Schneider Electric XTEL Benutzerhandbuch
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Installation of V6.1 Software
Installation der Software V6.1
Installation logiciels V6.1
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Installation der Software V6.1
Inhalt
Kapitel
2 Installation auf einer lokalen Arbeitsstation
2.2-2 Ausführung der Installationsprozedur
2.2-4 Individuelle Installation
Installation und Parametrierung der Kommunikationstreiber
Zugriff und Befehl zum Starten
Seite
1
Installation der Software V6.1
Kapitel
3 Installation auf einem Server
Informationen für den Netzwerkadministrator
Installation der Server-Station
Vorbereitung der Client-Station
Inhalt
Seite
2
1 Beschreibung
1.1
Beschreibung der Produkte
Das Angebot des Software-Workshops V6 setzt sich im wesentlichen aus einzelnen
Softwareprodukten zusammen, die nach ihrem Verwendungstyp zusammengestellt sind. Es gibt 5 solcher Softwaregruppen, PACKS genannt:
• XTEL PACK,
• PL722 PACK,
• DIAG PACK,
• MMI37 PACK,
• NET PACK.
Dazu kommen die Einzelprodukte, bei deren Installation dieselbe Vorgehensweise anzuwenden ist:
• XTEL-DOC,
• SIMACTEL,
• SIMACTEL EXTENSION,
• PL7-PMS2.
Diese Produkte enthalten physisch:
• die Softwares in Form von Disketten 3"1/2 und einer CD-ROM,
• die Software-Schlüssel in Form von Hardware-Schlüssel (XTEL PACK, PL722
PACK und DIAG PACK ausgenommen) und Disketten-Schlüssel,
• das vorliegende Begleitblatt,
• die Dokumentation der Produkte in Form einer CD-ROM.
1/1
1.1-1 Inhalt der V6.1-Packs
Die verschiedenen Packs setzen sich aus folgenden Programmen zusammen
• XTEL PACK
• PL722 PACK
Software-Workshop X-TEL
Katalog TSX 7
Katalog TBX
Katalog FTX/CCX
Katalog FSDP, Standard-FIPIO
Momentum-Katalog
PC-OS/2-Treiber
Uni-Telway OS/2-Treiber
PROM Programmer
PL7-22
PL7-3
OFB PL7-3
OFB DIAG
XTEL-MOD
XTEL-CAD
S-VIEW
PL7-COM
OFB COM
PL7-AXE
OFB AXE
PL7-PCL
OFB PCL
PL7 MMI17
ADJUST MAX
OFB MAX
X-TEL DEMO
Software-Workshop X-TEL
Katalog TSX 7
Katalog TBX
Katalog FTX/CCX
Kata log FSDP, Standard-FIPIO
Momentum-Katalog
PC-OS/2-Treiber
Uni-Telway OS/2-Treiber
PROM Programmer
PL7-22
PL7 MMI17
X-TEL DEMO
1/2
• DIAG PACK
• MMI37 PACK
• NET PACK
• XTEL-DOC
• SIMACTEL
• SIMACTEL EXT
• PL7-PMS2
Software-Workshop X-TEL
Katalog TSX 7
Katalog TBX
Katalog FTX/CCX
Katalog FSDP standard FIPIO
Momentum-Katalog
PC-OS/2-Treiber
Uni-Telway OS/2-Treiber
PROM Programmer
SYSDIAG
APPLIDIAG
X-TEL DEMO
PL7-MMI37
OFB MMI37
ADJUST MMI37
DIAG MMI37
DIAG FAS
VISUDYN MMI37
HELP MMI37
PL7-NET
NETDIAG
XTEL-DOC
SIMACTEL
SIMACTEL EXTENSION
PL7-PMS2
OFB PMS2
PMS2 MMX
Beschreibung
1
1/3
1.2
Erforderliche Konfiguration
X-TEL V6.1 und seine Softwares werden unter OS/2 Version 2.1, 3.0 WARP Rot,
Version 3.0 WARP Blau und Version 4.0 ausgeführt.
Anforderung für den Einsatz dieser Betriebssysteme sind Rechner mit Mikroprozessor
(mindestens 386). Für eine kontinuierliche Nutzung dieser Programme wird jedoch die
Installation auf PC mit Mikroprozessor 486 oder PENTIUM empfohlen.
X-TEL wird im Grafikmodus VGA oder höher (z.B. SVGA, XGA, usw.) ausgeführt.
Es wird empfohlen, die Arbeitsstation mit einem Eingabegerät vom Typ Maus mit zwei
Tasten auszustatten.
Empfohlene Minimalkonfiguration: PC auf der Basis des Prozessors 486 SX25 mit
• mindestens 8 MB RAM-Speicher bei einem Einzelplatzsystem
• mindestens 12 MB RAM-Speicher bei einer Arbeitsstation im Netz oder bei Start unter OS/2 der Windows-Applikationen oder Start von PL7-3 V6
• 100 MB verfügbarer Platz auf der Festplatte.
In der Datei CONFIG.SYS müssen für die Variable SWAPATH die Parameter auf
2048 und 20480 (oder höher) festgelegt sein. Die erste Ziffer gibt an, wieviel freier
Plattenspeicher noch verfügbar sein muß, bevor eine Warnmeldung ungenügenden
Speicherplatz meldet. Die zweite Ziffer gibt die Anfangsgröße der SWAP-Datei an.
Die Verwendung der CD-ROM erfordert die Ausrüstung der Arbeitsstation mit einem integrierten Leser oder die Verwendung eines externen CD-ROM-Lesers.
Wenn der Software-Workshop unter OS/2 Version 4.0 betrieben wird, müssen unbedingt die folgenden Operationen vor seiner Verwendung ausgeführt werden, damit alle
Softwares des Workshops korrekt visulisiert werden:
• das Fenster des Software-Workshops X-TEL öffnen (Ikone X-TEL),
• das Menü Option/Variationen des Fensters aktivieren,
• die Ikone OS2 Warp 3.0 wählen (rechter Mausklick),
• diese Ikone auf das Büro schieben und dabei den rechten Mausklick halten (während dieser Operation ebenfalls die Taste Alt gedrückt lassen).
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Beschreibung
1
1.3
Installationsmöglichkeiten
Der Software-Workshop X-TEL kann installiert werden:
• auf der lokalen Platte eines Programmiergeräts FTX 507 oder eines kompatiblen PC, oder auch
• oder auf einer dezentralen Platte eines Servers. Die anderen an das Netz angeschlossenen Client-Stationen können ohne Installationsdisketten aktualisiert werden.
Diese Installationsformen sind nur mit den Packs möglich, die den Software-Workshop
X-TEL enthalten.
oder m:
Plattenbereich des
Servers
Client-Station a Client-Station b Client-Station c
Die Installation des Software-Workshops auf der Server-Station und die Aktualisierung der Client-Stationen erfolgt nach dem in Kapitel 3 beschriebenen Verfahren.
Hinweis:
Eine Installation dieses Typs erfordert gründliche Kenntnisse über die Server-Systeme und die
Verwaltung des entsprechenden Netzes.
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2 Installation auf einer lokalen Arbeitsstation
2.1
Allgemeines
Die Installation der Softwarepakete erfolgt unabhängig vom Typ des zu installierenden
Pakets und verwendeten Datenträgers (Disketten oder CD-ROM) in einem
Standardverfahren.
Die Pakete unterscheiden sich - abgesehen von ihrem Verwendungstyp - dadurch, daß sie mit oder ohne Software-Workshop X-TEL ausgeliefert werden.
Ein Softwarepaket, das X-TEL enthält, kann auf einer beliebigen Arbeitsstation installiert werden, die mit dem System OS/2 ausgestattet ist. Das trifft zu auf XTEL PACK,
PL722 PACK und DIAG PACK.
Im Gegensatz dazu müssen die Produkte ohne X-TEL auf einer Arbeitsstation installiert werden, die bereits mit dem Software-Workshop X-TEL ausgestattet ist. Dies gilt für
MMI37 PACK, NET PACK, XTEL-DOC, SIMACTEL, SIMACTEL EXTENSION und PL7-PMS2.
Ab Version V6.1 der Pakete werden die Rechte der Software ebenfalls auf
Diskettenschlüssel geliefert. Jedoch erfordert die Verwaltung der Rechte von den
Diskettenschlüsseln aus, daß die in einem der Pakete XTEL PACK V6.1, PL722 PACK
V6.1 oder DIAG PACK V6.1 enthaltene Software X-TEL V6.1 vorhanden ist.
Ist die Software X-TEL V6.1 nicht an der Arbeitsstation vorhanden, müssen die
Hardwareschlüssel auf die gleiche Weise wie bei V6 weiterverwendet werden.
In allen Fällen wird angeraten, die in Abschnitt 2.2-1 beschriebenen
Installationsvorschriften zu beachten.
2.2
Installation
2.2-1 Einleitung
1 Das zu installierende Produkt ist XTEL PACK V6.1, PL722 PACK V6.1 oder
DIAG PACK V6.1:
• Führen Sie eine individuelle Installation durch, wobei Sie den Namen des zu installierenden Pakets im Fenster Zu installierende Produkte wählen (siehe
Abschnitt 2.2-4).
• Übertragen Sie die Rechte von den Diskettenschlüsseln aus auf die Festplatte (siehe
Abschnitt 2.2-5).
2 Das zu installierende Produkt ist MMI37 PACK V6.1, NET PACK V6.1, XTEL-
DOC, SIMACTEL, SIMACTEL EXTENSION oder PL7-PMS2. Zwei Fälle sind möglich:
• Die Version des Software-Workshops X-TEL entspricht V6.1 oder darüber
(Fenster XTEL/Menü Hilfe/Produktinformation):
- Führen Sie eine individuelle Installation durch, wobei Sie den Namen des zu installierenden Pakets im Fenster Zu installierende Produkte wählen (siehe
Abschnitt 2.2-4).
- Übertragen Sie die Rechte von den Diskettenschlüsseln aus auf die Festplatte
(siehe Abschnitt 2.2-5).
• Die Version des Software-Workshops X-TEL liegt vor V6.1 (Fenster XTEL/Menü
Hilfe/Produktinformation):
- Führen Sie eine Standard-Installation durch (siehe Abschnitt 2.2-3).
- Übertragen Sie die Rechte von den Hardwareschlüsseln aus auf die Festplatte
(siehe Abschnitt 2.2-5).
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2.2-2 Ausführung der Installationsprozedur
Zum Installieren eines Softwarepakets unter OS/2 müssen alle aktuellen Applikationen geschlossen werden.
HINWEIS:
Das Softwareangebot V6.1 ist mit den Systemen OS/2 , Version 2.1, Version 3.0
WARP Rot, Version 3.0 WARP Blau und Version 4.0 kompatibel.
Die folgenden Operationen ausführen:
• Ein OS/2-Fenster im Vollbildmodus öffnen.
• Installationsdiskette 1/n oder CD-ROM in das Laufwerk einlegen.
• Befehl A:/SETUP (bei einer Installation per Disketten) oder <LAUFWERK der CD
ROM>:/SETUP (bei einer Installation per CD-ROM, z.B. E:/SETUP) eingeben.
Ein Startfenster, das den Namen des gewählten Pakets enthält, wird angezeigt.
Wählen Sie unter den vorgeschlagenen Sprachen die Sprache für die Installation sowie für die Verwendung der Software.
Die Installationssprache wird für alle Dialogfelder und etwaigen Fehlermeldungen bei dieser Installation verwendet.
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Installation auf einer lokalen Arbeitsstation
2
Die Arbeitssprache der Software ist die Sprache, in der diese Programme später verwendet werden.
Die Sprachenwahl erfolgt nur einmal bei der Erstinstallation und bleibt für alle
Softwareprogramme des Pakets gültig. Bei einer nachfolgenden Installation wird diese Wahl automatisch als Standardsprache vorgeschlagen.
• Next (Weiter) Fortsetzen der Installation nach der Sprachenauswahl.
• Exit (Beenden) Verlassen der Installation.
• Help (Hilfe) Anzeige eines Fensters mit kontextbezogener Hilfe für das aktuelle Fenster
Eingabe der Namen von Benutzer und Firma, um den Benutzer der Arbeitsstation zu identifizieren. Das Ausfüllen dieser Felder ist für die Fortführung der Installation obligatorisch.
Wenn die Installationssoftware schon einmal auf dieser Arbeitsstation ausgeführt wurde, enthalten diese Felder standardmäßig die zuvor eingegebenen Informationen.
• Zurück
• Weiter
• Beenden
• Help (Hilfe)
Rückkehr zum vorhergehenden Fenster
Fortsetzen der Installation
Verlassen der Installation
Anzeige eines Fensters mit kontextbezogener Hilfe für das aktuelle Fenster
Diese Schaltflächen sind bei allen Installationsfenstern vorhanden und werden im folgenden nicht mehr beschrieben.
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Dieses Fenster ermöglicht die Auswahl des Installationstyps:
• Standardinstallation Dieser Installationstyp ist standardmäßig ausgewählt.
Wenn die Standardwahl kein Produkt enthält (Schlüssel nicht vorhanden oder leer), dann ist dieser Installationstyp nicht zulässig (die Auswahl ist abgeblendet).
• Individuelle Installation Ermöglicht die individuelle Installation durch die Auswahl der Zielplatten und der zu installierenden
Softwareprogramme.
2.2-3 Standardinstallation
Die Standardwahl ermöglicht die Vereinfachung des Installationverfahrens durch die
Vorgabe von Standardparametern.
Diese Installation ist nur dann möglich, wenn die zu installierenden Softwareprogramme und die im Sicherungsschlüssel enthaltenen Rechte übereinstimmen.
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Installation auf einer lokalen Arbeitsstation
2
Die Installationssoftware führt eine Testreihe am Zielrechner durch und zeigt das
Fenster mit der Zusammenfassung der Wahlmöglichkeiten an:
• Kontrolle der auf der Zielplatte verfügbaren Speichergröße und Überprüfung, daß einige Softwareprogramme nicht bereits installiert sind.
• Überprüfung der im Sicherungsschlüssel enthaltenen Rechte.
Dieses Fenster setzt sich aus mehreren Bereichen zusammen:
• Ein Bereich mit der Benutzeridentifikation: Name und Firma.
• Ein Bereich mit Informationen über das Ziellaufwerk, in dem der Name des Laufwerks, die für die Installation erforderliche Speicherkapazität, die vor der Installation verfügbare Speicherkapazität sowie die nach der Installation verbleibende Kapazität angegeben sind.
• Ein Bereich, in dem die ausgewählten Softwareprogramme aufgeführt sind: Liste der
Programme mit Version und Umfang. Die benötigte Speicherkapazität für alle ausgewählten Produkte.
2/5
Folgende Aktionen werden in diesem Fenster ebenfalls vorgeschlagen:
• Standardoptionen Anzeige der Fenster, in denen die Standardparameter der zu installierenden Kommunikationstreiber aufgeführt sind.
Das Fenster mit den Parametern des OS/2-Treibers für UNI-TELWAY zeigt den gewählten Kommunikationsanschluß, die Übertragungsgeschwindigkeit, die
Basisadresse, die Anzahl der verwendeten Adressen und die für den Austausch nicht angeforderter Daten gewählte Adressen an.
Das Fenster mit den Parametern des OS/2-Treibers für den PG-Anschluß TSXPC zeigt den gewählten Kommunikationsanschluß und die Übertragungsgeschwindigkeitan.
Die Parameter dieser beiden Fenster können vor der Installation nicht geändert werden. Zu deren Änderung nach Installation siehe Kapitel 4.
• Zurück
• Installieren
• Beenden
Rückkehr zum vorhergehenden Fenster
Start der Installation der ausgewählten Softwareprogramme.
Nach Betätigen dieser Schaltfläche gibt es keine
Möglichkeit, die erfolgte Auswahl zu ändern oder die
Installation anzuhalten. Wenn dieser Befehl aktiviert ist, den am Bildschirm angezeigten Anweisungen folgen.
Verlassen der Installation
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Installation auf einer lokalen Arbeitsstation
2
2.2-4 Individuelle Installation
Der Bediener hat die Möglichkeit, Zielplatte und -verzeichnisse sowie die Liste der gewählten Produkte zu definieren.
Wie bei einer Standardinstallation führt die Installationssoftware eine Testreihe am
Zielrechner durch und zeigt das Fenster mit der Zusammenfassung der
Wahlmöglichkeiten an:
• Kontrolle der auf der Zielplatte verfügbaren Speichergröße und Überprüfung, daß einige Softwareprogramme nicht bereits installiert sind.
• Überprüfung der im Sicherungsschlüssel enthaltenen Rechte.
Anschließend erscheint das Fenster für die Wahl der Installationsoptionen:
Dieses Fenster setzt sich aus mehreren Bereichen zusammen:
• Ein Bereich zur Wahl des Plattenlaufwerks und des Verzeichnisses für die Installation des Softwaresystems und des Applikationsprojekts.
• Ein Bereich mit Informationen über die Zielplatte der Softwareprogramme: Name der
Logikplatte, die für die Installation erforderliche Speicherkapazität, die vor der
Installation verfügbare Speicherkapazität sowie die nach der Installation verbleibende
Kapazität. Es wird eine Warnmeldung angezeigt, wenn die verfügbare
Plattenkapazität nicht ausreicht.
• Ein Bereich, in dem die zu installierenden Produkte angezeigt werden. Über zwei
Schaltflächen können alle angezeigten Produkte ausgewählt bzw. der Auswahl aufgehoben werden. Die Schaltfläche Zoom zeigt ein Fenster mit der Liste der im gewählten Paket enthaltenen Softwareprogramme an.
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Dieses Fenster besteht aus zwei Bereichen:
- Links werden das ausgewählte Produkt und der von ihm belegte Platz angezeigt.
- Rechts werden die im Produkt enthaltenen Softwareprogramme und der von ihnen belegte Platz aufgelistet. Über zwei Schaltflächen können alle angezeigten Programme gewählt bzw. der Auswahl aufgehoben werden. Der Benutzer hat die
Möglichkeit, diese Auswahlliste durch Klicken auf alle Programme, deren Auswahl aufgehoben werden soll, zu ändern und somit die Liste der zu installierenden
Softwares zu definieren. Die Schaltfläche Hilfe zum Paket gibt Zugriff auf eine Hilfe für jede gewählte Software.
Vom Auswahlfenster der Installation aus sind folgende Aktionen möglich:
• Server-Installation Siehe Kapitel 3
• Standardinstallation Rückkehr zur Auswahl der Standardparameter:
Logikplatte, Verzeichnis, Liste der zu installierenden Softwareprogramme
• Zurück
• Weiter
• Beenden
Rückkehr zum vorhergehenden Fenster
Fortsetzen der Installation
Verlassen der aktuellen Installation
Das dem Auswahlfenster folgende Fenster faßt die vor der Installation getroffene
Auswahl zusammen. Es entspricht dem Fenster der Standardinstallation. Es zeigt alle seit dem Beginn dieser Installation gewählten Optionen an.
Eine Schaltfläche Installieren startet die Installation der Softwareprogramme. Nach
Betätigen dieser Schaltfläche gibt es keine Möglichkeit, die durchgeführte Auswahl zu
ändern oder die Installation anzuhalten. Folgen Sie den Anweisungen im Fenster.
Am Ende der Installation wird die Konfiguration der auf der Arbeitsstation installierten
Softwareprogramme kontrolliert.
Wenn das Produkt mit Aktualisierungsdisketten geliefert wurde, müssen Sie diese jetzt installieren (über den Befehl [a:\]setup).
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Installation auf einer lokalen Arbeitsstation
2
2.2-5 Transfer der Rechte
Für den Betrieb der installierten Softwareprogramme ist es erforderlich, daß die
Nutzungsrechte an der Arbeitsstation vorhanden sind: In einem Hardwareschlüssel in einer der Schlüsselpositionen, im Schlüsselträger oder auf der Festplatte.
Es wird dringend angeraten, die von einem Hardware-Arbeitsschlüssel oder vom Diskettenschlüssel übertragenen, auf der Festplatte vorhandenen Rechte zu benutzen.
1. Transfer der Rechte von den Hardwareschlüsseln aus
Wenn diese Einheit einen oder mehrere Aktualisierungsschlüssel (TXT RK ...) enthält:
Zusätzlich zu den Aktualisierungsschlüsseln müssen Sie ebenfalls den
Arbeitsschlüssel* der Arbeitsstation mit den Softwareprogrammen V4x und den
Backup-Schlüssel besitzen. Von all diesen Schlüsseln aus müssen ein neuer
Arbeitsschlüssel und ein Backup-Schlüssel erstellt werden. Hierzu:
• V4x-Arbeits- und V4x-Backup-Schlüssel in die Positionen A und B der
Arbeitsstation oder des Schlüsselträgers einführen.
• Den Schlüsselmanager, "Key Manager", starten: Dazu X-TEL Anwender im
Ordner Telemecanique öffnen.
Die Benutzer-ID (standardmäßig XTEL) und das Paßwort (standardmäßig XTEL) eingeben.
• In der Menüleiste Keymgr auswählen und anschließend in der Liste auf Keymgr klicken. Daraufhin erscheint das Fenster XTEL : Keymgr.
• Die Rechte vom Backup-Schlüssel aus im Arbeitsschlüssel wiederherstellen
(Funktion Wiederherstellen das Menü Aktion).
Ergebnis: Der Arbeitsschlüssel wird erneut zum Originalschlüssel der
Arbeitsstation, der Backup-Schlüssel wird ein Leerschlüssel.
• Den Originalschlüssel in der Arbeitsstation lassen.
• Den Aktualisierungsschlüssel in die verfügbare Position einführen, die Funktion
Lesen aktivieren, die Funktion Inkrementieren wählen und die Wahl bestätigen.
Ergebnis: Der Originalschlüssel enthält die Rechte, der Aktualisierungsschlüssel wird ein Leerschlüssel.
• Den Originalschlüssel in einem der Leerschlüssel sichern (Funktion Backup).
Ergebnis: Der Originalschlüssel wird der Arbeitsschlüssel der Arbeitsstation, der
Leerschlüssel wird der Backup-Schlüssel.
• Den Backup-Schlüssel an einem sicheren Ort aufbewahren.
• Die Rechte auf die Festplatte übertragen (Funktion Transfer).
Die an der Arbeitsstation installierten Softwares können ablaufen.
*Anmerkung: Falls die Softwareprogramme bereits mit den auf der Festplatte vorhandenen
Rechten funktionierten, muß der Arbeitsschlüssel ausgehend vom Backup-Arbeitsschlüssel wiederhergestellt werden. Hierzu den Backup-Arbeitsschlüssel in die Position einführen und die
Rechte von der Festplatte auf diesen Schlüssel übertragen (Funktion Transfer).
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Wenn diese Einheit einen Produktschlüssel (TXT L..., TXT P...) enthält:
Sie müssen dann den Arbeitsschlüssel* der Arbeitsstation und seinen Backup-
Schlüssel besitzen. Von diesen Schlüsseln aus müssen ein neuer Arbeitsschlüssel mit den Rechten und ein Backup-Schlüssel erstellt werden. Hierzu:
• Arbeits- und Backup-Schlüssel in die Positionen A und B der Arbeitsstation oder des Schlüsselträgers einführen.
• Die Rechte vom Backup-Schlüssel aus in seinem Arbeitsschlüssel wiederherstellen (Funktion Wiederherstellen).
Ergebnis: Der Arbeitsschlüssel wird erneut zum Originalschlüssel der
Arbeitsstation, der Backup-Schlüssel wird ein Leerschlüssel.
• Den Originalschlüssel in der Arbeitsstation lassen.
• Den V61-Schlüssel an die Stelle des Leerschlüssels einführen, die Funktion
Lesen aktivieren, die auf diesem Schlüssel vorhandenen Rechte wählen und sie in den Originalschlüssel übertragen (Funktion Transfer).
Ergebnis: Der Originalschlüssel enthält die V61-Rechte, der
Aktualisierungsschlüssel wird ein Leerschlüssel.
• Den Originalschlüssel V61 in einem der Leerschlüssel sichern (Funktion Backup).
Ergebnis: Der Originalschlüssel wird der Arbeitsschlüssel der Arbeitsstation, der
Leerschlüssel wird der Backup-Schlüssel.
• Den Backup-Schlüssel an einem sicheren Ort aufbewahren.
• Die Rechte auf die Festplatte übertragen (Funktion Transfer).
Die auf der Arbeitsstation installierten Softwareprogramme können ablaufen.
2. Transfer der Rechte von den Diskettenschlüsseln aus
Achtung: Diese Disketten ohne Schreibschutz benutzen.
Vor der Verwendung der Schlüsseldiskette sollte unbedingt eine Backup-
Kopie angelegt werden.
Backup-Kopie anlegen:
• Formatierte, leere Diskette bereitlegen.
• Die Schlüsseldiskette in das Laufwerk A des PC einlegen.
• Ein OS/2-Fenster öffnen, DISKCOPY A : A : eingeben und durch Drücken der
Eingabetaste bestätigen.
Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen (Ausgangsdiskette = Diskette mit dem Originalschlüssel, Zieldiskette = formatierte, leere Diskette).
• Wenn die Frage erscheint, ob Sie eine weitere Backup-Kopie anlegen möchten, antworten Sie mit N (Nein), und bestätigen Sie mit der Eingabetaste.
• Die erstellte Backup-Diskette sollte an einem sicheren Ort aufbewahrt werden
*Anmerkung: Falls die Softwareprogramme bereits mit den auf der Festplatte vorhandenen
Rechte funktionierten, muß der Arbeitsschlüssel ausgehend vom Backup-Arbeitsschlüssel wiederhergestellt werden. Hierzu den Backup-Arbeitsschlüssel in die Position einführen und die Rechte von der Festplatte auf diesen Schlüssel übertragen (Funktion Transfer).
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Installation auf einer lokalen Arbeitsstation
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Transfer der Rechte auf die Festplatte
• Die Diskette mit dem Originalschlüssel in das Diskettenlaufwerk einlegen.
• Den Key Manager starten: Dazu X-TEL Anwender im Ordner Telemecanique
öffnen.
Die Benutzer-ID (standardmäßig XTEL) und das Paßwort (standardmäßig XTEL) eingeben.
• In der Menüleiste Keymgr wählen und in der Liste dann auf Keymgr klicken.
Daraufhin erscheint das Fenster XTEL : Keymgr.
• In der Menüleiste XTEL : Keymgr das Menü Aktion wählen.
Wenn die Option Transfer grau abgeblendet erscheint, Diskette durchsuchen wählen und erneut auf Aktion klicken.
• Transfer und anschließend Diskette -> Festplatte wählen.
Daraufhin erscheint ein Fenster mit der Liste der zu übertragenden Rechte. Auf
Bestätigen klicken.
• Nach dem Transfer können die auf der Arbeitsstation installierten
Softwareprogramme direkt ablaufen.
• Bei einem Verlust der Rechte auf der Festplatte die Backup-Diskette heranziehen und die Operation ab Punkt 2, "Transfer der Rechte von den Diskettenschlüsseln aus", erneut durchführen.
3. Anzeige der Benutzerrechte
Die auf Festplatte vorhandenen Rechte werden nicht im Fenster des Key Manager angezeigt. Sie können durch Wahl der Option "Ausdruck in Datei" die Rechte anzeigen bzw. ausdrucken (Pfad "...\xprosys\RIGHTS.TXT"). Dadurch erhalten Sie einen vollständigen Überblick über die auf der Festplatte vorhandenen Rechte.
2/11
2.3
Installation und Parametrierung der Kommunikationstreiber
Falls die Kommunikationstreiber TSX PC (PC/PG-Anschluß der Steuerung) und/oder
UTW OS/2 (UNI-TELWAY am PG-Anschluß des PC) in der Liste der zu installierenden
Softwareprogramme ausgewählt sind, müssen am Ende der Installation deren
Betriebsparameter definiert werden. Hierfür zeigt die Software Dialogfenster an, die die Definition der verschiedenen Parameter ermöglichen.
2.3-1 OS/2-Treiber für UTW
Ermöglicht die Auswahl der vom UNI-TELWAY-Treiber verwendeten seriellen
Schnittstelle. Bei einem FTX 507-Terminal muß bei Einsatz der MODEM-Funktionalität
COM1 ausgewählt werden, andernfalls COM2.
Ermöglicht die Auswahl der Übertragungsgeschwindigkeit der seriellen Schnittstelle.
Dieser muß dieselbe Übertragungsgeschwindigkeit aufweisen wie der UNI-TELWAY-
Bus oder das MODEM (wenn die MODEM-Funktionalität verwendet wird).
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Installation auf einer lokalen Arbeitsstation
2
Ermöglicht die Definition der Basisadresse, ab der der Treiber seine Adressen im
UNI-TELWAY-Bus reserviert.
Ermöglicht die Definition der Anzahl der auf die Basisadresse folgenden Adressen, denen der Treiber antworten muß.
Ermöglicht die Definition der Adresse, an die der Treiber nicht angeforderte Daten
übergibt.
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Dieses Fenster faßt alle zuvor definierten Parameter zusammen und ermöglicht das
Starten der Treiberinstallation.
2.3-2 OS/2-Treiber für TSXPC
Ermöglicht die Auswahl der seriellen Schnittstelle, die vom Treiber des PG-Anschlusses verwendet wird. Im Fall eines FTX 507-Terminals muß COM2 ausgewählt werden.
Ermöglicht die Auswahl der Übertragungsgeschwindigkeit der seriellen Verbindung.
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Installation auf einer lokalen Arbeitsstation
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Dieses Fenster faßt alle zuvor definierten Parameter zusammen und ermöglicht das
Starten der Treiberinstallation.
Am Ende der Installation besteht die Möglichkeit, zu OS/2 zurückzukehren und die
Arbeitsstation neu zu initialisieren:
• Zurück zu OS/2 Beenden der Installation und Rückkehr zur OS/2-
Arbeitsoberfläche. Die installierten Softwareprogramme und Treiber werden erst nach dem nächsten Start der
Arbeitsstation berücksichtigt.
• Reinitialisieren Beenden der Installation und Neustart der Arbeitsstation, damit die installierten Programme und Treiber berücksichtigt werden.
2/15
2.4
Aktualisierung von Programmen
Falls die Arbeitsstation bereits mit Programmen des Softwarecenters X-TEL ausgestattet ist, werden diese bei der Installation aktualisiert.
Der Anwender wird von dieser Operation über die Meldung "Aktualisierung" in der oberen rechten Ecke des Fensters von den Installationsoptionen in Kenntnis gesetzt.
Die ausgewählten Programme werden automatisch im Pfad der auf der Arbeitsstation bereits vorhandenen Programme installiert.
Vor der Anzeige des Fensters mit den Installationsoptionen wird eine Versionskontrolle ausgeführt. Wenn die Version eines der ausgewählten Programme niedriger ist als die des entsprechenden Programms auf der Arbeitsstation, erscheint ein Dialogfenster.
Darin kann der Anwender wählen, ob das auf der Arbeitsstation vorhandene Programm beizubehalten oder durch die im Paket enthaltene Version zu ersetzen ist.
2.5
Zugriff und Befehl zum Starten
Beim Start zeigt das Betriebssystem die Arbeitsoberfläche mit ihren Objekten in Form von Symbolen an.
Aktivieren Sie das Symbol Telemecanique. Daraufhin wird das entsprechende
Fenster mit den verschiedenen Applikationen von X-TEL geöffnet.
2/16
3 Installation auf einem Server
3.1
Informationen für den Netzwerkadministrator
Bei einer Installation auf einem Server kann X-TEL auf eine mehreren Arbeitsstationen zugängliche Platte installiert werden, so daß X-TEL dann von diesen Client-
Arbeitstationen über diese gemeinsame Platte genutzt werden kann. Für die Installation auf den Client-Arbeitsstationen sind keine Disketten erforderlich.
Dazu muß der Anwender seine Netzwerkarchitektur genau kennen.
• Unterstützte Netzwerksoftware
- Netze mit transparenter Plattenadressierung,
- Netze mit Client-Software unter OS/2,
- Netze mit Verwaltung von Zugriffsrechten für Anwender oder Anwendergruppen,
- Netze mit NDIS-Schnittstelle, sofern gleichzeitig das Protokoll ETHWAY eingesetzt werden soll.
Die Produkte LAN MANAGER, LAN SERVER, NOVELL, LANTASTIC, NFS bieten die erforderlichen Merkmale.
• Empfohlene Client-Arbeitsstationen
- Kompatibler PC mit Prozessor 486.
- RAM: 12 MB (min.) für X-TEL- und Netzsoftware.
- OS/2 auf C installiert.
• Zugriffsrechte für XPROSYS
- 3 Anwendergruppen:
GRU1 :
GRU2 :
Netzwerkadministratoren, die die Zugriffsrechte und Ressourcen zuteilen.
X-TEL-Administratoren, die auf die Versionen installierter X-TEL-Tools
GRU3 : zugreifen dürfen.
X-TEL-Clients, die die installierten X-TEL-Tools verwenden.
- 2 Dateigruppen:
GRF1 :
GRF2 :
Dateien mit Lesezugriff (RXA).
Dateien mit Lese- und Schreibzugriff (RWCDXA).
Die nachfolgende Tabelle zeigt die den einzelnen Verzeichnissen zuzuteilenden
Rechte (Beispiel: LANMANAGER).
Der Begriff Verzeichnis umfaßt hier das Hauptverzeichnis, Unterverzeichnisse und darin enthaltene Dateien.
GRU1
\XPROSYS
\XPROSYS\MOD
GRF2
GRF2
\XPROSYS\MMI GRF2
\XPROSYS\DLL\SYMBV4\MMI GRF2
\XPROSYS\DLL\SYMBV4\MMS GRF2
\XPROSYS\DLL\SYMBV5\MMI GRF2
\XPROSYS\DLL\SYMBV5\MMS GRF2
GRU2
GRF2
GRF2
GRF2
GRF2
GRF2
GRF2
GRF2
GRU3
GRF1
GRF2
GRF2
GRF2
GRF2
GRF2
GRF2
3/1
3.2
Installation der Server-Station
Die Installation der Server-Station wird ebenso gestartet wie eine normale Installation:
• Ein OS/2-Fenster vollständig öffnen
• Die Installationsdiskette 1/n oder die CD ROM in das Laufwerk einlegen.
• Den Befehl a:/setup (bei Installation von Disketten) oder bei Installation einer CD
ROM <Laufwerk der CD ROM>:/setup (z.B. e:/setup) eingeben.
Nach den Startfenstern, der Auswahl der Sprachen und der Eingabe der Anwenderdaten wählen Sie die individuelle Installation. Das Fenster zur Auswahl der Installationsoptionen erscheint.
• In der oberen linken Ecke des Fensters das Feld "Installation der Server-Station" ankreuzen.
• Führen Sie dann die Installation ebenso wie eine normale Installation aus (siehe vorige Seiten).
3/2
Installation auf einem Server
3
3.3
Vorbereitung der Client-Station
Bei der Vorbereitung der Client-Station muß sichergestellt sein, daß der Server betriebsbereit und das Softwarecenter X-TEL geschlossen ist:
• Ein OS/2-Fenster vollständig öffnen.
• Den Befehl m:/setup eingeben (wobei m das Netzlaufwerk der Server-Platte darstellt).
Für die Vorbereitung der Client-Stationen sind weder Disketten noch CD ROM erforderlich, da sich alle Softwares auf der Server-Station befinden.
Bei der Installation werden die notwendigen Kommunikationstreiber auf die Client-
Station kopiert und die die Zugriffspfade zur Server-Station in der Datei CONFIG.SYS
ergänzt.
Werden später Tools auf der Server-Station hinzugefügt, so können diese auf der
Client-Station verwendet werden.
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