Schneider Electric Momentum Benutzerhandbuch
Oglas
Oglas
Momentum mit EcoStruxure™ Control Expert
35008165 12/2018
Momentum mit
EcoStruxure™
Control Expert
Fipio-Kommunikator
Handbuch zur Inbetriebnahme
(Übersetzung des englischen Originaldokuments)
12/2018 www.schneider-electric.com
2
Die Informationen in der vorliegenden Dokumentation enthalten allgemeine Beschreibungen und/oder technische Leistungsmerkmale der hier erwähnten Produkte. Diese Dokumentation dient keinesfalls als Ersatz für die Ermittlung der Eignung oder Verlässlichkeit dieser Produkte für bestimmte Verwendungsbereiche des Benutzers und darf nicht zu diesem Zweck verwendet werden. Jeder Benutzer oder Integrator ist verpflichtet, angemessene und vollständige
Risikoanalysen, Bewertungen und Tests der Produkte im Hinblick auf deren jeweils spezifischen
Verwendungszweck vorzunehmen. Weder Schneider Electric noch deren Tochtergesellschaften oder verbundene Unternehmen sind für einen Missbrauch der Informationen in der vorliegenden
Dokumentation verantwortlich oder können diesbezüglich haftbar gemacht werden.
Verbesserungs- und Änderungsvorschlage sowie Hinweise auf angetroffene Fehler werden jederzeit gern entgegengenommen.
Sie erklären, dass Sie ohne schriftliche Genehmigung von Schneider Electric dieses Dokument weder ganz noch teilweise auf beliebigen Medien reproduzieren werden, ausgenommen zur
Verwendung für persönliche nichtkommerzielle Zwecke. Darüber hinaus erklären Sie, dass Sie keine Hypertext-Links zu diesem Dokument oder seinem Inhalt einrichten werden. Schneider
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Verwendung dieses Dokument oder seines Inhalts, ausgenommen die nichtexklusive Lizenz zur
Nutzung als Referenz. Das Handbuch wird hierfür „wie besehen“ bereitgestellt, die Nutzung erfolgt auf eigene Gefahr. Alle weiteren Rechte sind vorbehalten.
Bei der Montage und Verwendung dieses Produkts sind alle zutreffenden staatlichen, landesspe zifischen, regionalen und lokalen Sicherheitsbestimmungen zu beachten. Aus Sicherheitsgründen und um die Übereinstimmung mit dokumentierten Systemdaten besser zu gewährleisten, sollten
Reparaturen an Komponenten nur vom Hersteller vorgenommen werden.
Beim Einsatz von Geräten für Anwendungen mit technischen Sicherheitsanforderungen sind die relevanten Anweisungen zu beachten.
Die Verwendung anderer Software als der Schneider Electric-eigenen bzw. einer von Schneider
Electric genehmigten Software in Verbindung mit den Hardwareprodukten von Schneider Electric kann Körperverletzung, Schäden oder einen fehlerhaften Betrieb zur Folge haben.
Die Nichtbeachtung dieser Informationen kann Verletzungen oder Materialschäden zur Folge haben!
© 2018 Schneider Electric. Alle Rechte vorbehalten.
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Inhaltsverzeichnis
Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Über dieses Buch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Teil I Momentum auf Fipio - Allgemeines . . . . . . . . . . . . .
Kapitel 1 Fipio-Bus und Momentum-Module . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einführung in Fipio. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Fipio-Konfiguration mit Momentum-Modulen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Übersicht über den Katalog der Momentum-Anschlussleisten . . . . . .
Kapitel 2 Einführung in den Fipio-Kommunikator . . . . . . . . . . . . .
Allgemeine Informationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kapitel 3 Installation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Montage des Fipio-Kommunikators. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Anschluss des Fipio-Busses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Teil II Installation der Hardware für den Fipio-
Kommunikator auf Momentum . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kapitel 4 Beschreibung des Kommunikators 170 FNT 110 01 . . .
Allgemeines Layout des Kommunikators . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kommunikator-Adressierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Beschreibung der LED-Anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Visuelle Diagnose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Teil III Softwareimplementierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kapitel 5 Fipio-Bus-Konfiguration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einfügen eines Momentum-Moduls auf dem Fipio-Bus. . . . . . . . . . . .
Konfiguration der digitalen Momentum-Module: . . . . . . . . . . . . . . . . .
Konfiguration der analogen Momentum-Module: . . . . . . . . . . . . . . . .
Konfiguration der Momentum-Module mit Standardprofilen . . . . . . . .
Adressierung der Sprachobjekte eines dezentralen Moduls auf einem
Fipio-Bus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kapitel 6 Debugging des Fipio-Bus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Debug-Fenster für ein Momentum-Modul . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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Kapitel 7 Darstellung der Sprachobjekte von Momentum-Modulen auf Fipio . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7.1 Sprachobjekte und IODDTs der Momentum-Module . . . . . . . . . . . . . .
Darstellung der mit den Momentum-Modulen auf einem Fipio-Bus verbundenen Sprachobjekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Implizite Austauschsprachobjekte der anwendungsspezifischen
Funktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Mit der applikationsspezifischen Funktion verbundene Sprachobjekte mit explizitem Austausch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Verwaltung von Austausch und Rückmeldungen mit expliziten
Objekten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7.2 Mit Momentum-Modulen verknüpfte Sprachobjekte. . . . . . . . . . . . . . .
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs
T_DIS_IN_GEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs
T_DIS_OUT_GEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs
T_DIS_IN_MOM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs
T_DIS_IN_MOM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs
T_DIS_OUT_MOM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs
T_DIS_OUT_MOM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einzelheiten zu den Sprachobjekten des IODDT-Typs
T_ANA_IN_MOM4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs
T_ANA_DIS_IN_OUT_AMM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs
T_ANA_DIS_IN_OUT_AMM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs
T_ANA_IN_MOM4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs
T_ANA_IN_MOM4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs
T_ANA_IN_MOM8 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs
T_ANA_IN_MOM8 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs
T_ANA_IN_MOM16 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs
T_ANA_IN_MOM16 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs
T_ANA_OUT_MOM4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs
T_ANA_OUT_MOM4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Beschreibung der Sprachobjekte für den IODDT des Typs
T_STDP_GEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kapitel 8 Adressierung der Momentum-Module . . . . . . . . . . . . . .
8.1 Adressierung der digitalen Momentum E/A-Standardmodule . . . . . . .
16-Kanal-Eingangsmodule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
32-Kanal-Eingangsmodul . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
16-Kanal-Ausangsmodule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
8-Kanal-Ausangsmodule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6-Kanal-Ausangsmodule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
32-Kanal-Ausangsmodule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Gemischte Ein-/Ausgangsmodule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
8.2 Adressierung der erweiterten Momentum-Module . . . . . . . . . . . . . . .
Modul 170 AAI 140 00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Modul 170 AAI 030 00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Modul 170 AAI 520 40 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Module 170 AMM 090 00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Modul 170 AAO 120 00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Module 170 AAO 921 00 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
8.3 Adressierung gemischter Module . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Modul 170 ANR 120 9x: Eingangsworte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Modul 170 ANR 120 9x: Ausgangsworte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Modul 170 ANR 120 9x: Konfigurationswörter . . . . . . . . . . . . . . . . . .
8.4 Adressierung eines Spezialmoduls: 170 AEC 920 00 . . . . . . . . . . . . .
Beispiel einer Modulkonfiguration in Control Expert . . . . . . . . . . . . . .
Konfiguration der Zählerfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Modul 170 AEC 920 00: Eingangsworte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kapitel 9 Diagnose der Momentum-Module . . . . . . . . . . . . . . . . .
Fehlerhaftes Verhalten der Momentum-Module . . . . . . . . . . . . . . . . .
Fehlerhaftes Verhalten der Kanäle von Momentum-Modulen . . . . . . .
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Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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Anhang A Implementierung auf einem anderen Fip-Bus . . . . . . . . .
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Fipio-Standardprofile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Spezifische Informationen für Momentum-Module. . . . . . . . . . . . . . . .
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Index . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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Sicherheitshinweise
Wichtige Informationen
HINWEISE
Lesen Sie sich diese Anweisungen sorgfältig durch und machen Sie sich vor Installation, Betrieb,
Bedienung und Wartung mit dem Gerät vertraut. Die nachstehend aufgeführten Warnhinweise sind in der gesamten Dokumentation sowie auf dem Gerät selbst zu finden und weisen auf potenzielle Risiken und Gefahren oder bestimmte Informationen hin, die eine Vorgehensweise verdeutlichen oder vereinfachen.
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BITTE BEACHTEN
Elektrische Geräte dürfen nur von Fachpersonal installiert, betrieben, bedient und gewartet werden. Schneider Electric haftet nicht für Schäden, die durch die Verwendung dieses Materials entstehen.
Als qualifiziertes Fachpersonal gelten Mitarbeiter, die über Fähigkeiten und Kenntnisse hinsichtlich der Konstruktion und des Betriebs elektrischer Geräte und deren Installation verfügen und eine Schulung zur Erkennung und Vermeidung möglicher Gefahren absolviert haben.
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Über dieses Buch
Auf einen Blick
Ziel dieses Dokuments
Dieses Handbuch beschreibt die Installation der Hardware und Software für den Momentum-
Kommunikator auf einem Fipio-Bus.
Gültigkeitsbereich
Diese Dokumentation ist gültig ab EcoStruxure™ Control Expert 14.0.
Die technischen Merkmale der hier beschriebenen Geräte sind auch online abrufbar. So greifen
Sie auf diese Informationen online zu:
Schritt
1
2
3
4
5
6
Aktion
Gehen Sie zur Homepage von Schneider Electric www.schneider-electric.com
.
Geben Sie im Feld Search die Referenz eines Produkts oder den Namen einer Produktreihe ein.
Die Referenz bzw. der Name der Produktreihe darf keine Leerstellen enthalten.
Wenn Sie nach Informationen zu verschiedenen vergleichbaren Modulen suchen, können Sie
Sternchen ( * ) verwenden.
Wenn Sie eine Referenz eingegeben haben, gehen Sie zu den Suchergebnissen für technische
Produktdatenblätter (Product Datasheets) und klicken Sie auf die Referenz, über die Sie mehr erfahren möchten.
Wenn Sie den Namen einer Produktreihe eingegeben haben, gehen Sie zu den
Suchergebnissen Product Ranges und klicken Sie auf die Reihe, über die Sie mehr erfahren möchten.
Wenn mehrere Referenzen in den Suchergebnissen unter Products angezeigt werden, klicken
Sie auf die gewünschte Referenz.
Je nach der Größe der Anzeige müssen Sie ggf. durch die technischen Daten scrollen, um sie vollständig einzusehen.
Um ein Datenblatt als PDF-Datei zu speichern oder zu drucken, klicken Sie auf Download XXX product datasheet.
Die in diesem Dokument vorgestellten Merkmale sollten denen entsprechen, die online angezeigt werden. Im Rahmen unserer Bemühungen um eine ständige Verbesserung werden Inhalte im
Laufe der Zeit möglicherweise überarbeitet, um deren Verständlichkeit und Genauigkeit zu verbessern. Sollten Sie einen Unterschied zwischen den Informationen im Dokument und denen online feststellen, nutzen Sie die Online-Informationen als Referenz.
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Weiterführende Dokumentation
Titel der Dokumentation
Premium- und Atrium-Steuerungen mit EcoStruxure™ Control ExpertFipio,
Fipio-Bus, Konfigurationshandbuch
Referenz-Nummer
35008155 (Englisch),
35008156 (Französisch),
35008157 (Deutsch),
35013953 (Italienisch),
35008158 (Spanisch),
35013954 (Chinesisch)
Diese technischen Veröffentlichungen sowie andere technische Informationen stehen auf unserer
Website https://www.schneider-electric.com/en/download zum Download bereit.
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Momentum mit EcoStruxure™ Control Expert
Allgemeine Informationen zu Momentum Fipio
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Momentum auf Fipio - Allgemeines
Teil I
Momentum auf Fipio - Allgemeines
Inhalt dieses Abschnitts
Dieses Kapitel erläutert die Verwendung der Momentum-Module auf dem Fipio-Feldbus.
Inhalt dieses Teils
Dieser Teil enthält die folgenden Kapitel:
Kapitel
1
2
3
Kapitelname
Fipio-Bus und Momentum-Module
Einführung in den Fipio-Kommunikator
Installation
Seite
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11
Allgemeine Informationen zu Momentum Fipio
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Momentum mit EcoStruxure™ Control Expert
Fipio und Momentum
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Fipio-Bus und Momentum-Module
Kapitel 1
Fipio-Bus und Momentum-Module
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel erläutert die Verwendung der Momentum-Module auf dem Fipio-Feldbus.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
Einführung in Fipio
Fipio-Konfiguration mit Momentum-Modulen
Thema
Übersicht über den Katalog der Momentum-Anschlussleisten
Seite
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Fipio und Momentum
Einführung in Fipio
Einführung
Fipio ist der Feldbus für Premium-Steuerungen der Serie 7 oder 1000. Er ermöglicht die Dezentra lisierung der Ein-/Ausgänge einer Steuerungsstation und der zugehörigen industriellen
Peripheriegeräte nahe am verarbeitenden Bereich.
Bei Fipio wird mithilfe der zyklischen Variablen der Status der dezentralen Ein-/Ausgänge für den
SPS-Zyklus aktualisiert.
Für sämtliche Funktionen in Zusammenhang mit Konfiguration, Einstellung, Diagnose und
Bedienerdialog werden Variablen und aperiodische Meldungen verwendet.
Für die Entwicklung eines Projekts mit dem Fipio-Feldbus werden keine Fachkenntnisse vorausgesetzt. Der Entwickler gibt einfach in der Software die Geräte an, die an den Bus angeschlossen werden, ebenso wie dies für die E/A-Module im Rack der Fall ist. Die Software
Control Expert generiert automatisch die Netzwerkbetriebsparameter, die dann in die SPS geladen werden. Miteinander verknüpfte Fenster unterstützen den Bediener bei der Konfiguration und
Einstellung der an den Bus angeschlossenen Geräte.
Wenn das Programmiergerät an die vorrangige Adresse 63 angeschlossen ist, ist nur der Zugriff auf den Premium-Bus-Master und die Agent-SPS möglich. Die Klemmleisten auf dem Feldbus werden ohne Betriebsunterbrechung angeschlossen und getrennt.
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Fipio und Momentum
Fipio-Konfiguration mit Momentum-Modulen
Anschluss an den Fipio-Bus
Für den Anschluss des Kommunikators ist folgendes Zubehör erforderlich:
Die Stecker TSX FP ACC12 und TSX FP ACC2 zum Anschluss des Geräts an den Fipio-Bus.
Das Hauptkabel TSX FP CA/CR••• (in drei verschiedenen Längen erhältlich: 100 m, 200 m oder
500 m).
Das Abzweigkabel TSX FP ACC14••• (in drei verschiedenen Längen erhältlich: 100 m, 200 m oder 500 m).
Die Abzweigungsboxen TSX FP ACC14 und TSX FP ACC4.
Der Leitungsabschluss TSX FP ACC7.
Der Stecker TSX FP ACC12 zum Anschluss an Premium-SPS.
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Fipio und Momentum
Übersicht über den Katalog der Momentum-Anschlussleisten
Allgemeines
Es gibt zwei Arten von Momentum-Anschlussleisten:
Standard-Anschlussleisten (diese sind in der Regel digital).
Erweiterte Anschlussleisten (diese haben meist mindestens einen analogen (ANA) oder assimilierten Kanal.
Standard-Momentum-Anschlussleisten
Standard-Momentum
siehe Seite 88
) -Anschlussleisten, Referenzen:
Digitale Ein-/Ausgangsmodule Profil Anschlussleisten mit
Digitaleingang
170 ADI 340 00
170 ADI 350 00
170 ADI 540 50
170 ADI 740 50
Anschlussleisten mit
Digitalausgang
170 ADO 340 00
170 ADO 350 00
170 ADO 530 50
170 ADO 540 50
170 ADO 730 50
170 ADO 740 50
170 ADO 830 30
170 ADM 350 10
170 ADM 350 11
170 ADM 350 15
170 ADM 370 10
170 ADM 390 10
170 ADM 390 30
170 ADM 690 50
170 ADM 690 51
170 ADM 850 10
170 ARM 370 30
Andere FRD
Andere FRD_P
Erweiterte Momentum-Anschlussleisten
Erweiterte Momentum
siehe Seite 109
) -Anschlussleisten, Referenzen:
Anschlussleisten mit
Analogeingängen
170 AAI 030 00
170 AAI 520 40
170 AAI 140 00
Anschlussleisten mit
Analogausgängen
170 AAO 120 00
170 AAO 921 00
Digitale und analoge
Ein-/Ausgangsmodule
170 ANR 120 90
170 ANR 120 91
170 AMM 090 00
Sonderarten von
Anschlussleisten
Profil
170 AEC 920 00 Andere FSD
Andere FSD_P
Andere FED
Andere FED_P
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Momentum mit EcoStruxure™ Control Expert
Fipio-Kommunikator
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Einführung in den Fipio-Kommunikator
Kapitel 2
Einführung in den Fipio-Kommunikator
Allgemeine Informationen
Allgemeines
Der Fipio-Kommunikator 170 FNT 110 01 stellt das Interface zwischen dem Fipio-Bus mit
Premium-Steuerung und einer Eingangs-/Ausgangs-Anschlussleiste aus der Momentum-
Produktreihe dar.
Der Kommunikator ist mit allen Anschlussleisten des Momentum-Katalogs kompatibel. Er kann nur beim Anschluss an eine Anschlussleiste verwendet werden.
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt den auf einer Momentum-Anschlussleiste angebrachten Fipio-
Kommunikator:
HINWEIS: Der Kommunikator wird von der Anschlussleiste, an die er angeschlossen ist, mit Strom versorgt.
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Fipio-Kommunikator
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Momentum mit EcoStruxure™ Control Expert
Installation
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Installation
Kapitel 3
Installation
Inhalt dieses Kapitels
In diesem Kapitel wird der Einbau des Fipio-Kommunikators für Momentum-Module beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
Thema
Montage des Fipio-Kommunikators
Anschluss des Fipio-Busses
Seite
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Installation
Montage des Fipio-Kommunikators
Montage
Die folgende Abbildung zeigt die Montage des Kommunikators auf einer Momentum-
Anschlussleiste:
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Installation
Demontage
WARNUNG
MÖGLICHE BESCHÄDIGUNG DES MODULS
Bei einer Handhabung des Moduls sollten Sie statische Elektrizität entladen und den Kontakt mit den internen Elementen vermeiden.
Die elektrischen Komponenten im Innern des Moduls sind empfindlich gegen statische
Elektrizität.
Stellen Sie sicher, dass die E/A-Anschlussleiste außer Betrieb ist, wenn sie nicht an ein Modul angeschlossen ist. Um sicherzustellen, dass die Anschlussleiste außer Betrieb ist, sollten Sie die Kopplungsglieder nicht in die E/A-Anschlussleiste einstecken, nachdem Sie das Modul eingebaut haben.
Wenn das Momentum-Modul nicht ordnungsgemäß angeschlossen ist, besteht die Gefahr, dass elektrische Schaltkreise der E/A-Anschlussleiste freigelegt werden.
Aus diesem Grund darf die E/A-Anschlussleiste nie mit Spannung versorgt werden, wenn kein
Modul angebracht ist. Stellen Sie außerdem sicher, dass die Stromversorgung unterbrochen ist, wenn die E/A-Anschlussleiste nicht vollständig zusammengebaut ist.
Wenn die Einheit mit Strom versorgt wird, wird auch die Anschlussleiste mit Strom versorgt.
Um sicherzustellen, dass die Anschlussleiste außer Betrieb ist, stecken Sie die nicht die
Verbindungsstecker in die E/A-Anschlussleiste ein, nachdem Sie das Modul eingebaut haben.
Beim Ausbau eines Moduls von einer Anschlussleiste müssen zuerst die Grenzstecker abgezogen werden.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Tod, schwere Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben.
Zum Ausbau des Kommunikators entfernen Sie den Stopfen mit einem Schraubendreher, wie in der nachstehenden Abbildung dargestellt, und schieben dann den Kommunikator nach oben.
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21
Installation
Abbildung:
22
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Installation
Anschluss des Fipio-Busses
Zubehör
Für den Anschluss des Kommunikators ist folgendes Zubehör erforderlich:
Die Stecker TSX FP ACC12 und TSX FP ACC2 zum Anschluss des Geräts an den Fipio-Bus.
Der Stecker TSX ACC2 ist im Vergleich zum Stecker TSX ACC12 wesentlich kompakter, wie die nachstehende Abbildung verdeutlicht.
Anschlüsse
Weitere Informationen über den Anschluss und die Implementierung eines Fipio-Busses finden Sie im Referenzhandbuch zum Fipio-Bus. TSX DR FIP.
Die Fipio-Busanschlüsse verwenden die Stecker TSX FP ACC12 oder TSX FP ACC2, wie unten gezeigt.
Anschluss mit dem Stecker TSX FP ACC2:
Anschluss mit dem Stecker TSX FP ACC12:
HINWEIS: Für jede Hardware-Insel ist sicherzustellen, dass die Girlande der Stecker an mindestens einen Schutzerdepunkt angeschlossen ist.
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23
Installation
Abmessungen
Die folgende Abbildung zeigt die Abmessungen einer an den Fipio-Bus angeschlossenen
Standard-Anschlussleiste: Die Mindestabstände müssen eingehalten werden, um eine ausreichende Luftzirkulation zu gewährleisten.
Bei Verwendung des Steckers TSX FP ACC12 sollte der Freiraum unterhalb der Anschlussleiste
150 mm und nicht 60 mm betragen, damit genügend Platz für die Kabel ist.
24
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Momentum mit EcoStruxure™ Control Expert
Installation der Hardware für den Fipio-Kommunikator
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Installation der Hardware für den Fipio-Kommunikator auf Momentum
Teil II
Installation der Hardware für den Fipio-Kommunikator auf
Momentum
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25
Installation der Hardware für den Fipio-Kommunikator
26
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Momentum mit EcoStruxure™ Control Expert
170 FNT 110 01, Beschreibung
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Beschreibung des Kommunikators 170 FNT 110 01
Kapitel 4
Beschreibung des Kommunikators 170 FNT 110 01
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält eine Beschreibung des Fipio-Kommunikators 170 FNT 110 01 für
Momentum-Module.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
Thema
Allgemeines Layout des Kommunikators
Kommunikator-Adressierung
Beschreibung der LED-Anzeigen
Visuelle Diagnose
Seite
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27
170 FNT 110 01, Beschreibung
Allgemeines Layout des Kommunikators
Allgemeines
Der 170 FNT 110 01 Fipio-Kommunikator dient als Schnittstelle zwischen Momentum-E/A und
Fipio-Bus. Der Kommunikator wird auf einer E/A-Anschlussleiste (
siehe Seite 20
Beschreibung
Die folgende Abbildung veranschaulicht die Funktionen des Kommunikators.
28
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170 FNT 110 01, Beschreibung
Kommunikator-Adressierung
Allgemeines
Ein Gerät auf dem Fipio-Bus wird durch seinen Anschlusspunkt identifiziert.
Die Anschlusspunktnummer gibt die physikalische Adresse auf dem Fipio-Bus an. Mögliche Werte sind 1 bis 99.
Die Adresse 0 auf dem Fipio-Bus ist für die SPS-Steuerung des Busses reserviert. Die Adresse 63 auf dem Fipio-Bus ist für das Programmiergerät reserviert.
Codierung
Die Codierung der Geräteadresse erfolgt über zwei Mini-Codierungsräder auf dem Kommunikator
(siehe
Seite 28
). Die Adresse ist dezimalcodiert
Änderungen an der Adresse sind nur nach einem Ausschalten des Geräts möglich. Anschließend muss das Gerät wieder eingeschaltet werden.
HINWEIS: Eine Änderung der Adresse, während das Gerät eingeschaltet ist, verursacht einen internen Fehler, worauf das Gerät vom Fipio-Bus getrennt wird.
Zwei Geräte auf dem Fipio-Bus sollten unter keinen Umständen die gleiche Adresse haben. Das gleichzeitige fortwährende Blinken der drei LEDs (RUN, ERR, COM) ist ein Anzeichen dafür, dass das Gerät nicht an den Bus angeschlossen werden kann, da die Adresse bereits durch ein anderes
Gerät belegt ist.
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29
170 FNT 110 01, Beschreibung
Beschreibung der LED-Anzeigen
Allgemeines
Der Kommunikator 170 FNT 110 01 besitzt drei LED-Anzeigen (RUN, ERR, COM) zur Angabe des
Modulstatus.
Bedeutung der LEDs
Die folgende Tabelle zeigt die Bedeutung der Kommunikator-LEDs.
Beschriftung Farbe
RUN Grün
COM
ERR
Gelb
Rot
Bedeutung
Eingeschaltet:
Aus: Gerät ist nicht funktionsbereit oder außer Betrieb.
Blinkend: Es ist ein anderes Gerät mit der gleichen Adresse vorhanden.
Kommunikationsaktivität:
Aus: Der Bus ist inaktiv oder die Kommunikation wurde gestoppt.
Blinkend:
Während der Geräteverbindung, des Selbsttests und der Initialisierung.
Wenn das Gerät Teil der Austauschvorgänge am Bus ist.
Schwerwiegender Fehler:
Aus: Normalbetrieb des Geräts.
Blinkend: Während der Geräteverbindung, des Selbsttests und der
Initialisierung und wenn das Gerät nicht logisch mit dem Netzwerk verbunden ist.
Ein: Fehler, der einen Austausch des Geräts oder eines seiner Module erfordert
(Versagen einer Teilmenge, Einbau nicht kompatibler Module usw.).
HINWEIS: Abhängig vom jeweils verwendeten Typ der Anschlussleiste werden harmlose Fehler auf der Anschlussleiste selbst angezeigt (LEDs).
30
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170 FNT 110 01, Beschreibung
Visuelle Diagnose
Hilfe zur Diagnose
Verfahren abhängig vom Status der LED-Anzeige des Kommunikators:
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170 FNT 110 01, Beschreibung
32
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Momentum mit EcoStruxure™ Control Expert
Softwareimplementierung
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Softwareimplementierung
Teil III
Softwareimplementierung
Inhalt dieses Teils
Dieser Teil enthält alle erforderlichen Informationen für die Implementierung und Diagnose der
Momentum-Module auf einem Fipio-Bus mithilfe der Software Control Expert.
Inhalt dieses Teils
Dieser Teil enthält die folgenden Kapitel:
Kapitel
5
6
7
8
9
Kapitelname
Fipio-Bus-Konfiguration
Debugging des Fipio-Bus
Darstellung der Sprachobjekte von Momentum-Modulen auf Fipio
Adressierung der Momentum-Module
Diagnose der Momentum-Module
Seite
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33
Softwareimplementierung
34
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Momentum mit EcoStruxure™ Control Expert
Fipio-Bus-Konfiguration
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Fipio-Bus-Konfiguration
Kapitel 5
Fipio-Bus-Konfiguration
Inhalt des Kapitels
In diesem Kapitel wird die Konfiguration der Fipio-Businstallation beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
Thema
Einfügen eines Momentum-Moduls auf dem Fipio-Bus
Konfiguration der digitalen Momentum-Module:
Konfiguration der analogen Momentum-Module:
Konfiguration der Momentum-Module mit Standardprofilen
Adressierung der Sprachobjekte eines dezentralen Moduls auf einem Fipio-Bus
Seite
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35
Fipio-Bus-Konfiguration
Einfügen eines Momentum-Moduls auf dem Fipio-Bus
Prozedur
Die nachstehende Tabelle zeigt das Verfahren zum Einfügen eines Momentum-Moduls (in diesem
Falle 170 ANR 120 90) auf dem Fipio-Bus:
Schritt
1
Aktion
Zeigen Sie im Projektnavigator den Inhalt des Verzeichnisses Konfiguration an.
Ergebnis: Das folgende Fenster wird angezeigt:
2 Wählen Sie das Unterverzeichnis „Fipio“ aus und wählen Sie im Kontextmenü den Befehl
Öffnen aus.
Ergebnis: Das Fenster Fipio wird angezeigt.
36
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Schritt
3
Fipio-Bus-Konfiguration
Aktion
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die logische Adresse des Anschlusspunkts an der
Position, an der das Modul angeschlossen werden muss (die verfügbaren Adressen reichen von 1 bis 62 und von 64 bis 127; die Adressen 0 und 63 sind vom System reserviert).
Ergebnis: Das Fenster Neues Gerät wird geöffnet.
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4
5
6
Geben Sie die Nummer des der Adresse entsprechenden Anschlusspunkts ein.
Standardmäßig schlägt die Software Control Expert die erste freie Adresse vor.
Wählen Sie im Feld Referenz den an den Bus anzuschließenden Gerätetyp aus.
Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit OK.
Ergebnis: Das Modul ist deklariert.
37
Fipio-Bus-Konfiguration
Konfiguration der digitalen Momentum-Module:
Auf einen Blick
Dieser Bildschirm ist in mehrere Bereiche aufgeteilt. Er dient zur Konfiguration der digitalen
Momentum-Module mit Ausnahme von Modul 170 ADM 390 10.
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt ein Beispiel eines Konfigurationsfensters
38
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Fipio-Bus-Konfiguration
Beschreibung
Die folgende Tabelle enthält die verschiedenen Elemente des Konfigurationsfensters und ihre
Funktionen.
2
3
Anzahl Element
1 Registerkarten
4
Modul (Bereich)
Kanal (Bereich)
Funktion
Auf der im Vordergrund angezeigten Registerkarte wird der aktuelle Modus angegeben (in diesem Beispiel Konfiguration). Jeder Modus kann über die entsprechende Registerkarte ausgewählt werden. Folgende Betriebsarten sind verfügbar:
Konfiguration
Debug (Zugriff nur im Online-Modus möglich).
Erinnert an den verkürzten Namen des Geräts.
Ermöglicht:
durch Klicken auf die Referenznummer des Geräts die Anzeige der
Registerkarten:
Beschreibung, enthält die Merkmale des Geräts.
E/A-Objekte (siehe EcoStruxure™ Control Expert, Betriebsarten) symbolisieren.
Fehler, der die Gerätefehler anzeigt.
, die verwendet werden, um die Eingangs-/Ausgangsobjekte vorab zu
Durch Klicken auf Kanal wird der Kanal für das Debugging ausgewählt.
Links vom Symbol gibt es eine Kopie der Kanal-LED.
In diesem Bereich wird die Task (MAST ode FAST) definiert.
5
Allgemeine
Parameter-Bereich
Konfiguration
(Bereich)
In diesem Bereich werden die Symbole für die Ein-/Ausgänge des Moduls angezeigt.
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39
Fipio-Bus-Konfiguration
Konfiguration der analogen Momentum-Module:
Auf einen Blick
Dieses Fenster ist in mehrere Bereiche aufgeteilt und wird für die Konfiguration der analogen
Momentum-Module verwendet.
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt ein Beispiel eines Konfigurationsfensters eines Slave
40
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Fipio-Bus-Konfiguration
Beschreibung
Die folgende Tabelle beschreibt die verschiedenen Elemente des Konfigurationsfensters und ihre
Funktionen.
2
3
Anzahl
1
4
5
Element
Registerkarten
Modul-Bereich
Kanal-Bereich
Funktion
Auf der im Vordergrund angezeigten Registerkarte wird der aktuelle
Modus angegeben (in diesem Beispiel Einstellen). Jeder Modus kann
über die entsprechende Registerkarte ausgewählt werden. Folgende
Betriebsarten sind verfügbar:
Einstellen,
Debuggen (Zugriff nur im Online-Modus)
Fehler (auf Kanalebene), Zugriff nur im Online-Modus möglich
Erinnert an den verkürzten Namen des Geräts.
Ermöglicht:
durch Klicken auf die Referenznummer des Geräts die Anzeige der
Registerkarten:
Beschreibung, enthält die Merkmale des Geräts.
E/A-Objekte (siehe EcoStruxure™ Control Expert,
Betriebsarten) , die verwendet werden, um die Eingangs-
/Ausgangsobjekte vorab zu symbolisieren.
Fehler, der die Gerätefehler anzeigt.
Allgemeine Parameter-
Bereich
Durch Klicken auf Kanal wird der Kanal für das Debugging ausgewählt. Links vom Symbol gibt es eine Kopie der Kanal-LED.
In diesem Bereich wird die Task(MAST ode FAST) definiert.
Die Schaltfläche Stanadrdparameter wird verwendet, um die für das
Modul definierten Standardparameter anzuwenden.
Konfiguration-Bereich In diesem Bereich kann der Typ des Analogeingangs oder -ausgangs für jeden Ein-/Ausgang des Moduls ausgewählt werden.
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41
Fipio-Bus-Konfiguration
Konfiguration der Momentum-Module mit Standardprofilen
Einführung
Dieser Bildschirm ist in mehrere Bereiche untergliedert. Er dient der Konfiguration der Konfigura tionswortbits von Momentum-Modulen mit Standardprofilen.
Beschreibung
Die folgende Abbildung zeigt ein Beispiel eines Konfigurationsfensters:
42
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Fipio-Bus-Konfiguration
Beschreibung
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Elemente des Konfigurationsfensters und ihre
Funktionen beschrieben:
2
3
Nummer Element
1 Registerkarten
4
5
Modulbereich
Kanalbereich
Funktion
Auf der im Vordergrund angezeigten Registerkarte wird der aktuelle
Modus angegeben (in diesem Beispiel Konfiguration). Jeder Modus kann über die entsprechende Registerkarte ausgewählt werden.
Folgende Modi sind verfügbar:
Konfiguration
Einstellen
Debug (nur im Online-Modus zugänglich)
>Fehler (auf Kanalebene) (nur im Online-Modus zugänglich)
Zeigt die abgekürzte Bezeichnung des Geräts an.
Dieser Bereich ermöglicht Folgendes:
durch Klicken auf die Referenznummer des Geräts die Anzeige der
Registerkarten:
Beschreibung mit den Merkmalen des Geräts
E/A-Objekte (siehe EcoStruxure™ Control Expert, Betriebsarten) zur Vorsymbolisierung der Eingangs-/Ausgangsobjekte
Fehler mit den Gerätefehlern
Bereich der allgemeinen Parameter
Durch Klicken auf Kanal wird der Kanal für das Debugging ausgewählt. Links vom Symbol ist eine Kopie der Kanal-LED verfügbar.
In diesem Bereich wird die Task (MAST oder FAST) definiert.
Die Schaltfläche Stanardkonfiguration wird verwendet, um die für das
Modul definierten Standardparameter anzuwenden.
Konfigurationsbereich In diesem Bereich können die Konfigurationswörter geändert werden.
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43
Fipio-Bus-Konfiguration
Vorgehensweise
Die nachstehende Tabelle zeigt das Verfahren zum Ändern von Werten (Konfiguration und
Einstellung) eines Momentum-Moduls mit einem Standardprofil (FSD und FED) mithilfe von
Control Expert.
Schritt
1
2
3
4
Aktion
Wählen Sie das zu konfigurierende Modul aus.
Wählen Sie im Kontextmenü den Befehl Modul öffnen aus.
Ergebnis: Das Konfigurationsfenster wird angezeigt.
Wählen Sie die Registerkarte Einstellen aus.
Klicken Sie in das Eingabefeld Wert.
Ergebnis: Das Fenster Eigenschaften wird angezeigt.
44
5 Konfigurieren Sie den Wert der Einstellungswortbits.
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Fipio-Bus-Konfiguration
Adressierung der Sprachobjekte eines dezentralen Moduls auf einem Fipio-Bus
Auf einen Blick
Die Adressierung des Hauptbits und der Wortobjekte von dezentralen Modulen auf dem Fipio-Bus erfolgt auf geografischer Basis. Sie hängt also von der Position des Moduls und des Kanals ab:
Dem Anschlusspunkt
Dem Rang eines Bits oder Wortes im Kanal
Abbildung
Die Adressierung wird folgendermaßen definiert:
Syntax
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Elemente beschrieben, aus denen sich die
Adressierung zusammensetzt:
Familie
Symbol
Objekttyp
Format (Größe)
Modul-/Kanaladresse und Verbindungspunkt
Racknummer
Modulnummer r e
W b m
I
Q
Element Werte
% -
-
-
M
K
-
-
-
Bedeutung
Abbildung des physischen Moduleingangs.
Abbildung des physischen Modulausgangs.
Diese Informationen werden für jeden Zyklus der Task ausgetauscht, der die Informationen angehängt sind.
Interne Variable
Diese Lese- oder Schreibinformationen werden auf Anfrage des
Projekts ausgetauscht.
Interne Konstante
Diese Konfigurationsinformationen liegen nur schreibgeschützt vor.
16 Bit
2
Einfache Länge.
Busnummer
1 bis 127 Anschlusspunktnummer.
0 Virtuelle Racknummer:
0 0 : Basismodul; es sind keine Erweiterungsmodule für Momentum-
Module vorhanden.
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45
Fipio-Bus-Konfiguration
Familie
Kanalnummer
Rang
Element Werte c 0 bis 31 oder
MOD d 0 bis 49 oder
ERR
Bedeutung
Kanalnummer
MOD: Kanal, der zum Verwalten des Moduls und der Parameter reserviert ist, die allen Kanälen gemein sind.
Rang eines Bits oder Wortes im Kanal
Beispiele
Die folgende Tabelle enthält einige Beispiele für die Adressierung von Objekten:
Objekt
%MW\2.1\0.0.8.2
Bedeutung
Statuswort bei Rang 2 von Eingang 8 des Momentum-Moduls an Anschlusspunkt 1 auf dem Fipio-Bus.
%I\2.1\0.0.7
%Q\2.1\0.0.2
Repräsentierendes Bit von Eingang 7 des Momentum-Moduls an Anschlusspunkt 1 auf dem Fipio-Bus.
Repräsentierendes Bit von Ausgang 2 des Momentum-Moduls an Anschlusspunkt
1 auf dem Fipio-Bus.
%I\2.2\0.0.MOD.ERR Fehlerinformation für Momentum-Modul an Anschlusspunkt 2 auf dem Fipio-Bus.
%I\2.3\0.0.0.ERR
Fehlerinformation für Kanal 0 des Magelis-Moduls an Anschlusspunkt 2 auf dem
Fipio-Bus.
46
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Momentum mit EcoStruxure™ Control Expert
Debugging des Fipio-Bus
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Debugging des Fipio-Bus
Kapitel 6
Debugging des Fipio-Bus
Debug-Fenster für ein Momentum-Modul
Auf einen Blick
Dieses Fenster ist in mehrere Bereiche aufgeteilt und wird für das Debugging der Momentum-
Module verwendet.
Abbildung
Die nachfolgende Abbildung zeigt ein Debug-Fenster.
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47
Debugging des Fipio-Bus
Beschreibung
In der folgenden Tabelle sind die verschiedenen Elemente des Debug-Fensters und ihre
Funktionen aufgeführt.
Anzahl
1
2
3
4
5
Element Funktion
Registerkarten Auf der im Vordergrund angezeigten Registerkarte wird der aktuelle Modus angegeben (in diesem Beispiel Debugging). Jeder Modus kann über die entsprechende Registerkarte ausgewählt werden. Folgende Betriebsarten sind verfügbar:
Debug (Zugriff nur im Online-Modus möglich).
Fehler (auf Kanalebene), Zugriff nur im Online-Modus möglich
Einstellen
Modul
(Bereich)
Erinnert an den verkürzten Namen des Geräts.
Die drei LEDs in diesem Bereich zeigen die Betriebsart des Moduls an:
RUN, gibt die Betriebsart des Moduls an
ERR, weist auf einen internen Modulfehler hin
I/O, zeigt einen externen Fehler am Modul oder einen Anwendungsfehler an
Kanal
(Bereich)
Ermöglicht:
die Anzeige der Registerkarten durch Klicken auf die Referenz des Geräts:
Beschreibung, enthält die Merkmale des Geräts.
E/A-Objekte (siehe EcoStruxure™ Control Expert, Betriebsarten) verwendet werden, um die Eingangs-/Ausgangsobjekte vorab zu symbolisieren.
, die
Fehler, der auf Fehler des Geräts hinweist (Zugriff nur im Online-Modus)
Globale
Parameter
Bereich)
Aktuelle
Parameter
(Bereich)
Kanal, einzelner Kanal für ein Standardprofil
Symbol, der vom Benutzer (mit dem Variableneditor) festgelegte Name des
Kanals
In diesem Bereich wird die Art der Task (MAST- oder FAST) angezeigt, in der die impliziten Austauschobjekte des Kanals ausgetauscht werden.
In Fällen, in denen die Eingangsworte %IW oder die Ausgangsworte %QW für das Eingangsbitsmodul existieren, werden diese in diesem Bereich angezeigt.
Mit jedem Wort sind eine Referenz, ein Symbol und ein Wert verknüpft.
Für jeden Wert kann über das Kontextmenü die Anzeigebasis für den Wert des ausgewählten Worts ausgewählt werden.
Es sind drei Typen verfügbar:
Dezimal
Hexadezimal
Binär
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Momentum mit EcoStruxure™ Control Expert
Language Objects
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Darstellung der Sprachobjekte von Momentum-Modulen auf Fipio
Kapitel 7
Darstellung der Sprachobjekte von Momentum-Modulen auf
Fipio
Inhalt des Kapitels
In diesem Kapitel werden die mit den Momentum-Modulen auf Fipio verbundenen Sprachobjekte beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte:
Abschnitt
7.1
7.2
Thema
Sprachobjekte und IODDTs der Momentum-Module
Mit Momentum-Modulen verknüpfte Sprachobjekte
Seite
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49
Language Objects
Sprachobjekte und IODDTs der Momentum-Module
Abschnitt 7.1
Sprachobjekte und IODDTs der Momentum-Module
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält allgemeine Informationen zu Sprachobjekten und IODDTs von
Momentum-Modulen.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
Thema
Darstellung der mit den Momentum-Modulen auf einem Fipio-Bus verbundenen Sprachobjekte
Implizite Austauschsprachobjekte der anwendungsspezifischen Funktion
Mit der applikationsspezifischen Funktion verbundene Sprachobjekte mit explizitem Austausch
Verwaltung von Austausch und Rückmeldungen mit expliziten Objekten
Seite
50
35008165 12/2018
Language Objects
Darstellung der mit den Momentum-Modulen auf einem Fipio-Bus verbundenen
Sprachobjekte
Allgemeines
Die Momentum-Module sind mit verschiedenen IODDTs verknüpft.
IODDTs werden durch den Hersteller vordefiniert. Sie enthalten Eingangs-/Ausgangs-
Sprachobjekte, die zu einem Kanal eines anwendungsspezifischen Moduls gehören.
Es gibt verschiedene Arten von IODDTs für Momentum-Module auf einem Fipio-Bus.
T_DIS_IN_GEN
T_DIS_IN_MOM
T_ANA_IN_GEN
T_ANA_IN_MOM4
T_ANA_IN_MOM8
T_ANA_IN_MOM16
T_ANA_DIS_IN_OUT_AMM
T_ANA_OUT_MOM4
T_DIS_OUT_GEN
T_DIS_OUT_MOM
T_STDP_GEN
HINWEIS: IODDT-Variablen können auf zwei Arten erstellt werden:
Registerkarte E/A-Objektet
Dateneditor
(siehe EcoStruxure™ Control Expert, Betriebsarten)
Sprachobjekttypen
Jeder IODDT beinhaltet eine Reihe von Sprachobjekten, mit denen er gesteuert und seine
Arbeitsweise getestet werden kann.
Es gibt zwei Arten von Sprachobjekten:
Implizite Austauschobjekte, die bei jedem Zyklus der mit dem Modul verbundenen Task
automatisch ausgetauscht werden.
Explizite Austauschobjekte, die unter Verwendung der Anweisungen für expliziten Austausch auf Anforderung des Projekts ausgetauscht werden.
Der implizite Austausch betrifft die Ein-/Ausgänge des Moduls: Ergebnisse des Prozesswerts,
Informationen und Befehle.
Explizite Austauschvorgänge werden verwendet, um die Parameter des Moduls einzurichten und
Diagnosen durchzuführen.
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51
Language Objects
Implizite Austauschsprachobjekte der anwendungsspezifischen Funktion
Einführung
Eine integrierte anwendungsspezifische Schnittstelle oder das Hinzufügen eines Moduls erweitert automatisch die Verfügbarkeit von Sprachobjekten zur Programierung dieser Schnittstelle bzw. dieses Moduls.
Diese Objekte entsprechen den Abbildern der Ein-/Ausgänge und Softwareinformationen des
Moduls oder der integrierten anwendungsspezifischen Schnittstelle.
Grundlagen
Die Eingänge ( %I und %IW ) des Moduls werden zu Beginn der Task im Speicher der Steuerung aktualisiert, wenn sich die Steuerung im Modus RUN oder STOP befindet.
Die Ausgänge ( %Q und %QW ) werden am Ende der Task aktualisiert, jedoch nur, wenn sich die
Steuerung im Modus RUN befindet.
HINWEIS: Wenn die Task während des STOP-Betriebs aufgerufen wird, so erfolgt je nach ausgewählter Konfiguration Folgendes:
Die Ausgänge werden in die Fehlerausweichposition gesetzt (Fehlerausweichmodus).
Die Ausgänge werden auf ihrem letzten Wert gehalten (Modus „Letzten Wert halten“).
Abbildung
Das nachstehende Diagramm veranschaulicht den Betriebszyklus einer Steuerungstask
(zyklische Ausführung).
52
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Language Objects
Mit der applikationsspezifischen Funktion verbundene Sprachobjekte mit explizitem
Austausch
Auf einen Blick
Expliziter Austausch ist ein Austausch, der auf Aufforderung des Anwenderprogramms mittels der folgenden Anweisungen durchgeführt wird:
READ_STS (siehe EcoStruxure™ Control Expert, E/A-Verwaltung, Bausteinbibliothek) der Statusworte)
WRITE_CMD (siehe EcoStruxure™ Control Expert, E/A-Verwaltung, Bausteinbibliothek)
(Schreiben von Befehlsworten)
WRITE_PARAM
READ_PARAM
SAVE_PARAM
(siehe EcoStruxure™ Control Expert, E/A-Verwaltung, Bausteinbibliothek)
(Schreiben der Regelungsparameter)
(siehe EcoStruxure™ Control Expert, E/A-Verwaltung, Bausteinbibliothek)
(Lesen der Regelungsparameter)
(siehe EcoStruxure™ Control Expert, E/A-Verwaltung, Bausteinbibliothek)
(Speichern der Regelungsparameter)
RESTORE_PARAM
(Wiederherstellen der Regelungsparameter)
(Lesen
(siehe EcoStruxure™ Control Expert, E/A-Verwaltung, Bausteinbibliothek)
Dieser Austausch bezieht sich auf eine Gruppe von Objekten %MW desselben Typs (Status,
Befehl oder Parameter), die zu einem Kanal gehören.
HINWEIS: Diese Objekte informieren über das Modul (Bsp.: Fehlertyp eines Kanals usw.), ermöglichen dessen Steuerung sowie die Festlegung der Funktionsmodi (Speichern und
Wiederherstellen der ausgeführten Regelungsparameter).
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53
Language Objects
Allgemeines Nutzungsprinzip der expliziten Anweisungen
Die folgende Abbildung zeigt die unterschiedlichen Arten expliziter Austauschvorgänge, die zwischen dem Prozessor und dem Modul ausgeführt werden können.
Verwaltung des Austauschs
Während eines expliziten Austauschs muss der Ablauf dieses Austauschs überwacht werden, damit die Daten nur dann berücksichtigt werden, wenn der Austausch ordnungsgemäß durchgeführt wurde.
Hierzu sind zwei Informationstypen verfügbar:
die Information über den laufenden Austausch
die Zusammenfassung des Austauschs
siehe Seite 58
siehe Seite 58
Die nachfolgende Übersicht beschreibt das Prinzip der Verwaltung eines Austauschs.
54
HINWEIS: Um mehrere simultane explizite Austauschvorgänge für denselben Kanal zu vermeiden, muss vor dem Aufruf jeglicher Elementarfunktion, die diesen Kanal verwendet, der
Wert des Worts EXCH_STS ( %MWr.m.c.0
) des mit dem Kanal verbundenen IODDT getestet werden.
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Language Objects
Verwaltung von Austausch und Rückmeldungen mit expliziten Objekten
Auf einen Blick
Werden Daten zwischen Steuerungsspeicher und Modul ausgetauscht, kann die Berücksichtigung durch das Modul mehrere Task-Zyklen erfordern. Um den Austausch zu verwalten, besitzen alle
IODDT zwei Worte:
EXCH_STS (%MW\2.e\0.m.c.0): Austausch läuft,
EXCH_RPT (%MW\2.e\0.m.c.1): Rückmeldung.
HINWEIS: Je nach Lokalisierung des Moduls wird die Verwaltung der expliziten Austausch vorgänge (z. B. %MW0.0.MOD.0.0) nicht von der Anwendung erkannt:
Bei Modulen, die sich im Rack befinden, erfolgen explizite Austauschvorgänge sofort auf dem lokalen SPS-Bus und werden vor Ausführung der Task abgeschlossen. So ist zum Beispiel das
Feld READ_STS immer fertig gestellt, wenn das Bit %MW0.0.MOD.0.0 von der
Anwendung geprüft wird für dezentrale Busmodule (z. B. Fipio) sind explizite Austauschvorgänge mit der Task-
Ausführung synchronisiert, somit ist eine Erkennung für die Anwendung möglich.
Abbildung
In der folgenden Abbildung werden die verschiedenen für die Austauschverwaltung signifikanten
Bits aufgeführt.
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55
Language Objects
Beschreibung der signifikanten Bits
Jedes Bit der Worte EXCH_STS (%MW\2.e\0.m.c.0) und EXCH_RPT (%MW\2.e\0.m.c.1) ist einem
Parametertyp zugeordnet:
Die Bits mit dem Stellenwert 0 sind den Statusparametern zugeordnet:
Das Bit STS_IN_PROGR (%MW\2.e\0.m.c.0.0) zeigt an, ob eine aktuelle Aufforderung zum
Lesen der Statusworte vorhanden ist.
Das Bit STS_ERR (%MW\2.e\0.m.c.1.0) zeigt an, ob eine Aufforderung zum Lesen der
Statusworte vom Kanal des Moduls zurückgewiesen wird.
Die Bits mit dem Stellenwert 1 sind den Befehlsparametern zugeordnet:
Das Bit CMD_IN_PROGR (%MW\2.e\0.m.c.0.1) zeigt an, ob die Befehlsparameter an den
Kanal des Moduls gesendet werden.
Das Bit CMD_ERR (%MW\2.e\0.m.c.1.1) zeigt an, ob die Befehlsparameter vom Kanal des
Moduls zurückgewiesen werden.
Die Bits mit dem Stellenwert 2 sind den Einstellparametern zugeordnet:
Das Bit ADJ_IN_PROGR (%MW\2.e\0.m.c.0.2) zeigt an, ob die Einstellparameter mit dem
Kanal des Moduls ausgetauscht werden (durch WRITE_PARAM, READ_PARAM,
SAVE_PARAM, RESTORE_PARAM ).
Das Bit ADJ_ERR (%MW\2.e\0.m.c.1.2) zeigt an, ob die Einstellparameter vom Modul zurückgewiesen werden.
Ist der Austausch korrekt abgelaufen, wechselt das Bit auf 0.
Die Bits mit dem Stellenwert 15 zeigen eine Neukonfiguration des Moduskanal c an, ausgehend von der Konsole (Änderung der Konfigurationsparameter + Kaltstart des Kanals).
HINWEIS: m die Modulposition, c steht für die Kanalnummer im Modul.
HINWEIS: Die Wörter des Austauschs und der Rückmeldung sind auch auf der Modulebene
EXCH_STS (%MW\2.e\0.m.MOD) und EXCH_RPT (%MW\2.e\0.m.MOD.1) im IODDT des Typs
T_GEN_MOD vorhanden.
56
35008165 12/2018
Beispiel
Phase 1: Senden von Daten mit der Anweisung WRITE_PARAM .
Language Objects
Wird die Anweisung vom Steuerungsprozessor abgefragt, so wird das Bit Austausch läuft in
%MW\2.e\0.m.c auf 1 gesetzt.
Phase 2: Analyse der Daten durch das E/A-Modul und Rückmeldung
Beim Austausch von Daten zwischen dem Steuerungsspeicher und dem Modul wird die
Verarbeitung durch das Modul von Bit ADJ_ERR (%MW\2.e\0.m.c.1.2) verwaltet: Rückmeldung (0
= Austausch korrekt, 1= Austausch fehlerhaft).
HINWEIS: Es sind keine Einstellparameter auf der Modulebene vorhanden.
35008165 12/2018
57
Language Objects
Ausführungsanzeiger eines expliziten Austauschs: EXCH_STS
In der folgenden Tabelle sind die Kontrollbits des expliziten Austauschs beschrieben: EXCH_STS
(%MW\2.e\0.m.c.0).
Standardsymbol
STS_IN_PROGR
CMD_IN_PROGR
ADJ_IN_PROGR
RECONF_IN_PROGR
Typ Zugriff Bedeutung
BOOL R Lesen der Statusworte des aktuellen Kanals
BOOL R
BOOL R
Befehlsparameter werden ausgetauscht
Einstellparameter werden ausgetauscht
BOOL R Aktuelle Neueinstellung des Moduls
Adresse
%MW\2.e\0m.c.0.0
%MW\2.e\0m.c.0.1
%MW\2.e\0m.c.0.2
%MW\2.e\0.m.c.0.15
HINWEIS: Wenn das Modul nicht vorhanden oder getrennt ist, wird der Austausch per explizitem
Objekt (z. B. Read_Sts) nicht an das Modul gesandt (STS_IN_PROG (%MWr.m.c.0.0) = 0), aber die Worte werden aktualisiert.
Rückmeldung von expliziten Austauschvorgängen: EXCH_RPT
In der folgenden Tabelle sind die Rückmeldungsbits aufgeführt: EXCH_RPT (%MW\2.e\0.m.c.1).
Standardsymbol
STS_ERR
CMD_ERR
ADJ_ERR
RECONF_ERR
Typ Zugriff Bedeutung
BOOL R Fehler beim Lesen der
Statusworte des Kanals
(1 = Fehler)
BOOL R
BOOL R
BOOL R
Fehler beim Austausch von
Befehlsparametern
(1 = Fehler)
Fehler beim Austausch von
Einstellparametern
(1 = Fehler)
Fehler bei der Neukonfiguration des Kanals
(1 = Fehler)
Adresse
%MW\2.e\0.m.c.1.0
%MW\2.e\0.m.c.1.1
%MW\2.e\0.m.c.1.2
%MW\2.e\0.m.c.1.15
58
35008165 12/2018
Mit Momentum-Modulen verknüpfte Sprachobjekte
Abschnitt 7.2
Mit Momentum-Modulen verknüpfte Sprachobjekte
Language Objects
Inhalt dieses Abschnitts
In diesem Abschnitt werden die mit Momentum-Modulen verknüpften Sprachobjekte behandelt.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
Thema
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_DIS_IN_GEN
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_DIS_OUT_GEN
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_DIS_IN_MOM
Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_DIS_IN_MOM
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_DIS_OUT_MOM
Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_DIS_OUT_MOM
Einzelheiten zu den Sprachobjekten des IODDT-Typs T_ANA_IN_MOM4
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_ANA_DIS_IN_OUT_AMM
Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_ANA_DIS_IN_OUT_AMM
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_ANA_IN_MOM4
Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_ANA_IN_MOM4
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_ANA_IN_MOM8
Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_ANA_IN_MOM8
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_ANA_IN_MOM16
Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_ANA_IN_MOM16
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_ANA_OUT_MOM4
Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_ANA_OUT_MOM4
Beschreibung der Sprachobjekte für den IODDT des Typs T_STDP_GEN
Seite
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59
Language Objects
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_DIS_IN_GEN
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt werden die impliziten Austauschobjekte des IODDT-Typs T_DIS_IN_GEN vorgestellt, die auf alle digitalen Eingangsmodule und die Eingänge gemischter Module angewendet werden.
Eingangsanzeige
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung des Bits VALUE (%I\2.e\0.0.c).
Standardsymbol
VALUE
Typ Zugriff Bedeutung
EBOOL R Zeigt für den Eingangskanal c an, dass der
Ausgang des Sensors zur Steuerung des
Eingangs aktiviert ist.
Anzahl
%I\2.e\0.0.c
Fehlerbit
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung des Fehlerbits CH_ERROR (%I\2.e\0.0.c.ERR).
Standardsymbol
CH_ERROR
Typ
BOOL
Zugriff Bedeutung
R
Anzahl
Zeigt an, dass der Eingangskanal c gestört ist. %I\2.e\0.0.c.ERR
60
35008165 12/2018
Language Objects
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_DIS_OUT_GEN
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt werden die impliziten Austauschobjekte des IODDT-Typs T_DIS_OUT_GEN vorgestellt, die auf digitale Ausgangsmodule und die Ausgänge gemischter Module angewendet werden.
Ausgangsanzeige
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung des Bits VALUE (%Q\2.e\0.0.c).
Standardsymbol
VALUE
Typ Zugriff Bedeutung
EBOOL R/W Zeigt an, dass der Ausgangskanal c aktiviert ist.
Anzahl
%Q\2.e\0.0.c
Fehlerbit
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung des Fehlerbits CH_ERROR (%I\2.e\0.0.c.ERR).
Standardsymbol
CH_ERROR
Typ
BOOL
Zugriff Bedeutung
R Zeigt an, dass der Ausgangskanal c gestört ist.
Anzahl
%I\2.e\0.0.c.ERR
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61
Language Objects
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_DIS_IN_MOM
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt werden die impliziten Austauschobjekte des IODDT-Typs T_DIS_IN_MOM vorgestellt, die auf die Momentum-Eingangsmodule und die Eingänge gemischter Module angewendet werden.
Eingangsanzeige
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung des Bits VALUE (%I\2.e\0.0.c).
Standardsymbol
VALUE
Typ Zugriff Bedeutung
EBOOL R Zeigt für den Eingangskanal c an, dass der
Ausgang des Sensors zur Steuerung des
Eingangs aktiviert ist.
Anzahl
%I\2.e\0.0.c
Fehlerbit
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung des Fehlerbits CH_ERROR (%I\2.e\0.0.c.ERR).
Standardsymbol
CH_ERROR
Typ
BOOL
Zugriff Bedeutung
R
Anzahl
Zeigt an, dass der Eingangskanal c gestört ist. %I\2.e\0.0.c.ERR
62
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Language Objects
Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_DIS_IN_MOM
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt werden die expliziten Austauschobjekte des IODDT-Typs T_DIS_IN_MOM vorgestellt, die auf die Momentum-Eingangsmodule angewendet werden. Darunter fallen die
Objekte des Typs Wort, deren Bits eine besondere Bedeutung haben. Diese Objekte werden im
Folgenden ausführlich erläutert.
Beispiel für die Deklaration einer Variablen:
IODDT_VAR1 des Typs T_DIS_INT_MOM .
Bemerkungen
Prinzipiell wird die Bedeutung der Bits für den Status 1 dieses Bits angegeben. In speziellen
Fällen wird jeder Status des Bits erläutert.
Es werden nicht alle Bits verwendet.
Ausführungsanzeiger eines expliziten Austauschs: EXCH_STS
Die nachfolgende Tabelle enthält die Bedeutung der Austausch-Kontrollbits des Kanals
EXCH_STS (%MW\2.e\0.0.c.0).
Standardsymbol
STS_IN_PROGR
Typ
BOOL
Zugriff Bedeutung
R
Anzahl
Lesen der Statusworte des aktuellen Kanals %MW\2.e\0.0.c.0.0
Rückmeldung von expliziten Austauschvorgängen: EXCH_RPT
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Austauschberichtsbits EXCH_RPT
(%MW\2.e\0.0.c.1).
Standardsymbol
STS_ERR
Typ
BOOL
Zugriff Bedeutung
R Fehler beim Lesen der Statusworte des
Kanals (1 = fehlgeschlagen)
Anzahl
%MW\2.e\0.0.c.1.0
35008165 12/2018
63
Language Objects
Standardkanalfehler, CH_FLT
Die folgenden Tabelle enthält die Bedeutung der Bits des Statuswortes CH_FLT
(%MW\2.e\0.0.c.2). Der Lesevorgang wird durch einen READ_STS ( IODDT_VAR1 ) ausgeführt.
Standardsymbol
TMP_FLT
MINOR_FLT
INTERNAL_FLT
CONF_FLT
COM_FLT
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
Zugriff Bedeutung
R Vorübergehender schwerwiegender Fehler in der Anschlussleiste
R
R
Harmloser Fehler außerhalb der
Anschlussleiste
Interner Fehler: Modul ist nicht betriebsbereit
R
R
Hardware- oder Software-
Konfigurationsfehler
Bus-Kommunikationsfehler
Anzahl
%MW\2.e\0.0.c.2.0
%MW\2.e\0.0.c.2.1
%MW\2.e\0.0.c.2.4
%MW\2.e\0.0.c.2.5
%MW\2.e\0.0.c.2.6
64
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Language Objects
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_DIS_OUT_MOM
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt werden die impliziten Austauschobjekte des IODDT-Typs T_DIS_OUT_MOM vorgestellt, die auf die Momentum-Ausgangsmodule und die Ausgänge gemischter Module angewendet werden.
Eingangsanzeige
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung des Bits VALUE (%Q\2.e\0.0.c).
Standardsymbol
VALUE
Typ Zugriff Bedeutung
EBOOL R Zeigt für den Ausgangskanal c an, dass der
Ausgang des Sensors zur Steuerung des
Eingangs aktiviert ist.
Anzahl
%Q\2.e\0.0.c
Fehlerbit
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung des Fehlerbits CH_ERROR (%Q\2.e\0.0.c.ERR).
Standardsymbol
CH_ERROR
Typ
BOOL
Zugriff Bedeutung
R Zeigt an, dass der Ausgangskanal c gestört ist.
Anzahl
%Q\2.e\0.0.c.ERR
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65
Language Objects
Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_DIS_OUT_MOM
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt werden die expliziten Austauschobjekte des IODDT-Typs T_DIS_OUT_MOM vorgestellt, die auf die Momentum-Ausgangsmodule und die Ausgänge gemischter Module angewendet werden. Darunter fallen die Objekte des Typs Wort, deren Bits eine besondere
Bedeutung haben. Diese Objekte werden im Folgenden ausführlich erläutert.
Beispiel für die Deklaration einer Variablen:
IODDT_VAR1 des Typs T_DIS_OUT_MOM .
Bemerkungen
Prinzipiell wird die Bedeutung der Bits für den Status 1 dieses Bits angegeben. In speziellen
Fällen wird jeder Status des Bits erläutert.
Es werden nicht alle Bits verwendet.
Ausführungsanzeiger eines expliziten Austauschs: EXCH_STS
Die nachfolgende Tabelle enthält die Bedeutung der Austausch-Kontrollbits des Kanals
EXCH_STS (%MW\2.e\0.0.c.0).
Standardsymbol
STS_IN_PROGR
Typ
BOOL
Zugriff Bedeutung
R
Anzahl
Lesen der Statusworte des aktuellen Kanals %MW\2.e\0.0.c.0.0
Rückmeldung von expliziten Austauschvorgängen: EXCH_RPT
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Austauschberichtsbits EXCH_RPT
(%MW\2.e\0.0.c.1).
Standardsymbol
STS_ERR
Typ
BOOL
Zugriff Bedeutung
R Fehler beim Lesen der Statusworte des
Kanals (1 = fehlgeschlagen)
Anzahl
%MW\2.e\0.0.c.1.0
66
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Language Objects
Standardkanalfehler, CH_FLT
Die folgenden Tabelle enthält die Bedeutung der Bits des Statuswortes CH_FLT
(%MW\2.e\0.0.c.2). Der Lesevorgang wird durch einen READ_STS ( IODDT_VAR1 ) ausgeführt.
Standardsymbol
TMP_FLT
MINOR_FLT
INTERNAL_FLT
CONF_FLT
COM_FLT
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
Zugriff Bedeutung
R Vorübergehender schwerwiegender Fehler in der Anschlussleiste
R
R
Harmloser Fehler außerhalb der
Anschlussleiste
Interner Fehler: Modul ist nicht betriebsbereit
R
R
Hardware- oder Software-
Konfigurationsfehler
Kommunikationsfehler mit SPS
Anzahl
%MW\2.e\0.0.c.2.0
%MW\2.e\0.0.c.2.1
%MW\2.e\0.0.c.2.4
%MW\2.e\0.0.c.2.5
%MW\2.e\0.0.c.2.6
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67
Language Objects
Einzelheiten zu den Sprachobjekten des IODDT-Typs T_ANA_IN_MOM4
Auf einen Blick
In der folgenden Tabelle werden die impliziten Austauschobjekte des Typs T_ANA_IN_T_GEN für alle Analogeingangsmodule beschrieben.
Eingangswert
Die folgende Tabelle zeigt den Analogwert.
Standardsymbol
VALUE
Typ
INT
Zugriff Bedeutung
R Analoger Eingangswert
Adresse
%IW\2.e\0.0.c.0
Fehlerbit %I\2.e\0.0.c.ERR
Die nachfolgende Tabelle beschreibt das Fehlerbit %I\2.e\0.0.c.ERR.
Standardsymbol
CH_ERROR
Typ
BOOL
Zugriff Bedeutung
R Fehlerbit des analogen Kanals
Adresse
%I\2.e\0.0.c.ERR
68
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Language Objects
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs
T_ANA_DIS_IN_OUT_AMM
Auf einen Blick
Die nachfolgenden Tabellen enthalten die Objekte mit implizitem Austausch des IODDT
T_ANA_DIS_IN_OUT_AMM , die für das Modul 170 AMM 090 00 gelten.
Fehlerbit %Ir.m.c.ERR
Die nachfolgende Tabelle beschreibt das Fehlerbit %I\2.e\0.0.c.ERR
.
Standardsymbol
CH_ERROR
Typ
BOOL
Zugriff Bedeutung
R Fehlerbit des analogen Kanals
Adresse
%I\2.e\0.0.c.ERR
Analogeingänge
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Worte ( %IW\2.e\0.0.c.0
bis
%IW\2.e\0.0.c.3
).
Standardsymbol
ANA_IN1
ANA_IN2
ANA_IN3
ANA_IN4
Typ
INT
INT
INT
INT
Zugriff Bedeutung
R Wort des analogen Messwerts für den
Analogeingang 1
R
R
Wort des analogen Messwerts für den
Analogeingang 2
Wort des analogen Messwerts für den
Analogeingang 3
R Wort des analogen Messwerts für den
Analogeingang 4
Adresse
%IW\2.e\0.0.c.0
%IW\2.e\0.0.c.1
%IW\2.e\0.0.c.2
%IW\2.e\0.0.c.3
Digitaleingänge DIS_VALUE_IN
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Bits des Worts DIS_VALUE_IN
( %IW\2.e\0.0.c.4
).
Standardsymbol
DIS_IN1
DIS_IN2
DIS_IN3
DIS_IN4
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
R
R
Zugriff Bedeutung
R Digitaleingang 1
R
Digitaleingang 2
Digitaleingang 3
Digitaleingang 4
Adresse
%IW\2.e\0.0.c.4.0
%IW\2.e\0.0.c.4.1
%IW\2.e\0.0.c.4.2
%IW\2.e\0.0.c.4.3
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69
Language Objects
Analogausgänge
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Worte ( %QW\2.e\0.0.c.0
bis
%QW\2.e\0.0.c.1
).
Standardsymbol Typ
ANA_OUT1 INT
ANA_OUT2 INT
Zugriff Bedeutung
R/W Wort des analogen Messwerts für den Analogausgang 1
Adresse
%QW\2.e\0.0.c.0
R/W Wort des analogen Messwerts für den Analogausgang 2 %QW\2.e\0.0.c.1
Digitalausgänge DIS_VALUE_OUT
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Bits des Worts DIS_VALUE_OUT
( %QW\2.e\0.0.c.2
).
Standardsymbol
DIS_OUT1
DIS_OUT2
Typ
BOOL
BOOL
Zugriff Bedeutung
R Digitalausgang 1
R Digitalausgang 2
Adresse
%QW\2.e\0.0.c.2.0
%QW\2.e\0.0.c.2.1
Parameter der Analogeingänge
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Bits des Worts PARAM_IN ( %MW\2.e\0.0.c.4
).
Standardsymbol
PARAM_IN
Typ
INT
Zugriff Bedeutung
R Die Konfigurationsparameter der
Analogeingänge werden über den
Kommunikator in Form von Worten zum
Konfigurieren des Betriebsmodus des
Eingangs an das Modul übertragen. Jedes
Halbbyte eines Wortes entspricht einem analogen Kanal.
Adresse
%MW\2.e\0.0.c.4
Konfiguration der Fehlerwerte der Analogausgänge
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Bits des Worts PARAM_OUT ( %MW\2.e\0.0.c.5
).
Standardsymbol
PARAM_OUT
Typ
INT
Zugriff Bedeutung
R Diese Parameter werden über den
Kommunikator in Form eines Wortes zum
Konfigurieren des Betriebsmodus der
Ausgänge an das Modul übertragen. Jedes
Halbbyte dieses Wortes entspricht einem analogen Kanal.
Adresse
%MW\2.e\0.0.c.5
70
35008165 12/2018
Language Objects
Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs
T_ANA_DIS_IN_OUT_AMM
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt werden die expliziten Austauschobjekte des IODDT-Typs
T_ANA_DIS_IN_OUT_AMM vorgestellt, die auf das Momentum-Modul 170 AMM 090 00 angewendet werden. Darunter fallen die Objekte des Typs Wort, deren Bits eine besondere
Bedeutung haben. Diese Objekte werden im Folgenden ausführlich erläutert.
Beispiel für die Deklaration einer Variablen: IODDT_VAR1 des Typs T_ANA_DIS_IN_OUT_AMM .
Bemerkungen
Prinzipiell wird die Bedeutung der Bits für den Status 1 des Bits angegeben. In speziellen Fällen wird jeder Status des Bits erläutert.
Es werden nicht alle Bits verwendet.
Ausführungsanzeiger eines expliziten Austauschs: EXCH_STS
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Austausch-Kontrollbits des Kanals EXCH_STS
(%MW\2.e\0.0.c.0).
Standardsymbol
STS_IN_PROGR
CMD_IN_PROGR
ADJ_IN_PROGR
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
Zugriff Bedeutung
R Lesen der Statusworte des aktuellen Kanals
R
R
Austausch der aktuellen Befehlsparameter in
Bearbeitung
Austausch der Einstellparameter in
Bearbeitung
Adresse
%MW\2.e\0.0.c.0.0
%MW\2.e\0.0.c.0.1
%MW\2.e\0.0.c.0.2
Rückmeldung von expliziten Austauschvorgängen: EXCH_RPT
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Austauschberichtsbits EXCH_RPT
(%MW\2.e\0.0.c.1).
Standardsymbol
STS_ERR
CMD_ERR
ADJ_ERR
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
Zugriff Bedeutung
R
Adresse
Fehler beim Lesen der Statusworte des Kanals %MW\2.e\0.0.c.1.0
R %MW\2.e\0.0.c.1.1
R
Fehler während eines Austauschs von
Befehlsparametern (1 = Fehler)
Fehler während eines Austauschs von
Einstellparametern
%MW\2.e\0.0.c.1.2
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71
Language Objects
Standardkanalfehler, CH_FLT
Die folgenden Tabelle enthält die Bedeutung der Bits des Statuswortes CH_FLT
(%MW\2.e\0.0.c.2). Der Lesevorgang wird durch einen READ_STS ( IODDT_VAR1 ) ausgeführt.
Standardsymbol
TMP_FLT
MINOR_FLT
INTERNAL_FLT
CONF_FLT
COM_FLT
APPLI_FLT
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
R
R
R
R
Zugriff Bedeutung
R Vorübergehender schwerwiegender Fehler in der Anschlussleiste.
R Harmloser Fehler außerhalb der
Anschlussleiste
Kanalfehler.
Unterschiedliche Hard- und
Softwarekonfiguration
Kommunikationsfehler mit SPS
Applikationsfehler (Einstellungs- oder
Konfigurationsfehler)
Adresse
%MW\2.e\0.0.c.2.0
%MW\2.e\0.0.c.2.1
%MW\2.e\0.0.c.2.4
%MW\2.e\0.0.c.2.5
%MW\2.e\0.0.c.2.6
%MW\2.e\0.0.c.2.7
72
35008165 12/2018
Language Objects
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_ANA_IN_MOM4
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt werden die impliziten Austauschobjekte des IODDT-Typs T_ANA_IN_MOM4 vorgestellt, die auf das Momentum-Modul 170 AAI 520 40 angewendet werden.
Fehlerbit
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung des Fehlerbits CH_ERROR (%I\2.e\0.0.c.ERR).
Standardsymbol
CH_ERROR
Typ
BOOL
Zugriff Bedeutung
R
Anzahl
Zeigt an, dass der Eingangskanal c gestört ist. %I\2.e\0.0.c.ERR
Analogeingänge
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Worte (%IW\2.e\0.0.c.0 bis %IW\2.e\0.0.c.3).
Standardsymbol
VALUE_IN1
VALUE_IN2
VALUE_IN3
VALUE_IN4
Typ
INT
INT
INT
INT
Zugriff Bedeutung
R Wort des analogen Messwerts für den
Analogeingang 1
R
R
Wort des analogen Messwerts für den
Analogeingang 2
Wort des analogen Messwerts für den
Analogeingang 3
R Wort des analogen Messwerts für den
Analogeingang 4
Adresse
%IW\2.e\0.0.c.0
%IW\2.e\0.0.c.1
%IW\2.e\0.0.c.2
%IW\2.e\0.0.c.3
35008165 12/2018
73
Language Objects
Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_ANA_IN_MOM4
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt werden die expliziten Austauschobjekte des IODDT-Typs T_ANA_IN_MOM4 vorgestellt, die auf das Momentum-Modul 170 AAI 520 40 angewendet werden. Darunter fallen die
Objekte des Typs Wort, deren Bits eine besondere Bedeutung haben. Diese Objekte werden im
Folgenden ausführlich erläutert.
Beispiel für die Deklaration einer Variablen:
IODDT_VAR1 des Typs T_ANA_IN_MOM4 .
Bemerkungen
Prinzipiell wird die Bedeutung der Bits für den Status 1 dieses Bits angegeben. In speziellen
Fällen wird jeder Status des Bits erläutert.
Es werden nicht alle Bits verwendet.
Ausführungsanzeiger eines expliziten Austauschs: EXCH_STS
Die nachfolgende Tabelle enthält die Bedeutung der Austausch-Kontrollbits des Kanals
EXCH_STS (%MW\2.e\0.0.c.0).
Standardsymbol
STS_IN_PROGR
CMD_IN_PROGR
ADJ_IN_PROGR
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
Zugriff Bedeutung
R Lesen der Statuswörter des aktuellen Kanals
Adresse
%MW\2.e\0.0.c.0.0
R %MW\2.e\0.0.c.0.1
R
Austausch der aktuellen Befehlsparameter in
Bearbeitung
Austausch der Einstellparameter in
Bearbeitung
%MW\2.e\0.0.c.0.2
Rückmeldung von expliziten Austauschvorgängen: EXCH_RPT
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Austauschberichtsbits EXCH_RPT
(%MW\2.e\0.0.c.1).
Standardsymbol
STS_ERR
CMD_ERR
ADJ_ERR
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
Zugriff Bedeutung
R
Adresse
Fehler beim Lesen der Statuswörter des Kanals %MW\2.e\0.0.c.1.0
R %MW\2.e\0.0.c.1.1
R
Fehler während eines Austauschs von
Befehlsparametern (1=Fehler)
Fehler während eines Austauschs von
Einstellparametern
%MW\2.e\0.0.c.1.2
74
35008165 12/2018
Language Objects
Standardkanalfehler, CH_FLT
Die nachfolgende Tabelle enthält die Bedeutung der Bits des Statuswortes CH_FLT
(%MW\2.e\0.0.c.2). Der Lesevorgang wird durch einen READ_STS ( IODDT_VAR1 ) ausgeführt.
Standardsymbol
TMP_FLT
MINOR_FLT
INTERNAL_FLT
CONF_FLT
COM_FLT
APPLI_FLT
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
R
R
R
R
Zugriff Bedeutung
R Vorübergehender schwerwiegender Fehler in der Anschlussleiste
R Harmloser Fehler außerhalb der
Anschlussleiste
Kanalfehler
Unterschiedliche Hard- und
Softwarekonfiguration
Kommunikationsfehler mit SPS
Applikationsfehler (Einstellungs- oder
Konfigurationsfehler)
Adresse
%MW\2.e\0.0.c.2.0
%MW\2.e\0.0.c.2.1
%MW\2.e\0.0.c.2.4
%MW\2.e\0.0.c.2.5
%MW\2.e\0.0.c.2.6
%MW\2.e\0.0.c.2.7
35008165 12/2018
75
Language Objects
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_ANA_IN_MOM8
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt werden die impliziten Austauschobjekte des IODDT-Typs T_ANA_IN_MOM8 vorgestellt, die auf das Momentum-Modul 170 AAI 030 00 angewendet werden.
Fehlerbit
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung des Fehlerbits CH_ERROR (%I\2.e\0.0.c.ERR).
Standardsymbol
CH_ERROR
Typ
BOOL
Zugriff Bedeutung
R Zeigt an, dass der Eingangskanal c gestört ist.
Anzahl
%I\2.e\0.0.c.ERR
Analogeingänge
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Worte (%IW\2.e\0.0.c.0 bis %IW\2.e\0.0.c.7).
Standardsymbol
VALUE_IN1
VALUE_IN2
VALUE_IN3
VALUE_IN4
VALUE_IN5
VALUE_IN6
VALUE_IN7
VALUE_IN8
Typ
INT
INT
INT
INT
INT
INT
INT
INT
Zugriff Bedeutung
R Wort des analogen Messwerts für den
Analogeingang 1
R
R
Wort des analogen Messwerts für den
Analogeingang 2
Wort des analogen Messwerts für den
Analogeingang 3
R
R
R
R
R
Wort des analogen Messwerts für den
Analogeingang 4
Wort des analogen Messwerts für den
Analogeingang 5
Wort des analogen Messwerts für den
Analogeingang 6
Wort des analogen Messwerts für den
Analogeingang 7
Wort des analogen Messwerts für den
Analogeingang 8
Adresse
%IW\2.e\0.0.c.0
%IW\2.e\0.0.c.1
%IW\2.e\0.0.c.2
%IW\2.e\0.0.c.3
%IW\2.e\0.0.c.4
%IW\2.e\0.0.c.5
%IW\2.e\0.0.c.6
%IW\2.e\0.0.c.7
76
35008165 12/2018
Language Objects
Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_ANA_IN_MOM8
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt werden die expliziten Austauschobjekte des IODDT-Typs T_ANA_IN_MOM8 vorgestellt, die auf das Momentum-Modul 170 AAI 030 00 angewendet werden. Darunter fallen die
Objekte des Typs Wort, deren Bits eine besondere Bedeutung haben. Diese Objekte werden im
Folgenden ausführlich erläutert.
Beispiel für die Deklaration einer Variablen:
IODDT_VAR1 des Typs T_ANA_IN_MOM8 .
Bemerkungen
Prinzipiell wird die Bedeutung der Bits für den Status 1 dieses Bits angegeben. In speziellen
Fällen wird jeder Status des Bits erläutert.
Es werden nicht alle Bits verwendet.
Ausführungsanzeiger eines expliziten Austauschs: EXCH_STS
Die nachfolgende Tabelle enthält die Bedeutung der Austausch-Kontrollbits des Kanals
EXCH_STS (%MW\2.e\0.0.c.0).
Standardsymbol
STS_IN_PROGR
CMD_IN_PROGR
ADJ_IN_PROGR
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
Zugriff Bedeutung
R Lesen der Statusworte des aktuellen Kanals
R
R
Austausch der aktuellen Befehlsparameter in
Bearbeitung
Austausch der Einstellparameter in
Bearbeitung
Adresse
%MW\2.e\0.0.c.0.0
%MW\2.e\0.0.c.0.1
%MW\2.e\0.0.c.0.2
Rückmeldung von expliziten Austauschvorgängen: EXCH_RPT
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Austauschberichtsbits EXCH_RPT
(%MW\2.e\0.0.c.1).
Standardsymbol
STS_ERR
CMD_ERR
ADJ_ERR
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
Zugriff Bedeutung
R
Adresse
Fehler beim Lesen der Statusworte des Kanals %MW\2.e\0.0.c.1.0
R %MW\2.e\0.0.c.1.1
R
Fehler während eines Austauschs von
Befehlsparametern (1=Fehler)
Fehler während eines Austauschs von
Einstellparametern
%MW\2.e\0.0.c.1.2
35008165 12/2018
77
Language Objects
Standardkanalfehler, CH_FLT
Die nachfolgende Tabelle enthält die Bedeutung der Bits des Statuswortes CH_FLT
(%MW\2.e\0.0.c.2). Der Lesevorgang wird durch einen READ_STS ( IODDT_VAR1 ) ausgeführt.
Standardsymbol
TMP_FLT
MINOR_FLT
INTERNAL_FLT
CONF_FLT
COM_FLT
APPLI_FLT
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
R
R
R
R
Zugriff Bedeutung
R Vorübergehender schwerwiegender Fehler in der Anschlussleiste
R Harmloser Fehler außerhalb der
Anschlussleiste
Kanalfehler
Unterschiedliche Hard- und
Softwarekonfiguration
Kommunikationsfehler mit SPS
Applikationsfehler (Einstellungs- oder
Konfigurationsfehler)
Adresse
%MW\2.e\0.0.c.2.0
%MW\2.e\0.0.c.2.1
%MW\2.e\0.0.c.2.4
%MW\2.e\0.0.c.2.5
%MW\2.e\0.0.c.2.6
%MW\2.e\0.0.c.2.7
78
35008165 12/2018
Language Objects
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_ANA_IN_MOM16
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt werden die impliziten Austauschobjekte des IODDT-Typs T_ANA_IN_MOM16 vorgestellt, die auf das Momentum-Modul 170 AAI 140 00 angewendet werden.
Fehlerbit
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung des Fehlerbits CH_ERROR (%I\2.e\0.0.c.ERR).
Standardsymbol
CH_ERROR
Typ
BOOL
Zugriff Bedeutung
R
Anzahl
Zeigt an, dass der Eingangskanal c gestört ist. %I\2.e\0.0.c.ERR
Analogeingänge
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Worte (%IW\2.e\0.0.c.0 bis %IW\2.e\0.0.c.15).
Standardsymbol Typ
VALUE_IN1 INT
VALUE_IN2
VALUE_IN3
INT
INT
VALUE_IN4
VALUE_IN5
VALUE_IN6
VALUE_IN7
INT
INT
INT
INT
VALUE_IN8
VALUE_IN9
VALUE_IN10
VALUE_IN11
VALUE_IN12
VALUE_IN13
VALUE_IN14
VALUE_IN15
VALUE_IN16
INT
INT
INT
INT
INT
INT
INT
INT
INT
R
R
R
R
R
R
R
R
R
R
R
R
R
R
R
Zugriff Bedeutung
R
Adresse
Wort des analogen Messwerts für den Analogeingang 1 %IW\2.e\0.0.c.0
Wort des analogen Messwerts für den Analogeingang 2 %IW\2.e\0.0.c.1
Wort des analogen Messwerts für den Analogeingang 3 %IW\2.e\0.0.c.2
Wort des analogen Messwerts für den Analogeingang 4 %IW\2.e\0.0.c.3
Wort des analogen Messwerts für den Analogeingang 5 %IW\2.e\0.0.c.4
Wort des analogen Messwerts für den Analogeingang 6 %IW\2.e\0.0.c.5
Wort des analogen Messwerts für den Analogeingang 7 %IW\2.e\0.0.c.6
Wort des analogen Messwerts für den Analogeingang 8 %IW\2.e\0.0.c.7
Wort des analogen Messwerts für den Analogeingang 9 %IW\2.e\0.0.c.8
Wort des analogen Messwerts für den Analogeingang 10 %IW\2.e\0.0.c.9
Wort des analogen Messwerts für den Analogeingang 11 %IW\2.e\0.0.c.10
Wort des analogen Messwerts für den Analogeingang 12 %IW\2.e\0.0.c.11
Wort des analogen Messwerts für den Analogeingang 13 %IW\2.e\0.0.c.12
Wort des analogen Messwerts für den Analogeingang 14 %IW\2.e\0.0.c.13
Wort des analogen Messwerts für den Analogeingang 15 %IW\2.e\0.0.c.14
Wort des analogen Messwerts für den Analogeingang 16 %IW\2.e\0.0.c.15
35008165 12/2018
79
Language Objects
Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_ANA_IN_MOM16
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt werden die expliziten Austauschobjekte des IODDT-Typs T_ANA_IN_MOM16 vorgestellt, die auf das Momentum-Modul 170 AAI 140 00 angewendet werden. Darunter fallen die
Objekte des Typs Wort, deren Bits eine besondere Bedeutung haben. Diese Objekte werden im
Folgenden ausführlich erläutert.
Beispiel für die Deklaration einer Variablen:
IODDT_VAR1 des Typs T_ANA_IN_MOM16 .
Bemerkungen
Prinzipiell wird die Bedeutung der Bits für den Status 1 dieses Bits angegeben. In speziellen
Fällen wird jeder Status des Bits erläutert.
Es werden nicht alle Bits verwendet.
Ausführungsanzeiger eines expliziten Austauschs: EXCH_STS
Die nachfolgende Tabelle enthält die Bedeutung der Austausch-Kontrollbits des Kanals
EXCH_STS (%MW\2.e\0.0.c.0).
Standardsymbol
STS_IN_PROGR
CMD_IN_PROGR
ADJ_IN_PROGR
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
Zugriff Bedeutung
R Lesen der Statusworte des aktuellen Kanals
R
R
Austausch der aktuellen Befehlsparameter in
Bearbeitung
Adresse
%MW\2.e\0.0.c.0.0
%MW\2.e\0.0.c.0.1
Austausch der Einstellparameter in Bearbeitung %MW\2.e\0.0.c.0.2
Rückmeldung von expliziten Austauschvorgängen: EXCH_RPT
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Austauschberichtsbits EXCH_RPT
(%MW\2.e\0.0.c.1).
Standardsymbol
STS_ERR
CMD_ERR
ADJ_ERR
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
Zugriff Bedeutung
R
Adresse
Fehler beim Lesen der Statusworte des Kanals %MW\2.e\0.0.c.1.0
R %MW\2.e\0.0.c.1.1
R
Fehler während eines Austauschs von
Befehlsparametern (1=Fehler)
Fehler während eines Austauschs von
Einstellparametern
%MW\2.e\0.0.c.1.2
80
35008165 12/2018
Language Objects
Standardkanalfehler, CH_FLT
Die nachfolgende Tabelle enthält die Bedeutung der Bits des Statuswortes CH_FLT
(%MW\2.e\0.0.c.2). Der Lesevorgang wird durch einen READ_STS ( IODDT_VAR1 ) ausgeführt.
Standardsymbol
TMP_FLT
MINOR_FLT
INTERNAL_FLT
CONF_FLT
COM_FLT
APPLI_FLT
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
R
R
R
R
Zugriff Bedeutung
R Vorübergehender schwerwiegender Fehler in der Anschlussleiste
R Harmloser Fehler außerhalb der
Anschlussleiste
Kanalfehler
Unterschiedliche Hard- und
Softwarekonfiguration
Kommunikationsfehler mit SPS
Applikationsfehler (Einstellungs- oder
Konfigurationsfehler)
Adresse
%MW\2.e\0.0.c.2.0
%MW\2.e\0.0.c.2.1
%MW\2.e\0.0.c.2.4
%MW\2.e\0.0.c.2.5
%MW\2.e\0.0.c.2.6
%MW\2.e\0.0.c.2.7
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81
Language Objects
Einzelheiten zu impliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_ANA_OUT_MOM4
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt werden die impliziten Austauschobjekte des IODDT-Typs T_ANA_OUT_MOM4 vorgestellt, die auf die Momentum-Module 170 AAO 921 00 und 170 AAO 120 00 angewendet werden.
Fehlerbit
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung des Fehlerbits CH_ERROR (%I\2.e\0.0.c.ERR).
Standardsymbol
CH_ERROR
Typ
BOOL
Zugriff Bedeutung
R
Anzahl
Zeigt an, dass der Eingangskanal c gestört ist. %I\2.e\0.0.c.ERR
Analogausgänge
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Worte (%QW\2.e\0.0.c.0 bis %QW\2.e\0.0.c.3).
Standardsymbol
VALUE_OUT1
VALUE_OUT2
VALUE_OUT3
VALUE_OUT4
Typ
INT
INT
INT
INT
R
R
Zugriff Bedeutung
R Wert von Analogausgang 1
R
Wert von Analogausgang 2
Wert von Analogausgang 3
Wert von Analogausgang 4
Adresse
%QW\2.e\0.0.c.0
%QW\2.e\0.0.c.1
%QW\2.e\0.0.c.2
%QW\2.e\0.0.c.3
82
35008165 12/2018
Language Objects
Einzelheiten zu expliziten Austauschobjekten des IODDT-Typs T_ANA_OUT_MOM4
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt werden die expliziten Austauschobjekte des IODDT-Typs T_ANA_OUT_MOM4 vorgestellt, die auf die Momentum-Module 170 AAO 921 00 und 170 AAO 120 00 angewendet werden. Darunter fallen die Objekte des Typs Wort, deren Bits eine besondere Bedeutung haben.
Diese Objekte werden im Folgenden ausführlich erläutert.
Beispiel für die Deklaration einer Variablen:
IODDT_VAR1 des Typs T_ANA_OUT_MOM4 .
Bemerkungen
Prinzipiell wird die Bedeutung der Bits für den Status 1 dieses Bits angegeben. In speziellen
Fällen wird jeder Status des Bits erläutert.
Es werden nicht alle Bits verwendet.
Ausführungsanzeiger eines expliziten Austauschs: EXCH_STS
Die nachfolgende Tabelle enthält die Bedeutung der Austausch-Kontrollbits des Kanals
EXCH_STS (%MW\2.e\0.0.c.0).
Standardsymbol
STS_IN_PROGR
CMD_IN_PROGR
ADJ_IN_PROGR
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
Zugriff Bedeutung
R Lesen der Statusworte des aktuellen Kanals
R
R
Austausch der aktuellen Befehlsparameter in
Bearbeitung
Austausch der Einstellparameter in
Bearbeitung
Adresse
%MW\2.e\0.0.c.0.0
%MW\2.e\0.0.c.0.1
%MW\2.e\0.0.c.0.2
Rückmeldung von expliziten Austauschvorgängen: EXCH_RPT
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Austauschberichtsbits EXCH_RPT
(%MW\2.e\0.0.c.1).
Standardsymbol
STS_ERR
CMD_ERR
ADJ_ERR
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
Zugriff Bedeutung
R
Adresse
Fehler beim Lesen der Statusworte des Kanals %MW\2.e\0.0.c.1.0
R %MW\2.e\0.0.c.1.1
R
Fehler während eines Austauschs von
Befehlsparametern (1=Fehler)
Fehler während eines Austauschs von
Einstellparametern
%MW\2.e\0.0.c.1.2
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83
Language Objects
Standardkanalfehler, CH_FLT
Die nachfolgende Tabelle enthält die Bedeutung der Bits des Statuswortes CH_FLT
(%MW\2.e\0.0.c.2). Der Lesevorgang wird durch einen READ_STS ( IODDT_VAR1 ) ausgeführt.
Standardsymbol
TMP_FLT
MINOR_FLT
INTERNAL_FLT
CONF_FLT
COM_FLT
APPLI_FLT
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
R
R
R
R
Zugriff Bedeutung
R Vorübergehender schwerwiegender Fehler in der Anschlussleiste
R Harmloser Fehler außerhalb der
Anschlussleiste
Kanalfehler
Unterschiedliche Hard- und
Softwarekonfiguration
Kommunikationsfehler mit SPS
Applikationsfehler (Einstellungs- oder
Konfigurationsfehler)
Adresse
%MW\2.e\0.0.c.2.0
%MW\2.e\0.0.c.2.1
%MW\2.e\0.0.c.2.4
%MW\2.e\0.0.c.2.5
%MW\2.e\0.0.c.2.6
%MW\2.e\0.0.c.2.7
84
35008165 12/2018
Language Objects
Beschreibung der Sprachobjekte für den IODDT des Typs T_STDP_GEN
Auf einen Blick
In der folgenden Tabelle werden die Objekte für den IODDT des Typs T_STDP_GEN beschrieben, die für alle Fipio-Standardprofile gelten.
Fehlerbit %I\2.e\0.m.c.ERR
Die nachfolgende Tabelle beschreibt das Fehlerbit %I\2.e\0.m.c.ERR.
Standardsymbol
CH_ERROR
Typ
BOOL
Zugriff Bedeutung
R Fehlerbit von Kanal c
Adresse
%I\2.e\0.m.c.ERR
Ausführungsanzeiger eines expliziten Austauschs: EXCH_STS
Die nachfolgende Tabelle stellt die Bedeutung der Austausch-Kontrollbits des Kanals EXCH_STS
(%MW\2.e\0.m.c.0) dar.
Standardsymbol
STS_IN_PROGR
CMD_IN_PROGR
ADJ_IN_PROGR
RECONF_IN_PROGR
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
R
R
Zugriff Bedeutung
R Kanalstatuswörter werden gelesen
R Aktuelle Befehlsparameter werden ausgetauscht
Einstellparameter werden ausgetauscht
Rekonfiguration wird durchgeführt
Adresse
%MW\2.e\0.m.c.0.0
%MW\2.e\0.m.c.0.1
%MW\2.e\0.m.c.0.1
%MW\2.e\0.m.c.0.15
Rückmeldung von expliziten Austauschvorgängen: EXCH_RPT
Die folgende Tabelle verdeutlicht die Bedeutung der Austauschberichtsbits EXCH_RPT
(%MW\2.e\0.m.c.1).
Standardsymbol
STS_ERR
CMD_ERR
ADJ_ERR
RECONF_ERR
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
Zugriff Bedeutung
R Fehler beim Lesen der Statuswörter des
Kanals
R
R
R
Fehler während eines Austauschs von
Befehlsparametern
Fehler während eines Austauschs von
Einstellparametern
Fehler beim Konfigurieren des Kanals
Adresse
%MW\2.e\0.m.c.1.0
%MW\2.e\0.m.c.1.1
%MW\2.e\0.m.c.1.2
%MW\2.e\0..m.c.1.15
35008165 12/2018
85
Language Objects
Standardkanalfehler, CH_FLT
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Bits des Statusworts CH_FLT (%MW\2.e\0.m.c.2).
Das Lesen erfolgt über READ_STS ( IODDT_VAR1 ).
Standardsymbol
INTERNAL_FLT
CONF_FLT
COM_FLT
APPLI_FLT
Typ
BOOL
BOOL
BOOL
BOOL
R
R
Zugriff Bedeutung
R Interner Fehler oder Autotest des Kanals
R Hardware- oder
Softwarekonfigurationsfehler
Bus-Kommunikationsfehler
Anwendungsfehler (Anpassungs- oder
Konfigurationsfehler)
Adresse
%MW\2.e\0.m.c.2.4
%MW\2.e\0.m.c.2.5
%MW\2.e\0.m.c.2.6
%MW\2.e\0.m.c.2.7
86
35008165 12/2018
Momentum mit EcoStruxure™ Control Expert
Adressierung der Momentum-Module
35008165 12/2018
Adressierung der Momentum-Module
Kapitel 8
Adressierung der Momentum-Module
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält alle erforderlichen Informationen für die Konfiguration der Momentum-
Module auf einem Fipio-Bus mithilfe der Software Control Expert.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte:
Abschnitt
8.1
8.2
8.3
8.4
Thema
Adressierung der digitalen Momentum E/A-Standardmodule
Adressierung der erweiterten Momentum-Module
Adressierung gemischter Module
Adressierung eines Spezialmoduls: 170 AEC 920 00
Seite
35008165 12/2018
87
Adressierung der Momentum-Module
Adressierung der digitalen Momentum E/A-Standardmodule
Abschnitt 8.1
Adressierung der digitalen Momentum E/A-Standardmodule
Ziel dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält Informationen über die Konfiguration der digitalen Momentum E/A-
Module.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
Thema
16-Kanal-Eingangsmodule
32-Kanal-Eingangsmodul
16-Kanal-Ausangsmodule
8-Kanal-Ausangsmodule
6-Kanal-Ausangsmodule
32-Kanal-Ausangsmodule
Gemischte Ein-/Ausgangsmodule
Seite
88
35008165 12/2018
Adressierung der Momentum-Module
16-Kanal-Eingangsmodule
Zuordnung der Datenbits
Die Eingänge sind mit Stecker 1 auf der Anschlussleiste verbunden.
Liste der Momentum-Module mit 16 Eingängen:
170 ADI 340 00 (16 digitale Eingänge, 24 VDC)
170 ADI 540 50 (16 digitale Eingänge, 120 VAC)
170 ADI 740 50 (16 digitale Eingänge, 230 VAC)
Eingangswerte
Das Abbild der Eingangskanäle ist Bit für Bit zugänglich:
%I\2.e\0.0.c, wobei e = Nummer des Verbindungspunkts , c = Kanalnummer.
Beschriftung der Klemmleisten
170 ADI 340 00:
Stecker
1
2
3
4
Klemme Nr. Bedeutung
1...16
Eingänge
17
18
0V (M–)
Versorgungsspannung (L+) + 24 VDC
1...17
18
1...17
18
1...18
Sensorversorgung
+24 VDC für Eingänge
0V für Sensoren (3- und 4-Draht)
0V für Eingänge
Schutzerde (PE)
35008165 12/2018
89
Adressierung der Momentum-Module
170 ADI 540 50:
Stecker
1
2
3
Klemme Nr. Bedeutung
1...16
Eingänge
17
18
Bezugspotential – 120 VAC für die Anschlussleiste (N)
Versorgung der Anschlussleiste 120 VAC (L1)
1...8
9...16
17
18
Versorgung der Eingangsgruppe 1 (1L1)
Versorgung der Eingangsgruppe 2 (2L1)
Versorgung der Eingangsgruppe 1 (1L1)
Versorgung der Eingangsgruppe 2 (2L1)
1...8
9...16
17
18
Eingangsgruppe 1 – Bezugspotential (1N)
Eingangsgruppe 2 – Bezugspotential (2N)
Bezugspotential für Eingangsgruppe 1 (1N)
Bezugspotential für Eingangsgruppe 2 (2N)
170 ADI 740 50:
Stecker
1
2
3
Klemme Nr. Bedeutung
1...16
17
18
Eingänge
Bezugspotential – 230 VAC für die Anschlussleiste (N)
Versorgung der Anschlussleiste 230 VAC (L1)
1...8
9...16
17
18
1...8
9...16
17
18
Versorgung der Eingangsgruppe 1 (1L1)
Versorgung der Eingangsgruppe 2 (2L1)
Versorgung der Eingangsgruppe 1 (1L1)
Versorgung der Eingangsgruppe 2 (2L1)
Eingangsgruppe 1 – Bezugspotential (1N)
Eingangsgruppe 2 – Bezugspotential (2N)
Bezugspotential für Eingangsgruppe 1 (1N)
Bezugspotential für Eingangsgruppe 2 (2N)
90
35008165 12/2018
Adressierung der Momentum-Module
32-Kanal-Eingangsmodul
Zuordnung der Datenbits
Die Eingänge 1 bis 16 sind mit Klemmleiste 1 auf der Anschlussleiste verbunden. Die Eingänge 17 bis 32 sind mit Klemmleiste 2 verbunden.
Eingangswerte
Das Abbild der Eingangskanäle ist Bit für Bit zugänglich:
%I\2.e\0.0.c, wobei e = Nummer des Verbindungspunkts , c = Kanalnummer.
Eingänge 1 bis 16
Eingänge 17 bis 32:
35008165 12/2018
91
Adressierung der Momentum-Module
Beschriftung der Klemmleisten
4
5
6
Stecker
1
2
3
Klemme Nr. Bedeutung
1...16
Eingänge für Gruppe 1
17
18
0V (M–)
Versorgungsspannung (L+) + 24 VDC
1...16
17/18
1...16
17/18
1...18
1...18
1...18
Eingänge für Gruppe 2
24 VDC für Eingangsgruppe 1 (1L+) und Eingangsgruppe 2 (2L+)
Versorgung der Eingänge 1 bis 16
0V (M–)
Versorgung der Eingänge 17 bis 32
0V (M–)
0V (M–) oder Schutzerde (PE)
92
35008165 12/2018
Adressierung der Momentum-Module
16-Kanal-Ausangsmodule
Zuordnung der Datenbits
Die Ausgänge sind mit Stecker 2 auf der Anschlussleiste verbunden.
Liste der Momentum-Module mit 16 Ausgängen:
170 ADO 740 50 (16 Digitalausgänge in 2 Gruppen, 230 VAC)
170 ADO 540 50 (16 Digitalausgänge in 2 Gruppen, 120 VAC)
170 ADO 340 00 (16 Digitalausgänge in 2 Gruppen, 24 VAC)
Ausgangswerte
Abbild des Bit für Bit an den Kommunikator gesendeten Ausgangskanals:
%Q\2.e\0.0.c, wobei e = Nummer des Verbindungspunkts , c = Kanalnummer.
Beschriftung der Klemmleisten
170 ADO 740 50
Stecker
1
2
3
Klemme Nr.
Bedeutung
Sicherung 1,
Sicherung 2,
Ausgangssicherungen
1...8
9...16
Ausgangsgruppe 1
Ausgangsgruppe 2
17
18
1...16
17
18
Bezugspotential für Ausgänge (1N)
Ausgangsstrom (1L1)
Bezugspotential pro Ausgang (1N)
Bezugspotential – 230 VAC für die Anschlussleiste (N)
Versorgung der Anschlussleiste 230 VAC (L1)
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93
Adressierung der Momentum-Module
170 ADO 540 50
Stecker
1
2
3
Klemme Nr.
Bedeutung
Sicherung 1
Sicherung 2
Ausgangssicherungen
1...8
9...16
Ausgangsgruppe 1
Ausgangsgruppe 2
17
18
1...16
17
18
Bezugspotential für Ausgänge (1N)
Ausgangsstrom (1L1)
Bezugspotential pro Ausgang (1N)
Bezugspotential – 120 VAC für die Anschlussleiste (N)
Versorgung der Anschlussleiste 120 VAC (L1)
170 ADO 340 00
Stecker
1
2
3
4
Klemme Nr.
Bedeutung
Nicht verwendet
1...8
9...16
17/18
Ausgangsgruppe 1
Ausgangsgruppe 2
24 VAC für Ausgänge der Gruppe 1 und Ausgänge der
Gruppe 2 1L+, 2L+)
1...16
17
18
1...18
0V (M–) für Ausgänge
0V (M–) für Anschlussleiste und Ausgänge
Versorgungsspannung (L+) + 24 VDC
Schutzerde (PE)
94
35008165 12/2018
8-Kanal-Ausangsmodule
Zuordnung der Datenbits
Die Ausgänge sind mit Klemmleiste 2 verbunden.
Liste der Momentum-Module mit 8 Ausgängen:
170 ADO 730 50 (8 Digitalausgänge in 2 Gruppen, 230 VAC)
170 ADO 530 50 (8 Digitalausgänge in 2 Gruppen, 120 VAC)
Adressierung der Momentum-Module
Ausgangswerte
Abbild des Bit für Bit an den Kommunikator gesendeten Ausgangskanals:
%Q\2.e\0.0.c, wobei e = Nummer des Verbindungspunkts , c = Kanalnummer.
Beschriftung der Klemmleisten
170 ADO 730 50 und 170 ADO 530 50:
Stecker
1
2
3
Klemme Nr.
Bedeutung
Sicherung 1,
Sicherung 2,
Ausgangssicherungen
1, 3, 5, 7 Ausgangsgruppe 1
9, 11, 13, 15 Ausgangsgruppe 2
17
18
Bezugspotential für Ausgänge (1N)
Ausgangsstrom (1L1)
1...16
17
18
Bezugspotential pro Ausgang (1N)
Bezugspotential* für Anschlussleiste (N)
Versorgung der Anschlussleiste* (L1)
* 120 VAC für 170 ADO 530 50 oder 230 VAC für 170 ADO 730 50
35008165 12/2018
95
Adressierung der Momentum-Module
6-Kanal-Ausangsmodule
Zuordnung der Datenbits
Liste der Momentum-Module mit 6 Ausgängen:
170 ADO 830 30 (6 Digitalausgänge in 6 Gruppen(1 Ausgänge/Gruppe), 120-230 VAC)
Ausgangswerte
Abbild des Bit für Bit an den Kommunikator gesendeten Ausgangskanals:
%Q\2.e\0.0.c, wobei e = Nummer des Verbindungspunkts , c = Kanalnummer.
Beschriftung der Klemmleisten
170 ADO 830 30
2
3
4
Stecker
1
Klemme Nr.
Bedeutung
2, 4, 6, 8, 10, 12 Relaisausgänge 1 bis 6 (normalerweise geöffnet)
17
18
Modul neutral
Versorgung des Moduls (zwischen 120 und 230 VAC)
2, 4, 6, 8, 10, 12 Relaisausgänge 1 bis 6 (normalerweise geschlossen)
2, 4, 6, 8, 10, 12 Von Relaisausgänge 1 bis 6 gemeinsam verwendet
1 ... 18 Schutzerde (PE)
96
35008165 12/2018
Adressierung der Momentum-Module
32-Kanal-Ausangsmodule
Zuordnung der Datenbits
Die Eingänge 1 bis 16 sind mit Klemmleiste 1 auf der Anschlussleiste verbunden. Die Eingänge 17 bis 32 sind mit Klemmleiste 2 verbunden.
170 ADO 350 00 (32 Digitalausgänge in 2 Gruppen, 24 VDC)
Ausgangswerte
Abbild der Ausgangskanäle wird über eine Ausgangswort an den Kommunikator gesendet:
%Q\2.e\0.0.c, wobei e = Nummer des Verbindungspunkts , c = Kanalnummer.
Ausgänge 1 bis 16:
Ausgänge 17 bis 32:
35008165 12/2018
97
Adressierung der Momentum-Module
Beschriftung der Klemmleisten
4
5
6
Stecker
1
2
3
Klemme Nr.
Bedeutung
1...16
Ausgangsgruppe 1
17
18
0V (M–) für Anschlussleiste
Versorgungsspannung (L+) + 24 VDC
1...16
17/18
1...16
17/18
1...18
1...18
1...18
Ausgangsgruppe 2
24 VDC für Ausgangsgruppe 1 (1L+) und Ausgangsgruppe 2 (2L+)
0V (M–) für Ausgänge
0V (M–) für Ausgangsgruppen
0V (M–)
Schutzerde (PE)
Schutzerde
98
35008165 12/2018
Adressierung der Momentum-Module
Gemischte Ein-/Ausgangsmodule
16I/16O-Module
Die Ausgänge sind mit Klemmleiste 2 der Anschlussleiste verbunden. Die Eingänge sind mit
Klemmleiste 1 verbunden.
Liste der Momentum-Module:
170 ADM 350 10
170 ADM 350 11
170 ADM 350 15
170 ADM 850 10
Das Abbild der Eingangskanäle ist Bit für Bit zugänglich:
%I\2.e\0.0.c, wobei e = Nummer des Verbindungspunkts , c = Kanalnummer.
Eingänge:
Abbild des Bit für Bit an den Kommunikator gesendeten Ausgangskanals:
%Q\2.e\0.0.c, wobei e = Nummer des Verbindungspunkts , c = Kanalnummer.
Ausgänge:
35008165 12/2018
99
Adressierung der Momentum-Module
4
5
6
Beschriftung der Klemmleisten für Anschlussleisten 170 ADM 35010, 170 ADM 35011 und 170
ADM 350 15:
Stecker
1
2
3
Klemme Nr.
Bedeutung
1...16
Eingänge
17
18
0V (M–)
Versorgungsspannung (L+) + 24 VDC
1...8
9...16
17/18
1...16
17/18
1...18
Ausgangsgruppe 1
Ausgangsgruppe 2
24 VDC für Ausgangsgruppe 1 (1L+) und Ausgangsgruppe 2 (2L+)
0V für Ausgänge
0V (M–)
Versorgung der Eingänge I1 I16 oder PE
1...18
1...18
0V (M–)
Schutzerde (PE)
Beschriftung der Klemmleisten für Anschlussleiste 170 ADM 850 10:
Stecker
1
2
3
Klemme Nr. Bedeutung
1...16
Eingänge
17
18
0V (M–)
Versorgungsspannung zwischen 10VDC und 60VDC
1...16
17
18
1...16
17
18
Ausgänge
0V (M–)
Versorgungsspannung zwischen 10VDC und 60VDC
Rückleitungsverbindungen für Ausgänge
0V (M–)
Bezugsspannung der Eingänge zwischen 10VDC und 60VDC
100
35008165 12/2018
Adressierung der Momentum-Module
Module16I/8O
170 ADM 370 10
Die Ausgänge sind mit Klemmleiste 2 der Anschlussleiste verbunden. Die Eingänge sind mit Reihe
1 verbunden.
Das Abbild der Eingangskanäle ist Bit für Bit zugänglich:
%I\2.e\0.0.c, wobei e = Nummer des Verbindungspunkts , c = Kanalnummer.
Eingänge:
Abbild des Bit für Bit an den Kommunikator gesendeten Ausgangskanals:
%Q\2.e\0.0.c, wobei e = Nummer des Verbindungspunkts , c = Kanalnummer.
Ausgänge:
35008165 12/2018
101
Adressierung der Momentum-Module
Beschriftung der Klemmleisten:
4
5
Stecker
1
2
3
17/18
1...4
5...8
8...12
13...16
17/18
1...18
1...18
Klemme Nr.
1...16
17
18
Bedeutung
Eingänge
0V (M–)
Versorgungsspannung (L+) + 24 VDC
1, 3, 5, 7
9, 11, 13, 15
Ausgangsgruppe 1
Ausgangsgruppe 2
2, 4, 6, 8 0V (1M–) für Ausgangsgruppe 1
10, 12, 14, 16 0V (2M–) für Ausgangsgruppe 2
24 VDC für Ausgangsgruppe 1 (1L+) und Ausgangsgruppe 2 (2L+)
Versorgung der Eingänge 1 bis 4 (L+)
Versorgung der Eingänge 5 bis 8 (L+)
Versorgung der Eingänge 9 bis 12 (L+)
Versorgung der Eingänge 13 bis 16 (L+)
0V (1M–, 2M–)
0V (M–) für Sensoren
Schutzerde (PE)
102
35008165 12/2018
Adressierung der Momentum-Module
Module 16 I/12 O
170 ADM 390 10
Der Master sendet 12 Bits an digitalen Ausgangsdaten in einem 16-Bit-Wort (4x) an 170 ADM 390
10. Die Anschlussleiste gibt 16 Bits an digitalen Eingangsworten an den Master zurück.
Fehlererkennung:
Die ersten zwei Worte geben Angaben zur Fehlererkennung für Ein- und Ausgänge zurück. Das erste Eingangswort zeigt die Art des erkannten Fehlers für die 12 Ausgänge an.
Das zweite Eingangswort zeigt die Art des erkannten Fehlers für die 16 Eingänge an.
Zuweisung der E/A-Register:
Das dritte Eingangswort bezieht sich auf die Sensoren. Sensoren sind mit Stecker 1 der Anschlus sleiste verbunden. Stellglieder (aus dem Ausgangswort) sind mit Klemmleiste 2 der
Anschlussleiste verbunden.
Adresse
%IW\2.e\0.0.0.0
%IW\2.e\0.0.0.1
%IW\2.e\0.0.0.2
Beschreibung Bit
Ausgangs-Statuswort 0 = OK
Eingangs-Statuswort
1 = Fehler
Wort für Eingangswert
Adresse
%QW\2.e\0.0.0.0
Beschreibung
Ausgangswort
Das Abbild der Eingangskanäle ist über ein Eingangswort zugänglich:
%IW\2.e\0.0.0.2.i
Eingänge:
35008165 12/2018
103
Adressierung der Momentum-Module
Abbild des Bit für Bit an den Kommunikator gesendeten Ausgangskanals:
%QW\2.e\0.0.0.2.i
Ausgänge:
Beschriftung der Klemmleisten
3
4
Stecker
1
2
Klemme Nr. Bedeutung
1...16
Eingänge
17
18
0V (M–)
Versorgungsspannung (L+) + 24 VDC
1...8
9...12
13...16
17/18
1...18
1...18
Ausgangsgruppe 1
Ausgangsgruppe 2
Nicht angeschlossen
24 VDC für Ausgangsgruppe 1 und Ausgangsgruppe 2 (1L+, 2L+)
0V (M–)
Versorgungsspannung für Klemmleisten 1 bis 16, Stecker 1 oder PE
104
35008165 12/2018
Adressierung der Momentum-Module
Module 10I/8O
Die Ausgänge sind mit Klemmleiste 2 der Anschlussleiste verbunden. Die Eingänge sind mit
Klemmleiste 1 verbunden.
Liste der Momentum-Module mit 10 Eingängen und 8 Ausgängen (10 Digitaleingänge in 1 Gruppe und 8 Relaisausgänge in 2 Gruppen):
170 ADM 390 30
170 ARM 370 30
Das Abbild der Eingangskanäle ist zugänglich über:
%I\2.e\0.0.c
Eingänge:
Abbild des Ausgangskanals wird an den Kommunikator gesendet über :
%Q\2.e\0.0.c
Ausgänge:
35008165 12/2018
105
Adressierung der Momentum-Module
Beschriftung der Klemmleiste 170 ADM 390 30:
Stecker Klemme Nr.
1 1...10
11, 12, 16
13, 14, 15
2
17
18
1...8
9...12
3
4
Bedeutung
Eingänge
Versorgung der Eingänge 9, 10 (L+)
0V (M–) für Eingänge
0V (M–) für Anschlussleiste
Versorgungsspannung (L+) + 24 VDC
Ausgangsversorgung 1 ... 8 (1L+)
Ausgangsgruppe 1
13...16
17
18
1...8
Ausgangsgruppe 2
Versorgung der Relaisausgänge 1 ... 4 (1L1, 20 ... 115 VDC oder 24 ... 230 VAC)
Versorgung der Relaisausgänge 5 ... 8 (2L1, 20 ... 115 VDC oder 24 ... 230 VAC)
0V (M–) für Eingänge
9, 10, 11, 12 0V (1N) für Relais 1 bis 4
13, 14, 15, 16 0V (2N) für Relais 5 bis 8
17/18
1...18
0V/Bezugspotential für Relaisausgänge
Schutzerde (PE)
Beschriftung der Klemmleiste 170 ARM 370 30:
Stecker
1
2
3
Klemme Nr.
1...10
11, 12
13, 14
15, 16
17
18
1...8
Bedeutung
Eingänge
Versorgung des Eingangs (L+)
0V (M–) für Eingänge
Nicht verwendet
0V (M–) für Anschlussleiste
Versorgung der Anschlussleiste (L1) 120 VAC
Versorgung des Eingangs (L+)
9...12
13...16
17
18
Ausgangsgruppe 1
Ausgangsgruppe 2
Spannung des Relaisausgangs (1L1, 20...115 VDC oder 24...230 VAC
Spannung des Relaisausgangs (2L1, 20...115 VDC oder 24...230 VAC
1...8
9, 10, 11, 12
0V (M–) für Eingänge
0V (1N) für Relais
13, 14, 15, 16 0V (2N) für Relais
17/18 0V/Bezugspotential für Relaisausgänge
106
35008165 12/2018
Adressierung der Momentum-Module
Liste der Momentum-Module mit 10 Eingängen und 8 Ausgängen (10 Digitaleingänge in 1 Gruppe und 8 Triac-Ausgänge in 1 Gruppe (1 Sicherung für 4 Ausgänge)):
170 ADM 690 50
170 ADM 690 51
Die Ausgänge sind mit Klemmleiste 2 der Anschlussleiste verbunden. Die Eingänge sind mit
Klemmleiste 1 verbunden.
Das Abbild der Eingangskanäle ist zugänglich über:
%I\2.e\0.0.c
Eingänge:
Abbild des Ausgangskanals wird an den Kommunikator gesendet über :
%Q\2.e\0.0.c
Ausgänge:
35008165 12/2018
107
Adressierung der Momentum-Module
4
5
6
Beschriftung der Klemmleisten
Stecker
1
2
3
Klemme Nr.
Bedeutung
Sicherung 1, Sicherung 2 Interne Sicherungen für Spannungsversorgung der Ausgänge
1...10
11...14
Eingänge
Intern verbunden, direkt am Stecker. Anschlussreihenfolge ist nicht vorgeschrieben.
15...16
17
18
1, 3, 5, 7, 9, 11, 13, 15
0V (N) für Sensoren
0V (N)
120 VAC-Stromversorgung (L1)
Ausgänge
2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16
17
18
1...18
1...18
1...18
0V (1N) für Stellglieder
0V für Ausgänge
20 ... 132-VAC-Stromversorgung der Ausgänge 1 bis 8 (1L1)
120-VAC-Stromversorgung des Eingangs (2L1)
0V (2N) für Sensoren
Schutzerde (PE)
108
35008165 12/2018
Adressierung der Momentum-Module
Adressierung der erweiterten Momentum-Module
Abschnitt 8.2
Adressierung der erweiterten Momentum-Module
Ziel dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält Informationen über die Konfiguration der analogen (oder assimierten)
Momentum E/A-Module auf Fipio.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
Thema
Modul 170 AAI 140 00
Modul 170 AAI 030 00
Modul 170 AAI 520 40
Module 170 AMM 090 00
Modul 170 AAO 120 00
Module 170 AAO 921 00
Seite
35008165 12/2018
109
Adressierung der Momentum-Module
Modul 170 AAI 140 00
Eingangswerte
Das Modul besitzt 16 analoge Eingänge.
Beim Eingang werden die analogen Werte in einem Wort pro Kanal gelesen. Die Anschlussleiste
170 AAI 140 00 verwendet daher 16 zusammenhängende Worte. Das Vorzeichen wird stets Bit 15 des Worts zugewiesen.
Der Wert ist linksbündig ausgerichtet.
Das Darstellungsformat ist binär (2er-Komplement).
Die numerische analoge Konvertierung wird an 12 Bits mit Polaritätszeichen (bipolare Bereiche) durchgeführt.
Bits 2 bis 0 werden nicht verwendet und sind immer auf 0 gesetzt. Infolgedessen wird der Lesewert in Inkrementen von 8 Einheiten geändert.
110
35008165 12/2018
Adressierung der Momentum-Module
Parameter
Diese Parameter werden über den Kommunikator in Form eines Wortes zum Konfigurieren des
Betriebsmodus der Eingänge an das Modul übertragen. Jedes Halbbyte eines Wortes entspricht einem analogen Kanal.
Die Reihenfolge der Halbbytes ist folgendermaßen:
Der Wert jedes Halbbytes wird gemäß den folgenden Regeln codiert.
Wert des Halbbytes (binär)
2#0000
2#1010
2#1011
2#1100
2#1110
C
E
A
B
Wert in hexadezimal Bedeutung
0 reserviert
+/-5 VDC
+/-10 VDC
Kanal nicht aktiv
4...20 mA
HINWEIS: Es sind nur die in dieser Tabelle aufgelisteten Parameterwerte zulässig. Das Modul arbeitet mit den zuletzt empfangenen gültigen Parametern weiter.
35008165 12/2018
111
Adressierung der Momentum-Module
Modul 170 AAI 030 00
Eingangswerte
Das Modul besitzt 8 analoge Eingänge.
Beim Eingang werden die analogen Werte in einem Wort pro Kanal gelesen. Die Anschlussleiste
170 AAI 030 00 verwendet daher 8 zusammenhängende Worte. Das Vorzeichen wird stets Bit 15 des Worts zugewiesen.
Der Wert ist linksbündig ausgerichtet.
Das Darstellungsformat ist binär (2er-Komplement).
Die numerische analoge Konvertierung wird an 12 Bits mit Polaritätszeichen durchgeführt.
Bits 2 bis 0 werden nicht verwendet und sind immer auf 0 gesetzt. Infolgedessen wird der Lesewert in Inkrementen von 8 Einheiten geändert.
Parameter
Diese Parameter werden über den Kommunikator in Form eines Wortes zum Konfigurieren des
Betriebsmodus der Eingänge an das Modul übertragen. Jedes Halbbyte eines Wortes entspricht einem analogen Kanal.
Die Reihenfolge der Halbbytes ist folgendermaßen:
112
35008165 12/2018
Adressierung der Momentum-Module
Der Wert jedes Halbbytes wird gemäß den folgenden Regeln codiert.
Wert des Halbbytes (binär)
2#0000
2#0010
2#0011
2#0100
2#1001
4
9
2
3
Wert in hexadezimal Bedeutung
0 reserviert
+/-5 VDC und +/-20 mA
+/-10 VDC
Kanal nicht aktiv
1...5 VDC und 4...20 mA
HINWEIS: Es sind nur die in dieser Tabelle aufgelisteten Parameterwerte zulässig. Das Modul arbeitet mit den zuletzt empfangenen gültigen Parametern weiter.
35008165 12/2018
113
Adressierung der Momentum-Module
Modul 170 AAI 520 40
Eingangswerte
Dieses Modul besitzt 4 analoge Eingänge TS, TC, Mv.
Beim Eingang werden die analogen Werte in einem Wort pro Kanal gelesen. Die Anschlussleiste
170 AAI 520 40 verwendet daher 4 zusammenhängende Worte. Das Vorzeichen wird stets Bit 15 des Worts zugewiesen.
Der Wert ist linksbündig ausgerichtet.
Das Darstellungsformat ist binär (2er-Komplement).
Die numerische analoge Konvertierung wird an 15 Bits mit Polaritätszeichen durchgeführt.
Parameter
Diese Parameter werden über den Kommunikator in Form eines Wortes zum Konfigurieren der
Betriebsart der Eingänge an das Modul übertragen. Der Parameter entspricht. dem Typ des
Sensors, der Wahl der Temperatureinheit, der Notwendigkeit einer Leitungsprüfung .
114
35008165 12/2018
Thermoelementbereiche:
Bereich Temperatur
Thermoelement B 1/10 Grad C
1/10 Grad F
Thermoelement E 1/10 Grad C
1/10 Grad F
Thermoelement J 1/10 Grad C
1/10 Grad F
Thermoelement K 1/10 Grad C
1/10 Grad F
Thermoelement N 1/10 Grad C
1/10 Grad F
Thermoelement R 1/10 Grad C
1/10 Grad F
Thermoelement S 1/10 Grad C
1/10 Grad F
Thermoelement T 1/10 Grad C
1/10 Grad F
35008165 12/2018
Adressierung der Momentum-Module aktiv inaktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv aktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv
Leitungsprüfung inaktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv
2386
2207
2307
2287
2387
2208
2308
2288
2388
1384
1205
1305
1285
1385
2206
2306
2286
1382
1203
1303
1283
1383
1204
1304
1284
Parameterwort (hex)
2201
2301
2281
2381
1202
1302
1282
115
Adressierung der Momentum-Module
Bereiche PT100, PT1000, Ni 100 und Ni 1000:
Bereich
IEC PT100 RTD
Verdrahtung Temperatur
2 oder 4 Leiter 1/10 Grad C
IEC PT1000 RTD
3 Leiter
1/10 Grad F
1/10 Grad C
1/10 Grad F
2 oder 4 Leiter 1/10 Grad C
3 Leiter
1/10 Grad F
1/10 Grad C
1/10 Grad F
2 oder 4 Leiter 1/10 Grad C US/JIS PT100 RTD
3 Leiter
1/10 Grad F
1/10 Grad C
1/10 Grad F
US/JIS PT1000 RTD 2 oder 4 Leiter 1/10 Grad C
3 Leiter
1/10 Grad F
1/10 Grad C
1/10 Grad F aktiv inaktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv aktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv
Leitungsprüfung Parameterwort (hex) inaktiv 0A20 aktiv inaktiv
0B20
0AA0 aktiv inaktiv aktiv inaktiv
0BA0
0E20
0F20
0221
0321
0221
0321
02A1
03A1
0621
0721
06A1
07A1
0A60
0B60
0AE0
0BE0
0E60
0F60
0EE0
0FE0
0261
0361
02E1
03E1
0661
0761
06E1
07E1
116
35008165 12/2018
Bereich
DIN Ni 100 RTD
DIN Ni 1000 RTD
Verdrahtung Temperatur
2 oder 4 Leiter 1/10 Grad C
3 Leiter
1/10 Grad F
1/10 Grad C
1/10 Grad F
2 oder 4 Leiter 1/10 Grad C
1/10 Grad F
3 Leiter 1/10 Grad C
1/10 Grad F
Spannungsbereiche
Bereich
+/-25 mV
+/-100 mV
Leitungsprüfung inaktiv aktiv aktiv inaktiv
Parameterwort (hex)
2210
2310
1211
1311
Adressierung der Momentum-Module
Leitungsprüfung Parameterwort (hex) inaktiv aktiv
0A23
0B23 inaktiv aktiv inaktiv aktiv
0AA3
0BA3
0E23
0F23 inaktiv aktiv inaktiv aktiv inaktiv
0EA3
0FA3
0222
0322
02A2 aktiv inaktiv aktiv inaktiv aktiv
03A2
0622
0722
06A2
07A2
35008165 12/2018
117
Adressierung der Momentum-Module
Module 170 AMM 090 00
Digitale Eingänge
Das gemischte Modul besitzt 4 Analogeingänge und 2 Analogausgänge sowie 4 Digitaleingänge und 2 Digitalausgänge.
Die Anschlussleiste 170 AMM 090 00 gibt vier Digitaleingangsbits (sowie alle gefundenen
Fehlermeldungen) in einem 16-Bit-Wort an den Master aus. Die Eingänge sind mit Klemmleiste 2 auf der Anschlussleiste verbunden.
Digitale Ausgänge
Der Master sendet 2 Bits an digitalen Ausgangsdaten in einem eindeutigen 16-Bit-Wort die
Anschlussleiste. Die Ausgänge sind mit Klemmleiste 3 verbunden.
118
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Adressierung der Momentum-Module
Werte der Analogeingänge
Beim Eingang werden die analogen Werte in einem Wort pro Kanal gelesen. Die Anschlussleiste
170 AMM 090 00 verwendet daher 4 zusammenhängende Worte. Das Zeichen wird stets Bit 15 des Wortes zugewiesen.
Der Wert ist linksbündig ausgerichtet.
Das Darstellungsformat ist binär (2er-Komplement).
Die numerische analoge Konvertierung wird an 12 Bits mit Polaritätszeichen (für bipolare
Bereiche) durchgeführt.
Bits 2 bis 0 werden nicht verwendet und sind immer auf 0 gesetzt. Infolgedessen wird der Lesewert in Inkrementen von 8 Einheiten geändert.
Analogausgangswerte
Analogausgangswerte werden in einem Wort pro Kanal geschrieben. Die Anschlussleiste verwendet 2 zusammenhängende Worte.
Das Format ist mit demjenigen der Analogeingänge identisch.
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119
Adressierung der Momentum-Module
Konfigurationsparameter für die Analogeingänge
Diese Parameter werden über den Kommunikator in Form eines Wortes zum Konfigurieren des
Betriebsmodus der Eingänge an das Modul übertragen. Jedes Halbbyte eines Wortes entspricht einem analogen Kanal.
Die Reihenfolge der Halbbytes ist folgendermaßen:
Der Wert jedes Halbbytes wird gemäß den folgenden Regeln codiert.
Wert des Halbbytes (binär)
2#0000
2#0010
2#0011
2#0100
2#1010
4
A
2
3
Wert in hexadezimal Bedeutung
0 reserviert
+/-5 VDC oder +/- 20 mA
+/-10 VDC
Kanal nicht aktiv
1...5V oder 4...20 mA
120
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Adressierung der Momentum-Module
Konfiguration der Fehlerwerte der Analogausgänge
Diese Parameter werden über den Kommunikator in Form eines Wortes zum Konfigurieren des
Betriebsmodus der Ausgänge an das Modul übertragen. Jedes Halbbyte dieses Wortes entspricht einem analogen Kanal.
Die Reihenfolge der Halbbytes ist folgendermaßen:
Der Wert jedes Halbbytes wird gemäß den folgenden Regeln codiert.
Wert des Halbbytes
(binär)
2#0000
2#00x1
2#01x1
2#10x1
Wert in hexadezimal
0
1 oder 3
5 oder 7
9 oder B
Bedeutung reserviert
Ausgang ist standardmäßig als 0 (Null) konfiguriert. Sendet einen
Wert an die Anschlussleiste, der die Stellglieder auf Null (+0 V oder
+ 0 mA) zwingt.
Ausgang wird standardmäßig in der Mitte der Skala konfiguriert:
Sendet einen Wert an die Anschlussleiste, der die Stellglieder auf einen Wert in der Mitte der Skala (+10 V oder + 20 mA) zwingt.
Ausgang wird standardmäßig auf den letzten angezeigten Wert konfiguriert.
x ist gleich 0 oder gleich 1.
HINWEIS: Es sind nur die in den Tabellen aufgelisteten Parameterwerte zulässig. Das Modul arbeitet mit den zuletzt empfangenen gültigen Parametern weiter.
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121
Adressierung der Momentum-Module
Modul 170 AAO 120 00
Ausgangswerte
Dieses Modul besitzt 4 0-20 mA Analogausgänge.
Analogausgangswerte werden in einem Wort pro Kanal geschrieben. Die Anschlussleiste 170
AAO 120 00 verwendet daher 4 zusammenhängende Worte. Das Vorzeichen wird stets Bit 15 des
Worts zugewiesen.
Der Wert ist linksbündig ausgerichtet.
Das Darstellungsformat ist binär (2er-Komplement).
Die numerische analoge Konvertierung wird an 12 Bits mit Polaritätszeichen (in +/-10 V) durchgeführt.
Bits 2 bis... 0 werden nicht verwendet und sind immer auf 0 gesetzt. Infolgedessen wird der
Lesewert in Inkrementen von 8 Einheiten geändert.
122
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Adressierung der Momentum-Module
Konfiguration der Fehlerwerte der Analogausgänge
Diese Parameter werden über den Kommunikator in Form eines Wortes zum Konfigurieren des
Betriebsmodus der Ausgänge an das Modul übertragen. Jedes Halbbyte dieses Wortes entspricht einem analogen Kanal.
Die Reihenfolge der Halbbytes ist folgendermaßen:
Der Wert jedes Halbbytes wird gemäß den folgenden Regeln codiert.
Wert des Halbbytes
(binär)
2#0000
2#00x1
2#01x1
2#10x1
Wert in hexadezimal
0
1 oder 3
5 oder 7
9 oder B
Bedeutung reserviert
Ausgang ist standardmäßig als 0 (Null) konfiguriert.
Sendet einen Wert an die Anschlussleiste, der die
Stellglieder auf Null (+0 V oder + 0 mA) zwingt.
Ausgang wird standardmäßig in der Mitte der Skala konfiguriert: Sendet einen Wert an die
Anschlussleiste, der die Stellglieder auf einen Wert in der Mitte der Skala (+10 V oder + 20 mA) zwingt.
Ausgang wird standardmäßig auf den letzten angezeigten Wert konfiguriert.
x ist gleich 0 oder gleich 1.
HINWEIS: Es sind nur die in dieser Tabelle aufgelisteten Parameterwerte zulässig. Das Modul arbeitet mit den zuletzt empfangenen gültigen Parametern weiter.
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123
Adressierung der Momentum-Module
Module 170 AAO 921 00
Ausgangswerte
Dieses Modul besitzt 4 4-20 mA oder 0-10 V Analogausgänge.
Analogausgangswerte werden in einem Wort pro Kanal geschrieben. Die Anschlussleiste 170
AAO 921 00 verwendet daher 4 zusammenhängende Worte. Das Vorzeichen wird stets Bit 15 des
Worts zugewiesen.
Der Wert ist linksbündig ausgerichtet.
Das Darstellungsformat ist binär (2er-Komplement).
Die numerische analoge Konvertierung wird an 12 Bits mit Polaritätszeichen (in +/-10 V) durchgeführt.
Bits 2 bis... 0 werden nicht verwendet und sind immer auf 0 gesetzt. Infolgedessen wird der
Lesewert in Inkrementen von 8 Einheiten geändert.
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Adressierung der Momentum-Module
Konfiguration der Fehlerwerte
Diese Parameter werden über den Kommunikator in Form eines Wortes zum Konfigurieren des
Betriebsmodus der Ausgänge an das Modul übertragen. Jedes Halbbyte dieses Wortes entspricht einem analogen Kanal.
Die Reihenfolge der Halbbytes ist folgendermaßen:
Der Wert jedes Halbbytes wird gemäß den folgenden Regeln codiert.
Wert des Halbbytes
(binär)
2#0000
2#00x1
2#01x1
2#10x1
Wert in hexadezimal
0
1 oder 3
5 oder 7
9 oder B
Bedeutung reserviert
Ausgang ist standardmäßig als 0 (Null) konfiguriert.
Sendet einen Wert an die Anschlussleiste, der die
Stellglieder auf Null (+0 V oder + 4 mA) zwingt.
Ausgang wird standardmäßig in der Mitte der Skala konfiguriert: Sendet einen Wert an die
Anschlussleiste, der die Stellglieder auf einen Wert in der Mitte der Skala (+10 V oder + 20 mA) zwingt.
Ausgang wird standardmäßig auf den letzten angezeigten Wert konfiguriert.
x ist gleich 0 oder gleich 1.
HINWEIS: Es sind nur die in dieser Tabelle aufgelisteten Parameterwerte zulässig. Das Modul arbeitet mit den zuletzt empfangenen gültigen Parametern weiter.
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125
Adressierung der Momentum-Module
Adressierung gemischter Module
Abschnitt 8.3
Adressierung gemischter Module
Ziel dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält Informationen über die Konfiguration der digitalen und analogen
Momentum E/A-Module ANR 120 90 und 170 ANR 120 91 auf Fipio.
Die Momentum-Anschlussleisten 170 ANR 120 90 und 170 ANR 120 91 unterstützen die folgenden Ein- und Ausgänge.
Sechs analoge Eingangskanäle
Vier analoge Ausgangskanäle
Acht digitale Eingänge
Acht digitale Ausgänge
Der Betrieb dieses Moduls wird in der Dokumentation zur Einrichtung der Anschlussleiste 870 USE
002 ausführlich beschrieben.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
Thema
Modul 170 ANR 120 9x: Eingangsworte
Modul 170 ANR 120 9x: Ausgangsworte
Modul 170 ANR 120 9x: Konfigurationswörter
Seite
126
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Adressierung der Momentum-Module
Modul 170 ANR 120 9x: Eingangsworte
Eingangsworte
Eingangsworte
%IW\2.e\0.0.0.11
%IW\2.e\ 0.0.0.0
%IW\2.e\0.0.0.1
%IW\2.e\0.0.0.2
%IW\2.e\0.0.0.3
%IW\2.e\0.0.0.4
%IW\2.e\0.0.0.5
%IW\2.e\0.0.0.6
%IW\2.e\0.0.0.7 bis %IW\2.e\0.0.0.10
Fipio-Anschlusspunktnummer.
Funktion
Statuswort des Moduls:
Status der acht digitalen Eingänge
Analogwert von Kanal 1, Klemmleiste 2 Nr. 10
Analogwert von Kanal 2, Klemmleiste 2 Nr. 11
Analogwert von Kanal 3, Klemmleiste 2 Nr. 12
Analogwert von Kanal 4, Klemmleiste 2 Nr. 14
Analogwert von Kanal 5, Klemmleiste 2 Nr. 15
Analogwert von Kanal 6, Klemmleiste 2 Nr. 16 frei
Beschreibung des Eingangsworts 11:
Das Statuswort enthält Informationen über den Modulbetrieb.
Bits 15 bis 9 Bit 8
Nicht verwendet
0 = Modul fehlerhaft (Verlust von Moduldaten)
1 = Guter Modulzustand
Bits 7 bis 4
Nicht verwendet
Bit 3 (Kanal 7, 8)
0 = Fehler
1 = kein Fehler
Bit 2 (Kanal 5, 6)
0 = Fehler
1 = kein Fehler
Bit 1 (Kanal 4, 3)
0 = Fehler
1 = Kein Fehler
Bit 0 (Kanal 1, 2)
0 = Fehler
1 = Kein Fehler
Beschreibung des Eingangsworts 0:
Dieses Wort enthält ein rechtsbündiges binäres 8-Bit-Datenfeld für die 8 digitalen Eingänge.
%IW\2.e\ 0.0.0.0.i
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127
Adressierung der Momentum-Module
Beschreibung der Eingangsworte 1 bis 6:
Diese Worte werden dem Analogeingangsregister zugeordnet. Jedes Wort auf dieser Seite enthält ein linksbündiges binäres 15-Bit-Datenfeld. Der Bereich liegt zwischen 0H und 7FFE hex, aber die
Auflösung beträgt 14 Bit (0 32766 dezimal oder 0 7 FFE hex).
Bereich
Betriebsbereich Analogausgänge:
Eingangsbereich
Eingangsspannung
- 10,000 bis + 10,000
Daten sind linksbündig
00382 bis 32382
Eingangsüberbereich + 10,000 bis + 10,238 32384 bis 32764
Eingang außerhalb des Bereichs
≥10,238 32766 (7FFE hexadezimal)
Eingangsunterbereich - 10,238 bis - 10,000 00002 bis 00382
Eingang außerhalb des Bereichs
≤-10,238 00000
Kommentar
Eingangsnennspannungsbereich
Linearer Überbereich
Eingangsspannung
Wenn die Eingangsspannung den
Grenzwert überschreitet, kann das Modul beschädigt werden.
Linearer Unterspannungsbereich
Wenn die Eingangsspannung den
Grenzwert überschreitet, kann das Modul beschädigt werden.
128
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Adressierung der Momentum-Module
Modul 170 ANR 120 9x: Ausgangsworte
Ausgangsworte
Die E/A-Register, die diesen Modulen zugeordnet sind, werden wie folgt für die Ausgangsdaten verwendet:
Wort
%QW\2.e\0.0.0.0
%QW\2.e\0.0.0.1
%QW\2.e\0.0.0.2
%QW\2.e\0.0.0.3
%QW\2.e\0.0.0.4
Funktion in 8 Digitalausgänge schreiben
Analogausgangswert für Kanal 1, Klemmleiste 3 Nr. 10
Analogausgangswert für Kanal 2, Klemmleiste 3 Nr. 12
Analogausgangswert für Kanal 3, Klemmleiste 3 Nr. 14
Analogausgangswert für Kanal 4, Klemmleiste 3 Nr. 16
%QW\2.e\ 0.0.0.0.i
Bereich
Betriebsbereich Analogausgänge:
Ausgangsbereich
Ausgangsüberbereich
Ausgang außerhalb des
Bereichs
Ausgangsunterbereich
Ausgang außerhalb des
Bereichs
Ausgangsspannung
≥10.238
-10.238 bis –10.000
≤-10.238
Daten sind linksbündig
- 10.000 bis + 10.000 00382 bis 32382
+ 10.000 bis + 10.238 32384 bis 32764
32766
(7FFE hexadezimal)
00002 bis 00382
00000
Kommentar
Ausgangsnennspannungsbereich
Linearer Überbereich
Ausgangsspannung
Schwellwert ist auf 32.766
(dezimal) begrenzt
Linearer Unterspannungsbereich
Schwelle begrenzt auf 00000.
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129
Adressierung der Momentum-Module
Modul 170 ANR 120 9x: Konfigurationswörter
Register der internen Wörter
Die Konfiguration der Module erfolgt mithilfe der internen Wörter %MW\2.e\ 0.0.0.20 bis %MW\2.e\
0.0.0.26 (siehe nachstehende Tabelle):
Wort
%MW\2.e\ 0.0.0.20
%MW\2.e\ 0.0.0.21
%MW\2.e\ 0.0.0.22
%MW\2.e\ 0.0.0.23
%MW\2.e\ 0.0.0.24
%MW\2.e\ 0.0.0.25
%MW\2.e\ 0.0.0.26
Funktion
Systeminformationen
Konfiguration der digitalen Fehlerausweichwerte
Konfiguration der analogen Fehlerausweichwerte
Benutzerdefinierte analoge Fehlerausweichwerte für Kanal 1
Benutzerdefinierte analoge Fehlerausweichwerte für Kanal 2
Benutzerdefinierte analoge Fehlerausweichwerte für Kanal 3
Benutzerdefinierte analoge Fehlerausweichwerte für Kanal 4 e = Nummer des Fipio-Verbindungspunkts
Beschreibung von Wort 20
WARNUNG
UNERWARTETE WECHSEL DER AUSGÄNGE IN DEN FEHLERAUSWEICHMODUS
Null ist kein zulässiger Wert für das Register der Systeminformationen.
Durch die Eingabe des Werts 0 in das Wort 20 wird der Wechsel der Ausgänge in den Fehleraus weichmodus ausgelöst. In diesem Fall werden Ein- und Ausgänge nicht aktualisiert.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Tod, schwere Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben.
Wort
Bits 0 - 14
Bit 15
Beschreibung
Nicht verwendet oder kann für den Start des Moduls verwendet werden
(LED READY leuchtet, wenn der eingegebene Wert höher ist als 0).
1 = Bestätigt die Verwendung der Fehlerausweichwerte.
0 = Kein Fehlerausweichwert.
Für Wort 20 gilt folgender zulässiger Wertebereich: 0001 bis FFFF.
Um den ordnungsgemäßen Betrieb des Moduls sicherzustellen, muss im Register ein Wert über
0 konfiguriert werden.
Der Standardwert des Registers beim Start ist 0 (Modul angehalten).
130
35008165 12/2018
Adressierung der Momentum-Module
Beschreibung von Wort 21
Konfiguration der Fehlerausweichwerte für Digitalausgänge:
Wort
Bits 0 - 7
Bits 8 - 13
Bit 14
Bit 15
Beschreibung
Fehlerausweichwert für die Digitalausgänge 1 bis 8
Nicht verwendet
0 = Letzten Wert halten
1 = Benutzerdefinierter Wert
0 = Ausgänge zurücksetzen
1 = Bit 14 prüfen
Beschreibung von Wort 22
Die Wörter 22 bis 26 werden zur Definition der Fehlerausweichwerte für Analogausgänge verwendet.
2 Bits pro Kanal für die Konfiguration der Fehlerausweichmodus-Verwaltung:
Wort
00
01
10
11
Fehlerstatus
Min. Ausgangsspannung
Letzten Wert halten (Standard)
Benutzerdefinierter Abschaltwert
Letzten Wert halten
Beschreibung der Wörter 22 bis 26
Verwendet, wenn die Kombination 10 in Wort 22 definiert wird. Diese Wörter enthalten dann den
Fehlerausweichwert.
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131
Adressierung der Momentum-Module
Ausgangswörter
Die diesem Modul zugewiesenen E/A-Register werden folgendermaßen für Ausgangsdaten verwendet:
Wort
%QW\2.e\ 0.0.0.0
%QW\2.e\ 0.0.0.1
%QW\2.e\ 0.0.0.2
%QW\2.e\ 0.0.0.3
%QW\2.e\ 0.0.0.4
Funktion
Schreiben in 8 Digitalausgänge
Analoges Ausgangswort für Kanal 1, Klemmenleiste 3, Nr. 10
Analoges Ausgangswort für Kanal 2, Klemmenleiste 3, Nr. 12
Analoges Ausgangswort für Kanal 3, Klemmenleiste 3, Nr. 14
Analoges Ausgangswort für Kanal 4, Klemmenleiste 3, Nr. 16
%QW\2.e\ 0.0.0.0.i
Bereich
Betriebsbereich der Analogausgänge:
Ausgangsspannung Daten links ausgerichtet
-10.000 bis 10.000
00382 bis 32382 Zulässiger
Ausgangsbereich
Ausgang oberhalb des
Bereichs
Ausgang außerhalb des
Bereichs
Ausgang unterhalb des
Bereichs
Ausgang außerhalb des
Bereichs
+10.000 bis +10.238
32384 bis 32764
≥10.238
-10.238 bis -10.000
≤-10.238
32766
(7FFE hexadezimal)
00002 bis 00382
00000
Kommentar
Zulässiger Bereich der
Ausgangsnennspannung
Lineare Überschreitung der
Ausgangsspannung
Grenzwert auf 32.766 dezimal beschränkt
Linearer
Unterspannungsbereich
Grenzwert auf 00000 beschränkt
132
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Adressierung der Momentum-Module
Adressierung eines Spezialmoduls: 170 AEC 920 00
Abschnitt 8.4
Adressierung eines Spezialmoduls: 170 AEC 920 00
Ziel dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält Informationen über die Konfiguration des digitalen Momentum E/A-
Moduls 170 AEC 920 00 auf Fipio.
Der Betrieb dieses Moduls wird in der Dokumentation zur Einrichtung der Anschlussleiste 870 USE
002 •• ausführlich beschrieben.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
Thema
Beispiel einer Modulkonfiguration in Control Expert
Konfiguration der Zählerfunktionen
Modul 170 AEC 920 00: Eingangsworte
Seite
35008165 12/2018
133
Adressierung der Momentum-Module
Beispiel einer Modulkonfiguration in Control Expert
Einführung
Bei diesem Modul handelt es sich um ein Zählermodul mit zwei unabhängigen Hochfrequenz zählern (10 kHz - 200 kHz).
Anhand des folgenden Beispiels können Sie ein Momentum-Modul 170 AEC 920 00 auf FIPIO in
Control Expert konfigurieren und programmieren.
Konfiguration
In der folgenden Tabelle wird die Vorgehensweise für die Eingabe der Einstellparameter beschrieben:
Schritt
1
2
3
Aktion
Setzen Sie das Modul ( siehe Seite 36 ) 170 AEC 920 00ein.
Wählen Sie die Registerkarte Einstellen aus.
Geben Sie die Konfigurationsparameter der Zählerfunktionen ein:
Die nachstehende Abbildung zeigt die Registerkarte Einstellen mit den Parameterwerten:
134
35008165 12/2018
Adressierung der Momentum-Module
Beispiel für die Konfiguration der Zählerfunktion
Geben Sie in den Parameterwörtern %MW\2.e\0.0.0.4 und %MW\2.e\0.0.0.5
den Hexadezimalwert 16#1203 ein.
- Bit 13, 14 = 0, Voreinstellung bei steigender Flanke der digitalen Eingänge I1 und I4
Geben Sie in den Parameterwörtern %MW\2.e\0.0.0.6 und %MW\2.e\0.0.0.7
den Hexadezimalwert 16#81 ein.
Informationen:
siehe Seite 137
Informationen:
- Bit 0 „Voreinstellung aktivieren“ = 1 (andernfalls ist die Voreinstellung inaktiv)
- Bit 1 „Software aktivieren“ = 1 (andernfalls ist das Modul nicht funktionsfähig)
- Bit 9 = 1
- Bit 8, 10, 11 = 0, Auswahl der Betriebsart: Positiver Zähler
- Bit 12 = 1
siehe Seite 137 siehe Seite 137
- Bit 0 = 1
- Bit 1, 2, 3 = 0, ID-Code für einen Voreinstellungswert
- Bit 7 = 1, Aktivierungsbit für die Überwachung eines fehlerhaften Sensors
In den Parameterwörtern %MW\2.e\0.0.0.8, %MW\2.e\0.0.0.9, %MW\2.e\0.0.0.10 und
Minimale Hardwareeinrichtung
24 V an Steckverbindern 1 und 2
Geberstromversorgung an Steckverbinder 3
Geber angeschlossen
Stellglieder an den digitalen Eingängen 2 und 5 für die externe Aktivierung der Zähler
(andernfalls ist die Zählung blockiert)
Stellglieder an den digitalen Eingängen 1 und 4 für die Aktivierung der Voreinstellwerte
Programmierung unter Berücksichtigung des neuen Voreinstellwerts:
Durch das Setzen der Eingänge 2 und 5 auf 1 sollten Sie in der Lage sein, den Zählvorgang in den
Eingangswörtern %IW\2.1\0.0.0.4 bis %IW\2.1\0.0.0.7 mitzuverfolgen.
Während des Betriebs müssen Voreinstellwerte in die Ausgangswörter %QW \2.1\0.0.0.0 bis
%QW\2.1\0.0.0.3 geschrieben werden. Hierbei handelt es sich um die Abbilder der Eingangs wörter 5 und 6 für die Zähler 1, 6 und 7 und den Zähler 2.
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135
Adressierung der Momentum-Module
Beispiel für die Voreinstellung von Zähler 1:
(* Voreinstellwert in %MW0 *)
IF %M1 THEN %QW\2.1\0.0.0.0 := %MW0;
(* 0 in Bits 0 und 1, Ausgangswort 0 schreiben *)
%MW\2.1\0.0.0.4:= 16#1200 ;
WRITE_PARAM %CH\2.1\0.0.0 ;
SET %M2 ;
RESET %M1 ;
END_IF ;
(* auf 1 schreiben für die Softwareaktivierung und das Voreinstellungsbit
*)
IF %M2 THEN %MW\2.1\0.0.0.4:=16#1203;
WRITE_PARAM %CH\2.1\0.0.0;
RESET %M2 ;
END_IF ;
136
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Adressierung der Momentum-Module
Konfiguration der Zählerfunktionen
Beschreibung
Für die Konfiguration der zwei Modulzähler für das Modul 170 AEC 920 00 stehen 8
Ausgangsworte zur Verfügung.
Ausgangsworte Funktion
Wort 1 Konfigurationsbit für Zähler 1
Wort 2
Wort 3
Wort 4
Konfigurationsbit für Zähler 2
SPS-Bezeichnung
%MW\2.e\0.0.0.4
%MW\2.e\0.0.0.5
Konfiguration von Ausgangs-/Sollwertdaten für Zähler 1 %MW\2.e\0.0.0.6
Konfiguration von Ausgangs-/Sollwertdaten für Zähler 2 %MW\2.e\0.0.0.7
Wort 5
Wort 6
Wort 7
Wort 8
Sollwertdaten für Zähler 1 (niedrig)
Sollwertdaten für Zähler 1 (hoch)
Sollwertdaten für Zähler 2 (niedrig)
Sollwertdaten für Zähler 2 (hoch)
%MW\2.e\0.0.0.8
%MW\2.e\0.0.0.9
%MW\2.e\0.0.0.10
%MW\2.e\0.0.0.11
e: Fipio-Anschlusspunktnummer.
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137
Adressierung der Momentum-Module
Konfigurationsworte 1 und 2
Abbildung: %MW\2.e\0.0.0.4 und %MW\2.e\0.0.0.5
138
Bedeutung der Signale:
Signal
D_B
Bedeutung
Falls Bit 15 von der Software gesetzt wird, wir die Richtung der Zählung in allen Betriebsarten umgekehrt.
3 Bits für die Auswahl des Voreinstellungsmodus
O
D
E
Q2
P_B2
P_B1
P_B0
M
Q2_F
Q1
Q1_F
EI_F
E_CP
E_C
E_P
4 Bits für die Auswahl der Betriebsarten
Speichern der Valenz für den digitalen Ausgang Q2 (wird nach 0 oder 1 erzwungen)
Aktivierung der Erzwingung für den digitalen Ausgang Q2 (1 = aktiviert)
Speichern der Valenz für den digitalen Ausgang Q1 (wird nach 0 oder 1 erzwungen)
Aktivierung der Erzwingung für den digitalen Ausgang Q1 (1 = aktiviert)
Eingangsfilter aktivieren
0 = ohne Filter (<= 200 kHz); 1 = mit Filter (<= 20 kHz)
Software-Aktivierung für die Funktion 'Wert einfrieren'
Software-Aktivierung für Zähler
Software-Aktivierung für die Funktion 'Auf Voreinstellung zurücksetzen'
Für SSI-Sender müssen der voreingestellte Wert und die Werte der Software-Positionsschalter erneut übertragen werden, nachdem die Zählerrichtung geändert wurde.
Bei Ausgang 2 werden die gleichen Funktionen für Zähler 2 konfiguriert (für digitale Ausgänge gilt jedoch Q3 statt Q1 und Q4 statt Q2).
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Adressierung der Momentum-Module
Konfigurationswort 3
Mit Ausgangswort 3 können folgende Funktionen für Zähler 1 definiert werden:
Die Bedeutung der Parameter, die in den Worten 5 und 6 übertragen werden, werden mithilfe
des ID-Codes für die Sollwerte (D0 ... D3) angegeben.
D4 und D5 sind reserviert.
Verhalten von Modul D6, D7 im Falle eines Bus-Interrupt bzw. bei Ausfall der Zähler-
Eingangsleitung
Startkonfiguration des digitalen Ausgangs Q1 (D8 ...D11)
Startkonfiguration des digitalen Ausgangs Q2 (D12 …) D15)
Abbildung: %MW\2.e\0.0.0.6
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139
Adressierung der Momentum-Module
Konfigurationswort 4
Mit Ausgangswort 4 können folgende Funktionen für Zähler 2 definiert werden:
Die Bedeutung der Parameter, die in den Worten 7 und 8 übertragen werden, werden mithilfe
des ID-Codes für die Sollwerte (D0 ... D3) angegeben.
D4, D5 und D6 sind reserviert.
Verhalten von Modul D7 Zähler 2 im Falle einer Unterbrechung im Bus oder in den Zähler-
Eingangsleitungen
Konfiguration am Anfang des digitalen Ausgangs Q3 (D8 ...D11)
Startkonfiguration des digitalen Ausgangs Q4 (D12 D15)
Abbildung: %MW\2.e\0.0.0.7
140
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Adressierung der Momentum-Module
Konfigurationsworte 5,6 und 7,8
In den Ausgangsworten 5 und 6 (für Zähler 1) und 7 und 8 (für Zähler 2) werden die Sollwerte als
32-Bit-Werte übertragen (entsprechend des in den Worten 3 und 4 (Zähler 4) definierten ID-
Codes). %MW\2.e\0.0.0.8 und %MW\2.e\0.0.0.9, Zähler 2: %MW\2.e\0.0.0.10 und
%MW\2.e\0.0.0.11):
ID-Code
Hex: 0
Hex: 1
Hex: 2
Hex: 3
Hex: 4
Hex: 5
Hex: 6
Hex: 7
Hex: 8
Hex: 9
Hex: A
Hex: B
Hex: C
Hex: D bis hex: F
Funktion
Kein Sollwert ausgewählt.
Präfixwert (24 Bits + Vorzeichen) oder SSI-Offsetwert (maximale Senderauflösung)
Schwellwert 1 (24 Bits + Vorzeichen für den Inkrementalsender; 25 Bits für den
Absolutsender)
Schwellwert 2 (24 Bits + Vorzeichen für den Inkrementalsender; 25 Bits für den
Absolutsender)
Überlauf des Software-Positionsschalters für Zähler 1
(24 Bits + Vorzeichen für den Inkrementalsender; 25 Bits für den Absolutsender)
Unterlauf des Software-Positionsschalters für Zähler 2
(24 Bits + Vorzeichen für den Inkrementalsender; 25 Bits für den Absolutsender)
Impulsbreite (in ms) für digitale Ausgänge Q1/Q2 (1 .. 2 (EXP 32)
Moduluswert für den Ereigniszähler (Wiederholungszähler). Die Funktion kann mit dem
Moduluswert = 0 (max. 24 Bits) deaktiviert werden.
Zeitbasis für den Betriebsmodus "Dauermessmodus" (Betriebsmodus 9) 0 = ohne
Zeitbasis: vollständige Messdauer: 1 = 1 , 2 = 10, 3 = 100, 4 = 1,000, 5 = 10,000 (in
Mikrosekunden); halbe Messdauer 9 = 1 , A = 10 , B = 100 , C= 1,000 , D = 10,000 [Mikrosekunden]
Für die Übertragung aller anderen Werte wird das P_E-Bit angelegt und der ID-Code 1F zurückgerufen.
Zeitbasis für den Betriebsmodus "Frequenzzähler" (Betriebsmodus A) 0 = ohne
Zeitbasis: komplette Messdauer 1 = 0.1 , 2 = 1, 3 = 10, 4 = 100, 5 = 1,000 (in ms); halbe Messdauer 9 = 0.1, A = 1, B = 10, C= 100, D = 1 000 (in ms)
Für die Übertragung aller anderen Werte wird das P_E-Bit angelegt und der ID-Code 1F zurückgerufen.
Auswahl einer kompletten/halben Messdauer für den Zeitbasis-Impulssender
(Betriebsmodus 8) (0 = nicht gültig, PE–Bit ist platziert)
1 = vollständige Messdauer
2 = halbe Messdauer bei jedem Bx-Zählereingang)
Zeitbasis in ms für die Frequenzausgänge (1 .. 2 EXP 32) nur für Impulse auf den digitalen Ausgängen Q1/3 (nur für halbe Messdauern) reserviert reservierte Werte (entsprechen ID-Code 0)
35008165 12/2018
141
Adressierung der Momentum-Module
Modul 170 AEC 920 00: Eingangsworte
8 Eingangsworte
Für die Konfiguration der zwei Modulzähler für das Modul 170 AEC 920 00 stehen 8
Eingangsworte zur Verfügung.
Ansicht der Eingangswortfunktionen:
Ausgangsworte Funktion
Wort 1 Status- und Fehlerbit für Zähler 1
Wort 2
Wort 3
Status- und Fehlerbit für Zähler 2
Bericht zu Ausgangskonfiguration/Sollwertdaten von Zähler 1
Wort 4
Wort 5
Wort 6
Wort 7
Wort 8
Bericht zu Ausgangskonfiguration/Sollwertdaten von Zähler 2
Zählerwert (niedrig) von Zähler 1
Zählerwert (hoch) von Zähler 1
Zählerwert (niedrig) von Zähler 2
Zählerwert (hoch) von Zähler 2
SPS-Bezeichnung
%IW\2.e\0.0.0.0
%IW\2.e\0.0.0.1
%IW\2.e\0.0.0.2
%IW\2.e\0.0.0.3
%IW\2.e\0.0.0.4
%IW\2.e\0.0.0.5
%IW\2.e\0.0.0.6
%IW\2.e\0.0.0.7
e: Fipio-Anschlusspunktnummer.
142
35008165 12/2018
Adressierung der Momentum-Module
Eingangsworte 1 und 2
Der Zähler verwendet die Statusbits für die Übertragung von Fehlermeldungen und Hardware-
Eingangszuständen sowie der entsprechenden Software-Aktivierungsbits.
Abbildung: %IW\2.e\0.0.0.0 und %IW\2.e\0.0.0.1:
Bedeutung der Signale:
A_1
P_E
WD_B
L_E
SOR_E
COR_E
O_E
PS_E
M_E
Signal
I_1
I_2
I_3
EP_B
EC_B
ECP_B
CH_IN
Bedeutung
Wert des digitalen Eingangs I1.
Wert des digitalen Eingangs I2.
Wert des digitalen Eingangs I3.
Software-Aktivierung der Funktion 'Auf Voreinstellung zurücksetzen'
Software-Aktivierung von Zähler 1
Software-Aktivierung der Funktion 'Wert von Zähler 1 einfrieren'
Initialisierung von Zähler 1 ist abgeschlossen.
Eingangsvalenz von Zähler A1
Konfigurationsfehler
Zeitprüfungsfehler bei Absolutwertgeber
Ausfall der Zähler-Eingangsleitung
Überlauf des Software-Positionsschalters
Zählerüberlauf
Überlastung oder Kurzschluss der Ausgänge Q1, Q2
Stromversorgung fehlt (Ausgänge, Transmitter)
Das Modul wurde nicht konfiguriert.
35008165 12/2018
143
Adressierung der Momentum-Module
Eingangsworte 3 und 4
In den Eingangsworten 3 und 4 werden das Feedback zu Indizes und die Zählerbit-Parameterzu stände an die API übertragen.
Mit Eingangswort 3 kann Feedback an den Zähler 3 übertragen werden.
Abbildung: %IW\2.e\0.0.0.2 und %IW\2.e\0.0.0.3:
Signal
RCVA
PP
ECP
ECPP
REF frei
Q2
Q1 frei frei frei
Reserviert
D3
D2
D1
D0
Bedeutung der Signale:
Bedeutung
1. Der Zählvorgang ist abgeschlossen.
Der voreingestellte Wert wurde akzeptiert.
Der Zähler ist aktiviert.
Der Zählwert wurde eingefroren.
Der Voreinstellungswert wurde für die Betriebsarten 4 und 5 akzeptiert.
frei
Wert des digitalen Ausgangs Q2.
Wert des digitalen Ausgangs Q1 frei frei frei
Reserviert
Feedback-Signal für Indizes wurde übertragen (Handshake).
144
35008165 12/2018
Adressierung der Momentum-Module
Eingangsworte 5, 6 und 7, 8
Die Eingangsworte 5 und 6 (für Zähler 1) bzw. 7 und 8 (für Zähler 2) enthalten die aktuellen Werte
(tatsächliche Daten) des Encoders. Zu diesem Zweck stehen zwei Worte (1 Doppelwort) für jeden
Zähler zur Verfügung.
HINWEIS: Die Eingangsworte 5/6 bzw. 7/8 übertragen nur die tatsächlichen Werte des Zählers.
Eine erneute Lesung der zuvor übertragenen Sollwerte ist nicht möglich.
Aktuelle Werte des Inkrementalgebers
Auflösung mit/ohne Vorzeichen:
Die entsprechende Auflösung der tatsächlichen Werte ist 24 Bits plus Vorzeichen ( 16 777 216
bis +16 777 215).
Falls ein Moduluswert vordefiniert wurde, ist die maximale Auflösung 24 Bits ohne Vorzeichen
(0 bis +16 777 215).
Darstellung des tatsächlichen Werts:
35008165 12/2018
145
Adressierung der Momentum-Module
Aktuelle Werte des Absolutwertgebers
Für Absolutwertgeber ist die Feedback-Signalisierung der aktuellen Werte permanent. Die
Auflösung ist:
25 Bits ohne Vorzeichen, also 0 bis 33 554 431, für 25 Impulse
24 Bits ohne Vorzeichen, also 0 bis 16 777 215, für 24 Impulse
12 Bits ohne Vorzeichen, also 0 bis 4 095, für 12 Impulse
Darstellung des Eingangsworts für 12, 24 und 25 Bits:
146
35008165 12/2018
Momentum mit EcoStruxure™ Control Expert
Diagnose
35008165 12/2018
Diagnose der Momentum-Module
Kapitel 9
Diagnose der Momentum-Module
Inhalt dieses Kapitels
In diesem Kapitel wird das Standardverhalten der Momentum-Module bei Verwendung mit einem
Fipio-Bus mit Premium-Steuerung beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
Thema
Fehlerhaftes Verhalten der Momentum-Module
Fehlerhaftes Verhalten der Kanäle von Momentum-Modulen
Seite
35008165 12/2018
147
Diagnose
Fehlerhaftes Verhalten der Momentum-Module
Einführung
Die Funktion der Moduldiagnose zeigt aktuelle Fehler an, wo diese vorhanden sind, klassifiziert nach ihrer Kategorie:
Interne Fehler:
Modulstörungen
Selbsttest läuft
Externe Fehler:
Klemmleistenfehler
Sonstige Fehler:
Konfigurationsfehler
Modul nicht vorhanden oder ausgeschaltet
siehe Seite 151
Ein fehlerhaftes Modul ist durch den Wechsel bestimmter LEDs zu Rot zu erkennen, z. B.:
Im Fenster des Fipio-Busses:
Die Anschlusspunktnummer des Moduls auf dem Fipio-Bus ist rot.
In allen Fenstern auf Modulebene:
LED I/O, je nach Fehlertyp
Kanal-LED im Bereich Kanal
Eine rote LED auf der Registerkarte Fehler
Moduldiagnose
Momentum-Module verfügen über ein Fehlerbit %I\2.e\0.0.MOD.ERR
und ein Statuswort
%MW\2.e\0.0.MOD.2
, die im Diagnosefenster der Software Control Expert angezeigt werden können. Der Zugriff auf diese Sprachobjekte kann auch über das mit allen Modulen verbundene
IODDT T_GEN_MOD erfolgen.
148
35008165 12/2018
Diagnose
Vorgehensweise
In der folgenden Tabelle wird das Verfahren für den Zugriff auf das Fenster der Modulfehler beschrieben:
Schritt
1
2
Aktion
Öffnen Sie das Modul, für das Sie die Diagnose durchführen möchten.
Klicken Sie auf die Referenz des Moduls im Kanalbereich und wählen Sie die Registerkarte Fehler aus.
Ergebnis: Die Liste der Modulfehler wird angezeigt.
35008165 12/2018
Hinweis: Im Falle eines schwerwiegenden Fehlers, falls das Modul nicht vorhanden ist, bei bestimmten Konfigurationsfehlern oder einem schwerwiegenden Konfigurationsfehler kann möglicherweise nicht auf das Diagnosefenster für das Modul zugegriffen werden. Auf dem
Bildschirm erscheint folgende Nachricht: „ Modul nicht vorhanden oder nicht mit dem für diese Position konfigurierten Modul identisch .‟
149
Diagnose
Eingangs- und Ausgangswerte
Die Eingänge und Ausgänge eines Momentum-Moduls haben, abhängig vom vorgefundenen
Fehler, unterschiedliche Werte.
Eingangs- und Ausgangswerte mit Fehlern
Fehler
Modul fehlt oder nicht funktionsbereit
Modul nicht mit dem konfigurierten identisch
Kommunikation auf dem
Fipio-Bus unterbrochen
Eingangswert
Alle Moduleingänge stehen auf null.
Alle Moduleingänge stehen auf null.
Alle Moduleingänge stehen auf null.
Ausgangsstatus
Kein Wert wurde angewendet.
Kein Wert wurde angewendet.
Kein Wert wurde angewendet.
(1) Das Verhalten der fehlerhaften Ausgänge ist vom Typ der Momentum-Anschlussleiste abhängig: Nur
Anschlussleisten, die Fehler an ihren Ausgängen signalisieren können, sind in der Lage, den Fehlerwert 0 zu verwalten. Siehe das Momentum E/A-Einheit – Benutzerhandbuch (870 USE 002).
150
35008165 12/2018
Diagnose
Fehlerhaftes Verhalten der Kanäle von Momentum-Modulen
Einführung
Die Funktion der Kanaldiagnose zeigt aktuelle Fehler an, wo diese vorhanden sind, klassifiziert nach ihrer Kategorie:
Interne Fehler:
Kanalausfall
Externe Fehler:
Klemmleistenfehler
Bereichsüberlauf oder -unterlauf
Sonstige Fehler:
Klemmleistenfehler
Konfigurationsfehler
Kommunikationsfehler
Werte außerhalb der Grenzen
Ein Kanalfehler wird auf der Registerkarte Debug durch eine rote LED-Anzeige
Spalte Fehler ausgewiesen.
in der
Kanaldiagnose
Momentum-Kanäle verfügen über ein Fehlerbit %I\2.e\0.0.c.ERR
und ein Statuswort
%MW\2.e\0.0.0.2
, die im Diagnosefenster der Software Control Expert angezeigt werden können. Der Zugriff auf diese Sprachobjekte kann auch über die mit allen Momentum-Modulen
siehe Seite 59
erfolgen.
HINWEIS: Für das Modul 170 ADO 350 00 sind die Fehlerbits nicht in Control Expert zugänglich.
35008165 12/2018
151
Diagnose
Vorgehensweise
In der folgenden Tabelle wird das Verfahren für den Zugriff auf das Fenster der Kanalfehler beschrieben:
Schritt
1
2
Aktion
Rufen Sie das Debug-Fenster für das Modul auf.
Klicken Sie für den fehlerhaften Kanal auf die Schaltfläche
Ergebnis: Die Liste der Kanalfehler wird angezeigt.
in der Spalte Fehler.
Hinweis: Auf Kanaldiagnoseinformationen kann auch über eine Programmanweisung
( READ_STS ) zugegriffen werden.
152
35008165 12/2018
Diagnose
Eingangs- und Ausgangswerte
Die Eingänge und Ausgänge eines Momentum-Moduls haben, abhängig vom vorgefundenen
Fehler, unterschiedliche Werte.
Eingangs- und Ausgangswerte mit Fehlern
Fehler
Fehler bei einfachem Modul
Einstellparameter ungültig
Fehler bei erweitertem Modul
Eingangswert
Die fehlerhaften Kanäle stehen auf null.
Die gültigen Kanäle nehmen den
Sensorwert an.
Von der Momentum-Anschlussleiste gesendeter Fehlercode. Dieser unterscheidet sich immer von allen möglichen normalen
Eingangswerten. Die nichtfehlerhaften Kanäle funktionieren weiterhin. (2)
Von der Momentum-Anschlussleiste gesendeter Fehlercode. Dieser unterscheidet sich immer von allen möglichen normalen
Eingangswerten. Die nichtfehlerhaften Kanäle funktionieren weiterhin. (2)
Ausgangsstatus
Die fehlerhaften Kanäle werden auf 0 gesetzt oder auf ihren letzten gültigen
Zustand (3) zurückgesetzt.
Die Werte werden weiterhin auf die gültigen
Kanäle angewendet.
Die fehlerhaften Kanäle werden auf 0 gesetzt oder auf ihren letzten gültigen
Zustand (3) zurückgesetzt.
Die Werte werden weiterhin auf die gültigen
Kanäle angewendet.
Die fehlerhaften Kanäle werden auf 0 gesetzt oder auf ihren letzten gültigen
Zustand (3) zurückgesetzt.
Die Werte werden weiterhin auf die gültigen
Kanäle angewendet.
(2) Dieser Fehlercode richtet sich danach, ob die Anschlussleiste Fehler auf den Peripheriegeräten signalisieren kann oder nicht.
(3) Das Verhalten der fehlerhaften Ausgänge ist vom Typ der Momentum-Anschlussleiste abhängig. Nur
Anschlussleisten, die Fehler an ihrem Ausgang
Fehlerwert 0 zu verwalten.
signalisieren können, sind in der Lage, den
35008165 12/2018
153
Diagnose
154
35008165 12/2018
Momentum mit EcoStruxure™ Control Expert
35008165 12/2018
Anhang
35008165 12/2018
155
156
35008165 12/2018
Momentum mit EcoStruxure™ Control Expert
Fip-Bus-Implementierung
35008165 12/2018
Implementierung auf einem anderen Fip-Bus
Anhang A
Implementierung auf einem anderen Fip-Bus
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die zur Implementierung des Kommunikators auf einem Fip-Bus (mit
Ausnahme von Fipio) erforderlichen Informationen.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
Thema
Fipio-Standardprofile
Spezifische Informationen für Momentum-Module
Seite
35008165 12/2018
157
Fip-Bus-Implementierung
Fipio-Standardprofile
Allgemeines
Der Fipio Momentum-Kommunikator 170 FNT 110 01 ist mit einem der drei Fipio-Standardprofile in Klasse 1 oder 2 konform. Diese Profile werden in der FCP DM FSDP V10E-Dokumentation beschrieben.
Die folgende Tabelle enthält Angaben zu dem vom Kommunikator verwendeten Profil, abhängig von der ausgewählten Zugriffsleiste:
Anzahl der ≤2 Eingangsworte und
Anzahl der ≤2 Ausgangsworte
2 < Anzahl der Eingangsworte ≤ 8 und
2 < Anzahl der Ausgangsworte ≤ 8
8 < Anzahl der Eingangsworte ≤ 32 und
8 < Anzahl der Ausgangsworte ≤ 32
Beispiele der Zugriffsleiste Profil
170 ADI 350 00
170 ADI 340 00
170 ADO 350 00
170 ADO 340 00
170 ADM 350 10
170 ADM 690 50
170 ADM 390 30
170 ADM 370 10
FRD
FSD 170 AAI 030 00*
170 AAI 520 40*
170 AAO 120 00*
70 AAO 921 00*
170 AMM 090 00*
170 AAI 140 00* FED
Klasse
1
2
2
Falls für die Anschlussleiste keine Parameter vorliegen, entspricht der Kommunikator der Klasse
1.
Falls für die Anschlussleiste Parameter angegeben wurden, entspricht der Kommunikator der
Klasse 2.
Alle Momentum-Module sind modular.
Weitere Informationen zu den Merkmalen der zugehörigen Fip-Variablen und zur Verwaltung der
Betriebsarten und der Diagnose finden Sie in der Dokumentation zum FCP DM FSDP V10E-
Standardprofil.
158
35008165 12/2018
Fip-Bus-Implementierung
Spezifische Informationen für Momentum-Module
Allgemeines
Für die vollständige Festlegung der Fipio-Variablen werden einige für die Momentum-Module spezifischen Informationen benötigt. Diese Informationen werden in diesem Abschnitt erläutert.
Identifikationsvariable
Momentum-Module haben eine modulare Bauweise. Daher weist ihre Identifikationsvariable das gleiche Format auf, das in der Dokumentation für Standardprofile für modulare Geräte beschrieben wurde.
Für Momentum-Module müssen die folgenden Werte bereitgestellt werden:
Feld
Anzahl der enthaltenen Bytes
Name des Herstellers
Modellname
Produktversion
Kommunikationsklasse
Anschlussleistenmodul, Feld "Version"
Kommunikationsmodul, Feld "Version"
Wert
4Fh
"MODICON"
"MOMENTUM"
10h (für 1.0)
00h (kein X-Way-Messaging)
10h (für 1.0)
10h (für 1.0)
Felder Katalog-Artikelnummer und ASCII-Beschreibung
HINWEIS: Das Feld "Katalog-Artikelnummer" für Momentum-Module ist nicht FFh, obwohl dies in der Dokumentation für Fipio-Standardprofile so angegeben wurde. Der Wert dieses Felds richtet sich nach der Anschlussleiste, an die der Kommunikator angeschlossen ist.
Werte für die Momentum-Basismodule:
ASCII-Beschreibung
170ADI35000
170ADI34000
170ADI54000
170ADI74000
170ADO35000
170ADO34000
170ADO53000
170ADO54000
170ADO73000
170ADO74000
28h
05h
06h
16h
Katalog-Artikelnummer
01h
02h
03h
14h
17h
15h
35008165 12/2018
159
Fip-Bus-Implementierung
ASCII-Beschreibung
170ADO83000
170ADM35010/11/51
170ADM85010
170ADM69050/51
170ADM39010
170ADM39030
170ADM37010
170AAI03000
170AAI14000
170AAI52040
170AAO12000
170AAO92100
170ANR12090
170ANR12091
170AMM09000
170AEC92000
170ARM37030
C4h
E3h
E6h
E0h
A0h
18h
0Bh
C0h
C1h
C2h
C3h
Katalog-Artikelnummer
33h
08h
34h
09h
0Ch
0Ah
Wert des Fipio-Kommunikators
ASCII-Beschreibung
170FNT11001
Katalog-Artikelnummer
04h
Präsenzvariable
Für Momentum-Module müssen die folgenden Werte bereitgestellt werden:
Feld
Länge der Identifikationsvariable
Wert
4Fh
Funktionsstatus des BA-Verwalters Da Momentum die Verwaltungsfunktion des Busses nicht unterstützt, ist das hochwertige Halbbyte dieses Bytes gleich 0.
160
35008165 12/2018
Fip-Bus-Implementierung
Berichtsvariable
Die Momentum-Module verwalten die Zähler 01h, 02h, 05h, 2Bh, 2Ch, 2Fh, 2Eh, 2Dh, 35h, 21h,
22h, 23h, 24h, 30h, 80h. Die Felder befinden sich in dieser Reihenfolge in der Variablen.
Für Momentum-Module muss der folgende Wert bereitgestellt werden:
Feld
Anzahl der enthaltenen Bytes
Wert
30h
LN_Uploading-Variable
Der Momentum-Genauigkeitszeitgeber ist bis auf 256 ms genau.
Für Momentum-Module muss der folgende Wert bereitgestellt werden:
Feld
Asynchroner Genauigkeits-Timeout-Wert
Wert
30h
FB_Configuration-Variable
Konfigurationsparameter
Momentum-Module der Klasse 2 verwalten keine Konfigurationsdaten. Die Werte dieser Worte werden daher von Momentum-Modulen der Klasse 2 ignoriert.
Damit der Steuerungsgrundsatz zur Annahme von Parametern, die von der FB_Configuration_De scription-Variable gesendet werden, eingehalten werden kann, sollte der Busmanager in diesen
Worten stets den Wert 0 (Null) einfügen, da die FB_Configuration_Description-Variable mit
Parameterwerten mit Nullkonfiguration produziert wird.
Einstellparameter
Momentum-Module der Klasse 2 verwalten die Einstellparameter. Die Werte der Einstellparameter
Seite 109
).
Das erste beschriebene Wort entspricht dem Wort PRM0 der FB_Configuration-Variable. Denken
Sie daran, dass diese Worte im Intel-Format (niedrigstwertiges Bit zuerst) codiert sind.
Beispiel:
Für den Kommunikator 170 AAI 030 00 (8 analoge Eingänge) erhalten Sie folgende
Korrespondenz:
PRM0
PRM1
%MW\2.e\0.0.0.4
%MW\2.e\0.0.0.5
35008165 12/2018
161
Fip-Bus-Implementierung
FB_Configuration_Description-Variable
Momentum-Module der Klasse 2 starten mit einer Konfiguration im EMPTY-Zustand. Sie müssen ihnen daher mit der FB_Configuration-Variable gültige Werte senden, bevor der START-Befehl
über die FB_Control-Variable eingehen kann.
FB_Control-Variable
Spezifische Befehle
Momentum-Module, die mit dem FED-Profil konform sind, verwalten keine spezifischen Befehle.
Alle eingehenden Werte werden ignoriert.
FB_Status-Variable
Standardstatus
Beschreibung der Standardstatus-Feldbits für Momentum-Module:
1
4
5
2
3
6
7
Bit
0
Beschreibung
Ein ernsthafter, aber vorübergehender
Fehler in der Anschlussleiste
Harmloser Fehler außerhalb der
Anschlussleiste
Nicht verwendet
Nicht verwendet
Interner Modulfehler (Ausfall)
Hardware-Konfigurationsfehler
SPS-Kommunikationsfehler
Anwendungsfehler (Einstellwerte abgelehnt)
Kommentare
Wenn dieses Bit gesetzt ist, wirken sich vorübergehende
Störungen auf das Verhalten der an den Kommunikator angeschlossenen Anschlussleiste aus (z. B. EMC-
Störung). Wenn der Fehler behoben ist, nimmt das Gerät wieder den normalen Betrieb auf.
-
-
-
-
-
-
Wenn dieses Bit gesetzt ist, liegt ein externer Fehler auf der verwendeten Anschlussleiste vor. Um was für einen
Fehler es sich dabei handelt, ist von der Anschlussleiste abhängig. Schauen Sie daher in der Dokumentation der betreffenden Anschlussleiste nach, welche Art von externem Fehler durch das E/A-Fehlersignal für diese
Anschlussleiste in der Anwendung angegeben werden könnte (Kurzschluss usw.).
Spezifischer Status
Momentum-Module, die mit dem FED-Profil konform sind, verwalten Statusbefehle: die entsprechenden Worte sind immer 0 (Null).
162
35008165 12/2018
Fip-Bus-Implementierung
Application_Process_Control-Variable
Wert der Ausgänge
Diese Variable enthält Informationen, die in Kapitel 6 (siehe Adressierung der Momentum-Module,
Seite 87
) für %QW\2.e\0.0.0.0 und nachfolgende Worte im Falle der FSD- und FED-Profile bzw.
%Q\2.e\0.0.0 und nachfolgende Worte im Falle des FRD-Profils beschrieben werden.
Denken Sie daran, dass diese Worte im Intel-Format (niedrigstwertiges Bit zuerst) codiert sind. Die
Bitposition dieser Bits wird in der Dokumentation zum Standardprofil beschrieben. Die ersten 8
Ausgangsbits eines digitalen Moduls befinden sich beispielsweise in der folgenden Reihenfolge im ersten Byte:
35008165 12/2018
163
Fip-Bus-Implementierung
Application_Process_Status-Variable
Kanalfehler
Die Eingangswerte sind nur gültig, wenn dieses Byte 0 (Null) ist.
Andere mögliche Werte sind:
Bedeutung
Wert
FFh
01h
02h
Bedeutung
Das Gerät ist nicht konfiguriert (für ein Momentum-Modul der Klasse 2).
Harmloser externer Fehler liegt auf der Anschlussleiste vor.
(cf. FB_Status-Variable, Standardstatus-Feld)
Schwerwiegender vorübergehender Fehler liegt auf der Anschlussleiste vor.
(cf. FB_Status-Variable, Standardstatus-Feld)
Wert von Eingängen
Diese Variable enthält Informationen, die in Kapitel 6 (siehe Adressierung der Momentum-Module,
Seite 87
) für %QW\2.e\0.0.0.0 und nachfolgende Worte im Falle der FSD- und FED-Profile bzw.
%Q\2.e\0.0.0 und nachfolgende Worte im Falle des FRD-Profils beschrieben werden.
Denken Sie daran, dass diese Worte im Intel-Format (niedrigstwertiges Bit zuerst) codiert sind. Die
Bitposition dieser Bits wird in der Dokumentation zum Ref-Standardprofil beschrieben. FCP DM
FSDP V10E. Ein Beispiel finden Sie im Abschnitt zur Application_Process_Control-Variable.
FB_adjustment-Variable
Vgl. FB_Configuration-Variable
164
35008165 12/2018
Momentum mit EcoStruxure™ Control Expert
Index
35008165 12/2018
Index
0-9
170ADM35010,
170ADM35011,
170ADM35015,
170ADM37010,
170ADM39010,
170ADM39030,
170ADM69050,
170ADM69051,
170ADM85010,
170AEC92000,
170ARM37030,
,
A
addressing
Anschluss
TSXFPACC12,
TSXFPACC2,
Austausch defekter Module, 147
D
Diagnose,
35008165 12/2018
K
Kanaldatenstruktur für Analogmodule
T_ANA_DIS_IN_OUT_AMM,
T_ANA_IN_MOM16,
T_DIS_IN_GEN,
T_DIS_OUT_GEN,
Kanaldatenstruktur für Fipio-Geräte
P
T
T_ANA_IN_MOM4,
T_ANA_IN_MOM8,
T_ANA_OUT_MOM4,
T_STDP_GEN,
Topologien,
165
Index
166
35008165 12/2018
Preuzimanje
Oglas