Medion | Netbook | Netbook Bedienungsanleitung

Netbook
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FAX: 01805-654 654
(0,14 €/Min aus dem dt. Festnetz,
Mobilfunk max. 0,42 €/Min)
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(0,10 €/Min.)
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CH-5606 Dintikon
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Hotline: 022006198
Fax: 022006199
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www.medion.ch
Bedienungsanleitung
Hinweise zu dieser Bedienungsanleitung
Halten Sie diese Bedienungsanleitung stets griffbereit in der Nähe Ihres Netbooks.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung und die Verpackung gut auf, um sie bei einer
Veräußerung des Netbooks dem neuen Besitzer weiter geben zu können.
Wir haben dieses Dokument so gegliedert, dass Sie jederzeit über das Inhaltsverzeichnis
die benötigten Informationen nachlesen können. Ein Stichwortverzeichnis (Index)
finden Sie am Ende dieses Handbuches. Um das Netbook gleich in Betrieb zu nehmen,
lesen Sie bitte die Kapitel Betriebssicherheit (ab Seite 3) und Erste Inbetriebnahme (ab
Seite 17).
Wir empfehlen, auch die anderen Kapitel zu lesen, um detaillierte Erklärungen und
Bedienhinweise zu Ihrem Netbook zu erhalten.
Ziel dieser Bedienungsanleitung ist es, Ihnen die Bedienung Ihres Netbooks in leicht
verständlicher Sprache nahe zu bringen.
Begriffe des Computerjargons zu übersetzen schafft oft Verwirrung, daher haben wir
gebräuchliche Computerbegriffe beibehalten. Sollten Ihnen einige Bezeichnungen
nicht geläufig sein, schauen Sie bitte in das Kapitel Glossar (ab Seite 89), um die genaue
Bedeutung nachzulesen.
Zur Bedienung der Anwendungsprogramme und des Betriebssystems können Sie die
umfangreichen Hilfefunktionen nutzen, die Ihnen die Programme auf Tastendruck
(meist F1) bzw. Mausklick bieten. Diese Hilfen werden Ihnen während der Nutzung des
®
Betriebssystems Microsoft Windows oder dem jeweiligen Anwendungsprogramm
bereitgestellt.
Weitere sinnvolle Informationsquellen finden Sie im Abschnitt „Windows® 7 kennen
lernen“ ab der Seite 55.
Persönliches
Notieren Sie zu Ihrem Eigentumsnachweis:
Seriennummer
................................................
Kaufdatum
................................................
Kaufort
................................................
Die Seriennummer Ihres Netbooks finden Sie auf der Unterseite des Netbooks.
Übertragen Sie die Nummer ggf. auch in Ihre Garantieunterlagen.
Unsere Zielgruppe
Diese Bedienungsanleitung richtet sich an Erstanwender sowie an fortgeschrittene
Benutzer. Ungeachtet der möglichen professionellen Nutzung, ist das Netbook für den
Betrieb in einem Privathaushalt konzipiert. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten
stehen der ganzen Familie zur Verfügung.
Die Qualität
Wir haben bei der Wahl der Komponenten unser Augenmerk auf hohe Funktionalität,
einfache Handhabung, Sicherheit und Zuverlässigkeit gelegt. Durch ein ausgewogenes
Hard- und Softwarekonzept können wir Ihnen ein zukunftsweisendes Netbook
präsentieren, das Ihnen viel Freude bei der Arbeit und in der Freizeit bereiten wird. Wir
bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere Produkte und freuen uns, Sie als neuen
Kunden begrüßen zu können.
Vervielfältigung dieses Handbuchs
Dieses Dokument enthält gesetzlich geschützte Informationen. Alle Rechte
vorbehalten. Vervielfältigung in mechanischer, elektronischer und jeder anderen Form
ohne die schriftliche Genehmigung des Herstellers ist verboten.
Copyright © 2011
Alle Rechte vorbehalten.
Dieses Handbuch ist urheberrechtlich geschützt.
Das Copyright liegt bei der Firma MEDION®.
Warenzeichen:
MS-DOS® und Windows® sind eingetragene Warenzeichen der Fa. Microsoft®.
Pentium® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Intel®.
Andere Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.
Technische und optische Änderungen sowie Druckfehler vorbehalten.
ii
Inhalt
Betriebssicherheit .............................................................................................. 1 Betriebssicherheit ................................................................................................ 3 Datensicherung ............................................................................................... 4 Aufstellungsort ................................................................................................ 4 Umgebungsbedingungen ............................................................................... 5 Ergonomie ....................................................................................................... 5 Komfortables Arbeiten .................................................................................. 6 Anschließen ..................................................................................................... 7 Stromversorgung ......................................................................................... 7 Verkabelung ................................................................................................. 7 Konformitätsinformation nach R&TTE .............................................................. 8 Hinweise zum Touchpad ................................................................................. 8 Akkubetrieb ..................................................................................................... 9 Ansichten & Erste Inbetriebnahme ......................................................................11 Lieferumfang .................................................................................................... 13 Ansichten .......................................................................................................... 14 Geöffnetes Netbook ....................................................................................... 14 Linke Seite ..................................................................................................... 15 Rechte Seite ................................................................................................... 15 Betriebs- und Statusanzeigen......................................................................... 16 Erste Inbetriebnahme ........................................................................................ 17 So starten Sie: ................................................................................................ 17 Schritt 1 ..................................................................................................... 17 Schritt 2 ..................................................................................................... 20 Schritt 3 ..................................................................................................... 20 Kurzbeschreibung der Windows®-Oberfläche ................................................. 21 Hauptkomponenten..........................................................................................25 Stromversorgung .............................................................................................. 27 Ein-/Ausschalter ............................................................................................. 27 Netzbetrieb.................................................................................................... 28 Akkubetrieb ................................................................................................... 29 Einsetzen des Akkus.................................................................................... 29 Entnehmen des Akkus ................................................................................ 30 Aufladen des Akkus .................................................................................... 31 Entladen des Akkus..................................................................................... 31 Akkuleistung .............................................................................................. 31 Energieverwaltung (Power Management) ..................................................... 33 Energie Sparen ........................................................................................... 33 Ruhezustand (Hibernate) ............................................................................ 33 Display.............................................................................................................. 34 Öffnen und Schließen des Displays ................................................................ 34 Bildschirmauflösung ...................................................................................... 34 Darstellung .................................................................................................... 35 iii
Anschluss eines externen Monitors................................................................ 36 Desktop duplizieren ................................................................................... 37 Desktop nur auf 1 anzeigen ....................................................................... 37 Desktop nur auf 2 anzeigen ....................................................................... 37 Dateneingabe ................................................................................................... 38 Die Tastatur................................................................................................... 38 Netbookspezifische Tastenkombinationen ................................................. 38 Das Touchpad ............................................................................................... 39 Mehrfingerbedienung des Touchpads ....................................................... 39 Die Festplatte ................................................................................................... 41 Wichtige Verzeichnisse .................................................................................. 42 Die Soundkarte................................................................................................. 43 Externe Audioverbindungen.......................................................................... 44 Aufnahmepegel einstellen ............................................................................. 45 Netzwerkbetrieb ............................................................................................... 46 Was ist ein Netzwerk?.................................................................................... 46 Ethernet-Netzwerkanschluss ...................................................................... 46 Wireless LAN (Funk-Netzwerk) ...................................................................... 47 Problembeseitigung im Netzwerk .............................................................. 48 Bluetooth (optional)...................................................................................... 49 Der Multi Kartenleser........................................................................................ 50 Speicherkarte einlegen .................................................................................. 50 Speicherkarte entfernen ................................................................................ 50 Die Webcam (optional) .................................................................................... 51 Anwendungsbeispiel mit dem Windows Live Messenger .............................. 51 Der Universal Serial Bus-Anschluss .................................................................... 53 Netbook sichern ............................................................................................... 54 Einschaltkennwort......................................................................................... 54 Kensington-Sicherheitsschloss ....................................................................... 54 Software ........................................................................................................... 55 Windows® 7 kennen lernen ............................................................................ 55 Windows® 7 - Neuheiten ............................................................................ 55 Windows® 7 - Hilfe und Support ................................................................. 57 Windows® 7 - Erste Schritte ......................................................................... 58 Windows® 7 - Benutzerkontensteuerung .................................................... 59 Windows® 7 - Systemsteuerung .................................................................. 60 Softwareinstallation ...................................................................................... 61 So installieren Sie Ihre Software ................................................................. 62 Deinstallation einer Software ..................................................................... 63 Windows-Aktivierung .................................................................................... 64 Produktaktivierung bei Ihrem Netbook ...................................................... 64 BIOS Setup-Programm .................................................................................. 65 Ausführen des BIOS Setup ......................................................................... 65 Tipps und Tricks ............................................................................................... 66 Bedienhilfen .................................................................................................. 66 Systemeinstellungen und -informationen...................................................... 67 iv
Selbsthilfe .......................................................................................................69 Daten- und Systemsicherheit ............................................................................ 71 Datensicherung ............................................................................................. 71 Wartungsprogramme .................................................................................... 71 Systemwiederherstellung .................................................................................. 72 Fehlerbehebung ............................................................................................ 72 Windows Update ........................................................................................... 73 Windows Update-Informationen zur Datensicherheit ................................. 74 Auslieferungszustand wiederherstellen ............................................................. 75 Beschränkung der Wiederherstellung ............................................................ 75 Rücksicherung durchführen ........................................................................... 76 FAQ - Häufig gestellte Fragen ............................................................................ 77 Kundendienst ................................................................................................... 78 Erste Hilfe bei Hardwareproblemen ............................................................... 78 Lokalisieren der Ursache ................................................................................ 78 Fehler und mögliche Ursachen ................................................................... 79 Benötigen Sie weitere Unterstützung? ........................................................... 80 Treiberunterstützung..................................................................................... 80 Transport....................................................................................................... 81 Wartung ........................................................................................................ 82 Pflege des Displays ........................................................................................ 83 Auf-/Umrüstung und Reparatur ........................................................................ 84 Hinweise für den Servicetechniker .............................................................. 84 Recycling und Entsorgung ................................................................................ 85 Umgang mit Batterien ................................................................................... 86 Anhang ..........................................................................................................87 Glossar.............................................................................................................. 89 Hinweise zur Konformität ................................................................................. 96 Europäische Norm EN ISO 13406-2 Klasse II .................................................. 96 Index ................................................................................................................ 98 v
vi
Sicherheit
Kapitel 1
Thema
Bedienung
Betriebssicherheit
Seite
Betriebssicherheit .............................................................. 3
Datensicherung ................................................................. 4
Aufstellungsort .................................................................. 4
Komponenten
Umgebungsbedingungen .................................................. 5
Ergonomie ......................................................................... 5
Anschließen ...................................................................... 7
Konformitätsinformation nach R&TTE ............................... 8
Hinweise zum Touchpad ................................................... 8
Anhang
Selbsthilfe
Akkubetrieb ....................................................................... 9
1
2
Betriebssicherheit
Sicherheit
Betriebssicherheit
Bitte lesen Sie dieses Kapitel aufmerksam durch und befolgen Sie alle aufgeführten
Hinweise. So gewährleisten Sie einen zuverlässigen Betrieb und eine lange
Lebenserwartung Ihres Netbooks.
Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt an elektrischen Geräten spielen. Kinder
können mögliche Gefahren nicht immer richtig erkennen.

Halten Sie das Verpackungsmaterial, wie z.B. Folien von Kindern fern. Bei
Missbrauch könnte Erstickungsgefahr bestehen.

Öffnen Sie niemals das Gehäuse des Netbooks, Akkus oder Netzadapters! Dies
könnte zu einem elektrischen Kurzschluss oder gar zu Feuer führen, was die
Beschädigung Ihres Netbooks zur Folge hat.

Führen Sie keine Gegenstände durch die Schlitze und Öffnungen ins Innere des
Netbooks. Diese könnten zu einem elektrischen Kurzschluss oder gar zu Feuer
führen, was die Beschädigung Ihres Netbooks zur Folge hat.

Schlitze und Öffnungen des Netbooks dienen der Belüftung. Decken Sie diese
Öffnungen nicht ab, da es sonst zu Überhitzung kommen könnte.

Das Netbook ist nicht für den Betrieb in einem Unternehmen der
Schwerindustrie vorgesehen.

Betreiben Sie das Netbook nicht bei Gewitter, um Schäden durch Blitzeinschlag
zu vermeiden.

Legen Sie keine Gegenstände auf das Netbook und üben Sie keinen Druck auf
das Display aus. Andernfalls besteht die Gefahr, dass das TFT-Display bricht.

Es besteht Verletzungsgefahr, wenn das TFT Display bricht. Sollte dies passieren,
packen Sie mit Schutzhandschuhen die geborstenen Teile ein und senden Sie
diese zur fachgerechten Entsorgung an Ihr Service Center. Waschen Sie
anschließend Ihre Hände mit Seife, da nicht auszuschließen ist, dass
Chemikalien ausgetreten sein könnten.

Klappen Sie das Display nicht um mehr als 120° auf. Eine Überschreitung dieses
Wertes kann zur Beschädigung des Gehäuses oder des Netbooks führen. Halten
Sie das Display beim Aufklappen und Positionieren immer mittig fest. Bei
Nichtbeachtung könnte das Display beschädigt werden. Versuchen Sie niemals,
es mit Gewalt zu öffnen.

Berühren Sie nicht das Display mit den Fingern oder mit kantigen
Gegenständen, um Beschädigungen zu vermeiden.

Heben Sie das Netbook nie am Display hoch, da sonst die Scharniere brechen
könnten.
Betriebssicherheit
Anhang
Selbsthilfe
Komponenten
Bedienung

3
Schalten Sie das Netbook sofort aus bzw. erst gar nicht ein, ziehen Sie den
Netzstecker und wenden Sie sich an den Kundendienst wenn...

... der Netzadapter oder die daran angebrachten Netzkabel- oder Stecker
angeschmort oder beschädigt sind. Lassen Sie das defekte
Netzkabel/Netzadapter gegen Originalteile austauschen. Auf keinen Fall dürfen
diese repariert werden.

... das Gehäuse des Netbooks beschädigt ist, oder Flüssigkeiten hineingelaufen
sind. Lassen Sie das Netbook erst vom Kundendienst überprüfen. Andernfalls
kann es sein, dass das Netbook nicht sicher betrieben werden kann. Es kann
Lebensgefahr durch elektrischen Schlag bestehen oder/und
gesundheitsschädliche Laserstrahlung austreten!
Datensicherung
Achtung!
Machen Sie nach jeder Aktualisierung Ihrer Daten Sicherungskopien auf
externe Speichermedien (CD-R: siehe Seite 71). Die Geltendmachung
von Schadensersatzansprüchen für Datenverlust und dadurch entstandene Folgeschäden wird ausgeschlossen.
Aufstellungsort
4

Halten Sie Ihr Netbook und alle angeschlossenen Geräte von Feuchtigkeit fern
und vermeiden Sie Staub, Hitze und direkte Sonneneinstrahlung. Das
Nichtbeachten dieser Hinweise kann zu Störungen oder zur Beschädigung des
Netbooks führen.

Betreiben Sie Ihr Netbook nicht im Freien, da äußere Einflüsse, wie Regen,
Schnee etc. das Netbook beschädigen könnten.

Stellen und betreiben Sie alle Komponenten auf einer stabilen, ebenen und
vibra-tionsfreien Unterlage, um Stürze des Netbooks zu vermeiden.

Betreiben Sie das Netbook oder den Netzadapter nicht längere Zeit auf Ihrem
Schoß oder einem anderen Körperteil, da die Wärmeableitung an der Unterseite
zu unangenehmen Erwärmungen führen kann.

Neue Geräte können in den ersten Betriebsstunden einen typischen,
unvermeidlichen aber völlig ungefährlichen Geruch abgeben, der im Laufe der
Zeit immer mehr abnimmt. Lüften Sie den Raum regelmäßig, um der
Geruchsbildung entgegenzuwirken.

Ihr Netbook ist nicht für den Einsatz an Bildschirmarbeitsplatzgeräten im Sinne
§2 der Bildschirmarbeitsplatzverordnung geeignet.
Betriebssicherheit
Das Netbook kann bei einer Umgebungstemperatur von 5° C bis 30° C und bei
einer relativen Luftfeuchtigkeit von 20% - 80% (nicht kondensierend) betrieben
werden.

Im ausgeschalteten Zustand kann das Netbook bei 0° C bis 60° C gelagert
werden.

Ziehen Sie bei einem Gewitter den Netzstecker und den Antennenstecker. Wir
empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines
Überspannungsschutzes, um Ihr Netbook vor Beschädigung durch
Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.

Warten Sie nach einem Transport des Netbooks so lange mit der
Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat.
Bei großen Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch
Kondensation zur Feuchtigkeitsbildung innerhalb des Netbooks kommen, die
einen elektrischen Kurzschluss verursachen kann.

Bewahren Sie die originale Verpackung auf, falls das Gerät verschickt werden
muss.
Komponenten
Bedienung

Sicherheit
Umgebungsbedingungen
Ergonomie
Hinweis
Vermeiden Sie Blendwirkungen, Spiegelungen und zu starke HellDunkel-Kontraste, um Ihre Augen zu schonen.
Selbsthilfe
Das Netbook soll niemals in unmittelbarer Nähe eines Fensters stehen, weil an dieser
Stelle der Arbeitsraum durch das Tageslicht am hellsten beleuchtet ist. Diese Helligkeit
erschwert die Anpassung der Augen an das dunklere Display. Das Netbook soll stets
mit einer zur Fensterfront parallelen Blickrichtung aufgestellt sein.
Falsch ist die Aufstellung mit vom Fenster abgewandter Blickrichtung, da dann
Spiegelungen der hellen Fenster im Bildschirm unvermeidbar sind. Ebenso falsch ist
eine Aufstellung mit Blickrichtung zum Fenster, da der Kontrast zwischen dunklem
Bildschirm und hellem Tageslicht zu Anpassungsschwierigkeiten der Augen und zu
Beschwerden führen kann.
Anhang
Die parallele Blickrichtung sollte auch in Bezug auf künstliche
Beleuchtungseinrichtungen eingehalten werden.
Das heißt, es gelten bei der Beleuchtung des Arbeitsraumes mit künstlichem Licht im
Wesentlichen dieselben Kriterien und Gründe. Soweit es der Raum nicht zulässt, den
Bildschirm wie beschrieben aufzustellen, kann man durch die richtige Positionierung
(Drehen, Neigen) des Netbooks/Bildschirms Blendwirkungen, Spiegelungen, zu starke
Hell-Dunkel-Kontraste usw. verhindern. Durch Lamellen- oder Vertikalstores an den
Betriebssicherheit
5
Fenstern, durch Stellwände oder durch Änderungen der Beleuchtungseinrichtung kann
ebenfalls in vielen Fällen eine Verbesserung erreicht werden.
Komfortables Arbeiten
Langes Sitzen ohne Veränderung der Haltung kann unbequem sein. Um die Risiken
physischer Beschwerden oder Schäden zu minimieren, ist es wichtig, die richtige
Haltung einzunehmen.
6

Rücken – Beim Sitzen am Arbeitsplatz muss der Rücken durch die aufrechte oder
leicht nach hinten geneigte Rückenlehne des Arbeitsstuhls abgestützt werden.

Arme – Die Arme und Ellenbogen sollten entspannt und locker sein. Die
Ellenbogen sollten nahe am Körper anliegen. Halten Sie Unterarme und Hände
annähernd parallel zum Boden.

Handgelenke – Die Handgelenke sollten bei der Arbeit mit der Tastatur, der
Maus oder dem Trackball möglichst gestreckt und nicht mehr als 10°
angewinkelt sein.

Beine – Die Oberschenkel sollten horizontal oder leicht nach unten geneigt
verlaufen. Die Unterschenkel sollten mit den Oberschenkeln einen Winkel von
ungefähr 90° bilden. Die Füße sollten flach auf dem Boden ruhen. Verwenden
Sie gegebenenfalls eine Fußstütze, doch vergewissern Sie sich vorher, dass die
Sitzhöhe richtig eingestellt ist.

Kopf – Der Kopf sollte aufrecht oder nur leicht nach vorne geneigt sein. Arbeiten
Sie nicht mit verdrehtem Kopf oder Oberkörper.

Allgemein – Verändern Sie häufig (ca. alle 20-30 Minuten) Ihre Haltung, und
legen Sie häufig Pausen ein, um Ermüdungen zu vermeiden.
Betriebssicherheit
Beachten Sie nachfolgende Hinweise, um Ihr Netbook ordnungsgemäß anzuschließen:
Sicherheit
Anschließen
Öffnen Sie nicht das Gehäuse des Netzadapters. Bei geöffnetem Gehäuse
besteht Lebensgefahr durch elektrischen Schlag. Es enthält keine zu wartenden
Teile.

Die Steckdose muss sich in der Nähe des Netbooks befinden und leicht
zugänglich sein.

Um die Stromversorgung zu Ihrem Netbook (über Netzadapter) zu
unterbrechen, ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.

Betreiben Sie den Netbooknetzadapter nur an geerdeten Steckdosen mit
AC 100-240V~, 50/60 Hz. Wenn Sie sich der Stromversorgung am Aufstellungsort nicht sicher sind, fragen Sie beim betreffenden Energieversorger nach.

Benutzen Sie nur das beiliegende Netzadapter- und Netzanschlusskabel.

Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines
Überspannungsschutzes, um Ihr Netbook vor Beschädigung durch
Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.

Wenn Sie den Netzadapter vom Stromnetz trennen möchten, ziehen Sie
zunächst den Stecker aus der Steckdose und anschließend den Stecker des
Netbooks. Eine umgekehrte Reihenfolge könnte den Netzadapter oder das
Netbook beschädigen. Halten Sie beim Abziehen immer den Stecker selbst fest.
Ziehen Sie nie an der Leitung.
Komponenten

Bedienung
Stromversorgung
Verlegen Sie die Kabel so, dass niemand darauf treten oder darüber stolpern
kann.

Stellen Sie keine Gegenstände auf die Kabel, da diese sonst beschädigt werden
könnten.

Schließen Sie die Peripheriegeräte wie Tastatur, Maus, Monitor etc. nur an,
wenn das Netbook ausgeschaltet ist, um Beschädigungen des Netbooks oder
der Geräte zu vermeiden. Einige Geräte können auch im laufenden Betrieb
angeschlossen werden. Dies ist meist bei Geräten mit USB- Anschluss der Fall.
Befolgen Sie in jedem Fall die Hinweise der entsprechenden
Bedienungsanleitung.

Wahren Sie mindestens einen Meter Abstand von hochfrequenten und
magnetischen Störquellen (TV-Gerät, Lautsprecherboxen, Mobiltelefon, DECTTelefone usw.), um Funktionsstörungen und Datenverlust zu vermeiden.

Bitte beachten Sie, dass in Verbindung mit diesem Netbook nur abgeschirmte
Kabel kürzer als 3 Meter für die externen Schnittstellen eingesetzt werden
dürfen. Bei Druckerkabeln benutzen Sie bitte nur doppelt abgeschirmte Kabel.
Betriebssicherheit
Anhang

Selbsthilfe
Verkabelung
7

Tauschen Sie die mitgelieferten Kabel nicht gegen andere aus. Benutzen Sie
ausschließlich die zum Lieferumfang gehörenden Kabel, da diese in unseren
Labors ausgiebig geprüft wurden.

Benutzen Sie für den Anschluss Ihrer Peripherien ebenfalls nur die mit den
Geräten ausgelieferten Anschlusskabel.

Stellen Sie sicher, dass alle Verbindungskabel mit den dazugehörigen
Peripheriegeräten verbunden sind, um Störstrahlungen zu vermeiden.
Entfernen Sie die nicht benötigten Kabel.

Am Netbook dürfen nur Geräte angeschlossen werden, welche die Norm
EN60950 „Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik“ oder Geräte
welche die Norm EN60065 „Sicherheitsanforderungen - Audio-, Video- und
ähnliche elektronische Geräte“ erfüllen.
Konformitätsinformation nach R&TTE
Mit diesem Netbook wurden folgende Funkausstattungen ausgeliefert:

Wireless LAN (optional)

Bluetooth (optional)
Bedingt durch die Leistung der eingebauten Wireless LAN Lösung (>100mW) ist der
Gebrauch in Frankreich nur innerhalb von Gebäuden gestattet.
In allen anderen EU-Ländern gibt es zurzeit keine Einschränkungen. Für den Gebrauch
in anderen Ländern informieren Sie sich vor Ort über die jeweils gültigen gesetzlichen
Vorschriften.
Hiermit erklärt die MEDION AG, dass sich dieses Gerät in Übereinstimmung mit den
grundlegenden Anforderungen und den übrigen einschlägigen Bestimmungen der
Richtlinie 1999/5/EG befindet. Vollständige Konformitätserklärungen sind erhältlich
unter www.medion.com/conformity.
Hinweise zum Touchpad

8
Das Touchpad wird mit dem Daumen oder einem anderen Finger bedient und
reagiert auf die von der Haut abgegebene Energie. Benutzen Sie keine
Kugelschreiber oder andere Gegenstände, da dies zu einem Defekt Ihres
Touchpads führen könnte.
Betriebssicherheit
Sicherheit
Um die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihres Akkus zu verlängern sowie einen
sicheren Betrieb zu gewährleisten, sollten Sie nachfolgende Hinweise beachten:
Setzen Sie den Akku nie längerer, direkter Sonneneinstrahlung oder Hitze aus.
Werfen Sie den Akku nicht ins Feuer.

Die Missachtung dieser Hinweise führt zur Beschädigung und unter Umständen
gar zur Explosion des Akkus.

Öffnen Sie niemals den Akku, er enthält keine zu wartenden Teile.

Vermeiden Sie Verschmutzung und Kontakt zu elektrisch leitenden Materialien
sowie chemischen Substanzen und Reinigungsmitteln.

Benutzen Sie zur Ladung des Akkus nur den mitgelieferten Originalnetzadapter.

Stellen Sie sicher (durch Anzeige oder Signalton des Netbooks), dass der Akku
vollständig entladen ist, bevor er erneut aufgeladen wird.

Achtung: Explosionsgefahr bei unsachgemäßem Auswechseln des Akkus.
Tauschen Sie den Akku nur gegen denselben Typ oder den vom Hersteller
empfohlenen gleichwertigen Typ aus.

Laden Sie den Akku stets solange auf, bis die Akku-Ladeanzeige erlischt.
Beachten Sie bitte auch die Hinweise unter „Aufladen des Akkus“ auf der Seite
31, um den Ladezustand Ihres Akkus zu bewerten.

Wechseln Sie den Akku nur im ausgeschalteten Zustand.

Akkus sind Sondermüll. Führen Sie nicht mehr benötigte Akkus einer
fachgerechten Entsorgung zu. Ihr Kundendienst ist hierfür der richtige
Ansprechpartner.
Anhang
Selbsthilfe
Komponenten


Bedienung
Akkubetrieb
Betriebssicherheit
9
10
Betriebssicherheit
Ansichten &
Erste Inbetriebnahme
Thema
Seite
Sicherheit
Bedienung
Kapitel 2
Lieferumfang ................................................................... 13
Ansichten ........................................................................ 14
Komponenten
Geöffnetes Netbook ................................................... 14
Linke Seite ................................................................. 15
Rechte Seite ............................................................... 15
Betriebs- und Statusanzeigen ..................................... 16
Erste Inbetriebnahme ....................................................... 17
So starten Sie .............................................................. 17
Anhang
Selbsthilfe
Kurzbeschreibung der Windows®-Oberfläche ............. 20
11
12
Lieferumfang
Sicherheit
Lieferumfang
Netbook

Lithium-Ionen Akku

Netzadapter mit Anschlusskabel

OEM Version des Betriebssystems

Dokumentation
Anhang
Selbsthilfe
Komponenten

Bedienung
Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit der Lieferung und benachrichtigen Sie uns bitte
innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf, falls die Lieferung nicht komplett ist. Mit
dem von Ihnen erworbenen Produkt haben Sie erhalten:
Lieferumfang
13
Ansichten
Geöffnetes Netbook
(Abbildung ähnlich)
1
- Webcam (optional) ................................................................ ( S. 51)
2
- Mikrofon ................................................................................. ( S. 44)
3
- Display .................................................................................. ( S. 34)
4
- Ein- / Ausschalter .................................................................... ( S. 27)
5
- Tastatur ................................................................................. ( S. 38)
6
- Touchpad .............................................................................. ( S. 39)
7
- Betriebs- und Statusanzeigen ................................................. ( S. 16)
14
Ansichten
(Abbildung ähnlich)
8
- Netzadapteranschluss .......................................................... ( S. 28)
9
- Anschluss externer Monitor (VGA).......................................... ( S. 36)
10
- USB 3.0 Anschluss* ............................................................... ( S. 53)
Bedienung
Sicherheit
Linke Seite
Komponenten
Rechte Seite
11
- Multi Kartenleser .................................................................. ( S. 50)
12
- Audioausgang ....................................................................... ( S. 44)
- Mikrofonanschluss ............................................................... ( S. 44)
- USB 2.0 Anschluss ................................................................. ( S. 53)
15
- Netzwerkanschluss (LAN) (RJ-45) .......................................... ( S. 46)
16
- Öffnung für Kensingtonschloss® ............................................ ( S. 54)
4
- Ein- / Ausschalter .................................................................... ( S. 27)
Anhang
13
14
Selbsthilfe
(Abbildung ähnlich)
*
USB 3.0 Anschlüsse sind abwärtskompatibel. Eine erhöhte Geschwindigkeit setzte PCPeripherie voraus, die USB 3.0 unterstützt. Ansonsten gelten die StandardÜbertragungsraten, die über USB 2.0 erreicht werden.
Ansichten
15
Betriebs- und Statusanzeigen
Das System zeigt über LEDs Stromversorgungs- und Betriebszustände an. Die
Betriebsanzeigen leuchten jeweils bei der entsprechenden Aktivität des Netbooks auf:
Betriebsanzeige
Die Anzeige leuchtet blau, wenn das System eingeschaltet ist.
Die Anzeige blinkt, wenn das System sich im Energiesparmodus befindet.
Die Anzeige erlischt, wenn das System ausgeschaltet ist oder sich im Ruhezustand
befindet.
Akkuladeanzeige
Die Anzeige leuchtet auf, wenn der Akku geladen wird.
Die Anzeige erlischt, wenn der Akku aufgeladen ist.
Die Anzeige blinkt, wenn sich der Ladezustand des Akkus unter 10% befindet und der
Netzadapter nicht angeschlossen ist.
WLAN/Bluetooth-Anzeige (optional)
Anzeige für drahtlosen Datenaustausch. Leuchtet die Anzeige dauerhaft, ist die WLAN
und/oder Bluetooth Funktion aktiviert.
Zugriffsanzeige
Die Anzeige blinkt, wenn das System auf die Festplatte zugreift.
16
Ansichten
Sicherheit
Erste Inbetriebnahme
Bedienung
Um Ihr Netbook sicher zu betreiben und eine hohe Lebenserwartung zu gewährleisten
sollten Sie das Kapitel „Betriebssicherheit“ am Anfang dieses Handbuches gelesen
haben. Das Netbook ist bereits vollständig vorinstalliert, so dass Sie keine Treiber
mehr laden müssen und Sie sofort starten können.
So starten Sie:
Schritt 1
Selbsthilfe
Komponenten
Legen Sie vor der Inbetriebnahme den Akku ein, indem Sie ihn in das Fach
gleiten lassen (). Verriegeln Sie unbedingt den Akku (), um ein ungewolltes
Herausfallen des Akkus zu vermeiden.
Anhang

Erste Inbetriebnahme
17

Schließen Sie den mitgelieferten Netzadapter an das Netbook (8) an.
Verbinden Sie dann das Netzkabel mit dem Adapter und schließen es
anschließend an einer Steckdose an. Stellen Sie den Schalter am Netzadapter
(optional) auf die Stellung I, um das Netbook mit Strom zu versorgen und den
Akku aufzuladen.
(Stellen Sie diesen Schalter auf 0, um die Stromzufuhr zu unterbrechen.).

Klappen Sie das Display mit Daumen und Zeigefinger bis zur gewünschten
Position auf. Das Display sollte nicht um mehr als 120° aufgeklappt werden.
Halten Sie das Display beim Aufklappen und Positionieren immer mittig fest. Bei
Nichtbeachtung könnte das Display beschädigt werden. Versuchen Sie niemals,
es mit Gewalt zu öffnen.
Hinweis
Stellen Sie bei der ersten Inbetriebnahme Ihres Netbooks sicher, dass der
Akku eingesetzt und das Netzteil angeschlossen ist. Dies ist notwendig,
damit Windows® 7 den Windows Leistungsindex korrekt ermitteln kann.
18
Erste Inbetriebnahme
Sicherheit
Schalten Sie das Netbook ein, indem Sie den Ein-/Ausschalter betätigen. Das
Netbook startet und durchläuft nun verschiedene Phasen.
Komponenten
Bedienung

Selbsthilfe
Das Betriebssystem wird von der Festplatte geladen. Der Ladevorgang dauert bei der
Ersteinrichtung etwas länger. Erst nachdem alle erforderlichen Daten eingegeben
worden sind, ist das Betriebssystem eingerichtet. Das Betriebssystem ist vollständig
geladen, wenn ein Begrüßungsbildschirm angezeigt wird.
Hinweis
Anhang
Die Erstinstallation kann bis zu 30 Minuten in Anspruch nehmen.
Nehmen Sie während der Erstinstallation das Netbook nicht vom Strom
und schalten Sie es nicht aus. Dies könnte sich negativ auf die Installation
auswirken. Schalten Sie das Netbook erst dann aus, wenn die Installation
erfolgreich abgeschlossen wurde und der Windows Desktop erscheint.
Erste Inbetriebnahme
19
Schritt 2
Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die einzelnen Dialoge erklären die
durchzuführenden Schritte.
Die Begrüßungsprozedur führt Sie u. a. durch nachfolgende Bildschirme und Dialoge.
Wenn Sie Fragen haben, klicken Sie einfach auf das

.
Lizenzvertrag
Lesen Sie bitte den Lizenzvertrag aufmerksam durch.
Sie erhalten wichtige rechtliche Hinweise zur Nutzung Ihres Softwareproduktes.
Um den gesamten Text zu sehen, müssen Sie mit der Maus den Rollbalken nach
unten verschieben, bis Sie das Ende des Dokumentes erreicht haben. Sie
stimmen dem Vertrag zu, indem Sie auf das Optionsfeld „Ich nehme den
Vertrag an“ klicken.
Nur dies berechtigt Sie, das Produkt gemäß den Bedingungen zu nutzen.
Schritt 3
Nach dem Anmeldungsprozess erscheint die Oberfläche von Windows® auf Ihrem
Bildschirm.
Eine kurze Übersicht finden Sie auf den nächsten Seiten.
Dieses Erscheinungsbild kann umgestaltet werden, so dass u. U. der Bildschirm bei
Ihrem Netbook anders aussieht.
Die Grundbedienung ist jedoch gewährleistet.
Hinweis
Windows kann in den ersten Tagen nach der Erstinstallation Daten
aktualisieren und konfigurieren (z. B. durch neue Updates), was zu
Verzögerungen des Herunterfahrens und Startens des Netbooks führen
kann. Schalten Sie daher das Netbook nicht vorzeitig aus. Dies könnte
sich negativ auf die Installation auswirken.
20
Erste Inbetriebnahme
Sicherheit
®
Kurzbeschreibung der Windows -Oberfläche

Der Start-Button
Klicken Sie mit der linken Maustaste einmal auf diese Schaltfläche, um das abgebildete
Startmenü aufzurufen.

Alle Programme

Windows Search
Windows Search hilft Ihnen dabei, faktisch alle auf dem Netbook befindlichen Daten
schnell und einfach zu finden. Mit Windows® 7 erhalten die Suchergebnisse zudem
mehr Relevanz, und sie sind einfacher zu verstehen.

Programmleiste
Die am häufigsten verwendeten Programme werden hier aufgelistet. Dies erkennt das
Betriebssystem selbständig. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen Eintrag
klicken, können Sie selbst bestimmen welcher Eintrag erhalten bzw. von der Liste
entfernt werden soll. Das mit dem Eintrag verbundene Programm wird nicht gelöscht.

Ausschalten
Um das Netbook auszuschalten, klicken Sie mit der linken Maustaste auf diese
Schaltfläche Herunterfahren.

Komponenten
Taskleiste
Von der Taskleiste unten am Bildschirm aus können Sie Programme starten und
zwischen bereits gestarteten Programmen wechseln. Unter Windows® 7 können Sie
jedes Programm in die Taskleiste setzen, sodass Sie es immer mit einem einzigen Klick
öffnen können. Darüber hinaus können Sie die Symbole auf der Taskleiste neu
anordnen, indem Sie einfach darauf klicken und sie an die gewünschte Position ziehen.
Bewegen Sie den Mauszeiger über die Symbole, und es werden Miniaturen jeder Datei
oder jedes Fensters angezeigt, das in diesem Programm geöffnet ist. Wenn Sie den
Mauszeiger über die Miniatur bewegen, wird eine Vollbildvorschau des jeweiligen
Fensters angezeigt. Wenn Sie den Mauszeiger von der Miniatur weg bewegen, wird
auch die Vollbildvorschau geschlossen.
Selbsthilfe

Bedienung
Hier finden Sie die Einträge zu allen auf Ihrem Netbook installierten Programmen. Auch
hier können Sie Einträge mit der rechten Maustaste bearbeiten.
Desktop anzeigen
Wenn Sie alle geöffneten Fenster auf die Taskleisten minimieren möchten, um eine freie
Sicht auf dem Desktop zu haben, klicken Sie auf diese Schaltfläche.
„Icons“ auf dem „Desktop“
Anhang

Icons sind Programmverknüpfungen, die zum Starten der betreffenden Programme
benutzt werden. Mit einem Doppelklick (zwei Mal die linke Maustaste kurz
hintereinander drücken) auf dem Symbol wird die Anwendung gestartet.
Der Desktop umfasst annähernd den gesamten Bildschirm und ist die Ablagefläche für
solche Einträge oder für andere Verknüpfungen, auf die Sie schnell zugreifen möchten.
Erste Inbetriebnahme
21

Angemeldeter Benutzer
Hier wird der angemeldete Benutzer angezeigt. Um das angezeigte Bild zu ändern,
klicken Sie es an.

Systemsteuerung
Dies ist die Steuerzentrale für Ihr Netbook. Hier können Sie Ihr Netbook nach Belieben
konfigurieren. Sie sollten jedoch in „Hilfe und Support“ lesen, wie sich etwaige
Änderungen auswirken.

Infobereich
Informationsbereich über die aktuelle Uhrzeit. Wenn bestimmte Ereignisse eintreten, z.
B. beim Empfang einer E-Mail-Nachricht oder beim Öffnen des Task-Managers, kann es
vorkommen, dass zu viele Benachrichtigungssymbole in diesem Bereich angezeigt
werden. Windows® zeigt ein Benachrichtigungssymbol an, wenn ein Ereignis eintritt.
Nach kurzer Zeit setzt Windows® das Symbol in den Hintergrund, um diesen Bereich
überschaubar zu halten. Sie können auf die Symbole zugreifen, die in den Hintergrund
gesetzt wurden, indem Sie auf eine Schaltfläche im Infobereich klicken.
22
Erste Inbetriebnahme
Erste Inbetriebnahme
23
Anhang



Selbsthilfe


Komponenten



Bedienung
Sicherheit


24
Erste Inbetriebnahme
Sicherheit
Kapitel 3
Thema
Bedienung
Hauptkomponenten
Seite
Stromversorgung ............................................................ 27
Display ............................................................................ 34
Dateneingabe .................................................................. 38
Komponenten
Das Touchpad .................................................................. 39
Die Festplatte .................................................................. 41
Die Soundkarte ............................................................... 43
Netzwerkbetrieb............................................................... 46
Der Multi Kartenleser ...................................................... 50
Die Webcam..................................................................... 51
Der Universal Serial Bus-Anschluss ................................... 53
Netbook sichern .............................................................. 54
Software .......................................................................... 55
Anhang
Selbsthilfe
Tipps und Tricks .............................................................. 66
25
26
Stromversorgung
Sicherheit
Stromversorgung
Ein-/Ausschalter
Selbsthilfe
Komponenten
Bedienung
Halten Sie den Ein-/Ausschalter kurz gedrückt, um das Netbook ein- bzw.
auszuschalten.
Die Betriebsanzeige informiert Sie über den Betriebszustand. Unabhängig vom
Betriebssystem wird das Netbook ausgeschaltet, wenn der Schalter länger als
4 Sekunden ununterbrochen betätigt wird.
Anhang
Achtung!
Schalten Sie Ihr Netbook nicht aus, während auf die Festplatte
zugegriffen wird. Andernfalls können Daten verloren gehen. Zum Schutz
der Festplatte sollten Sie nach Ausschalten des Netbooks immer
mindestens 5 Sekunden warten, bevor Sie es wieder einschalten.
Stromversorgung
27
Netzbetrieb
Ihr Netbook wird mit einem Universal-Netzadapter für Wechselstrom ausgeliefert,
welcher sich automatisch auf die angebotene Stromquelle einstellt. Unterstützt werden
die folgenden Werte: AC 100-240V~/ 50-60 Hz. Beachten Sie die Sicherheitshinweise
zur Stromversorgung auf den Seiten 7ff.
Der Adapter wird über ein Netzkabel an eine Wechselstromsteckdose angeschlossen.
Das Gleichstromkabel des Netzadapters wird an der linken Seite des Netbooks
angeschlossen (8).
Der Adapter verfügt über einen Ein-/ Ausschalter (optional). Steht der Schalter auf AUS
(0), wird kein Strom verbraucht und das Netbook wird nicht mit Strom versorgt.
Der Adapter versorgt das Netbook mit Strom in Stellung EIN (I) und lädt zudem den
Akku auf. Die Betriebsanzeigen am Netbook geben Auskunft über den Betriebszustand.
Ihr Akku wird auch dann geladen, wenn Sie bei angeschlossenem Netzadapter mit
Ihrem Netbook arbeiten. Der Netzadapter verbraucht auch dann Strom, wenn das
Netbook nicht mit dem Netzadapter verbunden ist. Ziehen Sie daher den Stecker des
Netzadapters aus der Steckdose, wenn es nicht mit dem Netbook verbunden ist oder
stellen Sie den Schalter auf AUS (0).
Achtung!
Benutzen Sie nur das beiliegende Netzadapter- und Netzanschlusskabel.
28
Stromversorgung
Sicherheit
Akkubetrieb
Hinweis
Akkus speichern elektrische Energie in ihren Zellen und geben sie dann bei Bedarf
wieder ab.
Die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihres Akkus ist abhängig von einer sorgfältigen
Handhabung.
Bedienung
Bitte laden und entladen Sie den neuen Akku zwei- bis dreimal
hintereinander vollständig, damit dieser seine volle Leistungsfähigkeit
erreicht!
Der Akku sollte vor einem Ladevorgang immer vollständig entladen und wieder
komplett geladen werden, um die Lebensdauer und die Leistungsfähigkeit zu
optimieren.
Komponenten
Beachten Sie auch unbedingt die Sicherheitshinweise auf Seite 9.
Einsetzen des Akkus
Anhang
Selbsthilfe
Stecken Sie den Akkupack in das entsprechende Akkufach (). Verriegeln Sie
unbedingt den Akku (), um ein ungewolltes Herausfallen des Akkus zu vermeiden.
Stromversorgung
29
Entnehmen des Akkus
Um den Akkupack zu entfernen, schieben Sie die Akkuriegel ( und ) auf die
Position „unlock“ und ziehen Sie den Akkupack aus dem Fach ().
Achtung!
Entfernen Sie den Akku nicht, während das Gerät eingeschaltet ist, da
andernfalls Daten verloren gehen können.
Achtung!
Achten Sie bei der Lagerung der Akkus und der Benutzung des Netbooks
darauf, dass die Kontakte an Akku und Netbook nicht verschmutzt oder
beschädigt werden. Dies könnte zu Fehlfunktionen führen.
30
Stromversorgung
Sicherheit
Aufladen des Akkus
Der Akku wird über den Netzadapter aufgeladen. Wenn der Netzadapter
angeschlossen und eingeschaltet ist, lädt sich der Akku automatisch auf, unabhängig
davon, ob das Netbook eingeschaltet ist oder nicht. Eine vollständige Aufladung
benötigt bei abgeschaltetem Netbook einige Stunden. Wenn das Netbook
eingeschaltet ist, dauert der Ladevorgang deutlich länger.
Bedienung
Hinweis
Der Ladevorgang wird unterbrochen, wenn Temperatur oder Spannung
des Akkus zu hoch sind.
Entladen des Akkus
Komponenten
Betreiben Sie das Netbook über den Akku, bis es sich aufgrund der niedrigen
Akkuladung von allein ausschaltet.
Hinweis
Denken Sie daran, Ihre geöffneten Dateien rechtzeitig zu sichern, um
eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
Anhang
Die jeweilige Betriebsdauer variiert je nach Einstellung der Stromsparfunktionen. Diese
können Sie in der Systemsteuerung unter Energieoptionen Ihren Ansprüchen
entsprechend anpassen. Außerdem erfordert Ihr Netbook einen höheren
Leistungsanspruch bei der Ausführung bestimmter Anwendungen, wie z.B. das
Abspielen einer DVD.
Selbsthilfe
Akkuleistung
Stromversorgung
31
Überprüfen der Akkuladung
Zur Überprüfung des aktuellen Ladezustands des Akkus bewegen Sie den Cursor über
das Power-Symbol in der Taskleiste.
Im Batteriebetrieb wird das Symbol einer Batterie angezeigt.
Weitere Informationen zu Einstellungen erhalten Sie, wenn Sie einen Doppelklick auf
das Symbol machen.
Hinweis
Wenn Sie die Warnsignale bei niedrigem Akkustand ignorieren, wird Ihr
Netbook heruntergefahren.
Achtung!
Entfernen Sie niemals den Akku, während das Netbook eingeschaltet ist
oder wenn das Netbook noch nicht in den Ruhezustand gewechselt ist,
da dies zu Datenverlusten führen kann.
32
Stromversorgung
Ihr Netbook bietet automatische und modifizierbare Stromspar- und
Energiefunktionen, die Sie zur Maximierung der Akkunutzungsdauer und Reduzierung
der gesamten Betriebskosten verwenden können. Man unterscheidet zwischen dem
Energie Sparen Modus und dem Ruhezustand (Hibernate).
Sicherheit
Energieverwaltung (Power Management)
Bei dieser Einstellung bleibt der Inhalt des Arbeitsspeichers Ihres Netbooks erhalten,
während praktisch alle anderen Komponenten Ihres Netbooks abgeschaltet werden
oder ihren Stromverbrauch auf ein Minimum reduzieren. Ein kurzes Betätigen des Ein/Ausschalters schaltet das Gerät wieder ein.
Bedienung
Energie Sparen
Der Ruhezustand ist eine weitere Variante des vollständigen Ausschaltens. Bringen Sie
das Netbook in den Ruhezustand, werden alle Daten der aktuellen Sitzung aus dem
Arbeitsspeicher in Form einer Datei auf die Festplatte ausgelagert. Sobald alle Daten
sicher ausgelagert wurden, schaltet das Netbook ab. Beim nächsten Einschalten des
Netbooks wird diese Datei durch das BIOS wieder zurück in den Arbeitsspeicher
geschrieben.
Nach kurzer Zeit befindet sich das Netbook in genau dem Zustand, den Sie bei der
letzten Nutzung verlassen hatten.
Anhang
Selbsthilfe
Wenn Sie also während der Bearbeitung eines Dokumentes das Netbook zuklappen
(bei entsprechender Einstellung der Energieoptionen in der Systemsteuerung), macht
das Netbook den Rest automatisch für Sie. Wenn Sie das Netbook wieder einschalten,
sind Sie genau an dem Punkt, den Sie vor der Arbeitsunterbrechung bearbeitet hatten.
Komponenten
Ruhezustand (Hibernate)
Stromversorgung
33
Display
Öffnen und Schließen des Displays
Das Display wird durch die spezielle Konstruktion der Displayscharniere verschlossen,
sodass eine zusätzliche Verriegelung nicht erforderlich ist.
Zum Öffnen klappen Sie das Display mit Daumen und Zeigefinger bis zur
gewünschten Position auf.
Achtung!
Klappen Sie das Display nicht um mehr als 120° auf. Halten Sie das
Display beim Aufklappen und Positionieren immer mittig fest. Bei
Nichtbeachtung könnte das Display beschädigt werden. Versuchen Sie
niemals, es mit Gewalt zu öffnen.
Dem Schließen und Öffnen des Displays können über die Energieverwaltung
unterschiedliche Funktionen zugewiesen werden.
Bildschirmauflösung
Der eingebaute Bildschirm stellt bis zu 1024 x 600 Bildpunkte dar. Falls Sie im
Windows-Hilfsprogramm „Systemsteuerung  Darstellung“ auf eine Darstellung mit
abweichenden Einstellungen wechseln, erscheint die Anzeige u. U. nicht auf der vollen
Bildschirmfläche. Durch die Vergrößerung kommt es, besonders bei Schriften, zu
Verzerrungen in der Darstellung. Sie können jedoch mit einer höheren Auflösung
arbeiten, wenn Sie einen externen Bildschirm mit höherer Auflösung anschließen.
Mit dem Windows-Hilfsprogramm „Systemsteuerung  Darstellung“ passen Sie die
Darstellung auf die unterstützten Modi an.
34
Display
Dieses Programm bietet Ihnen die Möglichkeit, die Darstellung auf Ihrem Bildschirm
anzupassen. Dazu gehören z.B. das Hintergrundbild, der Bildschirmschoner, der Active
Desktop (Web) sowie weiterführende Einstellungen Ihres Bildschirms und Ihrer
Grafikkarte. Das Programm kann folgendermaßen gestartet werden:
Über Start  Systemsteuerung  Darstellung durch Doppelklick mit der
linken Maustaste.
Komponenten
Bedienung

Sicherheit
Darstellung

Selbsthilfe
Folgende Einstellungsmöglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung:
Anzeige
Minianwendungen
Taskleiste und Startmenü

Center für erleichterte Bedienung

Ordneroptionen

Schriftarten
Anhang


Display
35
Anschluss eines externen Monitors
Das Netbook verfügt über einen VGA-Anschluss (9) für einen externen Monitor.
1. Fahren Sie Ihr Netbook ordnungsgemäß herunter.
2. Schließen Sie das Signalkabel des externen Monitors an den VGA-Anschluss des
Netbooks (9) an.
3. Verbinden Sie den externen Monitor mit dem Stromnetz, und schalten Sie ihn
ein.
4. Schalten Sie nun Ihr Netbook ein.
Nachdem das Betriebssystem geladen wurde, wird der externe Bildschirm ermittelt. Es
stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Diese rufen Sie wie folgt auf:
1. Rechtsklick auf dem Display.
2. Wählen Sie im Auswahlfenster die Option Bildschirmauflösung aus.
3. Unter „Mehrere Anzeigen“ wählen Sie unter den nachfolgenden Optionen:
36

Diese Anzeigen duplizieren

Desktop nur auf 1 anzeigen

Desktop nur auf 2 anzeigen
Display
Sicherheit
Desktop duplizieren
Dieser Modus dupliziert die Anzeige des Netbooks auf den externen Monitor.
Hinweis
Bedienung
Bei diesem Modus muss bei beiden Geräten die gleiche
Bildschirmauflösung eingestellt sein.
Desktop nur auf 1 anzeigen
Der Desktop wird nur auf dem Hauptmonitor 1 angezeigt.
Desktop nur auf 2 anzeigen
Anhang
Selbsthilfe
Komponenten
Der Desktop wird nur auf dem zweiten (externen) Monitor angezeigt.
Display
37
Dateneingabe
Die Tastatur
Durch Doppelbelegung einiger Tasten steht Ihnen der gleiche Funktionsumfang wie
bei einer herkömmlichen Windows-Tastatur zur Verfügung. Einige Funktionen werden
mit Hilfe der für Netbooks typischen Fn-Taste eingegeben:
Netbookspezifische Tastenkombinationen
Kombination
Beschreibung
Energiesparen. Standardmäßig ist diese Tastenkombination auf
Herunterfahren eingestellt. Um diese Taste an Ihre eigenen
Bedürfnisse anzupassen, gehen Sie bitte über Eigenschaften
von Anzeige in die Energieverwaltung.
WLAN/Bluetooth (optional)
Schaltet die WLAN-/Bluetooth-Funktion ein oder aus. Folgende
Kombinationen sind möglich:
Bluetooth an / WLAN an
Bluetooth aus / WLAN an
Bluetooth an / WLAN aus
Bluetooth aus / WLAN aus
E-Mail Programm
Öffnet das Standard E-Mail Programm. Standardprogramme
stellen Sie in der Systemsteuerung und Programme ein.
Internetbrowser
Öffnet den Standard Internetbrowser. Standardprogramme
stellen Sie in der Systemsteuerung und Programme ein.
Dunkler
Verringert die Bildschirmhelligkeit.
Heller
Erhöht die Bildschirmhelligkeit.
Hintergrundbeleuchtung
Schaltet die Hintergrundbeleuchtung aus, um Energie zu
sparen. Die Beleuchtung wird durch erneutes Ausführen der
Tastenkombination Fn+F7 wieder eingeschaltet.
38
Dateneingabe
Schaltet die Bildschirmanzeige zwischen LCD, externem Display
und gleichzeitiger Anzeige um.
Touchpad
Sicherheit
Anzeige
Schaltet das Touchpad ein oder aus.
Stummschaltung
Schaltet die Tonwiedergabe ein oder aus.
Leiser
Bedienung
Verringert die Lautstärke der Tonwiedergabe.
Lauter
Erhöht die Lautstärke der Tonwiedergabe.
Im normalen Modus folgt der Mauszeiger (Cursor) der Richtung, die auf dem
Touchpad durch Bewegung Ihres Fingers in die entsprechende Richtung vorgegeben
wird.
Achtung!
Benutzen Sie keine Kugelschreiber oder anderen Gegenstände, da
dies zu einem Defekt Ihres Touchpads führen könnte.
Komponenten
Das Touchpad
Unter dem Touchpad befindet sich die linke und rechte Maustaste, die wie bei einer
gewöhnlichen Maus genutzt werden können.
Selbsthilfe
Sie können aber auch direkt mit dem Touchpad einen Klick oder Doppelklick
ausführen, indem Sie die Touchpadfläche einmal oder zweimal kurz antippen.
®
In der Systemsteuerung von Windows finden Sie unter dem Punkt „Maus“ eine
Vielzahl von nützlichen Einstellungen, die Ihnen die tägliche Arbeit erleichtert.
Mehrfingerbedienung des Touchpads
Ihr Touchpad unterstützt eine Mehrfingerbedienung die bei einigen Anwendungen die
Ausführung bestimmter Befehle ermöglicht.
Abbildung
Befehl
Funktion
Objekt bewegen
1 Finger auf die Mitte des
Touchpad legen und das Objekt
in die gewünschte Richtung
ziehen
39
Anhang
Folgende Befehle können Sie mit Ihrem Touchpad ausführen:
Abbildung
Befehl
Funktion
Bild rauf
1 Finger in die obere rechte Ecke
des Touchpads legen und nach
unten bewegen
Bild runter
1 Finger in die untere rechte
Ecke des Touchpads legen und
nach unten bewegen
oder
Objekt auswählen
Um ein Objekt auszuwählen, mit
1 Finger auf eine Touchpad
Taste oder auf das Touchpad
tippen.
oder
Programm /
Anwendung starten
Um ein Programm / eine
Anwendung direkt zu starten,
dieses mit
1 Finger doppelt antippen.
Objekt verschieben
Das Objekt mit 1 Finger
auswählen und markieren, dann
die linke Touchpad Taste
drücken und halten und dabei
gleichzeitig das Objekt mit dem
anderen Finger an die
gewünschte Stelle ziehen.
oder
40
Sicherheit
Die Festplatte ist Ihr Hauptspeichermedium, das hohe Speicherkapazität und schnellen
*
Datenzugriff vereint. Mit Ihrem Netbook haben Sie eine OEM-Version des
®
Betriebssystems Microsoft Windows erworben, die alle Leistungsmerkmale des
Netbooks voll unterstützt. Wir haben die Festplatte Ihres Netbooks bereits so
konfiguriert, dass Sie in der Regel optimal damit arbeiten können, ohne selbst
®
installieren zu müssen. Das Betriebssystem Windows benötigt einen Teil der Kapazität
zur Verwaltung der Festplatte, daher steht die komplette Kapazität der Festplatte nicht
zur Verfügung. Dies erklärt mögliche Differenzen zwischen BIOS-Anzeige und
Betriebssystemanzeigen. Auf der Festplatte befinden sich das Betriebssystem des
Netbooks, weitere Anwendungsprogramme und Sicherheitsdateien, so dass die volle
Kapazität bereits verringert ist.
Bedienung
Die Festplatte
In der ersten Partition (C:\) befindet sich das Betriebssystem, die
Anwendungsprogramme und die „Dokumente“ der eingerichteten Benutzer.
Komponenten
Die zweite Partition (D:\) dient der Datensicherung und beinhaltet zusätzlich Treiber
(D:\Driver) und Dienstprogramme (D:\Tools) für Ihr Netbook.
Achtung!
Anhang
Selbsthilfe
Des Weiteren finden Sie in zwei weiteren nicht überschreibbaren
Partitionen die Startdateien zur Systemwiederherstellung ( S. 75),
sowie Installationsdateien von Windows® 7. Diese Partitionen sind nicht
sichtbar und dürfen nicht gelöscht werden.
*
Original Equipment Manufacturer / vom Hersteller gekaufte Programmversionen, die
meist in Verbindung mit Endgeräten verkauft wird
Die Festplatte
41
Wichtige Verzeichnisse
Nachfolgend haben wir die wichtigsten Verzeichnisse aufgeführt und den Inhalt
beschrieben.
Achtung!
Löschen oder verändern Sie diese Verzeichnisse oder die sich darin
befindenden Inhalte nicht, da ansonsten Daten verloren gehen können
oder die Systemfunktionalität gefährdet ist.
C:\
Im Stammverzeichnis des Laufwerks C: befinden sich wichtige, für
den Start von Windows® erforderliche Dateien. Im
Auslieferungszustand sind diese Dateien aus Sicherheitsgründen
ausgeblendet.
C:\Programme
Wie der Name schon vermuten lässt, installieren Programme in
diesem Verzeichnis die zur Anwendung gehörenden Dateien.
C:\Windows
Das Hauptverzeichnis von Windows. Hier speichert das
Betriebssystem seine Dateien.
D:\Driver
In diesem Ordner finden Sie die für Ihr Netbook erforderlichen
Treiber (bereits installiert).
D:\Tools
Hier finden Sie Zusatzprogramme und weitere Dokumentation zu
Ihrem Netbook.
42
Die Festplatte
Sicherheit
Die Soundkarte
Komponenten
Bedienung
Ihr Netbook besitzt eine integrierte Stereosoundkarte mit 16 Bit und räumlichen
Klangeffekten (3D). Die Soundkarte ist kompatibel zu den Industriestandards Sound
Blaster und Microsoft Sound System Version 2.0. Dies gewährleistet eine optimale
Unterstützung für alle gängigen Programme und Spiele. Wenn Sie die Grundlautstärke
ändern wollen, klicken Sie auf das Lautsprechersymbol in Ihrer Taskleiste.
Anhang
Selbsthilfe
Klicken Sie auf Mixer, um den Lautstärkemixer zu öffnen.
Mit Hilfe der Tastenkombinationen Fn + F11 und Fn + F12 haben Sie ebenfalls die
Möglichkeit, die Lautstärke zu regulieren.
Die Soundkarte
43
Externe Audioverbindungen
Ihr Netbook verfügt über eingebaute Stereo-Lautsprecher, so dass Sie stets ohne
zusätzliche Geräte Klänge wiedergeben können. Die Benutzung der externen
Anschlüsse gibt Ihnen eine gute Möglichkeit, Ihr Netbook mit externen Geräten zu
verbinden.
Vorsicht!
Zu große Lautstärke bei der Verwendung von Ohrhörern oder
Kopfhörern erzeugt übermäßigen Schalldruck und kann zum Verlust des
Hörsinns führen. Stellen Sie die Lautstärke vor der Wiedergabe auf den
niedrigsten Wert ein. Starten Sie die Wiedergabe und erhöhen Sie die
Lautstärke auf den Pegel, der für Sie angenehm ist. Durch Verändern der
Grundeinstellung des Equalizers kann sich die Lautstärke erhöhen und
damit zu bleibenden Hörschäden führen. Ferner kann das Verändern der
Treiber, der Software, des Equalizers, des Betriebssystems etc. zur
Erhöhung der Lautstärke und daher ebenfalls zu bleibenden Hörschäden
führen.
Wenn ein Gerät längere Zeit mit erhöhter Lautstärke
über einen Kopfhörer/Ohrhörer betrieben wird, kann
das Schäden am Hörvermögen des Zuhörers
verursachen.
Audio Ausgang
(12)
Mikrofonanschluss
(13)
44
Zur Soundwiedergabe über externe Stereogeräte
wie Lautsprecher (aktiv) oder Kopfhörer.
Zur Aufnahme über ein externes Mikrofon.
Die Soundkarte
Um den jeweiligen Aufnahmepegel einzustellen, gehen Sie über Systemsteuerung 
Hardware und Sound  Sound  Aufnahme und wählen die entsprechende Quelle
aus.
Sicherheit
Aufnahmepegel einstellen
Komponenten
Bedienung
Die Schaltfläche Microphone ist für das eingebaute Mikrofon gedacht. Sollten Sie ein
externes Mikrofon benutzen, wählen Sie die entsprechende Option aus.
Anhang
Selbsthilfe
Unter Eigenschaften stellen Sie den Pegel ein.
Die Soundkarte
45
Netzwerkbetrieb
Was ist ein Netzwerk?
Man spricht von einem Netzwerk, wenn mehrere Computer direkt miteinander
verbunden sind. So können die Anwender Informationen und Daten untereinander
übertragen und sich Ihre Ressourcen (Drucker und Laufwerke) teilen.
Hier einige Beispiele aus der Praxis:

In einem Büro werden Nachrichten per E-Mail ausgetauscht und Termine
werden zentral verwaltet.

Anwender teilen sich einen Drucker im Netzwerk und sichern Ihre Daten auf
einem Zentralrechner (Server).

Zwei oder mehrere Computer werden miteinander verbunden, um
Netzwerkspiele zu spielen oder Daten auszutauschen.
Ethernet-Netzwerkanschluss
Ist Ihr Netbook mit einem Ethernet-Netzwerkanschluss ausgestattet, können Sie ihn an
ein Netzwerk anschließen. Die nachfolgenden Erläuterungen beziehen sich auf
Netbooks, die einen Netzwerkanschluss besitzen.
Schließen Sie ein Ende mit dem RJ45-Anschluss (Westernstecker) an die
Netzwerkschnittstelle Ihres Netbooks (15) an und das andere an einen anderen
Computer oder Hub/Switch.
Achtung!
Ziehen Sie Netzwerkklappe vorsichtig herunter, um eine Netzwerkkabel
anzuschließen. Die Klappe schnellt automatisch zurück sobald Sie diese
loslassen. Achten Sie darauf, wenn Sie das Netzwerkkabel wieder
herausziehen. Unbedachtes Herausziehen des Kabels kann zur
Beschädigung des Anschluss und/oder des Kabels führen.
Weitere Erläuterungen zum Netzwerk finden Sie in der Windows®-Hilfe im Start-Menü.
46
Netzwerkbetrieb
Wireless LAN ist eine optionale Ausstattung. Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, über
Funk eine Netzwerkverbindung zu einer entsprechenden Gegenstelle aufzubauen.
Bitte lesen Sie vor der Aktivierung die erforderlichen Voraussetzungen.
Sicherheit
Wireless LAN (Funk-Netzwerk)
Die Wireless LAN- Funktion wird über die Tastenkombination Fn + F2 aktiviert bzw.
deaktiviert. Eine entsprechende LED leuchtet auf.
Bedienung
Achtung!
Betreiben Sie die WLAN Funktion nicht an Orten (Bsp.: Krankenhaus,
Flugzeug etc.), in denen funkempfindliche Geräte stehen. Schalten Sie
das Gerät nur ein, wenn sichergestellt ist, dass keine Beeinträchtigung
besteht.
Als Gegenstelle kann man einen sog. LAN Access Point benutzen. Ein Access Point ist
ein Funkübertragungsgerät, das mit Ihrem Netbook kommuniziert und den Zugriff auf
das angeschlossene Netzwerk steuert.
LAN Access Points sind häufig in Großraumbüros, Flughäfen, Bahnhöfen, Universitäten
oder Internet-Cafés zu finden. Sie bieten Zugriff auf eigene Dienste und Netzwerke
oder das Internet.
Komponenten
Voraussetzungen
Es kann auch ohne Access Point eine Verbindung zu einem anderen Endgerät mit
Wireless LAN-Funktionalität hergestellt werden. Allerdings limitiert sich das Netzwerk
ohne Router auf die direkt verbundenen Geräte.
*
Die drahtlose Netzwerkverbindung arbeitet nach dem Standard IEEE 802.11n und ist
kompatibel zum Standard IEEE 802.11b/g.
Selbsthilfe
Meist sind Zugangsberechtigungen erforderlich, die i. d. R. kostenpflichtig sind. Oft
findet man Access Points mit integriertem DSL-Modem. Diese sog. Router stellen die
Verbindung zum vorhandenen DSL-Internetanschluss und dem Wireless LAN her.
Wird eine Verschlüsselung bei der Übertragung benutzt, muss diese bei allen Geräten
nach dem gleichen Verfahren arbeiten. Die Verschlüsselung ist ein Verfahren, um das
Netzwerk vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
Anhang
Die Übertragungsgeschwindigkeit kann je nach Entfernung und Auslastung der
Gegenstelle variieren.
*
Um die gesamte Leistung nutzen zu können ist ein WLAN Router nach dem Standard
802.11n erforderlich.
Netzwerkbetrieb
47
Problembeseitigung im Netzwerk
Warum werden in der Netzwerkumgebung die Freigaben nicht angezeigt?
Die Netzwerkumgebung ist zeitverzögert. Überprüfen Sie die Freigabe,
indem Sie nach dem betreffenden Computernamen suchen.
Warum bekomme ich eine Fehlermeldung wenn ich auf die
Netzwerkumgebung klicke?
Der Computername muss im Netzwerk einmalig sein und darf nicht
wie die Arbeitsgruppe heißen.
Es sieht so aus, als ob die Netzwerkkarten nicht kommunizieren können.
Woran kann das liegen?
Vielleicht arbeitet eine der verwendeten Netzwerkkarten mit einer
anderen Geschwindigkeit (z.B. 10 statt 100 Mbit) und Ihr NetzwerkNetbook ist nicht in der Lage dies zu erkennen. Stellen Sie ggf. die
kompatible Geschwindigkeit im Netzwerktreiber ein.
Sollen zwei PCs miteinander verbunden werden, benötigen Sie ein
Cross-Link Kabel, andernfalls verwenden Sie ein Patch Kabel.
Kontrollieren Sie auch die Protokolle und die Konfiguration.
Die Datenübertragung ist fehlerhaft oder sehr langsam. Woran kann das
liegen?
Sie haben vielleicht das falsche Kabel (UTP / CAT3 oder niedriger) oder
es liegt in der Nähe eines Stromkabels oder einer anderen Störquelle.
Weitere Fehlerbehebungshinweise finden Sie in der Windowshilfe unter dem Stichwort
„Netzwerkfehler“.
48
Netzwerkbetrieb
Sicherheit
Bluetooth (optional)
Die Bluetooth-Technologie dient dazu, kurze Entfernungen drahtlos zu überbrücken.
Bluetooth-Geräte übertragen Daten per Funk, so dass Computer, Mobiltelefone,
Drucker, Tastaturen, Mäuse und andere Geräte ohne Kabel miteinander
kommunizieren können.
Erstellen einer drahtlosen Verbindung zum Internet mit einem Mobiltelefon
oder einem Modemserver.

Übertragen von Dateien zwischen Computern oder zwischen einem Computer
und einem anderen Gerät.

Drucken mit einem Bluetooth-Drucker.

Verwenden einer Bluetooth-Tastatur und -Maus.

Verbinden mit einem PAN (Personal Area Network).

Synchronisieren eines persönlichen digitalen Assistenten (PDA) mit einem
Computer oder anderen Gerät, das Bluetooth verwendet.
Die Datenübertragungsgeschwindigkeit der Bluetooth-Drahtlostechnologie kann bis zu
700 Kilobits pro Sekunde (Kbps) betragen. Sie kann je nach Gerät oder
Umgebungsfaktoren unterschiedlich sein. Mit einem Bluetooth-Gerät können Daten
durch Wände, Jackentaschen und Aktentaschen übertragen werden. Die Übertragung
zwischen Bluetooth-Geräten erfolgt mit der Hochfrequenz von 2,4 Gigahertz (GHz).
Komponenten

Bedienung
Es gibt zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten für die Bluetooth-Drahtlostechnologie.
Im Folgenden sind nur einige davon aufgezählt:
Da die gleiche Frequenz für die Übertragung von WLAN vorgesehen ist, kann es zu
gegenseitigen Störungen kommen.
Selbsthilfe
Es kann dann manchmal erforderlich sein, die nicht benötigte Funktion kurzzeitig zu
deaktivieren.
Die Bluetooth-Funktion wird über die Tastenkombination Fn + F2 aktiviert bzw.
deaktiviert. Eine entsprechende LED leuchtet auf.
Achtung!
Anhang
Betreiben Sie die Bluetooth-Funktion nicht an Orten (Bsp.: Krankenhaus,
Flugzeug etc.), in denen funkempfindliche Geräte stehen. Schalten Sie
das Gerät nur ein, wenn sichergestellt ist, dass keine Beeinträchtigung
besteht.
Netzwerkbetrieb
49
Der Multi Kartenleser
Speicherkarten sind Medien, die z.B. im Bereich der digitalen Fotografie eingesetzt
werden und nach und nach das Medium Diskette ersetzen. Die Form und Kapazität
einer Speicherkarte kann je nach Hersteller variieren.
Ihr Netbook unterstützt folgende Formate:

MMC (MultiMediaCard)

SD (Secure Digital)

Memory Stick/Memory Stick Pro
Achten Sie beim Einlegen der Speicherkarten darauf, dass die Kontakte, wie in der
folgenden Auflistung beschrieben, in die richtige Richtung zeigen. Das falsche Einlegen
einer Karte könnte zu Beschädigung des Kartenlesers und/oder der Karte führen.
Kartentyp
Verbindungskontakte
SD (Secure Digital)
zeigen nach unten
MMC (MultiMediaCard)
zeigen nach unten
Memory Stick
zeigen nach unten
Memory Stick Pro
zeigen nach unten
Speicherkarte einlegen
Hinweis
Die Speicherkarten können nur in eine Richtung eingelegt werden.
Beachten Sie bitte die Hinweise im oberen Abschnitt.
Schieben Sie die Karte bis zum Anschlag hinein.
Speicherkarte entfernen
Um SD/MMC-Karten oder Memory Sticks zu entfernen, drücken Sie diese zunächst in
den Anschluss hinein, um die Sicherung zu lösen. Ziehen nun die Karte aus dem
Schacht und lagern Sie diese fachgerecht.
50
Der Multi Kartenleser
Sicherheit
Die Webcam (optional)
Anwendungsbeispiel mit dem Windows Live
Messenger
1. Starten Sie den Windows Live Messenger und erstellen Sie ein Benutzerkonto,
sofern noch nicht geschehen. Dieser Dienst ist kostenlos. Es fallen lediglich die
Kosten für die Internetverbindung an.
Bedienung
Die eingebaute Webcam ermöglicht die Nutzung diverser Dienste wie z.B. den
Windows Live Messenger.
Selbsthilfe
Anzeigebild
Gesprächspartner
Komponenten
2. Wählen Sie Ihren Gesprächspartner aus Ihrer Liste aus und klicken Sie auf das
Kamerasymbol unter Ihrem Anzeigebild.
Kamerasymbol
(Abb.: Messengerfenster Sofortnachricht)
Die Webcam (optional)
51
Anhang
Eigenes
Anzeigebild
Ein Assistent hilft Ihnen, die optimalen Einstellungen für Ihre Lautsprecher, Ihr
Mikrofon und Ihre Webcam vorzunehmen. Folgen Sie den Anweisungen auf dem
Bildschirm.
3. Klicken Sie auf Fertigstellen, um Ihr Bild mit der Webcam zu übertragen.
4. Sollte Ihr Gesprächspartner ebenfalls eine Webcam angeschlossen haben,
klicken Sie auf das Kamerasymbol unter dem Anzeigebild Ihres
Gesprächspartners, um das Live-Bild zu empfangen.
52
Die Webcam (optional)
Sicherheit
Der Universal Serial Bus-Anschluss
Der Universal Serial Bus (USB 1.1 und USB 2.0) ist ein Standard für den Anschluss von
Eingabegeräten, Scannern und weiteren Peripherien. An den USB-Anschlüssen lassen
sich bis zu 127 Geräte über ein einziges Kabel anschließen.
Bedienung
*
Ihr Netbook verfügt über 1 USB 3.0 Anschlussbuchse (10) und 2 USB 2.0
Anschlussbuchsen (14).
Hinweis
Anhang
Selbsthilfe
Komponenten
Schließen Sie Ihre USB-Geräte möglichst immer an dem Anschluss an, an
dem sie installiert wurden. Andernfalls erhalten Geräte eine neue ID und
eine Nachinstallation der Treiber ist erforderlich.
*
USB 3.0 Anschlüsse sind abwärtskompatibel. Eine erhöhte Geschwindigkeit setzte PCPeripherie voraus, die USB 3.0 unterstützt. Ansonsten gelten die StandardÜbertragungsraten, die über USB 2.0 erreicht werden.
Der Universal Serial Bus-Anschluss
53
Netbook sichern
Gegen unbefugten Zugriff stellt Ihnen Ihr neues Netbook Software- und
Hardwarelösungen zur Verfügung.
Einschaltkennwort
Sie können Ihr Netbook mit einem Einschaltkennwort gegen unbefugte Benutzung
schützen. Beim Einschalten des Netbooks erscheint dann eine Aufforderung zur
Eingabe des Kennwortes auf dem Bildschirm. Das Kennwort wird im BIOS eingerichtet.
Achtung!
Bewahren Sie Ihr Kennwort an einem sicheren Ort auf. Wenn Sie Ihr
Kennwort vergessen, haben Sie keine Möglichkeit, dieses zu löschen.
Wenden Sie sich in diesem Falle an Ihren Kundendienst.
Sie können auch die Sicherheitsoption von Windows nutzen, um Ihre Daten vor
unbefugten Zugriff zu schützen. Siehe weitere Hinweise im Abschnitt „Daten- und
Systemsicherheit“ ab Seite 71.
Kensington-Sicherheitsschloss
Mit einem sog. Kensington-Sicherheitsschloss können Sie Ihr Netbook gegen
Diebstahl schützen. Im Fachhandel finden Sie dieses Sicherheitsschloss mit Kabel als
Zubehör.
Um das Sicherheitsschloss anzubringen, wickeln Sie das Kabel um einen stationären
Gegenstand, z.B. ein Tischbein. Stecken Sie das Schloss in die Kensington-Vorrichtung
und drehen Sie den Schlüssel, um es abzuschließen. Bewahren Sie den Schlüssel an
einem sicheren Ort auf.
54
Netbook sichern
Sicherheit
Software
Dieser Abschnitt befasst sich mit dem Thema Software. Dabei unterscheiden wir
zwischen dem Betriebssystem, der Software (den Anwendungsprogrammen), der
Windows-Aktivierung, dem BIOS sowie dem mitgelieferten Sicherheitspaket.
®
Mit Windows® 7 stellt Microsoft das neue Betriebssystem und den Nachfolger von
Vista® auf den Markt. Windows® 7 enthält eine Reihe innovativer Funktionen und neuer
Technologien, womit Ihr Netbook schnell und zuverlässig arbeitet und dabei einfach zu
bedienen ist.
Bedienung
Windows 7 kennen lernen
Verbesserte Taskleiste
Von der Taskleiste unten am Bildschirm aus können Sie Programme starten und
zwischen bereits gestarteten Programmen wechseln. Unter Windows® 7 können Sie
jedes Programm in die Taskleiste setzen, sodass Sie es immer mit einem einzigen Klick
öffnen können. Darüber hinaus können Sie die Symbole auf der Taskleiste neu
anordnen, indem Sie einfach darauf klicken und sie an die gewünschte Position ziehen.
Die Symbole wurden auch erheblich größer gestaltet, sodass sie einfacher zu bedienen
sind.
Komponenten
Windows® 7 - Neuheiten
Sprunglisten bieten eine praktische Möglichkeit zum Öffnen von Dateien, mit denen
Sie in letzter Zeit gearbeitet haben. Zum Anzeigen der kürzlich verwendeten Dateien
klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste auf das Anwendungssymbol auf der
Taskleiste. Wenn Sie also mit der rechten Maustaste auf das Word-Symbol klicken,
werden die kürzlich verwendeten Word-Dokumente angezeigt. Darüber hinaus können
Sie auch andere Dateien, die Sie schnell zur Hand haben möchten, einfach in die
Sprungliste setzen, damit sie immer angezeigt werden. Auf diese Weise können Sie auf
Dokumente, die Sie häufiger verwenden, mit nur wenigen Mausklicks zugreifen.
Software
Anhang
Die Sprunglisten von einigen Programmen wie
Windows® Media Player können im Vorfeld mit
häufig verwendeten Befehlen gefüllt werden. So
sehen Sie in der Sprungliste für Windows® Media
Player beispielsweise Optionen zum Abspielen
der gesamten Musik oder zum erneuten Öffnen
der letzten Wiedergabeliste.
Selbsthilfe
Sprunglisten
55
In der Sprungliste für Internet Explorer werden die häufig und zuletzt besuchten
Websites angezeigt. Bei einigen Programmen können Sie hiermit sogar schnell auf
Befehle zugreifen, die in der Vergangenheit nur aus dem Programm selbst aufgerufen
werden konnten, wie den Befehl zum Verfassen einer neuen E-Mail-Nachricht.
Verbesserter Desktop
Windows® 7 vereinfacht das Arbeiten mit Fenstern auf dem Desktop. Sie verfügen
damit über intuitivere Möglichkeiten zum Öffnen und Schließen, zum Ändern der
Größe und zum Anordnen.
Mit Windows® 7 wird die Erledigung alltäglicher Aufgaben noch einfacher. Mit der
Einrastfunktion ("Snaps") wird es beispielsweise einfacher denn je, zwei geöffnete
Fenster zu vergleichen. Sie müssen die Größe der geöffneten Fenster für den Vergleich
nicht manuell anpassen. Ziehen Sie das Fenster einfach mit der Maus an einen der
Seitenränder des Bildschirms, und es füllt den halben Bildschirm aus. Rasten Sie Fenster
an beiden Seiten ein, und schon ist es einfacher denn je, die Fenster zu vergleichen.
Wenn Sie alle Desktop-Minianwendungen anzeigen möchten, bewegen Sie einfach die
Maus in die untere rechte Ecke des Desktops. Damit werden alle geöffneten Fenster
transparent, sodass der Desktop und die hierauf befindlichen Minianwendungen sofort
sichtbar werden.
Bessere Geräteverwaltung
Mit Windows® 7 können Sie sämtliche Geräte über die zentrale Funktion "Geräte und
Drucker" anschließen, verwalten und nutzen.
Alle Geräte werden an einer zentralen Stelle angezeigt.
Mit der neuen Device Stage-Technologie geht Windows® 7 bei der Geräteverwaltung
jedoch noch einen Schritt weiter. Device Stage hilft Ihnen bei der Nutzung aller
kompatibler Geräte, die an den Computer angeschlossen sind. Dank Device Stage
können Sie nun in einem einzigen Fenster den Gerätestatus anzeigen und häufig
verwendete Befehle ausführen. Hier finden Sie sogar Bilder von den Geräten, sodass Sie
auf einfache Weise sehen können, welche Geräte angeschlossen sind. Die Hersteller der
Geräte können Device Stage sogar anpassen. Wenn der Hersteller Ihrer Kamera
beispielsweise eine angepasste Version von Device Stage bereitstellt, können Sie
Angaben wie die Anzahl der Fotos auf der Kamera sehen und erhalten Links zu
hilfreichen Informationen, wenn Sie die Kamera mit dem Netbook verbinden.
56
Software
Sicherheit
Mit Heimnetzgruppen, einer neuen Funktion von Windows® 7, wird das Verbinden
von Heimcomputern zu einem Kinderspiel. Eine Heimnetzgruppe wird automatisch
eingerichtet, wenn Sie den ersten PC unter Windows® 7 mit dem Heimnetzwerk
verbinden. Das Hinzufügen weiterer PCs mit Windows® 7 zur Heimnetzgruppe ist
schnell erledigt. Sie können exakt angeben, was auf jedem PC für alle anderen PCs in
der Heimnetzgruppe freigegeben werden soll. Anschließend ist die gemeinsame
Nutzung von Dateien auf den unterschiedlichen Heim-PCs – und auf vielen anderen
Geräten – so einfach, als würden sich alle Daten auf einer einzigen Festplatte befinden.
Auf diese Weise können Sie digitale Fotos auf dem Computer im Arbeitszimmer
speichern und dann einfach von einem Laptop in einem beliebigen anderen Raum
darauf zugreifen. Ebenso wird auch der Drucker im Arbeitszimmer automatisch für alle
PCs im Haus freigegeben, wenn er sich einmal in der Heimnetzgruppe befindet.
Bedienung
Heimnetzgruppe
Windows® 7 - Hilfe und Support
Komponenten
Hier finden Sie eine umfassende Sammlung von
Anleitungen, Hilfestellungen und Vorschlägen
zur Problembeseitigung.
Diese Hilfe bespricht das gesamte Spektrum des
Windows-Betriebssystems.
Sie empfiehlt sich für Anfänger wie auch für
Profis. Die in Themen unterteilten Informationen
lassen sich ausdrucken oder mit Lesezeichen
versehen. So starten Sie:
1. Klicken Sie auf Start
Anhang
Selbsthilfe
2. Wählen Sie nun Hilfe und Support
Software
57
Windows® 7 - Erste Schritte
Erfahren Sie alles, was Sie zum Einrichten des Netbooks wissen müssen.
Ziel dieses Features ist es, Anfängern sowie auch erfahrenen Anwendern, nach der
Erstinbetriebnahme, noch zusätzliche Einstellungen zur optimalen Nutzung von
Windows® 7 vorzunehmen.
58
Software
Neues in Windows® 7 online abrufen

Windows anpassen

Dateien und Einstellungen von anderem Computer übertragen

Weitere Computer mithilfe einer Heimnetzgruppe freigeben

Einstellungen für Benutzerkontensteuerung anpassen

Windows Live Essentials online erwerben

Daten sichern

Neue Benutzer zu dem Computer hinzufügen

Textgröße auf dem Bildschirm ändern
Sicherheit

Bedienung
Erste Schritte ist in viele kleine Themenbereiche aufgeteilt, so dass der Anwender die
Möglichkeit hat, den Inhalt optimal auf seine Kenntnisse abzustimmen. Nachfolgend
einige Links:
Nutzen Sie Erste Schritte, um Ihr Netbook besser zu verstehen und optimal bedienen
zu können. Es dient Ihnen auch als zusätzliche Informationsquelle zur Erkennung und
Beseitigung möglicher Probleme.
Komponenten
Rufen Sie Erste Schritte es wie folgt auf:
1. Klicken Sie auf Start
2. Wählen Sie in der Programmliste
Erste Schritte.
Windows® 7 - Benutzerkontensteuerung
Sobald Sie eine nicht autorisierte Änderung vornehmen, erscheint ein Fenster mit dem
Hinweis „Möchten Sie zulassen, dass durch das folgende Programm Änderungen
an diesem Computer vorgenommen werden?“.
Klicken Sie auf Ja, um mit dem Vorgang fortzufahren

Klicken Sie auf Nein, um den Vorgang abzubrechen.
Anhang

Selbsthilfe
Die Benutzerkontensteuerung trägt dazu bei, dass nicht autorisierte Änderungen an
dem Netbook verhindert werden.
Software
59
Windows® 7 - Systemsteuerung
Mithilfe der Systemsteuerung können Sie Einstellungen für Windows ändern. Diese
Einstellungen steuern fast alles zur Darstellung und Funktionsweise von Windows, und
sie ermöglichen Ihnen das Einrichten von Windows entsprechend Ihren
Anforderungen.
Beim ersten Öffnen der Systemsteuerung werden einige der am häufigsten
verwendeten Elemente der Systemsteuerung nach Kategorien gruppiert angezeigt.
Benötigen Sie in der Kategorieansicht weitere Informationen zu einem Element der
Systemsteuerung, müssen Sie den Mauszeiger über das Symbol oder den
Kategorienamen halten und den daraufhin angezeigten Text lesen.
Um eines dieser Elemente zu öffnen, müssen Sie auf das zugehörige Symbol oder den
Kategorienamen klicken.
Für einige dieser Elemente wird eine Liste mit ausführbaren Aufgaben sowie eine
Auswahl einzelner Systemsteuerungselemente geöffnet.
Für die Suche nach dem gewünschten Steuerungselement gibt es die folgenden
beiden Methoden:
60

Geben Sie ein Wort oder einen Ausdruck im Suchfeld ein.

Klicken Sie unter Anzeige auf Große Symbole oder Kleine Symbole, um eine
Liste aller Systemsteuerungselemente anzuzeigen.
Software
Sicherheit
Softwareinstallation
Hinweis
Komponenten
Bedienung
Sollte Ihr Betriebssystem so eingestellt sein, dass die Installation von
Software und Treibern nur angenommen wird, wenn diese signiert (von
Microsoft freigegeben) sind, erscheint ein solcher oder ähnlicher Dialog:
Selbsthilfe
Klicken Sie zur Installation der Treiber auf „Diese Treibersoftware
trotzdem installieren“.
Die mitgelieferte Software ist bereits vollständig installiert.
Achtung!
Software
Anhang
Bei der Installation von Programmen oder Treibern können wichtige
Dateien überschrieben und verändert werden. Um bei eventuellen
Problemen nach der Installation auf die Originaldateien zugreifen zu
können, sollten Sie vor der Installation eine Sicherung Ihres
Festplatteninhaltes erstellen. Näheres zur Datensicherung finden Sie ab
Seite 71.
61
So installieren Sie Ihre Software
Befolgen Sie die Anweisungen, die der Softwarelieferant dem Softwarepaket beigelegt
hat. Nachfolgend beschreiben wir eine „typische“ Installation. Wenn Sie eine Disc
einlegen, wird automatisch das Installationsmenü gestartet.
Hinweis
Sollte der automatische Start nicht funktionieren, ist wahrscheinlich die
sog. „Autorun“-Funktion deaktiviert. Schauen Sie in der Windows® 7
Hilfe nach, um dies zu ändern.
Beispiel für eine manuelle Installation ohne Autorun:
1. Klicken Sie auf Start
.
2. Klicken Sie auf  Alle Programme.
3. Öffnen Sie den Programmpunkt
4. Wählen Sie den Eintrag
Zubehör.
Ausführen aus.
5. Geben Sie nun in das Feld „Öffnen“ den Laufwerksbuchstaben des optischen
Laufwerks ein, gefolgt von einem Doppelpunkt und dem Programmnamen
setup.
6. Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit einem Klick auf „OK“.
7. Folgen Sie den Anweisungen des Programms.
62
Software
Um installierte Software von Ihrem Netbook zu entfernen, befolgen Sie bitte folgende
Schritte:
1. Klicken Sie auf Start
2. Klicken Sie auf
Sicherheit
Deinstallation einer Software
.
Systemsteuerung.
3. Wählen Sie anschließend die Option
Programme.
Anhang
Selbsthilfe
Komponenten
Bedienung
4. Wählen Sie das betreffende Programm aus, starten Sie die Deinstallation und
folgen Sie den Anweisungen auf Ihrem Bildschirm.
Software
63
Windows-Aktivierung
Zum Schutz gegen Softwarepiraterie hat Microsoft die Produktaktivierung eingeführt.
Die auf Ihrem Netbook installierte wie auch die mit dem Netbook gelieferte Windows®
7-Version brauchen Sie nicht zu aktivieren, da diese von uns für Ihr Netbook
freigeschaltet ist. Eine Aktivierung ist nur dann erforderlich, wenn Sie mehrere
wesentliche Komponenten des Netbooks austauschen oder ein nicht autorisiertes BIOS
verwenden.
Sie können Windows® 7 beliebig oft neu aktivieren, wenn dies erforderlich sein sollte.
Detaillierte Informationen finden Sie im Hilfesystem und bei:
http://www.microsoft.com/germany/piraterie/produktaktivierung.mspx
Produktaktivierung bei Ihrem Netbook
In einigen wenigen Fällen kann es trotzdem passieren, dass man aufgefordert wird,
Windows® 7 zu aktivieren. Falls die Aktivierung via Internet mit einer Fehlermeldung
quittiert wird, sollten bitte folgende Schritte durchgeführt werden.
1. Bitte wählen Sie telefonische Aktivierung aus und klicken Sie auf weiter.
2. Klicken Sie nun auf Product Key ändern. Ein neues Fenster erscheint. Geben Sie
dort bitte den Product Key ein. Dieser befindet sich auf dem Echtheitszertifikat
(Certificate of Authenticity, COA), auf Ihrem Gehäuse.
3. Bestätigen Sie Ihre Eingabe und folgen Sie den Anweisungen auf dem
Bildschirm. Teilen Sie ggf. dem Microsoft-Berater mit, dass Sie eine OEM-Lizenz
in Verbindung mit dem Netbook erworben haben.
64
Software
Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige
Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres Netbooks. Beispielsweise können Sie die
Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der
Stromversorgung ändern. Das Netbook ist bereits ab Werk so eingestellt, dass ein
optimaler Betrieb gewährleistet ist.
Sicherheit
BIOS Setup-Programm
Bedienung
Achtung!
Bitte ändern Sie die Einstellungen nur, wenn dies absolut erforderlich ist
und Sie mit den Konfigurationsmöglichkeiten vertraut sind.
Ausführen des BIOS Setup
Anhang
Selbsthilfe
Komponenten
Sie können das Konfigurationsprogramm nur kurz nach dem Systemstart ausführen.
Wenn das Netbook bereits gestartet ist, schalten Sie es ab und starten es erneut.
Drücken Sie die F2 Funktionstaste, um das BIOS-SETUP zu starten.
Software
65
Tipps und Tricks
Bedienhilfen
Windows - Tastatursteuerung
Hinweise zu der Tastatur finden Sie ab Seite 38.

Mit ALT + TAB wechseln Sie das aktive Fenster.

Mit der TAB-Taste springen Sie zum nächsten Text-/Eingabefeld, mit SHIFT +
TAB zum vorherigen

ALT + F4 schließt das aktuelle Fenster/Programm.

STRG + F4 schließt ein Fenster eines Programms.
Haben Sie keine Windows ( )-Tasten auf der Tastatur, können Sie das Startmenü auch
über STRG + ESC aufrufen. Mit der Windows-Taste + M kann man alle Fenster
minimieren. Das aktuelle Fenster wird mit ALT + LEERTASTE + N minimiert.

Mit der ALT - Taste gelangen Sie in das Programm-Menü in dem Sie mit den
Pfeiltasten navigieren können.

Mit der Windows (
)-Taste + TAB wechseln Sie zwischen den aktiven Fenstern.
Einstellungen der Maus verändern
Die Einstellungsmöglichkeiten der Maus finden Sie in der Systemsteuerung:
1. Klicken Sie auf Start
.
2. Klicken Sie auf Systemsteuerung.
3. Öffnen Sie Hardware und Sound und klicken Sie unter Geräte und Drucker
auf den Eintrag Maus.
4. Sie können nun die Maus Ihren Bedürfnissen entsprechend
(Schaltflächenkonfiguration, Doppelklickgeschwindigkeit, Mauszeiger etc.)
anpassen.
66
Tipps und Tricks
Am besten über die Zwischenablage. Markieren Sie den Text mit der Maus (ziehen Sie
den Mauszeiger mit gedrückter linker Taste über den Text) oder klicken Sie das Bild an.
Funktion
Tastenkombination
Ausschneiden
[Strg]+[X]
Einfügen
[Strg]+[V]
Kopieren
[Strg]+[C]
Löschen
[Entf]
Bedienung
Drücken Sie STRG + C, um das Markierte in die Zwischenablage zu kopieren. Nun
wechseln Sie an die Stelle, wo das Markierte eingefügt werden soll. Drücken Sie STRG
+ V, um den Inhalt der Zwischenablage dort einzufügen.
Sicherheit
Wie kann ich Dateien, Text oder Bilder an eine andere Stelle kopieren?
Systemeinstellungen und -informationen
Wenn Sie eine Disc einlegen, wird diese gemäß dem Inhalt (Musik, Video etc.)
ausgeführt. Ist dies nicht der Fall, kann das mehrere Ursachen haben:
Die Disc hat keine Autostart-Funktion, die Funktion ist deaktiviert oder die Funktion ist
für diesen Typ deaktiviert.
So aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Funktion generell:
1. Klicken Sie auf Start
.
Komponenten
Autostart-Funktion des optischen Laufwerks
2. Klicken Sie auf Systemsteuerung.
Anhang
Selbsthilfe
3. Wählen Sie anschließend die Option Hardware und Sound oder direkt den
Unterpunkt Automatische Wiedergabe.
Tipps und Tricks
67
68
Tipps und Tricks
Sicherheit
Kapitel 4
Thema
Bedienung
Selbsthilfe
Seite
Daten- und Systemsicherheit ........................................... 71
Systemwiederherstellung ................................................ 72
Auslieferungszustand wiederherstellen ........................... 75
Komponenten
FAQ – Häufig gestellte Fragen ......................................... 77
Kundendienst .................................................................. 78
Auf-/Umrüstung und Reparatur ....................................... 84
Anhang
Selbsthilfe
Recycling und Entsorgung .............................................. 85
69
70
Daten- und Systemsicherheit
Sicherheit
Daten- und Systemsicherheit
Die beschriebenen Programme sind in Windows integriert. Detaillierte Informationen
finden Sie unter Angabe der fett gedruckten Stichwörter in der Windows-Hilfe im
Startmenü.
Datensicherung
Machen Sie regelmäßig Sicherungen auf externe Medien, wie CD-R oder CD-RW.
Windows bietet Ihnen dazu das Programm „Sicherungsstatus und -konfiguration“.
Bedienung
Lesen Sie bitte auch die Hinweise auf Seite 4.
Dieses befindet sich unter Zubehör  Systemprogramme. Machen Sie sich
Sicherheitskopien von Ihren Kennwörtern und von der Systemkonfiguration.
Anhang
Selbsthilfe
Das regelmäßige Ausführen der Programme „Defragmentierung“ und
„Datenträgerbereinigung“ kann Fehlerquellen beseitigen sowie die Systemleistung
erhöhen. Sehr hilfreich ist auch das Hilfsprogramm „Systeminformationen“, welches
Ihnen detaillierte Informationen zu Ihrer Systemkonfiguration gibt. Auch diese
Programme finden Sie im Programmordner unter Zubehör  Systemprogramme.
Komponenten
Wartungsprogramme
Daten- und Systemsicherheit
71
Systemwiederherstellung
Windows® 7 liefert eine nützliche Funktion (Systemwiederherstellung), die es
ermöglicht, so genannte Wiederherstellungspunkte zu speichern.
Das System merkt sich die aktuelle Konfiguration als Momentaufnahme und kehrt bei
Bedarf zu dieser zurück. Dies hat den Vorteil, dass eine missglückte Installation wieder
rückgängig gemacht werden kann.
Wiederherstellungspunkte werden vom System automatisch erstellt, können aber
auch manuell gesetzt werden.
Sie können dies selbst bestimmen und konfigurieren, wie viel Speicherplatz maximal
dafür in Anspruch genommen werden soll. Dieses Programm finden Sie im
Programmordner unter Zubehör, Systemprogramme.
Wir empfehlen Ihnen, vor Installation einer neuen Software oder eines Treibers einen
Wiederherstellungspunkt zu setzen. Sollte Ihr System nicht mehr stabil laufen, haben
Sie so meist die Möglichkeit zu einer lauffähigen Konfiguration zurückzukehren, ohne
dass neu erstellte Dokumente gelöscht werden. Lesen Sie im nächsten Abschnitt,
welche Möglichkeiten Sie zur Reparatur einer fehlerhaften Installation haben.
Fehlerbehebung
Windows® 7 enthält verschiedene Funktionen, die sicherstellen, dass das Netbook
sowie die installierten Anwendungen und Geräte korrekt funktionsfähig sind.
Diese Funktionen helfen Ihnen beim Lösen der Probleme, die durch Hinzufügen,
Löschen oder Ersetzen von Dateien entstehen können, die für die Funktionsfähigkeit
von Betriebssystem, Anwendungen und Geräten erforderlich sind.
Welche Wiederherstellungsfunktion Sie verwenden, ist abhängig von dem Typ des
auftretenden Problems oder Fehlers. In der Windows-Hilfe finden Sie detaillierte
Informationen dazu.
72
Systemwiederherstellung
Sicherheit
Windows Update
Windows Update ist die Onlineerweiterung von Windows. Verwenden Sie Windows
Update, um Elemente wie Sicherheitsupdates, wichtige Updates, die neuesten
Hilfedateien, Treiber und Internetprodukte über das Internet zu laden.
Die Website wird regelmäßig durch neuen Inhalt ergänzt, damit Sie jederzeit die
neuesten Updates und Fehlerkorrekturen downloaden können, um das Netbook zu
schützen und dessen Funktionsfähigkeit zu gewährleisten.
Bedienung
Windows Update durchsucht das Netbook und stellt eine Liste individueller Updates
speziell für die Konfiguration Ihres Netbooks bereit.
Jedes Update, das Microsoft für den Betrieb des Betriebssystems, von Programmen
oder Hardwarekomponenten als wichtig betrachtet, wird als "wichtiges Update"
eingestuft und automatisch für Sie zum Installieren ausgewählt.
Wichtige Updates werden bereitgestellt, um bekannte Probleme zu beheben und das
Netbook vor bekannten Sicherheitsrisiken zu schützen.
.
2. Klicken Sie auf  Alle Programme.
3. Öffnen Sie
Windows Update.
4. Klicken Sie auf Nach Updates suchen.
5. Klicken Sie auf Hinzufügen, während Sie die verfügbaren Updates in jeder
Kategorie durchsuchen, um das gewünschte Update auszuwählen und zu den
zu installierenden Updates hinzuzufügen. Sie können auch eine vollständige
Beschreibung jedes einzelnen Elements lesen, indem Sie auf die Verknüpfung
Weiterlesen klicken.
Anhang
6. Klicken Sie auf Updates überprüfen und installieren, wenn Sie alle
gewünschten Updates ausgewählt haben, und klicken Sie dann auf Jetzt
installieren.
Selbsthilfe
1. Klicken Sie auf Start
Komponenten
Führen Sie vier einfache Schritte aus, um die benötigten Updates zu downloaden und
Ihr Netbook auf dem aktuellen Stand zu halten:
Systemwiederherstellung
73
Windows Update-Informationen zur Datensicherheit
Damit eine geeignete Liste mit Updates für Sie bereitgestellt werden kann, benötigt
Windows Update bestimmte Informationen zum jeweiligen PC. Diese Informationen
umfassen Folgendes:

Versionsnummer des Betriebssystems

Versionsnummer von Internet Explorer

Versionsnummern weiterer Softwareprogramme

Plug & Play-Kennungen der Hardwaregeräte
Windows Update tritt für den Schutz Ihrer privaten Daten ein und erfasst nicht Ihren
Namen, Ihre Adresse, E-Mail-Adresse oder andere Formen von persönlichen Daten. Die
gesammelten Informationen werden nur in der Zeit verwendet, in der Sie die Website
besuchen. Sie werden auch nicht gespeichert.
74
Systemwiederherstellung
Sicherheit
Auslieferungszustand wiederherstellen
Sollte Ihr System trotz der voran beschriebenen Fehlerbehebung nicht mehr richtig
funktionieren, können Sie den Auslieferungszustand wiederherstellen.

Nachträglich vorgenommene Konfigurationsänderungen (DFÜ-/Desktop/Internet-Einstellung) und Softwareinstallationen werden nicht wiederhergestellt.

Nachträgliche Treiberaktualisierungen und Hardwareergänzungen werden nicht
berücksichtigt.
Bedienung
Beschränkung der Wiederherstellung
Achtung!
Komponenten
Alle Daten von Laufwerk C, auch der für die Dateiablage der Benutzer
gedachte Ordner „Dokumente“, werden gelöscht. Machen Sie ggf. eine
Sicherung auf externe Medien, wie z.B. CD-R / DVD-R oder externe
Festplatten (Beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Seite 4 und
auf Seite 71).
Anhang
Selbsthilfe
Es wird immer der Zustand der Auslieferung hergestellt. Von Ihnen durchgeführte
Installationen und Konfigurationen müssen ggf. erneut erfolgen.
Auslieferungszustand wiederherstellen
75
Rücksicherung durchführen
1. Entfernen Sie alle eventuell eingesetzten Massenspeichergeräte (Speicherkarten,
USB-Stick etc.).
2. Schalten Sie das Netbook ein.
3. Drücken Sie bei der Meldung „Press F11 to run recovery“ oder „Press F12 to
run recovery“ die entsprechende Taste.
Nach einigen Sekunden erscheint die Meldung „Windows is loading files“.
Warten Sie ab, bis die Daten geladen sind. Am Ende erscheint das Menü „Power
Recover“.
4. Wählen Sie die Sprache des Wiederherstellungsmenüs.
5. Klicken Sie auf „Next“.
6. Sie haben nun die Wahl zwischen zwei Rücksicherungen:

Auf HDD zurücksetzen - keine Sicherung der Benutzerdaten
Alle Daten auf dem Netbook werden unwiderruflich gelöscht. Es wird der
Auslieferungszustand wieder hergestellt.

Auf HDD zurücksetzen - mit gesicherten Benutzerdaten.
Es wird der Auslieferungszustand erstellt und alle Benutzerdaten unter
C:\User werden gesichert.
Unbedingt beachten!
Bei der Option mit gesicherten Benutzerdaten dauert die
Rücksicherung sehr lange. Es werden nur die Daten gesichert, die sich
in dem Ordner C:\user befinden. Alle weiteren Daten werden
gelöscht. Führen Sie daher immer regelmäßig eine Datensicherung
auf externen Datenträgern durch. Die Geltendmachung von
Schadensersatzansprüchen für Datenverlust und dadurch entstandene Folgeschäden wird ausgeschlossen.
7. Klicken Sie auf Weiter und folgen Sie den weiteren Anweisungen auf dem
Bildschirm, um den Auslieferungszustand wieder herzustellen.
76
Auslieferungszustand wiederherstellen
Sicherheit
FAQ - Häufig gestellte Fragen
Muss ich die beiliegenden Discs noch installieren?
Nein. Grundsätzlich sind alle Programme bereits vorinstalliert. Die Discs sind
lediglich als Sicherheitskopie gedacht.
Bedienung
Wo finde ich die notwendigen Treiber für mein Netbook?
Die Treiber befinden sich auf der zweiten Partition der Festplatte in den
Ordnern Driver (Treiber) und Tools.
Was ist die Windows-Aktivierung?
In dieser Bedienungsanleitung finden Sie ein entsprechendes Kapitel mit detaillierten Informationen zu diesem Thema.
Ihre Software ist ab Werk voraktiviert. Eine Aktivierung wird erst erforderlich,
wenn ...
... mehrere Komponenten (Grafikkarte, CPU etc.) durch andere ersetzt werden;
... Sie ein neues Motherboard eingebaut haben;
... eine fremde BIOS-Version installiert wurde;
Komponenten
Wann muss ich Windows aktivieren?
... Sie die Software auf einen anderen PC installieren.
Diese Methode sollte nur als letzte Lösung gewählt werden. Lesen Sie im
Kapitel „Systemwiederherstellung“ auf Seite 72, welche Alternativen sich
anbieten.
Wie mache ich eine Datensicherung?
Machen Sie eine Sicherung und eine Rücksicherung ausgewählter Daten auf
externen Medien (CD-R), um sich mit der Technik vertraut zu machen. Eine
Sicherung ist unbrauchbar, wenn Sie nicht in der Lage sind, die Daten
wiederherzustellen, das Medium (CD-R) defekt oder nicht mehr verfügbar ist.
Selbsthilfe
Wann empfiehlt sich die Wiederherstellung des Auslieferungszustandes?
Warum muss ich mein USB-Gerät erneut installieren, obwohl ich dies
bereits getan habe?
Anhang
Wird das Gerät nicht am gleichen USB-Anschluss betrieben, an dem es
installiert worden ist, erhält es automatisch eine neue Kennung. Das
Betriebssystem behandelt es dann wie ein neues Gerät und möchte es neu
installieren.
Verwenden Sie den installierten Treiber oder schließen Sie das Gerät an dem
Port an, an dem es installiert wurde.
FAQ - Häufig gestellte Fragen
77
Kundendienst
Erste Hilfe bei Hardwareproblemen
Fehlfunktionen können manchmal banale Ursachen haben, aber manchmal auch von
defekten Komponenten ausgehen. Wir möchten Ihnen hiermit einen Leitfaden an die
Hand geben, um das Problem zu lösen.
Wenn die hier aufgeführten Maßnahmen keinen Erfolg bringen, helfen wir Ihnen gern
weiter. Rufen Sie uns an!
Lokalisieren der Ursache
Beginnen Sie mit einer sorgfältigen Sichtprüfung aller Kabelverbindungen. Wenn die
Leuchtanzeigen nicht funktionieren, vergewissern Sie sich, dass das Netbook und alle
Peripheriegeräte ordnungsgemäß mit Strom versorgt werden.

Bei Akkubetrieb schließen Sie das Netbook an den Netzadapter an und
vergewissern Sie sich, dass der Akku geladen ist.

Wenn Sie das Netbook mit Netzadapter betreiben wollen, trennen Sie den
Netzadapter von der Steckdose und schließen Sie zum Test z.B. eine Lampe an
dieselbe Steckdose an. Funktioniert die Lampe auch nicht, fragen Sie einen
Elektriker um Rat.

Schalten Sie das Netbook aus und überprüfen Sie alle Kabelverbindungen.
Wenn das Netbook an Peripheriegeräte angeschlossen ist, überprüfen Sie auch
hier die Steckverbindungen aller Kabel. Tauschen Sie Kabel für verschiedene
Geräte nicht wahllos gegeneinander aus, auch wenn Sie genau gleich aussehen.
Die Pinbelegungen im Kabel sind vielleicht anders. Wenn Sie mit Sicherheit
festgestellt haben, dass das Gerät mit Strom versorgt wird und alle
Verbindungen intakt sind, schalten Sie das Netbook wieder ein.
®
Das regelmäßige Ausführen der Windows Programme wie z.B. „Defragmentierung“
kann Fehlerquellen beseitigen sowie die Systemleistung erhöhen (siehe Seite 71).
Sehr hilfreich ist auch das Hilfsprogramm „Systeminformationen“, welches Sie im
Programmordner „Systemprogramme“ finden.
78
Kundendienst
Sicherheit
Fehler und mögliche Ursachen
Der Bildschirm ist schwarz.

Dieser Fehler kann unterschiedliche Ursachen haben:
1. Die Betriebsanzeige (Ein-/Ausschalter) leuchtet nicht und das Netbook
befindet sich im Ruhezustand.
Lösung:
Betätigen Sie den Ein-/Ausschalter.
Bedienung
2. Die Energie Sparen Anzeige blinkt. Das Netbook befindet sich im Energie
Sparen Modus.
Lösung:
Betätigen Sie den Ein-/Ausschalter.
3. Das Display wurde mit der Tastenkombination Fn + F7 abgeschaltet.
Lösung:
Drücken Sie erneut die Tastenkombination Fn + F7.

Der Akku könnte leer sein. Schließen Sie das Netbook über den Netzadapter an
und laden Sie den Akku auf.
Das Netbook lässt sich nicht einschalten.

Betreiben Sie das Netbook über den Akku, überprüfen Sie, ob dieser richtig
eingelegt und geladen ist.
Falsche Zeit- und Datumsanzeige.

Klicken Sie die Uhrzeitanzeige in der Taskleiste an. Wählen Sie die Option
Datums- und Uhrzeiteinstellung ändern und stellen Sie anschließend die
korrekten Werte ein.
Selbsthilfe
Das Touchpad ist ohne Funktion.

Um das Touchpad zu aktivieren, drücken Sie die Tastenkombination Fn + F9.
Die WLAN-/Bluetooth-Verbindung funktioniert nicht (optional).
Um die WLAN- bzw. Bluetooth-Verbindung zu aktivieren, müssen Sie die
Tastenkombination Fn + F2 drücken.
Anhang

Komponenten
Das Netbook schaltet sich während des Betriebs aus.
Kundendienst
79
Benötigen Sie weitere Unterstützung?
Wenn Sie trotz der Vorschläge im vorangegangenen Abschnitt immer noch Probleme
haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrer Hotline auf oder wenden Sie sich an
www.medion.de/service. Wir werden Ihnen weiterhelfen.
Bevor Sie sich jedoch an Ihr Technologie Center wenden, bereiten Sie bitte folgende
Daten vor:

Haben Sie Erweiterungen oder Änderungen an der Ausgangskonfiguration
vorgenommen?

Was für zusätzliche Peripheriegeräte nutzen Sie?

Welche Meldungen, wenn überhaupt, erscheinen?

Welche Software wurde beim Auftreten des Fehlers verwendet?

Welche Schritte haben Sie zur Lösung des Problems bereits unternommen?
Treiberunterstützung
Das System ist mit den installierten Treibern in unseren Testlabors ausgiebig und
erfolgreich getestet worden. In der Computerbranche ist es jedoch üblich, dass die
Treiber von Zeit zu Zeit aktualisiert werden. Dies kommt daher, dass sich z.B.
eventuelle Kompatibilitätsprobleme zu anderen, noch nicht getesteten Komponenten
(Programme, Geräte) ergeben haben. Sie können aktuelle Treiber aus dem Internet auf
folgenden Adressen finden:
http://www.medion.de
Bitte wenden Sie sich an die Service-Adresse des Landes, in denen das Gerät erworben
wurde.
80
Kundendienst
Sicherheit
Schalten Sie das Netbook aus. Um Beschädigungen zu vermeiden, werden die
Köpfe der Festplatte dabei automatisch in einem sicheren Bereich bewegt.

Warten Sie nach einem Transport des Netbooks solange mit der
Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat.
Bei großen Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch
Kondensation zur Feuchtigkeitsbildung innerhalb des Netbooks kommen, die
einen elektrischen Kurzschluss verursachen kann.
Schließen Sie das Netbook und stellen Sie sicher, dass der Deckel fest schließt.
Verwenden Sie stets eine Netbook-Tragetasche, um das Netbook vor Schmutz,
Feuchtigkeit, Erschütterungen und Kratzern zu schützen.

Benutzen Sie für den Versand Ihres Netbooks stets die originale Kartonage und
lassen Sie sich von Ihrem Transportunternehmen diesbezüglich beraten.

Laden Sie Ihren Akku und eventuell vorhandene Ersatzakkus vor Antritt längerer
Reisen unbedingt voll auf und vergessen Sie nicht, den Netzadapter
mitzunehmen.

Erkundigen Sie sich vor einer Reise über die am Zielort vorhandene Strom- und
Kommunikationsversorgung.

Erwerben Sie vor dem Reiseantritt bei Bedarf die erforderlichen Adapter für
Strom bzw. Kommunikation (LAN etc.).

Legen Sie, bei Versand des Netbooks, den Akku separat in die Kartonage.

Wenn Sie die Handgepäckkontrolle am Flughafen passieren, ist es
empfehlenswert, dass Sie das Netbook und alle magnetischen Speichermedien
(Disketten, externe Festplatten) durch die Röntgenanlage (die Vorrichtung, auf
der Sie Ihre Taschen abstellen) schicken. Vermeiden Sie den Magnetdetektor
(die Konstruktion, durch die Sie gehen) oder den Magnetstab (das Handgerät
des Sicherheitspersonals), da dies u. U. Ihre Daten zerstören könnte.
Anhang


Bedienung

Komponenten
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie das Netbook transportieren wollen:
Selbsthilfe
Transport
Kundendienst
81
Wartung
Achtung!
Es befinden sich keine zu wartenden oder zu reinigenden Teile innerhalb des Netbook-Gehäuses.
Die Lebensdauer des Netbooks können Sie durch folgende Maßnahmen verlängern:
82

Ziehen Sie vor dem Reinigen immer den Netzstecker, alle Verbindungskabel und
entfernen Sie den Akku.

Reinigen Sie das Netbook nur mit einem angefeuchteten, fusselfreien Tuch.

Verwenden Sie keine Lösungsmittel, ätzende oder gasförmige Reinigungsmittel.

Staub oder Fett auf dem Touchpad beeinträchtigt seine Empfindlichkeit.
Entfernen Sie Staub oder Fett auf der Oberfläche des Touchpads mit einem
Klebestreifen.

Im Laufe der Zeit kann sich im Inneren des Netbooks Staub ansammeln, der die
Kühllammellen verschließt. Das führt dazu, dass sich die Lüfterdrehzahl erhöht
und somit auch die Betriebslautstärke Ihres Netbooks. Des Weiteren kann dies
zu Überhitzungen und Fehlfunktionen führen. Lassen Sie daher in regelmäßigen
Abständen das Innere des Netbooks von Ihrem Service oder einem Fachmann
reinigen.
Kundendienst
Schließen Sie das Netbook, wenn nicht damit gearbeitet wird. Vermeiden Sie ein
Verkratzen der Bildschirmoberfläche, da diese leicht beschädigt werden kann.

Achten Sie darauf, dass keine Wassertröpfchen auf dem Bildschirm
zurückbleiben. Wasser kann dauerhafte Verfärbungen verursachen.

Reinigen Sie den Bildschirm mit einem weichen, fusselfreien Tuch.

Setzen Sie den Bildschirm weder grellem Sonnenlicht, noch ultravioletter
Strahlung aus.

Das Netbook und seine Verpackung sind recyclingfähig.
Bedienung

Sicherheit
Pflege des Displays
Hinweis
Auf den Oberflächen befinden sich Schutzfolien, um das Gerät vor
Kratzern während der Produktion und dem Transport zu schützen.
Anhang
Selbsthilfe
Komponenten
Ziehen Sie alle Folien ab, nachdem Sie das Gerät korrekt aufgestellt
haben und bevor Sie es in Betrieb nehmen.
Kundendienst
83
Auf-/Umrüstung und Reparatur

Überlassen Sie die Auf- oder Umrüstung Ihres Netbooks ausschließlich
qualifiziertem Fachpersonal. Sollten Sie nicht über die notwendige Qualifikation verfügen, beauftragen Sie einen entsprechenden Service-Techniker.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Kundendienst, wenn Sie technische Probleme mit
Ihrem Netbook haben.

Im Falle einer notwendigen Reparatur wenden Sie sich bitte ausschließlich an
unsere autorisierten Servicepartner.
Hinweise für den Servicetechniker
84

Das Öffnen des Netbook-Gehäuses sowie die Auf- und Umrüstung Ihres
Netbooks ist nur Service-Technikern vorbehalten.

Verwenden Sie nur Originalersatzteile.

Ziehen Sie vor dem Öffnen des Gehäuses alle Strom- und Anschlusskabel und
entfernen Sie den Akku. Wird das Netbook vor dem Öffnen nicht vom Stromnetz getrennt, besteht die Gefahr, dass Komponenten beschädigt werden
könnten.

Interne Komponenten des Netbooks können durch elektrostatische Entladung
(ESD) beschädigt werden. Führen Sie Systemerweiterungen und -veränderung
sowie Reparaturen an einem ESD-Arbeitsplatz durch. Ist ein solcher Arbeitsplatz
nicht vorhanden, tragen Sie eine Antistatik-Manschette oder berühren Sie einen
gut leitenden, metallischen Körper. Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung entstehen, werden von uns kostenpflichtig repariert.
Auf-/Umrüstung und Reparatur
Sicherheit
Recycling und Entsorgung
Werfen Sie das Gerät am Ende seiner Lebenszeit keinesfalls in den normalen Hausmüll.
Erkundigen Sie sich nach Möglichkeiten einer umweltgerechten Entsorgung.
Batterien
Verbrauchte Batterien gehören nicht in den Hausmüll! Sie müssen bei einer
Sammelstelle für Altbatterien abgegeben werden.
Bedienung
Gerät
Verpackung
Komponenten
Ihr Gerät befindet sich zum Schutz vor Transportschäden in einer Verpackung.
Verpackungen sind aus Materialien hergestellt, die umweltschonend entsorgt und
einem fachgerechten Recycling zugeführt werden können.
Anhang
Selbsthilfe
Wenn Sie Fragen zur Entsorgung haben, wenden Sie sich bitte an Ihre Verkaufsstelle
oder an unseren Service.
Recycling und Entsorgung
85
Umgang mit Batterien
Batterien können brennbare Stoffe enthalten. Bei unsachgemäßer Behandlung können
Batterien auslaufen, sich stark erhitzen, entzünden oder gar explodieren, was
Schäden für Ihr Gerät und ihre Gesundheit zur Folge haben könnte.
Bitte befolgen Sie unbedingt folgende Hinweise:
86

Halten Sie Kinder von Batterien fern. Sollten versehentlich Batterien verschluckt
worden sein, melden Sie dies bitte sofort Ihrem Arzt.

Laden Sie niemals Batterien (es sei denn, dies ist ausdrücklich angegeben).

Entladen Sie die Batterien niemals durch hohe Leistungsabgabe.

Schließen Sie die Batterien niemals kurz.

Vermeiden Sie Hitze und werfen Sie die Batterien nicht ins Feuer.

Setzen Sie Batterien niemals übermäßiger Wärme wie durch Sonnenschein,
Feuer oder dergleichen aus!

Zerlegen oder verformen Sie die Batterien nicht.
Ihre Hände oder Finger könnten verletzt werden oder Batterieflüssigkeit könnte
in Ihre Augen oder auf Ihre Haut gelangen. Sollte dies passieren, spülen Sie die
entsprechenden Stellen mit einer großen Menge klaren Wassers und
informieren Sie umgehend Ihren Arzt.

Vermeiden Sie starke Stöße und Erschütterungen.

Vertauschen Sie niemals die Polarität. Achten Sie darauf, dass die Pole Plus (+)
und Minus (-) korrekt eingesetzt sind, um Kurzschlüsse zu vermeiden.

Entfernen Sie verbrauchte Batterien sofort aus dem Gerät.

Entfernen Sie die Batterien aus Ihrem Gerät, wenn dieses über einen längeren
Zeitraum nicht benutzt wird.

Batterie- und Gerätekontakte vor dem Einlegen bei Bedarf reinigen.

Isolieren Sie die Kontakte der Batterien mit einem Klebestreifen, wenn Sie
Batterien lagern oder entsorgen wollen.

Verbrauchte Batterien gehören nicht in den Hausmüll! Bitte schützen Sie unsere
Umwelt und entsorgen Sie verbrauchte Batterien fachgerecht. Wenden Sie sich
ggf. an Ihren Händler oder an unseren Kundendienst – Danke!
Recycling und Entsorgung
Sicherheit
Kapitel 5
Thema
Bedienung
Anhang
Seite
Glossar ............................................................................ 89
Hinweise zur Konformität ................................................. 96
Anhang
Selbsthilfe
Komponenten
Index ............................................................................... 98
87
88
Recycling und Entsorgung
Sicherheit
Glossar
a/b-Adapter
Gerät, das den Anschluss analoger Geräte im ISDN ermöglicht.
Acrobat Reader
Active Desktop
Erweiterung der Windows® Benutzeroberfläche, bei der Internetinhalte dargestellt
werden können.
Attachment
An eine E-Mail angehängte Datei, die mitversendet wird. Probleme entstehen, wenn
der Provider oder Online-Dienst große E-Mail ablehnt oder in mehrere kleine 
E-Mails aufteilt.
Bedienung
Software von Adobe®, die PDF-Dateien anzeigt.
AVI
Komponenten
Audio Video Interleaved, ein von Microsoft eingeführter Standard für Audio- und
Videodaten. Ein passender CODEC muss installiert sein.
Backup
Datensicherungsmaßnahme, auf die im Notfall zurückgegriffen werden kann.
Benutzerkennung
Der Name, mit dem der Benutzer sich dem Computersystem gegenüber identifiziert.
Der Kennung kann ein Zugangskennwort zugeordnet werden.
Die Betriebssystemsoftware stellt Ihnen eine Benutzeroberfläche zur Verfügung, über
die Sie Ihre Anweisungen eingeben können. Sie ist dafür zuständig, dass eine von Ihnen gewählte Funktion so aufbereitet wird, dass der PC diese „versteht“ und ausführt.
BIOS
Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige
Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres PCs. Beispielsweise können Sie die
Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der
Stromversorgung ändern.
Selbsthilfe
Betriebssystem
Bit
Anhang
Binary digIT, kleinste Informationseinheit in der Computertechnik. Die Information
eines Bits ist 0 oder 1. Alle Daten setzen sich aus Bits zusammen.
Bitmap
Bezeichnung für eine Rastergrafik. Gängiges Format ist BMP.
Blue Screen
Als Blue Screen wird ein kritischer Programm- oder Systemfehler bezeichnet. Viele
Betriebssysteme zeigen solche Fehler ganzseitig auf blauem Hintergrund an.
Glossar
89
Bookmark
Englisch für "Lesezeichen". Durch Drücken der Tastenkombination STRG+D merkt sich
der Browser eine Adresse, die unter „Favoriten“ abgelegt wird.
Browser
Englisch für "to browse = grasen, schmökern". Software, zum Abruf von Informationen
aus dem Internet.
Byte
Datenblock aus 8 Bits, der Zahlen von 0 bis 255 darstellen kann. Weitere
Abstufungen sind:
1 Kbyte (Kilo) =1024 Byte
1 Mbyte (Mega) =1024 KByte
1 Gbyte (Giga) =1024 MByte
1 Tbyte (Tera) =1024 GByte
Cache
Ein schneller Zwischenspeicher in dem häufig benötigte Daten zur Reduzierung der
Zugriffszeiten abgelegt werden.
Chat
Englisch für „plaudern“. Online-Unterhaltung per Tastatur im Internet
CD-ROM
Das Compact Disc Read Only Memory ist ein optischer Datenspeicher. Durch die
allgemein akzeptierte Normung des Aufzeichnungs- und des Dateiformats (ISO-9660)
kann eine CD-ROM auf vielen Rechnersystemen genutzt werden.
CODEC
Coder/Decoder, eine Einrichtung zur Wandlung von analogen in digitale Signale und
umgekehrt. Neuerdings auch als Compressor/Decompressor interpretiert, z.B. in
Zusammenhang mit AVI-, CinePak-, Indeo-Dateien.
Cookie
Ein Cookie ist eine Information, die ein Web-Server auf Ihrem System ablegt. Damit
lassen sich Zustände speichern, so dass ein Benutzer bei einem späteren Besuch seine
gewohnte Umgebung vorfindet. Cookies haben üblicherweise ein "Verfallsdatum",
nach denen sie gelöscht werden. Zur Sicherheit werden die Informationen eines
Cookies nur an den Web-Server zurückgegeben, der den Cookie ursprünglich
angelegt hat.
CPU
Die CPU (Central Processor Unit), auch Prozessor genannt, übernimmt alle
Berechnungen im PC. Es gibt verschiedene Generationen die je nach MHz-Taktrate
hauptsächlich für die Leistung des PCs verantwortlich ist.
Datei
Eine Sammlung von gleichen oder ähnlichen Informationen, die bei der Speicherung
auf einem Datenträger als Einheit betrachtet wird. Eine Datei hat immer einen Namen,
unter der sie angesprochen werden kann, sowie eine Typzuordnung. Siehe auch:
Extension
90
Glossar
Sicherheit
DirectX
®
Windows -Programmierschnittstelle zur schnellen Ansteuerung von Grafikkarten für
Spiele oder Multimedia-Anwendungen.
Download
Das "Herunterladen" einer Datei von fernen Rechnern auf den eigenen mit Hilfe eines
Übertragungsprotokolls. Der umgekehrte Vorgang heißt Upload.
DVB-C
Digital Video Broadcasting – Cable, über Kabel ausgestrahltes digitales Fernsehen
Bedienung
DVB-S
Digital Video Broadcasting – Satellite, über Satellit ausgestrahltes digitales Fernsehen
DVB-T
Digital Video Broadcasting – Terrestrial, über Antenne ausgestrahltes digitales
Fernsehen
DVD
Digital Versatile Disc, designierter Nachfolger der CD-ROM. Wird derzeit in erster Linie
für Videodaten eingesetzt.
Komponenten
ECC
Mit einem zusätzlich zu den Originalinformationen gespeicherten Error Correction
Code können im Fehlerfall Daten restauriert werden.
E-Mail
Eine persönliche, elektronische Nachricht an einen anderen Benutzer die über das
Internet verschickt wurde.
eSATA
Selbsthilfe
Steht für external Serial ATA, also einem Anschluss für externe Geräte. eSATA ist
schneller als andere Anschlusstypen.
Explorer
Der Internet-Explorer (kurz IE oder MSIE) ist ein Browser, der Windows-Explorer
hingegen ist ein moderner, funktioneller Dateimanager.
Extension
Endung eines Dateinamens, z.B. DATEI.DOC. Diese Endung wird in Dateisystemen, die
keine Typinformationen für Dateien speichern können, für die Zuordnung von Dateien
und Programmen verwendet.
Frequently Asked Question, englisch für "Häufig gestellte Frage". Bezeichnet eine
Sammlung von Antworten zu typischen Fragen.
FAT
File Allocation Table, das System mit dem bei DOS- bzw. Windows-PCs Daten auf einer
Festplatte gespeichert werden. FAT16 bietet hohe Kompatibilität. Eine Erweiterung
stellt FAT32 und NTFS dar.
Glossar
91
Anhang
FAQ
File
Englisch für "Datei".
Freeware
Software, die nichts kostet. Aus diesem Grunde übernehmen die Autoren oft weder
Funktionsgarantie noch Haftung für durch die Nutzung der Software entstehende
Schäden.
Hardware
Englisch für "Werkzeuge, Eisenwaren", Bezeichnung für alles Dingliche an einem
Computersystem. Siehe auch: Software.
Homepage
Englisch für "Heimatseite". Homepages von Firmen sind im Internet oft unter einer
eigenen Adresse erreichbar. Beispiel: http://www.medion.de
Hot Spot
Wireless Lan Access Point zur Verbindungsaufnahme von Computern mit drahtloser
Netzwerkfunktionalität.
Internet
Weltweites Datennetz. Siehe auch WWW.
Intranet
Firmeneigenes Datennetz, welches in sich isoliert ist.
LAN
Local Area Network. Bezeichnung für ein lokales Netzwerk.
Link
Verbindung, bzw. Weiterleitung zwischen Webseiten. Manchmal wird mit Link auch
die Webseite des Links (das "Sprungziel") bezeichnet.
Mail
Siehe E-Mail.
Newsgroup
Themenbezogene Diskussionsforen im Internet.
OLE
Object Linking and Embedding, ein Standard der Firma Microsoft® zum Erstellen von
Verbunddokumenten, mit denen Daten anderer Programme in ein Dokument
integriert werden können.
Patch
Englisch für „Flicken“, eine kleine Änderung an einer Software zur Behebung eines
Fehlers.
Path
Englisch für "Pfad". In Dateinamen der durch besondere Zeichen geklammerte Teil, der
den Speicherort angibt.
PC
Abkürzung für Personal Computer
92
Glossar
Ein Personal Digital Assistant ist ein Kleinstcomputer ("Handheld"), auf dem
üblicherweise ein PIM (Personal Information Manager) implementiert ist.
PDF
Das Portable Document Format ist ein Dateiformat zum Austausch von fertig
formatierten Dokumenten. PDF wurde von Adobe® aus der PostScript-Sprache
entwickelt und um Hyperlinks, Datenkompression und Verschlüsselung erweitert. PDFDateien können aus vielen Programmen heraus über die Druckfunktion erzeugt
werden, ein Import oder eine Weiterverarbeitung ist aber nur mit speziellen
Werkzeugen möglich (und oft auch nicht erwünscht). PDF eignet sich insbesondere für
die elektronische Publikation und Verteilung bereits vorhandener
Papierdokumentation.
Pfad
Bedienung
Sicherheit
PDA
Path
Englisch für „to plug = einstecken, stöpseln“. Plug-ins sind Programme oder
Programmteile, welche die Funktionalität eines anderen Programms erweitern. So gibt
es zahlreiche Browser-Plug-ins für Browser, mit denen man dann neue Dateiformate
anzeigen kann. Plug-ins sind i.d.R. plattformabhängig und oft auch
programmspezifisch.
POST
Der Einschaltselbsttest (POST = power on self test) wird bei jedem Systemstart
ausgeführt, um Speicher, Hauptplatine, Anzeige, Tastatur und andere Komponenten
zu überprüfen. Ein erfolgreicher Test wird immer mit einem kurzen Signalton quittiert.
Komponenten
Plug-in
Provider
Unternehmen, das gegen Gebühr den Zugang zum Internet ermöglicht.
Selbsthilfe
Prozessor
Siehe CPU
RAM
Das Random Access Memory ist ein relativ preiswerter Baustein, mit dem u.a. der
Hauptspeicher eines Computers realisiert wird.
RJ45
Westernstecker, Anschlusssteckernorm für ISDN oder Netzwerkgeräte.
Ein Read Only Memory ist ein Baustein, auf dem Informationen dauerhaft gespeichert
sind. In solchen Bausteinen ist z.B. das BIOS eines Rechners gespeichert.
RTF
Das Rich Text Format ist ein ASCII-Format für Textdokumente mit Layout-Formatierung.
S-ATA
Steht für Serial Advanced Technology Attachment und ist hauptsächlich ein für den
Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelter Datenbus.
Glossar
93
Anhang
ROM
Schnittstellen
Ein Gerät, Anschluss oder Programm, das zwischen verschiedenen Funktionsgruppen
vermittelt oder verbindet.
Script
Eine Textdatei, in der für einen Interpreter lesbare Befehle stehen. Ein solcher
Interpreter kann ein Betriebssystem sein, es gibt aber auch spezielle Programme, die
ihre eigene Script-Sprache haben.
Serielle Datenübertragung
Bei der Datenübertragung steht üblicherweise nur eine Datenleitung bereit. Der
Datenverkehr verläuft seriell, das heißt, es wird Bit für Bit übertragen.
Shareware
Die Verteilung von Probeversionen oder Ansichtsexemplaren einer Software. Nach
einer Probezeit sollte die oft geringe Shareware-Gebühr (freiwillig) an den Autor oder
den Hersteller gezahlt werden. Freeware
Software
Die Informationen und Programme, die von der Hardware bearbeitet oder ausgeführt
werden können.
Treiber
Software, die benötigt wird um eine Hardware anzusprechen und in Betrieb zu
versetzen.
Upload
Das "Hinaufladen" einer Datei vom eigenen Rechner auf den fernen Rechner. Die
Umkehrung dieses Vorganges heißt Download.
URL
Uniform Resource Locator, beispielsweise http://www.medion.de/ - die eindeutige
Adresse eines Internet-Rechners, bzw. einer bestimmten Information darauf. Der Inhalt
und das Übertragungsprotokoll der URL werden durch den Teil vor dem Doppelpunkt
bestimmt.
USB
Der Universal Serial Bus ist ein Standard der Firma Intel, mit dem über preiswerte
serielle Leitungen Zusatzgeräte am PC angeschlossen werden können. Der USB steuert
bis zu 127 Geräte an.
V-Normen
Normen des CCITT in der Datenübertragung. Beispiel: V42bis
Video-RAM
Speicher auf Grafikkarten, der die am Bildschirm dargestellten Daten enthält. Von der
Menge des installierten Video-RAMs hängt die Auflösung und die Anzahl der
darstellbaren Farben ab.
94
Glossar
Viren sind kleine Programme, die andere (meist größere Programme) infizieren, indem
sie sich in die ausführbare Datei einhängen. Ein Virus wird dann mit dem
Wirtsprogramm verteilt und kann großen Schaden anrichten.
Sicherheit
Virus
WAN
Wide Area Network. Bezeichnung für ein standortübergreifendes Netzwerk.
Anhang
Selbsthilfe
Komponenten
Im World Wide Web sind HTML-Dokumente durch URLs miteinander verknüpft. Das
WWW bietet Text, Bild-, Ton- und andere Informationen. Das WWW ist mit Abstand der
beliebteste Service im Internet geworden. Viele Leute setzen daher das Web mit dem
Internet gleich.
Bedienung
WWW
Glossar
95
Hinweise zur Konformität
Das Gerät erfüllt die Anforderungen der elektromagnetischen Kompatibilität und
elektrischen Sicherheit.
Das Gerät entspricht den Anforderungen der EMV-Richtlinie 2004/108/EG sowie der
Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG.
Dieses Gerät erfüllt die grundlegenden Anforderungen und relevanten Vorschriften der
Ökodesign Richtlinie 2009/125/EG (Verordnung 1275/2008).
Europäische Norm EN ISO 13406-2 Klasse II
Bei Aktiv Matrix LCDs (TFT) mit einer Auflösung von 1024 x 600 Pixeln, welche sich
aus je drei Sub-Pixeln (Rot, Grün, Blau) zusammensetzen, kommen insgesamt ca.
1,8 Mio. Ansteuertransistoren zum Einsatz. Aufgrund dieser sehr hohen Anzahl von
Transistoren und des damit verbundenen äußerst komplexen Fertigungsprozesses,
kann es vereinzelt zu einem Ausfall oder zur fälschlichen Ansteuerung von Pixeln bzw.
einzelnen Sub-Pixeln kommen.
In der Vergangenheit gab es immer wieder verschiedenste Ansätze die Anzahl der
erlaubten Pixelfehler zu definieren. Diese waren aber zumeist sehr kompliziert und von
Hersteller zu Hersteller völlig unterschiedlich. MEDION folgt daher für alle TFT-DisplayProdukte bei der Garantieabwicklung den strengen und transparenten Anforderungen
der Norm
ISO 13406-2, Klasse II; welche im Folgenden kurz zusammengefasst sind.
Der ISO-Standard 13406-2 definiert u.a. allgemein gültige Vorgaben in Bezug auf
Pixelfehler. Die Pixelfehler werden in vier Fehlerklassen und drei Fehlertypen
kategorisiert. Jeder einzelne Pixel setzt sich wiederum aus drei Sub-Pixeln mit je einer
Grundfarbe (Rot, Grün, Blau) zusammen.
Pixelaufbau
96
Hinweise zur Konformität
Typ 1:
dauerhaft leuchtende Pixel (heller, weißer Punkt), obwohl nicht angesteuert. Ein
weißer Pixel entsteht durch das Leuchten aller drei Subpixel.

Typ 2:
nicht leuchtende Pixel (dunkler, schwarzer Punkt), obwohl angesteuert

Typ 3:
abnormale oder defekte Subpixel der Farben Rot, Grün oder Blau (z.B. dauerhaft
leuchtend mit halber Helligkeit, nicht leuchtend einer Farbe, blinkend oder
flackernd, aber nicht vom Typ 1 oder 2)
Ergänzung: Cluster vom Typ3 ( = Ausfall von zwei oder mehr Sub-Pixeln in einem Block
von 5 x 5 Pixeln. Ein Cluster ist ein Feld von 5 x 5 Pixeln (15 x 5 Subpixeln).
ISO 13406-2, Fehlerklasse II
Typ 1
Typ 2
Typ 3
Cluster
Typ1, Typ2
Cluster
Typ 3
1024 x 768
2
2
4
0
2
1280 x 800
3
3
6
0
3
1280 x 854
3
3
6
0
3
1280 x 1024
3
3
7
0
3
1366 x 768
3
3
7
0
3
1400 x 1050
3
3
8
0
3
Komponenten
Auflösung
Sicherheit

Bedienung
Pixelfehler-Typen:
Ein ca. 44 cm (17”) - SXGA-Display besteht aus 1280 horizontalen und 1024 vertikalen
Bildpunkten (Pixel), dies sind 1.31Mio. Pixel insgesamt. Bezogen auf eine Million Pixel
ergibt dies einen Faktor von rund 1,31. Die Fehlerklasse II erlaubt somit je drei Fehler
vom Typ 1 und Typ 2 und sieben Fehler vom Typ 3 und 3 Cluster vom Typ 3.
Anhang
Dabei handelt es sich in der Regel nicht um einen Garantiefall. Ein Garantiefall liegt u.U.
vor, wenn die oben angegebene Fehleranzahl in einer Kategorie überschritten ist.
Selbsthilfe
Beispiel:
Hinweise zur Konformität
97
Index
Beine.............................................. 6
Handgelenke.................................. 6
Kopf ............................................... 6
Rücken ........................................... 6
Attachment ...................................... 89
Auf-/Umrüstung ........................ 69, 84
Aufladen des Akkus .......................... 31
Aufnahmepegel einstellen ............... 45
Aufstellungsort .................................. 4
Ausführen des Bios Setup................. 65
Auslagerungszustand ...................... 33
Auslieferungszustand ....................... 75
Autorun ........................................... 62
Autostart .......................................... 62
Autostart-Funktion ........................... 67
AVI ................................................... 89
A a/b-Adapter ..................................... 89
Acrobat Reader ................................ 89
Active Desktop ................................. 89
Akkubetrieb ................................. 9, 29
Akku aufladen .............................. 31
Akku einsetzen ............................. 29
Akku entladen .............................. 31
Akku entnehmen ......................... 30
Akkuleistung ................................ 31
Anschließen ....................................... 7
Externer monitor .......................... 36
Mikrofon Eingang ........................ 15
Multi-Kartenleser ......................... 15
Netzadapteranschluss .................. 15
USB-Anschluss ............................. 15
VGA ............................................. 15
Ansichten
Betriebs- und Statusanzeigen ....... 14
Display......................................... 14
Ein- / Ausschalter ................... 14, 15
Lieferumfang ............................... 13
Mikrofonanschluss ....................... 15
Multi-Kartenleser ......................... 15
Netzadapteranschluss .................. 15
Netzwerkanschluss ...................... 15
Öffnung für Kensingtonschloss® ... 15
Tastatur ....................................... 14
Touchpad .................................... 14
USB-Anschluss ............................. 15
VGA ............................................. 15
Webcam ...................................... 14
Anzeige ........................................... 35
Anzeigen
Akkuladeanzeige .......................... 16
Betriebsanzeige ............................ 16
WLAN .......................................... 16
Arbeitshaltung
Allgemein ...................................... 6
Arme .............................................. 6
98
B Backup............................................. 89
Backup bei Rücksicherung ............... 76
Batterien .......................................... 86
Batterien entsorgen ......................... 86
Benutzerkennung ............................ 89
Betriebssicherheit ............................... 3
Akkubetrieb ................................... 9
Anschließen ................................... 7
Austellungsort ............................... 4
Datensicherung ............................. 4
Stromversorgung ........................... 7
Touchpad ...................................... 8
Umgebungsbedingungen .............. 5
Verkabelung .................................. 7
Betriebssystem ................................. 89
Bildschirmarbeitsplatz ........................ 5
BIOS ................................................ 89
BIOS Setup-Programm ..................... 65
Bit .................................................... 89
Bitmap ............................................. 89
Blue Screen ...................................... 89
Bluetooth ......................................... 49
Bookmark ........................................ 90
Browser ........................................... 90
Index
D Datei ............................................... 90
Dateien kopieren ............................. 67
Daten- und Systemsicherheit ........... 71
Datensicherung............................4, 71
Defragmentierung .....................71, 78
Deinstallation der Software ............. 63
DirectX ............................................ 91
Display ............................................ 34
Download ....................................... 91
DVB-C ............................................. 91
DVB-S .............................................. 91
DVB-T.............................................. 91
DVD ................................................ 91
I Inbetriebnahme............................... 17
Akku einlegen ........................ 17, 29
Netbook einschalten .................... 19
Installation neuer Software .............. 61
Internet ........................................... 92
Intranet ........................................... 92
ISO 13406-2 .................................... 96
K Kensington-Sicherheitsschloss ......... 54
Keyboard......................................... 38
Kundendienst .................................. 78
E ECC ................................................. 91
Ein-/Ausschalter .............................. 27
E-Mail .............................................. 91
Energieverwaltung .......................... 33
Entladen des Akkus ......................... 31
Entsorgung ..................................... 85
Erleichterte Bedienung .................... 35
Erste Hilfe ........................................ 78
eSATA ............................................. 91
Explorer .......................................... 91
Extension ........................................ 91
Externe Audioverbindungen............ 44
Sicherheit
C Cache .............................................. 90
CD-ROM ......................................... 90
Chat ................................................ 90
CODEC ........................................... 90
Cookie............................................. 90
CPU ................................................. 90
Bedienung
H Harddisk .......................................... 41
Hardware ........................................ 92
Hardwareprobleme ......................... 78
Hauptkomponenten ........................ 25
Festplatte..................................... 41
Netzwerkbetrieb .......................... 46
Soundkarte .................................. 43
Speicherkarten-Anschluss ............ 50
USB Anschluss ............................. 53
HDD ............................. Siehe Festplatte
Homepage ...................................... 92
Hot Spot .......................................... 92
Komponenten
Byte................................................. 90
F FAQ - Häufig gestellte Fragen .....77, 91
FAT.................................................. 91
Fehlerbehebung .............................. 72
Festplatte ........................................ 41
File .................................................. 92
Freeware ......................................... 92
N Netbook sichern .............................. 54
Einschaltkennwort ....................... 54
Kensington Sicherheitsschloss ..... 54
Netzbetrieb ..................................... 28
G Glossar ............................................ 89
Index
99
Anhang
M Mail ................................................. 92
Maus ............................................... 66
Memory Stick .................................. 50
Mikrofonanschluss .......................... 44
Minianwendungen.......................... 35
MMC ............................................... 50
MultiMediaCard .............................. 50
Selbsthilfe
L LAN ................................................. 92
Lieferumfang ................................... 13
Link ................................................. 92
Lizenzvertrag ................................... 20
Wartung ...................................... 82
Shareware........................................ 94
Sicherheit
Batterien ...................................... 86
Sicherheitsschloss ............................ 54
Sicherheitsvorrichtung ..................... 54
Software .................................... 62, 94
Softwareinstallation ......................... 62
Soundkarte ...................................... 43
Speicherkarte einlegen ..................... 50
Speicherkarte entfernen ................... 50
Speicherkarten-Anschlüsse ............... 50
Startmenü........................................ 35
Stromversorgung......................... 7, 27
Akkubetrieb ................................. 29
Auslagerungszustand................... 33
Energieverwaltung ....................... 33
Netzbetrieb .................................. 28
Systemleistung .......................... 71, 78
Systemsteuerung ............................. 60
Anzeige ........................................ 35
Darstellung .................................. 35
Erleichterte Bedienung ................. 35
Minianwendung .......................... 35
Ordneroptionen ........................... 35
Schriftarten .................................. 35
Startmenü .................................... 35
Taskleiste ..................................... 35
Systemwiederherstellung................. 72
Netzwerk
LAN Access Point .......................... 47
Problembeseitigung..................... 48
Was ist ein Netzwerk? .................. 46
Wireless LAN ................................ 47
WLAN aktivieren..................... 47, 49
Netzwerkbetrieb .............................. 46
Newsgroup...................................... 92
Normenkonformität ......................... 96
O OLE.................................................. 92
Ordneroptionen .............................. 35
P Patch ............................................... 92
Path ................................................. 92
PC.................................................... 92
PDA ................................................. 93
PDF .................................................. 93
PDF-Dateien............................... 89, 93
Pfad ................................................. 93
Pflege des Displays .......................... 83
Plug-in ............................................. 93
POST ............................................... 93
Provider ........................................... 93
Prozessor ......................................... 93
R R&TTE ............................................... 8
RAM................................................. 93
Recycling ......................................... 85
Reinigungsmittel ............................. 82
RJ45 ................................................. 93
ROM ................................................ 93
RTF .................................................. 93
Rücksicherung durchführen ............. 76
Ruhezustand .................................... 33
T Taskleiste ......................................... 35
Tastatur ........................................... 38
Tastatursteuerung............................ 66
Tipps & Tricks
Autostart-Funktion ....................... 67
Kopieren von Text oder Bildern .... 67
Tastatursteuerung ........................ 66
Tipps und Tricks .............................. 66
Touchpad ........................................ 39
Transport ......................................... 81
Treiber ............................................. 94
Treiberunterstützung ....................... 80
S S-ATA ............................................... 93
Schnittstellen ................................... 94
Schriftarten ...................................... 35
Script ............................................... 94
SD ................................................... 50
Secure Digital .................................. 50
Selbsthilfe ........................................ 69
Daten- und Systemsicherheit ....... 71
100
U Überprüfen der Akkuladung ............ 32
Umgebungsbedingungen.................. 5
Index
V Verkabelung ...................................... 7
Verzeichnisse ................................... 42
Video-RAM ...................................... 94
Virus................................................ 95
V-Normen ....................................... 94
W Anhang
Selbsthilfe
Komponenten
WAN ............................................... 95
Wartung.......................................... 82
Wartungsprogramme...................... 71
Webcam .......................................... 51
Bedienung
Windows 7
Benutzerkontensteuerung ........... 59
Datenträgerbereinigung .............. 71
Defragmentierung ....................... 71
Erste Schritte................................ 58
Hilfe und Support ........................ 57
Neuheiten ................................... 55
Sicherungsstatus und
-konfiguration.......................... 71
Systeminformationen .................. 71
Systemsteuerung......................... 60
®
Windows -Oberfläche ...................... 21
Wireless LAN.................................... 47
Aktivieren .............................. 47, 49
Voraussetzungen ......................... 47
WWW .............................................. 95
Sicherheit
®
Universal Serial Bus ......................... 53
Upload ............................................ 94
URL ................................................. 94
USB ............................................53, 94
Index
101
102
Index
Netbook
MEDION® AKOYA® E1225
MTC - Medion Technologie Center
45467 Mülheim / Ruhr
Hotline: 01805-633 466
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