manual
Bedienungsanleitung
Weishaupt Solarregler WRSol 2.0
83054401 - 1/2003
Inhalt
1
Sicherheitshinweise
2
Über den Weishaupt Solarregler WRSol 2.0
5
2.1 Was kann der Solarregler
2.2 Was Sie beachten müssen
5
5
4
3
Montage und Anschluss
3.1 Lieferumfang
3.2 Wandmontage
3.3 Inbetriebnahme
3.4 Elektroanschluss
4
Hydraulikvarianten 10
5
Bedienung 39
5.1 Bedien- und Anzeigeelemente
5.2 Navigation / Menüstruktur
5.3 Wo finde ich was…
5.4 Display
5.5 Uhrenprogramme 44
ändern zuordnen und abfragen
39
39
40
42
6
Parameter
6.1 Betriebsart wählen
6.2 Temp. u. Werte auslesen
6.3 Einstellung ändern
6.4 Uhrenprogramm Warmwasser
6.5 Uhrenprogramm für die
Legionellenfunktion
6.6 Uhrenprogramm zur Ansteuerung der Zirkulationspumpe
6.7 Ausgänge testen
6.8 Optionen wählen
6.9 Fehler anzeigen
6.10 Sprachauswahl
6
7
7
6
6
59
60
63
64
64
46
46
47
51
57
58
7
Funktionen 65
7.1
Überhitzschutz (Wärmeträgermedium)
7.2
Energiemanagement mit dem
7.3
multifunktionalen Ausgang
Pumpenstandschutz
65
65
66
7.4
Bezugsgröße der Pumpendrehzahlregelung in Verbindung mit Kollektoren 66
7.5
Pumpenansteuerung in Verbindung mit einem Feststoffkessel
7.6
Feststoffkesselfunktionen
7.7
7.9
Handfunktion
7.8
Energieertragsberechnung
Energieertragsermittlung
67
68
69
69
69
7.10 Kollektorbypassfunktion mit 3-Wegeventil 70
7.11 Vorrang Solare Ladung
7.12 Legionellenfunktion
70
71
7.13 Warmwasserfunktion 71
7.14 Warmwasser-Zirkulation 71
7.15 Ladefunktion Warmwasserspeicher über 71
Plattenwärmetauscher
7.16 Warmwasser über Plattenwärmetauscher 72
7.17 Rückladefunktion
7.18 Heizungsrücklaufanhebung
72
72
7.19 Kollektorkaskade
7.20 Umschaltfunktion Pufferspeicher, Öl-,
Gaskessel
7.21 WES-Funktion
72
72
72
8
Störungsmeldungen (Fehler-Anzeige)
9
Technische Daten
9.1 Elektrische Daten
9.2 Zulässige Umgebungsbedingungen
9.3 Abmessungen
9.4 Daten Temperaturfühler
9.4.1 Fühlerkennwerte
73
75
75
75
75
76
77
A
Anhang
Checkliste
Inbetriebnahmeprotokoll
Tabellen Uhrenprogramm
Stichwortverzeichnis
78
78
79
80
82
3
4
1
Sicherheitshinweise
Ihr Informationspaket
• Die Bedienungsanleitung des Solarreglers halten Sie gerade in der Hand.
Lesen Sie bitte diese Bedienungsanleitung sorgfältig durch. Sie wird Ihnen helfen, die Funktionen des
Reglers optimal zu nutzen und Ihre Solaranlage optimal zu betreiben.
• Bewahren Sie die Bedienungsanleitung stets in der
Nähe des Solarreglers auf.
Symbol- und Hinweiserklärung
GEFAHR
Dieses Symbol kennzeichnet Hinweise deren
Nichtbeachtung schwere gesundheitsschädliche Auswirkungen, bis hin zu lebensgefährlichen Verletzungen zur Folge haben kann.
ACHTUNG
Dieses Symbol kennzeichnet Hinweise deren
Nichtbeachtung eine Beschädigung oder
Zerstörung des Gerätes oder
Umweltschäden zur Folge haben kann.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Regler ist ein elektronisches Gerät für den Einsatz zusammen mit einer Hydraulikschaltung entsprechend den Spezifikationen des Herstellers bestimmt.
Anderweitige Verwendung ist nicht zulässig.
Gefahren im Umgang mit dem Gerät
Weishaupt Produkte sind entsprechend den gültigen
Normen und Richtlinien und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können bei unsachgemäßer Verwendung Gefahren für Leib und
Leben des Benutzers oder Dritter bzw.
Beeinträchtigungen am Gerät oder an anderen
Sachwerten entstehen.
Um Gefahren zu vermeiden darf der Weishaupt
Solarregler (WRSol) nur eingesetzt werden
• für die bestimmungsgemäße Verwendung.
• in sicherheitstechnisch einwandfreiem Zustand.
• unter Beachtung aller Hinweise in der
Bedienungsanleitung.
Störungen, die die Sicherheit beeinträchtigen können, sind umgehend zu beseitigen.
Ausbildung des Personals
Nur qualifiziertes Personal darf das Weishaupt System inbetriebnehmen.
Qualifiziertes Personal sind Personen, die mit Aufstellung,
Montage, Einregulierung, Inbetriebnahme und
Instandhaltung des Produktes vertraut sind und die zu ihrer Tätigkeit benötigten Qualifikationen besitzen, wie z.B.:
• Ausbildung, Unterweisung bzw. Berechtigung,
Stromkreise und elektrische Geräte gemäß den
Normen der Sicherheitstechnik ein- und auszuschalten, zu erden und zu kennzeichnen.
Informelle Sicherheits-Maßnahmen
• Alle Hinweise in der Bedienungsanweisung sind zu beachten.
• Beachten Sie auch die Hinweise in der Montage- und
Betriebsanleitung der Kollektoren
• Zusätzlich zur Serviceanleitung sind die einschlägigen
Errichtungs- und Sicherheitsvorschriften (z.B. DIN,
VDE) zu beachten.
• Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise am Gerät sind in lesbarem Zustand zu halten.
• Lassen Sie sich vom Heizungsfachmann ausführlich in die Bedienung des Solarreglers einweisen.
Gefahren durch elektrische Energie
• Arbeiten an der elektrischen Versorgung von einer
Elektro-Fachkraft ausführen lassen.
• Die elektrische Ausrüstung des Weishaupt Systems im Rahmen der Wartung prüfen. Lose Verbindungen und defekte Kabel sofort beseitigen.
• Sind Arbeiten an spannungsführenden Teilen notwendig, ist eine zweite Person hinzuzuziehen, die notfalls den Hauptschalter ausschaltet.
Bauliche Veränderungen am Gerät
• Ohne Genehmigung des Herstellers keine Ver-
änderungen, An- oder Umbauten am Weishaupt
System vornehmen.
Alle Umbau-Maßnahmen bedürfen einer schriftlichen
Bestätigung der Max Weishaupt GmbH.
• Geräteteile in nicht einwandfreiem Zustand sofort austauschen.
• Es dürfen keine Zusatzkomponenten eingebaut werden, die nicht mit dem Gerät zusammen geprüft worden sind.
• Nur Original -weishaupt- Ersatz- und Verschleißteile verwenden.
Einstellungen
• Sie dürfen nur die in dieser Anleitung angegeben
Einstellungen vornehmen. Durch fehlerhafte
Einstellungen kann die Solaranlage beschädigt werden.
Gewährleistung und Haftung
Gewährleistungs- und Haftungsansprüche bei Personenund Sachschäden sind ausgeschlossen, wenn sie auf eine oder mehrere der folgenden Ursachen zurückzuführen sind:
• Nicht bestimmungsgemäße Verwendung des Geräts
• Unsachgemäßes Montieren, Inbetriebnehmen,
Bedienen und Warten des Geräts
• Nichtbeachten der Hinweise in der Bedienungsanleitung
• Eigenmächtige bauliche Veränderungen am Gerät
• Einbau von Zusatzkomponenten, die nicht gemeinsam mit dem Gerät geprüft worden sind
• Eigenmächtiges Verändern des Geräts
• Unsachgemäß durchgeführte Reparaturen
• Höhere Gewalt
• Schäden, die durch Weiterbenutzung trotz Auftreten eines Mangels entstanden sind
• Keine Verwendung von -weishaupt- Originalteilen
2 Über den Weishaupt Solarregler WRSol 2.0
Der Weishaupt Solarregler (WRSol ) ermöglicht
Ihnen eine einfache Regelung Ihrer Solaranlage.
Einige Merkmale des WRSol:
• Einfache Abfrage von Informationen der Solaranlage.
• Temperatur-Sollwertvorgaben für Warmwasser,
Frostschutz, Puffer, Ventilansteuerung, Legionellen und Zirkulation.
• Einfaches Zurücksetzen auf zuvor eingestellte Werte bzw. auf den Auslieferungszustand.
• Aufzeichnungsmöglichkeit über die WRSol Aufzeichnugssoftware.
• Drehzahlgeregelte Solar- bzw. Feststoffkesselpumpe
2
Einfache Bedienung
Ihnen stehen drei Ebenen zur Verfügung:
• Die Standardanzeige, in welcher bis zu drei ausgewählte Werte angezeigt werden können.
• Die Auswahlmenüebene, zur Auswahl von einem der zehn Menüs, von dem aus in die Untermenüebene zugegriffen werden kann.
• Die Untermenüebene, zur Einstellung der Funktionen und Parameter.
Der WRSol kann eingesetzt werden als Differenzregler für:
• Solar-Warmwasserspeicher
• Solar-Pufferspeicher
• Rücklaufhochhaltung
• Schwimmbad
• Feststoff
• Speicherkaskade
• Kollektorkaskade
• Umladung zweier Speicher
• Einschichtfunktion WES 800-C
2.1 Was kann der Solarregler
Richtig programmiert stellt der Regler im Zusammenwirken mit einer entsprechenden Hydraulikschaltung sicher, dass die anfallende Solarenergie richtig genutzt und auf den
Betrieb von zusätzlichen Wärmeerzeugern, soweit wie möglich, verzichtet werden kann.
Ein allgemeiner Betrieb der Anlage ist nach Eingabe der vorhandenen Hydraulikvariante (Anlagentyp) möglich.
Die für den gewählten Anlagentyp relevanten Parameter,
Regler- und Sicherheitsfunktionen werden automatisch voreingestellt. Dies ermöglicht einen sofortigen Betrieb.
Mit dem potenzialfreien Kontakt (MFA-Ausgang Klemme 5 und 6) kann eine Störung weitergeschaltet, eine Brennersperre (Erzeugersperre), bzw. eine Anforderung (Erzeugerfreigabe) generiert werden.
Hinweis Bei der Anlagenvariante 20 wirkt der potenzialfreie Kontakt (MFA-Ausgang) nur als Störmeldeausgang.
Einstellung am Multi funkt. Ausgang :
9 bzw. 10.
2.2 Was Sie beachten müssen
ACHTUNG
Regler nicht auschalten
Ein Abschalten des Reglers kann die Solaranlage beschädigen, wenn die Anlage mit
Wasser befüllt ist. (Frostschutz nicht mehr gewährleistet).
Der Regler sollte nur für die Dauer von
Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten außer Betrieb genommen werden.
Hinweis Diese Bedienungsanleitung ist nur für den
Solarregler Typ WRSol 2.0 gültig (vgl. Typenschild).
5
6
3
Montage und Anschluss
3.1 Lieferumfang
Im Lieferumfang ist enthalten:
• Regler WRSol 2.0
• Befestigungsmaterial zur Wandmontage
• Zugentlastungsschellen inclusive Schrauben
• Kollektorfühler STF 225
(4 m, blaue Leitung , -w- Nr. 660 229)
• 3 Tauchfühler STF 222.2
(2,5 m, graue Leitung, -w- Nr. 660 228)
• Bedienungsanleitung WRSol 2.0
3.2 Wandmontage
Hinweis Die im Lieferumfang enthaltenen Fühler sind als Tauchfühler ausgeführt.
Werden anlagenbedingt Anlegefühler benötigt können diese unter der Bestell-Nr. 660 302 bestellt werden.
Der Kollektorfühler kann nicht als Anlegefühler ausgeführt werden.
180,5mm
Hinweis:
Die obere Schraube nur soweit eindrehen, dass der Regler noch eingehängt werden kann.
3
3.3 Inbetriebnahme
Der WRSol 1.0 ist so aufgebaut, dass über die Auswahl einer entsprechenden Hydraulikvariante die Funktion des
Reglers und die Art der Einstellparameter festgelegt werden.
Es erscheinen dann nur die Auswahlmenüs und Einstellparameter, welche für die angewählte Hydraulikvariante benötigt werden.
Alle übrigen Parameter werden ausgeblendet.
Vorgehensweise
1. Gewünschte Hydraulikvariante auswählen.
➭ Kap. 4
2. Elektrischer Anschluss gemäß gewählter Hydraulikvariante vornehmen.
➭ Kap. 3.4; Kap. 4
3. Progammierung des Reglers, falls erforderlich, mit der
Sprachauswahl beginnen.
➭ Kap. 6.10
4. Die unter erstens ausgewählte Hydraulikvariante im
Regler einstellen.
➭ Kap. 6.3
5. Überhitzschutz aktivieren (Empfehlung).
➭ Kap. 6.8
6. Weitere Optionen je nach Bedarf und Möglichkeit aktivieren.
➭ Kap. 6.8
3.4 Elektroanschluss
Klemmleiste links (Fühler)
7. Uhrzeit und Zeitprogramme einstellen
➭ Kap. 6.3 … Kap. 6.6
8. Alle Temperaturen und Werte auslesen und auf
Plausibilität hin überprüfen.
➭ Kap. 6.2
9. Alle Ausgänge in der Betriebsart Hand testen und
überprüfen (ab Kollektortemperaturen von 130°C ist ein Pumpenstart der Solarpumpen nicht möglich, auch nicht im Handbetreib).
➭ Kap. 6.7
10.Regler wieder auf Betriebsart Auto stellen.
➭ Kap. 6.1
11.Inbetriebnahmeprotokoll im Anhang ausfüllen.
12.Kunde in die Bedienung und Funktion des
Reglers einweisen.
Klemmleiste rechts (Ausgänge / Spannungsversorgung)
X2
18 17 16
15 14 1
3 12 11 10
9 8 7
6 5 4 3 2 1
X1
6 5 4
3 2 1
L N N
N N N
Anschluss
➭ Klemmraumabdeckung entfernen.
➭ • Fühlerleitungen,
• MFA-Ausgang,
• Pumpen bzw. Umschaltventile,
• Spannungsversorgung entsprechend der Hydraulikvariante (Kap. 4) anschließen.
➭ Angeschlossene Leitungen mit den im Lieferumfang enthaltenen Zugentlastungen sichern.
➭ Spannung anlegen, bei einer Fehlermeldung den
Fühleranschluss überprüfen, ggf. die Hydraulikvariante anpassen.
➭ Klemmraumabdeckung nach dem Ausbrechen der entsprechenden Leitungsaussparungen wieder montieren, beigelegte Schrauben (Zugentlastung) verwenden.
GEFAHR
Unsachgemäße Installation oder Reparaturversuche können Lebensgefahr durch elektrischen Schlag verursachen. Die Installation darf nur von Fachpersonal mit ausreichender
Qualifikation vorgenommen werden.
Das Öffnen des Gerätes und der Zubehörteile ist generell zu unterlassen.
Reparaturen dürfen nur vom Hersteller ausgeführt werden.
Überspannungsschutz
Die angeschlossenen Fühler müssen über keine spezielle-
Schutzeinrichtung gegen Überspannung abgesichert werden.
Der Vor- bzw. Rücklauf der Solaranlage muss geerdet werden.
7
8
3
Schaltplan WRSol 2.0
N
N
N
PE
PE
PE
PE
PE
N
N
L
1
2
3
4
5
6
4
5
6
7
8
1
2
3
Leitung blau
Leitung blau oder grau
Leitung grau
9
10
Leitung grau
11
12
Leitung grau
13
14
Leitung grau
15
16
Leitung grau
17
18
Leitung grau eBus
Ein- und Ausgangsbelegung der einzelnen Hydraulikvarianten
49
50
51
52
43
44
45
48
38
40
41
42
34
35
36
37
53
54
55
56
57
58
59
30
31
32
33
25
26
27
29
21
22
23
24
17
18
19
20
13
14
15
16
9
10
11
12
7
8
5
6
3
4
1
2
Hydraulikvariante
Fühlerklemmen
1/2 3/4 5/6 7/8 9/10 11/12 13/14 15/16 17/18 eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus – eBus – eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO
TKV
TKV eBus TKO TWT eBus TKO TKV eBus TKO eBus TKO
TKV
TKV eBus TKO TKV eBus TKO TWT
TSU TZW
TSU TZW
TSU –
TSU TZW
TSU TSO
TSU TZW
–
TSU
TSO
– eBus TKO eBus TKO
TKV
TKV
TSU TZW
TSU TSO eBus TKO TWT eBus TKO eBus eBus
TKO
TKO
TKV
TKV
TSU
–
–
–
–
TKV TWW TKW eBus TKO eBus TKO eBus TKO eBus TKO
TKV
TKV
TKV
–
TKV TWW TKW
TSU
TSU
–
TZW
TZW
TKV
TSB
TSB
TK2
TK2
TK2
TK2
TK2
TK2
TK2
TK2
TK2
TK2
TK2
TK2
TFK
TSU
–
–
–
TSU
TSU
TSU
TSU
TSU TZW
– –
TSU TZW
TSU –
TSU
TSU
TSU
TSU
–
–
TSO
–
–
–
–
–
–
–
–
–
TFK
TFK
TFK
TK2
–
TSB
TKV
TKV
TKV
TKV
TFK
TFK
TFK
TFK
TFK
TFK
TFK
TFK
TFK
TFK
TFK
TSU
TSU
TSU
TSU
TSU
TSU
TSU
TSU
–
–
–
TSU
TSU
TSU
–
–
TSU
–
–
–
TSO
TSU TSO
TSU TZW
TSU
TSU
TSO
TSO
–
–
–
–
TSO
–
–
–
TSO
TSO
TSO
TSO
TSO
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
–
–
–
–
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
–
–
–
–
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
–
–
–
TPU
TPU
TPU
TPU
TPU
–
TBY
TPO
TPO
TPO
TPO
TPO
–
TPO
–
TPO
TBY
TPO
TPO
TBY
TPO
TPO
–
TBY
TPO
–
TBY
TPO
TPO
TBY
TPO
–
TBY
TPO
–
TBY
–
TBY
TPO
–
–
–
TBY
–
TPO
TPO
TPO
–
TBY
TPO
TPO
TPO
–
TBY
–
–
TPO
TBY
TPO
–
TKR
TKR
THR
–
THR
–
–
TKR
THR
TKR
TKR
TKR
THR
TKR
TKR
THR
TKR
TKR
TKR
THR
TKR
TKR
THR
–
–
THR
–
–
THR
–
–
TKR
TKR
THR
TKR
TKR
–
–
–
THR
THR
THR
TKR
TKR
TKR
THR
THR
TKR
TKR
TKR
TKR
TKR
TKR
TKR
TKR
–
–
–
VIZ
VIZ
VIZ
–
–
–
VIZ
VIZ
–
–
VIZ
VIZ
VIZ
VIZ
VIZ
VIZ
–
VIZ
VIZ
–
–
–
–
–
–
–
–
–
VIZ
–
–
–
VIZ
VIZ
–
VIZ
VIZ
VIZ
–
–
–
–
–
VIZ
VIZ
VIZ
VIZ
VIZ
VIZ
VIZ
VIZ
VIZ
3
Ausgänge
1/N 2/N 3/N 4/N 5/6
PS
PS
PS
–
–
PS
PKS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PS
PZW PWL
PZW PWL
PWT PWL
PZW VSP
PZW VSP
PZW VSP
PZW –
PWT VSP
PS
PS
PS
PS
PZW VSP
PPS VSP
PWT VSP
– –
PS –
PS PWW
PS –
PS PWW
–
–
–
–
PZW PWL
PZW PWL
PZW PWL
– –
–
VBY
VRA
–
PZW PWL VSB
PS2 PWL PLE
PS2 PWL
PS2 VSP
VBY
PLE
PS2
PS2
PS2
PS2
VSP
VSP
VSP
–
PS2
PS2
–
–
PS2 PWL
PS2 PWL
PPS
VBY
VRA
–
VBY
VRA
–
VBY
VRA
VRA
VRA
–
VBY
–
VRA
VRA
PLE
VBY
–
PLE
PPS
VBY
PPS
-
PS2 PWL
PFK VSP
PFK
PFK
PFK
PFK
PFK
PFK
VSP
VSP
VSP
VUP
–
–
PFK PWL
PFK PWL
PFK PWL
PFK VUP
VRA
PLE
PPS
VBY
VRA
–
VBY
VRA
–
VBY
VRA
–
PFK – VRA
PS2 PWL PPS
PKP PWL PPS
PZW VSP VSB
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
PZW PWL PPS/PLE MFA
PZW PWL – MFA
PZW PWL
PZW PWL
VBY
VRA
MFA
MFA
PFK PWL
PFK PWL
PFK PWL
–
VBY
VRA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
MFA
9
4
Hydraulikvarianten
Kollektor
Wassererwärmer mit zwei
Wärmetauscher
Speicher mit einem
Wärmetauscher
Wassererwärmer mit zwei
Wärmetauscher in Kaskade und Pufferspeicher mit einem Wärmetauscher
Schwimmbad mit
Systemtrennung
Pufferspeicher
1
124
19
47
3
15
12
1
14
15
15
7
16
57
4
124
5
146
9
47
10
67
50
36
51
6
52
14
20
14
21
148
Kollektor Kollektormit Bypass kaskade
2
14
13
6
1
14
22
2
29
31
24
25
27
7
2
6
7
Pufferspeicher mit Tank für
Warmwasser
Warmwasser-Speicher
Reihenschaltung
17
14
53
126
7
146
18
14
Warmwasser-Speicher mit einem Wärmetauscher und
Pufferspeicher mit einem
Wärmetauscher
8
11
57
Energiespeicher WES 54
14
56
47
55
14
1 Energieertragsermittlung über Volumenimpulszähler (VIZ)
2 Legionellenfunktion
3 Zwei Kollektoren mit jeweils eigenem Vor- und Rücklauf
4 Zirkulationspumpe
5 Plattenwärmetauscher Warmwasserkreis
6 Rückladefunktion
7 Heizungsunterstützung
8 und Wassererwärmer mit zwei Wärmetauscher
32
34
7
Kollektorkaskade
Kollektor u.
Feststoffmit Bypass kessel
Kollektor mit Bypass u. Feststoff
Feststoffkessel
23
30 40
17
42
7
41
1
26
33
35
36
38
43
45
57
59
12
16
7
1
7
1
7
37
44
58
1
1
1
48
49
7
Die folgenden Hydraulikvarianten sind vereinfachte schematische Darstellungen, deshalb sind nicht alle
Komponenten (Schwerkraftbremse, Flow-Meter usw.) eingezeichnet.
Werden keine -weishaupt- Komponenten verwendet, müssen die Durchflussrichtungen anlagenspezifisch festgelegt werden.
10
4
Variante 1: Bivalenter Speicher für Warmwasser
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
• Legionellenfunktion (optional; ➭ Kap. 7.12)
• Zirkulationsfunktion mit Fühler (optional; ➭ Kap. 7.14)
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSU), ist ein Kollektorvorlauffühler (TKV) angeschlossen kann dieser in die Regelung miteinbezogen werden.
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( Speicher Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher geladen, bis die
Ausschaltbedingung ( Speicher Diff. Aus ) oder die
Speichermaximaltemperatur erreicht ist.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 3, 4, 7, 8, 9, 10
WW
PLE*
7
8
9
4
5
6
X2:
1
2
3
10
11
12
13
14
15
16
17
18
TKR*
VIZ* eBus
TKO
TKV*
TSU
TZW*
* optional
TKO
PWL*
PZW*
TSU
TKV*
TZW*
KW
TKR* VIZ*
PS
PS
PZW*
PWL*
PLE*
MFA
2
N
3
N
4
5
6
X1:
N
1
N
Variante 2: Bivalenter Speicher für Warmwasser mit Kollektorbypass
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
• Zirkulationsfunktion mit Fühler (optional; ➭ Kap. 7.14)
• Kollektorbypassfunktion
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSU), ist ein Kollektorvorlauffühler (TKV) angeschlossen kann dieser in die Regelung miteinbezogen werden.
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( Speicher Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher geladen, bis die
Ausschaltbedingung ( Speicher Diff. Aus ) oder die
Speichermaximaltemperatur erreicht ist.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
WW
Das Dreiwegeventil (VBY) wird in Abhängikeit von der
Kollektortemperatur (TKO) und dem Referenzfühler (TBY) umgeschaltet.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 3, 4, 7, 8, 9, 10
KW
5
6
7
8
9
10
X2:
1
2
3
4
11
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TKV*
TSU
TZW*
TBY
TKR*
VIZ*
* optional
TKO
PWL*
PZW*
PS
TSU
TKV*
TZW*
TBY
TKR*
VBY
VIZ*
B
M
AB
A
PS
PZW*
PWL*
VBY
MFA
2
N
3
N
L
4
5
6
X1:
N
1
N
11
4
Variante 3: WW-Speicher für Warmwasser mit Plattenwärmetauscher
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSU).
Steigt die Kollektortemperatur (TKO) um die Speicher
Diff. Ein über den Speicher Temp. Sollwert wird die Solarladung gestartet. Die Pumpe (PWT) läuft mit kleinster Drehzahl [30%], bis am Fühler (TWT) die
Speicher-Solltemperatur erreicht ist.
Ist die Temperaturdifferenz (TKO zu TSU) kleiner als
Speicher Diff. Aus schaltet die Pumpe ab.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 7, 8, 9, 10
WW
PWL*
KW
7
8
9
10
11
12
3
4
5
6
X2:
1
2
13
14
15
16
17
18 e-Bus
TKO
TWT
TSU
TKR*
VIZ*
* optional
TSU
PWT
TWT
TKO
TKR* VIZ*
PS
PS
PWT
PWL*
MFA
X1:
N
3
N
4
5
6
1
N
2
N
Variante 4: Speicherkaskade für Warmwasser
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
• Legionellenfunktion (optional; ➭ Kap. 7.12)
• Zirkulationsfunktion mit Fühler (optional; ➭ Kap. 7.14)
• 3-Wegeventil
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSU,
TPU), ist ein Kollektorrücklauffühler (TKR) angeschlossen kann dieser in die Regelung miteinbezogen werden.
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( ... Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher geladen.
Wird der ... Temp. Sollwert erreicht schaltet das
Dreiwegeventil um und belädt den beigestellten Warmwasser-Speicher (Puffer), gemäß der Vorrangeinstellung
(➭ Kap. 7.11).
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Durch die Kaltwasserzufuhr wird das Warmwasser aus dem Warmwasser-Speicher in den bivalenten Speicher transportiert.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0 – 10
12
WW
PLE*
X2:
1 eBus
2
3
4
TKO
5
6
7
TKV*
TSU
8
9
10
TZW*
11
12
13
14
TPU
15
16
17
TKR*
VIZ*
18
* optional
TKO
PZW*
PS
TZW* TKV*
TSU
VIZ*
AB
TKR*
B
VSP
M
A
TPU
KW
PS
PZW*
VSP
PLE*
MFA
4
5
6
2
N
L
3
N
X1:
N
1
N
4
Variante 5: Speicherkaskade für Warmwasser und Rückladefunktion
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
• Zirkulationsfunktion (optional; ➭ Kap. 7.14)
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSU,
TPU), ist ein Kollektorvorlauffühler (TKV) angeschlossen kann dieser in die Regelung miteinbezogen werden.
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( ... Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher geladen. Wird der
... Temp. Sollwert erreicht schaltet das Dreiwegeventil um und belädt den beigestellten Puffer (WW-
Speicher), gemäß der Vorrangeinstellung (➭ Kap. 7.11).
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mit der Pumpe Umladung Puffer-Speicher (PPS) wird in
Abhängikeit des Speicher Istwert oben (TSO) und des Puffer Istwert oben (TPO) die gespeicherte
Energie im Puffer ausgenutzt.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
WW
KW eBus
TKO
TKV*
TSU
TSO
TPU
TPO
TKR*
VIZ*
6
7
8
9
10
11
3
4
5
X2:
1
2
12
13
14
15
16
17
18
* optional
TSO
TSU
TKO
PS
PZW*
TKV*
AB
B
M
A
VSP
TKR*
VIZ*
TPO
TPU
PPS
PS
PZW*
VSP
PPS
MFA
4
5
6
2
N
L
3
N
X1:
N
1
N
Variante 6: Speicherkaskade für Warmwasser mit Kollektorbypass
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
• Zirkulationsfunktion mit Fühler (optional; ➭ Kap. 7.14)
• 3-Wegeventil (Kollektorbypass)
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSU,
TPU), ist ein Kollektorvorlauffühler (TKV) angeschlossen kann dieser in die Regelung miteinbezogen werden.
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( ... Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher geladen.
Das Dreiwegeventil (VBY) wird in Abhänigkeit von der
Kollektortemperatur (TKO) und dem Referenzfühler (TBY) umgeschaltet. Wird der ... Temp. Sollwert erreicht schaltet das 3-Wegeventil um und belädt den beigestellten
Warmwasser-Speicher, gemäß der Vorrangeinstellung
( Kap. 7.11).
WW
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Durch die Kaltwasserzufuhr wird das Warmwasser aus dem Warmwasser-Speicher in den bivalenten Speicher transportiert.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
4
5
6
7
8
9
10
X2:
1
2
3
11
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TKV*
TSU
TZW*
TPU
TBY
TKR*
VIZ*
* optional
TSU
PZW*
VIZ*
TZW*
TKR*
PS
AB
B
M
A
VBY
TKV*
TKO
TBY
AB
B
M
A
VSP
TPU
PS
KW
X1:
N
PZW*
1
N
VSP
VBY
MFA
N
L
4
5
6
2
N
L
3
13
4
Variante 7: Speicher-Reihenschaltung für Warmwasser und Rückladefunktion
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
• Zirkulationsfunktion (optional; ➭ Kap. 7.14)
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TPU), ist ein Kollektorvorlauffühler (TKV) angeschlossen kann dieser in die Regelung miteinbezogen werden.
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( Puffer Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher solange geladen bis die Ausschaltbedingung ( Puffer Temp. Aus ) oder die
Puffermaximaltemperatur erreicht ist.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Min.-Puffertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger
über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Durch die Kaltwasserzufuhr wird das Warmwasser aus dem Warmwasser-Speicher in den bivalenten Speicher transportiert.
Mit der Pumpe Umladung Puffer-Speicher (PPS) wird in Abhängikeit der Puffertemperatur (TPO) und der
Speichertemperatur (TSO) die gespeicherte Energie im
Puffer umgeschichtet.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 5, 6, 7, 8, 9, 10
WW
5
6
7
8
9
10
11
X2:
1
2
3
4
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TKV*
TSO
TPU
TPO
TKR*
VIZ*
* optional
TSO
TKR*
TKO
PZW*
PS
VIZ*
TKV*
TPO
TPU
PPS
KW
PS
PZW*
PPS
MFA
4
5
6
2
N
3
N
X1:
N
1
N
Variante 8: Speicherkaskade für Warmwasser über Plattenwärmetauscher und Pufferspeicher
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
• 3-Wegeventil
TKO
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSU,
TPU).
WW
PS Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( ... Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher geladen.
Wird der ... Temp. Sollwert erreicht schaltet das Dreiwegeventil um und belädt den beigestellten Warmwasser-
Speicher, gemäß der Vorrangeinstellung (➭ Kap. 7.11).
Wird auf Fühler TSU geladen läuf die Pumpe PWT mit kleinster Drehzahl (30%), bis am Fühler TWT die Speicher-
Solltemperatur erreicht ist.
TSU
PWT
VIZ*
TKR*
TWT
AB
VSP
B
M
A
TPU
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Durch die Kaltwasserzufuhr wird das Warmwasser aus dem Warmwasser-Speicher in den bivalenten Speicher transportiert.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
6
7
8
9
10
11
X2:
1
2
3
4
5
12
13
14
15
16
17
18 e-Bus
TKO
TWT
TSU
TPU
TKR*
VIZ*
* optional
14
KW
PS
PWT
VSP
MFA
4
5
6
2
N
L
3
N
X1:
N
1
N
4
Variante 9: Speicherkaskade für Warmwasser und Heizungsunterstützung über 3-Wegeventil
• Heizungsrücklaufanhebung
• 3-Wegeventil
• Zirkulationsfunktion mit Fühler (optional; ➭ Kap. 7.14)
TKO
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSU,
TPU), ist ein Kollektorvorlauffühler (TKV) angeschlossen kann dieser in die Regelung mit einbezogen werden.
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( ... Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher geladen. Wird der
... Temp. Sollwert erreicht schaltet das Dreiwegeventil um und belädt den beigestellten Puffer, gemäß der
Vorrangeinstellung (➭ Kap. 7.11).
WW
TSU
PZW*
TZW*
TKV*
AB
B
M
A
VSP
PS
TPO
TPU
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mit dem Dreiwegeventil zur Rücklaufanhebung (VRA) kann in Abhänigkeit der Puffertemperatur (TPO) und des
Heizungsrücklauffühler (THR) die vorhandene Energie aus dem Puffer genutzt werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
KW
6
7
8
9
10
11
12
3
4
5
X2:
1
2
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TKV*
TSU
TZW*
TPU
TPO
THR
* optional
M
THR
AB
A B
M
VRA
PS
PZW*
VSP
VRA
MFA
X1:
N
1
N
2
N
L
3
N
L
4
5
6
Variante 10: Speicherkaskade für Warmwasser, Heizungsunterstützung über 3-Wegeventil und Rückladefunktion
• Heizungsrücklaufanhebung
• 3-Wegeventil
TKO
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSU,
TPU), ist ein Kollektorvorlauffühler (TKV) angeschlossen kann dieser in die Regelung mit einbezogen werden.
PS
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( ... Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher geladen. Wird der
... Temp. Sollwert erreicht schaltet das Dreiwegeventil um und belädt den beigestellten Puffer, gemäß der
Vorrangeinstellung (➭ Kap. 7.11).
WW
TSO
TKV*
TPO
THR
M
TSU
AB
B
M
A
VSP
TPU
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mit dem Dreiwegeventil zur Rücklaufanhebung (VRA) kann in Abhänigkeit der Puffertemperatur (TPO) und des
Heizungsrücklauffühler (THR) die vorhandene Energie aus dem Puffer genutzt werden.
Mit der Umladungs-Pumpe-Puffer-Speicher (PPS) wird in
Abhängikeit der Puffertemp. (TPO) und der Speichertemp.
(TSO) die gespeicherte Energie im Puffer umgeschichtet.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
KW
6
7
8
9
10
11
3
4
5
X2:
1
2
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TKV*
TSU
TSO
TPU
TPO
THR
* optional
PPS
AB
A B
M
VRA
PS
PPS
VSP
VRA
MFA
X1:
N
1
N
4
5
6
2
N
L
3
N
L
15
4
Variante 11: Speicherkaskade für Warmwasser über Plattenwärmetauscher und Heizungsunterstützung
• 3-Wegeventil
• Heizungsrücklaufanhebung
TKO
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSU,
TPU).
Steigt die Kollektortemperatur (TKO) um die ... Diff.
Ein über den ... Temp. Sollwert wird die Solarladung gestartet. Die Pumpe (PWT) läuft mit kleinster Drehzahl, bis am Fühler (TWT) die Speicher-Solltemperatur erreicht ist.
Ist die Temperaturdifferenz (TKO zu TSU) kleiner als
... Diff. Aus schaltet die Pumpe ab.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mit dem Dreiwegeventil zur Rücklaufanhebung (VRA) kann in Abhänigkeit der Puffertemperatur (TPO) und des
Heizungsrücklauffühler (THR) die vorhandene Energie aus dem Puffer genutzt werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
WW
4
5
6
7
8
9
10
X2:
1
2
3
11
12
13
14
15
16
17
18
KW eBus
TKO
TWT
TSU
TPU
TPO
THR
TSU
PWT
PS
AB
B
VSP
M A
TPU
TWT
TPO
THR
M
AB
A M B
VRA
PS
PWT
VSP
VRA
MFA
X1:
N
1
N
L
4
5
6
2
N
L
3
N
Variante 12: WW-Pufferspeicher
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TPU), ist ein Kollektorvorlauffühler (TKV) angeschlossen kann dieser in die Regelung miteinbezogen werden.
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( Puffer Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher solange geladen bis die Ausschaltbedingung ( Puffer Temp. Aus ) oder die
Puffermaximaltemperatur erreicht ist.
Der externe Wärmeerzeuger kann über den potenzialfreien
Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 5, 6, 7, 8, 9, 10
6
7
8
9
10
11
12
3
4
5
X2:
1
2
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TKV*
TPU
TKR*
VIZ*
* optional
16
TKO
TPU
TKV*
TKR* VIZ*
PS
PS
MFA
2
N
3
N
4
5
6
X1:
N
1
N
4
Variante 13: WW-Pufferspeicher mit Kollektorbypass
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TPU), ist ein Kollektorvorlauffühler (TKV) angeschlossen kann dieser in die Regelung miteinbezogen werden.
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( Puffer Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher solange geladen bis die Ausschaltbedingung ( Puffer Temp. Aus ) oder die
Puffermaximaltemperatur erreicht ist.
Das Dreiwegeventil (VBY) wird in Abhängikeit von der
Kollektortemperatur (TKO) und dem Referenzfühler (TBY) umgeschaltet.
Der externe Wärmeerzeuger kann über den potenzialfreien
Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 5, 6, 7, 8, 9, 10
4
5
6
7
8
9
10
X2:
1
2
3
11
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TKV*
TPU
TBY
TKR*
VIZ*
* optional
Variante 14: Pufferspeicher für Warmwasser über Plattenwärmetauscher
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TPU), ist ein Kollektorvorlauffühler (TKV) angeschlossen kann dieser in die Regelung miteinbezogen werden.
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( Puffer Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher solange geladen bis die Ausschaltbedingung ( Puffer Temp. Aus ) oder die
Puffermaximaltemperatur erreicht ist.
Die Plattenwärmetauscher-Pumpe (PWW) wird eingeschaltet, wenn die Kaltwassertemperatur (TKW) unter
30°C sinkt oder der Fühler kurzgeschlossen ist.
Die Pumpe wird ausgeschaltet, wenn die Warmwassertemperatur am (TWW) größer ist als die eingestellte Speichersolltemperatur, TKW über 30°C steigt oder der Kurzschluss am Fühlereingang aufgehoben wird.
Der externe Wärmeerzeuger kann über den potenzialfreien
Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 5, 6, 7, 8, 9, 10
WW
KW
4
5
6
7
8
9
10
X2:
1
2
3
11
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TKV*
TWW
TKW
TPU
TPO
TKR*
VIZ*
* optional
TWW
TKW
PWW
TKO
PS
TPU
TKV*
TBY
VBY
AB
B
A
M
TKR* VIZ*
PS
VBY
MFA
X1:
N
1
N
2
N
3
N
L
4
5
6
TKO
TPO
PS
TPU
TKV*
TKR* VIZ*
PS
PWW
MFA
3
N
4
5
6
X1:
N
1
N
2
N
17
4
Variante 15: Pufferspeicher zur Heizkreisunterstüzung
• Heizungsrücklaufanhebung
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TPU), ist ein Kollektorvorlauffühler (TKV) angeschlossen kann dieser in die Regelung miteinbezogen werden.
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( Puffer Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher solange geladen bis die Ausschaltbedingung ( Puffer Temp. Aus ) oder die
Puffermaximaltemperatur erreicht ist.
Mit dem Dreiwegeventil zur Rücklaufanhebung (VRA) kann in Abhänigkeit der Puffertemperatur (TPO) und des
Heizungsrücklauffühler (THR) die vorhandene Energie aus dem Puffer genutzt werden.
Der externe Wärmeerzeuger kann über den potenzialfreien
Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 5, 6, 7, 8, 9, 10
M
6
7
8
9
10
11
X2:
1
2
3
4
5
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TKV*
TPU
TPO
THR
* optional
THR
AB
VRA
B
M
A
TPO
TKV*
PS
TPU
TKO
PS
VAR
MFA
2
N
4
5
6
3
N
L
X1:
N
1
N
Variante 16: Pufferspeicher für Warmwasser über Plattenwärmetauscher und Heizkreisunterstüzung
• Heizungsrücklaufanhebung
• Warmwasserentnahme über Plattenwärmetauscher
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TPU), ist ein Kollektorvorlauffühler (TKV) angeschlossen kann dieser in die Regelung miteinbezogen werden.
WW
KW
TWW
TKW
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( Puffer Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher solange geladen bis die Ausschaltbedingung ( Puffer Temp. Aus ) oder die
Puffermaximaltemperatur erreicht ist.
M
TPO
PWW
TKO
TKV*
Mit dem Dreiwegeventil zur Rücklaufanhebung (VRA) kann in Abhänigkeit der Puffertemperatur (TPO) und des
Heizungsrücklauffühler (THR) die vorhandene Energie aus dem Puffer genutzt werden.
THR
AB
B
M
A
VRA
TPU
Die Plattenwärmetauscher-Pumpe (PWW) wird eingeschaltet, wenn die Kaltwassertemperatur (TKW) unter
30°C sinkt oder der Fühler kurzgeschlossen ist.
Die Pumpe wird ausgeschaltet, wenn die Warmwassertemperatur am (TWW) größer ist als die eingestellte Speichersolltemperatur, TKW über 30°C steigt oder der Kurzschluss am Fühlereingang aufgehoben wird.
Der externe Wärmeerzeuger kann über den potenzialfreien
Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 5, 6, 7, 8, 9, 10
4
5
6
7
8
9
10
X2:
1
2
3
11
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TKV*
TWW
TKW
TPU
TPO
THR
* optional
PS
PS
PWW
VRA
MFA
2
N
3
N
L
4
5
6
X1:
N
1
N
18
4
Variante 17: Pufferspeicher mit innenliegendem Tank für Warmwasser
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
• Zirkulationsfunktion mit Fühler (optional; ➭ Kap. 7.14)
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TPU bzw. TSU), ist ein Kollektorvorlauffühler (TKV) angeschlossen kann dieser in die Regelung miteinbezogen werden.
Sobald die Temperaturdifferenz am Referenzfühler größer dem eingestellten Wert ( ... Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der
Speicher solange geladen bis die Ausschaltbedingung
( ... Diff. Aus ) oder die Puffermaximaltemperatur erreicht ist. Als Referenzfühler wird, abhängig von der
Vorrangeinstellung, TSU bzw. TPU gewählt.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Min.-Puffertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger
über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
5
6
7
8
9
10
X2:
1
2
3
4
11
12
13
14
15
16
17
18
TKR*
VIZ* eBus
TKO
TKV*
TSU
TZW*
TPU
PWL*
* optional
TKO
PZW*
TSU
TZW*
KW
TPU
TKV*
TKR* VIZ*
PS
X1:
N
PS
PZW*
1
N
PWL*
2
N
3
N
MFA
4
5
6
Variante 18: Pufferspeicher mit innenliegendem Tank für Warmwasser mit Kollektorbypass
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
• Zirkulationsfunktion mit Fühler (optional; ➭ Kap. 7.14)
TKO
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TPU bzw. TSU), ist ein Kollektorvorlauffühler (TKV) angeschlossen kann dieser in die Regelung miteinbezogen werden.
Sobald die Temperaturdifferenz am Referenzfühler größer dem eingestellten Wert ( ... Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der
Speicher solange geladen bis die Ausschaltbedingung
( ... Diff. Aus ) oder die Puffermaximaltemperatur erreicht ist. Als Referenzfühler wird, abhängig von der
Vorrangeinstellung, TSU bzw. TPU gewählt.
Das Dreiwegeventil (VBY) wird in Abhängikeit von der
Kollektortemperatur (TKO) und dem Referenzfühler (TBY) umgeschaltet.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
PWL*
7
8
9
10
11
12
3
4
5
6
X2:
1
2
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TKV*
TSU
TZW*
TPU
TBY
TKR*
VIZ*
* optional
PZW*
KW
TSU
TZW*
TBY
TPU
TKV*
TKR* VIZ*
PS
AB
B
M VBY
A
PS
PZW*
PWL*
VBY
MFA
X1:
N
1
N
2
N
3
N
L
4
5
6
19
4
Variante 19: Bivalenter Speicher für Warmwasser und Heizkreisunterstützung
• Heizungsrücklaufanhebung
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TPU bzw. TSU), ist ein Kollektorvorlauffühler (TKV) angeschlossen kann dieser in die Regelung miteinbezogen werden.
Sobald die Temperaturdifferenz am Referenzfühler größer dem eingestellten Wert ( ... Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der
Speicher solange geladen bis die Ausschaltbedingung
( ... Diff. Aus ) oder die Puffermaximaltemperatur erreicht ist. Als Referenzfühler wird, abhängig von der
Vorrangeinstellung, TSU bzw. TPU gewählt.
Mit dem VRA-Ausgang zur Rücklaufanhebung kann in
Abhänigkeit der Puffertemperatur (TPO), der Speicher-
Solltemperatur (TSU) und des Heizungsrücklauffühler
(THR) die vorhandene Energie aus dem Puffer genutzt werden. Die Rücklaufanhebung wird nur freigegeben, wenn der Speichersollwert (TSU) überschritten wird.
Sinkt die Temperatur am Fühler TSU um 5K unter den
Speichersollwert, wird die Rücklaufanhebung gesperrt.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
M
THR
6
7
8
9
10
11
12
3
4
5
X2:
1
2
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TKV*
TSU
TZW*
TPU
TPO
THR
* optional
VRA
Variante 20: Schwimmbad
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
• Fehlerübertragung
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSB).
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( Schwimmb Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit das Schwimmbad über den Wärmetauscher solange geladen bis die Ausschaltbedingung
( Schwimmb Temp. Aus ) oder die Solltemperatur erreicht ist.
Tritt eine Störung auf kann diese über den potenzialfreien
Multifunkt. Ausgang (MFA) weitergeleitet werden.
ACHTUNG
Beim Anschluss der beiden Pumpen an
Anschluss ( PS ) ist zu beachten, dass beide
Pumpen zusammen nicht mehr als 1 A Strom aufnehmen, sonst müsste ein Hilfsrelais installiert und die Mindestleistung der Solarpumpe auf 100% ( PS Drehzahl Minimum ) gesetzt werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 9, 10
6
7
8
9
10
11
3
4
5
X2:
1
2
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TSB
TKR*
VIZ*
* optional
20
TSB
PS
TSU
PZW*
TZW*
TPO
TKV*
TPU
KW
TKR*
VIZ*
TKO
TKO
PS
PS
X1:
N
PZW*
1
N
VRA
MFA
2
N
3
N
4
5
6
PS
PS
MFA
4
5
6
2
N
3
N
X1:
N
1
N
4
Variante 21: Schwimmbad und bivalenter Speicher für Warmwasser
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
• Zirkulationsfunktion mit Fühler (optional; ➭ Kap. 7.14)
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSU,
TSB).
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( ... Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Verbraucher mit dem geringsten
Temperaturniveau geladen.
Wird der ... Temp. Sollwert erreicht schaltet das Dreiwegeventil um und belädt je nach Vorrangeinstellung.
WW
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 7, 8, 9, 10
KW
5
6
7
8
9
10
X2:
1
2
3
4
11
12
13
14
15
16
17
18
TKR*
VIZ* eBus
TKO
TSB
TSU
TZW*
* optional
PWL*
TSU
PZW*
TZW*
PS
VIZ*
TKR*
TKO
AB
VSB
B
M
A
VSB
TSB
PS
PZW*
PWL*
VSB
VSB
MFA
2
N
3
N
L
4
N
5
6
X1:
N
1
N
Variante 22: Bivalenter Speicher für Warmwasser mit Kollektorkaskade
• Legionellenfunktion (optional; ➭ Kap. 7.12)
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen den Kollektorfühlern (TKO bzw. TK2) und dem Referenzfühler (TSU).
Sobald die Temperaturdifferenz größer der eingestellten
Überhöhung ( Speicher Diff. Ein ) ist, wird die dazugehörige Solarpumpe (PS bzw. PS2) aktiviert
Wird die Überhöhung ( Speicher Diff. Aus ) oder die
Speichermaximaltemperatur erreicht wird die Solarpumpe abgeschaltet.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 3, 4, 7, 8, 9, 10
WW
KW
4
5
6
7
8
9
10
X2:
1
2
3
11
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TK2
TSU
PLE*
* optional
PWL*
PS
TSU
TKO TK2
PS2
PS
PS2
PWL*
PLE*
MFA
3
N
4
5
6
X1:
N
1
N
2
N
21
4
Variante 23: Bivalenter Speicher mit Kollektorkaskade/Bypass
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen den Kollektorfühlern (TKO bzw. TK2) und dem Referenzfühler (TSU).
Sobald die Temperaturdifferenz größer der eingestellten
Überhöhung ( Speicher Diff. Ein ) ist, wird die dazugehörige Solarpumpe (PS bzw. PS2) aktiviert.
Das 3-Wegeventil (VBY) wird in Abhängikeit der Kollektortemperatur (TKO bzw. TK2) und dem Referenzfühler (TBY) umgeschaltet.
Wird die Überhöhung ( Speicher Diff. Aus ) oder die
Speichermaximaltemperatur erreicht wird die Solarpumpe abgeschaltet.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 7, 8, 9, 10
WW
KW
6
7
8
9
10
11
12
3
4
5
X2:
1
2
13
14
15
16
17
18
TBY e-Bus
TKO
TK2
TSU
TSU
PWL*
M
B
AB
A VBY
TBY
PS
TKO TK2
PS2
PS
PS2
PWL*
VBY
MFA
2
N
3
N
L
4
5
6
X1:
N
1
N
Variante 24: Speicherkaskade für Warmwasser mit Kollektorkaskade
• Legionellenfunktion (optional; ➭ Kap. 7.12)
• Erzeugersperre
• 3-Wegeventil
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen den Kollektorfühlern (TKO bzw. TK2) und dem Referenzfühler (TPU, TSU).
Sobald die Temperaturdifferenz größer der eingestellten
Überhöhung ( ... Diff. Ein ) ist, wird die dazugehörige
Solarpumpe (PS bzw. PS2) aktiviert. Wird der ... Temp.
Sollwert erreicht schaltet das 3-Wegeventil um und belädt den beigestellten Warmwasser-Speicher (Puffer) gemäß der Vorrangeinstellung (➭ Kap. 7.11).
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
WW
PLE*
Durch die Kaltwasserzufuhr wird das Warmwasser aus dem Warmwasser-Speicher in den bivalenten Speicher transportiert.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0 … 10
5
6
7
8
9
10
X2:
1
2
3
4
11
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TK2
TSU
TPU
* optional
22
PS
TKO TK2
TSU
AB
B
VSP
M
A
TPU
PS2
KW
PS
PS2
VSP
PLE*
MFA
4
5
6
2
N
L
3
N
X1:
N
1
N
4
Variante 25: Speicherkaskade für Warmwasser mit Kollektorkaskade und Rückladefunktion
• Rückladefunktion
• 3-Wegeventil
TKO TK2
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen den Kollektorfühlern (TKO bzw. TK2) und dem Referenzfühler (TSU bzw. TPU).
PS
Sobald die Temperaturdifferenz größer der eingestellten
Überhöhung ( ... Diff. Ein ) ist, wird die dazugehörige
Solarpumpe (PS bzw. PS2) aktiviert
Wird der ... Temp. Sollwert erreicht schaltet das
3-Wegeventil um und belädt den beigestellten Puffer gemäß der Vorrangeinstellung (➭ Kap. 7.11).
Mit der Pumpe Umladung Puffer-Speicher (PPS) wird in
Abhängikeit des Speicher Istwert oben (TSO) und des Puffer Istwert oben (TPO) die gespeicherte
Energie im Puffer ausgenutzt.
WW
TSO
TSU
TPO
TPU
KW
AB
B
VSP
M
A
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
6
7
8
9
10
11
3
4
5
X2:
1
2
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TK2
TSU
TSO
TPU
TPO
PPS
PS2
PS
PS2
VSP
PPS
MFA
4
5
6
2
N
L
3
N
X1:
N
1
N
Variante 26: Speicherkaskade für Warmwasser mit Kollektorkaskade/Bypass
• 3-Wegeventil
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen den Kollektorfühlern (TKO bzw. TK2) und dem Referenzfühler (TSU bzw. TPU).
Sobald die Temperaturdifferenz größer der eingestellten
Überhöhung ( ... Diff. Ein ) ist, wird die dazugehörige
Solarpumpe (PS bzw. PS2) aktiviert
Das 3-Wegeventil (VBY) wird in Abhängikeit der Kollektortemperatur (TKO bzw. TK2) und dem Referenzfühler (TBY) umgeschaltet.
Wird der ... Temp. Sollwert erreicht schaltet das
Drei-Wegeventil um und belädt den beigestellten Warmwasser-Speicher (Puffer) gemäß der Vorrangeinstellung
(Kap. 7.11).
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Durch die Kaltwasserzufuhr wird das Warmwasser aus dem Warmwasser-Speicher in den bivalenten Speicher transportiert.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
WW
6
7
8
9
10
11
X2:
1
2
3
4
5
12
13
14
15
16
17
18
TPU
TBY eBus
TKO
TK2
TSU
PS
VBY
B
M
A
AB
TSU
TKO TK2
TBY
AB
VSP
B
M
A
PS2
TPU
KW
PS
PS2
VSP
VBY
MFA
X1:
N
1
N
4
5
6
2
N
L
3
N
L
23
4
Variante 27: Speicherkaskade für Warmwasser und Heizkreisunterstützung
• 3-Wegeventil
• Heizungsrücklaufanhebung
TKO
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen den Kollektorfühlern (TKO bzw. TK2) und dem Referenzfühler (TSU bzw. TPU).
Sobald die Temperaturdifferenz größer der eingestellten
Überhöhung ( ... Diff. Ein ) ist, wird die dazugehörige
Solarpumpe (PS bzw. PS2) aktiviert
Wird der ... Temp. Sollwert erreicht schaltet das
3-Wegeventil um und belädt den beigestelltenPuffer gemäß der Vorrangeinstellung (➭ Kap. 7.11).
Das 3-Wegeventil (VBY) wird in Abhängikeit der Kollektortemperatur (TKO bzw. TK2) und dem Referenzfühler (TBY) umgeschaltet.
Mit dem Dreiwegeventil zur Rücklaufanhebung (VRA) kann in Abhänigkeit der Puffertemperatur (TPO) und des
Heizungsrücklauffühler (THR) die vorhandene Energie aus dem Puffer genutzt werden.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
WW
KW
5
6
7
8
9
10
11
X2:
1
2
3
4
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TK2
TSU
TPU
TPO
THR
PS
TSU
AB
B
VSP
M
A
TK2
TPO
TPU
Variante 29: Pufferspeicher mit Kollektorkaskade
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen den Kollektorfühlern (TKO bzw. TK2) und dem Referenzfühler (TPU).
Sobald die Temperaturdifferenz größer der eingestellten
Überhöhung ( Puffer Diff. Ein ) ist, wird die dazugehörige Solarpumpe (PS bzw. PS2) aktiviert.
Wird die Überhöhung ( Puffer Diff. Aus ) oder die
Puffermaximaltemperatur erreicht wird die Solarpumpe abgeschaltet.
Der externe Wärmeerzeuger kann über den potenzialfreien
Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 5, 6, 7, 8, 9, 10
TPU
PS
6
7
8
9
10
11
3
4
5
X2:
1
2
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TK2
TPU
PS2
TKO
THR
AB
A
M
B
VRA
PS
PS2
VSP
VRA
MFA
X1:
N
1
N
4
5
6
2
N
L
3
N
L
TK2
M
PS2
PS
PS2
MFA
4
5
6
2
N
3
N
X1:
N
1
N
24
4
Variante 30: Pufferspeicher mit Kollektorkaskade/Bypass
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen den Kollektorfühlern (TKO bzw. TK2) und dem Referenzfühler (TPU).
Sobald die Temperaturdifferenz größer der eingestellten
Überhöhung ( Puffer Diff. Ein ) ist, wird die dazugehörige Solarpumpe (PS bzw. PS2) aktiviert.
Wird die Überhöhung ( Puffer Diff. Aus ) oder die
Puffermaximaltemperatur erreicht wird die Solarpumpe abgeschaltet.
Das Dreiwegeventil (VBY) wird in Abhängikeit von der
Kollektortemperatur (TKO, bzw. TK2) und dem Referenzfühler (TBY) umgeschaltet.
Der externe Wärmeerzeuger kann über den potenzialfreien
Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 5, 6, 7, 8, 9, 10
4
5
6
7
8
9
10
X2:
1
2
3
11
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TK2
TPU
TBY
TPU
M
B
A
AB
VBY
TBY
PS
TKO TK2
PS2
PS
PS2
VBY
MFA
X1:
N
1
N
2
N
3
N
L
4
5
6
Variante 31: Pufferspeicher für Heizkreisunterstützung mit Kollektorkaskade
• Heizungsrücklaufanhebung
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen den Kollektorfühlern (TKO bzw. TK2) und dem Referenzfühler (TPU).
Sobald die Temperaturdifferenz größer der eingestellten
Überhöhung ( Puffer Diff. Ein ) ist, wird die dazugehörige Solarpumpe (PS bzw. PS2) aktiviert
Wird die Überhöhung ( Puffer Diff. Aus ) oder die
Puffermaximaltemperatur erreicht wird die Solarpumpe abgeschaltet.
Mit dem Dreiwegeventil zur Rücklaufanhebung (VRA) kann in Abhänigkeit der Puffertemperatur (TPO) und des
Heizungsrücklauffühler (THR) die vorhandene Energie aus dem Puffer genutzt werden.
Der externe Wärmeerzeuger kann über den potenzialfreien
Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 5, 6, 7, 8, 9, 10
6
7
8
9
10
11
3
4
5
X2:
1
2
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TK2
TPU
TPO
THR
M
THR
AB
B
M
A
VRA
TPU
PS
TPO
TKO TK2
PS2
PS
PS2
VRA
MFA
2
N
4
5
6
3
N
L
X1:
N
1
N
25
4
Variante 32: Pufferspeicher mit innenliegendem Tank für Warmwasser und Kollektorkaskade
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen den Kollektorfühlern (TKO bzw. TK2) und dem Referenzfühler (TSU bzw. TPU).
TKO
Sobald die Temperaturdifferenz am Referenzfühler größer der eingestellten Überhöhung ( ... Diff. Ein ) ist, wird die dazugehörige Solarpumpe (PS bzw. PS2) aktiviert
Wird die Überhöhung ( ... Diff. Aus ) oder die Puffermaximaltemperatur erreicht wird die Solarpumpe abgeschaltet. Als Referenzfühler wird, abhängig von der
Vorrangeinstellung, TSU bzw. TPU gewählt (➭ Kap. 7.11).
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
4
5
6
7
8
9
10
X2:
1
2
3
11
12
13
14
15
16
17
18
TPU eBus
TKO
TK2
TSU
* optional
TSU
TPU
PWL*
PS
TK2
PS2
PS
PS2
PWL*
MFA
3
N
4
5
6
X1:
N
1
N
2
N
Variante 33: Pufferspeicher mit innenliegendem Tank für Warmwasser und Kollektorkaskade/Bypass
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen den Kollektorfühlern (TKO bzw. TK2) und dem Referenzfühler (TSU bzw. TPU).
TKO TK2
Sobald die Temperaturdifferenz am Referenzfühler größer der eingestellten Überhöhung ( ... Diff. Ein ) ist, wird die dazugehörige Solarpumpe (PS bzw. PS2) aktiviert.
Wird die Überhöhung ( ... Diff. Aus ) oder die Puffermaximaltemperatur erreicht wird die Solarpumpe abgeschaltet. Als Referenzfühler wird, abhängig von der
Vorrangeinstellung, TSU bzw. TPU gewählt (➭ Kap. 7.11).
TSU
PWL*
PS
Das Dreiwegeventil (VBY) wird in Abhängikeit von der
Kollektortemperatur (TKO bzw. TK2) und dem Referenzfühler (TBY) umgeschaltet.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
6
7
8
9
10
11
3
4
5
X2:
1
2
12
13
14
15
16
17
18
TPU
TBY eBus
TKO
TK2
TSU
* optional
TPU
M
B
A
AB
VBY
TBY
PS2
PS
PS2
PWL*
VBY
MFA
2
N
4
5
6
3
N
L
X1:
N
1
N
26
Variante 34: Pufferspeicher mit innenliegendem Tank für WW mit Kollektorkaskade und Heizkreisunterstützung
4
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen den Kollektorfühlern (TKO bzw. TK2) und dem Referenzfühler (TSU bzw. TPU).
TKO TK2
Sobald die Temperaturdifferenz am Referenzfühler größer der eingestellten Überhöhung ( ... Diff. Ein ) ist, wird die dazugehörige Solarpumpe (PS bzw. PS2) aktiviert.
Wird die Überhöhung ( ... Diff. Aus ) oder die Puffermaximaltemperatur erreicht wird die Solarpumpe abgeschaltet. Als Referenzfühler wird, abhängig von der
Vorrangeinstellung, TSU bzw. TPU gewählt (➭ Kap. 7.11).
Mit dem Dreiwegeventil zur Rücklaufanhebung (VRA) kann in Abhänigkeit der Puffertemperatur (TPO) und des
Heizungsrücklauffühler (THR) die vorhandene Energie aus dem Puffer genutzt werden.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
M
THR
4
5
6
7
8
9
10
X2:
1
2
3
11
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TK2
TSU
TPU
TPO
THR
* optional
AB
B
M
A
VRA
TSU
PWL*
TPO
TPU
PS PS2
PS
PS2
PWL*
VRA
MFA
X1:
N
1
N
2
N
3
N
L
4
5
6
Variante 35: Speicherkaskade für Warmwasser und Heizung mit Kollektor und Feststoffkessel
• 3-Wegeventil
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
• Legionellenfunktion (optional; ➭ Kap. 7.12)
TKO
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSU,
TPU).
PS
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( ... Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher geladen.
Wird der ... Temp. Sollwert erreicht schaltet das Dreiwegeventil um und belädt den beigestellten Puffer gemäß der Vorrangeinstellung (➭ Kap. 7.11).
Freigabe der Feststoffkesselpumpe (PFK) siehe Kap. 7.6.
WW
PLE*
TSU
VIZ*
TKR*
AB VSP
B
M
A
TPU
Das Thermische Mischventil (TV) ermöglicht eine schnelle
Aufheizung des Feststoffkessels.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0 … 10
KW
6
7
8
9
10
11
3
4
5
X2:
1
2
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TFK
TSU
TPU
TKR*
VIZ*
* optional
PFK
TFK
TV
PS
PFK
VSP
PLE*
MFA
4
5
6
2
N
L
3
N
X1:
N
1
N
27
4
Variante 36: Speicherkaskade für Warmwasser mit Kollektor und Feststoffkessel über Rückladefunktion
• 3-Wegeventil
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
TKO
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSU,
TPU).
Sobald die Temperaturdifferenz am Referenzfühler größer dem eingestellten Wert ( ... Diff. Ein ) ist, wird die
Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher geladen. Wird der ... Temp. Sollwert erreicht schaltet das Dreiwegeventil um und belädt den beigestellten Puffer gemäß der Vorrangeinstellung (➭ Kap. 7.11).
Mit der Pumpe Puffer-Speicher (PPS) wird in Abhängigkeit der Speichertemperatur oben (TSO) und Puffertemperatur oben (TPO) die gespeicherte Energie im Pufferspeicher umgeladen.
Freigabe der Feststoffkesselpumpe (PFK) siehe Kap. 7.6.
Das Thermische Mischventil (TV) ermöglicht eine schnelle
Aufheizung des Feststoffkessels.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
WW
KW
7
8
9
4
5
6
X2:
1
2
3
10
11
12
13
14
15
16
17
18
* optional eBus
TKO
TFK
TSU
TSO
TPU
TPO
TKR*
VIZ*
TSO
VIZ*
TSU
PS
TKR*
TPO
AB
VSP
B M A
TPU
PPS
TV
PFK
TFK
PS
PFK
VSP
PPS
MFA
2
N
L
3
N
4
5
6
X1:
N
1
N
Variante 37: Speicherkaskade für Warmwasser und Heizung mit Kollektor/Bypass und Feststoffkessel
• 3-Wegeventil
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
TKO
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSU,
TPU).
Sobald die Temperaturdifferenz am Referenzfühler größer dem eingestellten Wert ( ... Diff. Ein ) ist, wird die
Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher geladen. Das Dreiwegeventil (VBY) wird in Abhänigkeit von der
Kollektortemperatur (TKO) und dem Referenzfühler (TBY) umgeschaltet. Wird der ... Temp. Sollwert erreicht schaltet das Dreiwegeventil um und belädt den beigestellten Puffer gemäß der Vorrangeinstellung (➭ Kap. 7.11).
Freigabe der Feststoffkesselpumpe (PFK) siehe Kap. 7.6.
WW
TSU
PS
VBY
M
B
VIZ*
A
AB
TKR*
TBY
AB
VSP
B
M
A
TPU
PFK
Das Thermische Mischventil (TV) ermöglicht eine schnelle
Aufheizung des Feststoffkessels.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
KW
5
6
7
8
9
10
X2:
1
2
3
4
11
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TFK
TSU
TPU
TBY
TKR*
VIZ*
* optional
TV
TFK
PS
PFK
VSP
VBY
MFA
X1:
N
1
N
2
N
L
3
N
L
4
5
6
28
Variante 38: Speicherkaskade für Warmwasser und Heizungsunterstützung mit Kollektor und Feststoffkessel
• 3-Wegeventil
• Heizungsrücklaufanhebung
TKO
4
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSU,
TPU).
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( ... Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher geladen. Wird der
... Temp. Sollwert erreicht schaltet das Dreiwegeventil um und belädt den beigestellten Puffer gemäß der
Vorrangeinstellung (➭ Kap. 7.11).
Mit dem Dreiwegeventil zur Rücklaufanhebung (VRA) kann in Abhänigkeit der Puffertemperatur (TPO) und des
Heizungsrücklauffühler (THR) die vorhandene Energie aus dem Puffer genutzt werden.
Freigabe der Feststoffkesselpumpe (PFK) siehe Kap. 7.6.
Das Thermische Mischventil (TV) ermöglicht eine schnelle
Aufheizung des Feststoffkessels.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
WW
KW
5
6
7
8
9
10
X2:
1
2
3
4
11
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TFK
TSU
TPU
TPO
THR
TSU
PS
TPO
AB
B M A
VSP
TPU
TV
THR
A
AB
B
M VRA
PFK
M
TFK
PS
PFK
VSP
VRA
MFA
X1:
N
1
N
2
N
L
3
N
L
4
5
6
Variante 40: Pufferspeicher für Heizung mit Kollektor und Feststoffkessel
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
TKO
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TPU).
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( Puffer Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher solange geladen bis die Ausschaltbedingung ( Puffer Temp. Aus ) oder die
Puffermaximaltemperatur erreicht ist.
PS
Freigabe der Feststoffkesselpumpe (PFK) siehe Kap. 7.6.
Umschaltung 3-Wege-Ventil (VUP) siehe Kap. 7.20
Das Thermische Mischventil (TV) ermöglicht eine schnelle
Aufheizung des Feststoffkessels.
Der externe Wärmeerzeuger kann über den potenzialfreien
Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 5, 6, 7, 8, 9, 10 7
8
9
4
5
6
X2:
1
2
3
10
11
12
13
14
15
16
17
18 e-Bus
TKO
TFK
TPU
TPO
THR
VIZ*
VIZ*
TKR*
TPO
TPU
* optional
TV
A
AB
B
M VUP
PFK
M
TFK
PS
PFK
VUP
MFA
2
N
L
3
N
4
5
6
X1:
N
1
N
29
4
Variante 41: Pufferspeicher für Heizung mit Kollektor/Bypass und Feststoffkessel
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TPU).
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( Puffer Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet.
Das Dreiwegeventil (VBY) wird in Abhängikeit von der
Kollektortemperatur (TKO) und dem Referenzfühler (TBY) umgeschaltet.
Der Speicher wird solange geladen bis die Ausschaltbedingung ( Puffer Temp. Aus ) oder die Puffermaximaltemperatur erreicht ist.
Freigabe der Feststoffkesselpumpe (PFK) siehe Kap. 7.6.
Das Thermische Mischventil (TV) ermöglicht eine schnelle
Aufheizung des Feststoffkessels.
Der externe Wärmeerzeuger kann über den potenzialfreien
Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 5, 6, 7, 8, 9, 10
TFK
7
8
9
4
5
6
X2:
1
2
3
10
11
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TFK
TPU
TBY
TKR*
VIZ*
* optional
PFK
TV
TPU
TBY
TKO
VBY
AB
B
M
A
TKR* VIZ*
PS
PS
PFK
VBY
MFA
2
N
3
N
L
4
5
6
X1:
N
1
N
Variante 42: Pufferspeicher für Heizungsunterstützung mit Kollektor und Feststoffkessel
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TPU).
TKO
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( Puffer Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher solange geladen bis die Ausschaltbedingung ( Puffer Temp. Aus ) oder die
Puffermaximaltemperatur erreicht ist.
PS
Mit dem Dreiwegeventil zur Rücklaufanhebung (VRA) kann in Abhänigkeit der Puffertemperatur (TPO) und des
Heizungsrücklauffühler (THR) die vorhandene Energie aus dem Puffer genutzt werden.
TPO
Freigabe der Feststoffkesselpumpe (PFK) siehe Kap. 7.6.
Das Thermische Mischventil (TV) ermöglicht eine schnelle
Aufheizung des Feststoffkessels.
Der externe Wärmeerzeuger kann über den potenzialfreien
Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 5, 6, 7, 8, 9, 10
7
8
9
10
11
12
3
4
5
6
X2:
1
2
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TFK
TPU
TPO
THR
TPU
TV
THR
A
AB
B
M VRA
M
PFK
TFK
PS
PFK
VRA
MFA
X1:
N
1
N
2
N
3
N
L
4
5
6
30
Variante 43: Pufferspeicher mit innenliegendem Tank für Warmwasser mit Kollektor und Feststoffkessel
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
TKO
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TPU).
Sobald die Temperaturdifferenz am Referenzfühler größer dem eingestellten Wert ( ... Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der
Speicher solange geladen bis die Ausschaltbedingung
( ... Diff. Aus ) oder die Puffermaximaltemperatur erreicht ist. Als Referenzfühler wird, abhängig von der
Vorrangeinstellung, TSU bzw. TPU gewählt.
TSU
PWL*
PS
4
Freigabe der Feststoffkesselpumpe (PFK) siehe Kap. 7.6.
Das Thermische Mischventil (TV) ermöglicht eine schnelle
Aufheizung des Feststoffkessels.
TFK
PFK
TPU
TKR* VIZ*
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
7
8
9
4
5
6
X2:
1
2
3
10
11
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TFK
TSU
TPU
TKR*
VIZ*
* optional
TV
PS
PFK
PWL*
MFA
2
N
3
N
4
5
6
X1:
N
1
N
Variante 44: Pufferspeicher mit innenliegendem Tank für Warmwasser mit Kollektor/Bypass und Feststoffkessel
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
TKO
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TPU,
TSU).
Sobald die Temperaturdifferenz am Referenzfühler größer dem eingestellten Wert ( ... Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet. Als Referenzfühler wird, abhängig von der Vorrangeinstellung, TSU bzw. TPU gewählt.
PWL*
Das Dreiwegeventil (VBY) wird in Abhängikeit von der
Kollektortemperatur (TKO) und dem Referenzfühler (TPU) umgeschaltet. Der Speicher wird solange geladen bis die
Ausschaltbedingung ( ... Diff. Aus ) oder die Puffermaximaltemperatur erreicht ist.
Freigabe der Feststoffkesselpumpe (PFK) siehe Kap. 7.6.
TFK
PFK
AB
A B
TV
TSU
TPU
TBY
PS
VBY
AB
B
M
A
TKR* VIZ*
Das Thermische Mischventil (TV) ermöglicht eine schnelle
Aufheizung des Feststoffkessels.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien
(MFA) gesperrt werden.
Multifunkt. Ausgang
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
5
6
7
8
9
10
11
X2:
1
2
3
4
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TFK
TSU
TPU
TBY
TKR*
VIZ*
* optional
PS
PFK
PWL*
VBY
MFA
2
N
4
5
6
3
N
L
X1:
N
1
N
31
4
Variante 45: Puffer mit innenliegendem Tank für WW und HK-Unterstützung mit Kollektor und Feststoffkessel
• Heizungsrücklaufanhebung
TKO
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TPU bwz TSU).
M
Sobald die Temperaturdifferenz am Referenzfühler größer dem eingestellten Wert ( ... Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der
Speicher solange geladen bis die Ausschaltbedingung
( ... Diff. Aus ) oder die Puffermaximaltemperatur erreicht ist. Als Referenzfühler wird, abhängig von der
Vorrangeinstellung, TSU bzw. TPU gewählt.
PS
TSU
THR
A
AB
B
M VRA
TFK
TPO
Mit dem Dreiwegeventil zur Rücklaufanhebung (VRA) kann in Abhänigkeit der Puffertemperatur (TPO) und des
Heizungsrücklauffühler (THR) die vorhandene Energie aus dem Puffer genutzt werden.
Freigabe der Feststoffkesselpumpe (PFK) siehe Kap. 7.6.
TPU
PFK
Das Thermische Mischventil (TV) ermöglicht eine schnelle
Aufheizung des Feststoffkessels.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
5
6
7
8
9
10
X2:
1
2
3
4
11
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TFK
TSU
TPU
TPO
THR
TV
PS
PFK
VRA
MFA
2
N
3
N
L
4
5
6
X1:
N
1
N
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
Variante 48: Pufferspeicher für Heizung mit Feststoffkessel
Der WRSol 2.0 vergleicht die Feststoffkesseltemperatur
(TFK) mit der Puffertemperatur (TPU).
Ist die gemittelte Temperaturdifferenz größer als der eingestellte Wert ( Feststof Diff. Ein ) wird die Pumpe eingeschaltet, wenn gleichzeitig die vorgegebene Minimaltemperatur ( Feststof Temp. Minimum ) erreicht ist.
Die Temperatur-Anstiegsgeschwindigkeit kann ebenfalls zu einem Pumpenstart führen (➭ Kap 5,17).
Das Thermische Mischventil (TV) ermöglicht eine schnelle
Aufheizung des Feststoffkessels.
Der externe Wärmeerzeuger kann über den potenzialfreien
Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 5, 6, 7, 8, 9, 10
7
8
9
10
11
12
3
4
5
6
X2:
1
2
13
14
15
16
17
18 eBus
TFK
TPU
TPO
TPO
TPU
TV
A
AB
B
M VUP
PFK
M
TFK
PFK
VUP
MFA
X1:
N
1
N
2
N
L
3
N
4
5
6
32
4
Variante 49: Pufferspeicher für Heizungsunterstützung mit Feststoffkessel
• Heizungsrücklaufanhebung
Der WRSol 2.0 vergleicht die Feststoffkesseltemperatur
(TFK) mit der Puffertemperatur (TPU).
Ist die gemittelte Temperaturdifferenz größer als der eingestellte Wert ( Feststof Diff. Ein ) wird die Pumpe eingeschaltet, wenn gleichzeitig die vorgegebene Minimaltemperatur ( Feststof Temp. Minimum ) erreicht ist.
Die Temperatur-Anstiegsgeschwindigkeit kann ebenfalls zu einem Pumpenstart führen (➭ Kap 7.6).
TPO
Das Thermische Mischventil (TV) ermöglicht eine schnelle
Aufheizung des Feststoffkessels.
Mit dem Dreiwegeventil zur Rücklaufanhebung (VRA) kann in Abhänigkeit der Puffertemperatur (TPO) und des
Heizungsrücklauffühler (THR) die vorhandene Energie aus dem Puffer genutzt werden.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Puffertemperatur kann ein externer Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 5, 6, 7, 8, 9, 10
6
7
8
9
10
11
3
4
5
X2:
1
2
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TFK
TPU
TPO
THR
TPU
TV
THR
A
AB
B
M VRA
M
PFK
TFK
PFK
VRA
MFA
2
N
4
5
6
3
N
L
X1:
N
1
N
Variante 50: Zwei Speicherschaltung für Warmwasser mit getrennten Kollektoren und Rückladefunktion
• Rückladefunktion
TKO TK2
Der WRSol 2.0 ermittelt für den bivalenten Speicher die
Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSU), ebenso wird für den Pufferspeicher die Temperaturdifferenz zwischen dem zweiten
Kollektorfühler (TK2) und dem Referenzfühler (TPU) ermittelt.
Abhängig von der ermittelten Temperaturdifferenz werden die Pumpen (PS / PS2) angesteuert.
PWL*
WW
TSO
PS PS2
TPO
Mit der Pumpe Umladung Puffer-Speicher (PPS) wird in
Abhängikeit des Speicher Istwert oben (TSO) und des Puffer Istwert oben (TPO) die gespeicherte
Energie im Puffer ausgenutzt.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
7
8
9
10
11
12
3
4
5
6
X2:
1
2
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TK2
TSU
TSO
TPU
TPO
* optional
KW
TSU TPU
PPS
PS
PS2
PWL*
PPS
MFA
X1:
N
3
N
4
5
6
1
N
2
N
33
4
Variante 51: Speicherkaskade für Warmwasser mit zwei Kollektorladepumpen und Rückladefunktion
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSU und TPU). Übersteigt die Temperaturdifferenz den eingestellten Wert ( ... Diff. Ein ) wird die entsprechende
Solarpumpe aktiviert und der Speicher beladen. Erreicht der bivalente Speicher sein ... Temp. Sollwert wird die Pumpe deaktiviert und die Pufferpumpe entsprechend der Schaltdifferenz bzw. der Vorrangeinstellung (Kap. 7.11) aktiviert.
PWL*
WW
TKO
TSO TPO
Mit der Pumpe Umladung Puffer-Speicher (PPS) wird in
Abhängikeit des Speicher Istwert oben (TSO) und des Puffer Istwert oben (TPO) die gespeicherte
Energie im Puffer ausgenutzt.
TSU
PKS PKP
TPU
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
KW
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
4
5
6
7
8
9
10
X2:
1
2
3
11
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TSU
TSO
TPU
TPO
* optional
PPS
PKS
PKP
PWL*
PPS
MFA
3
N
4
5
6
X1:
N
1
N
2
N
Variante 52: Speicherkaskade für Warmwasser / Heizung bzw. Schwimmbad
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
• Zirkulationsfunktion mit Fühler (optional; ➭ Kap. 7.14)
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSU,
TPU, TSB).
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( ... Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher geladen.
Wird der ... Temp. Sollwert erreicht schaltet das Dreiwegeventil (VBP) um und belädt den beigestellten Puffer gemäß der Vorrangeinstellung (Kap. 7.11).
Ist der Puffer geladen wird über das Dreiwegeventil (VSB) und den Wärmetauscher das Schwimmbad geladen.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Minimal-Speichertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang
(MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 5, 6, 7, 8, 9, 10
KW
7
8
9
10
11
12
3
4
5
6
X2:
1
2
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TSB
TSU
TZW*
TPU
TKR*
VIZ*
* optional
TSU
PZW*
TZW*
34
PS
VIZ*
TKR*
AB
B
M
A
VSP
TKO
VSB
AB
B M A
VSB
TSB
TPU
PS
PZW*
VSP
VSB
MFA
X1:
N
1
N
N
L
4
5
6
2
N
L
3
4
Variante 53: Speicher-Reihenschaltung für Warmwasser, Rückladefunktion und Legionellenfunktion
• Legionellenfunktion (optional; ➭ Kap. 7.12)
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
• Zirkulationsfunktion (optional; ➭ Kap. 7.14)
TKO
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSU), ist ein Kollektorvorlauffühler (TKV) angeschlossen wird dieser in die Regelung miteinbezogen.
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( Speicher Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher solange geladen bis die Ausschaltbedingung ( Speicher Diff. Aus ) oder die Speichermaximaltemperatur erreicht ist.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Min.-Puffertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger
über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Durch die Kaltwasserzufuhr wird das Warmwasser aus dem Puffer in den bivalenten Speicher transportiert.
Mit der UmladePumpe-Puffer-Speicher (PPS) wird in Abhängikeit der Puffertemperatur (TPO) und der
Speichertemperatur (TSO) die gespeicherte Energie im
Puffer umgeschichtet.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 3, 4, 7, 8, 9, 10
PWL*
5
6
7
8
9
10
11
X2:
1
2
3
4
12
13
14
15
16
17
18
TPO
TKR*
VIZ* eBus
TKO
TKV*
TSU
TSO
* optional
TSO
PS
PZW*
VIZ*
TKV*
TKR*
TPO
TSU
PPS/PLE*
KW
PS
PZW*
PWL*
PPS/PLE*
MFA
4
5
6
2
N
3
N
X1:
N
1
N
Variante 54: Energiepeicher WES
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
• Zirkulationsfunktion mit Fühler (optional; ➭ Kap. 7.14)
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSO bzw. TSU), ist ein Kollektorvorlauffühler (TKV) angeschlossen wird dieser in die Regelung miteinbezogen.
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( Speicher Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher solange geladen bis die Ausschaltbedingung ( Speicher Diff. Aus ) oder die Speichermaximaltemperatur erreicht ist.
WES-Funktion siehe Kap. 7.21
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Min.-Puffertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger
über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 7, 8, 9, 10
PZW*
7
8
9
4
5
6
X2:
1
2
3
10
11
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TKV*
TSU
TSO
TKR*
VIZ*
* optional
PWL*
TSO
TSU
TKV*
TKO
PS
PS
PZW*
PWL*
MFA
2
N
3
N
4
5
6
X1:
N
1
N
35
4
Variante 55: Energiepeicher WES mit Kollektobypass
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
• Zirkulationsfunktion (optional; ➭ Kap. 7.14)
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSO bzw. TSU), ist ein Kollektorvorlauffühler (TKV) angeschlossen wird dieser in die Regelung miteinbezogen.
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( Speicher Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher solange geladen bis die Ausschaltbedingung ( Speicher Diff. Aus ) oder die Speichermaximaltemperatur erreicht ist.
WES-Funktion siehe Kap. 7.21
Das Dreiwegeventil (VBY) wird in Abhängikeit von der
Kollektortemperatur (TKO) und dem Referenzfühler (TBY) umgeschaltet.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Min.-Puffertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger
über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 7, 8, 9, 10
PZW*
6
7
8
9
10
11
X2:
1
2
3
4
5
12
13
14
15
16
17
18
TBY
TKR*
VIZ* eBus
TKO
TKV*
TSU
TSO
* optional
TKO
PWL*
TSO
TSU
TKV*
TBY
PS
A
VBY M
AB
B
PS
PZW*
PWL*
VBY
MFA
2
N
4
5
6
3
N
L
X1:
N
1
N
Variante 56: Energiepeicher WES und Heizungsunterstützung
• Heizungsrücklaufanhebung
• Zirkulationsfunktion (optional; ➭ Kap. 7.14)
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSO bzw. TSU), ist ein Kollektorvorlauffühler (TKV) angeschlossen wird dieser in die Regelung miteinbezogen. PZW*
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( Speicher Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher solange geladen bis die Ausschaltbedingung ( Speicher Diff. Aus ) oder die Speichermaximaltemperatur erreicht ist.
WES-Funktion siehe Kap. 7.21
Mit dem Dreiwegeventil zur Rücklaufanhebung (VRA) kann in Abhänigkeit der Puffertemperatur (TPO) und des
Heizungsrücklauffühler (THR) die vorhandene Energie aus dem Puffer genutzt werden.
In Ahängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Min.-Puffertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger
über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 7, 8, 9, 10
5
6
7
8
9
10
11
X2:
1
2
3
4
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TKV*
TSU
TSO
TPO
THR
* optional
36
TSO
TPO
TSU
PWL*
TKO
TKV*
PS
THR
AB
A M B VRA
M
PS
PZW*
PWL*
VRA
MFA
2
N
4
5
6
3
N
L
X1:
N
1
N
4
Variante 57: Energiepeicher WES mit Kollektor und Feststoffkessel
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9)
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSO bzw. TSU).
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( Speicher Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher solange geladen bis die Ausschaltbedingung ( Speicher Diff. Aus ) oder die Speichermaximaltemperatur erreicht ist.
WES-Funktion siehe Kap. 7.21
Freigabe der Feststoffkesselpumpe (PFK) siehe Kap. 7.6.
Das Thermische Mischventil (TV) ermöglicht eine schnelle
Aufheizung des Feststoffkessels.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Min.-Puffertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger
über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 7, 8, 9, 10
7
8
9
4
5
6
X2:
1
2
3
10
11
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TFK
TSU
TSO
TPU
TKR*
VIZ*
* optional
PWL*
TSO
TPU
TSU
TKO
PS
PFK
TFK
TV
PS
PFK
PWL*
MFA
2
N
3
N
4
5
6
X1:
N
1
N
Variante 58: Energiepeicher WES mit Kollektor/Bypass und Feststoffkessel
• Energieertragsermittlung (optional; ➭ Kap. 7.9))
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSO bzw. TSU).
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( Speicher Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet.
Das Dreiwegeventil (VBY) wird in Abhängikeit von der
Kollektortemperatur (TKO) und dem Referenzfühler (TSU) umgeschaltet. Der Speicher wird solange geladen bis die
Ausschaltbedingung ( Speicher Diff. Aus ) oder die
Speichermaximaltemperatur erreicht ist.
TSO
WES-Funktion siehe Kap. 7.21
Freigabe der Feststoffkesselpumpe (PFK) siehe Kap. 7.6.
TPU
TSU
Das Thermische Mischventil (TV) ermöglicht eine schnelle
Aufheizung des Feststoffkessels.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Min.-Puffertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger
über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 7, 8, 9, 10
5
6
7
8
9
10
11
X2:
1
2
3
4
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TFK
TSU
TSO
TPU
TBY
TKR*
VIZ*
* optional
TKO
TBY
PS
B
AB
A
M VBY
TV
PFK
TFK
PS
PFK
VBY
MFA
2
N
4
5
6
3
N
L
X1:
N
1
N
37
4
Variante 59: Energiepeicher WES mit Heizungsunterstützung, Kollektor und Feststoffkessel
• Heizungsrücklaufanhebung
TKO
Der WRSol 2.0 ermittelt die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler (TKO) und dem Referenzfühler (TSO bzw. TSU).
Sobald die Temperaturdifferenz größer dem eingestellten
Wert ( Speicher Diff. Ein ) ist, wird die Solarpumpe eingeschaltet und damit der Speicher solange geladen bis die Ausschaltbedingung ( Speicher Diff. Aus ) oder die Speichermaximaltemperatur erreicht ist.
PWL*
PS
WES-Funktion siehe Kap. 7.21
TSO
TPO
Mit dem Dreiwegeventil zur Rücklaufanhebung (VRA) kann in Abhänigkeit der Puffertemperatur (TPO) und des
Heizungsrücklauffühler (THR) die vorhandene Energie aus dem Puffer genutzt werden.
TPU
TSU
Freigabe der Feststoffkesselpumpe (PFK) siehe Kap. 7.6.
Das Thermische Mischventil (TV) ermöglicht eine schnelle
Aufheizung des Feststoffkessels.
In Abhängigkeit der mittleren Pumpendrehzahl und der
Min.-Puffertemperatur kann der externe Wärmeerzeuger
über den potenzialfreien Multifunkt. Ausgang (MFA) gesperrt werden.
Zusätzlich kann eine 18 Stunden Sperre aktiviert werden.
Mit der Warmwasser-Funktion (Kap. 7.13) kann ebenfalls auf den MFA-Ausgang einfluss genommen werden.
Mögliche Einstellung MFA-Ausgang:
0, 1, 2, 7, 8, 9, 10
5
6
7
8
9
10
X2:
1
2
3
4
11
12
13
14
15
16
17
18 eBus
TKO
TFK
TSU
TSO
TPU
TPO
THR
* optional
TV
THR
A
AB
B
M VRA
PFK
M
TFK
PS
PFK
PWL*
VRA
MFA
2
N
3
N
L
4
5
6
X1:
N
1
N
38
5 Bedienung
5.1 Bedien- und Anzeigeelemente
5
Bestätigungs-Taste
Durch Drücken wird eine Auswahl oder Änderung bestätigt.
5.2 Navigation / Menüstruktur (Hydraulikvariante ändern)
Standardanzeige
TKO
TSU
PS
BA
67°C
49°C
100%
Auto esc
Auswahlmenü
Fehler anzeigen
Sprache lingue lingua
Betriebsart wählen
Drehknopf
Escape-Taste
Zurück zur Grundanzeige.Mit dieser Taste können Sie die
Einstellungen abbrechen. Nicht gespeicherte Änderungen gehen verloren. Rücksprung um jeweils eine Stufe.
Reset
Durch das Drücken des Resetknopfes wird der Prozessor mit den zuvor eingestellten Werten erneut gestartet.
Es kann keine Werkseinstellung aufgestartet werden
LCD-Display eBus Steckbuchse
Untermenü
Temp. u.
Werte auslesen
Multifunkt.
Ausgang
7
Einstellung
ändern esc
Änderung speichern
Hydraulik
Variante
1 esc zurück ohne zu speichern
Kollekt
Temp.
Minimum
20°C
PS
Drehzahl
Minimum
30%
Hydraulik
Variante
12
Wert
ändern
39
5
5.3 Wo finde ich was…
Standardanzeige
TKO
TSU
PS
BA
67°C
49°C
100%
Auto
Auswahlmenü
Betriebsart wählen
Temp. u.
Werte auslesen
Einstellung
ändern
Durch Drücken der -Taste können Sie von der Standardanzeige aus die folgenden Auswahlmenüs anzeigen.
Durch Drücken der -Taste gelangt man jeweils einen
Schritt zurück.
Untermenü
Auto
Hand
Aus
Kollekt. Temp. Istwert
Kollekt2 Temp. Istwert
Kollekt. Vorlauf. Istwert
Kollekt. Rücklauf Istwert
Kollekt. Bypass Istwert
Speicher PWT Istwert
Speicher oben Istwert
Speicher unten Istwert
Puffer oben Istwert
Puffer unten Istwert
Zirku. Temp. Istwert
KW Temp. Istwert
WW Temp. Istwert
Feststof Temp. Istwert
Heizkr. Rücklauf Istwert
Schwimmb Temp. Istwert
Kollekt. Temp. Maximum
Leistung aktuell Kollekt.
Teil Ertrag Kollekt.
Teil Ertrag löschen
Gesamt Ertrag Kollekt
Mittlere Leistung PS
Betriebsstunden PS
Leistung aktuell Kollekt2
Teil Ertrag2 Kollekt
Teil Ertrag2 löschen
Gesamt Ertrag Kollekt2
Mittlere Leistung PS2
Betriebsstunden PS2
Volumenstrom
Version
Hydraulik Variante
Kollekt. Temp. Minimum
PS Drehzahl Minimum
Kollekt2 Temp. Minimum
PS2 Drehzahl Minimum
Durchflussz.
Volumenstrom
Volumenstrom2
Wärmekapazit.
Frostschutz
Speicher Diff. EIN
Speicher Diff. AUS
Speicher Temp. Minimum
Speicher Temp. Sollwert
Speicher Temp. Maximum
Puffer Diff. EIN
Puffer Diff. AUS
Diff. Puffer Minimum
Puffer Temp. Sollwert
Puffer Temp. Maximum
40
Optionen wählen
Fehler anzeigen
Sprache language idioma
Einstellung
ändern
Uhrenprogramm
WW
Uhrenprogramm
Legionel
Uhrenprogramm
Zirku.
Ausgänge testen o
übernehmen
5
Schwimmb Diff. EIN
Schwimmb Diff. AUS
Schwimmb Temp. Sollwert
Rücklauf Diff. EIN
Rücklauf Diff. AUS
Legionel Temp. Sollwert
Vorrang Solare Ladung
Zirku. Temp. Sollwert
Zirku. Diff. Ein
Feststof Temp. Minimum
Feststof Temp. Steigung
Feststof Diff. EIN
Feststof Diff. AUS
PFestst. Drehzahl Minimum
Multifunkt. Ausgang
Tag/Zeit
Tages-Prog WW ändern
Tages-Prog WW zuordnen
Tages-Prog WW anzeigen
Tages-Prog Legionel ändern
Tages-Prog Legionel zuordnen
Tages-Prog Legionel anzeigen
Tages-Prog Zirku. ändern
Tages-Prog Zirku. zuordnen
Tages-Prog Zirku. anzeigen
SolarPumpe PS
SolarPumpe PS2
Ventil Bypass
Pumpe PWT Speicher
Pumpe Zirku.
Pumpe WW
Feststof. Pumpe
Heizung Rücklauf Anhebung
Ventil Schwimmb
Ventil Speicher Puffer
Pumpe Puffer Speicher
Pumpe Kollekt. Speicher
Pumpe Kollekt. Puffer
Pumpe Legionel
Ventil Umschalt Puffer
Multifunkt. Ausgang
Überhitzschutz
Volumenimpuls Zähler
Kollekt. Vorlauf Fühler
Werkseinstell setzen
Hinweis
Beim Variantenwechsel müssen diese Parameter erneut ausgewählt werden
Fehler Code
Fehlercode löschen deutsch english espagnol
41
5
5.4 Display
Standardanzeige
Die Standardanzeige erkennen Sie an der Anzeige von
4 Zeilen und einer gestrichelten Linie in der Mitte des
Displays.
In den ersten drei Zeilen des Displays werden drei
Temperaturen, Werte oder Schaltzustände der Ausgänge angezeigt.
In der vierten Zeile befindet sich der Betriebswahlschalter.
Steht der Betriebswahlschalter auf Hand, blinkt links und rechts neben B A H AN korrekten Betriebszustand anzuzeigen.
Wenn eine andere Anzeige eingestellt ist, fällt der Regler nach einem “Time out” von acht Minuten wieder automatisch in die Standardanzeige zurück.
Standardanzeige ändern
TKO 67°C
TSU 49°C
PS
BA
100%
Auto
Standardanzeige Benutzerdefiniert
Der Standardanzeige können aus den Auswahlgruppen
T em . u
ü be ne
. W er e a us le se n und A us än e t es te
Neue Werte werden im Display in der 3. Zeile eingefügt o und das Display wird um eine Zeile nach oben verschoben.
Der Wert in der ersten Zeile geht somit verloren.
Standardanzeige
T KO
T SU
67
49
C
C
P S 1 %
B A A o
Zeile 1-3 Anzeige für
Temperaturen, Werte oder Schaltzustände
Betriebsartenanzeige
Temp. u.
Werte auslesen
Leistung aktuell
Kollekt
1.2kW
Wenn eine Fehlermeldung ansteht, blinkt die Zeile B A
A ut o im Wechsel mit E r .
Fehlermeldung
T KO -° C
T SU 49 C
P S 1 %
B Au o
Betriebsartenanzeige
Leistung aktuell
Übernehm
Ja
TSU 49°C
PS 100%
Q
BA
1.2kW
Auto
esc
Temp. u.
Werte auslesen
esc
Leistung aktuell
Kollekt
1.2kW
esc
42
Auswahlmenü
Ein Auswahlmenü hat nur Text und keine gestrichelte
Linie. Durch Drücken der –Taste wird in das Untermenü stätigte Änderungen nicht gespeichert.
Auswahlmenü
Temp. u.
Werte auslesen
Untermenü
Ein Untermenü hat eine gestrichelte Linie in der Mitte des
Displays.
Durch Drücken der –Taste kann der ausgewählte Parameter zur Übernahme in die Standardanzeige ausgewählt werden, oder veränderbar gemacht werden. Dabei blinkt der veränderbare Wert.
Zum Speichern des Wertes muss mit der –Taste die wird der vorherige Wert wieder eingesetzt.
Untermenü
Kollekt.
Temp.
Minimum
20°C
Kollekt.
Temp.
Minimum
20°C
Displayanzeige entspricht nicht dem Standard
Erscheint nach dem Anlegen der Netzspannung nebenstehende Anzeige, wird das Display nicht korrekt angesteuert.
Durch drücken des Resetknopfes wird das Display neu initialisiert und die Standardanzeige erscheint.
Erscheint nach wiederholtem Initialisieren keine Standardanzeige ist der Regler auszutauschen.
Display nicht initialisiert
Rücksetzen der Displayanzeige
Durch das Aktivieren der Werkseinstellung im Menü
Optionen wählen werden das Display und alle Parameter auf den Auslieferungzustand gesetzt.
Standardanzeige
TKO 67°C
TSU 49°C
PS
BA
100%
Auto
5
43
5
5.5 Uhrenprogrammme ändern, zuordnen und abfragen
Über die Uhrenprogramme kann die Anlage individuell dem Tagesablauf angepasst werden.
Werkseitig sind bereits Standard-Tagesprogramme gespeichert und den Wochentagen zugeordnet. Auf diese Standardeinstellung kann jederzeit zurückgesetzt werden (siehe Kap. 6.8).
Über das Untermenü (siehe Kap. 5.2) können Tagesprogramme abgefragt, geändert bzw. erweitert und zugeordnet werden.
Es können maximal 7 Tagesprogramme mit jeweils bis zu 3 Zyklen programmiert werden. Jedem Wochentag kann somit ein separates Tagesprogramm zugeordnet werden.
Schaltzyklen programmieren
Abzufragendes Uhrenprogramm im Auswahlmenü aufrufen und im Untermenü die Funktion Tagesprog. ändern wählen.
Zyklen ändern oder hinzufügen
Tagesprog
Zirku.
ändern esc
Untermenü
Prog 7
Zyklus 3
I --:--
O --:--
Prog 1
Zyklus 1
I 06:00
O 06:30
Prog 1
Zyklus 1
I 06:00
O 06:30
Zyklus löschen
Einschaltzeit anwählen, am Einstellknopf drehen bis im
Display --:-- erscheint und mit Enter bestätigen. Die
Auschaltzeit wird automatisch zurückgesetzt und der
Zyklus ist somit gelöscht.
Prog 2
Zyklus 1
I 08:00
O 08:15
Änderung speichern
Prog 2
Zyklus 1
I --:--
O --:-esc zurück ohne speichern
Prog 2
Zyklus 1
I 08:00
O --:--
Zeit
ändern
44
Tagesprogramme zuordnen
Abzufragendes Uhrenprogamm im Auswahlmenü aufrufen und im Untermenü die Funktion Tagesprog. zuordnen wählen.
Damit ein Tagesprogramm ausgeführt wird, muss es den entsprechenden Wochentagen zugeordnet werden.
Hinweis Ein Wochentag kann nur mit einem
Tagesprogramm belegt werden.
Tagesprogramme zuordnen
Tagesprog
Zirku.
zuordnen esc
Untermenü
Am
Sonntag
Prog 1
Am
Montag
Prog 1
Am
Dienstag
Prog 1
5
Am
Samstag
Am
Samstag
Prog 2
Änderung speichern
Prog 1 esc zurück ohne speichern
Am
Samstag
Prog 2
Tagesprog.
zuordnen
Schaltzeiten abfragen
Abzufragendes Uhrenprogamm im Auswahlmenü aufrufen und im Untermenü die Funktion Tagesprog. anzeigen wählen.
Beispiel:
Montag = Wochentag
Prog 1 = zugeordnetes Tagesprogramm
Z2 = Zyklus 2
I = Zyklus-Einschaltzeit 11:00 Uhr
O = Zyklus-Ausschaltzeit 11:30 Uhr
Montag
Prog 1Z2
I 11:00
O 11:30
Ein
Aus
0h 6h 12h 18h
Zyklen der zugeordneten Tagesprogramme abfragen
Tagesprog
Zirku.
anzeigen esc
Untermenü
Sonntag
Prog 2Z3
I 18:00
O 18:30
Montag
Prog 1Z1
I 06:00
O 06:30
Dienstag
Prog 1Z1
I 06:00
O 06:30
Montag
Prog 1Z2
I 11:00
O 11:30
Montag
Prog 1Z3
I 17:00
O 17:30
45
6
Parameter
6.1 Betriebsart wählen
Betriebs art wählen
esc
Nutzen:
Mit dem Auswahlmenüpunkt B et ie bs t w äh n kann die Funtionsweise des Solarreglers festgelegt werden.
A ut
Automatischer Betrieb nach den eingestellten Kriterien.
Energetisch bester Betrieb.
H an d
Zur hydraulischen Inbetriebnahme und Einregulierung des Solarsystems.
Der Ausgang 1 wird mit 100% angesteuert
Im Handbetrieb können unter
ü be ne
A us gä ng e t st en bzw. in 10% Schritten die Drehzahl angepasst werden.
A s
Die Anlage wird nur softwaremäßig ausgeschaltet.
Der Regler bleibt weiterhin spannungsführend.
Für Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten ist die
Spannungsversorgung des Reglers zu unterbrechen.
ACHTUNG
Kein Frostschutz
In der Betriebsart H an Au s ist die
Frostschutzfunktion nicht mehr aktiv.
Auto
Hand
Aus
46
6.2 Temp. u. Werte auslesen
Temp. u.
Werte auslesen
esc
Nutzen:
In diesem Auswahlmenüpunkt können Temperaturen und Werte ausgelesen und in die Standardanzeige
übernommen werden (siehe Kap. 5.4).
Kollekt.
Temp.
Istwert
77.4°C
Aktuelle Temperatur am Kollektor
Variante: 1…45, 50…59
Kollekt2
Temp.
Istwert
77.4°C
Aktuelle Temperatur am zweiten
Kollektorfeld
Variante: 22…34, 50
Kollekt.
Vorlauf
Istwert
66.6°C
Aktuelle Vorlauftemperatur.
Der Vorlauffühler muss hierfür unter
Optionen mit JA aktiviert werden.
Variante: 1…7, 12…14, 17, 18, 53, 56
Kollekt.
Rücklauf
Istwert
40.0°C
Aktuelle Rücklauftemperatur.
Der Volumenimpulszähler muss hierfür unter Optionen mit JA aktiviert werden.
Variante: 1…8, 12…14, 17, 20, 21, 35,
36, 40…44, 52…55, 57, 58
Kollekt.
Bypass
Istwert
35.4°C
Aktuelle Bypasstemperatur.
Variante: 2, 6, 13, 18, 26, 30, 33, 37, 41,
44, 55, 58
Speicher
TWT
Istwert
50.0°C
Aktuelle Temperatur im Plattenwärmetauscher in Verbindung mit der Puffer-
Speicher-Beladung.
Variante: 3, 8, 11
Speicher oben
Istwert
60.0°C
Aktuelle Warmwasser-Temperatur im
Solarspeicher oben.
Variante: 5, 7, 10, 25, 36, 50 ,51,
53…59
Kollekt. Temp. Istwert
.
.
.
.
.
.
Version
Hinweis Welche Werte im Menü angezeigt oder ausgeblendet werden hängt von der momentan aktiven
E ns te
H ra lu ng ul kv ar
än de ia nt
Fühler : TKO
Fühler : TK2
Fühler : TKV
Fühler : TKR
Fühler : TBY
Fühler : TWT
Fühler : TSO
6
47
6
Fortsetztung Temp. und Werte auslesen
Speicher unten
Istwert
52.2°C
Aktuelle Warmwasser-Temperatur im
Solarspeicher unten.
Variante: 1…11, 17…19, 21…27,
34…38, 43…45, 50…59
Puffer oben
Istwert
60.0°C
Aktuelle Warmwasser-Temperatur im
Pufferspeicher oben.
Variante: 5, 7, 9…11, 14…16, 19, 25,
27, 31, 34, 36, 38, 40, 42,
45, 48…51, 53
Puffer unten
Istwert
49.9°C
Aktuelle Warmwasser-Temperatur im
Pufferspeicher unten.
Variante: 4…19, 24…45, 48…52
Zirku.
Temp.
Istwert
30.0°C
Aktuelle Wasser-Temperatur in der
Zirkulationsleitung.
Variante: 1, 2, 4, 6, 9, 17, 18, 19, 21
KW
Temp.
Istwert
8.0°C
Aktuelle Kaltwasser-Temperatur in
Verbindung mit einem Plattenwärmetauscher für Warmwasser.
Variante: 14, 16
WW
Temp.
Istwert
60.0°C
Aktuelle Warmwasser-Temperatur in
Verbindung mit einem Plattenwärmetauscher für Warmwasser.
Variante: 14, 16
Feststof
Temp.
Istwert
59.0°C
Aktuelle Feststoff-Kesseltemperatur
Variante: 35…45, 48, 49, 57…59
Heizkr.
Rücklauf
Istwert
40.0°C
Aktuelle Rücklauf-Temperatur des Heizkreises zur Rücklaufanhebung.
Variante: 9…11, 15, 16, 19, 27,
31, 34, 45, 49, 56, 59
Fühler : TSU
Fühler : TPO
Fühler : TPU
Fühler : TZW
Fühler : TKW
Fühler : TWW
Fühler : TFK
Fühler : THR
48
6
Fortsetztung Temp. und Werte auslesen
Schwimmb.
Temp.
Istwert
23.7°C
Aktuelle Wassertemperatur im
Schwimmbad.
Variante: 20, 21, 52
Kollekt.
Temp.
Maximum
120.8°C
Schleppwertanzeige welche die Tages-
Kollektorhöchsttemperatur anzeigt.
Variante: 1…45, 50…59
Leistung aktuell
Kollekt.
1.2kW
Aktuelle Leistung des Kollektors in kW.
Variante: 1…45, 50…59
Teil
Ertrag
Kollekt.
742kWh
Aufsummierung des Kollektorertrages in kWh beginnend ab der letzten Rücksetzung.
Variante: 1…45, 50…59
Teil
Ertrag löschen
Nein
Aufsummierter Teilertrag rücksetzen.
Variante: 1…45, 50…59
Gesamt
Ertrag
Kollekt
MWh
Aufsummierung des Kollektorertrages in
MWh ab der Reglerinbetriebnahme.
Variante: 1…45, 50…59
Mittlere
Leistung
PS
53%
Gemittelte Pumpendrehzahl während der Betriebsphase, wird als eine der
Richtgrößen für die Ansteuerung des
MFA-Ausganges verwendet.
Variante: 1…45, 50…59
Betriebs
Stunden
PS
411h
Betriebsstunden der Solar-Pumpe seit
Erstinbetriebnahme.
Variante: 1…45, 50…59
Fühler : TSB
Rücksetzen : Automatisch und bei jedem Reset
Rücksetzen : durch T l E rt ra g l sc he
Zum Löschen –Taste drücken und mit Drehknopf Ja anwählen, dann nochmals mit –Taste bestätigen.
Hinweis Dieser Wert kann nicht zurückgesetzt werden.
Hinweis Dieser Wert kann nicht zurückgesetzt werden
49
6
Fortsetztung Temp. und Werte auslesen
Leistung aktuell
Kollekt2
1.2kW
Aktuelle Leistung des zweiten
Kollektorfeldes in kW.
Variante: 22…34, 50
Teil
Ertrag2
Kollekt.
252kWh
Aufsummierung des Kollektorertrages in kWh von Kollektorfeld 2, beginnend ab der letzten Rücksetzung.
Variante: 22…34, 50
Teil
Ertrag2 löschen
Nein
Aufsummierter Teilertrag des zweiten
Kollektorfeldes rücksetzen.
Variante: 22…34, 50
Gesamt
Ertrag
Kollekt2
MWh
Aufsummierung des Kollektorertrages in MWh von Kollektorfeld 2, ab der
Reglerinbetriebnahme.
Variante: 22…34, 50
Mittlere
Leistung
PS2
50%
Gemittelte Pumpendrehzahl der zweiten
Pumpe während der Betriebsphase, wird als eine der Richtgrößen für die
Ansteuerung des MFA-Ausganges verwendet.
Variante: 22…34, 50
Betriebs
Stunden
PS2
252h
Betriebsstunden der zweiten Solar-
Pumpe seit der Erstinbetriebnahme.
Variante: 22…34, 50
Volumen strom
120l/h
Aktuelle Anzeige des Volumenstromes, welcher über den Impulsgeber (VIZ)
übermittelt wird.
Der Volumenimpulszähler muss hierfür unter Optionen mit J a aktiviert werden.
Version
Anzeige der Software-Version.
Variante: 1…59
V 2.40
May 17 03
Rücksetzen : durch T ei l E rt ra 2 l ös ch n
Zum Löschen –Taste drücken und mit Drehknopf Ja anwählen, dann nochmals mit –Taste bestätigen.
Hinweis Dieser Wert kann nicht zurückgesetzt werden.
Hinweis Dieser Wert kann nicht zurückgesetzt werden
Variante: 1…7, 12…14, 17, 18, 20, 21, 35…37,
40, 41, 43, 44, 52…55, 57, 58
Hinweis In Verbindung mit einem Volumenimpulszähler muss ein Rücklauffühler installiert sein, ansonsten wird der Fehlercode 9 gemeldet.
50
6
6.3 Einstellung ändern
Einstell ung
Ändern
esc
Nutzen:
In diesem Auswahlmenüpunkt können anlagenspezifische
Einstellungen vorgenommen werden.
(vorzugsweise durch den Fachmann)
Hydraulik Variante
.
.
.
.
.
.
Multifunkt. Ausgang
Hinweis Es werden immer nur die Einstellungen im
Menü angezeigt, welche für die ausgewählte
Hydraulikvariante hinterlegt sind.
Einstellungen ohne Funktion in der gewählten
Variante werden ausgeblendet.
Hydraulik
Variante
Auswahl des gewünschten Anlagenschema’s. Je nach Variante werden die zugehörenden Anzeigen generiert.
Hydraulikvarianten siehe Kap. 4
1
Variante: 1…59
Kollekt.
Temp.
Minimum
20.0°C
Minimale Kollektortemperatur die erreicht werden muss bevor die
Solarpumpe eingeschaltet wird.
Variante: 1…45, 50…59
PS
Drehzahl
Minimum
40%
Unterer Grenzwert des Modulationsbereiches der Solarpumpe.
Variante: 1…45, 50…59
Kollekt2
Temp.
Minimum
20.0°C
Minimale Kollektortemperatur des zweiten Kollektorfeldes die erreicht werden muss bevor die Solarpumpe (PS2) eingeschaltet wird.
Variante: 22…34, 50
PS2
Drehzahl
Minimum
40%
Unterer Grenzwert des Modulationsbereiches der zweiten Solarpumpe.
Variante: 22…34, 50
Durchflussz.
0.25l/I
Einstellung wieviel Medium pro Impuls des Volumenimpulszählers durchfließt.
Der Volumenimpulszähler muss hierfür unter Optionen mit Ja aktiviert werden
(Kap 6.8).
Voreinstellung: 1
Hinweis Wird die Variante gewechselt, müssen alle
Einstellparameter nachgeprüft und eventuell verändert werden. Die Parameter im Auswahlmenü Optionen müssen anlagenbedingt erneut angepasst werden
Einstellbereich: 0°C…70°C
Voreinstellung: 20°C
Einstellbereich: 10%…100%
Voreinstellung: 40%
(30% sollte nicht unterschritten werden, da ansonsten die
Schwerkraftbremsen der Hydraulikgruppe schließen)
Einstellbereich: 0°C…70°C
Voreinstellung: 20°C
Einstellbereich: 10%…100%
Voreinstellung: 40%
(30% sollte nicht unterschritten werden, da ansonsten die
Schwerkraftbremsen der Hydraulikgruppe schließen)
Variante: 1…7, 12…14, 17, 18, 20, 21, 35…37,
40, 41, 43, 44, 52…55, 57, 58
Einstellbereich: 0,01…10,0 l/Impuls
Voreinstellung: 0,25 l/Impuls
51
6
Fortsetztung Einstellung ändern
Volumen strom
1.5l/m
Eingestellter bzw. abgelesener Wert am
Durchflussbegrenzer, bei 100%
Pumpenleistung.
Variante: 22…45, 50…59
Volumen strom2
Eingestellter bzw. abgelesener Wert am Durchflussbegrenzer, bei 100%
Pumpenleistung der zweiten Solarpumpe.
1.5l/m
Variante: 22…34, 50
Wärmekapazit.
kJ/lK
3.73
Der Faktor ist abhängig von der Art und dem Mischungsverhältnis des Wärmeträgermediums. Dieser Faktor wird zur
Energieertragsberechnung verwendet.
Variante: 1…45, 50…59
Frostschutz
-50.0°C
Die Solarpumpe schaltet ein, wenn der
Kollektorfühlerwert den eingestellten
Wert erreicht hat.
Die Pumpe schaltet aus, wenn der eingestellte Wert um 3 K (Hysterese)
überschritten wird.
Hysterese: 3 K (fest eingestellt und kann nicht verändert werden)
Variante: 1…45, 50…59
Einstellbereich: 0.1…500.0 l/m (Liter/Minute)
Voreinstellung: 1,5 l/m
Einstellbereich: 0.1…500.0 l/m (Liter/Minute)
Voreinstellung: 1,5 l/m
Einstellbereich: 0.01…10.0 kJ/lK
Voreinstellung: 3,73 kJ/lK (bei 20°C)
Einstellbereich: –50°C…–41°C ; Frostschutz deaktiviert
–40°C…+20°C ; Frostschutz aktiviert
Voreinstellung: –50°C
Achtung: Bei Variante 20 ist zum Schutz des Wärmetauschers der Frostschutz nicht unter 5°C einzustellen bzw. unter Verwendung geeigneter Kollektorflüssigkeit der Frostschutz zu deaktivieren.
Hinweis: Bei Fühlerunterbrechung wird die Pumpe mit der
PS Drehzahl Minimum angesteuert, wenn die
Frostschutztemperatur > –40°C eingestellt ist.
Einstellbereich: 0 K…40 K
Voreinstellung: 7,0 K
Speicher
Diff.
Ein
7.0K
Temperaturdifferenz zwischen Kollektorfühler (TKO) und Speicherfühler (TSU) als Einschaltkriterium der Solarpumpe.
Variante: 1…6, 8…11, 17…19, 21…27,
32…38, 43…45, 50…59
Speicher
Diff.
Aus
4.0K
Temperaturdifferenz zwischen Kollektorfühler (TKO) und Speicherfühler (TSU) als Ausschaltkriterium der Solarpumpe.
Variante: 1…6, 8…11, 17…19, 21…27,
32…38, 43…45, 50…59
Speicher
Temp.
Schaltniveau für externen Wärmeerzeuger über den potenzialfreien
MFA-Kontakt.
Minimum
40.0°C
Variante: 1…6, 8…11, 17…19, 21…27,
32…38, 43…45, 50…59
Hinweis D if f.
S ist eine Größe, mit dieser die
Leitungsverluste berücksichtigt werden können.
52
Einstellbereich: 0 K…40 K
Voreinstellung: 4,0 K
Einstellbereich: 0°C…70°C
Voreinstellung: 40°C
6
Fortsetztung Einstellung ändern
Speicher
Temp.
Sollwert
55.0°C
Schaltniveau für externen Wärmeerzeuger (18 Std), nur bei einem
WW-Speicher möglich. In Verbindung mit den Fühlern TSU, TSB und TPU ist dieser Sollwert das Kriterium zur Weiterschaltung der Beladung.
Speicher
Temp.
Erreichbare max. Speichertemperatur.
Ab erreichen dieser Temperatur wird die
Solarpumpe abgeschaltet, wenn der
Überhitzschutz auf “Nein” gestellt ist.
Maximum
90.0°C
Variante: 1…6, 8…11, 17…19, 21…27,
32…38, 43…45, 50…59
Puffer
Diff.
Ein
Temperaturdifferenz zwischen Kollektorfühler (TKO) und Pufferfühler (TPU) als
Einschaltkriterium der Solarpumpe.
7.0K
Variante: 4…19, 24…52, 57…59
Puffer
Diff.
Aus
4.0K
Temperaturdifferenz zwischen Kollektorfühler (TKO) und Pufferfühler (TPU) als
Ausschaltkriterium der Solarpumpe.
Variante: 4…19, 24…52, 57…59
Diff.
Puffer
Minimum
15.0K
Erreicht die gemittelte Pumpendrehzahl
50%, wird der Puffer Temp. Sollwert um diesen Betrag reduziert.
Bsp.: 60°C – 15K = 45°C
Erreicht die Puffer-Isttemperatur den reduzierten Wert (45°C), wird der
MFA-Kontakt aktiviert.
Puffer
Temp.
Sollwert
70.0°C
Erreicht die gemittelte Pumpendrehzahl
50%, wird der Sollwert um die Diff.
Pufffer Minimum reduziert und der
MFA-Kontakt aktiviert. In Verbindung mit den Fühlern TSU, TSB und TPU ist dieser Sollwert das Kriterium zur Weiterschaltung der Beladung.
Puffer
Temp.
Erreichbare max. Puffertemperatur. Ab erreichen dieser Temperatur wird die
Solarpumpe abgeschaltet, wenn der
Überhitzschutz auf “Nein” gestellt ist.
Maximum
90.0°C
Variante: 4…19, 24…52, 57…59
Schwimmb
Diff.
Ein
7.0K
Temperaturdiff. zwischen Kollektorfühler
(TKO) und Schwimmbadfühler (TSB) als
Einschaltkriterium der Solarpumpe.
Variante: 20, 21, 52
Hinweis D ff . A S ist eine Größe, mit dieser die
Leitungsverluste berücksichtigt werden können.
Variante: 1…6, 8…11, 17…19, 21…27,
32…38, 43…45, 50…59
Einstellbereich: 0°C…70°C
Voreinstellung: 55°C
Einstellbereich: 20°C…90°C
Voreinstellung: 90°C
Je nach Kalkgehalt des Warmwassers kann es erforderlich sein die Temperatur zu reduzieren um einer übermäßigen
Verkalkung des Wassererwärmes entgegen zu wirken.
Einstellbereich: 0 K…40 K
Voreinstellung: 7,0 K
Einstellbereich: 0 K…40 K
Voreinstellung: 4,0 K
Variante: 4…19, 24…52, 57…59
Einstellbereich: 0K…40K
Voreinstellung: 15K
Variante: 4…19, 24…52, 57…59
Einstellbereich: 0°C…70°C
Voreinstellung: 70°C
Einstellbereich: 20°C…90°C
Voreinstellung: 90°C
Einstellbereich: 0 K…40 K
Voreinstellung: 7,0 K
53
6
Fortsetztung Einstellung ändern
Schwimmb.
Diff.
Aus
4.0K
Temperaturdiff. zwischen Kollektorfühler
(TKO) und Schwimmbadfühler (TSB) als
Ausschaltkriterium der Solarpumpe.
Variante: 20, 21, 52
Schwimmb
Temp.
Sollwert
30°C
Schwimmbadtemp.-Sollwert führt zum
Abschalten der Schwimmbadbeladung.
In Verbindung mit den Fühlern TSU,
TSB und TPU ist dieser Sollwert das
Kriterium zur Weiterschaltung der
Beladung.
Rücklauf
Diff.
Ein
Temperaturdifferenz zwischen Rücklauffühler (THR) und Pufferfühler “oben”
(TPO), bei der das Dreiwegeventil
(VRA) angesteuert wird.
5.0K
Variante: 9…11, 15, 16, 27, 31,
34, 42, 45,49, 56, 59
Rücklauf
Diff.
Aus
Temperaturdifferenz zwischen Rücklauffühler (THR) und Pufferfühler “oben”
(TPO), bei der das Dreiwegeventil
(VRA) spannungslos geschaltet wird.
2.0K
Variante: 9…11, 15, 16, 27, 31,
34, 42, 45,49, 56, 59
Legionel
Temp.
Temperaturvorgabe welche innerhalb von 2 Stunden erreicht werden muss um den Speicher durchzuladen.
Sollwert
0.0°C
Variante: 1, 2, 4…7, 9, 17…19,
21, 52…56
Vorrang
Solare
Ladung
Auswahl nach welchem Kriterium die
Speicherkaskade beladen wird.
(➭ Kap. 7.10)
0
Variante: 4…6, 8…11, 17…19, 21,
24…27, 32…38, 43…45,
51, 52
Zirku.
Temp.
Die WW-Zirkulation wird in Abhängigkeit des Zeitschaltprogramms bzw. der
Zirkulationsrücklauftemperatur Zirku.
Temp. Sollwert freigegeben
Sollwert
30°C
Variante: 1, 2, 4, 6, 9, 17,…19, 21
Zirku.
Diff.
Ein
Die WW-Zirkulation wird in Abhängigkeit des Zeitschaltprogramms bzw. der
Zirkulationsrücklauftemperatur ( Zirku.
Temp. Sollwert) und der Schaltdifferenz ( Zirku. Diff. Ein) freigegeben
5.0K
Variante: 1, 2, 4, 6, 9, 17,…19, 21
Hinweis D if f.
S ist eine Größe, mit dieser die
Leitungsverluste berücksichtigt werden können.
Einstellbereich: 0 K…40 K
Voreinstellung: 4,0 K
Variante: 20, 21, 52
Einstellbereich: 0°C…40°C
Voreinstellung: 30°C
Einstellbereich: 0 K…40 K
Voreinstellung: 5,0 K
Einstellbereich: 0 K…40 K
Voreinstellung: 2,0 K
Einstellbereich: 0…70°C
Voreinstellung: 0°C
Sollwert = 0°C: Funktion deaktiviert.
Sollwert > 0°C: Funktion wird nach Legionellenzeitprogramm ausgeführt
Einstellbereich: 0…3
Voreinstellung: 0
Fühler: TZW
Einstellbereich: 0…70°C
Voreinstellung: 30°C
Einstellbereich: 0…40 K
Voreinstellung: 5,0 K
54
6
Fortsetztung Einstellung ändern
Feststof
Temp.
Minimale Feststoff-Temperatur, bei der die Feststoffpumpe mit der eingestellten min. Drehzahl freigegeben wird.
Minimum
50.0°C
Variante: 35…49, 57…59
Feststof
Temp.
Steigung
Steigt die Feststoff-Temperatur, vor erreichen der Feststof Temp Minimum, innerhalb von 3 Minuten um den eingestellten Wert an, startet die Feststoffpumpe mit der Minimaldrehzahl.
0.0K/m
Variante: 35…49, 57…59
Feststof
Diff.
Ein
Temperaturdifferenz zwischen Feststoffkesselfühler (TFK) und Pufferfühler
(TPU) als Einschaltkriterium bzw. Drehzahlanstiegsgröße der Ladepumpe.
15.0K
Variante: 35…45, 48, 49, 57…59
Feststof
Diff.
Aus
5.0K
Temperaturdiff. zwischen Feststoffkesselfühler (TFK) und Pufferfühler (TPU) als Ausschaltkriterium der Ladepumpe.
Variante: 35…45, 48, 49, 57…59
PFestst.
Drehzahl
Minimum
30%
Unterer Grenzwert des Modulationsbereich der Ladepumpe.
Variante: 35…45, 48, 49, 57…59
Multifunkt.
Ausgang
8
Dem Relaisausgang (Multifunktionaler
Ausgang, Klemme: 5/6) können definierte Funktionen vorgegeben werden.
Dieser Ausgang hat grundsätzlich die
Funktion einer Wärmeerzeugersperre.
Die Funktions-Zuordnung kann der
Tabelle entnommen werden.
Funktion
Sperre Sperre Störung
Legio Puffer
Einstellwert Sperre
Speicher
5
6
3
4
7
0
1
2
8
9
10
Aus
Ein
Aus
Ein
Aus
Ein
Aus
Ein
Aus
Ein
Aus
Ein
Einstellbereich: 20°C…90°C
Voreinstellung: 50°C
Einstellbereich: 0…40K/min
Voreinstellung: 0 K/min
Hinweis: Ohne thermische Rücklaufanhebung sollte dieser
Wert auf 0 K/min belassen werden. Es besteht sonst die Gefahr der Kondensatbildung
Einstellbereich: 0 K…40 K
Voreinstellung: 15 K
Einstellbereich: 0 K…40 K
Voreinstellung: 5 K
Einstellbereich: 10%…100%
Voreinstellung: 30%
Variante: 1…59
Einstellbereich: 0…10
Voreinstellung: 8
Kontaktzustand wenn der Relaisausgang nicht angesteuert wird:
Ein = Kontakt geschlossen
Aus = Kontakt offen
In Verbindung mit einem WTC müssen die Funktionen als
“Öffner” ausgewählt werden.
Einstellwerte: 2, 4, 6, 8
Hinweis Wird eine Einstellung gewählt, welche durch die aktuelle Hydraulikvariante nicht unterstützt wird, setzt der Regler den Ausgang auf ‘Ein’.
Hinweis D . A US
Leitungsverluste berücksichtigt werden können.
55
6
Fortsetztung Einstellung ändern
Tag/
Zeit
Di 15:00
Einstellung von Wochentag und Uhrzeit.
Das Warmwasser-, Legionellen-, und
Zirkulations-Programm wird über die
Uhrzeit angesteuert.
Die Uhrzeit aktiviert auch den Pumpenstandschutz und das Rücksetzen der
Kollektormaximaltemperatur.
Variante: 1…59
56
6.4 Uhrenprogramm Warmwasser
Uhrenprogramm
WW
esc
Tages-Prog WW ändern
Tages-Prog WW zuordnen
Tages-Prog WW anzeigen
Nutzen:
Freigabe der Warmwassernachladung in Abhängigkeit des eingestellten Zeitprogrammes (siehe Kap. 5.5)
Tagesprog.
WW
ändern
Tagesprog.
WW anzeigen
Ändern, hinzufügen oder löschen von
Schaltzeiten.
Es können maximal 7 Tagesprogramme mit jeweils bis zu 3 Zyklen programmiert werden.
Tagesprog.
WW zuordnen
Tagesprogramme den Wochentagen zuordnen an denen sie ausgeführt werden sollen.
Abfragen der den Wochentagen zugeteilten Tagesprogramme inklusive dazugehörigen Schaltzyklen.
Variante: 1…11, 17…19, 21…27,
32…38, 43…45, 50…59
Variante: 1…11, 17…19, 21…27,
32…38, 43…45, 50…59
Hinweis Einem Wochentag kann nur ein
Tagesprogramm mit maximal 3 Zyklen zugeordnet werden.
Variante: 1…11, 17…19, 21…27,
32…38, 43…45, 50…59
Werkseinstellung Uhrenprogramm Warmwasser
Mo Di Mi
Wochentag
Do Fr Sa
✗ ✗ ✗ ✗ ✗ ✗
So
✗
Tagesprogramm
1
I = Ein
0 = Aus
Z1
06:00
Zyklus
Z2
:
22:00 :
Z3
:
:
6
57
6
6.5 Uhrenprogramm für die Legionellenfuktion
Uhrenprogramm
Legionel
esc
Tages-Prog Legionel ändern
Tages-Prog Legionel zuordnen
Tages-Prog Legionel anzeigen
Nutzen:
Freigabe der Legionellenpumpe in Abhängigkeit des eingestellten Zeitprogrammes (siehe Kap. 5.5)
Tagesprog.
Legionel
ändern
Ändern, hinzufügen oder löschen von
Schaltzeiten.
Es können maximal 7 Tagesprogramme mit jeweils bis zu 3 Zyklen programmiert werden.
Tagesprog.
Legionel zuordnen
Tagesprogramme den Wochentagen zuordnen an denen sie ausgeführt werden sollen.
Tagesprog.
Legionel anzeigen
Abfragen der den Wochentagen zugeteilten Tagesprogramme inklusive dazugehörigen Schaltzyklen.
Variante: 1, 4, 22, 24, 53
Variante: 1, 4, 22, 24, 53
Hinweis Einem Wochentag kann nur ein
Tagesprogramm mit maximal 3 Zyklen zugeordnet werden.
Variante: 1, 4, 22, 24, 53
Werkseinstellung Uhrenprogramm Legionellenfunktion
Mo Di Mi
Wochentag
Do Fr Sa So
✗
Tagesprogramm
1
I = Ein
0 = Aus
Z1
17:00
Zyklus
Z2
:
22:00 :
Z3
:
:
58
6.6 Uhrenprogramm zur Ansteuerung der Zirkulationspumpe
Uhrenprogramm
Zirku.
esc
Tages-Prog Zirku. ändern
Tages-Prog Zirku. zuordnen
Tages-Prog Zirku. anzeigen
Nutzen:
Freigabe der Zirkulationspumpe in Abhängigkeit des eingestellten Zeitprogrammes (siehe Kap. 5.5)
Tagesprog.
Zirku.
ändern
Tagesprog.
Zirku.
anzeigen
Ändern, hinzufügen oder löschen von
Schaltzeiten.
Es können maximal 7 Tagesprogramme mit jeweils bis zu 3 Zyklen programmiert werden.
Tagesprog.
Zirku.
zuordnen
Tagesprogramme den Wochentagen zuordnen an denen sie ausgeführt werden sollen.
Abfragen der den Wochentagen zugeteilten Tagesprogramme inklusive dazugehörigen Schaltzyklen.
Variante: 1, 2, 4…7, 9, 17…19, 21, 52…56
Variante: 1, 2, 4…7, 9, 17…19, 21, 52…56
Hinweis Einem Wochentag kann nur ein
Tagesprogramm mit maximal 3 Zyklen zugeordnet werden.
Variante: 1, 2, 4…7, 9, 17…19, 21, 52…56
Werkseinstellung Uhrenprogramm Zirkulationspumpe
Mo Di Mi
Wochentag
Do Fr Sa So
✗ ✗ ✗ ✗ ✗ ✗ ✗
Tagesprogramm
1
I = Ein
0 = Aus
Z1
06:00
Zyklus
Z2
11:00
06:30 11:30
Z3
17:00
17:30
6
59
6
6.7 Ausgänge testen
Ausgänge testen o
übernehm
esc
Nutzen
Die Ausgänge auf ihren momentanen Schaltzustand kontrollieren.
Die Ausgänge ein- oder ausschalten, um die Funktion zu prüfen, gegebenenfalls kann der Modulationsgrad in 10%-Schritten verändert werden. Hierzu muss der
Regler in der Betriebsart H an d (siehe Kap. 6.1) stehen.
SolarPumpe PS
.
.
.
.
.
.
Multifunkt. Ausgang
Hinweis Solange die Anzeige blinkt ist der Wert noch nicht übernommen und bleibt beim Verlassen der -Taste wird der Wert abgespeichert,
übernommen und ausgeführt.
Die Ausgänge bleiben auch nach dem Verlassen des Untermenüs in den gewählten Schaltzuständen und ändern sich nur durch erneutes
Ändern oder durch einen Betriebsartwechsel
(siehe Kap. 6.1).
Variante: 1…46, 50…59
Solar
Pumpe
PS
Aktuelle Drehzahl der Solarpumpe in
Abhänigkeit der Kollektortemperatur.
Ausgang: 1/N
100%
In der Bertriebsart Hand wird die Pumpe mit 100% Drehzahl angesteuert.
Solar
Pumpe
PS2
Aktuelle Drehzahl der Solarpumpe 2 in
Abhänigkeit der Kollektortemperatur.
Ausgang: 2/N
100%
In der Bertriebsart Hand wird die Pumpe mit 100% Drehzahl angesteuert.
Ventil
Bypass
Schaltzustand des Ausganges 4/N.
Aus: 0 Volt
Ein: 230 Volt
Ein
In der Bertriebsart Hand wird das Ventil angesteuert.
Pumpe
PWT
Speicher
100%
Aktuelle Drehzahl der Zubringerpumpe zum Plattenwärmetauscher.
Ausgang: 2/N
In der Bertriebsart Hand wird die Pumpe mit 100% Drehzahl angesteuert.
Pumpe
Zirku.
Schaltzustand des Ausganges 2/N.
Aus: 0 Volt
Ein: 230 Volt
Ein
In der Bertriebsart Hand wird die Pumpe angesteuert.
Variante: 22…34, 56
Variante: 2, 6, 13, 18, 26, 30, 33, 37, 41, 44, 55, 58
Variante: 3, 8, 11
Variante: 1, 2, 4, 6, 9, 17, 18, 19, 21
60
Pumpe
WW
Aktuelle Drehzahl der Zubringerpumpe zum Plattenwärmetauscher.
Ausgang: 2/N
100%
In der Bertriebsart Hand wird die Pumpe mit 100% Drehzahl angesteuert.
Feststof
Pumpe
Aktuelle Drehzahl der Feststoffkesselkreispumpe in Abhänigkeit der Feststoffbzw. Puffertemperatur.
Ausgang: 2/N
100%
In der Bertriebsart Hand wird die Pumpe mit 100% Drehzahl angesteuert.
Heizung
Rücklauf
Anhebung
Aus
Schaltzustand des Ausganges 4/N.
Aus: 0 Volt
Ein: 230 Volt
In der Bertriebsart Hand wird das Ventil nicht angesteuert.
Ventil
Schwimmb
Schaltzustand des Ausganges 4/N.
Aus: 0 Volt
Ein: 230 Volt
Aus
In der Bertriebsart Hand wird das Ventil nicht angesteuert.
Ventil
Speicher
Puffer
Aus
Schaltzustand des Ausganges 3/N.
Aus: 0 Volt
Ein: 230 Volt
In der Bertriebsart Hand wird das Ventil nicht angesteuert.
Pumpe
Puffer
Speicher
Aus
Schaltzustand des Ausganges 4/N.
Aus: 0 Volt
Ein: 230 Volt
In der Bertriebsart Hand wird die Pumpe nicht angesteuert.
Pumpe
Kollekt.
Speicher
Aus
Schaltzustand des Ausganges 1/N.
Aus: 0 Volt
Ein: 230 Volt
In der Bertriebsart Hand wird die Pumpe nicht angesteuert.
Pumpe
Kollekt.
Puffer
Aus
Schaltzustand des Ausganges 2/N.
Aus: 0 Volt
Ein: 230 Volt
In der Bertriebsart Hand wird die Pumpe nicht angesteuert.
Variante: 14, 16
Variante: 35…45, 48, 49, 57…59
Variante: 9…11, 15, 16, 19 , 27, 31, 34, 45, 49, 56, 59
Variante: 21, 52
Variante: 4…6, 8…11, 17…19, 21, 24,…27,
32…38, 43…45, 51, 52
Variante: 5, 7, 25, 36, 50, 51, 53
Variante: 51
Variante: 51
6
61
6
Fortsetztung Ausgänge testen
Pumpe
Legionel
Schaltzustand des Ausganges 4/N.
Aus: 0 Volt
Ein: 230 Volt
Ein
In der Bertriebsart Hand wird die Pumpe mit 230 Volt angesteuert.
Ventil
Umsachalt
Puffer
Aus
Schaltzustand des Ausganges 3/N.
Aus: 0 Volt
Ein: 230 Volt
In der Bertriebsart Hand wird das Ventil nicht angesteuert.
Multifunkt.
Ausgang
Aus
Schaltzustand des Ausganges 5/6.
Aus: Kontakt geöffnet
Ein: Kontakt geschlossen
In der Bertriebsart Hand wird der
Ausgang auf ‘Aus’ gesetzt.
Variante: 1, 2, 4…7, 9, 17…19, 21, 52…56
Variante: 40, 48
Variante: 1…59
62
6.8 Optionen wählen
Optionen wählen
Überhitzschutz
Volumenimpuls Zähler
Kollekt. Vorlauf Fühler
Werkseinstell setzen
6
Nutzen:
Unabhängig von der Hydraulikvariante, können zusätzlich benutzte Funktionen aktiviert oder gesperrt werden (nur durch Fachpersonal).
Wenn Funktionen aktiviert sind, können die Werte unter dem Auswahlmenü T em . u . W er te us le se n kontrolliert werden und falls zusätzliche Einstellungen notwendig sind, können diese unter angepasst werden.
E st el un g ä de n
Hinweis Wird die Hydraulikvariante gewechselt, müssen die Parameter erneut ausgewählt werden.
Überhitzschutz
Nein
Schutzfunktion des Wärmeträgermediums.
(siehe Kap. 7.1).
Variante: 1…45, 50…59
Volumen
Impuls-
Zähler
Nein
Aktivierung des Eingangs zur Erkennung des Kollektorrücklauffühlers und des
Volumenimpulszählers (Kap. 7.8).
Variante: 1…7, 12…14, 17, 18,
20, 21, 35…37, 40, 41,
43, 44, 52…55, 57, 58
Kollekt.
Vorlauf
Fühler
Nein
Die Aktivierung des Eingangs zur Erkennung ob ein Kollektorvorlauffühler angeschlossen ist und auf diesen geregelt wird (Kap. 7.4 / 7.9).
Variante: 1…7, 12…14, 17, 18, 53, 56
Werkseinstell setzen
Nein
Rücksetzen des Reglers auf Werkseinstellung.
Ja: Rücksetzen auf Werkseinstellung
(nach Drücken der Enter-Taste springt die Anzeige nach ca. 5 -10
Sekunden auf N ei n zurück und die Funktion wurde ausgeführt)
Nein: Kein Rücksetzen auf Werkseinstellung
Variante: 1…59
Voreinstellung: Nein
Empfehlung: Ja
Voreinstellung: Nein
Hinweis Bei der Aktivierung des Volumenimpulszählers muss ein Rücklauffühler installiert sein, ansonsten wird der Fehlercode 9 gemeldet.
Voreinstellung: Nein
Voreinstellung: Nein
Hinweis Alle Parameter werden auf die Werte der
Variante 1 und die Displayanzeige auf den
Auslieferungszustand gesetzt.
63
6
6.9 Fehler anzeigen
Fehler anzeigen
esc
Nutzen:
Hier kann ein aufgetretener Fehler als Zahlencode abgefragt werden.
Die in Kapitel 8 aufgelisteten Fehler setzten sich nach dem
Beheben selbstständig zurück.
Eine Ausnahme bildet hier Fehler 1, dieser bleibt im Regler gespeichert und kann nur über zurückgesetzt werden.
F hl er co de ös ch
Variante: 1…59
6.10 Sprachauswahl
Sprache language idioma
Nutzen:
Hier kann eine der drei Sprachen ausgewählt werden.
Variante: 1…59 esc
Fehler Code
Fehlercode löschen deutsch english espagnol
64
7 Funktionen
7.1 Überhitzschutz (Wärmeträgermedium)
Einstellung: J a (empfohlen)
• Erreicht die Speicher- bzw. Puffertemperatur den eingestellten Maximalwert und die Kollektortemperatur steigt weiter an, wird über die Drehzahlregelung versucht die Kollektortemperatur auf 110°C zu halten.
• Sinkt die Kollektortemperatur unter 100°C schaltet die Pumpe ab, wenn die Speicher- bzw.
Puffer-Maximaltemperatur erreicht ist.
• Steigt die Kollektortemperatur auf über 120°C schaltet die Solarpumpe ab.
• Bei einer Speicher-, Puffertemperatur von 95°C schaltet die Solarpumpe grundsätzlich ab.
• Ab unterschreiten der 93°C Marke wird die Pumpe wieder freigegeben, wenn die Kollektortemperatur noch unter der 120°C Grenze liegt.
Einstellung: N ei n
• Beim Erreichen der Speicher-, bzw. Puffer-Maximum-
Temperatur wird die Solarpumpe ausgeschaltet.
7
Variante: 1…45, 50…59
7.2 Energiemanagement mit dem multifunktionalen Ausgang
Der multifunktionelle Ausgang (potenzialfreier Kontakt,
Klemme 5/6) muss anlagenbezogen ausgewählt werden.
Bei Speicherbetrieb (Warmwasser)
• Bei einem guten Solarertrag ( M tl er e L ei
über 50%) und Speichertemperatur größer S tu ng ch r
T em . M in im um pe ic m wird die Brennersperre aktiviert.
Wird eine Bedingung nicht mehr erfüllt wird die Sperre deaktiviert.
• Bei einem sehr guten Solarertrag ( M s tu c he g P r T em . S ol we rt tl er
S über 80%) wird ab Erreichen des S t die Brennersperre
Le i-
Sp ei
für 18 Stunden aktiviert.
Unterschreitet die Speichertemperatur die Speicherminimaltemperatur ( S ic he Te mp . M in mu m) um
3K wird die Sperre deaktiviert und die 18 Stunden wieder zurückgesetzt.
Bei Pufferbetrieb
• Bei einem guten Solarertrag (
über 50%) wird der P uf ni mu fe
M r T em tl er
. S ol
Le is tu ng
D if . P uf fe r M ll we m reduziert.
Erreicht die Puffer-Isttemperatur den reduzierten Wert wird die Sperre aktiviert.
Unterschreitet die Puffer-Isttemperatur den reduzierten
Wert oder fällt die M it le re Le is un
50% wird die Sperre wieder deaktiviert.
g P
Einstellwert Sperre
Speicher
6
7
4
5
8
2
3
0
1
9
10
Aus
Ein
Aus
Ein
Funktion
Sperre Sperre Störung
Legio Puffer
Aus
Ein
Aus
Ein
Aus
Ein
Aus
Ein
Kontaktzustand wenn der Relaisausgang nicht angesteuert wird:
Ein = Kontakt geschlossen
Aus = Kontakt offen
In Verbindung mit einem WTC müssen die Funktionen als
“Öffner” ausgewählt werden.
Einstellwerte: 2, 4, 6, 8
Hinweis Wird eine Einstellung gewählt, welche durch die aktuelle Hydraulikvariante nicht unterstützt wird, setzt der Regler den Ausgang auf ‘Ein’.
Variante: 1…59
65
7
7.3 Pumpenstandschutz
Um ein Festsitzen der Solarpumpe zu verhindernd, wird die
Pumpe täglich für ca. 5 Sekunden aktviert.
Variante: 1…59
7.4 Bezugsgröße der Pumpendrehzahlregelung in Verbindung mit Kollektoren
Der Regler besitzt eine Drehzahlregelung mit welcher die
Pumpe durch eine Vollwellenansteuerung angesteuert wird.
Die Ansteuerung ist von folgenden Faktoren abhängig:
• Der Temperatur am Referenzfühler (TSU, TSO, TPU oder TSB) wird eine festeingestellte Überhöhung aufaddiert.
Ist ein Kollektorvorlauffühler (TKV) angeschlossen wird dieser an Stelle des Kollektorfühlers (TKO) herangezogen.
Die Drehzahlregelung ist nun bestrebt, die Kollektortemperatur (TKO) bzw. Vorlauftemperatur (TKV) auf diesen Wert auszuregeln.
Bezugsgrößen für die Drehzahlregelung:
• Fühler TSO 15 K Überhöhung
• Fühler TSU 10 K Überhöhung
• Fühler TPU 10 K Überhöhung
• Fühler TSB 10 K Überhöhung
• Offset TKV - 4 K (keine Wirkung bei
Schwimmbad TSB)
Bsp.: (mit Speicher)
Die angestrebte Kollektortemperatur (TKO) ergibt sich aus:
+
Überhöhung: 10K festeingestellt
Speicher-Isttemperatur: 40°C (TSU)
= Kollektor-Solltempertatur: 50°C (TKO)
• Fällt die Kollektor-Isttemperatur (TKO) in Richtung der angestrebten Kollektortemperatur wird die Dreh- zahl in den vorgegebenen Grenzen moduliert.
Bsp.: (mit Speicher und Kollektorvorlauffühler)
Die angestrebte Kollektorvorlauftemperatur (TKV) ergibt sich aus:
–
Überhöhung: 10K festeingestellt
Offset: 4K festeingestellt
+ Speicher-Isttemperatur: 40°C (TSU)
= Kollektorvorlauf-Solltemp. 46°C (TKV)
• Fällt die Kollektorvorlauf-Isttemperatur (TKV) in Richtung der angestrebten Kollektorvorlauftemperatur wird die Drehzahl in den vorgegebenen Grenzen moduliert.
Hinweis: Durch Einsatz eines Kollektorvorlauffühlers werden die Leitungsverluste weitestgehend berücksichtigt.
Hinweis: Aufgrund der Vollwellenansteuerung kommt es im Modulationsbereich zu einem pulsierenden
Volumenstrom, der sich durch Strömungsgeräusche bzw. durch Schwingen von flexiblen
Leitungen bemerkbar machen kann.
Variante: 1…59
66
7
7.5 Pumpenansteuerung in Verbindung mit einem Feststoffkessel
Der Regler besitzt eine Drehzahlregelung mit welcher die
Pumpe durch eine Vollwellenansteuerung angesteuert wird.
Einschaltbedingungen
1.) Die Mindestfeststoffkesseltemperatur muss erreicht sein.
Feststof Temp. Istwert
≥
Feststof Temp. Minimum
2.) Erreicht die Kesseltemperatur die Puffertemperatur
(TPU) zuzüglich der F st st f D
Pumpe mit kleinster Drehzahl an.
if
Voraussetzung: Bedingung 1 ist erfüllt
. E n , läuft die
Hinweis
Ist die Funktion F es st of em p.
St ei gu g aktiviert
(Wert > 0), läuft die Pumpe bereits bei einem Temperaturanstieg von 3K/min. mit kleinster Leistung. Selbst wenn die Kesselminimaltemperatur noch nicht erreicht und die
F es st f D
Die Funktion if f.
F es ts to f T mp . S te ig in Verbindung mit einer thermischen Rücklaufanhebung aktiviert werden.
Feststof Temp. Istwert = Speicher unten Istwert + Feststof Diff. Ein
➭ Pumpe läuft mit kleinster Drehzahl
3.) Erreicht die Kesseltemperatur die Puffertemperatur zuzüglich des halben Wertes der plus F st st freigegeben.
f D if . A us
F es ts f D if . E in s, wird die Drehzahlreglung
Voraussetzung: Bedingung 1 ist erfüllt
Hinweis:
Fällt die Kessel-Isttemperatur in Richtung der angestrebten
Kesseltemperatur, wird die Drehzahl innerhalb der vorgegebenen Grenzen moduliert. Unterhalb dieser Grenze läuft die Pumpe mit kleinster Leistung.
Aufgrund der Vollwellenansteuerung kommt es im Modulationsbereich zu einem pulsierenden Volumenstrom, der sich durch Strömungsgeräusche bzw. durch Schwingen von flexiblen Leitungen bemerkbar machen kann.
Feststof Temp. Istwert ≥ Speicher unten Istwert +
Feststof Diff. EIN + Feststof Diff. Aus
2
➭ Pumpe wird Drehzahlgesteuert
Ausschaltbedingungen
1.) Die Feststof Temp. Minimum wird um die
Schaltdifferenz von 3 K unterschritten.
Feststof Temp. Istwert
≤
Feststof Temp. Minimum – Schaltdifferenz (3 K) oder
2.) Unterschreitet die Kessel-Isttemperatur die
Puffer-Isttemperatur (TPU) zuzüglich der
F es ts to Di ff Au s schaltet die Pumpe ab.
Feststof Temp. Istwert < Speicher unten Istwert + Feststof Diff. Aus
➭ Pumpe aus
Variante: 35…45, 48, 49, 57…59
67
7
7.6 Feststoffkesselfunktionen
Der Solarregler enthält drei verschiedene Feststoffkesselfunktionen.
1. Feststoffkessel Minimal-Temperatur
Für eine Freigabe der Feststoffkesselladung muss diese Tempertaur im Feststoffkessel überschritten werden.Der Grenzwert Feststof.Temp. Minimum ist mit einer Schalthysterese von -5K belegt.
Beispiel:
Feststof.Temp. Minimum = 30°C
Freigabe bei 30°C; Sperrung bei 25°C
2. Feststoffkesselfunktion ohne thermische
Rücklaufanhebung über den Regler
Die Freigabe der Kesselkreispumpe PFK erfolgt, wenn die Temperaturdifferenz zwischen dem Feststoffkesselfühler ( TFK ) und dem Pufferfühler ( TPU ) größer als die eingestellte Feststof Diff. Ein ist.
Die Kesselkreispumpe PFK wird abgeschaltet, wenn die Temperaturdifferenz zwischen dem Feststoffkesselfühler ( TFK ) und dem Pufferfühler ( TPU ) kleiner als die eingestellte Feststof Diff. Aus ist. Mittels
Drehzahlsteuerung wird versucht, eine minimale
Ladetemperatur zu halten. Der Sollwert wird nach nebenstehender Formel gebildet.
Formel:
Minimale Ladetemperatur =
TPU + 1 /
2 x ( Diff. Ein + Diff. Aus )
3. Feststoffkesselfunktion mit thermischer
Rücklaufanhebung über den Regler
Die Freigabe der Kesselkreispumpe PFK kann aufgrund der Temperatur-Anstiegsgeschwindigkeit am
Feststoffkesselfühler ( TFK ) erfolgen.
Ist der Temperaturanstieg größer als die eingestellte
Feststof Temp. Steigung wird, unabhängig von der Feststof Temp. Minimum und der Temperaturdifferenz zwischen TPU und TFK, die Kesselkreispumpe (PFK) eingeschaltet.
Von der aktuellen Kesseltemperatur wird ein Mittelwert gebildet. Ist der Temperaturanstieg um Feststof
Temp. Steigung höher als die gemittelte Temperatur wird die Kesselkreispumpe PFK eingeschaltet.
Ist keine Temperaturdifferenz mehr vorhanden schaltet die Pumpe ab. Die Pumpe schaltet ebenfalls ab, wenn die Temperaturdifferenz zwischen TFK und TPU kleiner als die Feststof Diff. Aus ist.
Mittels Drehzahlsteuerung wird versucht, eine minimale
Ladetemperatur zu halten.
Der Sollwert wird nach folgender Formel gebildet.
Formel:
Minimale Ladetemperatur =
TPU +
1
/
2 x ( Diff. Ein + Diff. Aus )
68
7
7.7 Handfunktion
• Im Auswahlmenü unter
Auswahl auf H
B an d stellen.
rt ri bs ar t w äh
• Sämtliche Ausgänge werden der Werkseinstellung nach angesteuert (siehe Kap. 6.7).
• Im Untermenü A sg än e t es te n o üb er eh me können die Ausgänge ein- bzw. ausgeschaltet und die Drehzahl in 10% Schritten verändert werden.
Hinweis In der Handfunktion kann der Volumenstrom der Anlage, bei 100% Pumpenleistung, eingestellt werden.
Der einzustellende Volumenstrom ist der
Montage- und Betriebsanleitung des
Kollektors zu entnehmen.
Variante: 1…59
7.8 Energieertragsberechnung
In diesem Solarregler ist eine Energieertragsberechnung auf Basis der Temperaturdifferenz zwischen der Kollektortemperatur (TKO) und dem Referenzfühler (TSU, TPU,
TSB) über die Durchflussmenge (Volumenstrom) als Funktion enthalten.
Nach Einstellen des Volumenstromes, bei einer Pumpendrehzahl von 100%, über den Durchflussbegrenzer muss der Skalenwert abgelesen und in der Auswahlgruppe
E in te ll g ä nd eingegeben werden.
n im Parameter V ol me ns ro m
Ebenfalls muss bei einem anderen Wärmeträgermedium die Wärmeträgerkapazität bei 20°C ( anpasst werden.
W är me ka pa it .)
Hinweis: Die Energieertragsberechnung entspricht bedingt den Förderrichtlinien.
Wärmekapazität bei 20°C:
-weishaupt- Solar-Wärmeträger
Tyfocor L (45% Propylenglykol)
Wasser
Variante: 1…45, 50…59
3,73 kJ/lK
4,19 kJ/lK
7.9 Energieertragsermittlung
Für diese Funktion muss ein Volumenzähler mit Impulsausgang (VIZ) und ein Kollektorrücklauffühler (TKR) am
Regler angeschlossen und unter Optionen wählen der
V olumenimpulszähler aktiviert werden.
Ist zusätzlich ein Kollektorvorlauffühler (TKV) installiert und unter Optionen wählen aktiviert, ersetzt dieser den
Kollektorfühler (TKO) bei der Energieertragsermittlung und führt somit zu einer noch höheren Genauigkeit bei der
Ertragsermittlung.
Mit dem Kollektorvorlauffühler (TKV) werden die Leitungsverluste vom Kollektor zur Übergabestation berücksichtigt.
Die Energieertragsermittlung der solaren Leistung erfolgt aufgrund des erfassten Volumenstromes (VIZ) und der
Temperaturdifferenz zwischen der Kollektortemperatur
(TKO) bzw. Kollektorvorlauftemperatur (TKV) und der Kollektorrücklauftemperatur (TKR).
Der Ertrag ergibt sich aus diesen gemessenen Werten und der eingegebenen Wärmekapazit. des Wärmeträgermediums.
Hinweis: Aufgrund ihrer Abweichung kleiner 10% entspricht Energieertragsermittlung den
Förderrichtlinien.
Wärmekapazität bei 20°C:
-weishaupt- Solar-Wärmeträger
Tyfocor L (45% Propylenglykol)
Wasser
Variante: 1…7, 12…14, 17, 18, 53, 56
3,73 kJ/lK
4,19 kJ/lK
69
7
7.10 Kollektorbypassfunktion mit 3-Wegeventil (VBY)
Ein Bypassventil (VBY) schaltet zwischen Kollektorkreis und Verbraucherkreis hin und her um ein Takten der Solarpumpe zu vermeiden, wenn lange Leitungen bzw. große
Leitungsquerschnitte zum Kollektor führen und die Solarpumpe nicht mehr über den Regler moduliert werden kann
(Stromaufnahme >1 A).
Die Ansteuerung des Bypassventils ist abhängig von der Temperatur am Bypassfühler und der Speicher- bzw. Puffertemperatur.
Variante: 2, 6, 13, 18, 26, 30, 33, 37, 41, 44, 55, 58
Verbraucherkreis EIN:
Das 3-Wegeventil gibt den Verbraucherkreis frei, wenn bei aktivierter Solar-Pumpe die Bypasstemperatur (TBY) die gemessene Speicher- bzw. Puffertemperatur plus der eingestellten Speicher/Puffer Diff. Aus um 2K
überschreitet.
Kollektorkreis EIN:
Das Ventil schaltet auf den Kollektorkreis zurück, wenn die
Bypasstemperatur (TBY) die gemessene Speicher- bzw.
Puffertemperatur plus der eingestellten Speicher/Puffer Diff. Aus unterschreitet oder die Solar-Pumpe gesperrt ist.
7.11 Vorrang Solare Ladung
Beladung auf Ertrag
Diese Ladestrategie wird angewendet, wenn ein geringer
Solarertrag vorhanden ist, d.h. wenn die mittlere Pumpendrehzahl unter 80% ist. Der Vorteil liegt in der optimierten
Energieausnutzung bei geringer Kollektorleistung, bei steigenden Speichertemperaturen, und der daraus resultierenden Ertragsverringerung.
Funktion:
Zuerst wird der Speicher/Puffer mit dem geringsten Temperaturniveau beladen, bis keine Temperaturdifferenz zwischen den Verbrauchern mehr besteht. Dann wird der
Warmwasserspeicher um 5K erhöht, danach werden die
Verbraucher wechselseitig bis zu einer Temperaturdifferenz von 5K geladen. Ist ein Verbraucher auf seine eingestellte
Solltemperatur geladen oder hat die mittlere Pumpendrehzahl 80% erreicht, wird der Warmwasserspeicher auf seinen Sollwert geladen.
Erreicht auch der letzte Verbraucher seine Solltemperatur, wird zuerst der WW-Speicher und danach der Puffer auf die jeweils eingestellte ... Temp. Maximum geladen.
Beladung auf Temperatur
Bei der Beladung auf Temperatur werden die Verbraucher, gemäß der eingestellten Reihenfolge ( Vorrang Solare
Ladung ), auf ihre jeweilige Solltemperatur geladen.
Funktion:
Zuerst wird der Verbraucher mit der höchsten, vorgewählten Priorität auf seinen eingestellten Sollwert geladen, erst dann werden die anderen Verbraucher entsprechend ihrer
Rangfolge nach auf ihren Sollwert geladen.
Haben alle Verbraucher den eingestellten Sollwert erreicht und ist noch ausreichend Kollektorleistung vorhanden werden die Verbraucher der Reihenfolge nach auf die jeweils eingestellte ... Temp. Maximum geladen.
Ist ein Verbraucher nicht vorhanden oder hat sein Maximum erreicht (z.B. Schwimmbad nur bis zur Solltemperatur), nimmt automatisch der nächste Verbraucher dessen
Stellenwert ein.
Einstellwert: 0 (automatische Beladung auf Ertrag)
Der Regler unterscheidet aufgrund der Solarleistung, ob die Speicher auf Ertrag oder Temperatur beladen werden.
Reihenfolge:
Speicher (TSU) ➝ Schwimmbad (TSB) ➝ Puffer (TPU)
Ab erreichen der Solltemperaturen wird auf die eingestellte Maximal-Temperatur weitergeladen.
Reihenfolge:
Speicher (TSU) ➝ Puffer (TPU)
Einstellwert: 1 (Beladung auf Temperatur)
Reihenfolge:
Speicher (TSU) ➝ Schwimmbad (TSB) ➝ Puffer (TPU)
Ab erreichen der Solltemperaturen wird auf die eingestellte Maximal-Temperatur weitergeladen.
Reihenfolge:
Speicher (TSU) ➝ Puffer (TPU)
Einstellwert: 2 (Beladung auf Temperatur)
Reihenfolge:
Puffer (TPU) ➝ Speicher (TSU) ➝ Schwimmbad (TSB)
Ab erreichen der Solltemperaturen wird auf die eingestellte Maximal-Temperatur weitergeladen.
Reihenfolge:
Puffer (TPU) ➝ Speicher (TSU)
Einstellwert: 3 (Beladung auf Temperatur)
Reihenfolge:
Schwimmbad (TSB) ➝ Speicher (TSU) ➝ Puffer (TPU)
Ab erreichen der Solltemperaturen wird auf die eingestellte Maximal-Temperatur weitergeladen.
Reihenfolge:
Speicher (TSU) ➝ Puffer (TPU)
Hinweis: Ist ein Fühler in der Reihenfolge nicht vorhanden wird auf den nächsten Fühler gesprungen
70
Variante: 4…6, 8…11, 17…19, 21, 24…27,
32…38, 43…45, 51, 52
7
7.12 Legionellenfunktion
Ist gemäß dem Uhrenprogramm Legionel die Desinfektion freigegeben und der Legionellensollwert am
Fühler TSU an diesem Tag noch nicht erreicht worden, wird die Legionellenpumpe PLE ein- und die Brennersperre ausgeschaltet. Der Multifunkt. Ausgang muss hierfür entwender auf 1, 2, 3 oder 4 gesetzt sein. Damit der Legionellensollwert erreicht werden kann, muss der
Wärmeerzeuger die erforderliche Temperatur zur Verfügung stellen. Wird der Legionellensollwert am Fühler TSU und TSO erreicht oder ist die Desinfektion gemäß dem
Uhrenprogramm nicht mehr freigegeben, wird die Legionellenpumpe aus- und die Brennersperre eingeschaltet.
Mit Hilfe des Uhrenprogramms kann diese Funktion dem
Warmwasserbedarf angepasst werden.
Der Legionellensollwert ist werkseitig auf 0°C eingestellt, d.h. die Funktion ist deaktiviert.
Die Legionellenpumpe Pumpe Legionel (PLE) wird über den Ausgang 4/N freigegeben.
Wird am MFA-Ausgang die Einstellung 3 bzw. 4 gewählt, kann über diesen Ausgang der Wärmeerzeuger auf ein
Sonderniveau gefahren werden und somit die Legionellenfunktion erreicht werden.
Variante: 1, 2, 4…7, 9, 17…19, 21, 52…56
7.13 Warmwasserfunktion
Ist gemäß dem Uhrenprogramm WW die WW-Ladung freigegeben und der Speichersollwert am Fühler TSO oder TSU um 5K unterschritten, wird die Brennersperre ausgeschaltet.
Wird der Speichersollwert am Fühler TSO oder TSU erreicht oder ist die WW-Ladung gemäß Uhrenprogramm nicht mehr freigegeben, wird die Brennersperre eingeschaltet.
Die Brennersperre wird über den MFA-Kontakt ausgelöst.
Der Multifunkt. Ausgang muss hierfür entwender auf
1, 2, 7 oder 8 gesetzt sein.
Variante: 1…11, 17…19, 21…27, 32…38, 43…45,
50…59
Ist am Ausgang 3/N eine Ladepumpe (PWL) angeschlossen, kann in Abhängigkeit des Uhrenprogramms und des
Speicher Temp. Sollwert eine eigenständige WW-
Nachladung realisiert werden. Die Schaltdifferenz ist fest auf 5K eingestellt.
Voraussetzung für WW-Nachladung:
Die Mediumtemperatur für die WW-Nachladung muss mindestens 10K über dem Speicher Temp. Sollwert liegen.
Variante: 1, 2, 3, 7, 32…34, 43…45, 50, 51, 53…59
7.14 Warmwasser-Zirkulation
Ist gemäß dem Uhrenprogramm Zirku. die Funktion freigegeben und der Zirku. Temp. Sollwert am
Fühler TZW um die Schaltdifferenz Zirku. Diff. Ein unterschritten, wird die Zikulationspumpe PZW eingeschaltet.
Wird der Zikulationssollwert am Fühler TZW erreicht oder ist die Funktion gemäß Uhrenprogramm nicht mehr freigegeben, wird die Pumpe abgeschaltet.
Ist kein Fühler TZW angeschlossen wird die Zirkulation nur nach dem Uhrenprogramm ausgeführt.
Variante: 1, 2, 4, 6, 9, 17…19, 21
Beispiel:
Zirku. Temp. Sollwert : 30°C
Zirku. Diff. Ein : 5 K
Pumpe Ein:
Zirku. Temp. Istwert (TZW) ≤
25°C (30°C – 5 K)
Pumpe Aus:
Zirku. Temp. Istwert (TZW)
≥
30°C
Hinweis Die Pumpenlaufzeit sollte möglichst kurz gewählt werden.
7.15 Ladefunktion Warmwasserspeicher über Plattenwärmetauscher
Steigt die Kollektortemperatur (TKO) um die Speicher
Diff. Ein über die Speichersolltemperatur, wird eine
Solarladung gestartet. Die PWT Pumpe läuft mit kleinster
Drehzahl (30%) , bis am Fühler TWT die Speicher-Solltemperatur erreicht wird. Der Regler versucht nun die
Speicher-Solltemperatur am TWT zu halten.
Ist die Speicher-Solltemperatur (TSU) erreicht, wird bis auf die Speicher Temp. Maximum weiter geladen.
Ist die Temperaturdifferenz TKO zu TSU kleiner als die
Speicher Diff. Ein schaltet die Pumpe ab.
Variante: 3, 8, 11
71
7
7.16 Warmwasser über Plattenwärmetauscher
Die Primärpumpe PWW wird eingeschaltet, wenn die Kaltwassertemperatur am Plattentauscher TKW unter 30°C sinkt oder der Fühlereingang kurzgeschlossen wird und die Warmwassertemperatur am Plattentauscher TWW kleiner als die eingestellte Speicher-Solltemperatur ist.
Ausgeschaltet wird die Pumpe, wenn die Warmwassertemperatur am Plattentauscher TWW größer als die eingestellte Speicher-Solltemperatur ist oder die Kaltwassertemperatur am Plattentauscher TKW über 30°C steigt, oder der Kurzschluss am Fühlereingang aufgehoben wird.
Mittels Drehzahlregelung der PWW-Pumpe wird versucht auf den Warmwassersollwert (Speicher-Solltemperatur) am Fühler TWW zu regeln.
Ist die Puffertemperatur am Fühler oben (TPO) kleiner als die Warmwasser-Solltemperatur +10K, wird der Sollwert für die Drehzahlregelung aufgrund der Temperatur TPO gebildet. Der Sollwert ist dann TPO – 10K.
Variante: 14, 16
7.17 Rückladefunktion
Diese Funktion dient der Rückladung von Energie aus dem
Pufferspeicher in den Warmwasserspeicher.
Ist die Temperatur am Speicherfühler oben (TSO) kleiner als der Speichersollwert und die Puffertemperatur oben
(TPO) um 5K höher als TSO, wird die PPS-Pumpe eingeschaltet.
7.18 Heizungsrücklaufanhebung
Ist die Puffertemperatur oben (TPO) um die Rücklauf
Diff. Ein höher als die Heizungsrücklauftemperatur
(THR), schaltet der Ausgang Heizungsrücklaufanhebung ein.
Ist die Temperaturdifferenz TPO zu THR kleiner als die
Rücklauf Diff. Aus, schaltet der Ausgang Heizungsrücklaufanhebung aus.
Variante: 9…11, 15, 16, 19, 27, 31, 34, 45, 49, 56, 59
Die Rückladung wird gestoppt, wenn der Speicher
Temp. Sollwert am Fühler TSO überschritten wird, oder wenn die Temperatur am Fühler TPO weniger als
3K über TSO liegt.
Variante: 5, 7, 10, 25, 36, 50, 51
7.19 Kollektorkaskade
Die Kollektorkaskade wird gleich behandelt wie zwei von einander unabhängige Differenzsteuerungen.
Grundsätzlich ist die Kollektorkaskade wie zwei getrennte
Differenzregelungen auf jeweils denselben Verbraucher
(Speicher, Puffer, Schwimmbad) zu betrachten.
Variante: 22…34, 50
7.20 Umschaltfunktion Pufferspeicher, Öl-, Gaskessel
Ist der Puffer oben Istwert am Fühler TPO größer als der Puffer Temp. Sollwert , wird das Umschaltventil
( Ventil umschalt Puffer) VUP am Ausgang 3/N angesteuert.
Unterschreitet die TPO-Temperatur den Puffer-Sollwert um
5 K wird der Ausgang abgeschaltet.
7.21 WES-Funktion
Abhängig der mittleren Pumpendrehzahl im Ladebetrieb auf den Fühler TSU berechnet der Solarregler, ob eine
Reduktion der Pumpendrehzahl zu einer ausreichenden
Überhöhung am Fühler TKO bzw. TKV führt, um eine
Beladung auf den Fühler TSO zu ermöglichen.
Wird im Ladebetrieb auf den Fühler TSO die erforderliche
Überhöhung unterschritten, wechselt der Regler wieder in die Beladung auf TSU.
72
8 Störungsmeldungen (Fehler-Anzeige)
Fehler
Code
Die vom Regler erkannten Fehler werden mit einem Fehlercode angezeigt und können hier zugeordnet bzw. behoben werden
1
➩ siehe Kap 5.4
8
Unbestimmter Zustand
Nach Reset startet der Regler neu.
Wird trotz Reset kein Neustart durchgeführt ist der Regler auszutauschen.
Fehler
Code löschen
Nein
Die Fehlercode-Anzeige wird durch bestätigen mit Ja zurückgesetzt.
Code
1
Beschreibung
∆
T zwischen TKO und TSU oder TPU länger als 15min. >80K
Ursache
Pumpe defekt
Luft in der Anlage
Abhilfe
Pumpe reparieren ggf. austauschen
Anlage entlüften
Fühler defekt Fühler austauschen
Hinweis Nach den 15 Minuten wird die Solarpumpe abgeschaltet. Wird die Temperaturdifferenz unterschritten schaltet die Solarpumpe wieder ein. Die Fehlermeldung bleibt gespeichert und kann über Fehler Code löschen zurückgesetzt werden.
2
∆
T zwischen TK2 und TSU oder TPU länger als 15min. >80K
Pumpe defekt Pumpe reparieren ggf. austauschen
Luft in der Anlage Anlage entlüften
Fühler defekt Fühler austauschen
Hinweis Nach den 15 Minuten wird die Solarpumpe abgeschaltet. Wird die Temperaturdifferenz unterschritten schaltet die Solarpumpe wieder ein. Die Fehlermeldung bleibt gespeichert und kann über Fehler Code löschen zurückgesetzt werden.
4 Kollektorfühler TKO hat Kurzschluss oder Unterbruch
Fühler oder Leitung
Kurzschluss, Unterbruch
Installlation kontrollieren ggf. Fühler austauschen
Hinweis Bei deaktivierter Frostschutzfunktion schaltet die Solarpumpe ab. Ist der Frostschutz aktiv, läuft die Solarpumpe mit minimaler Drehzahl.
Nach Beheben der Fehlerursache setzt sich die Fehlermeldung automatisch zurück.
5 Kollektorfühler TK2 hat Kurzschluss oder Unterbruch
Fühler oder Leitung Installlation kontrollieren
Kurzschluss, Unterbruch ggf. Fühler austauschen
Hinweis Bei deaktivierter Frostschutzfunktion schaltet die Solarpumpe 2 ab. Ist der Frostschutz aktiv, läuft die Solarpumpe 2 mit minimaler Drehzahl.
Nach Beheben der Fehlerursache setzt sich die Fehlermeldung automatisch zurück.
6 Speicherfühler unten TSU hat
Kurzschluss oder Unterbruch
Fühler oder Leitung Installlation kontrollieren
Kurzschluss, Unterbruch ggf. Fühler austauschen
Hinweis Die Solarpumpe schaltet ab.
Nach Beheben der Fehlerursache setzt sich die Fehlermeldung automatisch zurück.
7 Pufferfühler unten TPU hat
Kurzschluss oder Unterbruch
Fühler oder Leitung
Kurzschluss, Unterbruch
Installlation kontrollieren ggf. Fühler austauschen
Hinweis Die Solarpumpe schaltet ab.
Nach Beheben der Fehlerursache setzt sich die Fehlermeldung automatisch zurück.
8 Kollektorvorlauffühler TKV hat
Kurzschluss oder Unterbruch
Fühler oder Leitung
Kurzschluss, Unterbruch
Installlation kontrollieren ggf. Fühler austauschen
Hinweis Pumpenregelung wechselt auf Kollektorfühler TKO
Nach Beheben der Fehlerursache setzt sich die Fehlermeldung automatisch zurück.
73
8
Code
9
Beschreibung
Kollektorrücklauffühler TKR hat
Kurzschluss oder Unterbruch
Ursache Abhilfe
Fühler oder Leitung Installlation kontrollieren
Kurzschluss, Unterbruch ggf. Fühler austauschen
Hinweis Die Ertragsermittlung funktioniert nicht mehr korrekt.
Nach Beheben der Fehlerursache setzt sich die Fehlermeldung automatisch zurück.
10 Schwimmbadfühler unten TSB hat
Kurzschluss oder Unterbruch
Fühler oder Leitung
Kurzschluss, Unterbruch
Installlation kontrollieren ggf. Fühler austauschen
Hinweis Die Solarpumpe schaltet ab.
Nach Beheben der Fehlerursache setzt sich die Fehlermeldung automatisch zurück.
11 Feststoffkesselfühler unten TFK hat
Kurzschluss oder Unterbruch
Fühler oder Leitung
Kurzschluss, Unterbruch
Installlation kontrollieren ggf. Fühler austauschen
Hinweis Die Feststoffpumpe wird mit größter Drehzahl angesteuert (100%).
Nach Beheben der Fehlerursache setzt sich die Fehlermeldung automatisch zurück.
13 Der Pufferfühler oben TPO hat
Kurzschluss oder Unterbruch
Fühler oder Leitung
Kurzschluss, Unterbruch
Installlation kontrollieren ggf. Fühler austauschen
Hinweis Das Dreiwegeventil wird spannungslos und geht in die Ausgangsstellung zurück.
Nach Beheben der Fehlerursache setzt sich die Fehlermeldung automatisch zurück.
14 Der Speicherfühler oben TSO hat
Kurzschluss oder Unterbruch
Fühler oder Leitung
Kurzschluss, Unterbruch
Installlation kontrollieren ggf. Fühler austauschen
Hinweis Der Ausgang 4 (PPS) wird spannungslos bzw. die WES-Funktion belädt nur noch auf TSU-Fühler.
Nach Beheben der Fehlerursache setzt sich die Fehlermeldung automatisch zurück.
15 Der Heizkreisrücklauffühler THR hat
Kurzschluss oder Unterbruch
Fühler oder Leitung
Kurzschluss, Unterbruch
Installlation kontrollieren ggf. Fühler austauschen
Hinweis Das Dreiwegeventil wird spannungslos und geht in die Ausgangsstellung zurück.
Nach Beheben der Fehlerursache setzt sich die Fehlermeldung automatisch zurück.
74
9 Technische Daten
9.1 Elektrische Daten
Netzspannung ________________________230 V ± 10%
Netzfrequenz______________________________ 50-60Hz
Leistungsaufnahme ____________________________7 VA
Spannung Messkreis __________12 V, schutzisoliert 4 KV
Schaltleistung Ausgänge:
Elektronische Ausgänge __________~230 V, 1 A, 50Hz
Mechanische Ausgänge ______~230 V, 6 (2) A, 50Hz
Externe Gerätesicherung ________________________16 A
Interne Gerätesicherung __________________3,15 A träge
Schutzart ______________________IP40 nach EN 60529
Schutzklasse ______________II nach EN 607300 bei vorschriftsmäßigem Einbau
Feinsicherung 3,15 A träge
Leitungen
Fühlerleitung Länge, Querschnitt __max. 100m, 0.75 mm
2 eBus __________________________________2-Draht-Bus
Busleitung Länge, Querschnitt ____max. 100m, 0.75 mm
2
9.2 Zulässige Umgebungsbedingungen
Temperatur Luftfeuchtigkeit
Im Betrieb
0°C…50°C
Transport/Lagerung
-20°C…+60°C max. 85% rel. Feuchte bei 25°C keine Betauung
Anforderungen bzgl.
EMV
Richtlinie 89/336/EWG
EN 50081-1
EN 50082-1
Niederspannungsrichtlinie
Richtlinie 73/23/EWG
EN 60335
9.3 Abmessungen
esc
9
200 mm 49 mm
75
9
9.4 Daten Temperaturfühler
Fühlerelement NTC 5000
Ω bei 25°C
Fühler Messbereich
Messgenauigkeit
Tauchfühler
STF 225
Tauchfühler
STF 222.2
-10…240°C
-10…130°C
Umgebungs temperatur
0…70°C ± 0,5K -50…250°C
0…50°C ± 0,5K -50…90°C
0…70°C ± 0,8K
Anlegefühler
ZVF 210
(Zubehör)
-10…130°C 0…50°C ± 0,5K -50…90°C
0…70°C ± 0,8K
Kabelmaterial
Silikon (blau)
PVC (grau)
PVC (grau)
Kabellänge
4m
2,5m
2,5m
Bestellnummer
660 229
660 228
660 302
76
9.4.1 Fühlerkennwerte
Fühlerkennlinien
(Widerstandswerte ohne Eigenerwärmung)
Das Weishaupt Regler System bietet die Möglichkeit, dass der ordnungsgemäße Anschluss aller Fühler und die jeweils gemessene Temperatur am Display angezeigt werden kann. Zur Überprüfung der Fühler und Simulation entsprechender Fühlertemperaturen sind für die eingesetzten Geräte Wertepaare (Fühlertemperatur
/Widerstandswert) nachstehend aufgelistet.
NTC-Fühler
(blaue Leitung)
Kollektorfühler: TKO, TK2
Feststofffühler: TFK als Tauchfühler
Bestell-Nr.: 660 229
R
Ω
9,21k
7,47k
6,10k
5,00k
4,13k
3,42k
2,86k
2,40k
2,02k
1,71k
112k
84,1k
63,6k
48,6k
37,4k
29,1k
22,8k
18,0k
14,3k
11,4k
ϑ
°C
30
35
40
45
10
15
20
25
50
55
-40
-35
-30
-25
-20
-15
-10
-5
0
5
NTC-Fühler
(graue Leitung)
ϑ
°C
Referenzfühler: -20
TBY, THR, TKR, TKV, TKW, -18
TPO, TPU, TSB, TSO, TSU,
TWT, TWW, TZW
-16
-14 als Tauchfühler
Bestell-Nr.: 660 228
-12
-10
-8
-6
-4 als Anlegefühler
Bestell-Nr.: 660 302
-2
0
2
4
6
8
R
Ω
48,5k
43,5k
38,6k
34,5k
30,9k
27,7k
24,8k
22,3k
20,1k
18,1k
16,3k
14,5k
13,3k
12,1k
11,0k
R
Ω
9,95k
9,05k
8,23k
7,50k
6,84k
6,25k
5,71k
5,23k
4,79k
4,03k
3,27k
2,66k
2,18k
1,80k
1,49k
R
Ω
353
312
276
246
219
196
175
157
142
128
1,45k
1,24k
1,06k
914
789
684
595
520
455
400
ϑ
°C
18
20
22
24
26
10
12
14
16
30
35
40
45
50
55
ϑ
°C
110
115
120
125
130
135
140
145
150
155
80
85
90
95
100
105
60
65
70
75
ϑ
°C
210
215
220
225
230
235
240
245
160
165
170
175
180
185
190
195
200
205
R
Ω
34
31
29
27
47
43
40
37
115
105
95
86
79
72
66
60
55
51
ϑ
°C
80
85
90
100
105
60
65
70
75
110
120
130
140
R
Ω
1,24k
1,04k
880
740
630
540
390
340
290
260
200
150
120
9
77
A
Anhang
Inhalt
• Checkliste
• Inbetriebnahmeprotokoll
• Tabelle Uhrenprogramm
• Stichwortverzeichnis
Checkliste
❏ Verdrahtung des Reglers nach der ausgewählten
Variante vorgenommen.
❏ Versorgungsanschluss nach Schema angeschlossen
(nur mit Not-Schalter und Vorsicherung).
❏ Werden die angeschlossenen Fühler angezeigt.
❏ Temperaturen und Werte auf Plausibilität hin
überprüfen.
❏ Wird die Pumpe angesteuert
(evtl. über Hand-Betrieb).
78
Inbetriebnahmeprotokoll der einstellbaren Parameter ‘Einstellung ändern’ (bitte ausfüllen)
A
Parameter
Hydraulik Variante
Kollekt. Temp. Minimum
PS Drehzahl Minimum
Kollekt2 Temp. Minimum
PS2 Drehzahl Minimum
Durchflussz.
Volumenstrom
Volumenstrom 2
Wärmekapazit.
Frostschutz
Speicher Diff. EIN
Speicher Diff. AUS
Speicher Temp. Minimum
Speicher Temp. Sollwert
Speicher Temp. Maximum
Puffer Diff. EIN
Puffer Diff. AUS
Diff. Puffer Minimum
Puffer Temp. Sollwert
Puffer Temp. Maximum
Schwimmb Diff. EIN
Schwimmb Diff. AUS
Schwimmb Temp. Sollwert
Rücklauf Diff. EIN
Rücklauf Diff. AUS
Legionel Temp. Sollwert
Vorrang Solare Ladung
Zirku. Temp. Sollwert
Zirku. Diff. Ein
Feststof Diff. EIN
Feststof Diff. AUS
Feststof Temp. Minimum
Feststof Temp. Steigung
PFestst. Drehzahl Minimum
Multi Funkt. Ausgang
Uhrzeit
Einstellbereich
1…59
0°C…70°C
10%…100%
0°C…70°C
10%…100%
0,01…10,0 l/Impuls
0,1 l/m…500,0 l/m
0,1 l/m…500,0 l/m
0,01 kJ/lK…10,0 kj/lK
-50°C…+20°C
0 K…40 K
0 K…40 K
0°C…70°C
0°C…70°C
20°C…90°C
0 K…40 K
0 K…40 K
0K…40K
0°C…70°C
20°C…90°C
0 K… 40 K
0 K…40 K
0°C…40°C
0 K…40 K
0 K…40 K
0°C…70°C
0…3
0°C…70°C
0 K…40 K
0 K…40 K
0 K…40 K
20°C…90°C
0 K/min…40 K/min
10%…100%
0…10
Mo. 00:00…So 23:59
Voreinstellung
1
20°C
40%
20°C
40%
0,25 l/Impuls
1,5 l/m
1,5 l/m
3,73 kJ/lK
-50°C
7K
4 K
40°C
55°C
90°C
7 K
4 K
15K
70°C
90°C
7 K
4 K
30°C
5 K
2 K
0°C
0
30°C
5 K
15 K
5 K
50°C
0 K/min
30%
8
Eingestellt
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
[________]
Inbetriebnahmeprotokoll der einstellbaren Parameter ‘Optionen’ (bitte ausfüllen)
Parameter
Überhitzschutz
Volumenimpulszähler
Kollektor Vorlauf Fühler
Einstellbereich
Ja / Nein
Ja / Nein
Ja / Nein
Voreinstellung
Nein
Nein
Nein
Eingestellt
[________]
[________]
[________]
79
A
Tabellen Uhrenprogramm
Warmwasser
Mo Di Mi
Wochentag
Do Fr Sa So
Tagesprogramm
1
2
3
4
5
6
7
I = Ein
0 = Aus
I = Ein
0 = Aus
I = Ein
0 = Aus
I = Ein
0 = Aus
I = Ein
0 = Aus
I = Ein
0 = Aus
I = Ein
0 = Aus
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
Z1
:
Zyklus
Z2
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
Z3
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
Zirkulation
Mo Di Mi
Wochentag
Do Fr Sa So
Tagesprogramm
1
2
3
4
5
6
7
0 = Aus
I = Ein
0 = Aus
I = Ein
0 = Aus
I = Ein
0 = Aus
I = Ein
0 = Aus
I = Ein
0 = Aus
I = Ein
0 = Aus
I = Ein
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
Z1
:
Zyklus
Z2
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
Z3
:
:
:
80
Legionellenfunktion
Mo Di Mi
Wochentag
Do Fr Sa So
Tagesprogramm
1
2
3
4
5
6
7
I = Ein
0 = Aus
I = Ein
0 = Aus
I = Ein
0 = Aus
I = Ein
0 = Aus
I = Ein
0 = Aus
I = Ein
0 = Aus
I = Ein
0 = Aus
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
Z1
:
Zyklus
Z2
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
Z3
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
A
81
Stichwortverzeichnis
A
Abkürzungen 8
Abmessungen 75
Abschalten 5
Anlegefühler 6, 76, 77
Aus 46
Ausgänge 7, 8, 9, 41, 46, 60, 61, 62, 75
Ausschaltkriterium Pumpe
Auswahlmenü
52, 53, 54, 55
7, 39, 40, 43
I
Impulszähler 78, 47, 50, 51, 63, 69
Inbertriebnahme 7
Inbertriebnahmeprotokoll 79
K
Kaskade 72
Kollektorkreis 70
Kollektortemperatur 51, 65
63, 66, 69
B
Beladung 70
Benutzerdefiniert 42
Bertriebsart 46
Bestätigungs-Taste
Betriebsstunden
39
40, 49, 50
Bivalenter Speicher
Brennersperre
11, 20, 21
5, 65, 71
Bypassfunktion 70
L
Ladestrategie 70
Leistungsaufnahme 75
Leitungen 75
Lieferumfang 6
C
Checkliste 78
D
Display
Drehzahl
39, 42, 43
8, 46, 49, 50, 51, 55, 69
M
Modulation 51, 55, 60, 67
Montage 6
N
Navigation 39
Netzfrequenz 75
E eBus
Einschaltkriterium Pumpe
Einstellungen
8, 39, 75
52, 52
Einstellbereich 79
Einstellung ändern 40, 51
4, 39, 51
Energiemanagement
Ertrag
65
49, 50, 70
Escape 39
Optionen 63
P
Plattenwärmetauscher potenzialfreier Kontakt
Pufferbetrieb
47, 60, 61, 71, 72
5, 8, 65
65
Pufferspeicher 72
Pumpendrehzahl 76
R
Reihenfolge 70
Rückladefunktion 72
8, 48, 55, 66, 67, 72
F
Fehlermeldung 42
Feststoffkessel 67,68
Frostschutz
Fühler
5, 46, 52
6, 8, 9, 76, 77
H
Hand
Hydraulikvariante
46, 69
9, 10, 51, 62
82
S
Schaltplan 8
Schaltzustand 60
Schwimmbad 49, 53, 54
Spannung 75
Speicherbetrieb 65
Speicherkaskade 54 speichern 39
Sperre 55, 65, 71
Sprache 64
Standardanzeige
Steigung
39, 42, 43
55, 67, 68
Störungsmeldung 73
T
Tauchfühler
Temperaturdifferenz
6, 76, 77
52, 53, 54, 55
U
Überhitzschutz
Uhrenprogramm
53, 63, 65
57, 58, 59
Uhrzeit 56
Untermenü 39, 43
V
Verbraucherkreis 70
Verkalkung 53
Verwendung
Volumenimpulszähler
4
8, 50, 51, 63, 69
Voreinstellung
Vorrang
79
54, 70
W
Wärmeträger
Warmwasserprogramm
Werte ändern
Werte auslesen
Z
Zirkulationspumpe
52, 65, 69
57
39
47
59
83
Weishaupt-Produkte und Dienstleistungen
Max Weishaupt GmbH
D-88475 Schwendi
Weishaupt in Ihrer Nähe?
Adressen, Telefonnummern usw.
finden sie unter www.weishaupt.de
Druck-Nr. 83054401, Juli 2003
Änderungen aller Art vorbehalten.
Nachdruck verboten.
Öl-, Gas- und Zweistoffbrenner der Typenreihe
W und WG/WGL – bis 570 kW
Sie werden in Ein- und Mehrfamilienhäusern und auch für verfahrenstechnischeWärmeprozesse eingesetzt.
Vorteile: Vollautomatische, zuverlässige Arbeitsweise, gute Zugänglichkeit zu den einzelnen Bauteilen, servicebequem, geräuscharm, energiesparend.
Öl-, Gas- und Zweistoffbrenner der Typenreihe
Monarch, R, G, GL, RGL – bis 10 900 kW
Sie werden in allen Arten und Größen von zentralen
Wärmeversorgungsanlagen eingesetzt. Das seit Jahrzehnten bewährte Grundmodell ist Basis für eine Vielzahl von
Ausführungen. Diese Brenner haben den hervorragenden
Ruf der Weishaupt-Produkte begründet.
Öl-, Gas- und Zweistoffbrenner der Typenreihe WK – bis 17 500 kW
Die WK-Typen sind ausgesprochene Industriebrenner.
Vorteile: Konstruiert nach dem Baukastenprinzip, lastabhängig veränderliche Mischeinrichtung, gleitend-zweistufige oder modulierende Regelung, wartungsbequem.
Weishaupt-Schaltanlagen, die bewährte Ergänzung zum
Weishaupt-Brenner
Weishaupt-Brenner und Weishaupt-Schaltanlagen bilden die ideale Einheit. Eine Kombination, die sich in hunderttausenden von Feuerungsanlagen bewährt hat. Die Vorteile:
Kostenersparnisse bei der Projektierung, bei der Installation, beim Service und im Garantiefall. Die Verantwortung liegt in einer Hand.
Weishaupt Thermo Unit / Weishaupt Thermo Gas.
Weishaupt Thermo Condens
In diesen Geräten verbinden sich innovative und millionenfach bewährte Technik zu überzeugenden Gesamtlösungen:
Die Qualitäts-Heizsysteme für Ein- und Mehrfamilienhäuser.
Produkt und Kundendienst sind erst die volle
Weishaupt-Leistung
Eine großzügig ausgebaute Service-Organisation garantiert Weishaupt-Kunden größtmögliche Sicherheit.
Dazu kommt die Betreuung der Kunden durch Heizungsfirmen, die mit Weishaupt in langjähriger Zusammenarbeit verbunden sind.