snd-3080f ba dt

snd-3080f ba dt

NETZWERKKAMERA

Benutzerhandbuch

SND-3080F

Netzwerkkamera

Benutzerhandbuch

Copyright

©2011 Samsung Techwin Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten.

Handelsmarke

ist eine eingetragene Marke der Samsung Techwin Co., Ltd.

Der Name dieses Produkts ist eine eingetragene Marke der Techwin Co., Ltd.

Ander eingetragenen Marken in diesem Handbuch eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber.

Richtlinien

Dieser Handbuch ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der Samsung Techwin Co., Ltd. Unter keinen

Umständen, dürfen dieses Dokument ohne die schriftliche Genehmigung der Samsung Techwin Co., Ltd vollständig oder teilweise reproduziert oder anderweitig verfügbar gemacht werden.

Haftungsausschluss

Samsung Techwin ist bemüht, die Korrektheit Integrität des Inhaltes dieses Dokuments sicherzustellen, wird aber keine Garantie zur Verfügung gestellt. Die Verwendung dieses Dokuments und der darauffolgenden

Ergebnisse erfolgt auf alleinige Verantwortung des Benutzers. Samsung Techwin behält sich das Recht vor,

Änderungen der Dokumenteninhalte ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.

Garantie

Falls das Produkt unter normalen Umständen nicht ordnungsgemäß funktioniert, geben Sie uns bitte Bescheid.

Das Problem wird vom Samsung Techwin Kostenlos gelöst. Die Garantieperiode ist 3 Jahre. Die Folgenden sind jedoch von dieser Garantie ausgeschloßen:

• Zum Beispiel funktioniert das System nicht normal, weil Sie Programme ausgeführt haben, die mit der

Systembedienung nicht kompatibel sind.

• Schlechtere Leistung oder der im Laufe der Zeit eintretende natürliche Alterungsprozess.

übersicht

VORSICHT

GEFAHR EINES

ELEKTROSCHOCKSNICHT

ÖFFNEN

VORSICHT

: NICHT DIE RÜCKSEITIGE ABDECKUNG ÖFFNEN, ABDECKUNG (ODER RÜCKSEITE) NICHT

ABNEHMEN. KEINE VOM BENUTZER ZU WARTENDE TEILE INNEN. WENDEN SIE SICH AN

QUALIFIZIERTESKUNDENDIENSTPERSONAL.

Dieses Symbol zeigt an, dass bei diesem Gerät gefährliche Spannung

Elektroschock zur Folge haben kann.

Dieses Symbol zeigt an, dass wichtige Betriebs- und

Wartungsanleitungen in dem Prospekt enthalten sind, der mit diesem

Gerät geliefert wird.

y y

WARNUNG

Setzen Sie dieses Gerät nicht Regen oder Feuchtigkeit aus, um die Gefahr eines Brands oder Elektroschocks zu reduzieren.

Die Kamera ist nur an PoE-Netzwerke anzuschließen, ohne Verlegung zur Außeninstallation.

WARNUNG

1.

2.

3.

4.

Achten Sie darauf, nur den im Datenblatt angegebenen Standard-Adapter zu verwenden. Die Verwendung eines anderen Adapters kann Brand, Elektroschock oderSchäden am Produkt verursachen.

Falscher Anschluss des Netzkabels oder Austausch der Batterie kann Explosion, Brand,

Elektroschock oder Schäden am Produkt zur Folge haben.

Schließen Sie nicht mehrere Kameras an einen einzelnen Adapter an. Überschreiten der

Kapazität kann abnormale Wärme oder Brand erzeugen.

Schließen Sie das Netzkabel sicher an die Steckdose an. Ein ungesicherter Anschluss kann einen Brand verursachen.

5.

6.

Wenn Sie die Kamera installieren, befestigen Sie sie sicher und fest. Eine herunterfallende

Kamera kann Körperverletzungen verursachen.

Stellen Sie keine leitenden Gegenstände (z.B. Schraubendreher, Münzen,

Metallgegenstände, usw.) oder Behälter mit Wasser auf die Kamera. Dies kann sonst

Körperverletzungen aufgrund von Brand, Elektroschock oder herunterfallenden

Gegenständen verursachen.

Deutsch

_3

7.

Installieren Sie das Gerät nicht an feuchten, staubigen oder rußigen Standorten. Dies führt sonst zu Brand oder Elektroschock.

8.

9.

Verwenden Sie das Produkt nicht weiter, wenn eine ungewöhnliche Geruchs- oder

Rauchentwicklung auftritt. Ziehen Sie in diesem Fall sofort den Netzstecker und wenden

Sie sich an den Kundendienst. Wenn Sie das Gerät unter diesen Bedingungen weiterhin verwenden, kann Brand oder Elektroschock resultieren.

Wenn dieses Produkt nicht einwandfrei funktioniert, wenden Sie sich an den nächstgelegenen Kundendienst. Zerlegen oder modifi zieren Sie dieses Produkt nie in irgendeiner Weise. (SAMSUNG haftet nicht für Schäden, die durch unbefugte

Änderungen oder Reparaturversuche verursacht werden.)

10.

Spritzen Sie während der Reinigung kein Wasser direkt auf die Produktteile. Dies führt sonst zu Brand oder Elektroschock.

11.

Setzen Sie das Gerät nicht dem direkten Luftstrom einer Klimaanlage aus.

Dadurch kann es aufgrund des Unterschieds zwischen interner und externer Temperatur zu Feuchtigkeitsansammlungen innerhalb der Kuppelkamera Clear Dome kommen.

12.

Wenn Sie dieses Produkt an einem Ort mit niedriger Temperatur, z. B. in einem gekühlten Geschäft, montieren, müssen Sie den Kabelkanal mit Silikon verschließen, damit die Luft von außen nicht in das Gehäuse eindringen kann. Ansonsten kann externe

Luft mit hoher Luftfeuchtigkeit in das Gehäuseinnere gelangen, wo die Feuchtigkeit eingeschlossen wird oder aufgrund des Unterschieds zwischen interner und externer

Temperatur verdampft.

4_

übersicht

VORSICHT

1.

Lassen Sie keine Gegenstände auf das Produkt fallen oder setzen Sie es keinen starken

Stößen aus. Halten Sie sich fern von Standorten die übermäßiger Erschütterung oder magnetischer Beeinfl ussung ausgesetzt sind.

2.

3.

4.

5.

Installieren Sie das Gerät nicht an einem Standort, der hohen Temperaturen (über 50°C), niedrigen Temperaturen (unter -10°C) oder hoher Feuchtigkeit ausgesetzt ist. Dies führt sonst zu Brand oder Elektroschock.

Wenn Sie das bereits installierte Gerät versetzen möchten, achten Sie darauf, die

Stromversorgung abzuschalten und es dann erst zu versetzen und erneut zu installieren.

Ziehen Sie den Netzstecker bei Gewitter. Nichtbeachtung kann Brand oder Schäden am

Gerät verursachen.

Halten Sie das Gerät fern von direktem Sonnenlicht und anderen

Wärmestrahlungsquellen. Dies kann sonst zu Brand führen.

Installieren Sie das Gerät an einem Ort mit guter Belüftung.

6.

7.

8.

9.

Zielen Sie mit der Kamera nicht direkt in Richtung extrem heller Gegenstände wie zum

Beispiel die Sonne, da dies den CCDBildsensor beschädigen kann.

Das Gerät darf nicht mit Wasser oder anderen Flüssigkeiten in Berührung kommen.

Außerdem dürfen keine mit Flüssigkeiten gefüllten Behälter, wie beispielsweise Vasen, darauf abgestellt werden.

Der Netzstecker sollte jederzeit in Reichweite und zugänglich sein, da er aus der

Steckdose entfernt werden muss, um das Gerät vollständig abzuschalten.

10.

Wird die Kamera im Freien verwendet, kann die Kamera innen aufgrund der unterschiedlichen Temperatur im Haus und im Freien feucht werden. Deshalb ist es empfehlenswert die Kamera im Haus zu installieren. Verwenden Sie die Kamera bei

Gebrauch im Freien mit dem eingebauten Lüfter und der Heizung.

Deutsch

_5

übersicht

WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

8.

9.

Lesen Sie diese Anweisungen.

Bewahren Sie sie auf.

Beachten Sie alle Warnungen.

Befolgen Sie alle Anweisungen.

Verwenden Sie dieses Gerät nicht in der Nähe von Wasser.

Reinigen Sie es nur mit einem trockenen Lappen.

Blockieren Sie keine Belüftungsöffnungen. Installieren Sie es gemäß den

Herstelleranweisungen.

Installieren Sie das Gerät nicht in der Nähe von Wärmequellen wie beispielsweise von

Radiatoren, Heizkörpern oder anderen Geräten (einschließlich Verstärkern), die Wärme erzeugen.

Bitte achten Sie darauf, die Schutzvorrichtung des gepolten bzw. geerdeten Steckers nicht zu beschädigen. Ein gepolter Stecker verfügt über zwei Stifte, von denen einer breiter als der andere ist. Ein geerdeter Stecker hat zwei Stifte und einen Erdungsstift.

Der breite Stift oder der dritte Stift ist für Ihre Sicherheit vorgesehen. Wenn der vorgesehene Stecker nicht in Ihre Steckdose passt, wenden Sie sich an einen Elektriker, um die veraltete Steckdose austauschen zu lassen.

10.

Schützen Sie das Netzkabel so, dass nicht darauf getreten wird, und dass es insbesondere an den Steckern oder passenden Steckdosen bzw. der Stelle, an der das

Kabel das Gerät verlässt, nicht abgeklemmt wird.

11.

Verwenden Sie nur die vom Hersteller angegebenen Zusatzgeräte/Zubehörteile.

12.

Verwenden Sie für das Gerät nur Gestelle, Ständer, Stative,

Konsolen und Tische, die vom Hersteller empfohlen oder in

Verbindung mit dem Gerät verkauft werden. Bei Verwendung eines

Transportwagens bewegen Sie das Gerät nur mit äußerster Vorsicht, um Verletzungen durch Umkippen zu vermeiden.

13.

Trennen Sie das Gerät bei Gewitter oder längerer Abwesenheit vom

Stromnetz.

14.

Überlassen Sie alle Wartungsarbeiten qualifi ziertem Kundendienstpersonal.

Wartungsarbeiten sind erforderlich, wenn das Gerät in irgendeiner Weise beschädigt wurde, wie zum Beispiel ein beschädigtes Netzkabel oder Stecker, verschüttete

Flüssigkeiten oder Gegenstände, die in das Gerät gefallen sind, das Gerät Regen oder

Feuchtigkeit ausgesetzt wurde, nicht normal funktioniert oder fallen gelassen wurde.

VORSICHT

Explosionsgefahr, wenn Akku falsch eingesetzt wurde.

Bitte nur durch den gleichen oder einen ähnlichen Typ ersetzen.

6_

übersicht

INHALTSANGABE

ÜBERSICHT

3

INSTALLATION &

VERBINDUNG

14

KAMERAEINSTELLUNG

20

6

Wichtige

9

Funktionen des Produktes

9

Empfohlene

10

Lieferumfang

11

Auf einen Blick

14

Instalation

15

Einsetzen/Entfernen

SD-Speicherkarte

16

Speicherkarteninformation enthalten)

17

Anschluss an andere Geräte

20

Tastatursteuerung

21

Hauptmenü

21

Profi l

22

Kameraeinstellung

27

Privatzone

28

Sonstiges

29

Systeminfo

NETZWERKVERBINDUNGEN

UND -KONFIGURATION

30

30

31

Verbinden der Kamera an einen

Breitband-Router über das xDSL/

Kabelmodem

Die Kamera mit einem Breitband-

Router in einem Lokalen

Netzwerk verbinden

Direktes Verbinden der Kamera

32

33

an ein DHCP-basiertes xDSL/

Kabelmodem

Direktes Verbinden der Kamera an das LAN

34

Schaltfl ächen des IP-

35

Installationsprogramms

Einstellung der statischen IP

38

Einstellung der dynamischen IP

39

Portbereichweiterleitung konfi gurieren (Port Mapping)

40

40

Von einem gemeinsamen lokalen

PC eine Verbindung zu der

Kamera herstellen

Von einem entfernten PC eine

Verbindung zu der Kamera über das Internet herstellen

Deutsch

_7

übersicht

WEB VIEWER

41

41

Verbindung zu der Kamera herstellen

42

Anmelden

43

ActiveX-Steuerelement

44

installieren

Den Live-Bildschirm verwenden

45

Backup

47

Benutzung des SD

Suchbildschirms

BILDSCHIRM FÜR DIE

EINSTELLUNGEN

48

48

Den Bildschirm für die

Einstellungen öffnen

49

Standardeinstellungen

54

Systemeinstellungen

57

Overlay-Einstellung

58

Ereigniseinstellung

65

Netzwerkeinrichtung

ANHANG

66

66

Profi l

67

Begriffsdefi nition

68

Technische

72

Bildrate

78

Bildrate

84

Fehlersuche

86

GPL/LGPL Software License

8_

übersicht

FUNKTIONEN DES PRODUKTES

y

Unterstützung von verschiedenen Kommunikationsprotokollen

Unterstützt TCP/IP, UDP, RTP/RTSP, SMTP für E-Mails und FTP-Protokolle sowie verschiedene Internetprotokolle wie ARP, HTTP, HTTPS und DHCP.

y

Überwachung über Webbrowser

Der Webbrowser kann verwendet werden, um die Bildanzeige in einer lokalen

Netzwerkumgebung wiederzugeben y

Automatische lokale IP-Einrichtung

Selbst für Anfänger im Umgang mit Netzwerken ist die Installation ohne großen Aufwand durchzuführen.

y

Alarm

Wenn ein Alarmsensor angeschlossen ist und eine Bewegung erkannt wird, wird über

FTP/E-Mail (SMTP) eine Nachricht an die registrierte Adresse versandt bzw. die Nachricht wird auf der SD-Speicherkarte gespeichert oder ein Alarm wird an den Alarmausgabe-

Terminal gesendet.

y

Bewegungserkennung

Wenn die Kamera, für die ein bestimmter Bewegungsbereich festgelegt ist, eine Bewegung in diesem Bereich registriert, so wird eine Benachrichtigung zu einem FTP-/E-Mail-Konto

(SMTP) eines Benutzers gesendet oder das entsprechende Signal wird zu dem Alarmausgang gesendet.

y

ONVIF (Spec 1.01) Compliance

Dieses Produkt unterstützt ONVIF Core Spec. 1. 01.

Weitere Informationen fi nden Sie unter www.onvif.org.

EMPFOHLENE PC-SPEZIFIKATIONEN

y

CPU : Pentium4/2,4GHz oder höher y

Betriebssystem : Windows XP (Service Pack2, Service Pack3) / Windows Vista / Windows 7 y

Aufl ösung : 1024X768 Pixel oder höher y

RAM : 512MB oder höher y

Webbrowser : Internet Explorer 6.0 oder höher y

Videokarte : Radeon, Nvidia y

Videospeicher : 128MB y

DirectX 8.1 or higher

Kompatible Breitband-Routers

y

Linksys / D-Link / Netgear

Kompatible PoE-Schalter

y

Linksys SRW224G4P / D-Link DES-1316 / SMC SMCPWR-INJ3

Deutsch

_9

übersicht

LIEFERUMFANG

Bitte überprüfen Sie, ob die Kamera und alle Zubehörteile im Lieferumfang enthalten sind.

Kamera

Benutzerhandbuch,

Installations S/W CD,

CMS S/W DVD

Kurzanleitung

Monitor-Testkabel Schraube Selbstdrehende Schraube

Sicherungsaufhängung Schablone

M

Das Monitor-Testkabel ist mit einem nicht fest installierten Anzeigegerät verbunden und dient dazu, die Kamera zu testen.

Für eine Kamera, die für die tatsächliche Überwachung verwendet wird, verwenden Sie das BNC-

Kabel.

10_

übersicht

AUF EINEN BLICK

Aufbau

Bezeichnung

Kuppelabdeckung b

Haupteinheit c

Stromanschluss

Beschreibung

Gehäuseabdeckung zum Schutz des Objektivs und der Haupteinheit.

Besteht aus: Objektiv, Schaltbrett, Platine und Schrauben.

Zum Anschluss des Stromkabels.

Videoausgang

Zur Verbindung mit dem Videoeingang des Monitors. Das Videosignal der

Kamera wird hierüber gesendet.

Netzwerkanschluss Zur Verbindung des PoE- oder LAN-Kabels.

M

Falls die Oberfl äche des Objektivs verschmutzt sein sollte, reinigen Sie sie sanft mit einem entsprechenden Tuch, auf dem sich etwas Ethanol befi ndet.

Deutsch

_11

übersicht

Innenansicht

3

4

Bezeichnung Beschreibung

Netzwerkanschluss Wird zum Anschließen eines PoE- oder LAN-Kabels verwendet.

b

Anschlüsse

Alarmeingang/

-ausgang

Die Anschlüsse für den Alarmeingang/-ausgang können wie folgt konfiguriert werden:

- ALARM IN : Anschluss für Audioeingang.

- ALARM OUT : Anschluss für Audioausgang.

- GND : Erdungsanschluss.

c

SD-Speicherkartenfach Fach für die SD-Speicherkarte

Reset-Taste

Die Kameraeinstellungen werden zurückgesetzt.

Halten Sie die Taste ca. 3 Sekunden lang gedrückt, dann schaltet sich die

Systemanzeige aus und das Gerät wird neu gestartet.

J

Nach dem Zurücksetzen der Kamera müssen die Netzwerkeinstellungen

(IP-Adresse, Subnetzmaske, Gateway-Adresse, etc.) mithilfe der IP-

Installationssoftare neu festgelegt werden.

12_

übersicht

Komponenten

3 4 5

Bezeichnung

Innere Abdeckung b c

Seitliche Haken

Zoomregler

Fokusregler

Monitor-Ausgang

Beschreibung

Abdeckung zum Schutz der Haupteinheit.

Drücken Sie auf jedes Ende, um die innere Abdeckung zu entfernen.

Zum Einstellen des Zoomfaktors des Objektivs.

Durch Schieben nach links oder rechts kann der Fokus eingestellt werden; drehen Sie ihn im Uhrzeigersinn, um den Fokus zu fixieren.

Das Monitor-Testkabel ist mit einem nicht fest installierten Anzeigegerät verbunden und dient dazu, die Kamera zu testen.

Deutsch

_13

installation & verbindung

INSTALATION

Entfernen der Kuppelabdeckung

1.

Drücken Sie den Hebel für den Bodenverschluss nach unten, während Sie die Abdeckung mit der anderen Hand entfernen. Durch das Entfernen der Abdeckung wird die Haupteinheit und die innere Abdeckung sichtbar.

2.

Um die Kameraposition zu fi xieren, halten Sie beide Haken der inneren Abdeckung nieder während Sie die Abdeckung nach oben heben.

Deckenbefestigung

1.

Bohren Sie mit Hilfe der mitgelieferten

SCHABLONE ein Loch für die Kamera und eines für die Schraube (Durchmesser 5mm, Mindesttiefe

35 mm). Führen Sie den Plastikdübel (HUR 5) in das Schraubenloch.

2.

Verbinden und ordnen Sie die notwendigen Kabel

(Netzteil, Video, usw.) so an, dass sie während der Kamerainstallation nicht beschädigt oder zusammengedrückt werden.

3.

Setzen Sie die Kamerabaugruppe passend in das Kameraloch ein und fi xieren Sie diese unter

Benutzung der Blechschrauben (TH, M4xL30).

(x3)

4.

Schließen Sie die Kuppelabdeckung.

5.

Bringen Sie die Abdeckung an die Haupteinheit an. Führen Sie das hervorstehende Teil innerhalb der Abdeckung in das entsprechende Loch der

Haupteinheit ein und drehen Sie die Abdeckung, um sie zu befestigen.

14_

installation & verbindung

EINSETZEN/ENTFERNEN EINER SD-SPEICHERKARTE

Einsetzen einer SD-Speicherkarte

Drücken Sie die SD-Speicherkarte in Pfeilrichtung, wie im Schaubild dargestellt.

J

Legen Sie die SD-Speicherkarte nicht gewaltsam verkehrt ein. Dadurch kann die SD-Speicherkarte beschädigt werden.

Entfernen einer SD-Speicherkarte

Drücken Sie leicht am ungeschützten Ende der Speicherkarte, wie im Schaubild zu sehen, um die Speicherkarte aus dem Steckplatz auszuwerfen.

J

Ein zu starkes Drücken auf die SD-Speicherkarte kann bewirken, dass die Karte unkontrolliert aus dem Steckplatz herausspringt.

Vor dem Auswerfen der SD-Speicherkarte müssen Sie unter < Alarmbild.

> das Kontrollkästchen

< SD-Kartenspeicherung > deaktivieren und die Schaltfl äche [ Übernehmen ] betätigen.

(Seite 61)

Deutsch

_15

installation & verbindung

SPEICHERKARTENINFORMATION (NICHT ENTHALTEN)

Was ist eine Speicherkarte?

Die Speicherkarte ist ein externes Datenspeichergerät, das entwickelt wurde, um einen völlig neuen Weg für die Aufnahme und die Freigabe von Video-, Audio- und Textdaten mithilfe digitaler Geräte anzubieten.

Wählen Sie eine für Ihre Zwecke geeignete Speicherkarte

Ihre Kamera unterstützt SDHC-Speicherkarten.

Sie können jedoch Kompabilitätsprobleme abhängig vom Modell und der Marke der

Speicherkarte erhalten.

Ihre Kamera unterstützt SD-Speicherkarten.

Beachten Sie, dass nur Speicherkarten mit einer max. Kapazität von 2 GB unterstützt werden.

Wir empfehlen Ihnen für Ihre Kamera die Verwendung einer Speicherkarte der folgenden

Hersteller:

SDHC/SD-Speicherkarte: Panasonic, Sandisk, Toshiba

Ihre Kamera unterstützt 128MB bis 16GB (SD-Karte : 2GB) der Speicherkartenkapazität.

Die Wiedergabeleistung kann abhängig von der Geschwindigkeit der Speicherkarte beeinträchtigt werden, verwenden Sie deshalb eine Hochgeschwindigkeits-Speicherkarte.

Wir empfehlen Ihnen eine Speicherkarte zu verwenden, die eine Schreib-/

Lesegeschwindigkeit von mindestens 10Mbps und Klasse 6 unterstützt, um eine korrekte

Aufnahme der Videodaten sicher zu stellen.

Verwendung der Speicherkarte

SD- und SDHC-Speicherkarten besitzen einen Schalter, der das Schreiben von Daten auf das Medium deaktiviert.

Befindet sich dieser Schalter in der Verriegelungsposition, wird das unbeabsichtigte

Löschen von Daten auf der Speicherkarte verhindert, das Schreiben von Daten auf dem

Medium wird jedoch ebenfalls gleichzeitig verhindert.

Komponenten der Speicherkarte

Kontakte

Verriegelungsschalter

SDHC

16_

installation & verbindung

ANSCHLUSS AN ANDERE GERÄTE

Energie

Monitor

Netzwerk

Stromversorgung

Verbinden Sie das Netzteil mit dem Stromanschluss.

J

Achten Sie beim Anschluss des Stromkabels darauf, Plus- und Minuspol nicht zu vertauschen.

Sie können ebenfalls einen Router verwenden, der die Funktion PoE (Strom über Ethernet) unterstützt, um die Kamera mit Strom zu versorgen.

Anschluss des Monitors

Verbinden Sie den Port für den Videoausgang der Kamera [

V_OUT

] mit dem Port für den

Videoeingang des Monitors.

Netzwerk-Verbindung

Verbinden Sie das Netzwerkkabel mit dem lokalen Netzwerk oder dem Internet.

Deutsch

_17

installation & verbindung

Anschluss an die I/O-Port-Box

Verbinden Sie das Kabel für den Alarmeingang/Alarmausgang mit dem entsprechenden

Anschluss auf der inneren Port-Box.

ALARM IN

GND

ALARM OUT y

ALARM IN 1, 2 : Zur Verbindung des Signals für den Alarmeingang.

y y

GND : Für die Erdung.

ALARM OUT 1, 2 : Zur Verbindung des Signals für den Alarmausgang.

Verbindung der Kabel für den Alarmeingang/Alarmausgang

ALARM IN 1

1

ALARM IN 2

2

GND

External Relay

ALARM OUT 1

External Relay

ALARM OUT 2

3

4

5

18_

installation & verbindung

Überwachungsrichtung der Kamera einstellen

Schwenken

Neigungseinstellschraube

Neigen

Objektivdrehung

Sie können die Richtung der Kamera nur einstellen, wenn die Kamera an der Decke befestigt ist.

Ein Drehen der Kamera nach links oder rechts wird als „Schwenken“ bezeichnet und

„Neigen“ bezieht sich auf den Neigungswinkel. Beim Schwenken kann die Kamera 220°

im Uhrzeigersinn und 120° gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden. Dadurch steht ein gesamter Winkel von 340° zur Verfügung; möchten Sie die Kamera über diese Begrenzung hinaus drehen, wird dies von einem Stopper blockiert.

Einstellen des Neigungswinkels

Die Schrauben für die Einstellung des Neigungswinkels lösen und das Objektiv drehen.

Das Objektiv senkrecht auf den Boden ausrichten und anschließend die Schrauben für die

Einstellung des Neigungswinkels festziehen, um das Objektiv zu fixieren.

Einstellen des Zooms und der Bildschärfe

Das Echtzeit Video der Kamera beobachten und den "

Zoom Hebel

" betätigen, um das gewünschte Objekt heran- oder wegzuzoomen.

Den "

Bildschärfehebel

" betätigen, bis ein scharfes Bild erscheint.

Für die Position des Zoom Hebels und des Bildschärfe Hebels schlagen Sie bitte im Kapitel

" Komponenten " (Seite 13) nach.

M

Es wird empfohlen, die Kamera 2,5 - 10 m über dem Boden zu installieren.

Deutsch

_19

kameraeinstellung

Mit dem Web Viewer können Sie die Kameraeinstellungen konfigurieren.

M

Informationen über den Zugang zum Web Viewer fi nden Sie unter „ Netzwerkverbindungen und

-konfi guration “. (Seite 30)

TASTATURSTEUERUNG VERWENDEN

Befolgen Sie die im Folgenden beschriebenen Schritte, um die Menüs im Web Viewer einzustellen.

1.

Starten Sie den Web Viewer

2.

Klicken Sie in dem Menü [

Kamera-OSD

] im linken Fenster auf [

Menü

].

Der Bildschirm <

HAUPTMENÜ

> wird angezeigt.

3.

Klicken Sie auf die Schaltfl ächen Hoch/Runter

(

▲▼

), um zu der gewünschten Option zu gelangen.

4.

Klicken Sie auf die 4 Richtungsschaltfl ächen (

▲▼◄ ►

), um durch die Menüpunkte zu steuern.

5.

Um die Einstellung einer ausgewählten Option zu ändern, klicken Sie auf die

Schaltfl ächen Links/Rechts (

◄ ►

).

6.

Klicken Sie auf [ ].

Ihre Änderungen werden übernommen.

: Der Bildschirm für die Menüeinstellung wird verlassen.

Wählen Sie, bevor Sie den Bildschirm für die Einstellungen verlassen, [

SICHERN

], um

Ihre Einstellungen zu speichern oder [

VERL

], um sie abzubrechen.

: Ihre Einstellungen werden gespeichert und es wird zum vorherigen Bildschirm zurückkehrt.

: Verwenden Sie dieses Symbol, wenn Sie ihre Einstellungen speichern möchten, nachdem Sie einen Maskenbereich, eine Privatzone usw. festgelegt haben.

Wenn Sie ihre Einstellungen gespeichert haben, so werden die Änderungen beibehalten, selbst wenn Sie [

VERL

] zum Verlassen wählen.

: Wählen Sie dieses Symbol, wenn Sie eine Maske, Privatzone usw. löschen möchten.

Wenn Sie ihre Einstellungen gelöscht haben, so bleiben sie gelöscht, selbst wenn Sie

[

VERL

] zum Verlassen wählen.

: Dieser Pfeil erscheint neben einem Menü, das Untermenüpunkte beinhaltet.

Für Einheiten, neben denen rechts die Markierung "*" angezeigt wird, finden Sie weitere Informationen unter dem

Abschnitt „ Begriffsdefinition “. (Seite 67)

20_

kameraeinstellung

HAUPTMENÜ

Sie können die Kameraeinstellungen nach Ihren Bedürfnissen konfigurieren.

y

PROFIL

y

Sie können einen Modus auswählen, der für die

Installationsumgebung der Kamera angemessen ist.

KAMERA PROG

Konfi gurieren sie die Funktionen und

Einstellungen der Kamera.

HAUPTMENÜ

**

PROFIL

KAMERA PROG

PRIVATZONE

WEITERE PROG

SYSTEMINFO

y

PRIVATZONE

Sie können die Einstellungen für die Privatzone konfi gurieren.

y

WEITERE PROG

Sie können weitere Einstellungen, einschließlich der WERKSEINSTELLUNGEN, konfi gurieren.

y

SYSTEMINFO

Zeigt Version und Typ der Kamera an.

PROFIL

Sie können einen der zur Verfügung stehenden Modi auswählen, der für die Installationsumgebung der Kamera angemessen ist.

Jede Einstellung, die sie unter PROFIL vornehmen, hat Einfluss auf alle anderen

Kameraeinstellungen. Informationen zu den Einstellungen finden Sie unter dem Abschnitt

PROFIL

“. (Seite 66)

Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt

Tastatursteuerung verwenden

“. (Seite 20) y

STANDARD

Die Kameraeinstellungen werden automatisch für die normale Umgebung optimiert.

PROFIL

► y

ITS

Mit dieser Einstellung können Sie die

Verkehrssituation analysieren und

Verkehrsinformationen auf einen Blick überprüfen.

STANDARD

ITS

GGLICHT

TAG/NACHT

SPIELB.

BANK

y y

TAG/NACHT

Die Kameraeinstellungen werden automatisch für Tag- und Nachtszenen optimiert.

y

GGLICHT

Mit dieser Einstellung können Sie Ihren Hintergrund und ein Objekt auch bei Gegenlicht scharf stellen.

y

SPIELB.

Dadurch werden die Einstellungen automatisch konfi guriert, damit Sie - wie in

Innenräumen - mit stabilen Lichtverhältnissen arbeiten können.

BANK

Optimiert automatisch die Kameraeinstellungen auf die Umgebungsbedingungen.

y

ANPASS

Durch Ihre Änderungen, die Sie an den PROFIL-Einstellungen vorgenommen haben, wechselt der Bildschirm zu ANPASS.

Deutsch

_21

kameraeinstellung

KAMERAEINSTELLUNG

Sie können die allgemeinen Einstellungen des Kameramoduls konfigurieren.

Verwenden Sie die vier Richtungstasten (

▲▼◄ ►

), um eine gewünschte Einheit auszuwählen.

KAMERA-ID

Geben Sie die ID und die Position der Kamera an, die auf dem Bildschirm angezeigt wird.

Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt

Tastatursteuerung verwenden

“. (Seite 20)

1.

Wählen Sie <

KAMERA PROG

> - <

KAMERA ID

>.

2.

Verwenden Sie die vier Richtungstasten (

▲▼◄ ►

), um ein gewünschtes Zeichen auszuwählen.

Das ausgewählte Zeichen wird in das untere

Eingabefeld auf dem Bildschirm eingefügt.

Sie können bis zu 54 Zeichen, einschließlich Buchstaben,

Zahlen und Sonderzeichen eingeben.

KAMERA ID

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZO

123456789 : ?__+

*()/

SP ►► ◄◄ SP POSITION

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

3.

Wenn Sie damit fertig sind, wählen Sie

<

POSITION

>, um die Anzeigeposition der

Kamera-ID festzulegen.

BLENDE

Sie können die Blende so einstellen, dass die Strahlungsintensität, die in die Kamera eingeht, gesteuert wird.

Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt

Tastatursteuerung verwenden

“. (Seite 20)

1.

Wählen Sie <

KAMERA PROG

> - <

BLENDE

>.

2.

Verwenden Sie die Tasten links/rechts (

◄ ►

), um <

ALC

> auszuwählen.

y

PEGEL : Wählen Sie einen allgemeinen

Helligkeitspegel aus.

y

GGLICHT : Wählen Sie <

BLC

> oder <

WDR

>.

-

-

PEGEL [ 00] ---- I ----

AUS

WDR : Legen Sie die Darstellungsstufe unter STUFE und die Verschlusszeit unter NIVEAU WDR fest oder wählen

Sie <

EXTERN

> oder <

INNEN

> unter

WEISSABGL.

BLC : Stellen Sie den <

BLC

>-Bereich ein, indem Sie die <

GROESSE

> und

<

POSITION

> festlegen.

M

Wenn die Blende auf < ALC > gestellt ist, hat die Einstellung der Blende Vorrang, wenn Sie die automatische Belichtung und die Verschlusszeit einstellen.

22_

kameraeinstellung

AKTIVITAET

Sie können eine AGC-Stufe festlegen, um die

Bewegungsaufnahme der Kamera zu steuern.

Wählen Sie S.SCHN, wenn Sie ein sich sehr schnell bewegendes Objekt während einer Aufnahme mit schwachem Kontrast überwachen möchten und S.LANGS wenn ein sich sehr langsam bewegendes oder stillstehendes

Objekt unter gleichen Bedingungen überwacht wird.

Wenn TAG/NACHT auf AUTO gestellt ist, steht das

Menü <

AKTIVITAET

> nicht zur Verfügung.

DNR

Zur Reduzierung von Rauschen auf dem Bildschirm.

Dies ist vor allem für einen Bildschirm mit Bildrauschen hilfreich.

Mit der Einstellung auf <

BENUTZER

>, können Sie den Pegel festlegen.

VRSCHL

Mit dem Menü VRSCHL kann der festgelegte elektronische Schnellverschluss oder der automatische elektronische Schnellverschluss eingestellt werden.

KAMERA PROG

KAMERA ID

BLENDE

AKTIVITAET

VRSCHL

(S.SCHN) ---

DNR MITT

VRSCHL AUS

EMPF-PLUS

MITT

AUS

EMPF-PLUS AUTO

FLIMMERFREI

XDR MITT

DIS

TAG/NACHT

WEISSABGL

DIGITAL ZOOM

DETAIL

AGC UNTD FARBÜBERL MITT

POSI/NEGA

PIP

AUTO

[[22]]

AGC UNTD FARBÜBERL MITT

EMPF-PLUS

Wenn die Helligkeit des Videosignals zu niedrig ist, wird die langsame Verschlusszeit aktiviert.

Die langsame Verschlusszeit kann die einzelne maximale Bildfrequenz erfassen, um die

Einstellung anzupassen.

FLIMMERFREI

Ist diese Funktion auf <

EIN

> gestellt, beträgt die Verschlussgeschwindigkeit 1/100

Sekunden. Dadurch wird einer eventuellen Bildstörung vorgebeugt, die aufgrund der

Interferenz zwischen der Vertikalfrequenz und der Blinkfrequenz der Lichtquelle entsteht.

Wenn VRSCHL auf AUTO, FIX, EXT / EMPF PLUS auf FIX / AGC auf FIX gestellt ist, wird das Menü < DIS > deaktiviert.

XDR

Hiermit wird ein Helligkeitsunterschied zwischen verschiedenen Szenen ausgeglichen, damit ein optimales Bild angezeigt wird.

Je höher der Wert ist, desto höher ist die Korrekturstufe.

DIS

Für die automatische Kompensierung eines Flimmerns auf dem Bildschirm.

Ist diese Funktion auf <

EIN

> gestellt, wird das Bild mit dem digitalen Zoom der

Kompensierung entsprechend vergrößert.

Wenn Sie DIS auf EIN stellen, wird der Stabilisierungsbereich entsprechend der Einstellung des Faktors des digitalen Zooms vergrößert. Wenn Sie einen Faktor des digitalen Zooms einstellen, der den vergrößerten Zoomfaktor der Stabilisierung überschreitet, wird die Funktion DIS deaktiviert.

Deutsch

_23

kameraeinstellung

TAG/NACHT

Sie können einen Aufnahmemodus entsprechend der Szene festlegen, die Sie aufnehmen möchten.

Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt

Tastatursteuerung verwenden

“. (Seite 20)

1.

Wählen Sie <

KAMERA PROG

> - <

TAG/

NACHT

>.

2.

Wählen Sie entsprechend der Beleuchtung einen

Modus für den Bildschirmübergang und stellen Sie dann die dazugehörigen Optionen ein. y

TAG : Unabhängig von der Szene ist der

Modus TAG eingestellt.

y

NACHT : Unabhängig von der Szene ist der

Modus NACHT eingestellt.

Wenn FARBTRAGER auf <

EIN

> gestellt ist, wird das Farberkennungssignal gesendet.

y

AUTO : Entsprechend den Lichtverhältnissen wird zwischen den Modi TAG und NACHT gewechselt.

FARBTRAGER

TAG

”

NACHT

AUS

HELLIGKEIT MITT

SCHWELLZEIT

MITT

2S SCHWELLZEIT 2S

NACHT

”

TAG

HELLIGKEIT MITT

SCHWELLZEIT 5S

MASK.BER.

MITT

5S

<GROESSE>

<POSITION>

y

TAG

€

NACHT / NACHT

€

TAG : Ist die

Option <

AUTO

> eingestellt, können Sie die

Helligkeitsstufe festlegen, bei der zwischen den

Modi TAG und NACHT gewechselt wird. Sie können ebenfalls das Zeitintervall einstellen.

y

MASK.BER. : Sollte in einer Nachtszene eine helle Lichtquelle vorhanden sein, können Sie die Größe und Position Ihren

Bedürfnissen entsprechend einstellen.

Übermäßig helle Bereiche in der Nachtszene werden MASKIERT.

24_

kameraeinstellung

WEISSABGL

Wenn Sie die Helligkeit des Bildschirms einstellen müssen, verwenden Sie die Funktion

WEISSABGLEICH.

Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt

Tastatursteuerung verwenden

“. (Seite 20)

1.

Wählen Sie <

KAMERA PROG

> - <

WEISSABGL

>.

2.

Wählen Sie einen Modus für das Einstellen des

Abgleichs.

y

TAG : Sie können die Werte ROT und BLAU im Modus TAG einstellen.

y

NACHT : Sie können den <

WEISSABGL

> den Lichtverhältnissen anpassen.

TAG/NACHT TAG

MODUS

ROT

BLAU

[

00]] --- I ----

00]] ----

----

3.

Wählen Sie entsprechend des festgelegten

Aufnahmemodus einen WEISSABGL mit den nötigen Optionen.

y

HELLIGKEIT : Legen Sie eine Helligkeitsstufe fest, bei der zwischen den Modi TAG und

NACHT gewechselt wird.

y

MODUS : Entsprechend des ausgewählten

Modus können Sie die Farbstufe für ROT und

BLAU festlegen.

TAG/NACHT NACHT

HELLIGKEIT

MODUS

ROT [ 00]] ----

BLAU [

R-VERST

B-VERST

[

[

00]] ----

0040]]

0133]]

MITT

AWC

I ----

-

-

-

ROT : Stellen Sie die Farbkraft der Farbe

Rot ein.

BLAU : Stellen Sie die Farbkraft der Farbe Blau ein.

R-VERST/B-VERST : Legen Sie die Farbtemperatur manuell fest.

Sie können die Werte R-VERST und B-VERST nur im Modus AWC einstellen.

DIGITAL ZOOM

Sie können den Faktor und die Position des digitalen Zooms einstellen.

Wenn der Faktor und die Position festgelegt sind, kann die digitale Zoomfunktion verwendet werden.

Wenn Sie den Faktor des digitalen Zooms so einstellen, dass er größer als die aktuelle

Kompensierungsvergrößerung ist, wird die Funktion DIS deaktiviert.

DETAIL

Sie können jeweils die horizontale und vertikale Schärfe einstellen.

Deutsch

_25

kameraeinstellung

AGC UNTD FARBÜBERL

Die Farbzusammensetzung wird dem AGC-Wert angepasst.

POSI/NEGA

Das Videohelligkeitssignal wird normal oder umgekehrt angezeigt.

PIP

Sie können ein Hauptbild und ein untergeordnetes Bild auf dem gleichen Bildschirm sehen.

Wenn mehr als eine Privatzone eingestellt ist und PRIVAT FESTL auf EIN gestellt ist, so wird die Funktion

PIP deaktiviert.

26_

kameraeinstellung

PRIVATZONE

Sie können bis zu 12 Privatzonen festlegen, die zum Schutz der Privatsphäre während der

Aufnahme verborgen werden.

Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt

Tastatursteuerung verwenden

“. (Seite 20)

EINSTELLUNG DER PRIVATZONE

1.

Wählen Sie <

HAUPTMENÜ

> - <

PRIVATZONE

>.

2.

Verwenden Sie die vier Richtungstasten

(

▲▼◄ ►

), um eine gewünschte Nummer auszuwählen.

Der Bildschirm für die Einstellung der Privatzone wird angezeigt.

PRIVATZONE

2

8

3

PRIVAT FESTL

STIL

4

9 10

5 6

11 12

3.

Stellen Sie die <

PIXELANZ

> ein.

Legen Sie die Pixelanzahl für die Einstellung

POSITION fest.

4.

Wählen Sie <

PKT

>.

Sie sehen Punkte auf dem Bildschirm.

5.

Verwenden Sie die vier Richtungstasten (

▲▼◄ ►

), um die Position der vier Punkte festzulegen.

PIXELANZ

<PKT>

<POS.>

[4]

6.

Wählen Sie <

POS.

> und verwenden Sie die vier

Richtungstasten (

▲▼◄ ►

), um die Position der vier Punkte festzulegen.

7.

Speichern Sie die Änderungen und kehren Sie zum vorherigen Bildschirm zurück.

Wählen Sie dann <

STIL

>.

Wählen Sie <

FARBE

> und entscheiden Sie sich für eine gewünschte Farbe.

M

Durch das Einstellen einer oder mehrerer Privatzonen und durch Aktivierung der entsprechenden

Funktion wird die Funktion PIP deaktiviert.

Deutsch

_27

kameraeinstellung

SONSTIGES

Sie können die Einstellungen der Kamera zurücksetzen oder die Farbe der Bildschirmschrift verändern.

Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt

Tastatursteuerung verwenden

“. (Seite 20)

SPRACHE

Sie können eine gewünschte Sprache für den

Bildschirm auswählen.

Wählen Sie Ihre Sprache indem Sie die linken und rechten Tasten verwenden.

WEITERE PROG

WERKSEINST.

DEUTSCH

S/W

WERKSEINSTELLUNGEN

1.

Wählen Sie <

HAUPTMENÜ

> - <

WEITERE

PROG

> - <

WERKSEINST.

>.

Der Bildschirm für die WERKSEINSTELLUNGEN erscheint.

2.

Wählen Sie <

OK

>.

Alle Einstellungen werden auf die werksseitigen

Standardeinstellungen zurückgesetzt.

Die Spracheinstellung wird jedoch nicht zurückgesetzt.

OK

BEENDEN

OSD-FARB

Sie können die Schriftfarbe der Benutzeroberfläche einstellen.

28_

kameraeinstellung

SYSTEMINFO

Sie können die Systeminformationen überprüfen.

Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem Abschnitt

Tastatursteuerung verwenden

“. (Seite 20)

1.

Wählen Sie <

HAUPTMENÜ

> - <

SYSTEMINFO

>.

2.

Die aktuellen Systeminformationen werden angezeigt.

SYSTEMINFO

KAMERA VERSION

3

KAMERA VERSION v2.00_101012

M

Je nach Videosignal kann der Kameratyp unterschiedlich sein.

Deutsch

_29

netzwerkverbindungen und -konfiguration

Sie können die Netzwerkeinstellungen gemäß Ihrer Netzwerkkonfigurationen einrichten.

M

Vor oder während der Installation dieses Programm, besuchen Sie www.samsungsecurity.com,

Sie können die neueste Software-Version herunterladen und Ihr Produkt Aktualisieren.

VERBINDEN DER KAMERA AN EINEN BREITBAND-

ROUTER ÜBER DAS XDSL/KABELMODEM

Das ist für eine kleine Netzwerkumgebung wie zum Beispiel Eigenheime, SOHO und gewöhnliche Geschäfte.

SND-3080F

SND-3080F

Breitband-

Router xDSL oder

Kabelmodem

INTERNET xDSL oder

Kabelmodem

Externer Fern-PC

Lokaler PC

DDNS-Server

(Datenzentrum, KOREA)

Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen des an einen Breitband-

Router

Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen zur Konfiguration der Netzwerkeinstellungen des an einen Breitband-Routerangeschlossenen lokalen PCs.

y

Wählen Sie : <

Network Neighborhood

>

€

<

Properties

>

€

<

Local Area

Connection

>

€

<

Properties

>

€

<

General

>

€

<

Internet Protocol (TCP/IP)

>

€

<

Properties

>

€

<

Obtain an IP address automatically

> oder <

Use the following

IP address

>.

y

Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen bei der Auswahl von <

Use the following IP address

>: beispiel1) Wenn die Adresse (LAN IP) des Breitband-Routers 192.168.1.1 ist

IP-Adresse: 192.168.1.100

Subnetz Maske: 255.255.255.0

Standard Gateway: 192.168.1.1

beispiel2) Wenn die Adresse (LAN IP) des Breitband-Routers 192.168.0.1 ist

IP-Adresse: 192.168.0.100

Subnetz Maske: 255.255.255.0

Standard Gateway: 192.168.0.1

30_

netzwerkverbindungen und -konfiguration

beispiel3) Wenn die Adresse (LAN IP) des Breitband-Routers 192.168.xxx.1 ist

IP-Adresse: 192.168.xxx.100

Subnetz Maske: 255.255.255.0

Standard Gateway: 192.168.xxx.1

M

Sehen Sie bezüglich der Adresse des Breitband-Routers in der Dokumentation des Gerätes nach.

Prüfen Sie, ob der Breitband-Router korrekt an das xDSL/Kabelmodem angeschlossen ist

Wählen Sie <Status> im Einstellmenü des Breitband-Routers

y

Bei korrektem Anschluss werden <

IP Address

>, <

Subnet Mask

> und <

Gateway

bereitgestellt durch Ihren ISP, angezeigt. Bewahren Sie diese Werte auf, da sie für den Anschluss des externen Ferncomputers des Breitband-Routers an die Kamera erforderlich sind. Beachten Sie jedoch, dass bestimmte ISPs die Einstellungen der

<

IP Address

>, <

Subnet Mask

> und <

Gateway

> regelmässig ändern

>, y

Bei fehlerhaftem Anschluss des Breitband-Routers drücken Sie die Schaltfl äche [

Connect

], um erneut zu verbinden oder prüfen Sie, ob die Einstellungen des Breitband-

Routers korrekt sind.

DIE KAMERA MIT EINEM BREITBAND-ROUTER IN EINEM

LOKALEN NETZWERK VERBINDEN

Dies wird für eine große Netzwerkumgebung benötigt, wie beispielsweise Unternehmenszentralen,

Gebäude, öffentliche Büros und Firmen.

SND-3080F

SND-3080F

Breitband-

Router

Switch

HUB

Firewall

INTERNET

Externer Fern-PC

Lokaler PC

DDNS-Server

(Datenzentrum, KOREA)

Lokaler PC

Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen des an einen Breitband-Router

Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen zur Konfiguration der Netzwerkeinstellungen des an einen Breitband-Routerangeschlossenen lokalen PC.

y

Wählen Sie : <

Network Neighborhood

>

€

<

Properties

>

€

<

Local Area Connection

€

<

Properties

>

€

<

General

>

€

<

Internet Protocol (TCP/IP)

>

€

<

Properties

>

€

<

Obtain an IP address automatically

> oder <

Use the following IP address

>.

>

Deutsch

_31

netzwerkverbindungen und -konfiguration y

Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen bei der Auswahl von <

Use the following IP address

>: beispiel1) Wenn die Adresse (LAN IP) des Breitband-Routers 192.168.1.1 ist

IP-Adresse: 192.168.1.100

Subnetz Maske: 255.255.255.0

Standard Gateway: 192.168.1.1

beispiel2) Wenn die Adresse (LAN IP) des Breitband-Routers 192.168.0.1 ist

IP-Adresse: 192.168.0.100

Subnetz Maske: 255.255.255.0

Standard Gateway: 192.168.0.1

beispiel3) Wenn die Adresse (LAN IP) des Breitband-Routers 192.168.xxx.1 ist

IP-Adresse: 192.168.xxx.100

Subnetz Maske: 255.255.255.0

Standard Gateway: 192.168.xxx.1

M

Sehen Sie bezüglich der Adresse des Breitband-Routers in der Dokumentation des Gerätes nach.

DIREKTES VERBINDEN DER KAMERA AN EIN DHCP-

BASIERTES XDSL/KABELMODEM

INTERNET xDSL oder

Kabelmodem

SND-3080F

Externer Fern-PC

DDNS-Server

(Datenzentrum, KOREA)

Einstellung des Breitband-Routers

Das ist für ein Modem mit DHCP möglich.

1.

Die statische oder dynamische IP-Adresse einrichten. (seiten 35~38)

2.

Starten Sie einen Internetbrowser am lokalen PC, der an Breitband-Router angeschlossen ist.

3.

Geben Sie die Adresse des Breitband-Routers in die Adressenleiste des Browsers. bsp) http://192.168.1.1, http://192.168.0.1 oder http://192.168.xxx.1

Zum Finden der DDNS-URL-Adresse, lesen Sie bitte „ DDNS-Adresse überprüfen “. (seite 42)

32_

netzwerkverbindungen und -konfiguration

4.

Sobald der Breitband-Router verbunden ist, wird das Anmeldefenster eingeblendet und fordert Sie zur Eingabe des Kennworts auf.

Siehe Breitband-RouterDokumentation bezüglich der Anmelde-IP und des Kennworts.

5.

Nach erfolgreicher Anmeldung wird das Fenster des Breitband-Routersangezeigt.

Wählen Sie im Einstellmenü “

Automatische Konfi guration-DHCP

” für den Internet

Verbindungstyp.

In der Dokumentation des Breitband-Routersfi nden Sie das Menü für den Internet Verbindungstyp oder die DHCP-Auswahl.

6.

Nach erfolgter Einstellung klicken Sie auf die Schaltfl äche [

Save

] oder [

Apply

], um die Einstellungen zu speichern.

DIREKTES VERBINDEN DER KAMERA AN DAS LAN

Anschluss an die Kamera von einem lokalen PC im LAN

1.

Starten Sie einen Internetbrowser am lokalen PC.

2.

Geben Sie die IP-Adresse der Kamera in die Adressenleiste des Browsers ein.

SND-3080F

SND-3080F

Firewall

INTERNET

Externer Fern-PC

Lokaler PC

DDNS-Server

(Datenzentrum, KOREA)

M

Ein Fern-PC in einem externen Internetausgang des LAN Netzwerks kann eventuell die im Intranet installierte Kamera nicht ansteuern, wenn die Portweiterleitung nicht korrekt festgelegt oder eine

Firewall eingestellt ist.

Wenden Sie sich in dem Fall zur Lösung des Problems an Ihren Netzwerkadministrator.

Deutsch

_33

netzwerkverbindungen und -konfiguration

SCHALTFLÄCHEN DES IP-INSTALLATIONSPROGRAMMS

Bezeichnung

Device Name b

Mode c

MAC(Ethernet)

Address

IP Address

Protocol

UPnP Status

Beschreibung

Modellname der verbundenen Kamera.

Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach Modellnamen zu sortieren.

Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.

Für den aktuellen Verbindungsstatus des Netzwerkes wird entweder

< Static > oder < Dynamic > angezeigt.

Ethernetadresse der verbundenen Kamera.

Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach Ethernetadressen zu sortieren.

Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.

IP-Adresse.

Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach IP-Adressen zu sortieren.

Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.

Der Standardwert lautet „ 192.168.1.200

“.

Netzwerkeinstellungen der Kamera.

Standardmäßig ist „IPv4“ eingestellt.

Kameras mit der Einstellung „IPv6“ werden mit „IPv6“ angezeigt.

Diese Funktion steht zurzeit nicht zur Verfügung.

34_

netzwerkverbindungen und -konfiguration

Bezeichnung

URL

IPv4

IPv6

Search

Auto Set

Manual Set m

Exit

Beschreibung

DDNS URL-Adresse für den externen Zugriff vom Internet aus.

Diese wird jedoch von der < IP Address > der Kamera ersetzt, wenn die

DDNS-Registrierung fehlschlug.

Sucht nach Kameras mit der Einstellung IPv4.

Sucht nach Kameras mit der Einstellung IPv6.

Sucht nach Kameras, die zurzeit mit dem Netzwerk verbunden sind.

Wenn weder IPv4 noch IPv6 aktiviert sind, wird diese Schaltfl äche grau dargestellt.

Das Programm < IP Installer > wird die Netzwerkeinstellungen automatisch vornehmen.

Sie müssen die Netzwerkeinstellungen manuell vornehmen.

Damit wird das IP-Installationsprogramm beendet.

EINSTELLUNG DER STATISCHEN IP

Manuelle Netzwerkeinstellung

Führen Sie die Datei <

IP Installer.exe

> aus, um die Kamerasuchliste anzuzeigen.

Anfangs werden sowohl [

Auto Set

] als auch [

Manual Set

] grau dargestellt.

M

Für gefundene Kameras mit der Einstellung IPv6 werden diese Schaltfl ächen grau dargestellt, da die Kameras diese Funktion nicht unterstützen.

1.

Wählen Sie eine Kamera aus der Suchliste.

Suchen Sie die MAC-(Ethernet)Adresse, die sich auf der Rückseite der Kamera befi ndet.

Die Schaltfl ächen [

Auto Set

] und [

Manual

Set

] sind nun aktiviert.

2.

Klicken Sie auf [

Manual Set

].

Das Dialogfenster für die Manual

Setting erscheint.

Die Standardwerte der Kamera für <

IP Address

>, <

Subnet Mask

>, <

Gateway

> und

<

HTTP Port

> werden angezeigt. Das standardmäßige <

Password

> lautet "

4321

".

3.

Geben Sie die nötigen Informationen in dem Fenster <

Address

> an.

y

MAC-(Ethernet) Adresse : Die MAC-

(Ethernet) Adresse der verwendeten

Kamera wird automatisch eingerichtet. Sie müssen sie also nicht manuell eingeben.

Deutsch

_35

netzwerkverbindungen und -konfiguration

Bei Verwendung eines Breitband-Routers:

y

IP Address : Geben Sie eine Adresse ein, die sich im IP-Bereich des Breitband-Routers befi ndet.

beispiel) 192.168.1.2~254,

192.168.0.2~254,

192.168.XXX.2~254 y

Subnet Mask : Die <

Subnet Mask

> des Breitband-Routers ist ebenfalls die

<

Subnet Mask

> der Kamera.

y

Gateway : Die <

Local IP Address

> des Breitband-Routers ist das <

Gateway

> der

Kamera.

Wenn Sie keinen Breitband-Router verwenden:

Kontaktieren Sie ihren Netzwerkadministrator für die Einstellung der <

IP Address

>, <

Subnet

Mask

> und für das <

Gateway

>.

M

Die Werte des Gerätes, TCP, UDP, Upload und Multicast-Ports können nicht manuell geändert werden und werden entsprechend dem Wert des HTTP-Ports angepasst.

4.

Geben Sie die nötigen Informationen in dem Fenster <

Port

> an.

y

HTTP Port : Zum Zugriff auf die

Kamera über den Internetbrowser.

Standardmäßig ist der Wert 80 eingestellt. Verwenden Sie die

Drehschaltfl äche, um den Wert des

HTTP-Ports zu ändern. Der Startwert des

Ports ist 80 und kann um 6 verringert oder erhöht werden, z. B. 10000, 10006, 10012. y

VNP Port : Wird verwendet, um die Videosignalübertragung zu steuern. Der

Standardwert lautet 60001 (TCP).

y

TCP Port : Port für die Videosignalübertragung mit TCP-Protokollen. Der

Standardwert lautet 60002 (TCP).

y

UDP Port : Port für die Videosignalübertragung mit der Methode UDP-Unicast.

Der Standardwert lautet 60003 (UDP).

y

Upload Port : Wird für die Aktualisierung der Firmwaresoftware verwendet. Der

Standardwert lautet 60004 (TCP).

y

Multicast Port : Port für die Videosignalübertragung mit der Methode UDP-

Multicast. Der Standardwert lautet 60005 (UDP).

5.

Geben Sie das Kennwort ein.

Es handelt sich um das Kennwort zum Anmelden des Benutzers „

admin

“, der auf die Kamera zugreift.

Das Standardkennwort lautet „

4321

“.

36_

netzwerkverbindungen und -konfiguration

6.

Klicken Sie auf [

OK

].

Die manuelle Netzwerkeinstellung ist beendet.

7.

Wenn die manuelle Einstellung einschließlich <

IP

> beendet wurde, wird die Kamera neu gestartet.

Wenn mehrere Kameras mit dem Breitband-Router verbunden sind

Konfigurieren Sie die IP- und Port-Einstellungen für jede Kamera einzeln und in

Übereinstimmung mit den anderen.

IP-Einstellungen

Kategorie

IP Address

Subnet Mask

Gateway

Kamera #1

192.168.1.200

255.255.255.0

192.168.1.1

Kamera #2

192.168.1.201

255.255.255.0

192.168.1.1

Port-Einstellungen

HTTP Port

VNP Port

TCP Port

UDP Port

Upload Port

Multicast Port

80

60001

60002

60003

60004

60005

10000

10001

10002

10003

10004

10005

M

Wenn der Wert des < HTTP Port > nicht 80 ist, müssen Sie die < Port >-Nummer in die

Internetadresszeile eingeben, bevor Sie auf die Kamera zugreifen können.

beispiel) http://IP-Adresse: HTTP-Port http://192.168.1.201:10000

Automatische Netzwerkeinstellung

Führen Sie die Datei <

IP Installer.exe

> aus, um die Kamerasuchliste anzuzeigen.

Anfangs werden sowohl [

Auto Set

] als auch [

Manual Set

] grau dargestellt.

M

Für gefundene Kameras mit der Einstellung IPv6 werden diese Schaltfl ächen grau dargestellt, da die Kameras diese Funktion nicht unterstützen.

1.

Wählen Sie eine Kamera aus der Suchliste.

Suchen Sie die MAC-(Ethernet)Adresse, die sich auf der Rückseite der Kamera befi ndet.

Die Schaltfl ächen [

Auto Set

] und [

Manual

Set

] sind nun aktiviert.

2.

Klicken Sie auf [

Auto Set

].

Das Dialogfenster für die Auto Setting erscheint.

Die <

IP Address

>, <

Subnet Mask

> und das <

Gateway

> werden automatisch eingerichtet.

Deutsch

_37

netzwerkverbindungen und -konfiguration

3.

Geben Sie das Kennwort ein.

Es handelt sich um das Kennwort zum

Anmelden des Benutzers „

admin

“, der auf die Kamera zugreift.

Das Standardkennwort lautet „

4321

“.

4.

Klicken Sie auf [

OK

].

Die automatische Netzwerkeinstellung ist beendet.

5.

Die Kamera wird die

Netzwerkeinstellungen automatisch beenden und neu starten.

EINSTELLUNG DER DYNAMISCHEN IP

Einstellung der dynamischen IP-Umgebung

y

Beispiel einer dynamischen IP-Umgebung:

Wenn einem Breitband-Router, mit dem Kameras verbunden sind, eine IP-Adresse von einem DHCP-Server zugewiesen wird

Wenn die Kamera direkt mit einem xDSL- oder Kabelmodem mithilfe eines DHCP-

Protokolls verbunden wird

Wenn die IP-Adressen von dem internen DHCP-Server über eine LAN-Verbindung zugewiesen werden

Die dynamische IP überprüfen

1.

Führen Sie auf einem lokalen Computer das Programm <

IP Installer

> aus, damit eine Liste der Kameras angezeigt wird, denen eine <

Dynamic IP

> zugewiesen ist.

2.

Wählen Sie eine Kamera aus der Liste und klicken Sie auf [

Manual Set

], um die <

Dynamic IP

> der Kamera zu

überprüfen.

Wenn Sie die Auswahl von <

DHCP

> entfernen, können Sie <

IP

> oder

<

Port

> auf <

STATIC

> ändern.

38_

netzwerkverbindungen und -konfiguration

PORTBEREICHWEITERLEITUNG KONFIGURIEREN

(PORT MAPPING)

Wenn Sie einen Breitband-Router mit verbundener Kamera installiert haben, müssen Sie die

Weiterleitung des Portbereichs für den Breitband-Router einstellen, damit auch ein entfernter

Computer auf die verbundene Kamera zugreifen kann.

Manuelle Portbereichweiterleitung

1.

Wählen Sie aus dem Einstellungsmenü des Breitband-Routers <

Applications

& Gaming

> - <

Port Range Forward

>.

Für die Einstellung der

Portbereichweiterleitung eines

Breitband-Routers von einem anderen Anbieter lesen Sie die

Bedienungsanleitung dieses Breitband-

Routers.

2.

Wählen Sie <

TCP

> und <

UDP

Port

> für jede Kamera, die mit dem

Breitband-Router verbunden ist.

Jede Portnummer des Breitband-

Routers sollte mit den Werten

übereinstimmen, die im

Einstellungsmenü der Kamera unter

<

Basic

> - <

IP

> festgelegt sind.

3.

Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf

[

Save Settings

].

Ihre Einstellungen werden gespeichert.

Deutsch

_39

netzwerkverbindungen und -konfiguration

VON EINEM GEMEINSAMEN LOKALEN PC EINE

VERBINDUNG ZU DER KAMERA HERSTELLEN

1.

Starten Sie das Programm <

IP Installer

>.

Es wird nach verbundenen Kameras gesucht und eine entsprechende Liste angezeigt.

2.

Doppelklicken Sie auf eine Kamera, um auf sie zuzugreifen.

Der Internetbrowser wird gestartet und stellt eine Verbindung zu der Kamera her.

M

Sie können ebenfalls auf die Kamera zugreifen, indem Sie die IP-Adresse der gefundenen Kamera in der Adresszeile des Internetbrowsers eingeben.

VON EINEM ENTFERNTEN PC EINE VERBINDUNG ZU DER

KAMERA ÜBER DAS INTERNET HERSTELLEN

Da ein entfernter Computer nicht direkt auf das Programm <

IP Installer

> zugreifen kann, sollten

Sie mithilfe der DDNS-URL der Kamera auf die Kamera im Breitband-Routernetzwerk zugreifen.

1.

Bevor Sie auf eine Kamera im Breitband-Routernetzwerk zugreifen können, sollten

Sie die Portbereichweiterleitung für den Breitband-Router eingestellt haben.

2.

Starten Sie den Internetbrowser auf dem entfernten Computer und geben Sie die DDNS-URL der Kamera oder die IP-Adresse des Breitband-Routers in die

Adresszeile ein.

beispiel) http://mfffe42.websamsung.net

Zum Finden der DDNS-URL-Adresse, lesen Sie bitte „ DDNS-Adresse überprüfen “. (Seite 42)

40_

netzwerkverbindungen und -konfiguration

web viewer

VERBINDUNG ZU DER KAMERA HERSTELLEN

Normalerweise gehen Sie so vor

1.

Starten Sie den Internetbrowser.

2.

Geben Sie die IP-Adresse der Kamera in die Adresszeile ein.

beispiel) • IP-Adresse (IPv4) : 192.168.1.200

€

http://192.168.1.200

- der Anmeldedialog sollte erscheinen.

• IP-Adresse (IPv6) : 2001:230:abcd: ffff:0000:0000:ffff:1111

€

http://[2001:230:abcd:ffff:0000

:0000:ffff:1111]

Falls die Nummer des HTTP-Ports nicht 80 ist

1.

Starten Sie den Internetbrowser.

2.

Geben Sie die IP-Adresse und die Nummer des HTTP-Ports der Kamera in die

Adresszeile ein.

beispiel) IP-Adresse: 192.168.1.200:Port number(10000)

€

http://192.168.1.200:10000

- der Anmeldedialog sollte erscheinen.

URL verwenden

1.

Starten Sie den Internetbrowser.

2.

Geben Sie die DDNS-URL der Kamera in die Adresszeile ein.

beispiel) URL-Adresse: http://mfffe42.websamsung.net

- der Anmeldedialog sollte erscheinen.

Verbindung über URL (falls die Nummer des HTTP-Ports nicht 80 ist)

1.

Starten Sie den Internetbrowser.

2.

Geben Sie die DDNS-URL und die Nummer des HTTP-Ports der Kamera in die

Adresszeile ein.

beispiel) URL-Adresse: http://mfffe42.websamsung.net:Port number(10000)

€

http://mfffe42.websamsung.net:10000

- der Anmeldedialog sollte erscheinen.

Deutsch

_41

web viewer

DDNS-Adresse überprüfen

Die DDNS-Adresse besteht aus: <einem der Kleinbuchstaben: c, m, p> + <den 6 letzten

Stellen der MAC-(Ethernet)Adresse> + <websamsung.net>

Der Kleinbuchstabe ist <c>, wenn die 6 ersten Stellen der MAC-(Ethernet)Adresse

<00:00:f0> lauten oder <m>, wenn sie <00:16:6c> lauten oder <p>, wenn sie <00:68:36> lauten oder < i >, wenn sie <00:09:18> lauten.

beispiel) - Wenn die MAC-(Ethernet)Adresse 00:00:f0:ff:fe:42: c + fffe42 + websamsung.net = cfffe42.websamsung.net

- Wenn die MAC-(Ethernet)Adresse 00:16:6c:ff:fe:42: m + fffe42 +websamsung.net = mfffe42.websamsung.net

- Wenn die MAC-(Ethernet)Adresse 00:68:36:ff:fe:42: p + fffe42 +websamsung.net = pfffe42.websamsung.net

- Wenn die MAC-(Ethernet)Adresse 00:09:18:ff:fe:42: i + fffe42 + websamsung.net

= ifffe42.websamsung.net

J

Die oben aufgeführten Adressen sind Beispiele; verwenden Sie sie nicht um eine Verbindung herzustellen.

ANMELDEN

Die Standard-Benutzer-ID lautet „

admin

“ und das Standardkennwort ist „

4321

“.

1.

Geben Sie „

admin

“ in das Eingabefeld

<

User Name

> ein.

2.

Geben sie „

4321

“ in das Eingabefeld

<

Password

> ein.

Wenn das Kennwort geändert wurde, geben Sie das geänderte Kennwort ein.

3.

Klicken Sie auf [

OK

].

Nach erfolgreicher Anmeldung erscheint der Bildschirm des Live Viewers.

M

Ändern Sie aus Sicherheitsgründen das Kennwort unter < Basic > - < Benutzer >.

Die Administrator-ID „ admin “ kann nicht geändert werden.

Wenn Sie die Option „ Save this password in your password list “ markieren, wird die Anmeldung beim nächsten Mal automatisch durchgeführt und Sie müssen die Anmeldeinformationen nicht mehr angeben.

J

Für diese Funktion muss DirectX 8.1 oder eine neuere Version auf Ihrem Computer installiert sein.

Sie können die neuste Version von DirectX unter http://www.microsoft.com/download herunterladen.

Wenn Sie den Internet Explorer 7.0 oder 8.0 als Standardbrowser verwenden, erreichen Sie die beste Bildqualität mit einem Bildseitenverhältnis von 100%. Durch die Reduzierung des

Bildseitenverhältnisses kann der Bildrand abgeschnitten erscheinen.

42_

web viewer

ACTIVEX-STEUERELEMENT INSTALLIEREN

Wenn Sie das erste Mal eine Verbindung zu einer Kamera herstellen, erscheint die

Installationsbenachrichtigung. Installieren Sie dann das erforderliche ActiveX-Steuerelement, um auf die Kamera zugreifen zu können und das Video in Echtzeit zu steuern.

Für Benutzer von Windows XP Service Pack 2

1.

Klicken Sie auf die Installationsbenachr ichtigung, die erscheint, wenn Sie zum ersten Mal auf die Kamera zugreifen.

2.

Klicken Sie auf <

Install ActiveX Control...

>.

3.

Das Fenster mit einer Sicherheitswarnung erscheint. Klicken Sie auf [

Install

].

4.

Wenn das erforderliche ActiveX-Steuerelement nach dem Zugriff auf die Kamera erfolgreich installiert ist, sollte der Live-

Bildschirm erscheinen.

J

Stellen Sie die Pop-up-Blockierung für eine normale Installierung wie folgt ein:

Internet Explorer

Extras

Pop-up-

Fenster blockieren

Pop-ups der aktuellen Seite immer erlauben (A)

Deutsch

_43

web viewer

DEN LIVE-BILDSCHIRM VERWENDEN

b c

Bezeichnung

SD suche

Setup

Details

Alarm zurücksetzen

Beschreibung

Sie gelangen zum Bildschirm, in dem Sie die SD-Karte nach Ereignisbildern durchsuchen können.

Der Bildschirm für die Einstellungen wird geöffnet.

Sie können die Version der Firmware, die Seriennummer und

Herstellerinformationen betrachten.

Das Alarmsymbol wird zurückgesetzt. (Die Symbole für Alarm und Bewegung werden ausgeblendet.)

Aufnahme Der Schnappschuss wird in dem Format .jpeg oder .bmp gespeichert.

Drucken

Speichern

Vollbild

Videoformat

Alarmsignal

Druckt das aktuelle Bild aus.

Der Schnappschuss wird als Videodatei in dem Format .avi gespeichert.

Der Live-Bildschirm wird als Vollbild angezeigt.

Sie können das Videoformat (MJPEG, H.264/MPEG4) für Videodateien festlegen.

Das Kontextmenü ist je nach festgelegtem Codec unter < H.264 & MPEG4 Video auswählen > des aktiven Viewers unterschiedlich.

Ein : Der ausgewählte Alarmausgang wird aktiviert.

Aus : Der ausgewählte Alarmausgang wird deaktiviert.

Impuls : Der Alarmausgang wird so oft aktiviert, wie dies festgelegt wurde, bevor er deaktiviert wird.

44_

web viewer

Bezeichnung

Kamera-OSD

Viewer-Bildschirm

Beschreibung

Zum Aufrufen und Anpassen des Menüs zur Kameraeinstellung.

Informationen über die Auswahl und Speicherung jedes Menüpunktes finden Sie unter dem

Abschnitt „ Tastatursteuerung verwenden “. (Seite 20)

Das Live-Video wird auf dem Bildschirm angezeigt.

BACKUP

Sie können den Schnappschuss aufnehmen, ausdrucken und unter einem festgelegten Pfad speichern.

Einen Schnappschuss aufnehmen

1.

Klicken Sie während einer Szene, die Sie aufnehmen möchten, auf [ ].

Das Dialogfenster für die Aufnahme sollte erscheinen.

2.

Klicken Sie auf [

OK

].

Das Bildschirmfoto wird unter dem festgelegten Pfad gespeichert.

y

Standarddateipfad

-

-

Windows XP : C:\Programme\Samsung\SND-3080F\SnapShot\Live

Wenn Sie den Pfad ändern möchten, klicken Sie auf [

Pfad einstellen

( geben Sie einen Pfad an.

)] und

Windows Vista, Windows 7 : C:\users\[UserID]\Documents\Samsung\SND-

3080F\SnapShot\Live

Bei Windows Vista, Windows 7 ist der Speicherpfad festgelegt.

y

Die Datei des Bildschirmfotos wird automatisch mit dem Format <IP address_

Port number_YYYYMMDD_hhmmss_index> benannt.

beispiel) 192.168.1.200_60001_20101012_061446_00

Ein Bildschirmfoto ausdrucken

1.

Klicken Sie während einer Szene, die Sie ausdrucken möchten, auf [ ].

Das Dialogfenster für die

Druckeinstellungen erscheint.

2.

Geben Sie den Namen des verbundenen

Druckers an und klicken Sie auf [

OK

].

Deutsch

_45

web viewer

Ein Video aufnehmen

1.

Klicken Sie während einer Szene, die

Sie aufnehmen möchten, auf [ ].

2.

Das Dialogfenster zum Speichern einer

AVI-Datei erscheint; geben Sie die nötigen Informationen an.

y

Pfad speichern: Sie können den

Speicherpfad ändern.

y

Dateiname : Sie können den

Dateinamen ändern.

y

HDD Min freier Speicherplatz : Wenn der freie Speicherplatz auf der Festplatte geringer als die Größe der Aufnahmedatei ist, so wird die Aufnahme beendet.

3.

Klicken Sie auf [

OK

].

Die Aufnahme startet und die Anzeige

<

REC

> erscheint auf dem Bildschirm.

Die Videodatei wird unter dem festgelegten Pfad gespeichert.

4.

Wenn Sie die Aufnahme beenden möchten, klicken Sie erneut auf [ ].

y

Standarddateipfad

-

-

Windows XP : C:\Programme\

Samsung\SND-3080F\VideoClip\

Live

Wenn Sie den Pfad ändern möchten, klicken Sie auf [

Pfad einstellen

( geben Sie einen Pfad an.

)] und

Windows Vista, Windows 7 : C:\users\[UserID]\Documents\Samsung\SND-

3080F\VideoClip\Live

Bei Windows Vista, Windows 7 ist der Speicherpfad festgelegt.

y

Die Datei des Bildschirmfotos wird automatisch mit dem Format <IP address_

Port number_YYYYMMDD_hhmmss_index> benannt.

beispiel) 192.168.1.200_60001_20101012_06150_00

y

Wenn Sie eine AVI-Datei wiedergeben möchten, muss der entsprechende DivX-

Codec auf Ihrem System installiert sein.

Sie können DivX kostenlos unter folgender Adresse herunterladen: http://sourceforge.

net/projects/ffdshow/. y

Zur Wiedergabe des Videos im MPEG4-Format ist ein bestimmtes MPEG4-Video-

Codec erforderlich.

Sie können das Codec für MPEG4-Videos unter www.samsungsecurity.com herunterladen.

46_

web viewer

BENUTZUNG DES SD SUCHBILDSCHIRMS

1.

Klicken Sie in der Live-Anzeige auf die Registerkarte <

SD suche

>.

2.

Es erscheint der SD-Suchbildschirm.

Name

Vorschaugröße b c

Datum

Planen

Alarmeingabe

Funktion und Beschreibung

Die Vorschaubilder werden basierend auf der ausgewählten Größe angezeigt.

Sie können das gewünschte Datum auswählen, um nach erzeugten Ereignissen zu suchen.

Sie können die gewünschte Zeit auswählen, um nach Zeitplan-Ereignissen zu suchen.

Sie können die gewünschte Zeit auswählen, um nach Alarmereignissen zu suchen.

Deutsch

_47

bildschirm für die einstellungen

DEN BILDSCHIRM FÜR DIE EINSTELLUNGEN ÖFFNEN

Sie können die Standardeinstellungen, das System, die Overlay-Optionen, Ereignis- und

Netzwerkeinstellungen konfigurieren und sie wenn nötig ändern.

1.

Klicken Sie auf dem Live-Bildschirm auf den Reiter <

Setup

>.

2.

Der Bildschirm für die Einstellungen erscheint.

48_

bildschirm für die einstellungen

STANDARDEINSTELLUNGEN

Videoeinstellungen konfigurieren

Sie können die Auflösung und Qualität des Videos einstellen und den erforderlichen Codec auswählen.

1.

Wählen Sie <

Basic

> - <

Video

>.

Der Bildschirm für die

Videoeinstellungen wird angezeigt.

y

Helligkeit : Die Bildschirmhelligkeit kann auf einen Wert zwischen 1 und

100 eingestellt werden.

y

Kontrast : Der Kontrast auf einen

Wert zwischen 1 und 100 eingestellt werden.

y

Aufl ösung : Stellen Sie die

Videogröße von MPEG4-, H.264- und MPEG-Dateien ein.

-

-

NTSC : 4CIF(704x480),

VGA(640X480), CIF(352X240)

PAL : 4CIF(704x576),

VGA(640X480) ,CIF(352X288) y

Qualität : Die Bildqualität kann auf einen Wert zwischen 1 und 10 eingestellt werden.

y

Bildfrequenz :

NTSC : Wählen Sie zwischen 30 fps, 15 fps, 8 fps, 3 fps und 1 fps.

PAL : Wählen Sie zwischen 25 fps,

13 fps, 6 fps, 3 fps und 1 fps.

y

Bitrate-Kontr.* : Wählen Sie CBR (Constant Bit Rate) oder VBR (Variable Bit Rate) als

Kompressionsmethode.

Wenn Sie VBR auswählen, können Sie die Ziel-Bitrate nicht einstellen.

y

Ziel-Bitrate : Das Videosignal wird mit einer festgelegten Bitrate übertragen.

y

Kompression : Stellen Sie eine Kompressionsrate von 5 bis 100 in Fünferschritten ein.

y

Verschl.priorit. : Stellen Sie die Methode der Videoübertragung auf

BILDFREQUENZ oder QUALITÄT.

y

GOP*-Gr. : Wählen Sie eine GOP-Gr. zwischen 5 und 15.

y

Freigeb. : Die Ränder zwischen den Macroblocks werden enthärtet.

y

De-Interlacing : Sie können die Funktion zur Reduzierung von Störgeräuschen einstellen.

Diese Einstellung kann nur vorgenommen werden, wenn die Aufl ösung von MPEG4-Videos auf 4CIF gestellt ist.

y

Profil : Wählen Sie Baseline oder Main für die H.264-Profilierungsmethode.

y

Entrop.-Coding* : Reduziert den Kompressionsverlust, der bei der Kodierung entsteht.

Deutsch

_49

bildschirm für die einstellungen y y y

Schätzung d. Bew. : Die Pixelbewegung wird durch Bestimmung von Bewegungsvektoren geschätzt.

Modus Flip : Drehen Sie das von der Kamera aufgenommene Bild herum.

Spiegel Modus : Drehen Sie das von der Kamera aufgenommene Bild horizontal.

J

Wenn Sie das Profi l auf Baseline einstellen, steht die Entropiekodierung nur für CAVLC* zur

Verfügung; wenn Sie es auf HPT stellen, steht die Entropiekodierung für CAVLC* und CABAC* zur

Verfügung.

Wenn Sie WDR auf < AUS > stellen oder die Aufl ösung des MPEG4-Videos nicht 4CIF ist, steht das Deinterlacing des MPEG4-Codecs nicht zur Verfügung.

2.

Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [

Übernehmen

].

Ihre Einstellungen werden gespeichert.

IP-Einstellungen konfigurieren

1.

Wählen Sie <

Basic

> - <

IP

>.

Das Fenster für IP-Einstellungen erscheint.

y

IP-Konfi guration : Legen Sie die IP- und

Port-Einstellungen für die Kamera fest.

IP-Typ : Wählen Sie zwischen

<

Statische IP

>, <

Dynamische IP

> und <

PPPoE IP

>.

Wenn Sie < PPPoE IP > auswählen, können Sie die optionale ADSL-IP und das

Kennwort angeben. Die Multicast-Werte

(Multicast-Adresse, Port, TTL) für VNP und RTP werden jedoch ausgeblendet.

MAC-Adresse : Die Ethernet-MAC-

Adresse wird angezeigt. Sie wird für die Erstellung einer DDNS-

Adresse verwendet.

-

-

IP-Adresse : Die aktuelle IP-Adresse wird angezeigt.

Subnetzmaske : Die <

Subnetzmaske

> der eingestellten IP-Adresse wird angezeigt.

-

-

Gateway : Das <

Gateway

> der eingestellten IP-Adresse wird angezeigt.

DNS-Server : Zeigt die DNS-(Domain Name Service)Serveradresse an.

-

-

HTTP-Webserver-Port : Der HTTP-Port, der verwendet wird, um mit einem

Internetbrowser auf die Kamera zuzugreifen. Der Standardwert ist 80 (TCP).

Upload-Port (TCP) : Used to upgrade the software fi rmware, defaulted to 60004 (TCP).

50_

bildschirm für die einstellungen

y

IPv6-Konfi guration : Wird für die Aktualisierung der Firmwaresoftware verwendet.

Der Standardwert lautet 60004 (TCP).

y

VNP-Konfi guration : Stellen Sie einen Port ein, der verwendet wird, um

Videosignale mit Samsung-Protokollen zu übertragen.

Geräteport (TCP) : Wird verwendet, um die Videosignalübertragung zu steuern.

Der Standardwert lautet 60001 (TCP).

TCP-Streaming-Port : Port für die Videosignalübertragung mit TCP-Protokollen.

Der Standardwert lautet 60002 (TCP).

UDP-Streaming-Port : UDP-Port für die Übertragung des Videosignals mit UDP-

Unicast-Protokollen. Der Standardwert ist 60003 (UDP).

Multicast-Adresse : IP-Adresse für die Übertragung des Videosignals mit UDP-

Multicast-Protokollen.

Die Standardadresse lautet 225.128.1.128. Wenn Sie die Adresse ändern möchten, wählen Sie eine aus dem Bereich zwischen 224.0.0.0 und

239.255.255.255 aus.

Multicast-Port : UDP-Port für die Übertragung des Videosignals mit UDP-

Multicast-Protokollen. Der Standardwert ist 60005 (UDP).

TTL

*

: Stellen Sie das TTL-Feld für das VNP-Paket ein.

Der Standardwert lautet 63. Wenn Sie den Wert ändern möchten, wählen Sie einen aus dem Bereich zwischen 0 und 255 aus.

y

RTP-Konfi guration : Sie können das RTP-Protokoll einstellen.

RTSP-Port : Sie können den RTSP-Port einstellen.

Streaming-Port : Zur Übertragung des Videosignals mit RTP-Protokollen. Der

Standardbereich liegt zwischen 61000 und 61999.

Multicast-Adresse : IP-Adresse für die Übertragung des Videosignals mit RTP-

Protokollen.

Multicast-Port : Zur Übertragung des Videosignals mit Multicast unter

Verwendung eines RTP-Protokolls.

TTL

*

: Sie können das TTL-Feld für das RTP-Paket festlegen.

2.

Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [

Übernehmen

].

Ihre Einstellungen werden gespeichert und das System wird neu gestartet.

Der momentan geöffnete Webbrowser wird geschlossen.

M

Wenn mehrere Kameras mit dem Breitband-Router verbunden sind, sollten Sie die IP- und Port-

Einstellungen einzeln vornehmen.

Deutsch

_51

bildschirm für die einstellungen

Ein Benutzerkonto einrichten

1.

Klicken Sie auf <

Basic

> - <

Benutzer

>.

Das Fenster für die Einrichtung eines

Benutzers wird geöffnet.

y

Authentifi zierte anmeldung : Sie können die Authentifi zierung des Benutzers bei der Anmeldung einstellen.

Wenn Sie <

Aktivieren

> auswählen, muss der Benutzer sich bei der

Anmeldung authentifi zieren; wenn Sie <

Deaktivieren

> auswählen, kann jeder

-

Benutzer mit den üblichen Benutzerrechten auf das System zugreifen, ohne sich bei der Anmeldung authentifi zieren zu müssen.

Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [

Übernehmen

].

y

-

-

-

Benutzer-ID/Kennwort-Liste : Zeigt eine Liste zugänglicher Benutzer-IDs, Kennwörter und Ratings an.

Sie können bis zu 10 Benutzer hinzufügen.

Die Admin-ID lautet „

admin

“.

Das Kennwort für die Admin-ID kann geändert, jedoch nicht hinzugefügt oder gelöscht werden.

2.

Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [

Übernehmen

].

Ihre Einstellungen werden gespeichert.

Der momentan geöffnete Webbrowser wird geschlossen.

Benutzerregistrierung

1.

Klicken Sie im Fenster für das Einrichten eines Benutzers auf [

Einlegen

].

Das Fenster für die Benutzerregistrierung wird geöffnet.

2.

Geben Sie jeweils die Informationen für <

Benutzer-ID

>, <

Kennwort

> und <

Kennwort bestätigen

> ein. Sie können jeweils bis zu 9 Buchstaben,

Zahlen und Sonderzeichen (manche sind ausgeschlossen) für die Benutzer-ID und das Kennwort eingeben.

3.

Wählen Sie einen Benutzertyp aus.

Wählen Sie bezüglich der Rechte eines neuen Benutzers entweder <

Betreiber

> oder <

Benutzer

>.

4.

Klicken Sie auf [

Übernehmen

].

Die Benutzerregistrierung ist damit abgeschlossen.

J

Eine bestehende Benutzer-ID kann nicht erneut hinzugefügt werden.

Ebenfalls kann weder die Admin-ID noch eine Gäste-ID registriert werden.

52_

bildschirm für die einstellungen

Ein registriertes Benutzerkonto bearbeiten

1.

Wählen Sie eine Benutzer-ID, die Sie verändern möchten, aus dem Fenster zum Einrichten eines Benutzers aus.

2.

Klicken Sie im Fenster für das Einrichten eines Benutzers auf [

Ändern

].

Das Fenster zum Ändern von

Benutzereinstellungen wird geöffnet.

3.

Ändern Sie nach Wunsch eine der folgenden Angaben: <

Benutzer-ID

>,

<

Kennwort

>, <

Kennwort bestätigen

> und <

Stufe

>.

4.

Klicken Sie auf [

Übernehmen

].

Die ausgewählte Benutzer-ID wird verändert.

Eine Benutzer-ID löschen

1.

Wählen Sie eine Benutzer-ID, die Sie löschen möchten, aus dem Fenster zum

Einrichten eines Benutzers aus.

2.

Klicken Sie im Fenster für das Einrichten eines Benutzers auf [

Löschen

].

Die ausgewählte Benutzer-ID wird gelöscht.

M

Über Benutzerrechte

Administrator : Hat Zugriff auf alle Funktionen (Änderungs-/Kontrolleinstellungen).

Betreiber : Kann nur die Funktionen des Live Viewers verwenden.

Benutzer : Kann nur Videos im Live Viewer wiedergeben.

Anzeigesprache festlegen

1.

Klicken Sie auf <

Basic

> - <

Sprache

>.

Das Fenster für die Einstellung der

SPRACHE wird geöffnet. Sie können zwischen sieben verschiedenen Sprachen wählen (Englisch/Koreanisch/Chinesisch/

Französisch/Italienisch/Spanisch/Dänisch).

2.

Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf

[

Übernehmen

].

Die ausgewählte Sprache wird übernommen.

Deutsch

_53

bildschirm für die einstellungen

SYSTEMEINSTELLUNGEN

Datum/Uhrzeit einstellen

Sie können die aktuelle Systemzeit von dem NTP-Server oder Ihrem Computer für die

Zeiteinstellung übernehmen.

1.

Wählen Sie <

System

> - <

Datum &

Zeit

>.

Das Fenster zum Einstellen des Datums

& Zeit erscheint.

2.

Wenn Sie Manuell auswählen, geben

Sie das Datum und die Uhrzeit manuell ein.

Ihre Einstellungen werden gespeichert.

y

Aktuelle systemzeit : Die unter

Systemzeit-Setup festgelegte Zeit wird übernommen.

y

Systemzeit-Setup : Sie können die Systemzeit mit dem NTP-Server (Zeit-Server) oder Ihrem Computer synchronisieren oder sie manuell festlegen.

M

Sie können eine Zeit zwischen dem 1. Januar 2000 und dem 31. Dezember 2037 festlegen.

Die Systemzeit einstellen

1.

Wählen Sie eine gewünschte Adresse unter <

Adresse

> oder wählen Sie <

Mit

PC-Betrachter synchronisieren

>.

2.

Wenn Sie Manuell auswählen, geben Sie das Datum und die Uhrzeit manuell ein.

3.

Klicken Sie auf [

Übernehmen

].

Die festgelegte Systemzeit wird übernommen.

M

< NTP-Server-IP > wird von einer öffentlichen Dienststelle zur Verfügung gestellt. Deren Liste kann sich von Zeit zu Zeit ändern.

In einem lokalen Netzwerk muss ein separater NTP-Server manuell festgelegt werden.

J

Die aktuelle Zeit kann je nach regionalen (WZ und MESZ) und länderspezifi schen Einstellungen

(Zeitkonfi guration des PCs) des Computers verschieden sein.

54_

bildschirm für die einstellungen

Protokollinformationen überprüfen

Wählen Sie <

System

> - <

Protokoll

>.

Die Liste mit den Protokollinformationen erscheint.

y

Systemprotokoll-Liste

: Hier werden die Protokolldaten zu

Systemänderungen einschließlich Uhrzeit und IP-Adressen angezeigt.

Benutzer-Login : Zeigt die

Benutzeranmeldung für die Kamera an.

-

-

-

Änderung der Videokonfi guration : Hier werden geänderte Videoeinstellungen angezeigt.

Änderung der Systemzeit : Hier werden Änderungen der Uhrzeit angezeigt.

System gestartet : Hier wird angezeigt, wann die Kamera eingeschaltet wurde.

M

Es können maximal 2000 Protokolle aufgenommen werden.

Wenn die Anzahl der Protokolle 2000 überschreitet, wird das unterste Protokoll in der Liste durch ein neues Protokoll ersetzt.

Die Software aktualisieren

Wählen Sie <

System

> - <

Software-Update

>.

Das Fenster für das Software-Update wird eingeblendet.

Die Software aktualisieren

1.

Klicken Sie in dem Fenster für das

Software-Update auf [

Browse…

].

Das Dialogfenster für das Öffnen einer

Datei wird eingeblendet.

2.

Wählen Sie eine Datei, die aktualisiert werden kann, und klicken Sie auf [

Open

].

3.

Klicken Sie in dem Fenster für das

Software-Update auf [

Installieren

].

Die ausgewählte Datei wird geöffnet und das Update gestartet.

Es kann einige Minuten dauern, bis das

Update fertiggestellt ist.

4.

Nachdem die Aktualisierung der Software abgeschlossen wurde, werden Sie dazu aufgefordert, das System neuzustarten.

Deutsch

_55

bildschirm für die einstellungen

5.

Klicken Sie auf [

OK

], um das System neuzustarten.

Da die aktuelle Verbindung getrennt wird, müssen Sie eine neue Verbindung zum System herstellen.

J

Das System funktioniert nicht, wenn keine Verbindung zum Netzwerk besteht, die Stromversorgung fehlschlägt oder der Computer während des Updates nicht ordnungsgemäß betrieben wird.

System zurücksetzen

Starten Sie das System neu oder setzen Sie es zurück, falls es nicht ordnungsgemäß funktioniert oder Probleme verursacht.

y y

Wählen Sie <

Systyem

> - <

Zurücksetz.

>.

Das Fenster zum Zurücksetz. erscheint.

Neu starten : Das System wird neu gestartet.

Standardwerte : Das System wird mit einer der folgenden zwei Optionen auf die Standardwerte zurückgesetzt:

Außer netzwerkparameter : Alle

Einstellungen bis auf die Netzwerkparameter werden zurückgesetzt.

Alle : Alle Werte werden auf die Standardwerte zurückgesetzt.

Hierdurch wird die gleiche Funktion wie durch Drücken der Taste [

RESET

] innerhalb der Kamera ausgelöst.

J

Nachdem das System zurückgesetzt oder neu gestartet wurde, sollten Sie versuchen, wieder eine

Verbindung zur Kamera herzustellen.

Der Neustart des Systems dauert einige Minuten. Warten Sie, bis der Neustart abgeschlossen ist, und versuchen Sie eine erneute Verbindung herzustellen.

Nachdem Sie das System auf < Standardwerte > zurückgesetzt haben, müssen Sie das Programm

< IP Installer.exe

> ausführen, um grundlegende Netzwerkeinstellungen wie die IP-Adresse,

Subnetzmaske, das Gateway usw. vorzunehmen, bevor Sie eine Verbindung mit dem Internet herstellen können.

HTTPS einstellen

1.

Wählen Sie <

System

> - <

HTTPS

>.

Das Fenster für die Einstellung von

HTTPS wird geöffnet.

y

Sicheres verbindungssyst. : Wählen

Sie ein sicheres Verbindungssystem.

Um eine sichere Verbindung zu verwenden, die ein Zertifi kat für das sichere Verbindungssystem erfordert, muss ein signiertes Zertifi kat, das von einer Zertifi zierungsstelle ausgestellt wird, auf Ihrem System installiert sein.

56_

bildschirm für die einstellungen

y

Öffentl. zertifi kat install. : Um ein Zertifi kat für eine Kamera zu installieren, müssen

Sie den Zertifi katnamen (dieser kann beliebig vom Benutzer zugewiesen werden), die Zertifi zierungsdatei, die von der Zertifi zierungsstelle ausgestellt wurde und einen

Schlüssel eingeben. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [

Installieren

].

Wenn das Zertifi kat erfolgreich installiert wurde, wird der vom Benutzer ausgewählte

Zertifi katname angezeigt. Außerdem wird die Optionsschaltfl äche <

HTTPS (Sicherer verb.modus verw. öffentliches zertifi kat)

> im oberen Bereich aktiviert.

M

Um über den Modus HTTPS auf die Kamera zuzugreifen, müssen Sie die IP-Adresse der Kamera auf diese Weise angeben: „https://<Kamera_IP>“.

2.

Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [

Übernehmen

].

Der Web Viewer wird zum sicheren Verbindungssystem wechseln.

OVERLAY-EINSTELLUNG

Sie können einen Text auf dem Bildschirm anzeigen lassen.

Text einstellen

1.

Wählen Sie <

Overlay

> - <

Overlaytext

>.

Das Einstellungsfenster für den

Overlaytext wird geöffnet.

2.

Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf

[

Übernehmen

].

Ihre Einstellungen werden gespeichert.

y

Overlaytext-Einstellungen : Wenn

Sie <

Deaktivieren

> auswählen, wird der Overlaytext nicht angezeigt; wenn Sie

<

Aktivieren

> auswählen, wird er auf dem Bildschirm angezeigt.

y

Datum anzeigen : Stellen Sie ein, ob das Datum im unteren Bildschirmbereich angezeigt werden soll.

Ausgangsformat : Wählen Sie ein Anzeigeformat für das Datum.

JJJJ-MM-TT : Jahr-Monat-Tag / MM-TT-JJJJ : Monat-Tag-Jahr /

TT-MM-JJJJ : Tag-Monat-Jahr y

Zeit anzeigen : Stellen Sie ein, ob die Uhrzeit im unteren Bildschirmbereich angezeigt werden soll.

Ausgangsformat : Wählen Sie ein Anzeigeformat für die Uhrzeit.

24hr : Die Uhrzeit wird im 24 Stunden-Format angezeigt.

12hr : Die Uhrzeit wird im 12 Stunden-Format angezeigt.

y

Textfarbe : Wählen Sie eine weiße oder schwarze Textfarbe.

y

Hintergrundfarbe : Wählen Sie eine weiße oder schwarze Hintergrundfarbe.

Deutsch

_57

bildschirm für die einstellungen

EREIGNISEINSTELLUNG

Die Funktion der Ereignisübertragung einstellen

Sie können den FTP/E-Mail-Server (SMTP) so einstellen, dass er im Falle eines

Alarmereignisses Bilder, die von der Kamera aufgenommen wurden, überträgt.

Wählen Sie <

Event

> - <

Übertragungssetup

>.

Das Fenster für die Einstellung der

Bildübertragung wird geöffnet.

M

Weitere Informationen über kommerzielle

SMTP-Services erhalten Sie von Ihrem

SMTP-Serviceprovider.

Die FTP-Übertragung testen

Klicken Sie auf [

Test

].

Dadurch wird getestet, ob das Bild ordnungsgemäß zu dem festgelegten FTP-Server übertragen wird.

Wenn der Test der FTP-Server-Verbindung und Übertragung abgeschlossen wurde, erscheint die Nachricht <

( Bestätigt )

>.

Sollte der Test fehlschlagen, erscheint eine

Fehlernachricht. Wenn dies der Fall sein sollte, überprüfen Sie den Status oder die

Einstellungen des FTP-Servers erneut.

y

FTP-Übertragung

: Mit dieser Funktion können Sie Alarmbilder zum FTP-Server

übertragen. Wenn die ursprünglichen Einstellungen und die Verbindung des FTP-Servers nicht bestätigt werden konnten, wird die Nachricht <

( Nicht bestätigt )

> angezeigt.

Passivmodus verwenden : Wählen Sie diese Option, wenn aufgrund der Firewall- oder FTP-Servereinstellungen eine Verbindung mit Passivmodus unumgänglich ist.

FTP-Serveradresse : Geben Sie die IP-Adresse des FTP-Servers ein, zu dem das

Alarmbild übertragen werden soll.

58_

bildschirm für die einstellungen

Upload-Pfad : Legen Sie hier den Pfad zum FTP-Verzeichnis fest, zu dem das

Alarmbild übertragen werden soll.

Sie können den Pfad festlegen, indem Sie in dieses Feld < /Verzeichnisname > oder <

Verzeichnisname

> eintragen.

Wird kein Pfad angegeben, so wird das Root-Verzeichnis des FTP-Servers als

Standardpfad benutzt.

Port : Der FTP-Port ist standardmäßig 21. Dieser Wert kann entsprechend den

Einstellungen des FTP-Servers geändert werden.

Benutzer-ID : Geben Sie die ID des Benutzerkontos an, um auf den FTP-Server zugreifen zu können.

Kennwort : Geben Sie das Kennwort des Benutzerkontos an, um auf den FTP-

Server zugreifen zu können.

y

E-Mail-Übertragung (SMTP)

: Mit dieser Funktion können Sie Alarmbilder zum

E-Mail-Server übertragen. Diese Funktion steht nur für den E-Mail-Server (SMTP) zur

Verfügung. Wenn die ursprünglichen SMTP-Servereinstellungen und die Verbindung nicht bestätigt wurden, wird die Meldung <

Nicht bestätigt

> eingeblendet.

SMTP-Serveradresse : Geben Sie die SMTP-Serveradresse ein, die verwendet werden soll, wenn Sie eine E-Mail versenden.

beispiel) 10.240.56.228

Port : Geben Sie eine Portnummer ein, die verwendet werden soll, wenn Sie eine

E-Mail versenden. Der Standardwert ist 25.

Benutzer-ID : Geben Sie die ID des Benutzerkontos an, um auf den SMTP-Server zugreifen zu können.

Kennwort : Geben Sie das Kennwort des Benutzerkontos an, um auf den SMTP-

Server zugreifen zu können.

-

-

E-Mail-Sender : Geben Sie die E-Mail-Adresse des Absenders ein. Wenn Sie eine falsche Adresse eingeben, wird die E-Mail vom SMTP-Server eventuell als SPAM eingestuft und nicht verschickt.

E-Mail-Empfänger : Geben Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers ein.

-

Überschrift : Geben Sie den Betreff der E-Mail ein.

Nachricht : Geben Sie den Text der E-Mail ein.

Deutsch

_59

bildschirm für die einstellungen

Die E-Mail-Übertragung testen

Klicken Sie auf [

Test

].

Dadurch wird getestet, ob das Bild ordnungsgemäß zu dem festgelegten

SMTP-Server übertragen wird.

Wenn der Test der SMTP-Server-Verbindung und Übertragung abgeschlossen wurde, erscheint die Nachricht <

( Bestätigt )

>.

Sollte der Test fehlschlagen, erscheint eine

Fehlernachricht.

Wenn dies der Fall sein sollte, überprüfen

Sie den Status oder die Einstellungen des

SMTP-Servers erneut.

Zur Einstellung der Aufnahme

1.

Klicken Sie auf <

Event

> -

<

Aufnahmesetup

>.

Das Fenster Aufnahmesetup wird eingeblendet.

2.

Sobald die Einstellung abgeschlossen ist, klicken Sie auf die Schaltfl äche

[

Übernehmen

].

Die Einstellungen werden gespeichert.

y

SD-Karte : Ermöglicht Ihnen die auf der SD-Speicherkarte gespeicherten Daten zu

überprüfen und die Speicherkarte zu formatieren. Es ist möglich das automatische

Löschen von Filmclips festzulegen, die vor einem bestimmten Zeitraum (z.B. 1

Woche, 1 Monat oder 1 Jahr) aufgenommen wurden.

y

Optionen : Legen Sie fest, ob Sie eine E-Mail-Benachrichtigung über unzureichende Kapazitätswarnungen erhalten möchten.

60_

bildschirm für die einstellungen

Alarmbild einstellen

Sie können festlegen, dass eine Nachricht über FTP/E-Mail (SMTP) versandt wird oder diese auf der SD-Speicherkarte gespeichert wird.

Wählen Sie eine Übertragungsmethode, die angewendet werden soll, wenn ein Ereignis auftritt oder die zeitgeplante Übertragung aktiviert ist.

1.

Wählen Sie <

Event

> - <

Alarmbild.

>.

Das Fenster für die Einstellung des

Alarmbildes wird geöffnet.

y

Übertragungsmodus

: Sie können als Methode zur Benachrichtigung im Falle eines Alarms entweder FTP/

E-Mail-Übertragung oder Speicherung auf SD-Karte auswählen.

-

-

FTP-Übertragung : Das Bild wird zu der festgelegten FTP-Adresse gesendet.

E-Mail-Übertragung : Das Bild wird zu der festgelegten E-Mail-Adresse gesendet.

SD-Kartenspeicherung : Die Bilder werden auf der SD-Speicherkarte gespeichert.

M

Wenn keine SD-Speicherkarte eingelegt ist, ist die entsprechende Schaltfl äche deaktiviert.

Legen Sie in diesem Fall eine SD-Speicherkarte ein und aktualisieren Sie die Seite, um die Schaltfl äche zu aktivieren.

J

Wenn eine SD-Speicherkarte eingelegt ist und die Schaltfl äche betätigt wird, wird die

Kamera automatisch neu gestartet.

y

Setup für benennung übertragener bilder

: Legen Sie hier einen Namen für die Bilddatei fest, die bei einem Alarm oder zu einer vorprogrammierten Uhrzeit versendet wird.

y

Bild vor/nach dem alarm

: Sie können einstellen, dass das Bild vor oder nach dem Alarm gespeichert wird.

Anzahl der Bilder : Die Bildfrequenz pro Sekunde kann auf 1, 2, 3, und 5 eingestellt werden.

Vor-Alarmdauer : Die Aufnahmedauer vor dem Alarm kann 5 Sekunden, 10

Sekunden, 15 Sekunden und 30 Sekunden betragen. Sie können eine Aufnahme vor dem Alarm von bis zu 30 Sekunden vor der Auslösung des Alarms versenden.

(Die maximale Zeit ist je nach Bildfrequenz unterschiedlich)

Nach-Alarmdauer : Die Aufnahmedauer nach dem Alarm kann 5 Sekunden, 10

Sekunden, 15 Sekunden und 30 Sekunden betragen. Sie können eine Aufnahme nach dem Alarm von bis zu 30 Sekunden nach der Auslösung des Alarms versenden.

(Die maximale Zeit ist je nach Bildfrequenz unterschiedlich)

M

Die Dauer vor/nach dem Alarm steht beim SMTP-Übertragungsmodus nicht zur Verfügung.

Es wird nur ein Bild für einen entsprechenden Zeitpunkt versendet.

2.

Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [

Übernehmen

].

Ihre Einstellungen werden gespeichert.

Deutsch

_61

bildschirm für die einstellungen

Alarmeingang einstellen

1.

Wählen Sie <

Event

> - <

Alarmeingabe 1

> oder <

Alarmeingabe 2

>.

Das Fenster für die Einstellung der

Alarmeingangs wird geöffnet.

2.

Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf

[

Übernehmen

].

Ihre Einstellungen werden gespeichert.

y

Geräte-Setup eingeben

: Wählen

Sie einen Eingangstyp, der den

Merkmalen des Alarmsensors auf der

Rückseite der Kamera entspricht.

Aus : Deaktiviert die Einstellung des Alarmeingangs.

NO (Normal Offen) : Ist er normalerweise geöffnet und wird geschlossen, so wird ein Alarm ausgelöst.

NC (Normal Geschlossen) : Ist er normalerweise geschlossen und wird geöffnet, so wird ein Alarm ausgelöst.

y

Aktivierungszeit

: Sie können eine Zeit für die Ausführung eines bestimmten

Befehls nach Alarmauftritt einstellen.

Immer : Der festgelegte Befehl wird immer ausgeführt, wenn ein Alarm auftritt.

Nur festgelegte zeit : Der festgelegte Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn der

Alarm an einem festgelegten Wochentag oder zu einer festgelegten Uhrzeit auftritt.

y

Aktion

: Sie können eine Aktion einstellen, die durchgeführt werden soll, wenn ein

Alarm auftritt.

Alarmsignal : Stellen Sie den Port für die Ausgabe des Alarmsignals ein.

-

-

Signaldauer : Stellen sie ein, wie lange bei einem Alarm das Alarmsignal an den angegebenen Alarmausgang gesendet werden soll.

Wenn ein neues Alarmereignis während des Sendens des Alarmsignals entdeckt wird, wird die Verzögerungszeit basierend auf dem Zeitpunkt der Entdeckung des aktuellen Alarms neu berechnet.

Alarmbildübertragung : Wenn Sie <

Ein

> gewählt haben, können Sie je nach den erfolgten Einstellungen unter <

Event

> - <

Übertragungssetup

> JPEG-Dateien via FTP- oder SMTP-Server an eine registrierte Adresse senden oder die Bilder auf der SD-Speicherkarte speichern.

62_

bildschirm für die einstellungen

Einstellen der Bewegungserkennung

1.

Die Verwendung der

Bewegungserkennung festlegen.

2.

Einen Empfi ndlichkeitslevel für die

Bewegungserkennung auswählen.

3.

Den Cursor an einem Punkt im Video platzieren und an die gewünschte Stelle ziehen.

Es können bis zu vier Bewegungserkennungsbereiche festgelegt werden.

4.

Legen Sie die Aktivierungszeit und

Aktivierungsbedingung fest.

Weitere Informationen über

< Aktivierungszeit > und < Aktion > fi nden

Sie unter „ Alarmeingabe “. (Seite 62)

5.

Klicken Sie auf [ Anwenden ], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.

Deutsch

_63

bildschirm für die einstellungen

Die zeitgeplante Übertragung einstellen

Sie können bestimmen, ob das JPEG-Bild in bestimmten Abständen via FTP/SMTP-Server an eine registrierte Adresse versandt oder auf der SD-Speicherkarte gespeichert werden soll.

1.

Wählen Sie <

Event

> - <

Planen

>.

Das Fenster für die Einstellung der geplanten Übertragung erscheint.

y

Funktion für geplante Übertragung

Wenn Sie <

Aktivieren

> auswählen,

: wird die Funktion für geplante

Übertragung aktiviert; wenn Sie

<

Deaktivieren

> auswählen, wird die

Funktion deaktiviert.

y

Übertragungsintervall

: Legen Sie hier die Zeitabstände fest, in denen Bilder

übertragen werden sollen. Die Einheit des Zeitintervalls kann auf <

sekunden

> oder <

minuten

> gestellt werden; Sie können ebenfalls einstellen, dass ein Bild alle

5/15/30/45/60 Sekunden oder alle 5/15/30/45/60 Minuten übertragen wird.

y

Aktivierungszeit

: Sie können eine Zeit für die Ausführung eines bestimmten Befehls einstellen, wenn eine geplante Übertragung auftritt.

Immer : Es wird immer ein Bild zu dem eingestellten Zeitintervall gesendet.

Nur festgelegte zeit : Ein Bild wird nur an einem festgelegten Wochentag oder einer festgelegten Uhrzeit gesendet.

2.

Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [

Übernehmen

].

Ihre Einstellungen werden gespeichert.

64_

bildschirm für die einstellungen

NETZWERKEINRICHTUNG

Den Modus der Videoübertragung einstellen

Sie können die Übertragungsrate entsprechend dem Modus der Videoübertragung und der

Netzwerkgeschwindigkeit steuern.

1.

Wählen Sie <

Netz

> - <

Streaming-

Typ

>.

Das Fenster für die Einstellung der

Videoübertragung wird geöffnet.

2.

Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf

[

Übernehmen

].

Ihre Einstellungen werden gespeichert.

y

VNP streaming

verwenden.

: Sie können das Protokoll von Samsung (VNP) für das Streaming

Protokoll : Wählen Sie unter TCP*, UDP (Unicast)* oder UDP (Multicast)* das

Protokoll für die Videoübertragung.

Multicast Backbone (MBone) wird nicht unterstützt; Sie können nur innerhalb der lokalen

Multicast-Netzwerkumgebung auf die Kamera zugreifen.

y

RTP streaming

: Sie können das RTP-Protokoll für das Streaming verwenden.

Protokoll : Wählen Sie unter UDP (Unicast) oder UDP (Multicast) das Protokoll für die Videoübertragung.

DDNS einstellen

DDNS ist die Abkürzung für „Dynamic Domain Name Service“. Über diesen Dienst wird die IP-Adresse einer Kamera in einen allgemeinen, benutzerfreundlicheren Hostnamen umgewandelt. Dieser Hostname wird selbst bei dynamischer Änderung der IP-Adresse der

Kamera beibehalten.

1.

Wählen Sie <

Netz

> - <

DDNS

>.

Das DDNS-einstellungsfenster wird geöffnet.

2.

Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf

[

Übernehmen

].

Ihre Einstellungen werden gespeichert.

M

Zum Überprüfen der DDNS-Adresse, lesen Sie bitte „ DDNS-Adresse

überprüfen “. (Seite 42)

Deutsch

_65

anhang

PROFIL

MENÜ

KAMERAEINSTELLUNGEN

Obermenü Untermenüs

STANDARD

BLENDE

ALC

OBJEKTIV

ALC

-

DC

ITS

ALC

-

DC

BEWEGUNG

WERT

GEGENLICHT

0

AUS

(SCHNELL)

---

MITTEL

AUS

MITTEL

AUTO

-

AUS

TAG

-

ATW2

0

0

AUS

(SCHNELL)

---

MITTEL

AUTO 1/250

DNR

VERSCHLUSSZEIT

EMPFINDLICHKEIT

PLUS

XDR

TAG/NACHT NACHT

FARBTRAGER

TAG

MODUS

ROT

AUTO X4

BLAU 0

WEISSABGLEICH

NACHT -

HELLIGKEIT

Benutzerdefinierte

Einstellung

DETAIL

MODUS AUS

ROT

Benutzerdefinierte

Einstellung

BLAU

Benutzerdefinierte

Einstellung

2

AUTO X2

MITTEL

AUTO

-

EIN

TAG/NACHT

-

ATW1

0

0

-

MITTEL

ATW2

0

0

2

GGLICHT

ALC

-

DC

0

WDR

NORMAL

MITTEL

AUS

AUTO X4

MITTEL

TAG

-

AUS

TAG

-

ATW1

0

0

-

Benutzerdefinierte

Einstellung

AUS

Benutzerdefinierte

Einstellung

Benutzerdefinierte

Einstellung

2

TAG/NACHT

ALC

-

DC

0

AUS

(SCHNELL)

---

MITTEL

AUS

AUTO X4

MITTEL

AUTO

-

AUS

TAG/NACHT

-

ATW1

0

0

-

MITTEL

ATW2

0

0

2

SPIELB.

ALC

-

DC

0

AUS

LANGSAM

MITTEL

AUS

AUTO X4

MITTEL

TAG

-

AUS

TAG

-

ATW1

0

BANK

ALC

-

DC

0

WDR

(SCHNELL)

---

MITTEL

AUS

AUTO X4

MITTEL

AUTO

-

AUS

TAG

-

ATW2

0

0

-

0

-

Benutzerdefinierte Benutzerdefinierte

Einstellung Einstellung

AUS AUS

Benutzerdefinierte Benutzerdefinierte

Einstellung Einstellung

Benutzerdefinierte Benutzerdefinierte

Einstellung Einstellung

2 2

66_

anhang

BEGRIFFSDEFINITION

y

GOP (Group of Pictures/Bildgruppe) : Der Standardwert ist 15, und wenn dieser eingestellt ist, wird ein

I-Einzelbild für 15 Einzelbilder ausgegeben, da ein I-Einzelbild und 14 P-Einzelbilder die GOP bilden.

Je kleiner die GOP ist, desto besser ist die Qualität; jedoch werden die Bitrate und die Datengröße ansteigen, wodurch die Anzahl der fps (Einzelbilder pro Sekunde) gesenkt wird. Die GOP

(Group of Pictures/Bildgruppe) ist eine Zusammenstellung von Videoeinzelbildern für die

Kompression der Formate MPEG4 und H.264, die verschiedene Bildtypen, vom anfänglichen

I-Einzelbild (Referenzbild) bis zum nächsten I-Einzelbild, enthält. Die GOP besteht aus

2 Bildtypen: I-Einzelbild und P-Einzelbild. Ein I-Einzelbild ist das Referenzbild für die

Kompression und wird auch als Schlüsselbild bezeichnet. Es beinhaltet alle Bilddaten. Das

P-Einzelbild enthält nur die Differenz-Informationen aus dem vorhergehenden I-Einzelbild. y

Entropiekodierung : Es handelt sich um eine Technologie für die Datenübertragung, die verwendet wird, um den Kompressionsverlust bei einer Kodierung zu reduzieren.

CAVLC (Context-adaptive variable-length coding): Erzeugt eine höhere Kompressionsverlustrate als CABAC.

CABAC (Context-adaptive binary arithmetic coding): Erzeugt eine niedrigere Kompressionsverlustrate als CAVLC.

y

Bitrate-Kontr.

CBR(Constant Bitrate)

Dadurch werden die Videodaten stets in der gleichen Größe übertragen, unabhängig von der

Komplexität des Videos. Je nach Komplexität des Videos kann die Videoqualität beeinträchtigt werden.

VBR (Variable Bitrate)

Je nach Komplexität des Videos kann der Umfang der Videodaten unterschiedlich sein.

Dadurch werden die Videodaten stets in der gleichen Qualität empfangen.

y

TTL : TTL steht für „Time-to-live“. Sie können dieses Protokoll festlegen, damit Datenpakete, die mehrere Router durchlaufen nicht verloren gehen. Die TTL von Paketen wird auf jedem

Router, den das Paket passiert um 1 verringert; wenn der TTL-Wert 0 erreicht, kann das

Paket nicht an weitere Router gesendet werden. y

TCP : Hierbei handelt es sich um ein Protokoll für allgemeine Zwecke. Es ist für Übertragungen geeignet, die Zuverlässigkeit erfordern. Dank einer konstanten Kommunikation zwischen

Absender und Empfänger bietet es eine hohe Zuverlässigkeit gegenüber Datenverlust; es hat die Aufgabe große Datenmengen in Echtzeit und mit einer hohen Geschwindigkeit zu übertragen. Es ermöglicht eine zuverlässige Datenübertragung über xDSL und kabelgebundene

Netzwerke mit relativ niedriger Geschwindigkeit.

y

UDP (Unicast) : Das Protokoll ist einem System zugewiesen, das Daten zwischen nur einem

Sender und Empfänger übermittelt (1:1).

y

UDP (Multicast) : Mit diesem Datenübertragungsprotokoll können Daten von einem Sender an mehrere Empfänger übertragen werden (1:N). Dadurch wird die benötigte Bandbreite erheblich reduziert. Allerdings ist für diese Übertragungsart ein <Multicast>-Router erforderlich. Wenden Sie ich an Ihren Netzwerkadministrator, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob das Netzwerk, mit dem die Kamera verbunden ist, <Multicast> unterstützt.

y

UDP : Mit diesem Protokoll können große Datenmengen wie Multimediadaten mit einer hohen

Geschwindigkeit übertragen werden. Es stellt eine verbindungsunabhängige Struktur dar und bietet eine höhere Übertragungseffektivität als TCP, besonders in einer lokalen Netzwerkumgebung (LAN) mit einer schnelleren Verbindung als 100Mbps.

Deutsch

_67

anhang

TECHNISCHE DATEN

Kameratyp

Bild

Abtastung

Mindestbeleuchtung

Funktionen

Bezeichnung

Farbe/SW

Gerät

Pixel

Gesamt

Effektiv

System

Horizontalfrequenz

Vertikalfrequenz

Farbe

811 x 508

768 x 494

Beschreibung

NTSC

Farbe

1/3" Super-HAD PS CCD

795 x 596

752 x 582

PAL

Progressiv

15,734 Hz

59.94 Hz

15,625 Hz

50 Hz

Sens off : 0,12 Lux (15 IRE), 0,2 Lux (30 IRE),

0,4Lux (50 IRE)@F1,2

Sens up x512 : 0,00023 Lux (15 IRE), 0,00047 Lux (30 IRE),

0,0008 Lux (50 IRE)@F1.2

S/W

Anzahl der Privatzonen

Tag/Nacht

Erweiterter dynamischer Bereich

WDR

D-Zoom

PIP

Hochgeschwindigkeitsverschluss

Aus/Ein (Erweitert)

1/60 ~ 1/10K Sek.

Flimmerfrei

Empf-Plus

BLC

Sens off : 0,012 Lux (15 IRE), 0,024 Lux (30 IRE),

0,04Lux (50 IRE)@F1,2

Sens up x512 : 0,000023 Lux (15 IRE),

0,000047 Lux (30 IRE), 0,00008 Lux (50 IRE)@F1.2

12 ea

Tag/Nacht/AUTO (Soft Method)

Aus/Ein (Stufeneinstellung)

Aus/Ein (128) x1 ~ x16 (x0,1-SCHRITT)

Aus/Ein x2 ~ x512

Aus/Ein (Bereichseinstellung)

Aus/Ein (160)

1/50 ~ 1/10K Sek.

AGC

Kamera-ID

Weißabgleich

Digitale Rauschfilter

Digitale Bildstabilisierung

Etc-Funktion

Aus/Ein (Max. Stufeneinstellung)

Aus/Ein (Max. 54 ea/2 Zeilen)

ATW1/ATW2/AWC/MANUEL

Aus/Ein (Adaptiv 3D+2D)

Aus/Ein

Detail, Rückwärts (H/V), Posi/Nega

68_

anhang

Video

Bezeichnung

Auflösung

Horizontal

Vertikal

Videoausgang Videoausgang

Signal-

Rauschabstand

Signal-Rauschabstand

Objektiv

Netzwerkkarte

Art des Objektivantriebs

Anbringungsart

Betriebssystem

Hardware

Flash-Speicher

RAM

DSP

Ethernet

PoE

Alarm

Eingang

Ausgang

BILDSCHIRMANZEIGE

Steuerung und Einrichtung der

Kamera

Bewegungserkennung

Kompression

Auflösung

Bildfrequenz

Qualität

4CIF

VGA

CIF

Empfindlichkeits- und

Bereichseinstellung

Beschreibung

NTSC

600 TV-Zeilen

350 TV-Zeilen

VBS 1.0Vp-p ungefähr 52 dB

PAL

AI (DC)

Board-Typ

Eingebettetes Linux

32 MB

256 MB

TI Davinci

RJ-45 (10/100BASE-T)

Ja (IEEE802.3af)

2 ea

2 ea

H.264 / MPEG4 / MJPEG Mehrfach-Codec

(H.264 / MPEG4 auswählbar)

Gleichzeitiges Dual-Streaming

704x480 704x576

640x480

352x240 352x288

30, 15, 8, 3, 1 fps 25, 13, 6, 3, 1 fps

Stufe 1 ~ 10

Bildschirmmenü bei Video

(Menüeingang/-Ausgang, Steuerung durch Web UI)

* Einige Menüs für die Tasteneinstellungen werden von CGI

API unterstützt.

Hoch, Mittel, Niedrig

Deutsch

_69

anhang

Protokoll

Verbindung

Ereignisverwaltung

IP

Bezeichnung

Netzwerkprotokoll

Streaming

Sicherheit

DDNS

IPv4

IPv6

ONVIF-Übereinstimmung

Maximaler Benutzerzugriff

Benutzerzugriffsstufen

Betreiber

Alarmeingang

Administrator

Benutzer

Bewegungserkennung

Unterstütztes Betriebssystem

Betrachtung über

Webbrowser

(Standard)

Unterstützter Browser

Sprache der Benutzeroberfläche

Software-Aktualisierung

Video-Player

Software für

Videoverwaltung

Anwendung

Zeitplan

RTP/RTSP-Streaming

IP-Installation

Beschreibung

NTSC PAL

IPv4 / IPv6

TCP/IP, UDP/IP, RTP (UDP), RTP (TCP), RTSP, NTP, HTTP,

HTTPS, SSL, DHCP

PPPoE, FTP, SMTP, ICMP, IGMP, SNMPv1/v2c/v3 (MIB-2),

ARP, DNS, DDNS, VSIP

TCP/IP, HTTP, HTTPS, SSL, DHCP

Unicast (TCP, UDP), Multicast (UDP)

HTTPS-Anmeldeauthentifizierung

Digest Login Authentication

Unterstützung von Samsung DDNS- und öffentlichen DDNS-

Services

Ja

Max. 10 Benutzer im Modus Unicast (TCP, UDP)

Max. 20 Benutzer im Modus Multicast (UDP)

Live-Überwachung, Steuerung des Alarmeingangs/

Alarmausgangs, Steuerung des Bildschirmmenüs, SETUP

Live-Überwachung, Steuerung des Alarmeingangs/Alarmausgangs

Live-Überwachung

JPEG-Bildübertragung: FTP, SMTP, SD-Karte

Benachrichtigung: Benachrichtigung an Betrachter oder per

E-Mail (ein Bildanhang)

Alarmausgang

JPEG-Bildübertragung : FTP, SMTP, SD-Karte

Windows XP, Windows VISTA, Windows 7

Internet Explorer 6.0 oder neuer

E/F/G/S/I/C/K

Support

Quicktime, VLC-Player

Samsung iPOLiS

Softwareanwendung eines anderen Anbieters

IP-Installationsprogramm für alle IP-Geräte von Samsung

70_

anhang

Bezeichnung

HTTP API CGI-Befehl

SDK

RTP/RTSP API

ActiveX SDK

Energie

Stromverbrauch

Betriebstemperatur

Relative Luftfeuchtigkeit

Größe (Ø x H)

Gewicht

Beschreibung

NTSC PAL

Funktionen zur Kamerasteuerung und zum Einstellen/Abrufen von internen Parameterwerten.

JPEG-Bild oder MJPEG-Stream erhalten

Steuerung des Alarmeingangs/Alarmausgangs

RTP-Header, RTSP-Befehlsdokument

ActiveX API für die Betrachtung von Daten-Streams von einer

IP-Kamera.

AC24V±10%(60Hz±0,3Hz)/ DC12V+10%/-5%/

PoE (Power over Ethernet/Strom über Ethernet)

Max. 6W(DC12V), Max. 7W(AC24V), Max. 8W(PoE)

-10˚C~50˚C

~90%

159,9 (Ø) x 125 (H)mm

Ca. 650 g

Deutsch

_71

anhang

BILDRATE (NTSC)

M

Testbedingung: MJPEG - Aufl ösung(CIF), Qualität(1), Bildfrequenz(1)

H.264 - Bitrate-Kontr.(CBR), Kompression(40), Verschl.priorit.(Bildfrequenz),

GOP-Gr.(15), Freigeb.(EIN), Profi l(Baseline), Entrop.-Coding(CAVLC), Schätzung d. Bew.(HPel)

MPEG4 - Bitrate-Kontr.(CBR), Kompression(40), Verschl.priorit.(Bildfrequenz),

De-Interlacing(EIN), GOP-Gr.(15)

MPEG4 (4CIF)

Bildfrequenz

Qualität

30 FPS

PEGEL10

PEGEL9

PEGEL8

PEGEL7

PEGEL6

PEGEL5

PEGEL4

PEGEL3

PEGEL2

PEGEL1

1336 Kbps

29 FPS

1133 Kbps

30 FPS

922 Kbps

30 FPS

691 Kbps

30 FPS

461 Kbps

30 FPS

4239 Kbps

23 FPS

3686 Kbps

24 FPS

3072 Kbps

25 FPS

2396 Kbps

26 FPS

1659 Kbps

27 FPS

15 FPS

691 Kbps

15 FPS

576 Kbps

15 FPS

461 Kbps

15 FPS

346 Kbps

15 FPS

230 Kbps

15 FPS

2765 Kbps

15 FPS

2304 Kbps

15 FPS

1843 Kbps

15 FPS

1382 Kbps

15 FPS

922 Kbps

15 FPS

8 FPS

323 Kbps

7 FPS

269 Kbps

7 FPS

215 Kbps

7 FPS

161 Kbps

7 FPS

108 Kbps

7 FPS

1290 Kbps

7 FPS

1075 Kbps

7 FPS

860 Kbps

7 FPS

645 Kbps

7 FPS

430 Kbps

7 FPS

3 FPS

184 Kbps

4 FPS

154 Kbps

4 FPS

123 Kbps

4 FPS

92 Kbps

4 FPS

61 Kbps

4 FPS

737 Kbps

4 FPS

614 Kbps

4 FPS

492 Kbps

4 FPS

369 Kbps

4 FPS

246 Kbps

4 FPS

1 FPS

55 Kbps

1 FPS

46 Kbps

1 FPS

37 Kbps

1 FPS

28 Kbps

1 FPS

18 Kbps

1 FPS

221 Kbps

1 FPS

184 Kbps

1 FPS

147 Kbps

1 FPS

111 Kbps

1 FPS

74 Kbps

1 FPS

72_

anhang

H.264 (4CIF)

Bildfrequenz

Qualität

PEGEL10

PEGEL9

PEGEL8

PEGEL7

PEGEL6

PEGEL5

PEGEL4

PEGEL3

PEGEL2

PEGEL1

30 FPS

2298 Kbps

19 FPS

1751 Kbps

19 FPS

1536 Kbps

20 FPS

1352 Kbps

22 FPS

1129 Kbps

25 FPS

960 Kbps

25 FPS

799 Kbps

26 FPS

622 Kbps

27 FPS

445 Kbps

29 FPS

223 Kbps

29 FPS

15 FPS

1229 Kbps

10 FPS

1198 Kbps

13 FPS

1075 Kbps

14 FPS

897 Kbps

15 FPS

691 Kbps

15 FPS

576 Kbps

15 FPS

461 Kbps

15 FPS

346 Kbps

15 FPS

230 Kbps

15 FPS

115 Kbps

15 FPS

8 FPS

369 Kbps

8 FPS

307 Kbps

8 FPS

246 Kbps

8 FPS

184 Kbps

8 FPS

123 Kbps

8 FPS

61 Kbps

8 FPS

737 Kbps

6 FPS

645 Kbps

7 FPS

538 Kbps

7 FPS

430 Kbps

7 FPS

3 FPS

184 Kbps

4 FPS

154 Kbps

4 FPS

123 Kbps

4 FPS

92 Kbps

4 FPS

61 Kbps

4 FPS

31 Kbps

4 FPS

369 Kbps

3 FPS

369 Kbps

4 FPS

307 Kbps

4 FPS

246 Kbps

4 FPS

1 FPS

55 Kbps

1 FPS

46 Kbps

1 FPS

37 Kbps

1 FPS

28 Kbps

1 FPS

18 Kbps

1 FPS

9 Kbps

1 FPS

147 Kbps

1 FPS

111 Kbps

1 FPS

92 Kbps

1 FPS

74 Kbps

1 FPS

Deutsch

_73

anhang

MPEG4 (VGA)

Bildfrequenz

Qualität

PEGEL10

PEGEL9

PEGEL8

PEGEL7

PEGEL6

PEGEL5

PEGEL4

PEGEL3

PEGEL2

PEGEL1

30 FPS

1152 Kbps

25 FPS

998 Kbps

26 FPS

799 Kbps

26 FPS

622 Kbps

27 FPS

415 Kbps

27 FPS

4055 Kbps

22 FPS

3533 Kbps

23 FPS

2949 Kbps

24 FPS

2304 Kbps

25 FPS

1536 Kbps

25 FPS

15 FPS

691 Kbps

15 FPS

576 Kbps

15 FPS

461 Kbps

15 FPS

346 Kbps

15 FPS

230 Kbps

15 FPS

2580 Kbps

14 FPS

2304 Kbps

15 FPS

1843 Kbps

15 FPS

1382 Kbps

15 FPS

922 Kbps

15 FPS

8 FPS

323 Kbps

7 FPS

269 Kbps

7 FPS

246 Kbps

8 FPS

184 Kbps

8 FPS

123 Kbps

8 FPS

1290 Kbps

7 FPS

1075 Kbps

7 FPS

860 Kbps

7 FPS

645 Kbps

7 FPS

430 Kbps

7 FPS

3 FPS

184 Kbps

4 FPS

154 Kbps

4 FPS

123 Kbps

4 FPS

92 Kbps

4 FPS

61 Kbps

4 FPS

737 Kbps

4 FPS

614 Kbps

4 FPS

492 Kbps

4 FPS

369 Kbps

4 FPS

246 Kbps

4 FPS

1 FPS

55 Kbps

1 FPS

46 Kbps

1 FPS

37 Kbps

1 FPS

28 Kbps

1 FPS

18 Kbps

1 FPS

221 Kbps

1 FPS

184 Kbps

1 FPS

147 Kbps

1 FPS

111 Kbps

1 FPS

74 Kbps

1 FPS

74_

anhang

H.264 (VGA)

Bildfrequenz

Qualität

PEGEL10

PEGEL9

PEGEL8

PEGEL7

PEGEL6

PEGEL5

PEGEL4

PEGEL3

PEGEL2

PEGEL1

30 FPS

2089 Kbps

17 FPS

1659 Kbps

18 FPS

1459 Kbps

19 FPS

1229 Kbps

20 FPS

1014 Kbps

22 FPS

883 Kbps

23 FPS

707 Kbps

23 FPS

553 Kbps

24 FPS

384 Kbps

25 FPS

200 Kbps

26 FPS

15 FPS

1229 Kbps

10 FPS

1014 Kbps

11 FPS

845 Kbps

11 FPS

737 Kbps

12 FPS

691 Kbps

15 FPS

576 Kbps

15 FPS

461 Kbps

15 FPS

346 Kbps

15 FPS

230 Kbps

15 FPS

115 Kbps

15 FPS

8 FPS

323 Kbps

7 FPS

269 Kbps

7 FPS

215 Kbps

7 FPS

161 Kbps

7 FPS

108 Kbps

7 FPS

54 Kbps

7 FPS

737 Kbps

6 FPS

553 Kbps

6 FPS

538 Kbps

7 FPS

430 Kbps

7 FPS

3 FPS

184 Kbps

4 FPS

154 Kbps

4 FPS

123 Kbps

4 FPS

92 Kbps

4 FPS

61 Kbps

4 FPS

31 Kbps

4 FPS

369 Kbps

3 FPS

276 Kbps

3 FPS

307 Kbps

4 FPS

246 Kbps

4 FPS

1 FPS

55 Kbps

1 FPS

46 Kbps

1 FPS

37 Kbps

1 FPS

28 Kbps

1 FPS

18 Kbps

1 FPS

9 Kbps

1 FPS

147 Kbps

1 FPS

111 Kbps

1 FPS

92 Kbps

1 FPS

74 Kbps

1 FPS

Deutsch

_75

anhang

MPEG4 (CIF)

Bildfrequenz

Qualität

PEGEL10

PEGEL9

PEGEL8

PEGEL7

PEGEL6

PEGEL5

PEGEL4

PEGEL3

PEGEL2

PEGEL1

30 FPS

346 Kbps

30 FPS

288 Kbps

30 FPS

230 Kbps

30 FPS

173 Kbps

30 FPS

151 Kbps

30 FPS

1382 Kbps

30 FPS

1152 Kbps

30 FPS

922 Kbps

30 FPS

691 Kbps

30 FPS

461 Kbps

30 FPS

15 FPS

173 Kbps

15 FPS

144 Kbps

15 FPS

115 Kbps

15 FPS

86 Kbps

15 FPS

76 Kbps

15 FPS

691 Kbps

15 FPS

576 Kbps

15 FPS

461 Kbps

15 FPS

346 Kbps

15 FPS

230 Kbps

15 FPS

8 FPS

92 Kbps

8 FPS

77 Kbps

8 FPS

61 Kbps

8 FPS

46 Kbps

8 FPS

40 Kbps

8 FPS

369 Kbps

8 FPS

307 Kbps

8 FPS

246 Kbps

8 FPS

184 Kbps

8 FPS

123 Kbps

8 FPS

3 FPS

46 Kbps

4 FPS

38 Kbps

4 FPS

31 Kbps

4 FPS

23 Kbps

4 FPS

20 Kbps

4 FPS

184 Kbps

4 FPS

154 Kbps

4 FPS

123 Kbps

4 FPS

92 Kbps

4 FPS

61 Kbps

4 FPS

1 FPS

14 Kbps

1 FPS

12 Kbps

1 FPS

9 Kbps

1 FPS

7 Kbps

1 FPS

6 Kbps

1 FPS

55 Kbps

1 FPS

46 Kbps

1 FPS

37 Kbps

1 FPS

28 Kbps

1 FPS

18 Kbps

1 FPS

76_

anhang

H.264 (CIF)

Bildfrequenz

Qualität

PEGEL10

PEGEL9

PEGEL8

PEGEL7

PEGEL6

PEGEL5

PEGEL4

PEGEL3

PEGEL2

PEGEL1

30 FPS

346 Kbps

30 FPS

288 Kbps

30 FPS

230 Kbps

30 FPS

173 Kbps

30 FPS

115 Kbps

30 FPS

58 Kbps

30 FPS

922 Kbps

30 FPS

691 Kbps

30 FPS

576 Kbps

30 FPS

461 Kbps

30 FPS

15 FPS

173 Kbps

15 FPS

144 Kbps

15 FPS

115 Kbps

15 FPS

86 Kbps

15 FPS

58 Kbps

15 FPS

29 Kbps

15 FPS

461 Kbps

15 FPS

346 Kbps

15 FPS

288 Kbps

15 FPS

230 Kbps

15 FPS

8 FPS

81 Kbps

7 FPS

67 Kbps

7 FPS

54 Kbps

7 FPS

40 Kbps

7 FPS

27 Kbps

7 FPS

13 Kbps

7 FPS

215 Kbps

7 FPS

184 Kbps

8 FPS

134 Kbps

7 FPS

108 Kbps

7 FPS

3 FPS

46 Kbps

4 FPS

38 Kbps

4 FPS

31 Kbps

4 FPS

23 Kbps

4 FPS

15 Kbps

4 FPS

8 Kbps

4 FPS

123 Kbps

4 FPS

92 Kbps

4 FPS

77 Kbps

4 FPS

61 Kbps

4 FPS

1 FPS

14 Kbps

1 FPS

12 Kbps

1 FPS

9 Kbps

1 FPS

7 Kbps

1 FPS

5 Kbps

1 FPS

2 Kbps

1 FPS

37 Kbps

1 FPS

28 Kbps

1 FPS

23 Kbps

1 FPS

18 Kbps

1 FPS

Deutsch

_77

anhang

BILDRATE (PAL)

M

Testbedingung: MJPEG - Aufl ösung(CIF), Qualität(1), Bildfrequenz(1)

H.264 - Bitrate-Kontr.(CBR), Kompression(40), Verschl.priorit.(Bildfrequenz),

GOP-Gr.(15), Freigeb.(EIN), Profi l(Baseline), Entrop.-Coding(CAVLC), Schätzung d. Bew.(HPel)

MPEG4 - Bitrate-Kontr.(CBR), Kompression(40), Verschl.priorit.(Bildfrequenz),

De-Interlacing(EIN), GOP-Gr.(15)

MPEG4 (4CIF)

Bildfrequenz

Qualität

25 FPS

PEGEL10

PEGEL9

PEGEL8

PEGEL7

PEGEL6

PEGEL5

PEGEL4

PEGEL3

PEGEL2

PEGEL1

4645 Kbps

21 FPS

4055 Kbps

22 FPS

3391 Kbps

23 FPS

2544 Kbps

23 FPS

1769 Kbps

24 FPS

1382 Kbps

25 FPS

1152 Kbps

25 FPS

922 Kbps

25 FPS

691 Kbps

25 FPS

461 Kbps

25 FPS

13 FPS

2654 Kbps

12 FPS

2212 Kbps

12 FPS

1769 Kbps

12 FPS

1327 Kbps

12 FPS

885 Kbps

12 FPS

664 Kbps

12 FPS

553 Kbps

12 FPS

442 Kbps

12 FPS

332 Kbps

12 FPS

221 Kbps

12 FPS

6 FPS

1327 Kbps

6 FPS

1106 Kbps

6 FPS

885 Kbps

6 FPS

664 Kbps

6 FPS

442 Kbps

6 FPS

332 Kbps

6 FPS

276 Kbps

6 FPS

221 Kbps

6 FPS

166 Kbps

6 FPS

111 Kbps

6 FPS

3 FPS

221 Kbps

3 FPS

166 Kbps

3 FPS

138 Kbps

3 FPS

111 Kbps

3 FPS

83 Kbps

3 FPS

55 Kbps

3 FPS

664 Kbps

3 FPS

553 Kbps

3 FPS

442 Kbps

3 FPS

332 Kbps

3 FPS

1 FPS

74 Kbps

1 FPS

55 Kbps

1 FPS

46 Kbps

1 FPS

37 Kbps

1 FPS

28 Kbps

1 FPS

18 Kbps

1 FPS

221 Kbps

1 FPS

184 Kbps

1 FPS

147 Kbps

1 FPS

111 Kbps

1 FPS

78_

anhang

H.264 (4CIF)

Bildfrequenz

Qualität

PEGEL10

PEGEL9

PEGEL8

PEGEL7

PEGEL6

PEGEL5

PEGEL4

PEGEL3

PEGEL2

PEGEL1

25 FPS

2359 Kbps

16 FPS

1991 Kbps

18 FPS

1751 Kbps

19 FPS

1475 Kbps

20 FPS

1161 Kbps

21 FPS

968 Kbps

21 FPS

811 Kbps

22 FPS

608 Kbps

22 FPS

424 Kbps

23 FPS

230 Kbps

25 FPS

13 FPS

1180 Kbps

8 FPS

1106 Kbps

10 FPS

1014 Kbps

11 FPS

885 Kbps

12 FPS

664 Kbps

12 FPS

553 Kbps

12 FPS

442 Kbps

12 FPS

332 Kbps

12 FPS

221 Kbps

12 FPS

111 Kbps

12 FPS

6 FPS

737 Kbps

5 FPS

664 Kbps

6 FPS

553 Kbps

6 FPS

442 Kbps

6 FPS

332 Kbps

6 FPS

276 Kbps

6 FPS

221 Kbps

6 FPS

166 Kbps

6 FPS

111 Kbps

6 FPS

55 Kbps

6 FPS

3 FPS

442 Kbps

3 FPS

332 Kbps

3 FPS

276 Kbps

3 FPS

221 Kbps

3 FPS

166 Kbps

3 FPS

138 Kbps

3 FPS

111 Kbps

3 FPS

83 Kbps

3 FPS

55 Kbps

3 FPS

28 Kbps

3 FPS

1 FPS

147 Kbps

1 FPS

111 Kbps

1 FPS

92 Kbps

1 FPS

74 Kbps

1 FPS

55 Kbps

1 FPS

46 Kbps

1 FPS

37 Kbps

1 FPS

28 Kbps

1 FPS

18 Kbps

1 FPS

9 Kbps

1 FPS

Deutsch

_79

anhang

MPEG4 (VGA)

Bildfrequenz

Qualität

PEGEL10

PEGEL9

PEGEL8

25 FPS

4424 Kbps

20 FPS

3871 Kbps

21 FPS

3097 Kbps

21 FPS

PEGEL7

PEGEL6

PEGEL5

PEGEL4

PEGEL3

PEGEL2

PEGEL1

2433 Kbps

22 FPS

1769 Kbps

24 FPS

1382 Kbps

25 FPS

1152 Kbps

25 FPS

922 Kbps

25 FPS

691 Kbps

25 FPS

461 Kbps

25 FPS

13 FPS

2654 Kbps

12 FPS

2212 Kbps

12 FPS

1769 Kbps

12 FPS

1327 Kbps

12 FPS

885 Kbps

12 FPS

664 Kbps

12 FPS

553 Kbps

12 FPS

442 Kbps

12 FPS

332 Kbps

12 FPS

221 Kbps

12 FPS

6 FPS

1327 Kbps

6 FPS

1106 Kbps

6 FPS

885 Kbps

6 FPS

664 Kbps

6 FPS

442 Kbps

6 FPS

332 Kbps

6 FPS

276 Kbps

6 FPS

221 Kbps

6 FPS

166 Kbps

6 FPS

111 Kbps

6 FPS

3 FPS

664 Kbps

3 FPS

553 Kbps

3 FPS

442 Kbps

3 FPS

332 Kbps

3 FPS

221 Kbps

3 FPS

166 Kbps

3 FPS

138 Kbps

3 FPS

111 Kbps

3 FPS

83 Kbps

3 FPS

55 Kbps

3 FPS

1 FPS

221 Kbps

1 FPS

184 Kbps

1 FPS

147 Kbps

1 FPS

111 Kbps

1 FPS

74 Kbps

1 FPS

55 Kbps

1 FPS

46 Kbps

1 FPS

37 Kbps

1 FPS

28 Kbps

1 FPS

18 Kbps

1 FPS

80_

anhang

H.264 (VGA)

Bildfrequenz

Qualität

PEGEL10

PEGEL9

PEGEL8

PEGEL7

PEGEL6

PEGEL5

PEGEL4

PEGEL3

PEGEL2

PEGEL1

25 FPS

2507 Kbps

17 FPS

1991 Kbps

18 FPS

1659 Kbps

18 FPS

1401 Kbps

19 FPS

1106 Kbps

20 FPS

968 Kbps

21 FPS

774 Kbps

21 FPS

608 Kbps

22 FPS

424 Kbps

23 FPS

230 Kbps

25 FPS

13 FPS

1327 Kbps

9 FPS

1217 Kbps

11 FPS

1106 Kbps

12 FPS

885 Kbps

12 FPS

664 Kbps

12 FPS

553 Kbps

12 FPS

442 Kbps

12 FPS

332 Kbps

12 FPS

221 Kbps

12 FPS

111 Kbps

12 FPS

6 FPS

737 Kbps

5 FPS

664 Kbps

6 FPS

553 Kbps

6 FPS

442 Kbps

6 FPS

332 Kbps

6 FPS

276 Kbps

6 FPS

221 Kbps

6 FPS

166 Kbps

6 FPS

111 Kbps

6 FPS

55 Kbps

6 FPS

3 FPS

442 Kbps

3 FPS

332 Kbps

3 FPS

276 Kbps

3 FPS

221 Kbps

3 FPS

166 Kbps

3 FPS

138 Kbps

3 FPS

111 Kbps

3 FPS

83 Kbps

3 FPS

55 Kbps

3 FPS

28 Kbps

3 FPS

1 FPS

147 Kbps

1 FPS

111 Kbps

1 FPS

92 Kbps

1 FPS

74 Kbps

1 FPS

55 Kbps

1 FPS

46 Kbps

1 FPS

37 Kbps

1 FPS

28 Kbps

1 FPS

18 Kbps

1 FPS

9 Kbps

1 FPS

Deutsch

_81

anhang

MPEG4 (CIF)

Bildfrequenz

Qualität

PEGEL10

PEGEL9

PEGEL8

PEGEL7

PEGEL6

PEGEL5

PEGEL4

PEGEL3

PEGEL2

PEGEL1

25 FPS

1382 Kbps

25 FPS

1152 Kbps

25 FPS

922 Kbps

25 FPS

691 Kbps

25 FPS

461 Kbps

25 FPS

346 Kbps

25 FPS

288 Kbps

25 FPS

230 Kbps

25 FPS

173 Kbps

25 FPS

151 Kbps

25 FPS

13 FPS

664 Kbps

12 FPS

553 Kbps

12 FPS

442 Kbps

12 FPS

332 Kbps

12 FPS

221 Kbps

12 FPS

166 Kbps

12 FPS

138 Kbps

12 FPS

111 Kbps

12 FPS

83 Kbps

12 FPS

73 Kbps

12 FPS

6 FPS

332 Kbps

6 FPS

276 Kbps

6 FPS

221 Kbps

6 FPS

166 Kbps

6 FPS

111 Kbps

6 FPS

83 Kbps

6 FPS

69 Kbps

6 FPS

55 Kbps

6 FPS

41 Kbps

6 FPS

36 Kbps

6 FPS

3 FPS

166 Kbps

3 FPS

138 Kbps

3 FPS

111 Kbps

3 FPS

83 Kbps

3 FPS

55 Kbps

3 FPS

41 Kbps

3 FPS

35 Kbps

3 FPS

28 Kbps

3 FPS

21 Kbps

3 FPS

18 Kbps

3 FPS

1 FPS

55 Kbps

1 FPS

46 Kbps

1 FPS

37 Kbps

1 FPS

28 Kbps

1 FPS

18 Kbps

1 FPS

14 Kbps

1 FPS

12 Kbps

1 FPS

9 Kbps

1 FPS

7 Kbps

1 FPS

6 Kbps

1 FPS

82_

anhang

H.264 (CIF)

Bildfrequenz

Qualität

PEGEL10

PEGEL9

PEGEL8

PEGEL7

PEGEL6

PEGEL5

PEGEL4

PEGEL3

PEGEL2

PEGEL1

25 FPS

922 Kbps

25 FPS

691 Kbps

25 FPS

576 Kbps

25 FPS

461 Kbps

25 FPS

346 Kbps

25 FPS

288 Kbps

25 FPS

230 Kbps

25 FPS

173 Kbps

25 FPS

115 Kbps

25 FPS

58 Kbps

25 FPS

13 FPS

442 Kbps

12 FPS

332 Kbps

12 FPS

276 Kbps

12 FPS

221 Kbps

12 FPS

166 Kbps

12 FPS

138 Kbps

12 FPS

111 Kbps

12 FPS

83 Kbps

12 FPS

55 Kbps

12 FPS

28 Kbps

12 FPS

6 FPS

221 Kbps

6 FPS

166 Kbps

6 FPS

138 Kbps

6 FPS

111 Kbps

6 FPS

83 Kbps

6 FPS

69 Kbps

6 FPS

55 Kbps

6 FPS

41 Kbps

6 FPS

28 Kbps

6 FPS

14 Kbps

6 FPS

3 FPS

111 Kbps

3 FPS

83 Kbps

3 FPS

69 Kbps

3 FPS

55 Kbps

3 FPS

41 Kbps

3 FPS

35 Kbps

3 FPS

28 Kbps

3 FPS

21 Kbps

3 FPS

14 Kbps

3 FPS

7 Kbps

3 FPS

1 FPS

37 Kbps

1 FPS

28 Kbps

1 FPS

23 Kbps

1 FPS

18 Kbps

1 FPS

14 Kbps

1 FPS

12 Kbps

1 FPS

9 Kbps

1 FPS

7 Kbps

1 FPS

5 Kbps

1 FPS

2 Kbps

1 FPS

Deutsch

_83

anhang

FEHLERSUCHE

PROBLEM

Ich kann von einem Webbrowser nicht auf die Kamera zugreifen.

Der Viewer wurde während der

Überwachung getrennt.

Ich kann mit einem

Registerbrowser von Internet

Explorer 7.0 nicht an das System verbinden.

LÖSUNG y

Überprüfen Sie, ob die Netzwerkeinstellungen der Kamera entsprechend sind. y

Kontrollieren Sie, oballe Netzwerkkabel korrekt angechlossen wurden.

y

Prüfen Sie bei einer Verbindung über DHCP, ob die Kamera dynamische

IP-Adressen problemlos erhalten kann.

y

Prüfen Sie bei einer Verbindung über DDNS URL, ob die MAC- Adresse korrekt eingegeben wurde.

y

Prüfen Sie, wenn die Kamera mit einem Router verbunden ist, ob die

Portweiterleitung korrekt konfiguriert ist.

y

Verbundene Viewer werden nach etwaigen Änderungen an der Kamera oder den Netzwerkkonfigurationen getrennt.

y

Prüfen Sie alle Netzwerkverbindungen.

y

Wenn die Kamera über ein xDSL-Netzwerk verbunden ist, kann der

Viewer bei schlechten Netzwerkbedingungen getrennt werden.

y

Wenn Sie versuchen das System mit einem Registerbrowser zu verbinden, wird dieselbe Cookie-Information gemeinsam benutzt und führt bei der Verbindung zu Fehlern. Öffnen Sie deshalb ein neues Browserfenster, um zum System zu verbinden, statt einen

Registerbrowser zu verwenden.

Die an das Netzwerk verbundene Kamera wird im IP-

Installationsprogramm nicht erkannt.

y

Schalten Sie die Firewall-Einstellungen an Ihrem PC aus und suchen Sie dann die Kamera erneut.

Die Bilder überlappen.

Es wird kein Bild eingeblendet.

y

Prüfen Sie, ob zwei oder mehr Kameras auf einer einzigen Multicast-

Adresse anstelle verschiedener Adressen festgelegt sind. Wenn eine einzige Adresse für mehrere Kameras verwendet wird, können die Bilder

überlappen.

y

Wenn die Übertragungsmethode auf Multicast festgelegt ist, müssen Sie

überprüfen, ob ein Router vorhanden ist der Multicast im LAN, an das die

Kamera verbunden ist, unterstützt.

84_

anhang

PROBLEM

Ich habe die Funktion

Bewegungserkennung unter

Bewegungserkennung aktiviert, aber die .jpg Dateien werden nicht über FTP/SMTP gesendet, auch nachdem die

Bewegungserkennung an der FT-

Kamera erfolgt.

y

LÖSUNG

Überpüfen Sie die Einstellungen in folgender Reihenfolge:

A. NTP muss korrekt konfiguriert werden.

B. Die Funktion Bewegungserkennung muss aktiviert sein.

C. Alarm Videoübertragung muss aktiviert sein.

D. Prüfen Sie auf einen Zeitplankonflikt.

Ist es möglich den

Bewegungsbereich mit deaktivierter

Bewegungserkennungsfunktion zu konfigurieren?

y

Ja. Der Bewegungsbereich kann unabhängig von der verwendeten

Bewegungserkennungsfunktion konfiguriert werden.

Ein Bewegungsereignis fand statt, hat jedoch keinen Alarm ausgelöst.

y

Überprüfen Sie die Einstellungen für den Alarmsignal-Port.

Auf die SD-Speicherkarte kann nicht aufgenommen werden.

y

Auf die SD-Speicherkarte kann nicht aufgenommen werden.

y

Überprüfen Sie, ob der Schutzschieber der Speicherkarte auf „Gesperrt“ gestellt ist.

Die SD-Speicheranzeige wird nicht aktiviert, selbst wenn eine SD-

Speicherkarte eingelegt wurde.

y

Überprüfen Sie, ob die Speicherkarte defekt ist.

y

Überprüfen Sie, ob <Aufnahme> in dem Menü <Setup>

€

<Event>

€

<SD-Kartenspeicherung> aktiviert ist.

Die SD-Speicherkarte ist eingelegt, aber die Kamera funktioniert nicht richtig.

Die SD-Speicherkarte kann nicht formatiert werden.

y

Überprüfen Sie, ob die Speicherkarte richtig herum eingelegt wurde. Für diese Kamera kann nicht garantiert werden, dass eine Speicherkarte, die mit einem anderen Gerät formatiert wurde, reibungslos funktioniert.

y

Formatieren Sie die Speicherkarte über das Menü <Setup>

€

<Event>

€

<SD-Karte>.

y

Überprüfen Sie, ob der Schutzschieber der Speicherkarte auf „Gesperrt“ gestellt ist.

Deutsch

_85

GPL/LGPL SOFTWARE LICENSE

The software included in this product contains copyrighted software that is licensed under the GPL/LGPL. You may obtain the complete Corresponding Source code from us for a period of three years after our last shipment of this product by sending email to [email protected]

If you want to obtain the complete Corresponding Source code in the physical medium such as CD-ROM, the cost of physically performing source distribution might be charged.

y

GPL S/W

Base Kernel, Busybox, Sysvinit, dosfstools y

LGPL S/W

gLibc, Inetutils

GNU GENERAL PUBLIC LICENSE

Version 2, June 1991

Copyright (C)1989, 1991 Free Software

Foundation, Inc.

51 Franklin Street,Fifth Floor, Boston,

MA 02110-1301, USA

Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies of this license document, but changing it is not allowed.

Preamble

The licenses for most software are designed to take away your freedom to share and change it. By contrast, the GNU General

Public License is intended to guarantee your freedom to share and change free software-- to make sure the software is free for all its users.

This General Public License applies to most of the Free Software Foundation's software and to any other program whose authors commit to using it. (Some other Free Software

Foundation software is covered by the GNU

Lesser General Public License instead.) You can apply it to your programs, too.

When we speak of free software, we are referring to freedom, not price.

Our General Public Licenses are designed to make sure that you have the freedom to distribute copies of free software (and charge for this service if you wish), that you receive source code or can get it if you want it, that you can change the software or use pieces of it in new free programs ; and that you know you can do these things.

To protect your rights, we need to make restrictions that forbid anyone to deny you these rights or to ask you to surrender the rights. These restrictions translate to certain responsibilities for you if you distribute copies of the software, or if you modify it.

For example, if you distribute copies of such a program, whether gratis or for a fee, you must give the recipients all the rights that you have.

You must make sure that they, too, receive or can get the source code. And you must show them these terms so they know their rights.

We protect your rights with two steps :

(1)copyright the software, and (2)offer you this license which gives you legal permission to copy, distribute and/or modify the software.

Also, for each author's protection and ours, we want to make certain that everyone understands that there is no warranty for this free software. If the software is modifi ed by someone else and passed on, we want its recipients to know that what they have is not the original, so that any problems introduced by others will not refl ect on the

original authors' reputations.

Finally, any free program is threatened constantly by software patents. We wish to avoid the danger that redistributors of a free program will individually obtain patent licenses, in effect making the program proprietary. To prevent this, we have made it clear that any patent must be licensed for everyone's free use or not licensed at all.

The precise terms and conditions for copying, distribution and modifi cation follow.

TERMS AND CONDITIONS FOR

COPYING, DISTRIBUTION AND

MODIFICATION

Version 2, June 1991 Copyright (C) 1989,

1991 Free Software Foundation, Inc. 51

Franklin S

0. This License applies to any program or other work which contains a notice placed by the copyright holder saying it may be distributed under the terms of this General Public License.

The "Program", below, refers to any such program or work, and a "work based on the Program" means either the Program or any derivative work under copyright law : that is to say, a work containing the

Program or a portion of it, either verbatim or with modifi cations and/or translated into another language. (Hereinafter, translation is included without limitation in the term "modifi cation".) Each licensee is addressed as "you".

Activities other than copying, distribution and modifi cation are not covered by this License ; they are outside its scope.

The act of running the Program is not restricted, and the output from the

Program is covered only if its contents constitute a work based on the Program

(independent of having been made by running the Program). Whether that is true depends on what the Program does.

1. You may copy and distribute verbatim copies of the Program's source code as you receive it, in any medium, provided that you conspicuously and appropriately publish on each copy an appropriate copyright notice and disclaimer of warranty; keep intact all the notices that refer to this License and to the absence of any warranty ; and give any other recipients of the Program a copy of this

License along with the Program.

You may charge a fee for the physical act of transferring a copy, and you may at your option offer warranty protection in exchange for a fee.

2. You may modify your copy or copies of the Program or any portion of it, thus forming a work based on the

Program, and copy and distribute such modifi cations or work under the terms of

Section 1 above, provided that you also meet all of these conditions : a) You must cause the modifi ed fi les to carry prominent notices stating that you changed the fi les and the date of any change.

b) You must cause any work that you distribute or publish, that in whole or in part contains or is derived from the

Program or any part thereof, to be licensed as a whole at no charge to all third parties under the terms of this

License.

c) If the modifi ed program normally reads commands interactively when run,you must cause it, when started running for such interactive use in the most ordinary way, to print or display an announcement including an appropriate copyright notice and a notice that there is no warranty (or else, saying that you provide a warranty) and that users may redistribute the program under these conditions, and telling the user how to view a copy of this License.

(Exception:if the Program itself is interactive but does not normally print such an announcement, your work

based on the Program is not required to print an announcement.)

These requirements apply to the modifi ed work as a whole. If identifi able sections of that work are not derived from the Program, and can be reasonably considered independent and separate works in themselves, then this License, and its terms, do not apply to those sections when you distribute them as separate works. But when you distribute the same sections as part of a whole which is a work based on the Program, the distribution of the whole must be on the terms of this

License, whose permissions for other licensees extend to the entire whole, and thus to each and every part regardless of who wrote it.

Thus, it is not the intent of this section to claim rights or contest your rights to work written entirely by you ; rather, the intent is to exercise the right to control the distribution of derivative or collective works based on the Program. In addition, mere aggregation of another work not based on the Program with the Program (or with a work based on the Program)on a volume of a storage or distribution medium does not bring the other work under the scope of this License.

3. You may copy and distribute the

Program (or a work based on it, under

Section 2)in object code or executable form under the terms of Sections 1 and

2 above provided that you also do one of the following : a) Accompany it with the complete corresponding machine-readable source code, which must be distributed under the terms of

Sections 1 and 2 above on a medium customarily used for software interchange ; or, b) Accompany it with a written offer, valid for at least three years, to give any third party, for a charge no more than your cost of physically performing source distribution, a complete machinereadable copy of the corresponding source code, to be distributed under the terms of Sections 1 and 2 above on a medium customarily used for software interchange ; or, c) Accompany it with the information you received as to the offer to distribute corresponding source code.

(This alternative is allowed only for noncommercial distribution and only if you received the program in object code or executable form with such an offer, in accord with Subsection b above.)

The source code for a work means the preferred form of the work for making modifi cations to it. For an executable work, complete source code means all the source code for all modules it contains, plus any associated interface defi nition fi les, plus the scripts used to control compilation and installation of the executable. However, as a special exception, the source code distributed need not include anything that is normally distributed (in either source or binary form)with the major components

(compiler, kernel, and so on)of the operating system on which the executable runs, unless that component itself accompanies the executable.

If distribution of executable or object code is made by offering access to copy from a designated place, then offering equivalent access to copy the source code from the same place counts as distribution of the source code, even though third parties are not compelled to copy the source along with the object code.

4. You may not copy, modify, sublicense, or distribute the Program except as expressly provided under this License.

Any attempt otherwise to copy, modify, sublicense or distribute the Program is void, and will automatically terminate your rights under this License.

However, parties who have received copies, or rights, from you under this

License will not have their licenses terminated so long as such parties remain in full compliance.

5. You are not required to accept this

License, since you have not signed it.

However, nothing else grants you permission to modify or distribute the

Program or its derivative works.

These actions are prohibited by law if you do not accept this License.Therefore, by modifying or distributing the Program (or any work based on the Program), you indicate your acceptance of this License to do so, and all its terms and conditions for copying, distributing or modifying the

Program or works based on it.

6. Each time you redistribute the Program

(or any work based on the Program), the recipient automatically receives a license from the original licensor to copy, distribute or modify the Program subject to these terms and conditions.

You may not impose any further restrictions on the recipients' exercise of the rights granted herein.

You are not responsible for enforcing compliance by third parties to this

License.

7. If, as a consequence of a court judgment or allegation of patent infringement or for any other reason (not limited to patent issues), conditions are imposed on you

(whether by court order, agreement or otherwise)that contradict the conditions of this License, they do not excuse you from the conditions of this License. If you cannot distribute so as to satisfy simultaneously your obligations under this License and any other pertinent obligations, then as a consequence you may not distribute the Program at all.

For example, if a patent license would not permit royalty-free redistribution of the Program by all those who receive copies directly or indirectly through you, then the only way you could satisfy both it and this License would be to refrain entirely from distribution of the Program.

If any portion of this section is held invalid or unenforceable under any particular circumstance, the balance of the section is intended to apply and the section as a whole is intended to apply in other circumstances. It is not the purpose of this section to induce you to infringe any patents or other property right claims or to contest validity of any such claims; this section has the sole purpose of protecting the integrity of the free software distribution system, which is implemented by public license practices. Many people have made generous contributions to the wide range of software distributed through that system in reliance on consistent application of that system ; it is up to the author/donor to decide if he or she is willing to distribute software through any other system and a licensee cannot impose that choice.

This section is intended to make thoroughly clear what is believed to be a consequence of the rest of this License.

8. If the distribution and/or use of the

Program is restricted in certain countries either by patents or by copyrighted interfaces, the original copyright holder who places the Program under this

License may add an explicit geographical distribution limitation excluding those countries,so that distribution is permitted only in or among countries not thus excluded. In such case, this License incorporates the limitation as if written in the body of this License.

9. The Free Software Foundation may publish revised and/or new versions of the General Public License from time to time. Such new versions will be similar in spirit to the present version, but may differ in detail to address new problems or concerns.

Each version is given a distinguishing version number. If the Program specifi es

a version number of this License which applies to it and "any later version", you have the option of following the terms and conditions either of that version or of any later version published by the Free Software

Foundation. If the Program does not specify a version number of this License, you may choose any version ever published by the

Free Software Foundation.

10. If you wish to incorporate parts of the

Program into other free programs whose distribution conditions are different, write to the author to ask for permission. For software which is copyrighted by the Free Software

Foundation,write to the Free Software

Foundation ; we sometimes make exceptions for this. Our decision will be guided by the two goals of preserving the free status of all derivatives of our free software and of promoting the sharing and reuse of software generally.

NO WARRANTY

11. BECAUSE THE PROGRAM IS

LICENSED FREE OF CHARGE,

THERE IS NO WARRANTY FOR

THE PROGRAM, TO THE EXTENT

PERMITTED BY APPLICABLE LAW.

EXCEPT WHEN OTHERWISE STATED IN

WRITING THE COPYRIGHT HOLDERS

AND/OR OTHER PARTIES PROVIDE

THE PROGRAM "ASIS" WITHOUT

WARRANTY OF ANY KIND, EITHER

EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING,

BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED

WARRANTIES OF MERCHANTABILITY

AND FITNESS FOR A PARTICULAR

PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO

THE QUALITY AND PERFORMANCE OF

THE PROGRAM IS WITH YOU. SHOULD

THE PROGRAMPROVE DEFECTIVE,

YOU ASSUME THE COST OF ALL

NECESSARY SERVICING, REPAIR OR

CORRECTION.

12. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED

BY APPLICABLE LAW OR AGREED

TO IN WRITING WILL ANY

COPYRIGHT HOLDER, OR ANY

OTHER PARTY WHO MAY MODIFY

AND/OR REDISTRIBUTE DAMAGES,

INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL,

INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL

DAMAGES ARISING OUT OF THE

USE OR INABILITY TO USE THE

PROGRAM (INCLUDING BUT NOT

LIMITED TO LOSS OF DATA OR DATA

BEING RENDERED INACCURATE

OR LOSSES SUSTAINED BY YOU

OR THIRD PARTIES OR A FAILURE

OF THE PROGRAM TO OPERATE

WITH ANY OTHER PROGRAMS),

EVEN IF SUCH HOLDER OR OTHER

PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE

POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES.

END OF TERMS AND CONDITIONS

How to Apply These Terms to Your

New Programs

If you develop a new program, and you want it to be of the greatest possible use to the public, the best way to achieve this is to make it free software which everyone can redistribute and change under these terms.

To do so, attach the following notices to the program. It is safest to attach them to the start of each source fi le to most effectively convey the exclusion of warranty

; and each fi le should have at least the

"copyright" line and a pointer to where the full notice is found.

one line to give the program's name and an idea of what it does.

Copyright (C)yyyy name of author

This program is free software ; you can redistribute it and/or modify it under the terms of the GNU General Public License as published by the Free Software Foundation

; either version 2 of the License, or (at your option)any later version.

This program is distributed in the hope that it will be useful, but WITHOUT ANY

WARRANTY ; without even the implied warranty of MERCHANTABILITY or

FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE.

See the GNU General Public License for more details.

program is a subroutine library, you may consider it more useful to permit linking proprietary applications with the library. If this is what you want to do, use the GNU

Lesser General Public License instead of this License.

You should have received a copy of the

GNU General Public License along with this program ; if not, write to the Free Software

Foundation, Inc.,51 Franklin Street, Fifth

Floor, Boston, MA 02110-1301, USA.

Also add information on how to contact you by electronic and paper mail. If the program is interactive, make it output a short notice like this when it starts in an interactive mode :

Gnomovision version 69,

Copyright (C) year name of author

Gnomovision comes with ABSOLUTELY

NO

WARRANTY ; for details type ‘show w’.

This is free software, and you are welcome to redistribute it under certain conditions ; type ‘show c’ for details.

The hypothetical commands ‘show w’ and

‘show c’ should show the appropriate parts of the General Public License. Of course, the commands you use may be called something other than ‘show w’ and ‘show c’ ; they could even be mouse-clicks or menu items-- whatever suits your program.

You should also get your employer (if you work as a programmer)or your school, if any, to sign a "copyright disclaimer" for the program,if necessary. Here is a sample ; alter the names:

Yoyodyne, Inc.,hereby disclaims all copyright interest in the program ‘

Gnomovision’ (which makes passes at compilers) written by James Hacker.

signature of Ty Coon, 1 April 1989 Ty

Coon, President of Vice This General Public

License does not permit incorporating your program into proprietary programs. If your

GNU GENERAL PUBLIC LICENSE

Version 3, 29 June 2007

Copyright © 2007 Free Software Foundation,

Inc. <http://fsf.org/>

Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies of this license document, but changing it is not allowed.

Preamble

The GNU General Public License is a free, copyleft license for software and other kinds of works. The licenses for most software and other practical works are designed to take away your freedom to share and change the works. By contrast, the GNU General

Public License is intended to guarantee your freedom to share and change all versions of a program--to make sure it remains free software for all its users.

We, the Free Software Foundation, use the GNU General Public License for most of our software; it applies also to any other work released this way by its authors.

You can apply it to your programs, too.

When we speak of free software, we are referring to freedom, not price. Our General

Public Licenses are designed to make sure that you have the freedom to distribute copies of free software (and charge for them if you wish), that you receive source code or can get it if you want it, that you can change the software or use pieces of it in new free programs, and that you know you can do these things.

To protect your rights, we need to prevent others from denying you these rights

or asking you to surrender the rights.

Therefore, you have certain responsibilities if you distribute copies of the software, or if you modify it: responsibilities to respect the freedom of others.

For example, if you distribute copies of such a program, whether gratis or for a fee, you must pass on to the recipients the same freedoms that you received. You must make sure that they, too, receive or can get the source code. And you must show them these terms so they know their rights.

Developers that use the GNU GPL protect your rights with two steps: (1) assert copyright on the software, and (2) offer you this License giving you legal permission to copy, distribute and/or modify it.

For the developers' and authors' protection, the GPL clearly explains that there is no warranty for this free software.

For both users' and authors' sake, the GPL requires that modifi ed versions be marked as changed, so that their problems will not be attributed erroneously to authors of previous versions.

Some devices are designed to deny users access to install or run modifi ed versions of the software inside them, although the manufacturer can do so. This is fundamentally incompatible with the aim of protecting users' freedom to change the software. The systematic pattern of such abuse occurs in the area of products for individuals to use, which is precisely where it is most unacceptable. Therefore, we have designed this version of the GPL to prohibit the practice for those products.

If such problems arise substantially in other domains, we stand ready to extend this provision to those domains in future versions of the GPL, as needed to protect the freedom of users.

Finally, every program is threatened constantly by software patents. States should not allow patents to restrict development and use of software on general-purpose computers, but in those that do, we wish to avoid the special danger that patents applied to a free program could make it effectively proprietary. To prevent this, the GPL assures that patents cannot be used to render the program nonfree.

The precise terms and conditions for copying, distribution and modifi cation follow.

TERMS AND CONDITIONS

0. Defi nitions.

“This License” refers to version 3 of the GNU

General Public License.

“Copyright” also means copyright-like laws that apply to other kinds of works, such as semiconductor masks.

“The Program” refers to any copyrightable work licensed under this License. Each licensee is addressed as “you”. “Licensees” and “recipients” may be individuals or organizations.

To “modify” a work means to copy from or adapt all or part of the work in a fashion requiring copyright permission, other than the making of an exact copy. The resulting work is called a “modifi ed version” of the earlier work or a work “based on” the earlier work.

A “covered work” means either the unmodifi ed

Program or a work based on the Program.

To “propagate” a work means to do anything with it that, without permission, would make you directly or secondarily liable for infringement under applicable copyright law, except executing it on a computer or modifying a private copy. Propagation includes copying, distribution (with or without modifi cation), making available to the public, and in some countries other activities as well.

To “convey” a work means any kind of propagation that enables other parties to make or receive copies. Mere interaction with a user through a computer network, with no transfer of a copy, is not conveying.

An interactive user interface displays

“Appropriate Legal Notices” to the extent that it includes a convenient and prominently visible feature that (1) displays an appropriate copyright notice, and (2) tells the user that there is no warranty for the work (except to the extent that warranties are provided), that licensees may convey the work under this License, and how to view a copy of this

License. If the interface presents a list of user commands or options, such as a menu, a prominent item in the list meets this criterion.

1. Source Code.

The “source code” for a work means the preferred form of the work for making modifi cations to it. “Object code” means any non-source form of a work.

A “Standard Interface” means an interface that either is an offi cial standard defi ned by a recognized standards body, or, in the case of interfaces specifi ed for a particular programming language, one that is widely used among developers working in that language.

The “System Libraries” of an executable work include anything, other than the work as a whole, that (a) is included in the normal form of packaging a Major Component, but which is not part of that Major Component, and (b) serves only to enable use of the work with that Major Component, or to implement a Standard Interface for which an implementation is available to the public in source code form. A “Major Component”, in this context, means a major essential component (kernel, window system, and so on) of the specifi c operating system (if any) on which the executable work runs, or a compiler used to produce the work, or an object code interpreter used to run it.

The “Corresponding Source” for a work in object code form means all the source code needed to generate, install, and (for an executable work) run the object code and to modify the work, including scripts to control those activities. However, it does not include the work's System Libraries, or general-purpose tools or generally available free programs which are used unmodifi ed in performing those activities but which are not part of the work. For example, Corresponding

Source includes interface defi nition fi les associated with source fi les for the work, and the source code for shared libraries and dynamically linked subprograms that the work is specifi cally designed to require, such as by intimate data communication or control fl ow between those subprograms and other parts of the work.

The Corresponding Source need not include anything that users can regenerate automatically from other parts of the

Corresponding Source.

The Corresponding Source for a work in source code form is that same work.

2. Basic Permissions.

All rights granted under this License are granted for the term of copyright on the

Program, and are irrevocable provided the stated conditions are met. This License explicitly affi rms your unlimited permission to run the unmodifi ed Program. The output from running a covered work is covered by this

License only if the output, given its content, constitutes a covered work. This License acknowledges your rights of fair use or other equivalent, as provided by copyright law.

You may make, run and propagate covered works that you do not convey, without conditions so long as your license otherwise remains in force. You may convey covered works to others for the sole purpose of having them make modifi cations exclusively for you, or provide you with facilities for running those works, provided that you comply with the terms of this License in conveying all material for which you do not control copyright. Those thus making or running the covered works for you must do so exclusively on your behalf, under your direction and control, on terms that prohibit them from making any copies of your copyrighted material outside their relationship with you.

Conveying under any other circumstances is permitted solely under the conditions stated below. Sublicensing is not allowed; section 10 makes it unnecessary.

3. Protecting Users' Legal Rights From

Anti-Circumvention Law.

No covered work shall be deemed part of an effective technological measure under any applicable law fulfi lling obligations under article

11 of the WIPO copyright treaty adopted on

20 December 1996, or similar laws prohibiting or restricting circumvention of such measures.

When you convey a covered work, you waive any legal power to forbid circumvention of technological measures to the extent such circumvention is effected by exercising rights under this License with respect to the covered work, and you disclaim any intention to limit operation or modifi cation of the work as a means of enforcing, against the work's users, your or third parties' legal rights to forbid circumvention of technological measures.

4. Conveying Verbatim Copies.

You may convey verbatim copies of the

Program's source code as you receive it, in any medium, provided that you conspicuously and appropriately publish on each copy an appropriate copyright notice; keep intact all notices stating that this License and any non-permissive terms added in accord with section 7 apply to the code; keep intact all notices of the absence of any warranty; and give all recipients a copy of this License along with the Program.

You may charge any price or no price for each copy that you convey, and you may offer support or warranty protection for a fee.

5. Conveying Modifi ed Source Versions.

You may convey a work based on the

Program, or the modifi cations to produce it from the Program, in the form of source code under the terms of section 4, provided that you also meet all of these conditions: a) The work must carry prominent notices stating that you modifi ed it, and giving a relevant date. b) The work must carry prominent notices stating that it is released under this License and any conditions added under section 7.

This requirement modifi es the requirement in section 4 to “keep intact all notices”. c) You must license the entire work, as a whole, under this License to anyone who comes into possession of a copy. This

License will therefore apply, along with any applicable section 7 additional terms, to the whole of the work, and all its parts, regardless of how they are packaged. This

License gives no permission to license the work in any other way, but it does not invalidate such permission if you have separately received it. d) If the work has interactive user interfaces, each must display Appropriate Legal

Notices; however, if the Program has interactive interfaces that do not display

Appropriate Legal Notices, your work need not make them do so.

A compilation of a covered work with other separate and independent works, which are not by their nature extensions of the covered work, and which are not combined with it such as to form a larger program, in or on a volume of a storage or distribution medium, is called an “aggregate” if the compilation and its resulting copyright are not used to limit the access or legal rights of the compilation's users beyond what the individual works permit. Inclusion of a covered work in an aggregate does not cause this License to apply to the other parts of the aggregate.

6. Conveying Non-Source Forms.

You may convey a covered work in object code form under the terms of sections 4 and 5, provided that you also convey the machinereadable Corresponding Source under the terms of this License, in one of these ways: a) Convey the object code in, or embodied in, a physical product (including a physical distribution medium), accompanied by the

Corresponding Source fi xed on a durable physical medium customarily used for software interchange. b) Convey the object code in, or embodied in, a physical product (including a physical distribution medium), accompanied by a written offer, valid for at least three years and valid for as long as you offer spare parts or customer support for that product

model, to give anyone who possesses the object code either (1) a copy of the

Corresponding Source for all the software in the product that is covered by this

License, on a durable physical medium customarily used for software interchange, for a price no more than your reasonable cost of physically performing this conveying of source, or (2) access to copy the

Corresponding Source from a network server at no charge. c) Convey individual copies of the object code with a copy of the written offer to provide the corresponding Source. This alternative is allowed only occasionally and noncommercially, and only if you received the object code with such an offer, in accord with subsection 6b. d) Convey the object code by offering access from a designated place (gratis or for a charge), and offer equivalent access to the Corresponding Source in the same way through the same place at no further charge. You need not require recipients to copy the Corresponding Source along with the object code. If the place to copy the object code is a network server, the Corresponding Source may be on a different server (operated by you or a third party) that supports equivalent copying facilities, provided you maintain clear directions next to the object code saying where to fi nd the Corresponding

Source. Regardless of what server hosts the Corresponding Source, you remain obligated to ensure that it is available for as long as needed to satisfy these requirements. e) Convey the object code using peer-topeer transmission, provided you inform other peers where the object code and

Corresponding Source of the work are being offered to the general public at no charge under subsection 6d.

A separable portion of the object code, whose source code is excluded from the

Corresponding Source as a System Library, need not be included in conveying the object code work.

A “User Product” is either (1) a “consumer product”, which means any tangible personal property which is normally used for personal, family, or household purposes, or (2) anything designed or sold for incorporation into a dwelling. In determining whether a product is a consumer product, doubtful cases shall be resolved in favor of coverage. For a particular product received by a particular user,

“normally used” refers to a typical or common use of that class of product, regardless of the status of the particular user or of the way in which the particular user actually uses, or expects or is expected to use, the product.

A product is a consumer product regardless of whether the product has substantial commercial, industrial or non-consumer uses, unless such uses represent the only signifi cant mode of use of the product.

“Installation Information” for a User

Product means any methods, procedures, authorization keys, or other information required to install and execute modifi ed versions of a covered work in that User

Product from a modifi ed version of its

Corresponding Source. The information must suffi ce to ensure that the continued functioning of the modifi ed object code is in no case prevented or interfered with solely because modifi cation has been made.

If you convey an object code work under this section in, or with, or specifi cally for use in, a User Product, and the conveying occurs as part of a transaction in which the right of possession and use of the User Product is transferred to the recipient in perpetuity or for a fi xed term (regardless of how the transaction is characterized), the Corresponding Source conveyed under this section must be accompanied by the Installation Information.

But this requirement does not apply if neither you nor any third party retains the ability to install modifi ed object code on the User

Product (for example, the work has been installed in ROM).

The requirement to provide Installation

Information does not include a requirement to continue to provide support service, warranty, or updates for a work that has been modifi ed

or installed by the recipient, or for the User

Product in which it has been modifi ed or installed. Access to a network may be denied when the modifi cation itself materially and adversely affects the operation of the network or violates the rules and protocols for communication across the network.

Corresponding Source conveyed, and

Installation Information provided, in accord with this section must be in a format that is publicly documented (and with an implementation available to the public in source code form), and must require no special password or key for unpacking, reading or copying.

7. Additional Terms.

“Additional permissions” are terms that supplement the terms of this License by making exceptions from one or more of its conditions. Additional permissions that are applicable to the entire Program shall be treated as though they were included in this

License, to the extent that they are valid under applicable law. If additional permissions apply only to part of the Program, that part may be used separately under those permissions, but the entire Program remains governed by this License without regard to the additional permissions.

When you convey a copy of a covered work, you may at your option remove any additional permissions from that copy, or from any part of it. (Additional permissions may be written to require their own removal in certain cases when you modify the work.) You may place additional permissions on material, added by you to a covered work, for which you have or can give appropriate copyright permission.

Notwithstanding any other provision of this

License, for material you add to a covered work, you may (if authorized by the copyright holders of that material) supplement the terms of this License with terms: a) Disclaiming warranty or limiting liability differently from the terms of sections 15 and 16 of this License; or b) Requiring preservation of specifi ed reasonable legal notices or author attributions in that material or in the

Appropriate Legal Notices displayed by works containing it; or c) Prohibiting misrepresentation of the origin of that material, or requiring that modifi ed versions of such material be marked in reasonable ways as different from the original version; or d) Limiting the use for publicity purposes of names of licensors or authors of the material; or e) Declining to grant rights under trademark law for use of some trade names, trademarks, or service marks; or f) Requiring indemnifi cation of licensors and authors of that material by anyone who conveys the material (or modifi ed versions of it) with contractual assumptions of liability to the recipient, for any liability that these contractual assumptions directly impose on those licensors and authors.

All other non-permissive additional terms are considered “further restrictions” within the meaning of section 10. If the Program as you received it, or any part of it, contains a notice stating that it is governed by this

License along with a term that is a further restriction, you may remove that term. If a license document contains a further restriction but permits relicensing or conveying under this License, you may add to a covered work material governed by the terms of that license document, provided that the further restriction does not survive such relicensing or conveying.

If you add terms to a covered work in accord with this section, you must place, in the relevant source fi les, a statement of the additional terms that apply to those fi les, or a notice indicating where to fi nd the applicable terms.

Additional terms, permissive or nonpermissive, may be stated in the form of a separately written license, or stated as exceptions; the above requirements apply either way.

8. Termination.

You may not propagate or modify a covered work except as expressly provided under this

License. Any attempt otherwise to propagate

or modify it is void, and will automatically terminate your rights under this License

(including any patent licenses granted under the third paragraph of section 11).

However, if you cease all violation of this

License, then your license from a particular copyright holder is reinstated (a) provisionally, unless and until the copyright holder explicitly and fi nally terminates your license, and (b) permanently, if the copyright holder fails to notify you of the violation by some reasonable means prior to 60 days after the cessation.

Moreover, your license from a particular copyright holder is reinstated permanently if the copyright holder notifi es you of the violation by some reasonable means, this is the fi rst time you have received notice of violation of this License (for any work) from that copyright holder, and you cure the violation prior to 30 days after your receipt of the notice.

Termination of your rights under this section does not terminate the licenses of parties who have received copies or rights from you under this License. If your rights have been terminated and not permanently reinstated, you do not qualify to receive new licenses for the same material under section 10.

9. Acceptance Not Required for Having

Copies.

You are not required to accept this License in order to receive or run a copy of the

Program. Ancillary propagation of a covered work occurring solely as a consequence of using peer-to-peer transmission to receive a copy likewise does not require acceptance.

However, nothing other than this License grants you permission to propagate or modify any covered work. These actions infringe copyright if you do not accept this License.

Therefore, by modifying or propagating a covered work, you indicate your acceptance of this License to do so.

10. Automatic Licensing of Downstream

Recipients.

Each time you convey a covered work, the recipient automatically receives a license from the original licensors, to run, modify and propagate that work, subject to this

License. You are not responsible for enforcing compliance by third parties with this License.

An “entity transaction” is a transaction transferring control of an organization, or substantially all assets of one, or subdividing an organization, or merging organizations.

If propagation of a covered work results from an entity transaction, each party to that transaction who receives a copy of the work also receives whatever licenses to the work the party's predecessor in interest had or could give under the previous paragraph, plus a right to possession of the Corresponding

Source of the work from the predecessor in interest, if the predecessor has it or can get it with reasonable efforts.

You may not impose any further restrictions on the exercise of the rights granted or affi rmed under this License. For example, you may not impose a license fee, royalty, or other charge for exercise of rights granted under this License, and you may not initiate litigation

(including a cross-claim or counterclaim in a lawsuit) alleging that any patent claim is infringed by making, using, selling, offering for sale, or importing the Program or any portion of it.

11. Patents.

A “contributor” is a copyright holder who authorizes use under this License of the

Program or a work on which the Program is based. The work thus licensed is called the contributor's “contributor version”.

A contributor's “essential patent claims” are all patent claims owned or controlled by the contributor, whether already acquired or hereafter acquired, that would be infringed by some manner, permitted by this License, of making, using, or selling its contributor version, but do not include claims that would be infringed only as a consequence of further modifi cation of the contributor version. For purposes of this defi nition, “control” includes the right to grant patent sublicenses in a manner consistent with the requirements of this License.

Each contributor grants you a non-exclusive, worldwide, royalty-free patent license under the contributor's essential patent claims, to make, use, sell, offer for sale, import and otherwise run, modify and propagate the contents of its contributor version.

In the following three paragraphs, a “patent license” is any express agreement or commitment, however denominated, not to enforce a patent (such as an express permission to practice a patent or covenant not to sue for patent infringement). To “grant” such a patent license to a party means to make such an agreement or commitment not to enforce a patent against the party.

If you convey a covered work, knowingly relying on a patent license, and the

Corresponding Source of the work is not available for anyone to copy, free of charge and under the terms of this License, through a publicly available network server or other readily accessible means, then you must either (1) cause the Corresponding Source to be so available, or (2) arrange to deprive yourself of the benefi t of the patent license for this particular work, or (3) arrange, in a manner consistent with the requirements of this License, to extend the patent license to downstream recipients. “Knowingly relying” means you have actual knowledge that, but for the patent license, your conveying the covered work in a country, or your recipient's use of the covered work in a country, would infringe one or more identifi able patents in that country that you have reason to believe are valid.

If, pursuant to or in connection with a single transaction or arrangement, you convey, or propagate by procuring conveyance of, a covered work, and grant a patent license to some of the parties receiving the covered work authorizing them to use, propagate, modify or convey a specifi c copy of the covered work, then the patent license you grant is automatically extended to all recipients of the covered work and works based on it.

A patent license is “discriminatory” if it does not include within the scope of its coverage, prohibits the exercise of, or is conditioned on the non-exercise of one or more of the rights that are specifi cally granted under this

License. You may not convey a covered work if you are a party to an arrangement with a third party that is in the business of distributing software, under which you make payment to the third party based on the extent of your activity of conveying the work, and under which the third party grants, to any of the parties who would receive the covered work from you, a discriminatory patent license

(a) in connection with copies of the covered work conveyed by you (or copies made from those copies), or

(b) primarily for and in connection with specifi c products or compilations that contain the covered work, unless you entered into that arrangement, or that patent license was granted, prior to 28 March 2007.

Nothing in this License shall be construed as excluding or limiting any implied license or other defenses to infringement that may otherwise be available to you under applicable patent law.

12. No Surrender of Others' Freedom.

If conditions are imposed on you (whether by court order, agreement or otherwise) that contradict the conditions of this License, they do not excuse you from the conditions of this License. If you cannot convey a covered work so as to satisfy simultaneously your obligations under this License and any other pertinent obligations, then as a consequence you may not convey it at all. For example, if you agree to terms that obligate you to collect a royalty for further conveying from those to whom you convey the Program, the only way you could satisfy both those terms and this License would be to refrain entirely from conveying the Program.

13. Use with the GNU Affero General

Public License.

Notwithstanding any other provision of this License, you have permission to link or combine any covered work with a work licensed under version 3 of the GNU Affero

General Public License into a single combined

work, and to convey the resulting work.

The terms of this License will continue to apply to the part which is the covered work, but the special requirements of the GNU

Affero General Public License, section 13, concerning interaction through a network will apply to the combination as such.

14. Revised Versions of this License.

The Free Software Foundation may publish revised and/ or new versions of the GNU

General Public License from time to time.

Such new versions will be similar in spirit to the present version, but may differ in detail to address new problems or concerns.

Each version is given a distinguishing version number. If the Program specifi es that a certain numbered version of the GNU General Public

License “or any later version” applies to it, you have the option of following the terms and conditions either of that numbered version or of any later version published by the Free

Software Foundation. If the Program does not specify a version number of the GNU

General Public License, you may choose any version ever published by the Free Software

Foundation.

If the Program specifi es that a proxy can decide which future versions of the GNU

General Public License can be used, that proxy's public statement of acceptance of a version permanently authorizes you to choose that version for the Program.

Later license versions may give you additional or different permissions. However, no additional obligations are imposed on any author or copyright holder as a result of your choosing to follow a later version.

15. Disclaimer of Warranty.

THERE IS NO WARRANTY FOR THE

PROGRAM, TO THE EXTENT PERMITTED

BY APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN

OTHERWISE STATED IN WRITING THE

COPYRIGHT HOLDERS AND/OR OTHER

PARTIES PROVIDE THE PROGRAM

“AS IS” WITHOUT WARRANTY OF

ANY KIND, EITHER EXPRESSED OR

IMPLIED, INCLUDING, BUT NOT LIMITED

TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF

MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A

PARTICULAR PURPOSE. THE ENTIRE RISK

AS TO THE QUALITY AND PERFORMANCE

OF THE PROGRAM IS WITH YOU. SHOULD

THE PROGRAM PROVE DEFECTIVE, YOU

ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY

SERVICING, REPAIR OR CORRECTION.

16. Limitation of Liability.

IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY

APPLICABLE LAW OR AGREED TO IN

WRITING WILL ANY COPYRIGHT HOLDER,

OR ANY OTHER PARTY WHO MODIFIES

AND/OR CONVEYS THE PROGRAM

AS PERMITTED ABOVE, BE LIABLE TO

YOU FOR DAMAGES, INCLUDING ANY

GENERAL, SPECIAL, INCIDENTAL OR

CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING OUT

OF THE USE OR INABILITY TO USE THE

PROGRAM (INCLUDING BUT NOT LIMITED

TO LOSS OF DATA OR DATA BEING

RENDERED INACCURATE OR LOSSES

SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES

OR A FAILURE OF THE PROGRAM TO

OPERATE WITH ANY OTHER PROGRAMS),

EVEN IF SUCH HOLDER OR OTHER PARTY

HAS BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY

OF SUCH DAMAGES.

17. Interpretation of Sections 15 and 16.

If the disclaimer of warranty and limitation of liability provided above cannot be given local legal effect according to their terms, reviewing courts shall apply local law that most closely approximates an absolute waiver of all civil liability in connection with the Program, unless a warranty or assumption of liability accompanies a copy of the Program in return for a fee.

END OF TERMS AND CONDITIONS

GNU LESSER GENERAL PUBLIC

LICENSE

Version 2.1, February 1999

Copyright (C) 1991, 1999 Free Software

Foundation, Inc. 51 Franklin Street, Fifth Floor,

Boston, MA 02110-1301

USA Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies of this license document, but changing it is not allowed.

[This is the fi rst released version of the Lesser

GPL. It also counts as the successor of the

GNU Library Public License, version 2, hence the version number 2.1.]

Preamble

The licenses for most software are designed to take away your freedom to share and change it. By contrast, the GNU General

Public Licenses are intended to guarantee your freedom to share and change free software to make sure the software is free for all its users.

This license, the Lesser General Public

License, applies to some specially designated software packages-typically libraries-of the Free Software Foundation and other authors who decide to use it.

You can use it too, but we suggest you fi rst think carefully about whether this license or the ordinary General Public License is the better strategy to use in any particular case, based on the explanations below.

When we speak of free software, we are referring to freedom of use, not price. Our

General Public Licenses are designed to make sure that you have the freedom to distribute copies of free software (and charge for this service if you wish); that you receive source code or can get it if you want it; that you can change the software and use pieces of it in new free programs; and that you are informed that you can do these things.

To protect your rights, we need to make restrictions that forbid distributors to deny you these rights or to ask you to surrender these rights. These restrictions translate to certain responsibilities for you if you distribute copies of the library or if you modify it.

For example, if you distribute copies of the library, whether gratis or for a fee, you must give the recipients all the rights that we gave you. You must make sure that they, too, receive or can get the source code. If you link other code with the library, you must provide complete object fi les to the recipients, so that they can relink them with the library after making changes to the library and recompiling it. And you must show them these terms so they know their rights.

We protect your rights with a two-step method: (1) we copyright the library, and (2) we offer you this license, which gives you legal permission to copy, distribute and/or modify the library.

To protect each distributor, we want to make it very clear that there is no warranty for the free library. Also, if the library is modifi ed by someone else and passed on, the recipients should know that what they have is not the original version, so that the original author’s reputation will not be affected by problems that might be introduced by others.

Finally, software patents pose a constant threat to the existence of any free program.

We wish to make sure that a company cannot effectively restrict the users of a free program by obtaining a restrictive license from a patent holder. Therefore, we insist that any patent license obtained for a version of the library must be consistent with the full freedom of use specifi ed in this license.

Most GNU software, including some libraries, is covered by the ordinary GNU

General Public License. This license, the

GNU Lesser General Public License, applies to certain designated libraries, and is quite different from the ordinary General

Public License. We use this license for certain libraries in order to permit linking those libraries into non-free programs.

When a program is linked with a library, whether statically or using a shared library, the combination of the two is legally speaking a combined work, a derivative of the original library. The ordinary General

Public License therefore permits such linking only if the entire combination fi ts its criteria of freedom. The Lesser General

Public License permits more lax criteria for linking other code with the library.

We call this license the “Lesser” General

Public License because it does Less to protect the user’s freedom than the ordinary General Public License. It also provides other free software developers

Less of an advantage over competing nonfree programs. These disadvantages are the reason we use the ordinary General

Public License for many libraries. However, the Lesser license provides advantages in certain special circumstances.

For example, on rare occasions, there may be a special need to encourage the widest possible use of a certain library, so that it becomes a de-facto standard. To achieve this, non-free programs must be allowed to use the library. A more frequent case is that a free library does the same job as widely used non-free libraries. In this case, there is little to gain by limiting the free library to free software only, so we use the Lesser

General Public License.

In other cases, permission to use a particular library in non-free programs enables a greater number of people to use a large body of free software. For example, permission to use the GNU C Library in non-free programs enables many more people to use the whole GNU operating system, as well as its variant, the GNU/

Linux operating system.

Although the Lesser General Public License is Less protective of the users’ freedom, it does ensure that the user of a program that is linked with the Library has the freedom and the wherewithal to run that program using a modifi ed version of the Library.

The precise terms and conditions for copying, distribution and modifi cation follow. Pay close attention to the difference between a “work based on the library” and a “work that uses the library”. The former contains code derived from the library, whereas the latter must be combined with the library in order to run.

TERMS AND CONDITIONS FOR

COPYING, DISTRIBUTION AND

MODIFICATION

0. This License Agreement applies to any software library or other program which contains a notice placed by the copyright holder or other authorized party saying it may be distributed under the terms of this Lesser General Public License (also called “this License”). Each licensee is addressed as “you”.

A “library” means a collection of software functions and/ or data prepared so as to be conveniently linked with application programs (which use some of those functions and data) to form executables.

The “Library”, below, refers to any such software library or work which has been distributed under these terms. A “work based on the Library” means either the

Library or any derivative work under copyright law: that is to say, a work containing the Library or a portion of it, either verbatim or with modifi cations and/or translated straightforwardly into another language. (Hereinafter, translation is included without limitation in the term

“modifi cation”.)

“Source code” for a work means the preferred form of the work for making modifi cations to it. For a library, complete source code means all the source code for all modules it contains, plus any associated interface defi nition fi les, plus the scripts used to control compilation and installation of the library.

Activities other than copying, distribution and modifi cation are not covered by this

License; they are outside its scope. The act of running a program using the Library is not restricted, and output from such a program

is covered only if its contents constitute a work based on the Library (independent of the use of the Library in a tool for writing it).

Whether that is true depends on what the

Library does and what the program that uses the Library does.

1. You may copy and distribute verbatim copies of the Library’s complete source code as you receive it, in any medium, provided that you conspicuously and appropriately publish on each copy an appropriate copyright notice and disclaimer of warranty; keep intact all the notices that refer to this License and to the absence of any warranty; and distribute a copy of this License along with the Library.

You may charge a fee for the physical act of transferring a copy, and you may at your option offer warranty protection in exchange for a fee.

2. You may modify your copy or copies of the Library or any portion of it, thus forming a work based on the Library, and copy and distribute such modifi cations or work under the terms of Section 1 above, provided that you also meet all of these conditions: a) The modifi ed work must itself be a software library. b) You must cause the fi les modifi ed to carry prominent notices stating that you changed the fi les and the date of any change. c) You must cause the whole of the work to be licensed at no charge to all third parties under the terms of this

License. d) If a facility in the modifi ed Library refers to a function or a table of data to be supplied by an application program that uses the facility, other than as an argument passed when the facility is invoked, then you must make a good faith effort to ensure that, in the event an application does not supply such function or table, the facility still operates, and performs whatever part of its purpose remains meaningful. (For example, a function in a library to compute square roots has a purpose that is entirely well-defi ned independent of the application.

Therefore, Subsection 2d requires that any application-supplied function or table used by this function must be optional: if the application does not supply it, the square root function must still compute square roots.) These requirements apply to the modifi ed work as a whole. If identifi able sections of that work are not derived from the Library, and can be reasonably considered independent and separate works in themselves, then this License, and its terms, do not apply to those sections when you distribute them as separate works. But when you distribute the same sections as part of a whole which is a work based on the Library, the distribution of the whole must be on the terms of this License, whose permissions for other licensees extend to the entire whole, and thus to each and every part regardless of who wrote it.

Thus, it is not the intent of this section to claim rights or contest your rights to work written entirely by you; rather, the intent is to exercise the right to control the distribution of derivative or collective works based on the Library.

In addition, mere aggregation of another work not based on the Library with the

Library (or with a work based on the Library) on a volume of a storage or distribution medium does not bring the other work under the scope of this License.

3. You may opt to apply the terms of the ordinary GNU General Public License instead of this License to a given copy of the Library. To do this, you must alter all the notices that refer to this License, so that they refer to the ordinary GNU General Public License, version 2, instead of to this License. (If a newer version than version 2 of the ordinary GNU General Public License has appeared, then you can specify that version instead if you wish.) Do not make any other change in these notices.

Once this change is made in a given copy,

it is irreversible for that copy, so the ordinary

GNU General Public License applies to all subsequent copies and derivative works made from that copy.

This option is useful when you wish to copy part of the code of the Library into a program that is not a library.

4. You may copy and distribute the Library

(or a portion or derivative of it, under

Section 2) in object code or executable form under the terms of Sections 1 and

2 above provided t hat you accompany it with the complete corresponding machine-readable source code, which must be distributed under the terms of Sections 1 and 2 above on a medium customarily used for software interchange.

If distribution of object code is made by offering access to copy from a designated place, then offering equivalent access to copy the source code from the same place satisfi es the requirement to distribute the source code, even though third parties are not compelled to copy the source along with the object code.

5. A program that contains no derivative of any portion of the Library, but is designed to work with the Library by being compiled or linked with it, is called a “work that uses the Library”. Such a work, in isolation, is not a derivative work of the Library, and therefore falls outside the scope of this License.

However, linking a “work that uses the

Library” with the Library creates an executable that is a derivative of the Library

(because it contains portions of the Library), rather than a “work that uses the library”.

The executable is therefore covered by this License. Section 6 states terms for distribution of such executables.

When a “work that uses the Library” uses material from a header fi le that is part of the

Library, the object code for the work may be a derivative work of the Library even though the source code is not. Whether this is true is especially signifi cant if the work can be linked without the Library, or if the work is itself a library. The threshold for this to be true is not precisely defi ned by law.

If such an object fi le uses only numerical parameters, data structure layouts and accessors, and small macros and small inline functions (ten lines or less in length), then the use of the object fi le is unrestricted, regardless of whether it is legally a derivative work. (Executables containing this object code plus portions of the Library will still fall under Section 6.)

Otherwise, if the work is a derivative of the

Library, you may distribute the object code for the work under the terms of Section 6.

Any executables containing that work also fall under Section 6, whether or not they are linked directly with the Library itself.

6. As an exception to the Sections above, you may also combine or link a “work that uses the Library” with the Library to produce a work containing portions of the Library, and distribute that work under terms of your choice, provided that the terms permit modifi cation of the work for the customer’s own use and reverse engineering for debugging such modifi cations.

You must give prominent notice with each copy of the work that the Library is used in it and that the Library and its use are covered by this License. You must supply a copy of this License. If the work during execution displays copyright notices, you must include the copyright notice for the

Library among them, as well as a reference directing the user to the copy of this

License. Also, you must do one of these things: a) Accompany the work with the complete corresponding machine-readable source code for the Library including whatever changes were used in the work (which must be distributed under Sections

1 and 2 above); and, if the work is an executable linked with the Library, with the complete machine readable “ work that uses the Library”, as object code and/or source code, so that the user can modify the Library and then relink to produce a modifi ed executable containing the modifi ed Library. (It is understood that the user who changes the contents of defi nitions fi les in the

Library will not necessarily be able to recompile the application to use the modifi ed defi nitions.) b) Use a suitable shared library mechanism for linking with the Library. A suitable mechanism is one that

(1) uses at run time a copy of the library already present on the user’s computer system, rather than copying library functions into the executable, and (2) will operate properly with a modifi ed version of the library, if the user installs one, as long as the modifi ed version is interfacecompatible with the version that the work was made with. c) Accompany the work with a written offer, valid for at least three years, to give the same user the materials specifi ed in

Subsection 6a, above, for a charge no more than the cost of performing this distribution. d) If distribution of the work is made by offering access to copy from a designated place, offer equivalent access to copy the above specifi ed materials from the same place. e) Verify that the user has already received a copy of these materials or that you have already sent this user a copy.

For an executable, the required form of the

“work that uses the Library” must include any data and utility programs needed for reproducing the executable from it.

However, as a special exception, the materials to be distributed need not include anything that is normally distributed (in either source or binary form) with the major components (compiler, kernel, and so on) of the operating system on which the executable runs, unless that component itself accompanies the executable.

It may happen that this requirement contradicts the license restrictions of other proprietary libraries that do not normally accompany the operating system. Such a contradiction means you cannot use both them and the Library together in an executable that you distribute.

7. You may place library facilities that are a work based on the Library side-byside in a single library together with other library facilities not covered by this

License, and distribute such a combined library, provided that the separate distribution of the work based on the

Library and of the other library facilities is otherwise permitted, and provided that you do these two things: a) Accompany the combined library with a copy of the same work based on the

Library, uncombined with any other library facilities. This must be distributed under the terms of the Sections above. b) Give prominent notice with the combined library of the fact that part of it is a work based on the Library, and explaining where to fi nd the accompanying uncombined form of the same work.

8. You may not copy, modify, sublicense, link with, or distribute the Library except as expressly provided under this License.

Any attempt otherwise to copy, modify, sublicense, link with, or distribute the

Library is void, and will automatically terminate your rights under this License.

However, parties who have received copies, or rights, from you under this

License will not have their licenses terminated so long as such parties remain in full compliance.

9. You are not required to accept this

License, since you have not signed

it. However, nothing else grants you permission to modify or distribute the

Library or its derivative works. These actions are prohibited by law if you do not accept this License. Therefore, by modifying or distributing the Library (or any work based on the Library), you indicate your acceptance of this License to do so, and all its terms and conditions for copying, distributing or modifying the

Library or works based on it.

10. Each time you redistribute the Library

(or any work based on the Library), the recipient automatically receives a license from the original licensor to copy, distribute, link with or modify the Library subject to these terms and conditions. You may not impose any further restrictions on the recipients’ exercise of the rights granted herein.

You are not responsible for enforcing compliance by third parties with this

License.

11. If, as a consequence of a court judgment or allegation of patent infringement or for any other reason

(not limited to patent issues), conditions are imposed on you (whether by court order, agreement or otherwise) that contradict the conditions of this

License, they do not excuse you from the conditions of this License. If you cannot distribute so as to satisfy simultaneously your obligations under this License and any other pertinent obligations, then as a consequence you may not distribute the Library at all. For example, if a patent license would not permit royalty free redistribution of the

Library by all those who receive copies directly or indirectly through you, then the only way you could satisfy both it and this License would be to refrain entirely from distribution of the Library.

If any portion of this section is held invalid or unenforceable under any particular circumstance, the balance of the section is intended to apply, and the section as a whole is intended to apply in other circumstances.

It is not the purpose of this section to induce you to infringe any patents or other property right claims or to contest validity of any such claims; this section has the sole purpose of protecting the integrity of the free software distribution system which is implemented by public license practices.

Many people have made generous contributions to the wide range of software distributed through that system in reliance on consistent application of that system; it is up to the author/donor to decide if he or she is willing to distribute software through any other system and a licensee cannot impose that choice.

This section is intended to make thoroughly clear what is believed to be a consequence of the rest of this License.

12. If the distribution and/or use of the

Library is restricted in certain countries either by patents or by copyrighted interfaces, the original copyright holder who places the Library under this License may add an explicit geographical distribution limitation excluding those countries, so that distribution is permitted only in or among countries not thus excluded. In such case, this License incorporates the limitation as if written in the body of this License.

13. The Free Software Foundation may publish revised and/or new versions of the

Lesser General Public License from time to time. Such new versions will be similar in spirit to the present version, but may differ in detail to address new problems or concerns.

Each version is given a distinguishing version number. If the Library specifi es a version number of this License which applies to it and “any later version”, you have the option of following the terms and conditions either of that version or of any

later version published by the Free Software

Foundation. If the Library does not specify a license version number, you may choose any version ever published by the Free

Software Foundation.

14. If you wish to incorporate parts of the

Library into other free programs whose distribution conditions are incompatible with these, write to the author to ask for permission. For software which is copyrighted by the Free Software

Foundation, write to the Free Software

Foundation; we sometimes make exceptions for this. Our decision will be guided by the two goals of preserving the free status of all derivatives of our free software and of promoting the sharing and reuse of software generally.

NO WARRANTY

15. BECAUSE THE LIBRARY IS LICENSED

FREE OF CHARGE, THERE IS NO

WARRANTY FOR THE LIBRARY,

TO THE EXTENT PERMITTED BY

APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN

OTHERWISE STATED IN WRITING

THE COPYRIGHT HOLDERS AND/

OR OTHER PARTIES PROVIDE

THE LIBRARY “AS IS” WITHOUT

WARRANTY OF ANY KIND, EITHER

EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING,

BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED

WARRANTIES OF MERCHANTABILITY

AND FITNESS FOR A PARTICULAR

PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO

THE QUALITY AND PERFORMANCE

OF THE LIBRARY IS WITH YOU.

SHOULD THE LIBRARY PROVE

DEFECTIVE, YOU ASSUME THE COST

OF ALL NECESSARY SERVICING,

REPAIR OR CORRECTION.

16. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY

APPLICABLE LAW OR AGREED TO

IN WRITING WILL ANY COPYRIGHT

HOLDER, OR ANY OTHER PARTY

WHO MAY MODIFY AND/OR

REDISTRIBUTE THE LIBRARY AS

PERMITTED ABOVE, BE LIABLE TO

YOU FOR DAMAGES, INCLUDING

ANY GENERAL, SPECIAL,

INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL

DAMAGES ARISING OUT OF THE

USE OR INABILITY TO USE THE

LIBRARY (INCLUDING BUT NOT

LIMITED TO LOSS OF DATA OR DATA

BEING RENDERED INACCURATE OR

LOSSES SUSTAINED BY YOU OR

THIRD PARTIES OR A FAILURE OF

THE LIBRARY TO OPERATE WITH ANY

OTHER SOFTWARE), EVEN IF SUCH

HOLDER OR OTHER PARTY HAS

BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY

OF SUCH DAMAGES.

END OF TERMS AND CONDITIONS

How to Apply These Terms to Your

New Libraries

If you develop a new library, and you want it to be of the greatest possible use to the public, we recommend making it free software that everyone can redistribute and change. You can do so by permitting redistribution under these terms (or, alternatively, under the terms of the ordinary

General Public License).

To apply these terms, attach the following notices to the library. It is safest to attach them to the start of each source fi le to most effectively convey the exclusion of warranty; and each fi le should have at least the “copyright” line and a pointer to where the full notice is found. one line to give the library’s name and an idea of what it does.

Copyright (C) year name of author

This library is free software; you can redistribute it and/ or modify it under the terms of the GNU Lesser General

Public License as published by the Free

Software Foundation; either version 2.1 of the License, or (at your option) any later version.

This library is distributed in the hope that it will be useful, but WITHOUT ANY

WARRANTY; without even the implied warranty of MERCHANTABILITY or

FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE.

See the GNU Lesser General Public

License for more details.

You should have received a copy of the

GNU Lesser General Public License along with this library; if not, write to the Free

Software Foundation, Inc., 51 Franklin

Street, Fifth Floor, Boston, MA 02110-1301

USA Also add information on how to contact you by electronic and paper mail.

You should also get your employer (if you work as a programmer) or your school, if any, to sign a “copyright disclaimer” for the library, if necessary. Here is a sample; alter the names:

Yoyodyne, Inc., hereby disclaims all copyright interest in the library ‘Frob’ (a library for tweaking knobs) written by James

Random Hacker. signature of Ty Coon, 1 April 1990 Ty

Coon, President of Vice.

OpenSSL LICENSE

Copyright (c) 1998-2006 The OpenSSL

Project. All rights reserved. Redistribution and use in source and binary forms, with or without modifi cation, are permitted provided that the following conditions are met:

1. Redistributions of source code must retain the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer.

2. Redistributions in binary form must reproduce the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer in the documentation and/or other materials provided with the distribution.

3. All advertising materials mentioning features or use of this software must display the following acknowledgment:

“This product includes software developed by the OpenSSL Project for use in the OpenSSL Toolkit. (http://www.

openssl.org/)”

4. The names “OpenSSL Toolkit” and

“OpenSSL Project” must not be used to endorse or promote products derived from this software without prior written permission. For written permission, please contact [email protected]

5. Products derived from this software may not be called “OpenSSL” nor may

“OpenSSL” appear in their names without prior written permission of the

OpenSSL Project.

6. Redistributions of any form whatsoever must retain the following acknowledgment: “This product includes software developed by the OpenSSL

Project for use in the OpenSSL Toolkit

(http://www.openssl.org/)”

THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE

OpenSSL PROJECT “AS IS” AND ANY

EXPRESSED OR IMPLIED WARRANTIES,

INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO,

THE IMPLIED WARRANTIES OF

MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A

PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED.

IN NO EVENT SHALL THE OpenSSL

PROJECT OR ITS CONTRIBUTORS BE

LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT,

INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR

CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING,

BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT

OF SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES;

LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR

BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER

CAUSED AND ON ANY THEORY OF

LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT,

STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING

NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING

IN ANY WAY OUT OF THE USE OF THIS

SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE

POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE. This product includes cryptographic software written by Eric Young ([email protected]).

This product includes software written by

Tim Hudson([email protected]).

Original SSLeay License

Copyright (C) 1995-1998 Eric Young ([email protected] cryptsoft. com) All rights reserved. This package is an SSL implementation written by Eric Young ([email protected] com).

The implementation was written so as to conform with Netscapes SSL. This library is free for commercial and non-commercial use as long as the following conditions are aheared to. The following conditions apply to all code found in this distribution, be it the RC4, RSA, lhash, DES, etc., code; not just the SSL code. The SSL documentation included with this distribution is covered by the same copyright terms except that the holder is Tim Hudson ([email protected]).

Copyright remains Eric Young’s, and as such any Copyright notices in the code are not to be removed. If this package is used in a product, Eric Young should be given attribution as the author of the parts of the library used. This can be in the form of a textual message at program startup or in documentation (online or textual) provided with the package. Redistribution and use in source and binary forms, with or without modifi cation, are permitted provided that the following conditions are met:

1. Redistributions of source code must retain the copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer.

2. Redistributions in binary form must reproduce the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer in the documentation and/or other materials provided with the distribution.

3. All advertising materials mentioning features or use of this software must display the following acknowledgement:

“This product includes cryptographic software written by Eric Young ([email protected] cryptsoft.com)” The word ‘cryptographic’ can be left out if the rouines from the library being used are not cryptographic related :-).

4. If you include any Windows specifi c code

(or a derivative thereof) from the apps directory (application code) you must include an acknowledgement: “This product includes software written by Tim

Hudson ([email protected] cryptsoft.com)”

THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY

ERIC YOUNG ‘‘AS IS AND ANY

EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES,

INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO,

THE IMPLIED WARRANTIES OF

MERCHANTABILITY AND FITNESS

FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE

DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL

THE AUTHOR OR CONTRIBUTORS BE

LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT,

INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY,

OR CONSEQUENTIAL DAMAGES

(INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO,

PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS

OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR

PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION)

HOWEVER CAUSED AND ON ANY

THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN

CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR

TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR

OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT

OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN

IF ADVISED OF THE POSSIBILITY OF

SUCH DAMAGE.

The licence and distribution terms for any publically available version or derivative of this code cannot be changed. i.e. this code cannot simply be copied and put under another distribution licence [including the

GNU Public Licence].

Samsung Techwin hat sich dem Schutz der Umwelt verpfl ichtet und wendet in allen Phasen des

Produktherstellungsprozesses umweltfreundliche Verfahren an, um seinen Kunden umweltgerechtere

Produkte zu liefern.

Das Eco-Gütesiegel ist ein Zeichen für die Absicht von Samsung Techwin, Produkte zu liefern, und zeigt an, dass die Produkte die RoHS-Richtlinie der EU erfüllen.

Korrekte Entsorgung von Altgeräten

(Elektroschrott)

(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem separaten

Sammelsystem)

Die Kennzeichnung auf dem Produkt, Zubehörteilen bzw. auf der dazugehörigen Dokumentation gibt an, dass das Produkt und Zubehörteile (z. B. Ladegerät, Kopfhörer, USB-Kabel) nach ihrer Lebensdauer nicht zusammen mit dem normalen Haushaltsmüll entsorgt werden dürfen. Entsorgen Sie dieses

Gerät und Zubehörteile bitte getrennt von anderen Abfällen, um der Umwelt bzw. der menschlichen

Gesundheit nicht durch unkontrollierte Müllbeseitigung zu schaden. Helfen Sie mit, das Altgerät und Zubehörteile fachgerecht zu entsorgen, um die nachhaltige Wiederverwertung von stoffl ichen

Ressourcen zu fördern.

Private Nutzer wenden sich an den Händler, bei dem das Produkt gekauft wurde, oder kontaktieren die zuständigen Behörden, um in Erfahrung zu bringen, wo Sie das Altgerät bzw. Zubehörteile für eine umweltfreundliche Entsorgung abgeben können.

Gewerbliche Nutzer wenden sich an ihren Lieferanten und gehen nach den Bedingungen des

Verkaufsvertrags vor. Dieses Produkt und elektronische Zubehörteile dürfen nicht zusammen mit anderem Gewerbemüll entsorgt werden.

VERKAUFSNETZWERK

SAMSUNG TECHWIN CO., LTD.

Samsungtechwin R&D Center, 701, Sampyeong-dong, Bundang-gu, Seongnam-si, Gyeonggi-do, Korea, 463-400

TEL : +82-70-7147-8740~60 FAX : +82-31-8018-3745

SAMSUNG TECHWIN AMERICA Inc.

100 Challenger Rd. Suite 700 Ridgefi eld Park, NJ 07660

Toll Free : +1-877-213-1222 Direct : +1-201-325-6920

Fax : +1-201-373-0124 www.samsungcctvusa.com

www.samsungtechwin.com

www.samsungsecurity.com

www.samsungipolis.com

SAMSUNG TECHWIN EUROPE LTD.

Samsung House, 1000 Hillswood Drive, Hillswood Business

Park Chertsey, Surrey, UNITED KINGDOM KT16 OPS

TEL : +44-1932-45-5300 FAX : +44-1932-45-5325

Was this manual useful for you? yes no
Thank you for your participation!

* Your assessment is very important for improving the work of artificial intelligence, which forms the content of this project

Download PDF

advertisement