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Vodafone B1000
Benutzerhandbuch
Inhaltsverzeichnis
11 Schnellstart
21
Konfigurationsfenster
31 Netzwerkstatus
41
Schnellkonfiguration
51
ErweiterteKonfiguration
61
FAQ-HäufiggestellteFragen
71
AkronymeundAbkürzungen
81
Sicherheitshinweise
2
4
5
5
4
8
3
4
91 COPYRIGHT NOTICE AND WARRANTY DISCLAIMER 6 7
3
1
1
1 6
1
8
Schnellstart Außenansicht
Außenansicht des B1000
02
WLAN-LED
HINWEIS:
Die Außenansicht dient nur als
Referenz. Der erworbene B1000 gilt als Standard.
01
Betriebs-LED
-LED
Front- und Rechtsansicht
06
RESET-Taste
10
Antennen-Port
09
Ethernet-Port
05
WLAN-Taste
3
4
01 Betriebs-LED
EIN: Der B1000 ist eingeschaltet.
AUS: Der B1000 ist ausgeschaltet.
02 WLAN-LED
EIN: Die WLAN-Funktion ist aktiviert
AUS: Die WLAN-Funktion ist deaktiviert
03 Signalstärke-LED
Zeigt die Signalstärke in den Stufen 1 bis 5 an
04 SIM-Buchse
Einsetzen der SIM-Karte
05 WLAN-Taste
Halten Sie die Taste mindestens 3 Sek. gedrückt, um die WLAN-Funktion zu aktivieren oder zu deaktivieren
06 RESET-Taste
Halten Sie die Taste etwa 2 bis 5 Sek. gedrückt, um den B1000 neu zu starten
Halten Sie die Taste mindestens 5 Sek. gedrückt, um die Werkseinstellungen wiederherzustellen
07 Ethernet-LED
EIN/blinkt: Das Ethernet ist verbunden.
Wenn die LED-Anzeige blinkt, ist die Datenübertragung im Gange.
AUS: Das Ethernet ist nicht verbunden
08 Stromversorgungsbuchse
Anschluß für Stromadapter
09 Ethernet-Port
Anschluß für Ethernet Kabel
10 Antennen-Port
Anschluß für externe Antennen
KonfigurationsanforderungenfürdenPC
Tabelle 1-2 beschreibt die empfohlenen PC-Konfigurationen für die
Verwendung des B1000.
Tabelle 1-2 Empfohlene PC-Konfigurationen
Element Anforderungen
CPU
Arbeitsspeicher
Pentium 500 MHz oder mehr
128 MB RAM oder mehr
Festplattenspeicher 50 MB freier Speicher
Betriebssystem Windows 2000, Windows XP oder Windows Vista
Bildschirmauflösung 1024 x 768 Pixel oder mehr
Internetbrowser
Internet Explorer (IE) 6.0 oder höher oder Firefox 3.0.19 oder höher
5
6
InstallationdesB1000
11 Legen Sie die SIM-Karte, wie in Abbildung 1-2 abgebildet, ein.
Beim Einsetzen oder Entnehmen der SIM-Karte müssen Sie den B1000 vom
Stromadapter trennen.
Abbildung 1-2 Einsetzen der SIM-Karte
SIM-Karte
21 Schließen Sie den Stromadapter an den B1000 an, wie in Abbildung 1-3 abgebildet.
Verwenden Sie einen passenden Stromadapter für den B1000, um Schäden am B1000 zu vermeiden.
Abbildung 1-3 Anschluss des Stromadapters
POWER
7
HINWEIS:
Wenn der PC den
Zugriff über das
WLAN-Netzwerk unterstützt, kann er über das WLAN-
Netzwerk mit dem
B1000 verbunden werden. Weitere
Informationen finden Sie im
Abschnitt 6.1
„Wie wird der
Zugang zum
WLAN-Netzwerk hergestellt.“
31 (Optional1 Schließen Sie den B1000 an den PC an, wie in Abbildung 1-4 abgebildet.
Wenn die LED-Anzeige des mit dem Ethernet-Kabel verbundenen Ethernet-
Ports AN ist, ist die Verbindung des B1000 mit dem PC erfolgreich. Das
Ethernet-Kabel, welches den PC und den B1000 verbindet, sollte nicht länger als 100 m sein. Es wird ein abgeschirmtes Ethernet-Kabel empfohlen.
Abbildung 1-4 Anschluss des PC und des B1000
PC
8
HINWEIS:
Die abgebildete
Ethernet-Kabel dient nur als
Referenz.
LAN1~LAN4
HINWEIS:
Wenn keine externe
Antenne montiert wurde, greift das System standardmäßig auf die interne Antenne zurück.
Das System nutzt die externe Antenne nur, wenn beide externen
Antennen montiert wurden.
Die externe Antenne kann in Bereichen mit schwachen Signalen montiert werden. Stellen
Sie sicher, dass der B1000 abgeschaltet ist, bevor Sie die Antenne montieren.
Die Antennentemperatur kann steigen, wenn der B1000 über einen längeren Zeitraum betrieben wird. Daher sollten Sie vor dem
Entfernen der Antenne sicherstellen, dass die
Antennentemperatur auf eine normale Temperatur sinkt, nachdem der B1000 abgeschaltet wurde.
41 (Optional1 Montieren Sie die Antenne, wie in Abbildung 1-5 abgebildet.
Schließen Sie die Antenne an den Antennenport des B1000 an.
Ziehen Sie die Antennenverbindung fest, um eine sichere Verbindung sicherzustellen.Es wird empfohlen, die externe Antenne zu verwenden.
Abbildung 1-5 Montage der Antenne
1
2
9
10
HINWEIS:
Wenn die PIN-
Schutzfunktion aktiviert ist, ist die
Eingabe eines PIN erforderlich. Weitere
Informationen finden Sie im
Abschnitt 4.1 Schritt
1 „Überprüfen Sie den PIN-Code.“
51 Aufstellung des B1000.
Stellen Sie den B1000 vertikal, mindestens einen Meter von anderen elektronischen Geräten entfernt, auf. Dies verhindert Störungen an elektronischen Geräten.
Stellen Sie den B1000 in der Nähe des Fensters auf (empfohlen1.
Einwahlverbindung
Standardmäßig verwendet der B1000 die Einwahlverbindung für Internet im Auto-Modus. Das bedeutet, dass Sie Internetdienste, wie die Anzeige von Webseiten oder das Versenden von E-Mails, direkt in Anspruch nehmen können.
Konfigurationsfenster
Sie können den B1000 im Konfigurationsfenster des B1000 konfigurieren, nachdem der PC mit dem B1000 verbunden wurde. Die Konfiguration des
B1000 wird in eine Schnellkonfiguration und eine erweiterte Konfiguration eingeteilt.
AnmeldungimKonfigurationsfensterdesB1000
Vor der Konfiguration des B1000 müssen Sie sich im Konfigurationsfenster des B1000 anmelden
Voraussetzungen
• Der PC ist so konfiguriert, dass er die IP-Adresse automatisch bezieht.
Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt 6.2 „Wie wird die IP-
•
Adresse automatisch bezogen.“
Der PC ist ordnungsgemäß mit dem B1000 verbunden.
Kontext
• In der folgenden Beschreibung wird ein PC mit Windows XP und IE 6.0 als
Beispiel verwendet.
• Die Standardeinstellungen des B1000 sind wie folgt:
− IP-Adresse: 192.168.1.1
− Subnetzmaske: 255.255.255.0
• Es kann nur ein Endgerät gleichzeitig im Konfigurationsfenster des
B1000 angemeldet werden, um Einstellungskonflikte zu vermeiden.
11
12
Vorgangsweise
11 Starten Sie den IE und geben Sie http://vodafonemobile.cpe ein, um das
Anmeldungsfenster wie in Abbildung 2-1 abgebildet, zu öffnen.
Abbildung 2-1 Anmeldungsfenster
HINWEIS:
Das ursprüngliche
Kennwort befindet sich auf dem Typenschild auf der Rückseite des
B1000.
HINWEIS:
Wenn Sie nach dem
PIN gefragt werden, geben Sie den korrekten PIN ein.
Weitere Informationen finden Sie im
Abschnitt 4.1 Schritt
1 „Überprüfen Sie den
PIN-Code.“
21 Geben Sie das Administrator-Kennwort ein.
31 Klicken Sie auf Anmelden.
EinführungindasKonfigurationsfensterdesB1000
Nach der ersten Anmeldung wird das Fenster zu Änderung des Kennworts eingeblendet, in dem Sie aufgefordert werden, das Kennwort für die erste
Anmeldung, wie in Abbildung 2-2 abgebildet, zu ändern. Wenn das Kennwort nicht geändert wird, wird das Fenster bei jeder Anmeldung eingeblendet.
Wenn Sie das Kennwort ändern, wird das Fenster nicht mehr eingeblendet.
Abbildung 2-2 Konfigurationsfenster
Tabelle 2-1 beschreibt die drei Bereiche des Konfigurationsfensters des
B1000.
13
14
Tabelle 2-1 Beschreibung des Konfigurationsfensters des B1000
Bereich Beschreibung
Navigationsbereich für
Hauptfunktionen
Zeigt die Elemente der Einstellungsverwaltung an.
Bedienbereich des
Benutzers
Zeigt die Einstellungsinformationen, Dateninformationen,
Kommentare und Schaltflächen für unterschiedliche Aktionen an.
Statusanzeigebereich
Zeigt den SIM-Kartenstatus, den aktuellen Netzwerkmodus und die Netzwerksignalstärke in Echtzeit an.
NavigationsbereichfürHauptfunktionen
Tabelle 2-2 beschreibt die Elemente im Navigationsbereich für Hauptfunktionen.
Tabelle 2-2 Elemente im Navigationsbereich für Hauptfunktionen
Element
Sprache
Status
Setup-Assistent
Erweiterte
Einstellungen
Abmelden
Beschreibung
Auswahl der Sprache der Benutzeroberfläche
Sie können die aktuellen Parametereinstellungen und den
Netzwerkstatus des B1000 prüfen, einschließlich des WAN-, LAN- und WLAN-Status und der Geräteinformationen.
Schnelleinstellung der Basisparameter des B1000. Weitere
Informationen finden Sie im Kapitel 3 „Netzwerkstatus.“
Erweiterte Parametereinstellungen. Weitere Informationen finden
Sie im Kapitel 5 „Erweiterte Konfiguration.“
Das Konfigurationsfenster des B1000 verlassen.
BedienbereichdesBenutzers
Abhängig vom ausgewählten Bedienelement im Navigationsbereich für Hauptfunktionen werden in diesem Bereich die entsprechenden
Konfigurationsparameter, die Parameterbeschreibung und
Aktionsschaltflächen angezeigt.
Statusanzeigebereich
Tabelle 2-3 beschreibt die Statusinformationen des B1000.
Tabelle 2-3 Statusinformationen des B1000
Statusinformation Beschreibung
SIM
4G
zeigt an, dass die SIM-Karte gültig und mithilfe des PIN akzeptiert wurde.
zeigt an, dass die SIM-Karte nicht eingesetzt oder der PIN nicht akzeptiert wurde.
zeigt an, dass das Endgerät mit dem Internet verbunden ist.
zeigt an, dass das Endgerät nicht mit dem Internet verbunden ist.
SIG zeigt die Signalstärke von schwach bis stark an.
15
16
Netzwerkstatus Nach der erfolgreichen Anmeldung im Konfigurationsfenster des B1000 können Sie den aktuellen Netzwerkstatus prüfen, indem Sie auf Status klicken. Tabelle 3-1 beschreibt die Bedeutung der Statuselemente.
Tabelle 3-1 Elemente im Statusfenster
Status Statuselement Bedeutung
Verbindungsstatus
WAN-Verbindungsstatus. Kann Verbunden,
Verbinden oder Getrennt sein.
Signalstärke
Dauer
Datenvolumen
Aktuelle Signalstärke
Zeit, die der B1000 mit dem Internet verbunden ist.
Datenverkehr über die Einwahl-
Internetverbindung
IP-Adresse IP-Adresse des B1000
Schreibgeschützt
Schreibgeschützt
Schreibgeschützt
Schreibgeschützt
Schreibgeschützt
WLAN
SSID
Ob das WLAN aktiviert oder deaktiviert ist.
Service Set Identifier
Schreibgeschützt
Lesen und schreiben
Statuselement
Broadcast
802.11-Authentifizierung
Bedeutung
Ob das Senden der SSID aktiviert oder deaktiviert ist.
Status
Lesen und schreiben
Verschlüsselungsmodus
WPA-Verschlüsselung
Weitere Informationen finden Sie im
Abschnitt 4.1 Schritt 5 „Konfigurieren der .“
Lesen und schreiben
WPA Pre-Shared Key
Netzwerkschlüssel
Aktive drahtlose
Verbindungen
Firmware-Version
Anzahl der aktuell mit dem WLAN-
Netzwerk verbundenen Endgeräte
Firmware-Version
Schreibgeschützt
Schreibgeschützt
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Schnellkonfiguration
Die Schnellkonfiguration unterstützt Sie bei der schnellen und einfachen
Konfiguration der grundlegenden Parameter des B1000. Sie können die Schnellkonfiguration starten, indem Sie nach der Anmeldung im
Konfigurationsfenster des B1000 auf Setup-Assistent klicken.
VorgehensweisebeiderSchnellkonfiguration
11 Überprüfen Sie den PIN-Code, wie in Abbildung 4-1 abgebildet.
Abbildung 4-1 PIN-Überprüfungsfenster
HINWEIS:
Wenn der PIN bei drei aufeinanderfolgenden
Versuchen falsch eingegeben wurde, fragt das System nach dem PUK.
Wenn der PUK bei drei aufeinanderfolgenden
Versuchen falsch eingegeben wurde, wird die SIM-Karte ungültig.
Der erste PIN und PUK der
SIM-Karte werden vom
Telekommunikationsanbieter mitgeliefert.
Wenn die PIN-Überprüfung auf Aktiviert eingestellt ist, überprüft das System den PIN-Code bei jedem Neustart des B1000.
Wenn die Automatische Überprüfung auf Ja eingestellt ist, führt das System automatisch eine automatische Überprüfung.
Verbleibende Versuche steht für die Anzahl verbleibender Versuche für die
Eingabe des PIN-Codes.
21 Konfigurieren der WAN-Einwahl wie in Abbildung 4-2 abgebildet.
Abbildung 4-2 Einwahlverbindungsfenster
Auf dieser Seite können die Parameter auf Auto, Manuell oder Auf Anfrage gestellt werden.
•
•
•
Auto (empfohlen1: Der B1000 stellt die Einwahlverbindung automatisch her und trennt die Verbindung nicht automatisch.
Manuell: Wenn ein Internetzugang benötigt wird, wird eine manuelle
Einwahlverbindung hergestellt.
Auf Anfrage: Wenn ein Internetzugang benötigt wird, stellt der B1000 automatisch eine Einwahlverbindung her. Wenn keine Datenübertragung durchgeführt wird, wird die Verbindung automatisch getrennt.
19
20
31 Konfigurieren der SSID wie in Abbildung 4-3 abgebildet.
Abbildung 4-3 SSID-Fenster
SSID: Name des WLAN-Netzwerks. Eine SSID kennzeichnet ein WLAN-
Netzwerk. Nur wenn der drahtlose Client (zum Beispiel der PC1 und der
B1000 die gleiche SSID haben, ist eine normale Datenkommunikation zwischen ihnen möglich. Verwenden Sie nicht die Standard-SSID, da hierdurch die grundlegende Sicherheit des WLAN-Netzwerks gefährdet wird.
Sie können eine Zeichenfolge, wie z. B. My4G als SSID verwenden.
41 Konfigurieren des Broadcast, wie in Abbildung 4-4 abgebildet.
Abbildung 4-4 Broadcast-Fenster
HINWEIS:
Sie können Broadcast auf Ja stellen, wenn Sie das WLAN-Netzwerk einrichten. Dadurch wird der Zugriff auf das Netzwerk für
Endgeräte möglich.
Nachdem das WLAN-
Netzwerk eingerichtet wurde, können
Sie Broadcast auf
Nein stellen, um die Sicherheit des
WLAN-Netzwerks sicherzustellen.
Broadcast: Ob das Senden der SSID aktiviert oder deaktiviert ist.
•
•
Ja: Der B1000 sendet die SSID des lokalen WLAN-Netzwerks. Das
Endgerät (zum Beispiel der PC1 kann die SSID automatisch erkennen.
So kann das Netzwerk den Zugang zum B1000 ermöglichen.
Nichtautorisierte Benutzer können jedoch leicht in das WLAN-Netzwerk eindringen, da die SSID gesendet wird.
Nein: Der B1000 überträgt nicht die SSID des WLAN-Netzwerks. Das
Endgerät (zum Beispiel der PC1 muss die SSID des WLAN-Netzwerks erhalten, um auf das Netzwerk zugreifen zu können. Hierdurch wird die
Sicherheit des WLAN-Netzwerks verbessert.
51 Konfigurieren der Sicherheitseinstellungen, wie in Abbildung 4-5 abgebildet.
Abbildung 4-5 Sicherheitseinstellungsfenster
Stellen Sie während des Zugriffs auf das WLAN-Netzwerk sicher, dass der
Schlüssel des Endgerätes (zum Beispiel des PCs1 konsistent mit dem des
B1000 ist. Tabelle 4-1 beschreibt die Parameter der Verschlüsselungsmodi.
21
22
Tabelle 4-1 Parametertabelle für den Verschlüsselungsmodus
Parametername Bedeutung Wertebereich Parameterbeziehung
802.11-
Authentifizierung
OFFEN: Zeigt an, dass Sie eine Verbindung zum Internet herstellen können, wobei ein richtiger WEP-Schlüssel benötigt wird.
FREIGEBEN: Zeigt an, dass Sie nur nach
Eingabe des richtigen WEP-Schlüssels eine
Verbin-dung zum Internet herstellen können.
WPA-PSK: Eine 256-Bit-Verschlüsselungsmethode mit automatisch wechselnden
Schlüsseln.
WPA2-PSK: Eine sicherere Version von WPA mit der Implementierung des 802.11-
Standards.
WPA-PSK/WPA2-PSK: Zeigt an, dass der
B1000 die WPA-PSK- oder WPA2-PSK-
Authentifizierung nutzt.
Verschlüsselungsmodus Keiner: Das WLAN-Netzwerk ist für alle zugänglich. Dies wird nicht empfohlen.
OFFEN
FREIGEBEN
WPA-PSK
WPA2-PSK
WPA-PSK/
WPA2-PSK
Kein
Kein
WEP: Eine 64-bit oder 128-bit-
Verschlüsselungs-methode mit festen
Schlüsseln.
WEP
Dieser Parameter kann nur auf Keiner eingestellt werden, wenn die 802.11-
Authentifizierung auf OFFEN eingestellt ist;
Dieser Parameter kann nur auf
WEP eingestellt werden, wenn die 802.11-Authentifizierung auf FREIGEBEN oder OFFEN eingestellt ist.
Parametername Bedeutung Wertebereich Parameterbeziehung
Netzwerkschlüssel
WPA-Verschlüsselung
WPA Pre-Shared Key
Der WEP-Schlüssel für den Zugang zum WLAN.
Berechnungsregeln für die Auswahl der WPA-
Datenverschlüsselung
Der WPA-Schlüssel für den Zugang zum WLAN.
5 oder 13 ASCII-Zeichen mit Groß-/Kleinschreibung 10 oder 26
Hexadezimal-Zeichen mit Groß-/Kleinschreibung [0-9 a-f]
Dieser Parameter ist nur gültig wenn der Verschlüsselungs-modus auf WEP eingestellt ist.
TKIP
AES
8 bis 63 ASCII-
Zeichen mit Groß-/
Klein-schreibung 64
Hexadezimal-Zeichen mit Groß-/Kleinschreibung [0-9 a-f]
Dieser Parameter ist nur gültig, wenn die 802.11-Authentifizierung auf WPA-PSK, WPA2-PSK oder WPA-
PSK/WPA2-PSK eingestellt ist.
Dieser Parameter ist nur gültig, wenn die 802.11-Authentifizierung auf WPA-PSK, WPA2-PSK oder WPA-
PSK/WPA2-PSK eingestellt ist.
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Erweiterte
Konfiguration
Im Fenster der erweiterten Einstellungen können Sie die grundlegenden
Eigenschaften des B1000 und andere erweiterte Parameter einstellen und
Routine-Wartungs- und -Verwaltungsaufgaben des B1000 durchführen.
Klicken Sie nach der Anmeldung im Konfigurationsfenster des B1000 auf Erweiterte Einstellungen im Navigationsbereich für Hauptfunktionen und öffnen Sie das Fenster Erweiterte Einstellungen, wie in der folgenden
Abbildung 5-1 gezeigt.
Abbildung 5-1 Fenster für Erweiterte Einstellungen
Die Elemente im Fenster Erweiterte Einstellungen werden in der folgenden
Tabelle 5-1 beschrieben.
Tabelle 5-1 Elemente im Fenster für erweiterte Einstellungen
Symbol Beschreibung
Zur Systemverwaltung gehören Kennwortänderung, Software-
Upgrades, Wiederherstellen der Standardeinstellungen, Neustart des B1000, Einstellung Zeit, Protokolle und Versionsprüfung des B1000. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt 5.1
„Systemeinstellungen.“
Zu den PIN-Einstellungen gehören die PIN-Verwaltung und die automatische Überprüfung. Weitere Informationen finden Sie im
Abschnitt 5.2 „Einstellen der SIM-Karte“. Dieses Symbol wird nur eingeblendet, wenn die SIM-Karte erfolgreich eingesetzt wurde.
Die DHCP-Einstellung wird verwendet, um den Modus IP-Adressen zuweisen im LAN-Netzwerk einzustellen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt 5.3 „DHCP-Einstellungen.“
Sicherheitseinstellungen helfen, die Sicherheit von PC und B1000 zu schützen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt 5.4
„Einstellen der Sicherheitsparameter.“
Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt 5.5 „Konfigurieren des WAN-Netzwerk.“
Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt 5.6 „Konfigurieren des WLAN/LAN.“
Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt 5.7 „Verbundene
Geräte“
Für die folgenden Beschreibungen wurde ein PC mit dem Betriebssystem
Windows XP als Beispiel verwendet.
25
26
Systemeinstellungen
Die System-Einstellungen können genutzt werden, um das Kennwort zu ändern, die Software zu aktualisieren, die Standardeinstellungen wiederherzustellen, den B1000 neu zu starten, das Network Time Protocol
(NTP) zu konfigurieren und um Geräteinformationen und Protokolle abzufragen.
Klicken Sie auf im Fenster Erweiterte Einstellungen, um das Fenster
Systemeinstellungen zu öffnen. Die Elemente im Fenster Systemeinstellungen werden in der folgenden Tabelle 5-2 beschrieben.
Tabelle 5-2 Items in the System Settings window
Symbol Beschreibung
Das Anmeldekennwort ändern. Weitere Informationen finden Sie im
Abschnitt 5.1.1 „Ändern des Kennworts.“
Upgrade der Software. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt
5.1.2 „Upgrade der Software.“
Die Standardeinstellungen wiederherstellen. Weitere
Informationen finden Sie im Abschnitt 5.1.3 „Wiederherstellen der
Standardeinstellungen.“
Neustart des B1000. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt
5.1.4 „Neustart des B1000.“
Konfigurieren des Timeservers. Sowohl der manuelle als auch der automatische Zeitsynchronisationsmodus ist verfügbar. Weitere
Informationen finden Sie im Abschnitt 5.1.5 „Konfigurieren von Zeit.“
HINWEIS:
Wenn Sie das Kennwort vergessen haben, versuchen Sie, die
Standardeinstellungen wiederherzustellen, um den Standard-
Benutzernamen und das
Standard-Kennwort zu beziehen. Sie können auch mit dem lokalen
Händler Kontakt aufnehmen. Weitere
Informationen finden
Sie im Abschnitt 5.1.3
„Wiederherstellen der
Standardeinstellungen.“
Symbol Beschreibung
Abfrage der Geräteinformationen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt 5.1.6 „Abfrage der Geräteinformationen.“
System-Protokollaufzeichnung aktiveren oder deaktivieren. Weitere
Informationen finden Sie im Abschnitt 5.1.7 „Aufzeichnen des
Systemprotokoll.“
Ändern des Kennworts
Das Ändern des Anmeldekennworts verhindert, dass andere Benutzer sich im Konfigurationsfenster des B1000 anmelden.
Vorgangsweise
11 Klicken Sie auf im Fenster Systemeinstellungen, um das Fenster
Kennwort ändern zu öffnen.
21 Geben Sie das aktuelle Kennwort und das neue Kennwort ein und bestätigen Sie das neue Kennwort in den entsprechenden Feldern.
31 Klicken Sie auf OK.
27
28
UpgradederSoftware
Voraussetzungen
•
•
Schalten Sie den B1000 während der Aktualisierung des B1000 nicht aus oder führen Sie keine Aktionen im Fenster des B1000 auf dem PC aus, die die Dienste des B1000 unterbrechen könnten.
Die Software, die für die Aktualisierung verwendet wird, muss von der offiziellen Webseite des Telekommunikationsanbieters heruntergeladen oder auf anderem legalen Weg beschafft werden.
•
•
Kontext
• Der B1000 wird automatisch neu gestartet, nachdem die Aktualisierung abgeschlossen ist. Der Neustart dauert ca. eine Minute.
Die Aktualisierung betrifft nicht die Einstellungen der Endgeräte.
Wenn Updates verfügbar sind, wird eine Benachrichtigung unter dem linken Menü angezeigt, wie in der folgenden Abbildung 5-2 gezeigt.
Wenn Sie die Benachrichtigung anklicken, wird das System aktualisiert.
Nachdem die Aktualisierung abgeschlossen ist, zeigt eine weitere
Benachrichtigung an, dass das Update erfolgreich war.
Abbildung 5-2 Update-Benachrichtigung
HINWEIS:
Sowohl Serveradresse als auch Server-
Port verwenden die
Standard-IP-Adresse.
Wenn die IP-Adresse geändert werden muss, nehmen Sie mit dem lokalen
Netzwerkbetreiber zwecks Zustimmung
Kontakt auf.
Vorgangsweise
11 Klicken Sie im Fenster Systemeinstellungen auf , um das Fenster
Software aktualisieren zu öffnen.
21 Klicken Sie auf Auf Updates prüfen, um nach verfügbaren Updates zu suchen.
Wenn...
Dann...
Kein Update verfügbar Es ist kein Update verfügbar. Ihr Gerät ist auf dem neusten Stand.
Update verfügbar
Klicken Sie auf die Schaltfläche Update, um die Aktualisierung durchzuführen.
29
30
HINWEIS:
Nachdem der
B1000 auf die
Werkseinstellungen zurückgesetzt wurde, gehen alle angepassten
Parameter-
Einstellungen verloren.
WiederherstellenderStandardeinstellungen
Sie können die Standardeinstellungen wiederherstellen und die Parameter für den B1000 erneut einstellen, wenn Sie das Netzwerk neu aufbauen müssen oder die Änderungen einiger Parameter vergessen haben.
Kontext
•
•
Beim Wiederherstellen von Standardeinstellungen muss vorsichtig vorgegangen werden, da alle Parameter erneut konfiguriert werden müssen, wenn die Standardeinstellungen wiederhergestellt wurden.
Sie können die Taste RESET drücken und für mindestens 5 Sekunden gedrückt halten, um die Standardeinstellungen wiederherzustellen.
Vorgangsweise
11 Klicken Sie im Fenster Systemeinstellungen auf , um das Fenster
Wiederherstellen zu öffnen.
21 Klicken Sie auf Wiederherstellen.
Nachdem der Vorgang abgeschlossen ist, wird das Anmeldefenster angezeigt. Sie können sich im B1000 anmelden, indem Sie den Standard-
Benutzernamen und das Standard-Kennwort verwenden und die Parameter des B1000 neu konfigurieren.
HINWEIS:
Nachdem der B1000 neu gestartet wurde, werden Protokolle automatisch gelöscht.
Neustart des B1000
11 Klicken Sie im Fenster Systemeinstellungen auf , um das Fenster
Neu starten zu öffnen.
21 Klicken Sie auf Neu starten.
KonfigurierenvonZeit
11 Klicken Sie im Fenster Systemeinstellungen auf , um das Fenster der Zeit-Einstellungen zu öffnen.
21 Wählen Sie Automatisch mit der Netzwerkzeit synchronisieren.
Wenn...
Vorgangsweise
Automatisch mit der Netzwerkzeit synchronisieren ist ausgewählt.
(Empfohlen1
Automatisch mit der Netzwerkzeit synchronisieren ist nicht gewählt.
a. Klicken Sie auf Fortfahren.
b. Stellen Sie die Parameter für den Aktiven Zeitserver, den Standby-Zeitserver und die Zeitzone ein.
c. Klicken Sie auf Übernehmen.
a. Klicken Sie auf Einstellen.
b. Stellen Sie die Felder JJJJ, MM, TT, HH, MM und SS manuell ein.
c. Klicken Sie auf Übernehmen.
31
32
AbfragederGeräteinformationen
Klicken Sie im Fenster Systemeinstellungen auf , um das Fenster
Geräteinformationen zu öffnen, in dem die Geräteinformationen angezeigt werden.
AufzeichnendesSystemprotokolls
Klicken Sie im Fenster Systemeinstellungen auf , um das Fenster
Protokoll zu öffnen, welches das aufgezeichnete Protokoll anzeigt.
Wenn die Protokollfunktion aktiviert ist, zeichnet das System die
Betriebsprotokolle jedes Benutzers auf. Nach dem Neustart oder dem
Zurücksetzen des B1000 werden alle Betriebsprotokolle gelöscht.
EinstellenderSIM-Karte
Zu den SIM-Einstellungen gehören die PIN-Verwaltung und die automatische Überprüfung. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt
5.2 „DHCP-Einstellungen“.
Verwalten des PIN
Klicken Sie im Fenster Systemeinstellungen auf
PIN-Verwaltung zu öffnen.
, um das Fenster
Abbildung 5-3 Fenster zur PIN-Verwaltung
HINWEIS:
Wenn der PIN bei drei aufeinanderfolgenden
Versuchen falsch eingegeben wurde, fragt das System nach dem PUK.
Wenn der PUK bei drei aufeinanderfolgenden
Versuchen falsch eingegeben wurde, wird die SIM-Karte ungültig.
Der erste PIN und PUK der
SIM-Karte werden vom
Telekommunikationsanbieter mitgeliefert.
• PIN-Betrieb kann auf Deaktivieren, Aktivieren, Überprüfen oder Ändern gestellt werden:
− Deaktiviert: Die PIN-Schutzfunktion ist deaktiviert und Sie müssen die
SIM-Karte nicht überprüfen, wenn der Router aktiviert ist.
− Aktivieren: Die PIN-Schutzfunktion ist aktiviert und Sie müssen die
SIM-Karte überprüfen, wenn der Router aktiviert ist.
− Überprüfen: Sie können die SIM-Karte umgehend überprüfen.
− Ändern: Sie können Ihre PIN durch Eingabe eines neuen PIN im Feld
Neuer PIN ändern.
33
34
•
•
•
PIN: Dieser besteht aus vier- bis achtstelligen Dezimalzahlen.
PUK: Dieser besteht aus achtstelligen Dezimalzahlen und wird verwendet, um den PIN zu entsperren, wenn dieser gesperrt wurde.
Verbleibende Versuche: Gibt die Anzahl verbleibender Versuche zur
Überprüfung des PIN an.
ÜberprüfendesPIN
Klicken Sie im Fenster Systemeinstellungen auf
Automatische Überprüfung zu öffnen
, um das Fenster
Abbildung 5-4 Fenster zur automatischen Überprüfung
• Aktueller Status zeigt den automatischen Überprüfungsmodus des PIN
• an.
Automatische Überprüfung kann auf Ja oder Nein gestellt werden:
− Ja: Die automatische Überprüfung des PIN ist verfügbar; der PIN wird
automatisch aufgezeichnet und überprüft.
− Nein: Die automatische Überprüfung des PIN ist nicht verfügbar; Sie
müssen den PIN manuell überprüfen.
•
•
PIN: Dieser besteht aus vier- bis achtstelligen Dezimalzahlen.
Verbleibende Versuche: Gibt die Anzahl verbleibender Versuche zur
Überprüfung des PIN an.
DHCP-Einstellungen
Das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ermöglicht die automatische Zuweisung von IP-Adressen. Wenn DHCP aktiviert ist, muss das Endgerät (zum Beispiel der PC1, das mit dem B1000 verbunden ist, richtig konfiguriert sein, damit es automatisch die IP-Adresse beziehen kann. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt 6.2 „Wie wird die IP-
Adresse automatisch bezogen.“
Klicken Sie auf im Fenster Erweiterte Einstellungen, um das Fenster
DHCP-Einstellungen zu öffnen, wie in der folgenden Abbildung angezeigt.
35
Abbildung 5-5 Fenster der DHCP-Einstellungen
36
HINWEIS:
Nur wenn DHCP-Server auf Aktiviert eingestellt ist, sind die Parameter für Start-IP-Adresse,
End-IP-Adresse und
DHCP-Gültigkeitsdauer
(min1 gültig und können eingestellt werden.
•
•
IP-Adresse: Die Standard-IP-Adresse des Funk-Routers ist 192.168.1.1.
Subnetzmaske: Die Kombination der Subnetzmaske und IP-Adresse unterstützt die flexible Teilung eines Netzwerks in Subnetze. Der
Standardwert ist 255.255.255.0.
• DHCP-Server: Führt die dynamische Zuordnung der IP-Adresse durch.
DHCP-Server kann auf Aktiviert oder Deaktiviert gestellt werden:
− Aktiviert (Empfohlen): Der DHCP-Server weist dem PC automatisch die
IP-Adresse zu. Eine manuelle Zuordnung ist nicht notwendig.
− Deaktiviert: Die dynamische IP-Adressen-Zuweisung ist deaktiviert.
•
•
Start-IP-Adresse/End-IP-Adresse: Definiert den IP-Adressen-Bereich, der für den PC bei der dynamischen Zuweisung von IP-Adressen erlaubt ist.
Die Start-IP-Adresse darf nicht größer als die End-IP-Adresse sein.
DHCP-Gültigkeitsdauer (min1: Der DHCP-Server weist jedem mit dem
Netzwerk verbundenen Endgerät automatisch eine IP-Adresse zu. Wenn eine IP-Adresse abläuft, prüft der DHCP-Server die Verbindung des entsprechenden Endgerätes mit dem Netzwerk. Wenn das Endgerät getrennt wird, weist der Server die IP-Adresse einem anderen Endgerät zu, um den Verbrauch von IP-Adressen einzuschränken.
EinstellenderSicherheitsparameter
Sicherheitsparameter müssen zum Schutz des B1000 und des an den
B1000 angeschlossenen PC eingestellt werden.
Klicken Sie im Fenster Erweiterte Einstellungen auf , um das
Fenster der Sicherheitseinstellungen zu öffnen. Die Objekte im Fenster
Sicherheitseinstellungen werden in der folgenden Tabelle beschrieben.
37
38
Tabelle 5-3 Elemente im Fenster für Sicherheitseinstellungen
Symbol Beschreibung
Aktivieren oder Deaktivieren der Firewall. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt 5.4.1 „Konfigurieren der Firewall .“
Mit der URL-Filterfunktion werden PCs daran gehindert, auf bestimmte URLs im WAN-Netzwerk zuzugreifen. Weitere
Informationen finden Sie im Abschnitt 5.4.2 „Konfigurieren der URL-
Filter-Funktion.“
KonfigurierenderFirewall
Der B1000 verfügt über eine zuverlässige Firewall, die die Sicherheit der übertragenen Daten an den PC, der mit dem B1000 verbunden ist, sicherstellt.
Kontext
Die Firewall muss aktiviert sein, damit die Funktionen URL-Filter verfügbar sind.
Vorgangsweise
11 Klicken Sie im Fenster Sicherheitseinstellungen auf .
21 Wählen Sie, ob die Firewall aktiviert oder deaktiviert ist.
31 Klicken Sie auf Fortfahren. Wählen Sie dann den Filtermodus wie in der folgenden Abbildung gezeigt.
Abbildung 5-6 Fenster für den Firewall-Switch
HINWEIS:
Die Optionen URL-
Adressen-Filter aktivieren sind nur verfügbar, wenn
Firewall aktivieren gewählt wurde.
41 Klicken Sie auf Anwenden.
KonfigurierenderURL-Filter-Funktion
Der B1000 kann den Zugriff auf die Adressen in der URL-Liste kontrollieren, um die Sicherheit des B1000 sicherzustellen.
39
40
Vorgangsweise
11 Klicken Sie im Fenster Sicherheitseinstellungen auf .
Abbildung 5-7 Fenster für den URL-Filter
21 Stellen Sie URL-Filtermodus ein.
31 Geben Sie die URLs für den Filter in das Feld URL ein.
41 Klicken Sie auf Anwenden.
KonfigurierendesWAN-Netzwerks
Klicken Sie im Fenster Erweiterte Einstellungen auf , um das Fenster der WAN-Einstellungen zu öffnen.
• Verbindungsmodus: Der Verbindungsmodus ist auf Auto, Manuell oder Auf
Anfrage gestellt.
− Auto (empfohlen): Der B1000 startet die Einwahl ins Internet
automatisch, kann aber die Internet-Einwahl nicht automatisch beenden.
− Manuell: Der Benutzer muss auf Verbinden klicken, um den
Internetzugang herzustellen, wenn ein Zugang zum Internet benötigt wird.
− Auf Anfrage: Wenn Daten über das Internet übertragen werden müssen,
startet der B1000 den Internetzugang automatisch. Wenn keine Daten
über einen längeren Zeitraum als die Max. Leerlaufzeit übertragen werden,
•
•
trennt der B1000 die Interneteinwahl automatisch.
•
•
•
•
Max. Leerlaufzeit (min1: Dieser Parameter ist nur gültig, wenn der
Verbindungsmodus auf Auf Anfrage gestellt ist.
APN: Der APN wird vom Telekommunikationsanbieter bereitgestellt.
Einwahlnummer: Die Einwahlnummer ist eine Zeichenkette, die vom
Telekommunikationsanbieter bereitgestellt wird.
Benutzername: Der Benutzername des APN wird vom
Telekommunikationsanbieter bereitgestellt.
Kennwort: Das Kennwort des APN wird vom Telekommunikationsanbieter bereitgestellt.
Authentifizierungsmodus: Der Typ des Authentifizierungsprotokolls muss ausgewählt sein.
41
42
KonfigurierendesWLAN/LAN
Klicken Sie im Fenster Erweiterte Einstellungen auf , um das Fenster der WLAN/LAN-Einstellungen zu öffnen, wie in der folgenden Abbildung gezeigt.
Die Elemente im Fenster WLAN-Einstellungen werden in der folgenden
Tabelle beschrieben.
Symbol Beschreibung
Aktiviert und deaktiviert den WLAN-Modus, siehe Abschnitt 5.6.1
„Aktivieren und Deaktivieren des WLAN-Modus.“
Stellen Sie die grundlegenden Parameter für das WLAN-Netzwerk ein, einschließlich SSID, Broadcast und Zugangspunktisolierung, siehe
Abschnitt 5.6.2 „Einstellen der grundlegenden WLAN-Parameter.“
Erweiterte WLAN-Einstellungen, einschließlich der Authentifizierungs- und Synchronisierungsmodi, siehe Abschnitt 5.6.3 „Einstellen der erweiterten WLAN-Parameter.“
Die DMZ-Funktion kann auf den Endgeräten aktiviert werden, damit die Endgeräte ohne Einschränkung auf das Internet zugreifen können, siehe Abschnitt 5.6.4 „Konfigurieren des DMZ.“
Die Port-Weiterleitungsfunktion des B1000 ermöglicht Endgeräten
(z. B., PCs1 den Zugriff auf FTP und andere vom LAN-Netzwerk zur
Verfügung gestellte Diensten, siehe Abschnitt 5.6.5 „Konfigurieren der
Port-Weiterleitungsfunktion.“
AktivierenundDeaktivierendesWLAN-Modus
11 Klicken Sie im Fenster WLAN-Einstellungen auf .
21 Wählen Sie Aktiviert oder Deaktiviert, um den WLAN-Modus zu aktivieren oder deaktivieren.
31 Klicken Sie auf Anwenden.
EinstellendergrundlegendenWLAN-Parameter
Klicken Sie im Fenster WLAN-Einstellungen auf , um das Fenster der
Grundlegenden WLAN-Einstellungen zu öffnen.
Die grundlegenden Parameter im Bezug auf das WLAN-Netzwerk sind: SSID,
Broadcast, Zugangspunktisolierung, 802.11-Modus, Kanal und Rate.
•
•
•
SSID: Name des WLAN-Netzwerks.
Broadcast: Wenn SSID Broadcast gewählt wurde, können die Endgeräte, z.
B. PCs, die SSID automatisch erkennen, und so die Verbindung herstellen.
Zugangspunktisolierung: Nachdem Zugangspunktisolierung gewählt wurde, ist der Zugang zwischen Endgeräten, z. B. PCs, im WLAN-Netzwerk nicht möglich.
• 802.11-Modus:
− 802.11b/g: Der B1000 nutzt automatisch den 802.11g- oder 802.11b-
Modus.
− 802.11g: Der B1000 entspricht lediglich dem IEEE 802.11g-Standard.
− 802.11b: Der B1000 entspricht lediglich dem IEEE 802.11b-Standard.
43
44
• Kanal: Kanal, auf dem der B1000 arbeitet. Wählen Sie Auto, wenn kein Kanal bestimmt werden kann. In diesem Modus kann der B1000
• automatisch nach Kanälen suchen.
Rate: Die Kanalrate ist in verschiedenen Ländern unterschiedlich.
Die empfohlene Einstellung ist Auto, das bedeutet, dass der B1000 automatisch die korrekte Übertragungsrate auswählt.
Klicken Sie auf Übernehmen, nachdem Sie die vorhergehenden Parameter eingestellt haben.
EinstellendererweitertenWLAN-Parameter
Klicken Sie im Fenster WLAN-Einstellungen auf , um das Fenster der
Erweiterten WLAN-Einstellungen zu öffnen. Weitere Informationen finden
Sie im Abschnitt 4.1 Schritt 5 „Konfigurieren der Sicherheitseinstellungen.“
Konfigurieren Sie die oben stehenden Parameters gemäß den tatsächlichen
Anforderungen und klicken Sie auf Übernehmen, um die Konfiguration zu beenden.
KonfigurierendesDMZ
Wenn Endgeräte, wie z. B. PCs, nicht über den B1000 auf das Internet zugreifen können, können die Endgeräte mit der DMZ-Funktion konfiguriert werden, um frei auf das Internet zugreifen zu können.
Kontext
Die Endgeräte, auf denen DMZ aktiviert ist, werden nicht durch Firewalls geschützt und sind daher ungeschützt bei Angriffen aus dem WAN-
Netzwerk, welche die Sicherheit anderer Endgeräte im LAN-Netzwerk bedrohen können.
Vorgangsweise
11 Klicken Sie im Fenster WLAN-Einstellungen auf , um das Fenster der DMZ-Einstellungen zu öffnen.
21 Stellen Sie den DMZ-Status auf Aktiviert oder Deaktiviert, um die DMZ-
Funktion zu aktivieren oder deaktivieren.
31 Geben Sie die der DMZ zugewiesene, lokale IP-Adresse ein.
41 Klicken Sie auf Anwenden.
KonfigurierenderPort-Weiterleitungsfunktion
Die Port-Weiterleitungsfunktion des B1000 ermöglicht externen
Endgeräten, (zum Beispiel PCs1, den Zugriff auf HTTP, FTP und andere vom
LAN-Netzwerk zur Verfügung gestellte Dienste.
Vorgangsweise
11 Klicken Sie im Fenster WLAN-Einstellungen auf , um das Fenster der Port-Weiterleitung zu öffnen.
21 Stellen Sie Allgemein, Protokoll und Status ein.
45
46
31 Geben Sie die korrekten Werte in die folgenden Textfelder ein:
•
•
•
•
41
Name: Name des Dienstes, der vom LAN-Netzwerk angeboten wird
WAN-Port: WAN-Port auf dem LAN-Server
Lokale IP-Adresse: IP-Adresse des Endgerätes, für das die Port-
Weiterleitungsfunktion im LAN-Netzwerk aktiviert ist
Lokaler Port: LAN-Port am Endgerät, für den die Port-
Weiterleitungsfunktion aktiviert ist
Klicken Sie auf Übernehmen.
Verbundene Geräte
Klicken Sie im Fenster Erweiterte Einstellungen auf , um das Fenster der Verbundene Geräte zu öffnen.
Zugewiesen: Die MAC-Adresse ist mit der IP-Adresse verknüpft. Dann wird dem Benutzer eine feste IP-Adresse zugewiesen.
Dynamisch: Eine IP-Adresse wird dem Benutzer im DHCP-Modus zugewiesen.
Ausschluss: Dem Benutzer wird keine IP-Adresse zugewiesen.
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48
FAQ-Häufig gestellte
Fragen
WiewirdderZugangzumWLAN-Netzwerkhergestellt
Ein PC kann über das WLAN-Netzwerk mit dem B1000 verbunden werden.
Voraussetzungen
•
•
Der PC muss mit einem WLAN-Adapter ausgestattet sein, der den
Standards IEEE 802.11b oder IEEE 802.11g entspricht.
Die SSID-Broadcast-Funktion desB1000 ist aktiviert.
Kontext
Die WLAN-Konfiguration macht es einem PC möglich, über das WLAN-
Netzwerk auf den B1000 zuzugreifen. Wenn der PC über Ethernet auf den
B1000 zugreift, ist eine WLAN-Konfiguration nicht erforderlich.
Vorgangsweise
11 Wählen Sie Start > Systemsteuerung > Netzwerkverbindungen >
Drahtlose Netzwerkverbindung.
21 Klicken Sie auf Drahtlose Netzwerke anzeigen und wählen Sie das dem
SSID-Parameter in Kapitel 4 „Schnellkonfiguration“ entsprechende
Netzwerk aus.
HINWEIS:
Der ursprüngliche
Wert für SSID muss mit dem WLAN-
Namen (SSID1 auf dem
Typenschild auf der
Rückseite des B1000
übereinstimmen.
31 Klicken Sie auf Verbinden.
41 Wenn Verschlüsselungsmodus auf den B1000 eingestellt ist, wird ein
Dialogfeld mit der Aufforderung zur Eingabe des Netzwerkschlüssels eingeblendet. Geben Sie dann den Netzwerkschlüssel ein und klicken
Sie auf Verbinden.
HINWEIS:
Der ursprüngliche Wert für Netzwerkschlüssel muss mit der WLAN-
Verschlüsselung
(WPA/WPA21 auf dem
Typenschild auf der
Rückseite des B1000
übereinstimmen.
Warten Sie ca. eine Minute. Ein Symbol, welches die drahtlose
Netzwerkverbindung anzeigt, wird rechts unten auf dem PC-Bildschirm angezeigt. Dies zeigt an, dass der PC mit dem B1000 verbunden ist.
49
WiewirddieIP-Adresseautomatischbezogen
11 Wählen Sie Start > Systemsteuerung > Netzwerkverbindungen.
21 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Eigenschaften der LAN-
Verbindung und wählen Sie im Kontextmenü Eigenschaften aus.
50
31 Im Dialogfeld Eigenschaften der LAN-Verbindung wählen Sie
Internetprotokoll (TCP/IP1 und klicken Sie auf Eigenschaften.
41 Wählen Sie IP-Adresse automatisch beziehen und dann DNS-
Serveradresse automatisch beziehen aus. Klicken Sie auf OK, um die
Einstellungen zu beenden.
WiewirdderAgent-Serverbeendet
11
21
Öffnen Sie den Webbrowser und wählen Sie Extras > Internetoptionen.
Klicken Sie auf die Registerkarte Verbindungen und klicken Sie dann auf
31
LAN-Einstellungen.
Heben Sie im Dialogfeld LAN-Einstellungen die Auswahl des
Kontrollkästchens Proxyserver für LAN verwenden auf.
WasistbeiabgeschalteterPOWER-LEDzutun
31
41
51
61
11
21
Prüfen Sie, ob die Stromversorgung sicher angeschlossen ist.
Prüfen Sie, ob der Stromadapter die Produktanforderungen erfüllt.
Wasistzutun,wenndiePCsimWLAN-NetzwerknichtaufdasInternet zugreifenkönnen
11
21
Prüfen Sie, ob der Stromadapter sicher angeschlossen ist.
Prüfen Sie, ob das Netzwerk verfügbar ist.
71
Prüfen Sie, ob der Netzwerkmodus richtig eingestellt ist.
Prüfen Sie, ob das Ethernet-Kabel sicher angeschlossen ist.
Prüfen Sie, ob der SSID-Name richtig ist.
Wenn der DHCP-Dienst deaktiviert ist und der PC die IP-Adresse dynamisch bezieht, kann der PC nicht auf das Netzwerk zugreifen. Stellen Sie die IP-
Adresse auf dem PC manuell ein, um dieses Problem zu verhindern.
Überprüfen Sie, ob der Treiber des Ethernet-Adapters ordnungsgemäß installiert ist.
Wenn das Problem weiterhin besteht, nachdem alle oben stehenden
Anforderungen erfüllt wurden, nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Serviceprovider vor Ort auf.
51
52
Wasistzutun,wenneinPCimWLAN-NetzwerknichtaufdasWLAN-
Netzwerkzugreifenkann
11 Prüfen Sie, ob es Störungen oder Hindernisse in der Nähe der Endgeräte oder des B1000 gibt. Stellen Sie die Endgeräte oder den B1000 an einem anderen Ort auf, wenn ein Hindernis vorhanden ist.
21 Prüfen Sie die konfigurierten Parameter des WLAN-Adapters im PC und schreiben Sie sie auf: SSID, Verschlüsselungsmodus und Schlüssel.
31 Prüfen Sie die konfigurierten Parameter des B1000 und schreiben Sie sie auf: SSID, Verschlüsselungsmodus und Schlüssel.
41 Vergleichen Sie die Parameter und stellen Sie sicher, dass die SSID des
WLAN-Adapters mit der SSID des B1000 übereinstimmt, und dass der
Verschlüsselungsmodus und Schlüssel des WLAN-Adapters mit dem
Verschlüsselungsmodus und Schlüssel des B1000 übereinstimmen.
Ändern Sie die Parameter des WLAN-Adapters, wenn die Parameter nicht
übereinstimmen.
AkronymeundAbkürzungen
IP
LAN
LED
WAN
AP
APN
DHCP
DNS
WLAN
Access Point (Zugangspunkt1
Access Point Name (Zugangspunktname1
Dynamic Host Configuration Protocol
Domain Name Server
Internet Protocol (Internetprotokoll1
Local Area Network (Lokales Netzwerk1
Light Emitting Diode (Leuchtdiode1
Wide Area Network (Breitbandnetzwerk1
Wireless Local Area Network (Drahtloses
Breitbandnetzwerk1
53
54
Sicherheitshinweise
Copyright©HuaweiTechnologiesCo.,Ltd.2010.AlleRechte
vorbehalten1
Kein Teil dieses Dokumentes darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung durch Huawei Technologies Co., Ltd in irgendeiner Weise vervielfältigt oder
übertragen werden.
Das in diesem Handbuch beschriebene Produkt kann urheberrechtlich geschützte Software von Huawei Technologies Co., Ltd und möglicher
Lizenzgeber enthalten. Kunden dürfen besagte Software auf keine
Art und Weise reproduzieren, verbreiten, modifizieren, dekompilieren, demontieren, verschlüsseln, extrahieren, rekonstruieren, leasen, übertragen oder Unterlizenzen für sie vergeben, sofern solche Beschränkungen nicht von geltenden Gesetzen verboten sind oder solche Maßnahmen von den entsprechenden Inhabern des Urheberrechts in Form von Lizenzen genehmigt sind.
WarenzeichenundGenehmigungen
, , und sind Warenzeichen oder gesetzlich geschützte Warenzeichen von Huawei Technologies Co., Ltd.
Andere genannte Warenzeichen, Produkte, Dienstleistungen und
Firmennamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.
Hinweis
Einige Eigenschaften des Produkts und seines hierin beschriebenen
Zubehörs sind von der installierten Software, den verfügbaren
Kapazitäten und den Einstellungen des lokalen Netzwerks abhängig und können möglicherweise bei bestimmten lokalen Netzbetreibern oder
Netzwerkanbietern nicht aktiviert werden oder eingeschränkt sein. Die hier genannten Beschreibungen können daher in einigen Fällen vom Produkt oder dem von Ihnen gekauften Zubehör abweichen.
Huawei Technologies Co., Ltd behält sich das Recht vor, jegliche in diesem
Handbuch enthaltene Informationen oder Angaben ohne vorherige
Ankündigung oder Verpflichtung zu ändern.
KEINE GARANTIE
DER INHALT DIESES HANDBUCHS WIRD WIE BESEHEN BEREITGESTELLT.
SOFERN DIES NICHT VON GELTENDEN GESETZEN VORGESCHRIEBEN
IST, WIRD KEINE GARANTIE, WEDER AUSDRÜCKLICH NOCH IMPLIZIERT,
FÜR DIE RICHTIGKEIT, DIE ZUVERLÄSSIGKEIT ODER DEN INHALT
DIESES HANDBUCHS GEGEBEN. DIES BEZIEHT SICH, EINSCHLIESSLICH
ABER NICHT AUSSCHLIESSLICH, AUF IMPLIZITE GARANTIEEN FÜR DIE
GEBRAUCHSTAUGLICHKEIT UND EIGNUNG FÜR EINEN SPEZIELLEN ZWECK.
HUAWEI TECHNOLOGIES CO., LTD HAFTET ZUM MAXIMAL GESETZLICH
ZULÄSSIGEN AUSMASS IN KEINEM FALL FÜR JEDWEDE SPEZIFISCHE,
55
56
ZUFÄLLIGE, INDIREKTE, ODER FOLGESCHÄDEN SOWIE VERLORENE
GEWINNE, GESCHÄFTE, EINKÜNFTE, DATEN, FIRMENWERTE ODER
ERWARTETE ERSPARNISSE.
Import-undExportbestimmungen
Kunden haben sich an alle geltenden Gesetze und Bestimmungen für den
Import und Export zu halten und müssen alle notwendigen Genehmigungen und Lizenzen der Regierung für den Export, Re-Export oder Import des in diesem Benutzerhandbuch genannten Produktes inklusive der betreffenden
Software und der technischen Daten einholen.
Sicherheitshinweise
Dieser Abschnitt enthält wichtige Informationen zur Betriebsanweisung
Ihres Geräts. Darüber hinaus sind Informationen zum sicheren Umgang mit
Ihrem Geräts aufgeführt. Lesen Sie diese Hinweise aufmerksam, bevor Sie
Ihr Gerät verwenden.
ElektronischeGeräte
Schalten Sie Ihr Gerät aus, wenn eine Verwendung des Geräts untersagt ist.
Verwenden Sie das Gerät nicht, wenn es elektronische Geräte beeinflussen oder Gefahr verursachen könnte.
MedizinischeGeräte
•
•
•
Halten Sie sich an die von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen festgelegten Regeln und Bestimmungen. Schalten Sie Ihr Gerät aus, wenn die Verwendung des Geräts untersagt ist.
Einige drahtlose Geräte könnten die Funktion von Hörgeräten oder
Herzschrittmachern beeinträchtigen. Hersteller von Herzschrittmachern empfehlen, einen Mindestabstand von 20 cm zwischen einem
Mobilfunkgerät und einem Herzschrittmacher einzuhalten, um mögliche
Interferenzen mit dem Schrittmacher zu vermeiden.
Wenn Sie ein elektronisches Medizingerät verwenden, wenden Sie sich an
Ihren Arzt oder den Gerätehersteller, um sicherzustellen, dass Funkwellen den Betrieb des Geräts nicht stören.
ExplosionsfähigeAtmosphäre
Schalten Sie Ihr Gerät in Umgebungen mit explosionsfähiger Atmosphäre ab und halten Sie sich an alle Hinweisschilder und Anweisungen. Umgebungen mit explosionsfähiger Atmosphäre sind unter anderem all jene Bereiche, in denen Sie üblicherweise darum gebeten werden, den Motor Ihres Fahrzeugs abzustellen. Das Auslösen eines Funkens könnte in solchen Bereichen eine Explosion oder einen Brand verursachen, was zu Körperverletzung oder gar zum Tod führen könnte. Schalten Sie das Gerät an Orten, die der
Treibstoffbefüllung dienen, wie zum Beispiel Tankstellen, nicht an. Halten
Sie sich an die Beschränkungen bezüglich des Gebrauchs von Funkgeräten
57
58 in Tanklagern, Depots, Vertriebsanlagen und Chemiewerken. Beachten
Sie außerdem die Beschränkungen in Bereichen, in denen Sprengarbeiten durchgeführt werden. Bevor Sie das Gerät verwenden, achten Sie auf
Bereiche mit potenziell explosiver Atmosphäre, die meistens, jedoch nicht immer, deutlich gekennzeichnet sind. Solche Bereiche sind zum
Beispiel unter Deck auf Booten zu finden, in Einrichtungen für chemische
Weiterleitung und Lagerung sowie an Orten, die Chemikalien oder Partikel wie Fasern, Staub oder Metallpulver enthalten. Fragen Sie die Hersteller von
Fahrzeugen, die Autogas (wie zum Beispiel Propan oder Butan1 verwenden, ob dieses Gerät in deren Nähe sicher verwendet werden kann.
Verkehrssicherheit
•
•
Beachten Sie beim Gebrauch des Geräts die örtlichen Gesetze und
Bestimmungen. Verwenden Sie das drahtlose Gerät nicht beim Führen eines Fahrzeugs, da sonst Unfallgefahr besteht.
Hochfrequente Funksignale können elektronische Systeme von
Kraftfahrzeugen beeinflussen. Weitere Informationen erhalten Sie vom
Fahrzeughersteller.
Betriebsumfeld
• Verwenden Sie das Gerät nicht an staubigen, feuchten und schmutzigen
Orten und nicht an Orten, die einem Magnetfeld ausgesetzt sind.
Andernfalls könnte es zu Störungen des Stromkreislaufs kommen.
•
•
•
•
•
Beachten Sie die örtlichen Gesetze und Bestimmungen, während Sie das
Gerät verwenden, und respektieren Sie die Privatsphäre sowie die Rechte von anderen.
Bewahren Sie das Gerät und das Zubehör vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt an einem gut gelüfteten, kühlen Ort auf. Wickeln Sie das Gerät nicht ein und legen Sie auch keine Handtücher oder andere Gegenstände darauf. Legen Sie das Gerät nicht in eine Schachtel oder eine Kiste. Es könnte sonst aufgrund schlechter Wärmeableitung beschädigt werden.
Verwenden Sie das Gerät bei Gewitter und Sturm nicht während des
Ladens, um Gefahren durch Blitzschlag zu vermeiden.
Die Umgebungstemperatur für den Betrieb des Geräts muss zwischen
-10 ℃ und +45 ℃ liegen.
Die Antennen, die für diesen Sender verwendet werden, müssen mit einem Abstand von mindestens 20 cm von allen Personen montiert werden.
SicherheitfürKinder
Bitte halten Sie sich an alle Vorkehrungen für die Sicherheit von Kindern. Es könnte gefährlich für ein Kind sein, mit Ihrem Gerät oder dessen Zubehör zu spielen, da sich Kleinteile lösen könnten, die bei Verschlucken eine
Erstickungsgefahr darstellen. Stellen Sie sicher, dass das Gerät und dessen
Zubehör nicht in die Hände von Kindern gelangen.
59
60
Zubehör
Verwenden Sie nur das vom Hersteller gelieferte Zubehör. Das Verwenden von Zubehör anderer Hersteller oder Verkäufer in Verbindung mit diesem
Modell könnte die Zulassungen oder Garantie des Geräts unwirksam machen, die Betriebsfähigkeit des Geräts beeinträchtigen oder Gefahren hervorrufen.
Netzteil
•
•
Verwenden Sie das in der Beschreibung angegebene Netzteil. Eine unsachgemäße Voltzahl kann einen Brand oder einen Fehler des Netzteils verursachen.
Verwenden Sie das Kabel auf keinen Fall weiter, wenn das Stromkabel beschädigt ist (zum Beispiel ein freiliegender Draht oder ein beschädigtes
Kabel) oder der Stecker sich lockert. Dies könnte sonst zu einem elektrischen Schlag, einem Kurzschluß des Netzteils oder zu Feuer führen.
ReinigungundWartung
Es ist normal, dass sich das drahtlose Gerät während der Verwendung erwärmt. Beenden Sie vor der Reinigung oder Wartung des drahtlosen Geräts sämtliche Anwendungen, und trennen Sie das drahtlose Gerät vom PC.
•
•
Verwenden Sie das drahtlose Gerät und dessen Zubehör vorsichtig und in einer sauberen Umgebung. Bringen Sie das drahtlose Gerät nicht in die
Nähe von Feuer oder einer brennenden Zigarette.
Schützen Sie Ihr drahtloses Gerät und dessen Zubehör vor Wasser und
Dampf und halten Sie Gerät und Zubehör trocken.
•
•
•
Werfen und biegen Sie das drahtlose Gerät nicht und lassen Sie es nicht fallen.
Verwenden Sie keine chemischen Waschmittel, Puder oder andere chemischen Mittel (wie z. B. Alkohol oder Benzol1 zur Reinigung des
Geräts und des Netzteils. Teile des Geräts könnten sonst beschädigt werden oder ein Brand könnte ausgelöst werden. Sie können das Gerät und des Netzteils mit einem feuchten und weichen antistatischen Tuch säubern.
Nehmen Sie das Gerät oder sein Zubehör nicht auseinander. Dies führt zum Erlöschen der Garantie von Gerät und Zubehör und der Hersteller ist nicht verpflichtet, für den Schaden aufzukommen.
HinweisezuEntsorgungundRecycling
Dieses Symbol auf dem Gerät (und den enthaltenen Batterien/
Akkus1 weist darauf hin, dass diese nicht im normalen
Hausmüll entsorgt werden sollen. Entsorgen Sie Ihr Gerät oder die Batterien/Akkus nicht als ungetrennten Hausmüll.
Das Gerät (und alle Batterien/Akkus1 sollten nach Ende der
Gebrauchsdauer an eine zugelassene Sammelstelle zum Recycling oder zur ordnungsgemäßen Entsorgung gegeben werden.
Weiterführende Informationen zum Recycling Ihres Geräts oder der
Batterien/Akkus erhalten Sie von Ihrer Stadtverwaltung, den kommunalen
Entsorgungsbetrieben oder dem Geschäft, in dem Sie das Gerät gekauft haben.
61
62
Die Entsorgung dieses Geräts richtet sich nach der WEEE-Richtlinie über
Elektro- und Elektronik-Altgeräte der Europäischen Union. Elektronikschrott und Batterien/Akkus sind vom Restmüll zu trennen, um negative
Umweltbelastungen für die Gesundheit durch mögliche Gefahrstoffe zu vermeiden.
VermeidungvonGefahrstoffen
Dieses Gerät entspricht der REACH-Verordnung zur Registrierung, Bewertung,
Zulassung und Beschränkung von Chemikalien der EU (Verordnung Nr.
1907/2006/EG des Europäischen Parlaments und des Rates) und der EG-
Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe
(RoHS/Richtlinie 2002/95/EG des Europäischen Parlaments und des Rates).
Weiterführende Informationen über die Konformität dieses Geräts mit der
REACH-Verordnung erhalten Sie unter www.huaweidevice.com/certification.
Auf dieser Website erhalten Sie regelmäßig aktualisierte Informationen.
ÜbereinstimmungmitdenEU-Richtlinien
Български: С настоящето Huawei Technologies Co., Ltd. декларира, че този уред съответства на основните изисквания и другите разпоредби на Директива 1999/5/EC.
Česky: Huawei Technologies Co., Ltd., tímto prohlašuje, že toto zařízení je ve shodě se základními požadavky a dalšími souvisejícími opatřeními směrnice
1999/5/EC.
Dansk: Huawei Technologies Co., Ltd. erklærer hermed at denne enhed er i overensstemmelse med de obligatoriske krav og andre relevante bestemmelser i direktiv 1999/5/EF.
Nederlands: Hierbij verklaart Huawei Technologies Co., Ltd. dat dit apparaat in overeenstemming is met de essentiële eisen en de andere relevante bepalingen van richtlijn 1999/5/EC.
English: Hereby, Huawei Technologies Co., Ltd. declares that this device is in compliance with the essential requirements and other relevant provisions of
Directive 1999/5/EC.
Eesti: Käesolevaga kinnitab Huawei Technologies Co., Ltd., et see seade vastab Direktiivi 1999/5/EÜ põhinõudmistele ja teistele asjakohastele määrustele.
Suomi: Huawei Technologies Co., Ltd. vakuuttaa täten, että tämä laite on yhdenmukainen direktiivin 1999/5/EY olennaisten vaatimusten ja direktiivin muiden asiaankuuluvien lausumien kanssa.
Français(Européen): Le fabricant déclare que ce produit est conforme aux exigences essentielles et aux autres dispositions pertinentes de la directive
1999/5/CE.
Deutsch: Huawei Technologies Co., Ltd. erklärt hiermit, dass dieses Produkt die erforderlichen Bestimmungen und andere relevante Verordnungen der
Richtlinie 1999/5/EG einhält.
63
64
Ελληνικά: Δια της παρούσης η Huawei Technologies Co., Ltd. δηλώνει ότι
αυτή η συσκευή συμμορφώνεται με τις βασικές απαιτήσεις και άλλες
σχετικές διατάξεις της οδηγίας 1999/5/Ε.Κ.
Magyar: Jelen nyilatkozaton keresztül a Huawei Technologies Co., Ltd. kijelenti, hogy a készülék megfelel az EC/5/1999 Irányelv összes lényeges követelményének és vonatkozó előírásának.
Gaeilge: Fograíonn Huawei Technologies Co., Ltd leis seo go bhfuil an fheiste seo i gcomhlíonadh leis na fíor-riachtanais agus na forálacha eile maidir le
Treoir 1999/5/AE.
Italiano: Col presente documento, Huawei Technologies Co., Ltd. dichiara che questo dispositivo è conforme ai requisiti essenziali e alle altre disposizioni applicabili della Direttiva 1999/5/CE.
Latviski: Ar šo Huawei Technologies Co., Ltd. paziņo, ka šī ierīce atbilst
Direktīvas 1999/5/EC pamatprasībām un piemērojamajiem nosacījumiem.
Lietuviškai: Šiuo Huawei Technologies Co., Ltd. praneša, kad šis įtaisas atitinka Direktyvos 1999/5/EC pagrindinius reikalavimus ir taikomas sąlygas.
Malti: Hawnhekk, Huawei Technologies Co., Ltd. tiddikjara li dan it-tagħmir hu konformi mal-ħtiġijiet essenzjali u provvedimenti rilevanti oħrajn ta’
Direttiva 1999/5/KE.
Polski: Wymieniona w tym dokumencie firma Huawei Technologies Co., Ltd. deklaruje, że niniejsze urządzenie spełnia zasadnicze wymagania w zakresie
zgodności oraz inne odnośne postanowienia Dyrektywy 1999/5/EC.
Português(Europeu): Deste modo, a Huawei Technologies Co., Ltd. declara que este dispositivo está em conformidade com os requisitos essenciais e outras provisões relevantes da Directiva 1999/5/CE.
Română: Prin prezenta Huawei Technologies Co., Ltd. declară că acest dispozitiv este conform cu cerinţele esenţiale şi alte prevederi relevante ale directivei 1999/5/CE.
Slovenčina: Huawei Technologies Co., Ltd. týmto vyhlasuje, že zariadenie je v súlade so základnými požiadavkami a inými relevantnými predpismi
Smernice 1999/5/ES.
Slovenščina: Huawei Technologies Co., Ltd. izjavlja, da je ta naprava v skladu z bistvenimi zahtevami in drugimi ustreznimi določbami Direktive 1999/5/
ES.
Español(Europeo): Con el presente documento, Huawei Technologies Co.,
Ltd. declara que este dispositivo cumple con los requisitos esenciales y con las demás disposiciones correspondientes de la Directiva 1999/5/CE.
Svenska: Huawei Technologies Co., Ltd. förklarar härmed att denna produkt
överensstämmer med de grundläggande kraven och andra relevanta föreskrifter i direktiv 1999/5/EG.
Die Konformitätserklärung finden Sie unter www.huaweidevice.com/ certification.
65
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Beachten Sie: Wenn Sie Ihr Mobiltelefon im Ausland verwenden, halten Sie sich bitte an die geltenden nationalen und lokalen Regelungen der Länder, die Sie besuchen. Dieses Gerät darf möglicherweise in einigen oder allen
Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU1 nur eingeschränkt verwendet werden.
Beachten Sie: Dieses Gerät kann in allen Mitgliedsstaaten der EU betrieben werden.
Francia: L'utilisation à l'extérieur est limitée à 10 mW de puissance isotrope rayonnée équivalente dans la plage 2454-2483,5 MHz.
Italia: per l'uso privato è necessaria un'autorizzazione generica se vengono utilizzati i sistemi wireless di accesso alla rete locale (WAS/RLAN1.
Lëtzebuerg: Eng generell Autorisatioun ass néideg fir Netz- oder
Déngschtleeschtungsgebrauch.
Luxemburg: Allgemeine Zulassung für Netzwerk- und Dienstleistungen erforderlich.
Luxembourg: Autorisation globale nécessaire pour le réseau et la fourniture de services.
Norge: Dette underavsnittet gjelder ikke for det geografiske området innen en radius på 20 km fra Ny-Ålesund.
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AND WARRANTY
DISCLAIMER
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“mini_httpd”, “Pppoe”,"Netfilter/iptables","Zebra" ,"Ebtables" ,"Iproute2" ,"Bridgeutil" ,"Dnsmasq" ,"Bftpd," Siproxd " ,"Samba" ,"ntfs-3g" “libiconv” , and “vsftpd” which are released under the GNU General Public License (Version21 that comes together with this product and can be found under http://www.gnu.org/licenses/ gpl.html.
COPYRIGHT NOTICE
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kernel.org1
CFE: Copyright ©, 2000,2001,2002,2003 Broadcom Corporation.
BusyBox: Copyright ©, 1999-2005 Erik Andersen.
μclibc: Copyright ©, 1999-2007 Erik Andersen <[email protected]> mini_httpd: Copyright ©,1999-2000 Jef Poskanzer ([email protected]) netfilter/iptables: Copyright ©, 2000-2004 netfilter project http://www.
netfilter.org/")
Iproute2: It is currently maintained by Stephen Hemminger <shemminger@ osdl.org>. The original author, Alexey Kuznetsov,
Pppoe: Copyright © 2001-2005 Roaring Penguin Software Inc. (http://www.
roaringpenguin.com/pppoe1
Zebra: Copyright © 1997, 98, 99 Kunihiro Ishiguro [email protected], (http:// www.zebra.org1
Ebtables v2.0.6: The author Bart De Schuymer <[email protected]>
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(http://ebtables.sourceforge.net/1
Bridge-util: Copyright © 2000 Lennert Buytenhek, (http://sourceforge.net/ project/showfiles.php?group_id=26089)
Dnsmasq: Copyright © 2000-2007 Simon Kelley (http://www.thekelleys.org.uk/ dnsmasq/1
Bftpd: Copyright © 1999-2000 Max-Wilhelm Bruker <[email protected]>
(http://bftpd.sourceforge.net/download.html1
Siproxd: Copyright © 2002-2005 Thomas Ries <[email protected]> (http://siproxd.
sourceforge.net/1
Samba: Copyright Andrew Tridgell 1992-1998
Copyright © 2001 by Martin Pool <[email protected]>
Copyright Andrew Bartlett 2002
Copyright © 2003 Jim McDonough <[email protected]>
Copyright © 2002-2003 Jelmer Vernooij <[email protected]> (http://us3.
samba.org/samba/1 ntfs-3g: Copyright © 2005-2007 Yura Pakhuchiy
Copyright © 2005 Yuval Fledel
Copyright © 2006-2009 Szabolcs Szakacsits
Copyright © 2007-2009 Jean-Pierre Andre
Copyright © 2009 Erik Larsson
<[email protected]> (http://www.ntfs-3g.org/) libiconv: Copyright © 1998, 2010 Free Software Foundation, Inc.
[email protected] (http://www.gnu.org/software/libiconv/) vsftpd: Copyright © Chris Evans [email protected]. (http://vsftpd.
beasts.org1
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 2
Copyright (C) 1989, 1991 Free Software Foundation, Inc., 59 Temple Place,
Suite 330, Boston, MA 02111-1307 USA
Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies of this license document, but changing it is not allowed.
Preamble
The licenses for most software are designed to take away your freedom to share and change it. By contrast, the GNU General Public License is intended to guarantee your freedom to share and change free software--to make sure the software is free for all its users. This General Public License applies to most of the
Free Software Foundation's software and to any other program whose authors commit to using it. (Some other Free Software Foundation software is covered by the GNU Library General Public License instead.) You can apply it to your programs, too.
When we speak of free software, we are referring to freedom, not price. Our
General Public Licenses are designed to make sure that you have the freedom to distribute copies of free software (and charge for this service if you wish1, that you receive source code or can get it if you want it, that you can change
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70 the software or use pieces of it in new free programs; and that you know you can do these things. To protect your rights, we need to make restrictions that forbid anyone to deny you these rights or to ask you to surrender the rights. These restrictions translate to certain responsibilities for you if you distribute copies of the software, or if you modify it. For example, if you distribute copies of such a program, whether gratis or for a fee, you must give the recipients all the rights that you have. You must make sure that they, too, receive or can get the source code.
And you must show them these terms so they know their rights.
We protect your rights with two steps: (11 copyright the software, and (21 offer you this license which gives you legal permission to copy, distribute and/or modify the software.
Also, for each author's protection and ours, we want to make certain that everyone understands that there is no warranty for this free software. If the software is modified by someone else and passed on, we want its recipients to know that what they have is not the original, so that any problems introduced by others will not reflect on the original authors' reputations.
Finally, any free program is threatened constantly by software patents. We wish to avoid the danger that redistributors of a free program will individually obtain patent licenses, in effect making the program proprietary. To prevent this, we have made it clear that any patent must be licensed for everyone's free use or not licensed at all.
The precise terms and conditions for copying, distribution and modification follow.
TermsAndConditionsForCopying,DistributionAndModification
0. This License applies to any program or other work which contains a notice placed by the copyright holder saying it may be distributed under the terms of this General Public License. The "Program", below, refers to any such program or work, and a "work based on the Program" means either the Program or any derivative work under copyright law: that is to say, a work containing the Program or a portion of it, either verbatim or with modifications and/or translated into another language. (Hereinafter, translation is included without limitation in the term "modification".) Each licensee is addressed as "you".
Activities other than copying, distribution and modification are not covered by this License; they are outside its scope. The act of running the Program is not restricted, and the output from the Program is covered only if its contents constitute a work based on the Program (independent of having been made by running the Program1. Whether that is true depends on what the Program does.
11 You may copy and distribute verbatim copies of the Program's source code as you receive it, in any medium, provided that you conspicuously and appropriately publish on each copy an appropriate copyright notice and disclaimer of warranty; keep intact all the notices that refer to this License and to the absence of any warranty; and give any other recipients of the Program a copy of this License along with the Program. You may charge a fee for the physical act of transferring a copy, and you may at your option offer warranty protection in exchange for a fee.
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21 You may modify your copy or copies of the Program or any portion of it, thus forming a work based on the Program, and copy and distribute such
•
•
• modifications or work under the terms of Section 1 above, provided that you also meet all of these conditions.
You must cause the modified files to carry prominent notices stating that you changed the files and the date of any change.
You must cause any work that you distribute or publish, that in whole or in part contains or is derived from the Program or any part thereof, to be licensed as a whole at no charge to all third parties under the terms of this License.
If the modified program normally reads commands interactively when run, you must cause it, when started running for such interactive use in the most ordinary way, to print or display an announcement including an appropriate copyright notice and a notice that there is no warranty (or else, saying that you provide a warranty1 and that users may redistribute the program under these conditions, and telling the user how to view a copy of this License.
(Exception: if the Program itself is interactive but does not normally print such an announcement, your work based on the Program is not required to print an announcement.) These requirements apply to the modified work as a whole.
If identifiable sections of that work are not derived from the Program, and can be reasonably considered independent and separate works in themselves, then this License, and its terms, do not apply to those sections when you distribute them as separate works. But when you distribute the same sections as part of a whole which is a work based on the Program, the distribution of the whole must be on the terms of this License, whose permissions for other licensees extend to the entire whole, and thus to each and every part
31 regardless of who wrote it. Thus, it is not the intent of this section to claim rights or contest your rights to work written entirely by you; rather, the intent is to exercise the right to control the distribution of derivative or collective works based on the Program. In addition, mere aggregation of another work not based on the Program with the Program (or with a work based on the Program1 on a volume of a storage or distribution medium does not bring the other work under the scope of this License.
You may copy and distribute the Program (or a work based on it, under Section
21 in object code or executable form under the terms of Sections 1 and 2
•
•
• above provided that you also do one of the following:
Accompany it with the complete corresponding machine-readable source code, which must be distributed under the terms of Sections 1 and 2 above on a medium customarily used for software interchange; or,
Accompany it with a written offer, valid for at least three years, to give any third party, for a charge no more than your cost of physically performing source distribution, a complete machine-readable copy of the corresponding source code, to be under the terms of Sections 1 and 2 above on a medium customarily used for software interchange; or,
Accompany it with the information you received as to the offer to distribute corresponding source code. (This alternative is allowed only for noncommercial distribution and only if you the program in object code or executable form with such an offer, in accord with Subsection b above.1 The source code for a work means the preferred form of the work for making modifications to it. For an executable work, complete source code means all the source code for all modules it contains, plus any associated interface
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•
41 definition files, plus the scripts used to control compilation and installation of the executable. However, as a special exception, the source code distributed need not include anything that is normally distributed (in either source or binary form1 with the major components (compiler, kernel, and so on1 of the operating system on which the executable runs, unless that component itself accompanies the executable.
If distribution of executable or object code is made by offering access to copy from a designated place, then offering equivalent access to copy the source code from the same place counts as distribution of the source code, even though third parties are not compelled to copy the source along with the object code.
You may not copy, modify, sublicense, or distribute the Program except as expressly provided under this License. Any attempt otherwise to copy, modify, sublicense or distribute the Program is void, and will automatically terminate your rights under this License. However, parties who have received copies, or rights, from you under this License will not have their licenses terminated so long as such parties remain in full compliance.
51 You are not required to accept this License, since you have not signed it.
However, nothing else grants you permission to modify or distribute the
Program or its derivative works. These actions are prohibited by law if you do not accept this License. Therefore, by modifying or distributing the Program
(or any work based on the Program1, you indicate your acceptance of this
License to do so, and all its terms and conditions for copying, distributing or modifying the Program or works based on it.
61 Each time you redistribute the Program (or any work based on the Program1, the recipient automatically receives a license from the original licensor to copy, distribute or modify the Program subject to these terms and conditions.
You may not impose any further restrictions on the recipients' exercise of the rights granted herein. You are not responsible for enforcing compliance by third parties to this License.
71 If, as a consequence of a court judgment or allegation of patent infringement or for any other reason (not limited to patent issues1, conditions are imposed on you (whether by court order, agreement or otherwise1 that contradict the conditions of this License, they do not excuse you from the conditions of this License. If you cannot distribute so as to satisfy simultaneously your obligations under this License and any other pertinent obligations, then as a consequence you may not distribute the Program at all. For example, if a patent license would not permit royalty-free redistribution of the Program by all those who receive copies directly or indirectly through you, then the only way you could satisfy both it and this License would be to refrain entirely from distribution of the Program. If any portion of this section is held invalid or unenforceable under any particular circumstance, the balance of the section
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76 is intended to apply and the section as a whole is intended to apply in other circumstances. It is not the purpose of this section to induce you to infringe any patents or other property right claims or to contest validity of any such claims; this section has the sole purpose of protecting the integrity of the free software distribution system, which is implemented by public license practices. Many people have made generous contributions to the wide range of software distributed through that system in reliance on consistent application of that system; it is up to the author/donor to decide if he or she is willing to distribute software through any other system and a licensee cannot impose that choice. This section is intended to make thoroughly clear what is believed to be a consequence of the rest of this License.
81 If the distribution and/or use of the Program is restricted in certain countries either by patents or by copyrighted interfaces, the original copyright holder who places the Program under this License may add an explicit geographical distribution limitation excluding those countries, so that distribution is permitted only in or among countries not thus excluded. In such case, this
License incorporates the limitation as if written in the body of this License.
9 1 The Free Software Foundation may publish revised and/or new versions of the
General Public License from time to time. Such new versions will be similar in spirit to the present version, but may differ in detail to address new problems
or concerns. Each version is given a distinguishing version number. If the
Program specifies a version number of this License which applies to it and
"any later version", you have the option of following the terms and conditions either of that version or of any later version published by the Free Software
Foundation. If the Program does not specify a version number of this License, you may choose any version ever published by the Free Software Foundation.
101 If you wish to incorporate parts of the Program into other free programs whose distribution conditions are different, write to the author to ask for permission. For software which is copyrighted by the Free Software
Foundation, write to the Free Software Foundation; we sometimes make exceptions for this. Our decision will be guided by the two goals of preserving the free status of all derivatives of our free software and of promoting the sharing and reuse of software generally.
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WARRANTY DISCLAIMER
Because the program is licensed free of charge, there is no warranty for the program, to the extent permitted by applicable law. except when otherwise stated in writing the copyright holders and/or other parties provide the program "as is" without warranty of any kind, either expressed or implied, including, but not limited to, the implied warranties of merchantability and fitness for a particular purpose. the entire risk as to the quality and performance of the program is with you. should the program prove defective, you assume the cost of all necessary servicing, repair or correction.
In no event unless required by applicable law or agreed to in writing will any copyright holder, or any other party who may modify and/or redistribute the program as permitted above, be liable to you for damages, including any general, special, incidental or consequential damages arising out of the use or inability to use the program (including but not limited to loss of data or data being rendered inaccurate or losses sustained by you or third parties or a failure of the program to operate with any other programs1, even if such holder or other party has been advised of the possibility of such damages.
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