Systemhandbuch In-Home-Bus Video 2016 210005160
Systemhandbuch
In-Home-Bus: Video
Ausgabe 2016
Inhalt
1 In-Home-Bus: Video
Systembeschreibung
2 Siedle Systemtechnik
Jung Innenstationen
3 Sicherheitshinweise
Gefahr
4 Aufbau, Leitungslängen
Teilnehmerbelegung
Einstrangsystem
Einstrangsystem mit
Bus-Verteiler
Einstrangsystem mit BusVerteiler und ZBVNG 650-…
Mehrstrangsystem
Beispiel zur Ermittlung der
Dämpfung
Installation mit YR
Installation mit J-Y(St)Y,
Erhöhte Reichweite
Bus-Verteiler für
Unterputz-Dosen
Dämpfungswerte
Bus-Verteiler für
Hutschienenmontage
Dämpfungswerte
5 In-Home: Video Teilnehmer
Türlautsprecher, Ruftasten
Türstationen
Bus- und Externe Kameras
Bus-Verteiler, Bus-Video-Sender
Versorgung, Netzgeräte
Schalten, Steuern, Wandeln
Gateway, Software, Lizenz,
PC-Interface, DoorCom
Bus-Innengeräte
Jung Innenstationen
Tischzubehör
Zubehör
6 Installation
Allgemeine Hinweise
Bus-Tasten-Modul,
Bus-Video-Netzgerät
Modulare Jung Innenstation
6.1 Installation Video
Siedle Vario mit BVPS/
BVPC 850-0
Siedle Vario mit S 851-0/
SGM 650-0
Siedle Vario mit SG 650-0
Siedle Vario mit S 851-0/
SGM 650-0/SG 650-0
Siedle Vario
2
3
3
3
4
6
8
9
10
12
13
13
14
15
16
17
18
19
20
22
24
25
26
28
34
35
36
38
39
40
42
44
45
46
48
Stammleitung
50
Sternförmige Installation
51
Siedle Einbautürlautsprecher
52
Siedle Classic
54
Siedle Steel
56
Siedle Vario mit
Intercom-Funktionen
58
Siedle Vario 2 Türstationen
60
Mehrstrangsystem
62
Ruf über Display-Ruf-Modul
64
Zusätzliche externe Kamera
66
6.2 Installation Audio & Video
Siedle Vario
68
DoorCom-Analog DCA 650-…
70
Siedle Vario 3 Türstationen
72
Mehrstrangsystem
74
6.3 Installation Siedle
Systemtechnik
Jung Video-Innenstation
76
Jung Audio & VideoInnenstation
78
Jung Audio-Innenstation
Standard & Video-Innenstation
80
Siedle und Jung Innenstationen
kombiniert
82
7 Programmierung
Übersicht Funktionen
84
Hinweise
90
7.1 Programmierung – Manuell
Bus-Netzgerät aktivieren
91
Bus-Türlautsprecher aktivieren
92
Innengeräte aktivieren
93
Jung Innengeräte aktivieren
94
Türruf zu Siedle Basic
95
Türruf zu Bus-Telefon
96
Türruf zu Bus-Freisprechtelefon
97
Türruf zu Siedle Scope/
Smart Gateway Mini
98
Türruf zu
Bus-Video-Panel Standard
99
Türruf zu
Bus-Video-Panel Comfort
100
Türruf über Etagenruftaste
101
Paralleler Türruf
102
Internruf
103
Anwahl der Türstation
105
Anwahl externe Kamera
106
Rufunterscheidung von
2 Türstationen
107
Zusätzlicher Kontakt auf
BSM 650-…
108
Taste eines Bus-Telefons auf
BSM 650-…
109
Ruftaste einer Türstation auf
BSE 650-…
110
Taste eines Bus-Telefons auf
BSE 650-…
111
Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-…
112
Ruf über DRM 612-…
113
Türruf zu Jung Innenstation
114
Paralleler Türruf zu
Jung Innenstation
115
Internruf zwischen
Jung Innenstationen
116
7.2 Programmierung – Plug+Play
Grundlagen
118
Beispiel 4-Familien Haus
120
Vorgehensweise – Beispiel
121
7.3 Programmierung – mit PC
BPS 650-… und PRI 602-… USB 122
8 Zusatzfunktionen
Schalten und Steuern
123
Schalt- und Steuerfunktionen
124
Türöffner-Ansteuerung
126
Paralleler Türruf,
Zusatzversorgung, Bildspeicher 128
Parallelschaltung Etagenruf
132
Zusatzkontakt Funkgong,
Diebstahlsicherung
133
Treppenhauslicht/Außenlicht
134
9 Service
Neustart, Austausch, Betriebsart 135
Betriebsartenschalter
BVNG 650-…
136
LED-Anzeigen BVNG 650-…
137
Messwerte
138
10 Glossar, Index
139
1 In-Home-Bus: Video
Systembeschreibung
2 Siedle Systemtechnik
Jung Innenstationen
Aufbau „Einstrang“
Der In-Home-Bus: Video ist grundsätzlich gleich aufgebaut wie
eine Siedle In-Home-Bus: Audio
Installation. Wie dort besteht
die Installation aus einem zweiadrigen Strang. Der wesentliche
Unterschied zu In-Home-Bus: Audio
ist die zusätzliche Übertragung des
Videosignales auf den Adern.
Es können bis zu 31 verschiedene
Teilnehmer angeschlossen werden,
z. B. Bus-Telefone mit Video,
Bus-Freisprechtelefone mit Video,
Türstationen oder Geräte für Schaltund Steuerfunktionen. Ein Gerät
kann dabei technisch gesehen mehrere Teilnehmer umfassen.
Wenn die Gebäudeinstallation es
ermöglicht, kann die Installation von
Bus-Telefon mit Video zum nächsten
Bus-Telefon mit Video erfolgen. Ist
von der Gebäudeinstallation kein
Durchschleifen von Bus-Telefon
zu Bus-Telefon möglich, müssen
zusätzliche Bus-Video-Verteiler
eingesetzt werden. Knotenpunkte
und Abzweigungen sind auf dem
Strang ohne Bus-Video-Verteiler
nicht erlaubt.
„Siedle Systemtechnik“ und das
zugehörige Logo bezeichnen Geräte,
Komponenten oder Anlagen,
die nicht von Siedle hergestellt
und gestaltet, aber mit SiedleTechnologie ausgestattet sind. Das
Systemtechnik-Logo garantiert die
technische Kompatibilität mit der
Siedle-Systemwelt. Produkte, die
mit „Siedle Systemtechnik“ ausgezeichnet sind, können daher ohne
Einschränkungen als Bestandteile
eines Siedle-Kommunikationssystems
eingesetzt werden.
Aufbau „Mehrstrang“
In-Home-Bus: Video „Einstrang“
ist auf 31 Teilnehmer beschränkt;
um mehr als 31 Teilnehmer anzuschließen, können bis zu 15 Stränge
miteinander gekoppelt werden.
Jeder Strang benötigt ein eigenes
Bus-Video-Netzgerät BVNG 650-…
Jung Innenstationen im
Schalterdesign
Im Rahmen einer Kooperation mit
der Firma Jung stattet Siedle die
Innenstationen von Jung mit „Siedle
Systemtechnik“ aus. Innenstationen
von Jung, die auf ihren Kompo­
nenten, ihrer Verpackung oder
ihrer Produktinformation das
Systemtechnik-Logo tragen,
sind voll kompatibel zur SiedleTechnologie. Sie sind als SiedleSystemkomponenten in dieses
Handbuch integriert.
3 Sicherheitshinweise
Gefahr
Einbau, Montage und Service­
arbeiten elektrischer Geräte dürfen
ausschließlich durch eine ElektroFachkraft erfolgen.
Bei Nichtbeachten besteht die
Gefahr schwerer gesundheitlicher
Schäden oder Lebensgefahr durch
elektrische Stromschläge.
•Bei Arbeiten am Gerät sind die
Hinweise für die Netzfreischaltung
zu beachten.
•DIN Norm EN 60065 beachten.
Beim Herstellen der elektronischen
Verbindung sind die Anforderungen
von VDE 0805 bzw. EN 60950 zu
beachten.
•In der Gebäudeinstallation muss
ein allpoliger Netzschalter mit einer
Kontaktöffnung von mindestens
3 mm vorhanden sein.
•Es ist darauf zu achten, dass der
Netzanschluss in der Gebäudeinstal­
lation mit max. 16 A abgesichert ist.
•Bei der Planung größerer (kom­
plexer) Anlagen sollte der benötigte
Verteilerplatz für die Schalttafel­
einbaugeräte bei der Planung des
Verteilers berücksichtigt werden.
•Fremdspannungen >30 V AC/DC
dürfen nicht in die Bus-Teilnehmer
eingeführt werden.
Geräte mit 230 V Anschluss
Nach DIN VDE 0100 Teil 410,
Abschnitt 411.1.3 ist auf die
Einhaltung der sicheren Trennung
zwischen Systemleitungen und
Netzspannung zu achten; d. h.
System- und Netzadern dürfen
sich nicht berühren! Das Kabel
der Systemleitung (SchutzKleinspannung) so knapp wie möglich abmanteln.
3
4 Aufbau, Leitungslängen
Teilnehmerbelegung
Geräte, welche 1 Teilnehmer belegen
AIB 150-…
BTS 850-…
BTC 850-…
BFC 850-…
BNS 750-…
VIB 150-…
BTSV 850-…
BTCV 850-…
BFCV 850-…
BVPS 850-…
BVPC 850-…
S 851-…
SGM 650-…
BSE 650-…
BEM 650-…
BSM 650-…
Geräte, welche 2 Teilnehmer belegen
BTLM 650-…
CL V xx B-02
STL …
BTLE 050-…
BVA 650-…
Geräte mit variabler Teilnehmerbelegung (je nach Programmierung)
DCA 650-…
SG 650-…
Geräte, welche keinen Teilnehmer belegen
BNG 650-…
BVNG 650-…
VNG 602-…
LNG 600-…
NG 602-…
TR 603-…
BCMC 650-…
BCM 653-…
BCM 658-…
BTM 650-…
BAA 650-…
BVVU 650/652-…
BVVS 650/652-…
BAVU 652-…
BIM 650-…
PRI 602-… USB
BRMA 050-…
BVS 650-…
4
Geräte, welche 1 Teilnehmer belegen
SI 4 A ..
SI AM …
SI AI …
SI VI …
Geräte, welche keinen Teilnehmer belegen
SI VM …
SI TM .. 5073
SI TM .. 5093
5
Monitorzweig max. 150 m
4 Aufbau, Leitungslängen
Einstrangsystem
Aufbau In-Home: Video
Die grundlegende Installationsart des
Siedle In-Home-Bus ist das Einstrang­
system. Innerhalb dieses Stranges
erfolgt die Installation von Gerät zu
Gerät, wenn die Gebäudeinstallation
diese Möglichkeit zulässt.
Bei Gebäuden mit einer Stamm­
leitung und einzelnen Abzweigen
in die Wohnungen, müssen
Bus-Video-Verteiler eingesetzt
werden. Innerhalb eines Stranges
sind max. 31 Teilnehmer zulässig.
Als Teilnehmer werden Geräte
bezeichnet die eine Adresse innerhalb des Bus belegen. Werden mehr
als 31 Teilnehmer benötigt, müssen
weitere Stränge aufgebaut werden.
Bis auf wenige Ausnahmen wird
allen Geräten eine Adresse zugewiesen. Es können bis zu 15 Stränge
mit jeweils 31 Teilnehmern aufgebaut werden.
Kamerazweig max. 150 m
Kamerazweig und Monitorzweig
Innerhalb eines Stranges gibt es
die Unterscheidung zwischen
Kamerazweig und Monitorzweig.
Auf dem Kamerazweig werden
Video-Türstationen angeschlossen,
auf dem Monitorzweig Bus-Telefone
mit Video. Ist von der Installation
her ein zusätzlicher Monitorzweig
erforderlich, müssen sogenannte
Bus-Verteiler eingesetzt werden.
J-Y(St)Y
6
Teilnehmer ohne Video
Audio-Teilnehmer können bei
In-Home: Video nur über einen
Bus-Audio-Auskoppler BAA 650-…
angeschlossen werden. Schalt- und
Steuergeräte werden auch an dem
BAA 650-… angeschlossen.
Versorgung
Das Herzstück jeden Stranges ist
das Bus-Video-Netzgerät, das die
gesamte Funktion der Anlage
steuert. An diesem werden
Kamerazweig und Monitorzweig
über getrennte Anschlussklemmen
angeschlossen.
Leitungsmaterial
Für die Installation können Fern­
melde- oder Schwachstromleitungen
verwendet werden:
J-Y(St)Y
Leitungen paarig verdrillt, abgeschirmt
CAT
Netzwerkkabel
A2Y(St)2Y
Fernmelde-Erdkabel
YR
Schwachstromleitung
0,8 mm
Aderdurchmesser
Die In-Home-Businstallation muss
bei J-Y(ST)Y auf einem Adernpaar
erfolgen, bei YR-Leitung auf 2
nebeneinanderliegenden Adern.
Bei J-Y(ST)Y ist die Möglichkeit einer
Störbeeinflussung geringer.
Leitungslänge
Leitungsmaterial J-Y(St)Y Kabel mit
0,8 mm Durchmesser:
• max. 150 m von Bus-Video-Netz­
gerät zum entferntesten Teilnehmer
im Monitorzweig
• max. 150 m von Bus-Video-Netz­
gerät zum entferntesten Teilnehmer
im Kamerazweig
Bei einem Aderdurchmesser
von 0,6 mm halbiert sich die
Reichweite.
Innerhalb des Strang darf die maximale Länge des Leitungsmateriales
1.500 m nicht überschreiten.
Anlagen können auch mit
Leitungsmaterial YR 0,8 mm
Aderdurchmesser aufgebaut
werden. Die Reichweiten verringern
sich deutlich.
Weitere Informationen siehe
Seite 13
Bei der Installation ist unbedingt zu
beachten, dass Kamerazweig und
Monitorzweig nicht im gleichen
Kabel verlegt sein dürfen. Hin- und
Rückleitung zu einem Bus-Telefon
mit Video dürfen sich nicht im gleichen Kabel befinden.
Es können sonst Bildstörungen
auftreten.
Ist die Installation nicht von BusTelefon zu Bus-Telefon möglich,
müssen Bus-Verteiler eingesetzt
werden. Die Dämpfung des
Leitungsmateriales und der BusVerteiler muss dann zusätzlich
berücksichtigt werden.
Abschlusswiderstand
Die Übertragung der Signale innerhalb Siedle In-Home: Video erfolgt
über Hochfrequenz-Technik.
Um Störungen auf den Bus-Adern
zu vermeiden, muss das Ende
jedes Monitorzweiges immer mit
einem RC-Glied abgeschlossen
sein. Das RC-Glied besteht aus
einem Widerstand mit 100 Ohm
und einem Kondensator mit 1 nF.
Jedes Bus-Telefon mit Farbmonitor
hat im Auslieferungszustand an
den Ausgangsklemmen TaM/TbM
eine kleine Leiterplatte mit diesem
Abschlusswiderstand eingebaut.
7
4 Aufbau, Leitungslängen
Einstrangsystem mit Bus-Verteiler
Monitorzweig 1 max. 150 m
Monitorzweig 2 max. 150 m
Kamerazweig 2 max. 150 m
Gesamte Dämpfung max. 45 dB
Kamerazweig 1 max. 150 m
Leitungslänge mit Bus-Verteiler
Ist bei der Installation die Verwen­
dung von Bus-Verteilern erforderlich,
muss zusätzlich zur maximalen
Reichweite die Dämpfung der BusVerteiler und des Leitungsmateriales
berücksichtigt werden.
J-Y(St)Y
Die folgenden Angaben der
Leitungslänge beziehen sich auf
einen Kamerazweig und Monitor­
zweig. Sind innerhalb eines Stranges
mehrere Zweige installiert, sind die
Angaben für jeden Zweig gültig.
Der Wert (Dämpfung oder Leitungs­
länge), welcher zuerst erreicht wird,
ist für die Angabe des zulässigen
Wertes gültig.
Leitungslänge
Leitungsmaterial J-Y(St)Y Kabel mit
0,8 mm Durchmesser:
• max. 150 m von Bus-Video-Netz­
gerät zum entferntesten Teilnehmer
im Monitorzweig
• max. 150 m von Bus-Video-Netz­
gerät zum entferntesten Teilnehmer
im Kamerazweig
• max. 45 dB Dämpfung von dem
entferntesten Teilnehmer im
Kamerazweig zu dem entferntesten
Teilnehmer im Monitorzweig
Bei einem Aderdurchmesser
von 0,6 mm halbiert sich die
Reichweite.
Die maximal zulässige Dämpfung
beträgt 45 dB innerhalb eines
Stranges. Generelle Regelung für
Leitungsmaterial J-Y(St)Y-Kabel:
• 10 m Leitungslänge entsprechen
2 dB Dämpfung!
Innerhalb des Strang darf die maximale Länge des Leitungsmateriales
1.500 m nicht überschreiten.
Wird die maximal zulässige
Dämpfung von 45 dB überschritten,
muss als Ausgleich für diese Verluste
das Zubehör-Bus-Video-Netzgerät
ZBVNG 650-… in das BVNG 650-…
eingesetzt werden.
8
Signalübertragung
Über das verlegte Leitungsmaterial
dürfen ausschließlich Signale des
In-Home-Bus übertragen werden.
Keine zusätzliche Übertragung
wie z. B. Nebenstellen einer
Telefonanlage, S0-Bus (ISDN) oder
Datenleitungen einer Alarmanlage
im gleichen Kabel.
Kamerazweig und Monitorzweig
müssen getrennt verlegt sein und
dürfen nicht im gleichen Kabel
liegen. Es kann sonst zu Störungen
beim Bildaufbau kommen.
Abschlusswiderstand
Die Übertragung der Signale innerhalb Siedle In-Home: Video erfolgt
über Hochfrequenz-Technik.
Um Störungen auf den Bus-Adern
zu vermeiden, muss das Ende
jedes Monitorzweiges immer mit
einem RC-Glied abgeschlossen
sein. Das RC-Glied besteht aus
einem Widerstand mit 100 Ohm
und einem Kondensator mit 1 nF.
Jedes Bus-Telefon mit Farbmonitor
hat im Auslieferungszustand an
den Ausgangsklemmen TaM/TbM
eine kleine Leiterplatte mit diesem
Abschlusswiderstand eingebaut.
Einstrangsystem mit Bus-Verteiler und ZBVNG 650-…
J-Y(St)Y
Monitorzweig 2 max. 150 m
Kamerazweig 2 max. 150 m
Dämpfung max. 55 dB
Dämpfung max. 45 dB
Kamerazweig 1 max. 150 m
Monitorzweig 1 max. 150 m
Leitungslänge mit Bus-Verteiler
und ZBVNG 650-…
Das Zubehör ZBVNG 650-… verstärkt das Videosignal und lässt
somit eine größere Dämpfung in
Kamerazweig und Monitorzweig
zu. Die eingelegte Brückenkarte im
BVNG 650-… wird dazu entfernt
und das ZBVNG 650-… an gleicher
Stelle gesteckt.
Die folgenden Angaben der
Leitungslänge beziehen sich auf
einen Kamerazweig und Monitor­
zweig. Sind innerhalb eines Stranges
mehrere Zweige installiert, sind
die Angaben für jeden Zweig
gültig. Der Wert (Dämpfung oder
Leitungslänge), welcher zuerst
erreicht wird, ist für die Angabe des
zulässigen Wertes gültig.
Die Grenzwerte müssen dann für
jeden Zweig eingehalten werden.
Leitungslänge
Leitungsmaterial J-Y(St)Y Kabel mit
0,8 mm Durchmesser:
• max. 150 m von Bus-Video-Netz­
gerät zum entferntesten Teilnehmer
im Monitorzweig
• max. 150 m von Bus-Video-Netz­
gerät zum entferntesten Teilnehmer
im Kamerazweig
• max. 45 dB Dämpfung vom BusVideo-Netzgerät zum entferntesten
Teilnehmer im Kamerazweig
• max. 55 dB Dämpfung vom BusVideo-Netzgerät zum entferntesten
Teilnehmer im Monitorzweig
Bei einem Aderdurchmesser
von 0,6 mm halbiert sich die
Reichweite.
Innerhalb des Strang darf die maximale Länge des Leitungsmateriales
1.500 m nicht überschreiten.
9
J-Y(St)Y
10
Dämpfung max. 55 dB
Monitorzweig 1 max. 150 m
Monitorzweig 2 max. 150 m
Dämpfung max. 45 dB
Kamerazweig 2 max. 150 m
Strang 2
Kamerazweig 1 max. 150 m
Monitorzweig max. 150 m
Monitorzweig max. 150 m
Strang 1
Kamerazweig max. 150 m
Kamerazweig max. 150 m
4 Aufbau, Leitungslängen
Mehrstrangsystem
Strang 15
Entfernteste Verbindung BVNG-BVNG (SaV/SbV) max. 150 m
Aufbau Mehrstrangsystem
Ein Mehrstrangsystem besteht aus
einzelnen Strängen, die miteinander
über 2 Adern verbunden werden.
Die Verbindung der Stränge erfolgt
am Bus-Video-Netzgerät über die
Anschlussklemmen SaV und SbV.
Bei einem Mehrstrangsystem sind
Sprech- und Videoverbindungen
von einem Strang in einen anderen
möglich. Für den Aufbau eines
Mehrstrangsystems ist in einem der
Bus-Video-Netzgeräte das ZubehörBus-Versorgung ZBVG 650-…
erforderlich.
In jedem Bus-Video-Netzgerät
ist das Zubehör Bus-VideoNetzgerät ZBVNG 650-… erforderlich.
Leitungslänge zwischen den
Strängen
Die zulässigen Leitungslängen innerhalb des Stranges sind identisch
wie bei einem Einstrangsystem.
Zusätzlich ist die zulässige Leitungs­
länge zwischen den Bus-VideoNetzgeräten zu berücksichtigen.
Diese darf maximal 150 m (45 dB)
zwischen den entferntesten BusVideo-Netzgeräten betragen
(bei J-Y(St)Y-Kabel mit 0,8 mm
Durchmesser).
Da zwischen den Bus-Video-Netz­
geräten nur ein Datenaustausch
erfolgt, also kein Strom fließt, kann
mit einem CAT Installationskabel
(z. B. CAT5) bis zu 300 m Reichweite
erreicht werden.
Unterscheidung
Strang 1, Strang 2, …
Die Stränge werden mit dem Adress­
schalter „Adr.“ am Bus-Video-Netz­
gerät BVNG 650-… fortlaufend
nummeriert. Es können bis zu
15 Stränge über die Adern SaV
und SbV verbunden werden.
Die Verbindung der Bus-Video-Netz­
geräte erfolgt über den Bus-Verteiler
BVVU 650-…
An dem Bus-Video-Netzgerät kann
über die Adern Sa und Sb direkt
ein Bus-Netzgerät angeschlossen
werden, um einen Strang mit
In-Home: Audio anzubinden. Bei der
Installation muss darauf geachtet
werden, das jeder Strang in einem
eigenen Kabel verlegt wird.
Bei einem Mehrstrangsystem das nur
aus 2 Strängen besteht, kann die
Verbindung zwischen den beiden
Bus-Video-Netzgeräten ohne den
Bus-Verteiler BVVU 650-… erfolgen.
Die maximal zulässigen Längen
innerhalb eines Stranges und die
Dämpfungswerte sind weiterhin
gültig.
Bei der Installation ist unbedingt zu
beachten, dass Kamerazweig und
Monitorzweig nicht im gleichen
Kabel verlegt sein dürfen. Hin- und
Rückleitung zu einem Bus-Telefon
mit Video dürfen sich nicht im gleichen Kabel befinden.
Es können sonst Bildstörungen
auftreten.
Strangübergreifende Funktionen
Türrufe, gezielte Türanwahl sowie
Schalt- und Steuerfunktionen
können auch strangübergreifend
genutzt werden. Interner Sprech­
verkehr, Gruppenruf und Rufweiter­
schaltung zwischen Teilnehmern
ist nur innerhalb eines Stranges
möglich.
11
4 Aufbau, Leitungslängen
Beispiel zur Ermittlung der Dämpfung
7m
BVVU
1 dB
12 m
12 dB
Wohnung 1
5m
BVVU
1 dB
4m
12 dB
Wohnung 2
Beispiel zur Ermittlung der
Dämpfung mit Bus-Verteiler
Die Installation der Anlage
erfolgt mit J-Y(St)Y-Kabel 0,8 mm
Durchmesser, das bedeutet
10 m Leitungslänge haben eine
Dämpfung von 2 dB. Wohnung 4
wird über einen Bus-AudioAuskoppler BAA 650-… ausgekoppelt, Wohnung 1 - Wohnung 3
werden über Bus-Video-Verteiler
BVVU 650-… angeschlossen.
5m
BVVU
1 dB
4m
12 dB
Wohnung 3
5m
25 m
11 m
BAA
0 dB
Wohnung 4
Dämpfung im Kamerazweig
Leitungslänge zwischen Türstation
und Unterverteilung 25 m.
25 m = 5 dB
Dämpfung im Monitorzweig zu
Wohnung 3
Leitungslänge des Installationskabel.
Alle Werte addiert, von Bus-VideoNetzgerät zu Bus-Telefon:
11 m + 4 m + 5 m = 20 m
20 m Leitungslänge ergeben 4 dB
Dämpfung
Dämpfung des Bus-Verteiler
BVVU 650-… = 12 dB
Gesamtwert:
12 dB Verteiler + 4 dB Leitung
= 16 dB
Wohnung 3 hat somit eine gesamte
Dämpfung von Kamera zu BusTelefon von 16 dB + 5 dB = 21 dB
12
Dämpfung im Monitorzweig zu
Wohnung 1
Leitungslänge des Installationskabel.
Alle Werte addiert, von Bus-VideoNetzgerät zu Bus-Telefon:
11 m + 4 m + 4 m + 12 m + 7 m
= 38 m
38 m Leitungsmaterial ergeben
7,6 dB
Dämpfung aller Bus-Verteiler:
1 dB + 1 dB + 12 dB = 14 dB
Gesamtwert:
14 dB Verteiler + 7,6 dB Leitung
= 21,6 dB
Wohnung 1 hat eine gesamte
Dämpfung von Kamera
zu Bus-Telefon von
21,6 dB + 5 dB = 26,6 dB
Der maximale Wert bei diesem
Beispiel würde von der entferntesten
Video-Türstation zu dem entferntesten Bus-Telefon 26,6 dB betragen,
erlaubt wären max. 45 dB.
Bei größerer Dämpfung über
45 dB kann mit dem Zubehör
ZBVNG 650-… die Dämpfung im
Kamerazweig auf 45 dB und im
Monitorzweig auf 55 dB erhöht
werden.
Auf der folgenden Doppelseite
ist die genaue Funktion der BusVerteiler ausführlich erklärt.
Kamerazweig max. 150 m/45 dB
Monitorzweig 1 max. 200 m/55 dB
Kamerazweig max. 100 m/45 dB
Monitorzweig max. 100 m/45 dB
Installation mit YR
Installation mit J-Y(St)Y, Erhöhte Reichweite
Installation mit YR
Anlagen können auch mit
Leitungsmaterial YR 0,8 mm Ader­
durchmesser aufgebaut werden.
Die Reichweiten verringern sich
jedoch deutlich. Auch wenn
Teile der Anlage mit YR 0,8 mm
Aderdurchmesser errichtet werden
kommt die geringere Reichweite
zum tragen!
Leitungsmaterial YR-Kabel mit
0,8 mm Durchmesser:
• max. 100 m von Bus-VideoNetzgerät zum entferntesten
Teilnehmer im Monitorzweig
• max. 100 m von Bus-VideoNetzgerät zum entferntesten
Teilnehmer im Kamerazweig
Ist es erforderlich, innerhalb der
Installation Bus-Verteiler einzusetzen, muss die Dämpfung des
Leitungsmateriales und der BusVerteiler berücksichtigt werden.
Bei einem Aderdurchmesser von
0,6 mm halbiert sich die Reichweite.
Installation mit J-Y(St)Y,
Erhöhte Reichweite
Im BVNG 650-… muss das
ZBVNG 650-… gesteckt sein!
In einem Mehrstrangsystem kann
mit dieser Möglichkeit die Reich­
weite in jedem Strang erhöht
werden.
Bei Verwendung von Kabelmaterial
J-Y(ST)Y mit 0,8 mm besteht
die Möglichkeit, die Entfernung
vom Bus-Video-Netzgerät zu den
Bus-Telefonen mit Farbmonitor
zu erhöhen. Es muss dann jedes
Bus-Telefon mit Farbmonitor über
eine zusätzliche Spannung versorgt
werden (z. B. Video-Netzgerät
VNG 602-…). Am Bus-VideoNetzgerät BVNG 650-… muss
der Betriebsartenschalter auf
Stellung 2 gestellt werden.
Leitungsmaterial J-Y(ST)Y-Kabel mit
0,8 mm Durchmesser:
• max. 200 m von Bus-VideoNetzgerät zum entferntesten
Teilnehmer im Monitorzweig.
Bei Parallelruf an mehrere BusTelefone mit Video ist die zulässige
Leitungslänge der Spannungsver­
sorgung zu beachten.
Weitere Informationen siehe
Seite 128
Die Installation ist auch in einem
Mehrstrangsystem mit 0,8 mm
Leitungsmaterial möglich.
Innerhalb des Strang darf die maximale Länge des Leitungsmateriales
1.500 m nicht überschreiten.
Die Installation ist auch in einem
Mehrstrangsystem mit 0,8 mm
Leitungsmaterial möglich.
13
4 Aufbau, Leitungslängen
Bus-Verteiler für Unterputz-Dosen
Monitorzweig
Kamerazweig:
Keine Bus-Verteiler erforderlich bei einer
Türstation.
Monitorzweig:
Keine Bus-Verteiler erforderlich bei
Durchschleifen von Bus-Telefon zu Bus-Telefon.
Der eingebaute Bus-Verteiler in den BusTelefonen wird verwendet.
Dämpfung:
Keine Dämpfung zu berücksichtigen.
BAA 650-...
BAA 650-… im Kamerazweig:
Anschluss von Audio-Teilnehmer
(z. B. BTLM 650-… oder BTLE 050-…) oder
Teilnehmer für Schalt- und Steuerfunktionen.
BAA 650-… im Monitorzweig:
Anschluss von Audio-Teilnehmern (AIB 150-…,
BTS/BTC/BFC 850-…, DCA 650-…) oder
Teilnehmer für Schalt- und Steuerfunktionen.
Dämpfung:
Keine Dämpfung bei Auskopplung zu berücksichtigen.
BVVS 650-...
BVVS 650-… im Kamerazweig:
Mehr als eine Video-Türstation im Kamera­
zweig bei Leitungsführung „Sternförmig“.
BVVS 650-… im Monitorzweig:
Innerhalb In-Home-Bus: Video ist mehr als eine
Stammleitung erforderlich.
Dämpfung:
Die Dämpfung von BVVS 650-…,
BVVU 650-… und der Leitungslänge müssen
berücksichtigt werden.
Verteilung
Kamerazweig
Verteilung
BAA 650-...
BVVS 650-...
Verteilung
BVVU
14
BVVU
BVVU 650-...
Verteilung
BVVU 650-...
BVVS
BVVU
BVVU 650-… im Kamerazweig:
Mehr als eine Video-Türstation im
Kamerazweig bei Leitungsführung
„Durchschleifen“.
BVVU 650-… im Monitorzweig:
Anschluss eines Bus-Telefon mit Monitor
an einer Stammleitung bei Leitungsführung
„Durchschleifen“.
Dämpfung:
Die Dämpfung von BVVU 650-… und der
Leitungslänge müssen berücksichtigt werden.
Dämpfungswerte
Richtung
Verteiler
VideoTürstation
AudioTeilnehmer
VideoTürstation
Richtung
Verteiler
VideoTürstation
VideoTürstation
Richtung
Verteiler
VideoTürstation
Dämpfung
Dämpfung
Dämpfung
BAA 650-...
Im Kamerazweig
BVVS 650-...
Im Kamerazweig
BVVU 650-...
Im Kamerazweig
BAA 650-… im Kamerzweig
Anschluss einer Türstation ohne
Video (z. B. BTLM 650-…/
BTLE 050-…) oder Schalt- und
Steuergeräte (BSE/BSM/BEM 650-…)
an Siedle In-Home-Bus: Video.
Weitere Informationen siehe
Seite 72
Richtung
Verteiler
Bus-Telefon
mit Monitor
BVVS 650-… im Kamerazweig
Wenn mehr als eine Video-Türstation
innerhalb eines Kamerazweiges
betrieben wird.
Weitere Informationen siehe
Seite 60
Richtung
Verteiler
Richtung
Verteiler
BVVU 650-… im Kamerazweig
Wenn mehr als eine Video-Türstation
innerhalb eines Stranges betrieben
wird.
Richtung
Verteiler
Bus-Telefon
mit Monitor
Richtung
Verteiler
AudioTeilnehmer
Bus-Telefon
mit Monitor
Dämpfung
Dämpfung
Dämpfung
BAA 650-...
Im Monitorzweig
BVVS 650-...
Im Monitorzweig
BVVU 650-...
Im Monitorzweig
BAA 650-… im Monitorzweig
Anschluss von reinen AudioTeilnehmern (AIB 150-…, BTS/
BTC/BFC 850-…, DCA 650-…)
oder Teilnehmer für Schalt- und
Steuerfunktionen (BSE/BSM/
BEM 650-…) innerhalb eines Siedle
In-Home-Bus: Video.
Weitere Informationen siehe
Seite 68
BVVS 650-… im Monitorzweig
Wenn innerhalb Siedle In-Home-Bus:
Video mehr als eine Steige-/
Stammleitung erforderlich ist. An
den Ausgängen muss die weitere
Verteilung über BVVU 650-… oder
BAA 650-… erfolgen. Ein direkter
Anschluss von Geräten ist nicht
zulässig.
BVVU 650-… im Monitorzweig
Auskoppeln eines Video-Teilnehmer
aus einer Stammleitung heraus in die
Wohnung.
Weitere Informationen siehe
Seite 50
15
4 Aufbau, Leitungslängen
Bus-Verteiler für Hutschienenmontage
Verteilung
BVVS 1
Verteilung
BVVS 1
1
BVVS 2
2
16
1
BVVS 2
BVVS 652-… im Kamerazweig:
Mehr als eine Video-Türstation im
Kamerazweig bei Leitungsführung
„Sternförmig“.
BVVS 652-… im Monitorzweig:
Innerhalb In-Home-Bus: Video ist mehr
als eine Stammleitung erforderlich.
Dämpfung:
Die Dämpfung von BVVS 652-… und
der Leitungslänge müssen berücksichtigt
werden.
2
Verteilung
Verteilung
BVVU 652-…
BVVU 652-…
Verteilung
Verteilung
BAVU 652-…
BAVU 652-…
BVVU 652-… im Kamerazweig:
Mehr als eine Video-Türstation im
Kamerazweig bei Leitungsführung
„Sternförmig“.
BVVU 652-… im Monitorzweig:
Anschluss eines Bus-Telefon mit
Monitor an einer Stammleitung bei
Leitungsführung „Sternförmig“.
Dämpfung:
Die Dämpfung von BVVU 652-… und
der Leitungslänge müssen berücksichtigt
werden.
BAVU 652-… im Kamerazweig:
Mehr als eine Video-Türstation im
Kamerazweig bei Leitungsführung
„Sternförmig“.
Anschluss von Audio-Teilnehmer
(z. B. BTLM 650-… oder BTLE 050-…)
oder Teilnehmer für Schalt- und
Steuerfunktionen.
BAVU 652-… im Monitorzweig:
Anschluss eines Bus-Telefon mit
Monitor an einer Stammleitung bei
Leitungsführung „Sternförmig“.
Anschluss von Audio-Teilnehmern
(AIB 150-…, BTS/BTC/BFC 850-…,
DCA 650-…) oder Teilnehmer für Schaltund Steuerfunktionen.
Dämpfung:
Die Dämpfung von BAVU 652-… und
der Leitungslänge müssen berücksichtigt
werden.
Dämpfungswerte
BVVS 1
VideoTeilnehmer
VideoTeilnehmer
TaA
TaE
TbA
TbE
Richtung
Netzgerät
VideoTeilnehmer
TbA
VideoTeilnehmer
TaD
TaE
TbD
TbE
VideoTeilnehmer
TbA
1
Ta
AudioTeilnehmer
Tb
VideoTeilnehmer
TaD
TaE
TbD
TbE
VideoTeilnehmer
TbA
TaA
TbA
BVVS 2
VideoTeilnehmer
TaA
VideoTeilnehmer
TaA
TaE
TbA
TbE
Richtung
Netzgerät
TaA
Richtung
Netzgerät
2
Richtung
Netzgerät
TaA
TaA
Dämpfung
Dämpfung
TbA
12 dB
Dämpfung
3 dB
2 dB
3 dB
13 dB
1 dB
12 dB
BAVU 652-…
BVVS 652-…
BVVU 652-…
BVVS 652-… im Kamerzweig
Wenn mehr als eine Video-Türstation
innerhalb eines Kamerazweiges
betrieben wird.
BVVU 652-… im Kamerazweig
Wenn mehr als eine Video-Türstation
innerhalb eines Kamerazweiges
betrieben wird.
BAVU 652-… im Kamerazweig
Anschluss von Audio-Teilnehmern
und zum Aus-/Einkoppeln von
Video-Teilnehmern in einem Gerät.
BVVS 1
Richtung
Netzgerät
TaE
TaA
TbE
TbA
TaA
TbA
VideoTeilnehmer
VideoTeilnehmer
BVVS 2
Richtung
Netzgerät
TaE
TaA
TbE
TbA
TaA
TbA
1
Richtung
Netzgerät
TaE
TaD
TbE
TbD
VideoTeilnehmer
2
VideoTeilnehmer
TaA
TbA
TaA
TbA
Ta
VideoTeilnehmer
VideoTeilnehmer
VideoTeilnehmer
Tb
Richtung
Netzgerät
TaE
TaD
TbE
TbD
TaA
TbA
AudioTeilnehmer
VideoTeilnehmer
VideoTeilnehmer
Dämpfung
Dämpfung
12 dB
Dämpfung
3 dB
2 dB
3 dB
13 dB
BVVS 652-…
BVVS 652-… im Monitorzweig
Innerhalb In-Home-Bus: Video ist
mehr als eine Stammleitung erforderlich.
BVVU 652-…
BVVU 652-… im Monitorzweig
Anschluss eines Bus-Telefon mit
Monitor an einer Stammleitung bei
Leitungsführung „Sternförmig“.
1 dB
12 dB
BAVU 652-…
BAVU 652-… im Monitorzweig
Anschluss von Audio-Teilnehmern
und zum Aus-/Einkoppeln von
Video-Teilnehmern in einem Gerät.
17
5 In-Home: Video Teilnehmer
Türlautsprecher, Ruftasten
OK
BTLM 650-04
Bus-Türlautsprecher-Modul für
In-Home-Bus. Lautsprecher und
Mikrofon integriert, beleuchteter
Lichttaster, integrierter Türöffner­
kontakt (Tö). Akustische Rück­
meldung nach Tastendruck, kann bei
Bedarf mit der BPS 650-… aktiviert
werden. Kontaktbelastung max.
15 V AC, 30 V DC, 2 A, Schaltzeit
Tö 3 Sekunden fest. Akustische
Rückmeldung bei Betätigung der
Ruftaste.
BTM 650-01 bis -04
Bus-Tasten-Module für In-Home-Bus.
1–4 Ruftasten, integrierte LEDBeleuchtung. Anschluss über
Flachbandkabel an den Bus-Türlaut­
sprecher. Versorgung der LEDBeleuchtung über Klemme b und c
mit 12 V AC, Stromaufnahme
20 mA pro Bus-Tasten-Modul
BTM 650-…
BTLE 051-03
Bus-Einbautürlautsprecher mit BusRuftastenmatrix für In-Home-Bus.
Integrierter Türöffnerkontakt (Tö).
Belastung max. 15 V AC, 30 V DC,
2 A. Anschluss von bauseitigen
Ruftasten (selbstreinigend) über
Bus-Ruftastenmatrix BRMA 050-…,
Schaltzeit Tö 3 Sekunden fest. Für
die optimale Montage in ein bauseitiges Sprechfach kann der UniversalMontageadapter ZTL 051-0 verwendet werden.
BRMA 050-01
Bus-Ruftastenmatrix zum Anschluss
von bauseitigen Ruftasten an den
Einbautürlautsprecher BTLE 050-…/
ATLE 670-…
Max. 160 Ruftasten sind
anschließbar, jedoch pro angefangener 12 Ruftasten wird eine
Bus-Ruftastenmatrix BRMA 050-…
benötigt.
18
DRM 612-0
Display-Ruf-Modul als Eingabeeinheit
mit 4-zeiligem Display zum Absetzen
von Türrufen.
Anzeige der Namen im Display in
alphabetischer Reihenfolge.
Das DRM 612-… kann auch in
Kombination mit dem COM 611-…
eingesetzt werden, um die Eingabe
über das COM 611-… anzuzeigen.
Türstationen
Siedle Classic
Türstation in der Designlinie Classic,
mit Edelstahlfront, Türlautsprecher,
Ruftasten und Bus-Kamera. LEDbeleuchtete Klingeltasten, pro Taste
jeweils 5 mA, 12 V AC.
Siedle Steel
Türstation in der Designlinie Steel,
mit Edelstahlfront, Türlautsprecher,
Ruftasten und Bus-Kamera. LEDbeleuchtete Klingeltasten, pro Taste
jeweils 3 mA, 12 V AC.
19
5 In-Home: Video Teilnehmer
Bus- und Externe Kameras
BCMC 650-02
Bus-Kamera 80 für Siedle
Vario mit automatischer Tag-/
Nachtumschaltung (True Day/Night)
und integrierter Infrarotbeleuchtung.
Erfassungswinkel horizontal/vertikal:
ca. 80°/60°
Farbsystem: PAL
Bildaufnehmer: CMOS-Sensor 1/3"
728 x 488 Pixel
Auflösung: 500 TV-Linien
Objektiv: 2,9 mm
Verstellbereich mechanisch:
30° horizontal/vertikal
2-stufige Heizung: 12 V AC
max. 130 mA
Schutzart: IP 54, IK 10
Umgebungstemperatur:
–20 °C bis +55 °C
Aufbauhöhe (mm): 32
Abmessungen (mm) B x H x T:
99 x 99 x 58
20
BCM 653-0
Bus-Kamera 130 für Siedle Vario
mit automatischer Tag-/Nachtum­
schaltung (True Day/Night) und
integrierter Infrarotbeleuchtung.
Erfassungswinkel horizontal/vertikal:
ca. 130°/100°
Farbsystem: PAL
Bildaufnehmer: CMOS-Sensor 1/3"
728 x 488 Pixel
Auflösung: 500 TV-Linien
Objektiv: 2,1 mm
2-stufige Heizung: 12 V AC
max. 130 mA
Schutzart: IP 54, IK 10
Umgebungstemperatur:
–20 °C bis +55 °C
Aufbauhöhe (mm): 15
Abmessungen (mm) B x H x T:
99 x 99 x 41
BCM 658-01
Bus-Kamera 180 für Siedle Vario
mit automatischer Tag-/Nacht­
umschaltung. Erfassungswinkel
horizontal/vertikal: ca. 165°/135°
Farbsystem: PAL
Bildaufnehmer: CMOS-Sensor 1/3"
1280 x 960 Pixel
Auflösung: 600 TV-Linien
Objektiv: 1,4 mm
2-stufige Heizung: 12 V AC
max. 130 mA
Schutzart: IP 54, IK 10
Umgebungstemperatur:
–20 °C bis +55 °C
Aufbauhöhe (mm): 15
Abmessungen (mm) B x H x T:
99 x 99 x 41
CE 600-0
Farb-CCD-Video-Kamera für Außen­
montage mit automatischer Tag-/
Nachtumschaltung (True Day/Night)
und integrierter Infrarotbeleuchtung.
Erfassungswinkel horizontal:
ca. 79°–26°
Farbsystem: PAL
Bildaufnehmer: CCD-Sensor 1/3"
976 x 582 Pixel
Auflösung: 750 TV-Linien
Objektiv: 2,8–10 mm
Verstellbereich mechanisch:
160° horizontal/ 180° vertikal
Dauerbetrieb: geeignet
Videosausgang: 1 Vss an 75 Ohm
Betriebsspannung: 20–50 V DC
Betriebsstrom: max. 250 mA
Schutzart: IP 67
Umgebungstemperatur:
–20 °C bis +50 °C
Abmessungen (mm) B x H x T:
75,3 x 69 x 218,5
CE 950-0
Farb-CCD-Video-Kamera für Außen­
montage mit automatischer Tag-/
Nachtumschaltung (True Day/Night)
und integrierter Infrarotbeleuchtung.
Erfassungswinkel horizontal:
ca. 45,6°–4,0°
Farbsystem: PAL
Bildaufnehmer: CCD-Sensor 1/4"
976 x 582 Pixel
Auflösung: 700 TV-Linien
Objektiv: 3,8-45,6 mm
Verstellbereich mechanisch:
180° horizontal/vertikal
Dauerbetrieb: geeignet
Videosausgang: 1 Vss an 75 Ohm
Betriebsspannung: 20–50 V DC
Betriebsstrom: max. 500 mA
Schutzart: IP 67
Umgebungstemperatur:
–20 °C bis +50 °C
Abmessungen (mm) B x H x T:
100 x 107,8 x 277
21
5 In-Home: Video Teilnehmer
Bus-Verteiler, Bus-Video-Sender
BAVU 652-0
Bus-Audio/Video-Verteiler unsymmetrisch für die Hutschiene
zum Anschluss reiner AudioKomponenten und zum Aus-/
Einkoppeln von In-Home-Bus: Video
Teilnehmern in einem Gerät.
BVVU 652-0
Bus-Video-Verteiler unsymmetrisch
für die Hutschiene bestehend aus 2
intern verknüpften Verteilern zum
Aus-/Einkoppeln von In-Home-Bus:
Video Teilnehmern.
BVVS 652-0
Bus-Video-Verteiler symmetrisch
für die Hutschiene bestehend aus 2
komplett getrennten Verteilern mit
jeweils 2 Ausgängen zum Aufbau
einer Baumstruktur bzw. bei mehreren Steigleitungen.
BAA 650-0
Bus-Audio-Auskopplung zum
Anschluss von Audio-Teilnehmern
wie AIB 150-…, BTS/BTC/
BFC 850-…, DCA 650-… oder
Schalt- und Steuergeräten innerhalb
In-Home: Video. Schraubklemmen
für Bus-Eingang, Bus-Durchgang und
Anschluss von Audio-Teilnehmern.
BVVU 650-0
Bus-Video-Verteiler-Unsymmetrisch
zum Aus-/Einkoppeln von
In-Home: Video Teilnehmern.
Schraubklemmen für Bus-Eingang,
Bus-Durchgang und Bus-Ausgang.
BVVS 650-0
Bus-Video-Verteiler-Symmetrisch
mit 2 Ausgängen, geeignet für den
Einbau in 55er Dose, zum Aufbau
einer Baumstruktur bzw. bei mehreren Steigleitungen.
22
BVA 650-…
Bus-Video-Anschaltung zur Anschal­
tung von externen Videokameras
ohne Türstation. Gezielte Anwahl
der Kamera von einem Bus-Telefon
über eine programmierte Taste
möglich.
BVS 650-01
Bus-Video-Sender im Aufputzge­
häuse mit Kabelverschraubungen
zum Anschluss einer externen
Videokamera an einen Bus-Türlaut­
sprecher. Wird z. B. eingesetzt wenn
eine Modulkamera nicht möglich
ist oder ein Einbautürlautsprecher
BTLE 050-… mit einer
Videoüberwachung ausgestattet
werden soll.
23
5 In-Home: Video Teilnehmer
Versorgung, Netzgeräte
BVNG 650-0
Bus-Video-Netzgerät im 9-RasterGehäuse.
Primär: 230 V AC, 50/60 Hz,
Türöffnerkontakt 15 V AC, 30 V DC,
2 A, Schaltzeit 3 Sekunden fest.
Lichtkontakt 15 V AC, 30 V DC, 2 A,
Schaltzeit 0,4 Sekunden, änderbar
über Bus-Programmier-Software
BPS 650-…
VNG 602-02
Video-Netzgerät im 10-RasterGehäuse.
Primär: 230 V AC, 50/60 Hz
Sekundär: 30 V DC, 1,1 A geregelt.
Für die Versorgung der Bus-VideoInnengeräte bei Parallelruf, wenn der
Bildspeicher benutzt wird oder für
externe Kameras.
TR 603-0
Trafo im 3-Raster-Gehäuse.
Primär: 230 V AC, 50/60 Hz
Sekundär: 12 V AC, 1,3 A
Versorgung LED-Beleuchtung der
Bus-Tasten-Module, Türöffner oder
Heizung der Bus-Kamera.
LNG 600-0
Leistungs Netzgerät im Schalttafel­
gehäuse für die zentrale Versorgung
von LED-Modulen und der BusVideo-Panels.
Ein LNG 600-… versorgt max. 3
BVPS/BVPC 850-…
Betriebsspannung: 100–240 V AC,
+/-10% 50/60 Hz
Betriebsstrom: 0,3 bis 0,7 A
Ausgangsspannung: 30 V DC
Ausgangsstrom: 1,1 A DC
NG 602-01
Netzgerät im 6-Raster-Gehäuse.
Primär: 230 V AC, 50/60 Hz
Sekundär: 12 V AC, 1,6 A und
23,3 V DC, 0,3 A geregelt.
Für die zusätzliche Versorgung eines
VIB 150-…, BTSV/BTCV/BFCV 850-…
bei parallelem Türruf.
ANG 600-0
Access Netzgerät im SchalttafelGehäuse zur Spannungsversorgung
z. B. des ATLC 670-… mit
Schaltkontakt 230 V AC.
Betriebsspannung: 100–240 V AC,
+/-10% 50/60 Hz
Betriebsstrom: 1–0,5 A
Ausgangsspannung: 48 V DC
Ausgangsstrom: 800 mA
24
Schalten, Steuern, Wandeln
BSM 650-02
Bus-Schalt-Modul im 3-RasterGehäuse. 4 integrierte Relais,
jedes mit einem potentialfreien
Arbeitskontakt. Ansteuerung über
die Tasten der Bus-Telefone oder
Lichttaste der Türstation. Funktion
der Relais als Timer zwischen
0,4 Sekunden und 12 Sekunden
Kontaktbelastung max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A. Versorgung mit
12 V AC erforderlich, max. 250 mA.
BSE 650-0
Bus-Schalt-Einheit für Montage
in 70 mm Gerätedosen. LED zur
Statusanzeige und Prog.-Mode
Taste. Ansteuerung über die Tasten
der Bus-Telefone oder Lichttaste
der Türstation. Funktion des Relais
als Taster, Schalter oder Timer mit
max. 19 Minuten 59 Sekunden.
Kontaktbelastung max. 250 V AC,
6 A.
BEM 650-0
Bus-Eingangs-Modul, zum Einbau
in 55er Dose mit einem Eingang
zum Auslösen von Schaltfunktionen
bzw. Absetzen von Meldungen am
In-Home-Bus.
Ansteuerung über potentialfreien
Kontakt oder 4–30 V DC, 10 mA
möglich.
BIM 650-02
Bus-Interface-Modul im Schalttafel­
gehäuse, zur Verbindung zwischen
dem Siedle Vario-Bus und dem
Siedle In-Home-Bus.
Es wird immer benötigt, wenn ein
Bus-Türlautsprecher mit einem
COM oder DRM und Ruf-Controller
RC 602-… zusätzlich oder anstelle
von Direktruftasten ausgestattet
werden soll.
BVD 650-0
Der Bus-Video-Demodulator im
6-Raster-Schalttafeleinbaugehäuse
wandelt das Videobild auf den
Busadern des In-Home-Bus: Video
in ein handelsübliches FBAS
Videosignal um.
Das umgewandelte Videobild kann
anschließend auf jeden Video­
monitor oder jedes Fernsehgerät mit
entsprechendem Eingang übertragen
oder in einem Video-System weiter
verarbeitet werden.
Für den Anschluss von BSM/BSE/
BEM 650-… an In-Home-Bus:
Video ist das BAA 650-… erforderlich.
25
5 In-Home: Video Teilnehmer
Gateway, Software, Lizenz, PC-Interface, DoorCom
SGM 650-0
Das Smart Gateway Mini ermöglicht
die mobile Video-Türkommunikation
mit der Siedle App.
Durch Erweiterung des SGM 650-…
um ein Mobilteil SZM 851-…
wird die Einheit zu einem Siedle
Scope S 851-… mit vollem
Funktionsumfang.
2 Jahre Updates inklusive.
Leistungsmerkmale:
• Gateway für den Betrieb der Siedle
App (iPhone und iPad)
• Gateway für Türkommunikation,
Festnetztelefonie und interne
Telefonie
• 1 Teilnehmer max. 4 Apps
• kompatibel zu DECT-Telefonen
anderer Hersteller gemäß GAP-Profil
• erweiterbar: bis zu 8 Mobilteile
(max. 8 Scope Mobilteile, max. 4
GAP-Telefone)
• erweiterbar durch Repeater
• Reichweite im Freien bis zu 300 m,
im Gebäude bis zu 50 m
• Wand- und Tischmontage
• einfache Inbetriebnahme
• Updatefähig über Webbrowser
26
SG 650-0
Das Smart Gateway verbindet den
In-Home-Bus mit IP-Netzwerken
und ermöglicht die Integration von
IP-Geräten in die Türkommunikation.
2 Jahre Updates inklusive.
Leistungsmerkmale:
• Schnittstelle zwischen dem
In-Home-Bus und IP-Netzwerken
• Übermittlung von Ruf-, Audio-,
Video- und Steuersignalen der
Türkommunikation an IP-Teilnehmer
lokal oder über das Internet.
• Nutzung von IP-Geräten
(Smartphone, Tablet, Windows-PC)
als Innenstationen der
Türkommunikation
• Unterstützung von Apps für
iPhone oder iPad
• Bis zu 50 IP-Teilnehmer (lizenzpflichtig, 2 Lizenzen inklusive)
• Bis zu 6 IP-Teilnehmer je IP-Gruppe
• Parallelruf zu IP- und In-Home-BusEndgeräten möglich
• Videoüberwachung
• Direkte Türanwahl aus Liste
• Zentraler Bildspeicher
• Schalt- und Steuerfunktionen (z. B.
für Tür öffnen und Licht schalten)
• Anbindung von IP-Kameras in
Verbindung mit dem virtuellen
Haustelefon und der Siedle App
Weitere Funktionen folgen per
Software-Update, z. B.
• Anbindung von VoIP-Telefon
• CTI-Türruf: Audioübertragung über
Telefonnetz parallel zum Videosignal
über ein IP-Netzwerk möglich,
dadurch ist eine Audio-Verbindung
in optimaler TK-Qualität gewährleistet
• Anbindung von TK-Anlagen
BSHT 650-0
Das virtuelle Haustelefon übernimmt die Funktionen einer VideoInnenstation als Client-Software auf
einem Windows-PC oder Windowsbasierten Bedienpanel.
Leistungsmerkmale:
• Steuerung direkt über den Monitor
durch Mausklick oder Fingerdruck
• Zwei Darstellungs-Modi: Fensterund Widget-Ansicht
• Audio- und Video-Türkommuni­
kation
• Kameraüberwachung
• Bildspeicher
• Direkte Türanwahl aus Liste
• Gruppenrufe empfangen
• Schalt- und Steuerfunktionen (z. B.
für Tür öffnen und Licht schalten)
• Erhältlich für das Smart Gateway
• Lizenzpflichtig, 2 Lizenzen beim
Smart Gateway inklusive
• CTI-Türruf: Audioübertragung über
Telefonnetz parallel zum Videosignal
über Ethernet möglich, dadurch ist
eine Audio-Verbindung in optimaler
TK-Qualität gewährleistet
PRI 602-0
Programmier-Interface für Anschluss
eines Windows-PC über serielle
Schnittstelle an Vario-Bus.
Programmierung des Vario-Bus über
Programmier-Software PRS 602-…,
im Lieferumfang enthalten. Wenn
zusätzlich das BIM 650-… eingesetzt
wird, kann auch der In-Home-Bus
programmiert werden.
PRI 602-01 USB
Programmierinterface für Anschluss
eines Windows-PC über USB
Schnittstelle an das Interface
ZBVG 650-… Das ZBVG 650-… wird
im Bus-Netzgerät BNG/BVNG 650-…
gesteckt. Inbetriebnahme,
Programmierung und
Servicemöglichkeit für In-Home-Bus
über die Software BPS 650-…
DCA 650-02
DoorCom-Analog für den Anschluss
einer oder mehrerer Türstationen
an eine analoge Nebenstelle einer
Telefonanlage. Es können bis zu 31
Rufnummern hinterlegt werden.
Der Ruf kann über Klingeltasten
oder Display-Ruf-Modul von der
Türstation erfolgen. Versorgung
mit 12 V AC an Klemmen b und c,
Anschluss an In-Home: Video nur
über BAA 650-…
BLC 250-0
Lizenz für einen zusätzlichen
IP-Teilnehmer am Smart Gateway
(SG 650-…). Bestellung über das
Serviceportal „Mein Siedle“:
www.siedle.de/meinsiedle
Die Lizenz ist an die Hardware
gebunden. Fällt ein Smart Gateway
aus, überträgt Siedle alle innerhalb
der letzten 2 Jahre erworbenen
Lizenzen kostenlos auf ein baugleiches Ersatzgerät (Investitionsschutz).
BPS 650-0
Bus-Programmier-Software zur
Programmierung von In-HomeBus-Anlagen. Hierzu wird das
Programmierinterface PRI 602-… in
Verbindung mit einem BIM 650-…
bzw. das PRI 602-… USB benötigt.
27
5 In-Home: Video Teilnehmer
Bus-Innengeräte
AIB 150-0
Audio-Innenstation Siedle Basic:
Freisprechstation für die Aufputz­
montage.
Einstiegsgerät mit allen wesentlichen Funktionen in Siedle-Qualität.
Reduziertes, ergonomisch optimiertes Design mit einfacher
Bedienung, klarer Symbolik und
hervorragender Akustik.
28
BTS 850-02
Bus-Telefon Standard. Anschluss auf
den Bus-Adern Ta und Tb.
Funktionen:
• Rufen, Sprechen, Türöffnen und
Etagenruf
• Türöffner- und Lichttaste
• Interner Sprechverkehr
• 11 Klingeltonmelodien
• Ruf- und Sprachlautstärke in
5 Stufen veränderbar
• Stummschaltetaste für Klingelton
• Doppelte Belegung der Lichttaste
und der Stummschaltetaste möglich.
• Einbau des Zubehör ZAR 850-…
möglich
BTC 850-02
Bus-Telefon Comfort. Anschluss auf
den Bus-Adern Ta und Tb.
Funktionen:
• Rufen, Sprechen, Türöffnen und
Etagenruf
• Türöffner- und Lichttaste
• Interner Sprechverkehr
• 11 Klingeltonmelodien
• Ruf- und Sprachlautstärke in
5 Stufen veränderbar
• Stummschaltetaste für Klingelton
• 7 Tasten für Schalt- und
Steuerfunktionen doppelt belegbar
• 7 LEDs unter den Tasten zur
Anzeige von Schaltzuständen
• Einbau des Zubehör ZAR/
ZPS 850-… möglich
BFC 850-0
Bus-Freisprechtelefon Comfort
Intercom. Anschluss auf den BusAdern Ta und Tb.
Funktionen:
• Rufen, Frei-/Wechselsprechen
Türöffnen und Etagenruf
• Sprach-/Steuertaste
• Türöffner- und Lichttaste
• Interner Sprechverkehr
• 11 Klingeltonmelodien
• Ruf- und Sprachlautstärke in
5 Stufen veränderbar
• Stummschaltetaste für Klingelton
• 7 Tasten für Schalt- und
Steuerfunktionen doppelt belegbar
• zusätzliche Intercom-Funktionen
möglich
• Einbau des Zubehör ZARF/
ZPSF 850-… möglich
BTSV 850-03
Bus-Telefon Standard mit Farb­
monitor für Siedle In-Home-Bus
Funktionen:
• Rufen, Sprechen, Sehen, Türöffnen
und Etagenruf
• Farbmonitor 8,8 cm
• Türöffner- und Lichttaste
• Stummschaltetaste für Klingelton
• 11 Klingeltonmelodien
• Monitortaste für aktuelles Bild
• Helligkeit- und Farbregler
BTCV 850-03
Bus-Telefon Comfort mit Farb­
monitor für Siedle In-Home-Bus
Funktionen:
• Rufen, Sprechen, Sehen, Türöffnen
und Etagenruf
• Farbmonitor 8,8 cm
• Integrierter Bildspeicher für
28 Bilder, mit SD-Karte erweiterbar
• Türöffner- und Lichttaste
• Tasten für Schalt- und
Steuerfunktionen
• Interner Sprechverkehr
• Anzeige von Schaltzuständen
• Stummschaltetaste für Klingelton
• 11 Klingeltonmelodien
• Ruflautstärke in 5 Stufen veränderbar
• Monitortaste für aktuelles Bild
• 5-Wegetaste für Bildspeicher und
Zoomfunktion
• Bildspeicherfunktion (nur mit
Zusatzinstallation)
29
5 In-Home: Video Teilnehmer
Bus-Innengeräte
VIB 150-0
Video-Innenstation Siedle Basic:
Video-Freisprechstation für die
Aufputzmontage.
Einstiegsgerät mit allen wesentlichen Funktionen in Siedle-Qualität.
Reduziertes, ergonomisch optimiertes Design mit einfacher
Bedienung und klarer Symbolik,
hervorragender Akustik und
Bildwiedergabe.
30
BFCV 850-02
Bus-Freisprechtelefon Comfort
Intercom mit Farbmonitor für Siedle
In-Home-Bus
Funktionen:
• Rufen, Frei-/Wechselsprechen,
Sehen, Türöffnen und Etagenruf
• Sprach-/Steuertaste
• Farbmonitor 8,8 cm
• Integrierter Bildspeicher für
28 Bilder, mit SD-Karte erweiterbar
• Türöffner- und Lichttaste
• Tasten für Schalt- und
Steuerfunktionen
• Interner Sprechverkehr
• Anzeige von Schaltzuständen
• Stummschaltetaste für Klingelton
• 11 Klingeltonmelodien
• Ruf- und Sprachlautstärke in
5 Stufen veränderbar
• Monitortaste für aktuelles Bild
• 5-Wegetaste für Bildspeicher und
Zoomfunktion
• Bildspeicherfunktion (nur mit
Zusatzinstallation)
S 851-0
Siedle Scope mobile Video-Sprech­
stelle und schnurloses Festnetz­
telefon für den In-Home-Bus.
Bestehend aus Smart Gateway Mini,
das als Basisstation dient, Mobilteil,
Ladeschale und der Siedle App für
Smart Gateway Mini. Siedle Scope
und die Siedle App vereinen ihre
Stärken zur idealen Kombination für
die mobile Video-Türkommunikation.
Scope bietet alle Funktionen einer
Video-Innenstation, inklusive
Freisprechfunktion, Türöffnertaste
und Schaltfunktionen. Zugleich ist
es ein DECT-Telefon für externe und
interne Telefonie.
2 Jahre Updates inklusive.
Leistungsmerkmale:
• exklusives Design mit hochwertigen Materialien in feiner
Verarbeitung
• Gateway für den Betrieb der Siedle
App für Smart Gateway Mini (iPhone
und iPad)
• kompatibel zu DECT-Telefonen
anderer Hersteller gemäß GAP-Profil
• erweiterbar: bis zu 8 Mobilteile
(max. 8 Scope Mobilteile, max. 4
GAP-Telefone)
• erweiterbar: bis zu 6 Repeater
• Reichweite im Freien bis zu 300 m,
im Gebäude bis zu 50 m
• ECO-Modus mit reduzierter
Sendeleistung des Mobilteil
• Steuerung von Hausfunktionen,
z. B. Licht, Garagentor oder
Rollladen
• Türrufweiterleitung
• Anzeige des Videobilds mit
Bildausschnitt
• Video-Schwenk-Funktion des
Bildausschnitts
• Bildspeicher für max. 50 Bilder
• Türmatik
• Updatefähig über Webbrowser
BVPS 850-0
Bus-Video-Panel Standard mit
Farbdisplay 17,8 cm für den Siedle
In-Home-Bus.
Funktionen:
• Rufen, Sprechen, Sehen,
Türöffnen, Licht, Etagenruf-/
Schalt-/Steuerfunktionen,
Meldungsanzeigen und interne
Kommunikation
• eingebauter Bildspeicher für
50 Bilder
• Türöffner-, Licht-, Rufabschalt- und
Sprach-/Steuertaste
• Monitortaste zur Bildaufschaltung
• eingebaute 5-Wege-Steuertaste
zur Bedienung des Bildspeichers,
Helligkeit, Farbe, Datum-/
Uhrzeiteinstellung, …
• 11 unterschiedliche elektronische
Rufsignale frei wählbar
• 8 Schalt-/Steuerfunktionen in
Verbindung mit Bus-Schaltmodul
BSM/BSE 650-…
• Statusanzeige bei aktiver Sprech­
verbindung
• Rufabschaltung mit Statusanzeige
• optische Rufanzeige durch Blinken
der Sprechtaste
• Ruflautstärke in 5 Stufen einstellbar bis max. 83 dB(A)
• Tür-/Videoaufschaltung jederzeit
möglich
31
5 In-Home: Video Teilnehmer
Bus-Innengeräte
BVPC 850-0
Bus-Video-Panel Comfort mit
Touchscreen 17,8 cm für den Siedle
In-Home-Bus.
Funktionen:
• Rufen, Sprechen, Sehen,
Türöffnen, Licht, Etagenruf-/
Schalt-/Steuerfunktionen,
Meldungsanzeigen und interne
Kommunikation
• eingebauter Bildspeicher, durch
mitgelieferte SD-Karte (4GB) für
über 2000 Bilder
• 15 Schalt-/Steuerfunktionen in
Verbindung mit Bus-Schaltmodul
BSM/BSE 650-…
• 15 Meldungsanzeigen
• optimierte Darstellung der Schalt-/
Steuerfunktionen und Meldungen
• Sprachlautstärke in 5 Stufen einstellbar
• 11 unterschiedliche elektronische
Rufsignale frei wählbar
• optische Rufanzeige durch Blinken
der Sprechtaste
• gezielte Anwahl von max. 15
Türlautsprechern/Kameras
• Rufabschaltung mit Statusanzeige
• Ruflautstärke in 5 Stufen einstellbar bis max. 83 dB(A)
• Türöffner-/Lichtfunktion jederzeit
über Bus-Adern
• Tür-/Videoaufschaltung jederzeit
möglich
• Rückmeldung für Schalt-/
Steuerfunktionen und Meldungen in
Verbindung mit Bus-Eingangs-Modul
BEM 650-…
• Interntelefonie von max. 15 Innen­
stationen
32
• Rufweiterleitung
• Sammeldurchsage
• automatische Gesprächsannahme
bei Internruf
33
5 In-Home: Video Teilnehmer
Jung Innenstationen
SI 4 A ..
Audio-Innenstation Standard
Audio-Innenstation Design Standard
Rufen, Sprechen, Türöffnen, Licht,
Etagenruf, Schalt-/Steuerfunktionen
und interne Kommunikation.
• Verpolungssichere 2-DrahtInstallation
• Anschluss für Siedle In-Home-Bus
• Anschluss für Etagenruftaster
• Rufgenerator mit 11 Ruftonfolgen,
inkl. Gong
• Rufabschaltung mit Statusanzeige
SI AM …
Das Audiomodul ist das Grundmodul
der modular aufgebauten UnterputzInnenstation. Hier wird der Siedle
In-Home-Bus angeschlossen.
Wenn kein Tastmodul oder
Videomodul angeschlossen wird hat
das Audiomodul die Funktion eines
Nebensignalgeräts (Läutewerk)
SI VM …
Das Videomodul hat einen TFTFarbmonitor mit Bildschirmdiagonale
70 mm (2,7") in den Serien LS und
CD bzw. 55 mm (2,2") in der Serie A
mit 320 x 240 Pixel.
Das Videomodul wird inklusive
Anschlusskabel Video (schwarz,
220 mm) geliefert.
Der Betrieb ist nur in Verbindung
mit Tastmodul Universal und
Audiomodul möglich.
SI TM .. 5073
Das Tastmodul Standard hat 5
LEDs zur Anzeige (z. B. Tür offen)
ohne zusätzliche Verdrahtung, eine
Anzeige der Betriebsbereitschaft
über eine LED und eine optische
Rufanzeige durch Blinken der LED an
der Sprechentaste.
Das Tastmodul Standard wird inklusive Beschriftungsfolien für Audio /
Video und Anschlusskabel Audio
(rot, 220 mm) geliefert.
SI TM .. 5093
Das Tastmodul Universal hat 5 LEDs
zur Anzeige (z. B. Tür offen) ohne
zusätzliche Verdrahtung, eine
Anzeige der Betriebsbereitschaft
über eine LED und eine optische
Rufanzeige durch Blinken der LED an
der Sprechentaste.
Das Tastmodul Universal mit
beleuchtbarem Beschriftungsfeld
wird inklusive Beschriftungsfolien für
Audio / Video und Anschlusskabel
Audio (rot, 220 mm) geliefert.
Das Tastmodul Universal hat einen
Anschluss für Zusatzversorgung.
Diese wird benötigt für den Betrieb
eines Videomoduls, der Beleuchtung
des Beschriftungsfelds im Tastmodul
Universal und bei Anschluss eines
zweiten Tastmoduls. Es kann ein
weiteres Tastmodul (Standard oder
Universal, max. 2 Tastmodule pro
Innenstation) angeschlossen werden.
34
Tischzubehör
ZTS 800-01
Tischzubehör Standard für die BusTelefone BTS/BFC 850-… Umrüstung
von Wand- zu Tischgerät. Anschluss
des Tischgerätes an eine 8-polige
UAE-Dose Typ UAE 8(8).
ZTC 800-0
Tischzubehör Comfort für das BusTelefon BTC 850-… Umrüstung von
Wand- zu Tischgerät. Anschluss des
Tischgerätes an eine 8-polige UAEDose Typ UAE 8/8(8).
ZTCV 850-0
Tischzubehör für das Bus-Telefon
mit Farbmonitor BTCV/BFCV 850-…
sowie BTSV 850-03 zur Umrüstung
von Wand- in Tischgerät. Rutschfeste
Konsole mit 2 Gummifüßen jedoch
ohne Anschlussdose UAE 8(8).
ZTVP 850-0
Tischzubehör für das Video-Panel
BVPS/BVPC 850-… zur Umrüstung
von Wand- in Tischgerät.
Rutschfester Tischfuß, Anschusskabel
mit RJ45-Stecker jedoch ohne
Anschlussdose UAE 8(8).
35
5 In-Home: Video Teilnehmer
Zubehör
SZM 851-0
Siedle Scope Zusatz-Mobilteil mit
Ladeschale und Stecker-Netzteil.
Das SZM 851-… ist mobile VideoSprechstelle und schnurloses
Festnetztelefon (DECT) in einem
Gerät und erweitert das Siedle Scope
S 851-… oder Smart Gateway Mini
SGM 650-…
DR 800-0
Der DECT-Repater erweitert den
Sende- und Empfangsbereich der
Video Kommunikation von DECTTelefonen. Er ist kompatibel mit dem
Siedle Scope S 851-… und dem
Smart Gateway Mini SGM 650-…
ZBVNG 650-0
Zubehör-Bus-Video-Netzgerät als
Steckkarte für den Einbau in das
Bus-Video-Netzgerät BVNG 650-…
Wird benötigt, wenn die Dämpfung
innerhalb eines Stranges > 45 dB
beträgt oder für den Aufbau einer
Mehrstranganlage mit mehr als
einem BVNG 650-…
Bei Mehrstranganlagen ist
das ZBVNG 650-… in jedem
BVNG 650-… erforderlich.
ZBVG 650-0
Zubehör-Bus-Versorgung als
Steckkarte für den Einbau in das
Bus-Netzgerät BNG 650-… oder
Bus-Video-Netzgerät BVNG 650-…
mit 8-poliger Western-Buchse für
den Anschluss des ProgrammierInterface PRI 602-… USB.
Wird in Anlagen mit mehr als einem
Strang oder für die Programmierung
des In-Home-Bus über einen
Windows-PC und PRI 602-… USB
benötigt. Nur einmal innerhalb des
Siedle In-Home-Bus zulässig.
36
BNS 750-02
Bus-Nebensignalgerät, zur
Signalisierung der Tür- und Etagen­
rufe in einem weiteren Raum oder
Flur. Anschluss an In-Home-Bus:
Audio. Ruflautstärke stufenlos
regelbar bis max. 86 dB(A).
Rufunterscheidung für Türruf und
Etagenruf.
Anschluss an In-Home: Video nur
über BAA 650-…
ZPS 850-0
Zubehör-Parallelschaltung für den
Einbau in das Bus-Telefon Comfort
BTC 850-… Leiterplatte für den
Anschluss einer zusätzlichen
Versorgung. Bei manueller Program­
mierung ab dem dritten BTC 850-…
erforderlich, bei PC-Programmierung
ab dem fünften BTC 850-… erforderlich. Versorgung 20–30 V DC
aus NG 602-… oder VNG 602-…,
Stromaufnahme max. 100 mA.
ZARF 850-0
Zubehör-Anschalt-Relais
Freisprechen für den Einbau in das
Bus-Freisprechtelefon BFC 850-…
Universelles Schaltrelais z. B. für
Nebensignalgerät, Videoansteuerung
oder Schaltrelais.
Kontaktart: Schließer max. 15 V AC,
30 V DC, 1 A
Schaltzeit: 0,4 Sek. bis 19 Min.
über die Bus-Programmier-Software
BPS 650-… V2.x programmierbar
ZPSF 850-0
Zubehör-Parallelschaltung für den
Einbau in das Bus-Freisprechtelefon
Comfort BFC 850-… Leiterplatte
für den Anschluss einer zusätzlichen Versorgung. Bei manueller
Programmierung ab dem dritten
BFC 850-… erforderlich, bei
PC-Programmierung ab dem fünften
BFC 850-… erforderlich. Versorgung
20–30 V DC aus NG 602-… oder
VNG 602-…, Stromaufnahme
max. 100 mA. Erforderlich für
die Funktion Türparallelruf,
Sammeldurchsage bzw. interner
Gruppenruf an mehr als 2 BusTelefone. Bei Programmierung mit
BPS 650-… 4 Bus-Telefone.
ZAR 850-0
Zubehör-Anschalt-Relais für
den Einbau in die Bus-Telefone
BTS 850-… oder BTC 850-…
Universelles Schaltrelais mit
einem potentialfreien Kontakt für
Nebensignalgerät, Videoansteuerung
oder Schaltrelais, ein potentialfreier
Schaltkontakt.
Kontaktart: Schließer max. 15 V AC,
30 V DC, 1 A
Schaltzeit: 0,4 Sek. bis 19 Min.
über die Bus-Programmier-Software
BPS 650-… V2.x programmierbar
37
6 Installation
Allgemeine Hinweise
Installation
In jedem Bus-Innengerät mit Farb­
display ist im Auslieferungszustand
in der Mitte der Anschlussklemme
TaM und TbM eine AbschlussLeiterplatte angeschlossen. Diese
Leiterplatte ist ein RC-Glied, das aus
einem Widerstand mit 100 Ohm und
einem Kondensator 1 nF besteht.
Wenn bei der Installation von
Bus-Innengerät zu Bus-Innengerät
geschleift wird, ist dieser Abschluss
zu entfernen. Werden hingegen bei
der Installation Bus-Verteiler eingesetzt oder ist nur 1 Bus-Innengerät
mit Farbdisplay im Strang, bleibt das
Abschlussglied im Bus-Innengerät.
Anschlussklemme VIB 150-…,
BTSV/BTCV/BFCV/BVPS/
BVPC 850-…
Anschluss bei einem Bus-Innengerät
oder letztes Bus-Innengerät im
Strang.
RC-Glied
Anschluss bei Durchschleifen von
einem Bus-Innengerät zu einem weiteren Bus-Innengerät.
Kabelverlegung
Über das verlegte Leitungsmaterial
dürfen ausschließlich Signale des
In-Home-Bus übertragen werden.
Keine zusätzliche Übertragung wie
z. B. Nebenstellen einer Telefon­
anlage oder ein S0-Bus (ISDN).
Kamerazweig und Monitorzweig
müssen in einem getrennten Kabel
verlegt sein und dürfen nicht im
gleichen Kabel liegen. Es kann sonst
zu Störungen beim Bildaufbau
kommen.
38
Verbraucher
Spannung
Strom
Türöffner
12 V AC
ca. 600 mA
Heizung der Kamera
12 V AC
130 mA
Vario Bus-Tasten-Modul
(BTM 650-01 bis -04)
12 V AC
max. 20 mA
Steel Tastenbeleuchtung
12 V AC
10–30 V DC
max. 3 mA
Classic Tastenbeleuchtung CL …-01
12 V AC
10–30 V DC
max. 25 mA
max. 30 mA
Classic Tastenbeleuchtung CL …-02
12 V AC
10–30 V DC
max. 5 mA
Geräte
Spannung
Strom
29 V DC
1200 mA
TaM, TbM
29 V DC
1200 mA
Ta, Tb
27,5 V DC
500 mA
b, c
12 V AC
1000 mA
+, -
23,3 V DC
300 mA
Klemmenbelegung
BVNG 650-… TaK, TbK
BNG 650-…
NG 602-…
b, c
12 V AC
1600 mA
TR 603-…
b, c
12 V AC
1300 mA
TR 602-…
b, c
12 V AC
2500 mA
VNG 602-…
+M, -M
30 V DC
1100 mA
LNG 600-…
+, -
30 V DC
1100 mA
ANG 600-…
+, -
48 V DC
800 mA
Hinweis
Im Auslieferungszustand/stromlosen
Zustand kann die Kontaktlage des
bistabilen Relais (Kontakt S1/S1)
nicht definiert werden. Deshalb
muss für eine korrekte Funktion des
bistabilen Relais die Bus-Versorgung
des Gerätes vorher angeschlossen
werden.
Bus-Tasten-Modul, Bus-Video-Netzgerät
BTLM 650-04
In-Home-Bus
BTLM 650-04
In-Home-Bus
IN
Bus-Tasten-Modul
Anschluss der Bus-Tasten-Module
an den Bus-Türlautsprecher über
Flachbandkabel. Die Versorgung der
Namensschild-Beleuchtung erfolgt
über den Anschluss-Klemmblock des
BTLM 650-04.
Die Anzahl der möglichen beleuchtbaren Bus-Tasten-Module hängt von
der Gesamtbelastung des TR 603-…
(1,3 A) ab.
OUT
IN
OUT
bis max.
160 Ruftasten
bis max.
40 Bus-Tasten-Module
b
c
a
d
e
f
a
1
Norm
2
b
In-Home-Bus: Video kann ein- und ausgeschaltet werden.
c
LED 1
LED 2
d
Taste für Programmiermodus EIN/AUS.
e
Einstellung Adresse von 1-15 (1-F) erforderlich bei einem Mehrstrang­
system.
f
Buchse für den Anschluss von PRI 602-… USB, ist nur vorhanden wenn
ZBVG 650-… gesteckt ist.
= Rückwärtskompatibel (zu BVSG 650-…)
= Betrieb als Neuanlage
= Modus erhöhte Reichweite
= Betriebs-LED
= Störungs-LED
Bus-Video-Netzgerät
Am BVNG 650-0 muss der Betriebs­
artenschalter bei einer Neuanlage
auf Stellung Norm stehen
(Auslieferungszustand). Werden
innerhalb des Stranges Bus-Telefone
der Vorgänger-Serie eingesetzt,
(z. B. BTS/BTC 750-02 mit BusVideo-Empfänger BVE 650-…),
muss der Betriebsartenschalter auf 1
gestellt werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 136
Mit dem Drehschalter „Adr.“ wird
an dem Bus-Video-Netzgerät die
Adresse eingestellt. Bei einem
Einstrangsystem ist im Auslieferungs­
zustand Adresse 1 eingestellt und
muss nicht verändert werden. Bei
einem Mehrstrangsystem werden die
Bus-Video-Netzgeräte fortlaufend
adressiert.
39
6 Installation
Modulare Jung Innenstation
SI VM ...
TOP
VIDEO
SI AM ...
TOP
ERT ETb TbM TbM TaM TaM
AUDIO
+M -M
VIDEO
SI TM .. 5093
TOP
AUDIO
AUDIO
SI TM .. 5073
TOP
Jedes Modul wird in eine UnterputzGeräteverbindungsdose nach
DIN 49073 eingebaut. Der Einbau
in eine tiefe Dose wird empfohlen.
Die Montage erfolgt mit den beiliegenden Tragringen.
Die Montage kann in Kombination
oder einzeln, - waagerecht oder
senkrecht -, erfolgen.
Die Module werden mit den mitgelieferten Anschlusskabeln miteinander verbunden.
Der Anschluss an den In-Home-Bus
erfolgt am Audiomodul.
Das Tastmodul Universal hat einen
Anschluss für Zusatzversorgung.
Diese wird benötigt für den Betrieb
eines Videomoduls, der Beleuchtung
des Beschriftungsfelds im Tastmodul
Universal und bei Anschluss eines
zweiten Tastmoduls. Es kann ein
weiteres Tastmodul (Standard oder
Universal, max. 2 Tastmodule pro
Innenstation) angeschlossen werden.
AUDIO
SI AI … Audio-Innenstation
Artikel-Nr.
Art.-Bezeichnung
SI AM …
Audiomodul
SI TM .. 5073
Tastmodul Standard
SI VM …
Videomodul
SI AM …
Audiomodul
SI TM .. 5093
Tastmodul Universal
SI VI … Video-Innenstation
40
Audio Kombinationen
Artikel-Nr.
Art.-Bezeichnung
SI AM …
Audiomodul
SI TM .. 5073
Tastmodul Standard
SI AM …
Audiomodul
SI TM .. 5093
Tastmodul Universal
SI AM …
Audiomodul
SI TM .. 5093
Tastmodul Universal
SI TM .. 5073
Tastmodul Standard
SI AM …
Audiomodul
SI TM .. 5093
Tastmodul Universal
SI TM .. 5093
Tastmodul Universal
SI VM …
Videomodul
SI AM …
Audiomodul
SI TM .. 5093
Tastmodul Universal
SI VM …
Videomodul
SI AM …
Audiomodul
SI TM .. 5093
Tastmodul Universal
SI TM .. 5073
Tastmodul Standard
SI VM …
Videomodul
SI AM …
Audiomodul
SI TM .. 5093
Tastmodul Universal
SI TM .. 5093
Tastmodul Universal
Video Kombinationen
41
42
c
TR 603-...
a)
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
c)
Hinweise
L1
N
c
c
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
b
b
GND
Vc
Tb
Ta
Ta
Tb
Vc
GND
b
Gerätebedarf
BTM
IN
BTLM
TaK
TbK
b)
BVNG 650-...
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
TaM
TbM
TaK
TbK
i)
LNG 600-...
L1
N
+
ERT
230 V AC
BCM
ERT
BVPC 850-...
TaM
TbM
BVPS 850-...
-M
+M
-M
ERT
ETb
+M
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
TaM
TbM
ERT
BVPS 850-...
+M
-M
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
6.1 Installation Video
Siedle Vario mit BVPS/BVPC 850-0
230 V AC
230 V AC
Siedle Vario mit BVPS/BVPC 850-0
Zusatzfunktionen
• Interner Sprechverkehr zwischen
den Bus-Innengeräten nur strangintern möglich.
• Anschluss von Bus-Telefonen
AIB 150-…/BTS/BTC/BFC 850-…
oder Geräte für Schalt- und
Steuerfunktionen über Bus-AudioAuskopplung BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 68
• Schalt- und Steuerfunktionen
mit den Bus-Schalt-Modulen
BSM/BSE/BEM 650-… möglich,
Rückmeldung an den BusInnengeräten Comfort programmierbar.
Weitere Informationen siehe
Seite 123
• Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-… möglich.
Weitere Informationen siehe
Seite 132
In-Home-Bus: Video
TaE
TaD
TbE
TbD
TaA
1
TbA
2
3
ERT
4
-
7
+
8
N
L1
Gerätebedarf
LNG 600-...
Hinweise
i)
230 V AC
Wirkungsweise
Rufen, Sprechen und Sehen zwischen Türstation und den angeschlossenen Bus-Innengeräten mit
Farbdisplay.
Ein bestehendes Gespräch kann von
weiteren Bus-Innengeräten nicht
mitgehört/mitgesehen werden.
Türöffnertaste für die Funktion Tür
öffnen, Lichttaste für die Funktion
Licht schalten. Durch Drücken der
Monitortaste wird das Kamerabild
der Türstation angezeigt, von der
zuletzt geklingelt wurde. Funktion
nur möglich, wenn kein Gespräch
besteht.
Anschluss einer Etagenruftaste (ERT)
für den Ruf von einer Wohnungstür.
Wählbare Klingeltöne für Ruf von
der Haustür, Wohnungstür oder
Interner Ruf.
Weitere Bus-Türlautsprecher mit
Video werden mit den Bus-VideoVerteilern BVVU 650-… oder
BVVS 650-… angeschlossen.
BVVU 650-...
• Paralleler Tür- und Etagenruf
Bis zu 8 Bus-Innengeräte mit
Farbdisplay können gleichzeitig über
eine Klingeltaste gerufen werden.
Ab dem zweiten Bus-Telefon
VIB 150-…/BTSV/BTCV/BFCV 850-…
muss jedes Gerät an den Klemmen
+M/–M zusätzlich versorgt werden.
Nur strangintern möglich.
Jedes Bus-Video-Panel muss zusätzlich versorgt werden.
• Gezielte Anwahl der Türstation
über zusätzliche freie Tasten möglich.
Anschlussdose
UAE 8(8)
ZTVP 850-...
BVPS 850-...
BVPC 850-...
Hinweise
a) Der TR 603-… (12 V AC, 1,3 A)
kann den Türöffner, die Heizung der
Kamera und max. 30 Bus-TastenModule versorgen.
Bei mehr Bus-Tasten-Modulen ist
ein zusätzlicher TR 603-… für den
Türöffner erforderlich.
b) Belastung Türöffner-/Lichtkontakt
im Bus-Video-Netzgerät
BVNG 650-… max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A.
c) Türöffner 12 V AC, mindestens
20 Ohm verwenden
(z. B. TÖ 615-…).
Weitere Informationen siehe
Seite 126
i) Ein LNG 600-… versorgt max. 3
BVPS/BVPC 850-…
Weitere Informationen siehe
Seite 129
43
44
TaK
TR 603-...
a)
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
c)
Hinweise
L1
N
c
c
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
b
b
GND
Vc
Tb
Ta
Ta
Tb
Vc
GND
b
c
TbK
Gerätebedarf
BTM
IN
BTLM
BCM
b)
BVNG 650-...
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
TaM
TbM
TaK
TbK
ERT
In-Home
(ERT)
(ETb)
d)
Anschlussdose
UAE 8(8)
4
3
2
1
e)
Siedle Scope Basisstation/
Smart Gateway Mini
Power
Line
LAN
Siedle Scope
Ladeschale SZM 851-...
Power
6.1 Installation Video
Siedle Vario mit S 851-0/SGM 650-0
230 V AC
230 V AC
c
TR 603-...
a)
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
c)
Hinweise
L1
N
c
c
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
b
b
GND
Vc
Tb
Ta
Ta
Tb
Vc
GND
b
Gerätebedarf
BTM
IN
BTLM
TaK
TbK
b)
BVNG 650-...
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
TaM
TbM
TaK
TbK
h)
ANG 600-...
L1
N
-
+
ERT
230 V AC
BCM
TaM
d) g)
SG 650-...
-
+
ERT
ETb
TbM
LAN
Siedle Vario mit SG 650-0
45
230 V AC
230 V AC
6.1 Installation Video
Siedle Vario mit S 851-0/SGM 650-0/SG 650-0
Siedle Vario mit S 851-0/
SGM 650-0/SG 650-0
In-Home-Bus: Video
Wirkungsweise
Rufen, Sprechen und Sehen zwischen Türstation und den angeschlossenen Bus-Innengeräten mit
Farbdisplay.
Ein bestehendes Gespräch kann von
weiteren Bus-Innengeräten nicht
mitgehört/mitgesehen werden.
Türöffnertaste für die Funktion Tür
öffnen, Lichttaste für die Funktion
Licht schalten.
Anschluss einer Etagenruftaste (ERT)
für den Ruf von einer Wohnungstür.
Wählbare Klingeltöne für Ruf von
der Haustür, Wohnungstür oder
Interner Ruf.
Wird mehr als ein S 851-…/
SGM 650-… oder andere BusInnengeräte mit Farbdisplay in
einer Anlage installiert, wird für
jedes S 851-…/SGM 650-… ein
BVVU 650-… benötigt.
Weitere Bus-Türlautsprecher mit
Video werden mit den Bus-VideoVerteilern BVVU 650-… oder
BVVS 650-… angeschlossen.
Zusatzfunktionen
• Interner Sprechverkehr zwischen
den Bus-Innengeräten nur strangintern möglich.
• Anschluss von Bus-Telefonen
AIB 150-…/BTS/BTC/BFC 850-…
oder Geräte für Schalt- und
Steuerfunktionen über Bus-AudioAuskopplung BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 68
• Schalt- und Steuerfunktionen
mit den Bus-Schalt-Modulen
BSM/BSE/BEM 650-… möglich,
Rückmeldung an den BusInnengeräten Comfort programmierbar.
Weitere Informationen siehe
Seite 123
46
TaE
TaD
TbE
TbD
TaA
1
TbA
2
3
ERT
4
In-Home
Gerätebedarf
BVVU 650-...
Hinweise
f)
• Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-… möglich.
Weitere Informationen siehe
Seite 132
• Paralleler Tür- und Etagenruf
Bis zu 8 Bus-Innengeräte mit
Farbdisplay können gleichzeitig über
eine Klingeltaste gerufen werden.
Ab dem zweiten Bus-Telefon
VIB 150-…/BTSV/BTCV/BFCV 850-…
muss jedes Gerät an den Klemmen
+M/–M zusätzlich versorgt werden.
Nur strangintern möglich.
Jedes Bus-Video-Panel muss zusätzlich versorgt werden.
• Gezielte Anwahl der Türstation
über zusätzliche freie Tasten möglich.
Hinweise
a) Der TR 603-… (12 V AC, 1,3 A)
kann den Türöffner, die Heizung der
Kamera und max. 30 Bus-TastenModule versorgen.
Bei mehr Bus-Tasten-Modulen ist
ein zusätzlicher TR 603-… für den
Türöffner erforderlich.
b) Belastung Türöffner-/Lichtkontakt
im Bus-Video-Netzgerät
BVNG 650-… max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A.
c) Türöffner 12 V AC, mindestens
20 Ohm verwenden
(z. B. TÖ 615-…).
Weitere Informationen siehe
Seite 126
Anschlussdose
UAE 8(8)
d) Leitungslänge Bus-Innengerät –
Etagenruftaste ERT max. 50 m.
e) Wird mehr als ein S 851-…/
SGM 650-… oder andere BusInnengeräte mit Farbdisplay in
einer Anlage installiert, wird für
jedes S 851-…/SGM 650-… ein
BVVU 650-… benötigt.
f) Werden mehrere BVVU 650-…
in Reihe geschaltet, muss die
Kombination von Widerstand und
Kondensator an TaD, TbD entfernt
werden.
g) Versorgung über ANG 600-…
oder über PoE gemäß IEEE802.3af.
h) Jedes SG 650-… muss über einen
separaten ANG 600-… versorgt
werden.
Systemaufbau S 851-0/SGM 650-0
Die Schnittstelle zwischen App und
dem In-Home-Bus bietet zusätzlich
DECT-Funktionalität.
Merkmale:
•Das SGM 650-… ist ein In-Home
Teilnehmer, egal wie viele
SZM 851-… oder Apps eingebunden
werden.
•4 Apps im Parallelbetrieb
•8 SZM 851-… im Parallelbetrieb
•4 GAP kompatible Telefone
•Audio- und Video-Türkommuni­
kation mit der Siedle App für Smart
Gateway Mini
•Lizenzfrei (4 App Teilnehmer)
•Kommunikation der App über
WLAN und später auch Mobil
Mobilfunk
Router
WLAN
In-Home
SGM 650-...
DECT
SZM 851-...
Virtuelles
Video-Haustelefon
WLAN
Switch
Router
VoIP-Telefon
Mobilfunk
IP-Kamera
Systemaufbau SG 650-0
Die zentrale Schnittstelle zwischen
dem In-Home-Bus und der IP-Welt.
Merkmale:
•Das SG 650-… belegt pro
Teilnehmer eine Lizenz.
•Lizenzmodell (2 Lizenzen incl. auf
maximal 50 erweiterbar)
•50 Teilnehmer IP-seitig
•Kommunikation der App über
WLAN und später auch Mobil
•Audio- und VideoTürkommunikation mit der Siedle
App für Smart Gateway
•Erweiterter Leistungsumfang,
Dashboard, Interngespräche,
Kontaktliste, Schalt- und
Steuerfunktionen (Türöffner und
Licht), Call-Funktion
•Virtuelles Haustelefon
BSHT 650-…
•Anbindung von VoIP-Telefon und
IP-Kameras später
In-Home
SG 650-...
47
48
c
TR 603-...
a)
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
c)
Hinweise
L1
N
c
c
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
b
b
GND
Vc
Tb
Ta
Ta
Tb
Vc
GND
b
Gerätebedarf
BTM
IN
BTLM
BCM
TaK
TbK
b)
BVNG 650-...
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
TaM
TbM
TaK
TbK
ERT
d)
BTSV 850-...
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
ERT
TaM
TaM
TbM
d)
VIB 150-...
ERT
ETb
TbM
ERT
TaM
TaM
TbM
d) e)
BTCV 850-...
ERT
ETb
TbM
ERT
TaM
TaM
d) e)
BFCV 850-...
-M
VNG 602-...
L1
N
+M
-M
TbM
+M
ERT
ETb
TbM
6.1 Installation Video
Siedle Vario
230 V AC
230 V AC
230 V AC
Siedle Vario
Wirkungsweise
Rufen, Sprechen und Sehen zwischen Türstation und den angeschlossenen Bus-Innengeräten mit
Farbdisplay.
Ein bestehendes Gespräch kann von
weiteren Bus-Innengeräten nicht
mitgehört/mitgesehen werden.
Türöffnertaste für die Funktion Tür
öffnen, Lichttaste für die Funktion
Licht schalten. Durch Drücken der
Monitortaste wird das Kamerabild
der Türstation angezeigt, von der
zuletzt geklingelt wurde. Funktion
nur möglich, wenn kein Gespräch
besteht.
Anschluss einer Etagenruftaste (ERT)
für den Ruf von einer Wohnungstür.
Wählbare Klingeltöne für Ruf von
der Haustür, Wohnungstür oder
Interner Ruf.
Anschluss von weiteren BusInnengeräten mit Farbdisplay, wenn
von Gerät zu Gerät geschleift wird.
Weitere Bus-Türlautsprecher mit
Video werden mit den Bus-VideoVerteilern BVVU 650-… oder
BVVS 650-… angeschlossen.
Zusatzfunktionen
• Interner Sprechverkehr zwischen
den Bus-Innengeräten nur strangintern möglich.
• Anschluss von Bus-Telefonen
AIB 150-…/BTS/BTC/BFC 850-…
oder Geräte für Schalt- und
Steuerfunktionen über Bus-AudioAuskopplung BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 68
• Schalt- und Steuerfunktionen
mit den Bus-Schalt-Modulen
BSM/BSE/BEM 650-… möglich,
Rückmeldung an den BusInnengeräten Comfort programmierbar.
Weitere Informationen siehe
Seite 123
• Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-… möglich.
Weitere Informationen siehe
Seite 132
• Paralleler Tür- und Etagenruf
Bis zu 8 Bus-Innengeräte mit
Farbdisplay können gleichzeitig über
eine Klingeltaste gerufen werden.
Ab dem zweiten Bus-Telefon
VIB 150-…/BTSV/BTCV/BFCV 850-…
muss jedes Gerät an den Klemmen
+M/–M zusätzlich versorgt werden.
Nur strangintern möglich.
• Gezielte Anwahl der Türstation
über zusätzliche freie Tasten möglich.
• Bildspeicherfunktion mit den
Bus-Innengeräten BVPS/BVPC 850-…
und BTCV/BFCV 850-… möglich,
zusätzliche Installation (für BTCV/
BFCV 850-…) erforderlich.
Hinweise
a) Der TR 603-… (12 V AC, 1,3 A)
kann den Türöffner, die Heizung der
Kamera und max. 30 Bus-TastenModule versorgen.
Bei mehr Bus-Tasten-Modulen ist
ein zusätzlicher TR 603-… für den
Türöffner erforderlich.
b) Belastung Türöffner-/Lichtkontakt
im Bus-Video-Netzgerät
BVNG 650-… max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A.
c) Türöffner 12 V AC, mindestens
20 Ohm verwenden
(z. B. TÖ 615-…).
Weitere Informationen siehe
Seite 126
d) Leitungslänge Bus-Innengerät –
Etagenruftaste ERT max. 50 m.
e) Bei Verwendung des Bildspeichers
muss das Bus-Telefon BTCV/
BFCV 850-… mit einer zusätzlichen
Gleichspannung (20–30 V DC,
350 mA) versorgt werden. Das
VNG 602-… kann dafür verwendet
werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 128
f) Werden mehrere BVVU 650-…
in Reihe geschaltet, muss die
Kombination von Widerstand und
Kondensator an TaD, TbD entfernt
werden.
49
50
TaK
c)
Hinweise
a)
TR 603-...
230 V AC
Hinweise zum Anschlussplan siehe Vorseite
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
L1
N
c
c
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
b
b
GND
Vc
Tb
Ta
Ta
Tb
Vc
GND
b
c
TbK
Gerätebedarf
BTM
IN
BTLM
BCM
b)
BVNG 650-...
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
TaM
TbM
TaK
TbK
BVVU 650-...
f)
ERT
TaM
TbM
d)
VIB 150-...
ERT
ETb
TaM
TbM
TaA
TbA
TaD
TbD
TaE
TbE
TaE
TaD
d) e)
ERT
ETb
TaM
TbM
f)
ERT
TaM
TbM
BTCV 850-...
TbA
TaA
TbD
BVVU 650-...
TbE
TaE
TaD
TbA
TaA
TbD
f)
BVVU 650-...
TbE
ERT
TaM
TaM
TbM
d) e)
BFCV 850-...
ERT
ETb
TbM
6.1 Installation Video
Siedle Vario mit BVVU 650-…
Stammleitung
230 V AC
TaK
a)
c)
Hinweise
Hinweise zum Anschlussplan siehe Vorseite
TR 603-...
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
L1
N
c
c
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
b
b
GND
Vc
Tb
Ta
Ta
Tb
Vc
GND
b
c
TbK
Gerätebedarf
BTM
IN
BTLM
BCM
b)
BVNG 650-...
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
TaM
TbM
TaK
TbK
TaD
TaE
TaD
TbD
ERT
ERT
d)
VIB 150-...
ERT
d)
BTSV 850-...
ERT
ERT
d) e)
BTCV 850-...
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
TaA
BVVU 650-...
f)
TaM
TbM
TbA
ETb
TaM
TbM
TaA
BVVU 650-...
f)
TaM
TbM
TbA
ETb
TaM
TbE
TbM
TbD
TaA
BVVU 650-...
f)
TaE
TbE
TbA
TaD
TbD
TaE
TbE
Siedle Vario mit BVVU 650-…
Sternförmige Installation
51
230 V AC
230 V AC
52
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
Bus-Einbautürlautsprecher
BTLE 050-...
BRMA 050-...
c)
Hinweise
7.12
7.11
7.3
7.2
7.1
6
CE 600-...
BVS 650-...
-
a) f)
NG 602-...
L1
N
+
-
L/S
c
b
+
L/S
TbK
TaK
Vc
GND
Vc
GND
Ta
Tb
Ta
Tb
Gerätebedarf
BRMA
IN
BTLE
b)
BVNG 650-...
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
TaM
TbM
TaK
TbK
ERT
d)
BTSV 850-...
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
ERT
TaM
TaM
TbM
d)
VIB 150-...
ERT
ETb
TbM
ERT
TaM
TaM
TbM
d) e)
BTCV 850-...
ERT
ETb
TbM
ERT
TaM
TaM
TbM
d) e)
BFCV 850-...
ERT
ETb
TbM
6.1 Installation Video
Siedle Einbautürlautsprecher
230 V AC
230 V AC
Siedle Einbautürlautsprecher
Wirkungsweise
Rufen, Sprechen und Sehen zwischen Türstation und den angeschlossenen Bus-Innengeräten mit
Farbdisplay.
Ein bestehendes Gespräch kann von
weiteren Bus-Innengeräten nicht
mitgehört/mitgesehen werden.
Türöffnertaste für die Funktion Tür
öffnen, Lichttaste für die Funktion
Licht schalten. Durch Drücken der
Monitortaste wird das Kamerabild
der Türstation angezeigt, von der
zuletzt geklingelt wurde. Funktion
nur möglich, wenn kein Gespräch
besteht.
Anschluss einer Etagenruftaste (ERT)
für den Ruf von einer Wohnungstür.
Wählbare Klingeltöne für Ruf von
der Haustür, Wohnungstür oder
Interner Ruf.
Anschluss von weiteren BusInnengeräten mit Farbdisplay, wenn
von Gerät zu Gerät geschleift wird.
Weitere Bus-Türlautsprecher mit
Video werden mit den Bus-VideoVerteilern BVVU 650-… oder
BVVS 650-… angeschlossen.
Zusatzfunktionen
• Interner Sprechverkehr zwischen
den Bus-Innengeräten nur strangintern möglich.
• Anschluss von Bus-Telefonen
AIB 150-…/BTS/BTC/BFC 850-…
oder Geräte für Schalt- und
Steuerfunktionen über Bus-AudioAuskopplung BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 68
• Schalt- und Steuerfunktionen
mit den Bus-Schalt-Modulen
BSM/BSE/BEM 650-… möglich,
Rückmeldung an den BusInnengeräten Comfort programmierbar.
Weitere Informationen siehe
Seite 123
• Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-… möglich.
Weitere Informationen siehe
Seite 132
• Paralleler Tür- und Etagenruf
Bis zu 8 Bus-Innengeräte mit
Farbdisplay können gleichzeitig über
eine Klingeltaste gerufen werden.
Ab dem zweiten Bus-Telefon
VIB 150-…/BTSV/BTCV/BFCV 850-…
muss jedes Gerät an den Klemmen
+M/–M zusätzlich versorgt werden.
Nur strangintern möglich.
• Gezielte Anwahl der Türstation
über zusätzliche freie Tasten möglich.
• Bildspeicherfunktion mit den
Bus-Innengeräten BVPS/BVPC 850-…
und BTCV/BFCV 850-… möglich,
zusätzliche Installation (für BTCV/
BFCV 850-…) erforderlich.
Hinweise
a) Das NG 602-… (12 V AC, 1,6 A)
kann die Beleuchtung von bauseitigen Ruftasten mitversorgen. Es
steht für die Beleuchtung eine
Spannung von 12 V AC, max. 1 A
zur Verfügung. Bei größerer
Leistungsaufnahme muss ein zusätzlicher Trafo eingesetzt werden.
b) Belastung Türöffner-/Lichtkontakt
im Bus-Video-Netzgerät
BVNG 650-… max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A.
c) Türöffner 12 V AC, mindestens
20 Ohm verwenden
(z. B. TÖ 615-…).
Weitere Informationen siehe
Seite 126
d) Leitungslänge Bus-Innengerät –
Etagenruftaste ERT max. 50 m.
e) Bei Verwendung des Bildspeichers
muss das Bus-Telefon BTCV/
BFCV 850-… mit einer zusätzlichen
Gleichspannung (20–30 V DC,
350 mA) versorgt werden. Das
VNG 602-… kann dafür verwendet
werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 128
f) Bei Verwendung der Kamera
CE 950-… wird an dieser Stelle ein
VNG 602-… benötigt. Der Türöffner
muss dann über einen zusätzlichen
TR 603-… versorgt werden.
53
54
Hinweise
Gerätebedarf
BRMA
IN
BTLE
CBCM
TaK
7.8
7.8
N
L1
a)
7.3
7.3
c)
7.2
7.2
TR 603-...
7.1
7.1
b
c
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
Siedle Classic
Ruftasten
6
6
Siedle Classic
CL V130 ... B-02
c
b
c
b
GND
Vc
Tb
Ta
Ta
Tb
Vc
GND
c
b
TbK
b)
BVNG 650-...
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
TaM
TbM
TaK
TbK
ERT
d)
BTSV 850-...
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
ERT
TaM
TaM
TbM
d)
VIB 150-...
ERT
ETb
TbM
ERT
TaM
TaM
TbM
d) e)
BTCV 850-...
ERT
ETb
TbM
ERT
TaM
TaM
TbM
d) e)
BFCV 850-...
ERT
ETb
TbM
6.1 Installation Video
Siedle Classic
230 V AC
230 V AC
Siedle Classic
Wirkungsweise
Rufen, Sprechen und Sehen zwischen Türstation und den angeschlossenen Bus-Innengeräten mit
Farbdisplay.
Ein bestehendes Gespräch kann von
weiteren Bus-Innengeräten nicht
mitgehört/mitgesehen werden.
Türöffnertaste für die Funktion Tür
öffnen, Lichttaste für die Funktion
Licht schalten. Durch Drücken der
Monitortaste wird das Kamerabild
der Türstation angezeigt, von der
zuletzt geklingelt wurde. Funktion
nur möglich, wenn kein Gespräch
besteht.
Anschluss einer Etagenruftaste (ERT)
für den Ruf von einer Wohnungstür.
Wählbare Klingeltöne für Ruf von
der Haustür, Wohnungstür oder
Interner Ruf.
Anschluss von weiteren BusInnengeräten mit Farbdisplay, wenn
von Gerät zu Gerät geschleift wird.
Weitere Bus-Türlautsprecher mit
Video werden mit den Bus-VideoVerteilern BVVU 650-… oder
BVVS 650-… angeschlossen.
Zusatzfunktionen
• Interner Sprechverkehr zwischen
den Bus-Innengeräten nur strangintern möglich.
• Anschluss von Bus-Telefonen
AIB 150-…/BTS/BTC/BFC 850-…
oder Geräte für Schalt- und
Steuerfunktionen über Bus-AudioAuskopplung BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 68
• Schalt- und Steuerfunktionen
mit den Bus-Schalt-Modulen
BSM/BSE/BEM 650-… möglich,
Rückmeldung an den BusInnengeräten Comfort programmierbar.
Weitere Informationen siehe
Seite 123
• Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-… möglich.
Weitere Informationen siehe
Seite 132
• Paralleler Tür- und Etagenruf
Bis zu 8 Bus-Innengeräte mit
Farbdisplay können gleichzeitig über
eine Klingeltaste gerufen werden.
Ab dem zweiten Bus-Telefon
VIB 150-…/BTSV/BTCV/BFCV 850-…
muss jedes Gerät an den Klemmen
+M/–M zusätzlich versorgt werden.
Nur strangintern möglich.
• Gezielte Anwahl der Türstation
über zusätzliche freie Tasten möglich.
• Bildspeicherfunktion mit den
Bus-Innengeräten BVPS/BVPC 850-…
und BTCV/BFCV 850-… möglich,
zusätzliche Installation (für BTCV/
BFCV 850-…) erforderlich.
Hinweise
a) Der TR 603-… (12 V AC, 1,3 A)
kann den Türöffner, die Heizung der
Kamera und max. 120 Ruftasten
versorgen.
Bei mehr Ruftasten ist ein zusätzlicher TR 603-… für den Türöffner
erforderlich.
b) Belastung Türöffner-/Lichtkontakt
im Bus-Video-Netzgerät
BVNG 650-… max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A.
c) Türöffner 12 V AC, mindestens
20 Ohm verwenden
(z. B. TÖ 615-…).
Weitere Informationen siehe
Seite 126
d) Leitungslänge Bus-Innengerät –
Etagenruftaste ERT max. 50 m.
e) Bei Verwendung des Bildspeichers
muss das Bus-Telefon BTCV/
BFCV 850-… mit einer zusätzlichen
Gleichspannung (20–30 V DC,
350 mA) versorgt werden. Das
VNG 602-… kann dafür verwendet
werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 128
55
56
TR 603-...
a)
Siedle Steel
SBCM 653-...
SBTLM 650-...
c)
Hinweise
L1
N
c
c
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
b
b
Gerätebedarf
Ruftasten
SBTLM
SBCM
TaK
TbK
b)
BVNG 650-...
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
TaM
TbM
TaK
TbK
ERT
d)
BTSV 850-...
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
ERT
TaM
TaM
TbM
d)
VIB 150-...
ERT
ETb
TbM
ERT
TaM
d) e)
BTCV 850-...
ERT
ETb
TbM
ERT
TaM
TaM
TbM
d) e)
BFCV 850-...
ERT
ETb
TbM
6.1 Installation Video
Siedle Steel
230 V AC
230 V AC
Siedle Steel
Wirkungsweise
Rufen, Sprechen und Sehen zwischen Türstation und den angeschlossenen Bus-Innengeräten mit
Farbdisplay.
Ein bestehendes Gespräch kann von
weiteren Bus-Innengeräten nicht
mitgehört/mitgesehen werden.
Türöffnertaste für die Funktion Tür
öffnen, Lichttaste für die Funktion
Licht schalten. Durch Drücken der
Monitortaste wird das Kamerabild
der Türstation angezeigt, von der
zuletzt geklingelt wurde. Funktion
nur möglich, wenn kein Gespräch
besteht.
Anschluss einer Etagenruftaste (ERT)
für den Ruf von einer Wohnungstür.
Wählbare Klingeltöne für Ruf von
der Haustür, Wohnungstür oder
Interner Ruf.
Anschluss von weiteren BusInnengeräten mit Farbdisplay, wenn
von Gerät zu Gerät geschleift wird.
Weitere Bus-Türlautsprecher mit
Video werden mit den Bus-VideoVerteilern BVVU 650-… oder
BVVS 650-… angeschlossen.
Zusatzfunktionen
• Interner Sprechverkehr zwischen
den Bus-Innengeräten nur strangintern möglich.
• Anschluss von Bus-Telefonen
AIB 150-…/BTS/BTC/BFC 850-…
oder Geräte für Schalt- und
Steuerfunktionen über Bus-AudioAuskopplung BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 68
• Schalt- und Steuerfunktionen
mit den Bus-Schalt-Modulen
BSM/BSE/BEM 650-… möglich,
Rückmeldung an den BusInnengeräten Comfort programmierbar.
Weitere Informationen siehe
Seite 123
• Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-… möglich.
Weitere Informationen siehe
Seite 132
• Paralleler Tür- und Etagenruf
Bis zu 8 Bus-Innengeräte mit
Farbdisplay können gleichzeitig über
eine Klingeltaste gerufen werden.
Ab dem zweiten Bus-Telefon
VIB 150-…/BTSV/BTCV/BFCV 850-…
muss jedes Gerät an den Klemmen
+M/–M zusätzlich versorgt werden.
Nur strangintern möglich.
• Gezielte Anwahl der Türstation
über zusätzliche freie Tasten möglich.
• Bildspeicherfunktion mit den
Bus-Innengeräten BVPS/BVPC 850-…
und BTCV/BFCV 850-… möglich,
zusätzliche Installation (für BTCV/
BFCV 850-…) erforderlich.
Hinweise
a) Der TR 603-… (12 V AC, 1,3 A)
kann den Türöffner, die Heizung der
Kamera und max. 200 Ruftasten
versorgen.
Bei mehr Ruftasten ist ein zusätzlicher TR 603-… für den Türöffner
erforderlich.
b) Belastung Türöffner-/Lichtkontakt
im Bus-Video-Netzgerät
BVNG 650-… max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A.
c) Türöffner 12 V AC, mindestens
20 Ohm verwenden
(z. B. TÖ 615-…).
Weitere Informationen siehe
Seite 126
d) Leitungslänge Bus-Innengerät –
Etagenruftaste ERT max. 50 m.
e) Bei Verwendung des Bildspeichers
muss das Bus-Telefon BTCV/
BFCV 850-… mit einer zusätzlichen
Gleichspannung (20–30 V DC,
350 mA) versorgt werden. Das
VNG 602-… kann dafür verwendet
werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 128
57
58
c
TR 603-...
a)
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
c)
Hinweise
L1
N
c
c
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
b
b
GND
Vc
Tb
Ta
Ta
Tb
Vc
GND
b
Gerätebedarf
BTM
IN
BTLM
TaK
TbK
b)
BVNG 650-...
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
TaM
TbM
TaK
TbK
VNG 602-...
L1
N
-M
+M
NG 602-...
L1
N
-M
+M
ERT
230 V AC
BCM
d) e)
TaM
TbM
d) e)
BFCV 850-...
-M
-M
BFCV 850-...
+M
+M
ETb
ERT
ERT
TaM
TbM
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
ERT
TaM
TaM
TbM
d) e)
BFCV 850-...
-M
+M
ERT
ETb
TbM
ERT
TaM
TaM
TbM
d) e)
BFCV 850-...
-M
+M
ERT
ETb
TbM
6.1 Installation Video
Siedle Vario mit Intercom-Funktionen
230 V AC
230 V AC
230 V AC
Siedle Vario mit IntercomFunktionen
Wirkungsweise
Rufen, Sprechen und Sehen zwischen Türstation und den angeschlossenen Bus-Innengeräten mit
Farbdisplay.
Ein bestehendes Gespräch kann von
weiteren Bus-Innengeräten nicht
mitgehört/mitgesehen werden.
Türöffnertaste für die Funktion Tür
öffnen, Lichttaste für die Funktion
Licht schalten. Durch Drücken der
Monitortaste wird das Kamerabild
der Türstation angezeigt, von der
zuletzt geklingelt wurde. Funktion
nur möglich, wenn kein Gespräch
besteht.
Anschluss einer Etagenruftaste (ERT)
für den Ruf von einer Wohnungstür.
Wählbare Klingeltöne für Ruf von
der Haustür, Wohnungstür oder
Interner Ruf.
Anschluss von weiteren BusInnengeräten mit Farbdisplay, wenn
von Gerät zu Gerät geschleift wird.
Weitere Bus-Türlautsprecher mit
Video werden mit den Bus-VideoVerteilern BVVU 650-… oder
BVVS 650-… angeschlossen.
Grundfunktionen mit allen BusInnengeräten
• Interner Sprechverkehr zwischen
den Bus-Innengeräten nur strangintern möglich.
• Anschluss von Bus-Telefonen
AIB 150-…/BTS/BTC/BFC 850-…
oder Geräte für Schalt- und
Steuerfunktionen über Bus-AudioAuskopplung BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 68
• Schalt- und Steuerfunktionen
mit den Bus-Schalt-Modulen
BSM/BSE/BEM 650-… möglich,
Rückmeldung an den BusInnengeräten Comfort programmierbar.
Weitere Informationen siehe
Seite 123
• Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-… möglich.
Weitere Informationen siehe
Seite 132
• Paralleler Tür- und Etagenruf
Bis zu 8 Bus-Innengeräte mit
Farbdisplay können gleichzeitig über
eine Klingeltaste gerufen werden.
Ab dem zweiten Bus-Telefon
VIB 150-…/BTSV/BTCV/BFCV 850-…
muss jedes Gerät an den Klemmen
+M/–M zusätzlich versorgt werden.
Nur strangintern möglich.
• Gezielte Anwahl der Türstation
über zusätzliche freie Tasten möglich.
Hinweise
a) Der TR 603-… (12 V AC, 1,3 A)
kann den Türöffner, die Heizung der
Kamera und max. 30 Bus-TastenModule versorgen.
Bei mehr Bus-Tasten-Modulen ist
ein zusätzlicher TR 603-… für den
Türöffner erforderlich.
b) Belastung Türöffner-/Lichtkontakt
im Bus-Video-Netzgerät
BVNG 650-… max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A.
c) Türöffner 12 V AC, mindestens
20 Ohm verwenden
(z. B. TÖ 615-…).
Weitere Informationen siehe
Seite 126
d) Leitungslänge Bus-Innengerät –
Etagenruftaste ERT max. 50 m.
e) Bei Verwendung des Bildspeichers
muss das Bus-Telefon BTCV/
BFCV 850-… mit einer zusätzlichen
Gleichspannung (20–30 V DC,
350 mA) versorgt werden. Das
VNG 602-… kann dafür verwendet
werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 128
Zusätzliche Intercom-Funktionen
Mit den Bus-Innengeräten BVPC/
BFCV 850-… sind zusätzliche
Comfort-Funktionen für die interne
Kommunikation möglich.
• Internruf mit Rückruffunktion
(BFCV 850-…)
• automatische Gesprächsannahme
bei Internruf
• interner Gruppenruf
• Sammeldurchsage (*nur mit
Zusatzversorgung)
• Bildspeicherfunktion mit den
Bus-Innengeräten BVPS/BVPC 850-…
und BTCV/BFCV 850-… möglich,
zusätzliche Installation (für BTCV/
BFCV 850-…) erforderlich.
59
60
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
c)
c)
Tö
Tö
Hinweise
c
c
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
b
b
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
Vc
GND
Tb
Tb
GND
Ta
Ta
Vc
Ta
Ta
Gerätebedarf
BTM
IN
BTLM
Vc
Tb
Tb
GND
GND
Vc
c
b
c
b
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
TaE
TbE
BVVS 650-...
TaA
TbA
TaK
TbK
TaA
TbA
TaK
TbK
a)
TR 603-...
L1
N
c
b
b)
BVNG 650-...
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
TaM
TbM
TaK
TbK
ERT
230 V AC
BCM
d)
BTSV 850-...
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
ERT
TaM
TaM
TbM
d)
VIB 150-...
ERT
ETb
TbM
ERT
TaM
TaM
TbM
d) e)
BTCV 850-...
ERT
ETb
TbM
6.1 Installation Video
Siedle Vario 2 Türstationen
230 V AC
Siedle Vario 2 Türstationen
Wirkungsweise
Rufen, Sprechen und Sehen zwischen Türstation und den angeschlossenen Bus-Innengeräten mit
Farbdisplay.
Ein bestehendes Gespräch kann von
weiteren Bus-Innengeräten nicht
mitgehört/mitgesehen werden.
Türöffnertaste für die Funktion Tür
öffnen, Lichttaste für die Funktion
Licht schalten. Durch Drücken der
Monitortaste wird das Kamerabild
der Türstation angezeigt, von der
zuletzt geklingelt wurde. Funktion
nur möglich, wenn kein Gespräch
besteht.
Anschluss einer Etagenruftaste (ERT)
für den Ruf von einer Wohnungstür.
Wählbare Klingeltöne für Ruf von
der Haustür, Wohnungstür oder
Interner Ruf.
Anschluss von weiteren BusInnengeräten mit Farbdisplay, wenn
von Gerät zu Gerät geschleift wird.
Weitere Bus-Türlautsprecher mit
Video werden mit den Bus-VideoVerteilern BVVU 650-… oder
BVVS 650-… angeschlossen.
Zusatzfunktionen
• Interner Sprechverkehr zwischen
den Bus-Innengeräten nur strangintern möglich.
• Anschluss von Bus-Telefonen
AIB 150-…/BTS/BTC/BFC 850-…
oder Geräte für Schalt- und
Steuerfunktionen über Bus-AudioAuskopplung BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 68
• Schalt- und Steuerfunktionen
mit den Bus-Schalt-Modulen
BSM/BSE/BEM 650-… möglich,
Rückmeldung an den BusInnengeräten Comfort programmierbar.
Weitere Informationen siehe
Seite 123
• Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-… möglich.
Weitere Informationen siehe
Seite 132
• Paralleler Tür- und Etagenruf
Bis zu 8 Bus-Innengeräte mit
Farbdisplay können gleichzeitig über
eine Klingeltaste gerufen werden.
Ab dem zweiten Bus-Telefon
VIB 150-…/BTSV/BTCV/BFCV 850-…
muss jedes Gerät an den Klemmen
+M/–M zusätzlich versorgt werden.
Nur strangintern möglich.
• Gezielte Anwahl der Türstation
über zusätzliche freie Tasten möglich.
• Bildspeicherfunktion mit den
Bus-Innengeräten BVPS/BVPC 850-…
und BTCV/BFCV 850-… möglich,
zusätzliche Installation (für BTCV/
BFCV 850-…) erforderlich.
Hinweise
a) Der TR 603-… (12 V AC, 1,3 A)
kann den Türöffner, die Heizung der
Kamera und max. 25 Bus-TastenModule versorgen.
Bei mehr Bus-Tasten-Modulen ist
ein zusätzlicher TR 603-… für den
Türöffner erforderlich.
b) Belastung Türöffner-/Lichtkontakt
im Bus-Video-Netzgerät
BVNG 650-… max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A.
c) Türöffner 12 V AC, mindestens
20 Ohm verwenden
(z. B. TÖ 615-…).
Weitere Informationen siehe
Seite 126
d) Leitungslänge Bus-Innengerät –
Etagenruftaste ERT max. 50 m.
e) Bei Verwendung des Bildspeichers
muss das Bus-Telefon BTCV/
BFCV 850-… mit einer zusätzlichen
Gleichspannung (20–30 V DC,
350 mA) versorgt werden. Das
VNG 602-… kann dafür verwendet
werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 128
61
c
BVNG 650-...
ZBVNG 650-...
b)
TR 603-...
a)
c)
Hinweise
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
SbV
SaV
TaM
TbM
TaK
TbK
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
L1
N
c
c
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
b
b
GND
Vc
Tb
Ta
Ta
Tb
Vc
GND
b
230 V AC
Gerätebedarf
BTM
IN
BTLM
TaK
TbK
ERT
d) e)
BFCV 850-...
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
ERT
max. 29 Innengeräte Video
230 V AC
62
TaM
TaM
TbM
d)
VIB 150-...
ERT
ETb
TbM
BVVU 650-...
TbD
TaD
TaA
TbA
TaE
TbE
SaV
BVNG 650-...
ZBVNG 650-...
ZBVG 650-...
L1
N
SbV
TaM
TbM
ERT
d)
BTSV 850-...
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
ERT
max. 31 Innengeräte Video
230 V AC
BCM
TaM
TaM
TbM
d) e)
BTCV 850-...
ERT
ETb
TbM
Weitere
BVNG 650-...
6.1 Installation Video
Mehrstrangsystem
Mehrstrangsystem
Wirkungsweise
Rufen, Sprechen und Sehen zwischen Türstation und den angeschlossenen Bus-Innengeräten mit
Farbdisplay.
Ein bestehendes Gespräch kann von
weiteren Bus-Innengeräten nicht
mitgehört/mitgesehen werden.
Türöffnertaste für die Funktion Tür
öffnen, Lichttaste für die Funktion
Licht schalten. Durch Drücken der
Monitortaste wird das Kamerabild
der Türstation angezeigt, von der
zuletzt geklingelt wurde. Funktion
nur möglich, wenn kein Gespräch
besteht.
Anschluss einer Etagenruftaste (ERT)
für den Ruf von einer Wohnungstür.
Wählbare Klingeltöne für Ruf von
der Haustür, Wohnungstür oder
Interner Ruf.
Anschluss von weiteren BusInnengeräten mit Farbdisplay, wenn
von Gerät zu Gerät geschleift wird.
Weitere Bus-Türlautsprecher mit
Video werden mit den Bus-VideoVerteilern BVVU 650-… oder
BVVS 650-… angeschlossen.
Bei einer Mehrstranganlage die nur
aus 2 Strängen besteht, kann die
Verbindung zwischen den beiden
Bus-Video-Netzgeräten ohne den
Bus-Verteiler BVVU 650-… erfolgen.
Bis zu 15 Stränge können über
BVVU 650-… miteinander verbunden werden.
Zusatzfunktionen
• Interner Sprechverkehr zwischen
den Bus-Innengeräten nur strangintern möglich.
• Anschluss von Bus-Telefonen
AIB 150-…/BTS/BTC/BFC 850-…
oder Geräte für Schalt- und
Steuerfunktionen über Bus-AudioAuskopplung BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 68
• Schalt- und Steuerfunktionen
mit den Bus-Schalt-Modulen
BSM/BSE/BEM 650-… möglich,
Rückmeldung an den BusInnengeräten Comfort programmierbar.
Weitere Informationen siehe
Seite 123
• Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-… möglich.
Weitere Informationen siehe
Seite 132
• Paralleler Tür- und Etagenruf
Bis zu 8 Bus-Innengeräte mit
Farbdisplay können gleichzeitig über
eine Klingeltaste gerufen werden.
Ab dem zweiten Bus-Telefon
VIB 150-…/BTSV/BTCV/BFCV 850-…
muss jedes Gerät an den Klemmen
+M/–M zusätzlich versorgt werden.
Nur strangintern möglich.
• Gezielte Anwahl der Türstation
über zusätzliche freie Tasten möglich.
• Bildspeicherfunktion mit den
Bus-Innengeräten BVPS/BVPC 850-…
und BTCV/BFCV 850-… möglich,
zusätzliche Installation (für BTCV/
BFCV 850-…) erforderlich.
Hinweise
a) Der TR 603-… (12 V AC, 1,3 A)
kann den Türöffner, die Heizung der
Kamera und max. 30 Bus-TastenModule versorgen.
Bei mehr Bus-Tasten-Modulen ist
ein zusätzlicher TR 603-… für den
Türöffner erforderlich.
b) Belastung Türöffner-/Lichtkontakt
im Bus-Video-Netzgerät
BVNG 650-… max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A.
c) Türöffner 12 V AC, mindestens
20 Ohm verwenden
(z. B. TÖ 615-…).
Weitere Informationen siehe
Seite 126
d) Leitungslänge Bus-Innengerät –
Etagenruftaste ERT max. 50 m.
e) Bei Verwendung des Bildspeichers
muss das Bus-Telefon BTCV/
BFCV 850-… mit einer zusätzlichen
Gleichspannung (20–30 V DC,
350 mA) versorgt werden. Das
VNG 602-… kann dafür verwendet
werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 128
63
64
TaK
c)
Hinweise
Siedle Vario-Bus
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-..
DRM 612-...
OK
Namensuche mit
Schuhmacher Michael
Maier Klaus
Büchner Claudia
Db
Da
cv
bv
1
6
a)
TR 603-...
L1
N
c
c
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
b
b
CD6
GND
Vc
Tb
Ta
Ta
Tb
Vc
GND
b
c
TbK
Gerätebedarf
DRM
OK
Namensuche mit
Schuhmacher Michael
Maier Klaus
Büchner Claudia
BTM
IN
BTLM
BCM
TR 603-...
L1
N
c
b
BAA 650-...
h)
ZWA 640-...
oder
UAE 8(8)
6
BIM 650-...
5
Da
cv
Db
3
4
bv
Ta
Tb
Ta
Tb
TaE
TbE
TaD
TbD
TaK
TaM
TbM
b)
BVNG 650-...
L1
N
Tö
Tö
Li
Li
TbK
ERT
d)
BTSV 850-...
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
ERT
TaM
TaM
d) e)
ERT
ETb
TaM
TbM
d)
ERT
TaM
TbM
BTCV 850-...
TbM
VIB 150-...
ERT
ETb
TbM
6.1 Installation Video
Ruf über Display-Ruf-Modul
230 V AC
230 V AC
230 V AC
Ruf über Display-Ruf-Modul
Wirkungsweise
Rufen, Sprechen und Sehen zwischen Türstation und den angeschlossenen Bus-Innengeräten mit
Farbdisplay.
Anwahl der Bus-Innengeräte über
das Display-Ruf-Modul. Auswahl
der Namen in alphabetischer
Reihenfolge. Anschluss von BusTasten-Modulen möglich, z. B. für
Türruf an den Empfang.
Ein bestehendes Gespräch kann von
weiteren Bus-Innengeräten nicht
mitgehört/mitgesehen werden.
Türöffnertaste für die Funktion Tür
öffnen, Lichttaste für die Funktion
Licht schalten. Durch Drücken der
Monitortaste wird das Kamerabild
der Türstation angezeigt, von der
zuletzt geklingelt wurde. Funktion
nur möglich, wenn kein Gespräch
besteht.
Anschluss einer Etagenruftaste (ERT)
für den Ruf von einer Wohnungstür.
Wählbare Klingeltöne für Ruf von
der Haustür, Wohnungstür oder
Interner Ruf.
Anschluss von weiteren BusInnengeräten mit Farbdisplay, wenn
von Gerät zu Gerät geschleift wird.
Weitere Bus-Türlautsprecher mit
Video werden mit den Bus-VideoVerteilern BVVU 650-… oder
BVVS 650-… angeschlossen.
Zusatzfunktionen
• Interner Sprechverkehr zwischen
den Bus-Innengeräten nur strangintern möglich.
• Anschluss von Bus-Telefonen
AIB 150-…/BTS/BTC/BFC 850-…
oder Geräte für Schalt- und
Steuerfunktionen über Bus-AudioAuskopplung BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 68
• Schalt- und Steuerfunktionen
mit den Bus-Schalt-Modulen
BSM/BSE/BEM 650-… möglich,
Rückmeldung an den BusInnengeräten Comfort programmierbar.
Weitere Informationen siehe
Seite 123
• Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-… möglich.
Weitere Informationen siehe
Seite 132
• Paralleler Tür- und Etagenruf
Bis zu 8 Bus-Innengeräte mit
Farbdisplay können gleichzeitig über
eine Klingeltaste gerufen werden.
Ab dem zweiten Bus-Telefon
VIB 150-…/BTSV/BTCV/BFCV 850-…
muss jedes Gerät an den Klemmen
+M/–M zusätzlich versorgt werden.
Nur strangintern möglich.
• Gezielte Anwahl der Türstation
über zusätzliche freie Tasten möglich.
• Bildspeicherfunktion mit den
Bus-Innengeräten BVPS/BVPC 850-…
und BTCV/BFCV 850-… möglich,
zusätzliche Installation (für BTCV/
BFCV 850-…) erforderlich.
Hinweise
a) Der TR 603-… (12 V AC, 1,3 A)
kann den Türöffner, die Heizung der
Kamera und max. 30 Bus-TastenModule versorgen.
Bei mehr Bus-Tasten-Modulen ist
ein zusätzlicher TR 603-… für den
Türöffner erforderlich.
b) Belastung Türöffner-/Lichtkontakt
im Bus-Video-Netzgerät
BVNG 650-… max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A.
c) Türöffner 12 V AC, mindestens
20 Ohm verwenden
(z. B. TÖ 615-…).
Weitere Informationen siehe
Seite 126
d) Leitungslänge Bus-Innengerät –
Etagenruftaste ERT max. 50 m.
e) Bei Verwendung des Bildspeichers
muss das Bus-Telefon BTCV/
BFCV 850-… mit einer zusätzlichen
Gleichspannung (20–30 V DC,
350 mA) versorgt werden. Das
VNG 602-… kann dafür verwendet
werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 128
h) Für die Programmierung der
Namen ist die Programmier-Software
PRS 602-0 und das ProgrammierInterface PRI 602-0/BIM 650-…
erforderlich. Die Eingabe der Namen
in das Display-Ruf-Modul erfolgen
über die PRS 602-0 ab V 1.3.1.
Anschluss z. B. mit ZWA 640-…
65
66
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
L/S
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
c)
Hinweise
CE 600-...
+
-
h)
BVA 650-...
a) f)
NG 602-...
L1
N
+
-
c
c
L/S
b
b
GND
Vc
Tb
Ta
Ta
Tb
Vc
TaK
TbK
GND
c
b
Gerätebedarf
BTM
IN
BTLM
TaK
TbK
BVVS 650-...
TbA
TaA
TaE
TbE
TaA
TbA
ERT
BTSV 850-...
d)
b)
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
BVNG 650-...
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
TaM
TbM
TaK
TbK
230 V AC
BCM
ERT
TaM
TaM
TbM
d) e)
BTCV 850-...
ERT
ETb
TbM
6.1 Installation Video
Zusätzliche externe Kamera
230 V AC
Zusätzliche externe Kamera
Wirkungsweise
Rufen, Sprechen und Sehen zwischen Türstation und den angeschlossenen Bus-Innengeräten mit
Farbdisplay.
Ein bestehendes Gespräch kann von
weiteren Bus-Innengeräten nicht
mitgehört/mitgesehen werden.
Türöffnertaste für die Funktion Tür
öffnen, Lichttaste für die Funktion
Licht schalten. Durch Drücken der
Monitortaste wird das Kamerabild
der Türstation angezeigt, von der
zuletzt geklingelt wurde. Funktion
nur möglich, wenn kein Gespräch
besteht.
Anschluss einer Etagenruftaste (ERT)
für den Ruf von einer Wohnungstür.
Wählbare Klingeltöne für Ruf von
der Haustür, Wohnungstür oder
Interner Ruf.
Anschluss von weiteren BusInnengeräten mit Farbdisplay, wenn
von Gerät zu Gerät geschleift wird.
Weitere Bus-Türlautsprecher mit
Video werden mit den Bus-VideoVerteilern BVVU 650-… oder
BVVS 650-… angeschlossen.
Zusatzfunktionen
• Interner Sprechverkehr zwischen
den Bus-Innengeräten nur strangintern möglich.
• Anschluss von Bus-Telefonen
AIB 150-…/BTS/BTC/BFC 850-…
oder Geräte für Schalt- und
Steuerfunktionen über Bus-AudioAuskopplung BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 68
• Schalt- und Steuerfunktionen
mit den Bus-Schalt-Modulen
BSM/BSE/BEM 650-… möglich,
Rückmeldung an den BusInnengeräten Comfort programmierbar.
Weitere Informationen siehe
Seite 123
• Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-… möglich.
Weitere Informationen siehe
Seite 132
• Paralleler Tür- und Etagenruf
Bis zu 8 Bus-Innengeräte mit
Farbdisplay können gleichzeitig über
eine Klingeltaste gerufen werden.
Ab dem zweiten Bus-Telefon
VIB 150-…/BTSV/BTCV/BFCV 850-…
muss jedes Gerät an den Klemmen
+M/–M zusätzlich versorgt werden.
Nur strangintern möglich.
• Gezielte Anwahl der Türstation
über zusätzliche freie Tasten möglich.
• Bildspeicherfunktion mit den
Bus-Innengeräten BVPS/BVPC 850-…
und BTCV/BFCV 850-… möglich,
zusätzliche Installation (für BTCV/
BFCV 850-…) erforderlich.
Hinweise
a) Das NG 602-… (12 V AC, 1,6 A)
kann den Türöffner, die Heizung der
Kamera und max. 34 Bus-TastenModule versorgen.
Bei mehr Bus-Tasten-Modulen ist
ein zusätzlicher TR 603-… für den
Türöffner erforderlich.
b) Belastung Türöffner-/Lichtkontakt
im Bus-Video-Netzgerät
BVNG 650-… max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A.
c) Türöffner 12 V AC, mindestens
20 Ohm verwenden
(z. B. TÖ 615-…).
Weitere Informationen siehe
Seite 126
d) Leitungslänge Bus-Innengerät –
Etagenruftaste ERT max. 50 m.
e) Bei Verwendung des Bildspeichers
muss das Bus-Telefon BTCV/
BFCV 850-… mit einer zusätzlichen
Gleichspannung (20–30 V DC,
350 mA) versorgt werden. Das
VNG 602-… kann dafür verwendet
werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 128
f) Bei Verwendung der Kamera
CE 950-… wird an dieser Stelle ein
VNG 602-… benötigt. Der Türöffner
muss dann über einen zusätzlichen
TR 603-… versorgt werden.
h) Aktivierung des BVA 650-… über
die Programmiertaste im BVA 650-…
Die weitere Programmierung entspricht der Vorgehenswiese wie die
Programmierung eines Türruf.
67
68
TaK
TR 603-...
a)
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
c)
Hinweise
L1
N
c
c
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
b
b
GND
Vc
Tb
Ta
Ta
Tb
Vc
GND
b
c
TbK
Gerätebedarf
BTM
IN
BTLM
BCM
b)
BVNG 650-...
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
TaM
TbM
TaK
TbK
ERT
d)
BTSV 850-...
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
TaE
TaD
ERT
ERT
d)
BTS 850-...
ERT
Ta
Tb
Ta
Tb
TbD
BAA 650-...
TbE
Ta
d)
AIB 150-...
ERT
Tb
ERT
d) e)
BFCV 850-...
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
6.2 Installation Audio & Video
Siedle Vario
230 V AC
230 V AC
Siedle Vario
Wirkungsweise
Rufen, Sprechen und Sehen zwischen Türstation und den angeschlossenen Bus-Innengeräten mit
Farbdisplay.
Rufen und Sprechen zwischen
Türstation und den angeschlossenen
Bus-Telefonen AIB 150-…/BTS/BTC/
BFC 850-…
Ein bestehendes Gespräch kann von
weiteren Bus-Innengeräten nicht
mitgehört/mitgesehen werden.
Türöffnertaste für die Funktion Tür
öffnen, Lichttaste für die Funktion
Licht schalten. Durch Drücken der
Monitortaste wird das Kamerabild
der Türstation angezeigt, von der
zuletzt geklingelt wurde. Funktion
nur möglich, wenn kein Gespräch
besteht.
Anschluss einer Etagenruftaste (ERT)
für den Ruf von einer Wohnungstür.
Wählbare Klingeltöne für Ruf von
der Haustür, Wohnungstür oder
Interner Ruf.
Anschluss von weiteren BusInnengeräten mit Farbdisplay, wenn
von Gerät zu Gerät geschleift wird.
Weitere Bus-Türlautsprecher mit
Video werden mit den Bus-VideoVerteilern BVVU 650-… oder
BVVS 650-… angeschlossen.
Zusatzfunktionen
• Interner Sprechverkehr zwischen
den Bus-Innengeräten nur strangintern möglich.
• Schalt- und Steuerfunktionen
mit den Bus-Schalt-Modulen
BSM/BSE/BEM 650-… möglich,
Rückmeldung an den BusInnengeräten Comfort programmierbar.
Weitere Informationen siehe
Seite 123
• Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-… möglich.
Weitere Informationen siehe
Seite 132
• Paralleler Tür- und Etagenruf
Bis zu 8 Bus-Innengeräte mit
Farbdisplay können gleichzeitig über
eine Klingeltaste gerufen werden.
Ab dem zweiten Bus-Telefon
VIB 150-…/BTSV/BTCV/BFCV 850-…
muss jedes Gerät an den Klemmen
+M/–M zusätzlich versorgt werden.
Nur strangintern möglich.
• Gezielte Anwahl der Türstation
über zusätzliche freie Tasten möglich.
• Bildspeicherfunktion mit den
Bus-Innengeräten BVPS/BVPC 850-…
und BTCV/BFCV 850-… möglich,
zusätzliche Installation (für BTCV/
BFCV 850-…) erforderlich.
Hinweise
a) Der TR 603-… (12 V AC, 1,3 A)
kann den Türöffner, die Heizung der
Kamera und max. 30 Bus-TastenModule versorgen.
Bei mehr Bus-Tasten-Modulen ist
ein zusätzlicher TR 603-… für den
Türöffner erforderlich.
b) Belastung Türöffner-/Lichtkontakt
im Bus-Video-Netzgerät
BVNG 650-… max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A.
c) Türöffner 12 V AC, mindestens
20 Ohm verwenden
(z. B. TÖ 615-…).
Weitere Informationen siehe
Seite 126
d) Leitungslänge Bus-Innengerät –
Etagenruftaste ERT max. 50 m.
e) Bei Verwendung des Bildspeichers
muss das Bus-Telefon BTCV/
BFCV 850-… mit einer zusätzlichen
Gleichspannung (20–30 V DC,
350 mA) versorgt werden. Das
VNG 602-… kann dafür verwendet
werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 128
69
70
TaK
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
c)
Hinweise
a)
TR 603-...
L1
N
c
c
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
b
b
GND
Vc
Tb
Ta
Ta
Tb
Vc
GND
b
c
TbK
Gerätebedarf
BTM
IN
BTLM
BCM
b)
BVNG 650-...
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
TaM
TbM
TaK
TbK
BAA 650-...
Tb
Ta
TaD
TbD
TaE
TbE
ERT
d)
BTSV 850-...
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
ERT
TaM
TaM
TbM
d) e)
BFCV 850-...
ERT
ETb
TbM
TR 603-...
L1
N
c
b
Ta
g)
DCA 650-02
Lb
La
c
b
Tb
analoger
Telefonanschluss
nach TBR 21
6.2 Installation Audio & Video
DoorCom-Analog DCA 650-…
230 V AC
230 V AC
230 V AC
DoorCom-Analog DCA 650-…
Wirkungsweise
Rufen und Sprechen zwischen
Türstation und den angeschlossenen
a/b-Telefonen einer Telefonanlage.
Das DoorCom-Analog DCA 650-02
kann den Ruf von bis zu 31
Klingeltasten auf eine Telefonanlage
umsetzen. Das DCA 650-02 ruft
die Nebenstellen der Telefonanlage
über Mehr-Frequenz-Wahl MFV. Ein
bestehendes Gespräch kann von
weiteren Telefonen nicht mitgehört/
mitgesehen werden. Funktion für
Tür öffnen und Licht schalten über
MFV-Zeichen an angeschlossenen
a/b-Telefonen der Telefonanlage
möglich.
Anschluss von weiteren BusInnengeräten mit Farbdisplay, wenn
von Gerät zu Gerät geschleift wird.
Weitere Bus-Türlautsprecher mit
Video werden mit den Bus-VideoVerteilern BVVU 650-… oder
BVVS 650-… angeschlossen.
Zusatzfunktionen
• Interner Sprechverkehr zwischen
den Bus-Innengeräten nur strangintern möglich.
• Anschluss von Bus-Telefonen
AIB 150-…/BTS/BTC/BFC 850-…
oder Geräte für Schalt- und
Steuerfunktionen über Bus-AudioAuskopplung BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 68
• Schalt- und Steuerfunktionen
mit den Bus-Schalt-Modulen
BSM/BSE/BEM 650-… möglich,
Rückmeldung an den BusInnengeräten Comfort programmierbar.
Weitere Informationen siehe
Seite 123
• Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-… möglich.
Weitere Informationen siehe
Seite 132
• Paralleler Tür- und Etagenruf
Bis zu 8 Bus-Innengeräte mit
Farbdisplay können gleichzeitig über
eine Klingeltaste gerufen werden.
Ab dem zweiten Bus-Telefon
VIB 150-…/BTSV/BTCV/BFCV 850-…
muss jedes Gerät an den Klemmen
+M/–M zusätzlich versorgt werden.
Nur strangintern möglich.
• Gezielte Anwahl der Türstation
über zusätzliche freie Tasten möglich.
• Bildspeicherfunktion mit den
Bus-Innengeräten BVPS/BVPC 850-…
und BTCV/BFCV 850-… möglich,
zusätzliche Installation (für BTCV/
BFCV 850-…) erforderlich.
Hinweise
a) Der TR 603-… (12 V AC, 1,3 A)
kann den Türöffner, die Heizung der
Kamera und max. 30 Bus-TastenModule versorgen.
Bei mehr Bus-Tasten-Modulen ist
ein zusätzlicher TR 603-… für den
Türöffner erforderlich.
b) Belastung Türöffner-/Lichtkontakt
im Bus-Video-Netzgerät
BVNG 650-… max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A.
c) Türöffner 12 V AC, mindestens
20 Ohm verwenden
(z. B. TÖ 615-…).
Weitere Informationen siehe
Seite 126
d) Leitungslänge Bus-Innengerät –
Etagenruftaste ERT max. 50 m.
e) Bei Verwendung des Bildspeichers
muss das Bus-Telefon BTCV/
BFCV 850-… mit einer zusätzlichen
Gleichspannung (20–30 V DC,
350 mA) versorgt werden. Das
VNG 602-… kann dafür verwendet
werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 128
g) Jedes DCA 650-… muss über
einen separaten TR 603-… versorgt
werden.
Wird das Vorgängermodell
DCA 650-0 verwendet, muss der
Betriebsartenschalter des BNG/
BVNG 650-… auf Stellung 1
stehen. Die max. Entfernung des
DCA 650-… zum TR 603-… beträgt
20 m.
71
72
Tö
c)
Tö 12 V AC min. 20 Ohm
c)
Tö
Tö
Hinweise
c
c
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
b
b
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
Vc
GND
Tb
Tb
GND
Ta
Ta
Vc
Ta
Ta
Gerätebedarf
BTM
IN
BTLM
Vc
Tb
Vc
GND
GND
Tb
c
b
c
b
Tö
Tö
c
c
Siedle Vario
BTLM 650-...
BTM 650-...
a)
TR 603-...
L1
N
b
b
Tö
c)
TaE
TbE
BAVU 652-...
Ta
Tb
Ta
Tb
TaD
TbD
TaK
TbK
TaA
TbA
TaK
TbK
b)
BVNG 650-...
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
TaM
TbM
TaK
TbK
ERT
230 V AC
BCM
d)
VIB 150-...
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
ERT
TaM
TaM
TbM
d) e)
BTCV 850-...
ERT
ETb
TbM
6.2 Installation Audio & Video
Siedle Vario 3 Türstationen
230 V AC
Siedle Vario 3 Türstationen
Wirkungsweise
Rufen, Sprechen und Sehen zwischen Türstation und den angeschlossenen Bus-Innengeräten mit
Farbdisplay.
Rufen und Sprechen von der
Türstation ohne Video.
Ein bestehendes Gespräch kann
von weiteren Bus-Innengeräten
nicht mitgehört/mitgesehen
werden. Über BAA 650-… im
Monitorzweig können auch BusTelefone AIB 150-…, BTS/BTC/
BFC 850-… angeschlossen werden.
Türöffnertaste für die Funktion Tür
öffnen, Lichttaste für die Funktion
Licht schalten. Durch Drücken der
Monitortaste wird das Kamerabild
der Türstation angezeigt, von der
zuletzt geklingelt wurde. Funktion
nur möglich, wenn kein Gespräch
besteht.
Anschluss einer Etagenruftaste (ERT)
für den Ruf von einer Wohnungstür.
Wählbare Klingeltöne für Ruf von
der Haustür, Wohnungstür oder
Interner Ruf.
Anschluss von weiteren BusInnengeräten mit Farbdisplay, wenn
von Gerät zu Gerät geschleift wird.
Weitere Bus-Türlautsprecher mit
Video werden mit den Bus-VideoVerteilern BVVU 650-… oder
BVVS 650-… angeschlossen.
Zusatzfunktionen
• Interner Sprechverkehr zwischen
den Bus-Innengeräten nur strangintern möglich.
• Anschluss von Bus-Telefonen
AIB 150-…/BTS/BTC/BFC 850-…
oder Geräte für Schalt- und
Steuerfunktionen über Bus-AudioAuskopplung BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 68
• Schalt- und Steuerfunktionen
mit den Bus-Schalt-Modulen
BSM/BSE/BEM 650-… möglich,
Rückmeldung an den BusInnengeräten Comfort programmierbar.
Weitere Informationen siehe
Seite 123
• Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-… möglich.
Weitere Informationen siehe
Seite 132
• Paralleler Tür- und Etagenruf
Bis zu 8 Bus-Innengeräte mit
Farbdisplay können gleichzeitig über
eine Klingeltaste gerufen werden.
Ab dem zweiten Bus-Telefon
VIB 150-…/BTSV/BTCV/BFCV 850-…
muss jedes Gerät an den Klemmen
+M/–M zusätzlich versorgt werden.
Nur strangintern möglich.
• Gezielte Anwahl der Türstation
über zusätzliche freie Tasten möglich.
• Bildspeicherfunktion mit den
Bus-Innengeräten BVPS/BVPC 850-…
und BTCV/BFCV 850-… möglich,
zusätzliche Installation (für BTCV/
BFCV 850-…) erforderlich.
Hinweise
a) Der TR 603-… (12 V AC, 1,3 A)
kann den Türöffner, die Heizung der
Kamera und max. 30 Bus-TastenModule versorgen.
Bei mehr Bus-Tasten-Modulen ist
ein zusätzlicher TR 603-… für den
Türöffner erforderlich.
b) Belastung Türöffner-/Lichtkontakt
im Bus-Video-Netzgerät
BVNG 650-… max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A.
c) Türöffner 12 V AC, mindestens
20 Ohm verwenden
(z. B. TÖ 615-…).
Weitere Informationen siehe
Seite 126
d) Leitungslänge Bus-Innengerät –
Etagenruftaste ERT max. 50 m.
e) Bei Verwendung des Bildspeichers
muss das Bus-Telefon BTCV/
BFCV 850-… mit einer zusätzlichen
Gleichspannung (20–30 V DC,
350 mA) versorgt werden. Das
VNG 602-… kann dafür verwendet
werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 128
73
74
c
TR 603-...
a)
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
c)
Hinweise
L1
N
c
c
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
b
b
GND
Vc
Tb
Ta
Ta
Tb
Vc
GND
b
Gerätebedarf
BTM
IN
BTLM
TaK
TbK
b)
BVNG 650-...
ZBVG 650-...
L1
N
Sb
Sa
Tö
Tö
Li
Li
TaM
TbM
TaK
TbK
ERT
d)
BTSV 850-...
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
ERT
TaM
TaM
TbM
d) e)
BFCV 850-...
ERT
ETb
TbM
b)
BNG 650-...
L1
N
Sb
Sa
Li
Li
Tö
c
c
Siedle Vario
BTLM 650-...
BTM 650-...
c)
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
b
b
Tö
Ta
Tb
Ta
Tb
ERT
230 V AC
BCM
ERT
d)
BTS 850-...
ERT
d)
BTC 850-...
ERT
Ta
Tb
Ta
Tb
6.2 Installation Audio & Video
Mehrstrangsystem
230 V AC
230 V AC
Mehrstrangsystem
Wirkungsweise
Rufen, Sprechen und Sehen zwischen Türstation und den angeschlossenen Bus-Innengeräten mit
Farbdisplay.
Rufen und Sprechen zwischen
Türstation und den angeschlossenen
Bus-Telefonen AIB 150-…/BTS/BTC/
BFC 850-…
Ein bestehendes Gespräch kann von
weiteren Bus-Innengeräten nicht
mitgehört/mitgesehen werden.
Türöffnertaste für die Funktion Tür
öffnen, Lichttaste für die Funktion
Licht schalten. Durch Drücken der
Monitortaste wird das Kamerabild
der Türstation angezeigt, von der
zuletzt geklingelt wurde. Funktion
nur möglich, wenn kein Gespräch
besteht.
Anschluss einer Etagenruftaste (ERT)
für den Ruf von einer Wohnungstür.
Wählbare Klingeltöne für Ruf von
der Haustür, Wohnungstür oder
Interner Ruf.
Anschluss von weiteren BusInnengeräten mit Farbdisplay, wenn
von Gerät zu Gerät geschleift wird.
Weitere Bus-Türlautsprecher mit
Video werden mit den Bus-VideoVerteilern BVVU 650-… oder
BVVS 650-… angeschlossen.
Zusatzfunktionen
• Interner Sprechverkehr zwischen
den Bus-Innengeräten nur strangintern möglich.
• Anschluss von Bus-Telefonen
AIB 150-…/BTS/BTC/BFC 850-…
oder Geräte für Schalt- und
Steuerfunktionen über Bus-AudioAuskopplung BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 68
• Schalt- und Steuerfunktionen
mit den Bus-Schalt-Modulen
BSM/BSE/BEM 650-… möglich,
Rückmeldung an den BusInnengeräten Comfort programmierbar.
Weitere Informationen siehe
Seite 123
• Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-… möglich.
Weitere Informationen siehe
Seite 132
• Paralleler Tür- und Etagenruf
Bis zu 8 Bus-Innengeräte mit
Farbdisplay können gleichzeitig über
eine Klingeltaste gerufen werden.
Ab dem zweiten Bus-Telefon
VIB 150-…/BTSV/BTCV/BFCV 850-…
muss jedes Gerät an den Klemmen
+M/–M zusätzlich versorgt werden.
Nur strangintern möglich.
• Gezielte Anwahl der Türstation
über zusätzliche freie Tasten möglich.
• Bildspeicherfunktion mit den
Bus-Innengeräten BVPS/BVPC 850-…
und BTCV/BFCV 850-… möglich,
zusätzliche Installation (für BTCV/
BFCV 850-…) erforderlich.
Hinweise
a) Der TR 603-… (12 V AC, 1,3 A)
kann den Türöffner, die Heizung der
Kamera und max. 30 Bus-TastenModule versorgen.
Bei mehr Bus-Tasten-Modulen ist
ein zusätzlicher TR 603-… für den
Türöffner erforderlich.
b) Belastung Türöffner-/Lichtkontakt
im Bus-Video-Netzgerät
BVNG 650-… max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A.
c) Türöffner 12 V AC, mindestens
20 Ohm verwenden
(z. B. TÖ 615-…).
Weitere Informationen siehe
Seite 126
d) Leitungslänge Bus-Innengerät –
Etagenruftaste ERT max. 50 m.
e) Bei Verwendung des Bildspeichers
muss das Bus-Telefon BTCV/
BFCV 850-… mit einer zusätzlichen
Gleichspannung (20–30 V DC,
350 mA) versorgt werden. Das
VNG 602-… kann dafür verwendet
werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 128
75
76
c
TR 603-...
a)
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
c)
Hinweise
L1
N
c
c
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
b
b
GND
Vc
Tb
Ta
Ta
Tb
Vc
GND
b
Gerätebedarf
BTM
IN
BTLM
BCM
TaK
TbK
b)
BVNG 650-...
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
TaM
TbM
TaK
TbK
ERT
d)
d)
SI VI ...
-M
-M
SI VI ...
+M
+M
ETb
ERT
ERT
TaM
TbM
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
TaM
TbM
ERT
TaM
d)
SI VI ...
-M
+M
ERT
ETb
TbM
TaM
TbM
ERT
TaM
d)
SI VI ...
-M
+M
ERT
ETb
TbM
TaM
TbM
e)
VNG 602-...
L1
N
-M
+M
6.3 Installation Siedle Systemtechnik
Jung Video-Innenstation
230 V AC
230 V AC
230 V AC
Jung Video-Innenstation
Wirkungsweise
Rufen, Sprechen und Sehen
zwischen Türstation und den
angeschlossenen Jung VideoInnenstationen.
Ein bestehendes Gespräch kann von
weiteren Bus-Innengeräten nicht
mitgehört/mitgesehen werden.
Türöffnertaste für die Funktion Tür
öffnen, Lichttaste für die Funktion
Licht schalten. Durch Drücken
der Bildaufschalttaste wird das
Kamerabild der Türstation angezeigt,
von der zuletzt geklingelt wurde.
Funktion nur möglich, wenn kein
Gespräch besteht.
Anschluss einer Etagenruftaste (ERT)
für den Ruf von einer Wohnungstür.
Wählbare Klingeltöne für Ruf von
der Haustür, Wohnungstür oder
Interner Ruf.
Anschluss von weiteren BusInnengeräten mit Farbdisplay, wenn
von Gerät zu Gerät geschleift wird.
Weitere Bus-Türlautsprecher mit
Video werden mit den Bus-VideoVerteilern BVVU 650-… oder
BVVS 650-… angeschlossen.
Zusatzfunktionen
• Interner Sprechverkehr zwischen
den Bus-Innengeräten nur strangintern möglich.
• Anschluss von Bus-Telefonen
AIB 150-…/BTS/BTC/BFC 850-…
oder Geräte für Schalt- und
Steuerfunktionen über Bus-AudioAuskopplung BAA 650-…
Der Anschluss der AudioInnenstation Standard SI 4 A ..
erfolgt über BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 68
• Schalt- und Steuerfunktionen
mit den Bus-Schalt-Modulen
BSM/BSE/BEM 650-… möglich,
Rückmeldung an den BusInnengeräten Comfort und den Jung
Innengeräten programmierbar.
Der Anschluss der AudioInnenstation Standard SI 4 A ..
erfolgt über BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 123
• Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-… möglich.
Weitere Informationen siehe
Seite 132
• Paralleler Tür- und Etagenruf
Bis zu 8 Video-Innenstationen
können gleichzeitig über eine
Klingeltaste gerufen werden.
Bis zu 4 Audio-Innenstationen
können ohne Zusatzversorgung
gleichzeitig über eine Klingeltaste
gerufen werden.
Nur strangintern möglich.
• Gezielte Anwahl der Türstation
über zusätzliche freie Tasten möglich.
Hinweise
a) Der TR 603-… (12 V AC, 1,3 A)
kann den Türöffner, die Heizung der
Kamera und max. 30 Bus-TastenModule versorgen.
Bei mehr Bus-Tasten-Modulen ist
ein zusätzlicher TR 603-… für den
Türöffner erforderlich.
b) Belastung Türöffner-/Lichtkontakt
im Bus-Video-Netzgerät
BVNG 650-… max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A.
c) Türöffner 12 V AC, mindestens
20 Ohm verwenden
(z. B. TÖ 615-…).
Weitere Informationen siehe
Seite 126
d) Leitungslänge Bus-Innengerät –
Etagenruftaste ERT max. 50 m.
e) Jede Jung Video-Innenstation
muss mit einer Gleichspannung
(22–30 V DC, 170 mA) versorgt
werden. Das VNG 602-… kann
dafür verwendet werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 131
77
78
c
TR 603-...
a)
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
c)
Hinweise
L1
N
c
c
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
b
b
GND
Vc
Tb
Ta
Ta
Tb
Vc
GND
b
Gerätebedarf
BTM
IN
BTLM
BCM
TaK
TbK
b)
BVNG 650-...
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
TaM
TbM
TaK
TbK
ERT
d)
TaM
TbM
d)
SI AM ...
SI TM .. 5093
-M
-M
SI VI ...
+M
+M
ETb
ERT
ERT
TaM
TbM
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
ERT
TaM
d)
SI AI ...
ERT
ETb
TbM
TaM
TbM
ERT
TaM
TaM
TbM
d)
SI AM ...
ERT
ETb
TbM
e)
VNG 602-...
L1
N
-M
+M
6.3 Installation Siedle Systemtechnik
Jung Audio & Video-Innenstation
230 V AC
230 V AC
230 V AC
Jung Audio & Video-Innenstation
Wirkungsweise
Rufen, Sprechen und Sehen
zwischen Türstation und den
angeschlossenen Jung VideoInnenstationen.
Rufen und Sprechen zwischen
Türstation und den angeschlossenen
Jung Audio-Innenstationen.
Ein bestehendes Gespräch kann von
weiteren Bus-Innengeräten nicht
mitgehört/mitgesehen werden.
Türöffnertaste für die Funktion Tür
öffnen, Lichttaste für die Funktion
Licht schalten. Durch Drücken
der Bildaufschalttaste wird das
Kamerabild der Türstation angezeigt,
von der zuletzt geklingelt wurde.
Funktion nur möglich, wenn kein
Gespräch besteht.
Anschluss einer Etagenruftaste (ERT)
für den Ruf von einer Wohnungstür.
Wählbare Klingeltöne für Ruf von
der Haustür, Wohnungstür oder
Interner Ruf.
Anschluss von weiteren BusInnengeräten mit Farbdisplay, wenn
von Gerät zu Gerät geschleift wird.
Weitere Bus-Türlautsprecher mit
Video werden mit den Bus-VideoVerteilern BVVU 650-… oder
BVVS 650-… angeschlossen.
Zusatzfunktionen
• Interner Sprechverkehr zwischen
den Bus-Innengeräten nur strangintern möglich.
• Anschluss von Bus-Telefonen
AIB 150-…/BTS/BTC/BFC 850-…
oder Geräte für Schalt- und
Steuerfunktionen über Bus-AudioAuskopplung BAA 650-…
Der Anschluss der AudioInnenstation Standard SI 4 A ..
erfolgt über BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 68
• Schalt- und Steuerfunktionen
mit den Bus-Schalt-Modulen
BSM/BSE/BEM 650-… möglich,
Rückmeldung an den BusInnengeräten Comfort und den Jung
Innengeräten programmierbar.
Der Anschluss der AudioInnenstation Standard SI 4 A ..
erfolgt über BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 123
• Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-… möglich.
Weitere Informationen siehe
Seite 132
• Paralleler Tür- und Etagenruf
Bis zu 8 Video-Innenstationen
können gleichzeitig über eine
Klingeltaste gerufen werden.
Bis zu 4 Audio-Innenstationen
können ohne Zusatzversorgung
gleichzeitig über eine Klingeltaste
gerufen werden.
Nur strangintern möglich.
• Gezielte Anwahl der Türstation
über zusätzliche freie Tasten möglich.
Hinweise
a) Der TR 603-… (12 V AC, 1,3 A)
kann den Türöffner, die Heizung der
Kamera und max. 30 Bus-TastenModule versorgen.
Bei mehr Bus-Tasten-Modulen ist
ein zusätzlicher TR 603-… für den
Türöffner erforderlich.
b) Belastung Türöffner-/Lichtkontakt
im Bus-Video-Netzgerät
BVNG 650-… max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A.
c) Türöffner 12 V AC, mindestens
20 Ohm verwenden
(z. B. TÖ 615-…).
Weitere Informationen siehe
Seite 126
d) Leitungslänge Bus-Innengerät –
Etagenruftaste ERT max. 50 m.
e) Jede Jung Video-Innenstation
muss mit einer Gleichspannung
(22–30 V DC, 170 mA) versorgt
werden. Das VNG 602-… kann
dafür verwendet werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 131
79
80
c
TR 603-...
a)
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
c)
Hinweise
L1
N
c
c
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
b
b
GND
Vc
Tb
Ta
Ta
Tb
Vc
GND
b
Gerätebedarf
BTM
IN
BTLM
TaK
TbK
b)
BVNG 650-...
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
TaM
TbM
TaK
TbK
ERT
230 V AC
BCM
d)
VNG 602-...
e)
d)
L1
N
-M
+M
SI VI ...
-M
SI VI ...
+M
ERT
-M
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
+M
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
ERT
BAA 650-...
ERT
d)
SI 4 A ..
ERT
d)
SI 4 A ..
ERT
ETb
ETb
Ta
Tb
Ta
Tb
Ta
Tb
TaD
TbD
TaE
TbE
6.3 Installation Siedle Systemtechnik
Jung Audio-Innenstation Standard & Video-Innenstation
230 V AC
230 V AC
Jung Audio-Innenstation
Standard & Video-Innenstation
Wirkungsweise
Rufen, Sprechen und Sehen
zwischen Türstation und den
angeschlossenen Jung VideoInnenstationen.
Rufen und Sprechen zwischen
Türstation und den angeschlossenen
Jung Audio-Innenstationen.
Ein bestehendes Gespräch kann von
weiteren Bus-Innengeräten nicht
mitgehört/mitgesehen werden.
Türöffnertaste für die Funktion Tür
öffnen, Lichttaste für die Funktion
Licht schalten. Durch Drücken
der Bildaufschalttaste wird das
Kamerabild der Türstation angezeigt,
von der zuletzt geklingelt wurde.
Funktion nur möglich, wenn kein
Gespräch besteht.
Anschluss einer Etagenruftaste (ERT)
für den Ruf von einer Wohnungstür.
Wählbare Klingeltöne für Ruf von
der Haustür, Wohnungstür oder
Interner Ruf.
Anschluss von weiteren BusInnengeräten mit Farbdisplay, wenn
von Gerät zu Gerät geschleift wird.
Weitere Bus-Türlautsprecher mit
Video werden mit den Bus-VideoVerteilern BVVU 650-… oder
BVVS 650-… angeschlossen.
Zusatzfunktionen
• Interner Sprechverkehr zwischen
den Bus-Innengeräten nur strangintern möglich.
• Anschluss von Bus-Telefonen
AIB 150-…/BTS/BTC/BFC 850-…
oder Geräte für Schalt- und
Steuerfunktionen über Bus-AudioAuskopplung BAA 650-…
Der Anschluss der AudioInnenstation Standard SI 4 A ..
erfolgt über BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 68
• Schalt- und Steuerfunktionen
mit den Bus-Schalt-Modulen
BSM/BSE/BEM 650-… möglich,
Rückmeldung an den BusInnengeräten Comfort und den Jung
Innengeräten programmierbar.
Der Anschluss der Audio-Innen­
station Standard SI 4 A .. erfolgt
über BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 123
• Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-… möglich.
Weitere Informationen siehe
Seite 132
• Paralleler Tür- und Etagenruf
Bis zu 8 Video-Innenstationen
können gleichzeitig über eine
Klingeltaste gerufen werden.
Bis zu 4 Audio-Innenstationen
können ohne Zusatzversorgung
gleichzeitig über eine Klingeltaste
gerufen werden.
Nur strangintern möglich.
• Gezielte Anwahl der Türstation
über zusätzliche freie Tasten möglich.
Hinweise
a) Der TR 603-… (12 V AC, 1,3 A)
kann den Türöffner, die Heizung der
Kamera und max. 30 Bus-TastenModule versorgen.
Bei mehr Bus-Tasten-Modulen ist
ein zusätzlicher TR 603-… für den
Türöffner erforderlich.
b) Belastung Türöffner-/Lichtkontakt
im Bus-Video-Netzgerät
BVNG 650-… max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A.
c) Türöffner 12 V AC, mindestens
20 Ohm verwenden
(z. B. TÖ 615-…).
Weitere Informationen siehe
Seite 126
d) Leitungslänge Bus-Innengerät –
Etagenruftaste ERT max. 50 m.
e) Jede Jung Video-Innenstation
muss mit einer Gleichspannung
(22–30 V DC, 170 mA) versorgt
werden. Das VNG 602-… kann
dafür verwendet werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 131
81
82
c
TR 603-...
a)
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
c)
Hinweise
L1
N
c
c
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
b
b
GND
Vc
Tb
Ta
Ta
Tb
Vc
GND
b
Gerätebedarf
BTM
IN
BTLM
TaK
TbK
b)
BVNG 650-...
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
TaM
TbM
TaK
TbK
ERT
230 V AC
BCM
d)
BTSV 850-...
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
TaE
TaD
ERT
ERT
d)
BTS 850-...
ERT
Ta
Tb
Ta
Tb
TbD
BAA 650-...
TbE
TaM
TaM
d)
SI VI ...
d)
e)
VNG 602-...
L1
N
-M
SI AI ...
ERT
ETb
TaM
TbM
+M
ERT
TaM
TbM
-M
TbM
+M
ERT
ETb
TbM
6.3 Installation Siedle Systemtechnik
Siedle und Jung Innenstationen kombiniert
230 V AC
230 V AC
Siedle und Jung Innenstationen
kombiniert
Wirkungsweise
Rufen, Sprechen und Sehen zwischen Türstation und den angeschlossenen Video-Innenstationen.
Rufen und Sprechen zwischen
Türstation und den angeschlossenen
Audio-Innenstationen.
Ein bestehendes Gespräch kann von
weiteren Bus-Innengeräten nicht
mitgehört/mitgesehen werden.
Türöffnertaste für die Funktion Tür
öffnen, Lichttaste für die Funktion
Licht schalten. Durch Drücken
der Bildaufschalttaste wird das
Kamerabild der Türstation angezeigt,
von der zuletzt geklingelt wurde.
Funktion nur möglich, wenn kein
Gespräch besteht.
Anschluss einer Etagenruftaste (ERT)
für den Ruf von einer Wohnungstür.
Wählbare Klingeltöne für Ruf von
der Haustür, Wohnungstür oder
Interner Ruf.
Anschluss von weiteren BusInnengeräten mit Farbdisplay, wenn
von Gerät zu Gerät geschleift wird.
Weitere Bus-Türlautsprecher mit
Video werden mit den Bus-VideoVerteilern BVVU 650-… oder
BVVS 650-… angeschlossen.
Zusatzfunktionen
• Interner Sprechverkehr zwischen
den Bus-Innengeräten nur strangintern möglich.
• Anschluss von Bus-Telefonen
AIB 150-…/BTS/BTC/BFC 850-…
oder Geräte für Schalt- und
Steuerfunktionen über Bus-AudioAuskopplung BAA 650-…
Der Anschluss der Audio-Innen­
station Standard SI 4 A .. erfolgt
über BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 68
• Schalt- und Steuerfunktionen
mit den Bus-Schalt-Modulen
BSM/BSE/BEM 650-… möglich,
Rückmeldung an den Bus-Innen­
geräten Comfort und den Jung
Innengeräten programmierbar.
Der Anschluss der Audio-Innen­
station Standard SI 4 A .. erfolgt
über BAA 650-…
Weitere Informationen siehe
Seite 123
• Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-… möglich.
Weitere Informationen siehe
Seite 132
• Paralleler Tür- und Etagenruf
Bis zu 8 Video-Innenstationen
können gleichzeitig über eine
Klingeltaste gerufen werden.
Bis zu 4 Audio-Innenstationen
können ohne Zusatzversorgung
gleichzeitig über eine Klingeltaste
gerufen werden.
Nur strangintern möglich.
• Gezielte Anwahl der Türstation
über zusätzliche freie Tasten möglich.
Hinweise
a) Der TR 603-… (12 V AC, 1,3 A)
kann den Türöffner, die Heizung der
Kamera und max. 30 Bus-TastenModule versorgen.
Bei mehr Bus-Tasten-Modulen ist
ein zusätzlicher TR 603-… für den
Türöffner erforderlich.
b) Belastung Türöffner-/Lichtkontakt
im Bus-Video-Netzgerät
BVNG 650-… max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A.
c) Türöffner 12 V AC, mindestens
20 Ohm verwenden
(z. B. TÖ 615-…).
Weitere Informationen siehe
Seite 126
d) Leitungslänge Bus-Innengerät –
Etagenruftaste ERT max. 50 m.
e) Jede Jung Video-Innenstation
muss mit einer Gleichspannung
(22–30 V DC, 170 mA) versorgt
werden. Das VNG 602-… kann
dafür verwendet werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 131
83
7 Programmierung
Übersicht Funktionen
Funktionen innerhalb Siedle
In-Home und die Möglichkeiten der
Programmierung. Die in der Tabelle
verwendeten Begriffe finden Sie
auf den nächsten Seiten ausführlich
erklärt.
84
BTS 850-…
BTC 850-…
BFC 850-…
Türruf
-Etagenruf
-Türöffnertaste
-Lichttaste
-Rufabschaltung + Anzeige
(Nach Installation in Funktion)
Anwahl letzte Tür
(Nach Installation in Funktion)
Ruftonkonfiguration
Einstellung am Bus-Innengerät
Zusatzfunktionen
BSE-Gruppen
Gruppenbildung
Internruf
Kamerascan
Nebensignalgerät
Parallelgerät
Statusanzeige (über LED)
Steuerfunktion
Türanwahl
Türmatik
Türrufübernahme
Türrufweiterleitung
Zeit für Lichtkontakt
Zweite Tastenebene
Intercom-Funktionen
Interner Gruppenruf
Sammeldurchsage
Automatische Gesprächsannahme
Rückruf setzen
Rückruf empfangen
nicht verfügbar
Plug+Play-Programmierung
Manuelle Programmierung
PC-Programmierung
AIB 150-…
Grundfunktionen
•/-/-/•/-/-/•
•/•/•
•/•/•
•/•/•
•/•/•
-/-/•
-/-/•
-/-/•
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-/-/•
-
-
-/-/•
-/-/•
-/-/•
-/-/•
-/-/•
-/-/•
-/-/•
-/-/•
BTSV 850-…
BTCV 850-…
BFCV 850-…
BVPS 850-…
BVPC 850-…
S 851-…
SGM 650-…
+ App
SG 650-…
+ App
Türruf
-Etagenruf
-Türöffnertaste
-Lichttaste
-Rufabschaltung + Anzeige
(Nach Installation in Funktion)
Anwahl letzte Tür
(Nach Installation in Funktion)
Ruftonkonfiguration
Einstellung am Bus-Innengerät
Zusatzfunktionen
BSE-Gruppen
Gruppenbildung
Internruf
Kamerascan
Nebensignalgerät
Parallelgerät
Statusanzeige (über LED)
Steuerfunktion
Türanwahl
Türmatik
Türrufübernahme
Türrufweiterleitung
Zeit für Lichtkontakt
Zweite Tastenebene
Intercom-Funktionen
Interner Gruppenruf
Sammeldurchsage
Automatische Gesprächsannahme
Rückruf setzen
Rückruf empfangen
VIB 150-…
Grundfunktionen
•/•/•
•/•/•
•/•/•
•/•/•
•/•/•
•/•/•
•/•/•
-/-/•
-/-/•
-/-/•
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-
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-/-/•
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-/-/•
-/-/•
-/-/•
-/-/•
-/-/•
-
-
-
85
7 Programmierung
Übersicht Funktionen
Funktionen innerhalb Siedle
In-Home und die Möglichkeiten der
Programmierung. Die in der Tabelle
verwendeten Begriffe finden Sie
auf den nächsten Seiten ausführlich
erklärt.
•/-/-/•/-/-/•
nicht verfügbar
Plug+Play-Programmierung
Manuelle Programmierung
PC-Programmierung
86
SI AI …
SI VI …
Türruf
-Etagenruf
-Türöffnertaste
-Lichttaste
-Rufabschaltung + Anzeige
(Nach Installation in Funktion)
Anwahl letzte Tür
(Nach Installation in Funktion)
Ruftonkonfiguration
Einstellung am Bus-Innengerät
Zusatzfunktionen
BSE-Gruppen
Gruppenbildung
Internruf
Kamerascan
Nebensignalgerät
Parallelgerät
Statusanzeige (über LED)
Steuerfunktion
Türanwahl
Türmatik
Türrufübernahme
Türrufweiterleitung
Zeit für Lichtkontakt
Zweite Tastenebene
Intercom-Funktionen
Interner Gruppenruf
Sammeldurchsage
Automatische Gesprächsannahme
Rückruf setzen
Rückruf empfangen
SI 4 A..
Grundfunktionen
•/•/•
•/•/•
•/•/•
-/-/•
-/-/•
-/-/•
-/•/•
-/•/•
-/•/•
-/-/•
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-/-/•
-/-/•
-
-
-/-/•
-/-/•
-/-/•
-/-/•
-/-/•
-/-/•
-/-/•
-/-/•
-/-/•
87
7 Programmierung
Übersicht Funktionen
Anwahl letzte Tür
Die Türstation von welcher als letztes
ein Türruf zu hören war, kann durch
einen Doppelklick der Lichttaste
angewählt werden.
Automatische
Gesprächsannahme
Das Freisprechinnengerät nimmt
ankommende interne Anrufe
automatisch an und schaltet die
Sprechverbindung ein.
BSE-Gruppen
Mehrere Bus-Schalt-Einheiten
werden einer Gruppe zugeordnet.
Mit einer Taste können damit mehrere BSE 650-… zeitgleich einen
Schaltkontakt ausführen, z. B.
Jalousiesteuerung.
Etagenruf
Die Etagenruftaste (ERT) dient dem
Ruf von einer Wohnungstür in die
Wohnung hinein. Anwendung z. B.
Mehrfamilienhaus 4 Wohnungen mit
einem gemeinsamen Treppenhaus,
vor jeder Wohnungsabschlusstür
sind Etagenruftasten installiert.
Gruppenbildung
Mehrere Bus-Innengeräte werden
einer Gruppe zugeordnet.
Mit einer Taste können damit bis
zu 8 Bus-Innengeräte gemeinsam
gerufen werden. Ein Bus-Innengerät
kann bis zu 4 Gruppen angehören.
Intercom
Der Begriff Intercom bezeichnet
die interne Kommunikation in
einem Gebäude. Mit den BusFreisprechinnengeräten kann diese
besonders komfortabel geführt
werden ohne einen Hörer abzunehmen.
Internruf
Bus-Innengeräte können sich über
die Tasten untereinander anrufen.
Mit den Innengeräten Standard
können 4 Teilnehmer gerufen
werden, mit den Innengeräten
Comfort können bis zu 14 Teil­
nehmer gerufen werden. Interne
Gespräche sind nur innerhalb eines
Stranges möglich.
Interner Gruppenruf
Interner Ruf an mehrere Innengeräte
gleichzeitig. Das Gerät, das zuerst
die Verbindung aufbaut, hat das
Gespräch.
Lichttaste
Die Lichttaste im Bus-Innengerät
schaltet im Auslieferungszustand
den Kontakt im Bus-Netzgerät
für 0,4 Sekunden. Über die BusProgrammier-Software BPS 650-…
kann diese Zeit verändert werden.
Die Funktion der Lichttaste kann
umprogrammiert werden, z. B. für
Internen Ruf.
Kamerascan
Auf der Taste eines Bus-Innengerätes
BTCV/BFCV/BVPC 850-… können
bis zu 8 Türstationen mit Video
oder externe Kameras nacheinander
angewählt werden. Bei jedem
Betätigung ist das Bild der nächsten
Kamera zu sehen.
Nebensignalgerät
Für die Bus-Telefone BTS/BTC 850-…
gibt es das Zubehör-AnschaltRelais für die Ansteuerung eines
Signalgerätes oder einer Lampe.
Für BFC 850-… ist das Zubehör
ZARF 850-… zu verwenden. Parallel
zu einem Bus-Innengerät kann
auch ein Bus-Nebensignalgerät
BNS 750-… programmiert werden.
Parallelgerät
Max. 8 Bus-Innengeräte können
gleichzeitig bei Betätigung auf eine
Klingeltaste klingeln.
88
Rufabschaltung + Anzeige
Der Ruf kann an den BusInnengeräten abgeschaltet werden.
Die Abschaltung wird am Gerät
signalisiert.
Ruftonkonfiguration
An jedem Bus-Innengerät können
für jeden Ruf (Türruf, Internruf,
Etagenruf) verschiedene Ruftöne
ausgewählt werden.
Rückruf empfangen
Wenn Sie bei einem internen Anruf
nicht erreichbar sind, kann ein
Rückruf gefordert werden. An Ihrem
Innengerät Comfort wird dieser
optisch signalisiert. Diese Funktion
kann an allen Bus-Innengeräten
Comfort programmiert werden.
Rückruf setzen
Wenn Sie intern anrufen und
der Teilnehmer meldet sich nicht,
können Sie einen Rückruf anfordern.
Drücken Sie dazu 2 mal die blinkende Taste.
Sammeldurchsage
Durchsage an ein- oder mehrere Freisprechgeräte Comfort.
Kann z. B. für eine Durchsage
in ein Wartezimmer oder zur
Personensuche im Gebäude genutzt
werden.
Statusanzeige (über LED)
Die Zusatzgeräte Bus-Schalt-Einheit
BSE 650-… und Bus-Eingangs-Modul
BEM 650-… geben Rückmeldungen
auf den In-Home-Bus. Diese können
an den Bus-Innengeräten angezeigt
werden, z. B. ob das Garagentor
geöffnet ist.
Steuerfunktion
Die Zusatzgeräte Bus-Schalt-Einheit
BSE 650-…, Bus-Eingangs-Modul
BEM 650-… und Bus-Schalt-Modul
BSM 650-… können verschiedene
Schalt- und Steuerfunktionen für
individuelle Funktionen ausführen.
Teach-In
Begriff für die Manuelle Program­
mierung der Bus-Teilnehmer.
Türanwahl
Eine oder mehrere Türstationen
können gezielt angewählt und ein
Gespräch aufgebaut werden.
Türmatik
Der Türöffnerkontakt im BusVideo-Netzgerät und im rufenden
Bus-Türlautsprecher schaltet
für 3 Sekunden, nachdem die
Klingeltaste gedrückt wurde.
Die Funktion kann von den BusInnengeräten Comfort aktiv
geschaltet werden.
Türöffnertaste
Die Türöffnertaste auf den BusInnengeräten schaltet immer den
Tö-Kontakt am Bus-Netzgerät für
3 Sekunden sowie den Tö-Kontakt
in dem Türlautsprecher, von dem
gerufen wurde.
Türruf
Wenn ein Besucher die Türklingel
drückt, klingelt das Bus-Telefon und
die Taste Stummschaltung blinkt. Bei
den Bus-Freisprechtelefonen blinkt
die Sprechentaste.
Türrufübernahme
Ein Türruf von einem Bus-Telefon in
einem anderen Raum kann übernommen werden.
Türrufweiterleitung
Der Türruf kann von einem BusInnengerät Comfort an ein anderes
Bus-Innengerät umgeleitet werden,
z. B. Umleitung des Türrufes von der
Sekretärin zum Pförtner. Die BusInnengeräte müssen sich im gleichen
Strang befinden.
Zeit für Lichtkontakt
Die Schaltzeit des Lichtkontaktes
beträgt im Auslieferungszustand
0,4 Sekunden. Diese Zeit kann
über die Bus-Programmiersoftware
BPS 650-… ab V 2.50 geändert
werden.
89
7 Programmierung
Hinweise
Die Programmierung des In-HomeBus ist auf 3 Arten möglich:
1 Programmierung – Manuell
Weitere Informationen siehe
Seite 90
2 Programmierung – Plug+Play
Weitere Informationen siehe
Seite 118
andere Adresse eingestellt sein. Die
Adresse „0“ ist nicht zulässig!
• In Mehrstrangsystemen muss
zusätzlich das Zubehör-BusVersorgung ZBVG 650-… einmal in
einem BNG/BVNG 650-… gesteckt
sein. In jedem BVNG 650-… muss
das Zubehör Bus-Video-Netzgerät
ZBVNG 650-… gesteckt sein.
Programmierung – Manuell
3 Programmierung – mit PC
Weitere Informationen siehe
Seite 122
Wichtige Hinweise vor der
Programmierung
• Die gesamte Installation muss
fertig gestellt sein. Bei Plug+Play
Programmierung dürfen die Gehäuse
der Bus-Innengeräte noch nicht
geschlossen sein. Die Siedle Scope
Basisstation darf nicht mit dem
In-Home-Bus verbunden sein.
• Vor Beginn der Programmierung
sollten alle Tasten beschriftet sein,
damit diese auch den entsprechenden Bus-Innengeräten zugeordnet werden können.
• Es kann im Programmiermodus
immer nur ein Türlautsprecher aktiv
geschaltet sein.
• Wird im Programmiermodus
am aktiven Türlautsprecher eine
bereits programmierte Ruftaste
länger als 3 Sekunden gedrückt,
so ertönt nach einer Sekunde ein
Warnton, nach 3 Sekunden der
Bestätigungston. Danach ist diese
Ruftaste gelöscht, wenn kein BusInnengerät aktiv war. Ist jedoch zu
diesem Zeitpunkt ein Bus-Innengerät
aktiv, wird diese Taste mit der neuen
Adresse überschrieben.
• Alle BNG/BVNG 650-… müssen
an Netzspannung 230 V AC angeschlossen sein.
• In Mehrstrangsystemen mit mehreren BNG/BVNG 650-…, werden
durch Betätigen der Taste Prog.Mode an einem BNG/BVNG 650-…
auch alle anderen angeschlossenen BNG/BVNG 650-… in den
Programmiermodus geschaltet.
• In Mehrstrangsystemen muss an
jedem BNG/BVNG 650-… eine
90
Vorgehensweise:
Grundsätzlich kann der In-Home-Bus
durch eine Person in Betrieb
genommen und programmiert
werden. Da am Türlautsprecher und
Bus-Innengerät Aktionen durchgeführt werden müssen, empfehlen
wir bei größeren Projekten die
Inbetriebnahme durch 2 Personen.
• Installation fertig stellen
• Schalterstellungen am BNG/
BVNG 650-… überprüfen, bei
Neuanlagen Schalterstellung auf
Norm stellen.
• Programmiermodus am BusNetzgerät aktivieren
• Türstation in den Programmier­
modus setzen
• Teilnehmer programmieren
• Programmiermodus beenden
Während das Bus-Netzgerät im
Programmiermodus ist, können
mehrere Schritte nacheinander
programmiert werden. Der
Programmiermodus muss nicht jedes
Mal beendet werden.
Bus-Freisprechtelefone und
Siedle Scope
Das Abnehmen und Auflegen
des Hörers entfällt bei den BusFreisprechtelefonen AIB/VIB 150-…/
BFC/BFCV/BVPS/BVPC 850-… und
bei Siedle Scope.
Die AIB/VIB 150-… schalten sich
durch Drücken der Sprechtaste in
den Programmiermodus.
Die BFC/BFCV/BVPS 850-… schalten
sich durch Drücken der Lichttaste in
den Programmiermodus.
Beim Siedle Scope muss die Prog.
Taste an der Basisstation gedrückt
werden. Wurde der Schritt zur
Programmierung durchgeführt
schaltet sich das Gerät wieder in den
Ruhezustand zurück. Alle anderen
Schritte zur Programmierung sind
identisch.
Bus-Video-Panel Comfort
Beim BVPC 850-… wird der
Programmiermodus über die
Menüoberfläche aktiviert. Tippen
Sie auf:
> Einstellungen
> Installation
> Programmiermodus starten
> Start.
Das Gerät ist in den Progammier­
modus geschaltet. Wurde der Schritt
zur Programmierung durchgeführt
schaltet sich das Gerät wieder in den
Ruhezustand zurück. Alle anderen
Schritte zur Programmierung sind
identisch.
7.1 Programmierung – Manuell
Bus-Netzgerät aktivieren
Für die Aktivierung des Programmier­
modus am Bus-Netzgerät muss die
Taste Prog.-Mode kurz gedrückt
werden. An der LED 1 ist zu sehen,
ob der Programmiermodus eingeschaltet ist. Die LED 1 wechselt
nach dem Aktivieren des Prog.-
Mode vom normalen Betrieb in den
Programmiermodus.
Anzeige LED 1 Funktionsanzeige
LED blinkt kurz 0,02 Sekunden – lange Pause 1 Sekunde
Pause
Pause
Pause
usw.
Mit einem kleinen Schraubendreher
durch die Öffnung in der Abdeckung
das Bus-Netzgerät in den Program­
miermodus setzen.
Hinweis:
Wenn innerhalb 10 Minuten kein
Programmiervorgang stattfindet,
schaltet sich das BNG 650-… wieder
in den normalen Betriebszustand.
Anzeige LED 1 Programmiermodus Aktiv
LED blinkt kurz 0,3 Sekunden – lange Pause 2 Sekunden
Pause
Pause
usw.
91
7.1 Programmierung – Manuell
Bus-Türlautsprecher aktivieren
Je nach Typ der Türstation muss der
Programmiermodus auf unterschiedliche Weise aktiviert werden.
1 Siedle Vario
Bei dem Türlautsprecher-Modul
BTLM 650-… wird über die
Lichttaste der Programmiermodus
aktiviert. Die Lichttaste 4 Sekunden
gedrückt halten, bis ein langgezogener Signalton zu hören ist.
4 Siedle Steel
Die Programmiertaste ist nur bei
abgenommener Bedienplatte
zugänglich. Für die Betätigung
der Prog.-Taste sollte der in der
Prüfschachtabdeckung eingelegte Kunststoffschlüssel mit dem
stumpfen Ende verwendet werden.
Die Taste 4 Sekunden gedrückt
halten, bis ein langgezogener
Signalton zu hören ist.
92
2 Siedle Einbautürlautsprecher
Bei dem BTLE 050-… wird
über die Programmiertaste der
Programmiermodus aktiviert. Neben
der Anschlussklemme die Prog.-Taste
für 4 Sekunden gedrückt halten,
bis ein langgezogener Signalton zu
hören ist.
3 Siedle Classic
CL V xx B-02 wird durch Betätigung
der Prog.-Taste hinter der Frontplatte
in den Programmiermodus gesetzt.
Die Taste 4 Sekunden gedrückt
halten, bis ein langgezogener
Signalton zu hören ist.
Innengeräte aktivieren
Je nach Typ des Bus-Innengerätes
muss der Programmiermodus auf
unterschiedliche Weise aktiviert
werden.
1 Siedle Basic
Sprechtaste für 4 Sekunden drücken.
Als Bestätigung ist ein langgezogener Quittungston zu hören und
die LED Stummschaltung beginnt zu
blinken. Das Bus-Innengerät baut
die Sprechverbindung zur Türstation
auf. Das Bus-Innengerät ist jetzt im
Programmiermodus.
2 Bus-Telefon
Am Bus-Telefon das programmiert
werden soll, Hörer abnehmen.
Lichttaste für 4 Sekunden drücken.
Als Bestätigung ist im Hörer ein
langgezogener Quittungston zu
hören. Das Bus-Telefon ist jetzt im
Programmiermodus. Den Hörer erst
wieder auflegen, nachdem am BusTelefon die Programmierung abgeschlossen wurde.
3 Bus-Freisprechtelefon
Lichttaste für 4 Sekunden drücken.
Als Bestätigung ist ein langgezogener Quittungston zu hören
und die Taste Stummschaltung
beginnt zu blinken. Das BusFreisprechtelefon baut die Sprechver­
bindung zur Türstation auf. Das
Bus-Freisprechtelefon ist jetzt im
Programmiermodus.
In-Home
Prog.
4 Sek.
4 Sek.
4 Scope/Smart Gateway Mini
Prog.-Taste an der Basisstation
für 4 Sekunden drücken. Danach
blinkt die LED Prog. im SekundenRhythmus. Das Siedle Scope/
Smart Gateway Mini ist jetzt im
Programmiermodus.
5 Bus-Video-Panel Standard
Lichttaste für 4 Sekunden drücken.
Als Bestätigung ist ein langgezogener Quittungston zu hören und
die Taste Stummschaltung beginnt
zu blinken. Das Bus-Video-Panel
Standard baut die Sprechverbindung
zur Türstation auf.
Das Bus-Video-Panel Standard ist
jetzt im Programmiermodus.
6 Bus-Video-Panel Comfort
Tippen Sie auf Einstellungen; >
Installation; > Programmierung
starten; > Start. Das Bus-Video-Panel
Comfort baut die Sprechverbindung
zur Türstation auf.
Das Bus-Video-Panel Comfort ist
jetzt im Programmiermodus.
93
7.1 Programmierung – Manuell
Jung Innengeräte aktivieren
1 Audio-Innenstation Standard
aktivieren
Lichttaste für 4 Sekunden drücken.
Als Bestätigung ist ein langgezogener Quittungston zu hören und
die Taste Stummschaltung beginnt
zu blinken. Die Audio-Innenstation
Standard baut die Sprechverbindung
zur Türstation auf. Die AudioInnenstation Standard ist jetzt im
Programmiermodus.
94
2 Audio-Innenstation aktivieren
Lichttaste für 4 Sekunden drücken.
Als Bestätigung ist ein langgezogener Quittungston zu hören und
die Taste Stummschaltung beginnt
zu blinken. Die Audio-Innenstation
baut die Sprechverbindung zur Tür­
station auf. Die Audio-Innenstation
ist jetzt im Programmiermodus.
3 Video-Innenstation aktivieren
Lichttaste für 4 Sekunden drücken.
Als Bestätigung ist ein langgezogener Quittungston zu hören und
die Taste Stummschaltung beginnt
zu blinken. Die Video-Innenstation
baut die Sprechverbindung zur Tür­
station auf. Die Video-Innenstation
ist jetzt im Programmiermodus.
Türruf zu Siedle Basic
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken.
Die LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
2 An der Türstation die Licht-/
Programmiertaste 4 Sekunden
gedrückt halten. Danach ist ein
langgezogener Quittungston zu
hören, der alle 5 Sekunden kurz
wiederholt wird, solange der
Programmiermodus aktiv ist.
4 An der Türstation die gewünschte
Ruftaste für 4 Sekunden gedrückt
halten, bis am Türlautsprecher ein
langgezogener Ton zu hören ist. Die
Ruftaste ist jetzt dem Bus-Innengerät
zugeordnet, die Sprechverbindung
besteht nicht mehr.
5 Die Ruftaste ist jetzt dem BusFreisprechtelefon fest zugewiesen.
3 Sprechtaste für 4 Sekunden drücken. Als Bestätigung ist ein langgezogener Quittungston zu hören und
die LED Stummschaltung beginnt zu
blinken. Das Bus-Innengerät baut
die Sprechverbindung zur Türstation
auf. Das Bus-Innengerät ist jetzt im
Programmiermodus.
Weitere Teilnehmer nach der gleichen Vorgehensweise programmieren oder Programmiervorgang
beenden.
95
7.1 Programmierung – Manuell
Türruf zu Bus-Telefon
Am Bus-Telefon kann für den
Türruf wahlweise eine andere
Klingeltonmelodie ausgewählt
werden.
Die Lautstärke des Türrufs kann am
Bus-Telefon verändert werden.
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken.
Die LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
2 An der Türstation die Licht-/
Programmiertaste 4 Sekunden
gedrückt halten. Danach ist ein
langgezogener Quittungston zu
hören, der alle 5 Sekunden kurz
wiederholt wird, solange der
Programmiermodus aktiv ist.
3 Am Bus-Telefon das programmiert
werden soll, Hörer abnehmen.
4 Lichttaste für 4 Sekunden gedrückt
halten. Im Hörer ist ein langgezogener Quittungston zu hören – die
Taste Stummschaltung blinkt.
Es besteht Sprechverbindung zur
Türstation. Das Bus-Telefon ist jetzt
im Programmiermodus. Hörer nicht
auflegen.
5 An der Türstation die gewünschte
Ruftaste für 4 Sekunden gedrückt
halten, bis am Türlautsprecher ein
langgezogener Ton zu hören ist. Die
Ruftaste ist jetzt dem Bus-Innengerät
zugeordnet, die Sprechverbindung
besteht nicht mehr.
6 Am Bus-Telefon Hörer auflegen.
Die Ruftaste ist jetzt dem BusTelefon fest zugewiesen.
96
Weitere Teilnehmer nach der gleichen Vorgehensweise programmieren oder Programmiervorgang
beenden.
Türruf zu Bus-Freisprechtelefon
Am Bus-Freisprechtelefon kann für
den Türruf wahlweise eine andere
Klingeltonmelodie ausgewählt
werden.
Die Lautstärke des Türrufs kann am
Bus-Freisprechtelefon verändert
werden.
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken.
Die LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
2 An der Türstation die Licht-/
Programmiertaste 4 Sekunden
gedrückt halten. Danach ist ein
langgezogener Quittungston zu
hören, der alle 5 Sekunden kurz
wiederholt wird, solange der
Programmiermodus aktiv ist.
4 An der Türstation die gewünschte
Ruftaste für 4 Sekunden gedrückt
halten, bis am Türlautsprecher ein
langgezogener Ton zu hören ist. Die
Ruftaste ist jetzt dem Bus-Innengerät
zugeordnet, die Sprechverbindung
besteht nicht mehr.
5 Die Ruftaste ist jetzt dem BusFreisprechtelefon fest zugewiesen.
3 Lichttaste für 4 Sekunden gedrückt
halten. Die Etagenrufmelodie ertönt
und die Taste Stummschaltung
blinkt. Es besteht Sprechverbin­
dung zur Türstation. Das BusFreisprechtelefon ist jetzt im
Programmiermodus.
Weitere Teilnehmer nach der gleichen Vorgehensweise programmieren oder Programmiervorgang
beenden.
97
7.1 Programmierung – Manuell
Türruf zu Siedle Scope/Smart Gateway Mini
Am Siedle Scope kann für den
Türruf wahlweise eine andere
Klingeltonmelodie ausgewählt
werden.
Die Lautstärke des Türrufs kann am
Siedle Scope verändert werden.
In-Home
Prog.
4 Sek.
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken.
Die LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
2 An der Türstation die Licht-/
Programmiertaste 4 Sekunden
gedrückt halten. Danach ist ein
langgezogener Quittungston zu
hören, der alle 5 Sekunden kurz
wiederholt wird, solange der
Programmiermodus aktiv ist.
4 An der Türstation die gewünschte
Ruftaste für 4 Sekunden gedrückt
halten, bis am Türlautsprecher ein
langgezogener Ton zu hören ist. Die
Ruftaste ist jetzt dem Bus-Innengerät
zugeordnet, die Sprechverbindung
besteht nicht mehr.
5 Die Ruftaste ist jetzt dem Scope/
Smart Gateway Mini fest zugewiesen.
98
Weitere Teilnehmer nach der gleichen Vorgehensweise programmieren oder Programmiervorgang
beenden.
3 Prog.-Taste an der Basisstation
für 4 Sekunden drücken. Danach
blinkt die LED Prog. im SekundenRhythmus. Das Siedle Scope/
Smart Gateway Mini ist jetzt im
Programmiermodus.
Türruf zu Bus-Video-Panel Standard
Am Bus-Video-Panel kann für
den Türruf wahlweise eine andere
Klingeltonmelodie ausgewählt
werden.
Die Lautstärke des Türrufs kann am
Bus-Video-Panel verändert werden.
An jedem Gerät ist zwingend die
Grundkonfiguration durchzuführen!
4 Sek.
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken.
Die LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
2 An der Türstation die Licht-/
Programmiertaste 4 Sekunden
gedrückt halten. Danach ist ein
langgezogener Quittungston zu
hören, der alle 5 Sekunden kurz
wiederholt wird, solange der
Programmiermodus aktiv ist.
4 An der Türstation die gewünschte
Ruftaste für 4 Sekunden gedrückt
halten, bis am Türlautsprecher ein
langgezogener Ton zu hören ist. Die
Ruftaste ist jetzt dem Bus-Innengerät
zugeordnet, die Sprechverbindung
besteht nicht mehr.
5 Die Ruftaste ist jetzt dem BusVideo-Panel fest zugewiesen.
3 Lichttaste für 4 Sekunden drücken.
Als Bestätigung ist ein langgezogener Quittungston zu hören und
die Taste Stummschaltung beginnt
zu blinken. Das Bus-Video-Panel
Standard baut die Sprechverbindung
zur Türstation auf. Das BusVideo-Panel Standard ist jetzt im
Programmiermodus.
Weitere Teilnehmer nach der gleichen Vorgehensweise programmieren oder Programmiervorgang
beenden.
99
7.1 Programmierung – Manuell
Türruf zu Bus-Video-Panel Comfort
Am Bus-Video-Panel kann für
den Türruf wahlweise eine andere
Klingeltonmelodie ausgewählt
werden.
Die Lautstärke des Türrufs kann am
Bus-Video-Panel verändert werden.
An jedem Gerät ist zwingend die
Grundkonfiguration durchzuführen!
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken.
Die LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
2 An der Türstation die Licht-/
Programmiertaste 4 Sekunden
gedrückt halten. Danach ist ein
langgezogener Quittungston zu
hören, der alle 5 Sekunden kurz
wiederholt wird, solange der
Programmiermodus aktiv ist.
3 Tippen Sie auf Einstellungen; >
Installation; > Programmierung
starten; > Start. Das Bus-Video-Panel
Comfort baut die Sprechverbindung
zur Türstation auf. Das Bus-VideoPanel Comfort ist jetzt im Program­
miermodus.
4 An der Türstation die gewünschte
Ruftaste für 4 Sekunden gedrückt
halten, bis am Türlautsprecher ein
langgezogener Ton zu hören ist. Die
Ruftaste ist jetzt dem Bus-Innengerät
zugeordnet, die Sprechverbindung
besteht nicht mehr.
5 Die Ruftaste ist jetzt dem BusVideo-Panel fest zugewiesen.
100
Weitere Teilnehmer nach der gleichen Vorgehensweise programmieren oder Programmiervorgang
beenden.
Türruf über Etagenruftaste
Die Programmierung ist nur möglich,
wenn an dem Bus-Innengerät die
Etagenruftaste (ERT) angeschlossen
ist.
Besteht kein Zutritt zur Wohnung,
kann die Programmierung auf
diese Weise trotzdem durchgeführt
werden.
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken.
Die LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
2 An der Türstation die Licht-/
Programmiertaste 4 Sekunden
gedrückt halten. Danach ist ein
langgezogener Quittungston zu
hören, der alle 5 Sekunden kurz
wiederholt wird, solange der
Programmiermodus aktiv ist.
4 An der Türstation die gewünschte
Ruftaste für 4 Sekunden gedrückt
halten, bis am Türlautsprecher ein
langgezogener Ton zu hören ist. Die
Ruftaste ist jetzt dem Bus-Innengerät
zugeordnet, die Sprechverbindung
besteht nicht mehr.
5 Die Ruftaste ist jetzt dem BusInnengerät fest zugewiesen.
3 Die am Bus-Innengerät angeschlossene Etagenruftaste für 4 Sekunden
gedrückt halten. Das Bus-Innengerät
ist jetzt im Programmiermodus.
Während dieser Zeit darf innerhalb
der Anlage nicht geklingelt werden!
Weitere Teilnehmer nach der gleichen Vorgehensweise programmieren oder Programmiervorgang
beenden.
101
7.1 Programmierung – Manuell
Paralleler Türruf
Der Türruf soll an mehreren BusTelefonen gleichzeitig signalisiert
werden.
Bei mehr als 1 Bus-Telefon müssen
alle weiteren Bus-Telefone mit
Farbmonitor zusätzlich versorgt
werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 128
Die Programmierung muss an
dem Bus-Telefonen beginnen,
welches keine zusätzliche
Spannungsversorgung angeschlossen hat.
Tel. 1
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken.
Die LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
2 An der Türstation die Licht-/
Programmiertaste 4 Sekunden
gedrückt halten. Danach ist ein
langgezogener Quittungston zu
hören, der alle 5 Sekunden kurz
wiederholt wird, solange der
Programmiermodus aktiv ist.
3 Am ersten Bus-Telefon das
programmiert werden soll,
Hörer abnehmen. Lichttaste für
4 Sekunden gedrückt halten.
Im Hörer ist ein langgezogener
Signalton zu hören. Es besteht
Sprechverbindung zur Türstation.
Das Bus-Telefon ist jetzt im
Programmiermodus. Hörer nicht
auflegen!
5 An der Türstation die gewünschte
Ruftaste für 4 Sekunden gedrückt
halten, bis am Türlautsprecher ein
langgezogener Ton zu hören ist. Die
Ruftaste ist jetzt dem Bus-Innengerät
zugeordnet, die Sprechverbindung
besteht nicht mehr.
6 An allen Bus-Telefonen die programmiert wurden Hörer auflegen.
Die Ruftaste ist jetzt allen BusTelefonen zugeordnet.
Tel. 2
4 Am zweiten Bus-Telefon das
programmiert werden soll,
Hörer abnehmen. Lichttaste für
4 Sekunden gedrückt halten. Hörer
nicht auflegen!
Bei allen weiteren Bus-Telefonen
gleiche Vorgehensweise.
102
Weitere Teilnehmer nach der gleichen Vorgehensweise programmieren oder Programmiervorgang
beenden.
Internruf
Ein Bus-Telefon soll ein anderes BusTelefon in der Anlage anrufen und
sprechen können.
Internruf für das BVPC 850-… wird
mit der Bus-Programmier-Software
BPS 650-… per PC programmiert.
Tel. 1
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken.
Die LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
Tel. 2
4 Am zweiten Bus-Telefon das intern
Sprechen soll, Hörer abnehmen, es
ist der Programmiermodus zu hören.
2 Am ersten Bus-Telefon das intern
Sprechen soll, Hörer abnehmen, es
ist der Programmiermodus zu hören.
Tel. 1
3 Lichttaste 4 Sekunden gedrückt
halten, Quittungston ist zu hören.
Hörer nicht auflegen.
Tel. 2
5 Lichttaste 4 Sekunden gedrückt
halten, Quittungston ist zu hören.
Hörer nicht auflegen.
6 Beide Bus-Telefone haben jetzt
eine Sprechverbindung untereinander.
103
7.1 Programmierung – Manuell
Internruf
Tel. 1
7 Am ersten Bus-Telefon die
Internruftaste für 4 Sekunden
gedrückt halten, mit dem das zweite
Bus-Telefon gerufen werden soll.
Ein langgezogener Ton ist zu hören.
Bus-Telefon ist jetzt programmiert,
Hörer noch nicht auflegen.
10 Programmiermodus am BNG/
BVNG 650-… ausschalten.
104
Tel. 2
8 Am zweiten Bus-Telefon die
Internruftaste, mit dem das erste
Bus-Telefon gerufen werden soll, für
4 Sekunden drücken.
Ein langgezogener Ton ist zu hören.
Die Tasten sind jetzt an beiden BusTelefonen programmiert.
9 An beiden Bus-Telefonen Hörer
auflegen. Weitere Bus-Telefone
nach der gleichen Vorgehensweise
programmieren oder
Programmiervorgang beenden.
Anwahl der Türstation
Ein- oder mehrere Türstationen
sollen von einem Bus-Telefon über
Tasten angewählt werden, z. B. um
einen Besucher gezielt anzusprechen.
Diese Funktion kann bei jedem BusTelefon auf jede Taste programmiert
werden, einzige Ausnahme ist die
Türöffnertaste.
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken.
Die LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
2 An der Türstation die Licht-/
Programmiertaste 4 Sekunden
gedrückt halten. Danach ist ein
langgezogener Quittungston zu
hören, der alle 5 Sekunden kurz
wiederholt wird, solange der
Programmiermodus aktiv ist.
3 Am Bus-Telefon das programmiert
werden soll, Hörer abnehmen.
4 Lichttaste für 4 Sekunden gedrückt
halten. Im Hörer ist ein langgezogener Quittungston zu hören – die
Taste Stummschaltung blinkt. Es
besteht Sprechverbindung zur
Türstation. Das Bus-Telefon ist jetzt
im Programmiermodus. Hörer nicht
auflegen.
5 Am Bus-Telefon die gewünschte
Taste für 4 Sekunden gedrückt
halten, mit welcher die Türstation
angewählt werden soll. Hörer
auflegen. Die Taste ist jetzt der
Türstation zugeordnet.
Der Türlautsprecher kann jederzeit
angewählt werden.
6 Hörer auflegen. Weitere BusTelefone programmieren oder
Programmierung beenden.
105
7.1 Programmierung – Manuell
Anwahl externe Kamera
Das BVA 650-… dient zur Anschal­
tung einer externen Videokamera
ohne Türstation an den Siedle
In-Home-Bus: Video.
Die Anwahl der externen Kamera
kann als Funktion auf die Taste eines
Bus-Telefon programmiert werden.
Diese Funktion kann bei jedem BusTelefon auf jede Taste programmiert
werden, einzige Ausnahme ist die
Türöffnertaste.
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken.
Die LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
2 Am BVA 650-… die Programmier­
taste 4 Sekunden gedrückt halten.
Danach blinkt die Status-LED
in kurzen Abständen, solange
Programmiermodus aktiv ist.
3 Am Bus-Telefon das programmiert
werden soll, Hörer abnehmen.
4 Lichttaste für 4 Sekunden gedrückt
halten. Im Hörer ist ein langgezogener Signalton zu hören. Das
Bus-Telefon ist jetzt im Programmier­
modus. Hörer nicht auflegen. Das
Bild der Kamera ist auf dem Monitor
zu sehen.
5 Am Bus-Telefon die gewünschte
Taste für 4 Sekunden gedrückt
halten, mit welcher die externe
Kamera angewählt werden soll.
Am Bus-Telefon Hörer auflegen.
Die Taste ist jetzt der externen
Kamera zugeordnet. Die externe
Kamera kann jederzeit angewählt
werden.
6 Hörer auflegen. Weitere BusTelefone programmieren oder
Programmierung beenden.
106
Rufunterscheidung von 2 Türstationen
An dem Bus-Telefon soll zu hören
sein, an welcher Tür gerufen wurde,
z. B. ob der Türruf vom Hauptein­
gang oder vom Nebeneingang
kommt.
Die Rufunterscheidung kann von
max. 2 Türen erfolgen.
Türruf 1 = Tonfolge 1
Türruf 2 = Tonfolge 2
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken.
Die LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
2 An der Türstation die Licht-/
Programmiertaste 4 Sekunden
gedrückt halten. Danach ist ein
langgezogener Quittungston zu
hören, der alle 5 Sekunden kurz
wiederholt wird, solange der
Programmiermodus aktiv ist.
3 Die Licht-/Programmiertaste erneut
für 3 Sekunden gedrückt halten,
Quittungston ist zu hören. An den
Bus-Telefonen ist jetzt bei einem Ruf
von dieser Türstation eine andere
Tonfolge zu hören.
4 Programmiermodus am BNG/
BVNG 650-… ausschalten.
107
7.1 Programmierung – Manuell
Zusätzlicher Kontakt auf BSM 650-…
Zusätzlich zu einem bereits programmierten Bus-Telefon soll ein potentialfreier Schaltkontakt bei einem
Türruf geschlossen werden.
Ansteuerung einer zusätzlichen
Glocke oder Lampe bei Türruf.
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken. Die
LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
2 Das BSM 650-… in den Program­
miermodus schalten. Dazu mit
einem kleinen Schraubendreher die
Prog.-Mode-Taste kurz drücken.
LED 1 leuchtet und blinkt nach
ca. 3 Sekunden langsam.
3 Das entsprechende Relais
auswählen, dazu mit dem
Schraubendreher die Taste Prog.Mode am BSM 650-… betätigen,
bis gewünschte LED leuchtet,
(LED2 = Relais 2, 2x drücken).
4 Die Taste drücken, die dem
Relais zugeordnet werden soll, für
4 Sekunden gedrückt halten.
Im Hörer ist ein langgezogener
Quittungston zu hören.
5 Die Schaltzeit des Kontaktes wird
bestimmt durch die Zeit, wie lange
der Schraubendreher gedrückt wird.
6 Weitere Steuertasten programmieren oder Programmierung
beenden.
108
Taste eines Bus-Telefons auf BSM 650-…
Ansteuerung eines Kontakts im
BSM 650-…, z. B. um Garage zu
öffnen oder Treppenhauslicht einzuschalten.
Beim BVPC 850-… erfolgt diese
Programmierung mit der BusProgrammier-Software BPS 650-…
per PC.
Mit der Bus-Programmier-Software
BPS 650-… kann die Schaltfunktion/zeit verändert werden.
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken. Die
LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
2 Das BSM 650-… in den Program­
miermodus schalten. Dazu mit
einem kleinen Schraubendreher die
Prog.-Mode-Taste kurz drücken.
LED 1 leuchtet und blinkt nach
ca. 3 Sekunden langsam.
3 Das entsprechende Relais
auswählen, dazu mit dem
Schraubendreher die Taste Prog.Mode am BSM 650-… betätigen,
bis gewünschte LED leuchtet
(LED 1= Relais 1).
4 Am Bus-Telefon Hörer abnehmen,
von dem eine Taste programmiert
werden soll. Die Taste drücken,
die programmiert werden soll, für
4 Sekunden gedrückt halten.
Im Hörer ist ein langgezogener
Quittungston zu hören.
5 Die Schaltzeit des Kontaktes wird
bestimmt durch die Zeit, wie lange
der Schraubendreher gedrückt wird.
6 Weitere Steuertasten programmieren oder Programmierung
beenden.
109
7.1 Programmierung – Manuell
Ruftaste einer Türstation auf BSE 650-…
Potentialfreier Schaltkontakt der
bei einem Türruf geschlossen wird.
Ansteuerung z. B. eines BatterieGong oder zusätzlicher Glocke bei
Türruf. Aufgrund der Bauform ist die
Montage des BSE 650-… in einer
55er Dose möglich. Das Bus-Telefon
muss bereits auf die Ruftaste programmiert sein.
Soll das BSE 650-… nicht parallel
zu einem Bus-Telefon angesteuert
werden, muss vor dem Drücken der
Ruftaste der Türlautsprecher in den
Programmiermodus versetzt werden.
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken.
Die LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
2 Die BSE 650-… in den
Programmiermodus schalten. Dazu
mit einem kleinen Schraubendreher
die Prog.-Mode-Taste drücken. LED
blinkt langsam.
3 An der Türstation die Ruftaste
drücken die dem BSE 650-… zugeordnet werden soll. Die Zuordnung
zu einem- oder mehreren BusTelefonen muss vorhanden sein.
4 Weitere Teilnehmer nach der
gleichen Vorgehensweise programmieren oder Programmiervorgang
beenden.
110
Taste eines Bus-Telefons auf BSE 650-…
Ansteuerung von zusätzlichen
Funktionen wie Treppenhauslicht
einschalten oder Garagentor
AUF/ZU. Schaltzeit bei manueller
Programmierung 1 Sekunde.
Beim BVPC 850-… erfolgt diese
Programmierung mit der BusProgrammier-Software BPS 650-…
per PC.
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken.
Die LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
2 Die BSE 650-… in den Program­
miermodus schalten. Dazu mit
einem kleinen Schraubendreher
die Prog.-Mode-Taste drücken. LED
blinkt langsam.
4 Die Taste drücken, die programmiert werden soll, für 4 Sekunden
gedrückt halten. Im Hörer ist ein
langgezogener Quittungston zu
hören.
Der Schaltkontakt des BSE 650-…
wird für 1 Sekunde geschlossen.
5 Weitere Teilnehmer nach der
gleichen Vorgehensweise programmieren oder Programmiervorgang
beenden.
3 Am Bus-Telefon das programmiert
werden soll, Hörer abnehmen.
111
7.1 Programmierung – Manuell
Bus-Nebensignalgerät BNS 750-…
Signalgerät um den Türruf und/
oder Etagenruf zusätzlich in einem
anderen Raum zu signalisieren.
Bei mehreren Türen muss immer
die gleiche Reihenfolge der
Programmierung eingehalten
werden.
Innengerät aktivieren (in den
Programmiermodus schalten).
Weitere Informationen siehe
Seite 93
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken.
Die LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
2 An der Türstation die Licht-/
Programmiertaste 4 Sekunden
gedrückt halten. Danach ist ein
langgezogener Quittungston zu
hören, der alle 5 Sekunden kurz
wiederholt wird, solange der
Programmiermodus aktiv ist.
3 Am Bus-Telefon das programmiert
werden soll, Hörer abnehmen.
Lichttaste für 4 Sekunden gedrückt
halten. Im Hörer ist ein langgezogener Quittungston zu hören – die
Taste Stummschaltung blinkt.
Es besteht Sprechverbindung zur
Türstation. Das Bus-Telefon ist jetzt
im Programmiermodus. Hörer nicht
auflegen.
4 Programmiertaste des BusNebensignalgeräts durch die
Öffnung in der Jalousie 4 Sekunden
gedrückt halten. Quittungston ist
kurz zu hören.
5 An der Türstation die gewünschte
Ruftaste für 4 Sekunden gedrückt
halten, bis am Türlautsprecher ein
langgezogener Ton zu hören ist.
Beide Teilnehmer sind auf diese
Ruftaste programmiert.
6 Hörer auflegen. Weitere BusTelefone programmieren oder
Programmierung beenden.
112
Ruf über DRM 612-…
Bus-Telefone werden von der
Türstation über das Display-RufModul DRM 612-… gerufen.
Die Namen im Display-RufModul DRM 612-… müssen
vor dem Beginn der TeilnehmerProgrammierung bereits vergeben
sein. Die Eingabe der Namen
erfolgt mit einem PC über die
Programmiersoftware PRS 602-…
Zum Anschluss des PC an das
DRM 612-… ist das ProgrammierInterface PRI 602-… erforderlich.
Büchner Claudia
Maier Klaus
Schuhmacher Michael
Namensuche mit
OK
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken.
Die LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
Büchner Claudia
2 An der Türstation die Licht-/
Programmiertaste 4 Sekunden
gedrückt halten. Danach ist ein
langgezogener Quittungston zu
hören, der alle 5 Sekunden kurz
wiederholt wird, solange der
Programmiermodus aktiv ist.
Büchner Claudia
Maier Klaus
Maier Klaus
Schuhmacher Michael
Schuhmacher Michael
Namensuche mit
Namensuche mit
OK
OK
4 An der Türstation den
gewünschten Namen mit den beiden
Pfeiltasten auswählen.
3 Lichttaste für 4 Sekunden gedrückt
halten. Die Etagenrufmelodie
ertönt und die Taste
Stummschaltung blinkt. Es besteht
Sprechverbindung zur Türstation.
Das Bus-Freisprechtelefon ist jetzt im
Programmiermodus.
5 Wenn der ausgewählte Name
im Display steht, die OK-Taste
auf dem DRM 612-… für
4 Sekunden gedrückt halten, bis am
Türlautsprecher ein langgezogener
Ton zu hören ist. Der ausgewählte
Name ist jetzt dem Bus-Telefon
zugeordnet. Die Sprechverbindung
ist unterbrochen. War der Name
bereits programmiert, muss die
OK-Taste 2x gedrückt werden.
6 Weitere Teilnehmer nach der
gleichen Vorgehensweise programmieren oder Programmiervorgang
beenden.
113
7.1 Programmierung – Manuell
Türruf zu Jung Innenstation
An der Jung Innenstation kann für
den Türruf wahlweise eine andere
Klingeltonmelodie ausgewählt
werden.
Die Lautstärke des Türrufs kann am
Jung Innengerät verändert werden.
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken.
Die LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
2 An der Türstation die Licht-/
Programmiertaste 4 Sekunden
gedrückt halten. Danach ist ein
langgezogener Quittungston zu
hören, der alle 5 Sekunden kurz
wiederholt wird, solange der
Programmiermodus aktiv ist.
4 An der Türstation die gewünschte
Ruftaste für 4 Sekunden gedrückt
halten, bis am Türlautsprecher ein
langgezogener Ton zu hören ist. Die
Ruftaste ist jetzt dem Bus-Innengerät
zugeordnet, die Sprechverbindung
besteht nicht mehr.
5 Die Ruftaste ist jetzt der VideoInnenstation fest zugewiesen.
114
Weitere Teilnehmer nach der gleichen Vorgehensweise programmieren oder Programmiervorgang
beenden.
3 Lichttaste für 4 Sekunden drücken. Als Bestätigung ist ein langgezogener Quittungston zu hören
und die Taste Stummschaltung
beginnt zu blinken. Die VideoInnenstation baut die Sprech­
verbindung zur Türstation auf.
Die Video-Innenstation ist jetzt im
Programmiermodus.
Paralleler Türruf zu Jung Innenstation
Der Türruf soll an mehreren Jung
Innenstationen gleichzeitig signalisiert werden.
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken.
Die LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
2 An der Türstation die Licht-/
Programmiertaste 4 Sekunden
gedrückt halten. Danach ist ein
langgezogener Quittungston zu
hören, der alle 5 Sekunden kurz
wiederholt wird, solange der
Programmiermodus aktiv ist.
3 Video-Innenstation 1:
Lichttaste für 4 Sekunden drücken.
Als Bestätigung ist ein langgezogener Quittungston zu hören
und die Taste Stummschaltung
beginnt zu blinken. Die VideoInnenstation baut die Sprech­
verbindung zur Türstation auf.
Die Video-Innenstation ist jetzt im
Programmiermodus.
4 Video-Innenstation 2:
Lichttaste für 4 Sekunden drücken.
Als Bestätigung ist ein langgezogener Quittungston zu hören und
die Taste Stummschaltung beginnt
zu blinken.
Bei allen weiteren Video-Innen­
stationen gleiche Vorgehensweise.
5 An der Türstation die gewünschte
Ruftaste für 4 Sekunden gedrückt
halten, bis am Türlautsprecher ein
langgezogener Ton zu hören ist. Die
Ruftaste ist jetzt dem Bus-Innengerät
zugeordnet, die Sprechverbindung
besteht nicht mehr.
6 Die Ruftaste ist jetzt allen VideoInnenstationen fest zugewiesen.
Weitere Teilnehmer nach der gleichen Vorgehensweise programmieren oder Programmiervorgang
beenden.
115
7.1 Programmierung – Manuell
Internruf zwischen Jung Innenstationen
Eine Jung Innenstation soll eine
andere Jung Innenstation in der
Anlage anrufen und sprechen
können.
1 Programmiermodus einschalten.
Am BNG/BVNG 650-… die Taste
Prog.-Mode kurz drücken. Die
LED 1 blinkt im 2-SekundenRhythmus für die Anzeige, dass der
Programmiermodus aktiv ist.
2 Video-Innenstation 1:
Lichttaste für 4 Sekunden drücken.
Als Bestätigung ist ein langgezogener Quittungston zu hören und
die Taste Stummschaltung beginnt
zu blinken.
3 Video-Innenstation 2:
Lichttaste für 4 Sekunden drücken.
Als Bestätigung ist ein langgezogener Quittungston zu hören und
die Taste Stummschaltung beginnt
zu blinken.
4 Beide Video-Innenstationen haben
jetzt eine Sprechverbindung untereinander.
5 Video-Innenstation 1:
Internruftaste für 4 Sekunden
gedrückt halten, mit dem das zweite
Gerät gerufen werden soll.
Ein langgezogener Ton ist zu hören.
6 Video-Innenstation 2:
Internruftaste, mit dem das erste
Gerät gerufen werden soll, für
4 Sekunden drücken.
Ein langgezogener Ton ist zu hören.
Die Tasten sind jetzt an beiden
Geräten programmiert.
116
7 Programmiermodus am BNG/
BVNG 650-… ausschalten.
117
7.2 Programmierung – Plug+Play
Grundlagen
Die Plug+Play-Programmierung
bietet die Möglichkeit, eine
In-Home-Bus-Anlage ohne
Programmierkenntnisse in
Betrieb zu nehmen. Die gesamte
Installation aller Teilnehmer muss
fertig gestellt sein. Die Gehäuse
der Bus-Telefone dürfen noch
nicht geschlossen sein. Am BusNetzgerät muss der Plug+Play
Modus aktiviert werden. Die
Ruftasten der Bus-Tasten-Module
erhalten durch den Anschluss an
das Bus-Türlautsprecher-Modul eine
fortlaufende Nummer zugewiesen.
In dieser Reihenfolge werden
anschließend die Bus-Telefone auf
die Grundplatten eingerastet.
Voraussetzungen für Plug+Play:
• Plug+Play-Programmierung
ist nur möglich mit neuen
Bus-Innengeräten, neuem BusTürlautsprecher BTLM 650-04/
BTLE 050-03, Bus-Tasten-Module
BTM 650-01, -02, -03, -04,
BRMA 050-01 und Bus-Netzgeräte
BNG/BVNG 650-…
• Plug+Play-Programmierung funktioniert nur für Bus-Innengeräte innerhalb eines Stranges.
• Mehrere Türstationen in einem
Strang werden mit der gleichen
Belegung gleichzeitig programmiert, z. B. zwei Türstationen mit
4 Klingeltasten haben die gleiche
Zuordnung.
Bei mehr als einem Bus-TastenModul erfolgt die Nummerierung der
Ruftasten in der Reihenfolge, wie
die Module über die Verbindungen
IN/OUT miteinander verbunden
werden.
118
Vorgehensweise bei Plug+Play:
• Installation der Anlage nach
Anschlussplan vornehmen.
• Grundplatten der Bus-Telefone
anschließen, Gehäuse noch nicht
schließen.
• Bei Smart Gateway Mini/Siedle
Scope die Basisstation noch nicht
mit dem In-Home-Bus verbinden.
• Jung Module mit mitgelieferten
Anschlusskabeln untereinander verbinden. Der Klemmblock darf noch
nicht gesteckt sein.
• An der Türstation die Zuordnung
der Ruftasten dokumentieren oder
wenn möglich gleich beschriften.
• Bus-Netzgerät in den Plug+Play
Modus setzen, dazu die Prog.-Mode
Taste 5 Sekunden gedrückt halten.
LED 1 muss dauerhaft leuchten.
• Die Bus-Telefone in der gleichen
Reihenfolge auf die Grundplatten
aufsetzen wie die Ruftasten zugeordnet sind. (Hörer aufgelegt)
• Bei Smart Gateway Mini/Siedle
Scope die Basisstation mit dem
In-Home-Bus verbinden.
• Bei Jung Innenstation den Klemm­
block stecken.
• Der Etagenruf ist nach ca.
7 Sekunden als Quittierung kurzzeitig zu hören und die LED unter
der Taste Stummschaltung beginnt
zu blinken. Das nächste Bus-Telefon
kann geschlossen werden.
• Nachdem alle Telefone
geschlossen sind, am Bus-Netzgerät
die Taste Prog.-Mode drücken,
Programmiermodus ist ausgeschaltet, die Anlage ist fertig programmiert.
Reset Plug+Play:
Alle bereits angeschlossenen
Bus-Telefone müssen auf den
Grundplatten aufgerastet sein.
• Versorgungsspannung des BusNetzgerätes ausschalten
• Klemmen Ta und Tb abklemmen
• Adresse des Bus-Netzgerät
umstellen, z. B. von Adresse 1 auf
2 stellen
• Taste Prog.-Mode ca.
3 Sekunden gedrückt halten und
Versorgungsspannung des BusNetzgeräts einschalten. Taste
nach ca. 3 Sekunden loslassen,
warten bis LED 1 wieder normalen
Betriebsmodus zeigt.
• Klemmen Ta und Tb wieder
anklemmen und abwarten, bis
System-Hochlauf beendet ist.
• Alle Bus-Telefone wieder von den
Grundplatten abnehmen.
• Adressschalter wieder auf
ursprünglichen Zustand, z. B. von 2
auf 1 stellen, warten bis Hochlauf
beendet ist. Kontrolle, ob alle BusTelefone wieder abgenommen sind.
Erneute Plug+Play-Programmierung
kann beginnen.
Bus-Einbautürlautsprecher
Die Reihenfolge der Anschluss­
klemmen auf der Bus-Ruftasten­
matrix entspricht der Reihenfolge
der Bus-Telefone.
Klemme 7.1
Siedle Classic
Die Reihenfolge der Anschluss­
klemmen auf der Bus-Ruftasten­
matrix entspricht der Reihenfolge
der Bus-Telefone. Die oberste Taste
ist die Taste 1, nach unten fortlaufend.
= Bus-Telefon 1
usw.
Klemme 7.12
Klemme 7.1
= Bus-Telefon 12
= Bus-Telefon 1
usw.
Klemme 7.4
= Bus-Telefon 4
Belegung der Klingeltasten:
1
1
2
3
4
1
2
1
2
3
BTM 650-02
BTM 650-03
BTM 650-04
BTLM 650-04
BTM 650-02
BTM 650-02
BTM 650-03
In-Home-Bus
BTM 650-01
BTM 650-04
119
7.2 Programmierung – Plug+Play
Beispiel 4-Familien Haus
Wohnung 1
BCM 653-0
Wohnung 2
BTLM 650-04
Wohnung 3
BTM 650-04
Wohnung 4
Einschränkungen
• Bus-Telefone die im gleichen
Strang bereits einem Türlautsprecher
zugeordnet sind, werden nicht
erneut programmiert.
• Bus-Telefone die bereits in einem
anderen Strang programmiert
waren, werden einer Klingeltaste
neu zugewiesen.
• Ruftasten des BTLM/BTLE sind
während der Plug+Play-Program­
mierung gesperrt, es können keine
Eingaben erfolgen.
• Die Plug+Play-Programmierung
kann in einem bestehenden System
fortgesetzt werden – es wird die
nächste freie Ruftaste belegt.
• Bus-Telefone die parallel klingeln
sollen oder Geräte für Schalt- und
Steuerfunktionen müssen über die
manuelle Programmierung oder
über Programmierung mit PC und
BPS 650-… erfolgen.
120
Dieser Schritt kann auch zu einem
späteren Zeitpunkt erfolgen.
Mögliche Fehler
• Bei Anmeldung nicht geeigneter
Geräte während der Plug+PlayProgrammierung (alte Bus-Telefone
wie BTS/BTC 750-… oder BSM etc.)
wird die Konfiguration abgebrochen und die Fehlermeldung an
der Störungs-LED 2 am BNG/
BVNG 650-… angezeigt.
• Wurden bei der Plug+PlayProgrammierung Klingeltasten den
falschen Bus-Telefonen zugeordnet,
muss das BNG/BVNG 650-… in
den Auslieferungszustand gesetzt
werden und die Plug+Play-Program­
mierung erneut erfolgen.
Alternativ besteht die Möglichkeit,
die Bus-Telefone über die manuelle
Programmierung zu überschreiben.
Hinweis
Bei Smart Gateway Mini/Siedle
Scope darf die Basisstation nicht
mit dem In-Home-Bus verbunden
sein. Das Aufsetzen des Bus-Telefons
entspricht dem Verbinden der
Smart Gateway Mini/Siedle Scope
Basisstation bei der Plug+PlayProgrammierung.
Vorgehensweise – Beispiel
1 Plug+Play-Mode am BNG/
BVNG 650-… aktivieren, Prog.-Mode
Taste 5 Sekunden gedrückt halten,
LED 1 leuchtet auf Daueranzeige.
Wohnung 1
Wohnung 1
Wohnung 2
Wohnung 2
Wohnung 3
Wohnung 3
Wohnung 4
Wohnung 4
2 Bus-Telefon in Wohnung 1 mit aufgelegtem Hörer aufsetzen, Etagenruf
ist als Quittierung zu hören und
die LED der Taste Stummschaltung
blinkt. Das Bus-Telefon 1 ist der
Taste 1 zugeordnet.
Wohnung 1
Wohnung 1
Wohnung 2
Wohnung 2
Wohnung 3
Wohnung 3
Wohnung 4
Wohnung 4
4 Bus-Telefon in Wohnung 3 mit aufgelegtem Hörer aufsetzen, Etagenruf
ist zu hören und die LED der Taste
Stummschaltung blinkt.
5 Bus-Telefon in Wohnung 4 mit aufgelegtem Hörer aufsetzen, Etagenruf
ist zu hören und die LED der Taste
Stummschaltung blinkt.
3 Bus-Telefon in Wohnung 2 mit aufgelegtem Hörer aufsetzen, Etagenruf
ist zu hören und die LED der Taste
Stummschaltung blinkt.
6 Plug+Play-Mode am BNG/
BVNG 650-… durch kurzes Drücken
der Taste Prog.-Mode ausschalten.
LED 1 am BNG/BVNG 650-…
blinkt jetzt wieder in der normalen
Betriebsanzeige. Alle LEDs der BusTelefone sind aus, die Anlage ist
betriebsbereit.
121
7.3 Programmierung – mit PC
BPS 650-… und PRI 602-… USB
Mit der Bus-Programmier-Software
BPS 650-… kann die gesamte
Funktion einer In-Home-Anlage
über einen Windows-PC programmiert werden. Für den Anschluss
des PC an die In-Home-Installation
ist das Programmier-Interface
PRI 602-… USB und das ZubehörBus-Versorgung ZBVG 650-… erforderlich. Das ZBVG 650-… wird innerhalb einer Anlage einmal in einem
BNG/BVNG 650-… gesteckt. Das
PRI 602-… USB kann fest in einer
Anlage installiert werden oder kann
über eine 8-polige Westernbuchse
auch gesteckt werden. Aktuelle
Updates zur BPS 650-… sind im
Downloadbereich unter
www.siedle.com zu finden.
Näheres zur Vorgehensweise der
Inbetriebnahme mit der BusProgrammier-Software BPS 650-…
finden Sie in der Online-Hilfe der
Software.
Die Bedienoberfläche des BusVideo-Panels Comfort wird mittels
BCM
Mobiler Betrieb
Festinstallation
der mitgelieferten SD-Karte auf das
BVPC 850-… übertragen. Siehe
Bedienungsanleitung BVPC 850-…
TaK
TaK
TaM
TaM
TaM
TaM
TaM
TaM
TaM
TbK
TbK
TbM
TbM
TbM
TbM
TbM
TbM
TbM
c
b
GND
ETb
Vc
ETb
ETb
Tb
Ta
Li
ERT
Ta
BTLM
ERT
ERT
Tb
Vc
ERT
ERT
ERT
Li
GND
b
b
bv
c
c
cv
Tö
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
N
L1
Gerätebedarf
122
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
TR 603-...
Sa
Sa
Sb
Sb
230 V AC
BTM
N
L1
PRI 602-... USB
BVNG 650-...
+ZBVG 650-...
230 V AC
Tö
IN
BTSV 850-...
BTCV 850-...
VIB 150-...
8 Zusatzfunktionen
Schalten und Steuern
Bus-Schalt-Einheit
In-Home: Audio
Bus-Schalt-Modul
Bus-Eingangs-Modul
In-Home: Audio
In-Home: Audio
Ansteuerung
4 - 30 V DC,
10 mA
max.
24 V AC / DC
2A
250 V AC / 6 A
Potentialfreier
bauseitiger
Kontakt
Versorgung
12 V AC
BSM650-…
BEM650-…
Anwendung
1 Wechselkontakt z. B. für
- Außenlicht einschalten
- Garagentor öffnen
- Treppenhausbeleuchtung
- Montage in 55/70er-Dosen möglich
- Schaltfunktionen mit Rückmeldung
an Bus-Innengeräte Comfort möglich
- 230 V AC Verbraucher können
direkt geschalten werden
Anwendung
4 Arbeitskontakte z. B. für
- Außenlicht einschalten
- Garagentor öffnen
- Treppenhausbeleuchtung etc.
- Montage auf Hutschiene
Anwendung
Optische Rückmeldung von
Schaltzuständen z. B.
- offenes Garagentor,
- Störmeldung Heizung
- zur Ansteuerung des BSE/
BSM 650-…
- Montage in 55/70er-Dosen möglich
Funktion
• Schalter EIN/AUS
• Timer zwischen 0,4 Sekunden
und 19 Minuten 59 Sekunden
(Auslieferungszustand)
• Toggle-Funktion (Zustandsänderung
bei jeder Tastenbetätigung)
• Nebensignal-Kontakt für zusätzliche
Glocke
• Versorgung über In-Home-Bus
Funktion
• Timer zwischen 0,4 und
12 Sekunden, schalten von zusätzlichen Türöffnern oder Toren
• Nebensignal-Kontakt für zusätzliche
Glocke
Funktion
• Auslösen von Schalt-/
Steuerfunktionen innerhalb des Siedle
In-Home-Bus
• Meldeeingang innerhalb des Siedle
In-Home-Bus
• Versorgung über In-Home-Bus.
Ansteuerung über
• Steuertasten der Bus-Telefone
• Licht- oder Ruftaste einer Türstation
• Bus-Eingangs-Modul BEM 650-…
Ansteuerung über
Ansteuerung über
• Steuertasten der Bus-Telefone
Potentialfreier Taster oder
• Licht- oder Ruftaste einer Türstation Gleichspannung 4–30 V DC
• Bus-Eingangs-Modul BEM 650-…
Programmierung
Grundfunktion Schalter/Timer über
manuelle Programmierung, weitere
Funktionen nur über BPS 650-…
Programmierung
Manuelle Programmierung oder mit
BPS 650-…
Programmierung
Funktion nur mit der Software
BPS 650-… programmierbar
Versorgung
Versorgung mit 12 V AC von einem
BNG 650-… oder Trafo TR 603-…
123
124
TaK
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
c)
Hinweise
a)
TR 603-...
L1
N
c
c
Tö 12 V AC
min. 20 Ohm
b
b
GND
Vc
Tb
Ta
Ta
Tb
Vc
GND
b
c
TbK
Gerätebedarf
BTM
IN
BTLM
BCM
b)
BVNG 650-...
L1
N
Li
Li
Tö
Tö
TaM
TbM
TaK
TbK
BAA 650-...
BSM 650-...
S1
S1
S2
ERT
BEM 650-...
E4
E3
S2
E2
E1
S3
BSE 650-...
W0
Ta
Tb
S3
S4
S4
c
b
W2
W1
Ta
Tb
Ta
Tb
Ta
Tb
TaD
TbD
TaE
TbE
+
TaM
d)
ERT
TaM
TbM
d) e)
BTCV 850-...
ERT
ETb
TaM
TbM
TaM
TbM
BTSV 850-...
ERT
ETb
TbM
8 Zusatzfunktionen
Schalt- und Steuerfunktionen
230 V AC
230 V AC
Schalt- und Steuerfunktionen
Wirkungsweise
Rufen, Sprechen und Sehen zwischen Türstation und den angeschlossenen Bus-Innengeräten mit
Farbdisplay.
Ein bestehendes Gespräch kann von
weiteren Bus-Innengeräten nicht
mitgehört/mitgesehen werden.
Türöffnertaste für die Funktion Tür
öffnen, Lichttaste für die Funktion
Licht schalten. Durch Drücken der
Monitortaste wird das Kamerabild
der Türstation angezeigt, von der
zuletzt geklingelt wurde. Funktion
nur möglich, wenn kein Gespräch
besteht.
Anschluss einer Etagenruftaste (ERT)
für den Ruf von einer Wohnungstür.
Wählbare Klingeltöne für Ruf von
der Haustür, Wohnungstür oder
Interner Ruf.
Anschluss von weiteren BusInnengeräten mit Farbdisplay, wenn
von Gerät zu Gerät geschleift wird.
Schalt- und Steuerfunktionen
Über einen Bus-Audio-Auskoppler
BAA 650-… werden die Geräte für
Schalt- und Steuerfunktionen auf
dem In-Home-Bus: Video angeschlossen. Es können nach einem
BAA 650-… bis zu 31 Teilnehmer
betrieben werden. Die gesamte
Anzahl der zulässigen Teilnehmer auf
dem Strang ist dabei zu beachten.
Die Programmierung der Schaltund Steuerfunktionen kann über
2 Möglichkeiten erfolgen.
• Manuelle Programmierung
Nur Einstellung von Grundfunk­
tionen möglich.
• PC Programmierung über BusProgrammier-Software BPS 650-…
ab V2.50.
Einstellung aller Funktionen wie z. B.
Zeiten ändern, Rückmeldungen etc.
Hinweise
a) Der TR 603-… (12 V AC, 1,3 A)
kann den Türöffner, die Heizung der
Kamera und max. 30 Bus-TastenModule versorgen.
Bei mehr Bus-Tasten-Modulen ist
ein zusätzlicher TR 603-… für den
Türöffner erforderlich.
b) Belastung Türöffner-/Lichtkontakt
im Bus-Video-Netzgerät
BVNG 650-… max. 15 V AC,
30 V DC, 2 A.
c) Türöffner 12 V AC, mindestens
20 Ohm verwenden
(z. B. TÖ 615-…).
Weitere Informationen siehe
Seite 126
d) Leitungslänge Bus-Innengerät –
Etagenruftaste ERT max. 50 m.
e) Bei Verwendung des Bildspeichers
muss das Bus-Telefon BTCV/
BFCV 850-… mit einer zusätzlichen
Gleichspannung (20–30 V DC,
350 mA) versorgt werden. Das
VNG 602-… kann dafür verwendet
werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 128
125
8 Zusatzfunktionen
Türöffner-Ansteuerung
Von den Standard-Plänen abweichend, kann der Türöffner auf
verschiedene Arten angesteuert
werden. Das Bus-Netzgerät BNG/
BVNG 650-… hat einen Tö-Kontakt,
der bei jeder Betätigung des
Türöffner-Taster geschlossen wird. An
den Türlautsprechern BTLM 650-…
und BTLE 050-… befindet sich
auch ein Türöffnerkontakt, der
nur geschlossen wird, wenn an
dem betreffenden Türlautsprecher
zuvor geklingelt wurde. Werden
mehrere Türlautsprecher innerhalb
einer Anlage betrieben, werden
zum Öffnen der Türstation beide
Kontakte benutzt. Generell müssen
hochohmige Türöffner eingesetzt
werden, um eine größtmögliche
Betriebssicherheit/Reichweite zu
gewährleisten. Verwenden Sie
Siedle-Türöffner oder 12 V AC
Türöffner mit einer Impedanz von
min. 20 Ohm.
Anwendung
Außenliegende Türstationen
Türöffnerkontakt (Tö-Kontakt) am
Bus-Netzgerät schaltet bei jedem
Druck der Türöffnertaste.
Vorteile
• Manipulationssicher, kein Zugang
von Außen
• Nur 4 Adern zur Türstation
Nachteile
• Türöffner muss zur Verteilung
geführt werden
• Installation nur bei 1 Türstation im
Strang möglich
• Bei mehreren Türstationen ist diese
Installation nicht möglich
BCM
BTLM
BTM
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
Tö 12 V AC min. 20 Ohm
TR 603-...
Gerätebedarf
230 V AC
230 V AC
Tö
BVNG 650-...
BCM
BTLM
BTM
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
Tö 12 V AC min. 20 Ohm
Gerätebedarf
126
TR 603-...
230 V AC
230 V AC
Tö
BVNG 650-...
Anwendung
Außenliegende Türstationen
Tö-Kontakt Bus-Netzgerät und
Tö-Kontakt im Türlautsprecher
werden genutzt. Beide Kontakte
schalten bei jedem Druck der
Türöffnertaste.
Vorteile
• Manipulationssicher, da kein
Zugang von Außen
• Auch bei mehreren Türstationen in
einer Anlage manipulationssicherer
Türöffner
• Installationsprinzip auch bei
mehreren Türen möglich
Nachteile
• Türöffner muss zur Verteilung und
zum Türlautsprecher geführt werden
• 5 Adern zur Türstation erforderlich
BCM
BTLM
Tö
Gerätebedarf
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
TR 603-...
230 V AC
230 V AC
Tö
BTM
BVNG 650-...
Anwendung
Anlagen mit mehr als einer Tür­
station mit Türöffner.
Tö-Kontakt Bus-Netzgerät und
Türöffnerkontakt im Türlautsprecher
werden genutzt. Kontakt im BNG/
BVNG 650-… schaltet bei jedem
Druck der Türöffnertaste, Kontakt im
Türlautsprecher nur an der Tür, von
wo zuletzt gerufen wurde.
Vorteile
• Manipulationssicher, da kein
Zugang von Außen
Nachteile
• Türöffner muss zur Verteilung
geführt werden
• Zu jeder Türstation sind 5 Adern
erforderlich
Tö 12 V AC min. 20 Ohm
BCM
BTLM
BTM
Gerätebedarf
Siedle Vario
BCM 653-...
BTLM 650-...
BTM 650-...
TR 603-...
230 V AC
230 V AC
Tö
Anwendung
Gartentor oder sicherheitstechnisch
nicht relevante Bereiche.
Tö-Kontakt im Türlautsprecher
schaltet bei jedem Druck der Tür­
öffnertaste.
Vorteile
• nur 4 Adern zur Türstation,
Türöffner wird direkt in der
Türstation angeschlossen
• Mehrere Türstationen ohne
Zusatzinstallation möglich
Nachteile
• nicht manipulationssicher, da
Zugang von Außen möglich
BVNG 650-...
Tö 12 V AC min. 20 Ohm
127
8 Zusatzfunktionen
Paralleler Türruf, Zusatzversorgung, Bildspeicher
Paralleler Türruf
Nur strangintern möglich.
Auf dem In-Home-Bus: Video kann
1 Bus-Telefon mit Farbmonitor ohne
Zusatzversorgung auf eine Klingel­
taste klingeln. Mit einer zusätzlichen Versorgung der Bus-Telefone
VIB 150-…/BTSV/BTCV/BFCV 850-…
mit einer Gleichspannung
können bis zu 8 Bus-Telefone mit
Farbmonitor über eine Klingeltaste
gleichzeitig gerufen werden.
Bei der zusätzlichen Versorgung ist
die Stromaufnahme der Bus-Telefone
zu beachten sowie die zulässige
Leitungslänge. Die Leitungslänge
verringert sich, je mehr Geräte versorgt werden.
BTSV 850-… *
VIB 150-… *
BTCV 850-… *
BFCV 850-… *
Bildspeicher
Bei Verwendung des Bildspeicher
im BTCV/BFCV 850-… muss immer
eine Versorgung über die Klemmen
+M/–M erfolgen.
Es kann maximal 1 VIB 150-…/
BTSV/BTCV/BFCV 850-… mit
einem Netzgerät NG 602-… versorgt werden. Der max. Strom
der 24 V DC Gleichspannung des
NG 602-… beträgt 300 mA. Sollen
mehrere Bus-Telefone gleichzeitig
über eine Klingeltaste klingeln,
muss jedes VIB 150-…/BTSV/BTCV/
BFCV 850-… ein eigenes NG 602-…
haben. Alternativ können bis zu
3 Bus-Telefone mit Farbmonitor von
einem Video-Netzgerät VNG 602-…
versorgt werden.
BTSV 850-…
VIB 150-…
BTCV 850-…
BFCV 850-…
Stromverbrauch und Reichweiten
mit Zusatzversorgung
Spannungsbereich: 20–30 V DC
Betriebsart NORM, J-Y(ST)Y
Versorgung mit NG 602-… max. Leitungslänge/Entfernung der zusätzlichen Versorgung
BTSV 850-…/VIB 150-…
Stromaufnahme 300 mA
1 Gerät
100 m*
2 Geräte
70 m
3–8 Geräte
weitere zusätzliche Versorgung erforderlich
BTCV/BFCV 850-…
Stromaufnahme 350 mA
1 Gerät
100 m**
2 Geräte
70 m
3–8 Geräte
weitere zusätzliche Versorgung erforderlich
* Versorgung direkt aus dem
In-Home-Bus, am BTCV/
BFCV 850-… dann keine Funktion
des Bildspeichers.
128
** Bei Parallelschaltung mit
DoorCom DCA 650-… muss bereits
das erste Bus-Telefon zusätzlich versorgt werden.
*** In der Betriebsart erhöhte
Reichweite muss jedes Bus-Telefon
zusätzlich über ein eigenes Netzgerät
versorgt werden.
VNG 602-...
BTSV 850-...*
VIB 150-...
BTCV 850-...
BFCV 850-...
1. Gerät
2. Gerät
3. Gerät
4. Gerät
Es können maximal 3 VIB 150-…/
BTSV/BTCV/BFCV 850-… mit einem
Video-Netzgerät VNG 602-…
versorgt werden. Der max. Strom
der 30 V DC Gleichspannung des
VNG 602-… beträgt 1100 mA.
Diese Reichweiten gelten nur für die
externe Versorgungsspannung der
Geräte nicht für die Reichweiten des
In-Home-Bus. Reichweiten gültig für
J-Y(ST)Y oder YR Installationskabel
mit 0,8 mm Aderndurchmesser! Aus
einem Netzgerät dürfen nur BusInnengeräte versorgt werden, die
sich im gleichen Strang befinden.
Versorgung mit VNG 602-…
max. Leitungslänge/Entfernung der zusätzlichen Versorgung
BTSV 850-…/VIB 150-…, 300 mA
Betriebsart NORM
Betriebsart NORM, Kabel J-Y(ST)Y
1 Gerät
100 m*
150 m*
2 Geräte
100 m
150 m
3 Geräte
100 m
140 m
4 Geräte
100 m
100 m
Betriebsart erhöhte Reichweite
200 m***
140 m
100 m
nicht möglich
BTCV/BFCV 850-…, 350 mA
Betriebsart NORM
Betriebsart NORM, Kabel J-Y(ST)Y
1 Gerät
100 m*
150 m*
2 Geräte
100 m
150 m
3 Geräte
100 m
140 m
4 Geräte
100 m
100 m
Betriebsart erhöhte Reichweite
200 m***
140 m
100 m
nicht möglich
LNG 600-...
BVPS 850-...
BVPC 850-...
BVPS 850-...
1. Gerät
2. Gerät
3. Gerät
Es können maximal 3 BVPS/
BVPC 850-… mit einem Leistungs
Netzgerät LNG 600-… versorgt
werden. Der max. Strom der
30 V DC Gleichspannung des
LNG 600-… beträgt 1100 mA.
Diese Reichweiten gelten nur für die
externe Versorgungsspannung der
Geräte nicht für die Reichweiten des
In-Home-Bus. Reichweiten gültig für
J-Y(ST)Y oder YR Installationskabel
mit 0,8 mm Aderndurchmesser! Aus
einem Netzgerät dürfen nur BusInnengeräte versorgt werden, die
sich im gleichen Strang befinden.
Versorgung mit LNG 600-…
max. Leitungslänge/Entfernung der Versorgung
BVPS/BVPC 850-…
1 Gerät
200 m
2 Geräte
120 m
3 Geräte
70 m
4–8 Geräte
weitere zusätzliche Versorgung erforderlich
129
8 Zusatzfunktionen
Paralleler Türruf, Zusatzversorgung, Bildspeicher
Versorgung von 8 Bus-Telefonen
Im Beispiel sollen 8 Bus-Telefone auf
1 Ruftaste programmiert werden.
NG 602-…
130
VNG 602-…
VNG 602-…
Die manuelle Programmierung
muss bei dem 1. Bus-Telefon ohne
Versorgung beginnen.
BTSV 850-… BTSV 850-… BTSV 850-… VIB 150-… VIB 150-… VIB 150-… BFCV 850-… BFCV 850-…
Versorgung von 8 Jung VideoInnenstationen
Es können maximal 6 SI VI … mit
einem Video-Netzgerät VNG 602-…
versorgt werden. Der max. Strom
der 30 V DC Gleichspannung des
VNG 602-… beträgt 1100 mA.
Diese Reichweiten gelten nur für die
externe Versorgungsspannung der
Geräte nicht für die Reichweiten des
In-Home-Bus. Reichweiten gültig für
J-Y(ST)Y oder YR Installationskabel
mit 0,8 mm Aderndurchmesser! Aus
einem Netzgerät dürfen nur Geräte
versorgt werden, die sich im gleichen
Strang befinden.
+M
+M
-M
-M
-M
VNG 602-...
+M
+M
+M
+M
+M
+M
+M
-M
-M
-M
-M
-M
-M
-M
N
L1
VNG 602-...
230 V AC
N
L1
230 V AC
+M
SI VI ...
SI VI ...
SI VI ...
SI VI ...
SI VI ...
SI VI ...
Versorgung mit NG 602-…
max. Leitungslänge/Entfernung der Versorgung
SI VI …
Stromaufnahme 170 mA
1 Gerät
50 m
Versorgung mit VNG 602-…
max. Leitungslänge/Entfernung der Versorgung
SI VI …
Stromaufnahme 170 mA
1 Gerät
200 m
SI VI ...
SI VI ...
2–8 Geräte
weitere zusätzliche Versorgung erforderlich
2 Geräte
200 m
3 Geräte
150 m
4 Geräte
120 m
5 Geräte
90 m
6 Geräte
70 m
131
8 Zusatzfunktionen
Parallelschaltung Etagenruf
Parallelschaltung Etagenruf
Die Etagenruftaste (ERT) dient als
Ruf von einer Wohnungstür in die
Wohnung hinein. Für den Ruf an
mehrere Bus-Telefone kann der
Anschluss ERT parallel angeschlossen
werden, z. B. Büro-Etage mit 4 BusTelefonen und einer Etagenruftaste
am Etageneingang.
Es können max. 8 Bus-Telefone
parallel über eine Etagenruftaste
angeklingelt werden. Die Klemme
ETb wird nur im ersten Bus-Telefon
angeschlossen.
Die gesamte Reichweite des
Etagenrufs beträgt 50 m bei
0,8 mm Aderndurchmesser.
ERT
VNG 602-…
BTSV 850-…
VIB 150-…
BTCV 850-…
BFCV 850-…
Bus-Nebensignalgerät BNS 750-…
Zusätzliches Bus-Nebensignalgerät
parallel an einem Bus-Innengerät.
Signalisierung von Türruf und
Etagenruf. Nach der Installation
muss der Türruf an beiden Geräten
programmiert werden.
Weitere Informationen siehe
Seite 112
ERT
BTSV/BTCV 850-...
BFCV 850-...
BVPS/BVPC 850-...
132
BAA 650-...
BNS 750-...
Zusatzkontakt Funkgong, Diebstahlsicherung
ERT
Potentialfreier
Kontakt
BTSV/BTCV 850-...
BFCV 850-...
BVPS/BVPC 850-...
Zusatzkontakt im Bus-Innengerät
Die Bus-Innengeräte stellen an den
Klemmen S1/S1 einen zusätzlichen
Kontakt zur Verfügung.
Ansteuerung eines zusätzlichen
Signalgerätes wie z. B. einen Funk­
gong oder optische Anzeige des
Türrufes. Wenn der Kontakt in der
Unterverteilung benötigt wird, kann
der Türruf auf einen Kontakt an
einem BSE/BSM 650-… programmiert werden.
Auslieferungszustand Funktion
Nebensignalgerät 1 Sekunde, kann
per BPS 650-… multifunktional
umprogrammiert werden.
Mit der BPS 650-… kann der
Kontakt auch auf eine Taste des BusTelefon programmiert werden, um
diese potentialfrei zu schalten.
Diebstahlsicherung für VarioModule
Bistabiler Magnet zum Einbau in den
Montagerahmen MR 611-…
Zur Sicherung z. B. von hochwertigen Modulen wie z. B. KameraModul, Codeschloss-Modul oder
manipulationssicheren Betrieb des
Türöffners.
Eine stabile Metallplatte verschließt
den Öffnungsmechanismus
und verhindert das Entnehmen
von Modulen. Die Öffnung und
Verriegelung der Magnete erfolgt
in der Unterverteilung an dem
Diebstahl-Schutz-Controller
DSC 602-… Maximal können 2
ZDS 601-… an einem DSC 602-…
betrieben werden.
Reichweite
Maximale Leitungslänge zwischen
DSC 602-… und ZDS 601-… bei
0,8 mm Aderndurchmesser 100 m.
133
8 Zusatzfunktionen
Treppenhauslicht/Außenlicht
Lichtanschaltung
Mit der Lichttaste im Bus-Innengerät
oder BTLM 650-… wird der
Lichtkontakt am Bus-Netzgerät BNG/
BVNG 650-… angesteuert.
Nach erfolgter Installation ist diese
Funktion ohne weitere Program­
mierung aktiv.
Für die Anschaltung des Treppenund/oder Außenlichts muss nach
den VDE-Bestimmungen ein
Schwachstrom- bzw. Zeitrelais
(z. B. ZR 502-…) dazwischen
geschaltet werden.
Lichtanschaltung
Anschaltung einer zusätzlichen
Lampe über BSE 650-… Max.
Kontaktbelastung 230 V AC, 6 A.
Außenlicht
230 V AC
134
9 Service
Neustart, Austausch, Betriebsart
Neustart der Anlage
Bei einem Neustart der Anlage
spricht man auch von einem PowerON-Reset.
Versorgungsspannung des BusNetzgerätes ausschalten, einige
Sekunden warten, Spannung wieder
zuschalten. Die Anlage startet neu,
alle Bus-Teilnehmer werden erneut
initialisiert. Die Programmierung der
Anlage bleibt erhalten.
Programmierung löschen
• Klemmen TaK/TbK und TaM/TbM
abklemmen.
• Adresse des Bus-Video-Netzgerätes
verändern, d. h. Adresse von 1
auf eine noch freie Adresse z. B.
2 stellen. Bei Mehrstranganlagen
darauf achten, das keine Adresse
doppelt belegt ist. (keine Wartezeit
erforderlich, da keine Geräte am
Strang angeschlossen sind).
• Busadern TaK/TbK und TaM/TbM
wieder anklemmen.
Auslieferungszustand herstellen
Alle programmierten Teilnehmer im
Bus-Netzgerät werden gelöscht, die
Anlage muss anschließend neu programmiert werden.
Vorgehensweise:
• Versorgungsspannung des BusVideo-Netzgerätes ausschalten.
• Klemmen TaK/TbK und TaM/TbM
abklemmen.
• Taste Prog.-Mode gedrückt halten.
• Spannung einschalten und Taste
Prog.-Mode nach ca. 5 Sekunden
loslassen.
• Funktions-LED 1 blinkt gleichmäßig
• warten bis LED 1-Anzeige wieder
den normalen Betriebszustand
anzeigt.
• Adresse des Bus-Video-Netzgerätes
verändern, z. B. von Adresse 1 auf
2 stellen. Bei Mehrstranganlagen
darauf achten, das keine Adresse
doppelt belegt ist.
• Bus-Adern TaK/TbK und TaM/TbM
anklemmen.
• Anlage wird neu initialisiert.
• Funktions-LED 1 blinkt erneut.
• Wenn die LED 1 wieder die normale Betriebsbereitschaft anzeigt,
Adresse des Bus-Video-Netzgerätes
wieder auf den ursprünglichen Wert
stellen.
• Die Anlage kann erneut programmiert werden.
Austausch von Bus-Telefonen in
einer bestehenden Anlage
Soll ein bereits programmiertes BusTelefon getauscht werden, muss folgende Vorgehensweise eingehalten
werden:
• Bus-Video-Netzgerät Spannung
ausschalten
• Bestehendes Bus-Telefon
abklemmen
• Neues Bus-Telefon anschließen
• Bus-Netzgerät wieder einschalten
und warten bis Systemhochlauf
beendet ist.
• Neue Teilnehmer programmieren
(Türrufe, Internrufe etc.) mit manueller Programmierung oder über
BPS 650-…
• LED 1 blinkt gleichmäßig – warten
bis LED-Anzeige erlischt.
• Wenn die LED 1 wieder den normalen Betriebsmodus anzeigt, ist der
bisherige Zustand der Anlage wieder
hergestellt.
Wenn im BVSG 650-… eine
Zubehör-Karte ZBVSG 650-…
gesteckt war, muss im neuen
BVNG 650-… die Zubehör-Karte
ZBVNG 650-… gesteckt werden.
Auf der folgenden Seite sind
weitere Informationen zu dem
Betriebsartenschalter zu finden.
Austausch BVNG 650-… gegen
BVNG 650-…
Die bestehende Programmierung der
Anlage bleibt erhalten.
• Spannung ausschalten
• Bestehendes BVNG 650-…
abklemmen und neues BVNG 650-…
anklemmen. Die Adresse muss gleich
eingestellt sein.
• Taste Prog.-Mode gedrückt halten,
Spannung einschalten.
• LED 1 blinkt gleichmäßig - warten
bis LED-Anzeige erlischt.
• Wenn die LED 1 wieder den normalen Betriebsmodus anzeigt, ist der
bisherige Zustand der Anlage wieder
hergestellt.
Austausch BVSG 650-… gegen
BVNG 650-…
Die bestehende Programmierung der
Anlage bleibt erhalten.
• Spannung ausschalten
• Bestehendes BVSG 650-…
abklemmen
• Betriebsartenschalter am
BVNG 650-… auf 1 stellen.
Die Adresse muss gleich eingestellt
sein wie bei dem bestehenden
BVSG 650-…
• Taste Prog.-Mode gedrückt halten,
Spannung einschalten.
135
9 Service
Betriebsartenschalter BVNG 650-…
Austausch BVNG 650-… gegen
BVNG 650-…
Bei Austausch des BVNG 650-…
in einer bestehenden Anlage mit
BVSG 650-… ist die Stellung des
Betriebsartenschalters zu beachten.
Die Einstellung ist abhängig von den
Gerätetypen, die in der bestehenden
Anlage installiert sind.
Wenn verschiedene Gerätetypen
gemischt in einer bestehenden
Installation vorhanden sind, muss die
Betriebsart auf Schalterstellung 1
gestellt werden.
In der Schalterstellung 1 wird der
Betriebsstrom auf 1200 mA erhöht,
um die bisherigen Bus-Teilnehmer zu
versorgen. Die Leistungsmerkmale
auf dem In-Home-Bus sind bei
Schalterstellung 1 nicht in vollem
Umfang möglich.
Folgende Funktionen werden nicht
unterstützt:
• Statusanzeige der LED für
Rückmeldungen von BEM/
BSE 650-…
• Türmatik
• Rufweiterleitung
• Parallelruf nur zu 2 Bus-Telefonen
möglich.
Wenn im BVSG 650-… eine
Zubehör-Karte ZBVSG 650-…
gesteckt war, muss im neuen
BVNG 650-… die Zubehör-Karte
ZBVNG 650-… gesteckt werden.
Ein Austausch einer YR-Bus-Anlage
der ersten Generation mit den
folgenden Gerätetypen ist nicht
möglich:
BTLM 650-0/-01 mit VBSM 650-…
BTLM 650-01 mit BVSM 650-…
BTS/BTC 750-0 mit VBE 650-…
VBSG 650-…
136
Betriebsartenschalter
1-Norm-2 BVNG 650-…
Schalterstellung 1
„Rückwärtskompatibel“
Schalterstellung
„Norm“
BTS 750-02 mit BVE 650-0
AIB 150-…
BTC 750-02/-03 mit BVE 650-0
BTS/BFS 850-…
BTLM 650-02 mit BVSM 650-…
BTC/BFC 850-…
BTLM 650-02 mit BVS 650-…
VIB 150-…
BTLE 050-02 mit BVSM 650-…
BTSV/BFSV 850-…
BTLE 050-02 mit BVS 650-…
BTCV/BFCV 850-…
BVI 750-…
BCMC 650-…
BVA 650-… mit ext. Kamera
BVS 650-01 mit ext. Kamera
CSV/SBV/STV 850-…
BTLM 650-03/-04
S 850-…
S 851-…
SG/SGM 650-…
BVPS/BVPC 850-…
SI 4 A ..
SI AI …
SI VI …
Bei Geräten die hier nicht aufgeführt sind, ist die Stellung des
Betriebsartenschalters nicht relevant, wie z. B. Bus-Tasten-Modul
BTM 650-…
Schalterstellung 2 ist die
Betriebsart erhöhte Reichweite.
Weitere Informationen siehe
Seite 13
LED-Anzeigen BVNG 650-…
Mit den beiden Anzeigen LED 1
und LED 2 an dem Bus-Netzgerät
werden Funktionen für den
Betrieb und mögliche Störungen
auf dem In-Home-Bus angezeigt.
Nachfolgende Tabelle zeigt die möglichen Anzeigen.
Anzeige LED 1 „Betrieb“
LED blinkt gleichmäßig
(Systemhochlauf)
0,3s
LED blinkt kurz auf, lange aus
(Betriebsanzeige, Anlage in Funktion)
LED blinkt kurz an, lange aus
(Programmiermodus aktiv)
0,3s
0,3s
0,3s
20ms
1s
0,3s
0,3s
0,3s
1s
2s
0,3s
0,3s
20ms
0,3s
0,3s
1s
0,3s usw.
20ms
2s
usw.
0,3s usw.
LED immer an
(Plug+Play Programmierung ist aktiv)
Anzeige LED 2 „Störung“
LED blinkt lange an, kurz aus
(Eigene Adresse falsch)
2s
LED blinkt lange an, kurz aus, kurz an,
kurz aus, lange an
(Mehr als 31 Teilnehmer am Strang)
2s
0,3s
0,3s
0,3s
2s
0,3s
usw.
2s
usw.
LED immer an
(Adressfehler an anderen BNG/
BVNG 650-…)
LED blinkt gleichmäßig
Im Mehrstrangsystem mehr als ein
ZBVG 650-… gesteckt
0,3s
0,3s
0,3s
LED blinkt ungleichmäßig
Ungeeignetes Gerät im Plug+Play
Modus angeschlossen
0,3s
0,3s
0,2s
LED blinkt gleichmäßig
Kein BTLM/BTLE im Plug+Play Modus
angeschlossen
2s
0,3s
0,3s
0,3s
2s
0,3s
0,3s
0,3s
0,3s usw.
0,3s
0,3s
0,2s usw.
2s
usw.
137
9 Service
Messwerte
Messwerte auf dem In-Home-Bus: Video,
zu messen mit einem Digital-Multimeter
Ruhezustand
min.
max.
Spannung TaM/TbM (TaK/TbK) am Bus-Netzgerät BVNG 650-…
27 V DC
31 V DC
Spannung am entferntesten Teilnehmer
19 V DC
Stromaufnahme Bus-Innengerät mit Farbdisplay
5 mA
Stromaufnahme Bus-Türlautsprecher
10 mA
Spannung an +M/–M am Bus-Innengerät mit Farbdisplay
20–30 V DC
Rufzustand
Spannung TaM/TbM (TaK/TbK) am Bus-Netzgerät BVNG 650-…
29 V DC
Spannung am entferntesten Teilnehmer
19 V DC
Stromaufnahme Bus-Innengerät mit Farbdisplay (Lautstärkeabhängig)
5 mA
Spannung an Vc/GND am BTLM 650-…/BTLE 050-…
ca. 4 V DC
33 V DC
70 mA
Sprechbetrieb
Spannung TaM/TbM (TaK/TbK) am Bus-Netzgerät BVNG 650-…
27 V DC
Spannung am entferntesten Teilnehmer
19 V DC
Stromaufnahme Bus-Innengerät mit Farbdisplay
max. 400 mA
Stromaufnahme Bus-Türlautsprecher
80 mA
Spannung an Vc/GND am BTLM 650-…/BTLE 050-…
ca. 4 V DC
31 V DC
Mehrstrangsystem
Spannung SaV/SbV am Bus-Netzgerät BVNG 650-…
15 V DC
17 V DC
Spannung Sa/Sb am Bus-Netzgerät BVNG 650-…
15 V DC
17 V DC
Spannung b/c
11 V DC
15 V DC
Spannung Sa/Sb
15 V DC
17 V DC
Spannung Da/Db
0,3 V DC
PRI 602-… USB
138
10 Glossar, Index
Abschlusswiderstand
Adresse
Auslieferungszustand
Austausch
Außenlicht
Betriebsartenschalter
Classic
Einstrangsystem
Etagenruf
Fehlersuche
Freisprechen
Funkgong
Inbetriebnahme
Intercom-Funktionen
Internruf
LED-Anzeige
Leitungslänge
Lichttaste
Mehrstrangsystem
Messwerte
Nebensignalgerät
Parallelschaltung
Etagenruf
Plug+Play
Programmierung
RC-Glied
Reset
Rufabschaltung
Ruftonkonfiguration
Service
Statusanzeige (über LED)
Steel
Steuerfunktionen
Teach-In
Teilnehmer
Türanwahl
Türlautsprecher
Türmatik
Türruf
Türrufweiterleitung
Türrufübernahme
Türöffner
Zeit für Lichtkontakt
7
11, 39
135
135
134
39, 136
19, 54
6
88, 132
137
28
133
92
58
88
91, 137
6
88
10
138
36, 132
132
118
84
7, 38
118, 135
88
88
136
88
19, 56
84, 123
89
4
89
18
89
89
89
89
126
89
AIB 150-…
ANG 600-…
BAA 650-…
BCMC 650-…
BCM 653-…
BCM 658-…
BEM 650-…
BFCV 850-…
BFC 850-…
BIM 650-…
BLC 250-…
BNS 750-…
BPS 650-…
BRMA 050-…
BSE 650-…
BSHT 650-…
BSM 650-…
BTCV 850-…
BTC 850-…
BTLE 051-…
BTLM 650-…
BTM 650-…
BTSV 850-…
BTS 850-…
BVA 650-…
BVD 650-…
BVNG 650-…
BVPC 850-…
BVPS 850-…
BVS 650-…
BVVS 650-…
BVVU 650-…
CE 600-…
CE 950-…
CL V xx B-01
DCA 650-…
DRM 612-…
DR 800-…
DSC 602-…
LNG 600-…
NG 602-…
PRI 602-…
PRI 602-… USB
SGM 650-…
SG 650-…
SI 4 A ..
SI AI …
SI VI …
SZM 850-…
STL
S 851-…
28
24
14, 22
20
20
20
25, 124
30
29
25
27
36, 132
27, 122
18, 52
25, 124
26
25, 124
29
28
18, 52
18, 39
18, 39
29
28
22, 66
25
24
32, 42
31, 42
22
14, 22
14, 22
21, 66
21
19, 54
27, 70
18, 64
36
133
24, 42
24, 128
27, 122
27, 122
26, 44
26, 45
34, 80
40, 78
40, 76
36
19, 56
31, 44
TR 603-…
TÖ 615-…
VIB 150-…
VNG 602-…
ZARF 850-…
ZAR 850-…
ZBVG 650-…
ZBVNG 650-…
ZDS 601-…
ZPSF 850-…
ZPS 850-…
ZR 502-…
ZTCV 850-…
ZTC 800-…
ZTS 800-…
ZTVP 850-…
24
126
30
24
37
37
11, 36, 122
9, 36
133
37
37
134
35
35
35
35
Technische Ergänzungen und
Druckfehler begründen keinen
Anspruch auf Schadenersatz.
Kundenservice im Werk
Furtwangen
+49 7723 63-375
Ergänzend zu diesem
Systemhandbuch gibt es ein:
Systemhandbuch für
In-Home-Bus: Audio.
Die jeweils aktuelle Ausgabe finden
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139
S. Siedle & Söhne
Telefon- und Telegrafenwerke OHG
Postfach 1155
78113 Furtwangen
Bregstraße 1
78120 Furtwangen
Telefon +49 7723 63-0
Telefax +49 7723 63-300
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© 2015/03.16
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