M2000 SICOMP M/R Emulation

M2000 SICOMP M/R Emulation

M2000 Anhang - Hinweise

9 Anhang

Floppy-Disk FLOP

Eine Diskette, die vom emulierten SICOMP System verwendet werden soll, muss auch mit SICOMP Systemmitteln formatiert werden.

Eine Diskette mit MS-DOS Format ist im emulierten System verwendbar, muss aber mit INIT eingerichtet werden. Danach ist sie unter DOS nicht mehr lesbar.

Das Diskettengerät FLOP ist zum Datenaustausch über 5¼“ oder 3½“-Disketten zwischen verschiedenen emulierten SICOMP Systemen. Diese Disketten können auf einem originalen SICOMP System nicht gelesen werden. am PC ausgegeben werden. Dazu muss in FACO30 auch EPSON eingestellt sein.

Drucker

Grundsätzlich sind beliebige Drucker an der parallelen oder seriellen Schnittstelle des PC anschließbar und betreibbar. Vorzugsweise sollte aber die serielle Schnittstelle verwendet werden, da der Windows Drucker für die parallele Schnittstelle mit Polling arbeitet und damit das Reaktionszeitverhalten von Windows negativ beeinflussen kann.

Es sollten nur Drucker verwendet werden, die standardmäßig im ASCII-Modus mit eigenem Zeichensatz betrieben werden können.

Druckersteuerzeichen Druckersteuerzeichen (z.B. für Schriftartenumschaltung) werden von M2000 unverändert an den Drucker weitergegeben. Gegebenenfalls muss hier eine Anpassung von Anwendungsprogrammen erfolgen, wenn in Verbindung mit M2000 nicht der gleiche oder ein kompatibler Drucker zum Ursprungssystem verwendet werden kann.

Dongle M2000 setzt die Existenz eines Dongle voraus, der an der parallelen Druckerschnittstelle gesteckt sein muss.

Erläuterungen zum

Dongle-Etikett

M2000

M2-xxx

+ Optionen

Dongle-Nr.:

xxxxx

Programmname

Bezeichnung Basispaket

Optionspakete

fünfstellige Donglenummer

DFCONS Im Gegensatz zum SICOMP System verfügt der PC nicht über einen gepufferten

RAM-Speicher. Bei Verwendung des IMAGE-Parameters wird der Hauptspeicherinhalt beim Beenden der Emulation gesichert und beim nächsten Emulatorstart entsprechend vorbelegt. Damit ist die Rekonstruktion von DVS-Dateien bzw.

DVS-Buchführungsdaten nach einer Spannungswiederkehr mittels DFCONS möglich.

142 © IPKS GmbH 2007

Anhang - Parameterdateien M2000

9.2 Meldungen

9.2.1 Start- / Ende- / Fehler - Meldungen.

M2000 schreibt seine Startmeldungen, Endemeldungen, Warnungen und

Fehlermeldungen in das Ereignislogbuch von Windows (Anwendungsprotokoll).

Der Aufbau der Meldungen entspricht den Windows Meldungen. Alle Meldungen von M2000 haben in der Spalte ' Quelle' die Kennung ' IPKS '.

9.2.2 Tracemeldungen.

9.2.2.1 TrcView-Fenster

© IPKS GmbH 2007

Im linken Fenster von TrcView wird die

Prozessliste

ausgeben, im rechten die

Traceliste

. In der Prozess-Liste sieht man alle Prozesse, die die TRC-

Schnittstelle(trcdll.dll) eingebunden haben.

Durch Doppelklicken auf einen Eintrag in der Prozess-Liste erhält man den

Options-Dialog des angewählten Prozesses, über den man die Ausgabe der

Trace-Meldungen steuern kann. Siehe auch: TrcView Anwendungshilfe

In der Trace-Liste werden die Trace-Meldungen angezeigt.

9.2.2.2 TrcView Leistungen

Das TRC-Modul stellt eine genormte, einfach zu handhabende und komfortable

Trace- und Fehlermeldungsschnittstelle unter Windows zur Verfügung. Die Trace-

Meldungen werden in einem Hauptspeicher-Umlaufpuffer erfasst, um Zeiteinflüsse durch die Trace-Ausgabe zu minimieren.

Die Traceschnittstelle bietet folgende Leistungen:

• Meldungs-Header mit Prozessname, Prozess-ID, Thread-ID, Datum/Zeit-

Stempel, Modulname, Source-Zeilennummer

• Trace eines Puffers im Ascii- und hexadezimalen Format

• Wählen der Ausgabeart (Umlaufpuffer und/oder Datei) zur Laufzeit

• geringe Geschwindigkeitskeitseinbußen bei Meldungsausgabe in den

Umlaufpuffer

• Einstellbare Größe der Meldungen und des Umlaufpuffers

• Speichern der Einstellungen in der Registratur (Button Sichern)

• Komfortables Anzeigeprogramm mit einer Liste aller Prozesse mit Trace-

Ausgaben zum Ein- und Ausschalten der Meldungen und Anzeige des

Umlaufpuffers

143

9.3 Muster der Parameterdatei mpar.sys

;----------------------------------------------------------------------------

;----------------------------------------------------------------------------

; M2000: M-Emulation: Beispielparameter, formatiert 80 Zeichen/Zeile

; Die Datei kann auch mit MEDIS editiert werden

;----------------------------------------------------------------------------

; keine Umlaute, MEDIS kompatibel !!!

;----------------------------------------------------------------------------

; Basisparameter

;----------------------------------------------------------------------------

; cpu = ze01 ; Typ der Zentraleinheit

; cpu = ze02 cpu = ze03

; zestart = 7

; mode=popup

; ZE Startverzoegerung = 7 Sekunden

; PopUp Fenster, weist auf interne Fehler hin maxmem = 4032 ; Hauptspeicherausbau in kWorten

; image = "image" ; HSP-Rettdatei

BOOT = 8200,8008

; | |_____________IO-Adresse der virtuellen Konsole

; |__________________IO-Adresse der BOOT-Platte

;

;------- wenn Subadresse der BootPlatte, s. readme.wri !! --------

;

; Konsole lokal im Fenster

;---------------------------------------------------------------------------- device = 8008,DS074,"DSSK0"

;----------------------------------------------------------------------------

; DISIT-Bildschirm lokal im Fenster

;----------------------------------------------------------------------------

; device = 8008,3974MT,"DSSK0"

;----------------------------------------------------------------------------

; Konsole ohne Farb-Option an serieller Schnittstelle

; (mit setall.bat die COMx Schnittstellen parametrieren)

;----------------------------------------------------------------------------

;device = 8008,DS075,"\\.\COM2"

; Eigener Dongle vorhanden

;device = 8008,DS075,"\\.\COM2",IPKS

; Zentraler Dongle vorhanden

;device = 8008,DS075,"\\.\COM2",201,NONE,500

; unklar Erkennung ein, bei V.24 Anschluss

; Ueberparametrieren nicht moeglich

; eigener Dongle vorhanden

; Verzoegerungszeit 500 ms

;----------------------------------------------------------------------------

;Konsole mit Farb-Option an serieller Schnittstelle

;(mit setall.bat die COMx Schnittstellen parametrieren)

;----------------------------------------------------------------------------

;device = 8008,DS075F,"\\.\COM2"

; Eigener Dongle vorhanden

;device = 8008,DS075F,"\\.\COM2",IPKS

; Zentraler Dongle vorhanden

;----------------------------------------------------------------------------

; DISIT-Bildschirm an serieller Schnittstelle

; (mit setall.bat die COMx Schnittstellen parametrieren)

;----------------------------------------------------------------------------

;device = 8030,3974MTSER,"\\.\COM2"

; Ueberparametrieren nicht moeglich

; Eigener Dongle vorhanden

;device = 8030,3974MTSER,"\\.\COM2",1

; Ueberparametrieren nicht moeglich

144 © IPKS GmbH 2007

Anhang - Parameterdateien

; Eigener Dongle vorhanden

;device = 8030,3974MTSER,"\\.\COM2",1,IPKS

; Ueberparametrieren nicht moeglich

; Zentraler Dongle vorhanden

;device = 8030,3974MTSER,"\\.\COM2",0

; Ueberparametrieren moeglich

; Eigener Dongle vorhanden

;device = 8030,3974MTSER,"\\.\COM2",0,IPKS

; Ueberparametrieren moeglich

; Zentraler Dongle vorhanden

;----------------------------------------------------------------------------

; VDU2000 an serieller Schnittstelle

; (mit setall.bat die COMx Schnittstellen parametrieren)

;----------------------------------------------------------------------------

;device = 8038,VDU2000,"\\.\COM2"

; Ueberparametrieren nicht moeglich

; Eigener Dongle vorhanden

;device = 8038,VDU2000,"\\.\COM2",1

; Ueberparametrieren nicht moeglich

; Eigener Dongle vorhanden

;device = 8038,VDU2000,"\\.\COM2",1,IPKS

; Ueberparametrieren nicht moeglich

; Zentraler Dongle vorhanden

;device = 8038,VDU2000,"\\.\COM2",0

; Ueberparametrieren moeglich

; Eigener Dongle vorhanden

;device = 8038,VDU2000,"\\.\COM2",0,IPKS

; Ueberparametrieren moeglich

; Zentraler Dongle vorhanden

;-------------------------------------------------------------------------------------

; DSSK ueber LAN, mehr als eine NetCard im PC

; (Netzwerksoftware (TCP/IP) muss in Windows installiert sein)

;--------------------------------------------------------------------------------------

;DEVICE=8030,3974MTNETF,192.168.2.10:20010/0,IPKS

;DEVICE=8030,3974MTNETF,NetCard-LAN1:20010,IPKS

;--------------------------------------------------------------------------------------

; Konsole ueber SOCKET

; (Netzwerksoftware (TCP/IP) muss in Windows installiert sein)

;-------------------------------------------------------------------------------------

;device = 8008,DS074NET,22220

; Eigener Dongle vorhanden

;device = 8008,DS074NET,22220,IPKS

; Zentraler Dongle vorhanden

;------------------------------------------------------------------------------------

; DISIT-Bildschirm ueber SOCKET

; (Netzwerksoftware (TCP/IP) muss in Windows installiert sein)

;------------------------------------------------------------------------------------

;device = 8040,3974MTNET,22220

; Eigener Dongle vorhanden

;device = 8040,3974MTNET,22220,IPKS

; Zentraler Dongle vorhanden

;-----------------------------------------------------------------------------------

; DS078-Bildschirm(TE2078 Emulation) ueber SOCKET

; (Netzwerksoftware (TCP/IP) muss in Windows installiert sein)

;-----------------------------------------------------------------------------------

; device = 8410, DU78, "SOCKET", 20000,192.168.1.49:20001;

;-----------------------------------------------------------------------------------

; Festplattenlaufwerke

; Achtung ! Die Eintraege fuer Festplatten muessen nach DevNr

; aufsteigend sortiert sein

;

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M2000

145

; optional soll von anderen Programmen lesend auf die Platten

; zugegriffen werden (copy, SICVIEW, ...)

;MODE = SHARE

;----------------------------------------------------------------------------

; Festplattenlaufwerk PS048,PS049

;----------------------------------------------------------------------------

;device = 8200-0,PS048,"..\platten\plsk00"

; 64640 Sektoren / Ohne WRITE-THROUGH-Flag

;device = 8400-0,PS049,"..\platten\plsk10",1

; 25856 Sektoren / Mit WRITE-THROUGH-Flag

;----------------------------------------------------------------------------

; Festplattenlaufwerk FP0xx

;----------------------------------------------------------------------------

;device = 8100-0,FP0XX,64640,"..\platten\plsk00"

; 64640 Sektoren / Ohne WRITE-THROUGH-Flag

;device = 8200-0,FP0XX,25856,"..\platten\plsk10",1

; 25856 Sektoren / Mit WRITE-THROUGH-Flag

;device = 8400-0,FP0XXAE,64640,"..\platten\plsk00"

; 64640 Sektoren / Ohne WRITE-THROUGH-Flag

; mit ASCII-EBCDIC Konvertierung

;----------------------------------------------------------------------------

; Diskettenlaufwerk

;----------------------------------------------------------------------------

;device = 8104,FLOP,"\\.\A:"

; Diskettenlaufwerk a: 15 Sektoren Format

;device = 8104,FLOP18,"\\.\B:"

; Diskettenlaufwerk b: 18 Sektoren Format

;----------------------------------------------------------------------------

; Magnetbandkassettenlaufwerk MK82

; Der Treiber des Tandberg Laufweks muss in Windows

; installiert sein

; Der Zugriff auf das Laufwerk kann unter Windows mit der

; Funktion Verwaltung->Bandlaufwerk getestet werden.

;---------------------------------------------------------------------------- device = 8106,MK082,"\\.\TAPE0"

; "Erstes" Laufwerk entsprechend der Numerierung in Windows

;device = 8106,MK082,"\\.\TAPE1"

; "Zweites" Laufwerk entsprechend der Numerierung in Windows

;----------------------------------------------------------------------------

; Optische Platte OP31

; Fuer jedes an den PC angeschlossene Laufwerk nur einen

; Eintrag (es gibt keine Teilgeraete)

;----------------------------------------------------------------------------

;device = 8106,OP31,"\\.\PhysicalDrive0"

; "Erstes" Laufwerk entsprechend der Numerierung in Windows

;device = 8106,OP31,"\\.\PhysicalDrive1"

; "Zweites" Laufwerk entsprechend der Numerierung in Windows

;----------------------------------------------------------------------------

; Drucker

; (mit setall.bat die COMx Schnittstellen parametrieren)

;----------------------------------------------------------------------------

;device = 8020,DRUA,"LPT1"

; Drucker am Parallelport

; Schreibueberwachungszeit 20 Sek

;device = 8020,DRUA,"LPT1",20

; Drucker am Parallelport

; Schreibueberwachungszeit 20 Sek

;device = 8020,DRSPOOL,"LPT1"

; Drucker am Parallelport

; Betrieben ueber den WINDOWS-Treiber

;device = 8090,DRSPOT,"I:\DRFILE\DRDATEN",30

146 © IPKS GmbH 2007

Anhang - Parameterdateien

; Druck in Datei, nicht DOSkompatibel

; Schließen der Datei zeitgesteuert

;device = 8090,DRSPOTS,"I:\DRFILE\DRDATEN",30

; Druck in Datei, DOSkompatibel

; Schließen der Datei zeitgesteuert

;device = 8090,DRSPOTX,"\sicomp\spotx.par"

; Druck in Datei, ueber Parameter gesteuert

;device = 8020,DRUA,"..\Drucker\drua0.txt"

; Druckerausgaben in WINDOWS-Datei

;device = 8020,DRWIN,"drua0"

; Druckerausgaben in WINDOWS-Fenster

;device = 8020,DR202,"\\.\COM7"

; Drucker DR202 am seriellen Port

; Schreibueberwachungszeit 20 Sek (default)

; Keine Break-Erkennung

;device = 8020,DR202,"\\.\COM7",20,1

; Drucker DR202 am seriellen Port

; Schreibueberwachungszeit 20 Sek

; Break-Erkennung

;device = 8020,DRCOM,"\\.\COM7",8,30,100

; Drucker am seriellen Port

; seriellen Port nicht parametrieren, mode Kommando gueltig

; Schreibueberwachungszeit 30 Sek

; Wartezeit 100 ms

;----------------------------------------------------------------------------

; Datenuebertragungssteuerung DU03

;----------------------------------------------------------------------------

; device = A2C8,DU03,"NDIS",0; fuer WindowsNT

; device = A2C8,DU03,"NDIS2000",0; fuer Windows2000

;----------------------------------------------------------------------------

; Rechnerkopplung DU04

; (mit setall.bat die COMx Schnittstellen parametrieren)

;----------------------------------------------------------------------------

;device = A2C0,DU04,"\\.\COM2",11

; Ueber serielle Schnittstelle

; Prioritaet hoch / mit BCC

;device = A2C0,DU04,"\\.\COM2",00

; Ueber serielle Schnittstelle

; Prioritaet niedrig / ohne BCC

;device = A2C0,DU04,"\\.\DFXX0",00

; Ueber COMSOFT DF32/DF42

; Board 0 / Schnittstelle 0

;device = A2C0,DU04,"\\.\DFXX0",12

; Ueber COMSOFT DF32/DF42

; Board 1 / Schnittstelle 2

;----------------------------------------------------------------------------

; Rechnerkopplung DU05

;----------------------------------------------------------------------------

;device=8300,DU05,"\\.\DFXX0",512,g:\sicomp\du05.par;

; Ueber COMSOFT DF42

;device=8300,DU05,"SOCKET","WINNT1",22220,512,20000,10000,30000;

; GatewayFunction

; aktive Seite beim Verbindungsaufbau, Hostname eingetragen

;device=8300,DU05,"SOCKET","",22221,512,20000,10000,30000;

; passive Seite beim Verbindungsaufbau, Leerstring

;device=B400,DU05,"SOCKET","partner-11.12.13.1",20000,0;

; zwei Netzwerkkarten

;device=B400,DU05,"SOCKET","partner-LAN1",20000,0;

; Verbindung wird ueber Netzwerkkarte 1 aufgebaut

;device=B400,DU05,"SOCKET","partner-11.12.13.2",20000,0;

;device=B400,DU05,"SOCKET","-11.12.13.2",20000,0;

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M2000

147

;device=B400,DU05,"SOCKET","partner-LAN2",20000,0;

; Verbindung wird ueber Netzwerkkarte 2 aufgebaut

;----------------------------------------------------------------------------

; Rechnerkopplung DU06

;----------------------------------------------------------------------------

;device=A2C0,DU06,"\\.\DFXX0",0,0,UP,1,512,0,0,0,du06up.par

; Ueber COMSOFT DF32/DF42, Typ UP

; Board 0 / Schnittstelle 0

; Maximal eine Folgestation

; IFRAME-Maximum 512 Byte

;device = A2C0,DU06,"\\.\DFXX0",0,0,US,0,512,0,0,0,du06us.par

; Ueber COMSOFT DF32/DF42, Typ US

; Board 0 / Schnittstelle 0

; IFRAME-Maximum 512 Byte

;device =A2C0,DU06,"\\.\DFXX0",0,0,B,0,512,0,0,0,du06b.par

; Ueber COMSOFT DF32/DF42, Typ B

; Board 0 / Schnittstelle 0

; IFRAME-Maximum 512 Byte

;device=A2C0,DU06,"SOCKET","winnt99",10000,B,1,512,30,5,0

; Ueber SOCKET, Typ B

; Partnerrechner WINNT99

; Socket-Nummer 10000

; IFRAME-Maximum 512 Byte

;device = A2C0,DU06,"SOCKET","",10000,B,1,512,30,5,0

; Ueber SOCKET, Typ B

; Partnerrechner ist aktiv

; Socket-Nummer 10000

; IFRAME-Maximum 512 Byte

;----------------------------------------------------------------------------

; Rechnerkopplung KS100

;----------------------------------------------------------------------------

;device = 8500,KS100,1,0,0,0

; Betrieb ueber ersten CP1413

;device = 8500,KS100,2,0,0,0

; Betrieb ueber zweiten CP1413

;----------------------------------------------------------------------------

; Rechnerkopplung UCP-2 (TCP/IP on board)

;----------------------------------------------------------------------------

;device = C100,UCP-2,0,0,0

; Keine Einstellungen

;----------------------------------------------------------------------------

; Zeitgeber

;----------------------------------------------------------------------------

;device = 8010,ZIG1,"orgzeit" ; Zeiteinstellungen relativ zu Windows

;device = 8050,ZIG1,"$NT_TIME$" ; ORG+Windows Zeit synchron

;device = 8050,ZIG1,"$UTC_TIME$" ; Zeit relativ zu GMT

;device = 8010,ZIG2; ; Zeit "millisekundengenau"

;----------------------------------------------------------------------------

; Prozesselement PE F7

;----------------------------------------------------------------------------

;device = 2000,ALEM,"\\.\PE_F7"

; Keine Einstellungen

; PSF =

; Siehe Handbuch

;----------------------------------------------------------------------------

; Pseudogeraet fuer PSD

;----------------------------------------------------------------------------

;device = 8080,FTNT,"pipepsd",0

; Ueber Pipe pipepsd

; Nachrichtenlaenge maximal 4 kByte

;device = 8080,FTNT,"pipepsd",32

148 © IPKS GmbH 2007

Anhang - Parameterdateien

; Ueber Pipe pipepsd

; Nachrichtenlaenge maximal 32 kByte

;----------------------------------------------------------------------------

; Promea MX

; (mit setall.bat die COMx Schnittstellen parametrieren)

;----------------------------------------------------------------------------

;device = 8202,EAMX,"\\.\COM2"

; Ueber serielle Schnittstelle

; Keine Break-Erkennung

;----------------------------------------------------------------------------

; ES-Terminal

;----------------------------------------------------------------------------

;device = 8202,EAES,"\\.\COM2",34

; Ueber serielle Schnittstelle

; Eingabe transparent

; Ausgabe transparent

; 9600 Baud

;device = 8202,EAES,"\\.\COM2",04

; Ueber serielle Schnittstelle

; Eingabe nicht transparent

; Ausgabe nicht transparent

; 9600 Baud

;device = 8202,EAES,"\\.\COM2",03

; Ueber serielle Schnittstelle

; Eingabe nicht transparent

; Ausgabe nicht transparent

; 4800 Baud

;----------------------------------------------------------------------------

; Watchdog

;----------------------------------------------------------------------------

;watchdog = "\\.\bello", 10, 15, 30, 30

;watch = STOP, Reset

;watch = STOP, RBORG

;watch = 8104, RBSIC

;watch = 8008, RBNT

;watch = 8008, RESET

M2000

© IPKS GmbH 2007 149

9.4 Muster der Parameterdatei rpar.sys

;-------------------------------------------------------------------

; M2000: R-Emulation: Beispielparameter, formatiert 80 Zeichen/Zeile

; MEDIS kompatibel (keine Umlaute)

;

;

; -----Basisparameter-----

; Modell (R10/R10V/R20/R30)

CPU=R10V

;

; Hauptspeicherausbau in KW (64..1024)

maxmem = 1024

;

; Hauptspeicherpufferung

; image = "image"

;

; Hexaschalter (Boot-Adr.)

BOOT=8025

;

; Wartungsfeld (normalerweise nicht erforderlich)

; WTF

;

; Weitergabe von Befehlen an Geraeteprozesse ueber EA-U

; EAU

;

; -----Sichtgeraete-----

; Das Sichtgeraet auf Anschlusstelle 1,0 ist virtuelle Konsole

;

; device = 1,0,3974 ,"COM2" ; serieller Anschluss der ZBE3974

; device = 1,0,3974R,"COM2" ; serieller Anschluss der ZBE3974R, DS074, DS075, TE2000 AX

; device = 1,0,3974M,"\\.\COM2" ; ZBE3974M, DS075 DISIT, TE2000 DX

;

; device = 1,0,3974RT,"DSSE0" ; lokale Emulation TE2000 AX, TE-KONS

; device = 1,0,3974MT,"DSSE0" ; lokale Emulation TE2000 DX

; device = 2,0,3974MNET,"20001" ; DISIT-Emulation ueber Netzwerk

; device = 2,1,3974RNET,"20002" ; TE2000 AX Emulation ueber Netzwerk

;

; -----BelegungsModus fuer Platten-----

; mode = share;

;

; -----Extern-Speicher-----

; device = 5,0,3941 ,"plsk\disk0"

; = share, Belegmodus geteilt;

; ohne mode =, Belegmodus exclusiv

; device = 5,0,3942 ,"plsk\disk0"

; device = 5,0,3945A,"plsk\disk0"

; device = 5,0,3945B,"plsk\disk0"

; device = 5,0,3945C,"plsk\disk0"

; device = 5,0,3946 ,"plsk\disk0"

; device = 5,0,3948 ,"plsk\disk0"

; device = 5,0,3948A,"plsk\disk0"

; device = 5,0,3948B,"plsk\disk0"

; device = 5,0,3949 ,"plsk\disk0"

; device = 5,0,3949A,"plsk\disk0"

; device = 5,0,3949B,"plsk\disk0"

; device = 5,0,3949C,"plsk\disk0"

; device = 5,2,3948 ,"plsk\plsk2"

; device = 5,3,3948 ,"plsk\plsk3"

;

; optische Platte OP11 am MEC-R Container

; device = 5,0,OP11 ,"\\.\PhysicalDrive1"

; MECR = 5

150 © IPKS GmbH 2007

Anhang - Parameterdateien

;

; Magnetwechselplatte WP256 am MEC-R Container

; device = 5,0,WP256 ,"\\.\PhysicalDrive2"

; MECR = 5

;

; Magnetbandkassette MK82 am MEC-R Container

; device = 5,0,MK82 ,"\\.\Tape0"

; MECR = 5

;

; -----Zeitgeber-----

; PROMEA-Zeitgeber

; device = 1,3,ZIG1

; device = 1,3,ZIG1,"$NT_TIME$"

;nur ORG Zeit, 1. Zeitaufruf wird verworfen

;ORG+Windows Zeit synchron, 1. Zeitaufruf wird verworfen

; device = 1,3,ZIG1,"$SYS_TIME$" ;absolute Zeitwerte, 1. Zeitaufruf wird verworfen

;

; device = 1,3,ZIG1X ;nur ORG Zeit, 1. Zeitaufruf wird abgesetzt

; device = 1,3,ZIG1X,"$NT_TIME$" ;ORG+Windows Zeit synchron, 1. Zeitaufruf wird abgesetzt

; device = 1,3,ZIG1X,"$SYS_TIME$" ;absolute Zeitwerte, 1. Zeitaufruf wird abgesetzt

;

; Zeitgeber 3691A

; device = 1,3,ALE1

;

; -----Pseudogeraet fuer PSD / WINCC-PSD-----

; device = 2,0,FTNT,"ftnt0",0,100,0

; device = 4,0,FTNTX,"\\server1\pipe\ftnt0",7,200,1

; device = 2,0,FTNTD,"ftntd0",0,512,0

; device = 2,3,FTNTDX,"\\server1\pipe\ftntd0",8,512,0

; device = 2,0,WINCC,"wincc0",8,1024,0

;

; -----SonderPromea MX1-----

; device = 3,0,EAMX1,"\\.\COM13",70,20,0x9

;

; -----ES-Terminal-----

; device = 1,1,EAES,"\\.\COM2",0x40

;

; -----Floppy-----

; device = 3,0,3944,"\\.\A:"

;

; -----Drucker-----

; Druckerbetrieb an der Parallel-Schnittstelle

; bei Angabe von crlf wird bei alphanumerischer Ausgabe ein LF durch CR/LF

; ersetzt (wichtig z. B. bei Laserdruckern)

; device = 1,1,DRUA,"LPT2",crlf

; Druckausgabe in WinNT Datei

; device = 1,2,DRUA,"\sicomp\trc\drfile

; serielle Drucker am seriellen Port

; device = 2,0,DRCOM,"\\.\COM11",3915,,100

; serieller Drucker an Port 11 vom Typ 3915

; Schreibueberwachungszeit 20 sek

; Verzoegerungszeit 100 ms

; Druckausgabe in ein Windows Fenster

; device = 4,0,DRWIN,"DRUA4"

; Druckausgabe ueber Windows Druckertreiber

; device = 4,1,DRSPOOL,"LPT1"

; Druck in Datei, ueber Parameter gesteuert

; device = 2,1,DRSPOTX,"\sicomp\spotx.par"

;

; -----Kopplungen-----

; DUST3964R ueber serielle Schnittstelle

; device = 7,0,3964R,"\\.\COM11",011

; DUST3964R ueber TCP/IP

M2000

© IPKS GmbH 2007 151

; device = 7,0,3964R,"SOCKET",22223,winnt7:22225

; device = 7,0,3964R,"SOCKET",22223,220.250.1.155:22225

; DUST3965R ueber DF32/DF42

; device = 7,1,3965R,"\\.\DFXX0",0,0,512

; DUST3965R ueber TCP/IP

; device = 7,1,3965R,"SOCKET","WINNT7",22220,512

; DUST3966 ueber DF32/42

; device = 7,1,3966,"\\.\DFXX0",0,0,US,0,512,0,0,0,g:\sicomp\3966us.par

; DUST3966 ueber TCP/IP

; device = 7,1,3966,"SOCKET","WINNT7",22223,US,1024,0,0,0

; DUST 3961 ueber PARIF

; device=1,1,3961,"SOCKET",HOSTNT:22227,HOSTRR:22229,1024,0;

; ----- Emulation KS N16 -----

;

; device = 7,0,CS275,"\\.\NATDEV",300

152 © IPKS GmbH 2007

Muster StartBatch M2000

@echo off

REM M2000-Startbatch (Muster fuer Anwender)

REM Warten auf Ende des Windows-Hochlaufs

REM wait4 - wartet bis alle Treiber und Dienste von WINDOWS gestartet sind

REM Arbeitsverzeichnis einstellen

REM %m2000disk% - die Variable ist nur gültig, wenn die Anwender-Systemumgebung installiert wurde

REM cd %m2000dir%\trc - die Variable ist nur gültig, wenn die Anwender-Systemumgebung installiert wurde cd \m2000\sicomp\trc - einstellen des Start-Verzeichnis

REM Einstellen der seriellen Schnittstellen call ..\setall.bat - falls serielle Geräte betrieben werden, muss dieser Batch angepasst werden

REM M-Emulator starten mit DOS Fenster

REM start "IPKS_SIC-M" /min sic_m ..\mpar_IPKS.sys – startet die Emulation ( M ) mit einem DOS Fenster(minimiert)

- mit den Parametern der Konfig.Datei mpar_IPKS.sys

REM M-Emulator starten ohne DOS Fenster

..\mpar_IPKS.sys startet die Emulation ohne DOS Fenster

REM R-Emulator starten mit DOS Fenster

REM start "EMULATOR" /min sic_r ..\rpar.sys

REM R-Emulator starten ohne DOS Fenster

- wie oben, aber für ( R )

© IPKS GmbH 2007 153

M2000 Fehler-Melde-Formular

9.5 M2000 Fehler-MeldeFormular

IPKS

Prozess-Software-Entwicklungs GmbH

Absender

Firma

H. Großheimann

Arnold-Dehnen-Straße 48

47138 Duisburg

Fon: 0203-410966-12

Name

Dienststelle

Anschrift

Telefon

Fax: 0203-410966-25 FAX

eMail eMail: [email protected] Datum

Version M2000 Dongle-/Serien-Nr.

SICOMP M Emulation

SICOMP R Emulation

TE2000 AX

TE2000 DX

Version

Version

M2000 Optionen

Fehler bereits telefonisch gemeldet?

Ja am:

Beschreibung des Fehlers:

Folgende Unterlagen werden beigestellt: siehe auch:

Fehler-Analyse durch IPKS GmbH

an:

Windows

Servicepack

Version

Version

154 © IPKS GmbH 2007

Fehler-Analyse M2000

9.6 Fehler-Analyse durch IPKS GmbH

Um die Fehleranalyse bei Problemen mit der Emulation zu vereinfachen, müssen dem IPKS-

Systemspezialisten vom Anwender folgende Unterlagen (Daten) als Dateien (.zip Archive) zur

Verfügung gestellt werden.

2. Die Ereignisprotokolle ANWENDUNG und SYSTEM aus der Ereignisanzeige. Die

Protokolle können über:

(Windows2000/WindowsXP)

Start–Einstellungen–Systemsteuerung–Verwaltung–Ereignisanzeige

Anwendung /System

(WindowsNT4)

Start– Programme – Verwaltung(Allgemein) – Ereignisanzeige

-

Anwendung/System angezeigt werden und über den Menupunkt:

(Windows2000/WindowsXP)

Vorgang – Protokolldatei speichern unter ... / Aktion - Protokolldatei speichern unter ...

(WindowsNT4)

Protokoll-Speichern unter ...

in eine Datei gespeichert werden.

3. Windows Diagnose-Bericht (komplett), aktivieren über

:

(WindowsNT4)

Start–Programme–Verwaltung(Allgemein)–Windows NT-Diagnose

und dann über den Menupunkt:

Datei–Bericht speichern

... das Diagnoseprotokoll in eine Datei speichern.

(Windows2000)

Start–Einstellungen–Systemsteuerung–Verwaltung–Computerverwaltung

,

Unterverzeichnis Systeminformationen anklicken und über die MenuPunkte:

Extras–Windows - Windows-Berichtsprogramm auswählen.

Nach Klick auf

Systemdateiauswahl ändern

werden die Systemdateien zusammengestellt und zur

Auswahl vorgelegt.

Komplettauswahl über:

Button

Alles markieren,

nach

OK

und

Weiter

erscheint der übliche SpeichernDialog.

(WindowsXP)

Start– Programme–Zubehör – Systemprogramme – Systeminformationen

,

Unterverzeichnis Systemübersicht auswählen und über die MenuPunkte:

Datei–Speichern

die SystemInfo-Datei abspeichern.

© IPKS GmbH 2007 155

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