snd-3080 ba dt

snd-3080 ba dt
NETZWERKKAMERA
Benutzerhandbuch
SND-3080(P)
Netzwerkkamera
Benutzerhandbuch
Copyright
©2010 Samsung Techwin Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten.
Handelsmarke
ist eine eingetragene Marke der Samsung Techwin Co., Ltd.
Der Name dieses Produkts ist eine eingetragene Marke der Techwin Co., Ltd.
Ander eingetragenen Marken in diesem Handbuch eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber.
Richtlinien
Dieser Handbuch ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der Samsung Techwin Co., Ltd. Unter keinen
Umständen, dürfen dieses Dokument ohne die schriftliche Genehmigung der Samsung Techwin Co., Ltd
vollständig oder teilweise reproduziert oder anderweitig verfügbar gemacht werden.
Haftungsausschluss
Samsung Techwin ist bemüht, die Korrektheit Integrität des Inhaltes dieses Dokuments sicherzustellen, wird
aber keine Garantie zur Verfügung gestellt. Die Verwendung dieses Dokuments und der darauffolgenden
Ergebnisse erfolgt auf alleinige Verantwortung des Benutzers. Samsung Techwin behält sich das Recht vor,
Änderungen der Dokumenteninhalte ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
Garantie
Falls das Produkt unter normalen Umständen nicht ordnungsgemäß funktioniert, geben Sie uns bitte Bescheid.
Das Problem wird vom Samsung Techwin Kostenlos gelöst. Die Garantieperiode ist 3 Jahre. Die Folgenden sind
jedoch von dieser Garantie ausgeschloßen:
• Zum Beispiel funktioniert das System nicht normal, weil Sie Programme ausgeführt haben, die mit der
Systembedienung nicht kompatibel sind.
• Schlechtere Leistung oder der im Laufe der Zeit eintretende natürliche Alterungsprozess.
übersicht
VORSICHT
DIE RÜCKSEITIGE ABDECKUNG ÖFFNEN, ABDECKUNG (ODER RÜCKSEITE) NICHT
VORSICHT : NICHT
ABNEHMEN. KEINE VOM BENUTZER ZU WARTENDE TEILE INNEN. WENDEN SIE SICH AN
QUALIFIZIERTESKUNDENDIENSTPERSONAL.
Dieses Symbol zeigt an, dass bei diesem Gerät gefährliche Spannung
Elektroschock zur Folge haben kann.
Dieses Symbol zeigt an, dass wichtige Betriebs- und
Wartungsanleitungen in dem Prospekt enthalten sind, der mit diesem
Gerät geliefert wird.
WARNUNG
y Setzen Sie dieses Gerät nicht Regen oder Feuchtigkeit aus, um die Gefahr eines Brands
oder Elektroschocks zu reduzieren.
y Die Kamera ist nur an PoE-Netzwerke anzuschließen, ohne Verlegung zur Außeninstallation.
WARNUNG
1. Achten Sie darauf, nur den im Datenblatt angegebenen Standard-Adapter zu
verwenden. Die Verwendung eines anderen Adapters kann Brand, Elektroschock
oderSchäden am Produkt verursachen.
2. Falscher Anschluss des Netzkabels oder Austausch der Batterie kann Explosion, Brand,
Elektroschock oder Schäden am Produkt zur Folge haben.
3. Schließen Sie nicht mehrere Kameras an einen einzelnen Adapter an. Überschreiten der
Kapazität kann abnormale Wärme oder Brand erzeugen.
4. Schließen Sie das Netzkabel sicher an die Steckdose an. Ein ungesicherter Anschluss
kann einen Brand verursachen.
5. Wenn Sie die Kamera installieren, befestigen Sie sie sicher und fest. Eine herunterfallende
Kamera kann Körperverletzungen verursachen.
6. Stellen Sie keine leitenden Gegenstände (z.B. Schraubendreher, Münzen,
Metallgegenstände, usw.) oder Behälter mit Wasser auf die Kamera. Dies kann sonst
Körperverletzungen aufgrund von Brand, Elektroschock oder herunterfallenden
Gegenständen verursachen.
Deutsch _3
● ÜBERSICHT
GEFAHR EINES
ELEKTROSCHOCKSNICHT
ÖFFNEN
übersicht
7. Installieren Sie das Gerät nicht an feuchten, staubigen oder rußigen Standorten. Dies
führt sonst zu Brand oder Elektroschock.
8. Verwenden Sie das Produkt nicht weiter, wenn eine ungewöhnliche Geruchs- oder
Rauchentwicklung auftritt. Ziehen Sie in diesem Fall sofort den Netzstecker und wenden
Sie sich an den Kundendienst. Wenn Sie das Gerät unter diesen Bedingungen weiterhin
verwenden, kann Brand oder Elektroschock resultieren.
9. Wenn dieses Produkt nicht einwandfrei funktioniert, wenden Sie sich an den
nächstgelegenen Kundendienst. Zerlegen oder modifizieren Sie dieses Produkt nie
in irgendeiner Weise. (SAMSUNG haftet nicht für Schäden, die durch unbefugte
Änderungen oder Reparaturversuche verursacht werden.)
10. Spritzen Sie während der Reinigung kein Wasser direkt auf die Produktteile. Dies führt
sonst zu Brand oder Elektroschock.
11. Setzen Sie das Gerät nicht dem direkten Luftstrom einer Klimaanlage aus.
Dadurch kann es aufgrund des Unterschieds zwischen interner und externer Temperatur
zu Feuchtigkeitsansammlungen innerhalb der Kuppelkamera Clear Dome kommen.
12. Wenn Sie dieses Produkt an einem Ort mit niedriger Temperatur, z. B. in einem
gekühlten Geschäft, montieren, müssen Sie den Kabelkanal mit Silikon verschließen,
damit die Luft von außen nicht in das Gehäuse eindringen kann. Ansonsten kann externe
Luft mit hoher Luftfeuchtigkeit in das Gehäuseinnere gelangen, wo die Feuchtigkeit
eingeschlossen wird oder aufgrund des Unterschieds zwischen interner und externer
Temperatur verdampft.
4_ übersicht
VORSICHT
1. Lassen Sie keine Gegenstände auf das Produkt fallen oder setzen Sie es keinen starken
Stößen aus. Halten Sie sich fern von Standorten die übermäßiger Erschütterung oder
magnetischer Beeinflussung ausgesetzt sind.
2. Installieren Sie das Gerät nicht an einem Standort, der hohen Temperaturen (über 50°C),
niedrigen Temperaturen (unter -10°C) oder hoher Feuchtigkeit ausgesetzt ist. Dies führt
sonst zu Brand oder Elektroschock.
4. Ziehen Sie den Netzstecker bei Gewitter. Nichtbeachtung kann Brand oder Schäden am
Gerät verursachen.
5. Halten Sie das Gerät fern von direktem Sonnenlicht und anderen
Wärmestrahlungsquellen. Dies kann sonst zu Brand führen.
6. Installieren Sie das Gerät an einem Ort mit guter Belüftung.
7. Zielen Sie mit der Kamera nicht direkt in Richtung extrem heller Gegenstände wie zum
Beispiel die Sonne, da dies den CCDBildsensor beschädigen kann.
8. Das Gerät darf nicht mit Wasser oder anderen Flüssigkeiten in Berührung kommen.
Außerdem dürfen keine mit Flüssigkeiten gefüllten Behälter, wie beispielsweise Vasen,
darauf abgestellt werden.
9. Der Netzstecker sollte jederzeit in Reichweite und zugänglich sein, da er aus der
Steckdose entfernt werden muss, um das Gerät vollständig abzuschalten.
10. Wird die Kamera im Freien verwendet, kann die Kamera innen aufgrund der
unterschiedlichen Temperatur im Haus und im Freien feucht werden. Deshalb ist es
empfehlenswert die Kamera im Haus zu installieren. Verwenden Sie die Kamera bei
Gebrauch im Freien mit dem eingebauten Lüfter und der Heizung.
Deutsch _5
● ÜBERSICHT
3. Wenn Sie das bereits installierte Gerät versetzen möchten, achten Sie darauf, die
Stromversorgung abzuschalten und es dann erst zu versetzen und erneut zu installieren.
übersicht
WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE
1. Lesen Sie diese Anweisungen.
2. Bewahren Sie sie auf.
3. Beachten Sie alle Warnungen.
4. Befolgen Sie alle Anweisungen.
5. Verwenden Sie dieses Gerät nicht in der Nähe von Wasser.
6. Reinigen Sie es nur mit einem trockenen Lappen.
7. Blockieren Sie keine Belüftungsöffnungen. Installieren Sie es gemäß den
Herstelleranweisungen.
8. Installieren Sie das Gerät nicht in der Nähe von Wärmequellen wie beispielsweise von
Radiatoren, Heizkörpern oder anderen Geräten (einschließlich Verstärkern), die Wärme
erzeugen.
9. Bitte achten Sie darauf, die Schutzvorrichtung des gepolten bzw. geerdeten Steckers
nicht zu beschädigen. Ein gepolter Stecker verfügt über zwei Stifte, von denen einer
breiter als der andere ist. Ein geerdeter Stecker hat zwei Stifte und einen Erdungsstift.
Der breite Stift oder der dritte Stift ist für Ihre Sicherheit vorgesehen. Wenn der
vorgesehene Stecker nicht in Ihre Steckdose passt, wenden Sie sich an einen Elektriker,
um die veraltete Steckdose austauschen zu lassen.
10. Schützen Sie das Netzkabel so, dass nicht darauf getreten wird, und dass es
insbesondere an den Steckern oder passenden Steckdosen bzw. der Stelle, an der das
Kabel das Gerät verlässt, nicht abgeklemmt wird.
11. Verwenden Sie nur die vom Hersteller angegebenen Zusatzgeräte/Zubehörteile.
12. Verwenden Sie für das Gerät nur Gestelle, Ständer, Stative,
Konsolen und Tische, die vom Hersteller empfohlen oder in
Verbindung mit dem Gerät verkauft werden. Bei Verwendung eines
Transportwagens bewegen Sie das Gerät nur mit äußerster Vorsicht,
um Verletzungen durch Umkippen zu vermeiden.
13. Trennen Sie das Gerät bei Gewitter oder längerer Abwesenheit vom
Stromnetz.
14. Überlassen Sie alle Wartungsarbeiten qualifiziertem Kundendienstpersonal.
Wartungsarbeiten sind erforderlich, wenn das Gerät in irgendeiner Weise beschädigt
wurde, wie zum Beispiel ein beschädigtes Netzkabel oder Stecker, verschüttete
Flüssigkeiten oder Gegenstände, die in das Gerät gefallen sind, das Gerät Regen oder
Feuchtigkeit ausgesetzt wurde, nicht normal funktioniert oder fallen gelassen wurde.
VORSICHT
Explosionsgefahr, wenn Akku falsch eingesetzt wurde.
Bitte nur durch den gleichen oder einen ähnlichen Typ ersetzen.
6_ übersicht
INHALTSANGABE
Wichtige Sicherheitshinweise
Funktionen des Produktes
Empfohlene PC-Spezifikationen
Lieferumfang
Auf einen Blick
INSTALLATION &
VERBINDUNG
15
16
15
17
18
20
Abdeckungen entfernen
Einsetzen/Entfernen einer
SD-Speicherkarte
Speicherkarteninformation (nicht
enthalten)
Anschluss an andere Geräte
Installation
KAMERAEINSTELLUNG
23
24
24
25
30
31
32
Tastatursteuerung verwenden
Hauptmenü
Profil
Kameraeinstellung
Privatzone
Sonstiges
Systeminfo
NETZWERKVERBINDUNGEN
UND -KONFIGURATION
33
33
34
Verbinden der Kamera an einen
IP-Router über das xDSL/
Kabelmodem
Die Kamera mit einem IP-Router
in einem Lokalen Netzwerk
Verbinden
Direktes Verbinden der Kamera
an ein DHCP-basiertes xDSL/
Kabelmodem
Direktes Verbinden der Kamera
an das LAN
Schaltflächen des IPInstallationsprogramms
Einstellung der statischen IP
Einstellung der dynamischen IP
Portbereichweiterleitung
konfigurieren (Port Mapping)
Von einem gemeinsamen lokalen
PC eine Verbindung zu der
Kamera herstellen
Von einem entfernten PC eine
Verbindung zu der Kamera über
das Internet herstellen
3
23
35
36
37
38
41
42
43
43
Deutsch _7
● ÜBERSICHT
6
9
9
10
11
ÜBERSICHT
übersicht
WEB VIEWER
44
44
45
46
47
48
50
BILDSCHIRM FÜR DIE
EINSTELLUNGEN
51
ANHANG
69
8_ übersicht
51
Verbindung zu der Kamera
herstellen
Anmelden
ActiveX-Steuerelement
installieren
Den Live-Bildschirm verwenden
Backup
Benutzung des SD Suchbildschirms
52
57
60
61
68
Den Bildschirm für die
Einstellungen öffnen
Standardeinstellungen
Systemeinstellungen
Overlay-Einstellung
Ereigniseinstellung
Netzwerkeinrichtung
69
70
71
75
81
87
89
Profil
Begriffsdefinition
Technische daten
Bildrate (NTSC)
Bildrate (PAL)
Fehlersuche
GPL/LGPL Software License
FUNKTIONEN DES PRODUKTES
EMPFOHLENE PC-SPEZIFIKATIONEN
y
y
y
y
y
y
y
y
CPU : Pentium4/2,4GHz oder höher
Betriebssystem : Windows XP (Service Pack2, Service Pack3) / Windows Vista / Windows 7
Auflösung : 1024X768 Pixel oder höher
RAM : 512MB oder höher
Webbrowser : Internet Explorer 6.0 oder höher
Videokarte : Radeon, Nvidia
Videospeicher : 128MB
DirectX 8.1 or higher
Kompatible IP-Routers
y Linksys
y D-Link
y Netgear
Kompatible PoE-Schalter
y Linksys SRW224G4P
y D-Link DES-1316
y SMC SMCPWR-INJ3
Deutsch _9
● ÜBERSICHT
y Unterstützung von verschiedenen Kommunikationsprotokollen
Unterstützt TCP/IP, UDP, RTP/RTSP, SMTP für E-Mails und FTP-Protokolle sowie
verschiedene Internetprotokolle wie ARP, HTTP, HTTPS und DHCP.
y Überwachung über Webbrowser
Der Webbrowser kann verwendet werden, um die Bildanzeige in einer lokalen
Netzwerkumgebung wiederzugeben
y Automatische lokale IP-Einrichtung
Selbst für Anfänger im Umgang mit Netzwerken ist die Installation ohne großen Aufwand
durchzuführen.
y Alarm
Wenn ein Alarmsensor angeschlossen ist und eine Bewegung erkannt wird, wird über
FTP/E-Mail (SMTP) eine Nachricht an die registrierte Adresse versandt bzw. die Nachricht
wird auf der SD-Speicherkarte gespeichert oder ein Alarm wird an den AlarmausgabeTerminal gesendet.
y Bewegungserkennung
Wenn die Kamera, für die ein bestimmter Bewegungsbereich festgelegt ist, eine Bewegung
in diesem Bereich registriert, so wird eine Benachrichtigung zu einem FTP-/E-Mail-Konto
(SMTP) eines Benutzers gesendet oder das entsprechende Signal wird zu dem Alarmausgang
gesendet.
übersicht
LIEFERUMFANG
Bitte überprüfen Sie, ob die Kamera und alle Zubehörteile im Lieferumfang enthalten sind.
Kamera
Benutzerhandbuch/
IP-INSTALLATIONS-DVD
Kurzanleitung
Monitor-Testkabel
Schraube
Staubsichere Platte
M
 Das Monitor-Testkabel ist mit einem nicht fest installierten Anzeigegerät verbunden und dient
dazu, die Kamera zu testen.
Für eine Kamera, die für die tatsächliche Überwachung verwendet wird, verwenden Sie das BNCKabel.
10_ übersicht
AUF EINEN BLICK
Aufbau
● ÜBERSICHT
Bezeichnung
Beschreibung
Kuppelabdeckung
Gehäuseabdeckung zum Schutz des Objektivs und der Haupteinheit.
b
Haupteinheit
Besteht aus: Objektiv, Schaltbrett, Platine und Schrauben.
c
Stromanschluss
Zum Anschluss des Stromkabels.
Videoausgang
Zur Verbindung mit dem Videoeingang des Monitors. Das Videosignal der
Kamera wird hierüber gesendet.
Netzwerkanschluss
Zur Verbindung des PoE- oder LAN-Kabels.
M
 Falls die Oberfläche des Objektivs verschmutzt sein sollte, reinigen Sie sie sanft mit einem
entsprechenden Tuch, auf dem sich etwas Ethanol befindet.
Deutsch _11
übersicht
Innenansicht
Bezeichnung
Beschreibung
Anschlüsse
Alarmeingang/
-ausgang
Die Anschlüsse für den Alarmeingang/-ausgang können wie folgt
konfiguriert werden:
- ALARM IN : Anschluss für Audioeingang.
- ALARM OUT : Anschluss für Audioausgang.
- GND : Erdungsanschluss.
b
SD-Speicherkartenfach
Fach für die SD-Speicherkarte
c
Reset-Taste
12_ übersicht
Die Kameraeinstellungen werden zurückgesetzt.
Halten Sie die Taste ca. 3 Sekunden lang gedrückt, dann schaltet sich die
Systemanzeige aus und das Gerät wird neu gestartet.
J Nach dem Zurücksetzen der Kamera müssen die Netzwerkeinstellungen
(IP-Adresse, Subnetzmaske, Gateway-Adresse, etc.) mithilfe der IPInstallationssoftare neu festgelegt werden.
Komponenten
1
3
● ÜBERSICHT
2
Objektiv
6
4 5
7
8
9
Deutsch _13
übersicht
Bezeichnung
b
Beschreibung
Innere Abdeckung
Abdeckung zum Schutz der Haupteinheit.
Seitliche Haken
Drücken Sie auf jedes Ende, um die innere Abdeckung zu entfernen.
c
Monitor-Ausgang
Das Monitor-Testkabel ist mit einem nicht fest installierten Anzeigegerät
verbunden und dient dazu, die Kamera zu testen.
Zoomregler
Zum Einstellen des Zoomfaktors des Objektivs.
Fokusregler
Durch Schieben nach links oder rechts kann der Fokus eingestellt werden;
drehen Sie ihn im Uhrzeigersinn, um den Fokus zu fixieren.
Kippschraube
Zum Einstellen oder Fixieren des Neigungswinkels des Objektivs.
Halterung
Zur Anbringung der Kamera an eine Wand oder Decke mithilfe der
Schrauben.
Kabelabdeckung
Wenn Sie in die Kabelabdeckung für die Kabel ein
Loch bohren, müssen Sie die Abdeckung entfernen,
die staubsichere Platte anbringen und die Kabel
durch die Platte führen.
Die staubsichere Platte soll verhindern, dass Staub
von außen in das Kabelfach eindringt.
Entriegelungssperre
Wenn Sie die Halterung vom Hauptgerät oder die Kamera von der Halterung
entfernen möchten, drücken Sie die Entriegelungssperre heraus und drehen
Sie das Hauptgerät in Richtung <UNLOCK>.
14_ übersicht
installation & verbindung
ABDECKUNGEN ENTFERNEN
Wenn Sie die Stecker mit dem Alarmeingang/Alarmausgang verbinden möchten, müssen Sie
zuerst die Kuppelabdeckung und das Objektiv entfernen.
● INSTALLATION & VERBINDUNG
1. Drehen Sie die Kuppelabdeckung linksherum.
2. Entfernen Sie die Kuppelabdeckung, indem
Sie sie herauslösen.
3. Drücken Sie auf jedes Ende der
Objektivabdeckung, um sie zu entfernen.
Deutsch _15
installation & verbindung
EINSETZEN/ENTFERNEN EINER SD-SPEICHERKARTE
Einsetzen einer SD-Speicherkarte
Drücken Sie die SD-Speicherkarte in Pfeilrichtung, wie im Schaubild dargestellt.
"-"3.065
"-"3.065
(/%
"-"3.*/
"-"3.*/
J
 Legen Sie die SD-Speicherkarte nicht gewaltsam verkehrt ein. Dadurch kann die SD-Speicherkarte
beschädigt werden.
Entfernen einer SD-Speicherkarte
Drücken Sie leicht am ungeschützten Ende der Speicherkarte, wie im Schaubild zu sehen,
um die Speicherkarte aus dem Steckplatz auszuwerfen.
"-"3.065
"-"3.065
(/%
"-"3.*/
"-"3.*/
J
 Ein zu starkes Drücken auf die SD-Speicherkarte kann bewirken, dass die Karte unkontrolliert aus
dem Steckplatz herausspringt.
 Vor dem Auswerfen der SD-Speicherkarte müssen Sie unter <Alarmbild.> das Kontrollkästchen
<SD-Kartenspeicherung> deaktivieren und die Schaltfläche [Übernehmen] betätigen. (Seite 64)
16_ installation & verbindung
SPEICHERKARTENINFORMATION (NICHT ENTHALTEN)
Was ist eine Speicherkarte?
Die Speicherkarte ist ein externes Datenspeichergerät, das entwickelt wurde, um einen
völlig neuen Weg für die Aufnahme und die Freigabe von Video-, Audio- und Textdaten
mithilfe digitaler Geräte anzubieten.
Wählen Sie eine für Ihre Zwecke geeignete Speicherkarte
Ihre Kamera unterstützt SD-Speicherkarten.
Beachten Sie, dass nur Speicherkarten mit einer max. Kapazität von 2 GB unterstützt werden.
Wir empfehlen Ihnen für Ihre Kamera die Verwendung einer Speicherkarte der folgenden
Hersteller:
SDHC/SD-Speicherkarte: Panasonic, Sandisk, Toshiba
Ihre Kamera unterstützt 128MB bis 16GB (SD-Karte : 2GB) der Speicherkartenkapazität.
Die Wiedergabeleistung kann abhängig von der Geschwindigkeit der Speicherkarte
beeinträchtigt werden, verwenden Sie deshalb eine Hochgeschwindigkeits-Speicherkarte.
Wir empfehlen Ihnen eine Speicherkarte zu verwenden, die eine Schreib-/
Lesegeschwindigkeit von mindestens 10Mbps und Klasse 6 unterstützt, um eine korrekte
Aufnahme der Videodaten sicher zu stellen.
Verwendung der Speicherkarte
SD- und SDHC-Speicherkarten besitzen einen Schalter, der das Schreiben von Daten auf
das Medium deaktiviert.
Befindet sich dieser Schalter in der Verriegelungsposition, wird das unbeabsichtigte
Löschen von Daten auf der Speicherkarte verhindert, das Schreiben von Daten auf dem
Medium wird jedoch ebenfalls gleichzeitig verhindert.
❖ Komponenten der Speicherkarte
Kontakte
Verriegelungsschalter
SDHC
Deutsch _17
● INSTALLATION & VERBINDUNG
Ihre Kamera unterstützt SDHC-Speicherkarten.
Sie können jedoch Kompabilitätsprobleme abhängig vom Modell und der Marke der
Speicherkarte erhalten.
installation & verbindung
ANSCHLUSS AN ANDERE GERÄTE
Energie
Monitor
Netzwerk
Stromversorgung
Verbinden Sie das Netzteil mit dem Stromanschluss.
J
 Achten Sie beim Anschluss des Stromkabels darauf, Plus- und Minuspol nicht zu vertauschen.
Sie können ebenfalls einen Router verwenden, der die Funktion PoE (Strom über Ethernet)
unterstützt, um die Kamera mit Strom zu versorgen.
Anschluss des Monitors
Verbinden Sie den Port für den Videoausgang der Kamera [V_OUT] mit dem Port für den
Videoeingang des Monitors.
Netzwerk-Verbindung
Verbinden Sie das Netzwerkkabel mit dem lokalen Netzwerk oder dem Internet.
18_ installation & verbindung
Anschluss an die I/O-Port-Box
Verbinden Sie das Kabel für den Alarmeingang/Alarmausgang mit dem entsprechenden
Anschluss auf der inneren Port-Box.
● INSTALLATION & VERBINDUNG
ALARM IN
GND
ALARM OUT
y ALARM IN 1, 2 : Zur Verbindung des Signals für den Alarmeingang.
y GND : Für die Erdung.
y ALARM OUT 1, 2 : Zur Verbindung des Signals für den Alarmausgang.
Verbindung der Kabel für den Alarmeingang/Alarmausgang
ALARM IN 1
1
ALARM IN 2
2
GND
3
External Relay
ALARM OUT 1
4
External Relay
ALARM OUT 2
5
Deutsch _19
installation & verbindung
INSTALLATION
Bevor Sie mit der Installation beginnen
Bitte lesen Sie die folgenden Anweisungen, bevor Sie die Kamera installieren:
y Achten Sie darauf, dass die Stelle, an der Sie die Kamera installieren (Decke oder Wand)
mindestens das fünffache Gewicht der Kamera aushält.
y Verklemmte Kabel oder ein abgelöster Kabelschutz können zu Schäden an dem Produkt
und Brandgefahr führen.
y Halten Sie aus Sicherheitsgründen andere Personen von dem Ort der Kamerainstallation fern. Achten
Sie darauf, dass sich in der Nähe der Kamerainstallation keine Gegenstände des Personals befinden.
Kamera installieren
1. Drücken Sie den Hebel für den
Bodenverschluss nach unten, während Sie die
Abdeckung mit der anderen Hand entfernen.
Durch das Entfernen der Abdeckung wird
die Haupteinheit geöffnet und die innere
Abdeckung sichtbar.
2. Um die Kameraposition zu fixieren, drücken
Sie jeden Haken der inneren Abdeckung
nach unten und lösen Sie sie heraus.
3. Drücken Sie die Entriegelungssperre heraus,
während Sie die Haupteinheit in Richtung
<UNLOCK> drehen, um die Halterung zu
entfernen.
Falls dies nicht funktionieren sollte, verwenden Sie
das Loch auf der Unterseite der Halterung, um die
Halterung in Richtung <LOCK> zu drehen.
20_ installation & verbindung
4. Verwenden Sie die mitgelieferten Schrauben
(3 Stück), um die Halterung an der
gewünschten Stelle zu befestigen (Decke
oder Wand).
 Achten Sie darauf, dass die Aufschrift <CAMERA
FRONT> auf der Halterung in Richtung der
Kameraüberwachung zeigt.
5. Führen Sie die Kabel durch die Halterung zur Decke oder Wand.
Wenn Sie in die Deckenadeckung für die Kabel ein Loch bohren, müssen Sie fest auf
die Abdeckung drücken, um diese zu entfernen, dann müssen Sie die staubsichere
Platte anbringen und die Kabel durch die Platte führen. Wenn Sie die Kabel ohne ein
Bohrloch arrangieren möchten, verwenden Sie für die Verkabelung den leeren Bereich
gegenüber der Aufschrift <CAMERA FRONT>.
6. Bringen Sie die Haupteinheit an der Halterung an.
Gleichen Sie das Markierungsloch der Haupteinheit mit der Aufschrift <CAMERA
FRONT> ab. Drehen Sie das Gerät dann in Richtung <LOCK>.
7. Stellen Sie das Objektiv in eine gewünschte Richtung ein.
Zum Einstellen der Richtung des Objektivs, lesen Sie den Abschnitt
„Überwachungsrichtung der Kamera einstellen“.
8. Bringen Sie die innere Abdeckung der Haupteinheit sicher an.
Achten Sie darauf, dass sich die beiden Löcher der seitlichen Verriegelung der
inneren Abdeckung über den entsprechenden Löchern der Haupteinheit befinden,
und drücken Sie sie dann herunter, bis Sie ein Klicken hören.
9. Bringen Sie die Abdeckung an die Haupteinheit an.
Führen Sie die hervorstehende Stelle innerhalb der Abdeckung in das entsprechende
Loch der Haupteinheit ein und drehen Sie die Abdeckung, um sie zu befestigen.
Deutsch _21
● INSTALLATION & VERBINDUNG
Kabelabdeckung
installation & verbindung
Überwachungsrichtung der Kamera einstellen
Schwenken
Neigen
Neigungseinstellschraube
Objektivdrehung
Sie können die Richtung der Kamera nur einstellen, wenn die Kamera an der Decke befestigt ist.
Ein Drehen der Kamera nach links oder rechts wird als „Schwenken“ bezeichnet und
„Neigen“ bezieht sich auf den Neigungswinkel. Beim Schwenken kann die Kamera 220°
im Uhrzeigersinn und 120° gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden. Dadurch steht ein
gesamter Winkel von 340° zur Verfügung; möchten Sie die Kamera über diese Begrenzung
hinaus drehen, wird dies von einem Stopper blockiert.
Einstellen des Zooms und der Bildschärfe
Das Echtzeit Video der Kamera beobachten und den "Zoom Hebel" betätigen, um das
gewünschte Objekt heran- oder wegzuzoomen.
Den "Bildschärfehebel" betätigen, bis ein scharfes Bild erscheint.
 Für die Position des Zoom Hebels und des Bildschärfe Hebels schlagen Sie bitte im Kapitel
"Komponenten" (Seite 13) nach.
M
 Es wird empfohlen, die Kamera 2,5 - 10 m über dem Boden zu installieren.
22_ installation & verbindung
kameraeinstellung
Mit dem Web Viewer können Sie die Kameraeinstellungen konfigurieren.
M
 Informationen über den Zugang zum Web Viewer finden Sie unter „Netzwerkverbindungen und
-konfiguration“. (Seite 33)
Befolgen Sie die im Folgenden beschriebenen Schritte, um die Menüs im Web Viewer einzustellen.
1. Starten Sie den Web Viewer
2. Klicken Sie in dem Menü [Kamera-OSD] im
linken Fenster auf [Menü].
Der Bildschirm <HAUPTMENÜ> wird angezeigt.
3. Klicken Sie auf die Schaltflächen Hoch/Runter
(▲▼), um zu der gewünschten Option zu gelangen.
4. Klicken Sie auf die 4 Richtungsschaltflächen (▲▼◄ ►), um durch die Menüpunkte
zu steuern.
5. Um die Einstellung einer ausgewählten Option zu ändern, klicken Sie auf die
Schaltflächen Links/Rechts (◄ ►).
].
6. Klicken Sie auf [
Ihre Änderungen werden übernommen.
: Der Bildschirm für die Menüeinstellung wird verlassen.
Wählen Sie, bevor Sie den Bildschirm für die Einstellungen verlassen, [SICHERN], um
Ihre Einstellungen zu speichern oder [VERL], um sie abzubrechen.
: Ihre Einstellungen werden gespeichert und es wird zum vorherigen Bildschirm zurückkehrt.
: Verwenden Sie dieses Symbol, wenn Sie ihre Einstellungen speichern möchten,
nachdem Sie einen Maskenbereich, eine Privatzone usw. festgelegt haben.
Wenn Sie ihre Einstellungen gespeichert haben, so werden die Änderungen
beibehalten, selbst wenn Sie [VERL] zum Verlassen wählen.
: Wählen Sie dieses Symbol, wenn Sie eine Maske, Privatzone usw. löschen möchten.
Wenn Sie ihre Einstellungen gelöscht haben, so bleiben sie gelöscht, selbst wenn Sie
[VERL] zum Verlassen wählen.
: Dieser Pfeil erscheint neben einem Menü, das Untermenüpunkte beinhaltet.
Für Einheiten, neben denen rechts die Markierung "*" angezeigt wird, finden Sie weitere Informationen unter dem
Abschnitt „Begriffsdefinition“. (Seite 70)
Deutsch _23
● KAMERAEINSTELLUNG
TASTATURSTEUERUNG VERWENDEN
kameraeinstellung
HAUPTMENÜ
Sie können die Kameraeinstellungen nach Ihren Bedürfnissen konfigurieren.
y PROFIL
** HAUPTMENÜ **
Sie können einen Modus auswählen, der für die
PROFIL
Installationsumgebung der Kamera angemessen ist.
KAMERA PROG
y KAMERA PROG
PRIVATZONE
WEITERE PROG
Konfigurieren sie die Funktionen und
SYSTEMINFO
Einstellungen der Kamera.
y PRIVATZONE
Sie können die Einstellungen für die Privatzone konfigurieren.
y WEITERE PROG
Sie können weitere Einstellungen, einschließlich
der WERKSEINSTELLUNGEN, konfigurieren.
y SYSTEMINFO
Zeigt Version und Typ der Kamera an.
PROFIL
Sie können einen der zur Verfügung stehenden Modi auswählen, der für die Installationsumgebung
der Kamera angemessen ist.
Jede Einstellung, die sie unter PROFIL vornehmen, hat Einfluss auf alle anderen
Kameraeinstellungen. Informationen zu den Einstellungen finden Sie unter dem Abschnitt
„PROFIL“. (Seite 69)
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„Tastatursteuerung verwenden“. (Seite 23)
y STANDARD
◄ PROFIL ►
Die Kameraeinstellungen werden automatisch
für die normale Umgebung optimiert.
*STANDARD
ITS
y ITS
GGLICHT
Mit dieser Einstellung können Sie die
TAG/NACHT
Verkehrssituation analysieren und
SPIELB.
BANK
Verkehrsinformationen auf einen Blick überprüfen.
ANPASS
y GGLICHT
Mit dieser Einstellung können Sie Ihren Hintergrund
und ein Objekt auch bei Gegenlicht scharf stellen.
y TAG/NACHT
Die Kameraeinstellungen werden automatisch für Tag- und Nachtszenen optimiert.
y SPIELB.
Dadurch werden die Einstellungen automatisch konfiguriert, damit Sie - wie in
Innenräumen - mit stabilen Lichtverhältnissen arbeiten können.
y BANK
Optimiert automatisch die Kameraeinstellungen auf die Umgebungsbedingungen.
y ANPASS
Durch Ihre Änderungen, die Sie an den PROFIL-Einstellungen vorgenommen haben,
wechselt der Bildschirm zu ANPASS.
24_ kameraeinstellung
KAMERAEINSTELLUNG
Sie können die allgemeinen Einstellungen des Kameramoduls konfigurieren.
Verwenden Sie die vier Richtungstasten (▲▼◄ ►), um eine gewünschte Einheit auszuwählen.
KAMERA-ID
Geben Sie die ID und die Position der Kamera an, die auf dem Bildschirm angezeigt wird.
1. Wählen Sie <KAMERA PROG> - <KAMERA ID>.
2. Verwenden Sie die vier Richtungstasten (▲▼◄ ►),
um ein gewünschtes Zeichen auszuwählen.
Das ausgewählte Zeichen wird in das untere
Eingabefeld auf dem Bildschirm eingefügt.
 Sie können bis zu 54 Zeichen, einschließlich Buchstaben,
Zahlen und Sonderzeichen eingeben.
3. Wenn Sie damit fertig sind, wählen Sie
<POSITION>, um die Anzeigeposition der
Kamera-ID festzulegen.
KAMERA ID
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZO
BCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZO
_
123456789 : ? + *()/
SP►► ◄◄
SP►►
◄◄ SP
POSITION
-------------------------------------------------
BLENDE
Sie können die Blende so einstellen, dass die Strahlungsintensität, die in die Kamera
eingeht, gesteuert wird.
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„Tastatursteuerung verwenden“. (Seite 23)
1. Wählen Sie <KAMERA PROG> - <BLENDE>.
ALC
2. Verwenden Sie die Tasten links/rechts (◄ ►),
PEGEL
[ 00] ---- I ---um <ALC> auszuwählen.
GGLICHT
AUS
y PEGEL : Wählen Sie einen allgemeinen
Helligkeitspegel aus.
y GGLICHT : Wählen Sie <BLC> oder <WDR>.
- WDR : Legen Sie die Darstellungsstufe
unter STUFE und die Verschlusszeit
unter NIVEAU WDR fest oder wählen
Sie <EXTERN> oder <INNEN> unter
WEISSABGL.
- BLC : Stellen Sie den <BLC>-Bereich ein, indem Sie die <GROESSE> und
<POSITION> festlegen.
M
 Wenn die Blende auf <ALC> gestellt ist, hat die Einstellung der Blende Vorrang, wenn Sie die
automatische Belichtung und die Verschlusszeit einstellen.
Deutsch _25
● KAMERAEINSTELLUNG
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„Tastatursteuerung verwenden“. (Seite 23)
kameraeinstellung
AKTIVITAET
Sie können eine AGC-Stufe festlegen, um die
Bewegungsaufnahme der Kamera zu steuern.
Wählen Sie S.SCHN, wenn Sie ein sich sehr schnell
bewegendes Objekt während einer Aufnahme mit
schwachem Kontrast überwachen möchten und S.LANGS
wenn ein sich sehr langsam bewegendes oder stillstehendes
Objekt unter gleichen Bedingungen überwacht wird.
Wenn TAG/NACHT auf AUTO gestellt ist, steht das
Menü <AKTIVITAET> nicht zur Verfügung.
◄
KAMERA PROG
KAMERA ID
BLENDE
AKTIVITAET
DNR
VRSCHL
EMPF-PLUS
FLIMMERFREI
XDR
DIS
►
EIN
ALC
(S.SCHN)
(S.SCHN)----MITT
AUS
AUTO X4
AUS
MITT
AUS
DNR
Zur Reduzierung von Rauschen auf dem Bildschirm.
Dies ist vor allem für einen Bildschirm mit Bildrauschen hilfreich.
Mit der Einstellung auf <BENUTZER>, können Sie
den Pegel festlegen.
VRSCHL
Mit dem Menü VRSCHL kann der festgelegte
elektronische Schnellverschluss oder der automatische
elektronische Schnellverschluss eingestellt werden.
TAG/NACHT
AUTO
WEISSABGL
DIGITAL ZOOM
AUS
[2]
DETAIL
AGC UNTD FARBÜBERL MITT
RÜCKW
AUS
POSI/NEGA
+
PIP
AUS
EMPF-PLUS
Wenn die Helligkeit des Videosignals zu niedrig ist, wird die langsame Verschlusszeit aktiviert.
Die langsame Verschlusszeit kann die einzelne maximale Bildfrequenz erfassen, um die
Einstellung anzupassen.
FLIMMERFREI
Ist diese Funktion auf <EIN> gestellt, beträgt die Verschlussgeschwindigkeit 1/100
Sekunden. Dadurch wird einer eventuellen Bildstörung vorgebeugt, die aufgrund der
Interferenz zwischen der Vertikalfrequenz und der Blinkfrequenz der Lichtquelle entsteht.
 Wenn VRSCHL auf AUTO, FIX, EXT / EMPF PLUS auf FIX / AGC auf FIX gestellt ist, wird das Menü <DIS>
deaktiviert.
XDR
Hiermit wird ein Helligkeitsunterschied zwischen verschiedenen Szenen ausgeglichen,
damit ein optimales Bild angezeigt wird.
Je höher der Wert ist, desto höher ist die Korrekturstufe.
26_ kameraeinstellung
DIS
Für die automatische Kompensierung eines Flimmerns auf dem Bildschirm.
Ist diese Funktion auf <EIN> gestellt, wird das Bild mit dem digitalen Zoom der
Kompensierung entsprechend vergrößert.
 Wenn Sie DIS auf EIN stellen, wird der Stabilisierungsbereich entsprechend der Einstellung des Faktors
des digitalen Zooms vergrößert. Wenn Sie einen Faktor des digitalen Zooms einstellen, der den
vergrößerten Zoomfaktor der Stabilisierung überschreitet, wird die Funktion DIS deaktiviert.
Sie können einen Aufnahmemodus entsprechend der Szene festlegen, die Sie aufnehmen
möchten.
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„Tastatursteuerung verwenden“. (Seite 23)
1. Wählen Sie <KAMERA PROG> - <TAG/NACHT>.
AUTO
2. Wählen Sie entsprechend der Beleuchtung einen
FARBTRAGER
Modus für den Bildschirmübergang und stellen Sie
TAG”
TAG
”NACHT
dann die dazugehörigen Optionen ein.
HELLIGKEIT
SCHWELLZEIT
y TAG : Unabhängig von der Szene ist der
NACHT”
NACHT
”TAG
Modus TAG eingestellt.
HELLIGKEIT
SCHWELLZEIT
y NACHT : Unabhängig von der Szene ist der
MASK.BER.
Modus NACHT eingestellt.
Wenn FARBTRAGER auf <EIN> gestellt ist,
wird das Farberkennungssignal gesendet.
y AUTO : Entsprechend den Lichtverhältnissen
wird zwischen den Modi TAG und NACHT
MASK.BER.
gewechselt.
<GROESSE>
<POSITION>
y TAG€NACHT / NACHT€TAG : Ist die
Option <AUTO> eingestellt, können Sie die
Helligkeitsstufe festlegen, bei der zwischen den
Modi TAG und NACHT gewechselt wird. Sie
können ebenfalls das Zeitintervall einstellen.
y MASK.BER. : Sollte in einer Nachtszene eine
helle Lichtquelle vorhanden sein, können Sie
die Größe und Position Ihren Bedürfnissen entsprechend einstellen.
Übermäßig helle Bereiche in der Nachtszene werden MASKIERT.
AUS
MITT
2S
MITT
5S
2
1
Deutsch _27
● KAMERAEINSTELLUNG
TAG/NACHT
kameraeinstellung
WEISSABGL
Wenn Sie die Helligkeit des Bildschirms einstellen müssen, verwenden Sie die Funktion
WEISSABGLEICH.
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„Tastatursteuerung verwenden“. (Seite 23)
1. Wählen Sie <KAMERA PROG> - <WEISSABGL>.
2. Wählen Sie einen Modus für das Einstellen des
Abgleichs.
y TAG : Sie können die Werte ROT und BLAU
im Modus TAG einstellen.
y NACHT : Sie können den <WEISSABGL>
den Lichtverhältnissen anpassen.
WEISSABGL
TAG/NACHT
MODUS
ROT
BLAU
TAG
ATW2
[ 00]
00] ---- I ---[ 00
00]] ---- I ----
3. Wählen Sie entsprechend des festgelegten
WEISSABGL
Aufnahmemodus einen WEISSABGL mit den
nötigen Optionen.
TAG/NACHT
NACHT
HELLIGKEIT
MITT
y HELLIGKEIT : Legen Sie eine Helligkeitsstufe
MODUS
AWC
[ 00
fest, bei der zwischen den Modi TAG und
ROT
00]] ---- I ---[ 00
BLAU
00]] ---- I ---NACHT gewechselt wird.
[[0040
R-VERST
0040]]
[[0133
B-VERST
0133]]
y MODUS : Entsprechend des ausgewählten
Modus können Sie die Farbstufe für ROT und
BLAU festlegen.
- ROT : Stellen Sie die Farbkraft der Farbe
Rot ein.
- BLAU : Stellen Sie die Farbkraft der Farbe Blau ein.
- R-VERST/B-VERST : Legen Sie die Farbtemperatur manuell fest.
 Sie können die Werte R-VERST und B-VERST nur im Modus AWC einstellen.
DIGITAL ZOOM
Sie können den Faktor und die Position des digitalen Zooms einstellen.
Wenn der Faktor und die Position festgelegt sind, kann die digitale Zoomfunktion
verwendet werden.
 Wenn Sie den Faktor des digitalen Zooms so einstellen, dass er größer als die aktuelle
Kompensierungsvergrößerung ist, wird die Funktion DIS deaktiviert.
28_ kameraeinstellung
DETAIL
Sie können jeweils die horizontale und vertikale Schärfe einstellen.
AGC UNTD FARBÜBERL
Die Farbzusammensetzung wird dem AGC-Wert angepasst.
RÜCKW
POSI/NEGA
Das Videohelligkeitssignal wird normal oder umgekehrt angezeigt.
PIP
Sie können ein Hauptbild und ein untergeordnetes Bild auf dem gleichen Bildschirm sehen.
 Wenn mehr als eine Privatzone eingestellt ist und PRIVAT FESTL auf EIN gestellt ist, so wird die Funktion
PIP deaktiviert.
Deutsch _29
● KAMERAEINSTELLUNG
Das Signal wird von links nach rechts oder/und von oben nach unten umgekehrt.
kameraeinstellung
PRIVATZONE
Sie können bis zu 12 Privatzonen festlegen, die zum Schutz der Privatsphäre während der
Aufnahme verborgen werden.
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„Tastatursteuerung verwenden“. (Seite 23)
EINSTELLUNG DER PRIVATZONE
1. Wählen Sie <HAUPTMENÜ> - <PRIVATZONE>.
2. Verwenden Sie die vier Richtungstasten
(▲▼◄ ►), um eine gewünschte Nummer
auszuwählen.
Der Bildschirm für die Einstellung der Privatzone
wird angezeigt.
3. Stellen Sie die <PIXELANZ> ein.
Legen Sie die Pixelanzahl für die Einstellung
POSITION fest.
4. Wählen Sie <PKT>.
Sie sehen Punkte auf dem Bildschirm.
◄
1
7
PRIVATZONE
2
8
3
9
4
10
PRIVAT FESTL
STIL
►
5
11
6
12
EIN
MOSAIK1
PROG PRIV.ZONE1
PIXELANZ
<PKT>
<POS.>
[4]
5. Verwenden Sie die vier Richtungstasten (▲▼◄ ►),
um die Position der vier Punkte festzulegen.
6. Wählen Sie <POS.> und verwenden Sie die vier
Richtungstasten (▲▼◄ ►), um die Position der
vier Punkte festzulegen.
7. Speichern Sie die Änderungen und kehren Sie zum vorherigen Bildschirm zurück.
Wählen Sie dann <STIL>.
Wählen Sie <FARBE> und entscheiden Sie sich für eine gewünschte Farbe.
M
 Durch das Einstellen einer oder mehrerer Privatzonen und durch Aktivierung der entsprechenden
Funktion wird die Funktion PIP deaktiviert.
30_ kameraeinstellung
SONSTIGES
Sie können die Einstellungen der Kamera zurücksetzen oder die Farbe der Bildschirmschrift
verändern.
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„Tastatursteuerung verwenden“. (Seite 23)
SPRACHE
◄
WEITERE PROG
SPRACHE
WERKSEINST.
OSD-FARB
►
DEUTSCH
S/W
WERKSEINSTELLUNGEN
1. Wählen Sie <HAUPTMENÜ> - <WEITERE
PROG> - <WERKSEINST.>.
Der Bildschirm für die WERKSEINSTELLUNGEN
erscheint.
2. Wählen Sie <OK>.
Alle Einstellungen werden auf die werksseitigen
Standardeinstellungen zurückgesetzt.
Die Spracheinstellung wird jedoch nicht
zurückgesetzt.
WERKSEINST.
OK
BEENDEN
OSD-FARB
Sie können die Schriftfarbe der Benutzeroberfläche einstellen.
Deutsch _31
● KAMERAEINSTELLUNG
Sie können eine gewünschte Sprache für den
Bildschirm auswählen.
Wählen Sie Ihre Sprache indem Sie die linken und
rechten Tasten verwenden.
kameraeinstellung
SYSTEMINFO
Sie können die Systeminformationen überprüfen.
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt
„Tastatursteuerung verwenden“. (Seite 23)
1. Wählen Sie <HAUPTMENÜ> - <SYSTEMINFO>.
2. Die aktuellen Systeminformationen werden
angezeigt.
M
 Je nach Videosignal kann der Kameratyp
unterschiedlich sein.
32_ kameraeinstellung
◄
SYSTEMINFO
►
TYP
3_IPV_P
KAMERA VERSION v2.00_101012
netzwerkverbindungen und -konfiguration
Sie können die Netzwerkeinstellungen gemäß Ihrer Netzwerkkonfigurationen einrichten.
M
 Vor oder während der Installation dieses Programm, besuchen Sie www.samsungsecurity.com,
Sie können die neueste Software-Version herunterladen und Ihr Produkt Aktualisieren.
Das ist für eine kleine Netzwerkumgebung wie zum Beispiel Eigenheime, SOHO und
gewöhnliche Geschäfte.
SND-3080
INTERNET
IP-Router
SND-3080
xDSL oder
Kabelmodem
xDSL oder
Kabelmodem
Externer Fern-PC
Lokaler PC
DDNS 서버
DDNS-Server
(Data Center, KOREA)
(Datenzentrum, KOREA)
Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen des an einen IP-Router
Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen zur Konfiguration der Netzwerkeinstellungen
des an einen IP-Routerangeschlossenen lokalen PCs.
y Wählen Sie : <Network Neighborhood> € <Properties> € <Local Area
Connection> € <Properties> € <General> € <Internet Protocol (TCP/IP)> €
<Properties> € <Obtain an IP address automatically> oder <Use the following
IP address>.
y Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen bei der Auswahl von <Use the
following IP address>:
beispiel1) Wenn die Adresse (LAN IP) des IP-Routers 192.168.1.1 ist
IP-Adresse: 192.168.1.100
Subnetz Maske: 255.255.255.0
Standard Gateway: 192.168.1.1
beispiel2) Wenn die Adresse (LAN IP) des IP-Routers 192.168.0.1 ist
IP-Adresse: 192.168.0.100
Subnetz Maske: 255.255.255.0
Standard Gateway: 192.168.0.1
Deutsch _33
● NETZWERKVERBINDUNGEN UND -KONFIGURATION
VERBINDEN DER KAMERA AN EINEN IP-ROUTER ÜBER
DAS XDSL/KABELMODEM
netzwerkverbindungen und -konfiguration
beispiel3) Wenn die Adresse (LAN IP) des IP-Routers 192.168.xxx.1 ist
IP-Adresse: 192.168.xxx.100
Subnetz Maske: 255.255.255.0
Standard Gateway: 192.168.xxx.1
M
 Sehen Sie bezüglich der Adresse des IP-Routers in der Dokumentation des Gerätes nach.
Prüfen Sie, ob der IP-Router korrekt an das xDSL/Kabelmodem
angeschlossen ist
Wählen Sie <Status> im Einstellmenü des IP-Routers
y Bei korrektem Anschluss werden <IP Address>, <Subnet Mask> und <Gateway>,
bereitgestellt durch Ihren ISP, angezeigt. Bewahren Sie diese Werte auf, da sie
für den Anschluss des externen Ferncomputers des IP-Routers an die Kamera
erforderlich sind. Beachten Sie jedoch, dass bestimmte ISPs die Einstellungen der
<IP Address>, <Subnet Mask> und <Gateway> regelmässig ändern
y Bei fehlerhaftem Anschluss des IP-Routers drücken Sie die Schaltfläche [Connect], um
erneut zu verbinden oder prüfen Sie, ob die Einstellungen des IP-Routers korrekt sind.
DIE KAMERA MIT EINEM IP-ROUTER IN EINEM LOKALEN
NETZWERK VERBINDEN
Dies wird für eine große Netzwerkumgebung benötigt, wie beispielsweise Unternehmenszentralen,
Gebäude, öffentliche Büros und Firmen.
SND-3080
Switch
HUB
SND-3080
INTERNET
IP 공유기
IP-Router
외부 원격
PC
Externer
Fern-PC
방화벽
Firewall
로컬PC
PC
Lokaler
기외
Lokaler
PC
DDNS 서버
DDNS-Server
(Data Center, KOREA)
(Datenzentrum, KOREA)
Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen des an einen IP-Router
Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen zur Konfiguration der Netzwerkeinstellungen
des an einen IP-Routerangeschlossenen lokalen PC.
34_ netzwerkverbindungen und -konfiguration
M
 Sehen Sie bezüglich der Adresse des IP-Routers in der Dokumentation des Gerätes nach.
DIREKTES VERBINDEN DER KAMERA AN EIN DHCPBASIERTES XDSL/KABELMODEM
INTERNET
SND-3080
xDSL oder
또는
xDSL
Cable 모뎀
Kabelmodem
외부 원격
PC
Externer
Fern-PC
DDNS 서버
DDNS-Server
(Data Center, KOREA)
(Datenzentrum, KOREA)
Einstellung des IP-Routers
Das ist für ein Modem mit DHCP möglich.
1. Die statische oder dynamische IP-Adresse einrichten. (seiten 38~41)
2. Starten Sie einen Internetbrowser am lokalen PC, der an IP-Router angeschlossen ist.
3. Geben Sie die Adresse des IP-Routers in die Adressenleiste des Browsers.
bsp) http://192.168.1.1, http://192.168.0.1 oder http://192.168.xxx.1
 Zum Finden der DDNS-URL-Adresse, lesen Sie bitte „DDNS-Adresse überprüfen“. (seite 45)
Deutsch _35
● NETZWERKVERBINDUNGEN UND -KONFIGURATION
y Wählen Sie : <Network Neighborhood> € <Properties> € <Local Area Connection>
€ <Properties> € <General> € <Internet Protocol (TCP/IP)> € <Properties> €
<Obtain an IP address automatically> oder <Use the following IP address>.
y Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen bei der Auswahl von <Use the
following IP address>:
beispiel1) Wenn die Adresse (LAN IP) des IP-Routers 192.168.1.1 ist
IP-Adresse: 192.168.1.100
Subnetz Maske: 255.255.255.0
Standard Gateway: 192.168.1.1
beispiel2) Wenn die Adresse (LAN IP) des IP-Routers 192.168.0.1 ist
IP-Adresse: 192.168.0.100
Subnetz Maske: 255.255.255.0
Standard Gateway: 192.168.0.1
beispiel3) Wenn die Adresse (LAN IP) des IP-Routers 192.168.xxx.1 ist
IP-Adresse: 192.168.xxx.100
Subnetz Maske: 255.255.255.0
Standard Gateway: 192.168.xxx.1
netzwerkverbindungen und -konfiguration
4. Sobald der IP-Router verbunden ist, wird das Anmeldefenster eingeblendet und
fordert Sie zur Eingabe des Kennworts auf.
 Siehe IP-RouterDokumentation bezüglich der Anmelde-IP und des Kennworts.
5. Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Fenster des IP-Routersangezeigt. Wählen
Sie im Einstellmenü “Automatische Konfiguration-DHCP” für den Internet
Verbindungstyp.
 In der Dokumentation des IP-Routersfinden Sie das Menü für den Internet Verbindungstyp oder die
DHCP-Auswahl.
6. Nach erfolgter Einstellung klicken Sie auf die Schaltfläche [Save] oder [Apply], um
die Einstellungen zu speichern.
DIREKTES VERBINDEN DER KAMERA AN DAS LAN
Anschluss an die Kamera von einem lokalen PC im LAN
1. Starten Sie einen Internetbrowser am lokalen PC.
2. Geben Sie die IP-Adresse der Kamera in die Adressenleiste des Browsers ein.
SND-3080
INTERNET
SND-3080
Firewall
방화벽
Externer
Fern-PC
외부 원격
PC
로컬 PCPC
Lokaler
DDNS-Server
DDNS 서버
(Datenzentrum,
KOREA)
(Data Center, KOREA)
M
 Ein Fern-PC in einem externen Internetausgang des LAN Netzwerks kann eventuell die im Intranet
installierte Kamera nicht ansteuern, wenn die Portweiterleitung nicht korrekt festgelegt oder eine
Firewall eingestellt ist.
Wenden Sie sich in dem Fall zur Lösung des Problems an Ihren Netzwerkadministrator.
36_ netzwerkverbindungen und -konfiguration
SCHALTFLÄCHEN DES IP-INSTALLATIONSPROGRAMMS
● NETZWERKVERBINDUNGEN UND -KONFIGURATION
Bezeichnung
Beschreibung
Device Name
Modellname der verbundenen Kamera.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach Modellnamen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
b
Mode
Für den aktuellen Verbindungsstatus des Netzwerkes wird entweder
<Static> oder <Dynamic> angezeigt.
c
MAC(Ethernet)
Address
Ethernetadresse der verbundenen Kamera.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach Ethernetadressen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
IP Address
IP-Adresse.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach IP-Adressen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
Der Standardwert lautet „192.168.1.200“.
Protocol
Netzwerkeinstellungen der Kamera.
Standardmäßig ist „IPv4“ eingestellt.
Kameras mit der Einstellung „IPv6“ werden mit „IPv6“ angezeigt.
UPnP Status
Diese Funktion steht zurzeit nicht zur Verfügung.
URL
DDNS URL-Adresse für den externen Zugriff vom Internet aus.
Diese wird jedoch von der <IP Address> der Kamera ersetzt, wenn die
DDNS-Registrierung fehlschlug.
Deutsch _37
netzwerkverbindungen und -konfiguration
Bezeichnung
m
Beschreibung
IPv4
Sucht nach Kameras mit der Einstellung IPv4.
IPv6
Sucht nach Kameras mit der Einstellung IPv6.
Search
Auto Set
Sucht nach Kameras, die zurzeit mit dem Netzwerk verbunden sind.
Wenn weder IPv4 noch IPv6 aktiviert sind, wird diese Schaltfläche grau dargestellt.
Das Programm <IP Installer> wird die Netzwerkeinstellungen automatisch
vornehmen.
Manual Set
Sie müssen die Netzwerkeinstellungen manuell vornehmen.
Exit
Damit wird das IP-Installationsprogramm beendet.
EINSTELLUNG DER STATISCHEN IP
Manuelle Netzwerkeinstellung
Führen Sie die Datei <IP Installer.exe> aus, um die Kamerasuchliste anzuzeigen.
Anfangs werden sowohl [Auto Set] als auch [Manual Set] grau dargestellt.
M
 Für gefundene Kameras mit der Einstellung IPv6 werden diese Schaltflächen grau dargestellt, da
die Kameras diese Funktion nicht unterstützen.
1. Wählen Sie eine Kamera aus der Suchliste.
Suchen Sie die MAC-(Ethernet)Adresse, die
sich auf der Rückseite der Kamera befindet.
Die Schaltflächen [Auto Set] und [Manual
Set] sind nun aktiviert.
2. Klicken Sie auf [Manual Set].
Das Dialogfenster für die Manual
Setting erscheint.
Die Standardwerte der Kamera für <IP Address>, <Subnet Mask>, <Gateway> und
<HTTP Port> werden angezeigt. Das standardmäßige <Password> lautet "4321".
3. Geben Sie die nötigen Informationen in
dem Fenster <Address> an.
y MAC-(Ethernet) Adresse : Die MAC(Ethernet) Adresse der verwendeten
Kamera wird automatisch
eingerichtet. Sie müssen sie also
nicht manuell eingeben.
38_ netzwerkverbindungen und -konfiguration
Bei Verwendung eines IP-Routers:
Wenn Sie keinen IP-Router verwenden:
Kontaktieren Sie ihren Netzwerkadministrator für die Einstellung der <IP Address>, <Subnet
Mask> und für das <Gateway>.
M
 Die Werte des Gerätes, TCP, UDP, Upload und Multicast-Ports können nicht manuell geändert
werden und werden entsprechend dem Wert des HTTP-Ports angepasst.
4. Geben Sie die nötigen Informationen in
dem Fenster <Port> an.
y HTTP Port : Zum Zugriff auf die
Kamera über den Internetbrowser.
Standardmäßig ist der Wert 80
eingestellt. Verwenden Sie die
Drehschaltfläche, um den Wert des
HTTP-Ports zu ändern. Der Startwert des
Ports ist 80 und kann um 6 verringert oder erhöht werden, z. B. 10000, 10006, 10012.
y VNP Port : Wird verwendet, um die Videosignalübertragung zu steuern. Der
Standardwert lautet 60001 (TCP).
y TCP Port : Port für die Videosignalübertragung mit TCP-Protokollen. Der
Standardwert lautet 60002 (TCP).
y UDP Port : Port für die Videosignalübertragung mit der Methode UDP-Unicast.
Der Standardwert lautet 60003 (UDP).
y Upload Port : Wird für die Aktualisierung der Firmwaresoftware verwendet. Der
Standardwert lautet 60004 (TCP).
y Multicast Port : Port für die Videosignalübertragung mit der Methode UDPMulticast. Der Standardwert lautet 60005 (UDP).
5. Geben Sie das Kennwort ein.
Es handelt sich um das Kennwort zum Anmelden des Benutzers „admin“, der auf
die Kamera zugreift.
Das Standardkennwort lautet „4321“.
6. Klicken Sie auf [OK].
Die manuelle Netzwerkeinstellung ist beendet.
Deutsch _39
● NETZWERKVERBINDUNGEN UND -KONFIGURATION
y IP Address : Geben Sie eine Adresse ein, die
sich im IP-Bereich des IP-Routers befindet.
beispiel) 192.168.1.2~254,
192.168.0.2~254,
192.168.XXX.2~254
y Subnet Mask : Die <Subnet Mask> des
IP-Routers ist ebenfalls die <Subnet
Mask> der Kamera.
y Gateway : Die <Local IP Address>
des IP-Routers ist das <Gateway> der
Kamera.
netzwerkverbindungen und -konfiguration
7. Wenn die manuelle Einstellung einschließlich <IP> beendet wurde, wird die Kamera
neu gestartet.
Wenn mehrere Kameras mit dem IP-Router verbunden sind
Konfigurieren Sie die IP- und Port-Einstellungen für jede Kamera einzeln und in
Übereinstimmung mit den anderen.
Kategorie
Kamera #1
Kamera #2
IP-Einstellungen
IP Address
Subnet Mask
Gateway
192.168.1.200
255.255.255.0
192.168.1.1
192.168.1.201
255.255.255.0
192.168.1.1
Port-Einstellungen
HTTP Port
VNP Port
TCP Port
UDP Port
Upload Port
Multicast Port
80
60001
60002
60003
60004
60005
10000
10001
10002
10003
10004
10005
M
 Wenn der Wert des <HTTP Port> nicht 80 ist, müssen Sie die <Port>-Nummer in die
Internetadresszeile eingeben, bevor Sie auf die Kamera zugreifen können.
beispiel) http://IP-Adresse: HTTP-Port
http://192.168.1.201:10000
Automatische Netzwerkeinstellung
Führen Sie die Datei <IP Installer.exe> aus, um die Kamerasuchliste anzuzeigen.
Anfangs werden sowohl [Auto Set] als auch [Manual Set] grau dargestellt.
M
 Für gefundene Kameras mit der Einstellung IPv6 werden diese Schaltflächen grau dargestellt, da
die Kameras diese Funktion nicht unterstützen.
1. Wählen Sie eine Kamera aus der Suchliste.
Suchen Sie die MAC-(Ethernet)Adresse, die
sich auf der Rückseite der Kamera befindet.
Die Schaltflächen [Auto Set] und [Manual
Set] sind nun aktiviert.
2. Klicken Sie auf [Auto Set].
Das Dialogfenster für die Auto Setting
erscheint.
Die <IP Address>, <Subnet Mask> und das <Gateway> werden automatisch
eingerichtet.
40_ netzwerkverbindungen und -konfiguration
3. Geben Sie das Kennwort ein.
Es handelt sich um das Kennwort zum
Anmelden des Benutzers „admin“, der
auf die Kamera zugreift.
Das Standardkennwort lautet „4321“.
4. Klicken Sie auf [OK].
Die automatische Netzwerkeinstellung
ist beendet.
EINSTELLUNG DER DYNAMISCHEN IP
Einstellung der dynamischen IP-Umgebung
y Beispiel einer dynamischen IP-Umgebung:
- Wenn einem IP-Router, mit dem Kameras verbunden sind, eine IP-Adresse von
einem DHCP-Server zugewiesen wird
- Wenn die Kamera direkt mit einem xDSL- oder Kabelmodem mithilfe eines DHCPProtokolls verbunden wird
- Wenn die IP-Adressen von dem internen DHCP-Server über eine LAN-Verbindung
zugewiesen werden
Die dynamische IP überprüfen
1. Führen Sie auf einem lokalen Computer
das Programm <IP Installer> aus,
damit eine Liste der Kameras angezeigt
wird, denen eine <Dynamic IP>
zugewiesen ist.
2. Wählen Sie eine Kamera aus der Liste
und klicken Sie auf [Manual Set], um
die <Dynamic IP> der Kamera zu
überprüfen.
Wenn Sie die Auswahl von <DHCP>
entfernen, können Sie <IP> oder
<Port> auf <STATIC> ändern.
Deutsch _41
● NETZWERKVERBINDUNGEN UND -KONFIGURATION
5. Die Kamera wird die
Netzwerkeinstellungen automatisch
beenden und neu starten.
netzwerkverbindungen und -konfiguration
PORTBEREICHWEITERLEITUNG KONFIGURIEREN
(PORT MAPPING)
Wenn Sie einen IP-Router mit verbundener Kamera installiert haben, müssen Sie die
Weiterleitung des Portbereichs für den IP-Router einstellen, damit auch ein entfernter Computer
auf die verbundene Kamera zugreifen kann.
Manuelle Portbereichweiterleitung
1. Wählen Sie aus dem Einstellungsmenü
des IP-Routers <Applications &
Gaming> - <Port Range Forward>.
Für die Einstellung der
Portbereichweiterleitung eines IPRouters von einem anderen Anbieter
lesen Sie die Bedienungsanleitung
dieses IP-Routers.
2. Wählen Sie <TCP> und <UDP Port>
für jede Kamera, die mit dem IP-Router
verbunden ist.
Jede Portnummer des IP-Routers sollte
mit den Werten übereinstimmen, die
im Einstellungsmenü der Kamera unter
<Basic> - <IP> festgelegt sind.
3. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Save Settings].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
42_ netzwerkverbindungen und -konfiguration
VON EINEM GEMEINSAMEN LOKALEN PC EINE
VERBINDUNG ZU DER KAMERA HERSTELLEN
1. Starten Sie das Programm <IP Installer>.
Es wird nach verbundenen Kameras
gesucht und eine entsprechende Liste
angezeigt.
M
 Sie können ebenfalls auf die Kamera zugreifen, indem Sie die IP-Adresse der gefundenen Kamera
in der Adresszeile des Internetbrowsers eingeben.
VON EINEM ENTFERNTEN PC EINE VERBINDUNG ZU DER
KAMERA ÜBER DAS INTERNET HERSTELLEN
Da ein entfernter Computer nicht direkt auf das Programm <IP Installer> zugreifen kann, sollten
Sie mithilfe der DDNS-URL der Kamera auf die Kamera im IP-Routernetzwerk zugreifen.
1. Bevor Sie auf eine Kamera im IP-Routernetzwerk zugreifen können, sollten Sie die
Portbereichweiterleitung für den IP-Router eingestellt haben.
2. Starten Sie den Internetbrowser auf dem entfernten Computer und geben Sie die
DDNS-URL der Kamera oder die IP-Adresse des IP-Routers in die Adresszeile ein.
beispiel) http://mfffe42.websamsung.net
 Zum Finden der DDNS-URL-Adresse, lesen Sie bitte „DDNS-Adresse überprüfen“. (Seite 45)
Deutsch _43
● NETZWERKVERBINDUNGEN UND -KONFIGURATION
2. Doppelklicken Sie auf eine Kamera, um
auf sie zuzugreifen.
Der Internetbrowser wird gestartet und
stellt eine Verbindung zu der Kamera
her.
web viewer
VERBINDUNG ZU DER KAMERA HERSTELLEN
Normalerweise gehen Sie so vor
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie die IP-Adresse der Kamera
in die Adresszeile ein.
beispiel) • IP-Adresse (IPv4) : 192.168.1.200
€ http://192.168.1.200
- der Anmeldedialog sollte erscheinen.
• IP-Adresse (IPv6) : 2001:230:abcd:
ffff:0000:0000:ffff:1111
€ http://[2001:230:abcd:ffff:0000
:0000:ffff:1111]
Falls die Nummer des HTTP-Ports nicht 80 ist
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie die IP-Adresse und die Nummer des HTTP-Ports der Kamera in die
Adresszeile ein.
beispiel) IP-Adresse: 192.168.1.200:Port number(10000) € http://192.168.1.200:10000
- der Anmeldedialog sollte erscheinen.
URL verwenden
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie die DDNS-URL der Kamera in die Adresszeile ein.
beispiel) URL-Adresse: http://mfffe42.websamsung.net
- der Anmeldedialog sollte erscheinen.
Verbindung über URL (falls die Nummer des HTTP-Ports nicht 80 ist)
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie die DDNS-URL und die Nummer des HTTP-Ports der Kamera in die
Adresszeile ein.
beispiel) URL-Adresse: http://mfffe42.websamsung.net:Port number(10000)
€ http://mfffe42.websamsung.net:10000
- der Anmeldedialog sollte erscheinen.
44_ web viewer
DDNS-Adresse überprüfen
J
 Die oben aufgeführten Adressen sind Beispiele; verwenden Sie sie nicht um eine Verbindung
herzustellen.
ANMELDEN
Die Standard-Benutzer-ID lautet „admin“ und das Standardkennwort ist „4321“.
1. Geben Sie „admin“ in das Eingabefeld
<User Name> ein.
2. Geben sie „4321“ in das Eingabefeld
<Password> ein.
Wenn das Kennwort geändert wurde,
geben Sie das geänderte Kennwort ein.
3. Klicken Sie auf [OK].
Nach erfolgreicher Anmeldung erscheint
der Bildschirm des Live Viewers.
M
 Ändern Sie aus Sicherheitsgründen das Kennwort unter <Basic> - <Benutzer>.
Die Administrator-ID „admin“ kann nicht geändert werden.
 Wenn Sie die Option „Save this password in your password list“ markieren, wird die Anmeldung
beim nächsten Mal automatisch durchgeführt und Sie müssen die Anmeldeinformationen nicht mehr
angeben.
J
 Für diese Funktion muss DirectX 8.1 oder eine neuere Version auf Ihrem Computer installiert sein.
Sie können die neuste Version von DirectX unter http://www.microsoft.com/download herunterladen.
Wenn Sie den Internet Explorer 7.0 oder 8.0 als Standardbrowser verwenden, erreichen Sie die
beste Bildqualität mit einem Bildseitenverhältnis von 100%. Durch die Reduzierung des
Bildseitenverhältnisses kann der Bildrand abgeschnitten erscheinen.
Deutsch _45
● WEB VIEWER
Die DDNS-Adresse besteht aus: <einem der Kleinbuchstaben: c, m, p> + <den 6 letzten
Stellen der MAC-(Ethernet)Adresse> + <websamsung.net>
Der Kleinbuchstabe ist <c>, wenn die 6 ersten Stellen der MAC-(Ethernet)Adresse <00:00:
f0> lauten oder <m>, wenn sie <00:16:6c> lauten oder <p>, wenn sie <00:68:36> lauten.
beispiel) - Wenn die MAC-(Ethernet)Adresse 00:00:f0:ff:fe:42: c + fffe42 + websamsung.net =
cfffe42.websamsung.net
- Wenn die MAC-(Ethernet)Adresse 00:16:6c:ff:fe:42: m + fffe42 +websamsung.net =
mfffe42.websamsung.net
- Wenn die MAC-(Ethernet)Adresse 00:68:36:ff:fe:42: p + fffe42 +websamsung.net =
pfffe42.websamsung.net
web viewer
ACTIVEX-STEUERELEMENT INSTALLIEREN
Wenn Sie das erste Mal eine Verbindung zu einer Kamera herstellen, erscheint die
Installationsbenachrichtigung. Installieren Sie dann das erforderliche ActiveX-Steuerelement, um
auf die Kamera zugreifen zu können und das Video in Echtzeit zu steuern.
Für Benutzer von Windows XP Service Pack 2
1. Klicken Sie auf die Installationsbenachr
ichtigung, die erscheint, wenn Sie zum
ersten Mal auf die Kamera zugreifen.
2. Klicken Sie auf <Install ActiveX Control...>.
3. Das Fenster mit einer Sicherheitswarnung erscheint. Klicken Sie auf [Install].
4. Wenn das erforderliche ActiveX-Steuerelement nach dem Zugriff auf die Kamera
erfolgreich installiert ist, sollte der LiveBildschirm erscheinen.
J
 Stellen Sie die Pop-up-Blockierung für
eine normale Installierung wie folgt ein:
Internet Explorer ➝ Extras ➝ Pop-upFenster blockieren ➝ Pop-ups der
aktuellen Seite immer erlauben (A)
46_ web viewer
DEN LIVE-BILDSCHIRM VERWENDEN
● WEB VIEWER
Bezeichnung
Beschreibung
SD suche
Sie gelangen zum Bildschirm, in dem Sie die SD-Karte nach Ereignisbildern
durchsuchen können.
b
Setup
Der Bildschirm für die Einstellungen wird geöffnet.
c
Details
Sie können die Version der Firmware, die Seriennummer und
Herstellerinformationen betrachten.
Alarm zurücksetzen
Das Alarmsymbol wird zurückgesetzt. (Die Symbole für Alarm und Bewegung
werden ausgeblendet.)
Aufnahme
Der Schnappschuss wird in dem Format .jpeg oder .bmp gespeichert.
Drucken
Druckt das aktuelle Bild aus.
Speichern
Der Schnappschuss wird als Videodatei in dem Format .avi gespeichert.
Vollbild
Der Live-Bildschirm wird als Vollbild angezeigt.
Videoformat
Sie können das Videoformat (MJPEG, H.264/MPEG4) für Videodateien festlegen.
Das Kontextmenü ist je nach festgelegtem Codec unter <H.264 & MPEG4 Video
auswählen> des aktiven Viewers unterschiedlich.
Alarmsignal
Ein : Der ausgewählte Alarmausgang wird aktiviert.
Aus : Der ausgewählte Alarmausgang wird deaktiviert.
Impuls : Der Alarmausgang wird so oft aktiviert, wie dies festgelegt wurde, bevor er deaktiviert wird.
Deutsch _47
web viewer
Bezeichnung
Beschreibung
Zum Aufrufen und Anpassen des Menüs zur Kameraeinstellung.
Kamera-OSD
Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem
Abschnitt „Tastatursteuerung verwenden“. (Seite 23)
Viewer-Bildschirm
Das Live-Video wird auf dem Bildschirm angezeigt.
BACKUP
Sie können den Schnappschuss aufnehmen, ausdrucken und unter einem festgelegten Pfad speichern.
Einen Schnappschuss aufnehmen
1. Klicken Sie während einer Szene, die Sie
aufnehmen möchten, auf [ ].
Das Dialogfenster für die Aufnahme sollte
erscheinen.
2. Klicken Sie auf [OK].
Das Bildschirmfoto wird unter dem
festgelegten Pfad gespeichert.
y Standarddateipfad
- Windows XP : C:\Programme\Samsung\SND-3080\SnapShot\Live
Wenn Sie den Pfad ändern möchten, klicken Sie auf [Pfad einstellen ( )] und
geben Sie einen Pfad an.
- Windows Vista, Windows 7 : C:\users\[UserID]\Documents\Samsung\
SND-3080\SnapShot\Live
Bei Windows Vista, Windows 7 ist der Speicherpfad festgelegt.
y Die Datei des Bildschirmfotos wird automatisch mit dem Format <IP address_
Port number_YYYYMMDD_hhmmss_index> benannt.
beispiel) 192.168.1.200_60001_20101012_061446_00
Ein Bildschirmfoto ausdrucken
1. Klicken Sie während einer Szene, die Sie
ausdrucken möchten, auf [ ].
Das Dialogfenster für die
Druckeinstellungen erscheint.
2. Geben Sie den Namen des verbundenen
Druckers an und klicken Sie auf [OK].
48_ web viewer
Ein Video aufnehmen
1. Klicken Sie während einer Szene, die
Sie aufnehmen möchten, auf [ ].
3. Klicken Sie auf [OK].
Die Aufnahme startet und die Anzeige
<REC> erscheint auf dem Bildschirm.
Die Videodatei wird unter dem
festgelegten Pfad gespeichert.
4. Wenn Sie die Aufnahme beenden
möchten, klicken Sie erneut auf [ ].
y Standarddateipfad
- Windows XP : C:\Programme\
Samsung\SND-3080\VideoClip\
Live
Wenn Sie den Pfad ändern möchten, klicken Sie auf [Pfad einstellen ( )] und
geben Sie einen Pfad an.
- Windows Vista, Windows 7 : C:\users\[UserID]\Documents\Samsung\
SND-3080\VideoClip\Live
Bei Windows Vista, Windows 7 ist der Speicherpfad festgelegt.
y Die Datei des Bildschirmfotos wird automatisch mit dem Format <IP address_
Port number_YYYYMMDD_hhmmss_index> benannt.
beispiel) 192.168.1.200_60001_20101012_06150_00
y Wenn Sie eine AVI-Datei wiedergeben möchten, muss der entsprechende DivXCodec auf Ihrem System installiert sein.
Sie können DivX kostenlos unter folgender Adresse herunterladen: http://sourceforge.
net/projects/ffdshow/.
y Zur Wiedergabe des Videos im MPEG4-Format ist ein bestimmtes MPEG4-VideoCodec erforderlich.
Sie können das Codec für MPEG4-Videos unter www.samsungsecurity.com
herunterladen.
Deutsch _49
● WEB VIEWER
2. Das Dialogfenster zum Speichern einer
AVI-Datei erscheint; geben Sie die
nötigen Informationen an.
y Pfad speichern: Sie können den
Speicherpfad ändern.
y Dateiname : Sie können den
Dateinamen ändern.
y HDD Min freier Speicherplatz : Wenn der freie Speicherplatz auf der Festplatte
geringer als die Größe der Aufnahmedatei ist, so wird die Aufnahme beendet.
web viewer
BENUTZUNG DES SD SUCHBILDSCHIRMS
1. Klicken Sie in der Live-Anzeige auf die Registerkarte <SD suche>.
2. Es erscheint der SD-Suchbildschirm.
Name
b
c
Funktion und Beschreibung
Vorschaugröße
Die Vorschaubilder werden basierend auf der ausgewählten Größe angezeigt.
Datum
Sie können das gewünschte Datum auswählen, um nach erzeugten Ereignissen zu suchen.
Planen
Sie können die gewünschte Zeit auswählen, um nach Zeitplan-Ereignissen zu suchen.
Alarmeingabe
Sie können die gewünschte Zeit auswählen, um nach Alarmereignissen zu suchen.
50_ web viewer
bildschirm für die einstellungen
DEN BILDSCHIRM FÜR DIE EINSTELLUNGEN ÖFFNEN
Sie können die Standardeinstellungen, das System, die Overlay-Optionen, Ereignis- und
Netzwerkeinstellungen konfigurieren und sie wenn nötig ändern.
● BILDSCHIRM FÜR DIE EINSTELLUNGEN
1. Klicken Sie auf dem Live-Bildschirm auf
den Reiter <Setup>.
2. Der Bildschirm für die Einstellungen
erscheint.
Deutsch _51
bildschirm für die einstellungen
STANDARDEINSTELLUNGEN
Videoeinstellungen konfigurieren
Sie können die Auflösung und Qualität des Videos einstellen und den erforderlichen Codec
auswählen.
1. Wählen Sie <Basic> - <Video>.
Der Bildschirm für die
Videoeinstellungen wird angezeigt.
y Helligkeit : Die Bildschirmhelligkeit
kann auf einen Wert zwischen 1 und
100 eingestellt werden.
y Kontrast : Der Kontrast auf einen
Wert zwischen 1 und 100 eingestellt
werden.
y Auflösung : Stellen Sie die
Videogröße von MPEG4-, H.264und MPEG-Dateien ein.
- NTSC : 4CIF(704x480),
VGA(640X480), CIF(352X240)
- PAL : 4CIF(704x576),
VGA(640X480) ,CIF(352X288)
y Qualität : Die Bildqualität kann auf
einen Wert zwischen 1 und 10
eingestellt werden.
y Bildfrequenz :
- NTSC : Wählen Sie zwischen 30
fps, 15 fps, 8 fps, 3 fps und 1 fps.
- PAL : Wählen Sie zwischen 25 fps,
13 fps, 6 fps, 3 fps und 1 fps.
y Bitrate-Kontr.* : Wählen Sie CBR (Constant Bit Rate) oder VBR (Variable Bit Rate) als
Kompressionsmethode.
 Wenn Sie VBR auswählen, können Sie die Ziel-Bitrate nicht einstellen.
y Ziel-Bitrate : Das Videosignal wird mit einer festgelegten Bitrate übertragen.
y Kompression : Stellen Sie eine Kompressionsrate von 5 bis 100 in Fünferschritten ein.
y Verschl.priorit. : Stellen Sie die Methode der Videoübertragung auf
BILDFREQUENZ oder QUALITÄT.
y GOP*-Gr. : Wählen Sie eine GOP-Gr. zwischen 5 und 15.
y Freigeb. : Die Ränder zwischen den Macroblocks werden enthärtet.
y De-Interlacing : Sie können die Funktion zur Reduzierung von Störgeräuschen
einstellen.
 Diese Einstellung kann nur vorgenommen werden, wenn die Auflösung von MPEG4-Videos auf 4CIF gestellt ist.
52_ bildschirm für die einstellungen
y Profil : Wählen Sie Baseline oder Main für die H.264-Profilierungsmethode.
y Entrop.-Coding* : Reduziert den Kompressionsverlust, der bei der Kodierung entsteht.
y Schätzung d. Bew. : Die Pixelbewegung wird durch Bestimmung von Bewegungsvektoren geschätzt.
J
 Wenn Sie das Profil auf Baseline einstellen, steht die Entropiekodierung nur für CAVLC* zur
Verfügung; wenn Sie es auf HPT stellen, steht die Entropiekodierung für CAVLC* und CABAC* zur
Verfügung.
das Deinterlacing des MPEG4-Codecs nicht zur Verfügung.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
IP-Einstellungen konfigurieren
1. Wählen Sie <Basic> - <IP>.
Das Fenster für IP-Einstellungen erscheint.
y IP-Konfiguration : Legen Sie die IP- und
Port-Einstellungen für die Kamera fest.
- IP-Typ : Wählen Sie zwischen
<Statische IP>, <Dynamische IP>
und <PPPoE IP>.
 Wenn Sie <PPPoE IP> auswählen,
können Sie die optionale ADSL-IP und das
Kennwort angeben. Die Multicast-Werte
(Multicast-Adresse, Port, TTL) für VNP
und RTP werden jedoch ausgeblendet.
- MAC-Adresse : Die Ethernet-MACAdresse wird angezeigt. Sie wird
für die Erstellung einer DDNSAdresse verwendet.
- IP-Adresse : Die aktuelle IP-Adresse
wird angezeigt.
- Subnetzmaske : Die <Subnetzmaske>
der eingestellten IP-Adresse wird angezeigt.
- Gateway : Das <Gateway> der eingestellten IP-Adresse wird angezeigt.
- DNS-Server : Zeigt die DNS-(Domain Name Service)Serveradresse an.
- HTTP-Webserver-Port : Der HTTP-Port, der verwendet wird, um mit einem
Internetbrowser auf die Kamera zuzugreifen. Der Standardwert ist 80 (TCP).
- Upload-Port (TCP) : Used to upgrade the software firmware, defaulted to 60004 (TCP).
Deutsch _53
● BILDSCHIRM FÜR DIE EINSTELLUNGEN
 Wenn Sie WDR auf <AUS> stellen oder die Auflösung des MPEG4-Videos nicht 4CIF ist, steht
bildschirm für die einstellungen
y IPv6-Konfiguration : Wird für die Aktualisierung der Firmwaresoftware verwendet.
Der Standardwert lautet 60004 (TCP).
y VNP-Konfiguration : Stellen Sie einen Port ein, der verwendet wird, um
Videosignale mit Samsung-Protokollen zu übertragen.
- Geräteport (TCP) : Wird verwendet, um die Videosignalübertragung zu steuern.
Der Standardwert lautet 60001 (TCP).
- TCP-Streaming-Port : Port für die Videosignalübertragung mit TCP-Protokollen.
Der Standardwert lautet 60002 (TCP).
- UDP-Streaming-Port : UDP-Port für die Übertragung des Videosignals mit UDPUnicast-Protokollen. Der Standardwert ist 60003 (UDP).
- Multicast-Adresse : IP-Adresse für die Übertragung des Videosignals mit UDPMulticast-Protokollen.
Die Standardadresse lautet 225.128.1.128. Wenn Sie die Adresse ändern
möchten, wählen Sie eine aus dem Bereich zwischen 224.0.0.0 und
239.255.255.255 aus.
- Multicast-Port : UDP-Port für die Übertragung des Videosignals mit UDPMulticast-Protokollen. Der Standardwert ist 60005 (UDP).
- TTL* : Stellen Sie das TTL-Feld für das VNP-Paket ein.
Der Standardwert lautet 63. Wenn Sie den Wert ändern möchten, wählen Sie
einen aus dem Bereich zwischen 0 und 255 aus.
y RTP-Konfiguration : Sie können das RTP-Protokoll einstellen.
- RTSP-Port : Sie können den RTSP-Port einstellen.
- Streaming-Port : Zur Übertragung des Videosignals mit RTP-Protokollen. Der
Standardbereich liegt zwischen 61000 und 61999.
- Multicast-Adresse : IP-Adresse für die Übertragung des Videosignals mit RTPProtokollen.
- Multicast-Port : Zur Übertragung des Videosignals mit Multicast unter
Verwendung eines RTP-Protokolls.
- TTL* : Sie können das TTL-Feld für das RTP-Paket festlegen.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert und das System wird neu gestartet.
Der momentan geöffnete Webbrowser wird geschlossen.
M
 Wenn mehrere Kameras mit dem IP-Router verbunden sind, sollten Sie die IP- und PortEinstellungen einzeln vornehmen.
54_ bildschirm für die einstellungen
Ein Benutzerkonto einrichten
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
Der momentan geöffnete Webbrowser wird geschlossen.
Benutzerregistrierung
1. Klicken Sie im Fenster für das Einrichten
eines Benutzers auf [Einlegen].
Das Fenster für die Benutzerregistrierung
wird geöffnet.
2. Geben Sie jeweils die Informationen
für <Benutzer-ID>, <Kennwort>
und <Kennwort bestätigen> ein. Sie
können jeweils bis zu 9 Buchstaben,
Zahlen und Sonderzeichen (manche
sind ausgeschlossen) für die Benutzer-ID und das Kennwort eingeben.
3. Wählen Sie einen Benutzertyp aus.
Wählen Sie bezüglich der Rechte eines neuen Benutzers entweder <Betreiber>
oder <Benutzer>.
4. Klicken Sie auf [Übernehmen].
Die Benutzerregistrierung ist damit abgeschlossen.
J
 Eine bestehende Benutzer-ID kann nicht erneut hinzugefügt werden.
 Ebenfalls kann weder die Admin-ID noch eine Gäste-ID registriert werden.
Deutsch _55
● BILDSCHIRM FÜR DIE EINSTELLUNGEN
1. Klicken Sie auf <Basic> - <Benutzer>.
Das Fenster für die Einrichtung eines
Benutzers wird geöffnet.
y Authentifizierte anmeldung : Sie können
die Authentifizierung des Benutzers bei
der Anmeldung einstellen.
- Wenn Sie <Aktivieren> auswählen,
muss der Benutzer sich bei der
Anmeldung authentifizieren; wenn Sie <Deaktivieren> auswählen, kann jeder
Benutzer mit den üblichen Benutzerrechten auf das System zugreifen, ohne sich
bei der Anmeldung authentifizieren zu müssen.
- Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
y Benutzer-ID/Kennwort-Liste : Zeigt eine Liste zugänglicher Benutzer-IDs, Kennwörter
und Ratings an.
- Sie können bis zu 10 Benutzer hinzufügen.
- Die Admin-ID lautet „admin“.
- Das Kennwort für die Admin-ID kann geändert, jedoch nicht hinzugefügt oder
gelöscht werden.
bildschirm für die einstellungen
Ein registriertes Benutzerkonto bearbeiten
1. Wählen Sie eine Benutzer-ID, die Sie
verändern möchten, aus dem Fenster
zum Einrichten eines Benutzers aus.
2. Klicken Sie im Fenster für das Einrichten
eines Benutzers auf [Ändern].
Das Fenster zum Ändern von
Benutzereinstellungen wird geöffnet.
3. Ändern Sie nach Wunsch eine der
folgenden Angaben: <Benutzer-ID>,
<Kennwort>, <Kennwort bestätigen> und <Stufe>.
4. Klicken Sie auf [Übernehmen].
Die ausgewählte Benutzer-ID wird verändert.
Eine Benutzer-ID löschen
1. Wählen Sie eine Benutzer-ID, die Sie löschen möchten, aus dem Fenster zum
Einrichten eines Benutzers aus.
2. Klicken Sie im Fenster für das Einrichten eines Benutzers auf [Löschen].
Die ausgewählte Benutzer-ID wird gelöscht.
M
 Über Benutzerrechte
Administrator : Hat Zugriff auf alle Funktionen (Änderungs-/Kontrolleinstellungen).
Betreiber : Kann nur die Funktionen des Live Viewers verwenden.
Benutzer : Kann nur Videos im Live Viewer wiedergeben.
Anzeigesprache festlegen
1. Klicken Sie auf <Basic> - <Sprache>.
Das Fenster für die Einstellung der
SPRACHE wird geöffnet. Sie können
zwischen sieben verschiedenen Sprachen
wählen (Englisch/Koreanisch/Chinesisch/
Französisch/Italienisch/Spanisch/Dänisch).
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Übernehmen].
Die ausgewählte Sprache wird übernommen.
56_ bildschirm für die einstellungen
SYSTEMEINSTELLUNGEN
Datum/Uhrzeit einstellen
Sie können die aktuelle Systemzeit von dem NTP-Server oder Ihrem Computer für die
Zeiteinstellung übernehmen.
2. Wenn Sie Manuell auswählen, geben
Sie das Datum und die Uhrzeit manuell
ein.
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
y Aktuelle systemzeit : Die unter
Systemzeit-Setup festgelegte Zeit wird übernommen.
y Systemzeit-Setup : Sie können die Systemzeit mit dem NTP-Server (Zeit-Server)
oder Ihrem Computer synchronisieren oder sie manuell festlegen.
M
 Sie können eine Zeit zwischen dem 1. Januar 2000 und dem 31. Dezember 2037 festlegen.
Die Systemzeit einstellen
1. Wählen Sie eine gewünschte Adresse
unter <Adresse> oder wählen Sie <Mit
PC-Betrachter synchronisieren>.
2. Wenn Sie Manuell auswählen, geben Sie
das Datum und die Uhrzeit manuell ein.
3. Klicken Sie auf [Übernehmen].
Die festgelegte Systemzeit wird übernommen.
M
 <NTP-Server-IP> wird von einer öffentlichen Dienststelle zur Verfügung gestellt. Deren Liste
kann sich von Zeit zu Zeit ändern.
 In einem lokalen Netzwerk muss ein separater NTP-Server manuell festgelegt werden.
J
 Die aktuelle Zeit kann je nach regionalen (WZ und MESZ) und länderspezifischen Einstellungen
(Zeitkonfiguration des PCs) des Computers verschieden sein.
Deutsch _57
● BILDSCHIRM FÜR DIE EINSTELLUNGEN
1. Wählen Sie <System> - <Datum &
Zeit>.
Das Fenster zum Einstellen des Datums
& Zeit erscheint.
bildschirm für die einstellungen
Protokollinformationen überprüfen
Wählen Sie <System> - <Protokoll>.
Die Liste mit den Protokollinformationen erscheint.
y Systemprotokoll-Liste : Hier
werden die Protokolldaten zu
Systemänderungen einschließlich Uhrzeit
und IP-Adressen angezeigt.
- Benutzer-Login : Zeigt die
Benutzeranmeldung für die Kamera an.
- Änderung der Videokonfiguration : Hier
werden geänderte Videoeinstellungen
angezeigt.
- Änderung der Systemzeit : Hier werden Änderungen der Uhrzeit angezeigt.
- System gestartet : Hier wird angezeigt, wann die Kamera eingeschaltet wurde.
M
 Es können maximal 2000 Protokolle aufgenommen werden.
Wenn die Anzahl der Protokolle 2000 überschreitet, wird das unterste Protokoll in der Liste durch
ein neues Protokoll ersetzt.
Die Software aktualisieren
Wählen Sie <System> - <Software-Update>.
Das Fenster für das Software-Update wird
eingeblendet.
Die Software aktualisieren
1. Klicken Sie in dem Fenster für das
Software-Update auf [Browse…].
Das Dialogfenster für das Öffnen einer
Datei wird eingeblendet.
2. Wählen Sie eine Datei, die aktualisiert
werden kann, und klicken Sie auf [Open].
3. Klicken Sie in dem Fenster für das
Software-Update auf [Installieren].
Die ausgewählte Datei wird geöffnet
und das Update gestartet.
Es kann einige Minuten dauern, bis das
Update fertiggestellt ist.
4. Nachdem die Aktualisierung der Software abgeschlossen wurde, werden Sie dazu
aufgefordert, das System neuzustarten.
58_ bildschirm für die einstellungen
5. Klicken Sie auf [OK], um das System neuzustarten.
Da die aktuelle Verbindung getrennt wird, müssen Sie eine neue Verbindung zum System herstellen.
J
 Das System funktioniert nicht, wenn keine Verbindung zum Netzwerk besteht, die Stromversorgung
fehlschlägt oder der Computer während des Updates nicht ordnungsgemäß betrieben wird.
System zurücksetzen
Wählen Sie <Systyem> - <Zurücksetz.>.
Das Fenster zum Zurücksetz. erscheint.
y Neu starten : Das System wird neu gestartet.
y Standardwerte : Das System wird mit
einer der folgenden zwei Optionen auf
die Standardwerte zurückgesetzt:
- Außer netzwerkparameter : Alle
Einstellungen bis auf die Netzwerkparameter werden zurückgesetzt.
- Alle : Alle Werte werden auf die Standardwerte zurückgesetzt.
Hierdurch wird die gleiche Funktion wie durch Drücken der Taste [RESET]
innerhalb der Kamera ausgelöst.
J
 Nachdem das System zurückgesetzt oder neu gestartet wurde, sollten Sie versuchen, wieder eine
Verbindung zur Kamera herzustellen.
 Der Neustart des Systems dauert einige Minuten. Warten Sie, bis der Neustart abgeschlossen ist,
und versuchen Sie eine erneute Verbindung herzustellen.
 Nachdem Sie das System auf <Standardwerte> zurückgesetzt haben, müssen Sie das Programm
<IP Installer.exe> ausführen, um grundlegende Netzwerkeinstellungen wie die IP-Adresse,
Subnetzmaske, das Gateway usw. vorzunehmen, bevor Sie eine Verbindung mit dem Internet
herstellen können.
HTTPS einstellen
1. Wählen Sie <System> - <HTTPS>.
Das Fenster für die Einstellung von
HTTPS wird geöffnet.
y Sicheres verbindungssyst. : Wählen
Sie ein sicheres Verbindungssystem.
Um eine sichere Verbindung zu
verwenden, die ein Zertifikat für das
sichere Verbindungssystem erfordert,
muss ein signiertes Zertifikat, das von
einer Zertifizierungsstelle ausgestellt
wird, auf Ihrem System installiert sein.
Deutsch _59
● BILDSCHIRM FÜR DIE EINSTELLUNGEN
Starten Sie das System neu oder setzen Sie es zurück, falls es nicht ordnungsgemäß
funktioniert oder Probleme verursacht.
bildschirm für die einstellungen
y Öffentl. zertifikat install. : Um ein Zertifikat für eine Kamera zu installieren, müssen
Sie den Zertifikatnamen (dieser kann beliebig vom Benutzer zugewiesen werden),
die Zertifizierungsdatei, die von der Zertifizierungsstelle ausgestellt wurde und einen
Schlüssel eingeben. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Installieren].
Wenn das Zertifikat erfolgreich installiert wurde, wird der vom Benutzer ausgewählte
Zertifikatname angezeigt. Außerdem wird die Optionsschaltfläche <HTTPS (Sicherer
verb.modus verw. öffentliches zertifikat)> im oberen Bereich aktiviert.
M
 Um über den Modus HTTPS auf die Kamera zuzugreifen, müssen Sie die IP-Adresse der Kamera auf
diese Weise angeben: „https://<Kamera_IP>“.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
Der Web Viewer wird zum sicheren Verbindungssystem wechseln.
OVERLAY-EINSTELLUNG
Sie können einen Text auf dem Bildschirm anzeigen lassen.
Text einstellen
1. Wählen Sie <Overlay> - <Overlaytext>.
Das Einstellungsfenster für den
Overlaytext wird geöffnet.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
y Overlaytext-Einstellungen : Wenn
Sie <Deaktivieren> auswählen, wird der Overlaytext nicht angezeigt; wenn Sie
<Aktivieren> auswählen, wird er auf dem Bildschirm angezeigt.
y Datum anzeigen : Stellen Sie ein, ob das Datum im unteren Bildschirmbereich
angezeigt werden soll.
- Ausgangsformat : Wählen Sie ein Anzeigeformat für das Datum.
JJJJ-MM-TT : Jahr-Monat-Tag / MM-TT-JJJJ : Monat-Tag-Jahr /
TT-MM-JJJJ : Tag-Monat-Jahr
y Zeit anzeigen : Stellen Sie ein, ob die Uhrzeit im unteren Bildschirmbereich
angezeigt werden soll.
- Ausgangsformat : Wählen Sie ein Anzeigeformat für die Uhrzeit.
24hr : Die Uhrzeit wird im 24 Stunden-Format angezeigt.
12hr : Die Uhrzeit wird im 12 Stunden-Format angezeigt.
y Textfarbe : Wählen Sie eine weiße oder schwarze Textfarbe.
y Hintergrundfarbe : Wählen Sie eine weiße oder schwarze Hintergrundfarbe.
60_ bildschirm für die einstellungen
EREIGNISEINSTELLUNG
Die Funktion der Ereignisübertragung einstellen
Sie können den FTP/E-Mail-Server (SMTP) so einstellen, dass er im Falle eines
Alarmereignisses Bilder, die von der Kamera aufgenommen wurden, überträgt.
M
● BILDSCHIRM FÜR DIE EINSTELLUNGEN
Wählen Sie <Event> - <Übertragungssetup>.
Das Fenster für die Einstellung der
Bildübertragung wird geöffnet.
 Weitere Informationen über kommerzielle
SMTP-Services erhalten Sie von Ihrem
SMTP-Serviceprovider.
Die FTP-Übertragung testen
Klicken Sie auf [Test].
Dadurch wird getestet, ob das Bild ordnungsgemäß
zu dem festgelegten FTP-Server übertragen wird.
Wenn der Test der FTP-Server-Verbindung
und Übertragung abgeschlossen wurde,
erscheint die Nachricht <( Bestätigt )>.
Sollte der Test fehlschlagen, erscheint eine
Fehlernachricht. Wenn dies der Fall sein
sollte, überprüfen Sie den Status oder die
Einstellungen des FTP-Servers erneut.
y FTP-Übertragung : Mit dieser Funktion können Sie Alarmbilder zum FTP-Server
übertragen. Wenn die ursprünglichen Einstellungen und die Verbindung des FTP-Servers
nicht bestätigt werden konnten, wird die Nachricht <( Nicht bestätigt )> angezeigt.
- Passivmodus verwenden : Wählen Sie diese Option, wenn aufgrund der Firewalloder FTP-Servereinstellungen eine Verbindung mit Passivmodus unumgänglich ist.
- FTP-Serveradresse : Geben Sie die IP-Adresse des FTP-Servers ein, zu dem das
Alarmbild übertragen werden soll.
Deutsch _61
bildschirm für die einstellungen
- Upload-Pfad : Legen Sie hier den Pfad zum FTP-Verzeichnis fest, zu dem das
Alarmbild übertragen werden soll.
Sie können den Pfad festlegen, indem Sie in dieses Feld </Verzeichnisname>
oder <Verzeichnisname> eintragen.
Wird kein Pfad angegeben, so wird das Root-Verzeichnis des FTP-Servers als
Standardpfad benutzt.
- Port : Der FTP-Port ist standardmäßig 21. Dieser Wert kann entsprechend den
Einstellungen des FTP-Servers geändert werden.
- Benutzer-ID : Geben Sie die ID des Benutzerkontos an, um auf den FTP-Server
zugreifen zu können.
- Kennwort : Geben Sie das Kennwort des Benutzerkontos an, um auf den FTPServer zugreifen zu können.
y E-Mail-Übertragung (SMTP) : Mit dieser Funktion können Sie Alarmbilder zum
E-Mail-Server übertragen. Diese Funktion steht nur für den E-Mail-Server (SMTP) zur
Verfügung. Wenn die ursprünglichen SMTP-Servereinstellungen und die Verbindung
nicht bestätigt wurden, wird die Meldung <Nicht bestätigt> eingeblendet.
- SMTP-Serveradresse : Geben Sie die SMTP-Serveradresse ein, die verwendet
werden soll, wenn Sie eine E-Mail versenden.
beispiel) 10.240.56.228
- Port : Geben Sie eine Portnummer ein, die verwendet werden soll, wenn Sie eine
E-Mail versenden. Der Standardwert ist 25.
- Benutzer-ID : Geben Sie die ID des Benutzerkontos an, um auf den SMTP-Server
zugreifen zu können.
- Kennwort : Geben Sie das Kennwort des Benutzerkontos an, um auf den SMTPServer zugreifen zu können.
- E-Mail-Sender : Geben Sie die E-Mail-Adresse des Absenders ein. Wenn Sie eine
falsche Adresse eingeben, wird die E-Mail vom SMTP-Server eventuell als SPAM
eingestuft und nicht verschickt.
- E-Mail-Empfänger : Geben Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers ein.
- Überschrift : Geben Sie den Betreff der E-Mail ein.
- Nachricht : Geben Sie den Text der E-Mail ein.
62_ bildschirm für die einstellungen
Die E-Mail-Übertragung testen
Zur Einstellung der Aufnahme
1. Klicken Sie auf <Event> <Aufnahmesetup>.
Das Fenster Aufnahmesetup wird
eingeblendet.
2. Sobald die Einstellung abgeschlossen
ist, klicken Sie auf die Schaltfläche
[Übernehmen].
Die Einstellungen werden gespeichert.
y SD-Karte : Ermöglicht Ihnen die auf der SD-Speicherkarte gespeicherten Daten zu
überprüfen und die Speicherkarte zu formatieren. Es ist möglich das automatische
Löschen von Filmclips festzulegen, die vor einem bestimmten Zeitraum (z.B. 1
Woche, 1 Monat oder 1 Jahr) aufgenommen wurden.
y Optionen : Legen Sie fest, ob Sie eine E-Mail-Benachrichtigung über
unzureichende Kapazitätswarnungen erhalten möchten.
Deutsch _63
● BILDSCHIRM FÜR DIE EINSTELLUNGEN
Klicken Sie auf [Test].
Dadurch wird getestet, ob das Bild
ordnungsgemäß zu dem festgelegten
SMTP-Server übertragen wird.
Wenn der Test der SMTP-Server-Verbindung
und Übertragung abgeschlossen wurde,
erscheint die Nachricht <( Bestätigt )>.
Sollte der Test fehlschlagen, erscheint eine
Fehlernachricht.
Wenn dies der Fall sein sollte, überprüfen
Sie den Status oder die Einstellungen des
SMTP-Servers erneut.
bildschirm für die einstellungen
Alarmbild einstellen
Sie können festlegen, dass eine Nachricht über FTP/E-Mail (SMTP) versandt wird oder
diese auf der SD-Speicherkarte gespeichert wird.
Wählen Sie eine Übertragungsmethode, die angewendet werden soll, wenn ein Ereignis
auftritt oder die zeitgeplante Übertragung aktiviert ist.
1. Wählen Sie <Event> - <Alarmbild.>.
Das Fenster für die Einstellung des
Alarmbildes wird geöffnet.
y Übertragungsmodus : Sie können
als Methode zur Benachrichtigung
im Falle eines Alarms entweder FTP/
E-Mail-Übertragung oder Speicherung
auf SD-Karte auswählen.
- FTP-Übertragung : Das Bild wird
zu der festgelegten FTP-Adresse gesendet.
- E-Mail-Übertragung : Das Bild wird zu der festgelegten E-Mail-Adresse gesendet.
- SD-Kartenspeicherung : Die Bilder werden auf der SD-Speicherkarte gespeichert.
M
Wenn keine SD-Speicherkarte eingelegt ist, ist die entsprechende Schaltfläche deaktiviert.
Legen Sie in diesem Fall eine SD-Speicherkarte ein und aktualisieren Sie die Seite, um
die Schaltfläche zu aktivieren.
J
Wenn eine SD-Speicherkarte eingelegt ist und die Schaltfläche betätigt wird, wird die
Kamera automatisch neu gestartet.
y Setup für benennung übertragener bilder : Legen Sie hier einen Namen für die Bilddatei
fest, die bei einem Alarm oder zu einer vorprogrammierten Uhrzeit versendet wird.
y Bild vor/nach dem alarm : Sie können einstellen, dass das Bild vor oder nach
dem Alarm gespeichert wird.
- Anzahl der Bilder : Die Bildfrequenz pro Sekunde kann auf 1, 2, 3, und 5
eingestellt werden.
- Vor-Alarmdauer : Die Aufnahmedauer vor dem Alarm kann 5 Sekunden, 10
Sekunden, 15 Sekunden und 30 Sekunden betragen. Sie können eine Aufnahme
vor dem Alarm von bis zu 30 Sekunden vor der Auslösung des Alarms versenden.
(Die maximale Zeit ist je nach Bildfrequenz unterschiedlich)
- Nach-Alarmdauer : Die Aufnahmedauer nach dem Alarm kann 5 Sekunden, 10
Sekunden, 15 Sekunden und 30 Sekunden betragen. Sie können eine Aufnahme
nach dem Alarm von bis zu 30 Sekunden nach der Auslösung des Alarms versenden.
(Die maximale Zeit ist je nach Bildfrequenz unterschiedlich)
M
 Die Dauer vor/nach dem Alarm steht beim SMTP-Übertragungsmodus nicht zur Verfügung.
Es wird nur ein Bild für einen entsprechenden Zeitpunkt versendet.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
64_ bildschirm für die einstellungen
Alarmeingang einstellen
1. Wählen Sie <Event> - <Alarmeingabe 1>
oder <Alarmeingabe 2>.
Das Fenster für die Einstellung der
Alarmeingangs wird geöffnet.
Deutsch _65
● BILDSCHIRM FÜR DIE EINSTELLUNGEN
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
y Geräte-Setup eingeben : Wählen
Sie einen Eingangstyp, der den
Merkmalen des Alarmsensors auf der
Rückseite der Kamera entspricht.
- Aus : Deaktiviert die Einstellung des Alarmeingangs.
- NO (Normal Offen) : Ist er normalerweise geöffnet und wird geschlossen, so
wird ein Alarm ausgelöst.
- NC (Normal Geschlossen) : Ist er normalerweise geschlossen und wird geöffnet,
so wird ein Alarm ausgelöst.
y Aktivierungszeit : Sie können eine Zeit für die Ausführung eines bestimmten
Befehls nach Alarmauftritt einstellen.
- Immer : Der festgelegte Befehl wird immer ausgeführt, wenn ein Alarm auftritt.
- Nur festgelegte zeit : Der festgelegte Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn der
Alarm an einem festgelegten Wochentag oder zu einer festgelegten Uhrzeit auftritt.
y Aktion : Sie können eine Aktion einstellen, die durchgeführt werden soll, wenn ein
Alarm auftritt.
- Alarmsignal : Stellen Sie den Port für die Ausgabe des Alarmsignals ein.
- Signaldauer : Stellen sie ein, wie lange bei einem Alarm das Alarmsignal an den
angegebenen Alarmausgang gesendet werden soll.
Wenn ein neues Alarmereignis während des Sendens des Alarmsignals entdeckt
wird, wird die Verzögerungszeit basierend auf dem Zeitpunkt der Entdeckung
des aktuellen Alarms neu berechnet.
- Alarmbildübertragung : Wenn Sie <Ein> gewählt haben, können Sie je nach den
erfolgten Einstellungen unter <Event> - <Übertragungssetup> JPEG-Dateien
via FTP- oder SMTP-Server an eine registrierte Adresse senden oder die Bilder
auf der SD-Speicherkarte speichern.
bildschirm für die einstellungen
Bewegungserkennungsfunktion einstellen
1. Wählen Sie <Ereignis> - <Bewegung>.
Das Fenster für die Einstellung der
Bewegungserkennung wird geöffnet.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
y Bewegungserkennungs-Funktion :
Wenn Sie <Aktivieren> auswählen,
wird die Bewegungserkennun
gsfunktion aktiviert; wenn Sie
<Deaktivieren> auswählen, wird die
Funktion deaktiviert.
y Bewegungserkennungs-Konfiguration : Konfigurieren Sie die Einstellungen für
die Bewegungserkennung.
- Bewegungsempfindlichkeit : Wählen Sie zwischen <Hoch>, <Mittel> und <Niedrig>.
Wenn Sie <Hoch> auswählen, wird schon die geringste Bewegung erkannt.
- Bewegungsbereich : Stellen Sie einen Bereich ein, für den die
Bewegungserkennung angewendet wird.
y Aktivierungszeit : Stellen Sie die Zeit für die Aktivierung einer bestimmten
Funktion ein, wenn eine Bewegung entdeckt wird.
- Immer : Der festgelegte Befehl wird ausgeführt, sobald eine Bewegung erfasst wird.
- Nur festgelegte Zeit : Der festgelegte Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die Bewegung
an einem festgelegten Wochentag oder zu einer festgelegten Uhrzeit erfasst wird.
y Aktion : Sie können festlegen, welche Aktion beim Erfassen einer Bewegung
ausgeführt werden soll.
- Alarmsignal : Stellen Sie den Port für die Ausgabe des Signals der Bewegungserkennung ein.
- Signaldauer : Legen Sie fest, wie lange das Signal der Bewegungserkennung an
den angegebenen Ausgang gesendet werden soll, wenn eine Bewegung erfasst
wird. Wenn eine andere Bewegung während des Sendens des Alarmsignals entdeckt wird, wird die Verzögerungszeit basierend auf dem Zeitpunkt der Entdeckung
der aktuellen Bewegung neu berechnet.
- Alarmbildübertragung : Wenn Sie <EIN> auswählen, können Sie JPEG-Bilder zu
dem FTP- oder SMTP-Server entsprechend der vorgenommenen Einstellungen
unter <Ereignis> - <Übertragungssetup> senden.
66_ bildschirm für die einstellungen
Einen Bewegungsbereich einstellen
Sie können einen bestimmten Bereich festlegen, der auf Bewegungen überwacht werden soll.
2. Klicken Sie entsprechend des
gewünschten Bewegungsbereiches auf
die Quadrate. Der ausgewählte Bereich
wird gelb markiert.
3. Um Ihre Auswahl rückgängig zu machen, klicken Sie erneut auf das Quadrat.
Das Quadrat wird wieder in der ursprünglichen Farbe angezeigt.
4. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
Die Bewegungserkennung wird für den ausgewählten Bereich ausgeführt.
Die zeitgeplante Übertragung einstellen
Sie können bestimmen, ob das JPEG-Bild in bestimmten Abständen via FTP/SMTP-Server
an eine registrierte Adresse versandt oder auf der SD-Speicherkarte gespeichert werden soll.
1. Wählen Sie <Event> - <Planen>.
Das Fenster für die Einstellung der
geplanten Übertragung erscheint.
y Funktion für geplante Übertragung :
Wenn Sie <Aktivieren> auswählen,
wird die Funktion für geplante
Übertragung aktiviert; wenn Sie
<Deaktivieren> auswählen, wird die
Funktion deaktiviert.
y Übertragungsintervall : Legen Sie hier die Zeitabstände fest, in denen Bilder
übertragen werden sollen. Die Einheit des Zeitintervalls kann auf <sekunden>
oder <minuten> gestellt werden; Sie können ebenfalls einstellen, dass ein Bild alle
5/15/30/45/60 Sekunden oder alle 5/15/30/45/60 Minuten übertragen wird.
y Aktivierungszeit : Sie können eine Zeit für die Ausführung eines bestimmten Befehls
einstellen, wenn eine geplante Übertragung auftritt.
- Immer : Es wird immer ein Bild zu dem eingestellten Zeitintervall gesendet.
- Nur festgelegte zeit : Ein Bild wird nur an einem festgelegten Wochentag oder
einer festgelegten Uhrzeit gesendet.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
Deutsch _67
● BILDSCHIRM FÜR DIE EINSTELLUNGEN
1. Klicken Sie in dem Fenster
für die Einstellung der
Bewegungserkennung auf [Setup]
unter <Bewegungsbereich>.
Das Fenster für den Bewegungsbereich
wird angezeigt. Sie können einen
bestimmten Bereich festlegen, der auf
Bewegungen überwacht werden soll.
bildschirm für die einstellungen
NETZWERKEINRICHTUNG
Den Modus der Videoübertragung einstellen
Sie können die Übertragungsrate entsprechend dem Modus der Videoübertragung und der
Netzwerkgeschwindigkeit steuern.
1. Wählen Sie <Netz> - <StreamingTyp>.
Das Fenster für die Einstellung der
Videoübertragung wird geöffnet.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
y VNP streaming : Sie können das Protokoll von Samsung (VNP) für das Streaming
verwenden.
- Protokoll : Wählen Sie unter TCP*, UDP (Unicast)* oder UDP (Multicast)* das
Protokoll für die Videoübertragung.
 Multicast Backbone (MBone) wird nicht unterstützt; Sie können nur innerhalb der lokalen
Multicast-Netzwerkumgebung auf die Kamera zugreifen.
y RTP streaming : Sie können das RTP-Protokoll für das Streaming verwenden.
- Protokoll : Wählen Sie unter UDP (Unicast) oder UDP (Multicast) das Protokoll für
die Videoübertragung.
DDNS einstellen
DDNS ist die Abkürzung für „Dynamic Domain Name Service“. Über diesen Dienst wird
die IP-Adresse einer Kamera in einen allgemeinen, benutzerfreundlicheren Hostnamen
umgewandelt. Dieser Hostname wird selbst bei dynamischer Änderung der IP-Adresse der
Kamera beibehalten.
1. Wählen Sie <Netz> - <DDNS>.
Das DDNS-einstellungsfenster wird
geöffnet.
2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf
[Übernehmen].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
M
 Zum Überprüfen der DDNS-Adresse,
lesen Sie bitte „DDNS-Adresse
überprüfen“. (Seite 45)
68_ bildschirm für die einstellungen
anhang
PROFIL
MENÜ
KAMERAEINSTELLUNGEN STANDARD
Obermenü Untermenüs
ALC
OBJEKTIV
BLENDE
GGLICHT
TAG/NACHT
JUEGOS
BANK
ALC
ALC
ALC
ALC
ALC
-
-
-
-
-
-
DC
DC
DC
DC
DC
DC
0
0
0
0
0
0
AUS
AUS
WDR
AUS
AUS
WDR
BEWEGUNG
(SCHNELL)
---
(SCHNELL)
---
NORMAL
(SCHNELL)
---
LANGSAM
(SCHNELL)
---
DNR
MITTEL
MITTEL
MITTEL
MITTEL
MITTEL
MITTEL
VERSCHLUSSZEIT
EMPFINDLICHKEIT
PLUS
XDR
AUS
AUTO 1/250
AUS
AUS
AUS
AUS
AUTO X4
AUTO X2
AUTO X4
AUTO X4
AUTO X4
AUTO X4
MITTEL
MITTEL
MITTEL
MITTEL
MITTEL
MITTEL
AUTO
AUTO
TAG
AUTO
TAG
AUTO
-
-
-
-
-
-
AUS
EIN
AUS
AUS
AUS
AUS
TAG
TAG/NACHT
TAG
TAG/NACHT
TAG
TAG
-
-
-
-
-
-
ATW2
ATW1
ATW1
ATW1
ATW1
ATW2
ROT
0
0
0
0
0
0
BLAU
0
0
0
0
0
0
-
-
-
-
-
-
MITTEL
Benutzerdefinierte
Einstellung
MITTEL
ATW2
WERT
GEGENLICHT
TAG/NACHT NACHT
FARBTRAGER
TAG
MODUS
NACHT
WEISSABGLEICH
Benutzerdefinierte
HELLIGKEIT
Einstellung
MODUS
DETAIL
AUS
AUS
ATW2
AUS
Benutzerdefinierte
ROT
Einstellung
0
Benutzerdefinierte
Einstellung
0
Benutzerdefinierte Benutzerdefinierte
Einstellung
Einstellung
Benutzerdefinierte
Einstellung
0
Benutzerdefinierte
Einstellung
0
Benutzerdefinierte Benutzerdefinierte
Einstellung
Einstellung
2
2
2
2
BLAU
AUS
Benutzerdefinierte Benutzerdefinierte
Einstellung
Einstellung
2
2
Deutsch _69
● ANHANG
ALC
ITS
anhang
BEGRIFFSDEFINITION
y GOP (Group of Pictures/Bildgruppe) : Der Standardwert ist 15, und wenn dieser eingestellt ist, wird ein
I-Einzelbild für 15 Einzelbilder ausgegeben, da ein I-Einzelbild und 14 P-Einzelbilder die GOP bilden.
Je kleiner die GOP ist, desto besser ist die Qualität; jedoch werden die Bitrate und die Datengröße ansteigen, wodurch die Anzahl der fps (Einzelbilder pro Sekunde) gesenkt wird. Die GOP
(Group of Pictures/Bildgruppe) ist eine Zusammenstellung von Videoeinzelbildern für die
Kompression der Formate MPEG4 und H.264, die verschiedene Bildtypen, vom anfänglichen
I-Einzelbild (Referenzbild) bis zum nächsten I-Einzelbild, enthält. Die GOP besteht aus
2 Bildtypen: I-Einzelbild und P-Einzelbild. Ein I-Einzelbild ist das Referenzbild für die
Kompression und wird auch als Schlüsselbild bezeichnet. Es beinhaltet alle Bilddaten. Das
P-Einzelbild enthält nur die Differenz-Informationen aus dem vorhergehenden I-Einzelbild.
y Entropiekodierung : Es handelt sich um eine Technologie für die Datenübertragung, die verwendet wird, um den Kompressionsverlust bei einer Kodierung zu reduzieren.
- CAVLC (Context-adaptive variable-length coding): Erzeugt eine höhere Kompressionsverlustrate als CABAC.
- CABAC (Context-adaptive binary arithmetic coding): Erzeugt eine niedrigere Kompressionsverlustrate als CAVLC.
y Bitrate-Kontr.
- CBR(Constant Bitrate)
Dadurch werden die Videodaten stets in der gleichen Größe übertragen, unabhängig von der
Komplexität des Videos. Je nach Komplexität des Videos kann die Videoqualität beeinträchtigt werden.
- VBR (Variable Bitrate)
Je nach Komplexität des Videos kann der Umfang der Videodaten unterschiedlich sein.
Dadurch werden die Videodaten stets in der gleichen Qualität empfangen.
y TTL : TTL steht für „Time-to-live“. Sie können dieses Protokoll festlegen, damit Datenpakete,
die mehrere Router durchlaufen nicht verloren gehen. Die TTL von Paketen wird auf jedem
Router, den das Paket passiert um 1 verringert; wenn der TTL-Wert 0 erreicht, kann das
Paket nicht an weitere Router gesendet werden.
y TCP : Hierbei handelt es sich um ein Protokoll für allgemeine Zwecke. Es ist für Übertragungen geeignet, die Zuverlässigkeit erfordern. Dank einer konstanten Kommunikation zwischen
Absender und Empfänger bietet es eine hohe Zuverlässigkeit gegenüber Datenverlust; es hat
die Aufgabe große Datenmengen in Echtzeit und mit einer hohen Geschwindigkeit zu übertragen. Es ermöglicht eine zuverlässige Datenübertragung über xDSL und kabelgebundene
Netzwerke mit relativ niedriger Geschwindigkeit.
y UDP (Unicast) : Das Protokoll ist einem System zugewiesen, das Daten zwischen nur einem
Sender und Empfänger übermittelt (1:1).
y UDP (Multicast) : Mit diesem Datenübertragungsprotokoll können Daten von einem Sender
an mehrere Empfänger übertragen werden (1:N). Dadurch wird die benötigte Bandbreite
erheblich reduziert. Allerdings ist für diese Übertragungsart ein <Multicast>-Router erforderlich. Wenden Sie ich an Ihren Netzwerkadministrator, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob
das Netzwerk, mit dem die Kamera verbunden ist, <Multicast> unterstützt.
y UDP : Mit diesem Protokoll können große Datenmengen wie Multimediadaten mit einer hohen
Geschwindigkeit übertragen werden. Es stellt eine verbindungsunabhängige Struktur dar und
bietet eine höhere Übertragungseffektivität als TCP, besonders in einer lokalen Netzwerkumgebung (LAN) mit einer schnelleren Verbindung als 100Mbps.
70_ anhang
TECHNISCHE DATEN
Beschreibung
Bezeichnung
Kameratyp
Bild
Farbe/SW
Gerät
Pixel
Gesamt
Effektiv
System
Horizontalfrequenz
Vertikalfrequenz
PAL
795 x 596
752 x 582
15,625 Hz
50 Hz
Farbe
Sens off : 0,12 Lux (15 IRE), 0,2 Lux (30 IRE),
0,4Lux (50 IRE)@F1,2
Sens up x512 : 0,00023 Lux (15 IRE), 0,0005 Lux (30 IRE),
0,0008Lux (50 IRE)@F1.2
S/W
Sens off : 0,012 Lux (15 IRE), 0,02 Lux (30 IRE),
0,04Lux (50 IRE)@F1,2
Sens up x512 : 0,000023 Lux (15 IRE),
0,00005 Lux (30 IRE), 0,00008Lux (50 IRE)@F1.2
Anzahl der Privatzonen
Tag/Nacht
Erweiterter dynamischer Bereich
WDR
D-Zoom
PIP
Hochgeschwindigkeitsverschluss
Flimmerfrei
Empf-Plus
BLC
AGC
Kamera-ID
Weißabgleich
Digitale Rauschfilter
Digitale Bildstabilisierung
Etc-Funktion
12 ea
Tag/Nacht/AUTO (Soft Method)
Aus/Ein (Stufeneinstellung)
Aus/Ein (128)
Aus/Ein (160)
x1 ~ x16 (x0,1-SCHRITT)
Aus/Ein (Erweitert)
1/60 ~ 1/10K Sek.
1/50 ~ 1/10K Sek.
Aus/Ein
x2 ~ x512
Aus/Ein (Bereichseinstellung)
Aus/Ein (Max. Stufeneinstellung)
Aus/Ein (Max. 54 ea/2 Zeilen)
ATW1/ATW2/AWC/MANUEL
Aus/Ein (Adaptiv 3D+2D)
Aus/Ein
Detail, Rückwärts (H/V), Posi/Nega
Mindestbeleuchtung
Funktionen
Farbe
1/3" Super-HAD PS CCD
811 x 508
768 x 494
Progressiv
15,734 Hz
59.94 Hz
● ANHANG
Abtastung
NTSC
Deutsch _71
anhang
Beschreibung
Bezeichnung
NTSC
Horizontal
600 TV-Zeilen
Vertikal
350 TV-Zeilen
PAL
Auflösung
Videoausgang
Videoausgang
VBS 1.0Vp-p
SignalRauschabstand
Signal-Rauschabstand
ungefähr 52 dB
Art des Objektivantriebs
AI (DC)
Anbringungsart
Board-Typ
Objektiv
Betriebssystem
Eingebettetes Linux
Flash-Speicher
32 MB
RAM
256 MB
DSP
TI Davinci
Ethernet
RJ-45 (10/100BASE-T)
PoE
Ja (IEEE802.3af)
Netzwerkkarte
Hardware
Eingang
2 ea
Alarm
Video
Ausgang
2 ea
Kompression
H.264 / MPEG4 / MJPEG Mehrfach-Codec
(H.264 / MPEG4 auswählbar)
Gleichzeitiges Dual-Streaming
Auflösung
4CIF
704x480
VGA
640x480
CIF
352x240
352x288
Bildfrequenz
30, 15, 8, 3, 1 fps
25, 13, 6, 3, 1 fps
Qualität
Stufe 1 ~ 10
Steuerung und Einrichtung der
BILDSCHIRMANZEIGE
Kamera
Bewegungserkennung
72_ anhang
704x576
Empfindlichkeits- und
Bereichseinstellung
Bildschirmmenü bei Video
(Menüeingang/-Ausgang, Steuerung durch Web UI)
* Einige Menüs für die Tasteneinstellungen werden von CGI
API unterstützt.
Hoch, Mittel, Niedrig
Beschreibung
Bezeichnung
NTSC
IP
TCP/IP, UDP/IP, RTP (UDP), RTP (TCP), RTSP, NTP, HTTP,
HTTPS, SSL, DHCP
PPPoE, FTP, SMTP, ICMP, IGMP, SNMPv1/v2c/v3 (MIB-2),
ARP, DNS, DDNS, VSIP
IPv6
TCP/IP, HTTP, HTTPS, SSL, DHCP
Streaming
Unicast (TCP, UDP), Multicast (UDP)
Sicherheit
DDNS
Maximaler Benutzerzugriff
Administrator
Verbindung
Benutzerzugriffsstufen
Betreiber
Live-Überwachung, Steuerung des Alarmeingangs/Alarmausgangs
Benutzer
Live-Überwachung
Alarmeingang
Ereignisverwaltung
Bewegungserkennung
JPEG-Bildübertragung : FTP, SMTP, SD-Karte
Unterstütztes Betriebssystem
Windows XP, Windows VISTA, Windows 7
Internet Explorer 6.0 oder neuer
E/F/G/S/I/C/K
Software-Aktualisierung
Support
RTP/RTSP-Streaming
Quicktime, VLC-Player
Software für
Videoverwaltung
Anwendung
JPEG-Bildübertragung: FTP, SMTP, SD-Karte
Benachrichtigung: Benachrichtigung an Betrachter oder per
E-Mail (ein Bildanhang)
Alarmausgang
Zeitplan
Betrachtung über Unterstützter Browser
Webbrowser
Sprache der Benutzeroberfläche
(Standard)
Video-Player
HTTPS-Anmeldeauthentifizierung
Digest Login Authentication
Unterstützung von Samsung DDNS- und öffentlichen DDNSServices
Max. 10 Benutzer im Modus Unicast (TCP, UDP)
Max. 20 Benutzer im Modus Multicast (UDP)
Live-Überwachung, Steuerung des Alarmeingangs/
Alarmausgangs, Steuerung des Bildschirmmenüs, SETUP
Samsung iPOLiS
Softwareanwendung eines anderen Anbieters
IP-Installation
IP-Installationsprogramm für alle IP-Geräte von Samsung
Deutsch _73
● ANHANG
IPv4
Netzwerkprotokoll
Protokoll
PAL
IPv4 / IPv6
anhang
Bezeichnung
HTTP API
CGI-Befehl
SDK
RTP/RTSP API
ActiveX
Energie
Beschreibung
NTSC
PAL
Funktionen zur Kamerasteuerung und zum Einstellen/Abrufen
von internen Parameterwerten.
JPEG-Bild oder MJPEG-Stream erhalten
Steuerung des Alarmeingangs/Alarmausgangs
RTP-Header, RTSP-Befehlsdokument
SDK
ActiveX API für die Betrachtung von Daten-Streams von einer
IP-Kamera.
AC24V±10%(60Hz±0,3Hz)/ DC12V+10%/-5%/
PoE (Power over Ethernet/Strom über Ethernet)
Stromverbrauch
Max. 8 W
Betriebstemperatur
-10˚C~50˚C
Relative Luftfeuchtigkeit
~90%
Größe (Ø x H)
133,0 (Ø) x 129,4 (H)mm
Gewicht
Ca. 523 g
74_ anhang
BILDRATE (NTSC)
 Testbedingung: MJPEG - Auflösung(CIF), Qualität(1), Bildfrequenz(1)
M
❖ MPEG4 (4CIF)
Bildfrequenz
30 FPS
15 FPS
8 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
4239 Kbps
23 FPS
2765 Kbps
15 FPS
1290 Kbps
7 FPS
737 Kbps
4 FPS
221 Kbps
1 FPS
PEGEL9
3686 Kbps
24 FPS
2304 Kbps
15 FPS
1075 Kbps
7 FPS
614 Kbps
4 FPS
184 Kbps
1 FPS
PEGEL8
3072 Kbps
25 FPS
1843 Kbps
15 FPS
860 Kbps
7 FPS
492 Kbps
4 FPS
147 Kbps
1 FPS
PEGEL7
2396 Kbps
26 FPS
1382 Kbps
15 FPS
645 Kbps
7 FPS
369 Kbps
4 FPS
111 Kbps
1 FPS
PEGEL6
1659 Kbps
27 FPS
922 Kbps
15 FPS
430 Kbps
7 FPS
246 Kbps
4 FPS
74 Kbps
1 FPS
PEGEL5
1336 Kbps
29 FPS
691 Kbps
15 FPS
323 Kbps
7 FPS
184 Kbps
4 FPS
55 Kbps
1 FPS
PEGEL4
1133 Kbps
30 FPS
576 Kbps
15 FPS
269 Kbps
7 FPS
154 Kbps
4 FPS
46 Kbps
1 FPS
PEGEL3
922 Kbps
30 FPS
461 Kbps
15 FPS
215 Kbps
7 FPS
123 Kbps
4 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL2
691 Kbps
30 FPS
346 Kbps
15 FPS
161 Kbps
7 FPS
92 Kbps
4 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL1
461 Kbps
30 FPS
230 Kbps
15 FPS
108 Kbps
7 FPS
61 Kbps
4 FPS
18 Kbps
1 FPS
Qualität
Deutsch _75
● ANHANG
H.264 - Bitrate-Kontr.(CBR), Kompression(40), Verschl.priorit.(Bildfrequenz),
GOP-Gr.(15), Freigeb.(EIN), Profil(Baseline), Entrop.-Coding(CAVLC), Schätzung
d. Bew.(HPel)
MPEG4 - Bitrate-Kontr.(CBR), Kompression(40), Verschl.priorit.(Bildfrequenz),
De-Interlacing(EIN), GOP-Gr.(15)
anhang
❖ H.264 (4CIF)
Bildfrequenz
30 FPS
15 FPS
8 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
2298 Kbps
19 FPS
1229 Kbps
10 FPS
737 Kbps
6 FPS
369 Kbps
3 FPS
147 Kbps
1 FPS
PEGEL9
1751 Kbps
19 FPS
1198 Kbps
13 FPS
645 Kbps
7 FPS
369 Kbps
4 FPS
111 Kbps
1 FPS
PEGEL8
1536 Kbps
20 FPS
1075 Kbps
14 FPS
538 Kbps
7 FPS
307 Kbps
4 FPS
92 Kbps
1 FPS
PEGEL7
1352 Kbps
22 FPS
897 Kbps
15 FPS
430 Kbps
7 FPS
246 Kbps
4 FPS
74 Kbps
1 FPS
PEGEL6
1129 Kbps
25 FPS
691 Kbps
15 FPS
369 Kbps
8 FPS
184 Kbps
4 FPS
55 Kbps
1 FPS
PEGEL5
960 Kbps
25 FPS
576 Kbps
15 FPS
307 Kbps
8 FPS
154 Kbps
4 FPS
46 Kbps
1 FPS
PEGEL4
799 Kbps
26 FPS
461 Kbps
15 FPS
246 Kbps
8 FPS
123 Kbps
4 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL3
622 Kbps
27 FPS
346 Kbps
15 FPS
184 Kbps
8 FPS
92 Kbps
4 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL2
445 Kbps
29 FPS
230 Kbps
15 FPS
123 Kbps
8 FPS
61 Kbps
4 FPS
18 Kbps
1 FPS
PEGEL1
223 Kbps
29 FPS
115 Kbps
15 FPS
61 Kbps
8 FPS
31 Kbps
4 FPS
9 Kbps
1 FPS
Qualität
76_ anhang
❖ MPEG4 (VGA)
Bildfrequenz
15 FPS
8 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
2580 Kbps
14 FPS
1290 Kbps
7 FPS
737 Kbps
4 FPS
221 Kbps
1 FPS
PEGEL9
3533 Kbps
23 FPS
2304 Kbps
15 FPS
1075 Kbps
7 FPS
614 Kbps
4 FPS
184 Kbps
1 FPS
PEGEL8
2949 Kbps
24 FPS
1843 Kbps
15 FPS
860 Kbps
7 FPS
492 Kbps
4 FPS
147 Kbps
1 FPS
PEGEL7
2304 Kbps
25 FPS
1382 Kbps
15 FPS
645 Kbps
7 FPS
369 Kbps
4 FPS
111 Kbps
1 FPS
PEGEL6
1536 Kbps
25 FPS
922 Kbps
15 FPS
430 Kbps
7 FPS
246 Kbps
4 FPS
74 Kbps
1 FPS
PEGEL5
1152 Kbps
25 FPS
691 Kbps
15 FPS
323 Kbps
7 FPS
184 Kbps
4 FPS
55 Kbps
1 FPS
PEGEL4
998 Kbps
26 FPS
576 Kbps
15 FPS
269 Kbps
7 FPS
154 Kbps
4 FPS
46 Kbps
1 FPS
PEGEL3
799 Kbps
26 FPS
461 Kbps
15 FPS
246 Kbps
8 FPS
123 Kbps
4 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL2
622 Kbps
27 FPS
346 Kbps
15 FPS
184 Kbps
8 FPS
92 Kbps
4 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL1
415 Kbps
27 FPS
230 Kbps
15 FPS
123 Kbps
8 FPS
61 Kbps
4 FPS
18 Kbps
1 FPS
Deutsch _77
● ANHANG
30 FPS
4055 Kbps
22 FPS
Qualität
anhang
❖ H.264 (VGA)
Bildfrequenz
30 FPS
15 FPS
8 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
2089 Kbps
17 FPS
1229 Kbps
10 FPS
737 Kbps
6 FPS
369 Kbps
3 FPS
147 Kbps
1 FPS
PEGEL9
1659 Kbps
18 FPS
1014 Kbps
11 FPS
553 Kbps
6 FPS
276 Kbps
3 FPS
111 Kbps
1 FPS
PEGEL8
1459 Kbps
19 FPS
845 Kbps
11 FPS
538 Kbps
7 FPS
307 Kbps
4 FPS
92 Kbps
1 FPS
PEGEL7
1229 Kbps
20 FPS
737 Kbps
12 FPS
430 Kbps
7 FPS
246 Kbps
4 FPS
74 Kbps
1 FPS
PEGEL6
1014 Kbps
22 FPS
691 Kbps
15 FPS
323 Kbps
7 FPS
184 Kbps
4 FPS
55 Kbps
1 FPS
PEGEL5
883 Kbps
23 FPS
576 Kbps
15 FPS
269 Kbps
7 FPS
154 Kbps
4 FPS
46 Kbps
1 FPS
PEGEL4
707 Kbps
23 FPS
461 Kbps
15 FPS
215 Kbps
7 FPS
123 Kbps
4 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL3
553 Kbps
24 FPS
346 Kbps
15 FPS
161 Kbps
7 FPS
92 Kbps
4 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL2
384 Kbps
25 FPS
230 Kbps
15 FPS
108 Kbps
7 FPS
61 Kbps
4 FPS
18 Kbps
1 FPS
PEGEL1
200 Kbps
26 FPS
115 Kbps
15 FPS
54 Kbps
7 FPS
31 Kbps
4 FPS
9 Kbps
1 FPS
Qualität
78_ anhang
❖ MPEG4 (CIF)
Bildfrequenz
15 FPS
8 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
691 Kbps
15 FPS
369 Kbps
8 FPS
184 Kbps
4 FPS
55 Kbps
1 FPS
PEGEL9
1152 Kbps
30 FPS
576 Kbps
15 FPS
307 Kbps
8 FPS
154 Kbps
4 FPS
46 Kbps
1 FPS
PEGEL8
922 Kbps
30 FPS
461 Kbps
15 FPS
246 Kbps
8 FPS
123 Kbps
4 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL7
691 Kbps
30 FPS
346 Kbps
15 FPS
184 Kbps
8 FPS
92 Kbps
4 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL6
461 Kbps
30 FPS
230 Kbps
15 FPS
123 Kbps
8 FPS
61 Kbps
4 FPS
18 Kbps
1 FPS
PEGEL5
346 Kbps
30 FPS
173 Kbps
15 FPS
92 Kbps
8 FPS
46 Kbps
4 FPS
14 Kbps
1 FPS
PEGEL4
288 Kbps
30 FPS
144 Kbps
15 FPS
77 Kbps
8 FPS
38 Kbps
4 FPS
12 Kbps
1 FPS
PEGEL3
230 Kbps
30 FPS
115 Kbps
15 FPS
61 Kbps
8 FPS
31 Kbps
4 FPS
9 Kbps
1 FPS
PEGEL2
173 Kbps
30 FPS
86 Kbps
15 FPS
46 Kbps
8 FPS
23 Kbps
4 FPS
7 Kbps
1 FPS
PEGEL1
151 Kbps
30 FPS
76 Kbps
15 FPS
40 Kbps
8 FPS
20 Kbps
4 FPS
6 Kbps
1 FPS
Deutsch _79
● ANHANG
30 FPS
1382 Kbps
30 FPS
Qualität
anhang
❖ H.264 (CIF)
Bildfrequenz
30 FPS
15 FPS
8 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
922 Kbps
30 FPS
461 Kbps
15 FPS
215 Kbps
7 FPS
123 Kbps
4 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL9
691 Kbps
30 FPS
346 Kbps
15 FPS
184 Kbps
8 FPS
92 Kbps
4 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL8
576 Kbps
30 FPS
288 Kbps
15 FPS
134 Kbps
7 FPS
77 Kbps
4 FPS
23 Kbps
1 FPS
PEGEL7
461 Kbps
30 FPS
230 Kbps
15 FPS
108 Kbps
7 FPS
61 Kbps
4 FPS
18 Kbps
1 FPS
PEGEL6
346 Kbps
30 FPS
173 Kbps
15 FPS
81 Kbps
7 FPS
46 Kbps
4 FPS
14 Kbps
1 FPS
PEGEL5
288 Kbps
30 FPS
144 Kbps
15 FPS
67 Kbps
7 FPS
38 Kbps
4 FPS
12 Kbps
1 FPS
PEGEL4
230 Kbps
30 FPS
115 Kbps
15 FPS
54 Kbps
7 FPS
31 Kbps
4 FPS
9 Kbps
1 FPS
PEGEL3
173 Kbps
30 FPS
86 Kbps
15 FPS
40 Kbps
7 FPS
23 Kbps
4 FPS
7 Kbps
1 FPS
PEGEL2
115 Kbps
30 FPS
58 Kbps
15 FPS
27 Kbps
7 FPS
15 Kbps
4 FPS
5 Kbps
1 FPS
PEGEL1
58 Kbps
30 FPS
29 Kbps
15 FPS
13 Kbps
7 FPS
8 Kbps
4 FPS
2 Kbps
1 FPS
Qualität
80_ anhang
BILDRATE (PAL)
 Testbedingung: MJPEG - Auflösung(CIF), Qualität(1), Bildfrequenz(1)
M
❖ MPEG4 (4CIF)
Bildfrequenz
25 FPS
13 FPS
6 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
4645 Kbps
21 FPS
2654 Kbps
12 FPS
1327 Kbps
6 FPS
664 Kbps
3 FPS
221 Kbps
1 FPS
PEGEL9
4055 Kbps
22 FPS
2212 Kbps
12 FPS
1106 Kbps
6 FPS
553 Kbps
3 FPS
184 Kbps
1 FPS
PEGEL8
3391 Kbps
23 FPS
1769 Kbps
12 FPS
885 Kbps
6 FPS
442 Kbps
3 FPS
147 Kbps
1 FPS
PEGEL7
2544 Kbps
23 FPS
1327 Kbps
12 FPS
664 Kbps
6 FPS
332 Kbps
3 FPS
111 Kbps
1 FPS
PEGEL6
1769 Kbps
24 FPS
885 Kbps
12 FPS
442 Kbps
6 FPS
221 Kbps
3 FPS
74 Kbps
1 FPS
PEGEL5
1382 Kbps
25 FPS
664 Kbps
12 FPS
332 Kbps
6 FPS
166 Kbps
3 FPS
55 Kbps
1 FPS
PEGEL4
1152 Kbps
25 FPS
553 Kbps
12 FPS
276 Kbps
6 FPS
138 Kbps
3 FPS
46 Kbps
1 FPS
PEGEL3
922 Kbps
25 FPS
442 Kbps
12 FPS
221 Kbps
6 FPS
111 Kbps
3 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL2
691 Kbps
25 FPS
332 Kbps
12 FPS
166 Kbps
6 FPS
83 Kbps
3 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL1
461 Kbps
25 FPS
221 Kbps
12 FPS
111 Kbps
6 FPS
55 Kbps
3 FPS
18 Kbps
1 FPS
Qualität
Deutsch _81
● ANHANG
H.264 - Bitrate-Kontr.(CBR), Kompression(40), Verschl.priorit.(Bildfrequenz),
GOP-Gr.(15), Freigeb.(EIN), Profil(Baseline), Entrop.-Coding(CAVLC), Schätzung
d. Bew.(HPel)
MPEG4 - Bitrate-Kontr.(CBR), Kompression(40), Verschl.priorit.(Bildfrequenz),
De-Interlacing(EIN), GOP-Gr.(15)
anhang
❖ H.264 (4CIF)
Bildfrequenz
25 FPS
13 FPS
6 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
2359 Kbps
16 FPS
1180 Kbps
8 FPS
737 Kbps
5 FPS
442 Kbps
3 FPS
147 Kbps
1 FPS
PEGEL9
1991 Kbps
18 FPS
1106 Kbps
10 FPS
664 Kbps
6 FPS
332 Kbps
3 FPS
111 Kbps
1 FPS
PEGEL8
1751 Kbps
19 FPS
1014 Kbps
11 FPS
553 Kbps
6 FPS
276 Kbps
3 FPS
92 Kbps
1 FPS
PEGEL7
1475 Kbps
20 FPS
885 Kbps
12 FPS
442 Kbps
6 FPS
221 Kbps
3 FPS
74 Kbps
1 FPS
PEGEL6
1161 Kbps
21 FPS
664 Kbps
12 FPS
332 Kbps
6 FPS
166 Kbps
3 FPS
55 Kbps
1 FPS
PEGEL5
968 Kbps
21 FPS
553 Kbps
12 FPS
276 Kbps
6 FPS
138 Kbps
3 FPS
46 Kbps
1 FPS
PEGEL4
811 Kbps
22 FPS
442 Kbps
12 FPS
221 Kbps
6 FPS
111 Kbps
3 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL3
608 Kbps
22 FPS
332 Kbps
12 FPS
166 Kbps
6 FPS
83 Kbps
3 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL2
424 Kbps
23 FPS
221 Kbps
12 FPS
111 Kbps
6 FPS
55 Kbps
3 FPS
18 Kbps
1 FPS
PEGEL1
230 Kbps
25 FPS
111 Kbps
12 FPS
55 Kbps
6 FPS
28 Kbps
3 FPS
9 Kbps
1 FPS
Qualität
82_ anhang
❖ MPEG4 (VGA)
Bildfrequenz
13 FPS
6 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
2654 Kbps
12 FPS
1327 Kbps
6 FPS
664 Kbps
3 FPS
221 Kbps
1 FPS
PEGEL9
3871 Kbps
21 FPS
2212 Kbps
12 FPS
1106 Kbps
6 FPS
553 Kbps
3 FPS
184 Kbps
1 FPS
PEGEL8
3097 Kbps
21 FPS
1769 Kbps
12 FPS
885 Kbps
6 FPS
442 Kbps
3 FPS
147 Kbps
1 FPS
PEGEL7
2433 Kbps
22 FPS
1327 Kbps
12 FPS
664 Kbps
6 FPS
332 Kbps
3 FPS
111 Kbps
1 FPS
PEGEL6
1769 Kbps
24 FPS
885 Kbps
12 FPS
442 Kbps
6 FPS
221 Kbps
3 FPS
74 Kbps
1 FPS
PEGEL5
1382 Kbps
25 FPS
664 Kbps
12 FPS
332 Kbps
6 FPS
166 Kbps
3 FPS
55 Kbps
1 FPS
PEGEL4
1152 Kbps
25 FPS
553 Kbps
12 FPS
276 Kbps
6 FPS
138 Kbps
3 FPS
46 Kbps
1 FPS
PEGEL3
922 Kbps
25 FPS
442 Kbps
12 FPS
221 Kbps
6 FPS
111 Kbps
3 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL2
691 Kbps
25 FPS
332 Kbps
12 FPS
166 Kbps
6 FPS
83 Kbps
3 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL1
461 Kbps
25 FPS
221 Kbps
12 FPS
111 Kbps
6 FPS
55 Kbps
3 FPS
18 Kbps
1 FPS
Deutsch _83
● ANHANG
25 FPS
4424 Kbps
20 FPS
Qualität
anhang
❖ H.264 (VGA)
Bildfrequenz
25 FPS
13 FPS
6 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
2507 Kbps
17 FPS
1327 Kbps
9 FPS
737 Kbps
5 FPS
442 Kbps
3 FPS
147 Kbps
1 FPS
PEGEL9
1991 Kbps
18 FPS
1217 Kbps
11 FPS
664 Kbps
6 FPS
332 Kbps
3 FPS
111 Kbps
1 FPS
PEGEL8
1659 Kbps
18 FPS
1106 Kbps
12 FPS
553 Kbps
6 FPS
276 Kbps
3 FPS
92 Kbps
1 FPS
PEGEL7
1401 Kbps
19 FPS
885 Kbps
12 FPS
442 Kbps
6 FPS
221 Kbps
3 FPS
74 Kbps
1 FPS
PEGEL6
1106 Kbps
20 FPS
664 Kbps
12 FPS
332 Kbps
6 FPS
166 Kbps
3 FPS
55 Kbps
1 FPS
PEGEL5
968 Kbps
21 FPS
553 Kbps
12 FPS
276 Kbps
6 FPS
138 Kbps
3 FPS
46 Kbps
1 FPS
PEGEL4
774 Kbps
21 FPS
442 Kbps
12 FPS
221 Kbps
6 FPS
111 Kbps
3 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL3
608 Kbps
22 FPS
332 Kbps
12 FPS
166 Kbps
6 FPS
83 Kbps
3 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL2
424 Kbps
23 FPS
221 Kbps
12 FPS
111 Kbps
6 FPS
55 Kbps
3 FPS
18 Kbps
1 FPS
PEGEL1
230 Kbps
25 FPS
111 Kbps
12 FPS
55 Kbps
6 FPS
28 Kbps
3 FPS
9 Kbps
1 FPS
Qualität
84_ anhang
❖ MPEG4 (CIF)
Bildfrequenz
13 FPS
6 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
664 Kbps
12 FPS
332 Kbps
6 FPS
166 Kbps
3 FPS
55 Kbps
1 FPS
PEGEL9
1152 Kbps
25 FPS
553 Kbps
12 FPS
276 Kbps
6 FPS
138 Kbps
3 FPS
46 Kbps
1 FPS
PEGEL8
922 Kbps
25 FPS
442 Kbps
12 FPS
221 Kbps
6 FPS
111 Kbps
3 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL7
691 Kbps
25 FPS
332 Kbps
12 FPS
166 Kbps
6 FPS
83 Kbps
3 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL6
461 Kbps
25 FPS
221 Kbps
12 FPS
111 Kbps
6 FPS
55 Kbps
3 FPS
18 Kbps
1 FPS
PEGEL5
346 Kbps
25 FPS
166 Kbps
12 FPS
83 Kbps
6 FPS
41 Kbps
3 FPS
14 Kbps
1 FPS
PEGEL4
288 Kbps
25 FPS
138 Kbps
12 FPS
69 Kbps
6 FPS
35 Kbps
3 FPS
12 Kbps
1 FPS
PEGEL3
230 Kbps
25 FPS
111 Kbps
12 FPS
55 Kbps
6 FPS
28 Kbps
3 FPS
9 Kbps
1 FPS
PEGEL2
173 Kbps
25 FPS
83 Kbps
12 FPS
41 Kbps
6 FPS
21 Kbps
3 FPS
7 Kbps
1 FPS
PEGEL1
151 Kbps
25 FPS
73 Kbps
12 FPS
36 Kbps
6 FPS
18 Kbps
3 FPS
6 Kbps
1 FPS
Deutsch _85
● ANHANG
25 FPS
1382 Kbps
25 FPS
Qualität
anhang
❖ H.264 (CIF)
Bildfrequenz
25 FPS
13 FPS
6 FPS
3 FPS
1 FPS
PEGEL10
922 Kbps
25 FPS
442 Kbps
12 FPS
221 Kbps
6 FPS
111 Kbps
3 FPS
37 Kbps
1 FPS
PEGEL9
691 Kbps
25 FPS
332 Kbps
12 FPS
166 Kbps
6 FPS
83 Kbps
3 FPS
28 Kbps
1 FPS
PEGEL8
576 Kbps
25 FPS
276 Kbps
12 FPS
138 Kbps
6 FPS
69 Kbps
3 FPS
23 Kbps
1 FPS
PEGEL7
461 Kbps
25 FPS
221 Kbps
12 FPS
111 Kbps
6 FPS
55 Kbps
3 FPS
18 Kbps
1 FPS
PEGEL6
346 Kbps
25 FPS
166 Kbps
12 FPS
83 Kbps
6 FPS
41 Kbps
3 FPS
14 Kbps
1 FPS
PEGEL5
288 Kbps
25 FPS
138 Kbps
12 FPS
69 Kbps
6 FPS
35 Kbps
3 FPS
12 Kbps
1 FPS
PEGEL4
230 Kbps
25 FPS
111 Kbps
12 FPS
55 Kbps
6 FPS
28 Kbps
3 FPS
9 Kbps
1 FPS
PEGEL3
173 Kbps
25 FPS
83 Kbps
12 FPS
41 Kbps
6 FPS
21 Kbps
3 FPS
7 Kbps
1 FPS
PEGEL2
115 Kbps
25 FPS
55 Kbps
12 FPS
28 Kbps
6 FPS
14 Kbps
3 FPS
5 Kbps
1 FPS
PEGEL1
58 Kbps
25 FPS
28 Kbps
12 FPS
14 Kbps
6 FPS
7 Kbps
3 FPS
2 Kbps
1 FPS
Qualität
86_ anhang
FEHLERSUCHE
PROBLEM
LÖSUNG
y Überprüfen Sie, ob die Netzwerkeinstellungen der Kamera entsprechend
sind.
y Kontrollieren Sie, oballe Netzwerkkabel korrekt angechlossen wurden.
y Prüfen Sie bei einer Verbindung über DHCP, ob die Kamera dynamische
IP-Adressen problemlos erhalten kann.
y Prüfen Sie bei einer Verbindung über DDNS URL, ob die MAC- Adresse
korrekt eingegeben wurde.
y Prüfen Sie, wenn die Kamera mit einem Router verbunden ist, ob die
Portweiterleitung korrekt konfiguriert ist.
y Verbundene Viewer werden nach etwaigen Änderungen an der Kamera
oder den Netzwerkkonfigurationen getrennt.
Der Viewer wurde während der
Überwachung getrennt.
y Prüfen Sie alle Netzwerkverbindungen.
Ich kann mit einem
Registerbrowser von Internet
Explorer 7.0 nicht an das System
verbinden.
y Wenn Sie versuchen das System mit einem Registerbrowser zu
verbinden, wird dieselbe Cookie-Information gemeinsam benutzt
und führt bei der Verbindung zu Fehlern. Öffnen Sie deshalb ein
neues Browserfenster, um zum System zu verbinden, statt einen
Registerbrowser zu verwenden.
Die an das Netzwerk
verbundene Kamera wird im IPInstallationsprogramm nicht
erkannt.
y Schalten Sie die Firewall-Einstellungen an Ihrem PC aus und suchen Sie
dann die Kamera erneut.
Die Bilder überlappen.
y Prüfen Sie, ob zwei oder mehr Kameras auf einer einzigen MulticastAdresse anstelle verschiedener Adressen festgelegt sind. Wenn eine
einzige Adresse für mehrere Kameras verwendet wird, können die Bilder
überlappen.
Es wird kein Bild eingeblendet.
y Wenn die Übertragungsmethode auf Multicast festgelegt ist, müssen Sie
überprüfen, ob ein Router vorhanden ist der Multicast im LAN, an das die
Kamera verbunden ist, unterstützt.
y Wenn die Kamera über ein xDSL-Netzwerk verbunden ist, kann der
Viewer bei schlechten Netzwerkbedingungen getrennt werden.
Deutsch _87
● ANHANG
Ich kann von einem Webbrowser
nicht auf die Kamera zugreifen.
anhang
PROBLEM
Ich habe die Funktion
Bewegungserkennung unter
Bewegungserkennung
aktiviert, aber die .jpg Dateien
werden nicht über FTP/SMTP
gesendet, auch nachdem die
Bewegungserkennung an der FTKamera erfolgt.
LÖSUNG
y Überpüfen Sie die Einstellungen in folgender Reihenfolge:
A. NTP muss korrekt konfiguriert werden.
B. Die Funktion Bewegungserkennung muss aktiviert sein.
C. Alarm Videoübertragung muss aktiviert sein.
D. Prüfen Sie auf einen Zeitplankonflikt.
Ist es möglich den
Bewegungsbereich mit deaktivierter y Ja. Der Bewegungsbereich kann unabhängig von der verwendeten
Bewegungserkennungsfunktion zu
Bewegungserkennungsfunktion konfiguriert werden.
konfigurieren?
Ein Bewegungsereignis fand
statt, hat jedoch keinen Alarm
ausgelöst.
Auf die SD-Speicherkarte kann
nicht aufgenommen werden.
y Überprüfen Sie die Einstellungen für den Alarmsignal-Port.
y Auf die SD-Speicherkarte kann nicht aufgenommen werden.
y Überprüfen Sie, ob der Schutzschieber der Speicherkarte auf „Gesperrt“
gestellt ist.
Die SD-Speicheranzeige wird nicht y Überprüfen Sie, ob die Speicherkarte defekt ist.
aktiviert, selbst wenn eine SDy Überprüfen Sie, ob <Aufnahme> in dem Menü <Setup> € <Event>
Speicherkarte eingelegt wurde.
€ <SD-Kartenspeicherung> aktiviert ist.
Die SD-Speicherkarte ist
eingelegt, aber die Kamera
funktioniert nicht richtig.
Die SD-Speicherkarte kann nicht
formatiert werden.
88_ anhang
y Überprüfen Sie, ob die Speicherkarte richtig herum eingelegt wurde. Für
diese Kamera kann nicht garantiert werden, dass eine Speicherkarte,
die mit einem anderen Gerät formatiert wurde, reibungslos funktioniert.
y Formatieren Sie die Speicherkarte über das Menü <Setup> € <Event>
€ <SD-Karte>.
y Überprüfen Sie, ob der Schutzschieber der Speicherkarte auf „Gesperrt“
gestellt ist.
GPL/LGPL SOFTWARE LICENSE
The software included in this product contains copyrighted software that is licensed under the GPL/LGPL.
You may obtain the complete Corresponding Source code from us for a period of three years after our last
shipment of this product by sending email to [email protected]
If you want to obtain the complete Corresponding Source code in the physical medium such as CD-ROM, the
cost of physically performing source distribution might be charged.
y GPL S/W
- Base Kernel, Busybox, Sysvinit, dosfstools
y LGPL S/W
- gLibc, Inetutils
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 2, June 1991
Copyright © 1989, 1991 Free Software
Foundation, Inc.
51 Franklin Street,Fifth Floor, Boston,
MA 02110-1301, USA
Everyone is permitted to copy and
distribute verbatim copies of this license
document, but changing it is not allowed.
Preamble
The licenses for most software are designed to take
away your freedom to share and change it. By contrast,
the GNU General Public License is intended to guarantee
your freedom to share and change free software-- to
make sure the software is free for all its users.
This General Public License applies to most of the
Free Software Foundation's software and to any other
program whose authors commit to using it. (Some
other Free Software Foundation software is covered
by the GNU Lesser General Public License instead.)
You can apply it to your programs, too.
When we speak of free software, we are referring to
freedom, not price.
Our General Public Licenses are designed to make
sure that you have the freedom to distribute copies of
free software (and charge for this service if you wish),
that you receive source code or can get it if you want
it, that you can change the software or use pieces of
it in new free programs ; and that you know you can
do these things.
To protect your rights, we need to make restrictions
that forbid anyone to deny you these rights or to
ask you to surrender the rights. These restrictions
translate to certain responsibilities for you if you
distribute copies of the software, or if you modify it.
For example, if you distribute copies of such a
program, whether gratis or for a fee, you must give
the recipients all the rights that you have.
You must make sure that they, too, receive or can
get the source code. And you must show them these
terms so they know their rights.
We protect your rights with two steps :
(1)copyright the software, and (2)offer you this license
which gives you legal permission to copy, distribute
and/or modify the software.
Also, for each author's protection and ours, we want
to make certain that everyone understands that there
is no warranty for this free software. If the software is
modified by someone else and passed on, we want
its recipients to know that what they have is not the
original, so that any problems introduced by others
will not reflect on the original authors' reputations.
Finally, any free program is threatened constantly
by software patents. We wish to avoid the danger
that redistributors of a free program will individually
obtain patent licenses, in effect making the program
proprietary. To prevent this, we have made it clear
that any patent must be licensed for everyone's free
use or not licensed at all.
The precise terms and conditions for copying,
distribution and modification follow.
TERMS AND CONDITIONS FOR
COPYING, DISTRIBUTION AND
MODIFICATION
Version 2, June 1991 Copyright (C) 1989, 1991 Free
Software Foundation, Inc. 51 Franklin S
0. This License applies to any program or other work
which contains a notice placed by the copyright
holder saying it may be distributed under the terms
of this General Public License.
The "Program", below, refers to any such
program or work, and a "work based on the
Program" means either the Program or any
derivative work under copyright law : that is to
say, a work containing the Program or a portion
of it, either verbatim or with modifications and/or
translated into another language. (Hereinafter,
translation is included without limitation in the term
"modification".) Each licensee is addressed as
"you".
Activities other than copying, distribution and
modification are not covered by this License ;
they are outside its scope. The act of running the
Program is not restricted, and the output from the
Program is covered only if its contents constitute a
work based on the Program (independent of having
been made by running the Program). Whether that
is true depends on what the Program does.
1. You may copy and distribute verbatim copies of
the Program's source code as you receive it, in
any medium, provided that you conspicuously and
appropriately publish on each copy an appropriate
copyright notice and disclaimer of warranty; keep
intact all the notices that refer to this License and
to the absence of any warranty ; and give any other
recipients of the Program a copy of this License
along with the Program.
You may charge a fee for the physical act of
transferring a copy, and you may at your option
offer warranty protection in exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the
Program or any portion of it, thus forming a work
based on the Program, and copy and distribute
such modifications or work under the terms of
Section 1 above, provided that you also meet all of
these conditions :
a) You must cause the modified files to carry
prominent notices stating that you changed the
files and the date of any change.
b) You must cause any work that you distribute or
publish, that in whole or in part contains or is
derived from the Program or any part thereof, to
be licensed as a whole at no charge to all third
parties under the terms of this License.
c) If the modified program normally reads
commands interactively when run,you must
cause it, when started running for such
interactive use in the most ordinary way, to
print or display an announcement including
an appropriate copyright notice and a notice
that there is no warranty (or else, saying
that you provide a warranty) and that users
may redistribute the program under these
conditions, and telling the user how to view a
copy of this License. (Exception:if the Program
itself is interactive but does not normally print
such an announcement, your work based
on the Program is not required to print an
announcement.)
These requirements apply to the modified work as
a whole. If identifiable sections of that work are not
derived from the Program, and can be reasonably
considered independent and separate works in
themselves, then this License, and its terms, do not
apply to those sections when you distribute them as
separate works. But when you distribute the same
sections as part of a whole which is a work based on
the Program, the distribution of the whole must be
on the terms of this License, whose permissions for
other licensees extend to the entire whole, and thus
to each and every part regardless of who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim rights
or contest your rights to work written entirely by you ;
rather, the intent is to exercise the right to control the
distribution of derivative or collective works based on
the Program. In addition, mere aggregation of another
work not based on the Program with the Program (or
with a work based on the Program)on a volume of
a storage or distribution medium does not bring the
other work under the scope of this License.
3. You may copy and distribute the Program (or a
work based on it, under Section 2)in object code
or executable form under the terms of Sections 1
and 2 above provided that you also do one of the
following :
a) Accompany it with the complete corresponding
machine-readable source code, which must
be distributed under the terms of Sections 1
and 2 above on a medium customarily used for
software interchange ; or,
b) Accompany it with a written offer, valid for at
least three years, to give any third party, for a
charge no more than your cost of physically
performing source distribution, a complete
machinereadable copy of the corresponding
source code, to be distributed under the
terms of Sections 1 and 2 above on a medium
customarily used for software interchange ; or,
c) Accompany it with the information you received
as to the offer to distribute corresponding
source code. (This alternative is allowed only
for noncommercial distribution and only if
you received the program in object code or
executable form with such an offer, in accord
with Subsection b above.)
The source code for a work means the preferred
form of the work for making modifications to it. For
an executable work, complete source code means all
the source code for all modules it contains, plus any
associated interface definition files, plus the scripts
used to control compilation and installation of the
executable. However, as a special exception, the
source code distributed need not include anything
that is normally distributed (in either source or
binary form)with the major components (compiler,
kernel, and so on)of the operating system on which
the executable runs, unless that component itself
accompanies the executable.
your obligations under this License and any other
pertinent obligations, then as a consequence you
may not distribute the Program at all.
For example, if a patent license would not permit
royalty-free redistribution of the Program by all
those who receive copies directly or indirectly
through you, then the only way you could satisfy
both it and this License would be to refrain entirely
from distribution of the Program.
If distribution of executable or object code is made
by offering access to copy from a designated place,
then offering equivalent access to copy the source
code from the same place counts as distribution of
the source code, even though third parties are not
compelled to copy the source along with the object
code.
If any portion of this section is held invalid or
unenforceable under any particular circumstance,
the balance of the section is intended to apply and
the section as a whole is intended to apply in other
circumstances. It is not the purpose of this section to
induce you to infringe any patents or other property
right claims or to contest validity of any such claims;
this section has the sole purpose of protecting the
integrity of the free software distribution system,
which is implemented by public license practices.
Many people have made generous contributions to
the wide range of software distributed through that
system in reliance on consistent application of that
system ; it is up to the author/donor to decide if he or
she is willing to distribute software through any other
system and a licensee cannot impose that choice.
This section is intended to make thoroughly clear
what is believed to be a consequence of the rest of
this License.
4. You may not copy, modify, sublicense, or distribute
the Program except as expressly provided under
this License. Any attempt otherwise to copy,
modify, sublicense or distribute the Program is
void, and will automatically terminate your rights
under this License.
However, parties who have received copies, or
rights, from you under this License will not have
their licenses terminated so long as such parties
remain in full compliance.
5. You are not required to accept this License, since
you have not signed it.
However, nothing else grants you permission to
modify or distribute the Program or its derivative
works.
These actions are prohibited by law if you do not
accept this License.Therefore, by modifying or
distributing the Program (or any work based on
the Program), you indicate your acceptance of this
License to do so, and all its terms and conditions
for copying, distributing or modifying the Program
or works based on it.
6. Each time you redistribute the Program (or
any work based on the Program), the recipient
automatically receives a license from the original
licensor to copy, distribute or modify the Program
subject to these terms and conditions.
You may not impose any further restrictions on the
recipients' exercise of the rights granted herein.
You are not responsible for enforcing
compliance by third parties to this License.
7. If, as a consequence of a court judgment or
allegation of patent infringement or for any other
reason (not limited to patent issues), conditions
are imposed on you (whether by court order,
agreement or otherwise)that contradict the
conditions of this License, they do not excuse
you from the conditions of this License. If you
cannot distribute so as to satisfy simultaneously
8. If the distribution and/or use of the Program is
restricted in certain countries either by patents or
by copyrighted interfaces, the original copyright
holder who places the Program under this License
may add an explicit geographical distribution
limitation excluding those countries,so that
distribution is permitted only in or among countries
not thus excluded. In such case, this License
incorporates the limitation as if written in the body
of this License.
9. The Free Software Foundation may publish revised
and/or new versions of the General Public License
from time to time. Such new versions will be similar
in spirit to the present version, but may differ in
detail to address new problems or concerns.
Each version is given a distinguishing version number.
If the Program specifies a version number of this
License which applies to it and "any later version",
you have the option of following the terms and
conditions either of that version or of any later version
published by the Free Software Foundation. If the
Program does not specify a version number of this
License, you may choose any version ever published
by the Free Software Foundation.
10. If you wish to incorporate parts of the Program
into other free programs whose distribution
conditions are different, write to the author to ask
for permission. For software which is copyrighted
by the Free Software Foundation,write to the
Free Software Foundation ; we sometimes make
exceptions for this. Our decision will be guided by
the two goals of preserving the free status of all
derivatives of our free software and of promoting
the sharing and reuse of software generally.
NO WARRANTY
11. BECAUSE THE PROGRAM IS LICENSED
FREE OF CHARGE, THERE IS NO WARRANTY
FOR THE PROGRAM, TO THE EXTENT
PERMITTED BY APPLICABLE LAW. EXCEPT
WHEN OTHERWISE STATED IN WRITING
THE COPYRIGHT HOLDERS AND/OR OTHER
PARTIES PROVIDE THE PROGRAM "ASIS"
WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND, EITHER
EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES
OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A
PARTICULAR PURPOSE. THE ENTIRE RISK
AS TO THE QUALITY AND PERFORMANCE OF
THE PROGRAM IS WITH YOU. SHOULD THE
PROGRAMPROVE DEFECTIVE, YOU ASSUME
THE COST OF ALL NECESSARY SERVICING,
REPAIR OR CORRECTION.
12. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY
APPLICABLE LAW OR AGREED TO IN WRITING
WILL ANY COPYRIGHT HOLDER, OR ANY
OTHER PARTY WHO MAY MODIFY AND/OR
REDISTRIBUTE DAMAGES, INCLUDING
ANY GENERAL, SPECIAL, INCIDENTAL OR
CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING OUT
OF THE USE OR INABILITY TO USE THE
PROGRAM (INCLUDING BUT NOT LIMITED TO
LOSS OF DATA OR DATA BEING RENDERED
INACCURATE OR LOSSES SUSTAINED BY YOU
OR THIRD PARTIES OR A FAILURE OF THE
PROGRAM TO OPERATE WITH ANY OTHER
PROGRAMS), EVEN IF SUCH HOLDER OR
OTHER PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE
POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES.
END OF TERMS AND CONDITIONS
How to Apply These Terms to Your New
Programs
If you develop a new program, and you want it to be
of the greatest possible use to the public, the best
way to achieve this is to make it free software which
everyone can redistribute and change under these
terms.
To do so, attach the following notices to the program.
It is safest to attach them to the start of each
source file to most effectively convey the exclusion
of warranty ; and each file should have at least the
"copyright" line and a pointer to where the full notice
is found.
one line to give the program's name and an idea of
what it does.
Copyright (C)yyyy name of author
This program is free software ; you can redistribute it
and/or modify it under the terms of the GNU General
Public License as published by the Free Software
Foundation ; either version 2 of the License, or (at
your option)any later version.
This program is distributed in the hope that it will be
useful, but WITHOUT ANY WARRANTY ; without
even the implied warranty of MERCHANTABILITY or
FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. See the
GNU General Public License for more details.
You should have received a copy of the GNU General
Public License along with this program ; if not, write
to the Free Software Foundation, Inc.,51 Franklin
Street, Fifth Floor, Boston, MA 02110-1301, USA.
Also add information on how to contact you by
electronic and paper mail. If the program is interactive,
make it output a short notice like this when it starts in
an interactive mode :
Gnomovision version 69,
Copyright (C) year name of author
Gnomovision comes with ABSOLUTELY NO
WARRANTY ; for details type ‘show w’. This is free
software, and you are welcome to redistribute it under
certain conditions ; type ‘show c’ for details.
The hypothetical commands ‘show w’ and ‘show
c’ should show the appropriate parts of the General
Public License. Of course, the commands you use
may be called something other than ‘show w’ and
‘show c’ ; they could even be mouse-clicks or menu
items-- whatever suits your program.
You should also get your employer (if you work
as a programmer)or your school, if any, to sign a
"copyright disclaimer" for the program,if necessary.
Here is a sample ; alter the names:
Yoyodyne, Inc.,hereby disclaims all copyright interest
in the program ‘Gnomovision’ (which makes passes
at compilers) written by James Hacker.
signature of Ty Coon, 1 April 1989 Ty Coon, President
of Vice This General Public License does not permit
incorporating your program into proprietary programs.
If your program is a subroutine library, you may
consider it more useful to permit linking proprietary
applications with the library. If this is what you want
to do, use the GNU Lesser General Public License
instead of this License.
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 3, 29 June 2007
Copyright © 2007 Free Software Foundation, Inc.
<http://fsf.org/>
Everyone is permitted to copy and distribute verbatim
copies of this license document, but changing it is not
allowed.
Preamble
The GNU General Public License is a free, copyleft
license for software and other kinds of works. The
licenses for most software and other practical works
are designed to take away your freedom to share
and change the works. By contrast, the GNU General
Public License is intended to guarantee your freedom
to share and change all versions of a program--to
make sure it remains free software for all its users.
We, the Free Software Foundation, use the GNU
General Public License for most of our software; it
applies also to any other work released this way by its
authors.
You can apply it to your programs, too.
When we speak of free software, we are referring to
freedom, not price. Our General Public Licenses are
designed to make sure that you have the freedom
to distribute copies of free software (and charge for
them if you wish), that you receive source code or can
get it if you want it, that you can change the software
or use pieces of it in new free programs, and that you
know you can do these things.
To protect your rights, we need to prevent others
from denying you these rights or asking you to
surrender the rights. Therefore, you have certain
responsibilities if you distribute copies of the software,
or if you modify it: responsibilities to respect the
freedom of others.
For example, if you distribute copies of such a
program, whether gratis or for a fee, you must pass
on to the recipients the same freedoms that you
received. You must make sure that they, too, receive
or can get the source code. And you must show
them these terms so they know their rights.
Developers that use the GNU GPL protect your rights
with two steps: (1) assert copyright on the software,
and (2) offer you this License giving you legal
permission to copy, distribute and/or modify it.
For the developers' and authors' protection, the GPL
clearly explains that there is no warranty for this free
software. For both users' and authors' sake, the
GPL requires that modified versions be marked as
changed, so that their problems will not be attributed
erroneously to authors of previous versions.
Some devices are designed to deny users access
to install or run modified versions of the software
inside them, although the manufacturer can do so.
This is fundamentally incompatible with the aim of
protecting users' freedom to change the software.
The systematic pattern of such abuse occurs in
the area of products for individuals to use, which is
precisely where it is most unacceptable. Therefore,
we have designed this version of the GPL to prohibit
the practice for those products. If such problems
arise substantially in other domains, we stand ready
to extend this provision to those domains in future
versions of the GPL, as needed to protect the
freedom of users.
Finally, every program is threatened constantly by
software patents. States should not allow patents to
restrict development and use of software on generalpurpose computers, but in those that do, we wish
to avoid the special danger that patents applied to a
free program could make it effectively proprietary. To
prevent this, the GPL assures that patents cannot be
used to render the program non-free.
The precise terms and conditions for copying,
distribution and modification follow.
TERMS AND CONDITIONS
0. Definitions.
“This License” refers to version 3 of the GNU General
Public License.
“Copyright” also means copyright-like laws that apply
to other kinds of works, such as semiconductor
masks.
“The Program” refers to any copyrightable work
licensed under this License. Each licensee is
addressed as “you”. “Licensees” and “recipients” may
be individuals or organizations.
To “modify” a work means to copy from or adapt all
or part of the work in a fashion requiring copyright
permission, other than the making of an exact copy.
The resulting work is called a “modified version” of the
earlier work or a work “based on” the earlier work.
A “covered work” means either the unmodified
Program or a work based on the Program.
To “propagate” a work means to do anything with it
that, without permission, would make you directly or
secondarily liable for infringement under applicable
copyright law, except executing it on a computer
or modifying a private copy. Propagation includes
copying, distribution (with or without modification),
making available to the public, and in some countries
other activities as well.
shared libraries and dynamically linked subprograms
that the work is specifically designed to require, such
as by intimate data communication or control flow
between those subprograms and other parts of the
work.
To “convey” a work means any kind of propagation
that enables other parties to make or receive copies.
Mere interaction with a user through a computer
network, with no transfer of a copy, is not conveying.
The Corresponding Source need not include anything
that users can regenerate automatically from other
parts of the Corresponding Source.
An interactive user interface displays “Appropriate
Legal Notices” to the extent that it includes a
convenient and prominently visible feature that (1)
displays an appropriate copyright notice, and (2) tells
the user that there is no warranty for the work (except
to the extent that warranties are provided), that
licensees may convey the work under this License,
and how to view a copy of this License. If the
interface presents a list of user commands or options,
such as a menu, a prominent item in the list meets
this criterion.
1. Source Code.
The “source code” for a work means the preferred
form of the work for making modifications to it. “Object
code” means any non-source form of a work.
A “Standard Interface” means an interface that
either is an official standard defined by a recognized
standards body, or, in the case of interfaces specified
for a particular programming language, one that
is widely used among developers working in that
language.
The “System Libraries” of an executable work include
anything, other than the work as a whole, that (a) is
included in the normal form of packaging a Major
Component, but which is not part of that Major
Component, and (b) serves only to enable use of the
work with that Major Component, or to implement
a Standard Interface for which an implementation is
available to the public in source code form. A “Major
Component”, in this context, means a major essential
component (kernel, window system, and so on) of
the specific operating system (if any) on which the
executable work runs, or a compiler used to produce
the work, or an object code interpreter used to run it.
The “Corresponding Source” for a work in object code
form means all the source code needed to generate,
install, and (for an executable work) run the object
code and to modify the work, including scripts to
control those activities. However, it does not include
the work's System Libraries, or general-purpose tools
or generally available free programs which are used
unmodified in performing those activities but which
are not part of the work. For example, Corresponding
Source includes interface definition files associated
with source files for the work, and the source code for
The Corresponding Source for a work in source code
form is that same work.
2. Basic Permissions.
All rights granted under this License are granted
for the term of copyright on the Program, and are
irrevocable provided the stated conditions are
met. This License explicitly affirms your unlimited
permission to run the unmodified Program. The
output from running a covered work is covered
by this License only if the output, given its
content, constitutes a covered work. This License
acknowledges your rights of fair use or other
equivalent, as provided by copyright law.
You may make, run and propagate covered works
that you do not convey, without conditions so long
as your license otherwise remains in force. You may
convey covered works to others for the sole purpose
of having them make modifications exclusively for
you, or provide you with facilities for running those
works, provided that you comply with the terms of
this License in conveying all material for which you do
not control copyright. Those thus making or running
the covered works for you must do so exclusively
on your behalf, under your direction and control, on
terms that prohibit them from making any copies of
your copyrighted material outside their relationship
with you.
Conveying under any other circumstances is
permitted solely under the conditions stated below.
Sublicensing is not allowed; section 10 makes it
unnecessary.
3. Protecting Users' Legal Rights From AntiCircumvention Law.
No covered work shall be deemed part of an effective
technological measure under any applicable law
fulfilling obligations under article 11 of the WIPO
copyright treaty adopted on 20 December 1996, or
similar laws prohibiting or restricting circumvention of
such measures.
When you convey a covered work, you waive any
legal power to forbid circumvention of technological
measures to the extent such circumvention is effected
by exercising rights under this License with respect
to the covered work, and you disclaim any intention
to limit operation or modification of the work as a
means of enforcing, against the work's users, your
or third parties' legal rights to forbid circumvention of
technological measures.
work in an aggregate does not cause this License to
apply to the other parts of the aggregate.
6. Conveying Non-Source Forms.
4. Conveying Verbatim Copies.
You may convey verbatim copies of the Program's
source code as you receive it, in any medium,
provided that you conspicuously and appropriately
publish on each copy an appropriate copyright
notice; keep intact all notices stating that this License
and any non-permissive terms added in accord with
section 7 apply to the code; keep intact all notices of
the absence of any warranty; and give all recipients a
copy of this License along with the Program.
You may charge any price or no price for each
copy that you convey, and you may offer support or
warranty protection for a fee.
5. Conveying Modified Source Versions.
You may convey a work based on the Program, or
the modifications to produce it from the Program, in
the form of source code under the terms of section 4,
provided that you also meet all of these conditions:
a) The work must carry prominent notices stating
that you modified it, and giving a relevant date.
b) The work must carry prominent notices stating
that it is released under this License and
any conditions added under section 7. This
requirement modifies the requirement in section
4 to “keep intact all notices”.
c) You must license the entire work, as a whole,
under this License to anyone who comes into
possession of a copy. This License will therefore
apply, along with any applicable section 7
additional terms, to the whole of the work,
and all its parts, regardless of how they are
packaged. This License gives no permission
to license the work in any other way, but it
does not invalidate such permission if you have
separately received it.
d) If the work has interactive user interfaces,
each must display Appropriate Legal Notices;
however, if the Program has interactive
interfaces that do not display Appropriate Legal
Notices, your work need not make them do so.
A compilation of a covered work with other separate
and independent works, which are not by their nature
extensions of the covered work, and which are not
combined with it such as to form a larger program, in
or on a volume of a storage or distribution medium,
is called an “aggregate” if the compilation and its
resulting copyright are not used to limit the access or
legal rights of the compilation's users beyond what
the individual works permit. Inclusion of a covered
You may convey a covered work in object code form
under the terms of sections 4 and 5, provided that
you also convey the machine-readable Corresponding
Source under the terms of this License, in one of
these ways:
a) Convey the object code in, or embodied in, a
physical product (including a physical distribution
medium), accompanied by the Corresponding
Source fixed on a durable physical medium
customarily used for software interchange.
b) Convey the object code in, or embodied
in, a physical product (including a physical
distribution medium), accompanied by a written
offer, valid for at least three years and valid for
as long as you offer spare parts or customer
support for that product model, to give anyone
who possesses the object code either (1) a
copy of the Corresponding Source for all the
software in the product that is covered by
this License, on a durable physical medium
customarily used for software interchange, for
a price no more than your reasonable cost of
physically performing this conveying of source,
or (2) access to copy the Corresponding Source
from a network server at no charge.
c) Convey individual copies of the object code
with a copy of the written offer to provide
the corresponding Source. This alternative is
allowed only occasionally and noncommercially,
and only if you received the object code with
such an offer, in accord with subsection 6b.
d) Convey the object code by offering access from
a designated place (gratis or for a charge), and
offer equivalent access to the Corresponding
Source in the same way through the same
place at no further charge. You need not require
recipients to copy the Corresponding Source
along with the object code. If the place to
copy the object code is a network server, the
Corresponding Source may be on a different
server (operated by you or a third party) that
supports equivalent copying facilities, provided
you maintain clear directions next to the object
code saying where to find the Corresponding
Source. Regardless of what server hosts the
Corresponding Source, you remain obligated to
ensure that it is available for as long as needed
to satisfy these requirements.
e) Convey the object code using peer-to-peer
transmission, provided you inform other peers
where the object code and Corresponding
Source of the work are being offered to the
general public at no charge under subsection 6d.
A separable portion of the object code, whose source
code is excluded from the Corresponding Source as
a System Library, need not be included in conveying
the object code work.
A “User Product” is either (1) a “consumer product”,
which means any tangible personal property which
is normally used for personal, family, or household
purposes, or (2) anything designed or sold for
incorporation into a dwelling. In determining whether
a product is a consumer product, doubtful cases
shall be resolved in favor of coverage. For a particular
product received by a particular user, “normally used”
refers to a typical or common use of that class of
product, regardless of the status of the particular
user or of the way in which the particular user actually
uses, or expects or is expected to use, the product. A
product is a consumer product regardless of whether
the product has substantial commercial, industrial or
non-consumer uses, unless such uses represent the
only significant mode of use of the product.
“Installation Information” for a User Product means
any methods, procedures, authorization keys, or
other information required to install and execute
modified versions of a covered work in that User
Product from a modified version of its Corresponding
Source. The information must suffice to ensure that
the continued functioning of the modified object
code is in no case prevented or interfered with solely
because modification has been made.
If you convey an object code work under this section
in, or with, or specifically for use in, a User Product,
and the conveying occurs as part of a transaction
in which the right of possession and use of the User
Product is transferred to the recipient in perpetuity or
for a fixed term (regardless of how the transaction is
characterized), the Corresponding Source conveyed
under this section must be accompanied by the
Installation Information. But this requirement does
not apply if neither you nor any third party retains
the ability to install modified object code on the User
Product (for example, the work has been installed in
ROM).
The requirement to provide Installation Information
does not include a requirement to continue to provide
support service, warranty, or updates for a work that
has been modified or installed by the recipient, or for
the User Product in which it has been modified or
installed. Access to a network may be denied when
the modification itself materially and adversely affects
the operation of the network or violates the rules and
protocols for communication across the network.
Corresponding Source conveyed, and Installation
Information provided, in accord with this section must
be in a format that is publicly documented (and with
an implementation available to the public in source
code form), and must require no special password or
key for unpacking, reading or copying.
7. Additional Terms.
“Additional permissions” are terms that supplement
the terms of this License by making exceptions from
one or more of its conditions. Additional permissions
that are applicable to the entire Program shall be
treated as though they were included in this License,
to the extent that they are valid under applicable law.
If additional permissions apply only to part of the
Program, that part may be used separately under
those permissions, but the entire Program remains
governed by this License without regard to the
additional permissions.
When you convey a copy of a covered work, you may
at your option remove any additional permissions
from that copy, or from any part of it. (Additional
permissions may be written to require their own
removal in certain cases when you modify the work.)
You may place additional permissions on material,
added by you to a covered work, for which you have
or can give appropriate copyright permission.
Notwithstanding any other provision of this License,
for material you add to a covered work, you may (if
authorized by the copyright holders of that material)
supplement the terms of this License with terms:
a) Disclaiming warranty or limiting liability differently
from the terms of sections 15 and 16 of this
License; or
b) Requiring preservation of specified reasonable
legal notices or author attributions in that
material or in the Appropriate Legal Notices
displayed by works containing it; or
c) Prohibiting misrepresentation of the origin of
that material, or requiring that modified versions
of such material be marked in reasonable ways
as different from the original version; or
d) Limiting the use for publicity purposes of names
of licensors or authors of the material; or
e) Declining to grant rights under trademark law
for use of some trade names, trademarks, or
service marks; or
f) Requiring indemnification of licensors and
authors of that material by anyone who conveys
the material (or modified versions of it) with
contractual assumptions of liability to the
recipient, for any liability that these contractual
assumptions directly impose on those licensors
and authors.
All other non-permissive additional terms are considered
“further restrictions” within the meaning of section
10. If the Program as you received it, or any part of
it, contains a notice stating that it is governed by this
License along with a term that is a further restriction,
you may remove that term. If a license document
contains a further restriction but permits relicensing
or conveying under this License, you may add to a
covered work material governed by the terms of that
license document, provided that the further restriction
does not survive such relicensing or conveying.
If you add terms to a covered work in accord with
this section, you must place, in the relevant source
files, a statement of the additional terms that apply
to those files, or a notice indicating where to find the
applicable terms.
Additional terms, permissive or non-permissive, may
be stated in the form of a separately written license,
or stated as exceptions; the above requirements
apply either way.
8. Termination.
You may not propagate or modify a covered work
except as expressly provided under this License. Any
attempt otherwise to propagate or modify it is void,
and will automatically terminate your rights under this
License (including any patent licenses granted under
the third paragraph of section 11).
However, if you cease all violation of this License,
then your license from a particular copyright holder
is reinstated (a) provisionally, unless and until the
copyright holder explicitly and finally terminates your
license, and (b) permanently, if the copyright holder
fails to notify you of the violation by some reasonable
means prior to 60 days after the cessation.
Moreover, your license from a particular copyright
holder is reinstated permanently if the copyright
holder notifies you of the violation by some reasonable
means, this is the first time you have received notice
of violation of this License (for any work) from that
copyright holder, and you cure the violation prior to
30 days after your receipt of the notice.
Termination of your rights under this section does not
terminate the licenses of parties who have received
copies or rights from you under this License. If your
rights have been terminated and not permanently
reinstated, you do not qualify to receive new licenses
for the same material under section 10.
9. Acceptance Not Required for Having Copies.
You are not required to accept this License in order
to receive or run a copy of the Program. Ancillary
propagation of a covered work occurring solely as a
consequence of using peer-to-peer transmission to
receive a copy likewise does not require acceptance.
However, nothing other than this License grants you
permission to propagate or modify any covered work.
These actions infringe copyright if you do not accept
this License. Therefore, by modifying or propagating
a covered work, you indicate your acceptance of this
License to do so.
10. Automatic Licensing of Downstream Recipients.
Each time you convey a covered work, the recipient
automatically receives a license from the original
licensors, to run, modify and propagate that work,
subject to this License. You are not responsible
for enforcing compliance by third parties with this
License.
An “entity transaction” is a transaction transferring
control of an organization, or substantially all assets
of one, or subdividing an organization, or merging
organizations. If propagation of a covered work
results from an entity transaction, each party to that
transaction who receives a copy of the work also
receives whatever licenses to the work the party's
predecessor in interest had or could give under
the previous paragraph, plus a right to possession
of the Corresponding Source of the work from the
predecessor in interest, if the predecessor has it or
can get it with reasonable efforts.
You may not impose any further restrictions on the
exercise of the rights granted or affirmed under this
License. For example, you may not impose a license
fee, royalty, or other charge for exercise of rights
granted under this License, and you may not initiate
litigation (including a cross-claim or counterclaim in a
lawsuit) alleging that any patent claim is infringed by
making, using, selling, offering for sale, or importing
the Program or any portion of it.
11. Patents.
A “contributor” is a copyright holder who authorizes
use under this License of the Program or a work on
which the Program is based. The work thus licensed
is called the contributor's “contributor version”.
A contributor's “essential patent claims” are all
patent claims owned or controlled by the contributor,
whether already acquired or hereafter acquired,
that would be infringed by some manner, permitted
by this License, of making, using, or selling its
contributor version, but do not include claims that
would be infringed only as a consequence of further
modification of the contributor version. For purposes
of this definition, “control” includes the right to grant
patent sublicenses in a manner consistent with the
requirements of this License.
Each contributor grants you a non-exclusive,
worldwide, royalty-free patent license under the
contributor's essential patent claims, to make, use,
sell, offer for sale, import and otherwise run, modify
and propagate the contents of its contributor version.
In the following three paragraphs, a “patent license”
is any express agreement or commitment, however
denominated, not to enforce a patent (such as an
express permission to practice a patent or covenant
not to sue for patent infringement). To “grant” such
a patent license to a party means to make such an
agreement or commitment not to enforce a patent
against the party.
If you convey a covered work, knowingly relying on
a patent license, and the Corresponding Source of
the work is not available for anyone to copy, free of
charge and under the terms of this License, through
a publicly available network server or other readily
accessible means, then you must either (1) cause
the Corresponding Source to be so available, or
(2) arrange to deprive yourself of the benefit of the
patent license for this particular work, or (3) arrange,
in a manner consistent with the requirements of this
License, to extend the patent license to downstream
recipients. “Knowingly relying” means you have
actual knowledge that, but for the patent license,
your conveying the covered work in a country, or
your recipient's use of the covered work in a country,
would infringe one or more identifiable patents in that
country that you have reason to believe are valid.
If, pursuant to or in connection with a single
transaction or arrangement, you convey, or propagate
by procuring conveyance of, a covered work, and
grant a patent license to some of the parties receiving
the covered work authorizing them to use, propagate,
modify or convey a specific copy of the covered work,
then the patent license you grant is automatically
extended to all recipients of the covered work and
works based on it.
A patent license is “discriminatory” if it does not
include within the scope of its coverage, prohibits the
exercise of, or is conditioned on the non-exercise of
one or more of the rights that are specifically granted
under this License. You may not convey a covered
work if you are a party to an arrangement with a third
party that is in the business of distributing software,
under which you make payment to the third party
based on the extent of your activity of conveying the
work, and under which the third party grants, to any
of the parties who would receive the covered work
from you, a discriminatory patent license
(a) in connection with copies of the covered work
conveyed by you (or copies made from those
copies), or
(b) primarily for and in connection with specific
products or compilations that contain the
covered work, unless you entered into that
arrangement, or that patent license was
granted, prior to 28 March 2007.
Nothing in this License shall be construed as
excluding or limiting any implied license or other
defenses to infringement that may otherwise be
available to you under applicable patent law.
12. No Surrender of Others' Freedom.
If conditions are imposed on you (whether by court
order, agreement or otherwise) that contradict the
conditions of this License, they do not excuse you
from the conditions of this License. If you cannot
convey a covered work so as to satisfy simultaneously
your obligations under this License and any other
pertinent obligations, then as a consequence you
may not convey it at all. For example, if you agree to
terms that obligate you to collect a royalty for further
conveying from those to whom you convey the
Program, the only way you could satisfy both those
terms and this License would be to refrain entirely
from conveying the Program.
13. Use with the GNU Affero General Public
License.
Notwithstanding any other provision of this License,
you have permission to link or combine any covered
work with a work licensed under version 3 of the GNU
Affero General Public License into a single combined
work, and to convey the resulting work. The terms of
this License will continue to apply to the part which
is the covered work, but the special requirements of
the GNU Affero General Public License, section 13,
concerning interaction through a network will apply to
the combination as such.
14. Revised Versions of this License.
The Free Software Foundation may publish revised
and/ or new versions of the GNU General Public
License from time to time. Such new versions will be
similar in spirit to the present version, but may differ in
detail to address new problems or concerns.
Each version is given a distinguishing version number.
If the Program specifies that a certain numbered
version of the GNU General Public License “or any
later version” applies to it, you have the option of
following the terms and conditions either of that
numbered version or of any later version published by
the Free Software Foundation. If the Program does
not specify a version number of the GNU General
Public License, you may choose any version ever
published by the Free Software Foundation.
If the Program specifies that a proxy can decide
which future versions of the GNU General Public
License can be used, that proxy's public statement of
acceptance of a version permanently authorizes you
to choose that version for the Program.
Later license versions may give you additional
or different permissions. However, no additional
obligations are imposed on any author or copyright
holder as a result of your choosing to follow a later
version.
15. Disclaimer of Warranty.
THERE IS NO WARRANTY FOR THE PROGRAM,
TO THE EXTENT PERMITTED BY APPLICABLE LAW.
EXCEPT WHEN OTHERWISE STATED IN WRITING
THE COPYRIGHT HOLDERS AND/OR OTHER
PARTIES PROVIDE THE PROGRAM “AS IS” WITHOUT
WARRANTY OF ANY KIND, EITHER EXPRESSED
OR IMPLIED, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO,
THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY
AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE.
THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY AND
PERFORMANCE OF THE PROGRAM IS WITH YOU.
SHOULD THE PROGRAM PROVE DEFECTIVE,
YOU ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY
SERVICING, REPAIR OR CORRECTION.
16. Limitation of Liability.
IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE
LAW OR AGREED TO IN WRITING WILL ANY
COPYRIGHT HOLDER, OR ANY OTHER PARTY
WHO MODIFIES AND/OR CONVEYS THE PROGRAM
AS PERMITTED ABOVE, BE LIABLE TO YOU FOR
DAMAGES, INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL,
INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL DAMAGES
ARISING OUT OF THE USE OR INABILITY TO USE
THE PROGRAM (INCLUDING BUT NOT LIMITED
TO LOSS OF DATA OR DATA BEING RENDERED
INACCURATE OR LOSSES SUSTAINED BY YOU OR
THIRD PARTIES OR A FAILURE OF THE PROGRAM
TO OPERATE WITH ANY OTHER PROGRAMS),
EVEN IF SUCH HOLDER OR OTHER PARTY HAS
BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH
DAMAGES.
USA Everyone is permitted to copy and distribute
verbatim copies of this license document, but
changing it is not allowed.
[This is the first released version of the Lesser GPL.
It also counts as the successor of the GNU Library
Public License, version 2, hence the version number
2.1.]
Preamble
The licenses for most software are designed to
take away your freedom to share and change it.
By contrast, the GNU General Public Licenses are
intended to guarantee your freedom to share and
change free software to make sure the software is
free for all its users.
This license, the Lesser General Public License,
applies to some specially designated software
packages-typically libraries-of the Free Software
Foundation and other authors who decide to use it.
You can use it too, but we suggest you first think
carefully about whether this license or the ordinary
General Public License is the better strategy to use in
any particular case, based on the explanations below.
When we speak of free software, we are referring
to freedom of use, not price. Our General Public
Licenses are designed to make sure that you have
the freedom to distribute copies of free software (and
charge for this service if you wish); that you receive
source code or can get it if you want it; that you can
change the software and use pieces of it in new free
programs; and that you are informed that you can do
these things.
To protect your rights, we need to make restrictions
that forbid distributors to deny you these rights or to
ask you to surrender these rights. These restrictions
translate to certain responsibilities for you if you
distribute copies of the library or if you modify it.
17. Interpretation of Sections 15 and 16.
If the disclaimer of warranty and limitation of liability
provided above cannot be given local legal effect
according to their terms, reviewing courts shall apply
local law that most closely approximates an absolute
waiver of all civil liability in connection with the
Program, unless a warranty or assumption of liability
accompanies a copy of the Program in return for a fee.
END OF TERMS AND CONDITIONS
GNU LESSER GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 2.1, February 1999
Copyright © 1991, 1999 Free Software Foundation,
Inc. 51 Franklin Street, Fifth Floor, Boston, MA
02110-1301
For example, if you distribute copies of the library,
whether gratis or for a fee, you must give the
recipients all the rights that we gave you. You must
make sure that they, too, receive or can get the
source code. If you link other code with the library,
you must provide complete object files to the
recipients, so that they can relink them with the library
after making changes to the library and recompiling it.
And you must show them these terms so they know
their rights.
We protect your rights with a two-step method: (1)
we copyright the library, and (2) we offer you this
license, which gives you legal permission to copy,
distribute and/or modify the library.
To protect each distributor, we want to make it very
clear that there is no warranty for the free library. Also,
if the library is modified by someone else and passed
on, the recipients should know that what they have is
not the original version, so that the original author’s
reputation will not be affected by problems that might
be introduced by others.
Although the Lesser General Public License is Less
protective of the users’ freedom, it does ensure that
the user of a program that is linked with the Library
has the freedom and the wherewithal to run that
program using a modified version of the Library.
Finally, software patents pose a constant threat to the
existence of any free program. We wish to make sure
that a company cannot effectively restrict the users of
a free program by obtaining a restrictive license from
a patent holder. Therefore, we insist that any patent
license obtained for a version of the library must be
consistent with the full freedom of use specified in this
license.
The precise terms and conditions for copying,
distribution and modification follow. Pay close
attention to the difference between a “work based
on the library” and a “work that uses the library”.
The former contains code derived from the library,
whereas the latter must be combined with the library
in order to run.
Most GNU software, including some libraries, is
covered by the ordinary GNU General Public License.
This license, the GNU Lesser General Public License,
applies to certain designated libraries, and is quite
different from the ordinary General Public License. We
use this license for certain libraries in order to permit
linking those libraries into non-free programs.
When a program is linked with a library, whether
statically or using a shared library, the combination
of the two is legally speaking a combined work, a
derivative of the original library. The ordinary General
Public License therefore permits such linking only
if the entire combination fits its criteria of freedom.
The Lesser General Public License permits more lax
criteria for linking other code with the library.
We call this license the “Lesser” General Public
License because it does Less to protect the user’
s freedom than the ordinary General Public License.
It also provides other free software developers Less
of an advantage over competing non-free programs.
These disadvantages are the reason we use the
ordinary General Public License for many libraries.
However, the Lesser license provides advantages in
certain special circumstances.
For example, on rare occasions, there may be a
special need to encourage the widest possible use
of a certain library, so that it becomes a de-facto
standard. To achieve this, non-free programs must
be allowed to use the library. A more frequent case is
that a free library does the same job as widely used
non-free libraries. In this case, there is little to gain by
limiting the free library to free software only, so we
use the Lesser General Public License.
In other cases, permission to use a particular library
in non-free programs enables a greater number of
people to use a large body of free software. For
example, permission to use the GNU C Library in
non-free programs enables many more people to
use the whole GNU operating system, as well as its
variant, the GNU/ Linux operating system.
TERMS AND CONDITIONS FOR COPYING,
DISTRIBUTION AND MODIFICATION
0. This License Agreement applies to any software
library or other program which contains a notice
placed by the copyright holder or other authorized
party saying it may be distributed under the terms
of this Lesser General Public License (also called
“this License”). Each licensee is addressed as
“you”.
A “library” means a collection of software functions
and/ or data prepared so as to be conveniently linked
with application programs (which use some of those
functions and data) to form executables.
The “Library”, below, refers to any such software
library or work which has been distributed under
these terms. A “work based on the Library” means
either the Library or any derivative work under
copyright law: that is to say, a work containing the
Library or a portion of it, either verbatim or with
modifications and/or translated straightforwardly into
another language. (Hereinafter, translation is included
without limitation in the term
“modification”.)
“Source code” for a work means the preferred form of
the work for making modifications to it. For a library,
complete source code means all the source code for
all modules it contains, plus any associated interface
definition files, plus the scripts used to control
compilation and installation of the library.
Activities other than copying, distribution and
modification are not covered by this License; they are
outside its scope. The act of running a program using
the Library is not restricted, and output from such a
program is covered only if its contents constitute a
work based on the Library (independent of the use
of the Library in a tool for writing it). Whether that is
true depends on what the Library does and what the
program that uses the Library does.
1. You may copy and distribute verbatim copies of the
Library’s complete source code as you receive it, in
any medium, provided that you conspicuously and
appropriately publish on each copy an appropriate
copyright notice and disclaimer of warranty; keep
intact all the notices that refer to this License and
to the absence of any warranty; and distribute a
copy of this License along with the Library.
You may charge a fee for the physical act of
transferring a copy, and you may at your option offer
warranty protection in exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the Library
or any portion of it, thus forming a work based
on the Library, and copy and distribute such
modifications or work under the terms of Section
1 above, provided that you also meet all of these
conditions:
a) The modified work must itself be a software
library. b) You must cause the files modified
to carry prominent notices stating that you
changed the files and the date of any change.
c) You must cause the whole of the work to be
licensed at no charge to all third parties under
the terms of this License. d) If a facility in the
modified Library refers to a function or a table of
data to be supplied by an application program
that uses the facility, other than as an argument
passed when the facility is invoked, then you
must make a good faith effort to ensure that, in
the event an application does not supply such
function or table, the facility still operates, and
performs whatever part of its purpose remains
meaningful. (For example, a function in a library
to compute square roots has a purpose that
is entirely well-defined independent of the
application. Therefore, Subsection 2d requires
that any application-supplied function or table
used by this function must be optional: if the
application does not supply it, the square root
function must still compute square roots.) These
requirements apply to the modified work as a
whole. If identifiable sections of that work are not
derived from the Library, and can be reasonably
considered independent and separate works
in themselves, then this License, and its terms,
do not apply to those sections when you
distribute them as separate works. But when
you distribute the same sections as part of a
whole which is a work based on the Library, the
distribution of the whole must be on the terms
of this License, whose permissions for other
licensees extend to the entire whole, and thus to
each and every part regardless of who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim rights
or contest your rights to work written entirely by you;
rather, the intent is to exercise the right to control the
distribution of derivative or collective works based on
the Library.
In addition, mere aggregation of another work not
based on the Library with the Library (or with a work
based on the Library) on a volume of a storage or
distribution medium does not bring the other work
under the scope of this License.
3. You may opt to apply the terms of the ordinary
GNU General Public License instead of this License
to a given copy of the Library. To do this, you must
alter all the notices that refer to this License, so
that they refer to the ordinary GNU General Public
License, version 2, instead of to this License. (If a
newer version than version 2 of the ordinary GNU
General Public License has appeared, then you
can specify that version instead if you wish.) Do not
make any other change in these notices.
Once this change is made in a given copy, it is
irreversible for that copy, so the ordinary GNU General
Public License applies to all subsequent copies and
derivative works made from that copy.
This option is useful when you wish to copy part of
the code of the Library into a program that is not a
library.
4. You may copy and distribute the Library (or a
portion or derivative of it, under Section 2) in
object code or executable form under the terms
of Sections 1 and 2 above provided t hat you
accompany it with the complete corresponding
machine-readable source code, which must be
distributed under the terms of Sections 1 and 2
above on a medium customarily used for software
interchange.
If distribution of object code is made by offering
access to copy from a designated place, then offering
equivalent access to copy the source code from the
same place satisfies the requirement to distribute
the source code, even though third parties are not
compelled to copy the source along with the object
code.
5. A program that contains no derivative of any
portion of the Library, but is designed to work
with the Library by being compiled or linked with
it, is called a “work that uses the Library”. Such a
work, in isolation, is not a derivative work of the
Library, and therefore falls outside the scope of this
License.
However, linking a “work that uses the Library” with
the Library creates an executable that is a derivative
of the Library (because it contains portions of the
Library), rather than a “work that uses the library”.
The executable is therefore covered by this License.
Section 6 states terms for distribution of such
executables.
When a “work that uses the Library” uses material
from a header file that is part of the Library, the
object code for the work may be a derivative work
of the Library even though the source code is not.
Whether this is true is especially significant if the work
can be linked without the Library, or if the work is
itself a library. The threshold for this to be true is not
precisely defined by law.
If such an object file uses only numerical parameters,
data structure layouts and accessors, and small
macros and small inline functions (ten lines or less in
length), then the use of the object file is unrestricted,
regardless of whether it is legally a derivative work.
(Executables containing this object code plus portions
of the Library will still fall under Section 6.)
Otherwise, if the work is a derivative of the Library,
you may distribute the object code for the work under
the terms of Section 6. Any executables containing
that work also fall under Section 6, whether or not
they are linked directly with the Library itself.
6. As an exception to the Sections above, you may
also combine or link a “work that uses the Library”
with the Library to produce a work containing
portions of the Library, and distribute that work
under terms of your choice, provided that the terms
permit modification of the work for the customer’
s own use and reverse engineering for debugging
such modifications.
You must give prominent notice with each copy of
the work that the Library is used in it and that the
Library and its use are covered by this License.
You must supply a copy of this License. If the work
during execution displays copyright notices, you must
include the copyright notice for the Library among
them, as well as a reference directing the user to the
copy of this License. Also, you must do one of these
things:
a) Accompany the work with the complete
corresponding machine-readable source code
for the Library including whatever changes were
used in the work (which must be distributed
under Sections 1 and 2 above); and, if the work
is an executable linked with the Library, with the
complete machine readable “work that uses the
Library”, as object code and/or source code,
so that the user can modify the Library and
then relink to produce a modified executable
containing the modified Library. (It is understood
that the user who changes the contents of
definitions files in the Library will not necessarily
be able to recompile the application to use the
modified definitions.)
b) Use a suitable shared library mechanism for
linking with the Library. A suitable mechanism is
one that
(1) uses at run time a copy of the library already
present on the user’s computer system, rather
than copying library functions into the executable,
and (2) will operate properly with a modified version
of the library, if the user installs one, as long as the
modified version is interface-compatible with the
version that the work was made with.
c) Accompany the work with a written offer,
valid for at least three years, to give the same
user the materials specified in Subsection 6a,
above, for a charge no more than the cost of
performing this distribution.
d) If distribution of the work is made by offering
access to copy from a designated place, offer
equivalent access to copy the above specified
materials from the same place.
e) Verify that the user has already received a copy
of these materials or that you have already sent
this user a copy.
For an executable, the required form of the “work that
uses the Library” must include any data and utility
programs needed for reproducing the executable
from it. However, as a special exception, the materials
to be distributed need not include anything that is
normally distributed (in either source or binary form)
with the major components (compiler, kernel, and so
on) of the operating system on which the executable
runs, unless that component itself accompanies the
executable.
It may happen that this requirement contradicts the
license restrictions of other proprietary libraries that
do not normally accompany the operating system.
Such a contradiction means you cannot use both
them and the Library together in an executable that
you distribute.
7. You may place library facilities that are a work
based on the Library side-by-side in a single library
together with other library facilities not covered
by this License, and distribute such a combined
library, provided that the separate distribution of the
work based on the Library and of the other library
facilities is otherwise permitted, and provided that
you do these two things:
a) Accompany the combined library with a
copy of the same work based on the Library,
uncombined with any other library facilities.
This must be distributed under the terms of the
Sections above.
b) Give prominent notice with the combined library
of the fact that part of it is a work based on
the Library, and explaining where to find the
accompanying uncombined form of the same
work.
8. You may not copy, modify, sublicense, link with, or
distribute the Library except as expressly provided
under this License. Any attempt otherwise to copy,
modify, sublicense, link with, or distribute the
Library is void, and will automatically terminate your
rights under this License. However, parties who
have received copies, or rights, from you under this
License will not have their licenses terminated so
long as such parties remain in full compliance.
9. You are not required to accept this License, since
you have not signed it. However, nothing else
grants you permission to modify or distribute the
Library or its derivative works. These actions are
prohibited by law if you do not accept this License.
Therefore, by modifying or distributing the Library
(or any work based on the Library), you indicate
your acceptance of this License to do so, and all
its terms and conditions for copying, distributing or
modifying the Library or works based on it.
10. Each time you redistribute the Library (or
any work based on the Library), the recipient
automatically receives a license from the original
licensor to copy, distribute, link with or modify the
Library subject to these terms and conditions.
You may not impose any further restrictions on
the recipients’
exercise of the rights granted herein. You are not
responsible for enforcing compliance by third
parties with this License.
11. If, as a consequence of a court judgment or
allegation of patent infringement or for any other
reason (not limited to patent issues), conditions
are imposed on you (whether by court order,
agreement or otherwise) that contradict the
conditions of this License, they do not excuse
you from the conditions of this License. If you
cannot distribute so as to satisfy simultaneously
your obligations under this License and any other
pertinent obligations, then as a consequence you
may not distribute the Library at all. For example,
if a patent license would not permit royalty free
redistribution of the Library by all those who
receive copies directly or indirectly through you,
then the only way you could satisfy both it and
this License would be to refrain entirely from
distribution of the Library.
If any portion of this section is held invalid or
unenforceable under any particular circumstance,
the balance of the section is intended to apply, and
the section as a whole is intended to apply in other
circumstances.
It is not the purpose of this section to induce you to
infringe any patents or other property right claims or
to contest validity of any such claims; this section has
the sole purpose of protecting the integrity of the free
software distribution system which is implemented
by public license practices. Many people have
made generous contributions to the wide range of
software distributed through that system in reliance
on consistent application of that system; it is up to
the author/donor to decide if he or she is willing to
distribute software through any other system and a
licensee cannot impose that choice.
This section is intended to make thoroughly clear
what is believed to be a consequence of the rest of
this License.
12. If the distribution and/or use of the Library is
restricted in certain countries either by patents
or by copyrighted interfaces, the original
copyright holder who places the Library under
this License may add an explicit geographical
distribution limitation excluding those countries,
so that distribution is permitted only in or among
countries not thus excluded. In such case, this
License incorporates the limitation as if written in
the body of this License.
13. The Free Software Foundation may publish
revised and/or new versions of the Lesser General
Public License from time to time. Such new versions
will be similar in spirit to the present version, but may
differ in detail to address new problems or concerns.
Each version is given a distinguishing version number.
If the Library specifies a version number of this
License which applies to it and “any later version”,
you have the option of following the terms and
conditions either of that version or of any later version
published by the Free Software Foundation. If the
Library does not specify a license version number,
you may choose any version ever published by the
Free Software Foundation.
14. If you wish to incorporate parts of the Library into
other free programs whose distribution conditions
are incompatible with these, write to the author
to ask for permission. For software which is
copyrighted by the Free Software Foundation,
write to the Free Software Foundation; we
sometimes make exceptions for this. Our decision
will be guided by the two goals of preserving the
free status of all derivatives of our free software
and of promoting the sharing and reuse of
software generally.
NO WARRANTY
15. BECAUSE THE LIBRARY IS LICENSED FREE
OF CHARGE, THERE IS NO WARRANTY FOR
THE LIBRARY, TO THE EXTENT PERMITTED
BY APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN
OTHERWISE STATED IN WRITING THE
COPYRIGHT HOLDERS AND/OR OTHER
PARTIES PROVIDE THE LIBRARY “AS IS”
WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND, EITHER
EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES
OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A
PARTICULAR PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS
TO THE QUALITY AND PERFORMANCE OF THE
LIBRARY IS WITH YOU. SHOULD THE LIBRARY
PROVE DEFECTIVE, YOU ASSUME THE COST
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CORRECTION.
16. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY
APPLICABLE LAW OR AGREED TO IN
WRITING WILL ANY COPYRIGHT HOLDER,
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PERMITTED ABOVE, BE LIABLE TO YOU
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DAMAGES ARISING OUT OF THE USE OR
INABILITY TO USE THE LIBRARY (INCLUDING
BUT NOT LIMITED TO LOSS OF DATA OR DATA
BEING RENDERED INACCURATE OR LOSSES
SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES OR
A FAILURE OF THE LIBRARY TO OPERATE
WITH ANY OTHER SOFTWARE), EVEN IF
SUCH HOLDER OR OTHER PARTY HAS BEEN
ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH
DAMAGES.
END OF TERMS AND CONDITIONS
How to Apply These Terms to Your New
Libraries
If you develop a new library, and you want it to
be of the greatest possible use to the public, we
recommend making it free software that everyone can
redistribute and change. You can do so by permitting
redistribution under these terms (or, alternatively,
under the terms of the ordinary General Public
License).
To apply these terms, attach the following notices
to the library. It is safest to attach them to the start
of each source file to most effectively convey the
exclusion of warranty; and each file should have at
least the “copyright” line and a pointer to where the
full notice is found. one line to give the library’s name
and an idea of what it does.
Copyright © year name of author
This library is free software; you can redistribute
it and/ or modify it under the terms of the GNU
Lesser General Public License as published by the
Free Software Foundation; either version 2.1 of the
License, or (at your option) any later version.
This library is distributed in the hope that it will be
useful, but WITHOUT ANY WARRANTY; without
even the implied warranty of MERCHANTABILITY or
FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. See the
GNU Lesser General Public License for more details.
You should have received a copy of the GNU Lesser
General Public License along with this library; if
not, write to the Free Software Foundation, Inc., 51
Franklin Street, Fifth Floor, Boston, MA 02110-1301
USA Also add information on how to contact you by
electronic and paper mail.
You should also get your employer (if you work
as a programmer) or your school, if any, to sign a
“copyright disclaimer” for the library, if necessary.
Here is a sample; alter the names:
Yoyodyne, Inc., hereby disclaims all copyright interest
in the library ‘Frob’ (a library for tweaking knobs)
written by James Random Hacker.
signature of Ty Coon, 1 April 1990 Ty Coon, President
of Vice.
OpenSSL LICENSE
Copyright © 1998-2006 The OpenSSL Project. All
rights reserved. Redistribution and use in source and
binary forms, with or without modification, are permitted
provided that the following conditions are met:
1. Redistributions of source code must retain the
above copyright notice, this list of conditions and
the following disclaimer.
2. Redistributions in binary form must reproduce the
above copyright notice, this list of conditions and
the following disclaimer in the documentation and/
or other materials provided with the distribution.
3. All advertising materials mentioning features or
use of this software must display the following
acknowledgment: “This product includes software
developed by the OpenSSL Project for use in the
OpenSSL Toolkit. (http://www.openssl.org/)”
4. The names “OpenSSL Toolkit” and
“OpenSSL Project” must not be used to endorse or
promote products derived from this software without
prior written permission. For written permission,
please contact [email protected]
5. Products derived from this software may not be
called “OpenSSL” nor may
“OpenSSL” appear in their names without prior
written permission of the OpenSSL Project.
6. Redistributions of any form whatsoever must retain
the following acknowledgment: “This product includes
software developed by the OpenSSL Project for use
in the OpenSSL Toolkit (http://www.openssl.org/)”
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE OpenSSL
PROJECT “AS IS” AND ANY EXPRESSED OR
IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES
OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A
PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN NO
EVENT SHALL THE OpenSSL PROJECT OR ITS
CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY DIRECT,
INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY,
OR CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE
GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA,
OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION)
HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF
LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT, STRICT
LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR
OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE
USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF
THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE. This product
includes cryptographic software written by Eric Young
([email protected]). This product includes software
written by Tim Hudson([email protected]).
Original SSLeay License
Copyright (C) 1995-1998 Eric Young ([email protected]
com) All rights reserved. This package is an SSL
implementation written by Eric Young ([email protected]
com). The implementation was written so as to
conform with Netscapes SSL. This library is free for
commercial and non-commercial use as long as the
following conditions are aheared to. The following
conditions apply to all code found in this distribution,
be it the RC4, RSA, lhash, DES, etc., code; not just
the SSL code. The SSL documentation included with
this distribution is covered by the same copyright
terms except that the holder is Tim Hudson ([email protected]
cryptsoft.com).
Copyright remains Eric Young’s, and as such any
Copyright notices in the code are not to be removed.
If this package is used in a product, Eric Young
should be given attribution as the author of the parts
of the library used. This can be in the form of a textual
message at program startup or in documentation
(online or textual) provided with the package.
Redistribution and use in source and binary forms,
with or without modification, are permitted provided
that the following conditions are met:
1. Redistributions of source code must retain the
copyright notice, this list of conditions and the
following disclaimer.
2. Redistributions in binary form must reproduce the
above copyright notice, this list of conditions and
the following disclaimer in the documentation and/
or other materials provided with the distribution.
3. All advertising materials mentioning features or
use of this software must display the following
acknowledgement: “This product includes
cryptographic software written by Eric Young ([email protected]
cryptsoft.com)” The word ‘cryptographic’
can be left out if the rouines from the library being
used are not cryptographic related :-).
4. If you include any Windows specific code (or
a derivative thereof) from the apps directory
(application code) you must include an
acknowledgement: “This product includes software
written by Tim Hudson ([email protected] cryptsoft.com)”
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YOUNG ‘‘AS IS AND ANY EXPRESS OR IMPLIED
WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO,
THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY
AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE
DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE AUTHOR
OR CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY DIRECT,
INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY,
OR CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE
GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA,
OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION)
HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF
LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT, STRICT
LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR
OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE
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THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
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Produktherstellungsprozesses umweltfreundliche Verfahren an, um seinen Kunden umweltgerechtere
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dass die Produkte die RoHS-Richtlinie der EU erfüllen.
Korrekte Entsorgung von Altgeräten (Elektroschrott)
(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem separaten
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an, dass das Produkt und Zubehörteile (z. B. Ladegerät, Kopfhörer, USB-Kabel) nach ihrer Lebensdauer
nicht zusammen mit dem normalen Haushaltsmüll entsorgt werden dürfen. Entsorgen Sie dieses
Gerät und Zubehörteile bitte getrennt von anderen Abfällen, um der Umwelt bzw. der menschlichen
Gesundheit nicht durch unkontrollierte Müllbeseitigung zu schaden. Helfen Sie mit, das Altgerät
und Zubehörteile fachgerecht zu entsorgen, um die nachhaltige Wiederverwertung von stoffl ichen
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