Rutland 914i Windcharger Owners Manual
Rutland 914i Windcharger
Installation & Operation
Rutland 914i Windcharger
(12 or 24 V )
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Rutland 914i Windcharger
Installation & Operation
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Rutland 914i Windcharger
Installation & Operation
Contents
Page:
4
4
4
General Guidelines and Warnings
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6
7
7
8
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Blade Assembly
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Up & Running
Four Point Checklist
11
12
13
14
15
Further System Requirements
Batteries
16
16
17
18
19
21
24
27
30
31
3
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Fig 1
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Nacelle Dome
Generator Hub
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Nacelle
Fig.4
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Solar Panel
Maximum
160 Watts
Solar Panel
Maximum
160 Watts
In-Line Fuse
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Fig. 4
AREA OF TURBULENCE
WIND DIRECTION
2H
H
2H
20H
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Fig. 6
Fig. 7
Fig. 8
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Land Based Systems
Fig. 9
Fig. 10
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60Ah
12v
60Ah
12v
In parallel to increase amp
60Ah
12v
24V
mm²
AWG
mm²
AWG
2.5
13
1.5
15
21-30
4
11
2.5
13
31-45
6
9
4
11
46-80
10
7
6
9
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Installation & Operation
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Deutsche
Einleitung
Wir gratulieren und bedanken uns für den Erwerb Ihres Rutland 914i Windchargers. Wir leisten
die beste Sorgfalt bei der Herstellung von allen unseren Geräten gemäß dem anerkannten
Betriebsstandard ISO9001. Zur Gewährleistung für alle Vorteile beim Gebrauch von Rutland 914i
bitten wir Sie diese Anleitung vollständig durchzulesen, bevor Sie mit der Montage und
Inbetriebnahme des Windchargers fortfahren.
Zusammenfassung der Funktionen und Anwendungen
Aerodynamisch gestaltet für einen ausgezeichneten Luftstrom mit Luftstabilität.
Das Anlassen bei einer niedrigen Windgeschwindigkeit maximiert Stromerzeugung bei geringen
Windstärken.
Hochwertige Baustoffe für Strapazierfähigkeit, UV-Strahlungsstabilität und
Witterungsbeständigkeit.
Der Wind Generator liefert eine Gleichstrom zum Aufladen eines 12 oder 24V Akku.
Für die Nutzung auf Segeljachten an Bord, bei Reisemobilen, Wohnmobilen und für Standorte
bestimmt, wobei ein geringer Stromverbrauch für Haushaltsgeräte und auch für
Navigationsgeräte etc. erforderlich ist.
Anmerkung: Für weitere Windcharger von Rutland, welche für die dauerhafte Montage an Ort
und Stelle entworfen wurden, treten Sie bitte mit Marlec in Kontakt oder besuchen Sie
www.marlec.co.uk für weitere Informationen.
Allgemeine Richtlinien & Gefahrenhinweise
Die Mastmontage DARF den Außendurchmesser von 48.5mm, zumindest den Oberen von
0.5m NICHT überschreiten. Größere Mastquerschnitte dürfen nicht verwendet werden, da dies
zu einer geringeren Distanz zwischen dem Mast und dem Rotorblattspiels führt. Bei hohen
Windbedingungen könnte es beim Windcharger zu Schaden führen, da das Rotorblatt mit dem
festmontierten Mast in Kontakt kommen könnte. Ein zerbrochenes Rotorblatt verursacht ein
Ungleichgewicht der Turbine und dementsprechend Schäden.
Bei der Drehbewegung ist der Windcharger in der Lage Stromspannungen höher als die
Nennspannung zu erzeugen. Es darf nie zugelassen werden, dass die Turbine rotiert, es sei
denn das sie elektrisch mit einem Aufladekontrollgerät oder mit Batterien angeschlossen ist.
Der Anschluss einer laufenden Turbine im Leerlauf an das Elektrosystem kann ernsthafte
Schäden bei den Anlagebestandteilen, aufgrund der überhöhten elektrischen Spannung
hervorrufen. Vorsicht ist stets zu bewahren zur Vermeidung eines Stromschlages.
Das Anhalten der Turbine – wird bei der Wartung der Batterie notwendig. Falls möglich sollte
die Turbine bei Bedingungen mit niedrigen Windgeschwindigkeiten gestoppt werden. Die
Turbine kann durch das Rotieren oder durch das windwärts legen der Heckschaufel des
Rotorblattes abgebremst werden, das führt zu einem Anhalten der Turbine, sodass sie sicher
mit einem Seil an den den Mast befestigt werden kann. Vermeiden Sie, dass die Turbine für
längere Zeit festgebunden bleibt, wir empfehlen stattdessen, dass die Turbine entweder
abgedeckt wird, um sie gegen die Witterung zu schützen oder entfernt und in einem trockenen
Raum gelagert wird. Wir empfehlen den Nutzen des Marlec Aufladekontrollgerätes mit einem
integrierten Schalter zur Stromabschaltung.
Wählen Sie einen windstillen Tag für die Montage der Anlage und beachten Sie dabei weitere
Sicherheitsfaktoren.
Es darf kein Reparaturversuch an der Anlage stattfinden, bis alle Drehbewegungen des
Windgenerators gedrosselt sind.
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Installation & Operation
Der Windcharger ist mit einem Keramikmagnet ausgestattet, der bei einer schwerwiegenden
Handhabung beschädigt werden kann. Der Hauptstromgenerator sollte mit Sorgfalt während
dem Transport und der Montage behandelt werden.
Hohe Windstärken – bei hohen Windstärken kann sich das eingebaute Thermostat des
Windchargers in Betrieb setzten, um ein Überheizen des Stromgenerators zu verhindern.
Während diesem Betriebszustand wird die Ausgabe des Stromgenerators beendet, das Tempo
der Turbine wird sich zeitweise verslangsamen und beschleunigen bis zu diesem Zeitpunkt,
wenn die niedrigen Temperaturwerte erreicht wurden, dann wird der Stromgenerator erneut
angeschlossen und aufgeladen. Dies lässt sich möglicherweise in geschlossener Reihe bei
langanhaltenden hohen Windstärken ersehen, insbesondere bei hohen Außentemperaturen.
Falls ein Zugriff ohne Gefahr möglich ist, wird es bevorzugt die Turbine zeitweise abzusichern.
Es ist notwendig die korrekte Polarität zu beachten, wenn der Windcharger und alle weiteren
Bestandteile an den elektrischen Stromkreis angeschlossen werden. Ein Rückwärtsstrom wird
den Windcharger beschädigen und eine inkorrekte Installation führt dazu, dass die Garantie
gegenstandslos gemacht wird.
Die mitgelieferte Sicherung muss zum Schutz des Gerätes angebracht werden.
Der Rutland 914i Windcharger eignet sich für Segelboote und für einige Anwendungen zu
Land. Wenn Sturmwinde vorhergesagt werden, kann die Turbine gedrosselt werden, um einen
Verschleiß und Abnutzen zu reduzieren, insbesondere wenn sie für Anwendungen zu Lande
installiert wurde, wobei dafür normalerweise die Windcharger der Furlmatic Modelle empfohlen
werden.
Anmerkung, wenn es vom Hersteller empfohlen wurde, dass ein Windcharger der Furlmatic
Modelle für jegliche Art von Segelvorrichtungen zu nutzen sei, wird die Garantie im Falle eines
Sturmschadens gegenstandlos gemacht.
Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler, an einen fachkundigen
Elektroingenieur oder an den Hersteller.
1 x Haube
6 x Rotorblatter und
24 x Schrauben
1 x Nase und
3 x Schrauben
1 x Pfosten Adapter
1 x Generatornabe
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Kurzanleitung mit zwölf Anhaltspunkten
1. Wählen sie eine offene Stelle für die Montage Ihres Windchargers in einem bestimmten
Luftstrom und unter der Vermeidung von Hindernissen. An Bord sollte der Windcharger
mindestens 2.4 Meter über dem Deck und zu Lande mindestens 4 - 6 Meter hoch
angebracht werden. Lesen Sie den vollständigen Absatz zu: An einer Stelle befestigen
[Siting].
2. Wählen Sie einen Mast mit einem Innendurchmesser von 41.0mm und einem
Außendurchmesser von nicht größer als 48.5 mm und mindestens für den Oberen 0.6m,
um (i)einen Nebenschaden zu vermeiden und (ii) die Bedingungen der Garantie zu erfüllen.
3. Montieren sie eines der Aufladekontrollgeräte von der Firma Marlec an eine geeignete
senkrechte Oberfläche und in der Nähe der Batterie. Befolgen Sie die Anleitung, die mit
dem Aufladekontrollgerät mitgeliefert wurde.
4. Bohren Sie, falls erforderlich, in den Montagemast zur Vorbereitung der Befestigung und
Inbetriebnahme des Windchargers. Siehe Montage und Installation [Assembly and
Installation].
5. Wählen sie ein geeignetes zweiadriges Kabel für den Anschluss des Windchargers zum
Aufladekontrollgerät. Bis zu 20 Meter, dies sollte mindestens von einer 2.5mm²
Querschnittsfläche sein. Ein Kurzabschnitt von einer 4mm² Querschnittsfläche ist für die
Verbindung zwischen dem Aufladekontrollgerät und der Batterie erforderlich. Für weitere
Abstände beziehen Sie sich bitte auf die Tabelle Kabelspezifikationen [Cable
Specifications].
6. Bringen Sie den Montagemast in eine bestimmte Stellung, sodass das gewählte Kabel
aufgezogen werden kann, das kann auch auf dem Boden durchgeführt werden, bevor sie
den Mast anheben.
7. Die Rotorblätter, das Heck- und Vorderteil an den Windcharger mit den mitgelieferten
Befestigungsteilen montieren. Wichtig ist, dass 4 Schrauben pro Rotorblatt angebracht
werden.
8. Schließen Sie das durchgezogene Kabel am Mast mit dem Kabelausgang des
Windchargers mit der mitgelieferten Anschlussleiste an und mit Isolierband umwickeln. Es
kann als Alternative eine einklinkende Steckvorrichtung verwendet werden. Wir empfehlen
das Kabel zurückzuschlingen, um es mit einem Kabelbinder zu befestigen und eine
Zugentlastung am Verbindungsstück zu erzielen.
9. Die Kabel mit Sorgfalt am Mast hinunter schieben, während das Passstück am Mast
herunter gegleitet wird. Die Löcher in eine Reihe bringen und an der Stelle mit den
mitgelieferten Schrauben und Muttern befestigen und mit dem Sechskantstiftschlüssel
befestigen. Die Turbine darf nicht sich nicht unbehindert im Kreis drehen.
10.Das Aufladekontrollgerät neben der Batterie lokalisieren und mit Sorgfalt ALLE Richtlinien
und Installationsanweisungen für den Anschluss an den Windcharger bis durch zur Batterie
befolgen.
Anmerkung: installieren Sie die mitgelieferte In-line Sicherung mit dem
Windcharger zwischen der Batterie und dem Aufladekontrollgerät.
11.Sicherstellen, dass die Batterieanschlüsse dauerhaft sind, da der Windcharger NIE ohne
einen Anschluss mit der Batterie in Betrieb genommen werden darf.
12.Den Windcharger anheben und befestigen. Die Drehbewegungen können nun durchgeführt
werden. Befolgen sie die im folgenden erläuterte “Inbetriebnahme – 4-Punkte
Überprüfliste“. [Up and Running- Four Points Final Checklist], ebenso die “Allgemeinen
Richtlinien und Gefahrenhinweise”, die sich auf die obengenannten Punkte beziehen.
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