Sophos for Mac SafeGuard File Encryption Administratorhilfe
Tangazo
Tangazo
Sophos SafeGuard File
Encryption for Mac
Administratorhilfe
Produktversion:
Stand:
6.1
Februar 2014
2
Inhalt
Administratorhilfe
1 Über Sophos SafeGuard File Encryption for Mac
Sophos SafeGuard File Encryption for Mac ermöglicht Ihnen eine dateibasierte Verschlüsselung auf lokalen Laufwerken, auf Netzlaufwerken, auf Wechsellaufwerken und in der Cloud.
Mit SafeGuard File Encryption for Mac können Sie Dateien sicher ver- und entschlüsseln und diese Dateien mit anderen Benutzern zwischen Mac-Rechnern und PCs austauschen.
Im SafeGuard Management Center definieren Sie die Regeln für die dateibasierte
Verschlüsselung in File Encryption-Richtlinien. In den File Encryption-Richtlinien geben Sie die Zielordner für File Encryption, den Verschlüsselungsmodus und den Schlüssel für die
Verschlüsselung an. Diese Zentralverwaltung stellt sicher, dass identische Ordner und
Verschlüsselungsschlüssel auf unterschiedlichen Plattformen verarbeitet werden.
1.1 Über dieses Dokument
Dieses Dokument beschreibt, wie Sophos SafeGuard File Encryption for Mac installiert, konfiguriert und verwaltet wird.
Mehr zum Arbeiten mit dem Management Center und zu Richtlinien finden Sie in der
SafeGuard Enterprise Administratorhilfe.
Benutzerrelevante Informationen finden Sie in der Schnellstart-Anleitung für Sophos SafeGuard
File Encryption for Mac.
1.2 Fachbegriffe und Akronyme
Die folgenden Fachbegriffe und Akronyme werden in diesem Dokument verwendet:
Fachbegriff oder Akronym
DEK
FUSE
GUID
KEK
Sicheres Laufwerk
Bedeutung oder Erläuterung
Filesystem in Userspace (
http://osxfuse.github.io/
)
Ein Globally Unique Identifier (GUID) ist eine global eindeutige Zahl, die in verteilten
Computersystemen zum Einsatz kommt
Key encryption key (
Ein Sicheres Laufwerk erlaubt dem Benutzer, auf
Verzeichnisse, die unterhalb liegen, zuzugreifen.
Synonym für Sichere Laufwerke ist Mount Point
16)).
3
Sophos SafeGuard File Encryption for Mac
Fachbegriff oder Akronym
SSL
Bedeutung oder Erläuterung
Secure Sockets Layer: Netzwerkprotokoll zur sicheren Übertragung von Daten über das
Internet.
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Administratorhilfe
2 Empfohlene Sicherheitsmaßnahmen
SafeGuard Enterprise bietet umfassenden Schutz von Daten durch Verschlüsselung.
Wenn Sie die hier beschriebenen, einfachen Schritte befolgen, reduzieren Sie Risiken, und die
Daten auf Ihrem Computer sind jederzeit sicher und geschützt.
Die folgende Beschreibung gilt nur für Macintosh-Rechner. PC-relevante Hinweise finden
SIe im Kapitel "Empfohlene Sicherheitsmaßnahmen" in der SafeGuard
Enterprise-Administratorhilfe.
Kennwort-Empfehlungen
Erzwingen Sie einen Kennwortwechsel in regelmäßigen Abständen, besonders für die
Benutzeranmeldung.
Kennwörter sollten nicht an andere Personen weitergegeben oder aufgeschrieben werden.
Informieren Sie Benutzer, wie sie sichere Kennwörter wählen. Ein sicheres Kennwort folgt diesen Regeln:
■
Es ist lange genug um sicher zu sein: mindestens 10 Zeichen lang.
■
Es enthält eine Mischung aus Buchstaben (Groß- und Kleinschreibung), Zahlen und
Sonderzeichen/Symbolen.
■
Es ist schwer zu erraten, aber es ist leicht zu merken und korrekt einzutippen.
Hinweis:
Empfehlen Sie Ihren Benutzern, einen leicht zu merkenden Passwort-Satz zu verwenden und diesen Satz so abzuändern, dass er schwer zu erraten ist. Sie können zum Beispiel den ersten
Buchstaben eines jeden Worts aus diesem Satz verwenden und um einige Sonderzeichen oder
Zahlen ergänzen. Zum Beispiel "Born to be wild" in "B0Rn2b3w@1d" abändern.
Lokale Festplatten verschlüsseln
Verschlüsseln Sie Ihre lokale Festplatte, z.B. mit SafeGuard Full Disk Encryption for Mac oder mit FileVault 2.
Deaktivieren Sie nicht die Power-on Authentication
Die Power-on Authentication (POA) bietet zusätzlichen Schutz für die Anmeldung am Mac.
Die POA wird mit Sophos SafeGuard Disk Encryption installiert und standardmäßig aktiviert.
Um vollen Schutz zu gewährleisten, deaktivieren Sie die Power-on Authentication nicht.
Legen Sie ein Mac Firmware Kennwort fest
Um zu verhindern, dass ein nicht autorisierter Benutzer den Mac von einem externen Medium starten kann, um sich Lese-/Schreibzugriff auf den Sophos SafeGuard Disk Encryption Pre-Boot
Kernel zu verschaffen, legen Sie ein Mac-Firmware-Kennwort fest.
5
6
Sophos SafeGuard File Encryption for Mac
3 Systemvoraussetzungen
Um ein reibungsloses Arbeiten zu gewährleisten, müssen die folgenden Systemvoraussetzungen erfüllt sein:
■
Mac OS X Version 10.7 oder Version 10.8.
■ Sophos SafeGuard Enterprise Backend-Version 6.10 oder höher.
■ FUSE for OS X (OSXFUSE) Version 2.6.0 oder höher. Mehr Information zu FUSE for OS
X und zu Download-Optionen finden Sie unter
http://osxfuse.github.io/
.
■
SSL mit Server-Authentifizierung.
Administratorhilfe
4 Installation
Das folgende Kapitel beschreibt die Installation von SafeGuard File Encryption auf Mac OS
X Client-Rechnern. Eine Beschreibung zur Installation der Administrationsumgebung
(Backend) finden Sie in der SafeGuard Enterprise Installationsanleitung.
Zwei Installationsarten für Mac OS X Client-Rechner gibt es:
■ manuelle (beaufsichtigte) Installation
■ automatisierte (unbeaufsichtigte) Installation
Hinweis:
Wird SafeGuard Disk Encryption for Mac auf einem Mac Client-Rechner verwendet, so stellen
Sie sicher, dass bereits die Version 6.01 oder höher installiert ist.
Sie können SafeGuard File Encryption auf einem Mac installieren, auf dem bereits SafeGuard
Disk Encryption in der Version 6.01 oder höher installiert ist. Läuft auf dem Mac-Rechner eine ältere Version von SafeGuard Disk Encryption, so müssen Sie diese Version aktualisieren, bevor Sie mit der Installation von SafeGuard File Encryption für Mac beginnen. Mehr
Information dazu finden Sie auch in
Installation von SafeGuard File Encryption auf einem
Mac-Rechner zusammen mit SafeGuard Disk Encryption
(Seite 28).
Das geöffnete Installationspaket ist signiert. Treten Internet-Verbindungsprobleme auf, so kann es evtl. zu Verzögerungen beim Installationsvorgang von bis zu 20 Minuten kommen.
4.1 Installationsvoraussetzungen
Stellen Sie vor dem Beginn der Installation sicher, dass das SGN-SSL-Serverzertifikat in den
Systemschlüsselbund (nicht in den Schlüsselbund des Benutzers) importiert wurde und für
SSL auf Immer vertrauen gesetzt ist.
1. Bitten Sie Ihren SafeGuard Server-Administrator, Ihnen das SGN-Serverzertifikat (Datei
<Zertifikatsname>.cer).zur Verfügung zu stellen.
2. Importieren Sie die Datei Zertifikatsname>.cer) in Ihre Schlüsselbundverwaltung. Wählen
Sie dazu Programme - Dienstprogramme und doppelklicken Sie
Schlüsselbundverwaltung.app.
3. Wählen Sie im linken Fensterteil System.
4. Öffnen Sie einen Finder und wählen Sie die Datei <Zertifikatsname>.cer von oben.
5. Ziehen Sie die Zertifikatsdatei in die Schlüsselbundverwaltung.
6. Sie werden aufgefordert, Ihr Mac-OS X-Kennwort einzugeben.
7. Klicken Sie nach der Kennworteingabe auf Schlüsselbund ändern, um den Vorgang zu bestätigen.
8. Doppelklicken Sie dann auf die Datei <Zertifikatsname>.cer . Klicken Sie links auf den Pfeil neben Vertrauen und öffnen Sie die Trust Chain.
9. Für Secure Sockets Layer (SSL) wählen Sie die Option Immer vertrauen.
10. Schließen Sie den Dialog. Sie werden erneut aufgefordert, Ihr Mac-OS X-Kennwort einzugeben.
7
8
Sophos SafeGuard File Encryption for Mac
11. Geben Sie das Kennwort ein und bestätigen Sie mit ein Klick auf Einstellungen
aktualisieren. Ein blaues Plus-Zeichen in der unteren rechten Ecke des Zertifikats-Symbols zeigt Ihnen, dass dieses Zertifikat als vertrauenswürdig für alle Benutzer eingestuft ist.
Nun können Sie mit der Installation beginnen.
Hinweis:
Das Zertifikat kann auch importiert werden, indem der folgende Befehl ausgeführt wird:
sudo
/usr/bin/security add-trusted-cert -d -k
/Library/Keychains/System.keychain -r trustAsRoot -p ssl
"/<Ordner>/<Zertifikatsname>.cer"
. Dieser Befehl kann auch für eine automatisierte Installation mittels Skript verwendet werden. Ändern Sie die Namen des Ordners und des Zertifikats entsprechend Ihren Anforderungen.
Hinweis:
Wenn Sie den oben beschriebenen Vorgang umgehen wollen, so können Sie den Befehl
sgfsadmin --disable-server-verify
mit sudo-Rechten wie hier beschrieben ausführen:
(Seite 24). Wir empfehlen nicht, diese Option zu
verwenden, da dadurch eine Sicherheits-Schwachstelle entstehen kann.
4.2 Manuelle (beaufsichtigte) Installation
Eine manuelle (oder beaufsichtigte) Installation ermöglicht Ihnen, die Installation
Schritt-für-Schritt zu steuern und zu testen. Sie wird auf Mac-Einzelplatzrechnern durchgeführt.
Hinweis:
Stellen Sie sicher, dass FUSE for OS X (OSXFUSE) Version 2.6.0 oder höher installiert ist.
Mehr Information zu FUSE for OS X und zu Download-Optionen finden Sie unter
http://osxfuse.github.io/
.
Stellen Sie sicher dass die Serververifizierung wie hier beschrieben
(Seite 7) korrekt aufgesetzt wurde.
1. Kopieren Sie Sophos SafeGuardFS.pkg auf Ihren Schreibtisch.
2. Doppelklicken Sie die Datei Sophos SafeGuardFS.pkg, um die Anwendung zu installieren.
Der Willkommensbildschirm erscheint. Klicken Sie auf Fortfahren und folgen Sie dem
Installationsassistenten.
3. Klicken Sie auf Beenden, um die Installation abzuschließen.
4. Melden Sie sich mit Ihrem Mac Kennwort an.
5. Öffnen Sie die Systemeinstellungen und klicken Sie auf das Sophos Encryption-Symbol, um die Anwendung zu starten.
6. Klicken Sie auf die Registerkarte Server.
Administratorhilfe
7. Werden Server und Zertifikatsdetails angezeigt, so überspringen Sie die nächsten Schritte, gehen zu Schritt 11 und klicken Synchronisieren. Wird keine Information angezeigt, so fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
8. Nehmen Sie die Konfigurations-Zipdatei (Eine Beschreibung, wie Sie ein
Konfigurationspaket erstellen, entnehmen Sie derSafeGuard Enterprise Administrator Hilfe version 6.10, Mit Konfigurationspaketen arbeiten > Erzeugen eines Konfigurationspakets für
Macs).
9. Ziehen Sie die Zip-Datei in den Server-Dialog und lassen Sie sie in der Dropzone los.
10. Sie werden aufgefordert, Ihr Mac-Administratorkennwort einzugeben. Geben Sie das
Kennwort ein und klicken Sie zur Bestätigung auf OK.
11. Überprüfen Sie die Verbindung zum SafeGuard Enterprise Server. Details zum
Unternehmenszertifikat werden im unteren Teil des Serverdialogs angezeigt. Klicken Sie dann auf Synchronisieren. Eine erfolgreichen Verbindung erkennen Sie an einem aktualisierten Zeitstempel (Registerkarte Server, Serverinfo-Bereich, Letzter
Serverkontakt:). Bei einer unterbrochenen Verbindung erscheint das folgende Symbol:
Mehr Information finden Sie in der zugehörigen Logdatei.
Mehr Informationen zur Synchronisation und zur Serververbindung finden Sie auch in
(Seite 19).
4.3 Automatisierte (unbeaufsichtigte) Installation
Eine automatisierte (unbeaufsichtigte) Installation erfordert keinen Benutzereingriff während des Installationsprozesses.
Der folgende Abschnitt beschreibt die grundsätzlichen Schritte einer automatisierten
(unbeaufsichtigten) Installation von SafeGuard File Encryption. Je nach
Managementsoftware-Lösung, die Sie verwenden, können die tatsächlichen Schritte von der
Beschreibung abweichen. Verwenden Sie Ihre installierte Managementsoftware.
Hinweis:
Installieren Sie die Pakete in der korrekten Reihenfolge.
Um SafeGuard File Encryption for Mac auf Client-Rechnern zu installieren, gehen Sie wie folgt vor:
1. Laden Sie die Installationsdatei Sophos SafeGuardFS.pkg herunter.
2. Kopieren Sie die Datei auf die Zielrechner.
3. Installieren Sie die Datei auf den Zielrechnern. Wenn Sie Apple Remote Desktop verwenden, sind die Schritte 2 und 3 zu einem einzelnen Schritt zusammengefasst.
4. Wählen Sie die Konfigurations-Zipdatei (in der SafeGuard Enterprise Administrationshilfe
Version 6.10, Abschnitt Mit Konfigurationspaketen arbeiten > Erzeugen eines
Konfigurationspakets für Macs finden Sie eine Beschreibung wie Konfigurations-Zipdateien auf Macs erstellt werden) und kopieren Sie sie auf die Zielrechner.
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Sophos SafeGuard File Encryption for Mac
5. Führen Sie auf den Zielrechnern das folgende Kommando aus:
/usr/bin/sgfsadmin --import-config /Pfad/zur/Datei.zip
Passen Sie /Pfad/zur/Datei auf Ihre Einstellungen an. Dieses Kommando muss mit
Administratorrechten ausgeführt werden. Wenn Sie Apple Remote Desktop verwenden, geben Sie
root
in das Feld Benutzername ein um festzulegen, welcher Benutzer das
Kommando oben ausführt.
6. Sie können Ihrem Workflow weitere Schritte je nach Ihren spezifischen Einstellungen hinzufügen wie z.B. die Zielrechner herunterzufahren.
10
Administratorhilfe
5 Empfehlungen, Besonderheiten und Beschränkungen
5.1 Empfehlungen
Verringern Sie den Administrationsaufwand
■
Halten Sie die Anzahl der Sicheren Laufwerke (Mount Points) so gering wie möglich. Mehr
■
Überprüfen Sie, ob es wirklich notwendig ist, Ordner auf der internen Festplatte zu verschlüsseln.
Ausnahme:
Synchronisierungsordner der folgenden Cloud Storage-Provider müssen verschlüsselt werden: Dropbox, Egnyte und Telekom Mediencenter.
Aktivieren Sie Pfadleiste einblenden
■
Um leichter sehen zu können, ob eine Datei aus einem Sicheren Laufwerk oder aus einem normalen Laufwerk heraus geöffnet wurde, stellen Sie sicher, dass die Finder Menüoption
Pfadleiste einblenden aktiviert ist.
Öffnen Sie dazu einen Finder, wählen Sie Darstellung, dann Pfadleiste einblenden.
Wenn Sie nun eine Datei auswählen, wird der komplette Laufwerkspfad im unteren
Fensterteil angezeigt.
■
Zusammenspiel mit Virenschutz-Software testen
Virenschutz-Software läuft grundsätzlich in zwei Modi:
1. Manueller (oder geplanter) Scan-Modus oder
2. On-Access-Scan-Modus:
Für beide Modi gilt:
■
Ein Virenschutz-Scan über verschlüsselte Dateien, die in einem Standard-Laufwerk liegen, wird keinen Virus finden. Daher empfehlen wir, unbedingt alle Dateien im zugehörigen Sicheren Laufwerk zu scannen.
■
Stellen Sie sicher, dass Ihre Virenschutzsoftware Viren erkennen kann. Verwenden Sie die EICAR Anti-Malware Testdatei (
http://www.eicar.org/6-0-General-Info.html
) zum
Überprüfen.
Deaktivieren Sie die Optoin "Bestätigung vor Erstellen mobiler Accounts einholen" für mobile Accounts
Wenn Sie mobile Accounts auf Mac-Rechnern erstellen oder verwenden, stellen Sie sicher, dass die Option Bestätigung vor Erstellen mobiler Accounts einholen deaktiviert ist.
Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus:
1. Öffnen Sie die Systemeinstellungen und klicken Sie auf Benutzer & Gruppen.
2. Klicken Sie auf das Schloss-Symbol und geben Sie dann Ihr Kennwort ein.
11
Sophos SafeGuard File Encryption for Mac
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3. Wählen Sie den Benutzer.
4. Klicken Sie auf Anmeldeoptionen.
5. Wählen Sie Netzwerkaccount-Server und klicken Sie auf Bearbeiten...
6. Wählen Sie die Active Directory-Domäne.
7. Klicken Sie auf Verzeichnisdienste öffnen...
8. Klicken Sie auf das Schloss-Symbol, geben Sie dann Ihr Kennwort ein und klicken Sie
Konfiguration ändern.
9. Wählen Sie Active Directory und klicken Sie auf das Bearbeiten-Symbol.
10. Klicken Sie auf den Pfeil links neben Erweiterte Optionen einblenden.
11. Wählen Sie Mobilen Account bei Anmeldung erstellen und deaktivieren Sie die Option
Bestätigung vor Erstellen mobiler Accounts einholen.
12. Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit Ok.
5.2 Besonderheiten
■
Dateien öffnen
Öffnen Sie Dateien immer nur vom Sicheren Laufwerk aus um sicherzustellen, dass Sie den Inhalt dieser Dateien bearbeiten und ändern können. Sie finden detaillierte
■
Dateien löschen
Wenn Sie Dateien aus einem Sicheren Laufwerk (Mount Point) heraus löschen, erscheint eine Benachrichtigung und Sie werden aufgefordert, das Löschen zu bestätigen. Der Grund für dieses Verhalten liegt darin, dass Sichere Laufwerke vom System als Netzlaufwerke interpretiert werden.
■
Dateien verschieben
Wenn Sie Dateien lokal mit der Maus in ein Sicheres Laufwerk verschieben, erscheint zusammen mit der Datei ein Plus-Symbol, das Ihnen zeigt, dass diese Datei kopiert wird.
5.3 Einschränkungen
Gefahr von Datenverlust beim Kopieren von Dateien von einem Sicheren Laufwerk in ihr ursprüngliches Laufwerk und umgekehrt
Wenn Sie Dateien aus einem Sicheren Laufwerk in ihr ursprüngliches Laufwerk kopieren
(und umgekehrt), so wählen Sie immer die Option Beide beibehalten.
Wenn Sie versehentlich die Option Ersetzen wählen, wird die Datei von beiden Laufwerken gelöscht.
■
Maximale Anzahl an Sicheren Laufwerken (Mount Points) auf einem Client-Rechner
Auf einem einzelnen Mac OS X Clientrechner können Sie maximal eine Anzahl von 24
Secured Volumes (Mount Points) verwenden. Ist mehr als ein Benutzer an einem
Einzelplatzrechner angemeldet, so müssen Sie die Mount Points aller angemeldeten Benutzer
Administratorhilfe
zusammenzählen. Wenn Sie andere Produkte auf Ihrem Mac-Rechner einsetzen, die auch
Fuse for OS X verwenden wie z.B. Boxcryptor, dann müssen Sie diese Mount Points zur maximal erlaubten Gesamtzahl von 24 hinzuzählen.
■
"Alle Versionen durchsuchen..." ist in Sicheren Laufwerken nicht verfügbar
Wenn Sie eine Datei (die zuvor geändert wurde) aus einem Sicheren Laufwerk heraus
öffnen, ist die Funktion "Alle Versionen durchsuchen..." nicht verfügbar.
■
Ausgeschlossene Laufwerke
Folgende Laufwerke sind von der Verschlüsselung ausgeschlossen:
■
Nicht eingeschlossene Unterordner:
■
<Root>/
■
<Root>/Volumes/
■
Eingeschlossene Unterordner:
■
<Desktop>/
■
<Root>/bin/
■
<Root>/sbin/
■
<Root>/usr/
■
<Root>/private/
■
<Root>/dev/
■
<Root>/Applications/
■
<Root>/System/
■
<Root>/Library/
■
<User Profile>/Library/
■
/<Removable>/SGPortable/
■
/<Removable>/System Volume Information/
■
Nach Dateien suchen
■
Spotlight-Suche
Die Spotlight-Suche funktioniert nicht wenn Sie nach Inhalten in verschlüsselten Dateien suchen. Wenn Sie nach einem Dateinamen suchen, gibt das Suchergebnis nur Dateien aus den Original-Laufwerken oder -Verzeichnissen zurück und nicht aus den Sicheren
Laufwerken.
■
Dateien mit Etikett
Wenn Sie nach einer Datei mit Etikett suchen, gibt das Suchergebnis nur Dateien mit
Etikett zurück, die im Original-Laufwerk und nicht auf dem Sicheren Laufwerk liegen.
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Sophos SafeGuard File Encryption for Mac
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6 Konfiguration
SafeGuard File Encryption für Mac OS X wird über das SafeGuard Management Center verwaltet. Das folgende Kapitel beschreibt ausschließlich die Mac-spezifischen
Konfigurationseinstellungen. Alle Management Center-Standardfunktionalitäten sind in der aktuellen SafeGuard Enterprise Administratorhilfe beschrieben. Spezifische Informationen zu
Dateiverschlüsselungsrichtlinien finden Sie im Kapitel "Richtlinieneinstellungen" und in den darauf folgenden Kapiteln in der SafeGuard Administratorhilfe.
Hinweis:
SafeGuard File Encryption für Mac verwendet ausschließlich Richtlinien des Typs
"Dateiverschlüsselung".
6.1 Zentral verwaltete Konfigurationsoptionen
Die folgenden Optionen werden zentral im Management Center konfiguriert:
■
Richtlinien
■
Schlüssel
Hinweis:
Mehr zu den oben genannten Optionen finden Sie in der SafeGuard Enterprise
Administratorhilfe.
■
Zertifikate
Das SafeGuard Backend stellt ein X.509-Benutzerzertifikat zur Verfügung. Mehr zur
Passwortgenerierung nach Erstanmeldung lesen Sie im Schnellstart-Handbuch. Wenn Sie sich das erste Mal anmelden, wird ein Zertifikat generiert. Dieses Zertifikat teilt Sophos
Encryption mit, welche Datei(en) für welche Benutzer mit welchen Schlüsseln verschlüsselt werden.
6.2 Lokal verwaltete Konfigurationsoptionen
Die folgenden Optionen werden lokal auf dem Mac Client-Rechner konfiguriert:
■
Synchronisationsintervall festlegen
Diese Option erlaubt Ihnen, Intervalle einzustellen, in denen der Client den Server kontaktiert, um Einstellungen zu synchronisieren.
Verwenden Sie den Befehl
sgfsadmin --contact-interval
, um das Intervall einzustellen (in Minuten). Beispielsweise stellt der Befehl
sgfsadmin
--contact-interval 120
dieses Intervall auf 2 Stunden ein.
Informationen: Voreingestellt sind 90 Minuten.
■
Datenbankinformation synchronisieren
Administratorhilfe
Verwenden Sie den Befehl
sgfsadmin --synchronize
, um das Synchronisieren von Datenbankinformation aus dem Management Center wie z.B. von Richtlinien oder
Schlüsseln zu starten.
■
System Menü aktivieren oder deaktivieren
Verwenden Sie den Befehl
sgfsadmin --enable-systemmenu
, um das System-Menü in der rechten oberen Bildschirmecke zu aktivieren.
Verwenden Sie den Befehl
sgfsadmin --disable-systemmenu
, um das
System-Menü in der rechten oberen Bildschirmecke zu deaktivieren.
Mehr zu beiden Optionen finden Sie auch in
Sophos SafeGuard File Encryption System-Menü
(Seite 23).
Eine vollständige Übersicht aller Kommandozeilen-Optionen finden Sie in
Hinweis:
Werden auf SafeGuard Management Center-Seite Pfade mit Backslashes (umgekehrter
Schrägstrich) verwendet, so werden diese auf Mac-Client-Seite automatisch in Slashes (normale
Schrägstriche) umgewandelt.
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Sophos SafeGuard File Encryption for Mac
7 Arbeiten mit File Encryption for Mac
In der separaten Schnellstart-Anleitung für File Encryption werden die benutzerrelevanten
Aspekte der Anwendung erklärt. Sie finden die aktuelle Version der Produktdokumentation auf unserer Dokumentations-Webseite unter
http://www.sophos.com/de-de/support/documentation.aspx
.
In den folgenden Abschnitten finden Sie Informationen zum Arbeiten mit File Encryption for Mac aus der Sicht eines Administrators.
7.1 Sichere Laufwerke
Ein Sicheres Laufwerk (oder Mount Point) erlaubt dem Benutzer, auf Verzeichnisse, die unterhalb dieses Laufwerks liegen, zuzugreifen. Ein Sicheres Laufwerk auf einem Mac-Rechner wird durch ein Symbol dargestellt.
Abbildung 1: SharedFolder-Laufwerk und zugehöriges Sicheres Laufwerk
Sichere Laufwerke werden durch die SafeGuard File Encryption-Anwendung gemountet. Sie befinden sich in OS X unter dem /volumes-Ordner.
Je nach Ihren Finder-Einstellungen werden Sichere Laufwerke (Mount Points) auf Ihrem
Desktop angezeigt oder nicht.
Hinweis:
■
Benutzer dürfen Dateiinhalte nur ändern, wenn sie diese verschlüsselten Dateien von einem
Sicheren Laufwerk aus öffnen.
■ Schreibgeschützte Ordner wie z.B. Datenträger-Images oder NTFS-formatierte Geräte werden nicht gemountet.
■
Wenn Sie Informationen zu Dateien oder Verzeichnissen erhalten wollen und
Informationen wählen, so können Sie diese Information nur lesen und nicht bearbeiten.
■ Auf einem einzelnen Mac OS X Clientrechner können Sie maximal eine Anzahl von 24
Sicheren Laufwerken (Mount Points) verwenden. Details finden Sie unter
Besonderheiten und Beschränkungen
■
Wenn Sie Sichere Laufwerke per Hand auswerfen, so werden diese Laufwerke umgehend automatisch wieder verbunden.
16
Administratorhilfe
7.2 Wie funktioniert Verschlüsselung?
Jede verschlüsselte Datei ist mit einem zufallsgenerierten Schlüssel namens Data Encryption
Key (DEK) unter Verwendung des AES-256-Algorithmus verschlüsselt. Dieser zufallsgenerierte und eindeutige DEK wird in einem Dateiheader zusammen mit der verschlüsselten Datei gespeichert, wodurch die Dateigröße um 4 KB erhöht wird.
Der DEK wird in diesem Dateiheader gespeichert und mit einem Verschlüsselungsschlüssel
(key encryption key - KEK) verschlüsselt. Der KEK wird in der zentralen SafeGuard
Enterprise-Datenbank gespeichert. Der Sicherheitsbeauftragte ordnet diesen KEK einem einzelnen Benutzer, einer Benutzergruppe oder einer Organisationseinheit zu.
Um die verschlüsselte Datei zu entschlüsseln, muss ein Benutzer den für diese spezifische Datei notwendigen KEK in seinem Schlüsselbund haben.
7.3 Initialverschlüsselung
Gehen Sie auf Client-Seite wie folgt vor:
1. Öffnen Sie die Systemeinstellungen.
2. Klicken Sie auf das Sophos Encryption-Symbol.
3. Wählen Sie das Register Richtlinien.
4. Wechseln Sie in die Ansicht Lokal übersetzter Pfad sofern diese nicht bereits geöffnet ist.
Nun können Sie a) alle Richtlinien erzwingen. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Erzwinge alle Richtlinien im unteren Fensterteil.
oder b) eine einzelne Richtlinie auswählen und auf Erzwinge Richtlinie klicken.
5. Wählen Sie in der Lokal übersetzter Pfad-Liste diejenige Richtlinie, die Sie anwenden wollen.
6. Klicken Sie dann auf Erzwinge Richtlinie, um die Initialverschlüsselung zu starten.
Hinweis:
Wenn Sie Details und Inhalte des lokal übersetzten Pfads sehen wollen, wählen Sie den
Pfad aus der Liste und klicken Sie auf Im Finder anzeigen. Das Finder-Fenster wird geöffnet und zeigt den ausgewählten Pfad mit möglichen Inhalten an.
7.4 Umgang mit Passwörtern
Passwörter für SafeGuard File Encryption for Mac müssen nur einmal, beim ersten Anmelden pro Benutzer eingegeben werden.
17
Sophos SafeGuard File Encryption for Mac
Der SafeGuard-Schlüsselring wird pro Benutzer einmal mit einem Benutzerzertifikat verschlüsselt. Der zugehörige private Schlüssel ist durch ein Kennwort geschützt.
Dieses Kennwort wird benötigt, um das Generieren eines Zertifikats zu erlauben, wenn der
Benutzer nicht in SafeGuard angelegt wurde. Ist der Benutzer bereits angelegt, so kann der zum spezifischen Benutzer zugehörige Schlüsselring entschlüsselt werden.
Wird ein Benutzer aufgefordert, das Kennwort ein zweites Mal einzugeben, so kann das an
einem fehlenden Schlüssel liegen. Mehr dazu finden Sie hier
7.5 Schneller Benutzerwechsel
Der schnelle Benutzerwechsel funktioniert auch mit SafeGuard File Encryption for Mac. Er erlaubt Ihnen ein schnelles Wechseln von Benutzerkonten auf Einzelplatzrechnern (sowohl auf Windows-PCs als auch auf Macintosh-Rechnern), ohne dass Anwendungen beendet werden müssen oder der Benutzer abgemeldet werden muss.
Hinweis: OS X Fuse erlaubt eine maximale Anzahl von 24 Mount Points (Secured Volumes, siehe auch
Empfehlungen, Besonderheiten und Beschränkungen
(Seite 11)).
7.6 Einstellungsbereich
Der Einstellungsbereich ermöglicht Ihnen, Einstellungen für spezifische Anwendungen oder für das System vorzunehmen. Nachdem Sie Sophos Encryption auf einem Mac-Client installiert haben, erscheint das folgende Symbol in den Systemeinstellungen:
Darüber hinaus sehen Sie das Symbol für FUSE for OS X (OSXFUSE) in den
Systemeinstellungen:
Klicken Sie auf das Symbol um den Einstellungsbereich zu öffnen. Der Inhalt der Registerkarte
Über wird angezeigt.
Die Menüleiste ermöglicht Ihnen die folgenden Menü-Informationsfenster zu öffnen:
7.6.1 Registerkarte Über
In der Registerkarte Über erhalten Sie Informationen zur installierten Produktversion auf
Ihrem Mac und zu Copyrights und eingetragenen Warenzeichen. Wenn Sophos SafeGuard
Disk Encryption installiert ist, wird es ebenfalls aufgelistet.
Klicken Sie auf den Link im unteren Fensterbereich, um die Sophos-Webseite zu öffnen.
Klicken Sie auf das Fragezeichen-Symbol in der unteren rechten Ecke, um die SafeGuard File
Encryption-Schnellanleitung in Ihrer eingestellten Systemsprache zu öffnen.
18
Administratorhilfe
7.6.2 Registerkarte Server
Klicken Sie auf Server, um ein Fenster mit den folgenden Informationen und Funktionalitäten zu öffnen:
Serverinfo
■ Kontaktintervall: zeigt das Intervall an, in dem die Synchronisation gestartet wird.
Information, wie dieses Intervall eingestellt wird, finden Sie auch hier
14). Voreingestellt sind 90 Minuten.
■
Letzter Serverkontakt: zeigt Datum und Uhrzeit, an dem der Client zuletzt mit dem Server kommuniziert hat.
■ URL Primärer Server: URL der Haupt-Serververbindung
■ URL Sekundärer Server: URL der sekundären Serververbindung
■
Server-Verifizierung: zeigt, ob die SSL-Server-Verifizierung zur Kommunikation mit dem
SafeGuard Enterprise-Server aktiviert oder deaktiviert ist. Eine Beschreibung, wie Sie diese
Option ändern können, finden Sie auch in
(Kommandozeilenbefehl
sgfsadmin --enable-server-verify
oder
sgfsadmin
--disable-server-verify
).
Konfigurationsdatei hierhin ziehen
Ziehen Sie die Konfigurations-Zip-Datei in diesen Bereich, um die Konfigurationsinformation aus dem Management-Center auf dem Mac-Rechner zu übernehmen. Siehe auch
Synchronisieren
Klicken Sie diese Schaltfläche, um Datenbankinformationen wie z.B. Richtlinien und/oder
Schlüssel manuell zu synchronisieren. Dies kann z.B. erforderlich sein, wenn Änderungen im
SafeGuard Management-Center vorgenommen wurden.
Ist die Netzwerkverbindung unterbrochen, so erscheint das folgende Symbol:
Öffnen Sie die Logdatei, um Informationen über mögliche Ursachen zu erhalten.
Das voreingestellte Synchronisations-Kontaktintervall können Sie mit dem zugehörigen
Lokal verwaltete Konfigurationsoptionen
Unternehmenszertifikat
■
Gültig ab: ist das Datum, an dem das Zertifikat gültig wurde.
■
Gültig bis: ist das Datum, an dem das Zertifikat ungültig wird.
■
Herausgeber: ist die Instanz, die das Zertifikat herausgegeben hat.
■
Seriennummer: zeigt die Seriennummer des Unternehmenszertifikats an.
19
Sophos SafeGuard File Encryption for Mac
7.6.3 Registerkarte Benutzer
Klicken Sie auf Benutzer, um sich Information zu folgenden Punkten anzeigen zu lassen:
■
Den Benutzernamen des momentan angemeldeten Benutzers.
■
Die Domäne, die das Domänenverzeichnis auflistet, zu dem der Client gehört. Für lokale
Benutzer wird hier der lokale Computername angezeigt.
Hinweis:
Der Eintrag Domäne muss identisch zum Eintrag Systemeinstellungen - Benutzer &
Gruppen - Anmeldeoptionen - Netzwerkaccount-Server sein.
■ Die SafeGuard Benutzer-GUID, die die GUID wiedergibt, die für den Benutzer nach dem ersten Anmelden generiert wurde.
Im zweiten Fensterteil können Sie die folgende Option aktivieren oder deaktivieren:
■
System Menü für File Encryption anzeigen: Wenn aktiviert, wird das Sophos SafeGuard
File Encryption Symbol in der Menüleiste angezeigt. Siehe auch
(Seite 23).
Im dritten Fensterteil wird Information über das Benutzerzertifikat angezeigt:
■ Gültig ab: ist das Datum, an dem das Zertifikat gültig wurde.
■
Gültig bis: ist das Datum, an dem das Zertifikat ungültig wird.
■
Herausgeber: ist die Instanz, die das Zertifikat herausgegeben hat.
■ Seriennummer: zeigt die Seriennummer des Zertifikats an.
7.6.4 Registerkarte Schlüssel
Klicken Sie auf Schlüssel, um alle existierenden Schlüsselnamen in einer Listendarstellung anzuzeigen.
Klicken Sie auf das Listensymbol in der unteren rechten Ecke direkt neben Anzahl der Schlüssel, um die Schlüssel-GUID der/des jeweiligen Schlüssel(s) anzuzeigen oder auszublenden.
Sie können Schlüssel anzeigen und sortieren, indem Sie auf eines der Überschriftenelemente
Schlüsselname oder Schlüssel-GUID klicken.
Wenn ein Schlüssel in blau angezeigt wird, ist das der persönliche Schlüssel des Benutzers.
20
Administratorhilfe
7.6.5 Registerkarte Richtlinien
Klicken Sie auf Richtlinien, um die Richtlinienansicht zu öffnen. Klicken Sie auf eines der
Symbole in der unteren rechten Ecke, um zwischen der Ansicht Lokal übersetzter Pfad und
Empfangene Richtlinien hin- und herzuschalten:
■
Der Lokal übersetzte Pfad zeigt nur diejenigen Richtlinien an, die dem zu diesem Zeitpunkt angemeldeten Benutzer an einem spezifischen Mac zugewiesen sind. Die Spalten in der
Tabelle enthalten folgende Informationen:
■
@-Symbol: während der Initialverschlüsselung oder wenn größere Dateien verschlüsselt werden sehen Sie ein sich drehendes Rad in der ersten Spalte mit der Überschrift @, bis die Verschlüsselung abgeschlossen ist.
■
Modus: mögliche Modi sind verschlüsseln oder ausschließen.
Hinweis:
In der SafeGuard Enterprise Administratorhilfe finden Sie detaillierte Information zu diesen Modi.
■
Anwendungsbereich: legt fest, ob Unterordner verschlüsselt werden sollen
■
Schlüsselname: Name des Schlüssels, der dem angegebenen Ablageort zugewiesen ist.
Wenn ein Schlüssel in orange angezeigt wird, dann bedeutet das, dass der Benutzer nicht über diesen Schlüssel verfügt. Das kann beim Zugriff auf Daten Probleme verursachen, siehe auch
Probleme beim Zugriff auf Daten
Um zur Ansicht 'Empfangene Richtlinien' zu wechseln, klicken Sie in der rechten unteren
Ecke auf das rechte Symbol für Richtlinienansicht:
■
Die Ansicht Empfangene Richtlinien zeigt alle Richtlinien an, die vom Server empfangen wurden. Diese Ansicht ist identisch zur Ansicht im SafeGuard Management-Center. Die
Übersicht enthält folgende Informationen:
■
Empfangene Richtlinien: spezifiziert den Ort, an dem Dateien oder Ordner verschlüsselt werden.
■
Alle anderen Spalten enthalten die oben für den Lokal übersetzten Pfad bereits beschriebenen Informationen.
Sichere Laufwerke anzeigen und Richtlinien in der Lokal übersetzter Pfad-Ansicht anwenden
Ist eine Richtlinie in der Tabelle Lokal übersetzter Pfad ausgewählt, so können Sie
■ die Schaltfläche Zeige im Finder (2) klicken, um das ausgewählte Sichere Laufwerk (Mount
Point) zusammen mit den Inhalten in einem Finder-Fenster zu öffnen.
■ auf Erzwinge Richtlinie (3) klicken, um die ausgewählte Richtlinie auf alle erlaubten
Dateien anzuwenden. Ein Fortschrittsbalken erscheint. Warten Sie, bis das System alle
21
Sophos SafeGuard File Encryption for Mac
Richtlinien angewendet hat oder brechen Sie den Vorgang ab indem Sie auf das Kreuz rechts neben dem Fortschrittsbalken klicken.
Hinweis:
Um eine einzelne Richtlinie aus der Liste zu deselektieren, drücken Sie die Taste Cmd und klicken Sie mit der Maus auf die Richtlinie.
Hinweis:
Schreibgeschützte oder eigentümergeschützte Dateien werden von diesem Vorgang ausgenommen.
22
Abbildung 2: Registerkarte Richtlinien - Ansicht Lokal übersetzter Pfad
Administratorhilfe
Mögliche Ergebnisse aus erzwungenen Richtlinien
Wenn Sie Richtlinien erzwungen haben:
■
Unverschlüsselte Dateien werden mit dem (Verschlüsselungsschlüssel (KEK), der durch eine Richtlinie zugewiesen wurde, verschlüsselt.
■
Bereits verschlüsselte Dateien bleiben verschlüsselt, sofern der Benutzer den zugehörigen
KEK in seinem Schlüsselbund hat.
■
Dateien, die bereits mit einem anderen KEK verschlüsselt wurden,
■ bleiben unverändert wenn der Benutzer nicht den zugehörigen KEK in seinem
Schlüsselbund hat.
■ werden wiederverschlüsselt mit dem durch eine Richtlinie zugewiesenen KEK, wenn der Benutzer diesen KEK an seinem Schlüsselbund hat.
■
Dateien, die mehrfach verschlüsselt sind, werden so behandelt, dass sie der Richtlinie folgen
(einfach verschlüsselt mit dem durch eine Richtlinie zugewiesenen Schlüssel). Ist einer der benötigten KEKs nicht verfügbar, so werden diese Dateien so weit wie möglich entschlüsselt, bleiben aber zumindest einfach verschlüsselt.
7.7 Sophos SafeGuard File Encryption System-Menü
Das System-Menü stellt Ihnen die folgenden Informationen zur Verfügung:
1. Wenn ein Laufwerk oder eine Datei ausgewählt wird, wird in der Menüleiste automatisch der Verschlüsselungs- und Schlüsselstatus angezeigt:
Abbildung 3: System-Menü mit Fokus auf einer verschlüsselten Datei oder einem
Sicheren Laufwerk
Grünes Symbol: Die Datei ist verschlüsselt, und Sie besitzen den zugehörigen
Schlüssel.
Rotes Symbol: Die Datei ist verschlüsselt, aber Sie besitzen den zugehörigen Schlüssel nicht.
Graues Symbol: Die Datei sollte verschlüsselt werden. (*)
Schwarzes Symbol: Die Datei wird ignoriert oder ist von der Verschlüsselung ausgeschlossen.
(*) Mögliches Szenario: Wenn Sie eine unverschlüsselte Datei auswählen, die sich in einem
Verzeichnis befindet, auf das eine Verschlüsselungsregel angewendet wird, so wird das
Symbol grau. Öffnen Sie das Register Richtlinien, wählen Sie die zu diesem Verzeichnis zugehörige Richtlinie und klicken Sie Erzwinge Richtlinie, um diese Datei initial zu verschlüsseln. Siehe auch
(Seite 21).
23
Sophos SafeGuard File Encryption for Mac
2. Wird eine Datei verarbeitet, so dreht sich das äußere Rad des Symbols. Dieses Verhalten ist unabhängig vom aktuellen Verschlüsselungsstatus.
3. Abhängig davon, ob Dateien oder Laufwerke ausgewählt sind, stehen folgende Menübefehle zur Verfügung:
Abbildung 4: Menübefehle in der SafeGuard File Encryption Menüleiste
■
Dateiname/Verzeichnisname/Laufwerksname
Ist eine Datei, ein Verzeichnis oder ein Laufwerk ausgewählt, so erscheint ein entsprechender Informationstext zum Schlüssel- und Verschlüsselungszustand.
Hinweis:
Um sicherzustellen, dass der aktuelle Verschlüsselungszustand von Dateien oder
Verzeichnissen auch angezeigt wird, kann es nötig sein, den Fokus von der ausgewählten
Datei oder dem Verzeichnis irgendwo auf den Desktop zu legen und danach wieder die ausgewählte Datei/das ausgewählte Verzeichnis zu markieren.
■
<Laufwerksname>_SECURED: Liste der in SafeGuard verfügbaren Sicheren Laufwerke
(Mount Points) oder der verschachtelten Laufwerke, auf die eine Verschlüsselungsregel angewendet wird.
Hinweis:
Wenn Sie mit der Maus über eines der Sicheres Laufwerk-Symbole fahren, so wird der vollständige Pfad angezeigt:
24
■ <Laufwerksname>: Liste der verfügbaren Laufwerke
■
Sophos Encryption-Systemeinstellungen öffnen…
Öffnet den Sophos Encryption-Einstellungsbereich. Siehe auch
(Seite
18)
7.8 Kommandozeilen-Optionen
Terminal erlaubt Ihnen, Kommandos und Kommandozeilen-Optionen einzugeben. Folgende
Kommandozeilen-Optionen stehen zur Verfügung:
Administratorhilfe
Kommando-Name sgfsadmin
Definition Zusätzliche
Parameter/-ergänzungen
(optional)
mögliche Kommandooption ist
--help
.
listet die verfügbaren
Kommandos zusammen mit einer Kurzhilfe auf.
sgfsadmin --version
zeigt Version und Copyright des installierten Produkts an.
sgfsadmin --status
zeigt Systemstatusinformationen wie Versions-, Server- und
Zertifikatsinformation an.
sgfsadmin
--list-user-details
zeigt Informationen zum momentan angemeldeten
Benutzer an.
sgfsadmin --listkeys
listet existierende GUIDS und
Schlüsselnamen aller Schlüssel im Schlüsselbund auf
--all
zeigt Information für alle
Benutzer an (sudo erforderlich).
--xml
zeigt Ausgabe im xml-Format an.
sgfsadmin
--list-policies
--all
zeigt Information für alle
Benutzer an (sudo erforderlich).
--xml
zeigt Ausgabe im xml-Format an.
zeigt Richtlinien-spezifische
Informationen an.
Schlüssel-GUIDS werden wenn möglich in Schlüsselnamen aufgelöst. Fett ausgezeichnete
Elemente zeigen einen persönlichen Schlüssel an.
--all
zeigt Information für alle
Benutzer an (sudo erforderlich).
--xml
zeigt Ausgabe im xml-Format an.
--raw
zeigt Richtlinien in
Originalansicht an, d.h. so wie sie auf SafeGuard Management
Center-Serverseite aufgesetzt sind.
sgfsadmin
--enforce-policies
wendet die
Verschlüsselungs-Richtlinie an
--all
wendet die Richtlinie auf alle Verzeichnisse, für die diese
Richtlinie geeignet sein kann, an.
"directoryname"
wendet die Richtlinie auf das angegebene
Verzeichnis an. Dies kann entweder ein
Original-Laufwerksname oder ein Sicheres Laufwerk (Mount
Point - Aktivierungspunkt) sein.
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Sophos SafeGuard File Encryption for Mac
Kommando-Name Definition Zusätzliche
Parameter/-ergänzungen
(optional) sgfsadmin
--file-status
"filename1"
["filename2"..."filenameN"]
zeigt
Verschlüsselungsinformation für eine Datei oder Dateilisten an.
Die Verwendung von
Platzhaltern ist erlaubt.
--xml
zeigt Ausgabe im xml-Format an.
sgfsadmin
--import-config
"/Pfad/zur/Datei"
importiert die angegebene
Konfigurations-Zipdatei Siehe auch
Kommando braucht
Administrator-Rechte (sudo).
Hinweis:
Ziehen Sie komplette Pfade mit der Maus z.B. aus dem Finder in die Terminal-Anwendung.
sgfsadmin
--enable-server-verify
schaltet die
SSL-Serververifizierung für die
Kommunikation mit dem
SafeGuard Enterprise-Server ein.
Nach der Installation ist die
SSL-Serververifizierung standardmäßig aktiviert. Das
Kommando braucht
Administrator-Rechte (sudo).
sgfsadmin
--disable-server-verify
schaltet die
SSL-Serververifizierung für die
Kommunikation mit dem
SafeGuard Enterprise-Server aus.
Das Kommando braucht
Administrator-Rechte (sudo).
Hinweis:
Wir empfehlen nicht, diese
Option zu verwenden, da dadurch eine
Sicherheits-Schwachstelle entstehen kann.
Die folgenden Kommandos sind ausführlich in Abschnitt
(Seite 14) beschrieben:
■
sgfsadmin --enable-systemmenu
■
sgfsadmin --disable-systemmenu
26
Administratorhilfe
■
sgfsadmin --contact-interval
■
sgfsadmin --synchronize
7.9 Arbeiten mit Wechselmedien
Hinweis:
Bevor Sie mit Wechselmedien arbeiten stellen Sie sicher, dass Ihnen eine Richtlinie und ein
Schlüssel zugewiesen wurden, die Ihnen erlauben, Dateien auf Wechselmedien zu bearbeiten und zu verschlüsseln.
1. Stecken Sie das Wechselmedium in den Mac.
2. Ein Dialog erscheint, in dem Sie bestätigen, dass Sie die Dateien verschlüsseln wollen.
Klicken Sie auf Ja. Um diese Einstellung zu speichern, aktivieren Sie die zugehörige Option.
3. Die Dateien auf Ihrem Wechselmedium werden automatisch verschlüsselt. Das äußere Rad des Symbols dreht sich.
4. Sind alle Dateien auf Ihrem Medium verschlüsselt, so hört das Rad auf, sich zu drehen.
Das System erstellt automatisch ein Sicheres Laufwerk-Symbol auf Ihrem Schreibtisch.
5. Werfen Sie das Wechselmedium aus. Das zugehörige Sicheres Laufwerk-Symbol wird automatisch ausgeworfen.
Hinweis:
Um Daten auf Wechselmedien zwischen zwei Stellen austauschen und bearbeiten zu können, müssen beiden Stellen die zugehörige Richtlinie und der entsprechende Schlüssel zugewiesen werden.
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Sophos SafeGuard File Encryption for Mac
8 Fehlerbehebung
8.1 Mac OS X-Anmeldekennwort vergessen
Hat ein Benutzer sein Mac OS X Anmeldekennwort vergessen, so gehen Sie wie folgt vor:
1. Der Benutzer wird Sie bitten, ein neues Benutzerkennwort zu erstellen.
2. Setzen Sie dazu das alte Kennwort in der Benutzerverwaltung zurück und generieren Sie ein neues Kennwort. Wählen Sie die entsprechende Option um den Benutzer zu zwingen, sein Kennwort nach der ersten Anmeldung zu ändern.
3. Wechseln Sie in die SafeGuard Management Center-Anwendung und löschen Sie das
Zertifikat für den Benutzer.
4. Kontaktieren Sie den Benutzer und übergeben Sie das neue Kennwort.
5. Fordern Sie den Benutzer auf, sich mit dem neuen Kennwort anzumelden.
6. Nach dem Anmelden erscheint der Dialog Kennwort zurücksetzen.
7. Fordern Sie den Benutzer auf, ein vollständig neues Kennwort zu definieren, einzugeben und zu bestätigen, sowie eine Merkhilfe dazu einzutragen. Abschließend muss der Benutzer auf Kennwort zurücksetzen klicken, um die Änderungen zu bestätigen.
8. Nach dem Zurücksetzen des Kennworts erscheint auf Benutzerseite die folgende Meldung:
Das System konnte Ihren Anmeldeschlüsselbund nicht freigeben
9. Fordern Sie den Benutzer auf, die Option Neuen Schlüsselbund erstellen auszuwählen.
10. Ein neuer Schlüsselbund und das zugehörige Zertifikat für diesen Benutzer werden erstellt.
11. Nun wird der Benutzer aufgefordert, sein neues OS X-Kennwort aus Schritt 7 einzugeben, um ein SafeGuard-Benutzerzertifikat zu erstellen.
8.2 Installation von SafeGuard File Encryption auf einem
Mac-Rechner zusammen mit SafeGuard Disk Encryption
■
Stellen Sie sicher, dass Sie Guard Disk Encryption Version 6.01 oder höher installiert haben.
■
Wenn Sie eine ältere Version von SafeGuard Disk Encryption als die Version 6.01 verwenden und bereits SafeGuard File Encryption for Mac Version 6.10 installiert haben, gehen Sie wie folgt vor:
1. Deinstallieren Sie SafeGuard File Encryption 6.10.
2. Aktualisieren Sie SafeGuard Disk Encryption auf die Version 6.01 oder höher.
3. Installieren Sie SafeGuard File Encryption 6.10.
4. Weisen Sie die SafeGuard File Encryption 6.10-Konfigurationsdatei wie in Abschnitt
Manuelle (beaufsichtigte) Installation
28
Administratorhilfe
8.3 Wiederholter Aufruf zur Benutzerpassworteingabe
Wird ein Benutzer mehrfach aufgefordert, sein Passwort einzugeben, so liegt dies möglicherweise an einer falschen Passworteingabe oder an einem fehlenden Schlüssel. Klären
Sie dieses Problem direkt mit dem Benutzer. Fehlt ein Schlüssel, so generieren Sie einen neuen
Schlüssel und weisen diesen dem betroffenen Benutzer zu.
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Sophos SafeGuard File Encryption for Mac
9 Deinstallation auf dem Client-Rechner
Wenn Sie die Software von einem Client deinstallieren müssen, gehen Sie wie folgt vor:
1. Wechseln Sie auf dem Mac Client zu /Library.
2. Wählen Sie den Ordner /Sophos SafeGuard FS.
3. Wählen und doppelklicken Sie die Datei Sophos SafeGuard FS Uninstaller.pkg.
4. Ein Assistent führt Sie durch die Deinstallation.
5. Starten Sie das System neu, bevor Sie mit Ihrer Arbeit am Mac fortfahren.
Hinweis: Das Deinstallationspaket ist signiert. Treten Internet-Verbindungsprobleme auf, so kann es evtl. zu Verzögerungen beim Deinstallationsvorgang von bis zu 20 Minuten kommen.
30
Administratorhilfe
10 Technischer Support
Technischen Support zu Sophos Produkten können Sie wie folgt abrufen:
■
Rufen Sie das SophosTalk-Forum unter
community.sophos.com/
auf und suchen Sie nach
Benutzern mit dem gleichen Problem.
■
Durchsuchen Sie die Sophos Support-Knowledgebase unter
www.sophos.com/de-de/support.aspx
.
■ Laden Sie Produktdokumentation unter
www.sophos.com/de-de/support/documentation/
herunter.
■
Senden Sie eine E-Mail an
und geben Sie die Versionsnummer(n),
Betriebssystem(e) und Patch Level Ihrer Sophos Software sowie ggf. den genauen Wortlaut von Fehlermeldungen an.
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Sophos SafeGuard File Encryption for Mac
32
11 Rechtliche Hinweise
Copyright
©
2010 - 2014 Sophos Group. Alle Rechte vorbehalten. SafeGuard ist ein eingetragenes Warenzeichen von Sophos Group.
Alle anderen erwähnten Produkt- und Unternehmensnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.
Diese Publikation darf weder elektronisch oder mechanisch reproduziert, elektronisch gespeichert oder übertragen, noch fotokopiert oder aufgenommen werden, es sei denn, Sie verfügen entweder über eine gültige Lizenz, gemäß der die Dokumentation in Übereinstimmung mit dem Lizenzvertrag reproduziert werden darf, oder Sie verfügen über eine schriftliche
Genehmigung des Urheberrechtsinhabers.
Haftungsausschluss und Copyright für Software von Drittanbietern
Dieses Produkt schließt Software ein, die vom OpenSSL Project entwickelt wurde und im
OpenSSL Toolkit verwendet wird (www.openssl.org).
AES-NI
This software uses code from the Intel_aes_lib. The following is applicable to Intel_aes_lib:
/* intel_aes_lib source files come from Intel.
* Modified by Patrick Fay
*
Copyright (c) 2010, Intel Corporation
Alle Rechte vorbehalten.
Redistribution and use in source and binary forms, with or without modification, are permitted provided that the following conditions are met:
■
Redistributions of source code must retain the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer.
■
Redistributions in binary form must reproduce the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer in the documentation and/or other materials provided with the distribution.
■
Neither the name of Intel Corporation nor the names of its contributors may be used to endorse or promote products derived from this software without specific prior written permission.
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE COPYRIGHT HOLDERS AND CONTRIBUTORS
"AS IS" AND ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED
TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A
PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED.
IN NO EVENT SHALL THE COPYRIGHT OWNER OR CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR
ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL
DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE
GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS
Administratorhilfe
INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY,WHETHER
IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR
OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF
ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
---------------------------------------------------------------------------
Issue Date: Aug 6, 2010
*/
DISCLAIMER
[The AES-NI library] software is provided 'as is' with no explicit or implied warranties in respect of its properties, including, but not limited to, correctness and/or fitness for purpose.
Gladman AES
Copyright (c) 1998-2007, Brian Gladman, Worcester, UK. Alle Rechte vorbehalten.
LICENSE TERMS
The free distribution and use of this software is allowed (with or without changes) provided that:
1. source code distributions include the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer;
2. binary distributions include the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer in their documentation;
3. the name of the copyright holder is not used to endorse products built using this software without specific written permission.
DISCLAIMER
This software is provided 'as is' with no explicit or implied warranties in respect of its properties, including, but not limited to, correctness and/or fitness for purpose.
Zlib, Part of FreeType
zlib.h -- interface of the 'zlib' general purpose compression library version 1.1.4, March 11th,
2002
Copyright (C) 1995-2002 Jean-loup Gailly and Mark Adler
This software is provided 'as-is', without any express or implied warranty. In no event will the authors be held liable for any damages arising from the use of this software.
Permission is granted to anyone to use this software for any purpose, including commercial applications, and to alter it and redistribute it freely, subject to the following restrictions:
1. The origin of this software must not be misrepresented; you must not claim that you wrote the original software. If you use this software in a product, an acknowledgment in the product documentation would be appreciated but is not required.2. Altered source versions must be plainly marked as such, and must not be misrepresented as being the original software. 3. This notice may not be removed or altered from any source distribution.
Jean-loup Gailly [email protected]
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Mark Adler [email protected]
The data format used by the zlib library is described by RFCs (Request for Comments) 1950 to 1952 in the files ftp://ds.internic.net/rfc/rfc1950.txt (zlib format), rfc1951.txt (deflate format) and rfc1952.txt (gzip format).
PCF, Part of FreeType
Copyright (C) 2000 by Francesco Zappa Nardelli
Permission is hereby granted, free of charge, to any person obtaining a copy of this software and associated documentation files (the "Software"), to deal in the Software without restriction, including without limitation the rights to use, copy, modify, merge, publish, distribute, sublicense, and/or sell copies of the Software, and to permit persons to whom the Software is furnished to do so, subject to the following conditions:
THE SOFTWARE IS PROVIDED "AS IS", WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND, EXPRESS
OR IMPLIED, INCLUDING BUT NOT LIMITED TO THE WARRANTIES OF
MERCHANTABILITY, FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE AND
NONINFRINGEMENT. IN NO EVENT SHALL THE AUTHORS OR COPYRIGHT HOLDERS
BE LIABLE FOR ANY CLAIM, DAMAGES OR OTHER LIABILITY, WHETHER IN AN
ACTION OF CONTRACT, TORT OR OTHERWISE, ARISING FROM, OUT OF OR IN
CONNECTION WITH THE SOFTWARE OR THE USE OR OTHER DEALINGS IN THE
SOFTWARE.
GptLib
Copyright (c) 2002 Marcel Moolenaar
Alle Rechte vorbehalten.
Redistribution and use in source and binary forms, with or without modification, are permitted provided that the following conditions are met:
1. Redistributions of source code must retain the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer.2. Redistributions in binary form must reproduce the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer in the documentation and/or other materials provided with the distribution.
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE AUTHOR ``AS IS'' AND ANY EXPRESS OR
IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED
WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE
ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE AUTHOR BE LIABLE FOR ANY DIRECT,
INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL DAMAGES
(INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS OR
SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION)
HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT,
STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING
IN ANY WAY OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE
POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
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Administratorhilfe
gSOAP Rationale
This license agreement for commercial use of the gSOAP software standard edition in open source form shall replace the gSOAP public license and GPL license for Customer's use of the
Software, thereby permanently replacing the terms and conditions imposed by the gSOAP public license and GPL license, as set forth in this Agreement. This license covers the entire gSOAP source distribution, including, but not limited to, the runtime library, compiler, WSDL importer, example applications, and documentation.
THIS LICENSE AGREEMENT ("Agreement") is made and entered into as of the last date executed by the parties below (the "Effective Date") by and between GENIVIA, INC., a Florida corporation having a principal place of business at 3178 Shamrock East, Tallahassee, Florida
32309, USA, ("Genivia"), and Sophos Limited and its subsidiaries and affiliates, a company in accordance with the laws of England and Wales having a principal place of business at The
Pentagon, Abingdon, OX14 3YP, United Kingdom ("Customer").
The parties agree as follows:
1. DEFINITIONS.
"Original Code" means Source Code of computer software code which is described in the
Source Code notice required by Exhibit A as Original Code.
"Modifications" means any addition to or deletion from the substance or structure of either the Original Code or any previous Modifications. When Covered Code is released as a series of files, a Modification is: (i) any addition to or deletion from the contents of a file containing
Original Code or previous Modifications; (ii) any new file that contains any part of the Original
Code, or previous Modifications.
"Covered Code" means the Original Code, or Modifications or the combination of the Original
Code, and Modifications, in each case including portions thereof.
"Software" means the Covered Code and accompanying documentation and support files referenced in section 1 of Exhibit A, including Updates (if any).
"Updates" means any patches, bug fixes, upgrades, and new versions of the Software made generally available by Genivia during the term of this Agreement.
"Source Code" means computer programming code in human readable form that is not suitable for machine execution without the intervening steps of interpretation or compilation, meaning the preferred form of the Covered Code for making modifications to it, including all modules it contains, plus any associated interface definition files, scripts used to control compilation and installation of an Executable Object Code, or source code differential comparisons against the Original Code. The Source Code can be in a compressed or archival form, provided the appropriate decompression or de-archiving software is widely available for no charge.
GENIVIA INC. STANDARD EDITION LICENSE AGREEMENT FOR COMMERCIAL USE
2 of 8
"Executable Object Code" means the computer programming code in any other form than
Source Code that is not readily perceivable by humans and suitable for machine execution without the intervening steps of interpretation or compilation.
"Authorized Site" means the specific address of Customer’s facility consisting of a single building or multiple buildings on a contiguous campus as specified in Exhibit A.
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"Project" means a concerted undertaking by an identified Customer development team to design or produce a Target Application.
"Run-Time Module" means the Software in Source Code form or as Executable Object Code to be incorporated into a Target Application as inseparably embedded code or statically linked to a Target Application.
"Target Application" means an end-user item, such as a software product that is possibly replicated in identical form and offered for sale or licensed to third parties, or a device or system developed by Customer pursuant to a Project that contains a Run-Time Module, or any portion thereof, as specified in Exhibit A and any Updates made during the term of this
Agreement.
2. SOURCE CODE LICENSE.
Subject to Customer’s compliance with the terms and conditions of this Agreement and payment of any applicable fees, Genivia hereby grants to Customer a non-transferable, nonexclusive, worldwide, perpetual, royalty-free, paid-up license: (i) to reproduce and use the Software solely at the Authorized Sites in connection with the Project; (ii) to make backup copies at the Authorized Sites for the purpose of this Agreement; (iii) to store the Software in a source code repository; (iv) to create Modifications and other derivative works of the Software, solely to the extent necessary to support the development of the Target Application; (v) to compile the Software, including any Modifications and derivative works thereof, into Run-Time
Modules; (vi) to reproduce an unlimited number of Run-Time Modules for physical incorporation into the Target Application; and (vii) to market, sell, offer to sell, and distribute the Target Application.
3. RESTRICTIONS.
Customer shall reproduce and include any and all copyright notices and proprietary rights legends, as such notices and legends appear in the original Software, on any copy of the
Software, or portion thereof, with the exception of the gSOAP public license and GPL license notices.
The Software shall be handled, used and stored, solely at the Authorized Site identified in
Exhibit A. The Software may be used from a single machine, a set of machines, or a network file server, but there shall be no access to the Software from any external network not located at the Authorized Sites.
GENIVIA INC. STANDARD EDITION LICENSE AGREEMENT FOR COMMERCIAL USE
3 of 8
A function of the Software is to create Run-Time Modules for incorporation into Target
Applications. Except as set forth in Section 2 above, no license is granted hereunder to reproduce or distribute the gSOAP soapcpp2 compiler and wsdl2h importer as part of such Target
Application.
4. OWNERSHIP.
Genivia represents and warrants to Customer that Genivia has all rights in the Software necessary to grant the rights and license granted to Customer in this Agreement.
Without limiting the foregoing, Genivia represents and warrants that Genivia has acquired an assignment of all intellectual property rights in and to all portions of the Software delivered to Customer under this Agreement.
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Customer shall not have any obligation to provide, assign, or disclose to Genivia or any other party any Modifications. Notwithstanding the foregoing, Genivia and its licensors shall retain exclusive ownership of all worldwide Intellectual Property Rights in and to the Software.
Customer acknowledges that this Agreement does not grant to Customer any Intellectual
Property Rights in or to the Software other than the limited rights with respect to the Software as set forth in Section 2.
5. DELIVERY AND PAYMENT.
Immediately following the Effective Date, Genivia grants Customer the right to download the
Software from the Approved Software Download Site specified in Exhibit A, and install the
Software at the Authorized Site and use the Software as set forth in Section 2 subject to the restrictions listed in Section 3. Notwithstanding any terms or other agreements posted on the
Approved Software Download Site, this Agreement shall be the sole and exclusive agreement governing Customer's use of the Software.
Customer shall pay to Genivia the Software license fee set forth in Exhibit A. License fees will be invoiced with shipment of this License Agreement. Payment of all amounts invoiced shall be due forty-five (45) days after receipt of the invoice.
All payments and amounts shall be paid without deduction, set-off or counter claim, free and clear of any restrictions or conditions, and without deduction for any taxes, levies, imposts, duties, fees, deductions, withholdings or other governmental charges. If any deduction is required to be made by law, Customer shall pay in the manner and at the same time such additional amounts as will result in receipt by Genivia of such amount as would have been received by Genivia had no such amount been required to be deducted. If Customer is claiming sales or use tax exemption, a certified Tax Exempt Certificate must be attached to this
Agreement or applicable purchase order submitted by Customer.
6. TERM AND TERMINATION.
GENIVIA INC. STANDARD EDITION LICENSE AGREEMENT FOR COMMERCIAL USE
4 of 8
This Agreement shall commence upon the Effective Date and is granted in perpetuity, but may be terminated without notice in the following circumstances: if Customer breaches any term of this agreement, unless such breach is curable and is cured by Customer within thirty
(30) days after notice of such breach is provided by Genivia; if Customer, being a firm or partnership, is dissolved; or, by Customer, if Customer destroys the Software for any reason.
Upon termination, Customer shall destroy any remaining copies of the Software or otherwise return or dispose of such material. Termination pursuant to this clause shall not affect any rights or remedies, which Genivia may have otherwise under this license or at law.
The following Sections shall survive any termination of this Agreement: Sections 1, 4, 6, 8, and 10. Termination of this Agreement, if any, shall not affect any licenses or other grants of any rights, titles, or interests of Customer in or to any Run-Time Modules or the Target
Application.
7. LIMITED WARRANTY.
Genivia warrants that the Software, installation scripts, and future Updates will be provided to Customer. Customer assumes full responsibility for: (i) the selection, download, and installation of the Software from the Approved Software Download Site specified in Exhibit
A; (ii) the proper use of the Software; (iii) verifying the results obtained from the use of the
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Software; and (iv) taking appropriate measures to prevent loss of data. Genivia does not warrant that the operation of the Software will meet Customer’s requirements or that Customer will be able to achieve any particular results from use or modification of the Software or that the
Software will operate free from error.
EXCEPT AS EXPRESSLY SET FORTH IN SECTIONS 7 AND 8 OF THIS AGREEMENT,
GENIVIA AND ITS LICENSORS DISCLAIM ALL WARRANTIES, WHETHER EXPRESS,
IMPLIED OR STATUTORY, INCLUDING, WITHOUT LIMITATION, THE IMPLIED
WARRANTIES OF MERCHANTABILITY, OF FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE,
NONINFRINGEMENT OF THIRD PARTY INTELLECTUAL PROPERTY RIGHTS, AND
ANY WARRANTY THAT MAY ARISE BY REASON OF TRADE USAGE, CUSTOM, OR
COURSE OF DEALING. WITHOUT LIMITING THE FOREGOING, CUSTOMER
ACKNOWLEDGES THAT THE SOFTWARE IS PROVIDED "AS IS" AND THAT GENIVIA
DOES NOT WARRANT THE SOFTWARE WILL RUN UNINTERRUPTED OR ERROR
FREE. THE ENTIRE RISK AS TO RESULTS AND PERFORMANCE OF THE SOFTWARE
IS ASSUMED BY CUSTOMER.
UNDER NO CIRCUMSTANCES WILL GENIVIA BE LIABLE FOR ANY SPECIAL, INDIRECT,
INCIDENTAL, EXEMPLARY OR CONSEQUENTIAL DAMAGES OF ANY KIND OR
NATURE WHATSOEVER, WHETHER BASED ON CONTRACT, WARRANTY, TORT
(INCLUDING NEGLIGENCE), STRICT LIABILITY OR OTHERWISE, ARISING OUT OF
OR IN ANY WAY RELATED TO THE SOFTWARE, EVEN IF GENIVIA HAS BEEN ADVISED
ON THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE OR IF SUCH DAMAGE COULD HAVE BEEN
REASONABLY FORESEEN, AND NOTWITHSTANDING ANY FAILURE OF ESSENTIAL
PURPOSE OF ANY EXCLUSIVE REMEDY PROVIDED. SUCH LIMITATION ON DAMAGES
INCLUDES, BUT IS NOT LIMITED TO, DAMAGES FOR LOSS OF GOODWILL, LOST
PROFITS, LOSS OF DATA OR SOFTWARE, WORK STOPPAGE, COMPUTER FAILURE
OR MALFUNCTION OR IMPAIRMENT OF OTHER GOODS. IN NO EVENT WILL
GENIVIA BE LIABLE FOR THE COSTS OF PROCUREMENT OF SUBSTITUTE SOFTWARE
OR GENIVIA INC. STANDARD EDITION LICENSE AGREEMENT FOR COMMERCIAL
USE 5 of 8
SERVICES. CUSTOMER ACKNOWLEDGE THAT THIS SOFTWARE IS NOT DESIGNED
FOR USE IN ON-LINE EQUIPMENT IN HAZARDOUS ENVIRONMENTS SUCH AS
OPERATION OF NUCLEAR FACILITIES, AIRCRAFT NAVIGATION OR CONTROL, OR
LIFECRITICAL APPLICATIONS. GENIVIA EXPRESSLY DISCLAIM ANY LIABILITY
RESULTING FROM USE OF THE SOFTWARE IN ANY SUCH ON-LINE EQUIPMENT IN
HAZARDOUS ENVIRONMENTS AND ACCEPTS NO LIABILITY IN RESPECT OF ANY
ACTIONS OR CLAIMS BASED ON THE USE OF THE SOFTWARE IN ANY SUCH ON-LINE
EQUIPMENT IN HAZARDOUS ENVIRONMENTS BY CUSTOMER. FOR PURPOSES OF
THIS PARAGRAPH, THE TERM "LIFE-CRITICAL APPLICATION" MEANS AN
APPLICATION IN WHICH THE FUNCTIONING OR MALFUNCTIONING OF THE
SOFTWARE MAY RESULT DIRECTLY OR INDIRECTLY IN PHYSICAL INJURY OR LOSS
OF HUMAN LIFE. THIS DISCLAIMER OF WARRANTY CONSTITUTES AN ESSENTIAL
PART OF THIS LICENSE.
NO USE OF ANY COVERED CODE IS AUTHORIZED HEREUNDER EXCEPT UNDER
THIS DISCLAIMER.
8. INFRINGEMENT INDEMNITY.
Genivia will defend at its expense any suit brought against Customer and will pay all damages finally awarded in such suit insofar as such suit is based on a claim that the Software as provided
38
Administratorhilfe
to Customer infringes a previously issued patent, trademark, trade secret or copyright, provided that Genivia is notified promptly of such claim and is given full and complete authority
(including settlement authority consistent with the other terms and conditions of this
Agreement), information and assistance by Customer for such defense. In the event that the
Software is held in any such suit to infringe such a right and its use is enjoined, or if in the opinion of Genivia the Software is likely to become the subject of such a claim, Genivia at its own election and expense will either (i) procure for Customer the right to continue using the
Software or (ii) modify or replace the Software so that it becomes noninfringing while giving substantially equivalent performance. In the event that (i) or (ii) above are not, in Genivia’s sole determination, obtainable using reasonable commercial efforts, then Genivia may terminate this Agreement and refund amount Customer paid Genivia under this Agreement for the
Software which is the subject of such claim. The indemnification obligation shall not apply to infringement actions or claims to the extent that such actions or claims are caused solely by:
(i) modifications made to the Software by a party other than Genivia; and (ii) the combination of the Software with items not supplied by Genivia or which Genivia has specifically not approved for combination with the Software.
9. GENERAL.
Neither party shall be liable hereunder by reason of any failure or delay in the performance of its obligations hereunder (except for the payment of money) on account of strikes, shortages, riots, insurrection, fires, flood, storm, explosions, acts of God, war, governmental action, labor conditions, earthquakes, material shortages or any other cause which is beyond the reasonable control of such party.
GENIVIA INC. STANDARD EDITION LICENSE AGREEMENT FOR COMMERCIAL USE
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The Software is a "commercial item" as that term is defined at 48 C.F.R. 2.101, consisting of
"commercial computer software" and "commercial computer software documentation" as such terms are used in 48 C.F.R. 12.212. Consistent with 48 C.F.R. 12.212 and 48 C.F.R.
227.7202-1 through 227.7202-4, Customer will provide the Software to U.S. Government End
Users only pursuant to the terms and conditions therein.
Customer may not delegate, assign or transfer this Agreement, the license(s) granted or any of Customer’s rights or duties hereunder without Genivia's express prior written consent, except by way of merger or acquisition of the business of Customer, and any attempt to do so shall be void. Genivia may assign this Agreement, and its rights and obligations hereunder, in its sole discretion.
All Software and technical information delivered under this Agreement are subject to U.S.
export control laws and may be subject to export or import regulations in other countries.
Customer agrees to strictly comply with all such laws and regulations. The ECCN for the
Software is 5D002.
This Agreement is governed by New York law, excluding any principle or provision that would call for the application of the law of any jurisdiction other than New York. Any action regarding this Agreement shall be brought in a court of competent jurisdiction, federal or state, in the
County of New York, New York, and Genivia consents to venue and jurisdiction in and service of process from such court.
10. DISCLOSURE OF CUSTOMER IDENTITY.
Genivia, Inc., will not disclose the identity of the Customer on its Web site, advertising, press
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releases, or other publicly released publicity without the Customers' prior written consent.
OSXFUSE
OSXFUSE is a software developed by the OSXFUSE project and is covered under the following
BSD-style license:
Copyright (c) 2011-2012 Benjamin Fleischer
Copyright (c) 2011-2012 Erik Larsson
Alle Rechte vorbehalten.
Redistribution and use in source and binary forms, with or without modification, are permitted provided that the following conditions are met:
1. Redistributions of source code must retain the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer.
2. Redistributions in binary form must reproduce the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer in the documentation and/or other materials provided with the distribution.
3. Neither the name of OSXFUSE nor the names of its contributors may be used to endorse or promote products derived from this software without specific prior written permission.
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE COPYRIGHT HOLDERS AND CONTRIBUTORS
"AS IS" AND ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED
TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A
PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE COPYRIGHT
OWNER OR CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL,
SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT
LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE,
DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON
ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT
(INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE
USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
Note that the patches to the FUSE user space library and to the SSHFS user-space program are also released under the BSD license.
OSXFUSE is a fork of MacFUSE. MacFUSE has been developed by Amit Singh/Google Inc..
Additional information and the original source of MacFUSE are available on http://code.google.com/p/macfuse/. MacFUSE is covered under the following BSD-style license:
Copyright (c) 2007—2009 Google Inc.
Alle Rechte vorbehalten.
Redistribution and use in source and binary forms, with or without modification, are permitted provided that the following conditions are met:
1. Redistributions of source code must retain the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer.
2. Redistributions in binary form must reproduce the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer in the documentation and/or other materials provided with the distribution.
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3. Neither the name of Google Inc. nor the names of its contributors may be used to endorse or promote products derived from this software without specific prior written permission.
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"AS IS" AND ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED
TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A
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OWNER OR CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL,
SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT
LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE,
DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON
ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT
(INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE
USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
NOTE THAT THIS SOFTWARE ATTEMPTS TO INSTALL THE LATEST VERSION OF
ITSELF BY CHECKING FOR UPDATES DURING INSTALLATION. THE INSTALLED
VERSION MAY BE NEWER THAN THE VERSION EMBEDDED IN THIS PACKAGE.
Note that Google's patches to the FUSE library (libfuse/*.patch in the MacFUSE source repository) and to the SSHFS user-space program (filesystems/sshfs/*.patch in the MacFUSE source repository) are also released under the BSD license.
Portions of this package were derived from code developed by other authors. Please read further for specific details.
■ kext/fuse_kernel.h is an unmodified copy of the interface header from the Linux FUSE distribution (http://fuse.sourceforge.net). fuse_kernel.h can be redistributed either under the GPL or under the BSD license. It is being redistributed here under the BSD license.
■
Unless otherwise noted, parts of MacFUSE (multiple files in kext/) contain code derived from the FreeBSD version of FUSE (http://fuse4bsd.creo.hu), which is covered by the following BSD-style license:
Copyright (C) 2005 Csaba Henk. Alle Rechte vorbehalten.
Redistribution and use in source and binary forms, with or without modification, are permitted provided that the following conditions are met:
1. Redistributions of source code must retain the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer.
2. Redistributions in binary form must reproduce the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer in the documentation and/or other materials provided with the distribution.
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY AUTHOR AND CONTRIBUTORS "AS IS'' AND ANY
EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE
IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL AUTHOR OR CONTRIBUTORS BE
LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR
CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT
OF SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS
INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY,WHETHER
IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR
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OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF
ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
■ kext/fuse_nodehash.c is a slightly modified version of HashNode.c from an Apple Developer
Technical Support (DTS) sample code example. The original source, which is available on http://developer.apple.com/library/mac/#samplecode/MFSLives/, has the following disclaimer:
Disclaimer: IMPORTANT: This Apple software is supplied to you by Apple Computer, Inc.
Apple") in consideration of your agreement to the following terms, and your use, installation, modification or redistribution of this Apple software constitutes acceptance of these terms. If you do not agree with these terms, please do not use, install, modify or redistribute this Apple software.
In consideration of your agreement to abide by the following terms, and subject to these terms,
Apple grants you a personal, non-exclusive license, under Apple's copyrights in this original
Apple software (the "Apple Software"), to use, reproduce, modify and redistribute the Apple
Software, with or without modifications, in source and/or binary forms; provided that if you redistribute the Apple Software in its entirety and without modifications, you must retain this notice and the following text and disclaimers in all such redistributions of the Apple Software.
Neither the name, trademarks, service marks or logos of Apple Computer, Inc. may be used to endorse or promote products derived from the Apple Software without specific prior written permission from Apple. Except as expressly stated in this notice, no other rights or licenses, express or implied, are granted by Apple herein, including but not limited to any patent rights that may be infringed by your derivative works or by other works in which the Apple Software may be incorporated.
The Apple Software is provided by Apple on an "AS IS" basis. APPLE MAKES NO
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OR CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO,
PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR
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REPRODUCTION, MODIFICATION AND/OR DISTRIBUTION OF THE APPLE
SOFTWARE, HOWEVER CAUSED AND WHETHER UNDER THEORY OF CONTRACT,
TORT (INCLUDING NEGLIGENCE), STRICT LIABILITY OR OTHERWISE, EVEN IF
APPLE HAS BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
■
Parts of the mount_osxfusefs and the load_osxfusefs command-line programs (implemented in kext/mount/ and kext/load/, respectively) come from Apple's Darwin sources and are covered under the Apple Public Source License (APSL). You can read the APSL at: http://www.opensource.apple.com/license/apsl/
■
Parts of the OSXFUSE kernel extension (locking mechanism for 64 bit kernel) come from
Tuxera Inc.'s MacFUSE "rebel" branch. The original source of the "rebel" branch is available on https://github.com/tuxera. These modifications are covered under the following
BSD-style license:
Copyright (c) 2010 Tuxera Inc. All rights reserved.
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Administratorhilfe
Redistribution and use in source and binary forms, with or without modification, are permitted provided that the following conditions are met:
1. Redistributions of source code must retain the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer.
2. Redistributions in binary form must reproduce the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer in the documentation and/or other materials provided with the distribution.
3. Neither the name of Tuxera Inc. nor the names of its contributors may be used to endorse or promote products derived from this software without specific prior written permission.
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY AUTHOR AND CONTRIBUTORS "AS IS'' AND ANY
EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE
IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL AUTHOR OR CONTRIBUTORS BE
LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR
CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT
OF SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS
INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY,WHETHER
IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR
OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF
ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
■
Parts of OSXFUSE come from the Fuse4X project which itself is a MacFUSE fork. Additional information and the original source of Fuse4X are available on http://fuse4x.org. Fuse4X is covered under the following BSD-style license:
Copyright (c) 2011 Anatol Pomozov. Alle Rechte vorbehalten.
Redistribution and use in source and binary forms, with or without modification, are permitted provided that the following conditions are met:
1. Redistributions of source code must retain the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer.
2. Redistributions in binary form must reproduce the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer in the documentation and/or other materials provided with the distribution.
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EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE
IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL AUTHOR OR CONTRIBUTORS BE
LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR
CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT
OF SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS
INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY,WHETHER
IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR
OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF
ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
This binary package contains the following open-source software that is available under the
GNU Lesser General Public License.
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Sophos SafeGuard File Encryption for Mac
* FUSE user space library (http://fuse.sourceforge.net/)
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Pakua
Tangazo