SAP 9.2 Manager Workforce Performance Builder Handbuch
Reklam
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Handbuch
Workforce Performance Builder
Dokumentversion: 1.0 – 2013-10-11
SAP Workforce Performance Builder 9.2
Manager
KUNDEN
Typografische Konventionen
Format
Beispieltext
Beispieltext
BEISPIELTEXT
Beschreibung
Wörter oder Zeichen, die vom Bildschirmbild zitiert werden. Dazu gehören Feldbezeichner,
Bildtitel, Drucktastenbezeichner sowie Menünamen, Menüpfade und Menüeinträge.
Querverweise auf andere Dokumentationen
Hervorgehobene Wörter oder Ausdrücke im Fließtext, Titel von Grafiken und Tabellen.
Namen von Systemobjekten. Dazu gehören Reportnamen, Programmnamen,
Transaktionscodes, Tabellennamen und einzelne Schlüsselbegriffe einer
Programmiersprache, die von Fließtext umrahmt sind, wie z.B. SELECT und INCLUDE
Beispieltext
Beispieltext
Ausgabe auf der Oberfläche. Dazu gehören Datei- und Verzeichnisnamen und ihre Pfade,
Meldungen, Quelltext, Namen von Variablen und Parametern sowie Namen von
Installations-, Upgrade- und Datenbankwerkzeugen.
Exakte Benutzereingabe. Dazu gehören Wörter oder Zeichen, die Sie genau so in das
System eingeben, wie es in der Dokumentation angegeben ist.
<Beispieltext> Variable Benutzereingabe. Die Wörter und Zeichen in spitzen Klammern müssen Sie durch entsprechende Eingaben ersetzen, bevor Sie sie in das System eingeben.
B E I S P I E L T E X T
Tasten auf der Tastatur, wie z.B. die Funktionstaste
F 2
oder die
E N T E R
-Taste.
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Typografische Konventionen
Inhaltsverzeichnis
1 SAP Workforce Performance Builder Manager ......................................................................................... 4
1.1
Allgemeines .............................................................................................................................................................. 4
1.1.1
Technischer Support .............................................................................................................................. 5
1.1.2
Zusatzliche Dokumentation ................................................................................................................... 6
1.1.3
Voraussetzungen für die Manager-Oberfläche .................................................................................... 6
1.1.4
Abspieleinstellungen ............................................................................................................................... 7
1.1.5
Hinweise zu den Manager-Editionen ................................................................................................... 16
1.2
Grundlegendes ....................................................................................................................................................... 17
1.2.1
Schreiberlaubnis ................................................................................................................................... 17
1.2.2
Rollen und Rechte ................................................................................................................................. 18
1.2.3
Selbst-Registrierung ............................................................................................................................. 18
1.2.4
Referenzierung ...................................................................................................................................... 19
1.2.5
Versionierung ....................................................................................................................................... 22
1.2.6
Inhaltsverteilung ................................................................................................................................... 23
1.3
Bereiche ................................................................................................................................................................. 24
1.3.1
Arbeitsbereiche .................................................................................................................................... 24
1.3.2
Verwaltung ............................................................................................................................................ 46
1.3.3
Aufgaben ............................................................................................................................................. 100
1.3.4
Learning Reporter ............................................................................................................................... 107
1.3.5
Lerneransicht ....................................................................................................................................... 127
1.3.6
Der Buchseiten-Editor ........................................................................................................................ 132
1.3.7
Einstellungen ....................................................................................................................................... 175
1.4
Sicherheitseinstellungen ..................................................................................................................................... 177
1.4.1
Herkunftsbeschränkungen für administrative Rollen ...................................................................... 177
1.4.2
Trennung von Inhalt und administrativen Aufgaben ........................................................................ 178
1.4.3
Passwort-Restriktionen ...................................................................................................................... 178
1.4.4
Browsereinstellungen für Single Sign-On ......................................................................................... 179
1.5
Erweitern der Systemlandschaft ........................................................................................................................ 181
1.5.1
Verbinden mit dem Solution Manager .............................................................................................. 181
SAP Workforce Performance Builder 9.2
Inhaltsverzeichnis
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1 SAP Workforce Performance Builder
Manager
1.1 Allgemeines
Herzlich Willkommen im SAP Workforce Performance Builder Manager!
Mit dem Manager stellt Ihnen die SAP AG eine serverbasierte Produktivumgebung für die Zusammenarbeit aller an der Erstellung von Lerninhalten Beteiligten zur Verfügung.
Ziel dieser Applikation ist die Schaffung einer Schnittstelle, die rollenbasiert sämtliche an der Wissensgenerierung und Wissensoptimierung beteiligten Personen und Personengruppen zusammenführt und so eine zentrale
Anlaufstelle für das Wissensmanagement Ihrer Organisation bildet.
Die browserbasierte Verwaltungsoberfläche ermöglicht Ihnen dabei die Übersicht und die Kontrolle über die
Fortschritte der auf dem Server abgelegten Lerninhalte und unterstützt Sie somit in allen Stufen einer
Wertschöpfungskette. Während Autoren regulär mit dem Producer Prozesse aufzeichnen und diese aus dem
Producer in den Manager hochladen, können bereits Subject Matter Experts die Inhalte auf deren Richtigkeit
überprüfen und die Autoren über fehlende oder fehlerhafte Teile informieren. Sind bestimmte Fehler in einem
Projekt erst im Nachhinein entstanden, so lässt sich diese auf eine vorhergehende Version zurücksetzen.
Die Versionierung der auf dem Server abgelegten Objekte ermöglicht ebenso die Überarbeitung eines bereits veröffentlichten Projekts, ohne dass hierfür eine Kopie des Projekts angelegt werden muss. Ist das Projekt
überarbeitet und finalisiert, so kann die zuvor veröffentlichte Version durch die aktuelle ersetzt werden.
Sie haben die Möglichkeit, die Strukturen Ihrer Organisation durch Organisationseinheiten detailgetreu abzubilden und somit Nutzer gezielt nach Standorten zu von Ihnen definierten Rollen zuzuordnen. Infolgedessen können Sie alle Rollen Ihres Unternehmens mit bereichsspezifischen Lerneinheiten aus nur einem thematischen
Arbeitsbereich unterstützen. Viele Lerneinheiten müssen dementsprechend nur einmalig erarbeitet und gepflegt werden.
Werden Lerninhalte veröffentlicht, so sind Sie sofort für alle zugeordneten Lerner-Rollen verfügbar. Die
Veröffentlichung verschiedener Bereiche in einen jeweilig spezifischen Ordner entfällt ebenso wie die daraus resultierende Anzahl der Veröffentlichungsprozesse.
Der Manager bietet Ihnen zudem die Möglichkeit, das Lernverhalten und die Lernerfolge Ihrer Lerner zu erfassen und somit zu analysieren, ob die Lernziele entsprechend Ihrer Planung umgesetzt werden. Sie sind dadurch in der
Lage, schwer verständliche Lernschritte zu identifizieren und im Lerneffekt zu optimieren. Lernprozesse werden dadurch effizienter, Verständnis und Umsetzung performanter.
Lesen Sie das Kapitel Grundlegendes , um in essentielle technische Funktionalitäten des Manager eingeführt zu werden und Ihrem Wissensmanagement mit dem Manager einen Schub zu geben.
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1.1.1 Technischer Support
Bitte nutzen Sie den SAP Meldungsassistent auf dem SAP Service Marketplace um Ihre Anfrage zu den folgenden
Komponenten einzusenden: o KM-WPB // Workforce Performance Builder o KM-WPB-PRO // Workforce Performance Builder – Producer o KM-WPB-IPR // Workforce Performance Builder – Instant Producer o KM-WPB-MGR // Workforce Performance Builder - Manager o KM-WPB-NAV // Workforce Performance Builder - Navigator o KM-WPB-CXH // Workforce Performance Builder - Kontextsensitive Hilfe o KM-WPB-APR // Workforce Performance Builder - Applikationsprofile
Falls Sie nicht mit dem SAP Service Marketplace vertraut sind, dann lesen Sie bitte die folgenden Informationen: o Für den Zugang zum SAP Support Portal benötigen Sie eine S-Nutzer ID und Passwort. Zugangsdaten können Sie bei Ihren SAP Super-Administrator erhalten oder registrieren Sie sich auf der SAP Service
Marketplace Seite unter ‘Registrierung‘. o Mit diesem Nutzer haben Sie Lese-Zugang zu allen Inhalten auf dem SAP Support Portal, Sie können das
SAP Community Netzwerk und das SAP Help Portal nutzen, und Sie können außerdem Kurse unter SAP
Education buchen. o Möchten Sie mit den Support-Applikationen (Meldungsassistent, Lizenzschlüssel-Anfrage, Systemdaten-
Wartung, Software-Download und so weiter) arbeiten, dann benötigen Sie die zugehörigen
Authorisierungen, die Sie von Ihrem SAP Super-Administrator erhalten. o Informationen für neue Nutzer und über Support-Applikationen finden Sie auf der Support Portal
Homepage unter 'Learn More'. Dort können Sie sich auch für eine persönliche Übersichtsdemonstration
über das SAP Support Portal registrieren.
Hinweis
Um die technischen Daten der Installation an Ihrem Arbeitsplatz zu überprüfen (Version,
Betriebssystemversion, Browserversion, etc....), können Sie die Diagnosefunktion des Producer verwenden. Öffnen Sie hierfür den Producer und wählen Sie im Menü Hilfe den Eintrag Diagnose... aus.
Der Producer ermittelt selbstständig die benötigten Informationen und zeigt diese in einem entsprechenden Dialog an. Diese Informationen können dann als Textdatei gespeichert und als Anhang einer E-Mail an den SAP-Support verschickt werden.
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1.1.2 Zusatzliche Dokumentation
Wenn Sie nach bestimmten Informationen suchen, die in dieser Nutzerhilfe nicht enthalten sind, finden Sie zusätzliche Dokumentation wie Installations-, Sicherheits- und Betriebsleitfaden sowie weitere Links zu
Informationen im SAP Help Portal. http://help.sap.com/wpb
Hinweis
Eventuell müssen Sie für manche Dokumentation Ihren SAP Customer Login eingeben.
1.1.3 Voraussetzungen für die Manager-Oberfläche
Für die problemlose Verwendung der Manager-Applikationsoberfläche sind folgende Browseranforderungen zu beachten:
Browser
Internet Explorer
Firefox
Version
7.0 – 10.0
3.6, 8.0 – 10.0
Betriebssystem
Windows Vista oder Windows 7
Windows Vista, Windows 7 oder
Mac OS X 10.5.x
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1.1.4 Abspieleinstellungen
Es sind einige Anpassungen der Einstellungen Ihres Browsers notwendig, damit Ihr Browser tadellos mit den
Funktionen des SAP Workforce Performance Builder funktioniert.
Für die Abspielfunktionen sind in jedem Browser folgende Einstellungen erforderlich:
Anforderung
JavaScript ist aktiviert
Warum?
Alle Funktionen basieren auf der Verwendung von
JavaScript. Sie müssen JavaScript aktivieren.
Popup-Blocker ist deaktiviert
Cookies sind aktiviert
Unabhängig davon, welchen Popup-Blocker Sie verwenden, müssen Sie für den Speicherort, aus dem
Sie Ihre Inhalte laden, das Blockieren von Popups deaktivieren. Weitere Informationen zum Deaktivieren integrierter Popup-Blocker-Funktionen finden Sie in den Kapiteln zu konkreten Browsern.
Die Attribute und Einstellungen für das Anzeigen und
Ausführen von library, trainer und book reader werden in Cookies gespeichert. Daher sollten Sie Cookies in
Ihrem Browser aktivieren, um eine korrekte
Ausführung dieser Funktionen sicherzustellen.
Empfehlung
In einigen Fallen werden Flash-Inhalte nicht korrekt dargestellt. Tritt dieser Fehler auf, müssen Sie das
Flash-Plug-In deinstallieren und anschließend erneut installieren, nicht nur aktualisieren.
1.1.4.1 Systemvoraussetzungen
Für die problemlose Verwendung der library, des trainer und des book reader sowie für das erfolgreiche Abspielen von Lerneinheiten, sind folgende Anforderungen zu beachten:
Browser
Internet Explorer
Firefox
Version
7.0 – 10.0
3.6, 8.0 – 10.0
Betriebssystem
Windows Vista oder Windows 7
Safari 4.0 – 5.1
Windows Vista, Windows 7 oder
Mac OS X 10.5.x
Windows Vista, Windows 7 oder
Mac OS X 10.5.x
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1.1.4.2 Einstellungen für Internet Explorer
Damit Sie die trainer-, library und book-reader-Funktionen fehlerfrei genießen können, müssen Sie möglicherweise zusätzliche Sicherheitseinstellungen im Internet Explorer aktivieren.
Beachten Sie, dass Ihre Konfigurationsanforderung in hohem Maße davon abhängen, von wo aus Sie Ihre Inhalte abspielen. Dies ist auf das Zonenmodell im Internet Explorer zurückzuführen. Weitere Informationen dazu finden
Sie im nächsten Kapitel. Jedoch werden bei der Verwendung der Standardeinstellungen des Internet Explorer alle
Funktionen nahezu tadellos ausgeführt.
Hinweis
Achten Sie zur Vermeidung von Anzeigeproblemen bei der Verwendung des Internet Explorer 8 oder 9 darauf, dass Sie die Standardverwendung des Kompatibilitatsmodus deaktivieren. Öffnen Sie hierfür
Extras > Einstellungen der Kompatibilitatsansicht (drücken Sie im Internet Explorer 9 zum Anzeigen der
Symbolleiste die Alt-Taste) und entmarkieren Sie einen oder beide der folgenden Parameter, je nachdem, von wo aus Sie Ihre Inhalte abspielen. o Alle Websites in Kompatibilitatsansicht anzeigen o Intranetsites in Kompatibilitatsansicht anzeigen
1.1.4.2.1 Grundeinstellungen
Hinweis
Die in diesem Kapitel behandelten Einstellungskonfigurationen beruhen auf der Annahme, dass Sie die
Standardeinstellungen und Standardsicherheitsstufen des Internet Explorer verwenden. Wenn Sie eine benutzerdefinierte Sicherheitsstufe verwenden, können Sie im Kapitel Benutzerdefinierte Installation sicherstellen, dass Ihre Einstellungen den Anforderungen entsprechen.
Abspielen von Inhalten aus dem Internet/Intranet
1. Öffnen Sie zum Übernehmen der Internet-Explorer-Sicherheitseinstellungen den Internet Explorer und navigieren Sie im Menü Extras zum Befehl Internetoptionen .
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit und wahlen Sie Lokales Intranet oder Internet aus, je nach dem, wo sich Ihre Lerneinheiten befinden.
3. Klicken Sie auf Stufe anpassen...
, um den Dialog für die Sicherheitseinstellungen zu öffnen. Aktivieren Sie die nachfolgend aufgeführten Einstellungen.
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1. Inhalte aus Ihrem Intranet (Standardsicherheitsstufe: Niedrig )
Abschnitt/Einstellung Zu setzen auf
ActiveX-Steuerelemente und
Plug-Ins
Warum?
Videos und Animationen auf einer
Webseite anzeigen, die keine externe Medienwiedergabe verwendet
Aktivieren Spielen Sie in Buchseiten und Quiz eingebettete Videos und
Animationen direkt im Browser ab, ohne einen installierten
Medienplayer zu laden.
2. Inhalte aus dem Internet (Standardsicherheitsstufe: Mittelhoch )
Abschnitt/Einstellung Zu setzen auf
ActiveX-Steuerelemente und
Plug-Ins
Warum?
Videos und Animationen auf einer
Webseite anzeigen, die keine externe Medienwiedergabe verwendet
Aktivieren Spielen Sie in Buchseiten und Quiz eingebettete Videos und
Animationen direkt im Browser ab, ohne einen installierten
Medienplayer zu laden.
Verschiedenes
Skriptinitiierte Fenster ohne
Größen- bzw.
Positionseinschränkungen zulassen
Aktivieren
Öffnen von Fenstern ohne Adress- oder Statusleisten für Websites zulassen
Aktivieren
Zeigen Sie Lerneinheitsmodi im trainer und Buchseiten im book reader mit korrekt positionierten
Steuerelementen an.
Zeigen Sie das rahmenlose topmost-Fenster des Praxis-Modus an.
Empfehlung
Schalten Sie im Internet Explorer 9 den Geschützten Modus für die Netzwerkzone aus, die die Quelle der
Inhalte ist. Dadurch wird eine korrekte Fensterhandhabung für Links sichergestellt, die Inhalte in einem neuen Fenster öffnen. Schalten Sie den geschützten Modus nicht aus, kann dies dazu führen, dass das
Fenster im Vollbildmodus geöffnet wird, ohne dass die Möglichkeit besteht, die Lerneinheit vor ihrem
Ende zu schließen.
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Abspielen lokaler Inhalte
Sind Ihre Inhalte auf einer lokalen Festplatte abgelegt oder wurden Ihre Inhalte auf einer CD/DVD geliefert, müssen Sie zulassen, dass aktive Inhalte lokal ausgeführt werden können.
1. Öffnen Sie den Internet Explorer und navigieren Sie im Menü Extras zum Befehl Internetoptionen .
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und scrollen Sie zum Abschnitt Sicherheit.
Aktivieren Sie die
Einstellungen, wie in der folgenden Tabelle beschrieben.
Abschnitt/Einstellung
Ausführung aktiver Inhalte in Dateien auf dem lokalen
Computer zulassen*
Warum?
Spielen Sie Inhalte von Ihrer lokalen Festplatte ab.
Dies ist besonders wichtig, wenn Sie ein Vorschau der von Ihnen erstellten Inhalte aus dem Producer oder
Instant Producer möchten.
Spielen Sie publizierte Inhalte auf CD/DVD ab. Ausführung aktiver Inhalte von CDs auf dem lokalen
Computer zulassen*
Allgemeine Einstellungen o Popup-Blocker des Internet Explorer konfigurieren
Der Popup-Blocker muss für das Anzeigen von Lerneinheiten im trainer deaktiviert werden. Diese Option kann über das Menü Extras -> Popupblocker aufgerufen werden.
Alternativ können Sie die entsprechende URL in den Seiten eingeben, die für Popups in den
Popupblockereinstellungen aktiviert wurden. o Stopp-Seite drucken
Für das korrekte Ausdrucken der Stopp-Seite des trainer müssen Sie zulassen, das Hintergrundelemente gedruckt werden können. Die jeweiligen Einstellung nehmen Sie folgendermaßen vor: o Internet Explorer 7:
Wahlen Sie Extras -> Internetoptionen und klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert . Scrollen Sie nach unten zum Abschnitt Drucken. Aktivieren Sie die Einstellung Hintergrundfarben und -bilder drucken . o Internet Explorer 8 und höher:
Drücken Sie die Alt-Taste, um die Menüleiste anzuzeigen. Wahlen Sie Datei ->Seite einrichten und aktivieren Sie die Einstellung Hintergrundfarben und -bilder drucken .
1.1.4.2.2 Benutzerdefinierte Installation
Sollten Sie eine durch Sie oder durch Netzwerkrichtlinien Ihres Unternehmens veränderte Konfiguration verwenden, können Probleme beim Abspielen der Inhalte auftreten. Prüfen Sie mithilfe der folgenden Tabellen, dass Ihre Sicherheitseinstellungen stimmen und zusätzliche Einstellungen korrekt konfiguriert wurden.
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Empfehlung o Beachten Sie die Abhängigkeiten aufgrund verschiedener Inhaltstypen und der erforderlichen
Einstellungen. o Stellen Sie sicher, dass diese Einstellungen für die richtige Zone (in der sich Ihr Inhalt befindet) konfiguriert wird.
Sicherheitseinstellungen
1. Öffnen Sie zum Übernehmen der Internet-Explorer-Sicherheitseinstellungen den Internet Explorer und navigieren Sie im Menü Extras zum Befehl Internetoptionen .
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit und wahlen Sie Lokales Intranet oder Internet aus, je nach dem, wo sich Ihre Lerneinheiten befinden.
3. Klicken Sie auf Stufe anpassen...
, um den Dialog für die Sicherheitseinstellungen zu öffnen. Aktivieren Sie die Einstellungen für die Funktionen, die Sie verwenden. In der folgenden Tabelle werden funktionsspezifische Einstellungen dargestellt.
Zur Vermeidung von Darstellungsfehlern werden die Spaltenüberschriften mit numerischen Symbolen versehen, die folgenden Funktionen/Inhaltstypen darstellen:
- library
- Demo-, Test- und Übungs-Modus
- Praxis-Modus
- Buchseiten
- Quiz
Abschnitt/
Einstellung
Zu setzen auf
ActiveX-Steuerelemente und Plug-Ins
Binar- und Skriptverhalten
Videos und Animationen auf einer Webseite anzeigen, die keine externe Medienwiedergabe verwendet
Aktivieren
Aktivieren
x x x x x x x x
Verschiedenes
Skriptinitiierte Fenster ohne Größen- bzw.
Positionseinschränkungen zulassen
Öffnen von Fenstern ohne Adress- oder Statusleisten für
Websites zulassen
Unverschlüsselte Formulardaten übermitteln
Aktivieren
Aktivieren
Aktivieren
x x x x x x x x
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Abschnitt/
Einstellung
Scripting
Active Scripting
Zu setzen auf
Aktivieren
x x x x x
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Zusätzliche Einstellungen auf der Registerkarte "Erweitert"
Einstellungen auf der Registerkarte Erweitert können Abspielfunktionen blockieren, unabhängig davon, wo die
Inhalte abgelegt sind. Lesen Sie in der folgenden Tabelle nach, wenn Sie auf Probleme stoßen, die in der vorigen
Einstellungstabelle nicht beschrieben wurden.
1. Öffnen Sie den Internet Explorer und navigieren Sie im Menü Extras zum Befehl Internetoptionen .
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und konfigurieren Sie die Einstellungen, wie in der folgenden
Tabelle beschrieben.
Abschnitt/Einstellung Zu setzen auf
Multimedia
Warum?
Sound in Webseiten wiedergeben Aktivieren Aktivieren Sie Audio-Lerneinheiten und das automatische Abspielen von Buchseitensounds.
1.1.4.2.3 Das Zonen-Modell des Internet Explorers
Beachten Sie, dass Sicherheitseinstellungen im Internet Explorer in Zonen eingestellt werden. Es gibt vier Zonen:
Internet , Lokales Intranet, Vertrauenswürdige Sites und Eingeschränkte Sites . Die erlaubten Aktionen in den Zonen können detailliert eingestellt werden. In Firmennetzwerken werden in der Regel vom Administrator
Voreinstellungen anhand der Firmenrichtlinien ( Policies ) vorgenommen. Ansonsten sind alle Einstellungen für den
Benutzer zugänglich.
Welcher Zone ein Dokument zugerechnet wird, hängt von zwei Eigenschaften ab: o Pfad/ URL des Dokumentes
Welche Pfade/URLs jeweils zu den Zonen Internet , Lokales Intranet, Vertrauenswürdige Sites und
Eingeschränkte Sites gehören, kann im Internet Explorer detailliert eingestellt werden. Alle anderen
Pfade/URLs gehören automatisch zur Zone Internet . o Quelle der Datei (beim Laden über das Windows Dateisystem)
Beim Herunterladen von Dokumenten von einer externen Quelle wird in der Datei vermerkt, aus welcher
Zone sie herunter geladen wurde. In diesem Fall wird die Sicherheitseinstellung des Internet Explorers für die in der Datei vermerkte Zone ( ZoneID ) angewendet.
Achtung
Für einen reibungslosen Betrieb sollte immer kontrolliert werden, ob die Einstellungen der
Sicherheitszone, in der sich der Server mit den publizierten Lerneinheiten und dem trainer aus Sicht des
Endanwenders befindet, ein problemloses Abspielen der Lerneinheiten zulassen.
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1.1.4.3 Einstellungen für Mozilla Firefox
Für eine fehlerfreie Darstellung im Mozilla Firefox sind folgende Einstellungen im Browser notwendig:
Einstellungen im Einstellungsdialog
Wählen Sie im geöffneten Browser im Menü Extras den Punkt Einstellungen aus. Gehen Sie im Einstellungsdialog auf den Punkt Inhalt . o Die Pop-Up-Fenster blockieren ist zu deaktivieren. o Die Verwendung von JavaScript ist über die Option JavaScript aktivieren einzustellen. o Klicken Sie auf die Schaltfläche Erweitert, um die Erweiterten JavaSript-Einstellungen zu öffnen. Aktivieren
Sie die folgenden Optionen: o Fenster vor oder hinter andere Fenster legen o Statusleiste ausblenden o Statuszeilentext ändern
Einstellungen über about:config
Im Firefox stehen weiter Einstellungen für die Konfiguration des Browsers zur Verfügung. Diese Einstellungen erhalten Sie, in dem Sie in die Adressleiste about:config eingeben und bestätigen.
Die folgenden Optionen sind auf den Wert true zu setzen: o dom.allow_scripts_to_close_windows
Diese Einstellung ermöglicht das Schließen der Browserfenster. o signed.applets.codebase_principal_support
Mit dieser Einstellung werden Browserfenster in der Vollbilddarstellung angezeigt.
Um eine Einstellung zu aktivieren, wählen Sie diese mit einem Doppelklick aus. Diese wird nun in fetter
Textauszeichnung angezeigt und der Wert true gesetzt.
Anschließend können Sie das Browserfenster schließen.
Hinweis o Aufgrund der getätigten Einstellungen erhalten Sie beim Starten der library oder einer Lerneinheit im trainer eine Sicherheitsmeldung. Bestätigen Sie diese mit Erlauben.
Aktivieren Sie gegebenenfalls die Option Diese Entscheidung merken, um die Sicherheitsmeldung nicht bei jedem Starten erneut angezeigt zu bekommen. o Die vorgegebenen Audio-Effekte der Bubbles in Lerneinheiten sowie von Aktionen im book reader haben das WAV-Format. Um die Dateien in Firefox abspielen zu können, ist ein Plug-in für den
Windows Media Player notwendig.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter: https://addons.mozilla.org/en-
US/firefox/browse/type:7
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Firefox 3
Bei Nutzung von Firefox 3 sind zusätzlich die folgenden Einstellungen über about:config auf false zu setzen: o dom.disable_window_open_feature.resizable
Diese Einstellung verhindert das Verändern der Größe eines geöffneten Browser-Fensters. o security.fileuri.strict_origin_policy
Diese Einstellung erlaubt das Ausführen von Verlinkungen, wenn eine HTML-Seite von einem lokalen
Laufwerk gestartet wird.
Drucken der Stoppseite
Für den korrekten Ausdruck der Stoppseite des trainer müssen Sie das Drucken der Hintergrund-Elemente zulassen. Aktivieren Sie hierzu die Option Hintergrund drucken (Farben und Bilder) . Diese finden Sie im Seite einrichten-Dialog unter Datei -> Seite einrichten.
Drucken des Zertifikats
Für den korrekten Ausdruck des Zertifikats ohne Kopf- und Fußzeile konfigurieren Sie bitte die jeweiligen
Ausklappfelder im Bereich Seite -> Seite einrichten -> Ränder & Kopf-/Fußzeilen auf -leer-- und bestätigen Ihre
Eingabe durch Klicken auf die Schaltfläche OK .
1.1.4.4 Einstellungen für Safari
Für eine fehlerfreie Darstellung im Safari sind bestimmte Einstellungen im Browser notwendig.
Öffnen Sie hierfür den Einstellungsdialog des Browsers über das Menü Bearbeiten -> Einstellungen . Wählen Sie in diesem den Bereich Einstellungen aus und nehmen Sie folgende Einstellungen vor: o Aktivieren Sie JavaScript durch Selektieren der Option JavaScript aktivieren . o Deaktivieren Sie den Popupblocker, indem Sie die Option Pop-Ups unterdrücken deaktivieren. o Lassen Sie die Verwendung von Cookies zu, indem Sie die Option Immer oder Nur von Websites, die ich besuche aktivieren.
Drucken der Stoppseite (nur OS X)
Für den korrekten Ausdruck der Stoppseite des trainer müssen Sie das Drucken der Hintergrund-Elemente zulassen. Aktivieren Sie hierzu im Drucken-Dialog die Option Hintergrund drucken .
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1.1.4.5 Einstellungen auf dem iPad
Für eine fehlerfreie Darstellung auf einem iPad sind bestimmte Einstellungen im Browser notwendig. Tippen Sie zum Ändern der Einstellungen auf Einstellungen > Safari :
Abschnitt/Einstellung Zu setzen auf
Datenschutz
Cookies erlauben
Sicherheit
Pop-Ups unterdrücken
Immer oder Von besuchten Seiten
Deaktivieren
Hinweis o Damit Sie die trainer-, library und book-reader-Funktionen auf einem iPad verwenden können, benötigen Sie eine aktive Internetverbindung mit Zugriff auf einen zentralen Server, der die publizierten Inhalte hostet. o Die Wiedergabeleistung hangt von der Verbindungsgeschwindigkeit ab. Ist die Verbindung zu langsam, werden Bilder möglicherweise nicht rechtzeitig geladen. o Adobe Flash wird durch das iPad nicht unterstützt und daher werden Buchelemente mit Flash-
Animationen nicht dargestellt.
1.1.5 Hinweise zu den Manager-Editionen
SAP Workforce Performance Builder Manager 9.2 wird als Microsoft Edition sowie als Oracle Edition zur
Verfügung gestellt. Aufgrund existierender Funktionsunterschiede werden Ihnen in dieser Hilfe Hinweise zu der
Verfügbarkeit von Funktionen in den entsprechenden Editionen bereitgestellt, insofern diese voneinander abweichen.
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1.2 Grundlegendes
Im Umgang mit dem Manager ist es von Vorteil, einige grundlegende technische Prinzipien des Manager zu beachten. Die folgenden Unterkapitel sollen Sie kurz in die essentiellen Funktionen des Manager einführen.
1.2.1 Schreiberlaubnis
Um bei der gemeinsamen Arbeit von Autoren an auf dem Server gespeicherten Objekten Fehler durch gleichzeitiges Aktualisieren von Objekten zu vermeiden, sind auf dem Server gespeicherte Objekte mit einer
Schreiberlaubnis zu versehen. Sie können die Schreiberlaubnis für ein Objekt direkt im Manager erhalten oder sie im Producer laden.
Die Schreiberlaubnis ist mit einem Ort, nicht mit einem Nutzer verknüpft. Dies bedeutet, dass die an Ihren lokal installierten Producer vergebene Schreiberlaubnis nicht gleichzeitig im Manager verfügbar ist. Diese kann nur von jeweils einer Autorenstelle zur Bearbeitung geholt und muss nach Abschluss der Bearbeitung zurückgegeben werden. Während die Schreiberlaubnis eines Objekts an eine Autorenstelle vergeben ist, kann das Objekt von anderen Autoren nur eingesehen, jedoch nicht bearbeitet werden.
Der Status der Schreiberlaubnis wird im Kopfbereich des Eigenschaften-Editor angegeben. Es stehen drei
Objektzustände zur Verfügung: o Die Schreiberlaubnis des Objekts ist verfügbar
Die Drucktaste auf Position num. 1 wird als Bearbeitung beginnen angezeigt. o Die Schreiberlaubnis des Objekts befindet sich momentan bei einem anderen Autor oder Ort
Die Drucktaste auf Position num. 1 wird als Schreiberlaubnis wiederherstellen angezeigt. Auf der linken
Seite der Drucktaste werden der Ort (lokaler Rechner) oder Nutzer (in der Manager-Schnittstelle) angezeigt, an oder bei dem sich die Schreiberlaubnis momentan befindet. o Die Schreiberlaubnis des Objekts ist verfügbar
Die Drucktaste auf Position num. 1 wird als Bearbeitung beenden angezeigt.
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1.2.2 Rollen und Rechte
Der Manager ist eine rollenbasierte Serverapplikation. Das bedeutet, dass jedem Nutzer eine Rolle mit bestimmten Rechten zugewiesen wird. Die der Rolle zugewiesenen Rechte legen den Handlungsspielraum fest, in dem der Nutzer Bereiche des Manager einsehen und verändern darf. Einer Rolle können hierbei beliebig viele
Mitglieder zugewiesen werden.
Der Nutzer, der die Rechte des Servers verwaltet, kann durch die Vergabe von Rechten zu Teilbereichen beliebig viele Rollen schaffen.
Da Rechte vererbt werden, können ebenso zusätzliche Teilrollen geschaffen werden, die innerhalb einer definierten Rolle bestimmte Sonderrechte besitzen.
Der Manager enthält nach der Installation bereits einige vordefinierte Rollen, die in typischen Szenarien auftreten können.
1.2.3 Selbst-Registrierung
Der Manager ermöglicht Ihnen, Nutzer bei deren Registrierung automatisiert zu festgelegten Rollen und
Organisationseinheiten hinzuzufügen. Somit müssen Sie die Nutzer nicht selbst anlegen, sondern nur Rollen und
Organisationseinheiten definieren. Diesen weisen Sie beim Anlegen selbst definierte 4-10-stellige
Registrierungscodes zu.
Haben Sie die Erstellung der Rollen und Organisationseinheiten abgeschlossen, so können Sie die Nutzer in einer
E-Mail über die Verfügbarkeit des Servers informieren und Ihnen den einzugebenden Registrierungscode mitsenden.
Dieser setzt sich aus den beiden Registrierungscodes für Organisationseinheit und Rolle zusammen und wird durch einen Bindestrich getrennt.
Formatierung Registrierungscode:
Organisationseinheit - Rolle
Haben Sie zum Beispiel eine Organisationseinheit Berlin mit dem Registrierungscode 12345 angelegt und Nutzer, die sich für diese Organisationseinheit mit den Rollen Autor und Lerner anmelden sollen, so vergeben Sie an die
Rolle Autor den Code 1000 und an die Rolle der Lerner den Code 2000 . Dies bedeutet, dass Sie im Folgenden zwei
E-Mails an die jeweiligen Nutzer entsenden:
1. An alle Autoren in Berlin mit dem Registrierungscode 12345-1000.
2. An alle Lerner in Berlin mit dem Registrierungscode 12345-2000.
Nach der Eingabe dieses Codes werden Nutzer nach Bestätigung der eingegebenen Daten automatisch der
Organisationseinheit Berlin und ihrer jeweiligen Rolle zugewiesen.
Hinweis
Nutzer können mehreren Rollen zugewiesen sein. Alle weiteren Rollen neben der mit der Selbst-
Registrierung zugewiesenen Rolle müssen nachträglich manuell in der Administration zugewiesen werden.
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1.2.4 Referenzierung
Bei der Arbeit mit den im Manager gespeicherten Objekten und deren Anzeige im Strukturbaum des Projekt
Explorer ist deren Abhängigkeit voneinander zu beachten.
Übergeordnete Objekte enthalten Informationen zu den ihnen untergeordneten Objekten und sind für deren
Position im Strukturbaum verantwortlich bzw. vererben Informationen an diese. Diese Referenzen können in einigen Anwendungsszenarien verloren gehen oder absichtlich verworfen werden.
Grundlegendes
Beim Editieren von Objekten im Arbeitsbereich ist zu beachten, dass zwischen objekteigenen und objektbezogenen Informationen unterschieden werden muss. Objekteigene Informationen sind hierbei alle inhaltlichen Informationen des Objekts, wie z.B die im Objekt Editor angezeigten Objektparameter sowie die
Parameter aller im Objekt enthaltenen Makros und Elemente. Objektbezogene Informationen sind alle externen
Informationen zum Objekt, so z.B. die eineindeutige UID des Objekts oder auch die Referenz. Die Referenz stellt hierbei die Informationen eines übergeordneten Objekts zu seinen Unterobjekten dar.
Speichern struktureller Änderungen
Wird ein Objekt verschoben, umbenannt, neu erstellt oder gelöscht, so wird diese Änderung als Information im
übergeordneten Objekt hinterlegt bzw. gelöscht. Haben Sie strukturelle Änderungen vorgenommen, so achten Sie bitte auf Folgendes:
1. Nach Verschieben innerhalb der gleichen Ebene, Umbenennen, Löschen oder Neu erstellen
Speichern Sie Ihre Änderungen, indem Sie das übergeordnete Objekt auswählen und dieses auf dem
Server speichern.
2. Nach Verschieben in ein anderes übergeordnetes Objekt
Speichern Sie Ihre Änderungen, indem Sie sowohl das alte sowie das neue übergeordnete Objekt auf dem
Server speichern.
Speichern Sie ein neu erstelltes Objekt auf dem Server, ohne das übergeordnete Objekt ebenfalls zu speichern, so erhält das übergeordnete Objekt keine Informationen über das neue Unterobjekt. Dieses wird im Folgenden in den
Unreferenzierten Objekten abgelegt. Sollten Sie im Nachhinein das übergeordnete Objekt auf dem Server speichern, so wird das unreferenzierte Objekt korrekt in die Datenstruktur integriert.
Löschen von Objekten mit Unterobjekten
Beim Löschen von Objekten mit Unterobjekten haben Sie die Möglichkeit, nur das gewählte Objekt ohne dessen
Unterobjekte zu löschen. Da dieses Objekt aber die strukturellen Informationen über die Unterobjekte beinhaltet, werden somit die Referenzen zu den direkten Unterobjekten verworfen. Zur Wahrung der Datenkonsistenz und zum einfachen Wiederauffinden der beibehaltenen Objekte werden diese folgend in den Unreferenzierten Objekten abgelegt.
Datenkonsistenz in der Arbeit eines Multi-Autoren-Teams
Die Zusammenarbeit mehrerer Autoren in einem Baum von Inhalten führt insbesondere dann zu Problemen, wenn mehrere Mitglieder des Teams strukturelle Änderungen vornehmen können. Ein Anwendungsfall ist beispielsweise die Löschung eines Teilstrangs durch Autor A, in welchem wiederum Autor B Unterobjekte in
Bearbeitung hat. Speichert Autor B folgend die bearbeiteten Inhalte auf dem Server, so ist der Strang bzw. ein
übergeordnetes Objekt nicht mehr vorhanden. Um den Prozess nicht abbrechen zu müssen und eventuell durch die strukturelle Kollision von Bearbeitungsschritten Dateninkonsistenz zu erleiden, können die nun
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unreferenzierten Objekte trotzdessen auf dem Server gespeichert, innerhalb der Unreferenzierten Objekte wiederaufgefunden und in die Struktur reintegriert werden.
Anwendungsbeispiel für den gezielten Einsatz von nicht übermittelten Referenzen
Das Verwerfen bzw. die Unterbindung der korrekten Übermittlung von Referenzen kann von projektkoordinierenden Rollen gezielt genutzt werden, um strukturelle Eingriffe ab einer bestimmten
Strukturebene zu unterbinden bzw. die strukturelle Änderung nur durch eigenes Handeln herbeizuführen. So kann die leitende Rolle dem Autorenteam einzelne Unterstränge zur Bearbeitung/Fertigstellung zuweisen und durch
Einbehaltung der Schreibrechte des übergeordneten Objekts verhindern, dass die von den Autoren bearbeiteten
Inhalte ohne Überprüfung in einer bereits publizierten Struktur erscheinen. Die Objekte sind somit für den kompletten Erstellungs-, Bearbeitungs- und Qualitätsüberprüfungsprozess innerhalb der Unreferenzierten
Objekte abgelegt. Erst nachdem alle von den jeweiligen Autoren erstellte Teilstränge die Qualitätsüberprüfung erfolgreich bestanden haben, werden diese durch die leitenden Rolle in die Strukur integriert.
Fallbeispiele zur Erläuterung
Die nachfolgende Grafik zeigt Ihnen verschiedene Fallbeispiele anhand einer kleinen Beispielstrukur. Diese werden nachfolgend erklärt.
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1. Keine strukturelle Änderung
Die strukturellen Änderungen in den beiden Untergruppen der Obersten Gruppe sowie die inhaltliche
Änderung an sind für diese nicht von Relevanz. Ein Objekt hat nur Informationen über direkte
Unterobjekte, jedoch nicht deren weiterer Unterstruktur.
2. Objektinterne Änderungen
Die inhaltliche Änderung wird über direktes Speichern des Objekts übermittelt.
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3. Verschiebung von Objekten
Werden Objekte in Ihrer Ebene verschoben, so muss diese Änderung der Reihenfolge mit dem
übergeordneten Objekt gespeichert werden. Im abgebildeten Fall hat dieses keine Schreiberlaubnis. Der
Producer weist Sie in diesem Fall auf die notwendige Schreiberlaubnis des übergeordneten Objekts für das Verschieben hin. Bestätigen Sie die Abfrage, um das automatische Abholen der Schreiberlaubnis durchzuführen und führen Sie die gewünschte Verschiebung durch. Um Ihre Änderungen an den Server zu
übermitteln, speichern Sie nun das übergeordnete Objekt Einstieg .
4. Löschen von Objekten
Das Löschen eines mit dem Server verknüpften Objekts ist ein struktureller Eingriff mit verschiedenen
Folgen. o Wird die Gruppe Einstieg gelöscht, so kann diese Löschung optional mit allen Unterelementen oder einzeln ohne Löschung der Unterelemente erfolgen. In beiden Fällen ist die Löschung mit dem
Speichern des übergeordneten Objekts deutsche Lerninhalte auf den Server zu übertragen. Bei gewünschter Erhaltung der Unterelemente sind diese folgend in den Unreferenzierten Objekten zu finden. o Wird das Objekt Serviceauftrag gelöscht, so muss diese Löschung durch Speichern des Objektes
Einstieg an den Server übermittelt werden. Solange erscheint das Objekt in der Strukturdarstellung des Servers als gelöschtes Element. o Wird das Objekt Introduction gelöscht, so ist keine Änderung an den Server zu übermitteln, da diese
Objekte noch nicht auf dem Server angelegt wurden (erkennbar am nicht vorhandenen Statussymbol für die Schreiberlaubnis).
5. Erstellen und initiales Speichern von Objekten
Haben Sie neue Objekte erstellt und möchten diese dem Server hinzufügen, so rufen Sie die Funktion Alle
Objekte auf dem Server speichern über das Kontextmenü des letzten übergeordneten Objekts mit bereits vorhandener Verknüpfung zum Server auf. Im abgebildeten Fall ist dies die Gruppe english contents .
Fügen Sie die neuen Objekte über das Kontextmenü der Gruppe introduction hinzu, so werden Ihre
Objekte auf dem Server unter Unreferenzierte Objekte abgelegt.
Achtung
Sollten Sie ein Objekt in der Ebene unterhalb der Obersten Gruppe bearbeiten oder anlegen, so achten Sie darauf das Schreiberlaubnis der Obersten Gruppe nur so kurz wie notwendig zu holen. Durch den Besitz des Schreiberlaubnis für die Oberste Gruppe verhindern Sie, dass andere Autoren Objekte auf den Server laden können.
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1.2.5 Versionierung
Bei der Arbeit mit Objekten im Manager werden, je nach zeitlichem Abstand des Bearbeitungsintervalls oder manuell erzwungen, Zwischenstände der bearbeiteten Objekte gespeichert. Diese werden als Versionen bezeichnet. Die Versionierung bietet Ihnen, gerade im Bezug auf den Begriff der Wertschöpfungskette, viele
Vorteile im Erstellungs- und Weiterverarbeitungsprozess Ihrer Lerninhalte. So lassen sich zum Beispiel sämtliche
Zwischenstände mit den jeweilig getätigten Änderungen wiederherstellen. Desweiteren können bereits veröffentlichte Inhalte unsichtbar für die Lerner in einer aktuelleren Version optimiert und nach Fertigstellung anstelle der vorherigen Version veröffentlicht werden. Ebenso kann in den verschiedenen Versionen „gesprungen“ werden, um zum Beispiel beim Fehlen eines wichtigen Elements in einer Lerneinheit dieses einfach aus einer
älteren Version in die aktuelle Version zu kopieren. Die verschiedenen Bearbeitungsstände sind so für den Autor im Prozess der Wertschöpfungskette immer wieder aufruf- und verwendbar.
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1.2.6 Inhaltsverteilung
Der Manager bietet Ihnen mehrere Möglichkeiten zum Verteilen Ihres publizierten Lerninhalts an die Lerner. Je nachdem, welches Szenario Sie wahlen und wann Sie die Lerner involvieren möchten, stehen Ihnen folgende
Optionen zur Verfügung:
Nutzererstellung
Die initiale Methode für das Verteilen von Inhalten an Ihre Lerner besteht in einer Benachrichtigungs-E-Mail bei
Nutzererstellung. Nachdem Sie einen Nutzer erstellt haben, wird eine E-Mail mit den zugehörigen
Anmeldeinformationen an den Nutzer versendet. Diese informiert den Nutzer über die Verfügbarkeit eines
Lernszenarios in der Manager-Instanz. Wurden Zuweisungen bereits festgelegt, werden diese dem Lerner unmittelbar nach der Anmeldung angezeigt.
Beachten Sie jedoch, dass diese Benachrichtigung nur versendet wird, wenn der Nutzer manuell in der Manager-
Schnittstelle erstellt wurde. Beim Importieren von Nutzerstrukturen mittels Excel- oder LDAP-Import werden keine Benachrichtigungs-E-Mails versendet.
Rundschreiben
Nachdem Sie Inhalte und Zuweisungen erstellt haben, können Sie Nutzer über die Rundschreibenfunktion über die neuen Lerninhalte informieren. Wahlen Sie Verwaltung -> Rundschreiben , verfassen Sie eine Nachricht, die die
Adresse Ihrer Manager-Instanz enthalt, und wahlen Sie Nutzer, Rollen oder Organisationseinheiten als Empfänger aus. Alternativ können Sie diese Funktion dafür verwenden, Ihre Nutzer über Inhaltsaktualisierungen und
Ähnliches zu informieren.
QR-Code
Über diese Funktion können Sie QR-Codes generieren, die problemlos mit einem geeigneten Scanner auf einem mobilen Endgerät gelesen werden können. Dadurch können Ihre Nutzer und Autoren Inhalte mühelos teilen und darüber hinaus genau da auf Lerninhalte zugreifen, wo die Kenntnisse erforderlich sind, z.B. wenn sie eine kürzlich erworbene Maschine bedienen sollen. Sie können sich den QR-Code für ein Objekt anzeigen lassen, indem Sie auf die QR-Code-Drucktaste rechts oberhalb des Objekt-Editor oder im entsprechenden Kurs in der Lerneransicht klicken. Drucken Sie ihn aus und kleben Sie ihn an die neue Maschine. So kann jeder Nutzer über sein mobiles
Endgerät auf die relevanten Lerninhalte für die Maschine zugreifen. Jedoch sollten Sie zuerst überprüfen, dass die
über QR-Codes übertragenen Inhalte bereits publiziert wurden.
Zu guter Letzt unterstützen QR-Codes Sie in Ihrer Rolle als Autor beim Überprüfen Ihrer Inhalte, die Sie für das
Abspielen auf mobilen Endgeräten vorbereitet haben. Es ist nicht erforderlich, lange Adressen über die virtuelle
Tastatur einzugeben. Scannen Sie einfach den Code und Ihre Inhalte werden angezeigt oder abgespielt.
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1.3 Bereiche
In den folgenden Kapiteln werden die verschiedenen Bereiche des Manager dargestellt und ihre Struktur und
Funktion erklärt.
Hinweis
Die Verfügbarkeit und Funktion der verschiedenen Bereiche hängt von Ihren Rechten ab. Wenden Sie sich an Ihren Administrator oder Projektleiter, um Zugriff zu erhalten und Rechte für Bereiche zu bearbeiten, die Ihnen nicht zur Verfügung stehen, jedoch für Ihre Arbeit erforderlich sind.
1.3.1 Arbeitsbereiche
Der Menüpunkt Arbeitsbereiche ermöglicht es Ihnen, auf die Arbeitsbereich in Ihrer Manager-Instanz zuzugreifen und zwischen diesen zu wechseln, sofern Sie über die entsprechenden Rechte verfügen. Jeder Arbeitsbereich wird im Projekt Explorer angezeigt und ermöglicht es Ihnen, den Arbeitsbereich selbst und darin enthaltene
Objekte anzuzeigen, zu strukturieren und zu bearbeiten.
Arbeitsbereiche wechseln
Klicken Sie zum Wechseln zwischen Arbeitsbereichen auf die Aufklappdrucktaste neben dem Menüpunkt
Arbeitsbereiche . Die verfügbaren Arbeitsbereiche werden in einer Dropdown-Liste angezeigt. Klicken Sie zum
Anzeigen des Arbeitsbereichs auf einen Listeneintrag.
Projekt Explorer
Der Projekt Explorer ist in die Baumansicht auf der linken und den Eigenschaften-Editor auf der rechten
Seite unterteilt.
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Diese Teile bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten für das Arbeiten mit Objekten.
1. Baumansicht
1. Objekte suchen und auswählen (siehe Kapitel Angezeigte Objekte filtern)
2. Arbeitsbereichsstruktur bearbeiten (siehe Kapitel Objekte verschieben)
2. Eigenschaften-Editor
1. Eigenschaften ausgewählter Objekte bearbeiten (siehe Kapitel Registerkarte Übersicht)
2. Objektaufgaben verwalten und zuweisen (siehe Kapitel Registerkarte Aufgaben)
3. Objektanlagen verwalten (siehe Kapitel Registerkarte Anlagen)
4. Objektversionen verwalten (siehe Kapitel Kopfbereich)
5. Vorschau der Objekte anzeigen (siehe Kapitel Kopfbereich)
6. Objekte publizieren und zuweisen (siehe Kapitel Registerkarte Kurse)
7. Rekursive Aktionen an Objekten und untergeordneten Objekten durchführen (siehe Kapitel
Kopfbereich)
8. Objekte erstellen und löschen (siehe Kapitel Kopfbereich)
1.3.1.1 Projekt Explorer
Die in einem Arbeitsbereich enthaltenen Objekte werden in der Baumstruktur des Projekt Explorer angezeigt.
Diese gliedert sich in die folgenden Bereiche und Inhalte:
Arbeitsbereich
Der oberste Eintrag in der Baumstruktur gibt den ausgewählten lokalen und Zentralen Arbeitsbereich an.
Ressourcen
Auflistung aller in einem Arbeitsbereich verfügbaren Ressourcen zur Organisation und Bearbeitung. o Ressourcen-Gruppe o Ressource
Meine unreferenzierten Objekte
Im Bereich Meine unreferenzierten Objekte werden Objekte des Arbeitsbereiches abgelegt, die durch den aktuellen Nutzer bearbeitet wurden und keiner Basisgruppe zugeordnet sind.
Oberste Gruppe (freie Benennung)
Die Oberste Gruppe ist die Basisgruppe mit allen verfügbaren Lerninhalten des Arbeitsbereiches.
Gruppe o Projekt: Simulation o Modi o o Dokumente
Projekt : Kontext-Assistent o Modus
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o o o o
Buch
Buchseite
Zentraldokument
Texteinheit o o o o
Allgemein
Task
Concept
Reference o o o o
Subsystem
Komponente
Funktion
Anforderung o o
Problem
Fehler
Aufgabe o
Unreferenzierte Objekte
In den unreferenzierten Objekten werden Objekte des Arbeitsbereiches abgelegt, die keiner Basisgruppe zugeordnet sind.
Papierkorb
Im Papierkorb werden gelöschte Objekte abgelegt.
Hinweis
Der Umfang der angezeigten Objekte hängt von den Ihnen zugewiesenen Rechten ab und kann daher variieren.
Achtung
Für das Abspielen von Navigations-Projekten benötigen Sie eine lokale Installation des SAP Workforce
Performance Builder Navigator. Starten Sie eine Navigation aus der Ansicht des Arbeitsbereiches, so ist es für eine erfolgreiche Wiedergabe notwendig, die Ansicht zuvor anhand der Marke published zu filtern.
Lesen Sie das Kapitel Filtern der Objekte mithilfe von Marken für weitere Informationen.
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1.3.1.1.1 Unsortiert
Die Gruppe Unsortiert beinhaltet alle Objekte, deren Referenz zu übergeordneten Objekten beim Speichern vom Producer auf dem Manager verloren gegangen ist oder entfernt wurde. Lesen Sie hierzu mehr im Kapitel
Referenzierung.
1.3.1.1.2 Meine unsortierten Objekte
Die Gruppe Meine unreferenzierten Objekte beinhaltet, ähnlich der Gruppe Unreferenzierte Objekte , alle
Objekte, deren Referenz zu übergeordneten Objekten beim Speichern vom Producer auf dem Manager verloren gegangen ist oder entfernt wurde. In dieser Gruppe jedoch werden Ihnen nur jene unreferenzierten Objekte angezeigt, die Sie zuletzt bearbeitet haben bzw. deren Schreiberlaubnis Sie zuletzt hatten. Somit wird Ihnen das
Auffinden der von Ihnen bearbeiteten und in der Baumstruktur nicht mehr aufzufindenden Objekte erleichtert.
1.3.1.1.3 Ressourcen
Im Bereich Ressourcen stehen Ihnen alle für das Erstellen und Abspielen von Lerninhalten notwendigen
Dateien und Einstellungen des Arbeitsbereiches zur Verfügung. Diese sind unterteilt in Ressourcen-Gruppen mit den jeweiligen einzelnen Ressourcen.
Über die Struktur können Sie für einzelne Ressourcen Einstellungen vornehmen und bei Nutzung eines Zentralen
Arbeitsbereiches die Ressourcen austauschen.
1.3.1.1.4 Papierkorb
Im Papierkorb werden alle gelöschten Objekte gesammelt. Er ermöglicht die Wiederherstellung von einzelnen
Objekten sowie deren endgültige Löschung. Nach Auswahl des Objektes Papierkorb können mithilfe der Aktion
Papierkorb leeren alle Objekte im Papierkorb dauerhaft gelöscht werden.
Die Verwendung des Papierkorbs benötigt gesonderte Rechte.
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1.3.1.2 Baumansicht
Die Baumansicht zeigt die Objektstruktur des Arbeitsbereichs an und ermöglicht es Ihnen, Objekte für die
Bearbeitung auszuwählen. Sie können auch Objekte filtern, die einem bestimmten Kriterium entsprechen oder die
Objektstruktur neu anordnen.
In den folgenden Kapiteln erhalten Sie eine Übersicht über die Möglichkeiten in der Baumansicht.
1.3.1.2.1 Angezeigte Objekte filtern
Der Filter für Baumobjekte befindet sich oberhalb der Baumansicht des Projekt-Explorer. Dadurch wird es Ihnen ermöglicht, den angezeigten Baum nach objektspezifischen Kriterien zu filtern.
Jeder definierte Filter wird als Filtersatz abgelegt, der zu einem späteren Zeitpunkt schnell verfügbar ist.
Hinweis
Diese Funktion wird in der Oracle Edition nicht unterstützt.
Textsuche
Objekte können zunächst nach einer Zeichenfolge gefiltert werden. Klicken Sie in das Suchfeld, geben Sie die
Suchphrase ein und drücken Sie die Eingabetaste. Statt des Objektbaums wird eine Liste der Suchergebnisse angezeigt.
Erweiterter Filter
Klicken Sie zum Anzeigen des Dialogs "Erweiterter Filter" auf das Abwärtspfeil-Symbol im Filtereingabefeld. Es wird ein Bildschirm mit den folgenden Optionen für das Erstellen von Filtern angezeigt:
Parameter
Filtername
Status
Autor
Zugewiesen zu
Beschreibung
Geben Sie einen Namen für den zu erstellenden Filter an. Wir empfehlen, einen eindeutigen Namen zu verwenden, damit Sie den richtigen Filter zu einem späteren Zeitpunkt ermitteln können. Dieses Feld ist obligatorisch.
Wahlen Sie einen oder mehrere Status aus der
Dropdown-Liste durch Aktivieren der jeweiligen
Ankreuzfelder aus.
Wahlen Sie einen oder mehrere Nutzer aus der
Dropdown-Liste durch Aktivieren der jeweiligen
Ankreuzfelder aus.
Wahlen Sie einen oder mehrere Nutzer aus der
Dropdown-Liste durch Aktivieren der jeweiligen
Ankreuzfelder aus.
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Parameter
Priorität
Typ
Meilenstein
Beschreibung
Wahlen Sie eine oder mehrere Prioritäten aus der
Dropdown-Liste durch Aktivieren der jeweiligen
Ankreuzfelder aus.
Wahlen Sie einen oder mehrere Typen aus der
Dropdown-Liste durch Aktivieren der jeweiligen
Ankreuzfelder aus.
Wahlen Sie einen oder mehrere Meilensteine aus der
Dropdown-Liste durch Aktivieren der jeweiligen
Ankreuzfelder aus.
Objekttyp
Workflow
Zieldatum
Volltextsuche
Wahlen Sie einen oder mehrere Objekttypen aus der
Dropdown-Liste durch Aktivieren der jeweiligen
Ankreuzfelder aus.
Wahlen Sie einen oder mehrere Workflows aus der
Dropdown-Liste durch Aktivieren der jeweiligen
Ankreuzfelder aus.
Geben Sie ein Datum oder einen Datumsbereich an.
Durch Klicken in den Eingabebereich wird eine
Kalenderauswahl angezeigt, über die ein Datum ausgewählt werden kann. Alternativ können Sie das
Datum manuell im Format jjjj-mm-tt eingeben.
Geben Sie eine Phrase ein, nach der gesucht werden soll. Die Volltextsuche sucht innerhalb aller durch den
Suchindex lesbaren Textinhalte nach dieser Phrase.
Klicken Sie, nachdem Sie die Kriterien für Ihren Filtersatz definiert haben, auf Filtern , um die Liste der
Suchergebnisse anzuzeigen.
Schnellauswahl eines definierten Filtersatzes
Nachdem Sie einen Filter definiert haben, ist dieser als Listeneintrag verfügbar, wenn Sie auf die Abwärtspfeil-
Drucktaste im Suchfeld klicken. Für jeden definierten Filter werden rechts neben dem dem Eintrag die
Menüpunkte Bearbeiten und Löschen angezeigt. Verwenden Sie diese zum Manipulieren der Kriterien eines bestehenden Filters oder zum Verwerfen des Filters.
Verfügbarkeit der Filtersatze
Filter sind private Satze. Jeder definierte Filtersatz wird separat nach Nutzer und Arbeitsbereich, in dem er erstellt wurde, abgelegt.
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1.3.1.2.2 Objekte nach Tags filtern
Die Anzeige der Arbeitsbereichsobjekte in der Baumansicht des Projekt-Explorer kann nach Tags gefiltert werden.
Dadurch können Sie beispielsweise durch Auswahl des Publiziert -Tags einen Überblick aller aktuell publizierten
Objekte erhalten. Da Tags an Versionen gebunden sind, werden alle in diesem Fall angezeigten Objekte in der
Version angezeigt, in der sie publiziert wurden. Dies gilt für jedes Tag, das Sie für den aktuellen Arbeitsbereich setzen und zu Objekten zuweisen. Weitere Informationen zum Erstellen von Tags finden Sie unter
Arbeitsbereiche/Tags.
Klicken Sie zum Anzeigen von Objekten nach zugewiesenen Tags auf die Dropdown-Liste in der oberen rechten
Ecke des Projekt-Explorers, in der sich der Eintrag - Ohne Tag befindet. Wählen Sie den Tag aus, nach dem Sie filtern möchten.
Der Objektbaum zeigt nun nur Objekte mit dem von Ihnen gewählten Tag an. Jedes Objekt wird in der zum Tag zugewiesenen Version angezeigt.
Hinweis
Da frühere Versionen eines Objekts über unterschiedliche Referenzen oder übergeordnete Objekte nicht
über das ausgewählte Tag verfügen können, werden Ihre betreffenden Objekte möglicherweise nicht an ihren aktuellen Positionen im Baum angezeigt. Stattdessen werden sie möglicherweise im Unsortiert -
Knoten angezeigt. Dies gilt insbesondere für selten zugewiesene Tags.
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1.3.1.2.3 Objekte verschieben
Sie können Ihren Objektbaum per Drag&Drop nach Bedarf neu anordnen. Sie benötigen jedoch die entsprechenden Schreiberlaubnisse zum Bearbeiten von Objekten und der Struktur. Beachten Sie die folgenden
Voraussetzungen für das Verschieben von Objekten im Objektbaum. o Sie müssen über die Schreiberlaubnis für das übergeordnete Objekt des Objekts verfügen, das sie verschieben möchten. o Wenn Sie Ihr Objekt zu einem anderen übergeordneten Objekt verschieben möchten, müssen Sie über die
Schreiberlaubnis dieses Objekts ebenfalls verfügen. o Sie müssen nicht über die Schreiberlaubnis des Objekts verfügen, dass Sie verschieben möchten.
1. Klicken Sie auf das Objekt, das Sie verschieben möchten, um dieses zu aktivieren. Lassen Sie nach dem
Klicken die Maustaste los.
2. Klicken Sie erneut auf das Objekt und halten Sie die Maustaste gedrückt.
3. Verschieben Sie das Objekt an die neue Position. Während Sie das Objekt ziehen, wird neben dem Cursor ein kleines Pfeilsymbol angezeigt, das Sie darüber in Kenntnis setzt, wo Sie das Objekt loslassen können
. Zeigt der Cursor jedoch ein Warnsymbol an , können Sie das Objekt nicht an der aktuellen Position loslassen.
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1.3.1.3 Objekt-Editor
Der Objekt-Editor stellt Ihnen alle relevanten Informationen und Optionen für das aktuell im Projekt-Explorer ausgewählte Objekt zur Verfügung.
Die Ansicht im Objekt-Editor gliedert sich in den Kopfbereich und die Anzeigebereiche der jeweiligen
Registerkarten .
Bis auf wenige Ausnahmen können Sie Eigenschaften nur bearbeiten, wenn Sie über die Schreiberlaubnis für das
Objekt verfügen.
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1.3.1.3.1 Kopfbereich
Folgende Optionen stehen Ihnen im Kopfbereich des Objekt-Editor zur Verfügung:
1. Versionsanzeige
Die Versionsanzeige zeigt Ihnen die aktuelle Version des Objekts an. Wurde das Objekt publiziert , befindet sich ein entsprechender Hinweis neben der Versionsnummer.
2. Aktionsmenü
Neben der Versionsanzeige befindet sich das Aktionsmenü, das Ihnen folgende Optionen zur Verfügung stellt:
1. Schnelles Publizieren
Wurde das Objekt noch nicht publiziert, können Sie über die Option Publizieren im Menü die aktuelle
Objektversion publizieren. Wurde bereits eine andere Version des aktuellen Objekts publiziert, wird diese mit der aktuellen Version überschrieben.
2. Schnelles Nicht Publizieren
Wurde das Objekt publiziert, können Sie über die Option Nicht publizieren im Menü die Publizierung des aktuellen Objekts zurücknehmen.
3. Versions-/Tagverwaltung für das aktuelle Objekt
Der Menüpunkt Versionen/Tag ruft das Dialogfenster zur Verwaltung der Versionen und Tags auf.
Dieses listet Ihnen die Versionen des aktuellen Objekts sowie die in den Versionen vergebenen Tags auf und ermöglicht Ihnen das Anzeigen und Bearbeiten der jeweiligen Versionen und ihrer zugewiesenen Tags. o Klicken Sie auf einen entsprechenden Listeneintrag bzw. den entsprechenden Link Version anzeigen , um die ausgewählte Version im Objekt-Editor anzuzeigen und gegebenenfalls zu bearbeiten. Das
Dialogfenster schließt sich in diesem Fall automatisch. o Klicken Sie auf Tags bearbeiten , um den Dialog für das Ändern der Tags aufzurufen. Nehmen Sie
Änderungen an den Tagzuweisungen durch Markieren der entsprechenden Ankreuzfelder vor den aufgeschlüsselten Tags vor. Im Fußbereich des Dialogfensters haben Sie unter Weitere Optionen die
Möglichkeit, Ihre Änderung auch für alle Unterobjekte zu übernehmen und Beobachter des Objekts mit einer Nachricht über Ihre Änderung zu informieren.
3. Bearbeitung beginnen oder beenden
Über diese Drucktaste können Sie die Schreiberlaubnis, die zum Bearbeiten des Objekts benötigt wird, holen oder zurückgeben. Wurde die Schreiberlaubnis bereits vergeben, werden neben dieser Drucktaste der Ort und der Nutzer angegeben, der über die Schreiberlaubnis verfügt. In diesem Fall wird die
Drucktaste als Schreiberlaubnis wiederherstellen angezeigt. Diese Funktion verwirft die zugewiesene
Schreiberlaubnis und erstellt eine neue Schreiberlaubnis, die umgehend verfügbar ist (z.B. wenn der andere Autor für einige Tage nicht verfügbar ist und der Inhalt rechtzeitig fertig gestellt werden muss).
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Hinweis
Durch das Wiederherstellen der Schreiberlaubnis wird die Gültigkeit des durch einen anderen Nutzer bearbeiteten Inhalts verworfen. Somit kann dieser Nutzer weder Änderungen auf den Server speichern noch die erhaltene Schreiberlaubnis zurückgeben, da diese nicht mehr gültig sind. Diese Funktion ist mit
Vorsicht einzusetzen, um zu vermeiden, dass die Gültigkeit der Inhalte wahrend der Erstellung außer
Kraft gesetzt wird. Der Nutzer, der über die aktuellste Schreiberlaubnis verfügt, wird nicht darauf hingewiesen, dass die Schreiberlaubnis des vorherigen Nutzers ungültig werden könnte. Der vorherige
Nutzer wird nicht darüber informiert, dass er nicht mehr über die Schreiberlaubnis verfügt.
4. Vorschau
Die "Vorschau"-Drucktaste variiert geringfügig je nach angezeigtem Objekttyp. Zwei Varianten können angezeigt werden:
1. Als library zur Voransicht des Inhalts in der library.
2. Als Abspielen zum direkten Starten eines Buches oder einer Buchseite im book reader.
5. QR-Code
Über diese Drucktaste wird ein Dialogfenster angezeigt, in dem der für den Direktaufruf des aktuellen
Objekts verwendete QR-Code abgebildet ist. Die erfolgreiche Verwendung des QR-Code hangt natürlich vom Publizierungsstatus des Objekts sowie der Rolle und den Rechten des Nutzers ab.
6. Desktop-Assistent
Diese Drucktaste wird nur für Gruppen mit dem Subtyp Desktop-Assistent angezeigt. Durch einen Klick auf die entsprechende Drucktaste lädt Ihr Browser die entsprechende *.dnt-Datei herunter, die von Ihrer lokalen Installation des Navigator gestartet wird.
7. Löschen
Über die Dropdown-Liste Löschen können Sie Objekte oder Objektbaume in den Papierkorb verschieben.
Dafür stehen zwei Optionen zur Verfügung:
1. Löschen
Verschiebt das aktuelle Objekt in den Papierkorb. Verfügt das Objekt über untergeordnete Objekte, werden diese Objekte zu Unreferenzierte Objekte verschoben, da keine übergeordnete Referenz mehr vorhanden ist. Sie können alle diese Objekte auch unter Meine unreferenzierten Objekte finden, wo es einfacher und schneller möglich ist, nach Objekten zu suchen, deren Referenzen Sie gelöscht haben.
2. Löschen (Baum)
Verschiebt das aktuelle Objekt und alle untergeordneten Objekte in den Papierkorb.
8. Mehr...
Dieses Dropdown-Menü bietet Ihnen mehrere Aktionen, die rekursiv auf alle untergeordneten Objekte angewandt werden sollen. Folgende Aktionen stehen zur Verfügung:
1. Bearbeitung aller Objekte beginnen
Holen Sie die Schreiberlaubnis für das aktuelle Objekt und den untergeordneten Objektbaum.
2. Bearbeitung aller Objekte beenden
Geben Sie die Schreiberlaubnis für das aktuelle Objekt und den untergeordneten Objektbaum zurück.
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3. Alle Schreiberlaubnisse wiederherstellen
Löschen Sie die zugewiesene Schreiberlaubnis für das aktuelle Objekt und den untergeordneten
Objektbaum.
4. Publizieren (alle Objekte)
Publizieren Sie das aktuelle Objekt und den untergeordneten Objektbaum.
5. Nicht publizieren (alle Objekte)
Publizieren Sie das aktuelle Objekt und den untergeordneten Objektbaum nicht.
6. Workflow auswählen...
Legen Sie einen Workflow für das aktuelle Objekt und den untergeordneten Objektbaum fest. Es öffnet sich ein Dialogfenster, in dem Sie entscheiden können, ob untergeordnete Objekte mit einem eigenen
Workflow diesen Workflow beibehalten sollen.
1.3.1.3.2 Registerkarte Übersicht
In der Übersicht werden die Objekteigenschaften auf dieselbe Art wie im Producer angezeigt. Die Anzahl der angezeigten Eigenschaften kann durch das Wechseln zwischen zwei Layoutmodi festgelegt werden: o Standardlayout
Zeigt nur grundlegende Eigenschaften an. o Erweitertes Layout
Zeigt alle verfügbaren Objekteigenschaften an.
Zwischen diesen Anzeigemodi kann über das Abwärtspfeil-Symbol in der oberen rechten Ecke des
Übersichtsbereichs gewechselt werden.
Eigenschaften bearbeiten
Alle auf der Registerkarte "Übersicht" angezeigten Eigenschaften können nur dann bearbeitet werden, wenn Sie
über die Schreiberlaubnis verfügen. Klicken Sie auf die Drucktaste Bearbeitung beginnen .
Einige Parameter sind bei allen Objekten gleich:
Parameter
Titel
Sprache library-Autostart
Beschreibung
Der Name des Objekts, der im Objektbaum und der
Überschrift in der library oder in verschiedenen
Ausgabeformaten des Producer angezeigt wird.
Die Sprache des Objekts und dessen Inhalts.
Der Parameter library-Autostart legt fest, dass bei der
Auswahl einer Lerneinheit in der library ein bestimmter Modus, eine bestimmte Buchseite oder ein bestimmtes Dokument automatisch gestartet oder geöffnet werden kann. Diese Funktion ist beispielsweise nützlich, wenn Sie für eine Lerneinheit nur einen Modus in der library anzeigen möchten oder
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Parameter
Ausblenden
Kurzbeschreibung
Beschreibung
Stichworte
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Beschreibung wenn Sie einen bestimmten Modus oder ein bestimmtes Dokument hervorheben möchten. Wurde der Modus beendet oder das Dokument geschlossen, kann der Nutzer wie gewohnt Projektinhalte frei wahlen.
Diese Funktion kann auch für Gruppen festgelegt werden, um etwa ein Dokument oder eine Buchseite bei der Auswahl einer Gruppe anzuzeigen.
Klicken Sie zur Auswahl eines Objekts auf die
Drucktaste Link einfügen . Anschließend öffnet sich ein Dialog, der die Modi und verfügbaren
Dokumente des Projektes anzeigt. Wahlen Sie das entsprechende Objekt aus und bestätigen Sie mit OK.
Die Auswahl wird nun im Textfeld der Einstellung angezeigt.
Wenn Sie eine Zuweisung im nachhinein entfernen möchten, können Sie dies über die Drucktaste
Löschen tun.
Verwenden Sie diesen Parameter, um das Objekt in der Lerneransicht unabhängig von dessen
Publizierungsstatus auszublenden. Ausgeblendete
Objekte werden im Arbeitsbereichsbaum als ausgegraute Objekte dargestellt.
Verwenden Sie die Kurzbeschreibung, um einen kurzen Einführungstext zur Beschreibung hinzuzufügen. Dadurch können Ihre Nutzer leichter in den aktuellen Lernschritt und dessen Anforderungen einführen.
Verwenden Sie die Beschreibung, um Ihren Nutzern mehr Details zum Lernschritt zu bieten. Handelt es sich beim Objekt um das Stammobjekt einer
Zuweisung in der Lerneransicht, wird die
Beschreibung zum Vorstellen des Kurses verwendet.
Im Parameter Stichworte können Sie Stichworte für ein Objekt angeben. Ein Lerner kann über diese nach bestimmten Lerninhalten in der library oder im book reader suchen.
Der Parameter Stichworte kann über die erweiterten
Funktionen eingeblendet werden. Beim Festlegen mehrere Suchbegriffe sollten Sie diese durch ein
Semikolon trennen (z.B. Suchbegriff1; Suchbegriff2).
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Editieren mit dem HTML-Editor
Der HTML-Editor bietet Ihnen die Möglichkeit, die Beschreibung eines Objekts mit Formatierungen darzustellen und mit der Einbindung von Links und Bildern anzureichern.
Klicken Sie, nachdem Sie die Bearbeitung begonnen haben, in den Textbereich der Beschreibung um den HTML-
Editor angezeigt zu bekommen.
Oberhalb des HTML-/Textbereichs stellen Ihnen eine Auswahl von Ausklappfeldern und die grafische
Werkzeugleiste Funktionen zur Bearbeitung und Formatierung des HTML Textes zur Verfügung. Lesen Sie die nachfolgenden Beschreibungen zu den jeweiligen Elementen.
Ausklappfelder
Mithilfe der Ausklappfelder im obersten Bereich des HTML-Editor können Sie die Schrift ändern oder vordefinierte
Style aus der Ressource Textstile auf Ihre Auswahl anwenden.
Ausklappfeld
Schriftart
Schriftgröße
Absatzstile
Inline-Stile
Beschreibung
Legen Sie die Schriftart für den aktuell ausgewählten
Text fest
Legen Sie die Schriftgröße für den aktuell ausgewählten Text fest (in px)
Wenden Sie einen Absatzstil auf den ausgewählten
Absatz an.
Der ausgewählte Absatzstil wird auf den gesamten
Absatz angewendet, in dem der Mauszeiger aktuell platziert ist (<p>-Tag in der Fließtext-Ansicht).
Wenden Sie einen Inline-Stil auf den ausgewählten
Absatz an.
Der ausgewählte Stil wird auf den aktuell ausgewählten Textabschnitt oder das Word direkt
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Ausklappfeld
Blockstile
Tabellenstile
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Beschreibung hinter dem Mauszeiger angewendet. Folgt dem
Mauszeiger ein Leerzeichen, so wird kein Stil angewendet.
Wenden Sie einen Blockstil auf den ausgewählten
Absatz an.
Der angewendete Stil wird Ihre aktuelle Textauswahl mit einem Blockelement (<div>) umfassen. o Haben Sie einen Textabschnitt ausgewählt, so werden alle Paragraphen nach dem letzten und vor dem nächsten Blockelement eingeschlossen (verwenden Sie dies, um Ihre
Inhalte in verschiedene Blockelemente aufzuteilen). o Haben Sie Ihren Mauszeiger ohne
Textauswahl in einem Absatz platziert, so wird der nur der aktuelle Absatz vom
Blockelement umschlossen. Haben Sie bisher keine anderen Blockelemente definiert, so wird das erstellte Blockelement mit dem
Inhalt an das Ende des Textbereiches verschoben.
Wenden Sie einen Tabellenstil an, um eine auf dem Stil basierende Tabelle einzufügen.
Nach der Auswahl eines Tabellenstils wird eine 2x2
Zellen umfassende Tabelle direkt vor der aktuelle
Position des Mauszeigers oder dem aktuell ausgewählten Textbereich eingefügt.
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Werkzeugleistensymbole
Die Symbole der Werkzeugleiste bieten Ihnen vielfältige Optionen zur Formatierung von Text und
Textabschnitten.
Element Description
Wechseln Sie die Textformatierung des gewählten
Textbereichs zwischen fett und regulär.
Wechseln Sie die Textformatierung des gewählten
Textbereichs zwischen kursiv und regulär.
Wechseln Sie die Textformatierung des gewählten
Textbereichs zwischen unterstrichen und regulär.
Entfernen Sie alle Textformatierungen von Ihrer
Auswahl.
Setzen Sie die horizontale Textausrichtung für den aktuell ausgewählten Absatz. o linksbündig o zentriert o rechtsbündig
Beginnen Sie eine Liste an der aktuellen
Mauszeigerposition oder ändern Sie den aktuell ausgewählten Absatz zu einem Listenelement. o Punktliste o Nummerierte Liste
Definieren Sie die Texteinrückung für den ausgewählten Absatz. o Einrücken (nach rechts bewegen) o Ausrücken (nach links bewegen)
Fügen Sie eines der folgenden Objekte ein. o Link: Bietet einen Dialog für das Einfügen von
Links zur Objekten des Arbeitsbereiches oder das Einfügen von freien (externen) Links an. o Bild: Bietet einen Dialog für die Auswahl von
Bildobjekten des Arbeitsbereiches an. o Bild-Datei: Bietet den Assistenten zum
Hochladen von lokalen oder externen
Bilddateien an. Die hochgeladene Bilddatei wird als Anhang im aktuellen Objekt gespeichert.
Legen Sie eine Farbe für den aktuell ausgewählten
Textbereich fest
Wechseln Sie die Textrichtung des ausgewählten
Absatzes
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Element Description o Von links nach rechts o Von rechts nach links
Erweitern oder reduzieren Sie die aktuell ausgewählte
Tabelle um jeweils eine Spalte oder Zeile. o Spalte links hinzufügen o Spalte rechts hinzufügen o Zeile oben hinzufügen o Zeile unten hinzufügen o Ausgewählte Spalte löschen o Ausgewählte Zeile löschen
Wechseln der Ansicht zwischen gerendertem HTML und Fließtext
Sie können die Ansicht jedoch auch vom HTML-Editor in die Fließtext-Ansicht umschalten. Klicken Sie hierfür im unteren Bereich des Editors auf die Schaltfläche Text . In dieser Ansicht können Sie definierte HTML-
Formatierungen anpassen.
Beachten Sie, dass nur die über die Werkzeugleiste erstellbaren HTML-Formatierungen unterstützt werden. Alle weiteren Format-Tags oder auch Javascript-Einbindungen werden bei der Speicherung automatisch entfernt.
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1.3.1.3.3 Registerkarte Aufgaben
Die Aufgabenübersicht im Eigenschaften-Editor zeigt Ihnen eine Auflistung aller auf dem Server durchgeführten
Arbeitsschritte an dem aktuell gewählten Objekt. Sie können somit schnell überblicken, wann welcher
Arbeitsschritt von wem an dem Objekt vorgenommen wurde. Sofern der jeweilige Bearbeiter zum Beispiel getätigte Änderungen kommentiert hat, werden diese Kommentare ebenfalls in der Auflistung angezeigt.
Einträge mit Kommentar sind mit einer Pfeilgrafik in der ersten Spalte gekennzeichnet. Durch einen Klick auf den entsprechenden Eintrag oder die Pfeilgrafik wird der Eintrag aufgeklappt und der zusätzliche Kommentar angezeigt.
Sie haben folgende Möglichkeiten, dieser Liste neue Einträge hinzuzufügen:
Durch Editieren der Aufgabe
Im Kopfbereich der Übersicht werden Ihnen alle notwendigen Wertefelder für die Bearbeitung des Ablaufs zur
Verfügung gestellt. Soweit diese bereits in vorhergehenden Arbeitsschritten editiert wurden, enthalten sie die zuletzt angegebenen Werte. Durch eine Änderung der Werte wird die Kommentar-Schaltfläche mit den
Schaltflächen Speichern und Abbruch ersetzt.
Klicken Sie nach getätigten Änderungen auf Speichern , so erscheint das Dialogfenster Speichern , welches Ihnen die Neuzuweisung, Statusänderung und das Hinzufügen eines Kommentars ermöglicht. Zusätzlich haben Sie die
Option, die automatisierte Benachrichtigung aller Beobachter zu deaktivieren. Deselektieren Sie hierfür das
Optionsfeld Nachricht an Beobachter senden.
Klicken Sie auf Speichern , um die Änderung des Ablaufs abzuschließen.
Lesen Sie mehr im Kapitel Aufgaben .
Durch Ändern des Status
Ändern Sie den Status eines Objekts, zum Beispiel durch das Auslösen eines Statusübergangs, so wird diese
Statusänderung im Aufgabenablauf vermerkt. Für das Ändern eines Status benötigen Sie keine
Schreibberechtigung. Lesen Sie mehr im Kapitel Workflows .
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Durch Hinzufügen eines Kommentars
Um einen Kommentar zu den Abläufen hinzuzufügen, ohne eine Zuweisung oder Statusänderung vorzunehmen, steht Ihnen die Schaltfläche Neuer Kommentar zur Verfügung. Für das Hinzufügen eines Kommentars ist der
Besitz der Schreiberlaubnis nicht erforderlich.
Nach einem Klick auf die Schaltfläche Neuer Kommentar öffnet sich das Dialogfenster Neuer Kommentar .
In diesem stehen Ihnen die Textfelder Titel und Text für Ihre Eingabe zur Verfügung.
Zusätzlich haben Sie die Option, die automatisierte Benachrichtigung aller Beobachter zu deaktivieren.
Deselektieren Sie hierfür das Optionsfeld Nachricht an Beobachter senden.
Nachdem Sie Ihre Eingabe in beiden Feldern getätigt haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern .
Ihr Kommentar erscheint nun in der Liste, wobei die Eingabe in das Feld Titel unter Ereignis angezeigt wird, während der eigentliche Kommentar analog zu den anderen Einträgen unterhalb der Spaltenwerte des aktuellen
Ereignisses angezeigt wird.
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Hinweis
Achten Sie bei der Eingabe des Titels auf eine eindeutige und prägnante Bezeichnung, um Ihren
Kommentar schnell zuordnen zu können.
1.3.1.3.4 Registerkarte Kurse
Nach dem Aufruf der Registerkarte Kurse erhalten Sie eine Auflistung der Lerner und Lerngruppen, denen das aktuelle Objekt als Lerninhalt zugewiesen wurde.
Sie können mithilfe der Schaltfläche Hinzufügen das aktuelle Objekt an weitere Lerner und Lerngruppen zuweisen oder über einen Klick auf löschen hinter den Identitäten die jeweilige Zuweisung aufheben. Die
Zuweisung von Objekten an Lerner bzw. Lerngruppen erfordert keinen Besitz der objektspezifischen
Schreiberlaubnis.
Die Zuweisung erfolgt über den Zuweisungs-Dialog, der Ihnen die jeweiligen Optionen für die Erstellung der
Zuweisung zur Verfügung stellt. Für eine detaillierte Darstellung des Dialogs und der verfügbaren Einstellungen lesen Sie bitte das Kapitel Kurszuweisung und Darstellungsoptionen .
Hinweis
Beachten Sie, dass zugewiesene Inhalte für die Lerner und Lerngruppen erst sichtbar werden, wenn bei ihnen die Marke published gesetzt wurde.
1.3.1.3.5 Registerkarte Anlagen
Die Übersicht der Objekte gibt Ihnen einen Überblick über alle zu einem Objekt gehörigen Unterobjekte. Durch
Klicken auf die Drucktaste Dateien anzeigen können Sie außerdem alle mit dem Objekt assoziierten Dateien anzeigen.
Sie können die Dateien durch einen Klick auf den entsprechenden Namen direkt starten. Kann die Datei im
Browser nicht angezeigt werden, können Sie die Datei herunterladen, die anschließend mit der assoziierten
Applikation im System geöffnet wird.
Anlagen ersetzen
Die Ersetzung von Anlagen bietet Ihnen die Möglichkeit, ohne die Verwendung eines Producer bestimmte Dateien eines Server-Inhalts zu verändern, z.B. wenn Sie eine bestimmte Grafik ersetzen möchten.
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Gehen Sie hierzu wie folgt vor:
1. Beginnen Sie hierzu mit der Bearbeitung des jeweiligen Inhalts durch Klicken der Schaltfläche Bearbeitung beginnen .
2. Klicken Sie in der Registerkarte Anlagen auf die Schaltfläche Dateien anzeigen .
3. Klicken Sie in der darauf angezeigten Liste der Anhänge auf den Link Datei ersetzen hinter dem zu ersetzenden Listeneintrag.
4. Klicken Sie im erscheinenden Dialogfeld auf die Schaltfläche Durchsuchen...
und wählen Sie Ihre Datei aus, mit der der bestehende Anhang ersetzt werden soll.
5. Klicken Sie auf Hochladen , um die Ersetzung durchzuführen und den Dialog zu schließen.
1.3.1.4 Neue Objekte erstellen
Der Manager ermöglicht es Ihnen, neue Objekte direkt in der Projekt-Explorer-Ansicht zu erstellen, ohne den
Producer zum Erstellen neuer Strukturen in einem Arbeitsbereich verwenden zu müssen. Die neuen Objekte sind leer, wodurch Inhalte zu einem späteren Zeitpunkt bereitgestellt werden müssen. Die ist entweder durch Füllen der Parameter im Objekt-Editor mit dem Integrierten Buchseiten-Editor oder insbesondere bei Projekten durch
Füllen von Projekten im Producer oder Instant Producer möglich. Selbstverständlich können alle im Manager erstellten Objekte in lokale Producer-Arbeitsbereiche heruntergeladen und dort konfiguriert sowie bearbeitet werden.
Sie können diese Funktion zum Erstellen der initialen Struktur des Arbeitsbereichs anhand Ihres Curriculums oder zum Erweitern der Struktur während des laufenden Prozesses der Inhaltserstellung verwenden.
Folgende Objekte können erstellt werden:
o Gruppe o Projekt (ohne Angabe des Projekttyps) o Buch o Buchseite o Texteinheit o Neue Dateianlage (mit Uploads)
Die folgenden Dateierweiterungen werden beim Hochladen von Dateien unterstützt:
Dokumente: doc, docx, dot, dotx, pdf, rtf, html, ppt, pptx, pot, potx, xls, xlsx
Projektinhalt: js, dnt
Bilder: bmp, gif, png, jpg, jpeg, tif, tiff
Audio: wav, mp3, wma
Video: avi, mov, wmv, swf, rm, mpg, mpeg
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Gehen Sie zum Erstellen eines neuen Objekts folgendermaßen vor:
1. Wählen Sie das bereits vorhandene Objekt aus, dem Sie das neue Objekt (als direkt untergeordnetes
Objekt) hinzufügen möchten.
2. Klicken Sie auf die Drucktaste Bearbeitung beginnen , um die Schreiberlaubnis für das entsprechende
Objekt zu holen.
3. Nachdem Sie die Schreiberlaubnis für das Objekt erhalten haben wird die Drucktaste Neu...
angezeigt.
Klicken Sie auf Neu...
, um das Auswahlmenü für neue Objekte zu öffnen. In der Auswahl werden nur
Objekte angezeigt, die für den aktuellen Objekttyp erstellt werden können.
4. Wählen Sie den Typ des Objekts aus, das Sie erstellen möchten.
5. Es wird ein Feld angezeigt, in dem Sie den Objektnamen eingeben können. Geben Sie einen Namen ein und klicken Sie auf OK . Wenn Sie eine Datei hochladen möchten, geben Sie den Dateinamen im Textfeld
Titel ein und klicken Sie anschließend auf die Drucktaste Durchsuchen...
, um die Datei zu suchen und auszuwählen. Klicken Sie auf Hochladen , um die Datei hochzuladen.
6. Das neue Objekt wurde erstellt und kann verwendet werden. Sie können es nun direkt einem Autor zuweisen. Für Projekte, die zunächst durch eine Instant-Producer-Instanz gefüllt werden müssen, sind richtige Nutzerzuweisungen obligatorisch. Andernfalls kann der Nutzer das leere Projekt nicht herunterladen.
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1.3.2 Verwaltung
Der Menüpunkt Verwaltung stellt Ihnen in einer Auswahlliste den Zugriff auf alle administrativen Bereiche des
Manager zur Verfügung.
Nachfolgend erhalten Sie eine Beschreibung der jeweiligen Administrationsbereiche. Beachten Sie bitte, dass
Ihnen aufgrund der Ihrer Rolle zugewiesenen Rechte eventuell einige dieser Administrationsbereiche nicht zugänglich beziehungsweise nur einseh-, jedoch nicht editierbar sind. Die Auswahlliste stellt Ihnen nur die in Ihren
Rechten als sichtbar definierten Administrationsbereiche zur Verfügung.
1.3.2.1 Nutzer
Über die Nutzeransicht können Sie neue Nutzer erstellen und Nutzerprofile verwalten. Der Anzeigebereich ist in drei Bereiche unterteilt, die im Folgenden erläutert werden:
1. Schnelles Hinzufügen
Über den Bereich Schnelles Hinzufügen können Sie durch die Eingabe wichtiger Daten ein Benutzerprofil hinzufügen.
Gehen Sie zum Erstellen eines Nutzers folgendermaßen vor:
1. Wahlen Sie im Bereich Auswahl die Organisationseinheit aus, der Sie den neuen Nutzer zuweisen möchten.
2. Geben Sie die Werte des neuen Nutzers ein. Je nach Servereinstellungen sind die Felder Anmeldename und Kennwort obligatorisch.
3. Wahlen Sie aus der Dropdown-Liste Rollen eine oder mehrere Rollen aus, die Sie dem Nutzer zuweisen möchten, und klicken Sie zum Bestätigen Ihrer Auswahl auf Übernehmen .
4. Klicken Sie zum Speichern des neuen Nutzers auf Hinzufügen .
Hinweis
Um neu erstellten Nutzern eine automatische E-Mail mit ihren Nutzerdaten senden zu können, müssen
Sie für die neuen Benutzerkonten gültige E-Mail-Adressen eingeben.
2. Auswahl
Der Bereich Auswahl bietet Ihnen die Baumansicht der Organisationseinheiten, über die Sie Ihre Nutzerprofile den entsprechenden Organisationseinheiten zuweisen zu können. Wahlen Sie eine Organisationseinheit aus, um sich deren zugewiesene Nutzer anzuzeigen.
Wenn Sie die Organisationseinheit Oberste Gruppe auswählen, werden alle Nutzer angezeigt.
3. Nutzerliste
In der Nutzerliste werden alle verfügbare Nutzer der ausgewählten Organisationseinheit angezeigt.
Sie können die Liste der angezeigten Nutzer zusätzlich filtern. Verwenden Sie die Textsuche im Eingabefeld
Suche: zum Filtern der Liste nach einem Textwert oder die Dropdown-Liste Aktiv: , um die Anzeige auf aktive oder inaktive Nutzer zu beschranken.
Wenn Sie den Cursor über einem Listeneintrag positionieren, werden die entsprechenden Nutzerinformationen im
Bereich Details unterhalb der Listenansicht angezeigt.
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Listen-Aktionen
Die Nutzerliste enthalt mehrere Aktionen, die für einen oder mehrere der ausgewählten Nutzer ausgeführt werden können. Durch die Auswahl eines oder mehrerer Listeneintrage über die Ankreuzfelder (oder das Ankreuzfeld in der Titelleiste) wird die Drucktaste unterhalb des Listenbereichs aktiviert. Folgende Aktionen stehen zur
Verfügung: o Rundschreiben senden...
Öffnet den Rundschreiben-Editor und fügt die Nutzerauswahl zur Empfängerliste hinzu. o Aktivieren / Deaktivieren
Setzt alle Mitglieder der Nutzerauswahl je nach gewählter Drucktaste auf "Aktiv" oder "Inaktiv". o Zu Rolle(n) hinzufügen
Öffnet einen Dialog, in dem Sie eine oder mehrere Rollen für den gewählten Nutzer auswählen können.
Halten Sie zur Auswahl mehrerer Nutzer beim Klicken gleichzeitig die Strg- oder die Umschalttaste gedrückt. o Aus Rolle(n) entfernen
Öffnet ein Dialogfenster, in dem alle für die aktuelle Nutzerauswahl verfügbaren Rollen aufgelistet werden.
Markieren Sie zum Entfernen der Rollenzuweisungen aller ausgewählten Nutzer die entsprechenden
Ankreuzfelder.
1.3.2.1.1 Nutzer bearbeiten
Der Dialog Nutzer bearbeiten kann über einen Klick auf einen Listeneintrag oder über den Link Bearbeiten in der letzten Spalte aufgerufen werden.
Folgende Parameter stehen zur Verfügung:
Wert
Anmeldename
Beschreibung
Der Name, mit dem sich der Nutzer im
Anmeldeprozess anmeldet.
Nachname
Vorname
Weitere Vornamen
Telefon
Oberflächensprache
Der Nachname des Nutzers.
Der Vorname des Nutzers.
Bei mehreren Vornamen die dem ersten Vornamen nachfolgenden Vornamen.
Die E-Mail-Adresse des Nutzers. Ohne diese
Informationen kann dieser Nutzer keine automatisierten E-Mail-Benachrichtigungen empfangen.
Die Telefonnummer des Nutzers.
Aktiv
Legt die Sprache fest, in der dem Nutzer die
Oberflache des Manager angezeigt wird. Änderungen werden erst nach erneutem Laden der Seite dargestellt.
Legt fest, ob die Nutzeranmeldung aktiviert oder
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Wert
Rollen
Kennwort
Kennwortwiederholung
Beschreibung gesperrt ist. Mögliche Status: o Aktiv (ausgewählt) o Inaktiv (nicht ausgewählt)
Legt die Rollen fest, denen der Nutzer angehört. Sie können Rollen durch einen Klick auf das Feld in der
Dropdown-Liste hinzufügen oder entfernen.
Das Kennwort, das der Nutzer für die Anmeldung benötigt.
Sicherheitsvergleich zur korrekten Schreibweise des eingegebenen Kennworts.
Achtung
Wurde keine E-Mail-Adresse angegeben, können Nutzer keine automatischen E-Mails empfangen und auch keine automatischen E-Mails anstoßen, beispielsweise beim Erstellen neuer Nutzer.
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1.3.2.2 Organisationseinheiten
Der Bereich Organisationseinheiten ermöglicht Ihnen die getreue Abbildung Ihrer Organisationsstruktur und somit die eindeutige Zuordnung Ihrer Organisationsmitglieder zu Standorten, Abteilungen und Aufgabengebieten. Dies dient Ihnen beispielsweise zur leichteren Kategorisierung von Rollen und deren zuzuweisenden Lerninhalten.
Die Übersicht der Organisationseinheiten und derer Mitglieder zeigt sowohl von einem LDAP-Server importierte
Daten als auch manuell erstellte, auch in Kombination, an.
Lesen Sie mehr zum Import von Datensätzen im Kapitel Server Import .
1.3.2.2.1 Neue Organisationseinheiten erstellen
Führen Sie zum Erstellen neuer Organisationseinheiten die folgenden einfachen Schritte aus:
1. Klappen Sie im Bereich Auswahl auf der linken Seite den Baum auf, indem Sie auf das Pfeilsymbol neben jedem Eintrag klicken.
2. Klicken Sie auf den Eintrag, für den Sie Ihre neue Organisationseinheit erstellen möchten.
3. Geben Sie im Bereich Schnelles Hinzufügen den Namen der neuen Organisationseinheit im obligatorischen Feld Name ein.
4. Geben Sie einen vier- bis zehnstelligen Registrierungscode zur Selbstregistrierung für die
Organisationseinheit ein. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Selbst-Registrierung.
5. Klicken Sie auf Hinzufügen .
6. Der Bereich Auswahl und das Mitgliederverzeichnis werden aktualisiert und die neue Organisationseinheit wird angezeigt.
1.3.2.2.2 Organisationseinheiten verschieben
Die Übersicht der Organisationseinheiten bietet Ihnen die Möglichkeit, Organisationseinheiten, Rollen oder Nutzer in der Struktur zu verschieben. Um ein Element in der Baumstruktur zu verschieben, wählen Sie in der
Listenansicht auf der rechten Seite ein oder mehrere Elemente aus, welche Sie verschieben möchten. Selektieren
Sie die Kontrollkästchen für die jeweiligen Elemente, um diese auszuwählen. Durch die Selektion von einem oder mehreren Elementen wird die Schaltfläche Verschieben zur OU... rechts unterhalb der Listenansicht aktiviert.
Klicken Sie auf die Schaltfläche, sobald Sie alle zu verschiebenden Elemente selektiert haben.
Es öffnet sich ein Dialogfenster, in dem Ihnen die Baumstruktur der Organisationseinheiten angezeigt wird.
Klappen sie den Baum bis zur dem Element auf, in das Sie Ihre Auswahl verschieben möchten und aktivieren Sie das Element. Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern , um Ihre Auswahl dorthin zu verschieben.
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1.3.2.2.3 Organisationseinheiten löschen
Um eine Organisationseinheit zu löschen, wählen Sie diese in der Baumstruktur des Feldes Auswahl aus und klicken Sie unterhalb des Feldes Eigenschaften auf die Schaltfläche Löschen. Es erscheint ein Dialogfeld, in dem
Sie die Löschung des Eintrages durch die Schaltfläche Löschen bestätigen müssen. Die gewählte
Organisationseinheit wird daraufhin gelöscht.
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1.3.2.3 Rollen
Der Abschnitt Rollen ermöglicht Ihnen das Erstellen und Verwalten der von Ihnen benötigten Nutzerrollen.
Struktur
Der Abschnitt Rollen verfügt über mehrere Anzeige- und Aktionsbereiche zum Verwalten von Rollen und deren
Mitglieder. Bevor Sie fortfahren, sollten Sie sich zweier allgemeiner Regeln zur Struktur von Rollen und der
Struktur des Abschnitts Rollenverwaltung bewusst sein.
1. Rollen sind immer Organisationseinheiten untergeordnet. Dies bedeutet, dass Rollen keine
Organisationseinheiten enthalten können.
2. Rollen können Mitglieder anderer Rollen sein. Ist eine Rolle Mitglied einer anderen Rolle, erbt sie die
Rechte der übergeordneten Rolle. Die geerbten Rechte werden zu den Rechten dieser Rolle hinzugefügt, ohne die Rechte, die nicht Teil der übergeordneten Rechte sind, außer Kraft zu setzen.
In der folgenden Tabelle werden Bereichsbeschreibungen dargestellt.
Bereich
Schnelles Hinzufügen
Auswahl
Beschreibung
Der Bereich Schnelles Hinzufügen enthält das obligatorische Feld Name und das optionale Feld
Registrierungscode . Dadurch können Rollen schnell und einfach erstellt werden. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Erstellen von Rollen.
Der Bereich Auswahl zeigt die Baumstruktur der
Organisationseinheiten an. Sie können den Baum durch Klicken auf das Pfeilsymbol neben der jeweiligen Einheit auf- bzw. zuklappen. Wählen Sie eine Einheit aus, um die darin enthaltenen Rollen
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Bereich
Rollenliste
Rollenliste durchsuchen
Aktionen für Rollenliste
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Beschreibung anzuzeigen.
Die Organisationseinheit System ist vordefiniert und enthält mit der Installation ausgelieferte vordefinierte
Rollen. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel
Vordefinierte Rollen.
Die Rollenliste enthält alle Rollen in der ausgewählten
Organisationseinheit und ihrer untergeordneten
Organisationseinheiten. Durch Auswahl der
Organisationseinheit Oberste Gruppe werden alle
Rollen des Manager angezeigt.
Weitere Spalten: o In der ersten Spalte können Sie Rollen durch
Klicken auf das entsprechende Ankreuzfeld auswählen. Aktivieren Sie zum Auswählen aller Rollen das Ankreuzfeld in der
Spaltenüberschrift. Sie können eine einzelne
Rolle durch einen Klick auswählen. Die ausgewählte Rolle wird markiert. o Die Spalte Aktiv gibt an, ob eine Rolle aktiv bzw. inaktiv ist. o Die Spalte Registrierungscode zeigt den der
Rolle zugewiesenen Registrierungscode an.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel
Selbst-Registrierung.
Geben Sie einen Rollennamen oder einen Suchbegriff zum Filtern der Rollenliste ein. Klicken Sie auf Suchen , um die Rollen anzuzeigen, die Ihren Suchkriterien entsprechen.
Nachdem Sie einen einzelnen Listeneintrag durch
Klicken oder mehrere Listeneinträge durch Markieren der entsprechenden Ankreuzfelder ausgewählt haben, können Sie an den ausgewählten Rollen verschiedene
Aktionen ausführen. o Ändern
Ermöglicht es Ihnen, Parameter einer einzelnen ausgewählten (markierten) Rolle zu bearbeiten. Diese Option kann nicht bei
Auswahl mehrerer Rollen verwendet werden. o Rundschreiben senden...
Ermöglicht es Ihnen, ein Rundschreiben an alle Mitglieder der ausgewählten Rolle gleichzeitig zu senden. o Aktivieren
Aktivieren Sie alle ausgewählten Rollen
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Bereich
Mitgliederverzeichnis
Filter für Mitgliederverzeichnis
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Aktionen für Mitgliederverzeichnis
Beschreibung gleichzeitig. o Deaktivieren
Deaktivieren Sie alle ausgewählten Rollen gleichzeitig. o Löschen
Löschen Sie alle ausgewählten Rollen gleichzeitig. Rollenmitglieder verlieren ihre
Rollenangehörigkeit.
Das Mitgliederverzeichnis enthält alle Mitglieder der einzelnen aktuell ausgewählten (markierten) Rolle.
Weitere Spalten: o In der ersten Spalte können Sie Rollen durch
Klicken auf das entsprechende Ankreuzfeld auswählen. Aktivieren Sie zum Auswählen aller Rollen das Ankreuzfeld in der
Spaltenüberschrift. o Die Spalte Typ gibt an, ob es sich bei dem
Listeneintrag um ein einzelnes Mitglied
(Einzelnutzer-Symbol) oder eine Rolle
(Rollensymbol) handelt. o Die Spalte Name zeigt die Anmelde-ID und den Vor- sowie Nachnamen des Mitglieds an. o Die Spalte Aktiv gibt an, ob das Mitglied aktiv bzw. inaktiv ist.
Bietet Ihnen zwei Filterfunktionen zum Filtern des
Mitgliederverzeichnisses. Beide Filter können in
Kombination verwendet werden. o Textsuche
Filtern Sie das Mitgliederverzeichnis nach einem String, der der Anmelde-ID, dem Vor- oder Nachnamen von Mitgliedern entspricht. o Aktivitätsstatus
Wählen Sie die entsprechende Option aus der
Dropdown-Liste aus, um nur aktive bzw. inaktive Rollenmitglieder anzuzeigen.
Es können zwei Aktionen am Mitgliederverzeichnis ausgeführt werden. o Hinzufügen...
Zeigt den Identitätsdialog zum Hinzufügen einzelner Nutzer oder anderer Rollen zur
Mitgliedschaft der aktuellen Rolle an. Weitere
Informationen finden Sie im Kapitel
Hinzufügen zu einer Rolle.
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Bereich Beschreibung o Entfernen
Wenn Sie ein oder mehrere Mitglieder ausgewählt haben, können Sie deren
Mitgliedschaft entfernen, indem Sie auf
Entfernen klicken. Alle ausgewählten
Mitglieder werden entfernt.
1.3.2.3.1 Vordefinierte Rollen
Die Installation des Manager bringt bereits einige vordefinierte Rollen mit sich. Diese werden wie folgt aufgeschlüsselt:
Name
Administrators
Beschreibung
Die Rolle „Administrators“ ermöglicht die Bearbeitung sämtlicher Bereiche des Manager ohne
Einschränkungen.
Guests
Learners
Die Rolle „Guests“ erhält die Einsicht in die
Lerneransicht , darf jedoch nicht den Bereich der persönlichen Einstellungen editieren.
Die Rolle „Learners“ erhält die Einsicht in die
Lerneransicht und den Bereich der persönlichen
Einstellungen.
Master Authors
Report Viewers
Reviewers
Standard Authors
Die Rolle „Master Authors“ stellt eine erweiterte
Autorenrolle zur Verfügung, die zusätzlich Einsicht in den Learning Reporter erhält und erweiterte administrative Aufgaben zur Pflege des
Arbeitsbereiches ausführen darf.
Die Rolle „Report Viewers“ hat nur Einsicht in den
Learning Reporter ohne weitere Menüpunkte dargestellt zu bekommen.
Die Rolle „Reviewers“ erhält Einsicht in alle den
Erstellungsprozess betreffenden Bereiche, darf diese jedoch nicht editieren. Sie darf nur objektbezogene
Aufgaben erstellen/bearbeiten.
Die Rolle „Standard Authors“ hat alle notwendigen
Rechte zur Erstellung und Bearbeitung von Objekten im Arbeitsbereich, entbehrt jedoch Freigaben zur administrativen Pflege des Arbeitsbereiches.
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1.3.2.3.2 Erstellen von Rollen
Für das Anlegen neuer Rollen stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:
Schnelles Hinzufügen
1. Wählen Sie die Organisationseinheit, in der Sie Ihre Rolle anlegen möchten.
2. Geben Sie eine Bezeichnung für die Rolle in das Eingabefeld Name : im Punkt Schnelles Hinzufügen ein.
3. Geben Sie optional einen 4-10-stelligen Registrierungscode zur Selbst-Registrierung für die Rolle ein.
Lesen Sie hierzu mehr im Kapitel Selbst-Registrierung.
4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen .
Anlegen mittels Menü der Rollenübersicht
1. Wählen Sie die Organisationseinheit, in der Sie Ihre Rolle anlegen möchten.
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Neu... unterhalb der Rollenübersicht.
3. Geben Sie in das Feld Name : die Bezeichnung der Rolle ein.
4. Geben Sie optional einen 4-10stelligen Registrierungscode zur Selbst-Registrierung für die Rolle ein.
Lesen Sie hierzu mehr im Kapitel Selbst-Registrierung.
5. Deselektieren Sie das Kontrollkästchen Aktiv : , wenn die neu angelegte Rolle vorerst nicht aktiv sein soll.
6. Klicken Sie auf Speichern .
In beiden Fällen sehen Sie nach Abschluss der notwendigen Schritte Ihre angelegte Rolle als neu hinzugefügten
Eintrag in der Rollenübersicht.
Sie können nun Nutzer zu dieser Rolle hinzufügen.
1.3.2.3.3 Hinzufügen zu einer Rolle
Die unterhalb der Rollenübersicht platzierte Zuweisungsübersicht ermöglicht Ihnen, einzusehen, welchen Nutzern die aktuell angezeigte Rolle zugewiesen ist. Des Weiteren können Sie der Rolle Nutzer hinzufügen oder deren
Rollenzugehörigkeit löschen.
1. Wählen Sie in der Rollenübersicht die zu editierende Rolle aus. In der Zuweisungsübersicht erscheinen nun alle Nutzer und Nutzergruppen, denen die ausgewählte Rolle zugewiesen wurde.
2. Klicken Sie auf die unterhalb der Zuweisungsübersicht gelegene Schaltfläche Hinzufügen... .
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In dem sich öffnenden Dialogfenster sehen Sie nun auf der linken Seite die Baumansicht der
Organisationseinheiten und der rechten die der aktuell angewählten Organisationseinheit untergeordneten Nutzer und Nutzergruppen. Wählen Sie in der rechten Ansicht die Objekte aus, denen Sie die Rolle zuweisen möchten.
Empfehlung
Halten Sie während der Auswahl der Objekte die STRG-Taste gedrückt, um mehrere Objekte gleichzeitig auszuwählen.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern .
Die neu hinzugefügten Zuweisungen erscheinen nun in der Zuweisungsübersicht.
1.3.2.4 Rechteverwaltung
Die Rechteverwaltung ist das zentrale Werkzeug der rollenbasierten Umgebung des Manager. Die in der folgenden
Tabelle aufgeführten Parameter sollen Ihnen dabei helfen, zwischen den verschiedenen Rollen unterscheiden zu können. Aktivieren oder deaktivieren Sie die erforderlichen Parameter mithilfe der Ankreuzfelder. Alternativ haben Sie über das Ankreuzfeld in der Kopfzeile die Möglichkeit, alle Parameter aus- oder abzuwählen. Bestätigen
Sie Ihre Zuweisung durch einen Klick auf die Drucktaste Speichern .
Hinweis o Alle Rechte sind im Manager wirksam und im Producer ebenfalls dann, wenn die relevanten
Funktionen verfügbar sind. Dies betrifft v.a. objektbezogene und aufgabenbezogene Rechte. o Einige der folgend beschriebenen Rechte sind in der Oracle Edition nicht verfügbar.
Name
Rollen (de)aktivieren
Nutzer (de)aktivieren
Arbeitsbereiche (de)aktivieren
Autorenansicht
Workflow einer Aufgabe andern
Inhalt kommentieren
Ressourcen kommentieren
Beschreibung
Der Nutzer darf Rollen aktivieren und deaktivieren.
Der Nutzer darf Nutzer aktivieren und deaktivieren.
Der Nutzer darf Arbeitsbereiche aktivieren und deaktivieren.
Essentiell notwendig, um dem Nutzer die Ansicht jener Bereiche zu ermöglichen, die für das Verwalten und Bearbeiten von Inhalten und administrativer
Aufgaben erforderlich sind.
Der Nutzer darf Änderungen im Workflow einer
Aufgabe vornehmen.
Der Nutzer darf Kommentare zum Inhalt hinzufügen.
Der Nutzer darf Kommentare zu Ressourcen hinzufügen.
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Name
Inhalt erstellen
Organisationseinheiten erstellen
Tags erstellen
Nutzer erstellen
Arbeitsbereiche erstellen
Workflow erstellen
Inhalt löschen
Objekte aus Papierkorb löschen
Meilensteine löschen
Organisationseinheiten löschen
Prioritäten löschen
Ressourcen löschen
Ressourcen aus Papierkorb löschen
Rollen löschen
Status löschen
Tags löschen
Aufgaben löschen
Typen löschen
Nutzer löschen
Arbeitsbereiche löschen
Workflow löschen
Inhalt bearbeiten
Inhalts-Workflows bearbeiten
Kurszuweisungen bearbeiten
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Beschreibung
Der Nutzer darf neue Inhalte erstellen.
Der Nutzer darf Organisationseinheiten hinzufügen.
Der Nutzer darf neue Tags erstellen.
Der Nutzer darf in der Nutzerliste neue Nutzer erstellen.
Der Nutzer darf neue Arbeitsbereiche erstellen.
Der Nutzer darf neue Workflows erstellen.
Der Nutzer darf Objekte in den Papierkorb legen.
Hierfür muss er über den Schreibzugriff auf das jeweilige Objekt verfügen.
Der Nutzer darf Inhalte aus dem Papierkorb permanent löschen.
Der Nutzer darf Meilensteine löschen.
Der Nutzer darf Organisationseinheiten löschen.
Der Nutzer darf Prioritäten löschen.
Der Nutzer darf Ressourcen löschen.
Der Nutzer darf Ressourcen aus dem Papierkorb permanent löschen.
Der Nutzer darf Rollen löschen.
Der Nutzer darf Status aus der Statusübersicht entfernen.
Der Nutzer darf Tags löschen.
Der Nutzer darf Aufgaben aus der Aufgabenliste löschen.
Der Nutzer darf Typen in der Typenübersicht löschen.
Der Nutzer darf Nutzer in der Nutzerliste deaktivieren.
Der Nutzer darf Arbeitsbereiche löschen.
Der Nutzer darf Workflows löschen.
Der Nutzer darf o eine Schreiberlaubnis erhalten/ausstellen o Änderungen am Inhalt speichern o Änderungen im Ablauf vornehmen
Der Nutzer darf Änderungen im Ablauf von Inhalten vornehmen.
Der Nutzer darf Objekte zu Lernern zuweisen,
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Name
Meilensteine bearbeiten
Organisationseinheiten bearbeiten
Eigene Daten bearbeiten
Rechte bearbeiten
Prioritäten bearbeiten
Ressourcen-Workflows bearbeiten
Ressourcen bearbeiten
Rollen bearbeiten
Planer-Jobs bearbeiten
Server-Einstellungen bearbeiten
Status bearbeiten
Tags bearbeiten
Aufgaben bearbeiten
Typen bearbeiten
Anmeldename des Nutzers bearbeiten
Nutzer bearbeiten
Arbeitsbereichsrechte bearbeiten
Arbeitsbereiche bearbeiten
Workflow bearbeiten
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Beschreibung
Zuweisungen entfernen oder erweitern.
Der Nutzer darf die Angaben zu Meilensteinen verändern.
Der Nutzer darf Organisationseinheiten bzw. deren strukturelle Position verändern.
Der Nutzer darf seine eigenen Nutzereinstellungen verändern.
Der Nutzer darf Zugriffsrechte bearbeiten.
Der Nutzer darf Angaben zu Prioritäten verändern.
Der Nutzer darf den Ablauf von Ressourcen bearbeiten.
Der Nutzer darf o eine Schreiberlaubnis erhalten/ausstellen o Änderungen an Ressourcen speichern o Änderungen im Ablauf vornehmen
Der Nutzer darf Rollen erstellen und diese zuweisen bzw. Zuweisungen löschen.
Der Nutzer darf eingeplante Jobs andern.
Der Nutzer darf die Server-Einstellungen einsehen und bearbeiten. Die Berechtigung sollte nur für
Administratoren gesetzt werden.
Der Nutzer darf Status in der Statusübersicht bearbeiten.
Der Nutzer darf Tags bearbeiten.
Der Nutzer darf Änderungen an Aufgaben speichern.
Der Nutzer darf Typen in der Typenübersicht bearbeiten.
Der Nutzer darf den Profileintrag Anmeldename: andern.
Der Nutzer darf Nutzerprofile bearbeiten.
Der Nutzer darf Arbeitsbereichsrechte andern. Jedoch muss der Nutzer über das Arbeitsbereichsrecht
Arbeitsbereich verwalten für den entsprechenden
Arbeitsbereich verfügen.
Der Nutzer darf Arbeitsbereiche bearbeiten.
Der Nutzer darf Workflows bearbeiten.
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Name
Datenbereinigung
Lerneransicht
Learning Reporter
Inhalt publizieren
Ressource publizieren
Schreiberlaubnis wiederherstellen
Rundschreiben senden
Tags setzen
Super-Administrator
Inhalt anzeigen
Kurszuweisungen anzeigen
Meilensteine anzeigen
Organisationseinheiten anzeigen
Rechte anzeigen
Prioritäten anzeigen
Ressourcen anzeigen
Rollen anzeigen
Planer-Jobs anzeigen
Statistiken anzeigen
SAP Workforce Performance Builder 9.2
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Beschreibung
Der Nutzer darf die Datenbereinigungsbereich einsehen und ausführen.
Diese Berechtigung ist essentiell notwendig, um dem
Nutzer die Lerneransicht in der GUI sichtbar zu machen.
Der Nutzer darf Ergebnisse im Learning Reporter einsehen.
Der Nutzer darf Inhalte (nicht Ressourcen) publizieren.
Der Nutzer darf Ressourcen publizieren.
Der Nutzer darf eine Schreiberlaubnis an den Manager zurückgeben, auch wenn er diese nicht selbst besitzt.
Der Nutzer darf ein Rundschreiben aus dem
Rundschreibenbereich oder durch Verwenden der
Rundschreibenoption in der Nutzer- oder
Rollenübersicht senden.
Der Nutzer darf Tags setzen. Hiervon ist das
Sondertag Publiziert ausgenommen.
Die Berechtigung ist notwendig, um die administrativen Menüeintrage zu Server-
Einstellungen, -Installation und -Import einsehen zu können. Beim Zugriff auf diese Bereiche ist das
Installationskennwort notwendig.
Der Nutzer darf den Inhaltsbaum einsehen.
Der Nutzer darf Zuweisungen einsehen, jedoch nicht andern.
Der Nutzer darf die Übersicht der Meilensteine einsehen.
Der Nutzer darf die Übersicht der
Organisationseinheiten einsehen.
Der Nutzer darf die Rechteverwaltung einsehen.
Der Nutzer darf die Prioritätenübersicht einsehen.
Der Nutzer darf die Ressourcen im Objektbaum einsehen.
Der Nutzer darf die Übersicht der Rollen einsehen.
Der Nutzer darf die Jobs in der Planerübersicht einsehen.
Der Nutzer darf die Serverstatistiken einsehen.
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Name
Status anzeigen
Statusreport anzeigen
Aufgaben anzeigen
Typen anzeigen
Nutzerliste anzeigen
Nutzer anzeigen
Workflow anzeigen
Arbeitsbereichs-Manager
Beschreibung
Der Nutzer darf die Statusübersicht einsehen.
Der Nutzer darf den Statusreport für Aufgaben einsehen.
Der Nutzer darf die Aufgabenliste einsehen.
Der Nutzer darf die Typenübersicht einsehen.
Der Nutzer darf die Nutzerliste einsehen.
Der Nutzer darf Nutzerprofile einsehen.
Der Nutzer darf Workflows einsehen.
Diese Berechtigung ist notwendig, um den
Menüeintrag Arbeitsbereiche in der
Arbeitsbereichsansicht sichtbar zu machen.
1.3.2.5 Registrierungscodes
Die Übersicht der Registrierungscodes gibt Ihnen tabellarisch die verschiedenen Registrierungscodes wieder, die sich aus den Kombinationen der für Rollen und Organisationseinheiten vergebenen Codes ergeben. Kopieren Sie den jeweiligen Code und versenden Sie ihn für die Selbstregistrierung an die Nutzer, die nach deren Registrierung automatisch der entsprechenden Rolle und Organisationseinheit zugewiesen werden sollen. Lesen Sie mehr im
Kapitel Selbstregistrierung.
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1.3.2.6 Rundschreiben
Mithilfe eines Rundschreibens können Sie eine E-Mail an verschiedene, in Ihrer Instanz des Manager mit einer E-
Mail-Adresse angemeldete Nutzer beziehungsweise Nutzerrollen oder Organisationseinheiten schreiben und diese gesammelt über allgemeine Themen wie Wartungsarbeiten, strukturelle Änderungen, Arbeitsanweisungen oder Ähnliches informieren.
Sie finden die Funktion im Menü unter Administration > Rundschreiben .
So versenden Sie ein Rundschreiben:
1. Empfänger auswählen
Klicken Sie auf die Schaltfläche "Editieren" hinter dem zuoberst angezeigten Feld "an*". In dem erscheinenden Dialogfenster werden Ihnen die Nutzerstrukturen angezeigt. Klappen Sie den Baum auf und wählen Sie die entsprechenden Empfänger (Nutzer, Rollen oder Organisationseinheiten) aus. Mit gedrückter STRG-Taste können Sie eine Mehrfachauswahl vornehmen. Alternativ können Sie mithilfe des
Filters nach bestmmten Nutzer-, Vor- und Nachnamen suchen. Geben Sie hierfür den zu suchenden Text oder Textteil ein und klicken Sie auf die Schaltfläche Suchen .
Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit der Schaltfläche "Auswählen". Die von Ihnen gewählten Empfänger werden nun im Feld "an*" gelistet.
2. Rundschreiben erstellen
Geben Sie in den Feldern "Betreff*" und "Nachricht*" Ihren Text ein. Beachten Sie, dass ein
Rundschreiben als "Nur Text" formatiert wird. Es unterstützt keine html-Textformatierungen.
3. Rundschreiben absenden
Nach Eingabe aller notwendigen Daten (*) können Sie Ihr Rundschreiben durch Klick auf die Schaltfläche
"Senden" versenden. Möchten Sie eine Kopie der E-Mail erhalten, so aktivieren Sie vor dem Versenden das
Auswahlfeld "Kopie an mich senden.".
E-Mail-Validierung
Werden die E-Mail-Adressen der Empfänger eines Rundschreibens von der selben Domain verwaltet, in der sich der Manager befindet, so werden diese vor dem Versenden validiert und bei fehlerhaftem Ergebnis als ungültig gemeldet.
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1.3.2.7 Status
Die Status-Übersicht gibt Ihnen die Möglichkeit, nach den von Ihnen benötigten Kriterien Status anzulegen, die in der gemeinsamen Arbeit an den Inhalten verwendet werden können. Der Manager stellt Ihnen nach der
Installation bereits einige beispielhafte Status zur Verfügung.
Folgende Optionen stehen Ihnen zur Bearbeitung der Status zur Verfügung:
Schnelles Hinzufügen
Das Eingabefeld ermöglicht Ihnen das schnelle Anlegen eines Status. Geben Sie den gewünschten Namen ein und klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen . Der neue Status wird der Liste hinzugefügt.
Hinzufügen eines Status
Durch einen Klick auf die Schaltfläche Neu... können Sie das Popup Status editieren aufrufen und die Werte für einen neu anzulegenden Status eingeben. Lesen Sie hierzu die Feldbeschreibungen im nachfolgenden
Teilabschnitt Editieren eines Status .
Editieren eines Status
Durch einen Klick auf die Schaltfläche Ändern... können Sie das Popup Status editieren aufrufen und die nachfolgend beschriebenen Werte verändern. Alternativ lässt sich das Popup auch durch einen Doppelklick auf den jeweiligen Listeneintrag aufrufen. o Name
Das Namensfeld enthält den Bezeichner des jeweiligen Status. Achten Sie darauf, eindeutige und möglichst selbsterklärende Bezeichner zu verwenden, um spätere Irritation bei den Nutzern zu vermeiden. o Reihenfolge
Das Wertefeld Reihenfolge enthält einen numerischen Wert, der bestimmt, an welcher Stelle der Status in der Auflistung aller Status zu sehen sein wird. Somit haben Sie die Möglichkeit, das Status-Menü exakt nach zum Beispiel der geplanten Vorgehensweise abzubilden. o Aktiv
Mittels Kontrollkästchen können Status deaktiviert werden. Sie können folgend nicht mehr vergeben werden. Allerdings werden Sie auch in Aufgaben ausgeblendet, in denen Sie bereits Verwendung gefunden haben.
Löschen von Status
Klicken Sie auf das Papierkorb-Symbol, um einen Status zu löschen. Es erscheint ein Dialogfeld, in dem Sie die
Löschung mit der Schaltfläche Löschen bestätigen müssen. Alternativ können Sie mithilfe der Kontrollkästchen ein oder mehrere Status auswählen und diese über die Schaltfläche Löschen aus der Liste entfernen.
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1.3.2.8 Workflows
Die Verwendung von definierten Workflows soll Ihre Arbeitsabläufe effizienter und fehlerfreier gestalten. Sie sind insbesondere von Vorteil, wenn mehrere Rollen an der Inhaltserstellung bzw. den Objekt-Lebenszyklen beschäftigt sind. Sie können mithilfe der Workflows genau festlegen, welche Rolle zu welchem Zeitpunkt welche
Statusänderungen an einer Aufgabe vornehmen darf.
Die Grundlage zur Verwendung von definierten Workflows sind auf Ihre Projektgegebenheiten passende Status.
Diese sollten sämtliche Teilabschnitte Ihrer Inhaltserstellung abbilden.
Empfehlung
Umso detaillierter Sie die zu verwendenden Status für Ihre Projektgegebenheiten planen und anlegen, umso einfacher und nachvollziehbarer können Sie Workflows definieren. Mit Ihnen schaffen Sie die
Grundlage für Ihre Workflows in der Erschaffung und Bearbeitung von Lerninhalten.
Auswirkungen von definierten Workflows
Jeder Arbeitsbereich kann mit einem Standard-Workflow verknüpft werden. Dieser Workflow wird als
Ausweichparameter für alle Aufgaben des Arbeitsbereiches verwendet. Die Aufgaben des Arbeitsbereiches können dann individuell andere definierte Workflows verwenden, nutzen jedoch ohne eine abweichende Vorgabe den für den Arbeitsbereich festgelegten Standard-Workflow.
Empfehlung
Sollten Sie keine Verwendung von definierten Workflows wünschen, so können Sie den Standard-
Workflow für den Arbeitsbereich auf leer setzen. Sie können definierte Workflows im Folgenden trotzdem für einzelne Aufgaben verwenden.
Darstellung von Workflows
Durch die Definition von Statusübergängen können Sie den Schritt zum nächsten Status überschaubar und verständlich gestalten. Sie können für jeden Statusübergang einen freien Namen verwenden, der dann in der
Aufgabendarstellung erscheint und somit logische Ketten erstellen. Sind mehr als drei Statusübergänge im aktuellen Status verfügbar, so werden diese als Auswahlmenü dargestellt, anderenfalls werden die Namen der
Statusübergänge als Direktlinks abgebildet.
Lesen Sie das Anwendungsbeispiel zum besseren Verständnis von der Verwendung von Workflows.
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1.3.2.8.1 Initiale Aktionen
Mithilfe der folgenden Aktionen können Sie einen Workflow erstellen. Lesen Sie das Anwendungsbeispiel für ein besseres Verständnis von Ziel und Aufbau von definierten Workflows.
Einen Workflow erstellen
1. Wechseln Sie in die Übersicht der Workflows ( Administration > Workflows ) .
2. Geben Sie unter Schnelles Hinzufügen einen Namen (erforderlich) und eine optionale Beschreibung für
Ihren neuen Workflow an und klicken Sie auf Hinzufügen .
Schritte zum Workflow hinzufügen
1. Wählen Sie einen Status aus dem Ausklappfeld Status.
2. Klicken Sie Hinzufügen .
Statusübergang hinzufügen
Definieren Sie mithilfe von Statusübergängen, in welche Status als nächste nach dem aktuellen Status gewechselt werden kann und welcher Nutzer diese Statusänderung durchführen darf. Sie können mehrere Statusübergänge definieren. Die Anzahl der Statusübergänge je Status wird durch die Anzahl der verfügbaren Status begrenzt.
1. Klicken Sie im entsprechenden Status-Listeneintrag auf den Aktionslink Statusübergang hinzufügen.
2. Geben Sie im erscheinenden Dialog die Werte für den Statusübergang an.
Parameter
Name
Beschreibung
Ziel
Rechte
Hinweis
Um das Ziel eines Statusübergangs festlegen zu können, müssen mindestens 2 Status als
Workflowschritte eingebunden sein.
Beobachter
Beschreibung
Name des Statusübergangs (erforderlich)
Eine kurze Beschreibung zur besseren Übersicht, z.B. mit dem Ziel des Statusübergangs (optional)
Legt fest, welcher andere Status im aktuellen
Workflow als Ziel dieses Statusübergangs dient
(erforderlich)
Legt fest, welche Identitäten diesen Statusübergang ausführen dürfen (erforderlich)
Identitäten, die beim Ausführen dieses
Statusübergangs mittels E-Mail-Benachrichtigung informiert werden sollen
Beobachter
Beobachter von Statusübergängen werden objekt- und aufgabenunabhängig benachrichtigt, wenn ein
Statusübergang ausgeführt wird. Objekt- und aufgabenabhängige Beobachter sind hiervon unbeeinflusst. Sie
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werden weiterhin bei der entsprechenden Änderung am Objekt oder der Aufgabe benachrichtigt. Dies kann dazu führen, dass eine mehrfache Benachrichtigung erfolgt, falls der Nutzer bei einem Statusübergang sowohl als
Beobachter für den Statusübergang als auch für das Objekt oder damit verbundene Aufgaben festgelegt ist.
Startpunkt des Workflows festlegen
Um einen Workflow verwenden zu können, benötigt dieser zwingend einen initialen Status (Startpunkt), von dem aus zu weiteren Status des Workflows gesprungen werden kann. Workflows ohne festgelegten Startstatus werden nicht im Arbeitsbereich zur Auswahl angezeigt.
Klicken Sie in der Ansicht der Workflowschritte auf den Aktionslink Als Startpunkt setzen , um den entsprechenden
Status als Startpunkt zu definieren.
1.3.2.8.2 Weitere Aktionen
Zusätzliche Aktionen ermöglichen Ihnen das Bearbeiten, Duplizieren, Deaktivieren und Löschen der jeweiligen
Workflows. Sie werden Ihnen zum Teil in der Übersicht Ihrer Workflows in der letzten Spalte mithilfe von
Aktionslinks zur Verfügung gestellt.
Einen Workflow deaktivieren
1. Klicken Sie in der Übersicht der Workflows auf den Aktionslink editieren hinter dem entsprechenden
Workflow.
2. Deaktivieren Sie das Optionsfeld Aktiv .
3. Klicken Sie auf OK , um Ihre Änderung zu speichern und den Dialog zu schließen.
Einen Workflow duplizieren
1. Klicken Sie in der Übersicht der Workflows auf den Aktionslink duplizieren hinter dem entsprechenden
Workflow.
2. Passen Sie in dem erscheinenden Dialog die Felder Name* (erforderlich) und Beschreibung an.
3. Klicken Sie auf OK , um Ihre Änderung zu speichern und den Dialog zu schließen.
Einen Workflow löschen
1. Klicken Sie in der Übersicht der Workflows auf den Aktionslink löschen hinter dem entsprechenden
Workflow.
2. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit Ja , um den Workflow zu löschen und die Sicherheitsabfrage zu schließen.
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1.3.2.8.3 Anwendungsbeispiel
Die Erstellung und Verwendung von Workflows ist weniger komplex als es zunächst scheint. Sie erlauben Ihnen jedoch eine höhere Parallelität zu den Arbeitsprozessen, die bei Ihnen ohnehin im Lebenszyklus der Inhalte durchgeführt werden. Die wichtigste Grundlage sind an Ihre Gegebenheiten angepasste Status.
Folgend finden Sie ein stark vereinfachtes Beispielszenario zur besseren Verbildlichung.
Beteiligte Rollen:
o Fachkraft (SME) o Standard Autor o Projektleiter (Master Autor) o Reviewer
Angelegte Status im Beispiel-Workflow (definiert als Standard für den Arbeitsbereich):
o Objekt erstellt (Startpunkt) o Zugewiesen o In Bearbeitung o Bereit zur Überprüfung o Überprüfung fehlgeschlagen o In Überarbeitung o Überprüfung erfolgreich o Veröffentlicht
Workflowplanung:
Der zu erstellende Workflow soll folgende Verantwortungen/Teilaufgaben abbilden:
1. Die Fachkraft zeichnet die Arbeitsprozesse auf.
2. Der Standard Autor passt die aufgezeichneten Inhalte an und erweitert sie gegebenenfalls.
3. Der Reviewer überprüft die Inhalte und gibt sie frei.
4. Der Projektleiter weist die Aufgaben zu und publiziert freigegebene Inhalte, kann aber auch korrigierend in die Überarbeitung fehlerhafter Inhalte eingreifen.
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Abbildung mithilfe eines definierten Workflows:
Rolle
Fachkraft
Standard Autor
Reviewer
Projektleiter / Master Autor
Erlaubte Statusübergänge
- o Objekt erstellt > Zugewiesen o Zugewiesen > In Bearbeitung o In Bearbeitung > Bereit zur Überprüfung o Überprüfung fehlgeschlagen > In
Überarbeitung o In Überarbeitung > Bereit zur Überprüfung o Bereit zur Überprüfung > Überprüfung fehlgeschlagen o Bereit zur Überprüfung > Überprüfung erfolgreich o Objekt erstellt > Zugewiesen o Überprüfung fehlgeschlagen > In
Überarbeitung o In Überarbeitung > Bereit zur Überprüfung o Überprüfung erfolgreich > Veröffentlicht
Der definierte Workflow im Detail:
1. Die Fachkraft zeichnet den Inhalt auf und lädt ihn in den Manager. Das Objekt erhält automatisch den
Startstatus des Standard-Workflows des Arbeitsbereiches: Objekt erstellt .
Eine weitere Statusänderung ist der Rolle jedoch untersagt.
2. Es erfolgt die Zuweisung des aufgezeichneten Inhalts an einen Autor. Hierfür ist der Statusübergang
Objekt erstellt > Zugewiesen vonnöten. Dieser Statusübergang darf von den Rollen Master Autor
(Vergabe) und Standard Autor (selbständiges Holen) ausgeführt werden.
3. Mit dem Aufarbeiten der aufgezeichneten Inhalte beginnend, führt der Standard Autor den nur für seine
Rolle zugelassenen Statusübergang Zugewiesen > In Bearbeitung aus.
4. Nach Abschluss der inhaltlichen Aufarbeitung setzt der Standard Autor den Statusübergang In
Bearbeitung > Bereit zur Überprüfung. Dieser löst gleichzeitig eine automatische Benachrichtigung an die
Rollen Reviewer und Master Autor aus, die diese über die Fertigstellung der Aufarbeitung informiert.
5. Der Reviewer überprüft den fertiggestellten Inhalt.
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1. nicht erfolgreich o Bei einem nicht erfolgreichen Ergebnis der Überprüfung löst der Reviewer den Statusübergang Bereit zur Überprüfung > Überprüfung fehlgeschlagen aus. Der Standard Autor wird hierbei automatisch benachrichtigt. o Der Standard Autor korrigiert die bemängelten Fehler und gibt den Inhalt mit dem Statusübergang In
Überarbeitung > Bereit zur Überprüfung erneut zur Überprüfung frei. Hierbei wird der beobachtende
Reviewer automatisch benachrichtigt.
2. erfolgreich
Der Reviewer löst nun den Statusübergang Bereit zur Überprüfung > Überprüfung erfolgreich aus. Der
Master Autor wird hierbei automatisch über die erfolgreiche Überprüfung informiert.
6. Der Master Author veröffentlicht den Inhalt und löst hierbei den Statusübergang Erfolgreich überprüft >
Veröffentlicht aus. Hierbei können beispielsweise andere Master Autoren oder auch Lerner über neu veröffentlichte Inhalte automatisch benachrichtigt werden.
1.3.2.8.4 Workflows austauschen
Haben Sie bereits Workflows erstellt, die perfekt zu ihrem Prozess der Inhaltserstellung passen, so möchten Sie diese eventuell auch auf anderen Instanzen des Manager verwenden. Mithilfe der Möglichkeit, Workflows im XML-
Format zu ex- und importieren, können Sie ihre Workflows mit anderen Manager-Instanzen austauschen.
Export von Workflows
Führen Sie die folgenden Schritte durch, um einen einzelnen Workflow zu exportieren:
1. Bewegen Sie Ihren Mauszeiger über den entsprechenden Listeneintrag. In der letzten Spalte des Eintrags erscheinen nun zusätzliche Aktionslinks.
2. Klicken Sie auf den Aktionslink XML Export .
3. Es öffnet sich eine neue Seite mit der Benachrichtigung über den automatischen Start des Downloads.
Gleichzeitig erhalten Sie den browserseitigen Download-Dialog angezeigt. Sollte dieser nicht erscheinen, so klicken Sie bitte die verlinkte Benachrichtigung in der neu geöffneten Seite.
4. Wählen Sie im Download-Dialog die vom Browser durchzuführende Aktion und bestätigen Sie diese mit
OK .
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Führen Sie die folgenden Schritte durch, um alle vorhandenen Workflows in einer XML-Datei zu exportieren:
1. Klicken Sie die rechts unterhalb der Liste dargestellte Schaltfläche Alle als XML exportieren .
2. Es öffnet sich eine neue Seite mit der Benachrichtigung über den automatischen Start des Downloads.
Gleichzeitig erhalten Sie den browserseitigen Download-Dialog angezeigt. Sollte dieser nicht erscheinen, so klicken Sie bitte die verlinkte Benachrichtigung in der neu geöffneten Seite.
3. Wählen Sie im Download-Dialog die vom Browser durchzuführende Aktion und bestätigen Sie diese mit
OK .
Import von Workflows
Führen Sie die folgenden Schritte durch, um eine XML-Datei mit Workflows zu importieren:
1. Klicken Sie die rechts unterhalb der Liste dargestellte Schaltfläche XML Import...
.
2. Geben Sie im Dialog Datei Upload den Pfad zu der XML-Datei an oder öffnen Sie den Datei-Explorer mithilfe der Schaltfläche Durchsuchen...
, um die entsprechende XML-Datei auszuwählen.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Hochladen, um mit dem Import der angegebenen Datei zu beginnen.
Was geschieht während des Imports?
Da Workflows unmittelbar mit umgebungseigenen Status und Identitäten verknüpft sind, kann es beim Import geschehen, dass der importierende Manager nicht die gleichen, dem Workflow zugrunde liegenden Parameter besitzt. Daher prüft der Import-Mechanismus auf das Vorhandensein der Status und identitäten, die in der zu importierenden Datei erfordert werden und führt entsprechende Aktionen durch.
Situation
Für den Workflow notwendige Status sind auf dem importierenden Server nicht vorhanden.
Ein zu importierender Status existiert bereits unter anderem Namen (z.B. durch einen früheren Import)
Aktion
Die fehlenden Status werden auf dem Server automatisch erstellt.
Der bereits vorhandene Status wird nicht verändert, aber anstatt des zu importierenden Status verwendet.
Im importierten Workflow angegebene Identitäten existieren auf dem importierenden Server nicht
Verknüpfung zu nicht existierenden Identitäten werden verworfen. Zuweisungen zu Identitäten müssen im Nachhinein neu vorgenommen werden
Hinweis
Status werden serverseitig durch eine eindeutige ID identifiziert. Daraus resultierend können gleich benannte Status unterschiedlich sein und bei einem Import Status neu angelegt werden, die den selben
Namen wie bereits existierende Status tragen.
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1.3.2.8.5 Grafische Workflow-Bearbeitung
Der Workflow-Editor vereinfacht die Erstellung von Workflows durch grafische Darstellung. Dies hilft Ihnen insbesondere, wenn Sie komplexe Workflows mit vielen Statusübergängen erstellen, um die Bedürfnisse mehrerer
Autoren- und Prüfungsteams im selben Workflow abzubilden.
Gehen Sie wie folgt vor, um einen grafischen Workflow zu erstellen:
Erstellen von Statusboxen
1. Wählen Sie einen Status aus dem Ausklappfeld Status und klicken Sie Hinzufügen , um den Status auf der
Bühne zu erstellen.
2. Wiederholen Sie diesen Schritt für jeden Status, den Sie zu dem Workflow hinzufügen möchten.
Erstellen von Statusübergängen
1. Klicken Sie auf eine Statusbox um diese zu aktivieren.
2. Klicken Sie auf die Statusbox zu der der Statusübergang führen soll.
3. Der Statusübergang erscheint folgend als grafische Verbindung.
4. Durch Klicken der Namensbox des Statusübergangs erscheint eine Abfrage, in der Sie einen eindeutig identifizierbaren Namen eintragen können.
5. Klicken Sie OK um das Abfragefenster zu schließen.
6. Wiederholen Sie diesen Vorgang für jeden Statusübergang, den Sie erstellen möchten.
Sie können mehrere Statusübergänge zwischen den gleichen Status erstellen, um diese folgend für unterschiedliche Gruppen oder Manager zu Verfügung zu stellen.
Sehen Sie hierzu folgende Beispielgrafik:
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Speichern des Workflows
Klicken Sie auf Änderungen speichern um Ihren Workflow zu sichern. Alternativ können Sie auf Änderungen verwerfen klicken um zum letzten gespeicherten Stand des Workflows zurückzukehren.
Nachbearbeitung
Da mit dem grafischen Editor nur die Erstellung der Status und der Statusübergänge des Workflows möglich ist, müssen Sie die erstellten Statusübergänge noch nachbearbeiten. Lesen Sie hierzu das Kapitel Initiale Aktionen .
1.3.2.9 Typen
Die Typen-Übersicht gibt Ihnen die Möglichkeit, nach den von Ihnen benötigten Kriterien Typen anzulegen, die in der gemeinsamen Arbeit an den Inhalten verwendet werden können. Typen sind von Vorteil, wenn es darum geht, die Art einer Aufgabe zu kennzeichnen. So können zum Beispiel Aufgaben zur Fehlerbeseitigung als Fehler und
Aufgaben zur inhaltlichen Verbesserung als Verbesserung gekennzeichnet werden.
Mittels der Filterung nach einem bestimmten Typ kann dann in der späteren Arbeit die Aufgabenliste aufgeschlüsselt nach genau definierten Kriterien dargestellt werden.
Folgende Optionen stehen Ihnen zur Bearbeitung der Typen zur Verfügung:
Schnelles Hinzufügen
Das Eingabefeld ermöglicht Ihnen das schnelle Anlegen eines Typen. Geben Sie den gewünschten Namen und gegebenenfalls eine Beschreibung ein und klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen . Der neue Typ wird der
Liste hinzugefügt.
Hinzufügen eines Typs
Durch einen Klick auf die Schaltfläche Neu... können Sie das Popup Typ editieren aufrufen und die Werte für einen neu anzulegenden Typ eingeben. Lesen Sie hierzu die Feldbeschreibungen im nachfolgenden Teilabschnitt
Editieren eines Typs .
Editieren eines Typs
Durch einen Klick auf die Schaltfläche Ändern... können Sie das Popup Typ editieren aufrufen und die nachfolgend beschriebenen Werte verändern. Alternativ lässt sich das Popup auch durch einen Doppelklick auf den jeweiligen
Listeneintrag aufrufen. o Name
Das Namensfeld enthält den Bezeichner des jeweiligen Typen. Achten Sie darauf, eindeutige und möglichst selbsterklärende Bezeichner zu verwenden, um spätere Irritation bei den Nutzern zu vermeiden. o Beschreibung
Mithilfe des Beschreibungsfelds können die verschiedenen Typen genauer deklariert und somit eventuelle
Zuweisungsfehler vermieden werden.
Löschen von Typen
Klicken Sie auf das Papierkorb-Symbol, um einen Typen zu löschen. Es erscheint ein Dialogfeld, in dem Sie die
Löschung mit der Schaltfläche Löschen bestätigen müssen. Alternativ können Sie mithilfe der Kontrollkästchen ein oder mehrere Typen auswählen und diese über die Schaltfläche Löschen aus der Liste entfernen.
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1.3.2.10 Prioritäten
Die Prioritäten-Übersicht ermöglicht Ihnen die Definition verschiedener Prioritäts-Gewichtungen und somit die
Einordnung von Aufgaben nach Ihrer Vorrangigkeit.
Folgende Optionen stehen Ihnen zur Bearbeitung der Prioritäten zur Verfügung:
Schnelles Hinzufügen
Die Eingabefelder ermöglichen Ihnen das schnelle Anlegen einer neuen Priorität. Geben Sie im Feld Name : den gewünschten Bezeichner, im Feld Gewichtung : die gewünschte Gewichtung und optional im Feld Beschreibung : eine kurze Erklärung ein und klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen . Die neue Priorität wird der Liste hinzugefügt.
Hinzufügen einer Priorität
Durch einen Klick auf die Schaltfläche Neu... können Sie das Popup Priorität editieren aufrufen und die Werte für eine neu anzulegende Priorität eingeben. Lesen Sie hierzu die Feldbeschreibungen im nachfolgenden
Teilabschnitt Editieren der Prioritäten.
Editieren einer Priorität
Durch einen Klick auf die Schaltfläche Ändern... können Sie das Popup Priorität editieren aufrufen und die nachfolgend beschriebenen Werte verändern. Alternativ lässt sich das Popup auch durch einen Doppelklick auf den jeweiligen Listeneintrag aufrufen. o Name
Das Namensfeld enthält den Bezeichner der Priorität. Achten Sie darauf, bei der Namensvergebung eine einfache und verständliche Klassifizierung der unterschiedlichen Vorrangigkeiten zu verwenden. o Beschreibung
Mithilfe der Beschreibung können die verschiedenen Vorrangigkeiten genauer definiert werden. Dies ist zum Beispiel sinnvoll, wenn Sie sehr feine Priorisierungsabstufungen verwenden. o Gewichtung
Mittels der Gewichtung können Sie den Wert der jeweiligen Priorität festlegen. Geben Sie, je nach
Einordnung der jeweiligen Priorität, einen Zahlenwert zwischen 1 (niedrigste) und 100 (höchste) ein, um die Gewichtung festzulegen.
Löschen von Prioritäten
Klicken Sie auf das Papierkorb-Symbol des jeweiligen Listeneintrags, um eine Priorisierung zu löschen. Es erscheint ein Dialogfeld, in dem Sie die Löschung mit der Schaltfläche Löschen bestätigen müssen. Alternativ können Sie mithilfe der Kontrollkästchen eine oder mehrere Prioritäten auswählen und diese über die Schaltfläche
Löschen aus der Liste entfernen.
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1.3.2.11 Meilensteine
Die Meilenstein-Übersicht ermöglicht Ihnen die Festlegung von Unter- bzw. Zwischenzielen der Bearbeitung Ihrer
Projekte, sogenannter Meilensteine.
Schnelles Hinzufügen
Die Eingabefelder unter dem Punkt Schnelles Hinzufügen ermöglichen Ihnen das schnelle Anlegen eines neuen
Meilensteins. Geben Sie im Feld Name : den gewünschten Bezeichner und im Feld Beschreibung : die
Beschreibung des Ereignisses an.
Hinzufügen eines Meilensteins
Durch einen Klick auf die Schaltfläche Neu... können Sie das Popup Meilenstein editieren aufrufen und die Werte für einen neu anzulegenden Meilenstein eingeben. Lesen Sie hierzu die Feldbeschreibungen im nachfolgenden
Teilabschnitt Editieren eines Meilensteins .
Editieren eines Meilensteins
Durch einen Klick auf die Schaltfläche Ändern... können Sie das Popup Meilenstein editieren aufrufen und die nachfolgend beschriebenen Werte verändern. Alternativ lässt sich das Popup auch durch einen Doppelklick auf den jeweiligen Listeneintrag aufrufen. o Name
Das Namensfeld enthält den Bezeichner des Meilensteins. Achten Sie darauf, bei der Namensvergebung eine einfache und eindeutige Bezeichnung des Ereignisses zu verwenden. o Beschreibung
Mithilfe der Beschreibung können Sie die Ziele des Meilensteins genauer definieren. o Zieldatum
Hier können Sie das Zieldatum des Meilensteins festlegen. o Aktiv
Mittels Kontrollkästchen können Meilensteine deaktiviert werden. Sie können folgend nicht mehr vergeben werden. Allerdings werden Sie auch in Aufgaben ausgeblendet, in denen Sie bereits
Verwendung gefunden haben.
Löschen von Meilensteinen
Klicken Sie auf das Papierkorb-Symbol, um einen Meilenstein zu löschen. Es erscheint ein Dialogfeld, in dem Sie die Löschung mit der Schaltfläche Löschen bestätigen müssen. Alternativ können Sie mithilfe der
Kontrollkästchen ein oder mehrere Meilensteine auswählen und diese über die Schaltfläche Löschen aus der Liste entfernen.
Sollte der Meilenstein noch in Aufgaben verwendet werden, so wird Ihnen ein Dialogfeld über die Verwendung und die Anzahl der verknüpften Aufgaben angezeigt. Gehen Sie zur Aufgabenübersicht und löschen Sie den entsprechenden Meilenstein aus den verknüpften Aufgaben, um ihn aus der Liste der Meilensteine löschen zu können.
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1.3.2.12 Arbeitsbereiche/Tags
In der Übersicht der Arbeitsbereiche und Tags können Sie verschiedene Arbeitsbereiche im Manager definieren und jedem Arbeitsbereich die entsprechenden Tags zuweisen. Das Arbeiten mit mehreren Arbeitsbereichen ist von Vorteil, da Sie beispielsweise Lerninhalte thematisch voneinander trennen können.
Folgende Bearbeitungsoptionen stehen zur Verfügung:
Arbeitsbereich hinzufügen
1. Geben Sie im Bereich Schnelles Hinzufügen einen Namen und eine ID in die entsprechende Textfelder ein, um einen neuen Arbeitsbereich hinzuzufügen.
2. Bestätigen Sie Ihre Daten über die Drucktaste Hinzufügen oder mit der Eingabetaste.
Aktionen für einen Arbeitsbereich
Die Spalte Aktionen (Arbeitsbereich) bietet Ihnen viele Aktionen, die Sie am betreffenden Arbeitsbereich ausführen können.
Aktion
Bearbeiten
Rechte
Beobachter
Workflow
Beschreibung
Über diese Aktion können Sie den Arbeitsbereich umbenennen.
Öffnet das Dialogfenster für die Rechteverwaltung des entsprechenden Arbeitsbereichs. Hier können Sie die
Rechte zum Anzeigen, Bearbeiten, Pflegen oder gar
Löschen des Arbeitsbereichs für einzelne Nutzer,
Rollen oder Organisationseinheiten konfigurieren.
Dadurch können Sie beispielsweise einzelne
Autorenzugriffe auf verschiedene Szenarien und
Arbeitsbereich in einem großen Autorenteam regulieren.
Hinweis: Arbeitsbereichsrechte sind Nutzerrechten
übergeordnet. Dies bedeutet, dass selbst der
Masterautor mit Bearbeitungsrechten einen
Arbeitsbereich nicht einsehen oder bearbeiten kann solange er nicht über Rechte für den entsprechenden
Arbeitsbereich verfügt.
Öffnet das Dialogfenster Überwacher bearbeiten , in dem Sie angeben können, ob Nutzer über
Arbeitsbereichsaktionen benachrichtigt werden sollen. Arbeitsbereichsüberwacher erhalten eine E-
Mail-Benachrichtigung über Änderungen an Objekten oder Aufgaben im Arbeitsbereich.
Definiert einen Standard-Workflow für den
Arbeitsbereich, der automatisch für jedes neue Objekt festgelegt werden soll. Workflows eines einzelnen
Objekts oder Objektbaums können zu einem späteren
Zeitpunkt individuell geändert werden.
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Aktion deaktivieren löschen
Beschreibung
Deaktiviert den Arbeitsbereich, wodurch dieser für
Nutzer unzugänglich wird, jedoch zu aktivierende und zu einem späteren Zeitpunkt verwendbare Daten erhält. Der Arbeitsbereich wird nicht mehr in der
Arbeitsbereichsauswahl angezeigt und seine Inhalte und Zuweisungen stehen in der Lerneransicht oder anderen mit dem Manager in Verbindung stehenden
Szenarien nicht mehr zur Verfügung.
Positionieren Sie den Cursor über den Aktionsbereich des entsprechenden Arbeitsbereich, um den sicherheitsrelevanten Aktionslink Löschen anzuzeigen. Nachdem Sie auf den Aktionslink geklickt haben müssen Sie das Löschen des Arbeitsbereich in einem weiteren Dialogfenster bestätigen. Nach der
Bestätigung wird der Arbeitsbereich und dessen
Dateistruktur im Basisverzeichnis permanent gelöscht.
Tag hinzufügen
Tags sind sehr nützlich, da sie nur einmalig für jedes Objekt und jede Objektversion gesetzt werden können.
Dadurch können Sie die Strukturzustände einzeln "einfrieren". Sie können beispielsweise jederzeit eine spezielle
Releaseversion Ihrer Inhalte durch Filtern der Baumansicht nach den entsprechenden Tags anzeigen. Weitere
Informationen finden Sie im Kapitel Objekte nach Tags filtern.
1. Klicken Sie in der Spalte Tags auf den Link Tag hinzufügen .
2. Geben Sie im Dialogfenster Tag hinzufügen einen Namen für das Tag und eine kurze Beschreibung ein.
3. Klicken Sie zum Bestätigen auf Hinzufügen .
Hinweis
Das Definieren eines Tags mit der ID "Publiziert" ist nicht möglich, da diese für das Publizierungstag der
Applikation vorbehalten ist.
Aktionen für Tags
In der Spalte Aktionen (Tags) können Sie folgende Aktionen ausführen:
Aktion
Tag bearbeiten
Tag löschen
Beschreibung
Über diese Aktion können Sie das Tag umbenennen und die Tagbeschreibung bearbeiten.
Positionieren Sie den Cursor über den Aktionsbereich des entsprechenden Tags, um den Aktionslink
Löschen anzuzeigen. Durch Klicken auf den
Aktionslink wird das Tag umgehend gelöscht.
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1.3.2.13 Planer
Der Planer stellt Ihnen eine Übersicht über alle von Ihnen angelegten automatisch erfolgenden Aufgaben zur
Verfügung. Dies ermöglicht Ihnen, Überblick über Ihre abonnierten Aufgaben zu behalten sowie diese zu verwalten. Folgende Aktionen können Sie mithilfe der Aktionslinks in der letzten Spalte der Tabellenansicht ausführen: o umplanen
Ruft das Dialogfeld Planer mit den gespeicherten Angaben auf.
Editieren Sie hier Ihre Werte für den Zeitintervall, nach dem oder die Uhrzeit, zu der die Aufgabe ausgeführt werden soll. Übernehmen Sie Ihre Änderungen durch Klick auf die Schaltfläche OK. Klicken Sie
Abbrechen, um Ihre Änderungen zu verwerfen. o löschen
Löscht die entsprechende Aufgabe. Die mit dieser Aufgabe verknüpfte automatische Aktion wird folgend nicht mehr durchgeführt.
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1.3.2.14 Zuweisungen
Die Übersicht der Zuweisungen ermöglicht Ihnen die Verwaltung aller vorhandenen Inhaltszuweisungen an Lerner, die Sie im Tabreiter Kurse des Objekt-Editors für die jeweiligen Objekte erstellt haben. Somit entfällt für Sie das
Suchen nach bestehenden Zuweisungen, um diese entsprechend zu editieren. Weiterhin können Sie mit dem neugestalten Zuweisungs-Dialog bestehende Zuweisungen auf andere Objekte anwenden, um z.B. den Umfang an
Lernmaterial nach einem weiteren Ausbau der Inhalte schnell zu erweitern.
Lesen Sie die Unterkapitel, um sich mit den Möglichkeiten des Zuweisungs-Editors vertraut zu machen.
1.3.2.14.1 Zuweisungen verwalten
Die Verwaltung von Zuweisungen erfolgt über den Zuweisungs-Dialog und unterscheidet sich im Wesentlichen danach, ob eine Zuweisung neu erstellt oder editiert werden soll.
1. Rufen Sie den Zuweisungs-Dialog durch einen Klick auf die Schaltfläche Neu... auf, um eine Zuweisung neu zu erstellen.
2. Rufen Sie den Zuweisungs-Dialog durch einen Klick auf den Link editieren in der letzten Spalte des jeweiligen Eintrags auf, um eine Zuweisung zu bearbeiten .
Nach dem Aufruf wird der Zuweisungs-Dialog eingeblendet. Je nach Ursprung des Aufrufs stellt dieser die
Standard-Einstellungen zur Verfügung oder enthält bereits vorhandene Daten der entsprechenden Zuweisung
.
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Notwendige Angaben zur Erstellung einer Zuweisung
Für die Erstellung einer gültigen Zuweisung sind folgende Angaben zwingend notwendig: o Titel o Ausgewähltes Objekt o Ausgewählte Identität
Die Zuweisung kann erst nach Angabe dieser Parameter gespeichert werden.
Änderung der Angaben einer Zuweisung
Zuweisungen können zu jeder Zeit editiert werden. Öffnen Sie hierfür den Zuweisungs-Dialog durch einen Klick auf die entsprechende Zuweisung und ändern Sie die Angaben durch einen Klick auf den Link ändern .
Hinweis
Beachten Sie, dass zugewiesene Inhalte für die Lerner und Lerngruppen erst sichtbar werden, wenn bei ihnen die Marke published gesetzt wurde.
Optionale Angaben einer Zuweisung
Für eine detaillierte Darstellung der optionalen Zuweisungs-Parameter lesen Sie bitte das Kapitel Kurszuweisung und Darstellungsoptionen.
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Zuweisungen von nicht veröffentlichten Objekten
Zuweisungen, die für nicht veröffentlichte Objekte gesetzt wurden, werden in der Zuweisungsliste rot hinterlegt.
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1.3.2.14.2 Kurszuweisungen und Darstellungsoptionen
Bei der Zuweisung von Kursen bietet der Manager Ihnen die Möglichkeit, die Darstellung der Lerninhalte in der
Lerneransicht mittels verschiedener Optionen zu beeinflussen.
Hinweis
Die Optionen im Dialog Zuweisungen beeinflussen nur die Darstellung der Lerninhalte in der
Lerneransicht und haben keinen Einfluss auf z.B. die Tracking-Ergebnisse im Learning Reporter .
Im Folgenden werden Ihnen die Optionen im Zuweisungsdialog und deren Auswirkungen auf die Lerneransicht erläutert.
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Darstellung als
Legt fest, ob nur das aktuelle Objekt oder auch Unterobjekte angezeigt werden sollen. Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
1. Nur Objekt - nur das aktuelle Objekt wird angezeigt
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2. Objekt und direkte Unterobjekte - das aktuelle Objekt wird mit der ersten Ebene von Unterobjekten angezeigt
3. Objekt und Unterobjekte (zweistufig) - das aktuelle Objekt wird mit zwei Ebenen von Unterobjekten angezeigt
4. Objekt und alle Unterobjekte - das aktuelle Objekt wird mit allen Unterobjekten angezeigt
Fortschrittsanzeige
Legt fest, ob und wie der Fortschritt in der Liste der Kurse angezeigt wird. Folgende Optionen stehen zur
Verfügung:
1. Keine Fortschrittsanzeige - es wird kein Fortschritt angezeigt
2. Fertigstellungsgrad - der Lernfortschritt wird mittels eines Fortschrittsbalkens dargestellt
3. Anzahl Aufrufe - es wird, ähnlich eines Ranking-Systems, die Anzahl der Aufrufe aller Nutzer angezeigt
Lernpfadmodus
Legt den Darstellungsmodus des optional verfügbaren Lernpfads fest. Lesen Sie hierzu bitte das Kapitel
Lernpfade.
Lernpfad - Minimaler Fortschritt (%)
Legt fest, ab welchem Fertigstellungsgrad der nächste Schritt eines Lernpfads sicht-/startbar wird. Lesen Sie hierzu bitte das Kapitel Lernpfade.
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Lektionstypen
Legt fest, welche Typen von Lerneinheiten angezeigt oder ausgeblendet werden sollen. Klicken Sie auf das entsprechende Typ-Symbol, um diesen Typ auszublenden (Symbol erscheint durchgestrichen) oder anzeigen zu lassen (nicht durchgestrichen).
Gewicht
Mittels der Gewichtung können Sie die Anzeigeposition des Kurses in der Kursliste beeinflussen. Geben Sie einen numerischen Wert ein, wobei 1 als oberste Position in der Liste definiert ist und 100 als letzte. Sind mehrere Kurse z.B. mit einer "1" gewichtet, so werden diese oberhalb der nachfolgenden Gewichtung (in diesem Fall "2") gruppiert.
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Statusanzeige erlauben
Legt fest, ob der Nutzer in der Lerneransicht von der Standardansicht zur Statusanzeige der einzelnen
Lerneinheiten wechseln darf.
Suche erlauben
Legt fest, ob der Inhalt in den Suchergebnissen der Suche angezeigt werden darf. Ist das Auswahlkästchen deaktiviert, so werden die Inhalte des Kurses nicht in den Suchergebnissen aufgelistet.
Beschreibung anzeigen
Legt fest, ob die Beschreibung eines Kurses angezeigt wird.
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Zeitraum
Legt einen Zeitraum fest, in welchem die Zuweisung verfügbar sein soll. Außerhalb des festgelegten Zeitraums wird das Objekt nicht in der Kursliste angezeigt.
Farbe
Legt die Farbe fest, in der dem Nutzer der Kurs in der Kursliste angezeigt wird. Die Eingabe muss als
Hexadezimalwert erfolgen.
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Lernpfade
Lernpfade leiten Ihre Lerner genau nach Ihren didaktischen Vorstellungen durch die Kurse. Erst, wenn der Lerner einen Lerninhalt zu einem festgelegten Grad erfolgreich absolviert hat, kann er den nächsten Inhalt beginnen oder bekommt diesen wahlweise dann erst überhaupt angezeigt.
Erstellung von Lernpfaden
Lernpfade werden in den Kurseigenschaften eines Kurses definiert. Folgende Einstellungen können hierfür angepasst werden beziehungsweise sind für die Verwendung von Lernpfaden notwendig:
Parameter
Darstellung als
Fortschrittsanzeige
Lernpfadmodus
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Beschreibung
Um einen Lernpfad abzubilden, müssen mindestens 2
Ebenen in der Lerneransicht angezeigt werden. Daher können folgende Optionen für diesen Parameter verwendet werden: o Objekt und direkte Unterobjekte o Objekt und Unterobjekte (zweistufig) o Objekt und alle Unterobjekte
Da das Fortkommen im Kurs anhand des
Fertigstellungsgrads reguliert wird, muss zwingend die Option Fertigstellungsgrad gewählt werden.
Mit diesem Parameter stellen Sie das Auftreten des
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Parameter
Lernpfad - Minimaler Fortschritt (%)
Beschreibung
Lernpfades ein. Folgende Optionen stehen Ihnen zur
Verfügung: o aus - es werden keine Lernpfade abgebildet o zeige nur verfügbare - es werden nur die
Lerninhalte angezeigt, die der Lerner bereits abgeschlossen hat sowie der aktuell trainierte
Lerninhalt. Der folgende Lerninhalt wird erst mit Abschluss des aktuellen Lerninhalts verfügbar/sichtbar o zeige alle - es werden alle Lerninhalte angezeigt, allerdings können nur bereits abgeschlossene Lerninhalte sowie der aktuell trainierte Lerninhalt gestartet werden
Legen Sie fest, ab welchem Fertigstellungsgrad (in %) ein Lerninhalt als so weit absolviert gilt, dass der nächste Lerninhalt sicht-/startbar wird.
1.3.2.14.3 Zuweisungsliste exportieren
Der Zuweisungs-Editor bietet Ihnen die Möglichkeit, die Liste der Zuweisungen im Excel-Format zu exportieren, um zum Beispiel bestimmte Zustände zu speichern oder nicht in der Nutzerliste eingetragenen Personen eine
Übersicht des Stands zukommen zu lassen. Klicken Sie hierfür auf die Schaltfläche XLS Export oberhalb der
Listenansicht. Folgend wird eine Excel-Datei generiert und zum Download angeboten.
Die Liste im Excel-Format enthält zusätzliche Informationen zu den jeweiligen Zuweisungen, wie zum Beispiel auch die UID des mit einer Zuweisung verknüpften Objekts. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, diese auch nach
Umbenennung und Verschiebung im Strukturbaum des Producer wieder aufzufinden.
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1.3.2.15 Servereinstellungen
Die Server-Einstellungen des Manager sind unter dem Menüpunkt Administration > Server-Einstellungen zu finden. Hier können Sie zentrale Parameter des Manager definieren und den Server somit optimal an Ihre
Bedürfnisse und Hardware-Vorraussetzungen anpassen.
Die Servereinstellungen ermöglichen Ihnen verschiedene Voreinstellungen im Umgang des Servers mit den
Datensätzen. Zusätzlich wird Ihnen im Kopfbereich die Versionsnummer des aktuell verwendeten Manager angezeigt. Lesen Sie die Beschreibungen der jeweiligen Unterkategorien in den untergeordneten Kapiteln.
Hinweis
Von Ihnen vorgenommene Änderungen in den Servereinstellungen werden erst nach Klicken auf die unterhalb des Einstellungsfensters angezeigte Schaltfläche Speichern übernommen.
1.3.2.15.1 Versionierung
Legen Sie in diesem Bereich die von Ihnen gewünschten Parameter zur Versionierung von Objekten fest. Lesen
Sie die Beschreibungen zu den einzelnen Parametern in der nachfolgenden Tabelle:
Option
Zeitspanne für Erzwingen einer neuen Version (min)
Beschreibung
Gibt die Zeit an, in der ein Objekt, nachdem es in einer neuen Version angelegt wurde, bearbeitet werden kann, ohne dass eine neue Version erzwungen wird.
Die Eingabe erfolgt in Minuten (min). Maximal zugelassen sind 50 Stellen.
Immer neue Version anlegen
Nach Rückgabe der Schreiberlaubnis immer neue
Version anlegen
Bei Objektänderung soll immer eine neue Version angelegt werden.
Wird die Schreiberlaubnis eines Objekts an den Server zurückgegeben, so wird eine neue Version erzwungen.
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1.3.2.15.2 Benachrichtigung
Legen Sie in diesem Bereich die von Ihnen gewünschten Parameter für die Benachrichtigung von Beobachtern
über erfolgte Ereignisse fest. Lesen Sie die Beschreibungen zu den einzelnen Parametern in der nachfolgenden
Tabelle:
Option
Benachrichtigung bei Aktivierung eines Objekts
Benachrichtigung bei Zuweisung
Beschreibung
Beobachter werden per E-Mail benachrichtigt, wenn ein im Papierkorb abgelegtes Objekt wieder aktiviert wird.
Beobachter werden per E-Mail benachrichtigt, wenn eine Zuweisung erfolgt.
Benachrichtigung beim Speichern eines neuen Objekts Beobachter werden per E-Mail benachrichtigt, wenn ein neues Objekt auf dem Server gespeichert wird.
Benachrichtigung beim Hinzufügen eines Kommentars Beobachter werden per E-Mail benachrichtigt, wenn ein Kommentar hinzugefügt wurde.
Benachrichtigung beim Hochladen des Objekts
Benachrichtigung beim Hochladen ohne neue
Versionierung
Benachrichtigung beim Hochladen als neue Version
Benachrichtigung bei Löschung des Objekts
Benachrichtigung bei Löschung einer Marke
Beobachter werden per E-Mail benachrichtigt, wenn ein bearbeitetes Objekt hochgeladen wurde.
Beobachter werden per E-Mail benachrichtigt, wenn beim Hochladen des Objekts keine neue Version angelegt wurde.
Beobachter werden per E-Mail benachrichtigt, wenn beim Hochladen des Objekts eine neue Version angelegt wurde.
Beobachter werden per E-Mail benachrichtigt, wenn ein Objekt gelöscht wurde.
Beobachter werden per E-Mail benachrichtigt, wenn eine Marke gelöscht wurde.
Benachrichtigung bei Holen der Schreiberlaubnis
Benachrichtigung bei Meilensteinänderung
Beobachter werden per E-Mail benachrichtigt, wenn die Schreiberlaubnis für ein Objekt geholt wurde.
Beobachter werden per E-Mail benachrichtigt, wenn ein Meilenstein geändert wurde.
Benachrichtigung bei Prioritätenänderung
Benachrichtigung bei Rückgabe der Schreiberlaubnis Beobachter werden per E-Mail benachrichtigt, wenn die Schreiberlaubnis für ein Objekt zurückgegeben wurden.
Benachrichtigung bei Versions-Zurücksetzung
Beobachter werden per E-Mail benachrichtigt, wenn eine Priorität geändert wurde.
Beobachter werden per E-Mail benachrichtigt, wenn ein Objekt auf eine vorherige Version zurückgesetzt wurde.
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Option
Benachrichtigung bei Setzen einer Marke
Benachrichtigung bei Statusänderung
Benachrichtigung bei Typänderung
Beschreibung
Beobachter werden per E-Mail benachrichtigt, wenn für ein Objekt eine Marke gesetzt wurde.
Beobachter werden per E-Mail benachrichtigt, wenn für ein Objekt der Status geändert wurde.
Beobachter werden per E-Mail benachrichtigt, wenn für ein Objekt der Typ geändert wurde.
Hinweis
Diese Funktion wird in der Oracle Edition nicht unterstützt.
1.3.2.15.3 GUI
Im Abschnitt GUI können Sie die Parameter für die grafische Benutzungsoberflache festlegen. Die folgende
Tabelle gibt Ihnen eine Übersicht über die verfügbaren Einstellungen und deren Auswirkung:
Einstellung
Alternativsprache
Beschreibung
Diese Option gibt an, welche Sprache verwendet wird, wenn ein Oberflächentext (z.B. eine
Menübezeichnung) in der aktuell ausgewählten
Oberflächensprache nicht verfügbar ist. Ist der String in der gewählten Alternativsprache ebenfalls nicht verfügbar, wird er auf Englisch (Master-
Alternativsprache) angezeigt.
Listeneintrage pro Seite
Suche in Lerneransicht anzeigen
Diese Option gibt die Maximalanzahl der angezeigten
Objekte pro Seite an, wenn der Client Objekte auf mehreren Seiten anzeigt (für jede dasselbe
Maximum).
Diese Option gibt an, ob die Suchfunktion in der
Lerneransicht angezeigt werden soll. Die De-
/Aktivierung der Suche ist eine globale Option.
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1.3.2.15.4 Automatische Nutzerdeaktivierung
Mithilfe der automatischen Nutzerdeaktivierung können Sie einen Zeitraum festlegen, nachdem Nutzer wegen
Inaktivität deaktiviert werden. Somit können Sie das Einbeziehen lange inaktiver Nutzer in z.B. Reports vermeiden und behalten mittels der Report-Funktion einen Überblick über als vom Server inaktiv gewertete Nutzer.
Gehen Sie wie folgt vor, um die automatische Nutzerdeaktivierung einzurichten:
1. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Automatische Nutzerdeaktivierung
2. Wählen Sie in der Aufklappliste Deaktiviere nach ( Intervalltyp ) den gewünschten Intervalltypen aus
3. Geben Sie im Feld Deaktiviere nach (Intervallwert) einen numerischen Wert ein, der die Anzahl der
Intervalltypen reguliert. Haben Sie hier zum Beispiel „2“ eingegeben und als Intervalltypen „Woche“ ausgewählt, so werden Nutzer nach 2 Wochen Inaktivität deaktiviert.
4. Möchten Sie über die deaktivierten Nutzer informiert werden, so geben Sie bitte im Feld E-Mail Adresse für
Report eine valide E-Mail Adresse an. An diese wird dann nach Ablauf der serverseitigen
Nutzerüberprüfung eine Excel-Liste der deaktivierten Nutzer versendet.
Klicken Sie auf die Schaltfläche „Speichern“ rechts unter dem Anzeigebereich, um Ihre Einstellungen zu speichern.
1.3.2.15.5 Automatischer Nutzerimport
Mithilfe des automatischen Excel-Imports können Sie eine von Ihnen gepflegte Excel-Nutzerliste in von Ihnen definierten Zeitintervallen von einem festgelegten Dateipfad importieren.
Gehen Sie wie folgt vor, um den automatischen Excel-Import einzurichten:
1. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen bei Automatischer Excel-Import
2. Geben Sie den Pfad zur der Excel-Datei an. Dieser muss sich auf dem Server befinden.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Planen...
und legen Sie im erscheinenden Dialog die Uhrzeit und den
Intervall fest, zu dem der automatische Excel-Import erfolgen soll.
4. Klicken Sie auf OK .
5. Geben Sie im Textfeld E-Mail Adresse für Report eine valide E-Mail Adresse an, um jeweils über die durch den automatischen Excel-Import getätigten Änderungen via E-Mail informiert zu werden.
Klicken Sie auf die Schaltfläche „Speichern“ rechts unter dem Anzeigebereich, um Ihre Einstellungen zu speichern.
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1.3.2.15.6 Automatischer LDAP-Import
Mithilfe des automatischen LDAP-Imports können Sie einen Zeitintervall festlegen, zu dem die Nutzerdaten des
Manager von einem vorhandenen LDAP-Server aktualisiert werden. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, sich nach jeder Aktualisierung einen Report im Dateiformat *.xls per E-Mail zustellen zu lassen. Dieser schlüsselt Ihnen in einer kurzen Übersicht die bei der Aktualisierung vorgenommenen Änderungen auf.
Gehen Sie wie folgt vor, um den automatischen LDAP-Import einzurichten:
1. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen bei Automatischer LDAP-Import .
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Planen...
und legen Sie im erscheinenden Dialog die Uhrzeit und den
Intervall fest, zu dem der automatische LDAP-Import erfolgen soll. Klicken Sie auf OK .
3. Geben Sie im Textfeld E-Mail Adresse für Report eine valide E-Mail Adresse an, um jeweils über die durch den automatischen LDAP-Import getätigten Änderungen via E-Mail informiert zu werden.
Klicken Sie auf die Schaltfläche „Speichern“ rechts unter dem Anzeigebereich, um Ihre Einstellungen zu speichern.
1.3.2.15.7 Single Sign-On
Single Sign-On ermöglicht Ihren Nutzern durch die Verwendung einer automatischen Nutzerauthentifikation den
Aufruf geschützter Netzwerkbereiche mit jeweiligen Restriktionen, ohne in einem zusätzlichen Schritt
Anmeldedaten eingeben zu müssen.
Im Bereich Single Sign-On können Sie Ihre entsprechenden Parameter für das Single Sign-On anpassen und die
Funktion de-/aktivieren. Die nachfolgende Tabelle gibt Ihnen eine Übersicht über die dargestellten Parameter:
Option
Single Sign-On aktivieren
Beschreibung
Aktivieren Sie das Single Sign-On durch Aktivieren des
Kontrollkästchens.
Bevorzugte Anmeldedomäne
Speicherort der keytab-Datei
Geben Sie an dieser Stelle an, welche Domäne initial nach dem im Login eingegebenen Nutzernamen durchsucht werden soll (wenn der Nutzername ohne
Domänenpräfix, also z.b. meineDomäne\Nutzername , eingegeben wird). Wird der Nutzer nicht gefunden, wird automatisch in anderen Bereichen weitergesucht.
Geben Sie den Pfad zum Ablageverzeichnis Ihrer
Keytab-Datei an.
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Hinweis o Dieser Bereich der Servereinstellungen dient der nachträglichen Anpassung des bereits eingerichteten Single Sign-On. Um das Single Sign-On initial einzurichten, verwenden Sie den Server-
Import-Assistenten. Lesen Sie den Manager-Sicherheitsleitfaden für detaillierte Informationen. o Auf Kerberos basiertes Single Sign-on funktioniert nicht über den Aufruf des localhost. Sie müssen
Ihre Instanz des Manager von einem anderen Rechner aus ansprechen, um die Funktionalität des
Single Sign-On zu erhalten.
1.3.2.15.8 Sicherheit
Der Bereich Sicherheit bietet Ihnen verschiedene Einstellungen, mit denen Sie die Kommunikation und die Arbeit mit dem Manager an ihre speziellen Sicherheitsvorgaben anpassen können. Die folgende Tabelle beschreibt die angezeigten Parameter im Kurzen. Für detailierte Informationen zur Absicherung Ihrer Manager-Instanz lesen Sie bitte das entsprechende Kapitel Sicherheitseinstellungen.
Parameter
Administrator IP Bereiche/Liste
Beschreibung
Geben Sie eine oder mehrere IP-Adressen oder IP-
Bereiche an, welche für die Anmeldung als
Administrator zulässig sind. Zugriffe auf administrative Rollen/Nutzer von nicht spezifizierten
Netzwerkadressen werden im Folgenden geblockt. Bei der Angabe der IP-Adressen können Platzhalter (*) sowie Subnetz-Abtrennungen (z.B. 192.168.1.1/28) verwendet werden.
Detaillierte Fehlermeldungen
Verwehre Objektrechte wenn Nutzer
Administratorrechte hält
Minimale Passwortlänge
Deaktivieren Sie mit diesem Parameter die
Übermittlung detaillierter Informationen bei
Fehlermeldungen an die Browser-Konsole. Dies erhöht die Sicherheit des Servers gegen Angriffe, da detaillierte Fehlermeldungen auch von Angreifern für genaue Informationen über die Struktur des Servers genutzt werden können.
Bei aktiviertem Parameter wird Nutzern mit administrativen Rechten der Zugriff auf Objekte und
Inhalte verwehrt. Somit wird vermieden, dass Nutzer mit administrativen Rechten in Inhalten implementierten Schadcode ausführen können. Für den Zugriff auf Inhalte benötigen betroffene Benutzer im Folgenden ein zweites Nutzerprofil ohne administrative Rechte.
Gibt die minimale Länge der erwarteten
Passworteingabe vor. Der Wert 0 erlaubt das Anlegen von Nutzerprofilen ohne Passwortangabe.
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Parameter
Passwort muss mindestens eine Ziffer enthalten
Passwort muss mindestens ein Sonderzeichen enthalten
Beschreibung
Eine gültige Passworteingabe muss mindestens eine
Ziffer (0-9) enthalten.
Eine gültige Passworteingabe muss mindestens ein
Sonderzeichen ($,_,@,...) enthalten.
Passwort muss Groß- und Kleinbuchstaben enthalten Eine gültige Passworteingabe muss mindesten einen
Großbuchstaben und mindestens einen
Kleinbuchstaben enthalten.
1.3.2.15.9 Suche
Die Suche in der Lerneransicht ermöglicht Ihren Lernern die Suche innerhalb Ihrer Zuweisungen oder optional
über den gesamten Arbeitsbereich hinweg. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, die Suche als Volltextsuche über indizierte Inhalte zu ermöglichen. Dabei werden alle Inhalte von Gruppen, Projekten, Büchern und Buchseiten mit deren textbasiert auslesbaren Anhängen erfasst. Ihre Lerner erhalten somit Suchergebnisse z.B. auch aus
Bubbles der Lerninhalte oder aus angehängten Word-Dokumentationen angezeigt.
Option
Volltextsuche aktivieren
Beschreibung
Mit dieser Option aktivieren Sie die Volltextsuche und die dafür notwendige Indizierung der Lerninhalte.
Volltextsuche in Lerneransicht erlauben
Globale Suche in Lerneransicht erlauben
Mit dieser Option legen Sie fest, ob die Option für die
Volltextsuche in der Lerneransicht angezeigt wird.
Mit dieser Option legen Sie fest, ob die Suche auch nicht zugewiesene Lerninhalte in den
Suchergebnissen anzeigt.
1.3.2.15.10 Protokollierung
Im Abschnitt Protokollierung können Sie angeben, wie viele Informationen in die generierten Protokolldateien geschrieben werden sollen. Außerdem können Sie ein Level für das Server-Tracing angeben. Jedoch werden
Trace-Informationen nur von Entwicklern gelesen und sollen die Identifikation möglicher Fehler und ihrer
Ursachen im Falle einer Support-Anfrage erleichtern. Daher ist das Tracing standardmäßig deaktiviert.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Protokollierung und Tracing des Betriebshandbuchs.
Hinweis
Durch Aktivieren des Tracings kann es aufgrund umfangreicher detaillierter Protokollierung von
Informationen zu Performance-Einbußen kommen. Darüber hinaus können große Mengen von Daten in die Tomcat-Protokollablage geschrieben werden. Daher sollten Sie das Tracing nur dann aktivieren, wenn
Sie sich auf Probleme mit Ihrer Manager-Instanz fokussieren, die zu Support-Anfragen führen können.
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Verfügbare Parameter
Schwellenwert für Protokollierung
Ebene
Aus
Information
Warnung
Fehler
Schwerwiegend
Beschreibung
Es werden keine
Protokollinformationen geschrieben.
Informationsebene führt ein
Tracking aller Ereignisse, z.B.
Kontextinitialisierung und
Benutzerereignisse, durch.
Ebenenanzeige: WPB_INFO
Beinhaltete Protokollebenen
Ohne
WPB_INFO, WPB_WARN,
WPB_ERROR, WPB_FATAL
Bei Warnungen handelt es sich um auftretende Fehler, die zu falschen
Ausgaben oder Datenmangel jedoch nicht zu kritischen
Störungen von Funktionen oder
Objekten führen können.
Beispiel: Nur einige Nutzer konnten
über die LDAP-Importfunktion nicht importiert werden.
Ebenenanzeige: WPB_WARN
WPB_WARN, WPB_ERROR,
WPB_FATAL
WPB_ERROR, WPB_FATAL Bei Fehlern handelt es sich um
Störungen, die eine erfolglose
Ausführung oder erfolgloses
Verhalten einer Funktion oder eines Serverobjekts hervorrufen können.
Beispiel: Kein Nutzer konnte über die LDAP-Importfunktion importiert werden.
Ebenenanzeige: WPB_ERROR
Bei schwerwiegenden Fehlern handelt es sich um Ereignisse, die eine Ausführung des Managers verhindern.
Ebenenanzeige: WPB_FATAL
WPB_FATAL
Schwellenwert für Tracing
Ebene
Aus
Beschreibung
Es werden keine Trace-
Informationen geschrieben.
Eingefügte Trace-Ebenen
Ohne
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Ebene
Debug
Pfad
Information
Beschreibung
Es werden sehr umfangreiche und detaillierte Informationen für
Entwickler geschrieben.
Ebenenanzeige: WPB_DEBUG
Es werden Informationen zum Pfad jeder verfolgten Funktion im
Applikations-Flow geschrieben.
Ebenenanzeige: WPB_PATH
Es werden allgemeine Debug-
Informationen verfolgt und in die
Trace-Datei geschrieben.
Ebenenanzeige: WPB_TINFO
Eingefügte Trace-Ebenen
WPB_DEBUG, WPB_PATH,
WPB_TINFO
WPB_PATH, WPB_TINFO
WPB_TINFO
1.3.2.15.11 Sonstiges
Der Bereich Sonstiges bietet Ihnen alle serverseitigen Einstellungen, die nicht unter die zuvor gelisteten
Themenbereiche fallen. Lesen Sie die Beschreibungen zu den einzelnen Parametern in der nachfolgenden Tabelle:
Option
Zeitspanne des Caches (s)
Beschreibung
Legt die Aufbewahrungszeit von Objekten im Browser
-Cache in Sekunden fest. Es besteht die Möglichkeit, mit der Angabe -1 eine permanente Revalidierung der
Objekte zu erzwingen. Aufgrund stark erhöhter
Serverlast sollte davon im produktiven Einsatz jedoch abgesehen werden.
E-Mail Adresse für Objekt-Kommentare
Sprache der E-Mails für Objekt-Kommentare
An die hier angegebene E-Mail-Adresse werden die
Kommentare gesendet, die innerhalb der Lerninhalte abgegeben werden können.
Legt die Sprache fest, in der die automatisch generierten Informationen der E-Mail verfasst werden.
Komprimiere Serverantwort
Zeitüberschreitung der SQL Abfrage (ms)
Gibt an, ob die Daten komprimiert (gzip) an den
Server gesendet werden sollen. Diese Option minimiert den Datenverkehr, sollte jedoch bei
Verwendung des Internet Explorer 6 sowie von Proxies mit dem Protokoll HTTP 1.0 deaktiviert werden, da diese die gzip-Komprimierung nicht unterstützen und somit die Datenübertragung unterbinden.
Gibt die Zeit in Millisekunden (ms) an, nach der
Anfragen an den Server wegen Zeitüberschreitung abgebrochen werden.
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Option
E-Mail-Adresse für Passwortwiederherstellung
Gültigkeitsdauer einer Session (s)
Gültigkeitsdauer der Nutzerergebnisse vor
Neuberechnung (min)
Basisverzeichnis
Zeitüberschreitung der Serverabfrage (s)
Beschreibung
An die hier angegebene E-Mail-Adresse wird die E-Mail mit der Passwort-Anfrage bei vergessenem Passwort geschickt. Der Inhaber dieser E-Mail-Adresse muss
Schreibrechte in der Nutzer-Administration besitzen, um ein neues Passwort erstellen zu können.
Legt die Zeit (in Sekunden) fest, die eine Session gültig ist.
Legt die Zeit fest, nach welcher der Server bei Aufruf der Lerneransicht eine automatische Neuberechnung aller Nutzerergebnisse vornimmt. Standardwert ist 24
Stunden (1440 min).
Stellt Ihnen den lokalen Pfad dar, in dem die Inhalte des Manager abgelegt werden.
Dieser Parameter ist hier nur lesbar. Um diesen
Parameter zu ändern, rufen Sie bitte die Server-
Installation auf.
Legt die maximale Zeitspanne fest, nach der eine
Serverabfrage wegen nicht erfolgter Antwort abgebrochen wird. Dieser Wert sollte erhöht werden, wenn Sie bei rechenintensiven Serverabfragen timeout-Fehlermeldungen angezeigt bekommen.
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1.3.2.16 Serverdatenbereinigung
Die Funktion Serverdatenbereinigung ermöglicht Ihnen die automatische Bereinigung Ihrer Manager-Instanz durch das Entfernen alter und obsoleter Daten. Sie müssen über das entsprechende Recht zum Anzeigen und
Verwenden dieser Funktion verfügen.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Serverdatenbereinigung des Betriebsleitfadens.
Hinweis
Diese Funktion wird in der Oracle Edition nicht unterstützt.
1.3.2.17 Serverstatistiken
Der Bereich Serverstatistiken vermittelt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Fakten Ihrer Manager-Instanz.
Die folgende Tabelle erläutert die in den Spalten Kategorie und Wert enthaltenen Informationen.
Kategorie
Registrierte Nutzer
Wert
Die Anzahl der im Nutzerbereich registrierten Nutzer.
Aktive Nutzer
Anzahl der Nutzer mit Schreiberlaubnissen
Autoren im letzten Monat
Autoren im letzten Quartal
Die Anzahl der als "Aktiv" gekennzeichneten Nutzer.
Die Anzahl der Nutzer mit dem Recht "Inhalt bearbeiten".
Die Anzahl der Nutzer, die im letzen Monat (letzte 30
Tage) Inhalte bearbeitet haben.
Die Anzahl der Nutzer, die im letzen Quartal (letzte 90
Tage) Inhalte bearbeitet haben.
Autoren im letzten Jahr
Anzahl der Nutzer mit Leseberechtigungen
Die Anzahl der Nutzer, die im letzen Jahr (letzte 365
Tage) Inhalte bearbeitet haben.
Die Anzahl der Nutzer mit dem Recht "Inhalt anzeigen". Dazu gehören auch Nutzer mit dem Recht
"Inhalt bearbeiten".
Lerner im letzten Monat
Lerner im letzten Quartal
Lerner im letzten Jahr
Die Anzahl der Nutzer, die im letzen Monat (letzte 30
Tage) auf Inhalte zugegriffen haben.
Die Anzahl der Nutzer, die im letzen Quartal (letzte 90
Tage) auf Inhalte zugegriffen haben.
Die Anzahl der Nutzer, die im letzen Jahr (letzte 365
Tage) auf Inhalte zugegriffen haben.
Statistiken zeigen gültige Daten aus älteren installierten Manager-Versionen an, da die Werte auf
Datenbankeigenschaften basieren, die ebenfalls in älteren Versionen geschrieben wurden.
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1.3.2.18 Server Installation
Für den Zugang zu den Einstellungen der Server-Installation benötigen Sie Administratoren-Rechte und das
Installationspasswort. Bitte lesen Sie das Installationshandbuch für die nähere Beschreibung der
Einstellungsmöglichkeiten.
1.3.2.19 Server Import
Für den Import von Nutzerdaten benötigen Sie Administratorenrechte. Lesen Sie den Prozessleitfaden für weitere
Informationen.
1.3.2.20 Server-Tests
Der Bereich Server-Tests ermöglicht es Ihnen, mehrere automatische Aktionen auf Ihrer Server-Instanz auszuführen, um zu prüfen, ob Ihre Systemkonfiguration reibungslos ausgeführt wird. Detaillierte Informationen zu jedem aktuell ausgeführten Test und den Ergebnissen der ausgeführten Aktionen werden in einer
Zusammenfassung angezeigt.
Der Erfolgsstatus der Prozessmeldungen wird durch die Textfarbe gekennzeichnet. o Schritt erfolgreich o Schritt lieferte Probleme zurück o Schritt lieferte Fehler zurück
Achtung
Das Ausführen von Server-Tests erzeugt große Mengen automatisch generierter Daten wie Nutzer,
Arbeitsbereiche und Objekte. Einige dieser Daten können über Ihre Manager-Instanz nicht entfernt werden. Verwenden Sie daher Server-Tests nie in einem Produktivsystem. Bei Problemen mit Ihrer
Systemlandschaft sollten Sie eine leere Parallel-Instanz mit der gleichen Konfiguration einrichten, auf der
Sie die Tests durchführen können. Verwenden Sie ebenfalls ein paralleles Basisverzeichnis und eine parallele Datenbanktabelle.
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1.3.3 Aufgaben
Die Aufgabenübersicht gibt einen schnellen objektbezogenen Überblick über zugewiesene Aufgaben und deren
Bearbeitung. Durch zusätzliche Filteroptionen haben Nutzer die Möglichkeit, unabhängig von der Anzahl der auf dem Manager verwendeten Arbeitsbereiche gezielt nach Aufgaben und Verantwortlichkeiten zu suchen.
Aufgabenvarianten
Aufgaben unterscheiden sich in die drei folgend beschriebenen unterschiedlichen Varianten: o Objektgebundene Aufgaben
Objektgebundene Aufgaben sind über den gesamten Lebenszyklus eines Objektes mit diesem verbunden.
Sie werden im Zuge der Bearbeitung eines Objektes ständig manipuliert. Alle Veränderungen werden im jeweiligen Objekt unterhalb des Karteikartenreiters Ablauf aufgelistet. o Freie Aufgaben
Freie Aufgaben werden in der Liste der Aufgaben erstellt und verfügen über keine Verknüpfung zu einem
Objekt. Sie dienen der freien Aufgabenzuweisung an Nutzerrollen. Ihr Ablauf ist in der Detailansicht einzusehen. o Freie verknüpfte Aufgaben
Freie Aufgaben lassen sich zusätzlich mit einem Objekt verknüpfen. Somit können mehrere gleichzeitig anfallende Aufgaben für ein Objekt abgebildet werden.
Lesen Sie mehr zu freien und freien, verknüpften Aufgaben im Kapitel Freie Aufgaben .
1.3.3.1 Aufgabenliste
Standardgemäß stellt Ihnen die Aufgabenliste alle Ihnen zugewiesenen Aufgaben in einer Listenansicht dar, d.h. sie wird durch einen Klick auf die Menüschaltfläche Aufgaben immer nach Aufgaben gefiltert, die im Punkt
Verantwortlich Ihren Nutzernamen tragen. Durch Anklicken eines Listeneintrags wird die entsprechende Aufgabe in der Detailansicht geöffnet.
Aufgabenliste filtern
Sie können weitere Filterkriterien anwenden, um die Zahl der angezeigten Aufgaben einzuschränken. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:
1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Filter.
2. Wählen Sie in dem angezeigten Menü die von Ihnen gewünschten Filterkriterien mittels der jeweilig verfügbaren Auswahllisten aus.
3. Klicken Sie auf Filtern .
Sie haben zusätzlich die Möglichkeit, verschiedene Sammlungen von Filterkriterien als eigenen Filter zu speichern, zum Beispiel für häufig verwendete Abfragen. Geben Sie hierfür nach Auswahl der Filterkriterien einen entsprechenden Bezeichner in das Feld Filter speichern ein und klicken Sie auf Speichern . Der gespeicherte
Filter erscheint nun in der Liste Gespeicherte Filter und kann durch einen Klick auf den jeweiligen Bezeichner aufgerufen werden.
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Gespeicherte Filter können dann über die Auswahlliste des Menüpunktes Aufgaben direkt aufgerufen werden.
Klicken Sie in der Menüleiste auf die Ausklapp-Schaltfläche neben der Menüschaltfläche, um sich die
Auswahlliste anzeigen zu lassen.
Hinweis
Beachten Sie, dass die Aufgabenliste ohne Filterung die Aufgaben aller auf dem Manager angelegten
Arbeitsbereiche anzeigt. Nutzen Sie die Filteroption Arbeitsbereich, um sich die für einen Arbeitsbereich relevanten Aufgaben anzeigen zu lassen.
Funktionen der Aufgabenliste
In der Aufgabenliste stehen Ihnen weitere Funktionen mittels Schaltflächen im oberen rechten Anzeigebereich zur
Verfügung. Lesen Sie die folgenden Beschreibungen der Schaltflächen: o Neu...
Legen Sie mithilfe dieser Schaltfläche eine neue freie Aufgabe an. Lesen Sie hierzu das Kapitel Freie
Aufgaben. o XLS Export
Erstellen Sie aufgrund der Daten Ihrer gefilterten Listenansicht eine herunterladbare Excel-Datei. o CSV Export
Erstellen Sie aufgrund der Daten Ihrer gefilterten Listenansicht eine herunterladbare csv-Datei. o Neu Laden
Laden Sie die Ansicht der Aufgaben neu, um neue und soeben veränderte Aufgaben mit einbeziehen zu können.
Um die Liste der Aufgaben zu aktualisieren und somit neu hinzugefügte Aufgaben angezeigt zu bekommen, steht
Ihnen die Schaltfläche Neu Laden im rechten Kopfbereich zur Verfügung.
1.3.3.2 Detailansicht
Durch einen Klick auf die jeweilige Aufgabe in der Aufgabenliste wird deren Detailansicht aufgerufen. Diese bietet
Ihnen die Möglichkeit, weitere mit der Aufgabe verbundene Kriterien einzusehen oder die Aufgabenkriterien zu editieren. Unterhalb der Detailansicht wird Ihnen der Verlauf der Aufgabe mit den jeweilig verbundenen
Ereignissen, Nutzern und, falls vorhanden, Kommentaren aufgelistet . Durch Bearbeiten und Speichern der
Aufgabendetails wird ein neuer Eintrag zu der Liste hinzugefügt.
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1.3.3.2.1 Beobachter bearbeiten
Standardmäßig werden alle Bearbeiter eines Projekts entweder durch die Bearbeitung oder mit der Zuweisung durch einen anderen Bearbeiter als projektbeteiligte Beobachter zu der Liste der Beobachter hinzugefügt. Dies bedeutet, dass sie je nach Servereinstellung über die Bearbeitung des Projekts mit einer automatisch generierten
E-Mail informiert werden. Sollen jedoch auch projektunbeteiligte Nutzer über den Bearbeitungsstand informiert werden, beispielsweise, weil ihnen in der Prozessplanung die Aufgabe der Qualitätsüberprüfung oder
Lokalisierung zufällt, so können Sie diese wie folgt hinzufügen:
1. Klicken Sie neben dem Feld Beobachter auf die Schaltfläche Editieren... .
2. Es erscheint das Dialogfeld Beobachter bearbeiten .
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3. Wählen Sie im Bereich Auswahl den oder die hinzuzufügenden Beobachter aus. Halten Sie die STRG-
Taste gedrückt, um mehrere Beobachter auszuwählen.
4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen , um die ausgewählten Nutzer zum Bereich Beobachter
(weitere) hinzuzufügen.
5. Klicken Sie auf OK , um das Dialogfenster zu schließen und Ihre Anpassungen zu übernehmen.
Sie können Beobachter entfernen, indem Sie den entsprechenden Eintrag in der Liste Beobachter (weitere) markieren und auf die Schaltfläche Entfernen klicken.
Hinweis
Entfernen Sie projektbeteiligte Beobachter, so werden diese als Beobachter (weitere) angezeigt, sobald
Sie sie erneut hinzufügen.
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1.3.3.3 Freie Aufgaben
Freie Aufgaben ermöglichen die Verteilung von objektunabhängigen Aufgaben (z.B. Wartungs- und
Planungsaufgaben im Rahmen der Inhaltserstellung) an die Nutzer des Manager. Sie lassen sich in der
Aufgabenübersicht unter dem Menüpunkt Aufgaben erstellen und einsehen.
Im Gegensatz zu objektgebundenen Aufgaben wird bei freien Aufgaben in der letzten Spalte keine Sprungmarke zum Objekt dargestellt, sondern ein Papierkorb-Symbol, über welches sich die Aufgabe löschen lässt (abhängig von entsprechenden Berechtigungen).
Freie Aufgaben können durch Klicken der Schaltfläche Neu erstellt werden. Sie verfügen über die von objektabhängigen Aufgaben bekannten Parameter und werden in der Liste der Aufgaben dargestellt.
Mit einem Objekt verknüpfen
Freie Aufgaben können direkt bei der Erstellung oder nachträglich mit einem Objekt verknüpft werden. Dieses
Zuweisen bietet Ihnen die Möglichkeit, für mehrere Rollen zusätzliche Aufgaben zu einem Objekt zu definieren, die unabhängig von der aktuell laufenden Aufgabe im Ablauf des Objektes erfüllt werden können.
Zum Beispiel können Sie so im objektgebundenen Aufgabenablauf die initiale Erstellung einer Buchseite an einen
Autor zuweisen und zusätzlich in einer freien, aber mit dem Objekt verlinkten Aufgabe die Erstellung der hierfür benötigten Grafiken durch den Designer. Mit einem Objekt verlinkte freie Aufgaben werden in der Übersicht der
Objekt-Aufgabe in einer verlinkten Liste dargestellt.
Verknüpfte freie Aufgaben sind in der Liste der Aufgaben daran erkennbar, dass sie in der letzten Spalte sowohl das Papierkorbsymbol als auch eine Sprungmarke aufweisen.
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1.3.3.4 Statusreport
Der Statusreport bietet Ihnen die Möglichkeit, einen Gesamtüberblick über den Fortschritt Ihrer inhaltsgebundenen und freien Aufgaben sowie Ihres gesamten Projekts zu erhalten. Dies ermöglicht Ihnen eine bessere Einschätzung, ob geplante Erstellungszeiträume oder Projektphasen eingehalten werden können oder in welchem Status bestimmte Aufgaben "hängenbleiben".
Voraussetzung für die korrekte Darstellung der Daten im Statusreport ist der produktive Einsatz von Status (frei oder in definierten Abläufen).
Der Statusreport zeigt Ihnen für jeden verfügbaren Status eine Spalte an. Innerhalb dieser wird die Anzahl der freien Aufgaben und der in den jeweiligen Arbeitsbereichen vorhandenen objektverbundenen Aufgaben mit dem jeweiligen Status dargestellt.
Die letzten zwei Zeilen geben Ihnen die Gesamt- und Durchschnittswerte der jeweiligen Spalte an. In der ersten
Spalte Gesamt werden Ihnen die Gesamtzahlen für den jeweiligen Arbeitsbereich beziehungsweise die freien
Aufgaben dargestellt.
Darstellung pro Arbeitsbereich
Sie können den Statusreport auf einen einzelnen Arbeitsbereich anwenden. Klicken Sie hierfür auf den jeweiligen
Arbeitsbereichs-Eintrag in der Spalte Status.
Folgend werden Ihnen die in dem jeweiligen Arbeitsbereich verfügbaren Objekttypen und die jeweilig bestehende
Anzahl von Statuszuweisungen angezeigt.
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Darstellung pro Objekttyp
Weiterhin können Sie Ihre Auswahl auf die Anzeige aller mit einem bestimmten Objekttypen verbundenen
Aufgaben verfeinern. Klicken Sie hierfür auf den jeweiligen Objekttyp in der Arbeitsbereichsübersicht. Folgend werden Ihnen alle mit diesem Objekttyp verbundenen Aufgaben und deren aktueller Status angezeigt, also auch freie, nachträglich mit dem Objekt verbundene Aufgaben.
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1.3.4 Learning Reporter
Der learning reporter bietet Ihnen eine Übersicht über den Lernfortschritt der Lerner, Organisationseinheiten und
Rollen. Somit können Sie den Fortschritt der Lerner messen, Problemstellen in den Lernmaterialien identifizieren und Vergleiche im Lernfortschritt verschiedener Lerngruppen anstellen.
Hinweis
Diese Funktion wird in der Oracle Edition nicht unterstützt.
So aktivieren Sie das Tracking
Zum Aktivieren des Sammelns von Daten für den learning reporter müssen Sie die Tracking-Option in der
Arbeitsbereichseinstellungsressource aktivieren. Sie benötigen eine lokale Producer-Installation, die mit Ihrer
Manager-Instanz verbunden ist und müssen über das Recht zum Bearbeiten von Ressourcen verfügen.
Beachten Sie, dass das Aktivieren der Tracking-Option nur Einfluss auf den Arbeitsbereich hat, für den Sie die
Einstellungen bearbeiten. Daher müssen Sie die folgende Vorgehensweise für jeden Arbeitsbereich in Ihrer
Manager-Instanz wiederholen, für den Sie ein Tracking durchführen möchten.
Führen Sie zum Aktivieren des Tracking folgende Schritte aus:
1. Navigieren Sie in der Projekt-Explorer-Baumansicht des Producer zu Ressourcen > Anpassbare
Ressourcen > Abspieleinstellungen und wählen Sie ein Ressourcenelement durch einen Klick aus.
2. Klicken Sie auf Bearbeitung beginnen , sollten Sie noch nicht über die Schreiberlaubnis verfügen.
3. Führen Sie einen Doppelklick auf dem Ressourcenelement aus, um die eingebetteten Einstellungen im
Einstellungsdialog zu öffnen.
4. Klicken Sie auf den Unterknoten trainer - Global .Wenn Sie das Tracking nur für einen bestimmten
Inhaltstyp aktivieren möchten, klicken Sie auf den erforderlichen Unterknoten: book reader , Demo-Modus ,
Übungs-Modus , Test-Modus oder Praxis-Modus .
5. Klappen Sie in der Übersicht der verfügbaren Parameter (rechts im Bildschirm) die Parametergruppe
Tracking (allgemein) des ausgewählten Unterknotens auf.
6. Aktivieren Sie die folgenden Parameter, in dem Sie auf das erforderliche Symbol einer grünen Lampe klicken und die Parameter nach Bedarf konfigurieren.
1. Tracking-Backend
Klicken Sie auf die Dropdown-Liste, um diese aufzuklappen. Wählen Sie Manager , oder wenn Sie möchten, dass Ihr Arbeitsbereich mit anderen Tracking-Szenarien kompatibel ist, wählen Sie
Automatisch .
2. Manager Detail-Tracking
Geben Sie an, wie detailliert die Tracking-Informationen sein sollen. Es stehen drei Optionen zur
Verfügung: o Lernschritte
Das Tracking wird nur für Lernschritte und Objekte durchgeführt. Es sind keine Daten für den
Reporttyp Lernschrittergebnisse verfügbar.
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o Lernschritte, Makros
Das Tracking wird nicht nur für Lernschritte und Objekte, sondern auch für Makros durchgeführt.
Diese Option beschafft auch Daten für die Lernschrittergebnisse . o Lernschritte, Makros, Aktionen
Höchste Stufe. Sehr detailliertes Tracking, das auch Nutzeraktionen umfasst, die in den
Lernschrittergebnissen erfasst sein sollen.
7. Klicken Sie auf OK , um Ihre Einstellungen zu speichern.
8. Klicken Sie auf Bearbeitung beenden , um Ihre Änderungen in den Manager hochzuladen. Alternativ können Sie Ihren Arbeitsbereich synchronisieren, um die geänderten Ressourcen an den Server zu senden. Vergessen Sie nicht, die Ressource oder ihre aktuellste Version zu publizieren.
1.3.4.1 Darstellungsvarianten
Der Learning Reporter bietet Ihnen unterschiedliche Varianten für die Darstellung der Lernfortschritte Ihrer
Nutzer. Der wesentliche Unterschied zwischen diesen Varianten besteht darin, dass diese Ergebnisse entweder nach Nutzern oder nach Kursen anzeigt werden können. Eine weitere Unterscheidung kann anhand aktivitätsbasierter und zuweisungsbasierter Ergebnisse vorgenommen werden: o Aktivitätsbasierte Ergebnislisten
Die Menüpunkte Nutzerergebnisse und Kursergebnisse stellen aktivitätsbasierte Ergebnislisten dar. Nach
Auswahl einer Nutzergruppe oder eines Kurses werden alle Elemente angezeigt, die bereits Aktivitäten ausweisen. Dies bedeutet, dass Nutzer, die noch nicht mit der Bearbeitung von Lerninhalten begonnen haben, oder Lerninhalte, die von noch keinem Nutzer begonnen wurden, nicht in der Ergebnisliste angezeigt werden. Somit werden Ihnen nur Ergebnisse für aktiven Lerninhalt angezeigt. o Zuweisungsbasierte Ergebnislisten
Die Menüpunkte Nutzer nach Zuweisung und Lerneinheiten nach Zuweisung stellen zuweisungsbasierte
Ergebnislisten dar. Nach Auswahl einer bestehenden Zuweisung zeigen diese Listen alle Ergebnisse für die in dieser bestimmten Zuweisung enthaltene Nutzer oder Lerninhalte an. In dieser
Darstellungsvariante werden Ihnen auch Nutzer und Lerninhalte ohne bisherige Aktivitäten angezeigt.
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Oberflächenstruktur
Alle Reportvarianten werden mit denselben Oberflächenelementen und derselben Oberflächenstruktur angezeigt.
1. Filter
Zeigt die aktuell ausgewählten Filterkriterien an, auf denen die angezeigten Reportdaten basieren. Weitere
Informationen finden Sie im Kapitel Filterkriterien andern.
2. Gespeicherte Reports
Über diese Option können Sie Reports schnell auswählen und den aktuell angezeigten Report speichern.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Speichern gewählter Berichte.
3. Reportdaten
Zeigt die Reportdaten basierend auf den Filterkriterien und dem von Ihnen gewählten Reporttyp an.
Weitere Informationen zu den verschiedenen Reporttypen finden Sie in den folgenden Kapiteln.
4. Reportzusammenfassung
Zeigt die Daten des Stammelements Ihrer Auswahl als eine allgemeine Zusammenfassung an.
5. Exportoptionen
Zeigt die Drucktasten zum Exportieren der aktuellen Reportdaten im *.xls- oder *.csv-Format an. Weitere
Informationen finden Sie im Kapitel Export der Ergebnisse.
Hinweis
Der Export von XLS- oder CSV-Dateien wird in der Oracle Edition nicht unterstützt.
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Zusätzliche Darstellungsobjekte
Wenn Sie den Lernfortschritt von Nutzern anzeigen, finden Sie das zusätzliche Darstellungsobjekt pageset , das nur für das Anzeigen von Lernfortschritten im Learning Reporter verfügbar ist. Dieses Objekt fasst alle
Buchseiten eines Buchs zusammen, ignoriert jedoch Buchseiten untergeordneter Bücher. Dadurch wird eine detaillierte Darstellung der Ergebnisse nach einzelnen Büchern ermöglicht. Die folgende Abbildung soll dieses
Objektverhalten zum besseren Verständnis darstellen. In diesem Beispiel waren in Ihrer Liste, vorausgesetzt Sie haben das Buchelement Deutsche Inhalte ausgewählt, fünf Objekte vom Typ pageset aufgelistet. Die Eintrage für
und zeigen keine Ergebnisse auf, da sie nicht über untergeordnete Buchseiten verfügen.
1.3.4.1.1 Nutzerergebnisse
Die Reportvariante Nutzerergebnisse zeigt den Lernfortschritt eines einzelnen Nutzers oder Mitglieds einer Rolle oder Organisationseinheit an.
Kriterienauswahl
Der Report basiert zur Erleichterung der Definition von Kriterien auf dem initialen Auswahldialog, in dem die folgenden Filteroptionen verfügbar sind. Sie können diese zu einem späteren Zeitpunkt problemlos ändern.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Filterkriterien ändern.
Kriterium/Parameter
Gespeicherten Report auswählen
Lerneinheiten
Beschreibung
Nachdem Sie einen Kriteriensatz für die aktuelle
Reportvariante gespeichert haben, können Sie ihn aus der Dropdown-Liste auswählen. Weitere
Informationen finden Sie im Kapitel Ausgewählte
Reports speichern.
Schließen Sie Inhaltstypen aus dem Report aus, indem Sie auf das entsprechenden Symbol klicken.
Ausgeschlossene Inhaltstypen werden
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Kriterium/Parameter Beschreibung durchgestrichen dargestellt.
Zeitraum Legen Sie den Zeitraum für die Reportdaten fest, die
Sie anzeigen möchten. Wählen Sie die gewünschte
Zeitraumdefinition aus, indem Sie auf den
Auswahlknopf klicken. Es stehen drei Optionen zur
Verfügung: o Zeitraum nach Datum
Gibt den Zeitraum mit einem "Von"-Datum
(im ersten Feld angegeben) und einem "Bis"-
Feld (im zweiten Feld angegeben) an. Klicken
Sie zum Anzeigen einer Kalenderauswahl in das Datumsfeld und wählen Sie ein Datum aus. Alternativ können Sie ein Datum als
String im Standardformat Ihrer aktuellen
Anzeigesprache eingeben. o Zeitraum der letzen Zeiteinheiten
Gibt einen Zeitraum als eine Anzahl von
Zeiteinheiten an, z.B. die letzten fünf Tage oder Monate. Wählen Sie die gewünschte
Zeiteinheit aus der Dropdown-Liste aus und geben Sie zum Festlegen einer Anzahl von
Zeiteinheiten eine Zahl in das Eingabefeld ein. o Ohne Begrenzung
Zeigt alle verfügbaren Daten ohne eine
Angabe des Zeitraums an.
Gewählte Identität Geben Sie die Identität an, für die Sie Daten anzeigen möchten. Klicken Sie auf die Drucktaste change..., um einen Nutzer, eine Rolle oder Organisationseinheit auszuwählen.
Bestätigen Sie Ihre Kriterienauswahl durch einen Klick auf die Drucktaste Auswählen .
Die Ergebnisübersicht listet Ihnen nun alle Ihrer Auswahl entsprechenden Nutzer und deren Gesamtlernfortschritt im angegebenen Zeitraum auf. Klicken Sie auf den Namen einen Nutzers, um die zugewiesenen Lerneinheiten und den individuellen Fortschritt anzuzeigen. Nachdem Sie einen einzelnen Nutzer ausgewählt haben, zeigt der Report diese Sicht direkt an.
Hinweise
o Diese Reportvariante listet nur Nutzer auf, die Aktivitäten aufweisen. Nutzer, die im angegebenen
Zeitraum keine zugewiesenen Lerneinheiten begonnen oder bearbeitet haben, werden nicht aufgelistet.
Verwenden Sie die Reportvariante Nutzer nach Zuweisung , um ebenfalls Daten zu inaktiven Nutzern zu erhalten. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Nutzer nach Zuweisung. o Die Gesamtanzahl der Versuche fasst die Anzahl der unternommenen Versuche für bestimmte Inhalte zusammen. Das folgende Beispiel soll Ihnen dabei helfen, die angezeigte Anzahl der Versuche besser zu verstehen:
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Nutzer A sind 10 Lerneinheiten zugewiesen. Eine Lerneinheit wurde abgeschlossen.
Wurde diese Lerneinheit in einem Anlauf abgeschlossen, wird die Anzahl der gesamten Versuche als 0,10 angezeigt. Benötigte er jedoch 10 Versuche, wird die Gesamtanzahl der Versuche als 1,00 angezeigt.
1.3.4.1.2 Nutzer nach Zuweisung
Die Reportvariante Nutzer nach Zuweisung zeigt den Lernfortschritt eines einzelnen Nutzers oder der Mitglieder einer Rolle oder Organisationseinheit in einer bestimmten Zuweisung an.
Kriterienauswahl
Der Report basiert zur Erleichterung der Definition von Kriterien auf dem initialen Auswahldialog, in dem die folgenden Filteroptionen verfügbar sind. Sie können diese zu einem späteren Zeitpunkt problemlos ändern.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Filterkriterien ändern.
Kriterium/Parameter
Gespeicherten Report auswählen
Lerneinheiten
Zeitraum
Beschreibung
Nachdem Sie einen Kriteriensatz für die aktuelle
Reportvariante gespeichert haben, können Sie ihn aus der Dropdown-Liste auswählen. Weitere
Informationen finden Sie im Kapitel Ausgewählte
Reports speichern.
Schließen Sie Inhaltstypen aus dem Report aus, indem Sie auf das entsprechende Symbol klicken.
Ausgeschlossene Inhaltstypen werden durchgestrichen dargestellt.
Legen Sie einen Zeitraum für die Reportdaten fest, die
Sie anzeigen möchten. Wählen Sie die gewünschte
Zeitraumdefinition aus, indem Sie auf den
Auswahlknopf klicken. Es stehen drei Optionen zur
Verfügung: o Zeitraum nach Datum
Gibt den Zeitraum mit einem "Von"-Datum
(im ersten Feld angegeben) und einem "Bis"-
Datum (im zweiten Feld angegeben) an.
Klicken Sie zum Anzeigen einer
Kalenderauswahl in das Datumsfeld und wählen Sie ein Datum aus. Alternativ können
Sie ein Datum als String im Standardformat
Ihrer aktuellen Anzeigesprache eingeben. o Zeitraum der letzen Zeiteinheiten
Gibt einen Zeitraum als eine Anzahl von
Zeiteinheiten an, z.B. die letzten fünf Tage oder Monate. Wählen Sie die gewünschte
Zeiteinheit aus der Dropdown-Liste aus und geben Sie zum Festlegen einer Anzahl von
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Kriterium/Parameter Beschreibung
Zeiteinheiten eine Zahl in das Eingabefeld ein. o Ohne Begrenzung
Zeigt alle verfügbaren Daten ohne eine
Angabe des Zeitraums an.
Zuweisung
Gewähltes Objekt
Gewählte Identität
Wählen Sie die Zuweisung aus der Dropdown-Liste aus, für die Sie Daten anzeigen möchten.
Geben Sie ein einzelnes oder übergeordnetes Objekt in der Zuweisung an, für das Sie Reportdaten anzeigen möchten. Klicken Sie auf die Drucktaste change..., um ein Objekt auszuwählen. Es öffnet sich ein
Dialogfenster, in dem nur die in der ausgewählten
Zuweisung enthaltenen Objekte angezeigt werden.
Enthält das ausgewählte Objekt andere Objekte, werden die dazugehörigen Reportdaten ebenfalls angezeigt.
Geben Sie die Identität an, für die Sie Daten anzeigen möchten. Klicken Sie auf die Drucktaste change..., um einen Nutzer, eine Rolle oder Organisationseinheit auszuwählen.
Bestätigen Sie Ihre Auswahl durch einen Klick auf die Drucktaste Auswählen .
Die Ergebnisübersicht listet Ihnen nun die Ihrer Auswahl entsprechenden Nutzer und deren Gesamtlernfortschritt im angegebenen Zeitraum auf. Klicken Sie auf den Namen eines Nutzers, um die zugewiesenen Lerneinheiten und den individuellen Fortschritt anzuzeigen. Nachdem Sie einen einzelnen Nutzer ausgewählt haben, zeigt der Report diese Sicht direkt an.
Hinweise
o Die Gesamtanzahl der Versuche fasst die Anzahl der unternommenen Versuche für bestimmte Inhalte zusammen. Das folgende Beispiel soll Ihnen dabei helfen, die angezeigte Anzahl der Versuche besser zu verstehen:
Nutzer A sind 10 Lerneinheiten zugewiesen. Eine Lerneinheit wurde abgeschlossen.
Wurde diese Lerneinheit in einem Anlauf abgeschlossen, wird die Anzahl der gesamten Versuche als 0,10 angezeigt. Benötigte er jedoch 10 Versuche, wird die Gesamtanzahl der Versuche als 1,00 angezeigt.
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1.3.4.1.3 Nutzer nach Fortschritt
Die Reportvariante Nutzer nach Fortschritt zeigt den durchschnittlichen Gesamtlernfortschritt aller zugewiesenen
Inhalte eines einzelnen Nutzers oder jedes Mitglieds einer Rolle oder Organisationseinheit an.
Kriterienauswahl
Zur Erleichterung der Definition von Kriterien basiert der Report auf dem initialen Auswahldialog, in dem die folgenden Filteroptionen zur Verfügung stehen. Sie können diese zu einem späteren Zeitpunkt problemlos ändern.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Filterkriterien ändern.
Kriterium/Parameter
Gespeicherten Report auswählen
Lerneinheiten
Zeitraum
Gewählte Identität
Beschreibung
Nachdem Sie einen Kriteriensatz für die aktuelle
Reportvariante gespeichert haben, können Sie ihn aus der Dropdown-Liste auswählen. Weitere
Informationen finden Sie im Kapitel Ausgewählte
Reports speichern.
Schließen Sie Inhaltstypen aus dem Report aus, indem Sie auf das entsprechende Symbol klicken.
Ausgeschlossene Inhaltstypen werden durchgestrichen dargestellt.
Legen Sie den Zeitraum für die Reportdaten fest, die
Sie anzeigen möchten. Wählen Sie die gewünschte
Zeitraumdefinition aus, indem Sie auf den
Auswahlknopf klicken. Es stehen drei Optionen zur
Verfügung: o Zeitraum nach Datum
Gibt den Zeitraum mit einem "Von"-Datum
(im ersten Feld angegeben) und einem "Bis"-
Datum (im zweiten Feld angegeben) an.
Klicken Sie zum Anzeigen einer
Kalenderauswahl in das Datumsfeld und wählen Sie ein Datum aus. Alternativ können
Sie ein Datum als String im Standardformat
Ihrer aktuellen Anzeigesprache eingeben. o Zeitraum der letzen Zeiteinheiten
Gibt einen Zeitraum als eine Anzahl von
Zeiteinheiten an, z.B. die letzten fünf Tage oder Monate. Wählen Sie die gewünschte
Zeiteinheit aus der Dropdown-Liste aus und geben Sie zum Festlegen einer Anzahl von
Zeiteinheiten eine Zahl in das Eingabefeld ein. o Ohne Begrenzung
Zeigt alle verfügbaren Daten ohne eine
Angabe des Zeitraums an.
Geben Sie die Identität an, für die Sie Daten anzeigen möchten. Klicken Sie auf die Drucktaste change..., um
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Kriterium/Parameter Beschreibung einen Nutzer, eine Rolle oder Organisationseinheit auszuwählen.
Bestätigen Sie Ihre Kriterienauswahl durch einen Klick auf die Drucktaste Auswählen .
Die Ergebnisübersicht listet Ihnen nun alle Ihrer Auswahl entsprechenden Nutzer und deren Gesamtlernfortschritt im angegebenen Zeitraum auf.
Hinweise
o Diese Reportvariante berechnet nur Ergebnisse aus Nutzerzuweisungen mit Fertigstellungsgrad als
Bewertungsmethode , da diese Zuweisungen zur Verwendung als individuelle Lernszenarien bestimmt sind. o Die Ergebnisse stellen die Summe aller erfassbaren Inhalte in allen relevanten Zuweisungen jedes Nutzers dar. Die Spalte Zugewiesene Lerneinheiten (Tests) stellt die Gesamtanzahl aller Inhalte in allen relevanten
Zuweisungen jedes Nutzereintrags dar. Zudem wird in Klammen die Gesamtanzahl der Tests angezeigt. o Referenzierte Inhalte, die mehrmals in einer Nutzerzuweisung vorkommen, werden nur einmal berechnet. o Nur in Zuweisungen aktivierte Lerneinheitsmodi werden in der Berechnung verwendet. o Die Werte in Spalte Erledigte Lerneinheiten ( Tests ) basieren auf folgenden Regeln: o Bücher
Bücher gelten als abgeschlossen, wenn alle Seiten des Buches angezeigt wurden. o Lerneinheiten
Lerneinheiten gelten als abgeschlossen, wenn alle Lernschritte bearbeitet wurden oder der letzte
Lernschritt erreicht wurde. o Die Werte in Spalte Bestanden basieren auf folgenden Regeln: o Lerneinheiten
Der Nutzer muss zum Bestehen der Lerneinheitsmodi Übungs-Modus und Test-Modus eine vom
Autor bestimmte Punktzahl erreichen. Der angezeigte Wert gibt nur den Prozentsatz der erfolgreich abgeschlossenen im Test-Modus verfügbaren Lerneinheiten an, da es sich dabei um einen aussagekräftigeren Indikator für den Lernfortschritt eines Nutzers handelt.
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1.3.4.1.4 Kursergebnisse
Die Reportvariante Kursergebnisse zeigt den Lernfortschritt eines einzelnen Nutzers oder der Mitglieder einer
Rolle oder Organisationseinheit in bestimmten Lerninhalten an.
Kriterienauswahl
Der Report basiert zur Erleichterung der Definition von Kriterien auf dem initialen Auswahldialog, in dem die folgenden Filteroptionen verfügbar sind. Sie können diese zu einem späteren Zeitpunkt problemlos ändern.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Filterkriterien ändern.
Kriterium/Parameter
Gespeicherten Report auswählen
Lerneinheiten
Zeitraum
Arbeitsbereich
Beschreibung
Nachdem Sie einen Kriteriensatz für die aktuelle
Reportvariante gespeichert haben, können Sie ihn aus der Dropdown-Liste auswählen. Weitere
Informationen finden Sie im Kapitel Ausgewählte
Reports speichern.
Schließen Sie Inhaltstypen aus dem Report aus, indem Sie auf das entsprechende Symbol klicken.
Ausgeschlossene Inhaltstypen werden durchgestrichen dargestellt.
Legen Sie den Zeitraum für die Reportdaten fest, die
Sie anzeigen möchten. Wählen Sie die gewünschte
Zeitraumdefinition aus, indem Sie auf den
Auswahlknopf klicken. Es stehen drei Optionen zur
Verfügung: o Zeitraum nach Datum
Gibt den Zeitraum mit einem "Von"-Datum
(im ersten Feld angegeben) und einem "Bis"-
Datum (im zweiten Feld angegeben) an.
Klicken Sie zum Anzeigen einer
Kalenderauswahl in das Datumsfeld und wählen Sie ein Datum aus. Alternativ können
Sie ein Datum als String im Standardformat
Ihrer aktuellen Anzeigesprache eingeben. o Zeitraum der letzen Zeiteinheiten
Gibt einen Zeitraum als eine Anzahl von
Zeiteinheiten an, z.B. die letzten fünf Tage oder Monate. Wählen Sie die gewünschte
Zeiteinheit aus der Dropdown-Liste aus und geben Sie zum Festlegen einer Anzahl von
Zeiteinheiten eine Zahl in das Eingabefeld ein. o Ohne Begrenzung
Zeigt alle verfügbaren Daten ohne eine
Angabe des Zeitraums an.
Wählen Sie den Arbeitsbereich aus der Dropdown-
Liste aus, für den Sie Daten anzeigen möchten.
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Kriterium/Parameter
Gewähltes Objekt
Beschreibung
Geben Sie ein einzelnes oder übergeordnetes Objekt in dem Arbeitsbereich an, für den Sie Reportdaten anzeigen möchten. Klicken Sie auf die Drucktaste change..., um ein Objekt auszuwählen. Es öffnet sich ein Dialogfenster, in dem nur die im ausgewählten
Arbeitsbereich enthaltenen Objekte angezeigt werden.
Enthält das ausgewählte Objekt andere Objekte, werden die dazugehörigen Reportdaten ebenfalls angezeigt.
Bestätigen Sie Ihre Kriterienauswahl durch einen Klick auf die Drucktaste Auswählen .
Die Ergebnisübersicht listet Ihnen nun alle Ihrer Auswahl entsprechenden Lerninhalte und ihres
Gesamtlernfortschritts der Nutzer auf, die die Lerneinheiten im angegebenen Zeitraum bearbeitet haben. Klicken
Sie auf den Namen einer Lerneinheit, um die Nutzer und deren individuellen Fortschritt anzuzeigen. Nachdem Sie eine einzelne Lerneinheit ausgewählt haben, zeigt der Report diese Sicht direkt an.
Hinweise
o Diese Reportvariante listet nur Lerneinheiten auf, die Nutzeraktivitäten aufweisen. Lerneinheiten, die im angegebenen Zeitraum nicht begonnen oder bearbeitet wurden, werden nicht aufgelistet. Verwenden Sie die Reportvariante Lerneinheiten nach Zuweisung , um ebenfalls Daten zu Lerneinheiten ohne Aktivitäten zu erhalten. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Lerneinheiten nach Zuweisung.
1.3.4.1.5 Lerneinheiten nach Zuweisung
Die Reportvariante Lerneinheiten nach Zuweisung zeigt den Lernfortschritt eines einzelnen Nutzers oder der
Mitglieder einer Rolle oder Organisationseinheit in der Lerneinheit einer Zuweisung an.
Kriterienauswahl
Der Report basiert zur Erleichterung der Definition von Kriterien auf dem initialen Auswahldialog, in dem die folgenden Filteroptionen verfügbar sind. Sie können diese zu einem späteren Zeitpunkt problemlos ändern.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Filterkriterien ändern.
Kriterium/Parameter
Gespeicherten Report auswählen
Lerneinheiten
Beschreibung
Nachdem Sie einen Kriteriensatz für die aktuelle
Reportvariante gespeichert haben, können Sie ihn aus der Dropdown-Liste auswählen. Weitere
Informationen finden Sie im Kapitel Ausgewählte
Reports speichern.
Schließen Sie Inhaltstypen aus dem Report aus, indem Sie auf das entsprechende Symbol klicken.
Ausgeschlossene Inhaltstypen werden durchgestrichen dargestellt.
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Kriterium/Parameter
Zeitraum
Beschreibung
Legen Sie einen Zeitraum für die Reportdaten fest, die
Sie anzeigen möchten. Wählen Sie die gewünschte
Zeitraumdefinition aus, indem Sie auf den
Auswahlknopf klicken. Es stehen drei Optionen zur
Verfügung: o Zeitraum nach Datum
Gibt den Zeitraum mit einem "Von"-Datum
(im ersten Feld angegeben) und einem "Bis"-
Datum (im zweiten Feld angegeben) an.
Klicken Sie zum Anzeigen einer
Kalenderauswahl in das Datumsfeld und wählen Sie ein Datum aus. Alternativ können
Sie ein Datum als String im Standardformat
Ihrer aktuellen Anzeigesprache eingeben. o Zeitraum der letzen Zeiteinheiten
Gibt einen Zeitraum als eine Anzahl von
Zeiteinheiten an, z.B. die letzten fünf Tage oder Monate. Wählen Sie die gewünschte
Zeiteinheit aus der Dropdown-Liste aus und geben Sie zum Festlegen einer Anzahl von
Zeiteinheiten eine Zahl in das Eingabefeld ein. o Ohne Begrenzung
Zeigt alle verfügbaren Daten ohne eine
Angabe des Zeitraums an.
Zuweisung
Gewähltes Objekt
Gewählte Identität
Wählen Sie eine Zuweisung aus der Dropdown-Liste aus, für die Sie Daten anzeigen möchten.
Geben Sie ein einzelnes oder übergeordnetes Objekt in der Zuweisung an, für das Sie Reportdaten anzeigen möchten. Klicken Sie auf die Drucktaste change..., um ein Objekt auszuwählen. Es öffnet sich ein
Dialogfenster, in dem nur die in der ausgewählten
Zuweisung enthaltenen Objekte angezeigt werden.
Enthält das ausgewählte Objekt andere Objekte, werden die dazugehörigen Reportdaten ebenfalls angezeigt.
Geben Sie die Identität an, für die Sie Daten anzeigen möchten. Klicken Sie auf die Drucktaste change..., um einen Nutzer, eine Rolle oder Organisationseinheit auszuwählen.
Bestätigen Sie Ihre Auswahl durch einen Klick auf die Drucktaste Auswählen .
Die Ergebnisübersicht listet Ihnen nun die Ihrer Auswahl entsprechenden Lerneinheiten und deren
Gesamtlernfortschritt im angegebenen Zeitraum auf. Klicken Sie auf den Namen einer Lerneinheit, um die Nutzer und deren individuellen Fortschritt anzuzeigen. Nachdem Sie eine einzelne Lerneinheit ausgewählt haben, zeigt der Report diese Sicht direkt an.
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1.3.4.1.6 Lernschrittergebnisse
Die Reportvariante Lernschrittergebnisse zeigt den durchschnittlichen Fortschritt aller aktiven Nutzer in Schritten und Makros einer oder mehrerer Lerneinheiten an. Dadurch wird Ihnen die Identifikation von optimierbaren
Lernschritten und Makros mit geringer Erfolgsrate bei Nutzer erleichtert.
Kriterienauswahl
Der Report basiert zur Erleichterung der Definition von Kriterien auf dem initialen Auswahldialog, in dem die folgenden Filteroptionen verfügbar sind. Sie können diese zu einem späteren Zeitpunkt problemlos ändern.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Filterkriterien ändern.
Kriterium/Parameter
Gespeicherten Report auswählen
Lerneinheiten
Zeitraum
Zuweisung
Beschreibung
Nachdem Sie ein Kriteriensatz für die aktuelle
Reportvariante gespeichert haben, können Sie ihn aus der Dropdown-Liste auswählen. Weitere
Informationen finden Sie im Kapitel Ausgewählte
Reports speichern.
Schließen Sie Inhaltstypen aus dem Report aus, indem Sie auf das entsprechende Symbol klicken.
Ausgeschlossene Inhaltstypen werden durchgestrichen dargestellt.
Legen Sie einen Zeitraum für die Reportdaten fest, die
Sie anzeigen möchten. Wählen Sie die gewünschte
Zeitraumdefinition aus, indem Sie auf den
Auswahlknopf klicken. Es stehen drei Optionen zur
Verfügung: o Zeitraum nach Datum
Gibt den Zeitraum mit einem "Von"-Datum
(im ersten Feld angegeben) und einem "Bis"-
Feld (im zweiten Feld angegeben) an. Klicken
Sie zum Anzeigen einer Kalenderauswahl in das Datumsfeld und wählen Sie ein Datum aus. Alternativ können Sie ein Datum als
String im Standardformat Ihrer aktuellen
Anzeigesprache eingeben. o Zeitraum der letzen Zeiteinheiten
Gibt einen Zeitraum als eine Anzahl von
Zeiteinheiten an, z.B. die letzten fünf Tage oder Monate. Wählen Sie die gewünschte
Zeiteinheit aus der Dropdown-Liste aus und geben Sie zum Festlegen einer Anzahl von
Zeiteinheiten eine Zahl in das Eingabefeld ein. o Ohne Begrenzung
Zeigt alle verfügbaren Daten ohne eine
Angabe des Zeitraums an.
Wählen Sie eine Zuweisung aus der Dropdown-Liste
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Kriterium/Parameter Beschreibung aus, für die Sie Daten anzeigen möchten.
Gewähltes Objekt
Gewählte Identität
Geben Sie ein einzelnes oder übergeordnetes Objekt in der Zuweisung an, für das Sie Reportdaten anzeigen möchten. Klicken Sie auf die Drucktaste change..., um ein Objekt auszuwählen. Es öffnet sich ein
Dialogfenster, in dem nur die in der ausgewählten
Zuweisung enthaltenen Objekte angezeigt werden.
Enthält das ausgewählte Objekt andere Objekte, werden die dazugehörigen Reportdaten ebenfalls angezeigt.
Geben Sie die Identität an, für die Sie Daten anzeigen möchten. Klicken Sie auf die Drucktaste change..., um einen Nutzer, eine Rolle oder Organisationseinheit auszuwählen.
Bestätigen Sie Ihre Auswahl durch einen Klick auf die Drucktaste Auswählen .
Die Ergebnisübersicht listet Ihnen nun alle Ihrer Auswahl entsprechenden Lernschritte und den
Gesamtlernfortschritt aller Nutzer im angegebenen Zeitraum auf.
Hinweise
o In dieser Reportvariante wird die Gesamterfolgrate aller aktiven Nutzer in den Lernschritten und Makros der entsprechenden Lerneinheiten angezeigt. In den Spalten Ergebnis und Benötigte Zeit wird der
Durchschnittswert aller Nutzer angezeigt, die über den entsprechenden Eintrag verfügen. Daher können die angezeigten Werte je nach Anzahl der Nutzer in Ihrer Identitätsauswahl stark variieren. Je höher die
Anzahl der Nutzer, desto wertvoller können die Ergebnisse für die Identifikation von Schwierigkeiten in
Lerninhalten oder im Lernverhalten der Nutzer sein.
Die folgende Tabelle stellt ein höchst vereinfachtes Beispiel der Abhängigkeit von der Anzahl der Nutzer dar:
Gesamtanzahl der Nutzer Nutzer, die bestanden haben
2
100
1
99
Nutzer, die nicht bestanden haben
1
1
Erfolgsrate
50%
99%
Durch Lesen der entsprechenden Nummer in der Reportvariante Kursergebnisse erhalten Sie Informationen zur
Anzahl der aktiven Nutzer einer bestimmten Lerneinheit. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel
Kursergebnisse.
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1.3.4.2 Allgemeine Verwendung
Lesen Sie in den folgenden Unterkapiteln, wie Sie in den verschiedenen Darstellungsvarianten des Learning
Reporter allgemeine Aufgaben wie den Wechsel zur Detailansicht, den Export als Excel-Datei oder die detaillierte
Filterung der Ergebnisse durchführen.
1.3.4.2.1 Detailansicht eines Listeneintrags
Die Ansicht der Ergebnislisten bieten Ihnen zusätzlich die Möglichkeit, Listeneinträge im Detail anzuzeigen.
Klicken Sie hierfür auf den jeweiligen Eintrag in der ersten Spalte der Liste, um die detaillierte Auflistung der
Ergebnisse aufzurufen. Folgende Informationen werden Ihnen angezeigt: o Detailansicht eines Kurses
In der Detailansicht werden Ihnen alle Nutzer beziehungsweise die Nutzer der gewählten Zuweisung aufgelistet, die mit dem Kurs verknüpft sind sowie deren aktueller Lernstatus innerhalb dieser
Lerneinheit. Desweiteren wird Ihnen die Anzahl der Versuche, die insgesamt für die Lerneinheit benötigte
Zeit und das Datum des letzten Zugriffs auf die Lerneinheit dargestellt.
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o Detailansicht eines Nutzers
In der Detailansicht werden Ihnen alle Kurse aufgelistet, die mit dem Nutzer insgesamt oder in der entsprechenden Zuweisung verknüpft sind sowie der aktuelle Fortschritt in den jeweiligen Lektionen.
Desweiteren wird Ihnen die Anzahl der Versuche, die insgesamt für die Lerneinheit benötigte Zeit und das
Datum des letzten Zugriffs auf die Lerneinheit dargestellt.
Zurück zur vorherigen Ansicht wechseln
Um aus der Detailansicht zurück zur vorherigen Ansicht zu wechseln, klicken Sie auf die Schaltfläche zurück in der Kopfleiste der Liste.
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1.3.4.2.2 Ausgewählte Reports speichern
Der Manager ermöglicht es Ihnen, Ihre bevorzugten Reports einzeln für Ihr Nutzerkonto zu speichern, damit Sie auf diese in Zukunft schnell zugreifen können. Somit können Sie häufig verwendete Kriterienkombinationen schnell auswählen.
Gehen Sie zum Speichern Ihres ausgewählten Reports folgendermaßen vor:
1. Rufen Sie die benötigte Reportvariante über den Menüpunkt Learning Reporter auf.
2. Geben Sie die Parameter nach Bedarf im Dialogfenster für Reportkriterien an.
3. Klicken Sie auf Auswählen .
4. Klicken Sie sobald Ihre Reportdaten angezeigt werden auf Speichern in der oberen rechten Ecke des
Anzeigebereichs.
5. Es öffnet sich ein Dialogfenster. Geben Sie einen Namen ein, anhand dessen Sie den Report leicht identifizieren können und klicken Sie auf OK .
Sie können Ihren gespeicherten Report folgendermaßen schnell aufrufen:
1. Liste der gespeicherten Reports im oberen rechten Anzeigebereich
In jeder Reportvariante wird in der oberen rechten Ecke eine Dropdown-Liste mit allen gespeicherten
Reports angezeigt. Jeder Eintrag ist folgendermaßen strukturiert:
Reportvariante - Name des gespeicherten Reports
Durch Anzeigen der erforderlichen Reportvariante können Sie einfach zwischen gleichnamigen Reports unterscheiden. Durch Auswahl eines Eintrags wird direkt zur zugehörigen Reportvariante gewechselt.
2. Kriterienauswahldialog
Durch Auswahl einer Reportvariante im Kriterienauswahldialog können Sie einen Report aus der
Dropdown-Liste Gespeicherten Report auswählen auswählen. Diese Liste enthält nur die gespeicherten
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Reports der aktuell ausgewählten Anzeigevariante. Wählen Sie einen Eintrag aus und klicken Sie auf die
Drucktaste Auswählen, um Daten anzuzeigen, die Ihren gespeicherten Kriterien entsprechen.
1.3.4.2.3 Reports abonnieren
Für gespeicherte Reports kann das automatische Sammeln von Reportdaten in einem bestimmten Zeitintervall eingeplant werden. Die konkreten Reportergebnisse werden als XLS-Anhang an die E-Mail-Adresse des Nutzers gesendet.
Gehen Sie zum Abonnieren eines ausgewählten Reports folgendermaßen vor:
1. Wählen Sie einen Report aus der Dropdown-Liste der gespeicherten Reports aus.
2. Klicken Sie auf Abonnieren....
3. Geben Sie einen Zeitintervall im Dialogfenster Planer an. Geben Sie eine Zeit für das Sammeln und
Senden des Reports über die Option Start an.
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4. Klicken Sie auf OK , um Ihr Abonnement zu speichern.
Sie können Ihr Abonnement jederzeit über die Drucktaste Stornieren kündigen. Da diese Drucktaste nur für gespeicherte Reports mit einem Abonnement angezeigt wird, können Sie einfach bereits vorhandene
Abonnements der jeweiligen Reports identifizieren.
Hinweis
Damit Sie Reports per E-Mail erhalten können, muss in Ihrem Nutzerprofil eine gültige E-Mail-Adresse angegeben sein.
Einige E-Mail-Server stufen Microsoft-Excel-Anhänge als generell unsicher ein und blockieren sie. Wenn
Sie keine Reports erhalten haben und Ihre E-Mail-Adresse gültig ist, prüfen Sie Ihre Netzwerk- und E-Mail-
Richtlinien.
1.3.4.2.4 Filterkriterien andern
Sie können die aktuell angezeigten Reportdaten mühelos wechseln, indem Sie den Reportfilter ändern. Klicken Sie hierfür in das Filterfeld links oberhalb der Reportdaten, um Ihre aktuellen Filterkriterien anzuzeigen.
1. Durch Klicken in den Filterbereich wird das Filteroptionsfeld maximiert, das die für den aktuellen
Reporttyp verfügbaren Filterkriterien anzeigt.
2. Ändern Sie gegebenenfalls die Werte.
3. Klicken Sie auf Filtern , um den Report auf den neuen Kriterien basierend erneut zu generieren.
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1.3.4.2.5 Ergebnisse exportieren
Reports können im Format *.xls (Microsoft Excel) oder *.csv (Semikolon-separierte Textdatei) für die
Wiederverwendung in externen Werkzeugen oder zur Analyse am Arbeitsplatz des Lerners exportiert werden.
Gehen Sie zum Exportieren der Ergebnisse folgendermaßen vor:
Hinweis
Der Export von XLS- oder CSV-Dateien wird in der Oracle Edition nicht unterstützt.
1. Klicken Sie in der Reportdatenansicht auf XLS-Export oder CSV-Export , je nachdem, welches
Ausgabeformat Sie bevorzugen.
2. Die Datei wird umgehend heruntergeladen. Je nach Browser können Sie die generierte Datei öffnen oder speichern.
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1.3.5 Lerneransicht
Die Lerneransicht zeigt die Ihnen zugewiesenen Kurse an. Sie teilt sich in drei Bereiche auf: o Kursliste o Inhaltsbereich o Suche
Kurse sind als Inhaltsgruppen zu verstehen, die Lerninhalte enthalten, die üblicherweise einen bestimmten
Themenbereich zusammenfassen. Wählen Sie einen Kurs aus der Kursliste aus, um die Kursinhalte in einem
Inhaltsbereich anzuzeigen. Je nach Kurseinstellung zeigt der Inhaltsbereich unterschiedliche Szenarien an: o Nur einleitende Beschreibung
In diesem Szenario werden Ihnen nur die Kursbeschreibung sowie die Drucktasten zum Starten des
Kurses oder zum Anzeigen des entsprechenden QR-Codes angezeigt. o Einleitende Beschreibung mit einer Liste der enthaltenen Lerneinheiten
In diesem Szenario werden Ihnen die Kursbeschreibung sowie die Drucktasten Start und QR-Code im oberen Teil des Inhaltsbereichs, gefolgt von der Liste der Kursinhalte angezeigt. Die Struktur der Liste kann folgendermaßen variieren. o Flache Liste
Es wird eine flache Liste der Inhalte angezeigt. Klicken Sie auf einen Eintrag, um diesen zu starten oder klicken Sie auf Start , um den gesamten Kurs zu starten. o Erweiterbare Liste
Vor jedem Listeneintrag wird ein Pfeilsymbol angezeigt. Klicken Sie auf dieses Symbol, um den
Listeneintrag auf- bzw. zuzuklappen und auf die untergeordnete Inhalte zuzugreifen. Klicken Sie auf einen beliebigen Eintrag, um diesen zu starten oder klicken Sie auf Start , um den gesamten Kurs zu starten.
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1.3.5.1 Kurssymbole
Die Kursliste der Lerneransicht kann unterschiedliche Symbole enthalten, die für jeden Kurs angezeigt werden.
Diese Symbole zeigen dem Nutzer Informationen zum entsprechenden Kurs an, der folgende Anzeigeelemente umfasst:
Kurs ohne Nutzerinformationen
Es werden nur Lerninhalte ohne zusätzliche allgemeine Informationen zum Kurs aufgelistet.
Kurs mit Nutzerfortschrittsanzeige
Ihr Gesamtfortschritt im Kurs wird als Fortschrittsanzeige in der Kursliste und für jeden Inhaltseintrag im
Inhaltsbereich einzeln angezeigt. Zusätzlich wird im Inhaltsbereich eine zweite Leiste angezeigt, die den
Fortschritt für Lerneinheiten vom Typ Test-Modus darstellt. Handelt es sich bei einem Listeneintrag um ein
Sammelobjekt wie eine Gruppe oder ein Buch, zeigt die Fortschrittsanzeige eine Zusammenfassung des
Fortschritts in allen seinen untergeordneten Lerneinheiten an.
Kurs mit Zugriffszähler
Sowohl neben dem Kurseintrag als auch neben den Listeneinträgen des Inhaltsbereichs wird eine Zahl angezeigt, die die Gesamtanzahl der Zugriffe auf eine Element durch Nutzer angibt. Es handelt sich mehr oder weniger um einen Datenverkehrszähler, der häufig aufgerufene Kurse und Inhalte angibt. Hohe Zugriffshäufigkeiten können auf Beliebtheit ebenso wie Schwierigkeit hindeuten.
Hinweis
Die Darstellung trackingbasierter Werte wird in der Oracle Edition nicht unterstützt.
1.3.5.2 Inhalte abspielen
Starten Sie Ihre zugewiesenen Lerninhalten durch eine der folgenden Aktionen: o Kurs direkt starten
Klicken Sie zum Starten des gesamten Kurse auf Start rechts unterhalb des Kursbeschreibung. Die library -Funktion wird in einem neuen Fenster geöffnet und zeigt alle verfügbaren Inhalte des Kurses an. o Untergeordneten Inhalt des Kurses starten
Klicken Sie auf einen Eintrag in der Inhaltsliste des Kurses, um diesen zu starten. Je nach Typ des
Listeneintrags wird die library entweder in einem neuen Fenster zur Anzeige aller untergeordneten Inhalte gestartet oder die Inhalte wie Bücher oder Lerneinheitsmodi werden abgespielt. o Untergeordnete Inhalte erneut starten
Wenn Sie Elemente in der Inhaltsliste bereits gestartet haben, wird für diese Elemente die Option
Wiederholen angezeigt. Durch einen Klick auf diese Option können Sie Ihren aktuellen Stand verwerfen und den Inhalt wieder von Anfang an beginnen. o Mobiles Abspielen zur ortsunabhängigen Verwendung von Inhalten
Verwenden Sie zum Starten eines Kurses auf Ihrem mobilen Endgerät die Drucktaste QR neben der
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Drucktaste Start . Es öffnet sich ein Dialogfenster, in dem Ihr QR-Code angezeigt wird, der die
Serveradresse für den direkten Zugriff auf den Kurs enthält. Verwenden Sie eine App zum Scannen von
QR-Codes auf Ihrem mobilen Endgerät, um auf den Kurs zugreifen zu können, ohne eine Serveradresse eingeben zu müssen. Beachten Sie, dass Ihr mobiles Endgerät mit demselben Netzwerk verbunden sein muss, mit dem auch der Manager verbunden ist.
Wenn Ihre Kollegen denselben Kurs absolvieren müssen, können Sie den QR-Code ausdrucken und ihn an der relevanten Stelle anbringen, z.B. an einer kürzlich erworbenen Maschine, zu deren Verwendung Sie gerade eingeführt wurden.
1.3.5.3 Lernfortschritt anzeigen
Die Lerneransicht bietet neben der Fortschrittsanzeige und dem Zugriffszähler eine Schnittstelle. Durch Wechseln des Anzeigemodus im Inhaltsbereich können Sie sich einen detaillierten Überblick über Ihren Lernfortschritt in jedem Kurs verschaffen. Die Verfügbarkeit dieser Funktion wird durch die Option Status anzeigen in der oberen rechten Ecke des Inhaltsbereichs angegeben. Andernfalls muss sie auf dem Server ausgeschaltet werden.
Lernstatus anzeigen
Klicken Sie auf Status anzeigen , um in die Statusansicht zu wechseln. Alle im Kurs enthaltenen Lerneinheitsmodi und Buchseiten werden mit ihrem Lernfortschritt/Status in einer Liste angezeigt.
Hinweis
Diese Funktion wird in der Oracle Edition nicht unterstützt.
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Sie können in der Statusliste alle Listenelemente durch Klicken auf den entsprechenden Namen starten. Zudem können Sie Elemente neu starten, die Sie bereits begonnen haben. Für jedes gestartete Element wird neben dem
Fortschritt die Option Wiederholen angezeigt. Durch einen Klick auf die Option können Sie Ihren Fortschritt verwerfen und das Element von vorne beginnen.
1.3.5.3.1 Kurszeugnis
Der Manager bietet Ihnen die Möglichkeit, sich absolvierte Kurse zertifizieren zu lassen. Haben Sie einen Kurs mit der benötigten Punktzahl abgeschlossen, so erscheint in dem Listeneintrag Ihres Kurses zusätzlich der Link
Zertifikat . Durch Klicken auf den Link wird das Zertifikat in der Druckansicht geöffnet.
Wählen Sie im Kopfbereich der angezeigten Seite aus, ob die unter dem Zertifikat angezeigten Kursdetails mitgedruckt werden sollen und rufen Sie den Druck-Dialog Ihres Browsers durch einen Klick auf die Schaltfläche
Drucken aus.
Hinweis
Um das Zertifikat ohne zusätzliche Druckinformationen wie Datum und Quelle auszudrucken, deaktivieren Sie in Ihren Einstellungen das Drucken von Kopf- und Fußnoten. Lesen Sie hierzu das für
Ihren verwendeten Browser entsprechende Kapitel in den Systemvoraussetzungen.
1.3.5.4 Inhalte suchen
Die Suchfunktion ermöglicht es Ihnen, Inhalte in den Ihnen zugewiesenen Kursen unter Verwendung einer
Stringabgleichung zu filtern. Einige Zusatzoptionen stehen zur Steigerung der Verfügbarkeit von
Übereinstimmungen zur Verfügung. Beachten Sie, dass die Verfügbarkeit zusätzlicher Hilfeoptionen auf dem
Server angegeben ist. Dies bedeutet, dass sie deaktiviert sein und Ihnen somit nicht zur Verfügung stehen können.
Hinweis
Diese Funktion wird in der Oracle Edition nicht unterstützt.
Wenn Sie das Suchfeld ohne Zusatzoptionen verwenden, gibt die Suche alle Stringübereinstimmungen in Titel,
Beschreibung, Kurzbeschreibung oder Stichworten der Inhalte in Ihrem aktuell ausgewählten Kurs zurück. Geben
Sie eine Suchphrase in das Eingabefeld ein und drücken Sie die ENTER-Taste oder klicken Sie auf die Drucktaste
Suchen . Die Suchergebnisse werden im Inhaltsbereich angezeigt. Sie können die Ergebnisse nach Titel oder
Status sortieren. Verwenden Sie hierfür die neben den Spaltenüberschriften angezeigten Aufwärtspfeil- und
Abwärtspfeil-Symbole.
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Zusätzliche Suchoptionen
Zusätzliche Suchoptionen werden neben dem Sucheingabefeld angezeigt. Aktivieren Sie zum Erweitern Ihrer
Suchkriterien das Ankreuzfeld. Folgende Zusatzoptionen können Ihnen zur Verfügung stehen:
Suchoption Beschreibung
Alle Kurse
Global
Aktivieren Sie diese Option, um übereinstimmende
Inhalte in allen Ihnen zugewiesenen Kursen anzuzeigen.
Aktivieren Sie diese Option, um alle publizierten
Inhalte zu durchsuchen. Es werden auch
Übereinstimmungen zurückgegeben, die nicht Teil
Ihrer aktuellen Zuweisungen sind.
Volltext Aktivieren Sie diese Option, um eine Volltextsuche von
Inhalten durchzuführen. Die Suche gibt
Übereinstimmungen in allen durch die
Indizierungsfunktion des Servers indizierten
Textelementen zurück, die den Suchkriterien entsprechen. Hierzu gehören beispielsweise an Inhalte angefügte PDF-Dokumente.
Die Leistungsfähigkeit der zusätzlichen Suchfunktionen hängt davon ab, wie sie kombiniert werden. Aktivieren Sie beispielsweise Alle Kurse oder Global nicht und wählen Volltext aus, gibt die Volltextsuche nur
Übereinstimmungen in Ihrem aktuell ausgewählten Kurs zurück.
1.3.5.5 Die Feedback-Funktion
Der trainer ermöglicht Ihnen das Verfassen eines Feedbacks zu einem abspielenden Lerninhalt. Sie können zum
Beispiel Fehler im Lerninhalt berichten oder auf etwaige Verständnisprobleme und den daraus resultierenden
Wunsch auf eine verständlichere Erklärung hinweisen. Klicken Sie die in der Steuerungsleiste angezeigte
Feedback-Schaltfläche oder drücken Sie beim Abspielen des Lerninhalts die Tastaturkombination STRG + F1, um den Feedback-Dialog aufzurufen.
Hinweis o Diese Funktion muss durch einen Masterautor oder den Projektleiter in den Einstellungen des
Arbeitsbereiches aktiviert worden sein. Sie erkennen die Verfügbarkeit der Funktion an der in der
Steuerleiste verfügbaren Schaltfläche. o STRG + F1 ist die als Standard definierte Tastaturkombination, welche jedoch in den Einstellungen beliebig verändert werden kann. Lesen Sie daher aufmerksam die Ihnen für das Lernszenario zur
Verfügung gestellten Instruktionen. o Die Aktivierung der Feedback-Funktion ist eine arbeitsbereichsspezifische Einstellung. Da die Ihnen zur Verfügung stehenden Lerninhalte aus mehreren Arbeitsbereichen zugewiesen sein können, kann die Verfügbarkeit der Funktion variieren.
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1.3.6 Der Buchseiten-Editor
Der Manager ermöglicht Ihnen mit dem integrierten Buchseiten-Editor das Editieren von erstellten Buchseiten direkt im Browser. Klicken Sie auf die Schaltfläche Editieren , um den Buchseiten-Editor zu öffnen.
1.3.6.1 Grundprinzip und Aufbau
Eine Buchseite ist eine HTML-Seite, auf der verschiedene Inhalte in unterschiedlicher Form abgelegt und aufgerufen werden können.
Auf ihr lassen sich verschiedene Schaltflächen zum Starten von Lerneinheiten und für das Öffnen von
Dokumenten ablegen, die anschließend innerhalb eines Arbeitsbereiches verlinkt werden. Weiterhin kÖnnen Sie
Medien-Dateien für Audio- und Video-Formate integrieren, die mit Hilfe entsprechender Abspielprogramme dargestellt werden. Aber auch Informationen in traditioneller Form, als Bild oder Text, lassen sich auf einer
Buchseite anlegen.
Mehrere Buchseiten lassen sich in einem Buch zusammenfassen. Ein Buch kann somit als eine Art von Gruppe verstanden werden. Ein erstelltes Buch wird im book reader angezeigt, über den der Lernende die Seiten durchblättern und auf diesen Inhalte aufrufen und durcharbeiten kann.
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1.3.6.2 Anlegen eines Buches
Ein Buch können Sie über den Projekt-Explorer in Ihre Kursstruktur einfügen. Gehen Sie dabei wie folgt vor:
1. Wählen Sie in der Werkzeugleiste die Schaltfläche Neues Buch aus.
2. Geben Sie im geöffneten Dialog einen Namen an und bestätigen Sie dies durch Ok , um das Buch einzufügen.
3. Der Parameter Vorlage ermöglicht es, ein bestehendes Buch als Vorlage für das neue Buch zu nutzen.
Über die Funktion Ändern...
kann ein Buch aus der Projektstruktur bestimmt werden.
4. Im Objekt-Editor können Sie über das Aufklappmenü Buchstil den für das Buch gewünschten Stil festlegen. Dieser wirkt sich ausschließlich auf die Anzeige des book reader aus.
Nun können Sie die gewünschten Buchseiten in das Buch einfügen oder neue Buchseiten anlegen.
Um Themen zu strukturieren, können Sie im Projekt-Explorer ein Buch oder eine Gruppe in ein Buch einfügen.
Dadurch werden die Buchseiten als Unterkapitel im book reader angezeigt.
Hinweis
Fügen Sie in ein Buch nur Buchseiten und Bücher beziehungsweise Gruppen zur Strukturierung ein.
Projekte oder Dokumente werden im book reader nicht angezeigt, da Sie diese Lerninhalte direkt über die
Buchseiten verlinken können.
1.3.6.2.1 Eine Buchseite als Inhaltsseite definieren
Für ein Buch können Sie eine Seite mit einführenden Informationen oder einem Inhaltsverzeichnis anlegen. Damit diese für Lernende im book reader jederzeit erreichbar ist, lässt sich die Seite als Inhaltsseite für das Buch festlegen. Im book reader ist die Buchseite dann über eine Schaltfläche in der Steuerleiste direkt aufrufbar.
Um die Inhaltsseite zu definieren, wählen Sie Ihr Buch im Projekt-Explorer aus. Gehen Sie anschließend im Objekt-
Editor im Unterbereich book reader auf Inhaltsseite und wählen Sie die Option Link bearbeiten...
Im geöffneten
Dialog können Sie nun Ihre Buchseite bestimmen. Bestätigen Sie dies durch Ok .
1.3.6.2.2 Unterbereich Soundeffekte
Im book reader wird das Umblättern der Seiten sowie das Schließen des book reader durch Audio-Effekte hervorgehoben. Hierfür können Sie für ein Buch individuelle Audio-Dateien festlegen, im Format WAV, MP3 oder
WMA.
Audio-Datei einfügen
1. Wählen Sie in der Baumstruktur das gewünschte Buch aus.
2. Gehen Sie im Objekteditor im Bereich Soundeffekte auf Umblättern oder Schließen .
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3. Wählen Sie Link bearbeiten...
aus. In dem Dialog können Sie eine Datei aus dem Arbeitsbereich bestimmen oder eine Datei über die Schaltfläche Importieren ... einfügen.
4. Bestätigen Sie Ihre Auswahl durch Ok .
1.3.6.2.3 Unterbereich book reader
Im Unterbereich book reader sind verschiedene Parameter aufgeführt, über die Sie die Funktionen der
Steuerleiste des book reader definieren können. Somit können Sie diese den individuellen Ansprüchen Ihres
Buches anpassen und nicht gewünschte Funktionen ausblenden.
Folgende Einstellungen stehen zur Verfügung: o Navigationsleiste ausblenden:
Mit Aktivieren dieser Option wird die Navigationsleiste ausgeblendet. o Audiosteuerung ausblenden:
Mit Aktivieren dieser Option werden die Funktionen zur Steuerung von Audio-Dateien und -Effekten ausgeblendet. o Buchseiten-Steuerung ausblenden:
Mit Aktivieren dieser Option werden die Schaltflächen zum Blättern in den Buchseiten ausgeblendet. o Schaltfläche für Indexseite ausblenden:
Mit Aktivieren dieser Option wird die Schaltfläche zum Aufruf einer definierten Startseite ausgeblendet. o Suche ausblenden:
Mit Aktivieren dieser Option wird die Schaltfläche zum Aufruf des Suchen-Dialogs ausgeblendet. o Inhaltsverzeichnis ausblenden:
Mit Aktivieren dieser Option wird das Auswahlmenü der Buchseiten ausgeblendet.
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o Fortschrittsleiste ausblenden:
Mit Aktivieren dieser Option wird die Fortschrittsleiste, zum Anzeigen des Lernfortschritts im Buch, ausgeblendet. o Einfachklick öffnet Buch:
Ist diese Option aktiviert, wird das Buch direkt bei Auswahl in der Baumstruktur in der library im book reader geöffnet. Ist die Option deaktiviert, wird der book reader durch einen Doppelklick oder durch
Auswahl der Schaltfläche in der rechten Ansicht der library gestartet.
1.3.6.2.4 Alternative Navigationen auf Buchseiten
Um auf Buchseiten eine individuelle Navigation alternativ zur Steuerleiste des book readers erstellen zu können, lassen sich für Schaltflächen Aktionen bestimmen. Diese sind allgemeingültig und ermöglichen es zwischen
Buchseiten und Kapiteln, unabhängig von deren Bezeichnung, zu springen.
Möchten Sie solche Navigationen verwenden, dann empfiehlt es sich, die Objekte auf einer Vorlage für Buchseiten einzufügen. Dadurch stehen diese für ein gesamtes Buch standardmäßig zur Verfügung.
Beachten Sie hierzu auch den Abschnitt Link-Aktionen für trainer und book reader.
So geben Sie eine Aktion an:
1. Fügen Sie ein Buchseiten-Objekt ein, z.B. Bild oder Aktive Fläche .
2. Wählen Sie in der Einstellung Verlinken zu die Option Link bearbeiten..., um den Bearbeiten-Dialog zu
öffnen.
3. Wählen Sie im Bereich Aktionen die gewünschte Aktion aus.
1.3.6.3 Anlegen einer Buchseite
Legen Sie eine Buchseite im Projekt-Explorer in folgenden Schritten an:
1. Wählen Sie das entsprechende Buch oder die Position in der Baumstruktur aus, an der die Buchseite eingefügt werden soll. Sie können eine Buchseite wahlweise in ein Buch einfügen oder für sich alleine stehen lassen.
2. Klicken Sie in der Werkzeugleiste auf die Schaltfläche Neue Buchseite
3. Geben Sie der Buchseite im geöffneten Dialog einen Namen.
.
4. Der Parameter Vorlage ermöglicht es, eine bestehende Buchseite als Vorlage für die neue Buchseite zu nutzen. Somit kann eine erstellte Hintergrundgestaltung für weitere Buchseiten beibehalten werden.
Hierfür ist vor dem Anlegen der neuen Buchseite die Vorlage auszuwählen.
Über die Funktion Ändern...
kann eine Buchseite aus der Projektstruktur bestimmt werden.
5. Bestätigen Sie Ihre Eingaben durch Ok .
Anschließend wird die Buchseite automatisch im Buchseiten-Editor geöffnet, in dem Sie diese nun bearbeiten und
Objekte einfügen können.
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1.3.6.4 Bearbeiten der Buchseiten
Die Bearbeitung der eingefügten Buchseiten erfolgt über den Buchseiten-Editor. Über diesen können Sie die
Gestaltung festlegen und Objekte anlegen.
Die Arbeitsfläche des Buchseiten-Editor ist ein WYSIWYG-Editor: das bedeutet, dass die Buchseite später im book reader oder in der library identisch zur der Darstellung in der Bearbeitung angezeigt wird.
Empfehlung
Um eine komplexe Kursstruktur übersichtlich zu erhalten, empfiehlt es sich, Bücher und Buchseiten am
Anfang oder dem Ende der Struktur oder einer Gruppe einzufügen. Sie sollten die Positionen konsistent beibehalten, um die Orientierung für den Nutzer in der library zu vereinfachen.
1.3.6.4.1 Die Gestaltung festlegen
Nach dem Anlegen der Buchseite wird diese im Buchseiten-Editor mit dem Skin Standard geöffnet. Über den
Parameter Stil können Sie im Objekteditor Ihre gewünschte Gestaltung auswählen und diese entsprechend anpassen.
Ein Stil definiert die Hintergrund-Gestaltung, die Gestaltung der Schaltflächen für die verlinkten Lerninhalte sowie für die Darstellung der Textbox. Mit Auswahl eines anderen Stils ändert sich somit immer die Gesamtheit dieser
Objekte. Bevor Sie einen Stil auswählen, empfiehlt es sich daher, einige Objekte einzufügen, um die
Gesamtgestaltung besser beurteilen zu können.
Anpassen des Hintergrundes
Die ausgewählte Hintergrund-Gestaltung können Sie nach Ihren Vorstellungen anpassen. Dafür kann ein verfügbarer Skin als Vorlage dienen, der sich nach dessen Auswahl weiter bearbeiten lässt.
Im Buchseiten-Editor stehen Ihnen verschiedene Einstellungen für die Darstellung der Buchseite zur Verfügung: o Bild:
Über diesen Parameter kann ein individuelles Hintergrundbild angegeben werden, welches das Bild des eingestellten Stils ersetzt. o Breite und Höhe:
Diese Werte bestimmen die Breite und Höhe der Buchseite. Die Werte werden in Pixel angegeben. o Bild zentrieren:
Legt fest, ob das Hintergrundbild auf der Fläche mittig zentriert ausgerichtet werden soll. Deaktivieren des Parameters verschiebt das Bild in die obere linke Ecke des Sichtbereiches. o Pfeile anzeigen:
Legt fest, ob rechts und links von der Buchseite Navigationspfeile für das alternative Wechseln zu vor- und nachgelegenen Buchseiten angezeigt werden sollen. o Anzeigedauer:
Legt fest, nach welcher Zeit automatisch zu der nächsten Buchseite gesprungen werden soll. Somit können Bücher wie Diashows abgespielt werden.
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o Seitensound:
Legt den Pfad zu einer Audio-Datei fest, die im Hintergrund abgespielt wird und über die Steuerleiste des book reader gestartet werden kann.
Gestaltung
o Seitenfarbe:
Dieser Wert bestimmt die Seitenfarbe der Buchseite. Das Anpassen des Wertes empfiehlt sich, wenn kein
Bild für den Buchseiten-Hintergrund eingefügt wurde oder das Bild nicht den kompletten Buchseiten-
Bereich einnimmt. o Hintergrundfarbe:
Durch die Veränderung dieses Wertes wird die Farbe der die Buchseite umgebenden Außenfläche angepasst.
Sie können den gewünschten Farbwert im RGB- oder HSV-Farbraum oder als Hexadezimalwert angeben oder durch einen Klick auf die hinter dem Eingabefeld positionierte Farbauswahl-Schaltfläche den
Farbselektor mit einer Vorauswahl von Farben aufrufen.
Weiterhin können Sie den Hintergrund auch transparent machen, wenn Sie keine Farbe angezeigt bekommen möchten. Dies erfolgt über die Schaltfläche Transparent (optional hinter dem Eingabefeld oder im Farbselektor). o Rahmen:
Legt die Breite des Rahmens für die Buchseite fest. Der Wert wird in Pixel angegeben. Soll kein Rahmen angezeigt werden, ist der Wert auf 0 zu setzen. o Rahmenfarbe:
Über diesen Parameter kann die Farbe des Rahmens für die Buchseite bestimmt werden. Über die
Funktion Farbe auswählen...
lässt sich ein entsprechender Wert im RGB- oder HSV-Farbraum sowie als
Hexadezimalwert definieren. Achten Sie darauf, für den Rahmen zuvor eine Breite spezifiziert zu haben, um diesen auch angezeigt zu bekommen. o Rahmenstil:
Bestimmt den Stil des Rahmens (z.B. 'gepunktet'), den Sie über die Auswahlliste wählen können.
Inhaltsverzeichnis
o Anzeigen:
Legt fest, ob das Inhaltsverzeichnis beim Abspielen der Buchseite angezeigt werden soll. o Position:
Definiert, an welcher Stelle im Sichtbereich das Inhaltsverzeichnis angezeigt werden soll. o Menü-Steuerung:
Legt den Typ für ein Steuerelement fest, mit dem im Auswahl-Menü des Inhaltsverzeichnisses gescrollt werden kann. o Menü-Struktur:
Legt die Anzeige der Struktur im Inhaltsverzeichnis fest. Hiermit wird ebenfalls festgelegt, ob beim
Überfahren eines Objektes mit der Maus nur das Objekt oder auch die ganze Gruppe markiert wird.
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1.3.6.4.2 Einfügen von Objekten
Das Prinzip der Buchseiten ist es, auf diesen Schaltflächen für das Verlinken von Lerninhalten sowie interaktive
Objekte und Medien-Dateien abzulegen. Die Objekte kÖnnen die Lernenden anschließend beliebig auswählen und deren Lerninhalte durcharbeiten oder deren Informationen für ihren Lernfortschritt verwenden.
Wie Sie die Objekte auf der Buchseite anordnen, ist Ihrer Kreativität überlassen. Sie kÖnnen diese symmetrisch anordnen oder beliebig verteilen. Dabei sollten Sie aber darauf achten, nicht zu viele Objekte auf einer Buchseite zu integrieren, um die Seite nicht mit Objekten und Informationen zu überladen.
Gehen Sie wie folgt vor, um Objekte einzufügen und zu bearbeiten:
1. Klicken Sie in der Werkzeugleiste auf die Schaltfläche des Objekt-Typen, welchen Sie einfügen mÖchten.
Dadurch wird für das jeweilig gewählte Objekt eine Schaltfläche oder ein Element erstellt, über welches der Nutzer die Lerninhalte aufrufen kann.
2. Wählen Sie das Objekt aus, um dieses zu bearbeiten.
3. Mit Hilfe von Drag&Drop kÖnnen Sie das Objekt auf der Buchseite positionieren. Durch Auswahl des
Objektes erscheint ein roter Rahmen. Klicken Sie diesen an und halten Sie beim Positionieren die
Maustaste gedrückt.
Für das Positionieren von Objekten stehen Ihnen in der Werkzeugleiste weitere Funktionen zur Verfügung.
4. Das weitere Bearbeiten des Objektes erfolgt über den Objekteditor, in dem Ihnen die zugehÖrigen
Parameter angeboten werden. Gehen Sie für das jeweilige Objekt entsprechend den Erläuterungen in den zugehÖrigen Abschnitten vor: o Objekte für unterschiedliche Informationen o Modi, Bücher und Dokumentationen o Medien-Dateien o Eingebettete Dokumente
Haben Sie Ihre Buchseite bearbeitet, dann speichern Sie diese über die Schaltfläche Buchseite speichern der Werkzeugleiste.
in
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1.3.6.4.3 Inhaltsverzeichnis für Buchseiten
Für eine Buchseite lässt sich ein Inhaltsverzeichnis einblenden, dass unabhängig vom book reader auf dem
Hintergrund der Buchseite angezeigt wird.
Das Inhaltsverzeichnis baut sich aus einer Leiste auf, welche die Gruppen oder Buchseiten der ersten Unterebene anzeigt. Die weiteren Gruppen und Buchseiten sind über ein Auswahlmenü aufrufbar, dass über die Schaltfläche am rechten Rand der Buchseite eingeblendet wird. Bei Klick auf eine Gruppenbezeichnung wird ein Menü geöffnet, in dem die Inhalte der Gruppe angezeigt werden.
Das Inhaltsverzeichnis auf den Buchseiten kann alternativ zu dem Inhaltsverzeichnis im book reader verwendet werden. Hierfür lässt sich das Inhaltsverzeichnis des book reader deaktivieren.
Empfehlung
Die Breite des Inhaltsverzeichnisses ist auf die Breite der Buchseite begrenzt. Daher empfiehlt es sich beim Anlegen von Gruppen, für diese kurze Namen oder Kapitel-Nummern zu vergeben, um möglichst viele Gruppen auf der Leiste zu erhalten.
Einstellungen
Das Inhaltsverzeichnis einer Buchseite lässt sich über den Unterbereich Inhaltsverzeichnis definieren. In diesem stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung: o Anzeigen:
Über diese Funktion lässt sich das Inhaltsverzeichnis für die Buchseite aktivieren.
Hinweis
Das Inhaltsverzeichnis muss für jede Buchseite einzeln definiert werden. Sollen alle Buchseiten eines
Buches ein Inhaltsverzeichnis erhalten, dann empfiehlt es sich, dieses für eine Buchseite zu definieren und die Buchseite anschließend als Kopiervorlage beim Anlegen neuer Buchseiten zu nutzen. o Menü-Steuerung:
Mit diesem Parameter lässt sich eine Steuerung für das Menü auswählen. Diese wird angezeigt, um in einer komplexen Inhaltsstruktur scrollen zu können. o Menü-Struktur:
Über die Optionen lässt sich die Darstellung der Inhalte im Menü definieren. o Flache Struktur:
Die Gruppen und Buchseiten werden in einer einfachen Struktur angezeigt, d.h. alle Gruppen und
Buchseiten auf einer Ebene dargestellt. o Inhalte eingerückt:
Die Inhalte einer Gruppe werden im Bezug zu der Gruppe selbst eingerückt dargestellt. Dadurch wird eine bessere Übersichtlichkeit in einer komplexen Inhaltsstruktur ermöglicht.
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1.3.6.4.4 Weitere Eigenschaften der Buchseite
Navigations-Pfeile anzeigen
Alternativ zum Blättern in den Buchseiten über die Steuerungsleiste kann dies über Schaltflächen rechts und links von der Buchseite erfolgen. Dadurch wird ein intuitives Arbeiten mit dem Buch ermöglicht.
Um die Schaltflächen anzuzeigen, ist für die Buchseite im Buchseiten-Editor die Option Navigations-Pfeile anzeigen zu aktivieren.
Seitensound
Über den Parameter Seitensound lässt sich für eine Buchseite eine Hintergrund-Musik oder ein Audio-Kommentar einfügen. Die Audio-Datei kann im book reader durch den Lernenden in der Steuerleiste gestartet werden.
Sie können hierbei im Arbeitsbereich eingefügte Audiodateien im MP3-Format verlinken oder diese importieren.
Das Importieren erfolgt über die Auswahl Aktuelles Objekt . Klicken Sie hier auf die Schaltfläche Importieren...
und wählen Sie anschließend Ihre Audio-Datei aus. Durch Klick auf Öffnen wird die Audio-Datei in die Buchseite eingefügt.
Um eine Audio-Datei anzulegen und zu bearbeiten, beachten Sie den Abschnitt Audio-Datei bearbeiten.
Anzeigedauer
Mit der Einstellung Anzeigedauer lässt sich eine Zeit für die Buchseite festlegen, wie lange diese im book reader angezeigt werden soll. Nach Ablauf der Zeit wird automatisch zur nächsten Buchseite gesprungen. So lassen sich
Bücher wie eine Dia-Show abspielen und automatische Präsentationen erstellen. Der Wert wird in Sekunden angegeben.
1.3.6.4.5 Buchseiten zusammenfügen
Das Zusammenfügen von Buchseiten ermöglicht es, zu Inhalten der aktuell ausgewählten Buchseite Inhalte einer anderen Buchseite hinzuzufügen. Dies ist beispielsweise sinnvoll, um wiederkehrende Elemente zu übernehmen oder eine durch Hilfslinien erstellte Struktur zur Verfügung zu haben.
Beim Zusammenfügen der Buchseiten werden die gewünschten Objekte auf der Buchseite eingefügt, die hinzugefügte Buchseite bleibt dabei aber eigenständig erhalten.
So können Sie zu einer Buchseite die Inhalte einer anderen Buchseite hinzufügen:
1. Öffnen Sie die Buchseite, zu der Inhalte hinzugefügt werden sollen, im Buchseiten-Editor.
2. Wählen Sie die Option Buchseiten zusammenfügen in der Werkzeugleiste aus.
3. Es wird nun ein Dialog mit der Übersicht der Arbeitsbereichsstruktur angezeigt, in der Sie die gewünschte
Buchseite bestimmen können. Die aktuell geöffnete Buchseite wird in dieser ausgegraut angezeigt.
Klicken Sie die Buchseite an und bestätigen Sie dies durch Ok .
Im nächsten Schritt erhalten Sie einen Dialog, der Ihnen die Objekte der ausgewählten Buchseite anzeigt. Sie können durch Selektieren der Auswahlboxen bestimmen, welche Objekte Sie in die geöffnete Buchseite
übernehmen möchten. Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit Ok .
Die Objekte werden nun auf der Buchseite an der Position eingefügt, an der Sie in der ausgewählten Buchseite platziert waren. Weiterhin erhalten die Objekte den Buchseiten-Stil der Buchseite, zu der sie hinzugefügt wurden.
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1.3.6.4.6 Buchstil als Standard-Gestaltung definieren
Für jede Buchseite lässt sich individuell ein Stil auswählen. Möchten Sie jedoch standardmäßig einen ausgewählten Buchstil Ihres Buches für alle beinhaltenden Buchseiten nutzen, dann lässt sich dies über folgende
Vorgehensweise erzielen:
1. Erstellen Sie zunächst ein Buch im Projekt-Explorer und legen Sie für dieses einen Buchstil im Objekt-
Editor fest.
2. Erstellen Sie anschließend eine Buchseite für das Buch, die als Vorlage für die weiteren Buchseiten dient.
3. Deaktivieren Sie für die Buchseite im Buchseiten-Editor den Parameter Stil . Klicken Sie hierfür das grüne
Kontrollkästchen vor dem Parameter an. Dadurch nutzt die Buchseite automatisch den für das Buch ausgewählten Buchstil .
Legen Sie nun Ihre weiteren Buchseiten für das Buch an. Wählen Sie dabei die eben erstellte Buchseite als
Kopiervorlage aus, um die Einstellungen für den Stil zu übernehmen.
1.3.6.5 Objekte der Buchseiten
Die folgenden Abschnitte geben einen Überblick über die zur Verfügung stehenden Objekte für Buchseiten. Es werden deren Eigenschaften und Bearbeitungsmöglichkeiten beschrieben.
Für Quiz-Objekte auf Buchseiten siehe den Abschnitt Quiz.
1.3.6.5.1 Objekte für unterschiedliche Informationen
Verschiedene Elemente bieten die Möglichkeit, dem Lernenden weiterführende Informationen zur Verfügung zu stellen. Diese können Sie über die Werkzeugleiste einfügen und entsprechend bearbeiten.
Folgende Objekte stehen Ihnen zur Verfügung:
Schaltfläche Funktion
Pfeil einfügen
Form einfügen
Bubble einfügen
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Schaltfläche Funktion
Bild einfügen
Textfeld einfügen
Platzhalter einfügen
Aktive Fläche einfügen
Textbox einfügen
BPM-Objekt einfügen
Verbindung einfügen
Für die Bearbeitung der Objekte lesen Sie bitte den entsprechenden Abschnitt.
Pfeil
Das Pfeil-Objekt erstellt einen Pfad, für den sich unterschiedliche Spitzen definieren lassen. Die Länge, Position und Ausrichtung des Pfeils lässt sich individuell bearbeiten, wodurch das Objekt vielseitig eingesetzt werden kann.
Positionieren der Pfadpunkte
Am Anfang und Ende des Pfeils befinden sich Pfadpunkte, über welche die Veränderung der Pfeillänge und
Ausrichtung erzeugt werden kann. Hierfür ist ein Punkt mit der Maus auszuwählen und per Drag&Drop an die gewünschte Position der Buchseite zu ziehen.
Definieren des Pfeils
Über verschiedene Einstellungen kann das Aussehen des Pfeils bestimmt werden:
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o Pfeilfarbe
Der Wert bestimmt die Farbe des Pfeils. Über die hinter dem Eingabefeld positionierte Farbauswahl-
Schaltfläche kann ein entsprechender Wert definiert werden. o Stärke
Über den Wert kann die Stärke des Pfeils bestimmt werden. Der Wert wird in Pixel angegeben. o Pfeilspitze 1 & 2
Für die Spitze des Pfeils stehen verschiedene Formen zur Verfügung, die sich über die Auswahlliste bestimmen lassen:
Keiner
Standard
Dreieck - Hohl
Dreieck - Gefüllt
Raute – Hohl
Raute - Gefüllt
Kreis -Hohl
Kreis - Gefüllt o Erweitert:
In dem Bereich kann die Größe der Pfeilspitzen angepasst werden. Der Bereich kann über die Erweiterte
Ansicht eingeblendet werden.
Die Größe der Pfeilspitze kann in der Länge und Breite definiert werden und wird in Abhängigkeit zur
Stärke des Pfeils angepasst. Hierfür kann ein Wert zwischen 2 und 20 angegeben werden, wie vielfach die
Länge oder Breite um die Stärke erhöht werden soll. o Form
Das Form-Objekt stellt verschiedene Formen dar. Diese eignen sich besonders für die Visualisierung von Inhalten,
Prozessabläufen und Reihenfolgen, da sie sich vielseitig einsetzen und mit Texten belegen lassen.
Eine Form können Sie über die Schaltfläche Form einfügen erstellen.
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Typ und Ausrichtung
Über die Auswahlliste lässt sich der Form-Typ bestimmen. Für verschiedene Typen lässt sich zusätzlich über die
Auswahlliste eine Richtung festlegen. Beachten Sie hierzu auch den Abschnitt Übersicht der Formen.
Gestaltung
o Formfarbe:
Der Einstellung bestimmt die Farbe der Form. Über Farbe wählen… kann ein entsprechender Wert definiert werden. o Form-Wert:
Die Einstellung bestimmt den Charakter der Form und ist mit einem Wert zwischen 0-und 100 anzugeben.
Die Auswirkungen sind für jede Form unterschiedlich, wie zum Beispiel die Dicke des Pfeils oder
Rundungen des abgerundeten Rechtecks.
Die Einstellung kann nicht für jede Form vorgenommen werden – eine Übersicht erhalten Sie im Abschnitt
Übersicht der Formen.
Für weitere Parameter beachten Sie den Abschnitt Parameter für die Bearbeitung.
Effekt
Im Bereich Effekte befinden sich Einstellungen, welche die Gestaltung und das Verhalten bei Verlinkungen definieren. o Verlauf o Formfarbe (Verlauf) o Rahmenfarbe (Verlauf) o Gestaltung RollOver o Formfarbe o Formfarbe (Verlauf) o Rahmenfarbe o Rahmenfarbe (Verlauf) o Gestaltung Klick o Formfarbe o Formfarbe (Verlauf) o Rahmenfarbe o Rahmenfarbe (Verlauf) o Übersicht der Formen
Die Übersicht zeigt die verfügbaren Formen im Producer. Zusätzlich zeigt sie, für welche Formen eine
Ausrichtung oder ein Form-Wert besteht.
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Pfeile
Grundformen
Sterne
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Form
Ellipse
Dreieck
Gleichschenkliges Dreieck
Rechteck
Abgerundetes Rechteck
Raute
Parallelogramm
Trapez
Fünfeck
Regelmäßiges Fünfeck
Siebeneck
Achteck
Zehneck
ZwÖlfeck
Chevron
Pfeil (eine Richtung)
Pfeil
(zwei Richtungen)
Pfeil
(zwei Richtungen abgeknickt)
Dreifachpfeil
Vierfachpfeil
Eingekerbter Pfeil
Ausrichtung / Form-Wert
Links, Rechts, Oben, Unten
Links, Rechts, Oben, Unten
Eckenradius
Links, Rechts, Oben, Unten
Formdicke
Links, Rechts, Oben, Unten
Formdicke
Links, Rechts, Oben, Unten
Links, Rechts, Oben, Unten
Links, Rechts, Oben, Unten
Links, Rechts, Oben, Unten
Pfeildicke
Links-Rechts
Oben-Unten
Formdicke
Links-Oben
Rechts-Oben
Links-Unten
Rechts-Unten
Formdicke
Formdicke
Formdicke
Links, Rechts, Oben, Unten
Formdicke
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Weitere Formen
Form
4-zackiger Stern
5-zackiger Stern
6-zackiger Stern
7-zackiger Stern
8-zackiger Stern
9-zackiger Stern
10-zackiger Stern
12-zackiger Stern
Plus
Ausrichtung / Form-Wert
Formdicke
Formdicke
Formdicke
Formdicke
Formdicke
Formdicke
Formdicke
Formdicke
Formdicke
Bubble
Für das aufmerksamkeitswirksame Darstellen von Inhalten und das Aufzeigen von Informationen lassen sich
Bubbles nutzen. Diese entsprechen den aus Simulationen bekannten Bubbles und haben ebenfalls eine Spitze, um auf einen bestimmten Sachverhalt zu zeigen.
Bubble definieren
Über die Funktion Bubble einfügen können Sie eine Bubble anlegen und anschließend definieren: o Text:
In das Textfeld ist der Bubbletext einzugeben. Bei Klick in das Textfeld öffnet sich der HTML-Editor, in dem sich der Text erstellen und formatieren lässt. o Typ:
Die Einstellung legt fest, welcher Bubble-Typ für die Darstellung der verwendet werden soll. Die
Bearbeitung der Bubble selbst erfolgt im Bubble-Typen bearbeiten Dialog, der über das Menü Werkzeuge aufgerufen wird. o Ausrichtung:
Dieser Parameter legt die Ausrichtung der Spitze der Bubble fest. Ist die Ausrichtung 'Mitte' ausgewählt, so wird die Bubble ohne Spitze mittig auf der angegebenen Position platziert. o Titel:
Das Textfeld ermöglicht die Angabe eines Titels für die Bubble. Dies lässt sich besonders im
Zusammenhang mit einer eingeblendeten Titelleiste vornehmen. o Verschiebbar:
Mit Aktivieren dieser Einstellung kann die Bubble während des Abspielens der Buchseite auf der
Bildschirmansicht verschoben werden. Die Bubble erhält hierfür zusätzlich eine Titelleiste, über die sich die Bubble per Drag&Drop bewegen lässt. Durch das Verschieben wird die Bubble anschließend ohne
Pfeilausrichtung dargestellt. o Schließbar:
Mit Aktivieren dieser Einstellung kann die Bubble während des Abspielens der Buchseite geschlossen
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werden. Hierfür wird im Kopf der Bubble eine Schaltfläche eingeblendet.
Über eine zusätzliche Schaltfläche kann über eine Aktion mit dem Verhalten Wiederherstellen die Bubble wieder angezeigt werden.
Manuelles ändern der Bubble-Ausrichtung
An der Spitze der Bubble erscheint ein Viereck, an dem Sie die Spitze manuell drehen können. Bei einer zentrierten Bubble befindet sich das Viereck in der Mitte der Bubble. Klicken Sie den Punkt an und halten Sie die
Maustaste gedrückt. Ziehen Sie den Punkt außerhalb der Bubble um diese herum an die gewünschte Position.
Lösen Sie anschließend die Maustaste, um die ausgewählte Position zu setzen.
Bild
Über diese Funktion können Sie ein Bild in einem beliebigen Format einfügen. Dies kann beispielsweise ein
Screenshot sein oder die grafische Darstellung eines Sachverhalts.
Über die verschiedenen Funktionen Bild ersetzen im Parameter Bild können Sie eine entsprechende Bilddatei einfügen.
Erzeugung dynamischer Effekte
Haben Sie für ein Bild eine Verlinkung definiert, dann können Sie für dieses dynamische Effekte anlegen, um den
Zustand beim Überfahren des Bildes mit der Maus und beim darauf Klicken zu visualisieren. o Bild RollOver:
Über die Option Bild RollOver können Sie ein Bild einfügen, dass beim Überfahren mit der Maus eingeblendet wird. o Bild Klicken:
Über die Option Bild Klicken können Sie ein Bild einfügen, dass bei Klick auf das Bild eingeblendet wird.
Weitere Optionen
o Seitenverhältnis beibehalten :
Ist dieser Parameter aktiviert, bleibt beim Skalieren eines Bildes das Seitenverhältnis erhalten.
Deaktivieren Sie diesen Parameter, wenn Sie ein Bild frei in der Größe ändern möchten. o Zoom:
Mit der Zoom -Option können Bilder auf der Buchseite vergrößert werden. Hierbei wird auf dem Bild ein
Icon eingefügt, das beim Anklicken das Bild in Original-Größe anzeigt. So können Sie ein Bild auf der
Buchseite einfügen und platzsparend skalieren. o Verlinken zu:
Über diesen Parameter können Sie das eingefügte Bild mit einer externen Internetseite oder einem Objekt aus dem Arbeitsbereich verlinken.
Um eine Verlinkung anzulegen, gehen Sie auf die Funktion Link bearbeiten...
Anschließend öffnet sich ein Dialog, in dem Sie einen Link angeben oder ein Objekt aus dem Arbeitsbereich auswählen können. Ein
Link zu einer Internetseite o. ä. ist in das Textfeld unter Frei einzugeben. Dieser sollte die Form http ://www... haben. Bestätigen Sie ihre Eingabe mit Ok . o In neuem Fenster öffnen:
Die verlinkte Seite wird beim Aufruf automatisch in einem neuen Browser-Fenster geöffnet. Möchten Sie die Seite in demselben Fenster öffnen, dann ist die Einstellung In neuem Fenster öffnen zu deaktivieren.
Wird die verlinkte Seite oder das Objekt aus dem Arbeitsbereich in einem neuen Fenster geöffnet, dann können Sie für das geöffnete Browser-Fenster Eigenschaften für dessen Darstellung definieren.
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o Textfeld
Mit Klick auf die Schaltfläche Textfeld einfügen wird ein Feld eingefügt, in dem Sie einen reinen Text eingeben kÖnnen. Dieses lässt sich in seiner GrÖße variieren und somit auch für längere Texte anpassen.
Mithilfe des Textfeldes kÖnnen Sie etwa allgemeine oder einführende Informationen zu einem Lernthema bereitstellen. o Platzhalter
Der Platzhalter fügt eine Variable ein, der dynamisch ein bestimmter Inhalt zugeordnet wird. Solche
Inhalte können sein: Buchseitentitel, Beschreibungen, Seitenzahl etc. Das Objekt erleichtert die konsistente Nutzung von Informationen und ermöglicht eine vereinfachte, zentrale Anpassbarkeit.
Für die Anwendung von Platzhaltern empfiehlt es sich, diese in Vorlagen einzufügen, um sie in allen zu erstellenden Buchseiten zur Verfügung zu haben. Beispielsweise lassen sich dadurch Seitenzahlen auf allen Buchseiten, mit der gleichen Position, integrieren.
Wählen Sie nach dem Einfügen des Objekts in der Auswahlliste Platzhalter den gewünschten Eintrag aus.
Anschließend wird der zugehörige Inhalt in dem Textfeld angezeigt.
Folgende Platzhalter lassen sich definieren: o Buchtitel o Buchbeschreibung o Buchseitentitel o Buchseitenbeschreibung o Kapiteltitel o Kapitelbeschreibung o Seitenzahl o Seitenanzahl
Hinweis
Die Variablen-Inhalte der Platzhalter werden erst beim Anzeigen der Buchseite im Buchseiten-Editor bzw. bei der Ausgabe in einer Dokumentation dargestellt. Es empfiehlt sich daher bei der Bearbeitung einer
Buchseite, diese zu Starten, um einen Eindruck über die endgültige Darstellung der Inhalte zu erhalten.
Aktive Fläche
Die Aktive Fläche ist ein Textfeld, in das Sie ein Text oder Bild einfügen kÖnnen. Die gesamte Fläche stellt eine
Schaltfläche dar, die sich mit einer externen Internetseite oder einem Objekt aus dem Arbeitsbereich verlinken lässt. So kÖnnen beispielsweise weiterführende Informationen aufgezeigt werden.
Um eine Verlinkung anzulegen, gehen Sie auf die Funktion Link bearbeiten...
Anschließend Öffnet sich ein
Dialog, in dem Sie einen Link angeben oder ein Objekt aus dem Arbeitsbereich auswählen kÖnnen. Ein Link zu einer Internetseite o. ä. ist in das Textfeld unter Frei einzugeben. Dieser sollte die Form http ://www... haben.
Bestätigen Sie ihre Eingabe mit Ok .
Die verlinkte Seite wird beim Aufruf automatisch in einem neuen Browser-Fenster geÖffnet. MÖchten Sie die Seite in demselben Fenster Öffnen, dann ist die Einstellung In neuem Fenster Öffnen zu deaktivieren.
Wird die verlinkte Seite oder das Objekt aus dem Arbeitsbereich in einem neuen Fenster geÖffnet, dann kÖnnen
Sie für das geÖffnete Browser-Fenster Eigenschaften für dessen Darstellung definieren.
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Effekte für die Aktive Fläche
Im Bereich Effekte befinden sich Einstellungen, die dynamische Effekte für die Aktive Fläche ermÖglichen, um deren Usability zu verbessern. Folgende Aktionen lassen sich festlegen: o Gestaltung RollOver o Gestaltung Klick
Mit Aktivieren der Optionen werden weitere Einstellungen für die Gestaltung angezeigt. Diese verändern die aktuellen Eigenschaften des Objekts: o Hintergrundfarbe o Schriftfarbe o Rahmenfarbe
Textbox
Diese Funktion fügt eine Textbox ein, die sich über eine Schaltfläche öffnen lässt. In diese können Sie einen beliebigen Text einfügen.
Das Formatieren der Textbox erfolgt über den Unterbereich Box-Position , um diese in Größe und Position anzupassen.
Typ und Titel festlegen
Für die Darstellung der Textbox lassen sich unterschiedliche Typen festlegen, die durch ein entsprechendes Icon unterschieden werden. Die Nutzung verschiedener Typen ermöglicht es Ihnen, die Inhalte der Textbox hervorzuheben und dem Nutzer zu verdeutlichen.
Folgenden Typen stehen zur Verfügung und können über den Parameter Typ ausgewählt werden: o Standard o Weitere Infos o Tipp
Titelleiste
:
Über die Funktion Titelleiste können Sie einen Titel für die Textbox angeben. Möchten Sie keinen Titel angezeigt bekommen, dann ist das Feld leer zu lassen. Der Typ Standard enthält als Grundeinstellung keinen Titel, während in den anderen Typen Platzhalter angezeigt werden.
Weitere Optionen
o Bei Maus-RollOver einblenden:
Mit dieser Einstellung können Sie festlegen, dass die Textbox bei Maus-RollOver über das Icon angezeigt wird. Beim Verlassen des Mauszeigers vom Icon, wird die Textbox ausgeblendet. Die Textbox verhält sich somit ähnlich einem Tooltipp. o Weiches ein-/ausblenden:
Dieser Parameter definiert, dass die Textbox beim Öffnen und Schließen mit einem Überblend-Effekt angezeigt oder ausgeblendet wird. Deaktivieren Sie die Einstellung, wenn Sie den Effekt vermeiden wollen. o Textbox im Editor ausblenden:
Die Textbox wird standardmäßig im Buchseiten-Editor angezeigt. Um diese für die Bearbeitung
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auszublenden, ist der Parameter zu aktivieren. Möchten Sie die Textbox in der Ansicht wieder erhalten, deaktivieren Sie die Einstellung.
1.3.6.5.2 Inhalte aus dem Arbeitsbereich verlinken
Auf Ihrer Buchseite können Sie erstellte Modi, Dokumente und Buchseiten aus Ihrem Arbeitsbereich verlinken.
Gehen Sie dabei wie folgt vor:
1. Wählen Sie in der Werkzeugleiste den entsprechenden Typ aus, für den Sie einen Inhalt verlinken möchten. Anschließend wird auf Ihrer Buchseite eine Schaltfläche angelegt.
2. Um einen Link einzufügen, wählen Sie im Objekteditor neben dem Parameter Verlinken zu die Schaltfläche
Link bearbeiten... aus.
3. Anschließend öffnet sich ein Dialog, in dem die Struktur des Arbeitsbereiches angezeigt wird. In diesem sind nur die Lerninhalte entsprechend des Typs Ihrer eingefügten Schaltfläche auswählbar. Bestimmen
Sie durch Anklicken den gewünschten Lerninhalt und bestätigen Sie mit Ok .
Das Objekt ist nun mit der Schaltfläche verlinkt und kann bei Ansicht der Buchseite ausgewählt und geöffnet werden.
Hinweis
Ist eine Schaltfläche nicht verlinkt, dann erscheint auf dieser ein Hinweis-Icon. Nehmen Sie die gewünschte Verlinkung vor. Das Icon wird nur im Buchseiten-Editor angezeigt.
Ein individuelles Icon definieren
Die Icons der eingefügten Objekte richten sich nach dem für die Buchseite ausgewählten Stil. Um einer
Schaltfläche ein individuelles Icon zuweisen zu können, lässt sich ein Bild über die Option Bild einfügen. Das kann sowohl eine bestehende Bild-Datei oder ein zu erstellender Screenshot sein.
Um ein Icon für ein Objekt standardmäßig für alle Buchseiten zu definieren, können Sie dieses über die
Buchseiten-Vorbelegungen einfügen.
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Übersicht der Inhalte
Folgende Lerninhalte können Sie mit einer Buchseite verlinken:
Modi
Diese Modi können Sie integrieren:
Demo-Modus
Übungs-Modus
Test-Modus
Praxis-Modus
Quiz
Hierfür kann ein beliebiger Modus einer Lerneinheit, die nur Quiz-Objekte enthält, ausgewählt werden. In der Regel empfiehlt sich der Test-Modus , da dieser keine Beeinflussung des Ablaufs durch den Nutzer zulässt.
Buchseite
Sie haben die Möglichkeit, auf Ihrer Buchseite zu einer anderen Buchseite zu verlinken.
Buch
Sie haben die Möglichkeit, auf Ihrer Buchseite zu einem anderen Buch zu verlinken.
Dokumentationen
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Über den Befehl Dokumentation einfügen lassen sich verschiedene Dokumentationen in Ihre Buchseite integrieren. Dies können beispielsweise erstellte Word- oder PowerPoint-Dokumentationen Ihrer Lerneinheiten sein oder im Arbeitsbereich eingefügte Dateien im Excel- oder PDF-Format.
Hinweis
Beachten Sie, dass verlinkte Objekte aus dem Arbeitsbereich beim Erstellen eines Archivs nicht mit ausgegeben werden. Diese sind für das Archiv manuell mit auszuwählen. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt Exportieren eines Archivs für Buchseiten.
1.3.6.5.3 Medien-Dateien und Dokumente
In die Buchseiten lassen sich verschiedene Formate von Video- und Audio-Dateien einfügen. Das ermöglicht eine vielfältige Präsentation von Lerninhalten, die unterstützend zu den regulären Lerneinheiten fungieren können oder weiterführende Informationen liefern.
Folgende Formate stehen Ihnen zur Verfügung:
Medien-Dateien
Flash-Animation
Windows Media Player Datei
QuickTime-Datei
Audio-Objekt
Dokumente
HTML-Dokument
Mit dem Objekt werden HTML-Dokumente in einem IFrame auf der Buchseite eingebettet.
Hinweis
Beachten Sie, dass zum Einfügen und Betrachten dieser Medien-Dateien auf den Arbeitsplätzen der
Autoren und Nutzer entsprechende Abspiel-Programme für das jeweilige Format installiert sein müssen.
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Diese können im Internet bei den entsprechenden Herstellern heruntergeladen werden. Wenden Sie sich hierfür gegebenenfalls an Ihren Administrator.
Eine Datei einfügen
Fügen Sie eine Datei wie folgt in Ihre Buchseite ein:
1. Wählen Sie in der Werkzeugleiste des Buchseiten-Editors das Format aus, welches Sie einfügen möchten.
2. Klicken Sie im Objekt-Editor neben dem Parameter Quelle auf Link bearbeiten...
3. Wählen Sie nun die Datei im gewünschten Format aus und klicken Sie auf Öffnen .
Die Datei wird nun auf Ihrer Buchseite angezeigt. Eine Medien-Datein wurde in den Ordner der Buchseite kopiert und lässt sich nun abspielen.
Hinweis
Für eingefügte Medien-Objekte wird standardmäßig eine Seite mit den aktuellen Einstellungen angezeigt.
Diese ist nur für die Bearbeitung sichtbar und wird während des Abspielens ausgeblendet.
Individuelle Einstellungen der Formate
Für die unterschiedlichen Medien-Formate stehen im Objekteditor verschiedene Einstellungen zur Verfügung.
Nach dem Einfügen der Medien-Datei kÖnnen Sie diese bearbeiten: o Steuerelemente anzeigen: (Windows Media Player, QuickTime)
Hierüber kÖnnen Sie die Steuerungsleiste anzeigen lassen. o Statusleiste anzeigen: (Windows Media Player)
Ist diese Einstellung aktiviert, so wird der Wiedergabe-Status sowie die Ablaufzeit der Datei angezeigt. o Audiokanal (Audio-Objekt)
Bestimmt, welcher Audio-Kanal zur Wiedergabe des Audio-Objekts verwendet werden soll. o Lautstärke (Audio-Objekt)
Mit diesem Parameter wird Lautstärke des Audio-Signal festgelegt. Hierbei steht 0 für Ton aus und 100 für volle Lautstärke. o Qualität : (Flash)
Für Flash-Dateien lässt sich die Wiedergabequalität des eingefügten Films definieren. Wählen Sie über die
Auswahlliste eine entsprechende Qualität aus. o Fenstermodus: (Flash)
Der Fenstermodus beeinflusst die Darstellung des Hintergrundes sowie die Performanz beim Abspielen einer Flash-Animation. o Automatisch starten : (QuickTime, Audio-Objekt)
Aktivieren Sie diesen Parameter, wenn die Wiedergabe der Datei nach dem Öffnen der Buchseite automatisch gestartet werden soll. Ist dieser Einstellung deaktiviert, so muss die Medien-Datei durch den
Lernenden manuell gestartet werden.
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o Wiederholen : (QuickTime, Audio-Objekt)
Aktivieren Sie diesen Parameter, wenn das Objekt nach dem Abspielen erneut starten soll. o Skalierungsmethode: (QuickTime)
Dieser Parameter passt die GrÖßenskalierung der eingefügten Medien-Datei an. Wählen Sie über die
Auswahlliste eine entsprechende Skalierung aus.
Hinweis
Das Audio-Objekt selber hat keine SteuerungsmÖglichkeit, sondern ist für das reine Abspielen von Audio-
Dateien verantwortlich. Es ist daher auch ein leeres Objekt, das auf der Buchseite nicht sichtbar ist. Wie
Sie eine Steuerung für das Audio-Objekt erstellen kÖnnen, erfahren Sie im entsprechenden Abschnitt.
Anlegen einer Flash-Schaltfläche
Um Steuerelemente von Buchseiten vielfältiger gestalten zu kÖnnen, lassen sich Flash-Schaltflächen einfügen.
Dies erfolgt über das Objekt Flash-Animation . Hierfür kÖnnen Sie sowohl Flash-Dateien einfügen, in denen bereits
Verlinkungen festgelegt wurden, als auch Flash-Dateien, denen eine Verlinkung im Buchseiten-Editor zugewiesen wird.
So erstellen Sie eine Flash-Schaltfläche:
1. Fügen Sie ein Flash-Objekt über Flash-Animation einfügen ein und wählen Sie eine Flash-Datei aus.
Beachten Sie hierzu auch den Abschnitt Medien-Dateien integrieren.
2. Wählen Sie anschließend im Parameter Verlinken zu die Schaltfläche Link bearbeiten...
Hinweis
Weisen Sie der Flash-Schaltfläche nur eine Verlinkung im Buchseiten-Editor zu, wenn der Flash-Film nicht bereits eine Verlinkung enthält, die ihm bei der Erstellung in einem Programm für Flash-Animationen zugewiesen wurde.
In dem Dialog kÖnnen Sie nun einen Inhalt Ihres Arbeitsbereiches auswählen oder einen externen Link im Bereich
Frei angeben. Bestätigen Sie den Dialog mit OK .
Die Flash-Schaltflächen kÖnnen hierbei nur einzeln in eine Buchseite eingefügt und verlinkt werden.
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1.3.6.6 Modellieren von Geschäftsprozessen
Mit Hilfe des BPM-Objekts können Sie Modelle für Geschäftsprozesse erstellen. Die Vielseitigkeit der Erstellung unterstützt dabei komplexe Modellierungen auf mehreren Prozessebenen.
Ein BPM-Objekt bildet hierbei einen Prozessschritt, die Kombination mehrerer BPM-Objekte den kompletten
Prozess. Mit Hilfe des Verbindungs-Objekts lassen sich die Prozessschritte in Form von Pfeilen verbinden und deren Ablauf visualisieren.
1.3.6.6.1 Erstellen von Prozessen
Möchten Sie einen Prozess manuell aufbauen, dann gehen Sie wie folgt vor:
Aufbau eines Prozessschritts
Ein Prozess setzt sich aus BPM-Objekten zusammen, die mit Pfeilen verbunden werden. Mit Hilfe von Textfeldern können Sie über die Pfeile die für einen Prozessschritt notwendigen Aktionen und Informationen einfügen. o Prozessschritt:
Gibt den Namen des Prozessschritts an und wird im Hauptfeld des Objekts angezeigt. o Rolle:
Gibt die Rolle oder Funktion für den Prozessschritt an und wird im unteren Feld des Objekts angezeigt. o Anmerkung:
Zusätzliche Anmerkungen zu einem Prozessschritt können in dem entsprechenden Feld eingegeben werden. Bei Klick auf das Icon im Objekt wird die Anmerkung eingeblendet.
Icon: Bubble o Verlinken zu:
Eine Verlinkung zu anderen Buchseiten, um darüber weiterführende Informationen aufzurufen.
Beispielsweise lässt sich ein Prozess als Überblick erstellen, mit tiefergehenden Prozessschritten auf anderen Buchseiten.
Icon: Pfeil o Anhang:
Mittels des Anhangs können Dokumente, Projekte, Buchseiten oder Dateien verknüpft werden. Es lassen sich bis zu 10 Anhänge definieren. Beim Aufruf über das Icon wird ein Menü mit allen Anhängen angezeigt und der gewählte Anhang anschließend in einem neuen Fenster geöffnet.
Icon: Büroklammer
Über die Option In neuem Fenster öffnen können Sie definieren, ob die Anhänge im selben oder einem neuen Fenster angezeigt werden sollen. Zusätzlich können Sie über den Bereich Eigenschaften des neuen
Fensters die Darstellung des Fensters bestimmen.
Die Inhalte, die über ein Icon dargestellt werden, lassen sich durch Klick auf das Icon aufrufen.
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Empfehlung
Die für das BPM-Objekt genutzten Icons befinden sich in dem jeweiligen Buchseiten-Stil. Möchten Sie andere als die Standard-Icons verwenden, dann sind diese im entsprechenden Ordner zu ersetzen.
Beachten Sie hierbei, die Namen und Größe der Icons beizubehalten.
Gestaltung eines Prozessschritts
o Textstil Rolle:
Die Gestaltung des Textes und Hintergrunds für die Rolle kann in dem Bereich Textstil Rolle vorgenommen werden. o Gestaltung:
Im Bereich Gestaltung lässt sich die Hintergrundfarbe des Feldes für den Prozessnamen sowie der
Rahmen des gesamten Objekts anpassen.
1.3.6.6.2 Verbindung zwischen den Objekten
Mit Hilfe des Verbindungs -Objekts lassen sich die eingefügten BPM-Objekte verbinden und durch Pfeile die
Prozessrichtung aufzeigen. Hierbei lässt sich ein Pfad mit einem Pfeil anlegen. Dieser kann sowohl eine einfache
Linie als auch eine komplexe Struktur mit mehreren Pfadpunkten sein.
Definieren des Pfeils
Über verschiedene Einstellungen kann das Aussehen des Pfeils bestimmt werden: o Pfeilfarbe
Der Wert bestimmt die Farbe des Pfeils. Über die hinter dem Eingabefeld positionierte Farbauswahl-
Schaltfläche kann ein entsprechender Wert definiert werden. o Stärke
Über den Wert kann die Stärke des Pfeils bestimmt werden. Der Wert wird in Pixel angegeben. o Pfeilspitze 1 & 2
Für die Spitze des Pfeils stehen verschiedene Formen zur Verfügung, die sich über die Auswahlliste bestimmen lassen.
Positionieren der Pfadpunkte
Am Anfang und Ende des Pfeils befinden sich Pfadpunkte, über welche die Veränderung der Pfeillänge und
Ausrichtung erzeugt werden kann. Hierfür ist ein Punkt mit der Maus auszuwählen und per Drag&Drop an die gewünschte Position der Buchseite zu ziehen.
Komplexe Pfade erstellen
Prozess-Strukturen sind in der Regel nicht nur geradlinig, sondern sehr viel komplexer aufgebaut sein. Mittels des
Verbindungs -Objekts können Sie Pfade mit mehreren Pfadpunkten und Ecken erstellen. Hierbei ist zu beachten, dass die Pfade nur horizontal oder vertikal ausgerichtet werden können. Weiterhin ist die Anzahl der Pfadpunkte auf zehn beschränkt.
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Einen Pfadpunkt hinzufügen:
1. Halten Sie die Umschalt -Taste (Shift) gedrückt.
2. Klicken Sie anschließend mit der Maus auf den Punkt, an dem ein neuer Punkt angefügt werden soll.
3. Ziehen Sie diesen an die gewünschte Position.
Einen Pfadpunkt entfernen:
1. Halten Sie die Alt -Taste gedrückt.
2. Klicken Sie anschließend mit der Maus auf den Punkt, an dem ein Punkt entfernt werden soll.
Hierbei ist zu beachten, dass nur Punkte am Ende oder Anfang entfernt werden können.
1.3.6.7 Bearbeiten der Objekte
Für die eingefügten Objekte stehen verschiedene Parameter und Funktionen zur Verfügung, mit denen Sie die
Gestaltung und Positionierung für einzelne und mehrere Objekte bearbeiten kÖnnen.
1.3.6.7.1 Parameter für die Bearbeitung
Für die Bearbeitung der Objekte stehen im Objekt-Editor verschiedene Parameter zur Verfügung. Diese sind abhängig vom jeweiligen Objekt:
Allgemein
o Bezeichnung:
Jedem Objekt wird beim Einfügen automatisch ein Namen zugewiesen. Dieser lässt sich individuell
ändern und wird für die interne Verwaltung genutzt. So wird er in der Objektliste oder für die Zuweisung von Aktionen angezeigt. o Text:
Geben Sie im HTML-Editor formatierten Text ein, der im Objekt angezeigt werden soll.
Gestaltung
o Hintergrundfarbe:
Bestimmt die Hintergrundfarbe des Objekts. Sie können den gewünschten Farbwert im RGB- oder HSV-
Farbraum oder als Hexadezimalwert angeben oder durch einen Klick auf die hinter dem Eingabefeld positionierte Farbauswahl-Schaltfläche den Farbselektor mit einer Vorauswahl von Farben aufrufen.
Weiterhin können Sie den Hintergrund auch transparent machen, wenn Sie keine Farbe angezeigt bekommen möchten. Dies erfolgt über die Schaltfläche Transparent (optional hinter dem Eingabefeld oder im Farbselektor). o Rahmen:
Legt die Breite des Rahmens fest. Der Wert wird in Pixel angegeben. Soll kein Rahmen angezeigt werden, ist der Wert auf "0" zu setzen. o Rahmenfarbe:
Dieser Parameter bestimmt die Rahmenfarbe eines Objektes. Durch einen Klick auf die hinter dem
Eingabefeld positionierte Farbauswahl-Schaltfläche können Sie den Farbselektor mit einer Vorauswahl
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von Farben aufrufen. Achten Sie darauf, für den Rahmen zuvor eine Breite spezifiziert zu haben, um diesen auch angezeigt zu bekommen. o Abstand:
Der Parameter Abstand definiert den inneren Abstand vom Rahmen zu dem Text oder Bild. Der Wert wird in Pixel angegeben. o Tooltipp:
Der Parameter definiert einen Tooltipp für das Objekt, der beim Berühren des Objektes mit der Maus angezeigt wird. Ein Tooltipp lässt sich beispielsweise für eingefügte Schaltflächen nutzen, um die
Funktion oder das Verlinkungsziel zu beschreiben. Geben Sie hierfür einen beliebigen Text ein. o Lauftext (Textfeld, Aktive Fläche):
Die Einstellung bewirkt, dass der eingefügte Text bei Ansicht der Buchseite als Lauftext angezeigt wird.
Die Laufbewegung wird hierbei von rechts nach links ausgeführt.
Formatieren von Texten (Bereich: Gestaltung)
o Schrift:
Der Parameter gibt die Schriftart des Textes an. Diese ist standardmäßig auf Arial eingestellt. o Schriftgröße:
Dieser Parameter legt die Schriftgröße fest. Der Wert wird in Pixel definiert. o Schriftfarbe:
Über diesen Parameter kann die Textfarbe eines Objektes bestimmt werden. Durch einen Klick auf die hinter dem Eingabefeld positionierte Farbauswahl-Schaltfläche können Sie den Farbselektor mit einer
Vorauswahl von Farben aufrufen. o Ausrichtung:
Dieser Parameter bestimmt die Ausrichtung des Textes im Textfeld. Dieser ist standardmäßig links ausgerichtet. Weiterhin stehen in der Auswahlliste die Ausrichtungen rechts und zentriert zur Verfügung. o Vertikale Ausrichtung:
Der Parameter bestimmt die vertikale Ausrichtung des Textes. Der Text ist standardmäßig Oben ausgerichtet.
1.3.6.7.2 Erweiterte Funktionen
Über den Unterbereich Position werden Ihnen verschiedene Funktionen angeboten, um ein Objekt zu positionieren, in der Größe anzupassen sowie dessen Verhalten zu definieren: o Position von links / Position von oben :
Bestimmt die Position, gemessen vom linken Rand der Buchseite zum linken Rand des Objektes sowie vom oberen Rand der Buchseite zum oberen Rand des Objektes.
Durch Ändern der Werte kann ein Objekt exakt auf der Buchseite positioniert werden. Die Werte werden in
Pixel definiert. o Breite / Höhe :
Diese Werte geben die Maße des ausgewählten Objektes an und können entsprechend angepasst werden.
Die Werte werden in Pixel definiert. o Fixieren:
Mit dieser Einstellung kann das Verschieben von Objekten auf der Buchseite per Drag&Drop verhindert werden. Hierfür ist die Einstellung zu aktivieren.
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o Ausblenden:
Der Parameter definiert, ob ein Objekt angezeigt werden soll oder nicht. Möchten Sie ein Objekt auf der
Buchseite nicht anzeigen, dann ist der Parameter zu aktivieren. o Ebene :
Dieser Parameter gibt die Ebene eines Objektes auf der Buchseite an. Der Hintergrund bildet die Ebene 0, alle folgenden Objekte steigen von eins aufwärts an. Die Zuteilung der Ebene eines Objektes richtet sich nach der Reihenfolge, in der die Objekte auf der Buchseite eingefügt wurden.
Überlagern sich Objekte in der Ansicht auf der Buchseite, dann können Sie festlegen, welches dieser
Objekte an oberster Stelle liegen soll. Geben Sie hierfür einen Wert ein, der höher als der des
überdeckenden Objektes ist.
Alternativ hierzu können Sie ein Objekt in der Objektliste auf die gewünschte Ebene verschieben. In dieser wird die Anordnung der Objekte auf den Ebenen abgebildet.
In dem Unterbereich Dokumentation werden Einstellungen angeboten, welche die Ausgabe von Buchseiten als
Dokumentationen betreffen. o In Dokumentation anzeigen:
Die Einstellung definiert für ein Objekt, dass dieses bei Generierung einer Dokumentation in diese eingefügt wird. Die Option ist standardmäßig aktiviert. Deaktivieren Sie die Option, wenn Sie das Objekt nicht in der Dokumentation anzeigen möchten.
1.3.6.7.3 Ein Bild einfügen
Über die Option Bild ersetzen eines Bild -Parameters lassen sich Bilder ib die Objekte Bild und Seite einfügen.
Folgende Optionen werden unterschieden: o Mit Screenshot eines Fensters ersetzen
Beim Überfahren der Bildschirmansicht mit der Maus, werden bestimmte Bereiche erkannt und durch einen roten Rahmen aufgezeigt. Durch Klick mit der Maus wird der aktuell umrandete Bereich gewählt. o Mit Screenshot eines Objekts ersetzen
Beim Überfahren der Bildschirmansicht mit der Maus, werden bestimmte Objekte erkannt und durch einen roten Rahmen aufgezeigt. Durch Klick mit der Maus wird das aktuell umrandete Objekt gewählt. o Mit Screenshot eines Bereichs ersetzen
Ziehen Sie mit der Maus den roten Rahmen über den gewünschten Bereich und lassen Sie anschließend die Maustaste los, um diesen zu wählen.
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Nach der Auswahl des Bereiches öffnet sich ein Bearbeitungsfenster, in dem Sie den Ausschnitt anpassen können. Bestätigen Sie anschließend den Screenshot über die Schaltfläche Auswahl bestätigen . Der Dialog wird geschlossen und der Screenshot in den HTML-Editor eingefügt. o Mit Bild aus Datei ersetzen...
Hierfür wird ein Dialog geöffnet, über den Sie ein Bild von einem Datenträger auswählen können. Wählen
Sie das gewünschte Bild aus und fügen Sie es durch Öffnen in den Editor ein. o Mit Bild aus Arbeitsbereich ersetzen...
Hierfür wird ein Dialog geöffnet, der die Inhalte des Arbeitsbereichs anzeigt. Wählen Sie das gewünschte
Bild aus und fügen Sie es durch Ok in den Editor ein.
1.3.6.7.4 Eigenschaften des neuen Fensters
Wird das Verlinkungsziel in einem neuen Fenster geöffnet, dann können Sie Im Unterbereich Eigenschaften des neuen Fensters dessen Darstellung definieren. Folgende Parameter können bestimmt werden:
Position
Über die Werte Position von oben und Position von links wird der Abstand des neuen Fensters zum oberen und linken Rand der Bildschirmansicht bestimmt. Die Werte werden in Pixel angegeben.
Größe
Über die Werte Breite und Höhe wird die Größe des neuen Fensters bestimmt. Die Werte werden in Pixel angegeben.
Der Parameter Vollbild definiert, ob das Fenster in der Vollbildansicht geöffnet werden soll. Hierfür ist dieser zu aktivieren.
Der Parameter Skalierbar definiert, ob das Fenster skaliert werden kann oder die definierte Größe erhalten bleiben soll. Für das Skalieren ist der Parameter zu aktivieren.
Aufbau
Folgende Elemente des Browser-Fensters können Sie im neuen Fenster anzeigen lassen. Aktivieren Sie dafür die jeweilige Einstellung: o Adresszeile o Menüleiste o Scrolleisten o Statusleiste o Werkzeugleiste
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1.3.6.7.5 Objekt duplizieren
Über die Funktion Duplizieren können Sie ein eingefügtes Objekt vervielfältigen. In diesem getätigte Einstellungen und Verknüpfungen bleiben erhalten und können weiter genutzt werden.
Wählen Sie das Objekt aus und klicken Sie die Schaltfläche Duplizieren in der Werkzeugleiste an. Das Duplikat wird direkt über dem Objekt abgelegt und kann anschließend auf der Buchseite positioniert und bearbeitet werden.
1.3.6.7.6 Nutzen von Hilfslinien
Um Elemente exakt Positionieren und Ausrichten zu können, lassen sich Hilfslinien nutzen. Mit diesen können Sie etwa Gestaltungsraster erstellen, in dem Sie die Hilfslinien auf einer leeren Buchseite anordnen und dann als
Vorlage zur Erstellung der weiteren Buchseiten Ihres Buches nutzen.
Hilfslinien können sowohl waagerecht als auch senkrecht angeordnet werden. In der Werkzeugleiste stehen für das Einfügen der Hilfslinien die Schaltflächen o Vertikale Hilfslinie einfügen o Horizontale Hilfslinie einfügen zur Verfügung.
Nach dem Einfügen einer Hilfslinie lässt sich diese über den Anfasser per Drag&Drop auf der Buchseite verschieben. Bei Klick auf den Anfasser wird die Hilfslinie eingeblendet. Wird ein anderes Objekt ausgewählt, dann wird die Hilfslinie deselektiert.
Um ein Objekt nun an der Hilfslinie auszurichten, ist dieses auf der Buchseite zu verschieben. Auf Höhe der
Hilfslinie erscheint diese grau und das Objekt wird automatisch auf deren Höhe positioniert.
Hinweis
Damit das Einrasten von Objekten auf Hilfslinien beim Verschieben ausgeführt wird, ist im Zentralen
Konfigurationsdialog das generelle Einrasten von Objekten sowie das Einrasten von Objekten auf
Hilfslinien zu aktivieren. Die Einstellungen befinden sich im Bereich Applikation - > Buchseiten-Editor.
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1.3.6.7.7 Ausrichten von Objekten
Haben Sie mehrere Objekte auf Ihrer Buchseite abgelegt, so können Sie diese auf einer Linie anordnen. Hier stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung, entsprechend der die Objekte an der jeweiligen Kante angeordnet werden: o Links ausrichten o Oben ausrichten o Rechts ausrichten o Unten ausrichten
Für diese Funktionen ist es notwendig, ein Referenz-Objekt zu wählen, nach dem die anderen Objekte sich ausrichten. Wählen Sie zunächst mit gedrückter Strg -Taste die auszurichtenden Objekte aus und als letztes das
Referenz-Objekt. Anschließend können Sie die gewünschte Aktion in der Werkzeugleiste auswählen.
1.3.6.7.8 Anpassen der Maße von Objekten
Um gleichmäßige Objekte zu erhalten, können Sie deren Maße entsprechend derer eines Referenz-Objekts anpassen: o Gleiche Breite o Gleiche Höhe o Gleiche Größe
Für diese Funktionen ist es notwendig, ein Referenz-Objekt zu wählen, nach dem die anderen Objekte angepasst werden sollen. Wählen Sie zunächst mit gedrückter Strg -Taste die anzupassenden Objekte aus und als letztes das
Referenz-Objekt. Anschließend können Sie die gewünschte Aktion in der Werkzeugleiste auswählen.
1.3.6.7.9 Anordnen von Objekten
Für Objekte lassen sich dieselben Abstände zuweisen, um sie gleichmäßig waagerecht oder senkrecht anzuordnen. Hierfür ist es vorhergehend notwendig, die Objekte waagerecht oder senkrecht auf einer Linie auszurichten.
Für das Anordnen sind mindestens drei Objekte zu wählen. Dies ist notwendig, da zwei Referenz-Objekte einen
Abstand vorgeben, an dem sich die weiteren Objekte ausrichten.
Wählen Sie die Objekte durch Anklicken aus oder ziehen Sie mit gedrückter Maustaste einen Auswahlrahmen.
Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche der gewünschten Funktion.
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Objekte horizontal anordnen
o Gleicher Abstand horizontal:
Der Abstand des ersten Objektes zum Zweiten wird für die folgenden Objekte als Vorlage genutzt und angepasst. o Verteilen horizontal:
Das erste und das letzte Objekt behalten ihre Position. Die dazwischen liegenden Objekte teilen sich die
Fläche auf, um einen gleichmäßigen horizontalen Abstand zu erhalten.
Objekte vertikal anordnen
o Gleicher Abstand vertikal:
Der Abstand des ersten Objektes zum Zweiten wird für die folgenden Objekte als Vorlage genutzt und angepasst. o Verteilen vertikal:
Das erste und das letzte Objekt behalten ihre Position. Die dazwischen liegenden Objekte teilen sich die
Fläche auf, um einen gleichmäßigen vertikalen Abstand zu erhalten.
1.3.6.7.10 Ebene der Objekte ändern
Wird ein Objekt von einem anderen Objekt in der Ansicht verdeckt, dann können Sie die Ebene des entsprechenden Objektes anpassen. Markieren Sie das gewünschte Objekt und klicken Sie anschließend auf eine der Optionen.
Möchten Sie die Ebene eines Objektes um eine Position ändern, dann wählen Sie folgende Funktionen: o Eine Ebene nach vorn o Eine Ebene nach hinten
Möchten Sie das Objekt auf die erste oder letzte Ebene aller Objekte setzen, dann wählen Sie folgende Funktion: o In den Vordergrund o In den Hintergrund
Alternativ hierzu können Sie ein Objekt in der Objektliste auf die gewünschte Ebene verschieben. In dieser wird die
Anordnung der Objekte auf den Ebenen abgebildet.
1.3.6.8 Aktionen und Effekte auf Buchseiten
Aktionen und Effekte ermöglichen es, Inhalte auf Buchseiten aufmerksamkeitswirksam zu präsentieren und vielseitig einzusetzen, um somit Sachverhalte und Objekte hervorzuheben. Sie fördern die Fokussierung auf
Themen und das Entdecken von Informationen durch den Nutzer. Dadurch wird ein Aufbau multimedialer und interaktiver Lernumgebungen möglich, für eine erlebbare Präsentation von Informationen.
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Hierfür können Objekt-Aktionen eingesetzt werden, durch die das Verhalten und der Zustand von Objekten individuell beeinflusst werden kann. Das kann durch den Nutzer, beim Ausführen von Handlungen erfolgen oder automatisch ausgeführt werden. Weiterhin bieten spezielle Aktions-Objekte die Definition und Steuerung von
Effekten über Aktionen.
1.3.6.8.1 Objekt-Aktionen
Für Buchseiten-Objekte können Sie Aktionen definieren, die bestimmte Verhalten bei Ansicht eines Buches oder einer Buchseite auslösen. So zum Beispiel das Anzeigen von Objekten oder das Springen zur nächsten Seite. Das ermöglicht eine vielseitige Interaktion mit den Objekten und die Einflußnahme eines Objektes auf ein Anderes.
Die Aktionen lassen sich im gleichnamigen Bereich des Objekt-Editors definieren. Hierbei werden für jedes Objekt spezifische Aktionen angezeigt, die sich bei Nutzung des Objekts auf Buchseiten einsetzen lassen.
Aufbau einer Objekt-Aktion
Eine Objekt-Aktion setzt sich aus der ausgeführten Aktion, einem Objekt, dass durch die Aktion angesprochen werden soll, sowie dem auszulösenden Verhalten zusammen. Die auswählbaren Aktionen und Verhalten sind vom jeweiligen Objekt abhängig und werden somit unterschiedlich genutzt. Beachten Sie hierfür auch die Abschnitte
Übersicht der Aktionen und Übersicht der Verhalten.
Beispiel-Aufbau:
Eine Aktion im Objekt Bild: Bei Klick > Text > Anzeigen
Hierbei wird durch Klick auf das Bild ein ausgewähltes Text-Objekt angezeigt.
Mehrere Verhalten bei einer Aktion
Um mit einer Aktion mehrere Verhalten gleichzeitig auszulösen, können Sie die Eingabe-Felder über die Plus-
Schaltfläche neben den Auswahlisten für die jeweilige Aktion beliebig erweitern. Dadurch können Sie beispielsweise mit dem Einblenden eines Objekts ein anderes Ausblenden.
Über die Minus–Schaltlfäche neben einer Auswahlliste können Sie das jeweilige Verhalten entfernen.
Die folgenden Abschnitte geben einen Überblick der verschiedenen Objekt-Aktionen und beschreiben weiterhin spezielle Anwendungsfälle.
Weiches Ein- und Ausblenden von Objekten
Für das Ein- und Ausblenden von Objekten kann ein Überblend-Effekt eingesetzt werden, der einen weichen, natürlichen Charakter erzielt. Hierfür lässt sich für bestimmte Objekte bei Auswahl einer Aktion das gewünschte
Verhalten wählen: o Weiches einblenden o Weiches ausblenden o Weiches umschalten
Dauer des Ein- und Ausblendens
Über den Unterbereich Ein-/Ausblenden kann die Dauer für das jeweilige Objekt definiert werden. Die Werte werden in Sekunden angegeben. o Dauer Einblenden o Dauer Ausblenden
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o Audio-Steuerung über Aktionen
Für die Steuerung des Audio-Objekts lassen sich Aktionen nutzen, um mit diesen individuelle Schaltflächen zu definieren. Sie können sich so auf gewünschte Funktionen beschränken und nach Ihren Vorstellungen gestalten, indem Sie beispielsweise Objekte wie Bilder oder Textfelder für eigene Schaltflächen nutzen. Dadurch können Sie etwa erzielen, dass bei Klick auf ein Bild eine zugehörige Audio-Datei die einen Sachverhalt beschreibt abgespielt wird.
Empfehlung
Soll das Audio-Objekt über Schaltflächen gesteuert werden, dann empfielt es sich, im Audio-Objekt die
Einstellung Automatisch starten zu deaktivieren. Dadurch ermöglichen Sie ein individuelles Starten des
Audios durch den Nutzer.
Weiterhin sollten Sie ihre Objekte nach dem Einfügen eindeutig benennen, um diese unkompliziert auswählen und zuweisen zu können.
Beachten Sie hierfür auch die Abschnitte Übersicht der Aktionen und Übersicht der Verhalten.
Aktionen zur Steuerung
Möchten Sie ein Objekt, z.B. ein Bild , für die Audio-Steuerung anlegen, dann gehen Sie wie folgt vor:
1. Fügen Sie zunächst Ihr Bild -Objekt für die Schaltfläche ein und positionieren Sie dieses. Eine
Beschreibung des Objekts erhalten Sie im entsprechenden Abschnitt.
2. Im Bereich Aktionen können Sie die spezifische Aktion bestimmen, die das Bild -Objekt ausführen soll.
Wählen Sie für eine Aktion, z.B. Bei Klick , in der ersten Auswahlliste das Audio-Objekt aus. Dadurch stellen
Sie die Verknüpfung zum Audio-Objekt her.
1. In der zweiten Auswahlliste können Sie anschließend das Verhalten bestimmen, z.B. Abspielen . Hierfür stehen Ihnen eine große Anzahl möglicher Audio-Verhalten zur Verfügung.
3. Wiederholen Sie dies für die weiteren benötigten Schaltflächen.
Aktionen im Audio-Objekt
Das Audio-Objekt bietet im Bereich Aktionen verschiedene Objekt-Aktionen an, die entsprechend des Zustands der Audio-Datei ausgeführt werden.
Ein Beispiel hierfür ist das Umschalten von Schaltlfächen zur Steuerung der Audio-Datei, wie etwa Ton an/Ton aus oder Abspielen/Pause . Das erreichen Sie dadurch, indem Sie zwei Bild -Objekte übereinander legen und diese jenach Zustand ein- und ausblenden. So kann der Aufbau im Audio-Objekt für Abspielen/Pause aussehen: o Beim Abspielen
> Bild ‚Pause‘ > Anzeigen
> Bild ‚Abspielen‘ > Ausblenden o Bei Pause
> Bild ‚Abspielen‘ > Anzeigen
> Bild ‚Pause‘ > Ausblenden
Über Plus und Minus können Sie die Liste der Verhalten für eine Aktion erweitern.
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Übersicht der Aktionen
Die Übersicht zeigt die verfügbaren Objekt-Aktionen und für welche Buchseiten-Objekte diese eingesetzt werden können.
Aktion
Bei Klick
Objekte
Seite, Form, Bild, Text, Aktive Fläche, BPM-Objekt,
Buttons für Inhalte aus dem Arbeitsbereich
Bei Maus-RollOver
Bei Maus-RollOut
Beim Anzeigen
Beim Ausblenden
Nach dem Laden
Nach Zeitablauf
Bei Start
Nach Animation
Beim Abspielen
Bei Pause
Bei Stopp
Bei Ton aus
Bei Ton an
Bei Lautstärke-Änderung
Form, Bild, Text, Aktive Fläche, BPM-Objekt, Buttons für Inhalte aus dem Arbeitsbereich
Form, Bild, Text, Aktive Fläche, BPM-Objekt, Buttons für Inhalte aus dem Arbeitsbereich
Form, Bild, Text, Aktive Fläche, BPM-Objekt, Buttons für Inhalte aus dem Arbeitsbereich, Bubble
Form, Bild, Text, Aktive Fläche, BPM-Objekt, Buttons für Inhalte aus dem Arbeitsbereich, Bubble
Seite
Zeitsteuerung
Animation
Animation
Audio-Objekt
Audio-Objekt
Audio-Objekt
Audio-Objekt
Audio-Objekt
Audio-Objekt
Übersicht der Verhalten
Die Übersicht zeigt die verfügbaren Verhalten, die durch ein Aktion ausgelöst werden können und auf welche
Buchseiten-Objekte diese eingesetzt werden können, wenn diese für eine Aktion ausgewählt werden.
Verhalten
Anzeigen
Ausblenden
Umschalten
Weiches einblenden
Weiches ausblenden
Objekte
Form, Bubble, Bild, Text, Aktive Fläche, Platzhalter
Form, Bubble, Bild, Text, Aktive Fläche, Platzhalter
Form, Bubble, Bild, Text, Aktive Fläche, Platzhalter
Form, Bild, Text, Aktive Fläche, Platzhalter
Form, Bild, Text, Aktive Fläche, Platzhalter
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Verhalten
Weiches umschalten
Link anzeigen
Nächste
Vorhergehende
Start
Stopp
Aktiviere 1-10
Abspielen
Pause
Wiederholen
Ton aus
Ton an
Ton umschalten
Wiederholen aktivieren
Wiederholen deaktivieren
Wiederholen umschalten
Autostart aktivieren
Autostart deaktivieren
Autostart umschalten
Ton lauter
Ton leiser
Objekte
Form, Bild, Text, Aktive Fläche, Platzhalter
Bild, Aktive Fläche, Buttons für Inhalte aus dem
Arbeitsbereich
Seite
Seite
Zeitsteuerung, Animation
Audio-Objekt, Zeitsteuerung, Animation
Objektauswahl
Audio-Objekt
Audio-Objekt
Audio-Objekt
Audio-Objekt
Audio-Objekt
Audio-Objekt
Audio-Objekt
Audio-Objekt
Audio-Objekt
Audio-Objekt
Audio-Objekt
Audio-Objekt
Audio-Objekt
Audio-Objekt
1.3.6.8.2 Effekte und Animationen erstellen
Zur Erstellung von Effekten und Animationen für die spannungsvolle Präsentation von Informationen bieten sich im Buchseiten-Editor verschiedene Aktions-Objekte an. Ergänzend zu den grundlegenden Aktionen können Sie in den Objekten komplexe Aktionen definieren und anhand von Einstellungen deren Verhalten beeinflussen. Die
Objekte dienen dabei nur der Definition von Aktionen und enthalten an sich keinen Inhalt wie Texte oder Bilder.
Empfehlung
Bevor Sie mit der Erstellung von Aktions-Objekten beginnen, sollten Sie sich mit der Funktionsweise der
Aktionen vertraut machen, um diese richtig und vielseitig einsetzen zu können.
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Objekte und Zustandsänderungen
Folgende Aktions-Objekte stehen Ihnen im Buchseiten-Editor zur Verfügung: o Animation o Zeitsteuerung o Objektwechsel
Diese Objekte ermöglichen folgende Zustandsänderungen: o Positions- und Größenänderungen o Ein- und Ausblenden von Objekten o Anwendungsfälle
Die Anwendungsfälle und Kombinationen bei Nutzung der Aktions-Objekte in Verbindung mit den weiteren
Buchseiten-Objekten sind vielfältig und bieten viel Raum für eigene Ideen und Vorstellungen. Beispielhaft sollen hier mögliche Einsatzgebiete aufgezeigt werden, für die sich die Aktions-Objekte einsetzen lassen:
Animation
Mittels Animationen lassen sich verschiedene Effekte zur Hervorhebung von Informationen erzielen. Einige
Beispiele dafür sind: o Für die Fokussierung auf bestimmtes Bild, wird dieses mit dem Anzeigen einer Buchseite automatisch vergrößert. Dieses fällt dem Lerner direkt ins Auge und somit auch die Information, die es zeigt. o Mehrere Objekte können platzsparend in kleiner Form angeordnet sein und durch den Nutzer individuell per Maus-Klick vergrößert werden. Das spezifische zu erklärende Objekt wird so aufmerksamkeitswirksam angezeigt und aktiv vom Lerner wahrgenommen. o Mittels Maus-RollOver und -RollOut können Informationen direkt ihren Zustand ändern und so stärker das
Bewusstsein des Nutzers darauf lenken. Anschließend wird der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt.
Zeitsteuerung
Die Zeitsteuerung ermöglicht das zeitorientierte Ausführen von Aktionen: o Mit der Zeitsteuerung kann durch automatisches Einblenden von Bildern eine Dia-Show erzeugt werden. o Ein sequenzielles Starten unterschiedlicher Animationen realisiert komplexe Abläufe und
Visualisierungen.
Das gestaffelte Einblenden von Texten visualisiert das aufeinander Aufbauen von Informationen. Dies kann bekleidend zu einem Audio-Text erfolgen.
Objektauswahl
Die Objektauswahl lässt sich besonders für die sequenzielle Auswahl mehrerer Objekte einsetzen. Einige Beispiele dafür sind: o Für eine Bildergalerie auf Buchseiten, durch die sich der Nutzer klickt. o Für die Visualisierung von Prozessabfolgen, bei Auswahl einzelner Schritte.
Vorbetrachtungen für die Erstellung
Für die Arbeit mit Aktions-Objekten empfehlen sich folgende Vorbetrachtungen und Vorgehensweisen, um diese effektiv einzusetzen:
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o Bevor Sie mit der Erstellung von Aktions-Objekten beginnen, überlegen Sie sich anhand eines
Storyboards, welche Verhalten die Objekte haben sollen und wie diese durch die Nutzer angewandt werden sollen. o Überladen Sie eine Buchseite nicht mit Effekten, sondern setzten Sie diese gezielt für die Hervorhebung von Inhalten ein. o Ermöglichen Sie dem Nutzer einen einfachen und klaren Umgang mit diesen. Zum Beispiel durch ein Klick auf das Objekt oder durch automatisches Auslösen. o Nehmen Sie bei der Bearbeitung für Ihre Objekte eindeutige Benennungen im Parameter Bezeichnungen vor. Dadurch lassen sich diese einfacher für die entsprechenden Objekte und Aktionen auswählen. o Für die Durchführung von Animationen ist zu beachten, auf welcher Ebene die Objekte liegen, um Objekte nicht ungewollt zu überdecken. Andererseits lässt sich die Überdeckung für das Anzeigen und Verstecken von Objekten gezielt nutzen. o Mehrfach verwendete Animationen lassen sich auf einer Buchseiten-Vorlage vordefinieren, um diese einfach bei der Erstellung von Buchseiten einzusetzen und anzupassen. o Animation
Das Animations -Objekt ermöglicht die Animation von Positions- und Größenänderungen. Dabei bildet das
Animations -Objekt in Position und Größe den Endzustand für die Animation. Bei Größenänderungen werden die Objekte entsprechend der Höhe proportional skaliert.
Aufbau einer Animation
Der Aufbau einer Animation sieht dabei wie folgt aus: o Ausgangszustand
Das zu animierende Objekt (z.B. Bild ) wird in seiner Größe und Position am Ausgangspunkt angelegt. o Endzustand
Bei der Animation wird das Objekt auf die Größe und Position des Animations -Objekts (rotes Rechteck) verändert.
Eine Animation erstellen
So können Sie eine mögliche Animation anlegen:
1. Erstellen Sie zunächst ein Bild -Objekt und Positionieren Sie dieses an der Ausgangsposition.
2. Fügen Sie das Animations -Objekt über die Werkzeugleiste ein und definieren Sie dessen Eigenschaften:
1. Positionieren Sie dieses an der gewünschten Endposition und passen Sie die Größe des Rahmens an.
Soll das Objekt die gleiche Größe wie das Bild erhalten, so können Sie über den Bereich Position die
Maße genau eingeben.
2. Bezeichnung:
Geben Sie dem Objekt eine eindeutige Bezeichnung, für die spätere Auswahl in den Aktionen.
3. Zielobjekt:
Wählen Sie anschließend über Zielobjekt das Bild -Objekt aus.
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4. Dauer:
Legen Sie über die Dauer fest, wie lange die Animation verlaufen soll. Der Wert wird in Sekunden angegeben.
3. Die Animation kann durch den Nutzer gestartet werden oder lässt sich automatisch durch eine Aktionen auslösen. Beispiele dafür sind: o Aktion bei Klick - durch eine Nutzer-Aktion, etwa bei Klick auf ein Bild- oder Text-Objekt o Aktion nach dem Laden - automatisch nach Aufruf einer Buchseite o Aktion nach Zeitablauf - als Aktion im Objekt Zeitsteuerung , automatisch nach ZeitablaufFür die entsprechende Aktion ist über die erste Auswahlliste das Animations -Objekt auszuwählen und über die Zweite daneben das Verhalten Start.
Nach dem Erstellen Ihrer Animation können Sie diese über die Vorschau im Buchseiten-Editor testen.
Stoppen einer Animation
Zusätzlich zum Verhalten Start kann auch das Stoppen einer Animation als Aktion festgelegt werden. Hierfür ist das Verhalten Stopp zu wählen. So lassen sich für Animationen beispielsweise Start- und Stopp-Schaltflächen mit
Hilfe des Bild -Objekts definieren.
Weitere Optionen
o Abschwächung:
Eine Abschwächung beeinflusst den zeitlichen Verlauf des Objekts, wodurch die Animation effektvoller abläuft. Abschwächungen können am Anfang, am Ende oder zu beiden Zeitpunkten stattfinden. Hierfür werden drei Typen unterschieden: o Quadratisch o Kubisch o Sinus o Aktion bei Start (Bereich Aktionen):
Mit Start einer Animation kann parallel dazu eine andere Aktion ausgelöst werden. Dadurch kann eine weitere Animation gestartet werden, eine Audio-Datei abspielen oder ein Text-Objekt anzeigen. So lassen sich Bezüge zu den Objekten herstellen und darzustellende Inhalte im Ablauf aufeinander aufbauen. o Bei Stopp (Bereich Aktionen):
Bei Stopp einer Animation kann automatisch eine Aktion ausgelöst werden. Im Gegensatz zur Aktion nach
Animation kann das Stoppen während des Ablaufs der Animation sein und so beispielsweise etwa den
Zustand einer Schaltfläche zum Fortfahren der Animation umschalten. o Aktion nach Animation (Bereich Aktionen):
Nach Ablauf der Aktion kann automatisch eine Aktion ausgelöst werden, wie etwa eine andere Animation oder der Sprung zur nächsten Seite.
Wählen Sie hierfür in der Einstellung das gewünschte Objekt und die auszuführende Aktion aus. o Debug-Informationen anzeigen :
Die Einstellung ermöglicht es Status-Informationen beim Abspielen einer Buchseite zum entsprechenden
Objekt anzuzeigen. Das lässt sich für die Kontrolle über den Ablauf des Objekts nutzen.
Hinweis
Verwenden Sie Bilder mit Transparenzen, dann beachten Sie, dass bereits bei einer Mausaktion auf die transparente Fläche die Animation ausgeführt wird. Zur Vermeidung ungewollter Aktionen empfiehlt es sich daher, Bilder ohne Transparenzen einzusetzen.
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Empfehlung
Möchten Sie eine erstellte Animation mehrfach verwenden, dann können Sie die zugehörigen Objekte, wie
Bild und Animation, gemeinsam kopieren und einfügen. Dabei werden die Objekte automatisch neu angelegt und einander zugewiesen, ohne nachträglichen Bearbeitungsaufwand.
Zeitsteuerung
Für eine zeitorientierte Ausführung von Aktionen lässt sich die Zeitsteuerung einsetzen. So können Bilder nacheinander automatisch eingeblendet werden oder es lassen sich Animationen in deren Ablauf miteinander kombinieren.
So richten Sie die Zeitsteuerung ein:
1. Legen Sie zunächst Ihre zu startenden Objekte an. Das können Animationen , Bild -Objekte oder ähnliches sein.
2. Fügen Sie anschließend das Objekt Zeitsteuerung über die Werkzeugleiste ein.
3. Legen Sie in diesem die Zeitabstände und zugehörigen Aktionen fest.
Zur besseren Übersicht empfiehlt es sich, die Objekte In Ihrer Zeit und Aktion nach deren Ablauf chronologisch zu sortieren.
1. Zeit:
In dem Feld Zeit können Sie den Zeitraum festlegen, nach dem die Aktion ausgeführt werden soll. Der
Wert wird in Sekunden angegeben.
Hinweis
2. Die Zeitwerte bauen nicht automatisch aufeinander auf. Sollen Aktionen gleichmäßig nacheinander gestartet werden, dann sind die Zeitwerte zu summieren: Bsp.: 20, 40, 60,...
3. Aktion nach Zeitablauf:
In dem darunterliegenden Feld können Sie die Aktion auswählen, die nach Ablauf der jeweiligen Zeit ausgeführt werden soll.
Z.B.: Bild -> Anzeigen, Animation -> Starten
4. Um die Zeitsteuerung zu starten ist zunächst eine Aktion durch den Nutzer notwendig. Das kann beispielsweise eine Schaltfläche sein, die einen Bildablauf startet. In dieser ist im Bereich Aktionen als
Aktion bei Klick die Zeitsteuerung mit der Aktion Start auszuwählen.
Weitere Optionen
o Debug-Informationen anzeigen :
Die Einstellung ermöglicht es Status-Informationen beim Abspielen einer Buchseite zum entsprechenden
Objekt anzuzeigen. Das lässt sich für die Kontrolle über den Ablauf des Objekts nutzen.
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Objektauswahl
Mit Hilfe der Objektauswahl können Sie Objekte durch Nutzer-Aktionen nacheinander ein- und ausblenden lassen. So kann sich der Nutzer beispielsweise beliebig durch eine Reihenfolge von Bildern klicken.
So legen Sie eine Objektauswahl an:
1. Erstellen Sie zunächst ihre Bild-Objekte und Positionieren Sie diese.
2. Aktivieren Sie bis auf das erste gezeigte Bild für alle weiteren die Einstellung Ausblenden . Dadurch ist es möglich, die Bilder nacheinander einblenden zu lassen.
3. Fügen Sie die Objektauswahl über die Werkzeugleiste ein und definieren Sie die Eigenschaften:
4. Bezeichnung:
Geben Sie diesem eine eindeutige Bezeichnung, für die spätere Auswahl an.
5. Objekt 1-10:
Wählen Sie nacheinander die Objekte im Parameter Objekt 1- 10 in der Reihenfolge aus, in der sie angezeigt werden sollen.
Wählen Sie nun nacheinander die Bild -Objekte aus, um die Objektauswahl zuzuweisen. Im Bereich Aktionen ist für jedes die Aktion für den Wechsel zum nächsten Bild festzulegen, z.B. Aktion bei Klick . Bestimmen Sie über die erste Auswahlliste die Objektauswahl und über die Zweite Aktivieren 1-10 für das jeweilige Objekt.
Nach Erstellung Ihrer Objektauswahl können Sie diese über die Vorschau im Buchseiten-Editor testen.
Weitere Optionen
o Weiches einblenden:
Dieser Parameter definiert, dass die Objekte beim Ein- und Ausblenden mit einem Überblend-Effekt angezeigt oder ausgeblendet wird. o Debug-Informationen anzeigen :
Die Einstellung ermöglicht es Status-Informationen beim Abspielen einer Buchseite zum entsprechenden
Objekt anzuzeigen. Das lässt sich für die Kontrolle über den Ablauf des Objekts nutzen.
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1.3.6.9 Ansicht von Büchern und Buchseiten
Für die Ansicht von Buchseiten ist zu unterscheiden, ob diese in ein Buch eingefügt oder einzeln abgelegt wurde.
Eine einzelne Buchseite wird in der Ansicht der library geöffnet, während ein Buch im book reader dargestellt wird.
Auf einer Buchseite verlinkte Modi werden nach der Auswahl im trainer geöffnet.
Hinweis
Haben Sie in eine Buchseite Medien-Dateien eingefügt, dann ist auf den Arbeitsplätzen der Nutzer das entsprechende Abspielprogramm zu installieren, um diese anzeigen zu können.
Ansicht von Büchern
Erstellte Bücher werden im book reader angezeigt. Dieser ermöglicht die Auswahl von und das Blättern in den
Seiten. In einer aufgerufenen Buchseite können anschließend die Objekte gestartet oder geöffnet werden, um Sie durchzuarbeiten.
Mit Aufruf eines Buches in der library wird dieses direkt im book reader gestartet.
Ansicht von Buchseiten
Die Ansicht von einzelnen Buchseiten erfolgt nicht im book reader, da dieser für das Blättern mehrerer
Buchseiten vorgesehen ist.
Wählen Sie eine einzelne Buchseite in der library aus, so wird diese direkt in der Ansicht der Lerninhalte angezeigt.
Skin des book reader
Die Darstellung des book reader kann im Projekt-Explorer bei Auswahl eines Buches im Objekteditor festgelegt werden. Im Parameter Stil steht Ihnen eine Aufklappliste für die Auswahl des Stils zur Verfügung. Hiermit können
Sie für jedes Buch eine individuelle Gestaltung festlegen.
Hinweis
Mit der Änderung eines Stils für den book reader ändert sich nicht der Stil für die innerhalb des Buches abgelegten Buchseiten. Diesen können Sie für jede Buchseite individuell im Buchseiten-Editor anpassen.
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1.3.6.9.1 Vorschau im Buchseiten-Editor
Um im Buchseiten-Editor eine Buchseite während der Bearbeitung so betrachten und nutzen zu können, wie sie für den Lernenden angezeigt wird, gibt es die Funktion Vorschau . Wählen Sie diese in der Werkzeugleiste aus, dann können Sie die Objekte Ihrer Buchseite testen. Diese haben dann dasselbe Verhalten, das sie auch bei
Darstellung in der library oder im book reader haben.
Um anschließend die Objekte weiter bearbeiten zu können, ist die Schaltfläche zu deaktivieren.
1.3.6.10 Unterstützte Dateiformate in Buchseiten
Medien Plug-In
Audio
Flash
Media Player
QuickTime
Bild
Dokument
Unterstützte Dateiformate
*.mp3, *wmv
*.swf
*.mp3, *.wav, *.avi, *.mpeg, *.mpg, *.wmv
*.mp3, *.mp4, *.qt, *.mov
*.gif, *.jpg, *.png, *.bmp, *.jpeg
*.doc, *.docx, *.rtf, *.ppt, *.pptx, *.xls, *.xlsx, *.pdf,
*.html, *.htm
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1.3.7 Einstellungen
Der Bereich Einstellungen ermöglicht Ihnen die Bearbeitung Ihrer persönlichen Nutzerinformationen und Ihrer individuellen Einstellungen. Zur besseren Übersicht ist dieser Bereich in die Unterbereiche Nutzer Information und
Nutzer Einstellungen unterteilt. Diese sind über Registerkarten erreichbar.
Bitte beachten Sie, dass Ihnen aufgrund Ihrer Berechtigungen eventuell nicht alle hier beschriebenen
Einstellungen zur Verfügung stehen.
1.3.7.1 Nutzer-Informationen
In diesem Bereich können Sie die gespeicherten Werte Ihres Nutzerprofils anpassen. Achten Sie bei der Angabe
Ihrer Daten insbesondere auf die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse, um Benachrichtigungen über
Zuweisungen oder beobachtete Objekte zu erhalten.
Folgende Eingabemöglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung:
Bezeichner
Nachname
Erklärung
Ihr Nachname.
Vorname
Weitere Vornamen
Telefon
Oberflächensprache
Ihr Vorname.
Falls vorhanden, zusätzliche Vornamen.
Geben Sie in diesem Feld Ihre E-Mail-Adresse an oder
ändern Sie sie nach Bedarf.
Geben Sie in diesem Feld Ihre Telefonnummer an oder
ändern Sie sie nach Bedarf.
Wählen Sie in dem Ausklappmenü die Sprache, in der
Ihnen die Applikations-Oberfläche angezeigt werden soll.
Passwort
Passwort
Ihr Passwort, mit dem Sie sich einloggen.
Zur Sicherstellung der richtigen Eingabe die
Wiederholung des eingegebenen Passworts.
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1.3.7.2 Nutzer Einstellungen
Der Bereich der Nutzer-Einstellungen bietet Ihnen die Möglichkeit, individuelle Optionen für Ihr Nutzerkonto festzulegen.
Allgemeine Nutzer Einstellungen
Mithilfe der Schaltfläche Alles löschen können Sie alle mit Ihrem Nutzer verbundenen Einstellungen löschen. Dies betrifft alle Ihnen zugänglichen Einstellungen, die im Zusammenhang mit Ihrem Nutzerkonto gespeichert wurden, z.B. den Status Ihrer zuletzt angesehenen Seiten, Ihre in der Aufgabenübersicht angelegten Filter, etc..
Arbeitsbereich-Optionen
Einstellung
Zeige Speichern-Dialog beim Objektwechsel mit ungespeicherten Änderungen
Erklärung
Legt fest, ob Ihnen der komplette Speichern-Dialog beim Verlassen eines Objektes mit ungespeicherten
Änderungen angezeigt oder die inhaltlichen
Änderungen ohne erneute Angabe von Zuweisung,
Status und Kommentar gespeichert werden sollen.
Schreiberlaubnis des übergeordneten Objekts beim
Objekt-Löschen automatisch zurückgeben
Schreiberlaubnis des übergeordneten Objekts beim
Objekt-Löschen automatisch holen
Legt fest, ob nach dem Löschen eines Objektes automatisch die für diese Aktion geholte
Schreiberlaubnis des übergeordneten Objekts zurückgegeben werden soll.
Legt fest, ob beim Löschen eines Objektes automatisch die für diese Aktion notwendige
Schreiberlaubnis des übergeordneten Objekts geholt werden soll.
Klicken Sie auf Speichern , um Ihre Einstellungen zu übernehmen oder auf Zurücksetzen , um die getätigten
Änderungen zu verwerfen.
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1.4 Sicherheitseinstellungen
Der Manager bietet Ihnen verschiedene Optionen, die Arbeit mit der Web-Applikation sowie die Kommunikation zwischen Client und Server Ihren individuellen Sicherheitsbedürfnissen anzupassen.
Desweiteren sind standardgemäß bereits Sicherungsfunktionen implementiert, die unerwünschten Zugriff oder unerlaubte Manipulation Ihrer Inhalte unterbinden. Hierzu gehören sowohl beispielsweise die Erkennung von in
Inhalten implementiertem Schadcode als auch die arbeitsbereichsspezifische Vergabe von Zugriffs- und
Bearbeitungsrechten.
Die folgenden Unterkapitel stellen Ihnen verschiedene Optionen vor, mit denen Sie, einzeln oder in Kombination, eine für Ihre Bedürfnisse optimale Datenabsicherung erreichen können.
1.4.1 Herkunftsbeschränkungen für administrative Rollen
Mithilfe der Servereinstellung Administrator IP Bereiche/Liste haben Sie die Möglichkeit Zugriffe von Rollen mit administrativen Rechten auf bestimmte Netzwerkadressen/Adressbereiche zu restriktieren. Dies ermöglicht
Ihnen beispielsweise, Zugriffe von solchen Rollen nur vom internen Firmennetzwerk aus zu erlauben.
Geben Sie die die IP-Adresse wie folgend beschrieben an:
Als Liste von IP-Adressen
Geben Sie einzelne IP-Adressen durch Komma getrennt an, z.B.
Syntax
192.168.1.1, 192.168.1.2, 192.168.1.3
Des weiteren stehen Ihnen folgende zusätzliche Optionen bei der Angabe von IP-Herkunftsbereichen zur
Verfügung.
Angabe von Subnetzwerken
Mithilfe der Längenschreibweise können Sie Subnetze angeben, z.B.
Syntax
192.168.1.10/24
Verwendung von Wildcards
Sie können IP-Adressen mithilfe des Platzhalterzeichens dynamisch gestalten, z.B.
Syntax
192.168.1.10*
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Hinweis
Bitte beachten Sie, dass bei aktivierter Funktion Nutzer nur noch von angegebenen Ursprungs-IP-
Adressen auf den Server zugreifen können, sobald Ihnen eine der administrativen Berechtigungen zugewiesen wurde.
1.4.2 Trennung von Inhalt und administrativen Aufgaben
Die serverseitige Erkennung und Entfernung von in Inhalten implementiertem Schadcode kann zusätzlich durch eine Trennung von Inhalt und administrativen Aufgaben unterstützt werden.
Hierbei werden nach Aktivierung der Funktion Verwehre Objekterechte wenn Nutzer Administratorrechte hält
Nutzern mit administrativen Rechten (z.B. Administration von Server-Einstellungen sowie Meta-Informationen wie Status, Meilensteinen, etc.) keine Arbeitsbereichs-Ansicht mehr angezeigt. Sollte der Nutzer dennoch Zugriff auf Inhalte benötigen, so muss für diesen Nutzer ein zweiter Nutzer-Account ohne administrative Rechte erstellt werden, mit welchem er sich dann gesondert einloggen kann, um Inhalte einzusehen oder zu editieren.
Hinweis
Hält ein Nutzer-Account bei aktivierter Trennung zu Inhalten administrative Rechte, so wird auch die
Producer-seitige Verbindung mit den Anmeldedaten dieses Nutzer-Accounts unterbunden. Achten Sie daher bei nachträglicher Aktivierung dieser Funktion darauf, Nutzer mit administrativen Rechten rechtzeitig über die notwendige Rückgabe von Schreibrechten zu informieren, um Dateninkonsistenz durch in lokalen Arbeitsbereich-Kopien gehaltene Schreibberechtigungen zu vermeiden. Diese können dann nicht mehr zurückgegeben werden bzw. gehen bei einer Anmeldung mit einem anderen Nutzer-
Account verloren.
1.4.3 Passwort-Restriktionen
Nutzer-Zugänge sind durch die Verwendung von unterschiedlich verwendeten Zeichensätzen in längeren
Zeichenketten schwerer für Angreifer auszulesen. Die Verwendung von Passwort-Restriktionen bietet Ihnen die
Möglichkeit, Nutzer bei der Eingabe eines Passworts an die von Ihnen vorgegebenen Sicherheitskriterien zu binden und die Verwendung von leicht merkbaren, jedoch ebenso leicht angreifbaren Passwörtern zu vermeiden.
Folgende Restriktionen stehen Ihnen in den Server-Einstellungen zur Verfügung: o Minimale Passwortlänge:
Gibt die minimale Zeichen-Länge des Passworts vor. Der Wert 0 ermöglicht das Anlegen von Nutzer-
Accounts ohne Passwort-Angabe. o Passwort muss eine Zahl enthalten:
Gibt vor, dass das einzugebende Passwort mindestens ein Zahlzeichen (0-9) enthalten muss.
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o Passwort muss ein Sonderzeichen enthalten:
Gibt vor, dass das einzugebende Passwort mindestens ein Sonderzeichen (&,$,...) enthalten muss. o Passwort muss Groß- und Kleinbuchstaben enthalten:
Gibt vor, dass das einzugebende Passwort mindestens einen Groß- und einen Kleinbuchstaben enthalten muss.
Hinweis o Die Passwort-Restriktionen gelten nicht für Passwörter von LDAP-gestützten Nutzerprofile, da in diesem Fall der Active Directory-Server die Nutzerprofile und deren Sicherheitskriterien verwaltet. o Die Passwort-Restriktionen greifen nicht auf Passwörter in bereits angelegten Nutzerprofilen. Für diese Profile werden die Restriktionen erst bei Änderung des Passworts vorgegeben.
1.4.3.1 Restriktionen auf Excel-Import anwenden
Passwort-Restriktionen können zusätzlich beim Import von Nutzerdaten mittels einer Excel-Datei berücksichtigt werden. Aktivieren Sie hierzu das Optionsfeld use password policy oberhalb der Pfadangabe für die Excel-Datei.
Im Folgenden werden alle Nutzer, deren Passwörter in der Excel-Datei gegen die geltenden Restriktionen verstoßen, als inaktive Nutzer importiert. Sie müssen manuell aktiviert und mit einem neuen Passwort versehen werden.
1.4.4 Browsereinstellungen für Single Sign-On
Um die browserseitige Unterstützung der Single Sign-On-Funktionalität zu gewährleisten sind bestimmte
Einstellungen in den jeweiligen Browsern notwendig. Bitte lesen Sie hierzu das entsprechende Unterkapitel für den von Ihnen verwendeten Standard-Browser.
1.4.4.1 Einstellungen für Mozilla Firefox
Rufen Sie die erweiterte Browserkonfiguration auf, indem Sie about:config in der Addressleiste eingeben. Suchen
Sie die Einstellung network.negotiate-auth.trusted-uris und fügen Sie den Namen des Servers oder der Server
Domäne hinzu.
1.4.4.2 Einstellungen für Internet Explorer
Rufen Sie die Einstellungen des Browsers über Zubehör > Interneteinstellungen auf und nehmen Sie folgende
Änderungen vor:
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1. Öffnen Sie den Tabreiter Erweitert . Aktivieren Sie die Option Integrierte Windows Authentifikation im
Bereich Sicherheit.
2. Öffnen Sie den Tabreiter Sicherheit und klicken Sie auf Lokales Intranet. Klicken Sie auf die Schaltfläche
Benutzerdefiniert und setzen Sie im Dialogfeld die Einstellung Automatischer Login nur in Intranet Zone im
Bereich Nutzer-Authentifikation > Login . Schließen Sie das Dialogfeld durch Klick auf die Schaltfläche OK .
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Seiten und wählen Sie im sich öffnenden Dialogfenster die Schaltfläche
Erweitert . Tragen Sie im oberen Eingabefeld die IP-Adresse oder den Hostnamen des Servers ein, auf dem sich die Installation des Manager befindet. Ist das Eingabefeld zur Eingabe deaktiviert, so wenden Sie sich an Ihren Netzwerk-Administrator zwecks des Hinzufügens zu den gelisteten Werten.
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1.5 Erweitern der Systemlandschaft
In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu Szenarien, in denen der Manager mit anderen Plattformen und
Applikationen interagiert.
Hinweis o Die folgend beschriebenen Szenarien können zusätzliche Lizenzen und Anforderungen an Ihre
Systemlandschaft erfordern. o Die folgenden Kapitel beschreiben hauptsächlich die notwendigen Schritte und Einstellungen im
Manager. Lesen Sie für detailierte Informationen zu den jeweiligen Applikationen oder Plattformen die entsprechende Herstellerdokumentation. Diese finden Sie in den jeweiligen Texten verlinkt.
1.5.1 Verbinden mit dem Solution Manager
Der Manager kann mit dem SAP Solution Manager verbunden werden, um zum Einen als Quelle von
Trainingsmaterialien und Lerninhalten sowie zum anderen als leistungsfähige Kollaborationsplattform für die
Erstellung dieser Materialien und Inhalte bereitzustehen. Die Einrichtung einer Verbindung zwischen beiden
Plattformen ermöglicht Ihnen die Synchronisierung Ihrer Business Scenarios aus dem SAP Solution Manager in den Manager mit automatischer Erstellung der jeweiligen Arbeitsbereichsstrukturen. Diese können dann an
Autoren zugewiesen und von diesen mithilfe der SAP Workforce Performance Builder Komponenten bearbeitet und veröffentlicht werden.
Der SAP Solution Manager kann die erstellten Inhalte daraufhin verwenden und mit den entsprechenden Business
Scenarios verteilen.
1.5.1.1 Voraussetzungen
Die folgenden Voraussetzungen werden benötigt:
Voraussetzung
SAP Solution Manager
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Microsoft Edition
Beschreibung
Eine laufende Instanz des SAP Solution Managers, mindestens in Version 7.1 SP9.
Eine laufende Instanz des Manager - Microsoft Edition, mindestens in Version 9.2.1.
Netzwerkkommunikation zwischen beiden Instanzen Beide Serverapplikationen müssen miteinander kommunizieren können - innerhalb eines Netzwerks oder über verschiedene Netzwerke hinweg.
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1.5.1.2 Durchführung
Einrichten der Verbindung
Die Einrichtung der Verbindung zwischen SAP Solution Manager und SAP Workforce Performance Builder
Manager findet im SAP Solution Manager statt. Für die Einrichtung müssen folgende Daten bereitliegen: o Die URL der Manager-Instanz. o Die Id des Arbeitsbereiches, mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll. Diese wird im Bereich
Verwaltung > Arbeitsbereiche/Tags in Klammern hinter dem Namen des Arbeitsbereiches angezeigt.
Für detaillierte Informationen über die Einrichtung der Verbindung im SAP Solution Manager lesen Sie bitte die entsprechende Dokumentation .
Erstellung der initialen Struktur
Erstellen Sie zuerst Ihre Business Scenarios, Business Procedures und Business Steps in der Solution Manager-
Oberfläche. Lesen Sie hierzu die entsprechenden Stellen in der SAP Solution Manager Dokumentation .
Durch die Synchronisation zwischen beiden Plattformen wird im Arbeitsbereich automatisch eine Struktur erstellt, die die Objekte des jeweiligen Business Scenarios analog zum folgenden Beispiel enthält. Diese ist nach der initialen Erstellung zunächst im Baumknoten Unreferenzierte Objekte zu finden.
Business Scenario ( Gruppe )
Business Procedure 1 ( Gruppe )
Step 1 ( Leeres Projekt )
Step 2
Business Procedure 2
Step 1
Step 2
Sie können nun die erstellte Struktur nach Belieben in Ihrer Baumstruktur ablegen. Alle zukünftigen
Synchronisationen dieser Struktur werden durch die UID der Objekte gesteuert. Ihre Position im Baum wird dabei nicht verändert. Dies ermöglicht Ihnen die Verwendung eines bereits mit Inhalten gefüllten Arbeitsbereiches.
Hinzufügen von Strukturelementen
Mit der Synchronisierungsfunktion des SAP Solution Managers können jederzeit neu erstellte Steps zur jeweiligen
Baumstruktur hinzugefügt werden. Hinzugefügte Steps (Projekte) und Business Procedures (Gruppen) werden dann unterhalb der Gruppe angelegt, die für das jeweilige Business Scenario steht. Beachten Sie hierbei, dass das
Nutzerkonto, welches für die Synchronisation verwendet wird, die Schreibrechte des jeweiligen Elternobjekts besitzen muss. o Im Falle des Hinzufügens von Steps ist dies die Gruppe, die die jeweilige Business Procedure repräsentiert. o Im Falle des Hinzufügens von Business Procedures ist dies die Gruppe, die das jeweilige Business
Scenario repräsentiert.
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Erstellung von Inhalten
Die automatisiert erstellten Projekte sind leer und verfügen über keine Typ-Spezifikation. Werden diese erstmals im Producer geöffnet, so kann der Autor festlegen, ob das Projekt den Typ Simulation oder den Typ Navigation hat. Sie können die Projekte nun Ihrem Autorenteam oder Fachexperten zuweisen, die die Inhalte aufzeichnen, editieren und finalisieren sowie die entsprechenden Dokumentationen erzeugen.
Beachten Sie, dass nur die Inhalte und Anhänge der verbundenen Projekte bei einer erneuten Synchronisation mit dem SAP Solution Manager verwendet werden.
Sie können beliebige, für den entsprechenden Step verwendbare Dateianhänge zum Projekt hinzufügen. Der SAP
Solution Manager wird diese mit der entsprechenden im Betriebssystem verknüpften Applikation öffnen.
Simulationen werden direkt vom SAP Workforce Performance Builder Manager gestartet.
Veröffentlichung auf dem Solution Manager
Veröffentlichen Sie die erstellten, finalen Inhalte, um Sie für mit dem Manager verbundene Nutzer zugänglich zu machen. Starten Sie erneut die Synchronisation im Solution Manager und wählen Sie im
Synchronisierungsprozess die Steps aus, für die finalisierte und veröffentlichte Inhalte bestehen.
Der Solution Manager wird folgend Links zu allen Anhängen und Lerninhalten der jeweiligen, einen Business Step repräsentierenden Projekte erstellen.
Löschen von Inhalten
Beachten Sie folgende Punkte, wenn Sie Inhalte in diesem Verbindungsszenario löschen möchten: o Löschen von Strukturen im SAP Solution Manager
Wird ein Business Scenario, Business Procedure oder ein Business Step im SAP Solution Manager gelöscht, so geht die für die Objektverbindung notwendige UID verloren. Dadurch kann die Löschung nicht bei der nächsten Synchronisierung an den Manager übermittelt werden. Entsprechend betroffene
Objekte im Manager müssen daher nachträglich manuell in der Manager-Oberfläche gelöscht werden. o Löschung von Strukturen im SAP Workforce Performance Builder Manager
Werden im Manager mit dem SAP Solution Manager verbundene Objekte gelöscht, so werden in der Folge die entsprechenden Links im SAP Solution Manager ungültig. Weiterhin wird bei der nächsten
Synchronisierung des entsprechenden Business Steps anstelle des zuvor gelöschten Objekts ein
Unbekannte Referenz -Objekt erstellt.
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Crystal Decisions, Web Intelligence, Xcelsius, Sybase, Adaptive
Server, Adaptive Server Enterprise, iAnywhere, Sybase 365, SQL
Anywhere, Crossgate, B2B 360° und B2B 360° Services, m@gic
EDDY, Ariba, das Ariba-Logo, Quadrem, b-process, Ariba Discovery,
SuccessFactors, Execution is the Difference, BizX Mobile
Touchbase, It's time to love work again, SuccessFactors Jam und
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