snp-6201 ba dt

snp-6201 ba dt
NETZWERKKAMERA
Benutzerhandbuch
SNP-6201/SNP-6201H
Netzwerkkamera
Benutzerhandbuch
Copyright
©2013 Samsung Techwin Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten.
Handelsmarke
ist eine eingetragene Marke der Samsung Techwin Co., Ltd.
Der Name dieses Produkts ist eine eingetragene Marke der Techwin Co., Ltd.
Ander eingetragenen Marken in diesem Handbuch eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber.
Richtlinien
Dieser Handbuch ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der Samsung Techwin Co., Ltd. Unter keinen
Umständen, dürfen dieses Dokument ohne die schriftliche Genehmigung der Samsung Techwin Co., Ltd
vollständig oder teilweise reproduziert oder anderweitig verfügbar gemacht werden.
Haftungsausschluss
Samsung Techwin ist bemüht, die Korrektheit Integrität des Inhaltes dieses Dokuments sicherzustellen, wird
aber keine Garantie zur Verfügung gestellt. Die Verwendung dieses Dokuments und der darauffolgenden
Ergebnisse erfolgt auf alleinige Verantwortung des Benutzers. Samsung Techwin behält sich das Recht vor,
Änderungen der Dokumenteninhalte ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
™ Design und technische Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
™ Das voreingestellte Passwort kann einem Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird daher empfohlen, das
Passwort nach der Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und andere durch ein unverändertes Passwort verursachte
Probleme der Benutzer die Verantwortung trägt.
übersicht
WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE
1. Lesen Sie diese Anweisungen.
2. Bewahren Sie sie auf.
● ÜBERSICHT
3. Beachten Sie alle Warnungen.
4. Befolgen Sie alle Anweisungen.
5. Verwenden Sie dieses Gerät nicht in der Nähe von Wasser.
6. Reinigen Sie es nur mit einem trockenen Lappen.
7. Blockieren Sie keine Belüftungsöffnungen. Installieren Sie es gemäß den
Herstelleranweisungen.
8. Installieren Sie das Gerät nicht in der Nähe von Wärmequellen wie beispielsweise von
Radiatoren, Heizkörpern oder anderen Geräten (einschließlich Verstärkern), die Wärme
erzeugen.
9. Bitte achten Sie darauf, die Schutzvorrichtung des gepolten bzw. geerdeten Steckers
nicht zu beschädigen. Ein gepolter Stecker verfügt über zwei Stifte, von denen einer
breiter als der andere ist. Ein geerdeter Stecker hat zwei Stifte und einen Erdungsstift.
Der breite Stift oder der dritte Stift ist für Ihre Sicherheit vorgesehen. Wenn der
vorgesehene Stecker nicht in Ihre Steckdose passt, wenden Sie sich an einen Elektriker,
um die veraltete Steckdose austauschen zu lassen.
10. Schützen Sie das Netzkabel so, dass nicht darauf getreten wird, und dass es
insbesondere an den Steckern oder passenden Steckdosen bzw. der Stelle, an der das
Kabel das Gerät verlässt, nicht abgeklemmt wird.
11. Verwenden Sie nur die vom Hersteller angegebenen Zusatzgeräte/Zubehörteile.
12. Verwenden Sie für das Gerät nur Gestelle, Ständer, Stative,
Konsolen und Tische, die vom Hersteller empfohlen oder in
Verbindung mit dem Gerät verkauft werden. Bei Verwendung eines
Transportwagens bewegen Sie das Gerät nur mit äußerster Vorsicht,
um Verletzungen durch Umkippen zu vermeiden.
13. Trennen Sie das Gerät bei Gewitter oder längerer Abwesenheit vom
Stromnetz.
14. Überlassen Sie alle Wartungsarbeiten qualifiziertem Kundendienstpersonal.
Wartungsarbeiten sind erforderlich, wenn das Gerät in irgendeiner Weise beschädigt
wurde, wie zum Beispiel ein beschädigtes Netzkabel oder Stecker, verschüttete
Flüssigkeiten oder Gegenstände, die in das Gerät gefallen sind, das Gerät Regen oder
Feuchtigkeit ausgesetzt wurde, nicht normal funktioniert oder fallen gelassen wurde.
Deutsch _3
übersicht
WARNUNG
SETZEN SIE DIESES GERÄT NICHT REGEN ODER FEUCHTIGKEIT
AUS, UM DIE GEFAHR EINES BRANDS ODER ELEKTROSCHOCKS ZU
REDUZIEREN. STECKEN SIE KEINE METALLGEGENSTÄNDE DURCH
DIE BELÜFTUNGSSCHLITZE ODER ANDERE ÖFFNUNGEN DER
AUSRÜSTUNG.
Schützen Sie das Gerät vor Flüssigkeitsspritzern und Tropfen. Stellen Sie
keine mit Flüssigkeiten gefüllten Behälter auf dem Gerät ab (z. B. Vasen).
Zur Vermeidung von Verletzungen muss das Gerät gemäß der Montageanleitung
sicher an der Wand oder Decken befestigt werden.
VORSICHT
VORSICHT
GEFAHR EINES
ELEKTROSCHOCKSNICHT
ÖFFNEN
VORSICHT : NICHT DIE RÜCKSEITIGE ABDECKUNG ÖFFNEN,
ABDECKUNG (ODER RÜCKSEITE) NICHT ABNEHMEN.
KEINE VOM BENUTZER ZU WARTENDE TEILE INNEN.
WENDEN SIE SICH AN QUALIFIZIERTESKUNDENDIENSTPERSONAL.
ERKLÄRUNG DER GRAPHISCHEN SYMBOLE
Das Blitzsymbol im gleichseitigen Dreieck warnt den
Benutzer davor, dass im Inneren des Produkts nicht
isolierte, „gefährliche Spannungen“ anliegen. Dies kann zu
einem elektrischen Schlag führen und stellt eine ernsthafte
Verletzungsgefahr dar.
Das Ausrufezeichen im gleichseitigen Dreieck soll Benutzer
darauf hinweisen, dass die zum Lieferumfang des Produkts
gehörende Dokumentation wichtige Bedienungs- und
Instandhaltungsanweisungen (Reparaturanweisungen) enthält.
4_ übersicht
Akku
Akkus (Akkusatz oder eingelegter Akku) dürfen keiner extremen Hitze, z. B.
Sonneneinstrahlung, Feuer oder Ähnlichem, ausgesetzt werden.
Wird die Batterie nicht mit der richtigen Batterie ausgetauscht, besteht
Explosionsgefahr.
Entsorgen Sie gebrauchte Batterien vorschriftsgemäß.
Diese Hinweise zur Wartung und Reparatur gelten nur für qualifiziertes
Kundendienstpersonal.
Um die Gefahr von Stromschlägen zu verringern, führen Sie nur die
Reparaturen aus, die in der Bedienungsanleitung enthalten sind.
Der CVBS-Ausgang des Produkts wurde zur einfacheren Installation
bereitgestellt und dient keinen Überwachungszwecken.
Wenn das BNC-Kabel angeschlossen bleibt, können beim Produkt durch
Blitzschlag Schäden oder Fehlfunktionen hervorgerufen werden.
Der ITE darf nur mit PoE-Netzwerken und ohne Routing zur äußeren
Anlage verbunden werden.
Deutsch _5
● ÜBERSICHT
ACHTUNG
übersicht
Lesen Sie die folgenden empfohlenen Sicherheitsmaßnahmen sorgfältig durch.
y
y
y
y
y
y
y
Stellen sie das Gerät nicht auf eine unebene Fläche.
Das Gerät nicht in der Nähe von leitendem Material aufstellen.
Versuchen Sie auf keinen Fall, selbst Reparaturarbeiten auszuführen.
Stellen Sie das Gerät nicht in der Nähe einer magnetischen Quelle auf.
Blockieren Sie nicht die Belüftungsöffnungen.
Legen Sie keine schweren Gegenstände auf das Produkt.
Die Kamera keiner radioaktiven Strahlung aussetzen.
Das Benutzerhandbuch ist ein Anleitungsbuch zur Art der Verwendung von
Produkten.
Die Verwendungshinweise im Handbuch bedeuten folgendes.
y Referenz : Im Falle einer weiterleitenden Information als Hilfe bei der
Produktverwendung
y Hinweis : Wenn die Möglichkeit besteht, dass Güter oder Menschen
durch das Nichtbefolgen der Anleitung zu Schaden kommen
Ú Bitte lesen Sie das vorliegende Benutzerhandbuch zur eigenen Sicherheit
vor der Verwendung von Gütern sorgfältig durch, und heben Sie es an
einem sicheren Ort auf.
6_ übersicht
INHALTE
ÜBERSICHT
11
13
16
INSTALLATION &
VERBINDUNG
21
24
35
20
36
NETZWERKVERBINDUNG
UND KONFIGURATION
37
37
38
39
40
41
42
46
47
49
49
Wichtige Sicherheitshinweise
Produkt-Funktionen
Empfohlene PC-Spezifikationen
Empfohlene SD/SDHCSpeicherkarte Spezifikationen
Lieferumfang
Auf Einen Blick (SNP-6201)
Auf Einen Blick (SNP-6201H)
Anschluss an Andere Geräte
Installation
Einsetzen/Entfernen einer SDSpeicherkarte
Speicherkarteninformation (Nicht
Enthalten)
Direktes Verbinden der Kamera
an das LAN
Verbinden der Kamera Direkt mit
Einem DHCP Basierten DSL/
Kabelmodem
Die Kamera Direkt mit Einem PPPoEModem Verbinden
Verbinden der Kamera an Einen
Breitband- Router über das
PPPoE/Kabelmodem
Schaltflächen des IPInstallationsprogramms
Einstellung der Statischen IP
Einstellung der Dynamischen IP
Portbereichweiterleitung
Konfigurieren (Port Mapping)
Von Einem Gemeinsamen
Lokalen PC Eine Verbindung zu
der Kamera Herstellen
Von Einem Entfernten PC eine
Verbindung zu der Kamera über
das Internet Herstellen
Deutsch _7
● ÜBERSICHT
3
3
9
10
10
übersicht
WEB VIEWER
50
SETUP-BILDSCHIRM
64
ANHANG
114
8_ übersicht
50
51
52
53
55
59
Verbindung mit der Kamera
Anmelden
Activex-Steuerelement
Installieren
Installieren der Silverlight Runtime
Den Live-Bildschirm Benutzen
Wiedergabe des aufgenommenen
Videos
64
64
85
94
108
Konfiguration
Audio und Video-Setup
Netzwerk-Setup
Ereigniss-Setup
System-Setup
114
124
125
130
132
134
DIP-Schalter Einstellung
Kameraverkabelung
Spezifikationen
Produktansicht
Fehlersuche
Open source license notification
on the product
PRODUKT-FUNKTIONEN
Deutsch _9
● ÜBERSICHT
t Full-HD-Videoauflösung
t Multi-Übertragung
Dieser Netzwerk Encoder kann Videos in verschiedenen Auflösungen und Qualitäten über
verschieden CODECs gleichzeitig anzeigen.
t Überwachung über Webbrowser
Der Webbrowser kann verwendet werden, um die Bildanzeige in einer lokalen
Netzwerkumgebung wiederzugeben.
t Alarm
Beim Auftreten eines Ereignisses wird das mit dem Ereignis in Zusammenhang stehende
Video an die vom Benutzer festgelegte FTP/E-Mail Adresse gesendet oder auf der
SDSpeicherkarte gespeichert, oder das Ereignis-Signal wird an den Alarm-Ausgang
gesendet.
t Manipulation Erkennung
Erkennt Versuche, die Video Überwachung zu manipulieren.
t Bewegungserkennung
Erkennt Bewegungen auf den von der Kamera eingehenden Videobildern.
t Intelligente Video-Analyse
Analysiert die Videobilder, um logische Ereignisse von festgelegten Bedingungen in den
von der Kamera eingehenden Videobildern zu erkennen.
t Gesichtserkennung
Erkennt Gesichter auf den von der Kamera eingehenden Videobildern.
t Audio Erkennung
Erkennt Geräusche, deren Lautstärke über einem vom Benutzer festgelegten Pegel liegt.
t Automatische Erkennung eines unterbrochenes Netzwerk
Erkennt ein unterbrochenes Netzwerk, bevor ein Ereignis ausgelöst wird
t ONVIF Compliance
Dieses Gerät unterstützt ONVIF Profile-S.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.onvif.org.
übersicht
EMPFOHLENE PC-SPEZIFIKATIONEN
t
t
t
t
CPU : Intel Core 2 Duo 2,6 GHz oder höher
Auflösung : 1280X1024 Pixel oder höher
RAM : 2GB oder höher
Unterstützte Betriebssystem : Windows XP / VISTA / 7 / 8, Mac OS X 10.7
t Unterstützte Browser : Microsoft Internet Explorer (Vers. 10 ~ 7)
Mozilla Firefox (Vers. 19 ~ 9) ※ Windows Ausschließlich
Google Chrome (Vers. 25~15) ※ Windows Ausschließlich
Apple Safari (Vers. 6.0.2 (nur Mac OS X 10.8, 10.7), 5.1.7) ※ Ausschließlich Mac OS X
 Im Gegensatz zu der auf der Webseite des Unternehmens veröffentlichten Version, wird weder die die BetaTestversion noch die Entwickler-Version unterstützt.
 Es wird empfohlen, das IPv6-Protokoll unter Windows 7 zu verwenden.
 Für Mac OS X wird nur Safari unterstützt.
t Videospeicher : 256MB oder höher
J
 Ist der Treiber oder der Video-Grafik-Adapter nicht ordnungsgemäß installiert oder wird nicht die
neueste Version verwendet, wird das Video möglicherweise nicht ordnungsgemäß wiedergegeben.
 Bei Mehrfach-Überwachungssystemen, die wenigstens 2 Bildschirme umfassen, kann die
Wiedergabeleistung je nach System verschlechtert sein.
 In einer Multi-Browser Umgebung wird empfohlen, einen Intel Core 2 Duo2,93GHz oder höher zu
verwenden.
EMPFOHLENE SD/SDHC-SPEICHERKARTE SPEZIFIKATIONEN
t 4GB ~ 32GB
t Wir empfehlen Ihnen für Ihre Kamera die Verwendung einer Speicherkarte der folgenden
Hersteller:
SD/SDHC Speicherkarte : Sandisk, Transcend
t Es wird empfohlen, Speicherkarten wenigstens der Klasse 6 zu verwenden.
10_ übersicht
LIEFERUMFANG
Überprüfen Sie bitte, ob in der Produktverpackung die Kamera und alle Zubehörteile enthalten sind.
Produktdesign
Menge
Kamera
1
Bedienungsanleitung,
Installations-CD,
CMS Software DVD
2
Kurzanleitung
(Optional)
1
Garantiekarte
(Optional)
1
Testmonitor-Kabel
1
Beschreibung
Modellbezeichnung
● ÜBERSICHT
Bezeichnung
SNP-6201 oder
SNP-6201H
Wird zum Testen des
Kameraanschlusses an
ein tragbares Displaygerät
verwendet
Deutsch _11
übersicht
Produktdesign
Bezeichnung
Menge
Beschreibung
Montagefuß
1
Bei der Installation in einem
Innenraum oder in einem
Deckengehäuse
Selbstdrehende Schraube
4
Wird zum Einbau an der Decke
verwendet
Modellbezeichnung
SNP-6201
1
Installationsanleitung des
Produkts
Isolierungsplatte
1
Zu verwenden, wenn die
Kamera an einer sehr feuchten
Stelle angebracht wird.
Inbusschraube
3
Für die Befestigung der Kamera
am Montagefuß.
L-förmiger
Schraubenschlüssel
1
Für die Montage des
Montagefußes nach dessen
Befestigung an der Kamera.
Montagefuß
1
Halterung für den Außenbereich
Schablone
12_ übersicht
SNP-6201H
AUF EINEN BLICK (SNP-6201)
Aufbau
b
Bezeichnung
Beschreibung
Haupteinheit
Schützt das innere PTZ-Mechanismus gegen direkte Sonneneinstrahlung
oder äußeree Einflüsse.
b
Kuppelabdeckung
Kuppelabdeckung für das Objektiv und zum Schutz des Geräts.
c
SDSpeicherkartenfach
Fach für die SD-Speicherkarte.
Kundendienst-Port
(K/D-Port)
Dies dient nur für den Reparaturzweck, der nicht für den Benutzer verfügbar
ist.
Reset-Taste
Beim Drücken und Halten diese Taste für mindestens 5 Sekunden gedrückt,
werden alle Einstellungen auf Werkseinstellungen zurückgesetzt.
Deutsch _13
● ÜBERSICHT
c
übersicht
Ansicht der Unterseite des
Montagefußes
Innenansicht des Montagefußes
b c ACFG
AUDIO IN
AUDIO OUT
IN1 IN2 GND IN3 IN4 GND 1.COM 1.NO 1.NC 2.COM 2.NO 2.NC
IN5 IN6 GND IN7 IN8
AC-
Bezeichnung
Beschreibung
Sicherheitskabelanschlussring
Damit das Produkt während des Einbaus des Rings nicht hinunter fällt, das
Kabel anschließen.
b
Anschlüsse für
Alarm E/A
Für den Anschluss der Alarm E/A Kabel.
c
Videoausgang
Buchse für den analogen Videoausgang. (für die Installation)
AudioEingangsbuchse
Für den Anschluss des Audio-Eingangskabels.
AudioAusgangsbuchse
Für den Anschluss des Audio-Ausgangskabels.
14_ übersicht
Bezeichnung
Beschreibung
Stromanschluss
Kommunikationsschnittstellen Für die RS-485/422 Datenübertragung.
ID Setup-Schalter
Legt die Kamera-ID fest.
Setup-Schalter für
Datenübertragung
Für die Einstellung der Übertragungsgeschwindigkeit und Protokolle.
Netzwerkanschluss
Um dieses Terminal mit dem Netzwerk zu verbinden, können Sie ein PoE+
oder ein Ethernetkabel verwenden.
Für den Anschluss des Stromkabels.
● ÜBERSICHT
Deutsch _15
übersicht
AUF EINEN BLICK (SNP-6201H)
Aufbau
c
b
Bezeichnung
Beschreibung
Haupteinheit
Schützt den PTZ-Mechanismus im Innern vor direktem Sonnenlicht, Regen
oder Stoß.
b
Kuppelabdeckung
Kuppelabdeckung für das Objektiv und zum Schutz des Geräts.
c
Sicherheitskabel
Das Kabel verhindert, dass das Produkt während der Installation stürzt.
16_ übersicht
Im Inneren
b
● ÜBERSICHT
c
Bezeichnung
Beschreibung
SDSpeicherkartenfach
Fach für die SD-Speicherkarte.
b
Reset-Taste
Beim Drücken und Halten diese Taste für mindestens 5 Sekunden gedrückt,
werden alle Einstellungen auf Werkseinstellungen zurückgesetzt.
c
Kundendienst-Port
(K/D-Port)
Dies dient nur für den Reparaturzweck, der nicht für den Benutzer verfügbar
ist.
Deutsch _17
übersicht
Ansicht der Unterseite des
Montagefußes
Innenansicht des Montagefußes
b c ACFG
AUDIO IN
AUDIO OUT
IN1 IN2 GND IN3 IN4 GND 1.COM 1.NO 1.NC 2.COM 2.NO 2.NC
IN5 IN6 GND IN7 IN8
AC-
Bezeichnung
Beschreibung
Sicherheitskabelanschlussring
Damit das Produkt während des Einbaus des Rings nicht hinunter fällt, das
Kabel anschließen.
b
Anschlüsse für
Alarm E/A
Für den Anschluss der Alarm E/A Kabel.
c
Videoausgang
Buchse für den analogen Videoausgang. (für die Installation)
AudioEingangsbuchse
Für den Anschluss des Audio-Eingangskabels.
AudioAusgangsbuchse
Für den Anschluss des Audio-Ausgangskabels.
18_ übersicht
Bezeichnung
Beschreibung
Stromanschluss
Kommunikationsschnittstellen Für die RS-485/422 Datenübertragung.
ID Setup-Schalter
Legt die Kamera-ID fest.
Setup-Schalter für
Datenübertragung
Für die Einstellung der Übertragungsgeschwindigkeit und Protokolle.
Netzwerkanschluss
Um dieses Terminal mit dem Netzwerk zu verbinden, können Sie ein PoE+
oder ein Ethernetkabel verwenden.
Für den Anschluss des Stromkabels.
● ÜBERSICHT
Deutsch _19
installation & verbindung
 Schnittstelle für die Kameraverkabelung
Die Kameraverkabelung ist auf folgender Abbildung dargestellt.
Video
Audio
Audio
Ausgang EINGANG AUSGANG
Alarm
Stromversorgung
AC-
AC24V 2.5A
FG
AUDIO IN
AUDIO OUT
AC-
Netzkabelbuchse
Erdung
IN5 IN6 GND IN7 IN8
Alarmeingang
IN1 IN2 GND IN3 IN4 GND 1.COM 1.NO 1.NC 2.COM 2.NO 2.NC
AlarmAusgang
Datenübertragung
ETHERNET
D+
D-
TX+
TX-
GND
Siehe Anschlussdiagramm
für Steuersignale
J
 Im Menü Einstellung „Normal Öffnen“ auswählen
- Aktivierung des Sensoreingangs: Während des Kurzschließens für den Kontakttyp oder
wenn der aktive Typ auf Tiefstand ist.
 Im Menü Einstellung „Normal Schließen“ auswählen.
- Aktivierung des Sensoreingangs: Wenn es für den Kontakttyp geöffnet oder wenn der aktive
Typ hochohmig ist (Open Collector).
 Das maximale Leistungsvermögen der Alarmausgänge beträgt DC +40V sowie 80 mA.
 Beim Anschluss der Alarm Eingangs- und Ausgangskabel sicherstellen, das ein Kabel an jeden
Anschluss angeschlossen wird.
 Bei einem Anschluss von Geräten mit einer höheren Leistung als die Kamera bitte ein
zusätzliches Relais verwenden.
 Wird der Stromanschluss und GND falsch an den Alarmausgangsport angeschlossen, kann
dies zu Brand und Kameraschäden führen.
20_ installation & verbindung
ANSCHLUSS AN ANDERE GERÄTE
Vorbereitung des Netzteils und der Kabel
 Schließen Sie die Kamera an das Netzgerät an. Schließen Sie anschließend das Stromkabel an die
Steckdose an.
IN1 IN2 GND IN3 IN4 GND 1.COM 1.NO 1.NC 2.COM 2.NO 2.NC
AUDIO IN
AUDIO OUT
AC-
FG
AC-
IN5 IN6 GND IN7 IN8
Vor dem Anschließen an die Steckdose die Spannung und den Strom prüfen.
J
Nennspannung
Zulässige Spannung
Stromaufnahme
AC 24V
22V – 26V Wechselstrom
2,5 A
 Wenn sowohl die PoE+, als auch die 24 V Wechselstrom Stromversorgung angeschlossen ist,
erfolgt die Stromversorgung des Geräts über die Stromquelle, auf die zuerst zugegriffen wurde.
- Es wird empfohlen nur eine Stromversorgung, entweder die PoE+ oder 24 V Wechselstrom zu
verwenden.
 Wenn das Gerät ein Switch angeschlossen ist, der eine PoE+ Stromversorgung zur Verfügung
stellt, muss keine 24V Wechselstromquelle bereitgestellt werden.
 Sicherstellen, dass das PoE Gerät die PoE+ (IEEE 802.3at) Anforderungen erfüllt.
- Wenn Ihre Verbindung mit einem Standard-PoE (IEEE 802.3af) Gerät-Schalter vorgenommen
wird, gehen Sie zum Setup-Menü des Schalters und drücken “deaktivieren PoE”.
Für weitere Informationen über den Switch bitte in der Bedienungsanleitung nachschlagen.
 Wird für die Stromversorgung PoE+ eingesetzt, kann die Startzeit je nach Schaltermodell (nach
Kanal) oder je nach Hersteller variieren (da die PoE+ Verbindungszeit inkludiert ist).
Deutsch _21
● INSTALLATION & VERBINDUNG
J
installation & verbindung
Elektrischer Widerstand von Kupferdraht bei [20°C (68°F)]
Kupferdraht Norm (AWG)
#24(0,22mm2)
#22(0,33mm2)
#20(0,52mm2)
#18(0,83mm2)
Widerstand (Ω/m)
0,078
0,050
0,030
0,018
Spannungsverlust (V/m)
0,028
0,018
0,011
0,006
Empfohlene Entfernung (m)
Weniger als 20
Weniger als 30
Weniger als 30
Weniger als 30
 Wie der oben aufgeführten Tabelle zu entnehmen ist, ist mit einem von der Kabellänge abhängigen
Spannungsverlust zu rechnen. Wenn für den Anschluss der Kamera ein zu langes Kabel verwendet wird,
kann die Kamera eventuell nicht richtig funktionieren.
- Betriebsspannung der Kamera: AC 24V±10%
- Die Werte für den Spannungsabfall aus der oben aufgeführten Tabelle können je nach Hersteller des
Kupferkabels unterschiedlich sein.
Ethernet-Verbindung
Verbinden Sie das Ethernetkabel mit dem lokalen Netzwerk oder dem Internet.
22_ installation & verbindung
Anschluss des Monitors
Das Kabel an den Video-Ausgang auf der Rückseite der Kamera und an den Video-Eingang
des Monitors anschließen.
AC-
IN5 IN6 GND IN7 IN8
FG
AUDIO OUT
AUDIO IN
IN1 IN2 GND IN3 IN4 GND 1.COM 1.NO 1.NC 2.COM 2.NO 2.NC
Monitor
 Die Verkabelung hängt von der Art des Monitors und der Peripheriegeräte ab; siehe die entsprechenden
Betriebsanleitungen der einzelnen Geräte.
 Beim Anschließen der Kamera an den Monitor sicherstellen, dass beide Geräte ausgeschaltet sind.
J
 Bei diesem Gerät handelt es sich um eine Netzwerk-Kamera, die die Videodaten über ein
Netzwerk überträgt; die Anschlussklemme für den Videoausgang wird bei der Installation für die
Einstellung des Abbildungsbereichs verwendet.
 Die Verwendung dieser Anschlussklemme für Überwachungszwecke kann zu Problemen, wie
einer schlechten Bildqualität führen.
 Es ist nicht geeignet für eine 24-Stunden-Überwachung ist unter Verwendung von professionellen
CRT Monitors oder tragbaren TFT/LCD Monitors.
 Verwenden Sie den Netzwerkübertragungsbildschirm zur 24-Stunden-Überwachung und
Speicherung.
Deutsch _23
● INSTALLATION & VERBINDUNG
AC-
installation & verbindung
INSTALLATION
Vorbereitung & Befestigung der Kamerahalterung
Die Installationsanweisungen für die Halterungen und Gehäuse sind den den Halterungen
und Gehäusen beiliegenden Bedienungsanleitungen zu entnehmen.
 Erhältliche Halterungen
Modell
Montage
SHP-3701H
Außengehäuse
SHP-3701F
Gehäuse für die
Deckenhalterung
SBP-300HM3
Hängende Montage
SNP-6201
SNP-6201H
-
SBP-300WM1
Wandmontage
SBP-300WM
SBP-300CM
Deckenmontage
SBP-300LM
Fensterbrettmontage
SBP-300KM
Eckenmontage
SBP-300PM
Säulenmontage
Ja
Ja
M
 Unter „Optionales Installationszubehör“ ist eine Übersicht der einzelnen Halterungen dargestellt
(nicht im Lieferumfang enthalten). (Seite 31)
24_ installation & verbindung
Montage an Wand- oder Deckenflächen
M
 SNP-6201H kann nicht an Wand- oder Deckenflächen montiert werden.
1. Die mitgelieferte Montageschablone an der Decke befestigen. Mit Hilfe der
Schablone eine 86mm große Öffnung in der Decke ausführen und die Kabel durch
die Öffnung führen.
2. Den Montagefuß wie dargestellt befestigen.
3. Vor der Installation des Montagefußes, die Klappe im Montagefuß wie in der
Abbildung dargestellt öffnen. Zum Öffnen der Klappe den Knopf drücken.
J
 Wird die Kamera an einem sehr feuchten Ort installiert, wird sie, nach Anbringen der beigelegten
Isolierungsplatte auf der Rückseite der Installationsunterlage, an die Decke montiert.
Schablone
Isolierungsplatte
<Anbringen der beigelegten Isolierungsplatte>
Deutsch _25
● INSTALLATION & VERBINDUNG
 Anbringen der Schablone & Befestigung des Montagefußes
installation & verbindung
 Anschließen der Kabel
1. Die Kabel an die Klemmen an der Klappe
anschließen. Siehe „Schnittstelle für die
Kameraverkabelung“. (Seite 20)
2. Nachdem die Verkabelung abgeschlossen ist, die
Klappe schließen.
J
 Die Kamera nicht an die Stromversorgung anschließen,
bevor die Installation abgeschlossen ist. Wenn die
Stromversorgung bereits während der Installation
angeschlossen wird, kann dies zu Feuer oder der
Beschädigung des Geräts führen.
 Befestigen der Sicherheitsleine und Anbringen der Kamera
1. Zunächst ist, wie in der Abbildung links gezeigt, das Sicherheitskabel aus dem
Sockel zu ziehen und danach an der Halterung festzuhaken. Im Sockelinneren ist
das Sicherheitskabel aufgespult.
 Die Kamera gemäß den Ausrichtungsmarkierungen, wie auf der Abbildung dargestellt, befestigen.
2. Die Kamera vorsichtig, wie in der Abbildung dargestellt, gemäß den
Ausrichtungsmarkierungen befestigen.
Ausrichtungsmarkierungen
Ausrichtungsmarkierungen
Auf die
Ausrichtungsmarkierungen
ausrichten.
J
 Bevor fortgefahren wird sicherstellen, dass die Sicherheitsleine der Kamera an der Halterung befestigt
ist. Ansonsten kann es durch ein Herabfallen der Kamera zu ernsthaften Verletzungen kommen.
26_ installation & verbindung
- Zum Befestigen oder Abnehmen der Kamera, siehe die Abbildung.
t Befestigen der Kamera : Die Kameraeinheit hochziehen und im Uhrzeigersinn
drehen, bis sie, wie in der Abbildung gezeigt, nicht mehr gedreht werden kann.
Nach der Drehung sind die an der Installationsbasis angebrachten Schrauben
zu befestigen.
● INSTALLATION & VERBINDUNG
< Befestigen der Kamera >
t Abnehmen der Kamera : Wie in der Abbildung gezeigt, sind die Schrauben zu
lösen, der Haken zu drücken und gegen den Uhrzeigersinn zu drehen.
(Die Schrauben sind nicht vollständig demontiert.)
Wenn der Haken sich nicht mehr dreht, ist die Kameraeinheit nach unten zu
ziehen und abzusondern.
< Abnehmen der Kamera >
Deutsch _27
installation & verbindung
Installation mit Wandhalterung
 Den Montagefuß an der Halterung befestigen
1. Den Montagefuß durch Drehen im Uhrzeigersinn
an der Halterung befestigen.
2. Wie auf der Abbildung dargestellt, den Knopf an
der sich auf der Unterseite des Montagefußes
befinden Klappe vorsichtig nach oben drücken.
Für den Anschluss der Kabel, siehe „Schnittstelle
für die Kameraverkabelung“ auf Seite 20.
J
 Die Kamera nicht an die Stromversorgung anschließen,
bevor die Installation abgeschlossen ist. Wenn die
Stromversorgung bereits während der
Installation angeschlossen wird, kann dies zu
Feuer oder der Beschädigung des Geräts führen.
3. Die Sicherheitsleine der Kamera am Montagefuß
befestigen.
Sicherheitsleine
28_ installation & verbindung
4. Zusammensetzen der Kamera und des
Montagefußes Beim Zusammensetzen
die Markierungen der Kamera und des
Montagefußes aufeinander ausrichten.
6. Kamera und Montagefuß sichern Wie auf der
Abbildung dargestellt, die Kamera und den
Montagefuß mit Hilfe der 3 Inbusschrauben
sichern.
Deutsch _29
● INSTALLATION & VERBINDUNG
5. Die Kamera befestigen
Drehen Sie die befestigte Kameraeinheit, bis die Referenzanzeigen an der Oberseite
und am Boden, wie in der Abbildung rechts, ausgerichtet sind.
installation & verbindung
Anmerkungen zur Wasserdichtheit
Es handelt sich hier um ein Innengerät. Verwenden Sie bei einer Installation im Freien das
Outdoor-Gehäuse, um es wasserundurchlässig zu machen.
 Geräteeinbau an der Wand durch Kombination des Outdoor-Gehäuses und
des Wandstativs
1. Das Wandstativ an der vertikalen Wand
anbringen. Wird die Halterung auf einer
Silikondichtmittel
Schrägwand eingebaut, dann kann
durch das Außenkabel Feuchtigkeit in
das Outdoor-Gehäuse eindringen.
Wandstativ
2. Für die Montage wickeln Sie das
Schraubteil des Gehäuses ausreichend
mit einem Teflonband ein.
Schraubenteil
3. Bei der Trennung der
Kupplungsabdeckung und bei der
Befestigung am Gehäuserahmen ist
sicherzustellen, dass die Dichtung
nicht gelockert und von der
Kupplungsabdeckung getrennt wird.
Betonwand
4. Den Wandstativadapter wasserdicht
einbauen und zwecks Abdichtung
zwischen und um die Wand sowie
beim Wandstativ ein Silikondichtmittel
auftragen.
J
 Wenn die eingebaute Seite nicht plan ist,
ist besonders darauf zu achten, dass eine ausreichende Abdichtung gegeben ist.
30_ installation & verbindung
Teflonband
Kupplungsdichtung
 Wandeinbau durch eine Kombination aus Outdoor-Gehäuse und
Deckenhalterungsadapter
Deckenstativadapter
2. Bei der Trennung der
Kupplungsabdeckung und bei der
Befestigung am Gehäuserahmen ist
Deckenplatte
sicherzustellen, dass die Dichtung
nicht gelockert ist und von der
Schraubenteil
Kupplungsabdeckung getrennt wird.
3. Den Deckenstativadapter
wasserdicht einbauen und zwecks
Abdichtung zwischen und um die
Wand sowie beim Deckenstativ ein
Silikondichtmittel auftragen.
J
Betondecke
Silikondichtmittel
Teflonband
 Wenn die eingebaute Seite nicht plan
ist, ist besonders darauf zu achten,
dass eine ausreichende Abdichtung
gegeben ist.
Kupplungsdichtung
Optionales Installationszubehör
Um die Montage zu vereinfachen, kann passendes Montagezubehör bestellt werden.
1. Für die Wandmontage
t Wandhalterung (SBP-300WM1)
Deutsch _31
● INSTALLATION & VERBINDUNG
1. Für die Montage wickeln Sie
das Schraubteil des Gehäuses
ausreichend mit einem Teflonband
ein.
installation & verbindung
t Wandhalterung (SBP-300WM)
2. Für die Deckenmontage
t Deckenhalterung (SBP-300CM)
3. Für die Montage der Wandhalterung (SBP-300WM/SBP-300WM1) an einer
wenigstens 80mm langen Stange.
t Säulenhalterung (SBP-300PM)
32_ installation & verbindung
4. Für die Montage der Wandhalterung (SBP-300WM/SBP-300WM1) in einer Wandecke
t Eckhalterung (SBP-300KM)
● INSTALLATION & VERBINDUNG
5. Für die Montage auf einem Gebäudedach
t Brüstung-Montageset (SBP-300LM)
6. Für die Außenmontage der SNP-6201
t Gehäuse für die Außenmontage (SHP-3701H)
Deutsch _33
installation & verbindung
7. Für die versenkte Montage der SNP-6201 in einer Hängedecke
t Gehäuse für die flächenbündige Innenmontage für PTZ
Dome Kameras (SHP-3701F)
8. Für die Montage der SNP-6201 in einer Wand- oder Deckenhalterung
t Aufhängung (SBP-300HM3)
34_ installation & verbindung
EINSETZEN/ENTFERNEN EINER SD-SPEICHERKARTE
J
 Vor dem Einsetzen der SD-Speicherkarte das Stromkabel der Kamera abtrennen.
● INSTALLATION & VERBINDUNG
Einsetzen einer SD-Speicherkarte
1. Die Abdeckung auf der Rückseite der Kamera öffnen.
(SNP-6201)
Mit Hilfe eines Schraubenziehers die 3 Schrauben
lösen und die Kuppelabdeckung abnehmen.
(SNP-6201H)
2. Die SD-Speicherkarte, wie in der Abbildung
dargestellt, in Pfeilrichtung hineinschieben.
J
 Legen Sie die SD-Speicherkarte nicht gewaltsam verkehrt
ein. Dadurch kann die SD-Speicherkarte beschädigt
werden.
Deutsch _35
installation & verbindung
Entfernen einer SD-Speicherkarte
Drücken Sie leicht am ungeschützten Ende der
Speicherkarte, wie im Schaubild zu sehen, um die
Speicherkarte aus dem Steckplatz auszuwerfen.
J
 Ein zu starkes Drücken auf die SD-Speicherkarte kann
bewirken, dass die Karte unkontrolliert aus dem Steckplatz
herausspringt.
 Zum Ausschalten der Kamera oder zum Entfernen der
SD-Speicherkarte bei <SD aufnahme> <Aufnehmen>
auf <Aus> einstellen und auf [Anwenden (
)]
drücken. (Seite 95)
 Wenn Sie die Kamera ausschalten oder die SD-Speicherkarte mit Produktdaten entfernen, gehen
Daten möglicherweise verloren oder werden beschädigt.
SPEICHERKARTENINFORMATION (NICHT ENTHALTEN)
Was ist eine Speicherkarte?
Die Speicherkarte ist ein externes Datenspeichergerät, das entwickelt wurde, um einen
völlig neuen Weg für die Aufnahme und die Freigabe von Video-, Audio- und Textdaten
mithilfe digitaler Geräte anzubieten.
Wählen Sie eine für Ihre Zwecke geeignete Speicherkarte
Ihre Kamera unterstützt SD/SDHC-Speicherkarten.
Sie können jedoch Kompabilitätsprobleme abhängig vom Modell und der Marke der
Speicherkarte erhalten.
Wir empfehlen Ihnen für Ihre Kamera die Verwendung einer Speicherkarte der folgenden
Hersteller:
SD/SDHC-Speicherkarte : Sandisk, Transcend
Für die Verwendung mit dieser Kamera werden Speicherkarten mit einer Speicherkapazität
von 4 GB bis 32 GB empfohlen.
Die Wiedergabeleistung kann abhängig von der Geschwindigkeit der Speicherkarte
beeinträchtigt werden, verwenden Sie deshalb eine Hochgeschwindigkeits-Speicherkarte.
Es wird empfohlen, Speicherkarten wenigstens der Klasse 6 zu verwenden.
Verwendung der Speicherkarte
SD- und SDHC-Speicherkarten besitzen einen Schalter, der das Schreiben von Daten auf
das Medium deaktiviert.
Befindet sich dieser Schalter in der Verriegelungsposition, wird das unbeabsichtigte
Löschen von Daten auf der Speicherkarte verhindert, das Schreiben von Daten auf dem
Medium wird jedoch ebenfalls gleichzeitig verhindert.
36_ installation & verbindung
netzwerkverbindung und konfiguration
Sie können die Netzwerkeinstellungen gemäß Ihrer Netzwerkkonfigurationen einrichten.
DIREKTES VERBINDEN DER KAMERA AN DAS LAN
1. Starten sie einen Internetbrowser am lokalen PC.
2. Geben sie die IP-adresse der kamera in die adressenleiste des browsers ein.
Kamera
INTERNET
Switch
Externer Fern-PC
Kamera
Lokaler PC
Firewall
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
<Lokales Netzwerk>
M
 Ein Fern-PC in einem externen Internetausgang des LAN Netzwerks kann eventuell die im Intranet
installierte Kamera nicht ansteuern, wenn die Portweiterleitung nicht korrekt festgelegt oder eine
Firewall eingestellt ist.
Wenden Sie sich in dem Fall zur Lösung des Problems an Ihren Netzwerkadministrator.
 Standardmäßig, wird die IP-Adresse vom DHCP-Server automatisch zugeteilt.
Wenn keinen DHCPServer verfügbar ist, wird die IP-Adresse auf 192.168.1.100 gesetzt.
Verwenden Sie die IP-Adresse, um den IP-Installer zu ändern. Weitere Informationen zur
Verwendung des IP-Installers finden Sie unter „Einstellung der statischen IP“. (Seite 42)
Deutsch _37
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
Anschluss an die Kamera von einem lokalen PC im LAN
netzwerkverbindung und konfiguration
VERBINDEN DER KAMERA DIREKT MIT EINEM DHCP
BASIERTEN DSL/KABELMODEM
INTERNET
DSL/Kabel
modem
Externer Fern-PC
Kamera
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
1. Den Benutzer-PC direkt mit der Netzwerkkamera verbinden.
2. Führen Sie den IP-Installer aus und ändern Sie die IP-Adresse der Kamera, damit
Sie den Webbrowser Ihres Desktops mit dem Internet verbinden können.
3. Verwenden Sie den Webbrowser, um eine Verbindung mit dem Web Viewer
herzustellen.
4. Gehen Sie weiter zur [Konfiguration] Seite.
5. Gehen Sie weiter zum [Netzwerk] – [DDNS] und konfigurieren Sie die
DDNSEinstellungen.
6. Gehen Sie weiter zu [Netzwerk] – [Schnittstelle], und stellen Sie den Netzwerktyp
auf [DHCP].
7. Verbinden Sie die Kamera, die von Ihrem PC entfernt wurde, direkt mit dem Modem
8. Starten Sie die Kamera erneut.
M
 Für das Registrieren der DDNS-Einstellungen, siehe „Registrierung unter DDNS vornehmen”.
(Seite 88)
 Für die Konfiguration der DDNS-Einstellungen, siehe „DDNS”. (Seite 87)
 Für das Einstellen des Netzwerktyps, siehe „Schnittstelle”. (Seite 85).
38_ netzwerkverbindung und konfiguration
DIE KAMERA DIREKT MIT EINEM PPPoE-MODEM VERBINDEN
PPPoE Modem
Externer Fern-PC
Kamera
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
1. Den Benutzer-PC direkt mit der Netzwerkkamera verbinden.
2. Führen Sie den IP-Installer aus und ändern Sie die IP-Adresse der Kamera, damit
Sie den Webbrowser Ihres Desktops mit dem Internet verbinden können.
3. Verwenden Sie den Webbrowser, um eine Verbindung mit dem Web Viewer
herzustellen.
4. Gehen Sie weiter zur [Konfiguration] Seite.
5. Gehen Sie weiter zum [Netzwerk] – [DDNS] und konfigurieren Sie die
DDNSEinstellungen.
6. Zur [Netzwerk] – [Schnittstelle] Einrichtungsseite gehen, den Netzwerktyp auf
[PPPoE] festlegen und die ID und das Passwort eingeben.
7. Verbinden Sie die Kamera, die von Ihrem PC entfernt wurde, direkt mit dem Modem
8. Starten Sie die Kamera erneut.
M
 Für das Registrieren der DDNS-Einstellungen, siehe „Registrierung unter DDNS vornehmen”.
(Seite 88)
 Für die Konfiguration der DDNS-Einstellungen, siehe „DDNS”. (Seite 87)
 Für das Einstellen des Netzwerktyps, siehe „Schnittstelle”. (Seite 85).
Deutsch _39
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
INTERNET
netzwerkverbindung und konfiguration
VERBINDEN DER KAMERA AN EINEN BREITBANDROUTER ÜBER DAS PPPoE/KABELMODEM
Das ist für eine kleine Netzwerkumgebung wie zum Beispiel Eigenheime, SOHO und gewöhnliche Geschäfte.
Kamera
INTERNET
Kamera
BreitbandRouter
PPPoE oder
Kabelmodem
Lokaler PC
PPPoE oder
Kabelmodem
Externer Fern-PC
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen des an einen BreitbandRouter
Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen zur Konfiguration der Netzwerkeinstellungen
des an einen Breitband-Router angeschlossenen lokalen PCs.
t Wählen Sie : <Network> € <Properties> € <Local Area Connection> €
<General> € <Properties> € <Internet Protocol (TCP/IP)> € <Properties> €
<Obtain an IP address automatically> oder <Use the following IP address>.
t Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen bei der Auswahl von
<Use the following IP address>:
bsp1) Wenn die Adresse (LAN IP)des Breitband-Routers 192.168.1.1 ist
IP-Adresse : 192.168.1.100
Subnetz Maske : 255.255.255.0
Standard Gateway : 192.168.1.1
bsp2) Wenn die Adresse (LAN IP)des Breitband-Routers 192.168.0.1 ist
IP-Adresse : 192.168..100
Subnetz Maske : 255.255.255.0
Standard Gateway : 192.168.0.1
bsp3) Wenn die Adresse (LAN IP)des Breitband-Routers 192.168.xxx.1 ist
IP-Adresse : 192.168.xxx.100
Subnetz Maske : 255.255.255.0
Standard Gateway : 192.168.xxx.1
M
 Sehen Sie bezüglich der Adresse des Breitband-Routers in der Dokumentation des Gerätes nach.
 Für weitere Informationen über due Portweiterleitung des Breitband Routers, bitte unter
„Portbereichweiterleitung Konfigurieren (Port Mapping)“ nachschlagen. (Seite 47)
40_ netzwerkverbindung und konfiguration
SCHALTFLÄCHEN DES IP-INSTALLATIONSPROGRAMMS
b c
m
Bezeichnung
Beschreibung
Device Name
Modellname der verbundenen Kamera.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach Modellnamen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
b
Alias
Diese Funktion steht zurzeit nicht zur Verfügung.
c
Mode
Für den aktuellen Verbindungsstatus des Netzwerkes wird entweder
<Static>, <Dynamic> oder <PPPoE> angezeigt.
MAC(Ethernet)
Address
Ethernetadresse der verbundenen Kamera.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach Ethernetadressen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
IP Address
IP-Adresse.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach IP-Adressen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch wahrend einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
Protocol
Netzwerkeinstellungen der Kamera.
Standardmäßig ist „IPv4“ eingestellt.
Kameras mit der Einstellung „IPv6“ werden mit „IPv6“ angezeigt.
Deutsch _41
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
netzwerkverbindung und konfiguration
Bezeichnung
Beschreibung
URL
DDNS URL-Adresse für den externen Zugriff vom Internet aus.
Diese wird jedoch von der <IP Address> der Kamera ersetzt, wenn die
DDNS-Registrierung fehlschlug.
IPv4
Sucht nach Kameras mit der Einstellung IPv4.
IPv6
Sucht nach Kameras mit der Einstellung IPv6.
Ist in einer IPv6 kompatiblen Umgebung aktiviert.
Search
Sucht nach Kameras, die zurzeit mit dem Netzwerk verbunden sind.
Wenn weder IPv4 noch IPv6 aktiviert sind, wird diese Schaltfläche grau dargestellt.
Auto Set
Der IP-Installer konfiguriert die Netzwerkeinstellungen automatisch.
Manual Set
Sie müssen die Netzwerkeinstellungen manuell vornehmen.
Exit
Damit wird das IP-Installationsprogramm beendet.
m
M
 Bei der Installation des IP-Installers nur das auf der Installations-CD gelieferte Installationsprogramm
oder, falls vorhanden, die neueste Version verwenden. Die neueste Softwareversion kann von der
Samsung Electronics-Website (www.samsungcctv.com) heruntergeladen werden.
EINSTELLUNG DER STATISCHEN IP
Manuelle Netzwerkeinstellung
Führen Sie die Datei <IP Installer_v2.XX.exe> aus, um die Kamerasuchliste anzuzeigen.
Anfangs werden sowohl [Auto Set] als auch [Manual Set] grau dargestellt.
M
 Für gefundene Kameras mit der Einstellung IPv6 werden diese Schaltflächen grau dargestellt, da
die Kameras diese Funktion nicht unterstützen.
1. Wählen Sie eine Kamera aus der
Suchliste.
Lesen Sie die MAC-Adresse der
Kamera vom Etikett der Kamera ab.
Die Schaltflächen [Auto Set] und
[Manual Set] sind nun aktiviert.
2. Klicken Sie auf [Manual Set].
Das Dialogfenster für die Manual
Setting erscheint.
Die Standardwerte von <IP Address>, <Subnet Mask>, <Gateway>, <HTTP
Port> und <VNP Port> der Kamera werden angezeigt.
42_ netzwerkverbindung und konfiguration
M
 Sie können die statistischen IPEinstellungen konfigurieren, nur wenn Sie DHCP auswählen.
Wenn Sie keinen Breitband-Router verwenden
Kontaktieren Sie ihren Netzwerkadministrator für die Einstellung der <IP Address>,
<Subnet Mask> und für das <Gateway>.
4. Geben Sie die nötigen Informationen in
dem Fenster <Port> an.
t HTTP Port : Zum Zugriff auf die
Kamera über den Internetbrowser.
Standardmäßig ist der Wert 80
eingestellt.
t VNP Port : Wird verwendet, um die
Videosignalübertragung zu steuern.
Der Standardwert lautet 4520.
5. Geben Sie das Kennwort ein.
Geben Sie das Passwort des „admin“ Kontos für den Zugriff auf die Kamera ein.
Das Standardkennwort lautet „4321“.
J
 Das voreingestellte Passwort kann einem Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird daher
empfohlen, das Passwort nach der Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und andere durch ein unverändertes Passwort verursachte
Probleme der Benutzer die Verantwortung trägt.
 Wenn das Passwort geändert werde soll, bitte unter „Administrator-Kennwort Ändern“ im
Benutzer Setup nachschlagen. (Seite 110)
6. Klicken Sie auf [OK].
Die manuelle Netzwerkeinstellung ist beendet.
Deutsch _43
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
3. Geben Sie die nötigen Informationen in
dem Fenster <Address> an.
t MAC (Ethernet) Address : Die
auf dem Etikett der Kamera
abgedruckteMAC-Adresse wird
automatisch angezeigt und erfordert
keine Einstellung durch den Benutzer.
netzwerkverbindung und konfiguration
Bei Verwendung eines Breitband-Routers
t IP Address : Geben Sie eine Adresse
ein, die sich im IP-Bereich des
Breitband- Routers befindet.
bsp) 192.168.1.2~254,
192.168.0.2~254,
192.168.XXX.2~254
t Subnet Mask : Die <Subnet Mask>
des Breitband-Routers ist ebenfalls die
<Subnet Mask> der Kamera.
t Gateway : Die <Local IP Address> des
Breitband-Routers ist das <Gateway> der Kamera.
M
 Die Netzwerkeinstellungen können sich je nach verbundenem Breitband-Router modell
unterscheiden.
Für mehr Informationen, lesen Sie im Benutzerhandbuch des Routers nach.
 Für weitere Informationen über due Portweiterleitung des Breitband Routers, bitte unter
„Portbereichweiterleitung Konfigurieren (Port Mapping)“ nachschlagen. (Seite 47)
Wenn mehrere Kameras mit dem Breitband-Router verbunden sind
Konfigurieren Sie die IP- und Port-Einstellungen für jede Kamera einzeln und in
Übereinstimmung mit den anderen.
bsp)
Kategorie
Kamera #1
Kamera #2
IP-Einstellungen
IP Address
Subnet Mask
Gateway
192.168.1.100
255.255.255.0
192.168.1.1
192.168.1.101
255.255.255.0
192.168.1.1
Port-Einstellungen
HTTP Port
VNP Port
8080
4520
8081
4521
M
 Wenn der Wert des <HTTP port> nicht 80 ist, müssen Sie die <Port>-Nummer in die
Internetadresszeile eingeben, bevor Sie auf die Kamera zugreifen können.
bsp) http://IP-Adresse: HTTP-Port
http://192.168.1.100:8080
44_ netzwerkverbindung und konfiguration
Automatische Netzwerkeinstellung
Führen Sie die Datei <IP Installer_v2.XX.exe> aus, um die Kamerasuchliste anzuzeigen.
Anfangs werden sowohl [Auto Set] als auch [Manual Set] grau dargestellt.
 Für gefundene Kameras mit der Einstellung IPv6 werden diese Schaltflächen grau dargestellt, da
die Kameras diese Funktion nicht unterstützen.
1. Wählen Sie eine Kamera aus der
Suchliste.
Lesen Sie die MAC-Adresse der Kamera
vom Etikett der Kamera ab.
Die Schaltflächen [Auto Set] und [Manual
Set] sind nun aktiviert.
2. Klicken Sie auf [Auto Set].
Das Dialogfenster für die Auto Setting
erscheint.
Die <IP Address>, <Subnet Mask> und das <Gateway> werden automatisch
eingerichtet.
3. Geben Sie das Kennwort ein.
Es handelt sich um das Kennwort zum
Anmelden des Benutzers „admin“, der
auf die Kamera zugreift.
Das Standardkennwort lautet „4321“.
J
 Das voreingestellte Passwort kann einem
Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird
daher empfohlen, das Passwort nach der
Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und
andere durch ein unverändertes Passwort
verursachte Probleme der Benutzer die
Verantwortung trägt.
 Wenn das Passwort geändert werde soll, bitte unter „Administrator-Kennwort Ändern“ im
Benutzer Setup nachschlagen. (Seite 110)
4. Klicken Sie auf [OK].
Die automatische Netzwerkeinstellung ist beendet.
Deutsch _45
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
M
netzwerkverbindung und konfiguration
EINSTELLUNG DER DYNAMISCHEN IP
Einstellung der dynamischen IP-Umgebung
t Beispiel einer dynamischen IP-Umgebung
- Wenn einem Breitband-Router, mit dem Kameras verbunden sind, eine IP-Adresse
von einem DHCP-Server zugewiesen wird
- Wenn die Kamera direkt mit einem xDSL- oder Kabelmodem mithilfe eines DHCPProtokolls verbunden wird
- Wenn die IP-Adressen von dem internen DHCP-Server über eine LAN-Verbindung
zugewiesen werden
Die dynamische IP überprüfen
1. Führen Sie den IP-Installer auf dem
lokalen Computer des Benutzers aus.
Kameras mit <Dynamic IP> werden in
der Liste angezeigt.
2. Wählen Sie eine Kamera aus den
Suchergebnissen aus.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche
[Manual Set] und prüfen Sie die
<Dynamic IP> der Kamera.
Wenn die Markierung von <DHCP>,
gelöscht wird, kann IP auf <Static>
eingestellt werden.
46_ netzwerkverbindung und konfiguration
PORTBEREICHWEITERLEITUNG KONFIGURIEREN
(PORT MAPPING)
Manuelle Portbereichweiterleitung
1. Wählen Sie aus dem Einstellungsmenü
des Breitband-Routers <Applications
& Gaming> - <Port Range Forward>.
Für die Einstellung der
Portbereichweiterleitung eines
Breitband-Routers von einem
anderen Anbieter lesen Sie die
Bedienungsanleitung dieses BreitbandRouters.
2. Wählen Sie <TCP> und <UDP
Port> für jede Kamera, die mit dem
Breitband- Router verbunden ist. Jede
im Router eingerichtete Portnummer
muss der unter <Setup> - <Netzwerk> <Port> festgelegt sind.
3. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Save Settings].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
M
 Die oben Beispielanweisungen basieren auf dem CISCO’s Breitband-Router.
 Die Netzwerkeinstellungen können sich je nach Breitband-Routermodell unterscheiden.
Für mehr Informationen, lesen Sie im Benutzerhandbuch des Routers nach.
Deutsch _47
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
Wenn Sie einen Breitband-Router mit verbundener Kamera installiert haben, müssen Sie die
Weiterleitung des Portbereichs für den Breitband-Router einstellen, damit auch ein entfernter
Computer auf die verbundene Kamera zugreifen kann.
netzwerkverbindung und konfiguration
Einstellen des Portweiterleitungsbereichs für mehrere Netzwerkkameras
Wenn mehrere Netzwerkkamera an einen Breitband-Routergerät angeschlossen ist, sollten
Sie den TCP 943 -Port des Routers am TCP 943-Port der angeschlossenen Kamera
weiterleiten.
J
 Wenn Sie den TCP 943 Anschluss des Routers nicht richtig einstellen, können Sie kein
Videostream von der Webseite der Kamera empfangen.
t TCP 943-Port ist ein Port für die Silverlight-Sicherheitsrichtlinien einer Kamera.
t Sie können auf dem Breitband-Router-Gerät durch seine Webseitekonfiguration
Portweiterleitung-Richlinien setzen.
t Sie können den Silverlight-Sicherheitsrichtlinien-Port der Kamera nicht ändern.
t Sie können den Port der Kamera außer dem Sicherheitsrichtlinien-Port durch seine
Konfigurationswebseiten ändern.
Wenn Kamera 1 und Kamera 2 an einen Router angeschlossen sind :
Benutzer
Ù
Internet
Ú
Start
943
3000
3001
4520
4521
8080
8081
Breitband-Router
Ende
Protokoll
943
TCP
3000
TCP/UDP
3001
TCP/UDP
4520
TCP/UDP
4521
TCP/UDP
8080
TCP/UDP
8081
TCP/UDP
IP-Adresse
192.168.1.100
192.168.1.100
192.168.1.101
192.168.1.100
192.168.1.101
192.168.1.100
192.168.1.101
48_ netzwerkverbindung und konfiguration
Ù
Kamera1 (192.168.1.100)
HTTP Port
8080
Geräteport
4520
RTSP Port
3000
Sicherheitsrichtlinien-Port
943
Ù
Kamera2 (192.168.1.101)
HTTP Port
8081
Geräteport
4521
RTSP Port
3001
Sicherheitsrichtlinien-Port
943
VON EINEM GEMEINSAMEN LOKALEN PC EINE VERBINDUNG
ZU DER KAMERA HERSTELLEN
2. Doppelklicken Sie auf eine Kamera, um
auf sie zuzugreifen.
Der Internetbrowser wird gestartet und
stellt eine Verbindung zu der Kamera her.
M
 Sie können ebenfalls auf die Kamera zugreifen, indem Sie die IP-Adresse der gefundenen Kamera
in der Adresszeile des Internetbrowsers eingeben.
VON EINEM ENTFERNTEN PC EINE VERBINDUNG ZU DER
KAMERA ÜBER DAS INTERNET HERSTELLEN
Da die Verwendung des IP-Installers auf einem Remotecomputer der nicht im Netzwerk-Cluster
des Breitband-Routersverbunden ist, nicht zugelassen wird, können Benutzer auf die Kameras
innerhalb des Breitband-Router-Netzwerks über die DDNS URL der Kamera zugreifen.
1. Bevor Sie auf eine Kamera im Breitband-Routernetzwerk zugreifen können, sollten
Sie die Portbereichweiterleitung für den Breitband-Router eingestellt haben.
2. Starten Sie den Internetbrowser auf dem entfernten Computer und geben Sie
die DDNS-URL der Kamera oder die IP-Adresse des Breitband-Routers in die
Adresszeile ein.
bsp) http://www.samsungipolis.com/Produkt ID
M
 Für das Registrieren der DDNS-Einstellungen, siehe „Registrierung unter DDNS vornehmen”.
(Seite 88)
Deutsch _49
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
1. Führen den IP-Installer aus.
Es wird nach verbundenen Kameras
gesucht und eine entsprechende Liste
angezeigt.
web viewer
VERBINDUNG MIT DER KAMERA
Sie würden, normalerweise,
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Die IP-Adresse der Kamera in die
Adresszeile eingeben.
bsp) ‡ IP Addresse (IPv4) : 192.168.1.100
€ http://192.168.1.100
- Der Anmeldedialog sollte erscheinen.
‡ IP Adresse (IPv6) : 2001:230:abcd:
ffff:0000:0000:ffff:1111
€ http://[2001:230:abcd:ffff:0000
:0000:ffff:1111] - Der Anmeldedialog
sollte erscheinen.
Falls die Nummer des HTTP-Ports nicht 80 ist
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie in die Adressleiste des Browsers die IP-Adresse und die HTTPPortnummer ein.
bsp) IP Addresse : 192.168.1.100:HTTP-Portnummer(8080)
€ http://192.168.1.100:8080 - Der Anmeldedialog sollte erscheinen.
URL Benutzen
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie in die Adressleiste des Browsers die DDNS-URL-Adresse der Kamera ein.
bsp) URL-Addresse: http://www.samsungipolis.com/Produkt ID
- Der Anmeldedialog sollte erscheinen.
50_ web viewer
So überprüfen Sie die DDNS-Adresse
Sobald Sie ein auf dynamischer IP basierendes Gerät beim DDNS-Server registrieren,
können Sie die geänderte IP-Adresse einfach überprüfen, wenn Sie versuchen auf das
Gerät zuzugreifen.
Um das Gerät auf dem <DDNS> Server zu registrieren, besuchen Sie bitte www
samsungipolis. com, registrieren Sie zuerst Ihr Gerät stellen Sie anschließen im Net Viewer
unter <Netzwerk> - <DDNS> auf <Samsung DDNS> und geben Sie ebenfalls die
<Produkt-ID> ein, die Sie bei der DDNS-Registrierung verwendet haben.
J
 Eine DDNS-Verbindung kann nur dann benutzt werden, wenn eine Verbindung zum externen
Netzwerk besteht.
ANMELDEN
Immer, wenn Sie auf die Kamera zugreifen, wird das Anmeldefenster angezeigt.
Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein, um auf die Kamera zuzugreifen.
1. Geben Sie „admin“ in das
<User Name> Eingabefeld ein.
Die Administrator ID, „admin“, kann
nicht verändert werden.
2. Geben Sie „4321“ in das <Password>
Eingabefeld ein.
Wurde das Kennwort verändert, geben Sie
stattdessen das veränderte Kennwort ein.
3. Klicken Sie auf [OK].
Wenn Sie sich erfolgreich angemeldet haben, werden Sie den Live Viewer Bildschirm sehen.
M
 Die voreingestellte Benutzer-ID ist „admin“ und der voreingestellten Kennwort ist „4321“.
 Aus Sicherheitsgründen sollten Sie sicherstellen das Passwort über <System> - <Benutzer> zu ändern.
 Das voreingestellte Passwort kann einem Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird daher empfohlen, das
Passwort nach der Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und andere durch ein unverändertes Passwort verursachte Probleme
der Benutzer die Verantwortung trägt.
 Wenn Sie die Option „Remember my credentials“ wählen, nachdem Ihre Eingabe beendet ist, werden
Sie automatisch angemeldet ohne zukünftig aufgefordert zu werden, Ihre Anmeldedaten einzugeben.
J
 Die beste Bildqualität wird erreicht, wenn die Bildschirmgröße auf 100% eingestellt ist. Reduzierung
des Bildseitenverhältnis kann das Bild an den Rändern abschneiden.
Deutsch _51
● WEB VIEWER
Wenn die Kamera direkt mit dem DHCP-Kabelmodem, DSL-Modem oder PPPoEModem verbunden ist, wird die IP-Adresse Ihres Netzwerks jedes Mal geändert, wenn Sie
versuchen eine Verbindung mit dem ISP (Internetserviceanbieter) -Server aufzunehmen.
In diesem Fall werden Sie nicht über die durch DDNS geänderte IP-Adresse informiert.
web viewer
ACTIVEX-STEUERELEMENT INSTALLIEREN
Wenn Sie das erste Mal eine Verbindung zu einer Kamera herstellen, erscheint die
Installationsbenachrichtigung. Installieren Sie dann das erforderliche ActiveX-Steuerelement,
um auf die Kamera zugreifen zu können und das Video in Echtzeit zu steuern.
1. [Install] in dem gelben
Sicherheitswarnungskasten unten auf der
Seite anklicken, nachdem auf die Anfangüberwachungsseite zugegriffen wurde.
2. Um mit der Montage zu beginnen
[Install] anklicken.
3. [Finish] anklicken.
Die Active X-Installation ist abgeschlossen.
4. Wenn das erforderliche ActiveXSteuerelement nach dem Zugriff auf die
Kamera erfolgreich installiert ist, sollte
der Live-Bildschirm erscheinen.
52_ web viewer
INSTALLIEREN DER SILVERLIGHT RUNTIME
Wenn Ihr PC Silverlight Runtime nicht installiert hat oder nur eine ältere Version, werden Sie
automatisch auf die Silverlight Runtime Installationsseite weitergeleitet, wenn sie auf den Web
Viewer zugreifen.
● WEB VIEWER
1. Klicken Sie auf [Click Here].
2. Wenn der Dateidownload-Dialog
erscheint klicken Sie auf [Run].
3. Wenn der Download abgeschlossen ist
klicken Sie auf [Run].
4. Die Silverlight Runtime Installationsseite
wird angezeigt werden. Klicken Sie
[Install now] um mit der Installation
fortzufahren.
Deutsch _53
web viewer
5. Nach Abschluss klicken Sie [Close].
6. Schließen und starten Sie den
Webbrowser neu und versuchen Sie den
Web Viewer aufzurufen.
Wenn Silverlight Runtime ordnungsgemäß
installiert ist, werden Sie den LiveBildschirm sehen.
J
 Für eine normale Installation stellen sie
die Einstellungen für das Blockieren von
Popups wie folgt ein:
bsp) Internet Explorer l Extral Popup Blockieren l Den Pop-up Blocker (B) abschalten
 MAC OS X Anwender die an das Internet nicht verbunden sind können die mitgelieferte Installation
CD benutzen um Silverlight Runtime (Führen Sie „Silverlight_xxx.dmg“ auf dem CD aus. Sie werden
durch die Installation der Software geführt) zu installieren.
54_ web viewer
DEN LIVE-BILDSCHIRM BENUTZEN
b c
● WEB VIEWER
m
Bezeichnung
Beschreibung
Überwachen
Gehen Sie zum Überwachungsbildschirm.
b
Wiedergabe
Schaltet zu dem Überwachungsbildschirm, der die auf der Micro SD-Speicherkarte
gespeicherten Daten wiedergibt.
Setup
Gehen Sie zum Setup-Bildschirm.
c
Viewer-Bildschirm Gibt das Live-Video auf dem Bildschirm wieder.
Autofokus
Stellt die Bildschärfe automatisch ein.
Alarm-Ausgang
Aktivieren Sie den Port für den Alarmausgang.
Audio/Mikrofon
Steuerelement
Audio und Mikrofon aktivieren und die Audiolautstärke regeln.
Deutsch _55
web viewer
Bezeichnung
Beschreibung
Verbirgt die Alarmanzeige in der Nähe des Randes des Viewer Bildschirms.
 In den folgenden Fällen wird die Alarmmeldung am Rand des Viewers angezeigt:
- Wenn ein Ereignis (Alarm, Bewegungserkennung, Videoanalyse, Geräusch
Alarmanzeige
verbergen
PTZ
Steuert die Schwenk-/Neigungs-/Zoomfunktion der Kamera.
Digital- PTZ
Für die Steuerung des Digital Zooms das Maus Rad verwenden.
Bildschirmoptimierung, Es optimiert die Bildschirmgröße und konvertiert das aktuelle Bild auf den
Vollbildanzeige
Vollbildschirm des Monitors.
Aufnahme
m
Videoformat
M
Erkennung, Gesichtserkennung, Manipulation erkennung) eintritt
- Wenn die Kamera abgeschaltet wird
- Wenn die Netzwerkverbindung unterbrochen ist
Das aktuelle Bild wird als .jpg- oder .bmp-Bilddatei gespeichert.
Sie können einen Profiltyp in <Video Profil> im <Audio & Video> Setupmenü
auswählen.
M Wenn die Meldung „Ungültiger Codec“ angezeigt wird, wählen Sie erneut aus
der Profilliste einen Profiltyp aus.
 Wenn die Temperatur unter dem Betriebsbereich fällt, wird möglicherweise kein Videosignal
produziert. In solchen Fällen, bitte warten Sie auf das Video.
 Die Webseiten für die Wiedergabe und die Einstellungsmenüs sind nur für den Administrator
zugänglich. Bei anderen Benutzerkonten sind diese Schaltflächen deaktiviert.
56_ web viewer
Zum Aktivieren des Bereich-Zoom-Modus.
Rechtsklicken Sie im Viewer-Bildschirm, um das Kontextmenü unten anzuzeigen:
Menüpunkte und Beschreibungen
● WEB VIEWER
t AreaZoom : Mit der Maus vergrößern Sie den
ausgewählten Bereich.
t Goto 1X : Ändern Sie den gegenwärtigen Zoomfaktor
auf x1.
t Prev : Zum vorherigen Bereich und Einstellungen
zurückkehren.
t Next : Mit der Maus vergrößern Sie den ausgewählten
Bereich.
t Exit Areazoom : Verlassen des Zoom-Modusbereichs:
t Preset : Zur voreingestellte Position wechseln.
J
 Das Element Vergrößerungsmodus ist nur auf Englisch vorhanden.
Den Schnappschuss aufnehmen
1. Klicken Sie [
] auf die Szene um
aufzunehmen.
Der Aufnahmedialog sollte erscheinen.
2. Speicherpfad bestätigen und auf die
Schaltfläche [Save] klicken.
Der Bildschirmschnappschuss wird im
gewählten Pfad gespeichert.
M
 Wenn eine Videounterbrechung bei der
Aufnahme eines Bildes mit dem IE8 auf
einem Rechner mit Windows 7 Betriebssystem festgestellt wird, unter „Extras – Internetoptionen
– Sicherheit“ die Markierung bei „Geschützten Modus aktivieren“ entfernen.
Deutsch _57
web viewer
Die Audiowiedergabe umschalten.
1. Klicken Sie auf die Taste [Audio (
)].
Die entsprechende Taste wird im Viewer
angezeigt.
2. Betätigen Sie die Taste um nach
Wunsch den Ton zu hören oder ihn
stummzuschalten.
Diese Taste wirkt als Umschalter.
Der Ton des Mikrofons umschalten.
1. Klicken Sie auf die [Mik. (
)] Taste.
Die entsprechende Taste wird im Viewer
angezeigt.
J
 Die Meldung „Kein verfügb.
Tonaufnahmeger.gefunden!“ erscheint
wenn kein Mikrofon vorhanden ist.
2. Betätigen Sie die Taste um mit dem Reden zu beginnen/zu enden.
Diese Taste wirkt als Umschalter.
Der Silverlight Berechtigungsdialog erscheint wenn Sie die Mikrofontaste drücken.
J
 Da die AUDIO und Mik. Tasten (
,
) nur dazu dienen, die Umschalttaste auf dem
Anzeigebildschirm anzuzeigen oder auszublenden, kann die eigentliche Funktion dieser Tasten
nicht bedient werden. Wenn Sie die also Mikrofon- oder Audioeinstellungen einstellen möchten,
verwenden Sie die Umschalttaste auf dem Anzeigebildschirm.
An den Vollbildschirm anpassen.
1. Klicken Sie den [Vollbild (
)] Schalter.
Die entsprechende Taste wird im Viewer angezeigt.
2. Klicken Sie auf die Taste.
Dadurch wird der Viewer in den Vollbildschirmmodus gebracht.
3. Um den Vollbildschirmmodus zu verlassen drücken Sie [Esc] auf der Tastatur.
J
 Da die Tasten Audio E/A sowie Vollbild beim ActiveX Viewer nicht oben auf dem Bildschirm
angezeigt werden, können Sie zur Ausführung des Vorgangs einfach eine entsprechende
Schaltfläche der Seite anklicken.
58_ web viewer
Zum Steuern der PTZ Funktion.
1. Drücken Sie die Taste [PTZ (
)].
M
● WEB VIEWER
2. Wenn die PTZ Taste auf dem
Schirm erscheint, benutzen Sie die
Richtungstasten, um Kamerawinkel,
Zoomfaktor oder den Fokus gemäß
Ihren Vorstellungen einzustellen.
 Weitere Informationen zur PTZ
Verwendung siehe „PTZ Einstellungen“.
(Seite 69)
WIEDERGABE DES AUFGENOMMENEN VIDEOS
M
 Bevor Sie ein Video wiedergeben können, müssen Sie die Aufnahmeeinstellungen konfigurieren. Für
ausführliche Anweisungen schlagen Sie bitte unter „SD aufnahme“ nach. (Seite 95)
Inhaltswiedergabe nach „Suche nach Ereignis“
b
c
Deutsch _59
web viewer
Bezeichnung
Beschreibung
Einstellung des
Suchbereichs
Stellen Sie das Suchdatum und die Suchzeit mit den auf der gespeicherten
SD-Karte gespeicherten Daten ein.
b
Einstellung
Ereignissuche
Stellen Sie die Ereignistype so ein, dass innerhalb des Suchzeitraums
gesucht wird.
c
Ereignissuche
Ereignissuche ausführen.
1. Klicken Sie auf die Taste [Wiedergabe
)].
(
2. Legen Sie die Start- und Endzeit Ihrer
Suche fest.
3. Einen Ereignistyp für die Suche
innerhalb des angegebenen Zeitraums
auswählen.
4. Klicken Sie auf die Taste
)].
[Suche (
Die Suchresultate werden in der Liste
angezeigt.
M
 Wenn während einem Suchzeitraum mehr als 800 Ereignisse aufgezeichnet sind, wird Ihre Suche bis
zu das Datum des 800. aufgezeichnete Ereignis begrenzt.
Wenn beispielsweise ein Suchzeitraum zwischen 10. und 15. Tag des Monats liegt, und zwischen 10.
und 11.Tag mehr als 800 Ereignisse aufgezeichnet wurden, wird Ihre Suche bis zum 11. Tag mit eine
Summe von 800 Ereignisse begrenzt, und Ereignisse danach (von 12. Tag) werden nicht gefunden.
5. Wählen Sie einen Datenpunkt in der
Suchliste zum Abspielen.
6. Klicken Sie auf die Taste
)].
[Abspielen (
7. Um die Wiedergabe anzuhalten,
)].
drücken Sie auf [Anhalten (
Um zum Suchbildschirm
zurückzukehren drücken Sie [Beenden
)].
(
60_ web viewer
Wiedergabe nach „Suche nach Zeit“
● WEB VIEWER
b
c
Bezeichnung
Beschreibung
Zeitleiste
b
Einstellung
Suchdatum
 Daten, für die es in der SD-Karte ein Video gibt, werden in den
c
Vollbild
Das aktuelle Bild wird so umgewandelt, dass die maximale Monitorgröße
ausgeschöpft wird.
Bildschirmoptimierung
Das Kamerabild wird so umgewandelt, dass es in das Web-Browser-Fenster
passt.
Aufnahme
Das aktuelle Bild wird als .jpg- oder .bmp-Bilddatei gespeichert.
Audio Ein/Aus
Damit besteht die Möglichkeit, das Audio des aufgenommenen Videos zu
benutzen.
Die Wiedergabe des Abschnitts im vorgegebenen Zeitraum erfolgt mit der
Zeitleiste.
Das Suchdatum wird mit dem Kalender eingestellt.
Kalenderkästchen angezeigt.
 Das Audio des Videos ist freigeschaltet, wenn die Schaltfläche aktiviert ist.
Deutsch _61
web viewer
Bezeichnung
J
Videoinformationen
Sicherung
Beschreibung
Die Zeitdaten des wiedergegebenen Videos werden am Bildschirm
angezeigt.
Die Zeitzone ist so eingestellt, dass das auf der SD-Karte gespeicherte Video
gesichert wird.
 Kann auf bis zu 5 Minuten eingestellt werden.
 Die Zeitsuche kann nur mit dem Internet Explorer durchgeführt werden
1. Auf [Suche nach Zeit (
klicken.
)]
2. Ein gewünschtes Datum im Kalender
anklicken.
Das an diesem Tag aufgezeichnete
Video wird wiedergegeben.
3. Wird die Videowiedergabe angehalten,
dann wählen Sie eine Zeit aus und
)].
klicken Sie auf [Abspielen (
4. Während das Video wiedergegeben wird, wird die Aufnahmezeit für das aktuelle
Video angezeigt.
5. Sucht nach dem Video vorwärts oder rückwärts und steuert die
Wiedergabegeschwindigkeit.
- Einstellen der Wiedergabegeschwindigkeit
Wenn ) ausgewählt wird, schaltet die Schaltfläche zwischen x1, x2, x4, x8 und die
Wiedergabegeschwindigkeit steigt entsprechend.
Bei Auswahl der Schaltfläche ( wird die Abspielgeschwindigkeit um -1x, -2x,
-4x, und -8x verringert, wobei diese stufenweise verlangsamt wird. Danach
kehrt die Schnell-Wiedergabe in den Normalbetrieb zurück und die RückwärtsAbspielgeschwindigkeit nimmt zu.
- Einstellen der Wiedergaberichtung
Wenn die Schaltfläche ) mit der Wiedergabegeschwindigkeit angezeigt, das
Video wird vorwärts wiedergegeben; wenn hingegen die Schaltfläche ( mit
der Wiedergabegeschwindigkeit angezeigt wird, wird das Video rückwärts
wiedergegeben.
6. Geht [Zeitleiste (
)] zu dem gewünschten Zeitpunkt des Videos bevor die
Wiedergabe startet.
Die Zeit mit einer normalen Aufnahmedatei wird in blau markiert; die Zeit mit der
Ereignisaufnahme wird rot markiert.
62_ web viewer
Das herausgesuchte Video sichern.
1. Klicken Sie [
] auf der Szene um zu
sichern.
Speichern Sie sobald das Fenster erscheint.
● WEB VIEWER
2. Speicherpfad bestätigen und auf die
Schaltfläche [Save] klicken.
Die ausgewählten Daten werden unter
dem angegebenen Pfad im .avi Format
gesichert.
Zum Abspielen des Sicherungsvideos
Sie können die für Backup Zwecke gespeicherten Videos mit dem Windows Media Player
oder dem VLC Media Player wiedergeben.
Deutsch _63
setup-bildschirm
KONFIGURATION
Sie können die Audio und Video, Netzwerk, Ereignis und Systemeinstellungen der Kamera im
Netzwerk vornehmen.
1. Klicken Sie [Setup (
)] im Live-Bildschirm.
2. Der Setup-Bildschirm erscheint.
AUDIO UND VIDEO-SETUP
Video Profil
1. Wählen Sie die Registerkarte <Audio &
)> aus dem Setup-Menü.
Video (
2. Klicken Sie <Video Profil>.
3. Wählen Sie eine <Video Profil>
Nummer.
4. Klicken Sie in das Eingabefeld jedes
Punktes und geben Sie ein oder wählen
Sie einen gewünschten Wert aus.
 Das Kontextmenü kann abhängig vom
gewählten Codec-Typ verschieden sein.
t Standard Profil : Wird die Webansicht
benutzt und kein Profil ausgewählt,
kommt das Standard-Videoprofil zum
Tragen.
t E-mail/FTP Profil : Video-Profil zur festgelegten E-Mail oder FTP-Seite übertragen.
 Nur der MJPEG Codec kann als das E-mail/FTP Profil festgelegt werden.
 Wenn Sie das E-Mail/FTP-Profil wählen, wird die Bildfrequenz auf 5 fest eingestellt.
t Aufnahmeprofil : Dieses Profil wird auf die Videoaufnahme angewendet.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
M
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
 Wenn im <Aufnahmeprofil> für MJPEG eine größere Auflösung eingestellt ist als 800x600 oder
für H.264 größere Bitraten als 4800kbps, werden die <Normal> und <Ereigniss> Einstellungen
für <SD aufnahme> automatisch auf I-Frame umgeschaltet.
In solchen Fällen bleiben die übernommenen Einstellungen erhalten, auch wenn die Auflösung
oder Zielbitrate geändert werden.
 Die Profile 1 und 2 sind vom Werk aus bereitgestellt und können weder gelöscht noch umbenannt
werden; außerdem kann der Codec auf keine Weise geändert werden.
64_ setup-bildschirm
Ein Videoprofil hinzufügen.
Sie können so viele codecs wie notwendig hinzufügen, sodass eine Vielfalt an Profilen je
nach Aufnahmebedingungen angewendet werden kann.
Wählen sie eine profilnummer aus.
Geben sie einen namen und wählen sie ein codec aus.
Legen sie die umstände fest unter welchen der codec angewendet werden wird.
Legen sie die details des gewählten codec fest, inklusive auflösung und bildwiederholrate.
t Auflösung : Bestimmen Sie die Videogröße von H.264 und MJPEG Dateien.
t Bildfrequenz : Die maximale Anzahl der Videobilder pro Sekunde einstellen.
M
 Die maximal konfigurierbare Bildfrequenz wechselt zur <Sensor> Modus Einstellung der
Kameraeinstellung.
Sensor
Bildfrequenz
25 fps
1~25 fps
30 fps
1~30 fps
t Kompression : Legen Sie die Kompressionsrate des Videos fest.
t Bitrate-Kontr. : Sie können eine der Konstante Bitrate und variable Bitrate für
die Komprimierung auswählen. Konstante Bitrate (CBR) variiert die Videoqualität
und fixiert die Netzwerkübertragungsbitrate, während variable Bitrate die Qualität
durch das Variieren der Netzwerkübertragungsbitrate hervorhebt.
t Maximale Bitrate : Die maximale Bitrate des Videos festlegen, wenn die Steuerung
der Bitrate auf VBR eingestellt ist.
J
 Da die Bitrate entsprechend der Auflösung, der Bildfrequenz, und der Bildschirmkomplexität
eingestellt werden kann, kann die aktuelle Bitrate höher sein, als die maximale Bitrate.
Beachten Sie also diese Bedingungen bei der Einstellung dieses Werts.
 Bestehen mehrere Anschlüsse, dann beträgt die für den stabilen Video/AudioSignalempfang maximale/Ziel-Gesamtschlagfrequenz 20Mbps.
Beispiel: Wenn 10 Anwender verbunden sind, muss die maximale/Ziel-Schlagfrequenz auf
2Mbps(2048kbps) oder weniger eingestellt werden.
t Ziel-Bitrate : Die Zielbitrate festlegen, wenn die Steuerung der Bitrate auf CBR
eingestellt ist.
t Priorität Kodierung : Die Videotransfermethode kann auf Bildfrequenz oder
Kompression gestellt werden.
t GOV Länge : Es gibt den Abstand (in Bezug auf die Anzahl der Bilder) zwischen
zwei aufeinander folgenden I-Frames in einer Videosequenz, wenn H.264-Codec
ausgewählt wurde. (Eine I-Frame + 0 ~ Mehrere P-Frames).
Deutsch _65
● SETUP-BILDSCHIRM
1.
2.
3.
4.
setup-bildschirm
t Profil : Sie können die H.264-Profilierungsmethode auswählen.
t Entropiekodierung : Reduziert den möglichen Kompressionsverlust durch das Codieren.
t Smart codec : Legen Sie den Gebrauch von Smart codec fest.
J
 Die Smart-Codec wird nur aktiv, wenn der Codec H.264 ist und das Kompressionssystem CBR ist.
t Multicast(SVNP) : Legen Sie die Benutzung des SVNP-Protokolls fest.
- Multicast IPv4 address : Geben Sie eine IPv4 Addresse ein, mit der Sie eine
Verbindung zum IPv4 Netzwerk herstellen können.
- Multicast Port : Legen Sie den Port für die Videokommunikation fest.
- Multicast TTL : Legen die TTL für das SVNP Packet fest.
t Multicast(RTP) : Legen Sie die Benutzung des RTP-Protokolls fest.
- Multicast IPv4 address : Geben Sie eine IPv4 Addresse ein, mit der Sie eine
Verbindung zum IPv4 Netzwerk herstellen können.
- Multicast Port : Legen Sie den Port für die Videokommunikation fest.
- Multicast TTL : Sie können die TTL für das RTP-Packet festlegen.
Was ist die GOV-Länge?
GOV (Group of Video object planes) ist ein Satz an Videobildern für die H.264
Kompression, die eine Sammlung an Einzelbildern vom ersten I-Frame (Schlüsselbild) bis
zum nächsten I-Frame anzeigt.
GOV besteht aus zwei Arten an Einzelbildern I-Frame und P-Frame.
I-Frame ist das grundlegende Einzelbild für die Kompression, auch als Key Frame bekannt,
welches die kompletten Bilddaten enthält. P-Frame enthält nur die Daten, die sich seit dem
vorhergehenden I-Frame geändert haben.
Was den H.264 Codec betrifft, können Sie die GOV-Länge ermitteln.
66_ setup-bildschirm
Video Setup
1. Wählen Sie die Registerkarte
)> aus dem
<Audio & Video (
Setup-Menü.
● SETUP-BILDSCHIRM
2. Klicken Sie <Video Setup>.
3. Wählen Sie einen <Videoquelle> Modus.
t Modus Flip/Mirror : Zeigt das Video
von der Kamera auf den Kopf gestellt
oder umgekehrt an.
t Digital drehen : Beschränkt den Bereich
der vertikalen Bildschirmnavigation der
Kameralinse.
4. Den Privatbereich festlegen.
)],
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Privatezone einrichten
Sie können einen speziellen Bereich des Videos als geschützten Bereich für ihre
Privatsphäre festlegen.
1. Stellen Sie es auf <Ein>.
2. Wählen Sie die Farbmaskierung des
gewünschten Privatbereichs aus.
)],
3. Klicken Sie auf [Anwenden (
wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
haben.
4. Platzieren Sie den Cursor auf dem
Video und ziehen Sie ihn wohin immer
Sie ihn benötigen.
5. Einen Namen eingeben und [OK] drücken.
6. Wenn ein Bereich aus der Liste gelöscht werden soll, das Element markieren und
)] klicken.
auf [Löschen (
M
 Die Privatsphäre kann nur bei deaktiviertem DIS, und wenn der Zoom kleiner als 20 ist, eingestellt
werden.
Deutsch _67
setup-bildschirm
Audio Setup
Sie können die Eingangs-/Ausgangseinstellungen der Audioquelle der Kamera einstellen.
1. Wählen Sie die Registerkarte
)> aus dem
<Audio & Video (
Setup-Menü.
2. Klicken Sie <Audio Setup>.
3. Den Wert für den Audio
Eingangfestlegen.
t Aktivieren : Es besteht die
Möglichkeit, den Audioeingang zu
verwenden.
t Ext. Mikrofon einschalten. : Wenn das angeschlossene externe Mikrofon nicht
über eine getrennte Stromversorgung verfügt, diese Option markieren, damit das
externe Mikrofon über die Kamera mit Strom versorgt wird.
t Codec: Stellt den zu verwendenden Codec ein.
- G.711 : Ein Audio Codec der eine 64 Kbps PCM (Pulse Code Modulation)
Codierung verwendet.
Ein ITU-Standard Audio Codec, der sich für die digitale Tonübertragung in PSTN
Netzwerken oder über PBX eignet.
- G.726 : ITU Standard Audio Codec gemäß ADPCM (Adaptive Differential Pulse Code
Modulation) für variable Bitraten von 40/32/24/16 Kbps bis 64 Kbps PCM Codierung.
t Bitrate : Stellt die Bitrate ein, um das Kompressionsverhältnis bei der Verwendung
des G.726 Codecs aufzuteilen.
t Verstärkung : Stellt die Verstärkung des Audioeingangs ein.
4. Stellt den Audio Ausgangspegel ein:
t Aktivieren : Stellt die Audioausgabe auf Ein.
t Verstärkung : Stellt die Verstärkung des Audioausgangs ein.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
68_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
PTZ Einstellungen
Sie können die Richtung des Objektivs ändern und den Zoom aktivieren.
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Audio & Video (
)> aus dem
Setup-Menü.
2. Klicken Sie <PTZ Einstellungen>.
3. Klicken Sie auf [Richtungsanpassung
(
)].
t [Richtung ändern zu (
)/(
)/
(
)/(
)] : Ändern Sie die Richtung
des Kameraobjectivs.
t [Bewegungsgeschwindigkeitskontrolle
(
)] : Je höher die
Zahl, desto schnellewird die
Bewegungssgeschwindigkeit.
4. Zoom und Bildschärfe einstellen.
5. Klicken Sie auf [Richtungsanpassung
(
)].
t [Zoom Ein (
)] : Zoomt den
Bildschirm heran.
t [Zoom Aus (
)] : Zoomt den
Bildschirm heraus.
t [Fokus Anpassen ( / )] : Pass
den Fokus auf dem Bildschirm an.
t [Zoom Geschwindgkeitsteuerung
(
)] : Je höher die Zahl ist,
desto schneller wird die Zoomgeschwindigkeit.
6. Voreinstellung wählen.
7. Die Startposition (Home Position) auf dem Bildschirm einstellen.
Deutsch _69
setup-bildschirm
Zum Hinzufügen eine Voreinstellung.
1. Wählen Sie zum Hinzufügen die voreingestellte Nummer ein.
2. Stellen Sie den Namen für die Voreinstellung ein.
].
3. Drücken Sie die Taste [
Zum Löschen einer Voreinstellung.
1. Wählen Sie zum Löschen die voreingestellte Nummer ein.
2. Drücken Sie die Taste [
].
Zur gewünschten Voreinstellung wechseln
1. Wählen Sie einen voreingestellten Wert den Sie verschieben möchten.
].
2. Drücken Sie die Taste [
70_ setup-bildschirm
Konfiguration der Detaileinstellungen für Voreinstellungen
t Videoanalyse : Analysiert das Video
mit der ausgewählten Voreinstellung.
Für genauere Informationen über die
Video Analyse, bitte unter „VA / MD“
nachschlagen. (Seite 98)
3. Klicken Sie auf [Anwenden (
)],
wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
haben.
4. Drücken Sie [
], um zum PTZ
Setupbildschirm zurückzukehren.
J
 Nachdem die Voreinstellung gespeichert wurde, den Bearbeitungsmodus für die Voreinstellungen durch
Anklicken der [
] Taste oder der „Zurück“ Schaltfläche des Browsers verlassen. Wenn Sie die
Einstellungen anderer Kamera ändern, während das Fenster noch aktiv ist, kann dies zur Malfunktion führen.
Deutsch _71
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Die Nummer der zu konfigurierenden
Voreinstellung auswählen.
2. Drücken Sie [
], um zum
Bearbeitungsmodus für die
Voreinstellungen zu wechseln.
t No. XX : Zeigt die Nummer der
ausgewählten Voreinstellung an.
t Voreinstellung Bearbeiten Verwenden : Die Kameraeinstellungen können der
gewählten Voreinstellung entsprechend geändert werden.
Für weitere Informationen über die die Bearbeitung der Voreinstellungen bitte unter
„Kameraeinstellungen“ nachschlagen. (Seite 77)
t Spezial : In <Aktion>, können Sie
einstellen, ob nach der Ausführung
der Voreinstellung die automatische
Ausführung aktiviert ist oder nicht.
Ist diese Funktion deaktiviert bzw.
die Autoausführung nicht aktiviert ist,
wird die voreingestellte Ausführung
beibehalten.
setup-bildschirm
Einstellen der Startposition
1. Gehen Sie zum gewünschten Startpunkt auf dem Bildschirm und drücken Sie [
Dieser Punkt wird als Startposition eingestellt.
2. In der Home Position auf [
Home Position.
].
] klicken. Die Kamera bewegt sich in die vordefinierte
Dient dazu die Schwingeinstellungen zu konfigurieren
Schwingen ist eine Überwachungsfunktion, die zwischen zwei voreingestellten Punkten hin
und her bewegt, und es Ihnen ermöglicht die Bewegung zu verfolgen.
1. <Modus> in <Sequenzeinstellung> auf
<Schwuge> einstellen.
Der Menüschrim wird zum
Schwingeinstellungsschirm wechseln.
2. Wählen Sie einen
Schwingseinstellungsmodus aus.
t Schwung Schwenk : Mit der
PAN-Funktion können Sie die
Drehüberwachung einstellen.
t Schwung- Neige : Mit der
Neigungsfunktion können Sie die Drehüberwachung einstellen.
t P&T Schwung : Sie können die Schwungüberwachung nur unter Verwendung von
sowohl Schwenk- und Neigungs-Funktion einstellen.
3. Stellen Sie <Erste> und <Zweite> ein, um einen Schwingbereich anzugeben.
J
 Wenn Sie von der ersten zur zweiten Voreinstellung springen, bewegt sich die Kamera am
Bildschirm in die richtige Richtung.
Wird beim Video Set-up <Modus Flip/Mirror> auf <Ein> gesetzt, bewegt sich die Kamera in die
gegen Richtung. (Seite 67)
4. Stellt die Bewegungsgeschwindigkeit und Verweilzeit ein.
5. Drücken Sie die Taste [
].
Die erste Voreinstellung, zweite Voreinstellung, Geschwindigkeit und Verweilzeit
werden im eingestellten Modus gespeichert.
].
6. Drücken Sie die Taste [
Es führt die Bewegungsoperation aus.
].
7. Drücken Sie die Taste [
Der aktive Schwung wird gestoppt.
72_ setup-bildschirm
Eine Gruppe einstellen
Die Gruppenfunktion ermöglicht es Ihnen, verschiedene Voreinstellungen zu gruppieren,
bevor Sie sie als Sequenz abrufen. Jede Gruppe kann bis zu 128 Voreinstellungen enthalten.
2. Wählen Sie einen
Gruppeneinstellungsmodus aus.
t Gruppennr. : Wählen Sie eine
Gruppennummer.
t Voreinstellungsnr. : Wählen Sie eine
Voreinstellungsnummer.
t Geschwindigkeit : Geben Sie die Bewegungsgeschwindigkeit an.
t Verweilzeit : Geben Sie die Dauer an, für den ein Betrieb an der voreingestellten
Position durchgeführt wird.
3. Drücken Sie die Taste [
].
Ihre Einstellungen werden in der rechten Liste eingetragen.
].
4. Drücken Sie die Taste [
Eingestellte Daten auf der rechten Liste werden gespeichert.
].
5. Drücken Sie die Taste [
Führt die Gruppenoperation durch.
].
6. Drücken Sie die Taste [
Die ausgeführte Gruppe wird angehalten.
].
7. Drücken Sie die Taste [
Ausgewählte Gruppendaten werden gelöscht.
Dient dazu die Tourinstellungen zu konfigurieren
Die Tourfunktion ermöglicht es Ihnen, Gruppen Ihrer Voreinstellungen als Sequenz abrufen.
1. <Modus> in <Sequenzeinstellung> auf
<Tour> einstellen.
Der Menübildschirm wird zum
Toureinstellungsschirm wechseln.
2. Die Toureinstellungen im Detail
konfigurieren.
t Gruppennr. : Wählen Sie eine
Gruppennummer.
t Verweilzeit : Geben Sie eine Wartezeit
an, bevor eine neue Gruppe
abgerufen wird.
Deutsch _73
● SETUP-BILDSCHIRM
1. <Modus> in <Sequenzeinstellung> auf
<Gruppe> einstellen.
Der Menüschrim wird zum
Gruppeneinstellungsschirm wechseln.
setup-bildschirm
3. Drücken Sie die Taste [
].
Ihre Einstellungen werden in der rechten Liste eingetragen.
].
4. Drücken Sie die Taste [
Eingestellte Daten auf der rechten Liste werden gespeichert.
].
5. Drücken Sie die Taste [
Führt die Tour Operation durch.
].
6. Drücken Sie die Taste [
Die ausgeführte Tour wird angehalten.
].
7. Drücken Sie die Taste [
Ausgewählte Tourdaten werden gelöscht.
Dient dazu die Verfolgungsfunktion einzustellen
Verfolgung merkt sich die Spur der mit Hilfe der Richtungstasten eingestellten Bewegungen
und gibt diese für zu Ihrer Referenz wieder.
1. <Modus> in <Sequenzeinstellung>
auf <Trace und Automatische
Ausführung> einstellen.
Der Menüschirm wird zum PTZ und
Automatischer Betrieb-Menü Schirm
wechseln.
2. Wählen Sie eine Spurnummer.
Der Vorgang wird mit der Anzeige des
Speicherplatzbedarfs gespeichert. Die
zum Speichern benötigte Zeit hängt
vom Grad des PTZ Betriebs ab.
Ist der Speicher zu 100% genutzt oder wird die Aufnahmeendkonfiguration nicht
innerhalb von 2 Minuten nach dem Speichervorgang abgeschlossen, erfolgt die
Abschaltung automatisch.
].
3. Drücken Sie die Taste [
Die ausgewählte Verfolgungsnummer wird gespeichert.
4. Mit Pan/Tilt/Zoom bewegen Sie den Speicherpfad.
].
5. Drücken Sie die Taste [
Speichervorgang abgeschlossen.
].
6. Drücken Sie die Taste [
Die ausgewählte Verfolgungsnummer wird als eingestellt aktiviert.
74_ setup-bildschirm
Hiermit wird die automatische Ausführung eingestellt
Wenn der Benutzer für eine bestimmte Zeit keine Bedienung am Gerät vornimmt, aktiviert
diese Funktion die voreingestellte Sequenz Funktion.
2. Wählen Sie einen Automatische
Ausführungs-Modus.
t Startseite : Rückkehr in die
Ausgangsstellung.
t Voreinstellungsnr. : Es erfolgt die Verschiebung zur ausgewählten, voreingestellten Zahl.
 Die Autofunktion der Voreinstellung kann in „Spezial-Aktion“ der Voreinstellungsbearbeitung
eingestellt werden. (Seite 71)
t
t
t
t
t
Schwung : Führt automatisch den Betrieb im Schwingmodus aus.
Gruppe : Führt automatisch den Betrieb im Gruppenmodus aus.
Tour : Führt automatisch den Betrieb im Tourmodus aus.
Trace : Führt automatisch den Betrieb im Verfolgungsmodus aus.
Autom. Schwenken : Führt automatisch die 360° Drehung in die Schwenkrichtung.
PT limit
Sie können Grenzen für die Schwenk- und Neigfunktion angeben.
1. Wählen Sie die Registerkarte
)> aus dem
<Audio & Video (
Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <PT limit>.
3. Entscheiden Sie, ob Sie den PT-Betrieb
einschränken möchten. Wenn ja, geben
Sie die Details an.
t Modus : Wählen Sie einen Modus
aus, um zwischen Schwenk- und
Neigegrenze einzustellen.
t Verwendung : Geben Sie an, ob die Schwenk-/Neigefunktion verwendet werden
sollen.
t Zoomstrecke : Auswahl der Neigungsbeschränkung.
Deutsch _75
● SETUP-BILDSCHIRM
1. <Modus> in <Sequenzeinstellung>
auf <Trace und Automatische
Ausführung> einstellen.
Der Menüschirm wird zum PTZ und
Automatische Ausführung-Menü
Schirm wechseln.
setup-bildschirm
t Aktion : PT beschränkender Betrieb wird eingestellt.
] : Grenzeinstellung starten.
- [
- [
] : Start- und Endstellen eingeben.
- [
] : Sie können die Punkt-Einstellung ändern, indem Sie diese
Schaltfläche klicken, um zum Dialogfeld zurückzukehren.
Smart codec setup
Stellen Sie einen gewünschten Bereich für über die Kamera eingehende Videos als ROIBereich ein, und legen Sie die Erkennungssensibilität für den Bereich fest.
1. Wählen Sie die Registerkarte
)> aus dem
<Audio & Video (
Setup-Menü.
2. Klicken Sie <Smart codec Setup>.
3. Wählen Sie den ROI-Bereich.
t Gesichtserkennung : Aktiv, wenn auf
dem Überwachungsbildschirm ein
Gesicht erkannt wird.
M
 Gesichtserkennung wird nur aktive,
wenn die folgenden Bedingungen
erfüllt sind:
- Das Gesicht ist auf ± 45 Grad nach links oder rechts von der Spitze positioniert.
- Die effektive Reichweite der Gesichtsrotation beträgt ± 30 Grad vertikal und ± 60 Grad
horizontal.
- Die Mindestgröße des Gesichts ist 20 x 20 auf die Auflösung von 320x240 basiert.
t Manuell : Legen Sie den ROI-Bereich für die manuelle Überwachung fest.
4. Qualität für den ROI-Bereich auswählen.
5. Beim manuellen Festlegen des ROI-Bereichs wählen Sie mit dem Mauszeiger einen
gewünschten Bereich und ziehen ihn so weit Sie wollen.
 Sie können bis zu 5 verschiedene Bereiche festlegen.
6. Um Ihre Auswahl aufzuheben, klicken Sie einfach [
7. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
J
].
)],wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
 Der Smart Codec ist bei der Einstellung <Aus> im <Video Profil> deaktiviert. (Seite 64)
76_ setup-bildschirm
Kamera Einstellungen
Sie können die Kameraeinstellungen je nach Kameraumgebung ändern.
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie die Registerkarte
)> aus dem
<Audio & Video (
Setup-Menü.
2. Klicken Sie <Kamera Einstellungen>.
3. Die folgenden Einstellungen nach
Bedarf konfigurieren : Sensor, SSDR,
Weißab, Gegenlicht, Belichtung,
Spezial, Fokus, OSD, Uhrzeit OSD
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
wenn Sie die Einstellungen
vorgenommen haben.
J
)],
 Wenn innerhalb einer bestimmten Zeit (240s)
nach der Änderung von Einstellungen
die [Anwenden (
)] Taste nicht
gedrückt wird, werden die Änderungen nicht übernommen.
Den Sensor festlegen
Gibt an, wie viele Bilder der CMOS-Sensor der Kamera pro Sekunde aufnehmen wird.
1. <Sensor> wählen.
2. <Sensormodus> wählen.
M
 Auf “Video Profi” für den
Bildfrequenzeinstellungsbereich des
<Video Profil>, entsprechend der Einstellung des Modus, verweisen. (Seite 64)
SSDR (Samsung Super Dynamic Range) Setup
In einer Szene mit starkem Unterschied zwischen hell und dunkel, können Sie die Helligkeit
des dunklen Bereichs separat erhöhen um die allgemeine Heiligkeit zu regulieren.
1. Wählen Sie <SSDR>.
2. Stellen Sie <Modus> auf <Ein> ein.
3. Konfigurieren Sie die <Pegel>
Einstellung wie nötig.
t Pegel : Passt den Level des dynamischen Bereichs an.
Deutsch _77
setup-bildschirm
Einstellungen für den Weißabgleich
Sie können die auf Weiß basierenden Bildfarben unter allen Lichtverhältnissen korrigieren.
1. Wählen Sie <Weißab>.
2. Wählen Sie <Modus>.
t ATW : Korrigiert die Farben des
Kamera-Videos automatisch.
t Manual : Regelt die Rot- und
Blauanteile des Kamera-Videos
manuell.
t AWC : Regelt die Farben des Kamera-Videos um eine Optimierung entsprechend
der Lichtverhältnisse und des Bildschirmmodus zu erreichen.
Um die optimalen Einstellungen für die vorliegenden Lichtverhältnisse zu erhalten,
richten Sie den Fokus der Kamera auf ein weißes Blatt Papier und drücken Sie
die Taste [AWC Set]. Wenn sich die Lichtverhältnisse geändert haben, sollten die
Einstellungen entsprechend angepasst werden.
t Außen : Die Videofarben der Kamera werden automatisch für die
Aussenumgebung optimiert.
t Innen : Die Videofarben der Kamera werden automatisch für die Innenumgebung
optimiert.
M
 Im AWC Modus die [AWC Set] drücken, wenn der der Grad des Weißabgleichs des aktuellen
J
 Der Weißabgleich könnte aus folgenden Gründen möglicherweise nicht einwandfrei funktionieren:
Bildes beibehalten werden soll.
In solch einem Fall, schalten Sie den AWC Modus um.
- Wenn die Umgebung rund um das Objekt außerhalb des Temperaturkorrekturbereichs ist.
bsp) Klarer Himmel, Sonnenuntergang
- Wenn die Umgebung rund um das Motiv dunkel ist
- Wenn der Fokus der Kamera direkt gegenüber fluoreszierendem Licht steht oder wenn die
Kamera an einem Ort mit mehreren Typen von Beleuchtungen installiert ist, kann die Leistung
der Weißabgleich instabil sein.
78_ setup-bildschirm
BLC Setup
Sie können manuell einen gewünschten Bereich im Video festlegen und diesen mit höherer
Klarheit darstellen.
1. Wählen Sie <Gegenlicht>.
3. Jeden Menüpunkt auswählen und
richtig einstellen.
t BLC pegel : Sie können den Pegel
ändern, um die Helligkeit des
Überwachungsbereichs einzustellen.
t BLC Box Modus : Den Modus der
BLC Box festlegen.
t BLC Box Anp : Stellen Sie mit
Hilfe der Pfeiltasten die Größe und
Position der BLC Box ein.
t BLC Box Schritt : Legen die Pixel-Einheit für die Bewegung fest.
Sie können die Pfeiltasten <BLC Box Anp> verwenden, um die Pixel
hinzuzufügen oder zu reduzieren.
HLC (Highlight Compensation) Setup
Fällt starkes Licht, wie von einer Straßenbeleuchtung oder einem Fahrzeugschweinwerfer,
auf die Kamera, kann der Bereich abgeschirmt und damit ein gesättigter Bereich am
Monitor verhindert werden.
1. Wählen Sie <Gegenlicht> aus.
2. Stellen Sie <Modus> auf <HLC> ein.
3. Jeden Menüpunkt auswählen und
richtig einstellen.
t HLC pegel : Dadurch wird der
Helligkeitswert so angepasst, dass der
Schlaglichtbereich abgeschirmt wird.
t Ton masken : Passt die Helligkeit des
Abschirmbereichs an.
 Mit ansteigender Zahl ändert sich die
Farbgebung von dunkel auf hell.
M
 Beim Nachtbetrieb, wird diese Funktion nur
aktiviert, wenn der eingehende Höhepunkt einen gewissen Bereich in einer niedrigen Kontrastumgebung überschreitet.
 Bei Nachtbetrieb funktioniert HLC bei einer zu hellen oder zu dunklen Szene nicht.
Deutsch _79
● SETUP-BILDSCHIRM
2. Stellen Sie <Modus> auf <BLC> ein.
setup-bildschirm
WDR Setup
Es kann eingestellt werden, ein scharfes Bild von Objekten in Szenen anzuzeigen, in denen
sowohl helle als auch dunkle Bereiche vorhanden sind.
1. Wählen Sie <Gegenlicht> aus.
2. Setzen Sie <Modus> auf <WDR>.
3. Jeden Menüpunkt auswählen und
richtig einstellen.
t WDR Pegel : Geben Sie den WDR
Empfindlichkeitspegel an.
M
 Wenn der WDR-Modus aktiv ist, kann der
Verschlussmodus nicht geändert werden.
Der Datentransfer über das Netzwerk ist
mit bis zu 15 BpS möglich.
b
d Objekt
Obj k ein
i Nachbild
N hbild auff dem
d
 Wenn der WDR-Modus aktiv ist, kann ein sichh bewegendes
Bildschirm verursachen.
bsp)
<WDR AUS>
J
<WDR EIN>
 Wenn Sie WDR auswählen, können folgende Probleme auftreten. Stellen Sie auf Nicht verwendet ein.
- Unnatürliche Farbänderungen, die ein unnatürliches Bild auf dem Bildschirm verursachen.
- Rauschen auf den hellen Bereich des Bildes
 Da die Leistung der WDR-Funktion je nach der Größe des Helligkeitsbereichs variieren kann, ist es
empfohlen, der Einbauwinkel für die beste Leistung zu optimieren.
 Beim Nachtbetrieb, wird diese Funktion nur aktiviert, wenn der eingehende Höhepunkt einen
gewissen Bereich in einer niedrigen Kontrastumgebung überschreitet.
 Erhöhung des maximalen Werts kann zu einem unnatürlichen Teil des Bildes führen.
80_ setup-bildschirm
 Die beste WDR-Leistung erhalten Sie, indem der Iris-Modus auf <Auto> eingestellt wird.
 Falls der Anwender mit Gegenlichtkompensation arbeitet, kann der Autofokus-Betrieb je nach Lichtbedingungen
wiederholt werden, weshalb der Einsatz der Scharfstellung <One Push AF> oder <Manuell> empfohlen wird.
 SSDR und Verschluss können nicht im WDR-Modus eingesetzt werden.
Sie können den Belichtungspegel der Kamera anpassen.
1. Wählen Sie <Belichtung>.
2. Wählen Sie jeden Punkt aus und stellen
Sie ihn angemessen ein.
t Helligkeit : Stellen Sie die
Bildschirmhelligkeit ein.
t Verschluss modus : Stellen Sie den
elektronischen Verschluss der Kamera ein.
- ESC (Elektronische
Verschlusssteuerung) : Stellt
die Auslösergeschwindigkeit
automatisch entsprechend des
Umgebungslichts ein.
- Manuell : Wählen Sie die Verschlussgeschwindikeit der Kamera manuell aus.
- A.FLK (Anti Flimmer) : Diesen Wert auswählen, wenn ein Flackern auf dem
Bildschirm aufgrund von Interferenzen mit der Beleuchtung auftreten.
 Die Sens-up-Funktion kann nur benutzt werden, wenn der Verschluss auf <ESC> gestellt ist,
nicht aber bei <Manuell> oder <A.FLK>. Bei Auswahl des WDF-Modus kann die Sens-upFunktion unabhängig von der Verschlussart benutzt werden. (abgesehen von den Auswirkungen
des AGCs)
 Ist die Gegenlichtkompensation auf WDR-Modus eingestellt, dann kann der Verschluss nicht
eingesetzt werden.
t Verschluss geschwind : Steuern Sie die Verschlussgeschwindigkeit manuell.
t SSNR3 : Legen Sie fest, ob die Rauschunterdrückung verwendet werden soll.
 Der SSNR3-Modus kann nicht verwendet werden, wenn der AGC-Modus auf <Aus> eingestellt ist.
t Sens-up modus : Stellt automatisch den Grad der Dunkelheit bei Nacht oder in einer
Szene mit wenig Kontrast fest und erweitert die Akkumulationszeit entsprechend um
ein helles und scharfes Bild zu erreichen.
 Die Sens-up-Funktion kann nur bei Verschlusstyp <ESC> verwendet werden.
 Ist der AGC-Modus auf <Aus> oder <Manuell> eingestellt, dann kann die Sens-up-Funktion nicht
verwendet werden.
 Je größer die Video Akkumulation Faktor ist, desto heller ist der Bildschirm, aber das Nachbild eines
bewegenden Objekts wächst entsprechend und es kann sein, dass der Autofokus-Modus nicht
ordnungsgemäß funktioniert.
 Wenn die Verstärkung-Funktion nicht in Verwendung ist, wird Sens-up deaktiviert.
Deutsch _81
● SETUP-BILDSCHIRM
Einst Belichtung
setup-bildschirm
t Sens-up limit : Stellen Sie in einer kontrastarmen Szene die Arbeitsweise in den
automatischen Modus.
t Iris : Sie können die Blende der Kamera je nach Ihren Bedürfnisse auf Auto oder
Manuell einstellen.
- Auto : Stellt die Blende gemäß den den Lichtverhältnissen und der
Verschlusszeit ein.
- Manuell : Die Iris F-Zahl wird manuell eingestellt.
t Iris F-No : Wenn die Blende auf Manuell eingestellt ist, den F-Wert der Blende
festlegen.
 Mit ansteigender F-Zahl nimmt die Iris ab und der Bildschirm wird abgedunkelt; bei abnehmender
F-Zahl wird der Bildschirm aufgehellt.
t AGC modus : Den AGC Steuerungsmodus auswählen.
Den Verstärkungsfaktor für das Video wählen (insbesondere für Aufnahmen die
unter kontrastarmen Bedingungen aufgenommen wurden und die einen niedrigeren
Helligkeitsgrad aufweisen als normal), um die Helligkeit des Videos zu regeln.
 Ist der AGC-Modus auf <Aus> eingestellt, können SSNR, die Sens-up-Funktion und der <Auto> Modus in der
Tageslicht/Nachtlicht-Moduseinstellung nicht verwendet werden.
 Ist der AGC-Modus auf <Manuell> eingestellt, können die Sens-up-Funktion und der <Auto> Modus in
der Tageslicht/Nachtlicht-Moduseinstellung nicht verwendet werden.
t AGC Val : Wenn der AGC Modus auf Manuell eingestellt ist, einen Wert zwischen 0dB
und 36dB auswählen.
Einst. Spezial
1. Wählen Sie <Spezial> aus.
2. Wählen Sie jeden Punkt aus und stellen
Sie ihn angemessen ein.
t DIS : Kompensiert automatisch das
Bildschirmflimmern.
 DIS kann nicht verwendet werden, wenn
VA/MD und Temperierungserkennung
eingesetzt werden.
 Der Digitalzoom kann beim Einsatz von DIS nicht verwendet werden.
t Tag/nacht : Sie können den Modus wechseln um den Schwarz/Weiß-Pegel und
die Farben anzupassen.
- Color : Stellt das Videobild immer in Farbe dar.
- B/W : Stellt das Videobild immer in schwarz und weiß dar.
- Auto : Wird während der normalen Tageszeit im Farbmodus angezeigt und
Schaltet in einen schwarzen-/weißenmodus, im kontrastarmen Szenen bei
nacht um.
 Wenn der AGC-Modus im Menü <Belichtung> auf <Aus> oder <Manuell> eingestellt ist,
kann die automatische Tageslicht/Nachtlicht-Moduseinstellung nicht ausgewählt werden.
82_ setup-bildschirm
Fokus Setup
1. <Fokus> auswählen.
2. Jeden Menüpunkt auswählen und
richtig einstellen.
t Modus
- Manuell : Der Fokus wird manuell
je nach Zoomfaktor eingestellt.
- Auto : Der Fokus wird automatisch
je nach Zoomfaktor eingestellt.
- One Push AF : Die Einstellung des Autofokus erfolgt einmal nach dem Zoomen.
t Digital zoom : Schaltet den Digital Zoom ein oder aus.
 Der Digitalzoom kann beim Einsatz von DIS nicht verwendet werden.
t Digital zoom limit : Legt das Limit für den Digital Zoom fest.
t Bewegingtracering : Geben Sie den Scharfeinstellungs-Synchronisationsmodus
mit dem Panning/Tilting/Zoombetrieb an.
- Aus : Nur das Zoomobjektiv wird in Betrieb sein.
- Auto-Track : Es wird (erkennen und korrigieren) das Zoomen steuern, um den
Fokus anzupassen.
- Verfolgung : Das Zoomen wird durch die Fokusspur geführt werden.
t Beweginggeschwindigke : Legt die Geschwindigkeit der Zoom Verfolgung fest.
t Urspr objektiv : Setzt das Objektiv zurück, um eine falsche Einstellung im Zoom
Modus zu verhindern.
t Zeitraum : Die Häufigkeit für das Zurücksetzen des Objektivs festlegen.
 Es kann das Datum für das Zurücksetzen des im Auto Fokus Modus arbeitenden Objektivs
festgelegt werden. Einen Zeitabschnitt zwischen 1 und 7 Tagen festlegen, und das Zurücksetzen
erfolgt in einem 24 Stunden Intervall beginnend mit dem festgelegten Datum.
Deutsch _83
● SETUP-BILDSCHIRM
t Schwellzeit : Das ist die Zeit in der jede anwendbare Beleuchtungssituation
beibehalten wird um das Umschalten zwischen Tag- und Nachtmodus zu
ermöglichen.
t Zeitraum : Geben Sie das Beleuchtungsintervall, bei dem der Sequenzbetrieb
ausgelöst wird, an.
t Schärfe : Verändert die allgemeine Bildschärfe.
Wenn Sie <Ein> auswählen, können Sie die Schärfe eines Bildes anpassen.
t Einst pegel schärfe : Je höher der Pegel, umso schärfer und klarer werden die
Bildumrisse.
t Farb pegel : Passt den Farbpegel des Bildes an.
setup-bildschirm
OSD Setup
1. <OSD> auswählen.
2. Jeden Menüpunkt auswählen und
richtig einstellen.
t Titel kam : Festlegen, ob der Kameratitel
auf dem Bildschirm angezeigt werden
soll, oder nicht.
 Der Name kann aus bis zu 15 Zeichen bestehen.
t Titel kam pos X, Y : Die Koordinaten
festlegen, an denen der Kameratitel auf dem Bildschirm angezeigt werden soll.
t PTZ position display : Festlegen, ob das PTZ Bildschirmmenü auf dem Bildschirm
angezeigt werden soll oder nicht.
t Voreingestellter name : Festlegen, ob der Name der Voreinstellung auf dem
Bildschirm angezeigt werden soll oder nicht.
t Kamera ID : Festlegen, ob die Kamera ID-Nummer auf dem Bildschirm angezeigt
werden soll, oder nicht.
Uhrzeit OSD Setup
1. <Uhrzeit OSD> auswählen.
2. Jeden Menüpunkt auswählen und
richtig einstellen.
t Uhrzeit display : Schaltet die
Zeitanzeige auf dem Bildschirm ein
oder aus.
t Time position display X, Y : Die Position der Zeitanzeige auf dem Bildschirm
festlegen.
t Datumsformat : Legt das auf dem Bildschirm angezeigt Datumsformat fest.
t Wochentag anzeigen : Schaltet die Datumsanzeige auf dem Bildschirm ein oder
aus.
84_ setup-bildschirm
NETZWERK-SETUP
Schnittstelle
2. Klicken Sie auf <Schnittstelle>.
3. Stellen Sie <Schnittstelle> und
<IPv6 Setup> wie notwendig ein.
t IP-Typ : Wählen Sie einen IPVerbindungs-Typ.
- Manuell : Legen Sie IP Addresse,
Subnetmaske, Gateway, DNS1, und
DNS2 fest.
- DHCP : Legen Sie DNS1 und
DNS2 fest.
- PPPoE : Legen Sie DNS1, DNS2,
Name und Kennwort fest.
 Wenn Sie auf <Manuell> stellen, sollten Sie IP, SubnetzMaske, Gateway und DNS 1 & 2 manuell
festlegen.
t
t
t
t
t
MAC-Adresse : Zeigt die MAC Adresse an.
IP-Adresse : Zeigt die gegenwärtige IP Adresse an.
Subnetzmaske : Zeigt die <Subnetzmaske> für die gewählte IP.
Gateway : Hier wird das <Gateway> für die gewählte IP-Adresse angezeigt.
DNS1/DNS2 : Hier wird die Adresse des DNS (Domain Name Service)-Servers angezeigt.
4. Konfigurieren Sie das <IPv6 Setup>.
t IPv6 Verwendung : Legen Sie den Einsatzbereich von IPv6 fest.
t Stndard IPv6 Adresse : Erlangt die IPv6 Adresse um Zugang zum IPv6 Netzwerk zu
erlangen.
- Nur die Standardadresse verwenden : Nur die Standard-IPv6-Adresse verwenden.
- IP-Adresse über DHCP beziehen : Die über den DHCP-Server bezogene IPv6Adresse anzeigen und verwenden.
- Die folgende IP-Adresse verwenden : Geben Sie händisch eine IP-Adresse ein
und verwenden Sie sie.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
 Die Zuweisung der IP-Adresse wird auf DHCP voreingestellt.
Wenn kein DHCP-Server gefunden wird, werden die vorherigen Einstellungen automatisch wieder
hergestellt.
 Wenn die Bearbeitung abgeschlossen ist, auf [Anwenden (
)] klicken, um die Änderun-
gen zu übernehmen und den Browser zu verlassen.
Stellen Sie nach einer gewissen Zeit erneut eine Verbindung mit der geänderten IP her.
Deutsch _85
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
setup-bildschirm
Port
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <Port> aus.
3. Machen Sie nach Bedarf Ihre Eingaben
im Port-Menü.
 Der Port-Bereich kann sich nicht zwischen 0
und 1023 befinden und der Port 3702 steht
nicht zur Verfügung.
t HTTP port : Der HTTP-Port, mit dem
über den Webbrowser auf die Kamera zugegriffen wird.
Die Standardeinstellung ist 80 (TCP).
 Die Einstellung des HTTP-Ports auf 65535 ist aufgrund der Sicherheitsrichtlinie für Safari undGoogle Chrome nicht erlaubt.
t Garäteport : Legen Sie einen Port fest, der zur Übertragung von Videosignalen mit
Hilfe der Samsung-Protokolle verwendet wird.
t RTSP port : Wird verwendet, um Videos im RTSP-Modus zu übertragen; die
Standardeinstellung ist 554.
t Web Streaming Port : Wird verwendet, um Videos zum Web Viewer zu
übertragen; die Standardeinstellung ist 4520.
t Silverlight policy Port : Silverlight dient zur Genehmigung des Zugriffs auf ein
Netzwerk; die Voreinstellung ist 943.
M
 Wenn der HTTP-Port geändert wurde, wird der Browser verlassen.
Anschließend muss die Adresse den neu zugewiesenen HTTP-Port gefolgt von der IP-Adresse
enthalten.
bsp) IP-Adresse 192.168.1.100, HTTP-Port : 8080 http://192.168.1.100:8080 (Wenn
der HTTP-Port auf 80 eingestellt ist, muss keine Portnummer angegeben werden.)
 Der Portbereich für das Web Streaming liegt zwischen 4502 und 4534. Wenn der Port des
Geräts sich in diesem Bereich befindet, sollte der Web Streaming Port auf den gleichen Port
eingestellt werden, wie der Port des Geräts.
 Der Web Streaming / Silverlight Policy Server Port einer Kamera kann nicht geändert werden.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
86_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
DDNS
DDNS steht für „Dynamic Domain Name Service“. Dieser Service konvertiert die IP-Adresse einer
Kamera in einen allgemeinen Hostnamen, damit der Benutzer sich besser daran erinnern kann.
2. Klicken Sie auf <DDNS>.
3. Wählen Sie als Verbindungstyp
<DDNS> aus.
4. Geben Sie entsprechend des
ausgewahlten Typs die DDNS-Angaben
ein.
t Samsung DynDNS : Wählen Sie diese
Option, wenn Sie den von Samsung Techwin
gestellten
h i zur Verfügung
V f
ll DDNS-Server
DDNS S
benutzen.
- Produkt-ID : Geben Sie die im Samsung DDNS Dienst registrierte Produkt-ID
ein.
t Öffentliche DynDNS : Wählen Sie einer der verfügbaren Öffentlichen DDNS-Server
aus, wenn Sie einen Öffentlichen DDNS-Server benutzen.
- Hostname : Geben Sie den Hostnamen ein, der auf dem DDNS-Server
registriert ist.
- Benutzername : Geben Sie einen Benutzernamen für den DDNS-Service ein.
- Kennwort : Geben Sie das Kennwort für den DDNS-Service ein.
t Quick Connect : Stellt die Portweiterleitung automatisch ein, wenn ein Router mit
UPnP (Universal Plug and Play) verwendet wird.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
 Wenn <Quick Connect>, eingestellt wurde, wählen Sie den Samsung DDNS Service aus.
Deutsch _87
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
setup-bildschirm
Registrierung unter DDNS vornehmen
Ihr Produkt unter Samsung DDNS registrieren
1. Besuchen Sie die Webseite von
iPOLiS (www.samsungipolis.com) und
melden Sie sich mit einem gültigen
Benutzerkonto an.
2. Wählen Sie aus der oberen Menüleiste
<DDNS SERVICE > - <MY DDNS>.
3. Klicken Sie auf [PRODUCT
REGISTRATION].
4. Die Produkt-ID eingeben.
 Es muss geprüft werden, ob die von Ihnen
eingegebene ID bereits vorhanden ist.
5. Wählen Sie eine <CLASSIFICATION> und
geben Sie die <MODEL NUMBER> an.
6. Wenn nötig, geben Sie den Standort des
Produktes und eine Beschreibung an.
7. Klicken Sie auf [REGISTRATION].
Das Produkt wird zu der Produktliste
hinzugefügt, die Sie überprüfen können.
88_ setup-bildschirm
Über das Kamera-Setup eine Verbindung zu Samsung DDNS herstellen
1. Stellen Sie im DDNS-Setup <DDNS>
auf <Samsung DynDNS>.
3. Klicken Sie auf [Anwenden (
Wenn die Verbindung erfolgreich
hergestellt wurde, erscheint die
Nachricht <(Success)> auf dem
Bildschirm.
● SETUP-BILDSCHIRM
2. Den <Produkt-ID> eingeben, der bei
der Registrierung des Produkts auf der
DDNS-Seite festgelegt wurde.
)].
Öffentliches DDNS in Kameraeinstellungen Konfigurieren
1. Öffnen Sie die Seite der DDNS-Einstellungen und wählen Sie <Öffentliche
DynDNS> für <DDNS> aus.
2. Geben Sie der entsprechenden Hostname der Seite, das Benutzerkennwort und
Passwort ein.
)].
3. Klicken Sie auf die Taste [Anwenden (
Wenn die Verbindung ordnungsgemäß hergestellt wird, erscheint <(Success)>.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
M
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
 Um den DDNS-Dienst richtig nutzen zu können, ist ein DDNS-Setup und die Einrichtung der
Portweiterleitung des Routers erforderlich.
Für die Portweiterleitung bitte unter „Portbereichweiterleitung Konfigurieren (Port Mapping)“.
(Seite 47)
Deutsch _89
setup-bildschirm
IP-Entstörung
Sie können eine Liste von IPs erstellen, denen der Zugang erlaubt oder verweigert wird.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <IP-Entstörung>.
3. Wählen Sie <Filterung-Typ>.
t Abgelehnt : Wenn Sie diese Option
wählen, wird den IP-Adressen, die
dieser Filterliste hinzugefügt wurden,
der Zugang verweigert.
t Zulassen : Wenn Sie diese Option
wählen, wird nur den IP-Adressen,
die dieser Filterliste hinzugefügt
wurden, der Zugang erlaubt.
4. Geben Sie die IP-Adressen an, denen
der Zugang verweigert oder erlaubt
werden soll.
Wenn Sie eine IP-Adresse und einen Präfix eingeben, erscheint die Liste der
verfügbaren IP-Adressen in der rechten Filterbereichspalte.
M
 Wenn für die IP-Filterung <Zulassen> und für <IPv6 Setup> unter <Schnittstelle>auf
<Verwendung> gestellt wurde, müssen die IPv4 und IPv& Adressen des gerade konfigurierten
Computers zugewiesen werden.
 Die IP-Adresse des für die Einrichtung verwendeten Computers darf nicht zu der <Abgelehnt>
Liste hinzugefügt werden, sondern muss zur <Zulassen> Liste hinzugefügt werden.
 Nur die IP-Adressen, die auf <Verwendung> eingestellt sind, werden in der Filterspalte
angezeigt.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
90_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
SSL
Sie können ein sicheres Verbindungssystem oder ein öffentliches Zertifikat zu diesem
Zweck auswählen.
4. Suchen Sie nach einem öffentlichen Zertifikat, das Sie auf Ihrer Kamera installieren
möchten.
Sie müssen einen Zertifikatnamen (dieser kann beliebig vom Benutzer gewählt
werden), eine Zertifikatsdatei der Zertifikatsstelle und eine Schlüsseldatei angeben,
um das Zertifikat auf der Kamera zu installieren.
 Die Option <HTTPS (Sicherer Verb.modus verw. öffentliches Zertifikat)> ist nur aktiv, wenn ein
öffentliches Zertifikat installiert wurde.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
haben.
Einlegen des Zertifikats
1. Zertifikatname eingeben
)] klicken, die zu installierende öffentliche
2. Auf die Schaltfläche [Durchsuchen (
Zertifikatsdatei und Schlüsseldatei auswählen und danach auf die Schaltfläche
[Installieren (
)] klicken.
Das Zertifikat Löschen
1. Klicken Sie auf die Taste [Löschen (
)] button.
2. Um ein öffentliches Zertifikat zu löschen, muss auf den Netzwerk Video Decoder im
<HTTP (Keine sichere Verb. verwend.)> oder <HTTPS (Sicherer Verb.modus
verw. besonderes Zertifikat)> Modus zugegriffen werden.
Deutsch _91
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <SSL>.
3. Wählen Sie ein sicheres Verbindungssystem
aus.
 Um über den HTTPS-Modus auf eine Kamera
zuzugreifen, müssen Sie die IP-Adresse wie
folgt eingeben: https://<Kamera_IP>.
Wenn im Internet Explorer die Konfiguration
der Web Viewer Einstellungen im HTTPSModus fehlgeschlagen ist, könne die
Internetoptionen wie folgt eingestellt werden: <Menü Extras Internetoptionen Erweitert Sicherheit Markierung bei TLS 1.0 löschen und bei TLS 1.1, TLS 1.2 setzen>
setup-bildschirm
802.1x
Bei dem Verbindungsaufbau mit einem Netzwerk kann festgelegt werden, ob das 802.1x
Protokoll verwendet werden soll und anschließend das Zertifikat installiert werden.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <802.1x>.
3. <IEEE 802.1x Einstellung(EAPOL mit
EAP-TLS verwenden)> einstellen.
t IEEE 802.1x aktivieren : Die
Verwendung des 802.1x Protokolls
einstellen
t EAPOL Version : Version 1 oder 2
auswählen.
t ID : Geben Sie die Zertifikat-ID des Clients ein.
t Kennwort : Geben Sie den privaten Schlüssel des Clients ein. Wenn die Datei mit
dem Schlüssel nicht verschlüsselt ist, muss er nicht eingegeben werden.
J
 Wenn das angeschlossene Netzwerkgerät das 802. 1x Protokoll nicht unterstützt, funktioniert das
Protokoll nicht einwandfrei, selbst wenn sie es eingestellt haben.
4. Installieren/Entfernen von Zertifikaten.
t CA Zertifikate : Wählen Sie ein öffentliches Zertifikat, das einen öffentlichen
Schlüssel enthält.
t Kundenzertifikat : Wählen Sie ein öffentliches Zertifikat, das einen Client Zertifikat
Schlüssel enthält.
t Privater Kundenschlüssel : Wählen Sie ein öffentliches Zertifikat, das den Privaten
Client Schlüssel enthält.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
)].
Installieren/Löschen der 802.1x Zertifikate
1. Die [Durchsucher (
)] Tasten für jede Position drücken und das zu
installierende Zertifikat auswählen.
2. Wenn kein Zertifikat installiert ist, erscheint die Meldung „Nicht verfügbar“ neben der
ausgewählten Position.
3. Die [Installieren (
4. Die [Löschen (
92_ setup-bildschirm
)] Taste neben der Information „Installiert“ drücken.
)] Taste drücken, um das Zertifikat zu löschen.
QoS
Es kann die Priorität festgelegt werden, um eine stabile Übertragungsgeschwindigkeit für
eine bestimmte IP zu sichern.
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <QoS>.
3. Geben Sie eine IP-Adresse ein, der
QoS zugeordnet werden soll.
M
 Der voreingestellte Präfix für IPv4 lautet
32; Für DSCP ist die Voreinstellung 63.
4. Eine IP-Adresse auswählen, der QoS
zugeordnet werden soll.
Nur die ausgewählten IPs werden priorisiert.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
wenn Sie die Einstellungen
vorgenommen haben.
)],
SNMP
Mit Hilfe des SNMP Protokolls kann der System- oder Netzwerk Administrator die
Netzwerkgeräte aus der Ferne überwachen und die Umgebungseinstellungen konfigurieren.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <SNMP>.
3. Das <SNMP> festlegen.
t SNMP v1 aktivieren : SNMP Version
1 ist aktiviert.
t SNMP v2c aktivieren : SNMP Version
2 ist aktiviert.
- Lesen Gruppe : Den Namen der
Read Community die auf die SNMP Informationen zugreifen kann.
Der voreingestellte Name lautet <public>.
- Schreiben Gruppe : Den Namen der Write Community die auf die SNMP
Informationen zugreifen kann. Der voreingestellte Name lautet <write>.
Deutsch _93
setup-bildschirm
t SNMP v3 aktivieren : SNMP Version 3 ist aktiviert.
- Kennwort : Das Standard Passwort für SNMP Version 3 festlegen. Das voreingestellte
Passwort lautet <admin4321>.
 Das voreingestellte Passwort kann einem Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird daher
empfohlen, das Passwort nach der Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und andere durch ein unverändertes Passwort verursachte
Probleme der Benutzer die Verantwortung trägt.
 Das Passwort sollte wenigstens 8 und nicht mehr als 16 Zeichen haben.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
 SNMP v3 kann nur dann eingestellt werden, wenn der sichere Datenübertragungsmodus HTTPS
eingestellt ist.
Schlagen Sie unter „SSL“ nach. (Seite 91)
EREIGNISS-SETUP
FTP / E-mail
Es können die FTP / E-Mail Server Einstellungen konfiguriert werden, sodass die mit der
Kamera aufgenommenen Bilder an Ihren PC gesendet werden, wenn ein Ereignis eintritt.
1. Wählen Sie die Registerkarte <Ereigniss
)> aus dem Setup- Menü.
(
2. Klicken Sie auf <FTP / E-mail>.
3. Wählen Sie <FTP-Konfiguration> oder
<E-mail-Konfiguration> und geben/
löschen Sie einen gewünschten Wert ein.
t FTP-Konfiguration
- Serveradresse : Geben Sie die
IP-Adress des FTP-Servers ein,
an den die Bilder eines Alarms
oder Ereignisses gesendet werden
sollen.
- ID : Geben Sie die Benutzer-ID ein,
mit der Sie sich auf dem FTP-Server anmelden werden.
- Kennwort : Geben Sie ein Benutzerkennwort ein, um sich beim FTP-Server
anzumelden.
- Verzeichnis Hochladen : Geben Sie den Pfad auf dem FTP-Server an, unter
dem die Bilder eines Alarms oder Ereignisses gespeichert werden.
94_ setup-bildschirm
- Port : Standardmäßig wird für den FTP-Server Port 21 verwendet; Sie können
die Portnummer jedoch den FTP-Servereinstellungen entsprechend ändern.
- Passivmodus : Wählen Sie <Ein>, wenn aufgrund der Firewall- oder FTPServereinstellungen eine Verbindung mit Passivmodus erforderlich ist.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
SD aufnahme
Sie können die Aufnahmebedingungen oder die Aufnahmeart für den SD-Speicher einstellen,
die Größe der gespeicherten Daten überprüfen oder den SD-Speicher formatieren.
1. Wählen Sie die Registerkarte <Ereigniss
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <SD aufnahme>.
Deutsch _95
● SETUP-BILDSCHIRM
t E-mail-Konfiguration
- SSL Verwendung : Legen Sie die Verwendung von SSL fest.
- Serveradresse : Geben Sie die IP-Adresse des EMail-Servers ein, der zum
Versenden von E-Mails verwendet werden soll.
- Verwendung Authentifizierung : Berechtigung Benutzen: Wählen ob die
Berechtigung benutzt werden soll.
- ID : Geben Sie den Benutzernamen zur Anmeldung auf dem E-Mail-Server ein.
- Kennwort : Geben Sie das Benutzerkennwort ein, um sich beim E-Mail-Server
anzumelden.
- Port : Standardmäßig wird für den E-Mail-Server Port 25 verwendet; Sie können
die Portnummer jedoch den E-Mail-Servereinstellungen entsprechend ändern.
- Empfänger : Geben Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers ein.
- Absender : Geben Sie die E-Mail-Adresse des Absenders ein. Wenn Sie eine
falsche Absenderadresse eingeben, wird die E-Mail vom E-Mail-Server eventuell
als SPAM eingestuft und nicht verschickt.
- Betreff : Geben Sie einen Betreff für Ihre E-Mail ein.
- Textfeld : Geben Sie den Text Ihrer Nachricht ein. Fügen Sie die Bilder des
Alarms oder Ereignisses an die E-Mail an, die Sie gerade bearbeiten.
setup-bildschirm
Auf den SD-Speicher aufnehmen
1. Überprüfen Sie den <Gesamtgröße> und den <Freie Größe>.
2. Wenn genügend freier Speicherplatz auf dem SD-Speicher zur Verfügung steht, stellen
Sie <Aufnehmen> auf <Ein>.
Ist er voll, so überprüfen Sie die gespeicherten Daten. Wenn diese nicht wichtig sind,
klicken Sie auf <Format>, um den SD-Speicher zu formatieren.
 Wenn das Schreiben auf Ihre SD-Speicherkarte langsam erfolgt, so wird nur ein Einzelbild pro Sekunde
gespeichert.
 Bei einer SD-Speicherkarte mit großer Kapazität dauert das Formatieren entsprechend länger.
 Die Einstellung einer höheren Auflösung und einer höheren Bit- und Bildfrequenz erhöht die Menge der
erzeugten Daten.
Mit zunehmender Datengröße kann das übertragene Video, auch wenn die Aufnahmequalität auf Vollbild
eingestellt wurde, nur bei 1 fps gespeichert werden.
 Weil ein Bereich der SD-Speicherkarte für das System reserviert wird, steht nur etwa 90% der
Gesamtkapazität zur Verfügung.
3. Aufnahmebedingungen festlegen.
t Aufnahmeprofil : Die aufzuzeichnende Profilzahl anzeigen.
t Überschreiben : Wenn die SD-Speicherkarte voll ist, werden die alten Daten
gelöscht und durch neue ersetzt.
t Vor-Alarmdauer : Die Bildübertragungszeit ist vor dem Alarm einzustellen. Sie
können bis 5 Sekunden vor dem Einsetzen des Alarms auswählen.
t Nach-Alarmdauer : Die Bildübertragungszeit ist nach dem Alarm einzustellen. Sie
können bis 120 Sekunden nach dem Einsetzen des Alarms auswählen.
t Normal : Damit wird der Inhalt unabhängig vom Ereignis immer aufgezeichnet.
- I-Rahmen : Zeichnet ein Bild pro Sekunde auf.
- Voll : Zeichnet mit der im Aufnahmeprofil eingestellten Bildfrequenz auf.
t Ereigniss : Stellt den Aufnahmetyp für bestimmte eintretenden Ereignisse ein.
 <Ereigniss> Aufnahmen werden nicht als <Normal> abgespeichert.
 <Voll> kann eingestellt werden, wenn die <Normal> und <Ereigniss> Aufnahmeauflösung
800x600 oder weniger beträgt.
4. Legen Sie die <Aktivierungszeit> fest.
t Immer : Es wird immer auf der SD-Speicherkarte aufgezeichnet.
 Wenn Immer eingestellt ist, kann die Aktivierungszeit nicht geändert werden.
t Nur festgelegte Zeit : Damit wird nur zur angegebenen Zeit des angegebenen
Wochentags aufgenommen.
t [
] : Die angegebene Zeit ist freigegeben.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
96_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Alarmeingabe 1 ~ 4
Sie können die Art des Alarmeingangs, die Aktivierungszeit und den Betriebsmodus einstellen.
1. Wählen Sie die Registerkarte <Ereigniss
(
)> aus dem Setup- Menü.
● SETUP-BILDSCHIRM
2. Klicken Sie auf <Alarmeingabe>.
3. Legen Sie ein Eingangsgerät fest.
t Typ
- Normal Öffnen : Ist normalerweise
geöffnet, wird es jedoch
geschlossen, so wird ein Alarm
ausgelöst.
- Normal Schliessen : Ist
normalerweise geschlossen, wird
es jedoch geöffnet, so wird ein
Alarm ausgelöst.
4. Legen Sie die <Aktivierungszeit> fest.
t Immer : Überprüfen Sie immer, wenn ein Alarmsignal auftritt. Bei Eintreten eines
Alarmzustands wird es im Betriebsmodus aktiviert.
 Bei der Einstellung <Immer> kann die Aktivierungszeit nicht geändert werden.
t Nur festgelegte Zeit : Überprüfen Sie of ein Alarm an einem bestimmten
Wochentag um eine bestimmte Zeitperiode auftritt. Bei Eintreten eines
Alarmzustands wird es im Betriebsmodus aktiviert.
t [
] : Alle Einstellungen sind freigegeben.
5. Legen Sie eine Funktion fest, die durchgeführt werden soll, wenn ein Alarm auftritt.
t Alarmsignal1/ Alarmsignal2 : Wählen Sie, ob die Alarmausgabe eingestellt werden
soll, wenn ein Alarm hereinkommt, und geben Sie die Alarmausgabezeit an.
t E-mail Senden : Legen Sie die Verwendung der E-Mail-Übertragung im Setup für
den Alarmeingang fest.
 Weiterführende Einzelheiten finden Sie unter „FTP / E-mail“. (Seite 94)
t FTP-Senden : Legen Sie den Gebrauch von FTP-Übertragung im AlarmeingangsSetup fest.
 Weiterführende Einzelheiten finden Sie unter „FTP / E-mail“. (Seite 94)
t Speichern : Damit besteht die Möglichkeit bei Alarmeingabe den Inhalt auf der
SD-Speicherkarte aufzuzeichnen.
 Stellen Sie in <SD-Aufnahme> <Aufnahme > auf <Ein> ein . (Seite 95)
t Zum Preset : Dreht die Kamera zum voreingestellten Bereich, wenn der Alarm
eingestellt wird.
6. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Deutsch _97
setup-bildschirm
VA / MD
Zur Erstellung eines Ereignissignals, falls eine Bewegung oder ein intelligentes
Videoanalyseereignis erkannt wird.
1. Wählen Sie die Registerkarte <Ereigniss
)> aus dem Setup- Menü.
(
2. Klicken Sie auf <VA / MD>.
J
 Bei Verwendung von VA/MD kann DIS
nicht eingesetzt werden
 Einsatz der Bewegungserkennung (MD)
1. Einen Bewegungserkennungsmodus
auswählen.
2. <Bewegungserkennungfunktion> auf
<Aktivieren> einstellen.
3. Den zu erkennenden
Bewegungsbereich einstellen.
t Mindestobjektgröße : Um die
minimale Größe der zu erkennenden
Bewegungen einzustellen,
<Mindestobjektgröße> auswählen
und mit der Maus auf dem Bildschirm
klicken und auf die gewünschte
Größe ziehen.
t Maximale Objektgröße : Um die maximale Größe der zu erkennenden
Bewegungen einzustellen, <Maximale Objektgröße> auswählen und mit der
Maus auf dem Bildschirm klicken und auf die gewünschte Größe ziehen. Die Drag
and Drop Methode verwenden, um den Erkennungsbereich auf dem Video festzulegen.
t Erkennungsbereich : Auftreten von Bewegungsänderungen bei Objekten in dem
vom Benutzer eingestellten Bereich erkennen.
J
 Bewegungen, die kleiner oder größer als die Minimale oder Maximale Größe sind, werden nicht erkannt.
Um eine falsche Erkennung zu verhindern, die durch starkes oder schwaches Rauschen verursacht
werden kann, die maximale/maximale Größe der Bewegung entsprechend an Ihre Umgebung anpassen.
Beachten Sie bitte, dass die gleichen Bewegungen am gleichen Standort aufgrund der
Erkennungsgröße unterschiedlich erkannt werden können; es wird empfohlen, die akzeptablen
Abweichungen bei der Einstellung der minimalen/maximalen Erkennungsgrüße zu berücksichtigen.
4. Empfindlichkeitseinstellung zur Unterscheidung des Hintergrunds und der Bewegung
am überwachten Bildschirm.
5. Legen Sie die Aktivierungszeit und Aktivierungsbedingung fest.
 Weitere Informationen über <Aktivierungszeit> und <Aktion> finden Sie unter „Alarmeingabe“. (Seite 97)
6. Klicken Sie auf [Anwenden (
98_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
 Einsatz der intelligenten Videoanalyse (VA)
1. Einen Modus für die Intelligente
Video-Analyse auswählen.
● SETUP-BILDSCHIRM
2. <IV Analysefunktion> auf <Aktivieren>
einstellen.
3. Einen Typ auswählen.
t Linie/Bereich : Erkennt
Veränderungen, wenn ein Objekt
den vom Anwender eingestellten
Bereich bzw. die Grenze durchquert/
überschreitet.
t Erscheinen/Verschwinden :
Erkennung eines auftauchenden oder
verschwindenden Objekts in dem
vom Anwender eingestellten Bereich.
4. Einstellung der Richtlinien für die
Videoanalyse.
Nähere Einzelheiten zu den
Einstellungen entnehmen Sie
„Einstellung der intelligenten
Videoanalyse (VA)“. (Seite 101~104)
5. Erkennungsempfindlichkeit für ein sich
bewegendes Objekt auswählen.
 Eine geringere Empfindlichkeit in Umgebungen
einstellen, die eine deutliche Unterscheidung von Objekten vor dem Hintergrund erlauben. Ansonsten
eine höhere Empfindlichkeit einstellen, wie z.B. in dunklen Umgebungen.
6. Einstellen, ob Overlay verwendet werden soll.
- Wenn <Aktivieren> eingestellt wurde, werden die Ereignisregeln auf dem Bildschirm angezeigt.
7. Auswählen, ob der dazugehörige Bereich bei der Bewegungserkennung markiert
werden soll.
Zeigt die Position und Größe einer erkannten Bewegung in einem Kästchen am
Bildschirm an.
8. Legen Sie die Aktivierungszeit und Aktivierungsbedingung fest.
 Weitere Informationen über <Aktivierungszeit> und <Aktion> finden Sie unter „Alarmeingabe“. (Seite 97)
9. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Deutsch _99
setup-bildschirm
J
 Die Bewegungserkennung und die Intelligente Video-Analyse kann nicht gleichzeitig verwendet
werden.
 Stellen Sie zuerst die minimale und maximale Bewegungsgröße ein, um den zu erkennenden
Bewegungsbereich anzupassen.
 Die erkannte Größe eines Objekts kann aufgrund seiner Form von der tatsächlichen Größe
abweichen.
 Bis zu 16 Objekte vom oberen Rand des Bildschirms können angezeigt werden.
 Wenn die Kamera ein nahes Objekt aufnimmt, kann die Tauglichkeit der Video-Analyse abnehmen.
 In den folgenden Fällen können die Bewegungserkennung und die Intelligente Video Analyse
eingeschränkt sein oder eine ungenaue Erkennung liefern.
- Die Farbe oder Helligkeit des Objekts ist ähnlich zum Hintergrund.
- Geringe Aktivitäten in der Nähe des Randbereichs des Sichtfelds der Kamera.
- Es treten laufend mehrere zufällige Bewegungen aufgrund eines Szenenwechsels, schnelle
Änderungen der Lichtverhältnisse oder andere Gründe auf.
- Ein feststehendes Objekt bewegt sich laufend an der selben Stelle.
- Bewegungen mit geringen Positionswechseln, wie das Annähern an die oder sich entfernen
von der Kamera.
- Das sich bewegende Objekt erscheint zu dicht an der Kamera.
- Ein Objekt verbirgt andere Objekte hinter sich.
- Zwei oder mehr Objekte überlappen oder ein Objekt teilt sich in mehrere Teile auf.
- Das Objekt ist zu schnell (für eine korrekte Erkennung muss sich ein Objekt in den
überlappenden Bereichen der aneinander angrenzenden Rahmen befinden).
- Reflexionen / Unschärfe / Schatten aufgrund starken Lichteinfalls, wie direkte
Sonneneinstrahlung, Beleuchtung oder Scheinwerfer.
- Heftiger Regen, Schneefall, Wind oder bei Dämmerung / Halbdunkel.
 Wenn eine Verbindung vom CGI Typ hergestellt wird, werden nur die Bewegungserkennung
Ereignisse mit Ausnahme der Intelligente Video Überwachung Ereignisse übertragen.
100_ setup-bildschirm
 Einstellung der intelligenten Videoanalyse (VA)
Linie/Bereich
t Mindestobjektgröße
2. Den Typ auf <Linie/Bereich> stellen.
3. Die Ereignisregel auf
<Mindestobjektgröße> setzen.
4. Per Drag & Drop an die gewünschte
Stelle im Video ziehen.
Die Mindestobjektgröße wird auf den
blauen Bereich (gezogener Bereich) angewendet.
 Objekte, die kleiner sind als das festgelegte Minimum werden nicht erkannt.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
t Maximale Objektgröße
1. Stellen Sie <IV Analysefunktion> auf
<Aktivieren>.
2. Den Typ auf <Linie/Bereich> stellen.
3. Die Ereignisregel auf <Maximale
Objektgröße> setzen.
4. Per Drag & Drop an die gewünschte
Stelle im Video ziehen.
Die Maximale Objektgröße wird auf den
roten Bereich (gezogener Bereich) angewendet.
 Objekte, die größer sind als das festgelegte Maximale werden nicht erkannt.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
Deutsch _101
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Stellen Sie <IV Analysefunktion> auf
<Aktivieren>.
setup-bildschirm
t Regeln fur virt. Bereich
1. Stellen Sie <IV Analysefunktion> auf
<Aktivieren>.
2. Den Typ auf <Linie/Bereich> stellen.
 Die auf Virtuellen Linien basierenden Regeln
können nur festgelegt werden, wenn der Typ
der Intelligenten Video Analyse auf <Linie/
Bereich> eingestellt ist.
3. Stellen Sie die Ereignisregel auf <Regeln fur virt.
it B
Bereich>.
i h
4. Nach dem Anklicken des Anfangs- und Endpunkts der Linie auf dem Bildschirm,
wird der Popup Dialog angezeigt.
5. Wählen Sie eine gewünschte <Regeln fur virt. Bereich>.
t Recht : Eine Bewegung von links nach rechts innerhalb der virtuellen Linie wird entdeckt.
t Link : Eine Bewegung von rechts nach links innerhalb der virtuellen Linie wird entdeckt.
t Beide Seite : Alle Bewegungsrichtungen innerhalb der virtuellen Linie werden entdeckt.
6. Klicken Sie auf [OK].
Um eine bestimmte Linie zu löschen, den Mauszeiger auf die Linie bewegen und mit
der rechten Maustaste klicken, um das Kontextmenü aufzurufen. Wählen Sie [Löschen]
oder [Entfernen (
)].
7. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
t Regel für festgel. Bereich
1. Stellen Sie <IV Analysefunktion> auf
<Aktivieren>.
2. Den Typ auf <Linie/Bereich> stellen.
3. Stellen Sie die Ereignisregel auf <Regel
für festgel. Bereich>.
4. Klicken Sie auf einen Leiterbahnpunkt
des Videos einen gewünschten Bereich
um das Popup-Fenster anzuzeigen.
5. Wählen Sie eine gewünschte <Regel für festgel. Bereich>.
t EINTRITT : Diese Ereignisregel erkennt ein Ereignis, wenn ein Objekt von außen die
Grenzlinie eines Bereichs überschreitet und den definierten Bereich betritt.
t AUSTRITT : Diese Ereignisregel erkennt ein Ereignis, wenn ein Objekt von innen
die Grenzlinie eines Bereichs überschreitet und den definierten Bereich verlässt.
6. Klicken Sie auf [OK].
Um einen bestimmten Bereich zu löschen, den Mauszeiger auf den Bereich bewegen
und mit der rechten Maustaste klicken, um das Kontextmenü aufzurufen. Wählen Sie
)].
[Löschen] oder [Entfernen (
7. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
102_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Erscheinen/Verschwinden
t Mindestobjektgröße
2. Den Typ auf <Erscheinen/
Verschwinden> stellen.
3. Die Ereignisregel auf
<Mindestobjektgröße> setzen.
4. Per Drag & Drop an die gewünschte
Stelle im Video ziehen.
Die Mindestobjektgröße wird auf den blauen Bereich (gezogener Bereich)
angewendet.
 Objekte, die kleiner sind als das festgelegte Minimum werden nicht erkannt.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
t Maximale Objektgröße
1. Stellen Sie <IV Analysefunktion> auf
<Aktivieren>.
2. Den Typ auf <Erscheinen/
Verschwinden> stellen.
3. Die Ereignisregel auf <Maximale
Objektgröße> setzen.
4. Per Drag & Drop an die gewünschte
Stelle im Video ziehen.
Die Maximale Objektgröße wird auf den roten Bereich (gezogener Bereich)
angewendet.
 Objekte, die größer sind als das festgelegte Maximale werden nicht erkannt.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
Deutsch _103
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Stellen Sie <IV Analysefunktion> auf
<Aktivieren>.
setup-bildschirm
t Regel für festgel. Bereich
1. Stellen Sie <IV Analysefunktion> auf
<Aktivieren>.
2. Den Typ auf <Erscheinen/
Verschwinden> stellen.
3. Stellen Sie die Ereignisregel auf <Regel
für festgel. Bereich>.
4. Per Drag & Drop an die gewünschte
Stelle im Video ziehen.
Der ausgewählte Bereich wird durch die Drag-and-Drop Methode wie festgelegt
eingestellt.
5. Um die Auswahl aufzuheben, einfach auf [Entfernen (
6. Klicken Sie auf [Anwenden (
)] klicken.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Zeitplan
Es kann eingestellt werden, die Videodaten in bestimmten Intervallen zu speichern, unabhängig davon ob ein Ereignis eingetreten ist.
1. Wählen Sie die Registerkarte <Ereigniss
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <Zeitplan>.
3. Stellen Sie <Ereigniseinstellung-Zeit>
auf <Aktivieren>.
4. Legen Sie die <Aktivierungszeit> fest.
t Immer : Die Betriebseinstellung wird
immer ausgeführt.
t Nur festgelegte Zeit : Die
Betriebseinstellung wird periodisch
und nur zur angegebenen Zeit
am angegebenen Wochentag
durchgeführt.
5. Legen Sie das <Übertragungsintervall> fest.
6. Legen Sie die Aktivierungsbedingungen fest.
t FTP-Senden : Es besteht die Möglichkeit bei Alarmeingabe eine Übertragung per
FTP durchzuführen.
 Weiterführende Einzelheiten finden Sie unter „FTP / E-mail“. (Seit 94)
t Speichern : Damit besteht die Möglichkeit bei Alarmeingabe den Inhalt auf der
SD-Speicherkarte aufzuzeichnen.
 Stellen Sie in <SD-Aufnahme> <Aufnahme > auf <Ein> ein. (Seit 95)
7. Klicken Sie auf [Anwenden (
104_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Netzwerkverbindung unterbrochen
Zur Erstellung eines Ereignissignals, wenn die physikalische Netzwerkverbindung getrennt wurde.
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie die Registerkarte <Ereigniss
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <Netzwerkverb.
unterbrochen>.
3. Legen Sie den Gebrauch von
„Netzwerkverbindung unterbrochen“ fest.
4. Legen Sie die Aktivierungszeit und
Aktivierungsbedingung fest.
 Weitere Informationen über <Aktivierungszeit>
und <Aktion> finden Sie unter „Alarmeingabe“.
(Seite 97)
)], wenn
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Geräusch Erkennung
Es kann eingestellt werden Geräusche oberhalb einer festgelegten Lautstärke zu erkennen
und ein entsprechendes Ereignis auszulösen.
1. Wählen Sie die Registerkarte <Ereigniss
(
)> aus dem Setup- Menü.
2. Klicken Sie auf <Geräusch Erkennung>.
3. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder nicht.
4. Stellen Sie den Lautstärkepegel für die
Audio Erkennung ein.
Je niedriger der Pegel, desto kleinere
Lautstärkeänderungen werden erkannt.
M
 Die Audiopegelerkennung dient der
Normalisierung der Eingabedaten auf einen
Wert zwischen 1 und 100 und erkennt ein
Signal, das über dem Schwellenwert liegt. Es
besteht kein Zusammenhang mit dem Dezibel
(dB)-Wert.
5. Legen Sie die Aktivierungszeit und
Aktivierungsbedingung fest.
 Weitere Informationen über <Aktivierungszeit> und <Aktion> finden Sie unter „Alarmeingabe“. (Seite 97)
6. Klicken Sie auf [Anwenden (
M
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
 Wenn der erkannte Audiopegel zu niedrig ist, die Verstärkung des Audioeingangs unter <Audio
Setup> auf einen höheren Pegel einstellen.
Deutsch _105
setup-bildschirm
Gesichtserkennung
Sie können einstellen Gesichter zu erkennen und ein entsprechendes Ereignis auszulösen.
1. Wählen Sie die Registerkarte <Ereigniss
)> aus dem Setup- Menü.
(
2. Klicken Sie auf <Gesichtserkennung>.
3. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder
nicht.
4. Einstellung der Empfindlichkeitsstufe.
 Wenn die Empfindlichkeit erhöht wird, wird die
Gesichtserkennung genauer.
5. Es besteht die Möglichkeit, die
Gesichtserkennung OSD zu verwenden.
Steht diese auf <Ein>, wird die Anzahl
der erkannten Gesichter am oberen
Teil des Überwachungsbildschirms
angezeigt.
bsp) FD : XX (Zahl)
6. Legen Sie die Aktivierungszeit und Aktivierungsbedingung fest.
 Weitere Informationen über <Aktivierungszeit> und <Aktion> finden Sie unter „Alarmeingabe“.
(Seite 97)
7. Klicken Sie auf [Anwenden (
106_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Manipulation erkennung
Es kann eingestellt werden Manipulationsversuche und auslösende Ereignisse zu erkennen,
wie plötzliche Änderung der Aufnahmerichtung der Kamera, blockiertes Objektiv und
andere allgemeine Veränderungen am Videomotiv.
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie die Registerkarte
)> aus dem Setup<Ereigniss (
Menü.
2. Klicken Sie auf <Manipulation
erkennung>.
3. Entscheiden Sie, ob Sie die Option auf
<Aktiviern> einstellen möchten oder
nicht.
J
 Bei Verwendung der
Temperierungserkennung kann DIS nicht
eingesetzt werden.
4. Stellen Sie die Empfindlichkeit der
Manipulationserkennung ein.
Je höher die Empfindlichkeit, desto geringere Manipulationsversuche werden erkannt.
5. Legen Sie die Aktivierungszeit und Aktivierungsbedingung fest.
 Weitere Informationen über <Aktivierungszeit> und <Aktion> finden Sie unter „Alarmeingabe“.
(Seite 97)
6. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
 Die Manipulationserkennung kann in folgenden Fällen nicht störungsfrei funktionieren:
- Bei eintönigen Hintergründen oder schwachen Lichtverhältnissen und während der Nacht kann
die Erkennungsempfindlichkeit niedriger sein.
- Starke Erschütterungen der Kamera oder eine drastische Helligkeitsänderung können als
Manipulationsversuch interpretiert werden.
- Das Erkennen eines Manipulationsversuchs kann eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen
(maximal 5 Sekunden).
- Nachdem ein ein Manipulationsversuch erkannt wurde, fährt die Kamera für eine bestimmte
Stabilisierungszeit mit dem normalen Betrieb fort (ca. 5 Sekunden), während der keine weitere
Erkennung vorgenommen wird.
Deutsch _107
setup-bildschirm
SYSTEM-SETUP
Produktinformation
1. Wählen Sie die Registerkarte <System
)> aus dem Setup-Menü.
(
2. Klicken Sie auf <Produktinformation>.
3. Überprüfen Sie die
Kamerainformationen oder geben
Sie Einzelheiten bezüglich Ihrer
Netzwerkumgebung an.
t Modell : Modellname des Geräts.
t Seriennummer : Seriennummer des
Geräts.
t Gerätename : Den Gerätenamen eingeben, der auf dem Live Screnn angezeigt wird.
t Standort : Geben Sie den Ort an, an dem die Kamera installiert ist.
t Beschreibung : Geben Sie detaillierte Informationen des Installationsortes
der Kamera an.
t Memo (Notizen) : Geben Sie für ein besseres Verständnis eine Beschreibung der
Kamera an.
t Sprache : Wählen Sie die gewünschte Sprache für das OSD des Web Viewers.
M
 Die Standardsprache ist auf <English> eingestellt.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
108_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Datum und Uhrzeit
1. Wählen Sie die Registerkarte <System
)> aus dem Setup-Menü.
(
2. Klicken Sie auf <Datum und Zeit>.
t Einstellung der Systemzeit : Legen Sie das Datum und die Zeit fest, die für Ihr System
angewendet werden.
- Manuell : Legen Sie die Zeit manuell fest.
- Mit dem NTP-Server Synchronisieren : Die Zeit wird mit der Zeit der festgelegten
Serveradresse synchronisiert.
- Mit dem PC Viewer Synchronisieren : Die Zeit mit dem angeschlossenen
Computer synchronisieren.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
 Wenn <Mit dem PC Viewer Synchronisieren> eingestellt wurde, muss die eingestellte
Standard-Zeitzone dieselbe sein, wie im PC.
Deutsch _109
● SETUP-BILDSCHIRM
3. Legen Sie das Datum und die Uhrzeit
fest, die für die Kamera übernommen
werden sollen.
t Aktuelle Systemzeit : Die aktuellen
Zeiteinstellungen Ihres Systems
werden angezeigt.
t Timezone (Zeitzone) : Legen Sie die
lokale Zeitzone basierend auf der
Greenwich-Zeit (GMT) fest.
t Daylight Saving Time (Sommerzeit) :
Wenn diese Option ausgewählt ist, wird die Zeit für den festgelegten Zeitraum eine Stunde
vor der lokalen Zeitzone eingestellt.
Diese Option wird nur in Gegenden angezeigt, in denen die Sommerzeit angewendet wird.
setup-bildschirm
Benutzer
1. Wählen Sie die Registerkarte <System
)> aus dem Setup-Menü.
(
2. Klicken Sie auf <Benutzer>.
3. Geben Sie die nötigen
Benutzerinformationen an.
t Administrator-Kennwort Ändern :
Ändern Sie das AdministratorKennwort.
J
 Das voreingestellte Passwort kann
einem Hacker angriff ausgesetzt sein.
Es wird daher empfohlen, das Passwort nach der Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und andere durch ein unverändertes Passwort
verursachte Probleme der Benutzer die Verantwortung trägt.
 Wird das Kennwort geändert während mehrere Verbindungen eines PCs aktiv sind, dann kann
es zu Funktionsstörungen beim Browser kommen. Verbinden Sie sich in diesem Falle erneut
mit dem Server.
t Einstellung : Wenn <Gast-Zugriff> erlaubt ist, kann der Benutzer mit Gast Konto, der
auf den Web Viewer zugreift, sich nur den Live Viewer Bildschirm anzeigen lassen.
 Die ID/Kennwort für das Gastkonto lautet <guest/guest> und kann nicht geändert werden.
t RTSP Verbinden ohne Authentifizierung ermöglichen : Bei Auswahl von
<Aktivieren> kann ohne Anmeldung auf das RTSP zugegriffen und das Video
angesehen werden.
t Aktueller Benutzer : Sie können die Benutzerinformationen ändern und die
Zugriffsrechte eines Benutzers, der auf <Aktivieren> gestellt ist, anpassen.
- Video : In dem Bildschirm des Live Viewers können Sie ein Videoprofil auswählen.
- Audioeingang : Die Option für den Audioeingang wird auf dem Bildschirm des
Live Viewers aktiviert.
- Bedienelemente : Sie können den PTZ-Regler und die Schaltflächen MIC und
Alarm steuern.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
110_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Aktualisierung / Neustart
1. Wählen Sie die Registerkarte <System
)> aus dem Setup-Menü.
(
3. Wählen Sie einen bestimmten Menüpunkt
und stellen Sie ihn entsprechend ein.
t Upgraden : Führt eine
Systemaktualisierung durch.
t Standardwerte : Das System
wird auf die Werkseinstellungen
zurückgesetzt.
- Außer netzwerkparameter : Rückstellung anderer Einstellungen mit Ausnahme
der Netzwerkeinstellungen.
- Alle : Alle Einstellungen, einschließlich der Kameraeinstellungen, werden
zurückgesetzt. (die Protokollinformationen werden jedoch beibehalten)
 Die Zuweisung der IP-Adresse wird auf DHCP voreingestellt, wenn die Kamera zurückgesetzt
wird. Wenn kein DHCP-Server gefunden wird, werden die vorherigen Einstellungen automatisch
wieder hergestellt.
t Konfiguration Backup und Wiederherstellen : Zur Erzeugung einer Sicherungskopie
der Systemeinstellungen, bevor der Wiederherstellungsprozess durchgeführt wird.
Das System startet automatisch neu nach einem Backup oder einer.
t Neu starten : Das System wird neu gestartet.
Eine Aktualisierung durchführen
1. Klicken Sie auf [Upgraden].
2. Klicken Sie auf [Durchsucher]
und legen Sie eine Datei für die
Aktualisierung fest.
3. Klicken Sie auf [Senden].
4. Der Dialog „Aktualisierung“ erscheint
und der Fortschritt wird im unteren
Bereich angezeigt.
5. Nachdem die Aktualisierung
abgeschlossen ist, wird der Browser
geschlossen und die Kamera neu
gestartet.
M
 Die Aktualisierung kann maximal 10 Minuten in Anspruch nehmen.
Wenn Sie den Aktualisierungsprozess abbrechen, so kann er nicht fertiggestellt werden.
 Während des System Neustarts findet der Zugriff über Web Viewer nicht statt.
 Die neueste Softwareversion kann von der Samsung Electronics-Website (www.samsungcctv
com) heruntergeladen werden.
Deutsch _111
● SETUP-BILDSCHIRM
2. Klicken Sie auf <Aktualisierung /
Neustart>.
setup-bildschirm
Sicherung der aktuellen Einstellungen
1. Klicken Sie auf [Backup].
Das „Speichern unter“-Dialogfeld
erscheint.
2. Wählen Sie einen Backup-Pfad mit
einem ordnungsgemäßen Dateinamen
und klicken Sie auf [Save].
Die Backup-Datei wird unter dem
festgelegten Pfad und in dem Format
„.bin“ gespeichert.
Wiederherstellen der gesicherten Einstellungen
1. Klicken Sie auf [Wiederhersteller] um
die Backup-Einstellungen.
2. Wählen Sie eine Backup-Datei und
klicken Sie auf [Open].
M
 Wenn Sie eine Sicherungskopie anlegen
oder eine Wiederherstellung der Daten
vornehmen, wird der Browser geschlossen
und die Kamera startet neu.
 Eine Sicherungsdatei kann nur beim Modell SNP-6201/6201H wiederhergestellt werden.
112_ setup-bildschirm
Protokoll
Sie können das System- oder das Ereignisprotokoll überprüfen.
1. Wählen Sie die Registerkarte <System
(
)> aus dem Setup-Menü.
● SETUP-BILDSCHIRM
2. Klicken Sie auf <Protokoll>.
3. Wählen Sie einen Protokolltyp aus.
t Syslog : Sie können anhand der
Systemprotokolle nachprüfen, an
welcher Stelle Systemänderungen,
gemeinsam mit Zeitangaben,
aufgezeichnet wurden.
t Evtlog : Sie können die
Ereignisprotokolle gemeinsam mit
Zeitangaben überprüfen.
4. Wählen Sie aus der rechten Protokollliste ein Element, nach dem gesucht werden soll.
t Wenn Sie <All> in dem Aufklappmenü oben links wählen, werden alle Protokolle
des entsprechenden Protokolltyps angezeigt.
5. Wenn alle verfügbaren Protokolle nicht auf einer Seite angezeigt werden können,
verwenden Sie die unteren Schaltflächen, um zum vorherigen, nächsten oder letzten
Element zu wechseln.
M
 Wenn Sie Details eines Protokolls betrachten möchten, klicken Sie in der rechten Spalte des Protokolls
auf [Info. (
)]; die Informationen zu dem Protokoll werden im unteren Bereich angezeigt.
 Auf jeder Seite werden 15 Protokolle angezeigt, wobei das Aktuellste stets ganz oben angezeigt wird.
 Die Ereignis-/Systemprotokoll-Liste kann bis zu 1000 Protokolle beinhalten; wird diese Anzahl
überschritten, so wird jeweils das älteste Protokoll überschrieben, wenn ein neues erstellt wird.
Deutsch _113
anhang
DIP-SCHALTER EINSTELLUNG
Einstellen der Protokolle und der ID DIP-Schalter
Mit Hilfe der Datenübertragungs- und ID DIP-Schalter können verschiedene Einstellungen
des Kamerasystems vorgenommen werden. Bevor das Gerät installiert wird, müssen die
DIP-Schalter entsprechend der Installationsumgebung eingestellt werden.
1. Die Schalter entsprechend Ihrer Installationsumgebung einstellen. Für ausführlichere
Setupinformationen siehe das Diagramm auf der nächsten Seite.
2. Wenn die Schalter nicht vollständig ein- bzw. ausgeschaltet sind, kann dies zu
Fehlfunktionen der Kamera führen; vor Beendigung des Setups die Schalter noch
einmal überprüfen.
3. Vorsicht, der Schalter kann beschädigt werden, wenn er mit einem scharfen
Werkzeug bedient wird.
4. Vorsicht, der Schalter kann beschädigt werden, wenn er mit übermäßiger Kraft
bedient wird.
DIP-Schalter für das Datenübertragungsprotokoll (SW2)
ACFG
AUDIO IN
AUDIO OUT
IN5 IN6 GND IN7 IN8
AC-
IN1 IN2 GND IN3 IN4 GND 1.COM 1.NO 1.NC 2.COM 2.NO 2.NC
DIP-Schalter für die Kamera-ID (SW1)
Einstellungen des DIP-Schalters für das Datenübertragungsprotokoll (SW2)
ON
ON
OFF
SW2
114_ anhang
SW2 Pin Nr.
Verwendungszweck
1~4
Einstellen des Protokolls
5~6
Einstellen der Baud Rate
Einstellung der Übertragungsmethode (RS-485/422)
8
Abschluss Einstellungen 1
9
Abschluss Einstellungen 2
10
Antwortmodus Einstellung
● ANHANG
7
t Einstellen des Protokolls
Das Datenübrtragungsprotokoll für die Kamera auswählen.
Nr.
Protokoll
SW2-#1
SW2-#2
SW2-#3
SW2-#4
1
Samsung(Default)
OFF
OFF
OFF
OFF
2
Pelco-D
OFF
OFF
OFF
ON
3
Pelco-P
OFF
OFF
ON
OFF
4
Samsung Elec.
OFF
OFF
ON
ON
5
Panasonic
OFF
ON
OFF
OFF
6
Vicon
OFF
ON
OFF
ON
7
Honeywell
OFF
ON
ON
OFF
8
AD
OFF
ON
ON
ON
9
GE
ON
OFF
OFF
OFF
10
BOSCH
ON
OFF
OFF
ON
11
RESERVIERT
ON
OFF
ON
OFF
12
RESERVIERT
ON
OFF
ON
ON
13
RESERVIERT
ON
ON
OFF
OFF
14
RESERVIERT
ON
ON
OFF
ON
15
RESERVIERT
ON
ON
ON
OFF
16
RESERVIERT
ON
ON
ON
ON
Deutsch _115
anhang
t Einstellen der Baud Rate
Die Übertragungsgeschwindigkeit für das eingestellte Datenübertragungsprotokoll
einstellen.
Nr.
Baud Rate (BPS)
SW2-#5
SW2-#6
1
2400
ON
ON
2
4800
ON
OFF
3
9600 (Voreinstellung)
OFF
OFF
4
19200
OFF
ON
t Einstellen des Datenübertragungsmodus
Den Datenübertragungsmodus für die Kamera einstellen.
SW2-#7
Funktion
ON
OFF
Schalter für den
Übertragungsmodus
RS-422 (4 Kabel)
RS-485 (2 Kabel)
t Einstellen der Antwort bei Datenübertragung
Die Art der Antwort auf die Datenübertragung der Kamera und des Controllers einstellen:
Antwort oder Keine Antwort.
SW2-#10
Funktion
ON
OFF
Schalter für den
Antwortmodus
Antwort
Keine Antwort
t Abschluss Einstellungen
Um die Dämpfung von Datenübertragungssignalen zwischen der Kamera und dem
Controller zu verhindern, müssen die Geräte an den Kabelenden auf die jeweiligen
Abschluss Einstellungen eingestellt werden.
Eingangsposition der Kamera
SW2-#8
SW2-#9
Abschluss der längsten Strecke
ON
ON
Auf der Strecke
OFF
OFF
M
 Der Voreinstellungswert ist in jeder Einstellungstabelle markiert dargestellt.
 Wenn Sie Controller von anderen Herstellern mit diesem Gerät verwenden möchten, setzen Sie
sich bitte mit unserem Kundendienst oder unserer Technikabteilung in Verbindung.
116_ anhang
Einstellung des DIP-Schalters für die Kamera-ID (SW1)
Für die Einstellung der Kamera-IDs, siehe die folgende „Kamera-ID Tabelle“.
ON
ON
● ANHANG
OFF
SW1
t Kamera ID-Tabelle
ID
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
SW1-#1
ON/OFF
OFF
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
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OFF
SW1-#2
OFF
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ON
OFF
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SW1-#3
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SW1-#4
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SW1-#5
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SW1-#6
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SW1-#7
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SW1-#8
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OFF
OFF
OFF
OFF
OFF
OFF
OFF
OFF
OFF
Deutsch _117
anhang
ID
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
SW1-#1
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
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OFF
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OFF
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OFF
ON
118_ anhang
SW1-#2
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SW1-#8
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SW1-#8
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OFF
OFF
OFF
Deutsch _119
● ANHANG
ID
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
106
anhang
ID
107
108
109
110
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
131
132
133
134
135
136
137
138
139
140
141
142
143
144
145
SW1-#1
ON
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120_ anhang
SW1-#2
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ON
Deutsch _121
● ANHANG
ID
146
147
148
149
150
151
152
153
154
155
156
157
158
159
160
161
162
163
164
165
166
167
168
169
170
171
172
173
174
175
176
177
178
179
180
181
182
183
184
anhang
ID
185
186
187
188
189
190
191
192
193
194
195
196
197
198
199
200
201
202
203
204
205
206
207
208
209
210
211
212
213
214
215
216
217
218
219
220
221
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SW1-#1
ON
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122_ anhang
SW1-#2
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ON
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Deutsch _123
● ANHANG
ID
223
224
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229
230
231
232
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247
248
249
250
251
252
253
254
255
anhang
KAMERAVERKABELUNG
Kontrollsignalverbindung
1 RS-485 Datenübertragung
Kamera
Steuereinheit
D+
D-
TXD+
TXD-
1 RS-422 Datenübertragung
Kamera
Steuereinheit
D+
D-
TXD+
TXD-
TX+
TX-
RXD+
RXD-
Datenübertragungskabel
Für die Steuerung der Kamera über den Controller ist eine RS-485/422 Leitung erforderlich.
J
 Für diesen Anschluss darf die Kabellänge maximal 30m betragen.
 Das Datenübertragungskabel ist nicht im Lieferumfang enthalten.
124_ anhang
SPEZIFIKATIONEN
Beschreibung
Elemente
SNP-6201
SNP-6201H
● ANHANG
Bildaufnahmegerät
1/3” Progressiver Scan CMOS
Gesamtpixelanzahl
2010(H) x 1108(V) 2.2M Pixel
Effektive Pixel
1944(H) x 1092(V) 2.1M Pixel
Abtastsystem
Progressive Scan
Mindestbeleuchtung
Farbe : 1.5 Lux/F1.6(50IRE), S/W : 0.1 Lux/F1.6(50IRE)
Signal-Rauschabstand
50dB
Brennweite (Zoomrate)
4,45 - 89mm (20 X)
Max. Blendenverhältnis
F1,6° (Weit) / F2,9° (Tele)
Sichtwinkelfeld
H : 63° (Weit) - 3,49° (Tele), V : 37° (Weit) - 1,99° (Tele)
Mindestentfernung zum Objekt
INNENBEREICH : 1,0m
(3.28ft)
Fokus-Steuerung
AF / One-Shot AF / Manuell
Objektivart
DC Autom. Blende
Montagetyp
Fest integriert
Schwenkbereich
360˚ Endlos
Schwenkgeschwindigkeit
Voreinstellung : 500˚/Sek. Manuell : 0,024°/Sek.-120°/Sek.
Neigebereich
210˚ (-5˚ ~195˚)
Neigegeschwindigkeit
Voreinstellung : 500˚/Sek. Manuell : 0,024°/Sek.-120°/Sek.
Drehbereich
-
Voreinstellungen
255
Voreingestellte Präzision
±0.2˚
Autom. Verfolgung
N/A
Video
Objektiv
Schwenken /
Neigen / Drehen
AUSSENBEREICH : 1,0m
(3.28ft)
Deutsch _125
anhang
Beschreibung
Elemente
Funktionsweise
126_ anhang
SNP-6201
SNP-6201H
Kameratitel
Aus / Ein (bis zu 15 Zeichen werden angezeigt) /us
Tag und Nacht
Autom. (Elektrisch) / Farbe / S/W
Gegenlichtkompensation
Aus / BLC / WDR / HLC
BREIT-Dynamischer Bereich
60dB
Kontraststeigerung
SSDR (Samsung Super Dynamischer Bereich) (Aus / Ein)
Digitale Rauschunterdrückung
SSNRIII (2D+3D Rauschunterdrückung) (Aus / Ein)
Digitale Bildstabilisierung
Aus / Ein
Bewegungserkennung
Ja
Privatsphärenausblendung
Aus / Ein (12 rechteckig, programmierbare Zonen)
Sens-up
(Rahmen-Integration)
Aus / Autom. (2 X ~ 60 X)
Verstärkungssteuerung
Aus / Gering / Mittel / Hoch / Manuell
Weißabgleich
AWC, Manuell, Innenbereich, Außenbereich,
ATW (2,400°K ~ 11,000°K)
Elektronischer
Blendenverschluss
ESC / FLK / Manuell (1/30 ~ 1/33,000)
Digitalzoom
8X
Umdrehen / Spiegel
Aus / Ein
Intelligente Video-Analyse
Manipulation, Virtuelle Leitung, Eingabe/Ende, Erscheinen/
Verschwinden, Audioerkennung, Gesichtserkennung (5ea)
Programm
-
Alarm E/A
Eingang 4 Stk. / Ausgang 2Stk.
Fernbedienungsschnit tstelle
RS-485/422
RS-485 Protokoll
SAMSUNG-T/E, PELCO-P/D, Panasonic, Honeywell, AD,
Vicon, GE, BOSCH
Alarm Auslöser
Alarmeingabe, Bewegungserkennung, Intelligente
Videoanalyse, Netzwerkverbindung unterbrochen
Elemente
Beschreibung
SNP-6201
SNP-6201H
y Datei Hochladen über FTP, E-Mailyy
Funktionsweise
Alarmereignisse
y Lokale Speicherung (SD/SDHC) der Aufnahme bei
Unterbrechung der Netzwerkverbindung
y Externer Ausgang
y PTZ-Voreinstellung
Ethernet
RJ-45 (10/100 BASE-T)
Videokomprimierungsformat
H.264 (MPEG-4 Teil 10/AVC), Bewegung JPEG
Auflösung
1920 x 1080P (Full HD), SXGA (1280 x 1024), 1280 x 960,
HD (16 : 9, 1280 x 720p), 1024 x 768, SVGA (800 x 600),
VGA (640 x 480), QVGA (320 x 240)
Max. 30fps bei allen Auflösungen
Max. Framerate
Video Qualität Anpassung
Netzwerk
Bitrate Steuerungsmethode
* Bei eingeschaltetem WDR beträgt die Bildfrequenz
15 BpS
H.264 : Komprimierungsstufe, Zielbitrate Pegelsteuerung
MJPEG : Pegelsteuerungs-Qualität
H.264 : CBR oder VBR
Bewegung JPEG : VBR
Streaming Kapazität
Mehrfach Streaming (Bis zu 10 Profile)
Audio E/A
Mic(Line)-in auswählbar via UI, Line-out (Mono, 1Vrms)
Audiokomprimierungsformat
G.711 μ-law, G.726
Audiokommunikation
Bidirektional (2-Weg)
IP
IPv4, IPv6
Protokoll
TCP/IP, UDP/IP, RTP(UDP), RTP(TCP), RTSP, NTP, HTTP,
HTTPS, SSL, DHCP, PPPoE, FTP, SMTP, ICMP, IGMP,
SNMPv1/v2c/v3(MIB-2), ARP, DNS, DDNS, QoS, PIM-SM,
UPnP
Deutsch _127
● ANHANG
y Benachrichtigung über E-Mail, TCP
anhang
Beschreibung
Elemente
Netzwerk
SNP-6201
SNP-6201H
Sicherheit
HTTPS (SSL) Authentifizierungsprotokoll
Anmelde-Übersicht Authentifizierung
IP-Adressfilter
Benutzerzugriff Protokoll
802.1x Authentifizierungsmethode
Streaming-Methode
Unicast/Multicast
Max. Benutzerzugriff
10 Benutzer im Unicast-Modus
Speicherkartensteckplatz
SD/SDHC-Speicherkartensteckplatz
ONVIF-Übereinstimmung
Ja
Sprache der Webseite
Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch,
Chinesisch, Koreanisch, Russisch, Japanisch, Schwedisch,
Dänisch, Portugiesisch, Tschechisch, Polnisch, Türkisch,
Rumänisch, Niederländisch, Kroatisch, Hungarisch, Griechisch
Unterstützte Betriebssystem : Windows XP / VISTA / 7 / 8, MAC
OS X 10.7
Web Viewer
Software zur zentralen
Verwaltung
Betriebstemperatur / Feuchtigkeit
Unterstützte Browser : Microsoft Internet Explorer (Vers. 10 ~ 7)
Mozilla Firefox (Vers. 19 ~ 9) * Windows Ausschließlich
Google Chrome (Vers. 25~15 * Windows Ausschließlich
Apple Safari (Vers. 6.0.2 (nur Mac OS X 10.8, 10.7), 5.1.7)
* Ausschließlich Mac OS X
Smart Viewer 4.0
-10°C ~ +55 (+14°F ~
+131°F) / 20~ 80% RH
Betriebsbedingungen
Schutz vor Eindringling
Vandalismusbeständig
128_ anhang
SHP-3700H : IK10accessary Gehäuse
-50°C ~ +55°C (-58°F
~ +131°F) / ~ 90% RH
(AC24V Mode), -30°C ~
+55°C (PoE+ Modus)
*Niedertemperaturbedingung
bedeutet Ruhebedingung
ohne externen Wind.
IP66
-
Beschreibung
Elemente
Eingangsspannung / Strom
SNP-6201
24V Wechselstrom, PoE+ (IEEE802.3at)
15W (AC24V), 13W (PoE+)
Farbe / Materiell
Elfenbein / Kunststoff
Elfenbein / Aluminium
Sonnenschutz aus Kunststoff
Abmessungen (Ø x H)
Ø152,0 x H218,0 mm
Ø220,0 x H293,6 mm
Gewicht
1,8kg
3,2kg
Deutsch _129
● ANHANG
Energieverbrauch
15W (AC24/PoE+, Heizgerät
Aus),
53W (AC24V Heizgerät Ein),
25W (PoE+ Heizgerät Ein)
Elektrisch
Mechanisch
SNP-6201H
anhang
PRODUKTANSICHT
 SNP-6201
Einheit: mm (inch)
Ø152(5.98)
Ø133.2(5.24)
130_ anhang
 SNP-6201H
Einheit: mm (inch)
Ø220(8.66)
Deutsch _131
● ANHANG
1-1/2 inch PF TAP
[Diameter (max) = 47.803mm, Pitch=2.3091mm]
anhang
FEHLERSUCHE
PROBLEM
LÖSUNG
y Überprüfen Sie, ob die Netzwerkeinstellungen der Kamera entsprechend
sind.
Ich kann von einem Webbrowser
nicht auf die Kamera zugreifen.
y Kontrollieren Sie, oballe Netzwerkkabel korrekt angechlossen wurden.
y Prüfen Sie bei einer Verbindung über DHCP, ob die Kamera dynamische
IP-Adressen problemlos erhalten kann.
y Prüfen Sie, wenn die Kamera mit einem Breitband-Router verbunden ist,
ob die Portweiterleitung korrekt konfiguriert ist.
y Verbundene Viewer werden nach etwaigen Änderungen an der Kamera
oder den Netzwerkkonfigurationen getrennt.
Der Viewer wurde während der
Überwachung getrennt.
y Prüfen Sie alle Netzwerkverbindungen.
Ich kann mit einem
Registerbrowser von Internet
Explorer 7.0 nicht an das System
verbinden.
y Da die Cookie-Daten gemeinsam genutzt werden, kann bei der
Verbindung zu einem neuen Fenster oder einer Registerkarte eine
Fehlermeldung ausgegeben werden. Verwenden Sie kein neues Fenster
bzw. keine neue Registerkarte sondern wählen Sie „Datei € Neue
Sitzung“
Die an das Netzwerk
verbundene Kamera wird im IPInstallationsprogramm nicht
erkannt.
y Schalten Sie die Firewall-Einstellungen an Ihrem PC aus und suchen Sie
dann die Kamera erneut.
Die Bilder überlappen.
y Prüfen Sie, ob zwei oder mehr Kameras auf einer einzigen MulticastAdresse anstelle verschiedener Adressen festgelegt sind. Wenn eine
einzige Adresse für mehrere Kameras verwendet wird, können die Bilder
überlappen.
Es wird kein Bild eingeblendet.
y Wenn die Übertragungsmethode auf Multicast festgelegt ist, müssen Sie
überprüfen, ob ein Router vorhanden ist der Multicast im LAN, an das die
Kamera verbunden ist, unterstützt.
132_ anhang
y Wenn die Kamera über ein PPPoE-Netzwerk verbunden ist, kann der
Viewer bei schlechten Netzwerkbedingungen getrennt werden.
„
PROBLEM
LÖSUNG
Auf die SD-Speicherkarte kann
nicht aufgenommen werden.
Die SD-Speicherkarte ist
eingelegt, aber die Kamera
funktioniert nicht richtig.
Die SD-Speicherkarte kann nicht
formatiert werden.
y Auf die SD-Speicherkarte kann nicht aufgenommen werden.
y Überprüfen Sie, ob der Schutzschieber der Speicherkarte auf „LOCK“
gestellt ist.
y Überprüfen Sie, ob die Speicherkarte richtig herum eingelegt wurde. Für
diese Kamera kann nicht garantiert werden, dass eine Speicherkarte,
die mit einem anderen Gerät formatiert wurde, reibungslos funktioniert.
y Formatieren Sie die Speicherkarte über das Menü <Konfiguration> €
<Ereigniss> € <SD-Aufnahme>.
y Überprüfen Sie, ob der Schutzschieber der Speicherkarte auf „LOCK“
gestellt ist.
Deutsch _133
● ANHANG
Tritt ein Ereignis bei der
y Überprüfen Sie die Einstellungen in der folgenden Reihenfolge:
intelligenten Videoanalyse einer
A. Prüfen Sie die Einstellungen unter <Datum & Uhrzeit>.
Kamera auf, so wird keine Datei
per E-Mail übertragen, selbst
B. Die <IV Analysefunktion> muss auf <Aktivieren> gestellt sein.
wenn die <IV Analysefunktion>
C. Die Alarm-Videoübertragung muss aktiviert sein.
auf <Aktivieren> gestellt ist.
Kann die Option <Regeln
y Ja, dies ist möglich. Regeln für Ereignisse können unabhängig von der
einstellen> konfiguriert werden,
Einstellung der intelligenten Videoanalyse durchgeführt werden.
wenn die <IV Analysefunktion>
auf <Deaktivieren> gestellt ist?
Am Port für den Signalausgang
wird kein Signal erkannt, selbst
y Prüfen Sie die Einstellungen des Ports für den Signalausgang.
wenn ein Ereignis der intelligenten
Videoanalyse aufgetreten ist.
OPEN SOURCE LICENSE NOTIFICATION ON THE PRODUCT
The software included in this product contains copyrighted software that is licensed under the GPL/LGPL. You may obtain
the complete Corresponding Source code from us for a period of three years after our last shipment of this product by
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If you want to obtain the complete Corresponding Source code in the physical medium such as CD-ROM, the cost of
physically performing source distribution might be charged.
t GPL Software : linux kernel, uboot, Sysvinit, busybox-1.15.3 (http://www.busybox.net/), Net-snmp 5.4 (http://www.netsnmp.org), dvsdk 2.10.01.18
t LGPL Software : glibc-2.0 (http://www.gnu.org/software/libc/),
t BSD1.0 : math-linux (http://sourceforge.net/projects/math-linux/)
t BSD2.0 : lighttpd-1.4.26 (http://www.lighttpd.net/), MiniUPnP Project Client (http://miniupnp.tuxfamily.org/)
t MIT License : Prototype JavaScript Framework-1.7 (http://prototypejs.org/)
t libxml2 License : libxml2 (http://xmlsoft.org/)
t OpenSSL License : openssl-0.9.8 (http://www.openssl.org/)
t PHP 3.01 License : php-5.3.2 (http://www.php.net/)
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 2, June 1991
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You can apply it to your programs, too. When we speak of
free software, we are referring to freedom, not price. Our
General Public Licenses are designed to make sure that you
have the freedom to distribute copies of free software (and
charge for this service if you wish), that you receive source
code or can get it if you want it, that you can change the
software or use pieces of it in new free programs ; and that
you know you can do these things.
To protect your rights, we need to make restrictions that
forbid anyone to deny you these rights or to ask you to
surrender the rights. These restrictions translate to certain
responsibilities for you if you distribute copies of the
software, or if you modify it.
For example, if you distribute copies of such a program,
whether gratis or for a fee, you must give the recipients all
the rights that you have.
You must make sure that they, too, receive or can get the
source code. And you must show them these terms so they
know their rights. We protect your rights with two steps :
(1)copyright the software, and (2)offer you this license which
gives you legal permission to copy, distribute and/or modify
the software. Also, for each author’s protection and ours, we
want to make certain that everyone understands that there is
no warranty for this free software. If the software is modified
by someone else and passed on, we want its recipients to
know that what they have is not the original, so that any
problems introduced by others will not reflect on the original
authors’ reputations.
Finally, any free program is threatened constantly by software
patents. We wish to avoid the danger that redistributors of a
free program will individually obtain patent licenses, in effect
making the program proprietary. To prevent this, we have
made it clear that any patent must be licensed for everyone’s
free use or not licensed at all. The precise terms and
conditions for copying, distribution and modification follow.
TERMS AND CONDITIONS FOR COPYING,
DISTRIBUTION AND MODIFICATION
Version 2, June 1991 Copyright (C) 1989, 1991 Free
Software Foundation, Inc. 51 Franklin S
0. This License applies to any program or other work which
contains a notice placed by the copyright holder saying
it may be distributed under the terms of this General
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The “Program”, below, refers to any such program or
work, and a “work based on the Program” means either
the Program or any derivative work under copyright law :
that is to say, a work containing the Program or a portion
of it, either verbatim or with modifications and/or translated
into another language. (Hereinafter, translation is included
without limitation in the term “modification”.) Each licensee is
addressed as “you”.
Activities other than copying, distribution and modification
are not covered by this License ; they are outside its scope.
The act of running the Program is not restricted, and the
output from the Program is covered only if its contents
constitute a work based on the Program (independent of
having been made by running the Program). Whether that is
true depends on what the Program does.
1. You may copy and distribute verbatim copies of the
Program’s source code as you receive it, in any medium,
provided that you conspicuously and appropriately publish
on each copy an appropriate copyright notice and
disclaimer of warranty; keep intact all the notices that refer
to this License and to the absence of any warranty ;
and give any other recipients of the Program a copy of this
License along with the Program.
You may charge a fee for the physical act of transferring a
copy, and you may at your option offer warranty protection in
exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the Program or
any portion of it, thus forming a work based on the
Program, and copy and distribute such modifications or
work under the terms of Section 1 above, provided that
you also meet all of these conditions :
a) You must cause the modified files to carry prominent
notices stating that you changed the files and the date
of any change.
b) You must cause any work that you distribute or publish,
that in whole or in part contains or is derived from the
Program or any part thereof, to be licensed as a whole
at no charge to all third parties under the terms of this
License.
c) If the modified program normally reads commands
interactively when run,you must cause it, when started
running for such interactive use in the most ordinary
way, to print or display an announcement including
an appropriate copyright notice and a notice that
there is no warranty (or else, saying that you provide a
warranty) and that users may redistribute the program
under these conditions, and telling the user how to
view a copy of this License. (Exception:if the Program
itself is interactive but does not normally print such an
announcement, your work based on the Program is not
required to print an announcement.)
These requirements apply to the modified work as a whole.
If identifiable sections of that work are not derived from the
Program, and can be reasonably considered independent
and separate works in themselves, then this License, and its
terms, do not apply to those sections when you distribute
them as separate works. But when you distribute the same
sections as part of a whole which is a work based on the
Program, the distribution of the whole must be on the terms
of this License, whose permissions for other licensees
extend to the entire whole, and thus to each and every part
regardless of who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim rights or
contest your rights to work written entirely by you ; rather,
the intent is to exercise the right to control the distribution
of derivative or collective works based on the Program.
In addition, mere aggregation of another work not based
on the Program with the Program (or with a work based
on the Program)on a volume of a storage or distribution
medium does not bring the other work under the scope of
this License.
3. You may copy and distribute the Program (or a work
based on it, under Section 2)in object code or executable
form under the terms of Sections 1 and 2 above provided
that you also do one of the following :
a) Accompany it with the complete corresponding
machine-readable source code, which must be distributed
under the terms of Sections 1 and 2 above on a medium
customarily used for software interchange ; or,
b) Accompany it with a written offer, valid for at least three
years, to give any third party, for a charge no more than
your cost of physically performing source distribution, a
complete machinereadable copy of the corresponding
source code, to be distributed under the terms of Sections
1 and 2 above on a medium customarily used for software
interchange ; or,
c) Accompany it with the information you received as to
the offer to distribute corresponding source code. (This
alternative is allowed only for noncommercial distribution
and only if you received the program in object code
or executable form with such an offer, in accord with
Subsection b above.) The source code for a work means
the preferred form of the work for making modifications
to it. For an executable work, complete source code
means all the source code for all modules it contains,
plus any associated interface definition files, plus the
scripts used to control compilation and installation of
the executable. However, as a special exception, the
source code distributed need not include anything that
is normally distributed (in either source or binary form)
with the major components (compiler, kernel, and so on)
of the operating system on which the executable runs,
unless that component itself accompanies the executable.
If distribution of executable or object code is made by
offering access to copy from a designated place, then
offering equivalent access to copy the source code from
the same place counts as distribution of the source code,
even though third parties are not compelled to copy the
source along with the object code.
4. You may not copy, modify, sublicense, or distribute the
Program except as expressly provided under this License.
Any attempt otherwise to copy, modify, sublicense or
distribute the Program is void, and will automatically
terminate your rights under this License.
However, parties who have received copies, or rights, from
you under this License will not have their licenses terminated
so long as such parties remain in full compliance.
5. You are not required to accept this License, since you
have not signed it. However, nothing else grants you
permission to modify or distribute the Program or its
derivative works.
These actions are prohibited by law if you do not accept this
License.Therefore, by modifying or distributing the Program
(or any work based on the Program), you indicate your
acceptance of this License to do so, and all its terms and
conditions for copying, distributing or modifying the Program
or works based on it.
6. Each time you redistribute the Program (or any work
based on the Program), the recipient automatically
receives a license from the original licensor to copy,
distribute or modify the Program subject to these
terms and conditions. You may not impose any further
restrictions on the recipients’ exercise of the rights granted
herein. You are not responsible for enforcing compliance
by third parties to this License.
7. If, as a consequence of a court judgment or allegation of
patent infringement or for any other reason (not limited to
patent issues), conditions are imposed on you (whether
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conditions of this License, they do not excuse you from
the conditions of this License. If you cannot distribute so
as to satisfy simultaneously your obligations under this
License and any other pertinent obligations, then as a
consequence you may not distribute the Program at all.
For example, if a patent license would not permit royaltyfree
redistribution of the Program by all those who receive copies
directly or indirectly through you, then the only way you could
satisfy both it and this License would be to refrain entirely
from distribution of the Program.
If any portion of this section is held invalid or unenforceable
under any particular circumstance, the balance of the section
is intended to apply and the section as a whole is intended
to apply in other circumstances. It is not the purpose of
this section to induce you to infringe any patents or other
property right claims or to contest validity of any such
claims; this section has the sole purpose of protecting the
integrity of the free software distribution system, which is
implemented by public license practices. Many people have
made generous contributions to the wide range of software
distributed through that system in reliance on consistent
application of that system ; it is up to the author/donor to
decide if he or she is willing to distribute software through
any other system and a licensee cannot impose that choice.
This section is intended to make thoroughly clear what is
believed to be a consequence of the rest of this License.
8. If the distribution and/or use of the Program is restricted
in certain countries either by patents or by copyrighted
interfaces, the original copyright holder who places the
Program under this License may add an explicit geographical
distribution limitation excluding those countries,so that
distribution is permitted only in or among countries not
thus excluded. In such case, this License incorporates the
limitation as if written in the body of this License.
9. The Free Software Foundation may publish revised and/
or new versions of the General Public License from time
to time. Such new versions will be similar in spirit to
the present version, but may differ in detail to address
new problems or concerns. Each version is given a
distinguishing version number. If the Program specifies
a version number of this License which applies to it and
“any later version”, you have the option of following the
terms and conditions either of that version or of any later
version published by the Free Software Foundation. If
the Program does not specify a version number of this
License, you may choose any version ever published by
the Free Software Foundation.
10. If you wish to incorporate parts of the Program into other
free programs whose distribution conditions are different,
write to the author to ask for permission. For software
which is copyrighted by the Free Software Foundation,
write to the Free Software Foundation ; we sometimes
make exceptions for this. Our decision will be guided by
the two goals of preserving the free status of all
derivatives of our free software and of promoting the
sharing and reuse of software generally.
NO WARRANTY
11. BECAUSE THE PROGRAM IS LICENSED FREE OF
CHARGE, THERE IS NO WARRANTY FOR THE
PROGRAM, TO THE EXTENT PERMITTED BY
APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN OTHERWISE
STATED IN WRITING THE COPYRIGHT HOLDERS AND/
OR OTHER PARTIES PROVIDE THE PROGRAM “ASIS”
WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND, EITHER
EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF
MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY
AND PERFORMANCE OF THE PROGRAM IS WITH
YOU. SHOULD THE PROGRAMPROVE DEFECTIVE,
YOU ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY
SERVICING, REPAIR OR CORRECTION.
12. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE
LAW OR AGREED TO IN WRITING WILL ANY
COPYRIGHT HOLDER, OR ANY OTHER PARTY
WHO MAY MODIFY AND/OR REDISTRIBUTE
DAMAGES, INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL,
INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING
OUT OF THE USE OR INABILITY TO USE THE
PROGRAM (INCLUDING BUT NOT LIMITED TO LOSS
OF DATA OR DATA BEING RENDERED INACCURATE
OR LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES
OR A FAILURE OF THE PROGRAM TO OPERATE WITH
ANY OTHER PROGRAMS), EVEN IF SUCH HOLDER OR
OTHER PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE
POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES.
END OF TERMS AND CONDITIONS
How to Apply These Terms to Your New Programs
If you develop a new program, and you want it to be of
the greatest possible use to the public, the best way to
achieve this is to make it free software which everyone can
redistribute and change under these terms.
To do so, attach the following notices to the program. It is safest
to attach them to the start of each source file to most effectively
convey the exclusion of warranty ; and each file should have at
least the “copyright” line and a pointer to where the full notice
is found.one line to give the program’s name and an idea of
what it does.
Copyright (C)yyyy name of author
This program is free software ; you can redistribute it and/or
modify it under the terms of the GNU General Public License
as published by the Free Software Foundation ; either version
2 of the License, or (at your option)any later version.
This program is distributed in the hope that it will be
useful, but WITHOUT ANY WARRANTY ; without even the
implied warranty of MERCHANTABILITY or FITNESS FOR
A PARTICULAR PURPOSE. See the GNU General Public
License for more details.
You should have received a copy of the GNU General Public
License along with this program ; if not, write to the Free
Software Foundation, Inc.,51 Franklin Street, Fifth Floor,
Boston, MA 02110-1301, USA.
Also add information on how to contact you by electronic
and paper mail. If the program is interactive, make it output a
short notice like this when it starts in an interactive mode :
Gnomovision version 69, Copyright (C) year name of author
Gnomovision comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY ;
for details type ‘show w’. This is free software, and you are
welcome to redistribute it under certain conditions ; type ‘show
c’ for details.
The hypothetical commands ‘show w’ and ‘show c’ should
show the appropriate parts of the General Public License.
Of course, the commands you use may be called something
other than ‘show w’ and ‘show c’ ; they could even be
mouse-clicks or menu items-- whatever suits your program.
You should also get your employer (if you work as a
programmer)or your school, if any, to sign a “copyright
disclaimer” for the program,if necessary. Here is a sample ;
alter the names:
Yoyodyne, Inc.,hereby disclaims all copyright interest in the
program ‘Gnomovision’ (which makes passes at compilers)
written by James Hacker. signature of Ty Coon, 1 April 1989
Ty Coon, President of Vice This General Public License does
not permit incorporating
your program into proprietary programs. If your program is a
subroutine library, you may consider it more useful to permit
linking proprietary applications with the library. If this is
Lwihcaetn ysoeu want to do, use the GNU Lesser General
Public instead of this License.
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 3, 29 June 2007
Copyright (C) 2007 Free Software Foundation, Inc. <http://
fsf. org/>
Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies
of this license document, but changing it is not allowed.
Preamble
The GNU General Public License is a free, copyleft license
for software and other kinds of works. The licenses for
most software and other practical works are designed to
take away your freedom to share and change the works.
By contrast, the GNU General Public License is intended to
guarantee your freedom to share and change all versions
of a program--to make sure it remains free software for all
its users.
We, the Free Software Foundation, use the GNU General
Public License for most of our software; it applies also to any
other work released this way by its authors.
You can apply it to your programs, too. When we speak of
free software, we are referring to freedom, not price. Our
General Public Licenses are designed to make sure that you
have the freedom to distribute copies of free software (and
charge for them if you wish), that you receive source code or
can get it if you want it, that you can change the software or
use pieces of it in new free programs, and that you know you
can do these things.
To protect your rights, we need to prevent others from
denying you these rights or asking you to surrender
the rights. Therefore, you have certain responsibilities if
you distribute copies of the software, or if you modify it:
responsibilities to respect the freedom of others.
For example, if you distribute copies of such a program,
whether gratis or for a fee, you must pass on to the
recipients the same freedoms that you received. You must
make sure that they, too, receive or can get the source
code. And you must show them these terms so they know
their rights. Developers that use the GNU GPL protect your
rights with two steps: (1) assert copyright on the software,
and (2) offer you this License giving you legal permission
to copy, distribute and/or modify it. For the developers’
and authors’ protection, the GPL clearly explains that there
is no warranty for this free software. For both users’ and
authors’ sake, the GPL requires that modified versions
be marked as changed, so that their problems will not be
attributed erroneously to authors of previous versions. Some
devices are designed to deny users access to install or run
modified versions of the software inside them, although the
manufacturer can do so. This is fundamentally incompatible
with the aim of protecting users’ freedom to change the
software. The systematic pattern of such abuse occurs in
the area of products for individuals to use, which is precisely
where it is most unacceptable. Therefore, we have designed
this version of the GPL to prohibit the practice for those
products. If such problems arise substantially in other
domains, we stand ready to extend this provision to those
domains in future versions of the GPL, as needed to protect
the freedom of users.
Finally, every program is threatened constantly by software
patents. States should not allow patents to restrict
development and use of software on general-purpose
omputers, but in those that do, we wish to avoid the special
anger that patents applied to a free program could make it
ffectively proprietary. To prevent this, the GPL assures that
atents cannot be used to render the program non-free. he
precise terms and conditions for copying, distribution and
modification follow.
TERMS AND CONDITIONS
0. Definitions.
“This License” refers to version 3 of the GNU General Public
License.
“Copyright” also means copyright-like laws that apply to
other kinds of works, such as semiconductor masks.
“The Program” refers to any copyrightable work licensed
under this License. Each licensee is addressed as “you”.
“Licensees” and “recipients” may be individuals or
organizations.
To “modify” a work means to copy from or adapt all or part
of the work in a fashion requiring copyright permission,
other than the making of an exact copy. The resulting work
is called a “modified version” of the earlier work or a work
“based on” the earlier work.
A “covered work” means either the unmodified Program or a
work based on the Program.
To “propagate” a work means to do anything with it that,
without permission, would make you directly or secondarily
liable for infringement under applicable copyright law, except
executing it on a computer or modifying a private copy.
Propagation includes copying, distribution (with or without
modification), making available to the public, and in some
countries other activities as well.
To “convey” a work means any kind of propagation that
enables other parties to make or receive copies. Mere
interaction with a user through a computer network, with
no transfer of a copy, is not conveying. An interactive user
interface displays “Appropriate Legal Notices” to the extent
that it includes a convenient and prominently visible feature
that (1) displays an appropriate copyright notice, and (2)
tells the user that there is no warranty for the work (except
to the extent that warranties are provided), that licensees
may convey the work under this License, and how to view
a copy of this License. If the interface presents a list of user
commands or options, such as a menu, a prominent item in
the list meets this criterion.
1. Source Code.
The “source code” for a work means the preferred form of
the work for making modifications to it. “Object code” means
any non-source form of a work.
A “Standard Interface” means an interface that either is
an official standard defined by a recognized standards
body, or, in the case of interfaces specified for a particular
programming language, one that is widely used among
developers working in that language.
The “System Libraries” of an executable work include
anything, other than the work as a whole, that (a) is included
in the normal form of packaging a Major Component,
but which is not part of that Major Component, and (b)
serves only to enable use of the work with that Major
Component, or to implement a Standard Interface for
which an implementation is available to the public in source
code form. A “Major Component”, in this context, means
a major essential component (kernel, window system, and
so on) of the specific operating system (if any) on which the
executable work runs, or a compiler used to produce the
work, or an object code interpreter used to run it.
The “Corresponding Source” for a work in object code
form means all the source code needed to generate, install,
and (for an executable work) run the object code and to
modify the work, including scripts to control those activities.
However, it does not include the work’s System Libraries,
or generalpurpose tools or generally available free programs
which are used unmodified in performing those activities but
which are not part of the work. For example, Corresponding
Source includes interface definition files associated with
source files for the work, and the source code for shared
libraries and dynamically linked subprograms that the work
is specifically designed to require, such as by intimate data
communication or control flow between those subprograms
and other parts of the work.
The Corresponding Source need not include anything that
users can regenerate automatically from other parts of the
Corresponding Source. The Corresponding Source for a
work in source code form is that same work.
2. Basic Permissions.
All rights granted under this License are granted for the term
of copyright on the Program, and are irrevocable provided
the stated conditions are met. This License explicitly affirms
your unlimited permission to run the unmodified Program.
The output from running a covered work is covered by this
License only if the output, given its content, constitutes a
covered work. This License acknowledges your rights of fair
use or other equivalent, as provided by copyright law.
You may make, run and propagate covered works that you
do not convey, without conditions so long as your license
otherwise remains in force. You may convey covered works to
others for the sole purpose of having them make modifications
exclusively for you, or provide you with facilities for running
those works, provided that you comply with the terms of this
License in conveying all material for which you do not control
copyright. Those thus making or running the covered works for
you must do so exclusively on your behalf, under your direction
and control, on terms that prohibit them from making any
copies of your copyrighted material outside their relationship
with you. Conveying under any other circumstances
is permitted solely under the conditions stated below.
Sublicensing is not allowed; section 10 makes it unnecessary.
3. Protecting Users’ Legal Rights From antiCircumvention Law.
No covered work shall be deemed part of an effective
technological measure under any applicable law fulfilling
obligations under article 11 of the WIPO copyright treaty
adopted on 20 December 1996, or similar laws prohibiting or
restricting circumvention of such measures.
When you convey a covered work, you waive any legal
power to forbid circumvention of technological measures to
the extent such circumvention is effected by exercising rights
under this License with respect to the covered work, and
you disclaim any intention to limit operation or modification of
the work as a means of enforcing, against the work’s users,
your or third parties’ legal rights to forbid circumvention of
technological measures.
4. Conveying Verbatim Copies.
You may convey verbatim copies of the Program’s source
code as you receive it, in any medium, provided that you
conspicuously and appropriately publish on each copy an
appropriate copyright notice; keep intact all notices stating
that this License and any non-permissive terms added
in accord with section 7 apply to the code; keep intact
all notices of the absence of any warranty; and give all
recipients a copy of this License along with the Program.
You may charge any price or no price for each copy that you
convey, and you may offer support or warranty protection
for a fee.
5. Conveying Modified Source Versions.
You may convey a work based on the Program, or the
modifications to produce it from the Program, in the form of
source code under the terms of section 4, provided that you
also meet all of these conditions:
a) The work must carry prominent notices stating that you
modified it, and giving a relevant date.
b) The work must carry prominent notices stating that
it is released under this License and any conditions
added under section 7. This requirement modifies the
requirement in section 4 to “keep intact all notices”.
c) You must license the entire work, as a whole, under
this License to anyone who comes into possession of
a copy. This License will therefore apply, along with any
applicable section 7 additional terms, to the whole of
the work, and all its parts, regardless of how they are
packaged. This License gives no permission to license
the work in any other way, but it does not invalidate
such permission if you have separately received it.
d) If the work has interactive user interfaces, each must
display Appropriate Legal Notices; however, if the
Program has interactive interfaces that do not display
Appropriate Legal Notices, your work need not make
them do so. A compilation of a covered work with
other separate and independent works, which are not
by their nature extensions of the covered work, and
which are not combined with it such as to form a larger
program, in or on a volume of a storage or distribution
medium, is called an “aggregate” if the compilation and
its resulting copyright are not used to limit the access or
legal rights of the compilation’s users beyond what the
individual works permit. Inclusion of a covered work in
an aggregate does not cause this License to apply to
the other parts of the aggregate.
6. Conveying Non-Source Forms.
You may convey a covered work in object code form under
the terms of sections 4 and 5, provided that you also convey
the machine-readable Corresponding Source under the
terms of this License, in one of these ways:
a) Convey the object code in, or embodied in, a physical
product (including a physical distribution medium),
accompanied by the Corresponding Source fixed on a
durable physical medium customarily used for software
interchange.
b) Convey the object code in, or embodied in, a physical
product (including a physical distribution medium),
accompanied by a written offer, valid for at least three
years and valid for as long as you offer spare parts
or customer support for that product model, to give
anyone who possesses the object code either (1) a
copy of the Corresponding Source for all the software
in the product that is covered by this License, on a
durable physical medium customarily used for software
interchange, for a price no more than your reasonable
cost of physically performing this conveying of source,
or (2) access to copy the Corresponding Source from a
network server at no charge.
c) Convey individual copies of the object code with a
copy of the written offer to provide the corresponding
Source. This alternative is allowed only occasionally and
noncommercially, and only if you received the object
code with such an offer, in accord with subsection 6b.
d) Convey the object code by offering access from a
designated place (gratis or for a charge), and offer
equivalent access to the Corresponding Source in
the same way through the same place at no further
charge. You need not require recipients to copy the
Corresponding Source along with the object code. If
the place to copy the object code is a network server,
the Corresponding Source may be on a different
server (operated by you or a third party) that supports
equivalent copying facilities, provided you maintain clear
directions next to the object code saying where to find
the Corresponding Source. Regardless of what server
hosts the Corresponding Source, you remain obligated
to ensure that it is available for as long as needed to
satisfy these requirements.
e) Convey the object code using peer-to-peer
transmission, provided you inform other peers where
the object code and Corresponding Source of the
work are being offered to the general public at no
charge under subsection 6d. A separable portion of
the object code, whose source code is excluded from
the Corresponding Source as a System Library, need
not be included in conveying the object code work. A
“User Product” is either (1) a “consumer product”, which
means any tangible personal property which is normally
used for personal, family, or household purposes, or
(2) anything designed or sold for incorporation into
a dwelling. In determining whether a product is a
consumer product, doubtful cases shall be resolved in
favor of coverage. For a particular product received by
a particular user, “normally used” refers to a typical or
common use of that class of product, regardless of the
status of the particular user or of the way in which the
particular user actually uses, or expects or is expected
to use, the product. A product is a consumer product
regardless of whether the product has substantial
commercial, industrial or non-consumer uses, unless
such uses represent the only significant mode of use
of the product.
“Installation Information” for a User Product means
any methods, procedures, authorization keys, or other
information required to install and execute modified versions
of a covered work in that User Product from a modified
version of its Corresponding Source. The information must
suffice to ensure that the continued functioning of the
modified object code is in no case prevented or interfered
with solely because modification has been made. If you
convey an object code work under this section in, or with,
or specifically for use in, a User Product, and the conveying
occurs as part of a transaction in which the right of
possession and use of the User Product is transferred to the
recipient in perpetuity or for a fixed term (regardless of how
the transaction is characterized), the Corresponding Source
conveyed under this section must be accompanied by the
Installation Information. But this requirement does not apply
if neither you nor any third party retains the ability to install
modified object code on the User Product (for example, the
work has been installed in ROM).
The requirement to provide Installation Information does not
include a requirement to continue to provide support service,
warranty, or updates for a work that has been modified or
installed by the recipient, or for the User Product in which
it has been modified or installed. Access to a network
may be denied when the modification itself materially and
adversely affects the operation of the network or violates the
rules and protocols for communication across the network.
Corresponding Source conveyed, and Installation Information
provided, in accord with this section must be in a format that
is publicly documented (and with an implementation available
to the public in source code form), and must require no
special password or key for unpacking, reading or copying.
7. Additional Terms.
“Additional permissions” are terms that supplement the
terms of this License by making exceptions from one or more
of its conditions. Additional permissions that are applicable
to the entire Program shall be treated as though they were
included in this License, to the extent that they are valid
under applicable law. If additional permissions apply only to
part of the Program, that part may be used separately under
those permissions, but the entire Program remains governed
by this License without regard to the additional permissions.
When you convey a copy of a covered work, you may at
your option remove any additional permissions from that
copy, or from any part of it. (Additional permissions may be
written to require their own removal in certain cases when
you modify the work.) You may place additional permissions
on material, added by you to a covered work, for which
you have or can give appropriate copyright permission.
Notwithstanding any other provision of this License, for
material you add to a covered work, you may (if authorized
by the copyright holders of that material) supplement the
terms of this License with terms:
a) Disclaiming warranty or limiting liability differently from
the terms of sections 15 and 16 of this License; or
b) Requiring preservation of specified reasonable legal
notices or author attributions in that material or in
the Appropriate Legal Notices displayed by works
containing it; or
c) Prohibiting misrepresentation of the origin of that
material, or requiring that modified versions of such
material be marked in reasonable ways as different from
the original version; or
d) Limiting the use for publicity purposes of names of
licensors or authors of the material; or
e) Declining to grant rights under trademark law for use of
some trade names, trademarks, or service marks; or
f) Requiring indemnification of licensors and authors of
that material by anyone who conveys the material (or
modified versions of it) with contractual assumptions
of liability to the recipient, for any liability that these
contractual assumptions directly impose on those
licensors and authors. All other non-permissive
additional terms are considered “further restrictions”
within the meaning of section 10. If the Program as you
received it, or any part of it, contains a notice stating
that it is governed by this License along with a term
that is a further restriction, you may remove that term.
If a license document contains a further restriction but
permits relicensing or conveying under this License,
you may add to a covered work material governed by
the terms of that license document, provided that the
further restriction does not survive such relicensing or
conveying. If you add terms to a covered work in accord
with this section, you must place, in the relevant source
files, a statement of the additional terms that apply
to those files, or a notice indicating where to find the
applicable terms. Additional terms, permissive or nonpermissive, may be stated in the form of a separately
written license, or stated as exceptions; the above
requirements apply either way.
8. Termination.
You may not propagate or modify a covered work except as
expressly provided under this License. Any attempt otherwise
to propagate or modify it is void, and will automatically
terminate your rights under this License (including any patent
licenses granted under the third paragraph of section 11).
However, if you cease all violation of this License, then your
license from a particular copyright holder is reinstated (a)
provisionally, unless and until the copyright holder explicitly
and finally terminates your license, and (b) permanently, if
the copyright holder fails to notify you of the violation by
some reasonable means prior to 60 days after the cessation.
Moreover, your license from a particular copyright holder is
reinstated permanently if the copyright holder notifies you ofthe
violation by some reasonable means, this is the first time you
have received notice of violation of this License (for any work)
from that copyright holder, and you cure the violation prior to 30
days after your receipt of the notice. Termination of your rights
under this section does not terminate the licenses of parties
who have received copies or rights from you under this License.
If your rights have been terminated and not permanently
reinstated, you do not qualify to receive new licenses for the
same material under section 10.
9. Acceptance Not Required for Having Copies.
You are not required to accept this License in order to
receive or run a copy of the Program. Ancillary propagation
of a covered work occurring solely as a consequence of
using peer-to-peer transmission to receive a copy likewise
does not require acceptance. However, nothing other than
this License grants you permission to propagate or modify
any covered work. These actions infringe copyright if you
do not accept this License. Therefore, by modifying or
propagating a covered work, you indicate your acceptance
of this License to do so.
10. Automatic Licensing of Downstream Recipients.
Each time you convey a covered work, the recipient
automatically receives a license from the original licensors,
to run, modify and propagate that work, subject to this
License. You are not responsible for enforcing compliance
by third parties with this License. An “entity transaction”
is a transaction transferring control of an organization, or
substantially all assets of one, or subdividing an organization,
or merging organizations. If propagation of a covered
work results from an entity transaction, each party to that
transaction who receives a copy of the work also receives
whatever licenses to the work the party’s predecessor in
interest had or could give under the previous paragraph, plus
a right to possession of the Corresponding Source of the
work from the predecessor in interest, if the predecessor has
it or can get it with reasonable efforts. You may not impose
any further restrictions on the exercise of the rights granted
or affirmed under this License. For example, you may not
impose a license fee, royalty, or other charge for exercise of
rights granted under this License, and you may not initiate
litigation (including a cross-claim or counterclaim in a lawsuit)
alleging that any patent claim is infringed by making, using,
selling, offering for sale, or importing the Program or any
portion of it.
11. Patents.
A “contributor” is a copyright holder who authorizes use
under this License of the Program or a work on which
the Program is based. The work thus licensed is called
the contributor’s “contributor version”. A contributor’s
“essential patent claims” are all patent claims owned or
controlled by the contributor, whether already acquired or
hereafter acquired, that would be infringed by some manner,
permitted by this License, of making, using, or selling its
contributor version, but do not include claims that would
be infringed only as a consequence of further modification
of the contributor version. For purposes of this definition,
“control” includes the right to grant patent sublicenses in
a manner consistent with the requirements of this License.
Each contributor grants you a non-exclusive, worldwide,
royalty-free patent license under the contributor’s essential
patent claims, to make, use, sell, offer for sale, import and
otherwise run, modify and propagate the contents of its
contributor version.
In the following three paragraphs, a “patent license” is any
express agreement or commitment, however denominated,
not to enforce a patent (such as an express permission
to practice a patent or covenant not to sue for patent
infringement). To “grant” such a patent license to a party
means to make such an agreement or commitment not
to enforce a patent against the party. If you convey a
covered work, knowingly relying on a patent license, and
the Corresponding Source of the work is not available for
anyone to copy, free of charge and under the terms of this
License, through a publicly available network server or other
readily accessible means, then you must either (1) cause the
Corresponding Source to be so available, or (2) arrange to
deprive yourself of the benefit of the patent license for this
particular work, or (3) arrange, in a manner consistent with
the requirements of this License, to extend the patent license
to downstream recipients. “Knowingly relying” means you
have actual knowledge that, but for the patent license, your
conveying the covered work in a country, or your recipient’s
use of the covered work in a country, would infringe one or
more identifiable patents in that country that you have reason
to believe are valid. If, pursuant to or in connection with a
single transaction or arrangement, you convey, or propagate
by procuring conveyance of, a covered work, and grant a
patent license to some of the parties receiving the covered
work authorizing them to use, propagate, modify or convey
a specific copy of the covered work, then the patent license
you grant is automatically extended to all recipients of the
covered work and works based on it. A patent license is
“discriminatory” if it does not include within the scope of its
coverage, prohibits the exercise of, or is conditioned on the
non-exercise of one or more of the rights that are specifically
granted under this License. You may not convey a covered
work if you are a party to an arrangement with a third party
that is in the business of distributing software, under which
you make payment to the third party based on the extent
of your activity of conveying the work, and under which the
third party grants, to any of the parties who would receive
the covered work from you, a discriminatory patent license
(a) in connection with copies of the covered work conveyedby
you (or copies made from those copies), or
(b) primarily for and in connection with specific products or
compilations that contain the covered work, unless you
entered into that arrangement, or that patent license
was granted, prior to 28 March 2007. Nothing in this
License shall be construed as excluding or limiting any
implied license or other defenses to infringement that may
otherwise be available to you under applicable patent law.
12. No Surrender of Others’ Freedom.
If conditions are imposed on you (whether by court order,
agreement or otherwise) that contradict the conditions of
this License, they do not excuse you from the conditions of
thisLicense. If you cannot convey a covered work so as to
satisfy simultaneously your obligations under this License
and any other pertinent obligations, then as a consequence
you may not convey it at all. For example, if you agree
to terms that obligate you to collect a royalty for further
conveying from those to whom you convey the Program, the
only way you could satisfy both those terms and this License
would be to refrain entirely from conveying the Program.
13. Use with the GNU Affero General Public License.
Notwithstanding any other provision of this License, you
have permission to link or combine any covered work with
a work licensed under version 3 of the GNU Affero General
Public License into a single combined work, and to convey
the resulting work. The terms of this License will continue to
apply to the part which is the covered work, but the special
requirements of the GNU Affero General Public License,
section 13, concerning interaction through a network will
apply to the combination as such.
14. Revised Versions of this License.
The Free Software Foundation may publish revised and/
or new versions of the GNU General Public License from
time to time. Such new versions will be similar in spirit to
the present version, but may differ in detail to address new
problems or concerns.
Each version is given a distinguishing version number. If the
Program specifies that a certain numbered version of the
GNU General Public License “or any later version” applies to
it, you have the option of following the terms and conditions
either of that numbered version or of any later version
published by the Free Software Foundation. If the Program
does not specify a version number of the GNU General
Public License, you may choose any version ever published
by the Free Software Foundation. If the Program specifies
that a proxy can decide which future versions of the GNU
General Public License can be used, that proxy’s public
statement of acceptance of a version permanently authorizes
you to choose that version for the Program. Later license
versions may give you additional or different permissions.
However, no additional obligations are imposed on any
author or copyright holder as a result of your choosing to
follow a later version.
15. Disclaimer of Warranty.
THERE IS NO WARRANTY FOR THE PROGRAM, TO THE
EXTENT PERMITTED BY APPLICABLE LAW. EXCEPT
WHEN OTHERWISE STATED IN WRITING THE COPYRIGHT
HOLDERS AND/OR OTHER PARTIES PROVIDE THE
PROGRAM “AS IS” WITHOUT WARRANTY OF ANY
KIND, EITHER EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING,
BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF
MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY AND
PERFORMANCE OF THE PROGRAM IS WITH YOU.
SHOULD THE PROGRAM PROVE DEFECTIVE, YOU
ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY SERVICING,
REPAIR OR CORRECTION.
16. Limitation of Liability.
IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE LAW
OR AGREED TO IN WRITING WILL ANY COPYRIGHT
HOLDER, OR ANY OTHER PARTY WHO MODIFIES AND/
OR CONVEYS THE PROGRAM AS PERMITTED ABOVE,
BE LIABLE TO YOU FOR DAMAGES, INCLUDING ANY
GENERAL, SPECIAL, INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL
DAMAGES ARISING OUT OF THE USE OR INABILITY TO
USE THE PROGRAM (INCLUDING BUT NOT LIMITED TO
LOSS OF DATA OR DATA BEING RENDERED INACCURATE
OR LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES OR
A FAILURE OF THE PROGRAM TO OPERATE WITH ANY
OTHER PROGRAMS), EVEN IF SUCH HOLDER OR OTHER
PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY OF
SUCH DAMAGES.
17. Interpretation of Sections 15 and 16.
If the disclaimer of warranty and limitation of liability provided
above cannot be given local legal effect according to their
terms, reviewing courts shall apply local law that most
closely approximates an absolute waiver of all civil liability
in connection with the Program, unless a warranty or
assumption of liability accompanies a copy of the Program
in return for a fee.
END OF TERMS AND CONDITIONS
GNU LESSER GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 2.1, February 1999
Copyright (C) 1991, 1999 Free Software Foundation, Inc.
51Franklin Street, Fifth Floor, Boston, MA 02110-1301
USA Everyone is permitted to copy and distribute verbatim
copies of this license document, but changing it is not
allowed. [This is the first released version of the Lesser GPL.
It also counts as the successor of the GNU Library Public
License, version 2, hence the version number 2.1.]
Preamble
The licenses for most software are designed to take away
your freedom to share and change it. By contrast, the GNU
General Public Licenses are intended to guarantee your
freedom to share and change free software to make sure the
software is free for all its users.
This license, the Lesser General Public License, applies
to some specially designated software packages-typically
libraries-of the Free Software Foundation and other authors
who decide to use it. You can use it too, but we suggest you
first think carefully about whether this license or the ordinary
General Public License is the better strategy to use in any
particular case, based on the explanations below. When
we speak of free software, we are referring to freedom of
use, not price. Our General Public Licenses are designed to
make sure that you have the freedom to distribute copies of
free software (and charge for this service if you wish); that
you receive source code or can get it if you want it; that
you can change the software and use pieces of it in new
free programs; and that you are informed that you can do
these things.
To protect your rights, we need to make restrictions that
forbid distributors to deny you these rights or to ask you to
surrender these rights. These restrictions translate to certain
responsibilities for you if you distribute copies of the library
or if you modify it.
For example, if you distribute copies of the library, whether
gratis or for a fee, you must give the recipients all the rights
that we gave you. You must make sure that they, too,
receive or can get the source code. If you link other code
with the library, you must provide complete object files to the
recipients, so that they can relink them with the library after
making changes to the library and recompiling it. And you
must show them these terms so they know their rights. We
protect your rights with a two-step method: (1) we copyright
the library, and (2) we offer you this license, which gives you
legal permission to copy, distribute and/or modify the library.
To protect each distributor, we want to make it very clear
that there is no warranty for the free library. Also, if the library
is modified by someone else and passed on, the recipients
should know that what they have is not the original version,
so that the original author’s reputation will not be affected by
problems that might be introduced by others.
Finally, software patents pose a constant threat to the
existence of any free program. We wish to make sure that
a company cannot effectively restrict the users of a free
program by obtaining a restrictive license from a patent
holder. Therefore, we insist that any patent license obtained
for a version of the library must be consistent with the full
freedom of use specified in this license. Most GNU software,
including some libraries, is covered by the ordinary GNU
General Public License. This license, the GNU Lesser
General Public License, applies to certain designated
libraries, and is quite different from the ordinary General
Public License. We use this license for certain libraries in
order to permit linking those libraries into non-free programs.
When a program is linked with a library, whether statically or
using a shared library, the combination of the two is legally
speaking a combined work, a derivative of the original library.
The ordinary General Public License therefore permits
such linking only if the entire combination fits its criteria of
freedom.
The Lesser General Public License permits more lax criteria
for linking other code with the library. We call this license the
“Lesser” General Public License because it does Less to
protect the user’s freedom than the ordinary General Public
License. It also provides other free software developers Less
of an advantage over competing non-free programs. These
disadvantages are the reason we use the ordinary General
Public License for many libraries.
However, the Lesser license provides advantages in certain
special circumstances.
For example, on rare occasions, there may be a special need
to encourage the widest possible use of a certain library, so
that it becomes a de-facto standard. To achieve this, nonfree
programs must be allowed to use the library. A more frequent
case is that a free library does the same job as widely used
non-free libraries. In this case, there is little to gain by limiting
the free library to free software only, so we use the Lesser
General Public License.
In other cases, permission to use a particular library in
nonfree programs enables a greater number of people to use
a large body of free software. For example, permission to use
the GNU C Library in non-free programs enables many more
people to use the whole GNU operating system, as well as
its variant, the GNU/ Linux operating system.
Although the Lesser General Public License is Less protective
of the users’ freedom, it does ensure that the user of a
program that is linked with the Library has the freedom and
the wherewithal to run that program using a modified version
of the Library. The precise terms and conditions for copying,
distribution and modification follow. Pay close attention
to the difference between a “work based on the library”
and a “work that uses the library”. The former contains
code derived from the library, whereas the latter must be
combined with the library in order to run.
TERMS AND CONDITIONS FOR COPYING,
DISTRIBUTION AND MODIFICATION
0. This License Agreement applies to any software library
or other program which contains a notice placed by the
copyright holder or other authorized party saying it may
be distributed under the terms of this Lesser General
Public License (also called “this License”). Each licensee is
addressed as “you”.
A “library” means a collection of software functions and/
or data prepared so as to be conveniently linked with
application programs (which use some of those functions
and data) to form executables.
The “Library”, below, refers to any such software library
or work which has been distributed under these terms. A
“work based on the Library” means either the Library or
any derivative work under copyright law: that is to say, a
work containing the Library or a portion of it, either verbatim
or with modifications and/or translated straightforwardly
into another language. (Hereinafter, translation is included
without limitation in the term “modification”.) “Source code”
for a work means the preferred form of the work for making
modifications to it. For a library, complete source code
means all the source code for all modules it contains, plus
any associated interface definition files, plus the scripts used
to control compilation and installation of the library.
Activities other than copying, distribution and modification
are not covered by this License; they are outside its scope.
The act of running a program using the Library is not
restricted, and output from such a program is covered
only if its contents constitute a work based on the Library
(independent of the use of the Library in a tool for writing it).
Whether that is true depends on what the Library does and
what the program that uses the Library does.
1. You may copy and distribute verbatim copies of the
Library’s complete source code as you receive it, in
any medium, provided that you conspicuously and
appropriately publish on each copy an appropriate
copyright notice and disclaimer of warranty; keep intact all
the notices that refer to this License and to the absence of
any warranty; and distribute a copy of this License along
with the Library. You may charge a fee for the physical act
of transferring a copy, and you may at your option offer
warranty protection in exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the Library or any
portion of it, thus forming a work based on the Library,
and copy and distribute such modifications or work under
the terms of Section 1 above, provided that you also meet
all of these conditions:
a) The modified work must itself be a software library.
b) You must cause the files modified to carry prominent
notices stating that you changed the files and the date
of any change. c) You must cause the whole of the
work to be licensed at no charge to all third parties
under the terms of this License. d) If a facility in the
modified Library refers to a function or a table of data
to be supplied by an application program that uses
the facility, other than as an argument passed when
the facility is invoked, then you must make a good
faith effort to ensure that, in the event an application
does not supply such function or table, the facility still
operates, and performs whatever part of its purpose
remains meaningful. (For example, a function in a library
to compute square roots has a purpose that is entirely
well-defined independent of the application. Therefore,
Subsection 2d requires that any application-supplied
function or table used by this function must be optional:
if the application does not supply it, the square root
function must still compute square roots.) These
requirements apply to the modified work as a whole.
If identifiable sections of that work are not derived
from the Library, and can be reasonably considered
independent and separate works in themselves, then
this License, and its terms, do not apply to those
sections when you distribute them as separate works.
But when you distribute the same sections as part
of a whole which is a work based on the Library, the
distribution of the whole must be on the terms of this
License, whose permissions for other licensees extend
to the entire whole, and thus to each and every part
regardless of who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim rights or
contest your rights to work written entirely by you; rather,
the intent is to exercise the right to control the distribution of
derivative or collective works based on the Library.
In addition, mere aggregation of another work not based
on the Library with the Library (or with a work based on the
Library) on a volume of a storage or distribution medium
does not bring the other work under the scope of this
License.
3. You may opt to apply the terms of the ordinary GNU
General Public License instead of this License to a given
copy of the Library. To do this, you must alter all the
notices that refer to this License, so that they refer to the
ordinary GNU General Public License, version 2, instead
of to this License. (If a newer version than version 2 of
the ordinary GNU General Public License has appeared,
then you can specify that version instead if you wish.)
Do not make any other change in these notices. Once
this change is made in a given copy, it is irreversible for
that copy, so the ordinary GNU General Public License
applies to all subsequent copies and derivative works
made from that copy. This option is useful when you wish
to copy part of the code of the Library into a program that
is not a library.
4. You may copy and distribute the Library (or a portion
or derivative of it, under Section 2) in object code or
executable form under the terms of Sections 1 and 2
above provided t hat you accompany it with the complete
corresponding machine-readable source code, which
must be distributed under the terms of Sections 1 and
2 above on a medium customarily used for software
interchange.
If distribution of object code is made by offering access
to copy from a designated place, then offering equivalent
access to copy the source code from the same place
satisfies the requirement to distribute the source code, even
though third parties are not compelled to copy the source
along with the object code.
5. A program that contains no derivative of any portion of
the Library, but is designed to work with the Library by
being compiled or linked with it, is called a “work that uses
the Library”. Such a work, in isolation, is not a derivative
work of the Library, and therefore falls outside the scope
of this License.
However, linking a “work that uses the Library” with the
Library creates an executable that is a derivative of the
Library (because it contains portions of the Library), rather
than a “work that uses the library”. The executable is
therefore covered by this License. Section 6 states terms for
distribution of such executables.
When a “work that uses the Library” uses material from a
header file that is part of the Library, the object code for the
work may be a derivative work of the Library even though
the source code is not. Whether this is true is especially
significant if the work can be linked without the Library, or if
the work is itself a library. The threshold for this to be true is
not precisely defined by law.
If such an object file uses only numerical parameters, data
structure layouts and accessors, and small macros and
small inline functions (ten lines or less in length), then the use
of the object file is unrestricted, regardless of whether it is
legally a derivative work. (Executables containing this object
code plus portions of the Library will still fall under Section
6.) Otherwise, if the work is a derivative of the Library, you
may distribute the object code for the work under the terms
of Section 6. Any executables containing that work also fall
under Section 6, whether or not they are linked directly with
the Library itself.
6. As an exception to the Sections above, you may also
combine or link a “work that uses the Library” with the
Library to produce a work containing portions of the
Library, and distribute that work under terms of your
choice, provided that the terms permit modification
of the work for the customer’s own use and reverse
engineering for debugging such modifications. You must
give prominent notice with each copy of the work that the
Library is used in it and that the Library and its use are
covered by this License. You must supply a copy of this
License. If the work during execution displays copyright
notices, you must include the copyright notice for the
Library among them, as well as a reference directing the
user to the copy of this License. Also, you must do one
of these things:
a) Accompany the work with the complete corresponding
machine-readable source code for the Library including
whatever changes were used in the work (which must
be distributed under Sections 1 and 2 above); and, if
the work is an executable linked with the Library, with
the complete machine readable “work that uses the
Library”, as object code and/or source code, so that the
user can modify the Library and then relink to produce a
modified executable containing the modified Library. (It
is understood that the user who changes the contents
of definitions files in the Library will not necessarily be
able to recompile the application to use the modified
definitions.)
b) Use a suitable shared library mechanism for linking
withthe Library. A suitable mechanism is one that (1)
uses at run time a copy of the library already present
on the user’s computer system, rather than copying
library functions into the executable, and (2) will operate
properly with a modified version of the library, if the
user installs one, as long as the modified version is
interface-compatible with the version that the work
was made with.
c) Accompany the work with a written offer, valid for at
least three years, to give the same user the materials
specified in Subsection 6a, above, for a charge no more
than the cost of performing this distribution.
d) If distribution of the work is made by offering access
to copy from a designated place, offer equivalent
access to copy the above specified materials from the
same place.
e) Verify that the user has already received a copy of
these materials or that you have already sent this user a
copy. For an executable, the required form of the “work
that uses the Library” must include any data and utility
programs needed for reproducing the executable from
it. However, as a special exception, the materials to be
distributed need not include anything that is normally
distributed (in either source or binary form) with the
major components (compiler, kernel, and so on) of the
operating system on which the executable runs, unless
that component itself accompanies the executable.
It may happen that this requirement contradicts the
license restrictions of other proprietary libraries that do
not normally accompany the operating system. Such a
contradiction means you cannot use both them and the
Library together in an executable that you distribute.
7. You may place library facilities that are a work based on the
Library side-by-side in a single library together with other
library facilities not covered by this License, and distribute
such a combined library, provided that the separate
distribution of the work based on the Library and of the
other library facilities is otherwise permitted, and provided
that you do these two things:
a) Accompany the combined library with a copy of the
same work based on the Library, uncombined with any
other library facilities. This must be distributed under the
terms of the Sections above.
b) Give prominent notice with the combined library of the
fact that part of it is a work based on the Library, and
explaining where to find the accompanying uncombined
form of the same work.
8. You may not copy, modify, sublicense, link with, or distribute
the Library except as expressly provided under this License.
Any attempt otherwise to copy, modify, sublicense, link with,
or distribute the Library is void, and will automatically terminate
your rights under this License. However, parties who have
received copies, or rights, from you under this License will not
have their licenses terminated so long as such parties remain
in full compliance.
9. You are not required to accept this License, since you
have not signed it. However, nothing else grants you
permission to modify or distribute the Library or its
derivative works. These actions are prohibited by law if
you do not accept this License. Therefore, by modifying or
distributing the Library (or any work based on the Library),
you indicate your acceptance of this License to do so,
and all its terms and conditions for copying, distributing or
modifying the Library or works based on it.
10. Each time you redistribute the Library (or any work based
on the Library), the recipient automatically receives a
license from the original licensor to copy, distribute, link
with or modify the Library subject to these terms and
conditions. You may not impose any further restrictions
on the recipients’ exercise of the rights granted herein.
You are not responsible for enforcing compliance by third
parties with this License.
11. If, as a consequence of a court judgment or allegation of
patent infringement or for any other reason (not limited to
patent issues), conditions are imposed on you (whether by
court order, agreement or otherwise) that contradict the
conditions of this License, they do not excuse you from
the conditions of this License. If you cannot istribute so as
to satisfy simultaneously your obligations nder this License
and any other pertinent obligations, then as a consequence
you may not distribute the Library at all. For example, if a
patent license would not permit royalty free redistribution
of the Library by all those who receive copies directly or
indirectly through you, then the only way you could satisfy
both it and this License would be to refrain entirely from
distribution of the Library.
If any portion of this section is held invalid or unenforceable
under any particular circumstance, the balance of the section
is intended to apply, and the section as a whole is intended
to apply in other circumstances.
It is not the purpose of this section to induce you to infringe
any patents or other property right claims or to contest
validity of any such claims; this section has the sole purpose
of protecting the integrity of the free software distribution
system which is implemented by public license practices.
Many people have made generous contributions to the
wide range of software distributed through that system
in reliance on consistent application of that system; it is
up to the author/donor to decide if he or she is willing to
distribute software through any other system and a licensee
cannot impose that choice. This section is intended to make
thoroughly clear what is believed to be a consequence of the
rest of this License.
12. If the distribution and/or use of the Library is restricted
in certain countries either by patents or by copyrighted
interfaces, the original copyright holder who places
the Library under this License may add an explicit
geographical distribution limitation excluding those
countries, so that distribution is permitted only in or
among countries not thus excluded. In such case, this
License incorporates the limitation as if written in the
body of this License.
13. The Free Software Foundation may publish revised and/
or new versions of the Lesser General Public License
from time to time. Such new versions will be similar
in spirit to the present version, but may differ in detail
to address new problems or concerns. Each version
is given a distinguishing version number. If the Library
specifies a version number of this License which applies
to it and “any later version”, you have the option of
following the terms and conditions either of that version
or of any later version published by the Free Software
Foundation. If the Library does not specify a license
version number, you may choose any version ever
published by the Free Software Foundation.
14. If you wish to incorporate parts of the Library into
other free programs whose distribution conditions are
incompatible with these, write to the author to ask for
permission. For software which is copyrighted by the
Free Software Foundation, write to the Free Software
Foundation; we sometimes make exceptions for this. Our
decision will be guided by the two goals of preserving the
free status of all derivatives of our free software and of
promoting the sharing and reuse of software generally.
NO WARRANTY
15. BECAUSE THE LIBRARY IS LICENSED FREE
OF CHARGE, THERE IS NO WARRANTY FOR
THE LIBRARY, TO THE EXTENT PERMITTED BY
APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN OTHERWISE
STATED IN WRITING THE COPYRIGHT HOLDERS
AND/OR OTHER PARTIES PROVIDE THE LIBRARY
“AS IS” WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND,
EITHER EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF
MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY
AND PERFORMANCE OF THE LIBRARY IS WITH YOU.
SHOULD THE LIBRARY PROVE DEFECTIVE, YOU
ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY SERVICING,
REPAIR OR CORRECTION.
16. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE
LAW OR AGREED TO IN WRITING WILL ANY
COPYRIGHT HOLDER, OR ANY OTHER PARTY WHO
MAY MODIFY AND/OR REDISTRIBUTE THE LIBRARY
AS PERMITTED ABOVE, BE LIABLE TO YOU FOR
DAMAGES, INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL,
INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL DAMAGES
ARISING OUT OF THE USE OR INABILITY TO USE THE
LIBRARY (INCLUDING BUT NOT LIMITED TO LOSS
OF DATA OR DATA BEING RENDERED INACCURATE
OR LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES
OR A FAILURE OF THE LIBRARY TO OPERATE WITH
ANY OTHER SOFTWARE), EVEN IF SUCH HOLDER
OR OTHER PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE
POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES.
END OF TERMS AND CONDITIONS
How to Apply These Terms to Your New
Libraries
If you develop a new library, and you want it to be of the
greatest possible use to the public, we recommend making
it free software that everyone can redistribute and change.
You can do so by permitting redistribution under these terms
(or, alternatively, under the terms of the ordinary General
Public License).
To apply these terms, attach the following notices to the
library. It is safest to attach them to the start of each source
file to most effectively convey the exclusion of warranty;
and each file should have at least the “copyright” line and a
pointer to where the full notice is found. one line to give the
library’s name and an idea of what it does.
Copyright (C) year name of author
This library is free software; you can redistribute it and/ or
modify it under the terms of the GNU Lesser General Public
License as published by the Free Software Foundation;
either version 2.1 of the License, or (at your option) any
later version.
This library is distributed in the hope that it will be useful,
but WITHOUT ANY WARRANTY; without even the implied
warranty of MERCHANTABILITY or FITNESS FOR A
PARTICULAR PURPOSE. See the GNU Lesser General
Public License for more details.
You should have received a copy of the GNU Lesser General
Public License along with this library; if not, write to the Free
Software Foundation, Inc., 51 Franklin Street, Fifth Floor,
Boston, MA 02110-1301 USA Also add information on how
to contact you by electronic and paper mail. You should also
get your employer (if you work as a programmer) or your
school, if any, to sign a “copyright disclaimer” for the library, if
necessary. Here is a sample; alter the names: Yoyodyne, Inc.,
hereby disclaims all copyright interest in the library ‘Frob’ (a
library for tweaking knobs) written by James Random Hacker.
signature of Ty Coon, 1 April 1990 Ty Coon, President of Vice.
Copyright (c) 1998-2000 University College
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without modification, is permitted provided that the following
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LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL,
SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL DAMAGES
(INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF
SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA,
OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER
CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER
IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING
NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT
OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF
THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
Copyright (c) 2004, Kneschke, incremental
All rights reserved.
Redistribution and use in source and binary forms, with
or without modification, are permitted provided that the
following conditions are met :
- Redistributions of source code must retain the above
copyright notice, this list of conditions and the following
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The MIT License
Copyright (c) 1996 by Internet Software Consortium
Copyright (c) 2005-2010 Sam Stephenson
Permission is hereby granted, free of charge, to any
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without restriction, including without limitation the rights to
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to whom the Software is furnished to do so, subject to the
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For written permission, please contact [email protected]
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THE SOFTWARE IS PROVIDED “AS IS”, WITHOUT
WARRANTY OF ANY KIND, EXPRESS OR IMPLIED,
INCLUDING BUT NOT LIMITED TO THE WARRANTIES
OF MERCHANTABILITY, FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE AND NONINFRINGEMENT. IN NO EVENT
SHALL THE AUTHORS OR COPYRIGHT HOLDERS
BE LIABLE FOR ANY CLAIM, DAMAGES OR OTHER
LIABILITY, WHETHER IN AN ACTION OF CONTRACT,
TORT OR OTHERWISE, ARISING FROM, OUT OF OR IN
CONNECTION WITH THE SOFTWARE OR THE USE OR
OTHER DEALINGS IN THE SOFTWARE.
5. Products derived from this software may not be called
“OpenSSL” nor may “OpenSSL” appear in their names
without prior written permission of the OpenSSL Project.
libxml2 License
Except where otherwise noted in the source code (e.g.
the files hash.c, list.c and the trio files, which are covered
by a similar licence but with different Copyright notices) all
the files are:
Copyright (C) 1998-2003 Daniel Veillard. All Rights Reserved.
Permission is hereby granted, free of charge, to any
person obtaining a copy of this software and associated
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without restriction, including without limitation the rights to
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and/or sell copies of the Software, and to permit persons
to whom the Software is furnished to do so, subject to the
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THE SOFTWARE IS PROVIDED “AS IS”, WITHOUT
WARRANTY OF ANY KIND, EXPRESS OR IMPLIED,
INCLUDING BUT NOT LIMITED TO THE WARRANTIES
OF MERCHANTABILITY, FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE AND NONINFRINGEMENT. IN NO EVENT SHALL
THE DANIEL VEILLARD BE LIABLE FOR ANY CLAIM,
DAMAGES OR OTHER LIABILITY, WHETHER IN AN ACTION
OF CONTRACT, TORT OR OTHERWISE, ARISING FROM,
OUT OF OR IN CONNECTION WITH THE SOFTWARE OR
THE USE OR OTHER DEALINGS IN THE SOFTWARE.
Except as contained in this notice, the name of Daniel
Veillard shall not be used in advertising or otherwise to
promote the sale, use or other dealings in this Software
without prior written authorization from him.
OpenSSL LICENSE
Copyright (c) 1998-2006 The OpenSSL Project. All rights
reserved. Redistribution and use in source and binary forms,
with or without modification, are permitted provided that the
following conditions are met:
1. Redistributions of source code must retain the above
copyright notice, this list of conditions and the following
disclaimer.
2. Redistributions in binary form must reproduce the above
copyright notice, this list of conditions and the following
disclaimer in the documentation and/or other materials
provided with the distribution.
3. All advertising materials mentioning features or use of this
software must display the following acknowledgment: “This
product includes software developed by the OpenSSL
Project for use in the OpenSSL Toolkit. (http:// www.
openssl.org/)”
4. The names “OpenSSL Toolkit” and “OpenSSL Project”
must not be used to endorse or promote products derived
6. Redistributions of any form whatsoever must retain
the following acknowledgment: “This product includes
software developed by the OpenSSL Project for use in the
OpenSSL Toolkit (http://www.openssl.org/)”
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE OpenSSL
PROJECT “AS IS” AND ANY EXPRESSED OR IMPLIED
WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO,
THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY
AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE
DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE OpenSSL
PROJECT OR ITS CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY
DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY,
OR CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT
LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS
OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR
BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON
ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT,
STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR
OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF
THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY
OF SUCH DAMAGE. This product includes cryptographic
software written by Eric Young ([email protected]). This
product includes software written by Tim Hudson([email protected]
cryptsoft.com).
Original SSLEAY License
Copyright (C) 1995-1998 Eric Young ([email protected] com)
All rights reserved. This package is an SSL implementation
written by Eric Young ([email protected] com). The
implementation was written so as to conform with Netscapes
SSL. This library is free for commercial and non-commercial
use as long as the following conditions are aheared to.
The following conditions apply to all code found in this
distribution, be it the RC4, RSA, lhash, DES, etc., code; not
just the SSL code. The SSL documentation included with
this distribution is covered by the same copyright terms
except that the holder is Tim Hudson ([email protected]).
Copyright remains Eric Young’s, and as such any Copyright
notices in the code are not to be removed. If this package
is used in a product, Eric Young should be given attribution
as the author of the parts of the library used. This can be
in the form of a textual message at program startup or in
documentation (online or textual) provided with the package.
Redistribution and use in source and binary forms, with
or without modification, are permitted provided that the
following conditions are met:
1. Redistributions of source code must retain the copyright
notice, this list of conditions and the following disclaimer.
2. Redistributions in binary form must reproduce the above
copyright notice, this list of conditions and the following
disclaimer in the documentation and/or other materials
provided with the distribution.
3. All advertising materials mentioning features or use of this
software must display the following acknowledgement:
“This product includes cryptographic software written by Eric
Young ([email protected] cryptsoft.com)” The word ‘cryptographic’ can
be left out if the rouines from the library being used are not
cryptographic related :-).
4. If you include any Windows specific code (or a derivative
thereof) from the apps directory (application code) you
must include an acknowledgement: “This product includes
software written by Tim Hudson ([email protected])”
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY ERIC YOUNG ‘‘AS
IS AND ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES,
INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED
WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS
FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN
NO EVENT SHALL THE AUTHOR OR CONTRIBUTORS
BE LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL,
SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL DAMAGES
(INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF
SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA,
OR PROFITS;
OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND
ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT,
STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR
OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF
THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY
OF SUCH DAMAGE.
The licence and distribution terms for any publically available
version or derivative of this code cannot be changed. i.e.
this code cannot simply be copied and put under another
distribution licence [including the GNU Public Licence.]
PHP License
The PHP License, version 3.01
Copyright (c) 1999 - 2012 The PHP Group. All rights reserved.
Redistribution and use in source and binary forms, with or
without modification, is permitted provided that the following
conditions are met:
1. Redistributions of source code must retain the above
copyright notice, this list of conditions and the following
disclaimer.
2. Redistributions in binary form must reproduce the above
copyright notice, this list of conditions and the following
disclaimer in the documentation and/or other materials
provided with the distribution.
3. The name “PHP” must not be used to endorse or promote
products derived from this software without prior written
permission. For written permission, please contact
[email protected]
4. Products derived from this software may not be called
“PHP”, nor may “PHP” appear in their name, without
prior written permission from [email protected] You may
indicate that your software works in conjunction with PHP
by saying “Foo for PHP” instead of calling it “PHP Foo”
or “phpfoo”
5. The PHP Group may publish revised and/or new versions
of the license from time to time. Each version will be given
a distinguishing version number.
Once covered code has been published under a particular
version of the license, you may always continue to use
it under the terms of that version. You may also choose
to use such covered code under the terms of any
subsequent version of the license published by the PHP
Group. No one other than the PHP Group has the right
to modify the terms applicable to covered code created
under this License.
6. Redistributions of any form whatsoever must retain the
following acknowledgment:
“This product includes PHP software, freely available from
<http://www.php.net/software/>”.
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE PHP
DEVELOPMENT TEAM “AS IS” AND ANY EXPRESSED
OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES
OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A
PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN NO
EVENT SHALL THE PHP DEVELOPMENT TEAM OR
ITS CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY DIRECT,
INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR
CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT
LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS
OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS;
OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED
AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN
CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING
NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY
WAY OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF
ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
---------------------------------------------------------------------This software consists of voluntary contributions made by
many individuals on behalf of the PHP Group.
The PHP Group can be contacted via Email at [email protected]
php.net.
For more information on the PHP Group and the PHP
project, please see <http://www.php.net>.
PHP includes the Zend Engine, freely available at <http://
www.zend.com>.
Samsung Techwin hat sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und wendet in allen Phasen des
Produktherstellungsprozesses umweltfreundliche Verfahren an, um seinen Kunden
umweltgerechtere Produkte zu liefern.
Das Eco-Gütesiegel ist ein Zeichen für die Absicht von Samsung Techwin, Produkte zu liefern,
und zeigt an, dass die Produkte die RoHS-Richtlinie der EU erfüllen.
Korrekte Entsorgung von Altgeräten (Elektroschrott)
(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem
separaten Sammelsystem)
Die Kennzeichnung auf dem Produkt, Zubehörteilen bzw. auf der dazugehörigen Dokumentation
gibt an, dass das Produkt und Zubehörteile (z. B. Ladegerät, Kopfhörer, USB-Kabel) nach ihrer
Lebensdauer nicht zusammen mit dem normalen Haushaltsmüll entsorgt werden dürfen.
Entsorgen Sie dieses Gerät und Zubehörteile bitte getrennt von anderen Abfällen, um der
Umwelt bzw. der menschlichen Gesundheit nicht durch unkontrollierte Müllbeseitigung zu
schaden. Helfen Sie mit, das Altgerät und Zubehörteile fachgerecht zu entsorgen, um die
nachhaltige Wiederverwertung von stoffl ichen Ressourcen zu fördern.
Private Nutzer wenden sich an den Händler, bei dem das Produkt gekauft wurde, oder
kontaktieren die zuständigen Behörden, um in Erfahrung zu bringen, wo Sie das Altgerät bzw.
Zubehörteile für eine umweltfreundliche Entsorgung abgeben können.
Gewerbliche Nutzer wenden sich an ihren Lieferanten und gehen nach den Bedingungen des
Verkaufsvertrags vor. Dieses Produkt und elektronische Zubehörteile dürfen nicht zusammen
mit anderem Gewerbemüll entsorgt werden.
Korrekte Entsorgung der Batterien dieses Produkts
(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem separaten
Altbatterie-Rücknahmesystem)
Die Kennzeichnung auf der Batterie bzw. auf der dazugehörigen Dokumentation oder Verpackung gibt
an, dass die Batterie zu diesem Produkt nach seiner Lebensdauer nicht zusammen mit dem normalen
Haushaltsmüll entsorgt werden darf. Wenn die Batterie mit den chemischen Symbolen Hg, Cd oder Pb
gekennzeichnet ist, liegt der Quecksilber-, Cadmium- oder Blei-Gehalt der Batterie über den in der
EG-Richtlinie 2006/66 festgelegten Referenzwerten. Wenn Batterien nicht ordnungsgemäß entsorgt
werden, können sie der menschlichen Gesundheit bzw. der Umwelt schaden.
Bitte helfen Sie, die natürlichen Ressourcen zu schützen und die nachhaltige Wiederverwertung von
stofflichen Ressourcen zu fördern, indem Sie die Batterien von anderen Abfällen getrennt über Ihr
örtliches kostenloses Altbatterie-Rücknahmesystem entsorgen.
VERKAUFSNETZWERK
SAMSUNG TECHWIN CO., LTD.
Samsungtechwin R&D Center, 701, Sampyeong-dong, Bundang-gu, Seongnam-si, Gyeonggi-do, Korea, 463-400
TEL : +82-70-7147-8740~60 FAX : +82-31-8018-3745
SAMSUNG TECHWIN AMERICA Inc.
100 Challenger Rd. Suite 700 Ridgefield Park, NJ 07660
Toll Free : +1-877-213-1222 Direct : +1-201-325-6920
Fax : +1-201-373-0124
www.samsungcctvusa.com
www.samsungtechwin.com
www.samsungsecurity.com
www.samsungipolis.com
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