Rosemount Serie 5400 Berührungsloser Hochleistungs-Radar- Füllstandsmessumformer in Zweileitertechnik

Kurzanleitung
00825-0105-4026, Rev. FB
März 2013
Rosemount Serie 5400
Berührungsloser Hochleistungs-RadarFüllstandsmessumformer in
Zweileitertechnik
Kurzanleitung
März 2013
Informationen zu dieser Anleitung
Diese Kurzanleitung enthält grundlegende Richtlinien für die Rosemount
Messumformer der Serie 5400. Sie enthält keine Anweisungen für Konfiguration,
Diagnose, Wartung, Service, Störungsanalyse und -beseitigung oder Einbau
entsprechend den Anforderungen für Ex-Schutz, druckfeste Kapselung oder
Eigensicherheit. Weitere Informationen finden Sie in der Betriebsanleitung der
Rosemount Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026). Die Betriebsanleitung und
diese Kurzanleitung sind außerdem in elektronischer Form über
www.rosemount.com erhältlich.
WARNUNG
Nichtbeachtung der Richtlinien für sicheren Einbau und Service kann zu schweren oder
tödlichen Verletzungen führen.
 Der Messumformer muss von qualifiziertem Personal in Übereinstimmung mit den
entsprechenden Vorschriften installiert werden.
 Das Gerät ausschließlich entsprechend den Angaben in dieser Kurzanleitung und in der
Betriebsanleitung verwenden. Eine Nichtbeachtung dieser Anweisung kann den
Geräteschutz beeinträchtigen.
 Alle anderen Servicearbeiten, mit Ausnahme der in der Betriebsanleitung beschriebenen,
dürfen nur von qualifiziertem Personal durchgeführt werden.
Explosionen können zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen.
 Sicherstellen, dass die Umgebung, in der der Messumformer betrieben wird, den
Ex-Zulassungen entspricht. Siehe „Produkt-Zulassungen“ auf Seite 28 in dieser
Kurzanleitung.
 Vor Wartungsarbeiten die Spannungsversorgung trennen, um Entzündung von
entflammbaren oder brennbaren Atmosphären zu verhindern.
®
 Vor dem Anschließen eines HART , FOUNDATION™ Feldbus oder auf Modbus basierenden
Handterminals in einer explosionsgefährdeten Atmosphäre sicherstellen, dass die Geräte im
Messkreis unter Beachtung der Empfehlungen für eigensichere und keine Funken
erzeugende Feldverdrahtung installiert sind.
 Um Prozessleckagen zu vermeiden, für die entsprechenden Flanschadapter nur die dafür
ausgelegten O-Ringe verwenden.
Elektrische Schläge können schwere oder tödliche Verletzungen verursachen.
 Kontakt mit Leitungsadern und Anschlussklemmen vermeiden. Elektrische Spannung an den
Leitungsadern kann zu elektrischen Schlägen führen.
 Vor der Verdrahtung von Rosemount Messumformern der Serie 5400 sicherstellen, dass die
Hauptspannungsversorgung des Messumformers ausgeschaltet ist und die Leitungen zu
allen anderen externen Spannungsquellen abgeklemmt wurden oder nicht unter Spannung
stehen.
Antennen mit nicht leitenden Oberflächen.
Antennen mit nicht leitenden Oberflächen (z. B. Stabantenne und prozessisolierte Antenne)
können unter bestimmten extremen Bedingungen eine entzündbare elektrostatische Ladung
erzeugen. Daher müssen bei der Verwendung der Antenne in einer explosionsgefährdeten
Atmosphäre entsprechende Maßnahmen getroffen werden, um elektrostatische Entladungen
zu verhindern.
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Kurzanleitung
WARNUNG
Jeglicher Ersatz von nicht zugelassenen Teilen oder Reparaturen, mit Ausnahme des
Austauschs des kompletten Messumformerkopfes oder der Sondeneinheit, kann/können die
Sicherheit gefährden und ist/sind verboten.
Unzulässige Änderungen am Produkt sind strikt untersagt, da dies ungewollt und
unvorhersehbar die Leistungsmerkmale verändern und die Sicherheit gefährden kann.
Unzulässige Änderungen, die die Integrität der Schweißnähte und Flansche beeinflussen,
wie zusätzliches Einbringen von Öffnungen, beeinträchtigen die Integrität und die Sicherheit
des Produkts. Nenndaten und Zulassungen des Gerätes sind nicht mehr gültig, wenn ein
Produkt beschädigt oder ohne vorherige schriftliche Genehmigung durch Emerson Process
Management modifiziert wurde. Für jede weitere Verwendung eines beschädigten oder eines
ohne vorherige schriftliche Genehmigung modifizierten Gerätes übernimmt der Kunde allein
die Verantwortung und die Kosten.
Inhalt
Schritt 1: Systembereitschaft bestätigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Schritt 2: Messumformerkopf/Antenne montieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Schritt 3: Elektrischer Anschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Schritt 4: Messumformer konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Sicherheitsgerichtete Systeminstrumentierung (nur 4–20 mA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Produkt-Zulassungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
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Kurzanleitung
Schritt 1: Systembereitschaft bestätigen
Bestätigen der HART Versionstauglichkeit


Bei Verwendung von HART-basierten Leit- und Asset-Management-Systemen
die HART-Fähigkeiten dieser Systeme vor der Installation des Messumformers
überprüfen. Nicht alle Systeme können mit dem HART Protokoll Version 7
kommunizieren. Dieser Messumformer kann für HART Version 5 oder 7
konfiguriert werden.
Anweisungen zum Ändern der HART Version des Messumformers sind unter
„HART Versionsmodus umschalten“ auf Seite 4 zu finden.
Bestätigen des korrekten Gerätetreibers (DD)


Überprüfen, ob der neueste Gerätetreiber (DD/DTM) auf den Systemen
geladen ist, damit eine ordnungsgemäße Kommunikation sichergestellt ist.
Der neueste Gerätetreiber kann von www.rosemount.com/LevelSoftware
heruntergeladen werden.
Rosemount 5400 Geräteversionen und -treiber
Tabelle 1 zeigt die notwendigen Informationen, um sicherzustellen, dass die
korrekten Gerätetreiber-Dateien und die entsprechende Dokumentation für das
Gerät vorhanden sind.
Tabelle 1. Rosemount 5400 Geräteversionen und -dateien
FirmwareVersion1
2A0 und höher
1C0 – 1D0
Gerätetreiber suchen
Anweisungen lesen
Funktionalität überprüfen
HART
Geräteversion2
Universalversion
BetriebsanleitungDokumentennummer
Änderungen an der
Software3
7
3
5
2
00809-0105-4026
Rev. GA
Siehe Fußnote 3 bzgl. der
Liste der Änderungen.
5
2
00809-0105-4026
Rev. FA
nicht zutreffend
1. Die Firmware-Version ist auf dem Typenschild am Messumformerkopf angegeben (z. B. SW 2A0).
2. Die Geräteversion ist auf dem Typenschild am Messumformerkopf angegeben (z. B. HART Dev Rev 3).
3. HART Version 5 und 7 auswählbar.
HART Versionsmodus umschalten
Wenn das HART Konfigurations-Hilfsmittel nicht mit der HART Version 7
kommunizieren kann, lädt der Rosemount Messumformer der Serie 5400 ein
generisches Menü mit begrenzten Funktionen. Wie folgt vom generischen
Menü in den HART Versionsmodus umschalten:
1. Manual Setup > Device Information > Identification > Message (Manuelle
Einrichtung, Geräteinformationen, Identifikation, Nachricht)

Um die Betriebsart auf HART Version 5 zu ändern, „HART5“ im
Nachrichtenfeld eingeben.

Um die Betriebsart auf HART Version 7 zu ändern, „HART7“ im
Nachrichtenfeld eingeben.
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Schritt 2: Messumformerkopf/Antenne montieren
Mutter,
40 Nm
(30 lb-ft)
Schraube
Mutter
Messumformergehäuse
Sicherungsschraube (ATEX)
Flansch
Hornantenne
Dichtung
Tankflansch
Stutzen
Mutter,
40 Nm
(30 lb-ft)
Schraube
Messumformergehäuse
Sicherungsschraube (ATEX)
Flansch
Prozessisolierte
Antenne
Mutter
Tankflansch
Stutzen
Hornantenne mit Flanschanschluss
1. Die Dichtung oben auf dem Tankflansch
anbringen.
2. Den Messumformer mit Antenne und
Montageflansch in den Tankstutzen
einführen.
3. Die Schrauben und Muttern mit dem für den
Flansch und die Dichtung ausreichenden
Drehmoment festziehen.
Prozessisolierte Antenne mit
Flanschanschluss1
1. Die Antenne oben auf dem Stutzen anbringen.
2. Den Flansch montieren und die Schrauben
über Kreuz anziehen. Informationen zu
Drehmomenten siehe Tabelle 2.
3. Den Messumformerkopf montieren und die
Mutter mit einem Drehmoment von 40 Nm
(30 lb-ft) festziehen.
4. Die Flanschschrauben nach 24 Stunden
erneut festziehen.
Tabelle 2. Drehmoment für Flansche
prozessisolierter Antennen
Flansch
Drehmoment Drehmoment
(Nm)
(lb-ft)
50 mm (2 in.), 150 lb.
40
30
50 mm (2 in.), 300 lb.
40
30
75 mm (3 in.), 150 lb.
60
44
75 mm (3 in.), 300 lb.
60
44
100 mm (4 in.), 150 lb.
50
37
100 mm (4 in.), 300 lb.
50
37
DN 50 PN 40
40
30
DN 80 PN 40
60
44
DN 100 PN 16
50
37
DN 100 PN 40
50
37
50A 10K
40
30
80A 10K
60
44
100A 10K
50
37
150A 10K
50
37
1. Die Montageinformationen gelten für die aktualisierte Ausführung der prozessisolierten Antennen vom
Februar 2012. Vor diesem Datum hergestellte Antennen haben einen mediumberührten O-Ring und müssen
auf andere Weise installiert werden.
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Kurzanleitung
Fortsetzung von Schritt 2...
Messumformergehäuse
Mutter
Sicherungsschraube (ATEX)
Dichtmittel auf
das Gewinde
auftragen
Stabantenne
Stabantenne mit Gewindeanschluss
1. Messumformer und Antenne in den Tank
einführen.
2. Den Messumformer in den Prozessanschluss
schrauben.
3. Sicherstellen, dass die Leitungseinführungen
und der Digitalanzeiger in die gewünschte
Richtung zeigen.
HINWEIS:
Tankanschlüsse mit NPT-Gewinde müssen zur
Gewährleistung einer druckfesten Verbindung
mit einem Dichtmittel versehen werden.
Stabantenne mit Flanschanschluss
Messumformergehäuse
Sicherungsschraube (ATEX)
Schraube
Flansch
Dichtung
Tankflansch
Mutter
Stutzen
Stabantenne
1. Die Dichtung oben auf dem Tankflansch
anbringen. Dicke und Werkstoff der
Dichtung entsprechend den
Prozessanforderungen auswählen.
2. Den Messumformer mit Antenne und
Montageflansch in den Tankstutzen
einführen.
3. Die Schrauben und Muttern mit dem für den
Flansch und die Dichtung ausreichenden
Drehmoment festziehen.
Tri-Clamp Tankanschluss
1. Die Dichtung oben auf dem Tankflansch
anbringen.
Mutter
Stabantenne
Dichtung
Tankanschluss
Tri-Clamp
Klammer
2. Messumformer und Antenne in den Tank
einführen.
3. Den Tri-Clamp Anschluss mit einer Klammer
am Tank befestigen.
4. Um das Messumformergehäuse zu drehen,
die Mutter lösen.
5. Das Messumformergehäuse so drehen, dass
Leitungseinführungen/Digitalanzeiger in die
gewünschte Richtung zeigen.
6. Die Mutter wieder festziehen.
Einzelheiten zur Montage von Messumformerkopf/Antenne sind in der
Betriebsanleitung für die Rosemount Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026)
zu finden.
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Kurzanleitung
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Fortsetzung von Schritt 2...
Montagewinkel für Wandmontage
Messumformergehäuse
1. Den Montagewinkel mit für diese Anwendung
geeigneten Schrauben direkt an die Wand
montieren.
Montagewinkel
Antenne
U-Schrauben
Messumformergehäuse
2. Den Messumformer mit der Antenne auf dem
Montagewinkel montieren und die Installation
mit den drei mitgelieferten Schrauben sichern.
Montagewinkel für Rohrmontage
1. Die zwei U-Schrauben durch die Bohrungen des
Montagewinkels stecken. Die Bohrungen sind
für die vertikale und horizontale Rohrmontage
geeignet.
2. Klemmhalterungen auf die U-Schrauben stecken
und um das Rohr legen.
3. Den Montagewinkel mit den vier mitgelieferten
Muttern am Rohr befestigen.
Montagewinkel
Klemmhalterungen
Antenne
4. Den Messumformer mit der Antenne auf dem
Montagewinkel montieren und mit den drei
mitgelieferten Schrauben sichern.
Weitere Details zur Installation finden Sie in der
Betriebsanleitung für die Rosemount Serie 5400
(Dok.-Nr. 00809-0105-4026).
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Schritt 3: Elektrischer Anschluss
Die Anforderungen für die Verdrahtung und Spannungsversorgung können von
der Zulassung abhängig sein. Wie bei allen FOUNDATION Feldbus-Installationen,
sind für den ordnungsgemäßen Betrieb ein Entkoppler für die
Spannungsversorgung sowie Abschlusswiderstände erforderlich.
Es wird empfohlen, zur Spannungsversorgung des Messumformers
abgeschirmte, verdrillte Adernpaare mit einen Querschnitt von 0,82 bis
3,31 mm2 (AWG 18 bis 12) zu verwenden, die für die Versorgungsspannung
geeignet und, falls zutreffend, für den Einsatz in Ex-Bereichen zugelassen sind.
Weitere Informationen zur Elektrik, wie z. B. über die Spannungsversorgung, sind
in den Anschlussschemata und Zeichnungen für HART, Modbus und FOUNDATION
Feldbus auf den folgenden Seiten zu finden.
HINWEIS:
Das Gerätekabel nicht zusammen mit Spannungsversorgungsleitungen in einem offenen
Kabelkanal und nicht in der Nähe von Starkstromgeräten verlegen.
Die Abschirmung der Gerätekabel muss:
- kurz abisoliert und vom Gehäuse des Messumformers isoliert werden.
- kontinuierlich über das gesamte Segment hinweg angeschlossen sein.
- mit einem guten Erdungsanschluss am Ende der Spannungsversorgung verbunden werden.
Erdung
Bei der Verdrahtung von Messumformern muss die Erdung folgende
Anforderungen erfüllen:

Der Messkreis muss an der Spannungsversorgung geerdet sein.

Bei der Installation von Messumformern an Metalltanks muss eine direkte
Metall/Metall-Verbindung zwischen Messumformer und Tank bestehen.

Bei nichtmetallischen Tanks muss das Gehäuse getrennt von der
Spannungsversorgung geerdet werden. Für diesen Zweck kann der
außenliegende Erdungsanschluss verwendet werden.

Bei Tanks mit Kathodenschutz muss das Gehäuse getrennt von der Erdung des
Kathodenschutzsystems geerdet werden. Hierzu den außenliegenden
Anschluss verwenden.
Bei der Installation eines Anschlussklemmenblocks mit Überspannungsschutz
muss die Erdungsleitung von der Signalleitung getrennt sein. Den
außenliegenden Erdungsanschluss verwenden.
Sicherstellen, dass die Erdung den Ex-Zulassungen (einschließlich eigensicherer
Erdung im Anschlussklemmenraum) sowie den nationalen und lokalen
Vorschriften für die Elektroinstallation entspricht.
Die beste Messumformer Gehäuseerdung wird durch einen direkten
Erdungsanschluss mit minimaler Impedanz (< 1 ) erreicht.
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März 2013
Kurzanleitung
HINWEIS:
Eine eventuelle Erdung nur über das Leitungseinführungsgewinde kann unzureichend sein.
Der Anschlussklemmenblock mit integriertem Überspannungsschutz bietet nur dann
Überspannungsschutz, wenn das Messumformergehäuse ordnungsgemäß geerdet ist.
Das Messumformergehäuse gemäß den obigen Richtlinien erden. Das Erdungskabel des
Überspannungsschutzes nicht zusammen mit Signalkabeln verlegen, da das Erdungskabel
im Falle eines Blitzschlags übermäßig hohen Strom führen kann.
Anschließen des Messumformers
1. Sicherstellen, dass die Spannungsversorgung ausgeschaltet ist.
2. Die Abdeckung des Anschlussklemmenblocks entfernen (siehe folgende
Abbildung).
3. Das Kabel durch das Kabelschutzrohr/die Kabelverschraubung in das Gehäuse
einführen. Bei Installationen mit Ex-Schutz/druckfester Kapselung dürfen nur
Kabelverschraubungen oder Leitungseinführungen verwendet werden, die für
Ex-Schutz/druckfeste Kapselung zugelassen sind. Die Verdrahtung so mit einer
Abtropfschlaufe verlegen, dass der untere Teil der Abtropfschlaufe niedriger
liegt als die Leitungseinführung.
4. Die Kabel wie auf den folgenden Seiten abgebildet anschließen.
5. Die für den Versand verwendeten orangefarbenen Schutzstopfen aus
Kunststoff entfernen. Nicht verwendete Leitungseinführungen mit dem
mitgelieferten Metallstopfen verschließen.
6. Den Gehäusedeckel anbringen und sicherstellen, dass der Deckel fest sitzt, um
die Anforderungen für Ex-Schutz zu erfüllen (bei Verwendung von M20
Kabelverschraubungen müssen Adapter angebracht werden). Bei ATEX-,
IECEx-, NEPSI-, INMETRO- und TIIS-Installationen den Gehäusedeckel mit der
Sicherungsschraube verriegeln.
7. Die Spannungsversorgung anschließen.
HINWEIS:
PTFE-Band oder ein anderes Dichtmittel am NPT-Gewinde der Leitungseinführung verwenden.
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Kurzanleitung
Fortsetzung von Schritt 3...
Anschlussklemmenblock
Blindstopfen
mitgeliefert für
nicht verwendete
Leitungseinführung
Klemmen für
Signalleitungen und
Spannungsversorgung
Leitungseinführung
NPT ½ in.—14 oder
Adapter M20 X 1,5
Leitungseinführung
NPT ½ in.—14 oder
Adapter M20 X 1,5
Innenliegende
Erdungsschraube
Sicherungsschraube
Die für den Versand verwendeten
orangefarbenen Schutzstopfen
aus Kunststoff entfernen. Nicht
verwendete Leitungseinführungen
mit dem mitgelieferten
Metallstopfen verschließen.
Außenliegende
Erdungsschraube
HART Kommunikation
Rosemount Messumformer der Serie 5400 arbeiten mit einer Spannungsversorgung
von 16–42,4 VDC (16–30 VDC bei eigensicheren Anwendungen, 20–42,4 VDC bei
Anwendungen mit Ex-Schutz/druckfester Kapselung sowie bei keine Funken
erzeugenden/energiebegrenzten Anwendungen). Alle Konfigurations-Hilfsmittel
für die HART Kommunikation, wie das Handterminal und die Rosemount Radar
Master Software (RRM), erfordern einen Bürdenwiderstand (RL) von mindestens
250  im Messkreis, um eine fehlerfreie Kommunikation mittels HART Protokoll zu
ermöglichen (siehe nachfolgende Anschlussschemata).
Nicht eigensichere Spannungsversorgung
Rosemount Serie 5400
Radar-Messumformer für Füllstand
Bürde250 
Spannungsversorgung
PC
HART
Modem
Handterminal
HINWEIS:
Rosemount Messumformer der Serie 5400 mit einem Ausgang gemäß druckfester
Kapselung/Ex-Schutz haben eine eingebaute Barriere. Es ist keine externe Barriere erforderlich.
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Kurzanleitung
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Eigensichere Spannungsversorgung
Rosemount Serie 5400
Radar-Messumformer für Füllstand
Zugelassene
eigensichere Barriere
RL250 
Spannungsversorgung
PC
Handterminal
HART
Modem
Eigensichere Parameter siehe Abschnitt Produkt-Zulassungen.
Informationen über die sicherheitsgerichtete Systeminstrumentierung finden Sie
im Abschnitt „Sicherheitsgerichtete Systeminstrumentierung (nur 4–20 mA)“ auf
Seite 23.
Zulassungen gemäß Typ n: keine Funken
erzeugende/energiebegrenzte Spannungsversorgung
Rosemount Serie 5400
Radar-Messumformer für Füllstand
Bürde250 
Spannungsversorgung
PC
HART
Modem
Handterminal
HART: Un = 42,4 V
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Kurzanleitung
Fortsetzung von Schritt 3...
Anschlussklemmenblock mit integriertem Überspannungsschutz
Rosemount Serie 5400
Radar-Messumformer für Füllstand
Bürde250 
Spannungsversorgung
PC
HART
Modem
Handterminal
Bürdengrenzen
Das Handterminal erfordert eine Mindestbürde des Messkreises von 250 , um
eine ordnungsgemäße Kommunikation zu gewährleisten. Die maximale Bürde ist
aus den folgenden Anschlussschemata ersichtlich.
Installationen in nicht explosionsgefährdeten
Bereichen und keine Funken erzeugende/
energiebegrenzte Spannungsversorgung
Installation mit Ex-Schutz/druckfester
Kapselung
R(): Maximaler Bürdenwiderstand
U(V): Externe Versorgungsspannung
R(): Maximaler Bürdenwiderstand
U(V): Externe Versorgungsspannung
Eigensicher
R(): Maximaler Bürdenwiderstand
U(V): Externe Versorgungsspannung
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Kurzanleitung
März 2013
Fortsetzung von Schritt 3...
HINWEIS:
Dieses Anschlussschema gilt nur dann für Installationen mit druckfester
Kapselung/Ex-Schutz, wenn sich die HART Bürde auf der Plusseite (+) befindet und die
Minusseite (–) geerdet ist. Ansonsten ist die Bürde auf 435  begrenzt.
HINWEIS:
Rosemount Messumformer der Serie 5400 mit einem Ausgang gemäß druckfester
Kapselung/Ex-Schutz haben eine eingebaute Barriere. Es ist keine externe Barriere
erforderlich.
FOUNDATION Feldbus
Rosemount Messumformer der Serie 5400 mit FOUNDATION Feldbus Protokoll
arbeiten mit einer Spannungsversorgung von 9–32 VDC (9–30 VDC bei
eigensicheren Anwendungen und 16–32 VDC bei Anwendungen mit
Ex-Schutz/druckfester Kapselung sowie bei keine Funken
erzeugenden/energiebegrenzten Anwendungen).
FISCO, eigensichere Anwendungen: 9–17,5 VDC
Nicht eigensichere Spannungsversorgung
Rosemount Serie 5400
Radar-Messumformer für Füllstand
Spannungsversorgung
PC
Handterminal
Feldbus
Modem
HINWEIS:
Rosemount Messumformer der Serie 5400 mit einem Ausgang gemäß druckfester
Kapselung/Ex-Schutz haben eine eingebaute Barriere. Es ist keine externe Barriere
erforderlich.
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März 2013
Kurzanleitung
Fortsetzung von Schritt 3...
Eigensichere Spannungsversorgung
Rosemount Serie 5400
Radar-Messumformer für Füllstand
Zugelassene
eigensichere Barriere
Spannungsversorgung
PC
Handterminal
Feldbus
Modem
Eigensichere Parameter siehe Abschnitt Produkt-Zulassungen.
Zulassungen gemäß Typ n: keine Funken
erzeugende/energiebegrenzte Spannungsversorgung
Rosemount Serie 5400
Radar-Messumformer für Füllstand
Spannungsversorgung
PC
Handterminal
Feldbus
Modem
FOUNDATION Feldbus: Un = 32 V
Eigensichere Parameter siehe Abschnitt Produkt-Zulassungen.
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Kurzanleitung
März 2013
Fortsetzung von Schritt 3...
Spannungsversorgung für RS-485 Messumformer mit
Modbus-Kommunikation
Messumformer der Serie 5400, RS-485 Modell mit Modbus-Kommunikation,
arbeiten mit einer Spannungsversorgung von 8–30 VDC (max. Bereich). Weitere
Einzelheiten siehe Ergänzung zur Betriebsanleitung für Rosemount Messumformer
der Serie 5300/5400 mit HART auf Modbus-Wandler (Dok.-Nr. 00809-0500-4530).
Leistungsaufnahme:
< 0,5 W (mit HART Adresse = 1)
< 1,2 W (inkl. vier untergeordnete HART Geräte)
Wenn es sich bei diesem
Gerät um den letzten
Messumformer auf dem
Bus handelt, ist ein
Abschlusswiderstand von
120 anzuschließen.
verter
MB
MODBUS
HART to Modbus Converter
(RS-485)
MA
-
MB
MODBUS
MA
-
(RS-485)
HART —
HART +
120 
-
POWER
+
Ambients > 60 ºC
HART Use wiring rated
+
for min 90 ºC
Spannungsversorgung
A
RS-485 Bus
120 
B
HINWEIS:
Rosemount Messumformer der Serie 5400 mit einem Ausgang gemäß druckfester
Kapselung/Ex-Schutz haben eine eingebaute Barriere. Es ist keine externe Barriere
erforderlich.
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Kurzanleitung
März 2013
Schritt 4: Messumformer konfigurieren
HINWEIS:
Ist der Messumformer werkseitig vorkonfiguriert, müssen die folgenden Schritte nur ausgeführt
werden, wenn die Einstellungen geprüft/geändert werden sollen.
Die Basiskonfiguration kann auf einfache Weise mit der Rosemount Radar
Master Software, einem Handterminal, der AMS™ Suite, DeltaV®, DTM oder
einem anderen mit der Gerätebeschreibung (DD) kompatiblen Hostsystem
vorgenommen werden. Für erweiterte Konfigurationsfunktionen wird der
Rosemount Radar Master empfohlen.
Die geführte Einrichtung des Rosemount Radar Master enthält einen Assistenten
für die Basiskonfiguration und gerätespezifische Einstellungen, die in den
meisten Fällen ausreichend sind. Weitere Konfigurationsoptionen stehen über
die Einrichtungsfunktionen zur Verfügung, die in der Betriebsanleitung für
Rosemount Messumformer der Serie 5400 (Dok-Nr. 00809-0105-4026)
beschrieben sind.
Die Konfiguration mithilfe der geführten Einrichtung des Rosemount Radar
Master ist auf den folgenden Seiten beschrieben. Die entsprechenden
Funktionstastenfolgen des Handterminals und die FOUNDATION
Feldbus-Parameter sind angegeben.
Die Hilfe wird durch Auswahl der Option Contents (Inhalt) im Menü „Help“ (Hilfe)
aufgerufen und ist in den meisten Fenstern außerdem über eine entsprechende
Schaltfläche verfügbar.
Die Konfigurationsanweisungen in dieser Kurzanleitung gelten für
Standardinstallationen. Bei komplizierteren Situationen, wie z. B. extrem
turbulenten und siedenden Anwendungen oder bei Installationen mit störenden
Einbauten im Radarstrahl, siehe Betriebsanleitung für Rosemount Messumformer
der Serie (Dok.-Nr. 00809-0105-4026).
Installation der Rosemount Radar Master Software
So installieren Sie den Rosemount Radar Master:
1. Legen Sie die Installations-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
2. Folgen Sie den angegebenen Anweisungen. Wenn das Installationsprogramm
nicht automatisch gestartet wird, führen Sie die Datei Setup.exe auf der
CD aus.
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März 2013
Kurzanleitung
Konfiguration mit der Rosemount Radar Master
Software
1. Starten Sie die Radar Master Software (Programme > Rosemount > Rosemount
Radar Master).
2. Stellen Sie eine Verbindung mit dem gewünschten Messumformer her.
Nach Herstellung der Verbindung mit dem Messumformer wird das Fenster
Guided Setup (Geführte Einrichtung) automatisch geöffnet.
Assistenten
starten
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Run Wizard for guided setup (Assistenten
für geführte Einrichtung starten). Folgen Sie den Anweisungen für die
Basiskonfiguration. Sie werden durch ein kurzes MessumformerInstallationsverfahren geführt.
4. Das erste Fenster im Configuration Wizard (Konfigurations-Assistent) stellt
allgemeine Informationen wie Device Type (Gerätetyp, 5400), Device Model
(Gerätemodell, 5401/5402), Antenna Type (Antennentyp), Seriennummer und
Kommunikationsprotokoll dar. Stellen Sie sicher, dass die Informationen mit den
Bestellinformationen übereinstimmen. Klicken Sie auf „Next“ (Weiter).
5. Im Fenster General (Allgemeines) können Sie Tag (Messstellenkennzeichnung),
Tag Descriptor1 (Kennzeichnungsbeschreibung), Message1 (Nachricht) und
Date1 (Datum) eingeben. Diese Informationen sind für den Betrieb des
Messumformers nicht erforderlich und können frei bleiben. Klicken Sie auf
„Next“ (Weiter).
1. Nur für HART Kommunikation.
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Kurzanleitung
März 2013
6. Wählen Sie Tank Type (Tankart), die dem aktuellen Tank entspricht. Wenn
keine der angegebenen Optionen auf den tatsächlichen Tank zutrifft, wählen
Sie „Unknown“ (Unbekannt) aus. HART Handterminal: Funktionstastenfolge
[1,3,4,1]
FOUNDATION Feldbus Parameter: TRANSDUCER_1100 > GEOM_TANK_TYPE Tank
Bottom Type (Art des Tankbodens) ist eine wichtige Angabe für die
Messleistung in der Nähe des Tankbodens.
HART Handterminal: Funktionstastenfolge [1,3,4,2] FOUNDATION Feldbus
Parameter: TRANSDUCER_1100 > GEOM_TANK_BOTTOM_TYPE
7. Tank Height (Tankhöhe) ist der Abstand vom oberen Bezugspunkt bis zum
Tankboden. Stellen Sie sicher, dass dieser Wert so genau wie möglich
angegeben wird. Details siehe Betriebsanleitung (Dok.-Nr. 00809-0105-4026).
HART Handterminal: Funktionstastenfolge [1,3,4,3] FOUNDATION Feldbus
Parameter: TRANSDUCER_1100 > GEOM_TANK_HEIGHT
Wenn der Messumformer an einem Beruhigungs- oder Außenrohr montiert
ist, das Kontrollkästchen „Enable Still-pipe/Bridle Measurement“
(Beruhigungs-/Außenrohrmessung aktivieren) auswählen und den Pipe Inner
Diameter (Rohrinnendurchmesser) angeben.
HART Handterminal: Funktionstastenfolge [1,3,4,4] (Funktion aktivieren),
gefolgt von 1,3,4,5
FOUNDATION Feldbus Parameter:
TRANSDUCER_1100 >SIGNAL_PROC_CONFIG (Funktion aktivieren), gefolgt von
TRANSDUCER_1100 > ANTENNA_PIPE_DIAM
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März 2013
Kurzanleitung
Klicken Sie auf „Next“ (Weiter). Das nachfolgende Fenster erscheint.
8. Markieren Sie im Feld „Process Condition“ (Prozessbedingungen) die
Kontrollkästchen, die den Bedingungen in Ihrem Tank entsprechen. Sie sollten
so wenige Optionen wie möglich auswählen – nicht mehr als zwei. Weitere
Details finden Sie in der Betriebsanleitung der Rosemount Serie 5400
(Dok.-Nr. 00809-0105-4026).
Prozessbedingungen
HART Handterminal: Funktionstastenfolge [1,3,4,6,1] FOUNDATION Feldbus
Parameter: TRANSDUCER_1100 > ENV_ENVIRONMENT
Dielektrizitätskonstante des Produkts
HART Handterminal: Funktionstastenfolge [1,3,4,6,2] FOUNDATION Feldbus
Parameter: TRANSDUCER_1100 > ENV_DIELECTR_CONST
Klicken Sie auf „Next“ (Weiter). Das nachfolgende Fenster erscheint.
9. Ist eine Volumenberechnung gewünscht, wählen Sie eine vordefinierte
Volume Calculation Method (Volumenberechnungsmethode), die auf einer
Tankform basiert, die der Form des aktuellen Tanks entspricht. Wählen Sie
None (Keine), wenn keine Volumenberechnung gewünscht wird.
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März 2013
Kurzanleitung
HART Handterminal: Funktionstastenfolge [1,3,4,7,1] FOUNDATION Feldbus
Parameter: TRANSDUCER_1300> VOL_VOLUME_CALC_METHOD Wählen Sie Strapping
Table (Stützpunkt-Tabelle), wenn der verwendete Tank keiner der vordefinierten
Tankoptionen entspricht oder wenn eine hohe Volumengenauigkeit gewünscht
wird. Geben Sie die Tankabmessungen ein:
Durchmesser
HART Handterminal: Funktionstastenfolge [1,3,4,7,2] FOUNDATION Feldbus
Parameter: TRANSDUCER_1300> VOL_IDEAL_DIAMETER
Länge
HART Handterminal: Funktionstastenfolge [1,3,4,7,3] FOUNDATION Feldbus
Parameter: TRANSDUCER_1300> VOL_IDEAL_LENGTH
Volumen-Offset
HART Handterminal: Funktionstastenfolge [1,3,4,7,4] FOUNDATION Feldbus
Parameter: TRANSDUCER_1300> VOL_VOLUME_OFFSET
Klicken Sie auf „Next“ (Weiter). Das nachfolgende Fenster erscheint.
HINWEIS:
Es wird nicht empfohlen, die
Übergangszone oder obere Nullzone
in den 4–20 mA Bereich mit
einzubeziehen. Weitere Details
finden Sie in der Betriebsanleitung
der Rosemount Serie 5400
(Dok.-Nr. 00809-0105-4026).
10. Dieser Schritt gilt nicht für FOUNDATION Feldbus. Die Parameter werden
stattdessen im AI-Block eingegeben.
Für die HART Kommunikation wählen Sie die Primärvariable PV.
HART Handterminal: Funktionstastenfolge [1,3,5,1] Geben Sie den Bereich
des Analogausgangs an, indem Sie Upper Range Value (Messende) (20 mA)
und Lower Range Value (Messanfang) (4 mA) auf die gewünschten Werte
setzen.
HART Handterminal: Funktionstastenfolge [1,3,5,2] Der Alarm Mode
(Alarmmodus) spezifiziert den Ausgangsstatus, wenn ein Messfehler auftritt.
HART Handterminal: Funktionstastenfolge [1,3,5,3] Die folgenden Werte
werden verwendet:
Hoch: 21,75 mA (Standard) oder 22,5 mA (NAMUR)
Niedrig: 3,75 mA (Standard)
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März 2013
Kurzanleitung
Fixieren: zeigt den Wert an, bei dem der Fehler eintritt.
Klicken Sie auf „Next“ (Weiter).
11. Die Basiskonfiguration mit dem Radar Master Assistenten ist nun beendet.
Setzen Sie die geführte Einrichtung fort, um zu sehen, welche zusätzlichen
Konfigurationen erforderlich sind.
Fahren Sie mit den Schritten 2 bis 5 im Fenster Guided Setup (Geführte
Einrichtung) fort.
 Schwellenwerte und Bereiche für falsche Echos konfigurieren.
HART Handterminal: Funktionstastenfolge [2,1,6,2]
 Gerät neu starten. HART Handterminal: Funktionstastenfolge [2,1,6,4]
 Echtzeitwerte des Geräts anzeigen.
 Vollständiges Backup des Geräts erstellen.
Weitere Informationen finden Sie in der Betriebsanleitung der Rosemount
Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026).
Schritt 1: Wizard starten
Schritt 2: Schwellenwerte und Bereiche für falsche Echos konfigurieren
Schritt 3: Gerät neu starten
Schritt 4: Echtzeitwerte des Geräts anzeigen
Schritt 5: Vollständiges Backup des Geräts erstellen
Einrichtung — Modbus-Kommunikationsparameter
Bei Messumformern mit der Modbus-Option die Kommunikationsparameter wie
folgt konfigurieren:
1. Wählen Sie im Menü Setup (Einrichtung) die Option General (Allgemeines).
Das folgende Fenster erscheint:
2. Wählen Sie die Registerkarte Communication (Kommunikation).
21
Kurzanleitung
März 2013
3. Klicken Sie auf Modbus Setup (Modbus einrichten).
4. Geben Sie die gewünschten Modbus-Kommunikationseinstellungen ein.
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Kurzanleitung
März 2013
Sicherheitsgerichtete Systeminstrumentierung
(nur 4—20 mA)
Der folgende Abschnitt ist anwendbar für die Rosemount 5400 Option
„Betriebsbewährung“ (Prior-Use) (Spezialzertifizierung: QS). Weitere
Informationen zur sicherheitsgerichteten Systeminstrumentierung (SIS) sind in
der Betriebsanleitung der Rosemount Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026)
zu finden. Die Betriebsanleitung ist in elektronischer Ausführung unter
www.rosemount.com verfügbar oder bei Emerson Process Management erhältlich.
So identifizieren Sie einen Messumformer 5400 mit Option „Betriebsbewährung“
(Prior-Use):

Den Modellcode auf dem Schild, das außen am Messumformerkopf
angebracht ist, auf den Optionscode QS prüfen oder

HART Handterminal: Funktionstastenfolge [1, 7, 8].
Prüfen, ob die „Prior-Use“ Gerätesicherheit auf ON (EIN) eingestellt ist oder

Den Rosemount Radar Master öffnen, mit der rechten Maustaste auf „Device“
(Gerät) klicken und „Properties“ (Eigenschaften) auswählen. Prüfen, ob
„Safety Device“ (Sicherheitszertifiziertes Gerät) (Option QS) vorhanden ist.
Installation
Das Gerät sollte entsprechend den Anweisungen des Herstellers als ein
Füllstandsmessgerät installiert und konfiguriert werden. Die Werkstoffe müssen
mit den Prozessbedingungen und dem Prozessmedium kompatibel sein. Neben
den in diesem Dokument beschriebenen standardmäßigen Installationserfahren
sind keine speziellen Installationsanforderungen zu beachten.
Umgebungsgrenzen finden Sie in der Betriebsanleitung für die Rosemount
Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026), Anhang A: Technische Daten.
Der Messkreis muss so ausgelegt sein, dass die Spannung an den
Anschlussklemmen nicht unter die min. Eingangsspannung abfällt. Werte siehe
Tabelle 3, wenn der Ausgang des Messumformers 21,75 mA beträgt.
Die Eingangsspannung (Ui) für HART liegt zwischen 16 und 42,4 VDC (16 und
30 VDC bei eigensicheren Anwendungen sowie 20 und 42,4 VDC bei
Anwendungen mit Ex-Schutz/druckfester Kapselung).
Tabelle 3. Min. Eingangsspannung (Ui) bei unterschiedlichen Strömen
Strom
Ex-Zulassung
3,75 mA
21,75 mA
Min. Eingangsspannung (UI)
Installation in nicht explosionsgefährdeten
Bereichen und eigensichere Installation
16 VDC
11 VDC
Installation mit Ex-Schutz/druckfester
Kapselung
20 VDC
15,5 VDC
Der HART Messkreis muss an einem Punkt zwischen Spannungsversorgung und
Bürdenwiderstand geerdet werden. Abhängig von der Platzierung des
Bürdenwiderstands kann entweder der Minus- oder der Pluspol der
Spannungsversorgung geerdet werden. Siehe Abbildung 1 als Beispiel.
23
März 2013
Kurzanleitung
Abbildung 1. Erdung, wenn der Bürdenwiderstand in der negativen Ader ist
Rosemount Serie 5400
Radar-Messumformer für Füllstand
Spannungsversorgung
Bürdenwiderstand
Einzelner Erdungspunkt
des Messkreises
Erdung des
Messumformergehäuses
Konfiguration
Verwenden Sie zur Kommunikation und Überprüfung der Konfiguration der
Rosemount Serie 5400 einen HART-konformen Master, wie den Rosemount
Radar Master, oder ein Handterminal. Eine vollständige Beschreibung der
Konfigurationsmethoden ist in der Betriebsanleitung der Rosemount
Messumformer der Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026) zu finden. Diese
Anweisungen sind für den Rosemount Messumformer 5400 mit Option QS
anwendbar, unter Berücksichtigung der Hinweise für Abweichungen.
HINWEIS:
Der Rosemount Messumformer Serie 5400 entspricht während Wartungsarbeiten,
Konfigurationsänderungen, Multidrop-Betrieb, Messkreistest oder anderen Aktivitäten, die
die Sicherheitsfunktion beeinflussen, nicht den Sicherheits-Nennwerten. Zur Erhaltung der
Prozesssicherheit müssen während solcher Aktivitäten alternative Hilfsmittel verwendet
werden.
Dämpfung
Vom Anwender justierbare Dämpfung beeinflusst die Fähigkeit des
Messumformers, auf Prozessänderungen zu reagieren. Deshalb dürfen
Dämpfungswert plus Ansprechzeit die Anforderungen des Sicherheits-Messkreises
nicht überschreiten.
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Kurzanleitung
März 2013
Alarm- und Sättigungswerte
Prozessleitsystem oder Sicherheits-Logikbaustein sollten so konfiguriert sein,
dass sowohl Hoch- als auch Niedrigalarm verarbeitet werden können. Es ist
ebenso erforderlich, dass der Messumformer für Hoch- oder Niedrigalarm
konfiguriert ist. Tabelle 4 stellt die Alarmwerte und deren Betriebswerte dar.1
Tabelle 4. Alarm- und Betriebswerte
Rosemount Alarmwerte
normaler Betrieb
3,75 mA1
4 mA
21,75 mA2
20 mA
3,9 mA niedrige
Sättigung
20,8 mA hohe
Sättigung
NAMUR Alarmwerte
normaler Betrieb
3,75 mA1
3,8 mA niedrige
Sättigung
4 mA
22,5 mA2
20 mA
20,5 mA hohe
Sättigung
1. Messumformer Fehler, Hardware- oder Software-Alarm in Position „Niedrig“.
2. Messumformer Fehler, Hardware- oder Software-Alarm in Position „Hoch“.
Anweisungen zur Einstellung der Alarmwerte siehe Abschnitt „Analogausgang“ in
der Betriebsanleitung der Rosemount Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026).
HINWEIS:
Für die Sicherheitsfunktion kann nur der Hoch- oder Niedrigalarm-Modus verwendet
werden. Wählen Sie „Freeze Current“ (Strom fixieren) nicht als Fehler, da dies im Messkreis
nicht gemeldet wird.
Schreibschutz
Ein Rosemount Messumformer Serie 5400 kann mittels einer PasswortSchutzfunktion vor unbeabsichtigten Änderungen der Konfiguration geschützt
werden. Es wird empfohlen, den Schreibschutz entsprechend der Beschreibung in
der Betriebsanleitung der Rosemount Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026),
Abschnitt „Messumformer-Schreibschutz“ zu verwenden.
Vor-Ort-Abnahme
Nach Installation und Konfiguration sollte die ordnungsgemäße Funktion des
Messumformers überprüft werden. Daher wird ein Vor-Ort-Abnahmetest
empfohlen. Die in diesem Abschnitt beschriebene Abnahmeprüfung kann hierfür
verwendet werden. Es ist zu beachten, dass nach einer Konfigurationsänderung
eine erneute Verifizierung des Messumformerbetriebs empfohlen wird.
1. In bestimmten Fällen geht der Messumformer nicht in den anwenderdefinierten Alarmzustand. Beispielsweise geht
der Messumformer im Falle eines Kurzschlusses in den Hochalarm, auch wenn Niedrigalarm konfiguriert wurde.
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Kurzanleitung
März 2013
Betrieb und Wartung
Die Option „Betriebsbewährung“ (Prior-Use) der Rosemount Serie 5400 muss in
regelmäßigen Intervallen getestet werden, um zu bestätigen, dass die Funktion
„Überfüllung“ und „Tank leer“ in der entsprechenden Systemantwort resultiert.
Die folgende Abnahmeprüfung wird empfohlen. Wird ein Fehler in der SicherheitsFunktionalität festgestellt, muss das Messsystem außer Betrieb gehen und der
Prozess mithilfe anderer Maßnahmen in einem sicheren Zustand gehalten werden.
Ergebnisse der Abnahmeprüfung und Abhilfemaßnahmen müssen unter
www.emersonprocess.com/rosemount/safety dokumentiert werden.
Die erforderlichen Intervalle für die Abnahmeprüfung sind von der Konfiguration
des Messumformers und der Prozessumgebung abhängig. Weitere
Informationen sind in der Betriebsanleitung und im FMEDA-Bericht
(Fehlermodus, Einflüsse und Diagnoseanalyse) zu finden.
Abnahmeprüfung
Dieser Test erkennt ca. 95 % der möglichen gefährlich unerkannten (DU) Fehler
des Messumformers. Weitere Details und Anweisungen siehe Betriebsanleitung
der Rosemount Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026). Vor diesem Test sollte
die Echokurve überprüft werden, um sicherzustellen, dass keine Störechos im
Tank vorhanden sind, die die Leistungsmerkmale der Messung beeinflussen.
Erforderliche Hilfsmittel: Handterminal und mA-Messgerät.
1. Den Logikbaustein umgehen oder andere entsprechende Maßnahmen treffen,
um eine falsche Auslösung zu vermeiden.
2. Den Schreibschutz deaktivieren, falls erforderlich.
3. In „Loop Test“ (Messkreistest) den mA-Wert eingeben, der einen Hochalarm
des Stromausgangs repräsentiert. Mithilfe des Referenzmessgeräts prüfen, ob
der Analogstrom den eingegebenen Wert erreicht.
Dieser Test eignet sich zur Überprüfung von Spannungsproblemen, wie z. B. einer
zu niedrigen Versorgungsspannung des Messkreises oder einem erhöhten
Verdrahtungswiderstand.
4. In „Loop Test“ (Messkreistest) den mA-Wert eingeben, der einen Niedrigalarm
des Stromausgangs repräsentiert. Mithilfe des Referenzmessgeräts prüfen, ob
der Analogstrom den Wert erreicht.
Dieser Test eignet sich für möglicherweise durch den Ruhestrom verursachte Fehler.
5. Eine Zweipunkt-Kalibrierprüfung des Messumformers mit einem Füllstand an
zwei Punkten innerhalb des Messbereichs durchführen1. Unter Verwendung
einer bekannten Referenzmessung prüfen, ob der Stromausgang den
Eingangswerten des Füllstandes entspricht.
Dieser Schritt überprüft, ob der Analogausgang im Betriebsbereich liegt und ob die
Primärvariable richtig konfiguriert ist.
6. Den Schreibschutz aktivieren.
7. Die volle Betriebsfähigkeit des Messkreises wieder herstellen.
8. Die Umgehung des Logikbausteins aufheben oder den normalen Betrieb auf
eine andere Weise wieder herstellen.
1. Für beste Leistung die 4–20 mA Bereichspunkte als Kalibrierpunkte verwenden.
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März 2013
Kurzanleitung
9. Die Testergebnisse für zukünftige Referenz dokumentieren.
Störungsanalyse und -beseitigung des Messumformers siehe Abschnitt 7: Service
sowie Störungsanalyse und -beseitigung in der Betriebsanleitung der Rosemount
Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026).
Inspektion
Sichtprüfung
Es wird empfohlen, die Antenne auf mögliche Ablagerungen und Verstopfungen
zu überprüfen.
Besondere Werkzeuge
Nicht erforderlich.
Produktreparatur
Alle durch die Messumformer-Diagnosefunktionen oder die Abnahmeprüfung
erkannten Fehler müssen gemeldet werden. Dies kann elektronisch über unsere
Website www.emersonprocess.com/rosemount/safety erfolgen (Contact Us).
Die Rosemount Serie 5400 kann durch den Austausch der Hauptkomponenten
repariert werden. Weitere Informationen sind in der Betriebsanleitung der
Rosemount Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026) zu finden.
Referenzdaten
Technische Daten
Die Rosemount Serie 5400 ist in Übereinstimmung mit den Funktions- und
Leistungsdaten gemäß Anhang A: Technische Daten in der Betriebsanleitung der
Rosemount Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026) zu betreiben.
Daten zu Ausfallraten
Ausfallraten und Beta-Faktor-Schätzungen für häufige Ursachen sind im
FMEDA-Bericht enthalten. Der vollständige Bericht ist unter
www.emersonprocess.com erhältlich.
HINWEIS:
Fehlerechos von Einbauten innerhalb des Radarstrahls können zu einer Situation führen, wo
die Rosemount Serie 5400 nicht länger für sicherheitsrelevante Funktionen mit den
gelisteten Fehlerraten, unbedenklichen Fehleranteil und PFDAVG verwendet werden kann.
Jedoch können in kürzeren Abständen durchgeführte Abnahmeprüfungen helfen, solche
ungewollten Ursachen zu erkennen.
Nutzbare Lebensdauer
Die bekannten Fehlerraten von elektrischen Komponenten innerhalb der nutzbaren
Lebensdauer sollten auf Erfahrungen basieren. Entsprechend IEC 61508-2, 7.4.7.4,
Hinweis 3, liegt die nutzbare Lebensdauer häufig im Bereich von 8 bis 12 Jahren.
27
Kurzanleitung
März 2013
Produkt-Zulassungen
Konformität mit EU-Richtlinien
Die EG-Konformitätserklärung ist auf Seite 35 zu finden. Die neueste Version der
EG-Konformitätserklärung finden Sie unter www.rosemount.com.
Sicherheitsgerichtete Systeminstrumentierung (SIS)
Die Rosemount Serie 5400 wurde durch eine dritte Stelle, SP (Technical Research
Institute of Sweden), im Hinblick auf die Hardware-Anforderungen gemäß
IEC 61508 geprüft. Der FMEDA Bericht (Failure Modes, Effects and Diagnostics
Analysis) zeigt einen Anteil ungefährlicher Ausfälle (Safe Failure Fraction, SFF)
über 80 %, d. h. der 5400 ist gemäß der Prior-Use Methode für SIS Anwendungen
geeignet. Weitere Informationen finden Sie unter:
http://emersonprocess.com/rosemount/safety/. Zur Bestellung der
FMEDA-Bescheinigung den Optionscode QS verwenden.
Ex-Zulassungen
Nordamerikanische Zulassungen
FM-Zulassungen (Factory Mutual)
Projekt-ID: 3020497
Sicherheitshinweis:
Bei eigensicherer Installation ist immer eine Sicherheitsbarriere erforderlich (z. B. eine
Zener-Barriere).
E51 Ex-Schutz:
Ex-Schutz für Class I, Division 1, Groups B, C und D.
Staub Ex-Schutz für Class II/III, Div. 1, Groups E, F und G mit eigensicherem Anschluss an
Class I, II, III, Div. 1, Groups B, C, D, E, F und G.
Temperaturcode T4.
Zulässige Umgebungstemperaturen: –50 °C bis +70 °C2.
Keine Abdichtung erforderlich.
Zulassung gilt für die HART, FOUNDATION Feldbus und Modbus Optionen.
I5, IE1 Eigensicherheit, FISCO und keine Funken erzeugend:
Eigensicher für Class I, II, III, Div. 1, Groups A, B, C, D, E, F und G. Class I, Zone 0, AEx ia IIC
T4 bei Installation gemäß Zulassungszeichnung 9150079-905.
Keine Funken erzeugend für Class I, Division 2, Groups A, B, C und D. Geeignet für Class
II, III, Division 2, Groups F und G.
4–20 mA/HART Modell:
Ui = 30 VDC, Ii = 130 mA, Pi = 1,0 W, Ci = 7,26 nF, Li = 0 H.
Max. Betriebswerte: 42,4 V, 25 mA
1. Bestellcode für Produkt-Zulassungen. Detaillierte Informationen sind im Produktdatenblatt für die Rosemount
Messumformer der Serie 5400 (Dok.-Nr. 00813-0105-4026) oder in der Betriebsanleitung für die Rosemount
Messumformer der Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026) zu finden.
2. +60 °C mit FOUNDATION Feldbus oder FISCO Option.
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März 2013
Kurzanleitung
FOUNDATION Feldbus Modell:
Ui = 30 VDC, Ii = 300 mA, Pi = 1,3 W, Ci = 0 nF, Li = 0 H.
Max. Betriebswerte: 32 V, 25 mA
FISCO Modell: Ui = 17,5 VDC, Ii = 380 mA, Pi = 5,32 W, Li = Ci = 0.
Temperaturcode T4.
Zulässige Umgebungstemperaturen: –50 °C bis +70 °C1 Zulassung gilt für die HART,
FOUNDATION Feldbus und FISCO Optionen.
CSA-Zulassung (Canadian Standards Association )
Zulassungs-Nr.: 1514653
Produkt-Optionen mit der Kennzeichnung für Doppeldichtungen erfüllen die
Anforderungen für Doppeldichtungen gemäß ANSI/ISA 12.27.01-20032.
Anzeige der Doppeldichtung2
Eine undichte Sekundärdichtung wird durch Leckage des Mediums aus den
Antennenöffnungen angezeigt.
Wartung der Doppeldichtung2
Keine Wartung erforderlich. Den Leckageweg frei von Eis und Verschmutzung halten, um die
ordnungsgemäße Funktion zu gewährleisten.
E63 Ex-Schutz mit internen eigensicheren Stromkreisen [Exia].
Class I, Div. 1, Groups B, C und D.
Temperaturcode T4.
Class II, Div. 1 und 2, Groups E, F und G.
Class III, Div. 1
FOUNDATION Feldbus Modell:
Ui = 30 VDC, Ii = 300 mA, Pi = 1,3 W, Ci = 0 nF, Li = 0 H.
Umgebungstemperaturgrenzen: –50 °C bis +70 °C1 Werkseitig abgedichtet.
Zulassung gilt für die HART, FOUNDATION Feldbus und Modbus Optionen.
I6, IF3 Eigensicher nach Exia:
Class I, Division 1, Groups A, B, C und D.
Temperaturcode T4.
4–20 mA/HART Modell: Ui = 30 VDC, Ii = 130 mA, Pi = 1,0 W, Ci = 7,26 nF, Li = 0 H.
FOUNDATION Feldbus Modell: Ui = 30 VDC, Ii = 300 mA, Pi = 1,3 W, Ci = 0 nF, Li = 0 H.
FISCO Modell: Ui = 17,5 VDC, Ii = 380 mA, Pi = 5,32 W, Li = Ci = 0.
Einbauzeichnung: 9150079-906
Umgebungstemperaturgrenzen: –50 °C bis +70 °C1.
Zulassung gilt für die HART, FOUNDATION Feldbus und FISCO Optionen.
Ausführliche Informationen über Produkt-Zulassungen siehe Betriebsanleitung für den
Rosemount Messumformer der Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026).
1. +60 °C mit FOUNDATION Feldbus oder FISCO Option.
2. Nicht lieferbar mit Stabantennen (Modellcode 1R-4R)
3. Bestellcode für Produkt-Zulassungen. Detaillierte Informationen sind im Produktdatenblatt für die Rosemount
Messumformer der Serie 5400 (Dok.-Nr. 00813-0105-4026) oder in der Betriebsanleitung für die Rosemount
Messumformer der Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026) zu finden.
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Kurzanleitung
März 2013
Europäische Zulassungen
ATEX-Zulassungen
Spezielle Voraussetzungen zur sicheren Verwendung (X)
Die eigensicheren Schaltkreise halten dem Test mit 500 VAC gemäß IEC 60079-11,
Absatz 6.4.12, nicht stand. Stoß- und Reibungsgefahren sind gemäß EN 60079-0,
Absatz 8.1.2, zu berücksichtigen, wenn der Messumformer und Teile der Antenne aus einer
Leichtmetalllegierung hergestellt sind, mit der Außenatmosphäre in Kontakt kommen und
in einer Anwendung der Kategorie II 1G EPL Ga verwendet werden. Teile der Stabantenne
und die vollständig aus PTFE hergestellte Antenne sind nicht leitend, und die nicht
leitetende Fläche überschreitet die max. zulässigen Bereiche für Group IIC gemäß
IEC 60079-0, Absatz 7.3: 20 cm2 für II 2G EPL Gb und 4 cm2 für II 1G EPL Ga. Daher müssen
bei Verwendung der Antenne in einer potenziell explosionsgefährdeten Atmosphäre
entsprechende Maßnahmen getroffen werden, um elektrostatische Entladungen zu
verhindern. Die Ex ia Ausführung des Modells 5400 kann über eine gemäß Ex ib zugelassene
Sicherheitsbarriere mit Spannung versorgt werden. Der gesamte Kreis ist dann Typ Ex ib.
Die Antenne ist gemäß EPL Ga klassifiziert und vom Ex ia oder ib Kreis elektrisch getrennt.
E11 Druckfeste Kapselung:
II 1/2G Ex ia/db ia IIC T4 Ga/Gb
II 1D Ex ta IIIC T79 °C2
Nemko 04ATEX1073X
–40 °C < Ta < +70 °C3
Um = 250 V
Zulassung gilt für die HART, FOUNDATION Feldbus und Modbus Optionen.
I1, IA1 Eigensicherheit und FISCO Modell:
II 1/2G Ex ia IIC T4 Ga/Gb
II 1D Ex ta IIIC T79 °C2
Nemko 04ATEX1073X
–50 °C < Ta < +70 °C3
4–20 mA/HART Modell: Ui = 30 VDC, Ii = 130 mA, Pi = 1,0 W, Ci = 7,26 nF, Li = 0 H.
FOUNDATION Feldbus Modell: Ui = 30 VDC, Ii = 300 mA, Pi = 1,5 W, Ci = 4,95 nF, Li = 0 H.
FISCO Modell: Ui = 17,5 VDC, Ii = 380 mA, Pi = 5,32 W, Ci = 4,95 nF, Li < 1 H.
Einbauzeichnung: 9150 079-907
Zulassung gilt für die HART, FOUNDATION Feldbus und FISCO Optionen.
N11 Typ n:
II 3G Ex nA IIC T4 Gc
–50 °C < Ta < +70 °C3
II 3G Ex nL IIC T4 Gc
Nemko 10ATEX1072
4–20 mA/HART Modell: Un = 42,4 V4
FOUNDATION Feldbus Modell: Un = 32 V4
Zulassung gilt für die HART und FOUNDATION Feldbus Optionen.
Einbauzeichnung: 9240031-958
1. Bestellcode für Produkt-Zulassungen. Detaillierte Informationen sind im Produktdatenblatt für die Rosemount
Messumformer der Serie 5400 (Dok.-Nr. 00813-0105-4026) oder in der Betriebsanleitung für die Rosemount
Messumformer der Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026) zu finden.
2. +69 °C mit FOUNDATION Feldbus oder FISCO Option.
3. +60 °C mit FOUNDATION Feldbus oder FISCO Option.
4. Gültig für Ex nL.
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März 2013
Kurzanleitung
Brasilianische Zulassungen
INMETRO-Zulassungen
Spezielle Voraussetzungen zur sicheren Verwendung (X)
Bei der Installation ist zu berücksichtigen, dass das Gerät dem 500 VAC Test gemäß
IEC 60079-11:2006, Absatz 6.3.12, nicht standhält. Wenn das Gehäuse des Messumformers
für Füllstand in Zone 0 installiert ist, ist besonders darauf zu achten, Stöße und Reibung zu
vermeiden, wenn das Gehäuse aus Aluminium gefertigt ist. Die Ex ia Ausführung des
Modells 5400 kann über eine gemäß Ex ib zugelassene Sicherheitsbarriere mit Spannung
versorgt werden. Der gesamte Kreis ist dann Typ Ex ib. Die Antenne ist gemäß EPL Ga
klassifiziert und vom Ex ia oder Ex ib Kreis elektrisch getrennt.
Zulassungs-Nr.: NCC 3815/07X
Normen:
ABNT NBR IEC: 60079-0:2008, 60079-1:2009, 60079-11:2009, 60079-26:2008
IEC 60079-31:2008
E21 Druckfeste Kapselung:
4–20 mA/HART Modell:
Ex ia/db ia IIC T4 Ga/Gb
Ex ta IIIC T79 °C IP66/67
–40 °C < Ta < +70 °C
Um = 250 V
FOUNDATION Feldbus Modell
Ex ia/db IIC T4 Ga/Gb
Ex ta IIIC T69 °C IP66/67
–40 °C < Ta < +60 °C
Um = 250 V
MODBUS Modell:
Ex ia/db ia IIC T4 Ga/Gb
Ex ta IIIC T79 °C IP66/67
–40 °C < Ta < +70 °C
Um = 250 V
1. Bestellcode für Produkt-Zulassungen. Detaillierte Informationen sind im Produktdatenblatt für die Rosemount
Messumformer der Serie 5400 (Dok.-Nr. 00813-0105-4026) oder in der Betriebsanleitung für die Rosemount
Messumformer der Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026) zu finden.
31
Kurzanleitung
März 2013
I21 Eigensicherheit:
4–20 mA/HART Modell:
Ex ia IIC T4 Ga/Gb
Ex ta IIIC T79 °C IP66/67
–50 °C < Ta < +70 °C
Ui = 30 VDC, Ii = 130 mA, Pi = 1,0 W, Li = 0 H, Ci = 7,26 nF.
FOUNDATION Feldbus Modell:
Ex ia IIC T4 Ga/Gb
Ex ta IIIC T69 °C IP66/67
–50 °C < Ta < +60 °C
Ui = 30 VDC, Ii = 300 mA, Pi = 1,5 W, Li = 0 H, Ci = 4,95 nF.
Einbauzeichnung: 9150 079-907
IB1 FISCO Modell:
Ex ia IIC T4 Ga/Gb
Ex ta IIIC T69 °C IP66/67
–50 °C < Ta < +60 °C
Ui = 17,5 VDC, Ii = 380 mA, Pi = 5,32 W, Li < 1 H, Ci = 4,95 nF.
Einbauzeichnung: 9150 079-907
Chinesische Zulassungen
NEPSI-Zulassungen (National Supervision and Inspection Center
for Explosion Protection and Safety of Instrumentation)
Spezielle Voraussetzungen zur sicheren Verwendung (X)
Siehe Zulassungs-Nr. GYI111229X.
E31 Druckfeste Kapselung:
HART Modell:
Ex d ia IIC T4 (–40 °C < Ta < +70 °C) DIP A20 Ta = 79 °C
FOUNDATION Feldbus Modell:
Ex d ia IIC T4 (–40 °C < Ta < +60 °C) DIP A20 Ta = 69 °C
Zulassung gilt für die HART, FOUNDATION Feldbus und Modbus Optionen.
I31 Eigensicherheit:
HART Modell:
Ex ia IIC T4 (–50 °C < Ta < +70 °C) DIP A20 Ta = 79 °C
4–20 mA/HART Modell:
Ui = 30 V, Ii = 130 mA, Pi = 1,0 W, Ci = 7,26 nF, Li = 0 H.
FOUNDATION Feldbus Modell:
Ex ia IIC T4 (–50 °C < Ta < +60 °C) DIP A20 Ta = 69 °C
Ui = 30 V, Ii = 300 mA, Pi = 1,5 W, Ci = 4,95nF, Li = 0 H.
Einbauzeichnung: 9150 079-907.
Zulassung gilt für die HART und FOUNDATION Feldbus Optionen.
IC1 FOUNDATION Feldbus FISCO Modell:
Ex ia IIC T4 (–50 °C < Ta< +60 °C) DIP A20 Ta = 69 °C
Ui = 17,5 V, Ii = 380 mA, Pi = 5,32 W, Ci = 4,95 nF, Li <1 H.
1. Bestellcode für Produkt-Zulassungen. Detaillierte Informationen sind im Produktdatenblatt für die Rosemount
Messumformer der Serie 5400 (Dok.-Nr. 00813-0105-4026) oder in der Betriebsanleitung für die Rosemount
Messumformer der Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026) zu finden.
32
März 2013
Kurzanleitung
Japanische Zulassungen
TIIS-Zulassung (Technology Institution of
Industrial Safety)
Zertifikate: TC20109-TC20111 (HART) und TC20244-TC20246 (FOUNDATION Feldbus)
E41 Druckfeste Kapselung:
Messumformer: Ex d [ia] IIC T4X
Antenne: Ex ia IIC T4X
–20 °C < Ta < +60 °C
Einbauzeichnung: 05400-00375
Zulassung gilt für die HART und FOUNDATION Feldbus Optionen.
IECEx-Zulassungen
IECEx-Zulassungen
Spezielle Voraussetzungen zur sicheren Verwendung (X)
Die eigensicheren Schaltkreise halten dem Test mit 500 VAC gemäß IEC 60079-11,
Absatz 6.4.12, nicht stand. Stoß- und Reibungsgefahren sind gemäß EN 60079-0,
Absatz 8.1.2, zu berücksichtigen, wenn der Messumformer und Teile der Antenne aus einer
Leichtmetalllegierung hergestellt sind, mit der Außenatmosphäre in Kontakt kommen und
in einer Anwendung der Kategorie EPL Ga verwendet werden.
Teile der Stabantenne und die vollständig aus PTFE hergestellte Antenne sind nicht leitend,
und die nicht leitetende Fläche überschreitet die max. zulässigen Bereiche für Group IIC
gemäß IEC 60079-0, Absatz 7.3: 20 cm2 für EPL Gb und 4 cm2 für EPL Ga. Daher müssen bei
Verwendung der Antenne in einer potenziell explosionsgefährdeten Atmosphäre
entsprechende Maßnahmen getroffen werden, um elektrostatische Entladungen zu
verhindern.
Die Ex ia Ausführung des Modells 5400 kann über eine gemäß Ex ib zugelassene
Sicherheitsbarriere versorgt werden. Der gesamte Kreis ist dann Typ Ex ib. Die Antenne ist
gemäß EPL Ga klassifiziert und vom Ex ia oder ib Kreis elektrisch getrennt.
E71 Druckfeste Kapselung:
Ex ia/db ia IIC T4 Ga/Gb
Ex ta IIIC T79°C2
IECEx NEM 06.0001X
–40 °C < Ta < +70 °C3
Um = 250 V
Zulassung gilt für die HART, FOUNDATION Feldbus und Modbus Optionen.
1. Bestellcode für Produkt-Zulassungen. Detaillierte Informationen sind im Produktdatenblatt für die Rosemount
Messumformer der Serie 5400 (Dok.-Nr. 00813-0105-4026) oder in der Betriebsanleitung für die Rosemount
Messumformer der Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026) zu finden.
2. +69 °C mit FOUNDATION™ Feldbus oder FISCO Option.
3. +60 °C mit FOUNDATION™ Feldbus oder FISCO Option.
33
Kurzanleitung
März 2013
I7, IG1 Eigensicherheit und FISCO Modell:
Ex ia IIC T4 Ga/Gb
Ex ta IIIC T 79 °C2
IECEx NEM 06.0001X
–50 °C < Ta < +70 °C3
4–20 mA/HART Modell:
Ui = 30 VDC, Ii = 130 mA, Pi = 1,0 W, Ci = 7,26 nF, Li = 0 H.
FOUNDATION Feldbus Modell:
Ui = 30 VDC, Ii = 300 mA, Pi = 1,5 W, Ci = 4,95 nF, Li = 0 H.
FISCO Modell:
Ui = 17,5 VDC, Ii = 380 mA, Pi = 5,32 W, Ci = 4,95 nF, Li< = 1 H.
Einbauzeichnung: 9150079-907
Zulassung gilt für die HART, FOUNDATION Feldbus und FISCO Optionen.
N71 Typ n:
Ex nA IIC T4
–50 °C < Ta < +70 °C3
Ex nL IIC T4
IECEx NEM 10.0005
4–20 mA/HART Modell: Un = 42,4 V4
FOUNDATION Feldbus Modell: Un = 32 V4
Zulassung gilt für die HART und FOUNDATION Feldbus Optionen.
Einbauzeichnung: 9240031-958
Weitere Zulassungen
Überfüllsicherung
Zulassungs-Nr.: Z-65.16-475
U1 TÜV-geprüft und zugelassen durch DIBt als Überfüllsicherung entsprechend den
deutschen WHG-Vorschriften.
Zulassung gilt für die HART und FOUNDATION Feldbus Optionen.
Eignung für die vorgesehene Anwendung
Erfüllt die Anforderungen gemäß NAMUR NE 95, Version 07.07.2006 „Basic Principles of
Homologation“ (Grundprinzipien für die Zulassung).
Ausführliche Informationen über Produkt-Zulassungen siehe Betriebsanleitung für den
Rosemount Messumformer der Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026).
1. Bestellcode für Produkt-Zulassungen. Detaillierte Informationen sind im Produktdatenblatt für die Rosemount
Messumformer der Serie 5400 (Dok.-Nr. 00813-0105-4026) oder in der Betriebsanleitung für die Rosemount
Messumformer der Serie 5400 (Dok.-Nr. 00809-0105-4026) zu finden.
2. +69 °C mit FOUNDATION Feldbus oder FISCO Option.
3. +60 °C mit FOUNDATION™ Feldbus oder FISCO Option.
4. Gültig für Ex nL.
34
März 2013
Kurzanleitung
EG-Konformitätserklärung
Abbildung 2. EG-Konformitätserklärung — Seite 1
35
Kurzanleitung
Abbildung 3. EG-Konformitätserklärung — Seite 2
36
März 2013
März 2013
Kurzanleitung
Abbildung 4. EG-Konformitätserklärung — Seite 3
37
März 2013
Kurzanleitung
EU-Konformitätserklärung
Nr: 5400
Wir,
Rosemount Tank Radar AB
Box 13045
S-402 51 GÖTEBORG
Sweden
erklären unter unserer alleinigen Verantwortung, dass das Produkt,
Rosemount Serie 5400 Radar-Füllstandsmessumformer
hergestellt von,
Rosemount Tank Radar AB
Box 13045
S-402 51 GÖTEBORG
Sweden
auf das sich diese Erklärung bezieht, konform ist zu den Vorschriften der EU- Richtlinien,
einschließlich der neuesten Ergänzungen, gemäß beigefügtem Anhang.
Die Annahme der Konformität basiert auf der Anwendung der harmonisierten Normen und,
falls zutreffend oder erforderlich, der Zulassung durch eine benannte Stelle der Europäischen
Union, gemäß beigefügtem Anhang.
Manager Product Approvals
(Funktion– Druckschrift)
38
Per-Olof Hägglund
12. Dezember 2011
(Name – Druckschrift)
(Datum)
Kurzanleitung
März 2013
Anhang
Nr: 5400
EMV-Richtlinie, Elektromagnetishe Verträglichkeit (2004/108/EG)
EN 61326-1:2006
EN 61326-3-1:2006
PED-Richtlinie, Druckbehälter (97/23/EG)
In Übereinstimmung mit
Guter Ingenieurpraxis Artikel 3.3 der Richtlinie
ATEX-Richtlinie, Explosive Atmosphäre (94/9/EG)
Nemko 04ATEX1073X
Eigensicherheit / Instanz und FISCO: Gerätegruppe II, Kategorie 1/2 G (Ex ia IIC T4 Ga/Gb)
Druckfeste Kapselung: Gerätegruppe II, Kategorie 1/2 G (Ex ia/db ia IIC T4 Ga/Gb)
Staub: Gerätegruppe II, Kategorie 1 D (Ex ta IIIC T69 °C/T79 oC)
EN60079-0:2009; EN60079-1:2007; EN60079-11:2007, EN60079-26:2007;
EN60079-27:2008; EN 60079-31:2009
Nemko 10ATEX1072
Schutzart N, Keine Funken erzeugend: Gerätegruppe II, Kategorie 3 G (Ex nA IIC T4 Gc)
Schutzart N, Energiebegrenzt: Gerätegruppe II, Kategorie 3 G (Ex nL IIC T4 Gc)
EN60079-0:2009; EN60079-15:2005
Seite 2 von 3
5400 EC Declaration of Conformity 111212_ger.doc
39
März 2013
Kurzanleitung
Anhang
Nr: 5400
R&TTE-Richtlinie, Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen
(99/5/EG)
ETSI EN 302 372 v1.1.1 (2006-4); EN 50371:2002
Niederspannungsrichtlinie (2006/95/EG)
EN 61010-1:2001
ATEX Benannte Stelle für EG-Baumusterprüfbescheinigung und
Baumusterprüfbescheinigung
Nemko AS [Nummer der benannten Stelle: 0470]
Gaustadalléen 30
0373 OSLO
Norway
ATEX Benannte Stelle für Qualitätssicherung
Det Norska Veritas Certification AS [Nummer der benannten Stelle: 0575]
Veritasveien 1
1363 HØVIK
Norway
Seite 3 von 3
40
5400 EC Declaration of Conformity 111212_ger.doc
März 2013
Kurzanleitung
41
Kurzanleitung
00825-0105-4026, Rev. FB
März 2013
Deutschland
Emerson Process Management
GmbH & Co. OHG
Argelsrieder Feld 3
82234 Weßling
Deutschland
T +49 (0) 8153 939 - 0
F +49 (0) 8153 939 - 172
www.emersonprocess.de
Schweiz
Emerson Process Management AG
Blegistrasse 21
6341 Baar-Walterswil
Schweiz
T +41 (0) 41 768 6111
F +41 (0) 41 761 8740
www.emersonprocess.ch
Österreich
Emerson Process Management AG
Industriezentrum NÖ Süd
Straße 2a, Objekt M29
2351 Wr. Neudorf
Österreich
T +43 (0) 2236-607
F +43 (0) 2236-607 44
www.emersonprocess.at
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Rosemount und das Rosemount Logo sind eingetragene Marken von Rosemount Inc.
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