SAP 9.2 Instant Producer Workforce Performance Builder Installationsleitfaden
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Installationsleitfaden
Workforce Performance Builder
Dokumentversion: 1.0 – 2013-10-15
SAP Workforce Performance Builder 9.2
Instant Producer
KUNDEN
Typografische Konventionen
Format
Beispieltext
Beispieltext
BEISPIELTEXT
Beschreibung
Wörter oder Zeichen, die vom Bildschirmbild zitiert werden. Dazu gehören Feldbezeichner,
Bildtitel, Drucktastenbezeichner sowie Menünamen, Menüpfade und Menüeinträge.
Querverweise auf andere Dokumentationen
Hervorgehobene Wörter oder Ausdrücke im Fließtext, Titel von Grafiken und Tabellen.
Namen von Systemobjekten. Dazu gehören Reportnamen, Programmnamen,
Transaktionscodes, Tabellennamen und einzelne Schlüsselbegriffe einer
Programmiersprache, die von Fließtext umrahmt sind, wie z.B. SELECT und INCLUDE
Beispieltext
Beispieltext
Ausgabe auf der Oberfläche. Dazu gehören Datei- und Verzeichnisnamen und ihre Pfade,
Meldungen, Quelltext, Namen von Variablen und Parametern sowie Namen von
Installations-, Upgrade- und Datenbankwerkzeugen.
Exakte Benutzereingabe. Dazu gehören Wörter oder Zeichen, die Sie genau so in das
System eingeben, wie es in der Dokumentation angegeben ist.
<Beispieltext>
Variable Benutzereingabe. Die Wörter und Zeichen in spitzen Klammern müssen Sie durch entsprechende Eingaben ersetzen, bevor Sie sie in das System eingeben.
B E I S P I E L T E X T
Tasten auf der Tastatur, wie z.B. die Funktionstaste
F 2
oder die
E N T E R
-Taste.
2
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SAP Workforce Performance Builder
Typografische Konventionen
Inhaltsverzeichnis
1 Einführung ...................................................................................................................................................... 4
2 Installation des Instant Producer ................................................................................................................. 5
2.1
Systemvoraussetzungen ........................................................................................................................................ 5
2.2
Installation ................................................................................................................................................................ 5
2.2.1
Hinweise zum Aktualisieren des Instant Producer ............................................................................... 6
2.3
Der Arbeitsbereich ................................................................................................................................................... 6
2.4
Deinstallation............................................................................................................................................................ 7
3 Einstellungen und Projektvorlagen definieren ........................................................................................... 8
3.1
Einstellungen importieren ....................................................................................................................................... 8
3.2
Eine Projektvorlage definieren ................................................................................................................................ 9
4 Browsereinstellungen für das Abspielen................................................................................................... 10
4.1
Grundeinstellungen ............................................................................................................................................... 10
5 Einstellungen für den SAP-Client ............................................................................................................... 12
5.1
SAP GUI Scripting .................................................................................................................................................. 12
5.2
Einstellungen bis SAP GUI 7.1 ............................................................................................................................... 13
5.3
Einstellungen ab SAP GUI 7.2 ............................................................................................................................... 14
5.4
Einstellungen für modale Dialoge ......................................................................................................................... 14
5.5
Schrifteinstellungen............................................................................................................................................... 15
5.6
Seitentitel in Seitenschlüssel für SAP ECC .......................................................................................................... 15
6 Aufruf individueller Arbeitsbereiche über Verknüpfungen .................................................................... 16
8
7 Verbindung mit dem Manager .................................................................................................................... 17
7.1
Herstellen der Verbindung .................................................................................................................................... 17
Technischer Support .................................................................................................................................... 18
SAP Workforce Performance Builder
Inhaltsverzeichnis
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3
1 Einführung
Das vorliegende Installationshandbuch unterstützt Sie bei der administrativen Handhabung des SAP Workforce
Performance Builder Instant Producer. Für die Installation des Instant Producer, die Aufnahme und das Abspielen von Projekten sind verschiedene Voraussetzungen zu beachten und bestimmte Einstellungen vorzunehmen.
Nach dem Durchführen der Installation und den entsprechenden Einstellungen kann sofort mit der Produktion von
Lerninhalten im Instant Producer begonnen werden.
Hinweis
Benötigen Sie Hilfe bei der Installation oder entsprechenden Einstellungen, dann wenden Sie sich bitte an den SAP-Support, der Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung steht. Die nötigen Informationen und
Kontaktdaten finden Sie im Abschnitt Technischer Support dieses Handbuches.
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Einführung
2 Installation des Instant Producer
Die folgenden Abschnitte beschreiben die Systemvoraussetzungen, Installation und Deinstallation Instant
Producer sowie was dabei zu beachten ist.
2.1 Systemvoraussetzungen
Um den Instant Producer erfolgreich installieren und nutzen zu können, muss Ihr Computersystem folgende
Mindestanforderungen erfüllen:
Typ
Betriebssystem
Spezifikationen
Windows Vista und Windows 7
32- & 64-Bit-Version
Prozessor
RAM
Festplatte
Browser
Pentium IV ab 1 GHz
Mindestens 512 MB, 1 GB unter Vista und Windows 7
200 MB freier Platz
Internet Explorer 7.0 – 10.0
Anwendung
Java-Applikationen
Dokumentationsgeneratierung
Voraussetzung nur für 32-Bit-Version
MS Office (Word) 2003 oder höher
2.2 Installation
Die Installation erfolgt über die Ihnen zur Verfügung gestellte Installationsdatei
SAP-Workforce-Performance-
Builder-Instant-Producer.msi
. Das Installationsprogramm des Instant Producer führt Sie durch alle Schritte der
Installation. Folgen Sie den Anweisungen im angezeigten Dialog, nach Doppelklick auf das Programmsymbol.
Hinweis
Um den Instant Producer installieren zu können, müssen Sie über Administrator-Rechte für den
Arbeitsrechner verfügen, auf dem der Instant Producer installiert werden soll.
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Installation des Instant Producer
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2.2.1 Hinweise zum Aktualisieren des Instant Producer
Im Falle des Aktualisierens einer bestehenden Installation des Instant Producer, beachten Sie die folgenden
Informationen.
2.2.1.1 Aktualisieren des Instant Producer mit einem Service
Pack (SP)
Bei der Aktualisierung einer bestehenden Installation des Instant Producer zu einem neueren Service Pack, ohne
Veränderung der bestehenden Hauptversion, erkennt das Installationsprogramm die bestehende Installation und
überschreibt diese während des Installationsprozesses.
2.2.1.2 Aktualisieren des Instant Producer zur nächsten
Hauptversion
Bei der Installation einer neuen Hauptversion (z.B. Instant Producer 9.2) werden bestehende Installationen früherer Hauptversionen (z.B. Instant Producer 9.1) nicht automatisch deinstalliert.
Ältere Versionen des Instant Producer sind manuell zu deinstallieren. Lesen Sie hierzu das Kapitel zur
Deinstallation. Beachten Sie, dass der Instant Producer den gleichen Arbeitsbereich für alle Versionen verwendet.
Öffnen Sie den aktualisierten Arbeitsbereich mit einer älteren Version des Instant Producer, dann kann dies zu
Fehlfunktionen der Anwendung und Dateninkonsistenz.
2.2.1.3 Aktualisieren des Instant Producer mit einem benutzterdefinierten Programmpfad
Haben Sie Ihre vorhergehende Version des Instant Producer mit einem benutzerdefinierten Programmpfad wie
D:\programs\wpb
installiert und Sie möchten die neue Hauptversion des Instant Producer mit dem gleichen
Pfad installieren, dann müssen Sie zunächst die vorhergehende Version des Instant Producer deinstallieren. Nach der Deinstallation können Sie den benutzerdefiniertem Pfad erneut nutzen.
2.3 Der Arbeitsbereich
Nach der Installation des Instant Producer wird automatisch ein Arbeitsbereich angelegt und die Ressourcen dorthin importiert. Der Arbeitsbereich ist der Ordner, in dem alle Konfigurationen und Dateien zur Erstellung von
Projekten abgelegt werden, einschließlich des Makrosets, Bubble-Designs, trainer etc.
Der Arbeitsbereich wird in folgendem Ordner abgelegt:
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Installation des Instant Producer
o
Windows Vista und 7:
C:\Nutzer\AppData\Local\Instant Producer Workarea
2.4 Deinstallation
Die Deinstallation des Instant Producer erfolgt über den Software-Dialog Ihres Betriebssystems.
Hinweis
Bei der Deinstallation des Instant Producer wird nur das Programm gelöscht. Der Arbeitsbereich bleibt zur weiteren Nutzung erhalten.
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Installation des Instant Producer
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3 Einstellungen und Projektvorlagen
definieren
In dem folgenden Kapitel wird erläutert, wie Sie im Producer Einstellungen und Projektvorlagen für die Arbeit im
Instant Producer definieren und exportieren können.
3.1 Einstellungen importieren
Der Instant Producer nutzt für die Aufnahme vordefinierte Einstellungen, was eine einfache Aufnahme ermöglicht.
Weiterhin wird dadurch die Konsistenz der Aufnahmen unterstützt, wenn diese von unterschiedlichen Autoren vorgenommen werden.
Um die Aufnahme-Einstellungen dennoch ändern zu können, lassen sich diese durch den Projektleiter im
Producer vornehmen und anschließend in den Instant Producer importieren. Dadurch können Sie vordefinierte
Einstellungen an die Autoren verteilen und einfach integrieren.
Gehen Sie dafür wie folgt vor:
Einstellungen vornehmen
1. Öffnen Sie im Producer den zentralen Konfigurationsdialog über das Menü
Werkzeuge -> Einstellungen...
2. Gehen Sie in den Bereich
Applikation -> Applikation aufnehmen
.
3. Nehmen Sie die gewünschten Aufnahmeeinstellungen vor und bestätigen Sie den Dialog mit
Ok
.
Archiv exportieren
1. Exportieren Sie nun die Einstellungen als Archiv-Datei (
*.dkp
). Wählen Sie hierfür den Menüpunkt
Arbeitsbereich -> Verwaltung -> Archiv exportieren...
2. Die Ressource
Konfiguration/Stil
enthält die entsprechenden Aufnahme-Einstellungen. Wählen Sie diese aus und bestätigen Sie mit
Ok
.
3. Bestimmen Sie als nächstes das Zielverzeichnis und den Dateinamen. Klicken Sie auf
Speichern
.
Archiv in den Instant Producer importieren
1. Öffnen Sie den Instant Producer.
2. Klicken Sie in der Werkzeugleiste auf
Einstellungen importieren
.
3. Wählen Sie das Archiv mit der enthaltenen Ressource aus und bestätigen Sie mit
Öffnen
.
4. Starten Sie nach dem Importieren den Instant Producer neu, damit die Einstellungen wirksam werden können. Ein Dialog weist Sie darauf hin.
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Einstellungen und Projektvorlagen definieren
3.2 Eine Projektvorlage definieren
Für die im Instant Producer neu anzulegenden Projekte können Sie Vorlagen definieren und an Ihre Autoren verteilen. Diese haben den Zweck, bestimmte Einstellungen standardmäßig für neu anzulegende Projekte nutzen zu können und Konsistenz zu gewährleisten.
Eine Vorlage erstellen
So erstellen Sie eine Vorlage im Producer und exportieren diese für die Verwendung im Instant Producer:
1. Erstellen Sie im Producer ein Projekt über die Schaltfläche
Neues Projekt
in der Werkzeugleiste des
Projekt-Editors. Dieses kann beispielsweise in einem Ordner in Ihrem Arbeitsbereich abgelegt werden, der nur für Vorlagen vorgesehen ist.
2. Geben Sie diesem im Erstellen-Dialog einen eindeutigen Namen, z.B. Standard-Vorlage. Bestätigen Sie den Dialog mit
Ok
.
3. Nehmen Sie in dem Projekt nun die gewünschten Einstellungen vor. Öffnen Sie hierzu aus dem Projekt-
Editor den Zentralen Konfigurationsdialog und definieren Sie die Einstellungen, die sich
projektspezifisch
vornehmen lassen.
4. Speichern Sie anschließend das Projekt.
5. Öffnen Sie als nächstes den Zentralen Konfigurationsdialog über das Menü
Werkzeuge -> Einstellungen...
6. Wählen Sie im Bereich Vorlagen für die Projektvorlagen das eben erstellte Projekt aus und bestätigen Sie den Dialog mit
Ok
.
Vorlage und Einstellungen exportieren
Nach der Erstellung des Projekts können Sie dieses mit den angelegten Einstellungen wie im Abschnitt
Einstellungen exportieren
beschrieben exportieren. Beachten Sie hierbei die Ressource
Konfiguration/Stil
und das erstellte Projekt zu exportieren.
Hinweis
Exportieren Sie als Vorlagen für den Instant Producer nur leere Objekte. Mit Inhalten versehene Projekte erhalten im Producer Konfigurationen, auf Grund derer sich die Projekte im Instant Producer nicht nutzen lassen.
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Einstellungen und Projektvorlagen definieren
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4 Browsereinstellungen für das Abspielen
Für die Sicherheitseinstellungen des verwendeten Browsers sind einige Einstellungen notwendig, damit der jeweilige Browser problemlos im Betrieb mit den SAP-Produkten funktioniert.
Systemvoraussetzungen
Für das erfolgreiche Abspielen von Lerneinheiten, sind folgende Anforderungen zu beachten:
Browser
Internet Explorer
Version
7.0 – 10.0
Betriebsssystem
Windows Vista und Windows 7
4.1 Grundeinstellungen
Abspielen von Inhalten aus dem Internet
Öffnen Sie den Internet Explorer und navigieren Sie zum Menüpunkt
Internetoptionen
im Menü
Extras,
um die
Sicherheitseinstellungen des Internet Explorer zu verändern.
1. Klicken Sie auf den Tabreiter
Sicherheit
und wählen Sie entsprechend der Quelle Ihrer Inhalte
Lokales
Internet
.
2. Klicken Sie auf
Stufe anpassen...
um den Dialog für die Sicherheitseinstellungen zu öffnen. Passen Sie die folgend beschriebenen Einstellungen an.
Abschnitt/Einstellung Zu setzen auf
Verschiedenes
Warum?
Skript initiierte Fenster ohne
Größen- und
Positionseinschränkung
Aktivieren Notwendig für die korrekte
Darstellung der Steuerelemente in den Lerneinheiten des trainer.
Empfehlung
Deaktivieren sie den geschützten Modus im Internet Explorer 9 für die Netzwerk-Zone, aus der Sie die
Inhalte laden. Hiermit erhalten Sie korrektes Fensterverhalten für Links, die Inhalte in neuen Fenstern laden. Andernfalls kann dies darin resultieren, dass sich Fenster im Vollbildmodus öffnen und vor dem
Ende der Lerneinheit keine Möglichkeit bieten, diesen zu schließen.
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Browsereinstellungen für das Abspielen
Abspielen lokaler Inhalte
Sollten Ihre Inhalte lokal auf Ihrer Festplatte abgelegt sein oder sollten Sie Ihre Inhalte auf einer CD/DVD erhalten haben, so müssen Sie das lokale Abspielen aktiver Inhalte erlauben.
1. Öffnen Sie den Internet Explorer und navigieren Sie zum Menüpunkt
Internetoptionen
im Menü
Extras
.
2. Klicken Sie auf den Tabreiter
Erweitert
und scrollen Sie zum Abschnitt
Sicherheit
. Aktivieren Sie die in der nachfolgenden Tabelle benannten Einstellungen.
Abschnitt/Einstellung
Ausführung aktiver Inhalte in Dateien auf dem lokalen
Computer zulassen
Ausführung aktiver Inhalte von CDs auf dem lokalen
Computer zulassen
Warum?
Aktivieren Sie diese Einstellung, um das Abspielen von aktiven Inhalten von Ihren lokalen Festplatten zu erlauben. Dies ist insbesondere notwendig, wenn Sie mit dem Producer oder Instant Producer erstellte
Inhalte zur Voransicht abspielen möchten.
Aktivieren Sie diese Einstellung, um publizierte Inhalte abzuspielen, die Sie auf CD/DVD erhalten haben.
Allgemeine Einstellungen
o
Konfigurieren des Internet Explorer-eigenen Popupblocker
Für die Darstellung von Lerneinheiten im trainer muss der Popupblocker deaktiviert werden. Sie können dessen Einstellungen über das Menü
Extras > Popupblocker
erreichen. Alternativ können Sie die URL, von der Sie die Inhalte beziehen, in den Popupblocker-Einstellungen zu den Seiten hinzufügen, für welche
Popups erlaubt sind.
SAP Workforce Performance Builder
Browsereinstellungen für das Abspielen
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5 Einstellungen für den SAP-Client
Sollen Projekte über einen SAP ECC-Client aufgenommen werden, so sind bestimmte Einstellungen vorzunehmen, damit die Aufnahme problemlos funktioniert.
5.1 SAP GUI Scripting
Das SAP GUI Scripting ist für die Aufnahme notwendig, da über die Scripting-Schnittstelle von SAP die Objekte im
ECC-Fenster sicherer erkannt werden. Das SAP GUI Scripting ist serverseitig zu aktivieren, damit entsprechende
Objektinformationen ausgelesen werden können.
Unter Umständen ist auch eine clientseitige Aktivierung notwendig (siehe Szenario). Ist das Scripting beidseitig aktiviert, wird unten rechts ein rot/weißes Symbol angezeigt.
Die Tabelle gibt Ihnen einen Überblick der Aufnahmeszenarios und die notwendige SAP GUI Scripting Einstellung:
Szenario
Tiefgreifende Erkennung
(Standard)
Einfache Erkennung
Zu setzen auf (Client)
Deaktiviert
Zu setzen auf (Server)
Aktiviert
Aktiviert Aktiviert
Das SAP GUI Scripting kann in dem Menü
Anpassung des lokalen Layouts -> Optionen
gesetzt werden:
Szenario Aktiviert Szenario Deaktiviert Bereich / Einstellung
SAP GUI bis 7.1:
Scripting
Scripting einschalten
Melden, wenn ein Skript sich an
SAP GUI anbindet
Melden, wenn ein Skript eine
Verbindung aufbaut
Aktiviere
Aus
Aus
Deaktiviere
Ausgeschalten
Ausgeschalten
SAP GUI 7.2 und höher:
Barrierefreiheit & Scripting -> Scripting
Aktiviere
Scripting einschalten
Deaktiviere
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Einstellungen für den SAP-Client
Bereich / Einstellung
Melden, wenn ein Skript sich an
SAP GUI anbindet
Melden, wenn ein Skript eine
Verbindung aufbaut
Szenario Aktiviert
Aus
Aus
Szenario Deaktiviert
Ausgeschalten
Ausgeschalten
Hinweis
Beachten Sie, dass mit aktiviertem Scripting keine grafische Objekterkennung möglich ist. Für eine grafische Objekterkennung sind weitere Voraussetzungen notwendig. Wenden Sie sich hierfür an Ihren
SAP-Berater.
5.2 Einstellungen bis SAP GUI 7.1
Die folgenden Einstellungen beziehen sich ausschließlich auf den SAP-Client und sind unter
Anpassung des lokalen Layouts
in den Menüs
Neues Design
und
Optionen
vorzunehmen.
Einstellungen unter Neues Design
Bereich / Einstellung
Allgemein
Aktives Theme
Font Size
Farbeinstellungen
Theme
Zu setzen auf
Wählen Sie das Theme aus, für welches Ihnen das entsprechende Applikationsprofil vorliegt, z.B.
Tradeshow
bei Verwendung von
SAP GUI Tradeshow.
100%
Wählen Sie das gleiche Theme aus, das Sie unter
Allgemein
gewählt haben.
Eintellungen im Optionen-Dialog
Bereich / Einstellung
Optionen
Quick Info
Lokale Daten
Zu setzen auf
Keine
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Einstellungen für den SAP-Client
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Bereich / Einstellung
Historie
I18N
MultiByte-Funktionalität aktivieren für...
Cursor
Aschmaler Cursor
Zu setzen auf
Aus
Aus
Eingeschalten
5.3 Einstellungen ab SAP GUI 7.2
Ab der SAP GUI 7.2 gibt es einige Unterschiede in den Einstellungen zu vorhergehenden Versionen.
Die folgenden Einstellungen können Sie im SAP GUI Optionen-Dialog vornehmen, der über die Schaltlfäche
Lokales Layout anpassen
aufgerufen werden kann.
Bereich / Einstellung
Theme
Theme
Zu setzen auf
Wählen Sie das Theme aus, für welches Ihnen das entsprechende Applikationsprofil vorliegt, z.B.
Tradeshow
bei Verwendung von
SAP GUI Tradeshow.
Visuelles Design
Schriftarteinstellung
Interaktionsdesign > Visualisierung & Interaktion
Cursor-Breite für Eingabefelder auf Dynpros
Standardeinstellungen
Schmaler Cursor
Interaktionsdesign > Notifications
Quick-Info-Verzögerungen
Lokale Daten
Historie
Keine Quick-Info
Aus
5.4 Einstellungen für modale Dialoge
Für die optimale Erkennung von Objekten auf modalen Dialogen ist die Option
Dialog (modal)
zu aktivieren. Die
Einstellung befindet sich auf der Registerkarte
F4-Hilfe
des Einstellungsdialogs, der über das Menü
Hilfe ->
Einstellungen
aufgerufen werden kann.
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SAP Workforce Performance Builder
Einstellungen für den SAP-Client
5.5 Schrifteinstellungen
Positionsbasierte Objekte wie Erklärungen, Aktive Flächen und Markierungen sind abhängig von den eingestellten
Schrift-Eigenschaften in SAP, da sich mit unterschiedlichen Einstellungen das Layout der Oberfläche verändert.
Daher ist zu beachten, dass sowohl bei der Aufnahme als auch beim Abspielen (auf den Nutzerrechnern)
übereinstimmende Einstellungen bestehen, um die Objekte jederzeit gleichbleibend anzuzeigen.
Um die Schrift in Ihrem SAP-System anpassen zu können, gehen Sie in die Schrift-Einstellungen Ihrer entsprechenden SAP GUI: o
Schrift-Einstellungen (bis SAP GUI 7.1)
Die Einstellungen können Sie über das Menü
Optionen -> Schrift (I18N)...
vornehmen.
Sollte der Eintrag bei Ihnen nicht verfügbar sein, dann aktivieren Sie in den Optionen unter
I18N
die
Einstellung
Multi-Byte-Funktionalität aktivieren
. o
Schrift-Einstellungen (ab SAP GUI 7.2)
Die Einstellungen können Sie unter
Visuelles Design -> Schriftarteinstellung
vornehmen.
5.6 Seitentitel in Seitenschlüssel für SAP ECC
Unter Umständen ist es möglich, dass bei der Aufnahme unter SAP ECC im Seitenschlüssel erweiterte
Systeminformationen ausgelesen werden (z.B.:
WA1(1)/000 SAP Easy Access
anstelle von
SAP Easy Access
). Das kann bei einer erneuten Aufnahme oder dem Abspielen von Navigationen zu Fehlern in der Seitenerkennung führen. Um die zusätzlichen Informationen im Seitenschlüssel zu vermeiden, ist folgende Anpassung in der
Registrierung des Betriebssystems vorzunehmen:
1. Öffnen Sie den Registrierungs-Editor, in dem Sie den Befehl
regedit
über den Dialog
Ausführen…
eingeben.
2. Wählen Sie in dem Editor den Eintrag
HKEY_CURRENT_USER -> SOFTWARE -> SAP -> SAPGUI
Front -> SAP Frontend Server -> Administration
.
3. Legen Sie ein neues
DWORD-Wert
über
Bearbeiten -> Neu
an:
Wertname:
ShowAdditionalTitleInfo
Wertdaten:
1
4. Starten Sie Ihre SAP-Anwendung neu, damit der Registrierungseintrag wirksam werden kann.
5. Setzen Sie nun den Wert der Registrierung auf
0
. Dadurch deaktivieren Sie das Anzeigen der
Titelinformationen.
Hinweis
Änderungen in der Registrierung des Betriebssystems sollten nur von Administratoren durchgeführt werden.
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Einstellungen für den SAP-Client
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6 Aufruf individueller Arbeitsbereiche über
Verknüpfungen
Der Instant Producer verwendet standardmäßig einen vordefinierten Arbeitsbereich für die Verwaltung der
Ressourcen und Projekte. Möchten Sie einen alternativen Arbeitsbereich verwenden, dann können Sie über
Programmverknüpfungen direkt auf diese zugreifen und im Instant Producer öffnen. Hierfür ist es notwendig, der
Verknüpfung einen Startparameter zuzuweisen. Gehen Sie dabei wie folgt:
1. Erstellen Sie eine Verknüpfung des Instant Producer-Icons auf dem Desktop oder im Start-Menü und geben Sie dieser einen Namen, z.B. für den Arbeitsbereich.
2. Öffnen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü für die Verknüpfung und öffnen Sie in diesem die
Eigenschaften.
3. Wählen Sie in den Eigenschaften die Registerkarte Verknüpfung.
4. Im Feld Ziel wird Ihnen der Pfad der ipro.exe angezeigt. Tragen Sie in dem Feld zusätzlich den Pfad für den
Arbeitsbereich ein. Dies kann etwa so aussehen:
"C:\Programme\SAP Workforce Performance Builder\Instant ProducerVersion\ipro.exe“ -wa
"C:\Dokumente und Einstellungen\Nutzer\SAP Workareas\Workarea "
"C:\Program Files\SAP Workforce Performance Builder\Instant ProducerVersion\ipro.exe" -wa \\FTP-
Folder\Workarea
Die Angabe des Arbeitsbereichspfades in Anführungsstriche ist notwendig, wenn in dem Pfad Leerzeichen bestehen. Andernfalls können diese weggelassen werden.
Sie können beliebig viele Verknüpfungen anlegen. Beachten Sie nur, diesen unterschiedliche Namen zu geben, sodass die Startparameter auch korrekt zugeordnet werden können.
Aufruf von Arbeitsbereichen mittels Umgebungsvariablen
Entsprechend des direkten Aufrufs von Arbeitsbereichen über die Instant Producer Verknüpfungen, lassen sich für diese Windows Umgebungsvariablen definieren, um umgebungsspezifische Aufrufe zu ermöglichen. Diese können beispielsweise abhängig vom Computernamen und angemeldeten Nutzer sein und ermöglichen dadurch auch den Aufruf des Instant Producer aus Drittsystemen.
Die Angabe von Umgebungsvariablen ist wie folgt auszuführen:
"C:\Program Files\SAP\ipro\ipro.exe" -wa "C:\temp\%username%"
"C:\Program Files\SAP\ipro\ipro.exe" -wa "C:\temp\%computername%"
Beispiele möglicher Umgebungsvariablen: o
computername
- Name des Computers o
username
- Name des angemeldeten Nutzers o
userprofile
- Pfad zum Profilverzeichnis des Nutzers
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SAP Workforce Performance Builder
Aufruf individueller Arbeitsbereiche über Verknüpfungen
7 Verbindung mit dem Manager
Der SAP Workforce Performance Builder Manager ist eine serverbasierte Produktivumgebung für die
Unterstützung von Autorengruppen. In den dort gespeicherten Zentralen Arbeitsbereichen werden die
Ressourcen und Lerneinheiten gesammelt und verwaltet.
Hinweis
Der Manager ist nicht Teil des standardmäßigen Leistungsumfangs des Instant Producer und muss zusätzlich lizenziert werden. Nähere Informationen erhalten Sie von Ihrem SAP-Kundenbetreuer
Voraussetzungen im Manager
Bevor Sie den Instant Producer mit dem Manager verbinden können, sind verschiedene Voraussetzungen zu beachten: o
Für die Verwaltung der Projekte und Ressourcen ist ein Zentraler Arbeitsbereich einzurichten, auf den die
Instant Producer zugreifen können. o
Im Manager sind die Nutzer einzurichten, die mit dem Instant Producer arbeiten sollen, und mit den notwendigen Autorenrechten zu versehen. o
Werden Projekte im Manager vordefiniert, dann sind diese den jeweiligen Autoren zuzuweisen. Diese können die Projekte im Betrieb des Instant Producer über die Funktion
Projekte holen...
automatisch herunterladen.
Hinweis
Weitere Informationen zum Manager können Sie der dortigen mitgelieferten Hilfe entnehmen.
7.1 Herstellen der Verbindung
Meldet sich ein Nutzer auf dem Manager an, dann steht diesem in der Arbeitsbereichsansicht die Schaltfläche
Verbindung iPro
zu Verfügung. Bei Auswahl der Schaltfläche lässt sich eine Datei mit der Bezeichnung
connection.ManagerConnection
starten. Dies ist die Verbindungs-Datei für den Instant Producer und enthält alle notwendigen Einstellungen für die Verbindung mit dem Manager, die sich auf die Manager-Umgebung, für den angemeldeten Nutzer und dem ausgewählten Arbeitsbereich bezieht.
Durch Doppelklick auf die Datei kann sich der Autor mit dem Manager über einen Logindialog verbinden.
Anschließend werden alle zentral verfügbaren Ressourcen in den lokalen Arbeitsbereich heruntergeladen, so dass die mit dem Manager verbundenen Instant Producer dieselben Ressourcen und Einstellungen erhalten. Werden die auf dem Manager verfügbaren Ressourcen aktualisiert, lädt der Instant Producer diese beim darauffolgenden
Start ebenfalls automatisch herunter.
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Verbindung mit dem Manager
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8 Technischer Support
Bitte nutzen Sie den SAP Meldungsassistent auf dem SAP Service Marketplace um Ihre Anfrage zu den folgenden
Komponenten einzusenden: o
KM-WPB // Workforce Performance Builder o
KM-WPB-PRO // Workforce Performance Builder – Producer o
KM-WPB-IPR // Workforce Performance Builder – Instant Producer o
KM-WPB-MGR // Workforce Performance Builder - Manager o
KM-WPB-NAV // Workforce Performance Builder - Navigator
Falls Sie nicht mit dem SAP Service Marketplace vertraut sind, dann lesen Sie bitte die folgenden Informationen: o
Für den Zugang zum SAP Support Portal benötigen Sie eine S-Nutzer ID und Passwort. Zugangsdaten können Sie bei Ihren SAP Super-Administrator erhalten oder registrieren Sie sich auf der SAP Service
Marketplace Seite unter ‘Registrierung‘. o
Mit diesem Nutzer haben Sie Lese-Zugang zu allen Inhalten auf dem SAP Support Portal, Sie können das
SAP Community Netzwerk und das SAP Help Portal nutzen, und Sie können außerdem Kurse unter SAP
Education buchen. o
Möchten Sie mit den Support-Applikationen (Meldungsassistent, Lizenzschlüssel-Anfrage, Systemdaten-
Wartung, Software-Download und so weiter) arbeiten, dann benötigen Sie die zugehörigen
Authorisierungen, die Sie von Ihrem SAP Super-Administrator erhalten. o
Informationen für neue Nutzer und über Support-Applikationen finden Sie auf der Support Portal
Homepage unter 'Learn More'. Dort können Sie sich auch für eine persönliche Übersichtsdemonstration
über das SAP Support Portal registrieren.
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Technischer Support
www.sap.com/contactsap
Materialnummer
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ByDesign, SAP BusinessObjects Explorer, StreamWork, SAP HANA, das Business-Objects-Logo, BusinessObjects, Crystal Reports,
Crystal Decisions, Web Intelligence, Xcelsius, Sybase, Adaptive
Server, Adaptive Server Enterprise, iAnywhere, Sybase 365, SQL
Anywhere, Crossgate, B2B 360° und B2B 360° Services, m@gic
EDDY, Ariba, das Ariba-Logo, Quadrem, b-process, Ariba Discovery,
SuccessFactors, Execution is the Difference, BizX Mobile
Touchbase, It's time to love work again, SuccessFactors Jam und
BadAss SaaS und weitere im Text erwähnte SAP-Produkte und
Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland oder von einem
SAP-Konzernunternehmen.
Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind
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