PDF (German Manual)

PDF (German Manual)
Digitale Kopien der aktuellen Technischen Service-Anleitungen können auf der Website von Viking Pump unter www.vikingpump.com abgerufen werden
Betriebs- und Wartungsanleitung
Pumpen mit Magnetantrieb
Serien 823 – Stahl
825 – GuSSeisen
827 - Edelstahl
GröSSen K & KK
Inhalt
ABSCHNITT
TSM 845
SEITE
1 VON 14
AUSGABE
E
Tabelle der Modellnummern
Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Sicherheitsinformationen Und -Hinweise . . . . . . . . . 2
Spezielle Informationen . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
Zerlegen der Pumpe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Zerlegen der Kupplung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Zerlegen / Zusammenbau des
MD-C Lagergehäuses . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Installation der Lager . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Zusammenbau der Kupplung . . . . . . . . . . . . . 10
Einstellung des Axialspiels der Kopfdichtung . . . . . 11
Pumpenrotation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Überdruckventil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Fehlersuche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Garantie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Vorsicht !
Personen
mit
chirurgischen
Implantaten
metallischer oder elektronischer Art sollten nicht
an der Pumpe arbeiten – insbesondere nicht an der
inneren Magneteinheit.
Pumpe mit freiem
Wellenende
Pumpenaggregat
Im Modellnummernsystem von Viking
wird das Pumpenaggregat durch die
K-823 , 825 , 827 Seriennummer der Pumpe mit freiem
Wellenende
und
nachfolgendem
Buchstaben
zur
Angabe
der
Antriebsart angegeben.
B = Lagerträger
KK823 , 825 , 827 R = Viking-Reduzierantrieb
P = Kommerzieller Reduzierantrieb
(Beispiel: HJ-895 MD-A9 R)
TABLE 1
Dieses Handbuch beschäftigt sich ausschließlich mit den
Pumpen mit Magnetantrieb der Serien 823, 825 und 827.
Abbildungen 1 bis 23 geben Informationen zur allgemeinem
Konfiguration und den in diesem Handbuch verwendeten
Begriffen. Die Pumpenspezifikationen und Empfehlungen
sind im Katalogabschnitt 845 angegeben.
Einführung
Die Abbildungen in diesem Handbuch dienen nur der
Identifikation und können nicht zur Bestellung von Teilen
verwendet werden. Fordern Sie eine Teileliste vom Werk oder
von einem Viking® -Vertreter an. Geben Sie bei der Bestellung
von Reparaturteilen immer die vollständige Bezeichnung des
Teils, die Teilenummer, das Material, und die Modell- und die
Seriennummer der Pumpe an. Die Modellnummer und die
Seriennummer der Pumpe mit freiem Wellenende oder des
Pumpenaggregats sind auf dem Typenschild angegeben.
Im
Modellnummernsystem
von
Viking
sind
Grundgrößenbuchstaben
mit einer Seriennummer
kombiniert (823, 825, 827), durch die das grundlegende
Konstruktionsmaterial der Pumpe angegeben wird (Stahl,
Gußeisen oder Edelstahl). Siehe Tabelle 1.
Abbildung 1
K & KK - Serie 827 (Edelstahl)
MD-A B Lagerträger, Lagerbock
mit Fuß und montierte Pumpe mit
Flanschanschlüssen
Abbildung 2
K & KK – Serie 825 (Gußeisen
MD-C80, komplett mit Motor, “B”
Reduziergetriebe, Lagerträger auf
Sockel montiert, montierte Pumpe
mit Gewindeanschlüssen.
VIKING PUMP, INC. • A Unit of IDEX Corporation • Cedar Falls, IA 50613 USA
SICHERHEITSINFORMATIONEN UND -HINWEISE
DIE UNSACHGEMÄSSE INSTALLATION, BEDIENUNG ODER WARTUNG DER PUMPE KANN ZU SCHWEREN
ODER TÖDLICHEN VERLETZUNGEN UND/ODER ZUR BESCHÄDIGUNG DER PUMPE UND/ODER ANDERER
AUSRÜSTUNGEN FÜHREN. AUSFÄLLE INFOLGE UNSACHGEMÄSSER INSTALLATION, BEDIENUNG ODER
WARTUNG SIND NICHT VON DER VIKING GARANTIE GEDECKT.
DIESE INFORMATIONEN SORGFÄLTIG LESEN, BEVOR DIE PUMPE INSTALLIERT, BETRIEBEN ODER GEWARTET
WIRD. DIE ANLEITUNG GRIFFBEREIT AUFBEWAHREN. DIE PUMPE MUSS VON ENTSPRECHEND AUSGEBILDETEM
ODER QUALIFIZIERTEM PERSONAL INSTALLIERT, BETRIEBEN BZW. GEWARTET WERDEN.
DIE FOLGENDEN SICHERHEITSHINWEISE MÜSSEN ZU JEDER ZEIT BEFOLGT UND EINGEHALTEN WERDEN.
Erläuterung
der Symbole:
!
!
Gefahr – Die Nichteinhaltung der
angegebenen Anweisung kann zu
schweren oder tödlichen Verletzungen
führen.
VOR
dem
Öffnen
einer
Flüssigkeitskammer
(Pumpenkammer, Reservoir, DruckbegrenzungsventilEinstellkappenanschluss usw.) sicherstellen:
● dass jeglicher Druck in der Kammer vollständig durch
die Saug- oder Druckleitung bzw. andere geeignete
Öffnungen oder Anschlüsse entlastet wurde.
● dass die Antriebsvorrichtung der Pumpe (Motor,
Turbine, Antriebsaggregat usw.) „ausgesperrt“ oder
anderweitig betriebsunfähig gemacht wurde, damit sie
nicht gestartet werden kann, während an der Pumpe
gearbeitet wird.
VORSICHT
VORSICHT
!
VORSICHT
● dass das in der Pumpe verwendete oder von der
Pumpe geförderte Medium bekannt ist, dass ein
Sicherheitsdatenblatt für das Medium konsultiert wurde
und dass alle Vorkehrungen zur sicheren Handhabung
des Mediums gelesen und befolgt werden.
!
!
!
!
VORSICHT
!
VORSICHT
VOR Inbetriebnahme der Pumpe sicherstellen, dass alle
Schutzeinrichtungen des Antriebs installiert sind.
Die Pumpe NUR DANN in Betrieb nehmen, wenn die
Saug- oder Druckleitungen angeschlossen sind.
NICHT mit Fingern in die Pumpenkammer, die
Anschlüsse oder jegliche andere Teile des Antriebsstrangs
greifen, wenn die Möglichkeit besteht, dass sich die
Pumpenwellen drehen können.
Die Nennwerte der Pumpe für Druck, Drehzahl und
Temperatur NICHT überschreiten, und die originalen
System-/Betriebsparameter der Pumpe erst dann
verändern, nachdem ihre Eignung für die neuen
Betriebsbedingungen bestätigt wurde.
!
!
!
VORSICHT
VOR Inbetriebnahme der Pumpe sicherstellen, dass:
● die Pumpe sauber und frei von Ablagerungen ist.
● a
lle in den Saug- und Druckleitungen installierten
Ventile voll geöffnet sind.
● a
lle an der Pumpe angeschlossenen Leitungen
abgestützt und mit der Pumpe ausgerichtet sind.
● d ie Drehrichtung der Pumpe mit der gewünschten
Flussrichtung übereinstimmt.
!
VORSICHT
ABSCHNITT TSM 845
AUSGABE
E
SEITE 2 VON 14
Vorsicht – Die Nichteinhaltung der
angegebenen Anweisung kann neben
schweren oder tödlichen Verletzungen
auch zur Beschädigung der Pumpe und/
oder anderer Ausrüstungen führen.
Neben den Saug- und Druckanschlüssen sind Manometer/
Sensoren ZU INSTALLIEREN, um die entsprechenden
Drücke zu überwachen.
Beim Anheben der Pumpe äußerst VORSICHTIG
vorgehen. Nach Bedarf geeignete Hebevorrichtungen
verwenden. An der Pumpe installierte Hebeösen dürfen
nur zum Anheben der Pumpe verwendet werden, nicht
zum Anheben der Pumpe mit Antrieb und/oder Grundplatte.
Wenn die Pumpe auf einer Grundplatte montiert ist, muss
sie stets an der Grundplatte angehoben werden. Bei
Verwendung von Schlingen zum Anheben, müssen diese
sicher befestigt werden. Das Gewicht der Pumpe (ohne
Antrieb und/oder Grundplatte) dem Produktkatalog von
Viking Pump entnehmen.
NICHT versuchen, ein Druckbegrenzungsventil zu
zerlegen, das an einer laufenden Pumpe montiert ist oder
dessen Federdruck nicht vorher entlastet wurde.
Kontakt mit heißen Teilen der Pumpe und/oder des
Antriebs VERMEIDEN. Bestimmte Betriebsbedingungen,
Temperaturregelvorrichtungen (Mantel, Begleitheizung
usw.) sowie unsachgemäße Installation, Bedienung oder
Wartung können zu hohen Temperaturen an der Pumpe
und/oder am Antrieb führen.
DIE
PUMPE
muss
mit
einem
Druckschutz
ausgestattet sein. Hierfür kann ein direkt an der
Pumpe montiertes Druckbegrenzungsventil, ein InlineDruckbegrenzungsventil, ein Drehmomentbegrenzer
oder eine Berstscheibe verwendet werden. Wenn die
Drehrichtung der Pumpe während des Betriebs umgekehrt
werden kann, muss der Druckschutz auf beiden Seiten
der Pumpe gewährleistet sein. DruckbegrenzungsventilStellschraubenkappen müssen stets in Richtung der
Saugseite der Pumpe zeigen. Wenn die Drehrichtung
der Pumpe umgekehrt wird, muss die Einbauposition
des
Druckbegrenzungsventils
geändert
werden.
Druckbegrenzungsventile sind nicht dazu geeignet, den
Volumenstrom oder Förderdruck der Pumpe zu regeln.
Weitere Informationen sind im Technischen ServiceHandbuch TSM 000 und im Engineering Service Bulletin
ESB-31 von Viking Pump zu finden.
DIE PUMPE muss so installiert werden, dass ein sicherer
Zugang für die regelmäßige Wartung und die Inspektion
während des Betriebs zur Prüfung auf Undichtigkeiten und
ordnungsgemäßen Betrieb gewährleistet ist.
Spezielle Informationen
Austritt
GEFAHR!
Vor dem Öffnen der Pumpe (Pumpenkammer,
Reservoir, Drucksicherheitseinstellkappe, usw.)
ist sicherzustellen:
1. daß jeglicher Druck in der Kammer über
die eintritt- und austrittseitige Verrohrung
oder über andere geeignete Öffnungen oder
Anschlüsse vollständig entlastet wurde.
Eintritt
2. daß der Antrieb (Motor, Turbine, usw.) von
der Energiequelle getrennt oder außer
Betrieb gesetzt wurde, so daß dieser nicht
eingeschaltet
werden
kann,
während
Arbeiten an der Pumpe ausgeführt werden.
3. daß bekannt ist, welche Flüssigkeit von
der Pumpe transportiert wurde, und welche
Vorsichtsmaßnahmen für den sicheren
Umgang mit dieser Flüssigkeit notwendig
sind. Es ist ein Materialsicherheitsdatenblatt
für
diese
Flüssigkeit
anzufordern,
um
sicherzustellen,
daß
diese
Sicherheitsmaßnahmen auch verstanden
wurden.
Nichtbeachtung
der
oben
angegebenen
Sicherheitsmaßnahmen kann zu schweren
Verletzungen oder zum Tod führen.
Drehrichtung: Viking-Pumpen mit Magnetantrieb sind
nur für die auf dem Typenschild angegebene Drehrichtung
ausgelegt. Wenn die Drehrichtung geändert werden muß,
müssen die unter Pumpenrotation auf Seite 10 angegebenen
Anweisungen befolgt werden.
Überdruckventile:
1. Die Überdruckventile sind bei den Pumpen der Größen
K und KK an den Köpfen angebracht. An Pumpen mit
ummantelten Köpfen sind keine Überdruckventile
montiert.
2. Wenn an der Pumpe kein Überdruckventil angebracht
ist, muß als Überdruckschutz ein Sicherheitsventil
nachgeschaltet werden. Verlassen Sie sich nicht auf die
magnetische Entkupplung als Schutz vor Überdruck.
Dies kann zu Schäden an den Magneten, der Pumpe
oder anderen Teilen führen.
3. Die Einstellkappe des Überdruckventils muß immer
in Richtung der Eintrittsseite der Pumpe zeigen. Bei
Umkehrung der Drehrichtung muß das Überdruckventil
ausgebaut und umgedreht werden. (Lesen Sie zuerst die
Angaben zu weiteren Arbeitsschritten in Pumpenrotation
auf Seite 10). Siehe Abbildung 3.
4. Überdruckventile können nicht zur Regelung des
Pumpendurchflusses
oder
zur
Regelung
des
Differenzdruckes eingesetzt werden.
Weitere Informationen über Überdruckventile finden Sie
im Technischen Wartungshandbuch TSM000 und im
Engineering Service Bulletin ESB-31.
Einstell-Endkappe des Überdruckventils
Abbildung 3
Wartung
Vorsicht!
Die
in
diesen
Kupplungen
verwendeten
Seltenerdmagneten
erzeugen
sehr
starke
Magnetfelder,
die
zu
Schäden
bzw.
Funktionsstörungen u. a. an folgenden Artikeln
führen können:
Herzschrittmacher
Metallimplantate
Uhren
Computer und Datenträger
Kreditkarten
Derartige Auswirkungen treten nicht bei vollständig
zusammengebauten magnetischen Kupplungen auf.
Funktionsstörungen oder Schäden können nur
auftreten, wenn die Kupplungshälften getrennt sind.
Es sind keine schädlichen Auswirkungen dieser
Magnetfelder auf den menschlichen Körper bekannt.
Die Pumpen der Serien 893, 895 und 897 sind für
eine hohe, problemlose Lebensdauer unter vielen
Anwendungsbedingungen für ein Minimum an Wartung
ausgelegt. Die nachfolgenden Punkte tragen mit zu einer
langen Lebensdauer bei.
Reinigung der Pumpe: Halten Sie die Pumpe so sauber wie
möglich. Das ist hilfreich für die Inspektion, für Einstellarbeiten
und Reparaturarbeiten.
Lagerung: Wenn eine Pumpe mit Magnetkupplung gelagert
werden muß, müssen Sie die Pumpe entleeren und
säurefreies SAE 30 Öl in die Pumpenkammer einfüllen.
Geben Sie Fett auf das Wellenende der Pumpe oder der
Kupplung, wenn diese vorhanden und zugänglich ist.
Viking schlägt vor, die Pumpe alle 30 Tage zu drehen, um
das Öl in der Pumpe zu verteilen. Die Magnetkupplung muß
an einem trockenen Ort gelagert werden.
ABSCHNITT TSM 845
AUSGABE
E
SEITE 3 VON 14
Anmerkung: Wenn die zu pumpende Flüssigkeit mit Öl
reagiert, muß ein geeignetes alternatives Mittel benutzt
werden.
Empfohlene
Reparaturwerkzeuge:
Die
folgenden
Werkzeuge müssen zur Verfügung stehen, um eine
Pumpe der Serien 823, 825 und 827 ordnungsgemäß zu
reparieren. Diese Werkzeuge müssen zusätzlich zu den
standardmäßigen Werkzeugen eines Mechanikers, wie
z.B. Schraubenschlüssel, Zangen, Schraubendreher, usw.
zur Verfügung stehen. Die meisten Werkzeuge sind im
industriellen Handel erhältlich.
1. Hammer mit weicher Stirnfläche
2. Innensechskantschlüssel (für Halteschrauben)
3. Zange für äußere Seegeringe - 2-810-029-375
GEFAHR!
Vor dem Öffnen der Pumpe (Pumpenkammer,
Reservoir, Drucksicherheitseinstellkappe, usw.)
ist sicherzustellen:
1. daß jeglicher Druck in der Kammer über
die eintritt- und austrittseitige Verrohrung
oder über andere geeignete Öffnungen oder
Anschlüsse vollständig entlastet wurde.
2. daß der Antrieb (Motor, Turbine, usw.) von
der Energiequelle getrennt oder außer
Betrieb gesetzt wurde, so daß dieser nicht
eingeschaltet
werden
kann,
während
Arbeiten an der Pumpe ausgeführt werden.
3. daß bekannt ist, welche Flüssigkeit von
der Pumpe transportiert wurde, und welche
Vorsichtsmaßnahmen für den sicheren
Umgang mit dieser Flüssigkeit notwendig
sind. Es ist ein Materialsicherheitsdatenblatt
für
diese
Flüssigkeit
anzufordern,
um
sicherzustellen,
daß
diese
Sicherheitsmaßnahmen auch verstanden
wurden.
4. Zange für innere Seegeringe - 2 810-047-999
5. Fühlerlehrensatz
6. Dornpresse
7. Messingstange
8. Handräder - 2-790-046-999 (2 benötigt)
9. Standard 5/16“ 12-fach Anschlusssockel
Zerlegen der Pumpe
1. Die Bezeichnungen der Teile sind in den Abbildungen
4, 5 & 6 angegeben.
Nichtbeachtung
der
oben
angegebenen
Sicherheitsmaßnahmen kann zu schweren
Verletzungen oder zum Tod führen.
2. Markieren Sie den Kopf und das Gehäuse, um später
wieder eine korrekte Montage sicherzustellen. Der
Mitläuferstift der im Pumpenkopf eingepreßt ist, muß in
Richtung und im gleichen Abstand zu beiden Anschlüssen
positioniert werden, um einen ordnungsgemäßen
Flüssigkeitsfluß durch die Pumpe zu gewährleisten.
Ausgleichsplatte
O-Ring
Spalttopf Spalttopf
ÄuSSere
Magneteinheit
Gleitlagerbuchsen
ROTOR
Gehäuse
Mitläuferstift
Überdruckventil
Lagerträgereinheit
Lagergehäuse
Lagerbock
Mitläufer
Innere
Magneteinheit
Kopf
Kopfdichtung
Abbildung 4
Schnittzeichnung einer Pumpe mit Magnetantrieb, Modell KK-825 MD-80 B
ABSCHNITT TSM 845
AUSGABE
E
SEITE 4 VON 14
3. Entfernen Sie die Befestigungsschrauben des Kopfes.
4. Entfernen Sie den Kopf von der Pumpe. Achten Sie
darauf, daß der Mitläufer nicht von dem Mitläuferstift
rutscht. Kippen Sie beim Abnehmen die Oberseite des
Kopfes nach hinten, um dies zu verhindern. Achten Sie
darauf, daß die Kopfdichtungen nicht beschädigt werden,
da diese für das Einstellen des Axialspiels wichtig sind.
5. Entfernen Sie den Mitläufer mit Lager. Wenn das
Mitläuferlager erneuert werden muß, siehe „Installation
der Lager” auf Seite 9. Wenn ein weiteres Zerlegen
notwendig ist, muß die Pumpe von der Kupplung
getrennt werden. Lesen Sie „Zerlegen der Kupplung”
auf den Seiten 6-7, bevor Sie mit Schritt 6 fortfahren.
6. Entfernen Sie, wenn der innere Magnet ausgebaut ist,
die Feder und den externen Haltering von der Welle. Der
Rotor und die Welle können nun durch leichtes Schlagen
auf das Wellenende mit einem Hammer mit weicher
Stirnfläche ausgebaut werden. (Wenn kein Hammer mit
einer weichen Stirnfläche zur Verfügung steht, kann ein
normaler Hammer zusammen mit einem Stück Hartholz
verwendet werden.).
Pos.
Bezeichnung des Teils
Pos.
7. Markieren Sie die Position und Ausrichtung der
Ausgleichplatte, bevor Sie diese herausziehen. (Bei der
Serie 825 ist die Ausgleichsplatte nicht ausbaubar.).
Untersuchen Sie das Gehäuse auf Verschleiß, besonders
zwischen den Anschlüssen. Vor dem Zusammenbau müssen
alle Pumpenteile auf Verschleiß untersucht werden.
Bei größeren Reparaturen, wie z. B. dem Austausch einer
Welle mit Rotor, ist es ratsam, auch einen neuen Kopf,
Mitläuferstift, Mitläufer und Lager und ein Gehäuselager
einzubauen. Siehe „Installation der Lager“ auf Seite 9.
Reinigen Sie alle Teile sorgfältig und untersuchen Sie diese
auf Verschleiß und Beschädigungen. Überprüfen Sie die
Gleitlager, den Mitläuferstift und die Ausgleichsplatte, und
wechseln Sie diese bei Bedarf aus.
Bezeichnung des Teils
Pos.
Bezeichnung des Teils
1
Halterungsdichtung- primär
10
Gehäuse
19
Kopfdichtung
2
Halterungsdichtung -sekundär
11
Befestigungsschrauben für inneren Magneten
20
Mitläuferstift
3
Öffnung
12
Sicherungsscheibe
21
Kopf & Stift
4
Lagergehäuse
13
Scheibe
22
Ablaßschraube
5
Gehäusebefestigungsschrauben
14
Externer Haltering
23
Kopfbefestigungsschrauben
6
Gehäusedichtung
15
Feder
24
Dichtung für Überdruckventil
7
Gleitlagerbuchse
16
Rotor & Welle
25
Überdruckventil
8
Ausgleichsplatte (u- U. nicht in 825)
17
Mitläuferlager
26
Befestigungsschrauben für Überdruckventil
9
Ablaßschraube
18
Mitläufer & Lager
Abbildung 5
Pumpe mit Magnetantrieb, GröSSen K & KK
ABSCHNITT TSM 845
AUSGABE
E
SEITE 5 VON 14
ITEM
NAME OF PART
ITEM
NAME OF PART
ITEM
NAME OF PART
1
Befestigungsschrauben
5
Kugellager (2 benötigt)
9
Lagerbock
2
Externer Haltering
6
Interner Haltering
10
Spalttopf
3
Lagergehäuse
7
Feder
11
Innere Magneteinheit
4
Lagerabstandshalter
8
Äussere Magneteinheit
12
Hand-Abdrückschrauben
Abbildung 6
Kupplung der Serie MD-C
Zerlegen der Kupplung
Kupplung der Serie MD – C80
1. Wenn die Einheit mit einer Abstandskupplung
ausgestattet ist, kann die Halterung der Kupplung mit dem
Sockel verschraubt bleiben. Ohne Abstandskupplung
muß entweder der Reduziergetriebe entfernt oder
die Kupplung losgeschraubt werden. Lösen Sie die
Leitungen von der Pumpe und sorgen Sie für mindestens
4 Zoll Freiraum am Ende der Kupplungswelle. Setzen
Sie (2) 0,5 Zoll U.N.C. Handräder mit mindestens 4,5
Zoll des Gewindes in die zwei Gewindebohrungen
in den Positionen 9 und 3 Uhr auf der Rückseite des
Lagergehäuses. Entfernen Sie die
(4) 0,375 Zoll
Befestigungsschrauben Siehe Abbildung 7.
CAUTION !
Diese Magnete sind sehr kraftvoll und können
schwere Verletzungen verursachen, wenn die
richtige Vorgehensweise nicht eingehalten wird.
2. Drehen Sie die Hand-Abdrückschrauben gleichmäßig,
um das Lagergehäuse und die äußere Einheit
herauszuziehen. Siehe Abbildung 8.
0,375 Zoll Befestigungsschrauben
(4) benötigt
Abbildung 8
Hand-Abdrückschrauben
(2) benötigt 2-790-046-999
Abbildung 7
ABSCHNITT TSM 845
AUSGABE
E
SEITE 6 VON 14
CAUTION !
Versuchen Sie nicht, die Magnetsätze per Hand zu
trennen, bis der äußere 4 Zoll zurückgezogen ist.
Unterstützen Sie die äußere Magneteinheit und
ziehen Sie diese dann vollständig von dem inneren
Magneten weg. Seien Sie vorsichtig beim Absetzen
der Pumpe, um zu verhindern, daß Werkzeuge und
andere Metallgegenstände von dem Magnetende
angezogen werden.
3. Unterstützen Sie die Pumpe mit einem Kran und
entfernen Sie die (4) 0,5 Zoll Befestigungsschrauben.
Siehe Abbildung 9. Ziehen Sie die Pumpe aus dem
Lagerbock. Es tritt dabei ein Widerstand auf, da die
innere Magneteinheit die Kupplungshalterung anzieht.
Wenn der Lagerträger weiter zerlegt werden muß.
Denken Sie daran, daß Flüssigkeit austreten kann,
wenn der Spalttopf aus der Pumpe entfernt wird, da
immer etwas Flüssigkeit im Spalttopf zurückbleibt.
0,5 Zoll Befestigungsschrauben
(4) benötigt
5. Entfernen Sie den O-Ring nur, wenn dieser schadhaft
ist. Dies gilt besonders für Teflon®-gekapselte O-Ringe.
Wenn ein neuer O-Ring benötigt wird, befolgen Sie die
Anweisungen im Abschnitt Zusammenbau der Pumpe
auf Seite 7.
0,44 Zoll
Befestigungsschrauben mit
Loch
Scheibe
Sekundärer
O-Ring
Innerer
Magnet
Sicherungsscheibe
Primärer
O-Ring
Externer Haltering
Abbildung 11
Zerlegen / Zusammenbau des
Lagergehäuses der Serie MD-C
Zerlegen
Das Lagergehäuse ist mit zwei gekapselten Kugellagern und
der äußeren Magneteinheit ausgestattet. Wenn diese Einheit
weiter zerlegt werden muß, müssen Sie wie folgt vorgehen:
Abbildung 9
Spalttopf
0,44 Zoll
Befestigungsschraube
mit Rechtsgewinde
1. Siehe Abbildung 12 zur Identifizierung der Bauteile.
Decken Sie das offene Ende des äußeren Magneten
mit einem Stück Blech oder Pappe ab. Dadurch werden
Fremdkörper von dem Magnetbereich ferngehalten.
Setzen Sie die Einheit mit der Stirnfläche nach unten ab,
so daß die Welle nach oben zeigt, und entfernen Sie die
Hand-Abdrückschrauben.
Lagergehäuse
Blechabdeckung
6,50 Zoll
quadratisch
Interner
Haltering
Messingstange
Abbildung 10
4. Schieben Sie eine Messingstange durch eine
Anschlußöffnung zwischen zwei Rotorzähne und lösen
Sie die Befestigungsschrauben, mit denen der innere
Magnet an der Welle befestigt ist (siehe Abbildung 11).
Ziehen Sie die Scheibe, die Sicherungsscheibe und
den inneren Magnet von der Welle. Denken Sie daran,
daß dies ein sehr starker Magnet ist. Wenn die Pumpe
zerlegt werden muß, müssen Sie den zweiten externen
Haltering entfernen.
Abstandshalter
Externer
Hatering
Kugellager
Abbildung 12
ABSCHNITT TSM 845
AUSGABE
E
SEITE 7 VON 14
2. Entfernen Sie den externen Haltering von der Welle,
Stellen Sie die Einheit in die Presse, und drücken Sie
die Welle, wie in Abbildung 13 dargestellt, heraus.
Unterstützen Sie das äußere Ende des Magneten, so
daß es nicht herausfällt und beschädigt wird.
Drücken
Abstandshalter
(3 Zoll NPTKupplung)
Drücken
Abbildung 14
ASSEMBLY: PUMP
Benutzen Sie beim Zusammenbau der Pumpe ein geeignetes
Schmiermittel, das mit der zu pumpenden Flüssigkeit
kompatibel ist.
Abbildung 13
3. Entfernen Sie den inneren Haltering, und drücken Sie
die Lager heraus.
Zusammenbau
1. Setzen Sie ein Lager (1) in die Gehäusebohrung.
Schlagen oder drücken Sie es vorsichtig hinein.
Positionieren Sie den Abstandshalter in der Bohrung
und setzen Sie das zweite Lager ein. Pressen Sie das
Lager herunter, bis es aufsitzt. Setzen Sie dann den
internen Haltering ein.
2. Schieben Sie die Welle der äußeren Magneteinheit in
das Lager, bis diese auf Widerstand trifft. Stellen Sie die
Einheit senkrecht in die Presse (siehe Abbildung 14),
setzen Sie einen Abstandshalter, wie z. B. eine 3 Zoll
NPT-Kupplung, auf des Ende des Gehäuses, und üben
Sie Druck aus, bis das Lager auf der Schulter der Welle
aufsitzt. Setzen Sie den externen Haltering auf die Welle
der äußeren Magneteinheit.
ABSCHNITT TSM 845
AUSGABE
E
SEITE 8 VON 14
Untersuchen Sie alle Teile, besonders die Rücksaugbohrungen
im Gehäuse, auf Verstopfungen. Wechseln Sie alle
verschlissenen Teile aus und polieren Sie alle Grate. Reinigen
Sie alle Teile. Bauen Sie die Pumpe wieder zusammen.
1. Wenn der O-Ring des Spalttopfes ausgewechselt
werden muß, tragen Sie Schmiermittel auf den neuen
O-Ring auf und setzen Sie diesen in die O-Ring-Nut.
Wenn der O-Ring aus PTFE (oder vergleichbarem
Material) eingeklemmt ist , folgen Sie bitte den speziellen
Anweisungen.
Versuchen Sie bitte nicht den gebrauchten O-Ring
wiederzuverwenden, wenn dieser bereits eingesetzt war (da
das PTFE ggf. beschädigt worden sein konnte). Legen Sie
den neuen O-Ring einige Minuten lang in kochendes Wasser.
Nehmen Sie ihn dann aus dem Wasser und dehnen Sie ihn,
so daß er auf die Gehäusenabe paßt, ohne daß er mit Gewalt
über eine scharfe Kante gestreift werden muß. Lassen Sie
heißes Wasser über den O-Ring laufen, bis er geschrumpft
ist und fest auf dem Pumpenzapfen sitzt. Der neue PTFE
O-Ring sollte mit etwas Schmiermittel in die Nuthalterung
eingelegt werden.
2. Wenn das Gehäuse vom Lagergehäuse getrennt wurde,
müssen Sie die flache Dichtung untersuchen und bei
Bedarf austauschen. Setzen Sie das Gehäuse mit der
gleichen Ausrichtung wie vorher wieder auf die Führung
des Lagergehäuses. Bei dieser Pumpenserie kann
das Gehäuse nicht auf dem Lagergehäuse gedreht
werden, um die Anschlußkonfiguration zu ändern. Siehe
„Pumpenrotation“ auf Seite 11 zur Änderung der
Anschlußanordnung. Sichern Sie das Gehäuse mit den
(8) Befestigungsschrauben.
3. Setzen Sie die Ausgleichsplatte (falls diese vom
Lagergehäuse genommen wurde) in die Gehäuseöffnung
(dieser Schritt ist bei der Serie 825 nicht notwendig).
Stellen Sie sicher, daß die Platte wie vorher ausgerichtet
ist.
Zur
standardmäßigen
Positionierung
der
Ausgleichsplatte siehe Abbildung 15.
Austritt
Allgemein kann gesagt werden, daß für Viskositäten
zwischen 750 und 7500 SSU (schwere Schmieröle)
das Axialspiel verdoppelt werden muß. Bei Viskositäten
zwischen 7500 und 25000 SSU (z. B. Harze) muß das
Axialspiel verdreifacht werden.
Fragen Sie Ihren Viking-Vertreter oder setzen Sie
sich mit dem Werk in Verbindung, um spezifische
Anweisungen zum Axialspiel für Viskositäten oder
Betriebstemperaturen über 225 °F zu erhalten.
6. Schmieren Sie den Mitläuferstift mit einem geeigneten
Schmiermittel und setzen Sie den Mitläufer auf den Stift
im Gehäuse.
Eintritt
Nut
Standardposition,
Rotation bei Ansicht vom Kopf
Abbildung 15
4. Reinigen Sie den Rotor und die Welle von Schmutz und
anderen Fremdkörpern und geben Sie Schmiermittel
auf. Schieben Sie die Welle dann so weit wie möglich in
das Gehäuse.
5. Siehe „Einstellung des Axialspieles” auf Seite 11.
wenn die alte Dichtung nicht mehr verwendet werden
kann. Es muß die richtige Dichtungsstärke verwendet
werden, um das richtige Axialspiel zu erhalten. Tabelle
2 gibt zusätzlich zu dem standardmäßigen Axialspiel
die Anzahl Dichtungen an, die in einem Dichtungssatz
enthalten sind.
7. Der Kopf kann nun auf der Pumpe montiert werden. Kippen
Sie die Oberseite des Kopfes etwas von der Pumpe weg,
bis das Kreissegment in den Innendurchmesser des
Rotors greift und drehen Sie den Mitläufer, bis dessen
Zähne in die Zähne des Rotors greifen. Der Pumpenkopf
und das Gehäuse sollten beim Zerlegen markiert
worden sein, um einen korrekten Zusammenbau zu
gewährleisten. Ist dies nicht geschehen, müssen Sie
sicherstellen, daß der Mitläuferstift, der im Pumpenkopf
eingepreßt ist, in Richtung und im gleichen Abstand
zu beiden Anschlüssen positioniert wird, um einen
ordnungsgemäßen Flüssigkeitsflusß durch die Pumpe
zu gewährleisten.
8. Installieren Sie das Überdruckventil, falls dieses
ausgebaut wurde. Die Ventilkappe muß in Richtung
Eintrittsseite der Pumpe zeigen (siehe Abbildung 3 auf
Seite 3).
9. Setzen Sie die Feder auf die Welle und befolgen
Sie dann die Anweisungen zum Zusammenbau der
entsprechenden Kupplung.
Installation der Lager
Kohlenstoff-Graphit
Dichtungstabelle
Pumpen-modell
Normales ①
Axialspiel
(Zoll)
K & KK 825
K & KK 823, 827
.008
.010
Dichtungssatz
enthält:
(1) .015
Bei der Installation von Kohlenstoff-Graphitlagern muß extrem
vorsichtig vorgegangen werden, um ein Brechen der Lager zu
vermeiden. Kohlenstoff-Graphit ist ein sehr spödes Material,
das leicht bricht. Entsteht ein Riss, wird das Lager sehr
schnell unbrauchbar. Die Verwendung von Schmiermittel und
ein Abschrägen des Lagers und des Gegenstückes hilft bei
der Installation. Zur richtigen Installation müssen außerdem
die folgenden Vorsichtsmaßregeln beachtet werden:
(2) .007
Markieren Sie die Position der Schmiernut, wenn Sie die
alten Gleitlagerbuchsen entfernen.
(3) .005
1. Zur Installation muß eine Presse verwendet werden.
2. Stellen Sie sicher, daß das Lager gerade angesetzt wird.
① Die Axialspiele sind für Viskositäten bis 750 SSU (SAE 20
Schmieröl bei Raumtemperatur) geeignet. Bei höheren
Viskositäten muß das Axialspiel vergrößert werden.
3. Unterbrechen Sie den Pressvorgang nicht, bis das
Lager in der richtigen Stellung ist. Eine Unterbrechung
des Pressvorgangs führt zu Lagerbruch.
Tabelle 2
4. Überprüfen Sie das Lager nach der Installation auf
Risse.
ABSCHNITT TSM 845
AUSGABE
E
SEITE 9 VON 14
Siliziumkarbid
Bei der Installation von Siliziumkarbidlagern in ein Metallteil
muß das Metallteil auf 600 °F erhitzt werden (vorzugsweise in
einem Ofen). Das Lager muß schnell in die richtige Position
gebracht werden, bevor das Gegenstück abkühlt und das
Lager sich erwärmt. Wird dies nicht beachtet, kommt es zum
Bruch der Lager.
Zusammenbau der Kupplung:
3. Unterstützen Sie die Pumpe von oben und befestigen Sie
die Kupplungshalterung, um ein Kippen zu verhindern,
wenn die Pumpe befestigt wird. Schieben Sie, mit dem
Spalttopf als Führung, die Pumpeneinheit durch die
kleinere Öffnung zum Lagerbock. Befestigen Sie diese
mit den vier 0,5 Zoll Schrauben. Siehe Abbildung 17.
Pumpe – Lagergehäuse
Befestigungsschrauben
(4 benötigt)
Kupplung der Serie MD – C80
VORSICHT !
Befolgen Sie diese Anweisungen genau, um
Verletzungen und Schäden an der Pumpe zu
vermeiden. Achten Sie darauf, den inneren & den
äußeren Magneten bis Schritt 5 mindestens 25 cm
auseinander zu halten. Vermeiden Sie jegliches
Nahekommen zwischen den Magneten.
1. Inspizieren Sie die Magneten, um sicherzustellen, daß
keine Fremdkörper angezogen wurden. Entfernen
Sie alle Fremdkörper. Installieren Sie den externen
Haltering und die Feder auf der Pumpenwelle. Schieben
Sie die innere Magneteinheit auf die Welle, so daß sie
an dem Haltering anliegt. Installieren Sie die Scheibe,
die Sicherungsscheibe und die Befestigungsschraube,
um den Magneten zu sichern. (Siehe Abbildung
16). Schieben Sie eine Messingstange durch eine
Öffnung zwischen die Rotorzähne, und ziehen Sie die
Befestigungsschraube fest.
Abbildung 17
4. Der äußere Magnet sollte nun in den Lagerbock
eingebaut werden, wenn nicht, siehe Zerlegen/
Zusammenbau des Lagergehäuses. Installieren Sie die
Hand-Abdrückschrauben, so daß 4 Zoll der Gewinde
unten aus dem Gehäuse herausragen. Unterstützen
Sie das Lagergehäuse von oben und schieben Sie den
Magneten vorsichtig über den Spalttopf, so daß die
Magneteinheiten sich anzuziehen beginnen. Drehen
Sie die Hand-Abdrückschrauben gleichmäßig zurück.
Siehe Abbildung 18. Das Lagergehäuse bewegt
sich in Richtung Lagerbock, während die HandAbdrückschrauben herausgeschraubt werden.
0,44 Zoll
BefestigungsSpalttopf schrauben
Sekundärer O-Ring
mit Loch
Sicherungsscheibe
Scheibe
Abbildung 18
Innerer
Magnet
Primärer O-Ring
Externer
Haltering
Abbildung 16
2. Untersuchen Sie den Spalttopf-O-Ring auf Verschleiß
und wechseln Sie ihn bei Bedarf aus. Schieben Sie
den Spalttopf über den inneren Magneten und drücken
Sie ihn über den O-Ring, bis der Spalttopf an dem
Montageflansch der Pumpe anliegt.
5. Installieren Sie die (4) 0,375 Zoll Befestigungsschrauben.
Drehen Sie die Abtriebswelle mit der Hand, um
sicherzustellen, daß sich die Pumpe frei dreht. Siehe
Abbildung 19.
0,375 Zoll
Befestigungsschrauben
(4 benötigt)
Abbildung 19
ABSCHNITT TSM 845
AUSGABE
E
SEITE 10 VON 14
Einstellung des Axialspiels
Pumpenrotation
Benutzen Sie eine der beiden folgenden Vorgehensweisen
zum Einstellen des Axialspiels beim Auswechseln der
Dichtungen:
Die Pumpen sind so ausgelegt, daß sie Flüssigkeit von der
Austrittsseite der Pumpe durch den Mitläuferstift in die Welle
und durch die Befestigungsschraube, mit der der innere
Magnet befestigt ist, in den Spalttopf leiten. Die Flüssigkeit
wird dann durch eine Bohrung im Gehäuse zur Eintrittsseite
der Pumpe zurückgeleitet. Es gibt im allgemeinen drei Teile,
die u. U. ausgewechselt bzw. eingestellt werden müssen.
Vorgehensweis A:
Schieben Sie, mit Ausgleichsplatte in Position, den Rotor und
die Welle in das Gehäuse. Schieben Sie eine Fühlerlehre
für die richtige Dicke in die Öffnung und zwischen zwei
Rotorzähne (siehe Abbildung 20). Setzen Sie eine Dichtung
von 0,015 Zoll und eine von 0,007 Zoll auf den Kopf. Setzen
Sie den Kopf auf das Pumpengehäuse, während der Mitläufer
auf dem Mitläuferstift sitzt. Wenn die Befestigungsschrauben
angezogen sind, muß die Fühlerlehre gut passen, ansonsten
müssen Dichtungen hinzugefügt oder entfernt werden, bis
das richtige Spiel erreicht ist.
Kopf & Stift – Die Bohrung sollte von der Austrittsseite des
Kopfs zum Stift führen, und die Ablaßschraube wird in die
Gewindebohrung auf der Eintrittsseite des Kopfes eingesetzt.
Um die Rotationsrichtung zu ändern, muß der Stopfen auf
der anderen Seite des Kopfes eingesetzt werden.
Ausgleichsplatte – Wenn die Ausgleichsplatte vom
Lagergehäuse getrennt wurde und wie Typ A in Abbildung 22
aussieht, kann die Platte umgedreht werden. Die Nut muß die
Austrittsseite mit der Bohrung des Lagers verbinden. Wenn
die Drehrichtung geändert wird, wird die Platte umgedreht
(nicht rotiert), so daß die Nut nicht sichtbar ist, aber trotzdem
ihre Funktion erfüllt. Wenn die Platte dem Typ B entspricht, ist
diese nicht umdrehbar und es wird eine neue Platte benötigt.
Lagergehäuse – Das Lagergehäuse ist mit zwei Bohrungen
versehen, die auf einer Seite mit Gewinde versehen sind. Die
Austrittsseite des Lagergehäuses ist mit einer Ablaßschraube
ausgerüstet, in das ein Loch gebohrt ist. Bei Änderung der
Rotationsrichtung wird diese Ablaßschraube in die andere
Bohrung eingesetzt.
Abbildung 20
Setzen Sie sich mit Ihren örtlichen Viking-Vertreter oder dem
Werk in Verbindung, um festzustellen, welche Teile benötigt
werden.
Vorgehensweis B:
Entfernen Sie den Kopf und die Dichtungen, wenn die Pumpe
„In-Line” und die Anschlüsse nicht zugänglich sind. Setzen
Sie den Kopf wieder auf (ohne Dichtungen) und messen Sie,
wie abgebildet, den Spalt (siehe Abbildung 21). Wählen Sie
nach der Ermittlung des Spalts zwischen dem Kopf und dem
Gehäuse die Dichtungskombination, die etwa 25% dicker ist
als der Spalt und das benötigte Axialspiel. Bedenken Sie,
daß alle Dichtungen komprimiert werden, wenn der Kopf
angezogen wird. Ziehen Sie die Befestigungsschrauben an
und überprüfen Sie das Axialspiel, indem Sie überprüfen, ob
sich die Pumpe per Hand frei drehen läßt.
Da die Pumpenwelle nicht gut zugänglich ist, ist es besser,
das korrekte Axialspiel zu berechnen, da es mit dieser
Methode schwer ist, festzustellen, ob das Axialspiel zu groß
oder zu klein ist.
Nut
Typ A
Typ B
Abbildung 22
Abbildung 21
ABSCHNITT TSM 845
AUSGABE
E
SEITE 11 VON 14
Überdruckventil
Zusammenbau - Überdruckventil
GEFAHR!
Vor dem Öffnen der Pumpe (Pumpenkammer,
Reservoir, Drucksicherheitseinstellkappe, usw.)
ist sicherzustellen:
1. daß jeglicher Druck in der Kammer über
die eintritt- und austrittseitige Verrohrung
oder über andere geeignete Öffnungen oder
Anschlüsse vollständig entlastet wurde.
2. daß der Antrieb (Motor, Turbine, usw.) von
der Energiequelle getrennt oder außer
Betrieb gesetzt wurde, so daß dieser nicht
eingeschaltet
werden
kann,
während
Arbeiten an der Pumpe ausgeführt werden.
3. daß bekannt ist, welche Flüssigkeit von
der Pumpe transportiert wurde, und welche
Vorsichtsmaßnahmen für den sicheren
Umgang mit dieser Flüssigkeit notwendig
sind. Es ist ein Materialsicherheitsdatenblatt
für
diese
Flüssigkeit
anzufordern,
um
sicherzustellen,
daß
diese
Sicherheitsmaßnahmen auch verstanden
wurden.
Nichtbeachtung
der
oben
angegebenen
Sicherheitsmaßnahmen kann zu schweren
Verletzungen oder zum Tod führen.
Bauen Sie das Überdruckventil in umgekehrter Reihenfolge
zur Demontage wieder zusammen. Wird das Ventil zur
Reparatur ausgebaut, stellen Sie sicher, daß es in der gleichen
Stellung wieder eingebaut wird. Die Einstellschraubenkappe
des Überdruckventils muß immer in Richtung der
Eintrittsseite der Pumpe zeigen. Siehe Abbildung 3, Seite 3
Druckeinstellung
Nach Einbau einer neuen Feder oder wenn die werksmäßige
Druckeinstellung des Überdruckventils geändert werden soll,
ist folgendermaßen vorzugehen.
1. Entfernen Sie vorsichtig die Ventilkappe, die die
Einstellschraube abdeckt.
Lösen Sie die Sicherungsmutter,
Einstellschraube gegen Verstellung
Betriebs gesichert ist.
mit der die
während des
2. Bauen Sie für den Einstellvorgang ein Manometer in die
Austrittsleitung.
3. Drehen Sie die Einstellschraube hinein, um den Druck
zu erhöhen, und heraus, um den Druck zu verringern.
4. Wird die Austrittsleitung an einer Stelle hinter dem
Manometer angeschlossen, zeigt das Manometer den
maximalen Druck an, den das Ventil bei Betrieb der
Pumpe zuläßt.
Wichtig
Zerlegen – Überdruckventil
Markieren Sie vor dem Zerlegen das Ventil und den Kopf,
um einen richtigen Zusammenbau zu erleichtern
Bei der Bestellung von Teilen für das Überdruckventil
immer die auf dem Typenschild der Pumpe angegebene
Modellnummer und Seriennummer und die Bezeichnung des
gewünschten Teils angeben. Bei der Bestellung von Federn
müssen die gewünschten Druckwerte angegeben werden.
1. Entfernen Sie die Ventilkappe.
2. Messen Sie die Länge der Einstellschraube und
schreiben Sie dieses Maß auf. Siehe Pos. „A“ auf
Abbildung 23.
3. Lösen Sie die Sicherungsmutter und schrauben Sie die
Einstellschraube heraus, bis die Feder drucklos ist.
4. Entfernen Sie den Ventildeckel, die Federführung und das
Ventil aus dem Ventilkörper. Reinigen und untersuchen
Sie alle Teile auf Verschleiß und Beschädigungen, und
tauschen Sie Teile je nach Bedarf aus.
Ventil – GröSSen AS, AK und AL
DANGER !
Stellen Sie vor Inbetriebnahme der Pumpe sicher,
daß alle Schutzabdeckungen von rotierenden oder
bewegenden Teilen, wie z.B. der Kupplungschutz in
Position sind.
Sind die Schutzabdeckungen nicht ordnungsgemäss montiert, kann dies zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen.
Liste der Bauteile
1.
Ventilkappe
6.
2.
Einstellschraube
7.
Ventilfeder
3.
Sicherungsmutter
8.
Ventil
4.
Federführung
5.
Ventildeckel
9.
10.
Ventilkörper
Kappendichtung
Ventildeckeldichtung
Abbildung 23
ABSCHNITT TSM 845
AUSGABE
E
SEITE 12 VON 14
Fehlersuche
Die folgenden Angaben können bei der Fehlersuche hilfreich
sein:
Die Pumpe pumpt nicht:
► Es befindet sich Luft in der Pumpe oder der
Flüssigkeitsstand im Tank ist zu niedrig.
► Die Saughöhe ist zu groß.
► Die Pumpe dreht in die falsche Richtung.
► Das Sieb ist verstopft.
► Das Bypass-Ventil ist offen, das Überdruckventil ist zu
niedrig eingestellt oder das Ventil des Überdruckventils
klemmt im offenen Zustand.
► Falsches Axialspiel.
► Die Pump ist verschlissen.
► Eine Änderung der Flüssigkeit, des Systems oder des
Betriebs, die die Pumpe oder die Kupplungsleistung
beeinflusst, z. B. eine neue Flüssigkeit, zusätzliche
Leitungen oder Prozessänderungen.
► Die Bypass-Leitung der Pumpe ist teilweise geöffnet.
► Die Pumpe ist verschlissen oder es sind zu viele
Dichtungen eingebaut.
Die Pumpe benötigt zu viel Kraft (der Motor bleibt
stehen):
► Die Viskosität ist für die Pumpe zu hoch.
► Das Überdruckventil des Systems ist zu hoch eingestellt.
► Die Kupplung ist nicht richtig ausgerichtet.
► Die Lager sind eingefroren oder Flüssigkeit ist in der
Kupplung.
Pumpeninformation
Modellnummer der Pumpe:
Seriennummer:
Erhaltsdatum:
► Temperaturänderung entweder der Flüssigkeit oder der
Umgebung.
Installationsdatum:
► Magnetkupplung ist ausgekuppelt. Eine Änderung
der Anwendung (Temperatur, Druck, Viskosität, usw.)
kann Drehmomente verlangen, die außerhalb der
Kupplungsleistung liegen.
Vertriebshändler:
Die Pumpe startet, saugt dann aber Luft an:
Fax:
► Der Versorgungstank ist leer.
► Die Flüssigkeit verdunstet in der Saugleitung.
► Luft dringt in die Ansaugleitung ein oder es hat sich eine
Luftblase in der Leitung gebildet.
Kontaktperson:
Telefon:
E-mail:
Anmerkungen:
Die Pumpe macht Geräusche:
► Die Pumpe wird nicht richtig versorgt (eine schwere
Flüssigkeit kann nicht schnell genug gepumpt werden).
Vergrößern Sie die Saugleitung, reduzieren Sie die
Länge oder verlangsamen Sie die Pumpe.
► In der Pumpe bilden sich Hohlräume (die Flüssigkeit
verdampft in der Saugleitung). Vergrößern Sie die
Saugleitung oder reduzieren Sie die Länge.
► Überprüfen Sie die Ausrichtung der Pumpe.
► Magnetkupplung ist ausgekuppelt. Schalten Sie die
Pumpe aus und wieder ein.
Die Pumpe bringt nicht die angegebene Förderleistung:
► Schlechte Versorgung oder Hohlraumbildung –
vergrößern Sie die Saugleitung oder reduzieren Sie die
Länge.
► Das Sieb ist teilweise verstopft.
► Luft dringt irgendwo in die Saugleitung ein.
► Die Pumpe läuft zu langsam. Läuft der Motor mit der
richtigen Drehzahl und ist dieser richtig angeschlossen?
► Das Überdruckventil ist zu niedrig eingestellt, klemmt
im offenen Zustand oder das Ventil/der Ventilsitz ist
beschädigt.
ABSCHNITT TSM 845
AUSGABE
E
SEITE 13 VON 14
Betriebs- und Wartungsanleitung
magnetic drive pumps
series 823 – steel
825 – cast iron
827 – stainless steel
sizes k & kk
ABSCHNITT
TSM 845
SEITE
14 VON 14
AUSGABE
E
VORSICHT !
UM DAS RISIKO VON LECKAGEN AN VIKING
MAG DRIVE PUMPEN ZU VERRINGERN, MÜSSEN
BENUTZER DIE FOLGENDEN RICHTLINIEN UND
VERFAHRENSWEISEN EINHALTEN:
■ Die in einer Pumpe benutzte Pumpenkonfiguration
und die Pumpenwerkstoffe sind auf die Anwendung
zugeschnitten, für die die Pumpe bestellt wurde.
Benutzer sollten eine Pumpe niemals für eine
andere Anwendung benutzen, als bei der Bestellung
der Pumpe angegeben wurde. Das umfasst
unterschiedliche Flüssigkeiten, Drehzahlen, Druck,
Temperatur oder Viskosität.
■ Benutzer müssen über die Eigenschaften der
gepumpten Flüssigkeiten Bescheid wissen und
dabei besonders auf etwaige Feststoffpartikel in
der Flüssigkeit achten. Feststoffpartikeln können zu
raschem Verschleiß der Buchsen führen, besonders
wenn Kohlegrafitbuchsen eingesetzt werden. Harte
Buchsen und harte Wellen können das Risiko
von raschem Verschleiß verringern; der Einsatz
von harten Werkstoffen ist jedoch nicht immer
die optimale Lösung. Bei Anwendungen mit nicht
abrasiven, nicht selbstschmierenden Flüssigkeiten
sind Kohlegrafitbuchsen gewöhnlich der bevorzugte
Werkstoff.
■ Benutzer müssen die Pumpe regelmäßig auf
Verschleiß untersuchen. Das ist besonders
wichtig und muss häufiger gemacht werden, wenn
Kohlegrafitbuchsen eingesetzt werden oder eine
spezielle Pumpe noch nicht für diese Anwendung,
d. h. einschließlich gleiche Flüssigkeit, Drehzahl,
Druck, Temperatur und Viskosität, eingesetzt wurde.
Benutzer müssen abgenutzte Teile unmittelbar nach
deren Feststellung austauschen.
GARANTIE
Viking garantiert, daß alle von Viking hergestellten
Produkte frei von Material- und Verarbeitungsfehlern
sind. Diese Garantie gilt für 1 Jahr ab Betriebsbeginn,
jedoch nicht länger als achtzehn (18) Monate ab
Versanddatum von Viking. Sollte während des
Garantiezeitraums ein von Viking verkauftes Produkt
bei normalem Einsatz und normaler Wartung ein
Materialfehler oder Verarbeitungsfehler auftreten
und dieses Teil an das Viking-Werk in Cedar Falls,
Iowa unter Vorauszahlung der Transportkosten
zurückgeschickt werden, und wenn Viking den Materialoder Verarbeitungsfehler des Teils bestätigt, wird
dieses Teil kostenlos FOB Cedar Falls, Iowa, ersetzt
oder repariert.
Viking übernimmt keine Verantwortung für
Folgeschäden jeglicher Art und der Käufer übernimmt
durch Annahme der Lieferung die Verantwortung für die
Benutzung oder den Mißbrauch der Viking-Produkte
durch den Käufer, dessen Mitarbeiter oder andere
Personen. Viking übernimmt keine Außendienstkosten
für die Wartung von Teilen, es sei denn, dies ist im
voraus vereinbart worden.
Ausrüstungen und Zubehör, das von Viking von
Dritten gekauft und in Viking-Produkte integriert wurde,
werden nur im Umfang der Garantie des jeweiligen
Originalherstellers garantiert.
Dies ist die einzige Garantie von Viking und ersetzt
alle anderen angenommenen oder ausdrücklichen
Garantien, die hiermit ausgeschlossen werden,
einschließlich und insbesondere der Garantien in Bezug
auf Verkäuflichkeit und Eignung für einen bestimmten
Einsatz. Kein Angestellter oder Mitarbeiter von IDEX
Corporation oder Viking Pump Inc. ist berechtigt, diese
Garantie zu ändern.
■ Benutzer müssen Pumpen, mit denen gefährliche
Medien gepumpt werden, fortlaufend überwachen.
Das ist besonders an unbeaufsichtigten, entfernten
Stellen wichtig. Wenn ein Benutzer vor Ort kein mit
der Überwachung erfahrenes Pesonal verfügbar
hat, sollte ein örtlicher technischer Dienstleister mit
Überwachungserfahrung mit dieser Aufgabe betraut
werden.
VIKING PUMP, INC. • A Unit of IDEX Corporation • Cedar Falls, IA 50613 USA
© 8/2010 Viking Pump Inc.
All rights reserved
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