srd-443 ba dt
4-KANAL-DVR
Benutzerhandbuch
SRD-443
4-Kanal-DVR
Benutzerhandbuch
Copyright
©2013 Samsung Techwin Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten.
Handelsmarke
ist eine eingetragene Marke der Samsung Techwin Co., Ltd.
Der Name dieses Produkts ist eine eingetragene Marke der Techwin Co., Ltd.
Ander eingetragenen Marken in diesem Handbuch eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber.
Richtlinien
Dieser Handbuch ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der Samsung Techwin Co., Ltd. Unter keinen Umständen, dürfen dieses
Dokument ohne die schriftliche Genehmigung der Samsung Techwin Co., Ltd vollständig oder teilweise reproduziert oder anderweitig verfügbar
gemacht werden.
Haftungsausschluss
Samsung Techwin ist bemüht, die Korrektheit Integrität des Inhaltes dieses Dokuments sicherzustellen, wird aber keine Garantie zur Verfügung
gestellt. Die Verwendung dieses Dokuments und der darauffolgenden Ergebnisse erfolgt auf alleinige Verantwortung des Benutzers. Samsung
Techwin behält sich das Recht vor, Änderungen der Dokumenteninhalte ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
™ Gestaltung und Spezifikationen vorbehaltlich Änderungen.
™ Die Standard-Administrator-ID ist “admin” und bei der ersten Anmeldung des Benutzers muss das Passwort festgelegt werden.
Stellen Sie das Passwort für Ihr Wi-Fi-Netzwerk ein, wenn Sie das Gerät über einen Wi-Fi-Router betreiben. Wenn Sie keinen
Passwortschutz verwenden oder die das voreingestellte Passwort Ihres Wi-Fi-Routers verwenden, sind Ihre Videodaten potenziellen
Angriffen ausgesetzt.
Ändern Sie bitte alle drei Monate Ihr Passwort, damit Ihre persönlichen Daten nicht ungeschützt sind. Bitte beachten Sie, dass
der Benutzer für Sicherheitsprobleme und andere Probleme in diesem Zusammenhang, die auf einen sorglosen Umgang mit dem
Passwort zurückzuführen sind, verantwortlich ist.
übersicht
WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE
3)
Beachten Sie alle Warnhinweise.
5)
Verwenden Sie das Gerät nicht in der Nähe von Wasser.
4)
6)
7)
8)
9)
Befolgen Sie alle Anweisungen.
Reinigen Sie das Gerät nur mit einem trockenen Tuch.
Blockieren Sie nicht die Lüftungsöff nungen. Stellen Sie das Gerät gemäß den Anweisungen
des Herstellers auf.
Stellen Sie das Gerät nicht in der Nähe von Wärmequellen wie Heizkörpern, Wärmespeichern,
Öfen oder anderen Geräten (z. B. Verstärkern) auf, die Wärme produzieren.
Die Erdung des Steckers dient Ihrer Sicherheit. Setzen Sie diese Sicherheitsfunktion unter
keinen Umständen außer Kraft. Falls der vorhandene Stecker nicht in Ihre Steckdose passt,
lassen Sie die Steckdose durch einen qualifi zierten Elektriker austauschen.
10) Netzkabel müssen so verlegt werden, dass niemand auf die Kabel treten kann und sie nicht
durch Gegenstände gequetscht werden. Dies gilt insbesondere für die Kabelenden am Gerät
bzw. am Stecker.
11) Verwenden Sie nur vom Hersteller spezifi ziertes Zubehör.
12) Verwenden Sie für das Gerät nur Gestelle, Ständer, Stative, Konsolen
und Tische, die vom Hersteller empfohlen oder in Verbindung mit dem
Gerät verkauft werden. Bewegen Sie das Gestell mit dem Gerät nur mit
äußerster Vorsicht, um Verletzungen durch Umkippen zu vermeiden.
13) Trennen Sie das Gerät bei Gewitter oder längerer Abwesenheit vom Netz.
14) Überlassen Sie Reparatur und Wartung stets Fachpersonal. Eine Wartung
ist immer dann
erforderlich, wenn das Gerät auf irgendeine Weise beschädigt wurde, beispielsweise bei
beschädigtem Netzkabel oder Stecker, bei in das Gerät gelangter Flüssigkeit oder Objekten,
wenn das Gerät Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt war, nicht ordnungsgemäß arbeitet oder
fallengelassen wurde.
VOR DEM START
Diese Bedienungsanleitung liefert Ihnen Informationen für den Gebrauch der DVR, wie zum Beispiel eine
Kurzanleitung, Teilenamen, Funktionen, Anschluss an ein anderes Gerät, Einstellung des Menüs und ähnliches.
Sie müssen folgende Hinweise berücksichtigen:
• SAMSUNG bewahrt sich das Urheberrecht auf diese Anleitung vor.
• Diese Anleitung darf ohne das vorherige, schriftliche Einverständnis von SAMSUNG nicht vervielfältigt werden.
• Wir haften nicht für irgendwelche oder alle Schäden am Gerät, die durch die Verwendung eines nicht standardmäßigen
Produktes oder eines Verstoßes gegen die in dieser Anleitung aufgeführten Anweisungen, anfallen.
• Wenn Sie das Gerät wegen der Überprüfung eines Problems öffnen möchten, wenden Sie sich bitte an einen
Fachmann in dem Geschäft, in dem Sie das Produkt erworben haben.
• Überprüfen Sie die Kompatibilität des DVR, bevor Sie eine zusätzliche Festplatte oder ein externes Speichergerät
(USB-Speicher oder USB-HDD) anschließen. Wenden Sie sich an Ihren Händler und fragen Sie nach der
Kompatibilitätsliste.
Deutsch _3
 ÜBERSICHT
Lesen Sie diese Bedienungsanleitung sorgfältig durch, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.
Beachten Sie alle nachstehend aufgeführten Sicherheitshinweise.
Halten Sie diese Bedienungsanleitung für den künftigen Gebrauch bereit.
1) Lesen Sie diese Anweisungen.
2) Bewahren Sie diese Anweisungen auf.
übersicht
Warnung
Batterie
Ein falscher Batterietausch in Ihrem Gerät kann zu einer Explosion führen. Deshalb müssen Sie denselben
Batterietyp verwenden, wie der im Gerät verwendete.
Nachfolgend die Spezifikationen der Batterie, die Sie gerade verwenden.
• Normalspannung: 3 V
• Normalleistung: 170 mAh
• Dauernde Regellast: 0,2 mA
• Betriebstemperatur: -20°C ~ +85°C (-4°F ~ +185°F)
Achtung
• Den Netzstecker nur an eine geerdete Steckdose anschließen.
• Der Netzstecker dient zur Trennung des Geräts von der Netzspannung und muss jederzeit frei zugänglich
sein.
• Batterien dürfen keinen starken Wärmequellen, wie Sonneneinstrahlung, Feuer oder ähnliches ausgesetzt
werden.
• Wenn die Batterie gegen einen falschen Typ ausgetauscht wird, besteht Explosionsgefahr. Verbrauchte
Batterien gemäß den Anweisungen entsorgen.
Systemabschaltung
Das Ausschalten des Geräts während des Betriebs oder eine falsche Benutzung, kann zu Beschädigungen
oder Fehlfunktion der Festplatte oder des Produktes führen.
Bitte ausschalten, durch Druck auf die [LEISTUNG (POWER)] Schaltfläche der Fernbedienung oder durch
Rechtsklick, um das kontextbezogene Menü anzuzeigen und <Herunterfahren (Shutdown)> zu wählen.
Sie möchten eventuell ein USV-System für sicheren Betrieb installieren, um Schäden durch unerwarteten
Netzausfall zu vermeiden. (Wenn Sie Fragen zu USV haben, wenden Sie sich an Ihren USV-Händler.)
Betriebstemperatur
Der garantierte Betriebstemperaturbereich dieses Geräts beträgt 0°C ~ 40°C (32°F ~ 104°F).
Das Gerät kann eventuell nicht korrekt funktionieren, wenn Sie es nach einer langen Aufbewahrungszeit bei
einer Temperatur unterhalb der garantierten, in Betrieb nehmen.
Wenn Sie das Gerät nach einer langen Aufbewahrungszeit bei niedrigen Temperaturen benutzen, stellen Sie
es zuerst einige Zeit bei Raumtemperatur auf und nehmen Sie es dann in Betrieb.
Insbesondere für die im Gerät eingebaute Festplatte beträgt der garantierte Temperaturbereich 5°C ~ 55°C
(41°F ~ 131°F). Die Festplatte kann ebenfalls bei Temperaturen unterhalb der garantierten nicht funktionieren.
Sicherheitsmaßnahmen
Die Standard-Administrator-ID ist “admin” und bei der ersten Anmeldung des Benutzers muss das Passwort
festgelegt werden.
Stellen Sie das Passwort für Ihr Wi-Fi-Netzwerk ein, wenn Sie das Gerät über einen Wi-Fi-Router betreiben.
Wenn Sie keinen Passwortschutz verwenden oder die das voreingestellte Passwort Ihres Wi-Fi-Routers
verwenden, sind Ihre Videodaten potenziellen Angriffen ausgesetzt.
Ändern Sie bitte alle drei Monate Ihr Passwort, damit Ihre persönlichen Daten nicht ungeschützt sind. Bitte
beachten Sie, dass der Benutzer für Sicherheitsprobleme und andere Probleme in diesem Zusammenhang,
die auf einen sorglosen Umgang mit dem Passwort zurückzuführen sind, verantwortlich ist.
4_ übersicht
INHALT
ÜBERSICHT
ANSCHLUSS AN ANDERE GERÄTE
12
12
13
13
14
14
15
installation
Überprüfung der Installationsumgebung
Anschluss an Video, Audio und Monitor
USB-Anschluss
Anschluss an den Alarmein- und Ausgang
Anschluss an das RS-485-gerät
Anschluss an das Netzwerk
LIVE
17
19
23
25
25
26
26
26
Erste Schritte
Konfiguration der Live-anzeige
Live-modus
Spot-ausgang
Zoom
Audio Ein/Aus
Standb.
Ereignisüberwachung
DEN DVR VERWENDEN
28
38
45
48
51
52
63
System-setup
Geräteeinstellungen
Aufnahmeeinstellungen
Ereigniseinstellungen
Backup
Netzwerkkonfiguration
Ein Ptz-gerät Kontrollieren
3
12
17
28
Deutsch _5
 ÜBERSICHT
10
11
Wichtige Sicherheitshinweise
Vor dem Start
Inhalt
Funktionen
Teilebezeichnungen und Funktionen
(Vorderseite)
Teilebezeichnungen und Funktionen (Rückseite)
Fernbedienung
3
3
5
7
9
übersicht
SUCHEN & WIEDERGABE
65
68
Suchen
Wiedergabe
WEB VIEWER
70
71
72
78
82
93
94
95
97
Einführung zum Web Viewer
Verbindung zum Web Viewer
Herstellen(Windows)
Den Live Viewer Verwenden(Windows)
Den Search Viewer Verwenden
Anzeige-Setup
Info
Verbindung Web Viewer (Mac)
Verwendung Live Viewer (Mac)
Mobile Viewer
98
Sec Backup-Viewer
100
102
103
106
109
Technische Daten
Produktansicht
Standardeinstellung
Fehlerbehebung
Open Source License Report on the Product
65
70
BACKUP VIEWER
98
ANHANG
100
6_ übersicht
FUNKTIONEN
Dieser DVR verfügt über einen H.264-Videokodierer für Ausgangskanälen, und einen Audiokodierer für 1 Kanäle und
er unterstützt die gleichzeitige Aufnahme und Wiedergabe auf Festplatte.
Ebenfalls unterstützen diese DVRs Netzwerkverbindungen und bietet durch Übertragung von Video- und
Audiodaten die Möglichkeit einer Fernüberwachung von einem entfernt gelegenen PC.
• Bietet eine einfache Benutzeroberfläche
• Unterstützt die Aufnahmeformate CIF(S)/2CIF(M)/4CIF(L)
• De-Interlacing-Prozessor für eine bessere Bildqualität
• Anzeige von Festplatteninformation und –status durch HDD SMART
• Überschreibfunktion für Festplatten
• Backup des Festplatten-Massenspeichers durch Hochgeschwindigkeits-USB 2.0
• Gleichzeitige Aufnahme und Wiedergabe von 4-Kanal Videodaten
• Verschiedene Suchmodi (Uhrzeit, Ereignis, Backup und Bewegungserkennung)
• Verschiedene Aufnahmemodi (Zeitraffer, Ereignis, Programmierte Aufnahme)
• Alarm-Schnittstelle
• Fernüberwachungsfunktion über Network Viewer, Smart Viewer und Mobile Viewer
Deutsch _7
 ÜBERSICHT
• Mit dem netzwerkspezifischen Codec, Netzwerkübertragung aktiviert unabhängig von den Aufnahmebedingungen
übersicht
Lieferumfang
Entnehmen Sie das Produkt aus der Verpackung und positionieren Sie es auf einem ebenen Untergrund oder
an seinem Installationsort.
Es muss geprüft werden, ob das Gerät vollständig und mit allen Zubehörteilen ausgeliefert wurde.
REC
POWER
DIGITAL VIDEO RECORDER SRD-443
IN1
IN3
CH1
CH3
CH2
CH4
VIDEO
VIDEO
IN OUT
(SPOT)
LAN
MAIN OUT
VGA
DC 12 V
USB
IN2
AUDIO IN
IN4
AUDIO OUT
ALARM OUT
1 COM
G
RS-485
+
CONSOLE
1 2
3 4
G
G + -
DVR
USB
1 COM
Netzkabel
Maus
Kurzanleitung
Gebrauchsanleitung auf CD
SERIAL
Fernbedienung / Batterie (AAA x 2)
Network Viewer Software
8_ übersicht
TEILEBEZEICHNUNGEN UND FUNKTIONEN (VORDERSEITE)
REC
POWER
DIGITAL VIDEO RECORDER SRD-443
IN1
IN3
CH1
CH3
AUDIO IN
IN4
Funktionen
VGA
LED-Betriebsanzeige : Zeigt an, ob das Gerät EIN/AUS-geschalten ist.
LED-Anzeige
IN2
LAN
MAIN OUT
DC 12 V
USB
CH2
 ÜBERSICHT
Part Teilebezeichnungen
REC : Leuchtet während Aufnahmen auf.
CH4
VIDEO
VIDEO
IN OUT
(SPOT)
AUDIO OUT
USB
1 2
3 4
G
1 COM
G + -
ALARM OUT
1 COM
G
RS-485
+
SERIAL
Deutsch _9
CONSOLE
übersicht
TEILEBEZEICHNUNGEN UND FUNKTIONEN (RÜCKSEITE)
b
c VIDEO OUT
(SPOT)
IN1
IN3
AUDIO IN
IN2
CH1
IN4
CH3
CH2
VIDEO IN
CH4
LAN
VGA
USB
AUDIO OUT
USB
1
2
3
4
ALARM IN
Teilebezeichnungen
b
c
IN1
CH1
AUDIO IN (1~4)
IN3
VIDEO IN
IN2
IN4
CH2
LAN
VGA
DC 12V
M
+ -
LAN
DC 12V
Funktionen
VGA
Eingangsanschluss (RCA-Buchse) fur das Audiosignal.
VIDEO IN
CH4
+ -
BNC-Typ des Ausgangsanschlusses fur das gemischte Videosignal.
AUDIO OUT
USB
1
2
3
4
ALARM IN
G
1 COM
G
ALARM OUT RS-485
DC 12V
NETZWERK-Anschluss.
Ausgangsanschluss fur das VGA Videosignal.
Anschluss für die Stromversorgung von Kamera oder DVR-Gerät.
1~4, G : Anschluss für Alarmeingang.
ALARM OUT
1, COM : Anschluss für Alarmausgang.
USB
USB-Anschluss.
RS-485
G
USB
VIDEO OUT(SPOT)
AUDIO IN
MAIN OUT
1 COM
Eingangsanschluss fur das Composite-Videosignal.
ALARM IN
CH3
G
ALARM OUT RS-485
AUDIO OUT
Wird zur Herstellung einer RS-485-Kommunikation verwendet.
Ausgangsanschluss (RCA-Buchse) fur das Audiosignal.
 Wenn die Standardausgabe auf den VGA-Modus mit einem Piepton nach dem Hochfahren des Systems geändert
werden soll, wenn der Live Screen angezeigt wird, müssen die Tasten auf der Fernbedienung in folgender
Reihenfolge gedrückt werden: [FREEZE]- [VIEW] - [RETURN ( )] - [FREEZE] - [VIEW] - [RETURN ( )]. Der DVR
schaltet mit einem Piepton nach dem Neustart in den VGA-Modus.
 Für weitere Informationen über die Monitorausgabe, bitte unter “Video Ausgabe” nachschlagen. (Seite 43)
10_ übersicht
FERNBEDIENUNG
SEARCH
Zeigt das Suchmenü an.
MODE
Ändert den Bildschirmmodus.
POWER
Zeigt in einem Popup den Abmeldebildschirm an.
BACKUP
Zeigt das Backup-Menü an.
DVR
Aktiviert die DVR-Funktion.
ID
Rückwärts springen (nach
Zeiteinheit), langsamer Rücklauf,
langsamer Vorlauf, vorwärts
springen (nach Zeiteinheit)
T/W
Zum Vergrößern oder Verkleinern.
Zum Festlegen der System-ID.
Halten Sie die ID-Taste gedrückt und wählen Sie zwei
Ziffern von 0 – 9.
Bildsteuerung
Im Pausemodus, um zum vorherigen/nächsten Bild zu springen.
FR, STOP, PLAY/PAUSE, FF
PTZ
Zeigt die PTZ-Steuerung an oder beendet diese.
SCROLL ,.
Zum Bewegen des Menürollbalkens.
MENU
Sie gelangen dadurch zum Systemmenü-Bildschirm.
Nach oben/unten/links/rechts(▲ ▼ ◄ ►)/ENTER
Zum Bewegen des Cursors nach oben/unten/links/rechts
und zur Ausführung des Auswahlmenüs.
FREEZE
Friert den Bildschirm vorübergehend ein.
ZOOM
Führt den digitalen 2fach-Zoom aus.
REC
Startet oder beendet die Live-Aufnahme.
VIEW
Führt die Funktion Ansichtsfunktion im PTZ-Modus aus.
RETURN
Man kehrt zum vorherigen Bildschirm zurück.
AUDIO
Schaltet den Ton ein/aus.
ALARM
Zur Aufhebung des Alarms.
REC LOCK
Zur Auswahl der Aufnahmesperre-Funktion.
PRESET
Es werden die Voreinstellungen angezeigt.
Die Zahlentasten verwenden
1. Drücken Sie eine Taste zwischen 1 und 4.
2. Umschalten zur gewählten Kanalnummer.
Die ID der Fernbedienung ändern
1. Drücken Sie die ID-Taste auf der Fernbedienung und überprüfen Sie die ID, die auf dem DVR-Bildschirm
angezeigt wird.
Die Werkseinstellung für die ID der Fernbedienung lautet 00.
2. Geben Sie 2 Ziffern Ihrer Wahl ein, indem Sie die Systemtaste [ID] drücken.
3. Wenn die ID-Eingabe erfolgt ist, drücken Sie die Taste [ID] erneut, um die Einstellung zu überprüfen.
M
 Wenn Sie die ID der Fernbedienung auf 08 ändern möchten: Drücken Sie hintereinander die 0 und die 8 und halten
Sie gleichzeitig die Taste [ID] gedrückt. Die ID der Fernbedienung und die ID des DVR sollten für einen einwandfreien
Betrieb gleich sein. Lesen Sie bitte unter „Remote-Geräte“ nach. (Seite 42)
Deutsch _11
 ÜBERSICHT
ZAHLEN [0~+10]
Werden als numerische Eingabetasten verwendet oder
zur Anzeige eines einzelnen Kanals.
anschluss an andere geräte
INSTALLATION
Vor der Verwendung des Produkts möchten wir Sie über Folgendes informieren.
• Verwenden Sie das Produkt nicht im Freien.
• Achten Sie darauf, dass weder Wasser noch Flüssigkeiten in die Anschlussteile des Produkts gelangen.
• Setzen Sie das System keinen starken Stößen oder einer großen Krafteinwirkung aus.
• Vermeiden Sie es, den Netzstecker mit voller Kraft herauszuziehen.
• Nehmen Sie das Gerät nicht selbst auseinander.
• Überschreiten Sie nicht die Eingangs-/Ausgangsleistung.
• Verwenden Sie ausschließlich ein geprüftes Netzkabel.
• Für Geräte mit einem geerdeten Eingang verwenden Sie bitte einen geerdeten Netzstecker.
ÜBERPRÜFUNG DER INSTALLATIONSUMGEBUNG
Ein Samsung Digital Video Recorder (im Nachfolgenden als
„DVR“ bezeichnet) ist ein Sicherheitsgerät auf dem neuesten
Stand der Technik, in dessen Inneren sich (ein/mehrere)
Festplatten-Massenspeicher und wichtige Stromkreise
befinden.
Ein Temperaturanstieg im Geräteinneren kann zu einer
Fehlfunktion des Geräts und einer verkürzten Lebensdauer
des Produkts führen.
Temperatur
Einheit : ºC
Ein Jahr : 24 STD. × 365 TAGE = 8,760 STD.
Lebensdauer (Einheit: STUNDEN)
12_ anschluss an andere geräte
ANSCHLUSS AN VIDEO, AUDIO UND MONITOR
IN1
IN3
M
AUDIO IN
IN2
CH1
IN4
CH3
CH2
VIDEO IN
CH4
LAN
 ANSCHLUSS AN ANDERE GERÄTE
VIDEO OUT
(SPOT)
VGA
USB
AUDIO OUT
USB
1
2
3
4
ALARM IN
G
1 COM
G
+ -
ALARM OUT RS-485
DC 12V
 Es steht nur ein Maus Anschluss zur Verfügung.
USB-ANSCHLUSS
1. Standardmäßig, ist ein USB-Port für externe Verbindung integriert.
2. Es kann eine USB-Festplatte, ein USB-Speichergerät oder eine Maus an den USB-Anschluss angeschlossen
werden.
3. Wenn eine USB-Festplatte am System angeschlossen wurde, ist deren Erkennung als auch die Einstellungen
der Festplatte unter „Menü > Geräteeinstellung > Speichergerät“ ersichtlich. (Seite 40)
4. Dieses Produkt unterstützt das sogenannte Hotplugging, bei dem das USB-Gerät während des Systembetriebs
angeschlossen bzw. entfernt werden kann.
J
 Wenn Sie das USB-Gerät für Backup-Zwecke verwenden, formatieren Sie es mit FAT32 über den PC, falls es nicht
mit dem DVR formatiert wurde.
Deutsch _13
anschluss an andere geräte
ANSCHLUSS AN DEN ALARMEIN- UND AUSGANG
Anschluss des Alarmeingangssignals
Anschlussöffnung für das Alarmeingangssignal.
Eine Ader des Sensorsignalkabels an einen der 4 Kabellitzen
des Alarmeingangs und die zweite Ader an den [G]
Anschluss anschließen.
IN1
IN3
AUDIO IN
IN2
CH1
IN4
CH3
VIDEO OUT
(SPOT)
CH2
VIDEO IN
CH4
LAN
VGA
USB
AUDIO OUT
1
USB
2
3
4
ALARM IN
G
1 COM
G
+ -
ALARM OUT RS-485
DC 12V
Anschluss des Alarmausgangssignals
Anschlussöffnung für das Alarmausgangssignal.
Eine Ader des Sensorsignalkabels an den Alarmausgang und
die zweite an den [COM] Anschluss anschließen.
• ALARM IN : 5mA
1
• ALARM OUT : 24V DC 1A, 125VAC/0.5A
2
3
4
G
ALARM IN
1 COM
G
+ -
ALARM OUT RS-485
ANSCHLUSS AN DAS RS-485-GERÄT
Den [RS-485 +, –] Anschluss auf der Rückseite an die PTZ-Kamera oder die Systemtastatur anschließen.
M
 Sie können die PTZ-Kamera, die die Kommunikation mit der
RS-485-Schnittstelle unterstützt, anschließen und steuern.
 Überprüfen Sie zuerst, ob das RS-485-Gerät mit dem
Produkt kompatibel ist.
IN1
IN2
CH1
IN3
IN4
CH3
 Achten Sie darauf, dass Sie die Pole (+/–) des RS-485AUDIO IN
VIDEO OUT
(SPOT)
CH2
VIDEO IN
CH4
LAN
VGA
USB
AUDIO OUT
1
USB
2
3
4
ALARM IN
Geräts beim Anschließen nicht ändern.
G
1 COM
G
+ -
ALARM OUT RS-485
DC 12V
 Abhängig vom Kameratyp kann die Polarität des
Anschlusses unterschiedlich sein.
Für weitere Informationen lesen Sie in der Dokumentation
der entsprechenden PTZ-Kamera nach.
1
2
3
4
ALARM IN
14_ anschluss an andere geräte
G
1 COM
G
+ -
ALARM OUT RS-485
ANSCHLUSS AN DAS NETZWERK
Anschluss an das Netzwerk über Ethernet (10/100BaseT)
VIDEO OUT
(SPOT)
IN1
AUDIO IN
CH1
IN4
CH3
CH2
VIDEO IN
CH4
VGA
USB
AUDIO OUT
USB
1
2
3
4
ALARM IN
G
1 COM
+ -
G
 ANSCHLUSS AN ANDERE GERÄTE
IN3
IN2
LAN
DC 12V
ALARM OUT RS-485
RJ-45 Ethernet-Kabel
(Direktkabel)
NETZWERK
Back Bone
Hub/Switcher
Windows
Network Viewer
Hub/Switcher
Anschluss an das Netzwerk über einen Router
VIDEO OUT
(SPOT)
IN1
IN2
CH1
CH2
IN3
IN4
CH3
CH4
BreitbandRouter
AUDIO IN
VIDEO IN
LAN
VGA
USB
AUDIO OUT
xDSL oder
Kabelmodem
USB
1
2
3
4
ALARM IN
G
1 COM
G
+ -
ALARM OUT RS-485
DC 12V
NETZWERK
xDSL oder
Kabelmodem
Externer
Remote-PC
DDNS-Server
(Data Center)
Deutsch _15
anschluss an andere geräte
Mit dem Netzwerk über ADSL verbinden
VIDEO OUT
(SPOT)
NETZWERK
IN1
IN2
CH1
CH2
IN3
IN4
CH3
CH4
AUDIO IN
VIDEO IN
LAN
VGA
USB
AUDIO OUT
USB
1
2
3
4
ALARM IN
G
1 COM
G
+ -
ALARM OUT RS-485
DC 12V
RJ-45 Ethernet-Kabel
(Direktkabel)
Telefonleitung
(ADSL)
Hub/Switcher
16_ anschluss an andere geräte
ADSL-MODEM
Windows
Network Viewer
live
ERSTE SCHRITTE
Starten des Systems
M
 LIVE
1. Schließen Sie das Netzkabel des DVR an die Steckdose an.
 Nach dem Hochfahren dauert es ca. 10 Sekunden, bis der
Startbildschirm angezeigt wird.
2. Sie sehen nun den Initialisierungsbildschirm.
Der Initialisierungsvorgang dauert ungefähr 1 Minute, bis
nacheinander alle Symbole erschienen sind.
Wenn eine neue Festplatte installiert wird, kann der
Initialisierungsvorgang länger dauern.
3. Es erscheint nun die Live-Anzeige mit einem Signalton.
REC
2013-01-01 01:10:25
2013-01-01
01:10:25
Herunterfahren des Systems
Sie können das System nur dann herunterfahren, wenn Sie sich beim DVR angemeldet haben.
Sie brauchen eine Berechtigung zum Herunterfahren des Systems wenn Sie nicht als Administrator
angemeldet sind.
1. Die [POWER] Taste auf der Fernbedienung drücken oder
mit der rechten Taste klicken, um das Kontextmenü
aufzurufen und <Herunterf.> auswählen.
2. Das Fenster mit der Bestätigung “Herunterf.” erscheint.
3. Mit den Pfeiltasten auf der Fernbedienung auf <Ok> gehen
und die [ENTER] Taste drücken oder auf <Ok> drücken.
Das System wird heruntergefahren.
2013-01-01 01:10:25
Herunterf.
Wirklich abschalten?
Ok
Abbruch
4. Zum Ausschalten das Stromkabel ziehen und zum
erneuten starten das Stromkabel wieder anschließen.
M
 Für weitere Informationen über die Berechtigungsverwaltung
lesen Sie unter „Verwalt.Ben.rechte > Berechtigung festlegen“ nach. (Seite 33)
Deutsch _17
live
Anmelden
Um auf einen DVR oder ein beschränktes Menü zugreifen zu können, sollten Sie sich beim DVR angemeldet
haben.
1. Klicken Sie im Live-Modus mit der rechten Maustaste auf
einen beliebigen Bildschirmbereich.
Sie sehen nun das Kontextmenü wie in der rechten
Abbildung dargestellt.
2013-01-01 01:10:25
Szenenmodus

Spot-Ausgang

Audio aus
Standbild
Alarm anhalten
Aufnahme
Wiedergabe
Suchen
Backup
Hauptmenü
Herunterf.
Launcher ausbl.
Anmeldung
2. Klicken Sie auf <Anmeldung>.
Das Dialogfenster für die Anmeldung wird eingeblendet.
Der Anmeldedialog für den Zugriff auf ein gewünschtes
Menü kann ebenfalls durch Drücken der [MENU] Taste auf
der Fernbedienung aufgerufen werden.
 Der Anmeldedialog wird ebenfalls angezeigt, wenn eine
Menütaste auf der Fernbedienung des DVR-Geräts gedrückt
wird und das entsprechende Menü eine Anmeldung erfordert.
 Nach der Anmeldung, drücken Sie [RETURN] auf der
Fernbedienung um das Dialogfenster für die Abmeldung
anzuzeigen.
J
2013-01-01 01:10:25
Anmeldung
 ID
admin
 Kennwort
Ok
Abbruch
 Die Standard-Administrator-ID ist “admin” und bei der ersten Anmeldung des Benutzers muss das Passwort
festgelegt werden.
 Stellen Sie das Passwort für Ihr Wi-Fi-Netzwerk ein, wenn Sie das Gerät über einen Wi-Fi-Router betreiben. Wenn Sie
keinen Passwortschutz verwenden oder die das voreingestellte Passwort Ihres Wi-Fi-Routers verwenden, sind Ihre
Videodaten potenziellen Angriffen ausgesetzt.
 Ändern Sie bitte alle drei Monate Ihr Passwort, damit Ihre persönlichen Daten nicht ungeschützt sind. Bitte beachten
Sie, dass der Benutzer für Sicherheitsprobleme und andere Probleme in diesem Zusammenhang, die auf einen
sorglosen Umgang mit dem Passwort zurückzuführen sind, verantwortlich ist.
M
 Für weitere Informationen über die Berechtigungsverwaltung lesen Sie unter „Verwalt.Ben.rechte > Berechtigung
festlegen“ nach. (Seite 33)
Alle Tasten sperren
Dadurch wird der Zugriff auf alle Tasten eingeschränkt, die am DVR zur Verfügung stehen.
1. Im Live Modus die Tasten auf der Fernbedienung in
folgender Reihenfolge drücken [STOP (@)][FREEZE]
[STOP (@)][FREEZE][MENU].
2. Drücken Sie im Zustand „Gesperrt“ eine beliebige Taste,
um ein Dialogfeld aufzurufen, von dem Sie aufgefordert
werden, das Kennwort zum Entsperren der Tasten
einzugeben.
Wenn Sie das Admin-Kennwort eingeben, wird die
Tastensperre aufgehoben.
18_ live
2013-01-01 01:10:25
Kennw.f.Tastensp.
 ID
admin
 Kennwort
Ok
Abbruch
KONFIGURATION DER LIVE-ANZEIGE
Symbole in der Live-Anzeige
Anhand der Symbole in der Live-Anzeige können Sie den Status oder den Betrieb des DVR überprüfen.
 LIVE
2013-01-01 00:00:01
CAM 01
b
Name
Aktuelles Datum, Uhrzeit
Anmeldeinformation
Beschreibung
Zeigt die aktuelle Uhrzeit und das Datum an.
Wenn Sie angemeldet sind, wird das Symbol “LOG ON” angezeigt.
Wird angezeigt, wenn die Zoomfunktion aktiv ist.
Wird angezeigt, wenn Sie die Pausetaste drücken.
c
Bildschirmmodus
Wird im Modus Automatische Sequenz angezeigt, in dem aller Kanäle in einem
bestimmten Zeitintervall wechselnt.
Dieses Symbol wird angezeigt, wenn ein Benutzer mit eingeschränktem Zugriff
auf die Aufnahmetaste versucht eine manuelle Aufnahme durchzuführen.
 Nur ein Benutzer mit entsprechenden Rechten kann die Aufnahme anhalten.
Wird angezeigt, wenn die Festplatte voll ist und der DVR nicht genügend Aufnahmekapazität hat.
Systembetrieb
Wird angezeigt, wenn keine Festplatte installiert wurde oder die bestehende
Festplatte ersetzt werden sollte.
Wird angezeigt, wenn eine technische Überprüfung der Festplatte erforderlich ist.
Wird angezeigt, wenn das Backup ausgeführt wird oder wenn die Backup Daten
wiedergegeben werden.
Wird angezeigt, wenn die Firmware über das Netzwerk aktualisiert werden kann.
Status Videoeingang
Kameraname/ Kanal
Wird angezeigt, wenn kein Signaleingang erfolgt, obowhl die Kamera auf <EIN> gestellt wurde.
Wenn die Kamera auf <AUS> gestellt wurde, wird nichts angezeigt.
Zeigt den Kameranamen und - bei Bedarf – den geänderten Kanal an.
Zeigt die Auflösung des Aufnahmebildschirmes an. (Seite 46)
Wird in den PTZ-Einstellungen angezeigt und in gelb markiert, wenn die PTZ-Steuerung in Betrieb ist.
Kamerabetrieb
Zeigt AUDIO EIN/STUMM an.
Wird nicht angezeigt, wenn der Videomodus deaktiviert wurde.
Wenn der Sensor auf <EIN> gestellt wurde, wird das Eingangssignal am
Bildschirm des angeschlossenen Kanals angezeigt.
Wird angezeigt, wenn eine Bewegung erkannt wurde, vorausgesetzt die
Bewegungserkennung wurde auf <EIN> gestellt.
Zeigt den aktuellen Aufnahmemodus mittels Aufnahme/Ereignis/Zeitplan an.
Deutsch _19
live
Fehler-Info
• Wenn das interne HDD nicht verbunden ist, erscheint die Meldung "KEIN HDD (
)", wenn ein Problem
)". Wenden Sie sich in solch einem Fall
auftritt, erscheint in der rechten oberen Ecke "HDD FEHLER (
unbedingt an den Kundendienst, da dies zu einer Fehlfunktion bei der Aufnahme, Wiedergabe oder dem
Backup führen kann.
M
 Wenn die Symbole Keine Festplatte oder FESTPLATTENFEHLER auf dem Bildschirm erscheinen, setzen Sie sich bitte
mit dem Kundendienst in Verbindung um ausführlichere Informationen zu erhalten.
Menü Live-Anzeige
Zusätzlich zu den Tasten auf der Fernbedienung, kann auf das gewünschte Menü durch einen Rechtsklick mit
der Maus an beliebiger Stelle im Live-Modus aufgerufen werden.
Das Kontextmenü, das durch Anklicken des Bildschirms mit der rechten Maustaste erscheint, unterscheidet
sich abhängig von An-/Abmeldung, Teilbildanzeigemodus und DVR-Betriebsmodus.
M
 Abhängig von der Benutzerberechtigung können die Menüpunkte Suche, Aufnahme, Backup, Herunterfahren und
PTZ deaktiviert werden.
Szenenmodus
2013-01-01 01:10:25
Spot-Ausgang
2013-01-01 01:10:25Szenenmodus


Spot-Ausgang
Audio aus
PTZ-Steuerung
Standbild
Vergrößern
Alarm anhalten
Audio
Aufnahme
Standbild


Alarm anhalten
Wiedergabe
Aufnahme
Suchen
Wiedergabe
Backup
Suchen
Hauptmenü
Backup
Herunterf.
Hauptmenü
Launcher ausbl.
Herunterf.
Abmeldung
Launcher ausbl.
Abmeldung
< Menü Teilbildanzeige >
< Menü Einzelbildanzeige >
Menü Teilbildanzeige
Das Kontextmenü in der Teilbildanzeige unterscheidet sich je nach An-/Abmeldestatus.
13
20_ live
12
11
10
9
8
7
6
5
4
3
2
1
Szenenmodus

Spot-Ausgang

Audio aus
Standbild
Alarm anhalten
Aufnahme
Wiedergabe
Suchen
Backup
Hauptmenü
Herunterf.
Launcher ausbl.
Abmeldung
2013-01-01 01:10:25
Menü
Beschreibung
b
c
Szenenmodus
Alarm anhalten
Aufnahme/beenden
Hauptmenü
Herunterf.
Fährt den DVR herunter.
An-/Abmelden
Sie können sich an- oder abmelden.
m
Spot-Ausgang
Lesen Sie bitte unter „Spot-Ausgang“ nach. (Seite 25)
Standbild
Lesen Sie bitte unter „Standbild“ nach. (Seite 26)
Audio Ein/Aus
Lesen Sie bitte unter „Audio EIN/AUS“ nach. (Seite 26)
Stoppt die Alarm Ausgabe, deaktiviert das Ereignissymbol und löst die Auto Sequenz aus.
Lesen Sie bitte unter „Ereignisüberwachung“ nach. (Seite 26)
Startet/stoppt die Standardaufnahme.
Wiedergabe
Lesen Sie bitte unter „Suchen & Wiedergabe > Wiedergabe“ nach. (Seite 68)
Backup
Lesen Sie bitte unter „den DVR verwenden > Backup-Einstellungen“ nach. (Seite 51)
Suchen
Lesen Sie bitte unter „Suchen & Wiedergabe > Suche“ nach. (Seite 65)
Es erfolgt der Zugriff auf das Hauptmenü. Lesen Sie bitte im Abschnitt den DVR benutzen
nach. (Seite 28)
Launcher ausbl./
ausblenden
Der Launcher wird angezeigt oder ausgeblendet. Lesen Sie bitte unter „Launcher-Menü
anzeigen“ nach. (Seite 22)
Menü Einzelbildanzeige
Das Menü Einzelbildanzeige ist nur im Einzelbildanzeigemodus verfügbar.
Das Kontextmenü des Einkanalmodus im Teilbildanzeigemodus unterscheidet sich von jenem im Modus
Einzelbildanzeige.
3
2
1
Vollbild
Spot-Ausgang
2013-01-01 01:10:25

PTZ-Steuerung
Vergrößern
Audio
Standbild
Alarm anhalten
Aufnahme
Wiedergabe
Herunterf.
Launcher ausbl.
Abmeldung
Menü
Vollbild
b
PTZ-Steuerung
c
Vergrößern
Beschreibung
Wählen und klicken Sie im Teilbildanzeigemodus einen gewünschten Kanal an, um zur
Vollbildanzeige des ausgewählten Kanals zu gelangen.
Wechselt zum PTZ-Steuermenu. Das PTZ-Menü wird auf dem Live Bildschirm aktiviert,
wenn ein einziger Kanal ausgewählt wird. (Seite 63)
Vergrößert das gewählte Bild. (Seite 25)
Deutsch _21
 LIVE
Lesen Sie bitte unter „Live-Modus“ nach. (Seite 23)
live
Das Launcher-Menü anzeigen
Das Ausführen-Menü erscheint auf der Live-Anzeige.
1. Klicken Sie im Live-Modus auf die rechte Maustaste, um
das Kontextmenü anzuzeigen und wählen Sie <Launcher
anzeigen>.
2013-01-01 01:10:25
2. Bewegen Sie den Cursor zum unteren Rand und klicken
Sie im Launcher-Menü auf ein gewünschtes Element.
M
 Wenn innerhalb von 10 Sekunden keine Eingabe erfolgt,
verschwindet das Menü wieder.
 Auf das Launcher-Menü kann nur mit der Maus zugegriffen
2013-01-01
01:10:25
werden.
2013-01-01
01:10:25
2013-01-01
01:10:25
2013-01-01
01:10:25
2013-01-01
01:10:25
PTZ
Menü
Datum/Uhrzeit
Bildschirmmodus
Schaltfläche
Menüerweiterung
Beschreibung
Zeigt die aktuelle Uhrzeit und das Datum an.
Die Anzeige AM/PM erscheint, wenn Sie das Zeitformat unter „System > Datum /
Uhrzeit / Sprache > Uhrzeit“ auf 12 Stunden stellen. (Seite 28)
Drücken Sie diese Taste, um den Bildschirmmodus in Sequenz zu wechseln.
Klicken Sie diese an, um das ausgeblendete Menü auf der rechten Seite anzuzeigen.
Audio
Der Ton des gewählten Kanals wird EIN-/AUSGESCHALTEN.
Zoom
Vergrößert den gewählten Bereich. Diese Option steht nur im Live-Modus in der
Einzelbildanzeige zur Verfügung.
PTZ
Führt den Launcher zur PTZ-Steuerung aus.
Alarm
22_ live
Alarm Standb.
Stoppt den Alarm, falls dieser aktiviert wurde.
Standb.
Friert die Live-Anzeige vorübergehend ein.
Wiedergabe
Falls eine Datei zur Wiedergabe vorhanden ist, gelangt man in den Wiedergabemodus,
andernfalls gelangt man in den Suchmodus.
Aufnahme
Startet/beendet die Aufnahme in der Live-Anzeige.
Zeigt 4-Live Videobilder in 3 verschiedenen Modi an.
Den Bildschirmmodus ändern
Um die Teilbildanzeige zu ändern, wählen Sie einen Bildschirmmodus vom Launcher-Menü aus oder klicken
Sie auf die rechte Maustaste, um einen Bildschirmmodus aus dem Kontextmenü auszuwählen.
Die [MODE]-Taste auf der Fernbedienung betätigen, um zwischen den Modi in der Reihenfolge der
Startmenüpunkte umzuschalten.
CH1
CH2
CH2
CH1
CH3
CH1
CH1
CH4
4-fach Bildanzeige
CH2
CH1
CH1
CH2
CH4
CH3
PIP (BILD IM BILD)
CH1
CH1
CH2
Automatische Sequenz
CH2
CH1
Wechsel automatisch die Bildanzeige.
CH4
CH2
CH4
CH2
CH3
CH1
CH1
Mit
Einzelbildanzeige
anzeigen.
CH3
CH3
CH1
CH1
CH3
CH3 SRD-443,
CH1können Sie 4-Live
CH3
CH1 nacheinander
CH1
CH1
CH1
CH2
4
CH1
CH1
CH2
CH1
Einzelbildanzeige
M
CH2
CH1
CH1
CH1
CH1
CH1
CH1
CH2
CH1
CH1
CH1
CH1
CH1
CH2
CH2
CH3
CH1
CH1
CH1
CH4
CH4
CH2
CH2
CH3
CH4
 LIVE
CH1
LIVE-MODUS
1
CH1
CH1
 In der Einzelbildanzeige müssen Sie unter „Geräteeinstellungen > Kamera“ die <SEQ-Verweilzeit> festlegen, die
Funktion Automatische Sequenz wird dann zum festgelegten Intervall ausgeführt. (Seite 38)
Deutsch _23
live
Kanaleinstellung
Sie können den Kanal in der Teilbildanzeige in einem gewünschten Bereich anzeigen.
1. Klicken Sie zur Anzeige einer Kanalliste auf einen Kameranamen, aus der Sie einen anderen Kanal wählen
können.
CH1
CH2
2. Wählen Sie einen gewünschten Kanal
und klicken
Sie diesen an.
Der aktuelle Kanal wechselt in den gewählten.
Wählen Sie mit dem Cursor einen Kanal aus und ziehen Sie diesen mittels Drag & Drop zu einem
CH1
CH1
CH3
CH4
gewünschten Kanal; dadurch kann sich auch die Position des Kanals ändern.
 Z. B.: Beim Wechsel von KAN 1 auf KAN 4
CH1
CH2
CH3
CH4
CH1
CH4
CH2
CH3
CH1
CH1
CH2
CH3
CH1
Zum Modus Einzelbildanzeige wechseln
Wenn Sie sich in einer Teilbildanzeige befinden, wählen Sie einen gewünschten Kanal aus und klicken Sie
diesen
diesem Kanal zur Einzelbildanzeige zu gelangen.
CH4 an, um inCH2
CH1
CH2
Auf der Fernbedienung auf die Nummer des gewünschten Kanals drücken, um in seinen Einzelbildmodus zu
schalten.
CH2
CH3
CH1
CH3
CH1
CH1
CH1
CH1
CH4
LesenCH3Sie bitte unter
„Fernbedienung
> Die Zahlentasten verwenden“
nach.
(Seite 11)CH2
 Z. B.: Wenn auf zweimal auf CH3 geklickt oder auf
CH1 die Nummer “3” auf der Fernbedienung gedrückt wird.
CH1
CH1
CH1
CH1
CH4
CH2
CH2
CH3
CH3
CH4
CH1
CH1
CH1
CH3
CH2
CH1
CH1
CH1
CH1
CH1
CH4
CH2
CH3
CH1
CH3
CH1
CH2
CH1
CH1
CH1
CH1
CH1
CH1
CH1
CH1
CH1
CH1
24_ live
CH2
CH1
CH2
CH2
SPOT-AUSGANG
Die Spot-Ausgang-Überwachung hängt vom Live-Modus ab, durch welchen ein bestimmter Kanal über den SpotAusgang-Anschluss überwacht wird.
Einen Spot-Ousgang-Modus wählen
1. Klicken Sie im Live-Modus mit der rechten Maustaste auf
einen beliebigen Bereich am Bildschirm.
Das Live-Menü erscheint.
2. Klicken Sie auf <Spot-Ausgang>.
Unterstützt den SPOT-Ausgang im Einzelbildanzeige mit
dem Modus Automatische Sequenz.
 Wenn der Monitor an den Spot Anschluss angeschlossen ist,
wird das auf dem ausgewählten Kanal eingetretene Ereignis auf
dem Monitor wiedergegeben.
Für weitere Informationen über den Spot-Ausgang eines
Modells lesen Sie bitte unter „Teilebezeichnungen und
Funktion (Rückseite)“ nach. (Seite 10)
Szenenmodus
Spot-Ausgang
Audio aus
Standbild
Alarm anhalten
Aufnahme
2013-01-01
01:10:25


Autom. Sequenz
Kanal1
Kanal2
Kanal3
Kanal4
Wiedergabe
Suchen
Backup
Hauptmenü
Herunterf.
Launcher ausbl.
Abmeldung
< Multikanal Live-Menü >
ZOOM
Diese Option steht nur im Live-Modus in der Einzelbildanzeige zur Verfügung. Wählen Sie im Modus
Einzelbildanzeige einen gewünschten Bereich aus und verwenden Sie die Zoom-Funktion, um diesen um das
Doppelte zu vergrößern.
1. Klicken Sie auf die rechte Maustaste und wählen Sie aus dem Menü <Vergrößern>.
>-Taste im Startmenü anklicken. Das
Die [ZOOM]-Taste auf der Fernbedienung oder einfach die <
Zoom Fenster erscheint.
2. Verwenden Sie die Richtigungspfeile oder wählen Sie mittels Drag & Drop einen Bereich zur Vergrößerung
aus.
3. Drücken Sie die Taste [ENTER] oder doppelklicken Sie auf den gewählten Bereich, um diesen um das
Doppelte zu vergrößern.
 Im vergrößerten Bild die Richtungstasten (▲▼◄ ►) auf der Fernbedienung verwenden, um den vergrößerten Bereich
2013-01-01 01:10:25
zu verschieben.
4. Die [ZOOM]-Taste auf der Fernbedienung oder einfach die <
das Zoom zu betätigen.
2013-01-01 01:10:25
>-Taste im Startmenü anklicken, um
2013-01-01 01:10:25
Deutsch _25
 LIVE
Wenn ein Ereignis wie z. B. Sensor, Bewegung oder Alarm über einen Spot-Ausgang auftritt, der an einen
Monitor angeschlossen ist, können Sie den Bildschirmmodus für die Ausgabe wählen.
live
AUDIO EIN/AUS
Im Live Modus kann der Ton ein- und ausgeschaltet werden.
AUDIO EIN/AUS im Modus Einzelbildanzeige
Das Audio Symbol ( ) auf dem Bildschirm anklicken oder die [AUDIO] Taste auf der Fernbedienung
drücken, um den Ton ein- oder auszuschalten.
M
 Nur wenn unter „Gerät > Kamera“ der Kanal <AUDIO> auf <EIN> gesetzt wurde, erscheint im Live-Modus das
Audiosymbol (
), das Sie dazu verwenden können, um den Ton auf ein/aus zu stellen.
STANDB.
Diese Funktion hält die Wiedergabe des Live-Bildes vorübergehend an und ist nur im Live-Modus verfügbar.
1. Die [FREEZE]-Taste auf der Fernbedienung drücken oder auf <
Die Bildwiedergabe wird vorübergehend angehalten.
2. Drücken Sie neuerlich die Taste [FREEZE] oder klicken Sie auf <
Dadurch wird die Standbild-Funktion deaktiviert.
Standb.
Standb.
> im Startmenü klicken.
>.
EREIGNISÜBERWACHUNG
Dadurch wird der Kanal gleichzeitig mit einem bestimmten Ereignis (Sensor/Bewegung/Signalverlust) – falls dieses
auftritt – angezeigt.
Stellen Sie die Ereignisüberwachung unter „Monitor > Ereignisanzeige“ auf EIN/AUS und legen Sie die Zeit für die
Ereignisanzeige fest. (Seite 44)
• Wenn mehrere Ereignisse gleichzeitig auftreten, welchselt der Bildschirm in die Teilbildanzeige.
- 2-4 Ereignisse: 4-fach Teilbildanzeige
• Wenn das zweite Ereignis innerhalb der unter <Ereignisanzeige> festgelegten Zeitdauer auftritt, wird das
erste Ereignis solange angezeigt, bis das zweite beendet ist. (Seite 43
 Z. B.: Wenn Sie die <Ereignisanzeige> mit 5 Sekunden festgelegt haben und nur ein Ereignis in KAN 1 auftritt.
Auftreten eines
CH1Ereignisses
CH2
5 Sekunden
Alarm anhalten
CH1
CH1
26_ live CH2
CH4
CH2
 Z. B.: Wenn Sie die <Ereignisanzeige> mit 5 Sekunden festgelegt haben und das zweite Ereignis in KAN 2 innerhalb der
festgelegten Zeitdauer und nach Auftreten des ersten Ereignisses in KAN 1 aufgetreten ist.
CH3
AuftretenCH1
eines Ereignisses
1
CH3
CH1
CH2
CH1
4 Sekunden
9 Sekunden
CH1
3
CH1
 LIVE
Alarm anhalten
CH2
CH1
CH1
CH1
CH1
M
CH1
CH2
 Drücken Sie die Taste [ALARM], um die Alarmeinstellungen zurückzusetzen und den Ereignismodus zu deaktivieren.
 Wenn ein Alarm aufgrund der Einstellungen für die Ereignisaufnahme und der Zeit vor/nach dem Alarm ausgelöst
wird, erfolgt die Ereignisaufnahme.
Deutsch _27
den DVR verwenden
Sie können die Systemeigenschaften, Geräte und Optionen für Aufnahme, Ereignis,
Backup und Netzwerk festlegen.
SYSTEM-SETUP
Sie können auch Datum/Uhrzeit/Sprache, Berechtigung, Systemeigenschaften und Protokoll festlegen.
Datum/Uhrzeit/Sprache
Sie können das aktuelle Datum/die aktuelle Uhrzeit und zeitbezogene Eigenschaften überprüfen und festlegen
als auch die Sprache für die Benutzeroberfläche einstellen.
Datum/Uhrzeit/Sprache einstellen
Legen Sie Datum/Uhrzeit/Sprache fest
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Die [MENU] Taste auf der Fernbedienung drücken.
 Wenn Sie nicht angemeldet sind, erscheint das Anmeldefenster.
Lesen Sie bitte unter „Anmlden“ nach. (Seite 18)
2013-01-01 01:10:25
2013-01-01
01:10:25
2. Verwenden Sie die Tasten nach links/rechts (◄ ►), um
<System> auszuwählen.
Das Menü zur Einstellung der Menüeigenschaften wurde
ausgewählt.
3. Verwenden Sie die Tasten nach oben/unten (▲▼), um
<Datum/Uhrzeit/Sprache> festzulegen, und drücken Sie
dann die Taste [ENTER].
Logout
System
Datum/Uhrzeit/Sprache
Benutzerverwaltung
4. Wählen Sie <Datum/Uhrzeit/Sprache>.
Es erscheint ein Dialogfeld, um Datum, Uhrzeit und
Sprache einzustellen.
Systemverwaltung
Protokollinformationen
5. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um einen
Punkt auszuwählen, und nehmen Sie Ihre Änderungen vor.
• Datum: Legt das Datum fest, das auf dem Bildschirm erscheint.
Datum/Uhrzeit/Sprache
Sie können das Datumsformat wählen.
Datum/Uhrzeit/Sprache
Urlaub
• Uhrzeit: Legt die Uhrzeit und das Uhrzeitformat fest, die auf
dem Bildschirm erscheinen.
Wählen Sie entweder <24 Stunden, 12 Std. (AM/PM)>.
• Zeitzone: Legt die Zeitzone Ihrer Region gemäß der
Greenwich Mean Time (GMT) fest.
 GMT (Greenwich Mean Time) ist die Standard-Weltzeit und die
Grundlage für die Weltzeitzonen.
• Zeitsynchr.: Sie können die aktuelle Uhrzeit des DVR mit
einem gewählten <Zeit-Server> regelmäßig
synchronisieren, wenn Sie <Zeit-Server>
> auswählen und übernehmen.
In diesem Fall sind bei <Datum/Uhrzeit/Sprache> keine Anpassungen möglich.
 Datum
2013-01-01
JJJJ-MM-TT
 Uhrzeit
08:14:24
24 Stunden
 Zeitzone
GMT
 Zeitsynchr.
 DST
 Sprache
Setup
Dez 1. (So) 0h
Deutsch
Ok
28_ den DVR verwenden
Dez 1. (So) 0h
Abbruch
Zurück
- Zeit-Server: Geben Sie eine IP oder URL-Adresse des
Datum/Uhrzeit/Sprache
Zeitservers ein.
Datum/Uhrzeit/Sprache
Urlaub
- Letzte Synchr.-Zeit: Zeigt den Zeitpunkt der letzten
Zeitsynchronisations-Setup
Zeitsynchronisation durch den gewählten Zeit-Server an.
- Als Server aktiv.: Legen Sie <Verwenden> fest, damit der
DVR anderen DVR als Zeit-Server dienen kann.
• DST: Legen Sie die Sommerzeit und deren Dauer fest, um
die Uhr während der festgelegten Zeitdauer gegenüber der
GMT um eine Stunde zurück zu stellen.
• Sprache: Wählen Sie Ihre Sprache. Legt die Sprache für die
Benutzeroberfläche fest.
Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch, Chinesisch (Vereinfacht), Russisch, Koreanisch, Polnisch,
Japanisch, Holländisch, Portugiesisch, Türkisch, Tschechisch, Dänisch, Schwedisch, Thai, Rumänisch,
Serbisch, Kroatisch, Ungarisch, Griechisch, Chinesisch (Traditionell), Finnisch und Norwegisch sind erhältlich.
 Date
2011 -01-01
YYYY-MM-DD
Verwenden
 Synchronisation
08:14:24
24 Hours
 Time
203.248.240.103
 Zeit-Server
GMT+08:00
 Time Zone
Fehler
 Letz. Synchr.-Zeit
Setup
Not Used
 Time Sync.
Verwenden
 Als Server aktiv.
Dec First (Sun) 0H
Dec First (Sun) 0H
 DST
 Sprache
Ok
Abbruch
Ok
Abbruch
Deutsch
M
 Es können ebenfalls die Nummerntasten auf der Fernbedienung verwendet werden, um das Datum, die Uhrzeit
einzustellen oder andere Nummernfelder auszufüllen.
Urlaubstage festlegen
Sie können bestimmte Tage entsprechend Ihren Wünschen als Urlaubstage festlegen.
Die Urlaubstage werden auch für <Aufnahme planen> und <Alarmzeitplan> übernommen.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <Datum/Uhrzeit/Sprache> die Tasten nach oben/unten (▲▼), um<Datum/
Uhrzeit/Sprache> auszuwählen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
2. Wählen Sie <Urlaub>.
Datum/Uhrzeit/Sprache
Es erscheint ein Kalender für die Urlaubseinstellungen.
Urlaub
Datum/Uhrzeit/Sprache
3. Verwenden Sie zur Auswahl von Jahr und Monat die
2013
Jan
Tasten nach links/rechts <
> und drücken Sie die
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
1
2
3
4
5
Taste [ENTER].
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
Ok
4. Verwenden Sie zur Auswahl des gewünschten Datums die
Richtungstasten (▲▼◄ ►) und drücken Sie die Taste [ENTER].
Es wird nun der Bildschirm „Feiert. Einst.“ angezeigt.
 Z. B.: Wählen Sie den 14. Januar und markieren Sie <1/14>,
damit jeder 14. Januar als Urlaubstag gilt. Markieren Sie sowohl
<1/14> und <Jan 2. Mo>, damit jeder 14. Januar und 2.
Montag im Jänner als Urlaubstage gelten.
5. Wenn die Urlaubseinstellungen abgeschlossen sind,
drücken Sie <Ok>.
Abbruch
Datum/Uhrzeit/Sprache
Urlaub
Datum/Uhrzeit/Sprache
2013
Feiert.
So Einst.
Mo
Jan
Di
1
Mi
2
Do
3
Fr
4
Sa
5
8
9
10
11
12
15
16
18
19
25
26
1 / 14
6
7
13
14
20
21
Ok
22
17
23 Abbruch
24
27
28
29
30
Jan 2. So
Ok
31
Abbruch
Verwendung des Kalenders
Die Maus kann das Setup erleichtern.
Wählen Sie ein Jahr und einen Monat.
Betätigen Sie auf der linken/rechten Seite von Jahr bzw. Monat die Taste nach links/rechts <
>
und drücken Sie die Taste [ENTER], um die Einstellung um ein Jahr/einen Monat zu ändern.
Verwenden Sie zur Auswahl eines Datums die Richtungstasten und drücken Sie die Taste [ENTER].
 Ein Datum mit den Aufnahmedaten, die durchsucht werden können, wird in gelb im Systemprotokoll, im
Ereignisprotokoll, in der Zeitsuche und in der Ereignissuche angezeigt.
Deutsch _29
● DEN DVR VERWENDEN
6. Wenn die Einstellungen für Datum/Uhrzeit/Sprache abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
den DVR verwenden
Berechtigungsverwaltung
Sie können über die speziellen Funktionen und Einstellungen des DVR die Berechtigungen der einzelnen
Benutzer festlegen.
Administrator festlegen
Sie können die ID und das Kennwort des Administrators festlegen.
Der Administrator kann alle Menüpunkte und –funktionen verwenden.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <System> die Tasten nach
oben/unten (▲▼), um zu <Benutzerverwaltung> zu
gelangen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
2. Wählen Sie <Administrator>.
Es erscheint ein Dialogfeld zur Eingabe der Admin-ID und
des Kennwortes.
3. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die ID und
das Kennwort fest.
M
Benutzerverwaltung
Administrator
Grup.
Benutzer
 ID
admin
 Neues Kennwort
************
 Kennwort bestätigen
************
Ok
 Die Standard-Administrator-ID ist “admin” und bei der ersten
Setup
Abbruch
Anmeldung des Benutzers muss das Passwort festgelegt werden.
 Ändern Sie bitte alle drei Monate Ihr Passwort, damit Ihre persönlichen Daten nicht ungeschützt sind. Bitte beachten
Sie, dass der Benutzer für Sicherheitsprobleme und andere Probleme in diesem Zusammenhang, die auf einen
sorglosen Umgang mit dem Passwort zurückzuführen sind, verantwortlich ist.
4. Wenn die Administrator-Einstellungen abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
Verwendung der virtuellen Tastatur
Für alphanumerische Eingaben erscheint das Fenster mit
der virtuellen Tastatur.
Verwenden Sie zur Auswahl des gewünschten Zeichens die
Richtungstasten (▲▼◄ ►) und drücken Sie die Taste [ENTER].
Im oberen Texteingabefeld der virtuellen Tastatur wird eine
Liste mit möglichen Wörtern, die das gewählte Zeichen
beinhalten, angezeigt.
Wählen Sie von dieser Liste ein Wort aus oder geben Sie ein
ganzes Wort mit der Tastatur ein.
^
1
2
3
4
5
6
7
8
9
0
ß
q
w
e
r
t
z
u
i
o
p
ü
+
a
s
d
f
g
h
j
k
l
ö
ä
Caps
Lock
<
y
x
c
v
b
n
m
,
.
–
Shift
AltGr
Ctrl
Space
OK
´

Del
Abbruch
 Falls mehrere Wörter vorgeschlagen werden, verwenden Sie die Tasten < , >, um sich zwischen ihnen vorwärts
und rückwärts zu bewegen.
Wählen Sie <Ok> aus.
Das eingegebene Wort wird ausgeführt.
 Für Großbuchstaben verwenden Sie die Taste <Caps Lock>.
 Für Sonderzeichen verwenden Sie die Taste <Shift>.
 Die virtuelle Tastatur wird genauso verwendet wie die Tastatur, die normalerweise in Ihrer Region verwendet wird.
 Die ID kann nur mit schreibungsunabhängigen alphanumerischen Zeichen eingegeben werden.
 Beim Kennwort ist die Eingabe von Buchstaben und Sonderzeichen, ausschließlich < \ > und < “ >, möglich.
 Es können die Nummerntasten auf der Fernbedienung verwendet werden.
30_ den DVR verwenden
Gruppeneinstellungen
Sie können eine Benutzergruppe erstellen und die Berechtigung für eine Benutzergruppe festlegen.
Sie können bei jeder einzelnen Gruppe unter <Benutzer> einen Benutzer festlegen.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <System> die Tasten nach
Benutzerverwaltung
oben/unten (▲▼), um zu <Benutzerverwaltung> zu
Grup.
Benutzer
Setup
Administrator
gelangen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
Gruppenberechtigung
2. Wählen Sie <Grup.>.
Es erscheint ein Fenster zur Festlegung von <Hinzu>,
<Benutzer>, <Umbenennen> und
<Gruppenberechtigung>.
3. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die Werte
fest.
• Hinzu, Lösch, Umben: Sie können eine Gruppe hinzufügen,
löschen und umbenennen oder die Berechtigung, die der Gruppe erteilt wurde, ändern.
Es erscheint die virtuelle Tastatur, wenn <Hinzu> oder <Umben> gewählt wurde.
- Hinzu: Wenn Sie den DVR erstmals vom Admin-Konto aus starten, gibt es kein anderes Konto als das des
Administrators. Deshalb sind alle Schaltflächen außer jenen zum Hinzufügen deaktiviert. Wählen Sie zur
Anzeige der virtuellen Tastatur <Hinzu>.
Geben Sie einen Gruppennamen ein. Sie können bis zu 10 Gruppen hinzufügen.
- Lösch: Eine Benutzergruppe, die bereits registriert ist, wird gelöscht. Durch Auswahl von Löschen werden
alle Benutzerkonten, die zu dieser Gruppe gehören, gelöscht.
- Umben: Eine Benutzergruppe, die bereits registriert ist, wird umbenannt. Wählen Sie zur Anzeige der
virtuellen Tastatur <Umben>.
 Für die Eingabe eines Gruppennamens lesen Sie bitte unter “Verwendung der virtuellen Tastatur” nach. (Seite 30)
 Grup.
Hinzu
Einstell.
Suchen
Einstell.
Backup
Einstell.
Menü
Einstell.
Löschen
Umbenennen
Zweiweg Audio
Aufnahme sperren
PTZ
Entf.Alarmausgang
Ok
Herunterf.
Abbruch
• Gruppenberechtigung: Es werden die Berechtigungen der einzelnen Gruppen für den Zugang zu
Menpünkten festgelegt.
Benutzer einer Gruppe können auf die marktierten Funktionen zugreifen.
4. Wenn die Gruppeneinstellungen abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
Gruppenberechtigung festlegen
Sie können für Gruppenbenutzer Berechtigungen erteilen, damit diese auf das Menü und den
entsprechenden Kanal zugreifen können.
1. Wählen Sie ein Menü, für welches die
Benutzerverwaltung
Gruppenberechtigung zugewiesen werden soll. Das Menü,
Grup.
Benutzer
Setup
Administrator
für welches die Gruppenberechtigung erteilt wird, erscheint
dann im Live-Menü, wenn sich ein Benutzer der Gruppe
Gruppenberechtigung
Kanaleinstell.
anmeldet.
• Live-Anzeige: Sie können die Berechtigung erteilen, um auf
die Live-Anzeige und den entsprechenden Kanal zugreifen
zu können.
• Suche: Sie können die Berechtigung erteilen, um auf das
Suchmenü und den entsprechenden Kanal zugreifen zu
können.
• Backup: Sie können die Berechtigung erteilen, um auf das
Backup-Menü und den entsprechenden Kanal zugreifen zu können.
• Menü: Sie können die Menüs festlegen, die nur mit einer bestimmten Berechtigung zugänglich sind.
Gruppenbenutzer können ausschließlich auf Menüs zugreifen, für die sie eine Berechtigung erhalten haben.
Wählen Sie ein Menü aus, damit der Bildschirm Menüberechtigung angezeigt wird.
• Zweiweg Audio : Es werden Zweiweg Audio Funktionen bereitgestellt.
• Aufnahmesperre, PTZ, Entfernter Alarmausgang, Herunterf. : Wählen Sie einen Menüpunkt, damit dieser zu
den Berechtigungen hinzugefügt wird.
 Grup.
ABC
LiveAnzeige
Alle
Suchen
Backup
Hinzu
Löschen
Umbenennen
Einstell.
1
Menü
Einstell.
Einstell.
2
3
4
Einstell.
Zweiweg Audio
Aufnahme sperren
PTZ
Ok
Ok
Entf.Alarmausgang
Abbruch
Herunterf.
Abbruch
2. Wählen Sie <Ok>
Wählen Sie einen Gruppenbenutzer und weisen Sie ihm ein bestimmtes Menü zu, damit er auf dieses
zugreifen kann.
Deutsch _31
● DEN DVR VERWENDEN
LiveAnzeige
den DVR verwenden
Benutzerberechtigungen beschränken
Wenn der Administrator alle Berechtigungen einer hinzugefügten Gruppe beschränkt, können die Benutzer
dieser Gruppe nur auf die Standardmenüs zugreifen und nur das eigene Kennwort ändern.
1. Starten Sie den DVR.
Wenn alle Berechtigungen beschränkt sind, sollte nur das
Anmeldefenster erscheinen.
2. Melden Sie sich mit einer registrierten Benutzer-ID an.
Login
 ID
abc
 Kennwort
Ok
3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen beliebigen
Bereich am Bildschirm.
Wenn alle Berechtigungen beschränkt sind, sollten nur die
Kontextmenüs, auf die zugegriffen werden kann,
erscheinen.
Abbruch
2013-01-01 01:10:25
Szenenmodus 
Audio aus
Standbild
Alarm anhalten
Benutzernmenü
Launcher ausbl.
Abmeldung
Das Benutzerkennwort ändern
Wenn Sie sich mit einem Benutzerkonto anmelden, für das keine Berechtigung zum Menüzugriff erteilt wurde,
können Sie nur Ihr eigenes Kennwort ändern.
1. Melden Sie sich bei Ihrem Konto an.
2. Wählen Sie <Benutzermenü>.
Der Bildschirm Verwaltung Benutzerrrechte erscheint.
3. Wählen Sie <Benutzerverwaltung>.
Der Bildschirm für die Kennworteinstellungen erscheint.
Benutzerverwaltung
Benutzer
 ID
abc
 Neues Kennwort
************
 Kennwort bestätigen
************
4. Geben Sie ein neues Kennwort ein.
5. Wählen Sie <Ok>.
Ihre Änderung am Kennwort wird nun übernommen.
32_ den DVR verwenden
Ok
Abbruch
Benutzereinstellungen
Benutzer können nur dann zu einer Gruppe hinzugefügt werden, wenn diese im Menü <Grup.> erstellt wurde.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <System> die Tasten nach
oben/unten (▲▼), um zu <Benutzerverwaltung> zu
gelangen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
 Grup.
Benutzer
Grup.
Setup
Alle Grup.
Grup.
Hinzu
Name
ID
Viewer
Del
Vorherige/Nächste Seite
Ok
Abbruch
Benutzerverwaltung
Administrator
Benutzer
Grup.
Setup
Benutzer
Alle Grup. hinzufügen
 Grup.
Grup.  Name
Name
Hinzu
ID
Viewer
Del
 ID
 Viewer
N. verw.
 Gruppe wählen
ABC
 Kennwort
 Kennwort bestätigen
Ok
Abbruch
Vorherige/Nächste Seite
 Weitere Informationen zum Netzwerk Viewer finden Sie in der
Ok
Bedienungsanleitung des Netzwerk Viewers. (Seite 8)
Abbruch
4. Wenn die Benutzereinstellungen abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
Berechtigung festlegen
Sie können festlegen, dass alle allgemeinen Benutzer eingeschränkten Zugang haben.
Für die Verwendung von beschränkten Anwendungen ist eine Anmeldung erforderlich.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <System> die Tasten nach
Benutzerverwaltung
oben/unten (▲▼), um zu <Benutzerverwaltung> zu
Setup
Administrator
Grup.
Benutzer
gelangen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
Eingeschr. Zugang
2. Wählen Sie <Setup>.
Es erscheinen die Bildschirme Eingeschränkter Zugang,
Zugriffsbeschränkung b.Netzw.
Zugriffsbeschränkung bei Netzwerk, Automatische
Abmeldung und Manuelle ID-Eingabe.
3. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die Werte
fest.
• Eingeschränkter Zugang: Für alle Menüpunkte, die ein
Benutzer verwenden kann, kann der Zugang eingeschränkt werden.
- Markiert ( ): Eingeschränkt
- Nicht markiert ( ): Zugang erlaubt
 Wenn unter <Eingeschr. Zugang> ein Punkt nicht markiert ist ( ), kann der Benutzer auf diesen Punkt zugreifen, egal
welche Einstellungen unter <Gruppenberechtigung> festgelegt wurden.
 Wenn unter <Eingeschr. Zugang> ein Punkt markiert ist ( ), kann der Benutzer auf diesen Punkt nur dann zugreifen,
wenn unter <Gruppenberechtigung> die Berechtigung dazu erteilt wurde.
• Zugriffsbeschränkung b.Netzw.: Beschränkt den Fernzugriff von einem Netzwerk mit <Eingeschr. Zugang>.
- Alle Netzwerke: Beschränkt alle Zugriffsversuche über Netzwerk Viewer und Web Viewer.
- Web Viewer: Beschränkt den Zugriff über den Web Viewer.
• Autom. Abm.: Ein Benutzer wird automatisch abgemeldet, wenn er den DVR für eine festgelegte Zeitdauer
nicht benutzt.
LiveAnzeige
Backup
Aufnahme sperren
Suchen
PTZ
Entf.Alarmausgang
Herunterf.
Alle
Alle Netzwerke
 Automatisches Abmelden
 Man. ID-Eingabe
Web Viewer
AUS
EIN
Ok
Abbruch
Deutsch _33
● DEN DVR VERWENDEN
2. Wählen Sie <Benutzer>.
Es erscheint ein Fenster zum Hinzufügen eines Benutzers.
3. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um vom
Fenster <Hinzu> zu wählen.
Es erscheint ein Fenster „Benutzer hinzufügen“.
Sie können die Einstellungen des Netzwerk Viewers,
einschließlich Name, ID, Viewer, Gruppe wählen und
Kennwort, konfigurieren.
Die Zusammenfassung der Benutzereinstellungen
erscheint im Fenster <Benutzer>.
Um die Benutzereigenschaften zu ändern, verwendenn Sie
„Ben.bearb“.
Das Fenster „Ben.bearb“ erscheint, wenn Sie im Fenster
<Benutzer> einen Punkt gewählt haben, der geändert
werden soll.
• Viewer: Wird <Verw> gewählt, so kann auf den Web Viewer
und den Netzwerk Viewer zugegriffen werden.
 Siehe „Verbindung zum Web Viewer Herstellen“. (Seite 71)
Benutzerverwaltung
Administrator
den DVR verwenden
• Manuelle ID-Eingabe: Sie werden um manuelle Eingabe der
Benutzer-ID für den Anmeldevorgang ersucht.
- Markiert ( ): Klammert die registrierten Benutzer-IDs mit
den Symbolen [] ein.
Verwenden Sie die virtuelle Tastatur zur Eingabe der
Benutzer-ID.
Login
 ID
*****
 Kennwort
Ok
4. Wenn die Berechtigungseinstellungen abgeschlossen sind,
drücken Sie <Ok>.
Abbruch
Systemverwaltung
Sie können die Systemversion überprüfen, auf eine neuere Version aktualisieren sowie das Daten-Backup und
die Initialisierung durchführen.
Systeminformationen überprüfen
Sie können die aktuelle Systemversion, das Sendeformat und die MAC-Adresse überprüfen. Sie können das
System aktualisieren.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <System> die Tasten nach
oben/unten (▲▼), um zu <Systemverwaltung> zu
gelangen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
2. Überprüfen Sie die Software-Version, das Sendeformat
und die MAC-Adresse.
• Systeminformationen: Es werden die aktuellen
Systeminformationen angezeigt.
Die Werte können von einem Benutzer nicht geändert
werden.
• Software-Upgrade: Aktualisiert die Software des DVR und
bringt diese auf den neuesten Stand.
 Beisp.) Wenn Sie ein Speichergerät mit eine installierte
Aktualisierungssoftware anschließen, und zu Menü
<Systemverwaltung> zurückkehren, wird die aktuelle
Softwareversion angezeigt.
Systemverwaltung
Systeminformationen
Einstellungen
Systeminformationen
 Software-Version
V1.0xh_yymmddhhmmss
 Sendeformat
NTSC
 MAC-Adresse
00:00:F0:54:FF:FF
Software-Upgrade
Upgrade
 Gerät
Kein Gerät
 Version
Keine S/W-Daten
Vorher
Systemverwaltung
Systeminformationen
Einstellungen
Systeminformationen
 Software-Version
V1.0xh_yymmddhhmmss
 Sendeformat
NTSC
 MAC-Adresse
00:00:F0:54:FF:FF
Software-Upgrade
 Gerät
USB2FlashStorage
 Version
V1.0xh_yymmddhhmmss
Vorher
34_ den DVR verwenden
Upgrade
• Aktualisierung der Software
1. Schließen Sie ein Gerät mit der Software an, die aktualisiert
werden soll. (Es kann ca. 10 Sekunden dauern, bis das
Gerät erkannt wird.)
 Zu den erweiterbaren Geräten gehören USB-Speicher, und
Netzwerkgerät.
 Zur Aktualisierung des Netzwerks, muss der DVR an das
Einstellungen
Systeminformationen
 Software-Version
V1.0xh_yymmddhhmmss
System-Upgrade
 Sendeformat
NTSC
 MAC-Adresse
Akt. Vers.
00:00:F0:54:FF:FF
V1.0xh_yymmddhhmmss
V1.0xh_yymmddhhmmss
Neue Vers.
Software-Upgrade
Möchten Sie aktualisieren?
 Gerät
USB2FlashStorage
Ok
Abbruch
v0.02_080826225303
 Version
Upgrade
● DEN DVR VERWENDEN
Netzwerk angeschlossen worden sein.
Aufgrund des eingeschränkten Zugriffs ist eine Aktualisierung
über den Proxy-Server unter Umständen nicht aktiviert.
Systemverwaltung
Systeminformationen
Vorher
2. Wählen Sie im Fenster <System> die Option
<Systemverwaltung>.
3. Wählen Sie <Systeminformationen>.
4. Wenn das erkannte Gerät angezeigt wird, wählen Sie <Upgrade>.
 Die Schaltfläche <Upgrade> wird nur dann aktiviert, wenn die aktuelle <Software-Version> in den
<Systeminformationen> gleich oder älter ist als jene unter <Software-Upgrade>.
5. Drücken Sie im Fenster „System-Upgrade“ auf <Ok>.
 Während des Aktualisierungsvorganges wird dessen Fortschritt
angezeigt.
• Die Aktualisierung erfolgt in 3 Schritten, wie in der Abbildung
dargestellt.
Systemverwaltung
Systeminformationen
Einstellungen
Systeminformationen
 Software-Version
V1.0xh_yymmddhhmmss
 Sendeformat
NTSC
Software-Upgrade
 MAC-Adresse
00:00:F0:54:FF:FF
Softw. w. aktual...
Software-Upgrade
 Gerät
USB2FlashStorage
 Version
v0.02_080826225303
Upgrade
Vorher
Systemverwaltung
Systeminformationen
Einstellungen
Systeminformationen
 Software-Version
V1.0xh_yymmddhhmmss
 Sendeformat
NTSC
Software-Upgrade
 MAC-Adresse
Software-Upgrade
 Gerät
 Version
00:00:F0:54:FF:FF
Softw. w. aktual...
Während des Upgrades nicht ausschalten!
Upgrade
USB2FlashStorage
v0.02_080826225303
Vorher
6. Wenn die Aktualisierung abgeschlossen ist, wird das
System automatisch neu gestartet.
Schalten Sie das Gerät nicht aus, bis das System neu
gestartet wurde.
M
 Wenn die Nachricht „Upgrade fehlgeschlagen“ erscheint,
versuchen Sie den Vorgang erneut ab Schritt 4.
Wenn die Aktualisierung weiterhin fehlschlägt, wenden Sie
sich an den Kundendienst.
 Wenn eine Softwareaktualisierung mit Hilfe von Smart Viewer
vorgenommen wird, kann es nach der Anzeige der
Bestätigungsaufforderung durch Smart Viewer maximal 3 Minuten dauern, bis die Aktualisierung abgeschlossen ist.
Dies soll den stabilen Betrieb des DVR-Geräts garantieren. Für eine schnellere Aktualisierung kann das USB-Kabel
für den Anschluss des DVR-Geräts verwendet werden.
Deutsch _35
den DVR verwenden
Einstellungen
Sie können die DVR-Einstellungen mithilfe eines Speichermediums kopieren und importieren.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <System> die Tasten nach
oben/unten (▲▼), um zu <Systemverwaltung> zu
gelangen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
2. Wählen Sie <Einstellungen>.
Es erscheint ein Fenster mit den Speichergeräten und den
Werkseinstellungen.
3. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zu
einem gewünschten Punkt zu gelangen, und exportieren
oder importieren Sie die Einstellungsdaten auf ein
Speichermedium.
Systemverwaltung
Systeminformationen
Einstellungen
 Speichergerät
0 MB Restl.Kapazität
 DVRUSB
38010100
Export
 USBDVR
Keine Dat.
Import
incl.Netzwerkeinstellung
 Werkseinst.laden
Standard
Vorher
• Speichergerät: Es wird das angeschlossene Speichergerät angezeigt.
• Export: Die DVR-Einstellungen werden auf das angeschlossene Speichergerät exportiert.
• Import: Die DVR-Einstellungen werden vom Speichergerät importiert und vom DVR übernommen.
 Wenn <incl.Netzwerkeinstellung> markiert wurde, werden auch die Netzwerkeinstellungen importiert.
• Werkseinstellung laden: Wenn <Standard> gewählt wurde,
erscheint ein Bestätigungsfeld für „Werkseinst. Lad“.
Drücken Sie <Ok>, um das System auf die Werkseinstellung
zu setzen.
4. Um zum vorherigen Menü zu gelangen, drücken Sie <Vorher>.
Systemverwaltung
Systeminformationen
Einstellungen
 Speichergerät
0 MB Restl.Kapazität
Werkseinst.laden
38010100
 DVRUSB
Export
 USBDVR
Import
Einstellungincl.Netzwerkeinstellung
wirklich zurücksetzen?
Ok
Standard
 Werkseinst.laden
Abbruch
Vorher
Protokollinformationen
Sie können die System- und Ereignisprotokolle durchsuchen.
Systemprotokoll
Das Systemprotokoll zeigt Protokolldaten und Zeitangabe eines jeden Systemstarts und –endes sowie der
Änderungen von Systemeinstellungen an.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <System> die Tasten nach
oben/unten (▲▼), um zu <Protokollinformationen> zu
gelangen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
2. Wählen Sie <Systemprotokoll>.
 Lesen Sie bitte unter „Verwendung des Kalenders“ nach. (Seite 29)
Klicken Sie auf den Kalender < >, um das Kalenderfenster anzuzeigen.
• Typ: Wenn es zu viele Protokolle gibt, können Sie die
Protokolle im gewünschten Format durch Auswahl des Typs
anzeigen.
3. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und drücken Sie <Suchen>.
36_ den DVR verwenden
Protokollinformationen
Systemprotokoll
Tag suchen
Erst.Seite
Nr.
Ereignisprotokoll
2011-01-01
Protokoll sichern
Suchen
Letz.Seite
Typ
Protokoll-Liste
Alle anzeigen
Dat./Uhrz.
Vorherige/Nächste Seite
Vorher
Ereignisprotokoll
Das Ereignisprotokoll zeigt die Aufnahmen von Ereignissen nach Alarm, Bewegungserkennung und
Signalverlust an.
Es werden auch die Protokolldaten und die Zeit angezeigt.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
2. Wählen Sie <Ereignisprotokoll>.
Protokollinformationen
Systemprotokoll
Tag suchen
Erst.Seite
Ereignisprotokoll
Protokoll sichern
Suchen
2013-01-01
Letz.Seite
Kanal
Alle Kanäle
Typ
Alle anzeigen
Nr.
Protokoll-Liste
Dat./Uhrz.
7
Bew.-Erkenn. [CH 1]
2013-01-01 00:02:14
6
Bew.-Erkenn. [CH 2]
2013-01-01 00:02:14
5
Bew.-Erkenn. [CH 3]
2013-01-01 00:02:14
4
Bew.-Erkenn. [CH 4]
2013-01-01 00:02:18
3
Bew.-Erkenn. [CH 3]
2013-01-01 00:02:18
2
4. Legen Sie Suchtag, Kanal und Typ fest und drücken Sie
<Suchen>.
 Lesen Sie bitte unter „Verwendung des Kalenders“ nach.
(Seite 29)
Klicken Sie auf den Kalender < >, um das Kalenderfenster anzuzeigen.
Bew.-Erkenn. [CH 2]
2013-01-01 00:02:18
1
Bew.-Erkenn. [CH 1]
2013-01-01 00:02:18
3. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen.
Vorherige/Nächste Seite
Vorher
Protokoll sichern
Hier steht, wer die Sicherung vorgenommen hat und die Einzelheiten dazu (Sicherungszeit, Kanal, zu
verwendendes Gerät, Dateiformat usw.).
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Drücken Sie im Fenster <System> die Taste auf/ab (▲▼),
um zu <Protokollinformationen> zu gelangen und
drücken Sie die Taste [ENTER].
2. Wählen Sie <Protokoll sichern>.
Protokollinformationen
Systemprotokoll
Tag suchen
Erst.Seite
Nr.
Ereignisprotokoll
2013-01-01
Protokoll sichern
~
Letz.Seite
Suchen
2013-01-02
Vorherige/Nächste Seite
Benutzer
Dat./Uhrz.
3. Verwenden Sie die vier Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zu
der gewünschten Option zu gelangen.
4. Legen Sie einen Suchbegriff fest und wählen Sie
<Suchen> in der rechten Ecke.
Hier werden die Einzelheiten der Sicherung für den
Suchbegriff aufgelistet.
Vorher
Deutsch _37
● DEN DVR VERWENDEN
1. Verwenden Sie im Fenster <System> die Tasten nach
oben/unten (▲▼), um zu <Protokollinformationen> zu
gelangen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
den DVR verwenden
GERÄTEEINSTELLUNGEN
Sie können die Einstellungen für Kamera, Speichergerät, Remote-Gerät, POS-Gerät und Monitor festlegen.
Kamera
Kameraeinstellungen
Sie können für eine Kamera Video, Audio, Kanalname und Verweilzeit festlegen.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Die [MENU] Taste auf der Fernbedienung drücken.
2. Verwenden Sie die Taste nach links/rechts (◄ ►), um
<Gerät> auszuwählen.
Das Menü zur Geräteeinstellung wurde gewählt.
Logout
Gerät
3. Verwenden Sie die Tasten nach oben/unten (▲▼), um zu
<Kamera> zu gelangen, und drücken Sie die Taste
[ENTER].
4. Wählen Sie <Kamera>.
Ein Fenster zur Konfiguration der Kameraeinstellungen,
darunter Video, Audio, Kanalname, SEQ-Verweilzeit und
Progressiv, wird angezeigt.
Es wird ein Fenster angezeigt, in dem die
Kameraeinstellungen einschließlich Video, Audio,
Kanalname, SEQ-Verweilzeit konfiguriert werden können.
5. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die Werte fest.
Zurück
Kamera
Speichergerät
Remote-Gerät
Monitor
Kamera
Kamera
PTZ
Kanal
Video 
Kanalname
SEQ-Verweilzeit 
1
EIN

EIN

CAM 01
5 Sek.

2
EIN

AUS

CAM 02
5 Sek.

3
EIN

AUS

CAM 03
5 Sek.

4
EIN

AUS

CAM 04
5 Sek.

Bildschirmeinstellung
Audio
Privatsphäre
Ok
Abbruch
• Video
- <EIN/AUS>: Sie können die Kamera des gewählten Kanals auf EIN/AUS schalten.
- <Vrborg1>: Zeigt alle Informationen des gewählten Kanals außer das Video an.
 Aus Gründen des Datenschutzes wird während der fortgesetzzen Aufnahme das Video nicht angezeigt.
- <Vrborg2>: Zeigt während der fortgesetzten Aufnahme nur einen leeren Bildschirm an.
• Audio
- Sie können in der Live-Anzeige den Ton eines Kanals auf EIN/AUS schalten, wenn dieser auf <EIN>
gesetzt wurde.
- Wenn dieser auf <AUS> gesetzt wurde, ist in der Live-Anzeige für den Kanal kein Ton zu hören und wird
auch nicht aufgezeichnet.
 Die Audioausgabe ist nur für 1 Kanal verfügbar.
38_ den DVR verwenden
• Kanalname: Es sind 15 Zeichen inklusive Leerstellen möglich. (Bei dem ersten Zeichen darf es sich nicht um
ein Leerzeichen handeln.)
 Lesen Sie bitte unter „Verwendung der virtuellen Tastatur“ nach. (Seite 30)
• SEQ-Verweilzeit: Sie können die Verweilzeit zwischen Kanälen für die Live-Anzeige und den Spot-Ausgang
festlegen.
 Wenn ein Kanal auf <AUS> gestellt wurde, scheint er im Modus Automatische Sequenz nicht auf.
 Drücken Sie <Init.>, um die Einstellungen zurück auf den
Standardwert 50 zu setzen.
Bildschirmeinstellung
Kanal1
50
50
50
Ok
Init.
F. alle K übern.
Abbruch
• Privatsphäre : Es können gewisse Video Bereiche der Kamera als
privat geschützte Bereiche eingestellt werden.
6. Wenn die Kameraeinstellungen abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
Einstellen des Privatsphäre
Wählen Sie <Privatsphäre>.
Wenn das Fenster „Privatsphäre“ wählen Sie einen
Kanal für die Erkennung aus und legen Sie den Bereich
zur Bewegungserkennung fest.
• Um im Fenster „Privatsphäre“ einen Bereich
festzulegen, wählen Sie den gewünschten Bereich aus
<
>.
• Um im Fenster „Privatsphäre“ einen Bereich mithilfe der
Auswahl <Einzeln> festzulegen, können Sie die Zellen
individuell anhand der Option <Einzeln> wählen.
• Privatsphäre
Privatsphäre
Kanal1
Privatsphäre1
Für jeden Kanal können bis zu vier private Bereiche
festgelegt werden, die nach Farbe identifiziert werden
können.
Einzeln
Ok
F. alle K übern.
Abbruch
1 Lila 2 Grün 3 Blau 4 Gelb
Wenn <Einzeln> gewählt wurde, erscheint das Fenster „Privatsphäre“ und Sie können Zelle für Zelle auswählen.
Wen die Einstellung des Bewegungsbereichs abgeschlossen ist, mit einem Rechtsklick aus dem Kontextmenü
<Menü> auswählen oder die [MENU] Taste auf der Fernbedienung drücken, um das Fenster „Privatsphäre“
erneut anzuzeigen.
- Alle Löschen: Die gewählte Zelle wurde aus dem Privatsphäre entfernt.
Alle Löschen
- Menü: Nach Auswahl der einzelnen Bewegungsbereiche gehen Sie zum Fenster „Privatsphäre“
Menü
 Wenn <F. alle K übern.> gewählt wurde, wird der gewählte Bewegungsbereich für alle Kanäle übernommen.
Wenn die Einstellung der privaten Zonen abgeschlossen ist, auf <Ok> klicken.
Deutsch _39
● DEN DVR VERWENDEN
• Bildschirmeinstellungen: Das auf dem Bildschirm gezeigte Video
kann abhänging von der Kanalkamera Schwankungen
unterliegen; konfigurieren Sie die DVR-Anzeige nach Ihren
Wünschen.
Wählen Sie einen Kanal und passen Sie für den gewählten
Kanal <
(Helligkeit)>, < (Kontrast)> und
<
(Farbe)> an.
den DVR verwenden
PTZ-Einstellungen
Um die PTZ-Funktionen der Kamera verwenden zu können, müssen ID und Protokolle der einzelnen Kamera
mit dem DVR übereinstimmen.
Für andere Einstellungen lesen Sie bitte unter „Remote-Geräte“ nach. (Seite 42)
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <Gerät> die Tasten nach oben/
unten (▲▼), um zu <Kamera> zu gelangen, und drücken
Sie die Taste [ENTER].
2. Wählen Sie <PTZ>.
Ein Fenster mit den PTZ-Einstellungen erscheint.
Kamera
PTZ
Kamera
Kanal
ID
1
0
>
Keine

2
1
>
Protokoll 
Keine

3
2
>
Keine

4
3
>
Keine

3. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und wählen Sie diesen
aus.
• ID: Legen Sie für die einzelnen Kanäle die ID der
angeschlossenen Kamera fest.
Die Einrichtung kann einfach mit Hilfe der Nummerntasten auf der Fernbedienung vorgenommen werden.
Ok
Abbruch
• Protokoll: Legen Sie für die einzelnen Kanäle das Protokoll der angeschlossenen Kamera fest.
M
 Sie können die ID und das Protokoll der Kamera überprüfen, wenn Sie die Kamera nach Anschluss an den DVR
aus- und einschalten. (Seite 64)
4. Wenn die PTZ-Einstellungen abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
Speichergerät
Sie können die Informationen der Speichergeräte überprüfen.
Geräte bestätigen
Sie können die Speichergeräte, ihre freie Kapazität, deren Verwendung und Status überprüfen.
Zu den möglichen Geräten zählen HDD und USB-Geräte (Speicher, HDD).
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <Gerät> die Tasten nach oben/
unten (▲▼), um zu <Speichergerät> zu gelangen, und
drücken Sie die Taste [ENTER].
2. Wählen Sie <Gerät>.
Speichergerät
Gerät
Format.
HDD-Alarm
Gerät
Nr.
Nutzung/Gesamt
Verwendung
Status/Verwaltung
HDD
1
0G/494.94G
Intern
Normal
• Nr.: Zeigt die Nummer der internen Festplatte an, die dieser
zugeordnet wurde.
• Nutzung/Gesamt: Zeigt die verwendete/gesamte Kapazität
des Speichergeräts an.
• Verwendung: Bestimmt die Verwendung des Speichergeräts.
- Der USB-Speicher wird nur für Backup Zwecke verwendet.
• Status/Verwaltung: Zeigt den aktuellen Status der Festplatte als Normal/Kontrolle/Ersetzen an.
Ok
- Normal: Betriebsbereit
- Kontrolle: Betriebsbereit, es wird aber empfohlen, die Festplatte auszutauschen
- Ersetzen: Ein umgehender Austausch ist erforderlich.
3. Um zum vorherigen Menü zu gelangen, drücken Sie <Ok>
40_ den DVR verwenden
Abbruch
Formatieren
Sie können ein Speichergerät formatieren.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <Gerät> die Tasten nach oben/
unten (▲▼), um zu <Speichergerät> zu gelangen, und
drücken Sie die Taste [ENTER].
3. Verwenden Sie die Richtungspfeile (▲▼◄ ►), um ein
Gerät zum Formatieren auszuwählen.
4. Wählen Sie vom unteren Bildschirmrand <Format.>.
Wenn Sie im Bestätigungsfenster „Verwalten“ <Ok>
drücken, startet der Formatierungsvorgang für das
gewählte Gerät.
Gerät
 Auch nach der Formatierung beträgt der belegte
HDD-Alarm
Auswahl
HDD
Nutzung/Gesamt
Verwendung
0G/494.94G
Intern
1
Format.
Ok
Abbruch
Speichergerät
Format.
Gerät
Gerät
HDD-Alarm
Auswahl
HDD
Nutzung/Gesamt
Verwendung
0G/494.94G
Intern
1
Verwalten
5. Wenn der Formatierungsvorgang abgeschlossen ist,
drücken sie <Ok>.
M
Format.
Gerät
Beim formatieren werden alle Aufnahmen gelöscht.
Trotzdem formatieren?
Ok
Abbruch
Format.
Festplattenspeicherplatz nicht 0GB, da ein gewisser Teil des
Speicherplatzes für den Betrieb des Systems reserviert wird.
Ok
Abbruch
Festplattenalarm
Sie können für den Fall eines Festplattendefekts Alarmeinstellungen, z. B. Ausgang für Überprüfungsalarm,
Ausgang für Ersatzalarm und die Dauer eines Alarms festlegen.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <Gerät> die Tasten nach oben/
unten (▲▼), um zu <Speichergerät> zu gelangen, und
drücken Sie die Taste [ENTER].
2. Wählen Sie <HDD-Alarm>.
Es erscheint ein Fenster, um die Einstellungen zur
Überprüfung der Festplatte, zum Ersetzen der Ausgänge
und die Dauer festzulegen.
Speichergerät
Gerät
HDD-Alarm
Format.
 Alarmausgang überprüf
1
SIGNAL
Alle
 Alarmdauer
 Alarmausgang ersetzen
AUS
1
SIGNAL
Alle
 Alarmdauer
3. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen.
AUS
Ok
Abbruch
• Alarm
- Alarmsignale werden über den Alarmausgang auf der Rückseite ausgegeben, sofern <1> gewählt wurde.
- Wenn <SIGNAL> gewählte wurde, ertönt ein Signalton.
- Wenn <Alle> gewählt wurde, ertönt ein Signalton und das Alarmsignal wird auch über die Anschlüsse auf
der Rückseite ausgegeben.
• Alarmausgang überprüf: Wenn die Festplatte einen Überprüfungsalarm auslöst, wird das Alarmsignal über
die festgelegten Alarmausgänge ausgegeben.
• Alarmausgang ersetzen: Wenn die Festplatte einen Ersatzalarm auslöst, wird das Alarmsignal über die
festgelegten Alarmausgänge ausgegeben.
• Alarmdauer: Legt die Alarmdauer für das Alarmsignal und den Signalton fest.
Deutsch _41
● DEN DVR VERWENDEN
2. Wählen Sie <Format.>.
Es erscheint ein Fenster zur Auswahl des Geräts, das
formatiert werden soll.
Speichergerät
den DVR verwenden
M
 Der Status <Überprüfen> heisst, dass die Festplatte zwar in Betrieb ist, jedoch Probleme hat, die technisch
überprüft werden müssen. In der Live-Anzeige erscheint (
).
 Der Status <Ersetz.> heisst, dass die Festplatte defekt ist und umgehend ersetzt werden muss.
In der Live-Anzeige erscheint (
).
4. Wenn die Alarmeinstellungen für die Festplatte abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
Remote-Geräte
Sie können die Schnittstelle RS-485 für die Nutzung der PTZ-Kamera und der Systemtastatur mit dem DVR verwenden.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <Gerät> die Tasten nach oben/
unten (▲▼), um zu <Remote-Gerät> zu gelangen, und
drücken Sie die Taste [ENTER].
2. Verwenden Sie zur Auswahl des gewünschten Punktes die
Richtungstasten (▲▼◄ ►) und drücken Sie die Taste
[ENTER].
3. Legen Sie die Werte für die Verbindungseinstellungen zum
Remote-Gerät fest.
• Baudrate: Die Baudrate des DVR, der PTZ-Kamera und der
Systemtastatur sollten für einen einwandfreien Betrieb
übereinstimmen.
Remote-Gerät
Baudrate
9600
Parität

Keine
Daten
8

Stoppbit
1

Systemtastatur
AUS
ID
1
Remote
EIN
ID
0
Ok
Transfertyp

Halbduplex
Abbruch
4. Die ID der Systemtastatur und der Fernbedienung festlegen und auf <Ok> klicken.
M
 Um die ID der Fernbedienung zu ändern, lesen Sie bitte unter „Die ID der Fernbedienung ändern“ nach. (Seite 11)
42_ den DVR verwenden
Monitor
Es kann ausgewählt werden, welche Elemente auf dem Bildschirm angezeigt werden sollen.
Monitor einstellen
Die Maus kann das Setup erleichtern.
2. Wählen Sie <Monitor>.
Monitor
Monitor
 Ereignisanzeige
Spot-Ausgang
 Anzeige
 Video Ausgang
Modus
AUS
Datum
Uhrzeit
Kanalname
Symbol
Auto
3. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die Werte fest.
• Ereignisanzeige: Es wird die Verweilzeit für die Bildschirmanzeige
eines Ereignisses, das in einem Kanal auftritt, festgelegt.
Wenn <Andauernd> gewählt wurde, wird der Kanal
solange angezeigt, bis die Taste [ALARM] gedrückt und die
Anzeige dadurch deaktiviert wird.
• Anzeige: Nur die markierten Punkte werden auf dem Bildschirm angezeigt.
• Videoausgabe: Es kann der Modus der Videoausgabe eingestellt werden.
- Auto: Die Voreinstellung ist auf Composite eingestellt. (Im VGA-Modus wird das “SAMSUNG” Logo
angezeigt)
Wenn eine VGA Videoquelle angeschlossen ist, wird die Videoquelle auf dem Hauptbildschirm
wiedergegeben. (Im Composite-Modus wird der Spot Bildschirm angezeigt)
Der Monitorverteiler wird nicht unterstützt.
Um in den VGA-Modus umzuschalten, den DVR abschalten und den VGA Stecker anschließen.
(Der VGA-Monitor wird eingeschaltet)
- VGA: Nach dem Neustart des DVRs wird der Hauptvideomodus auf VGA umgeschaltet; die Composite
Quelle wird auf dem Spot Bildschirm angezeigt
- Composite: Nach dem Neustart des DVRs wird der Hauptvideomodus auf Composite umgeschaltet. Im
VGA-Modus wird das “SAMSUNG” Logo angezeigt.
Position der Anzeige einrichten
Ok
Abbruch
4. Wenn die Monitoreinstellungen abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
 Wenn die Standardausgabe auf den VGA-Modus mit einem Piepton nach dem Hochfahren des Systems geändert
werden soll, wenn der Live Screen angezeigt wird, müssen die Tasten auf der Fernbedienung in folgender
Reihenfolge gedrückt werden: [FREEZE]- [VIEW] - [RETURN ( )] - [FREEZE] - [VIEW] - [RETURN ( )]. Der DVR
schaltet mit einem Piepton nach dem Neustart in den VGA-Modus.
Position der Anzeige einstellen
Je nach Bedingung zeigen einige Bildschirme die Informationen über den DVR (Kameraname, Symbol,
Zeitinformationen usw.) unter Umständen nicht an. Dann können Sie die Anzeigeposition der Daten ändern.
1. Drücken Sie im Fenster <Gerät> die Taste auf/ab (▲▼), um zu <Monitor> zu gelangen und drücken Sie
die Taste [ENTER].
2. Wählen Sie die Option <Monitor>.
3. Wählen Sie <Position der Anzeige einrichten> unten aus.
Dadurch gelangen Sie zum Fenster <Position der
Anzeige einrichten>.
4. Mit den Richtungstasten oder den Zifferntasten auf der
Fernbedienung die gewünschte Position des Datums
auswählen.
2013-01-01 01:10:25
Position der Anzeige einrichten
30
30
30
30
Ok
Abbruch
Deutsch _43
● DEN DVR VERWENDEN
1. Verwenden Sie im Fenster <Gerät> die Tasten nach oben/
unten (▲▼), um zu <Monitor> zu gelangen, und drücken
Sie die Taste [ENTER].
den DVR verwenden
Spot-Ausgang einstellen
Sie können den DVR so einstellen, dass die Informationen/das Video nicht nur über den Monitorausgang
ausgegeben werden.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <Gerät> die Tasten nach oben/
unten (▲▼), um zu <Monitor> zu gelangen, und drücken
Sie die Taste [ENTER].
2. Wählen Sie <Spot-Ausgang>.
 Die Anzahl der Spot-Ausgänge ist je nach Modell
unterschiedlich.
Monitor
Monitor
Spot-Ausgang
 Spot-Ausgang 1
Sequenz
 Ereignisanzeige
AUS
3. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die Werte fest.
• Spot-Ausgang 1: Sie können zwischen Autom. Sequenz
und Einzel auswählen.
• Modus festlegen: Es erscheint ein Fenster „Spot-Ausgang
festlegen“, in dem Sie den Kanal dafür festlegen können.
Sie können die Verweilzeit zwischen dem Bildschirmwechsel
unter „Geräteeinstellungen > Kamera > SEQ-Verweilzeit“
einstellen. (Seite 39)
Modus
Ok
Alle
Abbruch
Monitor
Monitor
Spot-Ausgang
Modus
1
Sequenz
 Spot-Ausgang
Spot-Ausgang
festlegen
 Ereignisanzeige
1
• Ereignisanzeige : Die Anzeigedauer für die Spot Ausgabe für
den Kanal einstellen, auf dem das Ereignis eingetreten ist.
Wenn <Andauernd> gewählt wurde, wird der Kanal
solange angezeigt, bis die Taste [ALARM] gedrückt und die
Anzeige dadurch deaktiviert wird.
M
Modus
AUS
Modus
2
Alle
3
4
OK
Ok
Abbruch
 Sie können die Einstellungen in der Live-Anzeige vornehmen, indem Sie auf die rechte Maustaste klicken.
Lesen Sie bitte unter „Spot-Ausgang“ nach. (Seite 25)
4. Wenn die Einstellungen für den Spot-Ausgang abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
Bildschirmmodus einstellen
Sie können die Live-Anzeige und die Teilbildanzeigen konfigurieren.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <Gerät> die Tasten nach oben/
unten (▲▼), um zu <Monitor> zu gelangen, und drücken
Sie die Taste [ENTER].
2. Wählen Sie <Modus>.
Monitor
Monitor
Spot-Ausgang
Modus
Live-Anzeige
3. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die Werte
fest.
• Live-Anzeige: Es wird die Teilbildanzeige für die Live-Anzeige
ausgewählt. Standardmäßig sind die 4-fach Teilbildanzeigen
vorgesehen.
• Wiedergb.starten: Es wird für den Wiedergabebildschirm der
Teilbildanzeigemodus ausgewählt.
Einzelbildanzeige und 4-fach Live-Anzeige sind standardmäßig zur Verfügung gestellt.
Wiedergb.starten
Ok
Live
Abbruch
4. Wenn die Einstellungen für den Bildschirmmodus abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
44_ den DVR verwenden
Wiedergabe
AUFNAHMEEINSTELLUNGEN
Sie können geplante Aufnahme, Ereignisaufnahme und andere aufnahmebezogenen Einstellungen festlegen.
Legen Sie Datum und Uhrzeit für Ihre Aufnahme zu einem bestimmten Zeitpunkt fest.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Die [MENU] Taste auf der Fernbedienung drücken.
2. Verwenden Sie die Taste nach links/rechts (◄ ►), um
<Aufnahme> auszuwählen.
Das Aufnahmemenü wurde gewählt.
Logout
Aufnahme
3. Verwenden Sie die Tasten nach oben/unten (▲▼), um zu
<Aufnahme planen> zu gelangen, und drücken Sie die
Taste [ENTER].
4. Wählen Sie <Aufnahme planen>.
Es erscheint ein Fenster mit den Einstellungen des
Aufnahmeplans.
5. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die Werte
fest.
Zurück
Aufnahme planen
Ereignis-Aufnahmedauer
Aufnahmequalität und Auflösung
Aufnahmeoption
Aufnahme planen
Kanal1
All
00 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
Feiertag
Keine Aufnahme
Andauernd
F. alle K übern.
Ereignis
Beid.(Dau.&Ereig.)
Ok
• F. alle K übern.: Wenn <F.alle K übern.> gewählt wurde,
erscheint das Fenster „F.alle K übern.“.
Drücken Sie <Ok>, um die Einstellungen für alle Kanäle zu
übernehmen.
6. Wenn die Einstellungen für den Aufnahmeplan
abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
Abbruch
Aufnahme planen
Kanal1
All
00 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
So
Mo
F. alle K übern.
Di
Mi
Do
Aufnahmeplan f.alle Kan. Übernehmen?
Fr
Ok
Sa
Abbruch
Url
Keine Aufnahme
Andauernd
F. alle K übern.
Ereignis
Beid.(Dau.&Ereig.)
Ok
Abbruch
Deutsch _45
● DEN DVR VERWENDEN
Aufnahmeplan
den DVR verwenden
Farbkennzeichnung für die Aufnahme
Farbe
Funktion
Weiß
Keine Aufnahme
Blau
Ereignis
Orange
Grün
Andauernd
Beid.(Dau.&Ereig.)
Beschreibung
Kein geplante Aufnahme / Ereignisaufnahme
Nur geplante Aufnahme
Nur Ereignisaufnahme
Geplante Aufnahmen / Ereignisaufnahmen
Bei jedem Klick auf eine gewählte Zelle wird zwischen <Keine Aufnahme>-<Andauernd>-<Ereignis><Beid.(Dau.&Ereig.)> gewechselt.
Ereignis-Aufnahmedauer
Sie können den Beginn und die Endzeit einer Ereignisaufnahme festlegen.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <Aufnahme> die Tasten nach
oben/unten (▲▼), um zu <Ereignis-Aufnahmedauer> zu
gelangen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
Ereignis-Aufnahmedauer
CH
Voralarm 
1
AUS

1 Min.

2
AUS

Nachalarm 
1 Min.

3
AUS

1 Min.

4
AUS

1 Min.

2. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die Werte fest.
• Vor Ereignis: Die Aufnahme startet ab dem Zeitpunkt, der
aufgrund des Aufnahmezeitraumes vor dem Ereignis
festgelegt wurde, und daher erfolgt der Start früher als das
tatsächliche Ereignis.
Wenn der Zeitraum mit 5 Sekunden festgelegt wurde,
beginnt die Aufnahme 5 Sekunden vor dem Ereignis.
• POST-Ereign.: Die Aufnahme dauert bis zu dem Zeitpunkt, der aufgrund des Aufnahmezeitraumes nach
dem Ereignis festgelegt wurde, die Aufnahme endet daher später als das tatsächliche Ereignis.
Wenn der Zeitraum mit 5 Sekunden festgelegt wurde, endet die Aufnahme 5 Sekunden nach dem Ereignis.
Ok
Abbruch
3. Wenn die Einstellungen für die Ereignisaufnahme abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
Aufnahmequal. / Auflös.
Sie können für jeden Kanal Auflösung, bps und Qualität der Aufnahmen als auch den Aufnahmetyp, entweder
Standard oder Ereignis, festlegen.
Für weitere Informationen über die Auflösung bitte im Kapitel „Technische Daten“ nachschlagen. (Seite 100)
Eigenschaften für Standardaufnahmen festlegen
Sie können für jeden Kanal Auflösung, Qualität und bps der Normalaufnahmen festlegen.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <Aufnahme> die Tasten nach oben/
unten (▲▼), um zu <Aufnahmequalität und Auflösung> zu
gelangen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
2. Wählen Sie <Standard>.
3. Wenn die Aufnahmeeinstellungen abgeschlossen sind,
drücken Sie <Ok>.
Aufnahmequalität und Auflösung
Standard
Ereignis
Verbleib.Rate : 4CIF(L) : 2
CH
2CIF(M) : 4
Auflösung 
Aufnahmequalität 
CIF(S)

7bps

Level4

2
CIF(S)

7bps

Level4

3
CIF(S)

7bps

Level4

4
CIF(S)

7bps

Level4

Ok
46_ den DVR verwenden
CIF(S) : 8
Aufnahmerate
1
Abbruch
Eigenschaften für Ereignisaufnahmen festlegen
Sie können für jeden Kanal Auflösung, Qualität und bps der Ereignisaufnahmen festlegen.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
2. Wählen Sie <Ereignis>.
Es erscheint das Fenster für die Einstellungen von
Ereignisaufnahmen.
Aufnahmequalität und Auflösung
Ereignis
Standard
Verbleib.Rate : 4CIF(L) : 2
CH
2CIF(M) : 4
Auflösung 
CIF(S) : 8
Aufnahmerate 
Aufnahmequalität 
1
4CIF(L)

7bps

Level4

2
4CIF(L)

7bps

Level4

3
4CIF(L)

7bps

Level4

4
4CIF(L)

7bps

Level4

3. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und wählen Sie diesen aus.
Ok
• Auflösung: Legt die Auflösung für den Aufnahmebildschirm fest.
Abbruch
• Aufnahmer.: Bild pro Sekunde, d.h. die Einzelbilder, die pro Sekunden aufgenommen werden.
• Aufnahmequalität: Legt die Aufnahmequalität fest.
M
 Die voraussichtliche verbleibende Anzahl ist die Gesamtanzahl der verbleibenden Aufzeichnungen für Standard- und
Ereignisaufnahmen.
 Sie können den Restwert erhöhen, wenn der aktuelle Restwert null ist oder kein Restwert von einer anderen Seite
vorhanden ist. Wenn dies der Fall ist, sollten Sie den Restwert der aktuellen Seite verringern oder dies für den
gleichen Kanal auf einer anderen Seite tun.
4. Wenn die Einstellungen für die Ereignisaufnahme abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
Aufnahmeoption
Festlegen,, ob bei voller Festplatte die Aufnahme angehalten oder die Festplatte überschrieben werden soll.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <Aufnahme> die Tasten nach
oben/unten (▲▼), um zu <Aufnahmeoption> zu
gelangen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
Aufnahmeoption
Überschreiben
 Disk-Endmodus
Disk-Endsignal
Autom. Löschen
2. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die Werte
fest.
• Disk-Endmodus: Wenn <Überschreiben> gewählt wurde,
läuft die Aufnahme trotz voller Festplatte weiter und die
ältesten Daten auf der Festplatte werden überschrieben.
Wenn <Stopp> gewählt wurde, stoppt die Aufnahme,
sobald die Festplatte voll ist.
• Disk-Endsignal: Wenn <Stopp> gewählt wurde, wird die Schaltfläche aktiviert.
Wenn markiert, ertönt der Signalton sobald die Festplatte voll ist und die Aufnahme stoppt.
• Autom. Löschen: Wenn markiert, werden die Einstellungen für die Aufnahmedauer aktiviert.
Wenn der Zeitraum für das automatische Löschen festgelegt wird, werden die vor diesem Zeitraum
aufgenommen Daten automatisch gelöscht.

Autom. Löschen
180
Tag
Die Aufnahme information wird gelöscht.
Fortfahren?
Ok
Ok
Abbruch
Abbruch
 Diese Option wird nur aktiviert, wenn der Disk-Endmodus auf "Überschreiben" eingestellt ist.
3. Wenn die Einstellungen der Aufnahmeoptionen abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
Deutsch _47
● DEN DVR VERWENDEN
1. Verwenden Sie im Fenster <Aufnahme> die Tasten nach oben/
unten (▲▼), um zu <Aufnahmequalität und Auflösung> zu
gelangen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
den DVR verwenden
EREIGNISEINSTELLUNGEN
Sie können für ein Ereignis die Aufnahmeoptionen Sensor, Bewegung und Signalverlust festlegen.
Sensorerkennung
Sie können die Betriebsbedingungen für den Sensor, die angeschlossene Kamera, die Alarmausgabe und die
Alarmdauer festlegen.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Die [MENU] Taste auf der Fernbedienung drücken.
Logout
2. Verwenden Sie die Taste nach links/rechts (◄ ►), um
<Ereignis> auszuwählen.
Das Menü zur Ereigniseinstellung wurde gewählt.
Zurück
Ereignis
Sensorerkennung
Bewegungserken.
Signalverlusterkennung
Alarmzeitplan
3. Verwenden Sie die Tasten nach oben/unten (▲▼), um zu
<Sensorerkennung> zu gelangen, und drücken Sie die
Taste [ENTER].
Es erscheint ein Fenster mit den Einstellungen für die
Sensorerkennung.
4. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die Werte fest.
• Sensorbetrieb: Legt den Betriebsmodus der Sensoren fest.
- <AUS>: Der Sensor ist nicht in Betrieb.
- <N.O (Normal Offen)>: Der Sensor ist geöffnet.
Wenn der Sensor schließt, wird ein Alarm ausgelöst.
- <N.G (Normal Geschlossen)>: Der Sensor ist
geschlossen.
Wenn der Sensor durch eine Störung geöffnet wird, wird
ein Alarm ausgelöst.
• Kam: Es wird ein Kanal, der zum Sensor verbunden ist,
ausgewählt.
Wenn eine Kamera gewählt wurde, erscheint das Fenster
„Kamera Preset Setup“.
Wählen Sie einen Kanal und legen Sie die Voreinstellungen fest.
 Die Voreinstellungen können im PTZ-Modus festgelegt werden.
Siehe "Voreinstellungen". (Seite 64)
• Alarm: Die Art der Alarmausgabe wird festgelegt.
 Für weitere Informationen über die Alarmausgabe lesen Sie bitte
unter „HDD-Alarm > Alarm“ nach. (Seite 41)
• Alarmdauer: Legt die Alarmdauer für das Alarmsignal und
den Signalton fest.
5. Wenn die Einstellungen für die Sensorerkennung
abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
Sensorerkennung
Sensor
Sensorbetrieb 
Kam 
Alarmdauer 
AUS

1
Keine
AUS

2
Keine
10 Sek.

3
AUS

3
Keine
10 Sek.

4
AUS

4
Keine
10 Sek.

Ok
10 Sek.

Abbruch
Sensorerkennung
Sensor
1
2
3
4
Kamera
Preset SetupKam 
Sensorbetrieb 
AUS
Kanal 
AUS
1
AUS
2
AUS
1

Voreinst.

Keine

Keine

2
3
4


Alarm 
Keine
Kanal 
Keine
3
Keine
4
Keine
Ok
Abbruch
Ok
Abbruch
Alarmdauer 
10 Sek.
Voreinst.
10 Sek.
Keine

10 Sek.
Keine

10 Sek.




Sensorerkennung
Sensor
Sensorbetrieb 
Kam 
Alarm 
Alarmdauer 
1
AUS

1
Keine
2
AUS

2
Keine
10 Sek.

3
Keine
10 Sek.

4
Keine
SIGNAL
10 Sek.

3
4
Alarm
AUS Setup

AUS
1

Ok
Ok
48_ den DVR verwenden
Alarm 
1
2
Abbruch
Abbruch
10 Sek.
Alle

Bewegungserkennung
Sie können Erkennungszielbereich und Bewegung als auch die Ausgabe des Alarmsignals festlegen.
Wenn der Bereich zur Bewegungserkennung festgelegt wurde, wird jede Bewegung innerhalb dieses Bereichs erkannt.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
Bewegungserken.
Kanal
Empfindlichk. 
Alarm 
1
AUS

Level10 (hoch) 
Keine
10 Sek.

2
Modus 
AUS

Level10 (hoch) 
Keine
Alarmdauer 
10 Sek.

3
AUS

Level10 (hoch) 
Keine
10 Sek.

4
AUS

Level10 (hoch) 
Keine
10 Sek.

2. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die Werte fest.
• Modus: Legt fest, ob die Bewegungserkennung aktiviert werden soll.
• Empfindlichkeit: Legt die Empfindlichkeitsstufe für die
Bewegungserkennung fest.
• Alarm: Legt die Art der Alarmausgabe fest.
 Für weitere Informationen über die Alarmausgabe lesen Sie bitte unter „HDD-Alarm > Alarm“ nach. (Seite 41)
• Alarmdauer: Legt die Alarmdauer für das Alarmsignal und den Signalton fest.
Bewegungsgebiet
Ok
Abbruch
3. Wenn die Einstellungen für die Bewegungserkennung abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
Den Bereich zur Bewegungserkennung festlegen
Wählen Sie <Bewegungsgebiet>.
Wenn das Fenster „Bewegungsgebiet“ wählen Sie
einen Kanal für die Erkennung aus und legen Sie den
Bereich zur Bewegungserkennung fest.
• Um im Fenster „Bewegungsgebiet“ einen Bereich
festzulegen, wählen Sie den gewünschten Bereich aus
<
>.
Bewegungsgebiet
Kanal1
• Um im Fenster „Bewegungsgebiet“ einen Bereich mithilfe
der Auswahl <Einzeln> festzulegen, können Sie die Zellen
individuell anhand der Option <Einzeln> wählen.
Wenn <Einzeln> gewählt wurde, erscheint das Fenster „Bewegungsgebiet“ und Sie können Zelle für Zelle auswählen.
Wenn die Einrichtung des Bewegungsbereichs abgeschlossen ist, durch Klicken mit der rechten Maustaste
<Menü> im Kontextmenü auswählen oder die [MENU] Taste auf der Fernbedienung drücken, um das “Motion
Region (Bewegungsbereich)” Fenster erneut anzuzeigen.
- Auswahl: Die gewählten Zellen sind nun Teil des Bewegungserkennungsbereiches.
Auswahl
- Ausw. aufh.: Die gewählten Zellen sind nicht mehr Teil des Bewegungserkennungsbereiches.
Ausw. aufh.
- Rückgäng. mach.: Die aufgehobenen Zellen werden neuerlich Teil des Bewegungserkennungsbereiches.
Rückgäng. mach
- Menü: Nach Auswahl der einzelnen Bewegungsbereiche gehen Sie zum Fenster „Bewegungsgebiet“
Menü
 Wenn <F. alle K übern.> gewählt wurde, wird der gewählte Bewegungsbereich für alle Kanäle übernommen.
Wenn die Einstellungen für die Bewegungserkennung abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok> .
Einzeln
Ok
F. alle K übern.
Abbruch
Deutsch _49
● DEN DVR VERWENDEN
1. Verwenden Sie im Fenster <Ereignis> die Tasten nach
oben/unten (▲▼), um zu <Bewegungserken.> zu
gelangen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
Es erscheint ein Fenster mit den Einstellungen für den
Bewegungserkennungsbereich.
den DVR verwenden
Signalverlusterkennung
Sie können den Alarm so festlegen, dass er bei fehlender Kameraverbindung, die zu einem Signalverlust führt,
ausgelöst wird.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <Ereignis> die Tasten nach
oben/unten (▲▼), um zu <Signalverlusterkennung> zu
gelangen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
Es erscheint ein Fenster mit den Einstellungen für die
Signalverlusterkennung.
Signalverlusterkennung
Kanal
Stat. Signalverl 
Alarm 
Alarmdauer 
1
AUS

Keine
10 Sek.

2
AUS

Keine
10 Sek.

3
AUS

Keine
10 Sek.

4
AUS

Keine
10 Sek.

2. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die Werte
fest.
• Stat. Signalverl: Legt fest, ob die Signalverlusterkennung
aktiviert werden soll.
• Alarm: Legt die Art der Alarmausgabe fest.
 Für weitere Informationen über die Alarmausgabe lesen Sie bitte unter „HDD-Alarm > Alarm“ nach. (Seite 41)
Ok
Abbruch
• Alarmdauer: Legt die Alarmdauer für das Alarmsignal und den Signalton fest.
3. Wenn die Einstellungen für die Signalverlusterkennung abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
Alarmzeitplan
Sie können die Bedingungen und die Betriebsstunden für geplante Alarme festlegen.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <Ereignis> die Tasten nach
oben/unten (▲▼), um zu <Alarmzeitplan> zu gelangen,
und drücken Sie die Taste [ENTER].
2. Es erscheint ein Fenster mit den Einstellungen für den
<Alarmzeitplan>.
3. Alarm: Legt die Art der Alarmausgabe fest.
 Für weitere Informationen über die Alarmausgabe lesen Sie bitte
unter „HDD-Alarm > Alarm“ nach. (Seite 41)
Alarmzeitplan
Alarm 1
Alle
00 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
Feiertag
AUS
EIN
Für alle Alarme übern.
Ereig.-Synchron.
• <EIN>: Ist in orange markiert, es wird immer zum geplanten
Zeitpunkt ein Alarm ausgelöst.
• <AUS>: Ist in weiß markiert, kein Alarm wird ausgelöst, auch
wenn ein Ereignis auftritt.
• Ereig.-Synchron.: Ist in blau markiert, ein Alarm wird nur bei Auftreten eines Ereignisses ausgelöst.
• Für alle Alarme übern.: Übernimmt alle Alarme für den
Alarmzeitplan
konfigurierten Zeitplan.
Ok
Abbruch
Alarm 1
M
 Wenn der Alarm aufgrund des Zeitplans ausgelöst wird,
können Sie den Alarm stoppen, indem Sie den Zeitplan
stornieren.
4. Wenn die Einstellungen für den Alarmzeitplan
abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
Alle
So
Mo
00 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
Für alle Alarme übern.
Di
Mi
Do
Alarmzeitplan für alle übernehmen?
Fr
Ok
Sa
AUS
EIN
Für alle Alarme übern.
Ereig.-Synchron.
Ok
50_ den DVR verwenden
Abbruch
Url
Abbruch
BACKUP
Sie können das Backup-Gerät überprüfen und den Backup-Plan nach Kanal oder Zeitpunkt festlegen.
Das Produkt unterstützt ausschließlich externe USB-Festplatten, USB-Speicher. (Seite 100)
Sie können die gewünschten Daten auf einem angeschlossenen Gerät sichern.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Die [MENU] Taste auf der Fernbedienung drücken.
2. Verwenden Sie die Taste nach links/rechts (◄ ►), um
<Backup> auszuwählen. Das Backup-Menü wurde
gewählt.
Logout
Zurück
Backup
Backup
3. Drücken Sie die Taste [ENTER].
Es erscheint das Fenster Backup.
Sie können direkt vom „Menü Live-Anzeige“ darauf
zugreifen. (Seite 20)
4. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die Werte fest.
• Backup-Bereich: Legen Sie für das Backup <Start> und <Ende> fest.
• Kanal: Legt den Kanal für das Backup fest.
Sie können mehrere Kanäle auswählen.
• Gerät: Wählen Sie aus den erkannten Geräten ein Backup-Gerät aus.
• Typ: Legt das Datenformat für das Backup fest.
Backup
 Start
2013-01-01 00:01:06
 Ende
2013-01-01 08:25:45
 Überschneiden
Alle
Liste0
1
2
3
4
 Gerät
USB-Storage
 Typ
DVR
 Ordn.
\20130101\
 Dateien.
0001
Backup
Belegt
Frei
Kapazität überprüfen
Ok
Ändern
Abbruch
- DVR: Die gespeicherten Daten können nur vom DVR wiedergegeben werden.
- AVI: Sie können die Aufnahmeoptionen einstellen, wenn Sensor-, Bewegungs- und Bildverlusterkennung
oder ein Manipulationsereignis auftreten.
 Falls Sie in Windows ein Codec installieren müssen, führen Sie die Datei x264_dvr.exe in dem Codec-Ordner aus, der
erstellt wird, wenn Sie eine AVI-Datei sichern.
- SEC: Die Daten werden im firmeneigenen Format mit integriertem Viewer gespeichert, wodurch die Daten
sofort auf einem PC wiedergegeben werden können.
• Dateiname: Sie können den Namen der Sicherungsdatei festlegen.
 Lesen Sie bitte unter „Verwendung der virtuellen Tastatur“ nach. (Seite 30)
• Kapazität überprüfen: Zeigt die Größe der gewählten Backup-Daten und die freie bzw. bereits verwendete
Kapazität des gewählten Backup-Geräts an.
 Die Überprüfung wird angehalten, wenn die Größe des Backups 200% der zur Verfügung stehenden Speicherkapazität
überschreitet.
• Überschneiden: Zeigt eine Liste mit den Daten an, die sich zu einem Zeitpunkt überschneiden, und gibt die
Anzahl dieser Daten an.
Wird eingeblendet, wenn aufgrund einer Änderung der Uhrzeit, der Zeitzone etc. bei einem Kanal
verschiedene Daten für einen bestimmten Zeitpunkt vorhanden sind.
 Lesen Sie bitte die Informationen über Uhrzeit und Zeitzone unter „Datum/Uhrzeit/Sprache einstellen“ nach. (Seite 28)
Deutsch _51
● DEN DVR VERWENDEN
Backup-Einstellungen
den DVR verwenden
5. Wenn die Backup-Einstellungen abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
 Wenn kein verfügbares Gerät für das Backup erkannt wird, wird die Taste <Ok> nicht aktiviert.
J
 Während des Backups können andere Anwendungen langsamer ausgeführt werden.
 Sie können während des Backups zum Menübildschirm wechseln, die Wiedergabe von Daten ist jedoch nicht
möglich.
 Wenn das Backup fehlgeschlagen ist, „Gerät > Speichergerät“ auswählen und den auf der Festplatte zur
Verfügung stehenden Speicherplatz prüfen und überprüfen, ob die Festplatte richtig angeschlossen ist.
M
 Wenn Sie während des Backups <Zurück> drücken, kehrt das System zum vorherigen Menü zurück, das Backup
läuft jedoch weiter.
NETZWERKKONFIGURATION
Es steht die vernetzte Überwachung der Live-Anzeige von einem entfernt gelegenen Ort zur Verfügung, ebenfalls
wird die Funktion der E-Mail-Weiterleitung bei Ereignissen unterstützt. Sie können die Netzwerkumgebung
konfigurieren, damit solche Funktion ermöglicht werden.
Verbindungsmodus
Sie können die Route und das Protokoll der Netzwerkverbindung festlegen.
Verbindungseinstellungen
Es werden Netzwerkumgebung und -protokoll festgelegt.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Die [MENU] Taste auf der Fernbedienung drücken.
2. Verwenden Sie die Taste nach links/rechts (◄ ►), um
<Netzwerk> auszuwählen.
Das Netzwerk-Menü wurde gewählt.
Logout
Netzwerk
3. Verwenden Sie die Tasten nach oben/unten (▲▼), um zu
<Verbindungsmod.> zu gelangen, und drücken Sie die
Taste [ENTER].
4. Wählen Sie <Verbindung>.
Es erscheint ein Fenster mit den Einstellungen des
Verbindungsmodus.
5. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die Werte fest.
Zurück
Verbindungsmod.
DDNS
Live-Übertragung
E-Mail Benachrichtigung
Verbindungsmod.
Verbindung
Protokoll
 Verbindungsmod.
Stat. IP
 Bandbreite
2Mbps
 IP
192.168. 1.200
 Gateway
192.168. 1.
 Subnetzmas.
255.255.255. 0
 DNS
Manuell
1
• Verbindungsmodus: Legt den Modus für die
Netzwerkverbindung fest.
• Bandbreite: Legt den maximalen Datenfluss für die
Übertragung fest. (Upload-Geschwindigkeit)
Die Optionen sind je nach gewähltem Verbindungsmodus
unterschiedlich.
- Für <Stat. IP>, <Dyn. IP>: Wählen Sie eine Geschwindigkeit von 50 kbit/s – 2 Mbit/s oder Unbegrenzt.
- Für <ADSL> wählen Sie eine Geschwindigkeit von 50 kbit/s – 600 kbit/s.
168.126. 63. 1
Ok
52_ den DVR verwenden
Abbruch
• IP, Gateway, Subnetzmaske und DNS
- Für <Stat. IP>: Sie können IP-Adresse, Gateway,
Subnetzmaske und DNS direkt eingeben.
- Für <Dyn. IP>: IP-Adresse, Gateway und Subnetzmaske
werden automatisch festgelegt.
- Für <ADSL>: IP-Adresse, Gateway und Subnetzmaske
werden automatisch festgelegt.
M
Protokoll
 Verbindungsmod.
ADSL
 Bandbreite
600kbps
 IP
192.168. 1.200
 Gateway
192.168. 1.
 Subnetzmas.
255.255.255. 0
 DNS
Manuell
 Benut. ID
ID
 Kennwort
************
1
168.126. 63. 1
Ok
Abbruch
 Für den DNS-Server können <Dyn. IP> und <ADSL>
> vom Benutzer festgelegt werden, jedoch nur wenn
<Manuell> gewählt wurde.
6. Wenn die Verbindungseinstellungen abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
Protokolleinstellungen
1. Verwenden Sie im Fenster <Netzwerk> die Tasten nach
oben/unten (▲▼), um zu <Verbindungsmod.>
(Connection Mode) zu gelangen, und drücken Sie die
Taste [ENTER].
2. Wählen Sie <Protokoll>.
3. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die Werte
fest.
Verbindungsmod
Verbindung
Protokoll
 Protokoll Typ
 Port (TCP)
TCP
4520
~
 Port (UDP)
8000 ~ 8160
 Unicast/Multicast
Unicast
 Multicast-IP
224.126. 63. 1
 TTL
 Webviewer-Port
4524
5
80
* Unterstützung mehrerer Browser:
Geräte Port 4505~4530, Webviewer Port 80
• Protokoll Typ: Wählen Sie entweder den Protokolltyp TCP
oder UDP.
 Wenn UDP gewählt wird, werden Port (TCP), Port (UDP) und Unicast/Multicast aktiviert.
Ok
Abbruch
 Wenn der Verbindungsmodus auf ADSL gesetzt wird, kann UTP nicht als Protokolltyp eingestellt werden.
• Port (TCP): Dieser ist ursprünglich auf <4520-4524> eingestellt. Zunahme / Abnahme des Wertes um 5.
- TCP: Im Vergleich zum UDP verfügt der TCP über eine höhere Stabilität aber eine niedrigere
Geschwindigkeit und wird für Internetumgebungen empfohlen.
• Port (UDP): Dieser ist ursprünglich auf <8000-8160> eingestellt. Zunahme / Abnahme um einen Wert von 160.
- UDP: Im Vergleich zum TCP verfügt der UDP über eine höhere Geschwindigkeit aber eine geringere
Stabilität und wird für lokale Netze (LAN) empfohlen.
• Unicast/Multicast: Wählen Sie entweder Unicast oder Multicast.
Wenn Multicast gewählt wurde, werden Multicast-IP und TTL aktiviert.
- Unicast: Daten (UDP, TCP) werden individuell zu jedem verbundenen Client übertragen.
- Multicast: Mehrere Clients können Daten (nur in UDP) erhalten, ohne dass das Netzwerk zusätzlichem
Verkehr ausgesetzt ist.
• Multicast-IP: Kann von Benutzern direkt eingegeben werden.
• TTL: Wählen Sie einen Wert zwischen 0 – 255. Der ursprüngliche TTL-Wert wurde mit <5> festgelegt.
• Webviewer-Port: Geben Sie die Portnummer für den Web Viewer ein. Ursprünglich wurde der Wert mit
<80> festgelegt.
•Unterstützung mehrerer Browser: Der Web Viewer kann mit einem Browser benutzt werden, welcher
Silverlight unterstützt.
Der Multi Viewer kann nur benutzt werden, wenn der HTTP Port auf 80 eingestellt ist, der Protokoll-Typ TCP
ist und die Geräte Ports in der Reichweite zwischen 4505-4530 sind.
Dies ist aufgrund der Silverlight-Sicherungsgründe so vorgegeben.
M
 Da das UTP-Protokoll zu Paketverlusten im Netzwerk führen kann, wird empfohlen, TCP-Protokolle zu verwenden.
 Wenn UTP-Protokolle verwendet werden und die Portweiterleitung im IP-Router eingestellt ist und es zu einem
unstabilen Netzwerkbetrieb kommt, die DMZ Einstellungen im IP-Router entsprechend einstellen.
4. Wenn die Protokolleinstellungen abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
Deutsch _53
● DEN DVR VERWENDEN
• Benutzer-ID, Kennwort: Falls Sie ADSL gewählt haben,
müssen Sie „Benut. ID“ und das „Kennwort“ eingeben.
Verbindungsmod.
Verbindung
den DVR verwenden
Benachrichtigung
J
 In einer Multi-Browser-Umgebung sollte der <HTTP-Port> auf 80 (privater Anschluss) eingestellt werden.
Für RTSP einen zwischen 4505 und 4530 wählen
• Netzwerk-Überblick
Kabel/ADSL
Modem
Router (Externe IP: 109.112.92.133,
Lokale IP: 192.168.1.1)
REC
Internet
REC
POWER
DVR 2
DVR 1
System
WEB
POWER
DIGITAL VIDEO RECORDER SRD-443
DIGITAL VIDEO RECORDER SRD-443
Lokaler PC
DDNS Server
(www.samsungipolis.com)
DVR 1
RTSP
DVR 2
WEB
RTSP
IP
192.168.1.200
192.168.1.200
192.168.1.202
192.168.1.202
Privater Port
80
4520~4524
81
4525~4529
Protokoll
TCP
Öffentlicher Port
80
Verbindungsmod.
Schnittstelle
TCP
TCP
4520~4524
81
4525~4529
Verbindungsmod.
Schnittstelle
Port
Port
 Verbindungsmod
Stat. IP
 Verbindungsmod
Stat. IP
 Bandbreite
2Mbps
 Bandbreite
2Mbps
 IP
192.168.1.200
 IP
192.168.1.202
 Gateway
192.168.1.1
 Gateway
192.168.1.1
 Subnetzmas.
255.255.255.0
 Subnetzmas.
255.255.255.0
 DNS
Manuell
 DNS
Manuell
168.126.63.1
Ok
Abbruch
Verbindungsmod.
Schnittstelle
 Protokoll Typ
 Port (TCP)
 Protokoll Typ
4520
~
4524
8000 ~ 8160
 Unicast/Multicast
Unicast
 Multicast IP
224.126.63.1
 TTL
 Webviewer-Port
Ok
Schnittstelle
TCP
 Port (UDP)
168.126.63.1
Abbruch
Verbindungsmod.
Port
 Port (TCP)
5
~
* Unterstützung mehrerer Browser:
Geräte Port 4505~4530, Webviewer Port 80
4529
8000 ~ 8160
Unicast
 Multicast IP
224.126.63.1
 Webviewer-Port
54_ den DVR verwenden
4525
 Unicast/Multicast
 TTL
80
Ok
Port
TCP
 Port (UDP)
5
81
* Unterstützung mehrerer Browser:
Geräte Port 4505~4530, Webviewer Port 80
Abbruch
TCP
Ok
Abbruch
• 1. Port-Weiterleitungseinstellung festlegen
Port-Weiterleitung ist 4520~4524
(4520, 4521, 4522, 4523, 4524)
Port-Weiterleitung ist 80
SRD-443
SRD-443
TCP
TCP
4520
80
192. 168. 1. 200
● DEN DVR VERWENDEN
4520
192. 168. 1. 200
80
• 2. Port-Weiterleitungseinstellung festlegen
Port-Weiterleitung ist 4525~4529
(4525, 4526, 4527, 4528, 4529)
Port-Weiterleitung ist 81
SRD-443
SRD-443
TCP
TCP
4525
81
192. 168. 1. 202
4525
192. 168. 1. 202
81
Deutsch _55
den DVR verwenden
Anschluss und Einstellungen des Netzwerkes
Der Netzwerkbetrieb kann je nach Anschlussart unterschiedlich sein, überprüfen Sie daher vor Festlegung des
Verbindungsmodus Ihre Umgebung.
Wenn kein Router verwendet wird
• Statischer IP-Modus
- Internetanschluss: Statische IP ADSL, Standleitung und LAN-Umgebungen erlauben die Verbindung
zwischen DVR und entferntem Benutzer.
- DVR-Netzwerkeinstellungen: Setzen Sie im Menü
<Verbindung> den <Verbindungsmod.> des
angeschlossenen DVR auf <Stat. IP>.
 Wenden Sie sich bezüglich IP, Gateway und Subnetzmaske an
Ihren Netzwerk-Manager.
• Dynamischer IP-Modus (DHCP)
Verbindungsmod.
Verbindung
Protokoll
 Verbindungsmod.
Stat. IP
 Bandbreite
2Mbps
 IP
192.168. 1.200
 Gateway
192.168. 1.
 Subnetzmas.
255.255.255. 0
 DNS
Manuell
- Internetanschluss: Schließen Sie den DVR direkt an ein
Kabelmodem, ein DHCP ADSL-Modem oder ein FTTHNetzwerk an.
1
168.126. 63. 1
Ok
Abbruch
- DVR-Netzwerkeinstellungen: Setzen Sie im Menü
<Verbindung> den <Verbindungsmod.> des angeschlossenen DVR auf <Dyn. IP>.
• ADSL (PPPoE: ID- und Kennwortbestätigung)
- Internetanschluss: Ein ADSL-Modem ist direkt mit dem DVR verbunden, für die ADSL-Verbindung wird eine
Benutzer-ID und ein Kennwort benötigt.
- DVR-Netzwerkeinstellungen: Setzen Sie im Menü
<Verbindung> den <Verbindungsmod.> des
angeschlossenen DVR auf <ADSL>.
 <Benut. ID> und <Kennwort> der ADSL-Verbindung sollten
gleich sein wie die ADSL-Benutzerinformationen.
Wenn Sie ID und Kennwort nicht wissen, wenden Sie sich an Ihren
ADSL-Leistungsanbieter.
Verbindungsmod.
Verbindung
Protokoll
 Verbindungsmod.
ADSL
 Bandbreite
600kbps
 IP
192.168. 1.200
 Gateway
192.168. 1.
 Subnetzmas.
255.255.255. 0
 DNS
Manuell
 Benut. ID
ID
 Kennwort
************
168.126. 63. 1
Ok
56_ den DVR verwenden
1
Abbruch
Wenn ein Router verwendet wird
J
 Um Konflikte zwischen IP-Adresse und der statischen IP des DVR zu vermeiden, überprüfen Sie Folgendes:
• Statische IP für den DVR einrichten
- Internetanschluss: Sie können den DVR an einen Router, der mit einem ADSL-/Kabelmodem verbunden ist,
oder an einen Router in einem lokalen Netz (LAN) anschließen.
1. Setzen Sie im Menü <Verbindung> den <Verbindungsmod.> des angeschlossenen DVR auf <Stat. IP>.
2. Überprüfen Sie, ob die festgelegte IP-Adresse innerhalb des Bereichs für die statische IP liegt, der
aufgrund des Breitband-Router verfügbar ist.
IP, Gateway und Subnetzmaske: Wenden Sie sich an Ihren Netzwerk-Manager.
 Überprüfen Sie, ob die festgelegte IP-Adresse innerhalb des Bereichs für die statische IP liegt, der aufgrund des
Breitband-Router verfügbar ist.
J
 Wenn der DHCP-Server mit einer Startadresse (192.168.0.100) und einer Endadresse (192.168.0.200) konfiguriert
wurde, sollte die IP-Adresse so festgelegt werden, dass sie außerhalb des konfigurierten DHCP-Bereichs liegt
(192.168.0.2 - 192.168.0.99 und 192.168.0.201 -192.168.0.254).
3. Überprüfen Sie, ob Gateway-Adresse und Subnetzmaske denen des Breitband-Router entsprechen.
• DHCP-IP-Adresse für Breitband-Router einrichten
1. Um auf die Konfigurationen des Breitband-Router zugreifen zu können, öffnen Sie einen Webbrowser auf dem lokalen PC,
der an den Breitband-Router angeschlossen ist, und geben Sie die Adresse des Routers ein (z. B. http://192.168.1.1).
2. Ändern Sie nun die Windows-Netzwerkkonfigurationen des lokalen PC laut dem nachfolgenden Beispiel:
Z. B. IP: 192.168.1.2
Subnetzmaske: 255.255.255.0
Gateway: 192.168.1.1
- Sobald der Breitband-Router angeschlossen ist, erscheint die Aufforderung zur Eingabe des Kennwortes.
Geben Sie in das Feld Benutzername nichts ein, im Kennwortfeld geben Sie jedoch „admin“ ein; danach
drücken Sie <Ok>, um zu den Routerkonfigurationen zu gelangen.
- Greifen Sie auf das DHCP-Konfigurationsmenü des Routers zu, aktivieren Sie dort den DHCP-Server und
geben Sie Start- und Endadresse ein.
Legen Sie die Startadresse (192.168.0.100) und die Endadresse (192.168.0.200) fest.
M
 Die oben genannten Schritte können je nach Router und Hersteller unterschiedlich sein.
• Port-Forwarding für Router einrichten
1. Setzen Sie das Protokoll auf <TCP>.
2. Externer Port-Bereich: Geben Sie den TCP-Port ein, der im
Menü <Protokoll> unter <Port (TCP)> eingegeben wurde.
Wenn mehrere DVR an den Router angeschlossen sind,
kann der TCP-Port verschieden sein.
3. Interne IP-Adresse des PC: Geben Sie die IP-Adresse ein,
die für den angeschlossenen DVR im Menü
<Verbindung> unter <IP>eingegeben wurde.
4. Interner Port-Bereich: Es gilt dasselbe wie bei „Externer
Port-Bereich“.
M
Verbindungsmod.
Verbindung
 Protokoll Typ
Protokoll
TCP
 Port (TCP)
4520
~
 Port (UDP)
8000 ~ 8160
 Unicast/Multicast
Unicast
 Multicast-IP
224.126. 63. 1
 TTL
 Webviewer-Port
4524
5
80
* Unterstützung mehrerer Browser:
Geräte Port 4505~4530, Webviewer Port 80
Ok
Abbruch
 Die oben genannten Schritte können je nach Router und Hersteller unterschiedlich sein.
Port-Forwarding ist erforderlich, wenn Sie auf den an den Router angeschlossenen DVR zugreifen möchten und Sie
sich außerhalb des Router-Netzwerkes befinden.
Deutsch _57
● DEN DVR VERWENDEN
• DVR-Netzwerk einrichten
den DVR verwenden
DDNS
Sie können den DDNS-Seite für die Netzwerkverbindung eines entfernten Benutzers festlegen.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Fenster <Netzwerk> die Tasten nach
oben/unten (▲▼), um zu <DDNS> zu gelangen, und
drücken Sie die Taste [ENTER].
DDNS Einstellungsbildschirm erscheint.
2. Benutzen Sie die virtuelle Tastatur, um die <Produkt-ID>
einzugeben.
 Lesen Sie bitte unter „Verwendung der virtuellen Tastatur“
nach. (Seite 30)
 Wenn <AUS> gewählt wurde, sind die Eingabefelder deaktiviert.
 Wenn <iPOLiS> gewählt wurde ist das Servernamen-Feld
deaktiviert.
DDNS
 DDNS-Seite
iPOLiS
 Servername
www.samsungipolis.com
 Produkt-ID
 Quick Connect
Nicht verwenden
 DDNS Host Adresse
http://www.samsungipolis.com/
Ok
Verwenden
Abbruch
•DDNS-Seite: Stellen Sie ein, ob Sie DDNS benutzen wollen oder nicht und wählen Sie die DDNS Seite,
wenn aktiviert.
•Servername: Geben Sie den Server-Namen der gewählten DDNS Seite ein.
•Produkt-ID: Geben Sie die ID ein, die auf der DDNS Seite registriert wurde.
•Quick Connect: Erscheint wenn die <DDNS-Seite> auf <iPOLiS> eingestellt ist.
Um diese Funktion zu benutzen, verbinden Sie den DVR mit einem UPnP Router und stellen Sie es auf
<Verwenden> ein.
M
 Falls das Quick Connect Setup während des Ausführens abgebrochen wurde, wird es automatisch auf <Nicht
verwenden> eingestellt.
3. Wenn die DDNS-Einstellungen abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
DDNS-Einstellungen
DDNS ist die Kurzform von Dynamic Domain Naming System.
DNS (Domain Name System) ist ein Service, der einen aus benutzerfreundlichen Zeichen bestehenden
Domainnamen (z. B. www.google.com) zu einer aus Zahlen bestehenden IP-Adresse (64.233.189.104)
weiterleitet.
DDNS (Dynamic DNS) ist ein Service, der im DDNS-Server einen Domainnamen und die dynamische IPAdresse registriert, so dass der Domainname an die IP-Adresse sogar dann weitergeleitet wird, wenn die IP in
einem dynamischen IP-System geändert wird.
• DDNS für den DVR einrichten
Legen Sie im Menü <Port> des angeschlossenen DVR die Option <Protok.-Typ> wie folgt fest:
Z.B: Protokoll Typ: TCP
Geräteport: 4520~4524
DDNS-Site: iPOLiS
• DDNS-Einstellungen des Routers
Wählen Sie das entsprechende Menü für das Netzwerk-Übertragungsprotokoll des Routers.
58_ den DVR verwenden
•EINSTELLUNG VON SAMSUNG iPOLiS DDNS
Gehen Sie zu Ihrem PC
1. Öffnen Sie Ihren Browser und gehen Sie zu http://www.
samsungipolis.com und klicken Sie <LOGIN> an.
2. Zuerst müssen Sie ein Konto einrichten.
Klicken Sie <SIGN UP>.
● DEN DVR VERWENDEN
3. Folgen Sie den Anweisungen zur Kontoregistrierung auf
der Website.
4. Nach Abschluss der Kontoregistrierung melden Sie sich
bei Ihrem Konto an.
5. Fügen Sie Ihren DVR dem Konto hinzu. Klicken Sie
<PRODUCT REGISTRATION> an.
6. Geben Sie Ihrem DVR einen Name (Produkt-ID).
Verwenden Sie 4 bis 20 alphanumerische Zeichen ohne
Leerzeichen. Wählen Sie die Klassifikation und
Modellnummer des DVRs und klicken Sie auf
<REGISTER>.
7. Nach der Registrierung sollten Sie das Produkt in der Liste
sehen.
Zurück zum DVR
1. Klicken Sie bei der Netzwerk-Registerkarte auf <DDNS>.
Abmeldung
Zurück
Netzwerk
Verbindungsmod.
DDNS
Live-Übertragung
E-Mail Benachrichtigung
2. Wählen Sie auf der DDNS-Seite <iPOLiS>.
DDNS
 DDNS-Seite
iPOLiS
 Servername
www.samsungipolis.com
 Produkt-ID
 Quick Connect
 DDNS Host Adresse
Nicht verwenden
Verwenden
http://www.samsungipolis.com/
Ok
Abbruch
Deutsch _59
den DVR verwenden
3. Geben Sie unter Produkt-ID die Produkt-ID ein, die Sie auf
der Samsung-iPOLiS-Website erstellt haben.
Wählen Sie unter Quick Connect <Verwenden> und
klicken Sie auf <Ok>.
DDNS
 DDNS-Seite
iPOLiS
 Servername
www.samsungipolis.com
 Produkt-ID
srd443
 Quick Connect
Nicht verwenden
 DDNS Host Adresse
http://www.samsungipolis.com/srd443
Ok
M
 Sollte die Verbindung nicht erfolgreich sein, wird Ihr Router
eventuell nicht durch UPNP unterstützt.
Zu weiteren Informationen oder um UPNP auf Ihrem Router
zu aktivieren lesen Sie bitte die Bedienungsanleitung.
Verwenden
Abbruch
DDNS
 DDNS-Seite
iPOLiS
 Servername
www.samsungipolis.com
Verbindungsrd473d
 Produkt-ID
 Quick Connect
 DDNS Host Adresse
Nicht verwenden
Verwenden
Quick Connect erfolgreich
http://www.samsungipolis.com/srd473d
Ok
Ok
Abbruch
Ok
Abbruch
Live-Übertragng
Legt die Qualität des Bildes fest, das vom DVR zum Netzwerk übertragen wird.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Drücken Sie im Fenster <Netzwerk> die Taste nach oben/
unten (▲▼), um zu <Live-Übertragng> zu gelangen, und
drücken Sie die Taste [ENTER].
Es erscheint das Fenster zur Live-Übertragung.
Live-Übertragng
 Auflösung
CIF(S)
 Qualität
Niedrig
2. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die Werte
fest.
3. Wenn die Live-Übertragung abgeschlossen ist, drücken
Sie <Ok>.
 Die Auflösung ist fest auf CIF eingestellt und es kann nur die
Übertragungsqualität eingestellt werden.
60_ den DVR verwenden
Benachrichtigungsdienst
Sie können einem DVR-registrierten Benutzer zu einem bestimmten Zeitintervall oder wenn ein Ereignis auftritt
eine E-Mail senden.
M
 Wenn ein Ereignis auf einem Kanal auftritt, bei dem die Kamera auf <AUS> gestellt ist oder die verbleibende
Aufnahmeanzahl auf <AUS> gestellt ist, so wird zu der anzuwendenden E-Mail-Adresse nur eine Textmitteilung gesendet.
Legt den SMTP-Mail-Server fest.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Drücken Sie im Fenster <Netzwerk> die Taste nach oben/unten (▲▼), um zu <E-Mail
Benachrichtigung> zu gelangen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
2. Wählen Sie <SMTP>.
Sie sehen nun das Fenster für die SMTP-Einstellungen.
3. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die Werte fest.
E-Mail Benachrichtigung
SMTP
Grup.
Ereignis
• Server Typ: Zeigt den angeschlossenen Server-Typ an.
• Server: Geben Sie einen Server an, zu dem eine Verbindung
Benutzerauthentif.
hergestellt werden soll.
• Port: Legt die Schnittstelle fest.
• Benutzerauthentif.: Bitte aktivieren, falls der SMTP-Server eine
Benutzerauthentifizierung anfordern soll.
Das Kontofeld wird aktiviert.
• Benutzer: Geben Sie einen Benutzer ein, der sich bei
Verbindung zum SMTP-Server authentifizieren soll.
• Kennwort: Geben Sie das Kennwort des Benutzers an, der den SMTP-Server verwendet.
• Sichere Übertrag.: Wählen Sie entweder <Nie> oder <TLS(Falls mögl)>.
• Absender: Die E-Mail Adresse mit Hilfe der virtuellen Tastatur eingeben.
 Lesen Sie bitte unter „Verwendung der virtuellen Tastatur“ nach. (Seite 30)
 Server Typ
Empfänger
SMTP-Mail-Server
 Server
 Port
25
 Benutzer
 Kennwort
 Sichere Übertrag.
Nie
 Absender
ex. [email protected]
TEST
Ok
Abbruch
• Test: Überprüft die Server-Einstellungen.
4. Wenn die SMTP-Einstellungen abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
Ereigniseinstellungen
Sie können Dauer und Typ des Ereignisses, das an den Benutzer gesendet wird, auswählen.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Drücken Sie im Fenster <Netzwerk> die Taste nach oben/unten (▲▼), um zu <E-Mail
Benachrichtigung> zu gelangen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
2. Wählen Sie <Ereignis>.
3. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die Werte fest.
• Ereignisintervall: Das Ereignisintervall wird festgelegt.
 Wenn eine Reihe von Ereignissen auftritt, wird die E-Mail in einem
bestimmten Intervall und nicht bei Auftreten eines einzelnen
Ereignisses gesendet.
• Mit Ereignisübertragung: Wählen Sie für den Fall, dass ein
Ereignis auftritt, einen Ereignistyp aus.
Wenn das gewählte Ereignis auftritt, wird die E-Mail an die
Gruppe mit der Empfangsberechtigung gesendet.
E-Mail Benachrichtigung
SMTP
 Ereignisintervall
Ereignis
Grup.
Empfänger
10 Min.
Mit Ereignisübertr.
Sensor
Bewegung
Kennw. änd.
HDD-Info
Ein/Ausschalten
Manuelle Aufn.
Ok
Signalverlust
Abbruch
4. Wenn die Ereigniseinstellungen abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
Deutsch _61
● DEN DVR VERWENDEN
SMTP-Einstellungen
den DVR verwenden
Gruppeneinstellungen
Sie können die Gruppe bestimmen, an die die E-Mail gesendet wird, und für jede Gruppe die Berechtigung
festlegen.
Sie können im Menüpunkt <Empfänger> in den einzelnen Gruppen Empfänger hinzufügen.
Der Empfänger wird unabhängig von der DVR-Benutzergruppe festgelegt.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Drücken Sie im Fenster <Netzwerk> die Taste nach oben/
unten (▲▼), um zu <E-Mail Benachrichtigung> zu
gelangen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
2. Wählen Sie <Grup.>.
3. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die Werte
fest.
E-Mail Benachrichtigung
SMTP
Grup.
Ereignis
 Grup.
Empfänger
Hinzu
Löschen
Umbenennen
Empfangserlaubnis
Sensor
Bewegung
Kennw. änd.
HDD-Info
Ein/Ausschalten
Manuelle Aufn.
• Hinzu: Wählen Sie <Hinzu> und fügen Sie mithilfe der
virtuellen Tastatur eine Gruppe hinzu.
 Lesen Sie bitte unter „Verwendung der virtuellen Tastatur““ nach. (Seite 30)
Ok
Signalverlust
Abbruch
• Löschen: Löscht die ausgewählte Gruppe.
• Umbenennen: Sie können für eine bestehende Gruppe die Empfangsberechtigung festlegen.
• Empfangsberechtigung: Legen Sie die Berechtigung für die Empfängergruppe fest.
4. Wenn die Gruppeneinstellungen abgeschlossen sind, drücken Sie <Ok>.
Empfängereinstellungen
Sie können einen Empfänger zu/von der angegebenen Gruppe hinzufügen/entfernen und die Gruppe wenn
notwendig, redigieren.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Drücken Sie im Fenster <Netzwerk> die Taste nach oben/
unten (▲▼), um zu <E-Mail Benachrichtigung> zu
gelangen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
2. Wählen Sie <Empfänger>.
E-Mail Benachrichtigung
SMTP
 Grup.
Ereignis
Grup.
Hinzu
Name
E-Mail-Adresse
3. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um zum
gewünschten Punkt zu gelangen, und legen Sie die Werte
fest.
4. Wenn die Empfängereinstellungen abgeschlossen sind,
drücken Sie <Ok>.
62_ den DVR verwenden
Del
Vorherige/Nächste Seite
Ok
• Hinzu: Sie können Empfängername, E-Mail-Adresse oder
eine Gruppe wählen.
Bevor Sie einen Benutzer zu einer Gruppe hinzufügen
können, müssen Sie im Menüpunkt <Grup.> eine Gruppe
erstellt haben.
 Für das Eingeben des Empfängernamens und der E-Mail-Adresse,
siehe „Verwendung der virtuellen Tastatur“. (Seite 30)
Empfänger
Grup.
Alle Grup.
Abbruch
E-Mail Benachrichtigung
SMTP
 Grup.
Ereignis
Empfänger
Grup.
ABC
Grup.
Hinzu
Empfänger hinzufügen
Name
E-Mail-Adresse
Del
 Name
 E-Mail
 Gruppe wählen
ABC
Ok
Abbruch
Vorherige/Nächste Seite
Ok
Abbruch
EIN PTZ-GERÄT KONTROLLIEREN
Mit dem DVR können Sie die Einstellungen der PTZ-Kamera als auch die einer normalen Kamera nach Ihren Wünschen anpassen.
PTZ-Gerät
Das PTZ-Gerät kann nur dann aktiviert werden, wenn ein Kanal in Zusammenhang mit der PTZ-Kamera gewählt wurde.
Erste PTZ-Schritte
 Verwenden der Fernbedienungstasten
2013-01-01 01:10:25Szenenmodus
Die [PTZ] Taste auf der Fernbedienung drücken.
 Mithilfe des Launcher-Menüs
Klicken Sie auf PTZ <
PTZ
Spot-Ausgang

Vergrößern
Audio
>, um den Live-Launcher anzuzeigen.
Standbild
Alarm anhalten
Aufnahme
 Mithilfe des Menüs im Live-Modus
Wiedergabe
Suchen
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen beliebigen Bereich
am Bildschirm, damit das Kontextmenü angezeigt wird, und wählen
Sie <PTZ-Steuerung>.
 Mithilfe der Symbole in der Live-Anzeige
Klicken Sie in der Live-Anzeige auf das PTZ-Symbol <
M

PTZ-Steuerung
>.
Backup
Hauptmenü
Herunterf.
Launcher ausbl.
Abmeldung
2013-01-01 01:10:25
 Die PTZ-Funktion ist nur verfügbar, wenn die PTZ-Kamera
angeschlossen und das PTZ-Symbol auf dem Bildschirm
angezeigt wird.
Die PTZ-Kamera verwenden
Sie können mit einer Kamera alle Funktionen wie SCHWENKEN, NEIGEN und ZOOMEN zur Überwachung von mehreren
Orten ausführen und die Voreinstellungen entsprechend Ihren Wünschen in einem beliebigen Modus festlegen.
1. Starten Sie das Menü <PTZ-Steuerung>.
Wenn das PTZ-Symbol <
> in der Ecke rechts unten
gelb wird, können Sie auf den Modus „PTZ-Steuerung“
zugreifen und das Menü „PTZ-Steuerung“ anzeigen.
M
2013-01-01 01:10:25
 Stellen Sie sicher, dass Sie die PTZ Arbeitenumgebungen vor Betrieb
konfigurieren, da es vorkommen kann dass die PTZ Aktivitätsanzeige
aktiviert ist, selbst wenn PTZ nicht betriebsbereit ist.
PTZ-Steuerung CAM01
Aut. Schwenken Wählen
Scannen
Wählen
Muster
Wählen
Voreinst.
Wählen
Kam. Einst.
Voreinst.wähl.
2. Das PTZ-Rad im Startmenü verwenden, um den
Überwachungsbereich einzustellen, oder die
Richtungstasten (▲▼◄ ►) auf der Fernbedienung
benutzen, um die Kamera an die gewünschte Stelle zu bewegen.
• PTZ-Rad: Durch Klicken auf eine Stelle in der Nähe der Mitte erfolgt eine langsame Bewegung in diese
Richtung; durch Klicken auf eine von der Mitte weiter entfernte Stelle erfolgt eine schnelle Bewegung.
 Um das Objektiv gegen den Uhrzeigersinn zu drehen, klicken Sie anhaltend links; um das Objektiv im Uhrzeigersinn zu
drehen, klicken Sie anhaltend rechts.
Speich
Umben
Delete
LöschDelete
AlleAlllösch
Beenden
• Zoom (
) : Sie können die Zoom-Funktion der PTZ-Kamera verwenden.
• BLENDE (
) : Passt die Intensität der Strahlung, die auf die Blende auftritt, an.
• Fokus (
) : Sie können den Fokus manuell anpassen.
• Aut. Schwenken: Die Kamera schwenkt automatisch zwischen zwei von Ihnen gewählten Punkten hin und her.
• Scannen: Die Kamera bewegt sich in der festgelegten Reihenfolge zu den voreingestellten Punkten.
Wenn mehrere Voreinstellungen festgelegt wurden, bewegt sich die PTZ-Kamera automatisch zu einem
Zeitpunkt nur zu einem voreingestellten Punkt.
Deutsch _63
● DEN DVR VERWENDEN
Die PTZ-Kamera ist nur dann verfügbar, wenn ein Kanal - wie folgt beschrieben - gewählt wurde:
den DVR verwenden
• Muster: Die PTZ-Kamera speichert die vorherige Route und folgt dieser erneut.
 Die Funktionen Aut. Schwenken, Scannen und Muster werden in den Protokollen von Samsung, Panasonic und Pelco unterstützt,
unterscheiden sich aber in den Protokollen von Samsung, Panasonic und Pelco dem Namen und den Einstellungen nach.
(Panasonic: Aut. Schwenken, Sequenz, Sortieren / Pelco: Autom. Schwenken, Bild scannen (Scannen), Muster)
M
 Bevor Sie in den Modus zur Steuerung des PTZ-Gerätes gehen, legen Sie im Menü <PTZ-Einstellungen> die Werte
für das PTZ-Gerät fest. (Seite 40)
Voreinstellungen
Eine Voreinstellung umfasst eine Reihe von bestimmten Zielpunkten einer PTZ-Kamera, wobei bis zu 20
Voreinstellungen pro Kamera gespeichert werden können.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Verwenden Sie im Modus PTZ-Steuerung die Richtungstasten, um die Kamera in eine gewünschte
Richtung zu drehen.
2. Betätigen Sie die Taste <Speich>.
Es erscheint die virtuelle Tastastur, um die Voreinstellungen einzugeben.
 Lesen Sie bitte unter „Verwendung der virtuellen Tastatur“ nach. (Seite 30)
• Speich: Sie können die Voreinstellungen speichern.
• Umben: Sie können die Einstellungen von bestehenden Voreinstellungen ändern.
• Löschen: Löscht die gewählte Voreinstellung.
• Alle lösch: Löscht alle bestehenden Voreinstellungen.
M
 Wenn Sie eine Kamera des Kanals, in dem die Liste mit den Voreinstellungen gespeichert ist, durch eine neue
ersetzen, sollten Sie die Voreinstellungen entsprechend ändern.
3. Drücken Sie auf <Ok>.
Die Voreinstellung wird unter dem von Ihnen eingegebenen Namen gespeichert.
Kameraeinstellungen
Eine PTZ-Kamera hat ihr eigenes Menüsystem. Optimieren Sie die PTZ-Kamera je nach DVR.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Schließen Sie die PTZ-Kamera an den DVR an und starten
Sie die PTZ-Kamera, um das Fenster mit den
Protokolleinstellungen der Kamera anzuzeigen.
2. Überprüfen Sie die Protokoll-ID der Kamera.
 Geben Sie unter „Gerät > PTZ-Einstellungen“ die ID der
PTZ-Kamera in das ID-Eingabefeld jenes Kanals ein, der an die
PTZ-Kamera angeschlossen ist. (Seite 40)
P/T Setting
2013-01-01 01:10:25
Pan/Tilt Limit
Area Setting
Area Masking
Prop. P/T
Digital Flip
Image Hold
Jog Speed
Max Speed Level
3. Wählen Sie im PTZ-Steuerungsmenü <Kam. Einst.>.
Das kameraspezifische Menü erscheint.
 Sie können nur die Einstellungen jener Kameras konfigurieren,
die die Protokolle von Samsung, Pelco D/P, AD und Panasonic unterstützen.
ON
Camera Setup
ON
ON
MANUAL
5
Exit
 Wenn Sie im Kameramenü Aut. Schwenken oder Muster einstellen, halten Sie entsprechende Taste eine gewisse Zeit
lang gedrückt, damit sich die Tastenbetätigung von jener in den normalen PTZ-Einstellungen unterscheidet.
64_ den DVR verwenden
suchen & wiedergabe
SUCHEN
Sie können Aufnahmedaten nach Zeitpunkt oder nach Suckriterien, z. B. Ereignis, suchen.
Sie können im Live-Modus direkt auf das Menü <Suchen> zugreifen.
2013-01-01 01:10:25
Szenenmodus

Spot-Ausgang

● SUCHEN & WIEDERGABE
1. Klicken Sie im Live-Modus mit der rechten Maustaste auf
einen beliebigen Bereich am Bildschirm.
Das Live-Menü erscheint.
Audio aus
Standbild
2. Wählen Sie <Suchen> aus.
Oder die [SEARCH] Taste auf der Fernbedienung drücken.
Alarm anhalten
Aufnahme
Wiedergabe
Suchen
Backup
Hauptmenü
Herunterf.
Launcher ausbl.
Abmeldung
3. Es erscheint das Suchmenü.
2013-01-01 01:10:25
4. Sie Suche kann durch die Funktion Autom. lösch.
eingeschränkt werden.
Lesen Sie bitte unter „Aufnahmeeinstellungen >
Aufnahmeoption“ nach. (Seite 47)
M
Zurück
Uhrzeitsuche
Ereignissuche
Backup-Suche
 Datenüberlappung: Erscheint nur, wenn sich zu einem
Bewegungssuche
bestimmten Zeitpunkt Daten überschneiden, was auf eine
Änderung der DVR-Zeiteinstellungen zurückzuführen ist. Die
jüngsten Daten werden unter <List0> zuerst angezeigt.
Die Meldung erscheint nicht unter <Backup-Suche>.
Uhrzeitsuche
Sie können nach Daten suchen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt aufgezeichnet wurden.
Da die Anzeigezeit sich aufgrund der Zeitzone und der DST-Standardzeit unterscheiden kann, kann die Uhrzeit
der Aufnahmedaten unterschiedlich entweder nach Zeitzone oder DST-Einstellungen angezeigt werden.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Sie können im Menü <Suchen> die Option <Uhrzeitsuche> auswählen.
2. Wählen Sie ein Datum zur Suche aus.
 Lesen Sie bitte unter „Verwendung des Kalenders“ nach.
(Seite 29)
3. Es werden die Aufnahmedaten für das bestimmte Datum aufgelistet.
Die Datentypen werden in der Anzeigeleiste
unterschiedlich dargestellt.
Die Farbe der Datentypen sehen Sie auf der linken Seite.
4. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um die
Suchkriterien festzulegen, und drücken Sie die Taste
[ENTER].
Uhrzeitsuche
Zum ersten
2013-01-01
Datenüberlappung
Z.Letzt.geh.
List1
Vergrößern
Verklein.
00:01
Alle
Daten
CAM 01
CAM 02
2013/01/01 00:01:17
Standard
Zeitpl.
Bewegung
Sensor
V.verl.
Etc.
CAM 03
CAM 04
Wiedergabe
Zurück
• Zum ersten: Zum ältesten Aufnahmedatum springen.
• Zum letzten: Zum neuesten Aufnahmedatum springen.
• Uhrzeit: Geben Sie eine Uhrzeit ein, um die Suche durchzuführen, oder verwenden Sie die Taste nach oben/
unten <>>, um eine Uhrzeit auszuwählen.
Deutsch _65
suchen & wiedergabe
• Vergrößern: Die Karte wird im Detail vergrößert.
Es erfolgt ein Wechsel in der Reihenfolge 24 Stunden - 16
Stunden - 8 Stunden - 4 Stunden.
• Verkleinern: Die Karte wechselt in der umgekehrten, oben
genannten Reihenfolge.
Es erfolgt ein Wechsel in der Reihenfolge 4 Stunden - 8
Stunden - 16 Stunden - 24 Stunden.
M
 Klicken Sie zur Vergrößerung/Verkleinerung mit der rechten
Uhrzeitsuche
Zum ersten
2011-01-01
Z.Letzt.geh.
Datenüberlappung List1
Vergrößern
Verklein.
00:01
Alle
Daten
CAM 01
CAM 02
CAM 03
2011/01/01 00:01:17
Standard
Zeitpl.
Bewegung
Sensor
V.verl.
Etc.
CAM 04
Maustaste auf eine gewünschte Uhrzeit.
Wiedergabe
Zurück
• Vorschau: Klicken Sie auf <Kanal> und wählen Sie (klicken,
ziehen) unter <Dauer> eine Uhrzeit aus, um ein Standbild anzuzeigen.
- Wenn der gewählte Kanal keine Aufnahmedaten aufweist, wird er schwarz gekennzeichnet.
5. Wählen Sie ein Datenelement und klicken Sie auf <Wiedergabe>.
Der Bildschirm wechselt in den Datenwiedergabemodus.
Ereignissuche
Sie können in einem Kanal nach Ereignissen suchen und diese wiedergeben.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Wählen Sie im Menü <Suchen> die Option <Ereignissuche> aus.
2. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um die Suchkriterien festzulegen, und drücken Sie die
Taste [ENTER].
Ereignissuche
 Es werden alle an einem bestimmten Datum aufgenommenen
Ereignisse gefunden. (inklusive normale / geplante Aufnahmen)
CAM 01
2011-01-01
• Dat/Zeit Vorschau: Wenn Sie ein Datenelement aus der Liste
wählen, wird das Standbild des gewählten Datenelements
im linken Vorschaubereich angezeigt.
• Ereignis: Zeigt den Typ des aufgetretenen Ereignisses an.
Datenüberlappung
List1
Zum ersten
Z.Letzt.geh.
Nr.
Dat/Zeit Vorschau
3
02:47:54 ~ 02:48:59
Bewegung
2
00:39:06 ~ 00:40:30
Bewegung
Ereignis
1
00:01:22 ~ 00:02:28
Bewegung
2011/01/01 00:01:22
3. Wählen Sie ein Datenelement und klicken Sie auf
<Wiedergabe>.
Der Bildschirm wechselt in den Datenwiedergabemodus
für Ereignisse.
Vorherige/Nächste Seite
Wiedergabe
Zurück
Backup-Suche
Es wird nach Backup-Daten im angeschlossenen Backup-Gerät gesucht.
In die Suche werden nur Daten im Format des DVR inkludiert.
Lesen Sie bitte unter „Backup > Backup-Einstellungen“ <Format> nach. (Seite 51)
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Wählen Sie im Menü <Suchen> die Option <BackupSuche> aus.
2. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um die
Suchkriterien festzulegen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
• Aufnahme Zeitraum: Zeigt die Aufnahmedauer an.
• Kanal: Zeigt den Aufnahmekanal an.
• Wiedg.Startzeit: Wählen Sie eine Uhrzeit für den Start der
Wiedergabe aus.
Backup-Suche
USB:USB2FlashStorage
Nr.
Ordnername
Dateiname
1
20110101
16190000
Vorherige/Nächste Seite
 Dateiname
16190000
 Aufnahme Zeitraum
2011-01-01 01:01:01 - 2011-01-01 01:01:10
 Wiedg.Startzeit
2011-01-01
3. Wählen Sie ein Datenelement und klicken Sie auf
<Wiedergabe>.
Der Bildschirm wechselt in den Wiedergabemodus für Backup-Daten.
66_ suchen & wiedergabe
Wiedergabe
 Kanal
01:01:01
Zurück
1
Bewegungssuche
Wenn eine Bewegung in einem Kanal entdeckt wurde, können Sie einen gewünschten Bereich festlegen, in
dem die Suche durchgeführt wird.
Sie können die Maus zur Auswahl der zugehörigen Punkte verwenden.
2. Verwenden Sie die Richtungstasten (▲▼◄ ►), um die
Suchkriterien festzulegen, und drücken Sie die Taste [ENTER].
 Wenn Sie den Bewegungsbereich auf <ManBereich>
festsetzen, wird die Taste <Setup> aktiviert.
• Bewegungsgebiet: Wählen Sie einen Bereich aus, in dem
die Suche durchgeführt werden soll.
Bewegungssuche
Kanal
CAM 01
Dat./Uhrz.
2013-01-01 03:41:18
Datenüberlappung
Bewegungsgebiet
~
List1
2013/01/01 01:01:30
Setup
A.Bereiche
2013-01-01 05:11:44
Zum ersten
Nr.
Startzeit
7
01:01:30
6
01:01:25
5
01:01:20
4
01:01:15
3
01:01:10
2
01:01:05
1
01:01:01
Suchen
Z.Letzt.geh.
Vorherige/Nächste Seite
- A.Bereiche: Die Suche erfolgt in allen Bereichen des gewählten Kanals.
Wiedergabe
Zurück
- Akt. Bereich: Die Suche erfolgt in jenem Bewegungsbereich, der
für jeden Kanal unter „Bewegungserkennung>Den Bereich zur
Bewegungserkennung festlegen“ festgelegt wurde. (Seite 49)
- ManBereich: Sie können den Bewegungsbereich manuell festlegen.
• Setup: Die Taste Einstell. wird nur dann aktiviert, wenn Sie
den Bewegungsbereich auf Manuell gesetzt haben. Drücken
Sie diese Schaltfläche, um das Fenster mit den
Bewegungsgebiet
Bereicheinstellungen anzuzeigen.
• Dat./Uhrz.: Datum und Uhrzeit werden automatisch
festgelegt, die Endzeit wird automatisch eine Stunde später
als die Startzeit festgelegt.
• Vorschau: Wählen Sie ein Datenelement aus der Liste, um dieses als Standbild anzuzeigen.
Kanal1
Einzeln
Ok
F. alle K übern.
Abbruch
3. Wählen Sie ein Datenelement und klicken Sie auf <Wiedergabe>.
Der Bildschirm wechselt in den Wiedergabemodus für Bewegungsdaten.
Deutsch _67
● SUCHEN & WIEDERGABE
1. Wählen Sie im Menü <Suchen> die Option
<Bewegungssuche> aus.
suchen & wiedergabe
WIEDERGABE
Wiedergabe
Sie können auf der Festplatte gespeicherte Daten wiedergeben und beliebige Datensätze sichern.
Die Maus kann das Setup erleichtern.
1. Im Live-Modus im Kontextmenü auf <Wiedergabe> oder
im Startmenü <
> drücken oder die Wiedergabetaste
auf der Fernbedienung betätigen.
Szenenmodus
2013-01-01 01:10:25
Spot-Ausgang


Audio aus
Standbild
Alarm anhalten
2. Verwenden Sie die Taste nach oben/unten (▲▼), um ein
Menü auszuwählen.
 Für Informationen über die Datensuche lesen Sie bitte unter
<Suchen> nach. (Seite 65)
Aufnahme
Wiedergabe
Suchen
Backup
Hauptmenü
Herunterf.
Launcher ausbl.
Logout
3. Wählen Sie ein Datenelement und klicken Sie im
Suchmenü auf <Wiedergabe>.
Die gewählten Daten werden angezeigt und der
Wiedergabe-Launcher erscheint am Bildschirm.
 Wenn Daten vorhanden sind, startet die <Wiedergabe> sofort,
ohne dass die Suche durchgeführt wird.
2013-01-01 01:10:25
• Wiedergabe-Informationen: Datum und Uhrzeit der aktuellen
Daten werden in der oberen Ecke angezeigt.
REC
>, um die Startzeit für das
• Backup: Klicken Sie auf <
Backup festzulegen; mithilfe der Maus können Sie einen
Backup-Bereich bestimmen (gelbes Dreieck).
Klicken Sie neuerlich auf <
>, um die Endzeit für das Backup
festzulegen, das Fenster „Backup-Bereich“ erscheint.
- Typ: Die DVR-Formate und SEC werden unterstützt.
Für eine Liste der Formate lesen Sie bitte unter „BackupEinstellungen“ nach. (Seite 51)
- Gerät: Wählen Sie ein Backup-Gerät aus.
- Kapazität überprüfen: Sie können die Kapazität des
gewählten Speichergeräts überprüfen.
Backup-Bereich
 Start
 Ende
2013-01-01 00:01:06
2013-01-01 01:10:25
 Gerät
USB Storage
 Typ
DVR
 Ordn.
\20130101\
 Dateien.
0001
Ändern
Backup
Belegt
Frei
Kapazität überprüfen
Backup
Abbruch
4. Wenn aus dem Wiedergabemodus zum Live Bildschirm zurückgekehrt werden soll, im Startmenü auf
<
> klicken oder die [] Taste auf der Fernbedienung drücken.
68_ suchen & wiedergabe
Durch Verwendung der Wiedergabetaste
Teilebezeichnungen
Zeitlinie abspielen
Rückwärts
springen
Schneller
Rückwärtslauf
Langsamer
Rückwärtslauf
Funktionen
Zeigt den aktuellen Wiedergabepunkt an, und kann zum Bewegen benutzt werden.
In Zeiteinheiten zurückspringen.
Gibt das Videos rückwärts wieder.
Wird während des PAUSE-Modus für die schrittweise Rückwärtssuche verwendet.
Schrittweiser
Rücklauf
Mit dieser Taste kann um jeweils ein Bild zurückgegangen werden.
Stopp
Stoppt die Wiedergabe und schaltet auf den Live-Bildschirm.
Pause
Unterbricht vorübergehend die Wiedergabe des aktuellen Videos.
Schrittweiser
Vorlauf
Mit dieser Taste kann um jeweils ein Bild vorwärts gegangen werden.
Langsamer
Vorwärtslauf
Schneller
Vorwärtslauf
Gibt bis zu vier Kanäle gleichzeitig im Vorwärtslauf bei niedriger Geschwindigkeit wieder.
 In einem Teilbildanzeigemodus wird die Echtzeit-Wiedergabe eventuell nicht unterstützt, dies
hängt von Aufnahmequalität, Auflösung und Kanalanzahl ab. Einige Bildfrequenzraten
werden möglicherweise unterstützt.
Wird für die schnelle Wiedergabe vorwärts verwendet.
Vorwärts
springen
In Zeiteinheiten vorspringen.
Audio
Schaltet den Ton EIN/AUS.
 Wenn Web View und das DVR-Gerät gleichzeitig verwendet werden, wird das Audiosignal
vom DVR-Gerät wiedergegeben.
REC
Alle Kanäle im Live-Modus werden aufgenommen.
Moduswechsel
Klicken Sie einen gewünschten Wiedergabemodus oder drücken Sie [MODE], um den
Bildschirmmodus in Sequenz zu tauschen.
Zurück
Partielles
Backup
Zum vorherigen zurückkehren.
Startet das Backup des ausgewählten Abschnitts des aktuellen Videos, mit dem angegebenen
Start-/Endpunkt.
Deutsch _69
● SUCHEN & WIEDERGABE
REC
web viewer
EINFÜHRUNG ZUM WEB VIEWER
Was ist der Web Viewer?
Durch den Web Viewer können Sie aus der Ferne auf Ihre DVR
zugreifen. Sie haben Zugriff auf Live-Videos, archivierte Videos,
die PTZ-Steuerung (falls konfiguriert), etc.
TECHNISCHE DATEN
• Entfernte Verbindung über den Browser
• PTZ Kamerasteuerung möglich
• Unterstützt die Anzeige von 1, 4 Kameras
(von maximal 4 Kameras aus der Liste).
• Erstellt Bilder im JPEG, BMP-Format zum Drucken und
Speichern unter „Bilder im JPEG, BMP-Format drucken oder
speichern“
• Videoaufnahme im AVI-Format - kompatibel mit gängigen Media-Playern. (H.264-Codec erforderlich)
SYSTEMANFORDERUNGEN
Die folgende Liste enthält die Mindestanforderungen für die Hardware und das Betriebssystem, die für das
Ausführen des Web Viewers erforderlich sind.
Betriebssystem
Webbrowser
- Windows OS : Internet Explorer 7.0 oder höher, Firefox 3.6 oder höher, Chrome
12 oder höher
- Mac OS : Safari 5 oder höher, Firefox 3.6 oder höher.
Prozessor
Intel Pentium 4.2 GHz
Speicher
512 MB
Monitor
High Color 16-Bit 1024 x 768
Festplatte
70_ web viewer
Windows XP Professional
Windows Vista Home Basic/Premium
Windows 7
Mac OS 10.6 und neuere Versionen
50 MB (Installationsspeicherplatz erforderlich)
* Für Aufnahmen wird eine zusätzliche Festplattenkapazität benötigt.
Die Größe der aufgezeichneten Dateien unterscheidet sich je nach Einstellungen
der Aufnahmequalität.
VERBINDUNG ZUM WEB VIEWER HERSTELLEN(WINDOWS)
1. Öffnen Sie Ihren Webbrowser und geben Sie IP-Adresse
oder URL des DVR in das URL-Adressfeld ein.
M
 WEB VIEWER
Die Standard-URL des DVR lautet bei einer MAC-Adresse wie
folgt:
 http://www.samsungipolis.com/Produkt-ID
(registriert auf der iPOLiS Webseite)
 Sie können auch registrierte URLs verwenden, die im Setup-Menü Ihres DVR eingerichtet sind.
2. Legen Sie die Admin-ID und das Kennwort fest, diese
müssen mit denen des DVR-Admin übereinstimmen.
Allgemeine Benutzer müssen die Benutzer-ID und das
Kennwort für den DVR eingeben.
J
 Das voreingestellte Passwort kann einem Hacker angriff
ausgesetzt sein. Es wird daher empfohlen, das Passwort nach der Installation zu ändern.
 Stellen Sie das Passwort für Ihr Wi-Fi-Netzwerk ein, wenn Sie das Gerät über einen Wi-Fi-Router betreiben. Wenn Sie
keinen Passwortschutz verwenden oder die das voreingestellte Passwort Ihres Wi-Fi-Routers verwenden, sind Ihre
Videodaten potenziellen Angriffen ausgesetzt.
 Ändern Sie bitte alle drei Monate Ihr Passwort, damit Ihre persönlichen Daten nicht ungeschützt sind. Bitte beachten
Sie, dass der Benutzer für Sicherheitsprobleme und andere Probleme in diesem Zusammenhang, die auf einen
sorglosen Umgang mit dem Passwort zurückzuführen sind, verantwortlich ist.
M
Dadurch können 4 Benutzer gleichzeitig zugreifen, u. a. der Administrator und allgemeine Benutzer.
Der Admin-Benutzer kann sich jedoch nicht mehrfach anmelden.
Das Kennwort des Admin und der allgemeinen Benutzer kann im DVR-Menü <Benutzerverwaltung> geändert werden.
Normale Anwender sollten <Viewer> unter <Berechtigungsverwaltung> auf die Einstellung "Verw" setzen, bevor
Sie die Verbindung zum Web Viewer herstellen. (Seite 33)
 Alle Einstellungen des DVR werden übernommen.




3. Klicken Sie auf <Install ActiveX Control…>.
Das herunterladen von Aktive-X-Elementen können je
nach den Sicherheiteinstellungen einige Minuten dauern.
4. Klicken Sie auf <Install>.
5. Eventuell ist der „Windows Security Alert“ aktiviert, der
mithilfe der Windows-Firewall versucht, die Installation zu
blockieren. Klicken Sie in diesem Fall auf <Unblock>, um
den Web Viewer zu starten.
6. Die Installation ist nun abgeschlossen. Sie können jetzt
den Hauptbildschirm des Live Viewers sehen.
Deutsch _71
web viewer
DEN LIVE VIEWER VERWENDEN(WINDOWS)
Der Bildschirm des Live Viewers weist die folgenden Elemente auf:
Es werden die IP-Adresse und die Modellbezeichnung des angeschlossenen DVR angezeigt.
b Zu diesen Menüs zählen <LIVE>, <Suche>, <Setup>, <Info>, <Logout>.
c Diese Tasten werden für die Vollbildanzeige verwendet.
Es werden die IP-Adresse und die Modellbezeichnung des angeschlossenen DVR angezeigt.
Ein- oder Ausschalten des Tons.
Wählen Sie <DVR Uhrzeit> oder <PC Uhrzeit> für die Einstellung der OSD-Zeitanzeige des Live Viewers.
Diese Schaltflächen werden zur Sequenz-Steuerung und zum Wechsel des Bildschirmkanals verwendet.
Diese Schaltflächen werden für Bildaufnahme, -druck und –speicherung verwendet.
Es wird der Kanal des angeschlossenen DVR angezeigt.
Diese Schaltflächen werden für alle mit der PTZ-Steuerung verbundenen Funktionen verwendet.
Dadurch wird der Bildschirm der mit dem DVR verbundenen Kamera angezeigt.
M
 Die Auflösung ist auf 1024X768 Pixel eingestellt.
 Die standardmäßige Teilbildanzeige entspricht der Anzahl der Kanäle, die mit dem DVR verbunden sind. Sie können
die Teilbildanzeige ändern, indem Sie auf die Schaltflächen für die Teilbildanzeigen klicken.
72_ web viewer
BILDSCHIRM-INFORMATIONSANZEIGE
 WEB VIEWER
Es werden Kanalnummer, Videogröße und IP-Adresse des
angeschlossenen DVR angezeigt.
b Dieses Symbol wird angezeigt, wenn ein Audio Signal ausgegeben wird.
c Das aktuelle Datum und die Uhrzeit werden gemäß der gewählten
Einstellung der Zeitanzeige in <DVR Uhrzeit>oder <PC Uhrzeit> angezeigt.
Wenn ein Alarm ausgelöst wird, erscheint ein Alarmsymbol.
Es wird wieder ausgeblendet, wenn Sie die Schaltfläche
[ALARM] des DVR drücken.
Bei Erkennung einer Bewegung erscheint das BewegungsSymbol. Es wird wieder ausgeblendet, wenn Sie die
Schaltfläche [ALARM] des DVR drücken.
Die Anzeige informiert Sie, ob die PTZ-Steuerungen aktiv sind.
M
 Wenn Sie PTZ-Kameras für den DVR festgelegt haben, erscheint am Bildschirm „PTZ“. Wählen Sie einen Kanal einer PTZKamera aus und verwenden Sie die Schaltfläche [PTZ] zur Kamerasteuerung.
TEILBILDSCHIRM
Sie können die Teilbildanzeige durch Anklicken der einzelnen Nummern ändern.
EINZELBILDANZEIGE
VIERFACHANZEIGE
• Klicken Sie auf die Schaltfläche <
>.
Auf dem Bildschirm wird die an den DVR angeschlossene und von Ihnen gewählte
Kamera im Modus „EINZELBILDANZEIGE“ angezeigt.
• Klicken Sie auf die Schaltfläche <
>.
Auf dem Bildschirm wird die an den DVR angeschlossene und von Ihnen
gewählte Kamera im Modus „VIERFACHANZEIGE“ angezeigt.
• Klicken Sie auf die Schaltfläche <
>.
Schaltet vom 1-Bild oder 4-Bild Modus auf den Vollbildmodus.
Durch Doppelklicken auf den Bildschirm oder Drücken einer Taste auf der
Tastatur kehrt man zum vorherigen Modus zurück.
Deutsch _73
web viewer
ANGESCHLOSSENE DVR
Es werden die IP-Adresse und der Status der angeschlossenen DVR
angezeigt.
M
 Nachricht über Verbindungsfehler
Keine Reaktion : Erscheint, wenn der DVR nicht antwortet.
Zugang wurde verweigert : Erscheint, wenn die maximale Benutzeranzahl
erreicht wurde.
 Die Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen ist auf 4 beschränkt.
Einstellung der OSD-Uhrzeitanzeige
Wählen Sie für die Einstellung der OSD-Uhrzeitanzeige <DVR Uhrzeit> oder
<PC Uhrzeit>.
• DVR Uhrzeit : Von der Uhrzeit des angeschlossenen DVR abhängig
• PC Uhrzeit : Von der Uhrzeit des PCs abhängig, der gerade den Web
Viewer ausführt.
• Audio : Ton Ein/Aus
DEN LIVE-ANZEIGEMODUS ÄNDERN
 Bei 4-fach unterteiltem Bildschirm sind die Schaltflächen „Sequence“,
„VORHERIGE“ und „Weiter“ nicht aktiv.
• Sequence: Wenn diese Schaltfl äche angeklickt wird, werden die Bilder in
einem voreingestellten Intervall umgeschaltet.
Beim EINZELBILDANZEIGE, werden die Kanalnummern folgerichtig von 1
bis 4 umgeschaltet.
 Voreingestelltes Intervall (10 Sekunden)
• VORHERIGE: Wenn diese Schaltfl äche angeklickt wird, folgt das nächste
Bild.
• Weiter: Wenn diese Schaltfl äche angeklickt wird, folgt das nächste Bild.
Beim EINZELBILDANZEIGE, werden die Kanalnummern folgerichtig von 1
bis 4 umgeschaltet.
74_ web viewer
DIE LIVE-ANZEIGE AUF DEM PC SPEICHERN
• Erfassen: Speichert die aktuelle Bildschirmanzeige in einer
BMP- oder JPEG-Datei.
 Der Standardspeicherpfad ist „C:\Program Files\Samsung\
Dvr Web Viewer\SnapShot\Live“.
Um den Speicherpfad zu ändern, klicken Sie auf die Taste
<PFAD SPEICHERN (
)>. Legen Sie danach den
gewünschten Pfad fest. Für Windows Vista oder 7 lautet der
Speicherpfad standardmäßig „C:\users\(user ID)\AppData\LocalLow\Samsung\DVR Web Viewer\Snapshot\“.
 Die Datei erhält automatisch den Namen: „IP address_Port number_YYYYMMDD_HHMMSS_camera number_index“
Z. B. 192.168.1.200_554_20110420_060805_01_00
• Druck: Der Bildschirm, der aus den zurzeit ersichtlichen
Live-Anzeigen ausgewählt wurde, wird ausgedruckt. Es
werden auch IP-Adresse, Uhrzeit, Kameranummer und
aktueller Ereignisstatus ausgedruckt.
• Speichern: Speichert das aktuell auf dem Bildschirm
angezeigte Bild als AVI-Videodatei.
M
 Für eine Aufnahme wird ein verfügbarer Speicherplatz von
mindestens 1 GB benötigt.
 Der Standardspeicherpfad ist „C:\Program Files\Samsung\
DvrWeb Viewer\VideoClip\Live“.
Um den Speicherpfad zu ändern, klicken Sie auf die Taste
<PFAD SPEICHERN (
)>. Legen Sie danach den gewünschten Pfad fest. Für Windows Vista oder 7 lautet der
Speicherpfad standardmäßig „C:\users\(user ID)\AppData\LocalLow\Samsung\DVR Web Viewer\VideoClip\“.
 Die Datei erhält automatisch den Namen: „IP address_Port number_YYYYMMDD_HHMMSS_camera number_index“
Z. B. 192.168.1.200_554_20110420_060912_01_00
 Bei als AVI gespeicherten Dateien benötigen Sie zur Wiedergabe den H.264-Codec.
 HDD Min freier Speicherplatz : Wenn während der Aufnahme auf der Festplatte kein Speicherplatz mehr verfügbar
ist, dann wird der freie Speicher mit einer Popup-Nachricht angezeigt: „Aufnahme aufgrund unzureichendem
Festplattenspeicher nicht möglich“.
Deutsch _75
 WEB VIEWER
M
web viewer
DEN KANAL DER LIVE-ANZEIGE ÄNDERN
• Blaue Nummern: Der Kanal, der an den aktuellen
Livebildschirm verbunden ist.
• Graue Nummern: Der Kanal, der nicht am aktuellen
Livebildschirm verbunden ist.
 Wenn Sie den Modus 4-fach auswählen, wird die Kanaltaste für
die jeweiligen Kamera 1 bis 4 blau leuchten.
EINE PTZ-KAMERA VERWENDEN
Klicken Sie auf die Richtungstasten, um die Kamera zu steuern.
• <
>
Mit der Taste ZOOM können Sie ein Bild vergrößern (zoom in) oder
verkleinern (zoom out).
• <
>
• <
>
Mit der Taste IRIS können Sie die Lichtmenge regulieren, die eintreten soll.
Mit der Taste FOKUS können Sie die Scharfeinstellung vornehmen.
• Menü: Der Bildschirm mit dem Kameramenü wird
angezeigt.
76_ web viewer
• Voreinst.: Das Objektiv wird in eine voreingestellte Richtung
bewegt.
1. Wenn Sie auf eine Voreinstellung klicken, bewegt sich die
Kamera zur Position der gewünschten Voreinstellung.
 WEB VIEWER
2. Sie können die gewünschte oder alle Voreinstellungen
löschen.
3. Sie können eine Nummer und einen Namen als neue
Voreinstellung speichern.
M
 Sie können bis zu 20 Voreinstellungen speichern.
• AutSchw.: Das Objektiv wird zwischen zwei für die Kamera
festgelegten Punkten hin- und herbewegt.
• Scannen: Das Objektiv wird zwischen zwei für die Kamera
voreingestellten Punkten hin- und herbewegt.
• Muster: Sie können für die Kamera verschiedene
Bewegungsmuster wie Zoomen, Schwenken usw.
festlegen. Die Kamera wird dann automatisch nach diesem
Schema bewegt.
M
 Wenn ein DVR die PTZ-Kamera steuert, ist eine Steuerung
der Kamera durch den Web Viewer nicht möglich.
 Die Einstellung des Kameramenüs ist nur bei diesen Kameras
möglich, die diese Funktion unterstützen.
 Jede PTZ-Funktion ist dieselbe wie beim DVR.
 Das Schwenken/Neigen der SmartDome-Kamera erfolgt automatisch, um die Kamera zu jenem Punkt zu richten, der
mit der Maus angeklickt wurde.
 Wenn Sie die Maus mit der linken Taste auf einen gewissen Punkt ziehen, erfolgt das Schwenken/Neigen der
SmartDome-Kamera automatisch, um die Kamera zum mittleren Punkt, der sich zwischen Startpunkt des Ziehens
und Endposition befindet, zu richten.
Durch das Ziehen nach oben wird verkleinert, wogegen durch das Ziehen nach unten vergrößert wird.
 Das Neigen der Power-PTZ funktioniert innerhalb von 45° einwandfrei.
 Die Power- und Schwenk-/Neigefunktion steht nur bei Kameras zur Verfügung, die diese Funktionen unterstützen.
Z. B.: Samsung SCP-2371
Deutsch _77
web viewer
DEN SEARCH VIEWER VERWENDEN
Der Bildschirm des Search Viewers weist die folgenden Elemente auf:
Es werden die IP-Adresse und die Modellbezeichnung des angeschlossenen DVR angezeigt.
b 4 Reiter stehen zur Verfügung: <LIVE>, <Suche>, <Setup>, <Info>, <Logout>.
c Im Teilbildanzeigemodus wechseln.
Es werden die IP-Adresse und die Modellbezeichnung des angeschlossenen DVR angezeigt.
Ein- oder Ausschalten des Tons.
Diese Schaltflächen werden für Bildaufnahme, -druck und –speicherung verwendet.
Dadurch wird ein Kalender angezeigt, indem Sie nach der Videoaufnahme suchen können.
Dadurch wird eine Zeitleiste angezeigt, auf der Sie die Videoaufnahme nach Uhrzeit suchen können.
Diese Schaltflächen werden zur Steuerung der Wiedergabe verwendet.
Dadurch wird der Bildschirm zur Wiedergabe der Videoaufnahme angezeigt.
M
 Die Schaltflächen <Sequence>, <VORHERIGE>, <Weiter> stehen im SUCH-Menü nicht zur Verfügung.
 Während des DVR-Backups kann es Probleme beim dem Zugriff auf CMS & Web Suche geben.
78_ web viewer
TEILBILDSCHIRM
Sie können die Teilbildanzeige durch Anklicken der einzelnen Nummern
ändern.
 WEB VIEWER
EINZELBILDANZEIGE
VIERFACHANZEIGE
>.
• Klicken Sie auf die Schaltfläche <
Auf dem Bildschirm wird die an den DVR angeschlossene und von Ihnen
gewählte Kamera im „EINZELBILDANZEIGE“ angezeigt.
• Klicken Sie auf die Schaltfläche <
>.
Auf dem Bildschirm wird die an den DVR angeschlossene und von Ihnen gewählte
Kamera im Modus „VIERFACHANZEIGE“ angezeigt.
ANGESCHLOSSENE DVR
Die IP-Adresse des angeschlossenen DVR wird angezeigt.
Ein- oder Ausschalten des Tons.
M
 Nachricht über Verbindungsfehler
Keine Reaktion : Erscheint, wenn der DVR nicht antwortet.
Zugang wurde verweigert : Erscheint, wenn die maximale Benutzeranzahl
erreicht wurde.
 Die Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen ist auf 2 beschränkt.
Deutsch _79
web viewer
DIE LIVE-ANZEIGE AUF DEM PC SPEICHERN
• Erfassen: Speichert die aktuelle Bildschirmanzeige in einer
BMP- oder JPEG-Datei.
M
 Der Standardspeicherpfad ist „C:\Program Files\Samsung\
DvrWeb Viewer\SnapShot\Search“.
Um den Speicherpfad zu ändern, klicken Sie auf die Taste
<PFAD SPEICHERN (
)>. Legen Sie danach den
gewünschten Pfad fest. Für Windows Vista oder 7 lautet der
Speicherpfad standardmäßig „C:\users\(user ID)\AppData\LocalLow\Samsung\DVR Web Viewer\Snapshot\“.
 Die Datei erhält automatisch den Namen: „IP address_Port number_YYYYMMDD_HHMMSS_camera number_index“
Z. B. 192.168.1.200_554_20110420_060805_01_00
• Druck: Drucken Sie den aktuellen Bildschirm aus.
Es werden auch IP-Adresse, Uhrzeit, Kameranummer und
aktueller Ereignisstatus ausgedruckt.
• Speichern: Während der Wiedergabe, drücken Sie diese
Taste, um die Videodatei des ausgewählten Kanals mit der
AVI-Dateierweiterung, zu speichern. (Die Speicherung erfolgt
in einem bestimmten Ordner auf Ihrem PC.)
Um die Aufnahme anzuhalten, klicken Sie neuerlich auf
diese Schaltfläche.
M
 Für eine Aufnahme wird ein verfügbarer Speicherplatz von mindestens 1 GB benötigt.
 Der Standardspeicherpfad ist „C:\Program Files\Samsung\DvrWeb Viewer\VideoClip\Search“.
Um den Speicherpfad zu ändern, klicken Sie auf die Taste <PFAD SPEICHERN (
)>. Legen Sie danach den
gewünschten Pfad fest. Für Windows Vista oder 7 lautet der Speicherpfad standardmäßig „C:\users\(user ID)\
AppData\LocalLow\Samsung\DVR Web Viewer\VideoClip\“.
 Die Datei erhält automatisch den Namen: „IP address_Port number_YYYYMMDD_HHMMSS_camera number_index“
Z. B. 192.168.1.200_554_20110420_060912_01_00
 Bei als AVI gespeicherten Dateien benötigen Sie zur Wiedergabe den H.264-Codec.
80_ web viewer
DIE VIDEOAUFNAHME IM KALENDER SUCHEN
 WEB VIEWER
Wenn die Videodaten an einem bestimmten Datum
aufgenommen wurden, so wird dieses Datum in grün
angezeigt. Wenn Sie auf das Datum klicken, sind die
Informationen zur Videoaufnahme in der Zeitleiste zu sehen.
Wenn Sie auf <Heute> klicken, es wird mit der Systemzeit
(Datum) des aktuellen PCs synchronisiert.
DIE VIDEOAUFNAHME IN DER ZEITLEISTE SUCHEN
Nach Auswahl eines Datums wird der Datenstatus der Videoaufnahme auf
dem DVR angezeigt. Im Normalmodus wird die Uhrzeit von 0 bis 24
Stunden angezeigt, im erweiterten Modus erfolgt die Anzeige der Uhrzeit
alle 2 Stunden.
[Normalmodus]
• Wenn Sie auf die Schaltfläche <
> klicken, wechselt dieser in den
erweiterten Modus.
• Jeder Zeitleistenabschnitt entspricht 1 Stunde.
[Erweiterter Modus]
• Wenn Sie auf die Schaltfläche <
> klicken, wechselt dieser in den
Normalmodus.
• Jeder Zeitleistenabschnitt entspricht 5 Minuten.
M
 Die Kanäle reichen von CH01 bis Kanal CH04.
Deutsch _81
web viewer
WIEDERGABESTEUERUNG
Schneller Rücklauf: Gibt das Videos rückwärts wieder. (bei x2 ~ x64)
b Wiedergabe rückwärts: Die Wiedergabe erfolgt im Rucklauf.
c Wiedergabe: Es erfolgt die Wiedergabe.
Schneller Vorlauf: Gibt das Videos vorwärts wieder. (bei x2 ~ x64)
Zum ersten: Verschiebt die Startzeit der Videoaufnahme in der
Zeitleiste.
Schrittweiser Rücklauf: Es erfolgt der schrittweise Rücklauf um ein
Bild.
Anhalten: Unterbricht die Wiedergabe vorübergehend.
Scrittweiser Vorlauf: Es erfolgt der schrittweise Vorlauf um ein Bild.
Zum letzten: Verschiebt die Dauer der Videoaufnahme in der Zeitleiste.
M
 Während der Wiedergabe kann das Audiosignal nur mit dem Administrator
Konto wiedergegeben werden.
 Wenn Web View und das DVR-Gerät gleichzeitig verwendet werden, wird das
Audiosignal vom DVR-Gerät wiedergegeben.
ANZEIGE-SETUP
Sie können die DVR-Einstellungen aus der Entfernung über das Netzwerk konfigurieren.
Um die DVR-Einstellungen zu konfigurieren, klicken Sie auf <Einstell.>.
System
Sie können die verschiedenen Einstellungen des DVR-Systems konfigurieren.
Datum/Uhrzeit/Sprache
Für weitere Informationen lesen Sie bitte im Menü
<Systemeinst> unter <Datum/Uhrzeit/Sprache> nach.
(Seite 28)
1. Wählen Sie im Systemmenü <Datum/Uhrzeit/Sprache>.
2. Konfigurieren Sie die DVR-Einstellungen entsprechend
Ihrer Systemumgebung.
• Datum/Uhrzeit
Legen Sie Datum und Zeit fest.
82_ web viewer
• Zeitsynchronisations-Setup
Legen Sie die Zeitsynchronisation fest.
 WEB VIEWER
• Anzeige
Datumsformat : Legen Sie den Datumstyp fest.
Uhrzeit : Wählen Sie ein Format für die Anzeige der Uhrzeit auf
dem Bildschirm aus.
• DST (Daylight Saving Time - Sommerzeit)
Die DST-Anzeige ist die um eine Stunde vorgestellte
Standardzeit einer Zeitzone.
• Sprache
Wählen Sie für den DVR eine bevorzugte Sprache aus.
Urlaub
Sie können bestimmte Tage entsprechend Ihren Wünschen
als Urlaubstage festlegen.
Für weitere Informationen lesen Sie bitte im Menü
<Systemeinst> unter <Feiert. Einst.> nach. (Seite 29)
Berechtigungsverwaltung
Für weitere Informationen lesen Sie bitte im Menü <Systemeinst> unter <Benutzerverwaltung> nach. (Seite 30)
• Adm
Sie können die Admin-ID oder das Kennwort ändern.
Deutsch _83
web viewer
• Grup.
Benutzer werden in Gruppen eingeteilt und die Berechtigung
kann je nach Gruppe erteilt werden.
 Fügen Sie zunächst eine Gruppe hinzu.
• Benutzer
Sie können einen oder mehrere Benutzer hinzufügen, ändern
oder entfernen.
• Setup
Sie können die Berechtigung der Benutzer festlegen.
Systemverwaltung
Für weitere Informationen lesen Sie bitte im Menü <Systemeinst> unter <Systemverwaltung> nach. (Seite 34)
• Systeminformationen
Sie können sich die Informationen des aktuellen Systems
ansehen.
Klicken Sie auf Software-Version, Sendeformat und MACAdresse.
84_ web viewer
Gerät
Kamera
• Kamera
Sie können die Einstellungen jener Kamera, die an den DVR
angeschlossen ist, konfigurieren.
• Privatsphäre
Es können gewisse Video Bereiche der Kamera als privat
geschützte Bereiche eingestellt werden.
• PTZ
Sie können die Einstellungen jener PTZ-Kamera, die an den
DVR angeschlossen ist, konfigurieren.
Legen Sie die ID und das Protokoll fest.
Deutsch _85
 WEB VIEWER
Sie können die Liste jener Geräte, die an den DVR angeschlossen sind, überprüfen und die erforderlichen
Einstellungen konfigurieren.
Klicken Sie im Menübildschirm auf <Gerät>.
Für weitere Informationen lesen Sie bitte unter „Geräteeinstellungen“ nach. (Seite 38)
web viewer
Speichergerät
Sie können die Einstellungen des Speichergeräts überprüfen und ändern.
• Gerät
Sie sehen eine Liste mit den Speichergeräten, die an den DVR
angeschlossen sind.
Sie können Typ, verwendete und Gesamtkapazität,
Verwendung und Status des Geräts ansehen.
• Festplattenalarm
Sie können den Alarmausgabekanal und die Alarmdauer bei
Auftreten eines Fehlers festlegen.
Remote-Gerät
Sie können eine Liste der Remote-Geräte, einschließlich der
PTZ-Kameras und der Systemtastatur, die an den RS-485Port des DVR angeschlossen sind, sehen und die
notwendigen Einstellungen konfigurieren.
86_ web viewer
Monitor
• Monitor
Sie können die Einstellungen des Überwachungsbildschirms
konfigurieren und das Ausgabesystem festlegen.
 WEB VIEWER
• Spot-Ausgang
Mit über dem SPOT-Ausgang angeschlossene Monitor, wenn
ein Ereignis wie Sensor, Bewegung oder Alarm auftreten,
können Sie ein Videoausgangsmodus für externe
Überwachung auswählen.
• Modus
Sie können zwischen Live-Modus und Wiedergabemodus
wechseln.
Deutsch _87
web viewer
Aufnahme
Für weitere Informationen lesen Sie bitte unter <Aufnahmeeinstellungen> nach. (Seite 45)
Aufnahme planen
Wenn Sie für ein bestimmtes Datum und eine bestimmte
Uhrzeit einen Aufnahmeplan festlegen, wird die Aufnahme zu
diesem bestimmten Zeitpunkt starten.
- Für alle KAN übernehmen : Klicken Sie auf <F. alle K
übern.>, um das Bestätigungsfenster anzuzeigen.
Ereignis-Aufnahmedauer
Sie können den Start- und den Endzeitpunkt einer Aufnahme
festlegen, die dann erfolgt, wenn ein Ereignis auftritt.
88_ web viewer
Aufnahmequalität und Auflösung
• Standard/Ereignis
Sie können für jeden Kanal Auflösung, Bildfrequenz und
Aufnahmequalität festlegen.
 WEB VIEWER
Aufnahmeoption
Sie können den Disk-Endmodus festlegen.
Ereignis
Für weitere Informationen lesen Sie bitte unter <Ereigniseinstellungen> nach. (Seite 48)
Sensorerkennung
Sie können den Sensor-Betriebsmodus, die synchronisierte
Kamera als auch die Alarmausgabeart und die Dauer
festlegen.
Deutsch _89
web viewer
Bew.-Erkenn.
Sie können den Modus Bewegungserkennung, die
Empfindlichkeit als auch die Alarmausgabeart und die Dauer
festlegen.
• Bewegungsgebiet
Legen Sie den Zielbereich für die Bewegungserkennung fest.
Signalverlusterkennung
Sie können für den Fall eines Signalverlusts die
Alarmausgabezeit festlegen.
Alarmzeitplan
Sie können den Plan für die Alarmausgabe nach Wochentag
und Uhrzeit festlegen.
Die Standardeinstellung ist Ereignis-Synchronisation, dabei
wird der Alarm nur dann ausgelöst, wenn ein Ereignis auftritt.
90_ web viewer
Netzwerk
Für weitere Informationen lesen Sie bitte unter <Netzwerkkonfiguration> nach. (Seite 52)
Verbindung
 WEB VIEWER
Ein entfernter Benutzer kann auf den DVR über das Netzwerk
zugreifen, um den aktuellen Modus und die IP-Adresse zu
überprüfen.
• Verbindung
Sie können die Route der Netzwerkverbindung festlegen.
• Protokoll
Sie können die protokollbezogenen Einstellungen
konfigurieren.
DDNS
Sie können die DDNS-Einstellungen überprüfen.
Deutsch _91
web viewer
Live-Übertragng
Ein entfernter Benutzer kann die Bildeinstellungen für den DVR vornehmen.
• Live-Übertragng
Es kann die Qualität der Bilddaten festgelegt werden die der
entfernte Benutzer empfängt.
Benachrichtigungsdienst
Sie können den SMTP-Server, der bei Auftreten eines Ereignisses eine Nachricht sendet, als auch die
Empfängergruppe und die Benutzer festlegen.
• SMTP
Sie können den Server festlegen, der die Nachrichten sendet,
und bestimmen, ob Sie den Authentifizierungsvorgang
anwenden möchten.
• Ereignis
Sie können das Ereignisintervall festlegen und bestimmen, bei
welchen Ereignissen der Server eine Nachricht sendet.
92_ web viewer
• Grup.
Sie können eine Gruppe hinzufügen, die bei Auftreten eines
Ereignisses eine Nachricht erhält, und für jede Gruppe die
Berechtigung festlegen, ob diese die Ereignisbenachrichtigung
erhält.
 WEB VIEWER
• Empfänger
Sie können einen oder mehrere Benutzer hinzufügen, die die
Nachricht erhalten.
INFO
Klicken Sie auf <Info>.
Die Modellbezeichnung des angeschlossenen DVR und die
Version des Web Viewers werden angezeigt.
Deutsch _93
web viewer
VERBINDUNG WEB VIEWER (MAC)
Safari auf MAC.
Soll der SRD-Serien DVR Web Viewer mit dem Safari Browser auf einem Mac verwendet werden, bitte dieses
Benutzerhandbuch lesen und Multi Viewer, sofern notwendig, mit Firmware-Aktualisierung, installieren.
• Verfügbare Mac OS Versionen: 10.6 oder neuere Version
• Silverlight: 5 oder neuere Version
• Safari : 5 oder neuere Version
1. Klicken um, wie gezeigt, [Click now to Install] den
Installations-Bildschirm anzuzeigen.
2. Zum Anzeigen des Silverlight Plug-in InstallationsBildschirms, doppelklicken Sie, wie gezeigt, auf das
[Silverlight.pkg] Symbol.
3. Klicken [Continue], um mit der Installation des Silverlight
Plug-in zu starten.
Wenn abgeschlossen, wird das Bild unten sichtbar.
4. Klicken [Close], um den Silverlight Plug-in
Installationbildschirm zu beenden.
94_ web viewer
• Microsoft Silverlight Plug-in ist bereits installiert
1. Einen Web Browser für die Verbindung mit dem DVR
verwenden.
2. Ist Silverlight Plug-in bereits installiert, ist, wie gezeigt, das
Anmeldungsbild zu sehen.
3. Wird das Anmeldungsbild nicht gezeigt, prüfen, ob der
DVR-Satz richtig mit einer gültigen IP-Adresse verbunden ist.
 Ist automatisches Proxy aktiviert und es wird ein ungültiger DNS Server während der Netzwerkkonfiguration
festgelegt, ist möglicherweise der Internet-Zugang nicht verfügbar .
 Für weitere Einzelheiten zur Verwendung des Web Viewers, lesen Sie bitte “Verbindung über den Web Viewer
herstellen (Windows)” (Seite 71)
VERWENDUNG LIVE VIEWER (MAC)
b
c
Der Live Viewer Bildschirm besteht aus Folgendem :
Menu
b
c
Funktionen
Name, Adresse
Zeigt die IP-Adresse und den Modellnamen eines verbundenen DVRs an.
Menü-Auswahl
Besteht aus <LIVE> und <Info> Menü.
Dient zur Auswahl der Bildschirmaufteilung und zur Festlegung der im Anzeigefeld
anzuzeigenden Kanale.
Auswahl der
Bildschirmaufteilung  Aufgrund der vorgegebenen Leistung von Silverlight werden bis zu maximal 9 Kanäle
unterstützt.
Deutsch _95
 WEB VIEWER
M
web viewer
Menu
Funktionen
Name, Adresse
Zeigt die IP-Adresse und den Modellnamen eines verbundenen DVRs an.
Audio
Dient zum Ein- und Ausschalten des Tons für jeden einzelnen Kanal.
DVR Uhrzeit, PC
Uhrzeit
Wählen Sie <DVR Uhrzeit> oder <PC Uhrzeit> für die Einstellung der OSD-Zeitanzeige
des Live Viewers.
Kanal wechseln
Schaltet auf den vorherigen/nachsten Kanal um oder fuhrt den Auto Sequenz Modus aus.
Klicken Sie auf die Auto Sequenz Schaltflache, um das Menu fur die Auswahl des
Zeitintervalls anzuzeigen.
Erfassen
Speichert das aktuelle Video des ausgewählten Kanals unter dem festgelegten Dateipfad ab.
Drucken
Druckt das aktuelle Videobild des ausgewählten Kanals über den zugewiesenen Drucker aus.
Aufnahme
Beginnt und hält die Aufnahme an.
Kann die vom Web aufgenommene Datei nicht wiedergegeben werden, bitte H.264 CODEC
installieren.
Ex) MAC: perian_1.2.3.dmg (http://perian.org)
Kanal
Gibt verbundene DVR-Kanäle an.
PTZ
Dient zur Steuerung angeschlossener PTZ Kameras.
Anzeige Feld
Zeigt die Videobilder der an den DVR angeschlossenen Kamera an.
96_ web viewer
MOBILE VIEWER
Was ist der Mobile Viewer?
Bei Mobile Viewer handelt es sich um eine Software, die es
ermöglicht, eine Verbindung zu DVR-Gerät (Digital Video Rekorder)
aufzubauen und die Videowiedergabe und die PTZ-Funktionen (falls
konfiguriert) in Echtzeit zu fernzusteuern.
• Fernzugriff über Smart Phone
• Stimmenerkennung
• Im Live Viewer werden Vollbildschirm und 4-fach geteilter Bildschirm
unterstützt.
• Unterstützt Einzelkanal Suchfunktion.
• Umschalten der Kanäle mit Hilfe LCD-Berührungsbildschirms
• Unterstützung der PTZ-Kamerafunktionen
(entsprechend dem Protokoll des angeschlossenen DVR-Geräts)
• Unterstützung von bis zu 16 Kanälen
 WEB VIEWER
Hauptmerkmale
2.X
20xx. xx. xx
Kompatible Smartphones
Diese Anwendung ist optimiert für:
• iOS v5.1, v6.0, v6.1 (iPhone 4/5, iPad 3/4)
• Android OS v2.3, v4.0, v4.1 (Galaxy S2/S3, Galaxy Note)
M
 Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch.
(http://www.samsungcctv.com)
Deutsch _97
backup viewer
SEC BACKUP-VIEWER
Sie können eine Datei wiedergeben, die im SEC-Format gesichert wurde.
Backup im SEC Format erstellt einen Backup-Daten-Datei, Bibliothek-Datei und einen selbstausführbare Viewer-Datei.
Wenn Sie den Backup-Viewer ausführen, wird die Sicherungsdatei automatisch wiedergegeben.
b
c
SRD-443_CAM 01
2013-01-01 21:47:00
Empfohlene Systemanforderungen
PCs mit einer niedrigeren Spezifikation als unten empfohlen unterstützen möglicherweise nicht vollständig den
Vor-/Rücklauf und die Wiedergabe mit hoher Geschwindigkeit.
• BETRIEBSSYSTEM: Windows XP Professional, Windows Vista, Windows 7
• PROZESSOR: Intel i5 2.8GHz oder schneller.
• RAM: DDR PC-3200 1 GB oder mehr
• VGA: Geforce 6200 oder höher
98_ backup viewer
Teilebezeichnungen
Funktionen
Stellt das Bildschirm-Seitenverhältnis auf angezeigt ein.
Geteilter
Bildschirm.
Der Bildschirm wechselt zu dem gewählten geteilter Bildschirm Modus.
 Die Split Screen Funktion wird während des CD/DVD Backups nicht
unterstützt.
Bildschirmausdruck
c
Audio
Wasserzeichen
Deinterlace
Bildschirmanzeige
Funktion
Timeline
Vergrößern /
Verkleinern
Timeline
wiederherstellen
/
Abspiel Kontrolle
M
Ein Umschalter. Jedes Mal, wenn Sie diese Schaltfläche betätigen, wechselt
die Audioausgabe zwischen aktiv und inaktiv.
Sie können die Lautstärke von 0 bis 100 anpassen.
/
Anzeige des Speicherzeitbereichs
Druckt den aktuellen Bildschirm aus. Zum Ausdruck des Bildschirms muss
der entsprechenden Drucker-Treiber installiert sein.
Drücken Sie die Schaltfläche, um die Manipulationserkennung einzuschalten,
um Datenfälschungen zu erkennen.
Sie können die De-Interlace Funktion deaktivieren.
Das Bildschirmanzeige Kontrollkästchen markieren, um die Bildschirmanzeige
Informationen auf dem Backup Wiedergabebildschirm anzuzeigen.
Informationen, wie Backup Datum, Wochentag, Modelname und
Kanalnummer werden auf dem Bildschirm angezeigt.
Verkürzt den Zeitbereich, der auf der Bereichsleiste mit der Speicherzeit
angezeigt wird.
Sie können die Bereichsleiste so weit verkürzen, bis der gesamte Bereich auf
24 Stunden eingeschränkt wurde.
Vergrößert den Zeitbereich, der auf der Bereichsleiste mit der Speicherzeit
angezeigt wird.
Sie können die Bereichsleiste so weit vergrößern, bis der gesamte Bereich auf
1 Minute erweitert wurde.
Stellt die Timeline auf die Voreinstellungen zurück.
Zeigt den Zeitbereich einer gespeicherten Videodatei an.
Sie können die Gitternetzlinie der Bereichsleiste bewegen, um einen
bestimmten Zeitpunkt zur Wiedergabe auszuwählen.
Sie können das Video-Abspielen der Timeline justieren.
 Wenn er eine hohe Aufnahmerate hat und mit Hochgeschwindigkeitswiedergabe von 16x oder mehr im Backup
Viewer abgespielt wird, kann die tatsächliche Wiedergabegeschwindigkeit eventuell nicht die eingestellte
Wiedergabegeschwindigkeit erreichen.
Deutsch _99
 BACKUP VIEWER
b
Speichert das aktuelle Videobild als eine Bilddatei. Unterstützt das jpeg
Datenformat.
anhang
TECHNISCHE DATEN
Position
Video
Live
Leistung
Betriebssystem
Eingänge
4 Composite Video 0,5–1 Vpp, 75Ω
Bildfrequenz
120fps NTSC,100fps PAL
Auflösung
Auflösung
Verankert
Linux
Modus
Überschreibmodi
NTSC : Bis zu 120fps @ 352x240 / PAL : Bis zu 100fps @ 352x288 : CIF(S)
NTSC : Manuell, Plan (Nacheinander /Ereignis), Ereignis ( Vor/Nach)
PAL: Manuell, Plan (Nacheinander /Ereignis), Ereignis ( Vor/Nach),
Selectable (Stop/Continuous)
Datum/Uhrzeit, Ereignis, Back-Up (Sicherungskopien), Bewegung
Wiedergabe-Funktion
Bandbreitensteuerung
Bis zu 6 Stunden. (5, 10, 20, 30 Sek.,1,3,5,10,20 Min.,1,2,3,4,5,6 Stunden)
Schneller Vorlauf/Rücklauf, Zeitlupe Vorlauf/Rücklauf, Schritt-Vorlauf/Rücklauf
100 / 120fps
Bis zu (4) Mbps, Unbegrenzt (4M) /2/1.5/1 Mbps/800/600/500/400/300/200/
100/50 kbps
Automatisch
Stream
H.264 (CIF)
Unterstütztes Protokoll
TCP/IP, DHCP, PPPoE, SMTP, NTP, HTTP, DDNS, RTP, RTSP
Maximale Fernbenutzer
Überwachung
100_ anhang
NTSC : Bis zu 60fps @ 704x240 / PAL : Bis zu 50fps @ 704x288 : 2CIF(M)
Suchmodus
Bandbreite
Smartphone
NTSC : Bis zu 30fps @ 704x480 / PAL : Bis zu 25fps @ 704x576 : 4CIF(L)
Bis zu 5 Sek.
Transfergeschwindigkeit
Netzwerk
H.264
Pre-alarm
Vor-Alarm
Suche und
Wiedergabe
720x480 NTSC, 720x576 PAL
1, 4, SEQUENCE, PIP
Aufnahmerate
Aufnahme
720x480 NTSC, 720x576 PAL
Mehrbildschirmanzeige
Kompression
Details
Suche (2) / Live Unicast (4) / Live Multicast (20)
Webviewer, CMS(Smart viewer)
Smartphone
Unterstützung
Maximale Fernbenutzer
Live(1)
Unterstützte Protokolle
RTP, RTSP, HTTP, CGI
Position
Interne HDD
Bis zu 1 SATA HDD
DVD-Brenner
(Sicherungskopien)
–
Externe HDD
Storage
USB (Sicherungskopien)
Sicherheit
Schnittstelle
Monitore
Kennwortschutz
Alarm
Elektrisch
Betriebsbedingungen
Mechanisch
Analog RGB 1024x768 resolution (BNC oder VGA Auswahl während des Bootens.)
HDMI
–
Spot-Composite
–
Eingänge/Ausgang
4 Line Eingänge / 1 Line-Ausgang
Haupt-Composite
BNC, 1 Vp-p, 75 ohm
–
Kompression
G.711
Eingänge/Ausgänge
Terminal 4 Eingänge (NO/NC) / Terminal 1 Relais Ausgänge(NO/NC),
Rating : 24 V DC/1 A, 125 V AC/0,5 A
Samplingrate
Fernbenachrichtigung
8 KHz
Benachrichtigung über E-Mail
Ethernet
1 RJ45 10/100 Base-T
USB
USB-2.0, 2 x Anschlüsse (Rückseite)
Anwendungssupport
Maus, Fern-Steuerung
e-SATA
RS-485 für PTZ, System-Tastatur
–
Samsung-E/ Samsung-T/ Pelco-D/ Pelco-P/Panasonic/ Phillips/ AD/ DIAMOND/
ERNA/ /KALATEL/ VCL TP/ VICON/ ELMO
Eingangsspannung/Strom DC12V, 2A, AC 100~240V, 50~60Hz
Leistungsaufnahme
Max. 19.6W (mit 1 x HDD)
Betriebstemperatur /
Feuchtigkeit
+0°C to +40°C (+32°F to +104°F)/ 20%RH to 85%RH
Gewicht (Mit Festplatten)
1,53 kg
Abmessungen (W x H x D)
H (Programmzweig nicht W315 x H52 x D223,5mm (12,4 x 2,05 x 8,8 zoll)
im Lieferumfang enthalten)
Rack-Befestigungskit
Sprache
1x Admin, 10 Gruppen, 10 Benutzer jeder 1 Gruppe
VGA
PTZ Protokoll Unterstützung
Allgemein
BU (DVR-Wiedergabe), EXE (Inklusiv Player), AVI
Wasserzeichnung
Serielle Schnittstelle
Anschlüsse
2 x USB-Anschlüsse
Daten-Authentifizierung
Loop-Ausgänge
Audio
–
 ANHANG
Dateiformat
(Sicherungskopien)
Details
–
Koreanisch, Japanisch, Chinesisch (Vereinfachte), Englisch, Französisch, Deutsch,
Spanisch, Italienisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch, Türkisch, Niederländisch,
Portugiesisch, Schwedisch, Dänisch, Thailändisch, Rumänisch, Serbisch, Kroatisch,
Ungarisch, Griechische, Chinesisch (traditionell), Finnisch, Norwegisch (25 Sprache)
Deutsch _101
anhang
PRODUKTANSICHT
52
57
315
102_ anhang
235
224
Einheit: mm (Zoll)
STANDARDEINSTELLUNG
Es erfolgt die Rücksetzung auf die Werkseinstellungen.
Kategorie
Details
Datum
Time Format (Uhrzeitformat)
Datum/Uhrzeit/
Sprache
Datum/Uhrzeit/
Sprache
Zeitzone
Zeitsynchronisation
DST
Systemeinstellungen
Administrator
Berechtigungsverwaltung
Systemverwaltung
Einstellung
Systeminformationen
Kamera
Kamera
Gerät
Bildschirmeinstellung
Speichergerät
Festplattenalarm
JJJJ-MM-TT
24 Stunden
GMT
AUS
AUS
Sprache
English
Begrenzter Zugriff
Backup / Aufnahme
sperren / Suchen / PTZ
/ Entf.Alarmausgang /
Herunterf.
ID
Automatischer Logout
admin
AUS
Wiedergabeformat
NTSC/PAL
Audio
AUS
Video
EIN
Kanalname
KAM 01 ~ KAM 04
ID
Kamera Nr.
Helligkeit
50
Sequenzdauer
PTZ
Standardwerte
Protokoll
Kontrast
Farbe
5 Sek.
Keine
50
50
Alarmausgang überprüf
AUS
Alarmausgang ersetzen
AUS
Dauer
Dauer
AUS
AUS
Deutsch _103
 ANHANG
Die Einstellungen werden wie folgt festgelegt:
• Verwenden Sie die System-/Werkseinstellungen unter MENÜ
 Die Standard-Administrator-ID ist “admin” und bei der ersten Anmeldung des Benutzers muss das Passwort festgelegt werden.
Ändern Sie bitte alle drei Monate Ihr Passwort, damit Ihre persönlichen Daten nicht ungeschützt sind. Bitte beachten Sie, dass der
Benutzer für Sicherheitsprobleme und andere Probleme in diesem Zusammenhang, die auf einen sorglosen Umgang mit dem
Passwort zurückzuführen sind, verantwortlich ist.
anhang
Kategorie
Details
Standardwerte
Baudrate
Remote-Gerät
9600
Parität
Keine
Stoppbit
1
Daten
8
Transfertyp
Halbduplex
Fernbedienung
AN (00)
Systemtastatur
Gerät
Monitor
Monitor
Spot-Ausgang
Aufnahmeplan
Kanal 1 ~ Kanal 4
Aufnahmezeit für
Ereign.
POST-Ereign.
Qualität/Auflösung
Ereignis
104_ anhang
Anzeige
Modus für
Festplattenende
Autom. Löschen
AUS
All
Video Ausgang
Auto
Spot-Ausgang 1
Kanal 1 ~ Kanal 4
Live-Modus
ALLE
Ereignisanzeige
Wiedergabemodus
VOR Ereignis
Normale Aufnahme
Aufnahmeoption
Ereignisanzeige-Zeit
Position der Anzeige einrichten
Modus
Aufnahme
AUS
30
AUS
ALLE
Beid.(Dau.&Ereig.)
AUS
1 min
Auflösung
CIF(S)
Aufnahmequalität
Level 4
Bildrate
7 fps
Bildrate
Auflösung
Aufnahmequalität
Einstellung
Alarm bei Festplattenende
7 fps
4CIF(L)
Level 4
Überschreib.
AUS
AUS
Kategorie
Details
Standardwerte
Sensorbetrieb
Sensorerkennung
AUS
Kamera
Kamera Nr.
Dauer
10 Sek.
Empfindl.
Stufe 10 (Hoch)
Dauer
10 Sek.
Alarm
Keine
Modus
Bewegungserkennung
Signalverlusterkennung
Alarmzeitplan
Alarm
Keine
Bewegungsbereich
A.Bereiche
Alarm
Keine
Signalverlust
AUS
Dauer
Alarm1
10 Sek.
Verbindungsmodus
Statische IP-Adresse
IP-Adresse
192.168.1.200
Subnetzmaske
255.255.255.0
Protokolltyp
TCP
Bandbreite
Verbindung
Verbindungsmodus
Netzwk.
DDNS
Live-Übertragng
DDNS-Site
Port (TCP)
Web-Viewer-Port
Auflösung
Qualität
SMTP
Benachrichtigungsdienst
Gateway
DNS
Protokoll
Ereignis
Gruppe
Ereig.-Synchron.
2Mbps
192.168.1.1
168.126.63.1
4520~4524
80
AUS
CIF(S)
Server
Port
Autorisierung verwenden
Niedrig
AUS
25
AUS
Sichere Übertragung
Niemals
Ereignisübertragung verw.
AUS
Ereignisintervall
Gruppe
Empfangsberechtigung
10 min
AUS
AUS
Deutsch _105
 ANHANG
Ereignis
AUS
anhang
FEHLERBEHEBUNG
Symptom
Das System lässt sich nicht einschalten und die
Anzeige auf der Gerätevorderseite funktioniert
überhaupt nicht.
In einigen Kanälen wird nur ein schwarzer Bildschirm
angezeigt, obwohl diese Videosignale erhalten.
Wenn die [REC] Taste auf der Fernbedienung
gedrückt wird, blinkt weder die REC Anzeige noch
beginnt das Gerät mit der Aufnahme.
Auf dem Bildschirm wird ständig das Logo angezeigt.
In der Live-Anzeige funktioniert die Schaltfläche
Kanal nicht.
Wenn ich die Kalendersuche starten möchte, bewegt
sich der Cursor nicht zur Start-Schaltfläche.
Wenn der Alarm ertönt, drücke ich die [ALARM]
Taste auf der Fernbedienung, um den Alarm
abzustellen. Der Alarm wird jedoch nicht abgestellt.
Der Alarm ertönt weiterhin und ist durch nichts
abzustellen.
Das System reagiert nicht, obwohl ich sogar die
Taste [PTZ] in der Live-Anzeige drücke.
106_ anhang
Maßnahmen
y Überprüfen Sie, ob das Gerät richtig an die Stromversorgung
angeschlossen wurde.
y Überprüfen Sie die Eingangsspannung der Stromquelle.
y Wenn das Problem weiterhin besteht, obwohl Sie bereits die obigen
Maßnahmen ergriffen haben, überprüfen Sie den Netzverteiler und
ersetzen Sie diesen – falls erforderlich – durch einen neuen.
y Überprüfen Sie, ob die an das System angeschlossene Kamera das Bild
einwandfrei anzeigt. Manchmal tritt dieses Problem bei einer Kamera
auf, die nicht richtig an die Videoquelle angeschlossen ist.
y Überprüfen Sie, ob die Kamera tatsächlich mit Strom versorgt wird.
y Manchmal tritt dieses Problem bei einem Kanal mit einem schwachen
Videosignal auf, das von einem Videoverteiler stammt, der an mehrere
Systeme angeschlossen ist. Schließen Sie in diesem Fall die Kamera,
welche die Videosignale abgibt, direkt an den DVR an. Dadurch kann
möglicherweise der Grund für das Problem herausgefunden und das
Problem gelöst werden.
y Überprüfen Sie, ob auf der Festplatte eine freie Speicherkapazität für
die Aufnahme vorhanden ist.
y Überprüfen Sie in den Einstellungen für den Aufnahmemodus, ob der
Aufnahmemodus auf EIN gestellt wurde.
y Dies kann aufgrund eines Problems mit dem Mainboard auftreten oder
wenn die entsprechende Software beschädigt ist.
Für weitere Informationen wenden Sie sich an einen Kundendienst in
Ihrer Nähe.
y Die Schaltfläche Kanal funktioniert nicht, wenn der aktuelle Bildschirm
sich im Modus Ereignisüberwachung befindet.
Drücken Sie im Bildschirm zur Ereignisüberwachung die Taste
[ALARM], um den Bildschirm zu verlassen, und wählen Sie einen Kanal.
y Überprüfen Sie, ob der Kanal und das Datum, das Sie wiedergeben
möchten, mit einem V-Symbol markiert sind.
Es sollten sowohl Kanal und Datum gekennzeichnet sein, bevor Sie die
Wiedergabe mit der Start-Schaltfläche starten können.
y Die Taste [MENU] drücken, um den Alarm auf folgende Weise
abzuschalten:
1) Deaktivierung des Modus Ereignisüberwachung :
Überwachungsmodus – setzen Sie die Dauer der
Ereignisüberwachung auf Aus.
2) Abschaltung des Alarmtons : Modus Ereignisaufnahme – Alarm
(Bewegungserkennung/Signalverlust) – deaktivieren Sie den Alarmton.
3) Deaktivierung des Ereignisses : Modus Ereignisaufnahme – Alarm
(Bewegungserkennung/Signalverlust) – stellen Sie den Modus auf Aus.
y Menü  Kamera  Überprüfen Sie, ob die aktuellen Protokolle und
andere Einstellungen des PTZ-Geräts entsprechend der PTZ-Kamera
richtig konfiguriert wurden.
Maßnahmen
Ich habe herausgefunden, dass der DVR nicht alle
installierten Disks erkennt, wenn ich mehrere externe
Festplatten an den DVR angeschlossen habe.
y Der DVR braucht einige Zeit, bis er mehrere externe Festplatten erkannt
hat. Versuchen Sie es nach kurzer Zeit erneut, und falls das Problem
weiterhin besteht (oder noch immer nicht alle Festplatten erkannt
werden), kann dies an einem mechanischen Fehler bei der installierten
Festplatte liegen. Versuchen Sie es erneut mit einer anderen Festplatte.
Am Bildschirm wird eine Nachricht „Dat/Zeit müss.
neu eingest.w.“ angezeigt.
y Diese Nachricht wird angezeigt, wenn ein Problem mit der
Uhrzeiteinstellung der internen Uhr oder ein Fehler bei der Uhr selbst
auftritt. Für weitere Informationen wenden Sie sich an den Händler oder
den Kundendienst.
Im Suchmodus wird der Zeitschieber nicht angezeigt.
y Die Zeitleiste kann zwischen normalem und erweitertem Modus
gewechselt werden. Im erweiterten Modus kann es vorkommen, dass
der Zeitschieber in der aktuellen Zeitleiste nicht angezeigt wird.
Wechseln Sie in den Normalmodus oder verwenden Sie die Tasten nach
links oder rechts, um durch den Zeitschieber zu navigieren.
Das Symbol „NO HDD“ und eine Fehlernachricht
werden angezeigt.
y Überprüfen Sie, ob die Festplatte angeschlossen ist. Bei normalem
Zustand und wenn das Problem trotzdem weiterhin besteht, wenden
Sie sich an den Kundendienst in Ihrer Nähe, um die Festplatte durch
einen Kundendienstmitarbeiter überprüfen zu lassen.
Ich habe ein externes Speichergerät (externe
eSATA-Festplatte) an den DVR angeschlossen, aber
scheinbar erkennt der DVR dieses nicht.
y Lesen Sie in der Kompatibilitätsliste mit den externen Speichergeräten
nach und überprüfen Sie, ob das angeschlossene Gerät vom DVR
unterstützt wird.
Für die Kompatibilitätsliste wenden Sie sich an den Händler, bei dem
Sie den DVR gekauft haben.
Wenn ich im WebViewer im Vollbildmodus die
ESC-Taste drücke, wechselt das System nicht in den
Normalanzeigemodus.
y Drücken Sie die Tasten ALT+TAB, um ‘AKTIVES VIDEO’ auszuwählen
und drücken Sie dann neuerlich die ESC-Taste. Das System wechselt
nun in den Normalanzeigemodus.
Ich hatte Probleme bei der Konfiguration der
Netzwerkeinstellungen bei gleichzeitiger Verwendung
der Standardsuche, des Backups und der
Routereinstellungen.
y Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch.
y Grundlegende Informationen über den Schnellstart dieses Produktes
finden Sie in der Kurzanleitung (Backup, Suche).
Ich habe das Kennwort vergessen.
y Kontaktieren Sie die Mitarbeiter, die sich um die Installation des DVR
kümmern.
Die Backup-Daten werden nicht vom Computer oder
dem DVR wiedergegeben.
y Wenn Sie Backups von Daten anfertigen, können Sie das gewünschte
Wiedergabegerät festlegen: Computer oder DVR. Treffen Sie ihre
Auswahl, bevor Sie fortfahren.
y Wenn Sie einen Computer für die Wiedergabe der Daten verwenden,
sollte das Format der Backup-Datei entweder AVI oder SEC sein.
y Wenn Sie den DVR zu diesem Zweck verwenden, sollte die
Formatierung der Backup-Dateien mit dem DVR durchgeführt werden.
Mein Wiedergabegerät wechselt während der
Wiedergabe nicht in den Modus „Live“.
y Die Stopp Taste [@] auf der Fernbedienung drücken oder das [
]
Symbol im Startmenü anklicken, um in den Live Modus zu wechseln
Deutsch _107
 ANHANG
Symptom
anhang
Symptom
Maßnahmen
Die Aufnahme funktioniert nicht.
y Wenn Ihr Wiedergabegerät kein Live-Bild anzeigt, bedeutet dies, dass
keine Aufnahme stattfindet. Überprüfen Sie deshalb zuerst, ob Sie ein
Bild auf dem Bildschirm sehen.
y Die Aufnahmefunktion funktioniert nicht, wenn die
Aufnahmeeinstellungen nicht ordnungsgemäß konfiguriert wurden.
1) Manuelle Aufnahme: Die [REC] Taste auf der Fernbedienung
drücken, um mit der Aufnahme zu beginnen.
2) Aufnahme-Timer: Wählen Sie eine gewünschte Zeit unter „Menü
– Aufnahme – Aufnahme planen“. Die Aufnahme wird zu dem
festgelegten Zeitpunkt beginnen.
- <Andauernde> Aufnahme: Die Aufnahme wird unter allen
Bedingungen zu dem festgelegten Zeitpunkt durchgeführt.
- <Ereignis-> Aufnahme: Wenn ein Ereignis auftritt, wird die
Aufnahme nur durchgeführt, wenn dieses Ereignis ein Alarm, eine
Bewegungserkennung oder ein Videoverlust ist. Tritt keines dieser
Ereignisse auf, wird keine Aufnahme durchgeführt.
- <Andauernde/Ereignis-> Aufnahme: Tritt keines dieser
Ereignisse auf, wird die Andauernde Aufnahme durchgeführt. Tritt
jedoch eines dieser Ereignisse auf, wird die Ereignisaufnahme
durchgeführt.
Die Bildqualität der aufgenommenen Daten ist
mangelhaft.
y Erhöhen Sie die Einstellungen für Qualität und Auflösung unter Menü
– Aufnahme – Qualität/Auflösung.
1) Auflösung: Wählen Sie eine größere Aufnahmegröße.
(4CIF>2CIF>CIF)
Das Aufnahmebild im Format CIF hat eine verschlechterte Qualität,
da es eine Vergrößerung eines kleinen Bildes ist.
2) Aufnahmequalität: Stellen Sie eine höhere Aufnahmequalität ein.
y Wenn Sie die Auflösung und die Aufnahmequalität erhöhen, ist die
Datengröße wesentlich größer. Dadurch wird die Festplatte schneller
belegt. Das Überschreiben überschreibt bestehende Daten und die
Aufnahme wird in einem kürzeren Zeitintervall durchgeführt.
108_ anhang
OPEN SOURCE LICENSE REPORT ON THE PRODUCT
The software included in this product contains copyrighted software that is licensed under the GPL/LGPL. You may obtain the complete
Corresponding Source code from us for a period of three years after our last shipment of this product by sending email to [email protected]
If you want to obtain the complete Corresponding Source code in the physical medium such as CD-ROM, the cost of physically performing source
distribution might be charged.
• GPL Software : linux kernel, Sysvinit, dosfstools, wget, msmtp, busybox, cdrtools, dvd+rw-tools, iconv, smartctl, uboot, minicom, openssl, bash,
lm_sensors
• LGPL Software : glibc, vmstat, inetutils
• OpenSSL License : OpenSSL
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 2, June 1991
Copyright (C) 1989, 1991 Free Software Foundation, Inc.
51 Franklin Street, Fifth Floor, Boston, MA 02110-1301, USA
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to share and change it. By contrast, the GNU General Public License is
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License applies to most of the Free Software Foundation’s software and
to any other program whose authors commit to using it. (Some other
Free Software Foundation software is covered by the GNU Lesser
General Public License instead.) You can apply it to your programs, too.
When we speak of free software, we are referring to freedom, not price.
Our General Public Licenses are designed to make sure that you have
the freedom to distribute copies of free software (and charge for this
service if you wish), that you receive source code or can get it if you
want it, that you can change the software or use pieces of it in new free
programs; and that you know you can do these things.
To protect your rights, we need to make restrictions that forbid anyone
to deny you these rights or to ask you to surrender the rights. These
restrictions translate to certain responsibilities for you if you distribute
copies of the software, or if you modify it.
For example, if you distribute copies of such a program, whether gratis
or for a fee, you must give the recipients all the rights that you have. You
must make sure that they, too, receive or can get the source code. And
you must show them these terms so they know their rights.
We protect your rights with two steps:
(1) copyright the software, and (2) offer you this license which gives you
legal permission to copy, distribute and/or modify the software.
Also, for each author’s protection and ours, we want to make certain
that everyone understands that there is no warranty for this free
software. If the software is modified by someone else and passed on,
we want its recipients to know that what they have is not the original, so
that any problems introduced by others will not reflect on the original
authors’ reputations.
Finally, any free program is threatened constantly by software patents.
We wish to avoid the danger that redistributors of a free program will
individually obtain patent licenses, in effect making the program
proprietary. To prevent this, we have made it clear that any patent must
be licensed for everyone’s free use or not licensed at all. The precise
terms and conditions for copying, distribution and modification follow.
TERMS AND CONDITIONS FOR COPYING,
DISTRIBUTION AND MODIFICATION
Version 2, June 1991
Copyright (C) 1989, 1991 Free Software Foundation, Inc.
51 Franklin S
0. This License applies to any program or other work which contains a
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the terms of this General Public License. The “Program”, below, refers
to any such program or work, and a “work based on the Program”
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that is to say, a work containing the Program or a portion of it, either
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(Hereinafter, translation is included without limitation in the term
“modification”.) Each licensee is addressed as “you”.
Activities other than copying, distribution and modification are not
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the Program is not restricted, and the output from the Program is
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that refer to this License and to the absence of any warranty; and give
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the Program.
You may charge a fee for the physical act of transferring a copy, and
you may at your option offer warranty protection in exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the Program or any portion of
it, thus forming a work based on the Program, and copy and distribute
such modifications or work under the terms of Section 1 above,
provided that you also meet all of these conditions:
a) You must cause the modified files to carry prominent notices
stating that you changed the files and the date of any change.
b) You must cause any work that you distribute or publish, that in
whole or in part contains or is derived from the Program or any
part thereof, to be licensed as a whole at no charge to all third
parties under the terms of this License.
c) If the modified program normally reads commands interactively
when run, you must cause it, when started running for such
interactive use in the most ordinary way, to print or display an
announcement including an appropriate copyright notice and a
notice that there is no warranty (or else, saying that you provide a
warranty) and that users may redistribute the program under
these conditions, and telling the user how to view a copy of this
License. (Exception: if the Program itself is interactive but does
not normally print such an announcement, your work based on
the Program is not required to print an announcement.)
These requirements apply to the modified work as a whole. If identifiable
sections of that work are not derived from the Program, and can be
reasonably considered independent and separate works in themselves,
then this License, and its terms, do not apply to those sections when
you distribute them as separate works. But when you distribute the
same sections as part of a whole which is a work based on the
Program, the distribution of the whole must be on the terms of this
License, whose permissions for other licensees extend to the entire
whole, and thus to each and every part regardless of who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim rights or contest your
rights to work written entirely by you; rather, the intent is to exercise the
right to control the distribution of derivative or collective works based on
the Program.
In addition, mere aggregation of another work not based on the
Program with the Program (or with a work based on the Program) on a
volume of a storage or distribution medium does not bring the other
work under the scope of this License.
3. You may copy and distribute the Program (or a work based on it,
under Section 2) in object code or executable form under the terms of
Sections 1 and 2 above provided that you also do one of the following:
a) Accompany it with the complete corresponding machinereadable source code, which must be distributed under the
terms of Sections 1 and 2 above on a medium customarily used
for software interchange; or,
b) Accompany it with a written offer, valid for at least three years, to
give any third party, for a charge no more than your cost of
physically performing source distribution, a complete machinereadable copy of the corresponding source code, to be
distributed under the terms of Sections 1 and 2 above on a
medium customarily used for software interchange; or,
c) Accompany it with the information you received as to the offer to
distribute corresponding source code. (This alternative is allowed
only for noncommercial distribution and only if you received the
program in object code or executable form with such an offer, in
accord with Subsection b above.)
The source code for a work means the preferred form of the work for
making modifications to it. For an executable work, complete source
code means all the source code for all modules it contains, plus any
associated interface definition files, plus the scripts used to control
compilation and installation of the executable. However, as a special
exception, the source code distributed need not include anything that is
normally distributed (in either source or binary form) with the major
components (compiler, kernel, and so on) of the operating system on
which the executable runs, unless that component itself accompanies
the executable.
If distribution of executable or object code is made by offering access to
copy from a designated place, then offering equivalent access to copy
the source code from the same place counts as distribution of the
source code, even though third parties are not compelled to copy the
source along with the object code.
4. You may not copy, modify, sublicense, or distribute the Program
except as expressly provided under this License. Any attempt otherwise
to copy, modify, sublicense or distribute the Program is void, and will
automatically terminate your rights under this License. However, parties
who have received copies, or rights, from you under this License will not
have their licenses terminated so long as such parties remain in full
compliance.
5. You are not required to accept this License, since you have not
signed it. However, nothing else grants you permission to modify or
distribute the Program or its derivative works. These actions are
prohibited by law if you do not accept this License. Therefore, by
modifying or distributing the Program (or any work based on the
Program), you indicate your acceptance of this License to do so, and all
its terms and conditions for copying, distributing or modifying the
Program or works based on it.
6. Each time you redistribute the Program (or any work based on the
Program), the recipient automatically receives a license from the original
licensor to copy, distribute or modify the Program subject to these
terms and conditions. You may not impose any further restrictions on
the recipients’ exercise of the rights granted herein. You are not
responsible for enforcing compliance by third parties to this License.
7. If, as a consequence of a court judgment or allegation of patent
infringement or for any other reason (not limited to patent issues),
conditions are imposed on you (whether by court order, agreement or
otherwise) that contradict the conditions of this License, they do not
excuse you from the conditions of this License. If you cannot distribute
so as to satisfy simultaneously your obligations under this License and
any other pertinent obligations, then as a consequence you may not
distribute the Program at all. For example, if a patent license would not
permit royalty-free redistribution of the Program by all those who receive
copies directly or indirectly through you, then the only way you could
satisfy both it and this License would be to refrain entirely from
distribution of the Program.
If any portion of this section is held invalid or unenforceable under any
particular circumstance, the balance of the section is intended to apply
and the section as a whole is intended to apply in other circumstances.
It is not the purpose of this section to induce you to infringe any patents
or other property right claims or to contest validity of any such claims;
this section has the sole purpose of protecting the integrity of the free
software distribution system, which is implemented by public license
practices. Many people have made generous contributions to the wide
range of software distributed through that system in reliance on
consistent application of that system; it is up to the author/donor to
decide if he or she is willing to distribute software through any other
system and a licensee cannot impose that choice.
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a consequence of the rest of this License.
8. If the distribution and/or use of the Program is restricted in certain
countries either by patents or by copyrighted interfaces, the original
copyright holder who places the Program under this License may add
an explicit geographical distribution limitation excluding those countries,
so that distribution is permitted only in or among countries not thus
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9. The Free Software Foundation may publish revised and/or new
versions of the General Public License from time to time. Such new
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detail to address new problems or concerns.
Each version is given a distinguishing version number. If the Program
specifies a version number of this License which applies to it and “any
later version”, you have the option of following the terms and conditions
either of that version or of any later version published by the Free
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of this License, you may choose any version ever published by the Free
Software Foundation.
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programs whose distribution conditions are different, write to the author
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NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF
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AGREED TO IN WRITING WILL ANY COPYRIGHT HOLDER, OR ANY
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CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING OUT OF THE USE OR
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LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES OR A FAILURE OF
THE PROGRAM TO OPERATE WITH ANY OTHER PROGRAMS), EVEN
IF SUCH HOLDER OR OTHER PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE
POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES.
END OF TERMS AND CONDITIONS
How to Apply These Terms to Your New
Programs
If you develop a new program, and you want it to be of the greatest
possible use to the public, the best way to achieve this is to make it free
software which everyone can redistribute and change under these
terms.
To do so, attach the following notices to the program. It is safest to
attach them to the start of each source file to most effectively convey
the exclusion of warranty; and each file should have at least the
“copyright” line and a pointer to where the full notice is found.
one line to give the program’s name and an idea of what it does.
Copyright (C) yyyy name of author
This program is free software; you can redistribute it and/or modify it
under the terms of the GNU General Public License as published by the
Free Software Foundation; either version 2 of the License, or (at your
option) any later version.
This program is distributed in the hope that it will be useful, but
WITHOUT ANY WARRANTY; without even the implied warranty of
MERCHANTABILITY or FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. See
the GNU General Public License for more details.
You should have received a copy of the GNU General Public License
along with this program; if not, write to the Free Software Foundation,
Inc., 51 Franklin Street, Fifth Floor, Boston, MA 02110-1301, USA.
Also add information on how to contact you by electronic and paper
mail. If the program is interactive, make it output a short notice like this
when it starts in an interactive mode:
Gnomovision version 69, Copyright (C) year name of author
Gnomovision comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY; for details
type ‘show w’. This is free software, and you are welcome to
redistribute it under certain conditions; type ‘show c’ for details.
The hypothetical commands ‘show w’ and ‘show c’ should show the
appropriate parts of the General Public License. Of course, the
commands you use may be called something other than ‘show w’ and
‘show c’; they could even be mouse-clicks or menu items--whatever
suits your program.
You should also get your employer (if you work as a programmer) or
your school, if any, to sign a “copyright disclaimer” for the program, if
necessary. Here is a sample; alter the names:
Yoyodyne, Inc., hereby disclaims all copyright interest in the program
‘Gnomovision’ (which makes passes at compilers) written by James
Hacker.
signature of Ty Coon, 1 April 1989 Ty Coon, President of Vice This
General Public License does not permit incorporating your program into
proprietary programs. If your program is a subroutine library, you may
consider it more useful to permit linking proprietary applications with the
library. If this is what you want to do, use the GNU Lesser General
Public License instead of this License.
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 3, 29 June 2007
Copyright © 2007 Free Software Foundation, Inc. <http://fsf.org/>
Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies of this license
document, but changing it is not allowed.
Preamble
The GNU General Public License is a free, copyleft license for software
and other kinds of works.
The licenses for most software and other practical works are designed
to take away your freedom to share and change the works. By contrast,
the GNU General Public License is intended to guarantee your freedom
to share and change all versions of a program--to make sure it remains
free software for all its users. We, the Free Software Foundation, use the
GNU General Public License for most of our software; it applies also to
any other work released this way by its authors. You can apply it to your
programs, too.
When we speak of free software, we are referring to freedom, not price.
Our General Public Licenses are designed to make sure that you have
the freedom to distribute copies of free software (and charge for them if
you wish), that you receive source code or can get it if you want it, that
you can change the software or use pieces of it in new free programs,
and that you know you can do these things.
A “covered work” means either the unmodified Program or a work
based on the Program.
To “propagate” a work means to do anything with it that, without
permission, would make you directly or secondarily liable for
infringement under applicable copyright law, except executing it on a
computer or modifying a private copy. Propagation includes copying,
distribution (with or without modification), making available to the public,
and in some countries other activities as well.
To “convey” a work means any kind of propagation that enables other
parties to make or receive copies. Mere interaction with a user through
a computer network, with no transfer of a copy, is not conveying.
An interactive user interface displays “Appropriate Legal Notices” to the
extent that it includes a convenient and prominently visible feature that
(1) displays an appropriate copyright notice, and (2) tells the user that
there is no warranty for the work (except to the extent that warranties
are provided), that licensees may convey the work under this License,
and how to view a copy of this License. If the interface presents a list of
user commands or options, such as a menu, a prominent item in the list
meets this criterion.
1. Source Code.
The “source code” for a work means the preferred form of the work for
making modifications to it. “Object code” means any non-source form
of a work.
To protect your rights, we need to prevent others from denying you
these rights or asking you to surrender the rights. Therefore, you have
certain responsibilities if you distribute copies of the software, or if you
modify it: responsibilities to respect the freedom of others.
A “Standard Interface” means an interface that either is an official
standard defined by a recognized standards body, or, in the case of
interfaces specified for a particular programming language, one that is
widely used among developers working in that language.
For example, if you distribute copies of such a program, whether gratis
or for a fee, you must pass on to the recipients the same freedoms that
you received. You must make sure that they, too, receive or can get the
source code. And you must show them these terms so they know their
rights.
The “System Libraries” of an executable work include anything, other
than the work as a whole, that (a) is included in the normal form of
packaging a Major Component, but which is not part of that Major
Component, and (b) serves only to enable use of the work with that
Major Component, or to implement a Standard Interface for which an
implementation is available to the public in source code form. A “Major
Component”, in this context, means a major essential component
(kernel, window system, and so on) of the specific operating system (if
any) on which the executable work runs, or a compiler used to produce
the work, or an object code interpreter used to run it.
Developers that use the GNU GPL protect your rights with two steps:
(1) assert copyright on the software, and (2) offer you this License giving
you legal permission to copy, distribute and/or modify it.
For the developers’ and authors’ protection, the GPL clearly explains
that there is no warranty for this free software. For both users’ and
authors’ sake, the GPL requires that modified versions be marked as
changed, so that their problems will not be attributed erroneously to
authors of previous versions.
Some devices are designed to deny users access to install or run
modified versions of the software inside them, although the
manufacturer can do so. This is fundamentally incompatible with the
aim of protecting users’ freedom to change the software. The
systematic pattern of such abuse occurs in the area of products for
individuals to use, which is precisely where it is most unacceptable.
Therefore, we have designed this version of the GPL to prohibit the
practice for those products. If such problems arise substantially in other
domains, we stand ready to extend this provision to those domains in
future versions of the GPL, as needed to protect the freedom of users.
Finally, every program is threatened constantly by software patents.
States should not allow patents to restrict development and use of
software on general-purpose computers, but in those that do, we wish
to avoid the special danger that patents applied to a free program could
make it effectively proprietary. To prevent this, the GPL assures that
patents cannot be used to render the program non-free.
The precise terms and conditions for copying, distribution and
modification follow.
TERMS AND CONDITIONS
0. Definitions.
“This License” refers to version 3 of the GNU General Public License.
“Copyright” also means copyright-like laws that apply to other kinds of
works, such as semiconductor masks.
“The Program” refers to any copyrightable work licensed under this
License. Each licensee is addressed as “you”. “Licensees” and
“recipients” may be individuals or organizations.
To “modify” a work means to copy from or adapt all or part of the work
in a fashion requiring copyright permission, other than the making of an
exact copy. The resulting work is called a “modified version” of the
earlier work or a work “based on” the earlier work.
The “Corresponding Source” for a work in object code form means all
the source code needed to generate, install, and (for an executable
work) run the object code and to modify the work, including scripts to
control those activities. However, it does not include the work’s System
Libraries, or general-purpose tools or generally available free programs
which are used unmodified in performing those activities but which are
not part of the work. For example, Corresponding Source includes
interface definition files associated with source files for the work, and the
source code for shared libraries and dynamically linked subprograms
that the work is specifically designed to require, such as by intimate
data communication or control flow between those subprograms and
other parts of the work.
The Corresponding Source need not include anything that users can
regenerate automatically from other parts of the Corresponding Source.
The Corresponding Source for a work in source code form is that same
work.
2. Basic Permissions.
All rights granted under this License are granted for the term of
copyright on the Program, and are irrevocable provided the stated
conditions are met. This License explicitly affirms your unlimited
permission to run the unmodified Program. The output from running a
covered work is covered by this License only if the output, given its
content, constitutes a covered work. This License acknowledges your
rights of fair use or other equivalent, as provided by copyright law.
You may make, run and propagate covered works that you do not
convey, without conditions so long as your license otherwise remains in
force. You may convey covered works to others for the sole purpose of
having them make modifications exclusively for you, or provide you with
facilities for running those works, provided that you comply with the
terms of this License in conveying all material for which you do not
control copyright. Those thus making or running the covered works for
you must do so exclusively on your behalf, under your direction and
control, on terms that prohibit them from making any copies of your
copyrighted material outside their relationship with you.
Conveying under any other circumstances is permitted solely under the
conditions stated below. Sublicensing is not allowed; section 10 makes
it unnecessary.
3. Protecting Users’ Legal Rights From Anti-Circumvention Law.
No covered work shall be deemed part of an effective technological
measure under any applicable law fulfilling obligations under article 11 of
the WIPO copyright treaty adopted on 20 December 1996, or similar
laws prohibiting or restricting circumvention of such measures.
When you convey a covered work, you waive any legal power to forbid
circumvention of technological measures to the extent such
circumvention is effected by exercising rights under this License with
respect to the covered work, and you disclaim any intention to limit
operation or modification of the work as a means of enforcing, against
the work’s users, your or third parties’ legal rights to forbid
circumvention of technological measures.
4. Conveying Verbatim Copies.
You may convey verbatim copies of the Program’s source code as you
receive it, in any medium, provided that you conspicuously and
appropriately publish on each copy an appropriate copyright notice;
keep intact all notices stating that this License and any non-permissive
terms added in accord with section 7 apply to the code; keep intact all
notices of the absence of any warranty; and give all recipients a copy of
this License along with the Program.
You may charge any price or no price for each copy that you convey,
and you may offer support or warranty protection for a fee.
5. Conveying Modified Source Versions.
You may convey a work based on the Program, or the modifications to
produce it from the Program, in the form of source code under the
terms of section 4, provided that you also meet all of these conditions:
a) The work must carry prominent notices stating that you modified
it, and giving a relevant date.
b) The work must carry prominent notices stating that it is released
under this License and any conditions added under section 7.
This requirement modifies the requirement in section 4 to “keep
intact all notices”.
c) You must license the entire work, as a whole, under this License
to anyone who comes into possession of a copy. This License
will therefore apply, along with any applicable section 7 additional
terms, to the whole of the work, and all its parts, regardless of
how they are packaged. This License gives no permission to
license the work in any other way, but it does not invalidate such
permission if you have separately received it.
d) If the work has interactive user interfaces, each must display
Appropriate Legal Notices; however, if the Program has
interactive interfaces that do not display Appropriate Legal
Notices, your work need not make them do so.
A compilation of a covered work with other separate and independent
works, which are not by their nature extensions of the covered work,
and which are not combined with it such as to form a larger program, in
or on a volume of a storage or distribution medium, is called an
“aggregate” if the compilation and its resulting copyright are not used to
limit the access or legal rights of the compilation’s users beyond what
the individual works permit. Inclusion of a covered work in an aggregate
does not cause this License to apply to the other parts of the
aggregate.
6. Conveying Non-Source Forms.
You may convey a covered work in object code form under the terms of
sections 4 and 5, provided that you also convey the machine-readable
Corresponding Source under the terms of this License, in one of these
ways:
a) Convey the object code in, or embodied in, a physical product
(including a physical distribution medium), accompanied by the
Corresponding Source fixed on a durable physical medium
customarily used for software interchange.
b) Convey the object code in, or embodied in, a physical product
(including a physical distribution medium), accompanied by a
written offer, valid for at least three years and valid for as long as
you offer spare parts or customer support for that product
model, to give anyone who possesses the object code either (1)
a copy of the Corresponding Source for all the software in the
product that is covered by this License, on a durable physical
medium customarily used for software interchange, for a price
no more than your reasonable cost of physically performing this
conveying of source, or (2) access to copy the Corresponding
Source from a network server at no charge.
c) Convey individual copies of the object code with a copy of the
written offer to provide the Corresponding Source. This
alternative is allowed only occasionally and noncommercially, and
only if you received the object code with such an offer, in accord
with subsection 6b.
d) Convey the object code by offering access from a designated
place (gratis or for a charge), and offer equivalent access to the
Corresponding Source in the same way through the same place
at no further charge. You need not require recipients to copy the
Corresponding Source along with the object code. If the place to
copy the object code is a network server, the Corresponding
Source may be on a different server (operated by you or a third
party) that supports equivalent copying facilities, provided you
maintain clear directions next to the object code saying where to
find the Corresponding Source. Regardless of what server hosts
the Corresponding Source, you remain obligated to ensure that it
is available for as long as needed to satisfy these requirements.
e) Convey the object code using peer-to-peer transmission,
provided you inform other peers where the object code and
Corresponding Source of the work are being offered to the
general public at no charge under subsection 6d.
A separable portion of the object code, whose source code is excluded
from the Corresponding Source as a System Library, need not be
included in conveying the object code work.
A “User Product” is either (1) a “consumer product”, which means any
tangible personal property which is normally used for personal, family, or
household purposes, or (2) anything designed or sold for incorporation
into a dwelling. In determining whether a product is a consumer
product, doubtful cases shall be resolved in favor of coverage. For a
particular product received by a particular user, “normally used” refers to
a typical or common use of that class of product, regardless of the
status of the particular user or of the way in which the particular user
actually uses, or expects or is expected to use, the product. A product
is a consumer product regardless of whether the product has
substantial commercial, industrial or non-consumer uses, unless such
uses represent the only significant mode of use of the product.
“Installation Information” for a User Product means any methods,
procedures, authorization keys, or other information required to install
and execute modified versions of a covered work in that User Product
from a modified version of its Corresponding Source. The information
must suffice to ensure that the continued functioning of the modified
object code is in no case prevented or interfered with solely because
modification has been made.
If you convey an object code work under this section in, or with, or
specifically for use in, a User Product, and the conveying occurs as part
of a transaction in which the right of possession and use of the User
Product is transferred to the recipient in perpetuity or for a fixed term
(regardless of how the transaction is characterized), the Corresponding
Source conveyed under this section must be accompanied by the
Installation Information. But this requirement does not apply if neither
you nor any third party retains the ability to install modified object code
on the User Product (for example, the work has been installed in ROM).
The requirement to provide Installation Information does not include a
requirement to continue to provide support service, warranty, or
updates for a work that has been modified or installed by the recipient,
or for the User Product in which it has been modified or installed.
Access to a network may be denied when the modification itself
materially and adversely affects the operation of the network or violates
the rules and protocols for communication across the network.
Corresponding Source conveyed, and Installation Information provided,
in accord with this section must be in a format that is publicly
documented (and with an implementation available to the public in
source code form), and must require no special password or key for
unpacking, reading or copying.
7. Additional Terms.
“Additional permissions” are terms that supplement the terms of this
License by making exceptions from one or more of its conditions.
Additional permissions that are applicable to the entire Program shall be
treated as though they were included in this License, to the extent that
they are valid under applicable law. If additional permissions apply only
to part of the Program, that part may be used separately under those
permissions, but the entire Program remains governed by this License
without regard to the additional permissions.
When you convey a copy of a covered work, you may at your option
remove any additional permissions from that copy, or from any part of it.
(Additional permissions may be written to require their own removal in
certain cases when you modify the work.) You may place additional
permissions on material, added by you to a covered work, for which
you have or can give appropriate copyright permission.
Notwithstanding any other provision of this License, for material you add
to a covered work, you may (if authorized by the copyright holders of
that material) supplement the terms of this License with terms:
a) Disclaiming warranty or limiting liability differently from the terms
of sections 15 and 16 of this License; or
b) Requiring preservation of specified reasonable legal notices or
author attributions in that material or in the Appropriate Legal
Notices displayed by works containing it; or
c) Prohibiting misrepresentation of the origin of that material, or
requiring that modified versions of such material be marked in
reasonable ways as different from the original version; or
d) Limiting the use for publicity purposes of names of licensors or
authors of the material; or
e) Declining to grant rights under trademark law for use of some
trade names, trademarks, or service marks; or
f) Requiring indemnification of licensors and authors of that
material by anyone who conveys the material (or modified
versions of it) with contractual assumptions of liability to the
recipient, for any liability that these contractual assumptions
directly impose on those licensors and authors.
All other non-permissive additional terms are considered “further
restrictions” within the meaning of section 10. If the Program as you
received it, or any part of it, contains a notice stating that it is governed
by this License along with a term that is a further restriction, you may
remove that term. If a license document contains a further restriction but
permits relicensing or conveying under this License, you may add to a
covered work material governed by the terms of that license document,
provided that the further restriction does not survive such relicensing or
conveying.
If you add terms to a covered work in accord with this section, you
must place, in the relevant source files, a statement of the additional
terms that apply to those files, or a notice indicating where to find the
applicable terms.
Additional terms, permissive or non-permissive, may be stated in the
form of a separately written license, or stated as exceptions; the above
requirements apply either way.
8. Termination.
You may not propagate or modify a covered work except as expressly
provided under this License. Any attempt otherwise to propagate or
modify it is void, and will automatically terminate your rights under this
License (including any patent licenses granted under the third paragraph
of section 11).
However, if you cease all violation of this License, then your license from
a particular copyright holder is reinstated (a) provisionally, unless and
until the copyright holder explicitly and finally terminates your license,
and (b) permanently, if the copyright holder fails to notify you of the
violation by some reasonable means prior to 60 days after the
cessation.
Moreover, your license from a particular copyright holder is reinstated
permanently if the copyright holder notifies you of the violation by some
reasonable means, this is the first time you have received notice of
violation of this License (for any work) from that copyright holder, and
you cure the violation prior to 30 days after your receipt of the notice.
Termination of your rights under this section does not terminate the
licenses of parties who have received copies or rights from you under
this License. If your rights have been terminated and not permanently
reinstated, you do not qualify to receive new licenses for the same
material under section 10.
9. Acceptance Not Required for Having Copies.
You are not required to accept this License in order to receive or run a
copy of the Program. Ancillary propagation of a covered work occurring
solely as a consequence of using peer-to-peer transmission to receive a
copy likewise does not require acceptance. However, nothing other
than this License grants you permission to propagate or modify any
covered work. These actions infringe copyright if you do not accept this
License. Therefore, by modifying or propagating a covered work, you
indicate your acceptance of this License to do so.
10. Automatic Licensing of Downstream Recipients.
Each time you convey a covered work, the recipient automatically
receives a license from the original licensors, to run, modify and
propagate that work, subject to this License. You are not responsible for
enforcing compliance by third parties with this License.
An “entity transaction” is a transaction transferring control of an
organization, or substantially all assets of one, or subdividing an
organization, or merging organizations. If propagation of a covered work
results from an entity transaction, each party to that transaction who
receives a copy of the work also receives whatever licenses to the work
the party’s predecessor in interest had or could give under the previous
paragraph, plus a right to possession of the Corresponding Source of
the work from the predecessor in interest, if the predecessor has it or
can get it with reasonable efforts.
You may not impose any further restrictions on the exercise of the rights
granted or affirmed under this License. For example, you may not
impose a license fee, royalty, or other charge for exercise of rights
granted under this License, and you may not initiate litigation (including
a cross-claim or counterclaim in a lawsuit) alleging that any patent claim
is infringed by making, using, selling, offering for sale, or importing the
Program or any portion of it.
11. Patents.
A “contributor” is a copyright holder who authorizes use under this
License of the Program or a work on which the Program is based. The
work thus licensed is called the contributor’s “contributor version”.
A contributor’s “essential patent claims” are all patent claims owned or
controlled by the contributor, whether already acquired or hereafter
acquired, that would be infringed by some manner, permitted by this
License, of making, using, or selling its contributor version, but do not
include claims that would be infringed only as a consequence of further
modification of the contributor version. For purposes of this definition,
“control” includes the right to grant patent sublicenses in a manner
consistent with the requirements of this License.
Each contributor grants you a non-exclusive, worldwide, royalty-free
patent license under the contributor’s essential patent claims, to make,
use, sell, offer for sale, import and otherwise run, modify and propagate
the contents of its contributor version.
In the following three paragraphs, a “patent license” is any express
agreement or commitment, however denominated, not to enforce a
patent (such as an express permission to practice a patent or covenant
not to sue for patent infringement). To “grant” such a patent license to a
party means to make such an agreement or commitment not to enforce
a patent against the party.
If you convey a covered work, knowingly relying on a patent license, and
the Corresponding Source of the work is not available for anyone to copy,
free of charge and under the terms of this License, through a publicly
available network server or other readily accessible means, then you must
either (1) cause the Corresponding Source to be so available, or (2)
arrange to deprive yourself of the benefit of the patent license for this
particular work, or (3) arrange, in a manner consistent with the
requirements of this License, to extend the patent license to downstream
recipients. “Knowingly relying” means you have actual knowledge that, but
for the patent license, your conveying the covered work in a country, or
your recipient’s use of the covered work in a country, would infringe one or
more identifiable patents in that country that you have reason to believe
are valid.
If, pursuant to or in connection with a single transaction or arrangement,
you convey, or propagate by procuring conveyance of, a covered work,
and grant a patent license to some of the parties receiving the covered
work authorizing them to use, propagate, modify or convey a specific
copy of the covered work, then the patent license you grant is
automatically extended to all recipients of the covered work and works
based on it.
A patent license is “discriminatory” if it does not include within the scope
of its coverage, prohibits the exercise of, or is conditioned on the
non-exercise of one or more of the rights that are specifically granted
under this License. You may not convey a covered work if you are a
party to an arrangement with a third party that is in the business of
distributing software, under which you make payment to the third party
based on the extent of your activity of conveying the work, and under
which the third party grants, to any of the parties who would receive the
covered work from you, a discriminatory patent license (a) in connection
with copies of the covered work conveyed by you (or copies made from
those copies), or (b) primarily for and in connection with specific
products or compilations that contain the covered work, unless you
entered into that arrangement, or that patent license was granted, prior
to 28 March 2007.
Nothing in this License shall be construed as excluding or limiting any
implied license or other defenses to infringement that may otherwise be
available to you under applicable patent law.
12. No Surrender of Others’ Freedom.
If conditions are imposed on you (whether by court order, agreement or
otherwise) that contradict the conditions of this License, they do not
excuse you from the conditions of this License. If you cannot convey a
covered work so as to satisfy simultaneously your obligations under this
License and any other pertinent obligations, then as a consequence you
may not convey it at all. For example, if you agree to terms that obligate
you to collect a royalty for further conveying from those to whom you
convey the Program, the only way you could satisfy both those terms
and this License would be to refrain entirely from conveying the
Program.
13. Use with the GNU Affero General Public License.
Notwithstanding any other provision of this License, you have
permission to link or combine any covered work with a work licensed
under version 3 of the GNU Affero General Public License into a single
combined work, and to convey the resulting work. The terms of this
License will continue to apply to the part which is the covered work, but
the special requirements of the GNU Affero General Public License,
section 13, concerning interaction through a network will apply to the
combination as such.
14. Revised Versions of this License.
The Free Software Foundation may publish revised and/or new versions
of the GNU General Public License from time to time. Such new
versions will be similar in spirit to the present version, but may differ in
detail to address new problems or concerns.
Each version is given a distinguishing version number. If the Program
specifies that a certain numbered version of the GNU General Public
License “or any later version” applies to it, you have the option of
following the terms and conditions either of that numbered version or of
any later version published by the Free Software Foundation. If the
Program does not specify a version number of the GNU General Public
License, you may choose any version ever published by the Free
Software Foundation.
If the Program specifies that a proxy can decide which future versions of
the GNU General Public License can be used, that proxy’s public
statement of acceptance of a version permanently authorizes you to
choose that version for the Program.
Later license versions may give you additional or different permissions.
However, no additional obligations are imposed on any author or
copyright holder as a result of your choosing to follow a later version.
15. Disclaimer of Warranty.
THERE IS NO WARRANTY FOR THE PROGRAM, TO THE EXTENT
PERMITTED BY APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN OTHERWISE
STATED IN WRITING THE COPYRIGHT HOLDERS AND/OR OTHER
PARTIES PROVIDE THE PROGRAM “AS IS” WITHOUT WARRANTY
OF ANY KIND, EITHER EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF
MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE.
THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY AND PERFORMANCE OF
THE PROGRAM IS WITH YOU. SHOULD THE PROGRAM PROVE
DEFECTIVE, YOU ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY
SERVICING, REPAIR OR CORRECTION.
16. Limitation of Liability.
IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE LAW OR
AGREED TO IN WRITING WILL ANY COPYRIGHT HOLDER, OR ANY
OTHER PARTY WHO MODIFIES AND/OR CONVEYS THE PROGRAM
AS PERMITTED ABOVE, BE LIABLE TO YOU FOR DAMAGES,
INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL, INCIDENTAL OR
CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING OUT OF THE USE OR
INABILITY TO USE THE PROGRAM (INCLUDING BUT NOT LIMITED
TO LOSS OF DATA OR DATA BEING RENDERED INACCURATE OR
LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES OR A FAILURE OF
THE PROGRAM TO OPERATE WITH ANY OTHER PROGRAMS), EVEN
IF SUCH HOLDER OR OTHER PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE
POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES.
17. Interpretation of Sections 15 and 16.
If the disclaimer of warranty and limitation of liability provided above
cannot be given local legal effect according to their terms, reviewing
courts shall apply local law that most closely approximates an absolute
waiver of all civil liability in connection with the Program, unless a
warranty or assumption of liability accompanies a copy of the Program
in return for a fee.
END OF TERMS AND CONDITIONS
GNU LESSER GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 2.1, February 1999
Copyright (C) 1991, 1999 Free Software Foundation, Inc.
51 Franklin Street, Fifth Floor, Boston, MA 02110-1301 USA
Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies of this
license document, but changing it is not allowed.
[This is the first released version of the Lesser GPL.
It also counts as the successor of the GNU Library Public License,
version 2, hence the version number 2.1.]
Preamble
The licenses for most software are designed to take away your freedom
to share and change it. By contrast, the GNU General Public Licenses
are intended to guarantee your freedom to share and change free
software to make sure the software is free for all its users.
This license, the Lesser General Public License, applies to some
specially designated software packages--typically libraries--of the Free
Software Foundation and other authors who decide to use it. You can
use it too, but we suggest you first think carefully about whether this
license or the ordinary General Public License is the better strategy to
use in any particular case, based on the explanations below.
When we speak of free software, we are referring to freedom of use, not
price. Our General Public Licenses are designed to make sure that you
have the freedom to distribute copies of free software (and charge for
this service if you wish); that you receive source code or can get it if you
want it; that you can change the software and use pieces of it in new
free programs; and that you are informed that you can do these things.
To protect your rights, we need to make restrictions that forbid
distributors to deny you these rights or to ask you to surrender these
rights. These restrictions translate to certain responsibilities for you if you
distribute copies of the library or if you modify it.
For example, if you distribute copies of the library, whether gratis or for a
fee, you must give the recipients all the rights that we gave you. You
must make sure that they, too, receive or can get the source code. If
you link other code with the library, you must provide complete object
files to the recipients, so that they can relink them with the library after
making changes to the library and recompiling it. And you must show
them these terms so they know their rights.
We protect your rights with a two-step method: (1) we copyright the
library, and (2) we offer you this license, which gives you legal
permission to copy, distribute and/or modify the library.
To protect each distributor, we want to make it very clear that there is no
warranty for the free library. Also, if the library is modified by someone
else and passed on, the recipients should know that what they have is
not the original version, so that the original author’s reputation will not be
affected by problems that might be introduced by others.
Finally, software patents pose a constant threat to the existence of any
free program. We wish to make sure that a company cannot effectively
restrict the users of a free program by obtaining a restrictive license from
a patent holder. Therefore, we insist that any patent license obtained for
a version of the library must be consistent with the full freedom of use
specified in this license.
Most GNU software, including some libraries, is covered by the ordinary
GNU General Public License. This license, the GNU Lesser General
Public License, applies to certain designated libraries, and is quite
different from the ordinary General Public License. We use this license
for certain libraries in order to permit linking those libraries into non-free
programs.
When a program is linked with a library, whether statically or using a
shared library, the combination of the two is legally speaking a
combined work, a derivative of the original library. The ordinary General
Public License therefore permits such linking only if the entire
combination fits its criteria of freedom. The Lesser General Public
License permits more lax criteria for linking other code with the library.
We call this license the “Lesser” General Public License because it does
Less to protect the user’s freedom than the ordinary General Public
License. It also provides other free software developers Less of an
advantage over competing non-free programs. These disadvantages
are the reason we use the ordinary General Public License for many
libraries. However, the Lesser license provides advantages in certain
special circumstances.
For example, on rare occasions, there may be a special need to
encourage the widest possible use of a certain library, so that it
becomes a de-facto standard. To achieve this, non-free programs must
be allowed to use the library. A more frequent case is that a free library
does the same job as widely used non-free libraries. In this case, there
is little to gain by limiting the free library to free software only, so we use
the Lesser General Public License.
In other cases, permission to use a particular library in non-free
programs enables a greater number of people to use a large body of
free software. For example, permission to use the GNU C Library in
non-free programs enables many more people to use the whole GNU
operating system, as well as its variant, the GNU/Linux operating
system.
Although the Lesser General Public License is Less protective of the
users’ freedom, it does ensure that the user of a program that is linked
with the Library has the freedom and the wherewithal to run that
program using a modified version of the Library.
The precise terms and conditions for copying, distribution and
modification follow. Pay close attention to the difference between a
“work based on the library” and a “work that uses the library”. The
former contains code derived from the library, whereas the latter must
be combined with the library in order to run.
TERMS AND CONDITIONS FOR COPYING,
DISTRIBUTION AND MODIFICATION
0. This License Agreement applies to any software library or other
program which contains a notice placed by the copyright holder or
other authorized party saying it may be distributed under the terms of
this Lesser General Public License (also called “this License”). Each
licensee is addressed as “you”.
A “library” means a collection of software functions and/or data
prepared so as to be conveniently linked with application programs
(which use some of those functions and data) to form executables.
The “Library”, below, refers to any such software library or work which
has been distributed under these terms. A “work based on the Library”
means either the Library or any derivative work under copyright law: that
is to say, a work containing the Library or a portion of it, either verbatim
or with modifications and/or translated straightforwardly into another
language. (Hereinafter, translation is included without limitation in the
term “modification”.)
“Source code” for a work means the preferred form of the work for
making modifications to it. For a library, complete source code means
all the source code for all modules it contains, plus any associated
interface definition files, plus the scripts used to control compilation and
installation of the library.
Activities other than copying, distribution and modification are not
covered by this License; they are outside its scope. The act of running a
program using the Library is not restricted, and output from such a
program is covered only if its contents constitute a work based on the
Library (independent of the use of the Library in a tool for writing it).
Whether that is true depends on what the Library does and what the
program that uses the Library does.
1. You may copy and distribute verbatim copies of the Library’s
complete source code as you receive it, in any medium, provided that
you conspicuously and appropriately publish on each copy an
appropriate copyright notice and disclaimer of warranty; keep intact all
the notices that refer to this License and to the absence of any
warranty; and distribute a copy of this License along with the Library.
You may charge a fee for the physical act of transferring a copy, and
you may at your option offer warranty protection in exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the Library or any portion of
it, thus forming a work based on the Library, and copy and distribute
such modifications or work under the terms of Section 1 above,
provided that you also meet all of these conditions:
a) The modified work must itself be a software library.
b) You must cause the files modified to carry prominent notices
stating that you changed the files and the date of any change.
c) You must cause the whole of the work to be licensed at no
charge to all third parties under the terms of this License.
d) If a facility in the modified Library refers to a function or a table of
data to be supplied by an application program that uses the
facility, other than as an argument passed when the facility is
invoked, then you must make a good faith effort to ensure that,
in the event an application does not supply such function or
table, the facility still operates, and performs whatever part of its
purpose remains meaningful.
(For example, a function in a library to compute square roots has a
purpose that is entirely well-defined independent of the application.
Therefore, Subsection 2d requires that any application-supplied function
or table used by this function must be optional: if the application does
not supply it, the square root function must still compute square roots.)
These requirements apply to the modified work as a whole. If identifiable
sections of that work are not derived from the Library, and can be
reasonably considered independent and separate works in themselves,
then this License, and its terms, do not apply to those sections when
you distribute them as separate works. But when you distribute the
same sections as part of a whole which is a work based on the Library,
the distribution of the whole must be on the terms of this License,
whose permissions for other licensees extend to the entire whole, and
thus to each and every part regardless of who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim rights or contest your
rights to work written entirely by you; rather, the intent is to exercise the
right to control the distribution of derivative or collective works based on
the Library.
In addition, mere aggregation of another work not based on the Library
with the Library (or with a work based on the Library) on a volume of a
storage or distribution medium does not bring the other work under the
scope of this License.
3. You may opt to apply the terms of the ordinary GNU General Public
License instead of this License to a given copy of the Library. To do this,
you must alter all the notices that refer to this License, so that they refer
to the ordinary GNU General Public License, version 2, instead of to this
License. (If a newer version than version 2 of the ordinary GNU General
Public License has appeared, then you can specify that version instead
if you wish.) Do not make any other change in these notices.
Once this change is made in a given copy, it is irreversible for that copy,
so the ordinary GNU General Public License applies to all subsequent
copies and derivative works made from that copy.
This option is useful when you wish to copy part of the code of the
Library into a program that is not a library.
4. You may copy and distribute the Library (or a portion or derivative of
it, under Section 2) in object code or executable form under the terms
of Sections 1 and 2 above provided that you accompany it with the
complete corresponding machine-readable source code, which must
be distributed under the terms of Sections 1 and 2 above on a medium
customarily used for software interchange.
If distribution of object code is made by offering access to copy from a
designated place, then offering equivalent access to copy the source
code from the same place satisfies the requirement to distribute the
source code, even though third parties are not compelled to copy the
source along with the object code.
5. A program that contains no derivative of any portion of the Library,
but is designed to work with the Library by being compiled or linked
with it, is called a “work that uses the Library”. Such a work, in isolation,
is not a derivative work of the Library, and therefore falls outside the
scope of this License.
However, linking a “work that uses the Library” with the Library creates
an executable that is a derivative of the Library (because it contains
portions of the Library), rather than a “work that uses the library”. The
executable is therefore covered by this License. Section 6 states terms
for distribution of such executables.
When a “work that uses the Library” uses material from a header file
that is part of the Library, the object code for the work may be a
derivative work of the Library even though the source code is not.
Whether this is true is especially significant if the work can be linked
without the Library, or if the work is itself a library. The threshold for this
to be true is not precisely defined by law.
If such an object file uses only numerical parameters, data structure
layouts and accessors, and small macros and small inline functions (ten
lines or less in length), then the use of the object file is unrestricted,
regardless of whether it is legally a derivative work. (Executables
containing this object code plus portions of the Library will still fall under
Section 6.)
Otherwise, if the work is a derivative of the Library, you may distribute
the object code for the work under the terms of Section 6. Any
executables containing that work also fall under Section 6, whether or
not they are linked directly with the Library itself.
6. As an exception to the Sections above, you may also combine or link
a “work that uses the Library” with the Library to produce a work
containing portions of the Library, and distribute that work under terms
of your choice, provided that the terms permit modification of the work
for the customer’s own use and reverse engineering for debugging such
modifications.
You must give prominent notice with each copy of the work that the
Library is used in it and that the Library and its use are covered by this
License. You must supply a copy of this License. If the work during
execution displays copyright notices, you must include the copyright
notice for the Library among them, as well as a reference directing the
user to the copy of this License. Also, you must do one of these things:
a) Accompany the work with the complete corresponding machinereadable source code for the Library including whatever changes
were used in the work (which must be distributed under Sections
1 and 2 above); and, if the work is an executable linked with the
Library, with the complete machine readable “work that uses the
Library”, as object code and/or source code, so that the user
can modify the Library and then relink to produce a modified
executable containing the modified Library. (It is understood that
the user who changes the contents of definitions files in the
Library will not necessarily be able to recompile the application to
use the modified definitions.)
b) Use a suitable shared library mechanism for linking with the
Library. A suitable mechanism is one that (1) uses at run time a
copy of the library already present on the user’s computer
system, rather than copying library functions into the executable,
and (2) will operate properly with a modified version of the library,
if the user installs one, as long as the modified version is
interface-compatible with the version that the work was made
with.
c) Accompany the work with a written offer, valid for at least three
years, to give the same user the materials specified in
Subsection 6a, above, for a charge no more than the cost of
performing this distribution.
d) If distribution of the work is made by offering access to copy
from a designated place, offer equivalent access to copy the
above specified materials from the same place.
e) Verify that the user has already received a copy of these
materials or that you have already sent this user a copy.
For an executable, the required form of the “work that uses the Library”
must include any data and utility programs needed for reproducing the
executable from it. However, as a special exception, the materials to be
distributed need not include anything that is normally distributed (in
either source or binary form) with the major components (compiler,
kernel, and so on) of the operating system on which the executable
runs, unless that component itself accompanies the executable.
It may happen that this requirement contradicts the license restrictions
of other proprietary libraries that do not normally accompany the
operating system. Such a contradiction means you cannot use both
them and the Library together in an executable that you distribute.
7. You may place library facilities that are a work based on the Library
side-by-side in a single library together with other library facilities not
covered by this License, and distribute such a combined library,
provided that the separate distribution of the work based on the Library
and of the other library facilities is otherwise permitted, and provided
that you do these two things:
a) Accompany the combined library with a copy of the same work
based on the Library, uncombined with any other library facilities.
This must be distributed under the terms of the Sections above.
b) Give prominent notice with the combined library of the fact that
part of it is a work based on the Library, and explaining where to
find the accompanying uncombined form of the same work.
8. You may not copy, modify, sublicense, link with, or distribute the
Library except as expressly provided under this License. Any attempt
otherwise to copy, modify, sublicense, link with, or distribute the Library
is void, and will automatically terminate your rights under this License.
However, parties who have received copies, or rights, from you under
this License will not have their licenses terminated so long as such
parties remain in full compliance.
9. You are not required to accept this License, since you have not signed
it. However, nothing else grants you permission to modify or distribute the
Library or its derivative works. These actions are prohibited by law if you
do not accept this License. Therefore, by modifying or distributing the
Library (or any work based on the Library), you indicate your acceptance
of this License to do so, and all its terms and conditions for copying,
distributing or modifying the Library or works based on it.
10. Each time you redistribute the Library (or any work based on the
Library), the recipient automatically receives a license from the original
licensor to copy, distribute, link with or modify the Library subject to
these terms and conditions. You may not impose any further restrictions
on the recipients’ exercise of the rights granted herein. You are not
responsible for enforcing compliance by third parties with this License.
11. If, as a consequence of a court judgment or allegation of patent
infringement or for any other reason (not limited to patent issues),
conditions are imposed on you (whether by court order, agreement or
otherwise) that contradict the conditions of this License, they do not
excuse you from the conditions of this License. If you cannot distribute
so as to satisfy simultaneously your obligations under this License and
any other pertinent obligations, then as a consequence you may not
distribute the Library at all. For example, if a patent license would not
permit royalty free redistribution of the Library by all those who receive
copies directly or indirectly through you, then the only way you could
satisfy both it and this License would be to refrain entirely from
distribution of the Library.
If any portion of this section is held invalid or unenforceable under any
particular circumstance, the balance of the section is intended to apply, and
the section as a whole is intended to apply in other circumstances.
It is not the purpose of this section to induce you to infringe any patents or
other property right claims or to contest validity of any such claims; this
section has the sole purpose of protecting the integrity of the free software
distribution system which is implemented by public license practices. Many
people have made generous contributions to the wide range of software
distributed through that system in reliance on consistent application of that
system; it is up to the author/donor to decide if he or she is willing to
distribute software through any other system and a licensee cannot impose
that choice.
This section is intended to make thoroughly clear what is believed to be
a consequence of the rest of this License.
12. If the distribution and/or use of the Library is restricted in certain
countries either by patents or by copyrighted interfaces, the original
copyright holder who places the Library under this License may add an
explicit geographical distribution limitation excluding those countries, so
that distribution is permitted only in or among countries not thus
excluded. In such case, this License incorporates the limitation as if
written in the body of this License.
13. The Free Software Foundation may publish revised and/or new
versions of the Lesser General Public License from time to time. Such
new versions will be similar in spirit to the present version, but may differ
in detail to address new problems or concerns.
Each version is given a distinguishing version number. If the Library
specifies a version number of this License which applies to it and “any
later version”, you have the option of following the terms and conditions
either of that version or of any later version published by the Free
Software Foundation. If the Library does not specify a license version
number, you may choose any version ever published by the Free
Software Foundation.
14. If you wish to incorporate parts of the Library into other free
programs whose distribution conditions are incompatible with these,
write to the author to ask for permission. For software which is
copyrighted by the Free Software Foundation, write to the Free
Software Foundation; we sometimes make exceptions for this. Our
decision will be guided by the two goals of preserving the free status of
all derivatives of our free software and of promoting the sharing and
reuse of software generally.
NO WARRANTY
15. BECAUSE THE LIBRARY IS LICENSED FREE OF CHARGE, THERE
IS NO WARRANTY FOR THE LIBRARY, TO THE EXTENT PERMITTED
BY APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN OTHERWISE STATED IN
WRITING THE COPYRIGHT HOLDERS AND/OR OTHER PARTIES
PROVIDE THE LIBRARY “AS IS” WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND,
EITHER EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, BUT NOT LIMITED
TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND
FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO
THE QUALITY AND PERFORMANCE OF THE LIBRARY IS WITH YOU.
SHOULD THE LIBRARY PROVE DEFECTIVE, YOU ASSUME THE
COST OF ALL NECESSARY SERVICING, REPAIR OR CORRECTION.
16. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE LAW OR
AGREED TO IN WRITING WILL ANY COPYRIGHT HOLDER, OR ANY
OTHER PARTY WHO MAY MODIFY AND/OR REDISTRIBUTE THE
LIBRARY AS PERMITTED ABOVE, BE LIABLE TO YOU FOR
DAMAGES, INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL, INCIDENTAL OR
CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING OUT OF THE USE OR
INABILITY TO USE THE LIBRARY (INCLUDING BUT NOT LIMITED TO
LOSS OF DATA OR DATA BEING RENDERED INACCURATE OR
LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES OR A FAILURE OF
THE LIBRARY TO OPERATE WITH ANY OTHER SOFTWARE), EVEN IF
SUCH HOLDER OR OTHER PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE
POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES.
END OF TERMS AND CONDITIONS
How to Apply These Terms to Your New
Libraries
If you develop a new library, and you want it to be of the greatest
possible use to the public, we recommend making it free software that
everyone can redistribute and change. You can do so by permitting
redistribution under these terms (or, alternatively, under the terms of the
ordinary General Public License).
To apply these terms, attach the following notices to the library. It is
safest to attach them to the start of each source file to most effectively
convey the exclusion of warranty; and each file should have at least the
“copyright” line and a pointer to where the full notice is found. one line
to give the library’s name and an idea of what it does.
Copyright (C) year name of author
This library is free software; you can redistribute it and/or modify it under
the terms of the GNU Lesser General Public License as published by
the Free Software Foundation; either version 2.1 of the License, or (at
your option) any later version.
This library is distributed in the hope that it will be useful, but WITHOUT
ANY WARRANTY; without even the implied warranty of
MERCHANTABILITY or FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. See
the GNU Lesser General Public License for more details.
You should have received a copy of the GNU Lesser General Public
License along with this library; if not, write to the Free Software
Foundation, Inc., 51 Franklin Street, Fifth Floor, Boston, MA 021101301 USA Also add information on how to contact you by electronic
and paper mail.
You should also get your employer (if you work as a programmer) or
your school, if any, to sign a “copyright disclaimer” for the library, if
necessary. Here is a sample; alter the names:
Yoyodyne, Inc., hereby disclaims all copyright interest in the library
‘Frob’ (a library for tweaking knobs) written by James Random Hacker.
signature of Ty Coon, 1 April 1990 Ty Coon, President of Vice.
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modification, are permitted provided that the following conditions are met:
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must display the following acknowledgment: “This product includes
software developed by the OpenSSL Project for use in the OpenSSL
Toolkit. (http://www.openssl.org/)”
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used to endorse or promote products derived from this software
without prior written permission. For written permission, please contact
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5. Products derived from this software may not be called “OpenSSL”
nor may “OpenSSL” appear in their names without prior written
permission of the OpenSSL Project.
6. Redistributions of any form whatsoever must retain the following
acknowledgment: “This product includes software developed by the
OpenSSL Project for use in the OpenSSL Toolkit (http://www.openssl.
org/)”
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE OpenSSL PROJECT ‘‘AS IS’’
AND ANY EXPRESSED OR
IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE
IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A
PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL
THE OpenSSL PROJECT OR ITS CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR
ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR
CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO,
PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF
USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER
CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN
CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE
OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF THIS
SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH
DAMAGE.This product includes cryptographic software written by Eric
Young ([email protected]). This product includes software written by
Tim Hudson ([email protected]).
Original SSLeay License
Copyright (C) 1995-1998 Eric Young ([email protected]) All rights
reserved. This package is an SSL implementation written by Eric Young
([email protected]). The implementation was written so as to conform
with Netscapes SSL. This library is free for commercial and noncommercial use as long as the following conditions are aheared to. The
following conditions apply to all code found in this distribution, be it the
RC4, RSA, lhash, DES, etc., code; not just the SSL code. The SSL
documentation included with this distribution is covered by the same
copyright terms except that the holder is Tim Hudson ([email protected]
com).
Copyright remains Eric Young’s, and as such any Copyright notices in
the code are not to be removed.
If this package is used in a product, Eric Young should be given
attribution as the author of the parts of the library used. This can be in
the form of a textual message at program startup or in documentation
(online or textual) provided with the package.Redistribution and use in
source and binary forms, with or without modification, are permitted
provided that the following conditions are met:
1. Redistributions of source code must retain the copyright notice, this
list of conditions and the following disclaimer.
2. Redistributions in binary form must reproduce the above copyright
notice, this list of conditions and the following disclaimer in the
documentation and/or other materials provided with the distribution.
3. All advertising materials mentioning features or use of this software
must display the following acknowledgement: “This product includes
cryptographic software written by Eric Young ([email protected])” The
word ‘cryptographic’ can be left out if the rouines from the library being
used are not cryptographic related :-).
4. If you include any Windows specific code (or a derivative thereof) from
the apps directory (application code) you must include an
acknowledgement: “This product includes software written by Tim
Hudson ([email protected])”
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY ERIC YOUNG ‘‘AS IS’’ AND ANY
EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT
LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY
AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN
NO EVENT SHALL THE AUTHOR OR CONTRIBUTORS BE LIABLE
FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY,
OR CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED
TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS
OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION)
HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER
IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING
NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE
USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY
OF SUCH DAMAGE.The licence and distribution terms for any publically
available version or derivative of this code cannot be changed. i.e. this
code cannot simply be copied and put under another distribution
licence [including the GNU Public Licence.
Samsung Techwin hat sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und wendet in allen Phasen des Produktherstellungsprozesses
umweltfreundliche Verfahren an, um seinen Kunden umweltgerechtere Produkte zu liefern.
Das Eco-Gütesiegel ist ein Zeichen für die Absicht von Samsung Techwin, Produkte zu liefern, und zeigt an, dass die Produkte die RoHSRichtlinie der EU erfüllen.
Korrekte Entsorgung von Altgeräten (Elektroschrott)
(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem separaten Sammelsystem)
Die Kennzeichnung auf dem Produkt, Zubehörteilen bzw. auf der dazugehörigen Dokumentation gibt an, dass das Produkt und
Zubehörteile (z. B. Ladegerät, Kopfhörer, USB-Kabel) nach ihrer Lebensdauer nicht zusammen mit dem normalen Haushaltsmüll entsorgt
werden dürfen. Entsorgen Sie dieses Gerät und Zubehörteile bitte getrennt von anderen Abfällen, um der Umwelt bzw. der menschlichen
Gesundheit nicht durch unkontrollierte Müllbeseitigung zu schaden. Helfen Sie mit, das Altgerät und Zubehörteile fachgerecht zu
entsorgen, um die nachhaltige Wiederverwertung von stofflichen Ressourcen zu fördern.
Private Nutzer wenden sich an den Händler, bei dem das Produkt gekauft wurde, oder kontaktieren die zuständigen Behörden, um in
Erfahrung zu bringen, wo Sie das Altgerät bzw. Zubehörteile für eine umweltfreundliche Entsorgung abgeben können.
Gewerbliche Nutzer wenden sich an ihren Lieferanten und gehen nach den Bedingungen des Verkaufsvertrags vor. Dieses Produkt und
elektronische Zubehörteile dürfen nicht zusammen mit anderem Gewerbemüll entsorgt werden.
Korrekte Entsorgung der Batterien dieses Produkts
(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem separaten Altbatterie-Rücknahmesystem)
Die Kennzeichnung auf der Batterie bzw. auf der dazugehörigen Dokumentation oder Verpackung gibt an, dass die Batterie zu diesem Produkt nach seiner
Lebensdauer nicht zusammen mit dem normalen Haushaltsmüll entsorgt werden darf. Wenn die Batterie mit den chemischen Symbolen Hg, Cd oder Pb
gekennzeichnet ist, liegt der Quecksilber-, Cadmium- oder Blei-Gehalt der Batterie über den in der EG-Richtlinie 2006/66 festgelegten Referenzwerten. Wenn
Batterien nicht ordnungsgemäß entsorgt werden, können sie der menschlichen Gesundheit bzw. der Umwelt schaden.
Bitte helfen Sie, die natürlichen Ressourcen zu schützen und die nachhaltige Wiederverwertung von stofflichen Ressourcen zu fördern, indem Sie die Batterien von
anderen Abfällen getrennt über Ihr örtliches kostenloses Altbatterie-Rücknahmesystem entsorgen.
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