Motherboard
F2A85-V PRO
G7401
Erste Ausgabe (V1)
Oktober 2013
Copyright © 2013 ASUSTeK COMPUTER INC. Alle Rechte vorbehalten.
Kein Teil dieses Handbuchs, einschließlich der darin beschriebenen Produkte und Software, darf ohne
ausdrückliche, schriftliche Genehmigung von ASUSTeK COMPUTER INC. (“ASUS”) in irgendeiner Form, ganz gleich
auf welche Weise, vervielfältigt, übertragen, abgeschrieben, in einem Wiedergewinnungssystem gespeichert oder
in eine andere Sprache übersetzt werden.
Produktgarantien oder Service werden nicht geleistet, wenn: (1) das Produkt repariert, modifiziert oder
abgewandelt wurde, außer schriftlich von ASUS genehmigte Reparaturen, Modifizierung oder Abwandlungen;
oder (2) die Seriennummer des Produkts unkenntlich gemacht wurde oder fehlt.
ASUS STELLT DIESES HANDBUCH “SO, WIE ES IST”, OHNE DIREKTE ODER INDIREKTE GARANTIEN, EINSCHLIESSLICH,
JEDOCH NICHT BESCHRÄNKT AUF GARANTIEN ODER KLAUSELN DER VERKÄUFLICHKEIT ODER TAUGLICHKEIT FÜR
EINEN BESTIMMTEN ZWECK, ZUR VERFÜGUNG. UNTER KEINEN UMSTÄNDEN HAFTET ASUS, SEINE DIREKTOREN,
VORSTANDSMITGLIEDER, MITARBEITER ODER AGENTEN FÜR INDIREKTE, BESONDERE, ZUFÄLLIGE ODER SICH
ERGEBENDE SCHÄDEN (EINSCHLIESSLICH SCHÄDEN AUF GRUND VON PROFITVERLUST, GESCHÄFTSVERLUST,
BEDIENUNGSAUSFALL ODER DATENVERLUST, GESCHÄFTSUNTERBRECHUNG UND ÄHNLICHEM), AUCH WENN
ASUS VON DER WAHRSCHEINLICHKEIT DERARTIGER SCHÄDEN AUF GRUND VON FEHLERN IN DIESEM HANDBUCH
ODER AM PRODUKT UNTERRICHTET WURDE.
SPEZIFIKATIONEN UND INFORMATIONEN IN DIESEM HANDBUCH DIENEN AUSSCHLIESSLICH DER INFORMATION,
KÖNNEN JEDERZEIT OHNE ANKÜNDIGUNG GEÄNDERT WERDEN UND DÜRFEN NICHT ALS VERPFLICHTUNG
SEITENS ASUS AUSGELEGT WERDEN. ASUS ÜBERNIMMT FÜR EVENTUELLE FEHLER ODER UNGENAUIGKEITEN IN
DIESEM HANDBUCH KEINE VERANTWORTUNG ODER HAFTUNG, EINSCHLIESSLICH DER DARIN BESCHRIEBENEN
PRODUKTE UND SOFTWARE.
In diesem Handbuch angegebene Produkt- und Firmennamen können u.U. eingetragene Warenzeichen oder
Urheberrechte der entsprechenden Firmen sein und dienen nur der Identifizierung oder Erklärung zu Gunsten
des Eigentümers, ohne Rechte verletzen zu wollen.
Die Offenlegung des Quellkodes für bestimmte Software
Dieses Produkt kann urheberrechtlich geschützte Software enthalten, die unter der General Public License (“GPL”)
und der Lesser General Public License (“LGPL”) Version lizenziert sind. Der in diesem Produkt lizenzierte GPL- und
LGPL-Kode wird ohne jegliche Garantien überlassen. Kopien der Lizenzen sind diesem Produkt beigelegt.
Sie können den vollständigen entsprechenden Quellkode für die GPL-Software (in der GPL-Lizenz definiert) und/
oder den vollständigen entsprechenden Quellkode für die LGPL-Software (mit kompletten maschinenlesbaren
“work that uses the Library”) in einem Zeitraum von drei Jahren seit der letzten Auslieferung des betreffenden
Produktes sowie der GPL- und/oder LGPL-Software anfordern, allerdings nicht vor dem 1en Dezember 2011,
entweder durch:
(1) den kostenlosen Download unter http://support.asus.com/download;
oder
(2) die Kostenerstattung der Vervielfältigung und Zulieferung, abhängig von dem erwünschten
Frachtunterhemen und des Zielortes der Zulieferung, nach Zusendung der Anfrage an:
ASUSTeK Computer Inc.
Legal Compliance Dept.
15 Li Te Rd.,
Beitou, Taipei 112
Taiwan
Der Anfrage fügen Sie bitte den Namen, die Modellnummer und Version des Produktes, wie in der
Produktspezifikation aufgeführt, für welchen Sie den entsprechenden Quellkode erhalten möchten, sowie Ihre
Kontaktdaten, so dass wir die Konditionen und Frachtkosten mit Ihnen abstimmen können.
Der Quellkode wird ohne jegliche Garantien überlassen und wie der entsprechende Binär-/
Objektkode, unter der gleichen Lizenz gehandelt.
Das Angebot betrifft jeden Empfänger dieser Information.
ASUSTeK bemüht sich, den kompletten Quellkode, wie in verschiedenen Free Open Source Software Licenses
stipuliert, ordnungsgemäß zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie trotzdem Schwierigkeiten haben sollten, den
vollen entsprechenden Quellkode zu erhalten, wären wir für eine Nachricht an die
gpl@asus.com Emailadresse dankbar, mit Angaben zu dem Produkt und einer Beschreibung des Problems
(senden Sie bitte keine großen Anhänge wie Quellkodearchive usw. an diese Emailadresse).
ii
Inhalt
Sicherheitsinformationen....................................................................................................vi
Über dieses Handbuch........................................................................................................vii
F2A85-V PRO Spezifikationsübersicht................................................................................ix
Kapitel 1:
Produkteinführung
1.1
Willkommen!....................................................................................................... 1-1
1.2
Paketinhalt.......................................................................................................... 1-1
1.3
Sonderfunktionen.............................................................................................. 1-2
1.3.1
Leistungsmerkmale des Produkts..................................................................... 1-2
1.3.2
Duale Intelligente Prozessoren 3 with New DIGI+ Power Control......... 1-2
1.3.3
ASUS Exclusive Features........................................................................................ 1-4
1.3.4
ASUS Quiet Thermische Lösung......................................................................... 1-5
1.3.5
ASUS EZ DIY............................................................................................................... 1-6
Kapitel 2:
Hardwarebeschreibungen
2.1
Bevor Sie beginnen............................................................................................. 2-1
2.2
Motherboard-Übersicht..................................................................................... 2-2
2.2.1
Motherboard-Layout.............................................................................................. 2-2
Layout-Inhalt.................................................................................................................................... 2-3
2.3
2.4
2.2.2
Accelerated Processing Unit (APU).................................................................... 2-4
2.2.3
Systemspeicher........................................................................................................ 2-5
2.2.4
Erweiterungssteckplätze.....................................................................................2-13
2.2.5
Jumper.......................................................................................................................2-15
2.2.6
Onboard-Schalter..................................................................................................2-16
2.2.7
Onboard LEDs.........................................................................................................2-20
2.2.8
Interne Anschlüsse................................................................................................2-22
Aufbau des Computersystems......................................................................... 2-28
2.3.1
Zusatzwerkzeug und Komponenten für den PC-Aufbau........................2-28
2.3.2
Installieren der APU..............................................................................................2-29
2.3.3
Installieren von CPU-Kühlkörper und Lüfter................................................2-30
2.3.4
Installieren eines DIMMs.....................................................................................2-32
2.3.5
Motherboard-Installation...................................................................................2-33
2.3.6
ATX-Netzanschluss................................................................................................2-35
2.3.7
SATA-Gerätanschlüsse..........................................................................................2-36
2.3.8
E/A-Anschlüsse auf der Vorderseite................................................................2-37
2.3.9
Erweiterungskarten..............................................................................................2-38
2.3.10
Rücktafelanschlüsse..............................................................................................2-39
2.3.11
Audio E/A-Verbindungen...................................................................................2-41
Erstmaliges Starten.......................................................................................... 2-43
iii
Inhalt
2.5
Ausschalten des Computers............................................................................. 2-43
Kapitel 3:
Kennenlernen des BIOS...................................................................................... 3-1
3.2
BIOS-Setupprogramm........................................................................................ 3-1
3.2.1
EZ Mode...................................................................................................................... 3-2
3.2.2
Advanced Mode (Erweiterter Modus).............................................................. 3-3
3.3
Main-Menü.......................................................................................................... 3-5
3.4
Ai Tweaker-Menü................................................................................................ 3-7
3.5
Advanced-Menü................................................................................................ 3-13
3.5.1
CPU Configuration.................................................................................................3-14
3.5.2
SATA Configuration...............................................................................................3-15
3.5.3
USB Configuration.................................................................................................3-16
3.5.4
NB Configuration...................................................................................................3-17
3.5.5
Onboard Devices Configuration......................................................................3-18
3.5.6
APM.............................................................................................................................3-19
3.5.7
Network Stack.........................................................................................................3-21
3.6
Monitor-Menü................................................................................................... 3-22
3.7
Boot-Menü......................................................................................................... 3-25
3.8
Tools-Menü........................................................................................................ 3-30
3.9
Exit-Menü.......................................................................................................... 3-32
3.10
Aktualisieren des BIOS..................................................................................... 3-33
3.10.1
ASUS Update...........................................................................................................3-33
3.10.2
ASUS EZ Flash 2......................................................................................................3-36
3.10.3
ASUS CrashFree BIOS 3........................................................................................3-37
3.10.4
ASUS BIOS Updater...............................................................................................3-38
Kapitel 4:
4.1
4.2
4.3
iv
BIOS-Setup
3.1
Software-Unterstützung
Installieren eines Betriebssystems.................................................................... 4-1
Support-DVD-Informationen............................................................................. 4-1
4.2.1
Ausführen der Support-DVD............................................................................... 4-1
4.2.2
Beziehen der Software-Handbücher................................................................ 4-2
Software information......................................................................................... 4-3
4.3.1
AI Suite II..................................................................................................................... 4-3
4.3.2
TurboV EVO................................................................................................................ 4-4
4.3.4
EPU..............................................................................................................................4-11
4.3.5
Remote GO!..............................................................................................................4-12
4.3.7
Probe II.......................................................................................................................4-28
4.3.8
Sensor Recorder.....................................................................................................4-29
Inhalt
4.5
4.3.9
USB Charger+..........................................................................................................4-30
4.3.10
USB 3.0 Boost..........................................................................................................4-32
4.3.11
Network iControl....................................................................................................4-33
4.3.12
USB BIOS Flashback Wizard................................................................................4-37
4.3.13
MyLogo2...................................................................................................................4-39
4.3.14
Audio-Konfigurationen.......................................................................................4-41
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette............................................................... 4-48
4.5.1Erstellen einer RAID-Treiberdiskette
ohne das Aufrufen des Betriebssystems..............................................................................4-48
4.5.2
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette unter Windows®................................... 4-48
4.5.3Installieren des RAID-Treibers während der Windows® OS-Installation...................4-49
4.5.4
5.1
Benutzen eines USB-Diskettenlaufwerks......................................................4-50
AMD CrossFireX™-Technologie......................................................................... 5-1
®
5.1.1
5.3
Anforderungen......................................................................................................... 5-1
5.1.2
Bevor Sie beginnen................................................................................................. 5-1
5.1.3
Installieren von zwei CrossFireX™-Grafikkarten............................................ 5-2
5.1.4
Installieren der Gerätetreiber.............................................................................. 5-3
5.1.5
Aktivieren der AMD® CrossFireX™-Technologie............................................. 5-3
LucidLogix® Virtu MVP........................................................................................ 5-7
5.3.1
LucidLogix Virtu MVP installieren...................................................................... 5-7
5.3.2 Anzeige einrichten.................................................................................................. 5-8
5.3.3
LucidLogix Virtu MVP konfigurieren................................................................. 5-9
Anhang
Hinweise............................................................................................................................. A-1
Sicherheitsinformationen
Elektrische Sicherheit
•
•
•
•
•
•
Um die Gefahr eines Stromschlags zu verhindern, ziehen Sie die Netzleitung aus der Steckdose,
bevor Sie das System an einem anderen Ort aufstellen.
Beim Anschließen oder Trennen von Geräten an das oder vom System müssen die
Netzleitungen der Geräte ausgesteckt sein, bevor die Signalkabel angeschlossen werden.
Ziehen Sie ggf. alle Netzleitungen vom aufgebauten System, bevor Sie ein Gerät anschließen.
Vor dem Anschließen oder Ausstecken von Signalkabeln an das oder vom Motherboard
müssen alle Netzleitungen ausgesteckt sein.
Erbitten Sie professionelle Unterstützung, bevor Sie einen Adapter oder eine
Verlängerungsschnur verwenden. Diese Geräte könnte den Schutzleiter unterbrechen.
Prüfen Sie, ob die Stromversorgung auf die Spannung Ihrer Region richtig eingestellt ist. Sind
Sie sich über die Spannung der von Ihnen benutzten Steckdose nicht sicher, erkundigen Sie
sich bei Ihrem Energieversorgungsunternehmen vor Ort.
Ist die Stromversorgung defekt, versuchen Sie nicht, sie zu reparieren. Wenden Sie sich an den
qualifizierten Kundendienst oder Ihre Verkaufsstelle.
Betriebssicherheit
•
•
•
•
•
•
vi
Vor Installation des Motherboards und Anschluss von Geräten müssen Sie alle mitgelieferten
Handbücher lesen.
Vor Inbetriebnahme des Produkts müssen alle Kabel richtig angeschlossen sein und die
Netzleitungen dürfen nicht beschädigt sein. Bemerken Sie eine Beschädigung, kontaktieren
Sie sofort Ihren Händler.
Um Kurzschlüsse zu vermeiden, halten Sie Büroklammern, Schrauben und Heftklammern fern
von Anschlüssen, Steckplätzen, Sockeln und Stromkreisen.
Vermeiden Sie Staub, Feuchtigkeit und extreme Temperaturen. Stellen Sie das Produkt nicht an
einem Ort auf, wo es nass werden könnte.
Stellen Sie das Produkt auf eine stabile Fläche.
Sollten technische Probleme mit dem Produkt auftreten, kontaktieren Sie den qualifizierten
Kundendienst oder Ihre Verkaufsstelle.
Über dieses Handbuch
Dieses Benutzerhandbuch enthält die Informationen, die Sie bei der Installation und Konfiguration
des Motherboards brauchen.
Die Gestaltung dieses Handbuchs
Das Handbuch enthält die folgenden Teile:
•
Kapitel 1: Produkteinführung
Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsmerkmale des Motherboards und die unterstützten
neuen Technologien.
•
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Dieses Kapitel führt die Hardwareeinstellungsvorgänge auf, die Sie bei Installation der
Systemkomponenten ausführen müssen. Hier finden Sie auch Beschreibungen der Schalter,
Jumper und Anschlüsse am Motherboard.
•
Kapitel 3: BIOS-Setup
Dieses Kapitel erklärt Ihnen, wie Sie die Systemeinstellungen über die BIOS-Setupmenüs
ändern. Hier finden Sie auch ausführliche Beschreibungen der BIOS-Parameter.
•
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Dieses Kapitel beschreibt den Inhalt der Support-DVD, die dem Motherboard-Paket
beigelegt ist.
•
Kapitel 5: Unterstützung der ATI® CrossFireX™-Technologie
Dieses Kapitel beschreibt die ATI® CrossFireX™-Funktion und die Vorgänge zur
Grafikkarteninstallation.
Weitere Informationen
An den folgenden Quellen finden Sie weitere Informationen und Produkt- sowie Software-Updates.
1.
ASUS-Webseiten
ASUS-Webseiten enthalten weltweit aktualisierte Informationen über ASUS-Hardware und
Softwareprodukte. ASUS-Webseiten sind in ASUS-Kontaktinformationen aufgelistet.
2.
Optionale Dokumentation
Ihr Produktpaket enthält möglicherweise optionale Dokumente wie z.B. Garantiekarten, die
von Ihrem Händler hinzugefügt sind. Diese Dokumente gehören nicht zum Lieferumfang des
Standardpakets.
vii
In diesem Handbuch verwendete Symbole
Um sicherzustellen, dass Sie bestimmte Aufgaben richtig ausführen, beachten Sie bitte die
folgenden Symbole und Schriftformate, die in diesem Handbuch verwendet werden.
GEFAHR/WARNUNG: Informationen zum Vermeiden von
Verletzungen beim Ausführen einer Aufgabe.
VORSICHT: Informationen zum Vermeiden von Schäden an den
Komponenten beim Ausführen einer Aufgabe.
WICHTIG: Anweisungen, die Sie beim Ausführen einer Aufgabe
befolgen müssen.
HINWEIS: Tipps und zusätzliche Informationen zur Erleichterung
bei der Ausführung einer Aufgabe.
Schriftformate
viii
Fettgedruckter Text
Weist auf ein zu wählendes Menü/Element hin.
Kursive
Wird zum Betonen von Worten und Aussagen verwendet.
<Taste>
Die Taste, die Sie drücken müssen, wird mit einem “kleiner
als” und “größer als”-Zeichen gekennzeichnet.
<Taste1>+<Taste2>+<Taste3>
Wenn zwei oder mehrere Tasten gleichzeitig gedrückt
werden müssen, werden die Tastennamen mit einem
Pluszeichen (+) verbunden.
Beispiel: <Strg> + <Alt> + <Entf>
Beispiel: <Eingabetaste> bedeutet, dass Sie die
Eingabetaste drücken müssen.
F2A85-V PRO Spezifikationsübersicht
APU
FM2-Sockel für AMD® A-Series Accelerated Processor Unit (
APU) mit AMD®
Radeon™ HD 7000-Serie Grafik, bis zu 4 CPU-Kerne, FM1-Paket
Unterstützt AMD® Turbo Core-Technologie 3.0
Unterstützt Microsoft® DirectX® 11
Chipsatz
AMD® A85X FCH (Hudson-D4)
Arbeitsspeicher
Dual-Channel Arbeitsspeicherarchitektur
4 x 240-pol. DIMM-Steckplätze, max. 64GB ungepufferte nicht-ECC
DDR3 2400(O.C.) / 2250(O.C.) / 2200(O.C.) / 2133(O.C.) / 2000(O.C.) /
1866 / 1600 / 1333 / 1066MHz Speichermodule
* Wenn Sie auf einem Windows® 32-Bit-Betriebssystem 4GB
Arbeitsspeicher oder mehr installieren, erkennt das
Betriebssystem weniger als 3GB. Es wird darum empfohlen,
insgesamt nur 3GB Arbeitsspeicher zu installieren.
** Die maximale Speicherkapazität von 64GB kann mit 16GB DIMMs oder höher erzielt werden. Sobald die DIMMs auf den
Markt kommen, wird ASUS die Liste Qualifizierter Anbieter
(QVL) aktualisieren.
***Eine Liste Qualifizierter Anbieter finden Sie unter www.asus.com.
Grafikkarte
Integrierte ATI Radeon™ HD 7000-Serie Grafik in der Trinity APU
Multi-VGA-Ausgabe: DisplayPort, HDMI, DVI-D und D-Sub
Unterstützt DisplayPort mit max. Auflösung von 4096x2160 @
60Hz
Unterstützt HDMI mit max. Auflösung von 1920 x 1200 @ 60GHz
Unterstützt dual-Link DVI mit max. Auflösung von
2560x1600 @ 60GHz
Unterstützt D-Sub mit max. Auflösung von 1920 x 1600 @ 60GHz
Unterstützt Microsoft® DirectX 11
Maximum shared memory of 2GB
Unterstützt AMD® Dual Graphics (Duale Grafik)
* Eine liste aufgesetzter Grafikkarten, die Dual Graphics
unterstützen, finden Sie unter www.amd.com.
Erweiterungssteckplätze
2 x PCIe 2.0 x16-Steckplätze (single @ x16- oder dual @ x8/x8-Modus)
2 x PCIe 2.0 x16-Steckplätze (schwarz, Maximal @x4-Modus)
2 x PCIe 2.0 x1-Steckplätze
2 x PCI-Steckplätze
Multi-GPU-Unterstützung
Unterstützt AMD® 3-Wege CrossFireX™-Technologie
Unterstützt Lucidlogix Virtu MVP-Technologie*
Datensicherung / RAID
AMD® A85 FCH:
- 7 x Serial ATA 6.0Gb/s-Anschlüsse , unterstützen
RAID 0, RAID 1, RAID 5, RAID 10 und JBOD-Konfigurationen
- 1 x eSerial ATA 6.0Gb/s-Anschluss auf der Rücktafel (E/A)
LAN
Realtek® RTL8111E PCIe Gigabit LAN Controller
(Fortsetzung auf der nächsten Seite)
ix
F2A85-V PRO Spezifikationsübersicht
Audio
ALC892 unterstützt 8-Kanal High-Definition Audio
- Optischer S/PDIF-Ausgang auf der Rücktafel
- Unterstützt Buchsenerkennung, Multi-Streaming und
Frontafel-Buchsenneubelegung
USB
Asmedia® PCIe USB3.0 Controller:
- 2 x USB 3.0-Anschlüsse (blau auf der Rücktafel)
AMD® A85 FCH:
- 4 x USB 3.0/2.0-Anschlüsse (zwei auf der Rücktafel,
zwei auf der Board-Mitte )
- 10 x USB 2.0/1.1-Anschlüsse (zwei auf der Rücktafel,
acht auf der Board-Mitte)
ASUS Sonderfunktionen
ASUS Duale Intelligente Prozessoren III – with New DIGI+ Power
Control:
- Branchenführendes, Digitales 6+2-Phasen Energiedesign
- CPU-Energiehilfsprogramm
- DRAM-Energiehilfsprogramm
-Smart DIGI+ Key - schnelle Bereitstellung höherer
VRM-Frequenzen, Spannung und Strom für erweiterte
APU-/DRAM-Übertaktungsleistung mit einem Schalter.
ASUS EPU
- EPU, EPU-Schalter
ASUS TPU
- Auto Tuning, TurboV, GPU Boost, TPU-Schalter
ASUS Exklusive Sonderfunktionen:
-ASUS USB 3.0 Boost
-ASUS Network iControl
-ASUS USB Charger+
- ASUS AI Charger+
- ASUS Remote GO!
- ASUS Disk Unlocker
- ASUS MemOK!
- ASUS AI Suite II
- Anti-Surge-Schutz
- ASUS ESD
- 100% Hochwertige, Leitfähige Polymerkondensatoren
ASUS Quiet Thermische Lösungen
- ASUS lüfterloses Design: Eleganter Kühlkörper und MOSKühlkörperdesign
- ASUS Fan Xpert 2
ASUS Q-Design
- ASUS Q-Slot, Q-Shield, Q-Connector
(Fortsetzung auf der nächsten Seite)
F2A85-V PRO Spezifikationsübersicht
ASUS Sonderfunktionen
ASUS EZ DIY
-ASUS UEFI BIOS EZ Mode mit grafischer Benutzeroberfläche
-ASUS USB BIOS Flashback mit USB BIOS Flashback Assistent für EZ
BIOS-Download-Zeitplanung
-
-
-
-
DirectKey
ASUS CrashFree BIOS 3
ASUS MyLogo 2
ASUS EZ Flash 2
Exklusive ASUSÜbertaktungsfunktionen
Precision Tweaker 2:
- vCore: Einstellbare CPU-Spannung in 0.00625V-Schritten
- vDDNB: Einstellbare CPU/NB-Spannung in 0.00625V-Schritten
- vDRAM: Einstellbare FCH-Spannung in 0.005V-Schritten
- vFCH: Einstellbare FCH-Spannung in 0.01V-Schritten
SFS (Stufenlose Frequenzauswahl):
- APU-Frequenzanpassung von 90MHz bis zu 300MHz
in 1MHz-Schritten
Übertaktungsschutz
- ASUS C.P.R. (CPU Parameter Recall)
Rücktafelanschlüsse
1 x PS/2-Kombianschluss für Tastatur/Maus
1 x DisplayPort
1 x HDMI-Anschluss
1 x DVI-Anschluss
1 x D-Sub-Anschluss
1 x Optischer S/PDIF-Ausgang
1 x LAN (RJ-45)-Anschluss
1 x eSATA-Anschluss
2 x USB 2.0/1.1-Anschlüsse
4 x USB 3.0/2.0-Anschlüsse (blau, 1 unterstützt USB BIOS
Flashback)
8-Kanal Audio E/A-Anschlüsse
Interne Anschlüsse / Schalter
/ Tasten
1 x 19-pol. USB 3.0/2.0 Sockel für 2 weitere USB 3.0/2.0-Anschlüsse
4 x USB 2.0/1.1-Sockel für 8 weitere USB 2.0/1.1-Anschlüsse
1 x S/PDIF-Ausgang
1 x Fronttafelaudioanschluss
7 x SATA 6.0Gb/s-Anschlüsse (embeded with GPU switch)
1 x COM-Anschluss
1 x EPU-Schalter
1 x TPU-Schalter
1 x MemOK!-Taste
1 x DirectKey-Taste
1 x USB BIOS Flashback-Taste
1 x 20-8 pol. Systemtafelanschluss
1 x 4-pol. CPU-Lüfteranschluss
4 x 4-pol. Gehäuselüfteranschlüsse
1 x 24-pol. EATX-Netzanschluss
1 x 8-pol. EATX 12V-Netzanschluss
(Fortsetzung auf der nächsten Seite)
xi
F2A85-V PRO Spezifikationsübersicht
BIOS-Funktionen
64Mb Flash ROM, UEFI BIOS, PnP, DMI2.0, WfM2.0, ACPI v3.0,
SM BIOS 2.7, mehrsprachiges BIOS,
ASUS EZ Flash 2, ASUS CrashFree BIOS 3, F12 PrintScreen function, F3Schnellwahltastenfunktion und ASUS DRAM SPD (Serial Presence Detect)
-Speicherinformation
Inhalt der Support-DVD
Treiber
ASUS Update
ASUS-Hilfsprogramme
Antivirus-Software (OEM-Version)
Zubehör
2 x Serial ATA 6.0Gb/s-Kabel
1 x 2-in-1 Q-Connector (nur bei Handelsversion)
1 x Q-Shield
1 x Benutzerhandbuch
1 x Support-DVD
Formfaktor
ATX Formfaktor: 30,5 cm x 24,4 cm (12 in x 9,6 in)
* Die Spezifikationen können ohne Vorankündigung geändert werden.
xii
Kapitel 1
Kapitel 1:
1.1
Produkteinführung
Willkommen!
Vielen Dank für den Kauf eines ASUS® ASUS F2A85-V PRO Motherboards!
Kapitel 1
Eine Vielzahl von neuen Funktionen und neuesten Technologien sind in dieses Motherboard
integriert und machen es zu einem weiteren hervorragenden Produkt in der langen Reihe der ASUS
Qualitätsmotherboards!
Vor der Installation des Motherboards und Ihrer Hardwaregeräte sollten Sie die im Paket
enthaltenen Artikel anhand folgender Liste überprüfen.
1.2
Paketinhalt
Stellen Sie sicher, dass Ihr Motherboard-Paket die folgenden Artikel enthält.
ide
User Gu
ASUS F2A85-V PRO
Motherboard
Benutzerhandbuch
4 x Serial ATA 6.0 Gb/s-Kabel mit 6.0 Gb/sMarkierung
Support-DVD
1 x ASUS Q-Shield
1 x 2-in-1 ASUS Q-Connector-Satz
•
Sollten o.g. Artikel beschädigt oder nicht vorhanden sein, wenden Sie sich bitte an Ihren
Händler.
•
Die abgebildeten Teile sind nur zur Veranschaulichung gedacht. Die tatsächlichen
Produktspezifikationen können je nach Modell unterschiedlich sein.
ASUS F2A85-V PRO
1-1
1.3
Sonderfunktionen
1.3.1
Leistungsmerkmale des Produkts
AMD® A-Serie beschleunigte Prozessoren mit AMD® Radeon™ HD 7000-Serie Grafik
Kapitel 1
Dieses Motherboard unterstützt AMD® A7-Serie beschleunigte Prozessoren mit AMD® Radeon™ HD
7000-Serie Grafik. Diese revolutionäre APU (Accelerated Processing Unit, Beschleunigte Verarbeitungseinheit) kombiniert Verarbeitungsleistungen und fortschrittliche DirectX 11 Grafik in einem
kleinen, verbrauchsarmen Paket, um beschleunigte Rechenleistungen und branchenführende visuelle Freuden zu ermöglichen. Es ist bereit für Dual-Channel DDR3-Arbeitsspeicher und beschleunigt
die Datentransferraten auf bis zu 5GT/s.
AMD® A85X FCH (Hudson-D4)-Chipsatz
AMD® A85 FCH (Hudson D4) wurde für bis zu 5GT/s-Schnittstellengeschwindigkeit und AMD®
CrossFireX™ multi-GPU-Technologie ( Dual PCI Express™ 2.0 x16 Grafiken im x8-Modus) entwickelt.
Es werden 8 x SATA 6Gb/s-ports und 4 x USB 3.0-Ports unterstützt.
Quad-GPU CrossFireX™ Support
Flexible Multi-GPU-Lösungen, die Waffe Ihrer Wahl!
F2A85-V PRO bittet Ihnen die Multi-GPU-Wahl von CrossFireX an. Es erwartet ein brandneuer
Gaming-Stil, den Sie noch nie zuvor erlebt haben.
USB 3.0-Unterstützung
Erleben Sie den ultraschnellen Datentransfer bei 4.8 Gb/s mit USB 3.0–den neuesten
Verbindungsstandard. Entwickelt, um Komponenten und Peripherie der nächsten Generation leicht
zu verbinden, überträgt USB 3.0 die Daten 10X schneller und ist rückwärts kompatibel mit USB
2.0-Komponenten.
Native SATA 6.0 Gb/s-Unterstützung
AMD® A85 FCH unterstützt Serial ATA (SATA) 6.0 Gb/s-Datentrasferraten der nächsten Generation ab
Werk, liefert somit verbesserte Skalierbarkeit, schnellere Datenabfrage und doppelte Bandbreite im
Vergleich zu aktuellen Bus-Systemen.
100% hochwertige, leitfähige Polymerkondensatoren
Auf diesem Motherboard werden wegen der Zuverlässigkeit, der längeren Lebensdauer und der
verbesserter thermischer Kapazität nur hochwertige, leitfähige Polymerkondensatoren verwendet.
1.3.2
Duale Intelligente Prozessoren 3 with New DIGI+ Power Control
Full Hardware Control. Total Performance Tuning.
Die weltweit erste Dual-Intelligent-Processors-Technologie von ASUS bereitete den Weg
für doppelte integrierte Chips – TPU (Turbo Processing Unit) und EPU (Energy Processing
Unit). Die Dual-Intelligent-Processors-Technologie der dritten Generation mit neuer DIGI+Leistungssteuerung bietet eine ganzheitliche digitale Energielösung zur Abstimmung des
CPU-, Speicher- und SMART DIGI+ Key-Profils; sie beinhaltet zwei digitale Spannungsregler,
die ultrapräzise DRAM-Abstimmung sowie ultrapräzise CPU-Spannungssteuerung erlauben
– erstmals bei einer AMD-Plattform. Sie wird mit einer Ein-Klick-Hochleistungsoptimierung mit
benutzerfreundlichem AI Suite II-Dienstprogramm aufgerüstet. Diese Evolution innovativer und
branchenführender ASUS-Technologie bietet superakkurate Spannungseinstellung für mehr
Effizienz, Stabilität und Leistung.
1-2
Kapitel 1: Produkteinführung
Neue DIGI+-Leistungssteuerung
Kapitel 1
Vollständig neue digitale Leistungssteuerung für CPU und DRAM
Das neue DIGI+-Leistungssteuerungsdesign mit zwei digitalen Spannungsreglern rüstet die
Motherboard-Leistungsabgabe bei AMD-AM2+-Motherboards auf eine ganzheitliche Lösung auf,
inklusive völlig neuer DRAM-Regler, die ultrapräzise Speicherabstimmung sowie ultrapräzise CPUSpannungsregelung bieten. Diese Evolution innovativer, branchenführender ASUS-Technologie
bietet erstklassige Steuerung für mehr Effizienz, Stabilität und Leistung.
TPU mit völlig neuem SMART DIGI+ Key für atemberaubende Leistungssteigerung
ASUS – im Leistungsdesign stets an oberster Position – treibt Sie erneut zum künftigen
Standard der Leistungsverwaltung, indem es Ihnen eine vollständige digitale Energielösung zur
Profilabstimmung (CPU, Speicher und neue SMART DIGI+-Technologie) bereitstellt, die mit TPU
zur Leistungsmaximierung arbeitet. Aktivieren Sie mit einem einzigen Klick das völlig neue SMART
DIGI+ Key-Profil und passen Sie manuell CPU-Verhältnisse in der TPU zur Steigerung der CPUFrequenz bis auf unglaubliche 68 % an!
Gesteigerter CPU- und DRAM-Übertaktungsbereich
Mit programmierbaren integrierten digitalen Reglern können Benutzer CPU- und DRAM-Spannung
sowie VRM-Umschaltfrequenzen für verschiedene Übertaktungsszenarien anpassen. Neue DRAMEinstellungsmöglichkeiten holen das Maximum aus dem DDR3-Speicher heraus – sorgen damit
für mehr Leistung mit CPU/NB-Lastleitungskalibrierung und 30 % mehr DRAM-Kapazität. Dank
zahlreicher Energieoptionen gekoppelt mit einem umfassenden und intuitiven UEFI-BIOS ist die
Übertaktung großer Speichereinrichtungen nicht schwieriger als bei Mainstream-Motherboards.
TPU
Der ultimative Turboprozessor
Entfesseln Sie zusätzliche Leistung mit dem integrierten ASUS-Schalter oder der AI
Suite II-Anwendung. Der TPU-Chip bietet präzise Spannungsregelung und erweiterte
Überwachungsmöglichkeiten mit Hilfe von Auto Tuning und TurboV. Die Funktion ASUS Auto
Tuning kann das System intelligent auf schnelle, jedoch stabile Taktgeschwindigkeiten optimieren
und TurboV überlässt Ihnen die Anpassung der CPU-Frequenzen und Ratios, um die Leistung unter
verschiedenen Betriebsbedingungen zu optimieren.
EPU
Rundum energieeffizient
Entdecken Sie den weltweit ersten Echtzeit PC Energiesparchip durch einen simplen,
integrierten Schalter oder die AI Suite II-Anwendung. Erreichen Sie einheitliche, systemweite
Energieoptimierung durch die automatische Erkennung aktueller PC-Belastung sowie intelligente
Regelung des Energieverbrauchs. Dies verringert Lüfterrauschen und verlängert die Lebenszeit der
Komponenten.
ASUS TurboV
Einfache Übertaktung in Echtzeit
Spüren Sei den Adrenalinschub von Echtzeit-Übertaktung—jetzt Realität mit ASUS TurboV. Dieses
einfache Übertaktungswerkzeug mit einer benutzerfreundlicher Schnittstelle ermöglicht Ihnen
die Übertaktung vorzunehmen, ohne dafür das Betriebssystem verlassen oder den Computer neu
starten zu müssen. Weiterhin bieten die ASUS OC-Profile in TurboV die besten Übertaktungseinstellungen für verschiedene Anforderungen.
ASUS F2A85-V PRO
1-3
Auto Tuning
Auto Tuning ist ein intelligentes Werkzeug zur automatischen Übertaktung, um eine
gesamte Systemleistungssteigerung zu erzielen. Dieses Werkzeug bietet auch stabiles
Testen. Mit Auto Tuning können nun sogar Übertaktungsanfänger extreme, aber auch stabile
Übertaktungsergebnisse erzielen!
Kapitel 1
GPU Boost
Gehen Sie ans Limit mit der iGPU-Aktualisierung!
GPU Boost beschleunigt die integrierte GPU für extreme Grafikleistung. Die benutzerfreundliche
Schnittstelle sorgt für flexible Frequenzeinstelungen. Es werden für jeden Verwendungszweck
stabile Systemebenen-Upgrades angeboten.
*A
MD A10-5800K, A8-5600K, A6-5400K und alle künftigen Black Edition-APUs unterstützen
GPU-Übertaktung.
1.3.3
ASUS-Sonderfuktionen
USB 3.0 Boost
Schnellere USB 3.0-Übertragung mit UASP
Die exklusive ASUS USB 3.0 Boost-Funktion bietet eine Geschwindigkeitssteigerung für USB 3.0Geräte und aktuelle Unterstützung des USB Attached SCSI-Protokolls (UASP). Mit USB 3.0 Boost
können Sie die Übertragungsgeschwindigkeiten Ihrer USB 3.0-Geräte sehr einfach um bis zu 170%
steigern, zusätzlich zur schon außergewöhnlich schnellen USB 3.0-Übertragungsgeschwindigkeit.
Mit USB 3.0 Boost bietet das System eine benutzerfreundliche grafische Oberfläche, welche
die Übertragungsgeschwindigkeit zu USB 3.0-Geräten über die exklusive ASUS automatische
Erkennung spontan steigert
Network iControl
Real-time Network Bandwidth Control
Mit nur einen einzigen Klick auf die Ein-/Aus-Taste setzen Sie die Priorität der Daten und
Netzwerkbandbreite des derzeit laufenden Programms über die aller anderen Programme.
Zudem können Sie Ihre häufig verwendete Software einfach durch die Konfiguration von Profilen
in der intuitiven Benutzerschnittstelle priorisieren. Innerhalb des Profils kann das Programm
für die Ausführung zu einer bestimmten Zeit konfiguriert werden, um Netzwerküberfüllungen
zu vermeiden. Die automatische PPPoE-Netzwerkverbindung ist in nur einem Schritt erledigt.
Allumfassend gesehen, ist es ein intuitives Netzwerkbandbreiten-Kontrollzentrum.
MemOK!
Jeder Speicher ist A-OK!
Mit MemOK! stellt man Bootspeicher-Kompatibilität schnell her. Diese außergewöhnliche
Speicher-Wiederherstellungslösung benötigt lediglich einen Tastendruck, um Speicherprobleme
zu beheben. MemOK! ermittelt sichere Einstellungen und verbessert Ihr Systemboot-Erfolgsrate
erheblich.
USB Charger+
3x schnelleres Laden für alle Smart-Geräte.
Mit einem speziellen Onboard-Controller laden Sie sämtliche Ihrer Smart-Geräte, z.B. “i”-Produkte,
Smartphones, Tablets, usw. bis zu 3x schneller auf, auch wenn der PC augeschaltet ist oder sich im
Energiesparmodus oder Ruhezustand befindet.
1-4
Kapitel 1: Produkteinführung
AI Suite II
Kapitel 1
Ein-Stopp-Zugriff auf innovative ASUS-Funktionen
Mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche konsolidiert ASUS AI Suite II alle exklusive
ASUS-Funktionen in ein einfach zu handhabendes Software-Paket. Damit ermöglicht es die
Überwachung der Übertaktung, Energieverwaltung, Kontrolle der Lüftergeschwindigkeit
sowie der Spannungs- / Sensorenmesswerte, wobei sogar die Bluetooth-Steuerung durch
Handys möglich ist. Diese Multifunktions-Software bietet diverse und einfach zu bedienende
Funktionen, ohne zwischen verschiedenen Anwendungen hin und her schalten zu müssen.
ASUS Anti-Surge Protection
Diese besondere Einrichtung schützt teure Geräte und das Motherboard vor Schäden durch
Überspannungen während des Netzteilwechsels.
Elektrostatische Entladung
Schützen Sie Ihren Computer mit ESD Guards. Elektrostatische Entladung (ESD) kann beim
Einstecken oder Abziehen von USB-Peripherie auftreten und Computerschäden verursachen.
ASUS’ ESD Guards klemmt die ESD-Spannung und leitet zur Schaffung einer zuverlässigeren
Rechenumgebung einen Großteil des ESD-Stroms ab.
1.3.4
ASUS Quiet Thermische Lösung
ASUS Quiet Thermal-Lösung macht das System stabiler und verbessert die
Übertaktungsfähigkeit.
Fan Xpert 2
ASUS Fan Xpert 2 bietet benutzereinstellbare Konfigurationen für eine bessere Kühlung
und leisere Arbeitsumgebung. Mit seiner Funktion Fan Auto Tuning erkennt ASUS Fan Xpert
2 automatisch alle Lüftergeschwindigkeiten und regelt diese, um Ihnen die optimierten
Lüftereinstellungen basierend auf den Lüfterspezifikationen und Einbauorten zur Verfügung zu
stellen.
ASUS Lüfterloses Design—Kühlkörperlösung
Der elegante Kühlkörper glänzt durch die 0-dB Thermische Lösung und bietet den Benutzern
eine Geräuschlose PC-Umgebung. Das elegante Aussehen verbessert nicht nur die optische
Freude des Motherboard-Nutzers, der Wärmeleiter senkt aber auch die von Chipsatz und
Stromphasen ausgehende Heißluft durch effizienten Wärmetausch. Mit Benutzerfreundlichkeit
und Ästhetik kombiniert, wird der elegante ASUS-Kühlkörper dem Benutzer ein außerordentlich
leises Kühlerlebnis mit elegantem Aussehen bieten!
ASUS F2A85-V PRO
1-5
1.3.5
ASUS EZ DIY
ASUS UEFI BIOS
Kapitel 1
Ein-Stopp-Zugriff auf die innovativen ASUS-Funktionen
Das UEFI BIOS bietet das erste Maus-gesteuerte grafische BIOS, entwickelt mit aufwählbaren Modi
und eigener Unterstützung für Festplatten über 2.2 TB. Benutzer können mit dem exklusiven
EZ-Modus die Boot-Prioritäten ziehen und ablegen. während der erweiterte Modus komplexe
Einstellungen zur Verfügung stellt.
Die exklusive ASUS-Schnittstelle
EZ-Modus zeigt häufig abgerufene Informationen an. Benutzer können
Systemeleistungseinstellungen auswählen und Boot-Prioritäten verschieben und ablegen. Der
Advanced-Modus für Leistungsenthusiasten beinhaltet für vollständigen Durchblick auf einer
eigenen Speicherinformationsseite detaillierte DRAM-Einstellungen.
New upgrade! Schnelle und einfache Informationen für erweiterte Sytstemkontrolle
- F12 BIOS-Bildschirmfoto-Schnelltaste für die Weitergabe der UEFI-Einstellungen und
Fehlerbehandlung
- Neue F3-Schnelltaste für häufig abgerufene Informationen
- ASUS DRAM SPD (Serial Presence Detect) -Information für den Zugriff auf die
Speicherinformationen, erkennen fehlerhafter DIMMs und Hilfe bei schwierigen POSTSituationen
USB BIOS Flashback
Easy, Worry-free USB BIOS Flashback
Eine wirklich revolutionäre auf Hardware basierende BIOS-Update-Lösung. USB BIOS Flashback
bietet die bequemste Möglichkeit, das BIOS zu aktualisieren und ermöglicht es dem benutzer,
auf neue UEFI BIOS-Versionen zu aktualisiere, sogar ohne auf dem Motherboard installierte
CPU oder DRAM. Stecken Sie einfach den USB-Datenträger an und drücken Sie 3 Sekunden
die entsprechende Taste, um das BIOS automatisch im Standby-Betrieb zu aktualisieren. Mit
dieser neu abgestimmten Windows®-Anwendung können Benutzer regelmäßig nach UEFI
BIOS-Aktualisierungen suchen und die neuste Version automatisch herunterladen. Sorgenfreie
Aktualisierung für ultimative Bequemlichkeit!
ASUS DirectKey
DirectKey ermöglicht Ihnen, bequem das BIOS-Setup-Programm aufzurufen. Mit dieser Funktion
können Sie jederzeit das BIOS aufrufen, ohne die Taste <Entf> beim POST drücken zu müssen. Es
ermöglicht Ihnen auch den Computer herunterzufahren oder einzuschalten, mit direktem BIOSEinstieg beim Start.
ASUS EZ-Flash 2
ASUS EZ Flash 2 ermöglicht Ihnen das BIOS zu aktualisieren, ohne auf eine Startdiskette oder auf eine
Betriebssystem basierende Anwendung zugreifen zu müssen.
ASUS MyLogo2™
Dank dieser Funktion können Sie Ihr Lieblingsfoto in ein Startlogo mit 256 Farben verwandeln und
so ein farbenfroheres, lebendigeres Bild an Ihrem Bildschirm genießen.
1-6
Kapitel 1: Produkteinführung
CrashFree BIOS 3
Kapitel 1
Beschädigte BIOS-Daten einfach vom USB-Flash-Laufwerk wiederherstellen
Das ASUS CrashFree BIOS 3 ermöglicht Nutzern, beschädigte BIOS-DAten von einem USB-FlashLafuwerk mit BIOS-Datei wiederherzustellen. Dank dieses Dienstprogrammes müssen Nutzer weder
Geld noch Mühe in den Kauf eines BIOS-Ersatzchips investieren.
ASUS Q-Design
ASUS Q-Design verbessert Ihre DIY (Heimwerker) -Erfahrung. Q-Slot, Q-Shield und Q-ConnectorDesign beschleunigen und vereinfachen den DIY-Vorgang!
ASUS Q-Shield
Das speziell entwickelte ASUS Q-Shield macht die Installation einfach und bequem. Mit besserer
elektrischer Leitfähigkeit schützt es Ihr Motherboard ideal vor statischer Elektrizität und schirmt es
gegenüber elektromagnetischen Interferenzen (EMI) ab.
ASUS Q-Connector
Schnelle und akkurate Verbindungen!
Mit ASUS Q-Connector können Sie die Gehäusefronttafelkabel in nur einen einfachen Schritt
verbinden oder trennen. Dieses einzigartige Modul verhindert den Ärger beim Einstecken eines
Kabels nach dem anderen und verhindert somit falsche Kabelverbindungen.
Bereit für ErP
Dieses Motherboard ist bereit für die Ökodesign Richtlinie der Europäischen Union, welche
Anforderungen an Produkte und deren Energieeffizienz im Kontrast zu deren Energieverbrauch
stellt. Dies entspricht dem Wunsch von ASUS, seine Produkte und deren Verpackung
umweltbewusst und wiederverwertbar zu gestalten, um die Sicherheit der Kunden zu garantieren
und den Einfluss auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten.
ASUS F2A85-V PRO
1-7
Kapitel 1
1-8
Kapitel 1: Produkteinführung
Kapitel 2
Kapitel 2:
2.1
Hardwarebeschreibungen
Bevor Sie beginnen
Beachten Sie bitte vor dem Installieren der Motherboard-Komponenten oder dem Ändern von
Motherboard-Einstellungen folgende Vorsichtsmaßnahmen.
Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose heraus, bevor Sie eine Komponente anfassen.
•
Tragen Sie vor dem Anfassen von Komponenten eine geerdete Manschette, oder berühren
Sie einen geerdeten Gegenstand bzw. einen Metallgegenstand wie z.B. das Netzteilgehäuse,
damit die Komponenten nicht durch statische Elektrizität beschädigt werden.
•
Halten Sie Komponenten an den Rändern fest, damit Sie die ICs darauf nicht berühren.
•
Legen Sie eine deinstallierte Komponente immer auf eine geerdete Antistatik-Unterlage oder
in die Originalverpackung der Komponente.
•
Vor dem Installieren oder Ausbau einer Komponente muss die ATX-Stromversorgung
ausgeschaltet oder das Netzkabel aus der Steckdose gezogen sein. Andernfalls könnten das
Motherboard, Peripheriegeräte und/oder Komponenten stark beschädigt werden.
Kapitel 2
•
ASUS F2A85-V PRO
2-1
2.2
Motherboard-Übersicht
2.2.1
Motherboard-Layout
1
2
2
3
4
5
24.4cm(9.6in)
EPU
CPU_FAN
CHA_FAN3
KBMS_USB12
EPU_LED
DIGI+
6
DIGI+
EPU
SPDIFO
_HDMI
_DP
EATX12V
7
MemOK!
EATXPWR
1
30.5cm(12.0in)
CHA_FAN1
PCIEX1_1
Lithium Cell
CMOS Power
RTL
8111F
PCIEX16_1
CHA_FAN4
2
AMD®
A85X
PCI1
PCIEX16_2
Super
I/O
PCI2
64Mb
BIOS
SATA6G_2 SATA6G_4 SATA6G_6
SATA6G_1 SATA6G_3 SATA6G_5
SATA6G_7
ICS
477D
PCIEX1_2
BIOS_FLBK
FLBK_LED
TPU_LED
PCIEX16_3
SPDIF_OUT
CHA_FAN2
DirectKey
COM1
USB910
USB78
USB56
CLRTC
DRCT
USB34
PANEL
TPU
AAFP
23
9
F2A85-V PRO
ASM
1042
ALC
892
8
DRAM_LED
USB3_34
AUDIO
DDR3 DIMM_B2 (64bit, 240-pin module)
LAN_USB3_E12
DDR3 DIMM_B1 (64bit, 240-pin module)
ESATA6G_
USB3_12
DDR3 DIMM_A2 (64bit, 240-pin module)
DDR3 DIMM_A1 (64bit, 240-pin module)
Kapitel 2
SOCKET FM2
DVI_VGA
ASM
1445
10
11
13
14
SB_PWR
22
2
21
20
19
18
17
16
15
Für weitere Informationen über die internen Anschlüsse sowie Rücktafelanschlüsse beziehen Sie
sich auf 2.2.8 Interne Anschlüsse and 2.3.10 Rücktafelanschlüsse.
2-2
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
12
Anschlüsse/Jumper/Steckplätze/LED
Seite
1. ATX-Netzanschlüsse (24-pol. EATXPWR, 8-pol. EATX12V)
2-26
2.CPU-, Gehäuse- und Netzteillüfteranschlüsse (4-pol CPU_FAN, 4-pol CHA_
FAN1/2/3/4)
2-24
3. AMD FM2-Sockel
2-4
4. EPU-Schalter
2-17
5. EPU LED (EPU_LED)
2-21
6. DDR3 DIMM-Steckplätze
2-5
7. DRAM LED (DRAM_LED)
2-20
8. MemOK!-Taste
2-16
9. USB 3.0-Anschlüsse (20-1 pol USB3_34)
2-25
10. SATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (SATA6G_1~7)
2-22
11. BIOS-Flashback-Taste(BIOS_FLBK)
2-19
12. BIOS-Flashback-LED (FLBK_LED)
2-21
13. DirectKey-Taste
2-18
14. Clear RTC RAM (3-pol CLRTC)
2-15
15. Systemtafelanschluss (20-8 pol. PANEL)
2-27
16. Standby-Strom LED (SB_PWR)
2-20
17. TPU-Schalter
2-17
18. TPU LED (TPU_LED)
2-21
19. USB 2.0-Anschlüsse (10-1 pol USB34, USB56, USB78, USB910)
2-23
20. Direct-Anschlüsse (2-pin DRCT)
2-26
21. Serieller Anschluss (10-1 pol. COM1)
2-25
22. Fronttafelaudioanschluss (10-1 pol. AAFP)
2-23
23. Digitaler Audioanschluss (4-1 pol. SPDIF_OUT)
2-24
ASUS F2A85-V PRO
Kapitel 2
Layout-Inhalt
2-3
2.2.2
Beschleunigte Verarbeitungseinheit (APU)
Das Motherboard ist mit einem FM1-Sockel für AMD® A- & E2-Serie beschleunigte Prozessoren
ausgestattet.
Vergewissern Sie sich, dass die APU, die Sie verwenden, für den FM1-Sockel entworfen wurde. Die APU
lässt sich nur in eine Richtung einpassen. Stecken Sie die APU NICHT mit übermäßiger Kraft in den
Steckplatz ein, um ein Verbiegen der Sockelkontaktstifte und Schäden an der APU zu vermeiden.
F2A85-V PRO
Kapitel 2
F2A85-V PRO CPU socket FM2
2-4
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.2.3
Systemspeicher
Das Motherboard ist mit vier Double Data Rate 3 (DDR3) Dual Inline Memory Module (DIMM)Steckplätzen ausgestattet.
DIMM_B1
DIMM_B2
DIMM_A1
DIMM_A2
Ein DDR3-Module sind anders gekerbt als DDR- oder DDR2-Module. Installieren Sie KEINEN DDR- oder
DDR2-Speichermodul auf einen DDR3-Steckplatz.
Kapitel 2
F2A85-V PRO
F2A85-V PRO 240-pin DDR3 DIMM sockets
Empfohlene Speicherkonfigurationen
Wir empfehlen Ihnen, dass Sie die Speichermodule für bessere Übertaktungsmöglichkeiten in den
blauen Steckplätzen installieren.
ASUS F2A85-V PRO
2-5
Speicherkonfigurationen
Sie können 1GB, 2GB, 4GB und 8GB ungepufferte und nicht-ECC DDR3 DIMMs in den DIMMSteckplätzen installieren.
Kapitel 2
•
Sie können in Kanal A und Kanal B verschiedene Speichergrößen installieren. Das System
bildet die Gesamtgröße des kleineren Kanals für die Dual-Channel-Konfiguration ab.
Überschüssiger Speicher wird dann für den Single-Channel-Betrieb abgebildet.
•
Der CPU-Eigenschaften wegen laufen DDR3 2200/2000/1800 MHz- und höhere Speichermodule standardmäßig mit einer Frequenz von DDR3 2133/1866/1600 MHz.
•
Entsprechend der Intel CPU-Spezifikationen wird eine DIMM-Spannung von weniger als
1,65V empfohlen, um den Prozessor zu schützen.
•
Installieren Sie immer DIMMs mit gleicher CAS-Latenzzeit. Für optimale Kompatibilität wird
empfohlen, nur Speichermodule eines Herstellers zu verwenden.
•
Aufgrund der Speicheradressenbeschränkung in 32-Bit Windows-Systemen kann der
nutzbare Speicher bei auf dem Motherboard installierten 4GB oder mehr nur 3GB oder
weniger betragen. Für eine effektive Speichernutzung empfehlen wir eine der folgenden
Möglichkeiten:
- Installieren Sie nur maximal 3GB Systemspeicher, wenn Sie ein 32-Bit Windows
benutzen.
- Installieren Sie ein 64-Bit Windows-Betriebssystem, wenn Sie 4GB oder mehr Speicher auf
dem Motherboard installieren wollen.
Für mehr Details beziehen Sie sich auf die Microsoft®-Support-Seite unter
http://support.microsoft.com/kb/929605/de.
•
Dieses Motherboard unterstützt keine Speichermodule mit 512Mb (64MB) Chips oder
weniger (Speicherchipkapazitäten werden in Megabit angegeben, 8 Megabit/Mb = 1
Megabyte/MB).
•
Die Standard-Betriebsfrequenz für Arbeitsspeicher hängt von dessen SPD ab. Im
Ausgangszustand arbeiten einige übertaktete Speichermodule mit einer niedrigeren
Frequenz als vom Hersteller angegeben. Um mit einer höheren Frequenz zu arbeiten, stellen
Sie die Frequenz selbst ein, wie im Abschnitt 3.4 Ai Tweaker-Menü beschrieben.
•
Die Speichermodule benötigen evtl. bei der Übertaktung und bei der Nutzung unter
voller Systemlast (mit vier DIMMs) ein besseres Kühlsystem, um die Systemstabilität zu
gewährleisten.
F2A85-V PRO Motherboard Liste qualifizierter Anbieter (QVL)
DDR3 2400 (O.C.) MHz
Anbieter Artikelnummer
Größe
SS/ ChipDS Marke
Chip Nr.
G.SKILL
Kingmax
F3-19200CL9D-4GBPIS(XMP)
FLLE88F-C8KKAA HAIS(XMP)
4GB(2x 2GB)
2GB
DS
SS
-
DIMM Sockelunterstützung
Spanng (Optional)
1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM
9-11-9-28
1.65V
●
●
10-11-10-30 1.8V
●
●
●
Team
TXD34096M2400HC9N-L
4GB
DS
K4B2G0846D
9-11-11-28
1.65V
●
●
K4B2G0846D
9-11-11-28
1.65V
●
●
Team
TXD34096M2400HC9N-L
4GB
DS
SEC 128
HCH9
SEC 128
HCH9
Takt
DDR3 2250 (O.C.) MHz
2-6
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/DS ChipMarke
Chip Nr.
Takt
Spanng
Kingston
KHX2250C9D3T1K2/4GX(XMP)
4GB(2x 2GB)
DS
-
-
1.65V
-
DIMM Sockelunterstützung
(Optional)
1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM
●
●
●
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
DDR3 2200 (O.C.) MHz
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/DS ChipMarke
Chip Nr.
Takt
Spanng
GEIL
GEIL
Kingmax
Kingmax
GET34GB2200C9DC(XMP)
GET38GB2200C9ADC(XMP)
FLKE85F-B8KJAA-FEIS(XMP)
FLKE85F-B8KHA EEIH(XMP)
2GB
4GB
2GB
4GB(2 x 2GB)
DS
DS
DS
DS
-
-
9-10-9-28
9-11-9-28
-
1.65V
1.65V
1.5V-1.7V
Kingmax
FLKE85F-B8KJA FEIH(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS
-
-
-
1.5V-1.7V
DIMM Sockelunterstützung
(Optional)
1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/
DS
ChipMarke
Chip Nr. Takt
Spanng
A-DATA
Corsair
Corsair
Corsair
Corsair
G.SKILL
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
PATRIOT
AX3U2133GC2G9B-DG2(XMP)
CMT16GX3M4X2133C9(XMP 1.3)
CMT4GX3M2A2133C9(XMP)
CMT4GX3M2B2133C9(XMP)
CMT8GX3M2B2133C9(XMP)
F3-17000CL9Q-16GBZH(XMP1.3)
KHX2133C11D3T1K2/16GX(XMP)
KHX2133C9AD3T1K2/4GX(XMP)
KHX2133C9AD3X2K2/4GX(XMP)
KHX2133C9AD3T1K4/8GX(XMP)
KHX2133C9AD3T1FK4/8GX(XMP)
PGD38G2133C11K(XMP)
2GB
16GB(4GB x 4)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
8GB(4GB x 2)
16GB(4GB x 4)
16GB(8GB x 2)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
8GB(4 x 2GB)
8GB(4 x 2GB)
16GB(4GB x 4)
SS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
1.55~1.75V
1.50V
1.65V
1.50V
1.50V
1.65V
1.6V
1.65V
1.65V
1.65V
1.65V
1.65V
TXD34096M2133HC9N-L
4GB
DS
9-11-11-28
1.65V
●
●
●
Kingston
Kingston
KHX21C11T1BK2/16X(XMP)
KHX21C11T1BK2/8X(XMP)
16GB(8GB x 2)
8GB(4GB x 2)
DS
DS
K4B2G
0846D
-
9-11-9-27
9-11-10-27
9-10-9-24
9-10-9-27
9-11-9-27
9-11-10-28
9-11-9-27
9-11-9-27
11-11-11-30
Team
SEC 128
HCH9
-
DIMM Sockelunterstützung
(Optional)
1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
-
1.6V
1.6V
●
●
●
●
●
●
Team
TXD34096M2133HC9N-L
4GB
DS
SEC 128
HCH9
K4B2G
0846D
9-11-11-28
1.65V
●
●
●
Kapitel 2
DDR3 2133 (O.C.) MHz
DDR3 2000 (O.C.) MHz
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/DS
ChipMarke
Chip Nr.
Takt
Apacer
Corsair
Corsair
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
GEIL
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
78.AAGD5.9KD(XMP)
CMZ4GX3M2A2000C10(XMP)
CMT6GX3M3A2000C8(XMP)
F3-16000CL9D-4GBFLS(XMP)
F3-16000CL9D-4GBTD(XMP)
F3-16000CL6T-6GBPIS(XMP)
GUP34GB2000C9DC(XMP)
KHX2000C9AD3T1K2/4GX(XMP)
KHX2000C9AD3W1K2/4GX(XMP)
KHX2000C9AD3T1K2/4GX(XMP)
KHX2000C9AD3W1K3/6GX(XMP)
KHX2000C9AD3T1K3/6GX(XMP)
6GB(3 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
6GB (3x 2GB )
4GB(2 x 2GB)
4GB ( 2x 2GB )
4GB ( 2x 2GB )
4GB(2 x 2GB)
6GB ( 3x 2GB )
6GB (3x 2GB )
DS
SS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
-
-
9-9-9-27
10-10-10-27
8-9-8-24
9-9-9-24
9-9-9-27
6-9-6-24
9-9-9-28
9
-
DIMM Sockelunterstützung
Spanng (Optional)
1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM
1.65V
●
●
1.50V
●
●
●
1.65V
●
●
1.65V
●
●
●
1.65V
●
●
1.65V
●
●
1.65V
●
●
●
1.65V
●
●
1.65V
●
●
1.65V
●
●
1.65V
●
●
1.65V
●
●
Asint
SLA302G08-ML2HB(XMP)
4GB
DS
HYNIX
H5TQ2G83
BFR H9C
-
-
●
●
DDR3 1866 MHz
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/DS
Chip- Chip Nr. Takt
Marke
Corsair
Corsair
Corsair
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
CMT4GX3M2A1866C9(XMP)
CMT6GX3MA1866C9(XMP)
CMZ8GX3M2A1866C9(XMP)
F3-14900CL9Q-16GBZL(XMP1.3)
F3-14900CL10Q2-64GBZLD(XMP1.3)
F3-14900CL9D-8GBXL(XMP)
F3-14900CL9Q-8GBXL(XMP)
KHX1866C9D3K4/16GX(XMP)
KHX1866C9D3T1K3/6GX(XMP)
KHX1866C11D3P1K2/8G
KHX1866C9D3K2/8GX(XMP)
4GB(2 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
8GB(2 x 4GB)
16GB ( 4GB x4 )
64GB ( 8GBx 8 )
8GB(2 x 4GB)
8GB(2GBx4)
16GB ( 4GB x4 )
6GB(3 x 2GB)
8GB ( 4GB x 2)
8GB(4GBX2)
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
-
ASUS F2A85-V PRO
-
9-9-9-24
9-9-9-24
9-10-9-27
9-10-9-28
10-11-10-30
9-10-9-28
9-9-9-24
-
DIMM Sockelunterstützung
Spanng (Optional)
1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM
1.65V
●
●
●
1.65V
●
●
1.50V
●
●
●
1.5V
●
●
●
1.5V
●
●
●
1.5V
●
●
●
1.6V
●
●
●
1.65V
●
●
●
1.65V
●
●
●
1.5V
●
●
●
1.65V
●
●
●
2-7
DDR3 1600 MHz
Kapitel 2
Anbieter Artikelnummer
Größe
SS/
DS
ChipMarke
A-DATA
AM2U16BC2P1
2GB
SS
A-DATA
A-DATA
AX3U1600XB2G79-2X(XMP)
4GB(2 x 2GB)
DS
-
A-DATA
AM2U16BC4P2
4GB
DS
A-DATA
A-DATA
A-DATA
Corsair
Corsair
AX3U1600GC4G9-2G(XMP)
AX3U1600XC4G79-2X(XMP)
TR3X3G1600C8D(XMP)
CMD12GX3M6A1600C8(XMP)
8GB(2 x 4GB)
8GB(2 x 4GB)
3GB(3 x 1GB)
12GB(6 x 2GB)
DS
DS
SS
DS
-
3CCD-1509A
EL1126T
3CCD-1509A
EL1126T
-
Corsair
CMZ32GX3M4X1600C10(XMP)
32GB(8GB x 4)
DS
-
-
Corsair
Corsair
Corsair
Corsair
Corsair
Corsair
Corsair
Corsair
Corsair
Corsair
Corsair
Crucial
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
GEIL
GEIL
CMP4GX3M2A1600C8(XMP)
CMP4GX3M2A1600C9(XMP)
CMP4GX3M2C1600C7(XMP)
CMX4GX3M2A1600C9(XMP)
CMX4GX3M2A1600C9(XMP)
TR3X6G1600C8 G(XMP)
TR3X6G1600C8D G(XMP)
TR3X6G1600C9 G(XMP)
CMP8GX3M2A1600C9(XMP)
CMZ8GX3M2A1600C7R(XMP)
CMX8GX3M4A1600C9(XMP)
BL25664BN1608.16FF(XMP)
F3-12800CL9D-2GBNQ(XMP)
F3-12800CL7D-4GBRH(XMP)
F3-12800CL7D-4GBECO(XMP)
F3-12800CL7D-4GBRM(XMP)
F3-12800CL8D-4GBRM(XMP)
F3-12800CL9D-4GBECO(XMP)
F3-12800CL9D-4GBRL(XMP)
F3-12800CL9T-6GBNQ(XMP)
F3-12800CL7D-8GBRH(XMP)
F3-12800CL8D-8GBECO(XMP)
F3-12800CL9D-8GBRL(XMP)
GET316GB1600C9QC(XMP)
GV34GB1600C8DC(XMP)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
8GB(2 x 4GB)
8GB(2 x 4GB)
8GB(4 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
2GB(2 x 1GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
8GB(2 x 4GB)
8GB(2 x 4GB)
8GB(2 x 4GB)
16GB(4 x 4GB)
2GB
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
SS
SS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
-
HYNIX
HMT351U6CFR8C-PB
4GB
DS
HYNIX
Kingmax
Kingmax
Kingmax
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
FLGD45F-B8MF7 MAEH(XMP)
FLGE85F-B8KJ9A FEIS(XMP)
FLGE85F-B8MF7 MEEH(XMP)
KHX1600C9D3P1K2/4G
KHX1600C9D3K3/12GX(XMP)
KHX1600C9D3T1BK3/12GX(XMP)
KHX1600C9D3K4/16GX(XMP)
KHX1600C9AD3/2G
1GB
2GB
2GB
4GB(2 x 2GB)
12GB(3 x 4GB)
12GB(3 x 4GB)
16GB(4GB x 4)
2GB
SS
DS
DS
SS
DS
DS
DS
DS
-
Kingston
KVR1600D3N11/2G-ES
2GB
DS
KTC
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
KHX1600C7D3K2/4GX(XMP)
KHX1600C8D3K2/4GX(XMP)
KHX1600C8D3T1K2/4GX(XMP)
KHX1600C9D3K2/4GX(XMP)
KHX1600C9D3LK2/4GX(XMP)
KHX1600C9D3X2K2/4GX(XMP)
KHX1600C9D3T1K3/6GX(XMP)
KHX1600C9D3K3/6GX(XMP)
KHX1600C9D3T1BK3/6GX(XMP)
KHX1600C9D3K2/8GX(XMP)
KHX1600C9D3P1K2/8G
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
8GB(2 x 4GB)
8GB(2 x 4GB)
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
-
H5TQ2G83
CFR PBC
D1288JPN
DPLD9U
-
Super
Talent
WA160UX6G9
6GB(3 x 2GB)
DS
-
-
Chip Nr.
DIMM Sockelunterstützung
(Optional)
1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM
Takt
Spanng
-
-
●
7-9-7-21
1.55V-1.75V
●
-
-
●
●
●
9-9-9-24
7-9-7-21
8-8-8-24
8-8-8-24
10-1010-27
8-8-8-24
9-9-9-24
7-8-7-20
9-9-9-24
9-9-9-24
8-8-8-24
8-8-8-24
9-9-9-24
9-9-9-24
7-8-7-20
9-9-9-24
9-9-9-24
7-7-7-24
7-7-8-24
7-8-7-24
8-8-8-24
9-9-9-24
9-9-9-24
9-9-9-24
7-8-7-24
8-8-8-24
9-9-9-24
9-9-9-28
8-8-8-28
1.55V-1.75V
1.55V-1.75V
1.65V
1.65V
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
1.50V
●
●
1.65V
1.65V
1.65V
1.65V
1.65V
1.65V
1.65V
1.65V
1.65V
1.50V
1.65V
1.5V
1.6V
XMP 1.35V
1.6V
1.60V
XMP 1.35V
1.5V
1.5V~1.6V
1.6V
XMP 1.35V
1.5V
1.6V
1.6V
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
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●
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●
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●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
-
-
●
●
●
7
7
9-9-9-27
9-9-9-27
11-1111-28
8
8
9
9
9-9-9-27
9
9-9-9-27
9-9-9-27
-
1.5V
1.65V
1.65V
1.65V
1.65V
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
1.35V-1.5V
●
●
●
1.65V
1.65V
1.65V
1.65V
XMP 1.35V
1.65V
1.65V
1.65V
1.65V
1.65V
1.5V
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
9
-
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
(Fortsetzung auf der nächsten Seite)
2-8
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
DDR3 1600 MHz
DIMM Sockelunterstützung
(Optional)
1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM
●
Anbieter
Artikelnummer
Größe
SS/
DS
Chip-Marke Chip Nr.
Takt
Spanng
Transcend
JM1600KLN-8GK
8GB(4GB x 2)
DS
Transcend
-
SMD-4G68HP-16KZ
4GB
DS
HYNIX
-
-
●
●
AMD
AE32G1609U1-U
2GB
SS
-
9-9-9-24
1.5V
●
●
AMD
AE34G1609U2-U
4GB
DS
AMD
9-9-9-24
1.5V
●
●
ASint
SLZ302G08-EGN1C
2GB
SS
Asint
-
-
●
●
●
Asint
Asint
Asint
SLZ3128M8-EGJ1D(XMP)
SLA302G08-EGG1C(XMP)
SLA302G08-EGJ1C(XMP)
2GB
4GB
4GB
DS
DS
DS
Asint
Asint
Asint
9-9-9-24
-
1.6V
-
●
●
●
●
●
●
●
●
ASint
SLA302G08-EGN1C
4GB
DS
Asint
-
-
●
●
●
ASint
SLB304G08-EGN1B
8GB
DS
Asint
-
-
●
●
Elixir
M2P2G64CB8HC9N-DG(XMP)
2GB
DS
-
-
-
●
●
●
Elixir
M2X8G64CB8HB5N-DG(XMP)
8GB
DS
Elixir 1213
-
-
●
●
●
Mushkin
Mushkin
PATRIOT
PATRIOT
Silicon
Power
Silicon
Power
998659(XMP)
998659(XMP)
PGD316G1600ELK(XMP)
PGS34G1600LLKA
6GB(3 x 2GB)
6GB(3 x 2GB)
32GB(8GB x 4)
4GB(2 x 2GB)
DS
DS
DS
DS
-
TK483PCW3
H5TQ2G83B
FR PBC
23EY4587M
B6H11503M
23EY4587M
B6H11503M
SLZ302G0
8-GN1C
3128M8-GJ1D
302G08-GG1C
302G08-GJ1C
SLA302G0
8-GN1C
SLB304G0
8-GN1B
N2CB4G8
BOBN-DG
-
-
SanMax
9-9-9-24
9-9-9-24
9-9-9-24
7-7-7-20
1.5~1.6V
1.65V
1.7V
●
●
●
●
●
●
●
●
●
SP002GBLTU160V02(XMP)
2GB
SS
S-POWER
20YT5NG-1201
-
-
●
●
●
SP004GBLTU160V02(XMP)
4GB
DS
S-POWER
20YT5NG-1201
-
-
●
●
Apacer
78.B1GE3.9L10C
4GB
DS
-
●
●
●
KHX16C9K2/16
16GB(8GB x 2)
DS
AM5D5908
DEQSCK
-
-
Kingston
Apacer
KZZC
-
-
1.5V
●
●
●
Elixir
M2X8G64CB8HB5N-DG(XMP)
8GB
DS
Elixir 1213
N2CB4G8
BOBN-DG
-
-
●
●
●
Kapitel 2
●
DDR3 1333 MHz
DIMM Sockelunterstützung
(Optional)
1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM
●
Anbieter Artikelnummer
Größe
SS/ ChipDS Marke
Chip Nr.
Takt
Spanng
A-DATA
AD31333001GOU
1GB
SS
A-Data
-
-
A-DATA
A-DATA
A-DATA
A-DATA
A-DATA
AD3U1333C2G9
AM2U139C2P1
AX3U1333C2G9-BP
AD31333G001GOU
AXDU1333GC2G9-2G(XMP)
2GB
2GB
2GB
3GB(3 x 1GB)
4GB(2 x 2GB)
SS
SS
SS
SS
SS
A-DATA
ADATA
-
AD30908C8D-151C
E0906
3CCD-1509HNA1126L
3CCD-1509A EL1127T
-
8-8-8-24
9-9-9-24
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
A-DATA
A-DATA
A-DATA
A-DATA
Apacer
Apacer
Apacer
Apacer
Corsair
Corsair
Corsair
Corsair
Corsair
AD31333G002GMU
AD63I1C1624EV
AM2U139C4P2
SU3U1333W8G9-B
78.A1GC6.9L1
78.A1GC6.9L1
AU02GFA33C9NBGC
78.B1GDE.9L10C
TR3X3G1333C9 G
TR3X6G1333C9 G
CMD24GX3M6A1333C9(XMP)
TW3X4G1333C9D G
CM3X4GA1333C9N2
2GB
4GB
4GB
8GB
2GB
2GB
2GB
4GB
3GB(3 x 1GB)
6GB(3x 2GB)
24GB(6x4GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
SS
SS
DS
DS
DS
A-Data
ADATA
ELPIDA
Apacer
Apacer
Apacer
Apacer
Corsair
8-8-8-24
9
9-9-9-24
9-9-9-24
9-9-9-24
9-9-9-24
9-9-9-24
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
Corsair
Corsair
Crucial
CMX4GX3M1A1333C9
CMD8GX3M4A1333C7
CT12864BA1339.8FF
4GB
8GB(4 x 2GB)
1GB
DS
DS
SS
Micron
3CCA-1509A
3CCD-1509A EL1127T
J4208BASE-DJ-F
AM5D5808DEWSBG
AM5D5808FEQSBG
AM5D5808APQSBG
AM5D5908CEHSBG
256MBDCJGELC04
01136
9FF22D9KPT
1.65-1.85V
1.25V1.35V(low
voltage)
1.65-1.85V
1.50V
1.50V
1.60V
1.50V
-
9-9-9-24
7-7-7-20
9
1.50V
1.60V
-
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
(Fortsetzung auf der nächsten Seite)
ASUS F2A85-V PRO
2-9
DDR3 1333 MHz
Kapitel 2
Anbieter Artikelnummer
Größe
SS/ ChipDS Marke
Chip Nr.
Takt
Spanng
Crucial
Crucial
ELPIDA
CT25664BA1339.16FF
BL25664BN1337.16FF (XMP)
EBJ10UE8EDF0-DJ-F
2GB
6GB(3 x 2GB)
1GB
DS
DS
SS
Micron
ELPIDA
9KF27D9KPT
J1108EDSE-DJ-F
9
7-7-7-24
-
ELPIDA
EBJ21UE8EDF0-DJ-F
2GB
DS
ELPIDA
J1108EDSE-DJ-F
-
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
G.SKILL
GEIL
GEIL
F3-10600CL8D-2GBHK(XMP)
F3-10600CL9D-2GBNQ
F3-10666CL8D-4GBECO(XMP)
F3-10666CL7D-8GBRH(XMP)
GV32GB1333C9DC
GG34GB1333C9DC
1GB
2GB(2 x 1GB)
4GB(2 x 2GB)
8GB(2 x 4GB)
2GB(2 x 1GB)
4GB(2 x 2GB)
SS
SS
DS
DS
DS
DS
G.SKILL
GEIL
GL1L128M88BA12N
9-9-9-24
8-8-8-24
7-7-7-21
9-9-9-24
9-9-9-24
GEIL
GEIL
Hynix
GV34GB1333C9DC
GVP34GB1333C7DC
HMT112U6TFR8A-H9
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
1GB
DS
DS
SS
Hynix
H5TC1G83TFRH9A
9-9-9-24
7-7-7-24
-
Hynix
Hynix
HMT325U6BFR8C-H9
HMT125U6TFR8A-H9
2GB
2GB
SS
DS
Hynix
Hynix
H5TQ2G83BFRH9C
H5TC1G83TFRH9A
-
Hynix
Kingmax
Kingmax
Kingmax
Kingmax
Kingmax
Kingmax
Kingmax
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
HMT351U6BFR8C-H9
FLFD45F-B8KL9 NAES
FLFE85F-C8KF9 CAES
FLFE85F-C8KL9 NAES
FLFE85F-C8KM9 NAES
FLFE85F-B8KL9 NEES
FLFF65F-C8KL9 NEES
FLFF65F-C8KM9 NEES
KVR1333D3N9/1G(low profile)
KVR1333D3N9/2G(low profile)
KVR1333D3S8N9/2G
KVR1333D3S8N9/2G-SP(low
profile)
KVR1333D3N9/2G(low profile)
KVR1333D3N9/2G
KVR1333D3N9/2G
KVR1333D3N9/2G-SP(low
profile)
KVR1333D3N9/2G-SP(low
profile)
KHX1333C7D3K2/4GX(XMP)
KHX1333C9D3UK2/4GX(XMP)
KVR1333D3N9/4G(low profile)
KVR1333D3N9/4G(low profile)
KVR1333D3N9/4G
KVR1333D3N9/4G
KVR1333D3N9/4G-SP(low
profile)
MT4JTF12864AZ-1G4D1
MT8JTF12864AZ-1G4F1
4GB
1GB
2GB
2GB
2GB
2GB
4GB
4GB
1GB
2GB
2GB
2GB
DS
SS
SS
SS
SS
DS
DS
DS
SS
SS
SS
SS
Hynix
Kingmax
Kingmax
Kingmax
Kingmax
Kingmax
Kingmax
Kingmax
ELPIDA
Hynix
Micron
ELPIDA
H5TQ2G83BFRH9C
KKB8FNWBFGNX-27A
KFC8FMFXF-DXX-15A
KFC8FNLXF-DXX-15A
KFC8FNMXF-BXX-15A
KKB8FNWBFGNX-26A
KFC8FNLXF-DXX-15A
KFC8FNMXF-BXX-15A
J1108BDBG-DJ-F
H5TQ2G83AFRH9C
IID77 D9LGK
J2108BCSE-DJ-F
9
9
-
1.65V
1.35V(low
voltage)
1.35V(low
voltage)
1.5V
XMP 1.35V
1.5V
1.5V
1.3V(low
voltage)
1.5V
1.5V
1.35V(low
voltage)
1.35V(low
voltage)
1.5V
1.5V
1.5V
2GB
2GB
2GB
2GB
DS
DS
DS
DS
ELPIDA
KTC
ELPIDA
KTC
J1108BFBG-DJ-F
D1288JPNDPLD9U
J1108BDSE-DJ-F
D1288JEMFNGD9U
9
9
9
-
2GB
DS
Kingston
D1288JPSFPGD9U
4GB(2 x 2GB)
4GB(2 x 2GB)
4GB
4GB
4GB
4GB
4GB
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
ELPIDA
ELPIDA
KTC
Hynix
Kingston
1GB
1GB
SS
SS
Micron
Micron
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
Kingston
Micron
Micron
DIMM Sockelunterstützung
(Optional)
1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM
●
●
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1.5V
1.5V
1.5V
1.5V
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
-
1.5V
●
●
●
J2108BCSE-DJ-F
J2108BCSE-DJ-F
D2568JENCNGD9U
H5TQ2G83AFR
D2568JENCPGD9U
7
9
9
-
1.65V
XMP 1.25V
1.5V
1.5V
1.5V
1.5V
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
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●
●
OJD12D9LGQ
9FF22D9KPT
9
-
●
●
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●
●
●
●
●
●
(Fortsetzung auf der nächsten Seite)
2-10
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
DDR3 1333 MHz
Artikelnummer
Größe
SS/
DS
Chip-Marke Chip Nr.
Takt
Micron
Micron
Micron
Micron
NANYA
PSC
PSC
Samsung
Samsung
Samsung
Samsung
Super Talent
Super Talent
MT8JTF25664AZ-1G4D1
MT8JTF25664AZ-1G4M1
MT16JTF25664AZ-1G4F1
MT16JTF51264AZ-1G4D1
NT4GC64B8HG0NF-CG
AL7F8G73F-DJ2
AL8F8G73F-DJ2
M378B2873FHS-CH9
M378B5773DH0-CH9
M378B5673FH0-CH9
M378B5273CH0-CH9
W1333UA1GH
W1333UX2G8(XMP)
SS
SS
DS
DS
DS
SS
DS
SS
SS
DS
DS
SS
SS
Micron
MICRON
Micron
Micron
NANYA
PSC
PSC
Samsung
Samsung
Samsung
Samsung
Hynix
-
OJD12D9LGK
IJM22 D9PFJ
9KF27D9KPT
OLD22D9LGK
NT5CB256M8GN-CG
A3P1GF3FGF
A3P1GF3FGF
K4B1G0846F
K4B2G0846D
K4B1G0846F
K4B2G0846C
H5TQ1G83TFR
-
9
9
8
Super Talent
Super Talent
Super Talent
W1333UB2GS
W1333UB4GS
W1333UX6GM
DS
DS
DS
Samsung
Samsung
Micron
K4B1G0846F
K4B2G0846C
0BF27D9KPT
9
9-9-9-24
1.5V
●
●
●
●
●
●
●
●
●
Transcend
Transcend
Transcend
KINGSTEK
AMD
AMD
ASint
ASint
ASint
Elixir
Elixir
Elixir
Elixir
Elixir
Kingshare
Kingtiger
JM1333KLN-2G
TS256MLK64V3U
TS1GLK64V3H
KSTD3PC-10600
AE32G1339U1-U
AE34G1339U2-U
SLZ302G08-EDJ1C
SLA302G08-EDJ1C
SLB304G08-EDJ1B
M2F2G64CB88B7N-CG
M2F2G64CB88D7N-CG
M2F2G64CB88G7N-CG
M2F4G64CB8HB5N-CG
M2F4G64CB8HD5N-CG
KSRPCD313332G
2GB DIMM PC3-10666
2GB
2GB
2GB
4GB
4GB
1GB
2GB
1GB
2GB
2GB
4GB
1GB
2GB
(2 x 1GB)
2GB
4GB
6GB
(3 x 2GB)
2GB
2GB
8GB
2GB
2GB
4GB
2GB
4GB
8GB
2GB
2GB
2GB
4GB
4GB
2GB
2GB
DIMM Sockelunterstützung
Spanng (Optional)
1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM
●
●
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SS
DS
DS
SS
SS
DS
SS
DS
DS
SS
SS
SS
DS
DS
DS
DS
Hynix
Micron
Micron
MICRON
AMD
AMD
Asint
Asint
Asint
Elixir
Elixir
Elixir
Elixir
Elixir
PATRIOT
Samsung
9-9-9-24
9-9-9-24
-
1.5V
1.5V
-
●
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●
Kingtiger
Markvision
Markvision
PATRIOT
PATRIOT
RAMAXEL
RAMAXEL
RiDATA
RiDATA
Silicon Power
SILICON
POWER
Silicon Power
TAKEMS
TAKEMS
UMAX
WINTEC
KTG2G1333PG3
BMD32048M1333C9-1123
BMD34096M1333C9-1124
PSD32G13332H
PG38G1333EL(XMP)
RMR1870ED48E8F-1333
RMR1870EC58E9F-1333
C304627CB1AG22Fe
E304459CB1AG32Cf
SP002GBLTU133V02
SP002GBLTU133S02
2GB
2GB
4GB
2GB
8GB
2GB
4GB
2GB
4GB
2GB
2GB
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
DS
SS
DS
Markvision
Markvision
ELPIDA
ELPIDA
RiDATA
RiDATA
S-POWER
Elixir
H5TQ2G83BZRH9C
9GF27D9KPT
IVD22D9PBC
PE911-125E
23EY4587MB3H11503M
23EY4587MB3H11503M
SLZ302G08-DJ1C
SLA302G08-DJ1C
SLB304G08-DJ1B
N2CB2G80BN-CG
N2CB2G80DN-CG
N2CB2G80GN-CG
N2CB2G80BN-CG
N2CB2G80DN-CG
PM128M8D385-15
SEC 904 HCH9
K4B1G0846D
M3D1288P-13
M3D2568E-13
J1108BDBG-DJ-F
J2108BCSE-DJ-F
N/A
N/A
20YT3NG-1202
N2CB1680AN-C6
9-9-9-24
9
9
9
1.5V
-
●
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●
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●
SP004GBLTU133V02
TMS2GB364D081-107EY
TMS2GB364D082-138EW
E41302GP0-73BDB
3WVS31333-2G-CNR
4GB
2GB
2GB
2GB
2GB
DS
DS
DS
DS
DS
S-POWER
UMAX
AMPO
20YT3NG-1201
U2S24D30TP-13
AM3420803-13H
7-7-7-20
8-8-8-24
-
1.5V
1.5V
-
●
●
●
●
●
●
ASUS F2A85-V PRO
●
●
●
Kapitel 2
Anbieter
●
●
●
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●
●
●
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●
●
●
●
●
●
●
2-11
DDR3 1066 MHz
Anbieter
Artikelnummer
Größe SS/DS Chip-Marke
Chip Nr.
Takt
Spanng
Crucial
Crucial
ELPIDA
CT12864BA1067.8FF
CT25664BA1067.16FF
EBJ10UE8EDF0-AE-F
1GB
2GB
1GB
SS
DS
SS
Micron
Micron
ELPIDA
9GF22D9KPT
9HF22D9KPT
J1108EDSE-DJ-F
7
7
-
ELPIDA
EBJ21UE8EDF0-AE-F
2GB
DS
ELPIDA
J1108EDSE-DJ-F
-
Kingston
Kingston
Kingston
KVR1066D3N7/1G(low profile)
KVR1066D3N7/2G
KVR1066D3N7/4G
1GB
2GB
4GB
SS
DS
DS
ELPIDA
ELPIDA
Hynix
J1108BFSE-DJ-F
J1108BDSE-DJ-F
H5TQ2G83AFR
7
7
7
1.35V(low
voltage)
1.35V(low
voltage)
1.5V
1.5V
1.5V
DIMM Sockelunterstützung
(Optional)
1 DIMM 2 DIMM 4 DIMM
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
●
Seite(n): SS - Einseitig DS - Doppelseitig
DIMM-Unterstützung:
•
•
Kapitel 2
•
1 DIMM: U
nterstützt ein (1) Modul, das in einer Single-Channel-Speicherkonfiguration in
einen beliebigen Steckplatz gesteckt wird. Es wird dennoch empfohlen, das
Modul auf den Steckplatz A2 zu stecken.
2 DIMMs: Unterstützt zwei (2) Module, die in den beiden blauen oder den beiden
schwarzen Steckplätzen installiert sind als ein Paar einer Dual-ChannelSpeicherkonfiguration. Es wird dennoch empfohlen, die Modulen in die
Steckplätze A2 und B2 zu stecken.
4 DIMMs: Unterstützt vier (4) Module, die in den blauen und schwarzen Steckplätzen
installiert sind als zwei Paare einer Dual-Channel-Speicherkonfiguration.
Die neueste QVL finden Sie auf der ASUS-Webseite.
2-12
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.2.4
Erweiterungssteckplätze
Das Netzkabel muss unbedingt vor der Installation oder dem Entfernen der Erweiterungskarten
ausgesteckt werden. Ansonsten können Sie sich verletzen und die Motherboardkomponenten
beschädigen.
Kapitel 2
1
2
F2A85-V PRO
3
4
5
6
7
SP Nr.
Steckplatzbeschreibung
1
PCIe 2.0 x1_1-Steckplatz
2
PCIe 2.0 x16_1-Steckplatz [grau] (einzeln im x16- oder dual im x8/x8-Modus)
3
PCIe 2.0 x1_2 -Steckplatz
4
PCI-Steckplatz 1
5
PCIe 2.0 x16_2-Steckplatz [grau] (im x8-Modus)
6.
PCI-Steckplatz 2
7.
PCIe 2.0 x16_3-Steckplatz [scwarz] (im x4-Modus, mit PCIe x1- und x4-Geräten kompatibel.)
VGA-Konfiguration
PCI Express Betriebsmodus
PCIe 2.0 x16_1
PCIe 2.0 x16_2
Single VGA/PCIe-Karte
x16
(Für Single VGA empfohlen)
N/A
Duale VGA/PCIe-Karte
x8
x8
ASUS F2A85-V PRO
2-13
•
Um die beste Grafikleistung zu erzielen, benutzen Sie bei der Verwendung einer einzelnen
Grafikkarte zuerst den PCIe 2.0 x16_1-Steckplatz (blau) für eine PCI Express x16-Grafikkarte.
•
Benutzen Sie für den CrossFireX™ oder SLI™-Modus die PCIe 2.0 x16_1 und PCIe 2.0 x16_2
-Steckplätze für Ihre PCI Express x16-Grafikkarten, um eine bessere Leistung zu erzielen.
•
Wir empfehlen Ihnen, bei der Benutzung im CrossFireX™-Modus eine ausreichende
Stromversorgung sicherzustellen.
•
Wenn Sie zwei Grafikkarten benutzen, verbinden Sie für eine bessere Umgebungs-temperatur
einen Gehäuselüfter mit dem Gehäuselüfteranschluss (CHA_FAN1/2). Beziehen Sie sich auf
Seite 2-24 für Details.
IRQ-Zuweisungen für dieses Motherboard
–
–
–
–
B
–
–
–
–
–
–
–
–
gemeins
–
–
gemeins
gemeins
–
–
–
–
G
–
–
–
–
–
–
–
–
ASMedia USB 3.0
controller
–
gemeins
–
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–
–
–
AMD FCH USB3.0
Controller_1
AMD FCH USB3.0
Controller_2
–
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gemeins
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–
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–
gemeins
–
–
–
–
–
–
AMD FCH SATA Controller
–
–
–
gemeins
–
–
–
–
HD Audio
Onboard VGA Controller
gemeins
–
–
gemeins
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
Kapitel 2
PCIE x16_1
PCIE x16_2
PCIE x16_3
PCIE x1_1
PCIE x1_2
PCI_1
PCI_2
LAN
2-14
A
–
–
gemeins
gemeins
C
gemeins
–
–
–
–
–
–
D
–
gemeins
–
–
gemeins
E
–
–
–
–
–
F
–
–
–
–
–
–
H
–
–
–
–
–
–
–
–
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.2.5
Jumper
Clear RTC RAM (3-pol. CLRTC)
Mit diesen Jumpern können Sie das Echtzeituhr- (RTC) RAM im CMOS löschen. Sie können
die Einstellung des Datums und der Zeit sowie die Systemsetup-Parameter im CMOS löschen,
indem Sie die CMOS RTC RAM-Daten löschen. Die RAM-Daten im CMOS, die Systemeinstellungsinformationen wie z.B. Systemkennwörter einbeziehen, werden mit einer integrierten Knopfbatterie
aufrecht erhalten.
CLRTC
1
2
2
3
Normal
(Default)
Clear RTC
Kapitel 2
F2A85-V PRO
F2A85-V PRO Clear RTC RAM
So wird das RTC-RAM gelöscht:
1.
Schalten Sie den Computer aus und trennen Sie ihn vom Netz.
2.
Stecken Sie die Jumpersteckbrücke für 5 bis 10 Sekunden von 1-2 (Standard-einstellung) zu 2-3 um, und
dann wieder in die ursprüngliche Position 1-2 zurück.
3.
Schließen Sie das Netzkabel an und schalten Sie den Computer ein.
4.
Halten Sie die Taste <Entf> während des Startvorgangs gedrückt und rufen Sie das BIOS auf, um Daten
neu einzugeben.
Entfernen Sie die Steckbrücke von der Standardposition am CLRTC-Jumper nur, wenn Sie das RTC
RAM löschen. Ansonsten wird ein Systembootfehler hervorgerufen!
•
Falls die oben beschriebenen Schritte ergebnislos ausfallen, entfernen Sie die integrierte
Batterie und stecken Sie den Jumper um, um die CMOS RTC RAM-Daten zu löschen.
Installieren Sie daraufhin die Batterie erneut.
•
Sie müssen das RTC nicht löschen, wenn das System wegen Übertaktung hängt. Verwenden
Sie die C.P.R. (CPU Parameter Recall)-Funktion, wenn ein Systemfehler wegen Übertaktung
auftritt. Sie müssen nur das System ausschalten und neu starten, das BIOS stellt automatisch
die Standardwerte für die Parametereinstellungen wieder her.
ASUS F2A85-V PRO
2-15
2.2.6
Onboard-Schalter
Die Onboard-Schalter ermöglichen Ihnen die Feineinstellung der Leistung während der Arbeit an
einen offenen System oder einen Testaufbau. Dies ist ideal für Übertakter und Spieler, die ständig
die Einstellungen ändern, um die Systemleistung zu verbessern.
1.
MemOK!-Taste
Installieren von DIMMs, die nicht mit dem Motherboard kompatibel sind, kann zu Boot-Fehlern
führen und lässt die DRAM_LED in der Nähe der MemOK!-Taste dauerhaft leuchten. Drücken
und halten Sie die MemOK!-Taste, bis die DRAM_LED mit blinken beginnt, um die automatische
Speicherkompatibilitätseinstellung für einen erfolgreichen Systemstart zu beginnen.
F2A85-V PRO
Kapitel 2
F2A85-V PRO MemOK! switch
2-16
•
Beziehen Sie sich auf Abschnitt 2.2.7 Onboard-LEDs für die exakte Position der DRAM_LED.
•
Die DRAM_LED leuchtet auch auf, wenn das DIMM nicht richtig installiert wurde. Schalten Sie das
System aus und bauen Sie das DIMM ordnungsgemäß ein, bevor Sie die MemOK!-Funktion benutzen.
•
Die MemOK!-Taste funktioniert unter der Windows®-Umgebung nicht.
•
Während des Einstellungsvorgangs lädt das System die ausfallsicheren Speichereinstellungen.
Das System benötigt für den Test einer Gruppe von ausfallsicheren Einstellungen ca. 30 Sekunden.
Wenn der Test fehlschlägt startet das System neu und testet die nächste Gruppe von ausfallsicheren
Einstellungen. Die Blinkgeschwindigkeit der DRAM_LED erhöht sich, um die verschiedenen
Testvorgänge anzuzeigen.
•
Aufgrund der Speichereinstellungsanforderungen startet das System automatisch neu, nachdem jedes
Timing-Set getestet wurde. Wenn die installierten DIMMs nach den kompletten Einstellungsvorgang
immer noch nicht funktionieren, leuchtet die DRAM_LED dauerhaft. Tauschen Sie die DIMMs mit
Modellen, die in der QVL (Qualified Vendors Lists) in diesen Handbuch oder auf der ASUS-Webseite
unter
www.asus.com empfohlen werden, aus.
•
Wenn Sie den Computer während des Einstellungsvorgangs ausschalten und die DIMMs austauschen,
fährt das System nach dem Einschalten des Computers mit der Speichereinstellung fort. Um die
Speichereinstellung zu stoppen, schalten Sie den Computer aus und ziehen Sie den Stecker für ca. 5-10
Sekunden aus der Steckdose.
•
Wenn Ihr System wegen der BIOS-Übertaktung nicht hochfährt, drücken Sie die MemOK!-Taste, um das
System zu starten und die BIOS-Standardwerte zu laden. Während des POST erscheint eine Meldung,
um Sie daran zu erinnern, dass das BIOS auf seine Standardwerte zurückgesetzt wurde.
•
Wir empfehlen Ihnen, dass Sie, nachdem Sie die MemOK!-Funktion benutzt haben, die neuste BIOSVersion von der ASUS-Webseite unter www.asus.com herunterladen und Ihr BIOS damit aktualisieren.
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.
TPU-Schalter
Das Einstellen dieses Schalters zu Enable wird das System für schnelle, aber stabile Taktgeschwindigkeiten
optimieren.
TPU
F2A85-V PRO
F2A85-V PRO TPU switch
Kapitel 2
•Um gute Systemleistungen zu erhalten, stellen Sie den Schalter bei augeschalteten System zu
Enable.ff.
• Wenn der TPU-Schalter auf Enable (Aktivieren) eingestellt ist, kann er als GPUOptimierungsschalter verwendet werden.
3.
•
Die TPU LED (O2LED1) in der nähe des TPU-Schalters leuchtet, wenn der Schalter auf Enable
eingestellt ist. Beziehen Sie sich auf Abschnitt 2.2.6 Onboard-LEDs für die exakte Position der
TPU LED.
•
Wenn Sie die Schaltereinstellungen beim laufenden Betriebssystem auf Enable stellen, wird
die TPU-Funktion beim nächsten System(neu)start aktiviert.
•
Sie können zur gleichen Zeit TurboV- und Auto Tuning-Funktionen in der TurboV EVOAnwendung, Übertaktung in BIOS-Setupprogramm nutzen und den TPU-Schalter aktivieren.
Jedoch wird das System die letzten von Ihnen vorgenommenen Einstellungen übernehmen.
EPU-Schalter
Das Einstellen dieses Schalters zu Enable wird die automatische Erkennung der Systemauslasung
aktivieren und den Energieverbrauch intelligent regeln.
EPU
F2A85-V PRO
F2A85-V PRO EPU switch
Um gute Systemleistungen zu erhalten, stellen Sie den Schalter bei augeschalteten System zu
Enable.
ASUS F2A85-V PRO
2-17
4.
•
Die EPU LED (O2LED2) in der nähe des EPU-Schalters leuchtet, wenn der Schalter auf Enable
eingestellt ist.
•
Wenn Sie die Schaltereinstellungen beim laufenden Betriebssystem auf Enable stellen, wird
die TPU-Funktion beim nächsten System(neu)start aktiviert.
•
Sie können zur gleichen Zeit die EPU-Einstellungen in der Software-Anwendung oder BIOSSetupprogramm ändern und die EPU-Funktion aktivieren. Jedoch wird das System die letzten
von Ihnen vorgenommenen Einstellungen übernehmen.
DirectKey-Taste (DirectKey)
Diese Funktion ermöglicht Ihnen den Aufruf des BIOS Setups mit einem einzigen Tastendruck. Mit
DirectKey können Sie das BIOS jederzeit aufrufen, ohne beim Selbsttest (POST) die <Entf>-Taste drücken
zu müssen. Zusätzlich können Sie Ihr System damit ein- und ausschalten und beim Systemstart bequem
ins BIOS wechseln.
Kapitel 2
F2A85-V PRO
F2A85-V PRO DirectKey button
Sichern Sie unbedingt Ihre Daten, bevor Sie die DirectKey-Taste drücken.
•
Wenn Sie die DirectKey im laufenden Betrieb betätigen, wird das System heruntergefahren.
Zum Neustart und zum direkten Aufrufen des BIOS drücken Sie die DirectKey-Taste noch
einmal oder betätigen die Ein-/Austaste.
•
Wenn Ihr System nach dem Neustart den regulären Selbsttest durchlaufen soll (ohne ins
BIOS zu wechseln) schalten Sie das System mit der Ein-/Austaste ab.
Detaillierte Hinweise zum Festlegen der DirectKey-Standardfunktion finden Sie im Abschnitt
3.7 Systemstart-Menü..
•
2-18
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
5.
BIOS-FLBK switch
USB BIOS Flashback bietet den bequemsten Weg das BIOS zu flashen. Übertakter können
damit einfach neue BIOS-Versionen ausprobieren, ohne das aktuelle BIOS aufrufen oder
das Betriebssystem starten zu müssen. Schließen Sie einfach den USB-Datenträger an und
drücken Sie für 3 Sekunden die festgelegte Taste, um das BIOS im Standby-Status zu flashen.
Sorgenloses Übertakten mit ultimativer Bequemlichkeit!
F2A85-V PRO
BIOS_FLBK
1
Laden Sie das BIOS-Flashback-Programm von der ASUS-Service-Webseite
(www.asus.com) herunter und speichern Sie die Datei im Hauptverzeichnis einer USB-Flash-Disk.
2
Stecken Sie das USB-Flash-Laufwerk an den rückseitigen E/A-Anschlüssen in den ESATA6G_USB3_12Anschluss mit der weißen Innenseite. (Siehe rote Markierung in der folgenden Abbildung)
3.
Drücken Sie für 3 Sekunden die BIOS-Flashback-Taste. Die Anzeige beginnt bei der dritten Sekunde mit
blinken.
4.
Sobald die Anzeige blinkt ist die Flashback-Funktion aktiv.
5.
Die Blinkgeschwindigkeit vergrößert sich zusammen mit der Aktualisierungsgeschwindigkeit.
6.
Das BIOS-Update ist fertig, sobald die Anzeige erlischt.
Kapitel 2
F2A85-V PRO BIOS Flashback switch
• Trennen Sie während der BIOS-Aktualisierung nicht die mobile Disk, die
Stromversorgung und drücken Sie nicht die CLR_CMOS-Taste, da der Vorgang
sonst unterbrochen wird. Im Falle einer Unterbrechung folgen Sie bitte den
empfohlenen Schritten, um die BIOS-Aktualisierung abzuschließen.
• Falls die Anzeige für fünf Sekungen blinkt und danach dauerhaft leuchtet, bedeutet
dies, dass die BIOS-Falshback-Funktion nicht richtig ausgeführt wird. Dies kann
folgende Ursachen haben:
1. Falsche Installation der mobilen Disk oder
2. Fehler im Dateinamen oder nicht kompatibles Dateiformat. In diesem Fall starten Sie das
System neu, um die Anzeige auszuschalten.
• Die BIOS-Aktualisierung kann Risiken beinhalten. Falls die BIOS-Programmdatei
während des Vorgangs beschädigt wird, kann es dazu führen, dass Sie Ihr System
nicht mehr booten können. In diesem Fall kontaktieren Sie bitte Ihren örtlichen ASUSKundendienst.
ASUS F2A85-V PRO
2-19
2.2.7
1.
Onboard LEDs
Standby Power LED
Das Motherboard ist mit einer Standby Power LED (Bereitschaftsanzeige LED) ausgestattet
die aufleuchtet, wenn sich das System im eingeschalteten, Schlaf- oder Soft-Off-Modus
befindet. Dies ist eine Erinnerung daran, dass Sie Ihr System herunterfahren und das
Netzkabel entfernen sollen, bevor Sie Motherboard-Komponenten hinzufügen oder
entfernen. In der folgenden Abbildung finden Sie die Position der LED auf dem Motherboard.
SB_PWR
F2A85-V PRO
Kapitel 2
ON
Standby Power
OFF
Powered Off
F2A85-V PRO Onboard LED
2.
DRAM LED
Die DRAM LED zeigt den DRAM-Status während des POST (Power-on Self Test) an. Falls ein
Fehler gefunden wird, wird die DRAM-LED solange aufleuchten, bis der Fehler behoben
wurde. Dieses benutzerfreundliche Design bietet eine intiutive Lösung, Fehler in nur einer
Sekunde zu lokalisieren.
DRAM LED
F2A85-V PRO
F2A85-V PRO DRAM LED
2-20
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
3.
BIOS_FLBK LED
Die BIOS-FLBK leuchtet, wenn der BIOS-FLBK auf Enable gestellt ist.
F2A85-V PRO
FLBK_LED
F2A85-V PRO BIOS Flashback LED
EPU LED
Kapitel 2
4.
Die EPU LED leuchtet, wenn der EPU-Schalter auf Enable gestellt ist.
EPU_LED
F2A85-V PRO
F2A85-V PRO EPU LED
5.
TPU LED
Die TPU LED leuchtet, wenn der TPU-Schalter auf Enable gestellt ist.
F2A85-V PRO
TPU_LED
F2A85-V PRO TPU LED
ASUS F2A85-V PRO
2-21
2.2.8
1.
Interne Anschlüsse
Serial ATA 6.0 Gb/s-Anschlüsse (7-pol. SATA6G_1/2 [grau])
Diese Anschlüsse sind für Serial ATA 6.0Gb/s-Signalkabel der Serial ATA 6.0 Gb/sFestplatten vorgesehen.
Wenn Sie SATA-Festplatten installieren, können Sie mit der Intel® Rapid Storage-Technologie über den
integrierten Intel® Z77-Chipsatz eine RAID 0, 1, 5 und 10-Konfiguration erstellen.
SATA6G_7
GND
RSATA_TXP7
RSATA_TXN7
GND
RSATA_RXN7
RSATA_RXP7
GND
SATA6G_1
GND
RSATA_RXP1
RSATA_RXN1
GND
RSATA_TXN1
RSATA_TXP1
GND
F2A85-V PRO
GND
RSATA_RXP6
RSATA_RXN6
GND
RSATA_TXN6
RSATA_TXP6
GND
SATA6G_4
GND
RSATA_RXP4
RSATA_RXN4
GND
RSATA_TXN4
RSATA_TXP4
GND
Kapitel 2
GND
RSATA_RXP3
RSATA_RXN3
GND
RSATA_TXN3
RSATA_TXP3
GND
SATA6G_3
SATA6G_6
SATA6G_2
GND
RSATA_RXP2
RSATA_RXN2
GND
RSATA_TXN2
RSATA_TXP2
GND
GND
RSATA_RXP5
RSATA_RXN5
GND
RSATA_TXN5
RSATA_TXP5
GND
SATA6G_5
F2A85-V PRO SATA 6.0Gb/s connectors
2-22
•
Diese Anschlüsse sind standardmäßig auf [AHCI Mode] eingestellt. Wenn Sie planen, mit
Laufwerken an diesen Anschlüssen ein RAID-Set zu erstellen, setzen Sie in BIOS das Element
SATA Mode zu [RAID Mode]. Beziehen Sie sich auf den Abschnitt 3.5.2 SATA Configuration
für Details.
•
Bevor Sie ein RAID-Set erstellen, beziehen Sie sich auf den Abschnitt 4.4 RAIDKonfigurationen oder das RAID-Handbuch im Ordner Manual auf der Support-DVD.
•
Wenn Sie NCQ verwenden, setzen Sie in BIOS das Element SATA Mode zu
[AHCI Mode]. Siehe Abschnitt 3.5.2 SATA Configuration für Details.
•
Sie müssen Windows® XP Service Pack 3 oder eine neuere Version installiert haben, bevor
Sie Serial ATA-Festplatten benutzen können. Die Serial ATA RAID-Funktion ist nur unter
Windows® XP SP3 oder neueren Versionen verfügbar.
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.
USB 2.0-Anschlüsse (10-1 pol. USB1112; USB3 ~ 10)
Diese Anschlüsse dienen den USB 2.0-Modulen. Verbinden Sie das USB-Modulkabel mit einem
dieser Anschlüsse und befestigen Sie das Modul anschließend an einer Steckplatzaussparung an der
Rückseite des Computergehäuses. Diese USB-Anschlüsse entsprechen der USB 2.0-Spezifikation, welche
Verbindungen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 48 MBps ermöglicht.
USB34
USB+5V
USB_P4USB_P4+
GND
NC
USB+5V
USB_P8USB_P8+
GND
NC
USB56
USB+5V
USB_P6USB_P6+
GND
NC
USB78
USB+5V
USB_P10USB_P10+
GND
NC
USB910
PIN 1
USB+5V
USB_P3USB_P3+
GND
PIN 1
USB+5V
USB_P5USB_P5+
GND
PIN 1
USB+5V
USB_P7USB_P7+
GND
PIN 1
USB+5V
USB_P9USB_P9+
GND
F2A85-V PRO
Kapitel 2
F2A85-V PRO USB2.0 connectors
Verbinden Sie niemals ein 1394-Kabel mit den USB-Anschlüssen, sonst wird das Motherboard
beschädigt!
Das USB 2.0-Modul muss separat erworben werden.
3.
Fronttafelaudioanschluss (10-1 pol. AAFP)
NC
AGND
NC
NC
SENSE2_RETUR
AGND
NC
SENSE1_RETUR
Dieser Anschluss dient zum Verbinden eines Fronttafel-Audio E/A-Moduls, das an der Fronttafel des
Computers befestigt wird und entweder HD Audio oder den herkömmlichen AC ‘97 Audiostandard
unterstützt. Verbinden Sie das Ende des Fronttafel-Audiokabels mit diesem Anschluss.
AAFP
HD-audio-compliant
pin definition
MIC2
MICPWR
Line out_R
NC
Line out_L
PORT1 L
PORT1 R
PORT2 R
SENSE_SEND
PORT2 L
PIN 1
F2A85-V PRO
Legacy AC’97
compliant definition
F2A85-V PRO Front panel audio connector
•
Es wird empfohlen, ein High-Definition Fronttafel Audio E/A-Modul mit diesem Anschluss
zu verbinden, um die High-Definition Audiofunktionen dieses Motherboards nutzen zu
können.
•
Wenn Sie an diesen Anschluss ein High-Definition Fronttafelaudiomodul anschließen
möchten, vergewissern Sie sich, dass das Element Front Panel Type in BIOS zu [HD]
eingestellt ist. Wenn Sie statt dessen ein AC‘ 97-Fronttafelaudiomodul anschließen möchten,
stellen Sie das Element zu [AC97]. Standardmäßig ist der Anschluss zu [HD] gestellt.
ASUS F2A85-V PRO
2-23
4.
Digitaler Audioanschluss (4-1 pol. SPDIF_OUT)
+5V
F2A85-V PRO
SPDIFOUT
GND
Dieser Anschluss ist für zusätzliche Sony/Philips Digital Interface (S/PDIF)-Anschlüsse vorgesehen.
Verbinden Sie das S/PDIF-Ausgangsmodulkabel mit diesen Anschluss und installieren Sie das Modul
anschließend an einer Steckplatzaussparung an der Rückseite des Computergehäuses.
SPDIF_OUT
F2A85-V PRO Digital audio connector
Kapitel 2
Das S/PDIF-Modul muss separat erworben werden.
5.
CPU-, Gehäuse- und Netzteillüfteranschlüsse (4-pol CPU_FAN, 4-pin CHA_FAN1/2/3/4)
Verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen am Motherboard, wobei der schwarze Leiter
jedes Kabels zum Erdungsstift des Anschlusses passen muss.
CPU_FAN
CHA FAN DC Mode
CHA FAN IN
CHA FAN PWR
GND
C
C
D
CHA_FAN1
D
F2A85-V PRO
E
CHA_FAN4
CHA FAN DC Mode
CHA FAN IN
CHA FAN PWR
GND
E
CHA_FAN2
GND
CHA FAN PWR
CHA FAN IN
CHA FAN DC Mode
B
GND
CHA FAN PWR
CHA FAN IN
CHA FAN DC Mode
A
CHA_FAN3
B
CPU FAN PWM
CPU FAN IN
CPU FAN PWR
GND
A
F2A85-V PRO Fan connectors
Vergessen Sie nicht, die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen zu verbinden. Eine unzureichende
Belüftung innerhalb des Systems kann die Motherboard-Komponenten beschädigen. Dies sind
keine Jumper! Setzen Sie KEINE Jumpersteckbrücke auf die Lüfteranschlüsse!
Der Anschluss CPU_FAN arbeitet mit einem CPU-Lüfter mit max. 1A (12W) Leistung.
2-24
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
6.
USB 3.0-Anschluss (20-1 pol USB3_34)
Dieser Anschluss ist für zusätzliche USB 3.0-Ports vorgesehen und entspricht der USB 3.0-Spezifikaton,
die Verbindungsgeschwindigkeiten von bis 480 MBps zulässt. Falls ein USB 3.0-Fronttafelkabel bei Ihrem
Systemgehäuse vorhanden ist, können Sie mit diesem USB 3.0-Anschluss eine Fronttafel USB 3.0-Lösung
einrichten.
USB3_34
F2A85-V PRO
Kapitel 2
F2A85-V PRO USB3.0 Front panel connector
Die USB 3.0-Box muss separat erworben werden.
7.
Serieller Anschluss (10-1-pol. COM1)
Hier können Sie einen seriellen Anschluss (COM) installieren. Verbinden Sie das serielle
Anschlussmodulkabel mit diesen Anschluss und installieren Sie das Modul dann in einer
freien Öffnung an der Gehäuserückseite.
PIN 1
DCD
TXD
GND
RTS
RI
RXD
DTR
DSR
CTS
COM1
F2A85-V PRO
F2A85-V PRO Serial port (COM1) connector
Das serielle COM-Modul muss separat erworben werden.
ASUS F2A85-V PRO
2-25
8.
ATX-Stromanschlüsse (24-pol. EATXPWR; 8-pol. EATX12V)
Diese Anschlüsse sind für die ATX-Stromversorgungsstecker vorgesehen. Sie sind so aufgebaut, dass sie
mit den Steckern in nur einer Richtung zusammenzupassen. Drücken Sie den Stecker in der korrekten
Ausrichtung fest auf den Anschluss, bis er komplett eingerastet ist.
EATX12V
EATXPWR
PIN 1
+12V DC
+12V DC
+12V DC
+12V DC
GND
GND
GND
GND
F2A85-V PRO
GND
+5 Volts
+5 Volts
+5 Volts
-5 Volts
GND
GND
GND
PSON#
GND
-12 Volts
+3 Volts
+3 Volts
+12 Volts
+12 Volts
+5V Standby
Power OK
GND
+5 Volts
GND
+5 Volts
GND
+3 Volts
+3 Volts
PIN 1
F2A85-V PRO ATX power connectors
Kapitel 2
•
Für ein voll konfiguriertes System empfehlen wir Ihnen, dass Sie ein Netzteil benutzen, das
die ATX 12 V-Spezifikation 2.0 (oder neuere Version) erfüllt und eine Mindestleistung von
350W liefern kann.
•
Vergessen Sie nicht, den 4-pol. / 8-pol. ATX +12 V Stromstecker anzuschließen. Andernfalls
lässt sich das System nicht starten.
•
Wir empfehlen Ihnen, ein Netzteil mit einer höheren Ausgangsleistung zu verwenden,
wenn Sie ein System mit vielen stromverbrauchenden Geräten einrichten. Das System wird
möglicherweise instabil oder kann nicht booten, wenn die Stromversorgung nicht ausreicht.
Wenn Sie sich über die Mindeststromanforderungen Ihres Systems nicht sicher sind, hilft
Ihnen evtl. der Leistungsrechner unter http://support.asus.com/PowerSupplyCalculator/
PSCalculator.aspx?SLanguage=de-de Liste empfohlener Netzteile
•
9.
Direct connector (2-pin DRCT)
This connector is for the chassis-mounted button that supports the DirectKey function.
Connect the button cable that supports DirectKey, from the chassis to this connector on the
motherboard.
F2A85-V PRO
F2A85-V PRO DRCT connector
Ensure that your chassis comes with the button cable that supports the DirectKey feature. Refer
to the technical documentation that came with the chassis for details.
2-26
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
10.
Systemtafelanschluss (20-8 pol. PANEL)
Dieser Anschluss unterstützt mehere gehäusegebundene Funktionen.
+5V
Ground
Ground
Speaker
SPEAKER
PLED-
PLED+
PLED
PANEL
IDE_LED
PWRSW
Reset
Ground
PWR
Ground
F2A85-V PRO
IDE_LED+
IDE_LED-
PIN 1
RESET
* Requires an ATX power supply
F2A85-V PRO System panel connector
•
Systemstrom-LED (2-pol. PLED)
•
Kapitel 2
Dieser 2-pol. Anschluss wird mit der Systemstrom-LED verbunden. Verbinden Sie das StromLED-Kabel vom Computergehäuse mit diesem Anschluss. Die Systemstrom-LED leuchtet,
wenn Sie das System einschalten. Sie blinkt, wenn sich das System im Energiesparmodus
befindet.
Festplattenaktivitäts-LED (2-pol. IDE_LED)
Dieser 2-pol. Anschluss wird mit der HDD Aktivitäts-LED verbunden. Verbinden Sie das HDD
Aktivitäts-LED-Kabel mit diesem Anschluss. Die IDE LED leuchtet auf oder blinkt, wenn Daten
auf der Festplatte gelesen oder auf die Festplatte geschrieben werden.
•
Systemlautsprecher (4-pol. SPEAKER)
Dieser 4-pol. Anschluss wird mit dem am Gehäuse befestigten System-Lautsprecher
verbunden. Über diesen Lautsprecher hören Sie Systemsignale und Warntöne.
•
ATX-Stromschalter/Soft-Aus-Schalter (2-pol. PWRSW)
Dieser Anschluss wird mit dem Systemstromschalter verbunden. Durch Drücken
des Netzschalters wird das System eingeschaltet oder wechselt das System in den
Energiesparmodus oder Soft-Aus-Modus, je nach den Einstellungen im BIOS. Ist das System
eingeschaltet und halten Sie den Netzschalter länger als 4 Sekunden gedrückt, wird das
System ausgeschaltet.
•
Reset-Schalter (2-pol. RESET)
Verbinden Sie diesen 2-pol. Anschluss mit einem am Gehäuse befestigten Reset-Schalter, um
das System ohne Ausschalten neu zu starten.
ASUS F2A85-V PRO
2-27
2.3
Aufbau des Computersystems
2.3.1
Zusatzwerkzeug und Komponenten für den PC-Aufbau
Philips (Kreuz)-Schreubenzieher
PC-Gehäuse
Netzteil
AMD FM2 APU
AMD FM2-kompatibler CPU-Lüfter
DIMM
SATA-Festplatte
Optisches SATA-Laufwerk (Optional)
Grafikkarte (Optional)
Kapitel 2
1 Tüte mit Schrauben
Das Werkzeug und die Komponenten in der Tabelle sind nicht im Motherboard-Paket enthalten.
2-28
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.3.2
Installieren der APU
Vergewissern Sie sich, dass die APU, die Sie verwenden, für den FM1-Sockel entworfen wurde.
Die APU lässt sich nur in eine Richtung einpassen. Stecken Sie die APU NICHT mit übermäßiger
Kraft in den Steckplatz ein, um ein Verbiegen der Sockelkontaktstifte und Schäden an der APU zu
vermeiden.
2
Kapitel 2
1
3
ASUS F2A85-V PRO
4
2-29
2.3.3
Installieren von CPU-Kühlkörper und Lüfter
Falls erforderlich, bringen Sie die
Wärmeleitpaste auf den CPUKühlkörper und die CPU an, bevor
Sie den CPU-Kühlkörper und Lüfter
montieren.
So installieren Sie den CPU-Kühlkörper und -Lüfter:
Kapitel 2
2-30
1
2
3
4
5
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
So deinstallieren Sie den CPU-Kühlkörper und -Lüfter:
3
2
4
Kapitel 2
1
5
ASUS F2A85-V PRO
2-31
2.3.4
Installieren eines DIMMs
1
2
Kapitel 2
3
Entfernen eines DIMMs
B
A
A
2-32
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.3.5
Motherboard-Installation
Die Abbidlungen in diesem Abschnitt werden nur als Referenz bereitgestellt. Das MotherboardLayout kann sich je nach Modell unterscheiden, der Installationsvorgang bleibt aber gleich.
Kapitel 2
1
2
ASUS F2A85-V PRO
2-33
3
Kapitel 2
F2A85-V PRO
Ziehen Sie die Schrauben nicht zu fest! Das Motherboard könnte sonst beschädigt werden.
2-34
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.3.6
ATX-Netzanschluss
Kapitel 2
1
2
ODER
ASUS F2A85-V PRO
ODER
2-35
2.3.7
SATA-Gerätanschlüsse
1
ODER
Kapitel 2
2
ODER
2-36
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.3.8
E/A-Anschlüsse auf der Vorderseite
ASUS Q-Connector
1
2
PWR
Ground
Reset
Ground
IDE_LED
POWE
R SW
RESET
SW
USB 2.0-Anschluss
Kapitel 2
IDE_LED+
IDE_LED-
Fronttafelaudioanschluss
AAFP
USB 2.0
USB 3.0-Anschluss
USB 3.0
ASUS F2A85-V PRO
2-37
2.3.9
Erweiterungskarten
PCIe x16-Karten installieren
Kapitel 2
PCIe x1-Karten installieren
2-38
PCIe Karten installieren
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.3.10
Rücktafelanschlüsse
Kapitel 2
12
Rücktafelanschlüsse
1. PS/2-Maus- und Tastaturcombianschluss
7.
ASMedia USB 3.0-Anschlüsse 1 und 2, unterstützen ASUS USB 3.0 BoostUASP -Modus
8. AMD USB 3.0-Anschlüsse 1 und 2, unterstützen ASUS
USB 3.0 Boost UASP-Modus. Unterer
Anschluss unterstützt USB BIOS Flashback und
USB Charger+
9.
DVI-D-Anschluss
2.
Optischer S/PDIF-Ausgang
3.
VGA-Ausgang
4.
Externe SATA-Anschlüsse(6G)
10.
HDMI-Anschluss
5.
Intel® LAN (RJ-45)-Anschluss*
11.
DisplayPort
6.
Audio E/A-Anschlüsse**
12.
USB 2.0 ports 1 und 2
*, ** und ***: B
eziehen Sie sich für die Definitionen der LED, LAN-Anschluss LED, und Audioanschlüsse auf
die Tabellen auf der nächsten Seite.
• Der Beschränkungen des USB 3.0-Controllers wegen, können USB 3.0-Geräte nur unter
Windows® und nur nach der Installation eines USB 3.0-Treibers verwendet werden.
• USB 3.0-Geräte können nur als Datenspeicher verwendet werden.
• Der USB3_2-Port unterstützt USB Charger+ und USB-BIOS-Flashback,
• Wir empfehlen Ihnen, für eine schnellere Datenübertragung und bessere Leistung alle USB
3.0-Geräte mit den USB 3.0-Anschlüssen zu verbinden.
Stecken Sie KEINEN zweckfremden Stecker in den externen SATA-Anschluss.
ASUS F2A85-V PRO
2-39
* LED-Anzeigen am LAN-Anschluss
ACT/LINK SPEED
LED
LED
Aktivitäts-/Verbindungs-LED
Geschwindigkeits-LED
Status
Beschreibung
Status
Beschreibung
AUS
Nicht verbunden
AUS
10 Mbps-Verbindung
ORANGE
Verbunden
ORANGE
100 Mbps-Verbindung
BLINKEND
Datenaktivität
GRÜN
1 Gbps-Verbindung
LANAnschluss
** Audio 2, 4, 6, oder 8-Kanalkonfigurationen
Kapitel 2
Anschluss
Headset
2-Kanal
4-Kanal
6-Kanal
8-Kanal
Hellblau
Line In
Line In
Line In
Line In
Hellgrün
Line Out
Frontlautsprecher
Frontlautsprecher
Frontlautsprecher
Rosa
Mic In
Mic In
Mic In
Mic In
Orange
–
–
Mitte/Subwoofer
Mitte/Subwoofer
Schwarz
–
Rücklautsprecher
Rücklautsprecher
Rücklautsprecher
Grau
–
–
–
Seitenlautsprecher
Mehrere Displays – Tabelle
Diese Tabelle zeigt, ob Sie mehrere Displays nutzen können oder nicht..
Ausgabe an mehrere Displays
Unterstützt
DVI + D-Sub
•
HDMI + D-Sub
•
DVI + HDMI
2-40
•
DVI + DisplayPort
•
D-Sub + DisplayPort
•
HDMI + DisplayPort
•
DVI + D-Sub + DisplayPort
•
HDMI + D-Sub + DisplayPort
•
HDMI + DVI + DisplayPort
Nicht unterstützt
•
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
2.3.11
Audio E/A-Verbindungen
Audio E/A-Anschlüsse
Kapitel 2
Anschluss eines Kopfhörers und Mikrofons
Anschluss von Stereo Lautsprechern
Anschluss von 2.1-Kanal Lautsprechern
ASUS F2A85-V PRO
2-41
Anschluss von 4.1-Kanal Lautsprechern
Anschluss von 5.1-Kanal Lautsprechern
Kapitel 2
Anschluss von 7.1-Kanal Lautsprechern
2-42
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Erstmaliges Starten
1.
Bringen Sie nach Vervollständigen aller Anschlüsse die Abdeckung des Systemgehäuses wieder an.
2.
Stellen Sie sicher, dass alle Schalter im ausgeschalteten Zustand sind.
3.
Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzanschluss an der Rückseite des Systemgehäuses.
4.
Verbinden Sie das Netzkabel mit einer Steckdose, die einen Überspannungsschutz besitzt.
5.
Schalten Sie die Geräte in folgender Reihenfolge ein:
a.
Monitor
b.
Externe SCSI-Geräte (fangen Sie mit dem letzten Gerät in der Kette an)
c.
Systemstromversorgung
6.
Nach dem Einschalten leuchtet die Systemstrom-LED auf dem vorderen Bedienfeld des Computers. Bei
ATX-Stromversorgungen leuchtet die System-LED nach Betätigen des ATX-Stromschalters. Nachdem die
System-LED aufleuchtet, leuchtet die Monitor-LED oder ändert sich die Farbe von Orange in Grün, wenn
Ihr Monitor konform mit den “grünen” Standards ist oder eine “Strom-Standby”-Funktion besitzt.
Das System durchläuft jetzt Einschaltselbsttests (POST). Während des Tests gibt das BIOS Signaltöne ab,
oder Meldungen erscheinen auf dem Bildschirm. Wird 30 Sekunden nach Einschalten des Systems nichts
angezeigt, hat das System einen Einschaltselbsttest u.U. nicht bestanden. Prüfen Sie die Einstellungen und
Anschlüsse der Jumper, oder bitten Sie Ihren Händler um Hilfe.
7.
2.5
BIOS-Signalton
Beschreibung
Ein kurzer Piepton
VGA gefunden
Quick Boot ist deaktiviert
Keine Tastatur gefunden
Ein langer Piepton gefolgt von zwei kurzen und
einer Pause (wiederholt)
Kein Arbeitsspeicher erkannt
Ein langer Piepton gefolgt von drei kurzen
Keine Grafikkarte erkannt
Ein langer Piepton gefolgt von vier kurzen
Hardware-Komponentenfehler
Kapitel 2
2.4
Halten Sie kurz nach dem Einschalten die Taste <Entf> gedrückt, um das BIOS-Setupprogramm
aufzurufen. Folgen Sie den Anweisungen in Kapitel 3.
Ausschalten des Computers
Das Drücken des Stromschalters für kürzer als vier Sekunden stellt das System, wenn es
eingeschaltet ist, auf den Schlaf-Modus oder Soft-Aus-Modus je nach der BIOS-Einstellung. Das
Drücken des Stromschalters für länger als vier Sekunden stellt das System, ungeachtet der BIOSEinstellung, auf den Soft-Aus-Modus.
ASUS F2A85-V PRO
2-43
Kapitel 2
2-44
Kapitel 2: Hardwarebeschreibungen
Kapitel 3
Kapitel 3:
3.1
Kennenlernen des BIOS
BIOS-Setup
Das UEFI BIOS von ASUS ist eine Schnittstelle, die mit flexibler und bequemer Maussteuerung die
bisherige tastaturgebundene BIOS-Kontrolle ersetzt. Sie können sich kinderleicht und mit einer
Sanftheit durch das neue UEFI BIOS bewegen, die bisher nur Betriebssystemen vorbehalten war.
Der Begriff “BIOS” in diesem Benutzerhandbuch bezieht sich auf “UEFI BIOS”, soweit nicht anders
vorgegeben.
Im BIOS (Basic Input und Output System) sind die Einstellungen der System-Hardware, z.B.
Datenträgerkonfiguration, Übertaktungseinstellungen, erweiterte Energieverwaltung und
Boot-Gerätekonfiguration, die zum Systemstart benötigt werden, im Motherboard-CMOS
gespeichert. Unter normalen Umständen erfüllen die Standardeinstellungen des BIOS die meisten
Anforderungen, um eine optimale Leistung zu gewährleisten. Wir empfehlen Ihnen, dass Sie die
Standardeinstellungen des BIOS nicht ändern, ausgenommen unter folgenden Umständen:
• Eine Fehlermeldung auf dem Bildschirm während des Systemstarts, die Sie auffordert, die
BIOS-Einstellungen aufzurufen.
• Sie haben eine neue Systemkomponente installiert, die weitere BIOS-Einstellungen oder eine
Aktualisierung erfordert.
Unangebrachte Einstellungen im BIOS können eine Instabilität oder Startprobleme verursachen.
Wir empfehlen Ihnen ausdrücklich, dass Sie Änderungen der BIOS-Einstellungen nur mit
Hilfe von erfahrenen Service-Personal vornehmen.
3.2
BIOS-Setupprogramm
•
•
•
•
•
Kapitel 3
Ein BIOS-Setupprogramm für die Bearbeitung der BIOS-Elemente. Beim Starten des Computers
erhalten Sie Gelegenheit, dieses Programm auszuführen. Rufen Sie das Setupprogramm durch
Drücken der <Entf>-Taste während des Einschaltselbsttests (POST) auf; sonst setzt POST seine
Testroutinen fort.
Möchten Sie das Setupprogramm nach dem POST aufrufen, dann starten Sie bitte das System neu
durch Drücken von <Strg> + <Alt> + <Entf > oder durch Drücken der Reset-Taste am Gehäuse. Sie
können das System auch neu starten, indem Sie es aus- und wieder einschalten. Machen Sie das
nur, wenn die ersten zwei Optionen misslungen sind.
Die in diesem Abschnitt angezeigten BIOS-Setup-Bildschirme dienen nur als Referenz und
können u.U. von dem, was Sie auf dem Bildschirm sehen, abweichen.
Falls Sie eine Maus für die Navigation im BIOS-Setupprogramm verwenden möchten, sollten
Sie eine USB-Maus an das Motherboard anschließen.
Laden Sie bitte die Standardeinstellungen, wenn das System nach Änderung der BIOSEinstellungen unstabil geworden ist. Wählen Sie hierzu das Element Load Optimized
Defaults (Optimierte Standardwerte laden) im Exit-Menü. Siehe Abschnitt 3.9 Exit-Menü.
Wenn der Systemstart fehlschlägt, nachdem Sie eine BIOS-Einstellung geändert haben,
versuchen Sie das CMOS zu löschen und das Motherboard auf seine Standardwerte
zurückzusetzen. Siehe Abschnitt 2.2.5 Jumpber für Details.
Das BIOS-Setupprogramm unterstützt keine Bluetooth-Geräte.
Das Setupprogramm ist für eine möglichst bequeme Bedienung entworfen. Es ist ein
menügesteuertes Programm, in dem Sie mit Hilfe der Tastatur oder einer USB-Maus durch
unterschiedliche Untermenüs rollen und die vorab festgelegten Optionen auswählen können.
Das BIOS-Setupprogramm kann in zwei Modi ausgeführt werden: EZ Mode and Advanced Mode
(Erweiterter Modus). Sie können im Exit-Menü oder durch die Schaltfläche Exit/Advanced Mode
des Fensters EZ Mode/Advanced Mode zwischen den Modi schalten.
ASUS F2A85-V PRO
3-1
3.2.1
EZ Mode
Standardmäßig wird beim Aufrufen des BIOS-Setupprogramms das EZ-Mode-Fenster geladen.
EZ Mode bietet Ihnen einen Überblick über die Grundsysteminfos und ermöglicht die Auswahl
der Sprache, Systembetriebsmodus und Bootpriorität der Geräte. Um in den Advanced Mode
(Erweiterten Modus) zu gelangen, klicken Sie auf Exit/Advanced Mode und wählen Sie
Advanced Mode (Erweiterter Modus).
Das Standardfester beim Aufrufen des BIOS-Setupprogramms kann geändert werden. Für Details
beziehen Sie sich auf das Element Setup Mode in 3.7 Boot-Menü.
Anzeigesprache des BIOSSetupprogramms
Zeigt CPU-/Motherboard-Temperatur,
CPU/5V/3.3V/12V-Spannungs(ausgabe),
CPU-/Gehäuse-/Netzteillüftergeschwindigkeit
Alle Lüftergeschwindigkeiten
anzeigen (falls vorhanden)
BIOS-Setupprogramm ohne Speichern der Änderungen
verlassen, Änderungen speichern und das System
zurücksetzen oder zum Erweiterten Modus gehen
UEFI BIOS Utility - EZ Mode
Exit/Advanced Mode
F2A85-V PRO
English
BIOS Version : 0301
CPU Type : AMD A8-5600K APU with Radeon(tm) HD Graphics
Temperature
CPU+113.0ºF/+45.0ºC
MB
Speed : 3600 MHz
Total Memory : 1024 MB (DDR3 1033MHz)
Monday [9/13/2010]
CPU
+75.2ºF/+40.0ºC
Voltage
1.248V
5V
5.160V
3.3V3.344V
12V
12.248V
CPU_FAN
CHA_FAN2
Fan Speed
3325RPM
CHA_FAN1
N/A
CHA_FAN3
N/A
N/A
System Performance
Quiet
Kapitel 3
Performance
Energy Saving
Normal
Boot Priority
Use the mouse to drag or keyboard to navigate to decide the boot priority.
Shortcut (F3)
Menüs des erweiterten
Modus anzeigen
Auswahl der
Bootgeräteprioritäten
Funktionen des erweiterten modus
auswählen
3-2
Boot Menu(F8)
Advanced Mode (F7)
Default(F5)
Optimierte Standardwerte
Energiesparmodus
Normaler Modus
Zeigt Systemeingenschaften für den
aktuellen Modus auf der rechten Seite
ASUS-Optimierter Modus
Auswahl der Bootgeräteprioritäten
•
Die Auswahl der Boot-Geräte variiert je nach den Geräten, die installiert wurden.
•
Die Schaltfläche Boot Menu (Boot-Menü; F8) ist nur bei installierten Boot-Geräten
verfügbar.
Kapitel 3: BIOS-setup
3.2.2
Advanced Mode (Erweiterter Modus)
Advanced Mode (Erweiterter Modus) bietet erfahrenen Benutzern fortgeschrittene
Auswahlmöglichkeiten in den BIOS-Einstellungen. Ein Beispiel für den Advanced Mode wird in der
nachfolgenden Abbildung dargestellt. Für genaue Konfigurationsmöglichkeiten beziehen Sie sich
auf die folgenden Abschnitte.
Um in den Advanced Mode zu gelangen, klicken Sie auf Exit und wählen Sie Advanced Mode
oder drücken Sie die F7-Taste.
Menüelemente
Zurück
Menüleiste
Allgemeine Hilfe
Konfigurationsfelder
UEFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Exit
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ Onboard Devices Configuration >
Enabled/Disabled Realtek LAN
HD Audio Controller
Enabled
Front Panel Type
HD
SPDIF Out Type
SPDIF
Realtek LAN Controller
Enabled
Realtek LAN Controller
Realtek PXE OPROM
Disabled
Disabled
Enabled
Asmedia USB 3.0 Controller
Enabled
Asmedia USB 3.0 Battery Charging Support
Disabled
Kapitel 3
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F3: Shortcut
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
F12: Print Screen
> Serial Port Configuration
Version 2.10.1208. Copyright (C) 2012 American Megatrends, Inc.
Untermenüelemente
Popup-Fenster
Bildlauf
Navigationstasten
Menüleiste
Oben im Bildschirm gibt es eine Menüleiste mit folgenden Optionen:
Main
Hier können Sie die Systemhaupteinstellungen ändern.
Ai Tweaker
Hier können Sie die Einstellungen für die Übertaktung ändern.
Advanced
Hier können Sie die erweiterten Systemeinstellungen ändern.
Monitor
Hier können Sie die Systemtemperatur, Energieverbrauch anzeigen und
Lüftereinstellungen ändern.
Boot
Hier können Sie die Systemstartkonfiguration ändern.
Tool
Hier können Sie die Einstellung für Sonderfunktionen konfigurieren.
Exit
Hier können Sie die Beenden-Optionen wählen und die Standardeinstellungen laden.
ASUS F2A85-V PRO
3-3
Menüelemente
Wenn ein Element auf der Menüleiste markiert ist, werden die speziellen Elemente für dieses Menü
angezeigt. Wenn Sie z.B. Main gewählt haben, werden die Elemente des Main-Menüs angezeigt.
Die anderen Elemente (Ai Tweaker, Advanced, Monitor, Boot, Tools und Exit) auf der Menüleiste
haben ihre eigenen Menüelemente.
Rücktaste
Diese Taste erscheint, sobald Sie ein Untermenü betreten. Drücken Sie <Esc> oder verwenden Sie
zum klicken dieser Taste die USB-Maus, um zum vorherigen Fenster zu gelangen.
Untermenüelemente
Ein größer als-Zeichen (>) vor einem Element auf dem Menübildschirm bedeutet, dass dieses
Element ein Untermenü enthält. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken dann die
<Eingabetaste>, um sein Untermenü anzeigen zu lassen.
Popup-Fenster
Ein Popup-Fenster mit den jeweiligen Konfigurationsoptionen erscheint, wenn Sie ein
Menüelement wählen und dann die <Eingabetaste> drücken.
Bildlaufleiste
Eine Bildlaufleiste befindet sich an der rechten Seite eines Menübildschirms, wenn es Elemente
außerhalb des Bildschirms gibt. Drücken Sie die Oben-/Unten-Pfeiltasten oder Bild auf-/Bild abTasten, um die weiteren Elemente auf dem Bildschirm anzeigen zu lassen.
Navigationstasten
Kapitel 3
In der rechten-unteren Ecke des Menüfensters befinden sich die Navigationstasten für das BIOSSetupprogramm. Verwenden Sie die Navigationstasten für die Auswahl der Menüelemente und
für Änderungen der Einstellungen. Verwenden Sie die Taste <F12>, um einen Schnappschuss des
BIOS-Bildschirms zu erstellen und auf einen Wechseldatenträger zu speichern.
Allgemeine Hilfe
In der oberen rechten Ecke des Menübildschirms steht eine Kurzbeschreibung des gewählten
Elements. Benutzen Sie die F12-Taste, um ein BIOS-Bildschirmfoto aufzunehmen und es auf einen
Wechseldatenträger zu speichern.
Konfigurationsfelder
In diesen Feldern stehen die Werte der Menüelemente. Sie können den Wert in dem Feld neben
einem Element ändern, wenn das Element benutzereinstellbar ist. Sie können kein Element, das
nicht benutzereinstellbar ist, wählen.
Ein einstellbarer Wert wird hervorgehoben, wenn das entsprechende Element gewählt wird. Um
den Wert innerhalb eines Feldes zu ändern, wählen Sie bitte das entsprechende Element und
drücken dann die <Eingabetaste>, um eine Liste von Optionen anzeigen zu lassen.
3-4
Kapitel 3: BIOS-setup
3.3
Main-Menü
Beim öffnen des Advanced Mode im BIOS-Setupprogramm erscheint das Hauptmenü. Das
Hauptmenü verschafft Ihnen einen Überblick über die grundlegenden Systeminfos und ermöglicht
die Einstellung des Systemdatums, der Zeit, der Menüsprache und der Sicherheitseinstellungen.
UEFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Exit
Advanced
Monitor
BIOS Information
BIOS Version
Build Date
04/26/2012
Tool
Choose the system default language
0301 x64
CPU Information
AMD A8-5600K APU with Radeon(tm) HD Graphics
Speed
3600 MHz
Memory Information
Total Memory
Memory Frequency
1024 MB (DDR3)
1333 MHz
System Language
Boot
English
System Date
[Friday 11/08/2011]
System Time
[16:46:15]
Access Level
Administrator
> Security
Security
Kapitel 3
Die Elemente im Sicherheitsmenü gestatten Ihnen, die Systemsicherheitseinstellungen zu ändern.
•
Falls Sie das BIOS-Kennwort vergessen haben, können Sie das CMOS Real Time Clock
(RTC) RAM löschen und das Motherboard auf seine Standardwerte zurückzusetzen. Siehe
Abschnitt 2.3.5 Onboard-Schalter für Details.
•
Die Elemente Administrator oder User Password oben im Fenster zeigen Standardmäßig
Not Installed an. Die Elemente zeigen Installed an, nachdem Sie ein Kennwort eingerichtet
haben.
ASUS F2A85-V PRO
3-5
Administrator Password
Falls Sie ein Administrator-Kennwort eingerichtet haben, sollten Sie für den vollen Systemzugriff
das Kennwort eingeben. Andernfalls lässt Sie das BIOS-Setupprogramm nur bestimmte Elemente
einsehen bzw. ändern.
So richten Sie ein Administrator-Kennwort ein:
1.
Wählen Sie das Element Administrator Password und drücken Sie die <Eingabetaste>.
2.
Geben Sie im Feld Create New Password ein Kennwort ein und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
3.
Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
So ändern Sie das Administrator-Kennwort:
1.
Wählen Sie das Element Administrator Password und drücken Sie die <Eingabetaste>.
2.
Geben Sie im Feld Enter Current Password das aktuelle Kennwort ein und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
3.
Geben Sie im Feld Create New Password ein neues Kennwort ein und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
4.
Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
Um das Administrator-Kennwort zu entfernen, folgen Sie den Schritten zur Änderung des Administrator-Kennworts, drücken Sie aber bei der Aufforderung zur Passworteingabe/-bestätigung die
<Eingabetaste>, damit das Feld leer bleibt. Nachdem Sie das Kennwort entfernt haben, zeigt das
Element Administrator Password oben im Fenster Not Installed an.
User Password
Falls Sie ein User-Kennwort eingerichtet haben, müssen Sie das User-Kennwort eingeben, um
auf das System zugreifen zu können. Das Element User Password oben im Bildschirm zeigt die
Werkseinstellung Not Installed an. Das Element zeigt Installed an, nachdem Sie ein Kennwort
eingerichtet haben.
So richten Sie ein User-Kennwort ein:
Kapitel 3
1.
Wählen Sie das Element User Password und drücken Sie die <Eingabetaste>.
2.
Geben Sie im Feld Create New Password ein Kennwort ein und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
3.
Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
So ändern Sie das User-Kennwort:
1.
Wählen Sie das Element User Password und drücken Sie die <Eingabetaste>.
2.
Geben Sie im Feld Enter Current Password das aktuelle Kennwort ein und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
3.
Geben Sie im Feld Create New Password ein neues Kennwort ein und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
4.
Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
Um das User-Kennwort zu entfernen, folgen Sie den Schritten zur Änderung des User-Kennworts,
drücken Sie aber bei der Aufforderung zur Passworteingabe/-bestätigung die <Eingabetaste>,
damit das Feld leer bleibt. Nachdem Sie das Kennwort entfernt haben, zeigt das Element User
Password oben im Fenster Not Installed an.
3-6
Kapitel 3: BIOS-setup
3.4
Ai Tweaker-Menü
Im Ai Tweaker-Menü können Sie die Übertaktungs-bezogenen Einstellungen konfigurieren.
Beim Einstellen der AI Tweaker-Menüelemente ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können
Systemfehler hervorrufen.
Die Konfigurationsoptionen in diesem Abschnitt sind von den im System installierten DIMMs und
des CPU-Modells abhängig.
EFI BIOS Utility - Advanced Mode
Main
Ai Tweaker
Advanced
Monitor
Target CPU Speed: 3600MHz
Boot
Tool
Select the target CPU frequency, and the
relevant parameters will be auto-adjusted.
Target DRAM Speed: 1333MHz
Ai Overclock Tuner
Auto
Memory Frequency
Auto
APU Multiplier
Auto
NB Frequency
Auto
EPU Power Saving Mode
Disabled
GPU Boost
Auto
> OC Tuner
> DIGI+ Power Control
CPU Voltage
Offset Mode
+
CPU Offset Mode Sign
CPU Offset Voltage
1.362V
Auto
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F3: Shortcut
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
F12: Print Screen
Kapitel 3
> DRAM Timing Control
Version 2.10.1208. Copyright (C) 2011 American Megatrends, Inc.
Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen:
VDDNB Offset Mode Sign
VDDNB Offset Voltage
+
1.187V
Auto
DRAM Voltage
1.500V
Auto
SB 1.1V Voltage
1.100V
Auto
1.1VSB Voltage 1.100V
Auto
APU1.2V Voltage 1.200V
Auto
VDDA Voltage 2.500V
Auto
NB VREF Voltage 0.750V
Auto
DRAM VREFCA Voltage 0.750V
Auto
DRAM VREFDQ Voltage 0.750V
Auto
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F3: Shortcut
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
F12: Print Screen
Version 2.10.1208. Copyright (C) 2011 American Megatrends, Inc.
ASUS F2A85-V PRO
3-7
Ai Overclock Tuner [Auto]
Hier können Sie die CPU-Übertaktungsoptionen auswählen, um eine gewünschte interne CPUFrequenz zu bestimmen. Wählen Sie eine der voreingestellten Übertaktungskonfigurationsoptionen
aus.
[Auto]
[Manual]
Lädt automatisch die optimalen Systemeinstellungen.
Lässt Sie die Parameter für die Übertaktung selbst festlegen.
Das folgende Element erscheint nur, wenn Ai Overclocking Tuner auf [Manual] gesetzt wurde.
APU Frequency [XXX]
Erlaubt die Einstellung der APU-Frequenz, um die Systemleistung zu steigern. Für die Einstellung
der Werte verwenden Sie die Tasten <+> und <->. Sie können die Werte auch über die
Zifferntastatur eingeben. Die Werte liegen zwischen 80.0MHz und 300.0MHz.
Memory Frequency [Auto]
Ermöglicht die Einstellungen Arbeitsspeichertaktfrequenz. Die Konfigurationoptionen variieren je
nach den Einstellungen der APU-Frequenz.Konfigurationsoptionen:[Auto] [DDR3-800MHz] [DDR31066MHz] [DDR3-1333MHz] [DDR3-1600MHz] [DDR3-1866MHz] [DDR3-2133MHz] [DDR3-2400MHz]
Die Auswahl einer sehr hohen Speicherfrequenz kann zur Unstabilität des Systems führen. Wenn
dies geschieht, kehren Sie zu Standardeinstellungen zurück
APU Multiplier [Auto]
Ermöglicht Ihnen, den Multiplikator zwischen APU-Kerntakt und APU-Busfrequenz einzustellen.
Für die Einstellung der Werte verwenden Sie die Tasten <+> und <->. Sie können den gewünschten
Wert auch über das Ziffernfeld eingeben.
NB Frequency [Auto]
Kapitel 3
Automatische Konfiguration. Für die Einstellung der Werte verwenden Sie die Tasten <+> und <->.
Sie können die Werte auch über die Zifferntastatur eingeben.
EPU Power Saving MODE [Disabled]
Erlaubt die Aktivierung/Deaktivierung der EPU-Energiesparfunktion. Konfigurationsoptionen:
[Disabled] [Enabled]
EPU Setting [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das Element EPU Power Saving MODE zu [Enabled] setzen
und erlaubt Ihnen die Auswahl eines EPU-Energiesparmodus. Konfigurationsoptionen: [Auto] [Light
Power Saving Mode] [Medium Power Saving Mode] [Max Power Saving Mode]
GPU Boost [Auto]
[Auto]
Automatische Konfiguration.
[Turbo Mode]
Zur Erzielung besserer 3D-Leistung auf [Turbo Mode (Turbomodus)] einstellen.
[Extreme Mode] Zur Erzielung ausgezeichneter visueller Erfahrung auf [Extreme Mode
(Extremmodus)] einstellen.
[Manual Mode] Auf [Manual Mode (Manueller Modus)] einstellen, wenn Sie die gewünschte
GPU-Engine-Frequenz manuell wählen möchten.
3-8
Kapitel 3: BIOS-setup
Das folgende Element erscheint nur, wenn Sie GPU Boost auf [Manual Mode] setzen.
GPU Engine Frequency [Auto]
Ermöglicht die Einstellung des CPU-Mentors.Konfigurationsoptionen: [Auto] [GPU O.C.434MHz]
[GPU O.C. 447MHz] [GPU O.C. 460MHz] [GPU O.C. 475MHz] ~ [GPU O.C.1381MHz] [GPU O.C.
1520MHz] [GPU O.C. 1688MHz] [GPU O.C. 1900MHz]
OC Tuner
OC Tuner übertaktet automatisch die Frequenz und Spannung von CPU und DRAM, um die
Systemleistung zu verbessern. Konfigurationsoptionen: [OK] [Cancel]
DRAM Timing Control
Die Unterelemente dieses Menüs erlauben Ihnen die Auswahl der DRAM-Taktkontrollfunktionen.
Für die Einstellung der Werte verwenden Sie die Tasten <+> und <->. Um die Standardeinstellungen
zu laden, tippen Sie mit Hilfe der Tastatur [auto] ein und drücken Sie die <Eingabetaste>.
Wertänderungen in diesem Menü können Systeminstabilitäten hervorrufen! Wenn dies auftritt,
holen Sie bitte die Standardeinstellungen zurück.
DIGI+ Power Control
Load-Line Calibration [Auto]
Kapitel 3
Load-line ist in den Intel VRM-Spezifikationen enthalten und beeinflusst die CPU-Spannung.
Die Betriebsspannung der CPU wird proportional zur Betriebslast der CPU abnehmen. Höhere
Kalibrierung von load-line könnte die Spannung erhöhen und gute Übertaktungsleistungen liefern,
gleichzeitig aber auch die Wärmeerzeugung der CPU und VRM beschleunigen. Dieses Element
erlaubt Ihnen die Anpassung des Spannungsbereiches mit folgenden Prozentsätzen, um die
Systemleistung zu erhöhen: 0% (Regular), 25% (Medium), 50% (High), 75% (Ultra High) and 100%
(Extreme). Konfigurationsoptionen: [Auto] [Regular] [Medium] [High] [Ultra High] [Extreme]
Die tatsächliche Leistungssteigerung kann je nach CPU-Spezifikationen variieren.
CPU/NB Load Line Calibration [Auto]
Ermöglicht Ihnen, den Modus der CPU/NB Load Line Calibration auszuwählen.
Konfigurationsoptionen: [Auto][Regular] [High] [Extreme]
CPU Current Capability [100%]
Dieses Element stellt einen breiteren Gesamtleistungsbereich für Übertaktungenzur Verfügung. Ein
höherer Wert ermöglicht einen bereiteren Gesamtleistungsbereich an und erweitert gleichzeitig
den Übertaktungsfrequenzbereich.
Konfigurationsoptionen: [100%] [110%] [120%] [130%] [140%]
CPU/NB Current Capability [100%]
Dieses Element stellt einen breiteren Gesamtleistungsbereich für Übertaktungenzur Verfügung. Ein
höherer Wert ermöglicht einen bereiteren Gesamtleistungsbereich an und erweitert gleichzeitig
den Übertaktungsfrequenzbereich.
Konfigurationsoptionen: [100%] [110%] [120%] [130%]
ASUS F2A85-V PRO
3-9
CPU Power Phase Control [Standard]
Phasenanzahl ist die Nummer der VRM-Phasen in Betrieb. Erhöhen Sie die Phasenanzahl bei hoher
Systembelastung, um schnellere sowie bessere thermale Leistung zu erzielen. Verringern Sie die
Phasenanzahl bei niedriger Systembelastung, um die VRM-Effizienz zu steigern.
[Standard]
Schaltet zur Phasenkontrolle, je nach CPU-Belastung.
[Optimized]
Ladet ASUS optimiertes Phasentuningprofil.
[Extreme]
Schaltet zum Vollphasenmodus.
[Manual Adjustment] Manuelle Anpassung.
Manual Adjustment [Fast]
Für schnellere Reaktionszeiten [Ultra Fast (Ultraschnell)] wählen. Die Reaktionszeiten sind bei
Auswahl von [Regular (Normal)] länger.
Konfigurationsoptionen: [Ultra Fast] [Fast] [Medium] [Regular]
CPU Voltage Frequency [Auto]
Frequenzwechsel werden die kurzfristige VRM-Reaktion und die thermale Komponenten
beeinflussen. Höhere Frequenz führt zu schnellerer, kurzfristiger Reaktion.
[Auto] Ermöglicht die De-/Aktivierung des Elements Spread Spectrum.
[Manual] Ermöglicht die manuelle Einstellung der Frequenz in 10kHz-Schritten.
VRM Spread Spectrum [Disabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Frequency auf [Auto] setzen und ermöglicht die
Aktivierung von Spread Spectrum, um die Systemstabilität zu verbessern.
VRM Fixed Frequency Mode [xxx]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie VRM Frequency zu [Manual] setzen und ermöglicht
die Auswahl einer festen VRM-Frequenz. Sie können die Werte mit den Tasten <+> und <->
anpassen. Die Werte liegen zwischen 200kHz und 400kHz, einstellbar in 10kHz-Schritten.
Kapitel 3
CPU Power Duty Control [T-Probe]
[T-Probe]
[Extreme] hält die thermische VRM-Balance aufrecht.
hält die aktuelle VRM-Balance aufrecht.
CPU Power Thermal Control [125]
Ein höherer Wert resultiert in einen breiteren thermischen CPU-Leistungsbereich und erweitert
gleichzeitig den Übertaktungsfrequenzbereich. Benutzen Sie die Tasten <+> and <->, um die Werte
einzustellen. Die Werte reichen von 125 bis 135.
DRAM Current Capability [Auto]
Ein höherer Wert resultiert in einen breiteren Leistungsbereich und erweitert gleichzeitig den
Übertaktungsfrequenzbereich.
Konfigurationsoptionen: [100%] [110%] [120%] [130%]
DRAM Voltage Frequency [Auto]
Hier können Sie die DRAM-Umschaltfrequenz einstellen. Eine feste DRAM-Frequenz resultiert in
einen breiteren Übertaktungsbereich und eine niedrigere DRAM-Frequenz in einen stabilieren
System.Konfigurationsoptionen: [Auto] [Manual]
3-10
Kapitel 3: BIOS-setup
DRAM Fixed Frequency Mode [300]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie DRAM Frequency Mode auf [Manual] eingestellt und
eine feste DRAM-Frequenz eingestellt haben. Benutzen Sie die Tasten <+> und <->, um die
Werte einzustellen. Die Werte reichen von 300k Hz bid 500k Hz in 10kHz-Schritten.
DRAM Power Phase Control [Auto]
[Auto]
Automatischer Modus.
[Optimized]Lädt ASUS-optimiertes Phasentuningprofil.
[Extreme]
Hier können Sie den Vollphasenmodus einstellen.
Entfernen Sie beim Ändern der DIGI+ VRM bezogener Parameter NICHT das Thermalmodul, da die
thermischen Bedingungen jederzeit überwacht werden müssen.
CPU Voltage [Offset Mode]
[Manual Mode]
[Offset Mode]
Ermöglicht die Einstellung einer festen CPU-Spannung.
Ermöglicht die Einstellung der Offset-Spannung.
Offset Mode Sign [+]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie CPU Voltage auf [Offset Mode] setzen.
[+]
Offset der Spannung durch einen positiven Wert.
[–]
Offset der Spannung durch einen negativen Wert.
CPU Offset Voltage [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn CPU Voltage auf [Offset Mode] eingestellt wurde und
erlaubt Ihnen die Einstellung der Offset-Spannung. Die Werte reichen von 0.005V bis 0.635V
in 0.005V-Schritten.
CPU Manual Voltage [Auto]
Kapitel 3
Dieses Element erscheint nur, wenn CPU Voltage auf [Manual Mode] eingestellt wurde und
erlaubt Ihnen die Einstellung einer festen CPU-Spannung. Die Werte reichen von 0.800V bis
1.990V in 0.005V-Schritten.
Beziehen Sie sich auf die CPU-Dokumentation, bevor Sie die Einstellungen der CPU-Spannung
vornehmen. Das Einstellen einer hohen Spannung kann die CPU dauerhaft beschädigen und die
Einstellung einer niedrigen Spannung zu einem instabilen System führen.
VDDNB Offset Mode Sign [+]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das Element CPU-Spannung auf [Offset Mode] setzen.
[+] [-] Offset der Spannung durch einen positiven Wert.
Offset der Spannung durch einen negativen Wert.
VDDNB Offset Voltage [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das Element CPU-Spannung auf [Offset Mode]
setzen. Es ermöglicht die Einstellung der VDDNB Offset-Spannung. Die Werte rangieren von
0,00625V bis 0,500v, in 0,00625 Schritten.
VDDNB Manual Voltage [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das Element CPU-Spannung auf [Manual Mode]
setzen.Es ermöglicht die Einstellung einer festen VDDNB-Spannung. Die Werte rangieren von
0,800V bis 1,75V, in 0,00625 Schritten.
ASUS F2A85-V PRO
3-11
DRAM Voltage [Auto]
Hier können Sie die DRAM-Spannung einstellen. Der Bereich erstreckt sich von 1,35V bis 2.135V in
0,005V-Schritten.
1.1VSB Voltage [Auto]
Hier können Sie die Southbridge 1.1V-Spannung einstellen. Der Bereich erstreckt sich von 1,1V bis
1.4V in 0,01V-Schritten.
APU1.2V Voltage [Auto]
Hier können Sie die APU (Accelerated Processor Unit) -Spannung einstellen. Der Bereich erstreckt
sich von 1,2000V bis 1.8000V in 0,01V-Schritten.
VDDA Voltage [Auto]
Hier können Sie die VDDA-Spannung einstellen. Der Bereich erstreckt sich von 2,5V bis 2.8000V in
0,1V-Schritten.
NB VREF Voltage [Auto]
Ermöglicht die Einstellung der NB VREF-Spannung in 0,005V Schritten.
DRAM VREFCA Voltage [Auto]
Ermöglicht die Einstellung der DRAM VREFCA-Spannung in 0,005V Schritten.
DRAM VREFDQ Voltage [Auto]
Ermöglicht die Einstellungen der DRAM VREFDQ-Spannung in 0,005V Schritten.
Kapitel 3
• Die Werte von CPU Offset Voltage, CPU Manual Voltage, VDDNB Offset Voltage,
VDDNB Manual Voltage, DRAM Voltage, SB 1.1V Voltage, 1.1VSB Voltage, APU1.2V
Voltage, VDDA Voltage, NB VREF Voltage, DRAM VREFCA Voltage, und DRAM VREFDQ
Voltage sind in verschiedenen Farben markiert, die den Risikobereich der hohen
Spannungseinstellungen anzeigt.
• Das System benötigt eventuell ein besseres Kühlsystem, um unter den hohen
Spannungseinstellungen stabil arbeiten zu können.
3-12
Kapitel 3: BIOS-setup
3.5
Advanced-Menü
Die Elemente im Advanced-Menü gestatten Ihnen, die Einstellung für den Prozessor und andere
Systemgeräte zu ändern.
Beim Einstellen der Elemente im Advanced-Menü ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können zu
einer Systemfunktionsstörung führen.
UEFI BIOS Utility - Advanced Mode
Main
Ai Tweaker
Advanced
Exit
Monitor
Boot
Tool
CPU Configuration Parameters
> CPU Configuration
> SATA Configuration
> USB Configuration
> NB Configuration
> Onboard Devices Configuration
> APM
> Network Stack
Kapitel 3
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F3: Shortcut
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
F12: Print Screen
Version 2.10.1208. Copyright (C) 2012 American Megatrends, Inc.
ASUS F2A85-V PRO
3-13
3.5.1
CPU Configuration
Die Werte in diesem Menü zeigen die vom BIOS automatisch erkannten CPU-bezogene
Informationen an.
Die hier gezeigten Elemente sind abhängig vom installierten Prozessor.
UEFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Exit
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ CPU Configuration >
CPU Configuration
Enable/disable PowerNow function.
AMD A8-5600K APU with Radeon(tm) HD Graphics
Quad Core Running @ 3667 MHz 1175 mV
Max Speed: 3600 MHz
Intended Speed: 3600 MHz
Microcode Patch Level: 600110f
-------------- Cache per Core -------------L1 Instruction Cache: 64 KB/2-Way
L1 Data Cache: 16 KB/4-Way
L2 Cache: 2048 KB/16-Way
No L3 Cache Present
AMD PowerNow function
Enabled
NX Mode
Enabled
SVM Mode
Enabled
CPB Mode
Auto
C6 Mode
Enabled
IOMMU
Disabled
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F3: Shortcut
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
F12: Print Screen
Version 2.10.1208. Copyright (C) 2012 American Megatrends, Inc.
Kapitel 3
AMD PowerNow function [Enabled]
Aktiviert oder deaktiviert die AMD PowerNow-Funktion Konfigurationsoptionen: [Enabled]
[Disabled]
NX Mode [Enabled]
De-/Aktiviert die Funktion No-execute page protection. Konfigurationsoptionen: [Enabled]
[Disabled]
SVM [Enabled]
Aktiviert oder deaktiviert CPU-Virtualisierung. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
CPB Mode [Auto]
Deaktiviert den CPB (Core Performance Boost, Kernbeschleuniger)-Modus oder für automatische
Konfiguration zu [Auto] setzen. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Auto]
C6 Mode [Enabled]
Aktiviert oder deaktiviert den C6-Modus. Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
3-14
Kapitel 3: BIOS-setup
IOMMU [Disabled]
Setzen Sie dieses Element auf [Disabled] zur Anzeige des IOMMU-Modus. Konfigurationsoptionen:
[Enabled] [Disabled]
3.5.2
SATA Configuration
Das BIOS erkennt automatisch die vorhandenen SATA-Geräte, wenn Sie das BIOS-Setupprogramm
aufrufen. Die BIOS-Elemente für die SATA-Anschlüsse zeigen Not Present an, wenn in dem
entsprechenden Anschluss kein SATA-Gerät installiert ist.
UEFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Exit
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ SATA Configuration >
SATA Configuration
OnChip SATA Channel
OnChip SATA Channel
Enabled
OnChip SATA Type
AHCI
SATA Port 5, 6, 7, ESATA
OnChip SATA MAX Speed
AHCI
SATA 6.0Gb/s
S.M.A.R.T. Status Check
SATA 6G_1
SATA 6G_2
SATA 6G_3
SATA 6G_4
SATA 6G_5
SATA 6G_6
SATA 6G_7
ESATA 6G
Not Present
Enabled
Not Present
Not Present
Not Present
Not Present
Not Present
Not Present
Not Present
OnChip SATA Channel [Enabled]
Kapitel 3
Aktiviert oder deaktiviert den integrierten Kanal SATA-Port. Konfigurationsoptionen: [Disabled]
[Enabled]
OnChip SATA Type [AHCI]
Erlaubt die Auswahl der SATA-Konfiguration.
[IDE]Stellen Sie [IDE Mode] ein, wenn Sie die Serial ATA-Festplatten als parallele,
physische ATA-Datenträger benutzen wollen.
[RAID]
Stellen Sie [RAID Mode] ein, wenn Sie mit den SATA-Festplatten eine RAIDKonfiguration erstellen wollen.
[AHCI]Stellen Sie [AHCI Mode] ein, wenn Sie wollen, dass die SATA-Festplatten AHCI
(Advanced Host Controller Interface) benutzen sollen. AHCI ermöglicht dem
integrierten Datenträgertreiber die erweiterten Serial ATA-Funktionen zu
aktivieren, welche die Speicherleistung bei zufälliger Arbeitslast erhöhen, indem
sie dem Laufwerk gestatten, die interne Befehlsreihenfolge zu optimieren.
SATA Port 5 - Port 6 [AHCI ]
Dieses Element erscheint nur, wenn das vorherige Element zu [AHCI] gesetzt wurde. Falls Port
5-6 zu [AHCI or RAID] gesetzt wurden, können diese Ports nur in Betriebssystemumgebung
und nach der Installation eines Treibers verwendet werden. Falls zu [IDE] anstatt von
[AHCI or RAID] gesetzt, können Geräte in Port 5-6 vor Betriebssystemstart erkannt werden.
Konfigurationsoptionen: [AHCI or [IDE]
ASUS F2A85-V PRO
3-15
SATA Port 5 - Port 6 RAID]
Dieses Element erscheint nur, wenn das vorherige Element zu [RAID] gesetzt wurde. Falls Port
5-6 zu [AHCI or RAID] gesetzt wurden, können diese Ports nur in Betriebssystemumgebung
und nach der Installation eines Treibers verwendet werden. Falls zu [IDE] anstatt von
[AHCI or RAID] gesetzt, können Geräte in Port 5-6 vor Betriebssystemstart erkannt werden.
Konfigurationsoptionen: RAID] or [IDE]
Board SATA RAID ROM [Legacy ROM]
Dieses Element erscheint nur, wenn das Element OnChip SATA Type auf [RAID] gesetzt ist.
[Disabled] Deaktiviert diese Funktion.
[Legacy ROM] Wählen Sie diese Option bei Verwendung eines Legacy-Betriebssystems.
[UEFI DRIVER] Wählen Sie diese Option bei Verwendung eines UEFI-Betriebsystems.
OnChip SATA MAX Speed [SATA 6.0Gb/s]
Bestimmt die maximale Geschwindigkeit des integrierten SATA-Port. Konfigurationsoptionen: [SATA
3.0Gb/s] [SATA 6.0Gb/s]
S.M.A.R.T. Status Check [Enabled]
S.M.A.R.T. (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) ist ein Überwachungssystem. Wenn
Schreibe-/Lesevorgänge Ihrer Festplatte zu Fehlern führen, erlaubt diese Funktion das Einblenden
von Warnmeldungen während POST. Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
3.5.3
USB Configuration
Die Elemente in diesem Menü gestatten Ihnen, die USB-verwandten Funktionen einzustellen.
UEFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Advanced
Exit
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ USB Configuration >
Kapitel 3
USB Configuration
Enables Legacy USB support. AUTO
option disables legacy support if no
USB devices are connected. DISABLE
option will keep USB devices
available only for EFI applications.
USB Devices:
1 Keyboard, 1 Mouse, 2 Hubs
Legacy USB Support
Enabled
Legacy USB3.0 Support
Enabled
EHCI Hand-off
Disabled
Das Element USB Devices zeigt die automatisch ermittelten Werte an. None wird angezeigt,
wenn kein USB-Gerät erkannt wurde.
Legacy USB Support [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
[Auto]
3-16
Aktiviert die Unterstützung für USB-Geräte bei älteren Betriebssystemen.
USB-Geräte können nur im BIOS-Setupprogramm verwendet werden.
Ermöglicht dem System, die Präsenz von USB-Geräten beim Systemstart zu
erkennen. Wenn erkannt, wird der USB Controller Legacy-Modus aktiviert. Wenn
kein USB-Gerät erkannt wurde, bleibt die USB Legacy-Unterstützung deaktiviert.
Kapitel 3: BIOS-setup
Legacy USB3.0 Support [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert die Unterstützung für USB 3.0-Geräte bei älteren Betriebssystemen.
Deaktiviert diese Funktion.
EHCI Hand-off [Disabled]
[Enabled]
Aktiviert die Unterstützung für Betriebssysteme ohne eine EHCI Hand‑OffFunktion.
Deaktiviert diese Funktion.
[Disabled]
3.5.4
NB Configuration
UEFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Exit
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ USB Configuration >
NB Configuration
IGFX Multi-Monitor
Primary Video Device
Disabled
PCIE /PCI...
Integrated Graphics
Auto
UMA Frame Buffer Size
Auto
HDMI/DVI Port Output
PCIEX16_1
Enables/Disable Internal Graphics Device
Multi-Monitor Support for add-ons VGA
devices.
And the memory size of Internal Graphics
Device will keep memory reserved.
Auto
Auto
IGFX Multi-Monitor [Disabled]
Kapitel 3
Hier können Sie die Unterstützung für (interne Grafikgerät) Multi-Überwachungsfunktion bei
aufgesetzten VGA-Geräten (Grafikkarten) aktivieren oder deaktivieren. Die Speichergröße des
internen Grafikgerätes wird reserviert. Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
Das Element IGFX Multi-Monitor muss vor Verwendung der AMD® Dual-Graphics- und LucidLogix
Virtu MVP-Technologien aktiviert werden.
Primary Video Device [PCIE / PCI Video]
Bestimmt das primäre Videogerät. Konfigurationsoptionen: [IGFX Video] [PCIE / PCI Video]
Integrated Graphics [Auto]
Aktiviert den integrierten Grafik Controller. Konfigurationsoptionen: [Auto] [Force]
UMA Frame Buffer Size [Auto]
Konfigurationsoptionen: [Auto] [32M] [64M] [128M] [256M] [512M] [1G] [2G]
HDMI/DVI Port Output [Auto]
Bestimmt den Ausgabemodus des HDMI/DVI-Ports. Konfigurationsoptionen: [Auto] [HDMI] [DVI]
ASUS F2A85-V PRO
3-17
PCIex16_1 [Auto]
Bestimmt den Ausgabemodus für PCIex16_1-Steckplatz/DP-Port. Konfigurationsoptionen: [Auto]
[PCIex16_1] [DP]
3.5.5
Onboard Devices Configuration
UEFI BIOS Utility - Advanced Mode
Main
Back
Ai Tweaker
Exit
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ Onboard Devices Configuration >
Enabled/Disabled HD Audio Device
HD Audio controller
Enabled
Front Panel Type
HD
SPDIF Out Type
SPDIF
Realtek LAN Controller
Enabled
Realtek PXE OPROM
Disabled
ASmedia USB 3.0 Controller Enabled
ASmedia USB 3.0 Battery Charging Support
Disabled
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F3: Shortcut
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
F12: Print Screen
> Serial Port Configuration
Version 2.10.1208. Copyright (C) 2012 American Megatrends, Inc.
Kapitel 3
HD Audio Controller [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert den High-Definition Audio Controller.
Deaktiviert diesen Controller.
Die folgenden zwei Elemente erscheinen nur, wenn HD Audio device zu [Enabled] gesetzt ist.
Front Panel Type [HD]
Hier können Sie den Modus des Fronttafelaudioanschlusses (AAFP) auf Legacy AC’97 oder HighDefinition Audio einstellen, je nachdem, welcher Audiostandard vom Fronttafelmodul unterstützt
wird.
[HD]
[AC97]
Setzt den Fronttafelaudioanschluss-Modus (AAFP) auf High-Definition-Audio.
Setzt den Fronttafelaudioanschluss-Modus (AAFP) auf das ältere AC’97
SPDIF Out Type [SPDIF]
3-18
[SPDIF] Auf [SPDIF] setzen für SPDIF-Audioausgabe.
[HDMI] Auf [HDMI] setzen für HDMI-Audioausgabe.
Kapitel 3: BIOS-setup
Realtek LAN Controller [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert den Realtek LAN Controller.
Deaktiviert diesen Controller.
Realtek PXE OPROM [Disabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn sie das Element Realtek LAN Controller zu [Enabled]
setzen und erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung der Rom-Hilfe des Realtek LAN Controller.
Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
Asmedia USB 3.0 Controller [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert den Asmedia USB 3.0 Controller.
Deaktiviert diesen Controller.
Asmedia USB 3.0 Battery Charging Support [Enabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn Asmedia USB 3.0 Controller zu [Enabled] gesetzt ist.
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert das schnelle Batterieladen von Asmedia USB 3.0.
Deaktiviert diese Funktion.
Serial Port Configuration
Die Unterelemente in diesem Menü erlauben die Konfiguration der seriellen Schnittstelle.
Serial Port [Enabled]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung der seriellen Schnittstelle (COM).
Konfigurationsoptionen: [Enabled] [Disabled]
3.5.6
APM
UEFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Kapitel 3
Change Settings [IO=3F8h; IRQ=4]
Hier können Sie die Basisadresse der seriellen Schnittstelle auswählen.
Konfigurationsoptionen: [IO=3F8h; IRQ=4] [IO=2F8h; IRQ=3] [IO=3E8h; IRQ=4] [IO=2E8h;
IRQ=3]
Advanced
Exit
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ APM >
Restore AC Power Loss
Power off
Power On By PS/2 Keyboard
Disabled
Power On By PME
Disabled
Power On By Ring
Disabled
Power On By RTC
Disabled
ASUS F2A85-V PRO
Specify what state to go to when power is reapplied after a power failure (G3 state).
3-19
Restore AC Power Loss [Power Off]
[Power On]
[Power Off]
[Last State]
Das System begibt sich nach einer Netzspannungsunterbrechung in den
Ein-Status.
Das System begibt sich nach einer Netzspannungsunterbrechung in den AusStatus.
Das System begibt sich nach einer Netzspannungsunterbrechung in den Status
in dem es sich zuletzt befunden hat.
Power On By PS/2 Keyboard [Disabled]
[Disabled]
[Space Bar]
[Ctrl-Esc]
[Power Key]
Deaktiviert das Einschalten durch eine PS/2-Tastatur.
Erlaubt Ihnen, das System durch das Drücken der Leertaste auf der PS/2-Tastatur
einzuschalten.
Erlaubt das Einschalten des Systems durch das Drücken der Strg- und Esc-Tasten
auf der PS/2-Tastatur.
Erlaubt das Einschalten des Systems durch das Drücken der An-Taste auf der
PS/2-Tastatur. Diese Funktion erfordert ein ATX-Netzteil mit mindestens 1A am
+5VSB-Kontakt.
Power On By PME [Disabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert PME, um durch PCI/PCIE-Geräte aufgeweckt zu werden.
Ermöglicht Ihnen, Ihr System über PCI/PCI LAN oder Modemkarte einzuschalten.
Diese Funktion erfordert ein ATX-Netzteil, welches mindestens 1A am +5VSBKontakt liefert.
Power On By Ring [Disabled]
[Disabled]Deaktiviert Ring zur Erzeugung eines Weckereignisses.
[Enabled]Aktiviert Ring zur Erzeugung eines Weckereignisses.
Power On By RTC [Disabled]
Kapitel 3
[Disabled]
Deaktiviert RTC, um ein Aufweckereignis zu erzeugen.
[Enabled] Wenn auf [Enabled] gesetzt, werden die Elemente RTC Alarm Date (Days) und Hour/
Minute/Second mit den eingestellten Werten für den Benutzer konfigurierbar.
RTC Alarm Date (Days)
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das vorherige Element auf [Enabled] setzen. Es ermöglicht
Ihnen die Wahl der Tage für den RTC-Alarm. Wenn Sie den Wert auf Null setzen, meldet RTC jeden
Tag Alarm. Verwenden Sie <+> und <-> zur Einstellung der Alarmhäufigkeit.
- Hour / - Mimute / - Second
Ermöglicht die Einstellung der RTC-Alarmzeit. Verwenden Sie <+> und <-> zur Einstellung der Zeit.
3-20
Kapitel 3: BIOS-setup
3.5.7
Network Stack
UEFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Advanced
Exit
Monitor
Boot
Tool
Advanced\ Network Stack >
Network Stack
Disable Link
Enable/Disable UEFI network stack
Network Stack [Disable Link]
Hier können Sie den UEFI-Netzwerk-Stack aktivieren/deaktivieren.Konfigurationsoptionen: [Disable
Link] [Enable]
Ipv4 PXE Support [Enabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das Element Network Stack auf [Enabled] setzen. Wenn
dieses Element deaktiviert ist, wird die Option IPV4 PXE boot nicht erstellt. Konfigurationsoptionen:
[Disable Link][Enabled]
Ipv6 PXE Support [Enabled]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das Element Network Stack auf [Enabled] setzen. Wenn
dieses Element deaktiviert ist, wird die Option IPV6 PXE boot nicht erstellt. Konfigurationsoptionen:
[Disable Link][Enabled]
Ipv6 Delay Time [0]
ASUS F2A85-V PRO
Kapitel 3
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das Element Network Stack auf [Enabled] setzen. Es
ermöglicht die Einstellung der Zeitverzögerung vor dem IPV6 PXE-Boot. Verwenden Sie <+> und
<-> , um den Wert zu verändern.
3-21
3.6
Monitor-Menü
Das Monitor-Menü zeigt die Systemtemperatur/den Energiestatus an und erlaubt die Anpassung
der Lüftereinstellungen.
UEFI BIOS Utility - Advanced Mode
Main
Ai Tweaker
Exit
Advanced
Monitor
CPU Temperature
+73ºC / +163ºF
MB Temperature
+31ºC / +87ºF
CPU_FAN Speed
4192 RPM
CHA_FAN1 Speed
N/A
CHA_FAN2 Speed
N/A
CHA_FAN3 Speed
N/A
CHA_FAN4 Speed
Tool
N/A
CPU Voltage
+1.186 V
3.3V Voltage
+3.312 V
5V Voltage
Boot
+5.080 V
12V Voltage
+12.192 V
CPU_FAN Q-Fan Control
Disabled
CHA_FAN1 Q-Fan Control
Disabled
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
F12: Print Screen
Version 2.00.1208. Copyright (C) 2012 American Megatrends, Inc.
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Kapitel 3
CHA_FAN2 Q-Fan Control
Disabled
CHA_FAN3 Q-Fan Control
Disabled
CHA_FAN4 Q-Fan Control
Disabled
Anti Surge Support
Enabled
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
F12: Print Screen
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3-22
Kapitel 3: BIOS-setup
CPU Temperature / MB Temperature [xxxºC/xxxºF]
Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt automatisch die Motherboard- und CPUTemperaturen und zeigt sie an. Wählen Sie Ignore, wenn Sie die erkannten Temperaturwerte nicht
anzeigen lassen möchten.
CPU Fan Speed [xxxx RPM] oder [Ignore] / [N/A]
Chassis Fan 1/2/3/4 Speed [xxxx RPM] oder [Ignore] / [N/A]
Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt automatisch die CPU-, Gehäuse- und
Netzteillüfterdrehzahlen und zeigt sie in Umdrehungen pro Minute (RPM) an. Wenn der Lüfter nicht
mit dem Lüfteranschluss am Motherboard verbunden ist, wird N/A in dem Feld angezeigt. Wählen
Sie Ignore falls die erkannten Lüfterdrehzahlen nicht angezeigt werden sollen.
CPU Q-Fan Control [Enabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert die CPU Q-Fan-Kontrollfunktion.
Aktiviert die CPU Q-Fan-Kontrollfunktion.
CPU Fan Speed Low Limit [600 RPM]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie die Funktion CPU Q-Fan Control aktivieren und erlaubt
Ihnen das Deaktivieren / das Einstellen der Warnnachricht für die CPU-Lüftergeschwindigkeit.
Konfigurationsoptionen: [Ignore] [200 RPM] [300 RPM] [400 RPM] [500 RPM] [600 RPM]
CPU Fan Profile [Standard]
Dieses Element erscheint nur, wenn CPU Q-Fan Control aktiviert wurde und Ihnen die
Möglichkeit gibt, einen entsprechenden Leistungspegel für den CPU-Lüfter einzustellen.
Kapitel 3
[Standard]Auf [Standard] setzen, um den CPU-Lüfter automatisch entsprechend der CPUTemperatur zu regeln.
[Silent]Auf [Silent] setzen, um für einen leisen Betrieb die Lüftergeschwindigkeit zu
minimieren.
[Turbo]Auf [Turbo] setzen, um die maximale CPU-Lüftergeschwindigkeit zu erzielen.
[Manual]Auf [Manual] setzen, um detaillierte CPU-LüftergeschwindigkeitsKontrollparameter festzulegen.
Die folgenden vier Elemente erscheinen nur, wenn Sie das Element CPU Fan Profile zu [Manual]
setzen.
CPU Upper Temperature [70]
Verwenden Sie die Tasten <+> und <->, um die Höchstgrenze der CPU-Temperatur festzulegen. Die
Werte liegen zwischen 40ºC und 90ºC.
CPU Fan Max. Duty Cycle(%) [100]
Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den maximalen CPU-Lüfterarbeitszyklus festzulegen. Die
Werte liegen zwischen 20% und 100%. Wenn die CPU-Temperatur die Höchstgrenze erreicht, wird der
CPU-Lüfter im maximalen Arbeitszyklus betrieben.
CPU Lower Temperature [20]
Zeigt die Mindestgrenze der CPU-Temperatur an.
CPU Fan Min. Duty Cycle(%) [20]
Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den minimalen CPU-Lüfterarbeitszyklus festzulegen. Die
Werte liegen zwischen 0% und 100%. Wenn die CPU-Temperatur 40ºC unterschreitet, wird der CPULüfter im minimalen Arbeitszyklus betrieben.
ASUS F2A85-V PRO
3-23
Chassis Q-Fan Control 1/2/3/4 [Enabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert die Gehäuse Q-Fan-Kontrollfunktion.
Aktiviert die Gehäuse Q-Fan-Kontrollfunktion.
Chassis Fan1/2/3/4 Speed Low Limit [600 RPM]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie die Funktion Chassis Q-Fan Control aktivieren und erlaubt
Ihnen das Deaktivieren / das Einstellen der Warnnachricht für die Gehäuselüftergeschwindigkeit.
Konfigurationsoptionen: [Ignore] [200 RPM] [300 RPM]
[400 RPM] [500 RPM] [600 RPM]
Chassis Fan 1/2/3/4 Profile [Standard]
Dieses Element erscheint nur, wenn Chassis Q-Fan Control aktiviert wurde und Ihnen die
Möglichkeit gibt, einen entsprechenden Leistungspegel für den Gehäuselüfter einzustellen.
[Standard]Auf [Standard] setzen, um den Gehäuselüfter automatisch entsprechend der
Gehäusetemperatur zu regeln.
[Silent]Auf [Silent] setzen, um für einen leisen Betrieb die Lüftergeschwindigkeit zu
minimieren.
[Turbo]Auf [Turbo] setzen, um die maximale Gehäuselüftergeschwindigkeit zu erzielen.
[Manual]Auf [Manual] setzen, um detaillierte GehäuselüftergeschwindigkeitsKontrollparameter festzulegen.
Die folgenden vier Elemente erscheinen nur, wenn Sie das Element Chassis Fan Profile zu
[Manual] setzen.
CHA_FAN1/2/3/4 Upper Temperature [70]
Verwenden Sie die Tasten <+> und <->, um die Höchstgrenze der Gehäusetemperatur festzulegen. Die
Werte liegen zwischen 40ºC und 90ºC.
CHA_FAN1/2/3/4 Fan Max. Duty Cycle(%) [100]
Kapitel 3
Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den maximalen Gehäuselüfterarbeitszyklus festzulegen.
Die Werte liegen zwischen 20% und 100%. Wenn die Gehäusetemperatur die Höchstgrenze erreicht,
wird der Gehäuselüfter im maximalen Arbeitszyklus betrieben.
CHA_FAN1/2/3/4 Lower Temperature [40]
Zeigt die Mindestgrenze der Gehäusetemperatur an.
CHA_FAN1/2/3/4 Fan Min. Duty Cycle(%) [60]
Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den minimalen Gehäuselüfterarbeitszyklus festzulegen.
Die Werte liegen zwischen 0% und 100%. Wenn die CPU-Temperatur 40ºC unterschreitet, wird der
Gehäuselüfter im minimalen Arbeitszyklus betrieben.
Anti Surge Support [Enabled]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung der Überspannungs-Schutzfunktion.
Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
3-24
Kapitel 3: BIOS-setup
3.7
Boot-Menü
Die Elemente im Boot-Menü gestatten Ihnen, die Systemstartoptionen zu ändern.
UEFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Exit
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Select the keyboard NumLock state
Bootup NumLock State
On
Full Screen Logo
Enabled
Fast Boot
Enabled
USB Support
Partial In...
PS2 Devices Support
Enabled
Network Stack Driver Support
Disabled
Post Logo Delay Time
Wait for ‘F1’ If Error
3 sec
Enabled
DirectKey Enable
Go to BIOS...
Option ROM Messages
Force BIOS
Next boot after AC Power Loss
Normal Boot
> CSM parameters
> Security Boot parameters
Setup Mode
→←: Select Screen
↑↓: Select Item
Enter: Select
+/-: Change Opt.
F1: General Help
F2: Previous Values
F3: Shortcut
F5: Optimized Defaults
F10: Save ESC: Exit
F12: Print Screen
EZ Mode
Version 2.10.1208. Copyright (C) 2012 American Megatrends, Inc.
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Kapitel 3
Boot Option Priorities
Boot Override
Version 2.00.1208. Copyright (C) 2012 American Megatrends, Inc.
Bootup NumLock State [On]
[On]
[Off]
Setzt den Startstatus von NumLock auf [On].
Setzt den Startstatus von NumLock auf [Off].
Full Screen Logo [Enabled]
[Enabled]
[Disabled]
Aktiviert die Anzeigefunktion für das Vollbildlogo.
Deaktiviert die Anzeigefunktion für das Vollbildlogo.
Wählen Sie [Enabled], um die ASUS MyLogo2™-Funktion zu verwenden.
Post Report [5 sec]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie Full Screen Logo zu [Disabled] setzen und erlaubt die
Einstellung der Systemwartezeit, bis der POST-Bericht angezeigt wird. Konfigurationsoptionen: [1
sec] [2 sec] [3 sec] [4 sec] [5 sec] [6 sec] [7 sec] [8 sec] [9 sec]
[10 sec] [Until Press ESC]
ASUS F2A85-V PRO
3-25
Fast Boot [Enabled]
De-/aktiviert das Booten mit Initialisierung eines minimalen Gerätesatzes zur Ausführung der
aktiven Boot-Option.Konfigurationsoptionen: [Disabled] [Enabled]
Die folgenden drei Elemente erscheinen nur, wenn Sie Fast Boot auf [Enabled] setzen.
USB Support [Partial Initial]
[Disabled] [Full Initial] [Partial Initial] Für eine schnellstmögliche POST-Zeit sind alle USB-Geräte bis zum Start des
Betriebssystems nicht verfügbar.
Alle USB-Geräte sind während des POST verfügbar. Dieser Prozess verlängert die
Startzeit.
Nur USB-Anschlüsse mit Tastatur- und Maus-Verbindung werden erkannt.
connections will be detected.
PS2 Devices Support [Enabled]
[Auto]
[Full Initial] Für eine schnellere BIOS-POST-Zeit sind PS/2-Geräte nur beim Systemstart
verfügbar. PS/2-Geräte sind nicht verfügbar und auf das BIOS-Setup-Programm
kann nicht via PS/2-Geräte zugegriffen werden, wenn das System neu gestartet
wird.
Für vollständige Systemkontrolle sind PS/2-Geräte in jedem Fall während des
POST verfügbar. Dieser Prozess verlängert jedoch den POST.
Network Stack Driver Support [Disabled]
[Disabled]
[Enabled] Das BIOS überspringt den Network Stack Driver und versucht über das nächste
Gerät zu booten.
ermöglicht dem BIOS das Booten vom Network Stack Driver.
Post Logo Delay Time [3 sec]
Kapitel 3
Ermöglicht das Einstellen der zusätzlichen Wartezeit des POST-Berichts. Diese Konfiguration
funktioniert nur im Modus Normal Boot. Konfigurationsoptionen: [0 sec] [1 sec] [2 sec] [3 sec] [4 sec]
[5 sec] [6 sec][7 sec] [8 sec] [9 sec] [10 sec]
Wait For ‘F1’ If Error [Enabled]
[Disabled]
[Enabled]
Deaktiviert diese Funktion.
Das System wartet beim Auftreten von Fehlern auf das Drücken der Taste <F1>.
DirectKey [Go to BIOS Setup]
[Disabled] Deaktiviert die DirectKey-Funktion. Das System wird nur eingeschaltet oder
ausgeschalten, wenn Sie die DirctKey-Taste drücken.
[Go to BIOS Setup] Hier können Sie beim Drücken der DirectKey-Taste das System einschalten und
direkt zum BIOS wechseln.
Option ROM Messages [Force BIOS]
[Force BIOS]
3-26
Die ROM-Meldungen dritter Parteien werden während des Boot-Vorgangs
zwangsweise angezeigt.
Kapitel 3: BIOS-setup
[Keep Current]
Die ROM-Meldungen dritter Parteien werden während des Boot-Vorgangs nur
angezeigt, wenn dies vom Hersteller speziell vorgesehen wurde.
Next boot after AC Power Loss [Normal Boot]
[Normal Boot] Kehrt nach einem Stromausfall zu Normal-Boot zurück.
[Fast Boot] Beschleunigt die Boot-Geschwindigkeit beim nächsten Systemstart nach einem
Stromausfall
CSM Parameters
Diese Option kontrolliert den Start von CSM.
Konfigurationsoptionen: [Auto] [Enabled] [Disabled]
Die folgenden vier Elemente erscheinen nur, wenn Sie Launch CSM auf [Enabled] setzen.
Boot option filter [UEFI and Legacy OpROM]
Configuration option: [UEFI and Legacy OpROM] [Legacy OpROM only] [UEFI only]
Boot from Network Devices [Legacy OpROM first]
Konfigurationsoptionen: [Legacy OpROM first] [UEFI driver first] [Ignore]
Boot from Storage Devices [Legacy OpROM first]
Kongigurationsoptionen: [Both, Legacy OpRom first] [Both, UEFI driver first] [Legacy
OpROM first] [UEFI driver first] [Ignore]
Boot from PCIe/PCI Expansion Devices [Legacy OpROM first]
Konfigurationsoptionen: [Legacy OpROM first] [UEFI driver first]
Security Boot parameters
Diese Option ermöglicht die Konfiguration der Secure Boot betreffenden Parameter.
Kapitel 3
OS Type [Other Legacy & UEFI]
Konfigurationsoptionen: [Windows 8 UEFI] [Other Legacy & UEFI]
Secure Boot Mode [Standard]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie den Typ des Betriebssystems auf [Windows 8 UEFI]
setzen. Konfigurationsoptionen: [Standard] [Custom]
Die folgenden Elemente erscheinen nur, wenn Secure Boot Mode auf [Custom] gesetzt ist.
Image Execution Policy
Internal FV [Always Execute]
Konfigurationsoptionen: [Always Execute]
Option ROM [Deny Execute]
Konfigurationsoptionen: [Always Execute] [Always Deny] [Allow Execute] [Defer
Execute] [Deny Execute] [Query Execute]
Removable Media [Deny Execute]
Konfigurationsoptionen: [Always Execute] [Always Deny] [Allow Execute] [Defer
Execute] [Deny Execute] [Query Execute]
ASUS F2A85-V PRO
3-27
Fix Media [Deny Execute]
Configuration options: [Always Execute] [Always Deny] [Allow Execute] [Defer
Execute] [Deny Execute] [Query Execute]
Key Management
Default Key Provisioning [Disabled]
Configuration options: [Enabled] [Disabled]
Manage All Factory Keys (PK, KEK, DB, DBX)
Install default Secure Boot Keys
Configuration options: [Yes] [No]
Platform Key (PK)
Set PK from File
Configuration options: [Acpi (a0341d0, 0)\PCI (1212)\USB (2, 0)\]
Get PK to File
Configuration options: [OK]
Delete the PK
Configuration options: [Yes] [No]
Key Exchange Key Database (KEK)
Set KEK from File
Configuration options: [OK]
Get KEK to File
Configuration options: [OK]
Kapitel 3
Delete the KEK
Configuration options: [Yes] [No]
Append an entry to KEK
Configuration options: [OK]
Authorized Signature Database
Set DB from File
Configuration options: [OK]
Get DB to File
Configuration options: [OK]
Delete the DB
Configuration options: [Yes] [No]
Append an entry to DB
Configuration options: [OK]
Forbidden Signature Database
Set DBX from File
Configuration options: [OK]
3-28
Kapitel 3: BIOS-setup
Get DBX to File
Configuration options: [OK]
Delete the DBX
Configuration options: [Yes] [No]
Append an entry to DBX
Configuration options: [OK]
Setup Mode [EZ Mode]
[Advanced Mode] Setzt Advanced Mode als die Standardanzeige fest, wenn auf das BIOSSetupprogramm zugegriffen wird.
[EZ Mode]
Setzt EZ Mode als die Standardanzeige fest, wenn auf das BIOS-Setupprogramm
zugegriffen wird.
Boot Option Priorities
Diese Elemente bestimmen die Bootgerätepriorität der verfügbaren Geräte. Die Anzahl der auf
diesem Bildschirm angezeigten Geräte hängt von der Anzahl der in diesem System installierten
Geräte ab.
•
Um das Boot-Gerät während des Systemstarts auszuwählen, drücken Sie beim Erscheinen
des ASUS-Logos auf die Taste <F8>.
•
Um auf Windows® im abgesicherten Modus zuzugreifen, können Sie nach POST auf <F8>
drücken.
Boot Override
ASUS F2A85-V PRO
Kapitel 3
Diese Elemente zeigen die verfügbaren Geräte. Die Anzahl der auf diesem Bildschirm angezeigten
Geräte hängt von der Anzahl der in diesem System installierten Geräte ab. Klicken Sie auf ein
Element, um von diesem Gerät aus zu starten (booten).
3-29
3.8
Tools-Menü
Die Elemente im Tools-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für besondere Funktionen
zu verändern. Wählen Sie das gewünschte Element aus und drücken Sie anschließend die
<Eingabetaste>, um das Untermenü anzeigen zu lassen.
UEFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Advanced
Exit
Monitor
Boot
Tool
Be used to update BIOS
> ASUS EZ Flash 2 Utility
> ASUS SPD Information
> ASUS O.C. Profile
ASUS EZ Flash 2 Utility
Hier können Sie ASUS EZ Flash 2 ausführen. Wenn Sie die <Eingabetaste> drücken, erscheint das
Hauptfenster von ASUS EZ Flash 2.
Für weitere Details beziehen Sie sich auf den Abschnitt 3.2.2 ASUS EZ Flash 2.
ASUS SPD Information
DIMM Slot # [DIMM_A1]
Zeigt die Serial Presence Detect (SPD)-Informationen des auf dem ausgewählten Steckplatz
installierten DIMM-Moduls. Konfigurationsoptionen: [DIMM_A1] [DIMM_A2] [DIMM_B1] [DIMM_B2]
Kapitel 3
3-30
Kapitel 3: BIOS-setup
ASUS O.C. Profile
Mit diesem Element können Sie mehrere BIOS-Einstellungen speichern oder laden.
UEFI BIOS Utility - Advanced Mode
Ai Tweaker
Main
Back
Exit
Advanced
Monitor
Boot
Tool
Tool\ ASUS O.C. Profile >
O.C. Profile Configuration
input the label of setup profile
Setup Profile 1 Status : Setup Profile 2 Status : Setup Profile 3 Status : Setup Profile 4 Status : Setup Profile 5 Status : Setup Profile 6 Status : Setup Profile 7 Status : Setup Profile 8 Status : Not Installed
Not Installed
Not Installed
Not Installed
Not Installed
Not Installed
Not Installed
Not Installed
Add Your CMOS Profile
Label
Save to Profile
1
Add Your CMOS Profile
Load from Profile
1
Die Elemente in Setup Profile Status zeigen Not Installed an, wenn kein Profil erstellt wurde.
Label
Allows you to input the label of the setup profile.
Save to Profile
Kapitel 3
Hier können Sie die derzeitigen BIOS-Einstellungen in BIOS-Flash sichern sowie ein Profil anlegen.
Geben Sie eine Profilnummer von eins bis acht ein, drücken Sie die <Eingabetaste> und wählen Sie
dann Yes.
Load from Profile
Hier können Sie die zuvor im BIOS-Flash gespeicherten BIOS-Einstellungen laden. Geben Sie
eine Profilnummer ein, in der Ihre CMOS-Einstellungen gespeichert wurden, drücken Sie die
<Eingabetaste> und wählen Sie dann Yes.
•
Das System darf während der Aktualisierung des BIOS NICHT ausgeschaltet oder neu
gestartet werden! Ein Systemstartfehler kann die Folge sein!
•
Nur empfohlen, um die BIOS-Datei zu aktualisieren, die von der gleichen Speicher/CPUKonfiguration und BIOS-Version stammt.
ASUS F2A85-V PRO
3-31
3.9
Exit-Menü
Die Elemente im Exit-Menü gestatten Ihnen, die optimalen Standardwerte für die BIOS-Elemente
zu laden, sowie Ihre Einstellungsänderungen zu speichern oder zu verwerfen. Im Exit-Menü können
Sie auch EZ Mode aufrufen.
Exit
Load Optimized Defaults
Save Changes & Reset
Discard Changes & Exit
ASUS EZ Mode
Launch EFI Shell from filesystem device
Load Optimized Defaults
Diese Option belegt jeden einzelnen Parameter in den Setup-Menüs mit den Standardwerten. Bei
Wahl dieser Option oder Drücken der Taste <F5> erscheint ein Bestätigungsfenster. Wählen Sie Yes,
um die Standardwerte zu laden.
Save Changes & Reset
Kapitel 3
Sobald Sie mit dem Auswählen fertig sind, wählen Sie diese Option aus dem Exit-Menü, damit die
ausgewählten Werte gespeichert werden. Bei Wahl dieser Option oder Drücken der Taste <F10>
erscheint ein Bestätigungsfenster. Wählen Sie Yes, um Änderungen zu speichern und das Setup zu
beenden.
Discard Changes & Exit
Diese Option lässt Sie das Setupprogramm beenden, ohne die Änderungen zu speichern. Bei Wahl
dieser Option oder Drücken der Taste <Esc> erscheint ein Bestätigungsfenster. Wählen Sie Yes, um
die Änderungen zu verwerfen und das Setup zu beenden.
ASUS EZ Mode
Mit dieser Option können Sie zum EZ Mode-Fenster wechseln.
Launch EFI Shell from filesystem device
Mit dieser Option können Sie versuchen, die EFI Shell-Anwendung (shellx64.efi) von einem der
verfügbaren Dateisystemgeräte zu laden.
3-32
Kapitel 3: BIOS-setup
3.10
Aktualisieren des BIOS
Die ASUS-Webseite veröffentlicht die neusten BIOS-Versionen, um Verbesserungen der
Systemstabilität, der Kompatibilität oder der Leistung zur Verfügung zu stellen. Trotzdem ist die
Aktualisierung des BIOS ein potentielles Risiko. Wenn mit der derzeitigen BIOS-Version keine
Probleme auftauchen, aktualisieren Sie bitte das BIOS NICHT manuell. Falsche oder unangebrachte
BIOS-Aktualisierungen können zu schweren Systemstartfehlern führen. Folgen Sie gewissenhaft
den Anweisungen in diesem Kapitel, um Ihr BIOS zu aktualisieren, wenn dies nötig wird.
Besuchen Sie die ASUS-Webseite unter www.asus.com, um die neueste BIOS-Datei für Ihr
Motherboard herunterzuladen.
Die folgenden Dienstprogramme helfen Ihnen, das Basic Input/Output System (BIOS)-Setup des
Motherboards zu verwalten und zu aktualisieren.
1.
ASUS Update: Aktualisiert das BIOS in einer Windows®-Umgebung.
2.
ASUS EZ Flash 2: Aktualisiert das BIOS im DOS über ein USB-Flashlaufwerk.
3.
ASUS CrashFree BIOS 3: Aktualisiert das BIOS über ein USB-Flashlaufwerk / die Motherboard
Support-DVD, wenn die BIOS-Datei fehlerhaft geworden ist.
4. ASUS BIOS Updater: Aktualisiert und sichert das BIOS in der DOS-Umgebung, mit Hilfe der
Motherboard Support-DVD und einen USB-Flashlaufwerk (Speicherstick).
Siehe entsprechende Abschnitte für Details zu diesen Dienstprogrammen.
Speichern Sie eine Kopie der ursprünglichen Motherboard BIOS-Datei auf einen USBFlashlaufwerk für den Fall, dass Sie das alte BIOS später wiederherstellen müssen. Verwenden
Sie das ASUS Update oder BIOS Updater, um das ursprüngliche BIOS des Motherboards zu
kopieren.
ASUS Update
Kapitel 3
3.10.1
Das ASUS Update-Programm gestattet Ihnen das Motherboard BIOS in der Windows®-Umgebung
zu verwalten, speichern und aktualisieren. Mit dem ASUS Update-Programm können Sie:
•
das BIOS direkt vom Internet aus aktualisieren
•
die aktuellste BIOS-Datei vom Internet herunterladen
•
das BIOS mit einer aktuellen BIOS-Datei aktualisieren
•
die vorliegende BIOS-Datei speichern
•
die Informationen über die BIOS-Version betrachten.
Das Programm befindet sich auf der dem Motherboardpaket beigelegten Support-DVD.
ASUS Update benötigt eine Internetverbindung über ein Netzwerk oder einen
Internetdienstanbieter (ISP).
ASUS Update starten
Nach der Installation des AI Suite II von der Motherboard Support-DVD, können Sie ASUS Update
durch das Klicken auf Update (Aktualisierung) > ASUS Update in der Hauptmenüleiste des AI
Suite II starten.
Beenden Sie alle Windows®-Anwendungen, bevor Sie das BIOS mit Hilfe dieses Programms
aktualisieren.
ASUS F2A85-V PRO
3-33
BIOS über das Internet aktualisieren
So können Sie das BIOS über das Internet aktualisieren:
Wählen Sie in der Liste der Optionen
Update BIOS from Internet (BIOS über
das Internet aktualisieren) und drücken
Sie auf Next (Weiter).
2.
Wählen Sie den Ihnen am nächsten
gelegenen ASUS FTP-Ort aus, um starken
Netzwerkverkehr zu vermeiden.
Falls Sie die Funktionen BIOS downgradable
(BIOS-Downgrade) und auto BIOS backup
(Autom. BIOS-Sicherung) aktivieren
möchten, wählen Sie das entsprechende
Kästchen (vor der Funktion) an.
3.
Wählen Sie die BIOS-Version, die
heruntergeladen werden soll und klicken
Sie dann auf Next (Weiter).
4.
Falls Sie das Boot-Logo, bzw. das
während des Power-On-Self-Tests (POST)
erscheinende Bild, ändern möchten, klicken
Sie auf Yes (Ja). Ansonsten klicken Sie auf
No (Nein), um fortzufahren.
5.
Folgen Sie dann den
Bildschirmanweisungen, um den
Aktualisierungsprozess abzuschließen.
Kapitel 3
1.
3-34
Kapitel 3: BIOS-setup
BIOS über eine BIOS-Datei aktualisieren
1.
Wählen Sie in der Liste der Optionen
Update BIOS from file (BIOS über eine
BIOS-Datei aktualisieren) und drücken Sie
auf Next (Weiter).
2.
Suchen Sie die BIOS-Datei im Fenster Open
(Öffnen), klicken Sie auf Open (Öffnen) und
anschließend auf Next (Weiter).
3.
Sie können entscheiden, ob das BIOS BootLogo geändert werden soll. Klicken Sie auf
Yes (Ja), um das Boot-Logo zu ändern oder
No (Nein), um fortzufahren.
4.
Folgen Sie dann den
Bildschirmanweisungen, um den
Aktualisierungsprozess abzuschließen.
•
Die hier bereitgestellten Abbildungen sind nur als eine Referenz anzusehen. Die
tatsächlichen BIOS-Informationen variieren mit Modellen.
•
Beziehen Sie sich auf das Software-Handbuch auf der Support-DVD oder besuchen Sie für
detaillierte Software-Konfiguration die ASUS-Webseite unter www.asus.com.
ASUS F2A85-V PRO
Kapitel 3
So können Sie das BIOS über eine BIOS-Datei
aktualisieren:
3-35
3.10.2
ASUS EZ Flash 2
Mit ASUS EZ Flash 2 können Sie das BIOS mühelos aktualisieren, ohne eine Startdiskette oder ein
auf dem Betriebssystem basierendes Programm verwenden zu müssen.
Bevor Sie dieses Programm benutzen, besuchen Sie bitte die ASUS-Webseite unter
www.asus.com, um die neueste BIOS-Datei für Ihr Motherboard herunterzuladen.
So aktualisieren Sie das BIOS über EZ Flash 2:
1.
Stecken Sie ein USB-Flashlaufwerk mit der neusten BIOS-Datei in einen freien USB-Anschluss.
2.
Gehen Sie im BIOS-Setupprogramm zu Advanced Mode (Erweiterter Modus). Gehen
Sie zum Menü Tool (Extras), wählen Sie ASUS EZ Flash Utility und drücken Sie die
<Eingabetaste>, um es zu aktivieren.
Exit
ASUS EZ Flash 2 Utility v01.04
Flash Info
MODEL: F2A85-V PRO
VER: 0301
DATE: 04/26/2012
fs0:\
Drive
fs0:\
fs1:\
Folder Info
04/26/12
10:23p
8390656
F2A85VP.CAP
Kapitel 3
File Infor
MODEL:
VER:
DATE:
Help Info
[Enter] Select or Load
3-36
[Tab] Switch
[Up/Down/PageUp/PageDown/Home/End] Move
[Esc] Exit
3.
Drücken Sie auf <Tab>, um zum Feld Drive (Laufwerk) zu navigieren.
4.
Drücken sie die Auf/Ab-Pfeiltasten, um das USB-Flashlaufwerk mit der neuesten BIOS-Datei
zu finden und drücken Sie die <Eingabetaste>.
5.
Drücken Sie auf <Tab>, um zum Feld Folder Info (Ordnerinfo) zu navigieren.
6.
Drücken sie die Auf/Ab-Pfeiltasten, um die BIOS-Datei zu finden und drücken Sie die
<Eingabetaste>, um den Aktualisierungsprozess durchzuführen. Wenn abgeschlossen,
starten Sie das System wieder neu.
Kapitel 3: BIOS-setup
•
Diese Funktion unterstützt nur USB-Flashlaufwerke im FAT 32/16-Format und einer Partition.
•
Das System darf während der Aktualisierung des BIOS NICHT ausgeschaltet oder neu
gestartet werden! Ein Systemstartfehler kann die Folge sein!
Stellen Sie sicher, dass Sie aus Systemkompatibilitäts und Stabilitätsgründen die BIOSStandardeinstellungen laden. Dazu wählen Sie das Element Load Optimized Defaults
(Optimierte Standardwerte laden) im Exit-Menü. Siehe Abschnitt 3.9 Exit-Menü für Details.
3.10.3
ASUS CrashFree BIOS 3
ASUS CrashFree BIOS 3 ist ein Auto-Wiederherstellungs-Dienstprogramm, das Ihnen erlaubt,
die BIOS-Datei wiederherzustellen, falls sie versagt oder während des Aktualisierungsvorgangs
beschädigt wurde. Sie können eine beschädigte BIOS-Datei über die Motherboard Support-DVD
oder einen USB-Flashlaufwerk mit der aktuellen BIOS-Datei aktualisieren.
• Die BIOS-Datei auf der Motherboard Support-DVD ist eventuell älter als die auf der offiziellen
ASUS-Webseite. Falls Sie die neuere BIOS-Datei verwenden möchten, laden Sie diese von
http://support.asus.com und speichern diese auf ein USB-Flashlaufwerk.
• Bevor Sie das Programm starten, sollten Sie den BIOS-Dateinamen auf dem USB-Flashlaufwerk
zu F2A85VP.CAP umbenennen.
Wiederherstellen des BIOS
1.
Schalten Sie das System ein.
2.
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk ein oder stecken Sie ein USBFlashlaufwerk mit der BIOS-Datei in einen USB-Anschluss.
3.
Die Anwendung durchsucht die Geräte automatisch nach der BIOS-Datei. Wenn gefunden,
liest die Anwendung die BIOS-Datei und ladet automatisch die ASUS EZ Flash 2-Anwendung.
4.
Sie müssen im BIOS-Setupprogramm die BIOS-Einstellungen wiederherstellen. Um die
Systemstabilität und -Kompatibilitär zu gewährleisten, empfehlen wir Ihnen, dass Sie auf die
Taste <F5> drücken, um die BIOS-Standardwerte zu laden.
Kapitel 3
So stellen Sie das BIOS wieder her:
Das System darf während der Aktualisierung des BIOS NICHT ausgeschaltet oder neu gestartet
werden! Ein Systemstartfehler kann die Folge sein!
ASUS F2A85-V PRO
3-37
3.10.4
ASUS BIOS Updater
Der ASUS BIOS-Updater erlaubt Ihnen das BIOS in der DOS-Umgebung zu aktualisieren. Mit dem
Programm können Sie auch eine Kopie der aktuellen BIOS-Datei erstellen, falls Sie diese bei BIOSFehlern oder Störungen beim Aktualisierungsprozess als Backup nutzen möchten.
Die folgenden Programm-Abbildungen sind nur zur Referenz gedacht. Die tatsächlichen
Programmfenster können sich unterscheiden.
Bevor Sie BIOS aktualisieren
1.
2.
Bereiten Sie die Support-DVD und ein USB-Flashlaufwerk im FAT32/16-Format und einzelner
Partition vor.
Laden Sie die neueste BIOS-Datei und den BIOS-Updater von der ASUS-Webseite herunter:
http://support.asus.com und speichern diese auf den USB-Datenträger.
NTFS wird in der DOS-Umgebung nicht unterstützt. Falls Sie BIOS Updater auf Festplattenlaufwerke
oder USB-Flashlaufwerke speichern, dann nicht im NTFS-Format.
3.
Schalten Sie ihren Computer aus und trennen alle SATA-Festplattenlaufwerke (nicht
unbedingt erforderlich).
Das System im DOS-Modus hochfahren
1.
2.
Stecken Sie das USB-Flashlaufwerk zusammen mit der neusten BIOS-Datei und BIOS-Updater
in einen USB-Anschluss.
Starten Sie ihren Computer. Wenn das ASUS-Logo erscheint, drücken Sie <F8>, um das Menü
BIOS Boot Device Select (BIOS Startgerätauswahl) anzuzeigen. Legen Sie die SupportDVD in das optische Laufwerk und wählen Sie das optische Laufwerk als Boot-Gerät.
Kapitel 3
Please select boot device:
SATA: XXXXXXXXXXXXXXXX
USB XXXXXXXXXXXXXXXXX
UEFI: XXXXXXXXXXXXXXXX
Enter Setup
↑ and ↓ to move selection
ENTER to select boot device
ESC to boot using defaults
3. Wenn das Make Disk-Menü erscheint, wählen Sie das FreeDOS command prompt-Element,
indem Sie die Elementnummer eingeben.
4.
Sobald die FreeDOS-Aufforderung erscheint, tippen Sie d: und drücken Sie die
<Eingabetaste>, um das Laufwerk von Drive C (optisches Laufwerk) zu Drive D (USBFlashlaufwerk) zu ändern.
Welcome to FreeDOS (http://www.freedos.org)!
C:\>d:
D:\>
3-38
Kapitel 3: BIOS-setup
Die BIOS-Datei aktualisieren
So aktualisieren Sie die BIOS-Datei mit dem BIOS-Updater.
1.
In der FreeDOS-Eingabeaufforderung, geben Sie bupdater /pc /g ein und drücken die
<Eingabetaste>
D:\>bupdater /pc /g
2.
Das BIOS-Updater-Fenster erscheint, wie folgend.
ASUSTek BIOS Updater for DOS V1.18 [2010/04/29]
Current ROM
BOARD: P8Z77-V Deluxe
VER: 0204
BOARD: Unknown
VER: Unknown
PATH: A:\
P8Z77-V Deluxe.ROM 4194304 2010-08-05 17:30:48
A:
[Enter] Select or Load [Tab] Switch [V] Drive Info
[Up/Down/Home/End] Move [B] Backup [Esc] Exit
Drücken Sie die Taste <Tab>, um zwischen den Unterfenstern zu wechseln und wählen Sie
die BIOS-Datei mit den <Bild auf/Bild ab/Pos 1/Ende>-Tasten; anschließend drücken Sie die
<Eingabetaste>. BIOS Updater prüft die gewählte BIOS-Datei und fordert Sie auf, das BIOSUpdate zu bestätigen.
Kapitel 3
3.
Are you sure to update BIOS?
Yes No
4.
Wählen Sie Yes und drücken die <Eingabetaste>. Wenn die BIOS-Aktualisierung
abgeschlossen ist, drücken Sie <ESC>, um BIOS-Updater zu verlassen. Starten Sie ihren
Computer wieder neu.
Um Systemstartfehler zu vermeiden, sollten Sie während des BIOS-Update den Computer NICHT
ausschalten oder die Reset-Taste drücken.
•
Bei BIOS Updater Version 1.04 oder neuer wird das Programm nach dem BIOS-Update
automatisch zur DOS-Eingabeaufforderung zurückkehren.
•
Stellen Sie sicher, dass Sie aus Systemkompatibilitäts und Stabilitätsgründen die BIOSStandardeinstellungen laden. Dazu wählen Sie das Element Load Optimized Defaults
(Optimierte Standardwerte laden) im Exit-Menü. Siehe Abschnitt 3.9 Exit-Menü für
Details.
•
Falls Sie SATA-Festplattenlaufwerke getrennt haben, sollten Sie nicht vergessen, diese nach
der BIOS-Aktualisierung wieder anzuschließen.
ASUS F2A85-V PRO
3-39
Kapitel 3
3-40
Kapitel 3: BIOS-setup
Kapitel 4
Kapitel 4:
4.1
Software-Unterstützung
Installieren eines Betriebssystems
Dieses Motherboard unterstützt Windows® XP / Vista / 64-bit Vista / Windows® 7 / 64-bit
Windows® 7 / Windows® 8 / 64-bit Windows® 8iebssysteme. Installieren Sie immer die neueste
Betriebssystemversion und die dazugehörigen Updates, um die Funktionen Ihrer Hardware zu
maximieren.
4.2
•
Motherboard-Einstellungen und Hardware-Optionen variieren. Benutzen Sie die hier
beschriebenen Einstellungsprozeduren nur als eine Referenz. Beziehen Sie sich auf die
Dokumentation Ihres Betriebssystems für detaillierte Informationen.
•
Für eine bessere Kompatibilität und Systemstabilität vergewissern Sie sich bitte, dass
Windows® XP Service Pack 3 oder neuere Versionen installiert sind, bevor Sie die Treiber
installieren.
Support-DVD-Informationen
Die mitgelieferte Support-DVD enthält die Treiber, Anwendungs-Software und Hilfsprogramme, die
Sie installieren können, um alle Motherboard-Funktionen nutzen zu können.
Der Inhalt der Support-DVD kann jederzeit und ohne Ankündigung geändert werden. Bitte
besuchen Sie für Updates die ASUS-Webseite www.asus.com.
4.2.1
Ausführen der Support-DVD
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk. Die DVD zeigt automatisch das Treibermenü an,
wenn Autorun auf ihrem Computer aktiviert ist. Klicken Sie auf die Menübereiche und wählen Sie die
Elemente aus, die Sie installieren wollen.
Das Treibermenü zeigt die verfügbaren
Treiber, wenn das System installierte
Geräte erkennt. Installieren Sie die
notwendigen Treiber, um die Geräte
benutzen zu können.
Das UtilitiesMenü zeigt die
Anwendungen und
andere Software, die
das Motherboard
unterstützt.
Das Manual-Menü enthält eine Liste
Das Make Disk-Menü
ergänzender Benutzerhandbücher.
enthält Elemente, um die Klicken Sie auf ein Element, um den
RAID/AHCI-Treiberdisket- Ordner des Handbuches zu öffnen.
te zu erstellen.
Klicken Sie auf den
Tab Kontakt, um die
ASUS-Kontaktinformationen zu sehen.
The Specials tab
contains the unique
features of ASUS
motherboard
Kapitel 4
Klicken Sie auf
ein Element, um
die Support-DVD/MotherboardInformationen
anzuzeigen.
Klicken Sie zur Installation auf das
entsprechende
Element.
Wenn Autorun NICHT aktiviert ist, durchsuchen Sie den Inhalt der Support-DVD, um die Datei
ASSETUP.EXE im BIN-Verzeichnis zu finden. Doppelklicken Sie auf ASSETUP.EXE, um die DVD
auszuführen.
ASUS F2A85-V PRO
4-1
4.2.2
Beziehen der Software-Handbücher
Die Software-Handbücher sind auf der Support-DVD enthalten. Folgen Sie den Anweisungen, um
die nötigen Handbücher zu erhalten.
Die Dateien der Software-Handbücher liegen im PDF-Format vor. Installieren Sie Adobe® Acrobat®
Reader vom Hilfsprogrammmenü, bevor Sie versuchen diese Dateien zu öffnen.
1.
Klicken Sie auf den Tab Manual.
Klicken Sie in der Handbuchliste
auf der linken Seite auf ASUS
Motherboard Utility Guide.
2.
Der Ordner Manual von der
Support-DVD wird geöffnet.
Doppelklicken Sie auf den Ordner
der von Ihnen gewählten Software.
3.
Einige Software-Handbücher
werden in verschiedenen Sprachen
angeboten. Doppelklicken Sie auf
die gewünschte Sprache, um das
Software-Handbuch zu öffnen.
Kapitel 4
Abbildungen in diesem Abschnitt sind nur zur Referenz gedacht. Die aktuellen, auf der SupportDVD enthaltenen Handbücher können sich je nach Motherboard-Modell unterscheiden.
4-2
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3
Software information
Die meisten Anwendungen auf der Support-DVD besitzen Assistenten, die Sie in geeigneter
Weise durch die Installation führen. Weitere Informationen finden Sie in der Online-Hilfe oder den
Readme-Dateien, die bei der Software enthalten sind.
4.3.1
AI Suite II
ASUS AI Suite II ist eine komplett integrierte Oberfläche, die mehrere ASUS-Anwendungen vereint
und dem Benutzer erlaubt, diese Anwendungen gleichzeitig zu starten und laufen zu lassen.
AI Suite II installieren
So installieren Sie AI Suite II:
1.
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk. Das Treiberinstallations-Menü
erscheint, falls Autorun auf Ihrem Computer aktiviert ist.
2.
Klicken Sie auf die Auswahl Utilities, und dann auf AI Suite II.
3.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation fertigzustellen.
AI Suite II verwenden
AI Suite II wird automatisch beim Start von Windows®-Betriebssystem ausgeführt. Das AI Suite II-Symbol
erscheint daraufhin auf der Windows®-Taskleiste. Klicken Sie auf das Symbol, um die Hauptmenüleiste
von AI Suite II einzublenden.
Klicken Sie auf die Anwendungssymbole, um das jew. Programm zu starten, das System zu überwachen
oder das BIOS zu aktualisieren, Systeminformationen anzuzeigen und die Einstellungen von AI Suite II
anzupassen.
Programmeinstellungen anpassen
Systeminfos anzeigen
Motherboard-BIOS aktualisieren
Überwachung der Sensoren und der CPU-Frequenz
Anwendung auswählen
•
Kapitel 4
Verknüpfung zum Auto Tuning-Modus in TurboV EVO
Die Auswahl Auto Tuning ist nur bei Modellen mit TurboV EVO-Funktion verfügbar.
•
Die Anwendungen im Menü Tool (Extras) variieren mit Modellen.
•
Die Abbildungen von AI Suite II in diesem Benutzerhandbuch sind nur zu Ihrer Referenz
gedacht. Die tatsächlichen Anzeigen variieren mit Modellen.
•
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die SoftwareHandbücher auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite www.asus.com.
ASUS F2A85-V PRO
4-3
4.3.2
TurboV EVO
ASUS TurboV EVO stellt TurboV vor, welches die manuelle Anpassung der CPU-Frequenz und
bezogener Spannungen ermöglicht, sowie die Funktion Auto Tuning, welche automatisch
und einfach übertaktet und eine allgemeine Systemleistungssteigerung ermöglicht. Nach der
Installation von AI Suite II von der Motherboard Support-DVD, starten Sie TurboV EVO durch Tool
(Extras) > TurboV EVO im Hauptmenü von AI Suite II.
Beziehen Sie sich auf das Software-Handbuch in der Support-DVD oder besuchen Sie die ASUSWebseite www.asus.com für mehr Informationen zur Software-Konfiguration.
TurboV
TurboV ermöglicht Ihnen, die BCLK-Frequenz, CPU-Spannung, IMC-Spannunf und die DAMSpannung in der Windows-Umgebung in Echtzeit zu übertakten, ohne dafür das Betriebssystem
verlassen und neu starten zu müssen.
Lesen Sie die CPU-Dokumentation bevor Sie die Einstellungen der CPU-Spannung ändern. Das
Einstellen einer zu hohen Spannung kann den Prozessor dauerhaft beschädigen und eine zu
niedrige Spannung zu einen unstabilen Systembetrieb führen.
Für die Systemstabilität werden die in TurboV vorgenommenen Änderungen nicht in den BIOSEinstellungen gespeichert und sind beim nächsten Systemstart nicht mehr vorhanden. Benutzen
Sie die Funktion Save Profile (Profil Speichern), um Ihre eigenen Übertaktungseinstellungen zu
speichern und das Profil nach Systemstart manuell zu laden.
Modus
auswählen
Profil laden
Zielwerte
Aktuelle Werte
Einstellungen
anzeigen
Aktuelle
Einstellungen
als neues Profil
speichern
Spannungsregler
Alle Änderungen verwerfen
Standardeinstellungen
laden
Alle Änderungen
sofort übernehmen
Kapitel 4
4-4
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Advanced Mode (Erweiterten Modus) verwenden
Klicken Sie auf Advanced Mode, um erweiterte Spannungseinstellungen vorzunehmen.
Erweiterter Modus
Spannungsregler
Zielwerte
Aktuelle Werte
Alle Änderungen
verwerfen
Alle Änderungen sofort
übernehmen
Standardeinstellungen laden
GPU Boost
GPU Boost overclocks the integrated iGPU for the best graphics performance.
1.
Klicken Sie auf den Tab CPU Boost.
2.
Adjust the GPU Boost settings.
3.
Klicken Sie auf Apply, um die Änderung zu übernehmen.
GPU Boost
Target setting
Regler
Current setting
Alle Änderungen
verwerfen
Kapitel 4
Alle Änderungen sofort
übernehmen
Standardeinstellungen
laden
AMD A10-5800K, A8-5600K, A6-5400K, and all upcoming Black Edition APUs support GPU
overclocking.
ASUS F2A85-V PRO
4-5
APU Multiplier
Erlaubt die manuelle Einstellung der APU Multiplier.
1.
Klicken Sie auf den Tab APU Multiplier.
2.
Drag the adjustment bar leftwards or rightwards to the desired value.
3.
Klicken Sie auf Apply, um die Änderung zu übernehmen.
APU Multiplier
Regler
Alle Änderungen
verwerfen
Standardeinstellungen
laden
Alle Änderungen
sofort übernehmen
• Setzen Sie das Element APU Multiplier im BIOS auf [Auto], bevor Sie die APU MultiplierFunktion in TurboV verwenden. Weitere Details finden Sie im Abschnitt BIOS Ihres
Motherboardbenutzerhandbuchs.
•
Die Regler für die APU Multiplier zeigen den Status der APU-Kerne, welche sich je nach
APU-Modell unterscheiden können.
Auto Tuning
ASUS TurboV EVO bietet zwei automatische Anpassungsstufen mit überaus flexiblen
Anpassungsoptionen.
•
•
Die Übertaktungsergebnisse variieren je nach CPU-Modell und Systemkonfiguration.
Um Hitzeschäden am Motherboard zu vermeiden, wird ein besseres Kühlsystem dringend
empfohlen.
•
Fast Tuning: schnelle Übertaktung der CPU
•
Extreme Tuning: kritische Übertaktung für
CPU und Speicher
Kapitel 4
Fast Tuning verwenden
4-6
1.
Klicken Sie auf den Tab Auto Tuning
und dann auf Fast.
2.
Lesen Sie sich die Warnmeldungen
durch und klicken Sie auf OK, um die
automatische Übertaktung zu starten.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
3.
TurboV übertaktet automatisch die
CPU, speichert die BIOS-Einstellungen
und startet das System neu. Nachdem
Sie Windows wieder betreten,
informiert Sie eine Nachricht über
den Erfolg von Auto Tuning. Zum
Verlassen auf OK klicken.
Klicken Sie auf den Tab Auto Tuning
und dann auf Extreme.
2.
Lesen Sie sich die Warnmeldungen
durch und klicken Sie auf OK, um
die automatische Übertaktung zu
starten.
3.
TurboV übertaktet automatisch die
CPU und den Speicher und startet das
System neu. Nachdem Sie Windows
wieder betreten, informiert Sie eine
Nachricht über den Ergebnisse der
aktuellen Übertaktung. Klicken Sie
auf Stop, um diese zu behalten.
4.
Falls Sie im vorherigen Schritt
nicht auf Stop gedrückt haben,
startet TurboV automatisch einen
weiteren Systemübertaktungsund Stabilitätstest. Es erscheint
eine Animation, die den
Übertaktungsprozess anzeigt. Zum
Abbrechen des Übertaktungsprozesses klicken Sie auf Stop.
5.
Das BIOS wird von TurboV
automatisch angepasst sowie
gespeichert und das System neu
gestartet. Nachdem Sie Windows
wieder betreten, informiert Sie eine
Nachricht über den Erfolg von Auto
Tuning. Zum Verlassen auf OK klicken.
ASUS F2A85-V PRO
Kapitel 4
Extreme Tuning verwenden
1.
4-7
4.3.3
DIGI+ Power Control
DIGI+ Power Control ermöglicht die Anpassung der VRM-Spannung und Frequenzmodulation,
um die Zuverlässigkeit sowie Stabilität des Systems zu gewährleisten. Es bietet auch höchste
Energieeffizienz und erzeugt weniger Wärmer für längere Lebensdauer der Komponenten und
minimale Energieverluste.
To launch DIGI+ Power Control, click Tool > DIGI+ Power Control on the AI Suite II main menu bar.
Smart DIGI+ Key
1
2
3
FunktionsNr.
Funktionsbeschreibung
1
Smart DIGI+ Key
Liefert schnell eine höhere VRM-Frequenz, Spannung und Strom für überragende APU/DRAM-Übertaktungsleistung mit nur einen Schalter.
2
OC Now!
Regelt die APU-Ratio in TurboV EVO.
3
Default (Smart DIGI+ Setting)
Setzt Ihre APU-/DRAM-Leistung auf die Standardwerte.
Kapitel 4
4-8
Kapitel 4: Software-Unterstützung
CPU Power
1
4
5
Anwendungshilfe
2
3
6
Alle Änderungen
übernehmen
Alle Änderungen
verwerfen
7
Anwendungshilfe
8
Alle Änderungen
übernehmen
Alle Änderungen
verwerfen
DRAM Power
9
Anwendungshilfe
10
Kapitel 4
11
Alle Änderungen
übernehmen
Alle Änderungen
verwerfen
ASUS F2A85-V PRO
4-9
Nummer
Funktionsbeschreibung
1
CPU Load-line Calibration
Load-line beeinflusst die CPU-Spannung und -Temperatur. Höhere Kalibrierung von Load-Line
könnte die Spannung erhöhen und gute Übertaktungsleistungen liefern, gleichzeitig aber auch
die Wärmeerzeugung der CPU und VRM beschleunigen.
2
CPU Current Capability
CPU Current Capability (CPU-Leistungsbereich) ermöglicht einen breiteren
Gesamtleistungsbereich für die Übertaktung. Ein höherer Leistungswert führt zur einer höheren
VRM-Leistungsaufnahme.
3
CPU Voltage Frequency
Frequenzwechsel werden das VRM-Einschwingverhalten und die thermale Komponenten
beeinflussen. Höhere Frequenzen erreichen ein schnelleres Einschwingverhalten.
4
CPU/NB Load Line Calibration
Set to a higher value for system performance, or to a lower value for better thermal
solution.
5
CPU/NB Current Capability
Setting CPU/NB Current Capability to a higher value increases the overclocking
frequency range of the DRAM Controller.
6
CPU Power Phase Control
Erhöhen Sie die Phasenanzahl bei hoher Systembelastung, um beschleunigte sowie
bessere thermale Leistungen zu erzielen. Verringern Sie die Phasenanzahl bei niedriger
Systembelastung, um die VRM-Effizienz zu steigern.
7
CPU Power Thermal Control
Eine höhere Temperatur führt zu einen breiteren thermischen CPU-Leistungsbereich und
erweitert gleichzeitig die Übertaktungstoleranz, um das Übertaktungspotential zu vergrößern.
8
CPU Power Duty Control
CPU Power Duty Control (CPU-Aufgabensteuerung) passt die Stromzufuhr jeder VRM-Phase
sowie die Thermale Leistung jeder Phasenkomponente an.
9
DRAM Current Capability
Ein höherer Wert bewirkt einen breiteren Leistungsbereich und erweitert gleichzeitig den
Übertaktungsfrequenzbereich.
10
11
DRAM Fixed Frequency Mode
Hier können Sie für die Systemstabilität oder den Übertaktungsbereich die DRAMUmschaltfrequenz einstellen.
DRAM Power Phase Control
Wählen Sie Extreme für den Vollphasenmodus, um die Systemleistung zu steigern. Wählen Sie
Optimized für das ASUS optimierte Phasentuningprofil, um die Leistungseffizienz des DRAM zu
steigern.
Kapitel 4
•
Die tatsächliche Leistungssteigerung kann ja nach installierten CPU-Modell und DRAM
unterschiedlich ausfallen.
•
Entfernen Sie NICHT das Thermalmodul, da die thermischen Bedingungen überwacht
werden müssen.
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die Software-Handbücher
auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite www.asus.com.
4-10
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3.4
EPU
EPU ist eine energiesparende Anwendung, die verschiedenen Betriebsanforderungen
nachkommen kann. Diese Anwendung bietet mehrere Betriebsmodi zur Auswahl, um
Energiesparend zu arbeiten. Die Auswahl von Auto mode (Autom. Modus) lässt das System
automatisch, dem aktuellen Systemstatus entsprechend, zwischen den Modi schalten. Sie können
jeden Modus durch die Konfiguration der Einstellungen wie CPU-, GPU-Frequenz, vCore-Spannung
und Lüfterkontrolle auch selbst anpassen.
EPU starten
Nach der Installation von AI Suite II von der Motherboard Support-DVD, starten Sie EPU durch
Tool (Extras) > EPU im Hauptmenü von AI Suite II.
Wenn keine VGA EnergiesparEngine gefunden wurde, wird
folgende Meldung angezeigt
Displays current mode
Wenn ein Element aufleuchtet,
ist die Energiespar-Engine
aktiviert
Zeigt die CO2-Reduzierung
an
* Schaltet zwischen der
aktuellen und gesamten
CO2-Reduzierung
Zeigt die aktuelle
CPU-Leistung an
Erweiterte Einstellungen für jeden Modus
Mehrere
Systembetriebsmodi
*•
Wählen Sie From EPU Installation (Seit EPU-Installation), um die CO2-Reduzierung seit
der Installation von EPU anzuzeigen.
*•
Wählen Sie From the Last Reset (Seit dem Reset), um die gesamte CO2-Reduzierung seit
dem Drücken der Taste Clear (Löschen)
•
Kapitel 4
Systemeingenschaften
für jeden Modus
anzuzeigen.
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die SoftwareHandbücher auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite www.asus.com.
ASUS F2A85-V PRO
4-11
4.3.5
Remote GO!
Verbinden Sie Ihren Computer mit einem Wireless-Netzwerk und verwenden Sie Remote GO!,
um Mediendateien drahtlos zu DLNA-Geräten zu übertragen. Sie können Ihren Computer auch
fernsteuern, indem Sie ein mobiles gerät benutzen und einfach Dateien zwischen Computer und
mobilen Geräten austauschen.
• Remote GO! wird nur von Windows® 7 unterstützt.
• Alle Geräte die Remote GO! verwenden müssen sich im gleichen Netzwerk befinden.
Remote GO! verwenden
Zum Starten von Remote GO! klicken Sie auf Tool > Remote GO! im AI Suite II-Hauptmenü.
Kennwort einrichten
Anwendungshilfe
Remote GO!
-Menü
Remote GO!-Funktionen
•
DLNA Media Hub: Bietet Unterstützung für den neusten DLNA-Standard und ermöglicht
Ihnen die Übertragung von Mediendateien zu einem DLNA-fähigen Gerät.
•
Remote Desktop: Damit können Sie Ihren Computer ich Echtzeit von einem mobilen Gerät
aus fernsteuern.
•
File Transfer: Damit können Sie Dateien zwischen Ihrem Computer und mobilen Geräten
übertragen.
Kapitel 4
Starten Sie Wi-Fi GO! Remote auf Ihren mobilen Gerät, um die Wi-Fi GO!-Remote-ControlFunktionen zu verwenden. Für mehe Details beziehen Sie sich bitte auf den nächsten Abschnitt
W-Fi GO! Remote.
4-12
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Wi-Fi GO! Remote
Installieren Sie die Anwendung Wi-Fi GO! Remote in Ihren mobilen Gerät, um die Funktionen von
Wi-Fi GO!’s Remote Control verwenden zu können.
•
Wi-Fi GO! unterstützt mobile Geräte mit iOS 4.0/Android 2.3 oder neueren Versionen.
•
Für iOS-Geräte laden Sie Wi-Fi GO! Remote bitte vom iTunes-Store herunter. Für AndroidGeräte laden Sie Wi-Fi GO! Remote bitte vom Google-Play-Store oder von der ASUSSupport-DVD herunter.
Wi-Fi GO! Remote starten
1.
Schalten Sie die Wi-Fi-Verbindung an Ihren mobilen Gerät ein. Vergewissern Sie sich, dass sich
Ihr mobiles Gerät im gleichen Netzwerk wie Ihr Computer befindet.
2.
Tippen Sie in Ihren mobilen Gerät auf
und dann auf der Wi-Fi-GO!-Seite
auf Enter.
Tippen Sie auf den Computer, den Sie
mit Ihren mobilen Gerät verbinden
wollen.
4.
Tippen Sie auf den Computer, den Sie
mit Ihren mobilen Gerät verbinden
wollen.
Kapitel 4
3.
ASUS F2A85-V PRO
4-13
Wi-Fi GO!-Remote-Menü
Die in der obern Abbildung angezeigte Benutzerschnittstelle von Wi-Fi GO! Remote ist nur
als Referenz vorgesehen und kann sich je nach Art des Betriebssystems des mobilen Gerätes
unterscheiden.
Die folgende Tabelle zeigt die unterstützten Bildschirmauflösungen des mobilen Gerätes an:
Bildschirmtyp
Kleiner
Bildschirm
Normaler
Bildschirm
Großer
Bildschirm
Extra großer
Bildschirm
Geringe
Auflösung(120, ldpi)
Mittlere Auflösung
(160, mdpi)
QVGA
(240 x 320)
WQVGA400
(240 x 400)
WQVGA432
(240 x 432)
WVGA800
(480 x 800)
WVGA854
(480 x 854)
1024 x 600
Hohe Auflösung
(240, hdpi)
Extra hohe Auflösung
(320, xhdpi)
480 x 640
HVGA (320 x 480)
WVGA800
(480 x 800)
WVGA854
(600 x 1024)
640 x 960
WVGA800
(480 x 800)
WVGA854
(480 x 854)
600 x 1024
WXGA (1280 x 800)
1024 x 768
1280 x 768
1536 x 1152
1920 x 1152
1920 x 1200
2048 x 1536
2560 x 1536
2560 x 1600
Kapitel 4
4-14
Kapitel 4: Software-Unterstützung
DLNA Media Hub
Mit DLNA Media Hub können Sie Ihre Multimedia-Dateien zu einen DLNA-Gerät streamen und die Wiedergabe
über Ihr mobiles Gerät oder Ihren Computer steuern.
Mediendateityp
auswählen
Quelle auswählen
Mediendateien
aktivalisieren
Zeigt
Empfängername
und derzeit
abgespielte
Mediendatei an
Mediendateien
anzeigen
Zurück zum
Hauptmenü
Wiedergabeliste bearbeiten
Empfänger auswählen
DLNA Media Hub verwenden
1.
Klicken Sie im Hauptmenü auf DLNA Media Hub.
2.
Klicken Sie auf
3.
•
Wenn Sie Ihre DLNA-Anzeige (z. B. DLNA-TV) als Empfänger benutzen, vergewissern Sie sich bitte,
dass die DLNA-Funktion aktiviert ist.
•
Wenn Sie einen anderen Computer als Empfänger benutzen, starten Sie Windows Media
Player und klicken dort auf Streamen > Remotesteuerung des Player zulassen, um die
Medienwiedergabe fernsteuern zu können.
•
Wenn Sie den Computer als Sender und Empfänger benutzen, starten Sie Windows Media Player,
klicken Sie auf Streamen > Remotesteuerung des Player zulassen und Automatically allow
devices to play my media.
•
Die DLNA-Media-Hub-Funktion wird nur unter Windows® 7 unterstützt.
•
Lassen Sie den Windows Media Player geöffnet. Stellen Sie sicher, dass Ihr
Mediendateiformat vom Windows Media Player und DLNA-Wiedergabegeräten unterstützt
wird.
Kapitel 4
, um ein Gerät als Empfänger auszuwählen.
Klicken Sie auf einen Tab, um die gewünschte Mediendateiart auszuwählen.
ASUS F2A85-V PRO
4-15
Musik abspielen:
1.
Klicken Sie auf den Tab Musik.
2.
Markieren Sie Bibliothek, um Dateien
anzuzeigen oder abzuspielen.
Markieren Sie Wiedergabeliste und
wählen Sie eine existierende Liste aus.
3.
Klicken Sie auf eine Musikdatei und ann
auf .
So bearbeiten Sie die Bibliothek:
1.
Markieren Sie Bibliothek.
2.
Klicken Sie auf
, um Musikdateien
hinzuzufügen oder zu löschen.
3.
Klicken Sie auf Hinzufügen und suchen Sie
die Datei in Ihren Verzeichnis. Zum Löschen
markieren Sie die ausgewählte Datei und
klicken dann auf Löschen.
4.
Klicken Sie auf OK.
So bearbeiten Sie die Wiedergabeliste:
Kapitel 4
4-16
1.
Markieren Sie Wiedergabeliste.
2.
Klicken Sie auf
3.
Markieren oder Demarkieren Sie die
Musikdatei und klicken Sie auf Profil
speichern.
4.
Wählen Sie den Profilnamen und
klicken Sie auf Speichern. Um
es als eine neue Wiedergabeliste
hinzuzufügen, geben Sie Ihren
Profilnamen ein und klicken Sie auf
Speichern.
5.
Um die Wiedergabeliste zu löschen,
wählen Sie das Profil und klicken
dann auf
.
.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Videodatei abspielen:
1.
Klicken Sie auf den Tab Video.
2.
Markieren Sie Bibliothek, um
die Videodateien in Ihren lokalen
Computer anzuzeigen. Markieren Sie
Wiedergabeliste, um die in Ihren
Profil gespeicherten Videodateien
anzuzeigen.
3.
Klicken Sie auf die Videodatei die Sie
abspielen wollen und dann
auf .
4.
Ändern Sie die Auflösung in der Liste
für die Qualität.
So bearbeiten Sie die Videobibliothek:
1.
Markieren Sie Bibliothek.
2.
, um Videodateien
Klicken Sie auf
hinzuzufügen oder zu löschen.
3.
Klicken Sie auf Hinzufügen und
suchen Sie die Datei in Ihren
Verzeichnis. Zum Löschen markieren
Sie die ausgewählte Datei und klicken
dann auf Löschen.
4.
Klicken Sie auf OK.
Videowiedergabeliste bearbeiten:
1.
Markieren Sie Wiedergabeliste.
2.
Klicken Sie auf
3.
Markieren oder demarkieren Sie die
gewünschte Videodatei und klicken
Sie auf Profil speichern.
4.
Wählen Sie den Profilnamen und
klicken Sie auf Speichern. Um
es als eine neue Wiedergabeliste
hinzuzufügen, geben Sie Ihren
Profilnamen ein und klicken Sie auf
Speichern.
5.
Um die Wiedergabeliste zu löschen, wählen Sie das Profil und klicken dann auf
ASUS F2A85-V PRO
Kapitel 4
.
.
4-17
Bilder anzeigen:
1.
Klicken Sie auf den Tab Foto.
2.
Markieren Sie Bibliothek,
um die Bilder in Ihren lokalen
Computer anzuzeigen. Markieren
Sie Wiedergabeliste, um die in
Ihren Profil gespeicherten Bilder
anzuzeigen.
Wenn Sie auf klicken wird eine
Diashow angezeigt.
So bearbeiten Sie die Bilderbibliothek:
1.
Markieren Sie Bibliothek.
2
Klicken Sie auf
3.
Klicken Sie auf Hinzufügen
und suchen Sie die Datei in
Ihren Verzeichnis. Zum Löschen
markieren Sie die ausgewählte
Datei und klicken dann auf
Löschen.
4.
Klicken Sie auf OK.
, um Bilder hinzuzufügen oder zu löschen.
So bearbeiten Sie die Bilderwiedergabeliste:
Kapitel 4
4-18
1.
Markieren Sie Wiedergabeliste.
2.
Klicken Sie auf
3.
Markieren oder demarkieren Sie die
gewünschte Bilddatei und klicken
Sie auf Profil speichern.
4.
Wählen Sie den Profilnamen und
klicken Sie auf Speichern. Um
es als eine neue Wiedergabeliste
hinzuzufügen, geben Sie Ihren
Profilnamen ein und klicken Sie auf
Speichern.
5.
Um die Wiedergabeliste zu löschen,
wählen Sie das Profil und klicken dann auf
.
.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
DLNA Media Hub via Wi-Fi GO! Remote verwenden
Sie können über Wi-Fi GO! Remote auf Ihren mobilen DLNA-Media-Hub zugreifen.
1.
Tippen Sie auf DLNA Media Hub.
2.
Wählen Sie durch antippen einen Empfängernamen aus.
3.
Das mobile Gerät zeigt die Informationen der DLNA-Media-Hub-Funktion an. Tippen Sie auf
Enter, um zur Remote GO!-Funktion zu gelangen.
4.
Tippen Sie auf Musik, Video oder Foto, wählen Sie eine Datei und tippen Sie auf
.
Die Wi-Fi GO!-Schnittstelle in Ihren mobilen Gerät kann sich je nach Betriebssystem des Gerätes
unterscheiden.
Remote Desktop
Mit Remote Desktop können Sie Ihren Computerbildschirm in Echtzeit auf Ihren mobilen Gerät anzeigen und den
Computer darüber fernsteuern.
Remote Desktop verwenden
Klicken Sie auf dem Hauptbildschirm auf Remote Desktop.
2.
Klicken Sie auf Übernehmen.
Kapitel 4
1.
ASUS F2A85-V PRO
4-19
3.
Wählen Sie einen geeigneten Codec Auto, Speed optimization oder Image optimization
für Ihr mobiles Gerät aus.
4.
Klicken Sie auf Apply.
Video-Codec
auswählen
Anwendungshilfe
Zurück zum
vorherigen
Fenster
Remote Desktop via Wi-Fi GO! Remote verwenden
Ihr mobiles Gerät zeigt den Inhalt Ihres Destops an, wenn Remote Desktop aktiviert ist.
Kapitel 4
Die Wi-Fi GO!-Schnittstelle in Ihren mobilen Gerät kann sich je nach Betriebssystem des Gerätes
unterscheiden.
4-20
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Dateiübertragung
Hier können Sie Dateien drahtlos zwischen Ihren Computer und den mobilen Gerät austauschen.
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Computer mit Ihren mobilen Gerät verbunden ist, bevor Sie die
Dateiübertragungsfunktion verwenden. Für Mehr Details beziehen Sie sich auf den Abschnitt
Wi-Fi GO! Remote.
Anwendungs-hilfe
Zielpfad für Dateien
die vom mobilen
Gerät zum Computer
übertragen werden
Zurück zum
Hauptmenü
Zielpfad für Dateien
die vom Computer
zum mobilen gerät
übertragen werden
Nach Datei suchen die übertragen
werden soll
•
Android-Geräte können Dateien senden und empfangen.
•
iOS-Geräte können nur Dateien senden.
Dateiübertragung verwenden
1.
Rechtsklicken Sie auf die Datei und klicken Sie dann auf Senden an > [Gerätename].
2.
Klicken Sie auf OK, wenn die Dateiübertragung abgeschlossen ist.
Dateiübertragung via Wi-Fi GO! Remote verwenden
Tippen Sie auf Ihrem mobilen Gerät auf File Transfer.
Tippen Sie auf Enable, um Dateien von
Ihrem PC zu empfangen.
3.
Tippen Sie auf Enter, um Dateien zu
Ihrem PC zu senden.
Kapitel 4
1.
2.
ASUS F2A85-V PRO
4-21
Quellenort von
Dateien auswählen
Dateien zur
Übertragung
auswählen
Ausgewählte Dateien Alle Dateien
auswählen
senden
Alle Dateien
abwählen
Die Wi-Fi GO!-Schnittstelle in Ihren mobilen Gerät kann sich je nach Betriebssystem des Gerätes
unterscheiden.
Sichern Ihres Computers für Wi-Fi GO!-Remote-Funktionen
In den Wi-Fi GO!-Einstellungen können Sie ein Kennwort für Ihren Computer einrichten.
So richten Sie ein Kennwort ein:
1.
Klicken Sie im Hauptmenü auf
.
2.
Markieren Sie Kennwort verwenden und geben Sie Ihr Kennwort ein.
3.
Klicken Sie auf Übernehmen.
Kennwort
anwenden
Kennwort
eingeben
Zurück zum
Hauptmenü
Kapitel 4
4-22
Einstellungen
übernehmen
•
Die Anwendung fordert Sie auf das Computerkennwort einzugeben, wenn Sie Wi-Fi GO!
Remote starten.
•
Ihr Kennwort muss 6-12 Zeichen lang sein (Buchstaben und/oder Zahlen).
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3.6
FAN Xpert 2
FAN Xpert 2 erkennt automatisch die Lüftergeschwindigkeiten aller Lüfter und regelt diese.
Dadurch wird Ihnen die optimale Lüftereinstellung, basierend auf den Lüpfterspezifikationen
und deren Position, zur Verfügung gestellt.
FAN Xpert 2 starten
Starten Sie FAN Xpert 2 durch klicken auf Tool > FAN Xpert 2 im AI Suite-Hauptmenü.
FAN Xpert 2 Auto Tuning verwenden
Die Funktion FAN Xpert 2 Fan Auto Tuning erkennt automatisch die angeschlossenen Lüfter und
deren Status, um Ihnen optimale Lüftereinstellungen zur Verfügung zu stellen.
So verwenden Sie Fan Auto Tuning:
Klciken Sie im FAN-Xpert-2-Hauptmenü auf Fan Auto Tuning.
2.
Warten Sie, bis der Fan Auto Tuning-Vorgang abgeschlossen ist und klicken Sie dann
Kapitel 4
1.
Entfernen Sie während des Fan Auto Tuning-Vorgangs nicht den Lüfter.
ASUS F2A85-V PRO
4-23
3.Überprüfen und weisen Sie im Bildschirm Fan Positions die Position Ihres Lüfters zu
und klicken Sie dann auf OK, um den den Bildschirm zu verlassen.
Falls CPU- oder Gehäuselüfter geändert wurden, sollte die automatische Lüftereinstellung erneut
durchgeführt werden.
4.
•
Wählen Sie für jeden Lüfter eine der folgenden Lüftereinstellungen aus:
Silent: Minimiert die Lüftergeschwindigkeit für einen leisen Betrieb.
•Standard: Ausgeglichene Konfiguration zwischen Geräuschpegel und
Lüftergeschwindigkeit.
•
Turbo: Hohe Lüftergeschwindigkeit für hohe Kühlleistung.
•
Full Speed: Maximale Lüftergeschwindigkeit.
Kapitel 4
Eine Benutzer-definierte Einstellung
wählen
4-24
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Erweiterter Modus
Die Schaltfläche FAN Xpert 2’s Advanced Mode
ermöglicht Ihnen die
Reaktionsgeschwindigkeit für die Lüfterdrehzahl basierend auf der Systemtemperatur und die
Umdrehungszahl pro Minute einzustellen.
Fenster zum Advanced
Mode ( Erweitertes
Modus) umschalten
Smart Mode
Der Smart Mode ermöglicht Ihnen, abhängig von den Systemtemperaturen, die
Reaktionsgeschwindigkeit der Lüfterrotation einzustellen.
Zum Anpassen der
Reaktionsgeschwindigkeit
für die Lüfterdrehung und
zum Reduzieren der LüfterGeräuschemission anklicken
Zum Anpassen der
Reaktionsgeschwindigkeit
für die Lüfterdrehung
und zum Verbessern der
Wärmeableitung anklicken
Kapitel 4
Zum automatischen
Anhalten des Lüfters
bei CPU-Temperaturen
unter 75 Grad
anklicken
Klicken und Verschieben
zum Einstellen
Zeigt die aktuelle CPULüfter-Temperatur
ASUS F2A85-V PRO
Zwischen CPU- und
Gehäuselüfterbildschirm
umschalten
4-25
RPM Fixed Mode
Der RPM Fixed-Modus (Mode) ermöglicht Ihnen die Einstellung der Lüftergeschwindigkeit, bei CPUTemperaturen unter 75 Grad.
Klicken und Verschieben
zum Einstellen
Klicken zum Umschalten zwischen dem CPULüfter-Fenster und den Gehäuselüfterfenstern
1-4
•
Zum Schutz Ihrer CPU schaltet sich der Lüfter nicht automatisch aus, auch wenn Sie den
CPU-Lüfter-Strom auf 0 setzen.
•
Nur 4-pol. CPU-Lüfter, sowie 4-pol. und 3-pol.-Gehäuselüfter sind mit FAN Xpert 2
kompatibel.
•
FAN Xpert 2 kann möglicherweise nicht die Lüftergeschwindkeit erkennen, wenn Ihr Lüfter
eine zusätzliche Steuereinheit für die Rotationsgeschwindigkeit besitzt.
•
2-Pin-Fans dürfen nur bei voller Geschwindigkeit laufen.
Kapitel 4
4-26
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Lüfterinformation
Klicken Sie auf die Schaltfläche Lüfterinformation
, um die Details für jeden erkannten
Lüfter anzuzeigen. Sie können entweder auf die Schaltfläche
tabellarisch oder grafisch anzuzeigen.
klicken, um die Ergebnisse
Kapitel 4
Ergebnisses in
Tabellenform betrachten
Ergebnisses als
Diagramm betrachten
ASUS F2A85-V PRO
4-27
4.3.7
Probe II
Das Programm PC Probe II überwacht die wichtigsten Komponenten des Computers und informiert
Sie, falls Probleme entdeckt werden. PC Probe II erkennt unter anderem die Lüfterdrehzahlen,
die CPU-Temperatur und Systemspannungen. Mit Hilfe dieses Programms werden optimale
Betriebsbedingungen für Ihren Computer garantiert.
Probe II einrichten
Nach der Installation von AI Suite II von der Motherboard Support-DVD, starten Sie Probe II durch
Tool (Extras) > Probe II im Hauptmenü von AI Suite II.
Probe II konfigurieren
Klicken Sie auf Voltage (Spannung)/Temperature (Temperatur)/Fan Speed
(Lüftergeschwindigkeit), um die Sensoren zu aktivieren oder deren Grenzwerte anzupassen. Die
Auswahl Preference (Bevorzugte Einstellungen) ermöglicht die Anpassung des Zeitintervalls für
Sensorwarnungen oder die Änderung der Temperatureinheiten.
Konfiguration
speichern
Konfiguration laden
Standardgrenzwerte
für jeden Sensor
laden
Einstellungen
übernehmen
Kapitel 4
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die Software-Handbücher
auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite www.asus.com.
4-28
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3.8
Sensor Recorder
Sensor Recorder (Sensorschreiber) ermöglicht die Überwachung und Aufzeichnung der
Änderungen bei Systemspannungen, Temperaturen und Lüftergeschwindigkeiten. Die
Verlaufsfunktion ermöglicht Ihnen die Festlegung einer bestimmten Zeitspanne für die
Aufzeichnung, um für bestimmte Gründe eine Überwachung dieser drei Systemstati durchzuführen.
Sensor Recorder starten
Starten Sie Sensor Recorder durch klicken auf Tool > Sensor Recorder im AI Suite IIHauptmenü.
Sensor Recorder verwenden
Klicken Sie auf die Tabs Voltage/ Temperature/ Fan Speed tabs und wählen Sie die Sensoren, die
überwacht werden sollen. Im Diagramm erscheinen automatisch farbige Linien, um die Änderung
des Systemstatus sofort anzuzeigen.
History Record (Verlauf) verwenden
1.
Kapitel 4
2.
3.
4.
Klicken Sie auf den Tab History Record und regeln Sie die Einstellungen links für Record
Interval (Aufzeichnungsintevall) und Record Duration (Aufzeichnungsdauer)
entsprechend Ihren Bedürfnissen.
Klicken Sie auf Recording, um die Messungen und Aufnahme für jeden Sensor zu starten.
Zum Stoppen der Aufnahme klicken Sie bitte erneut auf Recording.
Um die aufgezeichneten werte zu überprüfen, stellen Sie Type/ Date/ Select display items
ein, um die Verlaufsdetails anzuzeigen.
Klicken Sie auf Monitor > Sensor im AI Suite II-Hauptmenü. Es erscheint eine Dartellung der
Systemstati auf der rechten Seite.
ASUS F2A85-V PRO
4-29
4.3.9
USB Charger+
Mit dieser Funktion können Sie mobile Geräte schnell aufladen, auch wenn der PC ausgeschaltet
ist oder sich im Schlaf- bzw. Ruhemodus befindet.
USB Charger+ starten
Um dieses Programm zu starten, öffnen Sie AI Suite II, und klicken dann auf Tool > USB
Charger+.
Status des
angeschlossenen
Gerätes anzeigen
Anwendungshilfe
Zur Zeit angeschlossenes
gerät erkennen
USB-SchnelllademodusEinstelungen auswählen
Einstellungen verwerfen
Einstellungen
übernehmen
* Die obere Abbildung zeigt an, dass zur Zeit kein Gerät zur Schnellladung an
Ihren PC angeschlossen ist.
USB-Schnelllademodus-Einstellungen
Klicken Sie auf die Drop-Down-Box und wählen Sie den entsprechenden Modus für den
ausgeschaltete PC oder wenn er sich im Schlaf- oder Ruhemodus befindet aus.
•
Disable: deaktiviert die USB-Schanllladefunktion.
•
ASUS: Schnellladung Ihrer angeschlossenen ASUS-Geräte.
•
Apple: Schnellladung Ihrer angeschlossenen Apple-Geräte.
•
Kindle: Schnellladung Ihrer angeschlossenen Kindle-Geräte.
•
Others: Schnellladung anderer angeschlossenen USB-Geräte.
Das Programm erkennt keine angeschlossenen GEräte, wenn der Lademodus aktiviert ist.
Kapitel 4
4-30
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Ladefunktion einrichten
Wenn ein mobiles Gerät am USB-Anschluss des PCs angeschlossen wurde, erkennt USB Charger+
die Geräteart automatisch.
Gerät laden
Klicken Sie auf
, um Ihr Gerät schnell aufzuladen.
Zeigt an, dass sich
das mobile Gerät
im Lademodus
befindet
Angeschlossenes Gerät
schnell aufladen
Angeschlossene Gerät
erneut scannen
Ein Klick auf stoppt das Laden des angeschlossenen Gerätes und sucht erneut nach anderen
Geräten. Klicken Sie auf
, um die Schnellladung erneut zu aktivieren.
Deaktivieren der Ladefunktion
Klicken Sie auf
, um das Laden Ihres Gerätes zu stoppen.
Kapitel 4
Schnellladung des
angeschlossenen
Gerätes stoppen
ASUS F2A85-V PRO
4-31
4.3.10
USB 3.0 Boost
Die exklusive ASUS USB 3.0 Boost-Funktion bietet eine Geschwindigkeitssteigerung für USB 3.0Geräte und aktuelle Unterstützung des USB Attached SCSI-Protokolls (UASP). Mit USB 3.0 Boost
können Sie die Übertragungsgeschwindigkeiten Ihrer USB 3.0-Geräte sehr einfach steigern.
USB 3.0 Boost starten
Nachdem Sie AI Suite II von der Motherboard Support-DVD installiert haben, starten Sie USB 3.0
Boost durch klicken auf Tool > USB 3.0 Boost im AI Suite II-Hauptmenü.
USB 3.0 Boost konfigurieren
1.
Verbinden Sie ein USB 3.0-Gerät mit den USB 3.0-Anschluss.
2.
USB 3.0 Boost erkennt automatisch die Eigenschaften des angeschlossenen Gerätes
und schaltet in den Turbo- oder UASP-Modus (falls UASP vom angeschlossenen Gerät
unterstützt wird).
3.
Sie können zwischen USB 3.0- und normalen Modus jederzeit umschalten.
•
Beziehen Sie sich auf das Software-Handbuch in der Support-DVD oder besuchen Sei die
ASUS-Webseite unter www.asus.com für mehr Details über die Software-Konfiguration.
•
Benutzen Sie USB 3.0-Geräte für hohe Leistung. Die Datenübertragungsgeschwindigkeit
variiert je nach USB-Gerät.
Kapitel 4
4-32
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3.11
Network iControl
ASUS Network iControl ist ein übersichtliches Netzwerkeinrichtungs-Control-Center und bietet
Ihnen die Funktionen EZ Start, Quick Connection und EZ Profile. Damit ist es einfacher als je
zuvor, Ihre Netzwerkbandbreite zu verwalten und Sie können sich für Online-Aktivitäten bequem
automatisch mit einen PPPoE-Netzwerk verbinden.
Um Network iControl zu starten, klicken Sie auf Tool > Network iControl im AI Suite II-Hauptmenü.
•
Installieren Sie die LAN-Treiber, bevor Sie diese Funktion verwenden.
•
Network iControl wird nur unter Windows 7 unterstützt und unterstützt nur das OnboardLAN.
EZ Start verwenden
Mit EZ Start können Sie Network iControl schnell aktivieren und für Ihr derzeit laufendes Programm
die höchste Bandbreitenpriorität einrichten.
So verwenden Sie EZ Start:
1.
Klicken Sie auf den Tab EZ Start.
2.
Klicken Sie auf ON/OFF, um Network iControl zu aktivieren/deaktivieren.
•
Standardeinstellung für Network iControl ist ON (EIN).
•
Wenn ausgechaltet ist Quick Connection, EZ Profile und Info deaktiviert.
•
Sie können die Bandbreitenpriorität in Ihrer Desktop-Taskleiste überwachen.
3.
Markieren Sie Set current network program as the highest priority, um User Profile zu
aktivieren.
4.
Wählen Sie ein Profil und klicken Sie dann zum Aktivieren auf Apply.
Sie können in EZ Start auch Ihr persönliches Profil anwenden
ON wählen, um Network
iControl zu aktivieren
Kapitel 4
Zeigt die Bandbreite
des derzeitigen
Netzwerkprogramms
an
Einstellungen
übernehmen
Netzwerkprogramm als
Profl auswählen
höchste Priorität aktivieren
ASUS F2A85-V PRO
4-33
Quick Connection verwenden
PPPoE-Verbindungseinstellungen konfigurieren
Bevor Sie die Network iControl-Funktion Quick Connection aktivieren, müssen Sie die PPPoEVerbindungseinstellungen konfigurieren.
So konfigurieren Sie die PPPoE-Einstellungen:
Kapitel 4
4-34
und wählen Sie Open Network and Sharing
1.
Rechtsklicken Sie in der Taskleiste auf
Center.
2.
Rechtsklicken Sie auf die PPPoE-Verbindung und wählen Sie Eigenschaften.
3.
Klicken Sie auf den Tab Optionen und wählen Sie Prompt for name and password,
certificate, etc. ab. Klicken Sie auf OK, um die automatische PPPoE-Verbindungseinstellung
abzuschließen.
•
Sie müssen die PPPoE-Verbindungseinstellungen nur einmal konfigurieren.
•
Beziehen Sie die nötigen Informationen über Ihre PPPoE-Verbindung von Ihren
Netzwerkanbieter.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Quick Connection konfigurieren
So konfigurieren Sie die Auto-PPPoE-Verbindung:
1.
Klicken Sie auf den Tab Quick Connection.
2.
Markieren Sie die Option Automatically connect online anytime und wählen Sie dann den
verbindungsnamen in der Liste Connection Name aus.
3.
Klicken Sie auf Apply, um die automatische PPPoE-Netzwerkverbindung zu aktivieren.
Sie können auch die Funktion No Delay TCP aktivieren, um die netzwerkleistung zu verbessern.
Verbindungsname auswählen
Markieren, um die
Auto-PPPoE-Verbindung
einzustellen
Einstellungen
übernehmen
Kapitel 4
Auf ON klicken, um die
Netzwerkleistung zu
verbessern
ASUS F2A85-V PRO
4-35
EZ Profile verwenden
So verwenden Sie EZ Profile:
Mit EZ Profile können Sie Ihre eigenen Netzwerkprogramm-Prioritätsprofile laden, bearbeiten und speichern.
1.
Klicken Sie auf den Tab EZ Profile. Die laufenden Programme werden in der Spalte der
Netzwerkprogramme angezeigt.
2.
Wählen Sie ein netzwerkprogramm und klicken Sie dann auf
3.
Klicken Sie auf
, um die Änderungen zu speichern und/oder Ihr Profil umzubenennen.
4.
Klicken Sie auf
einzustellen.
,
oder
, um die Programmpriorität auf Hoch (H), Normal (N) oder Niedrig (L)
Netzwerkprofil
auswählen
Programm auf
Hohe/ Normale/
Niedrige
Priorität setzen
Vorplanung Ihrer
Netzwerk-prioritäten,
um Netzwerkprobleme zu
vermeiden
, um Ihr Profil zu erstellen.
Profileinstellungen speichern
oder umbenennen
Informationen
über derzeitig
laufende
Programme
Programm auswählen
und auf
klicken,
um Ihr Netzwerk-profil
zu bearbeiten
Kapitel 4
4-36
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3.12
USB BIOS Flashback Wizard
Mit diesen Hilfsprogramm können Sie die auf die neuste BIOS-Version überprüfen und diese auf
einen USB-Datenträger speichern. Mit den Hardware-Funktionen von ASUS USB BIOS Flashback
wird das System-BIOS bequem ohne Neustart aktualisiert.
Derzeitige BIOSInformation
Plan für BIOSAktualisierung
festlegen
Auf neu verfügbare
BIOS-Firmware
überprüfen
Änderungen verwerfne
Änderungen übernehmen
Neusten BIOS-Download planen
1.
Markieren Sie in Download Setting die Option Schedule (Tage) und wählen Sie die Anzahl
der Tage für den nächste verfügbaren Download der Aktualisierung.
2.
Klicken Sie auf Apply, um den BIOS-Download-Plan zu speichern oder klicken Sie auf Cancel,
um die Änderungen zu verwerfen.
Aktualisiertes BIOS herunterladen
Schließen Sie den USB-Datenträger an, bevor Sie mit dem Download beginnen.
Klicken Sie auf Check for New BIOS Update, um nach der neusten BIOS-Firmware zu
suchen.
2.
Warten Sie, is die Suche nach der neusten
BIOS-Firmware abgeschlossen ist.
Kapitel 4
1.
ASUS F2A85-V PRO
4-37
1.
Nachdem das Dienstprogramm eine neue
BIOS-Firmware erkennt, speichern Sie die
BIOS-Firmware, indem Sie
im Save
to (Speichern unter)-Feld anklicken, das
USB-Flash-Laufwerk wählen und dann auf
Download (Herunterladen) klicken.
2.
Klicken Sie auf OK, nachdem der Download
abgeschlossen ist.
Nachdem Sie die BIOS-Datei auf Ihr Flash-Laufwerk heruntergeladen haben, können Sie das BIOS
des Motherboards aktualisieren. Einzelheiten finden Sie im Abschnitt BIOS_FLBK-Switch unter
2.2.6 Integrierte Switches.
Kapitel 4
4-38
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3.13
MyLogo2
Mit ASUS MyLogo können Sie das Boot-Logo anpassen. Das Boot-Logo ist das Bild, welches
während des Power‑On Self-Tests (POST) erscheint.
ASUS Update starten
Starten Sie MyLogo durch klicken auf Update> MyLogo im AI Suite II-Hauptmenü.
MyLogo verwenden
Wählen Sie den Weg, wie Sie Ihr Boot-Logo aktualisieren wollen, klicken Sie dann auf Next und
folgen Sie den Anweisungen.
Ändern des Boot-Logos eine heruntergeladenen BIOS-Datei und aktualisieren (oder nicht
aktualisieren) dieses BIOS auf das Motherboard
Klciken Sie im Feld BIOS file auf Browse, um die BIOS-Datei zu finden.
Klicken Sie im Feld Picture File auf Browse the image for your boot logo und klicken Sie
dann auf Next.
Kapitel 4
1.
2.
ASUS F2A85-V PRO
4-39
3.
Klicken Sie auf Auto Tune, um die Bildgröße oder Auflösung zu konfigurieren.
4.
Sie können auf Booting Preview klicken, um eine Vorschau des Boot-Logos zu sehen.
Klicken Sie dann auf Next.
5. Klicken Sie auf Flash, um die Aktualisierung des Boot-Logos mit den neuen Bild auszuführen.
6.
Klicken Sie auf Yes, um neu zu starten oder sehen Sie das neue Boot-Logo erst beim
nächsten Start Ihres Computers.
Damit MyLogo funktioniert muss im BIOS die Fullscreen Logo-Anwendung aktiviert werden.
Kapitel 4
4-40
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.3.14
Audio-Konfigurationen
Der Realtek Audio CODEC bietet 8-Kanal Audiofunktionen, um auf Ihrem PC das ultimative
Audioerlebnis zu ermöglichen. Die Software bietet Buchsenerkennungsfunktion, S/PDIF
Ausgangs-Unterstützung und eine Unterbrechungsfunktion. Der CODEC bietet außerdem die
Realtek®-eigene UAJ® (Universal Audio Jack)-Technologie für alle Audioausgänge, die Fehler bei der
Kabelverbindung eliminiert und Benutzern einfaches Plug-And-Play ermöglicht.
Der Installationsassistent hilft Ihnen, den Realtek® Audio-Treiber von der Support-DVD des
Motherboards zu installieren.
Wenn die Realtek Audiosoftware korrekt installiert wurde,
sehen Sie das Symbol des Realtek HD Audio Manager in
der Taskleiste. Doppelklicken Sie auf dieses Symbol, um
den Realtek HD Audio Manager anzuzeigen.
®
A. Realtek HD Audio Manager for Windows® 8
Standardgerät einstellen
Minimieren
Beenden
Erweiterte
Einstellungen
Konfigurationsoptionen
Anschlusseinstellungen
Status der analogen
und digitalen
Anschlüsse
Kontrolleinstellungen
Informationen
B. Realtek HD Audio Manager for Windows® 7 / Vista
Konfigurationsoptionen (variieren je nach angeschlossenen Audiogerät)
Erweiterte
Einstellungen
Kapitel 4
Beenden
Minimieren
Informationen
Kontrolleinstellungen
Standardgerät einstellen
Anschlusseinstellungen
Status der analogen und digitalen Anschlüsse
ASUS F2A85-V PRO
4-41
C. Realtek HD Audio Manager for Windows® XP
Konfigurationsoptionen
Verlassen
Minimieren
Kontrolleinstellungen
Informationen
Für detaillierte Software-Konfigurationen beziehen Sie sich bitte auf die Software-Handbücher
auf der Support-DVD oder auf der ASUS-Webseite www.asus.comn.
Kapitel 4
4-42
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.4
RAID-Unterstützung
Das Motherboard ist mit dem AMD® A85X Chipsatz ausgestattet, mit dem Sie Serial ATA-Laufwerke
als RAID-Sets konfigurieren können. Das Motherboard unterstützt die folgenden RAIDKonfigurationen: RAID 0, RAID 1, RAID 5 und RAID 10.
• Vor der Verwendung von SATA-Festplatten müssen Sie das Betriebssystem Windows® XP
Service Pack 3 oder Windows® Vista / 64-Bit Vista / 7 / 64-Bit 7 / 8 / 64-Bit 8 installieren.Die SATA
RAID-Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie Windows® XP SP3 oderWindows® Vista / 64-Bit Vista
/ 7 / 64-Bit 7 / 8 / 64-Bit 8-Betriebssysteme verwenden.
4.4.1
•
Durch die Windows® XP-Beschränkungen kann eine RAID-Anordnung mit einer
Gesamtkapazität von über 2TB nicht als Boot-Laufwerk verwendet werden. Eine RAIDAnordnung über 2TB kann nur als Datenlaufwerk verwendet werden.
•
Wenn Sie ein Windows®-Betriebssystem au einer im RAID-Set enthaltenen Festplatte
installieren wollen, müssen Sie eine RAID-Treiberdiskette erstellen und die RAID-Treiber
während der Installation des Betriebssystems laden. Beziehen Sie sich auf Abschnitt 4.5
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette für Details.
RAID-Definitionen
RAID 0 (Data striping) veranlasst zwei identische Festplatten dazu, Daten in parallelen, versetzten
Stapeln zu lesen. Die zwei Festplatten machen dieselbe Arbeit wie eine einzige Festplatte, aber
mit einer höheren Datentransferrate, nämlich doppelt so schnell wie eine einzelne Festplatte, und
beschleunigen dadurch den Datenzugriff und die Speicherung. Für diese Konfiguration benötigen
Sie zwei neue identische Festplatten.
RAID 1 (Data mirroring) kopiert ein identisches Daten-Image von einer Festplatte zu der zweiten.
Wenn eine Festplatte versagt, dann leitet die Disk-Arrayverwaltungssoftware alle Anwendungen
zur anderen Festplatte um, die eine vollständige Kopie der Daten der anderen Festplatte enthält.
Diese RAID-Konfiguration verhindert einen Datenverlust und erhöht die Fehlertoleranz im ganzen
System. Verwenden Sie zwei neue Festplatten oder verwenden Sie eine existierende Festplatte und
eine neue für diese Konfiguration. Die neue Festplatte muss gleich so groß wie oder größer als die
existierende Festplatte sein.
RAID 5 schreibt sowohl Daten als auch Paritätsinformationen verzahnt auf drei oder noch mehr
Festplatten. Zu den Vorteilen der RAID 5-Konfiguration zählen eine bessere Festplattenleistung,
Fehlertoleranz und höhere Speicherkapazität. Die RAID 5-Konfiguration ist für eine
Transaktionsverarbeitung, relationale Datenbank-Applikationen, Unternehmensressourcenplanung
und sonstige Geschäftssysteme am besten geeignet. Für diese Konfiguration benötigen Sie
mindestens drei identische Festplatten.
ASUS F2A85-V PRO
Kapitel 4
RAID 10 kombiniert data striping und data mirroring, ohne dass Paritäten (redundante Daten)
errechnet und geschrieben werden müssen. Die RAID 10*-Konfiguration vereint alle Vorteile von
RAID 0- und RAID 1-Konfigurationen. Für diese Konfiguration benötigen Sie vier neue Festplatten,
oder eine bestehende und drei neue.
4-43
4.4.2
Serial ATA-Festplatten installieren
Das Motherboard unterstützt Serial ATA-Festplatten. Für optimale Leistung sollten Sie identische
Laufwerke des selben Modells und der gleichen Kapazität installieren, wenn Sie ein Disk-Array
erstellen.
So installieren Sie SATA-Festplatten für eine RAID-Konfiguration:
1.
Bauen Sie die SATA-Festplatten in die Laufwerksschächte ein.
2.
Schließen Sie die SATA-Signalkabel an.
3.
Verbinden Sie das SATA-Stromkabel mit dem entsprechenden Stromanschluss jedes
Laufwerkes.
4.4.3
Einstellen der RAID-Elemente im BIOS
Sie müssen in den BIOS-Einstellungen die RAID-Funktion aktivieren, bevor sie ein RAID-Set mit
SATA-Festplatten erstellen können. So stellen Sie die RAID-Elemente im BIOS ein:
1.
2.
3.
Öffnen Sie während des POST das BIOS-Setupprogramm.
Gehen Sie zu UEFI Advanced Mode (Erweiterter Modus), wählen Sie SATA Configuration >
SB SATA Configuration und drücken Sie die <Eingabetaste>.
Setzen Sie das Element SATA Port zu [RAID Mode].
4.
Speichern Sie Ihre Einstellungen und verlassen Sie das BIOS-Setup.
Beziehen Sie sich auf 3.5.2 SATA Configuration für Details.
Kapitel 4
4-44
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.4.4
AMD® Option ROM-Programm
So öffnen Sie das AMD® Option ROM-Programm:
1.
Schalten Sie Ihr System ein.
2.
Drücken Sie während des POST auf die Taste <Strg> + <I>, um das Programmhauptmenü
anzuzeigen.
Option ROM Utility (c) 2009 Advanced Micro Devices, Inc.
[ Main Menu ]
View Drive Assignments .......[ 1 ]
LD View / LD Define Menu ......[ 2 ]
Delete LD Menu ...............[ 3 ]
Controller Configuration ......[ 4 ]
[ Keys Available ]
Press 1..4 to Select Option
[ESC] Exit
Im Main-Menü können Sie aus verschiedenen Optionen wählen. Folgende Hauptmenü-Optionen
stehen zur Auswahl:
•
View Drive Assignments: Zeigt den Status der Festplatten an.
•
LD View / LD Define Menu: Zeigt Informationen über eingerichtete RAIDSets / Erstellt eine RAID 0, RAID 1, RAID 5 oder RAID 10-Konfiguration.
•
Delete LD Menu: Löscht ein ausgewähltes RAID-Set und seine Partition.
•
Controller Configuration: Zeigt die Systemressourcenkonfiguration.
Drücken Sie <1>, <2>, <3> oder <4>, um die gewünschte Option zu wählen, drücken Sie <ESC>,
um das Programm zu verlassen.
Kapitel 4
Die RAID BIOS-Setup-Anzeigen in diesem Abschnitt sind nur als Referenz gedacht und können
sich von denen auf Ihrem Bildschirm unterscheiden.
Um eine RAID-Anordnung mit über vier Festplattenlaufwerken einzurichten, sollten die SATAAnschlüsse 5/6 zu [RAID] gesetzt sein.
ASUS F2A85-V PRO
4-45
Erstellen einer RAID-Anordnung
So erstellen Sie eine RAID-Anordnung.
1.
Drücken Sie im Hauptmenü <2>, um die Funktion LD View / LD Define zu öffnen.
2.
Drücken Sie auf <Strg> + <C> und das folgende Fenster erscheint.
Option ROM Utility (c) 2009 Advanced Micro Devices, Inc.
LD No LD Name
LD 1
[ LD Define Menu ]
RAID Mode Drv Logical Drive 1
RAID 0
2
Strip Block
64 KB
Fast Init ON
Gigabyte Boundary ON Cache Mode WriteThru
[ Drives Assignments ]
Port:ID Drive Model Capabilities Capacity(GB) Assignment
01:00 xxxxxxxxx xxxxxxx
xxxxxx Y
02:00 xxxxxxxxx xxxxxxx
xxxxxx Y
03:00 xxxxxxxxx xxxxxxx
xxxxxx N
04:00 xxxxxxxxx xxxxxxx
xxxxxx N
[ Keys Available ]
[↑] Up [↓] Down [PaUp/PaDn] Switch page [Space] Change Option
[Ctrl-Y] Save [ESC] Exit
3.
Gehen Sie zum Element RAID Mode und drücken Sie die <Leertaste>, um den gewünschten
RAID-Modus einzurichten.
4.
Benutzen Sie den Ab-Pfeil, um zum Element Assignment zu gelangen, und stellen Sie die für
den RAID-Set vorgesehenen Festplattenlaufwerke auf Y ein.
5.
Drücken Sie <Strg> + <Y>, um die Einstellung zu speichern.
6.
Das Programm zeigt die folgende Nachricht an. Drücken Sie <Strg> + <Y>, um einen LDNamen einzugeben.
Please press Ctrl-Y key to input the LD Name
or press any key to exit.
If you do not input any LD name, the default LD
name will be used.
7.
Geben Sie einen LD-Namen ein und drücken Sie eine beliebige Taste, um fortzufahren.
Enter the LD name here:
8.
Drücken Sie <Strg> + <Y>, um MBR (Master Boot Record) zu löschen, oder eine beliebige
Taste, um die Einstellung abzubrechen.
Kapitel 4
Fast Initialization Option has been selected.
It will erase the MBR data of the disks.
<Press Ctrl-Y Key if you are sure to erase it>
<Press any other key to ignore this option>
9.
4-46
Drücken Sie <Strg> + <Y>, um die gewünschte Array-Kapazität einzugeben, oder drücken
Sie eine beliebige Taste, um die maximale Kapazität zu nutzen.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Eine RAID-Anordnung löschen
Seien Sie vorsichtig wenn Sie eine RAID-Anordnung löschen. Alle Daten auf den Festplattenlaufwerken gehen beim Löschvorgang einer RAID-Anordnung verloren.
So löschen Sie eine RAID-Anordnung:
1.
2.
Drücken Sie im Hauptmenü <3>, um die Funktion Delete LD aufzurufen.
Wählen Sie ein zu löschendes RAID-Element und drücken Sie <Entf> oder <Alt> + <D>.
Option ROM Utility (c) 2009 Advanced Micro Devices, Inc.
[ Delete LD Menu ]
LD No
RAID Mode
LD 1
RAID 0
2
Drv
Capacity(GB)
xxxxxx
Status
Functional
[ Keys Available ]
[↑] Up [↓] Down [PaUp/PaDn] Switch page [Del/Alt+D] Delete LD
3.
Das Programm blendet die folgende Nachricht ein:
Press Ctrl-Y to delte the data in the disk!
or press any other key to abort...
Drücken Sie <Strg> + <Y> um das RAID-Laufwerk zu löschen.
RAID-Set Informationen anzeigen
So rufen Sie RAID-Set Informationen ab:
1.
2.
Drücken Sie im Hauptmenü <2>, um die Funktion LD View / LD Define zu öffnen.
Wählen Sie ein RAID-Element und drücken Sie die <Eingabetaste>, um dessen Informationen
anzuzeigen.
Option ROM Utility (c) 2009 Advanced Micro Devices, Inc.
[ View LD Defination Menu ]
LD 1
xxxxx
Strip Block
64 KB
RAID Mode Drv Capacity(GB)
RAID 0
2
157.99
Cache Mode WriteThru
[ Drives Assignments ]
Port:ID Drive Model Capabilities Capacity(GB)
01:00 xxxxxxxxx xxxxxxx
02:00 xxxxxxxxx xxxxxxx
Kapitel 4
LD No LD Name
xxxxxx
xxxxxx
Any Key To Continue.......
ASUS F2A85-V PRO
4-47
4.5
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette
Eine Diskette mit dem RAID-Treiber ist erforderlich, wenn Sie Windows® Betriebssysteme auf einem
Laufwerk eines RAID-Sets installieren.
•
Das Motherboard besitzt KEINEN Diskettenlaufwerksanschluss. Sie müssen ein USBDiskettenlaufwerk benutzen, wenn Sie eine SATA RAID-Treiberdiskette erstellen wollen.
•
Windows® XP erkennt möglicherweise das USB-Diskettenlaufwerk nicht. Um diese
Beschränkung zu umgehen, beziehen Sie sich auf Abschnitt 4.5.4 benutzen eines USBDiskettenlaufwerks.
4.5.1Erstellen einer RAID-Treiberdiskette ohne das Aufrufen des
Betriebssystems
So erstellen Sie eine RAID/SATA-Treiberdiskette, ohne das Betriebssystem zu starten
1.
Starten Sie den Computer.
2.
Drücken Sie während des POST auf <Entf>, um das BIOS-Setup zu öffnen.
3.
Legen Sie das optische Laufwerk als primäres Bootgerät fest.
4.
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk.
5.
Speichern Sie die Änderungen und verlassen Sie das BIOS.
6.
Wenn das Menü Make Disk erscheint, drücken Sie die Taste <1>, um eine RAIDTreiberdiskette zu erstellen.
7.
Legen Sie eine formatierte Diskette in das Diskettenlaufwerk und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
8.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
4.5.2
Erstellen einer RAID-Treiberdiskette unter Windows®
So erstellen Sie eine RAID-Treiberdiskette in Windows®:
1.
Starten Sie Windows®.
2.
Schließen Sie das USB-Diskettenlaufwerk an und legen Sie eine Diskette ein.
3. Legen Sie die Motherboard Support-DVD in das optische Laufwerk.
4. Gehen Sie zum Menü Make Disk und klicken Sie auf Intel AHCI/RAID Driver Disk, um eine
RAID-Treiberdiskette zu erstellen.
5.
Wählen Sie das USB-Diskettenlaufwerk als Ziellaufwerk aus.
6.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
Kapitel 4
Aktivieren Sie den Schreibschutz der Diskette, um eine Computervirusinfektion zu vermeiden.
4-48
Kapitel 4: Software-Unterstützung
4.5.3Installieren des RAID-Treibers während der Windows® OS-Installation
So installieren Sie die RAID-Treiber für Windows® XP
1.
Während der Betriebssysteminstallation fordert das System Sie auf, die Taste <F6> zu
drücken, um SCSI- oder RAID-Treiber von anderen Anbietern zu installieren.
2.
Drücken Sie <F6> und legen Sie danach die Diskette mit dem RAID-Treiber in das
Diskettenlaufwerk ein.
3.
Wenn Sie dazu aufgefordert werden, einen SCSI-Adapter zur Installation auszuwählen,
wählen Sie den dem Betriebssystem entsprechenden Treiber.
4.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
So installieren Sie die RAID-Treiber für Windows® Vista oder neuer.
1.
Während der Betriebssysteminstallation, klicken Sie auf Load Driver (Treiber laden), um
den Datenträger mit dem RAID-Treiber für die Installation zu wählen.
2.
Stecken Sie den USB-Speicher mit dem RAID-Treiber in einen USB-Anschluss oder die
Support-DVD in das optische Laufwerk und drücken Sie auf Browse (Durchsuchen).
3.
Klicken Sie auf den Namen des angeschlossenen Gerätes, gehen Sie zu Drivers (Treiber) >
RAID und wählen sie den dem Betriebssystem entsprechenden Treiber. Klicken Sie auf OK.
4.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
Kapitel 4
Bevor Sie den RAID-Treiber vom USB-Flashlaufwerk laden, sollten Sie den RAID-Treiber mithilfe
eines anderen Computers von der Support-DVD auf den USB-Flashlaufwerk kopieren.
ASUS F2A85-V PRO
4-49
4.5.4
Benutzen eines USB-Diskettenlaufwerks
Durch die Beschränkungen des Betriebssystems erkennt Windows® XP das USB-Diskettenlaufwerk
möglicherweise nicht, wenn Sie den RAID-Treiber während der Installation des Betriebssystems von
einer Diskette installieren wollen.
Um dieses Problem zu lösen, fügen Sie der Diskette mit enthaltenen RAID-Treiber die
Diskettenlaufwerks-Vendor-ID (VID) und Produkt-ID (PID) hinzu. Siehe folgende Schritte:
1.
Benutzen Sie einen anderen Computers, um das USB-Diskettenlaufwerk anzuschließen und
stecken Sie die Diskette mit den
RAID-Treibern in das Laufwerk.
2.
Rechtsklicken Sie auf den Windows®Bildschirm auf Arbeitsplatz oder
auf Start. Wählen Sie dann im
Popup-Menü Verwalten.
3.
or
Wählen Sie Gerätemanager.
Rechtsklicken Sie in Universal Serial
Bus controllers auf xxxxxx USB Floppy
und wählen Sie dann im Popup-Fenster
Eigenschaften.
Der Name des Diskettenlaufwerks ist
vom Anbieter abhängig.
Kapitel 4
4-50
4.
Klicken Sie auf die Auswahl Details. Es
wird die Vendor-ID und die Produkt-ID
angezeigt.
5.
Durchsuchen Sie den Inhalt der RAID-Treiberdiskette, um die Datei
txtsetup.oem zu finden
6.
Doppelklicken Sie auf diese Datei. Es
erscheint ein Fenster, in dem Sie ein
Programm zum Öffnen der OEM-Datei
auswählen können.
Kapitel 4: Software-Unterstützung
7.
Wählen Sie Notepad (Editor), um die Datei
zu öffnen.
8.
Suchen Sie in der Datei txtsetup.oem nach den Abschnitten
[HardwareIds.SCSI.Napa_i386_ahci8086] und [HardwareIds.SCSI.Napa_amd64_ahci].
9.
Geben Sie unter diesen beiden Abschnitten folgende Zeile ein:
id = “USB\VID_xxxx&PID_xxxx”, “usbstor”
[HardwareIds.scsi.iaAHCI_DesktopWorkstationServer]
id= “PCI\VEN_8086&DEV_1C02&CC_0106”,”iaStor”
id= “USB\VID_03EE&PID_6901”, “usbstor”
[HardwareIds.scsi.iaStor_DesktopWorkstationServer]
id= “PCI\VEN_8086&DEV_2822&CC_0104”,”iaStor”
id= “USB\VID_03EE&PID_6901”, “usbstor”
Fügen Sie diese Zeile unter beiden Abschnitten ein.
Die VID und PID sind vom jeweiligen Anbieter anhängig.
Speichern und schließen Sie die Datei.
Kapitel 4
10.
ASUS F2A85-V PRO
4-51
Kapitel 4
4-52
Kapitel 4: Software-Unterstützung
Kapitel 5
Kapitel 5: Unterstützung der Multi-GPU Technologie
5.1
AMD® CrossFireX™-Technologie
Das Motherboard unterstützt die AMD® CrossFireX™-Technologie, mit der Sie mehrere
GPU (Graphics processing unit) Grafikkarten installieren können. Folgen Sie den
Installationsanweisungen in diesem Abschnitt.
5.1.1
Anforderungen
•
Bereiten Sie im Dual CrossFireX-Modus zwei identische CrossFireX-fähige Grafikkarten oder
eine CrossFireX-fähige Dual-GPU-Grafikkarte mit AMD®-Zertifikat vor.
•
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Grafikkartentreiber die AMD CrossFireX-Technologie
unterstützt. Laden Sie den neusten Treiber von der AMD-Webseite unter
www.amd.com herunter.
•
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Netzteil (PSU) die Mindestleistungsanforderungen für Ihr
System erfüllt. Sehen Sie Kapitel 2 für Details.
5.1.2
•
Es wird empfohlen, für eine optimale Umgebungstemperatur zusätzliche Gehäuselüfter zu
installieren.
•
Besuchen Sie die AMD-Spielewebseite unter http://game.amd.com für die Liste der neusten
zertifizierten Grafikkarten und unterstützten 3D-Anwendungen.
Bevor Sie beginnen
Damit AMD CrossFireX richtig funktioniert, müssen Sie alle existierenden Grafikkartentreiber
deinstallieren, bevor Sie die AMD CrossFireX-Grafikkarten in Ihren System installieren.
So deinstallieren Sie die existierenden Grafikkartentreiber:
1.
Schließen Sie alle laufenden Anwendungen.
2.
In Windows XP gehen Sie zu Systemsteuerung > Programme Hinzufügen/Entfernen.
In Windows 8 / Windows 7 / Vista gehen Sie zu Systemsteuerung > Programme und
Funktionen.
3.
Wählen Sie die existierenden Grafikkartentreiber aus.
4.
Wählen Sie in Windows XP Hinzufügen/Entfernen und in Windows 8 / Windows 7 / Vista
Deinstallieren.
5.
Schalten Sie Ihren Computer aus.
ASUS F2A85-V PRO
5-1
5.1.3
Installieren von zwei CrossFireX™-Grafikkarten
Die folgenden Abbildungen sind nur für Ihre Referenz. Das Grafikkarten- und das MotherboardAussehen kann sich je nach Modell voneinander unterscheiden, die Installationsschritte sind aber
die gleichen.
Kapitel 5
1.
Bereiten Sie zwei CrossFireX-fähige
Grafikkarten vor.
2.
Stecken Sie die beiden Grafikkarten
in die PCIEX16-Steckplätze. Wenn Ihr
Motherboard mehr als zwei PCIEX16Steckplätze hat, beziehen Sie sich auf
das Handbuch, welche der Steckplätze
für die Installation mehrerer Grafikkarten
empfohlen werden.
3.
Vergewissern Sie sich, dass die Karten
ordnungsgemäß im Steckplatz stecken.
4.
Richten Sie den CrossFireX-BridgeVerbinder mit den goldenen Anschlüssen
aus und stecken Sie ihn darauf.
Vergewissern Sie sich, dass der Verbinder
richtig sitzt.
CrossFireX Brücke
(mit Grafikkarten
mitgeliefert)
5-2
5.
Schließen Sie zwei zusätzliche
Stromversorgungskabel vom Netzteil an
jede der beiden Grafikkarten an.
6.
Schließen Sie VGA- oder DVI-Kabel an die
Grafikkarte an.
Goldkontakte
Kapitel 5: Unterstützung der
Multi-GPU-Technologie
5.1.4
Installieren der Gerätetreiber
Beziehen Sie sich auf die dem Grafikkartenpaket beigefügten Anweisungen, um die Gerätetreiber
zu installieren.
5.1.5
Kapitel 5
Vergewissern Sie sich, dass der PCI Express-Grafikkartentreiber die AMD® CrossFireX™-Technologie
unterstützt. Laden Sie die neusten Treiber von der AMD-Webseite unter
www.amd.com herunter.
Aktivieren der AMD® CrossFireX™-Technologie
Nach der Installation Ihrer Grafikkarten und der Gerätetreiber aktivieren Sie die CrossFireX™Funktion über das AMD Catalyst™ Control Center in Windows.
AMD VISION Engine Control Center starten
So starten Sie das AMD VISION Engine Control Center:
1.
Rechtsklicken Sie auf dem Windows®-Bildschirm und
wählen Sie VISION Engine Control Center.
ASUS F2A85-V PRO
5-3
Dual CrossFireX-Technologie aktivieren
Kapitel 5
1.
Im AMD VISION Engine Control Center window klicken Sie auf Performance > AMD
CrossFireXTM.
2. Wählen Sie Enable CrossFireXTM.
3.
Wählen Sie eine GPU-Kombination von der Drop-down-Liste.
4.
Klicken Sie Apply, um die Einstellungen der GPU zu speichern und zu aktivieren.
2
1
3
4
5-4
Kapitel 5: Unterstützung der
Multi-GPU-Technologie
5.2
AMD® Dual Graphics-Technologie
Das Motherboard unterstützt die AMD® Dual Graphics-Technologie, dank der Sie mehrere
CrossFireX-Grafikkarten (GPUs) installieren können.
Systemanforderungen
Kapitel 5
5.2.1
Stellen Sie vor Nutzung von AMD Dual Graphics sicher, dass Ihr System folgende
Basisanforderungen erfüllt:
•
Betriebssystem: Windows® 7 oder aktueller
•
Speicherkapazität: Mindestens 2 GB
•
APU: A-Serie
•
Eine Grafikkarte mit Dual Graphics-Unterstützung
Die aktuellste Liste unterstützter Grafikkarten finden Sie auf der AMD-Webseite.
5.2.2
Bevor Sie fortfahren
Konfigurieren Sie die BIOS-Einstellungen der Grafikkarte so, dass sie AMD Dual Graphics unterstützt.
So stellen Sie die interne Grafikkarte ein:
1. Drücken Sie während des Power-On-Self-Test (POST) zum Aufrufen des BIOS-Setup <Entf>.
2. Wählen Sie Advanced (Erweitert) > NB configuration (NB-Konfiguration) > IGFX MultiMonitor (IGFX-Multi-Monitor), stellen Sie IGFX Multi-Monitor (IGFX-Multi-Monitor) auf
[Enabled (Aktiviert)] ein.
3. Drücken Sie zum Speichern der Änderungen und Verlassen der BIOS-Einstellungen <F10>.
Wählen Sie zum Bestätigen OK.
5.2.3
AMD-Grafiktreiber installieren
So installieren Sie den Treiber, der die Dual Graphics-Technologie unterstützt:
1. Legen Sie die mit Ihrem Motherboard gelieferte Support-DVD in das optische Laufwerk
ein. Die DVD zeigt automatisch das Specials(Extras)-Menü an, wenn die automatische
Programmausführung an Ihrem Computer aktiviert ist.
Falls die automatische Programmausführung an Ihrem Computer nicht aktiviert ist, durchsuchen
Sie die Support-DVD nach der Datei ASSETUP.EXE im BIN-Ordner. Doppelklicken Sie zum
Ausführen der DVD auf ASSETUP.EXE.
2. Klicken Sie im Drivers(Treiber)-Menü zum Installieren auf AMD Graphics Driver (AMDGrafiktreiber). Befolgen Sie die Bildschirmanweisungen zum Abschließen der Installation.
3.
Starten Sie Ihren Computer nach Abschluss der Installation neu.
4.
Wenn das System neu startet, warten Sie einige Minuten, bis der Treiber automatisch lädt.
ASUS F2A85-V PRO
5-5
5.2.4
AMD® VISION Engine Control Center verwenden
Installieren Sie eine Grafikkarte an Ihrem Motherboard. Beachten Sie die mit Ihrer Grafikkarte
gelieferte Bedienungsanleitung. Die zusätzliche Grafikkarte ist standardmäßig auf den
Hauptmonitor eingestellt
Kapitel 5
Falls Sie sowohl zusätzliche als auch integrierte Grafikkarte gleichzeitig nutzen und die integrierte
Grafikkarte auf den Hauptmonitor einstellen möchten, befolgen Sie bitte die nachstehenden
Anweisungen.
5-6
1. Rechtsklicken Sie auf den Windows® Desktop und wählen AMD VISION Engine Control
Center.
2.
Klicken Sie im AMD VISION Engine Control
Center-Fenster auf Performance (Leistung)
> AMD Radeon™ Dual Graphics, wählen Sie
dann Disable AMD Radeon Dual Graphics
(AMD Radeon Dual Graphics deaktivieren).
Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
3.
Wählen Sie im nächsten Bildschirm den
Desktop, den Sie konfigurieren möchten,
aus der Auswahlliste. Klicken Sie auf Apply
(Übernehmen).
4.
Klicken Sie auf Performance (Leistung) > AMD Radeon™ Dual Graphics, then select
Enable AMD Radeon Dual Graphics (AMD Radeon Dual Graphics deaktivieren). Klicken
Sie auf Apply (Übernehmen). Die integrierte Grafikkarte wird auf den Hauptmonitor
eingestellt.
Kapitel 5: Unterstützung der
Multi-GPU-Technologie
5.3
LucidLogix® Virtu MVP
5.3.1
•
LucidLogix® Virtu™ unterstützt Windows® 7-Betriebssysteme.
•
LucidLogix® Virtu™ wird nur von der Intel® Core™-Prozessorfamilie der zweiten Generation
unterstützt.
•
Die Option für iGPU Multi-Monitor-Unterstützung muss im BIOS aktiviert, beide Intel®Grafikbeschleuniger und die Grafikkartentreiber installiert werden, bevor Sie LucidLogix
Virtu MVP von der ASUS-Support-DVD installieren. beziehen Sie sich auf Abschnitt 3.5.4
Systemkonfiguration für Details.
•
Hyperformance® und Virtual Sync sind aktiviert, wenn mehr als eine eigenständige GPU
gleichzeitig verwendet wird.
•
Unterstützt Grafikkarten der NVIDIA® GF4xx/5xx-Serie und AMD® HD5xxx/6xxx-Serie.
•
Wir empfehlen Ihnen LucidLogix Virtu MVP NICHT im RAID-Modus zu verwenden.
Kapitel 5
Mit LucidLogix Virtu MVP kann Ihr Computer unter Niedrigenergiebedingungen VGA-Ausgaben,
und die Grafikkartenleistung verbessern, schneller reagieren und Mediendateien flüssiger
bearbeiten. Die GPU-Virtualisierung weist den besten verfügbaren Grafikquellen Aufgaben zu,
während Ihnen das neu entwickelte Virtual Vsync eine flüssigere Spielumgebung schafft.
LucidLogix Virtu MVP installieren
So installieren Sie LucidLogix® Virtu™:
1.
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk. Es erscheint der ASUS-SupportAssistent, wenn in Ihren Computer die Autorun-Funktion aktiviert ist.
2.
Klicken Sie auf den Tab Utilites und dann auf LucidLogix Virtu MVP Software.
3.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
Nachdem Sie LucidLogix Virtu MVP erfolgreich installiert haben, erscheint das LucidLogix-VirtuMVP-Symbol in der Taskleiste.
ASUS F2A85-V PRO
5-7
5.3.2 Anzeige einrichten
Die LucidLogix-Virtu-MVP-Lösung verfügt über zwei individuelle Modi die Ihnen von dem
eingebauten Videoausgang (i-Mode) oder einer eigenständigen Grafikkarte (d-Mode) bessere
Grafikleistung zur Verfügung stellen.
Kapitel 5
i-Mode
Um LucidLogix Virtu MVP im i-Mode laufen zu lassen, muss das Anzeigegerät mit dem
Videoausgang des Motherboards verbunden sein.
Setzen Sie die primäre Anzeige im BIOS auf iGPU, um die i-Mode-Unterstützung zu aktivieren.
d-Mode
Um LucidLogix Virtu MVP im d-Mode laufen zu lassen, muss das Anzeigegerät mit der Grafikkarte
verbunden sein.
i-Mode (Ausgabe über
den VGA-Ausgang des
Motherboards)
•
Setzen Sie die primäre Anzeige im BIOS auf PCIE oder PCIE/PCI, um die
d-Mode-Unterstützung zu aktivieren.
•
Der d-Mode wird für erhöhte 3D-Spieleleistung empfohlen.
d-Mode (Ausgabe über die
aufgesetzte Grafikkarte)
Die E7A-Anschlüsse des Motherboards und der aufgesetzten Grafikkarte sind nur zur
Veranschaulichung und können sich von denen an Ihrem System befindlichen unterscheiden.
5-8
Kapitel 5: Unterstützung der
Multi-GPU-Technologie
5.3.3
LucidLogix Virtu MVP konfigurieren
Starten Sie das Virtu MVP Control Panel, um die Hauptfunktionen zu konfigurieren,
Leistungseinstellungen vorzunehmen und Anwendungen für die grafische Virtualisierung
auszuwählen.
Kapitel 5
Rechtsklicken Sie auf das LucidLogix-Virtu-MVP-Symbol in der Taskleiste und wählen Sie dann Open
Virtu MVP Control Panel, um das Panel zu öffnen.
LucidLogix Virtu MVP ist automatisch aktiv, wenn Ihr System eingeschaltet wird. Wählen Sie
Remove from system tray, wenn Sie das LucidLogix-Virtu-MVP-Symbol aus der Taskleiste
entfernen wollen.
Main
Hier können Sie die GPU-Virtualisierung ein- oder ausschalten. Außerdem können Sie hier das InGame-Symbol ein- oder ausblenden.
LucidLogix Virtu MVP ein- oder ausschalten
Standardeinstellungen
wiederherstellen
ASUS F2A85-V PRO
Symbol in der
Taskleiste anzeigen
Optionen für
In-Game-Symbol
anzeigen
5-9
Performance
Hier können Sie die Funktionen Hyperformance® oder Virtual Vsync ein- oder ausschalten.
Kapitel 5
Hyperformance®
ein- oder
ausschalten
Virtual Vsync
ein- oder
ausschalten
5-10
Kapitel 5: Unterstützung der
Multi-GPU-Technologie
Applications
Hier können Siedie Anwendungen für die grafische Virtualisierung auswählen.
Kapitel 5
Ein Programm zum Ausführen über aufgesetzte
Grafikkarte, iGPU oder Hyperformance® auswählen
Programme hinzufügen, bearbveiten oder
entfernen
Beschreibung der drei Spalten:
•
D: Hier können Sie die Anwendungen auswählen, die über die aufgesetzte Grafikkarte laufen
sollen. Wählen Sie D, um die 3D-Grafikleistung für diese Anwendung zu aktivieren.
•
I: Hier können Sie die Anwendungen auswählen, die über iGPU laufen sollen. Wählen Sie I für
Anwendungen mit Medien-lastiger Leistung.
•
H: Hier können Sie die Anwendungen auswählen, die über Hyperformance®laufen sollen.
Wählen Sie H, um die Grafikleistung für diese Anwendung zu verbessern.
Die tatsächliche Grafikleistung ist von der verwendeten Anwendung und der installierten
grafikkarte abhängig.
ASUS F2A85-V PRO
5-11
Kapitel 5
5-12
Kapitel 5: Unterstützung der
Multi-GPU-Technologie
Anhang
Hinweise
Federal Communications Commission Statement
This device complies with Part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the following two
conditions:
•
This device may not cause harmful interference.
•
This device must accept any interference received including interference that may cause
undesired operation.
This equipment has been tested and found to comply with the limits for a Class B digital device,
pursuant to Part 15 of the FCC Rules. These limits are designed to provide reasonable protection
against harmful interference in a residential installation. This equipment generates, uses and can
radiate radio frequency energy and, if not installed and used in accordance with manufacturer’s
instructions, may cause harmful interference to radio communications. However, there is no
guarantee that interference will not occur in a particular installation. If this equipment does cause
harmful interference to radio or television reception, which can be determined by turning the
equipment off and on, the user is encouraged to try to correct the interference by one or more of
the following measures:
•
Reorient or relocate the receiving antenna.
•
Increase the separation between the equipment and receiver.
•
Connect the equipment to an outlet on a circuit different from that to which the receiver is
connected.
•
Consult the dealer or an experienced radio/TV technician for help.
The use of shielded cables for connection of the monitor to the graphics card is required to
assure compliance with FCC regulations. Changes or modifications to this unit not expressly
approved by the party responsible for compliance could void the user’s authority to operate this
equipment.
IC: Canadian Compliance Statement
Complies with the Canadian ICES-003 Class B specifications. This device complies with RSS 210
of Industry Canada. This Class B device meets all the requirements of the Canadian interferencecausing equipment regulations.
This device complies with Industry Canada license exempt RSS standard(s). Operation is subject to
the following two conditions: (1) this device may not cause interference, and (2) this device must
accept any interference, including interference that may cause undesired operation of the device.
Anhang
Cut appareil numérique de la Classe B est conforme à la norme NMB-003 du Canada. Cet appareil
numérique de la Classe B respecte toutes les exigences du Règlement sur le matériel brouilleur du
Canada.
Cet appareil est conforme aux normes CNR exemptes de licence d’Industrie Canada. Le
fonctionnement est soumis aux deux conditions suivantes :
(1) cet appareil ne doit pas provoquer d’interférences et
(2) cet appareil doit accepter toute interférence, y compris celles susceptibles de provoquer un
fonctionnement non souhaité de l’appareil.
ASUS F2A85-V PRO
A-1
Canadian Department of Communications Statement
This digital apparatus does not exceed the Class B limits for radio noise emissions from digital
apparatus set out in the Radio Interference Regulations of the Canadian Department of
Communications.
This class B digital apparatus complies with Canadian ICES-003.
VCCI: Japan Compliance Statement
VCCI Class B Statement
KC: Korea Warning Statement
REACH
Complying with the REACH (Registration, Evaluation, Authorisation, and Restriction of Chemicals)
regulatory framework, we published the chemical substances in our products at ASUS REACH
website at http://csr.asus.com/english/REACH.htm.
DO NOT throw the motherboard in municipal waste. This product has been designed to enable
proper reuse of parts and recycling. This symbol of the crossed out wheeled bin indicates that the
product (electrical and electronic equipment) should not be placed in municipal waste. Check
local regulations for disposal of electronic products.
DO NOT throw the mercury-containing button cell battery in municipal waste. This symbol of the
crossed out wheeled bin indicates that the battery should not be placed in municipal waste.
ASUS Recycling/Takeback Services
Anhang
ASUS recycling and takeback programs come from our commitment to the highest standards for
protecting our environment. We believe in providing solutions for you to be able to responsibly recycle
our products, batteries, other components as well as the packaging materials. Please go to http://csr.
asus.com/english/Takeback.htm for the detailed recycling information in different regions.
A-2
Anhang
ASUS contact information
ASUSTeK COMPUTER INC.
Address
Telephone Fax E-mail
Web site
Technical Support
Telephone Online support
15 Li-Te Road, Peitou, Taipei, Taiwan 11259
+886-2-2894-3447
+886-2-2890-7798
info@asus.com.tw
www.asus.com.tw
+86-21-38429911
support.asus.com
ASUS COMPUTER INTERNATIONAL (America)
Address
Telephone
Fax
Web site
Technical Support
Telephone Support fax
Online support
800 Corporate Way, Fremont, CA 94539, USA
+1-812-282-3777
+1-510-608-4555
usa.asus.com
+1-812-282-2787
+1-812-284-0883
support.asus.com
ASUS COMPUTER GmbH (Germany and Austria)
Address
Fax Web site Online contact Technical Support
Harkort Str. 21-23, D-40880 Ratingen, Germany
+49-2102-959931
asus.com/de
eu-rma.asus.com/sales
Component Telephone System/Notebook/Eee/LCD Telephone(Germany) System/Notebook/Eee/LCD Telephone(Austria) Support Fax Online support +49-2102-578955*
+49-2102-578957*
+43-820-240513*
+49-2102-959911
support.asus.com
(510)739-3777/(510)608-4555
800 Corporate Way, Fremont, CA 94539.
Asus Computer International
Signature :
Date :
Representative Person’s Name :
Apr. , 2012
Steve Chang / President
This device complies with part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to
the following two conditions: (1) This device may not cause harmful
interference, and (2) this device must accept any interference received,
including interference that may cause undesired operation.
Supplementary Information:
FCC Part 15, Subpart E, Intentional Radiators
FCC Part 15, Subpart B, Unintentional Radiators
FCC Part 15, Subpart C, Intentional Radiators
Model Number : F2A85-V PRO
Conforms to the following specifications:
Product Name : Motherboard
hereby declares that the product
Phone/Fax No:
Address:
Responsible Party Name:
Per FCC Part 2 Section 2. 1077(a)
DECLARATION OF CONFORMITY
Ver. 110101
EC Declaration of Conformity
TAIWAN
ASUS COMPUTER GmbH
HARKORT STR. 21-23, 40880 RATINGEN
GERMANY
Country:
Authorized representative in Europe:
Address, City:
Country:
F2A85-V PRO
Model name :
EN 60065:2002 / A12:2011
EN 60065:2002+A1:2006+A11:2008
EN 301 489-1 V1.8.1(2008-04)
EN 301 489-3 V1.4.1(2002-08)
EN 301 489-4 V1.3.1(2002-08)
EN 301 489-7 V1.3.1(2005-11)
EN 301 489-9 V1.4.1(2007-11)
EN 301 489-17 V2.1.1(2009-05)
EN 301 489-24 V1.4.1(2007-09)
EN 302 326-2 V1.2.2(2007-06)
EN 302 326-3 V1.3.1(2007-09)
EN 301 357-2 V1.3.1(2006-05)
EN 302 623 V1.1.1(2009-01)
EN 55024:2010
EN 61000-3-3:2008
EN 55020:2007
Jerry Shen
Signature : __________
Name :
Position : CEO
(EC conformity marking)
EN 62301:2005
Regulation (EC) No. 278/2009
Declaration Date: Apr. 28, 2012
Year to begin affixing CE marking:2012
CE marking
EN 62301:2005
Regulation (EC) No. 642/2009
EN 62301:2005
Regulation (EC) No. 1275/2008
2009/125/EC-ErP Directive
EN 60950-1 / A12:2011
EN 60950-1 / A11:2009
2006/95/EC-LVD Directive
EN 300 328 V1.7.1(2006-10)
EN 300 440-1 V1.4.1(2008-05)
EN 300 440-2 V1.2.1(2008-03)
EN 301 511 V9.0.2(2003-03)
EN 301 908-1 V3.2.1(2007-05)
EN 301 908-2 V3.2.1(2007-05)
EN 301 893 V1.4.1(2005-03)
EN 302 544-2 V1.1.1(2009-01)
EN 50360:2001
EN 50371:2002
EN 50385:2002
1999/5/EC-R &TTE Directive
EN 55022:2010
EN 61000-3-2:2006+A1: 2009+A2:2009
EN 55013:2001+A1:2003+A2:2006
conform with the essential requirements of the following directives:
2004/108/EC-EMC Directive
Motherboard
Product name :
Ver. 111121
No. 150, LI-TE RD., PEITOU, TAIPEI 112, TAIWAN R.O.C.
Address, City:
declare the following apparatus:
ASUSTek COMPUTER INC.
Manufacturer:
We, the undersigned,