Asus | Z96Js | 4 Benutzung des Notebooks

Notebook
Hardware-Handbuch
G2469 / März 2006
Inhalt
1. Vorstellung des Notebooks.......................................................................5
Über dieses Handbuch................................................................................................ 6
Anmerkungen zu diesem Handbuch....................................................................... 6
Sicherheitshinweise..................................................................................................... 7
Transportvorkehrungen............................................................................................... 8
Vorbereiten Ihres Notebook-PCs................................................................................. 9
2. Die einzelnen Teile.................................................................................... 11
Oberseite................................................................................................................... 12
Unterseite.................................................................................................................. 14
Vorderseite................................................................................................................ 16
Rückseite................................................................................................................... 17
Rechte Seite.............................................................................................................. 18
Linke Seite................................................................................................................. 20
3. Erste Schritte............................................................................................21
Stromversorgungssystem.......................................................................................... 22
Verwenden des Wechselstroms............................................................................ 22
Akku verwenden................................................................................................... 23
Laden des Akkus.................................................................................................. 23
Notebook anschalten............................................................................................ 24
Der Power-On Self Test (POST)........................................................................... 24
Akkustrom prüfen.................................................................................................. 25
Pflegen des Akkus................................................................................................ 25
Systemneustart/Systemstart................................................................................. 26
Notebook Ausschalten.......................................................................................... 26
Spezielle Tastaturfunktionen...................................................................................... 27
Farbige Hotkeys.................................................................................................... 27
Microsoft Windows™-Tasten................................................................................ 29
Tastatur als nummerischer Ziffernblock ............................................................... 29
Tastatur als Cursor................................................................................................ 29
Schalter und Statusanzeigen.................................................................................... 30
Schalter................................................................................................................. 30
Statusanzeigen..................................................................................................... 32
Inhalt
4. Benutzung des Notebooks......................................................................33
Betriebssysteme........................................................................................................ 34
Support-Software ................................................................................................. 34
Zeigegerät................................................................................................................. 35
Benutzung des Touchpads.................................................................................... 35
Abbildungen zur Bedienung des Touchpads........................................................ 36
Umgang mit dem Touchpad.................................................................................. 37
Speichergeräte.......................................................................................................... 38
ExpressCard......................................................................................................... 38
Optisches Laufwerk.............................................................................................. 39
Flash-Speicherkartenleser.................................................................................... 41
Festplatte.............................................................................................................. 41
Verbindungen............................................................................................................ 42
Modemanschluss.................................................................................................. 42
Netzwerkanschluss............................................................................................... 43
Wireless LAN-Verbindung..................................................................................... 44
Bluetooth-Wireless-Verbindung............................................................................ 45
Energieverwaltung - Standby & Schlafmodus...................................................... 46
Energieverwaltungsmodi........................................................................................... 47
Anhang..........................................................................................................49
Optionales Zubehör................................................................................................... 50
Optionale Anschlüsse................................................................................................ 51
Glossar...................................................................................................................... 52
Sicherheitsaussagen................................................................................................. 56
Internes Modem - Kompatibilität................................................................................ 57
Besitzerinformationen................................................................................................ 66
Inhalt
1. Vorstellung des Notebooks
Über dieses Handbuch
Sicherheitshinweise
Transportvorkehrungen
Vorbereiten Ihres Notebook-PCs
1
Vorstellung des Notebooks
Über dieses Handbuch
Sie lesen gerade das Notebook-Handbuch. Dieses Handbuch enthält Informationen zu den
unterschiedlichen Notebook-Komponenten und ihrer Benutzung. Im Folgenden finden Sie
die Hauptabschnitte dieses Handbuchs:
1. Vorstellung des Notebooks
Stellt Ihnen das Notebook und dieses Handbuch vor.
2. Die einzelnen Teile
Bietet Ihnen Information zu den Notebook-Komponenten.
3. Erste Schritte
Bietet Ihnen Information zu den ersten Arbeitsschritten mit dem Notebook.
4. Benutzung des Notebooks
Bietet Ihnen Information zur Benutzung der einzelnen Notebook-Komponenten.
5. Anhang
Stellt Ihnen optionales Zubehör vor und bietet zusätzliche Information.
Anmerkungen zu diesem Handbuch
Über das gesamte Handbuch verstreut finden Sie fettgedruckte Anmerkungen und Warnungen, die Sie
befolgen sollten, um bestimmte Aufgaben sicher und komplett ausführen zu können. Diese Anmerkungen
sind von verschiedener Wichtigkeit, wie im Folgenden beschrieben.
WARNUNG! Information zu Handlungen, die vermieden werden müssen,
um Schäden an Komponenten und
Daten sowie Personen zu vermeiden.
TIPP: Tipps und nützliche Informationen für “Poweruser” (fortgeschrittene Computeranwender).
VORSICHT! Information zu Handlungen, die vermieden werden müssen,
um Schäden an Komponenten und
Daten sowie Verletzungen zu verhindern.
ANMERKUNG: Tipps und Informationen zur Durchführung einer
Aufgabe.
< > Text in < > oder [ ] repräsentiert eine Taste auf der Tastatur; Sie dürfen die Zeichen <
[ ] > bzw. [ ] und die darin befindlichen Zeichen nicht tatsächlich schreiben.
Sicherheitshinweise
Vorstellung des Notebooks
1
Die Einhaltung der folgenden Vorsichtsmaßnahmen verlängert die Lebensdauer des Notebooks. Befolgen
Sie deshalb bitte alle Vorkehrungen und Anleitungen. Überlassen Sie sämtliche Wartungsarbeiten, die
nicht in diesem Handbuch angeführt sind, qualifiziertem Servicepersonal. Verwenden Sie bitte keine
beschädigten Netzkabel, defektes Zubehör oder andere Peripheriegeräte. Wenden Sie auf oder in Nähe
der Oberfläche keine starken Reinigungsmittel wie Verdünner, Benzol oder andere Chemikalien an.
VORSICHT! Trennen Sie das Notebook vor der Reinigung vom Netzstrom und entnehmen
Sie den/die Akku(s). Wischen Sie das Notebook mit einem sauberen Zellstoffschwamm
oder einem Autoleder ab, das mit einem nichtscheuernden Reinigungsmittel und ein
paar Tropfen warmen Wasser befeuchtet ist . Entfernen Sie zusätzliche Feuchtigkeit
mit einem trockenen Tuch.
Stellen Sie das Notebook NICHT auf
schräge oder instabile Arbeitsflächen.
Sollte das Gehäuse beschädigt
worden sein, wenden Sie sich bitte an
Servicepersonal.
Stellen Sie KEINE Objekte auf das
Notebook oder lassen sie auf es fallen.
Stecken Sie keine Fremdkörper in das
Notebook.
Setzen Sie das Notebook KEINEN
schmutzigen oder staubigen Umgebungen aus. Benutzen Sie das Notebook
NICHT während eines Gaslecks.
Benutzen Sie das Notebook NICHT
in der Nähe von Flüssigkeiten, Regen
oder Feuchtigkeit. Benutzen Sie
das Modem NICHT während eines
Gewitters.
Platzieren Sie das Notebook NICHT
auf Ihrem Schoß oder anderen
Körperteilen, da es durch Hitzekontakt
zu Unbehagen oder Verletzungen
kommen kann.
Akku-Sicherheitswarnung:
Werfen Sie die Batterie NICHT ins
Feuer. Schaltkreiskontakte NICHT
kurzschließen. Batterie NICHT auseinandernehmen.
Zulässige Betriebstemperaturen:
Dieser Notebook-PC darf nur in
einer Umgebung mit einer Temperatur
zwischen 0°C und 30° C (32°F und
86°F) verwendet werden.
Eingangsspannung:
Modell 1: 19V Gleichspannung, 3,42A
(65W)
Modell 2: 19V Gleichspannung, 4,74A
(90W)
Drücken oder berühren Sie den
Bildschirm NICHT. Halten Sie kleine
Gegenstände vom Notebook fern, die
es verkratzen oder in es eindringen
könnten.
Entsorgen Sie das Notebook NICHT
im normalen Hausmüll. Erkundigen
Sie sich nach lokalen Regelungen zur
Entsorgung von Elektroschrott.
Setzen Sie das Notebook KEINEN
starken elektromagnetischen Feldern
aus.
1
Vorstellung des Notebooks
Transportvorkehrungen
Schalten Sie das Notebook vor dem Transport aus und trennen alle externen Peripheriegeräte ab,
um die Anschlüsse nicht zu beschädigen. Wenn der Strom abgeschaltet wird, zieht sich der Festplattenkopf zurück, um die Festplattenoberfläche während des Transports nicht zu verkratzen. Aus diesem
Grund sollten Sie das Notebook nicht im angeschalteten Zustand transportieren. Klappen Sie den Bildschirm ein und überprüfen, dass er zum eigenen Schutz und zum Schutz der Tastatur in sicherer Position
eingerastet ist.
Schutz Ihres Notebooks
ANMERKUNG: Die Oberflächenverglasungen des Notebooks trüben
sich bei unsachgemäßer Behandlung leicht ein. Achten Sie beim
Transport darauf, Reibungen und Kratzer auf den Oberflächen des
Notebooks zu vermeiden.
Auswechseln Ihres Akkus
Laden Sie Ihren Akku sowie alle zusätzlichen Akkus voll, bevor Sie auf längere Reise gehen. Denken
Sie daran, dass der Netzadapter den Akku auflädt, solange er mit dem Notebook und einer Wechselstromquelle verbunden ist. Das Aufladen des Akkus nimmt mehr Zeit in Anspruch, wenn das Notebook
verwendet wird.
Vorkehrungen für Flugreisen
Rufen Sie Ihre Fluggesellschaft an, wenn Sie das Notebook an Bord des Flugzeugs benutzen möchten. Die
meisten Fluggesellschaften haben Einschränkungen für die Benutzung elektronsicher Geräte. Meistens
wird deren Verwendung nur im Zeitraum zwischen Start und Landung gestattet.
VORSICHT! Auf Flughäfen gibt es drei Arten von Sicherheitsgeräten: Röntgengeräte
(überprüfen Gegenstände auf Fließbändern), Metalldetektoren (überprüfen Personen,
die durch Kontrollstationen laufen) und Metalldetektorstäbe (tragbare Geräte, mit
denen Personen oder bestimmte Gegenstände durchsucht werden). Sie können Ihr
Notebook und Disketten durch Röntgengeräte überprüfen lassen. Es ist jedoch ratsam, Ihr Notebook oder Disketten keinen stationären oder tragbaren Metalldetektoren
auszusetzen.
Vorstellung des Notebooks
Vorbereiten Ihres Notebook-PCs
1
Es folgt eine Kurzanleitung zur Nutzung Ihres Notebook-PCs. Lesen Sie bitte das vollständige Handbuch,
um ausführliche Anweisungen zur Nutzung des Notebook-PCs zu erhalten.
1. Einlegen des Batteriepacks
2.Verbinden des Stromadapters
2
1
3. Öffnen des Anzeigebildschirms
VORSICHT! Zwingen Sie beim Öffnen
den Bildschirm nicht auf den Tisch
hinunter, da die Scharniere abbrechen
könnten! Heben Sie das Notebook nie
am Bildschirm hoch!
4. Einschalten des Notebook- PCs
Drücken Sie einmal die Stromtaste.
(Unter Windows XP können Sie auch mit dieser
Taste das System unbesorgt ausschalten.)
1
10
Vorstellung des Notebooks
2. Die einzelnen Teile
Grundlegendes über den Notebook PC
11
2
Die einzelnen Teile
Oberseite
In folgenden Abbild finden Sie die Elemente auf dieser Seite des Notebook PCs. Details werden von
oben im Uhrzeigersinn aufgelistet.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
12
ANMERKUNG: Die Tastatur ist je nach Verkaufsregion verschieden ausgelegt.
1
Mikrofon (integriert)
2
Kamera (an bestimmten Modellen)
3
Bildschirm
Die einzelnen Teile
2
Das integrierte Mono-Mikrofon kann für Konferenzsitzungen, mündliche Erzählungen oder einfache
Audioaufnahmen verwendet werden.
Die integrierte Kamera erlaubt Ihnen Bilder oder Videos aufzunehmen. Sie kann ebenfalls mit Konferenzsitzung- und anderen interaktiven Applikationen zusammen verwendet werden.
Der Bildschirm arbeitet genau wie ein Desktop-Monitor. Das Notebook verwendet einen Active Matrix
TFT LCD-Bildschirm, welcher exzellente Ansichtsqualitäten vergleichbar denen eines Desktop-Monitors
bietet. Im Gegensatz zu Desktop-Monitoren erzeugt der LCD-Bildschirm weder Strahlung noch Flimmern
und ist daher viel augenfreundlicher. Bildschirm nur mit weichem Tuch abwischen, keine chemischen
Reiniger benutzen (notfalls Tuch mit klarem Wasser befeuchten).
4
Schnellzugriffstasten
5
Netzschalter
6
Statusanzeigen (Oben)
Die Schnellzugriffstasten ermöglichen den Aufruf häufig verwendeter Anwendungen mit nur einem
Tastendruck. Details hierzu werden weiter hinten in diesem Handbuch beschrieben.
Der Netzschalter schaltet den Notebook-PC EIN oder AUS und holt ihn aus dem STD-Modus zurück.
Drücken Sie den Schalter einmal, um den Notebook-PC einzuschalten und nochmals, um ihn wieder
auszuschalten. Unter Windows XP kann dieser Schalter auch benutzt werden, um den Notebook-PC sicher
herunterzufahren. Der Netzschalter ist nur funktionstüchtig, wenn der Bildschirm aufgeklappt ist.
Die Statusanzeigen werden in Kapitel 3 näher beschrieben.
Tastatur
Touchpad und Tasten
9
Statusanzeigen (Front)
Die Tastatur bietet Tasten in Standardgrößen mit komfortablem Tastenweg (die Tiefe, bis zu der die Tasten
heruntergedrückt werden können) und eine Handflächenauflage für beide Hände. Zwei Windows™Funktionstasten helfen bei der Navigation im Windows™-Betriebsystem.
Das Touchpad mit seinen Tasten ist ein Zeigegerät mit denselben Funktionen wie eine Desktopmaus.
Eine softwaregesteuerte Rollfunktion steht für einfache Navigation in Windows und im Internet zur
Verfügung, nachdem Sie das beigelegte Touchpad-Hilfsprogramm installiert haben.
Die Statusanzeigen werden in Kapitel 3 näher beschrieben.
13
2
Die einzelnen Teile
Unterseite
Schauen Sie sich das untenstehende Diagramm an, um die Komponenten auf der Unterseite des Notebooks zu identifizieren.
HINWEIS: Das Design der Unterseite kann sich von Modell zu Modell unterscheiden.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
WARNUNG! Die Unterseite des Notebooks kann sehr heiss werden. Seien Sie vorsichtig beim Umgang mit dem Notebook, während es in Betrieb ist oder gerade erst
ausgeschaltet wurde. Hohe Temperaturen sind während des Betriebs und der Batterielaufladung normal. SETZEN SIE DAS NOTEBOOK NICHT AUF IHREN SCHOSS ODER
ANDERE KÖRPERTEILE, UM VERLETZUNGEN DURCH HITZE ZU VERMEIDEN.
14
1
Lüfter
2
Zentrale Verarbeitungseinheit (CPU)
Die einzelnen Teile
2
Der Lüfter schaltet sich unter Berücksichtigung der eingestellten Grenzwerte ein oder aus.
Manche Notebook-PC-Modelle haben einen Prozessorsockel, der eine Aufrüstung mit schnelleren
Prozessoren in der Zukunft erlaubt. Manche Modellen haben ein kompaktes ULV-Design, das keine
Prozessoraufrüstung erlaubt. Nehmen Sie bitte Kontakt mit einem autorisierten Kundendienst oder
Händler auf, um Informationen zur Aufrüstungen zu erhalten.
WARNUNG! Die Garantie erlischt, wenn der Endbenutzer die CPU oder Festplatte entfernt.
3
Batterieverriegelung
4
Batteriepack
5
Manuelle Batterieverriegelung
6
Wireless LAN (WLAN) -Fach
Speicherfach (RAM)
Festplattenfach
9
Die Batterieverriegelung sichert das Batteriepack. Beim Einlegen rastet das Batteriepack automatisch
ein. Um das Batteriepack zu entfernen, lösen Sie die Verriegelung.
Das Batterie-Pack wird automatisch aufgeladen, wenn das Notebook mit einer Netzstromquelle verbunden
ist. Es versorgt den Notebook-PC mit Strom, wenn die Netzstromquelle nicht angeschlossen ist. Dies
erlaubt Ihnen Ihr Notebook unterwegs zu verwenden. Die Batterielaufzeit hängt von der Verwendung
und den Spezifikationen des Notebook-PCs ab. Das Batteriepack kann nicht auseinander gebaut werden
und darf nur durch eine komplette Einheit von einem autorisierten Händler ersetzt werden.
Die manuelle Batterieverriegelung sichert das Batteriepack. Schieben Sie die Verriegelung in die Entriegelungsposition, um die Batterie einzusetzen oder zu entfernen. Schieben Sie die Verriegelung wieder
zurück in die Verriegelungsposition, um die Batterie zu sichern, nachdem Sie diese eingesetzt haben.
Das WLAN-Fach gestattet Ihnen, eine Wireless-Netzwerkkarte zu installieren, um sich kabellos
mit Netzwerkzugriffsknoten oder anderen kabellosen Netzwerkgeräten zu verbinden.
Das Speicherfach bietet die Möglichkeit den vorhandenen Speicher zu erweitern. Zusätzliche Speicherkapazität steigert die Systemleistung, da weniger Festplattenzugriffe erforderlich sind. BIOS erkennt die Menge
des Systemspeichers automatisch und konfiguriert CMOS dementsprechend während des POST-Vorgangs
(Power-On-Self-Test, Selbsttest beim Hochfahren des Systems). Nach der Installation zusätzlichen Speichers
müssen keine Hardware- oder Software-Einstellungen vorgenommen werden (auch nicht unter BIOS). Für
Informationen über Aufrüstmöglichkeiten des Speichers Ihres Notebook-PCs wenden Sie sich bitte an eine autorisierte Servicestelle oder einen autorisierten Händler. Kaufen Sie nur Erweiterungsmodule von autorisierten
Händlern dieses Notebook-PCs, um eine optimale Kompatibilität und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.
Die Festplatte ist in einem Fach fixiert. Festplatten-Upgrades dürfen nur durch autorisierte Servicezentren
oder Händler durchgeführt werden.
Notfall-Ausschalter
Falls das Betriebssystem nicht richtig heruntergefahren oder neu gestartet werden kann, kann der
Notebook-PC durch das Drücken des Notfall-Ausschalters mit einer gerade gebogenen Büroklammer
ausgeschaltet werden.
15
2
Die einzelnen Teile
Vorderseite
Schauen Sie sich das untenstehende Diagramm an, um die Komponenten auf der Vorderseite des Notebooks zu identifizieren.
1
1
2
3
4
Bildschirmverschluss
Ein federgespannter Verschluss auf der Vorderseite des Notebooks verriegelt den Bildschirm in der geschlossenen Position. Um den Bildschirm hochzuklappen, drücken Sie mit den Daumen die Sperrklinke
hinein und klappen den Bildschirm auf. Kippen Sie den Bildschirm nach vorne bzw. nach hinten, bis ein
angenehmer Sichtwinkel eingestellt ist.
WARNUNG! Zwingen Sie beim Öffnen den Bildschirm nicht auf den Tisch hinunter,
da die Scharniere abbrechen könnten! Heben Sie das Notebook nie am Bildschirm
hoch!
SPDIF-Ausgangsbuchse
Combo
2
An diese Buchse können SPDIF-kompatible (Sony/Philips Digital Interface) Geräte für digitale Audioausgabe angeschlossen werden. Verwenden Sie diese Funktion, um Ihren Notebook-PC in eine HiFiAnlage zu verwandeln.
Kopfhörerbuchse (Kopfhöreranschluss)
Die Stereo-Kopfhörerbuchse (1/8 Zoll) dient zum Verbinden des Audioausgangssignals vom Notebook-PC
mit verstärkten Lautsprechern oder einem Kopfhörer. Die integrierten Lautsprecher werden automatisch
deaktiviert, wenn diese Buchse verwendet wird.
3
Mikrofoneingang (Mic-In)
4
Flash-Speicher-Schacht
Die Mono-Mikrofonbuchse (1/8 Zoll) kann ein externes Mikrofon oder Ausgangssignale von Audiogeräten
aufnehmen. Das integrierte Mikrofon wird automatisch deaktiviert, wenn diese Buchse verwendet wird.
Verwenden Sie diese Funktion für Video-Konferenzsitzungen, Erzählungen oder Audioaufnahmen.
16
Normalerweise müssen Sie extra einen PCMCIA- oder USB-Speicherkartenleser kaufen, um die
Speicherkarten von Geräten wie z.B. Digitalkameras, MP3-Player, Mobilphones und PDAs zu verwenden. Dieser Notebook-PC hat einen integrierten Speicherkartenleser, der viele Flash-Speicherkarten, die
später in diesem Handbuch beschrieben werden, lesen kann. Der integrierte Speicherkartenleser ist nicht
nur bequem sondern auch schneller als die meisten Speicherkartenleser, weil er den HochbandbreitenPCI-Bus verwendet.
Die einzelnen Teile
Rückseite
2
Schauen Sie sich das untenstehende Diagramm an, um die Komponenten auf der Rückseite des Notebooks zu identifizieren.
1
2
3
4
Strom (DC)-Eingang
1
Der beigefügte Netzadapter wandelt Wechselstrom zur Verwendung mit dieser Buchse in Gleichstrom
um. Diese Buchse versorgt das Notebook mit Strom und lädt den internen Akku auf. Verwenden Sie nur
den beigefügten Netzadapter, um das Notebook nicht zu beschädigen. ACHTUNG: WÄHREND DER
BENUTZUNG KANN DAS NETZTEIL WARM BZW. HEISS WERDEN. VERGEWISSERN SIE
SICH, DASS DER ADAPTER NICHT ABGEDECKT IST UND SIE IHN VON IHREM KÖRPER
FERNHALTEN.
Lüftungsöffnungen
2
Über die Lüftungsöffnungen kann kühle Luft in das Notebook eindringen und warme Luft entweichen.
VORSICHT! Stellen Sie sicher, dass die Lüftungsöffnungen nicht von Papier, Bücher,
Kleidung, Kabel oder anderen Gegenständen blockiert werden, um eine Überhitzung
des Notebook-PCs zu vermeiden.
3
4
2.0
USB Port (2.0/1.1)
Universal Serial Bus (USB)-Ports unterstützen viele USB-kompatible Geräte wie z.B. Tastaturen, Zeigegeräte, Videokameras, Modems, Festplattenlaufwerke, Drucker, Monitore und Scanner, die alle in
Reihe bei einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 12 MBits/Sek (USB 1.1) und 480 MBits/Sek
(USB 2.0). angeschlossen werden können. USB ermöglicht gleichzeitigen Betrieb von bis zu 127 Geräten
auf einem Computer, wobei Peripheriegeräte wie z.B. USB-Tastaturen und einige neuere Monitore als
zusätzliche Plug-in-Sites oder Hubs agieren. USB unterstützt die Hot-Swap-Funktion. Dies bedeutet,
dass die USB-Geräte ein- oder ausgesteckt werden können, während der Computer eingeschaltet ist.
Batteriepack
Das Batterie-Pack wird automatisch aufgeladen, wenn das Notebook mit einer Netzstromquelle verbunden
ist. Es versorgt den Notebook-PC mit Strom, wenn die Netzstromquelle nicht angeschlossen ist. Dies
erlaubt Ihnen Ihr Notebook unterwegs zu verwenden. Die Batterielaufzeit hängt von der Verwendung
und den Spezifikationen des Notebook-PCs ab. Das Batteriepack kann nicht auseinander gebaut werden
und darf nur durch eine komplette Einheit von einem autorisierten Händler ersetzt werden.
17
2
Die einzelnen Teile
Rechte Seite
Schauen Sie sich das untenstehende Diagramm an, um die Komponenten auf dieser Seite des Notebooks
zu identifizieren.
1
2 3
1
ExpressCard-Steckplatz
2
IEEE1394-Port
3
4
5
6
7
8
Der Notebook-PC verfügt über einen 26-pol. Expresskartensteckplatz, in den eine 34mm-oder eine
54mm-ExpressCard-Erweiterungskarte eingesteckt werden kann. Diese neue Schnittstellenart ist noch
schneller, da sie einen seriellen Bus mit USB 2.0- und PCI Express-Unterstützung verwendet, im Gegensatz zum langsameren parallelen Bus, der im PC-Karten-Steckplatz verwendet wird. (Nicht kompatibel
mit früheren PCMCIA-Karten.)
IEEE1394 ist ein Hochgeschwindigkeits-Serial Bus wie SCSI, aber mit einfachen Anschlüssen und HotPlug-Fähigkeiten wie USB. Das Interface IEEE1394 hat eine Bandbreite von 100-400 MBits/Sek. und kann
bis zu 63 Einheiten auf demselben Bus verarbeiten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass IEEE1394, zusammen
mit USB, parallele, IDE-, SCSI- und EIDE-Schnittstellen ersetzen wird. IEEE1394 wird auch in HighEnd-Digitalgeräten verwendet und sollte mit “DV” für “Digital Video”-Port gekennzeichnet sein.
2.0
USB Port (2.0/1.1)
Universal Serial Bus (USB)-Ports unterstützen viele USB-kompatible Geräte wie z.B. Tastaturen, Zeigegeräte, Videokameras, Modems, Festplattenlaufwerke, Drucker, Monitore und Scanner, die alle in
Reihe bei einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 12 MBits/Sek (USB 1.1) und 480 MBits/Sek
(USB 2.0). angeschlossen werden können. USB ermöglicht gleichzeitigen Betrieb von bis zu 127 Geräten
auf einem Computer, wobei Peripheriegeräte wie z.B. USB-Tastaturen und einige neuere Monitore als
zusätzliche Plug-in-Sites oder Hubs agieren. USB unterstützt die Hot-Swap-Funktion. Dies bedeutet,
dass die USB-Geräte ein- oder ausgesteckt werden können, während der Computer eingeschaltet ist.
4
TV-Ausgangsanschluss
5
Display (Monitor)-Ausgang
Der TV-Out-Anschluss ist ein S-Videoanschluss, der eine Umleitung der Anzeige des Notebook-PCs
zu einem Fernseher oder Videoprojektionsgerät ermöglicht. Sie können eine gleichzeitige Anzeige oder
Einzelanzeige auswählen. Verwenden Sie ein S-Videokabel (nicht beigelegt) für eine Hochqualitätsanzeige oder das beigelegte RCA zum S-Video-Adapter für ein normales Videogerät. Dieser Anschluss
unterstützt sowohl das NTSC- als auch PAL-Format.
18
Der 15-Pin-D-Sub-Monitoranschluss unterstützt VGA-kompatible Standardgeräte wie z. B. einen Monitor oder Projektor zur Großansicht.
6
Erweiterungsport
Modem-Port
Die einzelnen Teile
2
Der Erweiterungsport bietet die Möglichkeit, über einen einzigen Verbindungsanschluss mehrere Peripheriegeräte und anderes Zubehör einfach mit dem Notebook zu verbinden.
Der 2-pol. RJ-11 Modem-Anschluss ist kleiner als der RJ-45-Modemanschluss und nimmt ein standardmäßiges Telefonkabel auf. Das interne Modem unterstützt eine Übertragung bis zu 56K V.90. Der
integrierte Anschluss ermöglicht eine bequeme Verwendung ohne zusätzliche Adapter.
VORSICHT! Das eingebaute Modem unterstützt nicht die in digitalen Telefonsystemen
verwendete Spannung. Schließen Sie den Modem-Port nicht an digitale Telefonsysteme
an oder das Notebook wird Schaden davontragen.
LAN-Port
Der 8-pol. RJ-45 LAN-Anschluss ist größer als der RJ-11-Modemanschluss und nimmt ein standardmäßiges Ethernet-Kabel zur Verbindung eines lokalen Netzwerks auf. Der integrierte Anschluss ermöglicht
eine bequeme Verwendung ohne zusätzliche Adapter.
19
2
Die einzelnen Teile
Linke Seite
Schauen Sie sich das untenstehende Diagramm an, um die Komponenten auf der linken Seite des Notebooks zu identifizieren.
1
2
3 4 5
1
Kensington®-Schlossbuchse
2
Optisches Laufwerk
3
Zugriffsanzeige optisches Laufwerk (Anordnung variiert ja nach
Modell)
Mit dem Kensington®-Schloss können Sie Ihr Notebook mittels Kensington®-kompatibler NotebookSicherheitsprodukte sichern. Diese Sicherheitsprodukte umfassen normalerweise ein Metallkabel sowie
ein Schloss, mit denen Sie das Notebook PC an ein fixiertes Objekt anschließen können. Einige Sicherheitsprodukte umfassen auch einen Bewegungsmelder, der bei Bewegung des Notebooks einen Alarm
auslöst.
Dieser Notebook-PC hat verschiedene Ausführungen hinsichtlich des optischen Laufwerks: Je nach
der Ausführung unterstützt das optische Laufwerk des Notebook-PCs Kompaktdiscs (CDs) und/oder
Digitalvideodiscs (DVD) und hat u.U. die Recordable (R) oder Re-Writable (RW)-Funktionen. Siehe
technische Daten von jedem Modell für Details.
Die Zugriffsanzeige des optischen Laufwerkes zeigt an, wenn Daten vom optischen Laufwerk übertragen
werden. Diese Anzeige leuchtet in Abhängigkeit der übertragenen Datenmenge.
4
Not-Auswurf (Optisches Laufwerk)
Verwenden Sie die Not-Auswurfeinrichtung nur, wenn die elektrische Auswurftaste nicht funktioniert.
Die Aktivitäts-LED (nicht enthalten bei manchen Modellen) leuchtet entsprechend, wenn Daten zwischen
dem Notebook-PC und dem optischen Laufwerk übertragen werden.
5
Elektro-Auswurf (Optisches Laufwerk) (Anordnung variiert ja nach
Modell)
Das optische Laufwerk ist mit einer elektrischen Auswurftaste zum Öffnen des Diskfachs ausgestattet.
Sie können das Diskfach auch über Software auswerfen, indem Sie mit der Maustaste auf das optische
Laufwerk im “Arbeitsplatz” unter Windows klicken.
20
3. Erste Schritte
Verwenden des Wechselstroms
Akku verwenden
Notebook anschalten
Akkustrom prüfen
Systemneustart/Systemstart
Ausschalten des Notebook-PCs
Spezielle Tastaturfunktionen
Schalter und Statusanzeigen
21
3
Erste Schritte
Stromversorgungssystem
Verwenden des Wechselstroms
Die Stromversorgungseinheit des Notebook-PCs hat
zwei Teile: den Stromadapter und das Batteriestromsystem. Der Stromadapter wandelt Wechselstrom
von einer Netzsteckdose in Gleichstrom, den der
Notebook-PC braucht, um. Ihrem Notebook liegt
ein Universalnetzadapter bei, was bedeutet, dass Sie
das Netzkabel an Steckdosen mit 110-120 Volt sowie
an solche mit 220-240 Volt Spannung anschließen
können. Einige Länder erfordern den Anschluss
eines Adapters über das beigelegte US-Standardnetzkabel an einen anderen Standard. Die meisten Hotels
bieten Universalsteckdosen zur Unterstützung verschiedener Netzkabel und Spannungen. Es ist immer
am besten, erfahrene Reisende nach den Netzspannungen zu befragen, wenn Sie Ihre Netzadapter im
Ausland verwenden wollen.
TIPP: Sie können für das Notebook Reisekits kaufen, die Strom- und Modemadapter
für fast alle Länder enthalten.
Wenn Sie das Netzkabel an den Netzadapter angeschlossen haben, schließen Sie das Netzkabel an eine
Netzsteckdose an (am besten mit Überspannungsschutz) und schließen dann die Gleichstromstecker an
das Notebook an. Schließen Sie den Netzadapter immer zuerst an die Netzsteckdose an, um den Strom
aus der Netzsteckdose und den Netzadapter selbst auf Kompatibilitätsprobleme zu prüfen, bevor Sie den
Akkustrom an das Notebook anschließen. Die grüne Netz-LED auf dem Adapter leuchtet auf, wenn der
Strom sich im akzeptablen Bereich befindet.
VORSICHT! Wenn Sie dieses Notebook mit einem anderen Adapter betreiben oder
mit dem Notebookadapter andere elektrische Geräte speisen, kann es zu Beschädigungen kommen. Wenn Rauch, Brandgeruch oder extreme Hitze vom Netzadapter
kommen, wenden Sie sich an qualifiziertes Wartungspersonal. Wenden Sie sich auch
dann an Wartungspersonal, wenn Sie einen fehlerhaften Netzadapter vermuten. Mit
einem fehlerhaften Netzadapter können Sie sowohl Ihre Akkus als auch das Notebook
beschädigen.
ANMERKUNG: Dieses Notebook verfügt je nach Verkaufsbereich über einen Netzstecker mit entweder zwei oder drei Stiften. Wenn ein Dreistift-Stecker beiliegt, müssen
Sie eine geerdete Netzsteckdose oder einen korrekt geerdeten Adapter verwenden,
um sicheren Betrieb des Notebooks zu gewährleisten.
22
WARNUNG! DAS NETZTEIL KANN WÄHREND DER BENUTZUNG WARM BZW. HEISS
WERDEN. VERGEWISSERN SIE SICH, DASS DER ADAPTER NICHT ABGEDECKT IST
UND SIE IHN VON IHREM KÖRPER FERNHALTEN.
Erste Schritte
Akku verwenden
3
Der Notebook-PC kann mit einem auswechselbaren Batteriepack arbeiten. Das Batteriepakt besteht aus
einem Set von zusammen untergebrachten Batteriezellen. Ein voll aufgeladenes Batteriepakt hat eine
Laufzeit von einigen Stunden, die durch Verwendung der Energieverwaltungsfunktion im BIOS-Setup
verlängert werden kann. Sie können zusätzliche Batteriepacks als Ersatz von einem Notebook-PC-Händler kaufen.
Akku installieren und entfernen
Der Akku ist bei Anlieferung des Notebooks u.U. bereits installiert. Wenn noch kein Akku im Notebook
installiert ist, holen Sie dies anhand folgender Schritte nach.
VORSICHT! Versuchen Sie nie, den Akku zu entfernen, während das Notebook angeschaltet ist, da dies zum Verlust Ihrer Arbeitsdaten führt.
Entfernen des Akkus:
Einsetzen des Akkus:
1
2
1
1
2
VORSICHT! Verwenden Sie nur die diesem Notebook beigelegten Akkus und Netzadapter oder solche, die ausdrücklich vom Hersteller oder Händler zur Verwendung
mit diesem Modell empfohlen werden.
Laden des Akkus
Bevor Sie Ihren Notebook PC ohne Netzanschluss betreiben können, muss die Batterie aufgeladen werden.
Das Aufladen des Batterie-Packs beginnt, sobald der Notebook-PC über den Stromadapter mit einer
externen Stromquelle verbunden ist. Laden Sie die Batterie vollständig auf bevor Sie sie das erste Mal
verwenden. Eine neue Batterie muss vollständig geladen werden bevor Sie das Netzteil vom Notebook
PC trennen. Eine volle Ladung benötigt wenige Stunden wenn der Notebook PC ausgeschaltet ist und
bis zu doppelt so lange wenn er eingeschaltet ist. Die Batterieladeanzeige ist AUS wenn die Batterie
23
3
Erste Schritte
Notebook anschalten
Beim Einschalten des Notebooks erscheint seine Systemstartmeldung auf dem Bildschirm. Wenn nötig,
können Sie die Helligkeit mit den Hotkeys einstellen. Wenn Sie das BIOS-Set-Programm aufrufen oder
die Systemkonfiguration ändern wollen, drücken Sie [F2] beim Booten des System. Wenn Sie die Taste
[Tab] während des Begrüßungsbildschirms drücken, erscheinen Standard-Bootinformationen wie z. B.
die BIOS-Version. Wenn Sie die Taste [ESC] drücken, wird ein Boot-Menü angezeigt, in dem Sie die
Reihenfolge der Bootlaufwerke auswählen können.
VORSICHT! Zum Schutz des Festplattenlaufwerks warten Sie immer mindestens 5
Sekunden nach dem Ausschalten Ihres Notebooks, bevor Sie es wieder anschalten.
ANMERKUNG: Vor dem Systemstart blinkt der Bildschirm, wenn der Strom angeschaltet
ist. Dies ist ein normaler Teil der Testroutine des Notebooks und kein Bildschirmproblem.
Der Power-On Self Test (POST)
Wenn Sie das Notebook anschalten, durchläuft es zuerst eine Reihe softwaregesteuerter Diagnosetests
namens “Power-On Self Test” (POST). Die Software, welche den POST steuert, ist als ein permanenter
Teil der Notebookarchitektur installiert. Der POST umfaßt eine Aufzeichnung der Hardwarekonfiguration
des Notebooks, mittels derer eine Systemdiagnose durchgeführt wird. Diese Aufzeichnung wird mit dem
BIOS-Setup-Programm erstellt. Wenn der POST einen Unterschied zwischen dieser Aufzeichnung und der
bestehenden Hardware entdeckt, zeigt es eine Meldung auf dem Bildschirm an, die Sie bittet, den Konflikt
mit Hilfe des BIOS-Setup-Programms zu beheben. In den meisten Fällen sollte die Aufzeichnung korrekt
sein, wenn Sie das Notebook erhalten. Nach beendetem Test könnte die Meldung “No operating system
found” erscheinen, wenn auf der Festplatte noch kein Betriebsystem vorinstalliert war. Dies zeigt an, dass
die Festplatte korrekt erkannt wurde und bereit zur Installation eines neuen Betriebssystems ist.
Die S.M.A.R.T. (Self Monitoring and Reporting Technology) prüft die Festplatten während des POST
und zeigt eine Warnung an, wenn das Festplattenlaufwerk gewartet werden muss. Wenn Sie während des
Systemstarts kritische Festplattenwarnungen sehen, erstellen Sie sofort Sicherheitskopien Ihrer Daten und
führen ein Windows-Programm zur Datenträgerprüfung und -diagnose auf. Hierzu gehen Sie wie folgt
vor:(1) rechtsklicken Sie im “Arbeitsplatz” auf das Festplattensymbol (2), wählen Sie “Eigenschaften”, (3)
klicken Sie auf “Werkzeuge” (4), klicken Sie auf “Jetzt prüfen”, (5) wählen Sie ein Festplattenlaufwerk,
(6) wählen Sie die gründlichere der beiden Methoden für physische Beschädigungen und (7) klicken
Sie auf “Start”. Datenträger-Hilfsprogramme dritter Anbieter wie z. B. Symantecs Norton Disk Doctor
bieten dieselben Funktionen, aber einfacher und mit mehr Funktionen.
VORSICHT! Wenn Sie nach dem Ausführen eines Datenträger-Diagnoseprogramms
während des Systemstarts immer noch Warnmeldungen sehen, sollten Sie Ihr Notebook
zur Wartung bringen, da weitere Benutzung zu Datenverlust führen kann.
24
Erste Schritte
Akkustrom prüfen
Das Batteriesystem verwendet den Smart Battery-Standard in der
Windows-Umgebung, der in Prozent eine genaue Angabe über die
verbleibende Batterieladung macht. Ein voll aufgeladenes BatteriePack erlaubt dem Notebook-PC für ein paar Stunden zu arbeiten.
Die tatsächliche Laufzeit hängt jedoch von der Verwendung der
Energiesparfunktionen, Ihren allgemeinen Arbeitsgewohnheiten,
der CPU, der Systemspeichergröße und der Bildschirmgröße ab.
Zum Prüfen des verbleibenden Akkustroms bewegen Sie Ihren
Cursor auf das Energiesymbol. Das Energiesymbol ist eine Batterie, wenn kein Netzstrom verwendet wird und ein Stecker, wenn
Netzstrom verwendet wird. Doppelklicken Sie das Symbol für
mehr Information und Einstellungen.
3
Bewegen Sie Ihre Maus für zusätzliche
Energie-Informationen über das
Batteriesymbol.
Ist Netzstrom angeschlossen, wird der
Ladestatus hier angezeigt.
ANMERKUNG: Sie werden gewarnt, wenn die Batterie fast entladen ist. Wenn Sie die Warnungen vor niedrigem Akkustrom
ignorieren, geht das Notebook irgendwann in den SuspendModus (Windows verwendet als Voreinstellung STR).
Hinweis: Die hier gezeigten Bilder
sind nur Beispiele und können
sich von den auf Ihrem System angezeigten Bildern unterscheiden.
Für Untermenüs müssen Sie auf
das Batteriesymbol rechtsklicken.
Für Energieverwaltungseinstellungen
müssen Sie auf das Batteriesymbol
linksklicken.
WARNUNG! Suspend-to-RAM (STR) dauert nicht lange bei schwachem Akkustrom. Suspend-toDisk (STD) entspricht nicht dem ausgeschalteten Zustand. STD benötigt nur sehr wenig Strom
und versagt, wenn kein Strom mehr verfügbar ist, weil der Akkustrom ganz aufgebraucht ist oder
kein Netzstrom mehr fließt (z.B. Sie stecken das Netzteil ab und nehmen den Akku heraus).
Pflegen des Akkus
Wie alle wiederaufladbaren Akkus kann auch der Notebook-Akku nicht beliebig oft neu aufgeladen werden. Leeren und laden Sie den Akku einmal am Tag komplett und er wird über ein Jahr
lang halten; wie lange er darüber hinaus hält, wird allerdings von Ihrem Umfeld abhängen, der
Temperatur, Feuchtigkeit und Ihrer Arbeitsweise mit dem Notebook. Idealerweise sollte der Akku
in einem Temperaturbereich zwischen 10,5°C und 29,5°C (50,5F und 85,5F) verwendet werden.
Auch müssen Sie berücksichtigen, dass die interne Temperatur des Notebooks höher als die Außentemperatur ist. Alle Temperaturen oberhalb bzw. unterhalb dieser Grenzwerte verkürzen die Lebensdauer
des Akkus. Aber wie dem auch sei, die Leistung des Akkus wird irgendwann abnehmen, worauf Sie bei
einem authorisierten Händler für dieses Notebook einen neuen Akku kaufen müssen. Da Akkus auch
ein Haltbarkeitsdatum tragen, sollten Sie keine Ersatzakkus kaufen und lagern.
ANMERKUNG: Der Akku stoppt den Ladevorgang, wenn die Temperatur oder die Akkuspannung zu hoch ist. Das BIOS bietet eine „Smart Battery“-Auffrischfunktion.
WARNUNG! Die Batterie entlädt sich mit der Zeit selbst, lagern Sie die Batterie deshalb nicht im
entladenen Zustand. Wenn Sie die Batterie nicht benutzen, muss Sie alle drei Monate geladen
werden sonst kann es beim Laden in der Zukunft zu Fehlern kommen.
25
3
Erste Schritte
Systemstart/Systemneustart
Nach Änderungen am Betriebssystem werden Sie
eventuell aufgefordert, das System neu zu starten.
Einige Installationsprogramme bieten dafür ein
separates Dialogfeld an. Um das System manuell
neu zu starten, klicken Sie auf die Schaltfläche Start,
wählen Herunterfahren und dann Neustart.
(Die Bildschirme sehen abhängig von Ihren
Sicherheitseinstellungen unterschiedlich aus.)
Notebook Ausschalten
Unter Windows XP kann der Notebook-PC durch
Klicken auf Start | Beenden... | Herunterfahren
(oder Ausschalten) ausgeschaltet werden.
Wenn Sie Betriebssysteme ohne entsprechende
Energieverwaltungsfunktion (DOS, Windows NT)
verwenden, dann müssen Sie nach dem Schließen
der Anwendungsprogramme und Beenden des
Betriebssystems die Stromtaste 2 Sekunden lang drücken, um den Notebook-PC auszuschalten. (Zum
Einschalten muss diese Taste nur 1 Sekunde lang gedrückt werden.) Da die Stromtaste zum Ausschalten
VORSICHT! Um Ihre Festplatte zu schützen, warten Sie nach dem Abschalten
mindestens 5 Sekunden, bevor Sie den PC wieder anschalten.
Not-Ausschalten
Für den Fall, dass Ihr Betriebssystem nicht richtig ausgeschaltet oder neu gestartet werden kann, gibt es
zwei Möglichkeiten Ihren Notebook-PC auszuschalten:
(1) Halten Sie die Stromtaste
lang gedrückt, oder
über 4 Sekunden
(2) drücken Sie die Reset-Taste
.
TIPP: Benutzen Sie eine Büroklammer,
um die Reset-Taste zu betätigen.
VORSICHT! Um Datenverlust zu vermeiden, betätigen Sie die Reset-Taste nicht,
während Daten noch geschrieben werden.
26
Erste Schritte
Spezielle Tastaturfunktionen
3
Farbige Hotkeys
Im Folgenden finden Sie die Definitionen der farbigen Hotkeys auf der Notebook-Tastatur. Die farbigen Befehle könen Sie nur aufrufen, wenn Sie zuerst die Funktionstaste gedrückt halten,
während Sie eine Taste mit einem farbigen Befehl drücken.
ANMERKUNG: Die Positionen der Hotkeys können sich je nach Modell unterscheiden,
die Funktionen der Hotkeys sollten sich deshalb aber nicht ändern. Halten Sie sich an
die Symbole anstatt an die Funktionstasten.
“Z”-Symbol (F1): Schaltet den Notebook-PC in den Save-to-RAM Suspend-Modus um.
Funkturm (F2): Nur bei Wireless-Modellen: Schaltet das interne Wireless LAN oder die
Bluetooth-Funktion (an bestimmten Modellen) mit einem OSD ein oder aus. Die entsprechende drahtlose LED leuchtet, wenn die Funktion aktiviert ist.
LCD/Monitor Symbol (F3): Schaltet zwischen dem Notebook-LCD-Bildschirm und einem
externen Monitor in folgender Reihenfolge um: Notebook-LCD -> externer Monitor ->
Beide. (Diese Funktion arbeitet nicht im 256-Farbmodus, wählen Sie in den Anzeigeeinstellungen High Color.) WICHTIG: Schließen Sie den externen Monitor vor dem
hochfahren des Notebook-PCs an.
Sonnensymbol ab (F4): Verringert die Anzeigehelligkeit (OSD).
Sonnensymbol auf (F5): Erhöht die Anzeigehelligkeit.
Lautsprechersymbol X (F6): Schaltet die Lautsprecher an und aus (nur unter Windows).
Lautsprechersymbol Unten (F7):
Verringert die Lautstärke (nur unter Windows).
Lautsprechersymbol Oben (F8): Erhöht die Lautstärke (nur unter Windows).
CD-Symbol Play/Pause (F9): Bei gestoppter CD beginnt die CD-Wiedergabe, während
der Wiedergabe hält die CD an.
CD-Symbol Stop (F10): Während CD-Wiedergabe stoppt die CD-Wiedergabe.
CD-Symbol Zum vorherigen Titel springen (zurück) (F11): Während der CD-Wiedergabe startet das erste Drücken den Titel erneut. Beim zweiten Drücken springt die CDWiedergabe zum vorhergehenden Titel.
27
3
Erste Schritte
Farbige Hotkeys (Fortsetzung)
CD-Symbol Zum nächsten Titel springen (schneller Vorlauf) (F12):
Während der CD-Wiedergabe springt die Wiedergabe zum nächsten Titel.
Num Lk (Ins): Schaltet die Nummerntastatur (Nummernverriegelung) an und aus. Ermöglicht die Benutzung eines größeren Teils der Tastatur für Zahleneingabe.
Scr Lk (Del): Schaltet den “Scroll Lock” an und aus. Ermöglicht die Benutzung eines
größeren Teils der Tastatur für die Navigation in grafischen Zellen.
Fn+C: Schaltet die “Splendid Video Intelligent Technology”-Funktion ein und aus. Erlaubt das Umschalten zwischen den verschiedenen Anzeigefarbenverbesserungsmodi, um
Kontrast, Helligkeit, Hauttöne und die Farbsättigung für Rot, Grün und Blau selbstständig
zu verbessern. Sie können den derzeitigen Modus auf dem OSD sehen.
OSDSymbole
28
Microsoft Windows™-Tasten
Erste Schritte
3
Auf der Tastatur finden Sie zwei spezielle Windows™-Tasten:
Die Taste mit dem Windows™-Logo aktiviert das Startmenü links unten auf dem Windows™-Desktop.
Die andere Taste, welche wie ein Windows™-Menü mit einem kleinen Cursor aussieht, aktiviert das Eigenschaftenmenü. Diese Funktion gleicht dem Drücken der rechten Maustaste unter Windows™.
Tastatur als nummerischer Ziffernblock
Der Ziffernblock ist in die Tastatur eingebettet und besteht aus
15 Tasten, die zahlenintensive Eingaben einfacher gestalten.
Diese Doppelfunktionstasten werden auf den Tastenoberflächen orange gekennzeichnet. Die Nummernzuweisungen
finden Sie in der oberen rechten Ecke jeder Taste, wie in der
Abbildung gezeigt. Wenn die Nummerntastatur durch Druck
auf [Fn][Ins/Num LK] aktiviert wird, leuchtet die LED für
den numerischen Ziffernblock. Wenn eine externe Tastatur
angeschlossen ist, aktiviert/deaktiviert Druck auf die [Ins/
Num LK] externe Tastatur das NumLock auf beiden Tastaturen gleichzeitig. Zum Ausschalten des numerischen Ziffernblocks und gleichzeitiger Beibehaltung der
Funktionen auf der externen Tastatur drücken Sie die Notebook-Tasten [Fn][Ins/Num LK].
Tastatur als Cursor
Die Tastatur kann bei aktivierter Nummernverriegelung als
Cursor verwendet werden, um die Navigation während der
Zahleingabe in Tabellenkalkulationen oder ähnlichen Programmen zu erleichtern.
Mit ausgeschalteter Nummernverriegelung drücken Sie
[Fn] und eine der unten gezeigten Cursortasten, z. B. [Fn][8]
für Oben, [Fn][K] für Unten, [Fn][U] für Links und [Fn][O]
für Rechts.
Mit angeschalteter Nummernverriegelung verwenden Sie
[Umsch] und eine der unten gezeigten Cursortasten, z. B. [Umsch][8] für Oben, [Umsch][K] für Unten,
[Umsch][U] für Links und [Umsch][O] für Rechts.
ANMERKUNG: Die Pfeilsymbole hier dienen als Referenz. Sie erscheinen nicht auf
der Tastatur, wie hier gezeigt.
29
3
Erste Schritte
Schalter und Statusanzeigen
Schalter
Power4 Gear+ Taste
Die Power4 Gear+ Taste schaltet zwischen verschiedenen Stromsparmodi. Die Stromsparmodi kontrollieren viele Bereiche des Notebook PC, um unter verschiedenen Bedingungen maximale Leistung in
Relation zur Batterieentladezeit zu erreichen.
Wenn Sie das Netzteil verwenden, schaltet Power4 Gear+ zwischen drei Modi (Netzteil-Modi ). Trennen
Sie das Netzteil vom Computer, schaltet Power4 Gear+ zwischen sieben Modi (Batterie-Modi). Wenn
Sie das Netzteil anschließen oder trennen, schaltet Power4 Gear+ automatisch in die entsprechenden
Modi (Netzteil oder Batterie).
Akku-Modus
Netzteil-Modus
Internet-Aufruftaste
Ist Windows hochgefahren und Sie drücken diese Taste, startet Ihr Internetbrowser.
Email-Aufruftaste
Ist Windows hochgefahren und Sie drücken diese Taste, startet Ihr Emailprogramm.
Vorhängeschloss
Verwenden Sie eine externe Maus und drücken Sie diese Taste, sperrt sich das Touchpad. Ist das Touchpad
gesperrt, kann der Cursor beim Tippen nicht unabsichtlich bewegt werden. Zur Aktivierung des Touchpad
drücken Sie einfach wieder diese Taste.
30
Statusanzeigen
Erste Schritte
3
Vorderkante
Netzanzeige
Die grüne LED leuchtet auf, um anzuzeigen, dass das Notebook angeschaltet ist und blinkt, wenn das
Notebook sich im Suspend-to-RAM-(Standby-)Modus befindet. Diese LED ist aus, wenn das Notebook
aus oder im Suspend-to-Disk-Modus (Schlafmodus) ist.
Batterie-Indikator
Die Batterie-Indikator-LED zeigt Ihnen den Batteriestatus:
EIN: Das Batteriepack im Notebook-PC wird aufgeladen, wenn es eine Verbindung mit Wechselstrom gibt.
Aus: Die Notebook PC Batterie ist geladen oder komplett leer
Blinkend: Die Batterie hat weniger als 10% Ladung und es gibt keine Verbindung mit Wechselstrom.
Email-Anzeige
Diese LED blinkt, wenn sich eine oder mehrere neue Emails im Posteingang Ihres Emailprogramms
befinden. Diese Funktion erfordert die Einrichtung von Software und könnte momentan nicht in Ihrem
Notebook konfiguriert sein. Diese Funktion ist nur für Emailsoftware von Microsoft gedacht und könnte
eventuell mit Emailsoftware anderer Hersteller nicht funktionieren.
Wireless-Anzeige
Diese Anzeige ist nur in Modellen mit eingabauten Wireless-LAN und/oder eingebauten Bluetooth
verfügbar. Diese Anzeige leuchtet, wenn das eingebaute Wireless-LAN und/oder eingebaute Bluetooth
aktiviert ist. (Windows-Software-Einstellungen sind notwendig)
31
3
Erste Schritte
Statusanzeigen
Oberhalb der Tastatur
Laufwerk-Aktivitätsanzeige
Zeigt an, dass das Notebook auf ein oder mehrere Speichergeräte, z.B. Festplatte, zugreift. Die Anzeige
blinkt so lange, wie der Zugriff stattfindet.
Nummernverriegelungsanzeige
Zeigt an, dass die Nummernverriegelung [Num Lk] aktiviert ist. Die Nummernverriegelung ermöglicht
die Verwendung einiger Buchstabentasten als Zahlen für einfachere numerische Dateneingabe.
Großschreibungsanzeige
Zeigt an, dass Capital Lock [Caps Lock] aktiviert ist. Capital Lock ermöglicht die Feststellung der
Großschrift einiger Buchstabentasten (z.B. A, B, C). Wenn die Lampe für Capital Lock aus ist, schreiben
die Buchstabenatsten in Kleinschrift (z.B. a,b,c).
Scroll-Verriegelungsanzeige
Diese LED leuchtet, wenn die Scroll Lock [Scr Lk]-Funktion aktiviert ist. Die Scroll Lock-Funktion
gestattet einigen Buchstabentasten auf der Tastatur als Richtungstasten zu arbeiten, um eine leichtere
Navigation zu ermöglichen, wenn nur ein Teil der Tastatur, z.B. beim Spielen, verwendet wird.
32
4. Benutzung des Notebooks
Betriebssysteme
Zeigegerät
Speichergeräte
ExpressCard
Optisches Laufwerk
Flash-Speicherkartenleser
Festplatte
Verbindungen
Modemanschluss
Netzwerkanschluss
Wireless LAN-Verbindung
Bluetooth-Wireless-Verbindung
Energieverwaltungsmodi
33
OS
4
Benutzung des Notebooks
Betriebssysteme
Dieses Notebook bietet seinen Kunden (je nach Region) u.U. die Wahl eines vorinstallierten Betriebssystems, z.B. Microsoft Windows XP. Auswahl und Sprachen sind regional unterschiedlich. Der Umfang
für Hardware- und Software-Support kann vom installierten Betriebssystem abhängig sein. Stabilität
und Kompatibilität anderer Betriebssysteme kann nicht garantiert werden.
Support-Software
Diesem Notebook liegt eine Support-CD mit BIOS, Treibern und
Programmen bei, welche Hardwarefunktionen ermöglichen, allgemeine Funktionalität erweitern, bei der Verwaltung Ihres Notebooks
assistieren oder Funktionen anfügen, die das eingebaute Betriebssystem nicht anbietet. Wenn Sie die Support-CD aktualisieren oder
ersetzen wollen, fragen Sie Ihren Händler nach Webseiten, von denen
Sie individuelle Softwaretreiber und Hilfsprogramme herunterladen können.
Die Support-CD enthält alle Treiber, Hilfsprogramme und Software für alle populären Betriebssysteme,
einschließlich der schon vorinstallierten. Die Support-CD umfaßt nicht das Betriebssystem selbst. Selbst
wenn Sie Ihr Notebook vorkonfiguriert gekauft haben, ist die Support-CD notwendig, da sie zusätzliche
Software enthält, welche nicht Teil der Vorinstallation im Werk war.
Eine Recovery-CD ist optional; sie enthält ein Abbild des originalen Betriebssystems, das werkseitig
auf der Festplatte bereits installiert wurde. Die Recovery-CD bietet eine umfassende Lösung zur Systemrettung, die das Betriebssystem und Software des Notebooks schnell wiederherstellt, so lange Ihr
Festplattenlaufwerk noch korrekt funktioniert. Wenden Sie sich an Ihren Händler, wenn Sie eine solche
Lösung benötigen.
ANMERKUNG: Manche Komponenten und Funktionen des Notebook-PCs funktionieren
u.U. solange nicht, bis die Gerätetreiber und Dienstprogramme installiert sind.
34
Benutzung des Notebooks
Zeigegerät
Das integrierte Touchpad dieses Notebook ist mit
allen zweitastigen/dreitastigen Mäusen und PS/2Wheel-Mäusen vollständig kompatibel. Das Touchpad ist druckintensiv und enthält keine beweglichen
Teile. Aus diesem Grund können mechanische Fehler
vermieden werden. Zur Arbeit mit einigen Anwendungen muss ein Gerätetreiber installiert werden.
4
Cursorbewegung
Vertikales
Rollen
Rechtsklick
VORSICHT! Verwenden Sie nur Ihre Finger und keine anderen Gegenstände auf
dem Touchpad, um Schäden auf der Oberfläche des Touchpads zu vermeiden.
Linksklick
Benutzung des Touchpads
Zur Benutzung des Touchpads müssen Sie einfach
nur etwas Druck mit einer Fingerspitze ausüben.
Die Hauptfunktion des Touchpads ist, den Cursor
zu bewegen oder Elemente auf dem Bildschirm
auszuwählen, wobei Sie Ihre Fingerspitze statt eine
Desktop-Maus verwenden. Die folgenden Abbildungen zeigen die richtige Bedienung des Touchpads.
Bewegen des Cursors
Finger nach
vorne ziehen
Finger nach
links ziehen
Finger nach
rechts ziehen
Finger
zurückziehen
Berühren Sie mit Ihrem Finger die Mitte des Touchpads und gleiten in eine beliebige Richtung, um den
Cursor zu bewegen.
Rollen (an
Modellen)
bestimmten
Gleiten Sie Ihre Finger auf- oder abwärts an der
rechten Seiten, um ein Fenster auf- oder abwärts
zu rollen.
Nach oben
rollen
Nach unten
rollen
35
4
Benutzung des Notebooks
Abbildungen zur Bedienung des Touchpads
Klicken/Klopfen - Drücken Sie die linke Taste oder klopfen mit Ihrer Fingerspitze leicht auf das Touchpad, wenn sich der Cursor über einem Bildschirmelement befindet (lassen Sie Ihren Finger auf dem
Touchpad, bis das Element ausgewählt ist). Dadurch ändert das ausgewählte Element seiner Farbe. Die
folgenden beiden Beispiele haben identischer Resultate.
Klicken
(drücken Sie die linke
Cursortaste und lassen los)
Klopfen
(klopfen Sie leicht aber
schnell auf das Touchpad)
Doppelklicken/Doppelklopfen - Dies ist eine herkömmliche Methode zum direkten Aufrufen eines
Programms über das jeweils entsprechende Symbol. Bewegen Sie den Cursor über das Symbol, dessen
Programm Sie ausführen möchten und drücken zweimal auf die linke Taste bzw. klopfen in schneller
Reihenfolge auf das Touchpad. Dadurch ruft das System das entsprechende Programm auf. Sollte das
Intervall zwischen den Klick- oder Klopfvorgängen zu lang sein, wird der Befehl nicht ausgeführt. Die
Doppelklickgeschwindigkeit können Sie in der Windows-Systemsteuerung unter “Maus” einstellen. Die
folgenden beiden Beispiele haben identische Resultate zur Folge.
Doppelklicken
36
(drücken Sie die linke Taste
zweimal und lassen los)
Doppelklopfen
(klopfen Sie zweimal leicht aber
schnell auf das Touchpad)
Benutzung des Notebooks
4
Ziehen - Ziehen bedeutet, ein Element “aufzuheben” und es an einen gewünschten Ort auf dem Bildschirm zu ziehen. Bewegen Sie dazu den Cursor über das gewünschte Bildschirmelement. Halten Sie nun
die linke Taste des Touchpads gedrückt und bewegen den Cursor auf die gewünschte Position. Lassen
Sie die linke Taste daraufhin los. Alternativ können Sie einfach auf das Element doppelklopfen und es
mit Ihrer Fingerspitze an den gewünschten Ort ziehen. Die folgenden beiden Beispiele haben identische
Resultate zur Folge.
Ziehen durch Klicken
(halten Sie die linke Taste gedrückt und
ziehen Ihren Finger über das Touchpad)
Ziehen durch Klopfen
(klopfen Sie zweimal leicht auf das Touchpad
und ziehen Ihren Finger während des
zweiten Klopfvorgangs über das Touchpad)
ANMERKUNG: Eine Software-kontrollierte Bildlauffunktion (Scrollfunktion) für einfache
Windows- und Webnavigation steht Ihnen nach Installation des beigefügten Touchpad
Hilfsprogrammes zur Verfügung. Die Grundfunktionen können unter Windows Systemsteuerung entsprechend Ihren Wünschen eingestellt werden.
Umgang mit dem Touchpad
Das Touchpad ist druckintensiv. Wenn Sie es nicht richtig pflegen, kann es leicht beschädigt werden.
Beachten Sie die folgenden Vorkehrungen:
• Das Touchpad darf nicht mit Schmutz, Flüssigkeiten oder Fett in Berührung kommen.
• Berühren Sie das Touchpad nicht mit schmutzigen oder nassen Fingern.
• Legen Sie keine schweren Objekte auf das Touchpad oder die Touchpad-Tasten.
ANMERKUNG: Das Touchpad reagiert auf Bewegungen und nicht auf Druckhärte. Es
ist nicht nötig, zu fest auf das Touchpad zu klopfen, da es die Reaktionsempfindlichkeit
des Touchpads nicht erhöht. Das Touchpad reagiert am besten auf leichten Druck.
37
4
Benutzung des Notebooks
Speichergeräte
Speichergeräte ermöglichen es dem Notebook-PC, Dokumente, Bilder und sonstige Dateien von verschiedenen Datenspeichergeräten zu lesen und auf diese zu schreiben. Dieser Notebook-PC verfügt über
die folgenden Speichergeräte:
• PC-Karte
• Optisches Laufwerk
• Flash-Speicherlesemodul
• Festplatte
ExpressCard
Ein 26-Pin ExpressCard-Steckplatz ist verfügbar, um eine ExpressCard/34mm- oder eine
ExpressCard/54mm-Erweiterungskarte aufzunehmen. Durch die Verwendung der seriellen Busunterstützung des USB 2.0 und PCI-Express anstelle des langsameren parallelen
Bus, der in PC-Kartensteckplätzen verwendet wird, ist diese neue Schnittstelle erheblich
schneller. (Nicht kompatibel mit den vorherigen PCMCIA-Karten.)
Einsetzen einer ExpressCard
Achten Sie beim Einsetzen
darauf, dass die PC Card
gerade ausgerichtet ist.
1. Wenn ein ExpressCard-Sockelschutz vorhanden
ist, entfernen Sie diesen gemäß der Anleitung
“ExpressCard entfernen” weiter unten.
2. Stecken Sie die ExpressCard vorsichtig, mit
der Anschlussseite zuerst und dem Aufkleber
nach oben, hinein. Standard-ExpressCards
schließen mit dem Gehäuse ab, wenn Sie richtig
eingesteckt sind.
Entfernen einer ExpressCard
38
Der ExpressCard-Steckplatz hat keinen Auswurfknopf. Drücken Sie die ExpressCard nach
innen und lassen Sie sie zum Auswerfen wieder
los. Ziehen Sie die ausgeworfene ExpressCard
vorsichtig aus dem Steckplatz heraus.
3. Stecken Sie Kabel oder benötigte Adapter vorsichtig an die ExpressCard an. Normalerweise
kann der Anschluss nur in eine Richtung verbunden werden. Suchen Sie nach Aufklebern,
Symbolen oder Markierungen auf einer Seite
des Anschlusses, diese markieren die Oberseite.
Optisches Laufwerk
Benutzung des Notebooks
4
Einlegen einer optischen Disk
1. Drücken Sie bei eingeschaltetem Notebook 2. Ergreifen Sie die Vorderseite des Trägers und
die Auswurftaste, fährt der Laufwerkträger
ziehen Sie ihn vorsichtig bis zum Anschlag heein Stück aus.
raus. Achten Sie dabei darauf, nicht die Linse
und die mechanischen Teile des optischen
Laufwerks zu berühren. Vergewissern Sie
sich, dass sich keine Gegenstände unter dem
Laufwerkträger befinden, die ihn festklemmen
könnten.
3. Halten Sie die Disk am Rand fest, wobei ihre 4. Drücken Sie den Laufwerkträger langsam
etikettierte Seite nach oben weist. Drücken
wieder hinein. Das Laufwerk liest jetzt das
Sie auf beiden Seiten auf die Diskmitte, bis
Inhaltsverzeichnis auf der Disk. Wenn das
sie in der Nabe einrastet. Die Nabe tritt
Laufwerk stoppt, kann die Disk verwendet
etwas hervor, wenn die Disk richtig eingebzw. abgespielt werden.
legt ist.
ANMERKUNG: Während das optische Laufwerk Daten liest, hören und fühlen Sie, dass
sich die Disk mit großer Geschwindigkeit dreht, was ganz normal ist.
39
4
Benutzung des Notebooks
Optisches Laufwerk (Fortsetzung)
Entfernen einer optischen Disk
notauswurf
Tatsächliche Position ist
von Modell zu Modell
verschieden
Öffnen Sie die Schublade und heben Sie den Rand
der CD vorsichtig nach oben, um die CD aus der
Schublade zu entfernen.
Der Notauswurf ist ein kleines Loch am optischen
Laufwerk und wird dazu benutzt, die Schublade
des optischen Laufwerkes zu öffnen, wenn die
elektrische Öffnung nicht funktioniert. Verwenden Sie den Notauswurf nicht anstelle der elektrischen Öffnung. Hinweis: Stechen Sie nicht in
die Statusanzeige, die sich im selben Bereich
befindet.
Verwenden des optischen Laufwerks
Optische Disks und Geräte müssen aufgrund einer präzisen Mechanik im Laufwerk pfleglich behandelt
werden. Beachten Sie die wichtigen Sicherheitshinweise des CD-Herstellers. Anders wie bei den optischen
Laufwerken von Desktop-Rechnern wird die CD bei einem Notebook von einer Nabe festgehalten,
ungeachtet des Winkels. Beim Einlegen einer CD ist es wichtig, dass die CD auf die Nabe in der Mitte
aufgedrückt wird, da sie sonst vom optischen Laufwerk verkratzt wird.
WARNUNG! Wenn die CD nicht korrekt auf der Zentralnabe sitzt, kann die CD beim
Schließen der Lade Schaden davontragen. Schauen Sie immer auf die CD, während
Sie die Lade langsam schließen, um Beschädigungen zu vermeiden.
Eine CD Laufwerksbezeichnung sollte, unabhängig davon ob eine CD eingelegt ist oder nicht, immer
vorhanden sein. Ist eine CD eingelegt können Sie dessen Daten wie bei einer Festplatte lesen, jedoch
nicht schreiben oder ändern. Mit geeigneter Software, einem CD-RW- oder DVD+CD-RW-Laufwerk
können CD-RW-Discs wie Festplattenlaufwerke verwendet werden (mit Schreibe-, Lösch- und Bearbeitungsfähigkeiten).
Vibration ist normal für alle Hochgeschwindigkeits-CD-ROM-Laufwerke aufgrund unbalancierter CDs
oder nicht perfektem CD-Aufdrucks. Zur Vibrationsreduktion benutzen Sie das Notebook auf einer
ebenen Oberfläche und kleben bitte keine Aufkleber auf die CD.
Audio-CDs abspielen
40
Optische Laufwerke spielen Audio-CDs ab, doch nur das DVD-ROM-Laufwerk gibt DVD-Audio wieder. Legen Sie die Audio-CD ein, und Windows™ öffnet automatisch ein Audioprogramm und beginnt
mit der Wiedergabe. Je nach der DVD-Audiodisc und der installierten Software könnte es nötig sein,
ein DVD-Programm aufzurufen, um DVD-Audiodiscs abzuspielen. Die Lautstärke können Sie mit dem
Lautstärkeregler vorne am CD/DVD-ROM-Laufwerk, den Funktionstasten auf der Tastatur oder über
das Windows™-Lautsprechersymbol auf der Taskleiste regeln.
Flash-Speicherkartenleser
Benutzung des Notebooks
4
Um Speicherkarten von Geräten wie Digitalkameras, MP3-Spielern, Handys und PDAs verwenden zu
können, muss im Normalfall ein PCMCIA Speicherkartenleser gekauft werden. Dieser Notebook PC hat
einen internen Speicherkartenleser, der die folgenden Flash-Speicherkarten lesen kann: Secure Digital
(SD), Multi-Media Karte (MMC), Memory Stick (MS), Memory Stick Select (MS Select), Memory Stick
Duo (mit MS Adapter), Memory Stick Pro und Memory Stick Pro Duo (mit MS Pro Adapter). Memory
Sticks können Standard oder mit MagicGate Technologie sein. Der interne Speicherkartenleser ist nicht
nur praktisch, sondern auch schneller als die meisten anderen Speicherkartenleser, da der Breitband PCI
Bus verwendet wird.
Unterstützte Speichertypen
MS adapter
MS (Memory Stick)
Duo/Pro/Duo Pro/MG
MS (Memory Stick)
Magic Gate (MG)
MS (Memory Stick)
Select
SD / MMC
512MB
MS (Memory Stick)
MS / MS Pro
MMC (Multimedia Card)
SD (Secure Digital)
VORSICHT! Entfernen Sie niemals die Karte während bzw. sofort nach dem Lesen,
Kopieren, Formatieren oder Löschen der Daten auf der Karte. Datenverlust kann die
Folge sein.
Festplatte
Die Festplatten haben höhere Kapazitäten und arbeiten mit viel
höheren Geschwindigkeiten als Diskettenlaufwerke und optische
Laufwerke. Dieser Notebook-PC ist mit einer auswechselbaren 2,5”
(6,35cm) breiten und ungefähr 0,374” (0,95cm) hohen IDE-Festplatte
ausgestattet. Aktuelle IDE-Festplatten unterstützen S.M.A.R.T. (Self
Monitoring and Reporting Technology) zur vorzeitigen Erkennung von
Festplattenfehlern oder Ausfällen. Wenn Sie die Festplatte auswechseln oder aufrüsten möchten, nehmen
Sie bitte immer Kontakt mit einem autorisierten Kundendienst oder Händler für Ihren Notebook-PC
auf.
VORSICHT! Durch eine unsanfte Behandlung des Notebook-PCs kann die Festplatte
beschädigt werden. Gehen Sie daher sorgsam mit dem Notebook-PC um, halten Sie
ihn von statischer Elektrizität fern und setzen Sie ihn keinen starken Vibrationen oder
Stoßeinwirkungen aus. Die Festplatte ist die empfindlichste Komponente und ist vermutlich das erste und einzige Bauteil, das beschädigt wird, wenn der Notebook-PC
fallen gelassen wird.
41
4
Benutzung des Notebooks
Verbindungen
Hinweis: Das eingebaute Modem und die Netzwerkkarte können später nicht mehr
aufgerüstet werden. Nach dem Kauf können Modem und/oder Netzwerkkarte als PCKarte (PCMCIA) installiert werden.
Modemanschluss
Das Telefonkabel zum Anschluss des internen Notebook-Modems
sollte zwei oder vier Leiter aufweisen (nur zwei Leiter (Telefonleitung #1) werden vom Modem benutzt) sowie einen RJ-11-Anschluss an beiden Enden. Schließen Sie ein Ende an die ModemSchnittstelle und das andere Ende an eine analoge Telefonsteckdose
an (wie man sie in Wohngebäuden findet). Nach der Einrichtung
der Treiber ist das Modem bereit zum Gebrauch.
ANMERKUNG: Wenn Sie an einen Onlineservice angeschlossen sind, versetzen Sie
das Notebook nicht in Suspend- oder Schlafmodus, da ansonsten die Modemverbindung unterbrochen wird.
So kann das Notebook zur Verwendung mit dem eingebauten Modem an eine Telefonbuchse angeschlossen werden.
Die Telefonbuchse ist die
kleinere von beiden.
Telefonkabel mit RJ-11Anschlüssen
Telefon-Wandsteckdose
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Telefonverbindung
ist optional.
VORSICHT! Stecken Sie auf Grund der Elektrizitätssicherheit das Telefonkabel nur ein
oder aus, verwenden Sie nur Telefonkabel mit 26AWG (siehe Glossar) oder höher.
Benutzung des Notebooks
Netzwerkanschluss
4
Verbinden Sie ein Ende eines Netzwerkkabels, das RJ-45-Stecker an beiden Enden hat, mit dem Modem/Netzwerk-Anschluss am Notebook-PC und das andere Ende mit einem Hub oder Switch. Um
die 100 BASE-TX/ 1000BASE-T-Geschwindigkeit zu erhalten, müssen Sie ein Netzwerkkabel der
Kategorie 5 (nicht Kategorie 3) mit einer Twisted Pair-Verdrahtung verwenden. Das System muss mit
einem 100 BASE-TX/ 1000BASE-T-Hub (nicht einem BASE-T4-Hub) verbunden werden, wenn Sie an
einer Schnittstelle mit 100/1000MBps arbeiten möchten. Verwenden Sie ein Kabel der Kategorie 3, 4
oder 5 mit einer Twisted Pair-Verdrahtung für 10Base-T. Dieser Notebook-PC unterstützt 10/100MBps
Vollduplex, benötigt aber dafür einen Netzwerk-Switch-Hub, auf dem die “Duplex-Funktion” aktiviert
ist. Die Standardeinstellung der Software gestattet Ihnen die schnellste Geschwindigkeit zu verwenden,
ohne weitere Einstellungen vornehmen zu müssen.
1000BASE-T (bzw. Gigabit) wird nur bei bestimmten Modellen unterstützt.
Twisted-Pair-Kabel
Dieses Kabel zum Anschluss der Ethernetkarte an einen Host (normalerweise ein Hub oder Switch) wird “Straight-through Twisted
Pair Ethernet (TPE)” genannt. Die Anschlüsse an den Enden
sind sogenannte RJ-45-Anschlüsse, welche nicht kompatibel mit
RJ-11-Telefonanschlüssen sind. Ein Crossover-LAN-Kabel wird
benötigt, wenn Sie zwei Computer ohne einen Hub dazwischen
direkt verbinden. (Fast-Ethernet-Modell). Gigabit-Modelle unterstützen die Auto-Crossover-Funktion. Deshalb ist ein Crossover-LAN-Kabel optional.
Dies ist ein Beispiel für eine Verbindung des Notebook-PCs mit einem Netzwerk-Hub oder -Switch
über den integrierten Ethernet-Controller.
Die Netzwerkbuchse ist
die größeren von beiden.
Netzwerk-Hub oder -Switch
Netzwerkkabel mit RJ-45-Anschlüssen
WARNUNG! Verwenden Sie nur analoge Telefonbuchsen. Das integrierte Modem unterstützt nicht die Spannung, die in digitalen Telefonsystemen verwendet wird. Verbinden
Sie den RJ-11-Stecker nicht mit digitalen Telefonsystemen, die in Bürohäusern üblich
sind. Es kann Schäden geben!
43
4
Benutzung des Notebooks
Wireless LAN-Verbindung (bei bestimmten Modellen)
Die optionale Wireless LAN-Ausstattung ist ein kompakter und leicht zu verwendender Wireless Ethernet-Adapter. Dieser optionale integrierte Wireless LAN-Adapter verwendet den IEEE 802.11 Standard für Wireless LAN (WLAN) und kann dank der Direct Sequence Spread Spectrum (DSSS)- und
Octogonal Frequency Division Multiplexing (OFDM)-Technologien mit einer Frequenz von 2,4 GHz
superschnelle Datentransferraten anbieten. Die optionale integrierte Wireless LAN-Ausstattung ist
abwärtskompatibel mit älteren IEEE 802.11 Standards, um eine nahtlose Kopplung der Wireless LAN
Standards zu ermöglichen.
Diese optionale integrierte Wireless LAN-Ausstattung ist ein Client-Adapter, der Infrastruktur- und
Ad-hoc-Modi unterstützt. Sie erhalten dadurch die Flexibilität bei der Konfiguration Ihres existierenden
oder einzurichtenden drahtlosen Netzwerks mit Abständen von bis zu 40 m zwischen dem Client und
dem Access Point.
Um eine wirksame Sicherheit für Ihre drahtlose Kommunikation anzubieten, ist dieser Wireless LANAdapter mit einer 64-Bit/128-Bit Wired Equivalent Privacy (WEP)-Verschlüsselungs- und Wi-Fi Protected
Access (WPA)-Funktion ausgestattet.
Ad-hoc-Modus
Der Ad-hoc-Modus erlaubt dem Notebook-PC eine
Verbindung mit einem anderen drahtlosen Gerät herzustellen. Ein Access Point (AP) ist für diese drahtlose
Verbindung nicht notwendig.
Dieses sind Beispiele hinsichtlich der Verbindung des Notebook-PCs mit einem drahtlosen
Netzwerk.
Notebook-PC
Desktop-PC
(Alle Geräte müssen optionale 802.11 Wireless
LAN-Adapter besitzen.)
PDA
Infrastruktur-Modus
Der Infrastruktur-Modus erlaubt dem Notebook-PC
und anderen drahtlosen Geräten an ein drahtloses Netzwerk, das mit Hilfe eines Access Point (AP) erstellt
wird, teilzunehmen. Der separat verkaufte Access Point
bietet eine zentrale Verbindung für drahtlose Clients,
um miteinander oder mit einem verdrahteten Netzwerk
kommunizieren zu können.
(Alle Geräte müssen optionale 802.11 Wireless
LAN-Adapter besitzen.)
44
Notebook-PC
Desktop-PC
Access
Point
PDA
Benutzung des Notebooks
Bluetooth-Wireless-Verbindung (an bestimmten Modellen)
4
Notebook-PCs mit Bluetooth-Technologie benötigen keine Kabel zur Verbindung mit anderen Bluetooth-fähigen Geräten. Beispiele für Bluetooth-fähigen Geräte sind Notebooks, Desktop-PCs, Handys
und PDAs.
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ㄓㄗ
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0+
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ㄈㄝ
ㄊㄛ
ㄅ
ㄉㄚ
a/A ㄌ
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1
Bluetooth-fähige Handys
Sie können kabellos eine Verbindung zu Ihrem Handy aufbauen. Abhängig von den Fähigkeiten des Handys können Sie das Telefonbuch, Fotos, Musikdateien usw. übertragen,
oder es als Modem zur Verbindung mit dem Internet verwenden. Sie können es auch für
den Versand und Empfang von SMS benutzen.
w9
Hinweis: Wenn Ihr Notebook nicht mit eingebautem Bluetooth ausgestattet ist, benötigen Sie
ein USB- oder PC-Karten-Bluetooth-Modul, um Bluetooth verwenden zu können.
Bluetooth-fähige Computer oder PDAs
Sie können kabellos eine Verbindung zu einem anderen Computer oder PDA aufbauen,
Daten austauschen, Peripheriegeräte oder die Netzwerk- bzw. Internetverbindung gemeinsam verwenden. Sie können ebenso eine Bluetooth-fähige Maus oder eine Bluetooth-fähige
Tastatur benutzen.
Zusammenschluss Bluetooth-fähiger Geräte
Zuerst müssen Sie Ihr Notebook mit einem Bluetooth-fähigen Gerät paaren, bevor Sie diese
verbinden können. Stellen Sie sicher, dass das Bluetooth-fähige Gerät eingeschaltet ist und
fähig ist, einen Zusammenschluss (Paarung) zu akzeptieren. Starten Sie Bluetooth Settings
von Windows Start | Programs | Bluetooth oder Add New Connection in der BluetoothTaskleiste, wenn verfügbar.
Bluetooth Settings von Windows
Start | Programs | Bluetooth
Klicken Sie New Connection
der Bluetooth-Settings.
Add New Connection in der
Bluetooth-Taskleiste
Folgen Sie dem Assistenten, um Nach dem Fertigstellen sollten
Bluetooth-Geräte zu installieren. Sie das Gerät im Fenster sehen.
45
4
Benutzung des Notebooks
Energieverwaltungsmodi
Das Notebook verfügt über eine Reihe automatischer und einstellbarer Stromsparfunktionen, mit denen
Sie die Batterielebensdauer und Total Cost of Ownership (TCO) maximieren können. Einige dieser
Funktionen können Sie über das Power-Menü im BIOS-Setup steuern, wenn APM (non-ACPI) verwendet wird. ACPI-Strommanagementeinstellungen werden über das Betriebssystem vorgenommen.
Die Energieverwaltungsfunktionen sind dazu gedacht, so viel Strom wie möglich einzusparen, indem
verschiedene Komponenten so oft wie möglich in einen niedrigen Stromverbrauchmodus versetzt werden,
aber trotzdem volle Betriebsleistung auf Abruf ermöglichen. Diese Niedrigstrommodi werden Standby,
(oder Suspend-to-RAM) und Schlafmodus (oder Suspend-to-Disk, STD) genannt. Der Standbymodus ist
eine einfache Funktion des Betriebssystems, und der Suspend-Modus ist ein intensiver Energiesparer im
BIOS. Wenn das Notebook sich in einem der beiden Stromsparmodi befindet, wird der Status wie folgt
angezeigt: Standby: Strom-LED blinkt und Schlafmodus: Strom-LED aus.
Full Power-Modus & Maximalleistung
Das Notebook arbeitet im Full Power-Modus, wenn die Strommanagementfunktion über die WindowsEnergieverwaltung und Speedstep deaktiviert ist. Wenn das Notebook im Full Power-Modus arbeitet,
bleibt die Strom-LED an. Wenn Ihnen die Systemleistung als auch der Stromverbrauch wichtig sind,
wählen Sie “Maximalleistung”, anstatt alle Energieverwaltungsfunktionen zu deaktivieren.
ACPI
Advanced Configuration and Strommanagement (ACPI) wurde von Intel, Microsoft und Toshiba speziell
für Windows entwickelt und später basierend auf dem Standard “Wired for Management” (WfM) 2.0 auf
die Steuerung von Strommanagement und Plug & Play-Funktionen von Systemgeräten erweitert. ACPI
ist der neue Standard für Strommanagement in Notebooks. Wenn Sie Windows 98 mit einem BIOS vom
1.12.1999 oder neuer installieren, wird ACPI automatisch installiert.
ANMERKUNG: APM wurde in älteren Betriebssystemen wie Windows NT4 und Windows
98 verwendet. Da neuere Betriebssysteme wie Windows XP, Windows 2000 und Windows ME ACPI verwenden, wird APM von diesem Notebook nicht länger unterstützt.
Suspend-Modus
Im Standby- und Schlafmodus wird der CPU-Takt angehalten, und die meisten Geräte des Notebooks
werden in ihren niedrigsten aktiven Status versetzt. Der Suspend-Modus ist der niedrigste Energiezustand
des Notebooks. Das Notebook geht in den Suspend-Modus, wenn das System für eine bestimmte Zeit
untätig war oder manuell mit den Tasten [Fn][F1]. Die Strom-LED blinkt, wenn das Notebook im STRModus ist. Im STD-Modus erscheint das Notebook ausgeschaltet. Rufen Sie das System aus dem STRModus wieder auf, indem Sie eine beliebige Taste auf der Tastatur drücken (außer Fn). Rufen Sie
das System aus dem STD-Modus mit der Netztaste auf (wie beim Anschalten des Notebooks).
Energiesparen
46
Zusätzlich zur Reduktion des CPU-Takts versetzt dieser Modus bestimmte Geräte, einschließlich der
LCD-Hintergrundbeleuchtung, in ihren niedrigeren Aktivitätsstatus. Das Notebook geht in den Standbymodus (niedrige Priorität), wenn das System für eine bestimmte Zeitspanne untätig bleibt. Dieses Zeitlimit
kann im Windows-Strommanagement eingestellt werden (höhere Priorität). Zur Wiederaufnahme des
Systembetriebs drücken Sie eine beliebige Taste.
Benutzung des Notebooks
Energiezustand - Zusammenfassung
STATUS
4
EINTRITTSEREIGNIS
WECKEREIGNIS
STR (“Stand by”)
(Suspend-to-RAM)
• Hotkey (Siehe “Farbige Hotkeys” im
vorhergehenden Abschnitt unter “SpezialTastatur-Funktionen”)
STD (“Hibernate”)
(Suspend-to-Disk)
• Hotkey (Siehe “Farbige Hotkeys” im
vorhergehenden Abschnitt unter “SpezialTastatur-Funktionen”)
• Signal vom
Modemanschluss
• Netztaste oderr Beliebige
Taste
“Stand by”
Soft OFF
• “Stand by” über die Windows-Startschaltfläche • Beliebiges Gerät
• Zeitlimit wie in der Win-Energieverwaltung • Akku niedrig
Akku niedrig der Windows-Systemsteuerung
(höhere Priorität)
• Netzschalter (kann mit STR oder STD belegt
werden)
• “Ausschalten” über die Windows StartSchaltfläche
• Netztaste
• Netztaste
Thermalregelung
Drei Methoden stehen zur Regelung der Temperatur des Notebooks zur Verfügung. Diese Regelmethoden
können nicht vom Anwender konfiguriert werden und sollten bekannt sein, falls das Notebook in diese
Zustände versetzt wird. Die folgenden Temperaturen repräsentieren die Gehäusetemperatur (nicht die
der CPU).
• Der Lüfter schaltet sich für aktive Kühlung an, wenn die Temperaturen sich der Sicherheitsgrenze
nähern.
• Der Prozessor verringert die CPU-Geschwindigkeit für passive Kühlung, wenn die Temperatur die
Sicherheitsgrenze überschreitet.
• Das System schaltet sich für kritische Kühlung aus, wenn die Temperatur die maximal erlaubte
Sicherheitsgrenze überschreitet.
47
4
Benutzung des Notebooks
Energieverwaltung - Standby & Schlafmodus
Einstellungen zur Energieverwaltung finden Sie in der Windows-Systemsteuerung. Im Folgenden finden
Sie die Eigenschaften zu den Stromoptionen in Windows ME. Hier können Sie Standby oder Ausschalten
zum Abschalten des Bildschirms, die Druckstärke auf die Netztaste oder Aktivierung des Schlafmodus
festlegen. Generell sparen Standby und Schlafmodus Strom, wenn Ihr Notebook nicht in Verwendung ist,
indem bestimmte Komponenten abgeschaltet werden. Wenn Sie Ihre Arbeit wieder aufnehmen, erscheint
Ihr letzter Status (wie z. B. ein halb den Bildschirm herunter gerolltes Dokument oder unfertige Emails)
so wieder, als hätten Sie sie nie verlassen. Die Abschaltoption schließt alle Programme und fragt Sie, ob
Sie Ihre Arbeit speichern wollen, wenn dies noch nicht geschehen ist.
Standby ist dasselbe wie Suspend-to-RAM (STR). Diese
Funktion speichert Ihre aktuellen Daten und den Systemstatus
im RAM (Arbeitsspeicher), während viele Komponenten ausgeschaltet werden. Da RAM flüchtiger Speicher ist, erfordert
es Energie, um die Daten aufrechtzuhalten (aufzufrischen).
Zur Aktivierung wählen Sie “Start” | “Ausschalten” und
“Standby”.
Der Schlafmodus ist dasselbe wie Suspend-to-Disk (STD) und
speichert Ihre aktuellen Daten und Systemstatus auf der Festplatte. Hierdurch muss das RAM nicht dauernd aufgefrischt
werden. Der Stromverbrauch ist stark reduziert, aber nicht
komplett abgeschnitten, da bestimmte Weck-Komponenten
wie z. B. LAN und Modem weiterhin Strom brauchen. Der
“Schlafmodus” spart mehr Energie als “Standby”. Aktivieren
Sie diesen Modus als Ruhezustand unter “Energieoptionen”
und wählen Sie “Start” | “Ausschalten” und “Ruhezustand”.
48
Anhang
Optionales Zubehör
Optionale Anschlüsse
Glossar
Sicherheitsaussagen
Internes Modem - Kompatibilität
Besitzerinformationen
49
A
Anhang
Optionales Zubehör
Diese Geräte dienen der optionalen Vervollständigung Ihres Notebooks.
USB-Hub
Durch Anschluss eines optionalen USB-Hubs vermehren
sich die USB-Anschlüsse und Sie können schnell viele USBPeripheriegeräte über ein einziges Kabel anschließen oder
abtrennen.
USB-Tastatur und Maus
Durch Anschluss einer optionalen USB-Tastatur vereinfachen Sie
die Dateneingabe. Durch Anschluss einer optionalen USB-Maus
wird die Windows-Navigation erleichtert. Die USB-Maus funktioniert gleichzeitig mit dem Touchpad des Notebooks.
USB Flash-Speicherdisk
Eine USB-Flash-Speicherdisk ist ein Datenträger,
der 1,44MB Disketten ersetzen kann, und bietet eine
Speicherkapazität von bis zu ein paar Hundert Megabytes bei höherer Transfergeschwindigkeit und längerer
Lebensdauer an. Unter aktuellen Betriebssystemen
brauchen Sie hierfür keinen Treiber.
USB-Floppylaufwerk
Ein optionales USB-Diskettenlaufwerk akzeptiert Standard-1,44MB (oder
720KB)-3,5’’ Disketten.
WARNUNG! Um Systemausfälle zu vermeiden, verwenden Sie
(Hardware entfernen) in der Taskleiste, bevor Sie das USB-Floppylaufwerk abtrennen.Werfen Sie vor dem Transport des Notebooks
die Floppy aus, um Schäden aufgrund von Erschütterungen zu
vermeiden.
50
Optionale Anschlüsse
Anhang
A
Diese Geräte werden von Drittherstellern angeboten.
Druckeranschluss
An einem USB-Anschluss können ein oder mehrere USB-Drucker
gleichzeitig verwendet werden.
51
A
Anhang
Glossar
ACPI (Advanced Configuration and Power Management Interface)
Moderner Standard zur Energieverbrauchreduzierung in Computern.
APM (Advanced Power Management)
Moderner Standard zur Energieverbrauchreduzierung in Computern.
AWG (American Wire Gauge)
ANMERKUNG: Diese Tabelle dient nur als allgemeine Referenz und sollte nicht als eine
Quelle für den American Wire Gauge Standard angesehen werden, da sie eventuell
nicht aktuell bzw. komplett ist.
Mass
AWG
33
32
30
29
27
26
25
Durchm Bereich
(mm)
(mm2)
0.18
0.026
0.19
0.028
0.20
0.031
0.25
0.049
0.30
0.071
0.35
0.096
0.40
0.13
0.45
0.16
R
(ohm/km)
676
605
547
351
243
178
137
108
I@3A/mm2
(mA)
75
85
93
147
212
288
378
477
Mass
AWG
24
22
20
Durchm Breich
(mm)
(mm2)
0.50
0.20
0.55
0.24
0.60
0.28
0.65
0.33
0.70
0.39
0.75
0.44
0.80
0.50
0.85
0.57
R
(ohm/km)
87.5
72.3
60.7
51.7
44.6
38.9
34.1
30.2
I@3A/mm2
(mA)
588
715
850
1.0 A
1.16 A
1.32 A
1.51 A
1.70 A
BIOS (Basic Input/Output System)
BIOS ist eine Sammlung von Routinen, die beeinflussen, wie der Computer Daten zwischen seinen
Komponenten transportiert, wie z. B. Speicher, Datenträger und Grafikkarte. Die BIOS-Instruktionen
sind in den nicht-flüchtigen Nur-Lese-Speicher des Computers eingebaut. Die BIOS-Parameter können
vom Anwender im BIOS-Setup-Programm konfiguriert werden. Das BIOS kann mittels des beigelegten
Hilfsprogramms aktualisiert werden, indem eine neue BIOS-Datei ins EEPROM kopiert wird.
Bit (Binary Digit)
Repräsentiert die kleinste vom Computer verwendete Dateieinheit. Ein Bit kann einen von zwei Werten
tragen: 0 oder 1.
Boot
“Booten” bedeutet, das Betriebsystem des Computers durch Laden in den Systemspeicher zu starten. Wenn das
Handbuch Sie anweist, Ihr System (oder Ihren Computer) zu “booten” , bedeutet dies, dass Sie Ihren Computer
anschalten sollen. “Neu booten” bedeutet, Ihren Computer neu zu starten. Wenn Sie Windows 95 oder höher
verwenden, startet die Wahl von “Neustart” unter “Start | Herunterfahren...” Ihren Computer neu.
Bluetooth (on selected models)
Bluetooth ist eine Wireless-Technologie für kurze Strecken, die Computer, Handys, Handheld-Geräte und
andere Geräte mit dem Internet verbindet. Bluetooth benötigt keine Kabel, um die Geräte miteinander zu
verbinden. Bluetooth-aktivierte Geräte verbinden sich kabellos in einem Umkreis von ca. 10m.
Byte (Binary Term)
Ein Byte ist eine Gruppe von acht aneinanderliegenden Bits. Ein Byte wird zur Darstellung eines einzelnen
52 alphanumerischen Zeichens, Satzzeichens oder anderer Symbole verwendet.
Clock Throttling (Taktdrosselung)
Anhang
A
Eine Chipsatzfunktion, die es ermöglicht, den Prozessortakt bei einem bekannten Arbeitszyklus zu stoppen
und zu starten. Taktdrosselung wird zum Energiesparen, zur Temperaturverwaltung und zur Reduzierung
der Verarbeitungsgeschwindigkeit verwendet .
CPU (Central Processing Unit)
Die CPU, manchmal auch der “Prozessor” genannt, agiert als das Gehirn des Computers. Es interpretiert
und führt Programmbefehle aus und verarbeitet im Speicher befindliche Daten.
Gerätetreiber
Ein Gerätetreiber ist ein spezieller Satz von Anweisungen, die dem Betriebsystem des Computers die
Kommunikation mit Geräten wie z. B. VGA, Audio, Drucker oder Modem erlauben.
DVD (Digital Versatile Disc)
DVD ist, kurz gesagt, eine schnelle CD mit größerem Fassungsvermögen, die sowohl Video als auch
Audio und Computerdaten enthalten kann. Durch die große Kapazität und Übertragungsgeschwindigkeit
stehen Ihnen mit DVD dramatisch verbesserte Videoqualität, bessere Grafik, schärfere Bilder und Dolby®
Digital Surround für ein echtes Kinoerlebnis zur Verfügung. DVD vereint Heimunterhaltung, Computer
und kommerzielle Informationen mit einem einzigen Format und wird letztendlich CDs, Videokassetten,
Laserdisks, CD-ROMs und sogar Videospielmodule ersetzen.
ExpressCard (on selected models)
Der 26-pol. ExpressCard-Steckplatz unterstützt eine 34mm-ExpressCard- oder 54mm-ExpressCard-Erweiterungskarte. Durch die Verwendung der seriellen Busunterstützung des USB 2.0 und PCI-Express
anstelle des langsameren parallelen Bus, der in PC-Kartensteckplätzen verwendet wird, ist diese neue
Schnittstelle erheblich schneller. (Nicht kompatibel mit den vorherigen PCMCIA-Karten.)
Hardware
Hardware ist ein allgemeiner Begriff für die physischen Komponenten eines Computersystems, einschließlich Peripheriegeräte wie Drucker, Modems und Zeigegeräte.
IDE (Integrated Drive Electronics)
IDE-Geräte integrieren die Laufwerkskontrollschaltungen direkt auf dem Laufwerk selbst, was die Verwendung einer separaten Adapterkarte (in diesem Fall für SCSI-Geräte) unnötig macht. UltraDMA/33
IDE-Geräte können bis zu 33MB/Sek. Transferleistung erreichen.
IEEE1394
Auch iLINK (Sony) oder FireWire (Apple) genannt. 1394 ist ein Hochgeschwindigkeits-Serial Bus wie SCSI,
aber mit einfachen Anschlüssen und Hot-Plug-Fähigkeiten wie USB. Die weit verbreitete 1394a-Schnittstelle
verfügt über eine Bandbreite von 400Mbits/Sek. und kann bis zu 63 Geräte auf dem selben Bus handhaben.
Die neuere 1394b-Schnittstelle unterstützt die Doppelgeschwindigkeit und wird in zukünftigen Modellen
eingesetzt, wenn Peripheriegeräte höhere Geschwindigkeiten unterstützen.Es ist sehr wahrscheinlich, dass
1394, zusammen mit USB, parallele, IDE-, SCSI- und EIDE-Schnittstellen ersetzen wird. 1394 wird auch in
High-End-Digitalgeräten verwendet und sollte mit “DV” für “Digital Video”-Port gekennzeichnet sein.
Infrared Port (IrDA)
Die Infrarot (IrDA) Kommunikationsschnittstelle ermöglicht praktische drahtlose Datenkommunikation mit Infrarotgeräten oder Computern bei bis zu 4 MBits/Sek. Dies ermöglicht einfache drahtlose
Synchronisierung mit PDAs oder Mobiltelefonen und sogar drahtlosen Anschluss zwischen Druckern.
Kleine Büros können sich mittels IrDA-Technologie einen Drucker zwischen mehreren nahe beieinander
stehenden Notebooks teilen und einander sogar Dateien ohne Netzwerk zuschicken.
53
A
Anhang
Kensington® Locks
Mit Kensington® (oder kompatiblen)-Schlössern können Sie das Notebook mit Kensington® kompatiblen Notebook-Sicherheitsprodukten abschließen. Diese Sicherheitsprodukte umfassen normalerweise
ein Metallkabel und ein Schloss, mit der Sie das Notebook an einem festen Objekt anschließen können.
Einige Sicherheitsprodukte können auch einen Bewegungsdetektor umfassen, der bei Bewegung einen
Alarm auslöst.
Laser Klassifizierungen
Mit häufiger Verwendung und weiterer Verbreitung von Lasern wurde der Bedarf deutlich, Benutzer
vor den potentiellen Gefahren von Lasern aufmerksam zu machen. Zu diesem Zweck wurden Laser
Klassifizierungen geschaffen. Aktuelle Klassifizierungen reichen von optisch sicheren Lasern, die keine
Kotrollen benötigen (Klasse 1) bis hin zu sehr gefährlichen Lasern der Klasse 4, die strikten Kontrollen
unterliegen.
Klasse 1: Ein Laser oder Lasersystem der Klasse 1 erzeugt Augen-sichere optische Energie und unterliegt deshalb keiner Kontrolle. Beispiele von Geräten dieser Laserklasse sind z.B. Kassenscanner
vieler Supermarkte und Laser in optischen Laufwerken.
Klasse 2 und 3A: Laser der Klasse 2 und 3A erzeugen sichtbare und kontinuierliche Strahlung (CWLaser), die über der maximal erlaubten Strahlungsbelastung liegt. Obwohl diese Laser Augenschäden
verursachen können, verursacht das helle Licht Betroffene im Normalfall zum Wegschauen oder
Schließen der Augen, bevor Schaden entstehen kann. Diese Laser unterliegen strikten Auflagen,
die das Aufstellen Warnschildern fordert. Laser der Klasse 3A dürfen nicht mit optischen Geräten
betrachtet werden.
Klasse 3B: Laser der Klasse 3B und Laser der Klasse 3A mit einer Ausgangsleistung über 2,5
mW sind gefährlich für Personen im Strahlungsbereich, die direkt in den Laserstrahl oder dessen
Reflexionen schauen. Diese Laser können keine diffuse Reflexionen erzeugen. Personal sollte bei
der Verwendung dieser Laser entsprechenden Augenschutz tragen. Laser der Klasse 3B unterliegen
administrativen und physikalischen Auflagen. Physikalische Kontrollen beinhalten eingeschränkten
Zugang zu Arbeitsbereichen. Administrative Kontrollen beinhalten Warnschilder und Warnlampen
bei Betrieb des Lasers.
Klasse 4: Laser der Klasse 4 sind Hochleistungslaser, die ungeschützte Augen und Haut durch direkten Kontakt, gerichtete und diffuse Reflexionen beschädigen können. Alle Personen in Bereichen
mit Lasern der Klasse 4 müssen deshalb entsprechende Schutzkleidung tragen.
PCI Bus (Peripheriegerät Component Interconnect Local Bus)
PCI-Bus ist eine Spezifikation für ein 32-Bit-Datenbusinterface. PCI ist ein weitverbreiteter Standard
für Erweiterungskarten.
54
POST (Power On Self Test)
Anhang
A
Wenn Sie den Computer anschalten, führt er zuerst den POST aus, eine Reihe softwaregesteuerter
Diagnosetests. Der POST prüft den Systemspeicher, die Motherboardschaltkreise, Anzeige, Tastatur,
Laufwerke und andere I/O-Geräte.
RAM (Random Access Memory)
Es gibt unterschiedliche Arten von RAM, wie z. B. DRAM (Dynamic RAM), EDO DRAM (Extended
Data Output DRAM) und SDRAM (Synchronous DRAM).
ROM (Read Only Memory)
ROM ist ein nicht-flüchtiger Speicher, in dem permanente Programme (“Firmware” genannt) verschiedener Computerkomponenten gespeichert werden. Flash ROM (oder EEPROM) können mit neuen
Programmen (oder dem BIOS) umprogrammiert werden.
Suspend Mode
In den Energiesparmodi Save-to-RAM (STR) und Save-to-Disk (STD) wird der CPU-Takt gestoppt,
und die meisten Geräte des Notebooks werden in ihren niedrigsten aktiven Arbeitszustand versetzt. Das
Notebook geht in den Suspend-Modus, wenn das System länger als eine vorbestimmte Zeitspanne untätig
bleibt oder durch Betätigung der Funktionstasten. Die Timeout-Einstellung von Festplatte und Video
kann im BIOS-Setup eingestellt werden. Die Netz-LED blinkt, wenn das Notebook im STR-Modus ist.
Im STD-Modus erscheint das Notebook ausgeschaltet.
System Disk
Eine Systemdiskette enthält die wichtigsten Dateien eines Betriebsystems und wird zum Booten des
Betri-ebsystems verwendet.
Twisted-Pair Cable
Dieses Kabel zum Anschluss der Ethernetkarte an einen Host (normalerweise ein Hub oder Switch) wird
“Straight-through Twisted Pair Ethernet (TPE)” genannt. Die Anschlüsse an den Enden sind sogenannte
RJ-45-Anschlüsse, welche nicht kompatibel mit RJ-11-Telefonanschlüssen sind. Beim Anschluss zweier
Computer ohne zwischengeschalteten Hub ist ein Crossover Twisted-Pair erforderlich.
UltraDMA/66 or 100
Ultra DMA/66 und 100 sind neuere Spezifikationen zur Verbesserung von IDE-Datentransferraten. Der
traditionelle PIO-Transfermodus verwendet nur die ansteigende Flanke des IDE-Befehlssignals zum
Datentransfer. Ultra DMA/66 und 100 verwenden die ansteigende und die fallende Flanke.
USB (Universal Serial Bus)
Ein neuer 4-poliger serieller Kabelbus, der automatische Konfiguration von Plug & Play-Peripheriegeräten wie z. B. Tastaturen, Mäusen, Joysticks, Scannern, Druckern, Modems/ISDN erlaubt, wenn sie
physisch angeschlossen werden, ohne Treiber installieren oder das System neu starten zu müssen. Mit
USB verschwindet der traditionelle “Kabelsalat” auf der Rückseite Ihres PC.
55
A
Anhang
Sicherheitsaussagen
DVD-ROM-Laufwerksinformation
Das Notebook wird mit einem optionalen DVD-ROM-Laufwerk oder einem CD-ROM-Laufwerk ausgeliefert. Zur Ansicht von DVD-Titeln müssen Sie Ihre eigene DVD-Software installieren. Außerdem
besteht die Möglichkeit, zusammen mit dem Notebook eine optionale DVD-Software zu kaufen. Das
DVD-ROM-Laufwerk nimmt sowohl CDs als auch DVDs auf.
Informationen zur Regionalwiedergabe
Die Wiedergabe von DVD-Filmtiteln umfasst die Entschlüsselung von MPEG2-Video, digitalem AC3
Audio und die Dekodierung von CSS-geschützten Inhalten. CSS (auch Copy Guard genannt) ist der Name
eines von der Filmindustrie adaptierten Mechanismus zum Schutz vor illegalen Raubkopien.
Obwohl die Designbestimmungen der CSS-Lizenzgeber mannigfaltig sind, sind das Wichtigste dabei
wohl die Beschränkungen regionalen Inhalts. Um das zeitlich von Land zu Land abgestufte Erscheinen
von Filmen zu ermöglichen, werden DVD-Videotitel für spezielle geographische Regionen ausgegeben,
wie im Abschnitt “Regionsdefinitionen” unten beschrieben. Copyrightgesetze verlangen, dass alle DVDFilme auf eine bestimmte Region beschränkt werden (für gewöhnlich auf die Region kodiert, in der sie
verkauft werden). Während der Inhalt von DVD-Filmen in vielerlei Regionen erscheint, verlangen die
CSS-Designbestimmungen, dass alle Systeme, die CSS-verschlüsselten Inhalt wiedergeben können, dies
nur in einer Region tun dürfen.
ANMERKUNG: Die Regionseinstellung kann mit der Wiedergabesoftware bis zu fünfmal
geändert werden, danach kann sie nur DVD-Filme für die zuletzt eingestellte Region
abspielen. Nachträgliche Änderung des Regionscodes erfordert Systemzurückstellung
vom Werk, was nicht von der Garantie abgedeckt ist. Wenn das System zurückgestellt
werden soll, gehen Versand und Arbeitsleistung auf Kosten des Anwenders.
Regionsdefinitionen
Region 1
Kanada, USA, US-Territories
Region 2
Tschechei, Ägypten, Finnland, Frankreich, Deutschland, Golfstaaten, Ungarn, Island, Iran, Irak, Irland, Italien, Japan, Holland, Norwegen, Polen, Portugal, Saudi-Arabien, Schottland, Südafrika, Spanien, Schweden, Schweiz, Syrien, Türkei, GB, Griechenland, ehemalige jugoslawische Republiken, Slovakei
Region 3
Burma, Indonesien, Südkorea, Malaysia, Philippinen, Singapur, Taiwan, Thailand, Vietnam
Region 4
Australien, Karibik (außer US-Territories), Mittelamerika, Neuseeland, Pazifikinseln, Südamerika
Region 5
CIS, Indien, Pakistan, restliches Afrika, Russland, Nordkorea
56
Region 6
China
Internes Modem - Kompatibilität
Anhang
A
Das Notebook mit internem Modem entspricht den Regulationen JATE (Japan), FCC (US, Canada, Korea,
Taiwan) und CTR21. Das interne Modem wurde in Übereinstimmung mit dem Ratsbeschluss 98/482/EC
für paneuropäische Anschlüsse für einzelne Terminals an öffentliche Telefonnetze (PSTN) zugelassen.
Aufgrund von Unterschieden zwischen den einzelnen PSTNs verschiedener Länder garantiert diese
Zulassung, aber keinen bedingungslos erfolgreichen Betrieb auf jedem PSTN-Netzwerkpunkt. Sollten
Probleme auftreten, wenden Sie sich bitte zuerst an Ihren Händler.
Überblick
Am 4. August 1998 wurde der Beschluss des Europarates bezüglich CTR 21 im “Official Journal of the
EC” veröffentlicht. CTR 21 gilt für alle Non-Voice-Terminalgeräte mit DTMF-Anwahl, die zum Anschluss
an analoge PSTN (Public Switched Telephone Network, öffentliches Telefonnetz) gedacht sind.
CTR 21 (Common Technical Regulation) für die Erfordernisse zum Anschluss an analoge öffentliche
Telefonnetze über Terminalgeräte (außer Terminalgeräten, die Stimmtelephonie für “Justified Case
Service” anbieten) für Netzwerkadressen, wenn vorhanden, wird durch Multifrequenz-Dualtonsignale
impliziert.
Aussage zur Netzwerkkompatibilität
Aussage des Herstellers an die zuständigen Stellen und den Wiederverkäufer: “Diese Aussage zeigt
die Netzwerke auf, mit denen das Gerät zusammenarbeiten soll, sowie Netzwerke, in denen das Gerät
Betriebsprobleme aufwerfen könnte”
Aussage zur Netzwerkkompatibilität
Aussage des Herstellers an den Anwender: “Diese Aussage zeigt die Netzwerke auf, mit denen das Gerät
zusammenarbeiten soll, sowie Netzwerke, in denen das Gerät Betriebsprobleme aufwerfen könnte. Der
Hersteller wird auch eine Aussage herausgeben, die klar stellt, an welchen Stellen die Netzwerkkompatibilität von physischen Einstellungen und Software-Switch-Einstellungen abhängt. Diese Aussage wird
dem Anwender auch empfehlen, sich an den Händler zu wenden, wenn das Gerät in einem Netzwerk
anderer Art verwendet werden soll.”
Bis heute haben die zuständigen Stellen bei CETECOM mehrere paneuropäische Zulassungen mittels
CTR 21 herausgegeben. Das Ergebnis sind Europas erste Modems, die keine Regulationszulassungen
in jedem einzelnen europäischen Land benötigen.
Non-Voice-Geräte
Anrufbeantworter und Freisprechtelefone können genau wie Modems, Faxgeräte, automatische Wählgeräte und Alarmsysteme zugelassen werden. Geräte, bei denen die End-to-End-Sprachqualität durch
Regulationen festgelegt ist (z. B. Mobiltelefone, und in einigen Ländern auch schnurlose Telefone), sind
ausgeschlossen.
57
A
Anhang
Internes Modem - Kompatibilität (Fortsetzung)
Diese Tabelle zeigt die Länder, welche momentan dem CTR21Standard unterliegen.
Land
Angewandt Mehr Tests
Österreich Belgien Tschechei Dänemark1 Finnland Frankreich Deutschland Griechenland Ungarn Island Irland Italien Israel Liechtenstein Luxemburg Niederlande1
Norwegen Polen Portugal Spanien Schweden Schweiz Großbritannien 1
Ja
Ja Nein Ja Ja Ja Ja Ja Nein Ja Ja Pending
Nein Ja Ja Ja Ja Nein Nein Nein Ja
Ja Ja Nein
Nein
nicht anwendbar
Ja
Nein
Nein
Nein
Nein nicht anwendbar
Nein
Nein
Pending
Nein
Nein Nein
Ja
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nicht anwendbar
nicht anwendbar
nicht anwendbar
Nein
Nein
Nein
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Nationale Regulatonen gelten nur, wenn das Gerät Pulswahl verwendet (der Hersteller kann in seinem Handbuch angeben, dass das Gerät nur DTMF-Signale unterstützt, was zusätzliche Tests überflüssig machen würde).
1
In den Niederlanden sind für seriellen Anschluss und Anruferkennung zusätzliche Tests erforderlich.
58
Aussagen zur FCC-Entsprechung
Anhang
A
Dieses Gerät entspricht Teil 15 der FCC-Vorschriften. Im Betrieb müssen die folgenden beiden Bedingungen erfüllt werden:
•
Dieses Gerät darf keine schädliche Störstrahlung abgeben, und
•
Dieses Gerät muss für empfangene Störstrahlung unempfindlich sein, auch für Störstrahlung, die
unerwünschte Funktionen hervorrufen an.
Dieses Gerät wurde geprüft und entspricht den Grenzwerten für digitale Geräte der Klasse B gemäß Teil 15
der FCC-Vorschriften. Diese Vorschriften wurden für ausreichenden Schutz gegen Radiofrequenzenergie
in Wohngegenden aufgestellt. Dieses Gerät erzeugt und verwendet Radiofrequenzenergie und kann diese
ausstrahlen. Wenn es nicht entsprechend der Bedienungsanleitung installiert und verwendet wird, kann
es Störungen von Funkübertragungen verursachen. Es kann nicht für alle Installationen gewährleistet
werden, dass keine Störungen auftreten. Falls dieses Gerät Störungen des Rundfunk- oderFernsehempfangs verursacht, was durch Ein- und Ausschalten des Geräts ermittelt werden kann, sollten Sie folgende
Maßnahmen ergreifen, um die Störungen zu beheben.
•
•
•
•
Ändern Sie die Ausrichtung oder den Standort der Empfangsantenne.
Vergrößern Sie den Abstand zwischen dem Gerät und dem Empfänger.
Schließen Sie Gerät und Empfänger an unterschiedliche Netzspannungskreise an.
Wenden Sie sich an den Fachhändler oder einen erfahrenen Radio-/Fernsehtechniker.
WARNUNG! Zur Entsprechung der FCC-Emissionsvorschriften und Vermeidung von
Störungen beim Empfang von Radio- und/oder Fernsehsignalen ist die Verwendung
eines abgeschirmten Netzkabels erforderlich. Die Verwendung des beigefügten Netzkabels ist unerläßlich. Veränderungen oder Modifikationen, die nicht ausdrücklich von
der jeweiligen Entsprechungsbehörde genehmigt wurden., können Ihr Benutzungsrecht
für das Gerät erlöschen lassen.
(Nachdruck aus dem Code of Federal Regulations #47, Teil 15.193, 1993. Washington DC: Office of the
Federal Register, National Archives and Records Administration, U.S. Government Printing Office.)
Canadian Department of Communications Statement
Dieses Digitalgerät befindet sich innerhalb der in den Radio Interference Regulations des Canadian
Department of Communications festgelegten Grenzwerte für Radio-Schallemissionen von Klasse BDigitalgeräten.
Dieses Klasse B-Digitalgerät entspricht der kanadischen ICES-003.
Cet appareil numérique de la classe B est conforme à la norme NMB-003 du Canada.
CE-Kennzeichen Warnung
Es handelt sich hier um ein Produkt der Klasse B, das im Hausgebrauch Radiointerferenzen hervorrufen
kann.In diesem Fall sollte der Benutzer geeignete Maßnahmen ergreifen.
59
A
Anhang
FCC-Auflagen zu Radiofrequenzinterferenzen
MPE-Erklärung: Dieses Gerät enthält einen Sender mit niedriger Leistung, der ein Radiofrequenz
(RF)-Signal aussendet.
Da dieses Gerät im 5.15 bis 5.25 GHz-Frequenzbereich arbeitet, ist sein Gebrauch auf Innenräume
beschränkt, um gefährliche Interferenzen auf gleichen Kanälen mit dem Mobilen Satellitensystem zu
vermeiden.
Hochleistungsradarstationen sind die Hauptbenutzer der Bandbreiten von 5.25 bis 5.35GHz und 5.65
bis 5.85GHz. Diese Radarstationen können das Gerät stören und/oder beschädigen.
Dieses Gerät und seine Antenne(n) dürfen nicht in geringer Entfernung zu anderen
Antennen oder Sendernverwendet werden.
FCC-Richtlinien zur RF-Aussetzung (Wireless-Geräte)
Dieses Gerät wurde auf Konformität mit den FCC RF-Aussetzungsbeschränkungen (SAR) in typischen
tragbaren Ausstattungen geprüft. Um die in den ANSI C95.1-Standards festgelegten SAR-Limitationen
einzuhalten, sollte bei der Benutzung eines LAN-Adapters für längere Zeit die integrierte Antenne mindestens [20cm] von Ihnen oder anderen Personen entfernt sein. Wenn die Antenne weniger als [20cm]
von Ihnen entfernt ist, sollten Sie die Nutzungszeit wenn möglich verkürzen.
FCC-Sicherheitswarnungen zur RF-Aussetzung
Die Installation und Nutzung dieses Wireless-LAN-Gerätes müssen in Übereinstimmung mit den in
der Benutzerdokumentation des Produkts dargelegten Instruktionen erfolgen. Benutzung nur mit der
beigelegten Antenne. Nicht authorisierte Antennen, Veränderungen oder Zusätze am Gerät können den
Sender beschädigen und FCC-Regelungen verletzen. Veränderungen am Gerät die nicht ausdrücklich vom
Hersteller gebilligt wurden können das Nutzungsrecht ungültig werden lassen. Alle Veränderungen oder
Modifi kationen am Gerät (einschließlich der Antennen) die nicht ausdrücklich vom Hersteller gebilligt
wurden lassen das Nutzungsrecht ungültig werden.
Der Hersteller ist für Radio- oder Fernsehinterferenzen, die durch eine unsachgemäße Modifi kation
des Gerätes, den Austausch oder die zusätzliche Installation von Verbindungskabeln oder anderen
Zusatzteilen entstehen können, in keiner Weise verantwortlich. Der Benutzer trägt die Verantwortung
dafür, Interferenzen, die durch eben genannte unsachgemäße Modifi kation entstehen, zu unterbinden
Der Hersteller und die vom Hersteller autorisierten Händler und Lieferanten können für Schäden oder
Übertretungen von gesetzlich festgelegten Regelungen durch die Missachtung dieser Richtlinien nicht
haftbar gemacht werden.
Konformitätserklärung (R&TTE-Direktive 1999/5/EC)
Die folgenden Punkte wurden beachtet und gelten als maßgeblich und hinlänglich:
60
•
•
•
•
•
•
•
•
Grundsätzliche Bedingungen wie in [Artikel 3] beschrieben
Schutzaufl agen für Gesundheit und Sicherheit wie in [Artikel 3.1a] beschrieben
Prüfung auf elektrische Sicherheit nach [EN 60950]
Schutzaufl agen für elektromagnetische Kompatibilität wie in [Artikel 3.1b] beschrieben
Prüfung auf elektromagnetische Kompatibilität nach [EN 301 489-1] & [EN 301] Geprüft nach [489-17]
Nachhaltige Nutzung des Radiospektrums wie in [Artikel 3.2] beschrieben
Radio-Test nach [EN 300 328-2]
Wireless-Kanäle in verschiedenen Regionen
Anhang
A
N.-Amerika 2.412-2.462 GHz Kanal 01 bis Kanal 11
Japan 2.412-2.484 GHz Kanal 01 bis Kanal 14
Europa ETSI 2.412-2.472 GHz Kanal 01 bis Kanal 13
In Frankreich eingeschränkte Frequenz-Bandbreiten
In einigen Teilen Frankreichs wird die Frequenzbandbreite eingeschränkt. In schlimmsten Fällen liegt
die maximale Leistung in Innenräumen bei:
• 10mW für die gesamte 2.4 GHz Bandbreite (2400 MHz–2483.5 MHz)
• 100mW für Frequenzen zwischen 2446.5 MHz und 2483.5 MHz
ANMERKUNG: Die Kanäle 10 bis inklusive 13 arbeiten mit einer Bandbreite von 2446.6 MHz bis 2483.5
MHz.
Die Außenbenutzung ist eingeschränkt. Auf Privatgrundstücken oder privaten Grundstücken
öffentlicher Personen ist die Benutzung nur mit einer im vorhinein eingeholten Berechtigung des
Verteidigungsministeriums mit einer maximalen Leistung von 100mW in der 2446.5–2483.5 MHzBandbreite möglich. Außenbenutzung auf öffentlichem Gelände ist nicht erlaubt.
In den unten aufgeführten Departements, für die gesamte 2.4 GHz Bandbreite:
• Maximale Leistung in geschlossenen Räumen ist 100mW
• Maximum Leistung im Freien ist 10mW
In diesen Departements ist die Nutzung der 2400–2483.5 MHz-Bandbreite mit einer EIRP von weniger
als 100mW in geschlossenen Räumen und weniger als 10mW im Freien erlaubt:
01
08
16
32
45
59
64
70
84
94
Ain Orientales
02
Ardennes
09
Charente
24
Gers
36
Loiret
50
Nord
60
Pyrénées Atlantique 66
Haute Saône
71
Vaucluse
88
Val de Marne
Aisne
Ariège
Dordogne
Indre
Manche
Oise
Pyrénées
Saône et Loire
Vosges
03
11
25
37
55
61
67
75
89
Allier
05 Hautes Alpes
Aude
12 Aveyron
Doubs
26 Drôme
Indre et Loire 41 Loir et Cher
Meuse
58 Nièvre
Orne
63 Puy du Dôme
Bas Rhin
68 Haut Rhin
Paris
82 Tarn et Garonne
Yonne
90 Territoire de Belfort
Diese Einschränkung wird sich wahrscheinlich mit der Zeit ändern, so dass Sie ihre Wireless LAN-Karte
in weiteren Gebieten Frankreichs nutzen können. Die neuesten Informationen hierzu bietet Ihnen ART
(www.art-telecom.fr).
ANMERKUNG: Ihre WLAN-Karte sendet mit weniger als 100mW, aber mehr als 10mW.
61
A
Anhang
UL-Sicherheitsanmerkungen
Erforderlich für UL 1459 betreffend Telekommunikations (Telefon)-Ausrüstungen, die zum elektrischen
Anschluss an ein Telekommunikationsnetzwerk sind und deren Betriebsspannung zur Erde 200V-Spitzenspannung, 300V Spitzen-Spitzenwert und 105V RMS-Spannung nicht übertrifft und in Übereinstimmung
mit dem “National Electrical Code” (NFPA 70) installiert sind.
Bei der Benutzung des Notebook-Modems sollten immer grundlegende (einschließlich der folgenden)
Sicherheitsvorkehrungen beachtet werden, um die Brand-, Elektroschock- und Verletzungsgefahr von
Personen zu reduzieren:
• Benutzen Sie das Notebook nicht in der Nähe von Wasser, wie z.B. einer Badewanne, einer
Waschschüssel, einem Waschbecken oder Waschzuber bzw. in einem feuchten Keller oder neben
einem Swimmingpool.
• Benutzen Sie das Notebook nicht während eines Gewitters, da ein geringes Risiko für einen
Blitzschlag besteht.
• Benutzen Sie das Notebook nicht in der Nähe von Gaslecks.
Erforderlich für UL 1642 betreffend primäre (nicht wiederaufladbare) und sekundäre (wiederaufladbare)
Lithium-Batterien zur Verwendung als Stromquelle für andere Produkte. Diese Batterien enthalten
metallisches Lithium oder eine Lithiumlegierung und bestehen aus einer elektrochemischen bzw. zwei
oder mehreren Zellen. Diese Batterien sind entweder in Reihe, parallel oder auf beide Arten geschaltet
und wandeln chemische Energie durch eine umkehrbare oder nicht umkehrbare Reaktion in elektrische
Energie um.
• Entsorgen Sie Notebook-Akkus nicht in einem Feuer, da sie explodieren können. Schauen Sie
nach lokalen Vorschriften zur speziellen Entsorgung von Akkus, um das Verletzungsrisiko von
Personen durch Brand oder Explosionen zu reduzieren.
• Benutzen Sie keine Netzadapter oder Akkus von anderen Geräten, um das Risiko von Personenschaden durch Brand oder Explosionen zu reduzieren. Benutzen Sie nur vom Hersteller oder
authorisierten Einzelhändlers bereitgestellte, UL-zertifizierte Netzadapter oder Akkus.
Netzstrom-Sicherheitsanforderungen
Produkte mit elektrischen Spannungswerten von bis zu 6 A und einem höheren Gewicht als 3 Kg müssen zusammen mit genehmigten Netzkabeln, die den folgenden Spezifikationen entsprechen oder sie
übertreffen: H05VV-F, 3G, 0.75 mm2 oder H05VV-F, 2G, 0.75 mm2.
62
Anhang
A
Nordic-Vorsichtsmaßnahmen (für Notebooks mit Lithium-IonenAkku)
CAUTION! Danger of explosion if battery is incorrectly replaced. Replace only with the same or equivalent type recommended by the manufacturer. Dispose of used batteries according to the manufacturer’s
instructions. (English)
ATTENZIONE! Rischio di esplosione della batteria se sostituita in modo errato. Sostituire la batteria con
un una di tipo uguale o equivalente consigliata dalla fabbrica. Non disperdere le batterie nell’ambiente.
(Italian)
VORSICHT! Explosionsgetahr bei unsachgemäßen Austausch der Batterie. Ersatz nur durch denselben
oder einem vom Hersteller empfohlenem ähnlichen Typ. Entsorgung gebrauchter Batterien nach Angaben
des Herstellers. (German)
ADVARSELI! Lithiumbatteri - Eksplosionsfare ved fejlagtig håndtering. Udskiftning må kun ske med
batteri af samme fabrikat og type. Levér det brugte batteri tilbage til leverandøren. (Danish)
VARNING! Explosionsfara vid felaktigt batteribyte. Använd samma batterityp eller en ekvivalent typ som
rekommenderas av apparattillverkaren. Kassera använt batteri enligt fabrikantens instruktion. (Swedish)
VAROITUS! Paristo voi räjähtää, jos se on virheellisesti asennettu. Vaihda paristo ainoastaan laitevalmistajan
sousittelemaan tyyppiin. Hävitä käytetty paristo valmistagan ohjeiden mukaisesti. (Finnish)
ATTENTION! Il y a danger d’explosion s’il y a remplacement incorrect de la batterie. Remplacer
uniquement avec une batterie du mêre type ou d’un type équivalent recommandé par le constructeur.
Mettre au rebut les batteries usagées conformément aux instructions du fabricant. (French)
ADVARSEL! Eksplosjonsfare ved feilaktig skifte av batteri. Benytt samme batteritype eller en tilsvarende
type anbefalt av apparatfabrikanten. Brukte batterier kasseres i henhold til fabrikantens instruksjoner.
(Norwegian)
(Japanese)
63
A
Anhang
Notebook PC Optisches Laufwerk
Laser Sicherheitsinformationen
Interne oder externe optische Laufwerke, die mit diesem Notebook PC verkauft werden, enthalten ein
Produkt der Laser Klasse 1. Laser-Klassifizierungen finden Sie im Anhang am Ende dieses Benutzerhandbuches.
Warnung: Modifikationen oder Vorgehensweisen, die nicht in diesem Benutzerhandbuch beschrieben werden, können zu Belastung durch schädliche Laserstrahlung
führen. Nehmen Sie das optische Laufwerk nicht auseinander. Aus Sicherheitsgründen sollte das optische Laufwerk nur vom autorisierten Kundendienst repariert und
gewartet werden.
Kundendienst Warnung
Warnung: Unsichtbare Laserstrahlung beim Öffnen. Nicht direkt in den Strahl
schauen oder mit einem optischen Instrument betrachten.
CDRH-Bestimmungen
Das “Center for Devices and Radiological Health” (CDRH) der U.S. Food and Drug Administration hat
am 2. August 1976 Bestimmungen für Laserprodukte aufgestellt. Die Bestimmungen gelten für Laserprodukte, die nach dem 1. August 1976 hergestellt wurde. Die Entsprechung dieser Bestimmungen ist
für Produkte, die auf dem US-amerikanischen Markt verkauft werden, obligatorisch.
WARNUNG: Von diesen Bestimmungen oder den Beschreibungen der Installationsanleitung des jeweiligen Laserprodukts abweichende Verwendungen der Kontrolleinrichtungen, Einstellungen oder Verfahren können gefährliche Verstrahlungen
hervorrufen.
Macrovision Corporation-Produktanmerkung
Dieses Produkt verfügt über Kopierschutztechnologie, die durch methodische Anforderungen bestimmter
U.S.A.-Patente und anderer geistiger Eigentumsrechte der Macrovision Corporation und anderer Parteien
geschützt sind. Die Verwendung dieser Kopierschutztechnologie muss von Macrovision Corporation
genehmigt werden und ist, wenn nicht anderweitig von der Macrovision Corporation genehmigt, nur
für private oder eingeschränkte Vorführungszwecke vorgesehen. Reverse-Engineering oder Demontage
ist verboten.
64
Anhang
CTR 21-Genehmigung (für Notebooks mit eingebautem
Modem)
Danish
Dutch
English
Finnish
French
German
Greek
Italian
Portuguese
Spanish
Swedish
A
65
A
Anhang
Besitzerinformationen
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technische Hilfe. Bewahren Sie dieses Handbuch an einer sicheren Stelle auf, wenn Sie Kennworte
eingetragen haben.
Besitzer:_______________________________________ Telefon:___________________
Hersteller:______________________________________ Modell:___________________
Händler:________________________________________Telefon:___________________
Bildschirmgrösse:_________Kaufdatum:__________ Seriennummer:_______________
Hersteller des Festplattenlaufwerks:__________________ Größe:___________________
Hersteller des zweiten Festplattenlaufwerks:___________ Größe:___________________
BIOS-Version:___________________________________ Datum:___________________
Zubehör:_______________________________Seriennummer:___________________
Zubehör:_______________________________Seriennummer:___________________
SOFTWARE
Betriebssystem:__________________________________________________________
___________
Software:_________________________________ Seriennummer:___________________
Software:_________________________________ Seriennummer:___________________
SICHERHEIT
Inspektor-Kennwort:___________________Benutzer-Kennwort:___________________
NETZWERK
Benutzer:__________________ Kennwort:_____________ Domäne:_________________
66 Benutzer:__________________ Kennwort:_____________ Domäne:_________________
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