IRTEC Serie G (A-F)

IRTEC Serie G (A-F)
MANUALE
D’ISTRUZIONI
BEDIENUNGS - UND WARTUNGSHINWEISE
MACCHINE
IRRIGATRICI
SERIE G
MOD. A B C D DS E ES F
SCHLAUCHROLLEN BEWÄSSERUNGSAPPARAT
SERIE G
MOD. A B C D DS E ES F
Co
py
rig
ht
by
A
qu
a
PR
O
MI. AF. D02
Nove. 06
CE Erklärung der Konformität
Co
erklärt unter ihrer Verantwortung, daß die
neue hier beschriebene Maschine
py
als Schlauchrollenbewässerungsapparat Herstellerfirma IRTEC
irrigatrice su carro a naspo marca IRTEC
rig
ht
model
A–B–C
D – DS
E – ES – F
by
A
qu
a
den Sicherheits- und Gesundheitsmaßnamen
von 98/37 CE und folgenden Änderungen
entspricht
PR
O
firma del delegato
Unterschrift des Beauftragte
1
Wir danken Ihnen für das Vertrauen das Sie
uns mit der Wahl einer Maschine Irtec entgegengebracht haben. Diese Anweisungen bitte
aufmerksam vor der Montage und der Verwendung lesen, um mit der Maschine vertraut
zu werden. Empfehlungen: der Arbeiter darf
keine gefährliche Arbeit ausführen, muß vorsichtig handeln und aufmerksam den
Gebrauchsanweisungen folgen.
Co
ACHTUNG
Die Bedienungsanweisungen gründlich lesen
bevor die Maschine in Betrieb genommen
wird! Die Maschine NICHT im Beisein von
Kindern oder fremden Personen in Betrieb
setzen.
Kontrollieren, daß Kinder die Maschine nicht
py
ATTENZIONE
rig
ht
besteigen oder in Betrieb setzen.
by
A
qu
a
Vor der Demontage der Verbindungsleitung für die Wasserzufuhr zu
beachten
PR
O
Wenn die Maschine mit einem Verschlußventil ausgerüstet ist, bleibt die Wasserzufuhrleitung nach Beendigung der Arbeit unter
Druck. Den Druck entladen bevor die Leitung
demontiert wird.
Achtung Beregner!
Das vom Beregner versprühte Wasser steht
unter Druck und kann daher erhebliche Schäden an Personen oder Sachen verursachen.
Während des Transports zu beachten!
Die Bewässerungsmaschine darf nicht auf öffentlichen Straßen transportiert werden.
Maximale Zuggeschwindigkeit: 10 km/h
Maximale Zuggeschwindigkeit auf abschüssigem Gelände: 3 km/h
2
Keine Eingriffe an der arbeitenden Maschine vornehmen.
Bei allen Wartungsarbeiten die Maschine abschalten und die Verbindungsleitung für die
Wasserzufuhr demontieren. Die Maschine
niemals bei abmontierten Schutzvorrichtungen arbeiten
Achtung Stromquellen
Co
Der Wasserstrahl der Beregnungsanlage darf
niemals mit elektrischen Linien oder anderen
Energiequellen in Berührung kommen.
Niemals Teile der Maschine oder der Beregnungsleitungen mit elektrischen Quellen in
Berührung bringen.
py
AUF DER MASCHINE ANGEBRACHTE SYMBOLE UND IHRE
BEDEUTUNG.
rig
SIMBOLI ESPOSTI SULLA MACCHINE E LORO SIGNIFICATO
ATTENZIONE
ht
by
A
ACHTUNG
1) Dieses Symbol weist
auf Vorgänge und Punkte
hin, die für den Bediener
gefährlich werden können.
Bei Anwesenheit dieses
Symbols die beigefügten
Hinweise aufmerksam lesen und auf mögliche
Unfallgefahren achten.
2) Dieses Symbol weist auf
unter Druck stehende Leitungen hin. Die Verbindungen niemals öffnen
bevor Sie sich nicht davon
überzeugt haben, daß kein
Druck vorhanden ist.
3) Dieses Symbol weist auf
gefährliche bewegliche Organe hin. Die Maschine
niemals ohne Unfallschutzvorrichtungen arbeiten lassen. Wenn den Schlauch
mittels Kardan aufgerollt
wird, verwenden Sie nur
Kardansysteme mit
Schutzvorrichtungen gemäß der Vorschriften.
qu
a
PR
O
3
4) Dieses Symbol weist auf
elektrische
Leitfähigkeit hin. !
Achtung Gefahr. Den
Regnerwagen niemals in
der Nähe von Elektroleitungenoder Kabinen aufstellen und darauf
achten, daß der Beregnungsstrahl in keinem
Fall in Kontakt mit Elektrokabeln von Häusern, Straßen oder allgemeinen Arbeitszonen
kommt.
Co
py
rig
ht
5) Vor der Inbetriebnahme
die Bedienungsanweisung
aufmerksam zur Kenntnis
nehmen.
by
A
6) Bevor Reparatur oder
Wartungsarbeiten durchgeführt werden konnen ,
muss die Maschine gestoppt und den Zuleitungschlauch von der Maschine entfernt werden.
qu
a
PR
O
7) Dieses Symbol weist auf
eine automatische Inbetriebnahme der Maschine
und die Bewegung ihrer
Komponenten hin. Während der Arbeit Abstand
bewahren.
4
CONDIZIONI DI UTILIZZO PREVISTE
ERFORDERLICHE GEBRAUCHSUMSTÄNDE
Die Maschinen sind für die Verwendung mit
sauberem Wasser oder Wasser mit niedrigem
Sandgehalt entworfen worden. Sie können
auch für das Streuen von Gülle verwendet
werden, wenn diese keine Festkörper enthält.
Die Maschinen können mit langsam rotierendem Regner oder mit Beregnungsflügel ausgestattet werden; für die Verwendung beider
Geräte siehe spezifische Anweisungen.
Co
py
rig
IDENTIFIKATIONSDATEN
DATI DI IDENTIFICAZIONE
ht
by
A
qu
a
PR
O
5
COMANDI DELLA MACCHINA
MOD. C – D - DS - E – ES – F
STEUERUNGEN DER MASCHINE
MOD. C – D – DS - E – ES – F
1
2
Co
py
8
1. By-Pass der Turbine
2. Hebel des Getriebes
3. Leerlaufhebel des Getriebes und Notsperre
4. Kurbel für die mechanische Rotation des
Revol-verkopfs * (fig.1)
rig
ht
((FIG. 1)
6
by
A
qu
a
(FIG. 2)
5. Hebel zur automatischen Endabschaltung
6. Dreiwegehahn für Ablass- und Langsamsperrventilsteuerung * (Fig. 2)
7. Meterzähler
8. Hydraulische Pumpe für Steuerung der
hydraulischen Füsse (fig.3)
PR
O
(FIG. 3)
8
(FIG. 4)
9 öldynamisches Wegeventil * für Steuerung
der hydraulischen Rotation, Fuß des hydraulischen Steuers * und Stützfüsse (Fig. 4).
* ZUBEHÖR
COMANDI DELLA MACCHINA
MOD. A – B
STEUERUNGEN DER MASCHINE
MOD. A-B
Co
1
py
rig
ht
1. By-Pass der Turbine
2. Hebel des Getriebes
3. Leerlaufhebel des Getriebes und Notsperre
4. Kurbel für die mechanische Rotation des
Revolverkopfs * (fig.1)
by
A
qu
a
5. Mechanische Hydraulische Stützfüsse. *
(fig.2)
PR
O
(FIG. 2)
(*=OPTIONAL)
(*=OPTIONAL)
7
(FIG. 2)
6. Hebel zur automatischen Endabschaltung
(fig.3, pos.1)
(FIG. 3)
Co
py
rig
7. Dreiwegehahn für Ablass- und Langsamsperrventilsteuerung * (fig.4, pos.7)
ht
(FIG. 4)
8
7
by
A
qu
a
(FIG. 4)
8. Meterzähler (fig.4, pos.8)
9. Hydraulische Pumpe für Steuerung der
hydraulischen Füsse * (fig.5)
PR
O
(FIG. 5)
* OPTIONAL
* OPTIONAL
8
INDICE
INHALT
1) Hinweise und technische Daten Seite 9
1.1 Gewicht und Dimensionen
Seite 9
1.2 Transport, Lieferung und Montage der
Maschine
Seite 11
1.3 Daten über Geräuschpegel
Seite 14
2) Inbetriebnahme der Maschine
Seite 15
2.1 Aufstellung der Maschine am Einsatzort
Seite 15
2.2 Automatischer Schlaucheinzug Seite 18
2.3 Automatisches Abschalten der Maschine
Seite 19
2.4 Kontrolle bei der Inbetriebnahme Seite 19
2.5 Einstellung des automatischen
Geschwindigkeitreglers
Seite 21
2.6 Verwendung der Maschine wenn mit
Computer ausgestattet (Zubehör)
Seite 21
2.7 Verwendung des Kompressors (Zubehör)
Seite 21
2.8 Schnelle Schlauchaufrollung
Seite 22
2.9 Nachtverwendung
Seite 22
3) Wartung
Seite 22
4) Einlagerung am Ende der Saison Seite 23
5) Betriebsstörungen
Seite 23
6) Empfehlungen
Seite 24
7) Weitere Gefahren
Seite 25
8) Verwendung des Langsamsperrventils
Seite 26
8.1 Operationsfolge für die Einstellung des
Sperrventils
Seite 26
8.2 Stellungwechsel der Maschine und Ventilöffnung
Seite 27
8.3 Wartung
Seite 27
8.4 Warnung
Seite 27
9) Verwendung des Ablassventils
Seite 28
10) Schema der hydraulischen Anlage
Seite 29
11) Schema der hydraulischen Anlage mit
Anschlüsse zum Traktor
Seite 29
1. INFORMAZIONI E DATI
TECNICI
1.1 PESO E DIMENSIONI
1. HIMWEISE UND TECHNISCHE
DATEN
Co
py
rig
ht
by
A
qu
a
PR
O
1.1 GEWICHT UND DIMENSIONEN
VORSICHT: Zum Laden und Entladen der
Maschinen Kran oder andere Hebegeräte
verwenden, die dem aufzuhebenden Gewicht
entsprechen (siehe Tabelle).Die Entladearbeiten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt
werden.
Co
py
rig
ht
by
A
qu
a
PR
O
10
MOD. Ø
A
63
63
70
70
75
75
82
70
75
75
82
82
90
75
75
82
82
30
90
100
82
90
90
100
100
110
90
110
100
110
125
100
100
100
110
110
110
120
125
100
100
110
110
120
125
125
125
140
140
Co
B
C
D
DS
E
ES
F
MT.
250
300
220
270
220
250
160
350
300
330
270
300
220
350
400
350
400
300
350
275
430
370
400
300
350
250
450
300
400
350
250
450
470
500
400
420
450
350
310
530
580
500
530
450
350
380
400
250
300
py
A
B
C
3,10
3,10
3,10
3,10
3,10
3,10
3,10
3,15
3,15
3,15
3,15
3,15
3,15
3,60
3,60
3,60
3,60
3,60
3,60
3,60
4,00
4,00
4,00
4,00
4,00
4,00
4,00
4,00
4,20
4,20
4,20
4,20
4,20
4,20
4,20
4,20
4,20
4,20
4,20
4,20
4,20
4,20
4,20
4,20
4,20
4,20
4,20
4,20
4,20
2,30
2,30
2,30
2,30
2,30
2,30
2,30
2,60
2,60
2,60
2,60
2,60
2,60
2,85
2,85
2,85
2,85
2,85
2,85
2,85
3,08
3,08
3,08
3,08
3,08
3,08
3,18
3,18
3,45
3,45
3,45
3,60
3,60
3,60
3,60
3,60
3,60
3,60
3,60
3,84
3,84
3,84
3,84
3,84
3,84
3,84
3,84
3,84
3,84
1,85
1,85
1,85
1,85
1,85
1,85
1,85
2,14
2,14
2,14
2,14
2,14
2,14
2,55
2,55
2,55
2,55
2,55
2,55
2,55
2,65
2,65
2,65
2,65
2,65
2,65
2,75
2,75
2,85
2,85
2,85
3,03
3,03
3,03
3,03
3,03
3,03
3,03
3,03
3,30
3,30
3,30
3,30
3,30
3,30
3,30
3,30
3,30
3,30
rig
ht
D
1,10
1,10
1,10
1,10
1,10
1,10
1,10
1,22
1,22
1,22
1,22
1,22
1,22
1,22
1,22
1,22
1,22
1,22
1,22
1,22
1,52
1,52
1,52
1,52
1,52
1,52
1,52
1,52
1,52
1,52
1,52
1,59
1,59
1,59
1,59
1,59
1,59
1,59
1,59
1,59
1,59
1,59
1,59
1,59
1,59
1,59
1,59
1,59
1,59
E
4,40
4,40
4,40
4,40
4,40
4,40
4,40
4,60
4,60
4,60
4,60
4,60
4,60
5,10
5,10
5,10
5,10
5,10
5,10
5,10
5,30
5,30
5,30
5,30
5,30
5,30
5,30
5,30
5,40
5,40
5,40
5,70
5,70
5,70
5,70
5,70
5,70
5,70
5,70
5,80
5,80
5,80
5,80
5,80
5,80
5,80
5,80
5,80
5,80
by
A
11
F
1,85
1,85
1,85
1,85
1,85
1,85
1,85
1,88
1,88
1,88
1,88
1,88
1,88
2,05
2,05
2,05
2,05
2,05
2,05
2,05
2,45
2,45
2,45
2,45
2,45
2,45
2,45
2,45
2,40
2,40
2,40
2,50
2,50
2,50
2,50
2,50
2,50
2,50
2,50
2,50
2,50
2,50
2,50
2,50
2,50
2,50
2,50
2,50
2,50
G
2,15
2,15
2,15
2,15
2,15
2,15
2,15
2,35
2,35
2,35
2,35
2,35
2,35
3,40
3,40
3,40
3,40
3,40
3,40
3,40
3,50
3,50
3,50
3,50
3,50
3,50
3,50
3,50
4,15
4,15
4,15
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
4,50
qu
a
H
5,30
5,30
5,30
5,30
5,30
5,30
5,30
5,40
5,40
5,40
5,40
5,40
5,40
6,10
6,10
6,10
6,10
6,10
6,10
6,10
6,30
6,30
6,30
6,30
6,30
6,30
6,30
6,30
6,50
6,50
6,50
7,20
7,20
7,20
7,20
7,20
7,20
7,20
7,20
7,20
7,20
7,20
7,20
7,20
7,20
7,20
7,20
7,20
7,20
MASSA Kg
Hmotn Kg
PR
O
1.000
1.144
1.119
1.173
1.110
1.186
1.113
1.472
1.460
1.497
1.485
1.529
1.546
1.641
1.703
1.740
1.848
1.805
1.907
1.881
2.210
2.282
2.337
2.219
2.374
2.298
2.570
2.470
2.782
2.778
2.676
3.144
3.191
3.330
3.262
3.320
3.408
3.200
3.120
3.867
3.998
4.055
4.149
3.986
3.671
3.773
3.842
3.543
3.757
1.2 TRANSPORT, LIEFERUNG UND
MONTAGE DER MASCHINE
Aus Raumbedarfgründen kann die Maschine
mit demontiertem Gestell und anderer Teile
geliefert werden. Der Bauer oder Veranwortliche führt das Zusammenmontieren der
Maschine mit geeigneten Mitteln entsprechend den geladenen Teilen durch (Siehe tabelle). Zur Entladung und Montage die Maschine an den bestimmten Punkten, wie im
Fig.1, einhaken.
Co
(FIG. 1)
py
rig
ht
by
A
Wenn die Maschine mit montiertem
Schlauchrollengestell geliefert wird, muß Sie
für das Entladen wie im Fig.2 angehängt werden.
(FIG. 2)
qu
a
PR
O
Die Maschine kann in verschiedenen Ausführungen (mit verschiedenen Bestandteilen) geliefert werden. Die folgenden Anweisungen
gelten für die Maschine mit höchster Anzahl
von Bestandteilen. Wenn einige bereits montiert sind siehe die zugehörigen Anweisungen.
12
Kontrolle bei der Montagephase:
1) Die Radnaben zusammensetzen und die
Feststellschrauben stark befestigen (Fig.3).
Co
A
B
(FIG. 3)
py
rig
(FIG. 4)
ht
B cm
A
B
C
D
DS
E
ES
F
170
170
170
190
190
185
200
200
170
170
178
195
195
185
200
200
1,8 mt
2,2 mt
2) Das Anziehen der Radbefestigungsschrauben kontrollieren (Fig.5). Diese
Kontrolle muß von Zeit zu Zeit durchgeführt werden;
by
A
A cm
Einstellung der Räderbreite für die Maschine,
deren Gestell mit 4 Rädern ausgerüstet ist
(Fig.4).
MOD.
3) Die Befestigung des Schlauchrollenkugelkranzes kontrollieren (Fig.6);
qu
a
4) Die Hebarme des Wagens mit
zugehörigem Zubehör montieren
(Fig.7).
PR
O
(FIG. 7)
13
Montage des Beregnungswagens
1) Die Radarme zum Wagenmittelstamm
montieren.
2) Die Räder auf das spezielle Gehäuse montieren und die Schrauben stark anziehen.
3) Die Wagenhöhe einstellen, so daß der
Schlitten flach am Boden liegt (Fig.1).
Für 5 -Räder Wagen die Arme einstellen, so
daß der Regner horizontal arbeitet.
Co
py
(FIG. 1)
rig
ht
1,6 Mt.
MAX 2 Mt.
4) Den Regner auf dem Wagen montieren.
VORSICHT: aus Sicherheitsgründen
ist es nur erlaubt langsam rotierende Regner
mit einer Drehungsgeschwindigkeit nicht höher als 1 RAD S-1 zu verwenden.
5) Für Wagen zur Seitverschiebung siehe
Fig.2.
by
A
(FIG. 2)
1,6 Mt.
MAX 1,8 Mt.
qu
a
PR
O
Verbindung des Wagens mit der Maschine
1) Die Kurbel in den Getriebenebenantrieb
einsetzen.
2) Die Schlauchrolle mittels der Kurbel etwas
nach rechts drehen.
3) Die Sperrklinke ausschalten und mittels der Kette sperren (Fig.1).
(FIG. 1)
14
4) Die Schlauchrolle mittels der Kurbel nach
links drehen und gleichzeitig 3-4 Meter PE
Schlauch herausziehen.
5) Den Beregnungswagen mit den Schrauben
auf dem Schlauchende befindlichen Flansch
aufschrauben (Fig.2).
Co
(FIG. 2)
py
rig
6) Die Schlauchrolle nach rechts drehen und
den PE Schlauch aufrollen bis der Hebel die
Endabschaltung erreicht hat.
8) Wenn die Maschine mit einem Wagenheber mit Winde ausgestattet ist, die Handwinde
betätigen (Fig.3).
Bei der Betätigung der hydraulischen Handpumpe oder des öldynamischen Wegeventils
(Zubehör) wird das Aufheben des Wagens
durchgeführt (Fig.4).
ht
1.3 DATI RUMORE AEREO
by
A
1.3 DATEN ÜBER GERÄUSCHPEGEL
qu
a
SHALLDRUCK BöHE
Punkt 1
Punkt 2
LIVELLO DI PRESSIONE SONORA
Punto 1
70 d B (A)
Punto 2
74 d B (A)
70 d B (A)
74 d B (A)
PR
O
15
2.0 PREPARAZIONE DELLA
MACCHINA ALLA MESSA IN
CAMPO
2.0 INBETRIEBNAHME DER MASCHINE
KONTROLLE
CONTROLLI DA EFFETTUARE
1) ölstand im Getriebe kontrollieren, wenn
notwendig mit Sae 90 nachfüllen.
2) Alle Teile der Maschine abschmieren
(Fig.1) und später alle 100 Stunden abschmieren.
3) Den Reifendruck kontrollieren.
Co
py
rig
ht
(FIG. 1)
by
A
Schmiermitteltabelle
PR
O
qu
a
Getriebe
öl Sae 90
Rollenlager
Schmierfett ISO MOV S2
Schmiernippel
Schmierfett CH NFS 55
Hydraulisches System
öl HD 10 W Sae 10
Kompressor
öl Sae 90
2.1 AUFSTELLUNG DER MASCHINE AM
EINSATZORT
1) Die Maschine bis zum Einsatzort schleppen (maximale Transportgeschwindigkeit 10
km/Stunde).
2) Die Schlauchrolle auf die zu beregnende
Fläche richten und darauf achten, daß sie
möglichst linear in Ausrollrichtung des
Schlauches steht. - Maschine mit mechanischer Rotation: die spezielle Kurbel in das
Getriebe einsetzen und drehen um die
Schlauchrolle zu richten (Fig.1).
16
- Maschine mit hydraulischer Rotation: die
Schlauchrolle mittels des Wegeventilshebels
richten.(fig.2).
(FIG. 2)
(FIG. 1)
Co
py
3) Die teleskopischen Stützfüsse und den Beregnungswagen gleichzeitig herunterlassen.
Um die Stützfusse auszufahren, den Knopf
der seitlichen hydraulischen Pumpe (Fig.2 )
drehen und mit der speziellen Kurbel pumpen.
Bei rechtsläufiger Drehung des Knopfes, gehen die Füsse nach unten.Bei linksläufiger
Drehung des Knopfes, gehen die Füsse nach.
Wenn die Maschine mit vom Traktor betätigtem hydraulischem System ausgestattet ist,
den speziellen Hebel des öldynamischen Wegeventils betätigen, um die Stützfüsse herunterzulassen oder aufzuheben.Wenn die Maschine mit einem mechanische.
rig
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A
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PR
O
4) Einen Wassereingang der verzinkten Zuführleitung mittels speziellen Verschlüssen
anschliessen.
5) Wasserzuführschlauch an der Maschine
mittels des Gummischlauches verbinden
(Fig.3).
WICHTIG: Bevor der Gummischlauch an der
Maschine verbunden wird, muß die Wasserzuleitung gereinigt werden. Dadurch wird eine
eventuelle Verstopfung der Turbine durch einen Fremdkörper im Schlauch vermieden.
(FIG. 3)
17
6) Sperrklinke auf Leerlauf 0 schalten. Um
diesen Arbeitsvorgang zu erleichtern, setzt
man die dazu vorgesehene Kurbel in den Nebenatrieb des Getriebes und
dreht die Schlauchrolle nach
rechts (Fig.4).
7) Sich vergewissern, daß der
Hebel Nr.2 des Getriebes auf
Leerlauf 0 geschaltet ist. Den
Ausschaltungshebel nach der
Maschine manuell drücken, um diese Kontrolle auszuüben (fig.5).
Co
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MOD. E – ES - F
rig
(FIG. 5)
ht
(FIG. 6)
7/B) Sich vergewissern, daß der
Hebel Nr.2 (Fig.6 Pos.1) auf
Leerlauf (Position O)
geschaltet ist. Der selbs tausschaltungs. Hebel von hand be
tatigen (fig.7).
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A
1
(FIG. 7)
MOD. A – B – C
D- -DS
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a
8) Vor der ersten Schlauchausrollung ist die
korrekte Funktion des automatischen Bremssystems zu kontrollieren. Einstellung der
Riemenbremse durch di spezielle Schraube.(fig.8).
PR
O
9) Schlauch bei gleichmäßiger Geschwindigkeit (2-3 Km/St.) ausrollen und
darauf achten, daß kurz vor Ende die Geschwindigkeit zu verringern ist.
WICHTIG:
Immer
mindestens
1
Schlauchdrehung auf der Rolle lassen.
10) Bei Erstinbetriebnahme der Maschine
muß der Schlauch völlig ausgerollt sein.
Höchstens 1 oder 2 Schlauchdrehungen auf
der Rolle lassen, so daß die richtige Regulierung der Schlauchführungsgabel kontrolliert
werden kann.
(FIG. 7)
2.2 AUTOMATISCHER SCHLAUCHEINZUG
1) Sperrklinke in Arbeitsposition bringen
(Fig.1).
(FIG. 1)
Co
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rig
2) Maschine schrittweise auf Druck setzen,
bis der notwendige Arbeitsdruck erreicht ist.
3) Den Gang mit Hebel Nr.1 des Getriebes
wählen (Fig.2, Pos.1) und den Hebel Nr.2 des
Getriebes (Fig.2, Pos.2) betätigen, um die
Maschine anzustarten.Um die erwünschte Geschwindigkeit zu erreichen, ist es auch notwendig den By-Pass zu öffnen oder zu schließen. Dazu muß der Knopf ausgedreht werden
und dann in der gewählten Position fixiert
werden (Fig.3, Pos.3).
ht
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2
1
3
(FIG. 2)
(FIG. 3)
19
VORSICHT: Wenn die Wasserversorgung an
der Pumpenstation unterbrochen wird, steht
die Maschine still, sobald der Wasserdruck
wieder vorhanden ist, wird die Arbeit fortgesetzt.
Vor jeder Wartungs- und Schmierungsarbeit
muß der Wasserzuführschlauch abgeschaltet
werden.
2.3 AUTOMATISCHES ABSCHALTEN
DER MASCHINE
Wenn der Schlauch völlig aufgerollt ist, wird
das Getriebe auf Leerlauf geschaltet, in dem
Spanneisenden dafür vorgesehenen Hebel
bewegt (Fig.1, Pos.4). Somit ist das Einrollen
des Schlauches beendet. Gleichzeitig werden
das Ablass- oder Langsamsperrventil des
Wassers (wenn die Maschine mit diesem ausgestattet ist) und das automatische Abschalten
der Pumpenstationen aktiviert.
Co
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rig
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(FIG. 1)
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2.4 KONTROLLE BEI DER INBETRIEBNAHME
1) Kontrollieren ob die Schlauchführungsgabel in der richtigen Position steht (d.h. enweder in Linie mit dem Schlauch oder die Gabel
presst den schon aufgerollten Schlauch).
Während dieser Kontrolle muß der Schlauch
völlig ausgerollt sein. Einstellung der
Schlauchführungsgabel:
- Den Kettenkasten seitlich der Rolle abnehmen, das Verbindungsglied der Kette
öffnen (Fig.1) und dann die Schnecke
links/rechts drehen bis die Schlauchführungsgabel in der richtigen Position steht.
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O
(FIG. 1)
20
Aus Sicherheitsgründen muß dieser Arbeitsvorgang bei Stillstand der.
2) Kontrollieren, ob das Endabschaltungssystem richtig eingestellt ist. Für diese Kontrolle
die Sperrklinke auf Leerlauf 0 schalten (Fig.2)
Dann den Selbstausschaltungshebel (Fig.3)
von Hand betätigen. Sich vergewissern, daß
der Gang im Getriebe herausgenommen ist.
Wenn notwendig, den Ausschaltungshebel
mit der dazu bestimmten Schraube regulieren
(Fig.3, Pos.1).
Co
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1
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(FIG. 2)
(FIG. 3)
ht
VORSICHT: Wenn die Maschine mit
aufgerollter und gezogener Rolle
auf Leerlauf geschaltet wird, macht
die Schlauchrolle eine halbe heftige Drehung
rückwärts. Bevor diese Operation ausgeübt
wird, sich vergewissern, daß niemand in der
Nähe der Schlauchrolle ist.
3) Wenn die Maschine mit Sperr- oder Ablassventil für Wasser ausgestattet ist, kontrollieren Sie, daß die automatische Abschaltung sowie der Dreiwegehahn für
öffnen und Schliessen der Ventile
(FIG. 4)
aktiviert ist. Wenn notwendig, den
Hub des Dreiwegehahnhebels
nachregulieren (Fig.4).
4) Kontrollieren, ob das Ritzel des
Getriebes und die Zahnstange der
Schlauchrolle korrekt ineinandergreifen (Maximal-toleranz 1-2
mm). Wenn es notwendig ist, das Spiel zu
korrigieren, die 4 Befestigungsschrauben des
Getriebes aufschrauben und das Getriebe in
die dazu bestimmten ösen einführen (Fig.5)
Aus Sicherheitsgründen muß
dieser Arbeitsvorgang bei Stillstand der Maschine durchgeführt
werden.
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A
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2.5 REGOLAZIONE DELLA CORREZIONE AUTOMATICA DI VELOCITÁ
2.5EINSTELLUNG DES AUTOMATISCHEN GESCHWINDIGKEITSREGLERS
Wenn die Maschine während der Aufwicklung des Schlauches an Geschwindigkeit verliert, muß der Regulierungshebel verstellt
werden, so daß der By-Pass bei der Aktivierung des Geschwindigkeitsreglers weniger
geöffnet wird. Den Hebel (Fig.1, Pos.1) in das
untere Loch einführen, und in den gegenüberliegenden Seite, den Hebel in das vom ByPass Zapfen entfernteste Loch einführen.
Wenn die Maschinengeschwindigkeit steigt,
muß der obengenannte Hebel in das obere
Loch und in dem By-Pass
Zapfen am nächsten liegenden Loch eingeführt werden.
Co
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rig
(FIG. 1)
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2.6 USO
DELLA
MACCHINA CON COMPUTER (OPTIONAL)
2.6 VERWENDUNG DER
MASCHINE WENN MIT
COMPUTER AUSGESTATTET (ZUBEHöR)
Wenn die Maschine mit
Computer ausgestattet ist,
wird die Regulierung des By-Passes automatisch durchgeführt. Für Computerverwendung
siehe die speziellen Bedienungs- und Wartungshinweise.
2.7 VERWENDUNG DES KOMPRESSORS
(ZUBEHöR)
Den Kompressor an einer Wasserzuleitung
mit dem dazu vorgesehenen Schlauch anschließen; das auf dem Verbindungsschlauch
(Fig.1, Pos.1) befindliche Entlüftungsventil
öffnen und die zweite Wasserzuleitung
schließen. Den unter dem Beregnungswagen
befindlichen Verschluß entfernen (Fig.2); die
Kardanwelle des Traktors betätigen und die
Drehzahl sofort auf 540 Umdrehungen/min.
bringen; das auf dem Verbindungsschlauch
befindliche Entlüftungsventil schließen, so
daß die Luft in die Maschine total eintreten
kann.Am Ende des Entleerungsvorganges (34 min.) das Entlüftungsventil öffnen und die
Kardanwelle blockieren.
1
by
A
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PR
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(FIG. 2)
(FIG. 1)
22
GEFÄHRLICH: Bei Entleerung mit Kompressor bleibt ein Druck von 2-3 Atm. im
Schlauch erhalten. Deswegen ist es gefährlich
die Verschlüsse zu entfernen, wenn das Entlüftungsventil früher nicht geöffnet worden
ist.Während der Entleerung muß die Schmierung des Kompressors kontrolliert werden.Das
öl muß durch das auf dem Kompressor befindliche Wegeventil heruntertropfen(Kontrolle
durch durchsichtigen Hahn)und wenn notwendig, ölstrom durch die Einstellschraube regulieren (Fig.1, Pos.2).
2.8 SCHNELLE SCHLAUCHAUFROLLUNG
Wenn notwendig (z.B. bei schlechtem Wetter),
den auf dem Getriebe befindlichen P.T.O. Kardannebenantrieb aktivieren, so daß der Schlauch
schnell aufgerollt wird. Für die SchlauchAufwicklung durch die Kardanwelle muß man:
1) Kontrollieren, daß der auf dem Getriebe befindliche Hebel Nr.2 auf Leerlauf 0 geschaltet
ist. Sonst wird das Getriebe stark beschädigt.
2) Kardanwelle vom Traktor am Nebenantrieb
des Getriebes anschließen.
3) Nebenantrieb betätigen, um den Schlauch
aufzurollen.
Bei Kardanverwendung wird keine automatische Endabschaltung aktiviert, deshalb muß der
Nebenantrieb P.T.O. nach Beendigung des Aufrollens abgestellt werden. Besser ist es, wenn
die letzten 2 oder 3 Meter mit Handrad aufgerollt werden.
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2.8 AVVOLGIMENTO RAPIDO DEL TUBO
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VORSICHT: Wenn der Schlauch fast komplett ausgerollt ist, muß man vor dem Aufrollen
mittels der Kardanwelle die Maschine unter
Druck setzen, wie für normale Bewässerungsvorgänge. Dadurch wird eine übermäßige Verformung des Schlauches vermieden.
2.9 NACHTVERWENDUNG
Die Maschine hat keine EigenstromVersorgung.
Bei Verwendung in Umgebungen mit unzureichendem Licht, ist es notwendig die Maschine
entsprechend zu beleuchten.
3.0 WARTUNG
1) Alle 100 Arbeitsstunden alle Schmiernippel
der Maschine abschmieren.
2) Alle 100 Stunden die Radnaben des Beregnungswagens abschmieren.
3) Jede Bewässerungssaison das Getriebeöl
wechseln.
4) Von Zeit zu Zeit den richtigen Druck der
Reifen kontrollieren.
5) Den Regner alle 400 Stunden abschmieren
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23
4.0 IMMAGAZZINAGGIO A FINE
STAGIONE
4.0 EINLAGERUNG AM ENDE
DER SAISON
1) Es ist ratsam das Wasser aus dem Schlauch
teilweise zu entfernen. Dazu wird der
Schlauch (nur die Hälfte) wie bei einer normalen Beregnung ausgerollt, der Verschluß
am Regnerwagen geöffnet und der Schlauch
mit dem Kardan aufgerollt(sehe Punkt 2.8).
2) Den unter der Turbine befindlichen
Verschluß (Fig.1, Pos.1) und alle Verschlüsse
in den Wasserzuleitungen entfernen.
Co
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(FIG. 1)
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2
3) Für eine längere Lebensdauer des Lackes
der Maschine ist es empfehlenswert, die Maschine mit einem Wasserhochdruckreiniger zu
reinigen und nach dem Trocknen alle Teile
aus Metall mit einer Dieselölmischung zu besprühen.
5.0 INCONVENIENTI
5.0 BETRIEBSTöRUNGEN
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1 Die Maschine zieht den Schlauch nicht ein
- Der Turbineläufer ist durch einen Fremdkörper blockiert. Verschluß öffnen und die
Turbine säubern.
- Die Regnerdüse ist teilweise blockiert und
der Wasserstrahl ist zu schwach. Säubern.
- Der Einspritzkegel an der Zuflußseite der
Turbine ist verstopft. Den Schlauch an der
Turbinezuflußseite wegnehmen und ihn säubern.
- Der Durchmesser der Düse ist zu klein im
Vergleich zur Maschinenausführung. Entweder eine mit größerem Durchmesser montieren oder Düse (4 mm kleiner) in der Turbine
wechseln.
- Zu niedriger Druck an der Zuflußseite der
Maschine. Den Druck steigern.
- Schlauchaufrollen mit eingekuppeltem Getriebe und folglich Störungen an dem Getriebe. Das Getriebe reparieren lassen.
2 Die Maschine bleibt nicht verhankert und
bewegt sich:
- Die Stützfüsse sind nicht richtig gesperrt,
deshalb die Maschine besser verankern und
mehr Halt für die Füsse vorsehen.
- Der Schlauch ist in einem feuchten und
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24
schwierigen Boden ausgerollt worden, der
zuviel Reibung produziert. Warten bis der
Boden trocknet oder alle 10-15 Meter den
Schlauch durch Holzstücke anheben.
6.0 RACCOMANDAZIONI
6.0 EMPFEHLUNGEN
- Die während des Transports zulässige Geschwindigkeit von 10 km/St. nicht überschreiten.
- Wenn der Schlauch mittels der Kardanwelle aufgerollt wird, muß man sich vergewissern, daß der
Hebel Nr.2 des Getriebes auf Leerlauf 0 geschaltet
ist. Sonst wird das Getriebe stark beschädigt.
- Am Anfang der neuen Bewässerungssaison
soll der Schlauch völlig ausgerollt werden.Zwei
Schlauchdrehungen müssen aber auf der Rolle
gelassen werden.
- Keine Veränderung an der Maschine machen,
sonst werden alle Garantien verwirkt.
- Wenn der Schlauch fest am Erdboden anhaftet, besonders nach ausgiebigem Regen, muß er,
bevor die Maschine in Gang gesetzt wird, vom
Boden gelöst werden. Es genügt, einen Strick
unter dem Schlauch durchzuziehen (über die
ganze Länge). Das wird starke Schäden an der
Maschine oder am Schlauch vermeiden.
- Wenn der Schlauch manchmal nur teilweise
ausgerollt wird, könnte die Aufwicklung des
Schlauches nicht perfekt sein. In diesem Fall
Schlauch ganz ausrollen. Dadurch wird er in die
richtige Position gebracht.
- Der Schlitten des Gestelles muß immer auf
ebenen Boden aufgesetzt werden.Wenn er nicht
richtig eingestellt ist, könnte er nicht in gerader
Linie einfahren und die Aufbauten beschädigen.
- Der Gang darf nie gewechselt werden, wenn
die Sperrklinke eingeschaltet ist.
- Bevor der Gang durch den Getriebehebel Nr.1
geschaltet wird, muß der Getriebehebel Nr.2 auf
Leerlauf geschaltet und die Umdrehungen der
Turbine reduziert werden, da sonst starke Schäden an der Maschine verursacht werden.
- Nie den Schlauch aufrollen oder Arbeiten an
den Steuerungen durchführen, wenn die Handkurbel im Nebenantrieb des Getriebes eingeschaltet ist.
- Die Maschine ohne die Schutzvorrichtungen
nicht in Betrieb setzen.
WICHTIG: wird diese Bedienungsanleitung
nicht eingehalten, die Original-Ersatzteile
nicht verwendet oder Veränderungen an der
Maschine vorgenommen, werden alle Garantien verwirkt.
Co
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7.0 RISCHI RESIDUI
7.0 WEITERE GEFAHREN
In der Planungs und Bauphase hat IRTEC die Maschine in den gefährlichsten Punkten für den Arbeiter kontrolliert und geschützt. Jedoch bleiben einige
Gefahren bei der Anwendung der Maschine.
1) Gefahr von Einhaken und Quetschungen zwischen dem Schlauchrollengestell und derselben
Schlauchrolle, wenn diese sich dreht (fig.1). Dieses
Gefahr ist besonders beim Schlauchaufrollen vorhanden, deshalb, bevor diese Operation ausgeübt wird sich
vergewissern, daß niemand in der Nähe der Maschine
ist und der Zutritt in Arbeitsgebiete nur den Facharbeitern vorbehalten ist.
Co
2) Gefahr von Quetschungen und Verfangen zwischen Schlauch und Schlauchrolle. Keine Körperteile
zwischen Schlauch und Rolle lassen, wenn die Maschine in Gang ist, und sich vergewissern, daß die Maschine nur von Facharbeitern bedient wird.
py
rig
ht
3) Gefahr des Umkippens der Maschine. Wenn
beim Transport die Maschine auf einem Gelände transportiert wird, das eine Neigung höher als 6ßhat, besteht
große Gefahr des Umkippens der Maschine.
4) Gefahr von plötzlicher Drehung des Revolverkopfes. Wenn man die Maschine auf Bodengefällen
positioniert, besteht die Gefahr einer plötzlichen und
unkontrollierten Drehung des Revolverkopfes. Die Maschine muß mit einer mechanisch-hydraulischen Drehvorrichtung des Revolverkopfes ausgestattet werden
(Ausrüstung auf Wunsch) oder zwei Personen müssen
diese Operation durchführen, so daß die Drehung kontrolliert werden kann.
by
A
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5) Gefahr des Umkippens der Maschine bei Drehung
des Schlauchrollengestelles. Wenn die Maschine mit Beregnungsflügeln, statt mit einem Regnerwagen ausgestattet ist: bevor den Beregnungsflügel mittels spezielles Wagen anhebt, um den Revolverkopf zu drehen, muß man
den PE Schlauch mit Wasser nachfüllen. Das ermöglicht
eine höhere Stabilität der Maschine.
PR
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6) Gefahr von Fulguration.
Wenn der Regnerwasserstrahl während der Arbeit zufällig in
Kontakt mit elektrischen Leitungen kommt, existieren große
Gefahren durch Funkenentladungen zur Erde über die Maschinenstruktur. Sich vergewissern, daß elektrische Leitungen in der Reichweite des Regners nicht vorhanden sind.
7) Gefahr von heftigem Aufprall mit dem Wasserstrahl
des Regners. Bei Inbetriebenhame kommt der Wasserstrahl
heftig und plötzlich von der Regnerdüse heraus. Nicht vor
Regner oder ganz in der Nähe sich aufhalten.
8) Gefahr von heftigem Aufprall mit den Maschine Verschlüssen. Bevor die Wasseranschlüsse an
der Maschine geöffnet werden, sich vergewissern,
ob die Maschine nicht unter Druck gesetzt ist. Werden die Verschlüsse herausgenommen, wenn die
Maschine unter Druck ist; besteht große Gefahr
duch Aufprall der ausgeworfenen Verschlüsse.
26
9) Gefahr von heftigem Aufprall mit öl vom
hydraulischen Kreislauf. Nie an den hydraulischen
Kreislauf arbeiten, ohne den öldruck durch die
Handpumpe oder durch die Wegeventilshebel entladen zu haben.
10) Gefahr von Umfall in einer öffentlichen
Straße. Den Beregnungswagen so positionieren, daß
der Regnerwasserstrahl nie Durchfahrtgebiete oder
Arbeitsplätze erreichen kann und folglich Schäden
an Leuten verursachen.
Co
8.0 USO DELLA VALVOLA DI
CHIUSURA LENTA (optional)
8.0 VERWENDUNG DES LANGSAMSPERRVENTILS (Zubehör)
py
1
(FIG. 1)
Wenn die Maschine mit Langsamsperrventil
ausgerüstet ist, muß man bei Inbetriebnahme:
1) Kontrollieren, daß die Ventilklappe geöffnet ist. Den dazubestimmen Hebel manuell
ziehen, um diese Kontrolle auszüben(Fig.1.
Pos.1).valve, proceed as follows:
rig
ht
(FIG. 2)
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A
1
2) Kontrollieren, daß die auf dem Geschwindigkeitsregulierhahn befindliche Schraube
festgeschraubt ist.Der Hahn muß total geschlossen sein(fig.2, pos.1).
3) Den Druck der Maschine erhoehen wie für
eine gewöhnliche Beregnung.
8.1 OPERATIONEN FÜR DIE EINSTELLUNG DES SPERRVENTILS
1)Die Endabschaltung durch den dazu bestimmten Hebel simulieren(Fig.1, Pos.1).
2)Die auf dem Regelungshahn befindliche
Schraube ausschrauben bis die gewünschte
Schlußgeschwindigkeit erreicht wird(Fig.2,
Pos.1).
N.B. Bei Verwendung von Maschinen mit
Eingangsperrventil, müssen die Pumpenstationen mit Abschaltung bei hohem Druck ausgerüstet sein. Wenn die Maschine damit nicht
ausgerüstet ist oder wenn das nicht funktioniert, können hohe Drücke an der Zuflußseite
der Maschine oder an den Einführleitungen
erzeugt werden.
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8.2 CAMBIO DELLA POSTAZIONE DELLA MACCHINA
8.2 STELLUNGWECHSEL DER MASCHINE UND VENTILöFFNUNG
Wenn die Maschine die Arbeitphase beendet
hat, und das Ventil geschlossen hat, bleibt die
Leitung unter Druck, deshalb ist es notwendig
die folgenden Hinweise zu folgen.
1)Das Leitungszuführventil, das Wasser zur
Maschine bringt, schließen.
2)Den neben dem Ventil befindliche Entlüftungshahn Manuell öffnen,
3) Die Ventilklappe durch Ziehen des speziellen Handgriffsmanuell öffnen,um die Maschine zu entlüften(Fig.1, Seite 22).
4) Den Entlüftungshahn schliesen.(fig.2,
pos.1)Den Gummischlauch der Maschine
wegnehmen und mit der Bewegung anfangen.
Co
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rig
8.3 MANUTENZIONE DELLA VALVOLA
DI CHIUSURA
ht
8.3 WARTUNG
1) Von Zeit zu Zeit den Filter säubern.
2) Am Ende der Saison den Filter herausnehmen und entleeren.
3) Kontrollieren, ob die Ventilklappe geöffnet
ist und den Kolben vom Wasser entleeren.
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8.4 WARNUNG
qu
a
Wenn bei Funktionieren die Einstellung des
neben dem Filter befindlichen Hahns aufgebrochen wird (Fig.1, Pos.1), könnte der
Ventilklappenkolben heftig schließen und
folglich Druckstösse erzeugen oder das Ventil
nicht schließen.
PR
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(FIG. 1)
1
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9.0 USO DELLA VALVOLA DI
SCARICO (optional)
9.0 VERWENDUNG DES ABLASSVENTILS (Zubehör)
Wenn die Maschine mit Ablassventil ausgestattet ist, muß man bei erster Inbetriebnahme:
1) Den Verschluß, der sich auf dem Ventilablassanschluß befindet, wegnehmen (Fig.1,
pos.1).
Co
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(FIG. 1)
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2) Die Maschine in Betrieb nehmen.
3) Kontrollieren, ob das Ventil an der Endabschaltung vom Dreiweeghahn (der es steuert)
geöffnet wird.
Um zu Kontrollieren, ob der Dreiwegehanhn
das Ventil öffnet, muß man:
1) Manuell den Handausschaltungshebel drücken und die Endarbeitphase simulieren.
2) Wenn das Ventil nicht öffnet, den Hub des
Steuerhahnhebels mittels der speziellen
Schraube einstellen (Fig.2, Pos.1).
by
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(FIG. 2)
VORSICHT: Wenn das Ablassventil sich öffnet, kommt das Wasser plötzlich und heftig
heraus. Ganz in der Nähe des Ausgangschlauchs sich nicht aufhalten.
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GEFÄHRLICH: Wenn die Maschine in der
Nähe einer Straße oder einem Arbeitsplatzaufgestellt ist, sich vergewissern, daß das vom
Ablassventil ausgeworfene Wasser keine Leute oder Durchfahrtgebiete erreichern kann.
Um dieses Gefahr zu vermeiden, ist es notwendig einen Gummischlauch mit dem Ausganganschluß des Ablassventiles zu verbinden, so daß das Wasser gefahrlos auf den Boden entladen werden kann.
Co
10.0 SCHEMA DER HYDRAULISCHEN ANLAGE
10.0 SCHEMA IMPIANTO IDRAULICO
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11.0 SCHEMA IMPIANTO IDRAULICO CON PRESE AL
TRATTORE
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11.0 SCHEMA DER HYDRAULISCHEN ANLAGE MIT ANSCHLÜSSE ZUM TRAKTOR
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