Viessmann Vitodens 300, WB3B Serviceanleitung
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Serviceanleitung
für die Fachkraft
Vitodens 300
Typ WB3B , 6,6 bis 35,0 kW
Gas-Brennwertkessel als Wandgerät
Erdgas- und Flüssiggas-Ausführung
Gültigkeitshinweise siehe letzte Seite
VIESMANN
VITODENS 300
5681 643 11 /2006
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2
Sicherheitshinweise
Sicherheitshinweise
Bitte befolgen Sie diese Sicherheitshinweise genau, um Gefahren und
Schäden für Menschen und Sachwerte auszuschließen.
Erläuterung der Sicherheitshinweise
!
Gefahr
Dieses Zeichen warnt vor Personenschäden.
Achtung
Dieses Zeichen warnt vor
Sach- und Umweltschäden.
Hinweis
Angaben mit dem Wort Hinweis enthalten Zusatzinformationen.
Zielgruppe
Diese Anleitung richtet sich ausschließlich an autorisierte Fachkräfte.
& Arbeiten an Gasinstallationen dürfen nur von Installateuren vorgenommen werden, die vom zuständigen Gasversorgungsunternehmen dazu berechtigt sind.
& Elektroarbeiten dürfen nur von
Elektrofachkräften durchgeführt werden.
& Die erstmalige Inbetriebnahme hat durch den Ersteller der Anlage oder einen von ihm benannten Fachkundigen zu erfolgen.
Vorschriften
& die berufsgenossenschaftlichen
Bestimmungen.
& die einschlägigen Sicherheitsbestimmungen der DIN, EN, DVGW,
TRGI, TRF und VDE a ÖNORM, EN, ÖVGW-TR Gas,
ÖVGW-TRF und ÖVE c SEV, SUVA, SVGW, SVTI,
SWKI und VKF
Verhalten bei Gasgeruch
Gefahr
Austretendes Gas kann zu
Explosionen führen, die schwerste Verletzungen zur
Folge haben.
& Nicht rauchen! Offenes
Feuer und Funkenbildung verhindern. Niemals Schalter von Licht und Elektrogeräten betätigen.
&
&
Gasabsperrhahn schließen.
Fenster und Türen öffnen.
& Personen aus der Gefahren-
& zone entfernen.
Gas- und Elektroversorgungsunternehmen von außerhalb des Gebäudes benachrichtigen.
& Stromversorgung zum
Gebäude von sicherer Stelle
(außerhalb des Gebäudes) unterbrechen lassen.
Beachten Sie bei Arbeiten
& die gesetzlichen Vorschriften zur
Unfallverhütung,
& die gesetzlichen Vorschriften zum
Umweltschutz,
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Sicherheitshinweise
Sicherheitshinweise (Fortsetzung)
Verhalten bei Abgasgeruch
Gefahr
Abgase können zu lebensbedrohenden Vergiftungen führen.
&
&
&
Heizungsanlage außer
Betrieb nehmen.
Aufstellort belüften.
Türen in Wohnräumen schließen.
Arbeiten an der Anlage
&
&
&
Bei Brennstoff Gas den Gasabsperrhahn schließen und gegen unbeabsichtigtes Öffnen sichern.
Anlage spannungsfrei schalten
(z.B. an der separaten Sicherung oder einem Hauptschalter) und auf
Spannungsfreiheit kontrollieren.
Anlage gegen Wiedereinschalten sichern.
!
Achtung
Durch elektrostatische Entladung können elektronische
Baugruppen beschädigt werden.
Vor den Arbeiten geerdete
Objekte, z.B. Heizungs- oder
Wasserrohre berühren, um die statische Aufladung abzuleiten.
Instandsetzungsarbeiten
!
Achtung
Die Instandsetzung von Bauteilen mit sicherheitstechnischer Funktion gefährdet den sicheren Betrieb der Anlage.
Defekte Bauteile müssen durch
Viessmann Originalteile ersetzt werden.
Zusatzkomponenten, Ersatz- und
Verschleißteile
!
Achtung
Ersatz- und Verschleißteile, die nicht mit der Anlage geprüft wurden, können die Funktion beeinträchtigen. Der Einbau nicht zugelassener Komponenten sowie nicht genehmigte
Änderungen und Umbauten können die Sicherheit beeinträchtigen und die Gewährleistung einschränken.
Bei Austausch ausschließlich
Viessmann Originalteile oder von Viessmann freigegebene
Ersatzteile verwenden.
3
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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Arbeitsschritte - Erstinbetriebnahme, Inspektion und Wartung .....................
5
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten ....................................................
7
Codierungen
Codierung 1................................................................................................ 37
Codierung 2................................................................................................ 40
Codierungen in Anlieferungszustand zurücksetzen ..................................... 59
Serviceabfragen
Übersicht Serviceebenen ........................................................................... 60
Temperaturen, Kesselcodierstecker und Kurzabfragen ............................... 61
Ausgänge prüfen (Relaistest)...................................................................... 64
Betriebszustände und Sensoren abfragen .................................................. 66
Störungsbehebung
Störungsanzeige ........................................................................................ 68
Störungscodes ........................................................................................... 70
Instandsetzung ........................................................................................... 80
Funktionsbeschreibung
Regelung für angehobenen Betrieb ............................................................. 89
Regelung für witterungsgeführten Betrieb ................................................... 90
Erweiterungen für externe Anschlüsse (Zubehör) ........................................ 92
Regelungsfunktionen .................................................................................. 96
Codierschalter der Fernbedienung .............................................................. 102
Schemen
Anschluss- und Verdrahtungsschema – Interne Anschlüsse ....................... 104
Anschluss- und Verdrahtungsschema – Externe Anschlüsse ....................... 106
Einzelteillisten .......................................................................................... 108
Protokolle .................................................................................................. 114
Technische Daten ..................................................................................... 115
Bescheinigungen
Konformitätserklärung ................................................................................ 117
Herstellerbescheinigung gemäß 1. BlmSchV............................................... 118
Stichwortverzeichnis ................................................................................ 119
4
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Arbeitsschritte - Erstinbetriebnahme, Inspektion und Wartung
Weitergehende Hinweise zu den Arbeitsschritten siehe jeweils angegebene
Seite
Arbeitsschritte für die Erstinbetriebnahme
Arbeitsschritte für die Inspektion
Arbeitsschritte für die Wartung Seite
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0 1. Heizungsanlage füllen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7
0 2. Heizkessel entlüften
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
8
0 3. Heizungsanlage entlüften
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9
0 4. Siphon mit Wasser füllen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9
0 5. Alle heiz- und trinkwasserseitigen Anschlüsse auf
Dichtheit prüfen
0 6. Elektrischen Netzanschluss prüfen
0 7. Uhrzeit und Datum einstellen (falls erforderlich) nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb
. .
10
0 8. Sprachumstellung (falls erforderlich) - nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb
. . . . . . . . . . . . . . . . .
10
0 9. Gasart prüfen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
11
10. Gasart umstellen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
11
11. Funktionsablauf und mögliche Störungen
. . . . . . . . . . . . . . . . . .
12
12. Ruhedruck und Anschlussdruck messen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . .
13
13. Max. Heizleistung einstellen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
15
14. Dichtheitsprüfung AZ-System (Ringspaltmessung) 16
15. Brenner ausbauen und Brennerdichtung prüfen
(Dichtung alle 2 Jahre austauschen)
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
17
16. Flammkörper prüfen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
18
17. Zünd- und Ionisationselektrode prüfen und einstellen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
19
18. Brennkammer/Heizflächen reinigen und Brenner einbauen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
19
19. Kondenswasserablauf prüfen und Siphon reinigen 21
20. Neutralisationseinrichtung prüfen (falls vorhanden)
5
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
•
•
Arbeitsschritte - Erstinbetriebnahme, . . .
(Fortsetzung)
Arbeitsschritte für die Erstinbetriebnahme
Arbeitsschritte für die Inspektion
Arbeitsschritte für die Wartung
!
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Seite
21. Membran-Ausdehnungsgefäß und Druck der
Anlage prüfen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
21
22. Sicherheitsventile auf Funktion prüfen
23. Elektrische Anschlüsse auf festen Sitz prüfen
24. Gasführende Teile bei Betriebsdruck auf Dichtheit prüfen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
21
25. Abgas-Emissionsmessung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
22
26. Ionisationsstrom messen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
24
27. Externes Sicherheitsventil Flüssiggas prüfen (falls vorhanden)
28. Regelung an die Heizungsanlage anpassen
. . . . . . . . . . . . . .
24
29. Heizkennlinien einstellen (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
30
30. Regelung in LON einbinden (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
33
31. Einweisung des Anlagenbetreibers
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
35
32. Anzeige „ Wartung “ abfragen und zurücksetzen
. . . . . . .
35
6
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten
Heizungsanlage füllen
!
Achtung
Ungeeignetes Füllwasser fördert Ablagerungen und Korrosionsbildung und kann zu Schäden am Heizkessel führen.
&
&
&
Heizungsanlage vor dem Füllen gründlich spülen.
Ausschließlich Wasser mit Trinkwasserqualität einfüllen.
Füllwasser mit einer Wasserhärte über 16,8 °dH (3,0 mol/m
3
) muss enthärtet werden, z.B. mit einer Kleinenthärtungsanlage für Heizwas-
& ser (siehe Viessmann Preisliste Vitoset).
Dem Füllwasser kann ein speziell für Heizungsanlagen geeignetes
Frostschutzmittel beigefügt werden. Die Eignung ist durch den Hersteller des Frostschutzmittels nachzuweisen.
1.
Vordruck des Membran-Ausdehnungsgefäßes prüfen.
2.
Gasabsperrhahn schließen.
3.
Heizungsanlage an Kesselfüll- und
Entleerungshahn A im Heizungsrücklauf (am Anschluss-Set oder bauseits) füllen. (Mindest-Anlagendruck > 0,8 bar).
Hinweis
Falls die Regelung vor dem Füllen noch nicht eingeschaltet wurde, befindet sich der Stellantrieb des
Umschaltventils in Mittelstellung und die Anlage wird vollständig gefüllt.
4.
Falls die Regelung vor dem Füllen schon eingeschaltet war:
Regelung einschalten und Befüllungsprogramm über Codierung
„ 2F:2 “ aktivieren.
5.
Kesselfüll- und
Entleerungshahn A schließen.
6.
Heizwasserseitige Absperrventile schließen.
7
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Heizkessel entlüften
1.
Heizwasserseitige Absperrventile schließen.
2.
Ablaufschlauch am oberen Hahn
B mit einem Abwasseranschluss verbinden.
3.
Hähne A und B öffnen und mit
Netzdruck so lange entlüften, bis keine Luftgeräusche mehr hörbar sind.
4.
Hähne A und B schließen, heizwasserseitige Absperrventile öffnen.
8
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Handbücher-Suchmachiene
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Heizungsanlage entlüften
1.
Gasabsperrhahn schließen und
Regelung einschalten.
2.
Entlüftungsprogramm über Codieradresse „ 2F:1 “ aktivieren.
Hinweis
Aufrufen der Codierung 1 und Einstellen der Codieradresse siehe
Seite 37.
Funktion und Ablauf des Entlüftungsprogramms siehe Seite 97.
Während das Entlüftungsprogramm aktiv ist, erscheint im Display „ EL “ (Regelung für angehobenen Betrieb) oder „ Entlüftung “ (Regelung für witterungsgeführten Betrieb).
3.
Druck der Anlage prüfen.
Siphon mit Wasser füllen
1.
Halteklammer abziehen und Siphon
A abnehmen.
2.
Siphon mit Wasser füllen.
3.
Siphon A anbauen und mit Halteklammer befestigen.
9
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Uhrzeit und Datum einstellen (falls erforderlich) - nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb
Datum (siehe Arbeitsschritt 2.) Hinweis
& Falls bei Erstinbetriebnahme oder nach längerer Stillstandzeit die Uhrzeit im Display blinkt, müssen Uhrzeit und Datum neu eingestellt werden.
& Bei Erstinbetriebnahme erscheinen die Begriffe in deutsch (Anlieferungszustand):
Folgende Tasten drücken:
Uhrzeit (siehe Arbeitsschritt 1.)
1.
a / b für aktuelle Uhrzeit.
2.
d zur Bestätigung, „ Datum “ erscheint.
3.
a / b für aktuelles Datum.
4.
d zur Bestätigung.
Sprachumstellung (falls erforderlich) - nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb
Hinweis
Bei Erstinbetriebnahme erscheinen die Begriffe in deutsch (Anlieferungszustand):
Außentemperatur (siehe Arbeitsschritt 3.)
Heizkreis wählen (siehe Arbeitsschritt 1.)
Folgende Tasten drücken:
1.
c „ Heizkreis wählen “ erscheint.
2.
d zur Bestätigung, ca. 4 s warten.
10
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
3.
c erneut drücken, „ Außentemperatur “ erscheint.
4.
b für gewünschte Sprache.
5.
d zur Bestätigung.
Gasart prüfen
Hinweis
Im Anlieferungszustand ist der Vitodens 300 für Erdgas E vorgerichtet.
1.
Gasart und Wobbeindex (Wo) beim
Gasversorgungsunternehmen bzw.
Flüssiggaslieferanten erfragen und mit den Angaben auf dem Aufkleber am Brenner vergleichen.
2.
Falls die Angaben nicht übereinstimmen, Brenner auf die vorhandene Gasart umstellen.
Montageanleitung Umstellsatz.
3.
Gasart über Codieradresse „ 1E “ an der Regelung einstellen.
Hinweis
Aufrufen der Codierung 1 und Einstellen der Codieradresse siehe
Seite 37.
4.
Gasart in Protokoll auf Seite 114 aufnehmen.
Wobbeindexbereiche
Gasart
Anlieferungszustand
Erdgas E
Nach Umstellung
Erdgas LL
Flüssiggas P
Wobbeindexbereich kWh/m
3
12,0 bis 16,1
10,0 bis 13,1
20,3 bis 21,3
MJ/m
3
43,2 bis 58,0
36,0 bis 47,2
72,9 bis 76,8
Gasart umstellen
Montageanleitung Gasblenden
11
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Zuordnung Gasblenden
Nenn-Wärmeleistungsbereich
Gasart
& Erdgas E
&
&
Erdgas LL
Flüssiggas P kW 6,6 bis 26
Innen7 Gasblende mm mm mm
6,0
6,7
4,4
8,7 bis 35
7,3
8,3
5,4
Funktionsablauf und mögliche Störungen
Wärmeanforderung durch
Regelung
Displayanzeige nein ja
Gebläse läuft an nein nach ca. 51 s Störung F9
Maßnahme
Sollwert erhöhen, für Wärmeabnahme sorgen
Gebläse, Verbindungsleitungen zum Gebläse,
Spannungsversorgung am Gebläse und
Gebläseansteuerung prüfen ja
Differenzdrucksensor gibt Start frei (0,75 V zwischen Klemme
„ X8.5
“ und „ X8.6
“ ja
Zündung nein nach ca. 51 s Störung E6 nein
Störung F4
Leitungen und
Steckverbindungen des Gebläses prüfen, Gebläse prüfen
Zündbaustein prüfen (Ansteuerung 230 V zwischen Stecker
)
„ X2.1
“ und „ X2.2
“
12
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung) ja
Gaskombiregler
öffnet nein
Störung F4 Gaskombiregler prüfen (Ansteuerung 230 V), Gasanschlussdruck prüfen ja
Ionisationsstrom baut sich auf
(größer 5 µA)
Symbol A nein
Störung F4 Ionisationsstrom messen, Elektrodeneinstellung prüfen und prüfen, ob Luft in der
Gasleitung ist.
Brenner in Betrieb ja nein schaltet unterhalb des eingestellten
Kessewassertemperatur-Sollwertes aus und startet unmittelbar neu
Weitere Angaben zu Störungen siehe Seite 70
Dichtheit der
Abgasanlage prüfen (Abgasrezirkulation), Gasfließdruck prüfen
Ruhedruck und Anschlussdruck messen
Gefahr
CO-Bildung als Folge falscher Brennereinstellung kann schwerwiegende
Gesundheitsgefährdungen nach sich ziehen.
Vor und nach Arbeiten an Gasgeräten muss eine CO-Messung durchgeführt werden.
Betrieb mit Flüssiggas
Flüssiggastank bei Erstinbetriebnahme/Austausch zweimal spülen. Tank und
Gas-Anschlussleitung nach dem Spülen gründlich entlüften.
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
1.
Gasabsperrhahn schließen.
2.
Schraube A im Mess-Stutzen
„ PE “ am Gaskombiregler lösen, nicht herausdrehen, und Manometer anschließen.
3.
Gasabsperrhahn öffnen.
4.
Ruhedruck messen und Messwert in Protokoll auf Seite 114 aufnehmen.
Sollwert: max. 57,5 mbar.
5.
Heizkessel in Betrieb nehmen.
Hinweis
Bei Erstinbetriebnahme kann das
Gerät auf Störung gehen, weil sich
Luft in der Gasleitung befindet.
Nach ca. 5 s Taste „ E RESET “ zur
Entriegelung des Brenners drücken.
6.
Anschlussdruck (Fließdruck) messen. Sollwerte:
&
&
Erdgas 20 mbar
Flüssiggas 50 mbar
Hinweis
Zur Messung des Anschlussdruckes geeignete Messgeräte mit einer Auflösung von min. 0,1 mbar verwenden.
7.
Messwert in Protokoll aufnehmen.
Maßnahme entsprechend der folgenden Tabelle treffen.
8.
Heizkessel außer Betrieb nehmen,
Gasabsperrhahn schließen, Manometer abnehmen, Mess-
Stutzen A mit Schraube verschlie-
ßen.
9.
Gefahr
Gasaustritt an Mess-Stutzen führt zu Explosionsgefahr.
Gasdichtheit prüfen.
Gasabsperrhahn öffnen, Gerät in
Betrieb nehmen und Gasdichtheit am Mess-Stutzen A prüfen.
14
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Anschlussdruck
(Fließdruck) bei
Erdgas unter 17,4 mbar
17,4 bis 25 mbar
über 25 mbar
Anschlussdruck
(Fließdruck) bei
Flüssiggas unter 42,5 mbar
Maßnahmen
Keine Inbetriebnahme vornehmen und das Gasversorgungsunternehmen
(GVU) bzw. Flüssiggaslieferanten benachrichtigen.
Heizkessel in Betrieb nehmen.
42,5 bis
57,5 mbar
über 57,5 mbar Separaten Gasdruckregler der Anlage vorschalten, und Vordruck auf 20 mbar bei Erdgas bzw. 50 mbar bei Flüssiggas einstellen. Gasversorgungsunternehmen (GVU) bzw.
Flüssiggaslieferanten benachrichtigen.
Max. Heizleistung einstellen
Für den Heizbetrieb kann die max. Heizleistung begrenzt werden. Die Begrenzung wird über den Modulationsbereich eingestellt.
1.
Heizkessel in Betrieb nehmen.
2.
Tasten K und F gleichzeitig drücken, bis in der Anzeige „ 100 “ blinkt (entspricht 100% der Nenn-
Wärmeleistung) und „ A “ erscheint. Bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb erscheint zusätzlich „ Max. Heizleistung “ .
3.
Mit a / b den gewünschten Wert in % der Nenn-Wärmeleistung als max. Wärmeleistung einstellen.
5.
Die Einstellung der max. Heizleistung mit dem den „ Technischen
Unterlagen “ beiliegenden zusätzlichen Typenschild dokumentieren.
Zusätzliches Typenschild neben das Typenschild an der Oberseite des Heizkessels kleben.
Hinweis
Für die Trinkwassererwärmung kann die Wärmeleistung ebenfalls begrenzt werden. Dazu die Codieradresse „ 6F “ in Codierung 2 ändern.
4.
Mit d den eingestellten Wert bestätigen.
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Dichtheitsprüfung AZ-System (Ringspaltmessung)
A Verbrennungsluftöffnung
Für die gemeinsam mit dem Gas-
Wandkessel geprüften Abgas-/Zuluftsysteme entfällt in einigen Bundesländern (z.B. Nordrhein-Westfalen) die
Dichtheitsprüfung (Überdruckprüfung) durch den Bezirksschornsteinfegermeister bei der Inbetriebnahme.
In diesem Fall empfehlen wir, dass der Heizungsfachbetrieb bei der Inbetriebnahme der Anlage eine vereinfachte Dichtheitsprüfung durchführt.
Dafür ist es ausreichend, die CO
2
oder die O
2
-Konzentration in der Verbrennungsluft im Ringspalt der AZ-
Leitung zu messen.
Falls die CO
2
-Konzentration kleiner als 0,2 % oder die O
2
-Konzentration größer als 20,6 % ist, gilt die Abgasleitung als ausreichend dicht.
Falls größere CO
2
- oder kleinere O
2
-
Werte gemessen werden, ist eine
Druckprüfung der Abgasleitung bei einem statischen Überdruck von
200 Pa erforderlich.
16
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Brenner ausbauen und Brennerdichtung prüfen (Dichtung alle 2 Jahre austauschen)
1.
Anlagenschalter an der Regelung und Netzspannung ausschalten.
2.
Gasabsperrhahn schließen und sichern.
3.
Elektrische Leitungen von Differenzdrucksensor A , Gasarmatur
B , Ionisationselektrode C ,
Erdung D , Gebläsemotor E und
Zündeinheit F abziehen.
4.
Befestigungsschrauben des Gasanschlussflansches G herausschrauben.
5.
Vier Muttern H lösen und Brenner abnehmen.
!
Achtung
Beschädigungen des Drahtgewebes vermeiden.
Brenner nicht auf den
Flammkörper ablegen!
6.
Brennerdichtung K auf Beschädigungen prüfen.
Brennerdichtung grundsätzlich alle
2 Jahre austauschen.
17
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Flammkörper prüfen
Falls Drahtgewebe beschädigt,
Flammkörper austauschen.
1.
Elektroden A ausbauen.
2.
Sechs Torxschrauben B lösen und Flammkörper C abnehmen.
3.
Alte Flammkörperdichtung D abnehmen.
4.
Neuen Flammkörper mit neuer
Dichtung einsetzen und mit sechs
Torxschrauben befestigen.
Hinweis
Anzugsdrehmoment: 3,5 Nm
18
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Zünd- und Ionisationselektrode prüfen und einstellen
A Zündelektroden
1.
Elektroden auf Abnutzung und Verschmutzung prüfen.
2.
Elektroden mit kleiner Bürste
(keine Drahtbürste) oder Schleifpapier reinigen.
!
Achtung
Drahtgewebe nicht beschädigen!
B Ionisationselektrode
C Dichtung
3.
Abstände prüfen. Sind die
Abstände nicht in Ordnung oder die
Elektroden beschädigt, Elektroden mit Dichtung austauschen und ausrichten. Befestigungsschrauben für
Elektroden mit 2 Nm Drehmoment festziehen.
Brennkammer/Heizflächen reinigen und Brenner einbauen
!
Achtung
Kratzer an Teilen, die mit Abgas in Berührung kommen, können zu Korrosion führen.
Nur Kunststoffbürsten, keine Drahtbürsten verwenden!
19
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
1.
Brennkammer A und
Heizflächen B falls erforderlich mit
Bürste reinigen oder mit Wasser spülen.
Falls Rückstände bleiben, lösungsmittel- und kaliumfreie Reinigungsmittel verwenden:
& Rußablagerungen mit alkalischen
Mitteln mit Tensidzusatz (z.B.
&
Fauch 600) entfernen.
Beläge und Oberflächenverfärbungen (gelb-braun) mit leicht
& sauren, chloridefreien Reinigungsmitteln auf Basis von Phosphorsäure entfernen (z. B.
Antox 75 E).
Gründlich mit Wasser spülen.
Hinweis
Hersteller von Fauch 600 und
Antox 75 E ist die Firma
Hebro Chemie GmbH
Rostocker Straße 40
D 41199 Mönchengladbach
2.
Brenner einsetzen und Muttern mit
4 Nm Drehmoment über Kreuz anziehen.
3.
Gasanschlussrohr mit neuer Dichtung anbauen.
4.
Dichtheit der gasseitigen
Anschlüsse prüfen.
Gefahr
Gasaustritt führt zu Explosionsgefahr.
Gasdichtheit der Verschraubung prüfen.
5.
Elektrische Leitungen auf die entsprechenden Bauteile stecken.
20
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Kondenswasserablauf prüfen und Siphon reinigen
1.
Ungehinderten Abfluss des Kondenswassers am Siphon prüfen.
2.
Halteklammer abziehen und Siphon abnehmen.
3.
Siphon reinigen.
4.
Siphon mit Wasser füllen und anbauen. Halteklammer aufstecken.
Membran-Ausdehnungsgefäß und Druck der Anlage prüfen
Hinweis
Prüfung bei kalter Anlage durchführen.
2.
Falls der Vordruck des Membran-
Ausdehnungsgefäßes niedriger ist, als der statische Druck der Anlage,
Stickstoff nachfüllen, bis der Vordruck 0,1 bis 0,2 bar höher ist.
1.
Anlage so weit entleeren oder Kappenventil am Membran-Ausdehnungsgefäß schließen und Druck abbauen, bis Manometer „ 0 “ anzeigt.
3.
Wasser nachfüllen, bis bei abgekühlter Anlage der Fülldruck 0,1 bis
0,2 bar höher ist, als der Vordruck des Membran-Ausdehnungsgefä-
ßes.
Zul. Betriebsdruck: 3 bar
Gasführende Teile bei Betriebsdruck auf Dichtheit prüfen
Gefahr
Gasaustritt führt zu Explosionsgefahr.
Gasführende Teile auf Gasdichtheit prüfen.
21
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Abgas-Emissionsmessung
Der Vitodens 300 ist für Erdgas E werkseitig voreingestellt und kann mit einem
Umstellsatz auf Erdgas LL oder Flüssiggas P umgestellt werden.
Bei der Erstinbetriebnahme/Wartung CO
2
-Kontrolle am Kesselanschluss-Stück durchführen.
Hinweis
Der Matrix-Brenner des Vitodens 300 ist jeweils für die gesamte Gasgruppe voreingestellt. Eine Einstellung oder Nachregulierung des Brenners ist nicht erforderlich.
Der CO
2
-Gehalt stellt sich, abhängig vom Wobbeindex, in folgenden Bereichen ein:
& 6,6 bis 10,0% bei Erdgas E
& 7,0 bis 10,0% bei Erdgas LL und
& 8,5 bis 10,5% bei Flüssiggas P
Den gemessenen CO
2
-Wert mit dem o. g. CO
2
-Wertebereichen der einzelnen
Gasgruppen vergleichen (Gasgruppe beim Gasversorgungsunternehmen bzw.
Flüssiggaslieferanten erfragen).
Weicht der gemessene CO
2
-Wert von den genannten Bereichen um mehr als
1%-Punkt bei Erdgas bzw. 0,5%-Punkt bei Flüssiggas ab, ist in folgenden
Schritten vorzugehen:
& Kontrollieren, ob die richtige Gasblende verwendet wurde.
& Dichtheitsprüfung AZ-System durchführen, siehe Seite 16.
Die Grenzwerte nach EN 483 und EN 297 müssen eingehalten werden (CO-
Gehalt < 1000 ppm).
2.
Gasabsperrhahn öffnen, Heizkessel in Betrieb nehmen und Wärmeanforderung herbeiführen.
3.
Untere Wärmeleistung einstellen.
Regelung für angehobenen
Betrieb:
K + d gleichzeitig drücken:
„ 1 “ erscheint.
1.
Abgasanalysegerät an Öffnung
Abgas A am Kesselanschluss-
Stück anschließen.
22
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Handbücher-Suchmachiene
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Regelung für witterungsgeführten Betrieb:
K + d gleichzeitig drücken:
„ Relaistest “ und anschließend „ Grundlast “ erscheint.
4.
CO
2
-Gehalt prüfen. Weicht der
Wert um mehr als 1% von dem o. g.
Bereich ab, Maßnahmen von Seite
22 durchführen.
5.
Wert in Protokoll eintragen.
6.
Obere Wärmeleistung einstellen.
Regelung für angehobenen
Betrieb: a drücken:
„ 2 “ erscheint.
Regelung für witterungsgeführten Betrieb: a drücken:
„ Volllast “ erscheint.
7.
CO
2
-Gehalt prüfen. Weicht der
Wert um mehr als 1% von dem o. g.
Bereich ab, Maßnahmen von Seite
22 durchführen.
8.
Nach der Prüfung d drücken.
9.
Wert in Protokoll eintragen.
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Handbücher-Suchmachiene
23
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Ionisationsstrom messen
2.
Obere Wärmeleistung einstellen:
Regelung für angehobenen
Betrieb:
K + d gleichzeitig drücken:
„ 1 “ erscheint.
a drücken:
„ 2 “ erscheint.
A Adapterleitung (als Zubehör lieferbar)
1.
Anschluss des Messgeräts gemäß
Abbildung vornehmen.
Regelung für witterungsgeführten Betrieb:
K + d gleichzeitig drücken:
„ Relaistest “ und anschließend „ Grundlast “ erscheint.
a drücken:
„ Volllast “ erscheint.
3.
Ionisationsstrom bei Bildung der
Flamme: min. 4 µA
Maßnahmen, falls Ionisationsstrom
< 4 µA:
&
&
Elektrodenabstand prüfen
Netzanschluss der Regelung prüfen.
4.
Taste d drücken.
Betrieb mit oberer Wärmeleistung ist beendet.
5.
Messwert in Protokoll aufnehmen.
Regelung an die Heizungsanlage anpassen
Die Regelung muss an die Ausstattung der Anlage angepasst werden. Verschiedene Anlagenkomponenten werden von der Regelung automatisch erkannt und die Codierung automatisch eingestellt.
&
Auswahl des zutreffenden Schemas siehe folgende Abbildungen.
& Arbeitsschritte zur Codierung siehe Seite 37.
24
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Anlagenausführung 1
Ein Heizkreis ohne Mischer A1 (mit/ohne Warmwasserbereitung)
!
Außentemperatursensor (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb) oder
A lH Vitotrol 100 (nur bei Regelung für angehobenen Betrieb)
% Speichertemperatursensor
Erforderliche Codierungen
Betrieb mit Flüssiggas
Adresse
1E:1
Anlagenausführung 2
Ein Heizkreis ohne Mischer A1 und ein Heizkreis mit Mischer M2 (mit/ohne
Warmwasserbereitung)
Hinweis
Der Volumenstrom des Heizkreises ohne Mischer muss min. 30% größer sein als der Volumenstrom des Heizkreises mit Mischer.
25
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
!
?
% sÖ
Außentemperatursensor
M2 Vorlauftemperatursensor
Speichertemperatursensor
M2 Heizkreispumpe
Erforderliche Codierungen
Betrieb mit Flüssiggas
Anlage nur mit einem Heizkreis mit Mischer
& mit Speicher-Wassererwärmer
& ohne Speicher-Wassererwärmer
A
B
Temperaturwächter als Maximaltemperaturbegrenzung für
Fußbodenheizung
Erweiterungssatz für einen
Heizkreis mit Mischer M2
Adresse
1E:1
00:4
00:3
26
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Anlagenausführung 3
Ein Heizkreis ohne Mischer A1 und ein Heizkreis mit Mischer M2 mit
Systemtrennung (mit/ohne Warmwasserbereitung)
!
Außentemperatursensor
?
M2 Vorlauftemperatursensor
% Speichertemperatursensor sÖ M2 Heizkreispumpe
A Temperaturwächter als Maximaltemperaturbegrenzung für
Fußbodenheizung
B
C
Erweiterungssatz für einen
Heizkreis mit Mischer M2
Wärmetauscher zur Systemtrennung
Erforderliche Codierungen
Betrieb mit Flüssiggas
Adresse
1E:1
27
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Anlagenausführung 4
Ein Heizkreis ohne Mischer A1 mit separater Heizkreispumpe und ein Heizkreis mit Mischer M2 (mit/ohne Warmwasserbereitung)
!
Außentemperatursensor
?
M2 Vorlauftemperatursensor
% Speichertemperatursensor sÖ A1 Heizkreispumpe für Heizkreis ohne Mischer A1 sÖ M2 Heizkreispumpe für Heizkreis mit Mischer M2
A Maximaltemperaturregler
B
(Fußbodenheizung)
Erweiterungssatz für einen
Heizkreis mit Mischer
Erforderliche Codierungen
Betrieb mit Flüssiggas
Max. Drehzahl der internen Umwälzpumpe bei Heizbetrieb:
20%
Adresse
1E:1
31:20
28
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Anlagenausführung 5
Ein Heizkreis mit Mischer M2 (mit Erweiterungssatz), ein Heizkreis mit
Mischer (mit Vitotronic 050) und hydraulische Weiche (mit/ohne Warmwasserbereitung)
!
Außentemperatursensor
?
M1 Vorlauftemperatursensor
Heizkreis mit Mischer M1
?
M2 Vorlauftemperatursensor
Heizkreis mit Mischer M2
% Speichertemperatursensor sÖ M1 Heizkreispumpe Heizkreis mit
Mischer M1 sÖ M2 Heizkreispumpe Heizkreis mit
Mischer M2
A
B
Vitotronic 050
Erweiterungssatz für einen
Heizkreis mit Mischer M2
C
D
Temperaturwächter als Maximaltemperaturbegrenzung für
Fußbodenheizung
Hydraulische Weiche
Erforderliche Codierungen
Betrieb mit Flüssiggas
Ein Heizkreis mit Mischer mit Erweiterungssatz für Mischer und ein Heizkreis mit Mischer mit Vitotronic 050
& mit Speicher-Wassererwärmer
& ohne Speicher-Wassererwärmer
Adresse
1E:1
00:4
00:3
29
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Heizkennlinien einstellen (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Die Heizkennlinien stellen den
Zusammenhang zwischen Außentemperatur und Kesselwasser- bzw. Vorlauftemperatur dar.
Vereinfacht: je niedriger die Außentemperatur, desto höher die Kesselwasser- bzw. Vorlauftemperatur.
Von der Kesselwasser- bzw. Vorlauftemperatur ist wiederum die Raumtemperatur abhängig.
Im Anlieferungszustand eingestellt:
& Neigung = 1,4
& Niveau = 0
A Neigung der Heizkennlinie bei
Fußbodenheizungen
B Neigung der Heizkennlinie bei
Niedertemperaturheizungen
(nach Energieeinsparverordnung)
30
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Neigung und Niveau ändern 1. Neigung:
In Codierung 1 mit Codieradresse
„ d3 “ ändern.
Einstellbereich 2 bis 35 (entspricht
Neigung 0,2 bis 3,5).
2. Niveau:
In Codierung 1 mit Codieradresse
„ d4 “ ändern.
Einstellbereich -13 bis +40 K.
A Neigung ändern
B Niveau ändern (vertikale Parallelverschiebung der Heizkennlinie)
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31
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Raum-Solltemperatur einstellen
Normale Raumtemperatur
5.
Mit Drehknopf „ ts “ Tagestemperatur-Sollwert einstellen.
Wert wird automatisch nach ca. 2 s
übernommen.
Die Heizkennlinie wird entlang der
Achse C (Raumtemperatur-Sollwert) verschoben und bewirkt bei aktiver Heizkreispumpenlogik-
Funktion ein geändertes Ein-/Ausschaltverhalten der Heizkreispumpen.
Reduzierte Raumtemperatur
Beispiel 1: Änderung der normalen
Raumtemperatur von 20 auf 26°C
A Kesselwassertemperatur bzw.
Vorlauftemperatur in °C
B Außentemperatur in °C
C Raumtemperatur-Sollwert in °C
D Heizkreispumpe „ Aus “
E Heizkreispumpe „ Ein “
Folgende Tasten drücken:
1.
a „ 1 r “ blinkt.
2.
d um Heizkreis A1 (Heizkreis ohne Mischer) zu wählen oder
3.
a „ 2 r “ blinkt.
4.
d um Heizkreis M2 (Heizkreis mit Mischer) zu wählen.
Beispiel 2: Änderung der reduzierten
Raumtemperatur von 5 °C auf 14 °C
A Kesselwassertemperatur bzw.
Vorlauftemperatur in °C
B Außentemperatur in °C
C Raumtemperatur-Sollwert in °C
D Heizkreispumpe „ Aus “
E Heizkreispumpe „ Ein “
Folgende Tasten drücken:
1.
a „ 1 r “ blinkt.
32
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
2.
d
3.
a
4.
d um Heizkreis A1 (Heizkreis ohne Mischer) zu wählen oder
„ 2 r “ blinkt.
um Heizkreis M2 (Heizkreis mit Mischer) zu wählen.
5.
E Nachttemperatur-Sollwert aufrufen.
6.
a / b Wert ändern.
7.
d Wert bestätigen.
Regelung in LON einbinden (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Das Kommunikations-Modul LON
(Zubehör) muss eingesteckt sein.
Hinweis
Die Datenübertragung über LON kann einige min dauern.
Montageanleitung
Kommunikations-Modul LON
Einkesselanlage mit Vitotronic 050 und Vitocom 300
LON-Teilnehmernummern und weitere Funktionen über Codierung 2 einstellen (siehe folgende Tabelle).
Hinweis
Innerhalb des LON darf die gleiche
Nummer nicht zweimal vergeben werden.
Es darf nur eine Vitotronic als Fehlermanager codiert werden.
Kesselkreisregelung
Vitotronic 050 Vitotronic 050 Vitocom
Teilnehmer-Nr. 1
Codierung „ 77:1 “
Teilnehmer-Nr. 10
Codierung „ 77:10 “
Regelung ist Fehlermanager
Codierung „ 79:1 “
Regelung ist nicht
Fehlermanager
Codierung „ 79:0 “
Teilnehmer-Nr. 11
Codierung „ 77:11 “ einstellen
Regelung ist nicht
Fehlermanager
Codierung „ 79:0 “
Teilnehmer-
Nr. 99
Gerät ist Fehlermanager
33
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Kesselkreisregelung
Regelung sendet
Uhrzeit
Codierung „ 7b:1 “
Regelung sendet
Außentemperatur
Codierung „ 97:2 “ einstellen
Fehlerüberwachung
LON-Teilnehmer
Codierung „ 9C:20 “
Vitotronic 050 Vitotronic 050 Vitocom
Regelung empfängt
Uhrzeit
Codierung „ 81:3 “ einstellen
Regelung empfängt
Außentemperatur
Codierung „ 97:1 “ einstellen
Fehlerüberwachung LON-Teilnehmer
Codierung „ 9C:20 “
Regelung empfängt
Uhrzeit
Codierung „ 81:3 “ einstellen
Regelung empfängt
Außentemperatur
Codierung „ 97:1 “ einstellen
Fehlerüberwachung LON-Teilnehmer
Codierung „ 9C:20 “
Gerät empfängt Uhrzeit
—
—
LON-Teilnehmer-Liste aktualisieren
Nur möglich, wenn alle Teilnehmer angeschlossen sind und die Regelung als Fehlermanager codiert ist (Codierung „ 79:1 “ ).
Folgende Tasten drücken:
1.
L + d ca 2 s gleichzeitig drücken.
Teilnehmer-Check ist eingeleitet (siehe Seite 34).
Teilnehmer-Check durchführen
2.
e Teilnehmer-Liste ist nach ca. 2 min aktualisiert.
Teilnehmer-Check ist beendet.
Mit dem Teilnehmer-Check wird die Kommunikation der am Fehlermanager angeschlossenen Geräte einer Anlage überprüft.
Voraussetzungen:
& Regelung muss als Fehlermanager
& codiert sein (Codierung „ 79:1 “ )
In allen Regelungen muss die LON-
&
Teilnehmer-Nr. codiert sein (siehe
Seite 33)
LON-Teilnehmerliste im Fehlermanager muss aktuell sein (siehe
Seite 33)
34
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Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
A Fortlaufende Nummer in der Teilnehmerliste
B Teilnehmernummer
Folgende Tasten drücken:
1.
L + d ca. 2 s gleichzeitig drücken.
Teilnehmer-Check ist eingeleitet.
2.
a / b für gewünschten Teilnehmer.
3.
d Check ist aktiviert
„ Check “ blinkt, bis der
Check abgeschlossen ist.
Display und alle Tastenbeleuchtungen des angewählten Teilnehmers blinken für ca. 60 s.
4.
„ Check OK “ erscheint bei Kommunikation zwischen beiden Geräten.
„ Check nicht OK “ erscheint, falls keine Kommunikation zwischen beiden Geräten besteht. LON-Verbindung prüfen.
5.
Für den Check weiterer Teilnehmer
Punkte 2 und 3 wiederholen.
6.
L + d ca. 1 s gleichzeitig drücken.
Teilnehmer-Check ist beendet.
Einweisung des Anlagenbetreibers
Der Ersteller der Anlage hat dem Betreiber der Anlage die Bedienungsanleitung zu übergeben und ihn in die Bedienung einzuweisen.
Anzeige „ Wartung “ abfragen und zurücksetzen
Nachdem über Codieradresse „ 21 “ und „ 23 “ die vorgegebenen Grenzwerte erreicht werden, blinkt die rote Störungsanzeige. Im Display der Bedieneinheit erscheint blinkend:
&
&
Bei Regelung für angehobenen Betrieb:
Die vorgegebene Betriebsstundenzahl oder das vorgegebene Zeitintervall mit
&
&
Uhr-Symbol „ u “ (je nach Einstellung)
Bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb:
„ Wartung “
35
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Handbücher-Suchmachiene
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Hinweis
Wird eine Wartung durchgeführt, bevor die Wartungsanzeige erscheint, Codierung „ 24:1 “ einstellen und anschließend Codierung „ 24:0 “ ; die eingestellten
Wartungsparameter für Betriebsstunden und Zeitintervall beginnen wieder bei 0.
Folgende Tasten drücken:
1.
c Wartungsabfrage ist aktiviert.
2.
a / b Wartungsmeldungen abfragen.
3.
d Wartungsanzeige erlischt
(bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb:
„ Quittieren: Ja “ nochmal mit d bestätigen).
Rote Störungsanzeige blinkt weiter.
Hinweis
Eine quittierte Wartungsmeldung kann durch Drücken auf d (ca. 3 s) wieder angezeigt werden.
Nach durchgeführter Wartung
1.
Codierung „ 24:1 “ auf „ 24:0 “ zurücksetzen.
Rote Störungsanzeige erlischt.
Hinweis
Wird Codieradresse „ 24 “ nicht zurückgesetzt, erscheint am Montag um 7.00 Uhr erneut die Anzeige
„ Wartung “ .
2.
Falls erforderlich Brenner-Betriebsstunden, Brennerstarts und Verbrauch zurücksetzen
Folgende Tasten drücken: c Abfrage ist aktiviert (siehe
Seite 66).
a / b für gewünschten Wert.
e gewählter Wert wird auf „ 0 “ gesetzt.
a / b für weitere Abfragen.
d Abfrage ist beendet.
36
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Codierungen
Codierung 1
Codierung 1 aufrufen
Hinweis
& Bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb werden die Codierungen im Klartext angezeigt.
& Nicht angezeigt werden Codierungen, die durch Ausstattung der Heizungsanlage oder Einstellung
&
& anderer Codierungen nicht relevant sind.
Heizungsanlagen mit einem Heizkreis ohne Mischer und einem Heizkreis mit Mischer:
Die möglichen Codieradressen „ A0 “ bis „ d4 “ für den Heizkreis ohne
Mischer A1 werden zuerst durchlaufen, anschließend die Codieradressen für den Heizkreis mit Mischer
M2.
Folgende Tasten drücken:
1.
K + L ca. 2 s gleichzeitig drücken.
2.
a / b für gewünschte Codieradresse, Adresse blinkt.
3.
d zur Bestätigung.
4.
a / b für gewünschten Wert.
5.
d zur Bestätigung, im Display erscheint kurz
„ übernommen “ (witterungsgeführte Regelung), die Adresse blinkt erneut.
6.
a / b zur Auswahl weiterer
Adressen.
7.
K + L ca. 1 s gleichzeitig drücken, Codierung 1 ist beendet.
37
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Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
Codierung 1 (Fortsetzung)
Übersicht
Codierungen
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
Anlagenschema
00 :1 Anlagenausführung 1:
1 Heizkreis ohne Mischer A1, ohne Trinkwassererwärmung
00 :2
00 :3
Anlagenausführung 1:
1 Heizkreis ohne Mischer
A1, mit Trinkwassererwärmung
Anlagenausführung 5:
1 Heizkreis mit Mischer
M2, ohne Trinkwassererwärmung
00 :4
00 :5
00 :6
Anlagenausführung 5:
1 Heizkreis mit Mischer
M2, mit Trinkwassererwärmung
Anlagenausführung 2, 3,
4:
1 Heizkreis ohne Mischer
A1 und 1 Heizkreis mit
Mischer M2, ohne Trinkwassererwärmung
Anlagenausführung 2, 3,
4:
1 Heizkreis ohne Mischer
A1, 1 Heizkreis mit Mischer M2, mit Trinkwassererwärmung
Kessel Max. Temp.
06:...
Maximalbegrenzung der Kesselwassertemperatur, vorgegeben durch Kessel-Codierstecker
Gasart
1E:0 Betrieb mit Erdgas
06:20 bis
06:127
1E:1
Maximalbegrenzung der
Kesselwassertemperatur innerhalb der vom Heizkessel vorgegebenen Bereiche
Betrieb mit Flüssiggas
38
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Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
Codierung 1 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
Entlüft./Befüllung
2F:0 Entlüftungsprogramm/
Befüllungsprogramm nicht aktiv
2F:1
2F:2
Entlüftungsprogramm aktiv
Befüllungsprogramm aktiv
Teilnehmer-Nr.
77:1 LON-Teilnehmernummer
77:2 bis
77:99
LON-Teilnehmernummer einstellbar von 1 bis 99:
1-4 = Heizkessel
5 = Kaskade
10 - ... = Vitotronic 050
99 = Vitocom
Hinweis
Jede Nummer darf nur einmal vergeben werden.
Sommerspar. A1/M2
A5:5 Mit Heizkreispumpenlogik-Funktion (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Vorl. Min. Temp. A1/M2
C5:20 Elektronische Minimalbegrenzung der Vorlauftemperatur 20 °C
(nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Vorl. Max. Temp. A1/M2
C6:74 Elektronische Maximalbegrenzung der Vorlauftemperatur auf
74 °C (nur bei Regelung für witterungsgeführten
Betrieb)
Neigung A1/M2 d3:14 Neigung der Heizkennlinie = 1,4 (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
A5:0
C5:1 bis
C5:127
C6:10 bis
C6:127 d3:2 bis d3:35
Ohne Heizkreispumpenlogik-Funktion
Minimalbegrenzung einstellbar von 10 bis
127 °C
Maximalbegrenzung einstellbar von 10 bis
127 °C
Neigung der Heizkennlinie einstellbar von 0,2 bis
3,5 (siehe Seite 30)
39
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Codierungen
Codierung 1 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
Niveau A1/M2 d4:0 Niveau der Heizkennlinie = 0 (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb) d4: – 13 bis d4:40
Niveau der Heizkennlinie einstellbar von – 13 bis 40
(siehe Seite 30)
Codierung 2
Codierung 2 aufrufen
Hinweis
& Bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb werden die Codierungen im Klartext angezeigt.
& Nicht angezeigt werden Codierungen, die durch Ausstattung der Heizungsanlage oder Einstellung anderer Codierungen nicht relevant sind.
Folgende Tasten drücken:
1.
L + G ca. 2 s gleichzeitig drücken.
2.
d zur Bestätigung.
3.
a / b
4.
d
5.
a / b für gewünschte Codieradresse, Adresse blinkt.
zur Bestätigung, Wert blinkt.
für gewünschten Wert.
6.
d zur Bestätigung, im Display erscheint kurz
„ übernommen “ (bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb), die
Adresse blinkt erneut.
7.
a / b zur Auswahl weiterer
Adressen.
8.
L + G ca. 1 s gleichzeitig drücken, Codierung 2 ist beendet.
Die Codieradressen sind nach den folgenden Funktionsbereichen gegliedert. Der jeweilige Funktionsbereich wird im Display angezeigt.
Mit a / b werden die Bereiche in folgender Reihenfolge durchlaufen:
40
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Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Funktionsbereich
Anlagenschema
Kessel/Brenner
Warmwasser
Allgemein
Heizkreis A1 (Heizkreis ohne Mischer)
Heizkreis M2 (Heizkreis mit Mischer)
Codieradressen
00
06 bis 54
56 bis 73
76 bis 9F
A0 bis Fb
A0 bis Fb
Hinweis
Heizungsanlagen mit einem Heizkreis ohne Mischer und einem Heizkreis mit
Mischer:
Die möglichen Codieradressen „ A0 “ bis „ Fb “ für den Heizkreis ohne Mischer A1 werden zuerst durchlaufen, anschließend die Codieradressen für den Heizkreis mit Mischer M2.
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Handbücher-Suchmachiene
41
Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierungen
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
Anlagenschema
00 :1 Anlagenausführung 1:
1 Heizkreis ohne Mischer A1, ohne Trinkwassererwärmung
00 :2
00 :3
Anlagenausführung 1:
1 Heizkreis ohne Mischer
A1, mit Trinkwassererwärmung
Anlagenausführung 5:
1 Heizkreis mit Mischer
M2, ohne Trinkwassererwärmung
00 :4
00 :5
00 :6
Anlagenausführung 5:
1 Heizkreis mit Mischer
M2, mit Trinkwassererwärmung
Anlagenausführung 2, 3,
4:
1 Heizkreis ohne Mischer
A1, 1 Heizkreis mit Mischer M2, ohne Trinkwassererwärmung
Anlagenausführung 2, 3,
4:
1 Heizkreis ohne Mischer
A1, 1 Heizkreis mit Mischer M2, mit Trinkwassererwärmung
Kessel/Brenner
06:...
Maximalbegrenzung der Kesselwassertemperatur, vorgegeben durch Kessel-Codierstecker
1E:0
21:0
Betrieb mit Erdgas
Kein Wartungsintervall
(Betriebsstunden) eingestellt
23:0 Kein Zeitintervall für
Wartung eingestellt
06:20 bis
06:127
1E:1
21:1 bis
21:9999
23:1 bis
23:24
Maximalbegrenzung der
Kesselwassertemperatur innerhalb der vom Heizkessel vorgegebenen Bereiche
Betrieb mit Flüssiggas
Anzahl der Betriebsstunden des Brenners bis zur nächsten Wartung einstellbar von 1 bis 9999 h
Zeitintervall einstellbar von 1 bis 24 Monate
42
Heruntergeladen von manualslib.de
Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
24:0
25:0
28:0
Wartungsanzeige ist zurückgesetzt
Keine Erkennung
Außentemperatursensor und keine Fehler-
überwachung (nur in i bei Regelung für angehobenen Betrieb)
Keine Intervallzündung des Brenners
24:1
25:1
28:1
Wartungsanzeige (Wert wird automatisch gesetzt)
Erkennung Außentemperatursensor und Fehler-
überwachung
2E:0
2F:0
Ohne Externe Erweiterung
Entlüftungsprogramm/
Befüllungsprogramm nicht aktiv
2E:1
2F:1
2F:2
Brenner wird nach jeweils
5 h für 30 s zwangseingeschaltet
Mit Externer Erweiterung
(wird bei Anschluss automatisch eingestellt)
Entlüftungsprogramm aktiv
Befüllungsprogramm aktiv
30:1
31:...
Interne Umwälzpumpe drehzahlgeregelt (wird automatisch eingestellt)
30:0
31:0 bis
31:100
Interne Umwälzpumpe nicht drehzahlgeregelt
(z.B. übergangsweise im
Servicefall)
Solldrehzahl einstellbar von 0 bis 100 %
32:0
Solldrehzahl der internen Umwälzpumpe bei
Betrieb als Kesselkreispumpe in %, vorgegeben durch Kessel-
Codierstecker
Einflusssignal
„ Externes Sperren “ auf
Umwälzpumpen: Alle
Pumpen in Regelfunktion
32:1 bis
32:15
Einflusssignal
Sperren “
„ Externes auf Umwälzpumpen: siehe folgende
Tabelle
Hinweis
Der Brenner wird generell gesperrt.
43
Heruntergeladen von manualslib.de
Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
9
10
11
12
13
14
15
6
7
4
5
8
0
1
2
3
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung
Interne Umwälzpumpe
AUS
AUS
AUS
AUS
AUS
AUS
AUS
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
Heizkreispumpe
Heizkreis ohne Mischer
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
AUS
AUS
AUS
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
AUS
AUS
AUS
Heizkreispumpe
Heizkreis mit
Mischer
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
AUS
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
AUS
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
AUS
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
AUS
Umwälzpumpe zur Speicherbeheizung
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
Kessel/Brenner
34:0 Einfluss Signal
„ Externes Anfordern “ auf Umwälzpumpen:
Alle Pumpen in Regelfunktion
34:1 bis
34:23
Einfluss Signal
Anfordern “
„ Externes auf Umwälzpumpen: siehe folgende
Tabelle
3
4
5
0
1
2
44
Codierung
Interne
Umwälzpumpe
Heizkreispumpe
Heizkreis ohne Mischer
Heizkreispumpe
Heizkreis mit
Mischer
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS Regelfunkt.
Umwälzpumpe zur
Speicherbeheizung
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Heruntergeladen von manualslib.de
Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
6
7
8
9
10
11
12
13
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung
EIN
EIN
EIN
EIN
EIN
EIN
EIN
AUS
AUS
AUS
AUS
AUS
AUS
AUS
EIN
Interne
Umwälzpumpe
Heizkreispumpe
Heizkreis ohne Mischer
Heizkreispumpe
Heizkreis mit
Mischer
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
AUS
AUS
AUS
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
AUS
AUS
AUS
AUS
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
AUS
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
AUS Regelfunkt.
AUS Regelfunkt.
AUS
AUS
AUS
AUS
Umwälzpumpe zur
Speicherbeheizung
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
Kessel/Brenner
52:0 52:1
53:1
Ohne Vorlauftemperatursensor für hydraulische Weiche
Funktion Anschluss der internen Erweiterung: Zirkulationspumpe sK 53:0
53:2
Mit Vorlauftemperatursensor für hydraulische
Weiche (wird bei
Anschluss automatisch eingestellt)
Funktion Anschluss sK :
Sammelstörung
Funktion Anschluss
(Heizkreis A1) sK :
Externe Heizkreispumpe
53:3 Funktion Anschluss sK :
Externe Umwälzpumpe zur Speicherbeheizung
45
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Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
54:0 Ohne Solarregelung 54:1 Mit Vitosolic 100 (wird bei
Anschluss automatisch eingestellt)
54:2 Mit Vitosolic 200 (wird bei
Anschluss automatisch eingestellt)
Warmwasser
56:0 Trinkwassertemperatur-
Sollwert einstellbar von
10 bis 60 °C
56:1 Trinkwassertemperatur-
Sollwert einstellbar von
10 bis über 60 °C
Hinweis
Max.-Wert abhängig vom
Codierstecker
Max. zulässige Trinkwassertemperatur beachten
58:0 Ohne Zusatzfunktion für
Trinkwassererwärmung
58:10 bis
58:60
59:0
5b:0
60:20
62:2
Speicherbeheizung:
Einschaltpunkt -2,5 K
Ausschaltpunkt +2,5 K
Speicher-Wassererwärmer direkt am Heizkessel angeschlossen
59:1 bis
59:10
5b:1
Während der Trinkwassererwärmung ist die
Kesselwassertemperatur um max. 20 K höher als der Trinkwassertemperatur-Sollwert
Umwälzpumpe mit
2 min Nachlauf nach
Speicherbeheizung
60:5 bis
60:25
62:0
62:1 bis
62:15
Eingabe eines 2. Trinkwasser-Sollwertes; einstellbar von 10 bis 60 °C
(Codieradresse „ 56 “ und
„ 63 “ beachten)
Einschaltpunkt einstellbar von 1 bis 10 K unter
Sollwert
Speicher-Wassererwärmer hinter der hydraulischen Weiche angeschlossen
Differenz Kesselwassertemperatur zum Trinkwassertemperatur-Sollwert einstellbar von 5 bis
25 K
Umwälzpumpe ohne
Nachlauf
Nachlaufzeit einstellbar von 1 bis 15 min
46
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Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
63:0 Ohne Zusatzfunktion für
Trinkwassererwärmung
(nur bei Regelung für angehobenen Betrieb)
63:1
63:2 bis
63:14
63:15
Zusatzfunktion: 1 x täglich alle 2 Tage bis alle 14
Tage
2 x täglich
65:...
Information zur Bauart des Umschaltventils
(nicht verstellen)
65:0
65:1
Ohne Umschaltventil
Umschaltventil Fa.
Viessmann
65:2
65:3
67:40
6C:100
Mit Vitosolic: 3. Trinkwassertemperatur-Sollwert 40 °C
67:0
67:1 bis
67:60
6C:0 bis
6C:100
Umschaltventil Fa. Wilo
Umschaltventil Fa.
Grundfos
Ohne 3. Trinkwassertemperatur-Sollwert
3. Trinkwassertemperatur-Sollwert einstellbar von 1 bis 60 °C (je nach
Einstellung von Codieradresse „ 56 “ )
Solldrehzahl einstellbar von 0 bis 100 %
6F:100
71:0
72:0
Solldrehzahl interne
Umwälzpumpe bei
Trinkwassererwärmung
100 %
Max. Wärmeleistung bei
Trinkwassererwärmung
100 %, vorgegeben durch Kessel-Codierstecker
Trinkwasserzirkulationspumpe: „ Ein “ nach
Zeitprogramm (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Trinkwasserzirkulationspumpe: „ Ein “ nach
Zeitprogramm (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
6F:0 bis
6F:100
71:1
71:2
72:1
72:2
„
„
Max. Wärmeleistung bei
Trinkwassererwärmung einstellbar von 0 bis
100 %
Aus
Ein “
“ während der Trinkwassererwärmung auf den 1. Sollwert während der Trinkwassererwärmung auf den 1. Sollwert
„ Aus “ während der Trinkwassererwärmung auf den 2. Sollwert
„ Ein “ während der Trinkwassererwärmung auf den 2. Sollwert
47
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Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
73:0 Trinkwasserzirkulationspumpe: „ Ein “ nach
Zeitprogramm (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
73:1 bis
73:6
73:7 während des Zeitprogramms 1mal/Stunde für
5 min „ Ein “ bis 6mal/Stunde für 5 min
„ Ein “ dauernd „ Ein “
Allgemein
76:0 76:1
77 :1
Ohne Kommunikationsmodul LON (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
LON-Teilnehmernummer (nur bei Regelung für witterungsgeführten
Betrieb)
77 :2 bis
77 :99
Mit Kommunikationsmodul LON; wird automatisch erkannt
LON-Teilnehmernummer einstellbar von 1 bis 99:
1-4 = Heizkessel
5 = Kaskade
10 - 98 = Vitotronic 050
99 = Vitocom
Hinweis
Jede Nummer darf nur einmal vergeben werden.
79:1
7b:1
7F:1
Mit Kommunikationsmodul LON: Regelung ist Fehlermanager (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Mit Kommunikationsmodul LON: Regelung sendet Uhrzeit (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Einfamilienhaus (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
79:0
7b:0
7F:0
Regelung ist nicht Fehlermanager
Uhrzeit nicht senden
Mehrparteienhaus
Separate Einstellung von
Ferienprogramm und
Zeitprogramm für die
Trinkwassererwärmung möglich
48
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Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
80:1
81:1
Störungsmeldung erfolgt, wenn Störung min. 5 s ansteht
Automatische Sommer-/ Winterzeitumstellung
80:0
80:2 bis
80:199
81:0
81:2
Störungsmeldung sofort
Störungsmeldung erfolgt zeitverzögert, einstellbar von 10 s bis 995 s; 1 Einstellschritt = 5 s
Manuelle Sommer-/Winterzeitumstellung
Einsatz des Funkuhrmoduls wird automatisch erkannt
81:3
88:0 88:1
Mit Kommunikationsmodul LON: Regelung empfängt Uhrzeit
Temperaturanzeige in °F
(Fahrenheit)
8A:175
90:128
Temperaturanzeige in
°C (Celsius)
Nicht verstellen
Zeitkonstante für die
Berechnung der geänderten Außentemperatur 21,3 Stunden
90:0 bis
90:199
Entsprechend des eingestellten Wertes schnelle
(niedrigere Werte) bzw.
langsame (höhere Werte)
Anpassung der Vorlauftemperatur bei Änderung der Außentemperatur;
1 Einstellschritt = 10 Min.
91:0
95:0
Keine externe Betriebsartumschaltung über
Externe Erweiterung
(nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Ohne Kommunikations-
Schnittstelle
Vitocom 100
91:1
91:2
91:3
95:1
Externe Betriebsartumschaltung wirkt auf Heizkreis ohne Mischer
Externe Betriebsartumschaltung wirkt auf Heizkreis mit Mischer
Externe Betriebsartumschaltung wirkt auf Heizkreis ohne Mischer und
Heizkreis mit Mischer
Mit Kommunikations-
Schnittstelle Vitocom 100; wird automatisch erkannt
49
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Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
97:0
98:1
Mit Kommunikationsmodul LON: Außentemperatur des an der
Regelung angeschlossenen Sensors wird intern verwendet (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Viessmann Anlagennummer (in Verbindung mit Überwachung mehrerer Anlagen über
Vitocom 300)
97:1
97:2
98:1 bis
98:5
Regelung empfängt Au-
ßentemperatur
Regelung sendet Außentemperatur
Anlagennummer einstellbar von 1 bis 5
9b:0 Keine Mindest-Kesselwasser-Solltemperatur bei externer Anforderung
9b:1 bis
9b:127
Mindest-Kesselwasser-
Solltemperatur einstellbar von 1 bis 127 °C (begrenzt durch den
Kesselcodierstecker)
9C:20
9F:8
Überwachung LON-Teilnehmer
Wenn ein Teilnehmer nicht antwortet, werden nach 20 min regelungsintern vorgegebene
Werte verwendet und es erfolgt eine Störungsmeldung
(nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Differenztemperatur
8 K; nur in Verbindung mit Mischerkreis (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Kesselkreis, Mischerkreis
A0:0 Ohne Fernbedienung
(nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
9C:0
9C:5 bis
9C:60
9F:0 bis
9F:40
A0:1
A0:2
Keine Überwachung
Zeit einstellbar von 5 bis
60 min
Differenztemperatur einstellbar von 0 bis 40 K
Mit Vitotrol 200 (wird automatisch erkannt)
Mit Vitotrol 300 (wird automatisch erkannt)
50
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Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
A3:2 Außentemperatur unter
1 °C: Heizkreispumpe
„ Ein “
Außentemperatur über
3 °C: Heizkreispumpe
„ Aus “
A3:-9 bis
A3:15
Heizkreispumpe „ Ein/
Aus “ (siehe folgende Tabelle)
Hinweis
Bei Einstellungen unter
1 °C besteht die Gefahr, dass Rohrleitungen außerhalb der Wärmedämmung des Hauses einfrieren. Besonders berücksichtigt werden muss der Abschaltbetrieb, z.B. im Urlaub.
!
Achtung
Bei Einstellungen unter 1 °C besteht die Gefahr, dass Rohrleitungen außerhalb der Wärmedämmung des Hauses einfrieren.
Besonders berücksichtigt werden muss der Abschaltbetrieb, z.B. im
Urlaub.
0
1
-2
-1
-5
-4
-3
2 bis
-8
-7
-6
Parameter
Adresse A3:...
-9
Heizkreispumpe
„ Ein “ bei
-10 °C
-9 °C
-8 °C
-7 °C
-6 °C
-5 °C
-4 °C
-3 °C
-2 °C
-1 °C
0 °C
1 °C bis
„ Aus “ bei
-8 °C
-7 °C
-6 °C
-5 °C
-4 °C
-3 °C
-2 °C
-1 °C
0 °C
1 °C
2 °C
3 °C
51
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Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Parameter
Adresse A3:...
15
Heizkreispumpe
„ Ein “ bei
14 °C
„ Aus “ bei
16 °C
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
Kesselkreis, Mischerkreis
A4:0 Mit Frostschutz (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
A4:1 Kein Frostschutz, Einstellung nur möglich, wenn Codierung „ A3: -9 “ eingestellt ist.
Hinweis
Hinweis bei Codierung
„ A3 “ beachten
A5:5 Mit Heizkreispumpenlogik-Funktion (Sparschaltung): Heizkreispumpe „ Aus “ , wenn
Außentemperatur (AT)
1 K größer ist als Raum-
Solltemperatur (RT
Soll
)
AT > RT
Soll
+ 1 K (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
A5:0
A5:1 bis
A5:15
Ohne Heizkreispumpenlogik-Funktion
Mit Heizkreispumpenlogik-Funktion: Heizkreispumpe „ Aus “ , wenn
(siehe folgende Tabelle)
4
5
2
3
6
Parameter Adresse
A5:...
1
7 bis
15
Mit Heizkreispumpenlogik-Funktion: Heizkreispumpe aus, wenn
AT > RT
Soll
+ 5 K
AT > RT
Soll
+ 4 K
AT > RT
Soll
+ 3 K
AT > RT
Soll
+ 2 K
AT > RT
Soll
+ 1 K
AT > RT
Soll
AT > RT
Soll
- 1 K
AT > RT
Soll
- 9 K
52
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Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
Kesselkreis, Mischerkreis
A6:36
A7:0
A8:1
Erweiterte Sparschaltung nicht aktiv (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Ohne Mischersparfunktion (nur bei Regelung für witterungsgeführten
Betrieb)
Heizkreis M2 (Mischerkreis) bewirkt Anforderung auf interne
Umwälzpumpe (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
A6:5 bis
A6:35
A7:1
A8:0
Erweiterte Sparschaltung aktiv, d.h. bei einem variabel einstellbaren Wert von 5 bis 35 °C zuzüglich
1 °C werden Brenner und
Heizkreispumpe ausgeschaltet und der Mischer wird geschlossen. Grundlage ist die gedämpfte
Außentemperatur, die sich aus tatsächlicher
Außentemperatur und einer Zeitkonstanten, die das Auskühlen eines durchschnittlichen Gebäudes berücksichtigt, zusammensetzt.
Mit Mischersparfunktion
(erweiterte Heizkreispumpenlogik): Heizkreispumpe zusätzlich „ Aus “ , wenn der Mischer länger als 20 min zugefahren wurde. Heizpumpe „ Ein “ :
& Wenn der Mischer in
&
Regelfunktion geht oder
& Nach einer Speicherbe-
& heizung (für 20 min) oder
& Bei Frostgefahr
Heizkreis M2 (Mischerkreis) bewirkt keine Anforderung auf interne
Umwälzpumpe
53
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Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
A9:7 Mit Pumpenstillstandzeit: Heizkreispumpe
„ Aus “ bei Sollwertänderung durch Wechsel der
Betriebsart oder Änderungen des Raumtemperatur-Sollwerts (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
A9:0
A9:1 bis
A9:15
Ohne Pumpenstillstandzeit
Mit Pumpenstillstandzeit, einstellbar von 1 bis 15 b0:0 Mit Fernbedienung:
Heizbetrieb/ reduz. Betrieb: witterungsgeführt
(nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb; Codierung nur verändern für den Heizkreis M2 mit Mischer) b0:1 b0:2 b0:3
Heizbetrieb: witterungsgeführt
Reduz. Betrieb: mit
Raumtemperaturaufschaltung
Heizbetrieb: mit Raumtemperaturaufschaltung
Reduz. Betrieb: witterungsgeführt
Heizbetrieb/ reduz. Betrieb: mit Raumtemperaturaufschaltung b2:8 b5:0
Mit Fernbedienung und für den Heizkreis muss
Betrieb mit Raumtemperaturaufschaltung codiert sein:
Raumeinflussfaktor 8
(nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb, Codierung nur verändern für den Heizkreis M2 mit Mischer)
Mit Fernbedienung:
Keine raumtemperaturgeführte Heizkreispumpenlogik-Funktion (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb,
Codierung nur verändern für den Heizkreis
M2 mit Mischer) b2:0 b2:1 bis b2:64 b5:1 bis b5:8
Ohne Raumeinfluss
Raumeinflussfaktor einstellbar von 1 bis 64
Heizkreispumpenlogik-
Funktion siehe folgende
Tabelle
54
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Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
4:
5:
6:
7:
8:
Parameter Adresse b5:...
1:
2:
3:
Mit Heizkreispumpenlogik-Funktion: Heizkreispumpe aus, wenn aktiv RT
Ist
> RT
Soll
+ 5 K; passiv RT
Ist
< RT
Soll
+ 4 K aktiv RT
Ist
> RT
Soll
+ 4 K; passiv RT
Ist
< RT
Soll
+ 3 K aktiv RT
Ist
> RT
Soll
+ 3 K; passiv RT
Ist
< RT
Soll
+ 2 K aktiv RT
Ist
> RT
Soll
+ 2 K; passiv RT
Ist
< RT
Soll
+ 1 K aktiv RT
Ist
> RT
Soll
+ 1 K; passiv RT
Ist
< RT
Soll aktiv RT
Ist
> RT
Soll
; passiv RT
Ist
< RT
Soll
- 1 K aktiv RT
Ist
> RT
Soll
- 1 K; passiv RT
Ist
< RT
Soll
- 2 K aktiv RT
Ist
> RT
Soll
- 2 K; passiv RT
Ist
< RT
Soll
- 3 K
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
Kesselkreis, Mischerkreis
C5:20 Elektronische Minimaltemperaturbegrenzung der Vorlauftemperatur
20 °C (nur bei Regelung für witterungsgeführten
Betrieb)
C5:1 bis
C5:127
Minimaltemperaturbegrenzung einstellbar von
1 bis 127 °C (begrenzt durch den Kesselcodierstecker)
C6:74 d3:14 d4:0
Elektronische Maximaltemperaturbegrenzung der Vorlauftemperatur
74 °C (nur bei Regelung für witterungsgeführten
Betrieb)
Neigung der Heizkennlinie = 1,4 (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Niveau der Heizkennlinie = 0 (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
C6:10 bis
C6:127 d3:2 bis d3:35 d4: bis
– 13 d4:40
Maximaltemperaturbegrenzung einstellbar von
10 bis 127 °C (begrenzt durch den Kesselcodierstecker)
Neigung der Heizkennlinie einstellbar von 0,2 bis
3,5 (siehe Seite 30)
Niveau der Heizkennlinie einstellbar von –
(siehe Seite 30)
13 bis 40
55
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Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung d5:0
E1:1
„
Externe Betriebsartumschaltung schaltet
Betriebsprogramm auf
Dauernd Betrieb mit reduzierter Raumtemperatur “ um (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Mit Fernbedienung:
Tagsollwert an der
Fernbedienung einstellbar von 10 bis 30 °C
(nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb) d5:1
E1:0
E1:2
Externe Betriebsartumschaltung schaltet auf
„ Dauernd Raumheizung mit normaler Raumtemperatur “ um
Tagsollwert einstellbar von 3 bis 23 °C
Tagsollwert einstellbar von 17 bis 37 °C
E2:50
E5:0
Mit Fernbedienung :
Keine Anzeigekorrektur
Raumtemperatur-Istwert (nur bei Regelung für witterungsgeführten
Betrieb)
E2:0 bis
E2:49
E2:51 bis
E2:99
E5:1
Anzeigekorrektur bis bis
– 5 K
Anzeigekorrektur – 0,1 K
Anzeigekorrektur +0,1 K
Anzeigekorrektur +4,9 K
Mit drehzahlgeregelter, externer Heizkreispumpe; wird automatisch erkannt
E6:65
E7:30
Ohne drehzahlgeregelte, externe Heizkreispumpe (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Maximale Drehzahl der drehzahlgeregelten
Heizkreispumpe 65 % der max. Drehzahl im
Normalbetrieb (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Minimale Drehzahl der drehzahlgeregelten
Heizkreispumpe 30 % der max. Drehzahl (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
E6:0 bis
E6:100
E7:0 bis
E7:100
Maximale Drehzahl einstellbar von 0 bis 100 %
Minimale Drehzahl einstellbar von 0 bis 100 % der max. Drehzahl
56
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Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
E8:1
E9:45
F1:0
Minimale Drehzahl im
Betrieb mit reduzierter
Raumtemperatur entsprechend der Einstellung in Codieradresse
„ E9 “ (nur bei Regelung für witterungsgeführten
Betrieb)
Drehzahl der drehzahlgeregelten Heizkreispumpe 45 % der max.
Drehzahl im Betrieb mit reduzierter Raumtemperatur (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Estrichfunktion nicht aktiv (nur bei Regelung für witterungsgeführten
Betrieb).
E8:0
E9:0 bis
E9:100
F1:1 bis
F1:5
Drehzahl entsprechend der Einstellung in Codieradresse „ E7 “
Drehzahl einstellbar von
0 bis 100 % der max.
Drehzahl im Betrieb mit reduzierter Raumtemperatur
Estrichfunktion nach 5 wählbaren Temperatur-
Zeit-Profilen einstellbar
(siehe Seite 98)
F2:8
F1:6 bis
F1:15
F2:0
Dauernd Vorlauftemperatur 20 °C
F5:12
Zeitliche Begrenzung für Partybetrieb
8 Stunden bzw. Externe
Betriebsartumstellung mit Taster (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
* 1
Nachlaufzeit der internen Umwälzpumpe bei
Heizbetrieb 12 min (nur bei Regelung für angehobenen Betrieb)
F2:1 bis
F2:12
F5:0
F5:1 bis
F5:20
Keine Zeitbegrenzung für
Partybetrieb
Zeitliche Begrenzung einstellbar von 1 bis
12 Stunden * 1
Keine Nachlaufzeit der internen Umwälzpumpe
Nachlaufzeit der internen
Umwälzpumpe einstellbar von 1 bis 20 min
*1
Der Partybetrieb endet im Betriebsprogramm „ rw “ automatisch beim Umschalten in
Betrieb mit normaler Raumtemperatur.
57
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Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
F6:25 Interne Umwälzpumpe ist in Betriebsart „ Nur
Warmwasser “ dauernd eingeschaltet (nur bei
Regelung für angehobenen Betrieb)
F6:0
F6:1 bis
F6:24
Interne Umwälzpumpe ist in Betriebsart „ Nur Warmwasser “ dauernd ausgeschaltet
Interne Umwälzpumpe ist in Betriebsart wasser “
„ Nur Warm-
1 bis 24 mal pro
Tag für jeweils 10 min eingeschaltet.
F7:25 Interne Umwälzpumpe ist in Betriebsart
„ Abschaltbetrieb “ dauernd eingeschaltet (nur bei Regelung für angehobenen Betrieb)
F7:0
F7:1 bis
F7:24
Interne Umwälzpumpe in
Betriebsart „ Abschaltbetrieb “ dauernd ausgeschaltet
Interne Umwälzpumpe in
Betriebsart „ Abschaltbetrieb “ 1 bis 24 mal pro
Tag für jeweils 10 min eingeschaltet.
F8:-5
F9:-14
Temperaturgrenze für
Aufhebung des reduzierten Betriebs -5 ºC, siehe Beispiel auf
Seite 100.
Einstellung Codieradresse „ A3 “ beachten.
(nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Temperaturgrenze für
Anhebung des reduzierten Raumtemperatur-
Sollwertes -14 ºC, siehe
Beispiel auf Seite 100.
(nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
F8:+10 bis
F8:-60
F8:-61
F9:+10 bis
F9:-60
Temperaturgrenze einstellbar von
+10 bis -60 °C
Funktion inaktiv
Temperaturgrenze einstellbar von
+10 bis -60 °C
58
Heruntergeladen von manualslib.de
Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
FA:20 Erhöhung des Kesselwasser- bzw. Vorlauftemperatur-Sollwertes beim Übergang von Betrieb mit reduzierter
Raumtemperatur in den
Betrieb mit normaler
Raumtemperatur um
20 %. Siehe Beispiel auf Seite 101 (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb).
FA:0 bis
FA:50
Temperaturerhöhung einstellbar von 0 bis 50%
Fb:30 Zeitdauer für die Erhöhung des Kesselwasser- bzw.
Vorlauftemperatur-Sollwertes (siehe Codieradresse „ FA “ ) 60 min.
Siehe Beispiel auf
Seite 101 (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb).
Fb:0 bis
Fb:150
Zeitdauer einstellbar von
0 bis 300 min;
1 Einstellschritt ≙ 2 min)
Codierungen in Anlieferungszustand zurücksetzen
3.
d Folgende Tasten drücken:
1.
L + G ca. 2 s gleichzeitig drücken.
2.
e „ Grundeinst.? Ja erscheint.
“
4.
a / b zur Bestätigung oder um „ Grundeinst.? Nein “ zu wählen.
59
Heruntergeladen von manualslib.de
Handbücher-Suchmachiene
Serviceabfragen
Übersicht Serviceebenen
Funktion
Temperaturen, Kesselcodierstecker und Kurzabfragen
Relaistest
Tastenkombination
K und G ca. 2 s gleichzeitig drücken
Max. Heizleistung (Heizbetrieb)
Betriebszustände und
Sensoren
Wartungsabfrage
Kontrast am Display einstellen
K und d ca. 2 s gleichzeitig drücken
K und F ca. 2 s gleichzeitig drücken c drücken c d
(wenn und a
„ Wartung “ blinkt) gleichzeitig drücken; Anzeige wird dunkler d und b gleichzeitig drücken; Anzeige wird heller d ca. 3 s drücken d d d d
–
– drücken drücken drücken drücken
Quittierte Störungsmeldung aufrufen
Fehlerhistorie
Ausstieg d drücken
Teilnehmercheck (in Verbindung mit LON)
Schornsteinfeger-Prüffunktion „ S “
Codierebene 1
Klartextanzeige
Codierebene 2
Nummerische Anzeige
Codierungen in den
Anlieferzustand zurücksetzen
Seite
–
–
61
64
15
66
36
69
G und d ca. 2 s gleichzeitig drücken
L
L
L und und und d
G
G ca. 2 s gleichzeitig drücken
Regelung für witterungsgeführten Betrieb:
F und E ca. 2 s gleichzeitig drücken
Regelung für angehobenen Betrieb:
O und F ca. 2 s gleichzeitig drücken
K und L ca. 2 s gleichzeitig drücken ca. 2 s gleichzeitig drücken ca. 2 s gleichzeitig drücken, e drücken d drücken
L und d gleichzeitig drücken
F bzw.
F und
O
E und ca. 1 s gleichzeitig drücken oder automatisch nach 30 min
K und L ca. 1 s gleichzeitig drücken
L und G ca. 1 s gleichzeitig drücken
–
–
70
34
37
40
59
60
Heruntergeladen von manualslib.de
Handbücher-Suchmachiene
Serviceabfragen
Temperaturen, Kesselcodierstecker und Kurzabfragen
Regelung für witterungsgeführten Betrieb
Folgende Tasten drücken: 2.
a / b für gewünschte Abfrage.
1.
K + G ca. 2 s gleichzeitig.
3.
d Abfrage ist beendet.
Folgende Werte können je nach Anlagenausstattung abgefragt werden:
Displayanzeige Erklärung
Neigung A1 – Niveau A1
Neigung M2 – Niveau M2
Außentemp. Ged.
Außentemp. Ist
Mit e den.
kann gedämpfte Außentemperatur auf aktuelle Außentemperatur zurückgesetzt wer-
Kesseltemp. Soll
Kesseltemp. Ist
WW-Temp. Soll
WW-Temp. Ist
WW-Auslauft. Ist
WW-Auslauft. Soll
Vorlauftemp. Soll
Vorlauftemp. Ist
Gem. Vorlauft. Soll
Gem. Vorlauft. Ist
Kesselcodierst
Kurzabfrage 1 bis 8 nur bei Kombiwasserheizer nur bei Kombiwasserheizer
Heizkreis mit Mischer
Heizkreis mit Mischer
Hydraulische Weiche
Hydraulische Weiche
Displayanzeige
Kurzabfrage
1
2
Softwarestand
Regelung
Anlagenschema 01 bis 06
Anzeige entsprechend Anlagenausführung
Revisionsstand
Gerät
Revisionsstand Gasfeuerungsautomat
Max. Anforderungstemperatur Anzahl
KM-
BUS-
Teilnehmer
61
Heruntergeladen von manualslib.de
Handbücher-Suchmachiene
Serviceabfragen
Temperaturen, Kesselcodierstecker und . . .
(Fortsetzung)
Displayanzeige
Kurzabfrage
3
4
5
6
7
0 Softwarestand
Bedieneinheit
Softwarestand
Gasfeuerungsautomat
0: keine externe
Anforderung
1: externe
Anforderung
0: kein externes
Sperren
1: externes
Sperren
Anzahl LON-Teilnehmer
Kessel
0 0
Softwarestand
Mischererweiterung
0: keine
Mischererweiterung
0
Softwarestand
Solarregelung
0: keine
Solarregelung
Typ
Gasfeuerungsautomat
Externe Aufschaltung 0 bis 10 V
Anzeige in %
Softwarestand
LON-
Modul
0: kein
LON-
Modul
Gerätetyp
Softwarestand
Externe Erweiterung
0: keine externe Erweiterung
0: keine externe Aufschaltung
Kontrollziffer
Max. Heizleistung
Angabe in %
Heizkreis A1 (ohne
Mischer)
Heizkreis M2 (mit
Mischer)
Fernbedienung
0: ohne
1: Vitotrol 200
2: Vitotrol 300
Softwarestand
Fernbedienung
0: keine
Fernbedienung
Fernbedienung
0: ohne
1: Vitotrol 200
2: Vitotrol 300
Softwarestand
Fernbedienung
0: keine
Fernbedienung
62
Heruntergeladen von manualslib.de
Handbücher-Suchmachiene
Serviceabfragen
Temperaturen, Kesselcodierstecker und . . .
(Fortsetzung)
Displayanzeige
Kurzabfrage
8
Interne Umwälzpumpe
Drehzahlgeregelte
Pumpe
0: ohne
1: Wilo
2: Grundfos
Softwarestand drehzahlgeregelte
Pumpe
0: keine drehzahlgeregelte
Pumpe
Heizkreispumpe an Anschlusserweiterung
Drehzahlgeregelte
Pumpe
0: ohne
1: Wilo
2: Grundfos
Softwarestand drehzahlgeregelte
Pumpe
0: keine drehzahlgeregelte
Pumpe
Drehzahlgeregelte
Pumpe
0: ohne
1: Wilo
2: Grundfos
Softwarestand drehzahlgeregelte
Pumpe
0: keine drehzahlgeregelte
Pumpe
Regelung für angehobenen Betrieb
Folgende Tasten drücken: 2.
a / b
1.
K + G ca. 2 s gleichzeitig.
3.
d für gewünschte Abfrage.
Abfrage ist beendet.
Folgende Werte können je nach Anlagenausstattung abgefragt werden:
Displayanzeige
Kurzabfrage
1
0
Softwarestand
Solarregelung
0: keine
Solarregelung
0 Anlagenschema 1 bis 6
Softwarestand
Regelung
Softwarestand
Gasfeuerungsautomat
Softwarestand
Externe Erweiterung
0: keine externe Erweiterung
0
Softwarestand
Bedienteil
63
Heruntergeladen von manualslib.de
Handbücher-Suchmachiene
Serviceabfragen
3
A
4
5 b
C c
Temperaturen, Kesselcodierstecker und . . .
(Fortsetzung)
Displayanzeige
Kurzabfrage
E d
0
0
0
0
0
0
0
0: keine externe
Anforderung
1: externe
Anforderung
0
0: kein externes
Sperren
1: externes
Sperren
Externe Aufschaltung 0 bis 10 V
Anzeige in %
0: keine externe Aufschaltung
0
0
0
Kesselwassertemperatur-Sollwert
0 höchste Anforderungstemperatur
Typ GasfeuerungsautoGerätetyp mat
Speichertemperatur-Sollwert
Max. Heizleistung in %
Kesselcodierstecker (hexadezimal)
Revisionsstand Revisionsstand
Gerät Gasfeuerungsautomat
0 0 Drehzahlgeregelte
Pumpe
0 ohne
1 Wilo
2 Grundfos
Softwarestand drehzahlgeregelte
Pumpe
0: keine drehzahlgeregelte
Pumpe
Ausgänge prüfen (Relaistest)
Regelung für witterungsgeführten Betrieb
Folgende Tasten drücken: 2.
a / b für gewünschten Relaisausgang.
1.
K + d ca. 2 s gleichzeitig.
3.
d Relaistest ist beendet.
64
Heruntergeladen von manualslib.de
Handbücher-Suchmachiene
Serviceabfragen
Ausgänge prüfen (Relaistest) (Fortsetzung)
Folgende Relaisausgänge können je nach Anlagenausstattung angesteuert werden:
Displayanzeige
Grundlast
Volllast
Int. Pumpe Ein
Ventil Heizung
Vent. Mittelstellung
Ventil WW
Heiz-Pumpe. M2 Ein
Mischer Auf
Mischer Zu
Ausgang int. Ein
Heiz-Pumpe A1 Ein
Speicherpumpe Ein
Z-Pumpe Ein
Sammelstör. Ein
Erklärung
Brenner Modulation Grundlast
Brenner Modulation Volllast
Int. Ausgang 20
Umschaltventil in Stellung Heizbetrieb
Umschaltventil in Mittelstellung (Befüllung/Entleerung)
Umschaltventil in Stellung Warmwasserbereitung
Mischererweiterung
Mischererweiterung
Mischererweiterung
Interne Erweiterung
Externe Erweiterung
Externe Erweiterung
Externe Erweiterung
Externe Erweiterung
Regelung für angehobenen Betrieb
Folgende Tasten drücken:
1.
K + d ca. 2 s gleichzeitig.
2.
a / b für gewünschten Relaisausgang.
3.
d Relaistest ist beendet.
6
10
11
12
14
3
4
5
1
2
Folgende Relaisausgänge können je nach Anlagenausstattung angesteuert werden:
Displayanzeige Erklärung
Brenner Modulierung Grundlast
Brenner Modulierung Volllast
Interne Pumpe / Ausgang 20 „ Ein “
Umschaltventil in Stellung Heizbetrieb
Umschaltventil in Mittelstellung (Befüllung/Entleerung)
Umschaltventil in Stellung Warmwasserbereitung
Ausgang sK Interne Erweiterung
Heizkreispumpe A1 Externe Erweiterung
Speicherladepumpe Externe Erweiterung
Sammelstörung Externe Erweiterung
65
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Handbücher-Suchmachiene
Serviceabfragen
Betriebszustände und Sensoren abfragen
Regelung für witterungsgeführten Betrieb
Folgende Tasten drücken: 3.
c erneut drücken.
1.
c
2.
d
„ Heizkreis auswählen “ erscheint.
zur Bestätigung, ca. 4 s warten.
4.
a / b für gewünschten Betriebszustand.
5.
d Abfrage ist beendet.
Folgende Betriebszustände können je nach Anlagenausstattung für Heizkreise A1 und M2 abgefragt werden:
Displayanzeige Erklärung
Teilnehmer-Nr.
Ferienprogramm
Abreisetag
Rückreisetag
Außentemperatur, ... °C
Kesseltemperatur, ... °C
Vorlauftemperatur, ... °C
Normale
Raumtemperatur, ... °C
Raumtemperatur, ... °C
Ext. Raumsolltemp, ... °C
WW-Temperatur, ... °C
Solar WW Temp. ... °C
Kollektortemperatur, ... °C
Gem. Vorlauftemp., ... °C
Brenner, ...h
Brennerstarts, ...
Codierte Teinehmer-Nr. im LON-System
Falls Ferienprogramm eingegeben
Datum
Datum
Istwert
Istwert
Istwert (nur bei Mischerkreis M2)
Sollwert
Istwert
Bei externer Aufschaltung
Warmwassertemperatur - Istwert
Istwert
Istwert
Istwert, nur bei hydraulischer Weiche
Betriebsstunden, Istwert
Betriebsstunden und Brennerstarts nach Wartung mit e auf „ 0 “ zurücksetzen.
Solarenergie, ... kW/h
Uhrzeit
Datum
Brenner Aus/Ein
Int. Pumpe Aus/Ein
Int. Ausgang Aus/Ein
Heiz-Pumpe Aus/Ein
Speicherpumpe Aus/Ein
Z-Pumpe Aus/Ein
Sammelstör.Aus/Ein
Ausgang 20
Falls Interne Erweiterung vorhanden
Falls Externe Erweiterung oder Erweiterungssatz für einen Heizkreis mit Mischer vorhanden
Falls Externe Erweiterung vorhanden
Falls Externe Erweiterung vorhanden
Falls Externe Erweiterung vorhanden
66
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Handbücher-Suchmachiene
Serviceabfragen
Betriebszustände und Sensoren abfragen (Fortsetzung)
Displayanzeige
Mischer Auf/Zu
Solarpumpe Aus/Ein
Solarpumpe, ...h
Verschiedene Sprachen
Erklärung
Falls Erweiterungssatz für einen Heizkreis mit
Mischer vorhanden
Falls Vitosolic vorhanden
Betriebsstunden, Istwert
Mit d kann die jeweilige Sprache als Daueranzeige gewählt werden
Regelung für angehobenen Betrieb
Folgende Tasten drücken: 2.
a / b für gewünschten Betriebszustand.
1.
c drücken.
3.
d Abfrage ist beendet.
Folgende Betriebszustände können je nach Anlagenausstattung abgefragt werden:
Displayanzeige Erklärung
1 15 °C/°F Außentemperatur-Istwert
3 65 °C/°F Kesseltemperatur-Istwert
5 50 °C/°F Speichertemperatur-Istwert (falls Speichertemperatursensor vorhanden)
5 □ 45 °C/°F Solar - Warmwassertemperatur-Istwert
6 70 °C/°F Kollektortemperatur-Istwert
P Brennerbetriebsstunden (nach Wartung mit e auf „ 0 “ zu-
263572 h rücksetzen)
PPP
030529
Brennerstarts (nach Wartung mit e auf „ 0 “ zurücksetzen)
PPPPP
001417 h
PPPPPP
002850
Solarpumpe Betriebsstunden
Solarenergie in kWh
67
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Handbücher-Suchmachiene
Störungsbehebung
Störungsanzeige
Aufbau Störungsanzeige
A Störungsanzeige
B Störungssymbol
Die rote Störungsanzeige blinkt bei jeder Störung.
Regelung für angehobenen Betrieb
Bei einer Störung blinkt im Display der
Bedieneinheit der Störungscode und das Störungssymbol
C Störungsnummer
D Störungscode
Bei einer Störung am Gasfeuerungsautomat erscheint „ E “ im Display.
Regelung für witterungsgeführten Betrieb
Bei einer Störung blinkt im Display
„ Störung “
Störungsanzeigen im Klartext:
&
&
Feuerungsautomat
Außensensor
& Vorlaufsensor
& Kesselsensor
&
&
Gem. Vorlaufsensor
Speichersensor
&
&
Abgassensor
WW-Auslaufsensor
& Raumsensor
68
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Handbücher-Suchmachiene
Störungsbehebung
Störungsanzeige (Fortsetzung)
&
&
Kollektorsensor
Solar WW Sensor
&
&
Fernbedienung
Störung Teilnehmer
Störung ablesen und quittieren
Hinweis
Falls eine quittierte Störung nicht behoben wird, erscheint die Störungsmeldung erneut:
& Bei Regelung für angehobenen
Betrieb nach 24 h
& Bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb am nächsten Tag um
7.00 Uhr
Regelung für angehobenen Betrieb
Folgende Tasten drücken:
1.
a / b für weitere Störungscodes.
2.
d alle Störungsmeldungen werden gleichzeitig quittiert, die Störungsanzeige wird ausgeblendet, die rote
Störungsanzeige blinkt weiter.
Regelung für witterungsgeführten Betrieb
Folgende Tasten drücken: 3.
d
1.
c für aktuelle Störung.
2.
a / b für weitere Störungsmeldungen.
alle Störungsmeldungen werden gleichzeitig quittiert, die Störungsanzeige wird ausgeblendet, die rote
Störungsanzeige blinkt weiter.
Quittierte Störungsmeldungen aufrufen
Folgende Tasten drücken: 2.
a / b für quittierte Störung.
1.
d für ca. 3 s drücken.
69
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Handbücher-Suchmachiene
Störungsbehebung
Störungsanzeige (Fortsetzung)
Störungscodes aus Störungsspeicher auslesen (Fehlerhistorie)
Folgende Tasten drücken: Die letzten 10 aufgetretenen Störungen werden gespeichert und können abgefragt werden.
Die Störungen sind nach Aktualität geordnet, wobei die aktuellste Störung die Störungsnummer 1 erhält.
1.
G + d ca. 2 s gleichzeitig.
2.
a / b für einzelne Störungscodes.
3.
Hinweis
Mit e können alle gespeicherten
Störungscodes gelöscht werden.
4.
d Abfrage ist beendet.
Störungscodes
Störungscode im Display
0F
Konst.
witter.
gef.
X X
10
18
X
X
Verhalten der
Anlage
Störungsursache
Maßnahme
Regelbetrieb regelt nach
0°C Außentemperatur regelt nach
0°C Außentemperatur
Wartung
Kurzschluss
Außentemperatursensor
Unterbrechung
Außentemperatursensor
Wartung durchführen. Nach Wartung Codierung
„ 24:0 “ einstellen.
Außentemperatursensor prüfen
(siehe Seite 80).
Außentemperatursensor prüfen
(siehe Seite 80).
70
Heruntergeladen von manualslib.de
Handbücher-Suchmachiene
Störungsbehebung
Störungscodes (Fortsetzung)
Störungscode im Display
20
Konst.
witter.
gef.
X
Verhalten der
Anlage
Störungsursache
Maßnahme
28
30
38
40
48
50
58
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X regelt ohne
Vorlauftemperatursensor
(hydraulische
Weiche) regelt ohne
Vorlauftemperatursensor
(hydraulische
Weiche)
Brenner blockiert
Brenner blockiert
Mischer wird zugefahren.
Mischer wird zugefahren.
keine Warmwasserbereitung keine Warmwasserbereitung
Kurzschluss
Vorlauftemperatursensor Anlage
Sensor hydraulische Weiche prüfen (siehe
Seite 82).
Unterbrechung Vorlauftemperatursensor
Anlage
Kurzschluss
Kesseltemperatursensor
Unterbrechung Kesseltemperatursensor
Kurzschluss
Vorlauftemperatursensor Heizkreis
M2
Unterbrechung Vorlauftemperatursensor
Heizkreis M2
Kurzschluss
Speichertemperatursensor
Unterbrechung Speichertemperatursensor
Sensor hydraulische Weiche prüfen (siehe
Seite 82).
Kesseltemperatursensor prüfen
(siehe Seite 82).
Kesseltemperatursensor prüfen
(siehe Seite 82).
Vorlauftemperatursensor prüfen.
Vorlauftemperatursensor prüfen.
Sensor prüfen
(siehe Seite 82).
Sensor prüfen
(siehe Seite 82).
71
Heruntergeladen von manualslib.de
Handbücher-Suchmachiene
Störungsbehebung
Störungscodes (Fortsetzung)
Störungscode im Display
92
Konst.
witter.
gef.
X X
Verhalten der
Anlage
Störungsursache
Maßnahme
93
94
9A
9b
X
X
X
X
X
X
X
X
Regelbetrieb Kurzschluss
Kollektortemperatursensor,
Anschluss an S1 an der
Vitosolic
Regelbetrieb Kurzschluss
Speichertemperatursensor,
Anschluss an S3 an der
Vitosolic
Regelbetrieb Kurzschluss
Temperatursensor,
Anschluss an S2 an der
Vitosolic
Regelbetrieb Unterbrechung Kollektortemperatursensor,
Anschluss an S1 an der
Vitosolic
Regelbetrieb Unterbrechung Speichertemperatursensor,
Anschluss an S3 an der
Vitosolic
Sensor an der
Vitosolic prüfen.
Sensor an der
Vitosolic prüfen.
Sensor an der
Vitosolic prüfen.
Sensor an der
Vitosolic prüfen.
Sensor an der
Vitosolic prüfen.
72
Heruntergeladen von manualslib.de
Handbücher-Suchmachiene
Störungsbehebung
Störungscodes (Fortsetzung)
Störungscode im Display
9C
Konst.
witter.
gef.
X X
9F
A7 b0 b8 b1 b4
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Verhalten der
Anlage
Störungsursache
Maßnahme
Regelbetrieb Unterbrechung Temperatursensor,
Anschluss an S2 an der
Vitosolic
Regelbetrieb Fehler Solarregelung wird angezeigt, falls an der Solarregelung ein
Fehler ohne
Störungs-
Regelbetrieb gemäß Auslieferungszustand
Brenner blockiert code auftritt
Bedienteil defekt.
Kurzschluss
Abgastemperatursensor
Brenner blockiert
Unterbrechung
Abgastemperatursensor
Regelbetrieb gemäß Auslieferungszustand
Regelt nach
0°C Außentemperatur
Kommunikationsfehler
Bedieneinheit (intern)
Interner Fehler
Sensor an der
Vitosolic prüfen.
Solarregelung prüfen (siehe Serviceanleitung
Solarregelung).
Bedienteil austauschen.
Abgastemperatursensor prüfen
(siehe Seite 84).
Abgastemperatursensor prüfen
(siehe Seite 84).
Anschlüsse prüfen, ggf. Bedieneinheit tauschen.
Regelung austauschen.
73
Heruntergeladen von manualslib.de
Handbücher-Suchmachiene
Störungsbehebung
Störungscodes (Fortsetzung)
Störungscode im Display b5
Konst.
witter.
gef.
X X
Verhalten der
Anlage
Störungsursache
Maßnahme b7 bA bC bd bE bF
X X
X
X
X
X
X
Regelbetrieb gemäß Auslieferungszustand
Brenner blockiert.
Mischer M2 regelt auf
20°C Vorlauftemperatur.
Regelbetrieb ohne Fernbedienung
Regelbetrieb ohne Fernbedienung
Regelbetrieb
Regelbetrieb
Interner Fehler
Kesselcodierstecker fehlt, defekt oder falscher
Kesselcodierstecker
Kommunikationsfehler
Erweiterungssatz für
Heizkreis M2
Kommunikationsfehler
Fernbedienung Vitotrol
Heizkreis A1
Kommunikationsfehler
Fernbedienung Vitotrol
Heizkreis M2
Falsche Codierung der
Fernbedienung Vitotrol
Falsches
Kommunikationsmodul
LON
Regelung austauschen.
Kesselcodierstecker einstecken oder, falls defekt, austauschen.
Anschlüsse und
Codierung Erweiterungssatz prüfen. Erweiterungssatz einschalten.
Anschlüsse, Leitung, Codieradresse „ A0 “ und
Codierschalter der Fernbedienung prüfen
(siehe Seite 102).
Anschlüsse, Leitung, Codieradresse „ A0 “ und
Codierschalter der Fernbedienung prüfen
(siehe Seite 102).
Codierschalterstellung der Fernbedienung prüfen
(siehe Seite 102).
Kommunikationsmodul LON austauschen.
74
Heruntergeladen von manualslib.de
Handbücher-Suchmachiene
Störungsbehebung
Störungscodes (Fortsetzung)
Störungscode im Display
C2
Konst.
witter.
gef.
X X
Verhalten der
Anlage
Störungsursache
Maßnahme
C5
C6
C7
X
X
X
X
X
Regelbetrieb Kommunikationsfehler
Solarregelung
Regelbetrieb, max. Pumpendrehzahl
Regelbetrieb, max. Pumpendrehzahl
Regelbetrieb, max. Pumpendrehzahl
Kommunikationsfehler drehzahlgeregelte interne Pumpe
Kommunikationsfehler drehzahlgeregelte Heizkreispumpe
Heizkreis M2
Kommunikationsfehler drehzahlgeregelte Heizkreispumpe
Heizkreis A1
„
Anschlüsse und
Codieradresse
54 “ prüfen.
Einstellung
Codieradresse
„ 30 “ prüfen, Stellung der Codierschalter im
Anschlussraum der Pumpe prüfen:
Schalter 1: OFF
(Auslieferungszustand)
Schalter 2: OFF
(Auslieferungszustand)
Einstellung
Codieradresse
„ E5 “ prüfen, Stellung der Codierschalter im
Anschlussraum der Pumpe prüfen:
Schalter 1: OFF
Schalter 2: ON
Einstellung
Codieradresse
„ E5 “ prüfen, Stellung der Codierschalter im
Anschlussraum der Pumpe prüfen:
Schalter 1: ON
Schalter 2: OFF
75
Heruntergeladen von manualslib.de
Handbücher-Suchmachiene
Störungsbehebung
Störungscodes (Fortsetzung)
Störungscode im Display
Cd
Konst.
witter.
gef.
X X
Verhalten der
Anlage
Störungsursache
Maßnahme
CE
CF dA db dd dE
E4
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Regelbetrieb Kommunikationsfehler
Vitocom 100
(KM-BUS)
Regelbetrieb Kommunikationsfehler
Ext. Erweiterung
Regelbetrieb Kommunikationsfehler
Kommunika-
Regelbetrieb ohne Raumeinfluss tionsmodul
LON
Kurzschluss
Raumtemperatursensor
Heizkreis A1
Regelbetrieb ohne Raumeinfluss
Regelbetrieb ohne Raumeinfluss
Kurzschluss
Raumtemperatursensor
Heizkreis M2
Unterbrechung
Raumtemperatursensor
Heizkreis A1
Regelbetrieb ohne Raumeinfluss
Brenner blockiert
Unterbrechung
Raumtemperatursensor
Heizkreis M2
Fehler Versorgungsspannung
Anschlüsse und
Vitocom 100 prüfen.
Anschlüsse und
Einstellung
Codieradresse
„ 2E “ prüfen.
Kommunikationsmodul LON austauschen.
Raumtemperatursensor Heizkreis
A1 prüfen.
Raumtemperatursensor Heizkreis
M2 prüfen.
Raumtemperatursensor Heizkreis
A1 und Codierschalterstellung der Fernbedienung prüfen
(siehe Seite 102).
Raumtemperatursensor Heizkreis
M2 und Codierschalterstellung der Fernbedienung prüfen
(siehe Seite 102).
Regelung austauschen.
76
Heruntergeladen von manualslib.de
Handbücher-Suchmachiene
Störungsbehebung
Störungscodes (Fortsetzung)
Störungscode im Display
E5
Konst.
witter.
gef.
X X
Verhalten der
Anlage
Störungsursache
Maßnahme
Brenner blockiert
E6
F0
F1
F2
X
X
X
X
X
X
X
X
Brenner auf
Störung
Brenner blockiert.
Brenner auf
Störung
Brenner auf
Störung interner Fehler
Abgas-/
Zuluftsystem verstopft
Interner Fehler
Abgastemperaturbegrenzer hat ausgelöst.
Temperaturbegrenzer hat ausgelöst.
Ionisationselektrode und Verbindungsleitungen prüfen. Abgassystem auf Dichtheit prüfen.
„ E RESET “ betätigen.
Abgas-/Zuluftsystem prüfen. Differenzdrucksensor prüfen.
„ E RESET “ betätigen.
Regelung austauschen.
Füllstand der Heizungsanlage prüfen. Anlage entlüften.
Entriegelungstaste „ E RESET “ nach Abkühlen der Abgasanlage betätigen.
Füllstand der Heizungsanlage prüfen. Umwälzpumpe prüfen. Anlage entlüften. Temperaturbegrenzer und Verbindungsleitungen prüfen.
„ E RESET “ betätigen.
77
Heruntergeladen von manualslib.de
Handbücher-Suchmachiene
Störungsbehebung
Störungscodes (Fortsetzung)
Störungscode im Display
F3
Konst.
witter.
gef.
X X
Verhalten der
Anlage
Störungsursache
Maßnahme
Brenner auf
Störung
F4
F7
F8
X
X
X
X
X
X
Brenner auf
Störung
Brenner blockiert
Brenner auf
Störung
Flammensignal ist beim
Brennerstart bereits vorhanden.
Flammensignal ist nicht vorhanden.
Differenzdrucksensor defekt
Brennstoffventil schließt verspätet.
Ionisationselektrode und Verbindungsleitung prüfen.
„ E RESET “ betätigen.
Ionisationselektrode und Verbindungsleitung prüfen, Ionisationsstrom messen,
Gasdruck prüfen,
Gaskombiregler prüfen, Zündung,
Zündbaustein prüfen, Zündelektroden prüfen,
Kondenswasserablauf prüfen.
„ E RESET “ betätigen.
Differenzdrucksensor und Verbindungsleitung prüfen (siehe
Seite 86).
Gaskombiregler prüfen. Beide Ansteuerwege prüfen.
„ E RESET “ betätigen.
78
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Handbücher-Suchmachiene
Störungsbehebung
Störungscodes (Fortsetzung)
Störungscode im Display
F9
Konst.
witter.
gef.
X X
FA
Fd
FE
X
X
X
X
X
X
Verhalten der
Anlage
Störungsursache
Maßnahme
Brenner auf
Störung
Brenner auf
Störung
Brenner blockiert
Brenner blockiert oder auf
Störung
Gebläsedrehzahl beim Brennerstart zu niedrig
Gebläsestillstand nicht erreicht
Fehler Gasfeuerungsautomat
Starkes Störfeld (EMV) in der Nähe, oder Grundleiterplatte defekt
Gebläse prüfen,
Verbindungsleitungen zum Gebläse prüfen,
Spannungversorgung am Gebläse prüfen, Gebläseansteuerung prüfen.
„ E RESET “ betätigen.
Gebläse prüfen,
Verbindungsleitungen zum Gebläse prüfen,
Gebläseansteuerung prüfen.
„ E RESET “ betätigen.
Zündelektroden und Verbindungsleitungen prüfen, prüfen ob starkes
Störfeld (EMV) in der Nähe des Gerätes ist, „ E
RESET “ betätigen, falls Störung nicht behoben,
Regelung austauschen
Gerät neu einschalten. Falls
Gerät nicht wieder in Betrieb geht,
Regelung austauschen.
79
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Handbücher-Suchmachiene
Störungsbehebung
Störungscodes (Fortsetzung)
Störungscode im Display
FF
Konst.
witter.
gef.
X X
Verhalten der
Anlage
Störungsursache
Maßnahme
Brenner blockiert oder auf
Störung
Starkes Störfeld (EMV) in der Nähe, oder interner
Fehler
Gerät neu einschalten. Falls
Gerät nicht wieder in Betrieb geht,
Regelung austauschen.
Instandsetzung
Außentemperatursensor prüfen (Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
80
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Handbücher-Suchmachiene
1.
Stecker „ X3 “ von der Regelung abziehen.
Störungsbehebung
Instandsetzung (Fortsetzung)
2.
Widerstand des Außentemperatursensors zwischen „ X3.1
“ und
„ X3.2
“ am abgezogenen Stecker messen und mit Kennlinie vergleichen.
3.
Bei starker Abweichung von der
Kennlinie Adern am Sensor abklemmen und Messung direkt am Sensor wiederholen.
4.
Je nach Messergebnis Leitung oder Außentemperatursensor austauschen.
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Handbücher-Suchmachiene
81
Störungsbehebung
Instandsetzung (Fortsetzung)
Kesseltemperatursensor, Speichertemperatursensor oder
Vorlauftemperatursensor für hydr. Weiche prüfen
1.
& Kesseltemperatursensor: Leitungen am Kesseltemperatursensor
A abziehen und Widerstand
& messen.
Speichertemperatursensor: Stecker % von Kabelbaum an der
&
Regelung abziehen und Widerstand messen.
Vorlauftemperatursensor: Stecker „ X3 “ an der Regelung abziehen und Widerstand zwischen
„ X3.4
“ und „ X3.5
“ messen.
82
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Handbücher-Suchmachiene
Instandsetzung (Fortsetzung)
Störungsbehebung
2.
Widerstand der Sensoren messen und mit Kennlinie vergleichen.
3.
Bei starker Abweichung Sensor tauschen.
Gefahr
Kesseltemperatursensor sitzt direkt im Heizwasser
(Verbrühungsgefahr).
Vor Sensorwechsel Heizkessel entleeren.
Abgastemperatursensor prüfen
Bei Überschreiten der zulässigen Abgastemperatur verriegelt der Abgastemperatursensor das Gerät. Verriegelung nach Abkühlen der Abgasanlage durch
Betätigen des Entriegelungstasters „ E RESET “ aufheben.
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Handbücher-Suchmachiene
83
Störungsbehebung
Instandsetzung (Fortsetzung)
1.
Leitungen am Abgastemperatursensor A abziehen.
84
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Handbücher-Suchmachiene
2.
Widerstand des Sensors messen und mit Kennlinie vergleichen.
3.
Bei starker Abweichung Sensor tauschen.
Störungsbehebung
Instandsetzung (Fortsetzung)
Temperaturbegrenzer prüfen
Prüfung durchführen, falls sich nach einer Störabschaltung der Gasfeuerungsautomat nicht entriegeln lässt, obwohl die Kesselwassertemperatur unterhalb von ca. 75 °C liegt.
1.
Leitungen des Temperaturbegrenzers A abziehen.
2.
Durchgang des Temperaturbegrenzers mit einem Vielfachmessgerät prüfen.
3.
Defekten Temperaturbegrenzer ausbauen.
4.
Neuen Temperaturbegrenzer einbauen.
5.
Nach Inbetriebnahme Entstörtaste
„ E RESET “ an der Regelung drücken.
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85
Störungsbehebung
Instandsetzung (Fortsetzung)
Differenzdrucksensor prüfen und austauschen
Bei Störungsmeldungen, die den Differenzdrucksensor betreffen, folgende Punkte prüfen:
& Sitz des Differenzdrucksensors A
& Elektrischen Steckanschluss
Falls die Störung danach nicht behoben ist, Differenzdrucksensor austauschen.
Sicherung prüfen
86
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Handbücher-Suchmachiene
Störungsbehebung
Instandsetzung (Fortsetzung)
1.
Netzspannung ausschalten.
2.
Seitliche Verschlüsse lösen und
Regelung abklappen.
3.
Abdeckung A abbauen.
4.
Sicherung F1 prüfen (siehe
Anschluss- und Verdrahtungsschema).
Erweiterungssatz für Heizkreis mit Mischer
Drehrichtung des Mischer-Motors prüfen
1.
Netzschalter A am Erweiterungssatz ausschalten und wieder einschalten. Das Gerät führt folgenden Eigentest aus:
& Mischer „ Zu “ (150 s)
& Pumpe „ Ein “ (10 s)
&
&
Mischer „ Auf “ (10 s)
Mischer „ Zu “ (10 s)
Danach erfolgt normaler Regelbetrieb.
2.
Während des Eigentestes die
Drehrichtung des Mischer-Motors beobachten.
Danach den Mischer von Hand in
Stellung „ Auf “ bringen.
Hinweis
Der Vorlauftemperatursensor muss jetzt eine höhere Temperatur erfassen. Falls die Temperatur sinkt, ist entweder die Drehrichtung des
Motors falsch oder der Mischereinsatz falsch eingebaut.
Montageanleitung Mischer
Drehrichtung des Mischer-Motors ändern (falls erforderlich)
Gefahr
Ein Stromschlag kann lebensbedrohend sein.
Vor Öffnen des Geräts Netzschalter und Netzspannung ausschalten, z.B. an der Sicherung oder einem Hauptschalter.
87
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Handbücher-Suchmachiene
Störungsbehebung
Instandsetzung (Fortsetzung)
2. Drehrichtungsschalter umstellen:
Schalterstellung I für Heizungsrücklauf von links (Anlieferungszustand).
A Netzschalter
B Drehrichtungsschalter
1.
Untere und obere Gehäuseabdeckung des Erweiterungssatzes abschrauben.
Montageanleitung Erweiterungssatz
Schalterstellung II für Heizungsrücklauf von rechts.
Vitotronic 050 prüfen (Zubehör)
Die Vitotronic 050 ist über das LON mit der Regelung verbunden. Zur Prüfung der Verbindung Teilnehmer-Check an der Regelung des Heizkessels durchführen (siehe Seite 34).
88
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Handbücher-Suchmachiene
Regelung für angehobenen Betrieb
Bedien- und Anzeigeelemente
Funktionsbeschreibung
A Manometer
B Störungsanzeige (rot)
C Betriebsanzeige (grün)
Tasten auf dem Bedienfeld:
O Kesselwassertemperatur-
Sollwert
WarmwassertemperaturF
Sollwert
O + F Schornsteinfeger-Prüffunk-
K tion
Abschaltbetrieb
D Entriegelungstaster
E Bedienfeld
F Netzschalter
L
G
/
Nur Warmwasser
Heizen und Warmwasser
Ohne Funktion b / a Werteinstellung d Bestätigung c e
Information
Grundeinstellung (Reset)
Heizbetrieb
Bei Anforderung durch den Raumthermostaten wird im Betriebsprogramm
Heizen und Warmwasser „ G “ die eingestellte Kesselwasser-Solltemperatur gehalten.
Liegt keine Anforderung vor, wird die
Kesselwassertemperatur auf der vorgegebenen Frostschutztemperatur gehalten.
Die Kesselwassertemperatur wird begrenzt:
&
&
&
Auf 74 °C durch den Temperaturregler im Brennersteuergerät.
Auf 82 °C durch den elektronischen
Temperaturwächter im Brennersteuergerät.
Auf 100 °C durch den Temperaturbegrenzer der Sicherheitskette
(Verriegelung des Brennersteuergeräts).
89
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Handbücher-Suchmachiene
Funktionsbeschreibung
Regelung für angehobenen Betrieb (Fortsetzung)
Warmwasserbereitung
Falls die Speichertemperatur 2,5 K unter dem Speichertemperatur-Sollwert liegt, werden Brenner, Umwälzpumpe und 3-Wege-Ventil ein- bzw.
umgeschaltet.
Der Kesseltemperatur-Sollwert liegt im Anlieferungszustand 20 K über dem Speichertemperatur-Sollwert
(einstellbar in Codieradresse „ 60 “ ).
Falls der Speichertemperatur-Istwert den Speichertemperatur-Sollwert um
2,5 K übersteigt, wird der Brenner ausgeschaltet und der Nachlauf der
Umwälzpumpe aktiv.
Regelung für witterungsgeführten Betrieb
Bedien- und Anzeigeelemente
A Manometer
B Störungsanzeige (rot)
C Betriebsanzeige (grün)
D Entriegelungstaster
Tasten auf dem Bedienfeld:
A
B
H
90
Zeitprogramm Raumbeheizung
Zeitprogramme Warmwasserbereitung und Zirkulationspumpe (falls an der
Regelung angeschlossen)
Ferienprogramm
E Bedienfeld
F Drehknopf für die normale Raumtemperatur
G Netzschalter
D
E
Uhrzeit/Datum
Reduzierte Raumtemperatur
WarmwassertemperaturF
Sollwert
O + F Schornsteinfeger-Prüffunktion
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Handbücher-Suchmachiene
Funktionsbeschreibung
Regelung für witterungsgeführten Betrieb (Fortsetzung)
K
L
G
M
N
Abschaltbetrieb
Nur Warmwasser
Heizen und Warmwasser
Partybetrieb
Sparbetrieb b / a Werteinstellung d Bestätigung c e
Information
Grundeinstellung (Reset)
Heizbetrieb
Durch die Regelung wird eine Kesselwasser-Solltemperatur ermittelt in
Abhängigkeit von der Außentemperatur oder Raumtemperatur (bei
Anschluss einer raumtemperaturgeführten Fernbedienung) und von Neigung/Niveau der Heizkennlinie.
Der ermittelte Kesselwassertemperatur-Sollwert wird zum Brennersteuergerät übertragen. Das
Brennersteuergerät ermittelt aus Kesselwassertemperatur-Soll- und -Istwert den Modulationsgrad und steuert dementsprechend den Brenner.
Die Kesselwassertemperatur wird begrenzt:
& Auf 74 °C durch den Temperaturreg-
&
& ler im Brennersteuergerät.
Auf 82 °C durch den elektronischen
Temperaturwächter im Brennersteuergerät.
Auf 100 °C durch den Temperaturbegrenzer der Sicherheitskette
(Verriegelung des Brennersteuergeräts).
Warmwasserbereitung
Falls die Speichertemperatur 2,5 K unter dem Speichertemperatur-Sollwert liegt, werden Brenner, Umwälzpumpe und 3-Wege-Ventil ein- bzw.
umgeschaltet.
Der Kesseltemperatur-Sollwert liegt im Anlieferungszustand 20 K über dem Speichertemperatur-Sollwert
(einstellbar in Codieradresse „ 60 “ ).
Falls der Speichertemperatur-Istwert den Speichertemperatur-Sollwert um
2,5 K übersteigt, wird der Brenner ausgeschaltet und der Nachlauf der
Umwälzpumpe aktiv.
91
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Funktionsbeschreibung
Regelung für witterungsgeführten Betrieb (Fortsetzung)
Zusatzaufheizung Trinkwasser
Falls ein Schaltzeitraum in der vierten
Zeitphase eingestellt wird, wird die
Funktion Zusatzaufheizung aktiviert.
Der Temperatur-Sollwert für die
Zusatzaufheizung ist einstellbar in
Codieradresse „ 58 “ .
Erweiterungen für externe Anschlüsse (Zubehör)
Interne Erweiterung H1
Die interne Erweiterung H1 ist im
Regelungsgehäuse eingebaut. An den Relaisausgang sK können folgende Funktionen alternativ angeschlossen werden. Die Funktion wird
über die Codieradresse „ 53 “ zugeordnet:
& Sammelstörmeldung (Codierung
&
53:0)
Umwälzpumpe zur Speicherbehei-
& zung (Codierung 53:3)
Zirkulationspumpe (Codierung 53:1,
&
Auslieferzustand)
Heizkreispumpe für Heizkreis ohne
Mischer (Codierung 53:2)
92
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Handbücher-Suchmachiene
Funktionsbeschreibung
Erweiterungen für externe Anschlüsse (Zubehör) (Fortsetzung)
An Anschluss gD kann ein externes
Sicherheitsventil angeschlossen werden.
Interne Erweiterung H2
Die interne Erweiterung wird in das
Regelungsgehäuse eingebaut. An den Relaisausgang sK können folgende Funktionen alternativ angeschlossen werden. Die Funktion wird
über die Codieradresse „ 53 “ zugeordnet:
&
&
&
&
Sammelstörmeldung (Codierung
„ 53:0 “ )
Zirkulationspumpe (Codierung
„ 53:1 “ ) (nur bei witterungsgeführtem
Betrieb)
Heizkreispumpe für Heizkreis ohne
Mischer (Codierung „ 53:2 “ )
Umwälzpumpe zur Speicherbeheizung (Codierung „ 53:3 “ )
93
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Handbücher-Suchmachiene
Funktionsbeschreibung
Erweiterungen für externe Anschlüsse (Zubehör) (Fortsetzung)
Über Anschluss aBJ kann ein Abluftgerät abgeschaltet werden, wenn der
Brenner startet.
Externe Erweiterung H1
Die externe Erweiterung wird über den KM-BUS an die Regelung des
Heizkessels angeschlossen. Über die
Erweiterung können folgende Funktionen gleichzeitig angesteuert bzw.
verarbeitet werden:
A Netzschalter (bauseits) sÖ Heizkreispumpe für Heizkreis ohne Mischer sA Umwälzpumpe zur Speicherbeheizung sK Zirkulationspumpe (nur bei witterungsgeführtem Betrieb) fÖ Netzanschluss gÖ Sammelstörmeldung
94 aVD & Externes Sperren
& (Klemme 2 - 3)
& Externes Anfordern
&
&
(Klemme 1 - 2)
Externe Betriebsprogramm-
Umschaltung (Klemme 1 - 2)
(nur bei witterungsgeführtem
Betrieb)
& Die Zuordnung der Funktion
„ Externe Betriebsprogramm-
Umschaltung “ wird über die
Codieradresse „ 91 “ eingestellt.
aVF Externer Sollwert 0 bis 10 V aVG KM-BUS
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Handbücher-Suchmachiene
Funktionsbeschreibung
Erweiterungen für externe Anschlüsse (Zubehör) (Fortsetzung)
Externe Erweiterung H2
Die externe Erweiterung wird über den KM-BUS an die Regelung des
Heizkessels angeschlossen. Über die
Erweiterung können folgende Funktionen gleichzeitig angesteuert bzw.
verarbeitet werden:
A Netzschalter (bauseits) sK Zirkulationspumpe (nur bei witterungsgeführtem Betrieb) fÖ Netzanschluss aVD & Externes Sperren
&
&
&
(Klemme 2 - 3)
Externes Anfordern
(Klemme 1 - 2)
& Externe Betriebsprogramm-
Umschaltung (Klemme 1 - 2)
(nur bei witterungsgeführtem
&
Betrieb)
Die Zuordnung der Funktion
„ Externe Betriebsprogramm-
Umschaltung “ wird über die
Codieradresse „ 91 “ eingestellt.
aVG KM-BUS
95
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Handbücher-Suchmachiene
Funktionsbeschreibung
Regelungsfunktionen
Externe Betriebprogramm-Umschaltung
Die Funktion „ Externe Betriebprogramm-Umschaltung “ wird über den
Eingang „ aVD “ der Externen Erweiterung realisiert. Auf welche Heizkreise die Betriebprogramm-Umschaltung wirkt, wird in Codieradresse „ 91 “ eingestellt:
Betriebprogramm-Umschaltung
Keine Umschaltung
Heizkreis ohne Mischer A1
Heizkreis mit Mischer M2
Heizkreis ohne Mischer und Heizkreis mit Mischer
Codierung
91:0
91:1
91:2
91:3
In welche Richtung die Betriebprogramm-Umschaltung erfolgt wird in
Codieradresse „ D5 “ eingestellt:
Betriebprogramm-Umschaltung
Umschaltung in Richtung „ Dauernd Reduziert “ bzw.
„ Dauernd Abschaltbetrieb “ (je nach eingestelltem Sollwert)
Umschaltung in Richtung „ Dauernd Heizbetrieb “
Codierung d5:0 d5:1
Die Dauer der Betriebprogramm-
Umschaltung wird in Codieradresse
„ F2 “ eingestellt:
Betriebprogramm-Umschaltung
Keine Betriebprogramm-Umschaltung
Dauer der Betriebprogramm-Umschaltung 1 bis
12 Stunden
Die Betriebprogramm-Umschaltung bleibt so lange aktiv, wie der Kontakt geschlossen ist, min. jedoch so lange wie die in Codieradresse „ F2 “ eingestellte Zeitvorgabe.
Codierung
F2:0
F2:1 bis
F2:12
96
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Funktionsbeschreibung
Regelungsfunktionen (Fortsetzung)
Externes Sperren
Die Funktion „ Externes Sperren “ wird
über den Eingang „ aVD “ der externen
Erweiterung angeschlossen.
Welchen Einfluss das Signal „ Ext.
Sperren “ auf die angeschlossenen
Umwälzpumpen hat wird in Codieradresse „ 32 “ eingestellt.
Externes Anfordern
Die Funktion „ Externes Anfordern “ wird über den Eingang „ aVD “ der externen Erweiterung angeschlossen.
Welchen Einfluss das Signal „ Ext.
Anfordern “ auf die angeschlossenen
Umwälzpumpen hat wird in Codieradresse „ 34 “ eingestellt.
Der Mindest-Kesselwassertemperatur-Sollwert bei ext. Anforderung wird in Codieradresse „ 9b “ eingestellt.
Entlüftungsprogramm
Im Entlüftungsprogramm wird 20 min lang die Umwälzpumpe je 30 s abwechselnd ein- und ausgeschaltet.
Das Umschaltventil wird abwechselnd für eine bestimmte Zeit in Richtung
Heizbetrieb und Trinkwassererwärmung geschaltet. Der Brenner ist während des Entlüftungsprogramms ausgeschaltet.
Das Entlüftungsprogramm wird durch die Codierung „ 2F:1 “ aktiviert. Nach
20 min wird das Programm automatisch inaktiv und die Codieradresse
„ 2F “ auf den Wert „ 0 “ gesetzt.
Befüllungsprogramm
Im Anlieferungszustand ist das
Umschaltventil in Mittelstellung, so dass die Anlage vollständig befüllt werden kann. Nachdem die Regelung eingeschaltet wurde, fährt das
Umschaltventil nicht mehr in Mittelstellung.
Danach kann das Umschaltventil über die Codierung „ 2F:2 “ in Mittelstellung gefahren werden. In dieser Einstellung kann die Regelung ausgeschaltet und die Anlage vollständig befüllt werden.
97
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Handbücher-Suchmachiene
Funktionsbeschreibung
Regelungsfunktionen (Fortsetzung)
Befüllung bei eingeschalteter Regelung
Falls die Anlage bei eingeschalteter
Regelung befüllt werden soll, wird das
Umschaltventil bei Codierung „ 2F:2 “ in Mittelstellung gefahren, und die
Pumpe eingeschaltet.
Falls die Funktion durch Codieradresse „ 2F “ aktiviert wird, geht der
Brenner außer Betrieb. Nach 20 min wird das Programm automatisch inaktiv und die Codieradresse „ 2F “ auf den Wert „ 0 “ gesetzt.
Estrichfunktion
Die Estrichfunktion ermöglicht die
Trocknung von Estrichen. Dazu müssen unbedingt die Angaben des Estrich-Herstellers berücksichtigt werden.
Bei aktivierter Estrichfunktion wird die
Heizkreispumpe des Mischerkreises eingeschaltet und die Vorlauftemperatur auf dem eingestellten Profil gehalten. Nach Beendigung (30 Tage) wird der Mischerkreis automatisch mit den eingestellten Parametern geregelt.
EN 1264 beachten. Das vom Heizungsfachmann zu erstellende Protokoll muss folgende Angaben zum
Aufheizen enthalten:
& Aufheizdaten mit den jeweiligen
Vorlauftemperaturen
& Erreichte max. Vorlauftemperatur
& Betriebszustand und Außentemperatur bei Übergabe
Verschiedene Temperaturprofile sind
über die Codieradresse „ F1 “ einstellbar.
Nach Stromausfall oder Ausschalten der Regelung wird die Funktion weiter fortgesetzt. Wenn die Estrichfunktion beendet ist oder die Codierung „ F1:0 “ manuell eingestellt wird, wird „ Heizen und Warmwasser “ eingeschaltet.
Temperaturprofil 1: (EN 1264-4) Codierung „ F1:1 “
98
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Handbücher-Suchmachiene
Funktionsbeschreibung
Regelungsfunktionen (Fortsetzung)
Temperaturprofil 2: (ZV Parkett- und Fußbodentechnik) Codierung „ F1:2 “
Temperaturprofil 3: Codierung „ F1:3 “
Temperaturprofil 4: Codierung „ F1:4 “
Temperaturprofil 5: Codierung „ F1:5 “
99
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Handbücher-Suchmachiene
Funktionsbeschreibung
Regelungsfunktionen (Fortsetzung)
Temperaturprofil 6 (Anlieferungszustand): Codierung „ F1:6 “
Anhebung der reduzierten Raumtemperatur
Beim Betrieb mit reduzierter Raumtemperatur kann der reduzierte
Raumtemperatur-Sollwert in Abhängigkeit von der Außentemperatur automatisch angehoben werden. Die
Temperaturanhebung erfolgt gemäß der eingestellten Heizkennlinie und max. bis zum normalen Raumtemperatur-Sollwert.
Die Grenzwerte der Außentemperatur für Beginn und Ende der Temperaturanhebung sind in den Codieradressen
„ F8 “ und „ F9 “ einstellbar.
100
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Handbücher-Suchmachiene
Funktionsbeschreibung
Regelungsfunktionen (Fortsetzung)
Beispiel mit den Einstellungen im Anlieferungszustand
A Heizkennlinie für Betrieb mit normaler Raumtemperatur
B Heizkennlinie für Betrieb mit reduzierter Raumtemperatur
Verkürzung der Aufheizzeit
Beim Übergang vom Betrieb mit reduzierter Raumtemperatur in den
Betrieb mit normaler Raumtemperatur wird die Kesselwasser- bzw. Vorlauftemperatur entsprechend der eingestellten Heizkennlinie erhöht. Die
Erhöhung der Kesselwasser- bzw.
Vorlauftemperatur kann automatisch gesteigert werden.
Der Wert und die Zeitdauer für die zusätzliche Erhöhung des Kesselwasser- bzw. Vorlauftemperatur-Sollwerts wird in den Codieradressen „ FA “ und
„ Fb “ eingestellt.
101
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Handbücher-Suchmachiene
Funktionsbeschreibung
Regelungsfunktionen (Fortsetzung)
Beispiel mit den Einstellungen im Anlieferungszustand
A Beginn des Betriebs mit normaler
Raumtemperatur
B Kesselwasser- bzw. Vorlauftemperatur-Sollwert entsprechend eingestellter Heizkennlinie
C Kesselwasser- bzw. Vorlauftemperatur-Sollwert entsprechend
Codieradresse „ FA “ :
50 °C + 20 % = 60 °C
D Zeitdauer des Betriebs mit erhöhtem Kesselwasser- bzw. Vorlauftemperatur-Sollwert entsprechend
Codieradresse „ Fb “ :
60 min
Codierschalter der Fernbedienung
Die Codierschalter befinden sich auf der Leiterplatte im Gehäuseoberteil.
102
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Handbücher-Suchmachiene
Funktionsbeschreibung
Codierschalter der Fernbedienung (Fortsetzung)
Codierschalterstellung Fernbedienung
Fernbedienung wirkt auf Heizkreis ohne Mischer A1
Fernbedienung wirkt auf Heizkreis mit
Mischer M2
Bei Anschluss eines separaten Raumtemperatursensors Codierschalter „ 3 “ auf „ ON “ stellen.
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Handbücher-Suchmachiene
103
Schemen
Anschluss- und Verdrahtungsschema – Interne Anschlüsse
A1 Grundleiterplatte
X... Elektrische Schnittstellen
§ Kesseltemperatursensor
$ Trinkwasserauslaufsensor
% Speichertemperatursensor
(Stecker am Leitungsbaum)
104 aA Ionisationselektrode aG Abgastemperatursensor dÖ Schrittmotor für Umschaltventil fJ Temperaturbegrenzer gF Zündeinheit a-Ö Gebläsemotor
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Handbücher-Suchmachiene
Schemen
Anschluss- und Verdrahtungsschema – Interne . . .
(Fortsetzung) aVL Wasserschalter aNF Differenzdrucksensor
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Handbücher-Suchmachiene
105
Schemen
Anschluss- und Verdrahtungsschema – Externe Anschlüsse
A1 Grundleiterplatte
106
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Handbücher-Suchmachiene
A2 Schaltnetzteil
Schemen
Anschluss- und Verdrahtungsschema – . . .
(Fortsetzung)
A3 Optolink
A4 Feuerungsautomat
A5 Bedienteil
A6 Codierstecker
A7 Anschlussadapter
A8 Kommunikationsmodul LON
S1 Netzschalter
S2 Entriegelungstaster
X... Elektrische Schnittstellen
!
Außentemperatursensor
?
Vorlauftemperatursensor hydraulische Weiche
% Speichertemperatursensor sÖ Interne Umwälzpumpe sK Zirkulationspumpe oder
Externe Heizkreispumpe oder
Umwälzpumpe zur Speicherbeheizung oder
Sammelstörmeldung dG Gasmagnetventil fÖ Netzanschluss gD Externes Sicherheitsmagnetventil für Flüssiggas (falls vorhanden) lH Netzanschluss Zubehör und
Vitotrol 100 a-Ö Gebläsemotor aYA Gasdruckwächter aVG KM-BUS
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107
Einzelteillisten
Einzelteillisten
Hinweis für Ersatzbestellungen!
Best.-Nr. und Herstell-Nr. (siehe
Typenschild) sowie die Positionsnummer des Einzelteiles (aus dieser Einzelteilliste) angeben.
Handelsübliche Teile sind im örtlichen
Fachhandel erhältlich.
001 Schnellentlüfter
002 Anschlussrohr Heizwasservorlauf
003 Temperaturbegrenzer
004 Temperatursensor
005 Durchführungstüllen Kesselanschluss-Stück
007 Profildichtung
009 Sicherungsfeder
010 Pumpenmotor
012 Abgastemperatursensor
013 Siphon
014 Wärmetauscher
017 O-Ring 28 x 2,5
018 Kondenswasserschlauch
019 Verschluss-Stopfen Kesselanschluss-Stück
022 Manometer
025 Linear-Schrittmotor
026 Kesselanschluss-Stück (mit Pos.
019, 035, 036)
027 Anschlussgruppe Membran-Ausdehnungsgefäß
028 Steckverbindersicherung
029 Vorderblech (mit Pos. 030)
030 Befestigungsclip
031 Einhängeverschluss (Satz)
032 Kapselblech (mit Pos 007)
033 Gasanschlussrohr
034 Rücklaufrohr
035 Zuluftdichtung 7 125 mm
036 Abgasdichtung 7 80 mm
037 Clipmutter
038 Steckverbinderdichtungen (Satz)
051 Brenner (mit Pos. 050 und 052 bis 067)
052 Zündeinheit
055 Flammkörper
056 Lüfter
057 Differenzdrucksensor
058 Gaskombiregler
059 Umstellsatz für Erdgas E (Gasblende)
060 Umstellsatz für Erdgas LL (Gasblende)
061 Umstellsatz für Flüssiggas P
(Gasblende)
064 Flammkörperdichtung
065 Adapter Drucktransmitter
066 Luftklappe mit Rahmen
067 Adapter Drucksensor
080 Regelung Vitodens
081 Abdeckung hinten
082 Träger
083 Klappe
084 Manometerhalter
085 Klammer
086 Scharnier
087 Interne Erweiterung H1
088 Kommunikationsmodul LON
(Zubehör)
089 Anschlussadapter
090 Codierstecker
091 Sicherung (10 Stück)
092 Bedieneinheit für angehobenen
Betrieb
093 Bedieneinheit für witterungsgeführten Betrieb
095 Verschlussbügel (10 Stück)
102 Zugriffschutz
110 Außentemperatursensor
120 Sicherungshalter
130 Blende
Verschleißteile
050 Brennerdichtung
053 Zündelektrode mit Dichtung
108
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Handbücher-Suchmachiene
Einzelteillisten
Einzelteillisten (Fortsetzung)
054 Ionisationselektrode mit Dichtung
062 Wartungssatz Brenner
063 Kleinteile-Set Brenner
Einzelteile ohne Abbildung
016 Spezialschmierfett
039 Befestigungselemente (Satz)
097 Leitungsbaum X8/X9
098 Leitungsbaum 100/35/34 (Hilfserde)
099 Anschlussleitung Schrittmotor
100 Leitungsbaum Ionisation/KM-
BUS intern
101 Ionisationsleitung innen
103 Adapter Ionisationsstrommeßleitung
107 Kaskadenmodul
126 Gegenstecker
127 Leitungsfixierung
150 Montageanleitung
151 Serviceanleitung
153 Bedienungsanleitung für angehobenen Betrieb
154 Bedienungsanleitung für witterungsgeführten Betrieb
156 Lackstift, vitoweiß
157 Sprühdosenlack, vitoweiß
A Typenschild
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Handbücher-Suchmachiene
109
Einzelteillisten
Einzelteillisten (Fortsetzung)
110
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Handbücher-Suchmachiene
Einzelteillisten (Fortsetzung)
Einzelteillisten
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Handbücher-Suchmachiene
111
Einzelteillisten
Einzelteillisten (Fortsetzung)
112
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Handbücher-Suchmachiene
Einzelteillisten (Fortsetzung)
Einzelteillisten
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Handbücher-Suchmachiene
113
Protokolle
Protokolle
Einstell- und Messwerte Sollwert am durch mbar Ruhedruck max.
57,5 mbar
Anschlussdruck (Fließdruck)
= bei Erdgas E mbar
=
= bei Erdgas LL bei Flüssiggas mbar mbar
17,4-
57,5 mbar
17,4-
57,5 mbar
42,5-
57,5 mbar
Gasart ankreuzen
Kohlendioxidgehalt CO
2
& bei unterer Nenn-Wärmeleistung
& bei oberer Nenn-Wärmeleistung
Sauerstoffgehalt O
2
& bei unterer Nenn-Wärmeleistung
& bei oberer Nenn-Wärmeleistung
Kohlenmonoxidgehalt
CO
& bei unterer Nenn-Wärmeleistung
& bei oberer Nenn-Wärmeleistung
Ionisationsstrom
Vol.-%
Vol.-%
Vol.-%
Vol.-% ppm ppm
µA min. 4 µA
Erstinbetriebnahme
Wartung/
Service
114
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Technische Daten
Technische Daten
Nennspannung: 230 V~
Nennfrequenz: 50 Hz
Nennstrom:
Schutzklasse: I
6,0 A~
IP X 4 D gemäß
Schutzart: EN 60529
Einstellung elektronischer Temperaturwächter: 82 °C (fest)
Einstellung Temperaturbegrenzer: 100 °C (fest)
Vorsicherung (Netz): max. 16 A
Zulässige Umgebungstemperatur
& bei Betrieb: 0 bis +40 °C
& bei Lagerung und
Transport: -20 bis +65 °C
Gas-Heizkessel, Kategorie II
2ELL3P
Nenn-Wärmeleistungsbereich
T
V
/T
R
50/30 °C
Nenn-Wärmebelastungsbereich
Anschlusswerte bezogen auf die max. Belastung mit
Erdgas E
Erdgas LL mit H uB
9,45 kWh/m
3
34,02 MJ/m
3
8,13 kWh/m
29,25 MJ/m
3
3
Flüssiggas 12,79 kWh/kg
46,04 MJ/kg
Produkt-ID-Nummer
Leistungsaufnahme
& Umwälzpumpe:
&
&
Brenner:
Regelung: max. 115 W max. 60 W max. 10 W kW kW m m
3
3
/h
/h kg/h
6,3 bis 24,7
_
6,6 bis 26
2,61
3,04
1,94
-0085 BO 0338
8,7 bis 35
8,3 bis 33,3
3,52
4,10
2,60
Hinweis
Anschlusswerte dienen nur der Dokumentation (z.B. im Gasantrag) oder zur
überschlägigen, volumetrischen Ergänzungsprüfung der Einstellung. Wegen der werkseitigen Einstellung dürfen die Gasdrücke nicht abweichend von diesen Angaben verändert werden. Bezug: 15°C, 1013 mbar.
115
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Technische Daten
Technische Daten (Fortsetzung)
Produktkennwerte (gemäß EnEV)
Nenn-Wärmeleistungsbereich
Wirkungsgrad η bei
& 100 % der Nenn-Wärmeleistung
& 30% der Nenn-Wärmeleistung
Bereitschaftsverlust q
B,70
(max. Grenzwert gemäß EnEV)
Elektr. Leistungsaufnahme (max. Grenzwert gemäß EnEV) bei
&
&
100 % der Nenn-Wärmeleistung
30 % der Nenn-Wärmeleistung kW
%
%
%
W
W
6,6 bis 26
96,0
107,4
0,7
207
69
8,7 bis 35
96,1
108,3
0,5
238
79
116
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Bescheinigungen
Konformitätserklärung
Konformitätserklärung für Vitodens 300
Wir, die Viessmann Werke GmbH & Co KG, D-35107 Allendorf, erklären in alleiniger Verantwortung, dass das Produkt Vitodens 300 mit den folgenden
Normen übereinstimmt:
DIN 4702
EN 483
EN 625
EN 677
–
EN 50 165
6 EN 55 014
EN 60 335
EN 61 000-3-2
EN 61 000-3-3
Gemäß den Bestimmungen folgender Richtlinien wird dieses Produkt mit _ -
0085 gekennzeichnet:
90/396/EWG
89/336/EWG
73/ 23/EWG
92/ 42/EWG
Dieses Produkt erfüllt die Anforderungen der Wirkungsgradrichtlinie (92/42/
EWG) für Brennwertkessel .
Bei der gemäß EnEV erforderlichen energetischen Bewertung von heiz- und raumlufttechnischen Anlagen nach DIN V 4701 – 10 können bei der Bestimmung von Anlagenwerten für das Produkt Vitodens 300 die bei der EG-Baumusterprüfung nach Wirkungsgradrichtlinie ermittelten Produktkennwerte verwendet werden (siehe Tabelle Technische Daten).
Allendorf, den 1. Juni 2006 Viessmann Werke GmbH&Co KG ppa. Manfred Sommer
117
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Bescheinigungen
Herstellerbescheinigung gemäß 1. BlmSchV
Wir, die Viessmann Werke GmbH & Co KG, D-35107 Allendorf, bestätigen, dass das Produkt Vitodens 300 die nach 1. BImSchV § 7 (2) geforderten NO x
-
Grenzwerte einhält.
Allendorf, den 1. Juni 2006 Viessmann Werke GmbH&Co KG ppa. Manfred Sommer
118
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Stichwortverzeichnis
Stichwortverzeichnis
A
Abfragen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
61
Abgastemperatursensor
. . . . . . . . . . . . . . .
84
Anhebung der reduzierten
Raumtemperatur
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
100
Anlage füllen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7
Anlagendruck
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7
Anlagenschemen
. . . . . . . . . . . . . . .
24, 37, 38
Anlieferungszustand
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
59
Anschlussdruck
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
13
Anzeigeelemente
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
89, 90
Aufbau Störungsanzeige
. . . . . . . . . . . . . .
68
Aufheizzeit
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
101
Ausblenden einer Störungsanzeige 69
Ausgänge prüfen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
64
Außentemperatursensor
. . . . . . . . . . . . . . .
80
B
Bedienelemente
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
89, 90
Befüllfunktion
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
97
Betriebsprogramm-Umschaltung
. . .
96
Betriebszustände abfragen
. . . . . . . . . . .
66
Brenner ausbauen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
17
Brenner einbauen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
19
Brennkammer reinigen
. . . . . . . . . . . . . . . . .
19
C
Codierung 1
& aufrufen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
37
Codierung 2
& aufrufen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
40
Codierungen bei Inbetriebnahme
. .
24
Codierungen zurücksetzen
. . . . . . . . . . .
59
D
Datum einstellen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
10
Dichtheitsprüfung AZ-System
. . . . . . .
16
Differenzdrucksensor prüfen
. . . . . . . . .
86
Drehrichtung Mischer-Motor
& ändern
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
87
& prüfen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
87
E
Einzelteilliste
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
108
Entlüften
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
8
Entlüftungsprogramm
. . . . . . . . . . . . . . . . . . .
97
Erstinbetriebnahme
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7
Erweiterungssatz für Heizkreis mit
Mischer
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
87
Erweiterung
& extern H1
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
94
&
&
& extern H2
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
95 intern
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
92 intern H2
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
93
Estrichfunktion
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
98
Estrichtrocknung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
98
Externes Anfordern
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
97
Externes Sperren
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
97
F
Fehlerhistorie
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
70
Fehlermanager
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
33
Fernbedienung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
102
Flammkörper
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
18
Füllwasser
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7
Funktionen prüfen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
64
Funktionsbeschreibungen
. . . . . . . . . . . .
89
G
Gasanschlussdruck
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
14
Gasart
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
11
Gaskombiregler
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
14
H
Heizflächen reinigen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
19
Heizkennlinie
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
30
Heizleistung einstellen
. . . . . . . . . . . . . . . . .
15
Herstellerbescheinigung
. . . . . . . . . . . . . .
118
I
Ionisationselektrode
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
19
Ionisationsstrom
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
24
119
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Handbücher-Suchmachiene
Stichwortverzeichnis
Stichwortverzeichnis (Fortsetzung)
K
Kesseltemperatursensor
. . . . . . . . . . . . . .
82
Kleinenthärtungsanlage
. . . . . . . . . . . . . . . . .
7
Kommunikations-Modul LON
. . . . . . . .
33
Kondenswasserablauf
. . . . . . . . . . . . . . . . . .
21
Kurzabfragen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
61
L
LON
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
33
LON
& Fehlerüberwachung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . .
34
& Teilnehmerliste aktualisieren
. . . . . .
34
& Teilnehmernummer einstellen
. . . .
33
M
Membran-Ausdehnungsgefäß
. . . . . . . . .
7
N
Neigung Heizkennlinie
. . . . . . . . . . . . . . . . .
31
Niveau Heizkennlinie
. . . . . . . . . . . . . . . . . . .
31
Normale Raumtemperatur
. . . . . . . . . . . .
32
P
Produktkennwerte
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
116
Protokoll
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
114
Q
Quittieren einer Störungsanzeige
. .
69
R
Raumtemperatur einstellen
. . . . . . . . . . .
32
Reduzierte Raumtemperatur
. . . . . . . . .
32
Reinigungsmittel
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
20
Relaistest
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
64
Ruhedruck
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
14
S
Schaltplan
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
104
Sensoren abfragen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
66
Sicherheitskette
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
85
Sicherung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
86
Siphon
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9, 21
Speichertemperatursensor
. . . . . . . . . . .
82
Sprachumstellung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
10
Störungen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
68
Störungscodes
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
70
Störungsmeldung aufrufen
. . . . . . . . . . .
70
Störungsspeicher
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
70
T
Technische Daten
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
115
Temperaturbegrenzer
& Thermoschalter
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
85
Temperaturen abfragen
. . . . . . . . . . . . . . . .
61
Ü
Übersicht Serviceebenen
. . . . . . . . . . . . .
60
U
Uhrzeit einstellen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
10
V
Verkürzung der Aufheizzeit
. . . . . . . . . .
101
Verringerung der Aufheizleistung
.
100
Vitocom 300
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
33
Vitotronic 050
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
33
Vitotronic 050
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
88
Z
Zündelektroden
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
19
Zündung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
19
Zusatzaufheizung Trinkwasser
. . . . .
92
120
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121
122
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123
Gültigkeitshinweis
Gas-Brennwertheizgerät
Typ WB3B
6,6 bis 26 kW ab Herstell-Nr.
7194 468 5 00001
8,7 bis 35 kW ab Herstell-Nr.
7194 469 5 00001
124
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Viessmann Werke GmbH&Co KG
D-35107 Allendorf
Telefon:06452 70-0
Telefax:06452 70-2780 www.viessmann.de
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