German. TSURUMI KTV E, KTZ, KTZE, KTD, KRS, GPN, NKZ, LH
Below you will find brief information for KTV KTV2-50, KRS KRS2-50, KRS KRS2-80, KRS KRS2-100. These submersible pumps are designed for various applications, handling water up to 40°C with compatible solids or non-flammable liquids. Ensure proper installation and regular maintenance for safety and optimal performance.
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Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen in Tsurumi Tauchpumpen. Um sicherzugehen, daß Sie einen optimalen Nutzen aus dieser Pumpe ziehen, ist es notwendig, diese Inbetriebnahme- und Betriebsanleitung vor Gebrauch gründlich durchzulesen und den Anweisungen genau zu folgen.
Einsatzbereich.....................................................
6
Produktbeschreibung..........................................
6
Handhabung und Lagerung................................
6
Installation...........................................................
6
Elektrischer Anschluß.........................................
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Betrieb.................................................................
7
Inhalt
Service und Wartung............................................ 8
Fehlersuche.......................................................... 9
Technische Daten.................................siehe Anhang
Einsatzbereich
Die vorliegende Inbetriebnahme- und Betriebsanleitung gilt für die auf der Titelseite angegebenen Tauchpumpen. Diese sind Vorgesehen zur Verwendung unter regelmäßiger
Wartung in Wasser bis 40°C, das mit Gußeisen, Nitrilkautschuk oder mit den anderen
Werkstoffen verträgliche Feststoffe oder nicht entflammbare Flüssigkeiten enthält, wobei die Viskosität nicht 10 Zentistoke (m pa•s) übersteigen darf. Während des Betriebs sollten
Druck- und elektrische Leitungen nicht berührt werden, das Wasser auf keinen Fall. Der
Zutritt zum Betriebsbereich sollte nur qualifizierten Technikern vorbehalten sein, andere
Personen und vor allem Kinder dürfen keinen Zugang haben. Die Pumpe ist konform mit den relevanten EU-Richtlinien.
WARNUNG!
Die Pumpe darf nicht dauerhaft in Swimming Pools oder
Springbrunnen installiert werden, wenn der Installationsbereich
überflutet werden kann
ACHTUNG!
Pumpe niemals in Bereichen, in denen Explosions- oder Feuergefahr besteht oder zum Pumpen von brennbaren Medien einsetzen.
ACHTUNG!
Die Pumpe darf nicht in Betrieb genommen werden, wenn sie teilweise zerlegt ist.
Produktbeschreibung
Technische Daten finden Sie in der Tabelle im Anhang. Die Zeichenerklärung bezieht sich auf den Tabellenkopf. Einzelne Leistungskurven,
Dimensionszeichungen u.ä. Daten, die Sie zur richtigen Auswahl einer Pumpe benötigen, stellt Ihnen gerne Ihr Tsurumi-Händler zur Verfügung.
Der Tabellenkopf liest sich wie folgt:
=Drehzahl
=Ölmenge
=Eintauchtiefe
=Stromkabel
=Mech. Dichtung
=Trockengewicht
(ohne Kabel)
=Abmessungen
P
2
=Nennleistung
I
ø
=Nennstrom
P
1
=Leistungsaufnahme
I
max
=Startstrom
Q
max
=max. Fördermenge
H
max
=max.
Förderhöhe
= Anschluß an Klemmleiste
(Diagramm im Anhang)
Die Pumpen dürfen weder in Bereichen verwendet werden, in denen Explosionsoder Feuergefahr besteht noch in Medien, die Spuren von brennbaren
Flüssigkeiten enthalten.
Handhabung und Lagerung
Die Pumpe kann vertikal oder horizontal transportiert und gelagert werden. Es ist darauf zu achten, daß sie gut gesichert ist und nicht wegrollen kann.
ACHTUNG!
Die Pumpe darf nur am Tragegriff angehoben werden niemals am Motorkabel oder am Schlauch.
Zwischen Auslieferung und erstem Einsatz ist die Pumpe extrem gefährdet. Achten Sie darauf, daß das empfindliche Kabel nicht zerdrückt, geknickt oder gezogen wird und daß das harte, jedoch spröde
Gußeisen nicht beschädigt wird. Gefährden Sie keine umstehenden
Personen. Kein Wasser darf durch das offene Kabelende eindringen.
ACHTUNG!
Die Pumpe muß stets auf einer festen Standfläche stehen, so daß sie nicht umkippen kann. Dies gilt für Handhabung,
Transport, Probelauf und Installation.
Pumpe an einem trockenen Ort lagern, um Korrosion im Pumpeninneren durch feuchte Luft zu vermeiden. Spülen Sie die Pumpe, falls korrosionsfördernde
Medien gepumpt wurden. Spülen mit Wasser, dem Schneidöl beigemengt ist, beugt Korrosion vor
Installation
ACHTUNG!
Die Hebevorrichtung muß stets nach dem Pumpengewicht bemessen sein. Siehe Abschnitt “Produktbeschreibung”.
Sicherheitsvorkehrungen
Um die Unfallgefahr bei Wartungs- und Installationsarbeiten zu mindern, ist mit
äußerster Vorsicht zu arbeiten. Seien Sie sich stets der Gefahr von Stromunfällen bewußt.
Nur ein qualifizierter Elektriker darf an leitenden Teilen arbeiten, da nur er die damit verbundenen Gefahren und Vorschriften kennt. Legen Sie keine Spannung an solange die Pumpe oder die gesamte Installation nicht vollständig ist und solange Umstehende im Kontakt mit dem zu pumpenden Wasser sind.
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Installation:
Wenn der Druck am Druckstutzen sehr niedrig ist, z.B. weniger als 1 Bar
(1kg/cm², 10m H
2
O), wird vorwiegend ein Schlauch angeschlossen. Der Schlauch bewegt sich beim Start der Pumpe und einige Zeit danach. Falten behindern den
Durchfluß und können diesen plötzlich stoppen. Benutzen Sie einen verstärkten
Schlauch (z.B. Spiral-Saugschlauch), auch bei höheren Drücken, wenigstens für die ersten 5m oder um Hindernisse wie Mauern u.ä. zu überwinden. Am besten verlegt man einen Schlauch geradlinig.
Wenn der Druck hoch und/oder der Schlauchdurchmesser groß ist, kann ein
Reißen oder Lösen des Schlauches zu starken Bewegungen desselben oder zu
Überschwemmungen führen. Schläuche mit großem Durchmesser (8”-12”) sollten mit größter Sorgfalt von einem Fachmann ausgewählt werden, da hier der
Wasserdruck und die Leistung der Pumpe besonders zu beachten sind. Leichte
Rohre mit Schnellkupplungen statt Schläuchen verringern das Risiko.
Anheben:
Jede Pumpe benötigt ein kräftiges Seil, dessen Ende unter allen Umständen griffbereit gesichert werden muß.
Kabel:
Das Kabel und seine eventuelle wasserdicht angeschlossene Verlängerung müssen bis zu einem überflutungssicheren Ort reichen. Ein Elektriker kann mit der nötigen Erfahrung das Kabel verlängern und die Spleißverbindung wasserdicht machen.
Das Kabel sollte nur in einer Elektrowerkstatt ersetzt werden. Ein
Spannungsverlust durch zu dünne Kabel zwischen Stromversorgung und Pumpe ist bei weitem die häufigste Ursache für einen Motorschaden.
Nur ein qualifizierter Elektriker darf an den leitenden Teilen arbeiten. Nur er kennt die damit verbundenen Gefahren und Vorschriften.
Vor dem Einschalten:
Legen Sie keine Spannung an, solange die Pumpe oder die gesamte Installation nicht vollständig ist und solange Umstehende im Kontakt mit dem zu pumpenden
Wasser sind.
Wird der Standort der Pumpe oft geändert, so droht dem Kabel Gefahr beim
Absenken oder dadurch, daß das Kabel durch die Räder eines LKWs beschädigt werden. Die größte Gefahr geht jedoch vom Transport aus.
Elektrischer Anschluß
Die Pumpe muß an Anschlüssen bzw. Anlaßvorrichtungen angeschlossen werden, die an überflutungssicherer Stelle angeordnet sind. Die
Elektroinstallation muß unter der Aufsicht eines autorisierten Elektrikers vorgenommen werden.
Den Motor niemals außerhalb einer Werkstatt öffnen. Alle Messungen müssen am offenen Kabelende durchgeführt werden.
ACHTUNG!
Alle elektrischen Anlagen, sowohl die Pumpe als auch etwaige
Überwachungsvorrichtungen, müssen stets geerdet sein.
Falsche elektrische Anschlüsse können zu Kriechstrom, elektrischen Schlägen oder zu Feuer führen.
In jedem Fall muß ein Kriechstrom-Sicherheitsausschalter und ein
Überstromschutz- oder Trennschalter verwendet werden, die eine
Beschädigung der Pumpe und damit die Gefahr elektrischer Schläge vermeiden. Unsachgemäße Erdung führt innerhalb von Wochen zum
Ausfall der Pumpe durch Korrosion.
ACHTUNG!
Die Elektroinstallation muß den nationalen und lokalen
Vorschriften entsprechen.
WICHTIG !
Aus Sicherheitsgründen sollte der Schutzleiter der Pumpe länger sein als die Phasenleiter, damit er sich zuletzt löst, wenn zu stark am Kabel gezogen wird.
ACHTUNG!
Vor Anschluß des Kabels an die Klemmleiste muß sichergestellt werden, daß die Stromversorgung (d.h.
Hauptschalter) getrennt ist. Andernfalls kann es durch unerwarteten Anlauf der Pumpe zu elektrischen Schlägen und Kurzschluß kommen.
ACHTUNG!
Wenn ein Kabel beschädigt ist, muß es ausgetauscht werden!
Zum korrekten Anschluß des Kabels an die Klemmleiste beachten
Sie bitte das in der Tabelle im Anhang angegebene Diagramm.
Überzeugen Sie sich, daß die Netzspannung sowie die Frequenz mit den
Angaben auf dem Typenschild übereinstimmen.
Überprüfen Sie das Typenschild der Pumpe und stellen Sie sicher, daß die
Frequenz maximal um ±1Hz und die Spannung um ±5% abweicht. Stellen Sie sicher, daß zusätzlich angebrachte Thermoschutzschalter dem Nennstrom entsprechen und wirklich angeschlossen sind.
Anschluß der Stator- und Motorleitungen
Falls die Pumpe nicht mit einem fertigen Anschluß versehen ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Tsurumi-Händler.
Um den Anschluß korrekt herstellen zu können, müssen die Anzahl der
Leitungen, die eventuell verwendete Anlaßvorrichtung und die Anlaßmethode bekannt sein.
Anschlußkabel
Falls das Kabel verlängert wird, kann es sein, daß das Verlängerungskabel einen größeren Querschnitt benötigt als das Pumpenkabel, je nach Länge und
Leistungsaufnahme. Ein Kabel mit zu geringem Querschnitt führt zu einem
Spannungsabfall und somit zur Überhitzung von Motor und Kabel, was zu wiederholten Motorstopps, Kurzschluß, Feuer, Kriechströmen und elektrischen
Schlägen führen kann. Dasselbe gilt für ein beschädigtes oder unsorgfältig verdrahtetes Kabel. Das Pumpenkabel darf niemals außerhalb einer
Elektrowerkstatt ersetzt oder verspleißt werden. Das Kabel nicht reißen, quetschen, schrammen oder knicken, da die Kupferleiter und die Isolierung empfindlich sind. Beschädigung führt zu Spannungsabfall, Kurzschluß oder elektrischen Schlägen. Betreiben Sie keine Pumpe über ein aufgewickeltes
Kabel, da die dabei entstehende Spannungsspitze dazu führen kann, daß die
Isolierung durchschlagen und beschädigt wird.
Betrieb
Vor der Inbetriebnahme:
Vergewissern Sie sich, daß alle beteiligten Personen
übereinstimmen, daß die Inspektion abgeschlossen ist. Stellen Sie sicher, daß alle Schrauben fest sitzen, die Pumpe stabil steht, die Druckleitung angeschlossen ist, niemand das Wasser berührt oder sich im Gefahrenbereich aufhält. Seien Sie bereit, die
Pumpe notfalls schnell abzuschalten.
ACHTUNG!
Der Anlaufruck kann stark sein. Bei der Kontrolle der Drehrichtung nicht am Pumpengriff festhalten. Darauf achten, daß die Pumpe stabil gelagert ist und sich nicht drehen kann.
Wenn die Pumpe anläuft, übt Sie einen Ruck entgegen dem Uhrzeigersinn aus (von oben gesehen). Bei falscher Drehrichtung sind zwei der Phasen U, V und W durch einen qualifizierten Elektriker zu vertauschen.
Bei Pumpen mit Sterndreieckschaltung wenden Sie sich bitte an Ihren Händler
ACHTUNG!
Bei einem Stecker, der keine Phasentauschvorrichtung hat, darf die Umkehrung der Drehrichtung nur von einer authorisierten Person vorgenommen werden.
ACHTUNG!
Falls der eingebaute Motorschutz ausgelöst wurde, hört die
Pumpe auf zu laufen. Sie läuft dann automatisch wieder an, nachdem sie sich abgekühlt hat.
WARNUNG!
Niemals die Hand oder einen Gegenstand in die
Einlauföffnung auf der Unterseite des Pumpengehäuses stecken, wenn die Pumpe an die Stromversorgung angeschlossen ist. Vor der Kontrolle des Pumpengehäuses feststellen, ob die Pumpe von der Stromversorgung getrennt ist und nicht unter
Spannung gesetzt werden kann.
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Service und Wartung
ACHTUNG!
Vor Beginn irgendwelcher Arbeiten ist sicherzustellen, daß die Pumpe von der Stromversorgung getrennt ist und nicht unter Spannung gesetzt werden kann.
Hinweis:
Die Rißzeichung im Anhang stellt eine Pumpe der KTZ-Serie dar, die repräsentativ für einen großen Teil unserer Baupumpen ist.
Aufgrund der Vielzahl der Typen bitten wir Sie, gegebenenfalls die erforderliche
Teileliste und Explosionszeichung von Ihrem Tsurumi-Händler zu besorgen.
Wird die Pumpe einen längeren Zeitraum nicht benutzt, muß sie aus dem Wasser genommen, getrocknet und in einem trockenen Raum gelagert werden. Bleibt die
Pumpe unter Wasser, muß sie regelmäßig betrieben werden (mindestens einmal wöchentlich), damit das Laufrad sich nicht durch Rost festfrißt.
Entfernen Sie allen von außen anhaftenden Schmutz und reinigen Sie die Pumpe mit Leitungswasser. Dabei ist besonders auf den Laufradbereich zu achten. Das
Laufrad muß vollständig von Schmutz und Schlamm gereinigt werden.
Der Bediener muß regelmäßig prüfen, ob Lack von der Pumpe abblättert, die
Pumpe von außen beschädigt ist und alle Schrauben und Muttern fest angezogen sind. Blättert Farbe ab, so muß die (trockene!) Pumpe nachlackiert werden.
ACHTUNG!
Niemals die Hand oder einen Gegenstand in die
Einlaßöffnung des Pumpengehäuses halten, wenn die Pumpe an die Stromversorgung angeschlossen ist. Vor der
Inspektion des Pumpengehäuses sicherstellen, daß die Pumpe von der
Stromversorgung vollständig getrennt ist.
Vergewissern Sie sich vor Inbetriebnahme, daß die Pumpe vollständig zusammengebaut ist. Sorgen Sie dafür, daß sich Umstehende von der
Druckleitung fernhalten und das Wasser nicht berühren.
Je nach Anwendung kann eine Pumpe ohne jegliche Wartung jahrelang problemlos laufen oder unter schwersten Bedingungen und bester Wartung nur ein paar
Monate. Alle Empfehlungen bezüglich Wartungsintervalle sind interpretationsfähig und gehen von schwersten Bedingungen aus. Wenigstens eine grobe regelmäßige
Inspektion ist erforderlich, um ein Mindestmaß an Zuverlässigkeit und Sicherheit zu gewährleisten.
Zeitabstand
Monatlich
Alle 2-5 Jahre
Regelmäßige Inspektion und Austausch des
Schmiermittels
Wartungsgegenstand
1. Messen des Isolationswiderstands
Bezugswert des Isolationswiderstand = 20 M Ohm
ANMERKUNG:
Liegt der Isolationswiderstand deutlich unter dem bei der letzten Inspektion ermittelten Wert, muß der Motor
überprüft werden.
Muß dem Nennstrom entsprechen
Toleranz der Netzspannung: ±5% der Nennspannung
2. Messen des Arbeitsstroms
3. Messen der Netzspannung
4. Überprüfung des Laufrads
Überholung
Hat sich die Pumpenleistung deutlich verschlechtert, ist möglicherweise das Laufrad verschlissen.
Auch wenn die Pumpe offenbar normal arbeitet, muß sie überholt werden. Bei starker Auslastung der
Pumpe kann es auch erforderlich sein, die Pumpe bereits zu einem früheren Zeitpunkt zu überholen.
ANMERKUNG:
Für das Überholen der Pumpe wenden
Sie sich bitte an Ihren Tsurumi-Händler
KTV2-50, KRS2-50/80/100:
Inspektion: Alle 2000 Betriebsstunden oder alle 6 Monate, was früher eintrifft.
Austausch: Alle 4000 Betriebsstunden oder alle 12 Monate, was früher eintrifft
Andere Modelle:
Inspektion: Alle 3000 Betriebsstunden oder alle 6 Monate,was früher eintrifft
Austausch: Alle 4000 Betriebsstunden oder alle 12 Monate, was früher eintrifft
Verstopfung:
Die Wasserzuleitung und die Förderkapazität der Pumpe müssen so oft überprüft werden, wie es Ihrer Erfahrung entspricht. Grundsätzlich sollte der Pumpenkorb frei stehen, das Wasser sollte nicht mehr Kiesel und Steine enthalten als notwendig.
Der Einlaß sollte vor Festkörpern geschützt werden. Wenn diese in großen Mengen auftreten, kann der Pumpenkorb verstopft werden. Ein Käfig oder eine perforierte
Tonne können für Abhilfe sorgen. Der Durchfluß kann in einigen Fällen auch durch große Mengen Pflanzenmaterials gestoppt werden, wenn sich dieses um das
Laufrad wickelt.
Sand verschleißt den Saugdeckel und die Wellendichtung jeder Pumpe. Der Verschleiß ist ungefähr proportional zum Quadrat des Drucks, d.h. es kann sich lohnen,
Schläuche oder Rohre mit einem großen Durchmesser anzuschließen. Sehr selten führt dies zu Ablagerungen von Sand oder Kiesel, einem verstopften oder verschlissenen Laufrad, erhöhter Förderhöhe oder einer verengten Druckleitung (verringerte Kapazität). Es empfiehlt sich, die Pumpe auf einen Sockel zu stellen oder aufzuhängen, z.B. an einem Balken. Wenn sich die Pumpe selbst in die Erde eingräbt oder verschüttet wird, kann Sie innerhalb von Minuten ruiniert sein.
Stromgenerator:
Es ist wichtig, oft zu prüfen, ob die Frequenz nicht mehr als ±1Hz und die Spannung nicht mehr als ±5% abweicht. Je schwächer der Generator ist, desto höher ist die Gefahr von falscher Spannung und Frequenz.
Überprüfung des Widerstands:
Ebenso wichtig wie die Überprüfung des Öls ist die regelmäßige Messung des Widerstands zwischen der Erdung und den Leitern des Kabels, bzw zwischen den
Leitern mit Hilfe eines Meggers. Der Wert sollte gut über 20 M Ohm liegen, wenn die Pumpe neu oder frisch überholt ist und wenigstens 1 M Ohm, wenn die Pumpe und das Kabel lange Zeit im Wasser lagen. Unter 1 M Ohm muß die Pumpe dringend in einer Werkstatt repariert werden. Es ist sinnvoll, die Meßwerte des
Widerstands und des Stroms über längere Zeit zu notieren, um einen starken Abfall des Widerstands bemerken zu können, bevor es zwischen den Motorwicklungen zum Kurzschluß kommt. Eine geringere Stromaufnahme weist auf ein abgenutztes Laufrad hin.
Falls sich herausstellt, daß das Kabel beschädigt ist, sollte es nicht wiederverwendet werden, selbst wenn 30 M Ohm Widerstand wiederhergestellt werden können.
Falls der Motor beschädigt ist, können die Wicklungen im Ofen getrocknet und unter Vakuum neu lackiert werden. Den Motor mit Motorschutzschalter bei nicht mehr als 60°C trocknen, ohne Motorschutzschalter bei nicht mehr als 105°C. Bei Ofentrocknung sollte der Widerstand im warmen Zustand 5 M Ohm, im kalten Zustand
20 M Ohm betragen.
Ölwechsel:
Das Öl auch wechseln, wenn es gräulich erscheint oder einen Tropfen Wasser enthält. Sicherstellen, daß die Pumpe vollständig vom Netz getrennt ist. Pumpe auf die Seite legen, Ölstopfen entfernen, dabei ein Tuch davor halten, da das Öl eventuell unter Druck steht. Falls das Öl gräulich ist oder Wasser enthält oder falls weniger als 80% der ursprünglichen Füllmenge übrig ist, sollte am Kabelende sorgfältig der Widerstand zwischen den Leitern gemessen (Motor nur in der Werkstatt
öffnen!) und die Wellendichtung ersetzt werden, damit keine Feuchtigkeit (Kurzschlußgefahr!) in den Motor eindringen kann. Verwenden Sie Turbinenöl ISO VG32.
Die in der Tabelle im Anhang angegebenen Ölmenge einfüllen. Altöl gemäß den Vorschriften entsorgen. Dichtung und O-Ringe des Ölstopfens überprüfen und eventuell ersetzen.
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ACHTUNG!
Das Ölgehäuse kann unter Druck stehen, Deshalb ist beim
Entfernen des Ölstopfens ein Tuch über diesen zu halten, um ein Herausspritzen des Öls zu vermeiden.
HINWEIS
Altöl ist gemäß der lokalen Vorschriften zu entsorgen. Der Dichtring und der O-Ring des Öleinfüllstopfens sollten bei jeder Überprüfung der
Ölqualität und bei jedem Ölwechsel ausgewechselt werden.
Lagerfett (nur LH mit mehr als 55 kW):
Nachfüllbares Lagerfett (nur LH mit mehr als 55 kW): Das Nachfüllen von Lagerfett sollte in aufrechter Position der Pumpe gemäß der Abbildung unten erfolgen.
Entfernen Sie die Abdeckung in der Mitte der Motorhalterung (ist mit zwei M6 Sechskantschrauben befestigt) und den Schmierstöpsel {55-75kW (M25)}, {90-110kW
(M12)} an der Seite des Lagergehäuses jeweils für das obere und untere Lager und füllen Sie Fett aus dem Schmiernippel gemäß der Tabelle unten und der
Zeichnung in der rechten Abbildung ein.
Hinweis:
Die Wiederauffüllung muss alle 3000 Stunden erfolgen, kann aber auch aufgrund der Betriebsbedingungen variieren.
Sechskantschraube (M6)
Modell Fettart Erstbefüllung Wiederauffüllung
Abdeckung
LH855
LH675
LH875
LH690
LH890
LH4110W
LH6110
LH8110 z.B. ENS GREASE
(Nippon Oil Co.) z.B. Multinoc Delux 2
(Nippon Oil Co.) z.B. RAREMAX SUPER
(Kyodo Yushi Co.,Ltd) unten oben unten oben unten
360g
100g
200g
370g
320g
60g
30g
60g
30g
60g
Dichtung
Schmiernippel
Motorhalterung
Lager
Schmierstöpsel
O-Ring
Ölschraube
Lager
Lagergehäuse
Schmiereinlass
ACHTUNG!
Austausch des Laufrads
Vor Zerlegen und Zusammenbau der Pumpe muß der
Bediener die Stromversorgung (Hauptschalter) ausschalten und das Kabel von der Klemmleiste abziehen. Um Unfälle zu vermeiden, darf beim Zerlegen/Zusammenbau kein Leitfähigkeitstest durchgeführt werden.
ACHTUNG!
Ein verschlissenes Laufrad weist oft scharfe Kanten auf.
Verletzungsgefahr!
ACHTUNG!
Niemals die Hand oder einen Gegenstand in die
Einlaßöffnung des Pumpengehäuses halten, wenn die Pumpe an die Stromversorgung angeschlossen ist. Vor der
Inspektion des Pumpengehäuses sicherstellen, daß die Pumpe von der
Stromversorgung vollständig getrennt ist.
Vergewissern Sie sich vor Inbetriebnahme, daß die Pumpe vollständig zusammengebaut ist. Sorgen Sie dafür, daß sich Umstehende von der
Druckleitung fernhalten und das Wasser nicht berühren.
ACHTUNG!
Nach dem Zusammenbau und vor Start des eigentlichen
Pumpenbetriebs muß der Bediener einen Testlauf durchführen. Bei falscher Pumpenmontage kann es zu anomalem Betrieb, elektrischen Schlägen oder Wasserschäden kommen.
Der Ausbau des Saugdeckels und besonders der Ausbau des Laufrads und der
Wellendichtung müssen einem qualifizierten Mechaniker überlassen werden.
Zeigen Sie ihm die Schnittansicht der Pumpe.
Falls die Pumpe seltsam riecht oder aussieht, reinigen Sie diese gründlich bevor sie angefaßt wird.
Beim Zusammenbau muß der Mechaniker das Laufrad von Hand drehen, um sicherzustellen, daß es sich leicht dreht und das Lager keine auffälligen
Geräusche macht.
Andere Laufräder als Wirbelstromlaufräder haben ein Spiel von ca. 0,3 bis 0,5mm gegenüber dem Saugdeckel wenn die Pumpe frisch überholt oder neu ist.
Fehlersuche
ACHTUNG!
Um schwerwiegende Unfälle zu vermeiden, muß vor
Inspektion der Pumpe die Stromversorgung ausgeschaltet werden.
Vor Anforderung des Reparaturservices lesen Sie bitte diese
Bedienungsanleitung sorgfältig durch. Arbeitet die Pumpe auch nach
Durchführung der folgenden Schritte nicht normal, wenden Sie sich an Ihren
Tsurumi-Händler.
Pumpe startet nicht
Pumpe läuft an, stoppt aber sofort wieder, da die
Motorschutzschaltung anspricht
Förderhöhe und
Fördermenge sind verringert
Pumpe erzeugt anomale Geräusche oder Vibrationen
Pumpe ist neu oder überholt und getestet
• Durch Elektriker Typenschild und an Pumpe angelegte Spannung überprüfen.
• Durch Elektriker Widerstand der Erdung am Kabelende (niemals Motor öffnen) messen (über 20 M Ohm) sowie Wicklungen überprüfen. Bei drei Phasen überprüfen lassen, ob Widerstand der drei Wicklungen
±10% des Sollwerts beträgt und ob der Thermoschalter richtig verdrahtet ist.
Pumpe hat bisher zufriedenstellend gearbeitet
• Selbe Vorgehensweise, nur sollte das Laufrad überprüft werden (Steine, Schmutz, Rost zwischen Laufrad und Saugdeckel nach längerem Stillstand)
• Motorwicklungen oder Kabel beschädigt. Motor nicht öffnen. Wie oben vorgehen.
• Laufrad blockiert oder verstopft.
• Bei neuer Pumpe: falsche Spannung oder Frequenz.
• Zu niedrige Spannung (häufigste Ursache); durch Elektriker unter Vollast messen lassen.
• Bei Versorgung durch Dieselgenerator: ungenaue Frequenz.
• Falsche Drehrichtung.
• Flüssigkeit hat zu hohe Viskosität oder Dichte.
• Bei neuer Installation: Thermoschalter falsch eingestellt.
• Bei neuer Installation: falsche Drehrichtung.
• Bei neuer Installation: Widerstand in der Druckleitung ist zu hoch.
• Laufrad verschlissen, teilweise verstopft oder durch harte Ablagerungen stark verengt.
• Pumpenkorb oder Einlaß ist nicht frei.
• Pumpe saugt Luft oder Flüssigkeit ist teilweise dampfförmig, bzw. in ihr ist zu viel Gas gelöst.
• Falsche Drehrichtung (falls erster Start nach Anschluß).
• Ein Stein, Stück Draht, etc. klappert im Pumpengehäuse.
• Laufrad oder Lager schwer beschädigt. Sofort reparieren.
• Pumpe liegt auf der Seite und saugt etwas Luft. Es ist schneller Verschleiß zu erwarten.
Teilebenennung:
(siehe Explosionszeichnung im
Anhang)
Nr.
7
8
9
10
11
3
4
5
6
1
2
Bezeichnung
Sechskantschraube
Federscheibe
Mechanische Dichtung
Ölring
Rundkopfschraube
O-Ring
Dichtring
Ölgehäuse
Dichtring
Ölstopfen
Federscheibe
9
Nr.
18
19
20
21
22
12
13
14
15
16
17
Bezeichnung
Sechskantschraube
Wellenbuchse
Pumpengehäuse
Federscheibe
Sechskantschraube
O-Ring
Labyrinthring
Laufrad-Einstellscheibe
Laufrad
Laufrad-Schutzabdeckung
Sechskantmutter
Nr.
29
30
31
32
33
23
24
25
26
27
28
Bezeichnung
Laufradmutter
Dichtring (Ansaugabdeckung)
Ansaugabdeckung
Federscheibe
Sechskantschraube
Federscheibe
Bolzen
Pumpenkorb (Sieb)
Bodenplatte
Federscheibe
Sechskantmutter
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Key features
Submersible design
High flow rates
Durable cast iron construction
Suitable for various liquids
Temperature resistance up to 40°C
Easy to install and operate
Frequently asked questions
The pump can handle water temperatures up to 40°C.
The pump is suitable for pumping water, as well as non-flammable liquids compatible with cast iron, nitrile rubber, and other materials, as long as the viscosity does not exceed 10 cp (m pa•s).
The pump should be installed by a qualified electrician in a location that is protected from flooding. The cable must be securely anchored and should reach a safe location beyond the flood level.