Häufig gestellte Fragen. Dell EMC XC Series XC640 Appliance, VxRail G560, EMC XC Series XC6420 Appliance, PowerEdge R7425, EMC XC Series XC740xd Appliance, EMC XC Series XC940 Appliance, PowerEdge C4140, EMC XC Core XC640 System, EMC XC Core XC740xd2, PowerEdge R740xd2
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Häufig gestellte Fragen
In diesem Abschnitt werden häufig gestellte Fragen zu den folgenden Themen aufgelistet:
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Themen:
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Benutzerdefinierte Absender-E-Mail-Konfiguration für iDRAC-Warnmeldungen
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Standardkennwort dauerhaft auf „calvin“ setzen
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System-Ereignisprotokoll
Warum verwendet SEL während der Verwendung der iDRAC-Webschnittstelle über den Internet Explorer nicht die
Option „Speichern unter“?
Der Grund dafür liegt in einer Browser-Einstellung. So können Sie das Problem lösen:
1. Wechseln Sie im Internet Explorer zu Tools > Internetopionen > Sicherheit und wählen Sie die Zone, in die Sie versuchen herunterzuladen.
Wenn sich das iDRAC-Gerät z. B. in Ihrem lokalen Intranet befindet, wählen Sie Lokales Intranet und klicken Sie auf Stufe anpassen ....
2. Im Fenster Sicherheitseinstellungen müssen unter Downloads die folgenden Optionen aktiviert sein:
● Automatische Eingabeaufforderung für Datei-Downloads (falls diese Option verfügbar ist)
● Dateien herunterladen
Häufig gestellte Fragen 377
VORSICHT: Um sicherzustellen, dass der Computer, der für den Zugriff auf iDRAC verwendet wird, sicher ist, aktivieren Sie unter Verschiedenes nicht die Option Anwendungen und unsichere Dateien starten.
Benutzerdefinierte Absender-E-Mail-Konfiguration für iDRAC-Warnmeldungen
Die generierte E-Mail-Benachrichtigung ist nicht von der benutzerdefinierten Absender-E-Mail auf dem cloudbasierten E-Mail-Service.
Sie müssen Ihre Cloud-E-Mail über diesen Prozess registrieren: Support.google.com
.
Netzwerksicherheit
Während des Zugriffs auf die iDRAC-Webschnittstelle wird eine Sicherheitswarnung angezeigt, aus der hervorgeht, dass das durch die Zertifizierungsstelle ausgestellte SSL-Zertifikat nicht vertrauenswürdig ist.
iDRAC ist mit einem standardmäßigen iDRAC-Serverzertifikat ausgestattet, das die Netzwerksicherheit gewährleistet, während der Zugriff über die Webschnittstelle oder ein Remote-RACADM erfolgt. Dieses Zertifikat wird nicht von einer vertrauenswürdigen Zertifizierungsstelle ausgestellt. Um dieses Problem zu beheben, laden Sie ein iDRAC-Serverzertifikat hoch, das von einer vertrauenswürdigen Zertifizierungsstelle ausgestellt wurde (z. B. Microsoft Zertifizierungsstelle, Thawte oder
Verisign).
Warum führt der DNS-Server keine Registrierung von iDRAC durch?
Einige DNS-Server registrieren ausschließlich iDRAC-Namen mit bis zu 31 Zeichen.
Wenn Sie auf die iDRAC-Webschnittstelle zugreifen, wird eine Sicherheitswarnung angezeigt, aus der hervorgeht, dass der SSL-Zertifikat-Hostname nicht mit dem iDRAC-Hostnamen übereinstimmt.
iDRAC ist mit einem standardmäßigen iDRAC-Serverzertifikat ausgestattet, das die Netzwerksicherheit gewährleistet, während der Zugriff über die Webschnittstelle oder ein Remote-RACADM erfolgt. Wenn dieses Zertifikat verwendet wird, zeigt der
Webbrowser eine Sicherheitswarnung an, da das für iDRAC ausgestellte Standardzertifikat nicht mit dem iDRAC-Hostnamen
übereinstimmt (z. B. mit der IP-Adresse).
Um dieses Problem zu lösen, laden Sie ein iDRAC-Server-Zertifikat hoch, das auf die IP-Adresse oder den iDRAC-Host-Namen ausgestellt wurde. Im Rahmen der Generierung der Zertifikatsignierungsanforderung (für die Ausstellung des Zertifikats) müssen
Sie sicherstellen, dass der allgemeine Name (CN) der Zertifikatsignierungsanforderung mit der iDRAC-IP-Adresse (wenn auf die
IP-Adresse ausgestellt) oder mit dem registrierten DNS-iDRAC-Namen (wenn auf den registrierten iDRAC-Namen ausgestellt)
übereinstimmt.
So stellen Sie sicher, dass die Zertifikatsignierungsanforderung mit dem registrierten DNS-iDRAC-Namen übereinstimmt:
1. Gehen Sie in der iDRAC-Webschnittstelle zu Übersicht > iDRAC-Einstellungen > Netzwerk . Die Seite Netzwerk wird angezeigt.
2. Im Abschnitt Allgemeine Einstellungen :
● Wählen Sie die Option iDRAC auf DNS registrieren aus.
● Geben Sie den iDRAC-Namen in das Feld DNS-iDRAC-Name ein.
3. Klicken Sie auf Anwenden .
Warum kann ich von meinem Webbrowser nicht auf iDRAC zugreifen?
Dieses Problem kann auftreten, wenn HTTP Strict Transport Security (HSTS) aktiviert ist. HSTS ist ein
Internetsicherheitsmechanismus, der es Webbrowsern ermöglicht, ausschließlich über das sichere HTTPS-Protokoll und nicht
über HTTP zu interagieren.
Aktivieren Sie HTTPS auf Ihrem Browser und melden Sie sich bei iDRAC an, um das Problem zu beheben.
Warum kann ich Vorgänge nicht abschließen, die eine Remote-CIFS-
Freigabe durchführen?
Importieren/Exportieren oder ein beliebiger anderer Remote-Dateifreigabevorgang, der eine CIFS-Freigabe durchführt, schlägt fehl, wenn sie nur SMBv1 verwenden. Stellen Sie sicher, dass das SMBv2-Protokoll auf dem Server aktiviert ist und die SMB/
CIFS-Freigabe bereitstellt. Informationen zum Aktivieren des SMBv2-Protokolls finden Sie in der Betriebssystemdokumentation.
378 Häufig gestellte Fragen
Telemetrie-Streaming
Einige Berichtsdaten fehlen, während die Telemetrie-Berichte für Rsyslog-Server gestreamt werden.
Bei älteren Versionen von Rsyslog-Servern fehlen möglicherweise gelegentlich einige Berichtsdaten in einigen Berichten. Sie können ein Upgrade auf eine neuere Version durchführen, um dieses Problem zu vermeiden.
Active Directory
Active Directory-Anmeldung fehlgeschlagen. Wie kann ich dieses Problem lösen?
Klicken Sie für eine Diagnose des Problems auf der Seite Active Directory Configuration and Management (Active
Directory-Konfiguration und -Verwaltung) auf Test Settings (Einstellungen testen). Überprüfen Sie die Testergebnisse und beheben Sie das Problem. Ändern Sie die Konfiguration und führen Sie den Test solange aus, bis der Testbenutzer den
Autorisierungsschritt erfolgreich bestanden hat.
Überprüfen Sie allgemein die folgenden Aspekte:
● Stellen Sie bei der Anmeldung sicher, dass Sie den korrekten Benutzerdomänennamen statt des NetBIOS-Namens verwenden. Wenn Sie über ein lokales iDRAC-Benutzerkonto verfügen, melden Sie sich bei iDRAC mit den lokalen
Anmeldeinformationen an. Stellen Sie nach der Anmeldung Folgendes sicher:
○ Die Option Active Directory aktivieren ist auf der Seite Aktive Directory-Konfiguration und -Verwaltung markiert.
○ Die DNS-Einstellung auf der iDRAC-Netzwerkkonfigurationsseite ist korrekt.
○ Sie haben das richtige Stamm-CA-Zertifikat des Active Directory auf den iDRAC hochgeladen, falls Überprüfung des
Zertifikats aktiviert wurde.
○ Der iDRAC-Name und der iDRAC-Domänenname stimmen mit der Active Directory-Umgebungskonfiguration überein, wenn Sie das erweiterte Schema verwenden.
○ Der Gruppenname und der Gruppendomänenname stimmen mit der Active Directory-Konfiguration überein, wenn Sie das
Standardschema verwenden.
○ Wenn sich der Benutzer und das iDRAC-Objekt in unterschiedlichen Domänen befinden, wählen Sie die Option User
Domain from Login (Benutzerdomäne von Anmeldung) nicht aus. Wählen Sie stattdessen die Option Specify a Domain
(Domäne angeben) aus und geben Sie den Namen der Domäne ein, in der sich das iDRAC-Objekt befindet.
● Überprüfen Sie die SSL-Zertifikate des Domänen-Controllers, um sicherzustellen, dass die iDRAC-Zeit innerhalb der
Gültigkeitsdauer des Zertifikats liegt.
Die Anmeldung bei Active Directory schlägt selbst dann fehl, wenn die Zertifikatüberprüfung aktiviert ist. In den
Testergebnissen wird die folgende Fehlmeldung angezeigt: Warum tritt dieses Problem auf und wie kann es gelöst werden?
ERROR: Can't contact LDAP server, error:14090086:SSL routines:SSL3_GET_SERVER_CERTIFICATE:certificate verify failed: Please check the correct
Certificate Authority (CA) certificate has been uploaded to iDRAC. Please also check if the iDRAC date is within the valid period of the certificates and if the Domain
Controller Address configured in iDRAC matches the subject of the Directory Server
Certificate.
Wenn die Zertifikatüberprüfung aktiviert ist, wenn iDRAC die SSL-Verbindung mit dem Verzeichnisserver aufbaut, verwendet iDRAC das hochgeladene Zertifizierungsstellenzertifikat, um das Zertifikat des Verzeichnisservers zu überprüfen. Die häufigsten
Gründe für das Scheitern der Zertifizierung sind:
● Das iDRAC-Datum liegt nicht innerhalb des Gültigkeitszeitraums des Serverzertifikats oder des
Zertifizierungsstellenzertifikats. Überprüfen Sie die iDRAC-Zeit und den Gültigkeitszeitraum Ihres Zertifikats.
● Die in iDRAC konfigurierten Domänen-Controller-Adressen stimmen nicht mit dem Servernamen oder dem alternativen
Servernamen des Verzeichnisserverzertifikats überein. Falls Sie eine IP-Adresse verwenden, lesen Sie bitte die folgende
Frage. Wenn Sie einen FQDN verwenden, stellen Sie bitte sicher, dass Sie den FQDN des Domänen-Controllers verwenden und nicht den der Domäne. Zum Beispiel servername.beispiel.com
, und nicht beispiel.com
.
Die Zertifikatüberprüfung schlägt fehl, auch wenn die IP-Adresse als Domänen-Controller-Adresse verwendet wird.
Wie kann ich dieses Problem lösen?
Prüfen Sie die Angaben für Servername und alternativer Servername Ihres Domänen-Controller-Zertifikats. Active Directory verwendet in der Regel den Hostnamen, und nicht die IP-Adresse, des Domänen-Controllers als Servernamen oder alternativen
Servernamen des Domänen-Controller-Zertifikats. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um dieses Problem zu lösen:
● Konfigurieren Sie den Hostnamen (FQDN) des Domänen-Controllers als Adresse(n) des Domänen-Controllers auf dem iDRAC, damit er mit dem Servernamen oder alternativen Servernamen des Server-Zertifikats übereinstimmt.
Häufig gestellte Fragen 379
● Erstellen Sie das Server-Zertifikat erneut, damit im Feld "Servername" oder "Alternativer Servername" eine IP-Adresse verwendet wird, die auf dem iDRAC konfiguriert ist.
● Deaktivieren Sie die Überprüfung des Zertifikats, wenn Sie dem Domänen-Controller beim SSL-Handshake ohne diese
Überprüfung vertrauen.
Wie werden die Domänen-Controller-Adressen konfiguriert, wenn das erweiterte Schema in einer Umgebung mit mehreren Domänen verwendet wird?
Es musste der Host-Name (FQDN) oder die IP-Adresse des Domänen-Controllers sein, der die Domäne bedient, in der sich das iDRAC-Objekt befindet.
Wann muss ich Adressen des globalen Katalogs konfigurieren?
Wenn Sie das Standardschema verwenden und die Benutzer und Rollengruppen verschiedenen Domänen angehören, sind
Adressen des globalen Katalogs erforderlich. In diesem Fall können Sie nur die Universalgruppe verwenden.
Wenn Sie das Standardschema verwenden und alle Benutzer und Rollengruppen derselben Domäne angehören, sind keine
Adressen des globalen Katalogs erforderlich.
Wenn Sie ein erweitertes Schema verwenden, wird die Adresse des globalen Katalogs nicht verwendet.
Wie funktioniert die Abfrage im Standardschema?
iDRAC stellt zunächst eine Verbindung mit den konfigurierten Domänen-Controller-Adressen her. Wenn Benutzer und
Rollengruppen dieser Domäne angehören, wenden die Berechtigungen gespeichert.
Wenn globale Controller-Adressen konfiguriert sind, fragt iDRAC weiterhin den globalen Katalog ab. Wenn zusätzliche
Berechtigungen vom globalen Katalog abgerufen werden, werden diese Berechtigungen kumuliert.
Verwendet iDRAC immer LDAP über SSL?
Ja. Der gesamte Transfer erfolgt über den geschützten Anschluss 636 und/oder 3269. Unter „Test settings“ (Einstellungen testen) führt iDRAC einen LDAP CONNECT durch, um das Problem zu isolieren, er führt jedoch keinen LDAP BIND auf einer unsicheren Verbindung aus.
Warum ist in der Standardkonfiguration des iDRAC die Überprüfung des Zertifikats aktiviert?
iDRAC erzwingt hohe Sicherheit, um die Identität des Domänen-Controllers zu sichern, mit dem iDRAC eine Verbindung herstellt. Ohne die Überprüfung des Zertifikats kann ein Hacker mithilfe eines gefälschten Domänen-Controllers die SSL-
Verbindung hacken. Wenn Sie alle Domänen-Controller in Ihrer Sicherheitsbegrenzung ohne Überprüfung des Zertifikats als vertrauenswürdig festlegen, können Sie die Überprüfung über die Webschnittstelle oder RACADM deaktivieren.
Unterstützt iDRAC den NetBIOS-Namen?
Nicht in dieser Version.
Warum dauert es bis zu vier Minuten, sich über die Active Directory-basierte Einmal- oder Smart Card-Anmeldung bei iDRAC anzumelden?
Die Active Directory-basierte Einmal- oder Smart Card-Anmeldung dauert in der Regel weniger als 10 Sekunden, sie kann jedoch bis zu vier Minuten dauern, wenn Sie den bevorzugten DNS-Server und den alternativen DNS-Server angegeben haben und der bevorzugte DNS-Server ausfällt. DNS-Zeitüberschreitungen sind zu erwarten, wenn ein DNS-Server ausgeschaltet ist. iDRAC meldet Sie unter Verwendung des alternativen DNS-Servers an.
Active Directory wird für eine Domäne in Windows Server 2008 Active Directory konfiguriert. Eine untergeordnete
Domäne bzw. Unterdomäne ist für die Domäne vorhanden, der Benutzer und die Gruppe gehören derselben untergeordneten Domäne an und der Benutzer ist Mitglied dieser Gruppe. Bei dem Versuch, sich mit dem Benutzer bei iDRAC anzumelden, der derselben untergeordneten Domäne angehört, schlägt das einmalige Anmelden über
Active Directory fehl.
Dies kann möglicherweise auf den falschen Gruppentyp zurückzuführen sein. Auf dem Active Directory-Server gibt es zwei
Arten von Gruppentypen:
● Sicherheit – Sicherheitsgruppen ermöglichen Ihnen, den Benutzer- und Computerzugriff auf freigegebene Ressourcen zu verwalten und Gruppenrichtlinieneinstellungen zu filtern.
● Verteilung – Verteilungsgruppen sind nur als E-Mail-Verteilerlisten vorgesehen.
Stellen Sie immer sicher, dass der Gruppentyp „Security“ (Sicherheit) lautet. Sie können zum Zuweisen von Berechtigungen für
Objekte keine Verteilergruppen verwenden. Verwenden Sie diese jedoch zum Filtern von Gruppenrichtlinieneinstellungen.
380 Häufig gestellte Fragen
Einmaliges Anmelden
Die SSO-Anmeldung schlägt auf Windows Server 2008 R2 x64 fehl. Welche Einstellungen sind zum Lösen dieses
Problems erforderlich?
1. Führen Sie http://technet.microsoft.com/en-us/library/dd560670(WS.10).aspx
für den Domänen-Controller und die
Domänenregel aus.
2. Konfigurieren Sie die Computer zur Verwendung der DES-CBC-MD5-Cipher-Suite.
Diese Einstellungen haben möglicherweise Auswirkungen auf die Kompatibilität mit Client-Computern oder -Diensten und -Anwendungen in Ihrer Umgebung. Die für die Kerberos-Richtlinieneinstellung zulässigen konfigurierbaren
Verschlüsselungstypen sind unter Computer Configuration (Computerkonfiguration) > Security Settings
(Sicherheitseinstellungen) > Local Policies (Lokale Richtlinien) > Security Optionen (Sicherheitsoptionen) verfügbar.
3. Stellen Sie sicher, dass die Domänen-Clients über das aktualiserte GPO verfügen.
4. Geben Sie in der Befehlszeile den Befehl gpupdate /force ein und löschen Sie die alte Keytab mit dem Befehl klist purge .
5. Nachdem das GPO aktualisiert wurde, erstellen Sie die neue Keytab.
6. Laden Sie das Keytab zu iDRAC hoch.
Sie können sich jetzt unter Verwendung der SSO am iDRAC anmelden.
Warum scheitert die SSO-Anmeldung bei Active Directory-Benutzern auf Windows 7 und Windows Server 2008 R2?
Sie müssen die Verschlüsselungstypen für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 aktivieren. So aktivieren Sie die
Verschlüsselungstypen:
1. Melden Sie sich als Administrator oder als Benutzer mit Administratorrechten an.
2. Gehen Sie zu Start und führen Sie gpedit.msc
aus. Das Fenster Local Group Policy Editor (Editor für lokale
Gruppenrichtlinien) wird angezeigt.
3. Wechseln Sie zu Local Computer Settings (Lokale Computereinstellungen) > Windows Settings (Windows-
Einstellungen) > Security Settings (Sicherheitseinstellungen) > Local Policies (Lokale Richtlinien) > Security
Options (Sicherheitsoptionen) .
4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Netzwerksicherheit: Für Kerberos genehmigte Verschlüsselungstypen konfigurieren und wählen Sie Eigenschaften aus.
5. Aktivieren Sie alle Optionen.
6. Klicken Sie auf OK . Sie können sich jetzt unter Verwendung der SSO am iDRAC anmelden.
Führen Sie die folgenden zusätzlichen Einstellungen für das erweiterte Schema aus:
1. Navigieren Sie im Fenster Local Group Policy Editor (Editor für lokale Gruppenrichtlinien) zu Local Computer
Settings (Lokale Computereinstellungen) > Windows Settings (Windows-Einstellungen) > Security Settings
(Sicherheitseinstellungen) > Local Policies (Lokale Richtlinien) > Security Options (Sicherheitsoptionen) .
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Netzwerksicherheit: NTLM einschränken: Ausgehender NTLM-Verkehr zu
Remote-Server und wählen Sie Eigenschaften aus.
3. Wählen Sie Alle zulassen , klicken Sie auf OK und schließen Sie das Fenster Editor für lokale Gruppenrichtlinien .
4. Gehen Sie zu Start und führen Sie cmd aus. Das Eingabeaufforderungsfenster wird angezeigt.
5. Führen Sie den Befehl gpupdate /force aus. Die Gruppenrichtlinien werden aktualisiert. Schließen Sie das
Eingabeaufforderungsfenster.
6. Gehen Sie zu Start und führen Sie regedit aus. Das Fenster Registrierungseditor wird angezeigt.
7. Navigieren Sie zu HKEY_LOCAL_MACHINE > System > CurrentControlSet > Control (Steuerung) > LSA .
8. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den rechten Fensterbereich und wählen Sie New (Neu) > DWORD (32-bit) Value
(DWORD (32-Bit) Wert) aus.
9. Geben Sie dem neuen Schlüssel den Namen SuppressExtendedProtection .
10. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf SuppressExtendedProtection und klicken Sie dann auf Ändern.
.
11. Geben Sie in das Feld Wertdaten die Zahl 1 ein und klicken Sie auf OK .
12. Schließen Sie das Fenster Registry Editor (Registrierungseditor). Sie können sich jetzt unter Verwendung der SSO am iDRAC anmelden.
Wenn Sie SSO für iDRAC aktiviert haben und Internet Explorer zum Anmelden bei iDRAC verwenden, schlägt SSO fehl, und Sie werden aufgefordert, Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort einzugeben. Wie kann ich dieses Problem lösen?
Stellen Sie sicher, dass die iDRAC-IP-Adresse unter Tools (Extras) > Internet Options (Internetoptionen) > Security
(Sicherheit) > Trusted sites (Vertrauenswürdige Sites) aufgeführt ist. Wenn sie nicht aufgelistet ist, schlägt das einmalige
Häufig gestellte Fragen 381
Anmelden fehl und Sie werden aufgefordert, Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort einzugeben. Klicken Sie auf Cancel
(Abbrechen) und fahren Sie fort.
Smart Card-Anmeldung
Bei Verwendung der Active Directory Smart-Card-Anmeldung dauert es vbs zu vier Minuten, um sich am iDRAC anzumelden.
Die normale Active Directory-Smart Card-Anmeldung dauert weniger als zehn Sekunden, es kann jedoch bis zu vier Minuten dauern, wenn Sie den bevorzugten DNS-Server und den alternativen DNS-Server auf der Seite Netzwerk angegeben haben und der bevorzugte DNS-Server ausgefallen ist. DNS-Zeitüberschreitungen sind zu erwarten, wenn ein DNS-Server ausgeschaltet ist. Der iDRAC meldet Sie unter Verwendung des alternativen DNS-Servers an.
Das ActiveX-Plugin kann das Smart Card-Laufwerk nicht erkennen.
Stellen Sie sicher, dass die Smart Card auf dem Microsoft Windows-Betriebssystem unterstützt wird. Windows unterstützt eine begrenzte Anzahl von Cryptographic Service Providers (CSP) für die Smart Card.
Sie können generell überprüfen, ob die Smart Card-CSPs auf einem bestimmten Client vorhanden sind, indem Sie die Smart Card beim Windows-Anmeldebildschirm (Strg-Alt-Entf) in das Laufwerk einlegen, um zu sehen, ob Windows die Smart Card erkennt und das PIN-Dialogfeld einblendet.
Falsche Smart Card-PIN
Prüfen Sie, ob die Smart Card aufgrund zu vieler Versuche mit einer falschen PIN gesperrt wurde. In solchen Fällen kann Ihnen der Aussteller der Smart Card in der Organisation helfen, eine neue Smart Card zu beschaffen.
Virtuelle Konsole
Welche Java-Version ist zum Starten der virtuellen Konsole erforderlich?
Zur Nutzung dieser Funktion und zum Starten der virtuellen iDRAC-Konsole über ein IPv6-Netzwerk ist Java 8 oder höher erforderlich.
Die Sitzung für die virtuelle Konsole ist aktiv, auch wenn Sie sich von der iDRAC-Weboberfläche abgemeldet haben.
Ist dies das erwartete Verhalten?
Ja. Schließen Sie das Fenster mit dem Viewer für die virtuelle Konsole, um sich von der entsprechenden Sitzung abzumelden.
Kann eine neue Remote-Konsolenvideositzung gestartet werden, wenn das lokale Video auf dem Server ausgeschaltet ist?
Ja.
Warum dauert es 15 Sekunden, um das lokale Video auf dem Server auszuschalten, nachdem eine Aufforderung zum
Ausschalten des lokalen Videos eingereicht wurde?
Hierdurch wird einem lokalen Benutzer die Gelegenheit gegeben, Maßnahmen durchzuführen, bevor das Video ausgeschaltet wird.
Tritt beim Einschalten des lokalen Videos eine Zeitverzögerung auf?
Nein. Sobald der iDRAC eine Anforderung zum Einschalten des lokalen Videos erhält, wird das Video sofort eingeschaltet.
Kann der lokale Benutzer das Video aus- oder einschalten?
Wenn die lokale Konsole deaktiviert ist, kann der lokale Benutzer das Video nicht aus- oder einschalten.
Werden beim Ausschalten des lokalen Videos auch die lokale Tastatur und Maus ausgeschaltet?
Nein.
Wird durch das Ausschalten der lokalen Konsole auch das Video der Remote-Konsolensitzung ausgeschaltet?
Nein, das Ein- oder Ausschalten des lokalen Videos ist von der Remote-Konsolensitzung unabhängig.
Welche Berechtigungen sind für einen iDRAC-Benutzer erforderlich, um das lokale Server-Video ein- oder auszuschalten?
Sämtliche Benutzer mit iDRAC-Konfigurationsberechtigungen können die lokale Konsole ein- oder ausschalten.
Wie kann ich den aktuellen Status des lokalen Servervideos abrufen?
382 Häufig gestellte Fragen
Der Status wird auf der Seite „Virtuelle Konsole“ angezeigt.
Verwenden Sie zur Anzeige des Status des Objekts iDRAC.VirtualConsole.AttachState
den folgenden Befehl: racadm get idrac.virtualconsole.attachstate
Verwenden Sie alternativ den folgenden Befehl über eine SSH- oder eine Remote-Sitzung: racadm -r (iDrac IP) -u (username) -p (password) get iDRAC.VirtualConsole.AttachState
Der Status wird auch auf der OSCAR-Anzeige der virtuellen Konsole angezeigt. Wenn die lokale Konsole aktiviert ist, wird neben dem Servernamen ein grüner Status angezeigt. Wenn sie deaktiviert ist, zeigt ein gelber Punkt an, dass iDRAC die lokale Konsole gesperrt hat.
Warum wird der untere Bereich des Systembildschirms nicht im Fenster für die virtuelle Konsole angezeigt?
Stellen Sie sicher, dass die Bildschirmauflösung der Management Station auf 1280x1024 eingestellt ist.
Warum wird das Fenster für den Viewer der virtuellen Konsole auf Linux-Betriebssystemen unkenntlich dargestellt?
Für den Konsolen-Viewer ist unter Linux ein UTF-8-Zeichensatz erforderlich. Überprüfen Sie Ihre Spracheinstellungen und setzen Sie den Zeichensatz bei Bedarf zurück.
Warum wird die Maus unter der Linux-Textkonsole in Lifecycle Controller nicht synchronisiert?
Die virtuelle Konsole benötigt den USB-Maustreiber, der USB-Maustreiber ist jedoch nur im X-Window-Betriebssystem verfügbar. Führen Sie im Viewer für die virtuelle Konsole die folgenden Schritte aus:
● Navigieren Sie zur Registerkarte ExtrasSitzungsoptionen > Maus . Wählen Sie unter MausbeschleunigungLinux aus.
● Wählen Sie im Menü Extras die Option Einzel-Cursor aus.
Wie kann der Mauszeiger im Fenster für den Viewer für die virtuelle Konsole synchronisiert werden?
Bevor Sie eine Sitzung für eine virtuelle Konsole starten, stellen Sie sicher, dass Sie die richtige Maus für Ihr Betriebssystem ausgewählt haben.
Stellen Sie außerdem sicher, dass die Option Einzel-Cursor unter Extras im Menü für die virtuelle iDRAC-Konsole auf dem
Client für die Konsole ausgewählt ist. Standardmäßig ist der Zwei-Cursor-Modus eingestellt.
Kann eine Tastatur oder eine Maus verwendet werden, während ein Microsoft-Betriebssystem remote über die virtuelle Konsole installiert wird?
Nein. Wenn Sie remote ein unterstütztes Microsoft-Betriebssystem auf einem System installieren, auf dem die virtuelle Konsole im BIOS aktiviert ist, wird eine EMS-Verbindungsnachricht gesendet, bei der Sie remote OK auswählen müssen. Sie müssen entweder OK auf dem lokalen System auswählen oder den remote verwalteten Server neu starten, eine Neuinstallation vornehmen und die virtuelle Konsole im BIOS deaktivieren.
Diese Nachricht wird durch Microsoft erstellt, um den Benutzer darauf hinzuweisen, dass die virtuelle Konsole aktiviert ist.
Um sicherzustellen, dass diese Meldung nicht angezeigt wird, müssen Sie die virtuelle Konsole im Dienstprogramm für die iDRAC-Einstellungen ausschalten, bevor Sie ein Betriebssystem remote installieren.
Warum zeigt die Nummernblockanzeige auf der Management Station nicht den Status des Nummernblocks auf dem
Remote-Server an?
Wenn Sie über iDRAC auf den Nummernblock auf der Management Station zugreifen, stimmt dieser nicht unbedingt mit dem
Status des Nummernblocks auf dem Remote-Server überein. Der Status des Nummernblocks hängt von der Einstellung zum
Zeitpunkt der Verbindungsherstellung der Remote-Sitzung ab. Dabei ist der Status des Nummernblocks auf der Management
Station nicht von Belang.
Warum werden mehrere Session Viewer-Fenster eingeblendet, wenn vom lokalen Host aus eine Sitzung der virtuellen Konsole aufgebaut wird?
Sie konfigurieren eine virtuelle Konsole über das lokale System. Dieser Vorgang wird nicht unterstützt.
Wenn eine Sitzung für eine virtuelle Konsole aktiv ist und ein lokaler Benutzer auf den Managed Server zugreift, wird dem ersten Benutzer eine Warnmeldung angezeigt?
Nein. Wenn ein lokaler Benutzer auf das System zugreift, haben beide Kontrolle über das System.
Wie viel Bandbreite ist für die Ausführung einer Sitzung für eine virtuelle Konsole erforderlich?
Für eine gute Leistung wird eine Verbindung mit einer Bandbreite von 5 Mbit/s empfohlen. Eine Verbindung mit einer Bandbreite von 1 Mbit/s stellt die Mindestanforderung dar.
Was sind die Mindestsystemanforderungen der Management Station zum Ausführen der virtuellen Konsole?
Die Management Station benötigt einen Intel Pentium III 500-MHz-Prozessor mit mindestens 256 MB RAM.
Häufig gestellte Fragen 383
Warum zeigt das Fenster mit dem Viewer für die virtuelle Konsole manchmal die Meldung „Kein Signal“ an?
Diese Meldung wird angezeigt, da das iDRAC-Plug-in für die virtuelle Konsole das Remote-Server-Desktop-Video nicht empfängt. Im Allgemeinen kann dieses Verhalten auftreten, wenn der Remote-Server ausgeschaltet ist. Manchmal wird diese
Meldung aufgrund einer Empfangsfehlfunktion des Remote-Server-Desktop-Videos angezeigt.
Warum zeigt das Fenster für den Viewer der virtuellen Konsole gelegentlich die Meldung „Außerhalb des Bereichs“ an?
Diese Meldung wird möglicherweise angezeigt, weil ein Parameter, der für die Videoerfassung erforderlich ist, sich außerhalb des Bereichs befindet, für den iDRAC das Video erfassen kann. Wenn bestimmte Parameter, z. B. die Anzeigeauflösung oder die Bildwiederholfrequenz, zu hoch eingestellt sind, ist es möglich, dass die Meldung „Out of range“ (Außerhalb des Bereichs) angezeigt wird. In der Regel wird der maximale Bereich der Parameter durch physische Begrenzungen definiert, wie z. B. die
Größe des Videospeichers oder der Bandbreite.
Warum wird, wenn eine Sitzung für eine virtuelle Konsole von der iDRAC-Weboberfläche aus gestartet wird, ein
ActiveX-Sicherheits-Pop-up-Fenster angezeigt?
iDRAC ist möglicherweise nicht in der Liste der vertrauenswürdigen Sites enthalten. Um zu verhindern, dass das Sicherheits-
Pop-up-Fenster bei jedem Start einer Sitzung einer virtuellen Konsole aufgerufen wird, fügen Sie iDRAC wie folgt zur Liste der vertrauenswürdigen Sites im Client-Browser hinzu:
1. Klicken Sie auf Extras > Internetoptionen > Sicherheit > Vertrauenswürdige Sites .
2. Klicken Sie auf Sites , und geben Sie die IP-Adresse oder den DNS-Namen des iDRAC ein.
3. Klicken Sie auf Hinzufügen .
4. Klicken Sie auf Stufe anpassen .
5. Wählen Sie im Fenster Sicherheitseinstellungen die Option Bestätigen unter Unsignierte ActiveX-Steuerelemente herunterladen aus.
Warum ist das Fenster für den Viewer der virtuellen Konsole leer?
Wenn Sie über Berechtigungen für virtuelle Datenträger verfügen, nicht aber für die virtuelle Konsole, können Sie den Viewer für den Zugriff auf die Funktion für virtuelle Datenträger starten, die Konsole des verwalteten Servers wird jedoch nicht angezeigt.
Warum wird die Maus nicht unter DOS synchronisiert, wenn die virtuelle Konsole ausgeführt wird?
Das Dell BIOS emuliert den Maustreiber als PS/2-Maus. Die PS/2-Maus ist so konzipiert, dass sie die relative Position für den
Mauszeiger verwendet, was die Verzögerung in der Synchronisation verursacht. iDRAC verfügt über einen USB-Maustreiber, mit dem eine absolute Position und damit eine engere Verfolgung des Mauszeigers möglich ist. Selbst wenn iDRAC die absolute
Position der USB-Maus an das Dell BIOS weiterleitet, konvertiert die BIOS-Emulation sie zurück in die relative Position und das
Verhalten bleibt unverändert. Um dieses Problem zu beheben, stellen Sie auf dem Bildschirm „Configuration“ (Konfiguration) den
Mausmodus auf „USC/Diags“ ein.
Nach dem Start der virtuellen Konsole ist der Mauszeiger auf der virtuellen Konsole aktiv, jedoch nicht auf dem lokalen System. Warum tritt dieses Verhalten auf und wie kann es behoben werden?
Dieser Fehler tritt auf, wenn für Mausmodus USC/Diags eingestellt ist. Drücken Sie die Tastenkombination Alt+M , um die
Maus auf dem lokalen System zu verwenden. Drücken Sie Alt+M erneut, um die Maus auf der virtuellen Konsole zu verwenden.
Warum kommt es bei der GUI-Sitzung zu einem Timeout, nachdem die virtuelle Konsole über die iDRAC-Schnittstelle gestartet wurde, die wiederum über CMC gestartet wurde?
Wenn die virtuelle Konsole über die CMC-Weboberfläche für iDRAC gestartet wird, wird ein Pop-up-Fenster zum Starten der virtuellen Konsole geöffnet. Dieses Pop-up-Fenster wird kurz nach dem Öffnen der virtuellen Konsole geschlossen.
Wenn sowohl die GUI als auch die virtuelle Konsole auf das gleiche iDRAC-System auf einer Management Station gestartet werden, tritt ein Sitzungs-Timeouts für die iDRAC-GUI auf, wenn die GUI vor dem Schließen des Pop-up-Fensters gestartet wird. Wenn die iDRAC-GUI über die CMC-Weboberfläche nach dem Schließen des Pop-up-Fensters der virtuellen Konsole gestartet wird, tritt dieses Problem nicht auf.
ANMERKUNG: Gilt nicht für MX-Plattformen.
Warum kann der Linux S-Abf-Schlüssel nicht mit Internet Explorer verwendet werden?
Das Verhalten der S-Abf-Taste ändert sich, wenn die virtuelle Konsole über Internet Explorer verwendet wird. Um die S-Abf-
Taste zu nutzen, drücken Sie die Taste Druck und lassen Sie sie los, während Sie die Tasten Strg und Alt gedrückt halten. So nutzen Sie die S-Abf-Taste für einen Remote-Linux-Server über iDRAC bei Verwendung des Internet Explorers:
1. Aktivieren Sie die Funktion für die magische Taste auf dem Remote-Linux-Server. Sie können den folgenden Befehl verwenden, sie auf dem Linux-Terminal zu aktivieren: echo 1 > /proc/sys/kernel/sysrq
2. Aktivieren Sie den Tastaturdurchgangsmodus von Active X Viewer.
384 Häufig gestellte Fragen
3. Drücken Sie Strg+Alt+Druck .
4. Lassen Sie nur die Taste Druck wieder los.
5. Drücken Sie die Tastenkombination Druck+Strg+Alt .
ANMERKUNG: Die S-Abf-Funktion wird derzeit nicht für Internet Explorer und Java unterstützt.
Warum wird die Meldung „Verknüpfung unterbrochen“ unten auf der virtuellen Konsole angezeigt?
Wenn Sie während des Neustarts eines Servers den freigegebenen Netzwerkport verwenden, wird iDRAC getrennt, während das BIOS die Netzwerkkarte zurücksetzt. Dieser Vorgang dauert auf Karten mit 10 Gbit länger und dauert außerdem außergewöhnlich lange, wenn auf dem angeschlossenen Netzwerkswitch das Spanning Tree Protocol (STP) aktiviert ist. In diesem Fall wird empfohlen, die Option „portfast“ für den Switch-Port zu verwenden, der mit dem Server verbunden ist. In den meisten Fällen stellt sich die virtuelle Konsole selbst wieder her.
Starten der virtuellen Konsole mit Java-Plug-in schlägt fehl, nachdem die iDRAC-Firmware aktualisiert wurde.
Löschen Sie den Java-Cache und starten Sie anschließend die virtuelle Konsole.
So aktivieren Sie die Konsolenumleitung über den Webserver-Port (443)
racadm>>set iDRAC.VirtualConsole.WebRedirect Enabled
Um den externen virtuellen Konsolen-Port (5900) zu schließen, legen Sie die folgende iDRAC-Eigenschaft fest.
Um den externen virtuellen Konsolen-Port (5900) zu schließen, muss sowohl iDRAC.VirtualConsole.WebRedirect
als auch iDRAC.VirtualConsole.CloseUnusedPort
aktiviert sein.
racadm>>set iDRAC.VirtualConsole.CloseUnusedPort Enabled
ANMERKUNG:
● Wenn der virtuelle Datenträger-Port deaktiviert ist, sind eigenständige virtuelle Datenträger nicht zugänglich und Sie können die virtuellen Datenträger über die virtuelle Konsole verwenden.
● Während „CloseUnusedPort“ aktiviert ist, funktionieren die Java- und die ActiveX-basierte virtuelle Konsole und die virtuellen Datenträger nicht, da Sie einen dedizierten externen Port benötigen. Die virtuelle Konsole und die virtuellen
Datenträger, die das HTML5-Plug-in verwenden, funktionieren auf dem iDRAC-Webserver-Port (443).
Virtueller Datenträger
Warum wird die Verbindung mit dem Client für den virtuellen Datenträger manchmal getrennt?
Wenn ein Netzwerk-Timeout eintritt, trennt die iDRAC-Firmware die Verbindung und unterbricht die Verbindung zwischen dem
Server und dem virtuellen Datenträger.
Wenn Sie die CD im Client-System ändern, weist die neue CD eventuell eine Autostart-Funktion auf. In diesem Fall kann es zu einem Timeout der Firmware kommen und die Verbindung verloren gehen, wenn das Client-System zu lange braucht, um die
CD zu lesen. Wenn eine Verbindung verloren geht, stellen Sie die Verbindung über die GUI wieder her und fahren Sie mit dem vorherigen Vorgang fort.
Wenn die Konfigurationseinstellungen des virtuellen Datenträgers in der iDRAC-Weboberfläche oder durch Befehle des lokalen
RACADM geändert werden, wird die Verbindung aller verbundener Datenträger bei Übernahme der Konfigurationsänderung unterbrochen.
Verwenden Sie zum erneuten Verbinden des virtuellen Datenträgers das Fenster „Virtueller Datenträger – Client-Ansicht “.
Warum dauert eine Windows-Betriebssysteminstallation über einen virtuellen Datenträger länger?
Wenn Sie das Windows-Betriebssystem mithilfe der DVD Dell Systems Management Tools and Documentation und über eine langsame Netzwerkverbindung installieren, kann es sein, dass das Installationsverfahren aufgrund von Netzwerklatenz für den
Zugriff auf die iDRAC-Weboberfläche mehr Zeit erfordert. Das Installationsfenster zeigt den Installationsfortschritt nicht an.
Wie kann das virtuelle Gerät als Startlaufwerk konfiguriert werden?
Öffnen Sie auf dem verwalteten System das BIOS-Setup und navigieren Sie zum Startmenü. Suchen Sie die virtuelle CD, virtuelle Diskette oder vFlash und ändern Sie die Startreihenfolge des Geräts nach Bedarf. Drücken Sie außerdem die Leertaste in der Startreihenfolge im CMOS-Setup, um das virtuelle Gerät startbar zu machen. Um beispielsweise von einem CD-Laufwerk zu starten, konfigurieren Sie das CD-Laufwerk als erstes Gerät in der Startreihenfolge.
Welche Datenträgertypen können als Startlaufwerk festgelegt werden?
Häufig gestellte Fragen 385
Mit dem iDRAC können Sie von den folgenden startfähigen Datenträgern aus starten:
● CD-ROM/DVD-Datenträger
● ISO 9660-Image
● 1,44 Zoll-Diskette oder Disketten-Image
● USB-Schlüssel, der vom Betriebssystem als Wechsellaufwerk erkannt wird
● Ein USB-Schlüssel-Image
Wie kann der USB-Schlüssel in ein Startlaufwerk umkonfiguriert werden?
Sie können auch über eine Windows 98-Startdiskette starten und Systemdateien von der Startdiskette auf den USB-Schlüssel kopieren. Geben Sie z. B. an der DOS-Eingabeaufforderung den folgenden Befehl ein: sys a: x: /s wobei „x:“ für den USB-Schlüssel steht, der als Startlaufwerk konfiguriert werden soll.
Der virtuelle Datenträger ist verbunden und mit der Remote-Diskette verbunden. Das virtuelle Diskettenlaufwerk/ virtuelle CD-Gerät kann auf einem System, auf dem Red Hat Enterprise Linux oder SuSE Linux Betriebssystem ausgeführt wird, aber nicht gefunden werden. Wie kann dieses Problem behoben werden?
Einige Linux-Versionen laden das virtuelle Diskettenlaufwerk und das virtuelle CD-Laufwerk nicht automatisch auf dieselbe
Weise. Um das virtuelle Diskettenlaufwerk zu laden, machen Sie den Geräteknoten ausfindig, den Linux dem virtuellen
Diskettenlaufwerk zuweist. So laden Sie das virtuelle Diskettenlaufwerk:
1. Öffnen Sie eine Linux-Eingabeaufforderung, und führen Sie den folgenden Befehl aus: grep "Virtual Floppy" /var/log/messages
2. Machen Sie den letzten Eintrag zu dieser Meldung ausfindig, und notieren Sie die Zeit.
3. Führen Sie an der Linux-Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus: grep "hh:mm:ss" /var/log/messages wobei, hh:mm:ss der Zeitstempel der Meldung ist, die von grep in Schritt 1 zurückgegeben wurde.
4. Lesen Sie in Schritt 3 das Ergebnis des grep-Befehls und finden Sie den Gerätenamen, der dem virtuellen Diskettenlaufwerk zugeordnet wurde.
5. Stellen Sie sicher, dass das virtuelle Diskettenlaufwerk angeschlossen ist und eine Verbindung dazu besteht.
6. Führen Sie an der Linux-Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus: mount /dev/sdx /mnt/floppy wobei /dev/sdx für den in Schritt 4 ermittelten Gerätenamen steht und /mnt/floppy der Einhängepunkt ist.
Um das virtuelle CD-Laufwerk zu laden, machen Sie den Geräteknoten ausfindig, den Linux dem virtuellen CD-Laufwerk zuweist.
Um das virtuelle CD-Laufwerk zu laden:
1. Öffnen Sie eine Linux-Eingabeaufforderung, und führen Sie den folgenden Befehl aus: grep "Virtual CD" /var/log/messages
2. Machen Sie den letzten Eintrag zu dieser Meldung ausfindig, und notieren Sie die Zeit.
3. Führen Sie an der Linux-Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus: grep "hh:mm:ss" /var/log/messages wobei, hh:mm:ss der Zeitstempel der Meldung ist, die von grep in Schritt 1 zurückgegeben wurde.
4. Lesen Sie in Schritt 3 das Ergebnis des grep-Befehls und machen Sie den Gerätenamen ausfindig, der der virtuellen Dell-CD zugeordnet wurde.
5. Stellen Sie sicher, dass das virtuelle CD-Laufwerk vorhanden und verbunden ist.
6. Führen Sie an der Linux-Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus: mount /dev/sdx /mnt/CD wobei /dev/sdx für den in Schritt 4 ermittelten Gerätenamen steht und /mnt/floppy der Einhängepunkt ist.
Warum werden die mit dem Server verbundenen virtuellen Laufwerke nach einem Remote-Firmwareupdate über die iDRAC-Weboberfläche entfernt?
386 Häufig gestellte Fragen
Firmwareupdates bewirken, dass der iDRAC eine Rücksetzung durchführt, die Remote-Verbindung verwirft und die virtuellen
Laufwerke aufhebt. Die Laufwerke werden wieder angezeigt, wenn der iDRAC-Reset abgeschlossen ist.
Warum werden nach dem Anschließen eines USB-Geräts alle USB-Geräte abgetrennt?
Virtuelle Datenträgergeräte und vFlash-Geräte werden als Composite-USB-Gerät mit dem Host-USB-Bus verbunden und nutzen einen gemeinsamen USB-Port. Immer, wenn ein virtueller Datenträger oder ein vFlash-USB-Gerät mit dem Host-USB-Bus verbunden oder vom Host getrennt wird, werden alle virtuellen Datenträger und vFlash-Geräte kurzzeitig vom Host-USB-Bus getrennt und dann erneut verbunden. Verbinden oder trennen Sie keine virtuellen Medien oder vFlash-Geräte, wenn das
Hostbetriebssystem ein virtuelles Datenträgergerät verwendet. Es wird empfohlen, dass Sie alle erforderlichen USB Geräte anschließen, bevor Sie sie verwenden.
Welche Funktion hat das USB-Reset?
Sie setzt die Remote- und lokalen USB-Geräte zurück, die an den Server angeschlossen sind.
Wie lässt sich die Leistung des virtuellen Datenträgers maximieren?
Starten Sie zum Maximieren der Leistung des virtuellen Datenträgers den virtuellen Datenträger bei deaktivierter virtueller
Konsole, oder führen Sie eine der folgenden Schritte aus:
● Stellen Sie den Schieberegler für die Leistung auf die maximale Geschwindigkeit.
● Deaktivieren Sie die Verschlüsselung sowohl für den virtuellen Datenträger als auch für die virtuelle Konsole.
ANMERKUNG: In diesem Fall wird die Datenübertragung zwischen dem verwalteten Server und iDRAC für den virtuellen Datenträger und für die virtuelle Konsole nicht gesichert.
● Wenn Sie ein Windows Server-Betriebssystem verwenden, beenden Sie den Windows-Dienst mit dem Namen Windows
Event Collector. Navigieren Sie dazu zu Start > Verwaltung > Dienste . Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf
Windows Event Collector und anschließend auf Beenden .
Während der Betrachtung der Inhalte eines Diskettenlaufwerks oder eines USB-Schlüssels wird ein
Verbindungsfehler angezeigt, wenn das gleiche Laufwerk über den virtuellen Datenträger angeschlossen ist.
Warum?
Der gleichzeitige Zugriff auf virtuelle Diskettenlaufwerke ist nicht erlaubt. Schließen Sie die Anwendung, die zum Anzeigen der
Laufwerksinhalte verwendet wird, bevor Sie versuchen, das Laufwerk zu virtualisieren.
Welche Dateisystemtypen werden auf dem virtuellen Diskettenlaufwerk unterstützt?
Ihr virtuelles Diskettenlaufwerk unterstützt FAT16- oder FAT32-Dateisysteme.
Warum wird eine Fehlermeldung angezeigt, wenn man versucht, ein DVD-Laufwerk/einen USB-Schlüssel über einen virtuellen Datenträger zu verbinden, auch wenn der virtuelle Datenträger derzeit nicht verwendet wird?
Die Fehlermeldung wird angezeigt, wenn auch die Remote-Dateifreigabe (RFS) verwendet wird. Sie können RFS und virtuelle
Datenträger nicht gleichzeitig verwenden.
Der Zugriff auf virtuelle Datenträger ist nicht möglich, obwohl iDRAC den
Datenträgers als
Verbunden
anzeigt.
Verbindungsstatus
des virtuellen
Wenn Sie versuchen, über ActiveX- oder Java-Plug-ins auf den virtuellen Datenträger zuzugreifen, während der
Verbindungsmodus in iDRAC auf Trennen eingestellt ist, wird der Verbindungsstatus möglicherweise als Verbunden angezeigt. Ändern Sie den Verbindungsmodus entweder auf Automatisch verbinden oder Verbinden , um auf den virtuellen
Datenträger zuzugreifen.
vFlash-SD-Karte
Wann ist die vFlash SD-Karte gesperrt?
Die vFlash-SD-Karte ist gesperrt, wenn ein Vorgang läuft. Z. B. während der Initialisierung.
SNMP-Authentifizierung
Warum wird die Meldung „Remote-Zugriff: SNMP-Authentifizierungsfehler“ angezeigt?
Im Rahmen der Erkennung versucht IT Assistant, die get- und set-Community-Namen des Geräts zu überprüfen. In IT
Assistant ist der get-Community-Name „public“ und der set-Community-Name „private“. Standardmäßig ist der SNMP-Agent-
Community-Name für den iDRAC-Agenten „public“. Wenn IT Assistant eine set-Anforderung sendet, generiert der iDRAC-Agent den SNMP-Authentifizierungsfehler, weil er nur Anforderungen von Community = public akzeptiert.
Häufig gestellte Fragen 387
Um zu verhindern, dass SNMP-Authentifizierungsfehler generiert werden, müssen Sie Community-Namen eingeben, die vom
Agenten akzeptiert werden. Da der iDRAC nur einen einzigen Community-Namen zulässt, müssen Sie denselben get- und set-Community-Namen für das IT Assistant-Erkennungs-Setup eingeben.
Speichergeräte
Die OpenManage-Speicherverwaltung zeigt mehr Speichergeräte als iDRAC an, wobei keine Informationen für alle
Speichergeräte angezeigt werden, die mit dem System verbunden sind. Warum?
iDRAC zeigt Informationen nur für die von Comprehensive Embedded Management (CEM) unterstützten Geräte an.
Für externe JBODs/Einblicke in die HBA wird die EEMI-Meldung für die Entfernung des SAS-Konnektors/IOM mit der EEMI-Meldungs-ID ENC42 generiert, allerdings wird die EEMI-Meldung ENC41 für die Wiederherstellung des
SAS-Konnektors/IOM nicht erzeugt.
So bestätigen Sie die Wiederherstellung des IOM in der iDRAC-Weboberfläche:
1. Gehen Sie zu Speicher > Übersicht > Gehäuse
2. Wählen Sie das Gehäuse aus.
3. Stellen Sie unter Erweiterte Eigenschaften sicher, dass der Wert für Redundanter Pfad auf Vorhanden eingestellt ist, dann wird die IOM-Wiederherstellung bestätigt.
GPU (Beschleuniger)
Der Abschnitt „Beschleuniger“ unter CPU/Beschleuniger in der iDRAC GUI ist grau unterlegt.
Auf einigen Seiten in der GUI wird möglicherweise keine erwartete Reaktion angezeigt, wenn das entsprechende Attribut in
Redfish deaktiviert ist.
iDRAC-Service-Modul
iSM-Details fehlen/werden auf der iDRAC-GUI-Seite einiger PowerEdge-Server nicht korrekt aktualisiert
Wenn ein Nutzer SUB NIC unter Teaming hinzufügt, ist die Konfiguration ungültig. Dies führt dazu, dass iSM nicht richtig mit iDRAC kommuniziert.
Sollte vor der Installation und dem Ausführen des iDRAC Service Module der OpenManage Server Administrator deinstalliert werden?
Nein, Sie müssen den Server Administrator nicht deinstallieren. Stellen Sie vor der Installation oder Ausführung des iDRAC
Service Module sicher, dass Sie die Funktionen des Server Administrator, die das iDRAC Service Module bereitstellt, gestoppt haben.
Wie wird überprüft, ob das iDRAC Service Module auf dem System installiert ist?
Um herauszufinden, ob das iDRAC Service Module auf Ihrem System installiert ist, gehen Sie folgendermaßen vor:
● Auf Systemen, die Windows ausführen:
Öffnen Sie die Systemsteuerung , und überprüfen Sie, ob das iDRAC-Service-Modul in der Liste der installierten Programme angezeigt wird.
● Auf Systemen, die Linux ausführen:
Führen Sie den Befehl rpm —qi dcism aus. Wenn das iDRAC Service Module installiert ist, ist der Status Installiert .
● Auf Systemen, die ESXi ausführen: Führen Sie den Befehl esxcli software vib list|grep -i open auf dem Host aus. Das iDRAC-Servicemodul wird angezeigt.
ANMERKUNG: Um zu überprüfen, ob das iDRAC Service Module unter Red Hat Enterprise Linux 7 installiert ist, verwenden
Sie den Befehl systemctl status dcismeng.service
anstelle des Befehls init.d
.
Wie wird die Versionsnummer des iDRAC Service Module überprüft, die im System installiert ist?
Zum überprüfen der Version des iDRAC Service Module im System führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:
● Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Programme und Funktionen . Die Version des installierten iDRAC Service
Module wird auf der Registerkarte Version aufgelistet.
● Gehen Sie zu Arbeitsplatz > Programm deinstallieren oder ändern .
388 Häufig gestellte Fragen
Welche Berechtigungsebene muss ein Nutzer mindestens haben, um das iDRAC Service Module installieren zu können?
Zum Installieren des iDRAC Service Module müssen Sie über Administratorrechte verfügen.
In iDRAC Service Module Version 2.0 und früher wird bei der Installation des iDRAC Service Module eine
Fehlermeldung angezeigt, dass es sich um einen nicht unterstützten Server handelt. Weitere Informationen über unterstützte Server finden Sie in der Nutzerdokumentation. Wie kann ich diesen Fehler beheben?
Stellen Sie vor der Installation des iDRAC Service Module sicher, dass der Server ein PowerEdge-Server der 12. Generation oder höher ist. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie ein 64-Bit-System verwenden.
Die folgende Meldung wird in der BS-Protokolldatei angezeigt, selbst wenn Pass-through vom BS zum iDRAC über
USBNIC ordnungsgemäß konfiguriert ist. Warum?
The iDRAC Service Module is unable to communicate with iDRAC using the OS to iDRAC Pass-through channel
Das iDRAC Service Module verwendet den Pass-through vom BS zum iDRAC über die USB-NIC-Funktion, um die
Kommunikation mit dem iDRAC einzurichten. Manchmal wird die Kommunikation nicht eingerichtet, obwohl die USB-NIC-
Schnittstelle mit den korrekten IP-Endpunkten konfiguriert ist. Dies kann eintreten, wenn die Routing-Tabelle des Host-
Betriebssystems mehrere Einträge für dieselbe Zielmaske aufweist und das USB-NIC-Ziel nicht als erstes Ziel in der Routing-
Reihenfolge aufgelistet ist.
Tabelle 64. Beispiel für eine Routing-Reihenfolge
Ziel
Gateway Genmask Flags
0.0.0.0
UG
Metrik
1024
Ref.
0
Iface verwenden
0 em1 Standardeinstell ung
10.94.148.0
Link-lokal
Link-lokal
10.94.148.1
0.0.0.0
0.0.0.0
0.0.0.0
255.255.255.0
B
255.255.255.0
B
255.255.255.0
B
0
0
0
0
0
0
0 em1
0 em1
0 enp0s20u12u3
In diesem Beispiel ist enp0s20u12u3 die USB-NIC-Schnittstelle. Die Zielmaske „link-local (Link-lokal)“ wird wiederholt und die USB NIC ist nicht das erste Ziel in der Reihenfolge. Dies führt zu dem Konnektivitätsproblem zwischen dem iDRAC-
Servicemodul und iDRAC über das Betriebssystem zu iDRAC-Passthrough. Um das Konnektivitätsproblem zu beheben, stellen
Sie sicher, dass die iDRAC-USBNIC-IPv4-Adresse (die Standardeinstellung lautet 169.254.1.1) über das Hostbetriebssystem erreichbar ist.
Wenn nicht:
● Ändern Sie die iDRAC-USBNIC-Adresse auf einer eindeutigen Ziel-Maske.
● Löschen Sie die Einträge, die Sie nicht benötigen, aus der Routingtabelle, um sicherzustellen, dass die USB-NIC durch die
Route ausgewählt wird, wenn der Host die iDRAC-USB-NIC-IPv4-Adresse erreichen möchte.
Auf iDRAC Service Module Version 2.0 wird beim Deinstallieren eines iDRAC Service Module von einem VMware
ESXi-Server der virtuelle Switch auf dem vSphere-Client als vSwitchiDRACvusb und die Port-Gruppe als iDRAC-
Netzwerk benannt. Wie können sie gelöscht werden?
Bei der Installation des iDRAC Service Module-VIB auf einem VMware ESXi-Server erstellt das iDRAC Service Module den vSwitch und die Port-Gruppe, um mit dem iDRAC über den Pass-through vom OS zum iDRAC im USB-NIC-Modus zu kommunizieren. Nach Abschluss der Deinstallation werden der virtuelle Switch vSwitchiDRACvusb und die Port-Gruppe iDRAC-Netzwerk nicht gelöscht. Um sie manuell zu löschen, führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
● Gehen Sie zum Assistenten für die Konfiguration des vSphere-Clients, und löschen Sie die Einträge.
● Wechseln Sie zur Esxcli, und geben Sie die folgenden Befehle ein:
○ Zum Entfernen der Port-Gruppe: esxcfg-vmknic -d -p "iDRAC Network"
○ Zum Entfernen des vSwitch: esxcfg-vswitch -d vSwitchiDRACvusb
ANMERKUNG: Sie können das iDRAC-Service-Modul auf dem VMware ESXi-Server neu installieren, da es sich dabei für den Server nicht um ein funktionsbezogenes Problem handelt.
Wo befindet sich das replizierte Lifecycle-Protokoll im Betriebssystem?
So zeigen Sie die replizierten Lifecycle-Protokolle an:
Häufig gestellte Fragen 389
Tabelle 65. Speicherort für Lifecycle-Protokolle
Betriebssystem
Microsoft Windows
Speicherort
Ereignisanzeige > Windows-Protokolle > System . Alle
Lifecycle-Protokolle für das iDRAC Service Module werden unter dem Quellnamen iDRAC Service Module repliziert.
ANMERKUNG: In iSM Version 2.1 und höher werden
Lifecycle-Protokolle unter dem Quellnamen des Lifecycle
Controller-Protokolls repliziert. In iSM Version 2.0 und niedriger werden Protokolle unter dem Quellnamen des iDRAC Service Module repliziert.
ANMERKUNG: Der Speicherort der Lifecycle-Protokolle kann unter Verwendung des Installationsprogramms für das iDRAC Service Module konfiguriert werden. Sie können beim Installieren des iDRAC Service Module oder beim Bearbeiten des Installationsprogramms den
Speicherort konfigurieren.
/var/log/messages Red Hat Enterprise Linux, SUSE Linux, CentOS und Citrix
XenServer
VMware ESXi /var/log/syslog.log
Was sind die abhängigen Linux-Pakete oder ausführbaren Dateien, die während der Vollendung der Linux-Installation verfügbar sind?
Die Liste der abhängigen Linux-Pakete finden Sie im Abschnitt Linux-Abhängigkeiten unter iDRAC-Servicemodul-
Benutzerhandbuch verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals .
Wie kann die GPU-Leistung für bestimmte Konfigurationen erhöht werden?
BIOS-System-Performance Profil auf Performance eingestellt
Legen Sie unter Prozessoreinstellungen NPS auf 4 und CCX auf Auto fest.
Mindestens 1 DIMM pro Kanal
IOmmu = Passthrough auf Linux OS
RACADM
Wenn nach dem Zurücksetzen eines iDRAC (über den Befehl „racadm racreset“ ) ein Befehl ausgegeben wird, wird die folgende Meldung angezeigt. Wofür steht diese Meldung?
ERROR: Unable to connect to RAC at specified IP address
Die Meldung gibt an, dass Sie warten müssen, bis der iDRAC-Reset abgeschlossen ist, bevor Sie einen anderen Befehl ausgeben.
Wenn Sie RACADM-Befehle und -Unterbefehle verwenden, werden einige Fehler nicht behoben.
Bei der Verwendung von RACADM-Befehlen können ein oder mehrere der folgenden Fehler auftreten:
● Lokale RACADM-Fehlermeldungen - Probleme wie Syntax, typografische Fehler und falsche Namen.
● Remote RACADM-Fehlermeldungen – Probleme wie falsche IP-Adresse, falscher Benutzername oder falsches Kennwort.
Wenn während eines PING-Tests auf dem iDRAC der Netzwerkmodus von „Dediziert“ in „Freigegeben“ geändert wird, wird keine PING-Antwort generiert.
Löschen Sie die ARP-Tabelle auf dem System.
Remote-RACADM ist nicht in der Lage, eine Verbindung zu iDRAC über SUSE Linux Enterprise Server (SLES) 11 SP1 herzustellen.
Stellen Sie sicher, dass Sie die offiziellen openssl- und libopenssl-Versionen installiert haben. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um die RPM-Pakete zu installieren: rpm -ivh --force < filename >
390 Häufig gestellte Fragen
Hierbei ist filename die openssl- oder libopenssl-RPM-Paketdatei.
Zum Beispiel: rpm -ivh --force openssl-0.9.8h-30.22.21.1.x86_64.rpm
rpm -ivh --force libopenssl0_9_8-0.9.8h-30.22.21.1.x86_64.rpm
Warum sind die Remote-RACADM- und webbasierten Dienste nach einer Eigenschaftsänderung nicht verfügbar?
Es kann eine Weile dauern, bis die Remote-RACADM-Dienste und die webbasierte Schnittstelle nach einem Reset des iDRAC-
Web Servers verfügbar sind.
Der iDRAC Web-Server wird zurückgesetzt, wenn:
● Die Netzwerkkonfiguration oder Netzwerk-Sicherheitseigenschaften werden mittels der webbasierten iDRAC-
Benutzeroberfläche geändert.
● Die Eigenschaft „iDRAC.Webserver.HttpsPort“ wird geändert, einschließlich wenn racadm set -f <config file> sie
ändert.
● Der Befehl racresetcfg wird verwendet.
● iDRAC wurde zurückgesetzt.
● Ein neues SSL-Serverzertifikat wird hochgeladen.
Warum wird eine Fehlermeldung angezeigt, wenn Sie versuchen, eine Partition zu löschen, nachdem Sie sie über den lokalen RACADM erstellt haben?
Dies geschieht, da gerade eine Partition erstellt wird. Die Partition wird jedoch nach einer Weile gelöscht und der Löschvorgang durch eine entsprechende Meldung bestätigt. Warten Sie andernfalls, bis die Partitionserstellung abgeschlossen ist, und löschen
Sie die Partition anschließend.
Standardkennwort dauerhaft auf „calvin“ setzen
Wenn Ihr System mit einem eindeutigen Standard-iDRAC-Kennwort geliefert wurde, Sie jedoch calvin als Standardkennwort festlegen möchten, müssen Sie die auf der Systemplatine verfügbaren Jumper verwenden.
VORSICHT: Durch das Ändern der Jumper-Einstellungen wird das Standardkennwort dauerhaft in
calvin
geändert. Sie können das eindeutige Kennwort nicht wiederherstellen, auch wenn Sie den iDRAC auf die
Werkseinstellungen zurücksetzen.
Weitere Informationen über die Position des Jumpers und das Verfahren finden Sie in der Dokumentation zum Server unter https://www.dell.com/support .
Verschiedenes
Das Upgrade schlägt bei der Aktualisierung auf die neueste Version fehl.
ANMERKUNG: 3.30.30.30 ist die minimale iDRAC-Version, die für ein Upgrade auf 4.00.00.00/4.10.10.10 des späteren
Builds erforderlich ist.
Nach dem Zurücksetzen von iDRAC werden in der iDRAC GUI möglicherweise nicht alle Werte angezeigt.
ANMERKUNG: Wenn Sie iDRAC aus irgendeinem Grund zurücksetzen, stellen Sie sicher, dass Sie mindestens zwei Minuten warten, nachdem Sie iDRAC zurückgesetzt haben, um Einstellungen in iDRAC aufzurufen oder zu ändern.
Häufig gestellte Fragen 391
Wenn ein Betriebssystem installiert ist, wird der Hostname möglicherweise gar nicht angezeigt oder wird nicht automatisch geändert.
Es gibt zwei Szenarien:
● Szenario 1: iDRAC zeigt nicht den aktuellen Hostnamen nach der Installation eines Betriebssystems an. Sie müssen OMSA oder iSM zusammen mit iDRAC installieren, damit der aktuelle Hostname abgerufen wird.
● Szenario 2: iDRAC hatte einen Hostnamen für ein spezifisches Betriebssystem und es wurde ein anderes Betriebssystem installiert, es erscheint jedoch weiterhin der alte Hostname. Der Grund hierfür ist, dass der Hostname eine Informationen darstellt, die vom Betriebssystem kommt, iDRAC speichert nur diese Informationen. Nach Installation eines neuen
Betriebssystems setzt iDRAC den Wert des Hostnamens nicht zurück. Neuere Betriebssystemversionen können den
Hostnamen in iDRAC beim ersten Betriebssystemstart aktualisieren.
Wie kann man eine iDRAC-IP-Adresse für einen Blade-Server ausfindig machen?
ANMERKUNG: Die CMC-Option (Chassis Management Controller) ist nur für Blade-Server anwendbar.
● Mit der CMC-Webschnittstelle .
Gehen Sie zu Gehäuse > Server > Setup > Installieren . In der angezeigten Tabelle wird die IP-Adresse für den Server angezeigt.
● Über die virtuelle Konsole : Starten Sie den Server neu, um die iDRAC-IP-Adresse im Rahmen eines POST zu betrachten.
Wählen Sie in der OSCAR-Schnittstelle die „Dell CMC“-Konsole aus, um sich über eine lokale serielle Verbindung am CMC anzumelden. CMC-RACADM-Befehle können über diese Verbindung gesendet werden.
Weitere Informationen zu CMC-RACADM-Befehlen finden Sie unter Chassis Management Controller RACADM CLI –
Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/cmcmanuals .
Weitere Informationen zu iDRAC-RACADM-Befehlen finden Sie unter iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals .
● Unter Verwendung lokaler RACADM
Verwenden Sie den folgenden Befehl: racadm getsysinfo Beispiel:
$ racadm getniccfg -m server-1
DHCP Enabled = 1
IP Address = 192.168.0.1
Subnet Mask = 255.255.255.0
Gateway = 192.168.0.1
● LCD verwenden :
Markieren Sie im Hauptmenü den Server, klicken Sie auf die Schaltfläche zum Markieren, wählen Sie den gewünschten
Server aus und klicken Sie auf die Schaltfläche zum Markieren.
Wie kann man eine iDRAC-IP-Adresse für einen Blade-Server ausfindig machen?
ANMERKUNG: Die OME-Modular-Webschnittstellenoption gilt nur für MX-Plattformen.
● Mit der OME-Modular-Webschnittstelle :
Navigieren Sie zu Geräte > Rechner . Wählen Sie den Rechnerschlitten aus. Die iDRAC-IP-Adresse wird als Verwaltungs-IP angezeigt.
● OMM-Anwendung verwenden : siehe Dell EMC OpenManage Mobile – Benutzerhandbuch verfügbar unter https:// www.dell.com/openmanagemanuals
● Verwendung der seriellen Verbindung
392 Häufig gestellte Fragen
● Über die LC-Anzeige : Markieren Sie im Hauptmenü den Server, klicken Sie auf die Schaltfläche zum Markieren, wählen Sie den gewünschten Server aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche zum Markieren.
Wie kann man die CMC-IP-Adresse ausfindig machen, die sich auf den
Blade-Server bezieht?
ANMERKUNG: Gilt nicht für MX-Plattformen.
● Von der iDRAC-Webschnittstelle :
Gehen Sie zu iDRAC-Einstellungen > CMC . Auf der Seite CMC-Zusammenfassung wird die CMC-IP-Adresse angezeigt.
● Von der virtuellen Konsole :
Wählen Sie in der OSCAR-Schnittstelle die „Dell CMC“-Konsole aus, um sich über eine lokale serielle Verbindung am CMC anzumelden. CMC-RACADM-Befehle können über diese Verbindung ausgegeben werden.
$ racadm getniccfg -m chassis
NIC Enabled = 1
DHCP Enabled = 1
Static IP Address = 192.168.0.120
Static Subnet Mask = 255.255.255.0
Static Gateway = 192.168.0.1
Current IP Address = 10.35.155.151
Current Subnet Mask = 255.255.255.0
Current Gateway = 10.35.155.1
Speed = Autonegotiate
Duplex = Autonegotiate
ANMERKUNG: Sie können diesen Vorgang außerdem über den Remote-RACADM ausführen.
Weitere Informationen zu CMC-RACADM-Befehlen finden Sie unter Chassis Management Controller RACADM CLI –
Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/cmcmanuals .
Weitere Informationen zu iDRAC-RACADM-Befehlen finden Sie unter iDRAC-RACADM-CLI-Handbuch verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals .
So finden Sie die OME Modular-IP-Adresse
ANMERKUNG: Gilt nur für MX-Plattformen.
● Von der iDRAC-Webschnittstelle :
Navigieren Sie zu iDRAC-Einstellungen > Managementmodul . Auf der Seite Managementmodul wird die OME Modular-
IP-Adresse angezeigt.
Wie kann man die iDRAC-IP-Adresse für Rack- und Tower-Server ausfindig machen?
● Von lokalem RACADM :
Verwenden Sie den Befehl racadm getsysinfo .
● Über die LCD :
Verwenden Sie auf dem physikalischen Server zum Anzeigen der iDRAC-IP-Adresse die LCD-Navigationstasten. Gehen Sie zu Setupansicht > Anzeigen > iDRAC-IP > IPv4 oder IPv6 > IP .
● Vom OpenManage Server Administrator :
Wechseln Sie in der Server Administrator-Web-Schnittstelle zu Modulares Gehäuse > System-/Server-Modul >
Hauptsystemgehäuse/Hauptsystem > Remote-Zugriff .
Häufig gestellte Fragen 393
Die iDRAC-Netzwerkverbindung funktioniert nicht.
Für Blade-Server:
● Stellen Sie sicher, dass das LAN-Kabel am CMC angeschlossen ist. (Nicht für MX-Plattformen)
● Stellen Sie sicher, dass NIC-Einstellungen, IPv4- oder IPv6-Einstellungen und entweder Statisch oder DHCP für das
Netzwerk aktiviert sind.
Für Rack- und Tower-Server:
● Stellen Sie im freigegebenen Modus sicher, dass das LAN-Kabel mit der NIC-Schnittstelle verbunden ist, die mit einem
Schraubenschlüsselsymbol gekennzeichnet ist.
● Stellen Sie im dedizierten Modus sicher, dass das LAN-Kabel mit der iDRAC-LAN-Schnittstelle verbunden ist.
● Stellen Sie sicher, dass NIC-Einstellungen, IPv4- und IPv6-Einstellungen und entweder „Statisch“ oder „DHCP“ für das
Netzwerk aktiviert sind.
iDRAC nicht zugänglich im freigegebenen LOM
Auf iDRAC kann möglicherweise nicht zugegriffen werden, wenn es kritische Fehler im Host-BS gibt, z. B. einen BSOD-Fehler in
Windows. Um auf iDRAC zuzugreifen, starten Sie den Host neu, um die Verbindung wiederherzustellen.
Shared LOM nicht funktionsfähig, nachdem Link Aggregation Control
Protocol (LACP) aktiviert wurde.
Der Host-Betriebssystemtreiber für den Netzwerkadapter muss geladen werden, bevor LACP aktiviert wird. Wenn jedoch eine passive LACP-Konfiguration verwendet wird, kann das gemeinsame LOM funktionsfähig sein, bevor der Host-
Betriebssystemtreiber geladen wird. Informationen zur LACP-Konfiguration finden Sie in der Switch-Dokumentation.
ANMERKUNG: Shared LOM IP von iDRAC ist im Pre-Boot-Zustand nicht zugänglich, wenn der Switch mit LACP konfiguriert ist.
Der Blade-Server wurde in das Gehäuse eingesetzt, der EIN-/AUS-
Schalter wurde gedrückt, der Server konnte jedoch nicht eingeschaltet werden.
● iDRAC benötigt bis zu 2 Minuten zum Initialisieren, bevor der Server hochgefahren werden kann.
● Überprüfen Sie das Strombudget von CMC undOME-Modul (nur für MX-Plattformen). Das Gehäusestrombudget wurde möglicherweise überschritten.
Wie ruft man einen iDRAC-Administrator-Benutzernamen und das zugehörige Kennwort ab?
Sie müssen die Standardeinstellungen des iDRAC wiederherstellen. Weitere Informationen finden Sie unter
Zurücksetzen des iDRAC auf die Standardeinstellungen
auf Seite 371.
Wie kann man den Namen des Steckplatzes für das System in einem
Gehäuse ändern?
ANMERKUNG: Gilt nicht für MX-Plattformen.
1. Melden Sie sich bei der CMC-Webschnittstelle an und gehen Sie zu Gehäuse > Server > Setup .
2. Geben Sie den neuen Namen für den Steckplatz in die Zeile für den Server ein und klicken Sie auf Anwenden .
394 Häufig gestellte Fragen
Der iDRAC auf Blade-Server reagiert während des Startvorgangs nicht.
Enfernen Sie den Server und setzen Sie ihn erneut ein.
Überprüfen Sie die CMC (nicht für MX-Plattformen)OME Modular (gültig für MX-Plattformen)-Webschnittstelle, um zu sehen, ob iDRAC als aktualisierbare Komponente angezeigt wird. Ist dies der Fall, folgen Sie den Anweisungen unter
CMC-Web-Schnittstelle aktualisieren
auf Seite 87 Aktualisieren der Firmware.
ANMERKUNG: Diese Aktualisierungsfunktion gilt nicht für MX-Plattformen.
Wenn das Problem weiterhin besteht, setzen Sie sich mit dem technischen Support in Verbindung.
Beim Versuch, den verwalteten Server zu starten, ist die Betriebsanzeige grün, aber es ist kein POST bzw. kein Video vorhanden.
Dies kann eintreten, wenn einer oder mehrere der folgenden Zustände zutreffen:
● Speicher ist nicht installiert oder ist unzugänglich.
● Die CPU ist nicht installiert oder ist unzugänglich.
● Die Video-Riser-Karte fehlt oder ist falsch eingesteckt.
Weitere Informationen finden Sie, wenn Sie über die iDRAC-Webschnittstelle oder die Server-LC-Anzeige die Fehlermeldungen im iDRAC-Protokoll aufrufen.
Fehler beim Anmelden an der iDRAC-Webschnittstelle über Firefox
Browser unter Linux oder Ubuntu. Kennwort kann nicht eingegeben werden.
Um dieses Problem zu beheben, installieren oder aktualisieren Sie den Firefox-Browser.
Kein Zugriff auf iDRAC über USB-NIC in SLES und Ubuntu
ANMERKUNG: Stellen Sie in SLES die iDRAC-Schnittstelle auf DHCP ein.
Verwenden Sie in Ubuntu das Netplan-Dienstprogramm zum Konfigurieren der iDRAC-Schnittstelle zum DHCP-Modus. So konfigurieren Sie DHCP:
1. Verwenden Sie /etc/netplan/01-netcfg.yaml
.
2. Legen Sie „Ja“ für iDRAC-DHCP fest.
3. Wenden Sie die Konfiguration an.
Häufig gestellte Fragen 395
Abbildung 5. Konfigurieren von iDRAC-Schnittstelle zum DHCP-Modus in Ubuntu
Modell, Hersteller und andere Eigenschaften werden nicht für eingebettete Netzwerkadapter in Redfish aufgeführt.
FRU-Details für eingebettete Geräte werden nicht angezeigt. Für Geräte, die auf der Hauptplatine eingebettet sind, gibt es kein
FRU-Objekt. Daher wird die abhängige Eigenschaft nicht vorhanden sein.
396 Häufig gestellte Fragen
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