MAXDATA 440T Owner Manual
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Benutzerhandbuch
User manual
Guide d «utilisation
Gebruikershandleiding
[ N o t e b o o k ]
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1 So fangen Sie an ....................................................1-1
Merkmale.................................................................................1-1
Das Notebook von außen ........................................................1-2
Blick auf die linke Seite.......................................................1-3
Blick auf die Rückseite........................................................1-4
Blick auf die Vorderseite .....................................................1-5
Blick auf die Unterseite .......................................................1-6
Blick auf das geöffnete Notebook........................................1-6
Das Notebook betriebsfertig machen .......................................1-9
Anschluß an den Netzstrom ................................................1-9
Der Betrieb mit Akkustrom ................................................1-10
Der Systemstart ................................................................1-10
Installation von Software...................................................1-11
Das Notebook ausschalten................................................1-11
Kapitel 2 Der Notebookbetrieb .............................................2-1
Diskettenlaufwerk ....................................................................2-1
Disketten einlegen und auswerfen.......................................2-1
Disketten formatieren..........................................................2-2
Festplatte.................................................................................2-2
CD-ROM/DVD-ROM-Laufwerk.................................................2-3
Eine CD einlegen/auswerfen ...............................................2-3
Eine CD manuell auswerfen................................................2-4
Tastatur ...................................................................................2-5
Fn-Taste .............................................................................2-5
Schreibmaschinentasten .....................................................2-5
Funktionstasten...................................................................2-5
Cursorsteuertasten..............................................................2-6
Numerischer Tastenblock....................................................2-6
Windows 95-Tasten ............................................................2-7
Hotkeys...............................................................................2-7
Touchpad.................................................................................2-8
Das Touchpad benutzen .....................................................2-8
Die Konfiguration ändern ....................................................2-9
Trackpoint................................................................................2-9
Stromsparfunktionen..............................................................2-10 i
Automatische Stromsparfunktionen...................................2-10
Manelle Stromsparfunktionen ...........................................2-10
Suspend-to-Disk ...............................................................2-11
Ihr Notebook pflegen .............................................................2-11
Wartung............................................................................2-11
Auf der Reise....................................................................2-12
Kapitel 3 Der Akkubetrieb ..................................................... 3-1
Netzteil ....................................................................................3-1
Akku ........................................................................................3-1
Den Akkku wiederaufladen..................................................3-1
Den Akkuladestand feststellen ............................................3-2
Den Akku wechseln.............................................................3-3
Worauf Sie beim Umgang mit Akkus achten müssen..........3-3
Signale und Maßnahmen bei schwachem Akku .......................3-5
Kapitel 4 Systemerweiterungen............................................ 4-1
Externe Anschlüsse .................................................................4-1
Einen externen Monitor anschließen ...................................4-1
Eine externe Tastatur anschließen......................................4-2
Eine Maus anschließen.......................................................4-2
Ein serielles oder paralleles Gerät anschließen...................4-2
Ein IR-Gerät anschließen....................................................4-3
Ein USB-Gerät anschließen ................................................4-3
Anschließen von TV-/Audiogeräten.....................................4-3
Interne Installation ...................................................................4-4
Eine PC-Karte installieren ...................................................4-4
Notebook-Aufrüstung ..........................................................4-5
Kapitel 5 Das SCU-Programm............................................... 5-1
Einführung .................................................................................5-1
Aufruf des SCU-Programms .................................................5-1
Im SCU-Programm navigieren und Optionen anwählen ........5-2
Menü Main (Haupt) ....................................................................5-3
Date and Time (Datum und Uhrzeit) .....................................5-4
IDE Settings (IDE- Einstellungen) .........................................5-4
Fast Boot (Schneller Systemstart).........................................5-4
Boot Sequence (Bootfolge) ...................................................5-5
Key Click (Tastenklickton).....................................................5-5
TV Mode (TV Modus)............................................................5-5
Menü Advanced (Erweitert)........................................................5-5
COM Port (Serieller Anschluß ).............................................5-6 ii
Ir Mode (Infrarot-Modus) .......................................................5-6
LPT Port (Paralleler Anschluß)..............................................5-7
LPT Extended Mode .............................................................5-7
SaveToDisk Warning Message (Warnmeldung SaveToDisk)5-8
Keyboard Numlock (Numerische Tasten) ..............................5-8
Pointing Device (PS/2 Mouse) (Zeigegerät (PS/2 Mouse)) ....5-8
Hot Key Beep (Hotkey-Signalton)..........................................5-8
Cache Systems (Cachesysteme) ..........................................5-8
Resolution Expansion (Ausdehnung der Bildschirmanzeige) .5-9
Menü Security (Sicherheit).........................................................5-9
System Password (Paßwörter) ..............................................5-9
Virus Alert (Warnung vor Viren) ..........................................5-10
BootSector Protect (Bootsektorschutz)................................5-10
Das Menü Power (Strom).........................................................5-11
Enable Power Management (Stromsparfunktion aktivieren) 5-11
Max Performance / Balanced Power Saving / Max Power
Saving / Customize (Beste Leistung / Ausgeglichener
Stromverbrauch / Beste Stromeinsparung / Definieren).......5-11
Customize (Stromsparfunktionen definieren).......................5-12
Hard Disk Power Down After (Festplatte ausschalten nach) 5-12
Intel® SpeedStep™ Tech. ..................................................5-15
Menü Exit (Beenden) ...............................................................5-15
Kapitel 6 Softwaretreiber und Utilities .................................6-1
Die CD benutzen .....................................................................6-1
Weitere Treiber und Utilities ....................................................6-3
Utility 0VMAKFIL ................................................................6-3
Installation des CD-ROM/DVD-ROM-Treibers für DOS .......6-4
Installation des japanischen Diskettentreibers für DOS .......6-5
Installation des PCMCIA-Treibers für DOS..........................6-5 iii
Anhang A Technische Daten ...................................................A-1
CPU, Speicher und Haupkomponenten................................... A-1
Schnittstellen und Steuereinheiten.......................................... A-2
Stromversorgung .................................................................... A-2
Umgebungsdaten.................................................................... A-2
Anhang B Fehlerbehebung......................................................B-1
Erkennung von Fehlern........................................................... B-1
Allgemeine Fehler................................................................... B-1
Index ........................................................................................... I-1 iv
Liste der Abbildungen
Abbildung 1-1. Blick auf die rechte Seite...................................1-2
Abbildung 1-2. Blick auf die linke Seite .....................................1-3
Abbildung 1-3. Blick auf die Rückseite ......................................1-4
Abbildung 1-4. Vorderseite........................................................1-5
Abbildung 1-5. Unterseite .........................................................1-6
Abbildung 1-6. Das Notebook öffnen.........................................1-7
Abbildung 1-7. Blick auf das geöffnete Notebook ......................1-7
Abbildung 1-8. Das Netzteil anschließen...................................1-9
Abbildung 2-1. 3,5-Zoll-Diskette................................................2-1
Abbildung 2-2. Eine Diskette einlegen.......................................2-2
Abbildung 2-3. Eine CD einlegen ..............................................2-4
Abbildung 2-4. Cursorsteuertasten ............................................2-6
Abbildung 2-5. Numerischer Tastenblock..................................2-6
Abbildung 2-6. Das Touchpad...................................................2-8
Abbildung 3-1. Glimm-Meter am Akku ......................................3-2
Abbildung 3-2. Den Akku herausnehmen ..................................3-3
Abbildung 4-1. Eine PC-Karte installieren .................................4-5
Abbildung 5-1. SCU-Hauptbildschirm........................................5-2 v
Kapitel 1
So fangen Sie an
Dieses Kapitel führt Sie in die Merkmale und Komponenten dieses Notebooks ein und erklärt, wie das Notebook aufgestellt und gestartet wird.
Merkmale
Wir bedanken uns für den Kauf unseres Notebooks. Ihr Notebook ist mit erweiterten Funktionen zur Steigerung der Multimedialeistung ausgestattet.
Einige dieser leistungsstarken Merkmale sind:
•
Intel- Pentium III, Pentium III oder Celeron- Mikroprozessor
Ihr Notebook ist mit einem der entwickeltsten Computergehirnen ausgestattet.
•
PCI-Audio-Untersystem
Mit den Audiofunktionen Ihres Notebooks können Sie Musik und Sprache auf einfache Weise aufzeichnen, wiedergeben und bearbeiten.
•
PCMCIA-Steckplätze mit Unterstützung von CardBus und
ZV-Anschluß
Standards für CardBus und ZV-Anschluß bieten Datenübertragungen mit hohen Geschwindigkeiten, wie sie für Videofilme, Videoerfassung und
Netzwerkbetrieb benötigt werden.
•
Unterstützung eines IR-Anschlusses
Der IR-Anschluß macht eine kabellose Kommunikation zwischen Ihrem
Notebook und einem IR-Gerät möglich.
•
Unterstützung eines USB-Anschlusses
Mit dem USB- (Universal Serial Bus) Standard erhalten Sie eine einzige
Schnittstelle als Ersatz für mehrere Schnittstellen für Peripheriegeräte mit niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten.
•
Stromverwaltung
Durch Einrichtung der Stromsparfunktionen auf Ihrem Notebook läßt sich sein Energieverbrauch automatisch und manuell steuern.
•
Modem-Karte (optional, nur in bestimmten Gebieten verfügbar)
Mit dieser Option kann Ihr Notebook Daten über die Telefonleitung
übertragen.
•
BIOS (Basic Input/Output System) unterstützt die Jahre nach 2000
So fangen Sie an 1-1
Weitere Grundkomponenten Ihres Notebooksystems sind:
•
3,5-Zoll- Diskettenlaufwerk mit 1,44 MB (Megabyte)
•
ATA3-IDE-Festplatte mit Unterstützung von Ultra DMA/33
•
CD-ROM- Laufwerk
•
Zwei JEDEC SO-DIMM-Sockel für 3,3-V-SDRAM-Module zur
Erweiterung des Arbeitsspeichers auf insgesamt 256 MB SDRAM
•
Unterstützung von IrDA1.0-, IrDA1.1- und ASK-Infrarot-Interface
•
128/256KB “on-die” oder 512K (L2) Cachespeicher (abhängig vom
Modell)
•
8-MB-Grafikspeicher
•
Farb-LCD
•
Notebook-Tastatur
•
Touchpad-Zeigegerät
•
Mikrofon und Lautsprecherset
•
Unterschiedliche I/O-Anschlüsse für Erweiterungen
•
Netzteil
•
Wiederaufladbarer NiMH- oder Li-Ion- (Lithium-Ion) Akku
ACHTUNG: Der arbeitsplatzbezogene Schalldruckpegel nach DIN
45635 Teil 1000 beträgt 70dB(A) oder weniger.
Das Notebook von außen
1-2
Abbildung 1-1. Blick auf die rechte Seite
So fagen Sie an
1. Akku
Dies ist der primäre Akku Ihres Notebooks, der Ihr Notebook mit Strom versorgt, wenn kein stromführendes Netzteil angeschlossen ist. (Weitere
Informationen siehe Kapitel 3.)
2. CD-ROM-Laufwerk
Dies ist das CD-ROM -Laufwerk Ihres Notebooks, oft als Laufwerk D konfiguriert. (Weitere Informationen siehe Kapitel 2.)
3. IR-Anschluß
Dieser Infrarotanschluß entspricht den Standards IrDA 1.0, IrDA 1.1 (FIR) und ASK, die eine kabellose Verbindung Ihres Notebooks mit einem
IR-Gerät zulassen. (Lesen Sie die wichtigen Hinweise unter “Ein IR-Gerät anschließen” in Kapitel 4.)
Blick auf die linke Seite
Abbildung 1-2. Blick auf die linke Seite
1. S-Videoanschluß ( )
Hier schließen Sie ein externes Videogerät, z.B. ein Fernsehgerät mit einem S-Videoanschluß, an.
2. RJ-11-Anschluß ( )
Mit dem RJ-11-Anschluß können Sie eine normale Telefonleitung mit
Ihrem Notebook verbinden.
In denen je eine PC-Karte, auch PCMCIA-Karte genannt, installiert werden kann. Der obere Steckplatz ist Slot 0 und der untere Slot 1.
(Weitere Informationen siehe “Eine PC-Karte installieren” in Kapitel 4.)
So fangen Sie an 1-3
4. Diskettenlaufwerk
Dies ist das 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk Ihres Notebooks, genannt
Laufwerk A . (Weitere Informationen sind unter “Diskettenlaufwerk” in
Kapitel 2 angegeben.)
5. Lautstärkeregler ( )
Hiermit steuern Sie die vom Notebook erzeugte Lautstärke aus.
Blick auf die Rückseite
Abbildung 1-3. Blick auf die Rückseite
1. Verankerung für Kensington-Schloß ( )
Dieses rechteckige Loch dient zur Befestigung einer
Kensington-Sicherheitskette. Hiermit läßt sich Ihr Notebook an einem geeigneten Platz absichern.
2. PS/2-Maus/Tastaturanschluß ( )
Mit diesem 6-pol. Mini-DIN-Anschluß verbinden Sie eine PS/2-Tastatur oder -Maus.
3. Netzanschluß )
Hier schließen Sie das Netzteil an.
4. USB-Anschluß ( )
Mit diesem 4-pol. USB- (Universal Serial Bus) Anschluß verbinden Sie ein USB-Gerät. (Weitere Informationen siehe “Ein USB-Gerät anschließen” in Kapitel 4.)
5. Serieller Anschluß ( )
Mit diesem 9-pol. Anschluß verbinden Sie ein serielles Gerät, z.B. serielle
Maus, Modem oder Drucker. (Weitere Informationen siehe “Ein serielles oder paralleles Gerät anschließen” in Kapitel 4.)
6. Belüftungsöffnung
Diese Öffnung dient zur Luftkühlung.
7. Paralleler Anschluß ( )
Mit diesem 25-pol. Anschluß verbinden Sie ein paralleles Gerät, z.B. parallelen Drucker. (Weitere Informationen siehe “Ein serielles oder paralleles Gerät anschließen” in Kapitel 4.)
1-4 So fagen Sie an
Mit diesem 15-pol. Analoganschluß verbinden Sie einen externen
Monitor.
9. Erweiterungsanschluß ( )
Dieser Anschluß dient zum Anschließen eines externen Port-Replikators
(optional bei ihrem Notebook-Hersteller erhältlich).
10. Mikrofonanschluß ( )
Hier schließen Sie extern ein Mikrofon anstelle des im Notebook eingebauten Mikrofons an.
11. Audioausgang (
)
Hier schließen Sie Kopfhörer, Aktivboxen oder eine
Tonaufzeichnungsgerät an.
Blick auf die Vorderseite
Abbildung 1-4. Vorderseite
1. Deckelverschluß
Dieser Deckelverschluß hält den Deckel fest verschlossen.
Blick auf die Unterseite
So fangen Sie an
Abbildung 1-5. Unterseite
1-5
1. Abdeckung der Modem-Karte
Hinter dieser Abdeckung befindet sich die Fax/Modem/Voice-Karte, die es Ihnen ermöglicht, Daten über die Telefonleitung zu übertragen.
2. Abdeckung der CPU-Karte
Hinter dieser Abdeckung befindet sich die CPU-Karte und das
Lüfterkühlungssystem.
ACHTUNG: Sie dürfen die Ventilationsöffnungen weder abdecken, noch blockieren. Betreiben Sie das Notebook z.B. nicht auf einem
Bett, Sofa, Teppich oder auf ähnlichen Oberflächen, da sonst das
Notebook auf Grund von Überhitzung Schaden nehmen könnte.
3. Akku mit Verschlußriegel
Der Verschlußriegel verhindert, dass der Akku aus seinem Aufnahmefach herausrutscht.
4. Disketten-/Festplattenlaufwerkmodul
Dies ist das Disketten-/Festplattenlaufwerkmodul, Ihr wichtigstes Gerät zur Datenspeicherung.
Blick auf das geöffnete Notebook
Öffnen Sie das Notebook, indem Sie den Deckelriegel nach rechts ziehen und dann den Deckel hochklappen.
1-6
Abbildung 1-6. Das Notebook öffnen
So fagen Sie an
Abbildung 1-7. Blick auf das geöffnete Notebook
1. LCD-Bildschirm
Dies ist die Flüssigkristallanzeige Ihres Notebooks.
ACHTUNG: Legen Sie keine schweren Gegenstände auf das geschlossene Notebook ab, da diese den Bildschirm beschädigen können.
2. Mikrofon (
)
Dies ist das in Ihrem Notebook eingebaute Mikrofon.
HINWEIS: Bei Benutzung des Mikrofons müssen Sie die Lautstärke der Lautsprecher senken, um keine Rückkopplungen zu erzeugen.
3. Ein/Ausschalter ( )
Durch Drücken dieser Taste schalten Sie das Notebook EIN oder AUS.
4. Tastatur
Diese Tastatur enthält alle Funktionen einer normalgroßen Tastatur mit
101/102 Tasten. (Siehe “Tastatur” in Kapitel 2.)
5. Trackpoint
Hier befindet sich auf bestimmten Notebook Modellen der Trackpoint.
6. Stereo-Lautsprecherset
Dies ist das in Ihrem Notebook eingebaute Lautsprecherset.
7. Touchpad
Dies ist das Zeigegerät Ihres Notebooks. (Siehe “Touchpad” in Kapitel 2.)
8. Systemanzeigen
Diese Lichtanzeigen weisen den Status des Systembetriebs aus.
Von rechts nach links:
So fangen Sie an 1-7
Rollen-Anzeige leuchtet, wenn Sie die Rollen-Taste zur Aktivierung der
Rollfunktion drücken.
Großschriftanzeige leuchtet, wenn Sie die Taste zur Aktivierung der
Großschriftfunktion drücken.
Numerische Anzeige leuchtet, wenn Sie die Num-Taste zur Aktivierung der numerischen Tasten drücken.
Disketten-Zugriffsanzeige leuchtet, wenn das Notebook auf das
Diskettenlaufwerk zugreift.
Festplatten-Zugriffsanzeige leuchtet, wenn das Notebook auf die Festplatte zugreift.
CD-ROM-Laufwerk-Zugriffsanzeige leuchtet, wenn das Notebook auf das
CD-ROM-Laufwerk zugreift.
9. Betriebsanzeige
Diese Lichtanzeige weist den Stromstatus aus.
Von rechts nach links:
Akkuladeanzeige
•
Leuchtet grün, wenn der Akku voll aufgeladen und das Netzteil ange-
schlossen ist.
•
Leuchtet orange, wenn der Akku aufgeladen wird.
•
Leuchtet rot, wenn der Akkustrom schwach wird.
•
Blinkt rot, wenn die Akkuladung einen kritischen Punkt erreicht.
Akkuanzeig
•
Leuchtet beim Betrieb des Notebooks mit Akkustrom.
•
Blinkt, wenn sich das mit Akkustrom betriebene Notebook in der Be-
triebsart Suspend-to-RAM befindet.. (Weitere Informationen zur Be-
triebsart Suspend-to-RAM siehe “Stromsparfunktionen” in Kapitel 2.)
Netzanzeige
•
Leuchtet beim Betrieb des Notebooks mit Netzstrom.
•
Blinkt, wenn sich das mit Netzstrom betriebene Notebook in der Be-
triebsart Suspend-to-RAM befindet.. (Weitere Informationen zur Be-
triebsart Suspend-to-RAM siehe “Stromsparfunktionen” in Kapitel 2.)
1-8 So fagen Sie an
Das Notebook betriebsfertig machen
Anschluß an den Netzstrom
1. Verbinden Sie das Gleichstromkabel des Netzteils mit dem Netzanschluß auf der Rückseite des Notebooks .
2. Verbinden Sie die Anschlußbuchse des Netzkabels mit dem Netzteil und den Netzstecker mit einer Steckdose.
Abbildung 1-8. Das Netzteil anschließen
ACHTUNG: Es muß sichergestellt sein, dass die vorgesehene
Steckdose nahe dem Gerät angebracht und leicht zugänglich ist.
Wird das Netzteil angeschlossen, leuchtet die Anzeige auf dem Netzteil, was bedeutet, dass Strom von einer Steckdose über das Netzteil zu Ihrem
Notebook fließt. Leuchtet die Akkuladeanzeige ( ) am Notebook orange, bedeutet dies, dass das Netzteil den Akku auflädt.
3. Um den Akku voll aufzuladen, lassen Sie das Notebook ausgeschaltet und warten Sie, bis die Akkuladeanzeige grün leuchtet.
ACHTUNG: Beim Abtrennen des Netzteils müssen Sie immer erst den Stecker aus der Steckdose ziehen und dann das Notebook abtrennen. Eine umgekehrte Reihenfolge kann das Netzteil oder das
Notebook beschädigen.
Ist das Netzteil nicht angeschlossen, kann das Notebook nur noch mit
Akkustrom betrieben werden. Kapitel 3 informiert über den Betrieb mit
Akkustrom.
So fangen Sie an 1-9
Der Betrieb mit Akkustrom
Ist das Netzteil nicht angeschlossen, kann das Notebook nur noch mit
Akkustrom betrieben werden. Um eine optimale Akkubenutzungsdauer zu garantieren, laden und entladen Sie den Akku mindestens einmal ganz, bevor
Sie mit Akkustrom arbeiten. (Kapitel 3 informiert über den Betrieb mit
Akkustrom.)
Der Systemstart
Ein Computer startet mit einem Betriebssystem, das sich auf der Festplatte
(Laufwerk C) oder einer im Diskettenlaufwerk eingelegten Systemdiskette
(Laufwerk A) befindet. Nach dem Einschalten lädt der Computer automatisch das Betriebssystem. Dieser Vorgang wird Booten genannt.
Das Notebook wird Ihnen betriebsfertig zugeliefert. Dies bedeutet, dass die
Festplatte im voraus formatiert wurde und alle zum Booten notwendigen
Dateien enthält.
1. Öffnen Sie das Notebook, indem Sie den Deckelriegel nach rechts ziehen und dann den Deckel hochklappen.
2. Schalten Sie das Notebook durch Drücken des Ein/Ausschalters
(Abbildung 1-7 #3) ein.
3. Ziehen Sie den Deckel nach vorne oder nach hinten, um einen geeigneten Sichtwinkel einzustellen.
Für ein schärferes Bild können Sie auch die Helligkeit des Displays einstellen.
Durch Drücken von [Fn]+[F6] senken und durch Drücken von [Fn]+[F7] erhöhen Sie die Helligkeit des Displays.
4. Bei jedem Einschalten führt der Computer einen Einschaltselbsttest
(POST) aus. Dieser prüft den Status der wichtigsten Computergeräte wie
Systemplatine, Systemspeicher, Video, Tastatur und Laufwerke. Einige
Statusmeldungen werden vom POST auf dem Bildschirm angezeigt.
Stellte das POST eine Abweichung zwischen aktueller
Hardwarekonfiguration und der im CMOS RAM gespeicherten
Konfigurationsinformationen fest, wird eine Fehlermeldung mit der
Aufforderung zur Ausführung des SCU-Programms angezeigt. Das
SCU-Programm dient zur Eingabe der Konfigurationsinformationen, die im CMOS RAM abgespeichert werden. Anhand der Konfigurationsinformationen erkennt der Computer die installierten Geräte. Im
SCU-Programm können Sie auch Stromspar- und Sicherheitsfunktionen aktivieren. (Anweisungen zur Ausführung des SCU-Programms sind in
Kapitel 5 angegeben.)
5. Nach erfolgreichem Einschaltselbsttest versucht das Notebook vom
Laufwerk A, oder C je nach Einstellung der “Boot Sequence” im
SCU-Programm, zu starten.
1-10 So fagen Sie an
HINWEIS: Damit keine Viren über Disketten eingeschleppt werden, sollten Sie das System von der Festplatte und nicht von einer
Diskette aus starten. Müssen Sie das System vom Laufwerk A aus starten, prüfen Sie die Startdiskette auf Viren hin.
Installation von Software
Ihrem Notebook wird eine CD mit Softwaretreibern mitgeliefert, die Sie zur
Ausführung der Sonderfunktionen Ihres Notebooks installieren müssen.
(Weitere Informationen zu diesen Treibern siehe Kapitel 6.)
Das Notebook ausschalten
ACHTUNG: Leuchtet die Zugriffsanzeige des Diskettenlaufwerks, dürfen Sie weder die Diskette entfernen, das Notebook ausschalten.
Andernfalls können Daten verloren gehen.
1. Läuft gerade ein Programm, speichern Sie Ihre Daten und beenden Sie das Programm.
2. Entfernen Sie die Diskette aus dem Laufwerk, sofern eine engelegt ist.
3. Arbeiten Sie mit Windows 95, klicken Sie die Schaltfläche Start an und wählen
Sie Beenden, woraufhin sich das Notebook automatisch ausschaltet.
Andernfalls schalten Sie das Notebook durch Drücken des
Ein/Ausschalters aus.
4. Schalten Sie alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus.
5. Um das Notebook zu schließen, klappen Sie den Deckel herunter, bis der
Deckelriegel einrastet.
ACHTUNG: Müssen Sie das Notebook gleich nach dem Ausschalten wieder einschalten, müssen Sie 5 Sekunden warten. Das Notebook kann durch schnelles Ein- und Ausschalten beschädigt werden.
6. Um das Netzteil abzutrennen, ziehen Sie zuerst den Netzstecker aus der
Steckdose und dann den Stecker aus dem Notebook heraus.
So fangen Sie an 1-11
Kapitel 2
Der Notebookbetrieb
Dieses Kapitel enthält Betriebsgrundlagen für Komponenten des Notebooks, wie
Diskettenlaufwerk, Festplatte, Tastatur und Touchpad. Es stellt auch die Stromsparfunktionen vor und gibt Ihnen Hinweise zur Pflege und Wartung.
Diskettenlaufwerk
Ihr Notebook ist mit einem Diskettenlaufwerk, Laufwerk A, ausgestattet. Mit einem Diskettenlaufwerk können Sie neue Programme auf Ihren Computer laden oder Informationen auf wechselbaren Disketten speichern, um diese
Informationen zu einem anderen Computer zu übertragen.
Schreibschutzschieber Kerbe für hohe Dichte
Abbildung 2-1. 3,5-Zoll-Diskette
Ihr Diskettenlaufwerk ist ein 3,5-Zoll-Laufwerk mit hoher Speicherdichte, das
720-KB-Disketten mit doppelter Dichte (2DD) oder 1,44-MB-Disketten mit vierfacher Dichte (2HD) lesen und beschreiben kann. Auf beiden Diskettentypen ist vorne ein Pfeil in der oberen, linken Ecke und ein Schreibschutzschieber in der unteren, linken Ecke angebracht, siehe oben. Ist dieser Schreibschutz geöffnet, können keine Daten auf die Diskette geschrieben oder auf ihr gelöscht werden.
Disketten einlegen und auswerfen
Um eine Diskette einzulegen, halten Sie diese mit dem Pfeil nach oben und zum
Laufwerk weisend. Schieben Sie die Diskette in das Laufwerk, bis sie mit einem
Klickton einrastet.
Der Notebookbetrieb 2-1
Auswurftaste
Abbildung 2-2. Eine Diskette einlegen
Um eine Diskette auszuwerfen, darf die Diskettenlaufwerk-Zugriffsanzeige nicht leuchten. Drücken Sie dann die Auswurftaste am Laufwerk. Springt die Diskette heraus, ziehen Sie diese ganz heraus und legen Sie diese in einen Behälter.
Disketten formatieren
Eine Diskette muß vor Gebrauch formatiert werden. (Im Handbuch Ihres
Betriebssystems wird das Formatieren von Disketten beschrieben.)
HINWEIS:
1. Leuchtet die Diskettenlaufwerk-Zugriffsanzeige dürfen Sie den Com- puter nicht ausschalten oder zurücksetzen.
2. Disketten müssen in einem sicheren, sauberen Behälter aufbewahrt werden, um sie vor Umweltschmutz und Magnetfelder zu schützen.
Festplatte
Ihr Notebook ist mit einer Festplatte, genannt Laufwerk C, ausgerüstet. Eine
Festplatte ist eine Speichergerät, das rotierende, nicht herausnehmbare
Speicherplatten besitzt. Das Lesen und Aufzeichnen von Daten ist bei
Festplatten schneller als bei Disketten, auch ist ihre Speicherkapazität größer.
Ihre Festplatte ist ein 2,5-Zoll-IDE- (Integrated Drive Electronics) Laufwerk.
Dieser Laufwerktyp ist ein zeitgemäß schnelles und zuverlässiges Speichergerät, dessen Steuerschaltkreise direkt im Laufwerk integriert sind.
2-2 Der Notebookbetrieb
HINWEIS:
1. Stellen Sie regelmäßig Sicherungsdisketten mit Ihren persönlichen
Dateien her.
2. Ist das System eingeschaltet, dürfen Sie keine Festplatte einschieben oder herausnehmen. Andernfalls könnten Sie Ihre
Daten verlieren, das System und den Schaltkreis der Festplatte
beschädigen.
3. Leuchtet die Festplatten-Zugriffsanzeige, dürfen Sie den Computer nicht ausschalten oder zurücksetzen.
CD-ROM/DVD-ROM-Laufwerk
Ihrem Notebook wird ein CD-ROM Laufwerk mitgeliefert. Ein CD-ROM
-Laufwerk nimmt wechselbare silbrige 5,25-Zoll-CDs auf, die wie normale
Audio-CDs aussehen. Da CDs eine Speicherkapazität von bis 700 MB besitzen, eignen sie sich vorzüglich zum Vertrieb von Multimedia-Software.
Eine CD einlegen/auswerfen
ACHTUNG:
1. Legen Sie eine CD immer vorsichtig ein.
2. Legen Sie die CD richtig auf die Ablage und schließen Sie diese
dann.
3. Die CD-Ablage darf nicht geöffnet bleiben. Auch dürfen Sie die
Linsen in der Ablage nicht berühren. Verschmutzte Linsen können einen fehlerhaften CD-ROM- Betrieb zur Folge haben.
4. Sie dürfen die Linsen nicht mit rauhen Oberflächen (z.B.
Papiertücher) abwischen. Nehmen Sie statt dessen einen
Wattebausch.
Laut FDA- Verordnung muß folgender Hinweis auf Laserprodukten angebracht sein: “ Achtung! Es dürfen nur die hier angegebenen
Steuerungen, Einstellungen oder Abläufe vorgenommen werden, da Sie sich sonst gesundheitsschädigender Strahlung aussetzen könnten.”
Anhand folgender Schritte wird eine CD eingelegt oder ausgeworfen:
1. Schalten Sie den Computer ein.
2. Drücken Sie die Auswurftaste (siehe Abbildung 2-3) und die CD-Schublade gleitet heraus. Gleitet die Schublade nicht ganz heraus, müssen Sie diese vorsichtig ganz herausziehen.
3. Legen Sie eine CD auf die Schublade, wobei das Etikett der CD nach oben weist.
Der Notebookbetrieb 2-3
Manuelles Auswurfloch
Auswurftaste
Abbildung 2-3. Eine CD einlegen
Um eine CD zu entfernen, halten Sie die CD an ihrem Rand fest und heben
Sie sie aus der Schublade heraus.
4. Fahren Sie die Schublade wieder in den Laufwerkschacht ein.
Eine CD manuell auswerfen
Sollte es vorkommen, dass die CD-Schublade durch Drücken der Auswurftaste nicht herausgleitet, können Sie die CD wie folgt manuell auswerfen:
1. Schalten Sie den Computer aus.
2. Stecken Sie einen schmalen Stift (zurechtgebogene Büroklammer, o. Ä. )in das manuelle Auswurfloch (siehe Abbildung 2-3) und entriegeln Sie die
Schublade durch leichtes hineindrücken des Stifts.
3. Ziehen Sie die Schublade ganz heraus und nehmen Sie die CD heraus.
2-4 Der Notebookbetrieb
Tastatur
Ihre Notebook-Tastatur besitzt alle Funktionen einer standardmäßig erweiterten
AT-Tastatur sowie einige Sondertasten für Ihr Notebook.
Fn-Taste
Die [Fn]-Taste befindet sich in der unteren, linken Tastaturecke und wird zusammen mit anderen Tasten zur Ausführung alternativer Funktionen benutzt.
Schreibmaschinentasten
Schreibmaschinentasten ähneln den Tasten einer Schreibmaschine. Mehrere
Tasten wurden für Sonderzwecke hinzugefügt, wie [Strg], [Alt], [Esc] und die
Feststelltasten. Drücken Sie diese Feststelltasten, leuchten ihre entsprechenden
Lichtanzeigen.
1. [Num]
Hiermit schalten Sie die Num-Feststelltaste ein oder aus. Ist die Taste eingeschaltet, aktiviert Num die numerischen Tasten.
2. [Rollen]
Hiermit schalten Sie die Rollen-Feststelltaste ein oder aus. Die
Rollen-Funktion wird von individuellen Programmen bestimmt.
3. [
Ø
]
Hiermit aktivieren oder deaktivieren Sie die Großschrifteingabe. Ist diese
Taste eingeschaltet, werden alle Buchstaben in Großschrift eingegeben.
Funktionstasten
In der obersten Tastenreihe befinden sich die Funktionstasten: [F1] bis [F12].
Diese Mehrzwecktasten führen von individuellen Programmen festgelegte
Funktionen aus.
Hotkey-Funktionen sind auf Ihrem Notebook den Tasten [Fn]+[F5] bis [Fn]+[F12] zugeordnet. (Informationen siehe "Hotkeys" in Kapitel 2.)
Der Notebookbetrieb 2-5
Cursorsteuertasten
Hom e
Pg Up
PgDn
E nd
Abbildung 2-4. Cursorsteuertasten
Unten rechts auf der Tastatur befinden sich vier Cursorsteuertasten: [
↑
], [
↓
], [
←
] und [
→
]. Diese Tasten, auch Richtungstasten genannt, steuern die
Cursorbewegung.
Auf der rechten Tastaturseite befinden sich die Tasten [Pos1], [Ende], [Bild
↑
] und
[Bild
↓
], die den Bildschirm oder den Cursor steuern.
Links neben den Richtungstasten befinden sich die Tasten [Einfg] und [Entf], die für Bearbeitungszwecke benutzt werden.
Numerischer Tastenblock
Die Schreibmaschinentasten enthalten einen numerischen Tastenblock mit 15
Tasten, siehe unten:
Abbildung 2-5. Numerischer Tastenblock
Numerische Tasten erleichtern die Eingabe von Zahlen und Kalkulationen. Ist die
Taste [Num] eingeschaltet, sind die numerischen Tasten zur Eingabe von Zahlen aktiviert.
2-6 Der Notebookbetrieb
HINWEIS:
1. Ist der numerische Tastenblock aktiviert und Sie müssen den
Buchstaben auf der entsprechenden Taste eingeben, können Sie entweder Num ausschalten, oder die Taste [FN] drücken und halten und die gewünschte Taste betätigen, wobei Num nicht ausgeschaltet
wird.
2. Ist der Punkt “Keyboard Numlock” im SCU-Programm auf Disabled gesetzt, können Sie den numerische Tastenblock auf dem Notebook nicht direkt benut zen, auch wenn Num eingeschaltet ist. Um in diesem Fall die numerischen Tasten zu benutzen, müssen Sie zuerst die Taste [FN] drücken und halten.
3. Nicht jede Software unterstützt den numerischen Tastenblock des
Notebooks. Schließen Sie dann statt dessen eine externe Tastatur
an.
Windows 95-Tasten
Die Windows 95-Tastatur enthält eine Windows-Logotaste ( á ) und eine
Anwendungs-Logotaste ( ). Beide Tasten führen zusammen mit anderen
Tasten softwarespezifische Funktionen aus. (Lesen Sie hierzu Ihr Windows
95-Handbuch.)
Hotkeys
Hotkeys bezeichnen eine Tastenkombination, die man jederzeit betätigen kann, um Sonderfunktionen zu aktivieren. Die meisten Hotkeys operieren zyklisch.
Wird eine spezielle Hotkey-Abfolge gedrückt, aktiviert sie die nächst folgende
Funktion.
Anhand der auf den Tastenkappen aufgedruckten Symbole sind Hotkeys leicht erkennbar. Die Hotkeys sind:
F5
F6 schaltet die Videoausgabe zum LCD-Bildschirm, zum externen
CRT-Monitor, und zur Simultananzeige (LCD Æ CRT Æ
LCD&CRT Æ CRT&TV Æ TV). senkt die Helligkeit des LCD-Bildschirms.
F7
F8
F9 erhöht die Helligkeit des LCD-Bildschirms. reserviert. reserviert.
Der Notebookbetrieb 2-7
F10
F11
F12 schaltet den Signalton bei schwachem Akku ein oder aus. Der
Signalton wird nur für diese Sitzung deaktiviert; die Einstellung von
“Battery Low Warning Beep” im SCU-Programm ändert sich nicht. schaltet den LCD-Bildschirm ein oder aus. aktiviert “Suspend-to-RAM” oder “Suspend-to-Disk” entsprechend der Einstellung im SCU.
Touchpad
In Ihrem Notebook ist ein mit der Microsoft- und IBM PS/2-Maus kompatibles
Touchpad-Zeigegerät integriert.
Abbildung 2-6. Das Touchpad
Das Touchpad benutzen
Den Finger auflegen und bewegen
Legen Sie Ihren Daumen oder Zeigefinger auf das Touchpad, um es zu benutzen.
Seine rechteckige Fläche ist eine kleines Abbild Ihres Bildschirms. Streichen Sie mit Ihrer Fingerspitze über diese Fläche, bewegt sich der Zeiger, oder Cursor, auf dem Bildschirm in die gleiche Richtung wie Ihre Fingerspitze.
Zeigen und klicken
Haben Sie den Cursor auf das Symbol, den Menüpunkt oder Befehl, den Sie ausführen möchten, gestellt, drücken Sie zur Ausführung des Befehls die linke
Taste einmal bzw. zweimal. Dieser Vorgang wird “zeigen und klicken” bzw.
2-8 Der Notebookbetrieb
“zeigen und doppelklicken” genannt. Auf dem Touchpad läßt sich das Zeigen und
Klicken sogar noch schneller ausführen. Ein sanftes Anticken der
Touchpadfläche ersetzt das Drücken der linken Taste. Ein zweimaliges, schnelles Anklicken entspricht einem Doppelklick. Abweichend von herkömmlichen Zeigegeräten funktioniert die gesamte Touchpadfläche wie eine linke Taste, wobei jedes Anticken dem Drücken der linken Taste entspricht.
HINWEIS: Vertauschen Sie die linken und rechten Tasten, entspricht das
“Anticken” des Touchpads nicht mehr einem Drücken der linken Taste.
Ziehen und ablegen
Mit “ziehen und ablegen” lassen sich Befehle ausführen oder Dateien verschieben. Aktivieren Sie eine Datei, indem Sie auf diese zeigen und diese anklicken. Beim Anklicken der Taste geben Sie diese jedoch nicht wieder frei, sondern halten diese gedrückt. Durch Fingerbewegungen auf der
Touchpadfläche läßt sich die Datei dann auf dem Bildschirm verschieben. Haben
Sie die Datei zu ihrem neuen Bestimmungsplatz verschoben, z.B. ein
Verzeichnis, geben Sie die linke Taste frei. Die Datei wird in diesem Verzeichnis abgelegt. Mit dem Touchpad als große, linke Taste können Sie auch Objekte ziehen und ablegen. Stellen Sie den Cursor auf das gewünschte Objekt und ticken Sie das Touchpad zweimal sanft an. Bleiben Sie beim zweiten Anticken mit dem Touchpad in Kontakt. Durch Bewegen Ihrer Fingerspitze auf der
Touchpadfläche verschieben Sie das Objekt auf dem Bildschirm. Wenn Sie Ihren
Finger vom Touchpad abheben, wird das angewählte Objekt abgelegt.
Die Konfiguration ändern
Sie möchten eventuell Einstellungen an der Maus vornehmen. Sind Sie z.B. ein
Linkshänder, können Sie die Tasten vertauschen, so dass die rechte Taste die
Funktionen der linken Taste übernimmt. Weiterhin läßt sich die Größe des
Zeigers auf dem Bildschirm, seine Geschwindigkeit und anderes ändern.
Arbeiten Sie mit Windows, klicken Sie das Symbol “Maus” in der
Systemsteuerung von Windows an. Im Fenster Eigenschaften von Maus können
Sie unterschiedliche Konfigurationen festlegen. (Siehe Kapitel 6.)
Stromsparfunktionen
Mit Hilfe der Stromsparfunktion Ihres Notebooks sparen Sie Strom. Diese
Funktionen werden im folgenden kurz erklärt. Die Stromsparfunktion wird im
SCU-Programm eingestellt. (Anweisungen siehe "Das Menü Power" in Kapitel 5.)
Der Notebookbetrieb 2-9
Automatische Stromsparfunktionen
Lokale Stromverwaltung
Die lokale Stromverwaltung steuert die Notebook-Untersysteme. Ist ein
Untersystem einen gewissen Zeitabschnitt über inaktiv, genannt "Leerlaufzeit", wird es automatisch ausgeschaltet oder heruntergeschaltet, um den
Stromverbrauch zu reduzieren. Das Untersystem wird bei erneutem Zugriff wieder aktiviert.
Die überwachten Untersysteme Ihres Notebooks sind:
••••
Festplatte
Die Festplatte schaltet sich nach Ablauf der eingestellten Leerlaufzeit aus.
Globale Stromverwaltung
Die globale Stromverwaltung schaltet das Notebook nach Ablauf eines inaktiven
Zeitabschnitts, genannt "Leerlaufzeit", automatisch in stromsparende
Betriebsarten. Das Notebook wacht auf, sobald eine Aktivität (z.B. ein
Tastendruck) registriert wird.
Die globale Stromverwaltung durchläuft folgende drei Stufen:
Die für diese Betriebsarten eingestellten Leerlaufzeiten treten nacheinander in
Kraft. Dies bedeutet, dass nach zeitlichem Ablauf einer Betriebsart die
Stromverwaltung zur nächst folgenden Betriebsart schaltet.
Je höher die Betriebsart ist, desto mehr Energie wird gespart.
Manelle Stromsparfunktionen
Die Betriebsart Suspend manuell aktivieren
Ein Suspend-to-RAM oder Suspend-to-Disk läßt sich anhand folgender Methoden jederzeit manuell aktivieren:
•
Durch Drücken des Hotkeys [Fn]+[F12].
•
Durch Schließen des Notebookdeckels.
Dies funktioniert nur, wenn der Punkt “Cover Close” im SCU-Programm auf
Suspend gesetzt ist. Das Notebook leitet das Suspend zum RAM (Systemspeicher) oder zur Disk (Festplatte), je nach Einstellung von “Suspend Data to” im SCU-Programm.
Informationen über Suspend-to-Disk sind im folgenden Abschnitt aufgeführt.
2-10 Der Notebookbetrieb
Suspend-to-Disk
ACHTUNG:
1. Eventuell gibt es keine Suspend-to-Disk-Partition auf Ihrer
Festplatte.
Fragen Sie Ihren Händler danach. Ist keine Suspend-to-Disk-
Partition vorhanden, läßt sich die Funktion Suspend-to-Disk nicht
benutzen.
2. Die Suspend-to-Disk-Partition erstellen Sie mit dem 0VMAKFIL-Pro- gramm. (“0VMAKFIL-Programm” in Kapitel 6 enthält Informationen.)
Schaltet das Notebook zu einem Suspend-to-Disk, speichert das System den
Inhalt aller gerade laufenden Anwendungen als Datei in der
“Suspend-to-Disk-Partition” auf der Festplatte. Das Notebook schaltet sich dann automatisch aus. Beim nächsten Einschalten des Notebooks, liest es die
Informationen in der Datei auf der Suspend-to-Disk-Partition in den Speicher und führt den Notebookbetrieb an genau der Stelle weiter, an der Sie ihn unterbrachen.
Ihr Notebook pflegen
Wartung
•
Sie dürfen Ihr Notebook nie dort ablegen, wo es hoher Luftfeuchtigkeit, extremen Temperaturen, mechanischen Erschütterungen, direktem
Sonnenlicht oder massivem Staub ausgesetzt ist.
•
Sie dürfen keine schweren Gegenstände auf das zugeklappte Notebook legen, da hierdurch der Bildschirm beschädigt werden könnte.
•
Damit das Touchpad einwandfrei funktioniert, müssen Sie auf seiner
Oberfläche angesammelte Staub- und Fettreste gelegentlich mit Klebeband entfernen.
•
Wischen Sie das Notebook gelegentlich mit einem weichen, angefeuchteten
Tuch ab. Der Bildschirm darf nicht mit Seifenlauge oder einem
Flüssigreiniger gesäubert werden.
•
Sind die externen Anschlüsse unbenutzt, halten Sie ihre Abdeckungen verschlossen, um Beschädigung durch Verschmutzung oder statischer
Elektrizität vorzubeugen.
•
Halten Sie sich an die Anweisungen im Abschnitt "Worauf Sie beim Umgang mit Akkus achten müssen" in Kapitel 3.
Der Notebookbetrieb 2-11
Auf der Reise
•
Bevor Sie mit Ihrem Notebook verreisen, sollten Sie die Daten auf Ihrer Festplatte auf Disketten absichern. Als weitere Vorsichtsmaßnahme sollten Sie eine Kopie Ihrer Festplattendaten mitnehmen.
•
Stellen Sie sicher, dass der Akku voll aufgeladen ist.
•
Stellen Sie sicher, dass das Notebook ausgeschaltet und sein Deckel fest verschlossen ist.
•
Trennen Sie das Netzteil vom Notebook ab und nehmen Sie es mit.
Benutzen Sie das Netzteil als Stromquelle und als Akkuladegerät.
•
Gewähren Sie dem Flugsicherheitspersonal genügend Zeit für die Kontrolle.
An vielen Flughäfen werden elektronische Geräte besonders sorgfältig untersucht.
•
Nehmen Sie Ihr Notebook als Handgepäck mit. Geben Sie es nicht als
Begleitgepäck auf.
•
Möchten Sie mit Ihrem Notebook ins Ausland reisen, fragen Sie Ihren Händler nach dem geeigneten Netzkabel für Ihr Bestimmungsland.
2-12 Der Notebookbetrieb
Kapitel 3
Der Akkubetrieb
Dieses Kapitel enthält alles, was Sie über den Notebookbetrieb mit Akkustrom wissen müssen.
Anhand der in diesem Kapitel aufgeführten Hinweise erzielen Sie die beste Akkuleistung.
Netzteil
ACHTUNG:
1. Das Netzteil darf nur an Ihr Notebook angeschlossen werden. Benutzen Sie es für andere
Geräte, kann das Netzteil Schaden nehmen.
2. Das Ihrem Notebook mitgelieferte Netzkabel eignet sich für einen Anschluß in dem Land, in dem Sie das Notebook kauften. Bevor Sie mit dem Notebook ins Ausland reisen, fragen Sie Ihren Händler nach dem passenden Netzkabel.
Ihr Notebook benötigt Gleichstrom, eine Steckdose liefert in der Regel jedoch Wechselstrom. Das
Netzteil konvertiert Wechselstrom zu Gleichstrom. Es akzeptiert einen Spannungsbereich von 100
∼
240 Volt Wechselstrom.
Ist das Netzteil an das Notebook angeschlossen, lädt es automatisch den Akku auf.
Akku
Der Akku versorgt Ihr Notebook mit Strom, wenn eine externe Stromquelle nicht verfügbar ist. Er kann
über das Netzteil wiederaufgeladen werden.
Den Akkku wiederaufladen
Um den Akku wiederaufzuladen, schließen Sie das Netzteil an das Notebook und eine Steckdose an.
NiMH-Akkus benötigen ca. zwei bis drei Stunden, um einen völlig erschöpften Akku bei ausgeschaltetem Notebook ganz aufzuladen. Li-ion-Akkus benötigen ca. 90 Minuten, um den Akku bis zu 80% aufzuladen, und weitere zwei bis drei Stunden, um ihn ganz aufzuladen.
Wird der Akku aufgeladen, leuchtet die Akkuladeanzeige ( ) am Notebook orange. Während dieser
Zeit sollten Sie das Notebook besser ausgeschaltet lassen. Leuchtet die Akkuladeanzeige grün, ist der
Akku voll aufgeladen.
Den Akkuladestand feststellen
HINWEIS: Im Akku befinden sich Chemikalien, deren Ladekapazität sich nicht physikalisch messen lassen. Der Akkuladestand läßt sich nur abschätzen. Dieser geschätzte Wert ist unter gewissen Umständen (z.B. nach langer Aufbewahrungszeit oder bei Benutzung eines neuen Akkus) jedoch sehr ungenau. In diesem Fall müssen Sie den Akku ganz entladen und wieder neu aufladen. Die Akku-Anzeige und das Glimm-Meter funktionieren dann wieder.
Anhand des Betriebssystems
Während des Notebookbetriebs zeigen auch einige Betriebssysteme, z.B. Windows, die Akkuladung an. Windows kann einen Akkumeter mit dem aktuellen Ladestand anzeigen.
Anhand des Glimm-Meters
Auf der Oberfläche des Akkus befindet sich ein Glimm-Meter zur Anzeige der geschätzten
Akkuladung. Möchten Sie den Ladestand eines nicht im Notebook installierten Akkus feststellen, drücken Sie mit einem spitzen Gegenstand auf den Ein/Ausschalter, woraufhin eine Anzahl von
Der Akkubetrieb 3-1
grünen Segmenten aufleuchtet. Diese grünen Segmente zeigen die relative Akkuladung an. Bei einem völlig leeren Akku sehen Sie kein grünes oder ein blinkendes, grünes Segment.
Abbildung 3-1. Glimm-Meter am Akku
HINWEIS: Ein wiederaufladbarer Akku nutzt sich allmählich ab. Um das Glimm-Meter gemäß der „Akkuabnutzung“ einzustellen, sollten Sie nach einer gewissen Zeit (etwa einem Monat) den Akku voll entladen und dann wieder ganz aufladen. Dies stimuliert den Lernzyklus des
Akkus.
3-2 Der Akkubetrieb
Den Akku wechseln
ACHTUNG: Wird der Akku falsch eingelegt, kann er explodieren. Ersetzen Sie den Akku nur mit den optionalen Akkus vom Notebook-Hersteller. Entsorgen Sie verbrauchte Akkus gemäß den Anordnungen Ihrer Gemeinde.
Arbeiten Sie unterwegs oft längere Zeit mit Akkustrom, sollten Sie den Erwerb eines zusätzlichen
Akkus in Erwägung ziehen. Dieser Ersatzakku sollte stets mitgenommen werden und voll aufgeladen sein.
Anhand folgender Schritte wechseln Sie den Akku:
1. Stellen Sie sicher, dass das Notebook weder eingeschaltet ist, noch mit Netzstrom versorgt wird.
2. Drehen Sie das Notebook vorsichtig ganz herum.
3. Drücken Sie den Verschlußriegel nach außen, um den Akku zu entriegeln und ziehen Sie ihn dann aus dem Fach heraus.
Abbildung 3-2. Den Akku herausnehmen
4. Ersetzen Sie den alten Akku mit einem neuen. Legen Sie den Akku in das Fach, woraufhin sich der Riegel zuschließt.
Worauf Sie beim Umgang mit Akkus achten müssen
Wiederaufladen und entladen
•
Es findet keine Wiederaufladung statt, wenn die Akkutemperatur unter 0symbol 176 \f "Symbol" \s
10
°}
C (32symbol 176 \f "Symbol" \s 10
(104symbol 176 \f "Symbol" \s 10
°}
°}
F) oder über 40symbol 176 \f "Symbol" \s 10
°}
C
F) liegt. Der Ladevorgang unterbricht sich auch, wenn die
Akkutemperatur 60symbol 176 \f "Symbol" \s 10
°}
C (140symbol 176 \f "Symbol" \s 10
°}
F)
übersteigt. Damit Temperaturen den Ladevorgang nicht beeinflußen können, achten Sie darauf, dass der Akku vor Beginn der Wiederaufladung oder Entladung nicht zu heiß ist. Halten Sie sich dabei an folgende, allgemeine Hinweise: symbol 45 \f "Symbol" \s 10 \h Hat sich der Akku völlig entladen, warten Sie 30 Minuten, bevor Sie das
Netzteil zur Wiederaufladung des Akkus anschließen. symbol 45 \f "Symbol" \s 10 \h Wird der Akku aufgeladen, lassen Sie das Notebook ausgeschaltet und warten Sie, bis sich der Akku voll aufgeladen hat. symbol 45 \f "Symbol" \s 10 \h Ist der Akku voll aufgeladen, trennen Sie das Netzteil ab und warten Sie
30 Minuten, bevor Sie anfangen, mit Akkustrom zu arbeiten. symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Trennen Sie während des Ladens das Netzteil erst dann ab, wenn der Akku voll aufgeladen ist; andernfalls erhalten Sie einen unvollständig geladenen Akku. symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Ist der Akku aufgeladen, dürfen Sie das Netzteil nicht sofort
Der Akkubetrieb 3-3
abtrennen und zum erneuten Laden wieder anschließen. Dies könnte den Akku beschädigen. symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Sie dürfen einen völlig leeren Akku nicht einen über längeren
Zeitraum aufbewahren, da sich sonst seine Leistung verschlechtert.
Fehlerbehebung
symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Liegt die tatsächliche Betriebszeit des Akku weit unter der erwarteten
Betriebszeit, sollten Sie den Akku mindestens 3 Mal ganz entladen und wieder aufladen, um diesen Fehler zu beheben.
Betrieb und Handhabung
symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Sie dürfen einen Akku nie herausnehmen, wenn er in Betrieb ist. Für einen Akkuwechsel müssen Sie vorher das Notebook ausschalten. symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Nehmen Sie den Akku nur für einen Wechsel heraus. Nach der
Entnahme müssen Sie den Akku fern von elektrischen Leitern (Metall und Wasser) lagern.
Kommen seine Pole hiermit in Kontakt, wird der Akku durch Kurzschluß unbrauchbar. symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Achten Sie beim Abtrennen des Netzteils darauf, dass Sie zuerst seinen Stecker aus der Steckdose ziehen und es dann vom Notebook abtrennen. symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Um wegen eines eventuell schwach gewordenen Akkus keine Daten zu verlieren, speichern Sie diese regelmäßig auf der Festplatte oder einer Diskette ab. symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Versuchen Sie nicht, den Akku auseinanderzunehmen.
Wartung
symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Sie müssen bei der Installation eines neuen Akkus diesen mindestens einmal voll aufladen und ganz entladen, bevor Sie ihn zum ersten Mal in Betrieb nehmen. symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Schützen Sie Ihr Notebook vor extremen Temperaturen.
(Temperaturbereich siehe "Umgebungsdaten" in Anhang A.) symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Lagern Sie voll aufgeladene NiMH-Akkus nicht in dicht gepackten
Umgebungen, da sich sonst der Akku überhitzen und und somit das Plastikgehäuse schmelzen könnte.
Signale und Maßnahmen bei schwachem Akku
Schwacher Akku aktiviert sich, wenn der Akku noch ca. 10% Restladung besitzt. Das Notebook erzeugt zur Warnung Signaltöne und die Akkuladeanzeige ( ) blinkt rot. Ergreifen Sie entsprechende Maßnahmen.
Speichern Sie bei einem schwachen Akku sofort Ihre Daten. Die restliche Betriebszeit hängt von der
Benutzung des Notebooks ab. Greifen Sie oft auf das Audio-Untersystem, PC-Karten, die Festplatte oder das Diskettenlaufwerk zu, erschöpft sich der Akku ziemlich schnell.
Reagieren Sie immer bei einem schwachen Akku, indem Sie das Netzteil anschliessen, das Notebook ausschalten oder Ihr Notebook zu einem Suspend-to-Disk schalten.
Ergreifen Sie nach 2-minütigen Warntönen keine Maßnahmen, aktiviert das Notebook automatisch ein
Suspend-to-Disk und schaltet sich dann aus.
3-4 Der Akkubetrieb
ACHTUNG:
1. Wurde der Punkt „Low Battery Warning Beep“ im SCU-Programm erzeugt das Notebook keinen Warnton.
2. Ist die Suspend-to-Disk-Partition nicht vorhanden oder der Punkt
„Suspend-to-Disk“ nicht im SCU eingestellt, kann das Notebook keinen Suspend zur Festplatte ausführen. Es wird solange
Signaltöne erzeugen, bis Sie Maßnahmen ergreifen oder bis sich der Akku erschöpft.
3. Ist eine Flash-PC-Karte eingelegt, greifen Sie auf diese bei einem schwachen Akku nicht zu. Der Kartenzugriff könnte länger dauern als die Zeit, in der sich der Akku völlig erschöpft, und nicht stattfinden.
4. Können Sie Ihre Daten vor völliger Entladung des Akkus nicht mehr speichern, verlieren Sie diese. deak-tiviert,
Der Akkubetrieb 3-5
Kapitel 4
Systemerweiterungen
Dieses Kapitel stellt die optionalen Geräte für Ihr Notebook vor und erklärt die Installation einige dieser
Geräte.
Externe Anschlüsse
I/O-Anschlüsse des Notebooks dienen zur Verbindung externer Geräte mit Ihrem Notebook. Zum
Auffinden der Schnittstellen beachten sie die Abbildungen 1-1 bzw. 1-4 sowie die folgenden
Beschreibungen. Dieser Abschnitt enthält Hinweise zur Benutzung dieser Anschlüsse.
Einen externen Monitor anschließen
Arbeiten Sie lieber mit einem größeren Farb-Bildschirm, können Sie einen externen, VGA-kompatiblen
CRT-Monitor an Ihr Notebook anschließen. Anhand folgender Schritte verbinden Sie einen kompatiblen Monitor mit dem 15-pol. Analoganschluß an Ihrem Notebook.
1. Stellen Sie sicher, dass Ihr Monitor für Analogbetrieb konfiguriert ist und dass die eingestellte
Spannung mit der Ihrer Steckdose übereinstimmt. Anweisungen sind im Monitor-Handbuch angegeben.
2. Das Notebook muß ausgeschaltet und darf auch nicht an das Netzteil angeschlossen sein.
3. Öffnen Sie die Abdeckung auf der Notebookrückseite. Verbinden Sie den D-Typ-Signalanschluß des Monitors mit dem Video-Anschluß am Notebook, siehe (Abbildung 1-3 #7).
4. Verbinden Sie ein Ende des Monitor-Netzkabels mit dem Netzanschluß am Monitor und das andere Ende mit einer Steckdose.
5. Schalten Sie immer erst den Monitor, dann das Notebook ein.
6. Der Monitor-Bildschirm sollte sofort reagieren. Falls nicht, schalten Sie die Bildschirmanzeige durch Drücken von [Fn]+[F5] zum Monitor.
Ihrem Notebook sind VGA-Programme und -Treiber, die erweiterte VGA-Betriebsarten anbieten, mitgeliefert. Informationen siehe Kapitel 6.
Systemerweiterungen 4-1
Eine externe Tastatur anschließen
Arbeiten Sie lieber mit einer Tastatur in normaler Größe, können Sie eine IBM PS/2-kompatible
Tastatur an Ihr Notebook anschließen. Verbinden Sie das Tastaturkabel mit dem PS/2-Maus-
/Tastaturanschluß, an der Rückseite des Notebooks mit (Abbildung 1-3 #2) markiert, und das
Notebook wird die externe Tastatur automatisch erkennen. Die externe Tastatur und die Notebook-
Tastatur lassen sich nicht gleichzeitig bedienen.
Eine Maus anschließen
Arbeiten Sie lieber mit einer externen Maus, können Sie eine PS/2-kompatible oder eine serielle Maus an Ihr Notebook anschließen. Anhand folgender Schritte schliessen Sie eine Maus an das Notebook an.
1. Verbinden Sie das Mauskabel einer PS/2-Maus mit dem PS/2-Maus/Tastaturanschluß, der an der
Rückseite des Notebooks mit (Abbildung 1-3 #2) gekennzeichnet ist.
2. Um eine serielle Maus anzuschließen, muß der Computer ausgeschaltet sein. Verbinden Sie dann das Mauskabel mit dem seriellen Anschluß, der an der Rückseite des Notebooks mit
(Abbildung 1-3 #5) markiert ist.
3. Bei Benutzung einer seriellen Maus muß der Punkt „COM Port“ im SCU-Programm richtig eingestellt sein. (Weitere Informationen siehe „Advanced Menu“ in Kapitel 5.)
Beim Anschluß einer externen PS/2-Maus wird das interne Touchpad automatisch deaktiviert.
Ein serielles oder paralleles Gerät anschließen
Auf der Rückseite des Notebooks befindet sich ein serieller Anschluß (COM1), siehe , und ein paralleler Anschluß, siehe . Schließen Sie hier ein serielles Gerät, z.B. eine serielle Maus oder ein
Modem, oder ein paralleles Gerät, z.B. einen parallelen Drucker, an.
Neben den Anweisungen, die Ihrem Gerät beigelegt sind, müssen Sie auch folgende Punkte beachten:
•
Bei Benutzung eines Seriellgeräts muß der Punkt „COM Port“ im SCU-Programm richtig eingerichtet sein. (Kapitel 5 informiert über das SCU-Programm.)
•
Bei Benutzung eines bidirektionalen oder ECP-kompatiblen Parallelgeräts müssen Sie den Punkt
"LPT Mode" im SCU-Programm entsprechend einrichten. (Kapitel 5 informiert über das SCU-
Programm.)
•
Tragbare Modems, die über serielle oder parallele Anschlüsse mit Strom versorgt werden, dürfen nicht an das Notebook angeschlossen werden. Benutzen Sie nur ein batteriebetriebenes Modem oder eines, das ein eigenes Netzteil besitzt.
Ein IR-Gerät ansprechen
Mit dem IR-Anschluß (Abbildung 1-1 #3) auf der rechten Seite des Notebooks verbinden Sie ein IrDAkompatibles Gerät für kabellose Kommunikation.
Neben den Anweisungen, die Ihrem Gerät beigelegt sind, müssen Sie auch folgende Punkte beachten:
•
Der IR-Anschluß des anzuschließenden Geräts muß dem IR-Anschluß des Notebooks innerhalb eines bestimmten Wirkungsbereichs gegenüberliegen, d.h., innerhalb eines
±
15-Grad-Winkels und nicht weiter als 1 Meter entfernt. symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Die Punkte „COM Port“ und „Ir Mode“ im SCU-Programm müssen richtig eingestellt sein. (Kapitel 5 informiert über das SCU-Programm.) symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Bei Benutzung von Windows 98 richten Sie das IR-Modul durch Wahl von „Systemsteuerung“, „Netzwerk“, „IrDA v3.0 Fast Infrared Port“, „Eigenschaften“, „Erweitert“
4-2 Systemerweiterungen
und „HP2300“ ein. symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Zur Ausführung von IR-Kommunikationen benötigen Sie Software von anderweitigen Herstellern.
Ein USB-Gerät anschließen
Mit dem USB-Anschluß, (Abbildung 1-3 #4), auf der Rückseite des Notebooks verbinden Sie ein USB-
Gerät.
USB ist eine industrielle Standarderweiterung für die PC-Architektur. Es besitzt einen breiten
Anwendungsbereich, wie mehrere Anschlüsse (zur Unterstützung gleichzeitigen Betriebes mehrerer
Geräte) und Verbundgeräte (Peripheriegeräte mit vielen Funktionen).
Halten Sie sich an die dem Gerät mitgelieferten Anweisungen.
Anschließen von TV-/Audiogeräten
Fernsehgerät anschließen
1. Stellen Sie sicher, dass das Notebook weder eingeschaltet ist, noch mit Netzstrom versorgt wird.
2. Für den Anschluß benötigen Sie ein Videokabel. Verbinden Sie den Stecker des Videokabels mit dem S-Videoausgang, der auf der linken Seite des Notebooks mit (Abbildung 1-2 #1) gekennzeichnet ist.
3. Verbinden Sie das andere Ende des Kabels mit dem Videoeingang am TV.
4. Schalten Sie das Notebook ein und führen Sie das SCU-Programm aus. Setzen Sie den Punkt
„TV Mode“ auf NTSC oder PAL (PAL ist der Standard in GB und in Europa). Speichern Sie die
Einstellung und beenden Sie das SCU-Programm. Das Notebook führt einen Neustart aus.
5. Schalten Sie das Fernsehgerät ein und schalten Sie zum Videomodus.
Audiogeräte anschließen
1. Schalten Sie das Notebook aus.
2. Für den Anschluß benötigen Sie ein Audiokabel (siehe Abb. 1-4 #9 und 10 für Audioanschlüsse und die dazugehörigen Beschreibungen).
Interne Installation
Eine PC-Karte installieren
Zur Zeit angebotene PC-Karten unterstützen unterschiedliche Funktionen. Beispiele sind Speicher-,
Fax/Modem-, und LAN-Karten.
Mit Ihrem Notebook können Sie PC-Karten benutzen, die dem PCMCIA-Standard 2.1 entsprechen.
Der PC-Kartensteckplatz unterstützt auch zwei Schnittstellen: CardBus und ZV- (Zoomed Video)
Anschluß.
CardBus ist mit 16-Bit-PC-Karten kompatibel und erweitert Leistung und Funktionalität durch zusätzliche 32-Bit-Datenübertragungen sowie durch Anwendung von PCI- (Peripheral Component
Interconnect) Konzepten. Typische PC-Karten, die sich CardBus bedienen, sind Grafik-, Bewegtbild-,
SCSI-Host-Bus- und superschnelle Netzwerk-Karten. Typische PC-Karten, die sich des ZV-
Anschlusses bedienen, sind MPEG- und Video-Erfassungskarten.
Anhand folgender Schritte legen Sie eine PC-Karte ein.
1. Installieren Sie die PCMCIA-Software. (Siehe Kapitel 6.)
2. Die PC-Kartensteckplätze befinden sich auf der linken Seite des Notebooks. Der rechte
Steckplatz ist Slot 0 und der linke ist Slot 1.
Systemerweiterungen 4-3
3. Schieben Sie die PC-Karte mit dem Etikett oben in den Steckplatz, bis die Auswurftaste herausspringt.
Abbildung 4-1. Eine PC-Karte installieren
(Drücken Sie die entsprechende Auswurftaste, um eine PC-Karte herauszunehmen.)
Die Ihrer PC-Karte mitgelieferte Dokumentation enthält weitere Anweisungen.
Notebook-Aufrüstung
Ihr Notebook kann durch Austausch der CPU oder durch Hinzufügen von Speicher (maximal 256 MB) aufgerüstet werden. Besitzt Ihr Modell die Option Fax/Modem/Voice-Karte nicht, kann diese nachträglich installiert werden. Damit während der Installation jedoch nichts beschädigt wird, sollten
Sie Ihren Händler um Unterstützung bitten. Installieren Sie bitte keine Teile auf eigene Faust.
4-4 Systemerweiterungen
Kapitel 5
Das SCU-Programm
Dieses Kapitel erklärt, wie Sie Ihr System mit dem SCU- (Setup Configuration
Utility) Programm konfigurieren können.
Einführung
Im SCU-Programm können Sie die Informationen zur Konfiguration Ihres
Systems eingeben. Diese Informationen werden vom System zur Erkennung der installierten Gerätetypen und zur Einrichtung von Sonderfunktionen benötigt.
Typische Informationen zur Konfiguration sind Datum und Uhrzeit,
Laufwerkstypen und Größe des Arbeitsspeichers; Sonderfunktionen sind die
Stromspar- und Sicherheitsfunktionen.
Die Informationen zur Konfiguration werden in einem besonderen Speicher, genannt CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor) RAM, abgelegt.
Die Daten im CMOS RAM werden von der Batterie der Echtzeituhr aufrechterhalten.
Das SCU-Programm müssen Sie aufrufen, wenn:
• der Bildschirm eine Fehlermeldung anzeigt, die zum Aufruf von SCU auffordert.
•
Sie werkseitige Standardeinstellungen für einige Sonderfunktionen ändern möchten.
•
Sie die Informationen zur Konfiguration ändern möchten.
Aufruf des SCU-Programms
SCU ist in der Systemplatine integriert. Um dieses Programm aufzurufen, drücken Sie während des Systemstarts [F2]. Es wird der SCU-Hauptbildschirm angezeigt, siehe Abbildung 5-1.
HINWEIS:
1. Alle in diesem Kapitel gezeigten SCU-Bildschirme sind Beispiele.
Ihre tatsächlichen Einstellungen können von den hier dargestellten abwei-
chen.
2. Es ist möglich, dass das SCU-Programm nach Drucklegung dieses
Handbuchs aktualisiert wurde.
Das SCU-Programm 5-1
Main Advanced Security Power Exit
Peripheral and Memory
Floppy Drive A = 1.44 Mb, 3 1 /
2
Hard Drive 0 = 2167 MB
Hard Drive 1 = Disabled
COM 1/COM 2 = RS-232 /Disabled
LPT Port = LPT1, Addr 378 IRQ 7
Base = 640 KB
Extended = 31744 KB
Shadow = 64 KB
Reserved = 320 KB
Total RAM = 33824 KB
Cache (Ext) = 0 KB
Item Specific Help
<Up/Down> Select Item <Esc> Cancel
<Left/Right> Select Menu <Enter> Toggle Value
Abbildung 5-1. SCU-Hauptbildschirm
Jeder SCU-Bildschirm läßt sich in vier Bereiche unterteilen:
•
In der oberen Zeile des Bildschirms befindet sich die Menüleiste, in der die
Namen der vorhandenen Menüs angezeigt werden. Jeder Menütitel enthält ein Pull-down-Menü mit Punkten zur Einstellung.
•
Die linke Bildschirmspalte zeigt die aktuellen Informationen zur Konfiguration des Systems. Wählen Sie im Pull-down-Menü einen Punkt mit mehreren
Optionen, zeigt die linke Bildschirmspalte ein Untermenü zur Wahl dieser
Optionen.
•
Die rechte Bildschirmspalte zeigt Hilfe-Informationen zum angewählten
Menüpunkt.
•
Der untere Bereich des Bildschirms enthält Anweisungen, wie Sie mit der
Tastatur/Maus navigieren und Optionen anwählen.
Im SCU-Programm navigieren und Optionen anwählen
Zur Einstellung eines Punktes müssen Sie zwei, häufig jedoch drei Ebenen durchlaufen. Diese drei Ebenen sind: Menütitel, Pull-down-Menü und Untermenü.
Sie können sowohl mit dem/der Touchpad/Maus als auch mit der Tastatur im
SCU-Programm navigieren und Optionen anwählen.
Mit dem/der Touchpad/Maus
Benutzen Sie am besten das Touchpad oder die Maus, da beide leichter zu bedienen sind als die Tastatur.
Stellen Sie den Zeiger des/der Touchpads/Maus auf den gewünschten Punkt und klicken Sie eine Option mit der linken Taste an. Durch Klicken der rechten Taste
5-2 Das SCU-Programm
löschen Sie Ihre Wahl. Einige wenige Punkte müssen jedoch mit der Tastatur angewählt werden.
Mit der Tastatur
Informationen zur Tastatur befinden sich im unteren Bildschirmabschnitt. Zur
Abkürzung können Sie auch die andersfarbig dargestellten Buchstaben benutzen.
Es folgt eine allgemeine Beschreibung zur erfolgreichen Einstellung eines
Punktes mit Hilfe der Tastatur:
Wählen Sie mit der Links/Rechts-Pfeiltaste einen Menütitel an und drücken die [Eingabetaste], um ein Menü anzuzeigen. Sie können ein
Pull-down-Menü auch direkt durch Drücken der Abkürzungstaste aufrufen.
Im Pull-down-Menü wählen Sie einen Punkt mit der Oben/Unten-Pfeiltaste an und drücken die [Eingabetaste], um ein Untermenü anzuzeigen. Sie können ein Untermenü auch direkt durch Drücken der Abkürzungstaste aufrufen.
Das Untermenü zeigt wählbare Optionen an. Wird kein Untermenü angezeigt, wird der angewählte Punkt durch Drücken der [Eingabetaste] aktiviert bzw. deaktiviert.
In den meisten Untermenüs springen Sie mit der [Tab]-Taste zum
Eintragsfeld. Wählen Sie die gewünschte Option mit der
Oben/Unten-Pfeiltaste oder der Abkürzungstaste an. Zur Festlegung einer
Einstellung und zum Beenden des Untermenüs drücken Sie die
[Eingabetaste] oder wählen die OK-Taste. Zum Widerrufen Ihrer Einstellung drücken Sie [Esc] oder wählen die Cancel-Taste.
Menü Main (Haupt)
Das Pull-down-Menü Main, siehe unten, enthält die grundlegenden
Konfigurationseinstellungen des Systems.
Main
Date and Time
√√√√
Fast Boot
Boot Sequence
_ Key Click
TV Mode
Es folgt eine Beschreibung aller Punkte im Menü Main der Reihe nach.
Das SCU-Programm 5-3
Date and Time (Datum und Uhrzeit)
Im Punkt “Date and Time” legen Sie das Systemdatum und seine Uhrzeit fest.
Bei Wahl dieses Punktes wird folgendes Untermenü eingeblendet.
Date and Time
Hour 17
Minute 18
Month
Day
5
20
Second 54 Year 1998
OK Cancel
IDE Settings (IDE- Einstellungen)
Im Punkt “IDE Settings” legen Sie den Festplattentyp in Ihrem System fest.
Bei Wahl dieses Punktes wird folgendes Untermenü eingeblendet.
IDE Settings
Drive 0
Drive 1
[ ] Drive Enabled
OK Cancel
Drive 0 ist die primäre Festplatte und Drive 1 die sekundäre Festplatte.
Fast Boot (Schneller Systemstart)
Ist der Punkt “Fast Boot” aktiviert, beschleunigt sich der Systemstart durch
Überspringen des Speichertests.
Ist dieser Punkt angewählt, wird kein Untermenü eingeblendet. Ein Häkchen (
√
) bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert).
5-4 Das SCU-Programm
Boot Sequence (Bootfolge)
Im Punkt “Boot Sequence” legen Sie die Bootfolge fest.
Bei Wahl dieses Punktes wird folgendes Untermenü eingeblendet.
Boot Sequence
Boot Sequence
( ) A: then C:
(
••••
) C: Only
( ) A: Only
( ) CD-ROM then C:
OK Cancel
Key Click (Tastenklickton)
Im Punkt “Key Click” legen Sie fest, ob bei einem Tastendruck eine akustische
Rückmeldung erzeugt werden soll.
Ist dieser Punkt angewählt, wird kein Untermenü eingeblendet. Ein Häkchen (
√
) bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert).
TV Mode (TV Modus)
Dieses Option stellt den TV-Modus ein, wenn ein Fernseher angeschlossen wird.
Die möglichen Einstellungen sind NTSC (für USA) und PAL (für Europa).
Menü Advanced (Erweitert)
Das Pull-down-Menü Advanced, siehe unten, enthält die
I/O-Konfigurationseinstellungen des Systems.
Advanced
Ir Mode
LPT Extended Mode
√√√√
SaveToDisk Warning Message
√√√√
Keyboard Numlock
√√√√
Pointing Device (PS/2 Mouse)
√√√√
Hot Key Beep
√√√√
Resolution Expansion
Es folgt eine Beschreibung aller Punkte im Menü Advanced der Reihe nach.
Das SCU-Programm 5-5
COM Port (Serieller Anschluß )
Im Punkt “COM Port” können Sie COM1 und COM2 bestimmte Funktionen, die
Sie benutzen möchten, zuweisen. Allgemein wird COM1 die Funktion RS-232
(der serielle Anschluß) oder MODEM (die optionale Fax/Modem/Voice-Karte) zugewiesen; COM2 wird die Funktion IR .
Bei Wahl dieses Punktes wird folgendes Untermenü eingeblendet. Wählen Sie
Disabled für COM1 oder COM2, wenn Sie die Ressourcen (3F8/IRQ4 für COM1 und 2F8/IRQ3 für COM2) für andere Geräte benötigen.
COM 1 / COM 2
COM 1 / COM 2
( Disabled/Disabled
( ) Disabled / Ir
( ) RS-232 / Disabled
(
••••
) RS-232 / Ir
OK Cancel
Ir Mode (Infrarot-Modus)
Im Punkt “Ir Mode” legen Sie für den IR-Anschluß den Kompatibilitätsmodus zur
Kommunikation gemäß dem Gerätetyp, mit dem das Notebook kommunizieren soll, fest.
Bei Wahl dieses Punktes wird folgendes Untermenü eingeblendet.
IR Mode
IR Mode Settings
( ASK
( ) IrDA 1.0
(
••••
) IrDA 1.1
OK Cancel
HINWEIS: Die Funktionen IrDA 1.1 und ECP können nicht gleichzeitig benutzt werden. Die Option IrDA 1.1
wird nicht angezeigt, wenn der
Punkt “LPT Extended Mode” im Untermenü auf ECP gesetzt ist.
5-6 Das SCU-Programm
LPT Port (Paralleler Anschluß)
Im Punkt “LPT Port” legen Sie die Adresse des parallelen Anschlusses fest.
Bei Wahl dieses Punktes wird folgendes Untermenü eingeblendet.
LPT Port
Port Address
(
••••
) LPT1, Addr 378 IRQ 7
( ) LPT2, Addr 278 IRQ 5
( ) LPT2, Addr 3BC IRQ 7
OK Cancel
LPT Extended Mode
Im Punkt “LPT Extended Mode” legen Sie die Adresse und den Typ des parallelen
Anschlusses fest.
Ihr System unterstützt die Standards EPP (Enhanced Parallel Port) und ECP
(Extended Capabilities Port), die aus dem normalen, parallelen Anschluß einen bidirektionalen Anschluß mit hoher Geschwindigkeit machen.
Bei Wahl dieses Punktes wird folgendes Untermenü eingeblendet. Wählen Sie den Modus, der vom angeschlossenen, parallelen Gerät unterstützt wird.
LPT Extended Mode
Port Definition
( ) Output Only
(
••••
) Bi-Directional
OK Cancel
HINWEIS: Die Funktionen IrDA 1.1 und ECP können nicht gleichzeitig benutzt werden. Die Option ECP wird nicht angezeigt, wenn der Punkt “Ir
Mode” im Untermenü auf IrDA 1.1 gesetzt ist.
Das SCU-Programm 5-7
SaveToDisk Warning Message (Warnmeldung SaveToDisk)
Der Punkt “SaveToDisk Warning Message” legt fest, ob nach dem Einschalten des Systems eine Warnmeldung angezeigt wird, sofern keine
Suspend-to-Disk-Partition auf der Festplatte vorhanden ist.
Ist dieser Punkt angewählt, wird kein Untermenü eingeblendet. Ein Häkchen (
√
) bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert).
Keyboard Numlock (Numerische Tasten)
Der Punkt “Keyboard Numlock” legt fest, ob der numerische Tastenblock funktioniert.
HINWEIS: Bei Deaktivierung dieser Option funktionieren die numerischen Tasten auf der Notebook-Tastatur nicht, auch wenn die
Num-Anzeige leuchtet. Eine extern angeschlossene Tastatur ist hiervon jedoch nicht betroffen.
Ist dieser Punkt angewählt, wird kein Untermenü eingeblendet. Ein Häkchen (
√
) bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert).
Pointing Device (PS/2 Mouse) (Zeigegerät (PS/2 Mouse))
Der Punkt “Pointing Device (PS/2 Mouse)” aktiviert oder deaktiviert das eingebaute Touchpad oder die PS/2-Maus.
Ist dieser Punkt angewählt, wird kein Untermenü eingeblendet. Ein Häkchen (
√
) bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert).
Hot Key Beep (Hotkey-Signalton)
Im Punkt “Hot Key Beep” legen Sie fest, ob beim Drücken von Hotkeys ein
Signalton erzeugt wird.
Ist dieser Punkt angewählt, wird kein Untermenü eingeblendet. Ein Häkchen (
√
) bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert).
Cache Systems (Cachesysteme)
Im Punkt “Cache Systems” aktivieren oder deaktivieren Sie die Cachespeicher
Ihres Systems: den internen CPU-Cache (L1) und den externen Cache (L2). Die
Cachefunktion steigert die Systemleistung, da die am häufigsten benutzten
Daten, vom superschnellen Cachespeicher gelesen und in ihn geschrieben werden.
Bei Wahl dieses Punktes wird folgendes Untermenü eingeblendet.
5-8 Das SCU-Programm
L1 Cache
Cache Systems
(
••••
) Write Back
L2 Cache
(
••••
) Write Back
OK Cancel
Resolution Expansion (Ausdehnung der Bildschirmanzeige)
Bei Aktivierung des Punktes “Resolution Expansion” dehnt sich die Auflösung der
Bildschirmanzeige aus und deckt den gesamten LCD-Bildschirm ab.
Ist dieser Punkt angewählt, wird kein Untermenü eingeblendet. Ein Häkchen (
√
) bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert).
Menü Security (Sicherheit)
Das Pull-down-Menü Security, siehe unten, enthält die Einstellungen zur
Sicherheit, mit denen Sie Ihr System vor unerwünschter Benutzung schützen können.
Security
System Password
√√√√
BootSector Protect
Es folgt eine Beschreibung aller Punkte im Menü Security der Reihe nach.
System Password (Paßwörter)
Der Punkt “System Password” dient zur Einrichtung eines Paßworts für Ihr
System. Das Paßwort muß beim Systemstart und bei Ausführung des
SCU-Programms eingegeben werden.
Bei Wahl dieses Punktes wird folgendes Untermenü eingeblendet.
Das SCU-Programm 5-9
Systems Password
Enter old Power-On Password: ........
Enter new Power-On Password: ........
Verify new Power-On Password: ........
[ ] Enable Password
OK Cancel
Bei Einrichtung eines Paßworts müssen die numerischen Tasten deaktiviert sein.
Geben Sie dann Ihr Paßwort im Eingabefeld ein und drücken Sie die
[Eingabetaste]. Geben Sie Ihr Paßwort zur Bestätigung erneut ein und drücken
Sie die [Eingabetaste].
Damit das Paßwort in Kraft treten kann, muß der Punkt “Enable Password” aktiviert sein.
Virus Alert (Warnung vor Viren)
Mit dem Punkt “Virus Alert” können Sie Ihren Computer vor einem Virenbefall schützen, indem bei Änderung des Bootsektors auf der Festplatte
(Partitionstabelle) Warnmeldungen angezeigt werden.
Ist dieser Punkt angewählt, wird kein Untermenü eingeblendet. Ein Häkchen (
√
) bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert).
BootSector Protect (Bootsektorschutz)
Der Punkt “BootSector Protect” verhindert den Befall von Computerviren, indem der Bootsektor (Partitionstabelle) der Festplatte vor Änderungen geschützt wird.
Ist dieser Punkt angewählt, wird kein Untermenü eingeblendet. Ein Häkchen (
√
) bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert).
ACHTUNG: Vor Installation eines Betriebssystems müssen Sie diesen
Punkt deaktivieren. Andernfalls mißglückt die Installation.
5-10 Das SCU-Programm
Das Menü Power (Strom)
Das Pull-down-Menü Power, siehe unten, enthält Einstellungen zur Stromverwaltung, die zur Energieeinsparung beitragen.
Power
√√√√
Enable Power Management
_ Max Performance
√√√√
Balanced Power Saving
_ Max Power Saving
_ Customize
Intel® SpeedStep™ Tech.
Es folgt eine Beschreibung aller Punkte im Menü Power der Reihe nach.
Enable Power Management (Stromsparfunktion aktivieren)
Der Punkt “Enable Power Management” ist die Hauptsteuerung für die
Stromsparfunktionen.
Ist dieser Punkt angewählt, wird kein Untermenü eingeblendet. Ein Häkchen (
√
) bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert).
Max Performance / Balanced Power Saving / Max Power Saving /
Customize (Beste Leistung / Ausgeglichener Stromverbrauch /
Beste Stromeinsparung / Definieren)
Diese vier Optionen schließen sich gegenseitig aus. Wählen Sie nur eine dieser
Optionen. Ein Häkchen (
√
) bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_)
Disabled (deaktiviert).
Die vier Optionen sind:
Optionen
Max Performance
Max Power Saving
Beschreibung
Wählen Sie diese Option für vordefinierte
Einstellungen, die maximale Leistung, doch die kürzeste Akkubetriebszeit geben.
Balanced Power Saving Wählen Sie diese Option für vordefinierte
Einstellungen, die mittlere Leistung, doch mittlere
Akkubetriebszeit geben.
Wählen Sie diese Option für vordefinierte
Einstellungen, die minimale Leistung, doch die längste
Akkubetriebszeit geben.
Das SCU-Programm 5-11
Customize
HINWEIS: Um die vordefinierten Einstellungen der obigen drei Optionen anzuzeigen, wählen Sie die nächste Option im Untermenü.
Wählen Sie diese Option für eigene Einstellwünsche.
Bei Wahl dieser Option wird ein Untermenü angezeigt.
Weitere Informationen siehe folgenden Unterabschnitt.
Customize (Stromsparfunktionen definieren)
Zur Festlegung der Stromsparfunktionen wählen Sie im Pull-down-Menü Power den Punkt “Customize”. Folgendes Untermenü wird angezeigt.
Customize
Hard Disk Power Down After:
Idle Mode:
2 Min
Enabled
Suspend Data to:
Battery Low Warning Beep:
Resume On Time:
Hour
Minute
Second
Resume On Modem Ring:
OK Cancel
Disabled
RAM
Suspend
Enabled
Disabled
Disabled
0
0
0
Enabled
Es folgt eine Beschreibung aller Punkte in diesem Untermenü der Reihe nach.
Hard Disk Power Down After (Festplatte ausschalten nach)
Im Punkt “Hard Disk Power Down After” legen Sie die Leerlaufzeit für die
Festplatte fest, nach derem Ablauf sich die Festplatte ausschaltet. Bei erneutem
Zugriff auf die Festplatte schaltet sich diese wieder ein.
Verfügbare Optionen sind Disabled , 1 Min , 2 Min , 4 Min , 8 Min , 10 Min , 15 Min und 20 Min .
Idle Mode (Leerlauf)
Im Punkt “Idle Mode” aktivieren oder deaktivieren Sie den Leerlauf. Bei aktiviertem Leerlauf schaltet sich der Prozessortakt herunter, wenn sich das
System einen kurzen Zeitabschnitt über im Leerlauf befand. Bei erneuter
Systemaktivität schaltet sich der Prozessor wieder zur vollen Taktfrequenz zurück.
Verfügbare Optionen sind Enabled und Disabled .
5-12 Das SCU-Programm
Standby After (Betriebsbereitschaft nach)
Im Punkt “Standby After” legen Sie die Leerlaufzeit für das System fest, nach derem Ablauf es in ein Standby schaltet. Bei Aktivierung von Standby reduziert sich der Stromverbrauch des Systems. Bei erneuter Systemaktivität wird das
System wieder voll mit Strom versorgt.
Verfügbare Optionen sind Disabled , 1 Min , 2 Min , 4 Min , 6 Min , 8 Min , 12 Min und
16 Min .
Suspend After (Betriebsunterbrechung nach)
Im Punkt “Suspend After” legen Sie die Leerlaufzeit zur Aktivierung von Suspend fest. Diese steht in engem Zusammenhang mit “Standby After”, dem vorherigen
Punkt. Sobald das Notebook ein Standby aktiviert, beginnt das Stromsparsystem mit dem Countdown für ein Suspend. Verbleibt das Notebook bis zum Ablauf der
Leerlaufzeit für ein Suspend im Standby, schaltet es zum Suspend.
Ein Suspend wird vom nächsten Punkt, “Suspend Data to”, festgelegt. Es wird entweder ein Suspend-to-RAM oder ein Suspend-to-Disk aktiviert.
Bei Initialisierung von Suspend-to-RAM schalten mehrere Systemkomponenten zu einem Standby oder sich aus, um weitere Energie zu sparen. Auf Tastendruck hin wacht das System aus einem Suspend-to-RAM auf. Auch “Resume On Time” und “Resume On Modem Ring”, sofern in diesem Untermenü aktiviert, können das System aus einem Suspend-to-RAM aufwecken.
Bei Initialisierung von Suspend-to-Disk speichert das System alle laufenden
Anwendungsprogramme als eine Datei in einer “Suspend-to-Disk-Partition” auf der Festplatte und schaltet sich dann automatisch aus.
Verfügbare Optionen sind Disabled , 1 Min , 2 Min , 5 Min , 10 Min , und 15 Min .
Suspend Data to (Datenspeicherung auf)
Der Punkt “Suspend Data to” legt die Suspendweise Ihres Systems fest.
Verfügbare Optionen sind RAM und Disk.
Cover Close (Deckel schließen)
Im Punkt “Cover Close” legen Sie den Notebookstatus beim Schließen des
Deckels fest.
Verfügbare Optionen sind:
Optionen
Video Off
Beschreibung
Der LCD-Bildschirm schaltet sich aus.
CRT Display Die Anzeige wird zum externen Monitor geschaltet.
Suspend Entweder aktiviert sich Suspend-to-RAM oder Suspend-to-Disk, je nach Einstellung des vorherigen Punktes, “Suspend Data to.”
Das SCU-Programm 5-13
Battery Low Warning Beep (Signalton bei schwachem Akku)
Im Punkt “Battery Low Warning Beep” aktivieren oder deaktivieren Sie den
Warnton bei schwachem Akku.
Verfügbare Optionen sind Enabled und Disabled .
VGA Activity (Videoaktivität)
Im Punkt “VGA Activity” legen Sie fest, ob offensichtliche Videoaktivitäten (z.B.
Bildschirmschoner) Stromsparfunktionen deaktivieren.
Verfügbare Optionen sind:
Optionen Beschreibung
Enabled Stromsparfunktionen sind bei offensichtlichen Videoaktivitäten deaktiviert.
Disabled Stromsparfunktionen werden von Videoaktivitäten nicht beeinflußt.
Resume On Time (Zeitpunkt der Betriebswiederaufnahme)
Der Punkt “Resume On Time” legt fest, ob das System zu einem Zeitpunkt, der in den folgenden drei Punkten angegeben ist, aus einem Suspend-to-RAM aufwacht.
Verfügbare Optionen sind Enabled und Disabled . Bei Wahl von Enabled müssen
Sie die Zeiten der folgenden drei Punkte angeben.
Hour/Minute/Second (Stunde/Minute/Sekunde)
Die Punkte “Hour”, “Minute” und “Second” stehen in direktem Zusammenhang mit
“Resume On Time”, dem vorherigen Punkt. Sie legen die Uhrzeit fest, wann das
System aus einem Suspend-to-RAM aufwacht.
Tragen Sie in jedem Feld den gewünschten Ziffernwert ein.
Resume On Modem Ring (Betriebswiederaufnahme bei
Modemanruf)
Der Punkt “Resume on Modem Ring” legt fest, ob das System aus einem
Suspend-to-RAM aufwacht, wenn das Modem einen Anruf entgegennimmt.
Verfügbare Optionen sind Enabled und Disabled .
5-14 Das SCU-Programm
Intel® SpeedStep™ Tech.
Diese Option macht sich die Geyserville-Technologie von Intel zu Nutze, mit der sich der Stromverbrauch der CPU reduzieren lässt.
Bei Wahl dieses Punktes wird folgendes Untermenü eingeblendet:
Intel® SpeedStep™ Tech.
Geyserville
(
••••
) Automatic
( ) Maximum Performance
( ) Battery Optimized
OK Cancel
Die Standardeinstellung ist Automatic .
HINWEIS: Dieser Menüpunkt wird nicht angezeigt, wenn die CPU die
Geyservillefunktion nicht unterstützt.
Menü Exit (Beenden)
Das Pull-down-Menü Exit, siehe unten, enthält Methoden zum Beenden des
SCU-Programms. Haben Sie Ihre Einstellungen vorgenommen, müssen Sie diese abspeichern und dann das SCU-Programm beenden. Erst dann treten Ihre
Einstellungen in Kraft.
Exit
Save Change and Eixt
Discard changes and Exit
Load Previous Values
Die Optionen zur Beendigung des SCU-Programms sind:
Optionen
Save Change and Exit
Beschreibung
Speichert Ihre Änderungen und beendet das SCU-
Programm.
Discard Changes & Exit Beendet das SCU-Programm ohne Speicherung
Get Default Values
Load Previous Values
Ihrer Änderungen.
Lädt werkseitige Standardwerte für alle
Menüpunkte.
Richtet die vorherigen Werte für alle Menüpunkte
Das SCU-Programm 5-15
Kapitel 6
Softwaretreiber und Utilities
Dieses Kapitel erklärt die Installation der für die Systeme Windows 95, 98 und NT erforderlichen Treiber und nützlichen Programme. Alle verfügbaren Optionen werden beschrieben, damit Sie deren Funktionen auf Ihrem Notebook einsetzen können.
HINWEIS:
1. Eventuell wurde die CD nach Druck dieses Handbuchs aktualisiert.
2. README-Dateien befinden sich auf der CD. Sie sollten sich an die
Angaben in diesen Dateien und in diesem Kapitel halten.
Die CD benutzen
Auf der CD befindet sich ein SETUP-Programm. Zur Ausführung des Programms legen Sie die CD ein, woraufhin sie automatisch startet. Müssen Sie das
Programm manuell starten, wählen Sie die Datei “Setup.exe” im Verzeichnis
\Setup an. Es wird dann das Hauptmenü angezeigt:
Software-Treiber und -Programme 6-1
HINWEIS:
1. Diese CD unterstützt Windows 98, Windows 95 OSR2 oder höher, sowie Windows NT Pack 3 oder höher. Andere Systeme werden
2. Der Chipsatz-Treiber muß noch vor Installation aller anderen Treiber installiert werden.
3. Die verfügbaren Punkte können je nach Ihrer Ausrüstung und dem
Betriebssystem anders ausfallen. (Eventuell werden nicht alle im folgenden aufgelisteten Punkte angezeigt.)
Zur Einrichtung des gewünschten Treibers brauchen Sie nur das entsprechende
Symbol anzuklicken und die Installation beginnt. Es folgt eine Beschreibung der einzelnen Punkte:
Chipsatz-Tr eiber
VGA-Treib er
Software
Wavetable
Modemtreiber
Treiber für
LAN-Karte
Treiber für
PC-Karte
Maus/
Touchpad-
Treiber
Installieren Sie diesen Treiber zuerst.
Der Chipsatz-Treiber dient Ihrem Betriebssystem zur Erkennung des Steuerchips Intel 82443BX AGPset.
Bei Wahl dieses Treibers werden auch gleich die Treiber anderer Komponenten, wie Audio- und IR-Geräte installiert.
Der VGA-Treiber ermöglicht die Wahl hochauflösender Bildschirmanzeigen mit zahlreichen Farben.
Diese Option erweitert die Fähigkeiten Ihres Audio-Untersystems. Bei Benutzung des Software-Wavetable-Programms erleben Sie realistischere Klangeffekte in der Multimediawelt.
Ist Ihr Notebook mit der Fax/Modem/Voice-Karte ausgerüstet, müssen Sie erst den Modemtreiber installieren, bevor Sie diese Funktion benutzen können.
Ist Ihr Notebook mit der LAN-Karte ausgerüstet, müssen Sie erst diesen Treiber installieren, bevor Sie diese Funktion benutzen können.
Mit dem PC-Kartentreiber konfigurieren Sie Ihre PC-Karte und erweitern die Funktionalität der PC-Kartentechnologie.
Mit dem Maus/Touchpad-Treiber nutzen Sie das
Touchpad-Gerät und eine Standard-Maus, sofern angeschlossen.
BUS
Master
Geyserville
-Treiber
3
Mode-Treib er für
Diskettenlaufwerk
Mit dem Bus Master nutzen Sie die erweiterten Fähigkeiten
(z.B. Datenübertragung mit 33 MB/Sek.) einer Ultra
DMA-Festplatte.
Mit diesem Treiber machen Sie sich die Geyserville-Technologie von Intel zur Reduzierung des CPU-Stromverbrauchs zu
Nutze. Beachten Sie, dass diese Funktion nur von Pentium III
500 oder höher unterstützt wird.
Sind Sie Benutzer eines japanischen Systems, müssen Sie den 3 Mode-Treiber installieren, um auf 1,2-MB-Disketten von
NEC/Fujitsu/Toshiba zugreifen zu können.
HINWEIS: Stellen Sie vor der Installation sicher, dass der 3 Mode-Treiber für DOS nicht auf Ihrer Festplatte vorhanden ist.
Programm
Power-Profi ler
CD erforschen
Nur für Windows NT.
PowerProfiler bietet eine umfassende Lösung zur
Stromverwaltung für Notebookcomputer, die mit Windows NT
4.0 laufen. Als anwenderfreundliche Windows-Anwendung enthält PowerProfiler auch Steuerfunktionen für
Suspend/Betriebswiederaufnahme, den aktiven Akkustatus mit Akkumeter sowie eine große Auswahl an vom Benutzer wählbaren Parametern und Alarmsignalen.
Wählen Sie diese Option, wenn Sie den Inhalt der CD erforschen und die Treiber selber suchen möchtenzA.
Weitere Treiber und Utilities
Utility 0VMAKFIL
ACHTUNG: Fragen Sie Ihren Händler, ob die Suspend-to-Disk-Partition schon erstellt ist. Ist dies nicht der Fall und Sie möchten diese Partition selbst erstellen, muß Ihre Festplatte leer sein. Das heißt, sie darf noch nicht mit dem Programm FDISK paritioniert worden sein. Ist eine Partition vorhanden, müssen Sie alle Partitionen mit dem Programm FDISK entfernen, bevor Sie das 0VMAKFIL-Programm benutzen können.
Mit dem Programm 0VMAKFIL.EXE erstellen Sie die Suspend-to-Disk-Partition, die für die Suspend-to-Disk-Funktion auf Ihrem Notebook benötigt wird, auf Ihrer
Festplatte.
Software-Treiber und -Programme 6-3
Zur Benutzung des Programms müssen Sie erst eine Diskette erstellen, auf der sich die Datei 0VMAKFIL.EXE und die CD-ROM- (oder DVD-ROM-) Treiber befinden. Erstellen Sie die Diskette anhand folgender Schritte:
1. Drücken Sie beim Systemstart [F2], um den Bildschirm vom BIOS-Setup aufzurufen.
2. Im eingeblendeten Hauptmenü wählen Sie den Punkt “Boot Sequence” an.
Im darauffolgenden Untermenü wählen Sie die Option “CD-ROM then C:”.
3. Legen Sie die CD ein, speichern Sie die Änderung und starten Sie erneut das
System.
4. Legen Sie eine formatierte Diskette in das Diskettenlaufwerk. Nach dem
Start des Systems von der CD-ROM kopiert das Setup-Programm alle erforderlichen Dateien auf die Diskette.
5. Ist dieser Vorgang beendet, startet das System erneut. Drücken Sie beim
Systemstart erneut [F2] und ändern Sie die Option “Boot Sequence” von
“CD-ROM then C:” auf andere Punkte ab. Speichern Sie die Änderung und starten Sie erneut das System.
6. Sie können jetzt das Programm 0VMAKFIL vom Verzeichnis \S2D auf der
Diskette mittels folgendes Befehlssyntax ausführen:
0VMAKFIL -P nn wobei nn die Größe der Partition (in MB) festlegt.
Um eine künftige Speichererweiterung mit einzubeziehen, können Sie einen größeren Wert als die aktuelle Systemspeichergröße angeben. Geben Sie keinen Parameterwert an, wird der Standardwert System-RAM plus 2 MB, eingesetzt. Die zusätzlichen 2 MB sind für den Speicherplatz von Programmen und Daten im Grafikspeicher bestimmt.
Der Partitionsinhalt kann mit dem Befehl 0VMAKFIL -C wieder gelöscht werden.
Sie diesen Befehl benötigen nur, wenn Sie eine Sicherungskopie von den Daten auf Ihrer Festplatte erstellen wollen.
Installation des CD-ROM/DVD-ROM-Treibers für DOS
Möchten Sie das CD-ROM- oder DVD-ROM-Laufwerk unter DOS benutzen, müssen Sie den geeigneten Treiber installieren, um es funktionsfähig zu machen.
Vor der Installation müssen Sie eine Diskette erstellen, auf der sich die CD-ROM-
(oder DVD-ROM-) Treiber befinden. Erstellen Sie eine derartige Diskette anhand der Schritte 1~5 im vorherigen Abschnitt.
Ist Ihr Notebook mit einem CD-ROM-Laufwerk ausgerüstet, enthält die Diskette ein CD-ROM-Verzeichnis. In diesem Verzeichnis lesen Sie bitte die Schritte zur
Installation in der Datei “Readme.txt”.
Ist Ihr Notebook mit einem DVD-ROM-Laufwerk ausgerüstet, enthält die Diskette ein DVD-ROM-Verzeichnis. In diesem Verzeichnis führen Sie bitte die Datei
“Setup.exe” aus und installieren Sie den Treiber anhand der Anweisungen auf dem Bildschirm.
Installation des japanischen Diskettentreibers für DOS
Sind Sie Benutzer eines japanischen Systems, müssen Sie den 3 Mode-Treiber installieren, um auf 1,2-MB-Disketten von NEC/Fujitsu/Toshiba zugreifen zu
HINWEIS: Stellen Sie vor der Installation sicher, dass der 3
Mode-Treiber für ein System aus der Windows-Serie nicht auf Ihrer
Festplatte vorhanden ist.
Alle Dateien befinden sich im Verzeichnis 3m_fdd\Dos auf der CD. In diesem
Verzeichnis sind Anweisungen zur Installation in der Datei “Readme.txt” angegeben.
Installation des PCMCIA-Treibers für DOS
Zur Benutzung von PC-Karten unter DOS müssen Sie diesen Treiber installieren.
Alle Dateien befinden sich im Verzeichnis \PCMCIA\CardWorks\Dos\English auf der CD. Führen Sie in diesem Verzeichnis bitte die Datei “Install.exe” aus und installieren Sie den Treiber anhand der Anleitungen auf dem Bildschirm.
Software-Treiber und -Programme 6-5
Anhang A
Technische Daten
HINWEIS: Technische Daten könnten ohne Ankündigung geändert werden.
CPU, Speicher und Haupkomponenten
••••
CPU
Intel Pentium III oder Celeron Mikroprozessor
(Informieren Sie sich bei Ihrem Händler über die neuste von Ihrem Notebook unterstützte CPU.)
••••
RAM
Zwei SO-DIMM-Sockel für 3,3-V-SDRAM-Module zur Erweiterung auf insgesamt 256 MB SDRAM
•
Cachespeicher
128/256KB „on-die“ oder 512K (L2) Cachespeicher (abhängig vom Modell)
••••
ROM
256-KB-Flash-EEPROM, unterstützt Bootblock, Video, Security, Setup und
Stromverwaltung
••••
LCD-Bildschirm
14.1-inch TFT XGA (1024 x 768) color LCD, integrierte Stromsparfunktion
••••
Notebook-Tastatur
87/88/89 Tasten, numerischer Tastenblock, 12 Funktionstasten, eine Fn-
(Funktions-) Sondertaste und Windows 95-Tasten
••••
Diskettenlaufwerk
3,5 Zoll, 135 Spuren pro Zoll (TPI), doppelseitig, gesamte
Formatierkapazität 1,44 MB, unterstützt 3 Mode mit 1,2 MB
••••
Festplatte
Enhanced-IDE, 2,5 Zoll, 4.3 GB oder andere Kapazität, wenn im Angebot
••••
CD-ROM-Laufwerk
24X CD-ROM- Laufwerk
••••
Touchpad
Mit PS/2-Maus kompatibel
••••
Echtzeituhr/Kalender
128 Byte, enthält Systemuhr, Kalender und Konfigurationsdaten, im CMOS
RAM gespeichert, batteriegepuffert
Technische Daten A-1
Schnittstellen und Steuereinheiten
••••
VGA-Steuereinheit
Leistungsstarke Flachbild CRT/LCD-VGA-Steuereinheit, unterstützt TFT-,
DSTN-Bildschirm, Schnittstelle am 32-Bit-PCI-Bus, bis zu 1600 x 1200 x
16M auf einem Monitor
••••
Paralleler
Parallele Standard/ECP/EPP-Kommunikations-Schnittstelle mit einer DB-25-
Anschlußbuchse
••••
Serielle Anschlüsse
COM1 und COM2 sind zwei der folgenden Schnittstellen zugewiesen:
−
RS-232C-Kommunikations-Schnittstelle mit 9-pol. Hülsenanschluß Typ
D
−
Fax/Modemkartenoption
−
IrDA 1.0/IrDA 1.1/ASK-Kommunikations-Schnittstelle
••••
PS/2-Maus/Tastaturanschluß
Ein 6-pol. Mini-DIN-Anschluß für eine PS/2-kompatible Tastatur oder Maus
••••
PC-Kartensteckplätze
Mit PCMCIA 2.1/JEIDA 4.1 übereinstimmend plus ExCA-Erweiterung und
PC CARD-Standard, zwei PC-Kartensteckplätze für zwei Karten vom Typ II, unterstützt CardBus und Zoomed Video-Anschluß
•
Audio-Untersystem
Unterstützt PCI-Audiofähigkeiten, und Wavetable-Kapazität, mit MS
Windows Sound System kompatibel
Stromversorgung
••••
Netzteil
Schaltbares Netzteil mit separatem Netzkabel; voller Spannungsbereich zwischen 100
∼
240 Volt; Frequenz 50
∼
60 Hz
Ausgangsspannung 19 Volt Gs, mit Überspannungs- und Überladeschutz
••••
Akku
−
NiMH, 9 Zellen, 4/3 A-Typ, 1.0~1.45 Volt pro Zelle
−
Li-ion, 9 Zellen, 4/3 A-Typ, 3,6 Volt pro Zelle
Umgebungsdaten
Betrieb 10o C (50o F) bis 35o C (95o F)
Lagerung 0oC (32oF) bis 60oC (140o F)
20% bis 80% nicht kondensierend
10% bis 90% nicht kondensierend
A-2
Technische Daten A-3
Anhang B
Fehlerbehebung
Mit Hilfe der Angaben in diesem Anhang sind Sie in der Lage, kleinere Fehler, die beim Betrieb des Notebooks auftreten könnten, zu erkennen und zu beheben.
Erkennung von Fehlern
Auftretende Fehler lassen sich in zwei grundlegende Kategorien unterscheiden:
Hardware und Software. Hardwarefehler können entweder elektrischer oder auch mechanischer Natur sein. Hardwarefehler liegen vor, wenn z.B. der
Bildschirm nichts anzeigt, das Notebook die Laufwerke nicht erkennen kann oder, wenn während des Einschaltselbsttests (POST) eine Fehlermeldung anzeigt wird.
Softwarefehler sind vielschichtiger. Sowohl Ihr Betriebssystem als auch Ihre
Anwendungsprogramme können Fehler erzeugen und entsprechende
Meldungen anzeigen. Wenn ein Softwarefehler vorliegt, versuchen Sie zu bestimmen, ob die Fehlermeldung von Ihrem Betriebssystem oder von einem
Anwendungsprogramm stammt und lesen Sie dann das passende Handbuch, um Abhilfe zu finden.
Bleibt der Fehler trotz Ausprobieren aller in diesem Anhang angegebenen Vorschläge zur Fehlerbehebung bestehen, wenden Sie sich an Ihren Händler.
Allgemeine Fehler
Tritt ein Fehler auf, nehmen Sie zuerst am Äußeren des Notebooks eine genaue
Sichtprüfung vor. Sind alle Lichtanzeigen ausgeschaltet, prüfen Sie den
Akkuladestand oder die Steckdose, den Stecker und das Netzkabel und alle
Ein/Ausschalter, die Einfluß auf den Betrieb Ihres Notebooks haben könnten. Ist das Notebook extern an Peripheriegeräte angeschlossen, prüfen Sie, ob lockere oder abgetrennte Kabel vorliegen.
In den folgenden Beispielen werden einige allgemeine Fehler mit entsprechenden Lösungsvorschlägen besprochen.
Fehler: Der Ein/Ausschalter funktioniert nicht.
•
Der Ein/Ausschalter muß fest eingedrückt werden. Wird nur leicht auf diesen Schalter gedrückt, schaltet sich das Notebook weder ein noch aus.
•
Betreiben Sie das Notebook mit Akkustrom, könnte der Akku leer sein.
Fehlerbehebung B-1
Schließen Sie das Netzteil an.
Fehler: Der Bildschirm zeigt nichts an.
•
Stellen Sie durch Drücken der Leertaste fest, ob die Stromsparfunktion den
Bildschirm zwecks Energieeinsparung ausgeschaltet hat.
•
Leuchtet die Anzeige am Netzteil nicht, überprüfen Sie die Steckdose, die
Stecker und die Netzkabel.
•
Betreiben Sie das Notebook mit Akkustrom, muß im Akku noch eine
Restladung vorhanden und der Akku richtig installiert sein.
•
Prüfen Sie die Helligkeit und den Kontrast Ihrer Bildschirmanzeige.
•
Setzen Sie das Notebook durch Drücken der Tasten [Strg]+[Alt]+[Entf] zurück.
•
Schalten Sie das Notebook aus, warten Sie einige Sekunden und schalten
Sie es wieder ein.
Fehler: Das Diskettenlaufwerk kann weder von einer Diskette lesen, noch diese beschreiben.
•
Die Diskette ist entweder nicht formatiert oder beschädigt.
•
Kann eine Diskette nicht beschrieben werden, könnte sie schreibgeschützt sein. Prüfen Sie, ob der Schreibschutzschieber das Erkennungsloch abdeckt.
•
Kann eine Diskette nicht beschrieben werden, könnte sie voll sein. Nehmen
Sie eine andere Diskette.
Fehler: Der Bildschirm zeigt nach dem Einschalten des Systems die
Meldung „non-system disk“ oder „disk error“ an.
•
Es könnte eine startunfähige Diskette im Diskettenlaufwerk eingelegt sein.
Nehmen Sie die Diskette heraus.
•
Prüfen Sie im SCU-Programm, ob die Laufwerktypen richtig angegeben sind.
•
Wird diese Meldung angezeigt, wenn das System versucht, von Ihrer
Festplatte aus zu starten, legen Sie eine startfähige Diskette ein und prüfen
Sie Ihre Festplatte auf Fehler hin.
Fehler: Das Datum und/oder die Uhrzeit ist falsch.
•
Berichtigen Sie das Datum und die Uhrzeit im SCU-Programm oder mit
Ihrem Betriebssystem.
•
Werden Datum und Uhrzeit weiterhin falsch angezeigt, könnte sich, nach sehr langer Betriebpause des Notebooks, die Echtzeituhr entladen haben.
Ist dies der Fall, lassen Sie das Netzteil 8 Stunden lang angeschlossen,
B-2 Fehlerbehebung
damit sich die Echtzeituhr laden kann, und nehmen Sie das Notebook eine
Stunde lang nicht in Betrieb. Führen Sie dann das SCU-Programm aus, um das System erneut zu konfigurieren.
Fehler: Der Akku läßt sich nicht voll aufladen.
•
Es gibt mehrere Gründe, weshalb sich der Ladevorgang aus
Sicherheitsgründen unterbricht: die Akkutemperatur könnte 60o C (140o F)
übersteigen oder die Zeit zum Wiederaufladen beträgt mehr als 4 Stunden.
Damit es wegen der Temperatur nicht zu Fehlern kommt, achten Sie darauf, dass der Akku nicht zu heiß wird. Um auf Zeit basierende Fehler auszuschalten, sollten Sie das Notebook während des Ladevorgangs ausgeschaltet lassen. Wird das Notebook während des Aufladens länger als 4 Stunden in Betrieb genommen, unterbricht sich der Ladevorgang, unabhängig davon, ob der Akku voll aufgeladen ist oder nicht. In diesem Fall müssen Sie das Netzteil abtrennen und wieder anschließen, um den Akku erneut zu laden.
Fehler: Der Akku läßt sich nicht aufladen.
•
Der Akku lädt sich nicht auf, wenn seine Temperatur unter 0o C (32o F) oder
über 45o C (113o F) liegt. Achten Sie darauf, dass die Akkutemperatur innerhalb dieses Bereichs liegt.
Fehler: Die PC-Karte, die sich der COM-Schnittstelle bedient, funktioniert nicht.
•
Die PC-Karte benutzt die Anschlüsse COM3 oder COM4 eventuell auf eine
Weise, die einen Konflikt mit den Anschlüssen COM1 oder COM2 erzeugt, die von einem anderen Gerät benutzt werden. Versuchen Sie, den Konflikt durch Änderung der Einstellungen für den COM-Anschluß im SCU-
Programm zu beheben. Benutzt Ihre PC-Karte den Anschluß COM3, setzen
Sie den Punkt „COM Port“ für COM1 auf Disabled . Benutzt Ihre PC-Karte den Anschluß COM4, setzen Sie den Punkt „COM Port“ für COM2 auf
Disabled .
Fehler: Es wird kein Klang ausgegeben.
•
Stellen Sie sicher, dass der Audiotreiber installiert ist.
•
Prüfen Sie, ob der Lautstärkeregler zu niedrig eingestellt ist.
Fehler: Der Klang wird verzerrt ausgegeben.
•
Der Lautstärkeregler darf weder zu hoch noch zu niedrig eingestellt sein. In den meisten Fällen erzeugt die Audioelektronik bei hohen Einstellungen einen verzerrten Klang.
Fehlerbehebung B-3
Index
A
Akku wiederaufladen, 3-1
Akku, 1-3, 3-1, A-2
Fehlerbehebung, B-3
Glimm-Meter, 3-2
Signale und Maßahmen bei schwachem
Akku, 3-5 wechseln, 3-3 wichtige Hinweise, 3-4 wiederaufladen, 3-1
Akku wiederaufladen
Hinweise, 3-4
Anschluß an den Netzstrom, 1-9
Anschluß für Hilfsgeräte, 1-4
ASK, 1-3, 5-6
Audioausgang, 1-5
Audiotreiber, 6-2
Audio-Untersystem, A-2
Anschließn von Audiogeräten, 4-4
Fehlerbehebung, B-3
B
Batterie. Siehe Akku
Bildschirmanzeige
Ausdehnung aktivieren/deaktivieren, 5-9
Blick auf das geöffnete Notebook, 1-6
Blick auf die linke Seite des Notebooks, 1-3
Blick auf die Rückseite des Notebooks, 1-4
Blick auf die Unterseite, 1-6
Booten, 1-10
C
Cachespeicher, A-1 aktivieren/deaktivieren, 5-8
CardBus, 4-4
CardWorks, 6-2
CD-ROM-Laufwerk
CD auswerfen, 2-3
CD einlegen, 2-3
CD manuell auswerfen, 2-4
CMOS RAM, 5-1
COM1, 4-2
Funktion zuweisen, 5-6
CPU, A-1
Cursorsteuertasten, 2-6
D
Datum, 5-3
Fehlerbehebung, B-2
Diskette, 2-1 einlegen und auswerfen, 2-1
Formatieren, 2-2
Schreibschutzschieber, 2-1
Diskettenlaufwerk, 1-3, 2-1, A-1
Fehlerbehebung, B-2
DVD-ROM-Laufwerk, 2-3
E
Echtzeituhr/Kalender, A-1
ECP, 5-7
Ein/Ausschalter, 1-8
Fehlerbehebung, B-1
EPP, 5-7
Erweiterungsanschluß, 1-4
Externe Tastatur, 4-2 anschließen, 4-2
F
Fehlerbehebung, B-1
Festplatte, 2-2, A-1
Bootsektor vor Viren schützen, 5-10
IDE- Einstellungen, 5-4
Stromspareinstellungen, 5-12
Fn-Taste, 2-5
Funktionstasten, 2-5
G
Geyserville-Treiber, 6-3
Globale Stromverwaltung, 2-10
Großschrift, 2-5
Index I-1
H
Helligkeitsregler, 2-8
Hotkeys, 2-7
Signalton aktivieren/deaktivieren, 5-8
I
IDE, 2-2, 5-4
Ihr Notebook pflegen, 2-11
Infrarot. Siehe IR-Anschluß
IR-Anschluß, 1-3
Betriebsart wählen, 5-6
Hinweise, 4-3
Intel® SpeedStep™ Tech, 5-11, 5-15
IrDA, 1-3, 5-6
K
Klangausgabe
Fehlerbehebung, B-3
Klangverzerrung
Fehlerbehebung, B-3
Klicken, Touchpad, 2-8
L
LCD-Bildschirm, 1-7
Laufwerk A, 1-3, 2-1
Laufwerk C, 2-2
Lautsprecher, 1-8
Lautsprecheranschluß Siehe Audioausgang, 1-5
Lautstärkeregler, 2-7
LCD-Bildschirm, A-1 ein/ausschalten, 2-8
Fehlerbehebung, B-2
Leerlauf aktivieren/deaktivieren, 5-12
Li-Ion-Akku. Siehe Akku
Lokale Stromverwaltung, 2-10
M
Maus, 4-2
Merkmale
Merkmale des Notebooks, 1-1
Mikrofon, 1-8
Mikrofonanschluß, 1-5
Mit Ihrem Notebook auf der Reise, 2-12
Modem-Treiber, 6-2
Monitor, 4-1
N
Netzanschluß, 1-4
Netzteil, 3-1, A-2 an das Notebook anschließen, 1-9
Notebook ausschalten, 1-11
Notebookbetrieb, 2-1
Notebook öffnen, 1-7
NTSC, 5-6
Num, 2-5
Numerischer Tastenblock, 2-6
Numerische Tasten beim Systemstart aktivieren/deaktivieren, 5-8
O
Optionale Geräte, 4-1
P
PAL, 5-6
Paralleler Anschluß, 1-4, A-2
Adresse wählen, 5-7
Betriebsart wählen, 5-7
Hinweise, 4-2
Paßwort, 5-9
PC-Karte, A-2 einlegen, 4-4
Fehlerbehebung, B-3
Steckplatz, 1-3
PCMCIA-Karte. Siehe PC-Karte
POST, 1-11
PS/2-Maus/Tastaturanschluß, A-2
R
RAM, A-1 aufrüsten, 4-5
Richtungstasten, 2-6
Rollen, 2-5
ROM BIOS, A-1
S
Schreibmaschinentasten, 2-5
Schwacher Akku, 3-5
Signalton aktivieren/deaktivieren, 5-14
Signale und Maßnahmen, 3-5
SCU, 5-1 beenden, 5-15 erweitertes Menü, 5-5
Hauptmenü, 5-3
Menü zur Stromverwaltung, 5-11
Sicherheit, 5-9
I-2 Index
Serieller Anschluß, 1-4, A-2
Funktion zuweisen, 5-6
Hinweise, 4-2
Sicherheit einstellen, 5-9
So fangen Sie an, 1-1
Softwaretreiber und Utilities, 6-1
Speicher, 4-5
Standby
Leerlaufzeit einstellen, 5-12
Stereo-Lautsprecherset, 1-8
Stromverwaltung, 2-10 einstellen, 5-11
Suspend
Leerlaufzeit einstellen, 5-13
Suspend-to-Disk, 2-11
Hotkeys, 2-7
Hotkey festlegen, 5-13 manuell aktivieren, 2-10
Suspend-to-Disk-Partition erstellen, 6-3
Suspend-to-RAM
Betriebswiederaufnahme bei Modemanruf einstellen, 5-14
Hotkeys, 2-8
Hotkey festlegen, 5-13 manuell aktivieren, 2-10
Zeitpunkt der Betriebswiederaufnahme einstellen, 5-14
Systemaufrüstung, 4-5
Systemerweiterungen, 4-1
Systemstart, 1-10
Bootfolge, 5-5
Fehlerbehebung, B-2
T
Tastatur, 1-8, 2-5, A-1 externe Tastatur, 4-2
Klickton aktivieren/deaktivieren, 5-5
Technische Daten, A-1
Temperatur, A-3
Touchpad, 1-8, 2-8 , A-1 benutzen, 2-8
Wartung, 2-12
Touchpad-Treiber, 6-2
Trackpoint, 2-9
TV
Anschließen, 4-3
TV-Anschluß. Siehe Videoanschluß
U
Uhrzeit, 5-3
Fehlerbehebung, B-2
Umgebungsdaten, A-3
USB- Gerät
Hinweise, 4-3
V
VGA-Anschluß, 1-5
VGA-Steuereinheit, A-2
VGA-Treiber1 6-2
Videoanschluß, 1-3
Virenschutz, 5-10
W
Wartung, 2-12
Wiederaufladen des Akkus
Fehlerbehebung, B-3
Windows 95-Tasten, 2-7
Z
Zeigen, Touchpad, 2-8
Ziehen und ablegen, Touchpad, 2-9
ZV-Anschluß, 4-4
Index I-3
Chapter 1
Getting Started
This chapter introduces the outstanding features of the notebook and tells you how to get the notebook up and running.
Features
Congratulations on purchasing your new notebook. Your notebook incorporates advanced capabilities which allow you to boost up your performance in the world of multimedia. Among the powerful features are:
•
Intel Pentium III, Pentium II or Celeron series microprocessor
Your notebook is equipped with one of the most advanced central processor making it ready for excellent performance.
NOTE: For the latest information on the motherboard and CPU installed in your notebook, please ask your dealer for assistance.
•
Built-in PCI audio system
With your notebook’s PCI audio capabilities, you can experience fantastic 3D audio sensations and realistic acoustic effects.
•
PCMCIA slots with CardBus and ZV port support
CardBus and ZV port standards satisfy the need for high-speed data transmission, such as full-motion video, video capture, and networking.
•
IR port support
With the IR port, wireless communications are possible between your notebook and an IR device. The device is compliant with IrDA1.0, IrDA1.1 and ASK infrared interface standards.
•
USB port support
The Universal Serial Bus provides you the benefits of having one interface for multiple purposes when low-to-medium speed peripherals are concerned.
•
Advanced Power Management
You can conserve power automatically or manually by setting up the Power
Management capabilities of your notebook.
•
Modem Card (optional, available in certain areas only)
A Fax/Modem/Voice card allows your notebook to be connected to a normal telephone line.
•
BIOS (Basic Input/Output System) that supports the years beyond 2000 AC
Getting Started 1-1
Other basic components of your notebook system are:
•
3.5-inch, 1.44MB (Megabytes) floppy disk drive
•
ATA3 IDE hard disk drive, Ultra DMA/33 supported
•
CD-ROM
•
Two SO-DIMM sockets providing up to 256MB SDRAM upgrade capability
(depending on the availability of SO-DIMM modules)
•
128/256/512KB on-die or L2 module cache memory, depending on CPU types
•
8MB
•
TFT LCD (Liquid Crystal Display) with XGA/SVGA resolution
•
Notebook keyboard
•
Touchpad pointing device
•
Track point device (select models only)
•
Microphone and stereo speaker set
•
I/O connectors for external expansion
•
AC adapter
•
NiMH or Li-ion rechargeable battery pack
Taking a Look at the Notebook
Right-Side View
Figure 1-1. Right-Side View
1. Battery Pack
The battery pack provides power for your notebook when external power is not available. (See Chapter 3 for more information.)
2. CD-ROM Drive
This is the CD-ROM drive of your notebook, often configured as drive D. (See
“CD-ROM Drive” in Chapter 2 for more information.)
3. IR Port
This infrared port complies with IrDA 1.0, IrDA 1.1 (FIR), and ASK standards,
1-2 Getting Started
which allow you to connect your notebook to an IR device wirelessly. (See
“Connecting an IR Device” in Chapter 4 for important notes.)
Left-Side View
Figure 1-2. Left-Side View
1. S-Video Output Connector ( )
This can be connected to an external video device such as a TV with a S-video connector.
2. RJ-11 Connector ( ) (optional)
With the RJ-11 connector (exists when a Modem card is installed), the normal telephone line can be connected to your notebook.
3. PC Card Slots ( )
Each of the two PC card slots is for installing a PC card, or called PCMCIA card. The upper slot is Slot 0 and the lower Slot 1. (See “Installing a PC Card” in Chapter 4 for more information.)
4. Floppy Disk Drive
This is your notebook’s 3.5-inch floppy disk drive, often referred as drive A.
(See “Floppy Disk Drive” in Chapter 2 for more information.)
5. Volume Control ( )
This controls the volume of the sound coming from the notebook.
Getting Started 1-3
Rear View
Figure 1-3. Rear View
1. Kensington Lock Anchor ( )
This rectangular hole can be used as an anchor point for a Kensington-type security cable. You can use this cable to lock your notebook to an appropriate location for security.
2. PS/2 Mouse/Keyboard Port ( )
This 6-pin mini-DIN port is for connecting a PS/2 keyboard or mouse.
Connector )
This is for connecting the AC adapter.
4. USB Port ( )
The 4-pin Universal Serial Bus port is for connecting an USB device. (See
“Connecting an USB Device” in Chapter 4 for more information.)
)
This 9-pin port is for connecting a serial device such as a serial mouse, modem, or printer. (See “Connecting a Serial or Parallel Device” in Chapter 4 for more information.)
6. Ventilation Opening
This is the opening for ventilation purpose.
7. Parallel Port ( )
This 25-pin port is for connecting a parallel device such as a parallel printer or pocket LAN. (See “Connecting a Serial or Parallel Device” in Chapter 4 for more information.)
Port )
This 15-pin analog port is for connecting an external monitor.
9. Expansion Connector ( )
This connector is for connecting the optional Port Replicator.
1-4 Getting Started
10. Microphone )
This can be connected to an external microphone for use in place of the notebook's built-in microphone.
11. Audio Output Connector ( )
This can be connected to a set of headphones, external speakers with amplifier or an audio recording device.
Front View
Figure 1-4. Front View
1. Top Cover Latch
This cover latch keeps the top cover firmly closed.
Bottom View
Figure 1-5. Bottom View
1. Modem Card/LAN Card Cover
Inside this cover is the Fax/Modem/Voice card or LAN card which allows your notebook to be connected to a network environment.
Getting Started 1-5
2. CPU Card Cover
Inside this cover is the CPU card and cooling fan system.
CAUTION: Do not cover or block the ventilation openings. For example, do not place the notebook on a bed, sofa, rug, or other similar surface.
Otherwise, overheating may occur and result in damage to the notebook.
3. Battery Pack & Locking Latch
The locking latch prevents the battery pack from slipping out of the compartment.
4. FDD/HDD Module
This is the FDD/HDD module which plays a main character in data storage.
Top-Open View
To open the cover, press the cover latch toward the right and then lift the cover.
1-6
Figure 1-6. Opening the Cover
Getting Started
Figure 1-7. Top-Open View
1. LCD Display
This is the liquid crystal display of your notebook.
CAUTION: Do not place heavy objects on top of the notebook when it is closed as this can damage the display.
2. Microphone (
)
This is the built-in microphone of your notebook.
NOTE: When using the microphone, make sure you lower the volume of the speaker to avoid noise caused by oscillation.
3. Power Button ( )
Pressing this button will turn the notebook power ON or OFF.
4. Keyboard
This keyboard provides all the functions of a full-size 101/102-key keyboard.
(See “Keyboard” in Chapter 2 for information.)
This is the track point of your notebook (available on certain models only).
6. Stereo Speaker Set
This is the built-in speaker set of your notebook.
7. Touchpad
This is the pointing device of your notebook.
8. System Indicators
These are the indicators showing the status of system operation.
From right to left are:
Getting Started 1-7
Scroll Lock Indicator glows when you press the Scroll Lock key to activate
Scroll Lock.
Caps Lock Indicator glows when you press the Caps Lock key to activate
Caps Lock.
Num Lock Indicator glows when you press the Num Lock key to activate Num
Lock.
Floppy Disk Drive In-use Indicator glows when the notebook is accessing the floppy disk drive.
Hard Disk Drive In-use Indicator glows when the notebook is accessing the hard disk drive.
CD-ROM Drive In-use Indicator glows when the notebook is accessing the
CD-ROM drive.
9. Power Indicators
These are the indicators showing the status of power conditions.
From right to left are:
Battery Condition Indicator
Glows green when the battery is fully charged with AC adapter
connected.
•
Glows orange when the battery is being charged.
•
Glows red when the battery charge is low.
•
Blinks red when the battery charge is critical.
Battery Power Indicator
•
Glows when the notebook is using battery power.
•
Blinks when the notebook, using battery power, is in Suspend-to-
RAM mode. (See “Introducing Power Management” in Chapter 2 for information on Suspend-to-RAM mode.)
AC Power Indicator
•
Glows when the notebook is using AC power.
•
Blinks when the notebook, using AC power, is in Suspend-to-RAM mode. (See “Introducing Power Management” in Chapter 2 for information on Suspend-to-RAM mode.)
Getting the Notebook Running
Connecting to AC Power
1. Plug the DC cord of the AC adapter to the power connector on the rear of the notebook.
2. Plug the female end of the AC cord to the AC adapter and the male end an electrical outlet.
1-8 Getting Started
Figure 1-8. Connecting the AC Adapter
When the AC adapter is connected as shown above, the indicator on the AC adapter lights up, indicating that power is being supplied from the electrical outlet to the AC adapter and onto your notebook. When the Battery Condition
Indicator ( ) on the notebook glows orange, it means that the AC adapter is fast-charging the battery.
3. To fully charge the battery, leave the notebook power off, and wait for the
Battery Charge Indicator to glow green.
CAUTION: Whenever you disconnect the AC adapter, always unplug from the electrical outlet first before you unplug from the notebook. A reverse procedure may damage the AC adapter or notebook.
When the AC adapter is not connected, you can operate the notebook using battery power only.
Using Battery Power
When the AC adapter is not connected, you can use battery power. To assure optimum battery life, fully charge and discharge the battery at least once and then fully charge the battery before you first use battery power. (For more information on using battery power, see Chapter 3.)
Starting Up
A computer starts up with an operating system existing on the hard disk (drive C) or a system diskette inserted into the floppy disk drive (drive A). The computer will automatically load the operating system after you turn it on. This process is called booting.
The notebook comes to you ready for use. This means the hard disk is pre-formatted and contains the files necessary for booting.
Getting Started 1-9
1. Open the top cover by pressing the cover latch toward the right and lifting up the cover.
2. Turn on the notebook by pressing the Power Button (Figure 1-7 #3).
3. Tilt the cover forward or backward to a comfortable viewing position.
You can also adjust the brightness of the display to attain display clarity.
Press [Fn]+[F6] to decrease the brightness or press [Fn]+[F7] to make the display lighter.
4. Each time the notebook is turned on, it performs a Power-On Self Test (POST).
This checks the status of major computer devices including the system board, memory, video, keyboard, and disk drive. Some status messages from POST will appear on the screen.
If the POST has detected a mismatch between the actual hardware configuration and the configuration information stored in CMOS RAM, you will see error message(s) telling you to run the SCU program. The SCU program allows you to enter the configuration information and store it in CMOS RAM. The configuration information is needed by the notebook to identify the installed devices. Under SCU, you can also activate certain features such as Power
Saving and Security. (See Chapter 5 for instructions on running SCU.)
5. When POST successfully completes its check, the notebook first tries to boot from drive A or C depending on the “Boot Sequence” setting in the SCU program.
NOTE: To avoid viruses brought in by diskettes, it is advised that you boot the system from the hard disk instead of a diskette. If you must boot up from drive A, make sure the booting diskette is clean.
Installing Software
A CD is supplied with your notebook that contains software drivers you need to install for using the special features of your notebook. (See Chapter 6 for information on the drivers.)
Turning Off the Notebook
CAUTION: Do not remove the diskette or turn off the notebook when the
Disk Drive In-use Indicator is on, as it may cause data loss on your disk.
1. If you are using a program, save your data and exit the program.
2. Remove the diskette, if any, from the drive.
3. If you are using an operating system such as Windows 95 or Windows 98 that has the “Shut Down” command, simply select the command and the computer will turn off automatically.
Otherwise, turn off the notebook by pressing the Power Button.
4. Turn off the power of all connected peripheral devices.
5. To close the top cover, tilt down the cover until the cover latch clicks into place.
1-10 Getting Started
CAUTION: If you have to turn the notebook on again immediately after turning it off, wait for at least five seconds. Turning the notebook off and on rapidly may damage the system circuit.
6. When disconnecting the AC adapter, always unplug from the electrical outlet first.
Getting Started 1-11
Chapter 2
Using the Notebook
This chapter gives operating basics on the notebook’s components such as the floppy disk drive, hard disk drive, CD-ROM drive, keyboard, and touchpad. It also introduces Power Management and gives you tips in care and maintenance.
Floppy Disk Drive
Your notebook comes with a floppy disk drive designated as drive A. A floppy disk drive allows you to load new programs into your computer, or to store data on a removable diskette so you can transfer data from one computer to another.
Figure 2-1. 3.5-inch Diskette
The floppy disk drive is compatible with either double-density (2DD) 720KB diskettes or high-density (2HD) 1.44MB diskettes. Notice that both types of diskettes have an arrow imprinted on the front upper left corner, and a slidable write-protect tab on the bottom left corner, as illustrated above. When slid downward, the write-protect tab prevents data from being written to, or erased from, the diskette.
Inserting and Ejecting Diskettes
To insert a diskette, hold it with the arrow facing up and towards the drive. Slide the disk into the drive until it clicks into place.
Using the Notebook 2-1
Figure 2-2. Inserting a Diskette
To eject a diskette, first make sure that the floppy disk drive in-use indicator is off, and then press the eject button on the drive. When the diskette pops out of the drive, remove the diskette and store it properly.
Formatting Diskettes
A diskette must be formatted before it can store any data. For information on how to format a diskette, please consult your operating system manual.
CAUTION:
1. Never turn off or reset the notebook while the floppy disk drive
in-use indicator is on.
2. Always store your diskettes in a safe, clean container, protecting them from dust and magnetic fields.
Hard Disk Drive
Your notebook comes with a hard disk drive designated as drive C. A hard disk drive, also called a fixed disk, is a storage device with non-removable, rotating, magnetic storage platters. Compared with a diskette, a hard disk can retrieve and record data much faster and has a much larger storage capacity.
Your hard disk drive is a 2.5-inch IDE (Integrated Drive Electronics) hard disk drive. This type of drive utilizes the latest technology in fast, reliable mass storage by integrating directly onto the drive all the control circuitry necessary for operation. This allows the drive manufacturer to carefully optimize the drive performance.
2-2 Using the Notebook
CAUTION:
1. To avoid unexpected data loss caused by viruses or accidents, please make regular backups of your files from the hard disk to
diskettes.
2. Never turn off or reset the notebook while the hard disk drive in- use indicator is on. In addition to possible data loss, the system and the hard disk drive’s sensitive circuitry may be damaged.
CD-ROM Drive
Your notebook comes with a CD-ROM drive. A CD-ROM drive utilizes removable 5.25-inch compact disks which look like standard music CDs. The compact disk is an ideal medium for data storage or multimedia program because of its huge amount of data capacity.
Inserting/Removing a CD
CAUTION:
1. When inserting a CD, do not push the CD-ROM drive harshly.
2. Make sure the CD is correctly inserted into the tray, then close the
tray.
3. Do not leave the CD tray open. Moreover, avoid touching the lens may in the tray with your hand. If the lens becomes dirty, the CD-ROM
malfunction.
4. Do not wipe the lens with rough surfaced materials (such as paper towels). Instead, use a cotton swab to wipe the lens gently.
FDA regulations require the following statement for all laser-based devices:
„Caution, Use of controls or adjustments or performance of procedures other than those specified herein may result in hazardous radiation exposure.“
Follow this procedure to insert or remove a CD.
1. Turn on the computer.
2. Push the eject button (see Figure 2-3) and the CD tray will slide out. If the tray only slides out partially, gently pull it until fully extended.
3. To insert a CD, place the CD in the tray with its label facing up.
Using the Notebook 2-3
Figure 2-3. Inserting a CD
To remove a CD, hold the CD by its outer edge and lift it up from the tray.
4. Slide the tray back into the drive bay.
Manually Releasing a CD
In the unlikely event that you are unable to release the CD tray by pressing the eject button, you can manually release the CD as follows:
1. Turn off the system.
2. Insert a small rod into the manual eject hole (see Figure 2-3) and push firmly to release the tray.
3. Pull the tray out until the tray is fully extended, then remove the CD.
Keyboard
Your notebook keyboard has all the functions of a standard AT-enhanced keyboard plus some keys specific to your notebook.
Fn Key
The [Fn] key, at the lower left corner of the keyboard, is used with other keys to activate alternative functions, such as [Num Lock] and [Scroll Lock].
Typewriter Keys
Typewriter keys are similar to the keys on a typewriter. Several keys are added such as the [Ctrl], [Alt], [Esc], and lock keys for special purposes. When the lock keys are pressed, their corresponding indicators will light up.
•
[Num Lock]
Pressing this key toggles the Num Lock on and off. When on, the Num
Lock activates the numeric keys.
2-4 Using the Notebook
•
[Scroll Lock]
Pressing this key toggles Scroll Lock on and off. The Scroll Lock is defined by individual programs.
•
[Caps Lock]
Pressing this key toggles the Caps Lock on and off. When on, the Caps
Lock keeps the letter keys in uppercase.
NOTE:
If your Windows 95/98/NT system supports the Euro dollar sign (), you can press the sign on a standard US or UK keyboard:
For a standard US keyboard, hold down either of the [Alt] keys and type 0128 on the numeric keypad of your keyboard.
For a standard UK keyboard, hold down the [AltGr] key (or the [Alt] key on the right side) and press the number key 4.
Function Keys
On the top row of the keyboard are the function keys: [F1] to [F12]. Function keys are multi-purpose keys which perform functions defined by individual programs.
Hot key functions are assigned to [Fn]+[F5] through [Fn]+[F12] by your notebook. (See „Hot Keys“ later in this chapter for information.)
Cursor-Control Keys
At the lower right corner of the keyboard are four cursor-control keys: [
↑
], [
↓
],
[
←
], and [
→
]. These keys, also called arrow keys, control cursor movement.
On the right side of the keyboard are [Home], [PgUp], [PgDn], and [End] keys, which control the screen or cursor movement.
Left to the arrow keys are the [Ins] and [Del] keys used for editing purposes.
H o m e
Pg U p
P g D n
En d
Figure 2-4. Cursor-Control Keys
Using the Notebook 2-5
Numeric Keypad
A 15-key numeric keypad is embedded in the typewriter keys as shown below:
U
4
I
5
O
6
P -
J
1
K
2
L
3
:
;
+
Figure 2-5. Numeric Keypad
Numeric keys facilitate entering of numbers and calculations. When Num Lock is on, the numeric keys are activated, meaning you can use these keys to enter numerals.
NOTE:
1. When the numeric keypad is activated and you need to type the
English letter, you can either turn Num Lock off or hold down
[FN] and press the key without turning Num Lock off.
2. If the „Keyboard Numlock“ item in the SCU program is set to
Disabled, you can not directly use the numeric keypad on the notebook keyboard even if Num Lock is on. To use the numeric keys in this case, you can hold down [FN] key first.
3. Some software may not be able to use the numeric keypad on the notebook. If so, use the numeric keypad on an external keyboard instead.
Windows 95 Keys
On the Windows 95 keyboard, you can find one Windows Logo key (
á
) and one
Application Logo key ( ). The two keys are used with other keys to perform software-specific functions. (See your Windows 95 manual.)
Hot Keys
Hot keys refer to a combination of keys that can be pressed at any time to activate special functions. Most hot keys operate in a cyclic way. Each time a hot key sequence is pressed, it shifts the corresponding function to the other or next choice.
You can easily identify the hot keys with the icons printed on the keytop. The hot keys are described below.
2-6 Using the Notebook
F5
F6 toggles between video display output (in sequence:
LCD Æ CRT Æ LCD&CRT Æ CRT&TV Æ TV). decrease LCD brightness.
F7 increase LCD brightness.
F8 reserved.
F9 reserved.
F10
F11 toggles between Battery Low Warning beep on and off. Note that this disables the function temporarily without changing the
„Battery Low Warning Beep“ setting in the SCU program. toggles the LCD panel on and off.
F12 activates the „Suspend-to-RAM“ or „Suspend-to-Disk“ mode according to the setting of SCU.
Touchpad
Your notebook integrates a touchpad pointing device, compatible with the
Microsoft Mouse and IBM PS/2 mouse, which allows you to take advantage of software that requires or recognizes a pointing device.
Using the Notebook
Figure 2-6. The Touchpad
2-7
Using the Touchpad
Placing and Moving the Finger
To use the touchpad, place your thumb or forefinger on the touchpad. The rectangular pad acts like a miniature duplicate of your display. As you slide your fingertip across the pad, the pointer, or cursor, on the screen moves in the same direction across the screen as your fingertip moves across the pad.
Point and Click
When you have placed the cursor over the icon, menu item or command that you wish to execute, you can press the left button once or twice to execute the command. This procedure is called „Point and click“ or „point and double-click“.
On the touchpad, you can execute point and clicking even more rapidly.
Instead of clicking by pressing the left button, you can just tap gently anywhere on the rectangular pad of the touchpad. Tap twice rapidly to execute a doubleclick. Unlike a traditionally pointing device, the whole pad acts as if it were a left button and each tap on the pad is equivalent to pressing the left button.
NOTE: If you swap the left and right buttons, „tapping“ on the touchpad as an alternative method of pressing the left button will no longer be valid.
Drag and Drop
You can execute commands or move files by using „drag and drop“. In drag and drop, you activate a file by pointing to it and clicking. However, when you click the button, you do not release the button but instead hold it down. You can then drag the active file around the screen by moving your finger around the pad. When you have placed the file where you want it, for example in a new directory, release the left button. The file will drop into the new location. You can also do drag and drop operations using the touchpad as a large left button.
Position the cursor over the item that you want to drag. Gently tap twice on the pad. On the second tap, keep your finger in contact with the pad. You can then drag the selected object around the screen by moving your fingertip across the pad. When you lift your fingertip from the pad, the selected object will drop into place.
Changing the Configuration
You may want to customize the mouse. For example, if you are a left-handed user, you can swap the buttons over so that you can use the right button to generate events that are normally generated by the left button. You can also change the size of the on-screen pointer, the speed of the pointer and so on.
If you are using Windows, double-click the „Mouse“ icon in the Windows Control
Panel. The Mouse Properties window allows you to change various configurations. Instead of Windows, you can also use the touchpad software supplied with your notebook to change the configuration.
2-8 Using the Notebook
Introducing Power Management
The Power Management feature of your notebook helps conserve power. The followings briefly describe the features. To establish Power Management, run the SCU program. (See „Power Menu“ in Chapter 5 for instructions.)
Automatic Power Management
Local Power Management
Local Power Management controls notebook subsystems. When a subsystem is inactive for a period of time, called „time-out,“ it is automatically shut down or slowed down to reduce power consumption. The subsystem will be active again when next accessed.
The subsystem under power management is:
•
Hard Disk Drive
The hard disk drive powers down after the set time-out period.
Global Power Management
Global Power Management automatically puts the notebook into low-power mode when the notebook is inactive for a period of time, called „time-out.“ The notebook will wake up whenever an activity is detected (e.g. pressing a key).
Global Power Management works in a three-stage manner following this order:
1. Idle mode
2. Standby mode
3. Suspend mode (The notebook suspends to RAM or disk depending on the
„Suspend Data to“ setting in the SCU program.)
The time-out settings for these three modes takes effect in sequence. That is, if the notebook stays inactive for a long period of time, it will first turn into Idle mode, then Standby mode, and finally Suspend mode.
In the three modes above-mentioned, every subsequent mode saves more power than the previous one (Suspend>Standby>Idle).
Manual Power Management
You can manually initiate Suspend mode at any time in one of these ways:
•
By pressing the hot key [Fn]+[F12].
•
By closing the top cover.
Note that this works only if the „Cover Close“ item is set to Suspend in the
SCU program.
For information on Suspend-to-Disk mode, see the following section.
Using the Notebook 2-9
Suspend-to-Disk
CAUTION:
1. The suspend-to-disk partition may not exist on your hard disk.
Check with your dealer to know if it exists. If there is no suspend-to-disk partition, you can not use the Suspend-to-Disk
feature.
2. The 0VMAKFIL utility allows you to create the suspend-to-disk partition. (See „0VMAKFIL Utility“ in Chapter 6 for information.)
When the notebook suspends to disk, the system preserves all the running application programs as a file in a „suspend-to-disk partition“ on the hard disk.
The notebook then turns off automatically. When you next turn on the notebook, it reads the file from the suspend-to-disk partition back into memory, so that your notebook is returned to exactly the same state it was in when you suspended it.
Suspend-to-Disk is a very useful feature. People frequently open many applications when they use computers. It takes some time to get all these applications open and running, and normally they all have to be closed before the system can be turned off. If you use the Suspend-to-Disk feature, you don’t have to close the applications as the state of your notebook is saved to disk.
When you turn on your notebook next time, your notebook with all the applications open will be recreated in just a few seconds.
Taking Care of Your Notebook
Maintenance
•
Avoid placing the notebook in a location subject to high humidity, extreme temperatures, mechanical vibration, direct sunlight, or heavy dust.
•
Do not place heavy objects on top of the notebook when it is closed as this may damage the LCD.
•
To assure smooth operation of the touchpad, occasionally clean the pad by using adhesive tape to remove the dust and grease on its surface.
•
Occasionally clean the notebook with a soft cloth moistened with water.
Do not use soap or liquid cleaners on the display.
•
When the external connectors are not in use, keep their covers closed to prevent possible damage caused by dirt or static electricity.
•
Take care of the battery pack by following the instructions described in
„Important Notes on Using Battery Pack“ in Chapter 3.
2-10 Using the Notebook
Traveling
•
Before traveling with your notebook, it would be a wise move to backup your hard disk data into diskettes. As a precautionary measure, bring along an extra copy of your hard disk data.
•
Make sure the battery pack is fully charged.
•
Make sure the notebook is turned off and the top cover is firmly closed.
•
Disconnect the AC adapter from the notebook, and take it with you. Use the AC adapter as the power source and as a battery-recharger.
•
Allow extra time for airport security. Many airports inspect electronic devices carefully.
•
Hand-carry the notebook. Do not check it in as luggage.
•
If you plan to travel abroad with your notebook, consult your dealer for the appropriate AC power cord fitting the electricity standard of your destination.
Using the Notebook 2-11
Chapter 3
Battery Operations
This chapter tells you what you should know when using battery power. For optimal performance of the battery, be sure to follow the notes described in this chapter.
AC Adapter
CAUTION:
1. The AC adapter is designed for use with your notebook only.
Connecting the AC adapter to another device may damage it.
2. The AC power cord supplied with your notebook is for use in the country where you purchased your notebook. If you plan to take the notebook overseas, consult your dealer for the appropriate power cord.
The AC adapter serves as a converter from AC (Alternating Current) to DC (Direct
Current) power because your notebook runs on DC power, but an electrical outlet usually provides AC power. It operates on any voltage in the range of 100
∼
240V AC.
The battery pack automatically recharges while your notebook is connected to AC power.
Battery Pack
The battery pack supplies power to your notebook when external power is not available. It is rechargeable using the AC adapter.
Recharging the Battery Pack
To recharge the battery pack, connect the AC adapter to the notebook and an electrical outlet. For NiMH batteries, it takes approximately two to three hours to fully charge a power-deleted battery pack when the notebook is power off. For Li-ion batteries, it takes approximately 90 minutes to charge the battery pack to 80% capacity and two or three more hours to fully charge the battery pack.
During recharging, the Battery Charge Indicator ( ) on the notebook glows orange. It is advised that you keep the notebook power off while the battery is being recharged. The battery is fully recharged when the Battery Charge Indicator glows green.
Battery Operations 3-1
Knowing the Battery Charge
NOTE: The battery is made up of chemical material and its capacity cannot be measured physically. The only way of knowing the battery charge is by estimation. However, the estimation may get less accurate under some situations (for example, after a long period of storage or when using a new battery pack). If this happens, you can fully discharge and recharge the battery. Then, the Gas Gauge will work again.
By Operating System
While the notebook is in use, you can view the battery charge with some operating systems, e.g., Windows. Windows can display a battery meter that shows the battery charge.
By Gas Gauge
On the exterior side of the battery pack is a gas gauge for displaying the estimated battery charge. If the battery pack is not installed in the notebook and you want to know the battery charge, you can press the on/off switch with a pointed device to see the number of indicator segments that light green. The number of green segments indicates the relative percentage of the battery charge. The battery pack is fully discharged when you see no segment glowing green or one segment flashing green.
On/Off Switch
NOTE:
1. To ensure best performance of the battery, it is advised that you fully discharge and then recharge the battery before you use it for the first time.
2. A rechargeable battery gets worn gradually as you use it. To djust the gas gauge according to the “battery wear”, you can fully discharge and then recharge the battery after you use it for a period of time (say, one month). This will give the battery a
3-2 Battery Operations
Replacing the Battery Pack
CAUTION: There is danger of explosion if the battery is incorrectly replaced.
Replace the battery only with the notebook manufacturer’s optional battery packs. Discard used batteries according to the dealer’s instructions.
If you often use the battery power for a long period of time while traveling, you may consider the purchase of an additional battery pack from your dealer, and keep it with you in a fully charged state as a backup.
To replace the battery pack, follow these steps:
1. Make sure the notebook is not turned on or connected to AC power.
2. Carefully put the notebook upside down.
3. Press the locking latch outward to unlatch the battery pack and then pull it out of the compartment.
Figure 3-2. Removing the Battery Pack
4. Replace the old battery with a new one. Insert the battery pack into the compartment and the latch will lock into position.
Important Notes on Using Battery Pack
Recharging and Discharging
•
Recharging will not start if the battery’s temperature is below 0o C (32o F) or above 40o C (104o F). Also, during recharging, the recharging will stop if the battery’s temperature gets above 60o C (140o F). To avoid problems caused by temperatures, make sure the battery is not too hot before you begin to recharge or discharge the battery. Follow these general advises:
−
When the battery is fully discharged, allow a 30-minute interval before you connect the AC adapter to recharge the battery.
−
When the battery is being recharged, keep the notebook power off and wait until it is fully recharged.
Battery Operations 3-3
−
When the battery is fully recharged, disconnect the AC adapter and allow a 30-minute interval before you begin to use the battery power.
•
During recharging, do not disconnect the AC adapter before the battery has been fully charged; otherwise you will get a prematurely charged battery.
•
After the notebook has been fully recharged, do not immediately disconnect and reconnect the AC adapter to charge it again. Doing so may damage the battery.
•
Do not leave the battery completely discharged for too long as this may affect the battery’s performance.
Problem Solving
•
If the actual operating time of the battery is much shorter than the expected operating time, you can fully discharge and recharge the battery for at least 3 times to solve the problem.
Operating and Handling
•
Never remove the battery pack while it is in use. If you need to replace the battery pack, make sure you have turned off the notebook power.
•
Leave the battery pack in place unless you will replace it. If you remove the battery pack, keep it away from conductors such as metals and water. In case the battery’s pins get into touch with conductors, the battery may become unusable as a result of short-circuit.
•
When you disconnect the AC adapter, disconnect from the electrical outlet first and then from the notebook.
•
To prevent data loss that may be caused by low battery, develop the habit of frequently saving your data to the hard disk or a diskette.
•
Do not attempt to disassemble the battery pack.
Maintaining
•
When you install a new battery, fully charge and discharge the battery at least once and then fully charge the battery before you begin to use the battery power for the first time.
•
Protect your notebook from extremes in temperature. (See “Environmental
Specifications” in Appendix A for temperature range.)
•
Do not store fully-charged battery packs in a bulky, densely packed condition, otherwise the overheating of the battery pack and subsequently the melting of the plastic case can happen.
Low Battery Signals and Actions
Low battery signals occur when the battery has approximately 10% of its charge remaining. The notebook gives warning beeps and the Battery Charge Indicator
( ) blinks red to alert you to take actions.
3-4 Battery Operations
Immediately save your data upon the Low Battery warning. The remaining operating time depends on how you are using the notebook: if you are using the audio subsystem, PC card, hard or floppy disk drives, the battery might run out of charge very quickly.
Always respond to the Low Battery warning by connecting the AC adapter or turning off the notebook, or suspending your notebook to disk.
If you do not take any action, after two minutes the notebook will automatically suspend to disk and turn off.
CAUTION:
1. If the “Low Battery Warning Beep” item is disabled in the SCU program, the notebook will not beep.
2. If the suspend-to-disk partition does not exist or the “Suspend-to-
Disk” item is not set in the SCU, the notebook will not be able to suspend to disk. It will keep on beeping until you take actions or until the battery runs out of charge.
3. If you are using a flash PC card, do not access the card during low battery periods. This is because the access may take longer than the time it takes the battery to run out of charge, thus making your access unsuccessful.
4. If you fail to save your data when the battery completely runs out of charge, then you lose your data.
Battery Operations 3-5
Chapter 4
System Expansion
This chapter introduces the optional devices for your notebook and tells you how to install some of the devices.
External Connections
I/O connectors on the notebook allow you to connect external devices to your notebook. See Figures 1-1 to 1-4 for connector locations and the descriptions that follow. This section provides notes on using some of the connectors.
Connecting an External Monitor
If you want the benefits of a larger color display screen, you can connect an external
VGA-compatible CRT monitor to your notebook. Follow these steps to connect a monitor to your notebook:
1. Make sure that your monitor is configured for analog operation and that the voltage setting corresponds to that of the electrical outlet. Consult the monitor’s manual for instructions.
2. Make sure the notebook is not turned on or connected to AC power.
3. Open the cover on the rear of the notebook. Plug the monitor’s D-type signal connector to the notebook’s VGA port, marked as (Figure 1-3 #7).
4. Plug one end of the monitor's power cord into the power socket on the monitor and the other end to an electrical outlet.
5. To use the monitor, turn on the monitor before turning on the notebook.
6. The monitor should respond by default. If not, you can switch the display to the monitor by pressing [Fn]+[F5].
Supplied with your notebook are several video utilities and drivers which offer extended video modes. See Chapter 6 for more information.
Connecting an External Keyboard
If you want the benefits of a full-size keyboard, you can connect a PS/2-compatible keyboard to your notebook. Just plug the keyboard cable to the PS/2 mouse/keyboard port, marked as (Figure 1-3 #2) on the rear of the notebook, and the notebook will automatically recognize the external keyboard. The external keyboard and notebook keyboard can be used at the same time.
System Expansion 4-1
Connecting a Mouse
If you want the benefits of an external mouse, you can connect a PS/2-compatible mouse or serial mouse to your notebook.
For a PS/2 mouse, plug the mouse cable to the PS/2 mouse/keyboard port, marked as (Figure 1-3 #2) on the rear of the notebook.
For a serial mouse, follow these steps to make the connection:
1. Turn off the power of your notebook.
2. Plug the mouse cable to the serial port, marked as the rear side of the notebook.
(Figure 1-3 #5) on
3. Make sure the “COM Port” item is set properly in the SCU program. (See
“Advanced Menu” in Chapter 5 for information.)
When an external mouse is connected, the internal touchpad is automatically disabled.
Connecting a Serial or Parallel Device
On the rear of the notebook, you can find a serial port (COM1), marked as , and a parallel port, marked as . You can connect a serial device such as a serial mouse or modem, or a parallel device such as parallel printer, respectively.
In addition to following the instructions supplied with the device, take note of the following:
•
To use a serial device, make sure the “COM Port” item is set properly in the
SCU program. (See “Advanced Menu” in Chapter 5 for information.)
•
To use a bi-directional or ECP/EPP-compliant parallel device, make sure that the “LPT Extended Mode” item is set accordingly in the SCU program. (See
“Advanced Menu” in Chapter 5 for information.)
•
Portable modems which are powered by serial or parallel ports cannot be used with your notebook. Instead, use a modem which is powered by its own internal battery or external AC power.
Connecting an IR Device
The IR port (Figure 1-1 #3) on the right side of the notebook allows you to connect an
IR device for wireless communications.
In addition to following the instructions supplied with the device, take note of the following:
•
The IR port of the device to be connected must face the IR port of the notebook within the effective range, i.e. within
±
15-degrees angle and 1-meter distance.
•
Make sure the “COM Port” and “Ir Mode” items are set properly in the SCU program. (See “Advanced Menu” in Chapter 5 for information.)
4-2 System Expansion
•
If you are a Windows 98 user, you need to follow this procedure to enable the IR function: “Start Windows 98” “Control Panel” “Network” “IrDA V3.0 Fast
Infrared Port” “Property” “Advanced” “Value” “HP2300”.
•
To take advantage of the IR communications, you need third party software.
Connecting an USB Device
The USB port, marked as you to connect an USB device.
(Figure 1-3 #4) on the rear of the notebook, allows
USB is specified to be an industry standard extension to the PC architecture. It features a wide range of applications such as multiple connections (i.e., support for concurrent operation of many devices) and compound devices (i.e., peripherals composed of many functions).
Follow the instructions supplied with the device.
Connecting TV/Audio Equipment
Connecting TV
1. Make sure the notebook is not turned on or connected to AC power.
2. You need a video cable for connection. Plug the connector of the video cable into the S-video Output connector, marked as side of the notebook.
(Figure 1-2 #1) on the left
3. Plug the other end of the cable into the video input connector of the TV.
4. Turn on the notebook and run the SCU program. Set the “TV Mode” item to
NTSC or PAL ( PAL for standard in the UK and Europe). Save and exit the SCU program. The notebook will be restarted.
5. Turn on the power of the TV and switch to the video mode.
Connecting Audio Equipment
You need an audio cable for the connection. See Figure 1-3 #9 and 10 for audio connector locations and the descriptions that follow.
Internal Installation
Installing a PC Card
PC cards, available in the market, provide various functions. Examples are memory cards, fax/modem cards, and LAN cards.
PC cards that conform to the PCMCIA 2.1 standard can be used with your notebook.
Two advanced interfaces are also supported by the PC card slot: CardBus and ZV
(Zoomed Video) port.
System Expansion 4-3
CardBus provides compatibility with 16-bit PC cards and extends performance and functionality by adding 32-bit data transfers, and by employing PCI (Peripheral
Component Interconnect) concepts. Typical PC cards that utilize CardBus are graphic video, full-motion video, SCSI host bus, and high speed network cards.
Typical PC cards that utilize the ZV port are MPEG and Video Capture cards.
Follow these steps to insert a PC card.
1. Install the PCMCIA driver. (See Chapter 6.)
2. Locate the PC card slots on the left side of the notebook. The upper slot is Slot
0 and the lower one Slot 1.
Figure 4-1. Installing a PC Card
3. Slide the PC card with its label facing up into the slot until the eject button pops out. (To remove a PC card, press the corresponding eject button.)
For further instructions, please read the documentation supplied with your PC card.
Notebook Upgrade
You can upgrade your notebook by changing the CPU or adding memory for a maximum of 544/576MB (depending on the availability of SO-DIMM modules). If your notebook is not equipped with a Fax/Modem/Voice card or LAN card, you can have it installed. However, to avoid damage during the installation procedure, please ask your dealer for help. Do not install any component by yourself.
4-4 System Expansion
Chapter 5
Setup Configuration Utility
This chapter tells you how to configure your system using the SCU (Setup
Configuration Utility).
Introduction
SCU allows you to configure the BIOS settings. Those settings are vital for your notebook to identify the types of installed devices as well as to utilize special features.
Typical menu items include Date and Time, the types of disk drives, and the amount of memory. Special features include Power Saving and Security.
The settings information is stored in the CMOS (Complementary Metal Oxide
Semiconductor) RAM, which is powered by a RTC backup battery.
You may need to run SCU when:
•
You see an error message on the screen requesting you to run SCU.
•
You want to restore the factory default settings.
•
You want to modify some specific settings.
Starting SCU
SCU is built into the system board. To run SCU, press [F2] during system startup.
The main SCU screen appears as shown in Figure 5-1.
NOTE:
1. The SCU screen shots shown in this chapter are for your reference only. The actual items on your notebook may differ.
2. The SCU program may have been updated after the publication of this manual.
Setup Configuration Utility 5-1
Main Advanced Security Power Exit
Peripheral and Memory
Item Specific Help
Floppy Drive A = 1.44 Mb, 31/2
Hard Drive 0 = 2167 MB
Hard Drive 1 = Disabled
COM 1/COM 2 = RS-232 /Disabled
LPT Port = LPT1, Addr 378 IRQ 7
Base = 640 KB
Extended = 32800 KB
Shadow = 64 KB
Reserved = 320 KB
Total RAM = 33824 KB
<Up/Down> Select Item <Esc> Cancel
<Left/Right> Select Menu <Enter> Toggle Value
Figure 5-1. Main SCU Screen
The SCU screen can be divided into four areas:
•
On the top line of the screen is the menu bar, which lists the titles of the available menus. Each menu title contains a pull-down menu, which displays items for settings.
•
The left column on the screen displays current settings of the system. If you open a pull-down menu and select an item that provides multiple options, the left column will display a submenu where you can make further selections.
•
The right column on the screen provides details of the selected item.
•
The bottom part of the screen provides keyboard/mouse instructions for moving around and making selections.
Moving Around and Making Selections
You must go through two or three levels to complete the setting for an item. In most cases, there are three levels: menu title, pull-down menu, and submenu.
To move around and make selections, you can use both the touchpad/mouse and keyboard.
Using the Touchpad/Mouse
You are advised to use the touchpad or mouse. It is more straightforward than using the keyboard.
For most items, simply move the pointer with the touchpad/mouse and left-click on the intended item. To cancel your selection, click the right button. For some items, you will need to select with the arrow keys.
5-2 Setup Configuration Utility
Using the Keyboard
Keyboard information can be found at the bottom of the screen. You can also use the shortcut key, which is highlighted in a different color on the screen.
Described below is the general procedure to complete a setting by use of the keyboard:
1. Select a menu title with the left/right arrow key and press [Enter] to pull down the menu. You can directly pull down a menu by pressing the shortcut key.
2. From the pull-down menu, select an item with the up/down arrow key and press
[Enter] to access the submenu. You can directly access the submenu by pressing the shortcut key. The submenu displays the options you can select. If no submenu appears, simply press [Enter] to enable or disable the specific function.
3. For most menu items, pressing the [Tab] key will jump from one item to another, thus allowing you to go through the items quickly. To confirm the changes you make, press [Enter] or select the OK button. To cancel the changes, press
[Esc] or select the Cancel button.
Main Menu
The Main pull-down menu, as shown below, contains the basic configuration settings of the system.
Main
Date and Time
√√√√
Fast Boot
_ Key Click
The followings describe in sequence all the items of the Main menu.
Date and Time
The “Date and Time” item sets the system date and time.
When this item is selected, the submenu will display as shown below.
Date and Time
Hour 17 Month
Minute 18 Day
Second 54 Year
OK Cancel
12
20
1998
Setup Configuration Utility 5-3
IDE Settings
The “IDE Settings” item sets the type of the hard disk drive in your system.
When this item is selected, the submenu will display as shown below.
IDE Settings
Drive 0
[ ] Standard
[X] Fast PIO
[ ] Multiword DMA
[ ] Ultra DMA-33
Drive 1
[ ] Standard
[X] Fast PIO
[ ] Multiword DMA
[ ] Ultra DMA-33
OK Cancel
Drive 0 is the primary hard disk drive and Drive 1 the secondary.
Fast Boot
The “Fast Boot” item, when enabled, speeds up the booting procedure by bypassing the memory test.
When this item is selected, no submenu will display. A check mark (
√
) indicates
Enabled ; an underline (_) indicates Disabled .
The default setting is Enabled .
Boot Sequence
The “Boot Sequence” item sets the sequence of booting.
When this item is selected, the submenu will display as shown below.
Boot Sequence
Boot Sequence
( ) A: then C:
(
••••
) C: Only
( ) A: Only
( ) CD-ROM then C:
OK Cancel
5-4 Setup Configuration Utility
Descriptions of the available options are:
Options
A: then C:
C: Only
A: Only
CD-ROM then C:
Descriptions
The system will try to boot from drive A first. If a diskette with operating system does not exist, the system will then try to boot from drive C (hard disk).
The system will try to boot from drive C (hard disk) only.
The system will try to boot from drive A only.
The system will try to boot from the CD-ROM drive first.
If a CD-ROM with operating system does not exist, the system will then try to boot from drive C (hard disk).
The default setting is C Only .
Key Click
The “Key Click” item sets if there will be a click sound whenever a key is pressed.
When this item is selected, no submenu will display. A check mark (
√
) indicates
Enabled ; an underline (_) indicates Disabled .
The default setting is Disabled .
TV Mode
The “TV Mode” item sets the TV mode when a TV is used for display output.
When this item is selected, the submenu will display as shown below.
TV Mode
TV Mode Select
(
••••
) NTSC
( ) PAL
OK Cancel
Select PAL for use in the UK and Europe; NTSC for use in other areas.
The default setting is NTSC .
Advanced Menu
The Advanced pull-down menu, as shown below, contains the I/O configuration settings of the system.
Setup Configuration Utility 5-5
Advanced
LPT Extended Mode
√√√√
SaveToDisk Warning Message
√√√√
Keyboard Numlock
√√√√
Pointing Device (PS/2 Mouse)
√√√√
Hot Key Beep
√√√√
Resolution Expansion
The followings describe in sequence all the items of the Advanced menu.
COM Port
The “COM Port” item allows you to assign COM1 and COM2 to specific functions that you wish to use. In general, COM1 can be assigned to RS-232 (the serial port);
COM2 can be assigned to IR .
When this item is selected, the submenu will display as shown below. Select
Disabled if you need the resources (3F8/IRQ4 of COM1 and 2F8/IRQ3 of COM2) for other devices.
COM 1 / COM 2
COM 1 / COM 2
( ) Disabled/Disabled
( ) Disabled / Ir
( ) RS-232 / Disabled
(
••••
) RS-232 / Ir
OK Cancel
The default setting is RS-232/Ir .
Ir Mode
The “Ir Mode” item sets the communications compatibility mode for the IR port.
When this item is selected, the submenu will display as shown below.
5-6 Setup Configuration Utility
IR Mode
IR Mode Settings
( ) ASK
( ) IrDA 1.0
(
••••
) IrDA 1.1
OK Cancel
Select according to the type of device with which the notebook is to communicate.
The default setting is IrDA1.1
.
NOTE: You cannot use the IrDA 1.1 and ECP functions at the same time.
The IrDA 1.1
option will not appear in the submenu if the “LPT Extended
Mode” item is set to ECP .
LPT Port
The “LPT Port” item sets the address for the LPT port (parallel port).
When this item is selected, the submenu displays as shown below.
LPT Port
Port Address
( ) Disabled
(
••••
) LPT1, Addr 378 IRQ 7
( ) LPT2, Addr 278 IRQ 5
( ) LPT3, Addr 3BC IRQ 7
OK Cancel
The default setting is LPT1.
LPT Extended Mode
The “LPT Extended Mode” item sets the LPT (parallel port) mode. Your system supports EPP (Enhanced Parallel Port) and ECP (Extended Capabilities Port) standards which turn the standard parallel port into a high speed bi-directional peripheral port.
When this item is selected, the submenu will display as shown below. Select the mode supported by the parallel device you are using.
Setup Configuration Utility 5-7
LPT Extended Mode
Port Definition
( ) Output Only
(
••••
) Bi-Directional
( ) EPP
( ) ECP
OK Cancel
The default setting is Bi-Directional .
NOTE: You cannot use the IrDA 1.1 and ECP functions at the same time.
The ECP option will not appear in the submenu if the “Ir Mode” item is set to IrDA 1.1
.
SaveToDisk Warning Message
The “SaveToDisk Warning Message” item sets if the warning message will appear after system power on when there is no Suspend-to-Disk partition on the hard disk.
When this item is selected, no submenu will display. A check mark (
√
) indicates
Enabled ; an underline (_) indicates Disabled .
The default setting is Enabled .
Keyboard Numlock
The “Keyboard Numlock” item sets if the numeric keypad will function.
NOTE: If you disable this option, the numeric keypad on the notebook keyboard will not function even if the Num Lock indicator is on. However, an externally-connected keyboard is not affected by this feature.
When this item is selected, no submenu will display. A check mark (
√
) indicates
Enabled ; an underline (_) indicates Disabled .
The default setting is Enabled .
Pointing Device (PS/2 Mouse)
The “Pointing Device (PS/2 Mouse)” item enables or disables the built-in touchpad and track point, as well as the external PS/2 mouse.
When this item is selected, no submenu will display. A check mark (
√
) indicates
Enabled ; an underline (_) indicates Disabled . Disable this option if you are using a serial mouse.
5-8 Setup Configuration Utility
Hot Key Beep
The “Hot Key Beep” item enables or disables the beep sound when hot keys are pressed.
When this item is selected, no submenu will display. A check mark (
√
) indicates Enabled; an underline (_) indicates Disabled.
Cache Systems
The “Cache Systems” item enables or disables the cache of your system: L1 cache
(internal cache of CPU) and L2 cache (external cache). The cache feature enhances system performance because the most frequently-used data is accessed from and written to the high-speed cache memory.
When this item is selected, the submenu will display as shown below.
Cache Systems
( ) Disabled
(
••••
) Write Back
L1 Cache
L2 Cache
( ) Disabled
(
••••
) Write Back
OK Cancel
Resolution Expansion
The “Resolution Expansion” item, when enabled, allows the display resolution to expand and occupy the whole LCD panel.
When this item is selected, no submenu will display. A check mark (
√
) indicates
Enabled ; an underline (_) indicates Disabled .
The default setting is Enabled .
Security Menu
The Security pull-down menu, as shown below, contains the Security settings which safeguard your system against unauthorized use.
Security
_ Virus Alert
√√√√
BootSector Protect
Setup Configuration Utility 5-9
The followings describe in sequence all the items of the Security menu.
System Password
The “System Password” item allows you to set the password for your system. The password is required for starting up the system and running the SCU program.
When the item is selected, the submenu will display as shown below. When setting a password, first make sure that Num Lock is off, then type your password in the entry field and press [Enter]. Confirm your password by typing it again and pressing
[Enter].
For the password to take effect, enable the “Enable Password” item.
System Password
Enter old Power-On Password: ........
Enter new Power-On Password: ........
Verify new Power-On Password: ........
[ ] Enable Password
OK Cancel
Virus Alert
The “Virus Alert” item, when enabled, gives warning messages if the hard disk boot sector (partition table) has been changed.
When this item is selected, no submenu will display. A check mark (
√
) indicates
Enabled ; an underline (_) indicates Disabled .
The default setting is Disabled .
BootSector Protect
The “BootSector Protect” item helps prevent computer viruses by protecting the hard disk boot sector (partition table) from any change.
When this item is selected, no submenu will display. A check mark (
√
) indicates
Enabled ; an underline (_) indicates Disabled .
The default setting is Disabled .
CAUTION: Disable this item before installing an operating system, running Fdisk or Format program. Otherwise, the intended action will fail.
5-10 Setup Configuration Utility
Power Menu
The Power pull-down menu, as shown below, contains the Power Management settings which help save power.
Power
√√√√
Enable Power Management
_ Max Performance
√√√√
Balanced Power Saving
_ Max Power Saving
_ Customize
Intel(R) SpeedStep(TM) Tech.
The followings describe in sequence all the items of the Power menu.
Enable Power Management
The “Enable Power Management” item is the master control for the Power
Management features.
When this item is selected, no submenu will display. A check mark (
√
) indicates
Enabled ; an underline (_) indicates Disabled .
The default setting is Enabled .
Max Performance / Balanced Power Saving / Max
Power Saving / Customize
These four items are mutually-exclusive options. You can select one of them. A check mark (
√
) indicates Enabled ; an underline (_) indicates Disabled .
Descriptions of the four options are:
Options
Max Performance
Balanced Power Saving
Max Power Saving
Customize
Descriptions
Select this option for the pre-defined settings
which allow maximum performance but shortest battery life.
Select this option for the pre-defined settings which allow moderate performance and moderate battery life.
Select this option for the pre-defined settings which allow longest battery life but minimum performance.
NOTE: To know the pre-defined settings for the above three options, you can select the next option to view the settings in the submenu.
Select this option for setting up your own preferences. When this option is selected, a
Setup Configuration Utility 5-11
submenu will appear. See the following subsection for information.
Customizing Power Management Features
Standby After:
Suspend Data to:
Battery Low Warning Beep:
To customize Power Management features, select “Customize” from the Power pull-down menu. The submenu will display as shown below.
Customize
Hard Disk Power Down After:
Resume On Time:
Hour
Minute
Second
Resume On Modem Ring:
OK Cancel
2 Min
Enabled
1 Min
Disabled
RAM
Suspend
Enabled
Disabled
Disabled
0
0
0
Enabled
The followings describe in sequence all the items of this submenu.
Hard Disk Power Down After
The “Hard Disk Power Down After” item sets the time-out period for the hard disk to power down if it is not in use during the set period. The hard disk will power up again when next accessed.
The available options are Disabled , 1 Min , 2 Min , 4 Min , 8 Min , 10 Min , 15 Min , and
20 Min .
Idle Mode
The “Idle Mode” item enables or disables Idle mode. If Idle mode is enabled, the
CPU will speed down when the system has been idle for a brief period of time. The
CPU will operate at full speed again when system activity is detected.
The available options are Enabled and Disabled .
Standby After
The “Standby After” item sets the time-out period for initiating Standby mode. It works in conjunction with the previous item “Idle Mode.” After the notebook enters
Idle mode, the Power Saving starts the time-out for the Standby mode. If the notebook remains in Idle mode until the time-out period for Standby mode has been reached, the notebook enters Standby mode.
5-12 Setup Configuration Utility
If Standby mode is in effect, several system subsystems go into standby or off mode so that system power will be reduced. The system will wake up from Standby mode when system activity is detected.
The available options are Disabled , 1 Min , 2 Min , 4 Min , 6 Min , 8 Min , 12 Min , and 16
Min .
Suspend After
The “Suspend After” item sets the time-out period for initiating Suspend mode. It works in conjunction with the previous item “Standby After.” After the notebook enters Standby mode, the Power Saving starts the time-out for the Suspend mode. If the notebook remains in Standby mode until the time-out period for Suspend mode has been reached, the notebook enters Suspend mode.
The Suspend mode is determined by the next item, “Suspend Data to.” It can be either Suspend-to-RAM or Suspend-to-Disk.
When Suspend-to-RAM mode is initiated, several system subsystems go into standby or off mode so that system power will be reduced further. The system will wake up from Suspend-to-RAM mode when a key is pressed. “Resume On Time” and “Resume On Modem Ring”, if enabled in this submenu, can also wake up the system from Suspend-to-RAM mode.
When Suspend-to-Disk mode is initiated, the system preserves all the running application programs as a file in a “suspend-to-disk partition” on the hard disk and then turns off automatically.
The available options are Disabled , 1 Min , 2 Min , 5 Min , 10 Min , and 15 Min .
Suspend Data to
The “Suspend Data to” item defines the Suspend mode of your system.
The available options are RAM and Disk .
Cover Close
The “Cover Close” item sets the notebook status when you close the cover.
Descriptions of the available options are:
Options
Video Off
CRT Display
Descriptions
The LCD screen will be off when you close the cover.
The display output will switch to the external CRT monitor.
Suspend Either Suspend-to-RAM or Suspend-to-Disk is initiated
depending on the setting of the previous item, “Suspend Data
to”.
Battery Low Warning Beep
The “Battery Low Warning Beep” item enables or disables the low battery warning beep.
The available options are Enabled and Disabled .
Setup Configuration Utility 5-13
VGA Activity
The “VGA Activity” item sets if obvious video activities (such as screen savers) will prevent Power Management modes.
Descriptions of the available options are:
Options
Enabled
Descriptions
Power Management will not take effect if there are VGA
activities.
Disabled Power Management will ignore VGA activities.
Resume On Time
The “Resume On Time” item enables or disables the system’s waking up from
Suspend-to-RAM mode at a time specified by the next three items.
The available options are Enabled and Disabled . If you select Enabled , set the time for the next three items.
Hour/Minute/Second
The “Hour”, “Minute”, and “Second” items work in conjunction with the previous item
“Resume On Time.” It sets the alarm time for waking up the system from
Suspend-to-RAM mode.
Enter the value in each field by typing the number.
Resume On Modem Ring
The “Resume on Modem Ring” item enables or disables the system’s waking up from Suspend-to-RAM mode when the modem receives an incoming call.
The available options are Enabled and Disabled.
Intel® SpeedStep™ Tech.
This option takes advantage of Intel’s Geyserville technology, which can reduce the power consumption of CPU.
When this item is selected, the submenu will display as shown below.
Intel(R) SpeedStep(TM) Tech.
Geyserville
(
••••
) Automatic
( ) Maximum Performance
( ) Battery Optimized
( ) Disabled
OK Cancel
5-14 Setup Configuration Utility
The default setting is Automatic .
NOTE: This menu item will not appear if the CPU does not support
Geyserville feature.
Exit Menu
The Exit pull-down menu, as shown below, displays ways of exiting SCU. After finished with your settings, you must save and exit SCU so that the settings can take effect.
Exit
Save Change and Exit
Discard Changes and Exit
Get Default Values
Load Previous Values
Descriptions of the Exit choices are:
Choices
Save Change and Exit
Descriptions
Save changes you have made and exit.
Discard Changes & Exit Exit without saving the changes you have
made.
Get Default Values
Load Previous Values
Load factory default values for all the items.
Restore previous values for all the items.
Setup Configuration Utility 5-15
Chapter 6
Software Drivers and Utilities
This chapter tells users how to install required drivers and useful programs for
Windows 95, 98 and NT system. Descriptions of all available options are also provided, so that you can utilize the feature functions of your notebook.
NOTE:
1. The CD may have been updated after this manual was published.
2. README files can always be found on the CD. It is advised that
you see these files together with this manual.
How to Use the CD
A SETUP program is provided on the CD. To run the program, simply insert the CD and it will automatically start. If you need to start the program manually, specify the file “Setup.exe” under \Setup directory. Then the main screen will appear:
Software Drivers and Utilities 6-1
NOTE:
1. This CD supports Windows 98, Windows 95 OSR2 or above, and
Windows NT Pack 3 or above. Other systems are not supported.
2. The chipset driver must be installed first before any other driver
3. The available items may differ according to your equipment and operation system. (i.e. You may not be able to see all the items listed below.)
To setup the intended driver, just click on the according icon and the installation will start. The functions of the items are described as the followings:
Chipset Driver Install this driver first.
The chipset driver is provided for your operation system to recognize the Intel 82443BX AGPset controller chip.
By choosing this item, some drivers for other components, such as audio and IR devices, are also installed.
NOTE: If you need to install the audio driver manually, a “setup.exe” program can be found under \Audio\Crystal CS4280\WIN95&WIN98.
VGA Driver
Software
Wavetable
Modem Driver If your notebook has the Fax/Modem/Voice card equipped, you need to install the modem driver before taking advantage of the function.
LAN Card
Driver
If your notebook has the LAN Card equipped, you need to install this driver before taking advantage of the function.
PCMCIA
Driver
The VGA driver allows you to select high-resolution displays with richer colors.
This option will enhance the capability of the sound subsystem. By using the software wavetable program, you can experience more realistic sound effects in the world of multimedia.
Mouse/
Touchpad
Driver
The PCMCIA driver allows you to configure your PC card and enhance the functionality of the PC card technology.
The mouse/touchpad driver allows you to take advantage of the touchpad device, as well as a standard mouse, if any is connected.
6-2 Software Drivers and Utilities
BUS Master
Geyserville
Driver
3 Mode FDD
Driver
The Bus Master allows you to take advantage of the enhanced capabilities (such as 33MB/sec data transmission speed) of an Ultra-DMA hard disk.
This driver allows your notebook to take advantage of
Intel Geyserville technology, which can reduce CPU power consumption. Note that only Pentium III 500 or above will support this feature.
If you are a Japanese user, you need to install the 3 mode driver for accessing the NEC/Fujitsu/Toshiba
1.2MB diskettes.
NOTE: Before installation, make sure the 3 mode driver for DOS does not exist in your hard disk.
Power-Profiler
Utility
For Windows NT only.
PowerProfiler provides a complete power management solution for notebook computers running Windows NT
4.0. PowerProfiler also offers suspend/resume control, active battery status and metering, and a wide variety of user selectable parameters and alarms all within an easy-to-use Windows application.
Choose this option if you like to explore the content of the CD and search the drivers by yourself.
Explore the
CD
Other Drivers and Utilities
0VMAKFIL Utility
CAUTION: Check with your dealer to find out if the suspend-to-disk partition is already created. If it is not created and you want to create the partition by yourself, make sure that your hard disk is empty. That is, your hard disk is not yet partitioned by the FDISK program. If any partition exists, you have to use the FDISK program to delete all partitions before you can use the 0VMAKFIL utility.
The 0VMAKFIL.EXE utility program allows you to create the suspend-to-disk partition in your hard disk, which is required for the Suspend-to-Disk function of your notebook. To utilize the program, you can either locate the file under the \S2D directory on the CD, or you can create a diskette containing the 0VMAKFIL.EXE file and CD-ROM (or DVD-ROM) drivers. Follow these steps to create the diskette:
Software Drivers and Utilities 6-3
1. When booting up, press [F2] to enter the BIOS setup screen.
2. In the pull-down Main Menu, choose “Boot Sequence” item. In the subsequent menu, select “CD-ROM then C:” option.
3. Insert the CD, save change and reboot the system.
4. Insert a formatted diskette into the floppy drive. After the system boots from the CD-ROM, the setup program will copy all necessary files onto the diskette.
5. After the process is finished, the system will reboot. When booting up, press
[F2] again and change the “Boot Sequence” option from “CD-ROM then C:” to other items. Save the change and restart the system.
6. Now you can run the 0VMAKFIL program under the \S2D directory on the diskette, following this command syntax:
0VMAKFIL -P nn where nn specifies the size (in MB) of the partition.
You can have the size larger than your current system memory size for future upgrade of your memory. If you do not specify the parameter, the default size will be your system RAM plus 2MB. The extra 2MB is for the overhead of the program and data held in video memory.
You can clear the contents of the partition using the 0VMAKFIL -C command. The command is useful only when you are backing up the data in the hard disk drive.
Installing the CD-ROM/DVD-ROM Driver for DOS
If you need to use the CD-ROM or DVD-ROM drive under DOS system, you must install the appropriate driver to make it functional. Before installation, you must create a diskette containing the CD-ROM (or DVD-ROM) drivers. Please refer to the preceding section step 1~5 to see how to create such a diskette.
If your notebook is equipped with a CD-ROM drive, you will find a CD-ROM directory on the diskette. Please read the “Readme.txt” file in the directory to see the installation procedures.
If your notebook is equipped with a DVD-ROM drive, you will find a DVD-ROM directory on the diskette. Please run the “Setup.exe” file in the directory and follow the on-screen instructions to install the driver.
Installing the Japanese Floppy Driver for DOS
If you are a Japanese user, you need to install the 3 mode driver for accessing the
NEC/Fujitsu/Toshiba 1.2MB diskettes.
NOTE: Before installation, make sure the 3 mode driver for Windows series system does not exist in your hard disk.
All the files are located in the 3m_fdd\Dos directory on the CD. For installation instructions, see the “Readme.txt” file under the directory.
6-4 Software Drivers and Utilities
Installing the PCMCIA Driver for DOS
If you are using PC Cards under DOS, you must install this driver.
All the files are located in the \PCMCIA\CardWorks\Dos\English directory on the
CD. Please run the “Install.exe” file in the directory and follow the on-screen instructions to install the driver.
Software Drivers and Utilities 6-5
Appendix A
Specifications
NOTE: The specifications are subject to change without notice.
CPU, Memory, and Main Components
••••
CPU
Intel Pentium III or Celeron series CPU
Note: For the latest information on the CPU supported by your notebook, please consult your dealer.
••••
RAM
Expandable to 256MB (depending on the availability of SO-DIMM module)
•
Cache Memory
128/256/512KB on-die or L2 module cache memory (depending on CPU types), with support for “stop clock” mode
••••
ROM
256KB Flash EEPROM, supporting boot block, video, security, setup, and power management
••••
LCD Display
14.1-inch TFT XGA (1024 x 768) color LCD, integrated power conservation mode
••••
Notebook
86 keys, numeric keypad, 12 function keys, a special Fn (Function) key and
Windows 95 keys
••••
Floppy Disk Drive
3.5-inch, 135TPI, double sided, total formatted capacity 1.44MB, with 3 mode
1.2MB support
••••
Hard Disk Drive
Enhanced-IDE, 2.5-inch, 4.3GB or other capacity when available
••••
CD-ROM Drive
ATAPI IDE 24X CD-ROM
••••
Touchpad
Compatible with PS/2 mouse
••••
Real-Time Clock/Calendar
128 Bytes, providing system clock, calendar, and configuration information, stored in CMOS RAM, with battery backup
Specifications A-1
Interfaces and Controllers
••••
VGA Controller
High performance flat panel CRT/LCD VGA controller, supports TFT/DSTN
LCD panel, interfaced at 32-bit PCI-bus, up to 1600 x 1200 x 16M on an external CRT monitor
••••
Parallel Port
Standard/ECP/EPP parallel communication interface with a DB-25 female connector
••••
Serial
COM1 and COM2 assigned to two of the followings:
−
RS-232C communication interface with a 9-pin D-type shell connector
−
Fax/Modem Card option
−
IrDA 1.0/IrDA 1.1/ASK communication interface
••••
Auxiliary Device Port
A 6-pin miniature DIN connector for a PS/2-compatible keyboard or mouse
••••
PC Card Slots
Compliant with PCMCIA 2.1/JEIDA 4.1 specifications along with ExCA extension and PC CARD standard, two PC card slots for two type II application, supporting CardBus and Zoomed Video port
•
Audio Subsystem
Supports 3D sound and wavetable capacity, fully compatible with MS Windows
Sound System, legacy compatible with DOS sound system
Power Source
••••
AC
Switched power supply with a separate AC power cord; full range voltage between 100V
∼
240V; frequency 50
∼
60Hz
Output voltage DC 19V, with overcurrent and overcharging protection
••••
Battery
−
NiMH, 9 cells, 4/3 A type, 1.0~1.45V per cell
−
Li-ion, 9 cells, 4/3 A type, 3.6V per cell
Environmental Specifications
Operating
Storage
Temperature Range
10o C (50o F) to 35o C (95o F)
0oC (32oF) to 60oC (140o F)
Relative Humidity
20% to 80% non-condensing
10% to 90% non-condensing
A-2 Specifications
Appendix B
Troubleshooting
This appendix is designed to help you find and solve minor problems that you may encounter using the notebook.
Troubleshooting Approach
The problems that you might encounter can be divided into two basic categories: hardware and software. Hardware problems can be further divided into being of an electrical or a mechanical nature. You will know you have a hardware problem if, for example, the screen is blank, the notebook cannot recognize the disk drives, or you get an error message during the Power-On Self Test (POST).
Software problems can occur at several levels. Both your operating system and your software application programs are capable of generating errors and error messages.
If you encounter a software error, try to determine if the error message is from your operating system or from an application program, and refer to the appropriate manual for possible remedies.
If you still have a problem after trying all the suggested remedies in this appendix, contact your dealer.
Common Problems
When you encounter a problem, begin by performing a careful visual inspection.
Check the exterior of the notebook first. If no indicators are on, check the battery charge or electrical outlet, the plug and power cord, and any power switches that may affect your notebook. If the notebook has been connected to any peripheral devices, look for loose or disconnected cables.
A few common problems and suggested solutions are presented in the examples which follow.
Problem: The power button does not function.
•
The power button does not respond to a light touch. Press the button firmly.
•
If you are using battery power, the battery may be discharged. Connect the AC adapter.
Troubleshooting B-1
Problem: The screen is blank.
•
Press the Spacebar to see if any power management feature has blanked the screen to save power.
•
If the AC Power Indicator is not on, check the electrical outlet, the plugs and power cords.
•
If you are using a battery pack, make sure it has a charge remaining, and that it is installed correctly.
•
Check the brightness and contrast controls for your display.
•
Reset the notebook by pressing the [Ctrl]+[Alt]+[Delete] keys.
•
Turn the notebook off, wait a few seconds, and then turn the notebook back on.
Problem: Bad pixels appear on the LCD screen.
•
Because of limitations of the LCD technology, bad pixels may appear on the screen. The inspection standard generally agreed in the LCD industry allows a maximum of 8 bad pixels on an unit.
Problem: The floppy disk drive cannot read or write a diskette.
•
The diskette is not yet formatted, or could be corrupted.
•
If you can’t write to a diskette, the diskette may be write-protected. Check to ensure that the write-protect tab covers the detection hole.
•
If you can’t write to a diskette, the diskette may be full. Use another diskette.
Problem: The message “non-system disk” or “disk error” appears on the screen after you turn on the system.
•
You may have inserted a non-bootable diskette in the floppy disk drive. Remove the diskette.
•
Check the SCU program to ensure that the drive types are correctly identified.
•
If this message is issued when you attempt to boot from your hard disk drive, insert a bootable diskette and check the integrity of your hard disk drive.
Problem: The date and/or time is incorrect.
•
Correct the date and time using the SCU program or your operating system.
•
If the date and time are still incorrect, it can be that the RTC battery is discharged after the notebook has not been used for a very long time. If so, connect the AC adapter to charge the RTC battery for 8 hours and then keep the notebook power off for one hour. Then run the SCU program to reconfigure the system.
Problem: The battery cannot be fully recharged.
•
For safety reasons, several factors can stop the recharging, e.g., when the battery's temperature gets above 40
°
C (104
°
F) or the recharging time exceeds
4 hours. To avoid problems caused by the temperature factor, make sure the battery does not get too hot. To avoid problems caused by the time factor, you are advised to keep the notebook power off during recharging. If you use the notebook during recharging for more than 4 hours, the recharging will stop no matter whether the battery has been fully recharged or not. If this happens, you
B-2
Troubleshooting
can disconnect and then reconnect the AC adapter to start the recharging again.
Problem: The battery cannot be recharged.
•
Recharging will not start if the battery's temperature is below 0
°
C (32
°
F) or above 40
°
C (104
°
F). Make sure the battery's temperature is within the range.
Problem: The PC Card which uses the COM interface does not function.
•
The card may be attempting to use COM3 or COM4 ports in a manner that conflicts with the COM1 or COM2 port being used by another device. You may be able to resolve the conflict by running the SCU program to change the COM port settings. If your PC Card uses COM3, set the COM1 part of “COM Port” item to Disabled . If your PC Card uses COM4, set the COM2 part of the “COM
Port” item to Disabled .
Problem: No sound is produced.
•
Confirm the audio driver is installed.
•
Check if software-dependent volume control is set too low.
Problem: Distorted sound is produced.
•
Ensure the volume control is not set too high or too low. In most cases, high settings can cause the audio electronics to distort the sound.
Problem: Bad pixels on the LCD screen.
•
The following is a table of LCD pixel inspection standard, which can offer you the necessary information to examine the LCD screen. Any condition that does not violate the standard is considered to be normal.
Term definitions:
Bright dots: When the LCD screen is lighted, dots appear bright at dark area.
Red/green/blue bright dots also count.
Dark dots: When the LCD screen is lighted, dots appear black at bright area.
Distance between defective dots: The minimum distance between two defective dots.
Adjacent defective dots: Defective dots within a radius of 10mm.
LCD
Type
Defective dots
Distance between defective dots
Two adjacent defective dots
Three or more adjacent defective dots
Total
12.1"
SVGA
N<5 N<5 <15 • <15 •
13.3"
XGA
N<5 N<7 <15 • <15 •
14.1"
XGA
N<5 N<7 <15 • <15 •
<2
Pairs
<2
Pairs
<2
Pairs
<2
Pairs
<2
Pairs
<2
Pairs
Not allow
Not allow
Not allow
Not allow
Not allow
Not allow
N<8
N<9
N<9
Troubleshooting B-3
15" XGA N<8 N<8 <15 • <15 •
18" XGA N<9 N<15 <5 • <20 •
<2
Pairs
<3
Pairs
<2
Pairs
<5
Pairs
Not allow
Not allow
Not allow
Not allow
N<10
N<20
B-4
Troubleshooting
Chapitre 1
Mise En Route
Ce chapitre introduit les composants du notebook et vous explique comment préparer et faire fonctionner le notebook.
Coup d'Œil sur le Notebook
Coté droit
1. Elément Batterie
3. Port IR
Vue Côté gauche
1. Connecteur de Sortie S-Video
2. Connecteur RJ-11 (optionnel)
Mise en Route 1-1
3. Logements de Cartes PC
4. Lecteur de Disquettes
5. Contrôle de Volume
Vue de Dos
1. Ancrage de Verrouillage Kensington
2. Port Souris/Clavier PS/2
3. Connecteur d'Alimentation
4. Port USB
5. Port Série
6. Ouverture de Ventilation
7. Port Parallèle
8. Port VGA
9. Connecteur d'Extension
10. Connecteur de Microphone
11. Connecteur de Sortie Audio
Vue Avant
1-2 Mise en Route
1. Loquet du Couvercle
Vue de Dessous
1. Capot de Carte Modem
2. Capot de Carte CPU
3. Elément Batterie & Loquet de Verrouillage
4. Module Lecteur de Disquette/Disque Dur
Vue Couvercle Ouvert
Pour ouvrir le couvercle, poussez le loquet vers la droite puis soulevez le couvercle.
Mise en Route 1-3
1. Affichage LCD
2. Microphone
3. Bouton de Mise en Route
4. Clavier
5. Track Point (certains modèles seulement)
6. Ensemble de Haut-parleurs Stéréo
7. Pavé Tactile
8. Indicateurs Système
Indicateur de Défilement
Indicateur de Verr. Num
Indicateur de Verr. Maj.
Indicateur d'Utilisation de Lecteur de Disquettes
Indicateur d'Utilisation de Disque Dur
Indicateur d'Utilisation de Lecteur CD-ROM
9. Indicateurs d'Alimentation
Indicateur de Charge de Batterie
S'allume en Vert quand la batterie est entièrement chargée avec l’adaptateur CA connecté.
•
S'allume en Orange quand la batterie est en cours de charge.
•
S'allume en rouge quand la batterie est faible.
•
Clignote en rouge quand la batterie est presque à plat.
Indicateur d'Alimentation Par Batterie
•
S'allume quand le notebook utilise l'alimentation par batterie.
•
Clignote quand le notebook, utilisant l'alimentation par batterie, est en mode de Suspension sur RAM.
Indicateur d'Alimentation CA
•
S'allume quand le notebook utilise l'alimentation CA.
•
Clignote quand le notebook, utilisant l'alimentation CA, est en mode de Suspension sur RAM. (Voir «Présentation de la Gestion d'Alimentation» dans le Chapitre 2 pour toute information sur le mode de Suspension sur RAM.)
1-4 Mise en Route
Mise en Route du Notebook
Connexion de l’Alimentation CA
1. Branchez le cordon CC de l'adaptateur CA au connecteur d'alimentation situé au dos du notebook.
2. Branchez l’extrémité femelle du cordon CA à l’adaptateur CA et l’extrémité mâle à une prise de courant.
Quand l’adaptateur CA est connecté, l’indicateur situé sur l’adaptateur CA s’allume, indiquant que l’alimentation électrique passe de la prise à l’adaptateur CA et à votre ordinateur portable. Quand l'Indicateur de Charge
Batterie ( ) situé sur le notebook s'allume en orange, cela signifie que l'adaptateur CA charge la batterie en charge rapide.
3. Pour charger entièrement la batterie, laissez l’ordinateur éteint, et attendez que l’Indicateur de Charge de Batterie devienne vert.
ATTENTION: Quand vous débranchez l’adaptateur CA, débranchez-le toujours de la prise électrique en premier avant de le déconnecter du notebook. Si vous ne procédez pas ainsi vous risquez d'endommager l’adaptateur CA ou l’ordinateur.
Utilisation de l'Alimentation par Batterie
Quand l’adaptateur CA n’est pas connecté, vous pouvez utiliser l’alimentation par batterie. Pour assurer une durée de vie de batterie optimale, chargez et déchargez entièrement une fois la batterie, et chargez la batterie entièrement avant de l’utiliser pour la première fois. (Pour plus d’informations sur l’utilisation de la batterie, voir le
Chapitre 3.
Mise en Route 1-5
Démarrage
1. Ouvrez la partie supérieure de l'ordinateur en poussant le loquet vers la droite et en soulevant le couvercle.
2. Allumez l’ordinateur en appuyant sur l'Interrupteur de Mise sous Tension.
3. Inclinez le panneau supérieur vers l’avant ou l’arrière afin d'assurer un angle de vision confortable.
Vous pouvez aussi ajuster la luminosité de l’affichage pour plus de clarté.
Appuyez sur [Fn]+[F6] pour diminuer la luminosité ou appuyez sur [Fn]+[F7] pour éclaircir l'affichage.
4. Chaque fois que l’ordinateur portable est allumé, il effectue un test automatique de mise sous tension (appelé POST).
Si le POST détecte une erreur de concordance entre la configuration matérielle et les informations de configuration stockées dans la RAM CMOS, un ou des messages d’erreurs vous indiquant d’exécuter le programme SCU apparaîtront (voir le chapitre 5 pour des instructions sur l'exécution du SCU.)
5. Si le test est réussi, l’ordinateur essaie premièrement de s’amorcer à partir du lecteur A, C, ou CD-ROM, selon le paramétrage de la "Séquence d’Amorçage" dans le programme SCU.
NOTE: Pour éviter que des virus soient introduits par des disquettes, il est conseillé d’amorcer par le disque dur à la place de la disquette. Si vous devez amorcer par le Lecteur A, assurez vous que la disquette est saine.
Eteindre le Notebook
ATTENTION: N’éteignez jamais l’ordinateur portable quand un indicateur de
Lecteur de Disque est allumé. Vous risqueriez de perdre vos données.
1. Si vous êtes en train d'utiliser un programme, enregistrez vos données et quittez le programme.
2. Assurez-vous que tous les indicateurs de lecteurs de disques sont éteints, puis retirez les disquettes ou CD des lecteurs.
3. Si vous utilisez un système d’exploitation, tel que Windows 95/98 et OS/2, qui possèdent une commande "Eteindre", sélectionnez simplement cette commande et l’ordinateur s’éteindra automatiquement.
Autrement, éteignez l’ordinateur portable en appuyant sur l’Interrupteur de
Marche/Arrêt.
4. Eteignez tous les périphériques externes connectés.
5. Refermez l’ordinateur, et assurez-vous d’entendre le déclic du loquet.
1-6 Mise en Route
ATTENTION: Si vous devez rallumer l’ordinateur immédiatement après l’avoir
éteint, attendez au moins cinq secondes. Eteindre et rallumer l’ordinateur portable rapidement peut l’endommager.
6. Lorsque vous débranchez l’adaptateur CA, commencez toujours par débrancher la prise de courant secteur.
Mise en Route 1-7
Chapitre 2
Utilisation du Notebook
Ce chapitre vous donne des conseils pour l'utilisation du clavier et du pavé tactile. Il décrit aussi brièvement les caractéristiques de votre ordinateur portable et donne des conseils de soin et d’entretien.
Clavier
Curseur - Touches de Contrôle
Ho m e
P gU p
Pg Dn
E nd
Dans le coin inférieur droit du clavier se trouvent quatre touches de contrôle: [
↑
],
[
↓
], [
←
], et [
→
]. Ces touches, appelées les touches flèches, contrôlent les mouvements du curseur.
Sur le coté droit du clavier apparaissent les touches [Origine], [PgPréc], [PgSuiv], et [Fin], qui règlent les mouvements d’écran ou de curseur.
A gauche des touches flèches se trouvent les touches [Ins] et [Suppr] utilisées pour l'édition.
Pavé numérique
Un pavé numérique 15 touches est incorporé dans les touches de machine à écrire comme indiqué ci-dessous:
Utilisation du Notebook 2-1
Quand le verrouillage numérique est activé, vous pouvez utiliser ces touches pour taper des chiffres.
NOTE: Si vous désactivez l'élément “Verrouillage Numérique Clavier” dans le programme SCU, le pavé numérique ne fonctionnera pas même si Verr. Num. est activé. Dans ce cas, vous pouvez maintenir enfoncé la touche [Fn] tout d'abord puis la touche numérique que vous désirez.
Touches Windows 95
Sur le clavier de Windows 95, vous trouvez une touche Logo de Windows ( á ) et une touche Logo d’application ( ). Les deux touches sont utilisées avec d’autres touches pour effectuer des fonctions de logiciels spécifiques. (Voir votre manuel de
Windows 95.)
Raccourcis
F 5
F 6
F7
F 8
F 9
F10
F11
F 1 2
Bascule entre affichage vidéo sur l’écran LCD, moniteur CRT externe, TV, et simultané (en ordre cyclique).
Réduit la luminosité du LCD.
Augmente la luminosité du LCD.
Réservé.
Réservé.
Active/désactive le bip Sonore de Batterie Faible. Notez que ceci désactive le bip temporairement sans changer le paramètre “Bip de
Batterie Faible” dans le programme SCU.
Active/désactive tous les panneaux d'affichage. (Si un CTR externe ou une TV sont connecté, il sera aussi affecté.)
Active le mode de «Suspension sur RAM» ou «Suspension sur
Disque» selon le paramètre choisi dans le programme SCU.
2-2 Utilisation du Notebook
Pavé Tactile
Pour utiliser le pavé tactile, placez votre pouce ou votre index sur le pavé tactile.
Faites glisser le bout du doigt sur le pavé: Le pointeur sur l’écran suit la même direction que votre doigt sur le Pavé Tactile.
En plus de cliquer sur le bouton gauche, vous pouvez aussi «pointer et cliquer» en tapant doucement sur le pavé. Tapez deux fois rapidement pour exécuter un double-clic.
NOTE: Si vous avez inverti les boutons gauches et droits, «taper» sur le pavé tactile c omme une méthode alternative au bouton gauche n’est plus valide.
Vous pouvez aussi effectuer des opérations glisser-déplacer en utilisant le pavé tactile comme un grand bouton gauche. Placez le pointeur sur l’élément que vous voulez déplacer. Tapez doucement deux fois sur le pavé. Lors du deuxième contact, laissez votre doigt en contact avec le pavé. Vous pouvez alors déplacer l’objet sélectionné sur l’écran en déplaçant votre doigt sur le pavé. Quand vous relâchez votre doigt du pavé, l’objet sélectionné est déposé à la place choisie.
Présentation de la Gestion d’Alimentation
La caractéristique de gestion d’alimentation permet de conserver l’énergie de votre ordinateur portable. Ces fonctions sont décrites brièvement ci-dessous. Pour
établir la gestion d’alimentation, exécutez le programme SCU. (Voir “Menu d’alimentation” dans le Chapitre 5.)
Gestion d’Alimentation Automatique
Gestion d’Alimentation Locale
La gestion d’alimentation locale gère les sous-systèmes de l’ordinateur portable.
Quand un sous-système est inactif pendant une certaine durée, appelée “pause”, il est automatiquement éteint ou ralenti pour réduire la consommation d’énergie. Le sous-système est réactivé lors de son prochain accès.
Le sous-système contrôlé dans votre ordinateur est le lecteur de disque dur.
Gestion d’Alimentation Globale
La Gestion d’Alimentation Globale met automatiquement l’ordinateur en mode d’énergie faible quand l’ordinateur est inactif pendant un certain temps, appelé
«veille.». L’ordinateur portable se réveille quand une activité est détectée (par ex. la pression d’une touche).
La Gestion d’Alimentation Globale procède en 3 étapes: paramètre «Suspension de données sur» dans le programme SCU.)
Utilisation du Notebook 2-3
Gestion d’Alimentation Manuelle
Vous pouvez invoquer manuellement le mode de Suspension à tout moment de ces façons:
•
En appuyant sur [Fn]+[F12].
•
En fermant le couvercle supérieur de l’ordinateur. Notez que ceci fonctionne seulement si l’élément «Fermeture» est réglé sur Suspension dans le programme SCU.
Suspension sur Disque
ATTENTION:
1. La partition de suspension sur disque peut ne pas être présente sur votre
disque dur. Demandez à votre revendeur pour savoir si elle existe. Si elle
n’existe pas, vous ne pouvez pas utiliser la fonction de Suspension sur
Disque.
2. L’utilitaire 0VMAKFIL vous permet de créer une partition de suspension sur
disque. (Voir «Utilitaire 0VMAKFIL» dans le Chapitre 6.)
Quand la suspension sur disque est activée, le système conserve tous les programmes d’applications actifs comme fichier dans une «Partition de
Suspension sur Disque» sur le disque dur. L’ordinateur portable s’éteint alors automatiquement. Quand vous le rallumez, il lit le fichier de la partition de suspension sur disque et la remet en mémoire, et retourne ainsi exactement à l’état dans lequel il était quand vous l’avez suspendu.
Prendre Soin de Votre Ordinateur
Entretien
•
Evitez de placer l’ordinateur dans un endroit comportant un taux d'humidité
élevé, des températures extrêmes, des vibrations mécaniques, la lumière du soleil, ou beaucoup de poussière.
•
Ne couvrez et ne bouchez pas les ouvertures de ventilation de l’ordinateur.
Par exemple, ne placez pas l’ordinateur sur un lit, un divan, un tapis, ou une autre surface similaire. Autrement, une surchauffe peut se produire et endommager l’ordinateur.
•
Ne placez pas d’objets lourds sur l’ordinateur portable quand il est fermé pour ne pas endommager l’affichage.
•
Pour assurer un bon fonctionnement du pavé tactile, nettoyez occasionnellement le pavé en utilisant du ruban adhésif pour retirer la poussière et la graisse.
•
Nettoyez occasionnellement l’ordinateur portable avec un tissu doux humidifié avec de l’eau. N’utilisez pas de liquides de nettoyage sur l’affichage.
•
Quand les connecteurs externes ne sont pas utilisés, gardez leurs ouvertures fermées afin d'éviter toute détérioration qui pourrait être occasionnée par la poussière ou l’électricité statique.
2-4 Utilisation du Notebook
•
Prenez soin de la batterie en suivant les instructions décrites dans «Notes
Importantes concernant l’Utilisation de la Batterie» dans le Chapitre 3.
En Voyage
•
Avant de voyager avec votre ordinateur portable, il est conseillé de faire une sauvegarde des données de votre disque dur sur disquettes. Pour plus de précaution, emportez une copie supplémentaire des données de votre disque dur.
•
Assurez-vous que la batterie est entièrement chargée.
•
Assurez-vous que l’ordinateur est éteint et le panneau supérieur bien fermé.
•
Débranchez l’adaptateur CA de l’ordinateur, et emportez-le avec vous. Utilisez l’adaptateur CA comme source d’alimentation et comme chargeur de batterie.
•
Prévoyez un délai supplémentaire pour la sécurité d’aéroport. Beaucoup d’aéroports inspectent soigneusement les appareils électroniques.
•
Transportez l’ordinateur portable à la main. Ne le placez pas comme bagage.
•
Si vous avez l’intention de voyager à l’étranger avec votre ordinateur portable, consultez votre revendeur en ce qui concerne le cordon d’alimentation approprié pour le pays de destination.
Utilisation du Notebook 2-5
Chapitre 3
Utilisation de la Batterie
Ce chapitre explique comment utiliser l’alimentation sur batterie. Pour des performances optimales de la batterie, prenez soin de suivre les notes décrites dans ce chapitre.
Elément Batterie
Recharger la Batterie
Pour recharger la batterie, connectez l’adaptateur CA à l’ordinateur portable et à une sortie électrique. Pour les batteries NiMH, il faut environ 3 heures pour charger entièrement une batterie à plat quand l’ordinateur est éteint. Pour les batteries Liion, il faut approximativement 90 minutes pour charger la batterie à une capacité de
80%, et deux ou trois heures de plus pour charger la batterie entièrement.
Pendant la recharge, l’indicateur de charge de batterie ( ) sur l’ordinateur est orange. Il est conseillé de laisser l’ordinateur éteint pendant que la batterie se charge. La batterie est entièrement rechargée quand l’indicateur de charge de batterie est vert.
Remplacer la Batterie
ATTENTION: Il y a un danger d’explosion si la batterie est remplacée d'une façon incorrecte. Remplacez la batterie seulement avec les éléments batterie optionnels du fabricant de l’ordinateur. Eliminez les batteries usagées conformément aux instructions du revendeur.
Pour remplacer l'élément batterie, suivez ces étapes:
1. Assurez vous que le notebook est allumé et connecté à la prise de courant
CA.
2. Mettez le notebook à l'envers avec précaution.
3. Appuyez sur le loquet de fermeture situé sur la face externe de l'élément batterie puis faites sortir la batterie hors du compartiment.
Utilisation de la Batterie 3-1
4. Remplacez l'ancienne batterie par la neuve. Insérez l'élément batterie dans le compartiment et le loquet se mettra en position de fermeture.
Notes Importantes Concernant l’Utilisation de l'Elément Batterie
Recharger et Décharger
•
Le rechargement ne commencera pas si la température de la batterie est inférieure à 0
°
C (32
°
F) ou supérieure à 40
°
C (104
°
F). De plus, le rechargement s’arrêtera si la température de la batterie est supérieure à 60
°
C
(140
°
F). Pour éviter tout problème causé par la température, assurez-vous que la batterie n'est pas trop chaude avant de commencer à recharger ou décharger la batterie. Suivez ces conseils généraux:
−
Quand la batterie est complètement déchargée, attendez au moins
30 minutes avant de connecter l’adaptateur CA pour recharger la
batterie.
−
Lors du rechargement de la batterie, laissez l’ordinateur éteint et
attendez que la batterie soit entièrement rechargée.
−
Quand la batterie est entièrement rechargée, débranchez
l’adaptateur CA et attendez 30 minutes avant de commencer à
utiliser la batterie.
•
Pendant la recharge, ne débranchez pas l’adaptateur CA avant que la batterie ne soit entièrement chargée; sinon votre batterie sera rechargée de façon prématurée.
•
Une fois que l’ordinateur est entièrement rechargé, il ne faut pas débrancher et reconnecter immédiatement l’adaptateur CA pour le recharger à nouveau.
Ceci peut endommager la batterie.
•
Ne laissez pas une batterie complètement déchargée trop longtemps: Ceci peut affecter le fonctionnement de la batterie.
3-2 Utilisation de la Batterie
Problèmes et Solutions
•
Si la durée de fonctionnement effective de la batterie est nettement inférieure
à la durée normale attendue, vous pouvez décharger entièrement et recharger la batterie au moins 3 fois pour résoudre ce problème.
Utilisation et Maniement
•
Ne retirez jamais l'élément batterie en cours d'utilisation. Si vous avez besoin de remplacer la batterie, prenez soin d’éteindre l’ordinateur.
•
Laissez la batterie en place à moins que vous ne vouliez la remplacer. Si vous retirez la batterie, gardez-la à l’abri d'éléments conducteurs, tels que des métaux et de l’eau. Au cas où les bornes de la batterie entreraient en contact avec des éléments conducteurs, la batterie pourrait devenir inutilisable à cause du court-circuit occasionné.
•
Quand vous débranchez l’adaptateur CA, débranchez-le d'abord de la sortie
électrique, puis de l’ordinateur.
•
Pour éviter des pertes de données qui pourraient être occasionnées par une batterie faible, prenez l’habitude d’enregistrer fréquemment vos données sur le disque dur ou sur disquettes.
•
N’essayez pas de démonter la batterie.
Maintenance
•
Quand vous installez une nouvelle batterie, chargez et déchargez-la au moins une fois, puis rechargez-la entièrement avant de commencer à utiliser la batterie pour la première fois.
•
Protégez votre ordinateur des températures extrêmes.
•
Ne rangez pas les batteries NiMH entièrement chargés les unes contre les autres: Une surchauffe des jeux des batteries peut se produire et leur carter en matière plastique pourrait fondre.
Signaux de Batterie Faible et Actions
Le signal de batterie faible apparaît lorsque la batterie ne possède plus qu'approximativement 10% de sa charge totale. L’ordinateur enverra des bips sonores d’avertissement et l’Indicateur de Charge de Batterie ( ) se mettra à clignoter en rouge pour vous alerter afin que vous preniez les mesures nécessaires.
En cas de Batterie Faible enregistrez immédiatement vos données. Le temps d'utilisation qui vous reste dépend de la façon dont vous utilisez l’ordinateur: Si vous utilisez le sous-système audio, la carte PC, le disque dur ou le lecteur de disquettes, la batterie peut se décharger très rapidement.
Répondez toujours au signal de Batterie Faible en suspendant votre ordinateur sur disque, en l’éteignant, ou en connectant l’adaptateur CA.
Utilisation de la Batterie 3-3
Si vous n’agissez pas, après deux minutes de bips sonores, l’ordinateur suspendra automatiquement sur disque et s’éteindra.
ATTENTION:
1. Si l’élément “Bip de Batterie Faible” est désactivé dans le programme
SCU,
l’ordinateur portable n'émettra pas de bip sonore.
2. Si la partition de suspension sur disque n’existe pas ou si l'élément
«Suspension sur Disque» n'est pas activé dans le SCU, le notebook ne
pourra pas suspendre sur disque. Il émettra des bips jusqu’à ce que vous
preniez des mesures ou jusqu’à ce que la batterie soit épuisée.
3. Si vous utilisez une carte PC flash, n’accédez pas à la carte pendant les
périodes de batterie faible. L’accès peut prendre plus de temps que la
charge de la batterie ne le permet, faisant ainsi échouer votre accès.
4. Si vous n’enregistrez pas vos données avant que la batterie ne soit
complètement déchargée, vos données seront perdues.
3-4 Utilisation de la Batterie
Chapitre 4
Extension du système
Ce chapitre montre comment connecter les périphériques externes ou installer les périphériques internes que vous avez le plus de chances d'utiliser.
Connexions Externes
Connecter un Moniteur Externe
1. Assurez-vous que votre moniteur est configuré pour le mode d’opération analogique et que son réglage de tension correspond à celle de la prise de courant. Consultez le manuel du moniteur pour toute instruction.
2. Assurez-vous que l’ordinateur n’est pas allumé ou connecté à l’alimentation CA.
3. Ouvrez la protection située au dos de l’ordinateur. Branchez le connecteur de signaux de type D du moniteur au port VGA de l’ordinateur, marqué .
4. Branchez une extrémité du cordon d’alimentation du moniteur dans la prise du moniteur et l’autre extrémité dans une prise électrique.
5. Pour utiliser le moniteur, allumez le moniteur avant d’allumer l’ordinateur.
6. Le moniteur devrait répondre par défaut. Si non, vous pouvez basculer l’affichage sur le moniteur en pressant [Fn]+[F5].
Connecter un Clavier Externe
Branchez le câble de clavier au port souris/clavier PS/2 marqué par situé au dos du notebook, et le notebook reconnaîtra automatiquement le clavier externe. Le clavier externe et le clavier du notebook peuvent être utilisés simultanément.
Connecter une Souris
Branchez le câble du clavier au port souris/clavier PS/2, marqué par l’ordinateur.
au dos de
Pour une souris série, assurez-vous tout d'abord que l’ordinateur n’est pas allumé.
Puis branchez le câble de la souris au port série, marqué par , au dos du notebook.
En cas d’utilisation d’une souris série, assurez-vous que l’élément “Port COM” est paramétré convenablement dans le programme SCU. (Voir “Menu avancé” dans le
Chapitre 5.)
Quand une souris externe est connectée, le pavé tactile interne est automatiquement désactivé.
Extension du Système 4-1
Connecter un Périphérique Série ou Parallèle
Au dos de l’ordinateur se trouve un port série (COM1), marqué par , et un port parallèle, marqué par . Vous pouvez connecter un périphérique série, tel qu’une souris ou un modem, ou un périphérique parallèle, tel qu’une imprimante parallèle, respectivement.
Suivez les instructions fournies avec le périphérique, et notez aussi que:
•
Pour utiliser un périphérique série, l’élément “Port COM” doit être réglé convenablement dans le programme SCU. (Voir “Menu avancé” dans le
Chapitre 5.)
•
Pour utiliser un périphérique parallèle bidirectionnel ou compatible ECP/EPP, l’élément “Mode LPT étendu” doit être bien sélectionné dans le programme
SCU. (Voir “Menu avancé” dans le Chapitre 5.)
•
Les modems portatifs alimentés par les ports série ou parallèles ne peuvent pas
être utilisés avec votre notebook. Utilisez plutôt un modem alimenté par sa propre batterie interne ou son alimentation externe.
Connecter un Périphérique IR
Le port IR situé sur le coté droit de l’ordinateur permet de connecter un périphérique
IR pour les communications sans fil.
Suivez les instructions fournies avec le périphérique, et notez aussi que:
•
Le port IR du périphérique à connecter doit faire face au port IR de l’ordinateur,
à une distance effective, c.-à-d. avec un angle de
±
15 degrés et une distance maximale de 1 mètre.
•
Les éléments “Port COM” et “Mode Ir” doivent être paramétrés correctement dans le programme SCU. (Voir “Menu avancé” dans le Chapitre 5.)
•
Si vous utilisez Windows 98, vous devez suivre cette procédure afin de permettre à la fonction IR de fonctionner: «Démarrez Windows 98» «Panneau de Configuration» «Réseau» «Port IrDA V3.0 Fast Infrared» «Propriétés»
«Avancé» «Valeur» «HP2300».
•
Pour tirer parti des communications IR, vous avez besoin d'un logiciel tierce partie.
Connecter un Périphérique USB
Le port USB, marqué par périphérique USB.
, au dos du notebook, vous permet de connecter un
4-2 Extension du Système
USB est une extension standard de l’architecture PC. Il offre une large gamme d’applications, telles que connexions multiples (c.-à-d., le support pour le fonctionnement simultané de nombreux périphériques) et périphériques composés
(c.-à-d., les périphériques comportant de nombreuses fonctions).
Connexion d'un Equipement TV
1. Assurez vous que le notebook est éteint et qu'il n'est pas connecté à la prise de courant CA.
2. Vous avez besoin d'un câble vidéo pour la connexion. Branchez le connecteur du câble vidéo dans le connecteur de Sortie S-vidéo, marqué par sur le côté gauche du notebook.
3. Branchez l'autre extrémité du câble sur le connecteur d'entrée vidéo de la TV.
4. Allumez le notebook et exécutez le programme SCU. Positionnez l'élément
«Mode TV» sur NTSC ou PAL ( PAL pour le standard dans le Royaume Uni et l'Europe). Enregistrez et quittez le programme SCU. Le notebook va se réinitialiser.
5. Allumez la TV et basculez sur le mode vidéo.
Installation Interne
Installer une Carte PC
Les cartes PC disponibles sur le marché offrent diverses fonctions: Par exemple cartes mémoires, cartes fax/modem, cartes LAN.
Les cartes PC conformes au standard PCMCIA 2.1 peuvent être utilisées avec votre ordinateur. Deux interfaces avancées sont aussi supportées par la fente de carte
PC: CardBus et port ZV (Zoomed Video).
Suivez ces étapes pour insérer une carte PC.
1. Installez le pilote PCMCIA driver. (Voir Chapitre 6.)
2. Repérez les fentes de carte PC situées sur le côté gauche de l’ordinateur.
Ouvrez la protection pour accéder aux fentes. La fente supérieure est la Fente 0 et la fente inférieure est la Fente 1.
3. Glissez la carte PC avec son étiquette vers le haut dans la fente jusqu’à ce que le bouton d’éjection ressorte.
Extension du Système 4-3
Bouton d’éjection
(Pour retirer une carte PC, appuyez sur le bouton d’éjection.)
Pour de plus amples instructions, veuillez lire la documentation fournie avec votre carte PC.
4-4 Extension du Système
Chapitre 5
Utilitaire de Configuration d’Installation
Ce chapitre explique comment configurer votre système en utilisant le SCU
(l’utilitaire de configuration d’installation).
Lancer le SCU
Le SCU permet d’entrer les informations de configuration du système. Pour exécuter le SCU, pressez [F2] pendant le démarrage du système.
NOTE: Le programme SCU peut avoir été mis à jour après la publication de ce manuel.
Déplacement et Sélections
Vous devez passer par deux ou trois niveaux pour compléter le paramétrage d’un
élément. Dans la plupart des cas, il y a trois niveaux: Titre du menu, menu déroulant, et sous-menu.
Pour vous déplacer et effectuer des sélections, vous pouvez utiliser le pavé tactile, la souris ou le clavier.
Utiliser le Pavé Tactile ou la Souris
Il est conseillé d’utiliser le pavé tactile ou la souris, pour un accès plus direct que par le clavier.
Pour la plupart des articles, déplacez simplement le pointeur avec le pavé tactile ou la souris, et cliquez sur votre sélection avec le bouton gauche. Pour annuler une sélection, cliquez le bouton droit. Pour certains articles, vous aurez besoin d’utiliser le clavier pour faire des sélections.
Utiliser le Clavier
Des informations sur le clavier se trouvent au bas de l’écran. Vous pouvez utiliser aussi le raccourci, affiché avec une couleur différente sur l’écran.
Utilitaire de Configuration d'Installation 5-1
Menu principal
Date et heure
L'élément “Date et Heure” règle la date et l’heure du système.
Paramètres IDE
L’élément “Paramètres IDE” choisit le type de lecteur de disque dur dans votre système.
Amorçage Rapide
L’élément “Amorçage rapide”, si activé, accélère la procédure d’amorçage en ignorant le test de mémoire.
Séquence d’Amorçage
L’élément “Séquence d’amorçage” règle la séquence d’amorçage, c.-à-d. sur quel lecteur le système va rechercher le système d’exploitation.
Clic de Touche
L’élément “Clic de Touche” active/désactive le clic émis lorsqu’une touche est appuyée.
Mode TV
L'élément «Mode TV» paramètre le mode TV lorsque la TV est utilisée comme affichage de sortie.
Menu Avancé
Port COM
L’élément “Port COM” permet d’assigner COM1 et COM2 aux fonctions spécifiques. En général, COM1 peut être assigné à RS-232 (le port série); COM2 peut être assigné à IR .
Sélectionnez Désactivé si vous avez besoin des ressources (3F8/IRQ4 de COM1 et 2F8/IRQ3 de COM2) pour d’autres périphériques.
Mode Ir
L’élément “Mode Ir” règle le mode de compatibilité de communications pour le port
IR.
Sélectionnez selon le type de périphérique avec lequel l’ordinateur devra communiquer.
5-2 Utilitaire de Configuration d'Installation
NOTE: Vous ne pouvez pas utiliser les fonctions IrDA 1.1 et ECP en même temps. L'option IrDA 1.1
n'apparaîtra pas dans le sous menu si l'élément
“Mode LPT Etendu” est sélectionné dans ECP .
Port LPT
L’élément “Port LPT” paramètre l’adresse pour le port LPT (port parallèle).
Mode LPT Étendu
L’article “Mode LPT Étendu” règle le mode du port LPT (port parallèle). Votre système supporte les normes EPP (Enhanced Parallel Port) et ECP (Extended
Capabilities Port), qui transforment le port parallèle standard en port périphérique bidirectionnel à haute vitesse.
Sélectionnez le mode supporté par le périphérique parallèle que vous utilisez.
NOTE: Vous ne pouvez pas utiliser les fonctions IrDA 1.1 et ECP en même temps. L'option ECP n'apparaîtra pas dans le sous menu si l'élément “Mode
Ir” est sélectionné dans IrDA 1.1
.
Message d’Avertissement d’Enregistrement sur Disque
L’élément “Message d’Avertissement d’Enregistrement sur Disque” apparaîtra après la mise sous tension du système s’il n’y a pas de partition de suspension sur disque sur le disque dur.
Verrouillage Numérique Clavier
L'élément «Verrouillage Numérique Clavier» définit si le clavier numérique sera fonctionnel après le démarrage du système.
NOTE: Si vous désactivez cette option, le clavier numérique du clavier ne fonctionnera pas même si l'indicateur de Verrouillage Numérique est allumé.
Cependant, un clavier externe connecté ne sera pas affecté par cette fonction.
Périphérique de Pointage (Souris PS/2)
L’élément “Périphérique de Pointage (Souris PS/2)” active ou désactive le pavé tactile incorporé ou la souris PS/2.
Désactivez cette option si vous utilisez une souris série.
Bip de Raccourci
L’article “Bip de Raccourci” active ou désactive le bip sonore émis quand vous appuyez sur les raccourcis.
Utilitaire de Configuration d'Installation 5-3
Antémémoire système
L’élément “Antémémoire système” active ou désactive l’antémémoire de votre système: cache L1 (cache interne du CPU) et cache L2 (cache externe). La caractéristique d’antémémoire améliore l’exécution du système parce que les données les plus fréquemment utilisées sont écrites dans l’antémémoire à haute vitesse.
Extension de Résolution
L’élément “Extension de Résolution”, si activé, agrandit la résolution d’affichage pour occuper tout l’écran du panneau du LCD.
Menu de Sécurité
Mot de passe du système
L’élément “Mot de Passe Système” permet de régler un mot de passe pour votre système. Le mot de passe est requis pour mettre en route le système et exécuter le programme SCU.
Quand vous définissez un mot de passe, assurez-vous que le Verrouillage numérique est désactivé, et tapez votre mot de passe dans le champ d’entrée et appuyez sur [Entrée]. Confirmez votre mot de passe en le retapant et en appuyant sur [Entrée].
Pour activer le mot de passe, sélectionnez l’élément “Activer le Mot de Passe”.
Alerte de Virus
L’élément “Alerte de Virus”, si activé, donne des messages d'avertissement si le secteur d’amorçage du disque dur (la table de partition) a été changé.
Protection du Secteur d’Amorçage
L’élément “Protection du Secteur d’Amorçage” aide à éviter les virus d’ordinateur en protégeant le secteur d’amorçage du disque dur (la table de partition) contre toute modification.
ATTENTION: Désactivez cet article avant d’installer un système d’exploitation, d'exécuter Fdisk ou le programme Format. Autrement, l’action projetée échouera.
Menu d’Alimentation
Activer la Gestion d’Alimentation
L’élément “Activer la Gestion d’Alimentation” contrôle les caractéristiques de gestion d’alimentation.
5-4 Utilitaire de Configuration d'Installation
Performance Max / Economie Equilibrée / Economie
Max / Personnaliser
Ces quatre éléments sont des options exclusives. Vous pouvez en sélectionner une.
Descriptions des quatre options:
Options Descriptions
Performance Max Réglages prédéfinis pour performance maximum- durée de vie de batterie plus courte.
Economie Equilibrée Réglages prédéfinis pour performances et durée de vie
Economie Max
Personnaliser de batterie moyennes.
Réglages prédéfinis pour la durée de vie la plus longue mais performances minimum.
Sélectionner cette option pour établir vos propres réglages. Voir la sous-section suivante pour plus d’informations.
Personnalisation des Caractéristiques de Gestion d’Alimentation
Pour personnaliser les caractéristiques de gestion d’alimentation, sélectionnez
“Personnaliser” dans le menu déroulant.
Couper l'Alimentation du Disque Dur Après
L’élément “Couper l'Alimentation du Disque Dur Après” règle le délai avant la désactivation du disque dur s’il n’est pas utilisé pendant la période prédéfinie. Le disque dur redémarre lors de son prochain.
Mode Repos
L’élément “Mode Repos” active ou désactive le mode de repos. Si le mode de repos est actif, le processeur ralentit quand le système n’est pas occupé pour une brève période. Le processeur opère à pleine vitesse à nouveau quand une activité système est détectée.
Attente Après
L’élément “Attente Après” règle le délai de pause avant de passer en mode d’attente. Il fonctionne conjointement avec l’élément précédent “Mode Repos”. Une fois que l’ordinateur est entré en mode repos, l'Economie d'Energie déclenche le délai du mode d’Attente. Si l’ordinateur reste en mode repos jusqu’à ce que le délai pour le mode d’Attente soit écoulé, l’ordinateur entrera en mode d’Attente.
Si le mode d’Attente est actif, plusieurs sous-systèmes du système entreront en
état d’attente ou mode éteint pour que l’alimentation soit réduite. Le système se réveille du mode d’attente quand une activité est détectée.
Utilitaire de Configuration d'Installation 5-5
Suspension Après
L’élément “Suspension Après” règle le délai avant d’invoquer le mode de Suspension. Il fonctionne conjointement avec l’élément “Attente Après” précédent. Lorsque l’ordinateur entre en mode d’Attente, le délai du mode de Suspension démarre. Si l’ordinateur reste en mode d'Attente jusqu’à ce que le délai pour le mode de Suspension soit écoulé, l’ordinateur entrera en mode de Suspension.
Le mode de Suspension est déterminé par l’élément suivant, “Suspension de
Données sur”. Il peut être Suspension sur RAM ou Suspension sur Disque.
Quand le mode de Suspension sur RAM est invoqué, plusieurs sous-systèmes du système entrent en état d’Attente ou mode éteint pour réduire encore plus l’alimentation du système. Le système se réveille du mode de Suspension sur RAM quand une touche est pressée. “Reprise sur Heure” et “Reprise sur Sonnerie du
Modem”, si activés dans ce sous-menu, peuvent aussi réveiller le système du mode de Suspension sur RAM.
Quand le mode de Suspension sur Disque démarre, le système conserve tous les programmes d’applications ouverts dans un fichier sur une “partition de suspension sur disque” sur le disque dur, puis s’éteint automatiquement.
Suspension de Données Sur
L’élément “Suspension de Données Sur” définit le mode de Suspension de votre système: Suspension sur RAM ou Suspension sur Disque .
Fermeture du Panneau
L’élément “Fermeture du Panneau ” règle le statut de l’ordinateur quand vous refermez le couvercle.
Les options disponibles sont:
Options
Vidéo
Désactivée
Descriptions
L’écran LCD est éteint quand vous fermez l’ordinateur.
Affichage CRT La sortie d’affichage passera sur moniteur CRT externe.
Suspension Suspension sur RAM ou Suspension sur Disque est lancée selon le réglage de l’élément “Suspension des Données sur” précédent.
Bip d'Avertissement de Batterie Faible
L’élément “Bip d'Avertissement de Batterie Faible” active ou désactive le bip d'avertissement de batterie Faible.
Activité VGA
L’élément “Activité VGA” détermine si des activités vidéo évidentes (tel que des
économiseurs d’écran) empêchent les modes de Gestion d’Alimentation.
5-6 Utilitaire de Configuration d'Installation
Les options disponibles sont:
Options Descriptions
Activé La Gestion d’Alimentation n’entrera pas en action s’il y a une activité VGA.
Désactivé La Gestion d’Alimentation ignorera les activités VGA.
Reprise sur Heure
L’élément “Reprise sur Heure” active ou désactive le réveil du système du mode de
Suspension sur RAM selon les trois éléments suivants.
Heure / Minute / Seconde
Les éléments “Heure”, “Minute”, et “Seconde” fonctionnent conjointement avec l’élément “Reprise sur Heure” vu précédemment. Ils règlent le temps d’alarme pour réveiller le système du mode de Suspension sur RAM.
Entrez une valeur dans chaque champ en tapant un nombre.
Reprise sur la Sonnerie du Modem
L’élément “Reprise sur la Sonnerie du Modem” active ou désactive le réveil du système du mode de Suspension sur RAM quand le modem reçoit un appel.
Technologie Intel® SpeedStep™
Cette option tire profit de la technologie Geyserville d'Intel pour réduire la consommation d'énergie du processeur.
NOTE : Cet élément du menu n'apparaîtra pas si le processeur ne supporte pas les fonctions Geyserville.
Menu Quitter
Le menu déroulant Quitter, comme indiqué ci-dessous, affiche les façons de quitter le SCU. Une fois vos réglages complétés, vous devez enregistrer et quitter le SCU pour qu’ils entrent en action.
Les descriptions des choix de sortie sont:
Choix Descriptions
Enregistrer et Quitter Enregistre les changements que vous avez fait et
quitte.
Ignorer les Changements Quitte sans enregistrer les changements réalisés.
& Quitter
Charger les Valeurs par Charge les valeurs d’usine par défaut pour tous les
Défaut éléments.
Charger les Valeurs Restaure les valeurs précédentes pour tous les
Précédentes éléments.
Utilitaire de Configuration d'Installation 5-7
Chapitre 6
Pilotes et Utilitaires
Ce chapitre décrit brièvement les pilotes et les utilitaires fournis avec votre ordinateur portable. Pour des instructions d’installation détaillées, référez-vous au
Manuel d'Utilisation .
NOTE:
1. Le CD peut avoir été mis à jour après la publication de ce manuel.
2. Les fichiers README (LISEZMOI) peuvent être toujours trouvés sur le
CD. Il est conseillé de lire ces fichiers avec ce manuel.
Résumé sur les Pilotes de Windows 95 & 98
Programme d’Installation
Un programme d’installation est fourni sur le CD. Pour exécuter le programme insérez simplement le CD et il démarrera automatiquement. Si vous avez besoin de démarrer le programme manuellement, spécifiez le fichier “Setup.exe” dans le répertoire \Setup.
NOTE:
1. Si vous utilisez Windows 95, assurez vous que la version que vous utilisez
est OSR2 ou supérieur. Les autres versions ne sont pas supportées par
ce CD.
2. Le pilote de chipset doit être installé tout d'abord et avant tout autre
pilote.
3. Les éléments disponibles peuvent varier en fonction de votre
équipement et de votre système. (C'est à dire que vous ne pourrez peut
être pas visualiser tous les éléments listés ci-dessous.)
•
Pilote de Chipset
Installer ceci en premier.
Le pilote de chipset est fourni pour votre système d'exploitation afin de reconnaître la puce du contrôleur Intel 82443BX AGP. En choisissant cet
élément, certains pilotes correspondant à d'autres composants, tels que des matériels audio et IR, sont aussi installés.
•
Pilote VGA
Le pilote VGA permet de sélectionner une résolution d’affichage élevée avec des couleurs plus riches.
NOTE: Afin d'assurer un fonctionnement normal du pilote VGA, vous devez installer Direct X 6.0 ou supérieur. Veuillez télécharger le programme depuis le site Web Microsoft ou demandez l'aide de votre revendeur.
Pilotes et Utilitaires 6-1
•
Logiciel Wavetable
Cette option améliorera les capacités du sous-système sonore. En utilisant le logiciel Wavetable, vous pourrez expérimenter des effets sonores plus réalistes dans le monde du multimédia.
•
Pilote Modem
Si votre ordinateur portable est équipé d'une carte fax/modem/voix, vous devez installer le pilote du modem avant de pouvoir utiliser cette fonction.
•
Pilote de Carte LAN
Si votre notebook est équipé de la carte LAN, vous devez installer le pilote de modem avant de pouvoir bénéficier de la fonction.
•
Pilote de Carte PC
Le pilote de carte PC vous permet de configurer votre carte PC et d'améliorer la fonctionnalité de la technologie de carte PC.
•
Pilote de Souris/Pavé Tactile
Le pilote de souris/pavé tactile vous permet de profiter du pavé tactile ainsi que d'une souris standard, si vous en avez une connectée.
•
Bus Master
Le pilote Ultra DMA vous permet de tirer parti des capacités améliorées (telles que de la vitesse de transmission de données de 33Mo/sec) d'un disque dur
Ultra DMA.
•
Pilote Geyserville
•
Ce pilote permet à votre ordinateur portable de profiter de la technologie
Geyserville d'Intel qui peut réduire la consommation d'énergie du processeur.
Notez que seuls les Pentium III 500 et supérieurs supportent cette fonction.
•
Pilote Lecteur de Disquettes 3 Modes
Si vous êtes un utilisateur Japonais, vous devez installer le pilote 3 mode pour utiliser les disquettes NEC/Fujitsu/Toshiba 1.2Mo.
•
Explorer le CD
Choisissez cette option si vous voulez explorer le contenu du CD et rechercher les pilotes vous-même.
Pour installer le pilote désiré, cliquez simplement sur le bouton approprié dans le menu et suivez les instructions d'écran.
Résumé des Pilotes de Windows NT 4.0
NOTE: Avant toute installation, assurez vous que vous utilisez Windows NT
Pack 3 ou supérieur. Les autres versions ne sont pas supportées par ce CD.
•
Gestionnaire VGA
Le pilote VGA permet de sélectionner une résolution d’affichage élevée pour l’écran.
Les fichiers du pilote sont situés dans le répertoire Vga\ATI RAGE LT
PRO\Winnt40 sur le CD.
•
Pilote audio
Le pilote audio vous permet de profiter des capacités audio de votre
6-2 Pilotes et Utilitaires
ordinateur portable.
Les fichiers du gestionnaire sont situés dans le répertoire Audio\Crystal
CS4280\Winnt40 sur le CD.
•
Pilote de Modem
Si votre ordinateur portable possède l’option de carte fax/modem/voix, vous devez installer le pilote du modem avant de pouvoir utiliser la fonction.
Pour installer le pilote, exécutez le programme “Setup.exe” situé dans le répertoire Modem\Lucent L56xMF\Winnt40 sur le CD.
•
CardWorks
CardWorks permet de configurer votre carte PC et d’améliorer le caractère fonctionnel de la technologie des cartes PC.
Pour installer CardWorks, exécutez le programme “Setup.exe” situé dans le répertoire Pcmcia\CardWorks\Winnt40\English sur le CD.
•
Pilote de Souris/Pavé Tactile
Le pilote de Souris/Pavé Tactile vous permet de personnaliser les caractéristiques de la souris ou du pavé tactile. Vous pouvez l’installer pour bénéficier des capacités supplémentaires du pavé tactile.
Pour installer le pilote, insérez le CD et exécutez le programme “Setup.exe” situé dans le répertoire Touchpad\English sur le CD.
•
Pilote ULTRA DMA
Le pilote Ultra DMA vous permet de profiter des capacités améliorées (telles que vitesse de transmission de données de 33 Mo/sec) d’un disque dur Ultra
DMA.
Pour installer le pilote Ultra DMA, exécutez le programme “Setup.exe” situé dans le répertoire Ultradma\Winnt40 sur le CD.
•
Pilote de Lecteur de Disquette Japonais
Si vous êtes un utilisateur Japonais, vous devez installer le pilote 3 mode pour utiliser les disquettes NEC/Fujitsu/Toshiba 1.2Mo.
Pour installer le pilote, insérez le CD et exécutez le programme
“Nt3mode.exe” situé dans le répertoire 3m_fdd\Winnt40 sur le CD.
•
PowerProfiler
PowerProfiler vous permet d'utiliser la gestion d'alimentation avancée, qui permet de soulager votre moniteur et d'économiser de l'énergie.
Pour installer PowerProfiler, exécutez le programme “Setup.exe” situé dans le répertoire Powerpro\Winnt40 sur le CD.
Autres Pilotes et Utilitaires
z# Utilitaire 0VMAKFIL
Le programme utilitaire 0VMAKFIL.EXE vous permet de créer la partition de suspension sur disque dans votre disque dur, requise pour la fonction de suspension sur disque de votre ordinateur.
Pour utiliser le programme, vous devez tout d'abord créer un disque contenant le fichier 0VMAKFIL.EXE et les pilotes de CD-ROM (ou de DVD-
ROM). Suivez les étapes suivantes pour créer la disquette:
Pilotes et Utilitaires 6-3
1. Lors du démarrage, appuyez sur [F2] pour entrer dans l'écran du programme de configuration du BIOS.
2. Dans le menu déroulant du Menu Principal, choisissez l'élément
«Séquence d'Amorçage». Dans le menu subséquent, sélectionnez l'option «CD-ROM puis C:».
3. Insérez le CD, enregistrez les modifications et redémarrez le système.
4. Insérez une disquette formatée dans le lecteur de disquette. Après que le système se sera amorcé à partir du CD-ROM, le programme d'installation copiera tous les fichiers nécessaires sur la disquette.
5. Une fois que le processus est terminé, le système redémarrera. Lors du redémarrage, appuyez sur [F2] à nouveau et changez l'option de
«Séquence d'Amorçage» de «CD-ROM puis C:» dans d'autres
éléments. Enregistrez le changement et redémarrez le système.
6. Maintenant vous pouvez exécuter le programme 0VMAKFIL sous de répertoire \S2D sur la disquette, en suivant cette syntaxe de commande:
0VMAKFIL -P nn ou nn spécifie la taille (en Mo) de la partition.
Vous pouvez avoir une taille supérieure à la taille de la mémoire actuelle de votre système dans l'optique d'une mise à niveau future de votre mémoire. Si vous ne spécifiez pas le paramètre, la taille par défaut sera la RAM de votre système plus 2Mo. Les 2 Mo supplémentaires sont destinées aux avantgardes du programme et les données emmagasinées dans la mémoire vidéo.
Vous pouvez effacer le contenu de la partition en utilisant la commande
0VMAKFIL -C. La commande est utile seulement lorsque vous faites des sauvegardes de données sur le disque dur.
•
Pilote de Lecteur CD-ROM/DVD-ROM pour DOS
Avant l'installation, vous devez créer une disquette contenant les pilotes de
CD-ROM (ou DVD-ROM). Veuillez vous reporter à la section précédante
étapes 1~5 pour voir comment créer une telle disquette.
Pour installer le pilote de CD-ROM, veuillez lire le fichier “Readme.txt” situé dans le répertoire \CD-ROM afin de voir les procédures.
Pour installer le pilote du DVD-ROM, veuillez exécuter le fichier “Setup.exe” situé dans le répertoire \DVD-ROM et suivez les instructions d'écran pour terminer l'installation.
•
Pilote de Lecteur de Disquettes Japonais pour DOS
Si vous êtes un utilisateur japonais, vous avez besoin d’installer le pilote 3 mode pour utiliser les disquettes NEC/Fujitsu/Toshiba 1.2Mo. Tous les fichiers sont situés dans le répertoire 3m_fdd\Dos sur le CD. Pour les instructions d'installation, reportez vous au fichier “Readme.txt” dans le répertoire.
6-4 Pilotes et Utilitaires
Appendice A
Dépannage
Cet appendice est conçu pour vous aider à trouver et résoudre des problèmes mineurs qui peuvent survenir en utilisant votre ordinateur portable.
Problèmes Courants
Si vous avez un problème, commencez par effectuer une inspection visuelle soigneuse.
Contrôlez l’extérieur de l’ordinateur. Si aucun indicateur n'est allumé, contrôlez la charge de la batterie ou la prise électrique, la prise et le cordon d’alimentation, et tous les interrupteurs d’alimentation qui peuvent affecter votre ordinateur. Si l’ordinateur portable a
été connecté à des périphériques, vérifiez s'il n'y a pas de câbles débranchés ou mal branchés.
Des problèmes courants et leurs solutions sont présentés dans les exemples suivants.
Problème: L’interrupteur de mise en marche ne fonctionne pas.
•
L’interrupteur de mise en marche ne répond pas à une pression légère.
Appuyez sur le bouton fermement.
•
Si vous utilisez la batterie, la batterie peut être déchargée. Connectez l’adaptateur CA.
Problème: L’écran est vide.
•
Appuyez sur la barre d’espacement pour voir si une des caractéristiques de gestion d’alimentation a éteint l’écran pour économiser de l’énergie.
•
Si l’indicateur situé sur l’adaptateur CA n’est pas allumé, contrôlez la sortie
•
électrique, la prise et le cordon d’alimentation.
Si vous utilisez une batterie, assurez-vous qu’elle est chargée, et correctement installée.
•
Contrôlez les commandes de luminosité et de contraste pour votre affichage.
•
Relancez l’ordinateur en pressant les touches [Ctrl]+[Alt]+[Suppr].
•
Eteignez l’ordinateur portable, attendez quelques secondes, et rallumez-le.
Problème: Des mauvais pixels apparaissent sur l'écran LCD
•
Etant donné les limitations inhérentes à la technologie LCD, de mauvais pixels peuvent apparaître sur l'écran. Le standard d'inspection accepté généralement dans l'industrie LCD autorise un maximum de 8 mauvais pixel par appareil.
Dépannage A-1
Problème: Ne peut pas redémarrer après que le système se soit verrouillé.
•
Eteignez le notebook et débranchez toutes les sources d'alimentation
(Adaptateur CA et batterie). Puis remettez l'alimentation en route et allumez le notebook.
Problème: Le lecteur de disquettes ne peut pas lire ou écrire sur une disquette.
•
La disquette n’est pas formatée, ou est endommagée.
•
Si vous ne pouvez pas écrire sur une disquette, la disquette est peut-être protégée en écriture. Assurez vous que la protection d’écriture couvre le trou de détection.
•
Si vous ne pouvez pas écrire sur une disquette, la disquette est peut-être pleine. Utilisez une autre disquette.
Problème: Les messages “disquette non-système” ou “erreur disquette” apparaissent sur l’écran après avoir allumé le système.
•
Vous pouvez avoir inséré une disquette non-amorçable dans le lecteur de disquettes. Retirez la disquette.
•
Si ce message apparaît quand vous tentez d’amorcer depuis votre disque dur, insérez une disquette amorçable et contrôlez l’intégrité de votre disque dur.
Problème: La date et/ou l’heure sont inexactes.
•
Corrigez la date et l’heure dans votre programme SCU ou votre système d’exploitation.
•
Si la date et l’heure sont toujours inexactes, il se peut que la pile RTC soit déchargée, suivant une longue période d’inactivité de l’ordinateur. Dans ce cas, connectez l’adaptateur CA pour charger la pile RTC pendant 8 heures et laissez alors l’ordinateur éteint pendant une heure. Exécutez alors le programme SCU pour reconfigurer le système.
Problème: La batterie ne peut pas être rechargée entièrement.
•
Pour des raisons de sécurité, plusieurs facteurs peuvent arrêter le rechargement, par exemple si la température de la batterie est supérieure à 40
°
C (104
°
F) ) ou le temps de rechargement dépasse 4 heures. Pour éviter des problèmes causés par le facteur de température, assurez-vous que la batterie ne devient pas trop chaude.
Pour éviter des problèmes causés par le facteur de temps, il est conseillé de laisser l’ordinateur éteint pendant la recharge. Si vous utilisez l’ordinateur portable pendant une recharge durant plus de 4 heures, la recharge s’arrêtera, même si la batterie n’a pas été entièrement rechargée. Si cela se produit, vous pouvez débrancher et rebrancher l’adaptateur CA pour relancer la recharge.
Problème: La batterie ne peut pas être rechargée.
•
Le rechargement ne débute pas si la température de la batterie est inférieure
à 0
°
C (32
°
F) ou supérieure à 40
°
C (104
°
F). Assurez-vous que la température de la batterie est comprise dans cette plage.
A-2 Dépannage
Problème: La carte PC qui utilise l’interface COM ne fonctionne pas.
•
La carte peut tenter d’utiliser les ports COM3 ou COM4 d’une façon qui entre en conflit avec le port COM1 ou COM2 utilisé par un autre périphérique. Vous pouvez résoudre le conflit en exécutant le programme SCU pour changer les réglages du port COM. Si votre carte PC utilise COM3, réglez la section
COM1 de l’article “Port COM” sur Désactivé . Si votre carte PC utilise COM4, réglez la section COM2 de l’article “Port COM” sur Désactivé .
Problème: Aucun son n’est émis.
•
Contrôlez si le pilote audio est installé.
•
Contrôlez si le réglage du volume dépendant du logiciel n'est réglé trop bas.
Problème: Des sons déformés sont produits.
•
Assurez-vous que le réglage du volume n’est pas réglé trop haut ou trop bas.
Dans la plupart des cas, un réglage trop élevé engendrera une distorsion des sons du fait du matériel électronique audio.
Dépannage A-3
Hoofdstuk 1
Beginnen
Dit hoofdstuk introduceert de onderdelen van uw notebook en vertelt u hoe u uw notebook aan de gang kunt krijgen.
Kennismaking met uw notebook
Rechter zijaanzicht
1. Batterij
2.
CD-ROM drive
3. IR (infra-rood) poort
Linker zijaanzicht
1.
S-Video uitgang
2. RJ-11 aansluiting (optioneel)
Beginnen 1-1
3.
PC Card slots
4.
Floppy disk drive
5.
Volume regelaar
Achteraanzicht
1. Kensington slot anker
2. PS/2 muis/toetsenbord poort
3. Stroom aansluiting
4. USB poort
5. Seri ë l e poort
6. Ventilatie opening
7. Parallelle poort
8. VGA poort
9. Expansie aansluiting
10. Microfoon aansluiting
11. Audio uitgang
Vooraanzicht
1-2 Beginnen
1. Sluiting
Onderaanzicht
1. Modem kaart afsluiting
2. CPU kaart afsluiting
3. Batterij & vergrendeling
4. FDD/HDD module
Bovenaanzicht (open)
Duw om de klep te openen de sluiting naar rechts en til de klep omhoog.
1. LCD scherm
Beginnen 1-3
2. Microfoon
3. Asn/uit knop
4. Toetsenbord
5. Track Point (sommige modellen)
6. Stereo luidsprekers
7. Touchpad
8. Systeem indicatoren
Scroll Lock indicator
Num Lock indicator
Caps Lock indicator
Floppy disk drive in-gebruik indicator
Hard disk drive in-gebruik indicator
CD-ROM drive in-gebruik indicator
9. Stroom indicators
Batterij indicator
•
Gloeit groen op wanneer de batterij volledig opgeladen is en AC adapter aangesloten.
•
Gloeit orange op wanneer batterij wordt opgeladen.
•
Gloeit rood op wanneer batterij bijna leeg is.
•
Knippert rood wanneer de batterij in kritieke fase komt.
Batterij stroomvoorziening indicator
•
Gloeit op wanneer de notebook gebruikt maakt van stroomvoorziening door de batterij.
•
Knippert wanneer de notebook, gebruik makend van stroomvoorziening door de batterij, in Suspend-to-
RAM stand is.
AC stroomtvoorziening indicator
•
Gloeit op wanneer de notebook gebruik maakt van AC
stroomtoevoer.
•
Knippert wanneer de notebook, gebruik makend van AC stroomtoevoer, in Suspend-to-RAM stand is. (Zie de „ I ntroductie voor Stroom Management in Hoofdstuk 2 voor informatie over de
Suspend-to-RAM stand.)
1-4 Beginnen
De notebook aan de gang krijgen
Aansluiten op AC stroomvoorziening
1. Plug het DC snoer in de stroom-aansluiting aan de achterkant van de notebook.
2. Plug het vrouwelijke uiteinde van het AC snoer in de AC adapter en het mannelijke uiteinde in een stopcontact.
Als de AC adapter aangesloten is, licht de indicator op de AC adapter op om aan te geven dat er stroomtoevoer is van het stopcontact naar de AC adapter en naar uw notebook. Als de Battery indicator ( ) op uw notebook oranje opgloeit, betekent dat dat de AC adapter de batterij aan het versneld opladen is.
3. Laat, om de batterij volledig op te laden, de notebook uit, en wacht tot de batterij indicator groen oplicht.
WAARSCHUWING: Wanneer u de AC adapter uitplugt, haal dan altijd de stekker uit het stopcontact voordat u de stekker uit de notebook haalt. Doet u dit in omgekeerde volgorde dan kunt u de AC adapter of de notebook beschadigen.
De batterij gebruiken
Als de AC adapter niet aangesloten is, kunt u van de batterij gebruik maken. Laad, om optimale gebruiksduur van uw batterij te verzekeren, bij de eerste keer gebruik de batterij volledig op, gebruik hem tot hij volledig leeg is en laad hem dan weer volledig op. (Zie hoofdstuk 3 voor meer informatie over het gebruik van de batterij.)
Beginnen 1-5
Opstarten van de notebook
1. Open de uw notebook door de sluiting naar rechts te schuiven en de klep omhoog te tillen.
2. Zet de notebook aan door op de aan/uit knop te drukken.
3. Draai de klep iets naar voren of naar achteren voor een comfortabele kijkhouding.
U kunt ook de helderheid van het scherm bijstellen.
Druk op [Fn]+[F6] om de helderheid van het scherm te verminderen of druk op
[Fn]+[F7] om het scherm helderder te maken.
4. Iedere keer als de notebook aan wordt gezet, voert het een Power-On Self
Test (POST) uit.
Wanneer de POST constateert dat de actuele hardware configuratie en de configuratie informatie opgeslagen in de CMOS RAM niet gelijk zijn, zult u een error message te zien krijgen, die u vertelt het SCU programma uit te voeren. (Zie hoofdstuk 5 voor instucties voor het uitvoeren van SCU.)
5. Als POST zijn controle succesvol heeft voltooid, zal de notebook eerst probren op te starten van drive A, C, of CD-ROM, afhankelijk van de „ B oot
Sequence instelling in het SCU programma.
LET OP: Om het inbrengen van virussen d.m.v. diskettes te voorkomen, wordt u geadviseerd om het systeem vanaf de harde schijf op te starten, i.p.v. vanaf diskette. Als u vanaf drive A moet opstarten, verzeker u er dan van dat de opstart dikette virus-vrij is.
Afsluiten van de notebook
WAARSCHUWING: Zet nooit de notebook uit terwijl de Disk drive in-gebruik indicator aan is. U loopt dan kans uw gegevens te verliezen.
1. Als u in een programma aan het werk bent, sla dan uw gegevens op en sluit het programma af.
2. Verzeker u er eerst van dat alle disk drive in-gebruik indicators uit zijn, verwijder daarna eventuele diskettes uit het diskette station en CD ’ uit de
CD-ROM drive.
3. Als u een besturingssysteem zoals Windows 98 of OS/2 gebruikt dat een
„ A fsluiten commando heeft, kunt u eenvoudigweg het commando selecteren.
De computer zal dan uit zichzelf uit gaan.
Zo niet, sluit dan de computer af door de aan/uit knop in te drukken.
4. Zet eventuele aangesloten randapparatuur uit.
5. Om de notebook te sluiten, kantel de klep naar beneden tot de sluiting met een klik in zijn plaats valt.
1-6 Beginnen
WAARSCHUWING: Als u de computer weer aan wilt zetten direkt nadat u hem uit heeft gezet, wacht dan minimaal vijf seconden. Uit en aan zetten van de notebook vlak achter elkaar kan het systeem circuit beschadigen.
6. Wanneer u de AC adapter uitplugt, haal dan altijd eerst de stekker uit het stopcontact.
Beginnen 1-7
Hoofdstuk 2
Gebruik van de notebook
Dit hoofdstuk geeft aanwijzingen voor het gebruik van het toetsenbord en de touchpad. Het beschrijft ook in het kort de mogelijkheden van uw computer en geeft tips voor onderhoud.
Toetsenbord
Cursor besturings toetsen
Ho m e
P gU p
Pg Dn
E nd
Aan de rechter onderkant van uw toetsenbord vindt u vier cursor besturings toetsen: [
↑
], [
↓
], [
←
], and [
→
]. Met deze toetsen, ook wel pijltjes-toetsen genoemd, kunt u de bewegingen van de cursor besturen.
Aan de rechterkant van het toetsenbord bevinden zich de [Home], [PgUp], [PgDn], en [End] toetsen, waarmee u bewegingen van het beeld of de cursor kunt besturen.
Aan de linkerkant van de pijltjes-toetsen vindt u de [Ins] en [Del] toesten, gebruikt voor het aanpassen van tekst.
Numeriek toetsenbord
Een numeriek toetsenbord van 15 toetsen is ingebouwd in het normale toetsenbord zoals hieronder weergegeven.
Gebruik van de notebook 2-1
Wanneer Num Lock aan is, zijn de numerieke toetsen geactiveerd, zodat u deze toetsen kunt gebruiken voor het invoeren van cijfers.
LET OP: Als u de eyboard Numlock buiten werking stelt in het SCU programma, zal het numerieke toetsenbord niet functioneren, ook al staat Num
Lock aan. In dat geval kunt u eerst de [Fn] toets indrukken, en ingedrukt houden, en dan van de numerieke toetsen gebruik maken.
Windows 95 toetsen
Op het Windows 95 toetsenbord, vindt u éé n Windows Logo toets (
á
) en éé n
Applicatie Logo toets (
). Deze twee toetsen worden gebruikt samen met andere toetsen voor het uitvoeren van software-specifieke functies. (Zie uw Windows 95 handleiding.)
Sneltoetsen
F 5
F 6
F7
F 8
F 9
F10
F11
F 1 2 wisselt tussen video beeld output naar het LCD scherm, een externe
CRT monitor, TV, of gelijktijdig (in cyclische volgorde). vermindert helderheid LCD scherm. vergroot helderheid LCD scherm. gereserveerd. gereserveerd. wisselt tussen waarschuwings-signaal bij bijna lege batterij aan en uit. Merk op dat dit de functie tijdelijk buiten werking stelt, zonder dat het de attery Low Warning Beep instelling in het SCU programma verandert. wisselt tussen beeldscherm(en) uit en aan. (Is ook van invloed op extern aangesloten CRT of TV.) aktiveert de uspend-to-RAM of uspend-to-Disk stand, al naar gelang de SCU instelling.
2-2 Gebruik van de notebook
Touchpad
Leg om van de touchpad gebruik te maken uw duim of wijsvinger op de touchpad.
Als u uw vingertop over de touchpad beweegt, zal de aanwijzer, of cursor, op het scherm in de zelfde richting bewegen.
Behalve op de rechter knop te drukken, kunt u ook klikken met gebruikmaking van oint and click door zachtjes op de touchpad te tikken. Tik twee keer snel achter elkaar om een dubbel-klik uit te voeren.
LET OP: Als u de rechter- en linkerknop verwisselt, zal tikken op de touchpad als aIternatief voor voor het indrukken van de linkerknop niet langer mogelijk zijn.
U kunt ook rag-and-drop bewerkingen uitvoeren door het touchpad als een grote linkerknop te gebruiken. Plaats de cursor over hetgeen u wilt verplaatsen. Tik zachtjes twee keer op de touchpad en houd bij de tweede tik uw vinger in contact met de touchpad. U kunt nu het geselecteerde object over het scherm bewegen door uw vingertop over het scherm te bewegen. Wanneer u uw vingertop weer van de touchpad optilt zal het geselecteerde objekt op zijn plaats vallen.
Introduktie van Power Management
The Power Management voorziening op uw notebook helpt u stroom te besparen.
Hier wordt kort de voorziening beschreven. Voer het SCU programma uit om Power
Management in werking te stellen. (Zie ower Menu in hoofdstuk 5 voor instructies.)
Automatisch stroombeheer
Local Power Management
Local Power Management controlleert de subsystemen van de notebook. Wanneer een subsysteem niet aktief is voor een bepaalde periode, een zogenaamde ime-out, wordt het automatisch afgesloten of op een lager pitje gezet om het stroomverbruik te beperken. Zodra het subsysteem weer wordt aangesproken wordt het dan weer geaktiveert.
Het subsysteem dat in uw notebook op deze wijze wordt bestuurt is de harde schijf.
Global Power Management
Global Power Management plaatst de notebook automatisch in lage-stroom stand wanneer de notebook niet aktief is voor een bepaalde periode, een zogenaamde ime-out. De notebook zal weer ontwaken wanneer een aktiviteit wordt waargenomen (bijv. het indrukken van een toets). Gobal Power Management werkt met de volgende drie stadiums:
1. Idle stand
Gebruik van de notebook 2-3
2. Standby stand
3. Suspend stand (De notebook slaat de aktieve data op in de RAM of op schijf, afhankelijk van de uspend Data to instelling in het SCU programma.)
Handmatig stroombeheer
U kunt op elk moment handmatig de Suspend stand initi ë r en op éé n van de volgende wijzen:
•
Door de sneltoets [Fn]+[F12] in te drukken.
•
Door de klep van de notebook te sluiten.
Merk op dat dit allen werkt als de over Close instelling in het SCU programma op Suspend staat.
Suspend-to-Disk
WAARSCHUWING:
1. De Suspend-to-Disk partitie kan afwezig zijn op uw harde schijf. Vraag
dit na bij uw leverancier. Indien er geen suspend-to-disk partitie is, kunt
u geen gebruik maken van de Suspend-to-Disk voorziening.
2. De 0VMAKFIL voorziening stelt u in staat de suspend-to-disk partitie
aan te maken. (Zie „0VMAKFIL voorziening in hoofdstuk 6 voor
informatie.)
Wanneer de notebook suspend-to-disk uitvoert, bewaart het systeem alle openstaande toepassingen als een bestand in de suspend-to-disk partitie op de harde schijf. De notebook gaat hierna automatsch uit. Wanneer u de notebook weer aanzet, laadt hij de gegevens in het bestand in de suspend-to-disk partitie terug in het geheugen, zodat de notebook zich herstelt in exact dezelfde staat als voor dat de suspend-to-disk werd uitgevoerd.
Zorg voor uw notebook
Onderhoud
•
Vermijd het plaatsen van uw notebook in een omgeving onderhevig aan een hoge vochtigheidsgraad, extreme temperaturen, mechanische trillingen, direkt zonlicht, of zware stofvorming.
•
Zorg dat de ventilatie openingen van uw notebook niet afgesloten worden.
Plaats de notebook bijvoorbeeld niet op een bed, sofa, kleed, of soortgelijke ondergrond. Anders kan oververhitting optreden, met als gevolg beschadiging van uw computer.
•
Plaats geen zware voorwerpen op de notebook als wanneer hij gesloten is, omdat anders het scherm beschadigd kan raken.
2-4 Gebruik van de notebook
•
Maak om een goede werking van de touchpad te verzekeren de touchpad af en toe schoon door met behulp van plakband stof en vet van het oppervlak te verwijderen.
•
Maak de notebook zo nu en dan schoon met een met water bevochtigde zachte doek. Gebruik geen zeep of vloeibare schoonmaakmiddelen op het scherm.
•
Wanneer de externe aansluitpunten niet in gebruik zijn, houd deze dan afgesloten om mogelijke beschadiging veroorzaakt door vuil of statische electriciteit te voorkomen.
•
Draag zorg voor de batterij door de instrukties beschreven in de paragraaf
„ B elangrijke opmerkingen bij het gebruik van de batterij in hoofdstuk 3.
Reizen
•
Het is verstandig om voor u gaat reizen met uw notebook een back-up op diskettes te maken van de gegevens op uw harde schijf. Neem als voorzorgsmaatregel een extra kopie van de gegevens op de harde schijf met u mee.
•
Verzeker u ervan dat de batterij voledig opgeladen is.
•
Verzeker u ervan dat de notebook uit staat en de klep goed gesloten is.
•
Maak de AC adapter los van uw notebook en neem hem mee. Gebruik de AC adapter als stroomvoorziening en als batterij oplader.
•
Reserveer extra tijd voor de veiligheidscontrole op het vliegveld. Op veel vliegvelden wordt elektronische apparatuur zorgvuldig ge ï n specteerd.
•
Neem de notebook als handbagage mee. Check hem niet in als baggage.
•
Als u van plan bent om met uw notebook naar het buitenland te reizen, raadpleeg dan uw leverancier voor het de juiste AC kabel, geschikt voor de elektriciteits standaard van uw bestemming.
Gebruik van de notebook 2-5
Hoofdstuk 3
Gebruik van de batterij
Dit hoofdstuk vertelt u wat u moet weten wanneer u gebruik maakt van stroomvoorziening door de batterij. Volg de aanwijzingen in dit hoofdstuk voor een optimale prestatie van de batterij.
De batterij
Opladen van de batterij
Verbind om de batterij op te laden de AC adapter met de notebook en een stopcontact. Voor NiMH batterijen duurt het ongeveer twee of drie uur om een lege batterij helemaal op te laden als de notebook uit staat. Voor Li-ion batterijen duurt het ongeveer 90 minuten om de batterij tot 80% van zijn capaciteit op te laden en twee of drie uur om de batterij volledig op te laden.
Tijdens het opladen gloeit de Batterij Oplaad Indicator ( ) op de notebook oranje op. Uw wordt aangeraden de notebook uit te laten tijdens het opladen van de batterij. De batterij is volledig opgeladen wanneer de Batterij Oplaad Indicator groen oplicht.
Vervangen van de batterij
WAARSCHUWING: Er is gevaar van explosie als de batterij niet korrekt wordt geplaatst. Vervang de batterij alleen met optionele batterijen van de producent van de notebook. Volg bij het weggooien van gebruikte batterijen de instrukties van uw leverancier op.
Volg de volgende stappen om de batterij te vervangen:
1. Verzeker u ervan dat de notebook niet aan staat of aangesloten is met AC stroomvoorziening.
2. Leg de notebook voorzichtig op zijn kop.
3. Druk de sluiting zijwaarts om de batterij vrij te geven en trek hem uit de de notebook.
Gebruik van de batterij 3-1
4. Vervang de oude batterij met een nieuwe. Plaats de batterij in de opening, de sluiting zal weer in positie vallen.
Belangrijke opmerkingen bij het gebruik van de batterij
Opladen en ontladen
•
De batterij zal zich niet oladen als de temperatuur van de batterij beneden de 0
°
C (32
°
F) of boven de 40
°
C (104
°
F) is. Bovendien zal het opladen stoppen als de temeratuur van de batterij tijdens het opladen boven de 60
°
C
(140
°
F) komt. Zorg ervoor, om problemen te voorkomen, dat de batterij niet te heet is als u begint met op- of ontladen van de batterij. Volg hiervoor de volgende aanwijzingen op:
−
Wanneer de batterij volledig leeg gebruikt is, wacht dan 30 minuten
− voor u de AC adapter aansluit om de batterij weer op te laden.
Laat de notebook uit wanneer de abtterij opgeladen wordt en wacht tot
− de batterij volledig opgeladen is.
Wanneer de batterij volledig opgeladen is, verwijder dan de AC adapter en wacht 30 minuten voordat u de batterij gaat gebruiken.
•
Wacht met het ontkoppelen van de AC adapter totdat de batterij volledig opgeladen is; anders is het mogelijk dat de batterij ook in een later stadium niet volledig zal opladen.
•
Als de batterij volledig opgeladen is, verwijder dan niet de AC adapter en sluit hem onmiddelijk daarna weer aan om hem nogmaals op te laden. Dit kan de batterij beschadigen.
•
Laat de batterij niet te lang in lege toestand, dat kan de prestaties van de batterij beinvloeden.
Problemen oplossen
•
Als de werkelijke gebruiksduur van de batterij veel korter is dan de te verwachten gebruiksduur, kunt u een aantal keren (minimaal 3 keer) achter elkaar de batterij volledig leeggebruiken en opladen om het probleem op te lossen.
3-2 Gebruik van de batterij
Omgang met de batterij
•
Verwijder nooit de batterij terwijl hij in gebruik is. Als u de batterij moet vervangen, verzeker u er dan van dat de notebook uit staat.
•
Laat de batterij op zijn plaats, tenzij u hem gaat vervangen. Als u de batterij verwijdert, houd hem dan op afstand van geleiders zoals metalen en water.
Als de pinnen van de batterij in kontakt komen met geleiders, kan de batterij onbruikbaar raken als gevolg van kortsluiting.
•
Wanneer u de AC adapter niet langer gebruikt, haal dan eerst de stekker uit het stopcontact voordat u hem uit de notebook plugt.
•
Neem de gewoonte aan om regelmatig uw gegevens op de harde schijf of op diskette op te slaan, om verlies van gegevens bij het leeg raken van de batterij te voorkomen.
•
Probeer niet de batterij uit elkaar te halen.
Onderhoud
•
Als u een nieuwe batterij installeert, op- en ontlaad de batterij dan minimaal
•n keer volledig, en laad hem dan weer volledig op, voordat u gebruik gaat maken van stroomvoorziening door de batterij.
•
Bescherm uw notebook tegen extremen in temperatuur.
•
Bewaar geen volle batterij in een afgesloten, dicht-gepakte conditie. Anders kan oververhitting van de batterij optreden en het plastic omhulsel smelten.
Low Battery signalering en te ondernemen aktie
Low battery signalering treedt op wanneer de batterij nog voor ongeveer 10% opgeladen is. De notebook geeft waarschuwings piepjes en de Batterij Oplaad
Indicator ( ) knippert rood om u alert te maken en aktie te laten ondernemen.
Sla onmiddelijk uw gegevens op bij Low Battery. De gebruikerstijd die u nog rest is afhankelijk van hoe u uw notebook gebruikt: als u gebruik maakt van het audio subsysteem, PC kaart, hard schijf of floppy drive, kan de batterij snel leeg raken.
Reageer altijd op de Low Battery waarschuwing door suspend-to-disk uit te voeren, de notebook uit te zetten, of de AC adapter aan te sluiten.
Als u geen aktie onderneemt, zal de notebook na twee minuten waarschuwingssignalen automatisch overgaan tot suspend-to-disk en uit gaan.
Gebruik van de batterij 3-3
WAARSCHUWING:
1. Als de “Low Battery Warning Beep” uitgeschakeld is in het SCU programma
zal de notebook geen piep-geluiden als waarschuwingssignaal afgeven.
2. Als de suspend-to-disk partitie niet bestaat of de “Susperend-to-Disk”
uitgeschakeld is in de SCU, zal de notebook niet in staat zijn om tot
suspend-to-disk over te gaan. Hij zal doorgaan met het afgeven van
piep-geluiden totdat u aktie onderneemt of de batterij leeg is.
3. Als u gebruik maakt van een flash PC kaart, gebruik de kaart dan niet
tijdens low battery. Dit omdat de uitvoer langer kan duren dan dat het duurt
voordat de batterij leeg is, wat de uitvoer onsuccesvol maakt.
4. Als u er niet in slaagt uw gegevens op te slaan voordat de batterij leeg
geraakt, zullen de gegevens verloren gaan.
3-4 Gebruik van de batterij
Hoofdstuk 4
Systeem uitbreiding
Dit hoofdstuk vertelt u hoe de meest gebruikte randapparatuur aansluit en PC kaarten installeert.
Externe aansluitingen
Aansluiten van een externe monitor
1. Zorg er voor dat de monitor staat ingesteld voor analoog gebruik en dat het voltage overeenkomt met dat van de stroomtoevoer. Raadpleeg de handleiding van de monitor voor instructies.
2. Zorg er voor dat de notebook niet aan staat of is aangesloten op AC stroomtoevoer.
3. Open de klep aan de achterkant van de notebook. Plug de D-type signaal aansluiting van de monitor in de VGA poort van uw notebook, gemarkeerd met .
4. Plug het ene uiteinde van het stroomsnoer van de monitor in de stroomaansluiting van de monitor en het andere uiteinde in een stopcontact.
5. Zet eerst de monitor aan en daarna de notebook.
6. De monitor moet nu vanzelf reageren. Gebeurt dat niet, dan kunt u wisselen tussen het scherm en de monitor door op de toetsencombinatie
[Fn]+[F5] te drukken.
Aansluiten van een extern toetsenbord
Plug de kabel van het toetsenbord in de PS/2 muis/toetsenbord poort, gemarkeerd met aan de achterkant van uw notebook. De notebook zal automatisch het externe toetsenbord herkennen. Het externe toetsenbord en het toetsenbord van de notebook kunnen tegelijkertijd gebruikt worden.
Aansluiten van een muis
Voor het aansluiten van een PS/2 muis, plug de kabel van de muis in de PS/2 muis/toetsenbord poort, gemarkeerd met aan de achterkant van uw notebook. Voor een seriële muis, zorg er voor dat de notebook uit staat en plug dan de kabel van de muis in de seriële poort, gemarkeerd met achterkant van uw notebook.
aan de
Systeem uitbreiding 4-1
Als u een seriële muis gebruikt, zorg er dan voor dat de “COM Port” juist staat ingesteld in het SCU programma. (Zie “Geavanceerd menu” in hoofdstuk 5 voor informatie.)
Wanneer een externe muis is aangesloten, wordt de touchpad automatisch buiten werking gesteld.
Aansluiten van seriële of parallele randapparatuur
Aan de achterkant van uw notebook vind u een serële poort (COM1), gemarkeerd met , en een parallele poort, gemarkeerd met . Hierop kunt u respectievelijk randapparatuur met seriële aansluiting, zoals een seriërele muis of een modem, of randapparatuur met een parallele aansluiting, zoals een parallele printer, aansluiten.
Let in aanvulling op de instructies geleverd bij de randapparatuur op het volgende:
•
Om van seriële apparatuur gebruik te kunnen maken moet u zich er van verzekeren dat de “COM Port” juist staat ingesteld in het SCU programma.
(Zie “Geavanceerd menu” in hoofdstuk 5 voor informatie.)
•
Als u van twee-weg of ECP/EPP-geschikte parallelle randapparatuur gebruik wilt maken, zorg er dan voor dat de “LPT Extended Mode” juist staat ingesteld in het SCU programma. (Zie “Geavanceerd menu” in hoofdstuk 5 voor informatie.)
•
Portable modems die van stroom worden voorzien dmv. een seriële of parallele poort kunnen niet worden gebruikt met de notebook. Gebruik in plaats hiervan een modem die wordt gevoed door een eigen batterij of externe AC aansluiting.
Aansluiten van IR randapparatuur
De IR poort aan de rechter zijkant van de notebook stelt u in staat om draadloos te communiceren met een IR apparatuur.
Let in aanvulling op de instructies geleverd bij de randapparatuur op het volgende:
•
De IR poort van het apparaat waarmee gecommuniceerd moet worden moet zich bevinden tegenover de IR poort van de notebook en binnen het effectieve gebied van de IR poort van de notebook, dat houdt in, binnen een hoek van
±
15 graden en een afstand van 1 meter.
•
Zorg er voor dat de “COM Port” en “Ir Mode” juist staan ingesteld in het
SCU programma. (Zie “Geavanceerd menu” in hoofdstuk 5 voor informatie.)
•
Als u een Windows 98 gebruiker bent, moet u de volgende procedure volgen om de IR functie in werking te stellen: “Start Windows 98”
“Configuratie scherm” “Netwerk” “IrDA V3.0 Snelle Infrarood Poort”
“Eigenschappen” “Geavanceerd” “Waarde” “HP2300”.
4-2 Systeem uitbreiding
•
Om gebruik te kunnen maken van IR communicatie heeft u toegevoegde software nodig.
Aansluiten van USB randapparatuur
De USB poort, gemarkeerd met aan de achterkant van uw notebook, stelt u in staat om USB randapparatuur aan te sluiten.
USB is een industrie standaard voor uitbreiding van de PC architectuur. Het maakt een groot aantal toepassingen mogelijk, zoals meervoudige aansluiting
(ondersteuning voor gelijktijdige aansturing van meerdere apparaten) en samengevoegde apparaten (randapparatuur met meerdere samengestelde functies.)
Aansluiten van TV apparatuur
1. Zorg er voor dat de notebook niet aan staat of is aangesloten op AC stroomtoevoer.
2. U heeft een videokabel nodig voor de aansluiting. Plug de kabel in de Svideo uitgang, gemarkeerd met aan de linker zijkant van uw notebook.
3. Plug het andere uiteinde van de kabel in de video ingang van uw TV.
4. Doe de notebook aan en start het SCU programma. Zet de “TV Mode” op
NTSC of PAL ( PAL is de standaard in Europa). Sla op en verlaat het SCU programma. De notebook zal opnieuw opstarten.
5. Doe de TV aan en zet hem op de video stand.
Interne installatie
Installeren van een PC kaart
PC kaarten zoals ze op de markt verkocht worden, voorzien in verschillende functies. Voorbeelden zijn geheugen kaarten, fax/modem kaarten, en LAN kaarten.
PC kaarten die voldoen aan de PCMCIA 2.1 standaard kunnen gebruikt worden met uw notebook. Twee geavanceerde aansluitingen worden ook ondersteund door het PC kaart slot: CardBus and ZV (Zoomed Video) poort.
Voer de volgende stappen uit voor het installeren van een PC kaart.
1. Installeer de PCMCIA driver. (Zie hoofdstuk 6.)
2. De PC kaart sloten bevinden zich aan de linker zijkant van de notebook
Open de deksel voor toegang tot de sloten. Het bovendste is Slot 0 en het onderste slot is Slot 1.
3. Schuif de PC kaart met de label naar boven in het slot tot de eject knop naar voren springt.
Systeem uitbreiding 4-3
(Druk om de PC kaart te verwijderen op de eject knop.)
Raadpleeg voor verdere instructies de documentatie geleverd bij uw PC kaart.
4-4 Systeem uitbreiding
Hoofdstuk 5
Setup Configuration Utility
Dit hoofdstuk vertelt u hoe u uw systeem te configureren met behulp van SCU
(Setup Configuration Utility).
Starten van SCU
SCU geeft u toegang tot de configuratie van het systeem. Druk op [F2] tijdens het opstarten van uw systeem om het SCU programma te starten.
LET OP: Er kan een nieuwere versie van het SCU programa zijn ingevoerd na de publicatie van deze handleiding.
Bewegen en selecteren
U moet door twee of drie levels om de instellingen van een bepaald item te voltooien. In de meeste gevallen zullen het drie levels zijn: menu titel, uitklapmenu, en submenu.
Om rond te bewegen binnnen de menu’s en selecties te maken, kunt u zowel gebruik maken van de touchpad of muis als het toetsenbord.
Gebruik van touchpad/muis
U wordt geadviseerd de touchpad of muis te gebruiken. Dit is meestal eenvoudiger dan gebruik van het toetsenbord.
Voor de meeste items kunt u gewoon de aanwijzer met behulp van touchpad of muis naar uw keuze bewegen en dan met de linkerknop er op klikken. Klik met de rechterknop om de selectie op te heffen. Voor een aantal items heeft u het toestenbord nodig om een selectie te maken.
Gebruik van toetsenbord
Aanwijzingen voor het gebruik van toetsenbord vindt u onderaan het scherm. u kunt ook gebruik maken van de sneltoetsen, welke met een afwijkende kleur op het scherm zijn aangegeven.
Hoofdmenu
Datum en tijd
In “Date and Time” wordt de systeem datum en tijd ingesteld.
Setup Configuration Utility 5-1
IDE Instelling
De “IDE Settings” stelt het type harde schijf van uw systeem in.
Versneld opstarten
The “Fast Boot” versnelt, wanneer ingesteld, de opstart procedure door de geheugen test over te slaan.
Opstart volgorde
De “Boot Sequence” stelt in op welke drive het systeem eerst zoekt naar het besturingssysteem bij het opstarten.
Toest-klik
De “Key Click” stelt in of u een ‘klik’ hoort bij het indrukken van een toets.
TV instelling
De “TV Mode” regelt de instelling voor de TV wanneer een TV wordt gebruikt als extern beeldscherm.
Geavanceerd menu
COM poort
De “COM poort” stelt u in staat COM1 en COM2 specifieke functies toe te wijzen. In het algemeen kan COM1 toegewezen worden aan RS-232 (seriële poort) en COM2 aan IR .
Selecteer Disabled als u deze (3F8/IRQ4 van COM1 en 2F8/IRQ3 van COM2) nodig heeft voor andere apparatuur.
Ir instelling
De “Ir Mode” stelt de communicatie standaard in voor de IR poort.
Selecteer de instelling in overeenstemming met het type randapparatuur waarmee de motebook moet communiceren.
LET OP: U kunt de IrDA 1.1 en ECP functies niet tegelijkertijd gebruiken.
De IrDA 1.1
keuzemogelijkheid zal niet verschijnen in het keuzemenu wanneer de “LPT Extended Mode” op ECP staat ingesteld.
LPT poort
De “LPT Port” stelt het adres in van de LPT poort (parallele poort).
LPT instelling
De “LPT Extended Mode” regelt de LPT (parallel port) instelling. Uw systeem ondersteunt de EPP (Enhanced Parallel Port) en ECP (Extended Capabilities
Port) standaarden, die de standaard parallele port veranderen in een hoge snelheids-, twee-weg poort.
5-2 Setup Configuration Utility
Selecteer de instelling die wordt indersteund door uw parallele randapparatuur.
LET OP: U kunt de IrDA 1.1 en ECP functies niet tegelijkertijd gebruiken.
De ECP keuzemogelijkheid zal niet verschijnen in het submenu wanneer de “Ir Mode” op IrDA 1.1 staat ingesteld.
SaveToDisk waarschuwing
Bij “SaveToDisk Warning Message” stelt u in of er een waarschuwing op uw scherm verschijnt bij het opstarten van het systeem indien er geen Suspend-to-
Disk partitie op de harde schijf is.
Toetsenbord Numlock
Bij “Keyboard Numlock” stelt u in of het numerieke toetsenbord functioneel is na het opstarten van uw systeem.
LET OP: Als u deze functie buiten werking stelt, zal het numerieke toetsenbord niet functioneren, ook niet als de Num Lock indicator brandt.
Pointing Device (PS/2 muis)
“ Pointing Device (PS/2 Mouse)” stelt de touchpad of PS/2 muis in- of buiten werking.
Stel Disable in als u een seriële muis gebruikt.
Sneltoets piep
De “Hot Key Beep” stelt de piep bij het indrukken van een sneltoets(combinatie) in- of buiten werking.
Cache systeem
“ Cache Systems” stelt in- of buiten werking de cache van uw systeem: L1 cache (interne cache of CPU) en L2 cache (externe cache). De cache mogelijkheid vergroot de prestatie van uw systeem doordat de meest-gebruikte gegevens opgehaald worden uit en weggeschreven worden naar het snelle cache geheugen.
Resolutie expansie
“ Resolution Expansion” maakt het mogelijk de resolutie van het scherm te vergroten, waardoor het het hele LCD paneel kan beslaan.
Beveiliging menu
Systeem paswoord
Met “System Password” kunt u het paswoord voor uw systeem instellen. Het paswoord is nodig voor het opstarten van het systeem en het uitvoeren van het
SCU programma.
Setup Configuration Utility 5-3
Wanneer u het paswoord invoert, zorg er dan voor dat Num Lock uit staat.
Toets uw paswoord in in het invoer veld en druk op [Enter]. Bevestig uw paswoord door het nogmaals in te toetsen en op [Enter] te drukken.
Kies voor “Enable Password” om het paswoord effectief te maken.
Virus waarschuwing
Wanneer u “Virus Alert” selecteert, krijgt u een waarschuwing op uw scherm te zien wanneer er wijzigingen zijn aangebracht in de de boot sector (partition table) van de harde schijf.
Boot sector besherming
“ BootSector Protect” helpt de bescherming tegen computer virussen doordat het de boot sector van de harde schijf (partition table) beveiligt tegen veranderingen.
LET OP: Stel “BootSector Protect buiten werking voordat u een besturingssysteem installeert, Fdisk of een Format programma uitvoert, om te voorkomen dat dit onsuccesvol verloopt.
Stroombeheer menu
Power Management in werking stellen
“ Enable Power Management” is de hoofdschakelaar voor de Power
Management voorzieningen.
Max Performance / Balanced Power Saving / Max
Power Saving / Customize
Dit zijn vier elkaar uitsluitende keuzemogelijkheden. U kunt er slechts één van selecteren.
Hieronder volgt een beschrijving van de vier opties.
Optie Beschrijving
Max Performance Voor-gedefinië e rde instellingen voor maximale prestatie
Balanced Power maar met kortste levensduur van de batterij.
Voor-gedefinië e rde instellingen voor gemiddelde prestatie en gemiddelde levensduur van de batterij.
Max Power Saving Voor-gedefinië e rde instellingen voor langste levensduur
Customize informatie. van de batterij maar met beperkte prestatie.
Selecteer deze optie voor het instellen van uw eigen voorkeuren. Zie de volgende subsectie voor
Zelf aanpassen van Power Management instellingen
Als u de instellingen van Power Management zelf wilt aanpassen, selecteer dan
“Customize” in het uitklap-menu.
5-4 Setup Configuration Utility
Hard Disk Power Down After
“ Hard Disk Power Down After” stelt de periode in waarna de hard disk drive automatisch uit gaat wanneer hij niet gebruikt wordt. De harde schijf zal weer opstarten wanneer hij aangesproken wordt.
Idle Mode
“ Idle Mode” stelt de Idle mode in-of buiten werking. Wanneer Idle mode in werking is gesteld, zal de CPU over gaan tot een lagere stand van paraatheid als het systeem voor een bepaalde periode niet gebruikt wordt. De CPU zal weer op volle snelheid werken wanneer systeem aktiviteit wordt waargenomen.
Standby After
“ Standby After” stelt de time-out periode in voor het initië r en van de Standby stand. Het werkt in samenwerking met de hierboven beschreven “Idle Mode.”
Nadat de notebook over is gegaan tot Idle mode, start Power Saving de timeout voor de Standby mode. Als de notebook in Idle mode blijft totdat de time-out periode voor Standby mode bereikt is, zal de notebook overgaan in de Standby stand.
Als Standby mode in werking is getreden zullen verschillende subsystemen overgaan tot de standby of uit stand, zodat het stroomverbruik verminderd wordt. Het systeem zal ontwaken uit de Standby stand wanneer systeem activiteit wordt waargenomen.
Suspend After
“ Suspend After” stelt de time-out periode in voor het initië r en van de Suspend stand. Het werkt in samenwerking met het hierboven beschreven “Standby
After”. Nadat de notebook over is gegaan tot Standby mode, start Power Saving de time-out voor de Suspend mode. Als de notebook in Standby mode blijft totdat de time-out periode voor Suspend mode bereikt is, zal de notebook overgaan in de Suspend stand.
De Suspend stand wordt bepaald door het volgendet item, “Suspend Data to.”
Deze kan zowel Suspend-to-RAM als Suspend-to-Disk zijn.
Als Suspend-to-RAM mode geinitië e rd is, zullen verschillende subsystemen overgaan tot de standby of uit stand, zodat het stroomverbruik verder verminderd wordt. Het systeem zal ontwaken uit de Suspend-to-RAM stand wanneer een toets wordt ingedrukt. “Resume On Time” en “Resume On
Modem Ring”, indien in werking gesteld in het submenu, kunnen ook het systeem doen ontwaken uit de Suspend-to-RAM stand.
Wanneer Suspend-to-Disk mode geinitië e rd is, zal het systeem alle open toepassingen opslaan als een bestand op de “suspend-to-disk partitie” op de harde schijf en daarna automatisch uit gaan.
Suspend Data to
“ Suspend Data to” definië e rd de Suspend stand van uw systeem: Suspend to
RAM of Suspend to Disk .
Cover Close
“ Cover Close” bepaalt de status van de notebook wanneer u de deksel sluit.
Setup Configuration Utility 5-5
The keuzemogelijkheden zijn:
Optie
Video Off
Beschrijving
Het LCD scherm zal uit zijn wanneer u de klep sluit.
CRT Display De scherm output zal wisselen naar de externe CRT monitor.
Suspend Of Suspend-to-RAM of Suspend-to-Disk wordt geinitië e rd, afhankelijk van de instelling van het hierboven beschreven
“Suspend Data to”.
Battery Low Warning Beep
Bij “Battery Low Warning Beep” kunt u het waarschuwings-signaal bij bijna lege batterij in- of uitschakelen.
VGA Activity
“ VGA Activity” bepaalt of video activiteit (zoals screen savers) het in werking treden van Power Management verhindert.
The keuzemogelijkheden zijn:
Opties Omschrijving
Enabled Power Management zal niet in werking treden als er
VGA activiteit is.
Disabled Power Management zal VGA aktiviteiten negeren.
Resume On Time
“ Resume On Time” stelt in- of buiten werking het ontwaken van het systeem uit de Suspend-to-RAM stand op het door de onderstaande items gespecificeerde moment.
Hour/Minute/Second
“ Hour”, “Minute” en “Second” werken in samenwerking met het hierboven beschreven “Resume On Time”. Ze stellen de alarm tijd in voor het ontwaken van het systeem uit de Suspend-to-RAM stand.
Voer de waarde in voor elk veld door cijfers in te toetsen.
Resume On Modem Ring
“ Resume on Modem Ring” stelt in- of buiten werking het ontwaken van het systeem uit de Suspend-to-RAM stand wanneer ingebeld wordt op de modem.
Intel® SpeedStep™ Tech.
Deze optie haat voordeel uit de Geyserville technologie van Intel. Deze technologie kan het stroomverbruik van de CPU verminderen.
LET OP: dit menuitem zal niet verschijnen indien de CPU de Geyserville karakteristiek niet ondersteunt.
Verlaten menu
Het Exit uitklap-menu toont de mogelijkheden voor het verlaten van SCU.
Nadat u uw instellingen voltooid heeft, moet u ze opslaan en SCU verlaten voordat de instellingen in werking treden.
5-6 Setup Configuration Utility
De keuzemogelijkheden zijn:
Optie
Save Change and Exit en
Beschrijving
Sla de veranderingen die u heeft aangebracht op verlaat SCU.
Discard Changes & Exit Verlaat SCU zonder de gemaakte veranderingen op
Get Default Values nstellingen. Load Previous Values items. te slaan.
Zet voor alle items de fabrieks-standaard
Herstel de vorige instellingen voor alle
Setup Configuration Utility 5-7
Hoofdstuk 6
Aansturingsprogramma's en andere hulpprogramma's
Dit hoofdstuk beschrijft in het kort de aansturingsprogrammas en utilities die bij uw notebook geleverd zijn. Zie de Operations Guide voor gedetailleerde instructies voor installatie.
LET OP:
1. Er kan een vernieuwde versie van de CD zijn gekomen na de publicatie
van deze handleiding.
2. README bestanden kunnen altijd gevonden worden op de CD. U wordt
geadviseerd deze bestanden samen met deze handleiding te lezen.
Overzicht Windows 95 & 98 aansturingsprogramma's
SETUP programma
Een SETUP programma is geleverd op de CD. Het programma start automatisch wanneer u de CD in de speler doet. Als u het progtamma met de hand moet starten, verwijs dan naar het bestand “Setup.exe” in de Setup map
LET OP:
1. Als u een Windows 95 gebruiker bent, verzeker u er dan van dat de versie die u gebruikt OSR2 of hoger is. Andere versies worden niet door deze CD ondersteund.
2. Het chipset aansturingsprogramma moet eerst geï n stalleerd zijn, voordat andere aansturingsprogrammas geï n stalleerd kunnen worden.
3. De beschikbare onderdelen kunnen verschillen naar gelang uw apparatuur en besturingssysteem. (Het kan zijn dat het voor u niet mogelijk is van alle onderstaande mogelijkheden gebruik te maken.)
•
Chipset Driver
Installeer deze eerst.
Het chipset aansturingsprogramma geleverd bij uw systeem is bedoeld voor de herkenning van de Intel 82443BX AGPset controller chip.
Door het selecteren van het chipset aansturingsprogramma worden sommige andere onderdelen en aansturingsprogrammas, zoals audio en
IR aansturingsprogrammas, ook geï n stalleerd.
•
VGA Driver
Het VGA aansturingsprogramma stelt u in staat gebruik te maken van hoge-resolutie beeldschermen met meer kleuren.
Aansturingspogramma’s en andere hulpprogramma’s 6-1
LET OP: Om het goed functioneren van het VGA aansturingsprogramma te verzekeren, moet u Direct X 6.0 of hoger installeren. U kunt dit programma downloaden van de Microsoft web site of uw leverancier om hulp vragen.
•
Software Wavetable
Deze optie vergroot de mogelijkheden van het geluid subsysteem. Gebruik van het Software Wavetable programma stelt u in staat realistischere geluidseffecten te ervaren in de wereld van de multimedia.
•
Modem Driver
Als uw notebook is voorzien van een Fax/Modem/Voice kaart, moet u het
Modem aansturingsprogramma installeren alvorens u er gebruik van kunt maken.
•
LAN Cart Driver
Als uw notebook is voorzien van een LAN kaart, moet u het LAN kaart aansturingsprogramma installeren alvorens u er gebruik van kunt maken.
•
PC Card Driver
Het PC kaart aansturingsprogramma stelt u in staat uw PC kaart te configureren en verhoogt de functionaliteit van de PC kaart.
•
Mouse/Touchpad Driver
De muis/touchpad aansturingsprogramma stelt u in staat gebruik te maken van de touchpad, als wel een standaard muis, indien aangesloten.
•
Bus Master
De Ultra DMA aansturingsprogramma stelt u in staat gebruik te maken van de geavanceerde mogelijkheden (zoals 33Mb/sec data transmissie snelheid) van een Ultra DMA harde schijf.
•
Geyserville Driver
•
Dit stuurprogramma stelt uw notebook in staat van gebruik te maken van de Geyserville technologie van Intel,. Deze technologie kan het stroomverbruik van de CPU verminderen. Merk op dat alleen Pentium III
500 of hogere CPU’s deze eigenschap kunnen ondersteunen.
•
3 Mode FDD Driver
Indien u een Japanse gebruiker bent, dient u de 3 mode aansturingsprogramma te installeren om gebruik te kunnen maken van de
NEC/Fujitsu/Toshiba 1.2MB diskettes.
•
Explore the CD
Als u de inhoud van de CD wilt bekijken, of zelf aansturingsprogrammas wilt zoeken, kunt u voor deze optie kiezen.
U kunt de gewenste aansturingsprogramma installeren door op de bijbehorende knop in het menu te klikken en vervolgens de instructies op het scherm te volgen.
6-2 Aansturingsprogramma’s en andere hulpprogramma’s
Overzicht Windows NT 4.0 aansturingsprogramma's
LET OP: Verzeker u ervan voordat u begint met installeren dat u Windows
NT Pack 3 of hoger gebruikt. Andere versies worden niet ondersteunt door deze CD.
•
VGA Driver
De VGA aansturingsprogramma stelt u in staat hoge reesoluties te selecteren voor uw beeldscherm.
De aansturingsprogramma bestanden bevinden zich in de Vga\ATI RAGE
LT PRO\Winnt40 folder op de CD.
•
Audio Driver
De audio aansturingsprogramma maakt het mogelijk gebruik te maken van de audio mogelijkheden van uw notebbok.
De aansturingsprogramma bestanden bevinden zich in de Audio\Crystal
CS4280\Winnt40 folder op de CD.
•
Modem Driver
Als een Fax/Modem/Voice kaart op uw notebook geinstalleerd is, moet u de modem aansturingsprogramma installeren alvorens u er gebruik van kunt maken.
Voor het installeren van de aansturingsprogramma voert u het “Setup.exe” programma uit dat zich bevindt in de Modem\Lucent L56xMF\Winnt40 folder op de CD.
•
CardWorks
De PC kaart aansturingsprogramma stelt u in staat uw PC kaart te configureren en verhoogt de functionaliteit van de PC kaart.
Voor het installeren van CardWorks voert u het “Setup.exe” programma uit dat zich bevindt in de Pcmcia\CardWorks\Winnt40\English folder op de
CD bevindt.
•
Mouse/Touchpad Driver
De muis/touchpad aansturingsprogramma stelt u in staat de instellingen van de muis of touchpad naar eigen voorkeur in te wijzigen. U kunt de aansturingsprogramma installeren om de mogelijkheden van de touchpad verder uit te breiden.
Voor het installeren van de aansturingsprogramma voert u het “Setup.exe” programma uit dat zich bevindt in de Touchpad\English folder van de CD.
•
Ultra DMA Driver
De Ultra DMA aansturingsprogramma stelt u in staat gebruik te maken van de geavanceerde mogelijkheden (zoals 33Mb/sec data transmissie snelheid) van een Ultra DMA harde schijf.
Voor het installeren van de Ultra DMA aansturingsprogramma voert u het
“Setup.exe” programma uit dat zich bevindt in de Ultradma\Winnt40 folder op de CD.
•
Japanese FDD Driver
Indien u een Japanse gebruiker bent, dient u de 3 mode aansturingsprogramma te installeren om gebruik te kunnen maken van de
NEC/Fujitsu/Toshiba 1.2MB diskettes.
Aansturingspogramma’s en andere hulpprogramma’s 6-3
Voor het installeren van de aansturingsprogramma voert u het
“Nt3mode.exe” programma uit dat zich bevindt in de 3m_fdd\Winnt40 folder op de CD.
•
PowerProfiler
PowerProfiler stelt u in staat om van geavanceerde power management gebruik te maken, om u te helpen het stroomverbruik in de gaten te houden en stroom te besparen..
Voor het installeren van PowerProfiler voert u het “Setup.exe” programma in de Powerpro\Winnt40 folder op de CD uit.
Andere aansturingsprogramma's en hulpprogramma's
z# 0VMAKFIL hulpprogramma
Het 0VMAKFIL.EXE programma stelt u in staat een suspend-to-disk partitie op uw harde schijf te creë e ren. Deze is noodzakelijk voor de
Suspend-to-Disk funktie van uw notebook.
Om het programma te gebruiken moet u eerst een dikette aanmaken met daarop het 0VMAKFIL.EXE bestand en de CD-ROM (of DVD-ROM) aansturingsprogrammas. Volg de volgende stappen voor het aamaken van de diskette:
1. Tijdens het opstarten, druk op [F2] om in het BIOS setup venster te
komen.
2. Kies “Boot Sequence" in het uitklap-menu "Main Menu". Selecteer de
“CD-ROM then C:” option in het daarop volgende menu.
3. Doe de CD in de speler, sla de wijzigingen op, en start het systeem
opnieuw op.
4. Stop een geformatteerde diskette in het diskette-station. Nadat het
systeem opstart van de CD-ROM zal het setup programma al de
benodigde bestanden naar de diskette kopië r en.
5. Nadat het proces voltooid is zal het systeem opnieuw opstarten. Druk
tijdens het opstarten nogmaals op [F2] en verander de “Boot
Sequence”
weer. Sla de veranderingen op en start het systeem opnieuw op.
6. Nu kunt u het 0VMAKFIL programma uitvoeren in de \S2D folder op de
diskette.
met behulp van de volgende commando syntaxis:
0VMAKFIL -P nn waarbij nn de grootte van de partitie (in Mb) aangeeft.
U kunt de partitie groter maken dan het huidige systeem-geheugen, rekening houdend met toekomstige uitbreiding van uw geheugen. Als u geen parameter specificeerd is de standaard waarde uw systeem RAM plus 2Mb. De 2Mb is voor overhead en data uit het video-geheugen.
6-4 Aansturingsprogramma’s en andere hulpprogramma’s
U kunt de inhoud van de partitie verwijderen met 0VMAKFIL -C commando. Dit commando is alleen toepasbaar als u de data opslaat op de harde schijf.
•
CD-ROM/DVD-ROM aansturingsprogramma voor DOS
Voordat u deze installeert moet u een diskette aanmaken met de CD-ROM
(of DVD-ROM) aansturingsprogrammas. Zie stap 1 tot 5 van de voorgaande paragraaf voor het aanmaken van de diskette.
Voor het installeren van het CD-ROM aansturingsprogramma, zie het
“Readme.txt” bestand in de \CD-ROM folder.
Voor het installeren van het DVD-ROM aansturingsprogramma voert u het
“Setup.exe” programma uit dat zich in de \DVD-ROM folder bevindt. Volg de aanwijzingen op het scherm om de installatie te voltooien.
•
Japans FDD aansturingsprogramma voor DOS
Als u een Japanse gebruiker bent moet u het 3 mode aansturingsprogramma installeren om gebruik te kunnen maken van
NEC/Fujitsu/Toshiba 1.2Mb diskettes.
Alle bestanden bevinden zich in de 3m_fdd\Dos folder op de CD. Zie het
“Readme.txt” bestand voor instructies voor installatie.
Aansturingspogramma’s en andere hulpprogramma’s 6-5
Appendix A
Problemen oplossen
Deze appendix is bedoeld om u te helpen bij het oplossen van problemen die u kunt tegenkomen tijdens het gebruik van uw notebook.
Veel voorkomende problemen
Wanneer u op een probleem stuit, begin dan met een zorgvuldige visuele inspectie. Bekijk eerst de notebook zelf. Als er geen indicators branden, contoleer dan de spanning van de batterij, het stopcontact, de stekkers en het stroomsnoer en de aan/uit knoppen die van invloed kunnen zijn op de werking van uw notebook. Als randapparatuur op de notebook is aangesloten, controleer dan de aansluiting van de kabels.
Een aantal veel voorkomende problemen en suggesties voor de oplossing ervan worden hieronder beschreven.
Probleem: De aan/uit knop functioneert niet.
•
De aan/uit knop reageert niet op een te lichte aanraking. Druk de knop stevig in.
•
Als u gebruik maakt van stroomvoorziening door de batterij, kan het zijn dat de batterij leeg is. Sluit de AC adapter aan.
Probleem: Geen beeld
•
Druk op de spacebar om te zien of één van de power management toepassingen het scherm buiten wrking heeft gesteld om stroom te besparen.
•
Als de indicator op de AC adapter niet brandt, controleer dan het stopcontact., de stekkers en het snoer.
•
Ials u gebruik maakt van de batterij, verzeker u er dan van dat de batterij opgeladen is en correct geinstalleerd..
•
Controleer de helderheid en contrast instellingen van uw beeldscherm.
•
Reset de notebook door op [Ctrl]+[Alt]+[Delete] te drukken.
•
Zet de notebook uit, wacht een aantal seconden en doe hem weer aan.
Problemen oplossen A-1
Probleem: Slechte pixels op het LCD scherm.
•
Vanwege de beperkingen van de LCD technologie kunnen slechte pixels op het scherm voorkomen. De algemeen overeengekomen inspectie standaard van de LCD industrie laat een maximum van 8 slechte pixels per eenheid toe.
Probleem: Kan niet opnieuw opstarten na afsluiten van het systeem.
•
Zet de notebook uit en ontkoppel alle stroomtoevoer (AC adapter en batterij). Herstel de stroomtoevoer en zet de notebook aan.
Probleem: Het diskette-station kan geen diskette lezen of schrijven.
•
De diskette is nog niet geformateerd of niet meer bruikbaar.
•
Als u niet in staat bent de diskette te beschrijven, kan het zijn dat de diskette tegen schrijven beveiligd is. Controleer of de schrijf-beveiligingsschuifje het gaatje afsluit.
•
Als u niet naar een diskette kunt schrijven, kan het zijn dat de diskette vol is. Gebruik een andere diskette.
Probleem: De mededeling “non-system disk” of “disk error” verschijnt op het scherm na het aanzetten van de computer.
•
Het kan zijn dat er zich een niet systeem-diskette in het diskette-station bevindt. Verwijder de diskette.
•
Als deze mededeling verschijnt terwijl u probeert op te starten van uw harde schijf, stop dan een syteem-diskette in het diskette station en controleer uw harde schijf.
Probleem: De datum en/of tijd staat niet juist ingesteld.
•
Voer de juiste datum en tijd I met behulp van uw SCU programma of uw besturingssyteem.
•
Indien de datum en tijd nog steeds niet juist zijn, kan het zijn dat uw RTC batterij leeg is geraakt nadat uw notebook lange tijd niet gebruikt is. Sluit in dat geval de AC adapter aan om de RTC batterij op te laden gedurende 8 uur en laat de notebook daarna een ur lang uit. Voer vervolgens het SCU programma uit om het systeem opnieuw in te stellen.
Probleem: De batterij wil niet volledig opladen.
•
Verschillende factoren kunnen om veiligheidsredenen het opladen stoppen, bijvoorbeeld wanneer de temperatuur van de batterij boven de
40
°
C (104
°
F) komt of het opladen langer dan v4 uur duurt. Om problemen met de temperatuur te voorkomen, zorg ervoor dat de batterij niet te heet wordt. Om problemen met de oplaadduur te voorkomen wordt u geadviseerd de notebook uit te laten tijdens het opladen. Als u de notebook gebruikt tijdens het opladen gedurende meer dan 4 uur, zal het opladen stoppen, ongeacht of de batterij vol is of niet. Als dit gebeurt kunt u de AC adapter ontkoppelen en weer aansluiten om het opladen te herstarten.
Probleem: De batterij laadt niet op.
A-2 Problemen oplossen
•
Het opladen zal niet beginnen zolang de temperatuur van de batterij onder de 0
°
C (32
°
F) of boven de 40
°
C (104
°
F) is. Verzeker u ervan dat de temperatuur van de batterij zich hier tussen bevindt.
Probleem: De PC kaart die gebruik maakt van de COM aansluiting functioneert niet
•
Het is mogelijk dat de kaart de COM3 of de COM4 poort gebruikt op een manier die in conflict is met de COM1 or COM2 poort in gebruik bij andere apparatuur. Het is mogelijk dat het probleem opgelost kan worden door het veranderen van de COM poort instellingen in het SCU programma. Als uw
PC kaart COM3 gebruikt, zet dan COM1 bij “COM Port” op Disabled . Als uw PC kaart COM4 gebruikt, zet dan COM2 bij “COM Port” op Disabled .
Probleem: Geen geluid
•
Controleer of het audio aansturingsprogramma geÏnstalleerd is.
•
Controleer of de software-afhankelijke volume regelaar niet te laag staat.
Probleem: Vervormd geluid.
•
Controleer of de volume regelaar niet te hoog of te laag staat. In de meeste gevallen zal te hoge volume instelling de eudio electronica het geluid doen vervormen.
Problemen oplossen A-3
[ N o t e b o o k ]
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Haldenstrasse 5 á CH - 6340 Baar www .maxdata.ch
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F - 91017 EVRY Cedex
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