lassen möchten.
Anti Surge Support [Enabled]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung der Überspannungs-Schutzfunktion.
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
ASUS P8Z77-V LX
3-25
3.7
Boot-Menü
Die Elemente im Boot-Menü gestatten Ihnen, die Systemstartoptionen zu ändern.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Exit
Advanced
Monitor
Bootup NumLock State
On
Full Screen Logo
Enabled
Wait for ‘F1’ If Error
Enabled
Fast Boot
Option ROM Messages
Boot
Tool
Select the keyboard NumLock state
Enabled
Force BIOS
Setup Mode
EZ Mode
UEFI/Legacy Boot
Enable bot...
PCI ROM Priority
Legacy ROM
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
F12: Print Screen
Boot Option Priorities
Boot Override
Version 2.10.1208. Copyright (C) 2011 American Megatrends, Inc.
Bootup NumLock State [On]
Kapitel 3
[On]
[Off]
Setzt den Startstatus von NumLock auf [On].
Setzt den Startstatus von NumLock auf [Off].
Full Screen Logo [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert die Anzeigefunktion für das Vollbildlogo.
Deaktiviert die Anzeigefunktion für das Vollbildlogo.
Wählen Sie [Enabled], um die ASUS MyLogo2™-Funktion zu verwenden.
Wait For ‘F1’ If Error [Enabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert diese Funktion.
Das System wartet beim Auftreten von Fehlern auf das Drücken der Taste
<F1>.
Fast Boot [Enabled]
[Disabled]
[Enabled]
3-26
Deaktiviert diese Funktion.
initialisiert und startet eine aktive Boot-Option für eine Reihe von
erfordlichen Geräten.
Kapitel 3: BIOS-Setup
Option ROM Messages [Force BIOS]
[Force BIOS]
Die ROM-Meldungen dritter Parteien werden während des Boot-Vorgangs
zwangsweise angezeigt.
[Keep Current] Die ROM-Meldungen dritter Parteien werden während des Boot-Vorgangs
nur angezeigt, wenn dies vom Hersteller speziell vorgesehen wurde.
Setup Mode [EZ Mode]
[Advanced Mode] Setzt Advanced Mode als die Standardanzeige fest, wenn auf das BIOSSetupprogramm zugegriffen wird.
[EZ Mode]
Setzt EZ Mode als die Standardanzeige fest, wenn auf das BIOSSetupprogramm zugegriffen wird.
UEFI/Legacy Boot [Enable both UEFI and Legacy]
[Enable both UEFI and Legacy]
[Disable UEFI]
[Disable Legacy]
Aktiviert beide, UEFI und Legacy Boot.
Aktiviert Legacy Boot und deaqktiviert UEFI Boot.
Aktiviert UEFI und deaqktiviert Legacy Boot Boot.
PCI ROM Priority [Legacy ROM]
Hier können Sie auswählen, welche PCI Option ROM gestartet werden soll, falls mehrere
Optionen verfügbar sind (Legacy und EFI-Kompatible). Konfigurationsoptionen: [Legacy
ROM] [EFI Compatible ROM].
Boot Option Priorities
•
Um das Boot-Gerät während des Systemstarts auszuwählen, drücken Sie beim
Erscheinen des ASUS-Logos auf die Taste <F8>.
•
Um auf Windows® im abgesicherten Modus zuzugreifen, können Sie:
- Auf <F5> drücken, nachdem das ASUS Logo erscheint.
- Nach POST auf <F8> drücken.
Kapitel 3
Diese Elemente bestimmen die Bootgerätepriorität der verfügbaren Geräte. Die Anzahl der
auf diesem Bildschirm angezeigten Geräte hängt von der Anzahl der in diesem System
installierten Geräte ab.
Boot Override
Diese Elemente zeigen die verfügbaren Geräte. Die Anzahl der auf diesem Bildschirm
angezeigten Geräte hängt von der Anzahl der in diesem System installierten Geräte ab.
Klicken Sie auf ein Element, um von diesem Gerät aus zu starten (booten).
ASUS P8Z77-V LX
3-27
3.8
Tools-Menü
Die Elemente im Tools-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für besondere Funktionen
zu verändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die
<Eingabetaste>, um das Untermenü anzeigen zu lassen.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Exit
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Be used to update BIOS
> ASUS EZ Flash 2 Utility
> ASUS O.C. Profile
> ASUS SPD Information
ASUS EZ Flash 2 Utility
Hier können Sie ASUS EZ Flash 2 ausführen. Wenn Sie die <Eingabetaste> drücken,
erscheint eine Bestätigungsnachricht. Wählen Sie mit der linken/rechten Pfeiltaste zwischen
[Yes] oder [No] und drücken Sie die <Eingabetaste>, um Ihre Wahl zu bestätigen.
Für weitere Details beziehen Sie sich auf den Abschnitt 3.10.2 ASUS EZ Flash 2.
ASUS O.C. Profile
Mit diesem Element können Sie mehrere BIOS-Einstellungen speichern oder laden.
Kapitel 3
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Exit
Advanced
Monitor
O.C. Profile Configuration
Setup
Setup
Setup
Setup
Setup
Setup
Setup
Setup
Profile
Profile
Profile
Profile
Profile
Profile
Profile
Profile
Boot
Tool
Tool\ ASUS O.C. Profile >
1
2
3
4
5
6
7
8
Status
Status
Status
Status
Status
Status
Status
Status
:
:
:
:
:
:
:
:
Save BIOS settings to Profile
Not
Not
Not
Not
Not
Not
Not
Not
Installed
Installed
Installed
Installed
Installed
Installed
Installed
Installed
Add Your CMOS Profile
Label
Save to Profile
1
Add Your CMOS Profile
Load from Profile
1
Die Elemente in Setup Profile Status zeigen Not Installed an, wenn kein Profil erstellt
wurde�.
3-28
Kapitel 3: BIOS-Setup
Save to Profile
Hier können Sie die derzeitigen BIOS-Einstellungen in BIOS-Flash sichern sowie ein Profil
anlegen. Geben Sie eine Profilnummer von eins bis acht ein, drücken Sie die <Eingabetaste>
und wählen Sie dann Yes.
Load from Profile
Hier können Sie die zuvor im BIOS-Flash gespeicherten BIOS-Einstellungen laden. Geben
Sie eine Profilnummer ein, in der Ihre CMOS-Einstellungen gespeichert wurden, drücken Sie
die <Eingabetaste> und wählen Sie dann Yes.
•
Das System darf während der Aktualisierung des BIOS NICHT ausgeschaltet oder
neu gestartet werden! Ein Systemstartfehler kann die Folge sein!
•
Nur empfohlen, um die BIOS-Datei zu aktualisieren, die von der gleichen Speicher/
CPU-Konfiguration und BIOS-Version stammt.
ASUS SPD Information
DIMM Slot # [Slot 1]
Kapitel 3
Zeigt die Serial Presence Detect (SPD) -Information des im ausgewählten Steckplatzes
installierten DIMMs an. Konfigurationsoptionen: [Slot 1] [Slot 2] [Slot 3] [Slot 4]
ASUS P8Z77-V LX
3-29
3.9
Exit-Menü
Die Elemente im Exit-Menü gestatten Ihnen, die optimalen Standardwerte für die BIOSElemente zu laden, sowie Ihre Einstellungsänderungen zu speichern oder zu verwerfen. Im
Exit-Menü können Sie auch EZ Mode aufrufen.
Exit
Load Optimized Defaults
Save Changes & Reset
Discard Changes & Exit
ASUS EZ Mode
Launch EFI Shell from filesystem device
Load Optimized Defaults
Diese Option belegt jeden einzelnen Parameter in den Setup-Menüs mit den Standardwerten.
Bei Wahl dieser Option oder Drücken der Taste <F5> erscheint ein Bestätigungsfenster.
Wählen Sie Yes, um die Standardwerte zu laden.
Save Changes & Reset
Kapitel 3
Sobald Sie mit dem Auswählen fertig sind, wählen Sie diese Option aus dem Exit-Menü,
damit die ausgewählten Werte gespeichert werden. Bei Wahl dieser Option oder Drücken
der Taste <F10> erscheint ein Bestätigungsfenster. Wählen Sie Yes, um Änderungen zu
speichern und das Setup zu beenden.
Discard Changes & Exit
Diese Option lässt Sie das Setupprogramm beenden, ohne die Änderungen zu speichern.
Bei Wahl dieser Option oder Drücken der Taste <Esc> erscheint ein Bestätigungsfenster.
Wählen Sie Yes, um die Änderungen zu verwerfen und das Setup zu beenden.
ASUS EZ Mode
Mit dieser Option können Sie zum EZ Mode-Fenster wechseln.
Launch EFI Shell from filesystem device
Mit dieser Option können Sie versuchen, die EFI Shell-Anwendung (shellx64.efi) von einem
der verfügbaren Dateisystemgeräte zu laden.
3-30
Kapitel 3: BIOS-Setup
3.10
Aktualisieren des BIOS
Die ASUS-Webseite veröffentlicht die neusten BIOS-Versionen, um Verbesserungen der
Systemstabilität, der Kompatibilität oder der Leistung zur Verfügung zu stellen. Trotzdem ist
die Aktualisierung des BIOS ein potentielles Risiko. Wenn mit der derzeitigen BIOS-Version
keine Probleme auftauchen, aktualisieren Sie bitte das BIOS NICHT manuell. Falsche oder
unangebrachte BIOS-Aktualisierungen können zu schweren Systemstartfehlern führen.
Folgen Sie gewissenhaft den Anweisungen in diesem Kapitel, um Ihr BIOS zu aktualisieren,
wenn dies nötig wird.
Besuchen Sie die ASUS-Webseite unter www.asus.com, um die neueste BIOS-Datei für Ihr
Motherboard herunterzuladen.
Die folgenden Dienstprogramme helfen Ihnen, das Basic Input/Output System (BIOS)-Setup
des Motherboards zu verwalten und zu aktualisieren.
1.
ASUS Update: Aktualisiert das BIOS in einer Windows®-Umgebung.
2.
ASUS EZ Flash 2: Aktualisiert das BIOS im DOS über ein USB-Flashlaufwerk.
3.
ASUS CrashFree BIOS 3: Aktualisiert das BIOS über ein USB-Flashlaufwerk / die
Motherboard Support-DVD, wenn die BIOS-Datei fehlerhaft geworden ist.
4. ASUS BIOS Updater: Aktualisiert und sichert das BIOS in der DOS-Umgebung, mit
Hilfe der Motherboard Support-DVD und einen USB-Flashlaufwerk (Speicherstick).
Siehe entsprechende Abschnitte für Details zu diesen Dienstprogrammen.
Speichern Sie eine Kopie der ursprünglichen Motherboard BIOS-Datei auf einen USBFlashlaufwerk für den Fall, dass Sie das alte BIOS später wiederherstellen müssen.
Verwenden Sie das ASUS Update oder BIOS Updater, um das ursprüngliche BIOS des
Motherboards zu kopieren.
3.10.1
ASUS Update
Kapitel 3
Das ASUS Update-Programm gestattet Ihnen das Motherboard BIOS in der Windows®Umgebung zu verwalten, speichern und aktualisieren. Mit dem ASUS Update-Programm
können Sie:
•
das BIOS direkt vom Internet aus aktualisieren
•
die aktuellste BIOS-Datei vom Internet herunterladen
•
das BIOS mit einer aktuellen BIOS-Datei aktualisieren
•
die vorliegende BIOS-Datei speichern
•
die Informationen über die BIOS-Version betrachten.
Das Programm befindet sich auf der dem Motherboardpaket beigelegten Support-DVD.
ASUS Update benötigt eine Internetverbindung über ein Netzwerk oder einen
Internetdienstanbieter (ISP).
ASUS Update starten
Nach der Installation des AI Suite II von der Motherboard Support-DVD, können Sie
ASUS Update durch das Klicken auf Update (Aktualisierung) > ASUS Update in der
Hauptmenüleiste des AI Suite II starten.
Beenden Sie alle Windows®-Anwendungen, bevor Sie das BIOS mit Hilfe dieses
Programms aktualisieren.
ASUS P8Z77-V LX
3-31
BIOS über das Internet aktualisieren
So können Sie das BIOS über das Internet
aktualisieren:
Wählen Sie in der Liste der Optionen
Update BIOS from Internet (BIOS
über das Internet aktualisieren) und
drücken Sie auf Next (Weiter).
2.
Wählen Sie den Ihnen am nächsten
gelegenen ASUS FTP-Ort aus,
um starken Netzwerkverkehr zu
vermeiden.
Falls Sie die Funktionen BIOS
downgradable (BIOS-Downgrade)
und auto BIOS backup (Autom.
BIOS-Sicherung) aktivieren möchten,
wählen Sie das entsprechende
Kästchen (vor der Funktion) an.
3.
Wählen Sie die BIOS-Version, die
heruntergeladen werden soll und
klicken Sie dann auf Next (Weiter).
4.
Falls Sie das Boot-Logo, bzw. das
während des Power-On-Self-Tests
(POST) erscheinende Bild, ändern
möchten, klicken Sie auf Yes (Ja).
Ansonsten klicken Sie auf No (Nein),
um fortzufahren.
5.
Folgen Sie dann den
Bildschirmanweisungen, um den
Aktualisierungsprozess abzuschließen.
Kapitel 3
1.
3-32
Kapitel 3: BIOS-Setup
BIOS über eine BIOS-Datei
aktualisieren
1.
Wählen Sie in der Liste der Optionen
Update BIOS from file (BIOS über
eine BIOS-Datei aktualisieren) und
drücken Sie auf Next (Weiter).
2.
Suchen Sie die BIOS-Datei im
Fenster Open (Öffnen), klicken
Sie auf Open (Öffnen) und
anschließend auf Next (Weiter).
3.
Sie können entscheiden, ob das BIOS
Boot-Logo geändert werden soll.
Klicken Sie auf Yes (Ja), um das BootLogo zu ändern oder No (Nein), um
fortzufahren.
4.
Folgen Sie dann den
Bildschirmanweisungen, um den
Aktualisierungsprozess abzuschließen.
•
Die hier bereitgestellten Abbildungen sind nur als eine Referenz anzusehen. Die
tatsächlichen BIOS-Informationen variieren mit Modellen.
•
Beziehen Sie sich auf das Software-Handbuch auf der Support-DVD oder besuchen
Sie für detaillierte Software-Konfiguration die ASUS-Webseite unter www.asus.com.
ASUS P8Z77-V LX
Kapitel 3
So können Sie das BIOS über eine BIOSDatei aktualisieren:
3-33
3.10.2
ASUS EZ Flash 2
Mit ASUS EZ Flash 2 können Sie das BIOS mühelos aktualisieren, ohne eine Startdiskette
oder ein auf dem Betriebssystem basierendes Programm verwenden zu müssen.
Bevor Sie dieses Programm benutzen, besuchen Sie bitte die ASUS-Webseite unter
www.asus.com, um die neueste BIOS-Datei für Ihr Motherboard herunterzuladen.
So aktualisieren Sie das BIOS über EZ Flash 2:
1.
Stecken Sie ein USB-Flashlaufwerk mit der neusten BIOS-Datei in einen freien USBAnschluss.
2.
Gehen Sie im BIOS-Setupprogramm zu Advanced Mode (Erweiterter Modus).
Gehen Sie zum Menü Tool (Extras), wählen Sie ASUS EZ Flash Utility und drücken
Sie die <Eingabetaste>, um es zu aktivieren.
Exit
ASUSTek EZ Flash BIOS ROM Utility V00.75
Flash Info
MODEL: P8Z77-V LX
VER: 0215
DATE: 12/14/2011
fs0:\
Drive
Folder Info
fs0:\
fs1:\
12/14/11
10:23p
4194304
P8Z77VLX.CAP
Kapitel 3
File Infor
MODEL:
VER:
DATE:
Help Info
[Enter] Select or Load
3-34
[Tab] Switch
[Up/Down/PageUp/PageDown/Home/End] Move
[Esc] Exit
[F2] Backup
3.
Drücken Sie auf <Tab>, um zum Feld Drive (Laufwerk) zu navigieren.
4.
Drücken sie die Auf/Ab-Pfeiltasten, um das USB-Flashlaufwerk mit der neuesten BIOSDatei zu finden und drücken Sie die <Eingabetaste>.
5.
Drücken Sie auf <Tab>, um zum Feld Folder Info (Ordnerinfo) zu navigieren.
6.
Drücken sie die Auf/Ab-Pfeiltasten, um die BIOS-Datei zu finden und drücken Sie die
<Eingabetaste>, um den Aktualisierungsprozess durchzuführen. Wenn abgeschlossen,
starten Sie das System wieder neu.
Kapitel 3: BIOS-Setup
•
Diese Funktion unterstützt nur USB-Flashlaufwerke im FAT 32/16-Format und einer
Partition.
•
Das System darf während der Aktualisierung des BIOS NICHT ausgeschaltet oder
neu gestartet werden! Ein Systemstartfehler kann die Folge sein!
Stellen Sie sicher, dass Sie aus Systemkompatibilitäts und Stabilitätsgründen die BIOSStandardeinstellungen laden. Dazu wählen Sie das Element Load Optimized Defaults
(Optimierte Standardwerte laden) im Exit-Menü. Siehe Abschnitt 3.9 Exit-Menü für
Details.
3.10.3
ASUS CrashFree BIOS 3
ASUS CrashFree BIOS 3 ist ein Auto-Wiederherstellungs-Dienstprogramm, das
Ihnen erlaubt, die BIOS-Datei wiederherzustellen, falls sie versagt oder während des
Aktualisierungsvorgangs beschädigt wurde. Sie können eine beschädigte BIOS-Datei über
die Motherboard Support-DVD oder einen USB-Flashlaufwerk mit der aktuellen BIOS-Datei
aktualisieren.
Die BIOS-Datei auf der Motherboard Support-DVD ist eventuell älter als die auf der
offiziellen ASUS-Webseite. Falls Sie die neuere BIOS-Datei verwenden möchten, laden Sie
diese von http://support.asus.com und speichern diese auf ein USB-Flashlaufwerk.
Wiederherstellen des BIOS
1.
Schalten Sie das System ein.
2.
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk ein oder stecken Sie ein USBFlashlaufwerk mit der BIOS-Datei in einen USB-Anschluss.
3.
Die Anwendung durchsucht die Geräte automatisch nach der BIOS-Datei. Wenn
gefunden, liest die Anwendung die BIOS-Datei und ladet automatisch die ASUS EZ
Flash 2-Anwendung.
4.
Sie müssen im BIOS-Setupprogramm die BIOS-Einstellungen wiederherstellen. Um
die Systemstabilität und -Kompatibilitär zu gewährleisten, empfehlen wir Ihnen, dass
Sie auf die Taste <F5> drücken, um die BIOS-Standardwerte zu laden.
Kapitel 3
So stellen Sie das BIOS wieder her:
Das System darf während der Aktualisierung des BIOS NICHT ausgeschaltet oder neu
gestartet werden! Ein Systemstartfehler kann die Folge sein!
ASUS P8Z77-V LX
3-35
3.10.4
ASUS BIOS Updater
Der ASUS BIOS-Updater erlaubt Ihnen das BIOS in der DOS-Umgebung zu aktualisieren.
Mit dem Programm können Sie auch eine Kopie der aktuellen BIOS-Datei erstellen, falls Sie
diese bei BIOS-Fehlern oder Störungen beim Aktualisierungsprozess als Backup nutzen
möchten.
Die folgenden Programm-Abbildungen sind nur zur Referenz gedacht. Die tatsächlichen
Programmfenster können sich unterscheiden.
Bevor Sie BIOS aktualisieren
1.
2.
3.
Bereiten Sie die Support-DVD und ein USB-Flashlaufwerk im FAT32/16-Format und
einzelner Partition vor.
Laden Sie die neueste BIOS-Datei und den BIOS-Updater von der ASUS-Webseite
herunter: http://support.asus.com und speichern diese auf den USB-Datenträger.
•
NTFS wird in der DOS-Umgebung nicht unterstützt. Falls Sie BIOS Updater auf
Festplattenlaufwerke oder USB-Flashlaufwerke speichern, dann nicht im NTFS-Format.
•
Speichern Sie das BIOS aus Platzgründen nicht auf eine Diskette (Floppy-Disk).
Schalten Sie ihren Computer aus und trennen alle SATA-Festplattenlaufwerke (nicht
unbedingt erforderlich).
Das System im DOS-Modus hochfahren
1.
2.
Kapitel 3
Stecken Sie das USB-Flashlaufwerk zusammen mit der neusten BIOS-Datei und
BIOS-Updater in einen USB-Anschluss.
Starten Sie ihren Computer. Wenn das ASUS-Logo erscheint, drücken Sie <F8>, um
das Menü BIOS Boot Device Select (BIOS Startgerätauswahl) anzuzeigen. Legen
Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk und wählen Sie das optische Laufwerk
als Boot-Gerät.
Please select boot device:
SATA: XXXXXXXXXXXXXXXX
USB XXXXXXXXXXXXXXXXX
UEFI: XXXXXXXXXXXXXXXX
Enter Setup
↑ and ↓ to move selection
ENTER to select boot device
ESC to boot using defaults
3. Wenn das Make Disk-Menü erscheint, wählen Sie das FreeDOS command promptElement, indem Sie die Elementnummer eingeben.
4.
Sobald die FreeDOS-Aufforderung erscheint, tippen Sie d: und drücken Sie die
<Eingabetaste>, um das Laufwerk von Drive C (optisches Laufwerk) zu Drive D (USBFlashlaufwerk) zu ändern.
Welcome to FreeDOS (http://www.freedos.org)!
C:\>d:
D:\>
3-36
Kapitel 3: BIOS-Setup
Die BIOS-Datei aktualisieren
So aktualisieren Sie die BIOS-Datei mit dem BIOS-Updater.
1.
In der FreeDOS-Eingabeaufforderung, geben Sie bupdater /pc /g ein und drücken
die <Eingabetaste>
D:\>bupdater /pc /g
2.
Das BIOS-Updater-Fenster erscheint, wie folgend.
ASUSTek BIOS Updater for DOS V1.18 [2010/04/29]
Current ROM
BOARD: P8Z77-V Deluxe
VER: 0204
DATE: 08/05/2010
Update ROM
BOARD: Unknown
VER: Unknown
DATE: Unknown
PATH: A:\
P8Z77-V Deluxe.ROM
17:30:48
A:
Note
[Enter] Select or Load
[Up/Down/Home/End] Move
[V] Drive Info
[Esc] Exit
Drücken Sie die Taste <Tab>, um zwischen den Unterfenstern zu wechseln und wählen
Sie die BIOS-Datei mit den <Bild auf/Bild ab/Pos 1/Ende>-Tasten; anschließend
drücken Sie die <Eingabetaste>. BIOS Updater prüft die gewählte BIOS-Datei und
fordert Sie auf, das BIOS-Update zu bestätigen.
Kapitel 3
3.
[Tab] Switch
[B] Backup
4194304 2010-08-05
Are you sure to update BIOS?
Yes
4.
No
Wählen Sie Yes und drücken die <Eingabetaste>. Wenn die BIOS-Aktualisierung
abgeschlossen ist, drücken Sie <ESC>, um BIOS-Updater zu verlassen. Starten Sie
ihren Computer wieder neu.
Um Systemstartfehler zu vermeiden, sollten Sie während des BIOS-Update den Computer
NICHT ausschalten oder die Reset-Taste drücken.
•
Bei BIOS Updater Version 1.04 oder neuer wird das Programm nach dem BIOSUpdate automatisch zur DOS-Eingabeaufforderung zurückkehren.
•
Stellen Sie sicher, dass Sie aus Systemkompatibilitäts und Stabilitätsgründen die
BIOS-Standardeinstellungen laden. Dazu wählen Sie das Element Load Optimized
Defaults (Optimierte Standardwerte laden) im Exit-Menü. Siehe Abschnitt 3.9 ExitMenü für Details.
•
Falls Sie SATA-Festplattenlaufwerke getrennt haben, sollten Sie nicht vergessen,
diese nach der BIOS-Aktualisierung wieder anzuschließen.
ASUS P8Z77-V LX
3-37
Kapitel 3
3-38
Kapitel 3: BIOS-Setup
Kapitel 4
Kapitel 4:
4.1
Software-Unterstützung
Installieren eines Betriebssystems
Dieses Motherboard unterstützt Windows® XP/ 64-Bit XP / 7 / 64-Bit 7-Betriebssysteme.
Installieren Sie immer die neueste Betriebssystemversion und die dazugehörigen Updates,
um die Funktionen Ihrer Hardware zu maximieren.
4.2
•
Motherboard-Einstellungen und Hardware-Optionen variieren. Benutzen Sie die hier
beschriebenen Einstellungsprozeduren nur als eine Referenz. Beziehen Sie sich auf
die Dokumentation Ihres Betriebssystems für detaillierte Informationen.
•
Für eine bessere Kompatibilität und Systemstabilität vergewissern Sie sich bitte, dass
Windows® XP Service Pack 3 oder neuere Versionen installiert sind, bevor Sie die
Treiber installieren.
Support-DVD-Informationen
Die mitgelieferte Support-DVD enthält die Treiber, Anwendungs-Software und Hilfsprogramme,
die Sie installieren können, um alle Motherboard-Funktionen nutzen zu können.
Der Inhalt der Support-DVD kann jederzeit und ohne Ankündigung geändert werden. Bitte
besuchen Sie für Updates die ASUS-Webseite www.asus.com.
4.2.1
Ausführen der Support-DVD
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk. Die DVD zeigt automatisch das
Treibermenü an, wenn Autorun auf ihrem Computer aktiviert ist. Klicken Sie auf die Menübereiche
und wählen Sie die Elemente aus, die Sie installieren wollen.
Das Treibermenü zeigt die verfügbaren Treiber, wenn das System installierte Geräte erkennt. Installieren
Sie die notwendigen Treiber, um die
Geräte benutzen zu können.
Das Utilities-Menü
zeigt die Anwendungen und andere
Software, die das
Motherboard
unterstützt.
Das Make Disk-Menü
enthält Elemente, um
die RAID/AHCI-Treiberdiskette zu erstellen.
Das Manual-Menü enthält eine Liste
ergänzender Benutzerhandbücher.
Klicken Sie auf ein Element, um den
Ordner des Handbuches zu öffnen.
Klicken Sie auf den
Tab Kontakt, um die
ASUS-Kontaktinformationen zu sehen.
Klicken Sie zur
Installation auf
das entsprechende Element.
Kapitel 4
Klicken Sie auf
ein Element, um
die Support-DVD/MotherboardInformationen
anzuzeigen.
Wenn Autorun NICHT aktiviert ist, durchsuchen Sie den Inhalt der Support-DVD, um die
Datei ASSETUP.EXE im BIN-Verzeichnis zu finden. Doppelklicken Sie auf ASSETUP.EXE,
um die DVD auszuführen.
ASUS P8Z77-V LX
4-1
4.2.2
Beziehen der Software-Handbücher
Die Software-Handbücher sind auf der Support-DVD enthalten. Folgen Sie den
Anweisungen, um die nötigen Handbücher zu erhalten.
Die Dateien der Software-Handbücher liegen im PDF-Format vor. Installieren Sie Adobe®
Acrobat® Reader vom Hilfsprogrammmenü, bevor Sie versuchen diese Dateien zu öffnen.
1.
Klicken Sie auf den Tab Manual.
Klicken Sie in der Handbuchliste
auf der linken Seite auf ASUS
Motherboard Utility Guide.
2.
Der Ordner Manual von der
Support-DVD wird geöffnet.
Doppelklicken Sie auf den Ordner
der von Ihnen gewählten Software.
3.
Einige Software-Handbücher
werden in verschiedenen
Sprachen angeboten.
Doppelklicken Sie auf die
gewünschte Sprache, um das
Software-Handbuch zu öffnen.
Kapitel 4
Abbildungen in diesem Abschnitt sind nur zur Referenz gedacht. Die aktuellen, auf
der Support-DVD enthaltenen Handbücher können sich je nach Motherboard-Modell
unterscheiden.
4-2
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3
Software information
Die meisten Anwendungen auf der Support-DVD besitzen Assistenten, die Sie in geeigneter
Weise durch die Installation führen. Weitere Informationen finden Sie in der Online-Hilfe oder
den Readme-Dateien, die bei der Software enthalten sind.
4.3.1
AI Suite II
ASUS AI Suite II ist eine komplett integrierte Oberfläche, die mehrere ASUS-Anwendungen
vereint und dem Benutzer erlaubt, diese Anwendungen gleichzeitig zu starten und laufen zu
lassen.
AI Suite II installieren
So installieren Sie AI Suite II:
1.
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk. Das Treiberinstallations-Menü
erscheint, falls Autorun auf Ihrem Computer aktiviert ist.
2.
Klicken Sie auf die Auswahl Utilities, und dann auf AI Suite II.
3.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation fertigzustellen.
AI Suite II verwenden
AI Suite II wird automatisch beim Start von Windows®-Betriebssystem ausgeführt. Das AI Suite
II-Symbol erscheint daraufhin auf der Windows®-Taskleiste. Klicken Sie auf das Symbol, um die
Hauptmenüleiste von AI Suite II einzublenden.
Klicken Sie auf die Anwendungssymbole, um das jew. Programm zu starten, das System
zu überwachen oder das BIOS zu aktualisieren, Systeminformationen anzuzeigen und die
Einstellungen von AI Suite II anzupassen.
Programmeinstellungen anpassen
Systeminfos anzeigen
Motherboard-BIOS aktualisieren
Überwachung der Sensoren und der CPU-Frequenz
Kapitel 4
Anwendung auswählen
Verknüpfung zum Auto Tuning-Modus in TurboV EVO
•
Die Auswahl Auto Tuning ist nur bei Modellen mit TurboV EVO-Funktion verfügbar.
•
Die Anwendungen im Menü Tool (Extras) variieren mit Modellen.
•
Die Abbildungen von AI Suite II in diesem Benutzerhandbuch sind nur zu Ihrer
Referenz gedacht. Die tatsächlichen Anzeigen variieren mit Modellen.
•
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die SoftwareHandbücher auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite www.asus.com.
ASUS P8Z77-V LX
4-3
4.3.2
TurboV EVO
ASUS TurboV EVO stellt TurboV vor, welches die manuelle Anpassung der CPU-Frequenz
und bezogener Spannungen ermöglicht, sowie die Funktion Auto Tuning, welche
automatisch und einfach übertaktet und eine allgemeine Systemleistungssteigerung
ermöglicht. Nach der Installation von AI Suite II von der Motherboard Support-DVD, starten
Sie TurboV EVO durch Tool (Extras) > TurboV EVO im Hauptmenü von AI Suite II�.
Beziehen Sie sich auf das Software-Handbuch in der Support-DVD oder besuchen Sie die
ASUS-Webseite www.asus.com für mehr Informationen zur Software-Konfiguration.
TurboV
TurboV ermöglicht Ihnen, die BCLK-Frequenz, CPU-Spannung, IMC-Spannunf und die
DRAM-Spannung in der Windows-Umgebung in Echtzeit zu übertakten, ohne dafür das
Betriebssystem verlassen und neu starten zu müssen.
Lesen Sie die CPU-Dokumentation bevor Sie die Einstellungen der CPU-Spannung
ändern. Das Einstellen einer zu hohen Spannung kann den Prozessor dauerhaft
beschädigen und eine zu niedrige Spannung zu einen unstabilen Systembetrieb führen.
Für die Systemstabilität werden die in TurboV vorgenommenen Änderungen nicht in
den BIOS-Einstellungen gespeichert und sind beim nächsten Systemstart nicht mehr
vorhanden. Benutzen Sie die Funktion Save Profile (Profil Speichern), um Ihre eigenen
Übertaktungseinstellungen zu speichern und das Profil nach Systemstart manuell zu laden.
Auto Tuning-Modus
TurboV
Profil laden
Zielwerte
Aktuelle Werte
Erweiterter
Modus
Aktuelle
Einstellungen
als neues Profil
speichern
Spannungsregler
Alle Änderungen
verwerfen
Kapitel 4
Standardeinstellungen
laden
Alle Änderungen
sofort übernehmen
Für erweiterte Übertaktungsmöglichkeiten regeln Sie zuerst die BIOS-Elemente und fahren
Sie dann mit den genaueren Abstimmungen fort.
4-4
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Advanced Mode (Erweiterten Modus) verwenden
Klicken Sie auf Advanced Mode, um erweiterte Spannungseinstellungen vorzunehmen.
Spannungsregler
Erweiterter Modus
Zielwerte
Alle Änderungen
verwerfen
Alle Änderungen
sofort übernehmen
Aktuelle Werte
Standardeinstellungen laden
GPU Boost
Hier können Sie GPU Boost manuell einstellen.
Wenn Sie GPU Boost das erste Mal verwenden, gehen Sie im BIOS zu AI Tweaker und
setzen Sie iGPU voltage auf [Manual Mode].
1.����������������
Klicken Sie auf More Settings und dann auf den Tab GPU Boost.
2.
Regeln Sie iGPU Max Frequency und iGPU Voltage.
3.
Klicken Sie auf Yes, um die Änderungen zu übernehmen�.
Standardeinstellungen
laden
ASUS P8Z77-V LX
Kapitel 4
CPU Ratio
Alle Änderungen
sofort übernehmen
Alle Änderungen
verwerfen
4-5
Auto Tuning
Auto Tuning ist ein intelligentes Werkzeug, das Übertaktungen automatisiert, um den
Gesamtsystem-Level zu erhöhen. Dieses Werkzeug bietet auch Stabilitätsüberprüfungen.
Auch Overclocking-Anfänger können extreme stabile Übertaktungsergebnisse mit Auto
Tuning erzielen!
•
•
Die Übertaktungsergebnisse variieren je nach CPU-Modell und Systemkonfiguration.
Um Hitzeschäden am Motherboard zu vermeiden, wird ein besseres Kühlsystem
dringend empfohlen.
•
Fast Tuning: schnelle Übertaktung der CPU
•
Extreme Tuning: kritische Übertaktung
für CPU und Speicher
Fast Tuning verwenden
1.
Klicken Sie auf den Tab Auto
Tuning und dann auf Fast.
2.
Lesen Sie sich die
Warnmeldungen durch und
klicken Sie auf OK, um die
automatische Übertaktung zu
starten.
Kapitel 4
4-6
Kapitel 4: Software-Unterstützung
3.
TurboV übertaktet automatisch
die CPU, speichert die BIOSEinstellungen und startet das
System neu. Nachdem Sie
Windows wieder betreten,
informiert Sie eine Nachricht über
den Erfolg von Auto Tuning. Zum
Verlassen auf OK klicken.
Klicken Sie auf den Tab Auto
Tuning und dann auf Extreme.
2.
Lesen Sie sich die Warnmeldungen
durch und klicken Sie auf OK, um
die automatische Übertaktung zu
starten.
3.
TurboV übertaktet automatisch
die CPU und den Speicher und
startet das System neu. Nachdem
Sie Windows wieder betreten,
informiert Sie eine Nachricht über
den Ergebnisse der aktuellen
Übertaktung. Klicken Sie auf Stop,
um diese zu behalten.
4.
Falls Sie im vorherigen Schritt
nicht auf Stop gedrückt haben,
startet TurboV automatisch einen
weiteren Systemübertaktungsund Stabilitätstest. Es erscheint
eine Animation, die den
Übertaktungsprozess anzeigt. Zum
Abbrechen des Übertaktungsprozesses klicken Sie auf Stop.
5.
Das BIOS wird von TurboV
automatisch angepasst sowie
gespeichert und das System neu
gestartet. Nachdem Sie Windows
wieder betreten, informiert Sie eine
Nachricht über den Erfolg von Auto
Tuning. Zum Verlassen auf OK
klicken.
ASUS P8Z77-V LX
Kapitel 4
Extreme Tuning verwenden
1.
4-7
4.3.3
DIGI+ VRM
ASUS DIGI+ VRM ermöglicht die Anpassung der VRM-Spannung und Frequenzmodulation,
um die Zuverlässigkeit sowie Stabilität des Systems zu gewährleisten. Es bietet auch höchste
Energieeffizienz und erzeugt weniger Wärmer für längere Lebensdauer der Komponenten
und minimale Energieverluste. Nachdem Sie AI Suite II von der Motherboard Support-DVD
installiert haben, starten Sie DIGI+ VRM im AI Suite II Hauptmenü durch das Klicken auf Tool
(Extras) > DIGI+ VRM.
1
4
2
5
3
6
7
Nr.
Anwendungshilfe
Alle Änderungen übernehmen
Alle Änderungen verwerfen
Funktionsbeschreibung
Kapitel 4
1
CPU Load-line Calibration
Load-line beeinflusst die CPU-Spannung und -Temperatur. Höhere Kalibrierung von Load-Line
könnte die Spannung erhöhen und gute Übertaktungsleistungen liefern, gleichzeitig aber auch
die Wärmeerzeugung der CPU und VRM beschleunigen.
2
CPU Current Capability
CPU Current Capability (CPU-Leistungsbereich) ermöglicht einen breiteren
Gesamtleistungsbereich für die Übertaktung. Ein höherer Leistungswert führt zur einer höheren
VRM-Leistungsaufnahme.
3
CPU Voltage Frequency
Frequenzwechsel werden das VRM-Einschwingverhalten und die thermale Komponenten
beeinflussen. Höhere Frequenzen erreichen ein schnelleres Einschwingverhalten.
4
iGPU Load-line Calibration
Load-line ist durch die Intel-VRM-Spezifikationen definiert und beeinflusst die iGPU-Spannung.
Die iGPU-Arbeitsspannung verringert sich proportional zur Belastung des integrierten
Grafikchips. Ein höherer Wert führt zu höherer iGPU-Spannung und besserer Leistung,
verschlechtert jedoch die thermischen bedingungen von CPU und VRM.
5
iGPU Current Capability
Ein höherer Wert führt zu einen breiteren iGPU-Leistungsbereich und erweitert gleichzeitig den
Frequenzbereich für die Übertaktung, um die iGPU-Leistung zu verbessern.
6
CPU Power Phase Control
Erhöhen Sie die Phasenanzahl bei hoher Systembelastung, um beschleunigte sowie
bessere thermale Leistungen zu erzielen. Verringern Sie die Phasenanzahl bei niedriger
Systembelastung, um die VRM-Effizienz zu steigern.
7
CPU Power Duty Control
CPU Power Duty Control (CPU-Aufgabensteuerung) passt die Stromzufuhr jeder VRM-Phase
sowie die Thermale Leistung jeder Phasenkomponente an.
•
Die tatsächliche Leistungssteigerung kann ja nach installierten CPU-Modell und
DRAM unterschiedlich ausfallen.
•
Entfernen Sie NICHT das Thermalmodul, da die thermischen Bedingungen überwacht
werden müssen.
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die SoftwareHandbücher auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite www.asus.com.
4-8
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3.4
EPU
EPU ist eine energiesparende Anwendung, die verschiedenen Betriebsanforderungen
nachkommen kann. Diese Anwendung bietet mehrere Betriebsmodi zur Auswahl, um
Energiesparend zu arbeiten. Die Auswahl von Auto mode (Autom. Modus) lässt das System
automatisch, dem aktuellen Systemstatus entsprechend, zwischen den Modi schalten. Sie
können jeden Modus durch die Konfiguration der Einstellungen wie CPU-, GPU-Frequenz,
vCore-Spannung und Lüfterkontrolle auch selbst anpassen.
EPU starten
Nach der Installation von AI Suite II von der Motherboard Support-DVD, starten Sie EPU
durch Tool (Extras) > EPU im Hauptmenü von AI Suite II.
Wenn keine VGA EnergiesparEngine gefunden wurde, wird
folgende Meldung angezeigt
Wenn ein Element aufleuchtet,
ist die Energiespar-Engine
aktiviert
Zeigt die CO2-Reduzierung
an
* Schaltet zwischen der
aktuellen und gesamten CO2Reduzierung
Zeigt die aktuelle CPULeistung an
Erweiterte Einstellungen für jeden Modus
Systemeingenschaften für
jeden Modus
*•
Wählen Sie From EPU Installation (Seit EPU-Installation), um die CO2Reduzierung seit der Installation von EPU anzuzeigen.
*•
Wählen Sie From the Last Reset (Seit dem Reset), um die gesamte CO2Reduzierung seit dem Drücken der Taste Clear (Löschen)
anzuzeigen.
•
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die SoftwareHandbücher auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite www.asus.com.
ASUS P8Z77-V LX
Kapitel 4
Mehrere
Systembetriebsmodi
4-9
4.3.5
FAN Xpert
Fan Xpert ermöglicht es dem Benutzer, die Lüftergeschwindigkeit der CPU- und
Gehäuselüfter je nach der Umgebung einzustellen, um den verschiedenen klimatischen
Bedingungen auf der Welt sowie der Systemlast gerecht zu werden. Verschiedene
vorinstallierte Profile bieten flexible Kontrollmöglichkeiten der Lüftergeschwindigkeit, um
eine geräuscharme und optimal temperierte Arbeitsumgebung zu schaffen.
FAN Xpert starten
Nach der Installation von AI Suite II von der Motherboard Support-DVD, starten Sie FAN
Xpert+ durch klicken auf Tool > FAN Xpert im AI Suite II-Hauptmenü�.
FAN Xpert verwenden
Klicken Sie auf Fan Name, um einen Lüfter und dann auf Setting, um einen voreingestellten
Modus für den gewählten Lüfter auszuwählen�.
Lüftertyp auswählen
Lüfterprofil auswählen
Alle Einstellungen
übernehmen
Alle Einstellungen
verwerfen
Fan setting (Lüftereinstellungen)
•
•
•
•
•
Kapitel 4
•
•
Disable: deaktiviert die Funktion FAN Xpert+.
Standard: regelt die Lüftergeschwindigkeit in moderaten Mustern.
Silent: minimiert die Lüftergeschwindigkeit für einen leisen Betrieb.
Turbo: maximiert die Lüftergeschwindigkeit für die beste Kühlleistung.
Intelligent: R
egelt die CPU-Lüftergeschwindigkeit automatisch entsprechend der
Umgebungstemperatur.
Stable: S
tellt eine feste CPU-Lüftergeschwindigkeit ein, um die Geräusche die durch
eine wechselnde Lüfterdrehzahl entstehen zu vermeiden. Der Lüfter aber wird
trotzdem schneller laufen, wenn die Temperatur 70°C übersteigt.
User: ermöglicht, unter bestimmten Einschränkungen, die manuelle Konfiguration des
Lüfterprofils.
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die SoftwareHandbücher auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite www.asus.com.
4-10
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3.6
Probe II
Das Programm PC Probe II überwacht die wichtigsten Komponenten des Computers und
informiert Sie, falls Probleme entdeckt werden. PC Probe II erkennt unter anderem die
Lüfterdrehzahlen, die CPU-Temperatur und Systemspannungen. Mit Hilfe dieses Programms
werden optimale Betriebsbedingungen für Ihren Computer garantiert.
Probe II einrichten
Nach der Installation von AI Suite II von der Motherboard Support-DVD, starten Sie Probe
II durch Tool (Extras) > Probe II im Hauptmenü von AI Suite II.
Probe II konfigurieren
Klicken Sie auf Voltage (Spannung)/Temperature (Temperatur)/Fan Speed
(Lüftergeschwindigkeit), um die Sensoren zu aktivieren oder deren Grenzwerte
anzupassen. Die Auswahl Preference (Bevorzugte Einstellungen) ermöglicht
die Anpassung des Zeitintervalls für Sensorwarnungen oder die Änderung der
Temperatureinheiten.
Konfiguration
speichern
Konfiguration
laden
Standardgrenzwerte
für jeden Sensor
laden
Einstellungen
übernehmen
ASUS P8Z77-V LX
Kapitel 4
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die SoftwareHandbücher auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite www.asus.com.
4-11
4.3.7
USB 3.0 Boost
Die exklusive ASUS USB 3.0 Boost-Funktion bietet eine Geschwindigkeitssteigerung für USB
3.0-Geräte und aktuelle Unterstützung des USB Attached SCSI-Protokolls (UASP). Mit USB
3.0 Boost können Sie die Übertragungsgeschwindigkeiten Ihrer USB 3.0-Geräte sehr einfach
steigern.
USB 3.0 Boost starten
Nachdem Sie AI Suite II von der Motherboard Support-DVD installiert haben, starten Sie
USB 3.0 Boost durch klicken auf Tool > USB 3.0 Boost im AI Suite II-Hauptmenü.
USB 3.0 Boost konfigurieren
Kapitel 4
4-12
1.
Verbinden Sie ein USB 3.0-Gerät mit den USB 3.0-Anschluss.
2.
USB 3.0 Boost erkennt automatisch die Eigenschaften des angeschlossenen Gerätes
und schaltet in den Turbo- oder UASP-Modus (falls UASP vom angeschlossenen
Gerät unterstützt wird).
3.
Sie können zwischen USB 3.0- und normalen Modus jederzeit umschalten.
•
Beziehen Sie sich auf das Software-Handbuch in der Support-DVD oder besuchen
Sei die ASUS-Webseite unter www.asus.com für mehr Details über die SoftwareKonfiguration.
•
Auf Grund der Intel®-Chipsatzeinschränkungen unterstützen Intel® USB 3.0Anschlüsse in Windows XP nicht ASUS 3.0 Boost.
•
Benutzen Sie USB 3.0-Geräte für hohe Leistung. Die
Datenübertragungsgeschwindigkeit variiert je nach USB-Gerät.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3.8
Audio-Konfigurationen
Der Realtek Audio CODEC bietet 8-Kanal Audiofunktionen, um auf Ihrem PC das ultimative
Audioerlebnis zu ermöglichen. Die Software bietet Buchsenerkennungsfunktion, S/PDIF
Ausgangs-Unterstützung und eine Unterbrechungsfunktion. Der CODEC bietet außerdem die
Realtek®-eigene UAJ® (Universal Audio Jack)-Technologie für alle Audioausgänge, die Fehler
bei der Kabelverbindung eliminiert und Benutzern einfaches Plug-And-Play ermöglicht.
Der Installationsassistent hilft Ihnen, den Realtek® Audio-Treiber von der Support-DVD des
Motherboards zu installieren.
Wenn die Realtek Audiosoftware korrekt installiert wurde,
sehen Sie das Symbol des Realtek HD Audio Manager in
der Taskleiste. Doppelklicken Sie auf dieses Symbol, um
den Realtek HD Audio Manager anzuzeigen.
Realtek HD Audio Manager
®
Realtek HD Audio Manager für Windows XP
Konfigurationsoptionen
Kontrolleinstellungen
Verlassen
Minimieren
Informationen
Kapitel 4
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die SoftwareHandbücher auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite www.asus.comn.
ASUS P8Z77-V LX
4-13
4.4
�����������
Einführung in
��� die
���� Intel
�����® 2012 DesktopAnsprechverhaltentechnologien
Dieses Dokument zeigt eine Übersicht der Installations- und Konfigurationsvorgänge der
Intel® 2012 Desktop-Ansprechverhaltentechnologien.
Die Intel® 2012 Desktop-Ansprechverhaltentechnologien beinhalten die folgenden:
•
Intel® Smart Response Technology
•
Intel® Rapid Start Technology
•
Intel® Smart Connect Technology
4.4.1
Systemanforderungen für Intel® 2012 Desktop-
Ansprechverhaltentechnologien
Damit das System für die Intel® 2012 Desktop-Ansprechverhaltentechnologie flüssig läuft,
muss es die folgenden Voraussetzungen erfüllen�:
1. CPU:
Intel® Core-Prozessor der 2. oder 3. Generation
2. OS:
Windows® 7-Betriebssystem
3. SSD:
Eine zugewiesene SSD (Solid State Disk), um ggf. die Unterstützung für
Intel® Smart Response und Intel ® Rapid Start zu gewährleisten.
Beziehen Sie sich auf die Tabelle SSD-Kapazitätsanforderungen für die Informationen
über die SSD-Größe, Partitionskapazität und Systemspeicheranforderungen.
4. HDD:
Mindestens eine Festplatte als Betriebssystemlaufwerk.
5. DRAM:
Zum Aktivieren von Intel® Rapid Start Technology muss die DRAM-Größe
geringer als 8GB sein.
Vergewissern Sie sich, dass Sie die Beschleunigung der Intel® Smart Response
Technology aktiviert haben, bevor Sie die Partition für die Intel® Rapid Start Technology
erstellen.
Kapitel 4
4-14
Kapitel 4: Software-Unterstützung
SSD-Kapazitätsanforderungen
SSD-Partitionskapazitäts-anforderungen
2GB
4GB
8GB
Intel Rapid Start
2GB
4GB
8GB
Intel Smart Response
20GB
20GB
20GB
Intel® Smart Response
und
Intel® Rapid Start
Separate 20GB
und 2GBPartition
(SSD-Größe >
22GB)
Separate
20GB und 4GBPartition
(SSD-Größe >
24GB)
Separate
20GB und 8GBPartition
(SSD-Größe >
28GB)
Intel® Smart Response,
Intel® Rapid Start,
und
Intel® Smart Connect
Separate 20GB
und 2GB Partition(SSD-Größe >
22GB)
Separate
20GB und 4GB
Partition(SSD-Größe >
24GB)
Separate 20GB
und 8GB
Partition(SSD-Größe >
28GB)
®
Intel® -Datenträgerkombinationen
System-DRAM
®
Die für Intel® Rapid Start und Intel® Smart Response darf nicht für ein RAID-Set
verwendet werden.
Durch das Verhalten des Betriebssystems arbeitet Intel® Rapid Start Technology mit
über 4GB Systemspeicher unter Windows® 7 32-Bit nicht effizient.
Intel® 2012 Desktop-Ansprechverhaltentechnologie wird nur von den internen Intel®
SATA-Anschlüssen (grau & blau) unterstützt.
Die Leistung von Intel® Smart Response Technology und Intel® Rapid Storage Technology variiert je nach installierter SSD.
Kapitel 4
•
•
•
•
ASUS P8Z77-V LX
4-15
Intel® Smart Response-Technologie
Intel® Smart Response-Technologie erhöht die Gesamtsystemleistung. Sie verwendet eine
schnelle SSD (mit min. 20GB frei) als ein Zwischenspeicher (Cache) für oft verwendete
Prozesse, um den Austausch zwischen Festplatte/Hauptspeicher zu beschleunigen.
Hauptvorteile liegen in beschleunigten Festplattengeschwindigkeiten, verringerte Betriebsund Wartezeiten sowie maximale Speicherverwertung. Energieverbrauch wird, durch
verringerte Festplattenumdrehungen, ebenso reduziert.
Bevor Sie Intel® Smart Response-Technologie verwenden, setzen Sie in BIOS das
Element SATA Mode zu [RAID mode]. Beziehen Sie sich auf den Abschnitt 3.5.3 SATA
Configuration in Kapitel 2
So installieren Sie Intel® Smart Response-Technologie:
1.
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk. Die DVD zeigt automatisch das
Drivers (Treiber)-Menü an, wenn Autorun auf Ihrem Computer aktiviert ist.
2.
Klicken Sie auf die Auswahl Drivers (Treiber) und dann auf Intel® Rapid Storage
Technology Driver. 
3.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
So verwenden Sie die Smart Response-Technologie:
Kapitel 4
1.
Klicken Sie auf Accelerate
(Beschleunigugn), um die Einstellungen
für Smart Response-Technologie zu laden.
2.
a. Wählen Sie eine SSD, welche für
die Beschleunigung Ihres Speichers
verwendet werden soll.
b. Wählen Sie eine SSD
Zwischenspeichergröße.
c. Wählen Sie eine Festplatte, die
verwendet werden soll.
d. E
nhanced mode (Erweiterter Modus):
WRITE THROUGH (Durchgängiges
Schreiben), Zeitgleich auf SDD und
Festplatte schreiben.
4-16
M
aximized mode (Maximaler Modus):
WRITE BACK (Zurückkopieren), Auf
SSD schreiben und später auf Festplatte
übertragen.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
3.
Wählen Sie Disable Acceleration
(Beschleunigung Deaktivieren), um
diese Funktion zu deaktivieren oder
Change Mode (Modus Ändern) um
den Beschleunigungsmodus zwischen
Enhanced (Erweitert)/Maximus (Maximal)
zu schalten.
• Um
��������
lntel® Smart Response-Technologie zu aktivieren, benötigen Sie eine SSD (20GB)
und ein Festplattenlaufwerk. Eine SSD kann nur einer einzelnen Festplatte zugewiesen
werden�.
• Falls
������������������������������������������������������������������
Sie das Betriebssystem wiederherstellen möchten, wählen Sie Disable
Acceleration (Beschleunigung Deaktivieren) in BIOS Option ROM-Programm, Intel®
Smart Response-Technologie zu deaktivieren�.
Beziehen Sie sich auf Kapitel 4, Abschnitt Installieren der Serial ATA-Festplatte für den
Eintrag des BIOS-OptionROM.
• Die maximal zulässige Cache-Größe der SSD beträgt 64GB. Falls die SSD größer als
64GB ist, kann die überschüssige Speicherkapazität vom System als normaler Speicher
verwendet werden.
4.4.3�����
Intel® Rapid Start Technology
Mit Intel® Rapid Start Technology können Sie aus dem Schlafmodus heraus Ihren Computer
schnell reaktivieren. Das Speichern des Systemspeichers auf die konfigurierte SSD sorgt für
eine schnelle Aufweckzeit und reduziert gleichzeitig den Energieverbrauch
•
•
Bevor Sie die Intel® Rapid Start Technology ausführen, gehen Sie bitte im BIOS zu
Advanced Mode > Advanced > PCH Configuration und aktivieren die Intel® Rapid
Start Technology.
Vergewissern Sie sich, dass Sie der Prozedur Creating a partition präzise folgen, um
die Intel-Rapid-Start-Funktion zu aktivieren. Es erscheint eine Fehlermeldung, wenn
Sie das Intel® Rapid Start-Programm vor der Erstellung einer Partition installieren.
Erstellen einer Partition
Sichern Sie Ihre Daten, bevor Sie das Microsoft-Prtitionsprogramm benutzen.
Ein fehlerhafter Partitionsvorgang wird zu Datenverlust führen.
Wenn Sie den DRAM auf eine höhere Frequenz einstellen, kann dies zu einen
instabilen System führen.
1.
Gehen Sie zu Start und klicken Sie auf Computer > Verwalten >
Datenträgerverwaltung.
2.
Wählen Sie die SSD, die Sie für die Erstellung der Partition verwenden wollen.
ASUS P8Z77-V LX
Kapitel 4
•
•
4-17
3.����������������������
Rechtsklicken Sie auf
New Volume, welches Sie
erstellen wollen und wählen
Sie dann Shrink Volume.
4.��������������������������������������������������������
Falls Ihre SSD nicht initialisiert und unformatiert ist:
a. Rechtsklicken Sie auf die Disk die Sie für die Erstellung der Partition verwenden
wollen und wählen Sie Initialize.
b. Rechtsklicken Sie auf das nicht zugewiesene Laufwerk und wählen Sie New
Simple Volume.
Führen Sie die
verbleibenden Schritte aus.
Falls Ihre SSD kleiner als 64GB und die Caching-Option für Intel® Smart Response auf Full
disk capacity eingestellt ist, können Sie in der Datenträgerverwaltung keinen Datenträger
sehen. Vergewissern Sie sich, dass der Cache-Speicherwert von 18,6GB in Intel® Smart
Response gesetzt ist, um genügend Speicher für die Intel®-Rapid-Start-Partition bereit zu
stellen.
Kapitel 4
4-18
5.
Geben Sie die erforderliche
Partitionsgröße ein. Diese
muss gleich der SystemDRAM-Größe (1GB =
1024MB) sein. Klicken Sie
auf Shrink.
Gehen Sie zu Start >
Systemsteuerungl > System
und Sicherheit > System und
überprüfen Sie die DRAMGröße.
Das nicht zugewiesene
Laufwerk wird der
ausgewählten Disk
hinzugefügt.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
6.�����������������������������������������������������������������
Um das Disk-Partitionsprogramm zu starten, klicken Sie bitte auf Start > Alle
Programme > Zubehör > Eingabeaufforderung.
7.�����������
Tippen Sie diskpart ein und drücken Sie auf die Eingabetaste.
8.���������������������������
In der Diskpart-Eingabeaufforderung nach DISKPART
tippen Sie list disk ein
und drücken dann die
Eingabetaste. Wählen
Sie die Disk mit dem nicht
zugewiesenen Laufwerk indem
Sie select disk x (x = Nummer) eintippen und dann auf die Eingabetaste drücken..
•
•
Der Wert für “x” bezieht sich auf die Anzahl der Disks, auf der Sie die nicht
zugewiesene Partition erstellt haben.
Beziehen Sie sich auf Schritt 5 für Details über den nicht zugewiesenen Speicherplatz
in der SSD.
9.�����������
Tippen Sie create partition
primary und drücken Sie auf
die Eingabetaste.
10.������������������������
Nach der Erstellung der
primären Partition tippen
Sie detail disk ein und
drücken wieder auf die
Eingabetaste, um die
Details der partitionierten
Disk anzuzeigen.
Kapitel 4
11.�������������������
Wählen Sie das RAWLaufwerk, welches die
gleiche Größe wie das
verkleinerte Laufwerk
aufweist. Tippen Sie select
volume x (x = Nummer)
ein und drücken Sie auf die
Eingabetaste, um die Intel®-Rapid-Start-Partition zu speichern.
Der Wert “x” bezieht sich auf eine Disk, in welcher Sie die Speicherpartition erstellen
wollen.
ASUS P8Z77-V LX
4-19
12.�����������
Tippen Sie set id=84 override ein und drücken Sie auf die Eingabetaste. Warten Sie
auf den Verkleinerungsvorgang bis das Datenträgerverwaltungsprogramm eine neue
Partition mit den Namen Hibernation Partition gefunden hat.
Die Hibernation Partition erscheint nicht, wenn Sie “GPT (GUID Partition TableSpeicherart” ausgewählt haben. Vergewissern Sie sich, dass “Unallocated” vom Laufwerk
verschwindet und eine neue Partition identifiziert wurde.
13.����������������������������������������������������������������������
Starten Sie das System neu, nachdem Sie die Partition erstellt haben.
Die Partition für Intel® Rapid Start Technology ist noch nicht bereit, wenn der Computer
nicht neu gestartet wurde. Dies hat zur Folge, dass die Intel® Rapid Start Technology nicht
richtig funktioniert.
Aktivieren/deaktivieren der Intel® Rapid Start Technology im Betriebssystem
Installieren Sie zuerst die Intel® Rapid Start Technology von Ihrer Support-DVD, um den
Intel® Rapid Start Manager starten zu können.
Nach der Erstellung der Partition starten Sie Intel® Rapid
Start Manager, um die Intel® Rapid Start Technology zu
aktivieren oder zu deaktivieren.
1.
Klicken Sie auf der rechten Seite der Taskleiste auf
Ausgeblendete Symbole einblenden und dann
auf das Symbol Intel® Rapid Start Technology
Manager.
Kapitel 4
4-20
Kapitel 4: Software-Unterstützung
2. M
arkieren Sie im Statusfeld On, um die Funktion zu aktivieren und klicken Sie dann auf
Save.
Funktion aktivieren/
deaktivieren
Batteriesparmodus
aktivieren/
deaktivieren. Diese
Funktion ist nur
bei Notebook-PCs
verfügbar
Timer aktivieren/
deaktivieren. Bewegen Sie die Bildlaufleiste zur
gewünschten Zeit, wenn der Timer aktiviert ist. Wenn sich
das System für mehr als die von Ihnen eingestellte Zeit im
Leerlauf befindet, wird es automatisch in den Intel®-RapidStart-Modus versetzt. Standfardeinstellung ist 10 Minuten.
Einstellungen
speichern
Vorgenommene
Einstellungen
verwerfen
Partition wiederherstellen
1.
Führen Sie die Eingabeaufforderung aus.
2.
Tippen Sie diskpart ein und drücken Sie auf die Eingabetaste.
3.
In der Diskpart-Eingabeaufforderung nach DISKPART
tippen Sie list disk ein und
drücken dann die Eingabetaste.
4.
Wählen Sie die Disk (SSD)
in der Intel® Rapid Start
Technology installiert ist für die
Laufwerkswiederherstellung aus,
tippen Sie select disk x
(x = Nummer) ein und drücken dann die Eingabetaste.
Kapitel 4
Diere Vorgang ermöglicht Ihnen, die Intel® Rapid Start Technology von Ihren System zu
löschen und die für die Intel Rapid® Start Technology erstellte Partition wiederherzustellen.
Der Wert “x” bezieht sich auf eine Disk, in welcher Sie die Speicherpartition löschen
wollen.
ASUS P8Z77-V LX
4-21
5.
Tippen Sie list partition ein
und drücken Sie dann auf die
Eingabetaste. Wählen Sie nun
die Partition in der Intel®
Rapid Start Technology
installiert ist, indem Sie select
partition x (x = Nummer),
eintippen und anschließend auf die Eingabetaste drücken.
Der Wert “x” bezieht sich auf eine Disk, in welcher Sie die Speicherpartition löschen
wollen.
6.
Tippen Sie delete partition override ein und drücken Sei dann auf die Eingabetaste.
Das Diskpart-Programm löscht nun die ausgewählte Partition.
7.
Klicken Sie auf dem Desktop auf Start und
rechtsklicken Sie dann auf Computer und
Verwalten.
8.
Im Fenster für die Computerverwaltung
klicken Sie auf Datenträgerverwaltung,
rechtsklicken auf das verkleinerte Laufwerk
und wählen Laufwerk erweitern
9.
Wenn der Laufwerksassistent erscheint,
klicken Sie auf Next.
Kapitel 4
4-22
Kapitel 4: Software-Unterstützung
10, Klicken Sie auf Next, nachdem Sie
die standardmäßig ausgewählte Disk
gewählt haben.
11.
Die Einrichtung des erweiterten Datenträgers ist abgeschlossen. Click Finish to
recover the Intel® Rapid Start Technology partition.
12. Starten Sie das System neu, nachdem Sie die Partition gelöscht haben.
13. Gehen Sie zu Start > Systemsteuerung > Programme > Programme und
Funktionen >, um Intel® Rapid Start Manager für die vollständige Löschung der Intel®
Rapid Start Technology zu entfernen.
4.4.4
Intel® Smart Connect Technology
Die Intel® Smart Connect Technology ist eine funktion die für Ihren Computer die neusten
Inhaltsaktualisierungen und Energieeffizienz zur Verfügung stellt.
Sobald die Funktion installiert und aktiviert ist weckt die Intel® Smart Connect Technology
das System periodisch aus dem Schlafmodus auf, fragt den Benutzerstatus ab und initiiert
die Wiederaufnahme des Schlafmodus, um die Aufweckfunktion nach einer bestimmten Zeit
wieder auszuführen.
•
•
Intel® Smart Connect Technology unterstützt Windows® Live Mail, Microsoft Outlook,
und Seesmic-Anwendungen.
Die BIOS-Elemente der PCH-Konfiguration müssen aktiviert werden, bevor die Intel®
Smart Connect Technology angewendet werden kann. Gehen Sie zu Advanced
Mode > Advanced > PCH Configuration und aktivieren Sie die Intel® Smart Connect
Technology.
1.
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk ein.
2.
Gehen Sie zu Utilities und klicken Sie auf Intel® Smart Connect Technology.
3.
Es erscheint der Einstellungsassistent. Klicken Sie auf Next, um mit der Einrichtung zu
beginnen.
4.
Markieren Sie I accept the terms in the License Agreement und klicken Sie dann auf
Next.
ASUS P8Z77-V LX
Kapitel 4
Intel® Smart Connect Technology installieren
4-23
5.
Wählen Sie alle aus und klicken
Sie auf Next, um Custom Setup
auszuführen.
6.
Klicken Sie auf Install, um mit der
Installation fortzufahren.
7.
Klicken Sie auf Yes, um Ihr System neu zu starten, damit die Einstellungen der soeben
installierten Intel® Smart Connect Technology übernommen werden.
Intel® Smart Connect Technology verwenden
•
•
Bevor das System in den Schlafmodus versetzt wird, vergewissern Sie sich, dass Sie
Ihre Anwendungen auf dem Desktop behalten und die Anwendungskennwörter
eingeben.
Vergewissern Sie sich, dass die Internetverbindung besteht, wenn Sie die Intel® Smart
Connect Technology aktivieren.
1.
Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Intel > Intel® Smart Connect Technology.
2.
Im Tab Basic klicken Sie auf Enable Updating. Wenn aktiviert, wird der Tab Advanced
verfügbar und Sie können dort die erweiterten Einstellungen konfigurieren.
Dieser Tab ist verfügbar,
wenn Updating aktiviert ist
Grundeinstellungen
konfigurieren
Funktion
aktivieren/
deaktivieren
Kapitel 4
Bei aktivierter
Bildlaufleiste wird
die Aufweckzeit für
Internet-Updates
eingestellt werden.
4-24
Versionsinformationen und
Hilfsthemen anzeigen
Wenn Updating
aktiviert ist,
klicken Sie
hier, um alle
Einstellungen auf
die Standardwerte
zurück zu setzen.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Um die Aktualisierungsfunktion zu deaktivieren
klicken Sie auf Disable
Updating. Das Klicken
auf diese Schaltfläche
deaktiviert automatisch
die Konfiguration im
Tab Advanced Um die
Standardeinstellungen
wiederherzustellen
klicken Sie auf Reset
All to Defaults.
4.
Im Tab Advanced
richten Sie den
Zeitplan für den
Niedrigenergiemodus,
um Energie zu sparen.
Diese Einstellungen
gelten nur für den
eingestellten Zeitraum.
5.
Im Tab Help klicken Sie auf About, um die version anzuzeigen. Klicken Sie auf
Topics, wenn Sie mehr über die Intel® Smart Connect Technology und deren
Konfiguration erfahren möchten.
Kapitel 4
3.
ASUS P8Z77-V LX
4-25
4.5
RAID-Konfigurationen
Dieses Motherboard unterstützt folgende SATA RAID-Lösungen:
•
Intel® Rapid Storage-Technologie mit RAID 0, RAID 1, RAID 10 und RAID 5.
4.5.1
•
Sie müssen Windows® XP Service Pack 3 oder eine neuere Version installieren, bevor
Sie Serial ATA-Festplatten benutzen können. Die Serial ATA RAID-Funktion ist nur
verfügbar, wenn Sie Windows® XP SP3 oder eine neuere Version benutzen.
•
Durch die Windows® XP / Vista-Beschränkungen kann eine RAID-Anordnung mit
einer Gesamtkapazität von über 2TB nicht als Boot-Laufwerk verwendet werden. Eine
RAID-Anordnung über 2TB kann nur als Datenlaufwerk verwendet werden.
•
Wenn Sie ein Windows®-Betriebssystem au einer im RAID-Set enthaltenen Festplatte
installieren wollen, müssen Sie eine RAID-Treiberdiskette erstellen und die RAIDTreiber während der Installation des Betriebssystems laden. Beziehen Sie sich auf
Abschnitt 4.5 Erstellen einer RAID-Treiberdiskette für Details.
RAID-Definitionen
RAID 0 (Data striping) veranlasst zwei identische Festplatten dazu, Daten in parallelen,
versetzten Stapeln zu lesen. Die zwei Festplatten machen dieselbe Arbeit wie eine einzige
Festplatte, aber mit einer höheren Datentransferrate, nämlich doppelt so schnell wie eine
einzelne Festplatte, und beschleunigen dadurch den Datenzugriff und die Speicherung. Für
diese Konfiguration benötigen Sie zwei neue identische Festplatten.
RAID 1 (Data mirroring) kopiert ein identisches Daten-Image von einer Festplatte zu der
zweiten. Wenn eine Festplatte versagt, dann leitet die Disk-Arrayverwaltungssoftware alle
Anwendungen zur anderen Festplatte um, die eine vollständige Kopie der Daten der anderen
Festplatte enthält. Diese RAID-Konfiguration verhindert einen Datenverlust und erhöht die
Fehlertoleranz im ganzen System. Verwenden Sie zwei neue Festplatten oder verwenden Sie
eine existierende Festplatte und eine neue für diese Konfiguration. Die neue Festplatte muss
gleich so groß wie oder größer als die existierende Festplatte sein.
RAID 5 schreibt sowohl Daten als auch Paritätsinformationen verzahnt auf drei oder
noch mehr Festplatten. Zu den Vorteilen der RAID 5-Konfiguration zählen eine bessere
Festplattenleistung, Fehlertoleranz und höhere Speicherkapazität. Die RAID 5Konfiguration ist für eine Transaktionsverarbeitung, relationale Datenbank-Applikationen,
Unternehmensressourcenplanung und sonstige Geschäftssysteme am besten geeignet. Für
diese Konfiguration benötigen Sie mindestens drei identische Festplatten.
RAID 10 kombiniert data striping und data mirroring, ohne dass Paritäten (redundante Daten)
errechnet und geschrieben werden müssen. Die RAID 10*-Konfiguration vereint alle Vorteile
von RAID 0- und RAID 1-Konfigurationen. Für diese Konfiguration benötigen Sie vier neue
Festplatten, oder eine bestehende und drei neue.
Kapitel 4
4-26
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.5.2
Serial ATA-Festplatten installieren
Das Motherboard unterstützt Serial ATA-Festplatten. Für optimale Leistung sollten Sie
identische Laufwerke des selben Modells und der gleichen Kapazität installieren, wenn Sie
ein Disk-Array erstellen.
So installieren Sie SATA-Festplatten für eine RAID-Konfiguration:
1. Bauen Sie die SATA-Festplatten in die Laufwerksschächte ein.
2. Schließen Sie die SATA-Signalkabel an.
3. Verbinden Sie das SATA-Stromkabel mit dem entsprechenden Stromanschluss jedes
Laufwerkes.
4.5.3
Einstellen der RAID-Elemente im BIOS
Sie müssen in den BIOS-Einstellungen die RAID-Funktion aktivieren, bevor sie ein RAID-Set
mit SATA-Festplatten erstellen wollen. So stellen Sie die RAID-Elemente im BIOS ein:
1.
2.
3.
Öffnen Sie während des POST das BIOS-Einstellungsprogramm.
Gehen Sie zum Advanced-Menü, wählen Sie SATA Configuration und drücken Sie
die <Eingabetaste>.
Setzen Sie das Element SATA Mode auf [RAID Mode].
4.
Speichern Sie Ihre Einstellungen und verlassen Sie das BIOS-Setup.
Beziehen Sie sich auf Kapitel 3 für Details zur Dateneingabe und Navigation im BIOS-Setup.
Durch die Chipsatzbeschränkungen arbeiten alle SATA-Anschlüsse im RAID-Modus, wenn
einer der SATA-Anschlüsse auf RAID-Modus gesetzt wurde.
4.5.4
Intel® Rapid Storage-Technologie Option ROM-Programm
So öffnen Sie das Intel® Rapid Storage-Technologie Option ROM-Programm
1.
Schalten Sie Ihr System ein.
2.
Drücken Sie während des POST auf die Taste <Strg> + <I>, um das
Programmhauptmenü anzuzeigen.
Intel(R) Rapid Storage Technology - Option ROM - v10.5.1.1070
Copyright(C) 2003-10 Intel Corporation. All Rights Reserved.
[ MAIN MENU ]
1. Create RAID Volume
4. Recovery Volume Options
2. Delete RAID Volume
5. Acceleration Options
3. Reset Disks to Non-RAID
6. Exit
[ DISK/VOLUME INFORMATION ]
RAID Volumes:
None defined.
Physical Devices:
Port Device Model
0
ST3160812AS
1
ST3160812AS
2
ST3160812AS
3
ST3160812AS
[↑↓]-Select
ASUS P8Z77-V LX
Serial #
9LS0HJA4
9LS0F4HL
3LS0JYL8
9LS0BJ5H
[ESC]-Exit
Size
149.0GB
149.0GB
149.0GB
149.0GB
Kapitel 4
Type/Status(Vol ID)
Non-RAID Disk
Non-RAID Disk
Non-RAID Disk
Non-RAID Disk
[ENTER]-Select Menu
4-27
Die Navigationstasten am unteren Bildschirmrand ermöglichen Ihnen, sich durch die
Menüs zu bewegen und Menüoptionen auszuwählen.
Die RAID BIOS-Setup-Bildschirme in diesen Abschnitt sind nur zur Referenz gedacht und
können von der tatsächlichen Anzeige abweichen.
Das Programm unterstützt maximal vier Festplatten für die RAID-Konfiguration.
Erstellen eines RAID-Sets
So erstellen Sie ein RAID-Set
1.
Wählen Sie im Hauptbildschirm 1. Create RAID Volume und drücken Sie auf die
<Eingabetaste>. Es erscheint die folgende Anzeige.
Intel(R) Rapid Storage Technology - Option ROM - v10.5.1.1070
Copyright(C) 2003-10 Intel Corporation. All Rights Reserved.
[ CREATE VOLUME MENU ]
Name: Volume0
RAID Level: RAID0(Stripe)
Disks: Select Disks
Strip Size: 128KB
Capacity: 0.0 GB
Sync: N/A
Create Volume
[ HELP ]
Enter a unique volume name that has no special characters and is
16 characters or less.
[↑↓]Change
[TAB]-Next
[ESC]-Previous Menu
[ENTER]-Select
2.
Geben Sie dem RAID-Set einen Namen ein und drücken Sie die <Eingabetaste>.
3.
Wenn das Element RAID Level ausgewählt wurde, drücken Sie die Pfeiltasten auf/ab,
um den zu erstellenden RAID-Modus zu wählen und drücken Sie die <Eingabetaste>.
4.
Wenn das Element Disks ausgewählt wurde, drücken Sie die <Eingabetaste>, um die
Fastplatten auszuwählen, die dem RAID-Set hinzugefügt werden sollen. Es erscheint
die Anzeige SELECT DISKS.
[ SELECT DISKS ]
Kapitel 4
Port Drive Model
0 ST3160812AS
1 ST3160812AS
2 ST3160812AS
3 ST3160812AS
Serial #
9LS0HJA4
9LS0F4HL
3LS0JYL8
9LS0BJ5H
Size Status
149.0GB Non-RAID Disk
149.0GB Non-RAID Disk
149.0GB Non-RAID Disk
149.0GB Non-RAID Disk
Select 2 to 6 disks to use in creating the volume.
[↑↓]-Prev/Next [SPACE]-SelectDisk [ENTER]-Done
4-28
Kapitel 4: Software-Unterstützung
5.
Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um ein Laufwerk auszuwählen und drücken
Sie zur Bestätigung dann auf die <Leertaste>. Ein kleines Dreieck markiert das
ausgewählte Laufwerk. Drücken Sie die <Eingabetaste>, nachdem Sie Ihre Auswahl
abgeschlossen haben.
6.
Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um die Stripe-Größe des RAID-Arrays (nur für
RAID 0, 10 und 5) auszuwählen und drücken Sie dann die <Eingabetaste>. Die
verfügbaren Werte der Stripe-Größe reichen von 4 KB bis 128 KB. Nachfolgend finden
Sie typische Werte für die Stripe-Größe:
RAID 0: 128KB
RAID 10: 64KB
RAID 5: 64KB
Wir empfehlen für Server-Systeme kleinere Stripe-Größen und größere Stripe-Größen für
Multimedia-Systeme, die größtenteils für Audio- und Videobearbeitung benutzt werden.
7.
Wenn das Element Capacity ausgewählt wurde, geben Sie die gewünschte RAID-SetKapazität ein und drücken Sie dann die <Eingabetaste>. Der Standardwert zeigt die
maximal erlaubte Kapazität an.
8.
Wenn das Element Create Volume ausgewählt wurde, drücken Sie die
<Eingabetaste>. Es erscheint die folgende Warnmeldung.
WARNING: ALL DATA ON SELECTED DISKS WILL BE LOST.
Are you sure you want to create this volume? (Y/N):
Drücken Sie auf die Taste <Y>, um ein RAID-Set zu erstellen und zum Hauptmenü
zurückzukehren, oder drücken Sie auf <N>, um zum Menü CREATE VOLUME
zurückzukehren.
Kapitel 4
9.
ASUS P8Z77-V LX
4-29
Löschen eines RAID-Sets
Seien Sie beim Löschen eines RAID-Sets vorsichtig. Sie werden alle Daten auf den
Festplatten verlieren, wenn Sie ein RAID-Set löschen.
So löschen Sie ein RAID-Set
1.
Wählen Sie im Hauptmenü 2. Delete RAID Volume und drücken Sie dann die
<Eingabetaste>. Es erscheint die folgende Anzeige.
Intel(R) Rapid Storage Technology - Option ROM - v10.5.1.1070
Copyright(C) 2003-10 Intel Corporation. All Rights Reserved.
[ DELETE VOLUME MENU ]
Name
Level
Drives Capacity Status Bootable
Volume0 RAID0(Stripe)
2
298.0GB Normal
Yes
[ HELP ]
Deleting a volume will reset the disks to non-RAID.
WARNING: ALL DISK DATA WILL BE DELETED.
[↑↓]-Select
2.
[ESC]-Previous Menu
[DEL]-Delete Volume
Benutzen Sie die Pfeiltasten auf/ab, um das RAID-Set auszuwählen, welches Sie löschen
wollen und drücken Sie dann auf die Taste <Entf>. Es erscheint die folgende Anzeige.
[ DELETE VOLUME VERIFICATION ]
ALL DATA IN THE VOLUME WILL BE LOST!
(This does not apply to Recovery volumes)
Are you sure you want to delete volume “Volume0”? (Y/N):
3.
Drücken Sie auf die Taste <Y>, um das RAID-Set zu löschen und zum Hauptmenü
zurückzukehren, oder drücken Sie auf <N>, um zum Menü DELETE VOLUME
zurückzukehren.
Intel® Rapid Storage-Technologie Option ROM-Programm beenden
So beenden Sie das Programm
Kapitel 4
1.
Wählen Sie im Hauptmenü 5. Exit und drücken Sie dann die <Eingabetaste>. Es
erscheint die folgende Warnmeldung.
[ CONFIRM EXIT ]
Are you sure you want to exit? (Y/N):
2.
4-30
Drücken Sie auf die Taste <Y>, um das Programm zu beenden oder auf die Taste <N>,
um zu Hauptmenü zurückzukehren.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.6
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette
Eine Diskette mit dem RAID-Treiber ist erforderlich, wenn Sie Windows® Betriebssysteme auf
einem Laufwerk eines RAID-Sets installieren.
4.6.1
•
Das Motherboard besitzt KEINEN Diskettenlaufwerksanschluss. Sie müssen ein
USB-Diskettenlaufwerk benutzen, wenn Sie eine SATA RAID-Treiberdiskette erstellen
wollen.
•
Windows® XP erkennt möglicherweise das USB-Diskettenlaufwerk nicht. Um diese
Beschränkung zu umgehen, beziehen Sie sich auf Abschnitt 4.5.4 benutzen eines
USB-Diskettenlaufwerks.
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette ohne das Aufrufen
des Betriebssystems
So erstellen Sie eine RAID/SATA-Treiberdiskette, ohne das Betriebssystem zu starten
1.
Starten Sie den Computer.
2.
Drücken Sie während des POST auf <Entf>, um das BIOS-Setup zu öffnen.
3.
Legen Sie das optische Laufwerk als primäres Bootgerät fest.
4.
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk.
5.
Speichern Sie die Änderungen und verlassen Sie das BIOS.
6.
Wenn das Menü Make Disk erscheint, drücken Sie die Taste <1>, um eine RAIDTreiberdiskette zu erstellen.
7.
Legen Sie eine formatierte Diskette in das Diskettenlaufwerk und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
8.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
4.6.2
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette unter Windows®
1.
Starten Sie Windows®.
2.
Schließen Sie das USB-Diskettenlaufwerk an und legen Sie eine Diskette ein.
3. Legen Sie die Motherboard Support-DVD in das optische Laufwerk.
4. Gehen Sie zum Menü Make Disk und klicken Sie auf Intel AHCI/RAID Driver Disk,
um eine RAID-Treiberdiskette zu erstellen.
5.
Wählen Sie das USB-Diskettenlaufwerk als Ziellaufwerk aus.
6.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
Kapitel 4
So erstellen Sie eine RAID-Treiberdiskette in Windows®:
Aktivieren Sie den Schreibschutz der Diskette, um eine Computervirusinfektion zu
vermeiden.
ASUS P8Z77-V LX
4-31
4.6.3
Installieren des RAID-Treibers während der
Windows®-Installation
So installieren Sie die RAID-Treiber für Windows® XP
1.
Während der Betriebssysteminstallation fordert das System Sie auf, die Taste <F6> zu
drücken, um SCSI- oder RAID-Treiber von anderen Anbietern zu installieren.
2.
Drücken Sie <F6> und legen Sie danach die Diskette mit dem RAID-Treiber in das
Diskettenlaufwerk ein.
3.
Wenn Sie dazu aufgefordert werden, einen SCSI-Adapter zur Installation auszuwählen,
wählen Sie den dem Betriebssystem entsprechenden Treiber.
4.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
So installieren Sie die RAID-Treiber für Windows® Vista oder neuer.
1.
Während der Betriebssysteminstallation, klicken Sie auf Load Driver (Treiber laden),
um den Datenträger mit dem RAID-Treiber für die Installation zu wählen.
2.
Stecken Sie den USB-Speicher mit dem RAID-Treiber in einen USB-Anschluss
oder die Support-DVD in das optische Laufwerk und drücken Sie auf Browse
(Durchsuchen).
3.
Klicken Sie auf den Namen des angeschlossenen Gerätes, gehen Sie zu Drivers
(Treiber) > RAID und wählen sie den dem Betriebssystem entsprechenden Treiber.
Klicken Sie auf OK.
4.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
Bevor Sie den RAID-Treiber vom USB-Flashlaufwerk laden, sollten Sie den RAID-Treiber
mithilfe eines anderen Computers von der Support-DVD auf den USB-Flashlaufwerk
kopieren.
Kapitel 4
4-32
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.6.4
Benutzen eines USB-Diskettenlaufwerks
Durch die Beschränkungen des Betriebssystems erkennt Windows® XP das USBDiskettenlaufwerk möglicherweise nicht, wenn Sie den RAID-Treiber während der Installation
des Betriebssystems von einer Diskette installieren wollen.
Um dieses Problem zu lösen, fügen Sie der Diskette mit enthaltenen RAID-Treiber die
Diskettenlaufwerks-Vendor-ID (VID) und Produkt-ID (PID) hinzu. Siehe folgende Schritte:
1.
Benutzen Sie einen anderen Computers, um das USB-Diskettenlaufwerk
anzuschließen und stecken Sie die Diskette mit den RAID-Treibern in das Laufwerk.
2.
Rechtsklicken Sie auf den
Windows-Bildschirm auf
Arbeitsplatz oder auf Start.
Wählen Sie dann im Popup-Menü
Verwalten.
oder
3.
Wählen Sie Gerätemanager.
Rechtsklicken Sie in Universal Serial
Bus controllers auf xxxxxx USB
Floppy und wählen Sie dann im PopupFenster Eigenschaften.
4.
Klicken Sie auf die Auswahl Details. Es
wird die Vendor-ID und die Produkt-ID
angezeigt.
5.
Durchsuchen Sie den Inhalt der RAIDTreiberdiskette, um die Datei
txtsetup.oem zu finden
6.
Doppelklicken Sie auf diese Datei. Es
erscheint ein Fenster, in dem Sie ein
Programm zum Öffnen der OEM-Datei
auswählen können.
ASUS P8Z77-V LX
Kapitel 4
Der Name des Diskettenlaufwerks ist
vom Anbieter abhängig.
4-33
7.
Wählen Sie Notepad (Editor), um die
Datei zu öffnen.
8.������������������������
Suchen Sie in der Datei txtsetup.oem nach den Abschnitten
[HardwareIds.scsi.iaAHCI_DesktopWorkstationServer] und
[HardwareIds.scsi.iaStor_DesktopWorkstationServer].
9.
Geben Sie unter diesen beiden Abschnitten folgende Zeile ein:
id = “USB\VID_xxxx&PID_xxxx”, “usbstor”
[HardwareIds.scsi.iaAHCI_DesktopWorkstationServer]
id= “PCI\VEN_8086&DEV_1C02&CC_0106”,”iaStor”
id= “USB\VID_03EE&PID_6901”, “usbstor”
[HardwareIds.scsi.iaStor_DesktopWorkstationServer]
id= “PCI\VEN_8086&DEV_2822&CC_0104”,”iaStor”
id= “USB\VID_03EE&PID_6901”, “usbstor”
Fügen Sie diese Zeile unter beiden Abschnitten ein.
Die VID und PID sind vom jeweiligen Anbieter anhängig.
10. Speichern und schließen Sie die Datei.
Kapitel 4
4-34
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Kapitel 5
5.1
ATI® CrossFireX™-Technologie
Das Motherboard unterstützt die ATI® CrossFireX™-Technologie, mit der Sie mehrere
GPU (Graphics processing unit) Grafikkarten installieren können. Folgen Sie den
Installationsanweisungen in diesem Abschnitt.
5.1.1�������������
Anforderungen
•
Bereiten Sie im Dual CrossFireX-Modus zwei identische CrossFireX-fähige
Grafikkarten oder eine CrossFireX-fähige Dual-GPU-Grafikkarte mit ATI®-Zertifikat vor.
•
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Grafikkartentreiber die ATI CrossFireX-Technologie
unterstützt. Laden Sie den neusten Treiber von der AMD-Webseite unter
www.amd.com herunter.
•
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Netzteil (PSU) die Mindestleistungsanforderungen für
Ihr System erfüllt. Sehen Sie Kapitel 2 für Details.
5.1.2
•
Es wird empfohlen, für eine optimale Umgebungstemperatur zusätzliche
Gehäuselüfter zu installieren.
•
Besuchen Sie die ATI-Spielewebseite unter http://game.amd.com für die Liste der
neusten zertifizierten Grafikkarten und unterstützten 3D-Anwendungen.
Bevor Sie beginnen
Damit ATI CrossFireX richtig funktioniert, müssen Sie alle existierenden Grafikkartentreiber
deinstallieren, bevor Sie die ATI CrossFireX-Grafikkarten in Ihren System installieren.
So deinstallieren Sie die existierenden Grafikkartentreiber:
1.
Schließen Sie alle laufenden Anwendungen.
2.
In Windows XP gehen Sie zu Systemsteuerung > Programme Hinzufügen/
Entfernen.
3.
Wählen Sie die existierenden Grafikkartentreiber aus.
4.
Wählen Sie in Windows XP Hinzufügen/Entfernen.
5.
Schalten Sie Ihren Computer aus.
ASUS P8Z77-V LX
5-1
5.1.3
Installieren von zwei CrossFireX™-Grafikkarten
Kapitel 5
Die folgenden Abbildungen sind nur für Ihre Referenz. Das Grafikkarten- und das
Motherboard-Aussehen kann sich je nach Modell voneinander unterscheiden, die
Installationsschritte sind aber die gleichen.
1.
Bereiten Sie zwei CrossFireX-fähige
Grafikkarten vor.
2.
Stecken Sie die beiden Grafikkarten
in die PCIEX16-Steckplätze. Wenn Ihr
Motherboard mehr als zwei PCIEX16Steckplätze hat, beziehen Sie sich auf
das Handbuch, welche der Steckplätze
für die Installation mehrerer Grafikkarten
empfohlen werden.
3.
Vergewissern Sie sich, dass die Karten
ordnungsgemäß im Steckplatz stecken.
4.
Richten Sie den CrossFireXBridge-Verbinder mit den goldenen
Anschlüssen aus und stecken Sie ihn
darauf. Vergewissern Sie sich, dass der
Verbinder richtig sitzt.
CrossFireX Brücke
(mit Grafikkarten
mitgeliefert)
5-2
5.
Schließen Sie zwei zusätzliche
Stromversorgungskabel vom Netzteil an
jede der beiden Grafikkarten an.
6.
Schließen Sie VGA- oder DVI-Kabel an
die Grafikkarte an.
Goldkontakte
Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU Technologie
5.1.4
Installieren der Gerätetreiber
Beziehen Sie sich auf die dem Grafikkartenpaket beigefügten Anweisungen, um die
Gerätetreiber zu installieren.
5.1.5
Kapitel 5
Vergewissern Sie sich, dass der PCI Express-Grafikkartentreiber die ATI® CrossFireX™Technologie unterstützt. Laden Sie die neusten Treiber von der AMD-Webseite unter
www.amd.com herunter.
Aktivieren der ATI® CrossFireX™-Technologie
Nach der Installation Ihrer Grafikkarten und der Gerätetreiber aktivieren Sie die
CrossFireX™-Funktion über das ATI Catalyst™ Control Center in Windows.
ATI Catalyst Control Center starten
So starten Sie das ATI Catalyst Control Center
1.
Rechtsklicken Sie auf dem Windows®-Bildschirm
und wählen Sie Catalyst(TM) Control Center.
Sie können auch auf das ATI-Symbol im
Windows-Infobereich rechtsklicken und Catalyst
Control Center auswählen.
2.
Der Catalyst Control CenterEinstellungsassistent wird ausgeführt,
wenn das System mehrere Grafikkarten
erkennt. Klicken Sie auf Go, um das
Fenster für die erweiterte Ansicht des
Catalyst Control Center anzuzeigen.
Aktivieren der Dual CrossFireXTechnologie
1.
Klicken Sie im Catalyst Control CenterFenster auf Graphics Settings >
CrossFireX > Configure.
2.
Wählen Sie in der Grafikadapterliste
die Grafikkarte, die als Anzeige-GPU
arbeiten soll.
3.
Wählen Sie Enable CrossFireX.
4.
Klicken Sie auf Apply und dann auf OK,
um das Fenster zu schließen.
ASUS P8Z77-V LX
2
3
1
4
5-3
5.2
LucidLogix® Virtu MVPTM
Kapitel 5
Mit LucidLogix® Virtu MVPTM kann Ihr Computer unter Niedrigenergiebedingungen
VGA-Ausgaben, und die Grafikkartenleistung verbessern, schneller reagieren und
Mediendateien flüssiger bearbeiten. Die GPU-Virtualisierung weist den besten verfügbaren
Grafikquellen Aufgaben zu, während Ihnen das neu entwickelte Virtual Vsync eine flüssigere
Spielumgebung schafft.
•
LucidLogix® Virtu™ unterstützt Windows® 7-Betriebssysteme.
•
LucidLogix® Virtu™ wird nur von der Intel® Core™-Prozessorfamilie der zweiten
Generation unterstützt.
•
Die Option für iGPU Multi-Monitor-Unterstützung muss im BIOS aktiviert, beide
Intel®-Grafikbeschleuniger und die Grafikkartentreiber installiert werden, bevor Sie
LucidLogix Virtu MVP von der ASUS-Support-DVD installieren. beziehen Sie sich auf
Abschnitt 3.5.4 Systemkonfiguration für Details.
•
Hyperformance® und Virtual Sync sind aktiviert, wenn mehr als eine eigenständige
GPU gleichzeitig verwendet wird.
•
Unterstützt Grafikkarten der NVIDIA® GF4xx/5xx-Serie und AMD® HD5xxx/6xxx-Serie.
•
Wir empfehlen Ihnen LucidLogix Virtu MVP NICHT im RAID-Modus zu verwenden.
LucidLogix® Virtu MVPTM installieren
So installieren Sie LucidLogix® Virtu™ MVPTM:
1.
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk. Es erscheint der ASUSSupport-Assistent, wenn in Ihren Computer die Autorun-Funktion aktiviert ist.
2.
3.
Klicken Sie auf den Tab Utilites und dann auf LucidLogix Virtu MVP Software.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
Nachdem Sie LucidLogix® Virtu™ MVPTM erfolgreich installiert haben, erscheint das
LucidLogix-Virtu-MVP-Symbol in der Taskleiste.
5-4
Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU Technologie
Anzeige einrichten
Kapitel 5
Die LucidLogix® Virtu™ MVPTM-Lösung verfügt über zwei individuelle Modi die Ihnen von dem
eingebauten Videoausgang (i-Mode) oder einer eigenständigen Grafikkarte (d-Mode) bessere
Grafikleistung zur Verfügung stellen.
i-Mode
Um LucidLogix® Virtu™ MVPTM im i-Mode laufen zu lassen, muss das Anzeigegerät mit dem
Videoausgang des Motherboards verbunden sein.
Setzen Sie die primäre Anzeige im BIOS auf iGPU, um die i-Mode-Unterstützung zu
aktivieren.
d-Mode
Um LucidLogix® Virtu™ MVPTM im d-Mode laufen zu lassen, muss das Anzeigegerät mit der
Grafikkarte verbunden sein.
•
Setzen Sie die primäre Anzeige im BIOS auf PCIE oder PCIE/PCI, um die
d-Mode-Unterstützung zu aktivieren.
•
Der d-Mode wird für erhöhte 3D-Spieleleistung empfohlen.
i-Mode (Ausgabe über
den VGA-Ausgang des
Motherboards)
d-Mode (Ausgabe über die
aufgesetzte Grafikkarte)
Die E7A-Anschlüsse des Motherboards und der aufgesetzten Grafikkarte sind nur
zur Veranschaulichung und können sich von denen an Ihrem System befindlichen
unterscheiden.
ASUS P8Z77-V LX
5-5
LucidLogix® Virtu™ MVPTM konfigurieren
Starten Sie das Virtu MVP Control Panel, um die Hauptfunktionen zu konfigurieren,
Leistungseinstellungen vorzunehmen und Anwendungen für die grafische Virtualisierung
auszuwählen.
Kapitel 5
Rechtsklicken Sie auf das LucidLogix® Virtu™ MVPTM-Symbol in der Taskleiste und wählen
Sie dann Open Virtu MVP Control Panel, um das Panel zu öffnen.
LucidLogix Virtu MVP ist automatisch aktiv, wenn Ihr System eingeschaltet wird. Wählen
Sie Remove from system tray, wenn Sie das LucidLogix-Virtu-MVP-Symbol aus der
Taskleiste entfernen wollen.
Main
Hier können Sie die GPU-Virtualisierung ein- oder ausschalten. Außerdem können Sie hier
das In-Game-Symbol ein- oder ausblenden.
LucidLogix Virtu MVP ein- oder ausschalten
Standardeinstellungen
wiederherstellen
5-6
Symbol in der
Taskleiste anzeigen
Optionen für
In-Game-Symbol
anzeigen
Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU Technologie
Performance
Kapitel 5
Hier können Sie die Funktionen Hyperformance® oder Virtual Vsync ein- oder ausschalten.
Hyperformance®
ein- oder
ausschalten
Virtual Vsync
ein- oder
ausschalten
ASUS P8Z77-V LX
5-7
ASUS Kontaktinformationen
ASUSTeK COMPUTER INC.
Adresse
Telefon Fax E-Mail
Webseite
15 Li-Te Road, Peitou, Taipei, Taiwan 11259
+886-2-2894-3447
+886-2-2890-7798
info@asus.com.tw
www.asus.com.tw
Technische Unterstützung
Telefon Online-Support
+86-21-38429911
support.asus.com
ASUS COMPUTER INTERNATIONAL (Amerika)
Adresse
Telefon
Fax
Webseite
800 Corporate Way, Fremont, CA 94539, USA
+1-812-282-3777
+1-510-608-4555
usa.asus.com
Technische Unterstützung
Telefon Support-Fax
Online-Support
+1-812-282-2787
+1-812-284-0883
support.asus.com
ASUS COMPUTER GmbH (Deutschland und Österreich)
Addresse
Fax
Webseite
Online-Kontakt
Harkort Str. 21-23, D-40880 Ratingen, Deutschland
+49-2102-959911
www.asus.de
www.asus.de/sales
Technische Unterstützung
Telefon (Komponenten)
Support-Fax
Online-Support
+49-1805-010923*
+49-2102-9599-11
support.asus.com
Anhang
* 0,14 Euro/Minute aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0.42 Euro/Minute.
ASUS P8Z77-V LX
A-1
(510)739-3777/(510)608-4555
800 Corporate Way, Fremont, CA 94539.
Asus Computer International
Signature :
Date :
Representative Person’s Name :
Dec. , 2011
Steve Chang / President
This device complies with part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to
the following two conditions: (1) This device may not cause harmful
interference, and (2) this device must accept any interference received,
including interference that may cause undesired operation.
Supplementary Information:
FCC Part 15, Subpart E, Intentional Radiators
FCC Part 15, Subpart B, Unintentional Radiators
FCC Part 15, Subpart C, Intentional Radiators
Model Number : P8Z77-V LX
Conforms to the following specifications:
Product Name : Motherboard
hereby declares that the product
Phone/Fax No:
Address:
Responsible Party Name:
Per FCC Part 2 Section 2. 1077(a)
DECLARATION OF CONFORMITY
Anhang
A-2
Anhang
Ver. 110101
Manufacturer:
ASUS COMPUTER GmbH
HARKORT STR. 21-23, 40880 RATINGEN
GERMANY
Authorized representative in Europe:
Address, City:
Country:
Model name :
EN 60065:2002+A1:2006+A11:2008
EN 301 489-1 V1.8.1(2008-04)
EN 301 489-3 V1.4.1(2002-08)
EN 301 489-4 V1.3.1(2002-08)
EN 301 489-7 V1.3.1(2005-11)
EN 301 489-9 V1.4.1(2007-11)
EN 301 489-17 V2.1.1(2009-05)
EN 301 489-24 V1.4.1(2007-09)
EN 302 326-2 V1.2.2(2007-06)
EN 302 326-3 V1.3.1(2007-09)
EN 301 357-2 V1.3.1(2006-05)
EN 302 623 V1.1.1(2009-01)
EN 55024:1998+A1:2001+A2:2003
EN 61000-3-3:2008
EN 55020:2007
Signature : __________
Position : CEO
Name :
Jerry Shen
(EC conformity marking)
EN 62301:2005
Regulation (EC) No. 278/2009
Year to begin affixing CE marking:2011
Declaration Date: Dec. 09, 2011
CE marking
EN 62301:2005
Regulation (EC) No. 642/2009
EN 62301:2005
Regulation (EC) No. 1275/2008
2009/125/EC-ErP Directive
EN 60950-1:2006+A11:2009
EN 60950-1:2006
2006/95/EC-LVD Directive
EN 300 328 V1.7.1(2006-05)
EN 300 440-1 V1.4.1(2008-05)
EN 300 440-2 V1.2.1(2008-03)
EN 301 511 V9.0.2(2003-03)
EN 301 908-1 V3.2.1(2007-05)
EN 301 908-2 V3.2.1(2007-05)
EN 301 893 V1.4.1(2005-03)
EN 302 544-2 V1.1.1(2009-01)
EN 50360:2001
EN 50371:2002
EN 50385:2002
1999/5/EC-R &TTE Directive
EN 55022:2006+A1:2007
EN 61000-3-2:2006
EN 55013:2001+A1:2003+A2:2006
conform with the essential requirements of the following directives:
2004/108/EC-EMC Directive
Motherboard
P8Z77-V LX
Product name :
Ver. 110101
TAIWAN
Country:
declare the following apparatus:
No. 150, LI-TE RD., PEITOU, TAIPEI 112, TAIWAN R.O.C.
Address, City:
ASUSTek COMPUTER INC.
EC Declaration of Conformity
We, the undersigned,