Codierung. Viessmann Vitodens 300, WB3B
Die Serviceanleitung für den Viessmann Vitodens 300 WB3B bietet umfassende Informationen zur Inbetriebnahme, Inspektion und Wartung dieses Gas-Brennwertkessels. Die Anleitung enthält detaillierte Arbeitsschritte, Sicherheitshinweise und Fehlerbehebungsmaßnahmen. Sie unterstützt Fachkräfte bei der Installation und Instandhaltung des Geräts.
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Codierungen
Codierung 1
Codierung 1 aufrufen
Hinweis
& Bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb werden die Codierungen im Klartext angezeigt.
& Nicht angezeigt werden Codierungen, die durch Ausstattung der Heizungsanlage oder Einstellung
&
& anderer Codierungen nicht relevant sind.
Heizungsanlagen mit einem Heizkreis ohne Mischer und einem Heizkreis mit Mischer:
Die möglichen Codieradressen „ A0 “ bis „ d4 “ für den Heizkreis ohne
Mischer A1 werden zuerst durchlaufen, anschließend die Codieradressen für den Heizkreis mit Mischer
M2.
Folgende Tasten drücken:
1.
K + L ca. 2 s gleichzeitig drücken.
2.
a / b für gewünschte Codieradresse, Adresse blinkt.
3.
d zur Bestätigung.
4.
a / b für gewünschten Wert.
5.
d zur Bestätigung, im Display erscheint kurz
„ übernommen “ (witterungsgeführte Regelung), die Adresse blinkt erneut.
6.
a / b zur Auswahl weiterer
Adressen.
7.
K + L ca. 1 s gleichzeitig drücken, Codierung 1 ist beendet.
37
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Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
Codierung 1 (Fortsetzung)
Übersicht
Codierungen
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
Anlagenschema
00 :1 Anlagenausführung 1:
1 Heizkreis ohne Mischer A1, ohne Trinkwassererwärmung
00 :2
00 :3
Anlagenausführung 1:
1 Heizkreis ohne Mischer
A1, mit Trinkwassererwärmung
Anlagenausführung 5:
1 Heizkreis mit Mischer
M2, ohne Trinkwassererwärmung
00 :4
00 :5
00 :6
Anlagenausführung 5:
1 Heizkreis mit Mischer
M2, mit Trinkwassererwärmung
Anlagenausführung 2, 3,
4:
1 Heizkreis ohne Mischer
A1 und 1 Heizkreis mit
Mischer M2, ohne Trinkwassererwärmung
Anlagenausführung 2, 3,
4:
1 Heizkreis ohne Mischer
A1, 1 Heizkreis mit Mischer M2, mit Trinkwassererwärmung
Kessel Max. Temp.
06:...
Maximalbegrenzung der Kesselwassertemperatur, vorgegeben durch Kessel-Codierstecker
Gasart
1E:0 Betrieb mit Erdgas
06:20 bis
06:127
1E:1
Maximalbegrenzung der
Kesselwassertemperatur innerhalb der vom Heizkessel vorgegebenen Bereiche
Betrieb mit Flüssiggas
38
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Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
Codierung 1 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
Entlüft./Befüllung
2F:0 Entlüftungsprogramm/
Befüllungsprogramm nicht aktiv
2F:1
2F:2
Entlüftungsprogramm aktiv
Befüllungsprogramm aktiv
Teilnehmer-Nr.
77:1 LON-Teilnehmernummer
77:2 bis
77:99
LON-Teilnehmernummer einstellbar von 1 bis 99:
1-4 = Heizkessel
5 = Kaskade
10 - ... = Vitotronic 050
99 = Vitocom
Hinweis
Jede Nummer darf nur einmal vergeben werden.
Sommerspar. A1/M2
A5:5 Mit Heizkreispumpenlogik-Funktion (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Vorl. Min. Temp. A1/M2
C5:20 Elektronische Minimalbegrenzung der Vorlauftemperatur 20 °C
(nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Vorl. Max. Temp. A1/M2
C6:74 Elektronische Maximalbegrenzung der Vorlauftemperatur auf
74 °C (nur bei Regelung für witterungsgeführten
Betrieb)
Neigung A1/M2 d3:14 Neigung der Heizkennlinie = 1,4 (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
A5:0
C5:1 bis
C5:127
C6:10 bis
C6:127 d3:2 bis d3:35
Ohne Heizkreispumpenlogik-Funktion
Minimalbegrenzung einstellbar von 10 bis
127 °C
Maximalbegrenzung einstellbar von 10 bis
127 °C
Neigung der Heizkennlinie einstellbar von 0,2 bis
3,5 (siehe Seite 30)
39
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Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
Codierung 1 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
Niveau A1/M2 d4:0 Niveau der Heizkennlinie = 0 (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb) d4: – 13 bis d4:40
Niveau der Heizkennlinie einstellbar von – 13 bis 40
(siehe Seite 30)
Codierung 2
Codierung 2 aufrufen
Hinweis
& Bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb werden die Codierungen im Klartext angezeigt.
& Nicht angezeigt werden Codierungen, die durch Ausstattung der Heizungsanlage oder Einstellung anderer Codierungen nicht relevant sind.
Folgende Tasten drücken:
1.
L + G ca. 2 s gleichzeitig drücken.
2.
d zur Bestätigung.
3.
a / b
4.
d
5.
a / b für gewünschte Codieradresse, Adresse blinkt.
zur Bestätigung, Wert blinkt.
für gewünschten Wert.
6.
d zur Bestätigung, im Display erscheint kurz
„ übernommen “ (bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb), die
Adresse blinkt erneut.
7.
a / b zur Auswahl weiterer
Adressen.
8.
L + G ca. 1 s gleichzeitig drücken, Codierung 2 ist beendet.
Die Codieradressen sind nach den folgenden Funktionsbereichen gegliedert. Der jeweilige Funktionsbereich wird im Display angezeigt.
Mit a / b werden die Bereiche in folgender Reihenfolge durchlaufen:
40
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Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Funktionsbereich
Anlagenschema
Kessel/Brenner
Warmwasser
Allgemein
Heizkreis A1 (Heizkreis ohne Mischer)
Heizkreis M2 (Heizkreis mit Mischer)
Codieradressen
00
06 bis 54
56 bis 73
76 bis 9F
A0 bis Fb
A0 bis Fb
Hinweis
Heizungsanlagen mit einem Heizkreis ohne Mischer und einem Heizkreis mit
Mischer:
Die möglichen Codieradressen „ A0 “ bis „ Fb “ für den Heizkreis ohne Mischer A1 werden zuerst durchlaufen, anschließend die Codieradressen für den Heizkreis mit Mischer M2.
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Handbücher-Suchmachiene
41
Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierungen
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
Anlagenschema
00 :1 Anlagenausführung 1:
1 Heizkreis ohne Mischer A1, ohne Trinkwassererwärmung
00 :2
00 :3
Anlagenausführung 1:
1 Heizkreis ohne Mischer
A1, mit Trinkwassererwärmung
Anlagenausführung 5:
1 Heizkreis mit Mischer
M2, ohne Trinkwassererwärmung
00 :4
00 :5
00 :6
Anlagenausführung 5:
1 Heizkreis mit Mischer
M2, mit Trinkwassererwärmung
Anlagenausführung 2, 3,
4:
1 Heizkreis ohne Mischer
A1, 1 Heizkreis mit Mischer M2, ohne Trinkwassererwärmung
Anlagenausführung 2, 3,
4:
1 Heizkreis ohne Mischer
A1, 1 Heizkreis mit Mischer M2, mit Trinkwassererwärmung
Kessel/Brenner
06:...
Maximalbegrenzung der Kesselwassertemperatur, vorgegeben durch Kessel-Codierstecker
1E:0
21:0
Betrieb mit Erdgas
Kein Wartungsintervall
(Betriebsstunden) eingestellt
23:0 Kein Zeitintervall für
Wartung eingestellt
06:20 bis
06:127
1E:1
21:1 bis
21:9999
23:1 bis
23:24
Maximalbegrenzung der
Kesselwassertemperatur innerhalb der vom Heizkessel vorgegebenen Bereiche
Betrieb mit Flüssiggas
Anzahl der Betriebsstunden des Brenners bis zur nächsten Wartung einstellbar von 1 bis 9999 h
Zeitintervall einstellbar von 1 bis 24 Monate
42
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Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
24:0
25:0
28:0
Wartungsanzeige ist zurückgesetzt
Keine Erkennung
Außentemperatursensor und keine Fehler-
überwachung (nur in i bei Regelung für angehobenen Betrieb)
Keine Intervallzündung des Brenners
24:1
25:1
28:1
Wartungsanzeige (Wert wird automatisch gesetzt)
Erkennung Außentemperatursensor und Fehler-
überwachung
2E:0
2F:0
Ohne Externe Erweiterung
Entlüftungsprogramm/
Befüllungsprogramm nicht aktiv
2E:1
2F:1
2F:2
Brenner wird nach jeweils
5 h für 30 s zwangseingeschaltet
Mit Externer Erweiterung
(wird bei Anschluss automatisch eingestellt)
Entlüftungsprogramm aktiv
Befüllungsprogramm aktiv
30:1
31:...
Interne Umwälzpumpe drehzahlgeregelt (wird automatisch eingestellt)
30:0
31:0 bis
31:100
Interne Umwälzpumpe nicht drehzahlgeregelt
(z.B. übergangsweise im
Servicefall)
Solldrehzahl einstellbar von 0 bis 100 %
32:0
Solldrehzahl der internen Umwälzpumpe bei
Betrieb als Kesselkreispumpe in %, vorgegeben durch Kessel-
Codierstecker
Einflusssignal
„ Externes Sperren “ auf
Umwälzpumpen: Alle
Pumpen in Regelfunktion
32:1 bis
32:15
Einflusssignal
Sperren “
„ Externes auf Umwälzpumpen: siehe folgende
Tabelle
Hinweis
Der Brenner wird generell gesperrt.
43
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Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
9
10
11
12
13
14
15
6
7
4
5
8
0
1
2
3
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung
Interne Umwälzpumpe
AUS
AUS
AUS
AUS
AUS
AUS
AUS
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
Heizkreispumpe
Heizkreis ohne Mischer
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
AUS
AUS
AUS
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
AUS
AUS
AUS
Heizkreispumpe
Heizkreis mit
Mischer
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
AUS
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
AUS
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
AUS
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
AUS
Umwälzpumpe zur Speicherbeheizung
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
Kessel/Brenner
34:0 Einfluss Signal
„ Externes Anfordern “ auf Umwälzpumpen:
Alle Pumpen in Regelfunktion
34:1 bis
34:23
Einfluss Signal
Anfordern “
„ Externes auf Umwälzpumpen: siehe folgende
Tabelle
3
4
5
0
1
2
44
Codierung
Interne
Umwälzpumpe
Heizkreispumpe
Heizkreis ohne Mischer
Heizkreispumpe
Heizkreis mit
Mischer
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS Regelfunkt.
Umwälzpumpe zur
Speicherbeheizung
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
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Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
6
7
8
9
10
11
12
13
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung
EIN
EIN
EIN
EIN
EIN
EIN
EIN
AUS
AUS
AUS
AUS
AUS
AUS
AUS
EIN
Interne
Umwälzpumpe
Heizkreispumpe
Heizkreis ohne Mischer
Heizkreispumpe
Heizkreis mit
Mischer
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
AUS
AUS
AUS
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
AUS
AUS
AUS
AUS
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
AUS
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
AUS Regelfunkt.
AUS Regelfunkt.
AUS
AUS
AUS
AUS
Umwälzpumpe zur
Speicherbeheizung
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Regelfunkt.
AUS
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
Kessel/Brenner
52:0 52:1
53:1
Ohne Vorlauftemperatursensor für hydraulische Weiche
Funktion Anschluss der internen Erweiterung: Zirkulationspumpe sK 53:0
53:2
Mit Vorlauftemperatursensor für hydraulische
Weiche (wird bei
Anschluss automatisch eingestellt)
Funktion Anschluss sK :
Sammelstörung
Funktion Anschluss
(Heizkreis A1) sK :
Externe Heizkreispumpe
53:3 Funktion Anschluss sK :
Externe Umwälzpumpe zur Speicherbeheizung
45
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Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
54:0 Ohne Solarregelung 54:1 Mit Vitosolic 100 (wird bei
Anschluss automatisch eingestellt)
54:2 Mit Vitosolic 200 (wird bei
Anschluss automatisch eingestellt)
Warmwasser
56:0 Trinkwassertemperatur-
Sollwert einstellbar von
10 bis 60 °C
56:1 Trinkwassertemperatur-
Sollwert einstellbar von
10 bis über 60 °C
Hinweis
Max.-Wert abhängig vom
Codierstecker
Max. zulässige Trinkwassertemperatur beachten
58:0 Ohne Zusatzfunktion für
Trinkwassererwärmung
58:10 bis
58:60
59:0
5b:0
60:20
62:2
Speicherbeheizung:
Einschaltpunkt -2,5 K
Ausschaltpunkt +2,5 K
Speicher-Wassererwärmer direkt am Heizkessel angeschlossen
59:1 bis
59:10
5b:1
Während der Trinkwassererwärmung ist die
Kesselwassertemperatur um max. 20 K höher als der Trinkwassertemperatur-Sollwert
Umwälzpumpe mit
2 min Nachlauf nach
Speicherbeheizung
60:5 bis
60:25
62:0
62:1 bis
62:15
Eingabe eines 2. Trinkwasser-Sollwertes; einstellbar von 10 bis 60 °C
(Codieradresse „ 56 “ und
„ 63 “ beachten)
Einschaltpunkt einstellbar von 1 bis 10 K unter
Sollwert
Speicher-Wassererwärmer hinter der hydraulischen Weiche angeschlossen
Differenz Kesselwassertemperatur zum Trinkwassertemperatur-Sollwert einstellbar von 5 bis
25 K
Umwälzpumpe ohne
Nachlauf
Nachlaufzeit einstellbar von 1 bis 15 min
46
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Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
63:0 Ohne Zusatzfunktion für
Trinkwassererwärmung
(nur bei Regelung für angehobenen Betrieb)
63:1
63:2 bis
63:14
63:15
Zusatzfunktion: 1 x täglich alle 2 Tage bis alle 14
Tage
2 x täglich
65:...
Information zur Bauart des Umschaltventils
(nicht verstellen)
65:0
65:1
Ohne Umschaltventil
Umschaltventil Fa.
Viessmann
65:2
65:3
67:40
6C:100
Mit Vitosolic: 3. Trinkwassertemperatur-Sollwert 40 °C
67:0
67:1 bis
67:60
6C:0 bis
6C:100
Umschaltventil Fa. Wilo
Umschaltventil Fa.
Grundfos
Ohne 3. Trinkwassertemperatur-Sollwert
3. Trinkwassertemperatur-Sollwert einstellbar von 1 bis 60 °C (je nach
Einstellung von Codieradresse „ 56 “ )
Solldrehzahl einstellbar von 0 bis 100 %
6F:100
71:0
72:0
Solldrehzahl interne
Umwälzpumpe bei
Trinkwassererwärmung
100 %
Max. Wärmeleistung bei
Trinkwassererwärmung
100 %, vorgegeben durch Kessel-Codierstecker
Trinkwasserzirkulationspumpe: „ Ein “ nach
Zeitprogramm (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Trinkwasserzirkulationspumpe: „ Ein “ nach
Zeitprogramm (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
6F:0 bis
6F:100
71:1
71:2
72:1
72:2
„
„
Max. Wärmeleistung bei
Trinkwassererwärmung einstellbar von 0 bis
100 %
Aus
Ein “
“ während der Trinkwassererwärmung auf den 1. Sollwert während der Trinkwassererwärmung auf den 1. Sollwert
„ Aus “ während der Trinkwassererwärmung auf den 2. Sollwert
„ Ein “ während der Trinkwassererwärmung auf den 2. Sollwert
47
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Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
73:0 Trinkwasserzirkulationspumpe: „ Ein “ nach
Zeitprogramm (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
73:1 bis
73:6
73:7 während des Zeitprogramms 1mal/Stunde für
5 min „ Ein “ bis 6mal/Stunde für 5 min
„ Ein “ dauernd „ Ein “
Allgemein
76:0 76:1
77 :1
Ohne Kommunikationsmodul LON (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
LON-Teilnehmernummer (nur bei Regelung für witterungsgeführten
Betrieb)
77 :2 bis
77 :99
Mit Kommunikationsmodul LON; wird automatisch erkannt
LON-Teilnehmernummer einstellbar von 1 bis 99:
1-4 = Heizkessel
5 = Kaskade
10 - 98 = Vitotronic 050
99 = Vitocom
Hinweis
Jede Nummer darf nur einmal vergeben werden.
79:1
7b:1
7F:1
Mit Kommunikationsmodul LON: Regelung ist Fehlermanager (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Mit Kommunikationsmodul LON: Regelung sendet Uhrzeit (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Einfamilienhaus (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
79:0
7b:0
7F:0
Regelung ist nicht Fehlermanager
Uhrzeit nicht senden
Mehrparteienhaus
Separate Einstellung von
Ferienprogramm und
Zeitprogramm für die
Trinkwassererwärmung möglich
48
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Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
80:1
81:1
Störungsmeldung erfolgt, wenn Störung min. 5 s ansteht
Automatische Sommer-/ Winterzeitumstellung
80:0
80:2 bis
80:199
81:0
81:2
Störungsmeldung sofort
Störungsmeldung erfolgt zeitverzögert, einstellbar von 10 s bis 995 s; 1 Einstellschritt = 5 s
Manuelle Sommer-/Winterzeitumstellung
Einsatz des Funkuhrmoduls wird automatisch erkannt
81:3
88:0 88:1
Mit Kommunikationsmodul LON: Regelung empfängt Uhrzeit
Temperaturanzeige in °F
(Fahrenheit)
8A:175
90:128
Temperaturanzeige in
°C (Celsius)
Nicht verstellen
Zeitkonstante für die
Berechnung der geänderten Außentemperatur 21,3 Stunden
90:0 bis
90:199
Entsprechend des eingestellten Wertes schnelle
(niedrigere Werte) bzw.
langsame (höhere Werte)
Anpassung der Vorlauftemperatur bei Änderung der Außentemperatur;
1 Einstellschritt = 10 Min.
91:0
95:0
Keine externe Betriebsartumschaltung über
Externe Erweiterung
(nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Ohne Kommunikations-
Schnittstelle
Vitocom 100
91:1
91:2
91:3
95:1
Externe Betriebsartumschaltung wirkt auf Heizkreis ohne Mischer
Externe Betriebsartumschaltung wirkt auf Heizkreis mit Mischer
Externe Betriebsartumschaltung wirkt auf Heizkreis ohne Mischer und
Heizkreis mit Mischer
Mit Kommunikations-
Schnittstelle Vitocom 100; wird automatisch erkannt
49
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Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
97:0
98:1
Mit Kommunikationsmodul LON: Außentemperatur des an der
Regelung angeschlossenen Sensors wird intern verwendet (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Viessmann Anlagennummer (in Verbindung mit Überwachung mehrerer Anlagen über
Vitocom 300)
97:1
97:2
98:1 bis
98:5
Regelung empfängt Au-
ßentemperatur
Regelung sendet Außentemperatur
Anlagennummer einstellbar von 1 bis 5
9b:0 Keine Mindest-Kesselwasser-Solltemperatur bei externer Anforderung
9b:1 bis
9b:127
Mindest-Kesselwasser-
Solltemperatur einstellbar von 1 bis 127 °C (begrenzt durch den
Kesselcodierstecker)
9C:20
9F:8
Überwachung LON-Teilnehmer
Wenn ein Teilnehmer nicht antwortet, werden nach 20 min regelungsintern vorgegebene
Werte verwendet und es erfolgt eine Störungsmeldung
(nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Differenztemperatur
8 K; nur in Verbindung mit Mischerkreis (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Kesselkreis, Mischerkreis
A0:0 Ohne Fernbedienung
(nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
9C:0
9C:5 bis
9C:60
9F:0 bis
9F:40
A0:1
A0:2
Keine Überwachung
Zeit einstellbar von 5 bis
60 min
Differenztemperatur einstellbar von 0 bis 40 K
Mit Vitotrol 200 (wird automatisch erkannt)
Mit Vitotrol 300 (wird automatisch erkannt)
50
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Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
A3:2 Außentemperatur unter
1 °C: Heizkreispumpe
„ Ein “
Außentemperatur über
3 °C: Heizkreispumpe
„ Aus “
A3:-9 bis
A3:15
Heizkreispumpe „ Ein/
Aus “ (siehe folgende Tabelle)
Hinweis
Bei Einstellungen unter
1 °C besteht die Gefahr, dass Rohrleitungen außerhalb der Wärmedämmung des Hauses einfrieren. Besonders berücksichtigt werden muss der Abschaltbetrieb, z.B. im Urlaub.
!
Achtung
Bei Einstellungen unter 1 °C besteht die Gefahr, dass Rohrleitungen außerhalb der Wärmedämmung des Hauses einfrieren.
Besonders berücksichtigt werden muss der Abschaltbetrieb, z.B. im
Urlaub.
0
1
-2
-1
-5
-4
-3
2 bis
-8
-7
-6
Parameter
Adresse A3:...
-9
Heizkreispumpe
„ Ein “ bei
-10 °C
-9 °C
-8 °C
-7 °C
-6 °C
-5 °C
-4 °C
-3 °C
-2 °C
-1 °C
0 °C
1 °C bis
„ Aus “ bei
-8 °C
-7 °C
-6 °C
-5 °C
-4 °C
-3 °C
-2 °C
-1 °C
0 °C
1 °C
2 °C
3 °C
51
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Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Parameter
Adresse A3:...
15
Heizkreispumpe
„ Ein “ bei
14 °C
„ Aus “ bei
16 °C
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
Kesselkreis, Mischerkreis
A4:0 Mit Frostschutz (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
A4:1 Kein Frostschutz, Einstellung nur möglich, wenn Codierung „ A3: -9 “ eingestellt ist.
Hinweis
Hinweis bei Codierung
„ A3 “ beachten
A5:5 Mit Heizkreispumpenlogik-Funktion (Sparschaltung): Heizkreispumpe „ Aus “ , wenn
Außentemperatur (AT)
1 K größer ist als Raum-
Solltemperatur (RT
Soll
)
AT > RT
Soll
+ 1 K (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
A5:0
A5:1 bis
A5:15
Ohne Heizkreispumpenlogik-Funktion
Mit Heizkreispumpenlogik-Funktion: Heizkreispumpe „ Aus “ , wenn
(siehe folgende Tabelle)
4
5
2
3
6
Parameter Adresse
A5:...
1
7 bis
15
Mit Heizkreispumpenlogik-Funktion: Heizkreispumpe aus, wenn
AT > RT
Soll
+ 5 K
AT > RT
Soll
+ 4 K
AT > RT
Soll
+ 3 K
AT > RT
Soll
+ 2 K
AT > RT
Soll
+ 1 K
AT > RT
Soll
AT > RT
Soll
- 1 K
AT > RT
Soll
- 9 K
52
Heruntergeladen von manualslib.de
Handbücher-Suchmachiene
Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
Kesselkreis, Mischerkreis
A6:36
A7:0
A8:1
Erweiterte Sparschaltung nicht aktiv (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Ohne Mischersparfunktion (nur bei Regelung für witterungsgeführten
Betrieb)
Heizkreis M2 (Mischerkreis) bewirkt Anforderung auf interne
Umwälzpumpe (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
A6:5 bis
A6:35
A7:1
A8:0
Erweiterte Sparschaltung aktiv, d.h. bei einem variabel einstellbaren Wert von 5 bis 35 °C zuzüglich
1 °C werden Brenner und
Heizkreispumpe ausgeschaltet und der Mischer wird geschlossen. Grundlage ist die gedämpfte
Außentemperatur, die sich aus tatsächlicher
Außentemperatur und einer Zeitkonstanten, die das Auskühlen eines durchschnittlichen Gebäudes berücksichtigt, zusammensetzt.
Mit Mischersparfunktion
(erweiterte Heizkreispumpenlogik): Heizkreispumpe zusätzlich „ Aus “ , wenn der Mischer länger als 20 min zugefahren wurde. Heizpumpe „ Ein “ :
& Wenn der Mischer in
&
Regelfunktion geht oder
& Nach einer Speicherbe-
& heizung (für 20 min) oder
& Bei Frostgefahr
Heizkreis M2 (Mischerkreis) bewirkt keine Anforderung auf interne
Umwälzpumpe
53
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Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
A9:7 Mit Pumpenstillstandzeit: Heizkreispumpe
„ Aus “ bei Sollwertänderung durch Wechsel der
Betriebsart oder Änderungen des Raumtemperatur-Sollwerts (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
A9:0
A9:1 bis
A9:15
Ohne Pumpenstillstandzeit
Mit Pumpenstillstandzeit, einstellbar von 1 bis 15 b0:0 Mit Fernbedienung:
Heizbetrieb/ reduz. Betrieb: witterungsgeführt
(nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb; Codierung nur verändern für den Heizkreis M2 mit Mischer) b0:1 b0:2 b0:3
Heizbetrieb: witterungsgeführt
Reduz. Betrieb: mit
Raumtemperaturaufschaltung
Heizbetrieb: mit Raumtemperaturaufschaltung
Reduz. Betrieb: witterungsgeführt
Heizbetrieb/ reduz. Betrieb: mit Raumtemperaturaufschaltung b2:8 b5:0
Mit Fernbedienung und für den Heizkreis muss
Betrieb mit Raumtemperaturaufschaltung codiert sein:
Raumeinflussfaktor 8
(nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb, Codierung nur verändern für den Heizkreis M2 mit Mischer)
Mit Fernbedienung:
Keine raumtemperaturgeführte Heizkreispumpenlogik-Funktion (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb,
Codierung nur verändern für den Heizkreis
M2 mit Mischer) b2:0 b2:1 bis b2:64 b5:1 bis b5:8
Ohne Raumeinfluss
Raumeinflussfaktor einstellbar von 1 bis 64
Heizkreispumpenlogik-
Funktion siehe folgende
Tabelle
54
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Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
4:
5:
6:
7:
8:
Parameter Adresse b5:...
1:
2:
3:
Mit Heizkreispumpenlogik-Funktion: Heizkreispumpe aus, wenn aktiv RT
Ist
> RT
Soll
+ 5 K; passiv RT
Ist
< RT
Soll
+ 4 K aktiv RT
Ist
> RT
Soll
+ 4 K; passiv RT
Ist
< RT
Soll
+ 3 K aktiv RT
Ist
> RT
Soll
+ 3 K; passiv RT
Ist
< RT
Soll
+ 2 K aktiv RT
Ist
> RT
Soll
+ 2 K; passiv RT
Ist
< RT
Soll
+ 1 K aktiv RT
Ist
> RT
Soll
+ 1 K; passiv RT
Ist
< RT
Soll aktiv RT
Ist
> RT
Soll
; passiv RT
Ist
< RT
Soll
- 1 K aktiv RT
Ist
> RT
Soll
- 1 K; passiv RT
Ist
< RT
Soll
- 2 K aktiv RT
Ist
> RT
Soll
- 2 K; passiv RT
Ist
< RT
Soll
- 3 K
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
Kesselkreis, Mischerkreis
C5:20 Elektronische Minimaltemperaturbegrenzung der Vorlauftemperatur
20 °C (nur bei Regelung für witterungsgeführten
Betrieb)
C5:1 bis
C5:127
Minimaltemperaturbegrenzung einstellbar von
1 bis 127 °C (begrenzt durch den Kesselcodierstecker)
C6:74 d3:14 d4:0
Elektronische Maximaltemperaturbegrenzung der Vorlauftemperatur
74 °C (nur bei Regelung für witterungsgeführten
Betrieb)
Neigung der Heizkennlinie = 1,4 (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Niveau der Heizkennlinie = 0 (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
C6:10 bis
C6:127 d3:2 bis d3:35 d4: bis
– 13 d4:40
Maximaltemperaturbegrenzung einstellbar von
10 bis 127 °C (begrenzt durch den Kesselcodierstecker)
Neigung der Heizkennlinie einstellbar von 0,2 bis
3,5 (siehe Seite 30)
Niveau der Heizkennlinie einstellbar von –
(siehe Seite 30)
13 bis 40
55
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Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung d5:0
E1:1
„
Externe Betriebsartumschaltung schaltet
Betriebsprogramm auf
Dauernd Betrieb mit reduzierter Raumtemperatur “ um (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Mit Fernbedienung:
Tagsollwert an der
Fernbedienung einstellbar von 10 bis 30 °C
(nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb) d5:1
E1:0
E1:2
Externe Betriebsartumschaltung schaltet auf
„ Dauernd Raumheizung mit normaler Raumtemperatur “ um
Tagsollwert einstellbar von 3 bis 23 °C
Tagsollwert einstellbar von 17 bis 37 °C
E2:50
E5:0
Mit Fernbedienung :
Keine Anzeigekorrektur
Raumtemperatur-Istwert (nur bei Regelung für witterungsgeführten
Betrieb)
E2:0 bis
E2:49
E2:51 bis
E2:99
E5:1
Anzeigekorrektur bis bis
– 5 K
Anzeigekorrektur – 0,1 K
Anzeigekorrektur +0,1 K
Anzeigekorrektur +4,9 K
Mit drehzahlgeregelter, externer Heizkreispumpe; wird automatisch erkannt
E6:65
E7:30
Ohne drehzahlgeregelte, externe Heizkreispumpe (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Maximale Drehzahl der drehzahlgeregelten
Heizkreispumpe 65 % der max. Drehzahl im
Normalbetrieb (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Minimale Drehzahl der drehzahlgeregelten
Heizkreispumpe 30 % der max. Drehzahl (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
E6:0 bis
E6:100
E7:0 bis
E7:100
Maximale Drehzahl einstellbar von 0 bis 100 %
Minimale Drehzahl einstellbar von 0 bis 100 % der max. Drehzahl
56
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Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
E8:1
E9:45
F1:0
Minimale Drehzahl im
Betrieb mit reduzierter
Raumtemperatur entsprechend der Einstellung in Codieradresse
„ E9 “ (nur bei Regelung für witterungsgeführten
Betrieb)
Drehzahl der drehzahlgeregelten Heizkreispumpe 45 % der max.
Drehzahl im Betrieb mit reduzierter Raumtemperatur (nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Estrichfunktion nicht aktiv (nur bei Regelung für witterungsgeführten
Betrieb).
E8:0
E9:0 bis
E9:100
F1:1 bis
F1:5
Drehzahl entsprechend der Einstellung in Codieradresse „ E7 “
Drehzahl einstellbar von
0 bis 100 % der max.
Drehzahl im Betrieb mit reduzierter Raumtemperatur
Estrichfunktion nach 5 wählbaren Temperatur-
Zeit-Profilen einstellbar
(siehe Seite 98)
F2:8
F1:6 bis
F1:15
F2:0
Dauernd Vorlauftemperatur 20 °C
F5:12
Zeitliche Begrenzung für Partybetrieb
8 Stunden bzw. Externe
Betriebsartumstellung mit Taster (nur bei
Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
* 1
Nachlaufzeit der internen Umwälzpumpe bei
Heizbetrieb 12 min (nur bei Regelung für angehobenen Betrieb)
F2:1 bis
F2:12
F5:0
F5:1 bis
F5:20
Keine Zeitbegrenzung für
Partybetrieb
Zeitliche Begrenzung einstellbar von 1 bis
12 Stunden * 1
Keine Nachlaufzeit der internen Umwälzpumpe
Nachlaufzeit der internen
Umwälzpumpe einstellbar von 1 bis 20 min
*1
Der Partybetrieb endet im Betriebsprogramm „ rw “ automatisch beim Umschalten in
Betrieb mit normaler Raumtemperatur.
57
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Codierungen
Codierung 2 (Fortsetzung)
Codierung im Anlieferungszustand Mögliche Umstellung
F6:25 Interne Umwälzpumpe ist in Betriebsart „ Nur
Warmwasser “ dauernd eingeschaltet (nur bei
Regelung für angehobenen Betrieb)
F6:0
F6:1 bis
F6:24
Interne Umwälzpumpe ist in Betriebsart „ Nur Warmwasser “ dauernd ausgeschaltet
Interne Umwälzpumpe ist in Betriebsart wasser “
„ Nur Warm-
1 bis 24 mal pro
Tag für jeweils 10 min eingeschaltet.
F7:25 Interne Umwälzpumpe ist in Betriebsart
„ Abschaltbetrieb “ dauernd eingeschaltet (nur bei Regelung für angehobenen Betrieb)
F7:0
F7:1 bis
F7:24
Interne Umwälzpumpe in
Betriebsart „ Abschaltbetrieb “ dauernd ausgeschaltet
Interne Umwälzpumpe in
Betriebsart „ Abschaltbetrieb “ 1 bis 24 mal pro
Tag für jeweils 10 min eingeschaltet.
F8:-5
F9:-14
Temperaturgrenze für
Aufhebung des reduzierten Betriebs -5 ºC, siehe Beispiel auf
Seite 100.
Einstellung Codieradresse „ A3 “ beachten.
(nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
Temperaturgrenze für
Anhebung des reduzierten Raumtemperatur-
Sollwertes -14 ºC, siehe
Beispiel auf Seite 100.
(nur bei Regelung für witterungsgeführten Betrieb)
F8:+10 bis
F8:-60
F8:-61
F9:+10 bis
F9:-60
Temperaturgrenze einstellbar von
+10 bis -60 °C
Funktion inaktiv
Temperaturgrenze einstellbar von
+10 bis -60 °C
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Hauptmerkmale
Gas-Brennwerttechnologie
Wandgerät
Erdgas- und Flüssiggasbetrieb
Breiter Leistungsbereich (6,6 - 35 kW)
Detaillierte Serviceanleitung
Häufig gestellte Fragen
Vor dem Füllen gründlich spülen, nur Wasser mit Trinkwasserqualität verwenden, gegebenenfalls enthärten und Frostschutzmittel hinzufügen. Den Kesselfüll- und Entleerungshahn verwenden und den Anlagendruck prüfen.
Schließen Sie ein Messgerät an und messen Sie den Ionisationsstrom bei Flammenbildung. Der Wert sollte mindestens 4 µA betragen. Bei niedrigeren Werten Elektrodenabstand und Netzanschluss prüfen.
Nicht rauchen! Offenes Feuer und Funkenbildung vermeiden. Gasabsperrhahn schließen, Fenster und Türen öffnen, Personen entfernen und Gas- und Elektroversorgungsunternehmen benachrichtigen.
Gasart beim Versorgungsunternehmen erfragen und mit den Angaben am Brenner vergleichen. Bei Abweichungen den Brenner umstellen und die Gasart an der Regelung einstellen (Codieradresse "1E").