Fehlerbehebung . YASKAWA GA500 Serie, GA500 series
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Nr.
(hex.)
H3-09
H3-10
H3-11
RUN
H3-12
RUN
H3-13
H3-14
H4-01
H4-02
RUN
H4-03
RUN
H4-07
L1-01
L1-02
L3-04
Name Beschreibung
Klemme A2 Auswahl
Signalpegel
Legt den Eingangssignalpegel für die analoge MFAI-Klemme A2 fest.
0: 0 bis 10 V (Unterer Grenzwert ist 0), 1: 0 bis 10 V (Ohne unteren Grenzwert),
2: 4 bis 20 mA, 3: 0 bis 20 mA
Legt die Funktion der MFAI-Klemme A2 fest.
Klemme A2
Funktionsauswahl
Klemme A2
Verstärkung
Legt die Verstärkung des analogen Eingangssignals an der MFAI-Klemme A2 fest.
Klemme A2
Vorspannung
Legt die Vorspannung des analogen Eingangssignals an der MFAI-Klemme A2 fest.
Analogeingang
Verzög.zeitkonst.
Ausw. Analogeing.
klemmen.-Aktiv.
Legt die Hauptverzögerungszeitkonstante an der MFAI-Klemme fest.
Zum Festlegen der aktivierten Klemme oder Klemmen, wenn H1-xx = C [MFDI
Funktionsauswahl = Auswahl Analogeingang aktivieren] im Zustand EIN ist.
1: Nur Klemme A1, 2: Nur Klemme A2, 7: Alle Klemmen aktiviert
Zum Festlegen der Anzeigenummer zur Ausgabe an der MFAO-Klemme AM.
Klemme AM
Funktionsauswahl
Klemme AM Analogausg. Verstärk.
Legt die Verstärkung des von der MFAO-Klemme AM gesendeten Anzeigesignals fest.
Klemme AM Analogausg. Vorspann.
Legt die Vorspannung des von der MFAO-Klemme AM gesendeten Anzeigesignals fest.
Klemme AM Auswahl
Signalpegel
Stellt den Signalpegel der MFAO-Ausgangsklemme AM ein.
0: 0 bis 10 V, 2: 4 bis 20 mA
Motor-Überlastschutz
(oL1)
Einstellung der elektrothermischen Motorüberlast-Schutzfunktion.
0: Nein, 1: Variables Drehmoment, 2: Konst. Drehm. Drehz.bereich 10:1,
3: Konst. Drehm. Drz.bereich 100:1, 4: PM Variables Drehmoment,
5: PM Konstantes Drehmoment, 6: Variables Drehmoment (50 Hz)
Motor-
Überlastschutzzeit
Kippschutz beim
Tieflauf
Setzt die Betriebszeit für die elektronische Thermoschutzvorrichtung des Frequenzumrichters zum Schutz des Motors vor Beschädigung. Diese Einstellung muss normalerweise nicht geändert werden.
Legt das Verfahren fest, mit dem der Frequenzumrichter Überspannungsfehler beim Tieflauf verhindert.
0: Nicht aktiv, 1: Standard, 2: Intelligent (Tiefl.rampe ignor.),
3: Mit Bremswiderstand, 4: Übermagnetisierung/Hochfluss,
5: Übermagnetisierung/Hochfluss 2, 7: Übermagnetisierung/Hochfluss 3
◆ Fehlerbehebung
Wenn der Frequenzumrichter oder der Motor nicht korrekt funktioniert, prüfen Sie die Fehlerund Alarminformationen auf dem Bedienteil.
• Bei FU-Fehlern:
– Auf dem Bedienteil wird der Fehlercode angezeigt.
– Die ALM/ERR-LED leuchtet.
– Der Frequenzumrichter schaltet den Ausgang ab und die Ausgangsklemme für Fehler [H2-
01 bis H2-03 = E] wird aktiviert. Es findet ein Freilauf bis zum Stillstand statt.
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• Bei FU-Alarmen:
– Auf dem Bedienteil wird der Alarmcode angezeigt.
– Die ALM/ERR-LED blinkt.
– Der Frequenzumrichter treibt den Motor weiterhin an. Bei bestimmten Alarmen können Sie ein Motor-Stoppverfahren auswählen.
■ Zurücksetzen von Fehlern
1.
Beheben Sie die Ursache des Alarms oder Fehlers.
2.
Während das Bedienteil den Fehler oder Alarmcode anzeigt, drücken Sie
Bedienteil.
auf dem
Diese Tabelle enthält Informationen über die Ursachen und möglichen Lösungen der häufigsten
Fehler und Alarme.
Die vollständige Liste aller Fehler und Alarme finden Sie im Technischen Handbuch.
Code bb
Bezeichnung
Reglersperre
CrST
EF
Zurücksetzen nicht möglich
Fehler Vorw/Rückw-
Startbefehl
EF1 - EF7 Externer Fehler
(Klemme Sx)
GF Erdschluss
Ursache
Ein externer Reglersperrenbefehl wurde über eine der MFDI-Klemmen Sx eingegeben, und der FU-
Ausgang wurde entsprechend gestoppt.
Fehlerbehebung
Überprüfen Sie den externen Prozessablauf und die Zeitsteuerung des Baseblock-
Signals.
Der Frequenzumrichter hat einen
Befehl zur Fehlerrücksetzung erhalten, während ein Startbefehl aktiv war.
Ein Vorwärts- und ein Rückwärts-
Befehl wurden zur gleichen Zeit länger als 0.5 s eingegeben.
Schalten Sie den Startbefehl aus, und schalten Sie dann den Frequenzumrichter aus und wieder ein.
Überprüfen Sie die Vorwärts- und Rückwärtsbefehlsfolge und beheben Sie das
Problem.
Die MFDI-Klemme Sx hat einen externen Fehler über ein externes
Gerät ausgelöst.
Externer Fehler [H1-xx = 20 bis
2B] ist auf die MFDI-Klemme eingestellt, aber die Klemme wird nicht verwendet.
• Beheben Sie die Ursache für den externen Fehler, um den externen Fehlereingang am MFDI zu löschen.
• Stellen Sie den MFDI korrekt ein.
Der Motor wurde durch Übertemperatur beschädigt oder die Motorisolierung ist nicht ausreichend.
Das Motor-Leistungsteilkabel hat
Kontakt mit dem Erdleiter und verursacht einen Kurzschluss.
Messen Sie den Isolationswiderstand des
Motors und ersetzen Sie den Motor bei elektrischer Leitfähigkeit und defekter
Isolierung.
• Überprüfen Sie das Motor-Leistungskabel auf Schäden und beheben Sie
Kurzschlüsse.
• Messen Sie den Widerstand zwischen dem Motor-Leistungsteilkabel und der
Erdungsklemme. Ersetzen Sie bei elektrischer Leitfähigkeit das Kabel.
Eine Vergrößerung der Streukapazität des Kabels und der Erdungsklemme hat zu einem erhöhten
Leckstrom geführt.
• Wenn die Verdrahtungslänge mehr als
100 m beträgt, verringern Sie die
Taktfrequenz.
• Verringern Sie die Streukapazität.
Ein Problem mit der FU-Hardware ist aufgetreten.
Ersetzen Sie die Steuerplatine oder den Frequenzumrichter. Informationen zum Austauschen der Steuerplatine erhalten Sie bei
Yaskawa oder einem Fachhändler.
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oC oL1 oL2 ov
PF
Überstrom • Die Motorleitung hat Verbindung zu Erdpotential und verursacht einen Kurzschluss.
• Die Last ist zu groß.
• Die Hochlaufzeit ist zu kurz.
• Die U/f-Kennlinieneinstellung ist fehlerhaft.
• Die Motordaten sind fehlerhaft.
• Ein Motorschutzrelais am Ausgang wurde ausgelöst.
• Ersetzen Sie defekte Ausgangsleitung bzw. Motorleitung.
• Reparieren Sie defekte Geräte.
• Stellen Sie sicher, dass die Parameter korrekt eingestellt sind.
• Stellen Sie sicher, dass die Ablaufsteuerung des Schützes auf der FU-Ausgangsseite korrekt ist.
Die Motorlast ist zu groß.
Verringern Sie die Motorlast.
Motor Überlast
Der Frequenzumrichter treibt einen Standardmotor mit hoher
Last unterhalb der Nenndrehzahl an.
Die Hochlauf-/Tieflaufzeiten oder die Zykluszeiten sind zu kurz.
Verwenden Sie einen Motor mit externer
Kühlung und stellen Sie den korrekten
Motortyp in L1-01 [Motor-Überlastschutz
(oL1)] ein.
Erhöhen Sie die Hochlauf- und
Tieflaufzeiten.
Umrichterüberlast
Überspannung
Die Einstellung des Motornennstroms ist nicht korrekt.
Stellen Sie sicher, dass der Nennstrom in
E2-01 [Motornennstrom] korrekt eingestellt ist.
• Die Last ist zu groß.
• Die Leistungsfähigkeit des Frequenzumrichters ist zu gering.
• Das Drehmoment ist zu hoch bei niedriger Drehzahl.
• Überprüfen Sie die Last.
• Stellen Sie sicher, dass der Frequenzumrichter für die Last ausreichend dimensioniert ist.
• Bei niedrigen Drehzahlen nimmt die
Fähigkeit des FU für Überlastsituationen ab. Verringern Sie die Last oder ersetzen
Sie den Frequenzumrichter durch ein
Modell mit höherer Leistung.
• Die Versorgungsspannung ist zu hoch.
• Die Tieflaufzeit ist zu kurz.
• Die Kippschutzfunktion ist deaktiviert.
• Der Bremswiderstand ist nicht angeschlossen oder defekt.
• Die Motorregelung ist nicht stabil.
• Die Eingangsspannung ist zu hoch.
•
•
Erhöhen Sie die Tieflaufzeit.
• Setzen Sie L3-04 ≠ 0 [Kippschutz beim
Tieflauf ≠ Deaktiviert] , um den Kippschutz zu aktivieren.
Ersetzen Sie den Bremswiderstand.
• Stellen Sie sicher, dass die Motorparameter korrekt eingestellt sind, und passen
Sie gegebenenfalls die Drehmoment- und
Schlupfkompensation an.
• Stellen Sie sicher, dass die Versorgungsspannung des Frequenzumrichters der
Spezifikation entspricht.
Beheben Sie alle Verdrahtungsfehler bei der
Spannungsversorgung des Leistungsteils.
Phasenausfall Eingang Bei der Eingangsspannung des
Frequenzumrichters liegt ein Phasenverlust vor.
Lose Verdrahtung an den
Eingangsspannungsklemmen.
Die Eingangsspannung des Frequenzumrichters schwankt zu stark.
Ziehen Sie die Schrauben mit dem korrekten
Anzugsmoment fest.
• Überprüfen Sie die Versorgungsspannung auf Probleme.
• Sorgen Sie für eine stabile Eingangsspannung am Frequenzumrichter.
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