1.6GHz / 3GHz Spectrum Analyzer HMS Series

1.6GHz / 3GHz Spectrum Analyzer HMS Series
1.6GHz / 3GHz
Spectrum Analyzer
HMS Series
Handbuch / Manual
Deutsch / English
AAllllggeem
meeiinnee HHiinnwweeiissee zzuurr CCEE--KKeennnnzzeeiicchhnnuunngg
Allgemeine Hinweise zur CE-Kennzeichnung
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
DECLARATION OF CONFORMITY
DECLARATION DE CONFORMITE
DECLARACIóN DE CONFORMIDAD
Hersteller / Manufacturer / Fabricant / Fabricante:
HAMEG Instruments GmbH · Industriestraße 6 · D-63533 Mainhausen
Die HAMEG Instruments GmbH bescheinigt die Konformität für das Produkt
The HAMEG Instruments GmbH herewith declares conformity of the product
HAMEG Instruments GmbH déclare la conformite du produit
HAMEG Instruments GmbH certifica la conformidad para el producto
Bezeichnung / Product name / Spektrumanalysator
Bezeichnung:
Oszilloskop
Designation / Descripción:
Spectrum Analyzer
Product name:
Oscilloscope
Analyseur de spectre
Designation:
Oscilloscope
Analizador de Espectros
Descripción:
Osciloscopio
Typ / Type / Type / Tipo:
Typ / Type / Type / Tipo:
HMS1000E / HMS1000 / HMS1010
HMO2524, HMO3522, HMO3524
HMS3000 / HMS3010
HO720
HO720, HZ21
Optionen / Options /
Optionen / Options /
Options / Opciónes:
Options / Opciónes: HO730, HO740
HO730, HO740
mit den folgenden Bestimmungen / with applicable regulations /
avec les directives suivantes / con las siguientes directivas:
EMV Richtlinien / EMC Directives / Directives CEM / Directivas IEM:
2004/108/EG;
Niederspannungsrichtlinie / Low-Voltage Equipment Directive / Directive des
equipements basse tension / Directiva de equipos de baja tensión:
2006/95/EG
Angewendete harmonisierte Normen / Harmonized standards applied /
Normes harmonisées utilisées / Normas armonizadas utilizadas:
Sicherheit / Safety / Sécurité / Seguridad:
DIN EN 61010-1; VDE 0411-1: 08/2002
Überspannungskategorie / Overvoltage category / Catégorie de surtension /
Categoría de sobretensión: II
Verschmutzungsgrad / Degree of pollution / Degré de pollution /
Nivel de polución: 2
Elektromagnetische Verträglichkeit / Electromagnetic compatibility /
Compatibilité électromagnétique / Compatibilidad electromagnética:
EMV Störaussendung / EMI Radiation / Emission CEM / emisión IEM:
DIN EN 61000-6-3: 09/2007 (IEC/CISPR22, Klasse / Class / Classe / classe B)
VDE 0839-6-3: 04/2007
Störfestigkeit / Immunity / Imunitee / inmunidad:
DIN EN 61000-6-2; VDE 0839-6-2: 03/2006
Oberschwingungsströme / Harmonic current emissions / Émissions de courant
harmonique / emisión de corrientes armónicas:
DIN EN 61000-3-2; VDE 0838-2: 06/2009
Spannungsschwankungen u. Flicker / Voltage fluctuations and flicker /
Fluctuations de tension et du flicker / fluctuaciones de tensión y flicker:
DIN EN 61000-3-3; VDE 0838-3: 06/2009
Datum / Date / Date / Fecha
12. 04. 2012
Unterschrift / Signature / Signatur / Signatura
Holger Asmussen
General Manager
2
Änderungen
vorbehalten
Änderungen
vorbehalten
0.1 Allgemeine
Hinweise
zur CE-KennzeichHAMEG
Messgeräte
die
Bestimmungen
derder
EMV
Richtlinie.
Bei
HAMEG
Messgeräteerfüllen
erfüllen
die
Bestimmungen
EMV
Richtlinie.
der
werden von
HAMEG von
die gültigen
Fachgrundbzw.
BeiKonformitätsprüfung
dernung
Konformitätsprüfung
werden
HAMEG
die gültigen
Produktnormen
zu Produktnormen
Grunde gelegt. In zu
Fällen,
in denen
unterschiedliche
Fachgrund- bzw.
Grunde
gelegt.
In Fällen wo
Grenzwerte
möglich
sind, werden
von HAMEG
härteren
Prüf
bedingununterschiedliche
Grenzwerte
möglich
sind,die
werden
von
HAMEG
die
gen
angewendet.
Für diegStöraussendung
Grenzwerte für
härteren
Prüf­bedingun­
en angewendet.werden
Für diedie
Störaussendung
den
Geschäftsund Gewerbebereich
sowie für
Kleinbetriebe
angewandt
werden
die Grenzwerte
für den Geschäftsund
Gewerbe­bereich
sowie
(Klasse
1B). Bezüglich
der Störfestigkeit
die für
Industriefür Kleinbetriebe
angewandt
(Klasse 1B).finden
Bezüglich
derden
Störfestigkeit
bereich
geltenden
Grenzwerte
Anwendung.
finden die
für den Industrie­
bereich
geltenden Grenzwerte Anwendung.
Die am Messgerät notwendigerweise angeschlossenen Mess- und Datenleitungen
beeinflussen
die Einhaltung derangeschlossenen
vorgegebenen Grenzwerte
in
Die am Messgerät
notwendigerweise
Mess- und
erheblicher
Weise.
Die verwendeten
Leitungen sind
jedoch je nach
Datenleitungen
beeinflussen
die Einhaltung
der vorgegebenen
Anwendungsbereich
unterschiedlich.
Im verwendeten
praktischen Messbetrieb
Grenzwerte in erheblicher
Weise. Die
Leitungen sind
daher
Bezug
Störaussendung bzw.
Störfestigkeit folgende
Hinweise
jedochinje
nachauf
Anwendungsbereich
unterschiedlich.
Im praktischen
und
Randbedingungen
zuStöraussendung
beachten:
Messbetrieb
sind daherunbedingt
in Bezug auf
bzw. Störfestigkeit
folgende Hinweise und Randbedingungen unbedingt zu beachten:
1. Datenleitungen
Die
Verbindung von Messgeräten bzw. ihren Schnittstellen mit exter1. Datenleitungen
nen
Geräten (Druckern,
Rechnern, etc.)
mit ausreichend
Die Verbindung
von Messgeräten
bzw. darf
ihrennur
Schnittstellen
mit
abgeschirmten
Leitungen
erfolgen.
Sofern
externen Geräten
(Druckern,
Rechnern,
etc.)die
darfBedienungsanleitung
nur mit ausreichend
abgeschirmten
Leitungen
erfolgen.
Sofern die Bedienungsanleitung
nicht
eine geringere
maximale
Leitungslänge
vorschreibt, dürfen
nicht eine geringere
maximale Leitungslänge
vorschreibt,
Datenleitungen
(Eingang/Ausgang,
Signal/Steuerung)
eine dürfen
Länge
Datenleitungen
zwischen
Messgerät
von
von
3 Metern nicht
erreichen
und sichund
nichtComputer
außerhalbeine
von Länge
Gebäuden
3 Metern nicht
und sich nicht der
außerhalb
von mehrerer
Gebäuden
befinden.
Ist anerreichen
einem Geräteinterface
Anschluss
befinden. Ist an einem
Geräteinterface
mehrerer
Schnittstellenkabel
möglich,
so darf jeweilsder
nurAnschluss
eines angeschlossen
Schnittstellenkabel
möglich,
darf jeweils
einesabgeschirmtes
angeschlossen
sein.
Bei Datenleitungen
istsogenerell
auf nur
doppelt
sein.
Verbindungskabel
zu achten. Als IEEE-Bus Kabel ist das von HAMEG
beziehbare doppelt geschirmte Kabel HZ72 geeignet.
Bei Datenleitungen ist generell auf doppelt abgeschirmtes Verbindungskabel
zu achten. Als IEEE-Bus Kabel ist das von HAMEG
2.
Signalleitungen
beziehbare doppelt
geschirmte Kabel zwischen
HZ72 geeignet.
Messleitungen
zur Signalübertragung
Messstelle und Messgerät sollten generell so kurz wie möglich gehalten werden. Falls keine
2. Signalleitungen
geringere
Länge vorgeschrieben ist, dürfen Signalleitungen (Eingang/
Messleitungen
zur Signalübertragung
zwischen
und
Ausgang,
Signal/Steuerung)
eine Länge von
3 MeternMessstelle
nicht erreichen
Messgerät
sollten
generell
kurz wiebefinden.Alle
möglich gehalten
werden.
und
sich nicht
außerhalb
von so
Gebäuden
Signalleitungen
Fallsgrundsätzlich
keine geringere
vorgeschrieben
ist, dürfen
Signalleitungen
sind
alsLänge
abgeschirmte
Leitungen
(Koaxialkabel-RG58/U)
eineverwenden.
Länge von 3Für
Metern
erreichen
und sich nicht außerhalb
von
zu
einenicht
korrekte
Masseverbindung
muss Sorge
Gebäudenwerden.
befinden.
getragen
Bei Signalgeneratoren müssen doppelt abgeschirmte
Koaxialkabel (RG223/U, RG214/U) verwendet werden.
Als Signalleitungen sind grundsätzlich abgeschirmte Leitungen
(Koaxialkabel/RG58/U)
zu Messgeräte
verwenden. Für eine korrekte Masse3.
Auswirkungen auf die
verbindung
muss
Sorge
getragen
werden.
Bei Signalgeneratoren
Beim Vorliegen starker hochfrequenter
elektrischer
oder magne-tischer
müssen
doppelt
Koaxialkabel
RG214/U)
Felder
kann
es trotzabgeschirmte
sorgfältigen Messaufbaus
über(RG223/U,
die angeschlossenen
verwendet
werden.
Messkabel zu Einspeisung unerwünschter Signalteile in das Messgerät
kommen. Dies führt bei HAMEG Messgeräten nicht zu einer Zerstörung
3. Auswirkungen
auf die
oder
Außerbetriebsetzung
desMessgeräte
Messgerätes.Geringfügige Abweichungen
Beim
Vorliegen über
starker
hochfrequenter
elektrischerhinaus
oder magnedes
Messwertes
die vorgegebenen
Spezifikationen
können
tischerdieFelder
kann
es trotz
Messaufbaues
durch
äußeren
Umstände
in sorgfältigen
Einzelfällen jedoch
auftreten. über die
angeschlossenen Messkabel zu Einspeisung unerwünschter Signalteile
in das Messgerät kommen. Dies führt bei HAMEG Messgeräten nicht zu
4.
Störfestigkeit von Oszilloskopen
einer Zerstörung oder Außerbetriebsetzung des Messgerätes.
4.1 Elektromagnetisches HF-Feld
Beim Vorliegen starker hochfrequenter elektrischer oder magnetischer
Geringfügige Abweichungen des Messwertes über die vorgegebenen
Felder können durch diese Felder bedingte Überlagerungen des
Spezifikationen hinaus können durch die äußeren Umstände in
Messsignals sichtbar werden. Die Einkopplung dieser Felder kann über
Einzelfällen jedoch auftreten.
das Versorgungsnetz, Mess- und Steuerleitungen und/oder durch direkte
Einstrahlung erfolgen. Sowohl das Messobjekt, als auch das Oszilloskop
4. Störfestigkeit
von Spektrumanalysatoren
können
hiervon betroffen
sein.
Beim
Vorliegen
starker hochfrequenter
elektrischer
oder
Die
direkte
Einstrahlung
in das Oszilloskop
kann, trotz
dermagnetischer
Abschirmung
Felder,das
können
diese Felder
zusammen
mit dem Messsignal
sichtbar
durch
Metallgehäuse,
durch
die Bildschirmöffnung
erfolgen.
Da die
werden.
Die
Einkopplung
dieser
Felder
kann
über
das
Versorgungsnetz,
Bandbreite jeder Messverstärkerstufe größer als die Gesamtbandbreite
Messund Steuerleitungen
und/oder durchsichtbar
direktewerden,
Einstrahlung
des
Oszilloskops
ist, können Überlagerungen
deren
erfolgen. wesentlich
Sowohl dashöher
Messobjekt,
als auch
der Spektrumanalysator
Frequenz
als die –3dB
Messbandbreite
ist.
können
hiervon betroffen
sein.zur
DieCE-Kennzeichnung
direkte Einstrahlung in den
Allgemeine
Hinweise
Spektrumanalysator kann, trotz der Abschirmung durch das Metall4.2 Schnelle Transienten / Entladung statischer Elektrizität
gehäuse, durch die Bildschirmöffnung erfolgen
Beim Auftreten von schnellen Transienten (Burst) und ihrer direkten
Einkopplung über das Versorgungsnetz bzw. indirekt (kapazitiv)
HAMEG Instruments GmbH
über Mess- und Steuerleitungen, ist es möglich, dass dadurch die
Triggerung ausgelöst wird. Das Auslösen der Triggerung kann auch
durch eine direkte bzw. indirekte statische Entladung (ESD) erfolgen.
Da die Signaldarstellung und Triggerung durch das Oszilloskop auch mit
geringen Signalamplituden (<500µV) erfolgen soll, lässt sich das Auslösen
der Triggerung durch derartige Signale (> 1kV) und ihre gleichzeitige
Darstellung nicht vermeiden.
HAMEG Instruments GmbH
Inhalt
English34
Deutsch
Allgemeine Hinweise zur CE-Kennzeichnung
2
Spektrum Analysator HMS Serie
4
Technische Daten
5
1
Installations- und Sicherheitshinweise
1.1 Aufstellung des Gerätes
1.2Sicherheit
1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
1.4Umgebungsbedingungen
1.5 Gewährleistung und Reparatur
1.6Wartung
1.7 CAT I
1.8Netzspannung
6
6
6
6
6
6
7
7
7
2
Unterschiede bei den Geräten der HMS Serie
7
3
Bezeichnung der Bedienelemente
8
4Schnelleinstieg
4.1 Messen eines Sinussignals
4.2 Messung des Pegels
4.3 Messen der Oberwellen eines Sinussignals
4.4 Einstellung des Referenzpegels
4.5 Betrieb im Empfänger-Modus
10
10
10
10
12
12
5
Einstellen von Parametern
5.1 Bildschirmaufteilung im Sweep-Modus
5.2 Numerische Tastatur
5.3Drehgeber
5.4Pfeiltasten
5.5Softmenütasten
5.6 Eingabe numerischer Werte
13
13
13
13
13
13
13
6
Gerätefunktionen
6.1 Frequenzeinstellung (FREQ)
6.2 Aktivieren / Parametrisieren des eingebauten TG
6.3 Frequenzdarstellbereich (SPAN)
6.4 Einstellung der Amplitudenparameter (AMPL)
6.5 Einstellung der Bandbreite (BANDW)
6.6 Einstellung des Wobbelablaufs (SWEEP)
6.7 Einstellung der Messkurve (TRACE)
6.8 Benutzung von Markern
6.9Peak-Search
6.10 Grenzwertlinien (Limit Lines)
6.11Measure-Menü
6.12 Auto Tune
6.13 Empfängermodus (Receiver-Mode)
14
14
14
14
15
16
16
17
18
19
19
19
20
20
7
Speichern/Laden von Geräteeinstellungen
7.1Geräteeinstellungen
7.2Kurven
7.3Bildschirmfotos
22
22
23
23
8
Erweiterte
Bedienfunktionen
Inhalt
8.1 Benutzung des Hilfesystems
8.2Anzeige-Einstellung
8.3 Wahl der Gerätegrundeinstellung (PRESET)
8.4 Durchführung von EMV-Messungen 25
25
25
25
25
9
Allgemeine Geräteeinstellungen
9.1Spracheinstellung
9.2 Allgemeine Einstellung
9.3Schnittstellen-Einstellung
9.4Drucker-Einstellung
9.5Referenz-Frequenz
9.6 Update (Firmware / Hilfe)
9.7 Upgrade mit Softwareoptionen
26
26
26
26
26
26
26
27
10
Anschlüsse an der Gerätevorderseite
10.1USB-Anschluss
10.2PHONE-Buchse
10.3 PROBE POWER
10.4 EXTERNAL TRIGGER
10.5 OUTPUT 50Ω (Tracking Generator)
10.6 INPUT 50Ω
28
28
28
28
28
28
28
11
Anschlüsse an der Geräterückseite
11.1USB-Anschluss
11.2DVI-Anschluss
11.3 REF IN / REF OUT
28
28
28
28
12Fernsteuerung
12.1 RS-232 12.2USB
12.3 Ethernet (Option HO730)
12.4 IEEE 488.2 / GPIB (Option HO740)
29
29
29
29
30
13
Optionales Zubehör
30
30
13.1 Freischaltung des Preamplifiers HO3011
13.2 19‘‘ Einbausatz 4HE HZ46
30
30
13.3 Transporttasche HZ99
13.4Nahfeldsondensatz
HZ530/HZ54030
13.5 Spektrumsmessungen mit angeschlossener VSWRMessbrücke HZ547 (HMS1010/3010)
31
31
13.6 Transient Limiter HZ560
31
13.7 75/50-Ω-Konverter HZ575
14Anhang
14.1Abbildungsverzeichnis
14.2Stichwortverzeichnis
32
32
32
Änderungen vorbehalten
3
Spektrum Analysator HMS Serie
HMS3010
HMS3010
3 GHz Spektrumanalysator HMS3000 ohne TG
3 GHz Spektrumanalysator HMS3000 ohne TG
R Frequenzbereich100kHz…3GHz
TrackingGeneratorHMS3010-20…0
dBm
R Frequenzbereich100
kHz…3GHz
R A
mplitudenmessbereich-114…+20dBm
TrackingGeneratorHMS3010-20…0
dBm
DANL-135dBmmitPreamp.OptionHO3011
R Amplitudenmessbereich-114…+20dBm
R DANL-135
Sweepzeit20
ms…1000s
dBmmitPreamp.OptionHO3011
EMV Nahfeldsondensatz 3 GHz HZ550L
EMV Nahfeldsondensatz 3 GHz HZ550L
R A
uflösungsbandbreite100
Sweepzeit20
ms…1000s Hz…1MHzin1–3Schritten,
200kHz(-3dB);zusätzlich200Hz,9kHz,120kHz,1MHz(-6dB)
R Auflösungsbandbreite100Hz…1MHzin1–3Schritten,
R 200
SpektraleReinheit<-100
dBc/Hz(@
00kHz) kHz,1MHz(-6dB)
kHz(-3dB);zusätzlich200
Hz,9k1Hz,120
R Videobandbreite10
Hz…1M
Hzin1–3Schritten
SpektraleReinheit<-100
dBc/Hz(@
100kHz)
VSWR-Messbrücke HZ547
EingebauterAMundFMDemodulator
R Videobandbreite10
Hz…1MHzin1–3Schritten
(Kopfhörerundint.Lautsprecher)
R EingebauterAMundFMDemodulator
R Detektoren:Auto-,Min-,Max-Peak,Sample,RMS,Quasi-Peak
(Kopfhörerundint.Lautsprecher)
VSWR-Messbrücke HZ547
R 8MarkermitDeltaMarker,diversePeakFunktionen
Detektoren:Auto-,Min-,Max-Peak,Sample,RMS,Quasi-Peak
R Brillantes16,5
cm(6,5")TFTVGADisplay,DVIAusgang
8MarkermitDeltaMarker,diversePeakFunktionen
Spektrum Analysator
HMS Serie
R 3
Brillantes16,5
xUSBfürMassen-Speicher,DruckerundFernbedienung,
cm(6,5")TFTVGADisplay,DVIAusgang
optionalIEEE-488(GPIB)oderEthernet/USBDual-Schnittstelle
R 3xUSBfürMassen-Speicher,DruckerundFernbedienung,
optionalIEEE-488(GPIB)oderEthernet/USBDual-Schnittstelle
4
Änderungen vorbehalten
Technische Daten
1,6 GHz Spektrumanalysator HMS1000, HMS1010 (mit TG)
[3GHz Spektrumanalysator HMS3000, HMS3010 (mit TG)]
Firmware:≥2.022
AlleAngabenbei23°CnacheinerAufwärmzeitvon30Minuten.
Frequenz
Frequenzbereich:
100 kHz…1,6 GHz
HMS1000,HMS1010
100 kHz…3 GHz
HMS3000,HMS3010
±2 ppm (0…30 °C)
Temperaturstabilität:
±1 ppm/Jahr
Alterung:
Frequenzzähler:
1 Hz
Auflösung
±(Frequenz x Toleranz der Referenz)
Genauigkeit
Spanbereich:
0 Hz (Zero Span) und 100 Hz…1,6 GHz
HMS1000,HMS1010
0 Hz (Zero Span) und 100 Hz…3 GHz
HMS3000,HMS3010
SpektraleReinheit,SSBPhasenrauschen:
30kHzv.Träger
<-85 dBc/Hz
(500 MHz, +20…30 °C)
100kHzv.Träger
<-100 dBc/Hz
(500 MHz, +20…30 °C)
1MHzv.Träger
<-120 dBc/Hz
(500 MHz, +20…30 °C)
Sweepzeit:
2 ms…100 s
Span=0Hz
20 ms…1.000 s, min. 20 ms/600 MHz
Span> 0Hz
Auflösungsbandbreiten(-3 dB): 100 Hz…1 MHz in 1–3 Schritten, 200 kHz
Toleranz
±5 % typ.
≤300kHz
±10 % typ.
1MHz
Auflösungsbandbreiten
200 Hz, 9 kHz, 120 kHz, 1 MHz
(-6 dB):
10 Hz…1 MHz in 1–3 Schritten
Videobandbreiten:
Amplitude
Mittlere Rauschanzeige bis +20 dBm
Anzeigebereich:
Typ. -114…+20 dBm
Amplitudenmessbereich:
Max.zul.DCamHF-Eingang: 80 V
20 dBm, Max.Leistungam
30 dBm für max. 3 Min.
HF-Eingang:
IntermodulationsfreierBereich:
TOI Produkte, 2 x -20 dBm 66 dB typ. (-10 dBm Ref.-Level)
(typ. +13 dBm third-order-intercept)
(bei Signalabstand ≤2 MHz) 60 dB typ. (+10 dBm TOI)
(bei Signalabstand >2 MHz) 66 dB typ. (typ. +13 dBm TOI)
DANL(Displayed average noise level):
(RBW 100 Hz, VBW 10 Hz, Ref. Level ≤-30 dBm 10 MHz…1,6 GHz bzw. 3 GHz) -115 dBm, typ. -124 dBm
Mit Preamp.
-135 dBm typ.
Eigenempfang:
(Ref.-Level ≤-20 dBm, f >30 MHz, RBW ≤100 kHz) <-80 dBm
Nebenempfang:
(Mischerpegel ≤-40 dBm, Trägerabstand >1 MHz) -70 dBc typ., [-55 dBc (2…3 GHz)]
2.HarmonischeEmpfangsfrequenz:
(Mischerpegel -40 dBm) -60 dBc typ.
Pegelanzeige:
-80…+20 dBm in 1 dB-Schritten
Referenzpegel
100 dB, 50 dB, 20 dB, 10 dB, linear
Anzeigebereich
Logarithmische
dBm, dBµV, dBmV
Anzeigenskalierung
Lineare
Prozentual vom Referenzpegel
Anzeigenskalierung
Technische Daten
1 Kurve und 1 Speicherkurve
Messkurven:
A-B (Kurve-Speicherkurve), B-A
Trace-Mathematik:
Auto-, Min-, Max-Peak, Sample, RMS, Detektoren:
Average, Quasi-Peak
<1,5 dB, typ. 0,5 dB
FehlerderPegelanzeige:
(Ref.-Level -50 dBm, 20…30 °C)
Marker/Deltamarker
AnzahlderMarker:
Markerfunktionen:
Markeranzeigen:
8
Peak, Next Peak, Minimum, Center = Marker Frequenz, Referenzpegel = Markerpegel, alle Marker auf Peak
Normal (Pegel, lin. & log.), Deltamarker, Rauschmarker, (Frequenz) Zähler
Eingänge/Ausgänge
N-Buchse
HF-Eingang:
50 Ω
Eingangsimpedanz
VSWR(10 MHz…1,6/3 GHz) <1,5 typ.
MitlaufgeneratorAusgang:
N-Buchse
(HMS1010/HMS3010)
50 Ω
Ausgangsimpedanz
5 MHz…1,6 GHz [3 GHz]
Frequenzbereich
-20…0 dBm, in 1 dB Schritten
Ausgangspegel
BNC-Buchse
Triggereingang:
TTL
Triggerspannung
Ext.Referenzein-/ausgang: BNC-Buchsen
10 MHz
Referenzfrequenz
NotwendigerPegel(50 Ω) 10 dBm
Versorgungsausgang
6 VDC, max. 100 mA (2,5 mm DIN Klinke)
fürSonden:
3,5 mm DIN Klinke
Audioausgang(Phone):
AM und FM (interner Lautsprecher)
Demodulation
Verschiedenes
Anzeige:
Save/RecallSpeicher
Trigger
Schnittstellen:
Netzanschluss:
Leistungsaufnahme:
Schutzart:
Arbeitstemperatur:
Lagertemperatur:
Rel.Luftfeuchtigkeit:
Abmessungen(B x H x T):
Gewicht:
16,5 cm (6,5") TFT Color VGA Display
10 komplette Geräteeinstellungen
freilaufend, Video-Trigger, Einzel-Trigger, externer Trigger
Dual-Schnittstelle USB/RS-232 (HO720), USB-Stick (Frontseite), USB-Drucker (Rückseite), DVI-D für ext. Monitor
105…253 V, 50…60 Hz, CAT II
Max. 40 W bei 230 V, 50 Hz
Schutzklasse I (EN61010-1)
+5…+40 °C
-20…+70 °C
5…80 % (ohne Kondensation)
285 x 175 x 220 mm
3,6 kg
Im Lieferumfang enthalten: Netzkabel, Bedienungsanleitung, HZ21 Adap terstecker, N-Stecker auf BNC-Buchse (2 x bei HMS1010/3010), CD, Software
Empfohlenes Zubehör:
HO730 Dual-Schnittstelle Ethernet/USB
HO740 Schnittstelle IEEE-488 (GPIB), galvanisch getrennt
HO3011 Preamplifier -135 dBm DANL (100 Hz RBW)
HZ13 Schnittstellenkabel (USB) 1,8 m
HZ14 Schnittstellenkabel (seriell) 1:1
HZ20 Adapterstecker, BNC auf 4 mm Bananenbuchse
HZ33 Messkabel 50 Ω, BNC/BNC, 0,5 m
HZ34 Messkabel 50 Ω, BNC/BNC, 1,0 m
HZ46 19" Einbausatz 4HE
HZ72 IEEE-488 (GPIB) Schnittstellenkabel 2 m
HZ99 Tasche zum Schutz und für den Transport
HZ520 Ansteckantenne
HZ525 Adapterstecker, BNC auf 4 mm Bananenbuchse
HZ530 EMV Nahfeldsondensatz 1 GHz
HZ540/550 EMV Nahfeldsondensatz 3 GHz
HZ540L/550L EMV Nahfeldsondensatz 3 GHz
HZ547 3 GHz VSWR-Messbrücke für HMS1010, HMS3010
HZ560 Transient Limiter
HZ575 Konverter 75 Ω auf 50 Ω
HZO30 Aktiver Tastkopf 1 GHz (0,9 pF, 1 MΩ, mit vielen Zubehörteilen)
Änderungen vorbehalten
5
HMS1000/1010D/090113 · C&E · Änderungen vorbehalten · © HAMEG Instruments GmbH® · DQS-zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008, Reg. Nr.: 071040 QM08
Installations- und Sicherheitshinweise Anwender
die Hinweise und Warnvermerke beachten, die in die1 Installations- und Sicherheitshinweise
IIIIn
nnnssssttttaaaallllllllaaaattttiiiioooon
nnsss--- u
uun
nnddd S
SSiiiccch
hheeerrrh
hheeeii itttsssh
hhii in
nnw
wweeeii issseee Bedienungsanleitung
enthalten sind. Gehäuse, Chassis und
In
s t a l l a t i o nn ss -- uu nn dd SS ii cc hh ee rr hh ee i t s h i n w e i s eser
alle Messanschlüsse sind mit dem Netzschutzleiter verbunden.
Anwender
die
und
Warnvermerke
beachten,
die
in dieDas
Gerätdie
entspricht
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse
I. Die
Anwender
dieHinweise
Hinweise
und
Warnvermerke
beachten,
die
dieAnwender
Warnvermerke
beachten,
die
dieAnwender
die
Hinweise
und
Warnvermerke
beachten,
die
ininin
dieAnwender
dieHinweise
Hinweiseund
und
Warnvermerke
beachten,
diein
dieser
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.
Gehäuse,
Chassis
und
Anwender
die
Hinweise
und
Warnvermerke
beachten,
die
in
dieberührbaren
Metallteile
sind
gegen
die
Netzpole
mit
2200
VDC
die
Hinweise
und
Warnvermerke
beachten,
die
in
dieser
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.
Gehäuse,
Chassis
und
ser
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.
Gehäuse,
Chassis
und
ser
enthalten
sind.
Chassis
und
serBedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.Gehäuse,
Gehäuse,Chassis
Chassis
und
alle
Messanschlüsse
sind
mit
dem
Netzschutzleiter
verbunden.
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.
Gehäuse,
und
ser
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.
Gehäuse,
Chassis
und
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf
aus
alle
Messanschlüsse
sind
mit
dem
Netzschutzleiter
verbunden.
alle
sind
mit
verbunden.
alle
Messanschlüsse
sind
mit
dem
Netzschutzleiter
verbunden.
alleMessanschlüsse
Messanschlüsse
sind
mitdem
demNetzschutzleiter
Netzschutzleiter
verbunden.
Das
Gerät
entspricht
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse
I.I.Die
alle
Messanschlüsse
sind
mit
dem
Netzschutzleiter
verbunden.
Messanschlüsse
sind
mit
dem
Netzschutzleiter
verbunden.
Das
Gerät
entspricht
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse
Die
Sicherheitsgründen
nur
an
vorschriftsmäßigen
SchutzkonDas
Gerät
entspricht
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse II..I.Die
Das
Gerät
entspricht
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse
Die
1.1
Aufstellung
des
Gerätes
Das
Gerät
entspricht
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse
1.1 Aufstellung des Gerätes
berührbaren
Metallteile
sind
gegen
die
Netzpole
mit
2200
VDie
Wie
den
Abbildungen
zu
entnehmen
ist,
lässt
sich
der
Griff
in
DC
Das
Gerät
entspricht
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse
I.
Die
1.1
Aufstellung
des
Gerätes
entspricht
den Bestimmungen
der
Schutzklasse
I. Die
1.1 Aufstellung des Gerätes
berührbaren
Metallteile
sind
gegendie
die
Netzpole
mit
2200
V
Wie
den
Abbildungen
zuentnehmen
entnehmen
ist,lässt
lässtsich
sichder
derWinkel
Griffin
in
DC
C, D
und
E
=
Betriebsstellungen
mit
unterschiedlichem
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
einberührbaren
Metallteile
sind
gegen
Netzpole
mit
2200 V
Wie
den
Abbildungen
zu
ist,
Griff
DC
berührbaren
Metallteile
sind
gegen
die
Netzpole
mit
2200
V
Wie
den
Abbildungen
zu
entnehmen
ist,
lässt
sich
der
Griff
in
DC
berührbaren Metallteile
Metallteile
sind
gegen
dieNetzpole
Netzpolemit
mit2200
2200Vaus
VDC
Wie den Abbildungen
zuschwenken:
entnehmen ist, lässt sich der Griff in
DC
verschiedene
Positionen
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf
berührbaren
sind
gegen
die
berührbaren
Metallteile
sind
gegen
die
Netzpole
mit
2200
V
Wie
den
Abbildungen
zu
entnehmen
ist,
lässt
sich
der
Griff
in
verschiedene
Positionen
schwenken:
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf
aus
DC
Positionen
schwenken:
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf
aus
F =verschiedene
Position
zum
Entfernen
des
Griffes.
geführt
sein,
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf
aus
verschiedene
Positionen
schwenken:
verschiedene
Positionen schwenken:
schwenken:
Gleichspannung geprüft.
geprüft.
Dervorschriftsmäßigen
Spektrum-Analysator
darf aus
aus
A und
B =B Trageposition
Sicherheitsgründen
nur
an
SchutzkonGleichspannung
Der
Spektrum-Analysator
darf
verschiedene
Der
Spektrum-Analysator
darf
aus
A
und
Trageposition
Sicherheitsgründen
nur
anvorschriftsmäßigen
vorschriftsmäßigen
SchutzkonITrageposition
n
s tPositionen
aVerwendung
llations- u
n dGerätefüße,
S i c h e r h eStapelposition
i t s h i n w e i s e Sicherheitsgründen
Gleichspannung
Auftrennunggeprüft.
und
B
Trageposition
nur
an
SchutzkonG C,
=A
Position
unter
der
Die
der
Schutzkontaktverbindung
ist
unzulässig.
Sicherheitsgründen
nur
an
SchutzkonAA
und
BBE=====
und
Trageposition
Sicherheitsgründen
nur
anvorschriftsmäßigen
vorschriftsmäßigen
SchutzkonD
und
Betriebsstellungen
mit
unterschiedlichem
Winkel
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
einSicherheitsgründen
nur
an
vorschriftsmäßigen
SchutzkonA
und
B
=
Trageposition
Sicherheitsgründen
nur
an
vorschriftsmäßigen
SchutzkonC,
Dund
und
Betriebsstellungen
mitunterschiedlichem
unterschiedlichemWinkel
Winkel
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
einC,C,
D
E
mit
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
einund
zum
Transport
in der Originalverpackung.
Wenn
anzunehmen
ist, dass
ein gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
einDD
und
EEE====Betriebsstellungen
Betriebsstellungen
mit
und
Betriebsstellungen
mitunterschiedlichem
unterschiedlichemWinkel
Winkel
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Derangeschlossen
Netzstecker
muss
einFC,
=C,
Entfernen
des
Griffes.
geführt
sein,
bevor
Signalstromkreise
werden.
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
einund E zum
=zum
Betriebsstellungen
mit
unterschiedlichem Winkel
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
einF==Position
=D
Position
zum
Entfernen
des
Griffes.
geführtsein,
sein,
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
F
Position
Entfernen
des
Griffes.
geführt
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
geführt
sein,
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
F
Position
zum
Entfernen
des
Griffes.
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzen
und
gegen
F
Positionunter
zum Entfernen
Entfernen
desder
Griffes.
geführt
sein,bevor
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
GGF
=G===Position
Verwendung
Gerätefüße,
der
Schutzkontaktverbindung
ist
unzulässig.
geführt
sein,
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
Position
zum
des
Griffes.
Sicherheit
sein,
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
= Position
Position
unter
Verwendung
der
Gerätefüße,Stapelposition
Stapelposition1.2 Die
DieAuftrennung
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
istunzulässig.
unzulässig.
unter
Verwendung
der
Die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
ist
Installations- und Sicherheitshinweise
Die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
ist
GG
=1 Position
unter
Verwendung
der
Gerätefüße,
Stapelposition
unabsichtlichen
Betrieb
zu
sichern.
Achtung!
=zum
Position
unterin
Verwendung
derGerätefüße,
Gerätefüße,Stapelposition
Stapelposition Dieses
Die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
istunzulässig.
unzulässig.
und
Transport
der
Originalverpackung.
Wenn
anzunehmen
ist,
dass
ein
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
Gerät
ist
gemäß
VDE
0411
Teil
1,
SicherheitsbestimAuftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
ist
unzulässig.
G
=
Position
unter
Verwendung
der
Gerätefüße,
Stapelposition
Die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
ist
unzulässig.
undzum
zumTransport
Transportininder
derOriginalverpackung.
Originalverpackung.
Wenn
anzunehmen
ist,
dass
ein
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
Wenn
anzunehmen
ist,
dass
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
Wenn
anzunehmen
ist,
dass
ein
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
und
Transport
und
Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, undzum
zum
Transportin
inder
derOriginalverpackung.
Originalverpackung.
Wenn
anzunehmen
ist,
dassein
einRegelgefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
mungen
für elektrische
Mess-,
Steuer-,
und Laborgeräte
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzen
und
gegen
anzunehmen
ist,
dass
ein
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
und zum Transport in der Originalverpackung.
Wenn
anzunehmen
ist,
dass
ein
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzen
und
gegen
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzen
und
gegen
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzen
und
gegen
möglich
ist,
so
ist
dasWerk
Gerät
außer
Betriebzu
zusetzen
setzen
undgegen
gegen
Diese Annahme ist berechtigt:
gebaut,
geprüftist,
und
hat
das
inaußer
sicherheitstechnisch
ein-und
unabsichtlichen
Betrieb
zuzu
sichern.
muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht Achtung!
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzen
und
gegen
so
ist
das
Gerät
Betrieb
unabsichtlichen
Betrieb
sichern.
Achtung!
Achtung!
unabsichtlichen
Betrieb
zu
Achtung!
unabsichtlichen
Betrieb
zu
sichern.
unabsichtlichen
Betrieb
zusichern.
sichern.
Achtung!
wandfreiem
Zustand
Es
entspricht
damit auch denhat,
Aufstellung des Gerätes
– wenn
das verlassen.
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
unabsichtlichen
Betrieb
zu
sichern.
1.1 herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch unabsichtlichen
Betrieb
zu
sichern.
Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, Achtung!
Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, Um
eine
Änderung
der
Griffposition
vorzunehmen,
Um
eine
Änderung
der
vorzunehmen,
Bestimmungen
EN 61010-1 bzw. der
Wie den
Abbildungen
zu entnehmen
ist, lässt sich
der Griff in
Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, –Diese Annahme ist berechtigt:
wennder
daseuropäischen
Gerät lose Norm
Teile enthält,
stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf Um
eine
Änderung
derGriffposition
Griffposition
vorzunehmen,
Diese Annahme ist berechtigt:
muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht Diese
Annahme
ist
berechtigt:
muss
das
Gerät
so
aufgestellt
sein,
dass
es
nicht
internationalen
Norm IEC
1010-1.
Um diesen Zustand zu erhalverschiedene
Positionen
schwenken:
Diese
Annahme
ist
berechtigt:
muss
das
Gerät
so
aufgestellt
sein,
dass
es
nicht
Diese Annahme ist berechtigt:
muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht –
wenn
das
Gerät
nicht
mehr
arbeitet,
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen Diese
Annahme
ist
berechtigt:
muss
das
Gerät
so
aufgestellt
sein,
dass
es
nicht
–
wenn
das
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
hat,
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch Diese Annahme ist berechtigt:
muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht wenn
dasGerät
Gerätsichtbare
sichtbare
Beschädigungen
hat,
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch –
wenn
das
Beschädigungen
herunterfallen
kann,
also
z.B.
auf
einem
Tisch
ten und
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
musshat,
der
––– einen
wenn
das
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
hat,
herunterfallen
kann,
also
z.B.
auf
einem
Tisch
wenn
das
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
hat,
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch das
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
hat,
herunterfallen
kann,
also
z.B.
auf
einem
Tisch
–
nach
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und in Richtung der gewünschten Position ge–
wenn
das
Gerät
lose
Teile
enthält,
stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf –
wenn
sichtbare
Beschädigungen
hat,
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch –
wenn
das
Gerät
lose
Teile
enthält,
stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf –
wenn
das
Gerät
lose
Teile
enthält,
Dann
müssen
die
Griffknöpfe
zunächst
auf
Anwender
die
Hinweise
und
Warnvermerke
beachten,
die
in
dieA und B stehen.
=stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf Trageposition
–
wenn
das
Gerät
lose
Teile
enthält,
stehen.
Dann
müssen
die
Griffknöpfe
zunächst
auf
– wenn
wenn
dasFreien
Gerätlose
lose
Teile
enthält,
–
wenn
das
Gerät
lose
Teile
enthält,
stehen.
Dann
müssen
die
Griffknöpfe
zunächst
auf
–
das
Gerät
nicht
mehr
arbeitet,
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen (z.B.
im
oder
in
feuchten
Raumen),
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während Teile
enthält,
stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf ser
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.
Gehäuse,
Chassis
und
C, D und
E
=
Betriebsstellungen
mit
unterschiedlichem
Winkel
–
wenn
das
Gerät
nicht
mehr
arbeitet,
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen das
Gerät
nicht
mehr
arbeitet,
–
beiden
Seiten
gleichzeitig nach
–– wenn
wenn
das
Gerät
nicht
mehr
arbeitet,
beiden
Seiten
nach Außen
Außen gezogen
gezogen
wenn
das
Gerät
nicht
mehr
arbeitet,
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen das
Gerät
nicht
mehr
arbeitet,
beiden
Seitengleichzeitig
gleichzeitig
gezogen
––
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und in Richtung der gewünschten Position ge––– nach
wenn
das
Gerät
nicht
arbeitet,
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B. mit einer
des Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, alle Messanschlüsse
sindLagerung
mit
demmehr
Netzschutzleiter
verbunden.
F = Position
zum
Entfernen
desgewünschten
Griffes.nach Außen
nachlängerer
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und in Richtung der gewünschten Position genach
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und
in
Richtung
der
Position
ge–
nach
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und
in
Richtung
der
gewünschten
Position
ge–
nach
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und in Richtung der gewünschten Position gelängerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und
in
Richtung
der
gewünschten
Position
ge–
nach
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und in Richtung der gewünschten Position ge(z.B.
im
Freien
oder
in
feuchten
Raumen),
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während Das
Gerät
entspricht
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse
I.
Die
G = Position
unter
Verwendung
der
Gerätefüße,
Stapelposition
Verpackung,
die
nicht
den
Mindestbedingungen
von Post,
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
(z.B.
im
Freien
oder
in
feuchten
Raumen),
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während (z.B.
im
Freien
oder
in
feuchten
Raumen),
schwenkt
werden.
Wenn
die
Griffknöpfe
während
(z.B.
im
Freien
oder
in
feuchten
Raumen),
schwenkt
werden.
Wenn
die
Griffknöpfe
während
(z.B.
imFreien
Freiensind
oder
infeuchten
feuchten
Raumen),
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während (z.B.
im
Freien
oder
in
feuchten
Raumen),
schwenkt
werden.
Wenn die Griffknöpfe während
berührbaren
Metallteile
gegen
die
Netzpole
mit
2200
V
und zum
Transport
in
der
Originalverpackung.
im
oder
in
Raumen),
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während DC mit
–
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B.
einer
des Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, Bahn
oder
Spedition
entsprach).
–
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B.
mit
einer
des Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, Transportbeanspruchungen
(z.B.
mit
einer
–
des
Schwenkens
nicht nach
Außen gezogen
werden,
–– nach
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B.
mit
einer
des
Schwenkens
gezogen
werden,
nachschweren
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B.mit
miteiner
einer
des Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf(z.B.
aus
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B.
mit
einer
des
Schwenkensnicht
nichtnach
nachAußen
Außen
gezogen
werden,
– Verpackung,
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
des Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, die
nicht
den
Mindestbedingungen
von
Post,
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
In
Position
F
kann
der
Verpackung,
die
nicht
den
Mindestbedingungen
von
Post,
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
Verpackung,
die
nicht
den
Mindestbedingungen
von
Post,
können
sie
in
die
nächste
Raststellung
einrasten.
Verpackung,
die
nicht
den
Mindestbedingungen
von
Post,
sie
Verpackung,
die
nicht
denMindestbedingungen
Mindestbedingungen
vonPost,
Post,
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
Sicherheitsgründen
nur
annicht
vorschriftsmäßigen
Schutzkon- von
können
Achtung!
Verpackung,
die
nicht
den
Mindestbedingungen
von
Post,
können
siein
indie
dienächste
nächsteRaststellung
Raststellung einrasten.
einrasten.
Verpackung,
die
den
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
Bahn
oder
Spedition
entsprach).
Bahn
oder
Spedition
entsprach).
Griff entfernt
werden,
in
dem
man
ihn
weiter
herauszieht.
Das
1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
Bahn
oder
Spedition
entsprach).
Bahn
oder
Spedition
entsprach).
Bahnoder
oderSpedition
Spedition
entsprach).
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der Netzstecker muss einUm eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, Bahn
oder
Spedition
entsprach).
entsprach).
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
In
Position
FF
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
In
Position
kannder
dergeführt
Entfernen/Anbringen
des
Tragegriffs:
In
Position
kann
der
Anbringen
des
Griffs erfolgt
in umgekehrter
Reihenfolge.
ACHTUNG!
Das Messgerät
ist nur zum Gebrauch
Entfernen/Anbringen
des
Tragegriffs:
InIn
Position
FFFkann
kann
der
sein, bevor Signalstromkreise
angeschlossen
werden. durch Permuss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
Position
kann
der
Entfernen/Anbringen
des
Tragegriffs:
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
In
Position
F
kann
der
Griff
entfernt
werden,
inin
dem
man
ihn
weiter
herauszieht.
Das
1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
Griff
entfernt
werden,
in
dem
man
ihn
weiter
herauszieht.
DasDie Auftrennung
1.3 Bestimmungsgemäßer
Bestimmungsgemäßer Betrieb
Griff
entfernt
werden,
dem
man
ihn
weiter
herauszieht.
Das
1.3
Betrieb
sonen
bestimmt,
die
mit
den
beim
Messen
elektrischer Größen
Griff
entfernt
werden,
inin
dem
man
ihn
weiter
herauszieht.
Das
1.3
der
Schutzkontaktverbindung
ist
unzulässig.
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch Griff
entfernt
werden,
dem
man
ihn
weiter
herauszieht.
Das
1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
1.3
Bestimmungsgemäßer
Betrieb
Griff
entfernt
werden,
in dem
man
ihn weiterReihenfolge.
herauszieht.
Das
1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
Anbringen
des
Griffs
erfolgt
in
umgekehrter
ACHTUNG!
Das
Messgerät
istist
nur
zum
Gebrauch
durch
PerAnbringen
des
Griffs
erfolgt
in
umgekehrter
Reihenfolge.
Anbringen
des
Griffs
erfolgt
in
umgekehrter
Reihenfolge.
ACHTUNG!
Das
Messgerät
ist
nur
zum
Gebrauch
durch
PersoACHTUNG!
Das
Messgerät
nur
zum
Gebrauch
durch
PerWenn
anzunehmen
ist,
dass
ein
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2 Sicherheit
Anbringen
des
Griffs
erfolgt
in
umgekehrter
Reihenfolge.
ACHTUNG!
Das
Messgerät
ist
nur
zum
Gebrauch
durch
PerAnbringen des
des Griffs
Griffs erfolgt
erfolgt in
in umgekehrter
umgekehrter Reihenfolge.
Reihenfolge.
ACHTUNG!Das
DasMessgerät
Messgerätist
istnur
nurzum
zumGebrauch
Gebrauch
durch
PerAnbringen
ACHTUNG!
Das
Messgerät
ist
nur
zum
Gebrauch
durch
PerACHTUNG!
durch
Personen
bestimmt,
die
mit
den
beim
Messen
elektrischer
Größen
nen
bestimmt,
diedie
mit
den
beim
Messen
sonen
bestimmt,
die
mit
den
beim
Messen
elektrischer
Größenbeist,
so
istan
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzenelektrischer
und
gegen Größen
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen sonen
bestimmt,
mit
den
beim
Messen
elektrischer
Größen
darf
nur
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
Dieses Gerät
ist gemäß VDE 0411 Teil 1, Sicherheitsbestim- möglich
sonen
bestimmt,
die
mit
den
beim
Messen
elektrischer
Größen
bestimmt,
die
mitvertraut
den beim
beim
Messen
elektrischer Größen
Größen
sonen
bestimmt,
die
mit
den
Messen
elektrischer
verbundenen
Gefahren
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2 Betrieb
zu
und in Richtung der gewünschten Position geGefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2Sicherheit
verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2 Sicherheit
Sicherheit
verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2
Sicherheit
trieben
werden,
diesichern.
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte unabsichtlichen
verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2 Sicherheit
verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2
verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2 Sicherheit
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während darf
nur
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
beDieses
Gerät
ist
gemäß
VDE
0411
Teil
1,
SicherheitsbestimSchutzkontaktsteckdosen
beDieses
Gerät
ist
gemäß
VDE
0411
Teil
1,
Sicherheitsbestimmundarf
nuran
anvorschriftsmäßigen
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
beDieses
Gerät
ist
gemäß
VDE
0411
Teil
1,SicherheitsbestimSicherheitsbestimdarf
nur
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
beDieses
Gerät
ist
gemäß
VDE
0411
Teil
1,1,
darf
nur
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
beDieses
Gerät
ist
gemäß
VDE
0411
Teil
Sicherheitsbestimist
unzulässig.
Der Netzstecker
muss kontaktiert sein,
bevor
gebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
in sicherheitstechnisch
ein- Diese Annahme ist berechtigt:
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
bedarf
nur
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
beDieses
Gerät
ist
gemäß
VDE
0411
Teil
1,
Sicherheitsbestimdes Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, trieben
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
gen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es entspricht
damit
auch den – wenn
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
das
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
hat,
ist
Netzstecker
muss
kontaktiert
sein,
bevor
gebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
in
sicherheitstechnisch
eingebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
in
sicherheitstechnisch
istunzulässig.
unzulässig.Der
DerNetzstecker
Netzsteckermuss
musskontaktiert
kontaktiertsein,
sein,bevor
bevor
gebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
in
sicherheitstechnisch
einist
unzulässig.
Der
Netzstecker
muss
kontaktiert
sein,
bevor
gebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
in
sicherheitstechnisch
einist
unzulässig.
Der
Netzstecker
muss
kontaktiert
sein,
bevor
gebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
in
sicherheitstechnisch
einBestimmungen
der
europäischen
Norm
EN 61010-1
bzw.den
der
ist
unzulässig.
Der
Netzstecker
muss
kontaktiert
sein,
bevor
gebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
in
sicherheitstechnisch
ein– wenn
das Gerät lose
Teile
enthält, muss
unzulässig.
Der
Netzstecker
kontaktiert
sein,
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
entspricht
damit
auch
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
entspricht
damit
auch
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
entspricht
damit
auch
den
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
entspricht
damit
auch
den
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es entspricht
entspricht
damit
auch
den – wenn
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
Gerät nicht mehr
arbeitet,
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
In Position
F kann
der
Derdas
Spektrumanalysator
ist für werden.
den
Betrieb in folgenden Beinternationalen
Norm
IEC
1010-1. Um
diesen
Zustand
zu
erhalSignalstromkreise
angeschlossen
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
damit
auch
den
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
Der
Spektrumanalysator
ist für den
Betrieb in folgenden BeBestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
bzw.
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1bzw.
bzw.der
der– nach
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
61010-1
bzw.
der
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
bzw.
der
längerer
Lagerung unter ungünstigen Verhältnissen
Griff einen
entferntgefahrlosen
werden,
in dem
man ihn
weiterEN
herauszieht.
Das
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
bzw.
der
reichen
bestimmt:
ten
und
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
Der
Spektrumanalysator
ist
für
den
Betrieb
ininfolgenden
folgenden
Beinternationalen
Norm
IEC
1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu
erhalreichen
bestimmt:
internationalen
Norm
IEC
1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu
erhalDer
Spektrumanalysator
ist
fürden
denBetrieb
Betriebin
folgendenBeBeinternationalen
Norm
IEC
1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu
erhal- (z.B.
Der
Spektrumanalysator
ist
für
Beinternationalen
Norm
IEC
Um
diesen
Zustand
zu
erhalDer
Spektrumanalysator
ist
für
den
Betrieb
folgenden
Be1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu
erhalim
Freien
oder in feuchten
Raumen),
Anbringen des Griffs
erfolgt
in umgekehrter
Reihenfolge.
Der
Spektrumanalysator
ist
für
den
Betrieb
ininfolgenden
folgenden
internationalen
Norm
IEC1010-1.
1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu
erhalSpektrumanalysator
ist
für
den
Betrieb
in
Be–reichen
Industrie-,
reichen
bestimmt:
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
–Industrie-,
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
bestimmt:
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
reichen
bestimmt:
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
–
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B.
mit
einer
reichen
bestimmt:
ten und
und einen
einen gefahrlosen
gefahrlosen Betrieb
Betrieb sicherzustellen,
sicherzustellen, muss
muss der
der
bestimmt:
reichen
bestimmt:
ten
– Wohn-,
––Wohn-,
Industrie-,
Verpackung,
die nicht den Mindestbedingungen von Post,
–––– Industrie-,
Industrie-,
Industrie-,
Industrie-,
Industrie-,
–
Geschäftsund
Gewerbebereich,
––
Geschäftsund
Gewerbebereich,
Bahn
oder
Spedition
entsprach).
Wohn-,
–––– Wohn-,
Wohn-,
Wohn-,
Wohn-,
Wohn-,
–
Kleinbetriebe.
––Kleinbetriebe.
Gewerbebereich,
Geschäfts-und
undGewerbebereich,
Gewerbebereich,
–––– GeschäftsGeschäftsund
Geschäftsund
Gewerbebereich,
Geschäftsund
Gewerbebereich,
Geschäftsund
Gewerbebereich,
–––– Kleinbetriebe.
Kleinbetriebe.
Kleinbetriebe.
Kleinbetriebe.
Kleinbetriebe.
–1.4 Kleinbetriebe.
1.3 1.4Umgebungsbedingungen
Bestimmungsgemäßer Betrieb
Umgebungsbedingungen ACHTUNG!
Das
Messgerät
ist nur zum Gebrauch
durch
PerDer
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
des des
Betriebes
Der
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
Betriebes
1.4 Umgebungsbedingungen 1.4 Umgebungsbedingungen 1.4
Umgebungsbedingungen
1.4 Umgebungsbedingungen 1.4
Umgebungsbedingungen
Umgebungsbedingungen sonen1.4 bestimmt,
die mit den beim Messen elektrischer Größen
reicht
von
+5 °
C
bis
+40 °
C.
Während
der
Lagerung
oder
des
TransDer
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
des
Betriebes
reicht
von
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
TransDer
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
des
Betriebes
Der
Arbeitstemperaturbereich
während
des
Betriebes
Der
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
des
Betriebes
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während des
des Betriebes
Betriebes
Der zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
verbundenen
Gefahren
vertraut sind. Der Spektrumanalysator
portes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20 °Lagerung
C und
+70 °C
betragen.
reicht
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
Transreicht
von
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
oder
des
Transportes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C und
+70
°CTransbetragen.
reicht
Während
der
Lagerung
oder
des
Transreicht
von
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
Trans+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
Transdarf nur
anvon
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
bereicht
von
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
Hat
sich
während
des
Transports
oder
der
Lagerung
Kondenswasportes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
portes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
Hat
sich
während
des
Transports
oder
der
Lagerung
Kondenswasportes
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
portes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
B
portes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
Griff entfernen (Pos. F)
ser
gebildet,
sollte
das
Gerät
ca.ca.
2kontaktiert
Stunden
akklimatisiert
werden,
Hat
sich
während
oder
der
Lagerung
KondenswasHat
sich
während
des
Transports
oder
der
Lagerung
KondenswasHat
des
Transports
oder
der
Lagerung
Kondenswasser
gebildet,
sollte
das
Gerät
2
Stunden
akklimatisiert
werden,
ist unzulässig.
Der
Netzstecker
muss
sein,
bevor
Hat
sich
während
des
Transports
oder
der
Lagerung
KondenswasHat
sich
während
des
Transports
oder
der
Lagerung
Kondenswaswährend des Transports oder der Lagerung Kondenswasbevor
eses
in Betrieb
genommen
wird.
Der Spektrumanalysator
ist
ser
gebildet,
das
Gerät
ca.
Stunden
akklimatisiert
werden,
ser
gebildet,
sollte
das
Gerät
ca.
2
Stunden
akklimatisiert
werden,
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
ser
Stunden
akklimatisiert
werden,
C
ser
gebildet,
sollte
das
Gerät
ca.
Stunden
akklimatisiert
werden,
bevor
insollte
Betrieb
genommen
wird.
Der
Spektrumanalysator
sollte
das
Gerät
ca.
Stunden
akklimatisiert
werden,
ser
gebildet,
sollte
das
Gerät
ca.
2222Stunden
akklimatisiert
werden,
zum
Gebrauch
in
sauberen,
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
bevor
es
in
Betrieb
genommen
wird.
Der
Spektrumanalysator
bevor
es
in
Betrieb
wird.
Der
Spektrumanalysator
bevor
genommen
wird.
Der
Spektrumanalysator
bevor
es
in
Betrieb
genommen
wird.
Der
Spektrumanalysator
ist zum
sauberen,wird.
trockenen
Räumen bestimmt. Es
Betriebin
genommen
wird.
Der Spektrumanalysator
Spektrumanalysator
bevor
es Gebrauch
in Betrieb
genommen
Der
Der Spektrumanalysator
ist
für
den Betrieb
inbzw.
folgenden
Bedarf
nicht
bei
besonders
großem
StaubFeuchtigkeitsgehalt
ist
zum
Gebrauch
insauberen,
sauberen,
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
ist
zum
Gebrauch
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
ist
in
sauberen,
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
A
ist
zum
Gebrauch
in
sauberen,
trockenen
Räumen
ist
zum
Gebrauch
in
sauberen,
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
darf
nicht
bei
besonders
großem
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
Gebrauch
in
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
reichen
bestimmt:
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
bei
aggressiver
chemischer
darf
nicht
bei
besonders
großem
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
darf
nicht
bei
besonders
großem
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
darf
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
darf
nichtbei
beibesonders
besonders
großemStaubStaub-bzw.
bzw.
Feuchtigkeitsgehalt
besonders
großem
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
darf
nicht
großem
Feuchtigkeitsgehalt
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
bei
aggressiver
chemischer
– Industrie-,
G
Einwirkung
betrieben
werden. sowie
Die
Betriebslage
ist beliebig,
eine
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
bei
aggressiver
chemischer
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
bei
aggressiver
chemischer
der
bei
aggressiver
chemischer
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
bei
aggressiver
Explosionsgefahr
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
aggressiver
chemischer
Einwirkung
betrieben
werden.
Diebei
Betriebslage
ist
beliebig, eine
C
– Wohn-,
ausreichende
Luftzirkulation
istDie
jedoch
zu gewährleisten.
Bei DauEinwirkungbetrieben
betrieben
werden.
Die
Betriebslage
ist
beliebig,
eine
Einwirkung
Die
Betriebslage
ist
beliebig,
eine
Einwirkung
werden.
Betriebslage
Einwirkung
betrieben
werden.
Die
Betriebslage
ist
betrieben
ist
beliebig,
eine
Einwirkung
betrieben
werden.
Die
Betriebslage
ist
beliebig,
eine
ausreichende
Luftzirkulation
ist jedoch
zuschräge
gewährleisten.
Bei
Dau– Geschäftsund
Gewerbebereich,
D
erbetrieb
ist folglich
eine horizontale
oder
Betriebslage
ausreichende
Luftzirkulation
ist
jedoch
zu
gewährleisten.
Bei
Dauausreichende
Luftzirkulation
jedoch
zu
gewährleisten.
Bei
Dauausreichende
ist
jedoch
zu
gewährleisten.
ausreichende
Luftzirkulation
ist
jedoch
zu
gewährleisten.
ausreichende
Luftzirkulation
Bei
Dauausreichende
Luftzirkulation
ist
jedoch
zu
gewährleisten.
Bei
Dau–
Kleinbetriebe.
erbetrieb
ist
folglich
eine
horizontale
oder
schräge
Betriebslage
F
(Aufstellbügel)
zu bevorzugen.
erbetriebist
istfolglich
folglich
einehorizontale
horizontale
oder
schräge
Betriebslage
erbetrieb
eine
horizontale
oder
schräge
Betriebslage
erbetrieb
horizontale
oder
schräge
Betriebslage
erbetrieb
ist
folglich
eine
horizontale
oder
schräge
folglich
erbetrieb
ist
folglich
eine
oder
schräge
Betriebslage
E
(Aufstellbügel)
zu bevorzugen.
bevorzugen.
B
(Aufstellbügel)zu
zubevorzugen.
(Aufstellbügel)
bevorzugen.
(Aufstellbügel)
(Aufstellbügel)
zu
bevorzugen.
(Aufstellbügel)
zu
(Aufstellbügel)
zu
Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden!
1.4 Umgebungsbedingungen Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Der zulässige Arbeitstemperaturbereich
während
desabgedeckt
Betriebes werden!
Die
Lüftungslöcher
nicht
Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Die
Lüftungslöcher dürfen
Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Nenndaten
geltenoder
nachdes
einer
Aufwärmzeit
reicht von +5 °C bismit
+40Toleranzangaben
°C. Während der Lagerung
TransD
Nenndaten
mit
Toleranzangaben
gelten
nach
einer
Aufwärmzeit
von
mindestens
30
Minuten
und
bei
einer
Umgebungstemperaportes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
Nenndaten
mit
Toleranzangaben
gelten
nach
einer
Aufwärmzeit
Nenndaten
mit
Toleranzangaben
gelten
nach
einer
Aufwärmzeit
Nenndatenmit
mitToleranzangaben
Toleranzangabengelten
geltennach
nacheiner
einerAufwärmzeit
Nenndaten
gelten
nach
einer
Aufwärmzeit
Nenndaten
mit
Nenndaten
Toleranzangaben
Hat sich
während
des(Toleranz
Transports
oderund
der
Lagerung
Kondenswastur
von
23
°C
±2°C).
Werte
ohne
Toleranzangabe
sind
von
mindestens
30
Minuten
und
bei
einer
Umgebungstemperavon
mindestens
30
Minuten
und
bei
einer
Umgebungstemperavon
Minuten
bei
einer
Umgebungstemperavon
mindestens
30
Minuten
und
bei
einer
Umgebungstemperavon
mindestens
von
mindestens
30
bei
einer
Umgebungstemperamindestens Minuten und bei einer Umgebungstemperaser gebildet,
sollte
das(Toleranz
Gerät
ca.±2°C).
2 ±2°C).
Stunden
akklimatisiert
werden,
Richtwerte
eines
durchschnittlichen
Gerätes.
tur
von
23
°C
(Toleranz
±2°C).
Werte
ohne
Toleranzangabe
sind
tur
von
23°C
Werte
ohne
Toleranzangabe
sind
tur
Werte
ohne
Toleranzangabe
tur
von
23
°C
(Toleranz
±2°C).
Werte
ohne
Toleranzangabe
23
°C
(Toleranz
sind
tur
von
23
(Toleranz
Werte
ohne
Toleranzangabe
sind
tur
von
±2°C).
Werte
ohne
Toleranzangabe
sind
bevor es in Betrieb genommen wird. Der Spektrumanalysator
Richtwerte
eines
durchschnittlichen
Gerätes.
Richtwerte
eines
durchschnittlichen
Gerätes.
Richtwerte
eines
durchschnittlichen
Gerätes.
Richtwerte
eines
durchschnittlichen
Gerätes.
Richtwerte
eines
Richtwerte
durchschnittlichen
Gerätes.
Gerätes.
ist zum
Gebrauch in
sauberen,
trockenen Räumen
bestimmt. Es
1.1 1 1 Aufstellung des Gerätes
Installations- und Sicherheitshinweise
Installations- und Sicherheitshinweise
InstallationsSicherheitshinweise
1 Installations- und Sicherheitshinweise
Wie 1den
Abbildungen zuund
entnehmen
ist, lässt sich der Griff in
1
Installationsund Sicherheitshinweise
1 Installations- und Sicherheitshinweise
verschiedene Positionen schwenken:
1.1 Aufstellung des Gerätes
A 1.1 und
B Aufstellung des Gerätes
=Aufstellung
Trageposition
1.1
des Gerätes
1.5 Gewährleistung und Reparatur
A
G
E
Betriebspositionen
66Gerätepositionen
66 Änderungen vorbehalten
Änderungen
vorbehalten
Änderungen
vorbehalten
Änderungen
vorbehalten
vorbehalten
6 6 Änderungen
vorbehalten
Änderungen vorbehalten
Tragepositionen
Stapelposition
darf nicht bei besonders großem Staub- bzw. Feuchtigkeitsgehalt
HAMEG
Geräte unterliegenund
einer
strengen Qualitätskontrolle.
1.5
Gewährleistung
Reparatur
1.5 Gewährleistung und Reparatur
1.5 Gewährleistung und Reparatur
1.5
Gewährleistung
1.5 Gewährleistung und Reparatur
1.5 Gewährleistung und Reparatur
1.5 Gewährleistung und Reparatur
der Luft,
bei Explosionsgefahr
sowie bei aggressiver
chemischer
Jedes
Gerät
durchläuft
vor
dem
Verlassen
der
Produktion
HAMEG
Geräte
unterliegen
einer
strengen
Qualitätskontrolle.
HAMEG
unterliegen
einer
strengen
Qualitätskontrolle.
HAMEG
Geräte
HAMEG
Geräte
unterliegen
einer
strengen
Qualitätskontrolle.
HAMEG
Geräte
unterliegen
einer
strengen
Qualitätskontrolle.
strengen
Qualitätskontrolle.
HAMEG
Geräte
unterliegen
einer
strengen
Qualitätskontrolle.
Einwirkung
betrieben
werden.
Die Betriebslage
ist beliebig,
eine
einen
10-stündigen
„Burn
in-Test“.
Anschließend
erfolgt
ein
Jedes
Gerät
durchläuft
Verlassen
der
Jedes
Gerät
durchläuft
vor
dem
Verlassen
der
Produktion
Jedes
Gerät
durchläuft
vor
dem
Produktion
Jedes
Gerät
durchläuft
vor
dem
Verlassen
der
Produktion
ausreichende
Luftzirkulation
ist
jedoch
zu
gewährleisten.
Bei
Dauvor
dem
Verlassen
der
Produktion
JedesGerät
Gerätdurchläuft
durchläuft vor dem
Verlassen
Produktion
Jedes
Verlassen
derder
umfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei dem
alle Beeinen
10-stündigen
Anschließend
erbetrieb
ist 10-stündigen
folglich
eine
horizontale
oder
schräge
Betriebslage
einen
10-stündigen
„Burn
in-Test“.
Anschließend
erfolgt
einein
einen
10-stündigen
in-Test“.
erfolgt
ein
einen
10-stündigen
„Burn
in-Test“.
Anschließend
„Burn
in-Test“.
Anschließend
erfolgt
ein
einen
„Burn
Anschließend
erfolgt
ein
einen
10-stündigen
„Burn
in-Test“.
Anschließend
erfolgt
triebsarten
und Funktionsdie
Einhaltung
der
technischen
Daten
geprüft
(Aufstellbügel)
zu bevorzugen.
umfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei
dem
alle
Beumfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei
dem
alle
Beumfangreicher
umfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei
Qualitätstest,
bei
dem
alle
Beumfangreicher
und
Qualitätstest,
bei
dem
alle
Beumfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei
dem
alle
Be-
werden.
Dieund
Prüfung
erfolgt
mitder
Prüfmitteln,
dieDaten
auf
nationale
triebsarten
technischen
triebsarten
und
die
Einhaltung
der
Daten
geprüft
triebsarten
unddie
die
Einhaltung
der
technischen
Daten
geprüft
triebsarten
und
die
Einhaltung
der
technischen
Daten
geprüft
Einhaltung
technischen
geprüft
triebsarten
und
Einhaltung
der
technischen
Daten
triebsarten
und
die
Einhaltung
der
technischen
Daten
geprüft
werden.
Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Normale
rückführbar
kalibriert
sind.
Es gelten
die
gesetzliwerden.
Die
Prüfung
Prüfmitteln,
die
werden.
Die
Prüfung
erfolgt
mit
auf
nationale
Die
Prüfung
erfolgt
mit
Prüfmitteln,
die
auf
nationale
werden.
Die
Prüfung
erfolgt
mit
Prüfmitteln,
die
auf
nationale
erfolgt
mit
Prüfmitteln,
die
auf
nationale
werden.
Die
Prüfung
erfolgt
mit
Prüfmitteln,
die
auf
nationale
werden. Die Prüfung erfolgt mit Prüfmitteln, die auf nationale
Nenndaten mit Toleranzangaben gelten nach einer Aufwärmzeit
von mindestens 30 Minuten und bei einer Umgebungstempera-
Installations- und Sicherheitshinweise
chen Gewährleistungsbestimmungen des Landes, in dem das
HAMEG-Produkt erworben wurde. Bei Beanstandungen wenden
Sie sich bitte an den Händler, bei dem Sie das HAMEG-Produkt
erworben haben.
Nur für die Länder der EU:
Um den Ablauf zu beschleunigen, können Kunden innerhalb der
EU die Reparaturen auch direkt mit HAMEG abwickeln. Auch
nach Ablauf der Gewährleistungsfrist steht Ihnen der HAMEG
Kundenservice für Reparaturen zur Verfügung.
Return Material Authorization (RMA):
Bevor Sie ein Gerät an uns zurücksenden, fordern Sie bitte in
jedem Fall per Internet: http://www.hameg.com oder Fax eine
RMA-Nummer an. Sollte Ihnen keine geeignete Verpackung zur
Verfügung stehen, so können Sie einen leeren Originalkarton
über den HAMEG-Service (Tel: +49 (0) 6182 800 500, Fax: +49 (0)
6182 800 501, E-Mail: [email protected]) bestellen.
1.6Wartung
Die Außenseite des Gerätes sollte regelmäßig mit einem weichen, nicht fasernden Staubtuch gereinigt werden.
Bevor Sie das Gerät reinigen stellen Sie bitte
sicher, dass es ausgeschaltet und von allen Spannungsversorgungen getrennt ist.
Keine Teile des Gerätes dürfen mit Alkohol oder
anderen Lösungsmitteln gereinigt werden!
Die Anzeige darf nur mit Wasser oder geeignetem Glasreiniger
(aber nicht mit Alkohol oder Lösungsmitteln) gesäubert werden,
sie ist dann noch mit einem trockenen, sauberen, fusselfreien
Tuch nachzureiben. Keinesfalls darf die Reinigungsflüssigkeit in
das Gerät gelangen. Die Anwendung anderer Reinigungsmittel
kann die Beschriftung oder Kunststoff- und Lackoberflächen
angreifen.
1.7 CAT I
Dieser Spektrumanalysator ist für Messungen an Stromkreisen
bestimmt, die entweder gar nicht oder nicht direkt mit dem
Netz verbunden sind. Direkte Messungen (ohne galvanische
Trennung) an Messstromkreisen der Messkategorie II, III oder IV
sind unzulässig! Die Stromkreise eines Messobjekts sind dann
nicht direkt mit dem Netz verbunden, wenn das Messobjekt über
einen Schutz-Trenntransformator der Schutzklasse II betrieben
wird. Es ist auch möglich, mit Hilfe geeigneter Wandler (z.B.
Stromzangen), welche die Anforderungen der Schutzklasse II
erfüllen, quasi indirekt am Netz zu messen. Bei der Messung
muss die Messkategorie – für die der Hersteller den Wandler
spezifiziert hat – beachtet werden.
1.8Netzspannung
Das Gerät arbeitet mit 50 und 60 Hz Netzwechselspannungen im
Bereich von 105V bis 253V. Eine Netzspannungsumschaltung ist
daher nicht vorgesehen. Die Netzeingangssicherung ist von außen
zugänglich. Netzstecker-Buchse und Sicherungshalter bilden
eine Einheit. Ein Auswechseln der Sicherung darf und kann (bei
unbeschädigtem Sicherungshalter) nur erfolgen, wenn zuvor
das Netzkabel aus der Buchse entfernt wurde. Dann muss der
Sicherungshalter mit einem Schraubendreher herausgehebelt
werden. Der Ansatzpunkt ist ein Schlitz, der sich auf der Seite der
Anschlusskontakte befindet. Die Sicherung kann dann aus einer
Halterung gedrückt und ersetzt werden. Der Sicherungshalter
wird gegen den Federdruck eingeschoben, bis er eingerastet ist.
Die Verwendung ,,geflickter“ Sicherungen oder das Kurzschließen des Sicherungshalters ist unzulässig. Dadurch entstehende
Schäden fallen nicht unter die Gewährleistung.
Sicherungstyp: Größe 5 x 20 mm; 250V~, C; IEC 127, Bl. III; DIN
41 662 (evtl. DIN 41 571, Bl. 3). Abschaltung: träge (T) 2A.
2 Unterschiede bei den Geräten der HMS Serie
Die Geräte der HMS Serie sind in weiten Teilen der technischen Daten identisch. Einzelne Abweichungen entnehmen Sie bitte
der folgenden Tabelle. Die vollständigen technischen Daten der jeweiligen Geräte finden Sie im Internet unter www.hameg.com.
Bezeichnung
Spanbereich:
Auflösungsbandbreiten (-3 dB):
Auflösungsbandbreiten (-6 dB):
Videobandbreite:
Amplitudenmessbereich:
DANL (Displayed average noise level):
Detektoren:
HMS1000E
0 Hz (Zero Span)
und 1 MHz …1,6 GHz
10 kHz …1 MHz
in 1–3 Schritten,
200 kHz
–
HMS1000
0 Hz (Zero Span)
und 1 kHz …1,6 GHz
1 kHz …1 MHz
in 1–3 Schritten,
200 kHz
9 kHz, 120 kHz, 1 MHz
HMS1010
0 Hz (Zero Span)
und 1 kHz …1,6 GHz
1 kHz …1 MHz
in 1–3 Schritten,
200 kHz
9 kHz, 120 kHz, 1 MHz
1 kHz…1 MHz
in 1-3 Schritten
Typ. -104…+20 dBm
10 Hz…1 MHz
in 1-3 Schritten
Typ. -114…+20 dBm
Markeranzeigen:
Normal (Pegel &
log.), Deltamarker,
Rauschmarker
Trigger:
freilaufend, EinzelTrigger, ext. Trigger
10 Hz…1 MHz
in 1-3 Schritten
Typ. -114…+20 dBm
HMS3000
0 Hz (Zero Span)
und 100 Hz … 3 GHz
100 Hz …1 MHz
in 1–3 Schritten,
200 kHz
200 Hz, 9 kHz, 120 kHz,
1 MHz
10 Hz…1 MHz
in 1-3 Schritten
Typ. -114…+20 dBm
HMS3010
0 Hz (Zero Span)
und 100 Hz … 3 GHz
100 Hz …1 MHz
in 1–3 Schritten,
200 kHz
200 Hz, 9 kHz, 120 kHz,
1 MHz
10 Hz…1 MHz
in 1-3 Schritten
Typ. -114…+20 dBm
-105 dBm,
typ. -114 dBm
Auto-, Min-, Max-Peak,
Sample, RMS, Average,
Quasi-Peak
Normal (Pegel & log.),
Deltamarker,
Rauschmarker,
Frequenz-Zähler
freilaufend, EinzelTrigger, ext. Trigger,
Video-Trigger
–
-105 dBm,
typ. -114 dBm
Auto-, Min-, Max-Peak,
Sample, RMS, Average,
Quasi-Peak
Normal (Pegel & log.),
Deltamarker,
Rauschmarker,
Frequenz-Zähler
freilaufend, EinzelTrigger, ext. Trigger,
Video-Trigger
ja
-105 dBm,
typ. -114 dBm
Auto-, Min-, Max-Peak,
Sample, RMS, Average,
Quasi-Peak
Normal (Pegel & log.),
Deltamarker,
Rauschmarker,
Frequenz-Zähler
freilaufend, EinzelTrigger, ext. Trigger,
Video-Trigger
–
-105 dBm,
typ. -114 dBm
Auto-, Min-, Max-Peak,
Sample, RMS, Average,
Quasi-Peak
Normal (Pegel & log.),
Deltamarker,
Rauschmarker,
Frequenz-Zähler
freilaufend, EinzelTrigger, ext. Trigger,
Video-Trigger
ja
Änderungen vorbehalten
7
Bezeichnung der Bedienelemente
3 Bezeichnung der Bedienelemente
Abschnitt B Data
Einstellmöglichkeiten via Tastatur und Einheitstasten.
B
Geräte-Vorderseite
(HMS1010 unterscheidet sich im Frequenzbereich;
HMS3000 / HMS1000 / HMS1000E ohne Tracking Generator)
1 Display (TFT)
2 Interaktive Softmenütasten
Direkte Erreichbarkeit aller relevanten Funktionen
3 POWER
Netzschalter zum Ein- und Ausschalten des Gerätes
Abschnitt A Parameterauswahlmenü
19
5 SPAN (Taste beleuchtet)
Einstellung des zu analysierenden Frequenzdarstellbereichs
6 FREQ (Taste beleuchtet)
Einstellung der Frequenz
7 TRACE (Taste beleuchtet)
Konfiguration der Messdatenerfassung und -analyse
8 SWEEP (Taste beleuchtet)
Einstellung von Ablaufzeit (Sweep Time) und der Triggerquelle
9 BANDW (Taste beleuchtet)
Einstellung der Auflösebandbreite und der Videobandbreite
10 LINES (Taste beleuchtet)
Konfiguration von Anzeige- und Grenzwertlinien
11 MEAS (Taste beleuchtet)
Durchführung erweiterter Messungen
12 DISPLAY (Taste beleuchtet)
Einstellung der Anzeige
22
Einstellung sämtlicher Betriebsparameter mit Einheiten
20 BACK
21
19 Numerische Tastatur
4 AMPL (Taste beleuchtet)
Einstellung der Amplitudenparameter
20
Rückgängig machen von Eingaben
Beendet den Bearbeitungsmodus
22 ENTER
Bestätigung bzw. Übernahme der eingestellten
Parameter
C
Abschnitt C Variation
Einstellung via Drehgeber
oder Pfeiltasten.
23 Drehgeber
Drehknopf zum Einstellen der
Sollwerte
24 Pfeiltasten s t
Zoom-In / Zoom-Out Funktion
24
23
24
Abschnitt D General
Allgemeine Geräteeinstellungen.
D
13 PEAK SEARCH (Taste beleuchtet)
Anzeige von Messwertspitzen
25
14 MARKER ➞ (Taste beleuchtet)
Suchfunktionen der Messmarken
15 MARKER (Taste beleuchtet)
Auswahl und Positionierung der absoluten und relativen
Messmarken
17 PRESET
18 AUTO TUNE
Rücksetzen des Gerätes in den Grundzustand
Automatische Einstellung der Geräteparameter
8
Änderungen vorbehalten
28
29
Ermöglicht das Abspeichern von Geräteeinstellungen,
Kurven, Bildschirmfotos oder den Ausdruck auf einem
Drucker
26 SETUP (Taste beleuchtet)
Umschaltung zwischen SWEEP- und RECEIVER-Mode
27
25 FILE/PRINT
16 MODE (Taste beleuchtet)
26
Zugriff auf allgemeine Geräteeinstellungen
27 HELP
Integrierte Hilfeanzeige
28 SAVE/RECALL (Taste beleuchtet)
Laden und Abspeichern von Geräteeinstellungen, Kurven
und Bildschirmfotos
Bezeichnung der Bedienelemente
1
2
3
4
5
6
7
8
11
14
9 10
12 13
15 16
17
18
A
B
C
D
E
30
31
32
33
29 REMOTE
Umschalten zwischen Tastenfeld und externer Ansteuerung
Abschnitt E
Buchsen und Anschlüsse
30 USB-Anschluss
Frontseitiger USB-Anschluss zum Abspeichern von Parametern
31 PHONE
(Buchse)
Kopfhöreranschluss für 3,5 mm Klinkenstecker;
Impedanz >8Ω
32 PROBE POWER (Buchse)
Stromversorgungsanschluß (6 VDC) für Sonden
(2,5 mm Klinkenstecker)
34
35
37 Interface
HO720 Dual-Schnittstelle (USB/RS-232) im Lieferumfang
enthalten
38 DVI (Buchse)
Darstellung des Gerätebildschirmes 1:1 auf einem externen DVI Monitor oder einem
Beamer mit DVI-D Anschluss
39 USB-Anschluss
Zusätzlicher USB-Anschluss
40 REF IN (BNC-Buchse)
Referenzeingang
41 REF OUT (BNC-Buchse)
Referenzausgang
36
37
38
39
33 External TRIGGER (BNC-Buchse)
BNC-Eingang für externes Triggersignal
34 OUTPUT 50Ω
Tracking Generator (N-Buchse)
(HMS3000, HMS1000/1000E besitzen diese Buchse nicht)
35 INPUT 50Ω
Eingangs-N-Buchse
Geräte-Rückseite
36 Anschluss der Stromversorgung mit Sicherung
40
41
Änderungen vorbehalten
9
Schnelleinstieg
4Schnelleinstieg
Im folgenden Kapitel werden Sie mit den wichtigsten Funktionen
und Einstellungen Ihres neuen HAMEG HMS Spektrumanalysators (hier: HMS3010) vertraut gemacht, so dass Sie das Gerät
umgehend einsetzen können. Weitergehende Erläuterungen
zu den grundlegenden Bedienschritten finden Sie in den darauf
folgenden Kapiteln.
4
5
6
7
8
11
14
9 10
12 13
15 16
17
18
A
Abb. 4.1: Abschnitt A des Bedienfeldes
4.1 Messen eines Sinussignals
Eine grundlegende Messung, die mit einem Spektrumanalysator
durchgeführt werden kann, ist z.B. die Messung des Pegels und
der zugehörigen Frequenz eines Sinussignals. Das folgende
Messbeispiel zeigt die Einstellschritte, mit denen diese Messung effektiv mit der HMS Serie durchgeführt werden kann.
Als Signalquelle wird ein HF-Synthesizer, z.B. der HM8135,
verwendet. Der HF-Ausgang des Synthesizers wird mit dem
HF-Eingang des Spektrumanalysators verbunden.
Der Analysator stellt das Frequenzspektrum über seinen gesamten Frequenzbereich von 100 kHz bis 1,6 GHz bzw. 3 GHz
dar. Bei 100 MHz ist das Generatorsignal als Linie zu erkennen.
Oberwellen des Generators sind bei Vielfachen von 100 MHz
ebenfalls als Linien dargestellt (hier noch nicht zu erkennen).
Um das Generatorsignal bei 100 MHz näher zu untersuchen,
wird im Frequenz-Einstellmenü (Taste FREQ 6 ) die Startfrequenz auf 50 MHz und die Stoppfrequenz auf 250 MHz eingestellt. Der Spektrumanalysator stellt nun das Generatorsignal
höher aufgelöst dar.
Um den Pegel des Signals zu bestimmen, bietet die HMS Serie
bis zu 8 Marker an. Der Marker ist immer an die Messkurve
gebunden. Das Gerät gibt den Pegel- und Frequenzwert an
seiner jeweiligen Position am Bildschirm aus.
Durch Druck auf die Taste MARKER 15 gelangt man in das
Marker-Einstellungsmenü. Marker [1] wird mit dem Softkey
ANZEIGE aktiviert und automatisch beim Einschalten auf die
Mittenfrequenz der aktuellen Messkurve gesetzt. Die Frequenz
des Markers ist durch ein Kreuz- bzw. Pfeilsymbol (bei aktivem
Marker) dargestellt. Der Spektrumanalysator gibt den Pegel
und die Frequenz der Markerposition numerisch am oberen
Bildschirmrand aus.
Bewegen Sie nun den Marker [1] auf den angezeigten Pegel bei
100 MHz, indem Sie durch Druck auf die Softkeytaste „POSITION“ den Marker selektieren (die Markermarkierung wird nun
orange) und dann mittels Drehgeber nach links bewegen oder
via 10er Tastatur direkt den gewünschten Wert von 100 MHz
eingeben.
Verwendete Einstellungen am Synthesizer:
– Frequenz 100 MHz
– Pegel –10 dBm
Wird nun die AUTO TUNE Taste 18 gedrückt, führt das Gerät einen
Scan über den gesamten Messbereich durch, versucht den höchsten Peak zu lokalisieren und diesen mit den dazu passenden
RBW und Span-Einstellungen auf der Mitte des Bildschirms zu
zentrieren. Dieser Prozess kann einige Sekunden dauern.
Abb. 4.3: Pegelmessung mit Marker
4.3 Messen der Oberwellen eines Sinussignals
Abb. 4.2: Anzeige mit AUTO TUNE Funktion
4.2 Messung des Pegels
Um die automatisch durchgeführten Bedienschritte nun manuell nachzuvollziehen, wird der Spektrumanalysator durch
Druck auf die Taste PRESET 17 in die Grundeinstellung versetzt.
10
Änderungen vorbehalten
Aufgrund der Eigenschaft eines Spektrumanalysators unterschiedliche Signale im Frequenzbereich auflösen zu können,
ist dieser sehr gut geeignet, Oberwellen oder den Abstand einer
Oberwelle von der Grundwelle eines Signals zu messen. Dazu
stellt der HMS erweiterte Markerfunktionen zur Verfügung,
die mit wenigen Tastendrücken zu einem schnellen Ergebnis
führen.
Aufgrund der Voreinstellungen von Kapitel 4.2 steht der erste
Marker bereits auf der Grundwelle, welche sich gut sichtbar
im linken Bildschirmbereich vom vorhandenen Rauschteppich
abheben sollte. Der Marker sollte außerdem im oberen Bildschirmbereich den eingestellten Pegel von –10 dBm anzeigen.
Die erste Oberwelle des eingestellten Sinussignals muss nun
Schnelleinstieg
bei 200 MHz zu finden sein. Abhängig von der Reinheit des angelegten Signals kann die Oberwelle (mit den derzeit gewählten
Einstellungen) entsprechend gut oder schlecht sichtbar sein.
Zur Messung des Abstands der ersten Oberwelle zur Grundwelle wird wie folgt vorgegangen:
Drücken Sie die Softkeytaste MARKER und bewegen den
Drehgeber eine Rasterstellung nach rechts, um einen zweiten
Marker (M2) zu wählen. Aktivieren Sie diesen mit einem Druck
auf die Softkeytaste ANZEIGE. Der zweite Marker erscheint nun
in der Mitte des Displays. Selektieren Sie diesen Marker durch
Anwählen des Sofkeys POSITION (die Markermarkierung wird
nun orange) und verschieben diesen mittels Drehgeber (nach
rechts bewegen) oder via 10er Tastatur, indem Sie direkt den
gewünschten Wert von 200 MHz eingeben.
Aktivieren Sie nun die manuelle VBW Auswahl mit einem Druck
auf die zugehörige Softkeytaste und wählen aus dem erscheinenden Menü mittels Drehgeber den 10 kHz Filter aus der Liste
aus. Beide Pegel (Grundwelle und Oberwelle) sollten nun gut
sichtbar auf dem Display des HMS zu sehen sein.
Abb. 4.5: Auswahl der richtigen Filtereinstellungen
4.3.2Vermessen der Oberwelle
Zur Messung des Oberwellenabstandes wurden in Kapitel 4.3.1
bereits zwei Marker auf die Grundwelle bzw. der zweite Marker
auf die Position der ersten Oberwelle gesetzt.
Abb. 4.4: Messen der Oberwelle eines Sinussignals
4.3.1Auswahl der richtigen Filtereinstellungen
Um die Oberwelle besser aus dem Rauschen hervorzuheben,
sollten die RBW und VBW Filter im Bandbreitenmenü (Taste
BANDW 9 ) an die Messaufgabe angepasst werden. Standardmäßig versucht die HMS Serie die RBW und VBW Filter
automatisch so einzustellen, dass eine erste Abschätzung des
Eingangssignals getroffen werden kann. Eine manuelle Wahl
der Filter ist einer automatischen Vorauswahl jedoch grundsätzlich vorzuziehen.
Öffnen Sie nun durch Druck auf die Taste MARKER 15 erneut
das Marker-Menü.
Der Marker [2] ist noch immer ausgewählt (erkennbar am Eintrag im oberen Softkeybutton). Ändern Sie den aktiven Marker
[2] von einem „absoluten“ Marker zu einem „relativen“ DELTAMarker, indem Sie die Softkeytaste DELTA drücken. Anstelle
der absoluten Frequenz und des zugehörigen (absoluten) Pegels
ändert die Markeranzeige nun zu einer relativen Frequenz- und
Pegelanzeige. Die angezeigten Werte beziehen sich immer auf
den Hauptmarker (Marker [1]).
Durch Aktivieren der Taste BANDW 9 gelangt man ins Filtermenü des Spektrumanalysators. Aufgrund der Voreinstellungen
stehen sowohl RBW als auch VBW auf AUTO. Aktivieren Sie nun
die manuelle RBW Auswahl mit einem Druck auf die oberste
Softkeytaste und wählen aus dem erscheinenden Menü mittels
Drehgeber den 100 kHz Filter aus der Liste aus.
Der angezeigte Rauschteppich sollte sich nun merklich verändert haben und die erste Oberwelle des Signals besser
sichtbar sein. Eine weitere Verringerung der RBW würde die
Oberwelle noch besser darstellen, die zugehörige Sweepzeit
jedoch ebenfalls massiv erhöhen. Hier muss ein auf die Anwendung zugeschnittener Mittelweg zwischen Anzeigequalität
und Messzeit gewählt werden.
Eine zweite Stellschraube der Spektrumanalyse ist die sogenannte Videobandbreite (VBW). Hierbei handelt es sich prinzipiell um einen Tiefpassfilter, der hochfrequente Signalanteile
(Rauschen) aus dem angezeigten Signal filtert. Auch hier kann
sich die Sweepzeit massiv erhöhen und es sollte ein gesunder
Mittelweg zwischen Anzeigequalität und Sweepzeit gewählt
werden.
Abb. 4.6: Vermessen der Oberwelle mit Delta-Marker
4.3.3Erweiterte Markerfunktionen (PEAK SEARCH)
Wechseln Sie nun auf die erweiterten Markerfunktionen, indem
Sie die Taste PEAK SEARCH drücken. Selektieren Sie den zu
verwendenden Marker mit Hilfe der [MARKER >] Taste 14 . Die
Änderungen vorbehalten
11
Schnelleinstieg
Schrift des derzeit selektierten Markers ist im oberen Anzeigesegment (dort wo die Frequenz- und Pegelwerte des Marker
abgelesen werden können) hell hervorgehoben.
Selektieren Sie Marker [2] und betätigen die Softmenütaste
PEAK. Der zweite Marker sollte nun auf die gleiche Stelle
springen, auf der bereits Marker [1] steht (nämlich auf der
Position der Grundwelle), da diese den höchsten Ausschlag
hat. Die angezeigten Werte für (DELTA-) Frequenz und Pegel
sollten nun „0“ sein.
Um dies zu verhindern, sind die Eingangsabschwächer (Attenuator) vom Spektrumanalysator selbstständig geschaltet und
an den eingestellten Referenzpegel gekoppelt. Wird nun der
Referenzpegel im Amplituden-Auswahlmenü (Taste AMPL 4 )
um 20 dB erhöht (von 0 dBm auf 20 dBm), wird der Eingangsabschwächer automatisch auf 30 dB erhöht. Dadurch verschwindet
die 1. Oberwelle des Signals (Marker 2) im Rauschen.
4.5 Betrieb im Empfänger-Modus
Für die Messung von Pegeln auf einer Frequenz bietet die
HMS Serie den Empfängermodus (Receiver-Mode) an. Der
Spektrumanalysator verhält sich damit wie ein Empfänger,
der auf einer vorgegebenen Frequenz den Pegel misst. Durch
Druck auf die Taste MEAS 11 öffnet sich das Menü für die
Messfunktionen. Wird der Softkey CF > RX aktiviert, so schaltet
der HMS in den Empfängermodus und misst den Pegel auf der
eingestellten Mittenfrequenz. Die wichtigsten Einstellungen der
Messparameter sind direkt im Hauptmenü des Empfängermodus verfügbar oder können über die entsprechenden Tasten
eingegeben werden.
Abb. 4.7: PEAK SEARCH Funktion
Drücken Sie auf die Softmenütaste NEXT PEAK, um den aktiven
Marker erneut auf die erste Oberwelle zu positionieren. Die
angezeigten Werte für (DELTA-) Frequenz und Pegel sollten
nun wieder die Ursprünglichen sein.
4.4 Einstellung des Referenzpegels
Als Referenzpegel bezeichnet man bei Spektrumanalysatoren
den Pegel an der oberen Diagrammgrenze. Um die größte
Dynamik bei einer Spektrumsmessung zu erzielen, sollte der
Pegeldarstellbereich des Spektrumanalysators voll ausgenutzt
werden. Das heißt, dass der höchste im Spektrum vorkommende Pegel am oberen Diagrammrand (= Referenzpegel) oder
in dessen Nähe liegen sollte. Der Maximalwert der Pegelachse
(Y-Achse) des Messdiagramms ist durch den Referenzpegel
bestimmt. Achten Sie jedoch darauf, dass der angezeigte Pegel
die obere Diagrammgrenze nicht überschreitet, da sonst der
Eingang des Spektrumanalysators übersteuert wird.
Abb. 4.9: Empfängermodus mit eingestellter Mittenfrequenz
Im Empfänger-Modus stehen die gleichen Bandbreiten wie
im Analysatorbetrieb zur Verfügung. Zusätzlich sind die
Bandbreiten 200 Hz, 9 kHz, 120 kHz und 1 MHz (–6 dB) für StörEmissionsmessungen nach CISPR verfügbar (nicht verfügbar
bei HMS1000E). Durch Druck auf die Taste BANDW können
diese mit Hilfe des Drehgebers eingestellt werden.
Der Empfänger-Modus der HMS Serie bietet einen Spitzenwert- (Peak), Mittelwert- (Average), Effektivwert- (RMS) und
Quasi-Peak-Detektor an. Der Detektor wird im Hauptmenü des
Empfänger-Modus über den Softkey DETEKTOR eingestellt.
Der Quasi-Peak-Detektor ist beim HMS1000E nicht
verfügbar.
Die Messzeit ist die Zeit, in der der Spektrumanalysator Messwerte sammelt und entsprechend dem gewählten Detektor zu
einem Anzeigeergebnis zusammenfasst. Die Messzeit kann
mit Hilfe des Drehgebers (oder direkt mittels 10er-Tastatur)
variiert werden.
Wenn der Detektor Quasi-Peak gewählt ist, sollte
die Messzeit größer als 100 ms gewählt werden,
damit schwankende oder pulsartige Signale richtig
gemessen werden.
Abb. 4.8: Einstellung des Referenzpegels
12
Änderungen vorbehalten
Einstellen von Parametern
5 Einstellen von Parametern
5.1 Bildschirmaufteilung im Sweep-Modus
Abb. 5.1: Bildschirmaufteilung im Sweep-Modus
Zur Einstellung von Signalparametern stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung:
– numerische Tastatur
–Drehgeber
–Pfeiltasten
Der jeweilige Menüpunkt wird mit den Softmenütasten ausgewählt.
5.2 Numerische Tastatur
Die einfachste Weise einen Wert exakt und schnell einzugeben ist die Eingabe über die numerische Tastatur. Bei der
Eingabe über die Tastatur wird der eingegebene Zahlenwert
übernommen, indem eine Taste mit der zugehörigen Einheit
GHz (-dBm), MHz (dBm), kHz (dB..) oder Hz (dB..) betätigt wird.
Vor Bestätigung der Parametereinheit kann bei Falscheingabe
jeder Wert durch die Taste BACK gelöscht werden. Das Bearbeitungsfenster bleibt hierbei bestehen. Mit der Taste CANCEL
kann die Eingabe von Parametern abgebrochen werden. Das
Bearbeitungsfenster wird dadurch geschlossen.
B
erhöht, durch Linksdrehen verringert. Dimensionslose Werte,
wie z.B. bei der Display-Einstellung, werden ausschließlich mit
dem Drehgeber verändert.
5.4Pfeiltasten
Die Pfeiltasten ermöglichen eine sogenannte Zoom-In bzw.
Zoom-Out Funktion. Mit s kann der Frequenzdarstellbereich
verdoppelt, mit t halbiert werden.
5.5Softmenütasten
Mit den grauen Softmenütasten am rechten Bildschirmrand
kann das angezeigte Menüfeld im Display bedient werden. Die
Einstellung des jeweiligen, angewählten Parameters erfolgt
durch die numerische Tastatur oder dem Drehgeber. Ist ein
Menüfeld mit den Softmenütasten ausgewählt, so wird dieser
Punkt blau markiert und ist somit aktiviert für die Parametereingabe. Wenn eine Gerätefunktion wegen einer speziellen
Einstellung nicht verfügbar ist, wird die dazugehörige Softmenütaste deaktiviert und die Beschriftung ausgegraut.
5.6 Eingabe numerischer Werte
– Wählen Sie mit Hilfe der grauen Softmenütasten ihren
Menüpunkt.
19
20
21
22
Abb. 5.2:
Abschnitt B mit mumerischer
Tastatur, Einheiten- und
Bearbeitungstasten
5.3Drehgeber
– Geben Sie den Parameterwert über die Tastatur ein oder
verstellen den Wert mit dem Drehgeber.
– Nach Eingabe über die Tastatur die entsprechende Einheitentaste drücken.
Die Parameter können ebenfalls mit dem Drehgeber verändert
werden.Durch Rechtsdrehen des Drehgebers wird der Sollwert
Änderungen vorbehalten
13
Gerätefunktionen
6 Gerätefunktionen
6.1 Frequenzeinstellung (FREQ)
Durch Druck auf die Taste FREQ gelangt man in das Frequenzeinstellungsmenü. Die Einstellung erfolgt wie in Kap. 5
beschrieben.
Das von einem Spektrumanalysator dargestellte Spektrum
muss vor der Messung parametrisiert werden. Zwei wichtige
Parameter sind der Anfang und das Ende des sog. Sweeps.
Mit der Startfrequenz wird der horizontale Ursprung der Kurve
am linken Bildschirmrand festgelegt und die Stoppfrequenz
markiert das Ende am rechten Rand des Fensters. Für manche Anwendungen ist es zweckmäßiger anstatt der Start- und
Stoppfrequenz die Mittenfrequenz zu manipulieren, was dazu
führt, dass die Start- und Stoppfrequenz entsprechend automatisch eingestellt werden.
Die Schrittweite der Mittenfrequenz kann mit CF-STEPSIZE
variiert werden. Durch Druck auf diese Softmenütaste öffnet
sich das Einstellungsmenü:
–
0,1 x SPAN (Grundeinstellung):
Die Schrittweite beträgt immer 1/10 des aktuell eingestellten Span (= 1 Teilstrich der vertikalen Skalierung).
–
0,5 x SPAN:
Die Schrittweite beträgt immer 1/2 des aktuell eingestellten
Span (= 5 Teilstriche der vertikalen Skalierung).
–
SETZE AUF MITTE:
Frequenzfortschaltung mit der Frequenz der augenblicklichen Mittenfrequenz; diese Einstellung ist insbesondere
zur Messung von Oberwellen geeignet; mit jeder Frequenzfortschaltung springt die Mittenfrequenz auf die nächste
Oberwelle.
–MANUELL:
beliebige Schrittweite wählbar; Untersuchung von Spektren
mit regelmäßigen Frequenzabständen einfach möglich.
6.2 Aktivieren / Parametrisieren des eingebauten
TG
Die Ausgangsleistung des Mitlaufgenerators lässt sich mit
Hilfe des TG-Attenuator im Bereich von 0 dBm bis -20 dBm
in 1 dB-Schritten regulieren (Abschwächen des TrackingGenerator Pegels). Der Mitlaufgenerator erzeugt ein der aktuellen Empfangsfrequenz entsprechendes Signal und stellt
dieses über die Ausgangsbuchse an der Front zur Verfügung.
Es empfiehlt sich den Mitlaufgenerator zu deaktivieren, wenn
er für eine Messung nicht benötigt wird, da im TG-Betrieb
nicht die vollständige Störstellenkompensation des Geräts
zur Verfügung steht. Bei aktivem Mitlaufgenerator wird unten
rechts im Display in rot „TG on“, sowie oben mittig UNCAL
eingeblendet.
sollen. Hierfür wird der Prüfling in den Signalweg zwischen
TG-Ausgang und Empfängereingang eingeschleift.
Um bei der Messung die Eigenschaften der Kabel und eventuell genutzter Adapter, etc. kompensieren zu können, werden
diese vor der eigentlichen Messung ohne eingeschleiften
Prüfling direkt mit dem Spektrumanalysator verbunden. Die
resultierende Kurve zeigt die Störeinflüsse der verwendeten
Kabel, Anschlussstücke etc. und muss nun in den Kurvenspeicher abgelegt werden. Anschließend wird die Kurvenmathematik (Trace - Mem) aktiviert. Da durch die Differenzbildung
sämtliche Störeinflüsse kompensiert wurden, ergibt sich
zwangsläufig eine Gerade und die UNCAL Meldung wird ausgeblendet. Schleift man nun den Prüfling in den Signalweg
ein, kann man dessen Frequenzgang über den eingestellten
Frequenzbereich ablesen.
Die UNCAL Meldung verschwindet, sobald die
Kurven-Mathematik aktiviert wird.
Der Spektrumanalysator zeigt am Signalausgang des TrackingGenerators kein „echtes“ Sinussignal. Dies war zwar bei vorherigen HAMEG Spektrumanalysatoren der Fall, ist für den Betrieb
eines Tracking-Generators jedoch nicht zwingend notwendig.
Das Ausgangssignal des TG ist auch bei Spektrumanalysatoren
anderer Herstellern nicht grundsätzlich sinusförmig. Die Form
des Signalausganges ist zum einen frequenzabhängig, zum
anderen wird für die „Interpretation“ am Eingang des HMS kein
sinusförmiger Signalverlauf benötigt.
Zur Interpretation des Tracking-Generator-Signals verwendet
das HMS ein schmalbandiges Filter, wodurch die Priorität
nicht auf der Signalform an sich, sondern auf der Auswertung der Amplitude liegt. Die korrekte Funktion des TG unter
Verwendung des HMS ist dadurch jederzeit gewährleistet.
Da der vorhandene Mitlaufgenerator Frequenzen in einem sehr
weiten Bereich ausgeben muss, ist es üblich, dass dieser keine
niederfrequenten Signale ausgeben kann (Frequenzbereich
5 MHz bis 1,6 GHz bzw. 3 GHz).
6.3 Frequenzdarstellbereich (SPAN)
Grundsätzlich gibt es zwei Methoden, um den vom Spektrumanalysator dargestellten Bereich zu parametrisieren. Neben der
Angabe von Start- und Stoppfrequenz kann der Darstellbereich
über die Mittenfrequenz und den Span definiert werden. Der zu
wählende Darstellbereich hängt von dem zu untersuchenden
Signal ab. Sinnvollerweise sollte er mindestens doppelt so groß
wie die belegte Bandbreite des Signals sein. Mit dem Frequenzdarstellbereich wird die Bandbreite des zu analysierenden
Signals eingestellt. Rechnerisch betrachtet ist der Span die
Differenz aus Stopp- und Startfrequenz. Vereinfacht ausgedrückt stellt der Span die Größe des spektralen Ausschnittes
dar und die Mittenfrequenz definiert die Position im Spektrum.
Die eingeblendete UNCAL Meldung verschwindet, sobald die
Kurvenmathematik (Kapitel 6.7.1) des HMS verwendet wird,
um den oben genannten Effekt zu kompensieren.
Durchführen einer Messung mit TG
Einer der häufigsten Anwendungsfälle besteht darin, dass die
spektralen Eigenschaften einer Baugruppe überprüft werden
14
Änderungen vorbehalten
Abb. 6.1: Sinussignal moduliertes HF-Signal und das entsprechende Videosignal im Zeitbereich
Gerätefunktionen
Die HMS Serie bietet folgende Spektrumdarstellungsbereiche
(Spans) an:
HMS1000E
1 MHz bis 1,6 GHz
HMS1000/1010 1 kHz bis 1,6 GHz
HMS3000/3010 100 Hz bis 3 GHz
Im Zero-Span (0 Hz) funktioniert der Spektrumanalysator
ähnlich einem Empfänger, der auf die Mittenfrequenz eingestellt ist. Bei der dargestellten Kurve handelt es sich in
dieser Betriebsart nicht mehr um ein Spektrum, sondern
um das Amplitudensignal über die Zeit. Der Spektrumanalysator verhält sich im Prinzip wie ein frequenzselektives
Oszilloskop. Um den gesamten (maximalen) Frequenzbereich
von 100 kHz bis 1,6 GHz bzw. 3 GHz auf Knopfdruck einzustellen, ist der Softmenüpunkt FULL vorgesehen. Die Softmenütaste LAST stellt die vorherige Frequenzeinstellung (den
zuletzt eingestellten Span) wieder her. Die Einstellung des
Frequenzdarstellbereiches erfolgt wie in Kap. 5 beschrieben.
6.4 Einstellung der Amplitudenparameter
(AMPL)
Über die Taste AMPL erfolgen die Einstellungen aller Pegelanzeige bezogenen Einstellungen. Der Softmenüpunkt Referenzpegel (REF. PEGEL) entspricht der obersten Raster-Linie
im Messwertdiagramm. Die Einstellung erfolgt wie in Kap. 5
beschrieben. Der Referenzpegel stellt das Bezugsmaß für die
Amplitudenkurve dar und wird im Display am oberen Rand des
Trace-Fensters angezeigt. Beim Verändern werden automatisch
die Abschwächer geschaltet und ggf. der Vorverstärker geregelt.
Dies führt dazu, dass die Empfindlichkeit des Gerätes mit dem
Absenken der Referenzamplitude steigt. In der Regel wird das
Referenzniveau so gewählt, dass die maximale Auslenkung der
Kurve im Fenster dargestellt werden kann. Bei starken Eingangssignalen ist der Referenzpegel hoch einzustellen, damit
Sie den Signalzweig des Analysators nicht übersteuern und die
Anzeige des Signals innerhalb des Darstellbereichs bleibt. Bei
einem Spektrum mit vielen Signalen sollte der Referenzpegel
mindestens so groß sein, dass alle Signale innerhalb des Darstellbereichs sind.
Der Empfängereingang kann durch einen falsch
eingestellten Referenzpegel übersteuert werden.
Direkt gekoppelt an den Referenzpegel ist die Einstellung der
HF-Dämpfung am Eingang des Spektrumanalysators. Bei großVorverstärker AUS
en Referenzpegeln schaltet er die HF-Dämpfung automatisch
nach Tabelle 6.1 ein, damit der Eingangsmischer jederzeit im
linearen Bereich arbeiten kann.
Die Grundeinstellung (EINHEIT) des Referenzpegels ist die
Einheit dBm. Es können alternativ die Einheit dBμV oder (ab
Firmware Version 2.000) linearen Einheiten V und W nach Aktivierung der Softmenütaste mit dem Drehgeber ausgewählt
werden. Die Skalierung der linearen Einheiten V und W ist
dynamisch geregelt.
Wird die lineare Einheit V oder W ausgewählt, wird
der Referenzpegel automatisch angepasst.
Der Messbereich (BEREICH) bestimmt die Auflösung der Pegelachse des Messdiagramms. In der Grundeinstellung ist die
Skalierung der Pegelachse in dB. Der Messbereich ist auf 10 dB
pro Unterteilung (10 dB/DIV) voreingestellt. Für höhere visuelle
Auflösung der Pegelachse bietet der Spektrumanalysator auch
die Bereiche 5 dB/DIV, 2 dB/DIV und 1 dB/DIV an. Eine erhöhte
Auflösung erhöht jedoch nicht die Genauigkeit, sondern dient
nur der besseren Ablesbarkeit der Messkurve. Durch geeignete Kombinationen aus Referenzlevel und Skalierung lassen
sich gezielt Bereiche der Kurve detaillierter darstellen. Ist als
EINHEIT dBm oder dBµV ausgewählt, so kann die Skalierung
der Pegelachse auf LIN % (lineare Prozentanzeige) eingestellt
werden. Dies bedeutet, dass eine logarithmische Einheit als
prozentualer Wert des eingestellten Referenzpegels dargestellt
wird. Diese Darstellung ist z. B. nützlich, wenn im Zeitbereich
(SPAN = 0 Hz) die Modulation eines AM-modulierten Trägers
angezeigt werden soll.
Mit dem Referenzoffset kann eine Kurve bei eingeschalteter
Kurvenmathematik im Fenster vertikal verschoben werden. Der
Referenzoffset addiert zum Referenzpegel einen vorgebbaren
Wert. Dies ist zum Beispiel dann nützlich, wenn vor dem HFEingang ein Dämpfungsglied oder ein Verstärker verwendet
wird. Die Eingabe des Referenzoffsets erfolgt immer in dB, auch
wenn der Referenzpegel auf eine andere Einheit eingestellt ist.
Direkt gekoppelt an den Referenzpegel ist die Einstellung
der HF-Dämpfung am Eingang des Spektrumanalysators. Die
Schaltschwellen für das automatische Schalten der Abschwächer beim Verändern des Referenzlevels können beeinflusst
werden. Dabei verfügt das Gerät über zwei verschiedene Modi
der Kopplung, die über die Softmenütaste ATT-EINSTELLUNG
einzustellen sind:
Vorverstärker AN
Referenzpegel
ATT-Einstellung
Low Noise
ATT-Einstellung
Low Distortion
ATT-Einstellung
Low Noise
ATT-Einstellung
Low Distortion
Vorverstärker
20 dBm
30 dB
30 dB
30 dB
30 dB
AUS
15 dBm
30 dB
30 dB
30 dB
30 dB
AUS
10 dBm
20 dB
30 dB
20 dB
30 dB
AUS
5 dBm
20 dB
30 dB
20 dB
30 dB
AUS
0 dBm
10 dB
20 dB
10 dB
20 dB
AUS
–5 dBm
10 dB
20 dB
10 dB
20 dB
AUS
–10 dBm
0 dB
10 dB
0 dB
10 dB
AUS
–15 dBm
0 dB
10 dB
10 dB
10 dB
AN
–20 dBm
0 dB
0 dB
10 dB
10 dB
AN
≤ –25 dBm
0 dB
0 dB
0 dB
0 dB
AN
Tabelle 6.1: Beziehung zwischen Referenzpegel und automatischer Schaltung der HF-Dämpfung
Änderungen vorbehalten
15
Gerätefunktionen
– LOW NOISE:
Beim Verändern des Referenzpegels werden die Schwellen
für das Schalten der Abschwächer und die Regelung der
Verstärkung dahingehend optimiert, dass ein möglichst
großer Signal-Rausch-Abstand erzielt wird.
Zusätzlich kann bei beiden Bandbreiten eine automatische
Einstellung (AUTO RBW / AUTO VBW) mit der entsprechenden
Softmenütaste gewählt werden. Die Einstellung der Parameter
erfolgt mit dem Drehgeber.
– LOW DISTORTION:
Beim Verändern des Referenzpegel s werden die Schwellen
für das Schalten der Abschwächer und die Regelung der
Verstärkung dahingehend optimiert, dass die Verzerrungen
am Signal möglichst minimiert sind.
Bei Geräten, die über den optionalen Vorverstärker zur Verbesserung des Signal-Rausch-Abstandes verfügen, kann über den
Softkey VORVERSTÄRKER jener aktiviert bzw. deaktiviert werden
(nicht verfügbar bei HMS1000E). Der optionale Vorverstärker
verbessert das Signal-Rauschverhältnis um weitere 10 db (siehe
Kap. 13.1 zur Freischaltung des optionalen Preamplifiers).
6.5 Einstellung der Bandbreite (BANDW)
Spektrumanalysatoren besitzen die Eigenschaft, dass sie die
Frequenzanteile eines Signals als Frequenzspektrum auflösen
können. Das Auflösungsvermögen ist durch die Auflösungsbandbreite bestimmt. Zusätzlich bieten die Spektrumanalysatoren eine umschaltbare Videobandbreite an. Das Gerät wählt
automatisch (bei Bedarf ist eine manuelle Einstellung möglich)
eine langsamere Sweepzeit, wenn bei einer gewählten RBW
der Span zu groß eingestellt wurde (vorausgesetzt die SpanEinstellungen stehen nicht auf manuell).
Die Videobandbreite bestimmt die Glättung der Messkurve
durch Befreiung von Rauschen. Diese wird durch die Grenzfrequenz des Tiefpassfilters bestimmt, mit der die Videospannung
gefiltert wird, bevor sie zur Anzeige gelangt. Im Gegensatz zur
Auflösungsbandbreite trägt die Videobandbreite nicht zum
Auflösungsvermögen des Spektrumanalysators bei.
Ist bei manueller Eingabe ein zu großer Span oder
eine zu hohe Sweepzeit gewählt, so werden die
Amplituden nicht pegelkorrekt angezeigt. In einem
solchen Fall warnt die rote UNCAL-Anzeige. Der
Span muss dann reduziert werden, bis die UNCALAnzeige verschwindet.
Durch Druck auf die Taste BANDW gelangen Sie in das Einstellungsmenü der Bandbreiten. Die Auflösungsbandbreite (RBW)
bzw. die Videobandbreite (VBW) können in den spezifizierten
Grenzen eingestellt werden. Folgende Schrittweiten stehen zur
Auswahl zur Verfügung:
RBW
100 Hz *
200 Hz *
1 kHz
3 kHz
10 kHz
30 kHz
100 kHz
200 kHz
300 kHz
1MHz
VBW
10 Hz *
30 Hz *
100 Hz *
300 Hz *
1 kHz
3 kHz
10 kHz
30 kHz
100 kHz
200 kHz
300 kHz
1 MHz
3 MHz *
Tabelle 6.2: Einstellungsmöglichkeiten für RBW bzw. VBW
* nicht verfügbar bei HMS1000E
16
Änderungen vorbehalten
Abb. 6.2: Auswahlmöglichkeiten RBW
6.6 Einstellung des Wobbelablaufs (SWEEP)
Bei Frequenzdarstellbereichen f 1 0 Hz ist die Sweepzeit die
Zeit, in der ein Spektrumanalysator den darzustellenden Frequenzbereich durchfährt, um das Spektrum zu messen. Dabei
sind bestimmte Randbedingungen (z.B. eingestellte Auflösungsbandbreite) für eine richtige Anzeige zu beachten.
Durch Druck der Taste SWEEP gelangt man in das Auswahlmenü. Die SWEEPZEIT kann in den spezifizierten Grenzen
variiert werden. Die Einstellung der Parameter erfolgt wie in
Kap. 5 beschrieben. Um den Anwender bei der Einstellung der
Sweepzeit zu unterstützen, kann eine automatische Kopplung
der Sweepzeit an die eingestellte Auflösungsbandbreite und
den Span mit entsprechender Softmenütaste AUTO gewählt
werden. Bei automatischer Kopplung wird immer die kürzest
mögliche Sweepzeit für eine richtige Anzeige von Sinussignalen
im Spektrum eingestellt.
Die HMS Serie wobbelt in der Grundeinstellung kontinuierlich
über den gewählten Frequenzbereich, d.h. wenn ein Sweep
beendet ist, wird ein Neuer begonnen. Die Messkurve wird
dabei jedes Mal neu gezeichnet. Ist eine kontinuierliche Wobbelung nicht gewünscht (z. B. wenn in Verbindung mit einem
Triggerereignis ein einmaliger Vorgang aufgezeichnet werden
soll), gibt es die Möglichkeit der Einstellung eines einzelnen
Sweeps (EINZELN). Bei Wahl des Single-Sweeps wobbelt der
Spektrumanalysator einmalig über den Frequenzbereich oder
stellt einmalig im Zero-Span das Video-Zeitsignal dar. Erst
durch erneutes Drücken auf den Softkey EINZELN wiederholt
das Gerät die Messung.
Zusätzlich werden im Softmenü TRIGGER verschiedene Triggerfunktionen angeboten, um auf Ereignisse zu reagieren:
6.6.1QUELLE
Mit dem Softmenüpunkt QUELLE kann eine interne / externe
Quelle oder auch der Videotrigger ausgewählt werden.
Der Videotrigger kann nur im Zero Span
(Span = 0 Hz) aktiviert werden.
Gerätefunktionen
6.7 Einstellung der Messkurve (TRACE)
Durch Druck auf die Taste TRACE gelangt man in das Einstellungsmenü. Mit Hilfe dieser Einstellung können gleichzeitig
bis zu 3 Kurven auf dem Display angezeigt werden. Der TraceMode von Kurve 2 und 3 ist fest vorgegeben und kann nicht
verändert werden.
Kurve 1 = normale Sweep Anzeige (gelb / frei konfigurierbar)
Kurve 2 = Max-Hold-Kurve (lila )
Kurve 3 = Min-Hold-Kurve (grün)
Kurve 2 und Kurve 3 beziehen sich jeweils auf die frei konfigurierbare Kurve 1. Kurve 2 und 3 können jeweils nur an- oder
ausgeschaltet werden. Werden nun alle Kurven aktiviert, kann
anhand der resultierenden Min-Max Darstellung festgestellt
werden, in welchem Bereich sich die einzelnen Werte befinden
(siehe Abbildung 6.5).
Abb. 6.3: Signal mit AM Modulation 50% im Zero Span mit linearer
Skalierung
Bei einem Span von 0Hz (Zero Span) zeigt der Spektrumanalysator anstatt eines Spektrums die Spannung über der Zeit an. Die
X-Achse des Messwertdiagramms wird zur Zeitachse beginnend
mit der Zeit 0 s und endend mit der gewählten Sweepzeit. Die
minimale Sweepzeit im Zero Span beträgt 2ms, die maximale
beträgt 1000 s.
Abb. 6.5: Gleichzeitige Darstellung von 3 Kurven
Die Darstellung einer Messkurve kann auf verschiedene Weisen
erfolgen (TRACE MODE):
– CLEAR / WRITE (Grundeinstellung): die vorgehende Messkurve wird während eines neuen Sweeps gelöscht.
Abb. 6.4: Signal mit AM Modulation 50% im Zero Span mit
logarithmischer Skalierung
Der Videotrigger ermöglicht es, auf einen bestimmten Pegel
zu triggern. Dieser sogenannte Flankentrigger arbeitet zuverlässig bis zu einem Delta von mindestens 3 dB zwischen
eingestelltem Pegel (Triggerlinie) und maximaler Signalstärke.
Der Pegel lässt sich in der y-Achse mit der Softmenütaste
PEGEL verschieben.
6.6.2 FLANKE
Durch Druck auf den Softmenüpunkt FLANKE wird der Sweep
durch die positive oder negative Flanke eines externen Triggersignals gestartet.
Das externe Triggersignal wird über die BNC-Buchse EXTERNAL TRIGGER an der Rückseite des Gerätes zugeführt (Schaltschwelle eines TTL-Signals).
Die Auswahl eines Triggers erfolgt mit der entsprechenden
Softmenütaste.
– MAX HOLD: Maximalwerterfassung aus der gerade gemessenen und allen vorhergehenden Messkurven; mit MAX
HOLD können intermittierende Signale im Spektrum oder
der Maximalwert bei schwankenden Signalen gut gefunden
werden.
– MIN HOLD: Minimalwerterfassung aus der gerade gemessenen und allen vorhergehenden Messkurven; mit MIN
HOLD können periodische Signale aus dem Rauschen
hervorgehoben werden oder intermittierende Signale unterdrückt werden.
– AVERAGE: Mittelwertbildung des Pegels aus aufeinanderfolgenden Messkurven; die Mittelwertbildung erfolgt in der
Grundeinstellung pixelweise und gleitend über die letzten
Messkurven; Average-Mode ist somit geeignet periodische
Signale nahe dem Rauschen besser sichtbar zu machen.
– HOLD: friert die gerade angezeigte Messkurve ein; die Messung wird angehalten; somit ist zum Beispiel die Auswertung gemessener Spektren mit dem Marker nachträglich
möglich.
6.7.1 Kurven-Mathematik
Durch die Unterfunktion TRACE a MEMORY kann eine Messkurve in den Hintergrund-Messkurvenspeicher übernommen
Änderungen vorbehalten
17
Gerätefunktionen
und zum Vergleich mit der aktuellen Messkurve durch Druck
auf die Softmenütaste SHOW MEMORY angezeigt werden.
Die gespeicherte Messkurve ist immer durch ihre weiße
Farbe gekennzeichnet, so dass sie leicht von der aktuellen
Messkurve unterscheidbar ist. Zum Ausblenden der gespeicherten Messkurve die Softmenütaste SHOW MEMORY
erneut drücken.
der Messkurve die Schwankungsbreite des Signals an
(Grundeinstellung).
– SAMPLE: zeigt nur einen beliebigen Messpunkt des Spektrums innerhalb eines Anzeigepixels an; der Sample Detektor sollte immer bei der Messung bei Span = 0 Hz verwendet
werden, da nur damit der Zeitverlauf des Videosignals richtig
dargestellt werden kann. Kann zur Rauschleistungsmessung genutzt werden; bei der Messung von Signalspektren
können bei Spans, die größer als die (Auflösebandbreite x
501) sind, Signale verloren gehen.
– MAX PEAK: liefert im Gegensatz zum Auto-Peak-Detektor
nur den Maximalwert des Spektrums innerhalb eines Pixels
der Messkurve (z.B. Messung von pulsartigen Signalen oder
FM-modulierten Signalen)
– MIN PEAK: liefert den Minimalwert des Spektrums innerhalb eines Pixels der Messkurve; Sinussignale werden
pegelrichtig dargestellt während rauschartige Signale
unterdrückt werden (z.B. Sinussignale aus dem Rauschen
hervorheben)
Abb. 6.6: Anzeige einer Mess- und gespeicherten Referenzkurve
Der Spektrumanalysator kann eine gespeicherte Messkurve von
der aktiven Messkurve subtrahieren und die Differenz auf dem
Display darstellen. Ist unter TRACE a MEMORY eine Messkurve
gespeichert, so kann durch Drücken der Softmenütaste TRACE
MATH die Differenz aus der im Speicher abgelegten Messkurve
und der aktiven Messkurve angezeigt werden. Zum Ausblenden
der gespeicherten Messkurve wieder die Softmenütaste TRACE
MATH drücken und AUS auswählen.
Die Trace-Mathematik kann im HOLD-Modus nicht
ausgeführt werden
Durch Druck auf den Softkey TRACE MATH gelangt man in das
Auswahlmenü der Kurven-Mathematik. Ist unter TRACE a
MEMORY eine Messkurve gespeichert, so kann durch Drücken
der Softmenütaste TRACE-MEM die Differenz aus der aktiven
Messkurve und der im Speicher abgelegten Messkurve angezeigt werden. Durch Drücken der Softmenütaste MEM-TRACE
kann bei gespeicherter Messkurve die Differenz aus der im
Speicher abgelegten Messkurve und der aktiven Messkurve
angezeigt werden. Durch Druck auf die Softmenütaste AUS kann
die gespeicherte Messkurve ausgeblendet werden.
Die Messkurve im Speicher (Memory Trace) legt der
Spektrumanalysator im Bildspeicher als Bitmap
ab. Er passt daher die Speicherkurve nicht an einen
geänderten Referenzpegel oder Frequenzdarstellbereich an.
6.8 Benutzung von Markern
Zur Auswertung einer Messkurve bietet die HMS Serie mehrere Marker und Delta-Marker an. Die Marker sind immer
an die Messkurve gebunden und zeigen die Frequenz und
den Pegel an der jeweiligen Stelle der Messkurve an. Die
Frequenzposition des Markers ist durch ein Pfeilsymbol
gekennzeichnet. Die numerischen Werte für die Frequenz
und den Pegel sind am Bildschirm oben mit „M“ dargestellt.
Die Einheit des Pegels ist durch die eingestellte Einheit des
Referenzpegels bestimmt.
Auswählbar sind hier bis zu 8 verschiedene Marker, die mit Hilfe
des Drehgebers ausgewählt und dem Softmenüpunkt ANZEIGE
aktiviert werden können. Dementsprechend kann mit der Softmenütaste POSITION die Frequenzposition auf der Kurve gewählt
werden. Die einzelnen Marker können mit der entsprechenden
Softmenütaste an- bzw. ausgeschaltet werden. Ist Marker 1 aktiviert, so kann für diesen Marker der Frequenzzähler mit dem Softmenüpunkt ZÄHLER aktiviert werden. Für den entsprechenden
Marker wird nun der Frequenzwert am oberen Bildschirmrand
mit „F“ angezeigt.
Der Pegel des Delta-Markers ist immer relativ zum Hauptmarker (Marker 1), d.h. die Pegeleinheit ist immer dB. Ein DeltaMarker stellt die Differenz zu dem aktivierten Marker in Fre-
6.7.2 Detektoren
in Detektor bewertet die Videospannung eines SpektrumAnalysators bevor sie angezeigt wird. Er wirkt immer pixelweise
auf die Messkurve, d.h. er bestimmt die Art wie der Pegelwert
eines Pixels erzeugt wird. Durch Druck auf die Softmenütaste
DETEKTOR gelangt man in ein Einstellungsmenü, in dem man
verschiedene Detektoren auswählen kann:
– AUTO PEAK: der Spektrumsanalysator zeigt bei jedem
Pixel den Maximalwert und den Minimalwert des Pegels
aus dem Frequenzbereich an, der durch das entsprechende Pixel angezeigt wird; kein Signal geht verloren; bei
schwankenden Signalpegeln (Rauschen) zeigt die Breite
18
Änderungen vorbehalten
Abb. 6.7: Frequenzzähler
Gerätefunktionen
quenz und Amplitude dar und wird am oberen Bildschirmrand
nicht mehr mit „M“ gekennzeichnet, sondern mit einem „D“.
Der Softmenüpunkt MARKER AUF stellt weitere Einstellungsmöglichkeiten für aktivierte Marker zur Verfügung. Marker
auf Center (MKR TO CENT) ermöglicht bei aktiviertem Marker
diesen auf die Mittenfrequenz zu setzen. Im Gegensatz dazu
bietet Center auf Marker (CENT TO MKR) die Möglichkeit die
eingestellte Mittenfrequenz auf einen aktivierten Marker zu
setzen. REF TO MKR ermöglicht es, den Referenzpegel auf den
aktuellen Markerwert zu setzen.
6.10 Grenzwertlinien (Limit Lines)
Grenzwertlinien werden verwendet, um am Bildschirm Pegelverläufe über der Zeit oder der Frequenz zu markieren, die nicht
unter- oder überschritten werden dürfen. Sie kennzeichnen z. B.
die Obergrenzen von Störaussendungen oder Nebenwellen, die
für ein Messobjekt zulässig sind. Der untere und der obere Grenzwert ist bei der HMS Serie durch je eine Grenzwertlinie vorgebbar.
Durch Druck auf die Taste LINES gelangt man ins Auswahlmenü
zur Generierung von Grenzwertlinien. Mit dem Softmenüpunkt
UPPER LIMIT kann eine obere Grenzwertlinie an- bzw. ausgeschaltet werden. Sie wird als rote Linie im Display angezeigt.
UPPER POSITION gibt die Position der oberen Grenzwertlinie
vor. Mit dem Softmenüpunkt LOWER LIMIT kann eine untere
Grenzwertlinie an- bzw. ausgeschaltet werden. Sie wird auch
als rote Linie im Display angezeigt. LOWER POSITION gibt die
Position der unteren Grenzwertlinie vor.
Der Noise-Marker bewertet das Rauschen der jeweiligen, aktivierten Marker-Position. Er rechnet dazu aus den Pixelwerten
der Messkurve, der eingestellten Auflösungsbandbreite und
dem Detektor die Rauschleistungsdichte in dBm/Hz aus. Die
Rauschleistungsdichte kann vorteilhaft zur Messung von Rauschsignalen oder digital modulierten Signalen verwendet werden.
Voraussetzung für ein richtiges Mess-Ergebnis ist allerdings,
dass das Spektrum im Bereich des Markers einen ebenen Frequenzgang hat. Bei der Messung von diskreten Signalen führt die
Funktion zu falschen Ergebnissen. Die jeweilige Marker-Position
wird dadurch nicht mehr am oberen Bildschirmrand mit „M“,
sondern mit einem „N“ gekennzeichnet. Der Noise-Marker
kann mit einem Tastendruck an- bzw. ausgeschaltet werden.
Zusätzlich gibt es in diesem Menü die Möglichkeit, alle Marker
mit dem Softmenüpunkt ALLE AUS zu deaktivieren.
Zusätzlich kann ein Warnton (BEEP) an- bzw. ausgeschaltet
werden. Befindet sich das angezeigte Signal nicht innerhalb
der generierten Grenzwertlinien, so ertönt ein Warnton. Mit
dem Softmenüpunkt MESSAGE kann eine Nachricht im Display
an- bzw. ausgeschaltet werden. Befindet sich das angezeigte
Signal innerhalb der generierten Grenzwertlinien, so erscheint
die Nachricht PASS in grün. Befindet sich das angezeigte Signal
nicht innerhalb der generierten Grenzwertlinien, so erscheint die
Nachricht FAIL in rot.
6.11Measure-Menü
Die sogenannte Peak-Search-Taste ermöglicht dem Anwender
die Anzeige von Messwertausschlägen. Durch Druck auf die
Softmenütaste PEAK SEARCH gelangt man in das Auswahlmenü zur Anzeige verschiedener Messwertausschläge:
Die Taste MEAS öffnet das Measure-Menü mit verschiedenen
Auswahlmöglichkeiten. Ein Druck auf den Softmenüpunkt
CFaRX öffnet den Empfänger-Modus mit der eingestellten Mittenfrequenz. Ein Druck auf den Softmenüpunkt M1aRX öffnet
den Empfänger-Modus mit der eingestellten Markerfrequenz
des Marker M1.
Durch Druck auf die Taste REFLECTION CAL startet der
Assistent für die Reflektionsmessung.
–PEAK: die Funktion setzt den Marker oder den Delta-Marker
auf den größten Messwertausschlag der Messkurve; sie
wirkt immer auf den Marker, welcher im Marker-Menü
zuletzt aktiviert wurde.
– NEXT PEAK: die Funktion setzt den Marker oder den DeltaMarker, ausgehend von seiner augenblicklichen Position,
auf den nächst kleineren (zweitgrößten) Messwertausschlag
der Messkurve; sie wirkt immer auf den Marker, welcher
im Marker-Menü zuletzt aktiviert wurde.
– NEXT LEFT: die Funktion setzt den Marker oder den DeltaMarker, ausgehend von seiner augenblicklichen Position,
auf den nächst linken Messwertausschlag der Messkurve;
sie wirkt immer auf den Marker, welcher im Marker-Menü
zuletzt aktiviert wurde.
Der Assistent für die Reflektionsmessung ist nur
mit HMS1010 und HMS3010 verfügbar.
Hierzu wird die VSWR Messbrücke HZ547 benötigt. Die VSWR
Messbrücke HZ547 dient zur Bestimmung des Stehwellenverhältnisses (VSWR = Voltage Standing Wave Ratio) oder des
Reflektionsfaktors (REFLECTION COEFFICIENT) von Messobjekten, die eine Impedanz von 50 Ω haben. Der Messbereich
ist von 100 kHz bis 3 GHz spezifiziert.
– NEXT RIGHT: die Funktion setzt den Marker oder den DeltaMarker, ausgehend von seiner augenblicklichen Position,
auf den nächst rechten Messwertausschlag der Messkurve;
sie wirkt immer auf den Marker, welcher im Marker-Menü
zuletzt aktiviert wurde.
–MINIMUM: die Funktion setzt den Marker oder den DeltaMarker auf den minimalsten Messwertausschlag der
Messkurve; sie wirkt immer auf den Marker, welcher im
Marker-Menü zuletzt aktiviert wurde.
– ALL TO PEAK: diese Funktion setzt alle Marker auf den
höchsten Messpunkt; von dieser Stelle aus können die
weiteren Marker komfortabel verteilt werden.
Abb. 6.8: Kalibrierungsmenü für die Reflektionsmessung
Änderungen vorbehalten
19
Gerätefunktionen
Der HMS1010 bzw. HMS3010 führt den Nutzer nacheinander
durch alle Einzelschritte der Kalibrierung. Als erstes muss
die VSWR Messbrücke HZ547 mit dem Spektrumanalysator
verbunden werden. Der Tracking-Generator (TG) wird vom
Gerät automatisch angeschaltet, falls dieser vorher noch nicht
aktiviert wurde.
Der gewünschte Detektor kann vor der Reflektionsmessung ausgewählt werden. Dieser wird dann
übernommen.
Die Signalquelle (Tracking-Generator / OUTPUT) wird mit dem
„IN“-Anschluss der Messbrücke verbunden. Der OUT-Anschluss
der Messbrücke wird mit dem Eingang (INPUT) des SpektrumAnalysators verbunden. Der DUT-Anschluss der Messbrücke
bleibt zunächst offen (Leerlauf), was eine totale Reflexion bewirkt.
Danach wird eine Messung mit Kurzschluss durchgeführt. Schaut
man sich die Leerlauf- und Kurzschlussmessung mit der TRACE
Mathematik an, kann man feststellen, dass beide Kurven um 180°
phasenverschoben sind.
Die weiße Kurve stellt die Leerlaufmessung, die gelbe Kurve
die Kurzschlussmessung dar. Durch die Kurvenmathematik
(TRACE - MEM) wird die vollständige Kompensation erreicht
und die Abweichung des Messobjekts zur „Null“ kann am Gerät
abgelesen werden.
Der unter diesen Bedingungen angezeigte Differenzwert in dB
ist ein Maß für die Güte des Prüflings in Bezug auf dessen Anpassung an den Wellenwiderstand des Systems. Man bezeichnet
diesen Wert als Reflektionsdämpfung (RETURN LOSS). Aus
der in Dezibel gemessenen Reflektionsdämpfung, lassen sich
mit Hilfe der Tabelle, welche direkt auf der VSWR Messbrücke
HZ547 zu finden ist, der Reflektionsfaktor (REFLECTION COEFFICIENT) und das Stehwellenverhältnis (VSWR) ermitteln.
Weitere Einzelheiten über die HZ547 VSWR Messbrücke befinden sich in dem zugehörigen Manual, welches auf www.hameg.
com heruntergeladen werden kann.
Anzeige der Messzeit (MT)
Anzeige Referenzpegel (Ref)
und Abschwächer
Anzeige Frequenz und
Amplitude
Abb. 6.9: Bildschirmaufteilung
Empfängermodus
20
Änderungen vorbehalten
6.12 Auto Tune
Wird die AUTO TUNE Taste gedrückt, führt das Gerät einen
Scan bei Full Span durch, versucht den höchsten Peak zu
lokalisieren und diesen mit den dazu passenden RBW und
Span-Einstellungen auf der Mitte des Bildschirms zu zentrieren.
Dies ist eine Komfort-Funktion und soll den Anwender unterstützen. Je weniger sich das Signal vom Rauschteppich abhebt,
desto schwieriger wird es mit dem AUTO TUNE Algorithmus
das Signal klar darzustellen. Daher kann es passieren, dass
die Einstellungen geringfügig vom Anwender korrigiert werden
müssen. Dieser Prozess kann einige Sekunden dauern.
6.13 Empfängermodus (Receiver-Mode)
6.13.1 Bildschirmaufteilung im Empfängermodus
Durch Drücken der Taste MODE gelangt man in das Auswahlmenü, in dem man zwischen Sweep- (Analysator-Modus)
und Empfängermodus (Receiver-Modus) wählen kann. Der
Spektrumanalysator verhält sich im Receiver-Modus wie ein
Empfänger, der auf einer vorgegebenen Frequenz den Pegel
misst. Die wichtigsten Einstellungen der Messparameter,
wie z.B. Frequenz, Amplitude oder Auflösungsbandbreite,
können über die entsprechenden Tasten eingestellt und mit
Hilfe des Drehgebers oder der numerischen Tastatur verändert werden.
6.13.2 Betrieb im Empfängermodus
Im Empfängermodus stehen die gleichen Bandbreiten wie
im Analysatorbetrieb zur Verfügung. Zusätzlich sind die
Bandbreiten 200 Hz, 9 kHz, 120 kHz und 1 MHz (–6 dB) für StörEmissionsmessungen nach CISPR verfügbar (nicht verfügbar
bei HMS1000E).
Folgende Detektoren sind im Empfänger-Modus verfügbar
und können über die Softmenütaste DETEKTOR eingestellt
werden:
Anzeige der Bandbreite
Softkeybeschriftung im
Empfängermodus
Gerätefunktionen
–PEAK: der Spitzenwertdetektor zeigt den größten Pegel
während der eingestellten Messzeit an.
dem gewählten Detektor zu einem Anzeigeergebnis zusammenfasst.
–AVG: der Mittelwertdetektor (Average) zeigt den linearen
Mittelwert des Mess-Signals innerhalb der gewählten
Messzeit an.
Die HMS Serie bietet unter dem Softmenüpunkt AUDIO einen
AM- und FM-Demodulator zum Abhören von modulierten Signalen an. Das demodulierte Signal kann mit dem Kopfhörer
oder über einen integrierten Lautsprecher abgehört werden.
Der Kopfhörer wird an der Kopfhörerbuchse 31 angeschlossen. Wird ein Kopfhörer benutzt, ist der interne Lautsprecher
deaktiviert. Mit der entsprechenden Softmenütaste kann die
Demodulation an- bzw. ausgeschaltet und die Lautstärke von
0% (aus) bis 100% (volle Lautstärke) reguliert werden.
–QPEAK: der Quasi-Peak-Detektor bewertet das Mess-Signal
entsprechend den in der CISPR-Norm festgelegten Bewertungskurven (nicht verfügbar bei HMS1000E)
–RMS: der RMS-Detektor bildet den Effektivwert des Messsignals während der eingestellten Messzeit.
Ein Detektor [Spitzenwert (Peak), Effektivwert- (RMS), Mittelwert- oder Quasi-Peak-Detektor] wird über die Softmenütaste
DETEKTOR eingestellt. Die Messzeit ist die Zeit, in der der
Spektrum-Analysator Messwerte sammelt und entsprechend
Wenn eine AM- bzw. FM-Demodulation durchgeführt wird (aktiviert ist), ist das Gerät mit dem
demodulieren des Signals beschäftigt und kann dadurch nicht gleichzeitig eine Pegelmessung durchführen. Das Gerät zeigt im Display n/a dBm an.
Änderungen vorbehalten
21
Speichern/Laden von Geräteeinstellungen
7 Speichern/Laden von Geräteeinstellungen
Die HMS Serie kann drei verschiedene Arten von Daten abspeichern:
–Geräteeinstellungen
–Kurven
–Bildschirmfotos
Von diesen Datenarten lassen sich Kurven und Bildschirmfotos
nur auf einem angeschlossenen USB-Stick abspeichern. Geräteeinstellungen lassen sich sowohl auf einem USB-Stick, als auch
intern in nichtflüchtigen Speichern im Gerät ablegen.
Hier können Sie den Speicherort (Interner Speicher, vorderer USB- oder hinterer USB-Anschluss) wählen, einen
Dateinamen sowie einen Kommentar einfügen und mit dem
Druck auf die Softmenütaste neben dem Menü SPEICHERN
entsprechend die Einstellungen sichern. Um abgespeicherte
Einstellungsdateien wieder zu laden, wählen Sie im Geräteeinstellungshauptmenü den Menüpunkt L ADEN durch
Druck der entsprechenden Softmenütaste. Es öffnet sich der
Dateimanager, in welchem Sie mit den Menütasten und dem
Universalknopf navigieren können.
7.1Geräteeinstellungen
Das Hauptmenü für Speicher und Ladefunktionen rufen Sie durch
Druck auf die Taste SAVE/RECALL auf. Hier erscheint zunächst
die Unterteilung, welche Datenarten gespeichert und geladen
werden können. Das Drücken auf die Taste neben dem obersten
Menüpunkt GERÄTEEINST. öffnet das entsprechende Menü.
Abb. 7.3: Geräteeinstellungen laden
Abb. 7.1: Basismenü für Geräteeinstellungen
Wählen Sie den Speicherort, von dem Sie die Einstellungsdatei laden wollen im Dateimanager aus und laden die Geräteeinstellungen
durch Drücken der Softmenütaste LADEN. Der Dateimanager
bietet Ihnen auch die Möglichkeit, einzelne Einstellungsdateien
aus dem internen Speicher zu löschen. Wenn Sie einen USB Stick
angeschlossen haben und als Speicherort auswählen, können
Sie zusätzlich noch Verzeichnisse wechseln und löschen. Um
Geräteeinstellungen zu im- oder exportieren muss ein USB Stick
angeschlossen sein, sonst ist das Menü nicht auswählbar. Ist diese
Voraussetzung erfüllt, öffnet das Drücken der Taste neben IMPORT/
EXPORT ein Menü, um Geräteeinstellungenzwischen dem internen
Speicher und einem USB Stick zu kopieren.
In diesem Menü können Sie durch Druck auf die entsprechende
Taste das Menü zum Abspeichern, den Dateimanager zum
Laden und das Menü zum im- und exportieren der Geräteeinstellungen aufrufen. Zusätzlich bietet der Menüpunkt STANDARDEINST. die Möglichkeit, die werksseitig vorgegebenen
Standardeinstellungen zu laden. Der Druck auf die Menütaste
SPEICHERN öffnet das Speichermenü.
Abb. 7.4: IMPORT / EXPORT Menü für Geräteeinstellungen
Abb. 7.2: Geräteeinstellungen speichern
22
Änderungen vorbehalten
Wählen Sie die Quelle in dem Menü, welches sich nach dem
Drücken der Taste neben dem Menüpunkt Quelle öffnet (zum
Beispiel INTERN). Wählen Sie das Ziel (zum Beispiel VORN)
nach demselben Verfahren. Wenn Sie jetzt die Taste neben
IMPORT/EXPORT drücken, wird gemäß der Voreinstellung die
gewählte Einstellungsdatei kopiert. (in diesem Beispiel vom
internen Speicher auf einen USB-Stick). Sie können sowohl vom
Speichern/Laden von Geräteeinstellungen
internen auf den externen Speicher und umgekehrt kopieren.
Bei zwei angeschlossenen USB-Sticks, funktioniert dies auch
zwischen diesen beiden.
diese Eingaben durchgeführt, wird nach dem Drücken der
Menü-Taste neben SPEICHERN die gewählte Kurve entsprechend den Einstellungen abgespeichert.
7.2Kurven
7.3Bildschirmfotos
Kurven können nur auf extern angeschlossene USB-Sticks (nicht
intern) in den folgenden Formaten abgespeichert werden:
Die wichtigste Form des Abspeicherns im Sinne der Dokumentation ist das Bildschirmfoto. Die Einstellungen zu Speicherort
und Format sind nur möglich, wenn Sie mindestens einen
USB-Stick angeschlossen haben. Das Einstellen erfolgt in dem
Menü, welches sich öffnet, wenn Sie die SAVE/RECALL-Taste
auf dem Bedienfeld und anschließend die Menütaste zu BILDSCHIRMFOTO drücken.
HAMEG Binärformat: In einer Binärdatei kann jeder beliebige
Bytewert vorkommen. Die aufgenommenen Kurvendaten werden ohne Zeitbezug abgespeichert.
CSV (Comma Separated Values): In CSV Dateien werden die
Kurvendaten in Tabellenform abgespeichert. Die unterschiedlichen Tabellenzeilen sind durch ein Komma voneinander
getrennt.
In TXT Dateien werden die Pegel der aktuellen Messkurve,
jeweils mit Komma voneinander getrennt, aufgelistet. Die Datei
enthält, anders als eine CSV Datei, keine Zeilenumbrüche oder
Tabstops.
Um Kurven abzuspeichern drücken Sie die SAVE/RECALL-Taste
und wählen im Hauptmenü den Menüpunkt KURVEN durch
Drücken der zugehörigen Softmenütaste.
Abb. 7.6: Bildschirmfoto-Menü
Abb. 7.5: Menü zum Abspeichern von Kurven
In diesem Menü können Sie den Speicherort (entsprechend den
angeschlossenen USB-Stick’s) mit der obersten Menütaste
wählen. Bei erstmaliger Auswahl erscheint der Dateimanager zur Anlage und Auswahl des Zielverzeichnisses. Nach
erfolgter Eingabe dieser Informationen erscheint wieder das
BILDSCHIRMFOTO-Speicher-Menü. Der zweite Menüpunkt
DATEINAME ermöglicht die Eingabe eines Namen über das
entsprechende Namen-Eingabe-Menü, welches sich automatisch bei Anwahl dieses Menüpunktes öffnet. Wenn Sie FORMAT
mit der entsprechenden Menütaste anwählen, steht Ihnen
folgende Formate zur Auswahl: BMP = Windows Bitmap (unkomprimiertes Format) und GIF. Der Druck auf die Taste neben
dem Menüeintrag SPEICHERN löst eine sofortige Speicherung
des aktuellen Bildschirms an den eingestellten Ort, mit dem
eingestellten Namen und Format aus.
In dem sich öffnenden Menü können Sie an oberster Stelle
wählen, ob Sie den USB-Anschluss an der Front- oder der
Rückseite des Gerätes als Ziel nutzen. Diese Wahl ist möglich,
wenn in dem jeweiligen Anschluss ein USB-Stick erkannt
wurde. Wenn Sie diese Auswahl bei angeschlossenem Stick
durch Druck auf die Menütaste treffen, öffnet sich beim ersten
Mal der Dateimanager inklusive dem entsprechenden Menü,
mit dem ein Zielverzeichnis ausgewählt oder erstellt werden
kann. Die Wahl des Zielverzeichnisses bestätigen Sie mit OK
und gelangen wieder in das KURVEN-Speicher-Menü.
Das Drücken der Menütaste neben DATEINAME öffnet das
Nameneingabemenü: Dem Menü einen Namen geben und
mit ANNEHMEN bestätigen. Automatisch erscheint wieder
das KURVEN-Speichern-Menü. Zusätzlich kann bei Kurven
ein Kommentar abgespeichert werden. Der Druck auf die
entsprechende Menütaste neben KOMMENTAR öffnet das
Kommentareingabefenster. Nach Eingabe eines Kommentares und dessen Bestätigen mit der Menütaste ANNEHMEN,
erscheint wieder das KURVEN-Speichern-Menü. Sind alle
Änderungen vorbehalten
23
Speichern/Laden von Geräteeinstellungen
Beispiel eines Bildschirmfotos
Um die gewünschten Daten speichern zu können, müssen Sie
die Art und das Speicherziel festlegen. Verbinden Sie zunächst
einen USB-Stick (siehe 10.1 USB-Anschluss) mit dem vorderen
USB-Anschluss Ihres Spektrumanalysators. Drücken Sie nun
die Taste SAVE/RECALL, um das entsprechende Menü zu öffnen.
Buchstaben vorgeben. Dazu wählen Sie den Menüpunkt Dateiname und geben mit Hilfe des Universalknopfes und der Taste
CURSOR SELECT den Namen vor (in unserem Beispiel „SCR“).
Abb. 7.9: Dateinamenvergabe
Abb. 7.7: Speichern und Laden Menü
Wählen Sie jetzt die gewünschte Art der zu speichernden Daten durch Drücken der entsprechenden Softmenütaste aus (in
unserem Beispiel BILDSCHIRMFOTO), um in das Einstellungsmenü zu gelangen.
Nach Drücken der Softmenütaste neben dem Menüpunkt ANNEHMEN, hat der Spektrumanalysator den Namen übernommen und geht zurück in das Einstellungsmenü. Dort können
Sie sofort das aktuelle Bild abspeichern, indem Sie die Softmenütaste SPEICHERN drücken. Sie können auch im Menü eine
Ebene zurückgehen (mit der untersten Menu OFF-Taste) und
dort den Menüpunkt TASTE FILE/PRINT wählen. Im folgenden
Menü drücken Sie die Softmenütaste neben BILDSCHIRMFOTO
und weisen damit die Funktion Bildschirmausdruck mit den
vorgenommenen Einstellungen der Taste FILE/PRINT zu. Nun
sind Sie in der Lage, zu jedem Zeitpunkt und aus jedem Menü
heraus einen Bildschirmausdruck als Bitmap-Datei auf Ihrem
USB-Stick einfach durch Drücken der FILE/PRINT Taste zu
generieren.
Abb. 7.8: Einstellungsmenü eines Bildschirmfotos
Achten Sie darauf, dass im obersten Menü der SPEICHERORT
Vorn steht (durch Druck auf die Softmenütaste öffnet sich ein
Menü, in welchem Sie diese Einstellungen gegebenenfalls vornehmen können). Dazu muss ein USB-Stick vorn eingesteckt
sein. Sie können der Zieldatei einen Namen mit maximal 7
24
Änderungen vorbehalten
Abb. 7.10: Einstellungen der Taste FILE/PRINT
Erweiterte Bedienfunktionen
8 Erweiterte Bedienfunktionen
8.1 Benutzung des Hilfesystems
Die integrierte Hilfe aktivieren Sie durch Druck auf die HELPTaste
im Bereich GENERAL des Bedienfeldes. Es wird ein Fenster mit
den Erklärungstexten geöffnet. Jetzt können Sie die Taste oder
das Softmenü aufrufen, zu der oder dem Sie Hilfe benötigen. Der
Text im Hilfefenster wird dynamisch mit den Beschreibungen der
jeweils aufgerufenen Einstellung oder Funktion aktualisiert. Zusätzlich wird das entsprechende SCPI Schnittstellen kommando
angezeigt. Wenn Sie die Hilfe nicht mehr benötigen, schalten Sie
diese durch Druck auf die HELP-Taste wieder aus. Damit erlischt
die Taste und das Textfenster für die Hilfe wird geschlossen.
wählen; ebenso kann die Beschriftung des Rasters (SKALA) ein- bzw. ausgeschaltet werden; die Softmenütaste
LED HELLIGKEIT variiert die Helligkeit der LED-Anzeigen
zwischen Hell und Dunkel; dies betrifft alle hinterleuchteten Tasten und alle sonstigen Anzeige-LED‘s auf der
Frontseite.
– TRANSPARENZ: Einstellung der Transparenz (0…100%) der
Rasterbeschriftung
Ist der jeweilige Softmenüpunkt aktiv, so wird der Hintergrund
blau hinterlegt. Die Einstellung der Parameterwerte erfolgt
mit dem Drehgeber. Befinden Sie sich in einem Untermenü,
so gelangen Sie durch erneutet Druck auf die DISPLAY-Taste
eine Ebene zurück.
8.3 Wahl der Gerätegrundeinstellung (PRESET)
Durch Druck auf die Taste PRESET nimmt der Spektrumanalysator die Grundeinstellung an. Damit kann, ausgehend von definierten Messparametern, eine neue Konfiguration eingegeben
werden, ohne dass ein Parameter aus einer vorhergehenden
Einstellung noch aktiv ist.
Center-Frequenz:
1,5 GHz (HMS3000/3010)
500 MHz (HMS1000E/1000/1010)
Span:3 GHz (HMS3000/3010)
1,6 GHz (HMS1000E/1000/1010)
8.4 Durchführung von EMV-Messungen
Abb. 8.1: Interne Hilfefunktion
8.2Anzeige-Einstellung
Durch Drücken der Taste DISPLAY gelangt man ins Einstellmenü des Bildschirms. Hier haben Sie mehrere Einstellungen
zur Auswahl:
Zur Durchführung einer EMV-Messung benötigen Sie eine von
HAMEG kostenlos zur Verfügung gestellten Software, welche Sie
auf www.hameg.com herunterladen können. Weiterführende
Informationen zur HAMEG EMV Software entnehmen Sie bitte
der softwareseitig integrierten Hilfe-Funktion.
Eine Software für EMV-Messungen ist für den
HMS1000E nicht verfügbar.
– KURVE: Einstellung der Leuchtintensität (0…100%) des angezeigten Spektrums; durch Druck auf die erste Softmenütaste
kann die Verfolgung an- bzw. ausgeschaltet werden
– HINTERGRUNDBEL.: Einstellung der Leuchtintensität
(10…100%) des Bildschirmes
– RASTER: Einstellung der Leuchtintensität (0…100%) der
Rasteranzeige; unter dem Softmenüpunkt RASTEREINST.
können Sie entweder ein Fadenkreuz, Rasterlinien oder
kein Raster mit der entsprechenden Softmenütaste aus-
Abb. 8.3: EMV Report
Abb. 8.2: Einstellungsmenü des Bildschirms (DISPLAY)
Während einer EMV-Messung leuchtet die REMOTE-Taste und die Tasten des Spektrumanalysators
sind gesperrt. Mit der Softmenütaste TASTEN ENTSPERREN können die gesperrten Tasten wieder
aktiviert werden.
Änderungen vorbehalten
25
Allgemeine Geräteeinstellungen
9 Allgemeine Geräteeinstellungen
Wichtige Grundeinstellungen wie die Sprache der Benutzeroberfläche und Hilfe, allgemeine Einstellungen sowie Schnittstelleneinstellungen erreichen Sie in dem Menü, welches sich
nach Drücken der SETUP-Taste im Bereich GENERAL des
Bedienfeldes öffnet. Durch Druck auf die Softmenütaste MENU
OFF gelangt man eine Ebene zurück.
9.1Spracheinstellung
Die HMS Serie bietet die Menü- bzw. Hilfetexte in vier verschiedenen Sprachen an:
Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch
Durch Druck auf die Softmenütaste LANGUAGE gelangen Sie
in die Sprachauswahl. Die jeweilige Sprache ist aktiv, wenn der
Menüpunkt blau hinterlegt ist.
9.2 Allgemeine Einstellung
9.2.1
Uhr stellen
Durch Druck auf die Softmenütaste UHR STELLEN gelangt man
in das Einstellungsmenü der Uhr bzw. des Datums, welches die
Ausgaben auf einen Drucker oder abgespeicherte Datensätze
mit einem Datums- und Zeitstempel versieht. Das Datum und
die Uhrzeit können durch den Benutzer neu eingestellt werden.
Das Datum bzw. die Zeit können Sie mit Hilfe des Drehgebers
einstellen. Der jeweilige Softmenüpunkt ist aktiv, wenn dieser
blau hinterlegt ist. Mit ÜBERNEHMEN können die Datums- bzw.
Zeitparameter übernommen werden.
9.2.2SOUND
Die HMS Serie bietet die Möglichkeit im Fehlerfall ein Signal
auszugeben, welcher unter FEHLERTON ein- bzw. ausgeschaltet werden kann. Der Kontroll- bzw. Fehlerton ist aktiv geschaltet, wenn der entsprechende Menüpunkt blau hinterlegt ist.
9.2.3Gerätename
In diesem Menüpunkt kann ein Gerätename vergeben werden.
Durch Druck auf die Softmenütaste erscheint ein Tastenfeld.
Mit Hilfe des Drehgebers können die Buchstaben ausgewählt
werden. Die Bestätigung des jeweiligen Buchstabens erfolgt
mit Hilfe der ENTER-Taste (Vorgehensweise siehe Kap. 7.3).
9.2.4Geräteinformationen
Über diesen Softmenüpunkt können Sie die Geräteinformationen, wie z.B Seriennummer, Software-Version etc., abrufen.
9.3Schnittstellen-Einstellung
Unter diesem Softmenüpunkt können die Settings für:
– die Dualschnittstelle HO720 USB/RS-232 ( Baudrate, Anzahl
der Stopp-Bits, Parity, Handshake On/Off),
– LAN- Interface HO730 (IP Adresse, Sub Net Mask etc. siehe
Bedienungsanleitung HO730) und
– die IEEE-488 GPIB Schnittstelle HO740 (GPIB-Adresse)
eingestellt werden. Die entsprechende Schnittstelle, die zur
Kommunikation genutzt werden will, wird mit der entsprechenden Softmenütaste ausgewählt. Die benötigten Schnittstellenparameter werden unter dem Softmenüpunkt PARAMETER eingestellt. Weitere Informationen zu den verwendeten
Schnittstellen finden Sie in den jeweiligen Manualen auf www.
hameg.com.
9.4Drucker-Einstellung
Die HMS Serie unterstützt die Ausgabe des Bildschirminhalts
auf einen angeschlossenen Drucker. Der Menüpunkt DRUCKER
umfasst Einstellungen für POSTSCRIPT- und PCL kompatible
Drucker. Nach dem Drücken dieser Softmenutaste öffnet sich
ein Untermenu, in welchem Sie das Papierformat und den
Farbmodus einstellen können. Wenn Sie den obersten Menupunkt PAPIERFORMAT mit der zugeordneten Softmenütaste
auswählen, öffnet sich ein Auswahlfenster mit den Formaten
A4, A5, B5, B6 und Executive. Mit dem Universalknopf wählen
Sie das gewünschte Format aus, welches anschließend auf der
Softmenütaste aufgeführt ist.
Mit dem darunter liegenden Menüpunkt FARBMODUS kann man
mit derselben Einstellungsmethode aus den Modi Graustufen,
Farbe und Invertiert wählen. Der Graustufenmodus wandelt das
Farbbild in ein Graustufenbild, welches auf einem SchwarzWeiß-Drucker ausgegeben werden kann. Im Modus Farbe wird
das Bild farblich wie auf dem Bildschirm angezeigt ausgedruckt
(schwarzer Hintergrund). Der Modus Invertiert druckt ein Farbbild mit weißem Hintergrund auf einem Farb-Drucker aus, um
Toner und Tinte zu sparen.
9.5Referenz-Frequenz
Mit diesem Untermenü kann zwischen interner und externer
Referenzfrequenz gewählt werden. Bei Auswahl des Softmenüpunktes INTERN wird der eingebaute TCXO genutzt, bei Auswahl des Softmenüpunktes EXTERN wird ein externes 10MHz
Referenzsignal genutzt.
9.6 Update (Firmware / Hilfe)
Sollte eine aktuellere Firmware für Ihr HMS verfügbar sein,
können Sie sich diese unter www.hameg.com herunterladen.
Die Firmware ist in eine ZIP-Datei gepackt. Wenn Sie die ZIPDatei heruntergeladen haben, entpacken Sie diese auf einen
USB-Stick (siehe 10.1 USB-Anschluss) in dessen Basisverzeichnis. Anschließend verbinden Sie den Stick mit dem USB
Port am Spektrumanalysator und drücken die Taste SETUP im
GENERAL-Bedienfeldabschnitt. In dem Menü wählen Sie mit
der entsprechenden Softmenütaste UPDATE aus. Nach Anwahl
dieses Menüpunktes öffnet sich ein Fenster, in welchem die
aktuell installierte Firmwareversion mit Angabe der Versionsnummer, des Datums und der Buildinformation angezeigt wird.
Abb. 9.1: Geräteinformationen
26
Änderungen vorbehalten
Nun wählen Sie, welche Aktualisierung Sie vornehmen möchten,
Firmware oder Hilfe. Wenn beides aktualisiert werden soll, so
empfiehlt es sich, zuerst die Firmware auf den neuesten Stand
zu bringen.
Allgemeine Geräteeinstellungen
das automatisierte Einlesen oder die manuelle Eingabe. Die
schnellste und einfachste Möglichkeit ist das automatisierte
Einlesen. Speichern Sie dazu zunächst das File auf einen USB
Memory Stick. Stecken Sie diesen anschließend an den FRONT
USB-Anschluss Ihres HMS und drücken die Taste SETUP im
GENERAL Abschnitt des Bedienfeldes des HMS. Es öffnet sich
das SETUP-Menü. Gehen Sie nun auf Seite 2, indem Sie die
entsprechende Softmenütaste drücken. Öffnen Sie nun das
UPGRADE Menü mit der entsprechend beschrifteten Softmenütaste. Es erscheint folgendes Menü:
Abb. 9.2: Aktualisierungsmenü Firmware
Nachdem Sie mit der Softmenütaste die Firmwareaktualisierung gewählt haben, wird die entsprechende Datei auf dem
Stick gesucht und die Informationen der neu zu installierenden
Firmware auf dem Stick unter der Zeile NEU: angezeigt. Sollte
Ihre Firmware auf dem Gerät der aktuellsten Version entsprechen, so wird die Versionsnummer rot angezeigt, ansonsten
erscheint die Versionsnummer grün. Nur in diesem Falle sollten
Sie die Aktualisierung durch Drücken der Softmenütaste AUSFÜHREN starten. Wenn Sie die Hilfe aktualisieren oder eine
zusätzliche Hilfesprache hinzufügen möchten, so wählen Sie
HILFE in dem Aktualisierungsmenü. Nun werden im Informationsfenster neben den installierten Sprachen mit der Datumsinformation die entsprechenden Informationen zu den verfügbaren Sprachen auf dem Stick angezeigt. Mit dem Softmenü
lassen sich Sprachen hinzufügen, entfernen oder aktualisieren.
Bitte beachten Sie das Datumsformat (JJJJ-MM-TT), welches bei
der mehrsprachigen Hilfe der ISO Norm 8601 folgt.
Abb. 9.4: UPGRADE Menü
Drücken Sie jetzt die Softmenütaste neben „Aus Lizenzdatei
lesen“, was den Dateimanager öffnet. Wählen Sie nun mit dem
Universalknopf die richtige Datei aus und drücken anschließend
die Softmenütaste neben LADEN. Damit wird der Lizenzschlüssel geladen und die Option steht nach einem Neustart des
Gerätes umgehend zur Verfügung.
Alternativ kann der Lizenzschlüssel manuell eingegeben werden, dazu wählt man im Menü UPGRADE die Softmenütaste neben „Schlüssel man. Eingeben“. Dies öffnet ein Eingabefenster,
in welches man mit dem Universalknopf und der ENTER-Taste
den Lizenzschlüssel eingibt.
Wenn Sie den gesamten Schlüssel eingegeben haben, drücken
Sie bitte die Softmenütaste neben ANNEHMEN um den Schlüssel in das System zu übernehmen. Nach einem Neustart des
Gerätes ist die Option aktiviert.
Um zu überprüfen, ob die Option HO3011 erfolgreich installiert, kann im SETUP-Menü (GeräteInformationen) angezeigt werden.
9.7 Upgrade mit Softwareoptionen
Die HMS Serie kann mit Optionen nachgerüstet werden, die
mittels Eingabe eines Lizenzschlüssels freigeschaltet werden
können. Derzeit ist die Option HO3011 verfügbar (Vorverstärker,
nicht für HMS1000E).
Der Lizenzschlüssel wird in der Regel als Datei Anhang
(Name:„SERIENNUMMER.hlk“) in einer E-Mail zugeschickt.
Diese Datei ist eine ASCII Datei und kann mit einem Editor
geöffnet werden. Darin kann der eigentliche Schlüssel im
Klartext gelesen werden. Um die gewünschte Option mit diesem Schlüssel im Gerät freizuschalten, gibt es zwei Verfahren:
Abb. 9.5: manuelle Eingabe des Lizenzschlüssels
Änderungen vorbehalten
27
Anschlüsse an der Gerätevorderseite
10 Anschlüsse an der Gerätevorderseite
11 Anschlüsse an der Geräterückseite
10.1USB-Anschluss
11.1USB-Anschluss
Über den USB-Anschluss an der Fronseite des Gerätes
können Sie mittels eines FAT oder FAT32 formatierten USBMassenspeichers ein Update der HMS Firmware durchführen,
oder z.B. Bildschirmfotos auf den Massenspeicher übertragen.
Eine genaue Beschreibung des Firmware-Updates finden Sie
unter Kap. 9.6.
Die fest eingebaute USB-Schnittstelle an der Rückseite kann
für einen USB-Drucker verwendet werden (siehe Kap. 9.4).
10.2PHONE-Buchse
Das dieser Buchse entnehmbare Signal kommt von einem AMDemodulator und erleichtert z.B. bei EMV-Voruntersuchungen
die Identifizierung eines Störers. Wird am Eingang des Spektrumanalysators eine Antenne angeschlossen, so kann im
Receiver-Mode (siehe Kap. 6.13) mit der Mittenfrequenzeinstellung CENTER auf einen Sender abgestimmt werden (die
Demodulation muss hierbei eingeschaltet sein). Hierbei sind
u.U. länderspezifische, gesetzliche Bestimmungen zu beachten.
10.3 PROBE POWER
Dieser Anschluss kann als Stromversorgung (6 VDC) von z.B.
HAMEG-Sonden genutzt werden. Der Pluspol liegt am Innenanschluss, max. dürfen 100 mA entnommen werden. Der
Außenanschluss ist mit dem Gehäuse (Messbezugspotential)
und darüber mit Schutzerde (PE) verbunden.
11.2 DVI-Anschluss
Auf der Rückseite des Spektrumanalysators befindet sich die
standardmäßige DVI-D-Buchse zum Anschluss externer Monitore und Projektoren. Die DVI-D-Buchse kann nur digitale
Signale ausgeben, d.h. der Anschluss von Monitoren oder
Beamern über deren analoge Eingänge ist nicht möglich. Die
HMS-Serie liefert ein DVI-Signal mit VGA-Auflösung (640x480).
Somit können alle handelsüblichen TFT-Monitore angeschlossen werden. Moderne Flachbildschirme interpolieren das Signal
hoch, so dass man auch ein Vollbild sieht. Beamer können
ebenfalls an den HMS angeschlossen werden. Ideal sind dabei
Beamer, die für den Anschluss an Computer / Notebooks konzipiert sind, da diese auch die Auflösung von 640x480 Bildpunkten
verarbeiten können.
DVI-VGA- oder DVI-Composite-Adapter werden
nicht unterstützt. Problematisch ist auch der
Anschluss an aktuelle HD-Fernseher über einen
HDMI-Adapter, da die meisten Fernseher als Eingangssignal ein HDTV-Signal mit mindestens 720p
erwarten.
11.3 REF IN / REF OUT
10.4 EXTERNAL TRIGGER
Die Eingangsbuchse für externe Trigger wird zur Steuerung
der Messung mittels eines externen Signals benutzt. Als Spannungspegel werden TTL-Pegel benutzt.
10.5 OUTPUT 50Ω (Tracking Generator)
Der Ausgang des Mitlaufgenerators (nur die Geräte HMS1010
und HMS3010) ist über ein Kabel mit N-Stecker an das Messobjekt anzuschließen. Ein Testsignal mit einem Spektrum von
5 MHz bis 1,6 GHz bzw. 3 GHz ist verfügbar.
10.6 INPUT 50Ω
Zur weiteren Erhöhung der Frequenzstabilität kann der interne Oszillator der HMS Serie durch einen externen Oszillator
ersetzt werden. Dieser wird an die auf der Geräterückseite
befindliche Buchse für die externe Referenz [10 MHz REF IN/
REF OUT] angeschlossen. Die externe Referenzfrequenz muss
dazu denen im Datenblatt vorgegebenen Spezifikationen für
Frequenzgenauigkeit und Amplitude entsprechen.
Die Umschaltung zwischen interner und externer Referenzfrequenz kann über die Taste SETUP mit der Softmenütaste REF.
FREQUENZ (extern/intern) erfolgen.
Netzanschluss
Schnittstelle
Ohne Eingangssignal-Abschwächung dürfen 80 VDC nicht überschritten werden. Mit Eingangsabschwächung 10 bis 50 dB
sind max. +20 dBm zulässig. Der Außenanschluss der Buchse
ist mit dem Gehäuse und damit mit Schutzerde verbunden.
Überschreiten der Grenzwerte kann zur Zerstörung der Eingangsstufe führen.
Probe External
Power Trigger
Output
50 Ohm
Abb. 10.1: Anschlüsse Geräte-Vorderseite
28
Änderungen vorbehalten
Input
50 Ohm
REF IN / REF OUT
Abb. 11.1: Anschlüsse Geräte-Rückseite
DVI-D
USB
Fernsteuerung
12Fernsteuerung
Die HMS-Serie ist standardmäßig mit einer HO720 USB/RS-232
Schnittstelle ausgerüstet. Die Treiber für diese Schnittstelle
finden sie sowohl auf der dem Spektrumanalysator beigelegten
Produkt-CD, als auch auf http://www.hameg.com.
Um eine erste Kommunikation herzustellen, benötigen Sie ein
serielles Kabel (1:1) und ein beliebiges Terminal Programm
wie z.B. Windows HyperTerminal, das bei jedem Windows Betriebssystem (außer Windows Vista) enthalten ist. Eine detaillierte Anleitung zur Herstellung der ersten Verbindung mittels
Windows HyperTerminal finden sie in unserer Knowledge Base
unter http://www.hameg.com/hyperterminal.
Zur externen Steuerung verwendetet die HMS Serie die
Skriptsprache SCPI (= Standard Commands for Programmable Instruments). Mittels der mitgelieferten USB/RS-232
Dual-Schnittstelle (optional Ethernet/USB oder IEEE-488 GPIB)
haben Sie die Möglichkeit, Ihr HAMEG-Gerät extern über eine
Remote-Verbindung (Fernsteuerung) zu steuern. Dabei haben
sie auf nahezu alle Funktionen Zugriff, die Ihnen auch im manuellen Betrieb über das Front-Panel zur Verfügung stehen. Ein
Dokument mit einer detaillierten Auflistung der unterstützten
SCPI-Kommandos ist unter http://www.hameg.com als PDF
zum Download verfügbar.
12.1 RS-232
Die RS-232 Schnittstelle ist als 9polige D-SUB Buchse ausgeführt. Über diese bidirektionale Schnittstelle können Einstellparameter, Daten und Bildschirmausdrucke von einem
externen Gerät (z.B. PC) zum Netzgerät gesendet bzw. durch
das externe Gerät abgerufen werden. Eine direkte Verbindung
vom PC (serieller Port) zum Interface kann über ein 9poliges
abgeschirmtes Kabel (1:1 beschaltet) hergestellt werden. Die
maximale Länge darf 3m nicht überschreiten.
Die Steckerbelegung für die RS-232 Schnittstelle (9polige DSubminiatur Buchse) ist in Abb. 12.1 dargestellt.
Der maximal zulässige Spannungshub an den Tx, Rx, RTS und
CTS Anschlüssen beträgt ±12 Volt. Die RS-232-Standardparameter für die Schnittstelle lauten:
RS-232 Pinnbelegung
2
3
7
8
5
9
8-N-1 (8 Datenbits, kein Paritätsbit, 1 Stoppbit), RTS/CTSHardware-Protokoll: Keine.
Um diese Parameter am HMS einzustellen, drücken Sie die
Taste MENU auf der Frontplatte und danach den Menüpunkt
Interface. Anschließend stellen Sie sicher, dass die RS-232
mit einem Haken markiert ist (damit ist RS-232 als Schnittstelle
ausgewählt) und können dann unter „Interface Settings“ alle
Einstellungen für die RS-232 Kommunikation vornehmen.
12.2USB
Alle Ausführungen zur USB Schnittstelle gelten
sowohl für die standardmäßige Schnittstellenkarte
HO720 als auch für die optionale HO730. Die USB
Treiber gibt es für 32 Bit und 64 Bit Versionen von
Windows™.
Die USB Schnittstelle muss im Menü des Netzgerätes nur
ausgewählt werden und bedarf keiner weiteren Einstellung.
Bei der ersten Verbindung mit einem PC fordert Windows™ die
Installation eines Treibers. Der Treiber befindet sich auf der
mitgelieferten CD oder kann im Internet unter www.hameg.
com im Downloadbereich für die HO720 / HO730 heruntergeladen werden. Die Verbindung kann sowohl über die normale
USB Verbindung als auch über einen virtuellen COM Port (VCP)
geschehen. Hinweise zur Treiberinstallation sind im Handbuch
zur HO720 / HO730 enthalten.
Wenn der virtuelle COM Port (VCP) genutzt wird,
muss im HMP die USB-Schnittstelle ausgewählt sein.
12.3 Ethernet (Option HO730)
Die optionale Schnittstellenkarte HO730 verfügt neben der USB
über eine Ethernetschnittstelle. Die Einstellungen der notwendigen Parameter erfolgt im Netzgerät, nachdem ETHERNET als
Schnittstelle ausgewählt wurde. Es ist möglich, eine vollständige Parametereinstellung inklusive der Vergabe einer festen
IP-Adresse vorzunehmen. Alternativ ist auch die dynamische
IP-Adressenzuteilung mit der Aktivierung der DHCP Funktion
möglich. Bitte kontaktieren Sie ggfs. Ihren IT-Verantwortlichen,
um die korrekten Einstellungen vorzunehmen.
Wenn DHCP genutzt wird und das HMS keine IPAdresse beziehen kann (z.B. wenn kein Ethernet Kabel
eingesteckt ist, oder das Netzwerk kein DHCP unterstützt) dauert es bis zu drei Minuten, bis ein time out
die Schnittstelle wieder zur Konfiguration frei gibt.
Tx Data (Daten vom HAMEG-Gerät zm PC)
Rx Data (Daten vom PC zum HAMEG-Gerät)
CTS Sendebereitschaft
RTS Empfangsbereitschaft
Ground (Bezugspotential, über HAMEG-Gerät
(Schutzklasse 1) und Netzkabel mit dem Schutzleiter verbunden
+5 V Versorgungsspannung für externe Geräte (max. 400mA)
Abb. 12.1: Pinbelegung RS-232
Abb. 12.2: Webserver
Änderungen vorbehalten
29
Fernsteuerung
Wenn das Gerät eine IP-Adresse hat, lässt es sich mit einem
Webbrowser unter dieser IP aufrufen, da die HO730 über einen
integrierten Webserver verfügt. Dazu geben sie die IP Adresse in
der Adresszeile Ihres Browsers ein (http//xxx.xxx.xxx.xx) und es
erscheint ein entsprechendes Fenster mit der Angabe des Gerätes mit seinem Typ, der Seriennummer und den Schnittstellen
mit deren technischen Angaben und eingestellten Parametern.
Auf der linken Seite lassen sich über den entsprechenden Link
Bildschirmdaten ein Bildschirmausdruck vom HMP übertragen
(und mit der rechten Maustaste zur weiteren Verwendung in die
Zwischenablage kopieren). Der Link Steuerung mittels SCPI
öffnet eine Seite mit einer Konsole, um einzelne Fernsteuerkommandos an das Netzgerät zu senden. Weitere Informationen
finden Sie im Handbuch zur HO730 auf der Website www.hameg.
com.
Generell arbeitet die HO730 mit einer RAW-Socket
Kommunikation zur Steuerung des Gerätes und
Abfrage der Messwerte. Es wird daher kein TMCProtokoll oder ähnliches verwendet.
12.4 IEEE 488.2 / GPIB (Option HO740)
Die optionale Schnittstellenkarte HO740 verfügt eine IEEE488.2
Schnittstelle. Die Einstellungen der notwendigen Parameter
erfolgt im Netzgerät, nachdem IEEE 488 als Schnittstelle ausgewählt wurde. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch
zur HO740 auf der Website www.hameg.com.
13 Optionales Zubehör
13.1 Freischaltung des Preamplifiers HO3011
Die Option HO3011 bietet zur Steigerung der Empfindlichkeit
einen Vorverstärker an. Dieser ist frequenzabhängig und erhöht
die Empfindlichkeit je nach Einstellung um ca. 10-20dB. Die
Freischaltung dieser Option, welche über das Einladen einer
Lizenzdatei erfolgt, ist an die individuelle Seriennummer des
Gerätes gebunden.
Der Preamplifier (DANL -135 dBm typ. / 100 RBW) wird im
Setup-Menü unter dem Softmenüpunkt UPGRADE freigeschaltet. Die Vorgehensweise des Upgrades erfahren Sie in Kap. 9.7.
Dieses optionale Zubehör ist nicht im Lieferumfang enthalten
und kann zusätzlich erworben werden (nicht verfügbar für
HMS1000E).
Die Freischaltung der Softwareoption HO3011 kann
nachträglich erfolgen.
13.2 19‘‘ Einbausatz 4HE HZ46
Zum Einsatz in Rack-Systeme bietet HAMEG einen Einbausatz
für die Spektrumanalysatoren an. Technische Details und Einbaubeschreibung finden Sie in dem Manual HZ46 auf http://
www.hameg.com/downloads.
13.3 Transporttasche HZ99
Die Transporttasche HZ99 dient dem Schutz Ihres Spektrumanalysators und ist ab Lager lieferbar.
Abb. 13.1: Transporttasche HZ99
13.4 Nahfeldsondensatz
HZ530/HZ540
Die Sonden haben je nach Typ eine Bandbreite von 100 kHz bis
1 GHz bzw. !1 MHz bis 3 GHz. Sie sind in modernster Technologie aufgebaut, und GaAs-FET sowie monolitische integrierte
Mikrowellen Schaltungen (MMIC) sorgen für Rauscharmut,
hohe Verstärkung und Empfindlichkeit. Der Anschluss der
Sonden an Spektrumanalysator, Mess-Empfänger oder Oszilloskop erfolgt über ein BNC-Koaxial bzw. SMA/N-Kabel. Die
in den Sonden schon eingebauten Vorverstärker (Verstärkung
30
Änderungen vorbehalten
Optionales Zubehör
ca. 30 dB) erübrigen den Einsatz von externen Zusatzgeräten.
Die Sonden werden entweder durch einsetzbare Batterien/
Akkus betrieben (HZ530) oder können direkt aus dem HAMEG
Spektrumanalysator mit Spannung versorgt werden (HZ540).
Die schlanke Bauform erlaubt guten Zugang zur prüfenden
Schaltung auch in beengter Prüfumgebung.
Der HZ530- oder HZ540-Sondensatz besteht aus drei aktiven
Breitbandsonden für die EMV-Diagnose bei der Entwicklung
elektronischer Baugruppen und Geräte auf Laborebene. Er
enthält eine aktive Magnetfeldsonde (H-Feld-Sonde), einen
aktiven E-Feld-Monopol und eine aktive Hochimpedanzsonde.
Technische Daten finden Sie in dem Manual HZ530 oder HZ540
auf http://www.hameg.com/downloads.
13.5 Spektrumsmessungen mit
angeschlossener VSWR-Messbrücke HZ547
(HMS1010/3010)
13.7 75/50-Ω-Konverter HZ575
Abb. 13.4: 75/50-Ω-Konverter HZ575
Der Konverter HZ575 wird benutzt, um mit einem Spektrumanalysator, der einen 50-Ω-Eingang besitzt, an einem 75-ΩSystem angepasst messen zu können. Der 75-Ω-Eingang
ist AC-gekoppelt, der 50-Ω-Ausgang ist DC-gekoppelt. Der
Invers-Betrieb ist ebenfalls möglich. Man kann mit einem HFGenerator, der einen 50-Ω-Ausgang besitzt, in den Konverter
auf der N-Seite einspeisen. Technische Daten finden Sie in dem
Manual HZ575 auf http://www.hameg.com/downloads.
Abb. 13.2: VSWR-Messbrücke HZ547 für HMS1010/3010
Zur Bestimmung des Stehwellenverhältnisses (VSWR = Voltage
Standing Wave Ratio) und des Reflexionsfaktors (Reflection
Coefficient) von Messobjekten mit einer Impedanz von 50Ω kann
die optional erhältliche HAMEG Messbrücke HZ547 verwendet
werden. Typische Messobjekte sind z.B. Dämpfungsglieder, Abschlusswiderstände, Frequenzweichen, Verstärker, Kabel oder
Mischer. Der Messbereich ist von 100 kHz…3 GHz spezifiziert.
Technische Daten und den Messaufbau finden Sie im Manual
HZ547 auf http://www.hameg.com.
13.6 Transient Limiter HZ560
Abb. 13.3: Transient Limiter HZ560
Der Transient Limiter HZ560 dient zum Schutz des Eingangskreises von Spektrumanalysatoren und Mess-Empfängern,
insbesondere bei Verwendung einer Netznachbildung (z.B.
HM6050). Technische Daten finden Sie in dem Manual HZ560
auf http://www.hameg.com/downloads.
Änderungen vorbehalten
31
Anhang
14Anhang
14.2Stichwortverzeichnis
14.1Abbildungsverzeichnis
Abb. 4.1: Abb. 4.2: Abb. 4.3: Abb. 4.4: Abb. 4.5: Abb. 4.6: Abb. 4.7: Abb. 4.8: Abb. 4.9: Abschnitt A des Bedienfeldes
10
Anzeige mit AUTO TUNE Funktion
10
Pegelmessung mit Marker
10
Messen der Oberwelle eines Sinussignals
11
Auswahl der richtigen Filtereinstellungen
11
Vermessen der Oberwelle mit Delta-Marker
11
PEAK SEARCH Funktion
12
Einstellung des Referenzpegels
12
Empfängermodus mit eingestellter
Mittenfrequenz12
Abb. 5.1: Bildschirmaufteilung im Sweep-Modus
Abb. 5.2: Abschnitt B mit mumerischer Tastatur,
Einheiten- und Bearbeitungstasten
13
13
Abb. 6.1: Sinussignal moduliertes HF-Signal und das entsprechende Videosignal im Zeitbereich
14
Abb. 6.2: Auswahlmöglichkeiten RBW
16
Abb. 6.3: Signal mit AM Modulation 50% im Zero Span mit
linearer Skalierung
17
Abb. 6.4: Signal mit AM Modulation 50% im Zero Span mit
logarithmischer Skalierung
17
Abb. 6.5: Gleichzeitige Darstellung von 3 Kurven
17
Abb. 6.6: Anzeige einer Mess- und gespeicherten
Referenzkurve18
Abb. 6.7: Frequenzzähler
18
Abb. 6.8: Kalibrierungsmenü für die Reflektionsmessung 19
Abb. 6.9: Bildschirmaufteilung Empfängermodus
20
Abb. 7.1: Abb. 7.2: Abb. 7.3: Abb. 7.4: Basismenü für Geräteeinstellungen
22
Geräteeinstellungen speichern
22
Geräteeinstellungen laden
22
IMPORT / EXPORT Menü für Geräteeinstellungen22
Abb. 7.5: Menü zum Abspeichern von Kurven
23
Abb. 7.6: Bildschirmfoto-Menü
23
Abb. 7.7: Speichern und Laden Menü
24
Abb. 7.8: Einstellungsmenü eines Bildschirmfotos
24
Abb. 7.9: Dateinamenvergabe
24
Abb. 7.10: Einstellungen der Taste FILE/PRINT
24
Abb. 8.1: Interne Hilfefunktion
25
Abb. 8.2: Einstellungsmenü des Bildschirms (DISPLAY) 25
Abb. 8.3: EMV Report
25
Abb. 9.1: Abb. 9.2: Abb. 9.3: Abb. 9.4: Abb. 9.5: Geräteinformationen
Aktualisierungsmenü Firmware Informationsfenster Hilfe-Update
UPGRADE Menü
manuelle Eingabe des Lizenzschlüssels
26
27
27
27
27
Abb. 10.1: Anschlüsse Geräte-Vorderseite
28
Abb. 11.1: Anschlüsse Geräte-Rückseite
28
Abb. 12.1: Pinbelegung RS-232
Abb. 12.2: Webserver
Abb. 13.1: Transporttasche HZ99
Abb. 13.2: VSWR-Messbrücke HZ547 für HMS1010/3010
Abb. 13.3: Transient Limiter HZ560
Abb. 13.4: 75/50-Ω-Konverter HZ575
29
29
30
31
31
31
32
Änderungen vorbehalten
A
Amplitude: 14, 16, 19, 20, 28
Amplitudensignal: 15
Analysatorbetrieb: 20
Analysator-Modus: 20
Anzeigequalität: 11
Attenuator: 12, 14
Auflösungsbandbreite: 16, 19, 20
AUTO PEAK: 18
Average-Mode: 17
B
bidirektionale Schnittstelle: 29
Bildschirmausdruck: 24, 29
BILDSCHIRMFOTO: 23, 24
Breitbandsonden: 31
C
Center-Frequenz: 25
CISPR: 12, 21
CISPR-Norm: 21
CSV Datei: 23
D
Dämpfungsglied: 15
DANL: 7, 30
Dateimanager: 22, 23, 27
Delta-Marker: 18, 19
Demodulation: 21, 28
DVI-D Anschluss: 9
DVI Monitor: 9
E
Empfänger-Modus: 19, 21
EMV-Messung: 25
EMV-Software: 7
Ethernet: 29
F
Farbmodus: 26
Firmware: 26, 27, 28
FM-Demodulator: 21
Frequenzbereich: 8, 10, 14, 15, 16, 18
Frequenzdarstellbereich: 14, 18
Frequenzeinstellung: 14, 15
Frequenzgang: 14, 19
Frequenzgenauigkeit: 28
Frequenzposition: 18
Frequenzspektrum: 10, 16
Frequenzstabilität: 28
Frequenzwert: 10, 18
Frequenzzähler: 18
Full Span: 20
G
Generatorsignal: 10
Graustufenmodus: 26
Grenzfrequenz: 16
Grenzwertlinien: 8, 19
Grundwelle: 10, 11, 12
H
HF-Dämpfung: 15
HF-Eingang: 10, 15
Anhang
Hilfe: 7, 11, 12, 13, 14, 20, 24, 25, 26, 27
Hochimpedanzsonde: 31
I
IEEE 488: 30
Impedanz: 9, 19
IP-Adresse: 29, 30
K
Konverter: 31
Kurvenspeicher: 14
Kurzschlussmessung: 20
L
Leerlaufmessung: 20
Leuchtintensität: 25
Lizenzschlüssel: 27
LOW DISTORTION: 16
LOW NOISE: 16
M
Magnetfeldsonde: 31
Marker: 10, 11, 12, 17, 18, 19
Markerfrequenz: 19
Markerfunktionen: 10, 11
MAX PEAK: 18
Messbereich: 10, 15, 31
Messkurve: 15, 16, 17, 18, 19
Messparameter: 12, 20
Mess-Signal: 21
Messwertausschlag: 19
Messwertdiagramm: 15, 17
MIN PEAK: 18
Mitlaufgenerator: 14
Mittelwertdetektor: 21
Mittenfrequenz: 10, 12, 14, 15, 19
N
Nahfeldsondensatz: 30
Nebenwellen: 19
NEXT PEAK: 12, 19
Noise-Marker: 19
O
Oberwelle: 10, 11, 12, 14
P
Peak: 18, 19, 21
PEAK SEARCH: 8, 11, 12, 19
Pegelverlauf: 19
Preamplifier: 30
Q
Quasi-Peak: 7, 12, 21
Quasi-Peak-Detektor: 12, 21
Reflektionsmessung: 19, 20
Reflexionsdämpfung: 20
Reflexionsfaktor: 19, 20
RMS-Detektor: 21
RS-232: 9, 26, 29
S
SAMPLE: 18
SCPI: 29, 30
Sicherungshalter: 7
Signalparameter: 13
Signalquelle: 10
Signalzweig: 15
Sinussignal: 14, 16, 18
Span: 14, 15, 16, 18
Spannungshub: 29
Speicherort: 22, 23
Speicherziel: 24
Spektrum: 14, 15, 16, 17, 21, 28
Spitzenwertdetektor: 21
Startfrequenz: 14
Stehwellenverhältnis: 19, 20, 31
Stoppfrequenz: 14
Störstellenkompensation: 14
Sweepmodus: 20
Sweepzeit: 11, 16, 17
T
Tiefpassfilters: 11, 16
Tracking-Generator: 7, 14, 20
Tragegriffs: 6
Transient Limiter: 31
Transparenz: 25
Trigger: 7, 28
TTL-Pegel: 28
U
USB Schnittstelle: 29
USB-Stick: 22, 23, 24
V
Videobandbreite: 8, 16
Videospannung: 16, 18
virtuellen COM Port: 29
Vorverstärker: 15, 16, 30
VSWR Messbrücke: 19, 20, 31
W
Wellenwiderstand: 20
Windows HyperTerminal: 29
Wobbelung: 16
Z
Zero Span: 16, 17
R
Rack-Systeme: 30
Rauschen: 16, 17, 18, 19
Rauschleistungsdichte: 19
Rauschsignalen: 19
Rauschteppich: 10, 11, 20
Rauschverhältnis: 16
Receiver-Modus: 20
Referenzfrequenz: 26, 28
Referenz-Level: 15
Referenzoffset: 15
Referenzpegel: 12, 15, 16, 18, 19
Referenzsignal: 26
Änderungen vorbehalten
33
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
DECLARATION OF CONFORMITY
DECLARATION DE CONFORMITE
Hersteller / Manufacturer / Fabricant:
HAMEG Instruments GmbH · Industriestraße 6 · D-63533 Mainhausen
Die HAMEG Instruments GmbH bescheinigt die Konformität für das Produkt
The HAMEG Instruments GmbH herewith declares conformity of the product
HAMEG Instruments GmbH déclare la conformite du produit
Bezeichnung / Product name / Designation:
Spektrumanalysator
Spectrum Analyzer
Analyseur de spectre
Typ / Type / Type:
HMS1000 / HMS1010
HMS3000 / HMS3010
HO720, HZ21
Optionen / Options / Options: HO730, HO740
mit den folgenden Bestimmungen / with applicable regulations /
avec les directives suivantes
EMV Richtlinie 89/336/EWG ergänzt durch 91/263/EWG, 92/31/EWG
EMC Directive 89/336/EEC amended by 91/263/EWG, 92/31/EEC
Directive EMC 89/336/CEE amendée par 91/263/EWG, 92/31/CEE
Niederspannungsrichtlinie 73/23/EWG ergänzt durch 93/68/EWG
Low-Voltage Equipment Directive 73/23/EEC amended by 93/68/EEC
Directive des equipements basse tension 73/23/CEE amendée par 93/68/CEE
Angewendete harmonisierte Normen / Harmonized standards applied / Normes
harmonisées utilisées:
Sicherheit / Safety / Sécurité: EN 61010-1:2001 (IEC 61010-1:2001)
Messkategorie / Measuring category / Catégorie de mesure: I
Überspannungskategorie / Overvoltage category / Catégorie de surtension: II
Verschmutzungsgrad / Degree of pollution / Degré de pollution: 2
Elektromagnetische Verträglichkeit / Electromagnetic compatibility /
Compatibilité électromagnétique
EN 61326-1/A1 Störaussendung / Radiation / Emission:
Tabelle / table / tableau 4; Klasse / Class / Classe B.
Störfestigkeit / Immunity / Imunitée: Tabelle / table / tableau A1.
EN 61000-3-2/A14 Oberschwingungsströme / Harmonic current emissions /
Émissions de courant harmonique:
Klasse / Class / Classe D.
EN 61000-3-3 Spannungsschwankungen u. Flicker / Voltage fluctuations and flicker /
Fluctuations de tension et du flicker.
Datum / Date / Date
1. 10. 2009
Unterschrift / Signature /Signatur
34
Holger Asmussen
General Manager
1. Data cables
2. Signal cables
Content
Deutsch3
34
Spectrum Analyzer: HMS Series 36
37
38
38
38
38
38
38
39
39
39
2
39
3
40
4
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
42
42
42
42
44
44
45
45
45
45
45
45
45
46
46
46
46
46
47
48
49
50
50
51
51
51
52
53
53
54
54
55
8
8.1
8.2
56
56
56
8.3
8.4
56
56
9
9.1
9.2
9.3
9.4
9.5
9.6
9.7
57
57
57
57
57
57
57
58
59
59
59
59
59
59
59
11
11.1
11.2
11.3
59
59
59
59
60
60
60
60
61
13
13.1
13.2
13.3
13.4
13.5
63
63
63
35
Spectrum Analyzer: HMS Series
HMS3010
3GHz Spectrum Analyzer
HMS3000/HMS3010
R R
esolutionBandwidth100Hz…1MHzin1–3Steps,
200kHz(-3dB);additional200Hz,9kHz,120kHz,1MHz(-6dB)
R SpectralPurity<-100dBc/Hz(@100kHz)
R VideoBandwidth10Hz…1MHzin1–3Steps
R IntegratedAMandFMDemodulators(Phoneandint.Speaker)
Spectrum Analyzer: HMS Series
36
Marker/Deltamarker
Numberofmarker:
Markerfunctions:
Markerdisplays:
37
Installations- und Sicherheitshinweise I n s t a l l a t i o n s - u n d S i c h e r h e i t s h i n w e i sAnwender
e die Hinweise und Warnvermerke beachten, die in die1 Installations- und Sicherheitshinweise
II n
e iitccyhhieenrrshht e
reuii ttcssthh
i oiinn w
sweeiissee
n sss tttaaallllllaaatttiiiooonnn ssa--n duu nnsdda fSS
ser
enthalten sind. Gehäuse, Chassis und
n
Bedienungsanleitung
Installation and safety instructions
alle Messanschlüsse sind mit dem Netzschutzleiter verbunden.
Anwender
Hinweise
und
Warnvermerke
die
Das
Gerätdie
entspricht
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse
I. Die
Anwender
die
Hinweise
und
Warnvermerkebeachten,
beachten,
dieinindiedieStandard
EN
61010-1
and
International
Standard
IEC
1010-1.
Anwender
die
Hinweise
und
Warnvermerke
beachten,
die
dieser
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.
Gehäuse,
Chassis
und
Anwender
die Hinweise
Hinweise
undenthalten
Warnvermerke
beachten,
die
inin2200
dieberührbaren
Metallteile
sind
gegen
dieGehäuse,
NetzpoleChassis
mit
VDC
Anwender
die
und
Warnvermerke
beachten,
die
in
dieser
Bedienungsanleitung
sind.
und
Inalle
order
to
condition
and
to ensure
safe
operaStandard
ENmaintain
61010-1 this
andsind
International
Standard
IEC
1010-1.
serMessanschlüsse
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.
Gehäuse,
Chassis
und
mit
dem
Netzschutzleiter
verbunden.
ser
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.
Gehäuse,
Chassis
und
Bedienungsanleitung
enthalten
sind.
Gehäuse,
Chassis
und
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf
aus
alle
Messanschlüsse
sind
mit
dem
Netzschutzleiter
verbunden.
the
is required
toBestimmungen
observe
the
warnings
otherI. Die
Intion
order
touser
maintain
thisden
condition
andNetzschutzleiter
to ensure
safeand
operaalle
Messanschlüsse
sind
mitdem
dem
Netzschutzleiter
verbunden.
Das
Gerät
entspricht
der
Messanschlüsse
sind
mit
verbunden.
alle
Messanschlüsse
mit
dem
Netzschutzleiter
verbunden.
Das
Gerät
den
Bestimmungen
derSchutzklasse
Schutzklasse
Die
Sicherheitsgründen
nur
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkondirections
forentspricht
use
in thissind
manual.
Housing,
chassis
asmit
well
asI.I.VDie
tion
the Gerät
user
isentspricht
required
to
observe
the die
warnings
and
other
Das
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse
1.1 Aufstellung des Gerätes
berührbaren
Metallteile
sind
gegen
Netzpole
2200
Wie
den
Abbildungen
zu
entnehmen
ist,
lässt
sich
der
Griff
in
Gerät entspricht
entspricht
den Bestimmungen
Bestimmungen
der
Schutzklasse
Die
1.1
Aufstellung
des
Gerätes
Das
Gerät
den
der
Schutzklasse
I.I. Die
1.1 Aufstellung des Gerätes
berührbaren
Metallteile
sind
gegentoDer
die
Netzpole
mit
2200
VDCDC
Wie
den
Abbildungen
zu
entnehmen
ist, lässt sich derWinkel
Griff in directions
C, D1.1
und
E
=
Betriebsstellungen
mit
unterschiedlichem
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Netzstecker
muss
einall
measuring
terminals
are
connected
safety
ground
of
the
Setting
up
the
instrument
for
use
in
this
manual.
Housing,
chassis
as
well
as
berührbaren Metallteile
Metallteile
sind
gegen
dieNetzpole
Netzpolemit
mit2200
2200Vaus
VDC
Wie den Abbildungen
zuschwenken:
entnehmen ist, lässt sich der Griff in
DC
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf
verschiedene
Positionen
berührbaren
sind
gegen
die
berührbaren
Metallteile
sind
gegen
die
Netzpole
mit
2200
VDC
Wie
den
Abbildungen
zu
entnehmen
verschiedene
Positionen
schwenken:
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf
aus
F = Position
zum Entfernen
des
Griffes.ist, lässt sich der Griff in all
geführt
sein,
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
measuring
terminals
are
connected
to
safety
ground
of
the
1.1
Setting
up
the
instrument
mains.
All
accessible
metal
parts
were
tested
against
the
mains
verschiedene
Positionen
schwenken:
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf
aus
Sicherheitsgründen
nur
an
vorschriftsmäßigen
SchutzkonA und
B =B Trageposition
verschiedene
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf aus
aus
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
A
und
=n
Trageposition
Sicherheitsgründen
nur
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkons tPositionen
aVerwendung
l l a t i o nschwenken:
s- u
n dGerätefüße,
S i c h e r h eStapelposition
i t s h i n w e i s e mains.
Gleichspannung
2200
All
G C,
= Ascanbeseenfromthefigures,thehandlecanbesetinto
Position
der
Die
Auftrennung
dernur
Schutzkontaktverbindung
ist
unzulässig.
accessible
metal
parts
were
tested
against
the mains
with
VDC. Thebetrieben
instrument
toNetzstecker
safety class
I.darf
The
A
und
BE==Iunter
Trageposition
Sicherheitsgründen
anconforms
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
werden.
Der
muss
einD
und
Betriebsstellungen
mit
unterschiedlichem
Winkel
Sicherheitsgründen
nur
an
vorschriftsmäßigen
SchutzkonA
und
B
=
Trageposition
Sicherheitsgründen
nur
an
vorschriftsmäßigen
SchutzkonC,
D und
Eseen
= Betriebsstellungen
mit
unterschiedlichem
Winkel
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
einwith
2200 Vanzunehmen
The only
instrument
conforms
tomains
safety
class
I.with
The
As
be
from
theOriginalverpackung.
fi gures,mit
theunterschiedlichem
handle can be set Winkel
into
und
zum
Transport
in der
Wenn
ist,
dass
einfrom
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
positions:
oscilloscope
be
operated
outlets
a einDC.may
C,
Dcan
und
Ezum
= Betriebsstellungen
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
geführt
sein,
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
F different
=
Position
Entfernen
des
Griffes.
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
einC,
D
und
E
=
Betriebsstellungen
mit
unterschiedlichem
Winkel
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der
Netzstecker
muss
einF
=
Position
zum
Entfernen
des
Griffes.
geführt
sein,
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
oscilloscope
may
only
be
operated
from
mains
outlets
with
a
different
positions:
safety
ground
connector.
The
mains
plug
has
to
be
installed
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzen
und
gegen
F
Positionunter
zum Entfernen
Entfernen
desder
Griffes.
geführt
sein,bevor
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
Die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
ist
GF
=G ==Position
Verwendung
Gerätefüße,
Stapelposition
zum
des
Griffes.
geführt
sein,
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
Sicherheit
geführt
sein,
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
= Position
Position
unter
Verwendung
der
Gerätefüße,
Stapelposition1.2 Die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
istunzulässig.
unzulässig.
safety
ground
connector.
The
mains
plug has
totobe
installed
1 Installations- und Sicherheitshinweise
prior
to
connecting
any
signals.
Itsichern.
is prohibited
separate
the
AG
and
B = carrying
unabsichtlichen
Betrieb
zu
Achtung!
=zum
Position
unterinVerwendung
Verwendung
der Gerätefüße,
Gerätefüße, Stapelposition
Stapelposition Dieses
Die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
istunzulässig.
unzulässig.
Wenn
anzunehmen
ist,
dass
ein
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
und
Transport
der
Originalverpackung.
Gerät
ist
gemäß
VDE
0411
Teil
1,
SicherheitsbestimG
=
Position
unter
der
Die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
ist
dersignals.
Schutzkontaktverbindung
ist unzulässig.
und
zum
Transport
in der Originalverpackung.
Wenn
anzunehmen
ist,
dass
einprohibited
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
prior
toAuftrennung
connecting
any
Itein
is
to Betrieb
separate
the
A
B =Transport
carrying
safety
ground
connection.
If
suspected
that
safe
operation
may
=and
horizontal
operating
C
Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, und
zum
in der Originalverpackung.
Wenn
anzunehmen
ist,
dass
gefahrloser
nicht
mehr
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzen
und
gegen
anzunehmen
ist,
dass
ein
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
und
zum
Transport
in
der
Originalverpackung.
Wenn
anzunehmen
ist,
dass
ein
gefahrloser
Betrieb
nicht
mehr
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzen
und
gegen
safety
ground
connection.
If
suspected
that
safe
operation
may
C and
= horizontal
operating
not
be
guaranteed
do
not
use
the
instrument
any
more
and
lock
D
E
=
operating
at
different
angles
möglich
ist,
so
ist
dasWerk
Gerät
außer
Betriebzu
zusetzen
setzen
undgegen
gegen
Diese Annahme ist berechtigt:
gebaut,
geprüftist,
und
hat
das
insichern.
sicherheitstechnisch
ein-und
unabsichtlichen
Betrieb
zu
muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht Achtung!
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
setzen
und
möglich
so
ist
das
Gerät
Betrieb
unabsichtlichen
Betrieb
zuaußer
sichern.
=Achtung!
Achtung!
not
be
guaranteed
do
not
use
the
instrument
anyzu
more
lockgegen
EAufstellung des Gerätes
operating
it away
inZustand
a secure
place.
FD=and
handle
removal at different angles
unabsichtlichen
Betrieb
zu
sichern.
Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, wandfreiem
verlassen.
Es
entspricht
damit
auch and
denhat,
–
wenn
das
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch unabsichtlichen
Betrieb
zu
sichern.
Achtung!
F 1.1 unabsichtlichen
Betrieb zu sichern.
Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, it away
in a secure
place.
= handle
removal
G Wie
operating
using the
feet‘s, batch
and
forder
shipping
EN 61010-1 bzw. der
den
Abbildungen
zu entnehmen
ist,use
lässt
sich
Griff in in Bestimmungen
Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, –Diese Annahme ist berechtigt:
wennder
daseuropäischen
Gerät lose Norm
Teile enthält,
stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf Um
eine
Änderung
der
Griffposition
vorzunehmen,
Diese Annahme ist berechtigt:
muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht G = operating
Um eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, using
the
feet‘s,
batch
use
and
for
shipping
in
muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht original
packaging
Safe
operation
may
endangered
if any
of thezu
following
internationalen
Norm IECbe
1010-1.
Um diesen
Zustand
erhal- was
verschiedene
Positionen schwenken:
Diese Annahme ist berechtigt:
muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht ––operation
wenn
das
Gerät
nicht mehr
arbeitet,
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen Diese
Annahme
istendangered
berechtigt:
muss
das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht
–Diese Annahme ist berechtigt:
wenn
das
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
hat,
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht Safe
may
be
if
any
of the following
original
packaging
wenn
das
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
hat,was
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch noticed:
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
–
wenn
das
Gerätsichtbare
sichtbare
Beschädigungen
hat,
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch wenn
das
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
hat,
herunterfallen
kann,
also
z.B.
auf
einem
Tisch
–
nach
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und in Richtung der gewünschten Position ge–
wenn
das
Gerät
lose
Teile
enthält,
stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf –
wenn
Beschädigungen
hat,
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch noticed:
–
wenn
das
Gerät
lose
Teile
enthält,
stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf Anwender
die
Hinweise
und
Warnvermerke
beachten,
die
in
dieA und B =stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf Trageposition
wenn
dasFreien
Gerätlose
lose
Teile
enthält,
wenn
das
Gerät
lose
Teile
enthält,
stehen.
Dann müssenmit
die
Griffknöpfe zunächst
––––inwenn
das
Gerät
nicht
mehr
arbeitet,
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen (z.B.
im
oder
inmehr
feuchten
Raumen),
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während wenn
Teile
enthält,
stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf enthalten
sind.
Gehäuse,
Chassis und
C, D und
E
= Betriebsstellungen
unterschiedlichem
Winkel auf ser–Bedienungsanleitung
wenn
das
Gerät
nicht
arbeitet,
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen case
of
visible
damage.
Attention!
wenn
das
Gerät
nicht
mehr
arbeitet,
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen wenn
das
Gerät
nicht
mehr
arbeitet,
beiden
Seiten gleichzeitig
nach Außen
gezogen
–––
nach
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und in Richtung der gewünschten Position gewenn
das
Gerät
nicht
arbeitet,
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen ––incase
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B. mit einer
des Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, ––Messanschlüsse
in
ofloose
visible
damage.
Attention!
alle
sind
mit
demmehr
Netzschutzleiter
verbunden.
F = Position
zum
Entfernen
des
Griffes.position,
nach
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und in Richtung der gewünschten Position gecase
parts
were
noticed
When
changing
the
handle
the instrument
–
nach
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und in Richtung der gewünschten Position genach
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und
in
Richtung
der
gewünschten
Position
ge–
nach
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Verhältnissen
und in Richtung der gewünschten Position ge(z.B.
im
Freien
oder
in
feuchten
Raumen),
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während Das
Gerät
entspricht
den
Bestimmungen
der
Schutzklasse
I.
Die
unter
Verwendung
der
Gerätefüße,
Stapelposition
–
in
case
loose
parts
were
noticed
G = Position
When
changing
the
handle
position,
the
instrument
Verpackung,
die
nicht
den
Mindestbedingungen
von Post,
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
(z.B.
im
Freien
oder
feuchtenRaumen),
Raumen),
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während – if it(z.B.
doesim
notFreien
function
anyininmore.
must
be placed so that it cannot fall (e.g. placed on
oder
feuchten
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während (z.B.
im
Freien
oder
in
feuchten
Raumen),
schwenkt
werden.
Wenn
die
Griffknöpfe
während
berührbaren
Metallteile
sind
gegen
die
Netzpole
mit
2200
V
und zum
Transport
in
der
Originalverpackung.
(z.B.
im
Freien
oder
in
feuchten
Raumen),
schwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während –
if
it
does
not
function
any
more.
must
be
placed
so
that
it
cannot
fall
(e.g.
placed
on
DC
–
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B.
mit
des Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, Bahn
oder
Spedition
entsprach).
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B.mit
miteiner
einer
– –after
prolonged
storage
under unfavourable conditions
(e.g.
des Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, ades Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, table). Then the handle locking knobs must be
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B.
einer
Gleichspannung
geprüft.
Der
Spektrum-Analysator
darf(z.B.
aus
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B.
mit
einer
des
Schwenkens
nichtoutwards
nach
Außen
gezogen
werden,
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
mit
einer
after
prolonged
storage
under
unfavourable
conditions
(e.g.
– ––
ades Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, table).
Then the
handle
locking
knobs
must
be
Verpackung,
die
nicht
den
Mindestbedingungen
von
Post,
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
In
Position
F
kann
der
like
in
the
open
or
in
moist
atmosphere).
simultaneously
pulled
and
rotated
to
the
Verpackung,
die
nicht
den
Mindestbedingungen
von
Post,
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
Verpackung,
die
nicht
den
Mindestbedingungen
von
Post,
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
nur
annicht
vorschriftsmäßigen
Schutzkon- von
simultaneously
Achtung!
Verpackung,
die
nicht
den
Mindestbedingungen
von Post,
Post,
können sie
in die
nächste
Raststellung
einrasten.
in
the
open
or
in
moist
atmosphere).
pulled
outwards
and
rotated
toknobs
the Das Sicherheitsgründen
Verpackung,
die
den
Mindestbedingungen
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
Bahn
oder
Spedition
entsprach).
– like
after
any
improper
transport
(e.g.
insuffi
cient
packing
required
position.
Without
pulling
the
locking
Bahn
oder
Spedition
entsprach).
Griff entfernt
werden,
in
dem
man
ihn
weiter
herauszieht.
1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
Bahn
oder
Spedition
entsprach).
taktsteckdosen
betrieben
werden.
Der (e.g.
Netzstecker
einUm eine Änderung der Griffposition vorzunehmen, Bahn
oder
Spedition
entsprach).
– after
anyoder
improper
transport
insuffi muss
packing
required
position.
Without
pulling
the
locking
knobs
Bahn
Spedition
entsprach).
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
InIn
Position
F Fkann
not
conforming
toMessgerät
the
minimum
of
post,
raildurch
or
they
will latch
in into
the next
locking
position.
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
Position
kannder
dergeführt
Anbringen
des
Griffs
erfolgt
in umgekehrter
Reihenfolge.
ACHTUNG!
Das
ist standards
nur
zumcient
Gebrauch
Persein,
bevor
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
muss das Gerät so aufgestellt sein, dass es nicht Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
In
Position
F
kann
der
Entfernen/Anbringen
des
Tragegriffs:
In
Position
F
kann
der
not
conforming
to
the
minimum
standards
of
post,
rail or
they
will
latch
in
into
the
next
locking
position.
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
Griff
entfernt
werden,
in
dem
man
ihn
weiter
herauszieht.
Das
1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
transportfirm)
Griff
entfernt
werden,
in
dem
man
ihn
weiter
herauszieht.
Das
1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
sonen
bestimmt,
die
mit
den
beim
Messen
elektrischer
Größen
Die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
ist
unzulässig.
herunterfallen kann, also z.B. auf einem Tisch Griff entfernt
entfernt werden,
werden, in
in dem
dem man
man ihn
ihn weiter
weiterherauszieht.
herauszieht.Das
Das
1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
1.3
Bestimmungsgemäßer
Betrieb
firm)
transport
Griff
1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
Anbringen
des
Griffs
erfolgt
in in
umgekehrter
Reihenfolge.
Das
Messgerät
ististnur
zum
Gebrauch
Removal/fitting
of the
handle:
The
handle
can
be removed in WennACHTUNG!
Anbringen
des
Griffs
erfolgt
umgekehrter
Reihenfolge.
ACHTUNG!
Das
Messgerät
nur
zumDer
Gebrauch
durchPerPeranzunehmen
ist,
dass
ein gefahrloser
Betrieb
nicht
mehrdurch
stehen. Dann müssen die Griffknöpfe zunächst auf verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Spektrumanalysator
1.2 Sicherheit
Anbringen
des
Griffs
erfolgt
inThe
umgekehrter
Reihenfolge.
ACHTUNG!
Das
Messgerät
istnur
nur
zum
Gebrauch
durch
PerACHTUNG!
Das
Messgerät
ist
nur
zum
Gebrauch
durch
Perof
the
handle:
handle
can
be
removed
in
Removal/fitting
Anbringen
des
Griffs
erfolgt
in
umgekehrter
Reihenfolge.
ACHTUNG!
Das
Messgerät
ist
zum
Gebrauch
durch
Personen
bestimmt,
die
mit
den
beim
Messen
elektrischer
Größen
position
F,
pulling
the
side
parts
outside
the
housing.
Adding
sonen
bestimmt,
die
mit
den
beim
Messen
elektrischer
Größen
möglich
ist,
so
ist
das
Gerät
außer
Betrieb
zu
setzen
und
gegen
beiden Seiten gleichzeitig nach Außen gezogen darf nur
an vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
Dieses
Gerät
ist gemäß
VDEparts
0411outside
Teil 1,the
Sicherheitsbestimsonen
bestimmt,
diemit
mitden
denbeim
beimMessen
Messen
elektrischerGrößen
Größen beposition
F, works
pulling
the versa.
side
housing. Adding
bestimmt,
die
mit
den
beim
Messen
elektrischer
Größen
sonen
bestimmt,
die
elektrischer
verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2 Sicherheit
the
vice
1.3
Correct
operation
unabsichtlichen
Betrieb
zu
sichern.
und in Richtung der gewünschten Position geverbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2 handle
Sicherheit
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2 Sicherheit
the
handle
works
vice
versa.
1.3
Correct
operation
verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der
Spektrumanalysator
1.2
Sicherheit
verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.
Der Spektrumanalysator
1.2 Please
note:
This
instrument
is only
destined
for use by per- beschwenkt werden. Wenn die Griffknöpfe während darf
nur
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
Dieses
Gerät
istist
gemäß
VDE
0411
Teil
darf
nuran
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
beDieses
Gerät
gemäß
VDE
0411
Teil1,1,
1,SicherheitsbestimSicherheitsbestimdarf
nur
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
beDieses
Gerät
ist gemäß
gemäß
VDE
0411
Teil
Sicherheitsbestimist
unzulässig.
Der Netzstecker
muss for
kontaktiert
sein,
bevor
gebaut,
geprüft
und
hat
dasVDE
Werk
in sicherheitstechnisch
ein- Diese Annahme ist berechtigt:
Please
note:
This
instrument
is only
destined
use
by pernur
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
bedarf
nur
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
beDieses
Gerät
ist
0411
Teil
1, Sicherheitsbestimdes Schwenkens nicht nach Außen gezogen werden, sonnel
well
instructed
and
familiar
with
the
dangers
of electrical
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
sonnel
well
instructed
and
familiar
with
the
dangers
of
electrical
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
entspricht
damit
auch
den
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
mungen
für
elektrische
Mess-,
Steuer-,
Regelund
Laborgeräte
können sie in die nächste Raststellung einrasten.
–
wenn
das
Gerät
sichtbare
Beschädigungen
hat,
measurements.
For
safety
reasons the
oscilloscope
may
onlybevor
1.2
Safety
ististunzulässig.
Der
Netzstecker
muss
kontaktiert
sein,
gebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
in in
sicherheitstechnisch
einunzulässig.
Der
Netzstecker
muss
kontaktiert
sein,
bevor
gebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
sicherheitstechnisch
ein- measurements.
ist unzulässig.
unzulässig.
Der
Netzstecker
muss
kontaktiert
sein,
bevor
gebaut,
geprüft
und
hat
das
Werk
in sicherheitstechnisch
sicherheitstechnisch
einFor
safety
reasons the
oscilloscope
maysein,
only
1.2Safety
Bestimmungen
derund
europäischen
Norm
EN161010-1
bzw.for
der
ist
unzulässig.
Der
Netzstecker
muss
kontaktiert
sein,
bevor
gebaut,
geprüft
hat
das
Werk
in
ein– be
wenn
das Gerät
lose
Teile
enthält,
Der
Netzstecker
kontaktiert
bevor
operated
from
mains
outlets
withmuss
safety
ground connector.
The
instrument
fulfi
ls
the
VDE
0411
part
regulations
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
entspricht
damit
auch
den
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es
entspricht
damit
auch
den
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
Es entspricht
entspricht
damit
auch
den – bewenn
operated
fromnicht
mains
outlets
withfür
safety
ground
connector.
The
instrument
fulfiIEC
ls
the VDE Um
0411
1Zustand
regulations
forden
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
wandfreiem
Zustand
verlassen.
damit
auch
das
Gerät
mehr
arbeitet,
Entfernen/Anbringen des Tragegriffs:
Inpart
Position
F kann
der
Der
Spektrumanalysator
den
Betrieb
in folgenden
Beinternationalen
Norm
1010-1.
diesen
zu
erhalSignalstromkreise
angeschlossen
is
prohibited
to separate
the ist
safety werden.
ground
connection.
The
electrical
measuring,
control
andEs
laboratory
instruments
and
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
der
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1bzw.
bzw.
der– ItItnach
isreichen
prohibited
to
separate
the safety
groundVerhältnissen
connection. The
measuring,
control
and ihn
laboratory
instruments
and
electrical
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
bzw.
der
längerer
Lagerung
unter
ungünstigen
Griff
entfernt
werden,
in
dem
man
weiter
herauszieht.
Das
Bestimmungen
der
europäischen
Norm
EN
61010-1
bzw.
der
bestimmt:
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
plug
must
be inserted priorist
to
connecting
any in
signals.
The Bewas
manufactured
and
tested
accordingly.
It Zustand
left
the factory
in
Der
Spektrumanalysator
für
den
Betrieb
folgenden
internationalen
Norm
IEC
1010-1.
Um
diesen
zuzu
erhalDer
Spektrumanalysator
ist
fürden
denBetrieb
Betrieb
folgenden
Beinternationalen
Norm
IEC
1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu
erhalplug
must
be inserted
prior ist
to
connecting
any signals.
The Bewas
manufactured
and
tested
accordingly.
ItReihenfolge.
left
the factory
in
Der
Spektrumanalysator
ist
für
den
Betrieb
inin
folgenden
Beinternationalen
Norm
IEC
1010-1.
Um
diesen
Zustand
erhal(z.B.
im
Freien
oder in feuchten
Raumen),
Anbringen
des Griffs
erfolgt
in umgekehrter
Spektrumanalysator
für
in
folgenden
Der
Spektrumanalysator
für
den
in
folgenden
internationalen
Norm
IEC
1010-1.
Um
diesen
Zustand
zu erhal–reichen
Industrie-,
oscilloscope
is destined for ist
operation
inBetrieb
industrial,
business,Beperfect
safe
condition.
Hence
it also
corresponds
to European
reichen
bestimmt:
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
bestimmt:
ten
und
einen
gefahrlosen
Betrieb
sicherzustellen,
muss
der
nach
schweren
Transportbeanspruchungen
(z.B. mit einer
is destined
for operation in industrial,
business,
perfect
condition.
HenceBetrieb
it also corresponds
to European
reichen
bestimmt:
Betrieb
sicherzustellen,
muss der
der – oscilloscope
reichen
bestimmt:
ten
undsafe
einen
gefahrlosen
sicherzustellen,
muss
bestimmt:
– Wohn-,
manufacturing,
and
domestic
sites.
–reichen
Industrie-,
Verpackung,
dieand
nicht
den Mindestbedingungen
von Post,
manufacturing,
domestic
sites.
–– Industrie-,
Industrie-,
Industrie-,
–
Industrie-,
–– Wohn-,
GeschäftsGewerbebereich,
––
Bahn
oder
Speditionund
entsprach).
Wohn-,
Wohn-,
Wohn-,
–– Wohn-,
Kleinbetriebe.
––
Geschäftsund
Gewerbebereich,
– GeschäftsGeschäfts-und
undGewerbebereich,
Gewerbebereich,
Geschäftsund
Gewerbebereich,
– Geschäftsund
Gewerbebereich,
1.4
Ambient
conditions
––– Kleinbetriebe.
Kleinbetriebe.
1.4
Ambient
conditions
Kleinbetriebe.
–
Kleinbetriebe.
Kleinbetriebe.
Operating
ambienttemperature:
temperature:+5+5°C°Ctoto+40
+40°C.
°C.During
During
trans1.3 Bestimmungsgemäßer Betrieb
1.4 Umgebungsbedingungen Operating
ambient
transport
or
storage
the
temperature
may
be
–20
°C
to
+70°C.
Please
ACHTUNG!
Das
Messgerät
ist
nur
zum
Gebrauch
durch
PerDer
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
des Betriebes
1.4 Umgebungsbedingungen port
or storage
the temperature
may be –20 °C towährend
+70°C. Please
1.4 Umgebungsbedingungen 1.4 Umgebungsbedingungen 1.4
Umgebungsbedingungen
1.4 Umgebungsbedingungen sonen
bestimmt,
dieexposure
mit den beim
Messen
elektrischer Größen
note
that
after
tosuch
such
temperatures
orinindes
case
of
note
that
after
exposure
to
temperatures
or
case
ofdes
Der
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
Betriebes
reicht
von
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
TransDer
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
des
Betriebes
Der
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
des
Betriebes
zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
des Betriebes
Betriebes
Der zulässige
Arbeitstemperaturbereich
während
des
verbundenen
Gefahren
vertraut
sind.be
Der
Spektrumanalysator
condensation,
proper
time
must
allowed
until
the
instrument
condensation,
proper
time
must
be
allowed
until
the
instrument
reicht
von
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
Transreicht
von
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
Transportes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C und
+70
°CTransbetragen.
reicht
von
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
Transvon
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
Transdarfhas
nur
an
vorschriftsmäßigen
Schutzkontaktsteckdosen
bereicht
von
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
reachedthe
thepermissible
permissibletemperature,
temperature,and
anduntil
untilthe
theconconhasportes
reached
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
portes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
Hat
sich
während
des Transports
oder
der
Lagerung
Kondenswasportes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
trieben
werden,
die
Auftrennung
der
Schutzkontaktverbindung
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
B
portes
darf
die
Temperatur
zwischen
–20
°C
und
+70
°C
betragen.
densation
has
evaporated
before
itmay
may
be
turned
on!
Ordinarily
Removal
of the handle
Griff entfernen (Pos. F)
densation
has
evaporated
before
it
be
turned
on!
Ordinarily
Hat
sich
während
des
Transports
oder
der
Lagerung
KondenswasHat
sich
während
des
Transports
oder
der
Lagerung
Kondenswasser
gebildet,
sollte
das
Gerät
ca.
2
Stunden
akklimatisiert
ist
unzulässig.
Der
Netzstecker
muss
kontaktiert
sein,
bevor
Hat
sich
während
des
Transports
oder
der
Lagerung
Kondenswaswährend
des
Transports
oderoscilloscope
derLagerung
LagerungisKondenswasKondenswasHat
sich
während
des
Transports
oder
der
(Pos. F)
this
will
bethe
thecase
caseafter
after
2hours.
hours.The
The
destined werden,
this
will
be
2Gerät
oscilloscope
is destined
ser
gebildet,
sollte
das
ca.
2
Stunden
akklimatisiert
werden,
ser
gebildet,
sollte
das
Gerät
ca.
2
Stunden
akklimatisiert
werden,
Signalstromkreise
angeschlossen
werden.
C
ser
gebildet,
sollte
das
Gerät
ca.
2
Stunden
akklimatisiert
werden,
bevor
es
in
Betrieb
genommen
wird.
Der
Spektrumanalysator
ser
gebildet,
sollte
das
Gerät
ca.
2
Stunden
akklimatisiert
werden,
gebildet,
das
Gerät ca. 2 Stunden
akklimatisiert
werden,
foruse
use
cleansollte
anddry
dry
environments.
Donot
not
operateinin
dusty
for
inines
clean
and
environments.
Do
operate
dusty
bevor
es
in
Betrieb
genommen
wird.
Der
Spektrumanalysator
bevor
in
Betrieb
genommen
wird.
Der
Spektrumanalysator
bevor
es
in
Betrieb
genommen
wird.
Der
Spektrumanalysator
ist
zum
Gebrauch
in
sauberen,
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
in
Betrieb
genommen
wird.
Der
Spektrumanalysator
bevor
es
in
Betrieb
genommen
wird.
Der
Spektrumanalysator
orchemically
chemicallyaggressive
aggressiveatmosphere
atmosphereororif ifthere
thereisisdanger
dangerofof
or
Der
Spektrumanalysator
ist
für den Betrieb
in folgenden
Beist
zum
Gebrauch
insauberen,
sauberen,
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
ist
zum
Gebrauch
in
sauberen,
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
A
ist
zum
Gebrauch
in
sauberen,
trockenen
Räumen
Gebrauch
in
sauberen,
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
darf
nicht
bei
besonders
großem
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
ist
zum
Gebrauch
in
trockenen
Räumen
bestimmt.
Es
explosion.
The
any
operating
position
may
be
used,
however,
explosion.
The
any
operating
position
may bzw.
be
used,
however,
reichen
bestimmt:
darf
nicht
bei
besonders
großem
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
darf
nicht
bei
besonders
großem
StaubFeuchtigkeitsgehalt
darf
nicht
bei
besonders
großem
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
nicht
bei
besonders
großem
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
darf
nicht
bei
besonders
großem
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
bei
aggressiver
chemischer
sufficient
ventilation
must
beensured.
ensured.
Prolonged
operation
ventilation
must
be
Prolonged
operation
– sufficient
Industrie-,
G
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
bei
aggressiver
chemischer
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
bei
aggressiver
chemischer
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
bei
aggressiver
der
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowie
bei
aggressiver
chemischer
bei
Explosionsgefahr
sowie
aggressiver
chemischer
requires
the
horizontal
inclined
position.
Einwirkung
betrieben
werden.
Diebei
Betriebslage
ist
beliebig, eine
C
– requires
Wohn-,
the
horizontal
ororinclined
position.
Einwirkungbetrieben
betriebenwerden.
werden.
Die
Betriebslage
ist
beliebig,
eine
Einwirkung
werden.
Die
Betriebslage
ist
beliebig,
eine
Einwirkung
betrieben
werden.
Die
Betriebslage
ist
Einwirkung
betrieben
werden.
Die
Betriebslage
ist
beliebig,
eine
Einwirkung
betrieben
Die
Betriebslage
ist
beliebig,
eine
ausreichende
Luftzirkulation
ist
jedoch
zu gewährleisten.
Bei
Dau– Geschäftsund
Gewerbebereich,
D
ausreichende
Luftzirkulation
ist
jedoch
zu
gewährleisten.
Bei
Dauausreichende
Luftzirkulation
ist
jedoch
zu
gewährleisten.
Bei
Dauausreichende
Luftzirkulation
istjedoch
jedochzu
zugewährleisten.
gewährleisten.
ausreichende
Luftzirkulation
jedoch
zu
gewährleisten.
BeiDauDauausreichende
ist
Bei
– Kleinbetriebe.
erbetrieb istLuftzirkulation
folglich
eine horizontale
oder
schräge Betriebslage
F
erbetrieb
istfolglich
folglicheine
eine
horizontale
oder
schräge
Betriebslage
erbetrieb
ist
eine
horizontale
oder
schräge
Betriebslage
erbetrieb
ist
folglich
eine
horizontale
oder
schräge
ist
folglich
oder
schräge
Betriebslage
erbetrieb
ist
folglich
oder
schräge
Betriebslage
Donot
not
obstruct
thehorizontale
ventilation
holes!
E
Do
obstruct
the
ventilation
holes!
(Aufstellbügel)
zu bevorzugen.
bevorzugen.
B
(Aufstellbügel)zu
zubevorzugen.
(Aufstellbügel)
bevorzugen.
(Aufstellbügel)
zu
bevorzugen.
(Aufstellbügel)
zu
(Aufstellbügel)
zu
1.4 Umgebungsbedingungen Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Der
zulässige
während
desabgedeckt
Betriebes
Arbeitstemperaturbereich
Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Die
Lüftungslöcher
dürfen
nicht
Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Specificationsarevalidaftera30minutewarm-upperiodat
Specifi
cations
are
valid after a 30
minute
warm-up
periodwerden!
at
reicht
von
+5
°C
bis
+40
°C.
Während
der
Lagerung
oder
des
Trans23°C(tolerance±2°C).Specificationswithouttolerancesare
23
°C
(tolerance
±2
°C).
Specifications
without
tolerances
are
D
Nenndaten
mit
Toleranzangaben
gelten
einer
Aufwärmzeit
portes
darf
die
Temperatur
zwischen –20 °C
und
+70
°Cnach
betragen.
Nenndaten
mit
Toleranzangaben
gelten
nach
einer
Aufwärmzeit
Nenndaten
mit
Toleranzangaben
gelten
nach
einer
Nenndaten
mit
Toleranzangaben
gelten
nach
einer
Aufwärmzeit
Nenndaten
mit
Toleranzangaben
gelten
nach
einer
Aufwärmzeit
average
values.
Nenndaten
Toleranzangaben
gelten
nach
einer
Aufwärmzeit
average
values.
Hat sich
während
des
Transports
oder
der
Lagerung
Kondenswasvon
mindestens
30
Minuten
und
bei
einer
Umgebungstemperavon
mindestens30
30
Minuten
und
bei
einer
Umgebungstemperavon
mindestens
30
Minuten
und
bei
einer
Umgebungstemperamindestens
30
und
bei
einer
Umgebungstemperavon
mindestens
Minuten
einer
Umgebungstemperavon
mindestens
Minuten
und
bei
einer
Umgebungstemperaser gebildet,
sollte
das(Toleranz
Gerät ca. 2 ±2°C).
Stunden
akklimatisiert
werden,
tur
von
23
°C
(Toleranz
±2°C).
Werte
ohne
Toleranzangabe
sind
tur
von
23
Werte
ohne
Toleranzangabe
sind
tur
von
23
°C
(Toleranz
±2°C).
Werte
ohne
Toleranzangabe
23
°C
(Toleranz
Werte
ohne
Toleranzangabe
sind
tur
von
23
°C
(Toleranz
±2°C).
ohne
Toleranzangabe
sind
tur
von
±2°C).
Werte
ohne
Toleranzangabe
sind
bevor es in Betrieb genommen wird. Der Spektrumanalysator
Richtwerte
eines
durchschnittlichen
Gerätes.
Richtwerte
eines
durchschnittlichen
Gerätes.
Richtwerte
eines
durchschnittlichen
Gerätes.
Richtwerte
eines
Gerätes.
1.5
Warranty
and
repair
Richtwerte
eines
durchschnittlichen
Gerätes.
Richtwerte
durchschnittlichen
Gerätes.
Warranty
and
repair
ist1.5
zum
Gebrauch
in sauberen,
trockenen Räumen
bestimmt. Es
A
Our
instruments
aregroßem
subjected
strict
qualitycontrol.
control.
Prior
Our
instruments
are
subjected
totoa astrict
quality
Prior
toto
darf
nicht
bei besonders
Staubbzw.
Feuchtigkeitsgehalt
1.5 Gewährleistung und Reparatur
1.5 Gewährleistung und Reparatur
1.5
Gewährleistung
Reparatur
1.5 Gewährleistung und Reparatur
leaving
the
factory,each
eachinstrument
instrument
burntinin
for1010
hours.
the
factory,
isisburnt
for
hours.
ByBy
1.5 Gewährleistung und Reparatur
1.5 Gewährleistung und Reparatur
derleaving
Luft,
bei
Explosionsgefahr
sowieund
bei aggressiver
chemischer
HAMEG
Geräte
unterliegen
einer
strengen
Qualitätskontrolle.
HAMEG
Geräte
einer
strengen
Qualitätskontrolle.
intermittent
operation
during
this
period
almost
all
defects
are
HAMEG
Geräte
unterliegen
einer
strengen
Qualitätskontrolle.
intermittent
operation
during
period
almost
all
defects
HAMEG
unterliegen
einer
strengen
Qualitätskontrolle.
HAMEG
unterliegen
einer
strengen
Qualitätskontrolle.
HAMEG
Geräte
unterliegen
strengen
Qualitätskontrolle.
Einwirkung
betrieben
werden.
Diethis
Betriebslage
ist beliebig,
eine are
G
Jedes
Gerät
durchläuft
vor
dem
Verlassen
der
Produktion
detected.
Following
the
burn
in,
each
instrument
is
tested
for
Gerät
durchläuft
vor
dem
Verlassen
der
Produktion
detected.
Following
the
burn
in,
each
instrument
is
tested
for
Jedes
Gerät
durchläuft
vor
dem
Verlassen
der
Produktion
ausreichende
Luftzirkulation
ist
jedoch
zu
gewährleisten.
Bei
DauJedes
Gerät
durchläuft
vor
dem
Verlassen
der
Produktion
Jedes Gerät durchläuft vor dem
Verlassen
der
Produktion
Jedes
Verlassen
der
function
and
quality,
the
specifications
are
checked
in
all
opeerbetrieb
ist
folglich
eine
horizontale
oder
schräge
Betriebslage
einen
10-stündigen
„Burn
in-Test“.
Anschließend
erfolgt
einein
functionandquality,thespecificationsarecheckedinallope10-stündigen
in-Test“.
Anschließend
erfolgt
ein
einen
10-stündigen
„Burn
in-Test“.
Anschließend
einen
„Burn
in-Test“.
Anschließend
erfolgt
ein
einen
10-stündigen
„Burn
Anschließend
erfolgt
ein
einen 10-stündigen „Burn in-Test“. Anschließend erfolgt
(Aufstellbügel)
zu the
bevorzugen.
rating
modes;
gear
totonational
standards.
rating
modes;
thetest
test
gearisiscalibrated
calibrated
national
standards.
umfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei
dem
alle
Beumfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei
dem
alle
Beumfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei
umfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei
dem
alle
BeE
umfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei
dem
alle
Beumfangreicher
Funktionsund
Qualitätstest,
bei
dem
alle
BeThe
warranty
applicable
are
those
ofofthe
country
The
warrantystandards
standards
applicable
are
those
the
country
triebsarten
und
die
Einhaltung
der
technischen
Daten
geprüft
triebsarten
unddie
die
Einhaltung
der
technischen
Daten
geprüft
triebsarten
und
die
Einhaltung
der
technischen
Daten
triebsarten
Einhaltung
der
technischen
Daten
geprüft
triebsarten
und
Einhaltung
der
technischen
Daten
geprüft
triebsarten
und
die
Einhaltung
der
technischen
Daten
geprüft
Stapelposition
werden.
Die Lüftungslöcher dürfen nicht abgedeckt werden! Tragepositionen
Betriebspositionen
werden.
Die
Prüfung
erfolgt
mit
Prüfmitteln,
die
auf
nationale
DiePrüfung
Prüfung
erfolgt
mit
Prüfmitteln,
die
auf
nationale
werden.
Die
Prüfung
erfolgt
mit
Prüfmitteln,
die
auf
nationale
werden.
Die
erfolgt
mit
Prüfmitteln,
die
auf
nationale
werden.
erfolgt
mit
Prüfmitteln,
die
auf
nationale
werden.
Die
Prüfung
erfolgt
mit
Prüfmitteln,
die
auf
nationale
1.1 1 1 Aufstellung des Gerätes
Installations- und Sicherheitshinweise
Installations- und Sicherheitshinweise
1 Installations- und Sicherheitshinweise
Wie den
Abbildungenand
zu entnehmen
ist, lässt sich der Griff in
11 safety
instructions
1 Installation
Installationsund
Sicherheitshinweise
Installations- und Sicherheitshinweise
verschiedene
Positionen
1 Installation
andschwenken:
safety instructions
1.1 Aufstellung des Gerätes
A 1.1 und
B Aufstellung des Gerätes
= Trageposition
38
38
Subject to change without notice
Subject
Gerätepositionen
666
6
Änderungen
vorbehalten
Änderungen
vorbehalten
Änderungen
vorbehalten
6
Änderungen
vorbehalten
Änderungen
vorbehalten
Nenndaten mit Toleranzangaben gelten nach einer Aufwärmzeit
von mindestens 30 Minuten und bei einer Umgebungstempera-
1.7 CAT I
1.8 Mains voltage
Normal (level & log.),
delta marker, noise
marker
Trigger:
Free run, Single Trigger, external Trigger
HMS1000
0 Hz (Zero Span)
und 1 kHz…1.6 GHz
1 kHz…1 MHz
in 1–3 steps,
200 kHz
9 kHz, 120 kHz, 1 MHz
HMS1010
0 Hz (Zero Span)
und 1 kHz…1.6 GHz
1 kHz…1 MHz
in 1–3 steps,
200 kHz
9 kHz, 120 kHz, 1 MHz
10 Hz…1 MHz
in 1-3 steps
Typ. -114…+20 dBm
HMS3000
0 Hz (Zero Span)
und 100 Hz…3 GHz
100 Hz…1 MHz
in 1–3 steps,
200 kHz
200 Hz, 9 kHz, 120 kHz,
1 MHz
10 Hz…1 MHz
in 1-3 steps
Typ. -114…+20 dBm
HMS3010
0 Hz (Zero Span)
und 100 Hz…3 GHz
100 Hz…1 MHz
in 1–3 steps,
200 kHz
200 Hz, 9 kHz, 120 kHz,
1 MHz
10 Hz…1 MHz
in 1-3 steps
Typ. -114…+20 dBm
10 Hz…1 MHz
in 1-3 steps
Typ. -114…+20 dBm
-105 dBm,
typ. -114 dBm
Auto-, Min-, Max-Peak,
Sample, RMS, Average,
Quasi-Peak
Normal (level & log.),
delta marker,
noise marker,
frequency counter
Free run, Single Trigger, external Trigger,
Video Trigger
–
Option
Option
-105 dBm,
typ. -114 dBm
Auto-, Min-, Max-Peak,
Sample, RMS, Average,
Quasi-Peak
Normal (level & log.),
delta marker,
noise marker,
frequency counter
Free run, Single Trigger, external Trigger,
Video Trigger
yes
Option
Option
-105 dBm,
typ. -114 dBm
Auto-, Min-, Max-Peak,
Sample, RMS, Average,
Quasi-Peak
Normal (level & log.),
delta marker,
noise marker,
frequency counter
Free run, Single Trigger, external Trigger,
Video Trigger
–
Option
Option
-105 dBm,
typ. -114 dBm
Auto-, Min-, Max-Peak,
Sample, RMS, Average,
Quasi-Peak
Normal (level & log.),
delta marker,
noise marker,
frequency counter
Free run, Single Trigger, external Trigger,
Video Trigger
yes
Option
Option
39
1 Display (TFT)
2 Interaktive Softkeys
3 POWER
19
22
20 BACK
5 SPAN (illuminated button)
21
20
22 ENTER
24 23 24
D
Measuring value peak display
25
17 PRESET
18 AUTO TUNE
40
28
29
27
25 FILE/PRINT
26
27 HELP
28 SAVE/RECALL (illuminated button)
2
3
4
5
6
7
8
11
14
9 10
12 13
15 16
17
18
A
B
C
D
E
30
31
32
33
29 REMOTE
Front USB port for storing parameters
(connector)
31 PHONE
Headphone connector 3,5 mm jack;
Impedance > 8 Ω
34
35
38 DVI (connector)
39 USB port
40 REF IN (BNC socket)
41 REF OUT (BNC socket)
32 PROBE POWER (connector)
33 External TRIGGER (BNC socket)
36
37
38
39
BNC input for external trigger signal
34 OUTPUT 50 Ω
29 INPUT 50 Ω
40
41
41
5
6
7
8
11
14
9 10
12 13
15 16
17
18
A
43
19
20
21
22
45
Instrument functions
–
–
–
Instrument functions
Preamplifier
20 dBm
30 dB
30 dB
30 dB
30 dB
OFF
15 dBm
30 dB
30 dB
30 dB
30 dB
OFF
10 dBm
20 dB
30 dB
20 dB
30 dB
OFF
5 dBm
20 dB
30 dB
20 dB
30 dB
OFF
0 dBm
10 dB
20 dB
10 dB
20 dB
OFF
–5 dBm
10 dB
20 dB
10 dB
20 dB
OFF
–10 dBm
0 dB
10 dB
0 dB
10 dB
OFF
–15 dBm
0 dB
10 dB
10 dB
10 dB
ON
–20 dBm
0 dB
0 dB
10 dB
10 dB
ON
≤ –25 dBm
0 dB
0 dB
0 dB
0 dB
ON
47
VBW
10 Hz *
30 Hz *
100 Hz *
300 Hz *
1 kHz
3 kHz
10 kHz
30 kHz
100 kHz
200 kHz
300 kHz
1 MHz
3 MHz *
49
Instrument functions
Instrument functions
51
52
Fig. 7.4: IMPORT / EXPORT menu for instrument settings
Fig. 7.2: Saving instrument settings
53
7.2Waveforms
Fig. 7.7: Save/Load menu
Fig. 7.9: Defining file names
55
Extended operating modes
Fig. 8.3: EMV report
Fig. 8.2: Display settings menu (DISPLAY)
56
General instrument settings
9.4 Printer settings
57
Fig. 9.2: Updating menu
Fig. 9.4: UPGRADE menu
Connections
10 Front panel Connections
11 Rear panel Connections
10.1 USB connector
11.1 USB connector
10.2PHONE
11.2 DVI connector
11.3 REF IN / REF OUT
Probe External
Power Trigger
Fig. 10.1: Connections Front Panel
Output
50 Ohm
Mains input
connector
Input
50 Ohm
Interface
DVI-D
USB
REF IN / REF OUT
59
Remote Control
Fig. 12.1: Pin Assignment RS-232
Fig. 12.2: Webserver
61
13.7 75/50-Ω-Converter HZ575
Fig. 13.4: 75/50-Ω-Converter HZ575
Fig. 13.2: VSWR bridge HZ547 for HMS1010/3010
13.6 Transient Limiter HZ560
Fig. 13.3: Transient Limiter HZ560
62
Appendix
14.2Glossary
Fig. 4.1: Fig. 4.2: Fig. 4.3: Fig. 4.4: A
amplitude: 40, 46, 47, 51, 52, 59
Amplitude measurement range: 39
attenuator: 44, 46, 47
AUTO PEAK: 50
auto peak detector: 50
Auto Tune: 51
Average: 38, 49, 52
Average detector: 52
Fig. 4.5: Fig. 4.6: Fig. 4.7: Fig. 4.8: Fig. 4.9: Fig. 5.1: Display segmentation in sweep modes
45
Fig. 5.2: Section B with numerical keyboard, unit and command keys
45
Fig. 6.1:
Fig. 6.2: Fig. 6.3: Fig. 6.4: Fig. 6.5: Fig. 6.6: Fig. 6.7: Fig. 6.8: Fig. 6.9: Fig. 7.1: Fig. 7.2: Fig. 7.3: Fig. 7.4: Fig. 7.5: Fig. 7.6: Fig. 7.7: Fig. 7.8: Fig. 7.9: Fig. 7.10: 56
56
56
Fig. 9.1: Fig. 9.2: Fig. 9.3: Fig. 9.4: Fig. 9.5: 57
58
58
58
58
Fig. 10.1: Connections Front Panel
59
59
Fig. 12.1: Pin Assignment RS-232
Fig. 12.2: Webserver
60
60
Fig. 13.1: Carrying case HZ99
Fig. 13.2: VSWR bridge HZ547 for HMS1010/3010
Fig. 13.3: Transient Limiter HZ560
Fig. 13.4: 75/50-Ω-Converter HZ575
61
62
62
62
63
Appendix
65
Appendix
66
Appendix
67
Oscilloscopes
Spectrum Analyzer
Power Supplies
Modular System
Series 8000
43-2030-2010
42-3000-0020
*43-2030-2010*
*42-3000-0020*
HAMEG
Instruments GmbH
HAMEGInstrumentsGmbH
Industriestraße
6
Industriestraße6
D-63533
Mainhausen
D-63533Mainhausen
Tel
+49 (0) 61 82 800-0
Tel+49(0)6182800-0
Fax
+49 (0) 61 82 800-100
Fax+49(0)6182800-100
[email protected]
[email protected]
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