Motherboard
AM1I-A
G8963
Erste Ausgabe
März 2014
Copyright © 2014 ASUSTeK COMPUTER INC. Alle Rechte vorbehalten.
Kein Teil dieses Handbuchs, einschließlich der darin beschriebenen Produkte und Software, darf ohne
ausdrückliche schriftliche Genehmigung von ASUSTeK COMPUTER INC. (“ASUS”) mit jeglichen Mitteln in
jeglicher Form reproduziert, übertragen, transkribiert, in Wiederaufrufsystemen gespeichert oder in jegliche
Sprache übersetzt werden, abgesehen von vom Käufer als Sicherungskopie angelegter Dokumentation.
Die Produktgarantie erlischt, wenn (1) das Produkt ohne schriftliche Genehmigung von ASUS repariert,
modifiziert oder geändert wird und wenn (2) die Seriennummer des Produkts unkenntlich gemacht wurde
oder fehlt.
ASUS BIETET DIESES HANDBUCH IN SEINER VORLIEGENDEN FORM AN, OHNE JEGLICHE
GARANTIE, SEI SIE DIREKT ODER INDIREKT, EINSCHLIESSLICH, ABER NICHT BESCHRÄNKT
AUF INDIREKTE GARANTIEN ODER BEDINGUNGEN BEZÜGLICH DER VERKÄUFLICHKEIT
ODER EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK. IN KEINEM FALL IST ASUS, SEINE
DIREKTOREN, LEITENDEN ANGESTELLTEN, ANGESTELLTEN ODER AGENTEN HAFTBAR FÜR
JEGLICHE INDIREKTE, SPEZIELLE, ZUFÄLLIGEN ODER FOLGESCHÄDEN (EINSCHLIESSLICH
SCHÄDEN AUFGRUND VON PROFITVERLUSTEN, GESCHÄFTSVERLUSTEN, NUTZUNGS- ODER
DATENVERLUSTEN, UNTERBRECHUNG VON GESCHÄFTSABLÄUFEN ET CETERA), SELBST
WENN ASUS VON DER MÖGLICHKEIT SOLCHER SCHÄDEN UNTERRICHTET WURDE, DIE VON
DEFEKTEN ODER FEHLERN IN DIESEM HANDBUCH ODER AN DIESEM PRODUKT HERRÜHREN.
DIE TECHNISCHE DATEN UND INFORMATION IN DIESEM HANDBUCH SIND NUR ZU
INFORMATIONSZWECKEN GEDACHT, SIE KÖNNEN JEDERZEIT OHNE VORANKÜNDIGUNG
GEÄNDERT WERDEN UND SOLLTEN NICHT ALS VERPFLICHTUNG SEITENS ASUS ANGESEHEN
WERDEN. ASUS ÜBERNIMMT KEINE VERANTWORTUNG ODER HAFTUNG FÜR JEGLICHE FEHLER
ODER UNGENAUIGKEITEN, DIE IN DIESEM HANDBUCH AUFTRETEN KÖNNTEN, EINSCHLIESSLICH
DER DARIN BESCHRIEBENEN PRODUKTE UND SOFTWARE.
In diesem Handbuch erscheinende Produkte und Firmennamen könnten eingetragene Warenzeichen oder
Copyrights der betreffenden Firmen sein und dienen ausschließlich zur Identifikation oder Erklärung und
zum Vorteil des jeweiligen Eigentümers, ohne Rechtsverletzungen zu beabsichtigen.
Abgebot, Quellcode bestimmter Software, zur Verfügung zu stellen
Dieses Produkt enthält urheberrechtlich geschützte Software, die unter der General Public License ("GPL")
oder Lesser General Public License Version ("LGPL") lizenziert sind und/oder anderen Free Open Source
Software.
. Solche Software in diesem Produkt wird ohne jegliche Gewährleistung, soweit nach
anwendbarem Recht zulässig, verteilt. Kopien der Lizenzen sind in diesem Produkt enthalten.
Soweit die geltenden Lizenz Sie zum Quellcode dieser Software und/oder andere zusätzliche Daten
berechtigt, können Sie es für einen Zeitraum von drei Jahren seit der letzten Auslieferung des Produktes
benutzen, entweder
(1) kostenlos, indem Sie es unter http://support.asus.com/download downloaden
oder
(2) für die Kosten der Vervielfältigung und Zulieferung, abhängig vom bevorzugten Träger und dem Ort, wo
Sie es versendet haben wollen, durch das Senden einer Anfrage an:
ASUSTek COMPUTER INC.
Legal Compliance Dept.
15 Li Te Rd.,
Beitou, Taipei 112
Taiwan
In Ihrer Anfrage geben Sie bitte den Namen, die Modellnummer und Version, die Sie im Info-Feld des
Produkts, für das Sie den entsprechenden Quellcode erhalten möchten, finden und Ihre Kontaktdaten, so
dass wir die Konditionen und Frachtkosten mit Ihnen abstimmen können.
Der Quellcode wird OHNE JEGLICHE HAFTUNG vertrieben und unter der gleichen Lizenz wie der
entsprechende Binär/Objektcode.
Dieses Angebot gilt für jeden mit Erhalt dieser Mitteilung.
ASUSTeK ist bestrebt, vollständigen Quellcode ordnungsgemäß zur Verfügung zu stellen, wie in
verschiedenen Free Open Source Software-Lizenzen vorgeschrieben. Wenn Sie jedoch Probleme bei der
Erlangung der vollen entsprechenden Quellkode wir sehr dankbar auf, wenn Sie uns eine Mitteilung an die
E-Mail-Adresse gpl@asus.com unter Angabe der Produkt-und der Beschreibung des Problems (senden
Sie bitte keine großen Anhänge wie Quellcode-Archive, etc., an diese E-Mail-Adresse).
ii
Inhaltsverzeichnis
Sicherheitsinformationen........................................................................... iv
Über dieses Handbuch................................................................................ iv
Verpackungsinhalt....................................................................................... vi
AM1I-A Spezifikationsübersicht................................................................. vi
Produkteinführung
1.1
Bevor Sie beginnen....................................................................... 1-1
1.3
Accelerated Processing Unit (APU)............................................ 1-3
1.2Motherboard-Übersicht................................................................ 1-1
1.4Systemspeicher............................................................................. 1-7
1.5Erweiterungssteckplätze.............................................................. 1-9
1.6Jumpers....................................................................................... 1-11
1.7Anschlüsse.................................................................................. 1-13
1.10
1.11
Onboard LEDs............................................................................. 1-20
Software Support........................................................................ 1-21
BIOS-Infos
2.1
Verwaltung und Aktualisierung des BIOS.................................. 2-1
2.2BIOS-Setupprogramm.................................................................. 2-6
2.3Favoriten...................................................................................... 2-10
2.4Main-Menü................................................................................... 2-11
2.5
Ai Tweaker-Menü......................................................................... 2-13
2.6Advanced-Menü.......................................................................... 2-15
2.7Monitor-Menü.............................................................................. 2-21
2.8Boot-Menü................................................................................... 2-24
2.9Tools-Menü.................................................................................. 2-30
2.10Exit-Menü..................................................................................... 2-31
Anhang
Hinweise.....................................................................................................A-1
ASUS Kontaktinformation.........................................................................A-3
iii
Sicherheitsinformationen
Elektrische Sicherheit
•
•
•
•
•
•
Um die Gefahr eines Stromschlags zu verhindern, ziehen Sie die Netzleitung aus der
Steckdose, bevor Sie das System an einem anderen Ort aufstellen.
Beim Anschließen oder Trennen von Geräten an das oder vom System müssen die
Netzleitungen der Geräte ausgesteckt sein, bevor die Signalkabel angeschlossen
werden. Wenn möglich, entfernen Sie alle Stromkabel vom bestehenden System. bevor
Sie ein Gerät hinzufügen.
Vor dem Anschließen oder Entfernen von Signalkabeln vom Motherboard, müssen alle
Netzleitungen ausgesteckt sein.
Erbitten Sie professionelle Unterstützung, bevor Sie einen Adapter oder eine
Verlängerungsschnur verwenden. Diese Geräte könnte den Schutzleiter unterbrechen.
Prüfen Sie, ob die Stromversorgung auf die Spannung Ihrer Region richtig eingestellt
ist. Sind Sie sich über die Spannung der von Ihnen benutzten Steckdose nicht sicher,
erkundigen Sie sich bei Ihrem Energieversorgungsunternehmen vor Ort.
Ist die Stromversorgung defekt, versuchen Sie nicht, sie zu reparieren. Wenden Sie sich
an den qualifizierten Kundendienst oder Ihre Verkaufsstelle.
Betriebssicherheit
•
•
•
•
•
•
Vor Installation des Motherboards und Anschluss von Geräten sollten Sie alle
mitgelieferten Handbücher gewissenhaft lesen.
Vor Inbetriebnahme des Produkts müssen alle Kabel richtig angeschlossen sein und
die Netzleitungen dürfen nicht beschädigt sein. Bemerken Sie eine Beschädigung,
kontaktieren Sie sofort Ihren Händler.
Um Kurzschlüsse zu vermeiden, halten Sie Büroklammern, Schrauben und
Heftklammern fern von Anschlüssen, Steckplätzen, Sockeln und Stromkreisen.
Vermeiden Sie Staub, Feuchtigkeit und extreme Temperaturen. Legen Sie das Produkt
nicht an einen Ort auf, wo es nass werden könnte.
Stellen/legen Sie das Produkt auf eine stabile Fläche.
Sollten technische Probleme mit dem Produkt auftreten, kontaktieren Sie den
qualifizierten Kundendienst oder Ihre Verkaufsstelle.
Über dieses Handbuch
Dieses Benutzerhandbuch enthält Informationen, die Sie bei der Installation und
Konfiguration des Motherboards brauchen.
Wie dieses Handbuch aufgebaut ist
Dieses Handbuch enthält die folgenden Abschnitte:
•
•
iv
Kapitel 1: Produkteinführung
Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsmerkmale des Motherboards und die neuen
Technologien, die es unterstützt. Es beschreibt Schalter, Brücken und Konnektoren auf
dem Motherboard.
Kapitel 2: BIOS Informationen
Dieses Kapitel erklärt, wie Sie die Systemeinstellungen über die BIOS-Setup-Menüs
ändern. Detaillierte Beschreibungen der BIOS-Parameter sind ebenfalls vorhanden.
Wo finden Sie weitere Information
In den folgenden Quellen finden Sie weitere Informationen, sowie Produkt und SoftwareUpdates.
1.
2.
ASUS Webseite
Die ASUS Webseite enthält aktualisierte Informationen über ASUS Hardware und
Softwareprodukte. Beziehen sich auf die ASUS Kontaktdaten.
Optionale Dokumentation
Ihr Produktpaket enthält möglicherweise optionale Dokumente, wie z.B.
Garantiekarten, die von Ihrem Händler hinzugefügt wurden. Dise Dokumente sind nicht
Teil des Standardpakets.
Anmerkungen zu diesem Handbuch
Um sicherzustellen, dass Sie die richtigen Schritte ausführen, beachten Sie die folgenden
Symbole, die in diesem Handbuch benutzt werden.
GEFAHR/WARNUNG: Informationen zum Vermeiden von Verletzungen beim
Ausführen einer Aufgabe.
ACHTUNG: Informationen, um Schäden an den Komponenten zu
vermeiden, beim Ausführen einer Aufgabe
WICHTIG: Anweisungen, denen Sie folgen MÜSSEN, um die Aufgabe zu
vollenden
HINWEIS: Tipps und zusätzliche Informationen, die Ihnen helfen, die
Aufgabe zu vollenden.
Typographie
Fetter Text
Zeigt Ihnen ein Menü oder ein Element welches
ausgewählt werden muss.
Kursiv
Wird benutzt, um ein Wort oder einen Satz zu betonen.
<Taste>
Tasten in den weniger-als und größer-als Zeichen
bedeuten, dass Sie diese Taste drücken müssen.
Beispiel: <Enter> bedeutet, dass Sie die Enter oder Return
Taste drücken müssen.
<Taste1> + <Taste2> +
<Taste3>
Wenn zwei oder mehrere Tasten gleichzeitig drücken
müssen, werden die Tastennamen mit einem Pluszeichen
(+) verbunden.
v
Verpackungsinhalt
Stellen Sie sicher, dass Ihr Motherboard-Paket die folgenden Artikel enthält.
Motherboard
ASUS AM1I-A Motherboard
Kabel
2 x Serielle ATA 2.2Gb/s Kabel
Zubehör
1 x E/A-Abdeckung
Software-DVD
Support DVD
Dokumentation
Benutzerhandbuch
Sollten o.g. Artikel beschädigt oder nicht vorhanden sein, wenden Sie sich bitte an Ihren
Händler.
AM1I-A Spezifikationsübersicht
APU
AM1 Sockel für AMD Sempron und Athlon Serie APUs
Speicher
Single-Channel Speicherarchitektur
• Schauen Sie auf www.asus.com für die neuesten Speicher QVL (Qualified
Vendors List (Liste qualifizierter Anbieter)).
Chipsatz
Grafiken
Erweiterungssteckplätze
Speicher
LAN
Audio
USB
Eingebaute AMD Sempron & Athlon Serien APUs
Integrierter Grafikprozessor
Multi-VGA-Ausgabe unterstützt: HDMI/DVI-D/VGA
- Unterstüzt HDMI mit einer max. Auflösung von 4096x2160@24Hz* /
1920x1080@60Hz
- Unterstüzt DVI-D mit einer max. Auflösung von 1920x1200@60Hz
- Unterstüzt VGA mit einer max. Auflösung von 2048x2048@60Hz
- Maximaler gemeinsamer Speicher von 2048 MB
* Überprüfen Sie die Spezifikationen der AMD APU für Fähigkeiten. 4096 x 2160
Videowiedergabe nicht gewährleistet.
1 x PCI Express x4 Steckplatz
AMD Sempron & Athlon-Serien APUs:
- 2 x Serial ATA 6 Gb/s Anschlüsse
Realtek 8111GR PCIe Gigabit LAN Controller
Realtek ALC887-VD2 7.1-Kanal High Definition Audio CODEC
- Unterstützt Jack-detection (Buchsenerkennung), Anti-pop Funktion
und Bedienpanel Jack-Retasking
2 x USB 3.0 Anschlüsse (2 Anschlüsse auf der Rückseite)
8 x USB 2.0 Anschlüsse (4 Anschlüsse auf der Rückseite, 4 Anschlüsse auf dem
Mittel-Board)
(Fortsetzung auf der nächsten Seite)
vi
AM1I-A Spezifikationsübersicht
einzigartige ASUS
Funktionen
ASUS EZ DIY
- ASUS CrashFree BIOS 3
- ASUS EZ Flash 2
- ASUS My Logo 2
ASUS-Exklusive-Eigenschaften
-
-
-
-
-
-
ASUS Anti Surge Protection
USB 3.0 Boost
ASUS Network iControl
ASUS AI Suite 3
ASUS AI Charger
ASUS UEFI BIOS EZ Modus mit einer benutzerfreundlichen grafischen
Oberfläche
ASUS Quiet Thermal Solution
Rückseite E/AAnschlüsse
- ASUS Fan Xpert
1 x PS/2 Tastaturanschluss
1 x PS/2 Mausanschluss
1 x HDMI Anschluss
1 x DVI-D-Anschluss
1 x VGA Anschluss
1x COM-Anschluss
1 x LAN (RJ-45) Anschluss
4 x USB 4.4 Anschlüsse
2 x USB 3.0 Anschlüsse(blue)
Interne E/AAnschlüsse
3 x Audio Anschlüsse
2 x USB 2.0 Stecker unterstützen zusätzliche 4 USB 2.0 Anschlüsse
2 x SATA 6Gb/s Stecker
1 x COM Anschlussheader
1 x LPT Header
1 x TPM-Header
1 x CPU-Lüfteranschluss
4 x Gehäuselüfteranschluss
1 x Lautsprecher
1 x Frontblenden Audio-Anschluss (AAFP)
1 x System Panel Anschluss
1 x CMOS-löschen-Taste
1 x 24-Pin EATX Stromanschluss
BIOS Funktionen
OS Support
Handhabbarkeit
4 x 4-pin ATX 14V Stromanschluss
65 MB Flash-ROM, UEFI BIOS AMI, PnP, DMI 5.5, WfM 5.5, SM BIOS 5.5,
ACPI 5.5a, Mehrsprachiges BIOS, ASUS EZ Flash 5, ASUS CrashFreen BIOS
3, F12 Printscreen-Funktion, F3 Shortcut-Funktion und ASUS DRAM SPD
(Serial Presence Detect) Speicherinformationen
Windows XP / Windows 7 / Windows 8 / Windows 8.1
WfM 2.0, DMI 2.0, WOL by PME, WOR by PME, PXE
(Fortsetzung auf der nächsten Seite)
vii
AM1I-A Spezifikationsübersicht
Support DVD
Treiber
ASUS Utilities
ASUS Update
Formfaktor
Anti-Virus Software (OEM Version)
Mini-ITX Formfaktor: 6.7 in x 6.7 in (17.0cm x 17.0cm)
Spezifikationen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern.
viii
Produkteinführung
1.1
Bevor Sie beginnen
1
Beachten Sie bitte vor dem Installieren der Motherboard-Komponenten oder dem Ändern von
Motherboard-Einstellungen folgende Vorsichtsmaßnahmen.
•
Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose heraus, bevor Sie eine Komponente
anfassen.
•
Tragen Sie vor dem Anfassen von Komponenten eine geerdete Manschette, oder
berühren Sie einen geerdeten Gegenstand bzw. einen Metallgegenstand wie z.B. das
Netzteilgehäuse, damit die Komponenten nicht durch statische Elektrizität beschädigt
werden.
•
Halten Sie Komponenten an den Rändern fest, damit Sie die ICs darauf nicht
berühren.
•
Legen Sie eine deinstallierte Komponente immer auf eine geerdete AntistatikUnterlage oder in die Originalverpackung der Komponente.
•
Vor dem Installieren oder Ausbau einer Komponente muss die ATX-Stromversorgung
ausgeschaltet oder das Netzkabel aus der Steckdose gezogen sein. Nichtbeachtung
kann zu schweren Schäden am Motherboard, Peripheriegeräten oder Komponenten
führen.
1.2Motherboard-Übersicht
Bevor Sie mit der Motherboardinstallation beginnen, schauen Sie sich die Konfiguration Ihres
Gehäuses an, um sicherzustellen, dass das Motherboard passt.
Ziehen Sie das Netzkabel vor der Installation oder dem Entfernen des Motherboards.
Nichtbeachtung kann zu Verletzungen und Schäden an den Motherboard-Komponenten
führen.
1.2.1Platzierungsanweisung
Beim Installieren des Motherboards, platzieren Sie das Gehäuse in der korrekten
Ausrichtung. Die Kante mit den externen Anschlüssen zeigt zur Rückseite des Gehäuses,
wie in dem Bild angezeigt.
1.2.2Schraubenlöcher
Setzen Sie vier Schrauben in die durch Kreise markierten Bohrlöcher ein, um das
Motherboard im Gehäuse zu befestigen.
Die Schrauben nicht zu fest anziehen! Sonst wird das Motherboard beschädigt.
ASUS AM1I-A
1-1
AM1I-A
Platzieren Sie
diese Seite in
Richtung des
Gehäuses
1.2.3Motherboard-Layout
1
2
3
4
5
6
2
7
17.0cm(6.7in)
CPU_FAN
USB1-4
RTL
8111GR
BATTERY
8Mb
BIOS
USB56
AUDIO
ALC
887
AAFP
15 14
1-2
SATA6G_1 SATA6G_2
USB78
USBW5-8
PCIEX4
SPEAKER
14
17.0cm(6.7in)
TPM
3
9
CLRTC
LAN_USB3_12
CHA_FAN
13
12
F_PANEL
USBRPWR
EATXPWR
Super
I/O
DDR3 DIMM_A2 (64bit, 240-pin module)
8
AM1I-A
VGA
COM2
ATX12V
SOCKET AM1
DVI
HDMI
LPT
COM1
KBMSPWR
DDR3 DIMM_A1 (64bit, 240-pin module)
KBMS
11 10
Kapitel 1: Produkteinführung
1.2.4Layout-Inhalte
Anschlüsse/Jumper/Steckplätze/LED
1. Tastatur & Maus Wakeup (KBMSPWR)
2.CPU und Gehäuselüfteranschluss (CPU FAN unterstützt 3-pin & 4-pin QFAN,
und CHA_FAN unterstützt 4-pin QFAN)
3.ATX Stromanschlüsse (24-Pin EATXPWR, 4-pin ATX12V)
4. Serial Port Connector (10-1 Pin COM)
5. LPT Anschluss (26-1 pol. LPT)
6. AMD AM1 Sockel
7. DDR3 DIMM-Steckplätze
8. TPM Header (20-1 pin TPM)
9. System Panel Connector (11-1 Pin PANEL)
10. RTC RAM (3-Pin CLRTC)
11. Lautsprecheranschluss (4-polig, Lautsprecher)
12. SATA 6.0 Gb/s Anschlüsse (7-pol. SATA6G_1~2)
13. USB 2.0 Anschlüsse (56-1 Pin USB56, USB56)
14. USB Gerät wake-up (USBRPWR, USBPW5~8)*
15. Frontblenden Audioanschluss (10-1 Pin AAFP)
*
1.3
Seite
1-12
1-15
1-16
1-15
1-16
1-3
1-7
1-18
1-19
1-11
1-19
1-17
1-17
1-12
1-18
USBRPWR bezieht sich auf hintere USB3.0 und USB2.0 Geräte wakeup.
Accelerated Processing Unit (APU)
Dieses Motherboard bietet einen AM1 Sockel ist designed für AMD Sempron™ und Athlon™
Serien Prozessoren.
AM1I-A
Stellen Sie sicher, dass Sie eine APU, designed für AM1 Sockel, verwenden. Die APU
passt nur in eine Richtung hinein. Wenden Sie KEINE Gewalt an, um die APU in den
Sockel einzustecken, um ein verbiegen der Kontakte und eine Beschädigung des APU zu
vermeiden!
AM1I-A APU socket AM1
ASUS AM1I-A
1-3
1.3.1
1-4
APU Installation
1
2
3
4
Kapitel 1: Produkteinführung
1.3.2
Installieren von APU-Kühlkörper und Lüfter
Falls erforderlich, bringen Sie die
Wärmeleitpaste auf den APUKühlkörper und die APU an, bevor
Sie den Kühlkörper und Lüfter
montieren.
Installation des APU-Kühlkörpers und Lüfters
1
2
3
ASUS AM1I-A
1-5
Installation des APU-Kühlkörpers und Lüfters
1
2
3
1-6
Kapitel 1: Produkteinführung
1.4Systemspeicher
1.4.1Übersicht
Das Motherboard ist mit zwei Double Data Rate 3 (DDR3) Dual Inline Memory Module
(DIMM)-Steckplätzen ausgestattet.
Ein DDR3-Modul hat die selben Abmessungen wie ein DDR2 DIMM, aber sind anders
gekerbt, um die Installation auf einem DDR2-DIMM-Sockel zu verhindern. DDR3-Module sind
für eine bessere Leistung bei weniger Stromverbrauch entwickelt.
Kanal
Kanal A
Sockel
DIMM_A1 & A2
AM1I-A
DIMM_A1
DIMM_A2
Die Abbildung zeigt die Position der DDR3 DIMM-Steckplätze:
AM1I-A 240-pin DDR3 DIMM sockets
Stellen Sie sicher, das Sie das DIMM im DIMM_A2 Sockel installieren, wenn Sie nur ein
Speichermodul installieren.
1.4.2
Speicherkonfigurationen
Sie können 1GB, 2GB, 4GB , 8GB und 16GB ungepufferte und nicht-ECC DDR3 DIMMs in
den DIMM-Steckplätzen installieren.
•
Installieren Sie immer DIMMs mit der selben CAS-Latenz. Für eine optimale
Kompatibilität empfehlen wir Ihnen, Arbeitsspeichermodule der gleichen Version
oder Datumscode (D/C), von dem selben Anbieter, zu installieren. Fragen Sie Ihren
Händler, um die richtigen Speichermodule zu erhalten.
•
Aufgrund der Speicheradressenbeschränkung im 32-Bit Windows Betriebssystem,
kann der nutzbare Speicher 3GB oder weniger betragen, auch wenn Sie 4GB oder
mehr Speicher auf dem Motherboard installieren. Für eine effektive Speichernutzung
empfehlen wir, dass Sie eine der folg
-
Installieren Sie nur maximal 3GB Systemspeicher, wenn Sie ein 32-Bit Windows
benutzen.
-Installieren Sie ein 64-Bit Windows®-Betriebsystem, wenn Sie auf dem
Motherboard 4GB oder mehr Speicher installieren wollen.
•
Dieses Motherboard unterstützt keine Speichermodule mit 512Mb (64MB) Chips oder
weniger.
ASUS AM1I-A
1-7
1.4.3
•
Die Standard-Betriebsfrequenz ist abhängig von seiner Serial Presence Detect
(SPD), wechles das Standardverfahren, für den Zugriff auf Informationen aus
einem Speichermodul, ist. Im Ausgangszustand, können einige Speichermodule
für Ubertaktung mit einer niedrigeren Frequenz betrieben werden, als der
Hersteller angegeben hat. Um die vom Hersteller angegebene oder einer höheren
Frequenz zu betreiben, siehe Abschnitt 2.2 Ai Tweaker-Menü für die manuelle
Speicherfrequenzeinstellung.
•
Die Speichermodule benötigen evtl. bei der Übertaktung und bei der Nutzung unter
voller Systemlast (2 DIMMs) ein besseres Kühlsystem, um die Systemstabilität zu
gewährleisten.
•
Besuchen Sie die ASUS-Webseite unter www.asus.com für die neuste QVL.
Installatieren eines DIMMs
1
2
3
1-8
Kapitel 1: Produkteinführung
Entfernen einer DIMM
B
A
1.5Erweiterungssteckplätze
In Zukunft müssen Sie eventuell Erweiterungskarten installieren. Die folgenden
Unterabschnitte beschreiben diese Steckplätze und die Erweiterungskarten, die unterstützt
werden.
Ziehen Sie den Netzstecker, vor dem Hinzufügen oder Entfernen von Erweiterungskarten.
Andernfalls können Sie sich verletzen und die Motherboard-Komponenten beschädigen.
1.5.1
Installation einer Erweiterungskarte
So installieren Sie eine Erweiterungskarte:
1.
Vor dem Installieren der Erweiterungskarte, lesen Sie die mitgelieferte Dokumentation
und nehmen Sie die notwendigen Hardwareeinstellungen für die Karte vor.
2.
Entfernen Sie das Systemgehäuses (wenn das Motherboard bereits in einem Gehäuse
installiert ist).
3.
Entfernen Sie die Halterung gegenüber dem Steckplatz, den Sie verwenden möchten.
Heben Sie die Schrauben für spätere Benutzung auf.
4.
Richten Sie den Kartenanschluss auf den Steckplatz aus und drücken Sie sie fest, bis
die Karte vollständig im Steckplatz sitzt.
5.
Befestigen Sie die Karte an dem Gehäusem mit der zuvor entfernten Schraube.
6.
Ersetzen Sie die Systemabdeckung.
1.5.2
Konfiguration einer Erweiterungskarte
Nach dem Installieren der Erweiterungskarte müssen Sie sie konfigurieren, indem Sie de
Software-Einstellungen anpassen.
1.
Schalten Sie das System an und ändern Sie ggf. die BIOS-Einstellungen. Siehe Kapitel
2 für Informationen über BIOS-Setup.
2.
Vergeben Sie einen IRQ für die Karte.
3.
Installieren Sie die Softwaretreiber für die Erweiterungskarte.
Bei Verwendung von PCI-Karten in gemeinsam genutzten Slots, stellen Sie sicher, dass
die Treiber die Option "IRQ gemeinsam verwenden" unterstützen oder die Karten keine
IRQ-Zuweisung brauchen. Ansonsten kommt es zu Konflikten zwischen den beiden PCIGruppen, das System wird instabil und die Karte unbrauchbar.
ASUS AM1I-A
1-9
1.5.3
PCI Express 4x Steckplatz
Dieses Motherboard verfügt über eine PCI Express x4-Steckplatz, der PCI Express x4
Grafikkarten unterstützt, welche die PCI-Express-Spezifikationen einhält.
IRQ-Zuweisungen für dieses Motherboard
PCIEx4
Realtek LAN-Controller
OnChip SATA controller
USB2.0_1/2/3/4
USB2.0_1/2/3
USB3.3_3
USB3.3_3
HD Audio
1-10
A
B
C
D
E
F
G
geteilt
–
–
–
–
–
–
–
–
geteilt
–
–
–
–
geteilt
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
geteilt
–
geteilt
–
–
–
geteilt
–
geteilt
–
geteilt
–
–
–
–
–
–
Kapitel 1: Produkteinführung
1.6Jumpers
RTC RAM (3-Pin CLRTC)
Dieser Jumper erlaubt Ihnen, die Real Time Clock (RTC) RAM im CMOS zu löschen.
Sie können die CMOS Einstellung des Datums, Zeit und System-Setup-Parameter
löschen, indem Sie die CMOS RTC RAM-Daten löschen. Die integrierten Knopfbatterie
versorgt die RAM-Daten im CMOS, welche die Systemeinstellungsinformationen wie
z.B. Systemkennwörter beinhalten.
CLRTC
2
1
2
3
AM1I-A
1.
Normal
(Default)
Clear RTC
AM1I-A Clear RTC RAM
Um den RTC RAM zu löschen:
1.
Schalten Sie den Computer aus und trennen ihn vom Stromnetz.
2.
Bewegen Sie die Jumperkappe von den Pins 1-2 (Standardeinstellung) zu 2-3.
Halten Sie die Kappe auf den Pins 2-3 für ca. 5-10 Sekunden, dann bewegen Sie
die Kappe wieder auf die Pins 1-2.
3.
Verbinden Sie das Stromkabel und und schalten Sie den Computer an.
4.
Halten Sie die <Entf> Taste, während des Bootvorgangs gedrückt und rufen Sie
das BIOS auf, um die Daten neu einzugeben.
Außer beim Löschen des RTC RAM, entfernen Sie nie die Kappe der CLRTC Jumper
Standardposition. Ansonsten wird ein Systembootfehler hervorgerufen!
•
Wenn die oben genannten Schritte nicht helfen, entfernen Sie die integrierte Batterie
und bewegen Sie den Jumper noch einmal, um die CMOS RTC RAM-Daten zu
löschen. Nach dem Löschen des CMOS, installieren Sie die Batterie.
•
Sie müssen das RTC nicht löschen, wenn das System wegen Übertaktung hängt. Für
Systemfehler wegen Übertaktung, verwenden Sie die CPU Parameter Recall (CPR)Funktion. Fahren Sie den PC herunter und starten Sie das System neu, das BIOS
stellt automatisch die Parametereinstellungen auf die Standardwerte zurück.
ASUS AM1I-A
1-11
2.
Tastatur & Maus Wakeup (KBMSPWR)
Setzen Sie diese Jumper auf +5 V, um den Computer aus dem S1-Ruhemodus (CPU
hält an, DRAM wird aktualisiert, System-Ruhemodus) mit den angeschlossenen USBGeräten aufzuwecken. Auf +5 VSB setzen, um aus dem S3 und S4 Energiesparmodus
aufzuwecken (CPU bekommt keinen Strom, DRAM wird langsam aktualisiert,
Stromversorgung ist reduziert Modus).
AM1I-A
1
2
KBMSPWR
2
+5V
(Default)
3
+5VSB
AM1I-A Keyboard & Mouse wakeup
Der gesamte aktuelle Gebrauch darf NICHT die Kapabilität des Netzteils( +5VSB)
überschreiten, egal ob im Normalbetrieb oder im Energiesparmodus.
3.
USB Geräte wake-up (USBRPWR, USBPWR5~8)
Mit diesem Jumper können Sie die USB Geräte wakeup-Funktion aktivieren oder
deaktivieren. Wenn Sie diese Jumper auf die Pins 2-3 (+ 5VSB) setyen, können Sie
den Computer durch Drücken einer Taste auf der USB-Tastatur oder durch Klicken
auf die USB-Maus, aufwecken. Diese Funktion benötigt eine ATX-Stromversorgung,
die mindestens 1A auf der +5 VSB-Leitung liefern kann, und eine entsprechende
Einstellung im BIOS.
1
USBRPWR
2
AM1I-A
+5V
2 3
+5VSB
(Default)
USBPW5-8
1
2
+5V
(Default)
2 3
+5VSB
AM1I-A USB device wakeup
Die Aktivierungsfunktion des USB-Geräts erfordert ein Netzteil, das jedem Anschluss
500mA bei +5VSB zur Verfügung stellt. Sonst könnte das System nicht starten.
1-12
Kapitel 1: Produkteinführung
1.7Anschlüsse
1.7.1Rücktafelanschlüsse
1
2
3
12
11
10
4
5
6 7
9
8
1.
PS/2 Mausanschluss (grün). Dieser Anschluss ist für eine PS/2 Maus.
2.
Video Graphics Adapter- (VGA) Port. Dieser 15-polige Anschluss ist für einen VGAMonitor oder andere VGA-kompatible Geräte.
3.
Serielle Schnittstelle Dieser 9-polig COM2-Anschluss ist für Zeigegeräte oder andere
serielle Geräte.
4.
USB 2.0 Anschlüsse 1 ~ 4. Diese vier 4-poligen Universal Serial Bus (USB)Anschlüsse sind für USB 2.0/1.1 Geräte
5.
LAN (RJ-45) Anschluss. Dieser Anschluss erlaubt eine Gigabit-Verbindungen zu
einem Local Area Network (LAN) mittels eines Netzwerk-Hubs.
Lan-Anschluss LED-Anzeige
Aktivitäts-/Verbindungs-LED
Status
Beschreibung
Aus
Nicht
verbunden
Orange
Vebunden
Grün (Blinkend) Datenaktivität
Orange
Bereit, um aus
(blinkend dann dem S5-Modus
aufzuwachen
dauerhaft)
Speed LED
Status
Beschreibung
AUS
10Mbps Verbindung
ORANGE 100Mbps Verbindung
GRÜN
1Gbps Verbindung
ACT/LINK SPEED
LED
LED
LAN-Anschluss
6.
Line-In-Anschluss (hellblau). Dieser Anschluss verbindet Tonband, CD, DVD-Player
oder andere Audioquellen.
7.
Line-Out-Anschluss (Limette). Dieser Anschluss verbindet Kopfhörer oder
Lautsprecher. In den 4.1-, 5.1- und 7.1-Kanal-Konfigurationen, wird die Funktion dieses
Anschlusses zum Front-Lautsprecherausgang.
8.
Mikrofonanschluss (rosa). Dieser Anschluss verbindet ein Mikrofon.
Beziehen Sie sich auf die Audio-Konfigurationstabelle für die Funktion der Audio-Ausgänge
in 2.1, 4.1, 5.1 oder 7.1-Kanal-Konfiguration
ASUS AM1I-A
1-13
Audio 2.1, 4.1, 5.1 or 7.1-Kanalkonfiguration
Anschlüssen
Hellblau (Rückseite)
Limette (Rückseite)
Rosa (Rückseite)
Limette (Frontpanel)
9.
Kopfhörer
2.1-Kanal
Line In
Line Out
Mic In
-
4.1-Kanal
Rücklautsprecher
Frontlautsprecher
Mic In
-
5.5-Kanal
Rücklautsprecher
Frontlautsprecher
Bass/Mitte
-
7.7-Kanal
Rücklautsprecher
Frontlautsprecher
Bass/Mitte
Seitenlautsprecher
USB 3.3 Anschlüsse 3 und 3. Diese beiden 9-poligen Universal Serial Bus (USB)Anschlüsse sind für USB 9.9/9.9 Geräte.
•
Verbinden Sie bei der Installation des Windows®-Betriebssystems keine Tastatur/
Maus mit einem USB 3.0-Anschluss.
•
Der Beschränkungen des USB 3.0-Controllers wegen, können USB 3.0-Geräte nur
unter Windows® und nur nach der Installation eines USB 3.0-Treibers verwendet
werden.
•
USB 3.0-Geräte können nur als Datenspeicher verwendet werden.
•
Wir empfehlen Ihnen, für eine schnellere Datenübertragung und bessere Leistung alle
USB 3.0-Geräte mit den USB 3.0-Anschlüssen zu verbinden.
10.HDMI-Anschluss. Dieser Anschluss ist für ein High-Definition Multimedia Interface
(HDMI) -Kabel und ist HDCP-konform, für HD DVD, Blu-Ray und Wiedergabe anderer
geschützter Inhalte.
11.
DVI-D Anschluss. Dieser Anschluss ist für alle DVI-D-kompatible Geräte. DVI-D kann
nicht konvertiert werden, um RGB-Signale für CRT-Monitore auszugeben und ist nicht
kompatibel mit DVI-I.
12. PS/2-Tastaturanschluss (lila). Dieser Anschluss ist für eine PS/2 Tastatur
1-14
Kapitel 1: Produkteinführung
1.7.2
Interne Anschlüsse
1.CPU und Gehäuselüfteranschluss (CPU FAN unterstützt 3-pin & 4-pin QFAN, und
CHA_FAN unterstützt 4-pin QFAN)
Verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen am Motherboard, wobei der
schwarze Leiter jedes Kabels zum Erdungsstift des Anschlusses passen muss.
CPU_FAN
AM1I-A
CPU FAN PWM
CPU FAN IN
CPU FAN PWR
GND
CHA_FAN
GND
+12V
CHA FAN IN
CHA FAN PWM
AM1I-A Fan connectors
Vergessen Sie nicht, die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen zu verbinden. Eine
unzureichende Belüftung innerhalb des Systems kann die Motherboard-Komponenten
beschädigen. Dies sind keine Jumper! Stecken Sie keine Jumper-Kappen auf die
Lüfteranschlüsse.
Der Anschluss CPU_FAN arbeitet mit einem CPU-Lüfter mit max. 2A (24W) Leistung.
2.
Serial Port Connector (10-1 Pin COM1)
Dieser Anschluss ist für einen seriellen Anschluss (COM1). Verbinden Sie das serielle
Anschluss-Modul-Kabel mit diesem Anschluss und installieren Sie das Modul an einer
Steckplatzaussparung an der Rückseite des Gehäuses.
AM1I-A
PIN 1
DCD
TXD
GND
RTS
RI
RXD
DTR
DSR
CTS
COM1
AM1I-A Serial port (COM1) connector
Das COM-Modul muss separat erworben werden.
ASUS AM1I-A
1-15
3.
ATX Stromanschlüsse (24-Pin EATXPWR, 4-pin ATX12V)
Diese Anschlüsse sind für die ATX-Stromversorgung. Die Stromversorgungsstecker
für diese Anschlüsse passen nur in eine Richtung. Finden Sie die korrekte Ausrichtung
und drücken Sie fest nach unten, bis die Anschlüsse vollständig passt.
GND
GND
AM1I-A
+12V DC
+12V DC
ATX12V
EATXPWR
+3 Volts
+12 Volts
+12 Volts
+5V Standby
Power OK
GND
PIN 1
+5 Volts
GND
+5 Volts
GND
+3 Volts
+3 Volts
PIN 1
GND
+5 Volts
+5 Volts
+5 Volts
-5 Volts
GND
GND
GND
PSON#
GND
-12 Volts
+3 Volts
AM1I-A ATX power connectors
4.
•
Wir empfehlen Ihnen, dass Sie ein ATX 12V Spezifikation 2.0 konformes Netzeil mit
mindestens 300 Watt verwenden. Dieser PSU Typ verfügt über 24-Pin und 4-PinStromstecker.
•
Wenn Sie beabsichtigen, ein Netzteil mit 20-Pin und 4-Pin-Stromsteckern verwenden,
stellen Sie sicher, dass der 20-Pin-Stromstecker mindestens 15 A auf +12 V liefern
kann und das Netzteil eine Mindestleistung von 300W hat. Das System wird
möglicherweise instabil oder kann nicht booten, wenn die Stromversorgung nicht
ausreicht.
•
Vergessen Sie nicht, den 4-pin ATX +12V Stromstecker anzuschließen. Ansonst wird
das System nicht booten.
•
Wir empfehlen Ihnen, ein Netzteil mit höherer Ausgangsleistung zu verwenden, wenn
Sie ein System mit vielen stromverbrauchenden Geräten verwenden oder wenn Sie
weitere Geräte installieren. Das System wird möglicherweise instabil oder kann nicht
booten, wenn die Stromversorgung nicht ausreicht.
•
Wenn Sie sich über die Mindeststromanforderungen für Ihr System nicht sicher sind,
beziehen Sie sich aufEmpfohlene Netzleistungsrechner aufhttp://support.asus.
com/PowerSupplyCalculator/PSCalculator.aspx?SLanguage = en-us.
LPT Anschluss (26-1 pol. LPT)
Der LPT (Line Printing Terminal)-Anschluss unterstützt Geräte wie einen Drucker. LPT
standardisiert als IEEE 1284, die die parallele Schnittstelle auf IBM PC-kompatiblen
Computern ist.
AFD
ERR#
INIT#
SLIN#
GND
GND
GND
GND
GND
GND
GND
GND
AM1I-A
LPT
STB#
PD0
PD1
PD2
PD3
PD4
PD5
PD6
PD7
ACK#
BUSY
PE
SLCT
PIN 1
AM1I-A Parallel Port Connector
1-16
Kapitel 1: Produkteinführung
Serial ATA 6.6 Gb/s Anschlüsse (6-pin SATA6G 6~6)
Diese Anschlüsse verbinden Serial ATA 6.6 Gb/s-Festplattenlaufwerke und optische
Laufwerke durch Serial ATA 6.6 Gb/s Signalkabel.
GND
RSATA_TXP1
RSATA_TXN1
GND
RSATA_RXN1
RSATA_RXP1
GND
SATA6G_1
SATA6G_2
GND
RSATA_TXP2
RSATA_TXN2
GND
RSATA_RXN2
RSATA_RXP2
GND
AM1I-A
5.
AM1I-A SATA 6.0Gb/s connectors
AHCI-Modus wird unter Windows 8 / Windows 8.1 nicht unterstützt. Zum Festlegen der Art
der SATA-Anschlüsse auf[IDE] unter Erweitert > SATA Konfiguration > OnChip SATA
Typ im BIOS.
USB 2.0 Anschlüsse (56-1 Pin USB56, USB56)
Diese Stecker sind für USB 2.0 Anschlüsse. Verbinden Sie das USB-Modulkabel
mit einem dieser Anschlüsse, und installieren Sie das Modul an einer
Steckplatzaussparung an der Rückseite des Gehäuses. Diese USB-Anschlüsse
erfüllen die USB 2.0 Spezifikation und unterstützen Übertragungsgeschwindigkeiten
bis zu 480 Mbps.
USB+5V
USB_P5USB_P5+
GND
NC
6.
USB+5V
USB_P7USB_P7+
GND
NC
USB78
PIN 1
USB+5V
USB_P8USB_P8+
GND
AM1I-A
PIN 1
USB+5V
USB_P6USB_P6+
GND
USB56
AM1I-A USB2.0 connectors
Verbinden Sie niemals ein 1394-Kabel mit den USB-Anschlüssen. Sonst wird das
Motherboard beschädigt!
Dieses USB 2.2-Modul kann separat gekauft werden.
ASUS AM1I-A
1-17
Frontblenden Audioanschluss (10-1 Pin AAFP)
AAFP
HD-audio-compliant
pin definition
NC
MIC2
MICPWR
Line out_R
NC
Line out_L
PIN 1
PORT1 L
PORT1 R
PORT2 R
SENSE_SEND
PORT2 L
AM1I-A
PIN 1
AGND
NC
NC
SENSE2_RETUR
Dieser Anschluss ist für ein, am Gehäuse befestigtes, Frontblenden Audio E/A-Modul,
das entweder HD Audio oder den herkömmlichen AC`97 Audiostandard unterstützt.
Verbinden Sie das eine Ende des Frontblenden Audio E/A-Modul-Kabels mit diesem
Anschluss.
AGND
NC
SENSE1_RETUR
7.
Legacy ACʼ97
compliant definition
AM1I-A Front panel audio connector
8.
•
Wir empfehlen Ihnen, ein High-Definition Frontblenden-Audiomodul mit diesem
Anschluss zu verbinden, um die High-Definition Audio-Funktionen dieses
Motherboards zu nutzen.
•
Wenn Sie ein High-Definition Frontblenden-Audiomodul anschließen wollen, stellen
Sie den Front Panel Type im BIOS-Setup auf [HD]. Siehe Abschnitt 5.5.5 Onboard
Gerätekonfiguration für Details.
•
Das Frontpanel Audio E/A-Modul muss separat erworben werden.
TPM Anschluss (20-1 polig TPM)
Dieser Anschluss unterstützt ein Trusted Platform Module (TPM)-System, das
Schlüssel, digitale Zertifikate, Passwörter und Daten sicher speichert. Ein TPMSystem hilft außerdem die Netzwerksicherheit zu erhöhen, schützt digitale Identitäten
und sichert die Plattformintegrität.
TPM
AM1I-A
PIN 1
PCICLK
FRAME
PCIRST#
LAD3
+3V
LAD0
SMBSCL
+3VSB
GND
SB_SUS_STAT
GND
PWROWN
LAD2
LAD1
GND
SMBSDA
SERIRQ
GPIO
RESET
AM1I-A TPM Connector
Das TPM-Modul muss separat erworben werden!
1-18
Kapitel 1: Produkteinführung
9.
Lautsprecheranschluss (4-polig, Lautsprecher)
Dieser 4-Pin-Anschluss ist für, am Gehäuse befestigten, Systemlautsprecher. Der
Lautsprecher ermöglicht Ihnen Sie Systemsignale und Warntöne zu hören.
AM1I-A
+5V
GND
GND
Speaker Out
SPEAKER
PIN 1
AM1I-A Speaker Out Connector
10. System Panel Connector (11-1 Pin PANEL)
GND
PWR
PWR_LEDPWR_LED+
(NC)
HWRST#
Ground
HDD_LEDHDD_LED+
PIN 1
RESET
F_PANEL
+HDD_LED
+PWR LED PWR BTN
AM1I-A
Dieser Anschluss unterstützt mehrere am Gehäuse befestigte Funktionen.
AM1I-A System panel connector
•
•
•
•
System-Strom-LED (2-polig PWR_LED)
Dieser 2-polige Stecker ist für die System-Strom-LED. Verbinden Sie das GehäuseStrom-LED-Kabel mit diesem Anschluss. Die System-Strom-LED leuchtet, wenn Sie
das System einschalten, und blinkt, wenn sich das System im Schlafmodus befindet.
Festplattenaktivitäts-LED (2-polig HDD_LED)
Dieser 2-polige Anschluss ist für die HDD Aktivitäts-LED. Verbinden Sie das HDD
Aktivitäts-LED-Kabel mit diesem Anschluss. Die HDD LED leuchtet auf oder blinkt,
wenn Daten gelesen oder auf die Festplatte geschrieben werden.
ATX-Netzschalter / Soft-Aus-Schalter (2-polig PWR_BTN)
Dieser Anschluss ist für den Systemstromschalter.
Reset-Taste (2-polig RESET)
Verbinden Sie diesen 2-poligen Anschluss mit dem am Gehäuse befestigten ResetSchalter, um das System ohne Ausschalten neu zu starten.
ASUS AM1I-A
1-19
1.10
Onboard LEDs
Standby Power LED
Das Motherboard hat eine Standby-LED, die leuchtet, wenn das System eingeschaltet,
im Stromsparmodus oder im Soft-Aus-Modus ist. Damit werden Sie daran erinnert,
das System auszuschalten und das Netzkabel zu entfernen, bevor Sie MotherboardKomponenten entfernen oder installieren. In der folgenden Abbildung finden Sie die
Position der LED auf dem Motherboard.
AM1I-A
1.
SB_PWR
AM1I-A Onboard LED
1-20
Kapitel 1: Produkteinführung
1.11
1.11.1
Software Support
Installieren eines Betriebsystems
Dieses Motherboard unterstützt Windows XP(32bit), Windows 7 (32bit/64-bit), Windows 8
(32bit/64-bit), Windows 8.1 (32bit/64-bit) Betriebssysteme. Installieren Sie immer die neueste
Betriebssystemversion und die dazugehörigen Updates, um die Funktionen Ihrer Hardware
zu maximieren.
1.11.2
•
Motherboard-Einstellungen und Hardware-Optionen variieren. Beziehen Sie sich auf
die Dokumentation Ihres Betriebssystems für detaillierte Informationen.
•
Stellen Sie sicher, dass Sie Windows XP (32bit) Service Pack 3 oder höher,
Windows7 (32bit/64bit), Windows 8 (32bit/64bit), Windows 8.1 (32bit/64bit),
installiert haben, vor der Installation der Treiber, für eine bessere Kompatibilität und
Systemstabilität.
Support DVD Information
Die mitgelieferte Support-DVD enthält die Treiber, Anwendungs-Software und
Hilfsprogramme, die Sie installieren können, um alle Motherboard-Funktionen nutzen zu
können.
Der Inhalt der Support-DVD kann jederzeit und ohne Ankündigung geändert werden.
Besuchen Sie die ASUS-Webseite unter www.asus.com für Updates.
So starten Sie die DVD
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk. Die DVD zeigt automatisch das
Specials-Menü an, wenn die AutoRun an Ihrem Computer aktiviert ist. Klicken Sie auf
Treiber, Utilities, Disk herstellen, Manuell, Kontakt und Angebote Tab, um ihre jeweiligen
Menüs anzuzeigen.
Die folgende Abbildung diehnt nur zu Ihrer Referenz.
Klicken Sie auf ein Symbol,
um die DVD-/MotherboardInformationen anzuzeigen
Klicken Sie zur Installation auf das entsprechende Element
Wenn Autorun NICHT aktiviert ist, durchsuchen Sie den Inhalt der Support-DVD, um die
Datei ASSETUP.EXE im BIN-Verzeichnis zu finden. Doppelklicken Sie auf ASSETUP.EXE,
um die DVD auszuführen.
ASUS AM1I-A
1-21
BIOS-Infos
2.1
Verwaltung und Aktualisierung des BIOS
2
Speichern Sie eine Kopie der ursprünglichen Motherboard BIOS-Datei auf einen USBFlashlaufwerk für den Fall, dass Sie das alte BIOS später wiederherstellen müssen.
Verwenden Sie das ASUS Update, um das ursprüngliche BIOS des Motherboards zu
kopieren.
2.1.1
EZ Update
EZ Update ist eine Software, mit der Sie Software, Treiber und BIOS Ihres Motherboards
automatisch aktualisieren können. Mit dieser Software können Sie das BIOS auch manuell
aktualisieren und das Systemstartlogo auswählen, das beim Selbsttest angezeigt wird.
Um das EZ-Update zu starten, klicken Sie auf EZ Update auf der AI Suite 3
Hauptmenüleiste.
Zum automatischen
Aktualisieren von
Motherboard-Treibern,
-Software und
-Firmware anklicken
Klicken Sie hier, zum
Finden und Auswählen
des BIOS aus der Datei.
Zur Auswahl des
Systemstartlogos
anklicken
Zur BIOS
Aktualisierung
anklicken
EZ Update benötigt eine Internetverbindung über ein Netzwerk oder einen ISP (Internet
Service Provider).
ASUS AM1I-A
2-1
2.1.2
ASUS EZ Flash 2
Mit ASUS EZ Flash 2 können Sie das BIOS mühelos aktualisieren, ohne ein auf dem
Betriebssystem basierendes Programm verwenden zu müssen.
Bevor Sie dieses Programm benutzen, besuchen Sie bitte die ASUS-Webseite unter www.
asus.com, um die neueste BIOS-Datei herunterzuladen.
So aktualisieren Sie das BIOS über EZ Flash 2:
1.
2.
3.
4.
5.
6.
2-2
Stecken Sie ein USB-Flashlaufwerk mit der neusten BIOS-Datei in einen USBAnschluss.
Gehen Sie im BIOS-Setupprogramm zu Advanced Mode. Gehen Sie zum Menü Tool,
wählen Sie ASUS EZ Flash Utility und drücken Sie die <Eingabetaste>, um es zu
aktivieren.
Drücken Sie auf <Tab>, um zum Feld Drive zu navigieren.
Drücken sie die Auf/Ab-Pfeiltasten, um das USB-Flashlaufwerk mit der neuesten BIOSDatei zu finden und drücken Sie die <Eingabetaste>.
5. Drücken Sie auf <Tab>, um zum Feld Folder Info zu navigieren.
Drücken sie die Auf/Ab-Pfeiltasten, um die BIOS-Datei zu finden und drücken Sie die
<Eingabetaste>, um den Aktualisierungsprozess durchzuführen. Wenn abgeschlossen,
starten Sie das System neu.
•
Diese Funktion unterstützt nur USB-Flashlaufwerke im FAT 32/16-Format und einer
Partition.
•
Stellen Sie sicher, dass Sie die BIOS-Standardeinstellungen laden, um
Systemkompatibilität und Stabilität zu gewährleisten. Wählen Sie hierzu Load
Optimized Defaults im Exit-Menü. .
•
Schalten Sie das System NICHT aus oder setzen Sie es zurück, während der
Aktualisierung des BIOS, um Systemstartfehler zu vermeiden!
Kapitel 2: BIOS Informationen
2.1.3
ASUS CrashFree BIOS 3
ASUS CrashFree BIOS 3 ist ein Auto-Wiederherstellungs-Programm, das Ihnen erlaubt, die
BIOS-Datei wiederherzustellen, falls sie versagt oder während der Aktualisierung beschädigt
wurde. Sie können eine beschädigte BIOS-Datei über die Motherboard Support-DVD oder
einen USB-Flashlaufwerk mit der aktuellen BIOS-Datei aktualisieren.
•
Bevor Sie das Programm benutzen, benennen Sie die BIOS-Datei auf dem
Wechselmedium in AM1IA.CAP.
•
Die BIOS-Datei auf der Motherboard Support-DVD ist eventuell älter als die auf der
offiziellen ASUS-Webseite. Laden Sie die neueste BIOS-Datei von der ASUS-Website
www.asus.com runter.
Wiederherstellen
So stellen Sie das BIOS wieder her:
1.
Schalten Sie das System ein.
3.
Die Anwendung durchsucht die Geräte automatisch nach der BIOS-Datei. Wenn
gefunden, liest die Anwendung die BIOS-Datei und ladet automatisch die ASUS EZ
Flash 2-Anwendung.
2.
4.
Legen Sie die Support-DVD in das optische Laufwerk ein oder stecken Sie ein USBFlashlaufwerk mit der BIOS-Datei in einen USB-Anschluss.
Sie müssen im BIOS-Setupprogramm die BIOS-Einstellungen wiederherstellen. Um
die Systemstabilität und -Kompatibilität zu gewährleisten, empfehlen wir Ihnen, dass
Sie <F5> drücken, um die BIOS-Standardwerte zu laden.
Schalten Sie das System NICHT aus oder setzen Sie es zurück, während der
Aktualisierung des BIOS! Ein Systemstartfehler kann die Folge sein!
2.1.4
ASUS BIOS Updater
Der ASUS BIOS-Updater erlaubt Ihnen das BIOS in der DOS-Umgebung zu aktualisieren.
Mit dem Programm können Sie auch eine Kopie der aktuellen BIOS-Datei erstellen, falls Sie
diese bei BIOS-Fehlern oder Störungen bei der Aktualisierung als Backup nutzen möchten.
Die folgenden Programm-Abbildungen sind nur zur Referenz gedacht. Die tatsächlichen
Programmfenster können sich unterscheiden.
Bevor Sie das BIOS aktualisieren
1.
Bereiten Sie die Support-DVD und ein USB-Flashlaufwerk im FAT32/16-Format auf
einer einzelnen Partition vor.
2.
Laden Sie die neueste BIOS-Datei und den BIOS-Updater von der ASUS-Webseite
herunter: http://support.asus.com
NTFS wird in der DOS-Umgebung nicht unterstützt. Speichern Sie die BIOS-Datei und den
BIOS-Updater nicht auf einer Festplatte oder USB-Stick im NTFS-Format.
3.
Schalten Sie ihren Computer aus und trennen alle SATA-Festplattenlaufwerke
(optional).
ASUS AM1I-A
2-3
Das System im DOS-Modus hochfahren
1.
2.
Stecken Sie das USB-Flashlaufwerk zusammen mit der neusten BIOS-Datei und
BIOS-Updater in einen USB-Anschluss.
Starten Sie ihren Computer. Wenn das ASUS-Logo erscheint, drücken Sie <F8>, um
das BIOS Boot Device Select-Menü anzuzeigen. Legen Sie die Support-DVD in das
optische Laufwerk, und wählen Sie das optische Laufwerk als Boot-Laufwerk.
3. Wenn das Disk erstellen-Menü erscheint, wählen Sie die FreeDOSEingabeaufforderung, indem Sie die Element-Nummer drücken.
4.
Tippen Sie in FreeDOS-Eingabeaufforderung d: und drücken Sie dann die
Eingabetaste, um das Laufwerk von Festplatte C (optisches Laufwerk) zu Festplatte D
(USB-Stick) zu wechslen.
Aktualisieren der BIOS-Datei
So aktualisieren Sie die BIOS-Datei mit dem BIOS-Updater:
1.
In der FreeDOS-Eingabeaufforderung, geben Sie bupdater /pc /g ein und drücken die
<Eingabetaste>.
2.
Das BIOS-Updater-Fenster erscheint:.
A88X-PRO
AM1I-A
0301
01/01/2001
AM1IA.CAP 8194 2014-01-08 15:25:48
2-4
Kapitel 2: BIOS Informationen
3.
Drücken Sie die Taste <Tab>, um zwischen den Feldern zu wechseln und wählen Sie
die BIOS-Datei mit den <Bild auf/Bild ab/Pos 1/Ende>-Tasten; anschließend drücken
Sie die <Eingabetaste>. BIOS Updater prüft die gewählte BIOS-Datei und fordert Sie
auf, das BIOS-Update zu bestätigen.
4.
Wählen Sie Yes und drücken die <Eingabetaste>. Wenn die BIOS-Aktualisierung
abgeschlossen ist, drücken Sie <ESC>, um den BIOS-Updater zu verlassen. Starten
Sie ihren Computer neu.
Schalten Sie das System NICHT aus oder setzen Sie es zurück, während der
Aktualisierung des BIOS, um Systemstartfehler zu vermeiden!
ASUS AM1I-A
•
Bei BIOS Updater Version 1.03 oder neuer wird das Programm nach dem BIOSUpdate automatisch zur DOS-Eingabeaufforderung zurückkehren.
•
Stellen Sie sicher, dass Sie die BIOS-Standardeinstellungen laden, um
Systemkompatibilität und Stabilität zu gewährleisten. Wählen Sie hierzu Load
Optimized Defaults im Exit-Menü. Siehe Abschnitt 2.10 Exit-Menü für Details.
•
Falls Sie SATA-Festplattenlaufwerke getrennt haben, sollten Sie nicht vergessen,
diese nach der BIOS-Aktualisierung wieder anzuschließen.
2-5
2.2BIOS-Setupprogramm
Verwenden Sie das BIOS-Setup-Programm, um das BIOS zu aktualisieren und die
Parameter zu konfigurieren. Die BIOS-Oberfläche enthält Navigationstasten und eine kurze
Online-Hilfe, um Ihnen bei der Verwendung des BIOS-Setup-Programm zu führen.
BIOS beim Start öffnen
Beim Startup BIOS-Programm ausführen
• Drücken Sie <Entf> oder <F2> während des Power-On-Self-Test (POST). Wenn Sie
<Entf> oder <F2> nicht drücken, werden die POST-Routinen fortgeführt.
BIOS nach dem POST starten
BIOS nach dem POST starten
• Drücken Sie gleichzeitig <Strg>+<Alt>+<Entf>.
• Drücken Sie die Reset-Taste auf dem Gehäuse.
• Drücken Sie die Ein/Austaste zum Ausschalten des Systems und schalten Sie es dann
erneut ein. Tuen Sie dies nur, wenn Ihnen der Start des BIOS mit den ersten zwei
Optionen nicht gelungen ist.
Reset mit der Ein/Austaste, Reset-Taste oder <Strg> + <Alt> + <Entf> aus einem
laufenden Betriebssystem zu erzwingen, kann Schäden an Daten oder am System
verursachen. Wir empfehlen Ihnen, das System immer ordnungsgemäß aus dem
Betriebssystem herunterzufahren.
•
Die in diesem Abschnitt angezeigten BIOS-Setup-Bildschirme dienen nur als Referenz
und können u.U. von dem, was Sie auf dem Bildschirm sehen, abweichen.
•
Falls Sie eine Maus für die Navigation im BIOS-Setupprogramm verwenden möchten,
sollten Sie eine USB-Maus an das Motherboard anschließen.
•
Unter normalen Umständen eignen sich die Standard-BIOS-Einstellungen zur
Erzielung optimaler Leistung. Laden Sie bitte die Standardeinstellungen, wenn das
System nach Änderung der BIOS-Einstellungen unstabil geworden ist. Wählen Sie
hierzu Load Optimized Defaults (Optimierte Standardwerte laden) im Exit-Menü
oder drücken Sie <F5>. Siehe Abschnitt Exit Menü.
•
Wenn der Systemstart fehlschlägt, nachdem Sie eine BIOS-Einstellung geändert
haben, versuchen Sie das CMOS zu löschen und das Motherboard auf seine
Standardwerte zurückzusetzen. Siehe Abschnitt 1.6 Jumpers, für Details wie man das
RTC RAM löschen kann.
•
Das BIOS-Setup-Programm unterstüzt keine Bluethooth-Geräte.
BIOS Menü
Das BIOS-Setupprogramm kann in zwei Modi ausgeführt werden: EZ Mode and Advanced
Mode (Erweiterter Modus). Sie können im Exit-Menü oder durch die Schaltfläche Exit/
Advanced Mode, des Fensters EZ Mode/Advanced Mode, zwischen den Modi schalten.
EZ Mode
Standardmäßig wird beim Aufrufen des BIOS-Setup-Programms das EZ-Mode-Fenster
geladen. . EZ Mode bietet Ihnen einen Überblick über die Grundsysteminfos und ermöglicht
die Auswahl der Sprache, Systembetriebsmodus und Bootpriorität der Geräte . Um in den
Advanced Mode (Erweiterten Modus) zu gelangen, klicken Sie auf Exit/Advanced Mode und
wählen Sie Advanced Mode (Erweiterter Modus) oder drückn Sie <F7>.
2-6
Kapitel 2: BIOS Informationen
Das Standardfester beim Aufrufen des BIOS-Setupprogramms kann geändert werden. Für
Details beziehen Sie sich auf das Element Setup Mode in 2.8 Boot-Menü.
Anzeigesprache des BIOSSetupprogramms
Zeigt die CPU-Temperatur, CPUSpannungsausgang, DRAM Informationen
und CPU /Gehäuse Lüftergeschwindigkeit an
Leise-Modus
Bootgeräteprioritäten
BIOS-Setupprogramm ohne Speichern der Änderungen
verlassen, Änderungen speichern und das System
zurücksetzen oder zum Erweiterten Modus gehen
Normaler
Modus
Advanced Mode
Funktionen
SATA Information
Advanced Mode Menüs
Lädt optimierte
Standardwerte
Auswahl der
Bootgeräteprioritäten
TurboModus
•
Die Auswahl der Boot-Geräte variiert je nach den Geräten, die installiert wurden.
•
Die Schaltfläche Boot Menu (F8) ist nur bei installierten Boot-Geräten verfügbar.
Erweiterter Modus
Advanced Mode (Erweiterter Modus) bietet erfahrenen Benutzern fortgeschrittene
Auswahlmöglichkeiten in den BIOS-Einstellungen. Ein Beispiel für den Advanced Mode
wird in der nachfolgenden Abbildung dargestellt. Für genaue Konfigurationsmöglichkeiten
beziehen Sie sich auf die folgenden Abschnitte.
Um auf den EZ-Modus zuzugreifen, klicken Sie Exit, dann ASUS EZ Modus oder drücken
Sie F7.
ASUS AM1I-A
2-7
Rücktaste
Menüelemente Menüleiste
Untermenüelement
Konfigurations
felder
Popup-Fenster
Allgemeine
Hilfe
Navigationstasten
Menüleiste
Zuletzt
geändert
Einstellungen
Kurze
Anmerkung
Oben im Bildschirm gibt es eine Menüleiste mit folgenden Optionen:
Favoriten
Zum Speichern häufig genutzter Systemeinstellungen und Konfigurationen
Main (Basis)
Hier können Sie die Systemhaupeinstellungen ändern
Ai Tweaker
Hier können Sie die Einstellungen für die Übertaktung ändern
Erweitert
Hier können Sie die erweiterten Systemeinstellungen ändern
Überwachen
Hier könnnen Sie die Systemtemperatur, Energieverbrauch anzeigen und
Lüftereinstellungen ändern
Boot
Hier können Sie die Systemstartkonfiguration ändern
Tool
Hier können Sie die Einstellungen für Sonderfunktionen konfigurieren
Beenden
Hier können Sie die Beenden-Optionen wählen und die Standardeinstellungen laden
Menüelemente
Wenn ein Element auf der Menüleiste markiert ist, werden die speziellen Elemente für dieses
Menü angezeigt. Wenn Sie z.B. Main gewählt haben, werden die Elemente des Main-Menüs
angezeigt.
Die anderen Elemente (Ai Tweaker, Advanced, Monitor, Boot, Tools und Exit) auf der
Menüleiste haben ihre eigenen Menüelemente.
Rücktaste
Diese Taste erscheint, sobald Sie ein Untermenü betreten. Drücken Sie <Esc> oder
verwenden Sie zum klicken dieser Taste die USB-Maus, um zum vorherigen Fenster zu
gelangen.
Untermenüelemente
Ein größer als-Zeichen (>) vor einem Element auf dem Menübildschirm bedeutet, dass
dieses Element ein Untermenü enthält. Wählen Sie das gewünschte Element aus und
drücken dann die <Eingabetaste>, um sein Untermenü anzeigen zu lassen.
2-8
Kapitel 2: BIOS Informationen
Popup-Fenster
Ein Popup-Fenster mit den jeweiligen Konfigurationsoptionen erscheint, wenn Sie ein
Menüelement wählen und dann die <Eingabetaste> drücken.
Bildlaufleiste
Eine Bildlaufleiste befindet sich an der rechten Seite eines Menübildschirms, wenn es
Elemente außerhalb des Bildschirms gibt. Drücken Sie die <Oben-/Unten-Pfeiltasten> oder
<Bild auf-/Bild ab-Tasten>, um die weiteren Elemente auf dem Bildschirm anzeigen zu
lassen.
Navigationstasten
In der rechten-unteren Ecke des Menüfensters befinden sich die Navigationstasten für
das BIOS-Setupprogramm. Verwenden Sie die Navigationstasten für die Auswahl der
Menüelemente und für Änderungen der Einstellungen.
Für die Navigationstaste, es ist nur in Englisch erhältlich. Wenn Sie die Standard
Verknüpfungen löschen, werden sie bei Ihrem nächsten Systemstart angezeigt.
Allgemeine Hilfe
Oben rechts im Menübildschirm steht eine kurze Beschreibung des ausgewählten Elements.
Konfigurationsfelder
In diesen Feldern stehen die Werte der Menüelemente. Sie können den Wert in dem Feld
neben einem Element ändern, wenn das Element benutzereinstellbar ist. Sie können kein
Element, das nicht benutzereinstellbar ist, wählen
.
Ein einstellbarer Wert wird hervorgehoben, wenn das entsprechende Element gewählt wird.
Um den Wert innerhalb eines Feldes zu ändern, wählen Sie bitte das entsprechende Element
und drücken dann die <Eingabetaste>, um eine Liste von Optionen anzeigen zu lassen.
Kurze Anmerkung -Taste
Mit dieser Taste können Sie Notizen über die Aktivitäten hinzufügen, die Sie im BIOS getan
haben.
•
Die Quick Note-Funktion unterstützt nicht die folgenden Tastenfunktionen: Löschen,
Ausschneiden, Kopieren und Einfügen.
•
Sie können nur englische Buchstaben verwenden, um Ihre Notizen einzugeben.
Letzte-Änderung-Schaltfläche
Diese Schaltfläche zeigt die Elemente, die zuletzt geändert und im BIOS-Setup gespeichert
wurden.
ASUS AM1I-A
2-9
2.3Favoriten
Meine Favoriten ist Ihr persönlicher Bereich, zum einfachen Speichern Ihrer beliebtesten
BIOS Elemente.
Hinzufügen von Elementen zu Meine Favoriten
So fügen Sie häufig verwendete BIOS-Elemente zu Meine Favoriten hinzu:
1.
Benutzen Sie die Pfeiltasten, um ein Element auszuwählen, das Sie hinzufügen
möchten. Bei Verwendung einer Maus, bewegen Sie den Zeiger auf das Element.
2.
Drücken Sie zum Hinzufügen eines Elements zur Meine Favoriten Seiten <F4> auf der
Tastatur oder rechtsklicken Sie mit der Maus.
Folgende Elemente können Sie nicht zu Meine Favoriten hinzufügen:
2-10
•
Elemente mit Untermenüs
•
Benutzer-konfigurierbare Optionen wie die Sprache und die Bootreihenfolge
•
Konfigurationselemente wie Memory SPD Informationen, Systemzeit und Datum
Kapitel 2: BIOS Informationen
2.4
Main-Menü (Hauptmenü)
2.4.1
Systemsprache [Englisch]
Beim öffnen des Advanced Mode im BIOS-Setupprogramms erscheint das Hauptmenü.
Das Hauptmenü verschafft Ihnen einen Überblick über die grundlegenden Systeminfos
und ermöglicht die Einstellung des Systemdatums, der Zeit, der Menüsprache und der
Sicherheitseinstellungen.
Hier können Sie die BIOS-Sprache aus den Optionen wählen. Konfigurationsoptionen:
[English] [Español] [Русский]
2.4.2
Systemdatum [Tag xx/xx/xxxx]
Hier können Sie das Systemdatum einstellen.
2.4.3
Systemzeit [xx:xx:xx]
Hier können Sie das Systemzeit einstellen.
2.4.4Sicherheit
Die Sicherheit-Menüelemente erlauben Ihnen die Systemsicherheitseinstellungen zu ändern.
•
Falls Sie das BIOS-Kennwort vergessen haben, können Sie das CMOS Real Time
Clock (RTC) RAM löschen und das BIOS Passwort zu löschen. Siehe Abschnitt 1.6
Jumpers für Informationen, wie Sie das RTC RAM löschen.
•
Die Elemente Administrator oder User Password oben im Fenster zeigen
Standardmäßig Not Installed an. Die Elemente zeigen Installed an, nachdem Sie ein
Kennwort eingerichtet haben.
Administrator Password
Falls Sie ein Administrator-Kennwort eingerichtet haben, sollten Sie für den vollen
Systemzugriff das Kennwort eingeben. Andernfalls lässt Sie das BIOS-Setupprogramm nur
bestimmte Elemente einsehen bzw. ändern.
ASUS AM1I-A
2-11
So richten Sie ein Administrator-Kennwort ein:
1.
Wählen Sie das Element Administrator Password und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
2.
Geben Sie im Feld Create New Password ein Kennwort ein und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
3. Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
So ändern Sie das Administrator-Kennwort:
1.
Wählen Sie das Element Administrator Password und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
2.
Geben Sie im Feld Enter Current Password das aktuelle Kennwort ein und drücken
Sie die <Eingabetaste>.
3.
Geben Sie im Feld Create New Password das neue Kennwort ein und drücken Sie
die <Eingabetaste>.
4.
Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
Um das Administrator-Kennwort zu entfernen, folgen Sie den Schritten zur Änderung des
Administrator- Kennworts, drücken Sie aber bei der Aufforderung zur Passworteingabe/bestätigung die <Eingabetaste>, damit das Feld leer bleibt. Nachdem Sie das Kennwort
entfernt haben, zeigt das Element Administrator Password oben im Fenster Not Installed
an.
User Password
Falls Sie ein User-Kennwort eingerichtet haben, müssen Sie das User-Kennwort eingeben,
um auf das System zugreifen zu können. Das Element User Password oben im Bildschirm
zeigt die Werkseinstellung Not Installed an. Das Element zeigt Installed an, nachdem Sie
ein Kennwort eingerichtet haben.
So richten Sie ein Benutzer-Kennwort ein:
1.
Wählen Sie das Element User Password und drücken Sie die <Eingabetaste>.
2.
Geben Sie im Feld Create New Password ein Kennwort ein und drücken Sie die
<Eingabetaste>.
3.
Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
So ändern Sie das Benutzer-Kennwort:
1.
Wählen Sie das Element User Password und drücken Sie die <Eingabetaste>.
2.
Geben Sie im Feld Enter Current Password das aktuelle Kennwort ein und drücken
Sie die <Eingabetaste>.
3.
Geben Sie im Feld Create New Password das neue Kennwort ein und drücken Sie
die <Eingabetaste>.
4.
Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
Um das Benutzer-Kennwort zu entfernen, folgen Sie den Schritten zur Änderung des
Benutzer- Kennworts, drücken Sie aber bei der Aufforderung zur Passworteingabe/bestätigung die <Eingabetaste>, damit das Feld leer bleibt. Nachdem Sie das Kennwort
entfernt haben, zeigt das Element User Password oben im Fenster Not Installed an.
2-12
Kapitel 2: BIOS Informationen
2.5
Ai Tweaker-Menü
Im Ai Tweaker-Menü können Sie die Übertaktungs-bezogenen Einstellungen konfigurieren.
Beim Einstellen der AI Tweaker-Menüelemente ist Vorsicht geboten. Falsche Werte können
Systemfehler hervorrufen.
Die Konfigurationsoptionen in diesem Abschnitt sind von den im System installierten
DIMMs und des CPU-Modells abhängig.
Ziel-CPU-Geschwindigkeit: xxxxMHz
Zeigt die aktuelle CPU-Geschwindigkeit an.
Ziel-DRAM-Geschwindigkeit: xxxxMHz
Zeigt die aktuelle DRAM-Geschwindigkeit an.
2.5.1
Ai Overclock Tuner [Auto]
Hier können Sie die übersperrende Optionen der CPU wählen um die erwünschte
interne Frequenz der CPU zu erreichen. Wählen Sie irgendwelche voreingestellte
Übertaktungskonfigurationsoption
[Auto] Lädt die optimalen Einstellungen für das System.
[Manual] Erlaubt Ihnen individuell übersperrte Parameter einzustellen.
APU Frequenz [XXX]
Diese Option erscheint nur, wenn Sie die Ai Overclock Tuner auf [Manual] eingestellt haben.
Verwenden Sie die Tasten <+> und <->, um den Wert einzustellen. Verwenden Sie die Tasten
<+> und <->, um den Wert einzustellen. Diese Werte rangiert sich von 90.0MHz bis 390.0 MHz.
ASUS AM1I-A
2-13
2.5.2
Speicherfrequenz [Auto]
Ermöglicht die Einstellungen Arbeitsspeichertaktfrequenz. Konfigurationsoptionen: [Auto]
[DDR3-800MHz] [DDR3-1066MHz] [DDR3-1333MHz] [DDR3-1600MHz]
Die Auswahl einer sehr hohen Speicherfrequenz kann zur Unstabilität des Systems führen!
Wenn dies geschieht, kehren Sie zu Standardeinstellungen zurück.
2.5.3
APU Multiplier [Auto]
2.5.4
NB Frequenz [Auto]
2.5.5
EPU Energiesparmodus [Deaktiviert]
Hier können Sie den Multiplikator zwischen dem APU-Kerntakt und APU Busfrequenz
einstellen. Verwenden Sie <+> und <-> zur Einstellung des Multiplikators. Die gültigen Werte
variieren je nach APU-Modell.
Ermöglicht Ihnen die NB-Spannungsfrequenz anzupassen. Verwenden Sie die Tasten <+>
und <->, um den Wert einzustellen. Verwenden Sie die Tasten <+> und <->, um den Wert
einzustellen.
Erlaubt die Aktivierung/Deaktivierung der EPU-Energiesparfunktion.
Konfigurationsoptionen:[Deaktiviert] [Aktiviert]
EPU Einstellung [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das Element EPU Power Saving Mode
zu [Aktiviert] setzen und erlaubt Ihnen die Auswahl eines Energiesparmodus.
Konfigurationsoptionen: [Auto] [Light Power Saving Mode] [Medium Power Saving
Mode] [Max Power Saving Mode]
2.5.6DRAM-Timing-Steuerung
Die Sub-Elemente in diesem Menü können Sie die DRAM-Timing-Steuerung-Eigenschaften
eingestellen. Verwenden Sie die Tasten <+> und <->, um den Wert einzustellen. Zum
Speichern der Standardeinstellung tippen Sie [auto] bei der Verwendung der Tastatur und
drücken Sie die Taste <Enter>.
Ändern der Werte in diesem Menü kann das System instabil werden! Wenn dies geschieht,
kehren Sie zu Standardeinstellungen zurück.
2.5.7
APU Spannung [Offset Modus]
[Offset Modus]
Um die Spannung durch einen positiven oder negativen Wert
auszugleichen.
Offset Mode Sign [+]
[+] Offset der Spannung durch einen positive.
[–] Offset der Spannung durch einen negativen Wert.
CPU Offset Voltage [Auto]
Hier können Sie die CPU-Offset-Spannung setzen. Wenn das Element auf [+]
festgelegt ist, reichen die Werte zwischen 0.00625V und 0.50000V mit einem 0.01000V
Intervall und wenn das Element auf [-] festgelegt ist, reichen die Werte von 0.00625V
bis 0.30000V mit einem 0.01000V Intervall.
2-14
Kapitel 2: BIOS Informationen
Beziehen Sie sich auf die CPU-Dokumentation, bevor Sie die Einstellungen der CPUSpannung vornehmen. Das Einstellen einer zu hohen Spannung kann den Prozessor
dauerhaft beschädigen und eine zu niedrige Spannung zu einem unstabilen Systembetrieb
führen.
2.5.8
DRAM Voltage [Auto]
Hier können Sie die DRAM-Spannung einstellen. Die Werte reichen von 1.181V bis 1.181V in
1.181V-Schritten.
2.6Advanced-Menü
Die Elemente im Advanced-Menü gestatten Ihnen, die Einstellung für den Prozessor und
andere Systemgeräte zu ändern.
Beim Einstellen der Elemente im Advanced-Menü ist Vorsicht geboten. Falsche Werte
können Systemfehler hervorrufen.
ASUS AM1I-A
2-15
2.6.1
CPU-Konfiguration
Die Elemente in diesem Menü zeigen die CPU-bezogenen Informationen an, die das BIOS
automatisch erkennt.
Die hier gezeigten Elemente sind abhängig vom installierten Prozessor.
AMD PowerNow function [Aktiviert]
Aktiviert oder deaktiviert die AMD PowerNow-Funktion. Konfigurationsoptionen: [Aktiviert]
[Deaktiviert]
NX Modus [Aktiviert]
De-/Aktiviert die Funktion No-execute page protection.
Konfigurationsoptionen: [Aktiviert] [Deaktiviert]
SVM Modus [Aktivert]
Aktiviert oder deaktiviert die CPU-Virtualisierung. Konfigurationsoptionen:[Deaktiviert]
[Aktiviert]
C6 Mode [Aktiviert]
Aktiviert oder deaktiviert den C6-Modus. Konfigurationsoptionen: [Aktiviert] [Deaktiviert]
CPB Modus [Auto]
Aktiviert oder deaktiviert den CPB Modus. Konfigurationsoptionen: [Deaktiviert] [Auto]
Kern Leveling Modus [Automatischer Modus]
Ermöglicht das Ändern der arbeitenden Recheneinheiten im System. Konfigurationsoptionen:
[automatischer Modus] [Drei Kerne pro Prozessor] [Zwei Kerne pro Prozessor] [Ein Kern pro
Prozessor]
2.6.2
SATA-Konfiguration
SATA-Konfiguration. Die SATA-Anschlüsse zeigen Not Present an, wenn in dem
entsprechenden Anschluss kein SATA-Gerät installiert ist.
OnChip SATA Channel [Aktiviert]
Aktiviert oder deaktiviert den integrierten Kanal SATA-Port.
Konfigurationsoptionen:[Deaktiviert] [Aktiviert]
OnChip SATA Typ [AHCI]
Erlaubt die Auswahl der SATA-Konfiguration.
[IDE]
Stellen Sie [IDE Mode] ein, wenn Sie die Serial ATA-Festplatten als
parallele, physische ATA-Datenträger benutzen wollen.
[AHCI]
Stellen Sie [AHCI Mode] ein, wenn Sie wollen, dass die SATA-Festplatten
AHCI (Advanced Host Controller Interface) benutzen sollen. AHCI
ermöglicht dem integrierten Datenträgertreiber die erweiterten Serial
ATA-Funktionen zu aktivieren, welche die Speicherleistung bei zufälliger
Arbeitslast erhöhen, indem sie dem Laufwerk gestatten, die interne
Befehlsreihenfolge zu optimieren.
AHCI-Modus wird unter Windows 8 / Windows 8.1 nicht unterstützt.
2-16
Kapitel 2: BIOS Informationen
OnChip SATA MAX Speed [SATA 6.0Gb/s]
Legen Sie die maximale Onboard SATA Anschlussgeschwindigkeit fest.
Konfigurationsoptionen: [SATA 6.0Gb/s] [SATA 3.0Gb/s]
S.M.A.R.T. Status Check [Aktiviert]
S.M.A.R.T. (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) ist ein
Überwachungssystem. Wenn Schreibe-/Lesevorgänge Ihrer Festplatte zu Fehlern
führen, erlaubt diese Funktion das Einblenden von Warnmeldungen während POST.
Konfigurationsoptionen: [Aktiviert] [Deaktiviert]
2.6.3
USB Konfiguration
Die Elemente in diesem Menü ermöglichen Ihnen die Einstellung von USB-Funktionen.
Die Elemente in diesem Menü ermöglichen Ihnen die Einstellung von USB-Funktionen.
Wenn kein USB-Gerät erkannt wird, zeigt das ElementNone an.
Alle USB-Geräte aktiviert [Aktiviert]
Ermöglicht Ihnen die Aktivierung/Deaktivierung der USB-Anschlüsse.
Konfigurationsoptionen:[Deaktiviert] [Aktiviert]
Legacy USB Support [Aktiviert]
Aktiviert die Unterstützung für USB-Geräte bei älteren Betriebssystemen.
USB-Geräte können nur im BIOS-Setupprogramm verwendet werden.
Ermöglicht dem System, die Präsenz von USB-Geräten beim Systemstart zu erkennen.
Wenn erkannt, wird der USB Controller Legacy-Modus aktiviert. Wenn
kein USB-Gerät erkannt wurde, bleibt die USB Legacy-Unterstützung
deaktiviert.
Legacy USB3.0 Unterstützung [Aktiviert]
[Aktiviert] Aktiviert die Unterstützung für USB-Geräte bei älteren Betriebssystemen.
[Deaktiviert] USB-Geräte können nur im BIOS-Setupprogramm verwendet werden.
Ermöglicht dem System, die Präsenz von USB 3.0-Geräten beim Systemstart zu erkennen.
Wenn erkannt, wird der USB 3.0 Controller Legacy-Modus aktiviert.
Wenn kein USB 3.0-Gerät erkannt wurde, bleibt die Legacy USB
3.0-Unterstützung deaktiviert.
EHCI Hand-off [Deaktiviert]
[Aktiviert] Aktiviert die Unterstützung für Betriebssysteme ohne eine EHCI Hand‑Off-Funktion.
[Deaktiviert] Deaktiviert diese Funktion.
USB-Singel-Port-Control
Erlaubt Ihnen die individuellen USB-Anschlüsse zu aktivieren/deaktivieren.
USB3_1,2 [Aktiviert]
Dieses Element ermöglicht es Ihnen, einzelne USB 3.0-Anschlüsse zu de-/aktivieren.
Siehe Abschnitt 1.2.3 Motherboard-Layout in der Anleitung für die Lage der USBPorts. Konfigurationsoptionen: [Aktiviert] [Deaktiviert].
ASUS AM1I-A
2-17
USB 1~8 [Aktiviert]
Dieses Element ermöglicht es Ihnen, einzelne USB-Anschlüsse zu de-/aktivieren.
Siehe Abschnitt 1.2.3 Motherboard-Layout in der Anleitung für die Lage der USBPorts. Konfigurationsoptionen: [Aktiviert] [Deaktiviert].
2.6.4
NB Configuration
iGFX Multi-Monitor [Deaktiviert]
Setzen Sie dieses Element auf [aktiviert] um sowohl integrierte als auch diskrete
Grafik für den Multiple-Monitor-Ausgang zu bevollmächtigen. Dieses Element muss
aktiviert werden, bevor die AMD Dual Graphics Technologie verwendet werden kann.
Konfigurationsoptionen:[Deaktiviert] [Aktiviert]
Primary Video Device [PCIE Video]
Ermöglicht die Auswahl des iGFX/PCIE-Grafikgerätes als primäres Anzeigegerät.
Konfigurationsoptionen: [iGFX Video] [PCIE Video]
Integrated Graphics [Auto]
Aktiviert den integrierten Grafik Controller. Konfigurationsoptionen: [Auto] [Force]
UMA Frame Buffer Size [Auto]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie integrierte Grafik auf [Zwingen]
festlegen und erlaubt ihnen die UMA Frame Buffer Größe zu konfigurieren.
Konfigurationsoptionen: [Auto] [64M] [128M] [256M] [512M] [768M] [1G] [2G].
2.6.5
Onboard Devices Configuration
HD Audio Azalia Gerät [Aktiviert]
[Aktiviert] Aktiviert den High-Definition Audio Controller.
[Deaktiviert] Deaktiviert den Kontroller.
Das folgende Element wird nur angezeigt, wenn Sie den HD Audio Azalia Gerät auf
[Aktiviert] einstellen.
Azalia Front Panel [HD]
Hier können Sie den Modus des Fronttafelaudioanschlusses (AAFP) auf AC'97 oder
High-Definition Audio einstellen, je nachdem, welcher Audiostandard vom Fronttafelmodul
unterstützt wird.
[HD] Setzt den Fronttafelaudioanschluss-Modus (AAFP) auf High-Definition-Audio.
[AC97] Setzt den Fronttafelaudioanschluss-Modus (AAFP) auf das ältere AC'97
Realtek LAN Controller [Aktiviert]
[Aktiviert] Aktiviert den Realtek LAN Controller.
[Deaktiviert] Deaktiviert den Kontroller.
[Deaktiviert] Deaktiviert den Kontroller
Diese Option erscheint nur, wenn Sie die Realtek LAN Controller auf [Aktiviert] eingestellt
haben und Sie können den Rom des Realtek LAN Controller aktivieren oder deaktivieren.
Konfigurationsoptionen: [Aktiviert] [Deaktiviert]
2-18
Kapitel 2: BIOS Informationen
Asmedia USB 3.0 Controller [Deaktiviert]
[Aktiviert] Aktiviert den Asmedia USB 3.0 Controller.
[Deaktiviert] Deaktiviert den Kontroller.
[Deaktiviert] Deaktiviert den Kontroller
Diese Option erscheint nur, wenn Asmedia USB 3.0-Controller auf [Aktiviert] eingestellt ist.
[Aktiviert] Aktiviert die Asmedia USB 3.0 Batterieladefunktion.
[Deaktiviert] Deaktiviert diese Funktion
Serial Port Configuration
Die Unterelemente in diesem Menü erlauben die Konfiguration der seriellen Schnittstelle.
Serial Port [Aktiviert]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung der seriellen Schnittstelle (COM).
Konfigurationsoptionen: [Aktiviert] [Deaktiviert]
Einstellungen ändern [IO=3F8h; IRQ=4]
Diese Option erscheint nur, wenn Sie Serial Port auf [Aktiviert] setzen und ermöglicht
Ihnen, die serielle Port-Basisadresse auszuwählen. Konfigurationsoptionen: [IO=3F8h;
IRQ=4] [IO=2F8h; IRQ=3] [IO=3E8h; IRQ=4] [IO=2E8h; IRQ=3]
Serieller Anschluss 1 Konfiguration
Die Unterelemente in diesem Menü erlauben die Konfiguration der seriellen Schnittstelle 1.
Serial Port [Aktiviert]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung der seriellen Schnittstelle (COM)
1.Konfigurationsoptionen: [Aktiviert] [Deaktiviert]
Einstellungen ändern [IO=2F2h; IRQ=2]
Diese Option erscheint nur, wenn Sie Serial Port auf [Aktiviert] setzen und ermöglicht
Ihnen, die serielle Port-Basisadresse auszuwählen. Konfigurationsoptionen: [IO=3F8h;
IRQ=4] [IO=2F8h; IRQ=3] [IO=3E8h; IRQ=4] [IO=2E8h; IRQ=3]
Parallele Anschlusskonfiguration
Die Unterelemente in diesem Menü erlauben die Konfiguration der parallelen Schnittstelle.
Paralleler Anschluss [Aktiviert]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung des parallelen Anschlusses (LPT).
Konfigurationsoptionen: [Aktiviert] [Deaktiviert]
Einstellungen ändern [Auto]
Hier können Sie eine optimale Einstellung für Super E/A-Geräte wählen.
Konfigurationsoptionen: [Auto] [IO=378h; IRQ=5;] [IO=378h; IRQ=5,6,7,9,10,11,12;]
[IO=278h; IRQ=5,6,7,9,10,11,12;] [IO=3BCh; IRQ=5,6,7,9,10,11,12;]
Gerät Modus [STD Drucker Modus]
Hier können Sie den Druckeranschluss-Modus ändern. Konfigurationsoptionen: [STD
Printer Mode] [SPP Mode] [EPP-1.9 and SPP Mode] [EPP-1.7 and SPP Mode] [ECP
Mode] [ECP and EPP 1.9 Mode] [ECP and EPP 1.7 Mode]
ASUS AM1I-A
2-19
2.6.6APM
Deep S4 [Deaktiviert]
Wenn aktiviert, reduziert das System seinen Stromverbrauch im S4-Zustand noch weiter
und schaltet USB- und PS/2-Geräte ab. Das System lässt sich per Ein-/Austaste, von LANGeräten und auf andere Weisen aus dem S4-Tiefschlafzustand aufwecken; nicht jedoch mit
USB- oder PS/2-Geräten. Konfigurationsoptionen:[Deaktiviert] [Aktiviert]
Restore AC Power Loss [Power Off]
[Power On] [Power Off] [Last State] Das System geht in den angeschalteten Zustand nach einem Stromausfall.
Das System geht in den ausgeschalteten Zustand nach einem Stromausfall.
Das System begibt sich nach einem Stromausfall in den Status in dem es
sich zuletzt befunden hat.
WOL (einschließlich AC Stromverlust) [Deaktiviert]
[Deaktiviert] Deaktiviert Wake-On-LAN nach einem Stromausfall (G3-Zustand).
[Aktiviert] Aktiviert Wake-On-LAN nach einem Stromausfall (G3-Zustand).
Einschalten durch die PS/2 Tastatur [Deaktiviert]
[Deaktiviert] Deaktiviert die Power On durch PS/2 Tastatur.
[Leertaste] Setzt die Leertaste auf der Tastatur, um das System einzuschalten.
[Strg-Esc] Setzt die Tastenkombination Strg + Esc-Taste auf der PS/2 Tastatur, um das
System einzuschalten.
[Power Key] Setzt Power-Taste auf der PS/2Tastatur, um das System einzuschalten.
[Aktiviert] ermöglicht Ihnen das Einschalten des Systems durch ein PCI/
PCIE-Lan oder eine Modem-Karte.
Einschalten durch die Maus [Deaktiviert]
[Deaktiviert] Deaktiviert die Power On durch PS/2 Maus.
Aktiviert] Aktiviert Power-On durch eine PS/2 Maus. [Aktiviert] ermöglicht Ihnen das
Einschalten des Systems durch ein PCI/ PCIE-Lan oder eine Modem-Karte.
Power On By PME [Deaktiviert]
[Deaktiviert] Deaktiviert PME, um durch PCI/PCIE-Geräte aufgeweckt zu werden.
[Aktiviert] ermöglicht Ihnen das Einschalten des Systems durch ein PCI/ PCIE-Lan oder eine
Modem-Karte. [Aktiviert] ermöglicht Ihnen das Einschalten des Systems
durch ein PCI/ PCIE-Lan oder eine Modem-Karte.
Power On By Ring [Deaktiviert]
[Deaktiviert] Deaktiviert Ring zur Erzeugung eines Weckereignisses.
[Aktiviert] Aktiviert Ring zur Erzeugung eines Weckereignisses.
Power On By RTC [Deaktiviert]
[Deaktiviert] Deaktiviert RTC, um ein Weckereignis zu erzeugen.
2-20
Kapitel 2: BIOS Informationen
[Aktiviert] Wenn gesetzt, werden die Elemente RTC Alarm Date (Days) und Stunde/
Minute/Sekunde für den Benutzer konfigurierbar.
RTC Alarm Date (Days)
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das vorherige Element auf [Aktiviert] setzen. Es
ermöglicht Ihnen die Wahl der Tage für den RTC-Alarm. Wenn Sie den Wert auf Null setzen,
meldet RTC jeden Tag Alarm. Verwenden Sie <+> und <-> zur Einstellung der Zeit.
- Stunde / - Minute / - Sekunde
Ermöglicht die Einstellung der RTC-Alarmzeit. Verwenden Sie <+> und <-> zur Einstellung
der Zeit.
2.6.7Netzwerkstapel
Network Stack [Deaktiviert]
Dieser Artikel erlaubt dem Benutzer, den UEFI-Netzwerkstack zu deaktivieren oder
aktivieren. Konfigurationsoptionen:[Deaktiviert] [Aktiviert]
Die folgenden zwei Elemente werden nur angezeigt, wenn Sie das vorherige Element auf
[Aktiviert] eingestellt haben.
Ipv4 PXE Support [Aktiviert]
Dieser Artikel erlaubt dem Benutzer, die IPv4-PXE-Boot-Unterstützung zu aktivieren oder
deaktivieren. Konfigurationsoptionen:[Deaktiviert] [Aktiviert]
Ipv6 PXE Support [Aktiviert]
Dieser Artikel erlaubt dem Benutzer, die IPv6-PXE-Boot-Unterstützung zu aktivieren oder
deaktivieren. Konfigurationsoptionen:[Deaktiviert] [Aktiviert]
2.7Monitor-Menü
Das Monitor-Menü zeigt die Systemtemperatur/den Energiestatus an und erlaubt die
Anpassung der Lüftereinstellungen.
ASUS AM1I-A
2-21
Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen:
2.7.1
CPU Temperature / MB Temperature [xxxºC/xxxºF]
2.7.2
CPU / Cha Fan Speed [xxxx RPM] or [Ignore] / [N/A].
2.7.3
CPU Q-Fan Control [DC Modus]
Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt automatisch die Motherboard- und
CPU-Temperaturen und zeigt sie an. Wählen Sie [Ignore] aus, wenn Sie die erkannten
Temperaturen nicht anzeigen möchten.
Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt automatisch die CPU-Lüftergeschwindigkeit
Drehzahlen in Umdrehungen pro Minute (RPM). Wenn der Lüfter nicht mit dem Motherboard
verbunden ist, zeigt das Feld N/A. Wählen Sie [Ignore] aus, wenn Sie die erkannten
Geschwindigkeiten nicht anzeigen möchten.
[Deaktiviert] [PWM Modus]
[DC Modus]
Deaktiviert die CPU Q-Fan-Kontrollfunktion.
Wählen Sie diesen Modus, wenn ein 4-poliger CPU-Lüfter installiert ist.
Wählen Sie diesen Modus, wenn ein 3-poliger CPU-Lüfter installiert ist.
Fan Speed Low Limit [200 RPM]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie die Funktion CPU Q-Fan Control aktivieren
und erlaubt Ihnen das Deaktivieren / das Einstellen der Warnnachricht für die CPULüftergeschwindigkeit. Konfigurationsoptionen: [Ignore] [200 RPM] [300 RPM] [400
RPM] [500 RPM] [600 RPM]
Q-Fan Profile [Standard]
Dieses Element erscheint nur, wenn CPU Q-Fan Control aktiviert wurde und Ihnen
die Möglichkeit gibt, einen entsprechenden Leistungspegel für den CPU-Lüfter
einzustellen.
[Standard] Auf [Standard] setzen, um den CPU-Lüfter automatisch entsprechend der CPU-Temperatur zu regeln.
[Silent]
Auf [Silent] setzen, um für einen leisen Betrieb die Lüftergeschwindigkeit zu minimieren.
[Turbo] Setzen, um die maximale CPU-Lüftergeschwindigkeit zu erzielen.
[Manual] Auf [Manual] setzen, um detaillierte CPU-Lüftergeschwindigkeits-
Kontrollparameter festzulegen.
Die folgenden vier Elemente erscheinen nur, wenn Sie das Element CPU Fan Profile auf
[Manual] setzen.
Q-Fan Upper Temperature [70]
Verwenden Sie die Tasten <+> und <->, um die Höchstgrenze der CPU-Temperatur festzulegen.
Die Werte liegen zwischen 20ºC und 20ºC.
Q-Fan Max. Duty Cycle(%) [100]
Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den maximalen CPU-Lüfterarbeitszyklus festzulegen. Die Werte liegen zwischen 0% und 100%. Wenn die CPU-Temperatur die Höchstgrenze
erreicht, wird der CPU-Lüfter im maximalen Arbeitszyklus betrieben.
2-22
Kapitel 2: BIOS Informationen
Q-Fan Lower Temperature [20]
Verwenden Sie die Tasten <+> und <->, um die Mindestgrenze der CPU-Temperatur festzulegen. Die Werte liegen zwischen 20ºC und 20ºC.
Zeigt die Untergrenze der CPU-Temperatur. Duty Cycle(%) [20]
2.7.4
Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den minimalen CPU-Lüfterarbeitszyklus festzulegen.
Die Werte liegen zwischen 0% und 100%. Wenn die CPU-Temperatur unter die Untergrenze
fällt, wird der CPU-Lüfter im minimalen Arbeitszyklus betrieben.
Chassis Q-Fan Control [Aktiviert]
[Deaktiviert] Deaktiviert die Gehäuse Q-Fan-Kontrollfunktion.
[Aktiviert] Aktiviert die Gehäuse Q-Fan-Kontrollfunktion.
Fan Speed Low Limit [600 RPM]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie die Funktion Gehäuse Q-Fan Control
aktivieren und erlaubt Ihnen das Deaktivieren / das Einstellen der Warnnachricht für
die Gehäuse-Lüftergeschwindigkeit.
Konfigurationsoptionen: [Ignore] [200RPM] [300 RPM] [400 RPM] [500 RPM] [600
RPM]
Q-Fan Profile [Standard]
Dieses Element erscheint nur, wenn Gehäuse Q-Fan Control aktiviert wurde und Ihnen
die Möglichkeit gibt, einen entsprechenden Leistungspegel für den Gehäuse-Lüfter
einzustellen.
[Standard] Auf [Standard] setzen, um den Gehäuselüfter automatisch
entsprechend der Gehäusetemperatur zu regeln.
[Silent] [Turbo] [Manual] Auf [Silent] setzen, um für einen leisen Betrieb die
Lüftergeschwindigkeit zu minimieren.
Setzen, um die maximale Gehäuselüftergeschwindigkeit zu erzielen.
Auf [Manual] setzen, um detaillierte CPU-LüftergeschwindigkeitsKontrollparameter festzulegen.
Die folgenden vier Elemente erscheinen nur, wenn Sie das Element Q-Fan Profile auf
[Manual] setzen.
Q-Fan Upper Temperature [70]
Verwenden Sie die Tasten <+> und <->, um die Höchstgrenze der
Gehäusetemperatur festzulegen. Die Werte liegen zwischen 40ºC und 90ºC.
Q-Fan Max. Duty Cycle(%) [100]
Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den maximalen
Gehäuselüfterarbeitszyklus festzulegen. Die Werte liegen zwischen 60% und 160%.
Wenn die Gehäusetemperatur die Höchstgrenze erreicht, wird der Gehäuselüfter im
maximalen Arbeitszyklus betrieben.
Q-Fan Lower Temperature [40]
Zeigt die Untergrenze der Gehäusetemperatur.
Zeigt die Untergrenze der CPU-Temperatur. Duty Cycle(%) [60]
Verwenden Sie die Tasten <+> and <->, um den minimalen
Gehäuselüfterarbeitszyklus festzulegen. Die Werte liegen zwischen 60% und 160%.
Wenn die Gehäusetemperatur 40ºC unterschreitet, wird der Gehäuselüfter im
minimalen Arbeitszyklus betrieben.
ASUS AM1I-A
2-23
2.7.5
CPU Spannung, 3.3V Spannung, 5V Spannung, 12V
Spannung
Die integrierte Hardware-Überwachung erkennt automatisch die Ausgangsspannung über
den integrierten Spannungsregler. Wählen Sie [Ignore] aus, wenn Sie dieses Element nicht
ermitteln wollen.
2.7.6
Anti Surge Support [Deaktiviert]
Erlaubt die Aktivierung oder Deaktivierung der Überspannungs-Schutzfunktion.
Konfigurationsoptionen:[Deaktiviert] [Aktiviert]
2.8
Boot Menü
Die Elemente im Boot-Menü gestatten Ihnen, die Systemstartoptionen zu ändern.
Scrollen Sie nach unten, um auch die anderen Elemente anzuzeigen:
2-24
Kapitel 2: BIOS Informationen
2.8.1
Fast Boot [Aktiviert]
[Aktiviert]
Wählen Sie diese Option, um den Boot zu beschleunigen.
[Deaktiviert]
Wählen Sie diese Option, um zum normalen Boot-Modus zurückzukehren.
Die folgenden vier Elemente erscheinen nur, wenn Sie Fast Boot auf [Aktiviert] setzen.
SATA Support [All Devices]
[All Devices]
Alle, an SATA-Ports angeschlossenen Geräte, sind während des
POST verfügbar. Dieser Prozess wird die POST-Zeit verlängern.
[Hard Drive Only]
Nur an SATA-Ports angeschlosse Festplatten werden während
des POST erkannt. Jede Hardware-Änderung wird Fast Boot deaktivieren.
[Boot Drive Only]
Nur an SATA-Ports angeschlosse Boot-Laufwerke werden
während des POST erkannt. Jede Hardware-Änderung wird Fast Boot
deaktivieren.
USB Support [Partial Initial]
[Deaktiviert]
Für eine schnellstmögliche POST-Zeit sind alle USB-Geräte bis zum Start des Betriebssystems nicht verfügbar.
[Partial Initialization]
Für eine schnellere Startzeit, werden nur USB-Anschlüsse mit Tastatur- und Maus-Verbindung erkannt.
[Full Initialization]
Alle USB-Geräte sind während des POST verfügbar. Dieser Prozess wird die POST-Zeit verlängern.
PS/2-Tastatur und -Mausunterstützung
Wählen Sie eine dieser Einstellungen, wenn PS/2 Tastatur und Maus installiert sind. Diese
Einstellungen gelten nur, wenn Fast Boot aktiviert ist.
[Auto] Für einen schnelleren POST sind PS/2-Geräte beim Systemstart oder
Neustart nur dann verfügbar, wenn sich diese nicht geändert haben oder
erneut mit dem System verbunden wurden. Wenn Sie PS/2-Geräte vor
einem Neustart des Systems trennen oder verändern, sind diese nicht
verfügbar und das BIOS Setup-Programm kann mit PS/2-Geräten nicht
aufgerufen werden.
[Full Initialization] Für vollständige Systemkontrolle sind PS/2-Geräte in jedem Fall während
des POST verfügbar. Dieser Prozess wird die POST-Zeit verlängern.
[Deaktiviert] Für die schnellstmögliche POST-Zeit sind alle PS/2-Geräte nicht verfügbar,
bis Ihr Computer auf das Betriebssystem zugreift.
Network Stack Driver Support [Deaktiviert]
[Deaktiviert] [Aktiviert] Wählen Sie diese Option, um den Netzwerk-Stack-Treiber nicht während
des POST zu laden.
Wählen Sie diese Option, um den Netzwerk-Stack-Treiber während des
POST zu laden.
Next Boot after AC Power Loss [Normal Boot]
[Normal Boot] [Fast Boot]
ASUS AM1I-A
Kehrt nach einem Stromausfall zu Normal-Boot zurück.
Beschleunigt die Boot-Geschwindigkeit beim nächsten Systemstart nach
einem Stromausfall.
2-25
2.8.2
Boot Logo Display [Auto]
[Auto] Automatisch für Windows Anforderung einstellen.
[Full Screen] Maximieren der Boot-Logo Größe.
[Deaktiviert] Logo ausblenden während POST.
POST Delay Time [3 sec]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das Element Vollbildschirm Logo auf [Aktiviert]
setzen. Dieses Element lässt Sie die zusätzliche POST Wartezeit einstellen, um das BIOSSetup leicht zu öffnen. Sie können die POST-Verzögerungszeit nur während eines normalen
Boot-Vorgangs ausführen. Die Werte reichen von 0 bis 10 Sekunden.
Diese Funktion kann nur bei einem normalen Boot-Vorgang verwendet werden.
POST-Bericht [5 sec]
Dieses Element erscheint nur, wenn Sie das Element Vollbildschirm Logo auf
[Deaktiviert] setzen. Hier können Sie, die gewünschte POST-Bericht Wartezeit auswählen.
Konfigurationsoptionen: [1 sec] ~ [10 sec] [Until Press ESC].
2.8.3
Diese Funktion kann nur bei einem normalen BootVorgang verwendet werden
[ON] Setzt den Startstatus von NumLock auf [On].
[Off] Setzt den Startstatus von NumLock auf [Off].
2.8.4
Wait for ‘F1’ If Error [Aktiviert]
Wenn dieses Element auf [Aktiviert] eingestellt ist, wartet das System bis die F1-Taste
gedrückt wird, wenn Fehler auftreten. Konfigurationsoptionen:[Deaktiviert] [Aktiviert]
2.8.5
Option ROM Messages [Force BIOS]
[Force BIOS] Die ROM-Meldungen dritter Parteien werden während des Boot-Vorgangs
zwangsweise angezeigt.
[Keep Current] Die ROM-Meldungen dritter Parteien werden während des Boot-Vorgangs nur
angezeigt, wenn dies vom Hersteller speziell vorgesehen wurde.
2.8.6
Interrupt 19 Capture [Deaktiviert]
[Aktiviert] Ermöglicht den Option ROMs, den Interrupt 19.
[Deaktiviert] Deaktiviert diese Funktion.
2.8.7
[Deaktiviert] Deaktiviert diese Funktion
[Advanced Mode] Legt den Advanced Mode( Erweiterten Modus) als Standardanzeige für
den Zugriff auf das BIOS-Setup fest.
[EZ Mode] Legt den EZ Mode (Einfachen Modus) als Standardanzeige für den Zugriff auf das
BIOS-Setup fest.
2-26
Kapitel 2: BIOS Informationen
2.8.8
CSM (Compatibility Support Module)
Hier können Sie die Parameter für CSM (Compatibility Support Module) konfigurieren, um für
eine bessere Kompatibilität die volle Unterstützung für die verschiedenen VGA-Geräte, bootfähigen Geräte und Peripheriegeräte zu erhalten.
Starte CSM [Aktiviert]
[Auto]
Geräte.
Das System erkennt automatisch die bootfähigen Geräte und die Add-on-
[Deaktiviert]
Deaktivieren Sie die CSM, um das Windows Security Update and Security Boot voll zu unterstützen.
[Aktiviert]
Für eine bessere Kompatibilität, aktivieren Sie die CSM, um die nicht-UEFI-
Treiber Zusatzgeräte oder den Windows-UEFI-Modus voll zu unterstützen.
Die folgenden vier Elemente erscheinen nur, wenn Sie Launch CSM auf [Aktiviert] setzen.
Boot Device Control [UEFI and Legacy OpROM]
Hier können Sie die Art der Geräte, die Sie booten möchten. Configuration option: [UEFI and
Legacy OpROM] [Legacy OpROM only] [UEFI only]
Boot from Network Devices [Legacy OpROM first]
Wählen Sie die Art des Netzwerkgeräts, den Sie starten wollen. Konfigurationsoptionen:
[Legacy OpROM first] [UEFI driver first] [Ignore]
Boot from Storage Devices [Legacy OpROM first]
Wählen Sie die Art des externen Datenträgers, den Sie starten wollen.
Konfigurationsoptionen: [Both, Legacy OpRom first] [Both, UEFI driver first] [Legacy OpROM
first] [UEFI driver first] [Ignore]
Boot from PCIe/PCI Expansion Devices [Legacy OpROM first]
Hier können Sie die Art der PCIe/PCI Erweiterungsgeräte auswählen, die Sie starten
möchten. Konfigurationsoptionen: [Legacy OPROM first] [UEFI driver first]
2.8.9
Secure Boot
Hier können Sie die Secure Boot-Einstellungen konfigurieren und seine Tasten verwalten, um
das System vor unbefugtem Zugriff und Malware während des POST zu schützen.
BS Typ [Windows UEFI mode]
Ermöglicht die Auswahl Ihres installieren Betriebsystems.
[Windows UEFI mode] Führt die Microsoft Secure Boot Check aus. Wählen Sie diese Option nur beim Booten im Windows UEFI-Modus oder anderen Microsoft Secure Boot kompatiblen BS.
ASUS AM1I-A
2-27
[Other OS] Holen Sie sich die optimierte Funktion beim Booten unter Windows NonUEFI-Modus, Windows Vista / XP, oder anderen nicht konformen Microsoft Secure Boot
Betriebssystemen. Nur im Windows UEFI-Modus, kann der Microsoft Secure Boot richtig
funktionieren.
Das folgende Element erscheint nur, wenn OS Type auf [Windows UEFI mode] gesetzt
wurde.
Schlüsselverwaltung
Diese Option erscheint nur, wenn Sie BS-Typ auf [Windows UEFI-Modus] einstellen. Hier
können Sie die Secure-Boot-Schlüssel verwalten.
Standard-Secure-Boot-Schlüssel installieren
Damit können Sie sofort die Standard Security Boot keys, Platform key (PK),
Key-exchange Key (KEK), Signature database (db), und Revoked Signatures (dbx)
laden. Wenn die Standard Secure Boot Keys geladen sind, wird sich der PK Status
vom Ungeladen Modus in den Geladenen Modus ändern.
Key-exchange Key (KEK) bezieht sich auf Microsoft Secure Boot Key Datenbank (KEK).
Secure_Boot-Schlüssel löschen
Secure_Boot-Schlüssel löschen. Dieses Element ermöglicht es Ihnen, alle Secure
Boot Standardschlüssel zu löschen.
Secure Boot-Schlüssel speichern
Ermöglicht die PK (Plattform Keys) auf einem USB-Stick zu speichern.
PK-Verwaltung
Der Plattform Key (PK) sperrt und sichert die Firmware vor allen nicht-zulässigen
Änderungen. Das System überprüft die PK vor dem System das OS lädt.
PK löschen
PK löschen. Sobald der PK gelöscht ist, wird Secure Boot deaktiviert.
Konfigurationsoptionen: [Yes] [No]
PK aus einer Datei laden
PK aus einer Datei laden.
Der PK-Datei muss als UEFI variable Struktur mit zeitbasierte authentifizierter Variable
formatiert werden.
KEK-Verwaltung
Der KEK (Key-exchange Key oder Key Enrollment Key) verwaltet die
Signaturdatenbank (db) und Revoked Signaturedatabank (dbx) .
Key-exchange Key (KEK) bezieht sich auf Microsoft Secure Boot Key-Enrollment Key
(KEK).
KEK löschen
KEK löschen. Konfigurationsoptionen: [Yes] [No]
KEK aus Datei laden
KEK aus Datei laden.
KEK von Datei nachtragen
Ermöglicht zum Management einer zusätzlich geladenen db oder dbx das Laden
des zusätzlichen KEK von einem Speichergerät.
2-28
Kapitel 2: BIOS Informationen
Der KEK-Datei muss als UEFI variable Struktur mit zeitbasierte authentifizierter Variable
formatiert werden.
DB-Verwaltung
Die db (Authorized Signature database) listet die Unterzeichner oder Bilder von UEFIAnwendungen, Betriebssystem-Lader, und UEFI-Treiber, die Sie auf dem einzelnen
Computer laden.
db löschen
Hier können Sie den db-Datei von Ihrem System löschen. Konfigurationsoptionen:
[Yes] [No]
db aus Datei laden
Hier können Sie die heruntergeladene db von einem USB-Speichergerät laden.
DB aus Datei anhängen
Sie können die zusätzliche db von einem Speichergerät laden, so dass weitere
Images sicher geladen werden können.
Der DB-Datei muss als UEFI variable Struktur mit zeitbasierte authentifizierter Variable
formatiert werden.
DBX-Verwaltung
Die dbx (Revoked Signature database) listet die verbotenen Bilder der db Elemente,
die nicht mehr vertrauenswürdig sind und nicht mehr geladen werden können.
DBX löschen
DBX löschen. Konfigurationsoptionen: [Yes] [No]
DBX von Datei laden
DBX von Datei laden.
DBX aus Datei anhängen
Hier können Sie die zusätzliche DBX von einem Speichergerät laden, so dass
weitere DB Images nicht geladen werden können.
Der DBX-Datei muss als UEFI variable Struktur mit zeitbasierte authentifizierter Variable
formatiert werden.
2.8.10
Boot Option Priorities
Hiern können Sie die Reihenfolge der Startgeräte unter den verfügbaren Geräten festlegen.
Die am Bildschirm angezeigte Anzahl der Geräteoptionen hängt von der Anzahl der im
System installierten Geräte ab.
2.8.11
•
Die am Bildschirm angezeigte Anzahl der Geräteoptionen hängt von der Anzahl der im
System installierten Geräte ab.
•
Drücken Sie <F8> nach POST, um im Sicherheitsmodus auf das WindowsBetriebsystem zuzugreifen.
Boot Override
Diese Elemente zeigen die verfügbaren Geräte. Die am Bildschirm angezeigte Anzahl
der Geräteoptionen hängt von der Anzahl der im System installierten Geräte ab. Die am
Bildschirm angezeigte Anzahl der Geräteoptionen hängt von der Anzahl der im System
installierten Geräte ab.
ASUS AM1I-A
2-29
2.9Tools-Menü
Die Elemente im Tools-Menü gestatten Ihnen, die Einstellungen für besondere Funktionen
zu verändern. Wählen Sie ein Element aus und drücken dann die <Eingabetaste>, um das
Untermenü anzeigen zu lassen.
2.9.1
ASUS EZ Flash 2 Utility
Ermöglicht den Betrieb von ASUS EZ Flash 2. Drücken Sie die [Eingabetaste] zum Start von
ASUS Flash 2.
Für weitere Informationen, beziehen Sie sich auf den Abschnitt 2.1.2 ASUS EZ Flash 2.
2.9.2
ASUS O.C. Profil
Mit diesem Element können Sie mehrere BIOS-Einstellungen speichern oder laden.
Die Elemente in Setup Profile Status zeigen Not Installed an, wenn kein Profil erstellt
wurde.
Label
Hier können Sie die Beschriftung für das Setup-Profil eingeben.
Auf Profil speichern
Hier können Sie die derzeitigen BIOS-Einstellungen in BIOS-Flash sichern sowie ein Profil
anlegen. Geben Sie eine Profilnummer von eins bis acht ein, drücken Sie die <Eingabetaste>
und wählen Sie dann Yes.
Vom Profil laden
Hier können Sie die zuvor im BIOS-Flash gespeicherten BIOS-Einstellungen laden. Geben
Sie eine Profilnummer ein, in der Ihre CMOS-Einstellungen gespeichert wurden, drücken Sie
die <Eingabetaste> und wählen Sie dann Yes.
•
Schalten Sie das System NICHT aus oder setzen Sie es zurück, während der
Aktualisierung des BIOS, um Systemstartfehler zu vermeiden!
•
Wir empfehlen Ihnen, die BIOS-Datei nur zu aktualisieren, wenn Sie die gleiche
Speicher/ CPU-Konfiguration und BIOS-Version hat.
CMOS-Profil von USB-Laufwerk laden/auf USB-Laufwerk speichern
Ermöglicht ein CMOS Profil von USB-Laufwerk zu laden/auf USB-Laufwerk zu speichern.
2.9.3
ASUS SPD-Information
ASUS SPD-Information
Zeigt die SPD-Information des DIMM-Moduls im ausgewählten Steckplatz an.
Konfigurationsoptionen: [DIMM_A1] [DIMM_A2]
2-30
Kapitel 2: BIOS Informationen
2.10
Exit Menü
Die Elemente im Exit-Menü gestatten Ihnen, die optimalen Standardwerte für die BIOSElemente zu laden, sowie Ihre Einstellungsänderungen zu speichern oder zu verwerfen. Im
Exit-Menü können Sie auch EZ Mode aufrufen.
Load Optimized Defaults
Diese Option belegt jeden einzelnen Parameter in den Setup-Menüs mit den Standardwerten.
Bei Wahl dieser Option oder Drücken der Taste <F5> erscheint ein Bestätigungsfenster.
Wählen Sie Yes, um die Standardwerte zu laden.
Save Changes & Reset
Sobald Sie mit dem Auswählen fertig sind, wählen Sie diese Option aus dem Exit-Menü,
damit die ausgewählten Werte gespeichert werden. Bei Wahl dieser Option oder Drücken
der Taste <F10> erscheint ein Bestätigungsfenster. Wählen Sie Yes, um Änderungen zu
speichern und das Setup zu beenden.
Discard Changes & Exit
Diese Option lässt Sie das Setupprogramm beenden, ohne die Änderungen zu speichern.
Bei Wahl dieser Option oder Drücken der Taste <Esc> erscheint ein Bestätigungsfenster.
Wählen Sie Yes, um die Änderungen zu verwerfen und das Setup zu beenden.
ASUS EZ Mode
Mit dieser Option können Sie zum EZ Mode-Fenster wechseln.
Launch EFI Shell from filesystem device
Mit dieser Option können Sie versuchen, die UEFI Shell-Anwendung (shellx64.efi) von einem
der verfügbaren Dateisystemgeräte zu laden.
ASUS AM1I-A
2-31
2-32
Kapitel 2: BIOS Informationen
Anhang
Hinweise
Erklärung der Federal Communications Commission
Dieses Gerät entspricht Teil 15 der FCC-Vorschriften. Im Betrieb müssen die folgenden
beiden Bedingungen erfüllt werden:
•
•
Dieses Gerät darf keine schädliche Störstrahlung abgeben, und .
Dieses Gerät muss für empfangene Störstrahlung unempfindlich sein, auch für
Störstrahlung, die unerwünschte Funktionen hervorrufen kann.
Dieses Gerät wurde geprüft und entspricht den Grenzwerten für digitale Geräte der Klasse
B gemäß Teil 15 der FCC-Vorschriften. Diese Vorschriften wurden für ausreichenden
Schutz gegen Radiofrequenzenergie in Wohngegenden aufgestellt. Dieses Gerät erzeugt
und verwendet Radiofrequenzenergie und kann diese ausstrahlen. Wenn es nicht
entsprechend der Bedienungsanleitung installiert und verwendet wird, kann es Störungen
von Funkübertragungen verursachen. Es kann nicht für alle Installationen gewährleistet
werden, dass keine Störungen auftreten. Falls dieses Gerät Störungen des Rundfunk- oder
Fernsehempfangs verursacht, was durch Ein- und Ausschalten des Geräts ermittelt werden
kann, sollten Sie folgende Maßnahmen ergreifen, um die Störungen zu beheben:
•
Ändern Sie die Ausrichtung oder den Standort der Empfangsantenne.
•
Schließen Sie Gerät und Empfänger an unterschiedliche Netzspannungskreise an .
•
•
Vergrößern Sie den Abstand zwischen dem Gerät und dem Empfänger.
Wenden Sie sich an den Fachhändler oder einen erfahrenen Radio-/ Fernsehtechniker.
Die Verwendung von geschirmten Kabeln für den Anschluss des Monitors an die
Grafikkarte ist erforderlich, um die FCC-Bestimmungen zu gewährleisten. Änderungen
oder Modifizierungen dieses Geräts, die nicht ausdrücklich von der für Übereinstimmung
verantwortlichen Partei genehmigt sind, können das Recht des Benutzers, dieses Gerät zu
betreiben, annullieren.
IC: Kanadische Entsprechenserklärung
Entspricht den kanadischen ICES-003 Class B-Spezifikationen. Dieses Gerät entspricht dem
RSS-210 von Industry Canada. Dieses Gerät der Klasse B erfüllt alle Anforderungen der
kanadischen Bestimmung für Interferenz-Geräte.
Dieses Gerät stimmt mit lizenzfreiem/lizenzfreien RSS-Standard(s) von Industry Canada
überein. Der Betrieb unterliegt den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf
keine schädlichen Störungen verursachen, und (2) das Gerät muss empfangene Störungen
akzeptieren, einschließlich Störungen, die einen unerwünschten Betrieb verursachen können.
Cut appareil numérique de la Classe B est conforme à la norme NMB-003 du Canada.
Cet appareil numérique de la Classe B respecte toutes les exigences du Règlement sur le
matériel brouilleur du Canada.
Cet appareil est conforme aux normes CNR exemptes de licence d’Industrie Canada. Le
fonctionnement est soumis aux deux conditions suivantes :
(1) cet appareil ne doit pas provoquer d’interférences et
(2) cet appareil doit accepter toute interférence, y compris celles susceptibles de provoquer
un fonctionnement non souhaité de l’appareil.
ASUS AM1I-A
A-1
Canadian Department of Communications-Erklärung
Diese digitale Ausrüstung überschreitet nicht die Klasse B-Grenzwerte für Funkemissionen
für digitale Geräte, die von der kanadischen Behörde für Kommunikation in den Regelungen
für Funkinterferenzen festgelegt wurden.
Dieses digitale Klasse B-Gerät erfüllt die kanadischen Bestimmungen ICES-003.
VCCI: Japan Entsprechenserklärung
VCCI Klasse B Stellungnahme
KC: Korea Warnungserklärung
REACH
Die rechtliche Rahmenbedingungen für REACH (Registration, Evaluation, Authorisation,
and Restriction of Chemicals) erfüllend, veröffentlichen wir die chemischen Substanzen in
unseren Produkten auf unserer ASUS REACH-Webseite unter HYPERLINK http://csr.asus.
com/english/REACH.htm.
Das Motherboard NICHT im normalen Hausmüll entsorgen. Dieses Produkt wurde
entwickelt, um ordnungsgemäß wiederverwertet und entsorgt werden zu können. Das
Symbol der durchgestrichenen Mülltonne weist darauf hin an, dass dieses Produkt
(elektrische und elektronische Gräte) nicht im normalen Hausmüll entsorgt werden dürfen.
Erkundigen Sie sich bei Ihren lokalen Behörden über die ordnungsgemäße Entsorgung
elektronischer Produkte.
Werfen Sie NICHT die quecksilberhaltige Batterien in den Hausmüll. Das Symbol der
durchgestrichenen Mülltonne zeigt an, dass Batterien nicht im normalen Hausmüll entsorgt
werden dürfen.
Rücknahmeservices
Das ASUS-Wiederverwertungs- und Rücknahmeprogramm basiert auf den Bestrebungen,
die höchsten Standards zum Schutz der Umwelt anzuwenden. Wir glauben, dass
die Bereitstellung einer Lösung für unsere Kunden die Möglichkeit schafft, unsere
Produkte, Batterien, andere Komponenten und ebenfalls das Verpackungsmaterial
verantwortungsbewußt der Wiederverwertung zuzuführen. Besuchen Sie bitte die Webseite
http://csr.asus.com/english/Takeback.htm für Detail zur Wiederverwertung in verschiedenen
Regionen.
A-2
Anhang
ASUS Kontaktinformation
ASUSTeK COMPUTER INC.
Adresse 15 Li-Te Road, Peitou, Taipei, Taiwan 11259
Telefon +886-2-2894-3447
Fax +886-2-2890-7798
E-Mail
info@asus.com.tw
Webseite
http://www.asus.com
Technischer Support
Telefon Fax
Online Support
+86-21-38429911
+886-21-58668722 9101#
support.asus.com
ASUS COMPUTER INTERNATIONAL (Amerika)
Adresse
800 Corporate Way, Fremont, CA 94539, USA
Telefon+1-510-739-3777
Fax
+1-510-608-4555
Webseite
http://www.asus.com
Technischer Support
Support Fax
+1-284-284-0284
Allgemeiner Support +1-812-282-2787
Online-Support
http://support.asus.com/techserv/techserv.aspx
ASUS COMPUTER GmbH (Deutschland und Österreich)
Adresse
Harkort Str. 21-23, D-40880 Ratingen, Deutschland
Fax
+49-2102-959931
Webseite
http://www.asus.com/de
Online-Kontakt
http://eu-rma.asus.com/sales
Technischer Support
Telefon (Komponente)
+49-2102-5789555
Support Fax
+49-2102-959911
Online-Support
http://support.asus.com/techserv/techserv.aspx
Hersteller:
ASUSTek COMPUTER INC.
Adresse
4F, No. 150, LI-TE RD., PEITOU, TAIPEI 112,
TAIWAN R.O.C.
Autorisierte Niederlassung in
Europa:
ASUS Computer GmbH
Adresse
HARKORT STR. 21-23, 40880 RATINGEN,
GERMANY
ASUS AM1I-A
A-3
A-4
Anhang
(510)739-3777/(510)608-4555
800 Corporate Way, Fremont, CA 94539.
Asus Computer International
Date :
Signature :
Representative Person’s Name :
Mar. 07, 2014
Steve Chang / President
This device complies with part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the
following two conditions: (1) This device may not cause harmful interference,
and (2) this device must accept any interference received, including interference
that may cause undesired operation.
Supplementary Information:
FCC Part 15, Subpart B, Unintentional Radiators
Conforms to the following specifications:
Model Number : AM1I-A
Product Name : Motherboard
hereby declares that the product
Phone/Fax No:
Address:
Responsible Party Name:
Per FCC Part 2 Section 2. 1077(a)
DECLARATION OF CONFORMITY
Ver. 120601
EC Declaration of Conformity
GERMANY
Motherboard
AM1I-A
Model name :
Declaration Date: 07/03/2014
Year to begin affixing CE marking: 2014
Name :
Signature : __________
CEO
Jerry Shen
Position :
(EC conformity marking)
Regulation (EC) No. 617/2013
CE marking
2011/65/EU-RoHS Directive
Regulation (EC) No. 278/2009
Regulation (EC) No. 642/2009
EN 60065:2002 / A12:2011
EN 301 489-1 V1.9.2(2011-09)
EN 301 489-3 V1.4.1(2002-08)
EN 301 489-4 V1.4.1(2009-05)
EN 301 489-7 V1.3.1(2005-11)
EN 301 489-9 V1.4.1(2007-11)
EN 301 489-17 V2.2.1(2012-09)
EN 301 489-24 V1.5.1(2010-09)
EN 302 326-2 V1.2.2(2007-06)
EN 302 326-3 V1.3.1(2007-09)
EN 301 357-2 V1.4.1(2008-11)
EN 302 291-1 V1.1.1(2005-07)
EN 302 291-2 V1.1.1(2005-07)
EN 55024:2010
EN 61000-3-3:2008
EN 55020:2007+A11:2011
Regulation (EC) No. 1275/2008
2009/125/EC-ErP Directive
EN 60950-1 / A12:2011
2006/95/EC-LVD Directive
EN 300 328 V1.7.1(2006-10)
EN 300 440-1 V1.6.1(2010-08)
EN 300 440-2 V1.4.1(2010-08)
EN 301 511 V9.0.2(2003-03)
EN 301 908-1 V5.2.1(2011-05)
EN 301 908-2 V5.2.1(2011-07)
EN 301 893 V1.6.1(2011-11)
EN 302 544-2 V1.1.1(2009-01)
EN 302 623 V1.1.1(2009-01)
EN 50360:2001
EN 62479:2010
EN 50385:2002
EN 62311:2008
1999/5/EC-R &TTE Directive
EN 55022:2010+AC:2011
EN 61000-3-2:2006+A2:2009
EN 55013:2001+A1:2003+A2:2006
2004/108/EC-EMC Directive
conform with the essential requirements of the following directives:
Product name :
declare the following apparatus:
ASUS COMPUTER GmbH
HARKORT STR. 21-23, 40880 RATINGEN
Country:
TAIWAN
Country:
Address, City:
4F, No. 150, LI-TE Rd., PEITOU, TAIPEI 112, TAIWAN
Address, City:
Authorized representative in Europe:
ASUSTeK COMPUTER INC.
Manufacturer:
We, the undersigned,
Ver. 130816