spe-100 ba dt

spe-100 ba dt
NETZWERK ENCODER
Benutzerhandbuch
SPE-100
Netzwerk Encoder
Benutzerhandbuch
Copyright
©2011 Samsung Techwin Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten.
Handelsmarke
ist eine eingetragene Marke der Samsung Techwin Co., Ltd.
Der Name dieses Produkts ist eine eingetragene Marke der Techwin Co., Ltd.
Ander eingetragenen Marken in diesem Handbuch eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber.
Richtlinien
Dieser Handbuch ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der Samsung Techwin Co., Ltd. Unter keinen
Umständen, dürfen dieses Dokument ohne die schriftliche Genehmigung der Samsung Techwin Co., Ltd
vollständig oder teilweise reproduziert oder anderweitig verfügbar gemacht werden.
Haftungsausschluss
Samsung Techwin ist bemüht, die Korrektheit Integrität des Inhaltes dieses Dokuments sicherzustellen, wird
aber keine Garantie zur Verfügung gestellt. Die Verwendung dieses Dokuments und der darauffolgenden
Ergebnisse erfolgt auf alleinige Verantwortung des Benutzers. Samsung Techwin behält sich das Recht vor,
Änderungen der Dokumenteninhalte ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
Garantie
Falls das Produkt unter normalen Umständen nicht ordnungsgemäß funktioniert, geben Sie uns bitte Bescheid.
Das Problem wird vom Samsung Techwin Kostenlos gelöst. Die Garantieperiode ist 3 Jahre. Die Folgenden sind
jedoch von dieser Garantie ausgeschloßen:
• Zum Beispiel funktioniert das System nicht normal, weil Sie Programme ausgeführt haben, die mit der
Systembedienung nicht kompatibel sind.
• Schlechtere Leistung oder der im Laufe der Zeit eintretende natürliche Alterungsprozess.
übersicht
WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE
1. Lesen Sie diese Anweisungen.
2. Bewahren Sie sie auf.
● ÜBERSICHT
3. Beachten Sie alle Warnungen.
4. Befolgen Sie alle Anweisungen.
5. Verwenden Sie dieses Gerät nicht in der Nähe von Wasser.
6. Reinigen Sie es nur mit einem trockenen Lappen.
7. Blockieren Sie keine Belüftungsöffnungen. Installieren Sie es gemäß den Herstelleranweisungen.
8. Installieren Sie das Gerät nicht in der Nähe von Wärmequellen wie beispielsweise von
Radiatoren, Heizkörpern oder anderen Geräten (einschließlich Verstärkern), die Wärme
erzeugen.
9. Bitte achten Sie darauf, die Schutzvorrichtung des gepolten bzw. geerdeten Steckers
nicht zu beschädigen. Ein gepolter Stecker verfügt über zwei Stifte, von denen einer
breiter als der andere ist. Ein geerdeter Stecker hat zwei Stifte und einen Erdungsstift.
Der breite Stift oder der dritte Stift ist für Ihre Sicherheit vorgesehen. Wenn der vorgesehene Stecker nicht in Ihre Steckdose passt, wenden Sie sich an einen Elektriker, um
die veraltete Steckdose austauschen zu lassen.
10. Schützen Sie das Netzkabel so, dass nicht darauf getreten wird, und dass es insbesondere an den Steckern oder passenden Steckdosen bzw. der Stelle, an der das Kabel
das Gerät verlässt, nicht abgeklemmt wird.
11. Verwenden Sie nur die vom Hersteller angegebenen Zusatzgeräte/Zubehörteile.
12. Verwenden Sie für das Gerät nur Gestelle, Ständer, Stative, Konsolen und Tische, die vom Hersteller empfohlen oder in Verbindung
mit dem Gerät verkauft werden. Bei Verwendung eines Transportwagens bewegen Sie das Gerät nur mit äußerster Vorsicht, um
Verletzungen durch Umkippen zu vermeiden.
13. Trennen Sie das Gerät bei Gewitter oder längerer Abwesenheit vom
Stromnetz.
14. Überlassen Sie alle Wartungsarbeiten qualifiziertem Kundendienstpersonal. Wartungsarbeiten sind erforderlich, wenn das Gerät in irgendeiner Weise beschädigt wurde,
wie zum Beispiel ein beschädigtes Netzkabel oder Stecker, verschüttete Flüssigkeiten
oder Gegenstände, die in das Gerät gefallen sind, das Gerät Regen oder Feuchtigkeit
ausgesetzt wurde, nicht normal funktioniert oder fallen gelassen wurde.
Deutsch _3
übersicht
WARNUNG
SETZEN SIE DIESES GERÄT NICHT REGEN ODER FEUCHTIGKEIT
AUS, UM DIE GEFAHR EINES BRANDS ODER ELEKTROSCHOCKS ZU
REDUZIEREN. STECKEN SIE KEINE METALLGEGENSTÄNDE DURCH
DIE BELÜFTUNGSSCHLITZE ODER ANDERE ÖFFNUNGEN DER
AUSRÜSTUNG.
Schützen Sie das Gerät vor Flüssigkeitsspritzern und Tropfen. Stellen Sie
keine mit Flüssigkeiten gefüllten Behälter auf dem Gerät ab (z. B. Vasen).
VORSICHT
VORSICHT
GEFAHR EINES
ELEKTROSCHOCKSNICHT
ÖFFNEN
VORSICHT : NICHT DIE RÜCKSEITIGE ABDECKUNG ÖFFNEN,
ABDECKUNG (ODER RÜCKSEITE) NICHT ABNEHMEN.
KEINE VOM BENUTZER ZU WARTENDE TEILE INNEN.
WENDEN SIE SICH AN QUALIFIZIERTESKUNDENDIENSTPERSONAL.
ERKLÄRUNG DER GRAPHISCHEN SYMBOLE
Das Blitzsymbol im gleichseitigen Dreieck warnt den
Benutzer davor, dass im Inneren des Produkts nicht
isolierte, „gefährliche Spannungen“ anliegen. Dies kann zu
einem elektrischen Schlag führen und stellt eine ernsthafte
Verletzungsgefahr dar.
Das Ausrufezeichen im gleichseitigen Dreieck soll Benutzer
darauf hinweisen, dass die zum Lieferumfang des Produkts
gehörende Dokumentation wichtige Bedienungs- und
Instandhaltungsanweisungen (Reparaturanweisungen) enthält.
4_ übersicht
Klasse nbauart
Ein Gerät der KLASSE sollte nur an einen NETZ-Anschluss mit
Schutzerdung angeschlossen werden.
Akkus (Akkusatz oder eingelegter Akku) dürfen keiner extremen Hitze, z. B.
Sonneneinstrahlung, Feuer oder Ähnlichem, ausgesetzt werden.
Ein falscher Batterietausch in Ihrem Gerät kann zu einer Explosion führen.
Deshalb müssen Sie denselben Batterietyp verwenden, wie der im Gerät
verwendete.
ACHTUNG
Diese Hinweise zur Wartung und Reparatur gelten nur für qualifiziertes
Kundendienstpersonal.
Um die Gefahr von Stromschlägen zu verringern, führen Sie nur die
Reparaturen aus, die in der Bedienungsanleitung enthalten sind. Überlassen
Sie alle weiterführenden Reparaturarbeiten qualifiziertem Personal.
Deutsch _5
● ÜBERSICHT
Akku
übersicht
Lesen Sie die folgenden empfohlenen Sicherheitsmaßnahmen sorgfältig durch.
y Stellen Sie das Gerät nicht auf eine unebene Fläche.
y Setzen Sie das Gerät keiner direkten Sonneneinstrahlung aus, stellen Sie
es nicht in der Nähe von Heizgeräten oder in sehr kalten Bereichen auf.
y Das Gerät nicht in der Nähe von leitendem Material aufstellen.
y Versuchen Sie auf keinen Fall, selbst Reparaturarbeiten auszuführen.
y Stellen Sie kein Glas Wasser auf das Produkt.
y Stellen Sie das Gerät nicht in der Nähe einer magnetischen Quelle auf.
y Blockieren Sie nicht die Belüftungsöffnungen.
y Legen Sie keine schweren Gegenstände auf das Produkt.
Das Benutzerhandbuch ist ein Anleitungsbuch zur Art der Verwendung von Produkten
Die Verwendungshinweise im Handbuch bedeuten folgendes
y Referenz : Im Falle einer weiterleitenden Information als Hilfe bei der
Produktverwendung
y Hinweis : Wenn die Möglichkeit besteht, dass Güter oder Menschen
durch das Nichtbefolgen der Anleitung zu Schaden kommen
Ú Bitte lesen Sie das vorliegende Benutzerhandbuch zur eigenen Sicherheit
vor der Verwendung von Gütern sorgfältig durch, und heben Sie es an
einem sicheren Ort auf.
6_ übersicht
INHALTE
ÜBERSICHT
10
11
INSTALLATION &
VERBINDUNG
14
14
15
16
NETZWERKVERBINDUNG
UND KONFIGURATION
21
21
22
23
24
25
26
29
30
32
32
Wichtige Sicherheitshinweise
Produkt-Funktionen
Empfohlene PC-Spezifikationen
Empfohlene SD/SDHCSpeicherkarte Spezifikationen
Lieferumfang
Auf einen Blick
Einsetzen/Entfernen einer SDSpeicherkarte
Speicherkarteninformation (nicht
enthalten)
Anschluss an andere Geräte
Zur Verbindung des Netzwerk
Encoders direkt an ein
Ortsbereichsnetz.
Netzwerk Encoder Direkt an
Einen DHCP-basierten DSL/
kabelmodem Anschliessen
Netzwerk Encoder direkt an Einen
Pppoe-modem Anschließen.
Netzwerk Encoder An Einen
Breitband-router Mithilfe
Eines PPPoE/kabelmodems
Anschließen.
Schaltflächen des IPinstallationsprogramms
Einstellung der IP
Einstellung der Dynamischen IP
Portbereichweiterleitung
Konfigurieren (Port Mapping)
Zur Verbindung Des Netzwerk
Encoders Über Einem
Gemeinsamen Lokalen PC
Zur Verbindung des Netzwerk
Encoders aus Einem Entfernten
PC Mithilfe des Internets.
Deutsch _7
● ÜBERSICHT
3
3
9
9
9
übersicht
WEB VIEWER
33
33
34
35
37
38
41
42
SETUP-BILDSCHIRM
43
ANHANG
64
8_ übersicht
Zur Verbindung an den Netzwerk
encoder
Anmelden
Installieren der Silverlight Runtime
Den Live-Bildschirm Benutzen
Zum Verwenden des KameraMenüs
Wiedergabe
Aufnahmen der Sicherung
wiedergeben
43
43
47
52
59
Setup
Audio und Video-Setup
Netzwerk-Setup
EreignisS-Setup
System-Setup
64
66
68
70
spezifikationen
Fehlersuche
Open Source Announcement
GPL/LGPL Software License
PRODUKT-FUNKTIONEN
M
 MPEG-4-Video kann jedoch nicht auf einer Webseite wiedergegeben werden. Verwenden Sie
CMS-Software, wenn Sie das Video auf einer Webseite wiedergeben möchten.
y Unterstützung von verschiedenen Kommunikationsprotokollen
y Überwachung über Webbrowser
Der Webbrowser kann verwendet werden, um die Bildanzeige in einer lokalen Netzwerkumgebung wiederzugeben.
y Alarm
Wenn ein Alarmsensor angeschlossen ist und eine Bewegung erkannt wird, wird über FTP/
E-Mail eine Nachricht an die registrierte Adresse versandt bzw. die Nachricht wird auf der SDSpeicherkarte gespeichert oder ein Alarm wird an den Alarmausgabe-Terminal gesendet.
y ONVIF (Spec 1.01) Compliance
Dieses Produkt unterstützt ONVIF Core Spec. 1.01.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.onvif.org.
EMPFOHLENE PC-SPEZIFIKATIONEN
y CPU : Intel(R) Core(TM)2 2.00 GHz oder höher
y Betriebssystem : Windows XP, VISTA, 7
Mac OS
y Auflösung : 1280X1024 Pixel oder höher
y RAM : 1GB oder höher
y Webbrowser : Internet Explorer 7.0 oder höher, Firefox, Chrome, Safari
y Videospeicher : 128MB oder höher
EMPFOHLENE SD/SDHC-SPEICHERKARTE SPEZIFIKATIONEN
y 2GB ~ 32GB
y Wir empfehlen Ihnen eine Speicherkarte zu verwenden, die eine Schreib-/Lesegeschwindigkeit von mindestens 10Mbps und Klasse 6 unterstützt, um eine korrekte Aufnahme der
Videodaten sicher zu stellen.
y Für Ihr Netzwerk Encoder, empfehlen wir Ihnen die Benutzung einer Speicherkarte von
den unten angeführten Herstellern.
SD/SDHC-Speicherkarte : Sandisk, Transcend
Deutsch _9
● ÜBERSICHT
y Multi-Übertragung
Dieser Netzwerk Encoder kann Videos in unterschiedlichen Auflösungen und Bildqualitäten gleichzeitig unter der Verwendung von verschiedenen CODECs wiedergeben.
übersicht
LIEFERUMFANG
Überprüfen Sie, ob Ihr Netzwerk Encoder und Zubehör im Lieferumfang enthalten sind.
Produktdesign
10_ übersicht
Bezeichnung
Menge
Benutzerhandbuch,
Installations S/W CD
1
CMS S/W DVD
1
Kurzanleitung
1
ASSY-screw Selbstdrehend
4
Beschreibung
Zur Montage an die Wand oder Decke
AUF EINEN BLICK
Vorderseite
● ÜBERSICHT
Bezeichnung
Beschreibung
AUDIO IN
Audioeingangsanschluss, der den Ton vom Netzwerk-Encoder übernimmt.
Wird verwendet, um das Mikrophon anzuschließen.
b
AUDIO OUT
Audioausgangsanschluss, der den Ton vom Netzwerk-Encoder ausgibt.
Wird verwendet, um den Lautsprecher anzuschließen.
c
VIDEO IN
wird verwendet um das BNC-Videoeingangssignal anzuschließen
LOOP OUT
wird verwendet um das BNC-Videoeingangssignal zu überwachen.
Deutsch _11
übersicht
Rückseite
6'&$5'
(7+(51(73R(
6'
5(6(7
32:(5
''6*1&&012
566(16255(/$<287
'&9
Bezeichnung
Beschreibung
SD-Speicherkartenfach Fach für die SD-Speicherkarte.
b
Netzwerkanschluss
Wird zum Anschließen eines PoE- oder LAN-Kabels verwendet.
c
Reset-Taste
Gedrück halten für 5 Sekunden um alle Werkeinstellungen zurückzusetzen.
Reset-Taste
Stromanschluss
12_ übersicht
D+
RS-485 Datenleitung
D-
RS-485 Datenleitung
S1
Alarm EIN
G
GND
NC
Alarm-Ausgang (für Normal Geschlossen)
CM
Alarm-Ausgang (Gemeinsam)
NO
Alarm-Ausgang (für Normal Offen)
Wird verwendet, um die angegebene Leistungsquelle anzuschließen.
Bezeichnung
Beschreibung
EIN : Eine Speicherkarte, die ordnungsgemäß
funktioniert, ist eingelegt.
Blinken : Fehler bei Aufnahme durch unzureichende
Kapazität oder falsches Einlegen.
AUS : Netzwerk Encoder ist ausgeschaltet, Netzwerk
Encoder startet neu, oder Speicherkarte ist nicht
eingelegt.
Die Aufnahme ist ausgeschaltet.
Strom- und
SD –Anzeigen
POWER
EIN : Wenn das Gerät eingeschaltet ist
AUS : Wenn das Gerät ausgeschaltet ist
Deutsch _13
● ÜBERSICHT
SD
installation & verbindung
EINSETZEN/ENTFERNEN EINER SD-SPEICHERKARTE
Einsetzen einer SD-Speicherkarte
Drücken Sie die SD-Speicherkarte in Pfeilrichtung, wie im Schaubild dargestellt.
J
 Legen Sie die SD-Speicherkarte nicht gewaltsam verkehrt ein. Dadurch kann die SD-Speicherkarte
beschädigt werden.
Entfernen einer SD-Speicherkarte
Drücken Sie leicht am ungeschützten Ende der Speicherkarte, wie im Schaubild zu sehen,
um die Speicherkarte aus dem Steckplatz auszuwerfen.
J
 Ein zu starkes Drücken auf die SD-Speicherkarte kann bewirken, dass die Karte unkontrolliert aus
dem Steckplatz herausspringt.
 Um die SD-Speicherkarte zu entnehmen, setzen Sie <Aufnehmen> auf <AUS> vom
<SD aufnahme> und drücken Sie [Anwenden (
)]. (Seite 54)
 Durch Entfernung der SD-Speicherkarte werden die gespeicherten Daten beschädigt, Falls Sie
Daten auf der Speicherkarte gespeichert haben.
 Wenn die SD-Speicherkarte eingelegt und die Aufnahme eingeschaltet ist, leuchtet die SD-LEDAnzeige auf der Rückseite des Netzwerk Encoders auf.
 Wenn ein Problem mit dem SD-Speicher auftritt, blinkt die SD LED-Anzeige.
14_ installation & verbindung
SPEICHERKARTENINFORMATION (NICHT ENTHALTEN)
Was ist eine Speicherkarte?
Wählen Sie eine für Ihre Zwecke geeignete Speicherkarte
Ihr Netzwerk Encoder unterstützt SDHC-Speicherkarten.
Sie können jedoch Kompabilitätsprobleme abhängig vom Modell und der Marke der
Speicherkarte erhalten.
Die Wiedergabeleistung kann abhängig von der Geschwindigkeit der Speicherkarte
beeinträchtigt werden, verwenden Sie deshalb eine Hochgeschwindigkeits-Speicherkarte.
Verwendung der Speicherkarte
SD- und SDHC-Speicherkarten besitzen einen Schalter, der das Schreiben von Daten auf
das Medium deaktiviert.
Befindet sich dieser Schalter in der Verriegelungsposition, wird das unbeabsichtigte
Löschen von Daten auf der Speicherkarte verhindert, das Schreiben von Daten auf dem
Medium wird jedoch ebenfalls gleichzeitig verhindert.
❖ Komponenten der Speicherkarte
Kontakte
Verriegelungsschalter
SD/SDHC
Deutsch _15
● INSTALLATION & VERBINDUNG
Die Speicherkarte ist ein externes Datenspeichergerät, das entwickelt wurde, um einen
völlig neuen Weg für die Aufnahme und die Freigabe von Video-, Audio- und Textdaten
mithilfe digitaler Geräte anzubieten.
installation & verbindung
ANSCHLUSS AN ANDERE GERÄTE
Monitor
9,'(2,1
$8',2,1
/223287
$8',2287
Kamera
Anschluss am Monitor
Verbinden Sie den [LOOP OUT]-Anschluss des Netzwerk Encoders mit dem Videoeingang
des Monitors.
M
 Zu Beginn der Kamerainstallation können Sie die Kamera am Monitor anschliessen um die
Verbindung zu überprüfen.
 LOOP OUT ist für die Überwachung des Ausgangstests vorgesehen.
Anschließen der Kamera
Den Videoausgang der Kamera an den [VIDEO IN] Eingang des Netzwerk Encoders
anschließen.
16_ installation & verbindung
6'&$5'
(7+(51(73R(
5(6(7
'&9
Energie
''6*1&&012
566(16255(/$<287
Ethernet
Ethernet-Verbindung
Verbinden Sie das Ethernetkabel mit dem lokalen Netzwerk oder dem Internet.
Stromversorgung.
Verwenden Sie den Schraubendreher um jeder Linie (+, –) des Netzkabels am
entsprechenden Netzanschluss des Encoders anzuschließen.
J
 Achten Sie beim Anschluss des Stromkabels darauf, Plus- und Minuspol nicht zu vertauschen.
Sie können ebenfalls einen Router verwenden, der die Funktion PoE (Stromversorgung über
Ethernet) unterstützt, um die Kamera mit Strom zu versorgen.
 Wenn PoE und DC 12V eingestellt ist, bezieht die Kamera die Stromversorgung über PoE.
 Wenn die Maschine an ein externes Gerät angeschlossen wird, muss sichergestellt werden, dass
die Stromversorgung des mit dem Encoder verbundenen Geräts abgeschaltet ist.
Deutsch _17
● INSTALLATION & VERBINDUNG
6'
32:(5
installation & verbindung
Audio E/A Blockdiagramm
Lautsprecher
Mikrofon
PC
Kamera
Netzwerk
Mikrofon
Verstärker
Mikrofon
Lautsprecher
Verstärker
1. Schießen Sie das Mikrofon direkt oder über den LINE OUT des Verstärkers, der mit
dem Mikrofon verbunden ist, am AUDIO IN des Netzwerk Encoders an.
2. Verbinden Sie den AUDIO OUT des Netzwerk Encoders mit dem LINE IN-Anschluss
des Lautsprechers.
3. Überprüfen Sie die Spezifikationen für den Audioeingang.
18_ installation & verbindung
Verbindung der Kabel für den Alarmeingang/Alarmausgang
ALARM IN
3
(12mA sink)
GND
4
ALARM OUT
(NC)
5
ALARM COM
6
ALARM OUT
(NO)
7
J
(24VDC 1A,
125VAC 0.5A MAX)
 Um den Netzstrom mit elektrischen Kontakten zu kontrollieren, ist ein separater Schaltkreis
erforderlich.
Deutsch _19
● INSTALLATION & VERBINDUNG
y Audio Codec
G.711 PCM, μ-law 64kbps 8kHz Schaltfrequenz
y Vollduplex Audio
y Audio Ein
Dient für den Monosignal Leitungseingang (Max.2,4 Vpp)
y Audio Aus
Dient für den Monosignal Leitungsausgang (Max.2,4 Vpp)
y Line out Impedanz
600
installation & verbindung
Anschluss an die I/O-Port-Box
Zum Verbinden des Alarmeingangs/Alarmausgangs mit dem entsprechenden Port auf der
hinteren Port-Box.
6'&$5'
(7+(51(73R(
''6*1&&012
6'
5(6(7
32:(5
566(16255(/$<287
'&9
Port
D+
566(16255(/$<287
''6*1&&012
Beschreibung
Port
RS-485 Datenleitung
NC
Beschreibung
Alarm-Ausgang (für Normal Geschlossen)
D-
RS-485 Datenleitung
CM
Alarm-Ausgang (Gemeinsam)
S1
Alarm EIN
NO
Alarm-Ausgang (für Normal Offen)
G
GND
Anschließen des RS-485-Geräts
Externes Gerät an die [RS-485 D+, D-] –Anschlüsse anschließen.
Sie können eine PTZ-Kamera, welche die RS-485-Kommunikation unterstützt, anschließen
und steuern.
 Die Anschlusspolarität kann je nach Kameratyp variieren.
Weitere Informationen finden Sie in der entsprechenden Dokumentation der PTZ-Kamera.
An Alarm-Eingang anschließen
Schließen Sie eines der beiden Signalkabel des jeweiligen Sensors am [S1]-Anschluss und
das andere am [G]-Anschluss an.
Alarm-Ausgang anschließen
Schließen Sie eines der beiden (von 2) Signalkabel des jeweiligen externen Geräts am
[Alarm-Ausgang(NC, NO)], und das andere am [CM]-Anschluss an.
20_ installation & verbindung
netzwerkverbindung und konfiguration
Sie können die Netzwerkeinstellungen gemäß Ihrer Netzwerkkonfigurationen einrichten.
ZUR VERBINDUNG DES NETZWERK ENCODERS DIREKT
AN EIN ORTSBEREICHSNETZ.
1. Starten sie einen Internetbrowser am lokalen PC.
2. Geben sie die IP-adresse der Netzwerk Encoder in die adressenleiste des browsers ein.
IN
AUDIO
AUDIO OUT
IN
VIDEO
VIDEO IN
OUT
LOOP
LOOP OUT
Netzwerk Encoder
INTERNET
IN
AUDIO
AUDIO OUT
IN
VIDEO
VIDEO IN
OUT
LOOP
LOOP OUT
Netzwerk Encoder
Lokaler PC
Externer Fern-PC
Firewall
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
<Lokales Netzwerk>
M
 Ein Fern-PC in einem externen Internetausgang des LAN Netzwerks kann eventuell die im Intranet
installierte Network Encoder nicht ansteuern, wenn die Portweiterleitung nicht korrekt festgelegt
oder eine Firewall eingestellt ist.
Wenden Sie sich in dem Fall zur Lösung des Problems an Ihren Netzwerkadministrator.
 Standardmäßig, wird die IP-Adresse vom DHCP-Server automatisch zugeteilt. Wenn keinen
DHCP-Server verfügbar ist, wird die IP-Adresse auf 192.168.1.100 gesetzt.
Verwenden Sie die IP-Adresse, um den IP-Installer zu ändern.
Weitere Informationen zur Verwendung des IP-Installers finden Sie unter „Einstellung der IP“.
(Seite 26)
Deutsch _21
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
Zur Verbindung des Netzwerk Encoders aus einem lokalen PC
über das LAN.
netzwerkverbindung und konfiguration
NETZWERK ENCODER DIREKT AN EINEN DHCPBASIERTEN DSL/KABELMODEM ANSCHLIESSEN
INTERNET
IN
AUDIO
AUDIO OUT
IN
VIDEO
VIDEO IN
OUT
LOOP
LOOP OUT
Netzwerk Encoder
DSL/Kabel
modem
Externer Fern-PC
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
1. Benützen Sie das LAN-Crosskabel um das Netzwerkkabel direkt am PC anzuschliessen.
2. Führen Sie den IP-Installer aus und ändern Sie die IP-Adresse der Netzwerk Encoder,
damit Sie den Webbrowser Ihres Desktops mit dem Internet verbinden können.
3. Verwenden Sie den Internetbrowser um mit der Netzwerk Encoder eine Verbindung
herzustellen.
4. Gehen Sie weiter zur [KONFIGURATION] Seite.
5. Gehen Sie weiter zum [Netzwerk] – [DDNS] und konfigurieren Sie die DDNS-Einstellungen.
6. Gehen Sie weiter zu [Netzwerk] – [Schnittstelle] und stellen Sie den Netzwerktyp
auf [DHCP].
7. Verbinden Sie die Netzwerk Encoder, die von Ihrem PC entfernt wurde, direkt mit
dem Modem.
8. Starten Sie die Netzwerk Encoder erneut.
M
 Für das Registrieren der DDNS-Einstellungen, siehe "Registrierung unter DDNS vornehmen".
(Seite 49)
 Für die Konfiguration der DDNS-Einstellungen, siehe "DDNS". (Seite 48)
 Für das Einstellen des Netzwerktyps, siehe "Schnittstelle" (Seite 47)
22_ netzwerkverbindung und konfiguration
NETZWERK ENCODER DIREKT AN EINEN PPPoE-MODEM
ANSCHLIESSEN.
AUDIO OUT
IN
VIDEO
VIDEO IN
OUT
LOOP
LOOP OUT
PPPoE Modem
Externer Fern-PC
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
1. Benützen Sie das LAN-Crosskabel um das Netzwerkkabel direkt am PC anzuschliessen.
2. Führen Sie den IP-Installer aus und ändern Sie die IP-Adresse der Netzwerk Encoder,
damit Sie den Webbrowser Ihres Desktops mit dem Internet verbinden können.
3. Verwenden Sie den Internetbrowser um mit der Netzwerk Encoder eine Verbindung
herzustellen.
4. Gehen Sie weiter zur [KONFIGURATION] Seite.
5. Gehen Sie weiter zum [Netzwerk] – [DDNS] und konfigurieren Sie die DDNS-Einstellungen.
6. Gehen Sie weiter zu [Netzwerk] – [Schnittstelle] und stellen Sie den Netzwerktyp
auf [PPPoE].
7. Verbinden Sie die Netzwerk Encoder, die von Ihrem PC entfernt wurde, direkt mit
dem Modem.
8. Starten Sie die Netzwerk Encoder erneut.
M
 Für das Registrieren der DDNS-Einstellungen, siehe „Registrierung unter DDNS vornehmen“.
(Seite 49)
 Für die Konfiguration der DDNS-Einstellungen, siehe „DDNS“. (Seite 48)
 Für das Einstellen des Netzwerktyps, siehe „Schnittstelle“ (Seite 47)
Deutsch _23
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
INTERNET
IN
AUDIO
Netzwerk Encoder
netzwerkverbindung und konfiguration
NETZWERK ENCODER AN EINEN BREITBAND-ROUTER
MITHILFE EINES PPPoE/KABELMODEMS ANSCHLIESSEN.
Das ist für eine kleine Netzwerkumgebung wie zum Beispiel Eigenheime, SOHO und gewöhnliche Geschäfte.
IN
AUDIO
AUDIO OUT
IN
VIDEO
VIDEO IN
OUT
LOOP
LOOP OUT
Netzwerk Encoder
INTERNET
IN
AUDIO
AUDIO OUT
IN
VIDEO
VIDEO IN
OUT
LOOP
LOOP OUT
Netzwerk Encoder
BreitbandRouter
PPPoE oder
Kabelmodem
PPPoE oder
Kabelmodem
Externer Fern-PC
Lokaler PC
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA
Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen des an einen Breitband-Router
Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen zur Konfiguration der Netzwerkeinstellungen
des an einen Breitband-Routerangeschlossenen lokalen PCs.
y Wählen Sie : <Network Neighborhood> € <Properties> € <Local Area
Connection> € <Properties> € <General> € <Internet Protocol (TCP/IP)>
€ <Properties> € <Obtain an IP address automatically> oder <Use the following IP address>.
y Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen bei der Auswahl von
<Use the following IP address>:
bsp1) Wenn die Adresse (LAN IP) des Breitband-Router 192.168.1.1 lautet
IP-Adresse : 192.168.1.100
Subnetz Maske : 255.255.255.0
Standard Gateway : 192.168.1.1
bsp2) Wenn die Adresse (LAN IP) des Breitband-Router 192.168.0.1 lautet
IP-Adresse : 192.168.0.100
Subnetz Maske : 255.255.255.0
Standard Gateway : 192.168.0.1
bsp3) Wenn die Adresse (LAN IP) des Breitband-Router 192.168.xxx.1 lautet
IP-Adresse : 192.168.xxx.100
Subnetz Maske : 255.255.255.0
Standard Gateway : 192.168.xxx.1
M
 Sehen Sie bezüglich der Adresse des Breitband-Router in der Dokumentation des Gerätes nach.
 Siehe das Kapitel über die „Portbereichweiterleitung konfigurieren (Port Mapping)” in den
Unterlagen des Breitband-Routers. (Seite 30)
24_ netzwerkverbindung und konfiguration
SCHALTFLÄCHEN DES IP-INSTALLATIONSPROGRAMMS
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
Bezeichnung
Beschreibung
Device Name
Zeigt den Modell-Namen des angeschlossenen Netzwerk Encoders an.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach Modellnamen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
b
Mode
Für den aktuellen Verbindungsstatus des Netzwerkes wird entweder
<Static> oder <Dynamic> angezeigt.
c
MAC(Ethernet)
Address
Zeigt die Ethernet-Adresse des angeschlossenen Netzwerk Encoders an.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach Ethernetadressen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
IP Address
IP-Adresse.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach IP-Adressen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
Der Standardwert lautet „192.168.1.100“.
Protocol
Zeigt die Netzprotokolleinstellung des angeschlossenen Netzwerk Encoders an.
Die Werkseinstellung ist auf 'IPv4’ gesetzt.
Wenn ein Netzwerk Encoder auf IPv6 gesetzt ist, zeigt er IPv6 an.
UPnP Status
Diese Funktion steht zurzeit nicht zur Verfügung.
Deutsch _25
netzwerkverbindung und konfiguration
Bezeichnung
m
M
Beschreibung
URL
DDNS URL-Adresse für den externen Zugriff vom Internet aus.
Falls die DDNS-Registrierung fehlgeschlagen ist, wird dies mit der
<IP Address> des Netzwerk Encoders ersetzt.
IPv4
Sucht nach IPv4 Netzwerk Encodern.
IPv6
Sucht nach IPv6 Netzwerk Encodern.
Ist in einer IPv6 kompatiblen Umgebung aktiviert.
Search
Sucht nach Netzwerk Encodern, die an das aktuelle Netzwerk angeschlossen sind.
Wenn weder IPv4 noch IPv6 aktiviert sind, wird diese Schaltfläche grau dargestellt.
Auto Set
Der IP-Installer konfiguriert die Netzwerkeinstellungen automatisch.
Manual Set
Sie müssen die Netzwerkeinstellungen manuell vornehmen.
Exit
Damit wird das IP-Installationsprogramm beendet.
 Verwenden Sie nur die mitgelieferte CD-Installer-Version oder die aktualisierte Version wenn
verfügbar. Sie können die aktualisierte Version auf der Produkt-Website herunterladen.
EINSTELLUNG DER IP
Manuelle Netzwerkeinstellung
Führen Sie das Programm <IP installer_vX.XX.exe> aus, um die Netzwerk EncoderSuchliste anzuzeigen.
Anfangs werden sowohl [Auto Set] als auch [Manual Set] grau dargestellt.
M
 Verwenden Sie den IP Installer Version 1.47 oder höher.
 Die Taste ist für IPv6 Netzwerk Encoder, die diese Funktion nicht unterstützen, deaktiviert.
1. Wählen Sie den gewünschten Netzwerk
Encoder aus dem Suchergebnis aus.
Überprüfen Sie die MAC (Ethernet)Adresse des ausgewählten Netzwerk
Encoders, die auf der Rückseite
angegeben ist.
Die Schaltflächen [Auto Set] und
[Manual Set] sind nun aktiviert.
2. Klicken Sie auf [Manual Set].
Das Dialogfenster für die Manual Setting erscheint.
Bei den Werten, die unter <IP Address>, <Subnet Mask>, <Gateway>, <HTTP
Port> und <VNP Port> angezeigt werden, handelt es sich um Standardwerte.
26_ netzwerkverbindung und konfiguration
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
3. Geben Sie die nötigen Informationen in
dem Fenster <Address> an.
y MAC (Ethernet) Address: Die MAC
(Ethernet)-Adresse des angewendeten Netzwerk Encoders wird
automatisch gestellt, daher ist kein
manuelles Eingeben benötigt.
Bei Verwendung eines Breitband-Routers
y IP Address : Geben Sie eine Adresse ein,
die sich im IP-Bereich des BreitbandRouters befindet.
bsp : 192.168.1.2~254,
192.168.0.2~254,
192.168.XXX.2~254
y Subnet Mask : Verwenden Sie den
<Subnet Mask> -Wert des BreitbandRouters für die <Subnet Mask>-Einstellung des Netzwerk Encoders.
y Gateway : Verwenden Sie die <Local IP
Address> des Breitband-Routers für die
<Gateway> -Einstellung des Netzwerk Encoders.
M
 Die Netzwerkeinstellungen können sich je nach verbundenem Breitband-Routermodell unterscheiden.
Für mehr Informationen, lesen Sie im Benutzerhandbuch des Routers nach.
 Siehe das Kapitel über die „Portbereichweiterleitung konfigurieren (Port Mapping)” in den
Unterlagen des Breitband-Routers. (Seite 30)
Wenn Sie keinen Breitband-Router verwenden
Kontaktieren Sie ihren Netzwerkadministrator für die Einstellung der <IP Address>, <Subnet
Mask> und für das <Gateway>.
4. Geben Sie die nötigen Informationen in
dem Fenster <Port> an.
y HTTP Port : Verwenden Sie die
HTTP Port-Nummer für den Zugriff
auf den Netzwerk Encoders über
den Internetbrowser benutzen. Der
Standardwert ist 80. Verwenden Sie
die Drehschaltfläche, um den Wert
des HTTP-Ports zu ändern.
y VNP Port : Wird verwendet, um die Videosignalübertragung zu steuern.
Der Standardwert lautet 4520.
5. Geben Sie das Kennwort ein.
Geben Sie das Kennwort für das „admin“-Konto ein, um auf den Netzwerk Encoder
zuzugreifen.
Das Standardkennwort lautet „4321“.
Deutsch _27
netzwerkverbindung und konfiguration
6. Klicken Sie auf [OK].
Die manuelle Netzwerkeinstellung ist beendet.
Wenn zwei oder mehr Netzwerk Encoder am Breitband-routers angeschlossen sind
Geben Sie in die IP-Adress- und Port-Felder der Netzwerk Encoder verschiedene Werte ein.
Kategorie
Netzwerk Encoder Nr. 1 Netzwerk Encoder Nr. 2
IP-Einstellungen
IP Address
Subnet Mask
Gateway
192.168.1.100
255.255.255.0
192.168.1.1
192.168.1.101
255.255.255.0
192.168.1.1
Port-Einstellungen
HTTP Port
VNP Port
8080
4520
8081
4521
M
 Für einen korrekten Zugriff auf den Netzwerk Encoder sollte bei der Eingabe der Adresse in das
URL-Feld des Internetbrowsers die <Port>-Nummer auf die Adresse folgen, falls bei der
Konfiguration für den <HTTP Port> eine andere Nummer als 80 festgelegt wurde.
bsp) http://IP-Adresse: HTTP-Port
http://192.168.1.100:8080
Automatische Netzwerkeinstellung
Führen Sie das Programm <IP installer_vX.XX.exe> aus, um die Netzwerk EncoderSuchliste anzuzeigen.
Anfangs werden sowohl [Auto Set] als auch [Manual Set] grau dargestellt.
M
 Verwenden Sie den IP Installer Version 1.47 oder höher.
 Die Taste ist für IPv6 Netzwerk Encoder, die diese Funktion nicht unterstützen, deaktiviert.
1. Wählen Sie den gewünschten Netzwerk
Encoder aus dem Suchergebnis aus.
Überprüfen Sie die MAC (Ethernet)Adresse des ausgewählten Netzwerk
Encoders, die auf der Rückseite
angegeben ist.
Die Schaltflächen [Auto Set] und [Manual
Set] sind nun aktiviert.
2. Klicken Sie auf [Auto Set].
Das Dialogfenster für die Auto Setting erscheint.
Die <IP Address>, <Subnet Mask> und das <Gateway> werden automatisch eingerichtet.
28_ netzwerkverbindung und konfiguration
3. Geben Sie das Kennwort ein.
Geben Sie das Kennwort für das
„admin“-Konto ein, um auf den Netzwerk Encoder zuzugreifen.
Das Standardkennwort lautet „4321“.
EINSTELLUNG DER DYNAMISCHEN IP
Einstellung der dynamischen IP-Umgebung
y Beispiel einer dynamischen IP-Umgebung:
- Wenn ein Breitband-Router mit Netzwerk Encodern angeschlossen wird, wird die
IP-Adresse vom DHCP-Server zugewiesen
- Wenn der Netzwerk Encoder über DHCP direkt an ein Kabelmodem angeschlossen ist.
- Wenn die IP-Adressen von dem internen DHCP-Server über eine LAN-Verbindung
zugewiesen werden
Die dynamische IP überprüfen
1. Führen Sie den IP-Installer auf dem lokalen
PC des Benutzers aus, um die Netzwerk
Encoder in der Liste anzuzeigen, denen
<Dynamische IP> -Adressen zugewiesen
sind.
2. Wählen Sie einen Netzwerk Encoder
aus der Liste, indem Sie auf die Taste
[Manual Set] klicken und die dem
Netzwerk Encoder zugewiesene
<Dynamic IP>-Adresse markieren.
Wenn die Markierung von <DHCP>,
gelöscht wird, kann IP auf <Static>
eingestellt werden.
Deutsch _29
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
4. Klicken Sie auf [OK].
Die automatische Netzwerkeinstellung
ist beendet.
netzwerkverbindung und konfiguration
PORTBEREICHWEITERLEITUNG KONFIGURIEREN
(PORT MAPPING)
Wenn der Netzwerk Encoder an einen Breitband-router angeschlossen wird, ist eine PortForwarding-Einstellung des Breitband-Routers erforderlich, um von einem Computer außerhalb
des Netzwerks des Breitband-Routers auf den Netzwerk Encoder zuzugreifen.
Manuelle Portbereichweiterleitung
1. Wählen Sie aus dem Einstellungsmenü
des Breitband-Routers <Applications &
Gaming> - <Port Range Forward>.
Für die Einstellung der Portbereichweiterleitung eines Breitband-Routers von
einem anderen Anbieter lesen Sie die
Bedienungsanleitung dieses BreitbandRouters.
2. Wählen Sie für jeden Network Encoder
der an den Breitband-Router angeschlossen ist, einen <TCP>- und einen
<UDP>-Port aus.
Jede Portnummerneinstellung des
Breitband-Routers sollte mit der des
Netzwerk Encoders übereinstimmen, die in den
Einstellungen von <Network>-<Port> angegeben ist.
3. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Save Settings].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
M
 Die oben Beispielanweisungen basieren auf dem CISCO’s Breitband-Router (Model: LINKSYS).
 Die Netzwerkeinstellungen können sich je nach Breitband-Routermodell unterscheiden.
Für mehr Informationen, lesen Sie im Benutzerhandbuch des Routers nach.
30_ netzwerkverbindung und konfiguration
Port-Forwarding für mehrere Netzwerk Encoder einstellen
Wenn mehrere Netzwerk Encoder mit dem Breitband-router verbunden sind, muss TCPPort 943 des IP Routers an den TCP-Port von einem der verbundenen Netzwerk Encoder
weitergeleitet werden.
 Wenn Sie den TCP 943-Anschluss des Routers nicht richtig einstellen, können Sie kein
Videostream auf der Webseite des Netzwerk Encoders empfangen.
y TCP 943-Anschluss ist ein Anschluss für die Silverlight-Sicherheitsrichtlinien eines
Netzwerk Encoders.
Wenn Netzwerk Encoder 1 und 2 mit dem IP Router verbunden sind:
Benutzer
Ù
Internet
Ú
Start
943
3000
3001
4520
4521
8080
8081
Breitband-router
Ende
Protokoll
943
TCP
3000
TCP/UDP
3001
TCP/UDP
4520
TCP/UDP
4521
TCP/UDP
8000
TCP/UDP
8081
TCP/UDP
IP-Adresse
192.168.1.100
192.168.1.100
192.168.1.101
192.168.1.100
192.168.1.101
192.168.1.100
192.168.1.101
Ù
Netzwerk Encoder1
(192.168.1.100)
Web Server-Port
8080
VNP-Port
4520
RTSP-Port
3000
Sicherheitsrichtlinien-Port
943
Ù
Netzwerk Encoder2
(192.168.1.101)
Web Server-Port
8081
VNP-Port
4521
RTSP-Port
3001
Sicherheitsrichtlinien-Port
943
y Sie können auf dem Breitband-router-Gerät durch seine Webseitekonfiguration
Portweiterleitung-Richlinien setzen.
y Sie können den Silverlight-Sicherheitsrichtlinienport des Netzwerk Encoders nicht
ändern.
y Andere Port-Nummern als die des Sicherheitsrichtlinienports stehen zur Verfügung,
um die Einstellungsseite des Netzwerk Encoders anzupassen.
Deutsch _31
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
J
netzwerkverbindung und konfiguration
ZUR VERBINDUNG DES NETZWERK ENCODERS ÜBER EINEM
GEMEINSAMEN LOKALEN PC
1. Führen Sie den IP-Installer aus.
Der IP-Installer sucht nach angeschloßenen
Netzwerk Encodern ab und zeigt eine Liste
von ihnen an.
2. Doppel klicken Sie den Netzwerk Encoder, um die Verbindung herzustellen.
Der Internetbrowser öffnet und greift
auf den Netzwerk Encoder zu.
M
 Sie können auf den Netzwerk Encoder zugreifen, indem Sie seine IP in das Adressfeld des
geöffneten Internetbrowsers einfügen.
ZUR VERBINDUNG DES NETZWERK ENCODERS AUS EINEM
ENTFERNTEN PC MITHILFE DES INTERNETS.
Da die Verwendung des IP-Installers auf einem entfernten Computer, der sich nicht im
Netzwerk-Cluster des Breitband-Routers befindet, nicht erlaubt ist, können Benutzer auf die
Netzwerk Encoder innerhalb des Netzwerks des Breitband-Routers über die DDNS URL des
Netzwerk Encoders zugreifen.
1. Wenn der Netzwerk Encoder an einem Breitband-Router installiert ist, muss die
Port-Forwarding-Einstellung des Breitband-Router den Zugang zum Netzwerk
Encoder von einem Computer außerhalb des Breitband-Routernetzwerks erlauben.
2. Um mit Hilfe eines Internetbrowsers von einem externen Computer auf den Netzwerk Encoder zuzugreifen, geben Sie die DDNS URL des Netzwerk Encoders oder
die IP Adresse vom Breitband-Router in das Adressfeld des Browsers ein.
bsp) http://www.samsungipolis.com/[Produktdomäne]
32_ netzwerkverbindung und konfiguration
web viewer
ZUR VERBINDUNG AN DEN NETZWERK ENCODER
Sie würden, normalerweise,
1. Starten Sie den Internetbrowser.
● WEB VIEWER
2. Tragen Sie die IP Adresse des Netzwerk
Encoders in das Adressfeld ein.
bsp) • IP Addresse (IPv4) : 192.168.1.100
€ http://192.168.1.100
- Der Anmeldedialog sollte erscheinen.
• IP Adresse (IPv6) : 2001:0230:abcd:
ffff:0000:0000:ffff:1111
€ http://[2001:230:abcd:ffff:::ffff:1111]
- Der Anmeldedialog sollte erscheinen.
Falls die Nummer des HTTPPorts nicht 80 ist:
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Tragen Sie die IP Adresse und die HTTP Portnummer des Netzwerk Encoders in
das Adressfeld ein.
bsp) IP Addresse: 192.168.1.100:HTTP-Portnummer(8080)
€ http://192.168.1.100:8080
- Der Anmeldedialog sollte erscheinen.
URL Benutzen
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Tragen Sie die DDNS URL des Netzwerk Encoders in das Adressfeld ein.
bsp) URL-Addresse: http://www.samsungipolis.com/[Produktdomäne]
- Der Anmeldedialog sollte erscheinen.
Deutsch _33
web viewer
So überprüfen Sie die DDNS-Adresse.
Wenn der Netzwerk Encoder direkt mit einen DHCP Kabel/DSL/PPPoE Modem verbunden
ist, kann es vorkommen, dass der ISP (Internetdienstanbieter des Benutzers) die
dynamische IP bei jedem Verbindungsversuch anders zuteilt.
In diesem Fall werden Sie nicht über die durch DDNS geänderte IP-Adresse informiert.
Sobald Sie ein auf dynamischer IP basierendes Gerät beim DDNS-Server registrieren,
können Sie die geänderte IP-Adresse einfach überprüfen, wenn Sie versuchen auf das
Gerät zuzugreifen.
Zum Hinzufügen der IP-Adresse des <DDNS> -Servers, besuchen Sie www.
samsungipolis.com und registrieren Sie Ihr Gerät, und stellen Sie die DDNS-Option auf
<Samsung DynDNS> ein, bevor Sie den Bunutzer-ID für den DDNS-Server eingeben.
ANMELDEN
Die voreingestellte Benutzer-ID ist „admin“ und der voreingestellten Kennwort ist „4321“.
1. Geben Sie „admin“ in das
<User Name> Eingabefeld ein.
2. Geben Sie „4321“ in das <Password>
Eingabefeld ein.
Wurde das Kennwort verändert, geben
Sie stattdessen das veränderte Kennwort
ein.
3. Klicken Sie auf [OK].
Wenn Sie sich erfolgreich angemeldet
haben, werden Sie den Live Viewer
Bildschirm sehen.
M
 Aus Sicherheitsgründen sollten Sie sicherstellen das Passwort über <System> - <Benutzer> zu ändern.
Die Administrator ID, „admin“, kann nicht verändert werden.
 Wenn Sie die Option „Save this password in your password list“ wählen, nachdem Ihre Eingabe
beendet ist, werden Sie automatisch angemeldet ohne zukünftig aufgefordert zu werden, Ihre
Anmeldedaten einzugeben.
J
 Wenn Sie Internet Explorer 7.0 oder 8.0 als Standardbrowser verwenden, erzielen Sie die beste
Bildqualität bei einem Bildseitenverhälnis von 100%. Reduzierung des Bildseitenverhältnis kann das
Bild an den Rändern abschneiden.
34_ web viewer
Dieser Netzwerk Encoder verwendet Silverlight von Microsoft für die
Videodarstellung.
INSTALLIEREN DER SILVERLIGHT RUNTIME
1. Klicken Sie auf <Click Here>.
2. Wenn der Dateidownload-Dialog
erscheint klicken Sie auf <Run>.
3. Wenn der Download abgeschlossen ist
klicken Sie auf <Run>.
4. Die Silverlight Runtime Installationsseite
wird angezeigt werden. Klicken Sie
<Install now> um mit der Installation
fortzufahren.
Deutsch _35
● WEB VIEWER
Wenn Ihr PC Silverlight Runtime nicht installiert hat oder nur eine ältere Version, werden Sie
automatisch auf die Silverlight Runtime Installationsseite weitergeleitet, wenn sie auf den Web
Viewer zugreifen.
web viewer
5. Nach Abschluss klicken Sie <Close>.
6. Schließen und starten Sie den Webbrowser neu und versuchen Sie den
Web Viewer aufzurufen.
Wenn Silverlight Runtime ordnungsgemäß installiert ist, werden Sie den LiveBildschirm sehen.
J
 Für eine normale Installation stellen sie
die Einstellungen für das Blockieren von
Popups wie folgt ein:
bsp) Internet Explorer l Extral Popup Blockieren l Popups der aktuellen Seite(A)
immer zulassen
 MAC OS X Anwender die an das Internet nicht verbunden sind können die mitgelieferte Installation
CD benutzen um Silverlight Runtime (Führen Sie „Silverlight _xxx.dmg“ auf dem CD aus.
Sie werden durch die Installation der Software geführt) zu installieren.
36_ web viewer
DEN LIVE-BILDSCHIRM BENUTZEN
● WEB VIEWER
Bezeichnung
Beschreibung
Überwachen
Gehen Sie zum Überwachungsbildschirm.
b
WIEDERGABE
Wechseln Sie zum Überwachungsbildschirm der Aufnahmedaten auf dem SDSpeicher speichert.
c
KONFIGURATION
Gehen Sie zum Setup-Bildschirm.
Viewer-Bildschirm Gibt das Live-Video auf dem Bildschirm wieder.
Alarm-Ausgang
Aktivieren Sie den Port für den Alarmausgang
Audio
Den Umschaltknopf für Hören und Reden am Bildschirm anzeigen.
Alarmanzeige
verbergen
Verbirgt die Alarmanzeige in der Nähe des Randes des Viewer Bildschirms.
Kameramenü
Dient zum Abrufen und zur Einstellung der Setup-Menüs der angeschlossenen Kameras.
Zum Thema der Auswahl und Speicherung der Menüfunktionen, lesen Sie bitte das
Kapitel "Zum Verwenden des Kamera-Menus". (Seite 38)
Deutsch _37
web viewer
Bezeichnung
Beschreibung
PTZ
Bei Kameras, die an den Netzwerk Encoder angeschlossen sind, können die Funktionen
Schwenken/Neigung/Zoom gesteuert werden.
Digital- PTZ
Sie können den digitalen Zoom mit dem Mausrad aktivieren.
Bildschirmoptimierung, Der Bildschirm wird auf die optimale Größe gebracht, das Symbol für die
Vollbildanzeige
Vollbildanzeige wird am Live-Bildschirm angezeigt.
Aufnahme
Speichert den Schnappschuss als Bilddatei im. bmp Format.
m
Videoformat
M Wenn die Meldung „Ungültiger Codec“ angezeigt wird, wählen Sie erneut aus der
Profilliste einen Profiltyp aus.
Sie können einen Profiltyp in <Video Profil> im <Audio & Video> Setupmenü auswählen.
M
 Wenn die Temperatur unter dem Betriebsbereich fällt, wird möglicherweise kein Videosignal
produziert. In solchen Fällen, bitte warten Sie auf das Video.
ZUM VERWENDEN DES KAMERA-MENÜS
Dient zum Abrufen und zur Einstellung der Setup-Menüs der angeschlossenen Kamera.
1. Den Web Viewer starten.
2. Auf [Kamera-Menü (
)] in der
linken Ecke des Live Screen klicken.
Das Setup Menü der Kamera wird
angezeigt.
3. Mit Hilfe der Auf/Ab Tasten (▲/▼) zur
gewünschten Menüposition wechseln.
)] klicken. An4. Auf [Enter (
schließend mit Hilfe der Auf/Ab Tasten
(▲/▼) zur gewünschten Menüposition wechseln
5. Um in ein Untermenü zu wechseln auf [Enter (
)] klicken.
6. Um zum vorherigen Menü zurückzukehren oder das Setup-Menü zu verlassen, auf
die [Abbrechen (
)] Taste klicken.
M
 Das Kamera-Menü kann je nach Kameratyp unterschiedlich sein. Weitere Informationen können
im Benutzerhandbuch der Kamera nachgeschlagen werden.
38_ web viewer
Für die Steuerung der PTZ Funktion.
Wenn eine Kamera an den Netzwerk Encoder angeschlossen ist, die PTZ-Funktionen
unterstützt, kann diese Kamera gesteuert werden.
 Wenn die PTZ-Funktionen nicht gesteuert werden können, muss der Status des RS-485 Anschlusses der
1. Die [PTZ (
● WEB VIEWER
Kamera und des Netzwerk Encoders geprüft werden (Seite 20).
)] Taste drücken.
2. Wenn die PTZ Schaltflächenleiste auf
dem Bildschirm erscheint, die Richtungstasten zur Einstellung des Kamerawinkels, Zoomfaktors oder des Fokus an
Ihre Anforderungen verwenden.
Den Schnappschuss aufnehmen
] auf die Szene um
1. Klicken Sie [
aufzunehmen.
Der Aufnahmedialog sollte erscheinen.
2. Klicken Sie [Save].
Der Bildschirmschnappschuss wird im
gewählten Pfad gespeichert.
M
 Wenn Sie das IE8 als den Standard WebBrowser verwenden, wählen Sie „Extras
Internet Sicherheit-Optionen“ aus, und
deaktivieren Sie„Geschützten Modus
aktivieren“.
Deutsch _39
web viewer
Die Audiowiedergabe umschalten.
1. Klicken Sie auf die Taste [Audio (
Die entsprechende Taste wird im
Viewer angezeigt.
)].
2. Betätigen Sie die Taste um nach
Wunsch den Ton zu hören oder ihn
stummzuschalten.
Diese Taste wirkt als Umschalter.
Der Ton des Mikrofons umschalten.
1. Klicken Sie auf die [Mik. (
)] Taste.
Die entsprechende Taste wird im
Viewer angezeigt.
J
 Die Meldung „Kann das Gerät nicht
finden“ erscheint wenn kein Mikrofon
vorhanden ist.
2. Betätigen Sie die Taste um mit dem Reden zu beginnen/zu enden.
Diese Taste wirkt als Umschalter.
Der Silverlight Berechtigungsdialog erscheint wenn Sie die Mikrofontaste drücken.
An den Vollbildschirm anpassen.
1. Klicken Sie den [Vollbild (
)] Schalter.
Die entsprechende Taste wird im Viewer angezeigt.
2. Klicken Sie auf die Taste.
Dadurch wird der Viewer in den Vollbildschirmmodus gebracht.
3. Um den Vollbildschirmmodus zu verlassen drücken Sie [Esc] auf der Tastatur.
40_ web viewer
WIEDERGABE
1. Klicken Sie auf die Taste [WIEDERGABE
(
)].
● WEB VIEWER
2. Legen Sie die Start- und Endzeit Ihrer
Suche fest.
3. Wählen Sie eine Suchart.
)].
4. Klicken Sie auf die Taste [Suche (
Die Suchresultate werden in der Liste
angezeigt.
M
 Wenn während einem Suchzeitraum mehr
als 500 Ereignisse aufgezeichnet sind,
wird Ihre Suche bis zu das Datum des 500. aufgezeichnete Ereignis begrenzt.
Wenn beispielsweise ein Suchzeitraum zwischen 10. und 15. Tag des Monats liegt, und zwischen
10. und 11.Tag mehr als 500 Ereignisse aufgezeichnet wurden, wird Ihre Suche bis zum 11. Tag
mit eine Summe von 500 Ereignisse begrenzt, und Ereignisse danach (von 12. Tag) werden nicht
gefunden.
5. Wählen Sie einen Datenpunkt in der
Suchliste zum Abspielen.
6. Klicken Sie auf die Taste
)].
[Wiedergabe (
7. Um die Wiedergabe anzuhalten,
)].
drücken Sie auf [Anhalten (
Um zum Suchbildschirm zurückzukeh)].
ren drücken Sie [Beenden (
So überprüfen Sie die verbleibende Aufnahmezeit des Videos.
1. Klicken Sie die Taste [Über (
)].
2. Datum- und Zeit- Information erscheinen auf dem Bildschirm.
Deutsch _41
web viewer
Das herausgesuchte Video sichern.
1. Klicken Sie [
] auf der Szene um zu
sichern.
Speichern Sie sobald das Fenster erscheint.
2. Klicken Sie [Save].
Der Bildschirmschnappschuss wird im
festgelegten Pfad gesichert.
M
 Wenn Sie das IE8 als den Standard WebBrowser verwenden, wählen Sie „Extras
Internet Sicherheit-Optionen“ aus, und
deaktivieren Sie „Geschützten Modus
aktivieren“.
AUFNAHMEN DER SICHERUNG WIEDERGEBEN
Sie können mit hilfe des SlimPlayers Backup-Aufnahme wiedergeben.
SlimPlayer Herunterladen
1. Klicken Sie [SlimPlayer (
)].
Sie werden einen Download-Dialog
sehen, wo Sie den Download-Pfad
festlegen können.
2. Legen Sie den Pfad mit einem
angemessenen Dateinamen fest und
betätigen Sie [Save].
3. Entpacken Sie die heruntergeladene
Datei und führen Sie die ausführbare
Datei aus.
42_ web viewer
setup-bildschirm
SETUP
Sie können Audio/Video, Netzwerk, Event und Systemstandardeinstellungen im Netz setzen des
Netzwerk Encoders einstellen.
)] im Live-Bildschirm.
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Klicken Sie [Setup (
2. Der Setup-Bildschirm erscheint.
AUDIO UND VIDEO-SETUP
Video Profil
1. Wählen Sie die Registerkarte <Audio &
)> aus dem Setup-Menü.
Video (
2. Klicken Sie <Video Profil>.
3. Wählen Sie eine <Video Profil> Nummer.
4. Klicken Sie in das Eingabefeld jedes
Punktes und geben Sie ein oder wählen
Sie einen gewünschten Wert aus.
 Das Kontextmenü kann abhängig vom
gewählten Codec-Typ verschieden sein.
y Standard profil : Dies ist das voreingestellte Videoprofil.
y Festgestellte Bildrate profil : Legen
Sie die Bildwiederholrate des
gewählten Profils unabhängig von den Einstellungen anderer Profile fest.
y E-mail/FTP profil : Video-Profil zur festgelegten E-Mail oder FTP-Seite übertragen.
 Nur der Motion JPEG Codec kann als das E-mail/FTP Profil festgelegt werden.
y Aufnahmeprofil : Dieses Profil wird auf die Videoaufnahme angewendet.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
M
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
 Profile, die H.264-Codec verwenden, können im SD-Speicher nur in Auflösungen von 640x480
oder weniger gespeichert werden.
MPEG-4-Videos können nicht im SD-Speicher gespeichert werden.
Deutsch _43
setup-bildschirm
Ein Videoprofil hinzufügen.
Sie können so viele codecs wie notwendig hinzufügen, sodass eine Vielfalt an Profilen je
nach Aufnahmebedingungen angewendet werden kann.
1. Wählen sie eine profilnummer aus.
2. Geben sie einen namen und wählen sie ein codec aus.
3. Legen sie die umstände fest unter welchen der codec angewendet werden wird.
4. Legen sie die details des gewählten codec fest, inklusive auflösung und bildwiederholrate.
y Auflösung : Wählen sie die Videogröße der MPEG-4, H.264, und Motion JPEG
Dateien.
y Bildfrequenz : Festlegen der Bildwiederholrate.
y Kompression : Legen Sie die Kompressionsrate des Videos fest.
y Bitrate-Kontr. : Sie können eine der Konstante Bitrate und variable Bitrate für
die Komprimierung auswählen. Konstante Bitrate (CBR) variiert die Videoqualität
und fixiert die Netzwerkübertragungsbitrate, während variable Bitrate die Qualität
durch das Variieren der Netzwerkübertragungsbitrate hervorhebt.
y Ziel-Bitrate : Legen Sie die Bitrate für die Videoübertragung fest.
y Priorität Kodierung : Die Videotransfermethode kann auf Bildfrequenz oder Kompression gestellt werden.
y GOP-Size : Wählen Sie eine GOP-Größe zwischen 1 und 15.
y Profil : Sie können die H.264-Profilierungsmethode auswählen.
y Entropiekodierung : Reduziert den möglichen Kompressionsverlust durch das Codieren.
y Multicast(VNP) : Legen Sie die Benutzung des VNP-Protokolls fest.
- IPv4 : Geben Sie eine IPv4 Addresse ein, mit der Sie eine Verbindung zum IPv4
Netzwerk herstellen können.
- Port : Legen Sie den Port für die Videokommunikation fest.
- TTL : Legen die TTL für das VNP Packet fest.
y Multicast(RTP) : Legen Sie die Benutzung des RTP-Protokolls fest.
- IPv4 : Geben Sie eine IPv4 Addresse ein, mit der Sie eine Verbindung zum IPv4
Netzwerk herstellen können.
- Port : Legen Sie den Port für die Videokommunikation fest.
- TTL : Sie können die TTL für das RTP-Packet festlegen.
Was ist GOP-Größe?
GOP (Group of Bildgruppe) ist eine Gruppe von Video-Einzelbildern für MPEG-4 und H.264
Formatkompression, es bezeichnet eine Kollektion von Einzelbildern des anfänglichen
I-Frame (key frame) hin zum nächsten I-Frame. GOP besteht aus zwei Arten von
Einzelbildern: I-Frame und P-Frame.
I-Frame ist das grundlegende Einzelbild für die Kompression, auch als Key Frame bekannt,
welches die kompletten Bilddaten enthält. P-Frame enthält nur die Daten, die sich seit dem
vorhergehenden I-Frame geändert haben.
Sie können zwischen 1 und 15 für den MPEG-4 und H.264 CODEC einstellen.
44_ setup-bildschirm
Audio Setup
Audioeingang und Ausgang, die mit dem Netzwerk Encoder verbunden sind, können
konfiguriert werden.
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie die Regiskarte
<Audio & Video (
)> aus dem
Setup-Menü aus.
2. Klicken Sie <Audio Setup>.
3. Passen Sie die Ein/Aus-Pegel nach
Ihrer Prefärenzen an.
y Audioeingang : Legen Sie den
Audioeingangswert fest.
y Audioausgang : Legen Sie den
Audioausgangswert fest.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
PTZ Einstellungen
Sie können das Zoom aktivieren und die Zoomvoreinstellungen nach Ihren Wünschen konfigurieren.
1. Wählen Sie aus dem Einstellungsmenü die
Registerkarte <Audio & Video (
)> aus.
2. Klicken Sie <PTZ Einstellungen>.
3. Festlegen des Voreingestellten und des
Seriellen Anschlusses.
y Vorgegebene Einstellungen : Wählen
Sie eine Zahl aus 255 und klicken Sie
auf die Bewegung Taste um die die
Kamera im vordefinierten Winkel anzupassen. Sie können jedoch bis zu
128 voreinstellungen für SAMSUNGE-Protokolle festlegen.
 Die verbundene Kamera sollte so
eingestellt werden, dass sie Verbindungen
von seriellen Anschlüssen akzeptiert.
y Serien-Einstellungen : Sie können die RS-485 Schnittstelle der verbundenen
Kamera einstellen.
 Die Kamera und Geräte werden sind über RS-485 Schnittstellenanschlüsse verbunden.
 Die Kamera wird nicht ordentlich funktionieren, wenn verbindungsspezifische Einstellungen der
verbundenen Kamera falsch sind.
 Das SAMSUNGT-/E und Pelco-P/D Protokoll werden unterstützt.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Deutsch _45
setup-bildschirm
Zum Hinzufügen eine Voreinstellung.
1. Wählen Sie zum Hinzufügen die voreingestellte Nummer ein.
2. Stellen Sie den Namen für die Voreinstellung ein.
3. Drücken Sie die Taste [Hinzufügen (
)].
Zum Löschen einer Voreinstellung.
1. Wählen Sie zum Löschen die voreingestellte Nummer ein.
2. Drücken Sie die Taste [Löschen (
)].
Zum Verschieben einer Voreinstellung.
1. Wählen Sie zum Verschieben eine voreingestellte Nummer.
2. Drücken Sie die Taste [Verschieben (
46_ setup-bildschirm
)].
NETZWERK-SETUP
Schnittstelle
2. Klicken Sie auf <Schnittstelle>.
3. Stellen Sie <Schnittstelle> und
<IPv6 Setup> wie notwendig ein.
y IP-Typ : Wählen Sie einen IPVerbindungs-Typ.
- Manuell : Legen Sie IP Adresse,
SubnetzMaske, Gateway, DNS1,
und DNS2 fest.
- DHCP : Legen Sie DNS1 und
DNS2 fest.
- PPPoE : Legen Sie DNS1, DNS2, ID und Kennwort fest.
 Wenn Sie auf <Manuell> stellen, sollten Sie IP, SubnetzMaske, Gateway und DNS 1 & 2 manuell
festlegen.
y
y
y
y
y
y
y
y
MAC-Adresse : Zeigt die MAC Adresse an.
IP-Adresse : Zeigt die gegenwärtige IP Adresse an.
Subnetzmaske : Zeigt die <Subnetzmaske> für die gewählte IP.
Gateway : Hier wird das <Gateway> für die gewählte IP-Adresse angezeigt.
DNS1/DNS2 : Hier wird die Adresse des DNS (Domain Name Service)-Servers angezeigt.
IPv6 Verwendung : Legen Sie den Einsatzbereich von IPv6 fest.
Mode : Wenn <IPv6 Verwendung> ausgewählt wird, wird dieser Modus aktiviert.
IPv6 Adresse : Erlangt die IPv6 Adresse um Zugang zum IPv6 Netzwerk zu erlangen.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
 Die zugewiesene IP-Adresse wird auf die voreingestellt DHCP-Adresse zurückgesetzt. Wenn
innerhalb einer Minute kein DHCP-Server erkannt wird, wird die Adresse automatisch auf die
vorherige Einstellung zurückgesetzt.
Deutsch _47
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
setup-bildschirm
Port
1. Wählen Sie die Registerkarte
)> aus dem Setup-Menü.
<Netzwerk (
2. Klicken Sie auf <Port> aus.
3. Machen Sie nach Bedarf Ihre Eingaben
im Port-Menü.
 Der Port-Bereich kann sich nicht zwischen 0
und 1023 befinden und der Port 3702 steht
nicht zur Verfügung.
y HTTP Port : HTTP-Portnummer,
mit dem über den Webbrowser eine
Verbindung zum Netzwerk Encoder hergestellt wird.
Die Standardeinstellung ist 80 (TCP).
y VNP Port : Legen Sie einen Port fest, der zur Übertragung von Videosignalen mit
Hilfe der Samsung-Protokolle verwendet wird.
y RTSP Port : Wird verwendet, um Videos im RTSP-Modus zu übertragen; die
Standardeinstellung ist 554.
y Viewer-Port : Wird verwendet, um Videos zum Web Viewer zu übertragen; die
Standardeinstellung ist 4520.
 Der Port-Bereich des Viewers befindet sich zwischen 4502 und 4532. Wenn sich der VNP-Port in
diesem Bereich befindet, sollte für den Viewer der gleiche Port festgelegt werden.
y Silverlight policy Port : Silverlight dient zur Genehmigung des Zugriffs auf ein
Netzwerk; die Voreinstellung ist 943.
 Der Server Port für die Viewer/Silverlight-Sicherheitsrichtlinie der Kamera kann nicht geändert
werden.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
DDNS
Akronym des Dynamischen Domain Namens-Dienstes, welcher die IP Adresse ersetzt, die
benutzt wird, um mit einem allgemeinen Hostnamen auf den Network Encoder zuzugreifen.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <DDNS>.
3. Wählen Sie <DDNS>.
4. Geben Sie entsprechend des ausgewählten Typs die DDNS-Angaben ein.
y Samsung DynDNS : Wählen Sie diese
Option, wenn Sie den von Samsung
Techwin zur Verfügung gestellten
DDNS-Server benutzen.
48_ setup-bildschirm
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Registrierung unter DDNS vornehmen
Ihr Produkt unter Samsung DDNS registrieren
1. Besuchen Sie die Webseite von
iPOLiS (www.samsungipolis.com) und
melden Sie sich mit einem gültigen
Benutzerkonto an.
2. Wählen Sie aus der oberen Menüleiste
<DDNS SERVICE >-<MY DDNS>.
3. Klicken Sie auf [PRODUCT REGISTRATION].
4. Geben Sie die Domain des Produktes ein.
 Sie müssen prüfen lassen, ob die eingegebene
Domain nicht bereits existiert.
Deutsch _49
● SETUP-BILDSCHIRM
y Öffentliche DynDNS : Wählen Sie einer der verfügbaren Öffentlichen DDNS-Server
aus, wenn Sie einen Öffentlichen DDNS-Server benutzen.
- Hostname : Geben Sie den Hostnamen ein (z. B. einen Hostnamen von
Dyndns), der auf dem DDNS-Server registriert ist.
- Benutzername : Geben Sie einen Benutzernamen für den DDNS-Service ein.
(d. h. einen Benutzernamen, der bei Dyndns registriert ist)
- Kennwort : Geben Sie das Kennwort für den DDNS-Service ein.
(d. h. ein Passwort, das unter Dyndns registriert ist)
setup-bildschirm
5. Wählen Sie eine <CLASSIFICATION> und
geben Sie die <MODEL NUMBER> an.
6. Wenn nötig, geben Sie den Standort des
Produktes und eine Beschreibung an.
7. Klicken Sie auf [REGISTRATION].
Das Produkt wird zu der Produktliste
hinzugefügt, die Sie überprüfen können.
Zur Verbindung an Samsung-DDNS im Netzwerk Encoder-Setup
1. Stellen Sie im DDNS-Setup <DDNS>
auf <Samsung DynDNS>.
2. Geben Sie den <Hostname> ein, dass
Sie bei der Registrierung des Produkts
auf der DDNS-Seite festgelegt haben.
3. Klicken Sie auf [Anwenden (
)].
Wenn die Verbindung erfolgreich hergestellt wurde, erscheint die Nachricht
<(Success)> auf dem Bildschirm.
Öffentliches DDNS in den Netzwerk Encoder-Einstellungen Konfigurieren.
1. Öffnen Sie die Seite der DDNS-Einstellungen und wählen Sie <Öffentliche
DynDNS> für <DDNS> aus.
2. Geben Sie der entsprechenden Hostname der Seite, das Benutzerkennwort und
Passwort ein.
3. Klicken Sie auf die Taste [Anwenden (
)].
Wenn die Verbindung ordnungsgemäß hergestellt wird, erscheint <(Success)>.
4. Sobald die Konfiguration abgeschlossen wirk, Klicken Sie auf die Taste [Anwenden (
50_ setup-bildschirm
)].
IP-Entstörung
Sie können eine Liste von IPs erstellen, denen der Zugang erlaubt oder verweigert wird.
6. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
SSL
Sie können ein sicheres Verbindungssystem oder ein öffentliches Zertifikat zu diesem
Zweck auswählen.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <SSL>.
3. Wählen Sie ein sicheres Verbindungssystem aus.
 Um auf über HTTPS Protokoll auf den
Netzwerk Encoder zuzugreifen, tragen Sie
seine IP Adresse in der Form „https://
<Netzwerk Encoder_IP> ein”.
4. Suchen und registrieren Sie das
beglaubigte Zertifikat, das auf dem
Netzewerk Encoder installiert werden soll.
Um die das Zertifikat auf dem Netzwerk Encoder zu installieren, müssen der Zertifikatsname (vom Benutzer definierbar), die von der Zertifizierungsbehörde ausgegebene Zertifikatdatei und deren Schlüsseldatei eingetragen werden.
 Die Option <HTTPS(Sicherer Verb.modus verw. öffentliches Zertifikat)> ist nur aktiv, wenn ein
öffentliches Zertifikat installiert wurde.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Deutsch _51
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <IP-Entstörung>.
3. Wählen Sie einen <Filterung-Typ>.
y Abgelehnt : Wenn Sie diese Option
wählen, wird den IP-Adressen, die
dieser Filterliste hinzugefügt wurden,
der Zugang verweigert.
y Zulassen : Wenn Sie diese Option
wählen, wird nur den IP-Adressen,
die dieser Filterliste hinzugefügt
wurden, der Zugang erlaubt.
4. Geben Sie die IP-Adressen an, denen
der Zugang verweigert oder erlaubt
werden soll.
Für das IPv4 lautet die Standard IP-Adresse 0.0.0.0 und das Präfix 32.
5. Unter den eingegebenen IP-Adressen die IP-Adressen auswählen, die zugelassen
oder abgelehnt werden sollen. Nur die ausgewählten IPs werden gefiltert.
setup-bildschirm
Einlegen des Zertifikats
1. Zertifikatname eingeben
2. Wählen Sie die Zertifikatdatei die installiert werden soll und die Zertifikatschlüssel aus,
und klicken Sie auf die Taste [Installieren (
)].
Das Zertifikat Löschen
1. Klicken Sie auf die Taste [Löschen (
)].
EREIGNISS-SETUP
FTP / E-mail
FTP/E-Mailserver kann zugeteilt werden, um im Speicher des Netzwerk Encoder gespeicherte
Bilder zu übertragen, wenn ein Alarmereignis eintritt.
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
Registerkarte <Ereigniss (
)>.
2. Klicken Sie auf <FTP / E-mail>.
3. Wählen Sie <FTP-Konfiguration> oder
<E-mail-Konfiguration> und geben/
löschen Sie einen gewünschten Wert ein.
y FTP-Konfiguration
- Serveradresse : Geben Sie die
IP-Adresse des FTP-Servers ein,
an den die Alarmbilder gesendet
werden.
- Benutzer-ID : Geben Sie die
Benutzer-ID ein, mit der Sie sich auf
dem FTP-Server anmelden werden.
- Kennwort : Geben Sie ein Benutzerkennwort ein, um sich beim FTP-Server
anzumelden.
- Verzeichnis Hochladen : Geben Sie einen FTP-Pfad an, zu dem die Alarmbilder
gesendet werden.
- Port : Standardmäßig wird für den FTP-Server Port 21 verwendet; Sie können
die Portnummer jedoch den FTP-Servereinstellungen entsprechend ändern.
- Passivmodus : Wählen Sie <Ein>, wenn aufgrund der Firewall- oder FTPServereinstellungen eine Verbindung mit Passivmodus erforderlich ist.
52_ setup-bildschirm
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Deutsch _53
● SETUP-BILDSCHIRM
y E-mail-Konfiguration
- SSL Verwendung : Diese Option markieren, wenn ein E-Mail-Server mit SSL.
bsp) Google
- Serveradresse : Geben Sie die IP-Adresse des EMail-Servers ein, der zum
Versenden von E-Mails verwendet werden soll.
bsp) SMTP. hotmail. com
- Verwendung Authentifizierung : Berechtigung Benutzen: Wählen ob die Berechtigung benutzt werden soll.
- Benutzer-ID : Geben Sie den Benutzernamen zur Anmeldung auf dem E-MailServer ein.
- Kennwort : Geben Sie das Benutzerkennwort ein, um sich beim E-Mail-Server
anzumelden.
- Port : Standardmäßig wird für den E-Mail-Server Port 25 verwendet; Sie können
die Portnummer jedoch den E-Mail-Servereinstellungen entsprechend ändern.
- Empfänger : Geben Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers ein.
- Absender : Geben Sie die E-Mail-Adresse des Absenders ein. Wenn Sie eine
falsche Absenderadresse eingeben, wird die E-Mail vom E-Mail-Server eventuell
als SPAM eingestuft und nicht verschickt.
- Betreff : Geben Sie einen Betreff für Ihre E-Mail ein.
- Textfeld : Geben Sie den Text Ihrer Nachricht ein. Fügen Sie der E-Mail die
Alarmbilder hinzu.
setup-bildschirm
SD aufnahme
Sie können die Aufnahmebedingungen oder die Aufnahmeart für den SD-Speicher einstellen,
die Größe der gespeicherten Daten überprüfen oder den SD-Speicher formatieren.
 Nur der SD-Karten Inhalt von Kanal 1 kann wiedergegeben werden. Die Kanäle 2 bis 4 unterstützen die
Aufnahme und Wiedergabe auf bzw. von SD-Speicherkarten nicht.
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
)>.
Registerkarte <Ereigniss (
2. Klicken Sie auf <SD aufnahme>.
Auf den SD-Speicher aufnehmen
1. Überprüfen Sie den <Gesamtgröße> und den <Freie Größe>.
2. Wenn genügend freier Speicherplatz auf dem SD-Speicher zur Verfügung steht, stellen
Sie <Aufnehmen> auf <EIN>.
Ist er voll, so überprüfen Sie die gespeicherten Daten. Wenn diese nicht wichtig sind,
klicken Sie auf <Format>, um den SD-Speicher zu formatieren.
 Wenn das Schreiben auf Ihre SD-Speicherkarte langsam erfolgt, so wird nur ein Einzelbild pro Sekunde
gespeichert.
 Bei einer SD-Speicherkarte mit großer Kapazität dauert das Formatieren entsprechend länger.
 Wenn die Größe der Daten mit der Zeit anwächst, kann nur 1 Einzelbild pro Sekunde gespeichert werden,
selbst wenn Sie die Aufnahmequalität auf Vollbild stellen.
3. Aufnahmebedingungen festlegen.
y Aufnehme 1 fps zwingend : Unabhängig von dem bestehenden Aufnahmeprofil
wird nur ein Einzelbild pro Sekunde aufgenommen.
y Überschreiben : Wenn der SD-Speicher voll ist, werden alte Daten mit dieser
Funktion gelöscht und durch neue ersetzt.
y Vor-Alarmdauer : Wählen Sie einen Zeitpunkt vor dem Alarmauftritt aus; alle
Bilder, die von diesem Zeitpunkt an aufgenommen wurden, werden übertragen.
Sie können bis 5 Sekunden vor dem Einsetzen des Alarms auswählen.
y Nach-Alarmdauer : Wählen Sie einen Zeitpunkt nach dem Alarmauftritt aus; alle
Bilder, die bis zu diesem Zeitpunkt aufgenommen wurden, werden übertragen.
Sie können bis 120 Sekunden nach dem Einsetzen des Alarms auswählen.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
54_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Alarmeingabe
Sie können die Art des Alarmeingangs, die Aktivierungszeit und den Betriebsmodus einstellen.
Einstellung des Alarm Eingangs
1. Stellen Sie <Geräte-Setup eingeben>
auf <Aktivieren>.
2. Legen Sie die <Typ> fest.
y Typ
- Normal Öffnen : Ist normalerweise
geöffnet, wird es jedoch geschlossen, so wird ein Alarm ausgelöst.
- Normal Schliessen : Ist normalerweise geschlossen, wird es jedoch geöffnet, so
wird ein Alarm ausgelöst.
3. Legen Sie die <Aktivierungszeit> fest.
y Immer : Überprüfen Sie immer, wenn ein Alarmsignal auftritt. Bei Eintreten eines
Alarmzustands wird es im Betriebsmodus aktiviert.
y Nur festgelegte Zeit : Überprüfen Sie of ein Alarm an einem bestimmten Wochentag um eine bestimmte Zeitperiode auftritt. Bei Eintreten eines Alarmzustands wird
es im Betriebsmodus aktiviert.
4. Legen Sie eine Funktion fest, die durchgeführt werden soll, wenn ein Alarm auftritt.
y Alarmsignal : Legen Sie die Zeit für den Alarmausgang im Setup für den Alarmeingang fest.
y E-mail Senden : Legen Sie die Verwendung der E-Mail-Übertragung im Setup für
den Alarmeingang fest.
y Aufnehmen : Legen Sie die Verwendung der Aufnahme im Setup für den Alarmeingang fest.
y Zum Preset : Dreht die Kamera zum voreingestellten Bereich, wenn der Alarm
eingestellt wird.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Deutsch _55
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
Registerkarte <Ereigniss (
)>.
2. Klicken Sie auf <Alarmeingabe>.
setup-bildschirm
Bewegungserkennung
Sie können Erkennungszielbereich und Bewegung als auch die Ausgabe des Alarmsignals
festlegen.
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
Registerkarte <Ereigniss (
)>.
2. Klicken Sie auf <Bewegungserkennung>.
Einstellung der Bewegungserkennung
1. Stellen Sie <Bewegungserkennung>
auf <Aktivieren>.
2. Legen Sie die <Empfindlichkeit> fest.
y Empfindlichkeit : Legt die Empfindlichkeitsstufe für die Bewegungserkennung fest.
3. Stellen Sie die Aktivierungszeit und
Bedingungen ein.
y Siehe „Alarm Eingabe”, um
weiter Informationen über <Aktivierungszeit> und <Aktion> zu erhalten.
(Seite 55)
4. Auswählen ob die Maskenzone angezeigt werden soll.
Sie können maximale bis zu 4 Maskzonen einstellen. Um einen Maskenbereich
einzustellen, ziehen Sie den gewünschten Bereich mit dem Mausrad.
Bewegungserkennung wird im Maskenbereich Set aktiviert.
Um den eingestellten Bereich zu löschen, klicken Sie auf die Taste [Löschen (
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
56_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
)].
Zeitplan
Sie können die Einstellungen so vornehmen, dass ein Ereignis zu einem geplanten
Zeitpunkt entdeckt wird, unabhängig von dem tatsächlichen Auftreten des Ereignisses.
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
)> tab.
Registerkarte <Ereigniss (
2. Klicken Sie auf <Zeitplan>.
Einstellung des Zeitplans
1. Stellen Sie <Ereigniseinstellung-Zeit>
auf <Aktivieren>.
2. Legen Sie die <Aktivierungszeit> fest.
y Immer : Wird immer im Betriebsmodus
am eingestellten Intervall aktiviert.
y Nur festgelegte Zeit : Wird regelmäßig
im Betriebsmodus am festgelegten
Datum und Uhrzeit aktiviert.
3. Legen Sie das <Übertragungsintervall> fest.
4. Legen Sie die Aktivierungsbedingungen fest.
y FTP-Senden : Legen Sie die Verwendung der FTP-Übertragung fest, wenn ein
Ereignis auftritt.
y Aufnehmen : Legen Sie die Verwendung der Aufnahme fest, wenn ein Ereignis auftritt.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Deutsch _57
setup-bildschirm
Signalverlust
Sie können den Alarm so festlegen, dass er bei fehlender Kameraverbindung, die zu einem
Signalverlust führt, ausgelöst wird.
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
Registerkarte <Ereigniss (
)>.
2. Klicken Sie auf <Signalverlust>.
Einstellung des Video Verlusts
1. Stellen Sie <Signalverlust> auf
<Aktivieren>.
2. Stellen Sie die Aktivierungszeit und
Bedingungen ein.
y Siehe „Alarm Eingabe", um weiter
Informationen über <Aktivierungszeit>
und <Aktion> zu erhalten. (Seite 55)
3. Klicken Sie auf [Anwenden (
58_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
SYSTEM-SETUP
Produktinformation
2. Klicken Sie auf <Produktinformation>.
3. Prüfen Sie die Netzwerk Encoder Informationen oder geben Sie detaillierte
Beschreibung passend zur Installationsumgebung an.
y Gerätename : Den Gerätenamen
eingeben, der auf dem Live Screnn
angezeigt wird.
y Standort : Tragen Sie den Standort ein, der mit Netzwerk Encoder installiert ist.
y Beschreibung : Tragen Sie die detaillierten Informationen ein, welche den Standort
beschreiben, an dem der Netzwerk Encoder installiert ist.
y Memo (Notizen) : Liefert eine Erklärung des Netzwerk Encoders für ein detailliertes
Verständnis.
y Sprache : Wählen Sie die Sprache für das Netzwerk Encoder Menü und den Web Viewer.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
 Produktbezogene Information kann nur in Englisch eingegeben werden.
Datum und Zeit
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
)> aus.
Registerkarte <System (
2. Klicken Sie auf <Datum und Zeit>.
3. Stellen Sie die Zeit des Netzwerk
Encoders ein.
y Aktuelle Systemzeit : Die aktuellen Zeiteinstellungen Ihres Systems
werden angezeigt.
y Timezone (Zeitzone) : Legen Sie die
lokale Zeitzone basierend auf der
Greenwich-Zeit (GMT) fest.
y Daylight Saving Time (Sommerzeit) :
Wenn diese Option ausgewählt ist, wird
die Zeit für den festgelegten Zeitraum eine Stunde vor der lokalen Zeitzone eingestellt.
Diese Option wird nur in Gegenden angezeigt, in denen die Sommerzeit angewendet wird.
Deutsch _59
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
Registerkarte <System (
)> aus.
setup-bildschirm
y Einstellung der Systemzeit : Legen Sie das Datum und die Zeit fest, die für Ihr System
angewendet werden.
- Benutzerhandbuch : Legen Sie die Zeit manuell fest.
- Mit dem NTP-Server Synchronisieren : Die Zeit wird mit der Zeit der festgelegten
Serveradresse synchronisiert.
- Mit dem PC Viewer Synchronisieren : Die Zeit mit dem angeschlossenen Computer synchronisieren.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
 Wenn <Mit dem PC Viewer Synchronisieren> ausgewählt ist, sollte die Standardzeitzone des
Netzwerk Encoders mit der des PCS übereinstimmen.
Benutzer
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
Registerkarte <System (
)> aus.
2. Klicken Sie auf <Benutzer>.
3. Geben Sie die nötigen Benutzerinformationen an.
y Administrator-Kennwort Ändern :
Ändern Sie das aktuelle Kennwort
des Administrators.
y Einstellung : Wenn der <Gast-Zugriff>
erlaubt ist, kann jeder Gast auf den
Bildschirm des Web Viewers zugreifen.
Jedoch steht ihm nur der Bildschirm des Live Viewers zur Verfügung.
y Aktueller Benutzer : Sie können die Benutzerinformationen ändern und die Zugriffsrechte eines Benutzers, der auf <Aktivieren> gestellt ist, anpassen.
- Video : In dem Bildschirm des Live Viewers können Sie ein Videoprofil auswählen.
- Audioeingang : Die Option für den Audioeingang wird auf dem Bildschirm des
Live Viewers aktiviert.
- Bedienelemente : Das Netzwerk Encoder Menü, die Audio Ausgabe und die
Alarmtasten können nicht gesteuert werden.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
60_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Aktualisierung / Neustart
 Wenn der Netzwerk Encoder zurückgesetzt wird, werden die Netzwerkeinstellungen so eingestellt,
dass DHCP aktiviert werden kann. Wenn kein DHCP-Server im Netzwerk vorhanden ist, muss das
IP-Installer Programm ausgeführt werden, um die Netzwerkgrundeinstellungen, wie IP-Adresse,
Subnetzmaske, Gateway usw. zu ändern, damit eine Netzwerkverbindung aufgebaut werden kann.
y CBackup-Datei Konfiguration : Zur Erzeugung einer Sicherungskopie der
Systemeinstellungen, bevor der Wiederherstellungsprozess durchgeführt wird.
Das System startet automatisch neu nach einem Backup oder einer
y Neu starten : Das System wird neu gestartet.
4. Klicken Sie auf [Neu (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Eine Aktualisierung durchführen
1. Klicken Sie auf [Upgraden].
2. Klicken Sie auf [Durchsucher] und legen
Sie eine Datei für die Aktualisierung fest.
3. Klicken Sie auf [Senden].
4. Der Dialog „Aktualisierung“ erscheint
und der Fortschritt wird im unteren
Bereich angezeigt.
M
 Wenn Sie den Aktualisierungsprozess
abbrechen, so kann er nicht fertiggestellt
werden.
Deutsch _61
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
Registerkarte <System (
)> aus.
2. Klicken Sie auf
<Aktualisierung / Neustart>.
3. Wählen Sie einen bestimmten Menüpunkt
und stellen Sie ihn entsprechend ein.
y Upgraden : Führt eine Systemaktualisierung durch.
y Standardwerte : Das System wird
auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt.
- Außer netzwerkparameter : Alle Einstellungen bis auf die Einstellungen für
Schnittstelle/Port/DDNS/IP-Filter werden zurückgesetzt.
- Alle : Initialisiert alle Einstellungen des Netzwerk Encoders einschließlich Werkseinstellungen. (die Protokollinformationen werden jedoch beibehalten)
setup-bildschirm
Aktuelle Einstellungen speichern und die Einstellungen des Backups
wiederherstellen
1. Klicken Sie auf [Backup].
Das „Speichern unter“-Dialogfeld
erscheint.
2. Wählen Sie einen Backup-Pfad mit
einem ordnungsgemäßen Dateinamen
und klicken Sie auf [Save].
Die Backup-Datei wird unter dem
festgelegten Pfad und in dem Format
„.bin“ gespeichert.
3. Klicken Sie auf [Wiederherstellen] um
die Backup-Einstellungen.
4. Wählen Sie eine Backup-Datei und
klicken Sie auf [Open].
62_ setup-bildschirm
Protokoll
Sie können das System- oder das Ereignisprotokoll überprüfen.
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
)> aus.
Registerkarte <System (
2. Klicken Sie auf <Protokoll>.
3. Wählen Sie einen Protokolltyp aus.
y Syslog : Sie können anhand der Systemprotokolle nachprüfen, an welcher
Stelle Systemänderungen, gemeinsam mit Zeitangaben, aufgezeichnet
wurden.
y Evtlog : Sie können die Ereignisprotokolle
gemeinsam mit Zeitangaben überprüfen.
4. Wählen Sie aus der rechten Protokollliste ein Element, nach dem gesucht werden soll.
y Wenn Sie <All> in dem Aufklappmenü oben links wählen, werden alle Protokolle
des entsprechenden Protokolltyps angezeigt.
5. Wenn alle verfügbaren Protokolle nicht auf einer Seite angezeigt werden können,
verwenden Sie die unteren Schaltflächen, um zum vorherigen, nächsten oder letzten
Element zu wechseln.
M
 Wenn Sie Details eines Protokolls betrachten möchten, klicken Sie in der rechten Spalte des Protokolls
auf [Info. (
)]; die Informationen zu dem Protokoll werden im unteren Bereich angezeigt.
 Auf jeder Seite werden 15 Protokolle angezeigt, wobei das Aktuellste stets ganz oben angezeigt wird.
 Die Ereignis-/Systemprotokoll-Liste kann bis zu 1000 Protokolle beinhalten; wird diese Anzahl
überschritten, so wird jeweils das älteste Protokoll überschrieben, wenn ein neues erstellt wird.
Deutsch _63
anhang
SPEZIFIKATIONEN
Elemente
Beschreibung
Videoeingang
CVBS : 1.0 Vp-p / 75Ω Composite, NTSC/PAL Autom. Erkennung
Videoausgang
CVBS : 1.0 Vp-p / 75Ω Composite, LOOP OUT
De-interlacing-Filter
Eingebaute
Funktionsweise Event-Trigger
Audio E/A
Bewegungserkennung, Alarmeingabe, Signalverlust
Eingang 1 Stk. / Ausgang 1 Stk. (Relais)
Fernbedienungsschnittstelle RS-485
RS-485 Protokoll
SAMSUNG-T/E, PELCO-P/D
Ethernet
RJ-45 (10/100BASE-T)
Videokomprimierungsformat H.264, MPEG-4, Motion JPEG
Netzwerk
Auflösung
NT : 704x480, 640x480, 352x240, 320x240
PAL : 704x576, 640x480, 352x288, 320x240
Max. Framerate
NT : 30fps / PAL : 25fps
Video Qualität
Anpassung
H.264/MPEG-4 : Komprimierungsstufe, Zielbitrate Pegelsteuerung
MPEG-4 : Pegelsteuerungs-Qualität
Bitrate
Steuerungsmethode
H.264/MPEG-4 : CBR oder VBR
Motion JPEG : VBR
Streaming Kapazität
Mehrfach Streaming (Bis zu 10 Profile)
Audio E/A
Line in / Line out
Audiokomprimierungsformat G.711 μ-law
64_ anhang
Audiokommunikation
2-Way
IP
IPv4, IPv6
Elemente
Protokoll
Sicherheit
HTTPS (SSL) Authentifizierungsprotokoll
Anmelde-Übersicht Authentifizierung
IP-Adressfilter
Benutzerzugriff Protokoll
Streaming-Methode
Unicast/Multicast
Max. Benutzerzugriff
10 Benutzer im Unicast-Modus
● ANHANG
Network
Beschreibung
TCP/IP, UDP/IP, RTP(UDP), RTP(TCP), RTSP, NTP, HTTP, HTTPS, SSL,
DHCP, PPPoE, FTP, SMTP, ICMP, IGMP, SNMPv1/v2c/v3(MIB-2), ARP,
DNS, DDNS
Speicherkartensteckplatz SD/SDHC
ONVIFÜbereinstimmung
Ja
Web Viewer
Supported OS : Windows XP / VISTA / 7, MAC OS
Supported Browser : Internet Explorer 7.0 or Higher, Firefox, Chrome,
Safari
Software zur zentralen
NET-i viewer
Verwaltung
Betriebstemperatur /
Betriebsbedingungen Feuchtigkeit
-10°C ~ +50°C (+14°F ~ +122°F) / 20% ~ 80% RH
Schutz vor Eindringling Elektrisch
Mechanisch
Eingangsspannung/
Strom
12V DC, PoE(IEEE802.3af)
Energieverbrauch
Max. 4W
Farbe / Materiell
Silber / Metall
Abmessungen
(W x H x D)
W87,14 x H43,8 x D128mm (3,43" x 1,72" x 5,04")
WeightGewicht
391g
Deutsch _65
anhang
FEHLERSUCHE
PROBLEM
LÖSUNG
y Überprüfen Sie, ob die Einstellungen unter <Network> beim Netzwerk
Encoder korrekt sind.
y Kontrollieren Sie, oballe Netzwerkkabel korrekt angechlossen wurden.
Kann nicht über einen Browser auf
den Netzwerk Encoder zugreifen.
y Prüfen Sie, ob der Netzwerk Encoder einer dynamischen IP Adresse
zugeteilt ist, wenn es sich in einer DHCP Umgebung befindet.
y Prüfen Sie bei einer Verbindung über DDNS URL, ob die MAC- Adresse
korrekt eingegeben wurde.
y Wenn der Netzwerk Encoder mit einem Breitband-Router verbunden ist,
prüfen Sie ob die Port-Forwarding-Einstellungen richtig eingerichtet sind.
y Die bestehende <Web Viewer> Verbindung kann falsch sein, wenn die
Netzwerkeinstellungen oder die Konfiguration des Netzwerk Encoders von
einem anderen Benutzer verändert wurden.
Der Viewer wurde während der
Überwachung getrennt.
y Prüfen Sie alle Netzwerkverbindungen.
Ich kann mit einem
Registerbrowser von Internet
Explorer 7.0 nicht an das System
verbinden.
y Wenn Sie versuchen das System mit einem Registerbrowser zu
verbinden, wird dieselbe Cookie-Information gemeinsam benutzt
und führt bei der Verbindung zu Fehlern. Öffnen Sie deshalb ein
neues Browserfenster, um zum System zu verbinden, statt einen
Registerbrowser zu verwenden.
IP Installer-Programm findet keine
verbundenen Netzwerk Encoder.
y Schalten Sie die Firewall-Einstellungen an Ihrem PC aus und suchen Sie
dann die Netzwerk Encoder erneut.
Die Bilder überlappen.
y Prüfen Sie ob zwei oder mehr Netzwerk Encoder konfiguriert wurden,
unterschiedliche Adressen statt der gleichen Mulitcast Adresse zu
verwenden. Wenn eine einzelne Adresse für mehrere Netzwerk-Encoder
verwendet wird, könnten sich die Bilder überlappen.
Es wird kein Bild eingeblendet.
y Wenn die Videoübertragungsmethode auf multicast gesetzt wird, prüfen
Sie ob das lokale Netzwerk, das mit dem Netzwerk Encoder verbunden
ist, einen Router besitzt, der multicast unterstützt.
66_ anhang
y Die <Web Viewer> Verbindung kann durch zu geringen Netzwerktraffic
oder einer schlechten Internetverbindung unterbrochen werden, wenn der
Netzwerk Encoder mit einem PPPoE-Netzwerk verbunden ist.
PROBLEM
Auf die SD-Speicherkarte kann
nicht aufgenommen werden.
LÖSUNG
y Auf die SD-Speicherkarte kann nicht aufgenommen werden.
Die SD-Speicheranzeige wird nicht y Überprüfen Sie, ob die Speicherkarte defekt ist.
aktiviert, selbst wenn eine SDy Überprüfen Sie, ob <Aufnahme> in dem Menü <Konfiguration> €
Speicherkarte eingelegt wurde.
<Ereignis> € <SD-Aufnahme> aktiviert ist.
y
Der Netzwerk Encoder funktioniert
nicht, selbst wenn eine SD
Speicherkarte eingefügt ist.
y
Die SD-Speicherkarte kann nicht
formatiert werden.
Prüfen Sie, ob die Speicherkarte ordentlich in der richtigen Richtung
eingefügt ist. Der Betrieb einer Speicherkarte, die von einem anderen
Gerät formatiert wurde, kann nicht gewährleistet werden.
Formatieren Sie die Speicherkarte über das Menü <Konfiguration> €
<Ereignis> € <SD-Aufnahme>.
y Überprüfen Sie, ob der Schutzschieber der Speicherkarte auf „LOCK“
gestellt ist.
Deutsch _67
● ANHANG
y Überprüfen Sie, ob der Schutzschieber der Speicherkarte auf „LOCK“
gestellt ist.
OPEN SOURCE ANNOUNCEMENT
Some software components of this product incorporate source code covered under the BSD
license as follows.
Component Name
License
License URL
lighttpd 1.4.25
librtp 1.20
BSD 2.0
BSD 1.0
http://www.opensource.org/licenses/bsd-license.html
lighttpd is a secure, fast, compliant, and very flexible web-server that has been optimized for
high-performance environments. It has a very low memory footprint compared to other
webservers and takes care of cpu-load. Its advanced feature-set (FastCGI, CGI, Auth,
Output-Compression, URL-Rewriting and many more) make lighttpd the perfect webserversoftware for every server that suffers load problems.
For more additional information, send email to [email protected]
Copyright (C) 2004, Kneschke, incremental
All rights reserved.
Redistribution and use in source and binary forms, with or without modification, are permitted
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IS" AND ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE
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CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF
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INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER
IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE)
ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE
POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
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provided that the following conditions are met :
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3. All advertising materials mentioning features or use of this software must display the following
acknowledgement: This product includes software developed by the Computer Science
Department at University College London.
4. Neither the name of the University nor of the Department may be used to endorse or promote
products derived from this software without specific prior written permission.
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE AUTHORS AND CONTRIBUTORS ``AS IS'' AND ANY
EXPRESSED OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED
WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSEARE
DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE AUTHORS OR CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY
DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL DAMAGES
(INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES;
LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED
AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT
(INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF THIS
SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
GPL/LGPL SOFTWARE LICENSE
The software included in this product contains copyrighted software that is licensed
under the GPL/LGPL. You may obtain the complete Corresponding Source code from
us for a period of three years after our last shipment of this product by sending email to
[email protected]
If you want to obtain the complete Corresponding Source code in the physical medium
such as CD-ROM, the cost of physically performing source distribution might be charged.
y GPL S/W
- Base Kernel, Busybox, Sysvinit, dosfstools
y LGPL S/W
- gLibc, Inetutils
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 2, June 1991
Copyright (C)1989, 1991 Free Software
Foundation, Inc.
51 Franklin Street,Fifth Floor, Boston,
MA 02110-1301, USA
Everyone is permitted to copy and
distribute verbatim copies of this license
document, but changing it is not allowed.
Preamble
The licenses for most software are designed
to take away your freedom to share and
change it. By contrast, the GNU General
Public License is intended to guarantee
your freedom to share and change free
software-- to make sure the software is free
for all its users.
This General Public License applies to most
of the Free Software Foundation's software
and to any other program whose authors
commit to using it. (Some other Free Software
Foundation software is covered by the GNU
Lesser General Public License instead.) You
can apply it to your programs, too.
When we speak of free software, we are
referring to freedom, not price.
Our General Public Licenses are designed
to make sure that you have the freedom
to distribute copies of free software (and
charge for this service if you wish), that you
receive source code or can get it if you
want it, that you can change the software
or use pieces of it in new free programs ;
and that you know you can do these things.
To protect your rights, we need to make
restrictions that forbid anyone to deny you
these rights or to ask you to surrender the
rights. These restrictions translate to certain
responsibilities for you if you distribute
copies of the software, or if you modify it.
For example, if you distribute copies of
such a program, whether gratis or for a fee,
you must give the recipients all the rights
that you have.
You must make sure that they, too, receive or
can get the source code. And you must show
them these terms so they know their rights.
We protect your rights with two steps :
(1)copyright the software, and (2)offer
you this license which gives you legal
permission to copy, distribute and/or
modify the software.
Also, for each author's protection and ours,
we want to make certain that everyone
understands that there is no warranty for
this free software. If the software is modified
by someone else and passed on, we want
its recipients to know that what they have
is not the original, so that any problems
introduced by others will not reflect on the
original authors' reputations.
Finally, any free program is threatened
constantly by software patents. We wish
to avoid the danger that redistributors of a
free program will individually obtain patent
licenses, in effect making the program
proprietary. To prevent this, we have made
it clear that any patent must be licensed for
everyone's free use or not licensed at all.
The precise terms and conditions for
copying, distribution and modification follow.
TERMS AND CONDITIONS FOR
COPYING, DISTRIBUTION AND
MODIFICATION
Version 2, June 1991 Copyright (C) 1989,
1991 Free Software Foundation, Inc. 51
Franklin S
0. This License applies to any program
or other work which contains a notice
placed by the copyright holder saying it
may be distributed under the terms of
this General Public License.
The "Program", below, refers to any such
program or work, and a "work based on
the Program" means either the Program
or any derivative work under copyright
law : that is to say, a work containing the
Program or a portion of it, either verbatim
or with modifications and/or translated
into another language. (Hereinafter,
translation is included without limitation
in the term "modification".) Each licensee
is addressed as "you".
Activities other than copying, distribution
and modification are not covered by
this License ; they are outside its scope.
The act of running the Program is not
restricted, and the output from the
Program is covered only if its contents
constitute a work based on the Program
(independent of having been made by
running the Program). Whether that is
true depends on what the Program does.
1. You may copy and distribute verbatim
copies of the Program's source code as
you receive it, in any medium, provided
that you conspicuously and appropriately
publish on each copy an appropriate
copyright notice and disclaimer of
warranty; keep intact all the notices that
refer to this License and to the absence
of any warranty ; and give any other
recipients of the Program a copy of this
License along with the Program.
You may charge a fee for the physical
act of transferring a copy, and you may
at your option offer warranty protection
in exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies
of the Program or any portion of it,
thus forming a work based on the
Program, and copy and distribute such
modifications or work under the terms of
Section 1 above, provided that you also
meet all of these conditions :
a) You must cause the modified files to
carry prominent notices stating that
you changed the files and the date of
any change.
b) You must cause any work that you
distribute or publish, that in whole or
in part contains or is derived from the
Program or any part thereof, to be
licensed as a whole at no charge to
all third parties under the terms of this
License.
c) If the modified program normally
reads commands interactively
when run,you must cause it, when
started running for such interactive
use in the most ordinary way, to
print or display an announcement
including an appropriate copyright
notice and a notice that there is no
warranty (or else, saying that you
provide a warranty) and that users
may redistribute the program under
these conditions, and telling the user
how to view a copy of this License.
(Exception:if the Program itself is
interactive but does not normally print
such an announcement, your work
based on the Program is not required
to print an announcement.)
These requirements apply to the modified
work as a whole. If identifiable sections
of that work are not derived from
the Program, and can be reasonably
considered independent and separate
works in themselves, then this License, and
its terms, do not apply to those sections
when you distribute them as separate
works. But when you distribute the same
sections as part of a whole which is a work
based on the Program, the distribution
of the whole must be on the terms of this
License, whose permissions for other
licensees extend to the entire whole, and
thus to each and every part regardless of
who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to
claim rights or contest your rights to work
written entirely by you ; rather, the intent is to
exercise the right to control the distribution
of derivative or collective works based on
the Program. In addition, mere aggregation
of another work not based on the Program
with the Program (or with a work based on
the Program)on a volume of a storage or
distribution medium does not bring the other
work under the scope of this License.
3. You may copy and distribute the
Program (or a work based on it, under
Section 2)in object code or executable
form under the terms of Sections 1 and
2 above provided that you also do one of
the following :
a) Accompany it with the complete
corresponding machine-readable
source code, which must be
distributed under the terms of
Sections 1 and 2 above on a medium
customarily used for software
interchange ; or,
b) Accompany it with a written offer,
valid for at least three years, to give
any third party, for a charge no
more than your cost of physically
performing source distribution, a
complete machinereadable copy
of the corresponding source code,
to be distributed under the terms
of Sections 1 and 2 above on a
medium customarily used for software
interchange ; or,
c) Accompany it with the information
you received as to the offer to
distribute corresponding source code.
(This alternative is allowed only for
noncommercial distribution and only
if you received the program in object
code or executable form with such
an offer, in accord with Subsection b
above.)
The source code for a work means the
preferred form of the work for making
modifications to it. For an executable work,
complete source code means all the source
code for all modules it contains, plus any
associated interface definition files, plus
the scripts used to control compilation and
installation of the executable. However,
as a special exception, the source code
distributed need not include anything that
is normally distributed (in either source or
binary form)with the major components
(compiler, kernel, and so on)of the operating
system on which the executable runs,
unless that component itself accompanies
the executable.
If distribution of executable or object code
is made by offering access to copy from a
designated place, then offering equivalent
access to copy the source code from the
same place counts as distribution of the
source code, even though third parties are
not compelled to copy the source along
with the object code.
4. You may not copy, modify, sublicense,
or distribute the Program except as
expressly provided under this License.
Any attempt otherwise to copy, modify,
sublicense or distribute the Program is
void, and will automatically terminate
your rights under this License.
However, parties who have received
copies, or rights, from you under this
License will not have their licenses
terminated so long as such parties
remain in full compliance.
5. You are not required to accept this
License, since you have not signed it.
However, nothing else grants you
permission to modify or distribute the
Program or its derivative works.
These actions are prohibited by law if you
do not accept this License.Therefore, by
modifying or distributing the Program (or
any work based on the Program), you
indicate your acceptance of this License
to do so, and all its terms and conditions
for copying, distributing or modifying the
Program or works based on it.
6. Each time you redistribute the Program
(or any work based on the Program),
the recipient automatically receives a
license from the original licensor to copy,
distribute or modify the Program subject
to these terms and conditions.
You may not impose any further
restrictions on the recipients' exercise of
the rights granted herein.
You are not responsible for enforcing
compliance by third parties to this
License.
7. If, as a consequence of a court judgment
or allegation of patent infringement or for
any other reason (not limited to patent
issues), conditions are imposed on you
(whether by court order, agreement or
otherwise)that contradict the conditions
of this License, they do not excuse you
from the conditions of this License. If
you cannot distribute so as to satisfy
simultaneously your obligations under
this License and any other pertinent
obligations, then as a consequence you
may not distribute the Program at all.
For example, if a patent license would
not permit royalty-free redistribution of
the Program by all those who receive
copies directly or indirectly through you,
then the only way you could satisfy both
it and this License would be to refrain
entirely from distribution of the Program.
If any portion of this section is held invalid
or unenforceable under any particular
circumstance, the balance of the section
is intended to apply and the section as
a whole is intended to apply in other
circumstances. It is not the purpose of
this section to induce you to infringe any
patents or other property right claims or
to contest validity of any such claims; this
section has the sole purpose of protecting
the integrity of the free software distribution
system, which is implemented by public
license practices. Many people have made
generous contributions to the wide range
of software distributed through that system
in reliance on consistent application of that
system ; it is up to the author/donor to
decide if he or she is willing to distribute
software through any other system and a
licensee cannot impose that choice.
This section is intended to make thoroughly
clear what is believed to be a consequence
of the rest of this License.
8. If the distribution and/or use of the
Program is restricted in certain countries
either by patents or by copyrighted
interfaces, the original copyright holder
who places the Program under this
License may add an explicit geographical
distribution limitation excluding those
countries,so that distribution is permitted
only in or among countries not thus
excluded. In such case, this License
incorporates the limitation as if written in
the body of this License.
9. The Free Software Foundation may
publish revised and/or new versions of
the General Public License from time to
time. Such new versions will be similar
in spirit to the present version, but may
differ in detail to address new problems
or concerns.
Each version is given a distinguishing
version number. If the Program specifies
a version number of this License which
applies to it and "any later version", you
have the option of following the terms and
conditions either of that version or of any
later version published by the Free Software
Foundation. If the Program does not specify
a version number of this License, you may
choose any version ever published by the
Free Software Foundation.
10. If you wish to incorporate parts of the
Program into other free programs
whose distribution conditions are
different, write to the author to ask
for permission. For software which
is copyrighted by the Free Software
Foundation,write to the Free Software
Foundation ; we sometimes make
exceptions for this. Our decision will be
guided by the two goals of preserving
the free status of all derivatives of our
free software and of promoting the
sharing and reuse of software generally.
NO WARRANTY
11. BECAUSE THE PROGRAM IS
LICENSED FREE OF CHARGE,
THERE IS NO WARRANTY FOR
THE PROGRAM, TO THE EXTENT
PERMITTED BY APPLICABLE LAW.
EXCEPT WHEN OTHERWISE STATED IN
WRITING THE COPYRIGHT HOLDERS
AND/OR OTHER PARTIES PROVIDE
THE PROGRAM "ASIS" WITHOUT
WARRANTY OF ANY KIND, EITHER
EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING,
BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED
WARRANTIES OF MERCHANTABILITY
AND FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO
THE QUALITY AND PERFORMANCE OF
THE PROGRAM IS WITH YOU. SHOULD
THE PROGRAMPROVE DEFECTIVE,
YOU ASSUME THE COST OF ALL
NECESSARY SERVICING, REPAIR OR
CORRECTION.
12. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED
BY APPLICABLE LAW OR AGREED
TO IN WRITING WILL ANY
COPYRIGHT HOLDER, OR ANY
OTHER PARTY WHO MAY MODIFY
AND/OR REDISTRIBUTE DAMAGES,
INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL,
INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL
DAMAGES ARISING OUT OF THE
USE OR INABILITY TO USE THE
PROGRAM (INCLUDING BUT NOT
LIMITED TO LOSS OF DATA OR DATA
BEING RENDERED INACCURATE
OR LOSSES SUSTAINED BY YOU
OR THIRD PARTIES OR A FAILURE
OF THE PROGRAM TO OPERATE
WITH ANY OTHER PROGRAMS),
EVEN IF SUCH HOLDER OR OTHER
PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE
POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES.
END OF TERMS AND CONDITIONS
How to Apply These Terms to Your
New Programs
If you develop a new program, and you
want it to be of the greatest possible use to
the public, the best way to achieve this is to
make it free software which everyone can
redistribute and change under these terms.
To do so, attach the following notices to
the program. It is safest to attach them
to the start of each source file to most
effectively convey the exclusion of warranty
; and each file should have at least the
"copyright" line and a pointer to where the
full notice is found.
one line to give the program's name and an
idea of what it does.
Copyright (C)yyyy name of author
This program is free software ; you can
redistribute it and/or modify it under the
terms of the GNU General Public License as
published by the Free Software Foundation
; either version 2 of the License, or (at your
option)any later version.
This program is distributed in the hope that
it will be useful, but WITHOUT ANY
WARRANTY ; without even the implied
warranty of MERCHANTABILITY or
FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE.
See the GNU General Public License for
more details.
You should have received a copy of the
GNU General Public License along with this
program ; if not, write to the Free Software
Foundation, Inc.,51 Franklin Street, Fifth
Floor, Boston, MA 02110-1301, USA.
Also add information on how to contact you
by electronic and paper mail. If the program
is interactive, make it output a short notice
like this when it starts in an interactive
mode :
program is a subroutine library, you may
consider it more useful to permit linking
proprietary applications with the library. If
this is what you want to do, use the GNU
Lesser General Public License instead of
this License.
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 3, 29 June 2007
Copyright © 2007 Free Software Foundation,
Inc. <http://fsf.org/>
Everyone is permitted to copy and distribute
verbatim copies of this license document, but
changing it is not allowed.
Gnomovision version 69,
Preamble
Copyright (C) year name of author
The GNU General Public License is a free,
copyleft
Gnomovision comes with ABSOLUTELY
NO
WARRANTY ; for details type ‘show w’.
This is free software, and you are welcome
to redistribute it under certain conditions ;
type ‘show c’ for details.
The hypothetical commands ‘show w’ and
‘show c’ should show the appropriate parts
of the General Public License. Of course,
the commands you use may be called
something other than ‘show w’ and ‘show
c’ ; they could even be mouse-clicks or
menu items-- whatever suits your program.
You should also get your employer (if you
work as a programmer)or your school, if
any, to sign a "copyright disclaimer" for the
program,if necessary. Here is a sample ;
alter the names:
Yoyodyne, Inc.,hereby disclaims all
copyright interest in the program ‘
Gnomovision’ (which makes passes at
compilers) written by James Hacker.
signature of Ty Coon, 1 April 1989 Ty
Coon, President of Vice This General Public
License does not permit incorporating your
program into proprietary programs. If your
license for software and other kinds of
works. The licenses for most software and
other practical works are designed to take
away your freedom to share and change
the works. By contrast, the GNU General
Public License is intended to guarantee
your freedom to share and change all
versions of a program--to make sure it
remains free software for all its users.
We, the Free Software Foundation, use
the GNU General Public License for most
of our software; it applies also to any other
work released this way by its authors.
You can apply it to your programs, too.
When we speak of free software, we are
referring to freedom, not price. Our General
Public Licenses are designed to make sure
that you have the freedom to distribute
copies of free software (and charge for
them if you wish), that you receive source
code or can get it if you want it, that you
can change the software or use pieces of
it in new free programs, and that you know
you can do these things.
To protect your rights, we need to prevent
others from denying you these rights
or asking you to surrender the rights.
Therefore, you have certain responsibilities
if you distribute copies of the software, or if
you modify it: responsibilities to respect the
freedom of others.
For example, if you distribute copies of
such a program, whether gratis or for a
fee, you must pass on to the recipients
the same freedoms that you received. You
must make sure that they, too, receive or
can get the source code. And you must
show them these terms so they know their
rights.
Developers that use the GNU GPL protect
your rights with two steps: (1) assert
copyright on the software, and (2) offer you
this License giving you legal permission to
copy, distribute and/or modify it.
For the developers' and authors'
protection, the GPL clearly explains that
there is no warranty for this free software.
For both users' and authors' sake, the GPL
requires that modified versions be marked
as changed, so that their problems will
not be attributed erroneously to authors of
previous versions.
Some devices are designed to deny users
access to install or run modified versions
of the software inside them, although
the manufacturer can do so. This is
fundamentally incompatible with the aim
of protecting users' freedom to change
the software. The systematic pattern of
such abuse occurs in the area of products
for individuals to use, which is precisely
where it is most unacceptable. Therefore,
we have designed this version of the GPL
to prohibit the practice for those products.
If such problems arise substantially in
other domains, we stand ready to extend
this provision to those domains in future
versions of the GPL, as needed to protect
the freedom of users.
Finally, every program is threatened
constantly by software patents. States
should not allow patents to restrict
development and use of software on
general-purpose computers, but in those
that do, we wish to avoid the special danger
that patents applied to a free program
could make it effectively proprietary. To
prevent this, the GPL assures that patents
cannot be used to render the program nonfree.
The precise terms and conditions for
copying, distribution and modification
follow.
TERMS AND CONDITIONS
0. Definitions.
“This License” refers to version 3 of the GNU
General Public License.
“Copyright” also means copyright-like laws
that apply to other kinds of works, such as
semiconductor masks.
“The Program” refers to any copyrightable
work licensed under this License. Each
licensee is addressed as “you”. “Licensees”
and “recipients” may be individuals or
organizations.
To “modify” a work means to copy from
or adapt all or part of the work in a fashion
requiring copyright permission, other than the
making of an exact copy. The resulting work
is called a “modified version” of the earlier
work or a work “based on” the earlier work.
A “covered work” means either the unmodified
Program or a work based on the Program.
To “propagate” a work means to do anything
with it that, without permission, would
make you directly or secondarily liable for
infringement under applicable copyright
law, except executing it on a computer
or modifying a private copy. Propagation
includes copying, distribution (with or without
modification), making available to the public,
and in some countries other activities as well.
To “convey” a work means any kind of
propagation that enables other parties to
make or receive copies. Mere interaction with
a user through a computer network, with no
transfer of a copy, is not conveying.
An interactive user interface displays
“Appropriate Legal Notices” to the extent
that it includes a convenient and prominently
visible feature that (1) displays an appropriate
copyright notice, and (2) tells the user that
there is no warranty for the work (except
to the extent that warranties are provided),
that licensees may convey the work under
this License, and how to view a copy of this
License. If the interface presents a list of user
commands or options, such as a menu, a
prominent item in the list meets this criterion.
1. Source Code.
The “source code” for a work means the
preferred form of the work for making
modifications to it. “Object code” means any
non-source form of a work.
A “Standard Interface” means an interface
that either is an official standard defined
by a recognized standards body, or, in the
case of interfaces specified for a particular
programming language, one that is widely
used among developers working in that
language.
The “System Libraries” of an executable
work include anything, other than the work
as a whole, that (a) is included in the normal
form of packaging a Major Component, but
which is not part of that Major Component,
and (b) serves only to enable use of the
work with that Major Component, or to
implement a Standard Interface for which
an implementation is available to the public
in source code form. A “Major Component”,
in this context, means a major essential
component (kernel, window system, and so
on) of the specific operating system (if any) on
which the executable work runs, or a compiler
used to produce the work, or an object code
interpreter used to run it.
The “Corresponding Source” for a work
in object code form means all the source
code needed to generate, install, and (for
an executable work) run the object code
and to modify the work, including scripts
to control those activities. However, it does
not include the work's System Libraries, or
general-purpose tools or generally available
free programs which are used unmodified in
performing those activities but which are not
part of the work. For example, Corresponding
Source includes interface definition files
associated with source files for the work,
and the source code for shared libraries and
dynamically linked subprograms that the work
is specifically designed to require, such as by
intimate data communication or control flow
between those subprograms and other parts
of the work.
The Corresponding Source need not
include anything that users can regenerate
automatically from other parts of the
Corresponding Source.
The Corresponding Source for a work in
source code form is that same work.
2. Basic Permissions.
All rights granted under this License are
granted for the term of copyright on the
Program, and are irrevocable provided the
stated conditions are met. This License
explicitly affirms your unlimited permission to
run the unmodified Program. The output from
running a covered work is covered by this
License only if the output, given its content,
constitutes a covered work. This License
acknowledges your rights of fair use or other
equivalent, as provided by copyright law.
You may make, run and propagate covered
works that you do not convey, without
conditions so long as your license otherwise
remains in force. You may convey covered
works to others for the sole purpose of having
them make modifications exclusively for you,
or provide you with facilities for running those
works, provided that you comply with the
terms of this License in conveying all material
for which you do not control copyright. Those
thus making or running the covered works for
you must do so exclusively on your behalf,
under your direction and control, on terms
that prohibit them from making any copies
of your copyrighted material outside their
relationship with you.
Conveying under any other circumstances is
permitted solely under the conditions stated
below. Sublicensing is not allowed; section 10
makes it unnecessary.
3. Protecting Users' Legal Rights From
Anti-Circumvention Law.
No covered work shall be deemed part of an
effective technological measure under any
applicable law fulfilling obligations under article
11 of the WIPO copyright treaty adopted on
20 December 1996, or similar laws prohibiting
or restricting circumvention of such measures.
When you convey a covered work, you waive
any legal power to forbid circumvention of
technological measures to the extent such
circumvention is effected by exercising rights
under this License with respect to the covered
work, and you disclaim any intention to limit
operation or modification of the work as a
means of enforcing, against the work's users,
your or third parties' legal rights to forbid
circumvention of technological measures.
4. Conveying Verbatim Copies.
You may convey verbatim copies of the
Program's source code as you receive it, in
any medium, provided that you conspicuously
and appropriately publish on each copy an
appropriate copyright notice; keep intact
all notices stating that this License and any
non-permissive terms added in accord with
section 7 apply to the code; keep intact all
notices of the absence of any warranty; and
give all recipients a copy of this License along
with the Program.
You may charge any price or no price for
each copy that you convey, and you may offer
support or warranty protection for a fee.
5. Conveying Modified Source Versions.
You may convey a work based on the
Program, or the modifications to produce it
from the Program, in the form of source code
under the terms of section 4, provided that
you also meet all of these conditions:
a) The work must carry prominent notices
stating that you modified it, and giving a
relevant date.
b) The work must carry prominent notices
stating that it is released under this License
and any conditions added under section 7.
This requirement modifies the requirement
in section 4 to “keep intact all notices”.
c) You must license the entire work, as a
whole, under this License to anyone who
comes into possession of a copy. This
License will therefore apply, along with
any applicable section 7 additional terms,
to the whole of the work, and all its parts,
regardless of how they are packaged. This
License gives no permission to license
the work in any other way, but it does
not invalidate such permission if you have
separately received it.
d) If the work has interactive user interfaces,
each must display Appropriate Legal
Notices; however, if the Program has
interactive interfaces that do not display
Appropriate Legal Notices, your work need
not make them do so.
A compilation of a covered work with other
separate and independent works, which are
not by their nature extensions of the covered
work, and which are not combined with it
such as to form a larger program, in or on a
volume of a storage or distribution medium, is
called an “aggregate” if the compilation and
its resulting copyright are not used to limit
the access or legal rights of the compilation's
users beyond what the individual works
permit. Inclusion of a covered work in an
aggregate does not cause this License to
apply to the other parts of the aggregate.
6. Conveying Non-Source Forms.
You may convey a covered work in object
code form under the terms of sections 4 and 5,
provided that you also convey the machinereadable Corresponding Source under the
terms of this License, in one of these ways:
a) Convey the object code in, or embodied
in, a physical product (including a physical
distribution medium), accompanied by the
Corresponding Source fixed on a durable
physical medium customarily used for
software interchange.
b) Convey the object code in, or embodied
in, a physical product (including a physical
distribution medium), accompanied by a
written offer, valid for at least three years
and valid for as long as you offer spare
parts or customer support for that product
model, to give anyone who possesses
the object code either (1) a copy of the
Corresponding Source for all the software in
the product that is covered by this License,
on a durable physical medium customarily
used for software interchange, for a price no
more than your reasonable cost of physically
performing this conveying of source, or (2)
access to copy the Corresponding Source
from a network server at no charge.
c) Convey individual copies of the object
code with a copy of the written offer to
provide the corresponding Source. This
alternative is allowed only occasionally and
noncommercially, and only if you received
the object code with such an offer, in
accord with subsection 6b.
d) Convey the object code by offering access
from a designated place (gratis or for a
charge), and offer equivalent access to
the Corresponding Source in the same
way through the same place at no further
charge. You need not require recipients
to copy the Corresponding Source along
with the object code. If the place to copy
the object code is a network server,
the Corresponding Source may be on
a different server (operated by you or
a third party) that supports equivalent
copying facilities, provided you maintain
clear directions next to the object code
saying where to find the Corresponding
Source. Regardless of what server hosts
the Corresponding Source, you remain
obligated to ensure that it is available
for as long as needed to satisfy these
requirements.
e) Convey the object code using peer-topeer transmission, provided you inform
other peers where the object code and
Corresponding Source of the work are
being offered to the general public at no
charge under subsection 6d.
A separable portion of the object code,
whose source code is excluded from the
Corresponding Source as a System Library,
need not be included in conveying the object
code work.
A “User Product” is either (1) a “consumer
product”, which means any tangible personal
property which is normally used for personal,
family, or household purposes, or (2) anything
designed or sold for incorporation into a
dwelling. In determining whether a product is
a consumer product, doubtful cases shall be
resolved in favor of coverage. For a particular
product received by a particular user,
“normally used” refers to a typical or common
use of that class of product, regardless of
the status of the particular user or of the way
in which the particular user actually uses, or
expects or is expected to use, the product.
A product is a consumer product regardless
of whether the product has substantial
commercial, industrial or non-consumer uses,
unless such uses represent the only significant
mode of use of the product.
“Installation Information” for a User
Product means any methods, procedures,
authorization keys, or other information
required to install and execute modified
versions of a covered work in that User
Product from a modified version of its
Corresponding Source. The information
must suffice to ensure that the continued
functioning of the modified object code is in
no case prevented or interfered with solely
because modification has been made.
If you convey an object code work under this
section in, or with, or specifically for use in,
a User Product, and the conveying occurs
as part of a transaction in which the right of
possession and use of the User Product is
transferred to the recipient in perpetuity or for
a fixed term (regardless of how the transaction
is characterized), the Corresponding Source
conveyed under this section must be
accompanied by the Installation Information.
But this requirement does not apply if neither
you nor any third party retains the ability
to install modified object code on the User
Product (for example, the work has been
installed in ROM).
The requirement to provide Installation
Information does not include a requirement to
continue to provide support service, warranty,
or updates for a work that has been modified
or installed by the recipient, or for the User
Product in which it has been modified or
installed. Access to a network may be
denied when the modification itself materially
and adversely affects the operation of the
network or violates the rules and protocols for
communication across the network.
Corresponding Source conveyed, and
Installation Information provided, in accord with
this section must be in a format that is publicly
documented (and with an implementation
available to the public in source code form),
and must require no special password or key
for unpacking, reading or copying.
7. Additional Terms.
“Additional permissions” are terms that
supplement the terms of this License by
making exceptions from one or more of its
conditions. Additional permissions that are
applicable to the entire Program shall be
treated as though they were included in this
License, to the extent that they are valid under
applicable law. If additional permissions apply
only to part of the Program, that part may be
used separately under those permissions,
but the entire Program remains governed by
this License without regard to the additional
permissions.
When you convey a copy of a covered work,
you may at your option remove any additional
permissions from that copy, or from any part
of it. (Additional permissions may be written
to require their own removal in certain cases
when you modify the work.) You may place
additional permissions on material, added by
you to a covered work, for which you have or
can give appropriate copyright permission.
Notwithstanding any other provision of this
License, for material you add to a covered
work, you may (if authorized by the copyright
holders of that material) supplement the terms
of this License with terms:
a) Disclaiming warranty or limiting liability
differently from the terms of sections 15
and 16 of this License; or
b) Requiring preservation of specified
reasonable legal notices or author
attributions in that material or in the
Appropriate Legal Notices displayed by
works containing it; or
c) Prohibiting misrepresentation of the origin
of that material, or requiring that modified
versions of such material be marked in
reasonable ways as different from the
original version; or
d) Limiting the use for publicity purposes
of names of licensors or authors of the
material; or
e) Declining to grant rights under trademark
law for use of some trade names,
trademarks, or service marks; or
f) Requiring indemnification of licensors and
authors of that material by anyone who
conveys the material (or modified versions
of it) with contractual assumptions of liability
to the recipient, for any liability that these
contractual assumptions directly impose on
those licensors and authors.
All other non-permissive additional terms
are considered “further restrictions” within
the meaning of section 10. If the Program
as you received it, or any part of it, contains
a notice stating that it is governed by this
License along with a term that is a further
restriction, you may remove that term. If a
license document contains a further restriction
but permits relicensing or conveying under
this License, you may add to a covered
work material governed by the terms of that
license document, provided that the further
restriction does not survive such relicensing or
conveying.
If you add terms to a covered work in accord
with this section, you must place, in the
relevant source files, a statement of the
additional terms that apply to those files, or a
notice indicating where to find the applicable
terms.
Additional terms, permissive or nonpermissive, may be stated in the form of
a separately written license, or stated as
exceptions; the above requirements apply
either way.
8. Termination.
You may not propagate or modify a covered
work except as expressly provided under this
License. Any attempt otherwise to propagate
or modify it is void, and will automatically
terminate your rights under this License
(including any patent licenses granted under
the third paragraph of section 11).
from the original licensors, to run, modify
and propagate that work, subject to this
License. You are not responsible for enforcing
compliance by third parties with this License.
However, if you cease all violation of this
License, then your license from a particular
copyright holder is reinstated (a) provisionally,
unless and until the copyright holder explicitly
and finally terminates your license, and (b)
permanently, if the copyright holder fails to
notify you of the violation by some reasonable
means prior to 60 days after the cessation.
An “entity transaction” is a transaction
transferring control of an organization, or
substantially all assets of one, or subdividing
an organization, or merging organizations.
If propagation of a covered work results
from an entity transaction, each party to that
transaction who receives a copy of the work
also receives whatever licenses to the work
the party's predecessor in interest had or
could give under the previous paragraph, plus
a right to possession of the Corresponding
Source of the work from the predecessor in
interest, if the predecessor has it or can get it
with reasonable efforts.
Moreover, your license from a particular
copyright holder is reinstated permanently
if the copyright holder notifies you of the
violation by some reasonable means, this
is the first time you have received notice of
violation of this License (for any work) from
that copyright holder, and you cure the
violation prior to 30 days after your receipt of
the notice.
Termination of your rights under this section
does not terminate the licenses of parties
who have received copies or rights from you
under this License. If your rights have been
terminated and not permanently reinstated,
you do not qualify to receive new licenses for
the same material under section 10.
9. Acceptance Not Required for Having
Copies.
You are not required to accept this License
in order to receive or run a copy of the
Program. Ancillary propagation of a covered
work occurring solely as a consequence of
using peer-to-peer transmission to receive a
copy likewise does not require acceptance.
However, nothing other than this License
grants you permission to propagate or modify
any covered work. These actions infringe
copyright if you do not accept this License.
Therefore, by modifying or propagating a
covered work, you indicate your acceptance
of this License to do so.
10. Automatic Licensing of Downstream
Recipients.
Each time you convey a covered work, the
recipient automatically receives a license
You may not impose any further restrictions
on the exercise of the rights granted or
affirmed under this License. For example, you
may not impose a license fee, royalty, or other
charge for exercise of rights granted under
this License, and you may not initiate litigation
(including a cross-claim or counterclaim in
a lawsuit) alleging that any patent claim is
infringed by making, using, selling, offering for
sale, or importing the Program or any portion
of it.
11. Patents.
A “contributor” is a copyright holder who
authorizes use under this License of the
Program or a work on which the Program is
based. The work thus licensed is called the
contributor's “contributor version”.
A contributor's “essential patent claims” are
all patent claims owned or controlled by the
contributor, whether already acquired or
hereafter acquired, that would be infringed
by some manner, permitted by this License,
of making, using, or selling its contributor
version, but do not include claims that would
be infringed only as a consequence of further
modification of the contributor version. For
purposes of this definition, “control” includes
the right to grant patent sublicenses in a
manner consistent with the requirements of
this License.
Each contributor grants you a non-exclusive,
worldwide, royalty-free patent license under
the contributor's essential patent claims, to
make, use, sell, offer for sale, import and
otherwise run, modify and propagate the
contents of its contributor version.
In the following three paragraphs, a “patent
license” is any express agreement or
commitment, however denominated, not
to enforce a patent (such as an express
permission to practice a patent or covenant
not to sue for patent infringement). To “grant”
such a patent license to a party means to
make such an agreement or commitment not
to enforce a patent against the party.
If you convey a covered work, knowingly
relying on a patent license, and the
Corresponding Source of the work is not
available for anyone to copy, free of charge
and under the terms of this License, through
a publicly available network server or other
readily accessible means, then you must
either (1) cause the Corresponding Source
to be so available, or (2) arrange to deprive
yourself of the benefit of the patent license
for this particular work, or (3) arrange, in a
manner consistent with the requirements of
this License, to extend the patent license to
downstream recipients. “Knowingly relying”
means you have actual knowledge that, but
for the patent license, your conveying the
covered work in a country, or your recipient's
use of the covered work in a country, would
infringe one or more identifiable patents in that
country that you have reason to believe are
valid.
If, pursuant to or in connection with a single
transaction or arrangement, you convey, or
propagate by procuring conveyance of, a
covered work, and grant a patent license to
some of the parties receiving the covered
work authorizing them to use, propagate,
modify or convey a specific copy of the
covered work, then the patent license you
grant is automatically extended to all
recipients of the covered work and works
based on it.
A patent license is “discriminatory” if it does
not include within the scope of its coverage,
prohibits the exercise of, or is conditioned
on the non-exercise of one or more of the
rights that are specifically granted under this
License. You may not convey a covered
work if you are a party to an arrangement
with a third party that is in the business of
distributing software, under which you make
payment to the third party based on the
extent of your activity of conveying the work,
and under which the third party grants, to any
of the parties who would receive the covered
work from you, a discriminatory patent license
(a) in connection with copies of the covered
work conveyed by you (or copies made
from those copies), or
(b) primarily for and in connection with specific
products or compilations that contain the
covered work, unless you entered into that
arrangement, or that patent license was
granted, prior to 28 March 2007.
Nothing in this License shall be construed
as excluding or limiting any implied license
or other defenses to infringement that may
otherwise be available to you under applicable
patent law.
12. No Surrender of Others' Freedom.
If conditions are imposed on you (whether
by court order, agreement or otherwise) that
contradict the conditions of this License, they
do not excuse you from the conditions of
this License. If you cannot convey a covered
work so as to satisfy simultaneously your
obligations under this License and any other
pertinent obligations, then as a consequence
you may not convey it at all. For example, if
you agree to terms that obligate you to collect
a royalty for further conveying from those
to whom you convey the Program, the only
way you could satisfy both those terms and
this License would be to refrain entirely from
conveying the Program.
13. Use with the GNU Affero General
Public License.
Notwithstanding any other provision of
this License, you have permission to link
or combine any covered work with a work
licensed under version 3 of the GNU Affero
General Public License into a single combined
work, and to convey the resulting work.
The terms of this License will continue to
apply to the part which is the covered work,
but the special requirements of the GNU
Affero General Public License, section 13,
concerning interaction through a network will
apply to the combination as such.
14. Revised Versions of this License.
The Free Software Foundation may publish
revised and/ or new versions of the GNU
General Public License from time to time.
Such new versions will be similar in spirit to
the present version, but may differ in detail to
address new problems or concerns.
Each version is given a distinguishing version
number. If the Program specifies that a certain
numbered version of the GNU General Public
License “or any later version” applies to it, you
have the option of following the terms and
conditions either of that numbered version
or of any later version published by the Free
Software Foundation. If the Program does
not specify a version number of the GNU
General Public License, you may choose any
version ever published by the Free Software
Foundation.
If the Program specifies that a proxy can
decide which future versions of the GNU
General Public License can be used, that
proxy's public statement of acceptance of a
version permanently authorizes you to choose
that version for the Program.
Later license versions may give you additional
or different permissions. However, no
additional obligations are imposed on any
author or copyright holder as a result of your
choosing to follow a later version.
15. Disclaimer of Warranty.
THERE IS NO WARRANTY FOR THE
PROGRAM, TO THE EXTENT PERMITTED
BY APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN
OTHERWISE STATED IN WRITING THE
COPYRIGHT HOLDERS AND/OR OTHER
PARTIES PROVIDE THE PROGRAM
“AS IS” WITHOUT WARRANTY OF
ANY KIND, EITHER EXPRESSED OR
IMPLIED, INCLUDING, BUT NOT LIMITED
TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF
MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A
PARTICULAR PURPOSE. THE ENTIRE RISK
AS TO THE QUALITY AND PERFORMANCE
OF THE PROGRAM IS WITH YOU. SHOULD
THE PROGRAM PROVE DEFECTIVE, YOU
ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY
SERVICING, REPAIR OR CORRECTION.
16. Limitation of Liability.
IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY
APPLICABLE LAW OR AGREED TO IN
WRITING WILL ANY COPYRIGHT HOLDER,
OR ANY OTHER PARTY WHO MODIFIES
AND/OR CONVEYS THE PROGRAM
AS PERMITTED ABOVE, BE LIABLE TO
YOU FOR DAMAGES, INCLUDING ANY
GENERAL, SPECIAL, INCIDENTAL OR
CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING OUT
OF THE USE OR INABILITY TO USE THE
PROGRAM (INCLUDING BUT NOT LIMITED
TO LOSS OF DATA OR DATA BEING
RENDERED INACCURATE OR LOSSES
SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES
OR A FAILURE OF THE PROGRAM TO
OPERATE WITH ANY OTHER PROGRAMS),
EVEN IF SUCH HOLDER OR OTHER PARTY
HAS BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY
OF SUCH DAMAGES.
17. Interpretation of Sections 15 and 16.
If the disclaimer of warranty and limitation of
liability provided above cannot be given local
legal effect according to their terms, reviewing
courts shall apply local law that most closely
approximates an absolute waiver of all civil
liability in connection with the Program,
unless a warranty or assumption of liability
accompanies a copy of the Program in return
for a fee.
END OF TERMS AND CONDITIONS
GNU LESSER GENERAL PUBLIC
LICENSE
Version 2.1, February 1999
Copyright (C) 1991, 1999 Free Software
Foundation, Inc. 51 Franklin Street, Fifth Floor,
Boston, MA 02110-1301
USA Everyone is permitted to copy and
distribute verbatim copies of this license
document, but changing it is not allowed.
[This is the first released version of the Lesser
GPL. It also counts as the successor of the
GNU Library Public License, version 2, hence
the version number 2.1.]
Preamble
The licenses for most software are designed
to take away your freedom to share and
change it. By contrast, the GNU General
Public Licenses are intended to guarantee
your freedom to share and change free
software to make sure the software is free
for all its users.
This license, the Lesser General Public
License, applies to some specially
designated software packages-typically
libraries-of the Free Software Foundation
and other authors who decide to use it.
You can use it too, but we suggest you first
think carefully about whether this license or
the ordinary General Public License is the
better strategy to use in any particular case,
based on the explanations below.
When we speak of free software, we are
referring to freedom of use, not price. Our
General Public Licenses are designed to
make sure that you have the freedom to
distribute copies of free software (and
charge for this service if you wish); that you
receive source code or can get it if you
want it; that you can change the software
and use pieces of it in new free programs;
and that you are informed that you can do
these things.
To protect your rights, we need to make
restrictions that forbid distributors to deny
you these rights or to ask you to surrender
these rights. These restrictions translate
to certain responsibilities for you if you
distribute copies of the library or if you
modify it.
For example, if you distribute copies of
the library, whether gratis or for a fee, you
must give the recipients all the rights that
we gave you. You must make sure that
they, too, receive or can get the source
code. If you link other code with the library,
you must provide complete object files to
the recipients, so that they can relink them
with the library after making changes to the
library and recompiling it. And you must
show them these terms so they know their
rights.
We protect your rights with a two-step
method: (1) we copyright the library, and (2)
we offer you this license, which gives you
legal permission to copy, distribute and/or
modify the library.
To protect each distributor, we want to
make it very clear that there is no warranty
for the free library. Also, if the library is
modified by someone else and passed
on, the recipients should know that what
they have is not the original version, so
that the original author’s reputation will
not be affected by problems that might be
introduced by others.
Finally, software patents pose a constant
threat to the existence of any free program.
We wish to make sure that a company
cannot effectively restrict the users of a
free program by obtaining a restrictive
license from a patent holder. Therefore, we
insist that any patent license obtained for
a version of the library must be consistent
with the full freedom of use specified in this
license.
Most GNU software, including some
libraries, is covered by the ordinary GNU
General Public License. This license, the
GNU Lesser General Public License,
applies to certain designated libraries, and
is quite different from the ordinary General
Public License. We use this license for
certain libraries in order to permit linking
those libraries into non-free programs.
When a program is linked with a library,
whether statically or using a shared library,
the combination of the two is legally
speaking a combined work, a derivative of
the original library. The ordinary General
Public License therefore permits such
linking only if the entire combination fits
its criteria of freedom. The Lesser General
Public License permits more lax criteria for
linking other code with the library.
We call this license the “Lesser” General
Public License because it does Less
to protect the user’s freedom than the
ordinary General Public License. It also
provides other free software developers
Less of an advantage over competing nonfree programs. These disadvantages are
the reason we use the ordinary General
Public License for many libraries. However,
the Lesser license provides advantages in
certain special circumstances.
For example, on rare occasions, there may
be a special need to encourage the widest
possible use of a certain library, so that it
becomes a de-facto standard. To achieve
this, non-free programs must be allowed to
use the library. A more frequent case is that
a free library does the same job as widely
used non-free libraries. In this case, there
is little to gain by limiting the free library to
free software only, so we use the Lesser
General Public License.
In other cases, permission to use a
particular library in non-free programs
enables a greater number of people to use
a large body of free software. For example,
permission to use the GNU C Library in
non-free programs enables many more
people to use the whole GNU operating
system, as well as its variant, the GNU/
Linux operating system.
Although the Lesser General Public License
is Less protective of the users’ freedom, it
does ensure that the user of a program that
is linked with the Library has the freedom
and the wherewithal to run that program
using a modified version of the Library.
The precise terms and conditions for
copying, distribution and modification
follow. Pay close attention to the difference
between a “work based on the library” and
a “work that uses the library”. The former
contains code derived from the library,
whereas the latter must be combined with
the library in order to run.
TERMS AND CONDITIONS FOR
COPYING, DISTRIBUTION AND
MODIFICATION
0. This License Agreement applies to any
software library or other program which
contains a notice placed by the copyright
holder or other authorized party saying
it may be distributed under the terms of
this Lesser General Public License (also
called “this License”). Each licensee is
addressed as “you”.
A “library” means a collection of software
functions and/ or data prepared so as to
be conveniently linked with application
programs (which use some of those
functions and data) to form executables.
The “Library”, below, refers to any such
software library or work which has been
distributed under these terms. A “work
based on the Library” means either the
Library or any derivative work under
copyright law: that is to say, a work
containing the Library or a portion of it,
either verbatim or with modifications and/or
translated straightforwardly into another
language. (Hereinafter, translation is
included without limitation in the term
“modification”.)
“Source code” for a work means the
preferred form of the work for making
modifications to it. For a library, complete
source code means all the source code for
all modules it contains, plus any associated
interface definition files, plus the scripts
used to control compilation and installation
of the library.
Activities other than copying, distribution
and modification are not covered by this
License; they are outside its scope. The act
of running a program using the Library is not
restricted, and output from such a program
is covered only if its contents constitute a
work based on the Library (independent of
the use of the Library in a tool for writing it).
Whether that is true depends on what the
Library does and what the program that
uses the Library does.
1. You may copy and distribute verbatim
copies of the Library’s complete source
code as you receive it, in any medium,
provided that you conspicuously and
appropriately publish on each copy
an appropriate copyright notice and
disclaimer of warranty; keep intact all
the notices that refer to this License and
to the absence of any warranty; and
distribute a copy of this License along
with the Library.
You may charge a fee for the physical act
of transferring a copy, and you may at
your option offer warranty protection in
exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies
of the Library or any portion of it, thus
forming a work based on the Library, and
copy and distribute such modifications
or work under the terms of Section 1
above, provided that you also meet all of
these conditions:
a) The modified work must itself be a
software library. b) You must cause the files
modified to carry prominent notices stating
that you changed the files and the date of
any change. c) You must cause the whole
of the work to be licensed at no charge
to all third parties under the terms of this
License. d) If a facility in the modified Library
refers to a function or a table of data to be
supplied by an application program that
uses the facility, other than as an argument
passed when the facility is invoked, then
you must make a good faith effort to ensure
that, in the event an application does not
supply such function or table, the facility
still operates, and performs whatever part
of its purpose remains meaningful. (For
example, a function in a library to compute
square roots has a purpose that is entirely
well-defined independent of the application.
Therefore, Subsection 2d requires that any
application-supplied function or table used
by this function must be optional: if the
application does not supply it, the square
root function must still compute square
roots.) These requirements apply to the
modified work as a whole. If identifiable
sections of that work are not derived
from the Library, and can be reasonably
considered independent and separate
works in themselves, then this License, and
its terms, do not apply to those sections
when you distribute them as separate
works. But when you distribute the same
sections as part of a whole which is a work
based on the Library, the distribution of the
whole must be on the terms of this License,
whose permissions for other licensees
extend to the entire whole, and thus to each
and every part regardless of who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section
to claim rights or contest your rights to
work written entirely by you; rather, the
intent is to exercise the right to control the
distribution of derivative or collective works
based on the Library.
In addition, mere aggregation of another
work not based on the Library with the
Library (or with a work based on the Library)
on a volume of a storage or distribution
medium does not bring the other work
under the scope of this License.
3. You may opt to apply the terms of the
ordinary GNU General Public License
instead of this License to a given
copy of the Library. To do this, you
must alter all the notices that refer to
this License, so that they refer to the
ordinary GNU General Public License,
version 2, instead of to this License. (If
a newer version than version 2 of the
ordinary GNU General Public License
has appeared, then you can specify that
version instead if you wish.) Do not make
any other change in these notices.
Once this change is made in a given copy,
it is irreversible for that copy, so the ordinary
GNU General Public License applies to all
subsequent copies and derivative works
made from that copy.
This option is useful when you wish to
copy part of the code of the Library into a
program that is not a library.
4. You may copy and distribute the Library
(or a portion or derivative of it, under
Section 2) in object code or executable
form under the terms of Sections 1 and
2 above provided t hat you accompany
it with the complete corresponding
machine-readable source code,
which must be distributed under the
terms of Sections 1 and 2 above on a
medium customarily used for software
interchange.
If distribution of object code is made by
offering access to copy from a designated
place, then offering equivalent access to
copy the source code from the same place
satisfies the requirement to distribute the
source code, even though third parties are
not compelled to copy the source along
with the object code.
5. A program that contains no derivative
of any portion of the Library, but is
designed to work with the Library by
being compiled or linked with it, is called
a “work that uses the Library”. Such a
work, in isolation, is not a derivative work
of the Library, and therefore falls outside
the scope of this License.
However, linking a “work that uses the
Library” with the Library creates an
executable that is a derivative of the Library
(because it contains portions of the Library),
rather than a “work that uses the library”.
The executable is therefore covered by
this License. Section 6 states terms for
distribution of such executables.
When a “work that uses the Library” uses
material from a header file that is part of the
Library, the object code for the work may
be a derivative work of the Library even
though the source code is not. Whether this
is true is especially significant if the work
can be linked without the Library, or if the
work is itself a library. The threshold for this
to be true is not precisely defined by law.
If such an object file uses only numerical
parameters, data structure layouts
and accessors, and small macros and
small inline functions (ten lines or less in
length), then the use of the object file is
unrestricted, regardless of whether it is
legally a derivative work. (Executables
containing this object code plus portions of
the Library will still fall under Section 6.)
Otherwise, if the work is a derivative of the
Library, you may distribute the object code
for the work under the terms of Section 6.
Any executables containing that work also
fall under Section 6, whether or not they are
linked directly with the Library itself.
6. As an exception to the Sections above,
you may also combine or link a “work
that uses the Library” with the Library
to produce a work containing portions
of the Library, and distribute that work
under terms of your choice, provided
that the terms permit modification of the
work for the customer’s own use and
reverse engineering for debugging such
modifications.
You must give prominent notice with each
copy of the work that the Library is used
in it and that the Library and its use are
covered by this License. You must supply
a copy of this License. If the work during
execution displays copyright notices, you
must include the copyright notice for the
Library among them, as well as a reference
directing the user to the copy of this
License. Also, you must do one of these
things:
a) Accompany the work with the complete
corresponding machine-readable source
code for the Library including whatever
changes were used in the work (which
must be distributed under Sections
1 and 2 above); and, if the work is
an executable linked with the Library,
with the complete machine readable “
work that uses the Library”, as object
code and/or source code, so that the
user can modify the Library and then
relink to produce a modified executable
containing the modified Library. (It is
understood that the user who changes
the contents of definitions files in the
Library will not necessarily be able to
recompile the application to use the
modified definitions.)
b) Use a suitable shared library mechanism
for linking with the Library. A suitable
mechanism is one that
(1) uses at run time a copy of the library
already present on the user’s computer
system, rather than copying library
functions into the executable, and (2) will
operate properly with a modified version
of the library, if the user installs one, as
long as the modified version is interfacecompatible with the version that the work
was made with.
c) Accompany the work with a written offer,
valid for at least three years, to give the
same user the materials specified in
Subsection 6a, above, for a charge no
more than the cost of performing this
distribution.
d) If distribution of the work is made
by offering access to copy from a
designated place, offer equivalent access
to copy the above specified materials
from the same place.
e) Verify that the user has already received
a copy of these materials or that you
have already sent this user a copy.
For an executable, the required form of the
“work that uses the Library” must include
any data and utility programs needed
for reproducing the executable from it.
However, as a special exception, the
materials to be distributed need not include
anything that is normally distributed (in
either source or binary form) with the major
components (compiler, kernel, and so
on) of the operating system on which the
executable runs, unless that component
itself accompanies the executable.
It may happen that this requirement
contradicts the license restrictions of other
proprietary libraries that do not normally
accompany the operating system. Such
a contradiction means you cannot use
both them and the Library together in an
executable that you distribute.
7. You may place library facilities that are
a work based on the Library side-byside in a single library together with
other library facilities not covered by this
License, and distribute such a combined
library, provided that the separate
distribution of the work based on the
Library and of the other library facilities is
otherwise permitted, and provided that
you do these two things:
a) Accompany the combined library with
a copy of the same work based on the
Library, uncombined with any other
library facilities. This must be distributed
under the terms of the Sections above.
b) Give prominent notice with the combined
library of the fact that part of it is a work
based on the Library, and explaining
where to find the accompanying
uncombined form of the same work.
8. You may not copy, modify, sublicense,
link with, or distribute the Library except
as expressly provided under this License.
Any attempt otherwise to copy, modify,
sublicense, link with, or distribute the
Library is void, and will automatically
terminate your rights under this License.
However, parties who have received
copies, or rights, from you under this
License will not have their licenses
terminated so long as such parties
remain in full compliance.
9. You are not required to accept this
License, since you have not signed
it. However, nothing else grants you
permission to modify or distribute the
Library or its derivative works. These
actions are prohibited by law if you do
not accept this License. Therefore, by
modifying or distributing the Library (or any
work based on the Library), you indicate
your acceptance of this License to do so,
and all its terms and conditions for copying,
distributing or modifying the Library or
works based on it.
10. Each time you redistribute the Library
(or any work based on the Library),
the recipient automatically receives
a license from the original licensor to
copy, distribute, link with or modify
the Library subject to these terms and
conditions. You may not impose any
further restrictions on the recipients’
exercise of the rights granted herein.
You are not responsible for enforcing
compliance by third parties with this
License.
11. If, as a consequence of a court
judgment or allegation of patent
infringement or for any other reason
(not limited to patent issues), conditions
are imposed on you (whether by
court order, agreement or otherwise)
that contradict the conditions of this
License, they do not excuse you
from the conditions of this License. If
you cannot distribute so as to satisfy
simultaneously your obligations under
this License and any other pertinent
obligations, then as a consequence you
may not distribute the Library at all. For
example, if a patent license would not
permit royalty free redistribution of the
Library by all those who receive copies
directly or indirectly through you, then
the only way you could satisfy both it
and this License would be to refrain
entirely from distribution of the Library.
If any portion of this section is held invalid
or unenforceable under any particular
circumstance, the balance of the section
is intended to apply, and the section
as a whole is intended to apply in other
circumstances.
It is not the purpose of this section to
induce you to infringe any patents or other
property right claims or to contest validity
of any such claims; this section has the
sole purpose of protecting the integrity of
the free software distribution system which
is implemented by public license practices.
Many people have made generous
contributions to the wide range of software
distributed through that system in reliance
on consistent application of that system; it
is up to the author/donor to decide if he or
she is willing to distribute software through
any other system and a licensee cannot
impose that choice.
This section is intended to make thoroughly
clear what is believed to be a consequence
of the rest of this License.
12. If the distribution and/or use of the
Library is restricted in certain countries
either by patents or by copyrighted
interfaces, the original copyright
holder who places the Library under
this License may add an explicit
geographical distribution limitation
excluding those countries, so that
distribution is permitted only in or
among countries not thus excluded. In
such case, this License incorporates
the limitation as if written in the body of
this License.
13. The Free Software Foundation may
publish revised and/or new versions of the
Lesser General Public License from time
to time. Such new versions will be similar
in spirit to the present version, but may
differ in detail to address new problems or
concerns.
Each version is given a distinguishing
version number. If the Library specifies
a version number of this License which
applies to it and “any later version”, you
have the option of following the terms and
conditions either of that version or of any
later version published by the Free Software
Foundation. If the Library does not specify
a license version number, you may choose
any version ever published by the Free
Software Foundation.
14. If you wish to incorporate parts of the
Library into other free programs whose
distribution conditions are incompatible
with these, write to the author to ask
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is copyrighted by the Free Software
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BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED
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LIMITED TO LOSS OF DATA OR DATA
BEING RENDERED INACCURATE OR
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OTHER SOFTWARE), EVEN IF SUCH
HOLDER OR OTHER PARTY HAS
BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY
OF SUCH DAMAGES.
END OF TERMS AND CONDITIONS
How to Apply These Terms to Your
New Libraries
If you develop a new library, and you want
it to be of the greatest possible use to
the public, we recommend making it free
software that everyone can redistribute
and change. You can do so by permitting
redistribution under these terms (or,
alternatively, under the terms of the ordinary
General Public License).
To apply these terms, attach the following
notices to the library. It is safest to attach
them to the start of each source file to
most effectively convey the exclusion of
warranty; and each file should have at least
the “copyright” line and a pointer to where
the full notice is found. one line to give the
library’s name and an idea of what it does.
Copyright (C) year name of author
This library is free software; you can
redistribute it and/ or modify it under
the terms of the GNU Lesser General
Public License as published by the Free
Software Foundation; either version 2.1 of
the License, or (at your option) any later
version.
This library is distributed in the hope that it
will be useful, but WITHOUT ANY
WARRANTY; without even the implied
warranty of MERCHANTABILITY or
FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE.
See the GNU Lesser General Public
License for more details.
You should have received a copy of the
GNU Lesser General Public License along
with this library; if not, write to the Free
Software Foundation, Inc., 51 Franklin
Street, Fifth Floor, Boston, MA 02110-1301
USA Also add information on how to
contact you by electronic and paper mail.
You should also get your employer (if you
work as a programmer) or your school, if
any, to sign a “copyright disclaimer” for the
library, if necessary. Here is a sample; alter
the names:
Yoyodyne, Inc., hereby disclaims all
copyright interest in the library ‘Frob’ (a
library for tweaking knobs) written by James
Random Hacker.
signature of Ty Coon, 1 April 1990 Ty
Coon, President of Vice.
OpenSSL LICENSE
Copyright (c) 1998-2006 The OpenSSL
Project. All rights reserved. Redistribution
and use in source and binary forms, with
or without modification, are permitted
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retain the above copyright notice, this list
of conditions and the following disclaimer.
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reproduce the above copyright notice,
this list of conditions and the following
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and/or other materials provided with the
distribution.
3. All advertising materials mentioning
features or use of this software must
display the following acknowledgment:
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developed by the OpenSSL Project for
use in the OpenSSL Toolkit. (http://www.
openssl.org/)”
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5. Products derived from this software may
not be called “OpenSSL” nor may
“OpenSSL” appear in their names
without prior written permission of the
OpenSSL Project.
6. Redistributions of any form
whatsoever must retain the following
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Project for use in the OpenSSL Toolkit
(http://www.openssl.org/)”
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EXPRESSED OR IMPLIED WARRANTIES,
INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO,
THE IMPLIED WARRANTIES OF
MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A
PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED.
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BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT
OF SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES;
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LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT,
STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING
NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING
IN ANY WAY OUT OF THE USE OF THIS
SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE
POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE. This
product includes cryptographic software
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This product includes software written by
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cryptsoft. com) All rights reserved. This
package is an SSL implementation written
by Eric Young ([email protected] com).
The implementation was written so as to
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aheared to. The following conditions apply
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the RC4, RSA, lhash, DES, etc., code; not
just the SSL code. The SSL documentation
included with this distribution is covered by
the same copyright terms except that the
holder is Tim Hudson ([email protected]).
Copyright remains Eric Young’s, and as
such any Copyright notices in the code are
not to be removed. If this package is used
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with the package. Redistribution and use
in source and binary forms, with or without
modification, are permitted provided that
the following conditions are met:
1. Redistributions of source code must
retain the copyright notice, this list of
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2. Redistributions in binary form must
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this list of conditions and the following
disclaimer in the documentation
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distribution.
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“This product includes cryptographic
software written by Eric Young ([email protected]
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can be left out if the rouines from the
library being used are not cryptographic
related :-).
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Hudson ([email protected] cryptsoft.com)”
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY
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EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES,
INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO,
THE IMPLIED WARRANTIES OF
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DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL
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INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY,
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PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS
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PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION)
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nachhaltige Wiederverwertung von stoffl ichen Ressourcen zu fördern.
Private Nutzer wenden sich an den Händler, bei dem das Produkt gekauft wurde, oder
kontaktieren die zuständigen Behörden, um in Erfahrung zu bringen, wo Sie das Altgerät bzw.
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