Vorwort Diabetologie kompakt

Vorwort Diabetologie kompakt
IX
Vorwort zur 4. Auflage
¹Diabetologie kompaktª ± kompetente
Information auf aktuellstem Stand
¹Diabetologie kompaktª =
¹Diabetologie aktuellª
Die 4. Auflage von Diabetologie kompakt fünf Jahre
nach dem ersten Erscheinen ± dies beweist das
kontinuierlich steigende Interesse am Diabetes
mellitus, der ¹Volkskrankheit Nr. 1ª. Im Bewusstsein der breiten Allgemeinheit und in immer
mehr Disziplinen gewinnt der Diabetes an Beachtung, sei es als zugrunde liegende Stoffwechselstörung und Ursache für eine Vielzahl weiterer Erkrankungen, oder aber als wichtiger Kostenfaktor
für das Gesundheitswesen.
Alle bisherigen Kapitel wurden gründlich überarbeitet und aktualisiert, wobei die Literatur bis
April 2006 vielfach noch eingearbeitet werden
konnte. Einen wichtigen Teil nehmen dabei die
Neuerungen bzw. die neuen Resultate bei den Medikamenten ein. Die stürmischen Entwicklungen
in der Gesundheitspolitik (Stichwörter: Gemeinsamer Bundesausschuss, Institut für Qualität und
Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, DiseaseManagement-Programme) ergaben in den letzten
Wochen und Monaten laufend neue Situationen,
die nur kurz, wenn überhaupt, angesprochen werden konnten und zum Teil schon bald wieder überholt sein dürften. Ich danke allen Autoren für ihre
Sorgfalt und Mühe bei der Neubearbeitung ihrer
Kapitel und auch für die Berücksichtigung meiner
¾nderungs- und Ergänzungswünsche.
Neue Kapitel, neue Autoren ±
auch aus Österreich
Die 4. Auflage enthält Kapitel auch über die österreichischen Diabetes-Leitlinien, über Betreuungskonzepte (Disease-Management-Programme) in
Österreich, Ausführungen über den Typ-2-Diabetes im Kindes- und Jugendalter sowie Kapitel über
den Diabetes im Alter und das zunehmend Interesse findende Thema ¹Diabetes und psychiatrische
Erkrankungenª. In einem weiteren neuen Kapitel
wird durch einen österreichischen Spezialisten
das Vorgehen bei Patienten unter enteraler (Sonden-) und parenteraler Ernährung behandelt. Die
aktuellen, teilweise immer noch kontrovers diskutierten Fragen zur Bedeutung der postprandialen
Hyperglykämie für die endotheliale Dysfunktion,
die subklinische Inflammation und Gerinnungsstörungen, bis hin zur permanenten Gefäûschädigung und den Folgeerkrankungen werden durch
einen österreichischen Fachmann kompetent besprochen. Ein neuer Abschnitt befasst sich mit
den heute vielfach propagierten Naturstoffen einschlieûlich des Zimts. Die Blutzuckermessgeräte
sowie die Verfügbarkeit und die Preise der oralen
Antidiabetika finden sich jetzt sowohl für Deutschland als auch Österreich aufgelistet.
Die 4. Auflage jetzt zweispaltig
mit neu gestalteten Abbildungen
und Tabellen
Unser jetziges Verlagshaus, der Georg Thieme-Verlag, hat die 4. Auflage unseres Buches komplett
neu gestaltet: Das Werk ist nun zweispaltig gedruckt und alle Abbildungen sind einheitlich gezeichnet. Mein wichtigstes Anliegen war, dass die
Inhalte des Buches, insbesondere die Abbildungen
und Tabellen, möglichst nutzerfreundlich dargestellt werden. Dazu bedurfte es vieler Anstrengungen von allen Seiten. Ich hoffe, dass eine tragfähige
Lösung gefunden werden konnte. Ich danke unserem Verlag und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für alle Anstrengungen, die mit dieser
4. Auflage in neuem Gewand verbunden waren.
Alle haben sich redlich bemüht, meinen Vorstellungen und Wünschen gerecht zu werden.
Schatz, Diabetologie kompakt (ISBN 3131377240), 2006 Georg Thieme Verlag KG
X
Vorwort zur 4. Auflage
Diabetologische Fortbildung
in deutscher Sprache
Ich hoffe, dass die 4. Auflage von Diabetologie kompakt unseren Leserinnen und Lesern in Deutschland und Österreich, und auch in anderen Regionen Europas, wo man die deutsche Sprache versteht, bei ihrer täglichen Arbeit helfen wird. Alle
sind herzlich eingeladen, ihr diabetologisches Wissen auch auf den ± vorwiegend in deutscher Sprache abgehaltenen ± jährlichen Fortbildungsveranstaltungen der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft, der Föderation der Internationalen
Donau-Symposia über Diabetes mellitus (FID) zu
vertiefen. Auf ¹Donausymposienª dieser Gesellschaft, die eine lange Tradition ± seit 1969 ± aufweisen, halten auch viele der Autoren von Diabetologie kompakt Fortbildungsvorträge zu aktuellen
Themen. Im Jahre 2006 wird in Riga, Lettland, getagt, als Austragungsorte wurden für die nächsten
Symposien die Insel Kos in Griechenland 2007,
Bulgarien 2008 und Salzburg 2009 festgelegt. Genauere Informationen und Daten finden Sie auf
der Homepage der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft, der FID (www.donausymposium.de;
oder: www.donausymposium.at).
Der Herausgeber dieses Buches würde sich ± als
derzeitiger Präsident der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft ± sehr freuen, möglichst viele Leser von Diabetologie kompakt auf diesen Kongressen begrüûen zu können.
Bochum, im April 2006
Schatz, Diabetologie kompakt (ISBN 3131377240), 2006 Georg Thieme Verlag KG
Helmut Schatz
XI
Vorwort zur 1. Auflage
Aufbruchstimmung in der Diabetologie
Die Diabetologie befindet sich gegenwärtig in stürmischer Entwicklung. Sie ist im Umbruch und im
Aufbruch zugleich, vergleichbar mit den zwanziger
Jahren, nachdem das Insulin entdeckt worden war.
Den Patienten ging es damals plötzlich unvergleichlich besser, aber durch die verlängerte Lebenszeit mit der viel längeren Krankheitsdauer
enthüllte sich das ¹2. Gesichtª des Diabetes erst
richtig. E. Joslin hatte noch im Jahre 1917 geschrieben, dass ¹der Diabetes weder Augen noch Nieren
schädigeª. Heute wissen wir freilich, wie auf dem
Europäischen Diabetes-Kongress in Jerusalem im
September 2000 im allerersten Kongressvortrag
an einer groûen Patientenzahl erst wieder dargestellt wurde, dass schon bei der Diagnosestellung
eines Typ-2-Diabetes etwa ein Drittel aller Patienten Folgeerkrankungen aufweist, bei jedem 4. finden sich mikrovaskuläre und bei jedem 6. kardiovaskuläre Komplikationen. Diese bestimmen heute beim überwiegenden Teil der Betroffenen deren
Schicksal.
Die St.-Vincent-Deklaration 1989 ±
ein ¹Fünfjahresplanª der Diabetologie
Im Oktober 1989 trafen sich daher Vertreter der
Weltgesundheitsorganisation WHO, der Internationalen Diabetes-Gesellschaft und der Gesundheitsbehörden der Europäischen Länder in St. Vincent im Aosta-Tal und stellten folgende Fünf-Jahres-Ziele als Forderungen an die Diabetestherapie
auf: mindestens ein Drittel weniger Erblindungen
und ein Drittel weniger Nierenversagen, Halbierung der Fuûamputationen, Senkung der Morbidität und Mortalität durch koronare Herzerkrankung
und Reduktion der Schwangerschaftskomplikationen in den Bereich von stoffwechselgesunden
Frauen. Zur Erreichung dieser Ziele wurden konkrete gesundheitspolitische Maûnahmen vorgeschlagen, die jedoch noch keineswegs durchge-
hend umgesetzt werden konnten. Dementsprechend sind die Zielwerte auch heute, nach über 10
Jahren, noch längst nicht erreicht, wenn sich auch
an einigen Stellen eine Besserung abzuzeichnen
beginnt: So sind die Resultate bei den Schwangerschaften von Diabetikerinnen bereits befriedigend.
Eine wesentliche Forderung der St.-Vincent-Deklaration war die ¹Weckung des Bewusstseins in der
Bevölkerung und bei den Trägern des öffentlichen
Gesundheitswesens über die bereits bestehenden
und zukünftigen Möglichkeiten der Prävention
von Diabetes-Komplikationen und des Diabetes
selbstª. Erst heute wird aber die breite Öffentlichkeit, sowohl in der Allgemeinbevölkerung, aber
auch in der ¾rzteschaft, gewahr, und auch das oft
mit noch etwas ungläubigem Staunen, welch ungemein groûen Einfluss der scheinbar ¹leichte Alterszuckerª, ja selbst schon dessen Vorstadium
der gestörten Glucosetoleranz, auf die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität hat.
Der Diabetes: Eine kardiovaskuläre
Erkrankung mit Stoffwechselstörung?
In seinem Hauptreferat auf dem Jerusalemer Diabetes-Kongress im September 2000 definierte ein
eingeladener Kardiologe den Diabetes recht originell als eine ¹kardiovaskuläre Erkrankung mit einer Stoffwechselstörungª. ¾hnliches mag auch für
die Nephrologie gelten: heute sind gut ein Drittel,
mancherorts sogar bald die Hälfte aller neu chronisch Dialysierten Diabetes-Patienten. Ein deutscher Nephrologe sprach diesbezüglich vor kurzem von einer ¹von der deutschen ¾rzteschaft
bisher weitgehend unbemerkt gebliebenen, schleichenden Epidemie im letzten Jahrzehntª.
Schatz, Diabetologie kompakt (ISBN 3131377240), 2006 Georg Thieme Verlag KG
XII
Vorwort zur 1. Auflage
Schulung, Selbstbehandlung und
¹Micro-High-Techª in der Diabetologie
Die Diabetologie der letzten Jahrzehnte erlebte
eine höchst erfolgreiche Entfaltung der Selbstkontrolle und Selbsttherapie, basierend auf einer strukturierten Schulung und der Motivation der Betroffenen. Die früher strenge Diät der Patienten konnte
gelockert bzw. so weit aufgehoben werden, dass
man heute statt von ¹Diätª von ¹Diabetes-gerechter Kostª sprechen kann, wobei auch früher undenkbare ¹kleine Sündenª ohne Stoffwechsel-Entgleisungen möglich sind, wenn der Patient gut
geschult wurde und adäquat reagiert. Die diabetologische ¹Micro-High-Techª hat dies möglich gemacht: der Blutzucker kann durch die Patienten
sehr exakt bestimmt werden, und die Insulinzufuhr stellt heute durch die Pen-Systeme mit ihren
ultrafeinen, schmerzarmen Nadeln in der Regel
kein oder kaum mehr ein Problem dar. Selbst die
Insulinpumpentherapie ist heute sehr einfach geworden.
Neue Insuline, neue Tabletten
Neue, gentechnologisch hergestellte lnsuline, sehr
rasch und kurz als Bolus-Insulin wirkend oder seit
kürzerem mit langer und gleichmäûiger Wirkung
zur Basal-Insulin-Versorgung, ermöglichen eine
dem physiologischen Sekretionsmuster nahe kommende Insulinsubstitution. Sechs verschiedene
Firmen-Kooperationen entwickeln inhalierbare
lnsuline, ein Präparat befindet sich bereits in Phase
III der klinischen Erprobung. Zur oralen Diabetestherapie stehen neben den Sulfonylharnstoffen,
den eine Renaissance erlebenden Biguaniden und
den Alpha-Glucosidase-Hemmern neue, rasch und
kurz wirkende insulinotrope Substanzen, die keine
Sulfonylharnstoffe sind, zur Verfügung. Sie verbessern somit die Hormonversorgung gerade in der
Frühphase nach einer Mahlzeit. Eine gestörte Insulinsekretion in dieser Frühphase ist ja ein Charakteristikum des Typ-2-Diabetes und auch schon seiner Vorstadien. Die Thiazolidindione wiederum
mit ihren Präparaten der zweiten Generation sowie bald auch andere, am Peroxisomen-Proliferator-aktivierten Rezeptor gamma angreifende Substanzen senken die Insulinresistenz. Sie greifen somit an dem anderen, fundamentalen Defekt des
Typ-2-Diabetes an, der verminderten Insulinemp-
findlichkeit. Der Typ-2-Diabetes wird heute als
eine ¹duale Erkrankungª angesehen. Vermutlich
wird es nicht mehr allzu lange dauern, bis auch in
Deutschland ± ebenso wie heute schon in den
USA ± ein ¹duales Therapieprinzipª in Form einer
entsprechend zusammengesetzten Misch-Tablette
von der pharmazeutischen Industrie angeboten
werden wird. Auch die gerade bei Diabetes so
wichtige energische Absenkung des Blutdrucks
und der Blutfette ist durch den Einsatz neuerer
Medikamente heute noch besser möglich als früher.
Durchbruch bei der
Inselzelltransplantation?
Im Jahre 2000 erzielte eine kanadische Arbeitsgruppe einen Durchbruch bei der Inseltransplantation, nach weltweiten, jahrzehntelangen Forschungen auf diesem Gebiet. Mit einer neuen
Technik, insbesondere einem steroidfreien Protokoll mit neuen Substanzen zur Immunsuppression,
wurde in bisher fast allen Fällen eine anhaltende
Insulinfreiheit erzielt. ¾hnliches war in gröûerem
Ausmaû bisher nur durch die den Patienten viel
belastendere ± und kaum wiederholbare ± Pankreasorgantransplantation gelungen.
Hoffnungen auf den biotechnologischen
Einsatz der Insulin produzierenden
Zellen durch ¹Genetic engineeringª
Prinzipiell erscheinen hier fünf Verfahren aussichtsreich: die genetische Manipulation von humanen, explantierten Beta-Zellen eines Spenders,
um diese vor lmmunzerstörung zu schützen, die
Züchtung von modifizierten Beta-Zellen aus
Stammzellen des Patienten, eine Beta-Zell-Induktion durch In-vivo-Gentransfer, der Beta-Zell-Ersatz durch immunisolierte Zell-Linien und schlieûlich die gentechnologische Modifikation von
Nicht-Beta-Zellen, z. B. Keratinozyten, Hepatozyten oder Darmzellen des Patienten, zur glucoseregulierten Insulinproduktion und -sekretion. Hier
scheint im Jahre 2000 ebenfalls ein erster Durchbruch erzielt worden zu sein.
Schatz, Diabetologie kompakt (ISBN 3131377240), 2006 Georg Thieme Verlag KG
Vorwort zur 1. Auflage
Ein ¹dualesª Diabetes-Buch
Als der Blackwell Verlag mit der Frage herantrat,
ob ich ein Diabetes-Buch schreiben wolle, war zu
entscheiden: allein schreiben, gleichsam als ¹diabetologischer Generalistª, oder möglichst von
dem jeweils besten Spezialisten auf seinem Gebiet
verfasste Kapitel gesammelt als Buch herausgeben? Die Entscheidung fiel zunächst für ein ¹Vielmänner-/frauen-Buchª mit dem groûen Vorzug
der jeweils höchstmöglichen Fachkompetenz. Zugleich sollte das Buch aber auch etwas von dem
unbestreitbaren Vorteil eines Ein-Mann-Werkes
haben, dass nämlich die einzelnen Themen bei
dem vorgegebenen Gesamtumfang einigermaûen
ausgewogen, ohne gröûere Überschneidungen,
Lücken oder Widersprüche untereinander in möglichst einheitlicher Form dargestellt werden. Nach
einer ersten Planung wurden von mir in den
Sommerferien des Jahres 2000 nochmals alle Manuskripte in Inhalt und Umfang aufeinander abgestimmt, selbst in den Schlussfolgerungen. Auch
stilistische ¾nderungen im Manuskript wurden
mit dem Ziele einer Straffung und Kürzung der Kapitel vorgeschlagen. Eine letzte Angleichung erfolgte noch in den Druckfahnen im Februar 2001.
Anstelle der traditionellen Überschriften wurden
den Kapiteln und Absätzen ¹Merksätzeª vorangestellt, wie es in einigen der aus dem Amerikanischen übersetzten Medizinlehrbücher meiner Kinder zu sehen war und wie es von den heutigen Medizinstudenten geschätzt wird. Ich war überrascht,
dass dies von den ¹gestandenenª Autoren, allesamt
hochaktive Kliniker und Grundlagenforscher aus
der Spitzenmannschaft der deutschen Diabetologie, darunter 8 Lehrstuhlinhaber und 6 Präsidenten der Deutschen Diabetes-Gesellschaft, ohne
Murren oder irgendeine Unmutsäuûerung akzeptiert wurde. Dafür mein herzlicher Dank an alle!
Der ¹geneigte Leserª möge entscheiden, ob sich
die groûe Mühe von uns allen gelohnt hat, ob tatsächlich ¹ein Werk wie aus einem Gussª entstanden ist, um bei der früher üblichen Diktion
deutschsprachiger wissenschaftlicher Verlage zu
verharren. So hatte es ja oft in Begleittexten zu
Vielmänner-Büchern werbewirksam geheiûen,
ohne dass dies immer zutreffend gewesen wäre.
Zwischen den Kapiteln zur Therapie des Typ-1und Typ-2-Diabetes und den Kapiteln zu den einzelnen Antidiabetika wird man freilich manche
unterschiedlichen Nuancen finden können: Dies
spiegelt die vielfältigen Möglichkeiten und die
XIII
Vielfalt der Auffassungen in der deutschen Diabetologie ± und das Prinzip der ¹Therapiefreiheitª ±
wider.
Aktuelle Informationen
aus ¹erster Handª für den
diabetologisch tätigen Arzt
Unser Buch wurde vor allem für diabetologisch interessierte ¾rzte aller Fachrichtungen geschrieben,
welche sich rasch und möglichst knapp und einprägsam aus ¹erster Handª über den neuesten
Stand der Diabetologie informieren wollen. Vielleicht findet aber auch der spezialisierte Diabetologe einige Hinweise auf aktuelle Entwicklungen
an mancher Stelle auf dem weiten Feld der Diabetologie. Entsprechend dem multidisziplinären
Charakter der Diabetologie sind unter den Autoren
nicht nur Internisten mit endokrinologisch-diabetologischem Schwerpunkt, sondern auch Kardiologen, Nephrologen, Gastroenterologen, Pädiater,
Gynäkologen, Urologen, Laboratoriumsmediziner,
Biochemiker, Pharmakologen, lmmunologen und
Psychologen.
Das Buch wurde während eines Abendessens in
einem ausgezeichneten Fisch-Restaurant im Golf
von Palermo am Rande einer Diabetes-Tagung von
Herrn Professor Hans-Ulrich Häring, Tübingen,
und mir konzipiert und die Liste der Wunschkandidaten für die einzelnen Kapitel ± bei vorzüglichem Wein ± gleich auf der Rückseite der Speisekarte festgehalten. Alle dieser damals ins Auge gefassten Personen haben, mit nur einer einzigen,
wegen der knappen Terminplanung zeitlich bedingten Ausnahme, mitgemacht. Dafür mein ganz
herzlicher Dank an alle Autoren und auch an ihre
hilfreichen Mitstreiter ¹vor Ortª! Ganz besonderer
Dank gebührt meinem Mitarbeiter in Bochum,
Herrn PD Martin Pfohl, welcher die gröûte Zahl an
Kapiteln zur Bearbeitung übernommen hat.
Den so überaus freundlichen Damen in Berlin
beim Blackwell Wissenschafts-Verlag sei für ihre
stete Hilfe bei der Umsetzung meiner Wünsche gedankt. Frau G. Bartel, Frau I. Leifels und Frau Ch.
Schröder aus meinem Sekretariat gebührt der
Dank für ihre Mitarbeit bei der Redaktion der Manuskripte und meiner Sekretärin, Frau R. Cramer,
für die organisatorische Arbeit im Zusammenhang
mit der Herausgabe dieses Buches.
Bochum, im Frühjahr 2001
Schatz, Diabetologie kompakt (ISBN 3131377240), 2006 Georg Thieme Verlag KG
Helmut Schatz
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