Satel Versa IP Bedienungsanleitung
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versa_ip_u_de 04/16
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BEDIENUNGS-
ANLEITUNG
SATEL sp. z o.o. ul. Budowlanych 66
80-298 Gda ń sk
POLEN tel. + 48 58 320 94 00 www.satel.eu
WARNUNG
Vor der Montage lesen Sie bitte sorgfältig diese Anleitung, um den Fehlern zu vorbeugen, die zu einem fehlerhaften Funktionieren oder sogar zur Beschädigung des Gerätes führen könnten.
Alle Eingriffe in die Konstruktion, die vom Hersteller nicht erlaubt sind, oder eigenmächtige
Reparaturen verursachen den Verlust der Garantie.
Die Zentrale arbeitet nur mit analogen Telefonanschlüssen zusammen. Bei einer
Umstellung von einem analogen auf ein anderes Fernsprechnetz wird geraten, zuerst den
Errichter der Alarmanlage zu befragen.
Man sollte besonders auf häufige Belegung der durch die Zentrale benutzten Telefonleitung und auf Störungen dieser Leitung oder der Aufschaltung achten. Derartige Situationen sind dem Errichter der Alarmanlage unverzüglich zu melden.
Nur ein leistungsfähiger Alarmsystem gewährleistet einen zuverlässigen Schutz, deswegen die Firma SATEL empfehlt sein reguläres Testen. Die Zentrale wurde mit zahlreichen
Selbstdiagnosefunktionen ausgestattet, die nach entsprechender Konfiguration vom Errichter eine Kontrolle über Zuverlässigkeit des Systems gewährleisten.
Das Alarmsystem wird nicht dem Einbruch, Überfall oder Brand vorbeugen, aber es garantiert, dass im Falle einer Alarmsituation Maßnahmen (Alarmmeldung mit Hilfe akustischer oder optischer Signalisierung, Übermittlung des Alarms an entsprechende
Dienste usw.) getroffen werden, die eventuelle Schaden einschränken sollen. Dies kann potentielle Einbrecher erschrecken.
Das Ziel der Firma SATEL ist ständig die höchste Qualität der Produkte zu gewährleisten.
Dies kann zu Veränderungen in der technischen Spezifikation und der Software führen.
Aktuelle Informationen über die eingeführten Änderungen sind auf unserer Webseite http://www.satel.eu zu finden
Die Konformitätserklärung kann unter folgender Adresse gefunden werden: www.satel.eu/ce
Werkseinstellungen:
Servicekennwort: 12345
Kennwort des Benutzers 30: 1111
In dieser Anleitung können folgende Symbole erscheinen:
- Hinweis,
- Warnung.
INHALTSVERZEICHNIS
Einhalten der Anforderungen der Norm EN 50131 für Grade 2 .................................. 6
Bedienung des Alarmsystems anhand des LCD-Bedienteils ..................................... 6
Scharfschalten mit der Proximity-Karte VERSA-LCDR / VERSA-LCDM-WRL ...........................12
Unscharfschalten und Alarmlöschen mit der Proximity-Karte VERSA-LCDR /
Steuerung der Ausgänge mit der Proximity-Karte VERSA-LCDR / VERSA-LCDM-WRL ......... 33
Bedienung des Alarmsystems über Handsender ......................................................37
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1. Einleitung
Wir freuen uns, dass Sie sich für das von uns angebotene Produkt entschieden haben. Wir wünschen Ihnen viel Zufriedenheit mit Ihrer Wahl und versichern Sie, dass wir stets bereit sind, mit fachlicher Hilfe und Information über unsere Erzeugnisse aufzuwarten.
Die Firma SATEL stellt außer Alarmzentralen viele andere Komponenten von Alarmanlagen her. Detaillierte Informationen über unsere Angebote können Sie bei den Fachhändlern, die unsere Produkte anbieten oder auf unserer Webseite www.satel.eu
einholen.
Das vorliegende Handbuch beschreibt verschiedene Methoden der Bedienung eines
Alarmsystems außer der Bedienung über das LED-Bedienteil und Touchscreen-Bedienteil
(INT-TSG und INT-TSH), die in separaten Bedienungsanleitungen beschrieben wurden.
Es wird empfohlen, dass der Errichter eigene Bedienungsanleitung des installierten
Alarmsystems vorbereitet. Sie soll alle Änderungen und Modifikationen im Verhältnis zur Werkseinstellungen enthalten.
Der Errichter soll für die Benutzer eine Schulung zur Bedienung des Alarmsystems durchführen.
2. Technische Zuverlässigkeit des Alarmsystems
Falsches Funktionieren irgendeines Bauteils des Alarmsystems führt zur Senkung des
Schutzniveaus. Jedes draußen montiertes Bauteil eines Alarmsystems (z.B.
Außensignalgeber) kann durch verschiedene äußere Bedingungen gefährdet werden. Bei einem Gewitter sind infolge atmosphärischer Entladungen die an elektrische und telefonische
Installationen angeschlossenen Geräte den Beschädigungen ausgesetzt.
Die Zentrale ist mit vielen Sicherungen und automatischen diagnostischen Funktionen ausgestattet, welche ständig die sichere Funktion des Systems kontrollieren. Inkorrekte
Funktion wird durch die Zentrale mit einer LED am Bedienteil signalisiert. In solchen
Fällen ist eine sofortige Reaktion erforderlich. Im Notfall sollten Sie sofort Ihren
Errichter benachrichtigen.
Außerdem sind in der Zentrale Funktionen zum Testen des Alarmsystems verfügbar. Mit den
Funktionen können Sie prüfen, ob die Melder, Signalgeber, Telefongeräte usw. richtig funktionieren. Nur ein regelmäßiges Testen und Kontrolle des Alarmsystems ermöglichen ein hohes Schutzniveau vor einem Einbruch.
Es wird empfohlen, dass der Errichter, im Auftrag vom Benutzer, regelmäßige Wartung des
Alarmsystems durchführt.
Im Interesse des Benutzers ist das Aufstellen eines Ablaufplanes für den Alarmfall zu empfehlen. Hier ist es von Bedeutung, die Alarmursache zu identifizieren und entsprechende
Maßnahmen (wie z.B. Evakuierung) einzuleiten.
3. Betriebskosten des Alarmsystems
Die Alarmzentrale kann die Benutzer und die Leitstelle über Zustand des überwachten
Objektes informieren. Die Realisierung der Funktionen über eine Telefonleitung bedeutet
Kosten. Die Kosten sind von der Menge an Informationen abhängig, die von der Zentrale an die Leitstelle übermittelt werden. Störungen der Telefonleitung sowie eine inkorrekte
Parametrierung der Zentrale können zu einer bedeutenden Steigerung dieser Kosten führen
(zu große Anzahl der getätigten Telefonverbindungen).
Sie müssen den Errichter informieren, was die Priorität ist: Übermittlung von Informationen um jeden Preis, oder die Vorbeugung zu großen Kosten. Zum Beispiel, wenn die
Übersendung des Ereigniscodes an die Leitstelle fehlgeschlagen ist, kann die Zentrale mehrmals alle paar Minuten versuchen, den Code zu senden oder auf die Übersendung des
Codes verzichten, bis ein neues Ereignis auftritt.
4. Begriffserklärung
Alarm
– Reaktion des Alarmsystems auf Aufspüren eines Eindringlings oder auf ein anderes
Ereignis (z.B. Glasbruch oder Gasaustritt), welches im überwachten Bereich aufgetreten ist. Der Alarm kann durch Bedienteile, Module zur Steuerung der Bereiche oder
Signalgeber signalisiert werden (in einem definierten Zeitraum oder bis zur
Alarmlöschung). Eine Alarmmeldung kann an die Leitstelle oder an den Benutzer gesendet werden.
Notrufalarm
– der Alarm wird nach Betätigung des Tasters oder über das Bedienteil ausgelöst, wenn der ärztliche Notdienst gerufen werden soll.
Überfallalarm – im Falle eines Überfalls wird der Alarm mit einem Überfalltaster oder über das Bedienteil ausgelöst.
Warnalarm
– in einigen Situationen, wenn die Alarmkriterien erfüllt sind, werden vom
Alarmsystem nicht alle Maßnahmen, die für den Alarmfall vorgesehen sind, unternommen.
Sie werden verzögert, und die Reaktion des Alarmsystems begrenzt sich dann auf
Auslösung des Warnalarms in Bedienteilen, Modulen zur Steuerung der Bereiche oder in
Innensignalgebern. Dadurch wenn der Benutzer beim Eintritt in das überwachte Objekt einen Fehler begann (schaltete vor dem Ablauf der Eingangzeitverzögerung das System nicht unscharf) oder sich im Bereich beim Tag- oder Nacht-Scharfschalten bewegte
(verletzte eine scharfe Meldelinie), dann hat er eine zusätzliche Zeit, um das System unscharf zu schalten. Für weitere Informationen über mögliche Situationen, wann der
Warnalarm vor dem normalen Alarm ausgelöst wird, fragen Sie bei Ihrem Errichter nach.
Brandalarm
– im Falle eines Brandes wird der Alarm durch Brandmelder oder Bedienteil ausgelöst.
Sabotagealarm – der Alarm wird nach Öffnung des Gehäuses, Abreisen einer Komponente von der Wand oder Durchschneiden von Kabeln der Alarmmeldeanlage u.ä. ausgelöst.
Beim Auftreten eines Sabotagealarms kann die Reaktion des Systems analog wie beim normalen Alarm sein, jedoch kann auch notwendig sein, den Errichter zur Prüfung der
Anlage aufzufordern.
Sperrung der Meldelinie
– nach der Liniensperrung wird von gewählter Linie kein Alarm beim Scharfschalten ausgelöst. Alle Verletzungen der Linie werden von der Zentrale ignoriert.
Eingangszeit
– Zeitverzögerung nach dem Eingang in den überwachten Bereich gemessen, welche die Unscharfschaltung des Bereichs vor Alarmauslösung ermöglicht.
Ausgangszeit – Zeitverzögerung nach dem Scharfschalten des Bereichs gemessen, welche das Verlassen des Bereichs ohne Alarmauslösung ermöglicht.
Melder – Hauptelement eines Alarmsystems, welches die Umgebung kontrolliert und im
Falle einer Gefahrensituation (z.B. bei Bewegungserfassung durch Bewegungsmelder, bei
Registrierung der Tür- oder Fensteröffnung durch Magnetkontakte, bei Registrierung des
Glasbruchs durch Glasbruchmelder oder bei Registrierung des Gasaustritts durch
Gasmelder usw.) eine entsprechende Information an die Alarmzentrale übermittelt.
Scharfzustand – Zustand des Alarmsystems, in welchem eine Linienverletzung den Alarm auslöst.
Externscharfsch – Zustand, in welchem alle dem Bereich zugewiesenen Linien scharf sind.
Scharf Nacht – Zustand, in welchem nur einige vom Errichter gewählte Meldelinien im
Bereich scharf geschaltet sind. Der Errichter soll die Linien bestimmen, die scharf werden, wenn der/die Benutzer im überwachten Bereich sind, aber es besteht kein Risiko, dass die
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Linien von den Benutzern in der Nacht verletzt werden. Falls der Errichter keine Linien wählt, dann ist diese Art der Scharfschaltung nicht möglich.
Scharf Tag – Zustand, in welchem nur einige vom Errichter gewählte Meldelinien im Bereich scharf geschaltet sind. Der Errichter soll die Linien bestimmen, die scharf werden, wenn der/die Benutzer im überwachten Bereich sind, aber es besteht kein Risiko, dass die
Linien von den Benutzern am Tag verletzt werden. Falls der Errichter keine Linien wählt, dann ist diese Art der Scharfschaltung nicht möglich.
Eingangsweg
– Strecke, die der Errichter nach dem Eintritt in den überwachten Bereich zurücklegen muss, bevor er das System unscharf schaltet. Gewöhnlich ist der Weg mit dem Ausgangsweg gleich.
Ausgangsweg
– Strecke, die der Errichter nach dem Scharfschalten des Systems zurücklegen muss, bevor er den überwachten Bereich verlässt. Gewöhnlich ist der Weg mit dem Eingangsweg gleich.
Kennwort
– Ziffernfolge, die dem Benutzer erlaubt, das Alarmsystem mittels des Bedienteils zu bedienen.
Servicekennwort – Kennwort, das den Zugriff auf Servicemodus und einige Funktionen aus dem Benutzermenü erlaubt.
Errichter
– installiert und programmiert das Alarmsystem.
Proximity-Karte – passiver Transponder, welcher zur Autorisierung des Benutzers dienen kann, wenn im Alarmsystem ein Gerät mit einem Kartenleser installiert ist.
Übertragung
– Benachrichtigung der Leitstelle über Ereignisse, die vom Alarmsystem registriert wurden. Die Ereignisse können per Fernsprechleitung, Ethernet o.ä. überweist werden. Firmen, die die Überwachungsdienstleistungen anbieten, haben eine
Verpflichtung, beim Auftreten bestimmter Ereignisse (Alarm, Störung usw.) einzugreifen.
Verletzung der Meldelinie
– Änderung des Linienzustandes von einem als normal definierten zu einem anderen (z.B. bei der Bewegungserfassung durch den
Bewegungsmelder, Gaserkennung durch den Gasmelder usw.).
Überwachter Bereich
– Bereich, der von den zum Alarmsystem gehörenden Meldern
überwacht wird.
Service – überprüft, ob das installierte Alarmsystem und seine Komponenten richtig funktionieren, außerdem kann eventuelle Probleme eliminieren. Diese Aufgaben kann der
Errichter oder eine von ihm beauftragte Person erfüllen.
Bereich – ein separater Teil des überwachten Objektes, dem bestimmte Anzahl von Linien zugeordnet sind. Die Aufteilung des Objektes in Bereiche erlaubt, den Zugang zu ausgewählten Teilen des Objektes für bestimmte Benutzer einzuschränken sowie nur ausgewählte Teile des Objektes scharf-/unscharfzuschalten.
Signalgeber – signalisiert akustisch und/oder optisch einen Alarm oder ein anderes Ereignis im System.
Passiver Transponder – drahtlose Komponente ohne eigene Stromversorgung, die unter der Wirkung eines Magnetfeldes ein Signal emittiert, welches die Identifizierung der
Komponente erlaubt. Dies kann eine Zutrittskarte, ein Anhänger u.a. sein.
Benutzer – eine Person, die das Alarmsystem anhand eines Kennwortes, einer Proximity-
Karte oder eines Handsenders bedient.
Meldelinie
– gehört zum Bereich, dient zur Weiterleitung der Information über
Linienverletzung von einem Melder.
Eingang – Schraubklemme auf der Elektronikplatine der Zentrale oder des Erweiterungsmoduls, an die ein Melder oder eine andere Komponente, deren Zustand kontrolliert werden soll (Überfalltaster, Sabotagekontakt des Signalgebers, Stromversorgungsausgang, der einen Ausfall der 230 V AC-Versorgung meldet u.a.) angeschlossen werden kann.
Alarmmeldelinie
– Linie, deren Verletzung einen Alarm auslösen kann. Die
Alarmmeldelinien teilen sich in Sofort-Meldelinien (eine Verletzung löst sofort einen
Alarm aus) oder verzögerte Meldelinien (eine Verletzung löst einen Alarm erst nach dem
Ablauf einer bestimmten Zeitdauer aus, z.B. nach der Eingangzeit).
5. Einhalten der Anforderungen der Norm EN 50131 für Grade 2
Um die Anforderungen der Norm EN 50131 für Grade 2 zu erfüllen, muss der Errichter folgendes einstellen:
1. Die Benutzerkennwörter sollen mindestens 5 Zeichen haben.
2. Begrenzung der Anzahl von Informationen, die über das Bedienteil anhand LEDs, des Displays und der akustischen Signalisierung überwiesen werden.
3. Die Funktion schnelles Scharfschalten über das Bedienteil (ohne Kennworteingabe) ist nicht verfügbar.
4. Das Scharfschalten kann fehlschlagen, wenn eine der in der Norm definierten Situationen
(Linienverletzung, Störung) stattfindet.
Der Einfluss von Normanforderungen auf den Gebrauch der Zentrale wurde weiter detailliert beschrieben.
6. Bedienung des Alarmsystems anhand des LCD-Bedienteils
Die Firma SATEL bietet folgende LCD-Bedienteile für die Alarmzentralen VERSA IP an:
VERSA-LCDM – verdrahtetes Bedienteil,
VERSA-LCDR – verdrahtetes Bedienteil mit eingebautem Kartenleser,
VERSA-LCDM-WRL
– drahtloses Bedienteil mit eingebautem Kartenleser,
VERSA-LCD
– verdrahtetes Bedienteil.
Abb. 1. Bedienteil VERSA-LCDM (Bedienteile VERSA-LCDM-WRL und VERSA-LCDM-WRL unterscheiden sich nur durch einige graphische Elemente auf dem Frontteil).
Die Bedienteile werden mit Displays und Tastenbeleuchtung in verschiedenen Farben angeboten. Über die Farbe informiert das zusätzliche Symbol im Kennzeichen des
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Bedienteils (z.B. VERSA-LCD-GR – das Display und die Tastenbeleuchtung sind grün;
VERSA-LCDM-WH – das Display und die Tastenbeleuchtung sind weiß).
Abb. 2. Bedienteil VERSA-LCD.
6.1 Beschreibung der Bedienteile
6.1.1 LEDs zur Anzeige des Zustandes der Bereiche und des Systems
LED Farbe grün
Beschreibung
Informiert über den Zustand des Bereichs (jeder Bereich hat eigene
LED) leuchtet – Bereich scharf geschaltet blinkt – Countdown zum Ausgang aus dem Bereich rot gelb blau meldet einen Alarm oder den Alarmspeicher im Bereich (jeder Bereich hat eigene LED)
Darunter wurden grafisch die Signalisierungsarten des
Alarms/Alarmspeichers präsentiert. Jedes Beispiel umfasst ca. 2
Sekunden ( – LED erloschen; – LED leuchtet). Die Beispiele der
Zustände sind nach ihrer Priorität geordnet:
– Brandalarm,
– Einbruchalarm,
– Warnalarm,
– Sabotagealarm,
– Brandalarmspeicher,
– Einbruchalarmspeicher,
– Warnalarmspeicher,
– Sabotagealarmspeicher. blinkt, um die Aufmerksamkeit des Benutzers zu lenken (z.B. wegen
Störung oder Störungsspeichers)
Die LED ist erloschen, wenn ein oder beide Bereiche scharf sind. zeigt den Servicemodus an leuchtet – das Servicemenü ist in diesem Bedienteil verfügbar blinkt – das Servicemenü ist in diesem Bedienteil nicht verfügbar (es ist in einem anderen Bedienteil verfügbar oder wurde vom Errichter ausgeblendet)
Die Information zum Scharfzustand kann nach der vom Errichter definierten Zeitdauer ausgeblendet werden. Nach der Eingabe des Kennwortes und der Betätigung der
Taste wird die Information wieder angezeigt.
Wenn der Errichter die globale Option Grade 2 aktiviert hat:
die LEDs informieren über Alarme erst nach der Eingabe des Kennwortes und der Betätigung der Taste ,
blinkende bedeutet, dass im System eine Störung aufgetreten ist, Linien gesperrt sind oder ein Alarm ausgelöst wurde.
Bei der Parametrierung „Schritt für Schritt“, zeigen die LEDs und die Nummer des
laufenden Schrittes an (siehe: S. 16).
Wenn Sie das Benutzermenü oder das Servicemenü benutzen, die LED :
blinkt schnell beim Bewegen durch das Menü und Untermenü,
leuchtet nach der Aktivierung der Funktion.
6.1.2 Display
Das Display zeigt viele Informationen an und erleichtert dadurch die Kommunikation zwischen dem Alarmsystem und dem Benutzer. Der Errichter bestimmt die Art der
Beleuchtung des Displays und wählt Informationen aus, die auf dem Display angezeigt werden sollen.
Das Display kann im Normalbetrieb oder im Modus der Zustandsanzeige der Meldelinien arbeiten (Umschalten mit der Taste ). Beim Normalbetrieb werden in der oberen Zeile des Displays das Datum und die Uhrzeit (das Format bestimmt der Errichter) oder der
Bedienteilname angegeben. Im Anzeigemodus werden die Symbole aktueller Linienzustände im System präsentiert (wenn in den Einstellungen der Zentrale keine Melder an der Linie definiert sind, dann wird der Zustand der Linie nicht angezeigt). Die Zahlen herum des
Displays sind den Nummern der Meldelinien zugeordnet. Unten wurden alle Symbole nach ihren Prioritäten geordnet und beschrieben:
– zeitweilige Sperrung (beim Scharfzustand nicht angezeigt),
[blinkt] – dauerhafte Sperrung (beim Scharfzustand nicht angezeigt),
– lange Verletzung (beim Scharfzustand nicht angezeigt),
– keine Verletzungen (beim Scharfzustand nicht angezeigt),
– löste den Alarm als erste aus,
– Sabotage (Meldelinie vom Typ 2EOL),
– Verletzung,
– Sabotagespeicher (Meldelinie vom Typ 2EOL),
– Alarmspeicher,
– Normalbetrieb.
Hat der Errichter die globale Option Grade 2 aktiviert, dann ist das Umschalten in
Anzeigemodus (Taste ) nicht möglich.
Unabhängig vom ausgewählten Modus können auf dem Display beim Auftreten bestimmter
Ereignisse folgende Informationen angezeigt werden (die Informationen werden nach der definierten Priorität geordnet):
Zeitverzögerung zur automatischen Scharfschaltung,
Countdown zur Eingangszeit,
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Countdown zur Ausgangszeit,
Alarm von der Meldelinie – die Meldung enthält den Namen der Meldelinie, die den Alarm ausgelöst hat, und wird bis zur Löschung des Alarms angezeigt (im Falle eines Alarmes von mehreren Meldelinien werden alle 2 Sek. weitere Alarmmeldungen angezeigt – mit den Tasten und können Sie die Meldungen durchblättern),
Alarm im Bereich – die Meldung enthält den Namen des Bereichs, in dem der Alarm stattfand, und wird bis zur Löschung des Alarms angezeigt (bei einem Alarm in beiden
Bereichen werden alle 2 Sek. Alarmmeldungen vom ersten und vom zweiten Bereich angezeigt – mit den Tasten und können Sie die Meldungen durchblättern),
Sabotage, der Service muss gerufen werden – die Meldung wird solange angezeigt, bis der Störungsspeicher von einer Person, die Zugang zum Service hat, gelöscht wird (siehe:
„Störungsspeicher und Löschen des Störungsspeichers“ S. 33).
Wenn der Errichter die globale Option Grade 2 aktiviert hat, werden die Alarm- und
Sabotagemeldungen nicht angezeigt.
6.1.3 Tasten
De Tasten mit Ziffern und Buchstaben ermöglichen die Eingabe des Kennwortes sowie anderer Daten bei der Benutzung des Bedienteils.
Darunter wurden auch andere Funktionen der Zifferntasten sowie Hauptfunktionen anderer
Tasten beschrieben.
Auslösung des Notruf-Alarms (halten Sie die Taste 3 Sekunden lang gedrückt)
Ein-Ausschalten der GONG-Signalisierung (halten Sie die Taste 3 Sekunden lang gedrückt)
Umschalten des Display im LCD-Bedienteil zwischen dem Normalmodus und der
Zustandsanzeige der Meldelinien und umgekehrt (halten Sie die Taste 3 Sekunden lang gedrückt)
ermöglicht:
externes Scharfschalten [wenn das System scharf geschaltet ist und keinen
Alarm gibt] oder Unscharfschalten und Alarmlöschen [wenn das System scharf geschaltet ist und/oder einen Alarm gibt] (geben Sie das Kennwort ein und drücken Sie )
Auslösung des Überfallalarms (halten Sie die Taste 3 Sekunden lang gedrückt)
ermöglicht:
Gehen in das Benutzermenü (geben Sie das Kennwort ein und drücken Sie
)
Auslösung Brandalarms (halten Sie die Taste 3 Sekunden lang gedrückt)
Externscharfschalten (siehe: „Scharfschalten“)
Nacht-Scharfschalten (siehe: „Scharfschalten“)
Tag-Scharfschalten (siehe: „Scharfschalten“)
ermöglicht:
Unscharfschalten
schnelles Prüfen des Zustandes der Bereiche (halten Sie die Taste 3 Sekunden lang gedrückt)
6.1.4 Integrierter Kartenleser
Die Bedienteile VERSA-LCDR und VERSA-LCDM-WRL sind mit einem Kartenleser ausgestattet. Mit Hilfe der Proximity-Karten (Proximity-Anhänger oder andere passive
125 kHz Transponder) kann man:
– scharfschalten,
– unscharfschalten und/oder Alarm löschen,
– den Zustand der an die Ausgänge des Alarmsystems angeschlossenen Geräte umschalten.
6.1.5 Akustische Signalisierung
Der Errichter kann die akustische Signalisierung ausschalten.
Bei der Bedienung erzeugte Töne
1 kurzer Ton – Drücken einer beliebigen Zifferntaste.
3 kurze Töne
– können Folgendes bestätigen:
– Countdown zur Scharfschaltung (im Bereich wird die Ausgangszeit gemessen) oder
Scharfschalten (keine Ausgangszeit aus dem Bereich),
– Unscharfschaltung und/oder Alarmlöschung,
– Auswahl des Bereichs, welcher scharf oder unscharf geschaltet werden soll und in welchem der Alarm gelöscht werden soll – in diesem Fall wartet das Bedienteil auf die
Kennworteingabe,
– Ausschalten des Ausgangs,
– Ausschalten der GONG-Signalisierung im Bedienteil mit der Taste ,
– Wechseln der Normalanzeige im LCD-Bedienteil zur Zustandsanzeige der Meldelinien und umgekehrt mit Hilfe der Taste .
4 kurze und 1 langer Ton – können Folgendes bestätigen:
– Einschalten des Ausgangs,
– Einschalten der GONG-Signalisierung im Bedienteil mit der Taste .
1 langer Ton – es gibt gesperrte Meldelinien (beim Scharfschalten) oder Verweigerung der
Scharfschaltung (im Bereich sind verletzte Meldelinien oder eine Störung aufgetreten ist).
2 lange Töne – falsches Kennwort / falsche Karte oder Drücken einer der Tasten
, , oder ohne Kennworteingabe und ohne Auswahl des Bereichs.
,
3 lange Töne – Verweigerung der Ausführung eines Befehls (Benutzer hat keine
Berechtigung oder die Funktion ist nicht verfügbar).
Bei der Parametrierung erzeugte Töne
1 kurzer Ton – Drücken irgendeiner Zifferntaste.
2 kurze Töne
– Aktivierung des Benutzermenüs, Untermenüs, Abruf einer Funktion,
Übergang zum nächsten Programmierschritt.
3 kurze Töne
– Ende der Parametrierung des Timers, Verlassen einer Servicefunktion nach dem Drücken der Taste .
4 kurze und 1 langer Ton
– Beendigung einer Benutzerfunktion nach dem Drücken der
Taste oder Beendigung des Servicemodus.
2 lange Töne – Verlassen der Funktion nach dem Drücken der Taste nicht verfügbar.
oder Funktion
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Signalisierung von Ereignissen
Nur die vom Errichter ausgewählten Ereignisse werden signalisiert.
Der Errichter definiert die Zeitdauer der Alarmsignalisierung.
Wenn der Errichter die Option Grade 2 eingeschaltet hat, dann signalisiert das
Bedienteil akustisch weder neue Störungen noch Alarme.
5 kurze Töne
– Verletzung einer Meldelinie (GONG-Signalisierung).
1 langer Ton alle 3 Sek., danach eine Serie von kürzen 10 Sek. dauernden Tönen und 1 langer Ton
– Countdown zum Ausgang (ist die Zeit kürzer als 10 Sekunden, dann wird nur die Schlusssequenz der kürzen Tönen erzeugt).
Eine Sequenz von 7 immer kürzeren Tönen wiederholt alle paar Sek.
– Countdown zur automatischen Scharfschaltung.
2 kurze Töne je eine Sekunde – Countdown zum Eingang.
2 kurze Töne alle 3 Sekunden
– Signalisierung einer neuen Störung.
Ein kurzer Ton alle 0,5 Sekunden – Warnalarm.
Dauerton – Alarm.
1 langer Ton je eine Sekunde – Brandalarm.
6.2 Kennwörter
Die Bedienung der Zentrale vom Bedienteil aus ist nach der Eingabe des Kennwortes möglich. Nur einige Funktionen können ohne Kennworteingabe aktiviert werden.
Machen Sie Ihr Kennwort für andere nicht zugänglich.
Dreimalige Eingabe eines falschen Kennwortes kann:
einen Alarm auslösen,
das Bedienteil für 90 Sekunden sperren.
6.2.1 Voreingestellte Kennwörter
Werksseitig sind in der Zentrale folgende Kennwörter voreingestellt:
Kennwort des Benutzers 30: 1111
Servicekennwort: 12345
Die voreingestellten Kennwörter soll man vor der Benutzung des Alarmsystems
ändern (siehe: „Änderung eigenes Kennwortes“).
6.3 Scharfschalten
Die Durchführung weiter beschriebener Tätigkeiten startet das Verfahren zur
Scharfschaltung. Das Verfahren wird beendet, wenn die Ausgangszeit abläuft (wenn es erfolgreich beendet wird, dann wird das System scharf geschaltet – siehe auch
„Fehlgeschlagenes Scharfschalten“ S. 14). Wenn die Ausgangszeit 0 beträgt, dann wird das
System sofort scharf geschaltet.
Es ist auch möglich, den Scharfmodus zu einem anderen direkt umzuschalten, ohne den
Bereich unscharfschalten zu müssen. Wenn ein Alarm ausgelöst wurde, dann wird die
Änderung des Scharfmodus oder Einschaltung desselben Scharfmodus den Alarm löschen
(es betrifft nicht das schnelle Scharfschalten).
Den Tag- oder Nacht-Scharfmodus kann man aktivieren, wenn der Errichter definiert hat, welche Meldelinien in den zwei Modi aktiv sein sollen.
Wurde für den Bereich die Ausgangszeitverzögerung programmiert, dann kann man nach dem Starten des Verfahrens zur Scharfschaltung den Bereich verlassen, ohne den Alarm auszulösen. Die Ausnahme ist, wenn das System ohne Verzögerung scharfgeschaltet wird.
6.3.1 Scharfschalten ohne Auswahl des Bereichs
Geben Sie das Kennwort ein und drücken Sie:
- Externscharfschalten,
- Tag-Scharfschalten,
- Nacht-Scharfschalten.
Bereiche, auf welche Sie den Zugriff haben, werden scharf geschaltet.
6.3.2 Scharfschalten mit der Proximity-Karte VERSA-LCDR /
VERSA-LCDM-WRL
Die Scharfschaltung kann mit einer der folgenden Methoden erfolgen (legen Sie mit dem
Errichter fest, welche Methode verwendet werden soll):
– nähern Sie die Karte an die Tastatur,
– nähern Sie die Karte an die Tastatur und halten Sie sie dort für ca. 3 Sekunden.
Bereiche, auf welche Sie den Zugriff haben, werden externscharf geschaltet.
Der Leser im Bedienteil VERSA-LCDM-WRL funktioniert:
5 Sekunden lang nach dem Verschwinden der Meldung über den Aufbau der
Verbindung (Meldung, die nach dem Aktivieren des Bedienteils durch Betätigung einer beliebigen Taste angezeigt wird),
20 Sekunden lang nach der gleichzeitigen Betätigung der Tasten und .
6.3.3 Scharfschalten des gewählten Bereichs
1. Wählen Sie den Bereich aus, der scharf geschaltet werden soll (drücken Sie eine der
Tasten - Bereich 1; - Bereich 2).
2. Wählen Sie den Scharfmodus aus, welchen Sie aktivieren wollen (drücken Sie eine der
Tasten: - Externscharf; - Tag Scharf; - Nacht Scharf). Die
Tastenbeleuchtung fängt an zu blinken. Das signalisiert das Warten auf
Kennworteingabe.
3. Geben Sie das Kennwort ein.
4. Drücken Sie oder wieder die Taste zur Auswahl des Scharfmodus.
Wenn das schnelle Scharfschalten zugänglich ist, dann werden die Schritte 3 und 4 ausgelassen.
6.3.4 Schnelles Scharfschalten
Der Errichter kann die Scharfschaltung ohne Kennworteingabe bewilligen.
1. Wählen Sie den Bereich/die Bereiche aus, der/die scharf geschaltet werden soll(en)
(drücken Sie eine der Tasten: beide Bereiche).
- Bereich 1; - Bereich 2; oder -
2. Wählen Sie den Scharfmodus aus, welchen Sie aktivieren wollen (drücken Sie eine der
Tasten: - Externscharf; - Tag Scharf; - Nacht Scharf).
Ohne Kennworteingabe kann man den Scharfmodus vom Nacht-Modus zum
Externscharf und vom Tag-Modus zum Externscharf wechseln. Im anderen Fall muss
man das Kennwort eingeben – siehe: „Scharfschalten des gewählten Bereichs“.
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Der Errichter kann das System so konfigurieren, dass im Falle einer Linienverletzung im Bereich oder einer Störung im System schnelles Scharfschalten nicht möglich wäre.
6.3.5 Scharfschalten ohne Verzögerung
Beim Scharfschalten auf eine der oben beschriebenen Methoden halten Sie die Taste zur
Auswahl des Scharfmodus ( , oder ) 3 Sekunden lang gedrückt. Das
System wird ohne Verzögerung scharf geschaltet, d.h. die verzögerten Meldelinien werden als Sofortlinien funktionieren (es wird keine Zeit auf Eingang oder Ausgang geben).
Im Tag-Scharfschaltzustand kann die Eingangszeit gemessen werden, wenn der
Errichter die Zentrale entsprechend konfiguriert.
6.3.6 Informieren über gesperrte Meldelinien
Beim Versuch, das System scharf zu schalten, können Sie eine Information über gesperrte
Meldelinien im Bereich bekommen. Die Information kann angezeigt werden, wenn:
der Errichter die Zentrale entsprechend konfigurierte,
Sie die Berechtigung D URCHSICHT haben.
Die Meldung auf dem Display sieht so aus:
„Linien gesperrt 1=Ein 4=Block.“
– wenn Sie die Berechtigung L
INIEN ZEITWEILIG SPERREN haben. Sie können
– die Taste drücken, um auf das Scharfschalten zu verzichten,
– die Taste drücken, um das Scharfscharten fortzusetzen,
– die Taste drücken, um die Benutzerfunktion Blockiert zu aktivieren (siehe:
„Zeitweiliges Sperren der Meldelinien“ S. 28).
„Linien gesperrt 1=Ein“ – wenn Sie die Berechtigung L INIEN ZEITWEILIG SPERREN haben. Sie können:
– die Taste
– die Taste
drücken, um auf das Scharfschalten zu verzichten,
drücken, um das Scharfscharten fortzusetzen.
6.3.7 Verweigerung der Scharfschaltung und erzwungene Scharfschaltung
Der Errichter kann die Zentrale so programmieren, dass das Starten des Verfahrens zur
Scharfschaltung unmöglich wäre, wenn:
im Bereich, der scharf geschaltet werden soll, mindestens eine Meldelinie verletzt ist, welche beim Scharfschalten nicht verletzt werden darf (der Errichter hat für die Meldelinie die Option
KONTROLLIERT BEI
S
CHARF
eingeschaltet),
im Bereich, der scharf geschaltet werden soll, mindestens eine Alarmlinie außer dem
Ausgangsweg verletzt ist,
im System eine Störung ist.
Wenn Sie die Berechtigung Durchsicht haben, dann werden Sie über die Ursache der
Verweigerung der Scharfschaltung informiert (die oben beschriebenen Meldungen sind nach ihrer Priorität geordnet):
„Linie [Nummer der Linie] verletzt“ – eine Meldelinie mit aktivierter Option Kontrolliert bei
Scharf ist eingeschaltet. Sind mehrere Linien von diesem Typ verletzt, dann blinkt auf dem
Display . Die Liste von verletzten Linien kann man mit den Tasten blättern. Sie können:
und .
– die Taste , drücken, um auf das Scharfschalten zu verzichten,
– die Taste , drücken, um die verletzte Linie zu sperren (Sie müssen die
Berechtigung L
INIEN ZEITWEILIG SPERREN
haben). Es wird die Frage eingeblendet, ob die
Linie sicher gesperrt werden soll (die Taste
Taste , drücken, um darauf zu verzichten).
, drücken, um die Linie zu sperren; die
Nach der Behebung der Ursache der Linienverletzung oder nach der Liniensperrung kann man das System scharfschalten.
„Linien gesperrt 1=Ein 2=Prüfen“ – Warnung, dass im Bereich eine Alarmlinie verletzt ist, die sich außer dem Ausgangsweg befindet. Sie können:
– die Taste
– die Taste
drücken, um auf das Scharfschalten zu verzichten,
drücken, um das Scharfschalten zu erzwingen,
– die Taste drücken, um zu prüfen, welche der Meldelinien verletzt ist. Wenn nach der Anzeige der Information über verletzte Meldelinie ein Pfeil in unterer Zeile des
Displays blinkt, bedeutet dies, dass mehrere Meldelinien verletzt sind. Die Liste von verletzten Meldelinien kann man mit den Tasten und blättern. Wenn der
Benutzer die Berechtigung L INIEN ZEITWEILIG SPERREN hat, dann kann er die verletzte
Linie nach Betätigung der Taste sperren. Es wird die Frage eingeblendet, ob die
Linie sicher gesperrt werden soll (die Taste drücken, um die Meldelinie zeitweilig zu sperren; die Taste drücken, um auf die Liniensperrung zu verzichten und zur
Liste der verletzten Meldelinien zurückzugehen).
„Störungen 1=Ein 2=Prüfen“ – im Bereich ist eine Störung. Sie können:
– die Taste drücken, um auf das Scharfschalten zu verzichten,
– die Taste drücken, um das Scharfschalten zu erzwingen,
– die Taste drücken, um die Liste von Störungen anzuschauen – es wird die
Benutzerfunktion 7. Systemzustand aktiviert (siehe: „Prüfen der Störungen und des
Die Information über eine erzwungene Scharfschaltung wird im Ereignisspeicher gespeichert.
6.3.8 Fehlgeschlagenes Scharfschalten
Der Errichter kann das System so konfigurieren, dass das Scharfschalten fehlschlagen wird, wenn beim Countdown zum Ausgang:
im Bereich eine Meldelinie mit eingeschalteter Option Kontrolliert bei Scharf oder eine
Alarmlinie außer dem Ausgangsweg verletzt ist,
im System eine Störung aufgetreten ist, welche beim Starten des Verfahren zur
Scharfschaltung nicht gab.
Bei einer erzwungenen Scharfschaltung ignoriert die Zentrale Verletzungen und
Störungen, die am Anfang des Verfahrens zur Scharfschaltung stattfanden.
6.4 Unscharfschalten und Alarmlöschen
Das Unscharfschalten und Alarmlöschen werden auf dieselbe Weise ausgeführt und sind miteinander verbunden. Ist ein Bereich scharf geschaltet und es wurde ein Alarm in dem
Bereich ausgelöst, dann wird beim Unscharfschalten zugleich der Alarm gelöscht.
Um den Bereich nach der Alarmlöschung wieder scharf zu schalten, müssen Sie den
entsprechenden Scharfmodus erneut aktivieren (siehe: „Scharfschalten“ S. 11).
15
6.4.1 Unscharfschalten und Alarmlöschen ohne Auswahl des Bereichs
Geben Sie das Kennwort ein und drücken Sie die Taste . Bereiche, auf welche Sie den
Zugriff haben, werden unscharf geschaltet / der Alarm wird in den Bereichen gelöscht.
6.4.2 Unscharfschalten und Alarmlöschen mit der Proximity-Karte
VERSA-LCDR / VERSA-LCDM-WRL
Halten Sie die Karte an die Tastatur und entfernen Sie sie. Bereiche, auf welche Sie den
Zugriff haben, werden unscharf geschaltet / der Alarm wird in den Bereichen gelöscht.
Der Leser im Bedienteil VERSA-LCDM-WRL funktioniert:
5 Sekunden lang nach dem Verschwinden der Meldung über den Aufbau der
Verbindung (Meldung, die nach dem Aktivieren des Bedienteils durch Betätigung einer beliebigen Taste angezeigt wird),
20 Sekunden lang nach der gleichzeitigen Betätigung der Tasten und .
6.4.3 Unscharfschalten und Alarmlöschen im gewählten Bereich
1. Wählen Sie den Bereich aus, welches unscharf zu schalten ist / in welchem der Alarm gelöscht werden soll (drücken Sie eine der Tasten: - Bereich 1; - Bereich 2).
2. Drücken Sie . Die Tastenbeleuchtung fängt an zu blinken und signalisiert dadurch, dass das Kennwort eingegeben werden muss.
3. Geben Sie das Kennwort ein.
4. Drücken Sie oder .
6.4.4 Durchsicht von Meldelinien, welche den Alarm ausgelöst haben
Direkt nach der Alarmlöschung kann man prüfen, welche der Meldelinien den Alarm ausgelöst haben (es bezieht sich nicht auf die Linie TMP der Zentrale). Die Information ist bis zur Ausführung der Durchsicht oder bis zur Scharfschaltung verfügbar.
1. Geben Sie das Kennwort ein und drücken Sie .
2. Auf dem Display wird die Meldung „Gelöschte Linien durchsehen? 1=Ja“. Drücken Sie
.
3. Es wird die Liste mit den Meldelinien angezeigt, welche den Alarm ausgelöst haben.
4. Nach der Durchsicht der Liste drücken Sie (es wird das Benutzermenü angezeigt).
6.5 Schnelles Prüfen des Bereichszustandes
Falls der Errichter solche Möglichkeit gestattet hat, wird nach dem Drücken der Taste
3 Sek. lang die Information über den Zustand des Bereichs (scharf oder unscharf und welcher Modus) angezeigt. Zugleich wird die LED aufgeleuchtet. In der oberen Zeile wird der Zustand des ersten Bereichs, in der unteren Zeile – Zustand des zweiten Bereichs angezeigt.
Um die Funktion der Anzeige des Bereichszustandes zu verlassen, betätigen Sie die Taste
. Automatisches Verlassen der Funktion erfolgt nach dem Ablauf von 2 Minuten.
6.6 Alarmauslösung vom Bedienteil aus
Der Errichter kann es gestatten, Alarme mit Hilfe der Bedienteiltasten auszulösen. Um einen
Alarm auszulösen:
Brandalarm – halten Sie
Notrufalarm
– halten Sie
3 Sek. lang gedrückt,
3 Sek. lang gedrückt,
Überfallalarm – halten Sie 3 Sek. lang gedrückt. Der Errichter definiert, ob ein lauter
Alarm (mit lauter Alarmsignalisierung) oder stiller Alarm (ohne laute Signalisierung) ausgelöst wird.
6.7 Ein-/Ausschalten der Gong-Signalisierung
Die GONG-Signalisierung sind fünf kurze Töne, mit welchen das Bedienteil z.B. die Tür- oder
Fensteröffnung signalisiert, wenn das System unscharf geschaltet ist. Der Errichter definiert, welche Meldelinien des Alarmsystems die GONG-Signalisierung auslösen können und ob die
Benutzer die Signalisierung ein-/ausschalten können.
Halten Sie die Taste oder auszuschalten.
drei Sekunden lang gedrückt, um die GONG-Signalisierung ein-
6.8 Benutzermenü
Geben Sie das Kennwort ein und drücken Sie , um den Zugriff auf das Benutzermenü zu erhalten. Es werden Funktionen angezeigt, die Sie aktivieren können. Es hängt von Ihren
Berechtigungen, des Zustandes und der Konfiguration des Systems ab, welche Funktionen für Sie verfügbar werden.
Um eine Funktion und/oder das Benutzermenü zu verlassen, drücken Sie . Das Menü wird automatisch verlassen, wenn ab dem letzten Drücken einer Taste 2 Minuten abgelaufen sind.
6.8.1 Bewegen durch das Menü und Aktivieren von Funktionen
Verwenden der Pfeiltasten
1. Mit den Tasten und finden Sie das gewünschte Menü oder die Funktion. Das aktuell angezeigte Untermenü oder die Funktion wird mit dem Cursor links angezeigt
(Cursor zur Anzeige des Untermenüs: ; Cursor zur Anzeige der Funktion: ).
2. Drücken Sie oder aktivieren (die Taste
, um in das Untermenü zu gehen oder die Funktion zu
ermöglicht die Rückkehr zum vorherigen Menü/Untermenü).
Verwenden der Tastenkürzel
Alle Untermenüs und Funktionen sind nummeriert. Um in ein Untermenü zu gehen, drücken
Sie die Zifferntaste, die der Nummer des Untermenüs entspricht. Um eine Funktion aufzurufen, drücken Sie die Zifferntaste, die der Nummer der gewünschten Funktion entspricht, und bestätigen Sie mit der Taste . Indem Sie nacheinander eine
Ziffernsequenz eingeben (sie muss den Nummern des Untermenüs und der Funktion entsprechen) und die Taste aufrufen.
betätigen, können Sie schnell die gewünschte Funktion
Zum Beispiel um die Funktion der zeitweiligen Sperrung der Meldelinien aufzurufen, müssen
Sie, nachdem Sie ins Benutzermenü gelangen, nacheinander die Tasten drücken, wo:
,
- Gehen ins Untermenü 4. L
I
.S
PERRUNGEN
,
- Aufrufen der Funktion 1. B
LOCKIERT
.
Beachten Sie, dass die Ziffernsequenz, die die Funktion von der Ebene des
Hauptmenüs aufruft, wird dieselbe Funktion von der Ebene des Untermenüs nicht aufrufen.
6.8.2 Programmieren mit der Methode „Schritt für Schritt“
Einige Funktionen (z.B. Hinzufügung und Edition der Benutzer, Konfiguration von
Einstellungen der Timer usw.) müssen „Schritt für Schritt“ programmiert werden. Nachdem
17
Sie die Funktion aufrufen und das zu konfigurierende Element von der Liste auswählen, wird der erste für Programmierung zugängliche Parameter angezeigt. Nach der Betätigung der
Taste werden Sie zum weiteren Parameter übergehen (Änderungen werden gespeichert). Nach der Konfiguration aller zugänglichen Parameter wird, je nach Funktion, zur Auswahlliste zurückgesetzt oder das Benutzermenü verlassen. Die LEDs und im
ersten und zweiten Bereich zeigen die Nummer des Programmierschritts (siehe: Tabelle 1).
Nicht immer sind alle Programmierschritte zugänglich.
Status der LEDs
Nummer des
Pro grammierschrittes
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Tabelle 1. Methode der Anzeige des Programmierschrittes
( - LED erloschen; - LED aufgeleuchtet).
6.8.3 Datenei ngabe
D ie eingeführten Änd rung en werden nach dem Drücken der Taste gespeichert. Um die Funktion ohne Speicherung der Änderungen zu verlassen, drücken Sie die Taste .
Eingabe von Ziffern
Zur Eingabe von Ziffern dienen die Zifferntasten.
Eingabe von hexadez imalen Zeichen
Zur Eingabe von Ziffern dienen die Zifferntasten, und die Buchstaben von A bis F werden mit den Tasten und
Zeichen erscheint).
(drücken Sie die Taste so viele Male, bis das gewünschte
Eingabe von Namen
Die Tabelle 2 präsentiert Zeichen, die mit den Tasten eingegeben werden können. Drücken
Sie die Taste so viel e Male, bis das gewünschte Zeichen erscheint. Durch längeres Drücken einer Taste wird die die ser Taste zugewiesene Ziffer eingegeben.
In der oberen Zeile des Displays rechts wird die Schriftgröße angezeigt: [Abc], [ABC] oder
[abc] (es wird ein paar Sekunden lang nach dem Drücken einer beliebigen Taste angezeigt).
Die Taste bewegt den Cursor nach rechts, und die Taste
löscht das Zeichen auf der linken Seite des Cursors.
nach links. Die Taste
Taste Zeichen zugänglich nach wiederholtem Drücken der Taste
! ? ' ` " { } $ % & @ \ ^ | # 1 a ä b c 2 d e f 3 g h i 4 j k l 5 m n o ö 6 p q r s ß 7 t u ü v 8 w x y z 9
. , : ; + - / = _ < > ( ) [ ] 0
Tabelle 2. Bei der Eingabe von Namen verfügbare Zeichen. Die Großbuchstaben sind unter denselben Tasten verfügbar (Änderung der Schriftgröße: Taste ).
6.8.4 Liste der Benutzerfunktionen
In eckigen Klammern wurden die Ziffernfolgen eingegeben, welche die Aktivierung eines
Untermenüs oder einer Funktion aus der Ebene des Hauptmenüs ermöglichen. Funktionen, die nur nach Eingabe des Servicekennwortes zugänglich sind, wurden speziell markiert (helle
Buchstaben auf einem schwarzen Hintergrund). Der Zugriff auf andere Funktionen hängt von den Berechtigungen des Benutzers ab. Mit Rahmen wurden Funktionen markiert, die nur dann zugänglich sind, wenn der Errichter die globale Option G
RADE
2 aktiviert hat.
[1#] 1. Kennw. ändern eigenes Kennwort ändern
[21#] 1. Neuer Benutz. einen neuen Benutzer hinzufügen
[22#] 2. Benutz.bearb.
Benutzer editieren
[23#] 3. Benutz.lösch.
Benutzer löschen
[3#] 3. Tel.Überm.lö. telefonische Übermittlung löschen
[41#] 1. Blockiert
[42#] 2. Isoliert
[5#] 5. Ereign.Anzeig.
Meldelinien zeitweilig sperren
Meldelinien dauerhaft sperren
Ereignisse durchsehen
[5#1#] 1. Alle alle Ereignisse durchsehen
[5#2#] 2. Grade2 Kopie für Grade 2 erforderte Ereignisse durchsehen
[61#] 1. Scharf. verl.
[62#] 2. Uhr
[63#] 3. Timer
Scharfschalten über Timer verzögern
Uhr programmieren
Timer programmieren
[64#] 4. Rufnummern
Rufnummern zur Benachrichtigung programmieren
[65#] 5. Überm.lö.Knnw
Kennwörter zur Bestätigung der Benachrichtigung programmieren
[7#] 7. Systemzustand
[8#] 8. Steuerung
Stör. prüfen / Zustand der Bereiche, Alarme und Stör. prüfen
Ausgänge steuern
[91#] 1. Linien testen
Test der Meldelinien aktivieren
[92#] 2. Ausgänge test
[93#] 3. Funksignal
Test der Ausgänge aktivieren
Prüfen des Pegels / der Qualität vom Funksignal
[94#] 4. Übert.manuell manuelle Testübertragung aktivieren
[95#] 5. Test Leitst.1 telefonische Übertragung zur Leitstelle 1 prüfen
[96#] 6. Test Leitst.2
[97#] 7. Zentr.Version
[98#] 8. Modulversion telefonische Übertragung zur Leitstelle 2 prüfen
Firmwareversion der Zentrale prüfen
Firmwareversion der Module im System prüfen
[99#] 9. Spann.Versor. aktuelle Spannungsversorgung in Modulen prüfen
[90#] 0. Ausgäng.Reset aktive Ausgänge aus / Ausgang 21. M ELDER ZURÜCKSETZEN EIN
19
[00#] 0. Servicemodus
Servicemodus aktivieren
[01#] 1. TEL-Vrb.start
Parametrierung per Telefonwählgerät aktivieren
[03#] 3. USB-Ver.start lokale Parametrierung aktivieren
[04#] 4. USB-Verb.Ende lokale Parametrierung beenden
[05#] 5. Servicezug.
[06#] 6. Zugangszeit
Zugriffsregeln auf Service definieren
Zugriffszeit auf Service definieren
[07#] 7. ETHM-1 DLOADX
Starten der Parametrierung via Ethernet
6.9 Änderung eigenes Kennwortes
1. Gehen Sie in das Benutzermenü und drücken Sie
2. Geben Sie das neue Kennwort ein und drücken Sie .
nacheinander.
6.10 Benutzer
Maximal 30 Benutzer können im System registriert werden. Einen speziellen Status besitzt die Person mit Servicekennwort (Errichter / Service), die zwar ein zusätzlicher Benutzer ist,
aber einen begrenzten Zugriff haben kann (siehe: „Zugriff auf den Service“ S. 36 und
„Definieren der Zugangszeit für den Service“ S. 37).
6.10.1 Hinzufügung des Benutzers
1. Gehen Sie in das Benutzermenü und drücken Sie nacheinander. Die
Benutzer werden mit der Methode „Schritt für Schritt“ hinzugefügt, deswegen wird an den
LEDs und im ersten und zweiten Bereich die Nummer des Programmierschritts
präsentiert (siehe: Seite 17 Tabelle 1).
Um die Hinzufügung des Benutzers abzubrechen, drücken Sie Wenn das
Abbrechen der Hinzufügung im Schritt 5 oder in einem weiteren Schritt erfolgt (dem
Benutzer werden schon ein Kennwort, Benutzerschema und die Bereiche zugewiesen), dann wird der Benutzer trotzdem zugewiesen.
2.
Schritt 2. Kennworteingabe des neuen Benutzers.
In der oberen Zeile des Displays befindet sich die Information zur Nummer des hinzufügenden Benutzers. Geben Sie das
Kennwort für den neuen Benutzer ein und drücken Sie .
3.
Schritt 3. Auswahl des Benutzerschemas.
Fünf von Errichter definierte Schemen sind zugänglich. Im Schema werden die Berechtigungen der Benutzer sowie der
Standardbetrieb von Handsendern der Benutzer (Handsender werden in nächsten
Schritten hinzugefügt) definiert. Um ein Schema auszuwählen, betätigen Sie die Taste, die dem gewünschten Benutzerschema entspricht. In der unteren Zeile des Displays wird der Name des ausgewählten Schemas angezeigt. Drücken Sie bestätigen.
, um die Auswahl zu
Name und Nummer des
Schemas
Berechtigung 1 2 3 4 5
Scharfschaltung
Unscharfschaltung
Alalrmlöschen
Tel.Benachrichtigung löschen
Autoscharfschalten verlegen
Meldelinien zeitweilig sperren
Kennwortänderung
Steuereung
Programmieren
DOWNLOAD/SERWIS
Durchsicht
Tests
ZWANG
Bedienung INT-VG
Tabelle 3. Voreingestellte Benutzerschemen. Der Errichter kann die Namen der Schemen
ändern und ihnen andere Berechtigungen zuweisen.
Die Verwendung des Kennwortes mit der Berechtigung ZWANG wird einen stillen
Alarm auslösen, welcher keinerlei signalisiert wird, aber der Alarmcode wird an die
Leitstele gesendet.
4. Schritt 4. Auswahl der Bereiche, auf welche der Benutzer Zugriff haben wird.
Um den Bereich auszuwählen, betätigen Sie die entsprechende Zifferntaste:
(Bereich 1), (Bereich 2) oder (beide Bereiche), in der unteren Zeile des
Displays wird die Information über den ausgewählten Bereich/Bereiche angezeigt.
Drücken Sie , um die Auswahl zu bestätigen.
21
5.
Schritt 5. Hinzufügung des Handsenders 433 Mhz..
Dem
Handsender 433 MHz zugewiesen werden, wenn an die Zentrale das Modul INT-RX,
INT-RX-S oder VERSA-MCU angeschlossen ist. Drücken Sie und nacheinander (wenn dem Benutzer ein Handsender zugewiesen werden soll) oder nur
(wenn dem Benutzer kein Handsender zugewiesen werden soll).
6. Schritt 5a. Auswahl der Methode der Hinzufügung des Handsenders 433 MHz.
Wenn die Seriennummer des Handsenders angegeben werden soll, betätigen Sie die Taste
und wenn die Seriennummer vom Modul zur Bedienung der Handsender 433 MHz während der Übertragung gelesen werden soll, dann betätigen Sie nacheinander die
Tasten und .
7.
Schritt 5b. Hinzufügung des Handsenders 433 MHz.
Je nach gewählter Methode:
– geben Sie die Seriennummer des Handsenders ein und drücken Sie ,
– drücken Sie zweimal eine beliebige Handsendertaste (die Meldungen auf dem Display sagen, was zu machen ist).
8.
Schritt 5c. Zuordnung der Funktion der Taste 1 im Handsender 433 MHz.
Drücken
Sie , um die voreingestellte Funktion zu bestätigen (der Errichter definiert die
Funktion im Benutzerschema), oder geben Sie die Nummer einer der folgenden
Funktionen ein und drücken Sie
0. Keine Funktion
:
1. Verletzung der Meldelinie 1
2. Verletzung der Meldelinie 2
3. Verletzung der Meldelinie 3
4. Verletzung der Meldelinie 4
5. Verletzung der Meldelinie 5
6. Verletzung der Meldelinie 6
7. Verletzung der Meldelinie 7
8. Verletzung der Meldelinie 8
9. Verletzung der Meldelinie 9
10. Verletzung der Meldelinie 10
11. Verletzung der Meldelinie 11
12. Verletzung der Meldelinie 12
13. Verletzung der Meldelinie 13
14. Verletzung der Meldelinie 14
15. Verletzung der Meldelinie 15
16. Verletzung der Meldelinie 16
17. Verletzung der Meldelinie 17
18. Verletzung der Meldelinie 18
19. Verletzung der Meldelinie 19
20. Verletzung der Meldelinie 20
21. Verletzung der Meldelinie 21
22. Verletzung der Meldelinie 22
23. Verletzung der Meldelinie 23
24. Verletzung der Meldelinie 24
25. Verletzung der Meldelinie 25
26. Verletzung der Meldelinie 26
27. Verletzung der Meldelinie 27
28. Verletzung der Meldelinie 28
29. Verletzung der Meldelinie 29
30. Verletzung der Meldelinie 30
31. Scharfschalten des Bereichs 1 – Externscharf
32. Scharfschalten des Bereichs 1 – Nacht – Scharf
33. Scharfschalten des Bereichs 1 – Tag – Scharf
34. Unscharfschalten / Alarmlöschen im Bereich 1
35. Scharfschalten des Bereichs 2 – Externscharf
36. Scharfschalten des Bereichs 2 – Nacht – Scharf
37. Scharfschalten des Bereichs 2 – Tag – Scharf
38. Unscharfschalten / Alarmlöschen im Bereich 2
39. Scharfschalten der Bereiche 1 und 2 – Externscharf
40. Scharfschalten der Bereiche 1 und 2 – Nacht – Scharf
41. Scharfschalten der Bereiche 1 und 2 – Tag – Scharf
42. Unscharfschalten / Alarmlöschen in den Bereichen 1 und 2
43. Überfallalarm laut
44. Überfallalarm still
45. Brandalarm
46. Notrufalarm
51. Aktivierung des Ausgangs 1
52. Aktivierung des Ausgangs 2
53. Aktivierung des Ausgangs 3
54. Aktivierung des Ausgangs 4
55. Aktivierung des Ausgangs 5
56. Aktivierung des Ausgangs 6
57. Aktivierung des Ausgangs 7
58. Aktivierung des Ausgangs 8
59. Aktivierung des Ausgangs 9
60. Aktivierung des Ausgangs 10
61. Aktivierung des Ausgangs 11
62. Aktivierung des Ausgangs 12
71. Ausschaltung des Ausgangs 1
72. Ausschaltung des Ausgangs 2
73. Ausschaltung des Ausgangs 3
74. Ausschaltung des Ausgangs 4
75. Ausschaltung des Ausgangs 5
76. Ausschaltung des Ausgangs 6
77. Ausschaltung des Ausgangs 7
78. Ausschaltung des Ausgangs 8
23
79. Ausschaltung des Ausgangs 9
80. Ausschaltung des Ausgangs 10
81. Ausschaltung des Ausgangs 11
82. Ausschaltung des Ausgangs 12
91. Umschaltung des Ausgangs 1
92. Umschaltung des Ausgangs 2
93. Umschaltung des Ausgangs 3
94. Umschaltung des Ausgangs 4
95. Umschaltung des Ausgangs 5
96. Umschaltung des Ausgangs 6
97. Umschaltung des Ausgangs 7
98. Umschaltung des Ausgangs 8
99. Umschaltung des Ausgangs 9
100. Umschaltung des Ausgangs 10
101. Umschaltung des Ausgangs 11
102. Umschaltung des Ausgangs 12
Zusätzliche Informationen zu den Reaktionstypen der Meldelinien und Funktionen der
Ausgänge holen Sie bei Ihrem Errichter ein.
9. Schritt 5d. Zuordnung der Funktion zur Taste 2 im Handsender 433 MHz.
Gehen Sie analog zum Schritt 5c vor.
10. Schritt 5e. Zuordnung der Funktion zur Taste 3 im Handsender 433 MHz.
Gehen Sie analog zum Schritt 5c vor.
11. Schritt 5f. Zuordnung der Funktion zur Taste 4 im Handsender 433 MHz.
Gehen Sie analog zum Schritt 5c vor.
12.
Schritt 5g. Zuordnung der Funktion zur Taste 5 im Handsender 433 MHz
(gleichzeitig
beide Tasten 1 und 2 drücken – siehe: „Bedienung des Alarmsystems über Handsender“
S. 37). Gehen Sie analog zum Schritt 5c vor.
13. Schritt 5h. Zuordnung der Funktion zur Taste 6 im Handsender 433 MHz (gleichzeitig
zwei Tasten drücken – siehe: „Bedienung des Alarmsystems über Handsender“ S. 37).
Gehen Sie analog zum Schritt 5c vor.
Das Drücken der Taste zwischen dem Schritt 5a und 5h bedeutet, dass der
Handsender nicht hinzugefügt wird, aber das Verfahren zur Hinzufügung des
Benutzers nicht unterbrochen wird.
14. Schritt 6. Hinzufügung des Handsenders APT-100.
Wenn an die Zentrale das
ABAX-Funkbasismodul angeschlossen ist, dann kann dem Benutzer der bidirektionale
APT-100 Handsender zugewiesen werden. Drücken Sie und
(wenn dem Benutzer der Handsender zugewiesen werden soll) oder nur dem Benutzer kein Handsender zugewiesen werden soll).
nacheinander
(wenn
15.
Schritt 6a. Auswahl der Methode der Hinzufügung des Handsenders APT-100.
Wenn die Seriennummer des Handsenders angegeben werden soll, betätigen Sie nur die Taste
, und wenn die Seriennummer vom ABAX-Funkbasismodul während der
Übertragung gelesen werden soll, dann betätigen Sie nacheinander die Tasten und
.
16. Schritt 6b. Hinzufügung des Handsenders APT-100.
Je nach gewählter Methode:
– geben Sie die Seriennummer des Handsenders ein und drücken Sie die Taste ,
– drücken Sie zweimal eine beliebige Handsendertaste (die Meldungen auf dem Display werden Ihnen sagen, was zu machen ist).
Die Nummerierung der Tasten und der LEDs in den Handsendern APT-100 wurde im
Kapitel „Bedienung des Alarmsystems über Handsender“ (S. 37).
17. Sc ana hritt 6c. Zuordnung der Funktion der Taste 1 im Handsender APT-100.
Gehen Sie log zum Schritt 5c vor.
18. Schritt 6d. Zuordnung der Funktion der Taste 2 im Handsender APT-100.
Gehen Sie analog zum Schritt 5c vor.
19. Schritt 6e. Zuordnung der Funktion der Taste 3 im Handsender APT-100.
Gehen Sie analog zum Schritt 5c vor.
20.
Schritt 6f. Zuordnung der Funktion der Taste 4 im Handsender APT-100.
Gehen Sie analog zum Schritt 5c vor.
21.
Schritt 6g. Zuordnung der Funktion der Taste 5 im Handsender APT-100.
Gehen Sie analog zum Schritt 5c vor.
22.
Schritt 6h. Zuordnung der Funktion der Taste 6 im Handsender APT-100
(gleichzeitig die Tasten 1 und 5 drücken). Gehen Sie analog zum Schritt 5c vor.
23. Schritt 6i. Auswahl der Bestätigung für LED 1 im Handsender APT-100. Drücken Sie
, um die voreingestellte Methode der Bestätigung zu akzeptieren (die Methode wird vom Errichter im Benutzerschema definiert), oder geben Sie die Nummer einer der folgenden Funktionen und drücken Sie :
0. Leuchten
1. Zustand des Ausgangs 1 die LED leuchtet, wenn die Zentrale einen Tastendruck registriert die LED leuchtet, wenn der ausgewählte Ausgang aktiv ist
2. Zustand de s Ausgangs 2
3. Zustand des Ausgangs 3
4. Zustand des Ausgangs 4
5. Zustand des Ausgangs 5
6. Zustand des Ausgangs 6
7. Zustand des Ausgangs 7
8. Zustand des Ausgangs 8
9. Zustand des Ausgangs 9
10. Zustand des Ausgangs 1 0
11. Zustand des Ausgangs 1 1
12. Zustand des Ausgangs 12
13. Bereich 1 scharf
14. Bereich 2 scharf
15. Bereich 1 oder 2 s charf
16. Bereich 1 und 2 s charf
17. Bereich 1 – externscharf
18. Bereich 1 – Nacht schar f
19. Bereich 1 – Tag scharf
20. Bereich 2 – externscharf
21. Bereich 2 – Nacht schar f
22. Bereich 2 – Tag scharf
23. Alarm im Bereich 1
24. Alarm im Bereich 2 die LED leuchtet, wenn der Bereich 1 scharf ist die LED leuchtet, wenn der Bereich 2 scharf ist die LED leuchtet, wenn der Bereich 1 oder 2 sch arf ist die LED leuchtet, wenn der Bereich 1 und 2 scha rf ist die LED leuchtet, wenn der Bereich 1 externscharf ist die LED leuchtet, wenn der Bereich 1 Nacht-scharf geschaltet ist die LED leuchtet, wenn der Bereich 1 Tag-scharf gesch altet ist die LED leuchtet, wenn der Bereich 2 externscharf ist die LED leuchtet, wenn der Bereich 2 Nacht-scharf geschaltet is t die LED leuchtet, wenn der Bereich 2 Tag-scharf gesch altet ist die LED leuchtet, wenn im Bereich 2 Alarm ist die LED leuchtet, wenn im Bereich 2 Alarm ist
25
25. Alarm im Bereich 1 o der 2
26. Störung die LED leuchtet, wenn im Bereich 1 oder 2 Ala rm ist die LED leuchtet, wenn im Bereich Störung ist
255. Nichts die LED wird zur Bestätigung nicht benutzt
Informationen zu den Funktionen der Aus gänge holen Sie bei Ihrem Errichter ein.
24.
Schritt 6j. Aus a na wahl der Bestätigung log zum Schritt 6i vor. für LED 2 im Handsender APT-100.
Gehen Sie
25.
Schritt 6k. Auswahl der Bestätigung für LED 3 im Handsender APT-100.
Gehen Sie analog zum Schritt 6i, vor.
Das Drücken der Taste zwischen dem Schritt 6a und 6k bedeutet, dass der
Handsender nicht hinzugefügt wird, aber das Verfahren zur Hinzufügung des
Benutzers nicht unterbrochen wird.
26. Sc
Ste hritt 7. Hinzufügung der Proximity-Karte.
uerung der Bereiche angeschlosse
Ist an die Zentrale das Modul zur n, dann kann dem Benutzer eine Proximity-Karte zugewiesen werden. Um die Karte hinzuzufügen, drücken Sie nacheinander die Tasten
und (soll die Karte nicht hinzugefügt werden, dann drücken Sie nur ).
27. Schritt 7a. Auswahl der Methode der Hinzufügung der Karte.
Wenn der Code der
Karte eingegeben werden soll, betätigen Sie nur die Taste und wenn der Code der
Karte ausgelesen werden soll, dann wählen Sie ein der Module vom System, mit Hilfe dessen der Kartencode gelesen wird. mit den Tasten und die in der unteren
Zeile angezeigte Liste von zugänglichen Benutzern blättern. Nachdem Sie das Modul ausgewählt haben, betätigen Sie .
28.
Schritt 7b. Hinzufügung der Proximity-Karte.
Je nach gewählter Methode:
– geben Sie die Nummer der Karte ein (siehe: „Eingabe von hexadezimalen Zeichen“
S. 17) und drücken Sie ,
– halten Sie die Karte zweimal an den Leser (die Meldungen auf dem Display werden
Ihnen sagen, was Sie machen sollen). Beachten Sie, dass das Modul zur Steuerung der Bereiche die Nummer der Karte erst nach dem Entfernen der Karte vom Leser
übersendet.
Das Drücken der Taste beim Schritt 7a oder 7b bedeutet das Verzichten auf die
Hinzufügung der Karte, jedoch das Verfahren zur Hinzufügung des Benutzers wird nicht unterbrochen.
29.
Sc hritt 8. Eingabe des Benutzernamens.
Geben Sie den Benutzernamen ein (siehe:
„Ei ngabe von Namen“ S . 17) und drücken Sie .
6.10.2 Bearbeitung des Benutzers
1. Gehen Sie ins Benutzermenü und drücken Sie
Benutzer wird mit der Methode „Sch
nacheinander. Der ritt für Schritt“ bearbeitet, deswegen wird an den
LEDs und im ersten und zweiten Bereich die Nummer des Programmierschritts
präsentiert (siehe: Seite 17 Tabelle 1).
2. Schritt 1. Auswahl des Benutzers, dessen Daten bearbeitet werden sollen.
Den
Benutzer können Sie durch das Blättern der Liste von Benutzern mit Hilfe der Tasten
und oder durch Eingabe der Nummer des Benutzers auswählen. Nach der
Auswahl des Benutzers drücken Sie .
Durch das Drücken der Taste können Sie das Verfahren zur Bearbeitung des
Benutzers abbrechen. Die Änderungen, welche in den mit dem Drücken der Taste
beendeten Schritten eingeführt wurden, werden gespeichert.
3. Schritt 2. Änderung des Benutzerkennwortes.
Gehen Sie genauso vor, wie bei der
Hinzufügung eines neuen Benutzers.
4. Schritt 3. Auswahl des Benutzerschemas. Gehen Sie genauso vor, wie bei der
Hinzufügung eines neuen Benutzers.
5. Schritt 4. Auswahl der Bereiche, auf welche der Benutzer Zugriff haben wird.
Gehen
Sie genauso vor, wie bei der Hinzufügung eines neuen Benutzers.
6. Schritt 5. Bearbeitung des Handsenders 433 MHz.
Drücken Sie:
– , um zum weiteren Schritt überzugehen,
–
–
–
nacheinander, um den Handsender hinzuzufügen (das Verfahren verläuft
ähnlich, wie bei der Hinzufügung des Handsenders 433 MHz einem neuen Benutzer, jedoch wenn der Benutzer früher einen Handsender hatte, wird die Zentrale bei der
Hinzufügung der Funktion den Tasten, die dem gelöschten Handsender zugewiesenen
Funktionen vorschlagen),
nacheinander, wenn der Benutzer einen Handsender hat und Sie die
Funktionen editieren möchten, welche den Handsendertasten zugewiesen sind (das
Verfahren verläuft ähnlich, wie bei der Zuweisung der Funktion nach der Hinzufügung des Handsenders 433 MHz einem neuen Benutzer),
nacheinander, wenn Sie den Handsender löschen wollen.
Das Entfernen des Handsenders löscht nicht seine Einstellungen (dem Handsender zugewiesene Funktionen).
Der Errichter kann alle Handsender 433 MHz und ihre Einstellungen mit der Funktion
RX Hands. lö. entfernen (Servicemodus
2. Module
1. BedT.u.Erw.M.
9. RX
Hands. lö.).
7. Schritt 6. Bearbeitung des Handsenders APT-100.
Drücken Sie:
– , um zum folgenden Schritt überzugehen,
– nacheinander, um den Handsender hinzuzufügen (das Verfahren verläuft
ähnlich, wie bei der Hinzufügung des Handsenders APT-100 einem neuen Benutzer.
Jedoch wenn der Benutzer früher einen Handsender hatte, wird die Zentrale bei der
Hinzufügung der Funktion den Tasten und bei der Bestimmung der Regeln der
Bestätigung die Funktionen vorschlagen, welche dem gelöschten Handsender zugewiesen waren),
–
–
nacheinander, wenn der Benutzer einen Handsender hat und Sie die
Funktionen editieren möchten, welche den Handsendertasten zugewiesen sind (das
Verfahren verläuft ähnlich, wie bei der Zuweisung der Funktion nach der Hinzufügung des Handsenders APT-100 einem neuen Benutzer),
nacheinander, um den Handsender zu löschen,
Das Entfernen des Handsenders löscht nicht seine Einstellungen (dem Handsender zugewiesene Funktionen und die Regeln der Bestätigung).
Der Errichter kann alle Handsender APT-100 und ihre Einstellungen mit der Funktion
ABAX Hnds.lö. entfernen (Servicemodus
2. Module
1. BedT.u.Erw.M.
8. ABAX
Hnds.lö.).
27
– nacheinander, wenn der Benutzer den Handsender hat und Sie die
Regeln der Bestätigung editieren wollen (das Verfahren verläuft ähnlich, wie bei der
Bestimmung der Bestätigungsregeln nach der Hinzufügung des Handsenders
APT-100 einem neuen Benutzer).
8. Schritt 7. Bearbeitung der Proximity-Karte.
Drücken Sie:
– , um zum weiteren Schritt überzugehen,
– nacheinander, wenn Sie die Karte hinzufügen wollen (das Verfahren verläuft genauso wie bei der Hinzufügung der Karte einem neuen Benutzer),
– nacheinander, wenn Sie die Karte entfernen wollen.
9. Schritt 8. Bearbeitung des Benutzernamens.
Gehen Sie analog zur Hinzufügung eines neuen Benutzers vor.
6.10.3 Löschen des Benutzers
1. Gehen Sie ins Benutzermenü und drücken Sie nacheinander.
2. Wählen Sie den Benutzer aus, den Sie löschen wollen. Den Benutzer können Sie mit den
Tasten und oder durch die Eingabe der Benutzernummer wählen. Nach der
Auswahl des Benutzers drücken Sie .
6.11 Löschen der telefonischen Benachrichtigung
Die telefonische Benachrichtigung kann zusammen mit dem Alarmlöschen gelöscht werden, wenn der Errichter es gestattet hat.
Die telefonische Benachrichtigung wird nach der Bestätigung der
Sprachbenachrichtigung gelöscht (siehe: „Bestätigung der Sprachbenachrichtigung“
Gehen Sie in das Benutzermenü und drücken Sie nacheinander.
6.12 Sperren der Meldelinien
Soll eine Meldelinie keinen Alarm auslösen, dann kann man sie sperren, wenn der Bereich, dem die Meldelinie zugewiesen ist, nicht scharf ist. Die Liniensperrung ist nützlich, wenn Sie z.B. beim Scharfschalten ein Fenster offen lassen wollen oder wenn der an die Meldelinie angeschlossene Melder beschädigt ist und unnötige Falschalarme auslöst.
Die Liniensperrung begrenzt das Schutzniveau. Eine gesperrte Meldelinie kann einem
Eindringling helfen, in das überwachte Objekt trotzt dem Scharfschalten des Systems einzutreten.
Wenn eine Meldelinie wegen einer Beschädigung gesperrt ist, muss sofort der Service gerufen werden, um die Störung zu beheben.
Aus Sicherheitsgründen kann der Errichter die Anzahl von Meldelinien, die vom
Benutzer gesperrt werden können, begrenzen.
Die Funktionen zur Liniensperrung ermöglichen auch ihre Entsperrung (mit der Funktion zur zeitweiligen Liniensperrung kann man auch eine dauerhaft gesperrte Meldelinie entsperren, und mit der Funktion zur dauerhaften Liniensperrung kann man auch eine zeitweilig gesperrte Meldelinie entsperren).
6.12.1 Zeitweiliges Sperren der Meldelinien
Eine zeitweilig gesperrte Meldelinie bleibt gesperrt, bis der Bereich, dem die Meldelinie zugewiesen ist, unscharf geschaltet wird oder bis zu ihrer Entsperrung vom Benutzer.
Ist eine Meldelinie zwei Bereichen zugewiesen und nur dann aktiv, wenn beide
Bereiche scharf geschaltet sind, dann wird sie entsperrt, wenn ein der Bereiche unscharf geschaltet wird.
Gehen Sie in das Benutzermenü und drücken Sie nacheinander. In der oberen Zeile des Displays wird die Meldung zur Liniensperrung, und in der unteren Zeile – der Name der Meldelinie angezeigt. Mit den Tasten und können Sie die Liste der
Meldelinien blättern. In der oberen Ecke rechts des Displays befindet sich ein Symbol:
– Meldelinie nicht gesperrt,
– Meldelinie zeitweilig gesperrt,
– Meldelinie dauerhaft gesperrt.
Drücken Sie eine beliebige Zifferntaste, um das angezeigte Symbol zu einem der folgenden zu wechseln:
– Meldelinie zeitweilig sperren,
– Meldelinie entsperren.
Wollen Sie den Status aller Meldelinien, die Sie sperren/entsperren können, sehen, dann drücken Sie oder . Die Zahlen um das Display herum ermöglichen die
Identifizierung der Meldelinien. Mit den Tasten und können Sie den Cursor bewegen. Wenn Sie mit dem Cursor über die gewünschte Meldelinie fahren, können Sie sie sperren/entsperren, indem Sie eine beliebige Zifferntaste drücken. Wenn Sie zur früheren
Darstellungsmethode der Liste mit Meldelinien zurückkommen möchten, drücken Sie oder .
Drücken Sie gesperrt/entsperrt.
, um die Funktion zu beenden. Die gewünschten Meldelinien werden
6.12.2 Dauerhaftes Sperren der Meldelinien
Eine dauerhaft gesperrte Meldelinie bleibt gesperrt, bis der Benutzer sie entsperrt.
Gehen Sie in das Benutzermenü und drücken Sie nacheinander. Die
Methode der Zustandsanzeige der Meldelinien und das Vorgehen sind gleich, wie beim zeitweiligen Sperren der Meldelinien. Jedoch das Drücken einer beliebigen Zifferntaste wechselt das angezeigte Symbol zu einem der folgenden:
– Meldelinie dauerhaft sperren,
– Meldelinie entsperren.
6.13 Durchsicht von Ereignissen
Gehen Sie in das Benutzermenü und drücken Sie nacheinander. Es wird das letzte Ereignis angezeigt, welches im System aufgetreten ist. Die Beschreibung des
Ereignisses enthält solche Informationen wie die Zeit, wann das Ereignis stattfand, sein
Name und zusätzliche Informationen, z.B. in welchem Bereich es stattfand, welche
Meldelinie das Ereignis ausgelöst hat usw. Die zusätzlichen Informationen werden ein paar
Sekunden nach der Anzeige des Ereignisses dargestellt. Die Anzeige der zusätzlichen
Informationen können Sie beschleunigen, indem Sie die Tasten
Die Ereignisliste können Sie mit den Tasten und blättern.
und drücken.
29
Wenn der Errichter in der Zentrale die Option G RADE 2 aktiviert hat, kann er die
Ereignisse mittels zwei Funktionen durchsehen:
- es werden alle in der Zentrale gespeicherten Ereignisse angezeigt,
- es werden die in der Norm EN 50131 für Grade 2 erforderlichen Ereignisse angezeigt.
6.14 Verlegung der Scharfschaltung
Der Bereich kann automatisch an bestimmten Tagen zur bestimmten Zeit via Timer scharf geschaltet werden. Wenn der Errichter die Verlegungszeit der Scharfschaltung definiert hat, dann können Sie das Scharfschalten verlegen.
6.14.1 Einfache Verlegung der Scharfschaltung
Der Errichter definiert, ob die Benutzer das einfache Verlegen verwenden können werden und ob das einfache Verlegen einmal oder mehrmals verwendet werden kann.
Das einfache Verlegen der Scharfschaltung ist beim Countdown zur Auto-Scharfschaltung möglich. Das Bedienteil zeigt dann entsprechende Meldung an, und zusätzlich kann es eine akustische Signalisierung auslösen.
Drücken Sie zweimal die Taste , um das Scharfschalten zu verlegen.
6.14.2 Verlegen der Scharfschaltung mit Hilfe der Funktion
Gehen Sie in das Benutzermenü und drücken Sie nacheinander.
6.15 Programmieren der Uhr
Gehen Sie ins Benutzermenü und drücken Sie nacheinander. Es wird die aktuell eingestellte Uhrzeit angezeigt. Geben Sie die neue Uhrzeit ein, und dann drücken Sie
. Auf dem Display wird das Datum angezeigt. Geben Sie das neue Datum ein und drücken Sie .
6.16 Programmieren der Timer
Sie können 4 Timer programmieren. Die Timer können das Scharfschalten der Bereiche und die Ausgänge steuern. Der Timer vergleicht die Zeit mit der Uhr der Zentrale und führt zur bestimmten Zeit die gewählte Funktion aus.
Der Errichter definiert, welche der Ausgänge via Timer gesteuert werden.
1. Gehen Sie ins Benutzermenü und drücken Sie nacheinander. Die
Timer werden „Schritt für Schritt“ programmiert, deswegen wird an den LEDs und
im ersten und zweiten Bereich der Programmierschritt angezeigt (siehe: Seite 17
2. Schritt 1. Auswahl des zu programmierenden Timers.
Drücken Sie entsprechende
Tasten, um den Timer auszuwählen:
- Timer 1,
- Timer 2,
- Timer 3,
- Timer 4.
3.
Schritt 2. Auswahl der zu programmierenden Parameter.
Drücken Sie entsprechende
Tasten, um den Parameter auszuwählen:
- Wochenplan,
- Ausnahme 1,
- Ausnahme 2,
- Ausnahme 3,
- Ausnahme 4,
- Scharfzustand des Bereichs 1,
- Scharfzustand des Bereichs 2.
Un bhän gig vom ausgewählten Paramete r wird nach Drücken der Taste
Sc ritt 2 zurückgesetzt.
zum
6.16.
1 Programmieren des Wochenplans
1. S c hritt 3. Programmieren der Zeit der Ein- und Ausschaltung des Timers am
Montag.
Die Tasten und bewegen den Cursor. Wenn Sie wollen, können Sie nur die Zeit der Einschaltung oder nur die Zeit der Ausschaltung des Timer s programmieren. Dann anstelle des zweiten Parameters geben Sie die Ziffernsequenz
9999. Drücken Sie , um zum weiteren Schritt überzugehen.
2.
Schritt 4.Programmieren
der Zeit der Ein- und Ausschaltung des Timers am
Dienstag.
Das Programmieren erfolgt analog zum Schritt 3.
3. Schritt 5. Programmieren der Zeit der Ein- und Ausschaltung des Timers am
Mittwoch.
Das Programmieren erfolgt analog zum Schritt 3.
4. Schritt 6. Programmieren der Zeit der Ein- und Auss chaltung des Timers am
Donnerstag.
Das Programmieren erfolgt analog zum Schritt 3.
5. Schritt 7. Programmieren der Zeit der Ein- und Ausschaltung des Timers am
Freitag.
Das Programmieren erfolgt analog zum Schritt 3.
6. Schritt 8. Programmieren der Zeit der Ein- und Aussch altung des Timers am
Samstag.
Das Programmieren erfolgt analog zum Schritt 3.
7. Schritt 9. Programmieren der Zeit der Ein- und Ausschaltung des Timers am
Sonntag.
Das Programmieren erfolgt analog zum Schritt 3.
8. Schritt 10. Programmieren der Zeit der Ein- und Ausscha ltung des Timers an jedem
Wochentag.
Das Programmieren erfolgt analog zum Schritt 3. Nach dem Drücken wird zum Schritt 2 zurückgesetzt.
6.16.2 Programmieren der Ausnahme
ausgeschaltet wird, als es im Wochenplan vorgesehen ist. Jede der 4 Ausnahmen ist auf dieselbe Weise zu programmieren.
1. Schritt 3. Programmieren des Datums, wann die Ausnahme beginnen soll.
Geben
Sie das Jahr (nur zwei letzte Ziffern), den Monat und den Tag ein. Drücken Sie die Daten zu bestätigen und zum weiteren Schritt überzugehen.
, um
2. Schritt 4. Programmieren des Datums, wann die Ausnahme beendet werden soll.
Das Programmieren erfolgt analog zum Schritt 3.
3. Schritt 5. Programmieren der Zeit der Ein- und Ausschaltung des Timers in der Zeit der Ausnahme.
Die Daten werden auf dieselbe Weise programmiert, wie bei der
Programmierung der Zeit der Ein- und Ausschaltung des Timers im Wochenplan. Nach dem Drücken wird zum Schritt zurückgesetzt.
31
6.16.3 Auswahl des anhand des Timers aktivierten Scharfmodus
1. Bestimmen Sie, ob der Timer das System scharfschalten soll, und wenn ja, dann welchen
Scharfmodus (drücken Sie eine der Tasten: - Externscharf; - Tag scharf;
- Nacht scharf; - der Timer schaltet das System nicht scharf).
2. Drücken Sie . Es wird zum Schritt 2 zurückgesetzt.
6.17 Programmieren der Rufnummern zur Benachrichtigung
1. Gehen Sie ins Benutzermenü und drücken Sie nacheinander.
2. Drücken Sie nacheinander entsprechende Tasten, um die zu bearbeitende Rufnummer auszuwählen (die Rufnummern, an welche die Sprachmeldung nicht gesendet wird, sind nur für den Errichter zugänglich):
- Rufnummer 1,
- Rufnummer 2,
- Rufnummer 3,
- Rufnummer 4,
- Rufnummer 5,
- Rufnummer 6,
- Rufnummer 7,
- Rufnummer 8.
3. Geben Sie die Rufnummer ein (die Tabelle 4). präsentiert verfügbare Zeichen). Sie
können bis zu 16 Zeichen eingeben. Einige Sonderzeichen belegen zwei Positionen (a, b, c, d, # und ). Wenn Sie diese Zeichen benutzen, können Sie weniger Zeichen als 16 eingeben. Oben rechts auf dem Display wird die Schriftgröße angezeigt: [ABC] oder [abc]
(das Symbol wird nach jedem Tastendruck und ein paar Sekunden nach letztem
Tastendruck angezeigt). Die Tasten
löscht das Zeichen links des Cursors.
und bewegen den Cursor. Die Taste
4. Drücken Sie klawisz
, um die eingegebene Nummer zu bestätigen.
Nach folgenden Drücken verfügbare Zeichen
Modus [ABC] Taste Modus [abc]
1 # 1 #
2 B C 2 a b c
3 D E F 3 d
4
5
4
5
6
7
6
7
8
9 8
0 0
Tabelle 4. Bei der Eingabe der Rufnummern verfügbare Zeichen im Bedienteil (Änderung der
Schriftgröße: Taste ).
Sonderzeichen
B
C
D
# a b c d
E
F
Beschreibung der Funktion
Umschalten in Impulswahlverfahren
Umschalten in Tonwahlverfahren (MFV)
Warten auf ein zusätzliches Signal
3 Sekunden Pause
10 Sekunden Pause
Signal im MFV-Modus
Signal # im MFV-Modus
Sonstige im MFV-Modus erzeugte Signale
Tabelle 5. Funktionen der Sonderzeichen.
6.18 Programmieren der Kennwörter zur Bestätigung / Alarmlöschung
1. Gehen Sie in das Benutzermenü und drücken Sie nacheinander.
2. Drücken Sie entsprechende Tasten nacheinander, um die Rufnummer auszuwählen, für die das Kennwort zur Bestätigung der Sprachbenachrichtigung und zur Alarmlöschung definiert werden soll (die Rufnummern, an welche die Sprachmeldung nicht gesendet wird, sind nur für den Errichter zugänglich):
- Rufnummer 1,
- Rufnummer 2,
- Rufnummer 3,
- Rufnummer 4,
- Rufnummer 5,
- Rufnummer 6,
- Rufnummer 7,
- Rufnummer 8.
3. Geben Sie das 4-stellige Kennwort ein und drücken Sie .
6.19 Prüfen der Störungen und des Systemzustandes
Wenn die LED leuchtet, können Sie die Ursache der Signalisierung prüfen. Gehen Sie ins Benutzermenü und drücken Sie
Tasten und blättern.
nacheinander. Die Liste können Sie mit den
6.19.1 Informationen zum Systemzustand
Wenn der Errichter die Option G RADE 2 aktiviert hat, werden folgende Informationen angezeigt:
Alarm im Bereich,
Alarm von der Meldelinie,
gesperrte Meldelinien,
Störungen,
Bereichszustand (scharf oder unscharf).
33
Die Informationen sind nach ihrer Priorität geordnet.
6.19.2 Vorgehen bei einer Störung
Jede Störung kann den richtigen Betrieb des Alarmsystems verhindern, deswegen soll sie so schnell wie möglich gelöscht werden. Beim Bedarf kontaktieren Sie den Errichter.
Bei der Störung des Prozessor-Systems der Zentrale (HSE) erscheint auf dem Display nach Verlassen der Funktion S YSTEMZUSTAND durch das Drücken der Taste die
Nachricht „Zentrale neustarten? 1=Ja“, Nach dem Drücken der Taste
Zentrale wieder angelaufen, und die Störung wird gelöscht.
wird die
6.19.3 Störungsspeicher und Löschen des Störungsspeichers
Der Errichter bestimmt, ob nur die laufenden Störungen oder auch Störungen, die beendet wurden, angezeigt werden. Das Blinken des Buchstabens „P“ oben rechts auf dem Display bedeutet, dass die Störung schon beendet ist.
Den Störungsspeicher können Sie nach dem Verlassen der Funktion löschen:
1. Drücken Sie , um die Funktion zu verlassen. Auf dem Display erscheint die
Nachricht „Störungsspeicher löschen? 1=Ja“.
2. Drücken Sie , um den Störungsspeicher zu löschen (um auf das Löschen des
Störungsspeichers zu verzichten, drücken Sie eine andere Taste).
Hat der Errichter in der Zentrale die globale Option N ACH E NDE DES S ABOTAGEALARMS
S ERVICEMELDUNG eingeschaltet, dann können die Sabotagealarme nur vom Errichter gelöscht werden.
6.20 Steuerung der Ausgänge
Der Benutzer kann über das Bedienteil die an die Ausgänge angeschlossenen Geräte steuern (z.B. Rollladen, Beleuchtung oder Heizung etc.) steuern. Der Errichter bestimmt, ob der Ausgang nur für eine bestimmte Zeit eingeschaltet wird, oder bis zur Löschung vom
Benutzer, Timer usw. aktiv bleibt.
6.20.1 Schnelle Steuerung der Ausgänge
Der Errichter kann die Ausgänge den Zifferntasten zuweisen und die schnelle Steuerung der
Ausgänge (ohne Kennworteingabe) gestatten.
Schnelles Einschalten des Ausgangs
Drücken Sie die Taste, welcher der zu steuernde Ausgang zugewiesen ist, und dann drücken
Sie .
Schnelles Ausschalten des Ausgangs
Drücken Sie die Taste, welcher der zu steuernde Ausgang zugewiesen ist, und dann drücken
Sie .
6.20.2 Steuerung der Ausgänge mit der Proximity-Karte VERSA-LCDR /
VERSA-LCDM-WRL
Der Zustand der Ausgänge kann mit einer Proximity-Karte umgeschaltet werden, wenn der
Errichter das Bedienteil so konfiguriert hat, dass diese Funktion zugänglich ist. Um den
Zustand eines Ausgangs umzuschalten, nähern Sie die Karte an die Tastatur und halten Sie sie dort ca. 3 Sekunden lang.
6.20.3 Steuerung der Ausgänge mit Hilfe der Funktion
Gehen Sie ins Benutzermenü und drücken Sie nacheinander. In der oberen
Zeile des Displays wird die Nummer des Ausgangs, und in der unteren Zeile – sein Name angezeigt. Die Liste der Ausgänge kann man mit den Tasten rechts wird eine Information zum Zustand des Ausgangs angezeigt:
und blättern. Oben
– Ausgang eingeschaltet,
– Ausgang ausgeschaltet.
Drücken Sie auszuschalten.
, um den Ausgang einzuschalten, oder , um den Ausgang
Wenn Sie den Status aller Ausgänge, welche Sie steuern können, sehen wollen, drücken Sie
oder . Die Zahlen um das Display herum ermöglichen die Identifizierung der
Ausgänge. Die Tasten und bewegen den Cursor. Wenn Sie mit dem Cursor
über den Ausgang fahren, dann können Sie ihn mit der Taste einschalten oder mit der
Taste ausschalten. Wenn Sie zur vorherigen Art der Anzeige von Ausgängen zurückkehren wollen, drücken Sie oder .
6.21 Testen
6.21.1 Test der Meldelinien
Mit der Funktion kann man prüfen, ob die Meldelinien im System und die an die Meldelinien angeschlossenen Melder richtig funktionieren.
Man kann die Meldelinien testen, für welche der Errichter einen anderen Linientyp als
K EIN M ELDER programmierte.
Eine Linienverletzung während des Tests löst nicht die für die Meldelinie definierte
Reaktion der Zentrale aus.
Beim Testen der Meldelinien zeigt das Bedienteil nicht den laufenden Status von
Meldelinien, sondern informiert nur ob die Meldelinie beim Testen verletzt wurde oder nicht.
1. Gehen Sie in das Benutzermenü und drücken Sie nacheinander.
2. Geben Sie zwei Ziffern ein, um die Zeitdauer des Tests zu definieren (z.B. wenn der Test
5 Minuten dauern soll, dann drücken Sie nacheinander – der Test kann von
1 bis 15 Minuten dauern), und drücken Sie . Das Bedienteil wird mit Hilfe des
Symbols die Meldelinien anzeigen, welche Sie testen können (die Zahlen um das
Display herum ermöglichen die Identifizierung der Meldelinien).
3. Verletzen Sie die gewünschten Meldelinien (z.B. bei der Bewegungserfassung im
überwachten Bereich von einem Bewegungsmelder oder bei der Öffnung des durch einen
Magnetkontakt überwachten Fensters). Das Bedienteil soll informieren, dass die
Meldelinie verletzt wurde (das Symbol der Meldelinie wird zum gewechselt). Die
Information, dass die Meldelinie beim Test verletzt wurde, wird bis zum Ende des
Linientests angezeigt.
4. Der Test wird automatisch nach dem Ablauf der definierten Zeit beendet. Um den Test früher zu beenden, drücken Sie .
6.21.2 Test der Ausgänge
Mit der Funktion kann man prüfen, ob die Ausgänge und an sie angeschlossenen Geräte richtig funktionieren.
35
Man kann immer 12 Ausgänge testen.
1. Gehen Sie in das Benutzermenü und drücken Sie nacheinander. In der oberen Zeile des Displays wird der Zustand der Ausgänge angezeigt ( – Ausgang ausgeschaltet; – Ausgang eingeschaltet). In der unteren Zeile des Displays erscheint der Name des Ausgangs, über welchem sich der Cursor aktuell befindet. Die Tasten
und bewegen den Cursor.
, um den Ausgang einzuschalten oder , um den Ausgang 2. Drücken Sie auszuschalten.
3. Drücken Sie , um die Funktion zu verlassen.
6.21.3 Prüfen des Pegels / der Qualität vom Funksignal
Mit der Funktion kann man Folgendes prüfen:
Qualität des aus den Funkmeldern 433 MHz an das Modul gesendeten Funksignals (wenn an die Zentrale das Funkbasismodul VERSA-MCU angeschlossen ist),
Pegel des aus den ABAX-Funkkomponenten an das Modul gesendeten Funksignals
(wenn an die Zentrale das ABAX-Funkbasismodul angeschlossen ist).
Gehen Sie ins Benutzermenü und drücken Sie nacheinander . In der unteren Zeile des Displays wird der Pegel / die Qualität des Signals in Prozenten angezeigt.
In der oberen Zeile des Displays wird Name der Meldelinie, der das Funkgerät zugewiesen ist, angezeigt.
Mit den Pfeiltasten kann man durch die Liste blättern.
6.21.4 Aktivierung der manuellen Testübertragung
Gehen Sie ins Benutzermenü und drücken Sie . nacheinander. In der
Zentrale wird das Ereignis „Manuelle Testübertragung“ gespeichert. Der Ereigniscode wird an die Leitstelle gesendet.
6.21.5 Test der telefonischen Übertragung
Gehen Sie ins Benutzermenü und drücken Sie nacheinander (Test der telefonischen Übertragung an die Stelle 1) oder (Test der telefonischen
Übertragung an die Stelle 2). Auf dem Display werden die Informationen zur aktuell ausgeführten Aktion angezeigt. Es ermöglicht, eventuelle Probleme zu diagnostizieren.
6.21.6 Prüfen der Firmwareversion der Zentrale
Gehen Sie ins Benutzermenü und drücken Sie nacheinander . Auf dem
Display wird die Information über Firmwareversion und Erstellungsdatum angezeigt.
6.21.7 Prüfen der Firmwareversion der Module
Gehen Sie ins Benutzermenü und drücken Sie nacheinander . Es wird die
Information zur Firmwareversion des Moduls mit der niedrigsten Adresse angezeigt: in der oberen Zeile der Name des Moduls, und in der unteren Zeile – Firmwareversion und das
Erstellungsdatum. Mit den Tasten und kann man die Liste der Module blättern.
Im Falle eines eingebauten Ethernet-Moduls werden nach dem Drücken der Taste oder zusätzliche Informationen angezeigt (IP-Adresse, MAC-Adresse, individuelle
Identnummer, wenn man über den SATEL-Server kommunizieren will [ID].
6.21.8 Prüfen der aktuellen Spannungsversorgung in den Modulen
Nicht alle Module signalisieren die aktuelle Spannungsversorgung.
Gehen Sie ins Benutzermenü und drücken Sie nacheinander . Es wird die
Information zur Spannungsversorgung im Modul mit der niedrigsten Adresse angezeigt. Die
Liste kann man mit den Pfeiltasten blättern.
6.21.9 Reset der Ausgänge
Die Funktion ermöglicht:
Ausschalten aktiver Ausgänge mit der Funktion 5. Alarm ZWANG, 14. G ONG oder
15. S
TEUERBAR
(wenn der Errichter für die Betriebszeit solch eines Ausgangs den Wert 0 eingestellt hat, dann kann man den Ausgang nur auf dieselbe Weise ausschalten),
Ausschalten des Ausgangs mit der Funktion 11. B
RANDMELDERVERSORGUNG
für 16 Sek.
(Löschen des Alarmspeichers der Brandmelder),
Einschalten des Ausgangs mit der Funktion 21. M ELDER ZURÜCKSETZEN .
Gehen Sie ins Benutzermenü und drücken Sie nacheinander .
6.22 Service
Die Funktionen der Parametrierung der Zentrale (Aktivierung der lokalen Parametrierung oder Parametrierung per Fernzugriff) wurden in der Anleitung P
ROGRAMMIEREN
beschrieben.
6.22.1 Zugriff auf den Service
Gehen Sie ins Benutzermenü und drücken Sie nacheinander . In der oberen Zeile des Displays wird der Name der Funktion angezeigt, und in der unteren Zeile – der Name der ersten verfügbaren Option. Die Liste kann man mit den Tasten
blättern. Oben rechts auf dem Display befindet sich das Symbol:
und
– Option eingeschaltet,
– Option ausgeschaltet.
Drücken Sie eine beliebige Zifferntaste, um die Option ein-/auszuschalten.
Wenn Sie den Status aller Optionen sehen wollen, drücken Sie oder . Die Zahlen um das Display herum ermöglichen die Identifizierung der Optionen. Die Tasten und
bewegen den Cursor. Wenn Sie die Option ein- oder ausschalten wollen, fahren Sie mit dem Cursor über die Option und drücken Sie eine beliebige Zifferntaste. Wenn Sie zur vorherigen Art der Anzeige der Liste zurückkehren wollen, drücken Sie oder .
Drücken Sie beenden.
, um die eingeführten Änderungen zu bestätigen und die Funktion zu
Beschreibung der Optionen
Die Reihenfolge der Beschreibung von Optionen entspricht ihrer Nummerierung im
Bedienteil.
Immer Zugang
– bei eingeschalteter Option hat der Service einen zeitlich unbegrenzten
Zugriff auf das Alarmsystem.
Soll das Alarmsystem die Anforderungen der Norm EN 50131 für Grade 2 erfüllen, dann soll der Servicezugriff zeitlich begrenzt sein.
Benutzer bearbeiten
– bei eingeschalteter Option kann der Service die Benutzer hinzufügen, editieren und löschen.
Arming/Disarming/Clearing/Bypassing
– bei eingeschalteter Option kann der Service die
Bereiche scharf und unscharf schalten, Alarme löschen und die Meldelinien (zeitweilig oder dauerhaft) sperren.
37
6.22.2 Definieren der Zugangszeit für den Service
Gehen Sie ins Benutzermenü und drücken Sie nacheinander . Es wird die
Anzahl der Stunden angezeigt, während der der Zugriff auf das Alarmsystem mit dem
Servicekennwort möglich ist. Geben Sie einen neuen Wert aus dem Bereich von 0 bis 255
Stunden ein und drücken Sie .
7. Bedienung des Alarmsystems über Handsender
Das Alarmsystem können Sie mit Hilfe der Handsender bedienen, wenn an die Zentrale das
Erweiterungsmodul für Handsender 433 MHz (INT-RX-S / INT-RX), das Funkbasismodul 433
MHz (VERSA-MCU) oder das ABAX-Funkbasismodul (ACU-120 / ACU-270 / ACU-100 /
ACU-250) angeschlossen ist.
Der Benutzer kann zwei Handsender haben:
Handsender 433 MHz – vom Erweiterungsmodul für Handsender 433 MHz oder vom
Funkbasismodul 433 MHz unterstützt,
bidirektionaler Handsender APT-100 – vom ABAX-Funkbasismodul unterstützt.
Ein einzelner Handsender erlaubt, bis zu 6 Funktionen auszuführen. Die Liste der
Funktionen, welche den Tasten / Tastenkombinationen zugewiesen sind, sollen Sie bei der
Person einholen, die die Einstellungen des Handsenders bei der Hinzufügung oder
Bearbeitung des Benutzers konfigurierte. Beim Handsender APT-100 soll Ihnen die Person auch die Informationen zur Funktionalität der LEDs übergeben. Die LEDs im Handsender können zur Bestätigung der Ausführung der Funktion und zur Anzeige des Status vom
System dienen (das Drücken einer Taste im Handsender APT-100 wird mit dreimaligem
Blinken der LEDs quittiert, und nach einer Weile können die LEDs (oder eine LED) für 3
Sekunden aufleuchten, um die Information zu überweisen).
Der Errichter kann das System so konfigurieren, dass die an Systemausgänge angeschlossenen Signalgeber den Benutzer über folgende Ereignisse informieren:
1 Ton – Starten des Verfahrens zur Scharfschaltung (beträgt die Ausgangszeitverzögerung 0, dann wird das System sofort scharf geschaltet),
2 Töne – Unscharfschalten,
4 Töne – Alarmlöschen,
7 Töne – das System kann nicht scharf geschaltet werden oder das Verfahren zur
Scharfschaltung ist fehlgeschlagen.
Der Ton dauert ca. 0,3 Sekunde.
Abb. 3. Handsender APT-100 (graues Gehäuse). A – Nummerierung der LEDs. B –
Nummerierung der Handsendertasten (Taste 6 – gleichzeitig die Tasten 1 und 5 drücken).
Abb. 4. Handsender T-4 [Handsender 433 MHz]. A – Nummerierung der Handsendertasten
(Taste 5 – gleichzeitig die Tasten 1 und 2 drücken; Taste 6 – gleichzeitig die Tasten 1 und 3 drücken).
Abb. 5. Handsender MPT-300 [Handsender 433 MHz] (schwarzes Gehäuse). A –
Nummerierung der Handsendertasten (Taste 5 – gleichzeitig die Tasten 1 und 2 drücken).
39
7.1 Verweigerung der Scharfschaltung
Die folgenden Informationen beziehen sich nicht auf die Situation, in welcher die
Meldelinie, welche das System scharf schaltet, über eine Handsendertaste gesteuert ist.
Der Errichter kann die Zentrale so programmieren, dass das Scharfschalten unmöglich ist, wenn:
im scharf zu schaltenden Bereich mindestens eine Meldelinie, die beim Scharfschalten nicht verletzt werden darf, verletzt ist (der Errichter hat für die Meldelinie die Option
K ONTROLLIERT BEI S CHARF eingeschaltet),
im scharf zu schaltenden Bereich mindestens eine Alarmlinie außer dem Ausgangsweg verletzt ist,
im System eine Störung ist,
die Handsenderbatterie schwach ist.
Wenn solch eine Situation vorkommt, müssen Sie zuerst die Ursache der verweigerten
Scharfschaltung bewältigen, um das System scharf zu schalten, oder das Scharfschalten erzwingen.
Der Errichter soll den Benutzer über die Verweigerung der Scharfschaltung genau informieren.
7.1.1 Erzwungenes Scharfschalten
1. Nach dem fehlgeschlagenen Scharfschalten über den Handsender geben Sie das
Kennwort im Bedienteil ein und drücken Sie .
2. Auf dem Display wird die Information zur Ursache der Verweigerung der Scharfschaltung erscheinen. Wenn in der Meldung sich die Phrase „1=Ok“ befindet, dann können Sie das
Scharfschalten erzwingen, indem Sie die Taste drücken.
3. Drücken Sie wieder die Handsendertaste, welcher die Funktion der Scharfschaltung zugewiesen ist.
Die Information über das erzwungene Scharfschalten wird im Ereignisspeicher gespeichert.
7.2 Fehlgeschlagenes Scharfschalten anhand eines Handsenders
Die folgenden Informationen beziehen sich nicht auf die Situation, in welcher die
Meldelinie, welche das System scharf schaltet, über eine Handsendertaste gesteuert ist.
Der Errichter kann die Zentrale so programmieren, dass das System nicht scharf geschaltet wird, wenn nach dem Countdown zur Ausgangszeit:
im Bereich eine Meldelinie verletzt ist, welche beim Starten des Verfahrens zur
Scharfschaltung nicht verletzt war,
eine Störung gibt, welche beim Starten des Verfahren zur Scharfschaltung nicht gab.
Der Errichter soll den Benutzer über die Verweigerung der Scharfschaltung über den
Handsender genau informieren.
Beim erzwungenen Scharfschalten ignoriert die Zentrale alle Verletzungen und
Störungen, die beim Starten des Verfahrens zur Scharfschaltung stattfanden.
8. Bedienung des Alarmsystems per Telefon
Das Alarmsystem können Sie über ein Telefon mit Tonwahl (MFV) bedienen. Durch das
Sprachmenü ist die Bedienung sehr einfach. Das Sprachmenü ist nach dem Anrufen an die
Nummer der Zentrale verfügbar.
Der Errichter kann zusätzlich die Möglichkeit der Fernbedienung vom Zustand der
Bereiche abhängig machen (die Bedienung wird nur dann möglich, wenn ausgewählte
Bereiche scharf sind).
8.1 Starten der Bedienung per Telefon
1. Rufen Sie die Nummer der Alarmzentrale an. Nachdem die Zentrale antwortet, werden
Sie drei kurze Töne hören.
Der Errichter kann die Zentrale so konfigurieren, dass das Telefonwählgerät erst nach dem zweiten Anruf antwortet. Dann legen Sie den Hörer nach der vom Errichter definierten Anzahl von Ruftönen auf. Innerhalb von 3 Minuten rufen Sie wieder an. Die
Verbindung wird aufgenommen.
2. Geben Sie an der Telefontastatur das Kennwort ein und drücken Sie die Taste #. 4 kurze und 1 langer Ton bestätigen den Zugriff auf das interaktive Sprachmenü. Wenn Sie im
Hörer 3 lange Töne hören, bedeutet es, dass Sie mit dem Kennwort keinen Zugriff auf das Menü haben. 2 lange Töne bedeuten, dass das Kennwort falsch ist.
Nach dreimaliger Eingabe eines falschen Kennwortes wird ein Sabotagealarm ausgelöst und die Funktion der Anrufannahme für 90 Sek. gesperrt.
3. Es werden die Meldungen des interaktiven Sprachmenüs wiedergegeben. Sie werden informieren, mit welchen Telefontasten die Zentrale bedient werden kann.
8.2 Sprachmenü
Darunter wurde die Struktur des Sprachmenüs dargestellt. Um zum Hauptmenü zurückzukehren, drücken Sie die Taste *.
1 – Makros [Sie können ein Makro, d.h. vom Errichter definierte Sequenz von Aktionen, welche die Zentrale ausführen soll, aktivieren] geben Sie die Nummer des Makros ein und drücken Sie # (wenn nur ein Makro verfügbar ist, dann wird der Schritt ausgelassen)
1 – Makro ausführen
7 – Makro trotz Hindernissen ausführen
0 – ein anderes Makro
#
– folgendes Makro
*
– zurück
2 – Bereiche [Sie können die Informationen zum Zustand des Bereichs abhören, den Bereich scharf oder unscharf schalten, einen Alarm im Bereich löschen] geben Sie die Nummer des Bereichs ein und drücken Sie # (wenn nur ein Bereich verfügbar ist, dann wird dieser Schritt ausgelassen)
1 – Externscharfschalten
2 – Nacht-Scharfschalten
3 – Tag-Scharfschalten
6 – Unscharfschalten
7
– Scharfschalten trotz Hindernissen
41
9
– Alarme löschen
0 – anderer Bereich
# – folgender Bereich
*
– zurück
3
– Reinhören [wenn an die Zentrale die Einheit INT-AVT angeschlossen ist, dann können
Sie die Funktion des Reinhörens benutzen und mit den Personen, die sich im Objekt befinden, sprechen]
2 – bidirektional
3 – laut
6
– leise
*
– zurück
4 – Meldelinien [Sie können die Informationen zum Zustand der Meldelinie abhören, eine
Meldelinie sperren oder entsperren] geben Sie die Nummer der Meldelinie ein und drücken Sie # (wenn nur eine
Meldelinie verfügbar ist, dann wird der Schritt ausgelassen)
1
– zeitweilig sperren
2 – dauerhaft sperren
6 – entsperren
0 – andere Meldelinie
#
– folgende Meldelinie
*
– zurück
5 – Alarme [Sie können die Informationen über Alarme abhören, Alarme löschen
9 – Alarme löschen
*
– zurück
7
– Störungen [Sie können Informationen über Störungen abhören, den Störungsspeicher löschen]
8 – Zentrale neustarten
9
– Störungsspeicher löschen
*
– zurück
8 – Ausgänge [Sie können die Information über den Zustand des Ausgangs mit der Funktion
15. Steuerbar abhören, den Ausgang ein- oder ausschalten] geben Sie die Nummer des Ausgangs ein und drücken Sie # (wenn nur ein
Ausgang verfügbar ist, dann wird der Schritt ausgelassen)
1
– einschalten
6 – ausschalten
0 – ein anderer Ausgang
# – folgender Ausgang
*
– zurück
8.3 Beendigung der Bedienung per Telefon
1. Drücken Sie die Taste *.
2. Drücken Sie die Tasten 0# nacheinander. Die Zentrale legt auf.
Nach einer Minute Untätigkeit legt die Zentrale automatisch auf.
9. Bestätigung der Sprachbenachrichtigung
Die Übermittlung wird mit einem speziellen 4-stelligen Kennwort bestätigt (siehe:
„Programmieren der Kennwörter zur Bestätigung / Alarmlöschung“ S. 32). Nach dem Erhalt
der Bestätigung der Sprachbenachrichtigung geben Sie das Kennwort an der Telefontastatur ein. Die Bestätigung der Benachrichtigung löscht die telefonische Übermittlung des
Ereignisses. Der Errichter kann die Zentrale so konfigurieren, dass der Benutzer nach
Bestätigung der Benachrichtigung automatisch den Zugriff auf das interaktive Sprachmenü
erhält (siehe: „Bedienung des Alarmsystems per Telefon“ S. 40).
10. Applikation VERSA Control
VERSA Control ist eine Applikation zur Fernbedienung des Alarmsystems, d.h.:
Scharf-/Unscharfschalten oder Alarmlöschen,
Sperren /Entsperren der Meldelinien,
Steuerung der Ausgänge,
Durchsicht des Ereignisspeichers,
Durchsicht der Störungen.
Die Applikation kann auch über Ereignisse im Alarmsystem mittels der Push-Nachrichten informieren.
Die Applikation können Sie aus dem Internet-Shop „Google play“ (Geräte mit Betriebssystem
Android) oder „App Store“ (Geräte mit Betriebssystem iOS) herunterladen.
Nach der Installation der Applikation:
geben Sie den Namen der Alarmzentrale ein (das ermöglicht die Identifizierung der
Zentrale bei der Benutzung der Applikation),
geben Sie die MAC-Adresse der Zentrale ein (Hardware-Adresse des integrierten
Ethernet-Moduls),
geben Sie die ID-Nummer der Zentrale ein (individuelle Identifikationsnummer zur
Kommunikation über den SATEL-Server),
geben Sie das Benutzerkennwort ein (es wird bei der Bedienung der Zentrale über die
Applikation verwendet),
wählen Sie das Icon für die Alarmzentrale aus (das erleichtert die Identifizierung der
Zentrale bei der Benutzung der Applikation),
schalten Sie die Push-Benachrichtigung über Ereignisse im Alarmsystem ein / aus (wenn
Sie die Push-Benachrichtigung einschalten, bestimmen Sie, über welche Ereignisse Sie informiert werden wollen).
Die MAC- und ID-Adresse können Sie prüfen, indem Sie im Bedienteil die Funktion
Modulversion aktivieren (siehe: „Prüfen der Firmwareversion der Module“ S. 35).
43
Abb. 6. Applikation VERSA Control: Konfiguration von Einstellungen für die Alarmzentrale.
11. Geschichte der Änderungen in der Anleitung
Version der
Anleitung
09/15
04/16
Eingeführte Änderungen
Es wurden Informationen über das Bedienteil VERSA-LCDR hinzugefügt (S. 6
Das Kapitel, in dem die Scharfschaltung mit der Proximity-Karte beschrieben ist,
Das Kapitel, in dem die Unscharfschaltung und Alarmlöschung mit der Proximity-
Karte beschrieben sind, wurde modifiziert (S. 15).
Das Kapitel „Integrierter Kartenleser” wurde aktualisiert (S. 10).
Das Kapitel „Scharfschalten mit der Proximity-Karte” wurde aktualisiert (S. 12).
Es wurde ein Hinweis über die Eingangszeit im Tag-Scharfschaltzustand im Falle
des Scharfschaltens ohne Verzögerung hinzugefügt (S. 13).
Es wurde das Kapitel „Steuerung der Ausgänge mit der Proximity-Karte” hinzugefügt (S. 33).
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