Grundtechniken für bessere Bilder. Sony DSC-T100

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Grundtechniken für bessere Bilder. Sony DSC-T100 | Manualzz

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Grundtechniken für bessere Bilder

Fokus Belichtung Farbe Qualität

Dieser Abschnitt beschreibt die Grundlagen für die Benutzung Ihrer Kamera. Hier erfahren

Sie, wie Sie die verschiedenen

Kamerafunktionen, wie z. B. den HOME-

Bildschirm (Seite 30), die Menüs (Seite 32)

usw., benutzen.

Fokus

Erfolgreiches Fokussieren auf ein Objekt

Wenn Sie den Auslöser halb gedrückt halten, stellt die Kamera den Fokus automatisch ein

(Autofokus). Achten Sie darauf, den Auslöser nur halb nach unten zu drücken.

Den Auslöser schnell ganz nach unten drücken.

Den Auslöser halb nach unten drücken.

AE/AF-

Speicheranzeige blinkt , leuchtet/

Piepton

Dann den

Auslöser ganz nach unten drücken.

Aufnehmen schwer scharfzustellender Motive t

[Fokus] (Seite 43)

Ist das Bild trotz korrekter Fokussierung unscharf, wurde möglicherweise die Kamera verwackelt. t

Siehe „Tipps zum Verhindern von Verwacklungen“ (im Folgenden).

Tipps zum Verhindern von Verwacklungen

Halten Sie die Kamera ruhig, und stützen Sie die Arme am Körper ab. Es empfiehlt sich, sich zur Stabilisierung gegen einen Baum oder eine Wand zu lehnen. Wenn Sie mit dem

Selbstauslöser mit 2 Sekunden Verzögerung oder einem Stativ aufnehmen, lassen sich

Verwacklungen ebenfalls vermeiden. Nehmen Sie bei schlechten Lichtverhältnissen mit dem Blitz auf.

Grundtechniken für bessere Bilder

Belichtung

Einstellen der Lichtintensität

Durch das Einstellen der Belichtung und der ISO-Empfindlichkeit können Sie verschiedene

Aufnahmeergebnisse erzeugen. Die Belichtung ist die Lichtmenge, die bei der

Verschlussauslösung in die Kamera gelangt.

Belichtung:

Verschlusszeit = Dauer, während der die Kamera

Licht empfängt

Blende = Größe der Öffnung, durch die das Licht einfällt

ISO-Empfindlichkeit (Index für empfohlene Belichtung) =

Aufnahmeempfindlichkeit

Überbelichtung

= zu viel Licht

Weißliches Bild

Korrekte Belichtung

Unterbelichtung

= zu wenig Licht

Dunkleres Bild

Im Vollautomatikmodus wird die Belichtung automatisch auf den korrekten Wert eingestellt.

Mithilfe der folgenden Funktionen ist jedoch auch eine manuelle Einstellung möglich.

Einstellen von EV:

Ermöglicht eine Korrektur der von der Kamera

ermittelten Belichtung (Seite 41).

Messmodus:

Ermöglicht die Auswahl des zu messenden

Motivbereichs für die Ermittlung der

Belichtung (Seite 42).

Einstellen der ISO-Empfindlichkeit (Index für empfohlene Belichtung)

Die ISO-Empfindlichkeit ist ein Empfindlichkeitswert für Aufnahmemedien mit einem

Bildsensor, der Licht empfängt. Abhängig von der ISO-Empfindlichkeit erhält man bei gleicher Belichtung unterschiedliche Aufnahmeergebnisse.

Das Einstellen der ISO-Empfindlichkeit ist auf Seite 41 beschrieben.

Hohe ISO-Empfindlichkeit

Liefert helle Bilder selbst bei Aufnahmen an dunklen Orten.

Das Bild ist jedoch häufig verrauscht.

Niedrige ISO-Empfindlichkeit

Das Bild wird feinkörniger.

Wenn die Belichtung jedoch unzureichend ist, wird das Bild dunkler.

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Grundtechniken für bessere Bilder

Farbe

Die Effekte der Beleuchtung

Die Farben des Motivs werden von den Beleuchtungsverhältnissen beeinflusst.

Beispiel: Beeinflussung der Farbe eines Bildes durch verschiedene Lichtquellen

Wetter/Beleuchtung

Eigenschaften des

Lichts

Tageslicht

Weiß (normal)

Bewölkung

Bläulich

Neonlampe

Grünstich

Glühlampe

Rötlich

Im Vollautomatikmodus werden die Farbtöne automatisch eingestellt.

Mit [Weissabgl] (Seite 45) können Sie die Farbtöne aber auch manuell einstellen.

Grundtechniken für bessere Bilder

Qualität

Hinweise zu „Bildqualität“ und „Bildgröße“

Ein digitales Bild setzt sich aus vielen kleinen Punkten, auch Pixel genannt, zusammen.

Enthält ein Bild eine große Anzahl von Pixeln, wird es groß, benötigt mehr Speicherplatz und wird in feinen Details angezeigt. Die „Bildgröße“ wird durch die Anzahl der Pixel bestimmt.

Obwohl die Unterschiede auf dem Monitor der Kamera nicht sichtbar sind, werden Sie feststellen, dass die Detailauflösung und die Datenverarbeitungsdauer unterschiedlich sind, wenn Sie das Bild ausdrucken oder auf einem Computermonitor anzeigen.

Beziehung zwischen Pixelzahl und Bildgröße

1 Bildgröße: 8M

3264 Pixel × 2448 Pixel = 7.990.272 Pixel

2 Bildgröße: VGA

640 Pixel × 480 Pixel = 307.200 Pixel

Pixel

Auswählen der Bildgröße je nach Verwendungszweck

Pixel

Viele Pixel (Hohe

Bildqualität und große

Dateien)

Beispiel: Drucken bis

A3-Format

Wenige Pixel

(Niedrige Bildqualität, aber kleine Dateien)

Beispiel: Als E-Mail-

Anhang zu versendendes Bild

Die Standardeinstellungen sind mit markiert.

Bildgröße

8M (3264×2448)

3:2

1)

(3264×2176)

5M (2592×1944)

3M (2048×1536)

VGA (640×480)

16:9

2)

(1920×1080)

Richtlinien

Für Abzüge bis zu A3

Mit 3:2-Seitenverhältnis

Für Abzüge bis zu A4

Für Abzüge bis zu 10×15 cm oder

13×18 cm

Mit kleiner Bildgröße für E-Mail-

Anhang aufnehmen

Mit HDTV-Seitenverhältnis aufnehmen

Anzahl der Bilder

Weniger

Mehr

Drucken

Fein

Grob

1) Bilder werden mit dem 3:2-Seitenverhältnis wie bei Fotodruckpapier, Postkarten usw. aufgenommen.

2) Beide Ränder des Bildes werden beim Drucken möglicherweise abgeschnitten (Seite 108).

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Grundtechniken für bessere Bilder

Bildgröße bei Filmen

640(Fein) (640×480)

640(Standard) (640×480)

320 (320×240)

Vollbild/Sekunde Verwendungsrichtlinien ca. 30 ca. 17 ca. 8

Film in hoher Qualität für TV-Wiedergabe aufnehmen

Film in Standardqualität für TV-Wiedergabe aufnehmen

Mit kleiner Größe für E-Mail-Anhang aufnehmen

• Je größer die Bildgröße, desto besser ist die Bildqualität.

• Je mehr Vollbilder pro Sekunde wiedergegeben werden, desto ruhiger wird die Wiedergabe.

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Hauptfunktionen

  • Compact camera 8.1 MP CCD Red
  • Image sensor size: 1/2.5"
  • Optical zoom: 5x Digital zoom: 10x
  • ± 2EV (1/3EV step)
  • Video recording 640 x 480 pixels
  • PictBridge
  • Lithium

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