Schneider Electric Softwarecenters X-TEL 6.0 Benutzerhandbuch
Reklaam
Reklaam
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Vorwort
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Das vorliegende Handbuch TXT DM XTEL V6G ist im Zusammenhang mit dem
Handbuch TXT DM TLS V6G zu verwenden, das die Gesamtheit der gemeinsamen
Basistools der Softwarecenter X-TEL beschreibt:
• XTEL-CONF,
• XTEL-MEM,
• XTEL-SDBASE,
• XTEL-CONTROL,
• XTEL-TRANSFER.
Die Installierung der V6-Softwarepakete ist in der Anleitung "Installierung von
V6-Software" beschrieben, die zusammen mit der Software ausgeliefert wird und folgende Kennummer aufweist: W9 1329 388 01 01 A 01.
Die wichtigsten Weiterentwicklungen des Softwarecenters X-TEL V6 im Vergleich zum Softwarecenter X-TEL V5•
• Einsatz unter dem Betriebssystem:
OS/2 Version 2.1, 2.11, WARP 3.0 Rot und Blau sowie WARP Connect.
• Einsatz von PL7-Junior auf den neuen Stationstypen TSX Micro und
TSX Premium:
Ebenso wie die Stationen TSXV4 oder TSXV5 können die neuen Stationen TSX Micro und TSX Premium erstellt und so die Programmiersoftware PL7-Junior dieser neuen
Steuerungsreihe eingesetzt werden.
• Verbesserte Benutzeroberfläche für die Gesamtheit des Softwarecenters X-TEL:
Vom Ordner TELEMECANIQUE aus öffnet ein neues Sinnbild X-TEL Anwender das
Fenster X-TEL: Anwender, das hauptsächlich der Verwaltung der Anwender sowie dem Tool KEY MANAGER zur Verwaltung der Softwareschlüssel dient.
Das Sinnbild X-TEL öffnet ein neues Fenster X-TEL: Softwarecenter, das mit den anderen Fenstern zur Verwaltung von Projekten oder Stationen identisch ist, direkt auf der Ebene der Bereiche.
Ein neues Sinnbild MINI X-TEL Konverter ermöglicht die Konvertierung von
V/1
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Vorwort
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Wegfall der Sekundärfenster innerhalb der Primärfenster. Sie wurden ersetzt durch
Darstellungsbereiche (Projekt, Station, Tool, ...).
Die Darstellung der Netzkonfigurationen und der angeschlossenen Stationen erfolgt in grafischer Form.
Die Gesamtheit der Menüs ist geändert worden, um sie benutzerfreundlicher zu machen und alle Fenster einheitlich zu gestalten.
Einführung von Funktionsleisten, die die wichtigsten Befehle der Menüs enthalten.
Diese Funktionsleisten können konfiguriert werden: Ein- und Ausschalten der Anzeige im Fenster, Sinnbilder und Texte, nur Sinnbilder ...
Neue Darstellungsform der Sinnbilder.
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V/2
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Vorwort
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• Teach-in-Funktion und Funktion zum Vergleich von Architektur und Station
Unter dem Softwarecenter der Version V6 kann der Anwender die ganze Architektur einer Anlage, Applikationen der Version V5 oder nur die V5-Applikation einer lokalen
Station oder einer dezentral ans Netz angeschlossenen Station auf seine Konsole kopieren. Dieses Teach-in kann ohne vorherige Definition des Projekts oder der
Stationen auf der Arbeitsstation erfolgen. Ebenso ist es dem Anwender möglich, diese
Architekturen oder Applikationen mit einer auf seiner Konsole archivierten Version zu vergleichen.
• Archivierung und Versionsverwaltung
Unter dem Softwarecenter der Version V6 kann der Anwender eine Station oder ein
Projekttool in einem von den anderen X-TEL-Arbeitsbereichen getrennten
Archivierungsbereich sichern oder von dort aus wiederherstellen. Diese Funktion erleichtert die Sicherungen einschließlich der Versionsverwaltung im Rahmen der
Entwicklung von Steuerungsprojekten.
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V/3
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Vorwort
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• Einstellung der Arbeitsumgebung
Unter den Softwarecentern X-TEL bis zur Version V52 erfolgte die Einstellung der
Arbeitsstation mit Hilfe von Kontextfenstern oder Schnellzugriffen. Ab Version V6 kann ein persönlicher Ordner erstellt werden, in dem die wichtigsten gewünschten
Objekte des Softwarecenters XTEL zusammengefaßt sind. Die Erstellung dieser
Ordner ist äußerst einfach dank der OS/2-Funktion ZIEHEN UND ABLEGEN (DRAG
AND DROP).
Diese Möglichkeit, seine bevorzugten Zugriffe direkt auf der Arbeitsfläche einzustellen, fördert die Integration in die OS/2-Umgebung.
• Direkte Manipulation von Objekten über ZIEHEN UND ABLEGEN (DRAG AND
DROP)
Bei allen Aktionen des Kopierens/Einfügens, des Löschens, der Vereinbarung von
Netzverbindungen, ... kann die OS/2-Funktion ZIEHEN UND ABLEGEN eingesetzt werden, um so die Anwendung zu vereinfachen und die Produktivität zu erhöhen.
• Bearbeiten von Parametern und Wahl des Kommunikationstreibers in den
Meldungsbereichen
Ab Version V6 ist es möglich, direkt von den Meldungsbereichen aus (ober- oder unterhalb der Darstellungsbereiche) die Beschreibung der Objekte zu ändern, eine
Adresse einzugeben, eine Stationsadresse oder den Kommunikationstreiber auszuwählen.
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V/4
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Vorwort
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• Normenkonformität CUA 91
- Mausfunktionen: Klick links, Auswahl eines Objekts
Strg + Klick links, Mehrfachauswahl
Klick rechts, Anzeige des Kontextmenüs für das gewählte Objekt
- Permanent grau dargestellt Menüelemente werden nicht mehr angezeigt
- Bildlaufleisten in proportionaler Größe.
• Kompatibilität mit existierenden Applikationen
- Aufwärtskompatibilität
Alle Applikationen, die unter dem Softwarecenter TXT L BASE V4• oder V5• entwickelt wurden, können in ein Softwarecenter TXT L BASE V6 integriert und darin bearbeitet werden.
- Abwärtskompatibilität
Eine Applikation der Version V4, die unter dem Softwarecenter X-TEL V6 entwickelt wurde, kann in ein Softwarecenter X-TEL V4.x oder V5.x integriert und darin bearbeitet werden.
Eine Applikation der Version V5 (unter einer Station TSX V5 oder OMX V5), die unter dem Softwarecenter X-TEL V6 entwickelt wurde, kann in einem Softwarecenter
X-TEL V5.x bearbeitet werden.
Anmerkung
Soll eine Applikation unter dem Softwarecenter X-TEL V6 für das Softwarecenter
X-TEL V4.x oder V5.x gesichert werden, darf die Option Komprimieren nicht verwendet werden.
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V/5
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Vorwort
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V/6
Referenzhandbuch
Kapitel
1.1-2 Zusammenführen der Programme
1.1-3 Bereitstellen von Diensten
1.1-4 Verwalten der Applikationen
Struktur des Speicherbereichs von X-TEL
Inhalt
Register A
A
Seite
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A/1
A
Referenzhandbuch Inhalt
Register A
Kapitel
Transfer der auf T607 erstellten Applikationen
Transfer der in PC/PS-DOS erstellten Dateien
Kopieren/Zusammenfügen von Dateien
Duplizieren von Projekten oder Stationen innerhalb einer logischen Einheit
Sichern/Wiederherstellen von Applikationen
Transfer einer Applikation von Version V4 zu Version V5
3.6-1 Methode des Applikationstransfers V4 zu V5
3.6-3 Aktualisierung von PL7-3-, PL7-COM-, PL7-AXE-,
PL7-PCL-, PL7-PMS- und PL7-MMI37-Applikationen
3.6-4 Aktualisierung der Datenbank SDBASE
3.6-5 Neudefinieren der Konfiguration in der Station V5
3.6-7 Aktualisierung einer PL7-NET-Applikation
3.6-8 Aktualisierung einer PL7-OSI-Applikation
Übersicht über die X-TEL-Zugriffsrechte
Übersicht über die PL7-3-Zugriffsrechte
Übersicht über die PL7-2-Zugriffsrechte
Übersicht über die PL7-AXE-Zugriffsrechte
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A/2
Seite
Referenzhandbuch
Kapitel
Übersicht über die PL7-COM-Zugriffsrechte
Übersicht über die X-DIAG-Zugriffsrechte
Übersicht über die PL7-MMI-Zugriffsrechte
Übersicht über die PL7-PCL-Zugriffsrechte
Übersicht über die PL7-PMS/PMS2-Zugriffsrechte
4.10 Übersicht über die MAX-Zugriffsrechte
Inhalt
Register A
A
Seite
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A/3
A
Referenzhandbuch
Kapitel
Inhalt
Register A
Seite
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A/4
1
A
1.1
Beschreibung
1.1-1 Allgemeines
Das Softwarecenter X-TEL von Telemecanique wird in einer grafischen Umgebung, dem Presentation Manager (PM) des Betriebssystems OS/2, unter Verwendung der
Standard-Benutzeroberfläche Common User Access (CUA) eingesetzt. X-TEL V6 läuft unter OS/2 Version 2.1, 3.0 WARP Rot und Blau.
Empfohlene Minimalkonfiguration: PC auf der Basis des Prozessors 486 SX25 mit
• min. 8 MB RAM bei einem Einzelplatzsystem
• min. 12 MB RAM bei einer Arbeitsstation im Netz, Start unter OS/2 als Windows-
Applikation oder Start von PL7-3 V6
• Festplatte mit 250 MB
Für die Variable SWAPATH müssen in der Datei CONFIG.SYS die Parameter 2048 und 16384 (oder höher) festgelegt sein. Die erste Ziffer gibt an, wieviel freier
Plattenspeicher noch verfügbar sein muß, bevor eine Warnmeldung ungenügenden
Speicherplatz meldet. Die zweite Ziffer gibt die Anfangsgröße der SWAP-Datei an.
X-TEL macht sich die umgebungsspezifischen Eigenschaften zunutze:
Grafische, für alle Programme einheitliche Benutzeroberfläche
Einsatz von Sinnbildern zur Schematisierung der Objekte des Softwarecenters, Bedienerführung mittels Pull-down-Menü und Dialogfenster. Für alle Programme steht eine kontextangepaßte Soforthilfe zur Verfügung, die entweder das von Microsoft gelieferte leistungsfähige Softwaretool "QUICK Help" oder das OS/2-Hilfesystem einsetzt. Letztere bietet zusätzlich ein Inhaltsverzeichnis, einen vollständigen Index und den Zugriff über
Schlüsselwörter.
Multitasking
Unter X-TEL können mehrere Programme gleichzeitig auf dem Bildschirm ablaufen, so daß der Anwender je nach Bedarf von einem Programm zum anderen wechseln kann.
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1/1
A
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Wechsel zwischen DOS-Sitzung und anderen OS/2-Anwendungen
Leichtes Verlassen des Softwarecenters X-TEL sowie problemloser Zugriff auf andere unter OS/2 lauffähige Programme oder die DOS-Box.
In dieser Umgebung integriert das Softwarecenter X-TEL mehrere Programme, stellt verschiedene Dienste bereit und verwaltet die Applikationen.
Es ist für alle in PL7-2 und PL7-3 programmierbaren TSX-Steuerungen der
Serie 7 geeignet, unabhängig davon, ob es sich um Version V2, V3, V4 oder V5 und PMX Version V4 oder V5 handelt.
Ab Version V6 werden auch die neuen in PL7-Junior programmierbaren
Steuerungsreihen TSX Micro und TSX Premium unterstützt.
Mit X-TEL lassen sich alle V3-DOS-Applikationsdateien, d.h. Programm-, Datenund Dokumentationsdateien, unter MS-OS/2 transferieren.
Die in V3 realisierten Applikationen werden durch Neukonfiguration in V4 umgesetzt und wieder für die TSX-Steuerungen der Baureihe 40 eingesetzt.
Darüber hinaus werden die auf dem PG T607 formatierten und beschriebenen
Disketten mit Hilfe eines speziellen Softwaretools in DOS-Disketten konvertiert
(siehe auch TRANSFER VON APPLIKATIONEN in diesem Handbuch).
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1/2
Einführung in X-TEL 1
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1.1-2 Zusammenführen der Programme
X-TEL hat die Aufgabe, die verschiedenen Programme zusammenzuführen und unter dem selben Verzeichnis zu installieren. X-TEL integriert sowohl Programmier- als auch
Servicetools.
KONZEPTION WARTUNG
A
PL7-NET
PL7-COM
PL7-AXE
PL7-PCL
PL7-PMS
PL7-PMS2
PL7-MMI
PL7-3..
PL7-2
...
X-TEL
NETDIAG
APPLIDIAG
S-VIEW
SYSDIAG
...
Die oben aufgeführten Programme kommen je nach Anwendungsfall zum Einsatz. Eine ausführliche Beschreibung findet sich in den jeweiligen Handbüchern.
PL7-NET: Software für die Beschreibung der Netzwerkarchitekturen
PL7-COM: Software für die Inbetriebnahme der Kommunikationsmodule SCM/SCI
PL7-AXE: Software für die Inbetriebnahme der Positioniermodule
AXM162/172/182
PL7-PCL: Software für die PID-Regelung für TSX7- und PMX7-Steuerungen
PL7-PMS: Software für die Inbetriebnahme und Ausführung der Prozeßregelung und den Bedienerdialog mit den PMX-7-Steuerungen
PL7-PMS2: Software für die Inbetriebnahme und Ausführung einer vollständigen
Bibliothek von Prozeßregelungsalgorithmen und -berechnungen einschließlich des Bedienerdialogs mit den PMX-7-Steuerungen (V5)
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1/3
A
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PL7-MMI: Software für Bilderstellung und Bedienerdialog für PL7-MMI 37 im Modul
TSX PCM 27/37
PL7-3 (1) : Software für die Inbetriebnahme der Steuerungen des Typs TSX47-30 bis TSX87-30 und der TSX/PMX-Steuerungen der Baureihe 40
PL7-2: Software für die Inbetriebnahme der Steuerungen des Typs TSX17 20 -
TSX 27 - TSX 47 20
NETDIAG: Software für die Überwachung und Diagnose von Netzwerken
APPLIDIAG: Software für die Überwachung und Diagnose der Applikation
SYSDIAG: Software für die Einstellung und Diagnose von Produkten
S-VIEW: Software für die Online-Anzeige von Schaltplänen aus CAD-Systemen
MAX: Software für die Inbetriebnahme von Mehrachsensteuerungs- und
Positioniermodulen TSCX AXM 292/492
DIAG (2) : Software für die Applikationsdiagnose für PL7-MMI 37
ADJUST (2) : Software für die Stationseinstellung für PL7-MMI 37
HELP (2) : Software für die Online-Hilfe für PL7-MMI 37
PL7-Junior: Software für die Inbetriebnahme der Steuerungen des Typs TSX Micro und TSX Premium
(1)
Software PL7-3, PL7-3 GLD oder PL7-3 GLT
(2) Software für die Bedienerdialogmodule TSX PCM.
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1/4
Einführung in X-TEL 1
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1.1-3 Bereitstellen von Diensten
Das Softwarecenter X-TEL stellt in seiner Umgebung einsetzbare Software zur Verfügung, die in der untenstehenden Dokumentation beschrieben wird. Es verbindet auf transparente Weise die verschiedenen installierten Programme. So werden doppelte
Datenerfassung und damit auch mögliche Fehler verhindert. Ferner verwaltet es
Symboldatenbanken und Programmodulbibliotheken.
Die Softwaretools erleichtern die Entwicklung und Wartung der Applikationen für alle
TSX- und PMX-Steuerungen der Serie 7.
XTEL-CONF oder
XTEL-MEM
XTEL-SDBASE
XTEL-CONTROL
XTEL-TRANSFER
XTEL-MOD
XTEL-DOC
XTEL-CAD
S-VIEW
XTEL-CONF: für Stationen V5: Software zur Konfiguration der E/A-Module in Racks oder dezentralen Erweiterungen sowie zur Generierung der Applikationsstruktur (siehe
Register D - Kapitel 1 des Handbuchs X-TEL oder MINI X-
TEL, Basistools).
Software für die Integration der Multifunktionsapplikationen für TSX- und PMX-Steuerungen der Baureihe 40 (siehe
Register D - Kapitel 2 des Handbuchs X-TEL oder MINI X-
TEL, Basistools).
Software für die Verwaltung der Symboldatenbank der
Station einer TSX- und PMX-Steuerung der Serie 7 (siehe
Register D - Kapitel 3 des Handbuchs X-TEL oder MINI X-
TEL, Basistools).
Software für die Überwachung und Steuerung der TSXund PMX-Steuerungen der Serie 7 (s. Register D - Kapitel
4 des Handbuchs X-TEL oder MINI X-TEL, Basistools).
Software für den Transfer einer Multifunktionsapplikation für TSX- und PMX-Steuerungen der Baureihe 40 (siehe
Register D - Kapitel 5 des Handbuchs X-TEL oder MINI X-
TEL, Basistools).
Software zur Verwaltung von Modulbibliotheken für die multifunktionellen Steuerungen (siehe Handbuch
X-TEL oder MINI X-TEL, Verwaltung der Bibliothek der
PL7-Anwendermoduel).
Software zur Erstellung der Applikationsdokumentation
(siehe Handbuch XTEL-DOC, Projekt- und Stationsdokumentation).
Software als Interface für CAD-Systeme
(siehe Handbuch XTEL-CAD, Dateikonversion für das
CAD-System).
Software zur Anzeige von CAD-Schaltplänen
(siehe Handbuch S-VIEW, Anzeige von Kabelplänen).
A
Basissoftware (gehört zur Grundausstattung des Softwarecenters)
1/5
A
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1.1-4 Verwalten der Applikationen
X-TEL ist auf die gesamte Applikation einer Automatisierungseinrichtung ausgerichtet.
Dies erfordert einen methodischen Ansatz in Verbindung mit einer Bedienungsanleitung der Softwaretools. Die Steuerung ist somit nicht mehr der einzige Bestandteil, sondern wird Station des Automationskomplexes oder zu realisierendes Projekt.
Das Softwarecenter kommt in den verschiedenen Phasen von der Konzeption bis zum
Betrieb einer Automatisierungseinrichtung zur Anwendung.
Abnahme des Systems Spezifizieren der Funktionen
Allgemeine Konzeption
Integrieren
Detaillierte Konzeption Austesten der Module
Programmieren
Spezifizieren der Funktionen:
Berücksichtigung des Lastenhefts zur Analyse der Funktionen einer Automatisierungseinrichtung.
Allgemeine Konzeption:
Definition der Architektur des Projekts, die zur Aufteilung in Stationen und ggf. in
Teilnetze führt. Anschließend Definition der Funktionen und Aufteilung der Stationen in
Module.
Detaillierte Konzeption:
Ausführliche Analyse der Programmiermodule.
Programmieren:
Programmierung der verschiedenen Module.
Austesten der Module:
Testen der Module.
Integrieren:
Integration der verschiedenen Module in eine Station.
Integration der verschiedenen Stationen in ein Projekt.
Abnahme des Systems:
Abnahme vor Transfer der Applikationen in das Gesamtkonzept, Installation und
Inbetriebnahme durch den Endanwender.
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1/6
Einführung in X-TEL 1
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Programme und Softwaretools des Softwarecenters gehen einher mit der zuvor beschriebenen Theorie und kommen vor allem in der Phase der allgemeinen Konzeption wie in der folgenden Übersicht beschrieben zur Anwendung:
Konzipieren: Konzeption eines Projekts durch Definition seiner Architektur
• X-TEL
• PL7-NET
• XTEL-MOD
• XTEL-DOC
: Beschreibung des Projekts in Netzstationen
: Beschreibung der Netzsegmente und Brücken
: Definition der für das Projekt zu nutzenden Modulbibliothek
: Dokumentation des Projekts, der Netzstationen
A
Konfigurieren: Definition der verschiedenen Funktionen der Station
• X-TEL : Konfiguration der Station
• XTEL-CONF
• XTEL-MEM
: E/A-Konfiguration in Racks oder dezentralen Erweiterungen
Generierung der Applikationsstruktur (für V5-Stationen)
: Zuordnung von Speicherbereichen, die für verschiedene konfigurierte Funktionen reserviert sind (V4-Stationen)
• XTEL-SDBASE : Definition der Symboldatenbank der Station und Initialisierung
(XTEL-CAD)
• XTEL-DOC : Erstellung der Dokumentation der Station
Zusammenfügen: Verwalten der Modulbibliothek
• XTEL-MOD
• PL7-X
XTEL-CAD
: Einsatz der Module der Bibliothek zur Ausarbeitung der
Anwendung in den verschiedenen deklarierten Funktionen
: Strukturierung des Anwenderprogramms in Tasks und
Module, Konfiguration des Speichers und der Racks
Konfiguration und Programmierung der Module
Programmieren/Testen: Programmierung, Einstellung und Dokumentation
• PL7-X : Einsatz der Betriebsarten EINSTELLEN, DATEN und
KONTROLLE
Zusammenfügen: Integration der Funktionen zur Erstellung des Stationsprogramms
• XTEL-MEM : Erstellung der endgültigen Stations-Programmdateien
(V4-Stationen)
• SYSDIAG/
APPLIDIAG
: Einstellen der Variablen, Programmtest und Diagnose der
Applikation
• XTEL-TRANSFER : Archivierung der getesteten Programme
Inbetriebnehmen/Warten: Überwachung und Diagnose
• NETDIAG : Überwachung und Diagnose der Architektur
• DIAG/ADJUST : Überwachung und Diagnose der Applikation
• XTEL-CONTROL : Verwaltung der Betriebsabläufe einer Station
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1/7
A
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1.2
Struktur des Speicherbereichs von X-TEL
1.2-1 Struktur des Projekts
Das Softwarecenter X-TEL dient in erster Linie dazu, die Arbeitsstation für den
Anwender transparent zu organisieren. Ferner besteht seine Aufgabe in der Verwaltung der Projekte von Automatisierungseinrichtungen.
Bevor diese Aufgaben näher beschrieben werden, müssen die für das Softwarecenter typische Struktur und die in diesem Zusammenhang gebrauchte Terminologie eingeführt werden.
Bereich
XPROPRJ oder
Bereichsname
Projekt 1
Station 11
Projekt 2
Station 21
Station 22
Station 2i
Projekt n
Netz 1
Station n
Netz 2
Station n+1
Station n+i
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1/8
Einführung in X-TEL 1
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X-TEL-Terminologie
• BEREICH: der durch Konfiguration definierte Speicherbereich eines logischen Laufwerks oder einer logischen Platte der Arbeitsstation.
Auf einer logischen Platte werden alle Projekte unter folgendem Quellverzeichnis abgelegt: XPROPRJ. Um jedoch den Bereich kenntlich zu machen, kann ihm ein
Name gegeben werden.
Beispiel: Gegeben ist ein Teilbereich D einer partionierten Festplatte.
Dem Bereich auf D wird der Name D:WERK1 gegeben, wobei der physische Pfad weiterhin D:/XPROPRJ lautet.
A
• PROJEKT: eine Automatisierungsapplikation. Das Softwarecenter X-TEL verwaltet ein oder mehrere unabhängige Projekte und ist für jede Art von Projekt geeignet.
Monostations- Projekt: besteht aus einer Station vom Typ speicherprogrammmierbare
Steuerung TSX 7.
Multistations-Projekt: besteht aus Stationen und einem Netz bzw. Netzen.
Die Anzahl der Stationen des Projekts ist durch die Software oder zumindest durch die Speicherkapazität des logischen Laufwerks auf 1024 beschränkt.
Die Anzahl der im Projekt enthaltenen Netze hängt von den Steuerungstypen und von der gewählten Architektur ab.
Im gewählten Bereich wird für das Projekt ein Name von maximal acht Zeichen vergeben. X-TEL legt unter diesem Namen einen Arbeitsspeicherbereich an, der die grundlegenden Informationen des Projekts enthält: Programme, Daten, Dokumentationen.
• STATION: Gesamtheit oder Teil des Projekts. X-TEL kann eine oder mehrere
Stationen in einem Automatisierungsprojekt verwalten.
Die Definition einer Station in einem Projekt kann maximal acht Zeichen umfassen.
Für ein Projekt einer jeden Station existiert ein eigener Arbeitsspeicherbereich, in dem alle mit ihm verbundenen Programme, Daten und Dokumentationen abgelegt sind.
Umfaßt die Applikation ein oder mehrere Netze, so wird die Station ebenfalls durch eine Adresse definiert, die wie folgt strukturiert ist: Netznummer - Stationsnummer des jeweiligen Netzes.
• NETZWERK: sichert die Kommunikation zwischen den verschiedenen Stationen.
Ein Netz wird durch einen Namen von maximal acht Zeichen und der Nummer des
Netzes (MAPWAY/ETHWAY/FIPWAY/MMS-ETHERNET oder TELWAY) definiert.
• BRIDGE: die Station, die die Zusammenschaltung mehrerer Netze gewährleistet.
Diese Station hat daher für jedes angeschlossene Netz eine Adresse.
Sie definiert die Topologie des gesamten Kommunikationsnetzes. Folgende
Steuerungstypen können als Brücken eingesetzt werden: Steuerungen TXS/PMX V4 und TSX/PMX V5 ab Modell TSX67.
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1/9
A
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1.2-2 Struktur der Station
Definition der Station
Eine Automatisierungsapplikation wird mit den Steuerungen der Serie 7 realisiert.
Folgende Steuerungen können mit X-TEL bearbeitet werden:
• TSX 17-20 programmierbar in PL7-2;
• TSX 27/47 10-20 programmierbar in PL7-2;
• TSX 47 30/67/87 Versionen V2-V3 programmierbar in PL7-3;
• TSX 47/67/87/107 40 Version V4 programmierbar in PL7-3;
• PMX 47/67/87/107 40 Version V4, mit Regelfunktionen, programmierbar in PL7-3.
• TSX 47/67/87/107 40 Version V5 programmierbar in PL7-3;
• PMX 47/67/87/107 40 Version V5, mit Regelfunktionen, programmierbar in PL7-3;
• TSX Micro/Premium, programmierbar mit der Software PL7-Junior.
Mit X-TEL können sowohl bei der Entwicklung der Architektur als auch beim anschließenden Betrieb (Diagnose) folgende Stationen berücksichtigt werden:
• NUM 7*0
• PC
An MAPWAY oder UNI-TELWAY angeschlossene NC-Steuerung.
Mit ISA-Bus (PC-Bus) ausgestatteter Mikrocomputer, der an MAPWAY,
UNI-TELWAY, FIPWAY, FIPIO oder ETHERNET angeschlossen werden kann.
• VAX
• UniTelway Unter diesem Oberbegriff sind alle UNI-TELWAY-fähigen Geräte zusammengefaßt.
• FTX 507
An MAPWAY, UNI-TELWAY oder ETHERNET angeschlossener
DIGITAL-Rechner.
Arbeitsstation des Steuerungstechnikers, PC-kompatibler Rechner von TELEMECANIQUE, der an MAPWAY, UNI-TELWAY, FIPWAY,
FIPIO oder ETHERNET angeschlossen werden kann.
• FTX 417 Industrieller PC-kompatibler Notebook-Rechner von
TELEMECANIQUE, der an MAPWAY, UNI-TELWAY, FIPWAY, FIPIO oder ETHERNET angeschlossen werden kann.
• 1060-TSX Numerische Steuerung + TSX-Steuerung V4, die an MAPWAY, UNI-
TELWAY oder ETHERNET angeschlossen sind.
• CCX 7 Zellen-Controller, Industrie-PC von Telemecanique, der die Überwachung einer oder mehrerer Fertigungsinseln gewährleistet. Anschluß an MAPWAY, UNI-TELWAY, FIPWAY, FIPIO oder ETHERNET.
• NUM 1060 Numerische Steuerung NUM 1060 mit Anschluß an MAPWAY oder
NUM 1040 UNI-TELWAY.
• XBT Bedienerdialoggerät, das an UNI-TELWAY angeschlossen werden kann.
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1/10
Einführung in X-TEL 1
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STATION
PL7-2 sequentiell
TSX 17 / TSX 27-47
PL7-3
multifunktionell
TSX V3 / TSX V4
PMX V4
Regelung
Funktionen
Sequentielles
Programm
PL7-2
PL7-3 PL7-3
A
Kommunikation
Comm
Achsensteuerung
Comm
(1)
Axis Axis
Analoge Erfassung
u. Regelung
Regelung
Bedienerdialog
PcI (1)
mmi (1)
PcI
Pms mmi
Basistools
Symboldatenbank
Konfiguration der
Station
Transfer der
Applikation
Überwachung u.
Steuerung der SPS
Optionstools
Modulbibliothek
Dokumentation
Projekt
Dateien als Schnittstelle zu CAD
Anzeige CAD-
Schaltplan
Programmierung
Speichermodul
SD
BASE
CONT-
ROL
DOC
PROG
PROM
MOD
DOC
CAD
S-VIEW
(1)
PROG
PROM
SD
BASE
MEM (1)
TRANS-
FER (1)
CONT-
ROL
MOD
DOC
CAD
S-VIEW
PROG
PROM
SD
BASE
MEM
TRANS-
FER
CONT-
ROL
1/11
A
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STATION
PL7-3
multifunktionell
TSX V3 / TSX V4
PMX V5
Regelung
Funktionen
Sequentielles
Programm
PL7-3 PL7-3
Kommunikation
Comm Comm
Achsensteuerung Axis Axis
Analoge Erfassung
u. Regelung
Regelung
Bedienerdialog
PcI PcI
Pms
Pms2 mmi mmi
Basistools
Symboldatenbank
SD
BASE
SD
BASE
Konfiguration der
Station
Transfer der
Applikation
Überwachung u.
Steuerung der SPS
Optionstools
CONF
TRANS-
FER
CONT-
ROL
CONF
TRANS-
FER
CONT-
ROL
Modulbibliothek
MOD MOD
Dokumentation
Projekt
Dateien als Schnittstelle zu CAD
Anzeige CAD-
Schaltplan
Programmierung
Mehrachsensteuerung
Programmierung
Speichermodul
DOC
CAD
S-VIEW
MAX
PROM
PROG
DOC
CAD
S-VIEW
MAX
PROM
PROG
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1/12
Einführung in X-TEL 1
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Terminologie der SPS-Stationen:
• FUNKTION: Gesamtheit oder Teil der Automatisierungsapplikation der Station.
Häufig werden dafür auch die Termini APPLIKATIONSSPEZIFISCHE FUNKTION oder STATIONSFUNKTION gebraucht.
Die Modularsteuerungen von Telemecanique sind multifunktionell. Jede Funktion stellt eine spezifische Anwendung der SPS dar und wird technisch durch ein oder mehrere intelligente Module realisiert. Hinzu kommt das Softwarecenter X-TEL zur
Programmierung der Funktion im weitesten Sinne (Konfiguration - Programmierung
- Inbetriebnahme - Dokumentation).
Beispiel: Sequentielle Programmierung der Prozessoren : PL7-3;
Programmierung der Achsensteuerung : PL7-AXE;
Programmierung des Kommunikationsmoduls : PL7-COMM.
Jede Funktion verfügt über ihren eigenen Bereich innerhalb des Stationsbereiches.
• SOFTWARETOOLS: Servicetools (Grundausstattung von X-TEL oder als Option erhältlich). Ihre Aufgabe ist es, die Produktivität des Softwarecenters zu erhöhen.
Die Softwaretools hängen von der Station des Arbeitsbereiches ab. Bei Wahl eines bestimmten Stationstyps werden ebenfalls die jeweiligen Softwaretools angeboten.
Beispiel 1: Station TSX 17 20
Funktion: PL7-2
Geeignete Tools: XTEL-SDBASE : Symboldatenbank;
XTEL-DOC : Stationsdokumentation (Option);
XTEL-CONTROL;
SYSDIAG (Option).
Beispiel 2: Station V4 TSX 67-420
Funktionen: PL7-3, PL7-AXE, PL7-COM.
Geeignete Tools: XTEL-MOD : Modulbibliothek (Option);
XTEL-MEM : Speicherorganisation;
XTEL-SDBASE : Symboldatenbank;
XTEL-DOC : Stationsdokumentation (Option);
XTEL-TRANSFER und XTEL-CONTROL;
APPLIDIAG (Option);
SYSDIAG (Option).
Beispiel 3: Station V5 TSX/PMX 107-455
Funktionen: PL7-3, PL7-AXE, PL7-COM,PL7-PMS2, PL7-NET.
Geeignete Tools: XTEL-MOD : Modulbibliothek (Option);
XTEL-CONF : Konfiguration der E/A in Racks, der dezentralen E/A und der
Applikationsstruktur;
XTEL-MEM : Speicherorganisation;
XTEL-SDBASE : Symboldatenbank;
XTEL-DOC : Stationsdokumentation (Option);
XTEL-TRANSFER und XTEL-CONTROL;
APPLIDIAG (Option);
SYSDIAG (Option).
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1/13
A
A
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1.2-3 Anwenderverwaltung
Parallel zu der mit dem Projekt verbundenen Struktur bietet das Softwarecenter eine
Kontrolle des Zugriffs von Anwendern auf seine verschiedenen Funktionen und Tools.
Der Zugriff auf diese Anwenderverwaltung erfolgt über das Fenster X-TEL: Anwender, das über das Sinnbild X-TEL Anwender der Gruppe TELEMECANIQUE geöffnet wird.
Nach Eingabe des Namens des Anwenders und seines Paßwortes können über dieses
Fenster X-TEL: Anwender die Zugriffsrechte des Anwenders erstellt oder geändert, auf das Programm Key Manager zur Verwaltung der Softwareschlüssel zugegriffen oder auch ein Primärfenster X-TEL: Softwarecenter geöffnet sowie der Navigator aufgerufen werden. Auf diese Weise kann der Anwender die Struktur seiner Projekte durchlaufen oder sich seine Umgebung auf der Arbeitsstation individuell einstellen.
Bis zu den Versionen V5.• wurden zur Einstellung Kontexte und Schnellzugriffe in
Sekundärfenstern von X-TEL: Anwender festgelegt. Ab X-TEL V6 wurden die Kontexte durch OS/2-Ordner und die Schnellzugriffe durch Objekte, Tools und Funktionen ersetzt, die aus den verschiedenen Fenstern des Softwarecenters kopiert werden.
Beispiel:
Ausgehend von einem direkt auf der OS/2-Arbeitsfläche erstellten Ordner "Müller" kann der Anwender seine Zugriffsmöglichkeiten einstellen. Dazu wird das Sinnbild
Ordner des OS/2-Ordners Schablonen einfach auf die Arbeitsfläche gezogen. Dann werden die Sinnbilder der in den Fenstern des Softwarecenters ausgewählten
Objekte in den Ordner Müller gezogen. Von diesem Augenblick an kann der
Anwender seine Tools direkt von seinem Fenster Müller aus starten, ohne das
Softwarecenter öffnen zu müssen.
Die für ein Projekt der Version V5 erstellten Kontexte und Schnellzugriffe sind in der
Version V6 nicht mehr verfügbar.
Anmerkung:
Die Verwaltung von Zugriffsrechten ist nicht zwingend. Das Softwarecenter kann auch in seiner
Standardkonfiguration eingesetzt werden. Alle Anwender greifen darauf gleichermaßen über den
Anwender XTEL mit dem Standardpaßwort XTEL zu. Alle verfügen über maximale Rechte, und der
Zugriff auf X-TEL ist in keiner Weise geschützt.
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1/14
Einführung in X-TEL 1
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Anwenderidentifikation
• SUPER-USER: Privilegierter Anwender mit maximalen Rechten. Er hat Zugriff auf alle Projekte und geschützten Informationen der Arbeitsstation sowie auf alle installierten Programme. Der Super-User trägt stets den Namen XTEL, der im Gegensatz zum Paßwort des Super-Users weder geändert noch gelöscht werden kann.
Der Super-User ist der einzige, der neue USER der Arbeitsstation bestimmen und ihnen genaue Zugriffsrechte einräumen kann.
A
• USER: Potentieller Anwender der Arbeitsstation. Sein Name wird vom Super-User festgelegt, der ihm ein Paßwort zuteilt und seine Zugriffsrechte festlegt. Der User kann jederzeit sein Paßwort ändern. Die Änderung wird berücksichtigt, sobald das
Softwarecenter neu geöffnet wird.
• PASSWORT: Voraussetzung für einen Zugriff auf X-TEL. Jeder User verfügt über sein eigenes Paßwort. Die Paßwörter werden in einer Datei des Betriebssystems
OS/2 abgelegt, auf die nicht zugegriffen werden kann.
Vergessen des Paßwortes:
Vergißt ein User sein Paßwort, so ist der Super-User als einziger dazu in der Lage, dem betreffenden User erneut Zugriff zu gewähren. Dieser Vorgang hat keinen
Einfluß auf die gespeicherten Projekte der Arbeitsstation.
Vergißt der Super-User sein Paßwort, so muß er sich mit der Telemecanique in
Verbindung setzen.
Unter X-TEL V6 kann der Anwender über das Optionsmenü in jedem Fenster des
Softwarecenters (mit der Ausnahme des Fensters XTEL: Anwender) die Anforderung eines Paßworts festlegen oder unterdrücken.
• ZUGRIFFSRECHTE: Festlegung durch den Super-User je nach den Kompetenzen der verschiedenen User der Arbeitsstation. Der Super-User hat die meisten Rechte, er verfügt über sechs verschiedene Zugriffsrechte, die er zuteilen kann.
- Bedienung Min.
- Bedienung Max.
- Wartung Min.
- Programmierung Min.
- Wartung Max.
- Programmierung Max.
Bedienung (Ausführender): Verantwortlicher der Installation. Er greift in den Prozeß zur Einstellung der vordefinierten Variablen ein.
Wartung (Bediener): Wartungstechniker. Er greift zur Sicherung der Produktion in den Prozeß ein und muß jeden Zwischenfall durch Stopp/Start der Steuerung oder
Änderung der Variablen beseitigen.
Programmierung (Programmierer): Verantwortlicher der Anlage. Er hat Zugriff auf alle Funktionen des Softwarecenters.
(Siehe die ausführlichen Tabellen in Kapitel 4: Zugriffsrechte).
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1/15
A
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1.2-4 Demonstrationsdiskette
Die mit dem Softwarecenter gelieferte Demonstrationsdiskette unterstützt den Anwender bei seinen ersten Arbeiten mit X-TEL.
Diese Diskette beinhaltet ein in fünf Sprachen verfaßtes Projekt.
Bereich a:\XPROPRJ (a: Diskettenlaufwerk)
Name des
Projekts
PROJEKT WERK: Aufbau der Anlage
WERK
CCX
Ofen 3
MAPWAY
PMXV4
Ofen 5
TSXV5
UNI-TELWAY
Förderband
CPX FIPIO
Dezentrale E/A
TBX
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1/16
Einführung in X-TEL 1
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PROJEKT: WERK - Projekt mit VIER STATIONEN, einem MAPWAY-Netz, einem
FIPIO-Bus und einem UNI-TELWAY-Bus
A
PROJEKT
STATIONEN
TSX 17
WERK
FBAND
SDBASE
PL7_2_17
TSXV5
APPLI
MOD
PMXV4
OFEN5 Die Struktur der Station wird auf der folgenden Seite erläutert.
CCX 7
OFEN3
Die Struktur der Station wird auf der folgenden Seite erläutert.
UNI-TELWAY
ÜBERWACHUNG
DIALOG
Ist die Arbeitsstation mit dem Softwaretool XTEL-MOD ausgestattet, so können mit Hilfe der Quelldateien (TSX-Basic, Grafcet...) Module konzipiert, Modulbibliotheken erstellt und die Verbindungen zwischen den verschiedenen Programmen des Softwarecenters
X-TEL ermittelt werden.
Hinweis:
PROJEKT WERK: IN ENGLISCH:
IN FRANZÖSISCH:
IN SPANISCH:
IN ITALIENISCH:
FACTORY
USINE
FABRICA
FABRICCA
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1/17
A
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STATION: OFEN3 - Station mit einer PMX-V4-Steuerung, die an ein Bedienterminal TSX CPX angeschlossen ist.
PROJEKT WERK
STATION OFEN3
TOOLS
FUNKTIONEN
PL7-3
PL7-MMI
XTEL-MEM
XTEL-SDBASE
XTEL-TRANSFER
XTEL-CONTROL
STATION : OFEN5 - Station mit einer TSX-V5-Steuerung und dezentralem E/A-
System auf dem FIPIO-Bus
PROJEKT WERK
STATION OFEN5 TOOLS
PL7-3 XTEL-CONF
SYSDIAG
ADJUST
FUNKTIONEN
PL7-COMM
XTEL-SDBASE
XTEL-TRANSFER
XTEL-CONTROL
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1/18
2
A
2.1
Basistools
Dieses Kapitel gibt eine Übersicht über die Tools des Softwarecenters X-TEL. Eine detaillierte Beschreibung der Basistools findet sich im Handbuch "Basistools der
Softwarecenter X-TEL" Register D, das zum Lieferumfang der Software X-TEL gehört:
TXT L BASE V6.
2.1-1 XTEL-CONF
XTEL-CONF dient zur Erstellung von E/A-Konfigurationen im Rack sowie dezentralen
E/A-Konfigurationen des FIPIO-Busses für SPS-Stationen TSX V5 oder PMX V5.
Dieses Tool ermöglicht ebenfalls die automatische Erstellung der Applikationsstruktur auf der Grundlage der von der jeweiligen Station verwendeten applikationsspezifischen
Funktionen.
Nachstehend eine Aufstellung der wichtigsten verwendbaren Funktionen:
• PL7-3
• PL7-AXE
• PL7-COM
• PL7-PCL
• PL7-PMS1/PMS2
• PL7-MMI
: Sequentielle Programmierung der Prozessoren
: Programmierung der Achsensteuerung
: Programmierung der Kommunikationsmodule
: Programmierung der analogen Eingangsmodule
: Programmierung der PMX-Regelung
: Programmierung des Bedienerdialogs
XTEL-CONF KANN NUR MIT STEUERUNGEN VERSION V5 EINGESETZT WERDEN.
Vor Verwendung von XTEL-CONF müssen die applikationsspezifischen Funktionen, die in der Station verwendet werden sollen, installiert worden sein. Wurden sie nicht installiert, so kann das Tool die verschiedenen für die Funktionen notwendigen Bereiche nicht korrekt einrichten. Bei allen nachfolgenden Modifikationen der verwendeten
Funktionen ist eine automatische Neugenerierung der Konfiguration vorzunehmen.
XTEL-CONF kann nur mit einer Station vom Typ TSXV5 oder PMXV5 eingesetzt werden. Das Tool bietet folgende Funktionen:
• Definition des Prozessormodells, der Kapazität und des Typs des Speichermoduls,
• Konfiguration des E/A-Systems der Steuerung: E/A-Erweiterungen im Rack und dezentrale E/A-Erweiterungen im FIPIO-Bus,
• Konfiguration der Zykluszeiten der einzelnen Tasks,
• Erstellung der Applikationsstruktur auf der Grundlage der Konfigurationsparameter und der für die Station definierten applikationsspezifischen Funktionen.
Alle Funktionseigenschaften und die Verwendung dieses Tools werden im folgenden Handbuch beschrieben: "Basistools der Softwarecenter X-TEL",
Register D - Kapitel 1.
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2/1
A
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2.1-2 XTEL-MEM
XTEL-MEM dient zur Erstellung eines von der Steuerung ausführbaren Programms.
Den Ausgangspunkt bilden dazu Binärcodes, die von den verschiedenen applikationsspezifischen Funktionen (Beispiel: PL7-3, PL7-COM) geliefert werden.
Dieses vom Softwarecenter eingesetzte Tool hat Zugriff auf die Binärcodes der applikationsspezifischen Funktionen und führt sie zur endgültigen Entwicklung der
Applikation zusammen.
Die Aufteilung der Funktionen gilt nur für die Steuerungen TSX und PMX der
Baureihe 40:
• Sequentielle Programmierung der Prozessoren: PL7-3
• Programmierung der Achsensteuerung : PL7-AXE
• Programmierung des Kommunikationsmoduls : PL7-COM
• Programmierung der analogen Eingangsmodule: PL7-PCL
• Programmierung der PMX-Steuerungen : PL7-PMS
• Programmierung des Bedienerdialogs : PL7-MMI
XTEL-MEM KANN NUR IN V4-STEUERUNGEN EINGESETZT WERDEN.
Vor Verwendung von XTEL-MEM müssen die applikationsspezifischen Funktionen, die in der Station verwendet werden sollen, installiert worden sein. Wurden sie nicht installiert, so kann das Tool die verschiedenen für die Funktionen notwendigen Bereiche nicht korrekt einrichten. Eine Änderung der eingesetzten Funktionen macht eine
Neudefinition der Speicherorganisation notwendig.
Das Softwaretool XTEL-MEM wird in den verschiedenen Phasen der Konzeption und der Integration der Applikationen eingesetzt:
• Wahl des Prozessortyps;
• Definition der Speicherorganisation;
• Integration, Verkettung der Binärcodes bei der Erstellung oder Änderung einer
Applikation;
• Online-Dokumentation;
• Verwaltung der Binärcodeversionen.
Außerdem können mit XTEL-MEM:
• aus einer Applikationsdatei die Binärcodes der verschiedenen Funktionen, die die
Applikation bilden, extrahiert werden;
• die Binärcodes einer Funktion in eine Applikationsdatei integriert werden. In diesem
Fall können nur die Binärcodes derjenigen Funktionen integriert werden, die bei der
Erstellung der Applikationsdatei und innerhalb der Grenzen des Speicherbereiches definiert wurden.
Alle Funktionseigenschaften und die Verwendung dieses Tools werden im folgenden Handbuch beschrieben "Basistools der Softwarecenter X-TEL", Register
D - Kapitel 2.
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2/2
Basis- und Optionstools 2
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2.1-3 XTEL-SDBASE
Das Tool XTEL-SDBASE verwaltet die Symboldatenbank (SDB) der Station und stellt allen Programmen der Station eine gemeinsame Datenbank zur Verfügung, die alle
Variablen, die entsprechenden mnemonischen Zeichen oder Symbole, einen Kommentar und einen erweiterten Kommentar enthält.
Unter dem Softwarecenter besitzt eine SPS-Station nur eine einzige Symboldatenbank, die den Funktionen und Tools der Station gemein ist. Diese Datenbank wird:
• entweder vom Anwender erfaßt;
• oder durch XTEL-MOD oder XTEL-CAD initialisiert.
Die Symboldatenbank ist für die folgenden Softwaretools zugänglich :
- Applikationsspezifische Funktionen :
- Diagnose
PL7-2, PL7-3, PL7-MMI
: APPLIDIAG, SYSDIAG
- Modulbibliothek
- CAD-Schnittstelle :
: XTEL-MOD
XTEL-CAD
A
Funktionsumfang der Software XTEL-SDBASE:
• Erstellung und Aktualisierung der Symboldatenbank der Station;
• Kompatibilität mit vorhandenen Installationen:
- Import einer mit XTEL-SYMB erstellten Symboldatenbank.
- Import/Export von Symboldateien xxx.SCY im Standardformat (Variablen, Symbole und Kommentare) oder im erweiterten Format (Variablen, Symbole, Kommentare und erweiterte Kommentare).
- Kopieren/Zusammenfügen einer Symboldatenbank zwischen zwei Stationen.
• Anzeige und Bearbeitung einer Symboldatenbank.
• Verwaltung der Datenbank: Sicherung, Wiederherstellung, Kompaktierung,
Kohärenztests, Sortieren.
• Sortieren des Datenbankinhalts (Symbole, Variablen, Kommentare) in alphabetischer
Folge (oder nach einem Sortierschlüssel).
• Erstellung einer zur Symboldatenbank gehörenden Dokumentation.
Alle Funktionseigenschaften und die Verwendung dieses Tools werden in folgendem Handbuch beschrieben: "Basistools der Softwarecenter X-TEL",
Register D - Kapitel 3.
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2/3
A
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2.1-4 XTEL-CONTROL
XTEL-CONTROL ist ein Servicetool, das im Online-Betrieb eingesetzt wird und die
Betriebsarten einer TSX- oder einer PMX-Steuerung überwacht.
• Anzeige der Zustände der SPS (RUN, CPU, MEM ....),
• Steuerung der SPS (RUN, STOP, INIT).
• Anzeige und Einstellung der Kalenderfunktion der Steuerung.
Damit die Software abgearbeitet werden kann, überprüft sie, ob der erforderliche
Treiber (PG-Anschluß, UNI-TELWAY oder FIPWAY) vorhanden ist.
XTEL-CONTROL kann für alle TELEMECANIQUE-STEUERUNGEN DER SERIE
TSX7 vom Modell TSX 17 10 bis zum Modell TSX/PMX 107 455 eingesetzt werden.
Alle Funktionseigenschaften und die Verwendung dieses Tools werden im folgenden Handbuch beschrieben "Basistools der Softwarecenter X-TEL", Register
D - Kapitel 4.
2.1-5 XTEL-TRANSFER
XTEL-TRANSFER ist ein Servicetool, das nur im Online-Betrieb in Verbindung mit
Steuerungen der Serie 7, Baureihe 40, Version V4 und V5, eingesetzt werden kann.
Um das Tool starten zu können, muß der Treiber für den PG-Anschluß TSXPC01 vorhanden sein.
Das Tool bietet die folgenden Funktionsmerkmale je nachdem, ob es für eine Station
TSX/PMX V5 oder TSX/PMX V4 verwendet wird:
Für eine Station vom Typ V5
Es gewährleistet den Transfer und die globale oder partielle Aktualisierung des
Stationsprogramms (durch die einzelnen Funktionen generierte Programme und mit
XTEL-CONF generierte Konfiguration).
• Gesamt- oder partieller Transfer Platte
→
SPS-Speicher
• Gesamt- oder partieller Transfer SPS-Speicher
→
Platte
• Vergleich Anwenderprogramm Platte
↔
SPS-Speicher
Alle Funktionseigenschaften und die Verwendung dieses Tools werden im folgenden Handbuch beschrieben: "Basistools der Softwarecenter X-TEL",
Register D - Kapitel 5.
Für eine Station vom Typ V4
Es gewährleistet den Transfer und die selektive Aktualisierung des Stationsprogramms
(mit XTEL-MEM angelegte APP-Datei).
• Transfer Platte
→
SPS-Speicher
• Transfer SPS-Speicher
→
Platte
• Vergleich Anwenderprogramm Platte
↔
SPS-Speicher
Alle Funktionseigenschaften und die Verwendung dieses Tools werden im folgenden Handbuch beschrieben: "Basistools der Softwarecenter X-TEL",
Register D - Kapitel 6.
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2/4
Basis- und Optionstools 2
___________________________________________________________________________
2.2
Optionstools
2.2-1 PROMPROG
PROMPROG wird autonom ausgeführt. Diese Software wird im Zusammenhang mit dem Programmiergerät für Speichermodule TSX TPE 030 eingesetzt und ermöglicht den Transfer der PL7-Programme in das SPS-Speichermodul.
• TSX-Applikationen:
- PL7-2-Applikation für Steuerungen TSX 17/27/47,
- PL7-3-Applikation V3 für Steuerungen TSX 47-30, TSX 67-20/30, TSX 87-10/20/30,
- PL7-3-Applikation V4 für Steuerungen TSX Baureihe 40 V4,
- PL7-3-Applikation V5 für Steuerungen TSX Baureihe 40 V5,
• PMX-Applikationen:
- PL7-3-Applikation V4 für Steuerungen PMX Baureihe 40 V4,
- PL7-3-Applikation V5 für Steuerungen PMX Baureihe 40 V5,
• MMX-Applikationen:
- PL7-MMI-Applikation für Module TSX PCM 27/37.
Alle Funktionseigenschaften und die Verwendung dieses Tools werden im folgenden Handbuch beschrieben: "Basistools der Softwarecenter X-TEL",
Register D - Kapitel 7.
A
2.2-2 XTEL-MOD
XTEL-MOD als optionelles Softwaretool des Softwarecenters dient zur Verwaltung der
Programmodulbibliotheken.
XTEL-MOD wird eingesetzt:
• bei der Programmierung multifunktioneller Steuerungen (V2, V3 oder V4):
- TSX 47-30 - TSX 67-20/30 - TSX 87-10/20/30
- TSX 47-40 - TSX 67-40 - TSX 87-40 - TSX 107-40
• bei der Programmierung von Steuerungen mit Regelfunktionen:
- PMX 47-40, PMX 67-40, PMX 87-40, PMX 107-40.
XTEL-MOD ermöglicht die Verwendung von PL7-3-Funktionseinheiten in Form von
Modulen oder Makromodulen. Als homogene, dokumentierte und getestete Untereinheiten können sie direkt in einer Applikation eingesetzt werden.
Alle Funktionseigenschaften und die Verwendung dieses Tools werden im
Handbuch beschrieben, das zum Lieferumfang der Software TXT L MDD V5 gehört.
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2/5
A
___________________________________________________________________________
2.2-3 XTEL-DOC
XTEL-DOC als optionelles Softwaretool des Softwarecenters dient zur Verwaltung der
Applikationsdokumentation.
XTEL-DOC stützt sich auf die verschiedenen, innerhalb der applikationsspezifischen
PL7-X-Funktionen und der Stationstools erstellten Dokumentationen.
Mit XTEL-DOC können ebenfalls externe Text- oder Grafikdateien (PostScript, PCL isw.) zur Erstellung einer homogenen, kompletten Dokumentation im DIN-A4-Format integriert werden.
Alle Funktionseigenschaften und die Verwendung dieses Tools werden im
Handbuch beschrieben, das zum Lieferumfang der Software TXT L DCT V5 gehört.
_______________________________________________________________________________________________________________________
2.2-4 XTEL-CAD
XTEL-CAD als optionelles Tool des Softwarecenters bildet die Schnittstelle zwischen
X-TEL und den elektrischen Schaltplänen einer CAD-E-Planbibliothek. So wird im Falle der digitalen E/A einer Steuerung die doppelte Erfassung von Adressen, Symbolen und
Kommentaren dieser E/A vermieden. Die Schnittstellendatei ist die neutrale
E/A-Datei .FNE, die dem französischen Standard CNOMO (Comité de Normalisation des Outillages de Machines Outils = Ausschuß zur Normung der Ausrüstung von
Werkzeugmaschinen) entspricht.
Alle Funktionseigenschaften und die Verwendung dieses Tools werden im
Handbuch beschrieben, das zum Lieferumfang der CAD-Software TXT L CAD V5 gehört.
_______________________________________________________________________________________________________________________
2.2-5 S-VIEW
S-VIEW als optionelles Softwaretool des Softwarecenters dient zur Anzeige der Dokumentation von Schaltplänen aus CAD-Systemen. Wesentliche Bestandteile der
Dokumentation:
• Stromlaufplan der SPS;
• Stromlaufplan der E/A;
• Schaltplan;
• Anschlußplan;
• Schaltschrankinstallation;
• Ansicht der Klemmleisten.
Die mit der CAD-Software angelegte Datei besitzt HPGL-Format. Da S-VIEW direkt von
APPLIDIAG aus aufgerufen werden kann, lassen sich auf der Arbeitsstation neben X-
TEL auch die E-Pläne anzeigen. Die Ursache eines Problems läßt sich auf diese Weise leicht ausfindig machen.
Alle Funktionseigenschaften und die Verwendung dieses Tools werden im
Handbuch beschrieben, das zum Lieferumfang der Software TXT L SVW V5 gehört.
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2/6
3
A
3.1
Transfer der auf T607 erstellten Applikationen
Die auf dem Programmiergerät TSX T607 erstellten Applikationen sind nach einem einfachen Transfer auf einem Mikrocomputer einsetzbar. Folgende Situationen müssen unterschieden werden:
X-TEL ist auf einem FTX 507 oder einem Notebook FTX 417 installiert
Neben den für das FTX 507 zur Verfügung stehenden Softwaretools bietet Telemecanique die Konvertierungssoftware T607toPC an.
Diese Software konvertiert eine auf einem T607 angelegte Datei in eine DOS-Datei.
Dafür reicht es aus, eine auf einem T607 formatierte Diskette in das Laufwerk des
FTX einzulegen, so daß das Programm abgearbeitet werden kann.
Die Programm-, Daten- und Dokumentationsdateien können also übertragen und mit der im folgenden Kapitel beschriebenen Funktion IMPORT wieder unter X-TEL eingesetzt werden. In diesem Falle muß kein TSX T607-Programmiergerät zur Verfügung stehen.
X-TEL ist auf einem PC/PS-2 oder einem Kompatiblen installiert
Die Wiederherstellung der auf einem T607-Programmiergerät erstellten Applikationen erfolgt mit der Software TSX LK6 PC.
Dafür muß ein TSX T607 zur Verfügung stehen, das an den Mikrocomputer angeschlossen wird.
Die Software Kermit, die im spezifischen Modul des TSX T607 und unter DOS läuft, gewährleistet so den Transfer der Informationen von einer Arbeitsstation zu einer anderen.
Die Programm-, Daten- und Dokumentationsdateien können also übertragen und mit der im folgenden Kapitel beschriebenen Funktion IMPORT wieder unter X-TEL eingesetzt werden.
Anmerkung:
Nach dem physischen Anschluß einer mit X-TEL und PL7-3 ausgerüsteten Arbeitsstation an eine
TSX7-Steuerung können die in den Zentraleinheiten der Steuerungen V2-V3 gespeicherten
Applikationen direkt übertragen werden.
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3/1
A
___________________________________________________________________________
3.2
Transfer der in PC/PS-DOS erstellten Dateien
Auf die Funktionen IMPORT und EXPORT kann mit Hilfe des Menüs Datei auf
Sinnbildebene jeder applikationsspezifischen Funktion zugegriffen werden. Diese
Funktionen stehen auf der Ebene der Softwaretools XTEL-TRANSFER und XTEL-MEM zur Verfügung.
IMPORT
Wie der Name bereits andeutet, können mit der Funktion IMPORT die in DOS erstellten
Applikationen in XTEL-Programme importiert werden. Ferner können mit dieser Funktion auf Festplatte oder Diskette gespeicherte Dateien, die in XTEL erstellt worden sind oder von einer anderen Station stammen, importiert werden.
• Zum Importieren einer Datei muß bekannt sein, wo die Datei gespeichert ist: logisches Laufwerk\Verzeichnis\Unterverzeichnis\...\.
PL7-2: Wiederherstellung der in PL7-2 DOS angelegten Dateien
Standard-Verzeichnisstruktur:
PL7-2 TSX 27/47 in DOS : PL7\USER\OBJCODE2\Dateiname
PL7-2 TSX 17 in DOS : PL7\USER\OBJ_2_17\Dateiname
PL7-3: Wiederherstellung der in PL7-3 DOS angelegten Dateien
Standard-Verzeichnisstruktur:
PL7-3 in DOS : PL7\USER\OBJCODE3\Dateiname
USER als Standardname des Projekts kann durch den Entwickler der Applikation verändert worden sein.
PL7-X: Import von X-TEL-Dateien
Verzeichnisstruktur: logisches Laufwerk\XPROPRJ\PROJEKT\STATION\FUNKTION\ZONE
• Zum Importieren einer Datei muß das Verzeichnis im Zielbereich der Station bekannt sein. Der Anwender muß lediglich den Speicherbereich wählen:
APPLI oder MOD.
Jede PL7-X-Funktion legt den Einsatz dieser beiden Bereiche im einzelnen fest. In der
Regel werden die meisten Dateien in den APPLI-Bereich importiert (.BIN,.DAT,.SCY...); die MOD-Zone enthält die Quelldateien (.LIT,LAD...).
EXPORT
Mit der Funktion EXPORT können mit den PL7-X-Funktionen des Softwarecenters angelegte Dateien aus der XTEL-Projekthierarchie herauskopiert werden. Der Anwender muß dazu vor dem Transfer das logische Laufwerk und den gewünschten Pfad festlegen.
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3/2
Transfer von Applikationen 3
___________________________________________________________________________
3.3
Kopieren/Zusammenfügen von Dateien
Beschreibung
Mit dieser ausgesprochen nützlichen Funktion kann die Gesamtheit oder ein Teil eines
Projekts/Station/Funktion erneut genutzt werden, die bereits für ein anderes Projekt in einem anderen Bereich der Arbeitsstation oder in einer anderen Arbeitsstation vorhanden sind.
Mit Hilfe des Befehls Modifizieren können die verschiedenen kopierten Untereinheiten umbenannt werden.
Die beiden Vorgänge können nicht voneinander getrennt werden, da das Zusammenfügen auf das Kopieren folgt.
Diese auf mehreren XTEL-Ebenen verfügbare Funktion setzt den "Buffer" von OS/2 ein, d.h. einen gepufferten Zwischenspeicher, in dem man durch Kopieren zeitlich begrenzt
Daten ablegen kann.
A
Kopieren
Die Funktion Kopieren speichert den oder die Namen der ausgewählten Objekte. Zu einem bestimmten Zeitpunkt ist die Kopie einmalig. Jede neue Kopie löscht den Inhalt des Buffers.
Die Funktion Kopieren ist auf allen Ebenen vom Projekt bis zur Funktion oder zum
Stations-Tool verfügbar.
Wird z.B. eine Station kopiert, so werden der Name und die gesamte Hierarchie der
Station im Buffer gespeichert.
Zusammenfügen
Die Funktion Zusammenfügen wird erst aktiviert, wenn der Buffer eine Information erhält, die der des Objekts entspricht, auf dem X-TEL positioniert ist.
Das Zusammenfügen dient zum:
• Erstellen des Objekts im Zielbereich
Die Kohärenz des Vorgangs wird von X-TEL überwacht. Ist im Buffer eine Station abgelegt, so muß das Zusammenfügen auf der Stationsebene eines anderen
Projekts erfolgen.
• Vollständiges Duplizieren des Inhalts eines kopierten Objekts
(Verzeichnisse, Dateien).
Der Inhalt des Buffers kann mehrmals zusammengefügt werden. Er bleibt solange unverändert, bis eine neue Kopie erstellt wird.
Das Kopieren/Zusammenfügen kann auch über die Funktion Ziehen und Ablegen (Drag and Drop) erfolgen. STRG + Klicken mit der rechten Maustaste auf das Objekt, das
Objekt aus dem ursprünglichen in den gewünschten Darstellungsbereich verschieben.
Wichtig: Wird die Taste STRG bei dieser Aktion nicht gedrückt, so wird das Objekt einfach von einem Bereich in einen anderen verschoben.
Anmerkung:
Ein Objekt kann nicht in sich selbst kopiert werden.
___________________________________________________________________________
3/3
A
___________________________________________________________________________
3.4
Duplizieren von Projekten oder Stationen innerhalb einer logischen Einheit
Mit dieser Funktion kann im Gegensatz zur Funktion Kopieren/Zusammenfügen eine
Station oder ein Projekt innerhalb der gleichen logischen Einheit unter einem neuen
Namen verwendet werden. D.h.:
• Eine Station kann innerhalb eines Projekts dupliziert werden. Dabei wird die gesamte Station mit allen Dateien und Verzeichnissen in dasselbe Projekt, aber unter einem anderen Namen kopiert.
• Ein Projekt kann innerhalb eines Bereichs dupliziert werden. Dabei wird das gesamte
Projekt mit allen Dateien und Verzeichnissen in den selben Bereich, aber unter einem anderen Namen kopiert.
_____________________________________________________________________________________________________________________
3.5
Sichern/Wiederherstellen von Applikationen
Diese Funktionen, auf die über die Menüleiste der Fenster X-TEL: Softwarecenter,
X-TEL: Bereich und X-TEL: Projekt zugegriffen werden kann, ermöglichen:
• das Sichern eines Bereichs, eines Projekts oder einer Station mit den zugeordneten
Funktionen und Tools auf einer oder mehreren Disketten (diese Funktion kann auch
direkt über Ziehen und Ablegen eines Objekts Bereich, Projekt oder Station auf dem
OS/2-Sinnbild Laufwerk A oder Laufwerk B ausgeführt werden).
• das Wiederherstellen eines Bereiches, eines Projekts oder einer Station mit Hilfe von
Sicherungsdisketten im Softwarecenter X-TEL.
Für die Wiederherstellung eines Bereiches, eines Projekts oder einer Station im
Softwarecenter X-TEL darf dieses Element nicht in X-TEL vorhanden sein. Anderenfalls
wird eine Fehlermeldung ausgegeben.
Hinweis:
Eine auf Diskette gesicherte Station kann als Projekt oder als Station wiederhergestellt werden.
Beim Sichern auf Diskette wird auch der Name des Projekts gespeichert. Auf diese Weise kann beim Wiederherstellen des Projekts gewährleistet werden, daß das Projekt nur eine Station umfaßt.
___________________________________________________________________________
3/4
Transfer von Applikationen 3
___________________________________________________________________________
3.6
Transfer einer Applikation von Version V4 zu Version V5
3.6-1 Methode des Applikationstransfers V4 zu V5
Jede Applikation auf dem Aktualisierungsstand V4 kann zu einer Applikation V5 aktualisiert werden. Die hierzu erforderlichen Maßnahmen sind in der nachstehenden
Reihenfolge für jede in der betreffenden Station verwendete Funktion durchzuführen.
A
▼
Vorbereitende
Schritte s. Abschnitt
3.6-2
Aktualisierung V4
→
V5 der
Applikationen PL7-3/COM/
AXE/PCL/PMS/MMI durch
Kopieren/Zusammenfügen s. Abschnitt
3.6-3 nein
▼
Verwendung der
Bridge-Station ja
▼
Aktualisierung einer
PL7-NET-Applikation
Aktualisierung V4
→
V5 der
Datenbank SDBASE durch
Kopieren/Zusammenfügen
über das Menü Hilfsprogramme von SDBASE s. Abschnitt
3.6-4
Neudefinition der Konfiguration in der Station V5 mit XTEL-CONF s. Abschnitt
3.6-5
▲ nein
Verwendung der
Funktion PL7-OSI ja
Aktualisierung einer
OSI-LOADER-
Applikation
▼
Aktualisierung einer
PL7-OSI-Applikation nein
▼
Verwendung der
Funktion PL7-MMI ja
Durchzuführende besondere Maßnahmen in der Station V5 s. Abschnitt
3.6-6
Aktualisierung einer
PL7-MMS-Applikation
▼
ENDE
___________________________________________________________________________
3/5
A
___________________________________________________________________________
3.6-2 Vorbereitende Schritte
●
Ausgangssituation
- Auf der Arbeitsstation ist das Softwarecenter X-TEL Version V5 oder höher installiert.
- Die Applikationen V4 wurden unter einem Softwarecenter V4 auf Diskette gespeichert.
In diesem Falle stellen Sie den Disketteninhalt unter dem Softwarecenter X-TEL
Version V5 oder V6 wieder her.
- Die Applikationen V4 waren bereits vor der Installation des Softwarecenters X-TEL
Version V6 auf der Arbeitsstation gespeichert. In diesem Falle kann auf die
Applikationen direkt über das Softwarecenter X-TEL Version V6 zugegriffen werden.
●
Vorbereitende Schritte in der Station TSX/PMXV5:
- Erstellen Sie im Arbeitsbereich eine neue Station TSX/PMXV5.
- Erstellen Sie gegebenenfalls die erforderlichen Bridge-Stationen.
___________________________________________________________________________
3/6
Transfer von Applikationen 3
___________________________________________________________________________
3.6-3 Aktualisierung von PL7-3-, PL7-COM-, PL7-AXE-, PL7-PCL-, PL7-PMS-, und PL7-MMI37-Applikationen
• Im Fenster Funktionen der Station V4:
- Wählen Sie durch Klicken mit der linken Maustaste alle Funktionen, die konvertiert werden sollen (PL7-3,PL7-COM, ...).
- Wählen Sie im Menü Funktionen den Befehl Kopieren gefolgt von Bestätigen.
• Im Fenster Funktionen der Station V5:
- Wählen Sie im Menü Funktionen den Befehl Zusammenfügen gefolgt von Bestä-
tigen.
- Beantworten Sie die PL7-3 betreffende Frage mit Ja.
A
3.6-4 Aktualisierung der Datenbank SDBASE
Mit dem Tool SDBASE
• In der Station V4
- Rufen Sie das Tool SDBASE auf.
- Kopieren Sie die Symboldatenbank (Menü Hilfsprogramme, Befehl Datenbank
kopieren).
- Verlassen Sie das Tool SDBASE in der Station V4.
• In der Station V5
- Rufen Sie das Tool SDBASE auf.
- Stellen Sie die Symboldatenbank wieder her (Menü Hilfsprogramme, Befehl
Datenbank zusammenfügen).
- Verlassen Sie das Tool SDBASE in der Station V5.
Von der Station aus
• In der Station V4
- Wählen Sie das Tool SDBASE aus.
- Kopieren Sie die Symboldatenbank (Menü Stationstools, Befehl Kopieren).
- Verlassen Sie die Station V4.
• In der Station V5
- Wählen Sie das Tool SDBASE aus.
- Stellen Sie die Symboldatenbank wieder her (Menü Stationstools, Befehl
Zusammenfügen).
3/7
A
___________________________________________________________________________
3.6-5 Neudefinieren der Konfiguration in der Station V5
• Rufen Sie das Stationstool XTEL-CONF in der Station V5 auf, und führen Sie folgende
Schritte durch:
- Wählen Sie im Menü Datei die Rubrik CAD -> CONF (Wiederherstellung der in der
Datei STATION.IOC gespeicherten Konfiguration der Station V4). Beantworten Sie die gestellte Frage mit Ja, und drücken Sie <Enter>.
- Wählen Sie im Menü Definition die Rubik E/A im Rack konfigurieren, und klicken
Sie zweimal auf Rack 0/1. Modifizieren Sie gegebenenfalls den standardmäßig angebotenen Prozessortyp V5. Falls die ursprüngliche V4-Applikation 24-oder 32-
Kanalmodule verwendete, geben für die jeweiligen Steckplätze die betreffenden
Modultypen ein.
- Wählen Sie im Menü Generieren die Rubrik mit periodischer Erfassung der
Tasks, und parametrieren Sie die Zykluszeit der verwendeten Tasks (Fasttask und
Hilfstask).
- Wählen Sie im Menü Generieren die Rubrik mit Erfassung der
Applikationsparameter, und modifizieren Sie die gegebenenfalls die
Speicherkonfiguration (Größe und Typ des Speichermoduls).
- Verlassen Sie das Tool CONF.
• Rufen Sie PL7-3 in der Station V5 auf, und führen Sie folgende Schritte durch:
- Wenn die Applikation Kommentardateien (*.com) oder Dokumentationsdateien
(*.NET, *.DES, *.TIT, *.CRT) verwendet, wählen Sie den Befehl [ARCHIV] gefolgt von [DIR]. Wählen Sie eine der Dateien, und drücken Sie zweimal <Enter>. Sollte im Fenster keine der Dateien angezeigt werden, verlassen Sie das Fenster mit
<Clear> und geben den Namen der Station V4 gefolgt von <Enter> ein.
- Wählen Sie den Befehl [V5 CONF], um das Applikationsprogramm mit der unter
XTEL-CONF definierten Konfiguration zu verbinden,
- Führen Sie eine Neukonfiguration durch: Wahl der Rubrik
• Sichern Sie die neue Applikation auf Diskette unter Verwendung des Befehls
[STORE] gefolgt von [STORE].
• Beantworten Sie die gestellte Frage mit [YES].
___________________________________________________________________________
3/8
Transfer von Applikationen 3
___________________________________________________________________________
3.6-6 Allgemeine Hinweise
• zu den Dokumentationen
Aus Gründen der Kohärenz wird die Dokumentation (Dateien *.DOC) der Funktionen
PL7-3, PL7-COM, PL7-AXE, PL7-PCL, PL7-PMS nicht in die Station V5 transferiert.
Sie muß neu erstellt werden.
• zur Funktion PL7-3
Die Dateien *.NET, *.DES, *.CRT, *.TIT werden in die Station V5 transferiert und werden in PL7.NET, PL7.DES, PL7.CRT und PL7.TIT umbenannt, falls sie den
Namen der Station V4 tragen.
A
________________________________________________________________________________________________________________________
3.6-7 Aktualisierung einer PL7-NET-Applikation
Die Funktion PL7-NET und ihre Aktualisierung betrifft nur die Bridge-Stationen.
1 Unterbrechen Sie die Verbindung der Bridge-Stationen V4 zu den jeweiligen
Netzwerken, an die sie angeschlossen sind. Verwenden Sie hierzu für jedes
Netzwerk die Funktion Löschen, auf die Sie über das Menü Definition im Fenster
Verbindung zugreifen können.
2 Verbinden Sie die Bridge-Stationen V5 wieder mit den jeweiligen Netzwerken oder gegebenenfalls mit neuen Netzwerken (FIPWAY usw.), falls die Architektur des
Projekts geändert wurde. Rufen Sie hierzu für jedes Netzwerk über das Menü
Definition im Fenster Verbindung die Funktion Neu auf, und tragen Sie die erforderlichen Daten in das Feld der Stationsadresse ein.
3 Rufen Sie die Funktion PL7-NET auf, um die Architektur zu modifizieren und zu bestätigen.
___________________________________________________________________________
3/9
A
___________________________________________________________________________
3.6-8 Aktualisierung einer PL7-OSI-Applikation
1 - OSI-LOADER
Innerhalb einer gegebenen Netzwerkstruktur 802.3 sind keine Maßnahmen erforderlich.
2 - PL7-OSI
1 Sicherung des Projektverzeichnisses und der Stationskonfiguration im Bereich der
Station TSX/PMXV4:
Sicherung des OSI-Verzeichnisses "Projekt"
●
Die Funktion OSI im Sekundärfenster Funktionen des Primärfensters Station V4 aufrufen,
●
Sicherung: Menü Konfiguration, Sekundärmenü OSI-Verzeichnis, Befehl Si-
cherung.
Sicherung der Stationskonfiguration:
●
●
Die Funktion OSI im Sekundärfenster Funktionen wählen, folgende Dateien (Befehl Export) sichern:
- APPLI \ xxx.BIN,
- MOD \ xxx.CPL.
2 Wiederherstellung des Projektverzeichnisses und der Stationskonfiguration in der
Station TSX/PMXV5:
Wiederherstellung des OSI-Verzeichnisses "Projekt"
●
Die Funktion OSI im Sekundärfenster Funktionen des Primärfensters Station V5 aufrufen,
●
●
Wiederherstellung starten: Menü Konfiguration, Sekundärmenü OSI-Verzeich-
nis, Befehl Wiederherstellung.
Wiederherstellung der Stationskonfiguration
Die Funktion OSI im Sekundärfenster Funktionen aufrufen,
●
● folgende Dateien (Befehl Import) wiederherstellen:
- APPLI \ xxx.BIN,
- MOD \ xxx.CPL.
Die Funktion OSI beenden.
4 Konfiguration der SPS
●
Die Funktion OSI im Sekundärfenster Funktionen des Primärfensters Station V5 aufrufen,
● die Konfiguration der SPS im Primärfenster der Funktion OSI starten: Menü
Konfiguration, Befehl SPS-Konf.
___________________________________________________________________________
3/10
Transfer von Applikationen 3
___________________________________________________________________________
3 - PL7-MMS
1
Sicherung des MMS-Projektverzeichnisses und der lokalen Strukturen im Bereich der Station TSX/PMXV4.
●
●
Funktion MMS in der Station TSX/PMXV4 aufrufen, dezentrale Variablen und Definition der Struktur sichern:
●
- im Primärfenster der Funktion MMS: Menü Konfiguration, Sekundärmenü
MMS-Verzeichnis sowie Definition dezentrale Variablen und Befehl
Sicherung.
Sichern der lokalen Strukturen:
●
- Im Primärfenster der Funktion MMS: Menü Dienstprogramme, Befehl
Sicherung der Dateien der lokalen Strukturen.
Funktion MMS in der Station V4 verlassen.
2 Wiederherstellung des MMS-Projektverzeichnisses und der lokalen Strukturen in der Station TSX/PMXV5.
●
●
Funktion MMS in der Station TSX/PMXV5 aufrufen, dezentrale Variablen und Definition der Struktur wiederherstellen:
●
- im Primärfenster der Funktion MMS: Menü Konfiguration, Sekundärmenü
MMS-Verzeichnis sowie Definition dezentrale Variablen und Befehl
Wiederherstellung.
Wiederherstellung der lokalen Strukturen:
●
- Im Primärfenster der Funktion MMS: Menü Dienstprogramme, Befehl
Wiederherstellung der Dateien der lokalen Strukturen.
Funktion MMS in der Station V5 verlassen.
3 Hinzufügen des OFB MMS V5:
Funktion PL7-3 sous la station V5 starten:
●
Betriebsart Konfiguration aufrufen,
●
●
●
● die Rubrik Optionale Funktionsbausteine wählen, die OFBs MMS V4 löschen, Befehl [DEL], die Konfiguration bestätigen, Befehl [VALID], den Befehl [NEW OFB] aktivieren,
●
●
●
●
●
● den OFB MMS V5 wählen, den Befehl [INS] wählen und <ENTER> betätigen, den Befehl [MODIFY] wählen, um die Anzahl der OFBs festzulegen, und mit
<ENTER> bestätigen, die Konfiguration bestätigen, Befehl [VALID], die Applikation PL7-3 rekonfigurieren, die PL7-3-Applikation auf Diskette sichern, Befehl [STORE].
A
___________________________________________________________________________
3/11
A
___________________________________________________________________________
4 Definieren Sie erneut die MMS-Darstellung für jede Variable. Wählen Sie im
Primärfenster der Funktion MMS das Menü Konfiguration, Sekundärmenü De-
zentrale Variablen und lokale Variablen.
5 Konfiguration der SPS
●
Rufen Sie die Funktion MMS im Sekundärfenster Funktionen des Primärfensters
Station V5 auf.
●
Starten Sie im Primärfenster der Funktion MMS die Konfiguration der SPS: Menü
Konfiguration, Befehl SPS-Konf.
6 Rufen Sie das Tool XTEL-CONF auf
●
Wählen Sie im Menü Generieren den Befehl mit Erfassung der
Applikationsparameter.
●
Verlassen Sie das Tool XTEL-CONF.
7 Rufen Sie die Funktion PL7-3 auf, und wählen Sie den Befehl [V5 CONF], um das
Applikationsprogramm mit der unter XTEL-CONF definierten Konfiguration zu verbinden.
___________________________________________________________________________
3/12
4
A
4.1
Übersicht über die X-TEL-Zugriffsrechte
_____________________________________________________________________________________________________________________
Benutzerkategorien nein ja ja nein nein nein
Bedienung min.
MAX.
nein nein nein ja nein nein nein ja nein nein nein ja ja nein nein nein
Wartung min.
MAX.
nein nein nein nein ja ja ja nein ja ja nein nein ja ja ja ja nein nein nein nein nein nein ja ja ja ja ja ja
Programmierung min.
MAX.
ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja
Zugriff auf das Menü Objekte der Fenster von X-TEL
√ on Diskette wiederherstellen
Benutzerkategorien
Bedienung min.
MAX.
nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein
Wartung min.
MAX.
nein nein nein nein ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja
Zugriff auf die Menüs der Sinnbilder von X-TEL
Programmierung min.
MAX.
ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja
Benutzerkategorien
Bedienung min.
MAX.
nein nein
Wartung min.
MAX.
nein nein
Programmierung min.
MAX.
ja ja
Kopieren/Zusammenfügen/ nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja
Sichern auf/Wiederherstellen
4/1
A
___________________________________________________________________________
4.2
Übersicht über die PL7-3-Zugriffsrechte
______________________________________________________________________________________________________________
Benutzerkategorien
B Bedienung min.
MAX.
nein nein ja nein
TRANSFER Lokal
Änderung TSX in STOP nein nein ja ja ja ja nach TSX nein nein nein ja ja ja
_________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
PROGRAMMIEREN nein nein nein ja ja ja nein nein nein nein ja ja nein nein nein nein nein ja
KONSTANTEN
Änderung TSX in STOP nein nein nein ja nein nein ja ja nein ja ja ja ja ja ja ja ja ja
KONFIGURATION
Wartung min.
MAX.
ja ja ja
Programmierung min.
MAX.
ja ja ja ja
Änderung Lokal nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein ja ja nein nein ja nein ja ja nein nein nein nein nein ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja
SUCHEN/ERSETZEN
SUCHEN
ERSETZEN nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein ja nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein ja ja ja nein ja ja nein ja ja ja ja ja ja ja ja
(1) Beschränkt auf die zugelassenen Konfigurationsparameter (YES).
___________________________________________________________________________
4/2
Zugriffsrechte 4
___________________________________________________________________________
4.3
Übersicht über die PL7-2-Zugriffsrechte
______________________________________________________________________________________________________________
Benutzerkategorien
Bedienung min.
MAX.
nein nein ja nein
Wartung min.
MAX.
ja nein ja ja
Programmierung min.
MAX.
ja ja ja ja
TRANSFER Lokal
Änderung TSX in STOP nein nein ja ja ja ja nach TSX nein nein nein ja ja ja
_________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
PROGRAMMIEREN nein ja ja ja ja ja nein nein nein nein ja ja nein nein nein nein nein ja
KONSTANTEN nein nein ja nein ja nein ja ja ja ja ja ja
KONFIGURATION nein nein nein nein nein nein ja ja nein ja nein nein ja ja ja ja ja ja nein nein nein nein nein nein nein nein nein ja nein ja ja ja ja ja ja ja
A
___________________________________________________________________________
4/3
A
___________________________________________________________________________
4.4
Übersicht über die PL7-AXE-Zugriffsrechte
______________________________________________________________________________________________________________
Benutzerkategorien
B Bedienung min.
MAX.
Wartung min.
MAX.
Programmierung min.
MAX.
KONFIGURATION nein nein ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja
PROGRAMMIEREN nein nein ja nein ja ja nein nein ja ja ja ja
DEBUG
Status / Befehle ja nein ja nein ja ja nein nein ja ja ja ja
Fehler ja nein ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja
Einstellen Wi nein nein nein ja nein ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja
TRANSFER
TSX
÷
Modul nein nein nein nein nein ja ja ja nein nein ja ja ja ja ja ja ja ja
VERZEICHNIS nein nein ja nein ja ja nein nein ja ja ja ja
HILFSPROGRAMME
Modul
Lösch.Prog.Appli
.
nein nein nein nein ja nein ja ja ja ja nein nein ja ja ja ja ja ja
TSX
Liste Appli .
nein nein ja ja ja ja nein nein ja ja ja ja
Lösch.Prog.Appli
.
nein nein nein nein ja ja
__________________________________________________________________________________________________
Festplatte nein nein nein nein ja ja nein nein nein nein ja ja
___________________________________________________________________________
4/4
Zugriffsrechte 4
___________________________________________________________________________
4.5
Übersicht über die PL7-COM-Zugriffsrechte
______________________________________________________________________________________________________________
Benutzerkategorien
Bedienung min.
MAX.
Wartung min.
MAX.
Programmierung min.
MAX.
KONFIGURATION nein nein nein nein ja ja nein nein ja ja ja ja
DEBUG
Status / Befehle ja nein ja nein ja ja nein nein ja ja ja ja
Fehler ja ja nein ja ja nein ja ja nein ja ja ja ja ja ja ja ja ja
TRANSFER
TSX
÷
Modul nein nein nein nein nein nein nein ja nein nein nein nein ja ja ja ja ja ja
VERZEICHNIS nein nein ja nein ja ja nein nein ja ja ja ja
HILFSPROGRAMME
Modul nein nein nein nein ja ja nein nein ja ja ja ja
TSX nein nein nein nein ja nein ja ja ja ja ja ja
Lösch.Konf.Kanal
nein nein nein nein ja ja
__________________________________________________________________________________________________
Festplatte nein nein nein nein ja ja nein nein nein nein ja ja
A
___________________________________________________________________________
4/5
A
___________________________________________________________________________
4.6
Übersicht über die X-DIAG-Zugriffsrechte
_____________________________________________________________________________________________________________________
Benutzerkategorien
B Bedienung min.
MAX.
nein nein ja ja
Wartung min.
MAX.
ja ja ja ja
Programmierung min.
MAX.
ja ja ja ja
NETDIAG nein nein nein nein ja ja nein nein ja ja ja ja
___________________________________________________________________________________________
4.7
Übersicht über die PL7-MMI-Zugriffsrechte
______________________________________________________________________________________________________________
Benutzerkategorien
Bedienung min.
nein
MAX.
nein
Wartung min.
MAX.
nein nein
Programmierung min.
ja
MAX.
ja
___________________________________________________________________________
4/6
Zugriffsrechte 4
___________________________________________________________________________
4.8
Übersicht über die PL7-PCL-Zugriffsrechte
______________________________________________________________________________________________________________
Benutzerkategorien
Bedienung min.
MAX.
Wartung min.
MAX.
Programmierung min.
MAX.
KONFIGURATION nein nein nein nein ja ja nein nein ja ja ja ja
SCHWELLWERTE (PROGR.) nein nein nein nein ja ja nein nein ja ja ja ja
DEBUG
Status / Befehle ja nein ja nein ja ja nein nein ja ja ja ja
Fehler ja nein ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja
TRANSFER
TSX
÷
Modul nein nein nein nein nein ja ja ja nein nein ja ja ja ja ja ja ja ja
VERZEICHNIS nein nein ja nein ja ja nein nein ja ja ja ja
HILFSPROGRAMME
Modul nein nein nein nein ja ja ja ja ja ja ja ja
TSX nein nein nein nein nein nein ja ja ja ja nein nein ja ja ja ja ja ja
Festplatte nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein ja ja ja ja ja ja
A
___________________________________________________________________________
4/7
A
___________________________________________________________________________
4.9
Übersicht über die PL7-PMS/PMS2-Zugriffsrechte
______________________________________________________________________________________________________________
Benutzerkategorien
B Bedienung min.
MAX.
Wartung min.
MAX.
Programmierung min.
MAX.
KONFIGURATION nein nein nein nein ja ja nein nein ja ja ja ja
SCHWELLWERTE (PROGR.) nein nein nein nein ja ja nein nein ja ja ja ja
DEBUG
Status / Befehle ja nein ja nein ja ja nein nein ja ja ja ja
Fehler ja nein ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja
TRANSFER
TSX
÷
Modul nein nein nein nein nein ja ja ja nein nein ja ja ja ja ja ja ja ja
VERZEICHNIS nein nein ja nein ja ja nein nein ja ja ja ja
HILFSPROGRAMME
Modul nein nein nein nein ja ja ja ja ja ja ja ja
TSX nein nein nein nein nein nein ja ja ja ja nein nein ja ja ja ja ja ja
Festplatte nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein ja ja ja ja ja ja
PMS2-GRAFIKEDITOR nein nein ja nein nein ja nein nein ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja
___________________________________________________________________________
4/8
Zugriffsrechte 4
___________________________________________________________________________
4.10 Übersicht über die MAX-Zugriffsrechte
______________________________________________________________________________________________________________
______________________________________________________________________________________________________________
Benutzerkategorien
Bedienung min.
MAX.
Wartung min.
MAX.
Programmierung min.
MAX.
GRUPPE Anzeige ja ja ja ja ja ja
_____________________________________________________________________________________________________________
Ändern ja ja ja ja ja ja
_________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
EINSTELLEN Anzeige ja ja ja ja ja ja
_____________________________________________________________________________________________________________
Konfiguration Ändern nein nein nein nein ja ja
_________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
EINSTELLEN Anzeige ja ja ja ja ja ja
_____________________________________________________________________________________________________________
Parameter Ändern nein nein ja ja ja ja
_________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
BETRIEB Anzeige ja ja ja ja ja ja
_____________________________________________________________________________________________________________
Ändern nein nein ja ja ja ja
_________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
A
___________________________________________________________________________
4/9
A
___________________________________________________________________________
B
___________________________________________________________________________
4/10
Ergonomie
Kapitel
Kurzübersicht über OS/2 - V2.1 und Warp V3.
1.1-3 Notizbücher Einstellungen
1.1-4 OS/2-Online-Informationen und -Hilfe
2 Benutzeroberfläche von X-TEL
2.1-2 Darstellungsbereiche von X-TEL
2.1-4 Fenster Tools und Funktionen von X-TEL
3.1-1 Aktionen des Systemmenüs
Inhalt
Register B
Seite
B
___________________________________________________________________________
B/1
Ergonomie Inhalt
Register B
B
Kapitel Seite
Auswahl des Schriftgrads in den Fenstern der PL7-X-Funktionen 3/12
Übersicht über die wichtigsten Tastenfunktionen
Übersicht über die wichtigsten Mausaktionen 3/17
Menüleiste des Hilfebildschirms
Änderung der Treiberkonfiguration nach Installation
___________________________________________________________________________
B/2
1.1
Kurzübersicht über OS/2 - V2.1 und Warp V3.0
1.1-1 Allgemeine Grundlagen
Beim Starten des Rechners zeigt OS/2 einen als Arbeitsoberfläche bezeichneten
Bildschirm mit Symbolen an, den sogenannten Objekten. Objekte sind:
• Dateien mit Daten (Briefe, Tabellen)
• Peripheriegeräte (Drucker, Telekopiergeräte)
• OS/2-, DOS- oder Windows-Anwendungen
• Ordner, die andere Objekte enthalten.
B
Die Arbeitsoberfläche kann als ein Hauptordner angesehen werden, der alles für den
Einsatz von OS/2 Notwendige enthält. Darauf sind die folgenden Objekte angeordnet:
• Der Ordner OS/2 System enthält Objekte für die
Konfiguration von OS/2 und den Zugriff auf DOS- oder
OS/2-Fenster sowie die Fenster weiterer Hilfsmittel wie
Editoren, die Anzeige der Verzeichnisstruktur von
Platten, usw.
• Der Ordner Information enthält Online-Informationen, wie die OS/2-Einführung (Online-Lehrprogramm),
Referenzhandbücher.
• Der Ordner Templates enthält Objektmodelle für die verschiedenen Objekttypen von OS/2. Diese Modelle erleichtern die Erstellung neuer Objekte, wie z.B. Ordner,
Dateien und Anwendungen.
___________________________________________________________________________
1/1
B
___________________________________________________________________________
B
• Die Klickstartleiste enthält die am häufigsten verwendeten Objekte. Sie kann durch die Hinzufügung weiterer Objekte individuell angepaßt werden. Die
Klickstartleiste steht nur in der Version Warp V3 zur
Verfügung.
Wenn auf dem Rechner Windows-Anwendungen vorhanden sind, enthält die
Arbeitsoberfläche auch die folgenden Symbole:
• Der Ordner der Windows-Programme enthält die
Objekte der vor OS/2 installierten Windows-Programme.
• Der Ordner der WIN-OS/2-Gruppe enthält die Objekte der mit dem Windows-Programm-Manager erstellten
Programmgruppen.
Ebenso befindet sich nach der Installation des Softwarecenters X-TEL der Ordner
Telemecanique auf der Arbeitsoberfläche:
• Der Ordner Telemecanique enthält die spezifischen
Objekte des Softwarecenters X-TEL zum Starten der
Fenster X-TEL: Anwender, X-TEL: Softwarecenter und des Navigators XTEL Browser.
Hinweis:
Weitere Informationen sowie Hinweise zur Benutzung des OS/2-Systems sind dem von IBM gelieferten Benutzerhandbuch für OS/2 zu entnehmen.
___________________________________________________________________________
1/2
Allgemeine OS/2-Grundlagen
1
___________________________________________________________________________
1.1-2 Kontextmenüs
Jedem Objekt der Arbeitsoberfläche und der Arbeitsoberfläche selbst entspricht ein
Kontextmenü. Diese Menüs enthalten objektspezifische Elemente sowie Elemente, die allen Objekten gemeinsam sind. Sie werden nach dem Anklicken des Objektsymbols mit der rechten Maustaste geöffnet.
B
Die Kontextmenüs enthalten die folgenden Standardelemente:
• Öffnen
Öffnet einen Ordner oder ein Objekt und zeigt dessen Inhalt an.
• Einstellungen
Öffnet das Notizbuch Einstellungen des Objekts. Er wird als Buch mit Indexzungen dargestellt und ermöglicht das Ändern der aktuellen Einstellungen des Objekts.
• Hilfe
Zeigt allgemeine Hilfeinformationen für das Objekt an.
• Erstellen
Erlaubt das Erstellen eines anderen Objekts ausgehend vom Kontextmenü.
• Kopieren
Erstellt eine Kopie des Objekts und seines Inhalts.
• Verschieben
Erlaubt es, ein Objekt an eine andere Stelle auf der Arbeitsoberfläche zu verschieben.
• Referenz erstellen
Erstellt eine Kopie des Objekts mit Datenaustausch zwischen Objekt und Kopie.
• Löschen
Löscht das ausgewählte Objekt.
• Aufnehmen
Erlaubt es, ein Objekt zu verschieben und vor dessen Ablegen andere Operationen durchzuführen, z.B. ausgewähltes Objekt aufnehmen, dann auf der Arbeitsoberfläche einen neuen Ordner erstellen und das Objekt in diesen neuen Ordner ablegen.
___________________________________________________________________________
1/3
B
___________________________________________________________________________
1.1-3 Notizbücher Einstellungen
Jedes Objekt verfügt über ein Notizbuch Einstellungen, in dem die Parameter dieses
Objekts individuell eingestellt werden können. Der Zugriff erfolgt über das Kontextmenü.
Bei den Parametern kann es sich um spezifische oder Standardelemente handeln. Die
B
Notizbuchs. Nachfolgend ist eine Seite mit Standardparametern dargestellt:
• Anzeige
Auswahl des Formats, in dem die dem Objekt zugeordneten Symbole und Texte angezeigt werden sollen.
• Anzeigekriterien
Zum Festlegen der Objekte, die im Ordner angezeigt werden sollen.
• Sortieren
Festlegen der Elemente zur Sortierung, auf die über das Kontextmenü des Objekts zugegriffen werden kann.
• Hintergrund
Auswahl eines Bildes oder einer Farbe für den Hintergrund des geöffneten Ordners.
• Menü
Hinzufügen, Löschen und Ändern von Elementen des Kontextmenüs des Objekts.
• Datei
Zeigt den Namen und Pfadnamen eines Dateiobjekts an und erlaubt deren Änderung.
• Fenster
Zur individuellen Einstellung des Fensters des Objekts (Darstellung und Postition des
Fensters in Symbolgröße, Vorgang beim Öffnen, ... ).
• Allgemein
Erlaubt die Änderung des Namens oder des für das Objekt angezeigten Symbols.
___________________________________________________________________________
1/4
Allgemeine OS/2-Grundlagen
1
___________________________________________________________________________
1.1-4 OS/2-Online-Informationen und -Hilfe
OS/2 bietet umfassende Online-Informationen an. Für jedes Objekt der Arbeitsoberfläche stehen Hilfeinformationen zur Verfügung. Darauf kann über die Hilfeeinträge in den
Kontextmenüs oder mittels der F1-Taste zugegriffen werden.
Der Ordner Information enthält eine Hilfe zur Benutzung von OS/2.
B
Die Hauptpunkte dieser Online-Hilfe:
• Lernprogramm
Dieses ist ein interaktives und animiertes Tool. Es stellt die Arbeitsoberfläche vor
(auch Workplace Shell genannt) und erklärt die Benutzung der Maus, die Manipulation der Objekte und Ordner sowie die Benutzung der Fenster. Es wird empfohlen, sich vor dem Einsatz des Softwarecenters X-TEL anhand dieses Lernprogramms mit dem OS/2-System vertraut zu machen.
• Glossar
Es enhält die in der Arbeitsoberfläche und der Online-Hilfe benutzten Begriffe in alphabetischer Reihenfolge. Im Glossar kann zum Auffinden eines Begriffs der erste
Buchstabe des gesuchten Wortes eingegeben, die Liste durchgeblättert oder auch eine Suchfunktion eingesetzt werden.
• Hauptindex
Er enthält eine Liste mit Themen bezüglich der Benutzung von OS/2, wie beispielsweise den Konzepten von OS/2, den Operationsschritten oder den Fehlermeldungen.
___________________________________________________________________________
1/5
B
___________________________________________________________________________
1.1-5 Klickstartleiste
(nur bei Warp V3.0-Systemen)
Die Klickstartleiste umfaßt die am häufigsten benutzten Objekte und Schaltflächen.
Die Klickstartleiste ist grafisch in zwei Bereiche geteilt:
B
• im linken Teil befinden sich die Systemoperationen,
• im rechten Teil befinden sich Anwendungsobjekte.
Bereich Systemoperationen:
• Sperren
Inaktiviert jederzeit die Anzeige und Tastatur und verhindert so die Benutzung Ihres
Systems während Ihrer Abwesenheit.
• Suchen
Ermöglicht das Auffinden von Objekten im System.
• Fensterliste
Erlaubt das Auffinden geöffneter Objekte, von Fenstern in Symbolgröße oder das
Schließen geöffneter Fenster.
• Systemabschluß
Erlaubt das "ordnungsgemäße" Schließen Ihres Systems vor dem Ausschalten des
Rechners. Dieser Systemabschluß sichert die Einstellung der Arbeitsoberfläche auf der Festplatte.
Hinweis:
Den Rechner erst dann ausschalten, wenn die Systemabschlußprozedur beendet ist.
Bereich Anwendungsobjekte:
Dieser Bereich enthält standardmäßig die am häufigsten benutzten Objekte wie
Laufwerk A (Zugriff auf die Informationen der Diskette), Lernprogramm, Reißwolf,
Drucker und OS/2 (Zugriff auf die OS/2-Eingabeaufforderung in einem auf der Arbeitsoberfläche angeordneten Fenster).
Durch das Hinzufügen weiterer Objekte wird der Bedienungskomfort erhöht. Dazu braucht nur das gewünschte Objekt aufgenommen und in die Klickstartleiste geschoben zu werden.
Das Hinzufügen von Objekten stellt die Klickstartleiste individuell ein und ermöglicht den direkten Zugriff auf beliebige Objekte.
Hinweis:
X-TEL umfaßt ein Dienstprogramm namens NEWPAD.EXE, mit dem neue Klickstartleisten erstellt werden können.
___________________________________________________________________________
1/6
Allgemeine OS/2-Grundlagen
1
___________________________________________________________________________
1.1-6 Reißwolf
Mit dem Reißwolfobjekt können Objekte schnell und einfach gelöscht werden. Es befindet sich auf der Arbeitsoberfläche und in der Klickstartleiste.
B
Zum Löschen wird das gewünschte Objekt einfach auf das Reißwolfsymbol gezogen.
Wenn es sich bei dem Objekt um eine Referenz handelt, wird nur diese Referenz gelöscht, nicht aber das Ursprungsobjekt.
Bei den X-TEL-Objekten, die sich auf der OS/2-.Arbeitsoberfläche oder in Ordnern befinden, handelt es sich um Referenzen (oder Kopien).
___________________________________________________________________________
1/7
B
___________________________________________________________________________
B
___________________________________________________________________________
1/8
2
2.1
Beschreibung der Fenster
Die Benutzeroberfläche von X-TEL stützt sich auf das Strukturierungsprinzip bei der
Projekterstellung, das in diesem Handbuch (Register A) beschrieben wurde:
Bereiche Projekte Stationen Funktionen
Stationstools
Netzwerktools Netze
Projekttools
X-TEL stellt diese Struktur des Automatisierungsprojekts in der Form von Fenstern dar.
X-TEL macht sich die Funktionseigenschaften von OS/2 zunutze:
• Multitasking: paralleles Abarbeiten mehrerer Applikationen.
• Fenster: zur Darstellung der Objekte, die die Datenbanken und Steuerungsprogramme beschreiben.
Auf der Arbeitsoberfläche befindet sich der TELEMECANIQUE-Ordner mit den folgenden
Objekten:
• X-TEL Anwender: öffnet das Fenster X-TEL: Anwender zur Verwaltung der Anwender und der Zugriffsrechte.
• X-TEL: öffnet das Fenster X-TEL: Softwarecenter, in dem die Bereiche mit den Projekten dargestellt sind. Dieses ist die höchste Ebene des Softwarecenters.
• X-TEL Navigator: ermöglicht den Zugriff auf den Navigator von X-TEL.
• MINI X-TEL Konverter: ermöglicht die Übernahme von MINI-X-TEL-Archiven in ein X-TEL-Projekt.
B
2.1-1 Primärfenster von X-TEL
Ein Primärfenster ist als ein Fenster zur Darstellung der von X-TEL verwalteten
Objekttypen definiert, d.h. Bereichen, Projekten, Stationen und Netzwerken.
Die Primärfenster von X-TEL sind:
• Bereichefenster
Titel = X-TEL: Softwarecenter
• Bereichsfenster
Titel = X-TEL: Bereich - Bezeichnung des Bereichs
• Projektfenster
Titel = X-TEL: Projekt - Projektname - Bezeichnung des Bereichs
• Stationsfenster
Titel = X-TEL: Station - Stationsname -Projektname- Bezeichnung des Bereichs
• Netzwerkfenster
Titel = X-TEL: Netz - Netzname -Projektname - Bezeichnung des Bereichs
Diese Primärfenster werden durch ein Verwaltungsfenster ergänzt:
• Anwenderfenster
Titel = X-TEL: Anwender
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2/1
B
___________________________________________________________________________
B
In jedem Primärfenster werden dargestellt:
• eine Liste von Menüpunkten in der Menüleiste
• Funktionsleisten, deren Anzeige konfiguriert werden kann,
• ein oder mehrere Darstellungsbereiche der X-TEL-Objekte, die auf einer tieferen
Ebene der Struktur zugänglich sind,
• ein oder zwei Meldungsbereiche.
Bei der Auswahl eines Darstellungsbereichs wird automatisch die Menüleiste geändert, so daß die spezifischen Menüpunkte für diesen Bereich angezeigt werden.
In der Funktionsleiste werden Sinnbilder für Aktionen der Menüleiste angezeigt, die den
Zugriff auf diese Aktionen vereinfachen.
Die Meldungsbereiche ermöglichen die Anzeige und Änderung der Objektbeschreibungen, der Netz- und Stationsadressen sowie die Wahl des Kommunikationstreibers.
Im Verwaltungsfenster X-TEL: Anwender werden dargestellt:
• eine Liste von Menüs in der "Menüleiste" zur Verwaltung der Anwender und der
Zugriffsrechte,
• ein Fenster zur Anwenderidentifikation.
Die Primär- und Verwaltungsfenster von X-TEL sind aus den gleichen Bereichen aufgebaut wie die OS/2-Fenster: Systemmenüfeld, Sinnbildfeld, Vollbildfeld, ...
2.1-2 Darstellungsbereiche von X-TEL
Die Darstellungsbereiche beschreiben die Beziehungen zwischen Objekten des
Softwarecenters.
Ein Darstellungsbereich ist immer in einem Primärfenster angeordnet.
Beispielsweise illustrieren die Darstellungsbereiche Projekte, Stationen, Netzwerke und Projekttools im Primärfenster X-TEL: Bereich die direkten Beziehungen zwischen den Objekten des Projekts.
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2/2
Benutzeroberfläche von X-TEL 2
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In einem Primärfenster befinden sich Beziehungen auf ein bis zwei Stufen:
• X-TEL: Softwarecenter Bereiche/Projekte - zwei Stufen.
• X-TEL: Bereich Projekte/Stationen, Netzwerke, Projekttools- zwei Stufen.
• X-TEL: Projekt Stationen, Netzwerke, Projekttools- eine Stufe.
• X-TEL: Station Funktionen, Stationstools- eine Stufe.
• X-TEL: Netz Angeschlossene, Anschließbar, Netzwerktools- eine Stufe.
In jedem Darstellungsbereich werden ein oder mehrere Objekte in Form von Sinnbildern oder aber detailliert angezeigt.
Beispiel:
Darstellungsbereich Stationen des Primärfensters X-TEL: Projekt.
In diesem Bereich werden alle Stationen des Projekts dargestellt, die dem Softwarecenter bekannt sind.
B
Die Darstellung dieser Bereiche kann detailliert erfolgen, wie nachfolgend illustriert:
Die Größe dieser Darstellungsbereiche kann durch Bewegen der vertikalen Trennleisten mit der Maus geändert werden.
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2/3
B
___________________________________________________________________________
2.1-3 Menüleisten von X-TEL
Das Softwarecenter übernimmt für die in Fenstern ausgeführten Programme den
OS/2-Begriff Menüleiste.
Jede Menüleiste enthält mehrere Menüs. Jedem Menü ist eine Liste von Aktionen sind die Aktionen bestimmten Tasten der Tastatur zugeordnet, diese werden rechts von der Aktion angegeben. Der Anwender kann also seine Aktionen mit der Maus oder über
Schnelltasten steuern.
Die über die Menüleiste aufrufbaren Befehle beziehen sich auf das gesamte Fenster.
Dieses Beispiel des Primärfensters X-TEL: Bereich zeigt, daß bei der Auswahl des
Menüpunkts Ansicht aus der Menüleiste die verfügbaren Aktionen in der Form eines
Pull-down-Menüs angezeigt werden.
In diesem Beispiel handelt es sich bei der Aktion Sortieren um ein Auswahlmenü, das zur Anzeige eines weiteren Menüs für diese Aktion führt. Die Existenz dieses Untermenüs wird durch einen horizontalen Pfeil rechts von der Aktion angezeigt.
Wenn eine Aktion abgeblendet ist, steht sie nicht zur Verführung.
Die Schnelltasten werden rechts von der Aktion angezeigt. Beispielsweise Strg+S für die Aktion Suchen oder Strg+N für Nächste.
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Benutzeroberfläche von X-TEL 2
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Innerhalb eines Primärfensters ist die Menüleiste spezifisch für den ausgewählten
Darstellungsbereich. Die Aktonslisten ändern sich also je nach augenblicklich ausgewähltem Darstellungsbereich, und jedes angezeigte Fenster verfügt über andere
Menüs.
Das nachfolgende Beispiel illustriert diese Funktionalität.
B
Der Darstellungsbereich Projekte ist ausgewählt, und das zweite Menü der Menüleiste namens Projekte enthält eine Liste spezifischer Aktionen für Projektobjekte.
Der Darstellungsbereich Stationen ist ausgewählt, die Menüleiste enthält daraufhin das
Menü Stationen und eine Liste entsprechender Aktionen.
Die anderen Menüs der Menüleiste - Bereich, Ansicht, Kommunikation, Optionen und
Hilfe - sind in diesem Fall gleich und unabhängig vom ausgewählten Darstellungsbereich.
Das Menü Ansicht ist immer gleich, aber seine Aktionen beziehen sich auf den aktuellen
Darstellungsbereich.
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2/5
B
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2.1-4 Fenster Tools und Funktionen von X-TEL
Die Fenster Tools sind nach dem gleichen Prinzip aufgebaut. Folgendes muß jedoch erwähnt werden:
Die Fenstertitel besitzen folgende Syntax:
B
Titel: X-TEL: Projekttools -Toolname -Projektname Bereichsangabe
Titel: X-TEL: Stationstools -Toolname- Stationsname Projektname Bereichsangabe
Der Begriff Darstellungsbereich wird nicht systematisch weiterverwendet.
Bei unbeschriebenem Arbeitsbereich erscheint dort standardmäßig das X-TEL-Logo.
Die Aktionen der Menüleisten sind spezifisch und auf die Funktionseigenschaften eines
Tools abgestimmt.
Nicht alle Fenster Funktionen PL7-X sind PM-Fenster, bieten jedoch den Bedienungskomfort von OS/2.
Titel der Fenster:
Titel: X-TEL: Funktion- Funktionsname -Stationsname -Projektname Bereichsangabe
Diese Fenster weisen keine Menüleiste wie die X-TEL-Fenster auf, sondern sind wie die
Programme PL7-x aufgebaut. Es ist hier jedoch möglich, mit der Maus zu arbeiten.
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Benutzeroberfläche von X-TEL 2
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2.1-5 Sinnbilder
Ein Sinnbild ist eine grafische Darstellung:
• eines Fensters oder eines Objekts des Softwarecenters:
Alle Fenster oder Objekte des Softwarecenters können als Sinnbild dargestellt werden. Das Sinnbild trägt den gleichen Namen wie das Fenster oder Objekt.
Die Systemzone und die entsprechenden Befehle sind jederzeit durch Anklicken des
Sinnbildes zugänglich.
Das Sinnbild entspricht einem Zustand der Applikation, die ausgeführt und auf
Wunsch dargestellt werden kann, das Fenster jedoch nicht einnimmt.
Die Sinnbilder bestehen aus mehreren Teilen: dem eigentlichen Sinnbild, dem Namen des Sinnbilds, dem verknüpften Kontextmenü.
Beispiel: Objekt Station ofen_3 des Projekts Werk
B
• einer Programmiersoftware, die im Softwarecenter X-TEL ausgeführt wird.
In diesem Falle wird der Name des Objekts von der Software festgelegt.
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2/7
B
___________________________________________________________________________
2.1-6 Dialogfenster
Befehle in X-TEL benötigen oft die Eingabe ergänzender Informationen zur Ausführung der gewünschten Aktion. X-TEL öffnet in diesem Falle ein Dialogfenster, das vom
Anwender die notwendigen Informationen anfordert.
Mitteilungen an den Anwender ausgibt und danach auf eine Antwort wartet.
Ein Dialogfenster besteht wie ein normales Fenster aus:
• einem Titel, der vom Kontext abhängt;
• einem Systemmenü.
Ein Dialogfenster kann folgende Bestandteile haben:
• Liste der Wahlmöglichkeiten (dem Softwarecenter bekannte Objektarten);
• Eingabefelder;
• Anzeigefelder mit den gewünschten Informationen;
• Schaltflächen zur Bestätigung oder zum Abbruch der Informationen.
Die Dialogfenster verfügen im allgemeinen über drei Schaltflächen:
• OK: bestätigt den Inhalt des Dialogfensters;
• Abbrechen: annulliert die angeforderte Aktion;
• Hilfe: ruft die Online-Hilfe auf; und im Falle einer Bestätigung oder des Abbruchs einer Aktion:
Ja - Nein
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Benutzeroberfläche von X-TEL 2
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2.1-7 Notizbücher
Bei umfangreichen oder komplexen Befehlsaktionen bildet das Notizbuch anstelle des
Dialogfensters die Bedienerschnittstelle.
Das Notizbuch ist eine grafische Darstellung, die einem gebundenen Heft ähnelt.
B
Bildlaufpfeil der Indexzungen Indexzungen
Die Seiten des Notizbuchs sind durch Register abgeteilt, deren Indexzungen das
Blättern von einer Seite zur nächsten erleichtern.
Die Auswahl einer Indexzunge öffnet das Notizbuch auf der Seite, die auf der Indexzunge angegeben ist.
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2/9
B
___________________________________________________________________________
2.1-8 Funktionsleisten
Die in den Primärfenstern von X-TEL angezeigten Funktionsleisten stellen die für die
Objekte möglichen Aktionen dar sowie die verschiedenen Möglichkeiten zur Anzeige der Objekte in den Darstellungsbereichen. Sie fassen die möglichen Aktionen zusammen
Die Anzeige dieser Funktionsleisten ist optional. Der Anwender legt die Anzeige im
Menü Optionen der Menüleiste eines jeden Fensters im Softwarecenter fest.
Ist die Anzeige dieser Funktionsleisten gewünscht, kann sie auf drei Arten erfolgen:
• Schaltflächen: (Beispiel oben) zeigt die Schaltflächen mit einer grafischen Darstellung der auszuführenden Aktion an. Diese Schaltflächen vereinfachen die Aktionen auf den Objekten des Softwarecenters bei
Verwendung der Maus.
• Texte:
• Schaltflächen und Texte: zeigt die Beschreibung der Aktion an.
zeigt sowohl die grafische Darstellung als auch die
Bezeichnung an.
In allen oben angeführten Fällen zeigt ein Hilfefeld eine ausführlichere Meldung für die
Aktion an, wenn der Mauszeiger auf die Schaltfläche oder den Text zeigt.
Die Funktionsleisten zur Bearbeitung und Ansicht können im Fenster oben, unten, rechts oder links angeordnet werden. Sie können (in einem unabhängigen Fenster) beliebig verschoben oder auch verborgen werden (dann sind sie nicht sichtbar).
Die Funktions- oder Aktionsleisten lassen sich durch Ziehen und Ablegen ändern.
Beispielsweise kann eine Schaltfläche gelöscht werden, eine Schaltfläche aus einer
2/10
Benutzeroberfläche von X-TEL 2
___________________________________________________________________________
2.2
Eingabegerät Maus
Die im Softwarecenter X-TEL eingesetzte Maus entspricht der in OS/2. Bei der verwendeten Maus handelt es sich um eine Ausführung mit zwei Tasten.
B
Maussymbol bei der Darstellung der
Benutzeroberfläche.
Übersicht über die vier Einsatzmöglichkeiten der Maus:
Zeigen: Positionieren des Mauszeigers auf das auszuwählende oder zu aktivierende
Objekt.
Klicken: Kurzes Drücken und Loslassen der Maustaste. Klicken folgt auf das Zeigen.
Beispiel: ein Fenster als Sinnbild darstellen: auf Sinnbildsymbol zeigen, klicken.
Doppelklicken: Schnelles zweimaliges Klicken mit der Maustaste nach Zeigen auf ein Objekt.
Beispiel: Wiederherstellen eines Fensters: auf das Sinnbild zeigen, zweimal klicken.
Bewegen: Mit dieser Aktion kann ein Objekt aufgenommen und an anderer Stelle der
Arbeitsoberfläche oder eines Ordners abgelegt werden. Auf die rechte Maustaste drücken, bei gedrückter Maustaste die Maus bewegen und die Maustaste an der gewünschten Position loslassen. Bewegen folgt auf das Zeigen.
Die Maus besitzt zwei Tasten:
• Zum Auswählen eines Objekts den Mauszeiger auf das Objekt positionieren und die linke Maustaste drücken.
• Zum Anzeigen des Kontextmenüs den Mauszeiger auf das Objekt positionieren und die rechte Maustaste drücken. Kontextmenüs sind für die Objekte und für die
Darstellungsbereiche verfügbar.
Beispiel: Kontextmenü des Objekts Bereich anzeigen: auf das Sinnbild Bereich zeigen, die rechte Maustaste drücken.
Hinweis:
X-TEL wird mit dem Dienstprogramm BUTRIGHT.EXE ausgeliefert. Damit kann ein Fenster in den
Hintergrund gestellt werden, indem mit der rechten Maustaste auf eines seiner Titelfelder geklickt wird.
Bei der Installation von X-TEL wird dieses Dienstprogramm in der Startgruppe angeordnet, so daß es bei jedem Starten des Rechners automatisch gestartet wird.
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2/11
B
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2.3
Eingabegerät Tastatur
Alle mit der Maus ausgeführten Befehle sind auch über die Tastatur möglich.
X-TEL bedient sich der in OS/2-PM eingesetzten Tastatur:
Einsatz:
• Funktionstasten;
• Richtungstasten;
B
• Sondertasten des numerischen Blocks;
• Tastenkombinationen mit
ALT + xxxx STRG + xxxx UMSCH. + xxxx
Die Schnellzugriffstasten sind:
• vom aktiven Fenster aus direkt zugänglich und werden in den Pull-down-Menüs angezeigt.
Die mnemonischen Zeichen für Menüs oder Befehle sind:
• unterstrichen, oft handelt es sich um den ersten Buchstaben des Befehls- oder
Menünamens.
Die Tastatur bietet zur Ausführung eines Befehls oft zahlreiche Möglichkeiten:
• Schnellzugriffstaste;
• mnemonisches Zeichen für ein Menü oder einen Befehl;
• vollständiger Ablauf der einzelnen Phasen.
Beispiel: Auswählen eines Befehls in einem Menü
Vollständiger Ablauf
F10 ermöglicht den Zugriff auf die Menüleiste;
<
←
> <
→
> verschiebt die Auswahl auf der Menüleiste;
<
↑
> <
↓
> verschiebt die Auswahl im Menü;
<Enter> bestätigt die Wahl.
Mnemonisches Zeichen für Menüs oder Befehle
F10 ermöglicht den Zugriff auf die Menüleiste;
Drücken der unterstrichenen Taste im gewählten Menü;
Drücken der unterstrichenen Taste des Befehls.
Schnellzugriffstaste, falls vorhanden
Direktes Eingeben der Tastenkombination.
Eine Übersicht über die wichtigsten Tastenfunktionen findet sich am Ende des
Kapitels 3 in diesem Register.
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2/12
3
3.1
Menüs der X-TEL-Fenster
3.1-1 Aktionen des Systemmenüs
Fenster des gleichen Typs verwenden das gleiche Systemmenü. Die dazugehörigen
Befehle können über das Menü oder direkt mit der Maus oder der Tastatur ausgeführt werden.
Aufrufen des Systemmenüs
Klicken auf das Systemmenüfeld
(oben links im Fenster)
B
Auswählen des Fensters ALT ESC
ALT LEERZ.
Befehl: UMSCH. ESC
Systemmenü des Fensters
Wiederherstellen (vorherige Größe des Fensters wiederherstellen)
Fenster als Sinnbild:
Vergrößertes Fenster: auf das Sinnbild zeigen, doppelklicken.
auf Vollbild-/Sinnbildfeld (oben rechts) zeigen, klicken
Auswählen des Fensters: ALT ESC
Befehl: ALT F5
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3/1
B
___________________________________________________________________________
Bewegen (des Fensters)
Zeigen auf die Titelleiste
Bewegen zur gewünschten Position
B
Auswahl des Fensters:
Befehl:
ALT ESC
ALT F7
CURSOR-Tasten, dann ENTER
Größe (Ändern der Größe eines Fensters)
Zeigen auf den Rahmen des Fensters, der Cursor wird zu einem Pfeil, der in zwei Richtungen zeigt,
Bewegen bis zur gewünschten Größe.
Auswahl des Fensters: ALT ESC
Befehl : ALT F8
CURSOR-Tasten, dann ENTER
Sinnbild (Verkleinern eines Fensters auf Sinnbildgröße)
Zeigen auf das Sinnbildfeld,
Klicken.
Auswahl des Fensters:
Wahl des Befehls:
ALT ESC
ALT F9
Vollbild (Vergrößern eines Fensters auf volle Bildschirmgröße)
Zeigen auf das Vollbildfeld,
Klicken.
Auswahl des Fensters:
Befehl:
ALT ESC
ALT F10
___________________________________________________________________________
3/2
Allgemeine Menüs in X-TEL 3
___________________________________________________________________________
Schließen (beendet die Taskabarbeitung)
Zeigen auf das Systemmenü des Fensters,
Schließen anklicken.
B
Auswahl des Fensters:
Befehl:
ALT ESC
ALT F4
Fensterliste (Rückkehr zur Liste der aktiven Applikationen)
Zeigen auf das Systemmenü des Fensters,
Klicken auf den Befehl Fensterliste.
Auswahl des Fensters:
Befehl:
ALT ESC
STRG ESC
____________________________________________________________________
3.1-2 Menüleiste der Fenster
Innerhalb eines Primärfensters ermöglicht X-TEL Aktionen für die in den
Darstellungsbereichen enthaltenen Objekte. Diese Befehle können über die Menüleiste oder über die Schnellzugriffstasten aufgerufen werden.
Aktivierung der Menüleiste eines Primärfensters
Zeigen auf die Menüleiste des Fensters,
Klicken auf das gewünschte Menü.
Auswahl des Fensters:
Befehl:
ALT ESC
F10 oder ALT + Pfeiltasten zum Bewegen in den Menüs
___________________________________________________________________________
3/3
B
___________________________________________________________________________
Das nachfolgende Beispiel mit Menüleisten und Pull-down-Menüs bezieht sich auf das
Primärfenster X-TEL: Bereich. Der Name der Menüs hängt vom Typ des angezeigten
Primärfensters und vom ausgewählten Darstellungsbereich ab.
Menü Bereich B
Übergeordnetes Fenster Zugriff auf das übergeordnete Fenster des Softwarecenters, d.h. höher in der Projektstruktur.
Navigator Startet den Navigator, der einen schnellen Zugriff auf ein bestimmtes Fenster ermöglicht.
Teach-in
Beenden
Zugriff auf das Notizbuch der Teach-in-Funktion auf der Ebene
Anlage, Station oder Applikation.
Schließt das Primärfenster.
Menü Projekte
Erstellen
Kopieren
Einfügen
Löschen
Ermöglicht das Erstellen eines neuen Projekts im aktuellen Bereich.
Kopiert das ausgewählte Projekt in die Zwischenablage.
Fügt in den aktuellen Bereich ein Projekt ein, das zuvor in die
Zwischenablage kopiert worden ist.
Löscht das bzw. die ausgewählten Projekte. Das Löschen muß in einer Meldung bestätigt werden.
___________________________________________________________________________
3/4
Allgemeine Menüs in X-TEL 3
___________________________________________________________________________
Auf Diskette sichern Sichert die Gesamtheit des Projekts, je nach dessen
Umfang, auf eine oder mehrere Disketten.
Von Diskette wiederherstellen Stellt das Projekt ausgehend von Disketten im aktuellen Bereich wieder her.
Teach-in Zugriff auf das Notizbuch der Teach-in-Funktion auf der Ebene
Anlage, Station oder Applikation.
B
Menü Ansicht
Symbolanzeige
Detailanzeige
Suchen
Nächstes
Aktualisieren
Auswählen
Sortieren
Zeigt die Objekte des Darstellungsbereichs in der Form grafischer
Sinnbilder dar.
Zeigt die Details der Objekte des Darstellungsbereichs an: Name,
Typ, Kommentar ...
Ermöglicht das Suchen eines Objekts im Darstellungsbereich ausgehend von einer vom Anwender eingegebenen Zeichenkette.
Wiederholt die Suche nach dem Objekt.
Aktualisiert die Anzeige des Fensters, um hinzugefügte oder gelöschte Objekte zu berücksichtigen.
Ermöglicht die Auswahl aller Objekte des Fensters bzw. das Aufheben der Auswahl. Die Wahl erfolgt mit Hilfe eines Untermenüs beim Zeigen auf die Aktion Wählen. Das Vorhandensein dieses
Untermenüs wird durch einen Pfeil rechts von der Bezeichnung der Aktion angezeigt.
Ermöglicht die Auswahl des Sortierkriteriums zur Anzeige der
Objekte. Je nach Objekttyp ist eine Sortierung nach Name, Typ oder Größe möglich. Die Wahl erfolgt mit Hilfe eines Untermenüs, dessen Vorhandensein durch einen Pfeil rechts von der
3/5
___________________________________________________________________________
Filtern
Anordnen
Ermöglicht die Anzeige einer Teilmenge von Objekten.
Ordnet die Objekte im Innern eines Darstellungsbereichs neu an.
B
Menü Kommunikation
B
Treiber
Menü Optionen
Ermöglicht die Auswahl des Kommunikationstreibers, um die
Verbindung mit der Steuerung herzustellen. Die Auswahl ist sofort gültig.
Funktionsleiste: Bearbeitung Ermöglicht die Konfiguration des Typs und der
Anzeigeposition der Funktionsleiste mit den für die Objekte verfügbaren Aktionen. Die Wahl erfolgt mit Hilfe eines Untermenüs, dessen Vorhandensein durch den Pfeil rechts von der Aktion angezeigt wird.
Schaltflächen: Anzeige in der Form grafischer Sinnbilder.
Texte: Anzeige in der Form von Texten.
Schaltflächen und Texte: Gemischte Anzeige in der Form
Oben:
Unten: grafischer Sinnbilder, verknüpft mit Texten.
Positioniert die Funktionsleiste oben im
Fenster.
Positioniert die Funktionsleiste unten im
Links:
Fenster.
Positioniert die Funktionsleiste links im
Fenster.
___________________________________________________________________________
3/6
Allgemeine Menüs in X-TEL 3
___________________________________________________________________________
Rechts:
Verschiebbar:
Ausgeblendet:
Positioniert die Funktionsleiste rechts im
Fenster.
Ermöglicht es, die Funktionsleiste an beliebiger Stelle im Fenster zu positionieren. Das
Positionieren erfolgt mit der Maus oder der
Tastatur so wie bei einem Standard-OS/2-
Fenster.
Blendet die Anzeige der Funktionsleiste aus dem Fenster aus. Der Anwender muß einen der obengenannten Anzeigemodi auswählen, um die Funktionsleiste wieder anzuzeigen.
Funktionsleiste: Ansicht Ermöglicht die Konfiguration des Typs und der Position der Funktionsleiste für die Auswahl des Anzeigeformats von
Objekten. Die Wahl erfolgt mit Hilfe des Untermenüs, das durch den Pfeil rechts von der Aktion angezeigt wird.
Die verschiedenen Wahlmöglichkeiten sind mit den zuvor beschriebenen der Funktionsleiste: Bearbeiten identisch.
Hinweis:
Die Anzeige der Funktionsleisten wird von der Grafikauslösung des Bildschirms beeinflußt.
Beispielsweise ist es im Modus VGA 640x480 nicht möglich, die Funktionsleiste: Bearbeiten im
Format Schaltflächen und Texte vollständig in einer horizontalen Leiste anzuzeigen (Oben oder
Unten). Für diese Konfiguration der Funktionsleiste ist der Modus SVGA 1024x768 erforderlich.
Symbolgröße
Paßwortschutz
Farbpalette
Layoutpalette
Schriftart
Verkleinert das Fenster beim Starten eines Programms des
Fensters zu einem Sinnbild.
Ermöglicht es auf jeder Strukturebene des Softwarecenters, das
Fenster durch ein Paßwort zu schützen. Ist diese Aktion aktiviert, muß der Anwender beim Öffnen des Fensters sein Paßwort angeben, so daß seine Zugriffsrechte geprüft werden können.
Ermöglicht das Einstellen der Fensterfarben. Die Auswahl dieser
Aktion öffnet ein Fenster X-TEL: Palette mit Farbmustern; zieht der Anwender ein Farbmuster auf einen Fensterbereich, wird dieser entsprechend koloriert.
Ermöglicht die individuelle Einstellung der Fensterfarben ausgehend von den vordefinierten Standardpaletten von OS/2.
Durch das Bewegen einer Palette auf ein Fenster wird dieses entsprechend den ausgewählten Variante koloriert.
Ermöglicht die individuelle Einstellung der Schriften, die in den
Fenstern verwendet werden. Die Auswahl dieser Aktion öffnet ein
Fenster X-TEL: Palette mit verschiedenen Schriftarten und
-größen,die der Anwender auf einzelne Fensterbereiche bewegen kann, um die standardmäßig verwendeten Schriftarten zu ändern.
___________________________________________________________________________
3/7
B
B
___________________________________________________________________________
Menü Hilfe
B
Hilfe
Tastatur
Maus
Info
Startet das Hilfetool von X-TEL. Diese OS/2-Online-Hilfe bietet die Suche über einen Index, ein Inhaltsverzeichnis und nach
Wörtern.
Startet das Hilfetool von X-TEL direkt bei dem Thema zur
Benutzung von X-TEL mit der Tastatur.
Startet das Hilfetool von X-TEL direkt bei dem Thema zur
Benutzung von X-TEL mit der Maus.
Zeigt die Copyright-Notiz und Informationen über die Software an.
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3/8
Allgemeine Menüs in X-TEL 3
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3.1-3 Aktionen der Sinnbilder
Die mit den Sinnbildern verbundenen Menüs können in zwei Kategorien eingeteilt werden: Sinnbilder für X-TEL-Objekte wie Bereiche, Projekte, Stationen und Netzwerke sowie Sinnbilder für X-TEL-Tools und -Funktionen. Jedem Sinnbild ist ein Menü zugeordnet, das je nach Objekt variieren kann.
Zugriff auf das Menü eines Sinnbildes
Zeigen auf das Sinnbild,
Klicken auf das Sinnbild (rechte Maustaste)
B
Aktivierung des Sinnbildes: TAB
Befehl: UMSCH. F10
Es gibt zwei Menütypen für die mit Sinnbildern verbundenen Aktionen:
Aktionen auf Projekt- und Stationsobjekten.
Aktionen auf Funktions- und Toolobjekten.
___________________________________________________________________________
3/9
B
___________________________________________________________________________
Starten Führt die Task aus und öffnet das verknüpfte Fenster.
Parametrieren Öffnet ein Notizbuch zum Einstellen der mit dem Objekt verknüpften
Beschreibung sowie evtl. seines Namens und seiner Adresse (Netzwerk oder Station). Diese Parameter entsprechen jeweils einer Indexzunge
Adresse : Im allgemeinen Rahmen der Benutzung einer direkten oder Netzverbindung muß eine Adresse festgelegt werden, um auf die Station zugreifen zu können.
Kommentar: Ermöglicht es, dem ausgewählten Objekt einen Kommentar zuzuordnen.
Name: Ermöglicht das Ändern des Namens oder Labels des ausgewählten Objekts. Die Seite des Notizbuchs schlägt den alten (aktuellen) Namen vor und ermöglicht die Eingabe eines neuen Namens.
Abbrechen: Reinitialisiert das Eingabefeld mit den alten Parametern.
Hilfe: Startet die Online-Hilfe mit dem entsprechenden Thema.
Kopieren Kopiert das oder die ausgewählte(n) Objekt(e) in die Zwischenablage.
Duplizieren Dupliziert das aktuelle Objekt innerhalb desselben Bereichs. Das Objekt muß bei der Duplizierung umbenannt werden.
Löschen Löscht das oder die ausgewählte(n) Objekt(e).
Importieren/Exportieren Bei den Aktionen IMPORT/EXPORT, die auf Stationsebene auf bestimmten Tools und Funktionen verfügbar sind, handelt es sich um
Tools für den Import/Export von Dateien. Die Import-/Export-Tools werden in Register C beschrieben.
Optimieren Ermöglicht die Optimierung des vom Projekt belegten Platzes auf der
Platte. Um einen höheren Optimierungsgrad zu erreichen, kann die mit diesem Projekt verknüpfte Dokumentation gelöscht werden. Die Optimierung ist rekursiv: alle zu dem aktuellen Objekt gehörenden Objekte werden optimiert.
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Allgemeine Menüs in X-TEL 3
___________________________________________________________________________
Archivieren Ermöglicht das Archivieren (Sichern) des Objekts im Archiv. Die
Archivierungsfunktion ist im Register C beschrieben.
Wiederherstellen Ermöglicht das Wiederherstellen eines Archivobjekts.
Auf Diskette sichern Sichert die Gesamtheit des Projekts je nach dessen Umfang auf einer oder mehreren Disketten.
Teach-in
Hilfe
Zugriff auf das Notizbuch der Teach-in-Funktion auf der Ebene
Anlage, Station oder Applikation.
Startet die Online-Hilfe für das ausgewählte Objekt.
B
___________________________________________________________________________
3/11
B
___________________________________________________________________________
3.2
Auswahl des Schriftgrads in den Fenstern der PL7-X-Funktionen
Mit dem Befehl Schriftgrad (Font size) kann die Größe der Zeichen, Grafikobjekte und der Fenster Funktionen geändert werden. Standardmäßig ist die Größe 14x8 vorgegeben.
Der Schriftgrad wird im Systemmenü der Fenster Funktionen in PL7-X geändert.
B
Auswahl des Schriftgrads (Font size).
4 Schriftgrade sind möglich (8x8, 14x8, 16x8, 18x8).
Schriftgrad 8x8
Dieser Befehl verringert die Größe des Fensters. Der Fensterinhalt wird ebenfalls in verringerter Größe dargestellt.
Mit dieser Funktion können daher mehrere Fenster mit einem Maximum an Informationen in jedem Fenster angezeigt werden.
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Allgemeine Menüs in X-TEL 3
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3.3
Befehle der Dialogfenster
3.3-1 Verschiedene Felder
Wie im Falle der Fenster ist es möglich, mit Hilfe der Maus durch Zeigen, Klicken in die verschiedenen aktiven Zonen des Dialogfensters zu gelangen. Im folgenden wird daher das Eingabegerät Tastatur beschrieben.
Zunächst muß der Begriff Aktives Feld bekannt sein. Ein Feld ist aktiv, wenn es mit einer punktierten Linie umgeben ist oder wenn sich der Cursor in diesem Feld befindet.
Beispiel: Dialogfenster: Wahl der Stationsart.
Standardmäßig aktives Feld: Liste der Stationstypen.
B
Die Eingabezeile ist aktiviert, wenn sich dort wie abgebildet der Cursor befindet.
Eine Schaltfläche ist aktiviert, wenn ihre Kontur fettgedruckt erscheint und ihr Inhalt von einer punktierten Linie umgeben ist.
___________________________________________________________________________
3/13
B
___________________________________________________________________________
3.3-2 Eingabegerät Tastatur
Bewegt den Cursor nach links.
B
Bewegt den Cursor nach rechts.
Pos 1
Bewegt den Cursor an den Zeilen- oder Listenanfang.
Ende Bewegt den Cursor an das Zeilen- oder Listenende.
Entf
Löscht das durch den Cursor markierte Zeichen.
Rücktaste, löscht das Zeichen links vom Cursor.
Einfg
Ändern des Eingabemodus.
Übergang vom Überschreibmodus in den Einfügemodus und umgekehrt.
Esc Annulliert das Dialogfenster und kehrt zum vorherigen Bildschirm zurück.
Tab
Verschiebt den Cursorzeiger von einem Feld in ein anderes. Um in die entgegengesetzte Richtung zu gelangen, Umsch. + Tab verwenden.
Felder sind Textzonen oder Schaltflächen.
Enter
Führt die durch die Schaltfäche gewählte Aktion aus oder bestätigt ein
Eingabefeld.
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Allgemeine Menüs in X-TEL 3
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3.4
Übersicht über die wichtigsten Tastenfunktionen
Verschiedene Tasten oder Tastenfunktionen ermöglichen den direkten Zugriff auf bestimmte Menüs oder Funktionen. Einige Tasten sind unter OS/2, anderen von X-TEL definiert.
Manipulation des Fensters
Umsch.+ESC
ESC x 2
Alt+F4
Alt+F7
Alt+F9
Alt+F5
Alt+F10
Alt+F8
Alt+ESC
Strg+ESC
Strg+...
Zugriff auf Systemmenü des Fensters.
Rückkehr zu den Darstellungsbereichen nach dem Öffnen des
Systemmenüs.
Schließen des Fensters.
Bewegen des Fensters.
Verkleinerung des Fensters zum Sinnbild.
Öffnen des Fensters als Sinnbild oder Wiederherstellen seiner ursprünglichen Größe.
Maximale Vergrößerung des Fensters.
Ändern der Fenstergröße.
Nächstes Fenster.
Fensterliste.
Für die Sekundärfenster.
B
Manipulation im Darstellungsbereich der Objekte
Strg+Pfeiltasten Wechseln des Bereichs.
Umsch.+F10 Öffnen des Menüs des Objekts.
Pfeiltasten
Leertaste
Bewegen von einem Objekt zum nächsten.
Auswahl/Aufheben der Auswahl eines Objekts.
Strg+/
Strg+\
Umsch.+F8
Auswahl aller Objekte.
Aufheben der Auswahl aller Objekte.
Mehrfachauswahl.
Manipulation im Notizbuch
Alt+Pg Up/Pg Down Bewegen von einer Registerzunge zur nächsten.
Zugriff auf die Menüs
F10
Umsch.+F10
Zugriff auf die Menüleiste/Zugriff auf die Bereiche.
Zugriff auf das Kontextmenü eines Sinnbilds.
Pfeiltasten Bewegen in den Pull-Down-Menüs.
Alt+unterstrichener Buchstabe (von Darstellungsbereich aus) Zugriff auf das
Menü.
Unterstrichener Buchstabe (von Menü aus) Zugriff auf das Menü.
Eingabetaste Ausführen des mit dem Menü verknüpften Befehls.
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3/15
B
F3
F4
F5
F6
F7
F9
Del
Ins
Strg+Ins
Umsch.+Ins
Alt+B
Strg+A
Strg+B
Strg+M
Strg+R
Strg+S
Strg+N
Strg+/
Strg+\
___________________________________________________________________________
Aktionen
F1
F2
Hilfe.
Starten eines Tools/Funktion oder Öffnen des mit einem Objekt verknüpften Fensters.
B
Parametrierung eines Objekts.
Import von Dateien.
Export von Dateien.
Duplizieren eines Objekts.
Optimierung eines Objekts.
Löschen von Objekten.
Erstellen eines Objekts.
Kopieren von Objekten.
Einfügen von Objekten.
Starten des Navigators.
Sichern.
Wiederherstellen.
Ändern.
Aktualisieren.
Suchen.
Nächstes.
Auswahl aller Objekte.
Aufheben der Auswahl aller Objekte.
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3/16
Allgemeine Menüs in X-TEL 3
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3.5
Übersicht über die wichtigsten Mausaktionen
Manipulation des Fensters
Klicken auf Menü links vom Fenstertitel
Doppelklicken auf Titelleiste
Systemmenü des Fensters öffnen.
Doppelklicken auf Menü links vom Fenstertitel Fenster schließen.
Klicken auf zweite Schaltfläche rechts vom Fenstertitel
Maximale Vergrößerung/Rückkehr zur ursprünglichen Größe.
Klicken auf erste Schaltfläche rechts vom Titel Fenster zum Sinnbild verkleinern.
Doppelklicken auf Sinnbild des Fensters
Klicken auf Titel + Bewegen
Fenster erneut öffnen.
Fenster bewegen.
Klicken auf Fensterrand + Bewegen
Klicken (rechts) auf Titel eines Fensters
Fenstergröße ändern.
Fenster in den Hintergrund stellen
(siehe Hinweis Kapitel 2.2).
B
Manipulation im Darstellungsbereich der Objekte
Klicken auf Objekt des Bereichs
Klicken (rechts) auf Objekt
Klicken auf Objekt
Klicken auf Objekt
Strg+Klicken
In diesem Bereich bleiben oder in den Bereich wechseln.
Kontextmenüs des Objekts öffnen.
Von einem Objekt zu einem anderen bewegen.
Objekt auswählen.
Mehrere Objekte auswählen /
Auswahl aufheben
Klicken (links), Taste gedrückt halten + bewegen Mehrere Objekte auswählen.
(oder Strg+Klicken (links))
Klicken (rechts) auf Bereich Auf Kontextmenü des Bereichs zugreifen (enspricht Menü Ansicht).
Zugriff auf Menüs
Klicken auf Menü
Klicken (rechts) auf Objekt
Klicken (rechts) auf Darstellungsbereich
Menü aufklappen oder mit dem Menü verknüpften Befehl ausführen.
Auf Kontextmenü des Objekts zugreifen
Auf Kontextmenü des Bereichs zugreifen (enspricht Menü Ansicht).
___________________________________________________________________________
3/17
B
___________________________________________________________________________
Aktionen
Doppelklicken auf Objekt Tool/Funktion starten oder mit dem
Objekt verknüpftes Fenster öffnen.
Fenster schließen (aktuelles
Programm beenden).
Klicken (rechts), Taste gedrückt halten +
Bewegen in einen anderen Bereich
Objekt in anderen Bereich verschieben.
Strg + Klicken (rechts), Taste gedrückt halten + Bewegen in einen anderen Bereich
Objekt in anderen Bereich kopieren.
Referenz des Objekts erstellen.
Klicken (rechts), Taste gedrückt halten +
Bewegen auf die Arbeitsoberfläche oder eine OS/2-Gruppe
Klicken (rechts), Taste gedrückt halten +
Bewegen auf den OS/2-Reißwolf
Objekt löschen.
Klicken (rechts), Taste gedrückt halten +
Bewegen auf das Sinnbild Laufwerk A oder
Laufwerk B
Objekt löschen.
Anmerkung:
Das Bewegen einer Station auf ein Netzwerk (Klicken mit der rechten Maustaste und Bewegen) fügt die Verbindung dieser Station mit dem Netzwerk ein. Ebenso führt das Bewegen einer Station in den Bereich Verbindungen zur Verbindung der Station mit dem aktuellen Netz.
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3/18
4
4.1
Beschreibung
Die Online-Hilfe zeigt Bildschirme der Anwenderhilfe von X-TEL an. Auf diese Hilfe kann
über die meisten Fenster des Softwarecenters oder über die Taste F1 zugegriffen werden.
B
Der angezeigte Hilfebildschirm entspricht dem aktuellen Kontext. Der Anwender hat verschiedene Möglichkeiten, auf zusätzliche Informationen zuzugreifen:
• Menü Optionen/Inhalt: eine Liste von thematisch in einer Struktur angeordneten
Funktionen.
• Index: die Gesamtheit dieser Funktionen in einer alphabetisch angeordneten Liste.
• Hervorgehobene Schlüsselwörter: Zugriff auf den verknüpften Hilfebildschirm.
• Funktion zur Suche nach Wörtern oder Zeichenketten.
Hinweis:
Weitere Informationen über die Online-Hilfe sind dem Benutzerhandbuch von OS/2 entnehmen.
___________________________________________________________________________
4/1
B
___________________________________________________________________________
4.2
Menüleiste des Hilfebildschirms
Jedes Hilfefenster enthält eine Menüleiste mit den folgenden Aktionen:
Funktionen, Optionen, Hilfe.
Funktionen
B
• Suche Sucht nach Hilfeinformationen ausgehend von einem Wort oder
Begriff.
• Drucken Druckt Informationen.
• Neues Fenster Öffnet ein neues Hilfefenster, um ein anderes Hilfethema anzuzeigen.
• Kopieren Kopiert Informationen.
• In Datei kopieren Kopiert Informationen in eine Textdatei.
• An Datei anfügen Fügt Informationen an die mit der Aktion In Datei kopieren erstellte
Textdatei an.
Optionen
___________________________________________________________________________
4/2
Online-Hilfe 4
___________________________________________________________________________
• ... einblenden
... ausblenden
• Inhalt
• Angezeigte Seiten
• Bibliotheken
• Voriges Thema
Verwaltet die Anzeige des Inhaltsverzeichnisses (sofern mehrere Ebenen zu den Hilfethemen vorhanden sind).
Zeigt das Inhaltsverzeichnis an (d.h. die Liste aller
Hilfethemen).
Zeigt die Liste der bereits aufgerufenen Hilfethemen an.
Zeigt die Liste von Unterverzeichnissen mit Hilfethemen an, in denen nach einem Wort oder Begriff gesucht werden kann.
Zeigt das zuletzt aufgerufene Hilfethema erneut an.
Hilfe
B
• Hilfeindex
• Erweiterte Hilfe
Zeigt einen Index der verfügbaren Hilfethemen an.
Zeigt allgemeine Informationen über das aktive Fenster an.
• Hilfe für Hilfefunktion Zeigt ein Fenster an, in dem die Benutzung der Online-
Hilfe erklärt wird.
• Hilfe für Tasten Zeigt die Liste und Beschreibung der verfügbaren Tasten an.
Die Aktionen Voriges Thema, Suche, Drucken und Hilfeindex sind über Schaltflächen am unteren Rand des Hilfebildschirms immer zugänglich.
___________________________________________________________________________
4/3
B
___________________________________________________________________________
B
___________________________________________________________________________
4/4
5
5.1
Änderung der Treiberkonfiguration nach Installation
Nach der Installation des Treibers und der Initialisierung des Systems erscheint im
Ordner Telemecanique der Befehl Uni-Telway Driver Configuration. Über diesen
Befehl kann die Konfiguration des Treibers geändert werden.
B
Nach dem Klicken auf Uni-Telway Driver Configuration wird ein Primärfenster geöffnet, in dem ein Hauptmenü folgende Auswahlmöglichkeiten bietet:
• Ändern der Basisparameter des Treibers,
• Ändern der Modemparameter,
• Verlassen der Rekonfiguration.
KONFIGURATION DES UNI-TELWAY-TREIBERS
Die nachstehend aufgefuehrten Parameter des UNI-TELWAY-Treibers koennen geaendert werden:
1 Basisparameter (Schnittstelle,
Uebertragungsgeschwindigkeit, Adresse ...)
2 Modem-Parameter (Typ, Nummer)
3 Keine Aenderung
Je nach Wahl einen der oben genannten Werte (1 bis 3) eingeben.
Der Standardwert ist 3 (ENDE).
Gewuenschten Wert eingeben (ENTER, wenn ENDE):
___________________________________________________________________________
5/1
B
___________________________________________________________________________
Basisparameter
Bei den Basisparametern handelt es sich um die bei der Installation initialisierten
Parameter: serieller Anschluß, Binärrate, usw.
Zum Ändern der Parameter folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die berücksichtigt.
Modemparameter
Wie auch bei den Basisparametern folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm und wählen die für Sie in Frage kommenden Menüs aus.
KONFIGURATION DES UNI-TELWAY-MODEM-TREIBERS
Die aktuellen Parameter des UNI-TELWAY-Treibers sind:
1 Modem <Ja/Nein>
2 Typ <Int/Ext>
3 Rufnummer
Bitte eingeben:
:
:
:
XXX
XXX
XXX
- <Enter> bestaetigt Ihre Wahl und fuehrt die Aenderungen aus;
- Q + <Enter> laesst die Aenderungen unberuecksichtigt;
- Nummer des zu aendernden Parameters + <Enter> aendert den Wert eines Parameters.
Gewuenschten Wert eingeben:
Der Startbildschirm faßt die Modemparameter zusammen:
• Verwendung eines Modems: (JA/NEIN),
• Modemtyp (INTERN oder EXTERN)
• Rufnummer (HAYES-kompatible Numerierung).
Diese Werte können geändert werden. Dazu ist im Menü der betreffende Parameter auszuwählen. Wenn alle Änderungen durchgeführt sind, wird die Konfiguration durch
<Enter> bestätigt.
Das System berücksichtigt eine Änderung der Rufnummer sofort, alle anderen
Änderungen erst nach einer Initialisierung der Arbeitsstation.
___________________________________________________________________________
5/2
Anhang 5
___________________________________________________________________________
5.2
UNI-TELWAY-Treiber
Allgemeines
Die Integration des UNI-TELWAY-Treibers in X-TEL ist bei 2 Applikationstypen sinnvoll:
- direkter Anschluß: Der Treiber erleichert die lokale Wartung einer Applikation mit einem ausgedehnten UNI-TELWAY-BUS, da er den Anschluß eines X-TEL-
Programmiergeräts an einem beliebigen Punkt des Busses ermöglicht.
- dezentraler Anschluß über Modem: Der Treiber ermöglicht den Anschluß eines
X-TEL-Programmiergeräts in einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung über Modem und
Telefonnetz an eine Steuerung, so daß eine Fernwartung durchgeführt werden kann.
In beiden Fällen sind alle X-TEL-Funktionen verfügbar: Transfert, Debugging,
Programmierung, usw.
Die X-TEL-Arbeitsstation verhält sich wie ein UNI-TELWAY-Slave und kann daher über den Master mit einem beliebigen dezentralen Gerät einer X-WAY-Architektur logisch verbunden werden, sofern sie zum Erreichen dieses Geräts keine anderen UNI-
TELWAY-Slaves passieren muß (übliche Einschränkung der X-WAY-Transparenz).
Nachdem Treiber und Bus-Master korrekt konfiguriert worden sind, wird die
Kommunikation vollkommen transparent für den Anwender verwaltet, abgesehen vom
Aspekt der Leistungsfähigkeit, der natürlich vom Durchsatz abhängt, der auf dem UNI-
TELWAY-Bus verwendet wird.
MAPWAY
B
A B
C
TELWAY
X-TEL
FTX 507
UNI-TELWAY
TELWAY
E F
X-TEL greift auf die Stationen A, B, C, D und E zu
D
5/3
B
___________________________________________________________________________
Inbetriebnahme der Hardware
• Direkter Anschluß auf dem UNI-TELWAY-Bus
Die X-TEL-Arbeitsstation wird über eine Abzweigung TSX SCA 62 an den Bus angeschlossen, und zwar:
B
- direkt, wenn die X-TEL-Arbeitsstation mit einem RS485-Port ausgestattet ist
(beispielsweise COM2 bei FTX507)
- über einen Wandler TSX SCA 72 (TS232/RS485) in den anderen Fällen.
TSX SCA 62
TSX SCA 62
T FTX CB W 5
TSX SCA 50
TSX CSA .00
XTEL
TSX SCA 72
TSX CTC 01
TSX CTC 01
(femelle 9pts/mâle 25pts) oder pour PS/2
Port RS485
(COM2)
Hinweis:
Da die Verbindungsadressen von der Software im Treiber konfiguriert worden sind, brauchen sie in den Abzweigungen TSX SCA 62 nicht rekonfiguriert zu werden.
___________________________________________________________________________
5/4
Anhang 5
___________________________________________________________________________
• Anschluß über Modem
Steuerungsseitig:
Nachfolgend sind die Bestelldaten der verwendbaren Module aufgeführt:
- für modulare Steuerungen:
TSX SCM 2111, UNI-TELWAY-Modul auf Kanal 1; Adapter TSX SCA1 (RS232 mit
6 Signalen)
TSX SCM 2113, UNI-TELWAY-Modul auf Kanal 1; Adapter TSX SCA3 (RS232 mit
9 Signalen)
- für die Steuerung TSX 17:
TSX SCG 113, UNI-TELWAY-Modul mit Adapter mit 9 Signalen
Wie zu erkennen ist, kann das UNI-TELWAY-Modul mit einem RS232-Adapter mit
6 Signalen (SCA1) oder 9 Signalen (SCA3) ausgestattet sein. Im Vergleich zum
Adapter SCA1 verwaltet der Adapter SCA3 zusätzlich folgende Signale:
• DSR (Data Set Ready) meldet, daß das Modem eingeschaltet ist (im Adapter
SCA1 forciert).
• RI (Ring Indicator) meldet, daß das Modem einen Anruf empfängt.
• DSRS, Auswahl der Bitrate
Beim Einsatz von Modems mit automatischer Antwort (das ist meist der Fall -
V25-Standard) können diese verschiedenen Signale ignoriert und SCM 2111 und
SCM 2113 gleichermaßen verwendet werden.
PC-seitig sind zwei Anschlußmodi möglich:
- Verwendung externer Modems (Gehäuse); dafür wird der RS232-Port des PC verwendet (COM1 auf FTX 507).
- Verwendung eines integrierten Modems (Karte); in diesem Fall wird das
Anschlußkabel für die Telefonsteckdose vom Modemhersteller geliefert.
Anmerkung
Schneider Automation S.A. liefert keine Modems, kann aber den Anwender bei der Auswahl eines
Geräts beraten.
B
___________________________________________________________________________
5/5
B
___________________________________________________________________________
B
Kabel RS232C
(COM1-Anschluß)
Câble RS232C
(liaison COM1)
TSX CTC 02 pour
PS/2 (25pts)
Kabel RS232C
(mâle 25pts/ mâle 25pts)
FTX
Kabel RS232C
(mâle 25pts/ mâle 25pts)
___________________________________________________________________________
5/6
Anhang 5
___________________________________________________________________________
Funktionsprinzip
Bei der Installation (siehe Kapitel 5.6, Register B) wird dem Treiber eine bestimmte
Anzahl von Verbindungsadressen für Slaves zugeordnet, die auch im Master des UNI-
TELWAY-Busses konfiguriert werden müssen.
Die Anzahl der definierten Verbindungsadressen entspricht der maximalen Anzahl der
X-TEL-Tools, die im Online-Betrieb gleichzeitig verwendbar sind.
• Fall 1: Direkter Anschluß an UNI-TELWAY
Nach dem Anschluß der X-TEL-Arbeitsstation an den Bus und sobald der Anwender ein Tool im Online-Betrieb startet, antwortet der Treiber auf jedes Polling des Master für alle konfigurierten Adressen (siehe schematische Darstellung des Prinzips). Zur
Kommunikation von Tool 1 mit dem dezentralen Gerät wird die erste im Treiber definierte Verbindungsadresse verwendet. Wenn der Anwender ein zweites Tool im
Online-Betrieb startet, wird dafür die zweite Verbindungsadresse verwendet, usw.
Entsprechend wird beim Schließen eines Tools oder beim Wechsel in den Offline-
Betrieb die Kommunikation auf der entsprechenden Verbindung unterbrochen. Der
Treiber beschränkt sich dann darauf, auf das Polling des Master für diese Adresse zu antworten. Wenn das letzte Tool geschlossen wird, hört der Treiber auf, für alle ihn betreffenden Adressen zu antworten, wird also vom Bus-Master als getrennt betrachtet.
Der Master fragt dann diese Adressen, so wie jede andere Slave-Station, periodisch ab (in jedem 10. Zyklus).
WICHTIG
Wenn der Master nicht alle im Treiber konfigurierten Verbindungsadressen abfragt, wechselt der Treiber in einen Fehlerstatus. Daher müssen im Master alle Adressen des UNI-TELWAY-Treibers konfiguriert werden.
• Fall 2: Anschluß über Modems
Auch hier gilt das im vorherigen Abschnitt beschriebene Prinzip. Der einzige Unterschied besteht darin, daß der Treiber beim Starten des ersten Tools im Online-Betrieb dem lokalen Modem die Rufsequenz des dezentralen Modems übermittelt. Das lokale
Modem wählt daraufhin die Nummer und nimmt sich der telefonischen Verbindung an.
Sobald die Verbindung hergestellt ist, beginnt der Treiber, auf das Polling für seine ganzen Verbindungsadressen zu antworten, auf dieselbe Weise wie beim direkten
Anschluß. Der Betrieb ist dann bis zum Schließen des letzten Tools identisch.
Daraufhin forciert der Treiber das lokale Modem zum Trennen der Verbindung.
Anschließend führt jeder neuer Start eines Tools zu einer neuen Rufsequenz.
B
___________________________________________________________________________
5/7
___________________________________________________________________________
B B
X-TEL
10
Polling 1
EOT
Polling 2
EOT
Polling 3
Polling 4
10 cycles
Polling 1
EOT
Polling 2
EOT
Polling 1
EOT
Polling 2
EOT
Polling 3
Polling 4
EOT
Polling 3
Polling 4 en mode connecté
(ex : Transfert)
(z.B. Transfer) a
___________________________________________________________________________
5/8
Anhang 5
___________________________________________________________________________ a
X-TEL
Polling 1
EOT
Polling 1
EOT
Polling 1
EOT
Polling 2
EOT
Polling 2
EOT
Polling 3
EOT
Polling 4
Fermeture outil 2
Schließen von Tool 2
Polling 3
Polling 4
Polling 2
EOT
Polling 3
Polling 4
B
Für den Master sind die Adressen 3 und 4 getrennt, Rückkehr zum Polling der Adressen
1 und 2 (Rückkehr zum Anfang der gegenüberliegenden Seite).
___________________________________________________________________________
5/9
B
___________________________________________________________________________
Leistung
Die Leistungsfähigkeit von X-TEL im Online-Betrieb auf UNI-TELWAY hängt selbstverständlich von folgenden Faktoren ab:
- Anzahl der an den Bus angeschlossenen Geräte
B
- Timeout des Masters
- Anzahl der im Treiber definierten Verbindungsadressen
- Anzahl der gleichzeitig verbundenen X-TEL-Tools
- Verwendung von Funktionen mit hohen Kommunikationsraten, wie z. B. Transfer
Einige dieser Faktoren betreffen jede mögliche Verwendung des UNI-TELWAY-Busses. Deshalb sind die Regeln für die Inbetriebnahme im entsprechenden Referenzhandbuch (TSX D24004G) beschrieben.
Andere Faktoren hingegen sind spezifisch für den UNI-TELWAY-Treiber, und der
Anwender muß darauf achten, daß die restliche Kommunikation über den Bus nicht durch eine übermäßige Verwendung von X-TEL im Online-Betrieb gestört wird.
Wahl der Konfigurationsparameter
Das Erstellen und Ändern der Treiberkonfiguration wird in Kapitel 5.4, Register B beschrieben. Hier beschränkt sich die Beschreibung auf die zusätzlichen Parameter.
• Direkter Anschluß
- Konfiguration des Treibers:
Verschiedene Konfigurationsparameter des Treibers werden bei der Installation oder auch anschließend über das Menü "UNI-TELWAY DRIVER CONFIGURA-
TION" der Gruppe TELEMECANIQUE definiert. Dabei handelt es sich um:
- Kommunikationsanschluß des PC und Durchsatz der Leitung. Die Wahl des
Kommunikationsanschlusses des PC und des Durchsatzes der Leitung hängen von der vorhandenen Hardware ab, daß heißt vom Typ des verwendeten PC und vom
UNI-TELWAY-Bus, über den die Verbindung erfolgen soll.
- Empfangsadresse für nicht angeforderte Daten. Die für den Empfang nicht angeforderter Daten vorgesehene Adresse wird von X-TEL zur Zeit nicht verwaltet.
Daher muß die Adresse 0 eingegeben werden, das entspricht "keine nicht angeforderten Daten".
- Verbindungsadressen. Die Verbindungsadressen und ihr direkter Einfluß auf die globale Leistungsfähigkeit des UNI-TELWAY-Busses sind im vorangegangenen
Abschnitt behandelt worden. Im allgemeinen empfiehlt sich die standardmäßig vorgeschlagene Konfiguration mit 2 Verbindungsadressen.
- Konfiguration des Master
Bei den Konfigurationsparametern handelt es sich um die Parameter, die im
Handbuch des Moduls TSX SCM 21.6 UNI-TELWAY TSX D24005G beschrieben sind. Es ist darauf zu achten, daß auch alle im Treiber definierten Verbindungsadressen konfiguriert werden, sonst ist überhaupt keine Kommunikation möglich.
___________________________________________________________________________
5/10
Anhang 5
___________________________________________________________________________
• Anschluß über Modem
- Konfiguration des Treibers:
Basisparameter. Der Durchsatz und der Kommunikationsanschluß des PC hängen vom verwendeten Modem ab. Hinweise zur korrekten Einstellung dieser
Parameter sind den Handbüchern der Modem- und PC-Hersteller zu entnehmen.
Verbindungsadressen. Die Anzahl der Verbindungsadressen des Treibers sollte beschränkt werden, da die Modems eine Senkung des Durchsatzes der Leitung hervorrufen. Andererseits sollten wenigstens 2 Adressen konfiguriert werden, um von einem zu einem anderen Tool wechseln zu können, ohne daß die
Verbindung vom rufenden Modem getrennt wird. Das zweite Tool wird gestartet, dann das erste geschlossen. Diese Vorgehensweise ist nicht möglich, wenn nur eine einzige Verbindungsadresse definiert ist. Da die X-TEL-Arbeitsstation hier in einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung mit der Steuerung verbunden ist, wird empfohlen, die Verbindungsadressen 1 und 2 zu verwenden, um den Einsatz zu optimieren.
Modemparameter. Die Rufnummer muß dem folgenden HAYES-Standard entsprechen:
P für eine Pulswahl
T für eine Tonwahl
W für das Warten auf das Freizeichen
Beispiel: T16W192012715 - von der Provinz aus in Tonwahl den Teilnehmer
92012715 in der Umgebung von Paris anrufen.
B
WICHTIG
Die Eingabe einer neuen Nummer wird vom Treiber sofort berücksichtigt, ohne daß ein Neustart des PC nötig wäre. Jede Änderung eines anderen Parameters tritt hingegen erst nach einem Neustart in Kraft.
- Konfiguration des Master
Da es sich bei der Master-Slave-Verbindung notwendigerweise um eine Punktzu-Punkt-Verbindung handelt, werden im Master auch zwei "abzufragende"
Adressen definiert: 1 und 2.
- Der Timeout auf Verbindungsebene muß in Abhängigkeit der Übertragungsgeschwindigkeit gewählt werden.
Geschwindigkeit
300/600 bps
Timeout
1000 ms
Der im Handbuch TSX D24005G
"Programmierung und Inbetriebnahme des
Moduls SCM 2116" empfohlene Timeout ist höher als die Übertragungszeit von 10
1200/2400 bps 500 ms
Zeichen, die um die vom Modem bedingte
Verzögerung erhöht werden muß. In der
Praxis können die nebenstehenden Werte
4800/9600 bps 200 ms als Orientierung dienen.
___________________________________________________________________________
5/11
___________________________________________________________________________
Versuche haben gezeigt, daß ein langer Timeout nicht sehr schädlich ist. Wenn höchstens eine Adresse nicht abgefragt wird, braucht der Timeout auf 10 erfolgreiche
Polling-Vorgänge der anderen Adresse nur einmal abgewartet zu werden.
B
Die Modems müssen folgende Merkmale aufweisen:
- konform mit einer der folgenden CCITT-Empfehlungen: V2, V22bis, V32
- asynchroner Übertragungsmodus
- Unterstützung der HAYES-Befehle (oder AT)
- automatische Antwort seitens des Angerufenen (V25)
- Unterstützung der Übertragung RTC oder LS
- V24-Schnittstelle
- Zeichenformat mit 11 Bits: 1 Startbit, 7 Zeichen, 1 Paritätsbit, 1 Stoppbit
- Karte im Busformat PC AT oder MCA bei integriertem Modem
WICHTIG
Erfahrungsgemäß verhalten sich Geräte unterschiedlich, selbst wenn sie denselben
Normen entsprechen. Es ist auch festzustellen, daß bestimmte Modems mit bestimmten PC korrekt funktionieren, mit anderen aber nicht (Kompatibilitätsgrenzen...)
Anwender, die nicht über geeignete Überprüfungsmittel verfügen (inbesondere Leitungsprüfgerät), sollten sich daher vor der Wahl eines Geräts an ihre Telemecanique-
Niederlassung wenden, um eine Liste geeigneter Modems zu erhalten.
Konfiguration der Modems
Auf Seiten des Anrufers (X-TEL-PC) ist der Treiber für korrekte Konfiguration des
Modems zuständig. Zu diesem Zweck sendet der Treiber die entsprechende HAYES-
Befehlssequenz an das Modem, insbesondere die Teilnehmernummer des dezentralen
Geräts.
Auf Seiten des Angerufenen obliegt die Konfiguration des Modems dem Anwender. Die
Art und Weise der Konfiguration hängt vom jeweiligen Hersteller ab: über Schalter, über
Programmierung auf der Frontseite, über Programmierung von einem dezentralen
Terminal mit HAYES-Befehlen.
Nachfolgend sind die Parameter beschrieben, die auf jeden Fall zu konfigurieren sind, sowie die entsprechenden HAYES-Befehle.
___________________________________________________________________________
5/12
Anhang 5
___________________________________________________________________________
• Gemeinsame Parameter beider Modems
Folgende Parameter müssen bei den beiden verwendeten Modems auf jeden Fall gleich konfiguriert sein:
- Umgebung
Modulationstyp: V22, V22bis, ... (einige Modems erkennen den Modulationstyp automatisch) [ATB und ATF]
Durchsatz
Asynchronmodus [AT&M0]
Anzahl der Bits pro Zeichen: 11, wovon 1 Startbit, 1 Stoppbit, 1 Paritätsbit
(gerade) , 8 Datenbits [über Register konfigurierbar]
Leitungsqualität: spezialisiert oder TRC [AT&L]
- Signalverwaltung: alle Signale werden gemäß dem Standard verwaltet
DTR (108.2), Normal. Im Leitungsmodus wird beim Übergang von DTR auf OFF das Modem in den Befehlsmodus versetzt und die Kommunikation unterbrochen.
Wenn das DTR auf ON gesetzt ist, ist das Modem bereit für eine Verbindung, wenn ein Anruf eingeht. [AT&D2]
RTS, Normal. CTS (106) folgt RTS (105) ohne Verzögerung. [AT&R0]
Je nach Modemtyp kann die RTS/CTS-Verzögerung in einem Register oder einen anderen Befehl definiert werden: [AT*DL0]
CD (109), Normal. ON während der Kontaktaufnahme und folgt dem Trägerton im normalen Betrieb. OFF bei getrenntem Modem. [AT&C1]
DSR /107), Normal. ON während der Kommunikation. [AT&MR0]
• Spezifische Parameter des anrufenden Modems
- Modem als Anrufer konfigurieren. [AT*CA0]
- Puls- oder Tonwahl auswählen [das Zeichen P für Pulswahl bzw. T für Tonwahl wird vom Treiber während der Phase des Wählbefehls an das Modem übertragen]
- Auswahl der Zeiteinheit bei Pulswahl. [AT&P1]
- Die Rufnummer wird vom Treiber an das Modem übertragen.
• Spezifische Parameter des angerufenen Modems
- Modem als Angerufener konfigurieren. [AT*CA1]
B
___________________________________________________________________________
5/13
B
___________________________________________________________________________
B
___________________________________________________________________________
5/14
Projektverwaltung
Kapitel
Erstellen einer Standardarchitektur
Erstellen einer Netzwerkarchitektur
Zusammenfassung: Aufbau der X-TEL-Struktur
2.1-3 Spezifische Menüs der Menüleiste
Inhalt
Register C
A
B
Seite
C
D
E
F
G
___________________________________________________________________________
C/1
H
A
Projektverwaltung
B
C
D
Kapitel
3 Primärfenster X-TEL: Softwarecenter
3.2-3 Kontextmenü für einen Bereich
E
4 Primärfenster X-TEL: Bereich
4.2-3 Kontextmenü für ein Projekt
F
G
___________________________________________________________________________
C/2
Inhalt
Register C
Seite
Projektverwaltung
Kapitel
5 Primärfenster X-TEL: Projekt
5.2-3 Kontextmenü für eine Station
Darstellungsbereiche Projekttools und Netzwerke
6 Primärfenster X-TEL: Station
6.2-3 Kontextmenü für eine Funktion
Inhalt
Register C
A
B
Seite
C
D
E
F
G
___________________________________________________________________________
C/3
H
A
Projektverwaltung
B
C
D
Kapitel
7.1-1 Kurzübersicht über die verschiedenen Tools
7.1-2 Zugriff auf die Tool-Bereiche
7.1-3 Tools (für Projekte oder Stationen)
7.2-5 Archivieren (Projekttools)
E
8 Funktionen Importieren/Exportieren
F
G
Inhalt
Register C
Seite
___________________________________________________________________________
C/4
Projektverwaltung Inhalt
Register C
A
Kapitel
Zugriff auf die Funktion Navigator
10.4 Erstellung eines neuen Archivierungsbereichs
E
F
G
___________________________________________________________________________
C/5
H
B
Seite
C
D
A
Projektverwaltung
B
C
Kapitel
D
E
F
11.5 Teach-in einer Applikation
11.8 Vergleich von Applikationen
G
___________________________________________________________________________
C/6
Inhalt
Register C
Seite
Projektverwaltung Inhalt
Register C
A
Kapitel
12.2-1 Konfiguration der Arbeitsstation
12.2-2 Betrieb der Arbeitsstation
12.2-3 Aufrechterhaltung des Betriebs bei Störungen
12.3 Zugriff auf den Key Manager
12.4-5 Funktion Wiederherstellen
12.4-7 Funktion Inkrementieren
12.5 Kennzeichnung der Schlüssel
B
Seite
C
D
E
F
13.1 Anhang 1: Stationsarten 13/1
G
13.2 Anhang 2: Fehlermeldungen 13/6
13.3 Anhang 3: Aufstellung der in diesem Dokument zitierten
___________________________________________________________________________
C/7
H
F
G
D
E
A
Projektverwaltung
B
Kapitel
C
Inhalt
Register C
Seite
___________________________________________________________________________
C/8
1
1.1
Erstellen einer Standardarchitektur
________________________________________________________________________________________
Mit dem Softwarecenter X-TEL erfolgt die Projekterstellung über eine hierarchische
Architektur aus Steuerungsapplikationen. Dies geschieht in mehreren Schritten:
• Hierarchie
Bereich1
Projekt 1 Projekt n C
Station 2 Station 1
Projekttool
Station m Station n
Projekttool
Funktionen
Stationstools
Funktionen
Stationstools
• Erstellen der Architektur in einzelnen Schritten
Schritt 1: Initialisierung
- X-TEL: Anwender starten,
- Anwender identifizieren,
Paßwort eingeben,
Standardpaßwort: XTEL.
Bei Eingabe eines anderen Paßwortes muß es bei demjenigen erfragt werden, der normalerweise mit dieser Arbeitsstation arbeitet.
Schritt 2: Erstellen von Bereichen
- X-TEL starten,
- Im Darstellungsbereich der Bereiche werden (vom Fenster XTEL: Softwarecenter aus) ein oder mehrere Bereiche erstellt:
<Bereiche> in der Menüleiste und dann <Erstellen> im entsprechenden Untermenü wählen.
Aus den möglichen Bereichen (A: C:....) wählen und ggf. Namen festlegen, dann <Bestätigung> drücken.
- Zugriff auf den Bereich: gewünschten Bereich wählen, mit F2 oder Doppelklick mit der Maus starten.
Es erfolgt die Anzeige des Primärfensters X-TEL: Bereich.
___________________________________________________________________________
1/1
C
___________________________________________________________________________
Schritt 3: Erstellen von Projekten
- Ein oder mehrere Projekte erstellen:
<Projekte> in der Menüleiste und dann <Erstellen> im entsprechenden Untermenü wählen.
B
<Bestätigung> drücken. Auf diese Weise werden die Verzeichnisse für die neuen
Projekte erstellt.
- Zugriff auf das Projekt: gewünschtes Projekt wählen, mit F2 oder Doppelklick mit der Maus starten.
Es erfolgt die Anzeige des Primärfensters X-TEL: Projekt.
Schritt 4: Definition von Projekttools und Erstellen von Stationen
- Im Darstellungsbereich Projekttools werden die notwendigen Projekttools erstellt.
Dieser Bereich zeigt die optionellen Tools für Projekte an (z.B. PL7-NET,
XTEL-MOD...). Er öffnet sich automatisch bei der Installation eines optionellen
Tools.
Darstellungsbereich der Projekttools durch Klicken oder Tab-Taste auswählen,
<Projekttool> in der Menüleiste und dann <Erstellen> im entsprechenden Untermenü wählen.
benötigte Tools wählen, dann <Bestätigung> drücken.
- Im Darstellungsbereich Stationen werden (vom Primärfenster X-TEL: Projekt aus) ein oder mehrere Stationen erstellt:
Darstellungsbereich der Stationen durch Klicken oder Tab-Taste auswählen,
<Stationen> in der Menüleiste und dann <Erstellen> im entsprechenden Untermenü wählen.
Stationstyp wählen,
Namen (maximal 8 Zeichen) für die zu erstellenden Projekte eingeben, dann
<Bestätigung> drücken.
- Zugriff auf die Station: gewünschte Station wählen, mit F2 oder Doppelklick mit der Maus starten.
Es erfolgt die Anzeige des Primärfensters X-TEL: Station.
Schritt 5: Definition von Funktionen und Stationstools
- Im Darstellungsbereich Funktionen werden die für die Station benötigten Funktionen erstellt (bestimmte Funktionen sind standardmäßig vordefiniert):
Darstellungsbereich der Funktionen durch Klicken oder Tab-Taste auswählen,
<Funktionen> in der Menüleiste und dann <Erstellen> im entsprechenden Untermenü wählen.
Funktion in der Liste wählen, dann <Bestätigung> drücken.
- Zugriff auf die Funktion: gewünschte Funktion wählen, mit F2 oder Doppelklick mit der Maus starten.
- Definition der notwendigen Stationstools im Darstellungsbereich Stationstools.
(Bestimmte Tools sind standardmäßig vordefiniert).
___________________________________________________________________________
1/2
Erstellen eines Projekts 1
___________________________________________________________________________
1.2
Erstellen einer Netzwerkarchitektur
Zum Aufbau einer Steuerungsarchitektur mit Netzwerken muß das Softwarecenter
PL7-NET verwendet werden. Allgemeine Hinweise sowie die Implementierung werden im Handbuch TXT L PL7 NET V5G beschrieben.
• Hierarchie
Bereich1
Projekt 1 Projekt n
Station 2 Station 1
Projekttool
Netzwerk 1
Netzwerk 2
Funktionen
Stationstools
Verbindungen
• Erstellen der Architektur in einzelnen Schritten
Schritt 1: Initialisierung siehe Abschnitt 1.1
Schritt 2: Erstellen von Bereichen siehe Abschnitt 1.1
Netzwerktools
Schritt 3: Erstellen von Projekten siehe Abschnitt 1.1
Schritt 4: Definition von Projekttools und Erstellen von Stationen siehe Abschnitt 1.1
Schritt 4 -1: Definition von Netzwerken
- Das oder die Netzwerke werden im Darstellungsbereich Netzwerke (im Primärfenster
X-TEL: Projekt) definiert. Dieser Bereich öffnet sich automatisch, wenn mindestens ein Netzwerktool installiert ist. (z.B.: PL7-NET, NETDIAG...). Hier können die
Netzwerke definiert und vereinbart werden.
Den Bereich Netzwerke durch Klicken oder die Tab-Taste auswählen,
<Netzwerke> in der Menüleiste und dann <Erstellen> im entsprechenden Untermenü wählen.
Den Stationstyp wählen, Namen (maximal 8 Zeichen) für die zu erstellenden
Projekte eingeben, dann <Bestätigung> drücken.
- Wahl der Adresse:
Zeigen auf das Sinnbild, klicken mit der rechten Maustaste ,
Wahl <Parametrieren> in der Menüleiste oder Wahl des Sinnbilds, dann F4 drücken.
Eingabe der Adresse, dann Schließen des Fensters über Systemmenü oder Alt F4 und Bestätigen der Speicherung der eingegebenen Änderungen.
___________________________________________________________________________
1/3
C
___________________________________________________________________________
Zugriff auf das Netzwerk:
Wahl des gewünschten Netzwerks (bei mehreren Netzwerksegmenten), Aufruf mit
F2 oder Doppelklick mit der Maus.
Es erfolgt die Anzeige des Fensters X-TEL: Netzwerk, in dem die Adresse der
C
Schritt 4-2: Verbindung zu den Netzwerkstationen
- Über das Menü Verbindungen die Adresse der an das ausgewählte Netzwerksegment angeschlossenen Stationen definieren. Die Stationen müssen im Projekt vereinbart worden sein. Die Netzwerkadresse muß in diesem Schritt angegeben werden.
<Verbindungen> in der Menüleiste und dann <Erstellen> im entsprechenden Untermenü wählen.
Wahl der Station aus der Liste, Eingabe ihrer Netzwerkadresse, dann <Verbindung> drücken.
Wenn alle gewünschten Stationsverbindungen definiert wurden, <Beenden> drücken.
Eine Station kann auch über das Bewegen ihres Sinnbilds auf das Sinnbild des gewünschten Netzwerks angeschlossen werden. Daraufhin wird das Dialogfenster für die Verbindung geöffnet.
Ein Sinnbild kann auch aus dem Bereich "Anschließbar" in den Bereich
"Angeschlossene" eines Fensters X-TEL: Netzwerk bewegt werden.
Schritt 4-3: Definition der Bridge-Stationen
Um eine Architektur bestehend aus verschiedenen Netzwerken aufzubauen, müssen die Adresse jedes Netzwerksegments und sowie Stationen, die eine Bridge bilden, vereinbart werden.
Dies geschieht mit dem Projekttool PL7-NET, das vorher im Bereich Projekttools vereinbart worden sein muß.
- Vereinbarung des Tools PL7-NET:
<Projekttools> in der Menüleiste und dann <Erstellen> im entsprechenden Untermenü wählen.
Tool NET in der Liste wählen, dann <Bestätigung> drücken.
- Zugriff auf das Tool PL7-NET:
Wahl des Sinnbilds NET,
Aufruf mit F2 oder Doppelklick mit der Maus. Dadurch wird ein Fenster geöffnet, in dem Bridge-Stationen, d.h. Stationen mit einer Adresse in mehreren Netzwerksegmenten, definiert werden können.
- Definition einer Bridge-Station:
<Definition> in der Menüleiste und dann <Bridge erstellen> wählen.
Stationsnamen eingeben, dann <Bestätigung> drücken.
Schritt 5: Definition von Funktionen und Stationstools siehe Kapitel 1.1
___________________________________________________________________________
1/4
Erstellen eines Projekts 1
___________________________________________________________________________
1.3
Zusammenfassung: Aufbau der XTEL-Struktur
1.3-1 Standardstruktur
Schritt 1
Starten von
X-TEL
C
Anwenderkennung
Schritt 2
Erstellen von
Bereichen
1/5
C
___________________________________________________________________________
Schritt 3
Erstellen von
Projekten
B
Schritt 4
Definition von Projekttools und Erstellen von
Stationen
Schritt 5
Definition von Funktionen und
Tools für jede Station
___________________________________________________________________________
1/6
Erstellen eines Projekts 1
___________________________________________________________________________
1.3-2 Netzwerkstruktur
Die Schritte 1 bis 5 sind mit denen der Standardstruktur identisch. Dem schließen sich die folgenden Schritte zum Erstellen der Netzwerkarchitektur an.
Schritt 4-1
Vereinbarung von
Netzwerken
C
Schritt 4-2
Anschluß der
Stationen an das Netzwerk
Schritt 4-3
Definition der
Bridge-
Stationen mit dem Tool
PL7-NET
___________________________________________________________________________
1/7
C
___________________________________________________________________________
B
___________________________________________________________________________
1/8
2
2.1
Beschreibung
2.1-1 Funktion des Fensters
Dieses Fenster ermöglicht den Zugriff auf das Softwarecenter X-TEL.
Es unterstützt die Initialisierung des Anwenders vom Softwarecenter X-TEL:
• Definition von Anwendern und Verwaltung von Zugriffsrechten
• Verwaltung der Softwareschlüssel durch das Tool Key Manager
Achtung
Die Eingabe des Paßwortes ist obligatorisch.
Der Super User trägt den Namen XTEL - dieser Name kann nicht geändert werden
Das entsprechende Paßwort ist XTEL - es kann geändert werden.
Nach Eingabe der Kennung ist der Zugriff auf Menüleiste des Anwenderfensters möglich.
C
___________________________________________________________________________
2/1
___________________________________________________________________________
2.1-2 Anwenderkennung
B
C
Anwendername Standardmäßig vorgewähltes Feld
Ein Anwendername ist eine Kette aus 1 bis 8 alphanumerischen Zeichen
Buchstaben von A bis Z Ziffern von 0 bis 9
Andere zugelassene Zeichen : ! @ # $ % &- _ ~ ^ [ ] { } ( )
Paßwort
Es ist mit dem Anwendernamen kombiniert und besteht aus bis zu 8 beliebigen Zeichen.
Im Softwarecenter sind drei Versuche zur Eingabe des Paßwortes zugelassen.
Scheitert der letzte Versuch, so wird das Softwarecenter automatisch geschlossen.
OK
Bestätigt die Zusammengehörigkeit von Anwender und Paßwort.
Erster Zugriff
Mit der Kombination Anwender/ Paßwort: XTEL-XTEL. Maximale Zugriffsberechtigung.
Eingabe von XTEL als Paßwort.
_____________________________________________________________________________________
2.1-3 Spezifische Menüs der Menüleiste
XTEL: ANWENDER
Definition
Neuer Anwender
Paßwort ändern
Zugriffsrechte ändern
Anwender löschen
Keymgr
Keymgr
Xtel
Beenden
Hilfe
Hilfe
Info
___________________________________________________________________________
2/2
Fenster X-TEL: Anwender 2
___________________________________________________________________________
2.2
Menü Definition
2.2-1 Neuer Anwender
Dem Super-User vorbehaltene Aufgabe.
Für den Super-User zugängliche Funktion, der die Benutzer von X-TEL festlegt.
Eingabe mehrerer Parameter, die in einem Dialogfenster angezeigt werden.
C
Anwendername
Kette aus 1 bis 8 Zeichen: von A bis Z und von 0 bis 9. Andere Zeichen ! @ # $ % &- _
~ ^ [ ] { } ( )
___________________________________________________________________________
2/3
C
___________________________________________________________________________
Paßwort - Bestätigung des Paßwortes
1 bis 8 beliebige Zeichen, die mit # angezeigt werden.
Zugriffsberechtigung
In Abhängigkeit vom Benutzer zu wählen.
Bedienung min.:
B
Zugriff auf Anzeigetools,
Bedienung max.:
Wartung min.:
Wartung max.:
Zugriff auf Betriebs- und Prozeßdiagnose-Tools;
Zugriff auf Tools für die Einstellung der Applikation;
Zugriff auf Tools für die Einstellung, Überwachung der Betriebsarten, Wartung und Diagnose.
Programmierung min.: Zugriff auf alle Programmiertools,
Programmierung max.: Zugriff auf alle XTEL-Tools im Offline-,Online-, RUN- und
STOP-Betrieb.
OK
Bestätigt die Parameter. Das Softwarecenter überwacht die Richtigkeit der eingegebenen Informationen vor deren Speicherung. Ein neuer Anwender kann nun mit X-TEL arbeiten.
Abbrechen
Der aktuelle Schritt wird für ungültig erklärt, Löschen des Dialogfensters.
___________________________________________________________________________
2/4
Fenster X-TEL: Anwender 2
___________________________________________________________________________
2.2-2 Paßwort ändern
Dem User vorbehaltene Aufgabe.
Das neue Paßwort wird bei erneuter Ausführung des Softwarecenters und bei Öffnung eines neuen Arbeitsbereiches des betreffenden Anwenders gültig.
Mit diesem Befehl wird folgendes Dialogfenster aufgerufen:
C
Altes Paßwort
Eingabe des alten durch ###... angezeigten Paßwortes.
Neues Paßwort - Bestätigung des Paßwortes
1 bis 8 beliebige Zeichen, die durch ##... angezeigt werden.
Ok
Überprüft, ob das alte Paßwort korrekt ist, berücksichtigt das neue und ändert die
Anwenderumgebung ohne Änderung der Anwendungsdateien.
Abbrechen
Die Festlegung des neuen Paßwortes wird nicht berücksichtigt, das alte bleibt gültig.
Vorgehensweise bei Vergessen des Paßwortes:
Ein vergessenes Paßwort kann n i c h t wiederhergestellt werden.
Wie ist vorzugehen, wenn einer der User sein Paßwort vergißt?
Der Super-User löscht den alten Anwendernamen und legt einen neuen Anwendernamen mit einem neuen Kontext fest.
Wie ist vorzugehen, wenn der Super-User sein Paßwort vergißt?
Setzen Sie sich mit Telemecanique in Verbindung.
___________________________________________________________________________
2/5
C
___________________________________________________________________________
2.2-3 Zugriffsrechte ändern
Dem Super-User vorbehaltene Aufgabe.
Mit dem angezeigten Dialogfenster kann allein die Zugriffsberechtigung der User (und nicht die des Super-Users) geändert werden.
B
Anwendername
Scroll-Anzeige der im Softwarecenter X-TEL verzeichneten Anwendernamen.
Auswahl des Anwenders vor Änderung der Zugriffsberechtigung.
Zugriffsberechtigung
Vor der Änderung wird die alte Zugriffsberechtigung angezeigt.
Änderung der Zugriffsberechtigung je nach den neuen Attributen des Anwenders.
Ok
Bestätigt die neue Zugriffsberechtigung und schließt das Dialogfenster.
Abbrechen
Die Änderung wird für ungültig erklärt, die alte Zugriffsberechtigung beibehalten.
___________________________________________________________________________
2/6
Fenster X-TEL: Anwender 2
___________________________________________________________________________
2.2-4 Anwender löschen
Dem Super-User vorbehaltene Aufgabe.
Durch das Löschen wird dem davon betroffenen Anwender der Zugriff auf das
Softwarecenter X-TEL untersagt. Die im Softwarecenter enthaltenen Applikationen werden dabei jedoch nicht geändert.
C
Löschen
Scroll-Anzeige der im Softwarecenter X-TEL verzeichneten Anwendernamen.
Auswahl des Anwenders, bevor er gelöscht wird.
Ok
Löscht den Namen des Anwenders sowie seine Zugriffsberechtigung auf das
Softwarecenter X-TEL.
Abbrechen
Das Löschen wird für ungültig erklärt, die Änderung wird nicht ausgeführt.
______________________________________________________________________________________
2.3
Menü Keymgr
Über dieses Menü kann auf die Funktion Key Manager zur Verwaltung der Softwareschlüssel zugegriffen werden (siehe Kapitel 12 - Register C).
___________________________________________________________________________
2/7
C
___________________________________________________________________________
B
___________________________________________________________________________
2/8
3 Primärfenster X-TEL: Softwarecenter
3.1
Beschreibung
Dieses ist das erste Fenster in der X-TEL-Baumstruktur. Es wird über das Symbol X-TEL in der Telemecanique-Gruppe geöffnet.
A
B
C
D
E
Dieses Fenster enthält:
• eine Aktionsleiste
• zwei Funktionsleisten
• zwei Darstellungsbereiche: Bereiche und Projekte
• einen Meldungsbereich.
In der Aktionsleiste des Fensters X-TEL: Softwarecenter sind die Standardmenüs in der allgemeinen Bedieneroberfläche aufgeführt (Register B).
F
G
___________________________________________________________________________
3/1
H
A
B
3.2
Bereiche
3.2-1 Beschreibung
Ein Bereich des Softwarecenters X-TEL ist ein Anwenderarbeitsbereich auf einem logischen Laufwerk.
Dieses Laufwerk ist entweder ein Speicherbereich der Festplatte oder eine Diskette.
C
D
E
F
Die X-TEL-Bereiche werden durch einen Bereichsnamen bezeichnet, der das logische
Laufwerk spezifiziert, das den Bereich enthält (z.B. D:XPROPRJ). Durch Zuordnung eines Labels kann der Bereichsname aussagekräftiger als XPROPRJ gemacht werden
(z.B. D:PRJ_TEST). Der Name des Verzeichnisses auf Platte ist immer XPROPRJ.
Das Menü Bereiche im Fenster X-TEL: Softwarecenter erlaubt das Erstellen, Löschen,
Archivieren und Speichern/Wiederherstellen und sowie das Durchführen eines Teachin.
Über das Kontextmenü eines Symbols kann auf die Befehle Starten, Parametrieren,
Löschen, Optimieren, Archivieren, Sichern und Hilfe zugegriffen werden.
G
H
___________________________________________________________________________
3/2
Primärfenster X-TEL: Softwarecenter
3
A
3.2-2 Menü Bereiche
B
• Erstellen
Erstellt einen neuen Bereich auf einem logischen Laufwerk.
Ein Dialogfenster wird angezeigt, um die Erstellung des Bereichs zu unterstützen.
C
D
E
Auf
Enthält die Liste der bekannten logischen Laufwerke der Arbeitsstation. Den Namen des gewünschten Laufwerks auswählen.
Name (optional)
In diesem Feld kann das Label des zu erstellenden Bereichs eingegeben werden
(max. 8 Buchstaben).
Ok
Wenn der entsprechende Bereich noch nicht definiert ist, wird er erstellt; das Symbol erscheint im Fenster Bereiche.
Gibt es den Bereich auf dem gewählten logischen Laufwerk schon, muß eine Meldung bestätigt werden, um den vorhandenen Bereich zu ersetzen oder den Vorgang abzubrechen.
Abbrechen
F
G
H
3/3
A
B
• Löschen
Löscht einen Bereich des Softwarecenters X-TEL.
Diese Aktion löscht das Verzeichnis XPROPRJ sowie die ganze Baumstruktur in diesem Verzeichnis. Alle Daten (Applikation, Kontext, Umgebung) bezüglich der
Projekte dieses Bereichs werden gelöscht.
Löschen eines Bereiches
Vor dem Löschen kann das dem zu löschenden Bereich zugeordnete Symbol ausgewählt werden.
C
D
E
Löschen
Der ausgewählte und zu löschende Bereiche wird im Rahmen angezeigt.
Wenn das Feld leer ist, kann der Name des zu löschenden Bereichs direkt eingegeben werden.
Ok
Aktiviert den Löschvorgang. Dieser Vorgang kann eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, da die ganze Baumstruktur und der Inhalt des Bereichs gelöscht werden.
Das dem Bereich zugeordnete Symbol wird gelöscht.
Abbrechen
Bricht den Löschvorgang ab. Im Softwarecenter X-TEL werden keinerlei Informationen gelöscht oder geändert.
F
G
H
___________________________________________________________________________
3/4
Primärfenster X-TEL: Softwarecenter
3
A
• Auf Diskette sichern
Sichern eines Bereichs des Softwarecenters X-TEL auf Diskette(n).
Diese Aktion sichert das Verzeichnis XPROPRJ sowie die ganze Baumstruktur in diesem Verzeichnis auf eine oder mehrere Disketten. Alle Daten (Applikation, Kontext,
Umgebung) bezüglich der Projekte dieses Bereichs werden gesichert.
Nach dem Aktivieren des Befehls Auf Diskette sichern im Menü Bereiche wird folgendes Dialogfenster angezeigt:
B
C
D
Sichern
In diesem Feld kann der Name des zu sichernden Elements spezifiziert werden (z.B.
D:\XPROPRJ).
Auf
Name des Laufwerks, auf das gesichert werden soll (A: oder B:).
Ok
Aktiviert den Sicherungsvorgang. Der Befehl wird in einem OS/2-Fenster ausgeführt, und das Betriebssystem generiert dann die Aufforderung zum Einlegen der Disketten.
Abbrechen
Bricht den Sicherungsvorgang ab.
E
F
G
___________________________________________________________________________
3/5
H
A
B
• Von Diskette wiederherstellen
Stellt einen Bereich im Softwarecenter X-TEL wieder her, ausgehend von einer oder mehreren Disketten.
Diese Aktion bewirkt, daß ein zuvor auf einer oder mehreren Disketten gesicherter
Bereich im Softwarecenter X-TEL wiederhergestellt wird. Alle Daten (Applikation,
Kontext, Umgebung) bezüglich der Projekte dieses Bereichs werden wiederhergestellt.
Nach dem Aktivieren des Befehls Von Diskette wiederherstellen im Menü Bereiche wird das folgende Dialogfenster angezeigt:
C
D
E
F
G
Wiederherstellen
Name des Laufwerks, auf dem sich die Sicherungskopie befindet (A: oder B:).
Auf
Name des Laufwerks, auf dem die Sicherungskopie wiederhergestellt werden soll.
Ok
Aktiviert den Wiederherstellungsvorgang. Der Befehl wird in einem OS/2-Fenster ausgeführt, und das Betriebssystem generiert dann die Aufforderung zum Einlegen der
Disketten.
Abbrechen
Bricht den Wiederherstellungsvorgang ab.
• Teach-In
Öffnet das Notizbuch der Teach-in-Funktion (siehe Register C, Kapitel 11).
H
___________________________________________________________________________
3/6
Primärfenster X-TEL: Softwarecenter
3
A
3.2-3 Kontextmenü für einen Bereich
Das Kontextmenü ermöglicht den Zugriff auf verschiedene Befehle; es wird über das
Symbol des ausgewählten Bereichs geöffnet (das Symbol mit der rechten Maustaste anklicken).
B
C
• Starten
Öffnet das Primärfenster X-TEL: Bereich.
• Parametrieren
Öffnet ein Notizbuch, in dem der Name des Bereichs sowie dessen Beschreibung geändert werden kann.
Kommentar
Ordnet dem ausgewählten Objekt einen Kommentar zu.
D
E
F
G
___________________________________________________________________________
3/7
H
A
Name
Erlaubt das Umbenennen des existierenden Bereichs.
B
C
D
E
F
• Löschen
Öffnet ein Dialogfenster zum Löschen des ausgewählten Bereichs.
• Optimieren
Öffnet ein Dialogfenster, in dem der Vorgang zum Optimieren der Plattenkapazität gestartet werden kann. Dabei werden die Dateien gelöscht, die automatisch neu erstellt werden können.
Eine weitere Optimierung kann durch Löschung der Dokumentationsdateien erreicht werden.
• Auf Diskette sichern
Öffnet ein Dialogfenster zum Sichern des ausgewählten Bereichs auf Diskette.
• Teach-in
Öffnet ein Notizbuch zum Zugriff auf die Teach-in-Funktion. Diese Funktion ist im
Kapitel 11 des Registers C beschrieben.
G
H
___________________________________________________________________________
3/8
Primärfenster X-TEL: Softwarecenter 3
A
3.2-4 Menü Kommunikation
Das Menü Kommunikation ermöglicht die Wahl des Kommunikationsmodus und den
Typ der Verbindung des Softwarecenters X-TEL mit einer lokalen oder dezentralen
Station.
Nähere Informationen sind Kapitel 4, Register C, zu entnehmen.
B
3.2-5 Meldungsbereich
Der Meldungsbereich ermöglicht die Anzeige und Änderung von
• Kommentar der Objekte,
• Netz- und Stationsadressen,
• Kommunikationstreiber.
C
D
3.3 Projekte
Alle Projekte werden in der Form eines Symbols angezeigt, dem der Projektname zugeordnet ist.
Die vollständige Beschreibung dieses Darstellungsbereichs ist Kapitel 4.2, Register C, zu entnehmen.
E
F
G
___________________________________________________________________________
3/9
H
E
F
G
C
D
A
B
H
___________________________________________________________________________
3/10
4
4.1
Beschreibung
Der Verzeichnisbaum für einen Zugriff auf den Inhalt des Bereiches ist wie folgt aufgebaut:
X-TEL
X-TEL: Softwarecenter
X-TEL: Bereich
Das Primärfenster X-TEL: Bereich wird angezeigt nach:
Doppelklick auf das Sinnbild Bereich
C
Auswahl des Sinnbildes TAB
Start der Ausführung F2
Dieses Fenster beinhaltet:
• eine Aktionsleiste,
• zwei Funktionsleisten,
• vier Darstellungsbereiche: Projekte, Stationen, Netzwerke und Projekttools,
• zwei Meldungsbereiche.
Die Menüleiste des Fensters X-TEL: BEREICH bietet die Standardmenüs der allgemeinen Benutzeroberfläche (Register B).
___________________________________________________________________________
4/1
___________________________________________________________________________
4.2
Projekte
4.2-1 Beschreibung
Alle Projekte werden in Form eines Sinnbildes dargestellt, dem ein Projektname zugeordnet ist.
B
C
Das Menü Projekte der Aktionsleiste bietet Zugriff auf die Befehle zum Erstellen,
Kopieren/Einfügen, Löschen, Speichern/Wiederherstellen und Teach-in.
Das Kontextmenü bietet Zugriff auf die Befehle zum Starten, Parametrieren, Kopieren,
Duplizieren, Löschen, Optimieren, Speichern, Teach-in, Hilfe.
______________________________________________________________________________________
4.2-2 Menü Projekte
Mit Hilfe der auf Projektebene zur Verfügung stehenden Befehle Kopieren/Einfügen kann ein in dem angezeigten Bereich abgelegtes Projekt in einen anderen Bereich kopiert werden.
Die Funktion Kopieren/Einfügen kann also zur Sicherung eines kompletten Projekts auf einem Diskettenlaufwerk verwendet werden, wenn der Umfang des Projektes nicht die
Speicherkapazität der Diskette überschreitet.
Mit Hilfe der auf Projektebene zur Verfügung stehenden Befehle Sichern/Wiederherstellen kann:
• ein Projekt auf einer oder mehreren Disketten gespeichert werden;
4/2
Primärfenster X-TEL: Bereich 4
___________________________________________________________________________
• Erstellen
Ermöglicht das Erstellen eines neuen X-TEL-Projekts mit entsprechendem Sinnbild.
C
Typ
Zeigt die Art des Projekts an, standardmäßig prj7, Telemecanique-Projekt in X-TEL.
Neu
Eingabezeile für neue Projektnamen. Bei der Eingabe mehrerer Namen werden diese durch ein Leerzeichen oder ein Komma voneinander getrennt.
Kette aus 1 bis 8 alphanumerischen Zeichen: Buchstaben A bis Z, Ziffern von 0 bis 9, andere zugelassene Zeichen: ! @ # $ % - _ ~ ( ) { }.
Ok
Sollte das Projekt nicht existieren, so wird es erstellt, das Sinnbild wird angezeigt, und das Projekt kann sofort eingesetzt werden.
Sollte das Projekt bereits existieren, so meldet X-TEL dies und fragt, ob das Projekt ersetzt werden soll.
Nein: Das Projekt wird nicht ersetzt. Die Daten bleiben unverändert erhalten.
Ja: Das vorhandene Projekt wird durch das neue Projekt gleichen Namens ersetzt, das jedoch keine Applikation beinhaltet. Die Daten des alten Projekts werden gelöscht.
Abbrechen
Der aktuelle Vorgang wird abgebrochen. Die Daten bleiben unverändert erhalten.
___________________________________________________________________________
4/3
___________________________________________________________________________
• Löschen
Es empfiehlt sich, das oder die zu löschenden Projekte zuvor durch Wahl der entsprechenden Sinnbilder auszuwählen.
Bei diesem Vorgang werden das dem Projekt entsprechende Sinnbild sowie alle Daten
B
C
Löschen
Das oder die ausgewählten Projekte erscheinen in der Eingabezeile.
Ist diese leer, so kann der zu löschende Projektname direkt eingegeben werden.
Ok
Aktiviert den Löschvorgang. Der Löschvorgang kann zeitaufwendig sein, da der gesamte Verzeichnisbaum und der Inhalt des Projekts gelöscht werden.
Das dem Projekt entsprechende Sinnbild wird gelöscht.
Abbrechen
Der Löschvorgang wird abgebrochen. Im Softwarecenter X-TEL gespeicherte Daten bleiben unverändert erhalten.
___________________________________________________________________________
4/4
Primärfenster X-TEL: Bereich 4
___________________________________________________________________________
• Kopieren
Die Funktion Kopieren/Zusammenfügen greift auf die Zwischenablage von OS/2 zurück. Die Funktion Kopieren schreibt das oder die ausgewählten Projekte in die
Zwischenablage.
Auswahl des oder der zu kopierenden Objekte vor Start des Befehls Kopieren.
Kopieren
Zeigt die Namen der ausgewählten Projekte an.
Ok
Aktiviert den Kopiervorgang, der alte Inhalt der Zwischenablage wird überschrieben.
Abbrechen
Der Kopiervorgang wird abgebrochen, der Inhalt der Zwischenablage wird nicht geändert.
C
___________________________________________________________________________
4/5
C
___________________________________________________________________________
• Einfügen
Die Funktion Einfügen stellt den Inhalt der Zwischenablage (falls sie nicht leer ist) wieder her. Zum Einfügen eines Projekts muß es sich bei dem Inhalt der Zwischenablage um ein oder mehrere Projekte handeln.
Bereich übertragen.
Einfügen
Zeigt den in der Zwischenablage enthaltenen Projektnamen an.
Ok
Sollte ein Projekt gleichen Namens nicht existieren, so wird das Einfügen aktiviert. Das
Sinnbild erscheint mit dem gleichen Namen wie das kopierte Projekt.
Existiert ein Projekt gleichen Namens, so meldet X-TEL dies und fragt, ob es ersetzt werden soll.
Ja: Das Projekt wird ersetzt, das alte Projekt gleichen Namens wird überschrieben.
Nein: Das Einfügen wird nicht ausgeführt, der Befehl abgebrochen und das Dialogfenster geschlossen. Die Daten bleiben unverändert erhalten.
Abbrechen
Der Vorgang des Einfügens wird abgebrochen. Im Softwarecenter X-TEL gespeicherte
Daten bleiben unverändert erhalten.
___________________________________________________________________________
4/6
Primärfenster X-TEL: Bereich 4
___________________________________________________________________________
• Auf Diskette sichern
Speichern eines im Darstellungsbereich Projekte ausgewählten Projektes auf Diskette.
Bei dieser Operation wird das gesamte Projekt auf einer oder mehreren Disketten gespeichert. Alle Daten (Anwendung, Kontext, Umgebung) in bezug auf das Projekt werden gespeichert.
Auf diese Weise gespeicherte Projekte können vollständig in einem Fenster Projekt und alle zugehörigen Stationen in einem Fenster Station wiederhergestellt werden.
Bei Aktivierung des Befehls Auf Diskette sichern im Menü Projekt wird folgendes
Dialogfenster angezeigt:
C
Sichern
Dieses Feld spezifiziert den Namen des Projektes, das gespeichert werden soll (z.B.
Waschen1).
Auf
Angabe des Laufwerks, auf dem gespeichert werden soll (A: oder B:).
Option
Diese Option ermöglicht das Komprimieren der Daten beim Sichern.
Ist diese Option aktiviert, kann das Projekt unter einem Softwarecenter X-TEL unter
Version V6 nicht wieder hergestellt werden.
Ok
Bestätigung der Operation. Der Befehl wird direkt unter OS/2 ausgeführt, und der Befehl zum Einlegen einer Diskette wird vom Betriebssystem verwaltet.
Abbrechen
4/7
C
___________________________________________________________________________
• Von Diskette wiederherstellen
Wiederherstellung eines Projektes im Darstellungsbereich Projekte mit Hilfe einer oder mehrerer Disketten. Bei diesem Vorgang wird ein auf einer oder mehreren Disketten gespeichertes Projekt im Darstellungsbereich Projekte in X-TEL wiederhergestellt. Alle
B gestellt.
Eine auf Diskette gespeicherte Station kann im Fenster Projekt oder im Fenster Station wiederhergestellt werden.
Bei Aktivierung des Befehls Auf Diskette wiederherstellen im Menü Projekte wird folgendes Dialogfenster angezeigt:
Wiederherstellen
Angabe des Laufwerks, in dem sich die Diskette befindet (A: oder B:)
Ok
Bestätigung der Operation. Der Befehl wird direkt unter OS/2 ausgeführt, und der Befehl zum Einlegen einer Diskette wird vom Betriebssystem verwaltet.
Abbrechen
Der Vorgang der Wiederherstellung wird abgebrochen.
• Teach-in
Öffnet das Notizbuch der Funktion Teach-in (siehe Kapitel 11 in Register C).
___________________________________________________________________________
4/8
Primärfenster X-TEL: Bereich 4
___________________________________________________________________________
4.2-3 Kontextmenü für ein Projekt
In diesem Menü stehen mehrere Befehle zur Auswahl. Das Menü wird vom Sinnbild des ausgewählten Bereichs aus aufgerufen. (Mauszeiger auf Sinnbild positionieren und mit der rechten Maustaste klicken.)
• Starten
Öffnet das Primärfenster X-TEL: Projekt.
• Parametrieren
Öffnet ein Notizbuch, in dem ein Kommentar und ein Name für ein ausgewähltes
Objekt eingegeben werden können.
C
Kommentar:
Eingabefeld für den Kommentar (max. 80 Zeichen).
Rückgängig:
Setzt den Inhalt des Eingabefeldes zurück.
___________________________________________________________________________
4/9
___________________________________________________________________________
Name
Ermöglicht das Umbenennen eines bestehenden Projekts.
B
C
Bisheriger Name
Zeigt den Namen des bestehenden Projekts an.
Neuer Name
Eingabezeile für den neuen Namen des bestehenden Projekts (max. 8 Zeichen).
Rückgängig
Setzt den Inhalt des Eingabefeldes zurück.
• Kopieren
Öffnet ein Dialogfenster, in dem eine Referenz der Objekte in die Zwischenablage von
OS/2 kopiert werden kann.
Kopieren
Enthält beim Öffnen den Namen der ausgewählten Objekte. Kann geändert werden.
Ok
Kopiert eine Referenz der Objekte in die Zwischenablage.
Abbrechen
Bricht den Vorgang ab.
___________________________________________________________________________
4/10
Primärfenster X-TEL: Bereich 4
___________________________________________________________________________
• Duplizieren
Öffnet ein Dialogfenster, in dem das ausgewählte Projekt innerhalb des gleichen logischen Laufwerks unter einem anderen Namen kopiert werden kann.
Name
Eingabefeld für den Namen des zu duplizierenden Projekts (max. 8 Zeichen).
Kommentar
Eingabefeld für den Kommentar des zu duplizierenden Objekts (max. 80 Zeichen).
Ok
Aktiviert den Vorgang.
Abbrechen
Bricht den Vorgang ab.
• Löschen
Öffnet ein Dialogfeld, in dem Objekte gelöscht werden können.
Beim Löschen werden auch alle mit den Objekten verknüpften Daten gelöscht.
C
Löschen
Enthält beim Öffnen den Namen der ausgewählten Objekte. Der Anwender ergänzt oder ändert die Liste der zu löschenden Objekte.
Ok
Löscht die ausgewählten Objekte.
Abbrechen
4/11
C
___________________________________________________________________________
• Optimieren
Öffnet ein Dialogfeld, in dem die Optimierung der Plattenbelegung gestartet werden kann. Der Vorgang löscht die Dateien, die automatisch wieder erstellt werden können.
Der Optimierungsgrad kann durch das Löschen der Dokumentationsdateien erhöht werden.
B
Option
Ist die Option aktiviert, werden die Dokumentationsdateien gelöscht.
Ok
Aktiviert den Vorgang.
Abbrechen
Bricht den Vorgang ab.
• Auf Diskette sichern
Sichert ein ausgewähltes Projektes auf Diskette(n).
Siehe Menü Projekte.
• Teach-in
Öffnet das Notizbuch der Teach-in-Funktion. Diese ist im Register C, Kapitel 11 beschrieben.
___________________________________________________________________________
4/12
Primärfenster X-TEL: Bereich 4
___________________________________________________________________________
4.2-4 Menü Kommunikation
Mit diesem Menü können der Kommunikationsmodus und die Anschlußart des
Softwarecenters X-TEL an eine lokale oder dezentrale Station gewählt werden.
• PG-Anschluß TSX PC01
Einsatz des Treibers, der zur Standardausrüstung von X-TEL gehört. Dies ist der standardmäßig gewählte Modus.
• UNI-TELWAY-/UNTLW01-Bus
Die Verwendung dieses Treibers ist in Kapitel 5.8-1, Register B, beschrieben.
Die Arbeitsstation wird je nach der Konfiguration des Treibers angeschlossen:
- an einen UNI-TELWAY-Bus oder
- an ein Telefonnetz über ein Modem (intern oder extern), so daß die Fernwartung einer dezentralen Anlage gewährleistet wird.
• MAPWAY-/MAPWAY01-, ETHWAY-/ETHWAY01-Netz
Die Arbeitsstation muß mit dem Modul TSX MAP PC742 oder TSX ETH PC 101 und dem entsprechenden Treiber ausgestattet sein. Die Arbeitsstation wird direkt an das
Netz angeschlossen.
• FIPWAY-Netz oder FIPIO-Bus FIP01
Auf der Arbeitsstation muß der betreffende Treiber vorhanden sein, der getrennt auf einer Diskette einschließlich einer in der Arbeitsstation zu installierenden
Erweiterungskarte geliefert wird: (TSX FPC 10 für FTX 507 oder TSX FPP K200M für
FTX 417-40).
Je nach installiertem Treiber wird die Schnittstelle der Arbeitsstation zum Anschluß an:
- ein FIPWAY-Netz oder
- einen FIPIO-Bus konfiguriert.
C
______________________________________________________________________________________
4.2-5 Meldungsbereiche
Die Meldungsbereiche ermöglichen die Anzeige und Änderung von:
• Kommentar der Objekte,
• Netz- und Stationsadressen,
• Kommunikationstreiber.
___________________________________________________________________________
4/13
C
___________________________________________________________________________
4.3
Stationen
Siehe Abschnitt 5.2, Register C.
B
4.4
Netzwerke
Siehe Abschnitt 5.3, Register C.
4.5
Projekttools
Siehe Kapitel 7, Register C.
___________________________________________________________________________
4/14
5
5.1
Beschreibung
Mit Hilfe des Fensters X-TEL: Projekt kann die Architektur eines Projekts beschrieben werden.
Der Verzeichnisbaum für einen Zugriff auf das Projekt ist wie folgt aufgebaut:
X-TEL
X-TEL: Softwarecenter
X-TEL: Bereich
X-TEL: Projekt
Das Primärfenster X-TEL: Projekt wird angezeigt nach
Doppelklick auf ein Sinnbild Projekt
C
Auswahl des Sinnbildes TAB
Start der Ausführung F2
Netzwerke
Dieses Fenster beinhaltet eine Aktionsleiste, zwei Funktionsleisten und drei Darstellungsbereiche:
• Stationen: stellt die Sinnbilder der Stationen des Projekts dar.
• Netzwerke: enthält die Sinnbilder für die im Projekt vereinbarten Netzwerke. Dieser
Bereich wird nur angezeigt, wenn mindestens ein Tool oder eine Netzwerkfunktion auf der Arbeitsstation (NETDIAG, PL7-NET) installiert ist.
• Projekttools: zeigt die Tools auf Projektebene an.
___________________________________________________________________________
5/1
C
___________________________________________________________________________
5.2
Stationen
5.2-1 Beschreibung
Dieser Bereich stellt alle Stationen dar, die im Projekt festgelegt und dem Softwarecenter ausführlich beschrieben.
Wenn der Darstellungbereich der Stationen ausgewählt ist, kann über das Menü
Stationen in der Aktionsleiste auf die Befehle zum Erstellen, Kopieren/Einfügen,
Löschen, Archivieren, Sichern/Wiederherstellen und Teach-in zugegriffen werden.
Das Kontextmenü einer Station ermöglicht den Zugriff auf die Befehle zum Starten,
Parametrieren, Kopieren, Duplizieren, Löschen, Optimieren, Archivieren, Wiederherstellen, Sichern auf Disketten, Teach-in und Hilfe.
5.2-2 Menü Stationen
___________________________________________________________________________
5/2
Primärfenster X-TEL: Projekt 5
___________________________________________________________________________
• Erstellen
Ermöglicht das Erstellen einer neuen Station in einem X-TEL-Projekt mit entsprechendem Sinnbild.
C
Typ
Zeigt die verfügbaren Stationstypen an, die dem Softwarecenter X-TEL bekannt sind.
Auswahl einer Station aus einer Liste (siehe im Anhang die Kurzbeschreibung der verschiedenen Stationen).
Neu
Eingabezeile des Stationsnamens. Werden mehrere Stationen des gleichen Typs erstellt, die einzelnen Stationsnamen mit einem Leerzeichen oder einem Komma trennen.
Kette aus 1 bis 8 alphanumerischen Zeichen: Buchstaben von A bis Z, Ziffern von 0 bis
9, andere Zeichen: ! @ # $ % - _ ~ ( ) { }.
Ok
Sollte die Station nicht existieren, so wird sie erstellt, das Sinnbild wird angezeigt, und die Station kann anschließend konfiguriert werden.
Sollte die Station bereits existieren, meldet X-TEL dies und fragt, ob die Station ersetzt werden soll.
Nein: Die Station wird nicht ersetzt. Die gespeicherten Daten bleiben unverändert erhalten.
Ja: Die existierende Station wird durch die neue Station gleichen Namens ersetzt, die keine Applikation beinhaltet. Die Daten der alten Station werden gelöscht.
Abbrechen
5/3
___________________________________________________________________________
• Löschen
Es empfiehlt sich, die zu löschende Station bzw. Stationen zuvor durch Wahl des entsprechenden Sinnbildes auszuwählen.
Durch diesen Vorgang werden das entsprechende Sinnbild sowie alle Daten, die sich
C
Löschen
Die ausgewählte Station bzw. die Stationen erscheinen in der Eingabezeile.
Ist diese leer, so kann der zu löschende Stationsname direkt eingegeben werden.
Ok
Aktiviert den Löschvorgang. Das Löschen kann ziemlich lange dauern, da der gesamte
Verzeichnisbaum und die Daten der Station gelöscht werden. Das der Station entsprechende Sinnbild wird gelöscht.
Abbrechen
Der Löschvorgang wird abgebrochen. Im Softwarecenter X-TEL gespeicherte Daten bleiben unverändert erhalten.
• Kopieren
Die Funktion Kopieren/Einfügen greift auf die Zwischenablage von OS/2 zurück. Die
Funktion Kopieren schreibt eine oder mehrere ausgewählte Stationen in die
Zwischenablage.
Kopieren
Zeigt die Namen der ausgewählten Stationen an.
Ok
Aktiviert den Kopiervorgang. Der alte Inhalt der Zwischenablage wird überschrieben.
Abbrechen
Der Kopiervorgang wird abgebrochen, und der Inhalt der Zwischenablage bleibt
5/4
Primärfenster X-TEL: Projekt 5
___________________________________________________________________________
• Einfügen
Die Funktion Einfügen stellt den Inhalt (falls vorhanden) der Zwischenablage wieder her. Um eine Station zusammenfügen zu können, muß es sich beim Inhalt der
Zwischenablage um eine Station handeln.
Beim Einfügen einer Station werden alle Daten der Station eines Projekts in eine Station eines anderen Projekts übertragen.
C
Einfügen
Zeigt den Inhalt der Zwischenablage an (ein oder mehrere Stationsnamen).
Ok
Sollte eine Station gleichen Namens nicht existieren, so wird das Einfügen aktiviert. Das
Sinnbild wird mit dem gleichen Namen wie die kopierte Station angezeigt.
Sollte eine Station gleichen Namens existieren, so meldet X-TEL dies und fragt, ob die
Station ersetzt werden soll.
Ja: Die Station wird ersetzt, die alte Station gleichen Namens wird überschrieben.
Nein: Das Einfügen wird nicht ausgeführt, der Befehl wird abgebrochen und das
Dialogfenster geschlossen. Die Daten bleiben unverändert erhalten.
Abbrechen
Das Einfügen wird abgebrochen. Die Daten im Softwarecenter bleiben unverändert erhalten.
___________________________________________________________________________
5/5
C
___________________________________________________________________________
• Auf Diskette sichern
Sichern einer im Darstellungsbereich Stationen ausgewählten Station auf Diskette.
Bei dieser Operation wird die gesamte Station auf einer oder mehreren Disketten gespeichert. Alle Daten (Anwendung, Kontext, Umgebung) in bezug auf die Station werden gespeichert.
B
Auf diese Weise gespeicherte Stationen können vollständig in einem Fenster Projekt oder Station wiederhergestellt werden.
Bei Aktivierung des Befehls Auf Diskette sichern im Menü Stationen wird folgendes
Dialogfenster angezeigt:
Sichern
Diese Zone spezifiziert den Namen der ausgewählten Station, die gespeichert werden soll (z.B. ofen_5) .
Auf
Angabe des Laufwerks, auf dem gespeichert werden soll (A: oder B:).
Option
Ermöglicht die Verwendung des Komprimiermodus beim Sichern.
Ok
Bestätigung der Operation. Der Befehl wird unter OS/2 ausgeführt, und der Befehl zum
Einlegen einer Diskette wird vom Betriebssystem verwaltet.
Abbrechen
Der Vorgang der Speicherung wird abgebrochen.
___________________________________________________________________________
5/6
Primärfenster X-TEL: Projekt 5
___________________________________________________________________________
• Von Diskette wiederherstellen
Wiederherstellung einer Station mit Hilfe einer oder mehrerer Disketten. Eine auf
Diskette gespeicherte Station kann im Fenster Projekt oder im Fenster Station wiederhergestellt werden.
Wiederherstellen auf Stationsebene
Bei Aktivierung des Befehls Von Diskette wiederherstellen im Darstellungsbereich und Menü Stationen wird folgendes Dialogfenster angezeigt:
C
Wiederherstellen
1. Liste: Angabe des Laufwerks, in dem sich die Diskette befindet (A: oder B:)
2. Liste: Liste der Stationen auf Diskette.
Ok
Bestätigung der Operation. Der Befehl wird unter OS/2 ausgeführt, und der Befehl zum
Einlegen einer Diskette wird vom Betriebssystem verwaltet.
Abbrechen
Der Vorgang der Wiederherstellung wird abgebrochen.
___________________________________________________________________________
5/7
C
___________________________________________________________________________
Neuerstellung der Umgebung
Beim Sichern der Station enthält das Projekt u.U. stationsbezügliche Angaben, die aber auf Projektebene gespeichert sind. Da diese Daten nicht gesichert wurden, können sie auch nicht wiederhergestellt werden. Sie müssen daher für das Projekt, in dem die
B automatisch. Wenn dabei Fehler auftreten, erscheint eine entsprechende Meldung. Die
Station wird trotzdem wiederhergestellt, aber die Projektumgebung ist dabei unvollständig.
Überprüfung der Netzwerkverbindungen bei der Wiederherstellung
Beim Sichern war die Station u.U. an verschiedene Netzwerke angeschlossen. Das
Projekt, auf dem die Station wiederhergestellt wird, besitzt vielleicht eine andere
Netzwerkkonfiguration als das ursprüngliche Projekt. Die Software überprüft daher jede einzelne Verbindung, um ihre Gültigkeit festzustellen.
Im Falle einer Netzwerkanbindung wird ein Dialogfenster mit der ursprünglichen und der neuen Verbindung angezeigt. Der Anwender kann nach Bedarf die Verbindungen durch Drücken der Schaltfläche Ok oder Trennung wiederherstellen bzw. unterbrechen.
• Archivieren
Öffnet das Notizbuch der Archivierungsfunktion. Diese Funktion ist im Kapitel 10,
Register C, erläutert.
• Teach-in
Öffnet das Notizbuch der Teach-in-Funktion. Diese Funktion ist im Kapitel 11,
Register C, erläutert.
___________________________________________________________________________
5/8
Primärfenster X-TEL: Projekt 5
___________________________________________________________________________
5.2-3 Kontextmenü für eine Station
In diesem Menü stehen mehrere Befehle zur Auswahl. Das Menü wird vom Sinnbild der ausgewählten Station aus aufgerufen. (Mauszeiger auf Sinnbild positionieren und mit der rechten Maustaste klicken.)
C
• Starten
Öffnet das Primärfenster X-TEL: Station.
• Parametrieren
Öffnet ein Notizbuch, in dem die Adresse der Station und ein Kommentar zu ihrer
Beschreibung eingegeben bzw. ihr Name geändert werden kann.
___________________________________________________________________________
5/9
C
___________________________________________________________________________
Lokale Adresse
Eingabezeile der Adresse.
Innerhalb eines Projekts können Stationen unabhängig voneinander arbeiten oder miteinander kommunizieren. Ist eine Station an ein Netzwerk, an UNI-TELWAY oder einen dezentralen Zugriff gestattet. Diese Adresse wird auch von den Stationstools benutzt, die dezentral auf die Station zugreifen. Je nach Verbindungstyp besitzt die
Adresse eines der drei folgenden Formate: Netzwerkadresse, UNI-TELWAY-Adresse oder FIPIO-Adresse.
- Netzadresse der Station: Standardadresse 0.254
Dies ist die physische und logische Adresse der Station.
Das Format ist RR.SS mit Standardadresse 0.254.
Für einen Zugriff auf die Station die verwendete Adresse im Softwarecenter X-TEL eingeben.
RR = 0 bis 127
SS = 0 bis 63.
UNI-TELWAY-Adresse der Station: Das Format ist RR.SS.5.rm.vv
RR.SS : Netzadresse der Master-Station der Verbindung Uni-Telway, Standardadresse: 0.254.
RR = 0 bis 127
SS = 0 bis 63 rm: Rackadresse des SCM-Kommunikationsmoduls (Master) der UNI-TELWAY-
Verbindung rm = 0 bis 119.
rm = 255 für ein integriertes SCI-Modul.
vv: Kanalnummer der Station.
vv = 100 bis 199.
- FIPIO-Adresse der Station: Das Format ist RR.SS.8.2.pr.0 (0 bis 15)
RR.SS : Netzadresse der Steuerung im FIPIO-Bus, Standardadresse 0.254.
RR = 0 bis 127 (Netzwerknummer),
SS = 0 bis 63 (Stationsnummer), pr: Anschlußpunkt der Empfängerstation (0 bis 63).
Im Bereich unterhalb des Adresseneingabefeldes werden die bereits für diese Station definierten Netzadressen aufgelistet. Für eine Station können max. 4 Adressen definiert werden (eine Steuerung kann mit max. 4 Netzwerken verbunden werden).
Bestätigen
Speichert die spezifizierte Arbeitsadresse.
Bei falscher Eingabe erscheint eine Meldung, erwartet wird eine neue Eingabe oder eine
Annullierung der Operation.
Abbrechen
Der Vorgang wird abgebrochen, das Dialogfenster geschlossen. Im Softwarecenter
X-TEL gespeicherte Daten bleiben unverändert erhalten.
___________________________________________________________________________
5/10
Primärfenster X-TEL: Projekt 5
___________________________________________________________________________
Kommentar
Ermöglicht die Eingabe eines Kommentars für das ausgewählte Objekt.
C
Name
Ermöglicht das Umbenennen der bestehenden Station.
• Kopieren
Ermöglicht das Kopieren einer Referenz der Objekte in die Zwischenablage von
OS/2, mit der Funktion Einfügen können die Objekte wieder zurückkopiert werden.
___________________________________________________________________________
5/11
___________________________________________________________________________
• Duplizieren
Öffnet ein Dialogfenster, in dem die ausgewählte Station unter einem anderen Namen in denselben logischen Bereich kopiert werden kann.
• Löschen
C
• Optimieren
Öffnet ein Dialogfenster, in dem der Vorgang zur Optimierung der Plattenbelegung gestartet werden kann. Dabei werden die Dateien gelöscht, die automatisch wieder erstellt werden können.
Der Optimierungsgrad kann durch das Löschen der Dokumentationsdateien erhöht werden.
• Archivieren
Öffnet das Notizbuch der Archivierungsfunktion auf der Seite Archivieren. Diese
Funktion wird in Register C, Kapitel 10 beschrieben.
• Wiederherstellen
Öffnet das Notizbuch der Archivierungsfunktion auf der Seite Wiederherstellen. Diese
Funktion wird in Register C, Kapitel 10 beschrieben.
• Auf Diskette sichern
Öffnet ein Dialogfenster, in dem die ausgewählte Station auf Diskette gesichert werden kann.
• Teach-in
Öffnet das Notizbuch der Teach-in-Funktion. Diese Funktion wird in Register C,
Kapitel 11 beschrieben.
5.2-4 Menü Kommunikation
Über dieses Menü können der Kommunikationsmodus und die Anschlußart des
Softwarecenters X-TEL mit einer lokalen oder dezentralen Station gewählt werden.
Siehe Kapitel 4.2-4, Register C.
5.2-5 Meldungsbereiche
Die Meldungsbereiche ermöglichen die Anzeige und Änderung von
• Kommentar der Objekte,
• Netz- und Stationsadressen,
• Kommunikationstreiber.
___________________________________________________________________________
5/12
Primärfenster X-TEL: Projekt 5
___________________________________________________________________________
5.3
Darstellungsbereiche Projekttools und Netzwerke
• Projekttools
Dieser Bereich enthält die Sinnbilder der für das Projekt definierten Tools. Folgende
Aktionen sind in diesem Fenster möglich:
- Auswahl eines bestimmten Projekttools,
- Verwaltung aller zu einem Projekt gehörenden Tools.
Die Verwendung von Projekttools gleicht der Verwendung der Stationstools und ist in
Kapitel 7 - Register C beschrieben.
• Netzwerke
Dieser Bereich enthält die Sinnbilder der definierten Netzwerke, die im Projekt verwendet werden können. Folgende Aktionen sind in diesem Bereich möglich:
- Auswahl eines bestimmten Netzwerks,
- Verwaltung aller zu einem Projekt gehörenden Netzwerke.
Dieser Bereich ist nur geöffnet, wenn die Netzwerkfunktion PL7-NET auf der Station installiert wurde. Die Funktionen, die von diesem Bereich aus ansteuerbar sind, werden ausführlich im Handbuch TXT DM PL7 NET V6G (Software zur Beschreibung von Netzwerkarchitekturen) beschrieben.
C
___________________________________________________________________________
5/13
C
___________________________________________________________________________
B
___________________________________________________________________________
5/14
6
6.1
Beschreibung
Im Softwarecenter X-TEL kommt das Fenster X-TEL: Station für Steuerungsstationen zur Anwendung.
Mit dem Fenster X-TEL: Station können die von der Station eingesetzten Funktionen und Tools beschrieben werden.
Der Verzeichnisbaum für einen Zugriff auf die Station ist wie folgt aufgebaut:
X-TEL
X-TEL Softwarecenter
X-TEL Bereich
X-TEL Projekt
X-TEL Station
Das Primärfenster X-TEL: Station wird angezeigt nach:
Doppelklick auf das Sinnbild mit dem Namen der gewünschten Station
C
Auswahl des Sinnbildes TAB
Start der Ausführung F2
___________________________________________________________________________
6/1
___________________________________________________________________________
Das Fenster Station enthält:
• eine Aktionsleiste,
• eine Funktionsleiste,
C
Stationstools: zeigt die Tools auf Stationsebene an, die bei der Konzeption,
Inbetriebnahme und Wartung eingesetzt werden.
Funktionen: stellt die Sinnbilder der konfigurierten Funktionen dar, die zur
Programmierung, Inbetriebnahme und Wartung der Station eingesetzt werden.
• zwei Meldungsbereiche.
___________________________________________________________________________
6/2
Primärfenster X-TEL: Station 6
___________________________________________________________________________
6.2
Funktionen
6.2-1 Beschreibung
In diesem Bereich werden alle in X-TEL zur Verfügung stehenden Automatisierungsfunktionen in Form von Sinnbildern dargestellt. Eine Funktion ist einmalig für eine
Station und wird mit deren Namen bezeichnet.
Für einen Zugriff auf die Funktionen müssen diese zuvor in der Arbeitsstation installiert und vereinbart werden.
C
Die zur Verfügung stehenden Funktionen hängen vom Stationstyp ab:
Station TSX17 PL7-2
Station TSX27/47 PL7-2
Station TSX V3 PL7-3
Station TSX V4
Station PMX V4
PL7-3, PL7-COM, PL7-AXE, BRIDGE, PL7-PCL, PL7-MMI
PL7-3, PL7-COM, PL7-AXE, PL7-PCL, PL7-PMS, PL7-MMI
Station TSX V5
Station PMX V5
PL7-3, PL7-COM, PL7-AXE, BRIDGE, PL7-PCL, PL7-MMI
PL7-3, PL7-COM, PL7-AXE, PL7-PCL, PL7-PMS/PMS2,
PL7-MMI
Station MICRO PL7-JUNIOR
Station PREMIUM PL7-JUNIOR
Wenn der Darstellungsbereich Funktionen ausgewählt ist, ermöglicht das Menü
Funktionen in der Aktionsleiste den Zugriff auf die Befehle zum Erstellen, Kopieren/
Einfügen und Löschen.
Das Kontextmenü einer Funktion ermöglicht den Zugriff auf die Befehle zum Starten,
Parametrieren, Kopieren, Löschen, Importieren, Exportieren und Hilfe.
___________________________________________________________________________
6/3
___________________________________________________________________________
6.2-2 Menü Funktionen
B
C
• Erstellen
Ermöglicht die Festlegung einer neuen Funktion in einer X-TEL-Station
Neu
Zeigt die im Softwarecenter X-TEL installierten Funktionen an, die für die Station zur
Verfügung stehen. Auswahl einer Funktion aus einer Liste.
Ok
Sollte die Funktion zuvor noch nicht festgelegt sein, so erfolgt dies jetzt. Das Sinnbild wird angezeigt, und die Funktion steht ab sofort zur Verfügung.
Sollte die Funktion bereits existieren, so meldet X-TEL dies und fragt, ob sie ersetzt werden soll.
Nein: Die Funktion wird nicht ersetzt, die Daten bleiben unverändert erhalten.
Ja: Die bereits existierende Funktion wird durch die neue ersetzt. Die vorhandenen
Daten und Programme werden überschrieben.
Abbrechen
Der aktuelle Vorgang wird abgebrochen.
Im Softwarecenter X-TEL gespeicherte Daten bleiben unverändert erhalten.
___________________________________________________________________________
6/4
Primärfenster X-TEL: Station 6
___________________________________________________________________________
• Löschen
Es empfiehlt sich, die zu löschende Funktion bzw. Funktionen zuvor durch Wahl der entsprechenden Sinnbilder auszuwählen.
Durch diesen Vorgang werden das der Funktion entsprechende Sinnbild sowie alle mit dieser Funktion verbundenen Daten und Programme aus dem Fenster gelöscht.
Löschen
Die ausgewählte Funktion bzw. die Funktionen erscheinen in der Eingabezeile. Ist sie leer, so kann der Sinnbildname der zu löschenden Funktion direkt eingegeben werden.
Ok
Aktiviert den Löschvorgang. Dieser Vorgang kann zeitaufwendig sein, da alle Daten der
Funktion gelöscht werden.
Das entsprechende Sinnbild wird gelöscht und erscheint nicht mehr im Fenster.
Abbrechen
Der Löschvorgang wird abgebrochen. Im Softwarecenter X-TEL gespeicherte Daten bleiben unverändert erhalten.
C
___________________________________________________________________________
6/5
___________________________________________________________________________
• Kopieren
Die Funktion Kopieren / Einfügen greift auf die Zwischenablage von OS/2 zu. Die
Funktion Kopieren schreibt die ausgewählte Funktion bzw. Funktionen in die Zwischenablage.
B
C
Kopieren
Zeigt die Namen der ausgewählten Funktionen an.
Ok
Aktiviert das Kopieren, der alte Inhalt der Zwischenablage wird überschrieben.
Abbrechen
Der Kopiervorgang wird abgebrochen, der Inhalt der Zwischenablage wird nicht geändert.
___________________________________________________________________________
6/6
Primärfenster X-TEL: Station 6
___________________________________________________________________________
• Einfügen
Die Funktion Einfügen stellt den Inhalt der Zwischenablage (falls sie nicht leer ist) wieder her. Um eine Funktion einfügen zu können, muß die Zwischenablage eine oder mehrere
Funktionen enthalten.
Mit Kopieren/Einfügen können alle Daten der Funktion einer Station in eine Funktion einer anderen Station übertragen werden.
C
Einfügen
Zeigt den Namen der Funktion/en an, die in der Zwischenablage vorhanden ist/sind.
Ok
Sollte es keine Funktion gleicher Art geben und sollte sie mit der Station kompatibel sein, so wird das Einfügen aktiviert. Das Sinnbild wird mit dem gleichen Namen wie die kopierte Funktion angezeigt.
Sollte eine Funktion gleicher Art bereits existieren, so meldet X-TEL dies und fragt, ob sie ersetzt werden soll.
Ja: Die Funktion wird ersetzt, die alte Funktion gleicher Art wird überschrieben.
Nein: Das Einfügen wird nicht ausgeführt, der Befehl wird abgebrochen und das
Dialogfenster geschlossen. Die Daten bleiben unverändert erhalten.
Abbrechen
Der Vorgang des Einfügens wird abgebrochen. Im Softwarecenter X-TEL gespeicherte
Daten bleiben unverändert erhalten.
___________________________________________________________________________
6/7
C
___________________________________________________________________________
6.2-3 Kontextmenü für eine Funktion
In diesem Menü stehen mehrere Befehle zur Auswahl. Das Menü wird vom Sinnbild der ausgewählten Funktion aus aufgerufen. (Mauszeiger auf Sinnbild positionieren und mit der rechten Maustaste klicken.)
B
• Starten
Öffnet das Primärfenster der Funktion.
• Parametrieren
Öffnet ein Notizbuch, in dem ein Kommentar zum ausgewählten Objekt eingegeben werden kann.
Kommentar:
Eingabezeile für den Kommentar (maximal 80 Zeichen).
Rückgängig
Setzt den Inhalt des Eingabefeldes zurück.
___________________________________________________________________________
6/8
Primärfenster X-TEL: Station 6
___________________________________________________________________________
• Importieren/Exportieren
Importieren: Mit diesem Befehl können Daten- und Programmdateien in das
Softwarecenter X-TEL importiert werden.
Exportieren: Mit diesem Befehl können Daten- und Programmdateien aus dem
Softwarecenter X-TEL exportiert werden.
Da die Befehle Importieren/Exportieren in mehreren Tools und Funktionen zur
Verfügung stehen, erfolgt eine ausführliche Beschreibung ihrer Verwendungsweise in Kapitel 8, Register C.
C
6.2-4 Menü Kommunikation
Über dieses Menü können der Kommunikationsmodus und die Anschlußart des
Softwarecenters X-TEL mit einer lokalen oder dezentralen Station gewählt werden.
Siehe Abschnitt 4.2-4, Register C.
6.2-5 Meldungsbereiche
Die Meldungsbereiche ermöglichen die Anzeige und Änderung von
• Kommentar der Objekte,
• Netz- und Stationsadressen,
• Kommunikationstreiber.
6.3
Stationstools
In diesem Bereich sind die Sinnbilder für die in der Station vereinbarten Tools aufgeführt.
Folgende Aktionen sind möglich:
• Auswahl eines benötigten Stationstools,
• Verwaltung aller bestehenden Stationstools.
Da in den Bereichen Stationstools und Projekttools die gleichen Befehle zur Verfügung stehen, sind sie gemeinsam in Kapitel 7, Register C beschrieben.
___________________________________________________________________________
6/9
C
___________________________________________________________________________
B
___________________________________________________________________________
6/10
Kapitel 7
7
7.1
Beschreibung
7.1-1 Kurzübersicht über die verschiedenen Tools
Die Bereiche Tools stehen auf zwei Ebenen zur Verfügung:
• auf PROJEKTEBENE (Projekttools)
• auf STATIONSEBENE (Stationstools)
Standardtools
• Stationstools:
- Control: geeignet für alle Steuerungen
- Sdbase: geeignet für die Stationen tsx17/27/47, tsxv3/v4/v5, pmxv4/v5
- Transfer: geeignet für die Stationen tsxv4/pmxv4, tsxv5/pmxv5
- Mem: geeignet für die Stationen tsxv4/pmxv4
- Conf: geeignet für die Stationen tsxv5/pmxv5
Optionelle Tools:
• Projekttools:
- PL7-Net: für ein Projekt mit Netzen.
- Doc
- Mod
- Netdiag: für ein Projekt mit Netzen.
• Stationstools:
- Doc:
- Mod:
- Applidiag:
- Sysdiag:
- Max: geeignet für alle Steuerungen.
geeignet für die Stationen tsxv3, tsxv4, pmxv4, tsxv5, pmxv5 geeignet für die Stationen tsxv4/pmxv4, tsxv5, pmxv5 geeignet für alle Steuerungen geeignet für die Stationen tsxv5/pmxv5
C
____________________________________________________________________
7.1-2 Zugriff auf die Tool-Bereiche
X-TEL
X-TEL Softwarecenter
X-TEL Bereich
X-TEL Projekt __Projekttools
X-TEL Station __Stationstools
___________________________________________________________________________
7/1
C
___________________________________________________________________________
7.1-3 Tools (für Projekte oder Stationen)
In diesem Bereich sind alle für Projekte oder Stationen verfügbaren Tools als Sinnbilder aufgeführt. Ein Tool wird speziell für ein Projekt oder eine Station definiert und durch seinen Namen eindeutig bezeichnet.
B
Wenn der Darstellungsbereich der Tools ausgewählt ist, ermöglicht das Menü Tools in der Aktionsleiste den Zugriff auf die Befehle zum Erstellen, Kopieren/Einfügen und
Löschen und Archivieren (Projekttools).
Das Kontextmenü eines Tools ermöglicht den Zugriff auf die Befehle zum Starten,
Parametrieren, Kopieren, Löschen, Importieren, Exportieren, Archivieren/
Wiederherstellen und Hilfe.
7.2
Menü Tools
___________________________________________________________________________
7/2
Darstellungsbereiche Tools
7
___________________________________________________________________________
7.2-1 Erstellen
Ermöglicht die Vereinbarung eines neuen X-TEL-Tools.
C
Neu
Zeigt die im Softwarecenter X-TEL installierten Tools an, die für das Projekt oder die
Station zur Verfügung stehen. Auswahl eines oder mehrerer Tools aus einer Liste.
Ok
Sollte das Tool zuvor noch nicht definiert sein, so erfolgt dies jetzt. Das Sinnbild wird angezeigt, und das Tool steht ab sofort zur Verfügung.
Sollte das Tool bereits existieren, so meldet X-TEL dies und fragt, ob es ersetzt werden soll.
Nein: Das Tool wird nicht ersetzt, die Daten bleiben unverändert erhalten.
Ja: Das bereits vorhandene Tool wird ersetzt. Die vorhandenen Daten werden
überschrieben.
Abbrechen
Der aktuelle Vorgang wird abgebrochen. Die Daten bleiben unverändert erhalten.
___________________________________________________________________________
7/3
___________________________________________________________________________
7.2-2 Löschen
Es empfiehlt sich, das oder die zu löschenden Tools zuvor durch Wahl der entsprechenden Sinnbilder auszuwählen.
Bei diesem Vorgang werden das dem Tool entsprechende Sinnbild sowie alle mit
B
C
Löschen
Das oder die zu löschenden Tools erscheinen in der Eingabezeile.
Ist sie leer, so kann der Name des zu löschenden Tools direkt eingegeben werden.
Ok
Aktiviert den Löschvorgang. Das Löschen kann zeitaufwendig sein, da alle mit diesem
Tool verbundenen Daten gelöscht werden.
Das entsprechende Sinnbild wird aus dem Bereich gelöscht.
Abbrechen
Der Löschvorgang wird abgebrochen. Im Softwarecenter X-TEL gespeicherte Daten bleiben unverändert erhalten.
___________________________________________________________________________
7/4
Darstellungsbereiche Tools
7
___________________________________________________________________________
7.2-3 Kopieren
Die Funktion Kopieren / Einfügen greift auf die Zwischenablage von OS/2 zu. Die
Funktion Kopieren schreibt das ausgewählte Tool bzw. die ausgewählten Tools in die
Zwischenablage.
Kopieren
Zeigt die Namen der ausgewählten Tools an.
Ok
Aktiviert das Kopieren, der alte Inhalt der Zwischenablage wird überschrieben.
Abbrechen
Das Kopieren wird abgebrochen, der Inhalt der Zwischenablage wird nicht geändert.
C
___________________________________________________________________________
7/5
C
___________________________________________________________________________
7.2-4 Zusammenfügen
Die Funktion Einfügen stellt den Inhalt der Zwischenablage (falls sie nicht leer ist) wieder her. Zum Einfügen eines Tools muß es sich bei dem Inhalt der Zwischenablage um ein
Tool der gleichen Ebene handeln.
B
Projekt oder der Stationstools in eine andere Station übertragen werden.
Einfügen
Zeigt den Namen des in der Zwischenablage enthaltenen Tools an.
Ok
Existiert kein Tool gleicher Art und ist es mit dem Kontext und der Station kompatibel, so wird das Einfügen aktiviert. Das Sinnbild wird angezeigt.
Sollte bereits ein Tool gleicher Art existieren, so meldet X-TEL dies und fragt, ob es ersetzt werden soll.
Ja: Das bereits existierende Tool wird gelöscht und durch das neue ersetzt.
Nein: Das Einfügen wird nicht ausgeführt. Die Daten bleiben unverändert erhalten.
Abbrechen
Der Vorgang des Einfügens wird abgebrochen. Im Softwarecenter X-TEL gespeicherte
Daten bleiben unverändert erhalten.
7.2-5 Archivieren
Öffnet das Notizbuch der Archivierungsfunktion. Diese Funktion ist im Kapitel 10,
Register C, erläutert.
___________________________________________________________________________
7/6
Darstellungsbereiche Tools
7
___________________________________________________________________________
7.3
Kontextmenü für ein Tool
In diesem Menü stehen mehrere Befehle zur Auswahl. Das Menü wird vom Sinnbild des ausgewählten Tools aus aufgerufen. (Mauszeiger auf Sinnbild positionieren und mit der rechten Maustaste klicken.)
• Starten
Öffnet das Primärfenster des Tools.
• Parametrieren
Öffnet ein Notizbuch, in dem ein Kommentar für das ausgewählte Objekt eingegeben werden kann.
C
Kommentar
Eingabezeile für den Kommentar (maximal 80 Zeichen).
Rückgängig
Setzt den Inhalt des Eingabefeldes zurück.
___________________________________________________________________________
7/7
C
___________________________________________________________________________
• Kopieren
Ermöglicht das Kopieren einer Referenz der Objekte in die OS/2-Zwischenablage; anschließend können die Objekte mit der Funktion Einfügen zurückkopiert werden.
Siehe 7.2-3
• Löschen
B
Ermöglicht das Löschen von Objekten. Siehe 7.2-2
Anmerkung: Bei einigen Tools kann über das Kontextmenü auf die Funktionen
Importieren/Exportieren zugegriffen werden (siehe Kapitel 8, Register C).
• Archivieren (Projekttools)
Öffnet das Notizbuch der Archivierungsfunktion auf der Seite Archivieren. Diese
Funktion ist im Kapitel 10, Register C, beschrieben.
• Wiederherstellen (Projekttools)
Öffnet das Notizbuch der Archivierungsfunktion auf der Seite Archivieren. Diese
Funktion ist im Kapitel 10, Register C, beschrieben.
___________________________________________________________________________
7/8
8
8.1
Beschreibung
Die Funktionen Importieren/Exportieren werden in den Pull-down-Menüs der folgenden
Sinnbilder angeboten:
• Funktionen: PL7-3, PL7-2, PL7-COMM, PL7-AXE,PL7-PCL, PL7-PMS, PL7-MMI.
• Tools: CONF, MEM und TRANSFER.
Diese Funktionen dienen zur Durchführung folgender Aufgaben: Importieren/Exportieren von Daten- und Programmdateien in das/aus dem Softwarecenter.
C
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8.2
Importieren
Mit dieser Funktion werden externe Dateien des Softwarecenters X-TEL in das
Verzeichnis einer Funktion oder eines Softwaretools einer Station kopiert.
Die zu importierenden Dateien müssen ausgewählt werden, indem ihre Lokalisierung im Verzeichnisbaum schrittweise spezifiziert wird.
Das Fenster wird durch eine fettgedruckte horizontale Linie in zwei getrennte Bereiche unterteilt.
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8/1
C
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8.2-1 Anzeigebereich
Darunter versteht man den oberen Bereich des Fensters, der sich über der horizontalen
Linie befindet.
Die beiden Felder dieses Bereichs zeigen genau den auszuführenden Dateienimport an.
B
Import der Datei/en
Zeigt die Datei bzw. die Dateien an, die importiert werden. Dieses Feld (*.*) bleibt solange unverändert, bis eine Datei ausgewählt wird.
In das Verzeichnis
Zeigt bei Öffnung des Dialogfensters das aktuelle Verzeichnis an. Zur Vervollständigung der Zieladresse muß die betreffende Ebene (APPLI oder MOD) hinzugefügt werden.
8.2-2 Arbeitsbereich
Mit Hilfe des Arbeitsbereichs können durch aufeinanderfolgendes Auswählen die beiden Adressen (Quell-, Zieladresse) festgelegt werden. Der Arbeitsbereich selbst besteht aus zwei Teilen:
• Quelle: Auswahlzone der Adresse/n, der zu übertragenden Dateien;
• Ziel: Eventuell Zone für die Wahl des Aufnahmeverzeichnisses.
Listenfeld Verzeichnisse (Quelle)
Doppelklick auf einen Verzeichnisnamen der Liste, um eine Ebene zurückzugehen.
Das Listenfeld wird aktualisiert, sein Inhalt zeigt die Unterverzeichnisse des angeklickten
Verzeichnisses an. Wiederholen des Vorgangs, bis das gewünschte Verzeichnis erreicht ist.
Listenfeld Dateien (Quelle)
Alle im ausgewählten Verzeichnis zugänglichen Dateien werden automatisch angezeigt. Auswahl einer oder mehrerer Dateien durch Anklicken des Namens bzw. der
Namen.
Mehrere Dateien: Umschalttaste + Richtungstasten oder Mausziehen, oder Strg + bei jeder Datei linke Maustaste klicken.
Eine Datei: linke Maustaste klicken.
Listenfeld Verzeichnisse (Ziel)
Klicken auf einen Namen der Liste vor Bestätigen der Aktion. Diese Wahl wird dann wichtig, wenn in die Funktionen PL7-X importiert werden; siehe auch entsprechende
Handbücher. (Eine in einen inkorrekten Bereich importierte Datei ist nicht zugänglich).
Ok
Kopiert die im Feld IMPORT angezeigten Dateien in den Bereich, der im Feld
VERZEICHNIS angezeigt wird.
Abbrechen
Die aktuelle Operation wird abgebrochen.
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8/2
Funktionen Importieren/Exportieren 8
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8.3
Exportieren
Mit dieser Funktion werden die unter X-TEL angelegten Dateien aus dem Softwarecenter heraus auf Festplatte oder Diskette kopiert.
Dies ermöglicht den Austausch von Elementardateien zwischen verschiedenen Arbeitsstationen sowie die Sicherung einer Applikation auf Diskette.
Die zu exportierenden Dateien müssen ausgewählt werden, indem ihre Lokalisierung im Verzeichnisbaum schrittweise spezifiziert wird.
C
Das Fenster wird durch eine fettgedruckte horizontale Linie in zwei getrennte Bereiche unterteilt.
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8.3-1 Anzeigebereich
Die beiden Felder zeigen exakt den Export an, der ausgeführt wird.
Export der Datei/en
Zeigt die Datei/en an, die exportiert wird/werden. Dieses Feld (*.*) bleibt solange unverändert, bis eine Datei ausgewählt wird.
In das Verzeichnis:
Zeigt bei Öffnung des Dialogfensters das aktuelle logische Laufwerk an.
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8/3
C
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8.3-2 Arbeitsbereich
Mit Hilfe des Arbeitsbereichs können durch aufeinanderfolgendes Auswählen die beiden Adressen (Quell-, Zieladresse) festgelegt werden. Der Arbeitsbereich selbst besteht aus zwei Teilen:
B
• Ziel: Auswahlzone der Adresse des Aufnahmeverzeichnisses.
Listenfeld Verzeichnisse (Quelle)
Beim Export einer Datei aus einer anwendungsspezifischen Funktion kann in diesem
Listenfeld zwischen APPLI oder MOD gewählt werden. Auswahl des gewünschten
Bereiches.
Im Falle der Software-Tools wird dieses Fenster nicht eingesetzt.
Listenfeld Dateien (Quelle)
Die im aktuellen Verzeichnis zugänglichen Dateien werden angezeigt. Auswahl einer oder mehrerer Dateien durch Anklicken des Namens oder der Namen.
Mehrere Dateien: Umschalttaste + Richtungstasten oder Mausziehen, oder Strg + bei jeder Datei linke Maustaste klicken.
Eine Datei: linke Maustaste klicken.
Listenfeld Verzeichnisse (Ziel)
Doppelklick auf das gewünschte logische Laufwerk, um eine Ebene zurückzugehen.
Das Listenfeld wird aktualisiert, sein Inhalt zeigt die Verzeichnisse des angeklickten logischen Laufwerks an.
Wiederholen des Vorgangs auf Verzeichnis- und Unterverzeichnisebene, bis der gewünschte Zielkontext erreicht ist.
Das Anwenderverzeichnis XPROPRJ wird nicht angezeigt.
Ok
Kopiert die im Feld EXPORT angezeigten Dateien in den Bereich, der im Feld
VERZEICHNIS angezeigt wird.
Abbrechen
Die aktuelle Operation wird abgebrochen.
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8/4
9
9.1
Beschreibung
Der Navigator (XTEL-Browser) vereinfacht den Zugriff auf ein bestimmtes X-TEL-
Fenster, ein Tool oder eine Funktion.
Der Zugriff auf das gewünschte Element erfolgt stufenweise von Ebene zu Ebene. Die im Fenster angezeigten fünf Listen geben fünf der elf zugänglichen Ebenen wieder.
C
Um auf ein bestimmtes Element zuzugreifen, bewegen Sie sich in der Hierarchie von einer Ebene zur anderen. Nach Wahl einer Ebene erhalten Sie die Anzeige der nachfolgenden Ebene. Wenn Ebene fünf erreicht ist, wird der Fensterinhalt automatisch verschoben, bis die letzte Ebene erreicht ist. Zum Bewegen in der Hierarchie gehen Sie folgendermaßen vor:
Klicken Sie nacheinander in jeder Liste auf die Bezeichnung der betreffenden nächsten Ebene, bis das gewünschte Element angezeigt wird. Durch
Doppelklicken auf den Namen wird das Element gestartet.
Mit den vertikalen Pfeiltasten bewegen Sie sich in einer Liste, mit den horizontalen Pfeiltasten versetzen Sie sich auf die nächste Ebene. Durch
Drücken von <Enter> wird das gewünschte markierte Element gestartet.
Um in der Hierarchie aufzusteigen, wählen Sie einfach das gewünschte Element:
Klicken Sie direkt in der Liste, die einer beliebigen Ebene entspricht, auf das gewünschte Element. Sollte die Ebene nicht angezeigt sein, verschieben Sie den Fensterinhalt mittels der horizontalen Rolleiste.
Durch Drücken der Taste "Pfeil nach links" versetzen Sie sich auf die nächsthöhere Ebene. Mit den vertikalen Pfeiltasten wählen Sie das gewünschte Element und starten es durch Drücken von <Enter>.
Hinweis:
Projekte auf Disketten werden nur dann in der Liste Bereiche angezeigt, wenn im Menü Optionen die Option "Diskette durchsuchen" gewählt wurde.
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9/1
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9.2
Zugriff auf die Funktion Navigator
Die Funktion Navigator (XTEL-Browser) kann auf zweierlei Weise aufgerufen werden:
C
Achtung
Um die verschiedenen Zugriffsrechte zu schützen, ist im Menü Optionen die Option
"Paßwort anfordern" zu aktivieren.
In diesem Falle wird nach dem Aufrufen von Navigator zunächst ein Fenster zur
Eingabe der Benutzerkennung angezeigt (siehe Abschnitt 2.1-2, Register C), in welchem der Benutzer seinen Namen und sein Paßwort eingibt, um auf Navigator zugreifen zu können.
Wenn die Option "Paßwort anfordern" nicht aktiviert ist, wird die Funktion Navigator direkt gestartet.
• über die Funktion Navigator im ersten Menü aller Primärfenster des Softwarecenters .
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9/2
Funktion Navigator 9
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Übersicht
Funktion Navigator im ersten Menü der Primärfenster
Navigator-Sinnbild
X-TEL Navigator
▼ ▼
▼
Navigator nein
Option
Paßwort anfordern ja
Fenster
Anwenderkennung
(s. Abschn. 2.1-2, Reg. C)
▼
C
Aktionen
Starten
Ende
Starten n-5 (1)
Starten n-4 (1)
Starten n-3 (1)
Starten n-2 (1)
Starten n-1 (1)
Kommunikation
Treiber TSXPC 01
UNTLW01
•••
Optionen Hilfe
Hilfe
Tastatur
Maus
Info
Sinnbild während Verarbeitung
Start bestätigen
Diskette durchsuchen
Paßwort anfordern
Schnellzugriff –> Start
(1) Titel der letzten fünf aufgerufenen Elemente mit Angabe des Zugriffpfads (Format
Station-Projekt-Bereich).
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9/3
C
___________________________________________________________________________
9.3
Menü Aktionen
Im Menü Aktionen werden die folgenden Funktionen angeboten:
Starten
B
Startet die Ausführung des in der Liste am rechten Rand des Navigator-Fensters gewählten Elements.
Ende
Beenden der Funktion Navigator.
Titel der letzten fünf unter dem Navigator aufgerufenen Elemente
Die Wahl eines Titels in der Liste der letzten fünf gestarteten Elemente ermöglicht folgendes:
• Automatisches Positionieren der Markierung auf dem entsprechenden Element in der
Navigatorliste.
• Direktes Starten des Elements, wenn im Menü Optionen die Funktion <Schnellzugriff
–> Start> aktiviert wurde.
9.4
Menü Kommunikation
Das Menü Kommunikation gleicht dem entsprechenden Menü in allen Primärfenstern
(siehe Abschnitt 4.2-4, Register C).
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9/4
Funktion Navigator 9
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9.5
Menü Optionen
Das Menü Optionen bietet folgende Funktionen
Sinnbild während Verarbeitung
Verkleinert das Navigator-Fenster nach Wahl und Starten eines Elements zum Sinnbild.
Andernfalls bleibt das Navigator-Fenster geöffnet und wird lediglich in den Hintergrund versetzt.
Start bestätigen
Jeder Start eines gewählten Elements muß über eine entsprechende Meldung bestätigt werden.
C
Diskette durchsuchen
Zeigt eine Liste der Projekte auf Diskette in der Liste Bereiche an. Die Deaktivierung dieser Option ermöglicht es, die zum Starten des Navigators erforderliche Zeit zu verkürzen.
Paßwort anfordern
Bei Aktivierung dieser Option wird im Fenster Anwenderkennung zur Eingabe von
Name und Paßwort des Benutzers aufgefordert (s. Abschnitt 2.1-2), wenn der Navigator
über das Sinnbild X-TEL Navigator in der Gruppe Telemecanique gestartet wird.
Die Deaktivierung dieser Option kann nur vom Super-User, vom Programmierer Min.
und vom Programmierer Max. vorgenommen werden.
Schnellzugriff Start
Ermöglicht es, im Menü Aktion des Navigator-Fensters ein anderes Fenster zu öffnen oder ein in der Liste gewähltes Tool bzw. eine gewählte Funktion zu starten.
Hinweis: Eine Option ist aktiviert, wenn ihre Bezeichnung im Menü Optionen links mit einem Häkchen versehen ist.
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9/5
C
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B
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9/6
A
10 Archivierungsfunktion
10.1 Beschreibung
10.1-1 Allgemeines
Archivierbare Objekte sind Projekte, Stationen, Netzwerke und Projekttools.
Die Archivierungsfunktion erlaubt es:
• eine Station oder ein Projekttool in einem von den XTEL-Arbeitsbereichen getrennten
Archivierungsbereich zu sichern.
• eine Station oder ein Projekttool im Arbeitsbereich des Anwenders wiederherzustellen.
• Zugriffskonflikte und die Datenintegrität in den Archivierungsbereichen zu verwalten.
• den von einem XTEL-Objekt benötigten Platz auf der Platte zu optimieren.
• die Entwicklung eines Automatisierungsprojektes durch ein Team zu erleichtern.
• die Versionen eines archivierbaren Objekts zu verwalten.
• einem archivierbaren Objekt Informationen zuzuordnen.
Der Anwender kann die Archivierungsaktionen parametrieren und Archivierungsbereiche erstellen oder auswählen. Ein Archivierungsbereich besitzt dieselbe Struktur wie ein
Arbeitsbereich, wobei der Bereich den Namen XPROARCH hat anstelle von XPROPRJ.
Ein Objekt hat in einem Arbeitsbereich und in seinen Archivierungsbereichen denselben
Namen. Auf diese Weise ist die Verwaltung der Projektnamen transparent. Ein
Archivierungsbereich kann sich auf Diskette befinden.
Anschließend kann der Anwender Objekte im Archivierungsbereich archivieren, wiederherstellen, reservieren und deren Reservierung aufheben. Dank des
Reservierungsmechanismus können mehrere Anwender das Softwarecenter ohne
Risiko der Datenkollision nutzen.
Ein Archiv kann mehrere Versionen umfassen. Der Anwender hat die Möglichkeit, einige oder alle Versionen eines Archivs zu löschen, die Historie der Aktivierungsaktionen und die Versionen eines Archivs anzuzeigen.
B
C
D
E
10.1-2 Reservierungsmodus
Für die Verwaltung eines Automatisierungsprojekts stehen zwei Betriebsmodi zur
Verfügung: mit oder ohne Verwaltung des Reservierungsmechanismus.
Der Modus ohne Reservierung ist bei Einzelanwendern/Einzelplatzsystemen sinnnvoll.
In diesem Modus kann der Anwender die Objekte beliebig archivieren und wiederherstellen.
Der Modus mit Reservierung muß verwendet werden, wenn mehrere Anwender an einem Projekt arbeiten, denn in einem solchen Fall müssen möglicherweise mehrere
Personen dieselbe Station bearbeiten.
Ist die Option Verwaltung der Reservierung aktiviert, kann nur ein zuvor reserviertes
Objekt archiviert werden. Nachfolgend sind Anwendungsbeispiele aufgeführt:
• Erstellung eines Archivs für ein Objekt: Der Anwender hat ein Objekt noch nie archiviert. Hierzu ist die Archivierungsfunktion zu verwenden.
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10/1
F
G
H
A
B
C
D
• Anzeige: Um den Inhalt eines Objekts anzuzeigen, stellt der Anwender ein Objekt wieder her, ohne es zu reservieren.
• einfache Änderung: Der Anwender stellt ein Objekt bei gleichzeitiger Reservierung wieder her, ändert es, archiviert es und hebt dabei seine Reservierung auf.
• Änderung und Beibehaltung des Objekts: Der Anwender stellt ein Objekt mit gleichzeitiger Reservierung wieder her, ändert es. Er archiviert es, ohne dabei die
Reservierung aufzuheben, wenn er es noch weiter ändern möchte. Nachdem er alle
Änderungen vorgenommen hat, archiviert er das Objekt und hebt dabei dessen
Reservierung auf.
• Abbruch einer Änderung: Der Anwender stellt ein Objekt bei gleichzeitiger
Reservierung wieder her, ändert es. Will er seine Änderungen widerrufen, muß er die
Reservierung des Objekts aufheben und es (ohne Reservierung) wiederherstellen, damit das Objekt in seinem Arbeitsbereich dem aktuellen Stand entspricht.
• Andere Vorgehensweisen sind zwar möglich, sollten aber vermieden werden. So ist es beispielsweise gefährlich, ein Objekt erst wiederherzustellen und dann zu reservieren, denn ein anderer Anwender könnte das Objekt zwischenzeitlich geändert haben (Wiederherstellen mit gleichzeitigem Reservieren, Ändern, Archivieren mit
Aufheben der Reservierung), so daß das Objekt auf der Arbeitsstation nicht mehr dem aktuellen Stand entspricht.
E
10.2 Zugriff
Auf die Archivierung wird über die Menüs der Primärfenster und das Kontextmenü der
(archivierbaren) Objekte zugegriffen. Der Anwender kann auf die Gesamtheit der
Archivierungsaktionen oder nur auf die Aktionen Archivieren und Wiederherstellen zugreifen:
F
G
H
___________________________________________________________________________
10/2
Im allgemeinen Fall wird folgendes Notizbuch geöffnet:
Archivierungsfunktion 10
A
B
Dieses Notizbuch enthält vier vertikale Indexzungen:
• Parametrieren
Zum Parametrieren der Archivierungsaktionen.
• Archivieren
Zugriff auf die Hauptarchivierungsfunktionen: archivieren, wiederherstellen, reservieren und Reservierung aufheben.
• Anzeigen
Zugriff auf die Historie der Aktionen und die Versionen.
• Bearbeiten
Zum Löschen von Versionen.
F
G
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10/3
H
C
D
E
A
B
10.3 Parametrieren
Erlaubt die Parametrierung der verschiedenen Archivierungsaktionen, die Erstellung von Archivierungsbereichen, die Sperrung/Aktivierung des Reservierungsmechanismus und das Festlegen der Anzahl von Versionen pro Archiv.
C
D
E
F
G
• Wiederherstellen...Letzte Version
Mit dieser Option wird standardmäßig die letzte Version eines Archivs wiederhergestellt.
Wird diese Option nicht ausgewählt, ist automatisch die Option Version auswählen aktiviert.
• Wiederherstellen...Version auswählen
Erlaubt die Auswahl der wiederherzustellenden Version des Archivs. Wird diese
Option nicht ausgewählt, ist automatisch die Option Letzte Version aktiviert.
• Kommentar...der Version / des Archivs
Legt fest, ob für das wiederhergestellte Objekt der Kommentar der wiederhergestellten
Version oder des Archivs verwendet wird.
• Archivieren...In einer neuen Version
Legt fest, ob das zu archivierende Objekt in einer neuen Version archiviert werden soll. In diesem Fall wird eine zusätzliche Version in das Archiv des Objekts eingefügt und die Versionsnummer inkrementiert. Wird diese Option nicht ausgewählt, ist automatisch die Option Version auswählen aktiviert.
• Archivieren...Version auswählen
Legt fest, ob das zu archivierende Objekt anstelle einer vorhandenen Archivversion archiviert werden soll. In diesem Fall muß der Anwender die zu überschreibende
Version auswählen.
• Verwaltung der Reservierung
Verwaltet den Reservierungsmechanismus für Archivversionen. Dieser Mechanismus ist nützlich bei mehreren Anwendern/Mehrplatzsystemen. Diese Option kann nur vom
Super-User von X-TEL geändert werden.
Damit das Softwarecenter den Reservierungsmechanismus einsetzen kann, muß
H
10/4
Archivierungsfunktion 10
A
• Maximale Anzahl pro Archiv
Begrenzt die Anzahl der Versionen pro Archiv. Ist diese Grenze erreicht, wird die
älteste Version gelöscht. Die Versionsnummern werden weiterhin inkrementiert, um eine Archivierungsreihenfolge einzuhalten. Diese Option kann nur vom Super-User von X-TEL geändert werden.
• Archivierungsbereich
Zur Auswahl des Archivierungsbereichs der Objekte aus den existierenden Bereichen.
• Erstellen
Erstellt einen neuen Archivierungsbereich.
• Speichern für die nächste Sitzung
Die Einstellungen auf dieser Seite des Notizbuchs gelten, solange der Anwender das
Notizbuch nicht wieder schließt. Will der Anwender die Optionen beibehalten, muß er diese Schaltfläche aktivieren. Dann die Einstellungen gespeichert und stehen für die nächsten Arbeitssitzungen zur Verfügung.
B
C
10.4 Erstellung eines neuen Archivierungsbereichs
Wird bei der Parametrierung der Archierungsaktionen die Schaltfläche Erstellen aktiviert, erscheint folgendes Dialogfenster:
D
E
F
• Name
Erlaubt es, dem Archivierungsbereich einen Namen zu geben.
• Auf
Ermöglicht die Auswahl eines neuen Archivierungsbereichs.
• Ok
Erstellt den neuen Archivierungsbereich. Darauf kann in der Seite Parametrieren zugegriffen werden.
• Abbrechen
Bricht den Vorgang ab.
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10/5
G
H
A
10.5 Archivieren
Ermöglicht die Archivierung eines Objekts im Archivierungsbereich.
B
C
D
E
F
G
• Liste der "Objekte"
Liste der archivierbaren Objekte. Darin sind alle Objekte des Arbeitsbereichs enthalten, die vom aktuellen Anwender nicht archiviert oder reserviert worden sind.
• Archivieren von "..." unter
Liste der vorhandenen Versionen für das ausgewählte Objekt. Der Zugriff auf diese
Liste ist nur dann möglich, wenn die Option Archivieren: Version auswählen aktiviert ist. Der Anwender kann die Version auswählen, in der das Objekt archiviert werden soll.
• Neue Version
Archiviert das Objekt in einer neuen Version.
• Komentar der Version
Ordnet der Version einen Kommentar zu.
• Archivieren und Reservierung aufheben
Archiviert das zu archivierende Objekt in der ausgewählten (vorhandenen oder neuen) Version und hebt dessen Reservierung auf. Das freigegebene Objekt kann dann von einem anderen Anwender (oder erneut vom aktuellen Anwender) reserviert werden. Diese Schaltfläche erscheint nur dann, wenn auf der Parametrierungsseite die Option Verwaltung der Reservierung aktiviert ist.
• Archivieren und löschen
Entspricht der Funktion "Archivieren und Reservierung aufheben", zusätzlich wird das Objekt in seinem Arbeitsbereich gelöscht.
• Archivieren
Archiviert das zu archivierende Objekt in der ausgewählten (vorhandenen oder neuen) Version. Ist die Option Verwaltung der Reservierung aktiviert, wird das
Objekt archiviert, bleibt aber weiterhin reserviert durch Anwender, der die Reservierung
H
10/6
Archivierungsfunktion 10
A
10.6 Wiederherstellen
Erlaubt das Wiederherstellen eines im Archivierungsbereich archivierten Objekts.
B
C
D
• Liste der verfügbaren "Objekte"
Liste der archivierten Objekte, die nicht reserviert oder vom aktuellen Anwender reserviert sind.
• Wiederherstellen von "..."
Liste der Versionen des Objekts. Auf diese Liste kann nur dann zugegriffen werden, wenn die Option Wiederherstellen: Version auswählen aktiviert ist. Der Anwender kann die wiederherzustellende Version aus dem Archiv auswählen.
• Letzte Version
Stellt die letzte Archivversion des Objekts wieder her. Auf diese Option kann nur dann zugegriffen werden, wenn die Option Wiederherstellen: Version auswählen aktiviert ist. Diese Option ist automatisch aktiviert, wenn der Anwender eine Version aus der vorhergehenden Liste auswählt.
• Wiederherstellen und Reservieren
Stellt die ausgewählte Version des Objekts wieder her und reserviert sie. Da das
Objekt reserviert ist, kann es nicht von einem anderen Anwender reserviert werden; das ist erst dann möglich, wenn die Reservierung aufgehoben worden ist. Ist die
Option Verwaltung der Reservierung nicht ausgewählt, erscheint diese Schaltfläche nicht.
• Wiederherstellen
Stellt die ausgewählte Version des Objekts wieder her. Ist die Option Verwaltung der
Reservierung ausgewählt, wird das Objekt wiederhergestellt, aber nicht reserviert; der Anwender kann dieses Objekt nur dann archivieren, wenn er es reserviert.
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10/7
E
F
G
H
A
B
10.7 Reservieren
Ermöglicht die Reservierung eines Objekts, ohne es aus dem Archivierungsbereich wiederherzustellen.
C
D
E
• Liste der nicht-reservierten "Objekte"
Liste der nicht-reservierten Objekte des Archivierungsbereichs.
• Reservieren
Reserviert die ausgewählten Objekte.
F
G
H
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10/8
Archivierungsfunktion 10
A
10.8 Reservierung aufheben
Erlaubt es, die Reservierung eines Objekts aufzuheben, ohne das Objekt zu archivieren.
B
• Liste der reservierten "Objekte"
Liste der vom Anwender reservierten Objekte.
• Reservierung aufheben
Hebt die Reservierung der ausgewählten Objekte auf.
F
G
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10/9
H
C
D
E
A
10.9 Löschen
Erlaubt das Löschen einer, mehrerer oder aller Versionen eines Archivs.
B
C
D
E
F
• Liste der archivierten und nicht-reservierten "Objekte"
Zeigt die archivierten und nicht reservierten Objekte an, d. h. Objekte, deren
Versionen gelöscht werden können. Der Super-User muß ein Objekt auswählen, um
Versionen dieses Objekts löschen zu können.
• Die Versionen von "..." löschen
Enthält die Versionen des in der zuvor beschriebenen Liste ausgewählten Objekts.
Ermöglicht die Auswahl der zu löschenden Versionen.
• Alle Versionen
Wird diese Option ausgewählt, werden alle Versionen des ausgewählten Objekts gelöscht.
• Versionen löschen
Ermöglicht das Löschen der ausgewählten Versionen. Das Löschen von Versionen kann nicht rückgängig gemacht werden.
G
H
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10/10
Archivierungsfunktion 10
A
10.10 Kopieren/Zusammenfügen
Die Aktionen zum Kopieren/Zusammenfügen eines Archivs, eines archivierten Projekts oder eines archivierten Bereichs werden durch den Aufruf des Befehls Entité / arch.
ausgeführt.
Dieser Befehl öffnet ein X-TEL-Fenster, in dem die archivierten Bereiche, Projekte und
Stationen angezeigt werden. Auf diesen Befehl kann nur der Super-User zugreifen.
B
C
D
E
F
G
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10/11
H
A
B
10.11 Historie anzeigen
Ermöglicht die Anzeige der Historie aller Archivierungsaktionen für ein Objekt des
Archivierungsbereichs.
C
D
E
F
G
• Liste der "Objekte" im Archivierungsbereich
Liste der Objekte im Archivierungsbereich.
• Ablauf der Aktionen auf "..."
Historie der Archivierungsaktionen, die für das ausgewählte Objekt durchgeführt worden sind.
Eine Aktion wird in folgender Syntax angezeigt:
<aktion> <anwender> <datum> <zeit> wobei <aktion> = Put
Put-L
: archivieren
: archivieren und reservieren
Get
Get-L
: wiederherstellen
: wiederherstellen und Reservierung aufheben
Lock : reservieren
Unlock : Reservierung aufheben.
H
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10/12
Archivierungsfunktion 10
A
10.12 Versionen anzeigen
Ermöglicht die Anzeige der Versionen eines Objekts im Archivierungsbereich.
B
C
D
• Liste der "Objekte" im Archivierungsbereich
Liste der Objekte im Archivierungsbereich.
• Versionen von "..."
Versionen des ausgewählten Objekts.
Um alle archivierten Objekte der verschiedenen Projekte anzuzeigen, kann der Super-
User den Befehl Entité / arch starten.
E
F
G
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10/13
H
E
F
G
C
D
A
B
H
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10/14
11 Teach-in-Funktion
11.1 Beschreibung
Mit dieser Funktion können ein Teach-in sowie ein Architekturvergleich durchgeführt werden.
A
B
11.1-1 Teach-in
Das Teach-in erlaubt:
• im Softwarecenter automatisch die Netzwerk-/Stationsarchitektur einer vorhandenen
Installation zu erstellen.
• die Applikationen der Stationen des Typs TSXV5 und PMXV5 der Installation auf die
Arbeitsstation auszulesen, sofern diese Stationen an die Netzwerke MAPWAY,
ETHWAY, FIPWAY, TELWAY oder 802-3 angeschlossen sind.
Damit ist es einem Anwender möglich, sehr einfach auf die vorhandene Installation zuzugreifen, ohne dazu Bereiche/Projekte/Stationen/Netzwerke/Tools/Funktionen erstellen zu müssen bzw. alle Verbindungen herstellen und die V5-Applikationen mittels des Tools XTEL-TRANSFERT auslesen zu müssen.
Ein Teach-in kann auf drei Ebenen erfolgen:
• Teach-in der ganzen Installation (Gesamtheit der Netzwerke/Stationen),
• Teach-in einer Station, die im Softwarecenter der Arbeitsstation nicht definiert ist,
• Teach-in einer Station, die auf der Arbeitsstation bereits definiert ist.
Die erste Ebene wird als Teach-in der Anlage, die zweite als Teach-in einer Station und die dritte als Teach-in einer Applikation bezeichnet.
Anmerkung:
Der Zugriff auf das Teach-in der Anlage ist nur dann möglich, wenn ein Netzwerktool installiert ist.
Einschränkungen für die Teach-in-Funktion
• Die Teach-in-Funktion erkennt nur die Telemecanique-Netzwerke: TELWAY,
MAPWAY, FIPWAY, ETHWAY und 802-3.
• Bei einem Teach-in der Anlage werden nur die über Bridges verbundenen Netzwerke erkannt.
• Die an ein Netzwerk angeschlossene X-TEL-Arbeitsstation muß zum Ausführen eines Teach-in dieselbe Nummer aufweisen wie das lokale Netzwerk. Andernfalls werden die Stationen des Netzwerks unter dem Typ OTHER erstellt.
• Sonderfälle:
- Multinetzwerkarchitektur: In den meisten Fällen entspricht einem physischen
Medium ein Netzwerk mit einer gegebenen Nummer. Wenn jedoch für ein bestimmtes physisches Medium mehrere Netzwerknummern definiert sind, wird bei einem
Teach-in für dieses Medium nur ein einziges Netzwerk erstellt; die Stationen dieses
Netzwerks werden korrekt erstellt, die anderen Stationen des Mediums mit dem
Type OTHER.
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11/1
C
D
E
F
G
H
F
G
A
B
Beispiel:
Gegeben sei ein Medium, bei dem drei Netzwerke (mit den Nummern 1, 2 und 3) und die Stationen als 1.1, 1.2, 2.3, 2.4, 3.5 und 3.6 definiert sind. Erstellt wird ein
Netzwerk (beispielsweise mit der Nummer 1); die Stationen 1.1 und 1.2 werden korrekt erstellt, die Stationen 2.3, 2.4, 3.5 und 3.6 werden unter dem Type OTHER mit den Adressen 1.3, 1.4., 1.5 und 1.6 erstellt.
- Multimodularchitektur: Wenn eine Station mehrere mit demselben Medium verbundene Module besitzt, werden beim Teach-in soviel Stationen erstellt, wie
Module vorhanden sind.
C
D
11.1-2 Vergleich
Der Vergleich der vorhandenen Installation und der Daten auf der Arbeitsstation kann auf drei Ebenen erfolgen:
• Vergleich mit der Anlage; dabei wird die vorhandene Installation mit einem Projekt im
Softwarecenter auf der Arbeitsstation verglichen.
• Stationsvergleich; dabei werden der Typ und die V5-Applikation einer Station der
Anlage mit einer Station im Softwarecenter auf der Arbeitsstation verglichen.
• Applikationsvergleich; dabei wird die V5-Applikation einer Station der Anlage mit einer Applikation einer Station im Softwarecenter auf der Arbeitsstation verglichen.
E
H
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11/2
Teach-in-Funktion 11
A
11.2 Zugriff
Auf das Teach-in und den Vergleich kann zugegriffen werden über:
• das Untermenü Teach-in... der Objektmenüs Bereich, Projekte und Stationen, d.h.
das erste oder die beiden ersten Menü(s) der Fenster X-TEL: Bereich, X-TEL: Projekt,
X-TEL: Station und X-Tel: Softwarecenter.
B
C
• das Untermenü Teach-in... der Kontextmenüs der Objektsymbole.
D
E
F
G
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11/3
H
A
Nach dem Aktivieren des Menüs Teach-in oder seinem Starten von der Arbeitsoberfläche aus wird folgendes Notizbuch geöffnet:
B
C
D
E
Über die Indexzungen an der rechten Seite werden Teach-in oder Vergleich ausgewählt, die unteren Indexzungen ermöglichen die Auswahl der Teach-in- oder Vergleichsebene.
Je nach dem Kontext des Aufrufs werden ein, zwei oder drei Indexzungen angezeigt:
• Anlage + Station + Applikation,
• Station + Applikation,
• Applikation.
F
G
H
___________________________________________________________________________
11/4
Teach-in-Funktion 11
A
11.3 Teach-in der Anlage
Dieses Teach-in erlaubt das automatische Erstellen der Anlagenarchitektur im
Softwarecenter sowie das Auslesen der V5-Applikationen der Anlage auf die
Arbeitsstation.
Beim Erstellen der Architektur werden:
• alle Netzwerke und die mit diesen Netzwerken verbundenen Stationen der Anlage im
Softwarecenter erstellt,
• die Adressen der Netzwerke und Stationen vereinbart,
• die Stationen an die Netzwerke angeschlossen.
Beim Auslesen der Applikationen werden die V5-Applikationen genauso ausgelesen, wie es der Anwender mit XTEL-TRANSFERT V5 machte, dabei werden die von der
Applikation benutzten Tools und Funktionen automatisch erstellt.
B
C
D
E
F
• Bereich
Ermöglicht die Auswahl des Bereichs im Softwarecenter, in dem das Projekt mit dem
Abbild der Anlage erstellt werden soll. Nach einem Zugriff über die Menüs Bereich oder
Projekte ist der aktuelle Bereich bereits ausgewählt, andernfalls kann der Anwender einen der vorhandenen Bereiche auswählen oder einen neuen Bereich erstellen.
• Projekt
Ermöglicht die Eingabe des Namens des zu erstellenden Projekts. Ein Name wird vorgeschlagen, der Anwender kann diesen ändern. Das Projekt wird die vollständige
Architektur der Anlage aufnehmen.
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11/5
G
H
A
B
C
• Teach-in...mit/ohne Applikation
Legt fest, ob die V5-Applikationen ausgelesen werden sollen. Standardmäßig werden die Applikationen nicht übertragen.
• Teach-in
Führt das Teach-in der Anlage durch.
• Abbrechen
Bricht die Ablauf des Teach-in ab.
Anmerkungen
Wenn bei einem Teach-in mit Applikation eine oder mehrere Applikationen nicht
übertragen werden können, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Das Teach-in der
Architektur und der anderen Applikationen wird jedoch fortgesetzt.
D
Das Teach-in der Anlage erstellt keine Architekturen mit UNITELWAY- oder FIPIO-
Bus und überträgt keine Applikationen von Stationen, die an diesen Bus angeschlossen sind.
Beim Teach-in der Anlage ohne Applikation werden die Konfigurationen der
Stationen nicht übertragen.
E Wenn die Architektur Bridge-Stationen enthält, müssen diese nach dem Teach-in der Anlage über das Projekttool NET (PL7-NET) vereinbart werden.
F
G
H
___________________________________________________________________________
11/6
Teach-in-Funktion 11
A
11.4 Teach-in einer Station
Bei diesem Teach-in kann im Softwarecenter eine Steuerungsstation erstellt und ihre
Applikation (sofern es eine Version V5 ist) ausgelesen werden, wobei die von der
Applikation benutzten Tools und Funktionen automatisch erstellt werden.
B
C
D
• Lokal
Gibt an, ob es sich um eine lokale Steuerungsstation handelt.
Eine Station ist lokal, wenn sie über den PG-Anschluß mit der Arbeitsstation verbunden ist und wenn der Kommunikationstreiber TSXPC01 ausgewählt ist. Ist die Arbeitsstation an ein Netzwerk angeschlossen, ist diese Option abgeblendet.
• Adresse
Ermöglicht die Eingabe der Adresse der Steuerungsstation, sofern es sich nicht um eine lokale Station handelt.
• Teach-in...mit/ohne Applikation
Legt fest, ob die V5-Applikation ausgelesen werden soll. Standardmäßig werden die
Applikationen übertragen.
• Bereich
Erlaubt die Auswahl des Bereichs im Softwarecenter, in dem die Station erstellt werden soll. Nach einem Zugriff über die Menüs Bereich, Projekte, Projekt oder Stationen oder das Kontextmenü eines Bereichs oder eines Projekts ist der aktuelle Bereich bereits ausgewählt, andernfalls kann der Anwender einen der vorhandenen Bereiche auswählen oder einen neuen Bereich eingeben.
• Projekt
Erlaubt die Auswahl des Projekts im Softwarecenter, in dem die Station erstellt werden soll. Nach einem Zugriff über die Menüs Projekt oder Stationen oder über das
Kontextmenü eines Projekts ist das aktuelle Projekt bereits ausgewählt, andernfalls kann der Anwender eines der vorhandenen Projekte auswählen oder ein neues Projekt
E
F
G
H
11/7
D
E
F
G
A
B
C
• Station
Zur Eingabe des Namens der zu erstellenden Station. Der vorgeschlagene Name kann vom
Anwender geändert werden. Diese Station dient zur Aufnahme der Steuerungsstation.
• Teach-in
Führt das Teach-in der Station durch.
Dieses Teach-in führt nicht zur Verbindung der Stationen mit den Netzwerken.
Das Teach-in einer Station auf einem UNITELWAY- oder FIPIO-Bus kann nur über ein Teach-in der lokal angeschlossenen Station erfolgen (dabei ist die Arbeitsstation
über den PG-Anschluß an die Station angeschlossen).
H
___________________________________________________________________________
11/8
Teach-in-Funktion 11
A
11.5 Teach-in einer Applikation
Mit diesem Teach-in kann die Applikation einer Station der Version V5 ausgelesen werden, wobei die von der Applikation benutzten Tools und Funktionen automatisch erstellt werden, wenn sie auf der Arbeitsstation installiert sind.
B
C
D
• Lokal
Gibt an, ob es sich um eine lokale Steuerungsstation handelt.
Eine Station ist lokal, wenn sie über den PG-Anschluß mit der Arbeitsstation verbunden ist und wenn der Kommunikationstreiber TSXPC01 ausgewählt ist. Ist die Arbeitsstation an ein Netzwerk angeschlossen, ist diese Option abgeblendet.
• Adresse
Ermöglicht die Auswahl der Adresse der Steuerungsstation, sofern es sich nicht um eine lokale Station handelt.
• Teach-in...mit/ohne Applikation
Legt fest, ob die Applikation ausgelesen werden soll. Standardmäßig werden die
Applikationen nicht übertragen.
• Bereich
Ermöglicht die Auswahl des Bereichs im Softwarecenter, in dem sich die Zielstation befindet. Nach einem Zugriff über die Menüs Bereich, Projekte, Projekt, Stationen oder
Station oder über das Kontextmenü eines Bereichs, eines Projekts oder einer Station ist der aktuelle Bereich bereits ausgewählt, andernfalls kann der Anwender einen der vorhandenen Bereiche auswählen oder einen neuen Bereich erstellen.
E
F
G
___________________________________________________________________________
11/9
H
F
G
A
B
C
• Projekt
Ermöglicht die Auswahl des Projekts im Softwarecenter, in dem die Station erstellt werden soll. Nach einem Zugriff über die Menüs Projekt, Stationen oder Station oder
über das Kontextmenü eines Projekts oder einer Station ist das aktuelle Projekt bereits ausgewählt, andernfalls kann der Anwender eines der vorhandenen Projekte auswählen.
• Station
Ermöglicht die Auswahl der Zielstation im Softwarecenter. Nach einem Zugriff über das
Menü Station oder über das Kontextmenü einer Station ist die aktuelle Station bereits ausgewählt, andernfalls kann der Anwender eine der vorhandenen Stationen auswählen.
• Teach-in
Führt das Teach-in der V5-Applikation durch.
D
11.6 Vergleich der Anlage
Auf dieser Ebene werden die Architektur (Stationen, Netzwerke, Typen, Nummern und
Verbindungen) und die V5-Applikationen der Anlage mit dem Inhalt eines Projekts im
Softwarecenter verglichen.
E
H
___________________________________________________________________________
11/10
Teach-in-Funktion 11
A
• Bereich
Ermöglicht die Auswahl des Bereichs des Projekts im Softwarecenter. Nach einem
Zugriff über die Menüs Bereich oder Projekte oder über das Kontextmenü eines
Bereichs ist der aktuelle Bereich bereits ausgewählt, andernfalls kann der Anwender einen der vorhandenen Bereiche auswählen.
• Projekt
Ermöglicht die Auswahl des Projekts im Softwarecenter. Nach einem Zugriff über die
Objektmenüs eines Fensters Projekt oder über das Kontextmenü eines Projekts ist das aktuelle Projekt bereits ausgewählt, andernfalls kann der Anwender eines der vorhandenen Projekte auswählen.
• Vergleich...der Architektur / Vergleich...der Architektur und der Applikationen
Ermöglicht es, entweder die Architektur allein oder die Architektur und die jeweiligen V5-
Applikationen zu vergleichen. Standardmäßig werden die Applikationen nicht verglichen.
• Vergleich
Startet den Vergleich der Anlage und des Projekts im Softwarecenter.
• Abbrechen
Bricht den Ablauf des Vergleichs ab.
Anmerkungen
Dieser Vergleich zeigt den ersten Unterschied zwischen den Architekturen der
Arbeitstation und Anlage an, erstellt aber keine Auflistung aller Unterschiede. Wenn beim Vergleich mit Applikation eine oder mehrere Applikationen unterschiedlich sind oder nicht verglichen werden können, weist eine Meldung auf den
Applikationsunterschied hin, der Vergleich der Architektur und der anderen
Applikationen wird jedoch fortgesetzt.
Beim Vergleich der Anlage werden weder die Architekturen auf einem UNITELWAYoder FIPIO-Bus noch die Applikationen der auf diesem Bus angeschlossenen
Stationen verglichen. Beim Vergleich der Architektur allein werden die
Konfigurationen der Stationen nicht verglichen.
B
C
D
E
F
G
___________________________________________________________________________
11/11
H
A
B
11.7 Vergleich von Stationen
Auf dieser Ebene werden eine Steuerungsstation und eine Station im Softwarecenter miteinander verglichen.
C
D
E
F
G
• Lokal
Gibt an, ob es sich um eine lokale Steuerungsstation handelt. Standardmäßig ist die
Option lokal gewählt. Der Anwender kann eine dezentrale Station der Anlage auswählen.
Eine Station ist lokal, wenn sie über den PG-Anschluß mit der Arbeitsstation verbunden ist und wenn der Kommunikationstreiber TSXPC01 ausgewählt ist. Ist die Arbeitsstation an ein Netzwerk angeschlossen, ist diese Option abgeblendet.
• Adresse
Im Fall einer dezentralen Station kann der Anwender eine der vorhandenen Adressen der Station auswählen oder eine neue Adresse eingeben.
• Vergleich...der Architektur / der Architektur und der Applikationen
Ermöglicht es, entweder die Architektur allein oder aber die Architektur und die V5-
Applikationen der Stationen zu vergleichen. Standardmäßig wird nur den Typ der
Station verglichen, die Applikationen aber nicht.
• Bereich
Ermöglicht die Auswahl des Bereichs der Station im Softwarecenter.
• Projekt
Ermöglicht die Auswahl des Projekts der Station im Softwarecenter.
• Station
Ermöglicht die Auswahl der Station im Softwarecenter.
• Vergleich
Führt den Stationsvergleich durch.
Der Vergleich einer Station auf UNITELWAY- oder FIPIO-Bus kann nur über einen
Vergleich der lokal angeschlossenen Station erfolgen (dabei ist die Arbeitsstation
H
11/12
Teach-in-Funktion 11
A
11.8 Vergleich von Applikationen
Auf dieser Ebene wird die Applikation einer Steuerungsstation mit der Applikation einer
Station im Softwarecenter verglichen.
B
C
D
• Lokal
Gibt an, ob es sich um eine lokale Steuerungsstation handelt. Standardmäßig ist die
Option lokal gewählt. Der Anwender kann eine dezentrale Station der Anlage auswählen.
Eine Station ist lokal, wenn sie über den PG-Anschluß mit der Arbeitsstation verbunden ist und wenn der Kommunikationstreiber TSXPC01 ausgewählt ist. Ist die Arbeitsstation an ein Netzwerk angeschlossen, ist diese Option abgeblendet.
• Adresse
Im Fall einer dezentralen Station kann der Anwender eine der vorhandenen Adressen der Station auswählen.
• Bereich
Ermöglicht die Auswahl des Bereichs der Station im Softwarecenter.
• Projekt
Ermöglicht die Auswahl des Projekts der Station im Softwarecenter.
• Station
Ermöglicht die Auswahl der Station im Softwarecenter.
• Vergleich
Führt den Applikationsvergleich durch.
• Abbrechen
Bricht den Ablauf des Vergleichs ab.
Der Vergleich weist zwar auf einen Unterschied zwischen den Applikationen hin, zeigt aber im Gegensatz zu XTEL-TRANSFER keinen Bericht an.
E
F
G
___________________________________________________________________________
11/13
H
E
F
G
C
D
A
B
H
___________________________________________________________________________
11/14
12
12.1 Beschreibung
_____________________________________________________________________________________________________________________
Bei der Software KEY MANAGER handelt es sich um eine vom Fenster XTEL-
Anwender aus zugängliche Funktion des Software-Workshops X-TEL.
Die Software-Workshops X-TEL und MINI X-TEL sind selbst nicht geschützt. So kann der Strukturaufbau eines Projektes ohne vorhandene Rechte an der Arbeitsstation erstellt werden.
Dagegen erfordern die Basistools des Software-Workshops, wie XTEL-CONF (Station
TSXV5 bzw. PMXV5) oder XTEL-MEM (Station TSXV4 bzw. PMXV4) und XTEL-
TRANSFER, für ihre Ausführung nur das vorhandene X-TEL-Recht auf der Arbeitsstation .
Mit dem Originalschlüssel X-TEL können die Grundfunktionen des Software-Workshops genutzt werden. Jede Option besitzt ebenfalls einen Originalschlüssel.
Die Rechte der verschiedenen Programme müssen folglich zusammmengefaßt werden, damit sie gleichzeitig von derselben Arbeitsstation genutzt werden können. Bei der
Installation nimmt der Softwareschlüssel verschiedene Zwischenzustände ein, damit der Anwender über einen Arbeitsschlüssel verfügen kann.
Ein Softwareschlüssel kann 9 verschiedene Zustände einnehmen:
• Originalschlüssel: Schlüssel, der das Benutzerrecht zur Installation der Software besitzt.
• Arbeitsschlüssel: Schlüssel, der die Benutzerrechte der Softwares nach Erzeugung eines Backup-Schlüssels besitzt.
• Backup-Schlüssel: Ermöglicht die Erzeugung eines Notschlüssels.
• Notschlüssel: Nur begrenzte Zeit existierender Schlüssel, der für eine
Aufrechterhaltung des Betriebs bei Störungen sorgt.
• Gesperrter Schlüssel: Schlüssel, dessen Rechte nicht mehr verwendbar sind.
• Leerschlüssel: Schlüssel ohne Recht.
• Temporärschlüssel: Schlüssel mit begrentzer Zeitdauer für die Ausführung aller
Softwares unter dem Software-Workshop.
• Inkrementschlüssel: Schlüssel zur Aktualisierung der Nutzungsrechte des
Originalschlüssels von Version n auf Version n+1.
• Backup-Arbeitsschlüssel: Arbeitsschlüssel, dessen Rechte auf die Festplatte
übertragen worden sind.
Anmerkung: Der Dikettenschlüssel ist ein Schlüssel, dessen Rechte auf die Festplatte
übertragen werden können.
C
Die Funktion KEY MANAGER ermöglicht die Übertragung und Verwendung von
Rechten auf der Festplatte der Arbeitsstation. Die in einem Arbeits-
Hardwareschlüssel oder Diskettenschlüssel vorhandenen Rechte können auf diesen Massenspeicher übertragen werden und umgekehrt. Bei einem Fehler der
Festplatte, dessen Formatierung oder einer erneuten Installierung des
Betriebssystems gehen die Rechte verloren (siehe Aufrechterhaltung des Betriebs
12/1
C
___________________________________________________________________________
12.2 Funktionseigenschaften
____________________________________________________________________________________________________________________‹_
12.2-1 Konfiguration der Arbeitsstation
Die Softwares werden mit einem Hardwareschlüssel oder einem Diskettenschlüssel, dem sog. Originalschlüssel, geliefert, der die Nutzungsrechte enthält.
Vor Einsatz der geschützten Softwares müssen die unten beschriebenen Operationen durchgeführt werden.
Übertragung von Rechten
Zum gleichzeitigen Einsatz der verschiedenen Softwares empfiehlt es sich, die verschiedenen Nutzungsrechte auf einem einzigen Hardwareschlüssel und dann auf der
Festplatte (bei Hardwareschlüssel) oder auf der Festplatte (bei Diskettenschlüssel) zusammmenzufassen. Dieser Vorgang ist die Übertragung von Rechten. Die Rechte können nur ausgehend von den Originalschlüsseln übertragen werden.
Bei Hardwareschlüsseln enthält ein einziger Schlüssel nach der Übertragung alle
Rechte der verwendeten Softwares. Dieser Schlüssel ist ein Originalschlüssel, während die anderen zu Leerschlüsseln geworden sind.
Übertragung von Rechten Ergebnis nach
Übertragung
α clé ORIGINALE
α α
ββ clé VIDE
α ββ clé VIDE
β clé ORIGINALE
β
γ clé ORIGINALE
γ αα ββ
γ
γ clé VIDE
α ββ γ clé VIDE
α ββ clé ORIGINALE
Anmerkung:
Eine Umkehrung dieser Funktion führt zu einer Aufteilung mehrerer Rechte auf mehrere Schlüssel.
___________________________________________________________________________
12/2
Funktion Key Manager 12
___________________________________________________________________________
12.2-2 Betrieb der Arbeitsstation
Nach Übertragung der Rechte auf einen Originalschlüssel wird dringend empfohlen, von diesem eine Sicherungskopie anzulegen. Durch diesen Vorgang wird ein sog.
Backup-Schlüssel erstellt, den der Anwender an einem sicheren Ort aufbewahren sollte. Außerdem ist die Arbeitsstation durch den Arbeitsschlüssel betriebsbereit.
Vorbereitende Aktionen
ORIGINALSCHLÜSSEL
LEERSCHLÜSSEL
Umkehrbarer Vorgang
Übertragung auf die Festplatte
ARBEITSSCHLÜSSEL
BACKUP-SCHLÜSSEL
Lagerung an einem sicheren Ort
Ergebnis nach Übertragung
ARBEITS- BACKUP-
Schlüssel
Betrieb der Software
ARBEITSSCHLÜSSEL
Festplatte
Festplatte
Disketten-Schlüssel
Zur Erstellung des Backup-Schlüssels wird ein Leerschlüssel eingesetzt.
Anmerkung:
Die Umkehrung dieses Vorgangs heißt Wiederherstellen von Rechten. Dabei wird ein
Originalschlüssel ausgehend von einem Arbeits- und einem Backup-Schlüssel erstellt.
Um die in einem Arbeits-Hardwareschlüssel oder in einem Diskettenschlüssel oder auf beide Träger verteilten Rechte leicht benutzen zu können, wird angeraten, diese auf die
Festplatte zu übertragen. Der Arbeits-Hardwareschlüssel oder/und der
Diskettenschlüssel werden somit ein Backup-Arbeitsschlüssel, und der Betrieb der
Arbeitsstation erfolgt mit den auf der Festplatte vorhandenen Rechte.
___________________________________________________________________________
12/3
C
C
___________________________________________________________________________
Eine Software startet nur, wenn deren Benutzungsrecht auf der Festplatte vorhanden ist.
Während der Abarbeitung der Software wird dieses Recht regelmäßig überprüft. Bei
Versagen informiert die Software den Anwender über die Notwendigkeit, die Applikation zu sichern und den Betrieb der Arbeitsstation ordnungsgemäß zu stoppen (*). Nach ca.
10 Minuten stoppt die Software die Abarbeitung, und das Anlegen weiterer
Sicherungskopien ist nicht mehr möglich.
(*) Unter OS/2 empfiehlt es sich, alle laufenden Tasks zu stoppen oder zu schließen, bevor die
Versorgungsspannung unterbrochen wird.
Der Backup-Schlüssel und der Backup-Arbeitsschlüssel sollten an einem sicheren
Ort aufbewahrt werden. Sie ermöglichen nicht den Einsatz der Rechte, die sie beinhalten, aber sie bieten dem Anwender:
• die Möglichkeit, einen Notschlüssel anzulegen, dessen Einsatzdauer mit 200
Stunden den Betrieb der Arbeitsstation solange ermöglicht, bis neue Schlüssel eintreffen;
• einen Nachweis für die gesperrten Benutzerrechte bei einem eventuellen Defekt der Festplatte.
___________________________________________________________________________
12/4
Funktion Key Manager 12
___________________________________________________________________________
12.2-3 Aufrechterhaltung des Betriebs bei Störungen
Wenn trotz der großen Sorgfalt bei der Konzeption und Realisierung der Softwareschlüssel ein Defekt auftreten würde, kann zur Aufrechterhaltung des Betriebs der Softwares in der Ausbesserungsphase ein Notschlüssel erstellt werden.
Dieser Notschlüssel ermöglicht den Einsatz der Softwares, für die er 200 Funktionsstunden lang die Rechte besitzt (25 Tage zu 8 Arbeitsstunden pro Tag). Die
Zeitabrechnung erfolgt in 15 Minuten-Schritten (die Lebensdauer des Schlüssels reduziert sich um 15 Minuten, sobald eine der Softwares, deren Rechte im Notschlüssel enthalten sind, 15 Minuten lang eingesetzt wird).
Nach Erschöpfung des 200 Stunden-Kredits wird der Softwareschlüssel unbrauchbar.
Bei Feststellung eines Defektes an einem Arbeitsschlüssel muß der Anwender:
• seine laufende Arbeit sichern;
• den mit dem fehlerhaften Arbeitsschlüssel assoziierten Backup-Schlüssel sowie einen Leerschlüssel wiedergewinnen;
• einen Notschlüssel erstellen (Funktion "Erstellen"). Danach:
- wird der Backup-Schlüssel zu einem gesperrten Schlüssel, d.h. mit ihm lassen sich keine weiteren Notschlüssel erstellen;
- der Leerschlüssel wird zum Notschlüssel.
• den defekten Arbeitsschlüssel und den gesperrten Schlüssel an den Hersteller zurücksenden.
C
Operationen
γ α β
Wiederherstellung des Backup-Moduls
Defekt
Temporärer Einsatz der
Programme
Rücksendung an den Hersteller
Defekt
γ α β
γ α β γ α β γ α β
γ α β γ α β
Dauer
200
Stunden
Achtung: Irreversibler Vorgang
Nur einmal möglich
___________________________________________________________________________
12/5
___________________________________________________________________________
Bei Verlustder auf der Festplatte vorhandenen Rechte ist die Vorgehensweise gleich:
• mit Hilfe des Backup-Schlüssels einen Notschlüssel generieren,
• den gesperrten Schlüssel und den Backup-Arbeitsschlüssel an den Hersteller zurückzusenden.
C
12.3 Zugriff auf den Key Manager
Der Zugriff auf den Key Manager erfolgt beim Software-Workshop X-TEL über das
Menü Key Manager im Fenster XTEL-Anwender.
Primärfenster
Das Primärfenster des Key Managers gibt Auskunft über die im Softwareschlüssel-
Adapter befindlichen Softwareschlüssel (Schlüsselnummer und -typ, Zugriffsberechtigungen etc.).
Die zu realisierende Funktion kann aus den beiden in der Menüleiste vorgeschlagenen
Menüs ausgewählt werden.
___________________________________________________________________________
12/6
Funktion Key Manager 12
___________________________________________________________________________
Grafische Übersicht
Aktion
Lesen
Transfer
F4
Backup
Wiederherstellen
Erstellen
Inkrementieren
Suche auf Diskette
Betrifft F2
Ende
Weiter
Neustart
Beenden F3
___________________________________________________________________________
12/7
C
___________________________________________________________________________
12.4 Menü AKTION
_________________________________________________________________________________________________________________________________
12.4-1 Funktion Lesen
Mit dieser Funktion kann der Inhalt der Schlüssel in den Slots A und B der Arbeitsstation
FTX 507, des Notebooks FTX 417 oder des Softwareschlüssel-Adapters TSX SCC 02 bei Verwendung eines IBM PS/2 oder eines PC-Kompatiblen angezeigt werden.
1
2
C
6
7
4
5
{
Für jedes Schlüsselmodul wird angezeigt:
1 der Typ und die Seriennummer des Schlüssels;
2 die Seriennummer des zugeordneten Schlüssels;
3 die verbliebene Nutzungszeit im Falle eines Notschlüssels;
4 die darin enthaltenen Benutzungsrechte.
Für jedes Benutzungsrecht eines Schlüsselmoduls wird angegeben:
5 ob von dem Schlüssel eine Backup-Version erstellt wurde ("B" in der Rubrik Bkp);
6 die Typenbezeichnung der Software (Rubrik Symbole);
7 die vollständige Bezeichnung der Software (Rubrik Kommentare).
Die in der Rubrik Kategorie enthaltenen Informationen sind dem Hersteller vorbehalten.
___________________________________________________________________________
12/8
Funktion Key Manager 12
___________________________________________________________________________
12.4-2 Funktion Transfer
Mit der Transfer-Funktion können die Benutzungsrechte von einem Schlüssel auf einen anderen, von einem Arbeitsschlüssel auf die Festplatte oder von einem Diskettenschlüssel auf die Festplatte übertragen werden. Es können mehrere Benutzungsrechte in einem einzigen Schlüssel zusammengefaßt werden.
Vor dem Transfer von Schlüssel zu Schlüssel müssen das/die zu übertragende(n)
Recht/e im Originalschlüssel angewählt werden. Der Originalschlüssel wird über seinen
Steckplatz identifiziert (Transfer A
→
B oder B
→
A).
Nach Eingabe des Transferbefehls wird folgendes Fenster angezeigt:
C
Bestätigen Der Transfer der angewählten Rechte wird durchgeführt.
Abbrechen Der Transferbefehl wird annulliert, es erscheint das Primärfenster des Key Managers.
Für eine Übertragung zwischen einem Arbeitsschlüssel und der Festplatte oder einem Diskettenschlüssel und der Festplatte brauchen die von diesem Transfer betroffenen Rechte nicht ausgewählt zu werden. Es reicht aus, Transfer A
→
Festplatte bzw. Festplatte
→
A auszuwählen.
Alle im Arbeitsschlüssel oder auf der Diskette vorhandenen Rechte werden auf die
Festplatte verlegt. Nach dem Transfer wechselt der Schlüssel oder die Diskette in den
Status Backup-Arbeitsschlüssel (er ist damit nicht mehr einsetzbar, und seine Rechte sind nicht mehr übertragbar).
___________________________________________________________________________
12/9
___________________________________________________________________________
12.4-3 Funktion Drucken
Nach Bestätigung des Druckbefehls werden die Informationen des Softwareschlüssels in Slot A oder B oder auf der Festplatte ausgedruckt.
.---------------------------------.-----------------------.
.---------------------------------.-----------------------.
.---------------------------------------------------------.
.---------------------------------------------------------.
.---------------.-------------------------------.---.-----.
.---------------.-------------------------------.---.-----.
C
.---------------.-------------------------------.---.-----.
Die Unterfunktion Hardcopy (oder Taste PrtScr) ermöglicht die Ablage des vollständigen
Fensters in einer Datei, die dann wiederum mit Hilfe eines Postscript-Druckers ausgedruckt werden kann.
Bei Bestätigung dieser Unterfunktion muß der Benutzer Pfad und Namen der zu sichernden Datei angeben:
Bestätigen Bewirkt die Sicherung des Fensters unter dem angegebenen Namen.
Abbrechen Der Sicherungsbefehl wird annulliert.
___________________________________________________________________________
12/10
Funktion Key Manager 12
___________________________________________________________________________
Um die Datei an einem Postscript-Drucker zu editieren, ist es erforderlich, zuvor die
Druckerparameter in der Systemsteuerung des Software-Workshops X-TEL auszuwählen.
C
___________________________________________________________________________
12/11
C
___________________________________________________________________________
12.4-4 Funktion Backup
Die Backup-Funktion ermöglicht die Erzeugung von Arbeits- und Backup-Schlüssel.
Diese Operation muß vor Inbetriebnahme der auf der Arbeitsstation installierten
Softwarepakete erfolgen.
Die beiden folgenden Schlüssel müssen in die Positionen A und B gebracht werden:
• der Originalschlüssel mit den Benutzungsrechten der zu verwendenden Softwares;
• ein Leerschlüssel.
Nach Beenden des Backups wird
• der Originalschlüssel zu einem Arbeitsschlüssel;
• der Leerschlüssel zu einem Backupschlüssel.
Das folgende Fenster gibt den Zustand der beiden Schlüssel vor dem Backup an:
___________________________________________________________________________
12/12
Funktion Key Manager 12
___________________________________________________________________________
Nach Eingabe des Backup-Befehls erscheint folgendes Fenster:
No
Yes
Der Befehl wird abgebrochen, das Primärfenster des Key Managers erscheint wieder.
Das Backup wird gestartet und das folgende Fenster angezeigt:
C
___________________________________________________________________________
12/13
C
___________________________________________________________________________
12.4-5 Funktion Wiederherstellen
Diese Funktion stellt die Umkehrung der Backup-Funktion dar. Sie ermöglicht von
Arbeits- und Backup-Schlüssel aus die Wiederherstellung eines Originalschlüssels.
Hierfür sind zwei Schlüssel in den Slots A und B erforderlich:
• der Arbeitsschlüssel mit den Benutzungsrechten für die Softwarepakete;
• der dem Arbeitsschlüssel zugeordnete Backupschlüssel.
Nach beendeter Wiederherstellung:
• wird der Arbeitsschlüssel wieder zu einem Originalschlüssel; alle in ihm enthaltenen Rechte können auf einen anderen Schlüssel mit dem Transferbefehl übertragen werden;
• der Backupschlüssel wird wieder zu einem Leerschlüssel.
Das folgende Fenster gibt den Zustand der beiden Schlüssel vor der Wiederherstellung an:
Die Wiederherstellung der auf der Festplatte vorhandenen Rechte muß in jedem Fall auf dem Original-Backupschlüssel (Hardware-Schlüssel oder Disketten-Schlüssel) erfolgen.
___________________________________________________________________________
12/14
Funktion Key Manager 12
___________________________________________________________________________
Bei der Ausführung der Funktion Wiederherstellen erscheint folgendes Fenster:
No
Yes
Die Wiederherstellung wird abgebrochen, das Primärfenster des Key
Managers erscheint wieder.
Die Wiederherstellung wird gestartet und das folgende Fenster angezeigt:
C
___________________________________________________________________________
12/15
C
___________________________________________________________________________
12.4-6 Funktion Erstellen
Mit dieser Funktion kann der Benutzer einen Notschlüssel erstellen, um nach einem
Defekt des Arbeitsschlüssels die Softwares verwenden zu können.
Hierfür müssen die folgenden Schlüssel in die Positionen A und B gebracht werden:
• der dem defekten Arbeitsschlüssel zugeordnete Backupschlüssel;
• ein Leerschlüssel.
Beim Starten der Funktion Erstellen wird folgendes Fenster angezeigt:
Bestätigen Startet die Erstellung eines Notschlüssels.
Abbrechen Annulliert die Erstellung eines Notschlüssels; es erscheint das
Primärfenster des Key Managers.
___________________________________________________________________________
12/16
Funktion Key Manager 12
___________________________________________________________________________
Nach Erstellung des Notschlüssels zeigt das Fenster den Status der beiden Schlüssel an:
Nach beendeter Operation
• wird der Backupschlüssel zu einem gesperrten Backupschlüssel und ist nicht mehr verwendbar;
• wird der Leerschlüssel zu einem Notschlüssel. Dieser Schlüssel ermöglicht die
Verwendung der den Rechten entsprechenden Softwarepakete während eines
Zeitraums von 200 Stunden.
Achtung
Der defekte Arbeitsschlüssel und der gesperrte Backupschlüssel müssen zusammen zum Hersteller zurückgeschickt werden.
C
___________________________________________________________________________
12/17
C
___________________________________________________________________________
12.4-7 Funktion Inkrementieren
Die Funktion Inkrementieren bietet die Möglichkeit, unter Verwendung eines
Inkrementschlüssels und eines Originalschlüssels mit Nutzungsrechten der
Version n einer Software einen neuen Originalschlüssel zu erstellen, der die
Nutzungsrechte von Version n+1 der gleichen Software enthält. Diese Funktion bietet somit die Möglichkeit, die Gesamtheit der existierenden Software zu aktualisieren (z.B.
Aktualisierung von X-TEL Version V4 auf Version V5). Diese Operation ist ebenfalls von einem Inkrement-Diskettenschlüssel und von der Festplatte aus möglich.
Bei Hardwareschlüsseln sind die folgenden Schlüssel in Position A und B einzusetzen:
• der Inkrementschlüssel,
• der Originalschlüssel mit dem Nutzungsrecht der Software, Version n.
Das nachstehende Fenster zeigt den Zustand der beiden Schlüssel vor dem Aktivieren der Funktion Inkrementieren.
Bei einem Inkremental-Diskettenschlüssel muß dieser im Diskettenleser positioniert und gelesen werden (Menü Aktion, Befehl Lesen).
Nach Aufrufen der Funktion Inkrementieren wird das auf der nächsten Seite dargestellte
Dialogfenster aufgerufen.
___________________________________________________________________________
12/18
Funktion Key Manager 12
___________________________________________________________________________
Bestätigen Startet die Inkrementierung.
Abbrechen Annulliert das Inkrementieren; es erscheint das Primärfenster des Key
Managers.
Nach Durchführung dieser Operation bei Hardware-Schlüsseln:
• wird der Originalschlüssel mit dem Nutzungsrecht der Version n zum
Originalschlüssel mit den Nutzungsrecht der Version n+1. Es können somit alle darin enthaltenen Rechte mit der Funktion Transfer auf einen anderen Schlüssel
übertragen werden;
• der Inkrementschlüssel wird zu einem Leerschlüssel.
Das folgende Fenster zeigt den Zustand der Schlüssel am Ende der Inkrementierung.
C
Bei einem Diskettenschlüssel wird dieser am Ende der Operation leer.
12/19
C
___________________________________________________________________________
12.5 Kennzeichnung der Schlüssel
______________________________________________________________________________________________________________________
12.5-1 Allgemeines
Die Etiketten der Schlüssel sind für den Anwender von großer Bedeutung, da sie u.a.
angeben:
• den Schlüsseltyp;
• die im Schlüssel enthaltenen Rechte;
• die Seriennummer des Schlüssels.
Beschreibung des Etiketts
1 Seriennummer des Schlüssels
2 Schlüsseltyp
Empt = Leerschlüssel
Orig = Originalschlüssel
Work = Arbeitsschlüssel
Back = Backupschlüssel
Inhi = gesperrter Backupschlüssel
Help = Notschlüssel
3 Typ, Seriennummer des zugeordneten Schlüssels
4 Benutzerrechte des Schlüssels
1
2
3
4
Serial number xxxxxxxx
Module Type
Empt Orig Work
Back Inhi Help
Associate module
Type Serial Numb
Telemecanique
Software
Es wird angeraten, die Etiketten korrekt im Laufe der aufeinanderfolgenden Operationen an den Schlüsseln auszufüllen.
___________________________________________________________________________
12/20
Funktion Key Manager 12
___________________________________________________________________________
12.5-2 Beispiel
Aufnahme von drei Softwarepaketen
Software 1 Software 2 Software 3
TSX S XPRIM V4
Serial number
9170022
Module Type
Empt Orig Safe
Back Inhi Help
Associate module
Type Serial Numb
Telemecanique
Software
TSX S BASE
TSX S NTD V4
Serial number
9180023
Module Type
Empt Orig Safe
Back Inhi Help
Associate module
Type Serial Numb
Telemecanique
Software
TSX S NTD V4
TSX S APD V4
Serial number
9170032
Module Type
Empt Orig Safe
Back Inhi Help
Associate module
Type Serial Numb
Telemecanique
Software
TSX S APD V4
C
Schlüssel 1 Schlüssel 2
Kombination der Rechte in Schlüssel 1
TSX S XPRIM V4
Serial number
9170022
Module Type
Empt Orig Safe
Back Inhi Help
Associate module
Type Serial Numb
Telemecanique
Software
TSX S XPRIM V4
TSX S NTD V4
TSX S APD V4
TSX S NTD V4
Serial number
9180023
Module Type
Empt Orig Safe
Back Inhi Help
Associate module
Type Serial Numb
Telemecanique
Software
TSX S NTD V4
Schlüssel 3
TSX S APD V4
Serial number
9170032
Module Type
Empt Orig Safe
Back Inhi Help
Associate module
Type Serial Numb
Telemecanique
Software
TSX S APD V4
Schlüssel 1 Schlüssel 2 Schlüssel 3
___________________________________________________________________________
12/21
C
___________________________________________________________________________
Erstellung des Arbeitsschlüssels und des Backupschlüssels
Vor der Backup-Operation
Originalschlüssel
3 Benutzerrechte
Serial number
9170022
Module Type
Empt Orig Safe
Back Inhi Help
Associate module
Type Serial Numb
Telemecanique
Software
TSX S XPRIM V4
TSX S NTD V4
TSX S APD V4
Leerschlüssel
Serial number
9180023
Module Type
Empt Orig Safe
Back Inhi Help
Associate module
Type Serial Numb
Telemecanique
Software
TSX S NTD V4
Nach der Backup-Operation
Arbeitsschlüssel für den Betrieb der Arbeitsstation
Serial number
9170022
Module Type
Empt Orig Safe
Back Inhi Help
Associate module
Type Serial Numb
Back 9180023
Telemecanique
Software
TSX S XPRIM V4
TSX S NTD V4
TSX S APD V4
Backup-Schlüssel für die lokale
Speicherung
Serial number
9180023
Module Type
Empt Orig Safe
Back Inhi Help
Associate module
Type Serial Numb
W 9170022
Telemecanique
Software
TSX S NTD V4
TSX S XPRIM V4
TSX S NTD V4
TSX S APD V4
___________________________________________________________________________
12/22
Funktion Key Manager 12
___________________________________________________________________________
12.6 Fehlermeldungen
_____________________________________________________________________________________________________________________
ERR000 unbekannter Fehler
______________________________________________________________________________________________________________
Vermutliche Ursache Behebung des Fehlers
____________________________________________________________________________________________________________________
Zerstörung einer Datenstruktur Den Transfer wiederholen.
während einer Transferoperation
____________________________________________________________________________________________________________________
ERR001 kein Schlüssel oder Schlüssel-Adapter auf paralleler Schnittstelle
______________________________________________________________________________________________________________
Vermutliche Ursache Behebung des Fehlers
____________________________________________________________________________________________________________________
Im Adapter ist kein Schlüssel.
Einen Schlüssel in den Adapter einlegen.
Der Schlüsseladapter ist nicht Den Schlüsseladapter anschließen.
angeschlossen.
____________________________________________________________________________________________________________________
C
ERR002 unbekannter Fehler in KMRINIT
______________________________________________________________________________________________________________
Vermutliche Ursache Behebung des Fehlers
____________________________________________________________________________________________________________________
Ein Problem bei der Initialisierung des Initialisierung des Key Managers
Key Managers.
wiederholen.
____________________________________________________________________________________________________________________
ERR003 Systemfehler / Ende der Ausführung
______________________________________________________________________________________________________________
Vermutliche Ursache Behebung des Fehlers
____________________________________________________________________________________________________________________
Informationen sind verlorengegangen
(Netzausfall, Schlüssel während eines
Key Manager neu starten.
Läßt sich der Fehler nicht beheben,
Transfers nicht angeschlossen etc.).
den Hersteller verständigen.
_______________________________________________________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________
12/23
___________________________________________________________________________
ERR004 Systemfehler/Ende der Ausführung
______________________________________________________________________________________________________________
Vermutliche Ursache Behebung des Fehlers
____________________________________________________________________________________________________________________
Fehler in einer Datei.
Den Hersteller verständigen.
____________________________________________________________________________________________________________________
ERR005 Kein Speicherplatz mehr vorhanden
______________________________________________________________________________________________________________
Vermutliche Ursache Behebung des Fehlers
____________________________________________________________________________________________________________________
Der Speicherplatz reicht nicht aus.
Die Speicherkapazität erhöhen oder die Speicherorganisation ändern.
____________________________________________________________________________________________________________________
C
ERR006 Fehler beim Lesen der Datei \XPROSYS\SYMBOLS.KEY
______________________________________________________________________________________________________________
Vermutliche Ursache Behebung des Fehlers
____________________________________________________________________________________________________________________
Die Datei ist nicht vorhanden.
Installierung der Software prüfen.
Die Datei ist für eine andere Die entsprechende Applikation
Applikation bestimmt.
schließen oder verlassen.
____________________________________________________________________________________________________________________
ERR007 Auffüllen von ListBox nicht möglich
______________________________________________________________________________________________________________
Vermutliche Ursache Behebung des Fehlers
____________________________________________________________________________________________________________________
Systemfehler.
Den Hersteller verständigen.
____________________________________________________________________________________________________________________
ERR008 Probleme beim Starten des Helpmenüs
______________________________________________________________________________________________________________
Vermutliche Ursache Behebung des Fehlers
____________________________________________________________________________________________________________________
Die Helpdatei ist nicht vorhanden.
Installation der Software prüfen.
Die Helpdatei ist für eine andere Die entsprechende Applikation
Applikation bestimmt.
schließen oder verlassen.
____________________________________________________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________
12/24
Funktion Key Manager 12
___________________________________________________________________________
ERR009 Schreiben auf Festplatte nicht möglich
______________________________________________________________________________________________________________
Vermutliche Ursache Behebung des Fehlers
____________________________________________________________________________________________________________________
Kein Platz mehr auf Festplatte vorhanden.
Platz schaffen auf Festplatte.
Fehler auf der Festplatte.
Festplatte überprüfen.
____________________________________________________________________________________________________________________
ERR010 Parameter inkorrekt
______________________________________________________________________________________________________________
Vermutliche Ursache Behebung des Fehlers
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Die ausgewählten Parameter sind Andere Parameter auswählen.
inkorrekt.
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ERR011 Systemfehler/Ende der Ausführung
______________________________________________________________________________________________________________
Vermutliche Ursache Behebung des Fehlers
____________________________________________________________________________________________________________________
Problem beim Zugriff auf die Schlüssel Key Manager neu starten.
(Blockierung der Schlüssel).
____________________________________________________________________________________________________________________
C
ERR012 Systemfehler/Ende der Ausführung
______________________________________________________________________________________________________________
Vermutliche Ursache Behebung des Fehlers
____________________________________________________________________________________________________________________
Problem beim Zugriff auf die Schlüssel Key Manager neu starten.
(Löschen der Benutzerrechte).
____________________________________________________________________________________________________________________
ERR013 Systemfehler/Ende der Ausführung
______________________________________________________________________________________________________________
Vermutliche Ursache Behebung des Fehlers
____________________________________________________________________________________________________________________
Problem beim Zugriff auf die Schlüssel Key Manager neu starten.
(Schreiben von Benutzerrechten).
____________________________________________________________________________________________________________________
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12/25
___________________________________________________________________________
ERR014 Systemfehler/Ende der Ausführung
______________________________________________________________________________________________________________
Vermutliche Ursache Behebung des Fehlers
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Recht fehlt in einem Backupschlüssel.
Key Manager neu starten.
____________________________________________________________________________________________________________________
ERR015 Systemfehler/Ende der Ausführung
______________________________________________________________________________________________________________
Vermutliche Ursache Behebung des Fehlers
____________________________________________________________________________________________________________________
Schlüssel arbeitet inkorrekt.
Key Manager neu starten.
____________________________________________________________________________________________________________________
C
ERR016 Überlauf des Softwareschlüssels
______________________________________________________________________________________________________________
Vermutliche Ursache Behebung des Fehlers
____________________________________________________________________________________________________________________
Es befinden sich bereits 56 Rechte Die Zahl der Rechte auf dem auf dem Schlüssel.
Schlüssel verringern.
____________________________________________________________________________________________________________________
ERR017 Keine Zugriffsberechtigung für Slot A
______________________________________________________________________________________________________________
Vermutliche Ursache Behebung des Fehlers
____________________________________________________________________________________________________________________
Es wurde keine Zugriffsberechtigung für
Slot A ausgewählt (z. B. bei einem
Ein oder mehrere Benutzerrechte in Slot A auswählen.
Transfer von A nach B).
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ERR018 Keine Zugriffsberechtigung für Slot B
______________________________________________________________________________________________________________
Vermutliche Ursache Behebung des Fehlers
____________________________________________________________________________________________________________________
Es wurde keine Zugriffsberechtigung für
Slot B ausgewählt (z. B. bei einem
Ein oder mehrere Benutzerrechte in
Slot B auswählen.
Transfer von B nach A).
____________________________________________________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________
12/26
13
Station 1060-TSX
Bei dieser Station handelt es sich um eine TSX7-Steuerung der Baureihe 40 von
Telemecanique und eine numerische Steuerung. Die beiden Steuerungen werden in einer einzigen Station zusammengefaßt, doch kann nur die TSX7-Steuerung an ein
Netz oder einen Bus (MAPWAY, 802-3, ETHWAY, FIPWAY, UNI-TELWAY-Verbindung) angeschlossen werden.
Dieser Stationstyp verfügt über die gleichen Tools und Funktionen wie eine Station vom
Typ TSX V4.
Station CCX7
Bei dieser Station handelt es sich um Zellen-Controller CCX 57, d.h. kompatible
Mikrocomputer für den industriellen Einsatz zur Anlagenüberwachung, die für den
Einbau in Schalttafeln oder Racks konzipiert sind.
Unter Verwendung der Software X-MONITOR (Version DOS oder OS/2) besteht die
Hauptfunktion dieses Stationstyps in der Fertigungsüberwachung.
Diese Station kann an folgende Netzwerke angeschlossen werden: MAPWAY, 802-3,
ETHWAY und FIPWAY. Einbindungen über UNI-TELWAY, MODBUS und FIPIO sind ebenfalls möglich.
Station vom Typ FTX417
Bei dieser Station handelt es sich um einen PC-kompatiblen Notebook-Rechner, der das Softwarecenter X-TEL und die gesamte bzw. Teile der Telemecanique-Software unterstützt.
Dieser Rechner kann an ein FIPWAY-, ETHWAY- und 802-3-Netzwerk angeschlossen werden. Einbindungen über FIPIO sind ebenfalls möglich.
Station vom Typ FTX507
Bei dieser Station handelt es sich um einen PC-kompatiblen, tragbaren Industrierechner der Telemecanique, der das Softwarecenter X-TEL und die gesamte bzw. Teile der
Telemecanique-Software unterstützt.
FTX507 kann ebenfalls mit der Überwachungssoftware MONITOR 77 arbeiten.
Dieser Rechner kann an folgende Netzwerke angeschlossen werden: MAPWAY, 802-3,
FIPWAY oder ETHWAY. Einbindungen über UNI-TELWAY und FIPIO sind ebenfalls möglich.
Station vom Typ NUM1040
Bei dieser Station handelt es sich um eine NC-Steuerung von NUM Güttinger.
Die NC-Steuerung NUM 1040 sind MAPWAY-fähig und unterstützen UNI-TELWAY-
Verbindungen.
Station vom Typ NUM1060
Bei dieser Station handelt es sich um eine NC-Steuerung von NUM Güttinger.
Die NC-Steuerung NUM 1040 sind MAPWAY-, ETHWAY- und 802-3-fähig und
C
13/1
C
___________________________________________________________________________
Station vom Typ NUM7x0
Bei dieser Station handelt es sich um eine NC-Steuerung von NUM Güttinger.
Diese Referenz umfaßt folgende Modelle:
• NUM 760x (F, T oder R);
• ROBONUM 800.
B
Die NC-Steuerung NUM 760 oder ROBONUM 800 sind MAPWAY-fähig.
Station vom Typ PC
Bei dieser Station handelt es sich um einen Rechner vom Typ PC oder PS/2 , der mit dem Betriebssystem DOS und OS/2 ausgerüstet ist.
Er ist für das Softwarecenter X-TEL und für die gesamten oder Teile der Telemecanique-Programme geeignet.
Der Rechner bietet sich ebenfalls für eine MONITOR-77-Applikation an.
Ein Rechner vom Typ PC kann an folgende Netzwerke angeschlossen werden:
MAPWAY, ETHWAY, 802-3 oder FIPWAY. Einbindungen über UNI-TELWAY und
FIPIO sind ebenfalls möglich.
Station vom Typ PMXV4
Bei dieser Station handelt es sich um eine PMX-Steuerung der Baureihe 40 (VersionV4) von Telemecanique mit Regelfunktionen. Neben der Regelung (PL7-PMS) ist das restliche Funktionsangebot identisch mit dem der Steuerungen TSX V4.
Für jede Funktion steht im Softwarecenter X-TEL eine applikationsspezifische Software zur Verfügung. Ferner ist eine Familie von Stationstools für eine Steuerung dieser Art erhältlich.
Die Station PMXV4 umfaßt folgende Modelle:
• PMX47 420
• PMX67 420
• PMX87 420
• PMX107 420
Eine Steuerung PMXV4 kann an die Netze TELWAY, MAPWAY, ETHWAY und
802-3 und an eine UNI-TELWAY-Verbindung angeschlossen werden.
Station vom Typ PMXV5
Bei dieser Station handelt es sich um eine PMX-Steuerung der Baureihe 40 (Version
V5) von Telemecanique mit Regelfunktionen. Neben der Regelungsfunktion (PL7-
PMS) ist das restliche Funktionsangebot identisch mit dem der Steuerungen TSX V5.
Für jede Funktion steht im Softwarecenter X-TEL eine applikationsspezifische Software zur Verfügung. Ferner ist eine Familie von Stationstools für eine Steuerung dieser Art erhältlich.
Die Station PMXV5 umfaßt folgende Modelle:
• PMX47 425 und PMX47 455
• PMX67 425 und PMX67 455
• PMX87 425 und PMX87 455
• PMX107 425 und PMX107 455
Eine Steuerung PMXV5 kann an die Netze TELWAY, MAPWAY, ETHWAY,
802-3, FIPWAY und an eine UNI-TELWAY-Verbindung angeschlossen werden. Die
●●
___________________________________________________________________________
13/2
Anhang 13
___________________________________________________________________________
Station vom Typ TSX 17
Bei dieser Station handelt es sich um eine Telemecanique-Steuerung TSX 17-20. Sie arbeitet mit der Programmiersprache PL7-2.
Die Steuerungen TSX17 können an ein FIPWAY-Netzwerk angeschlossen werden.
Die Steuerungen TSX 17-20 sind über eine UNI-TELWAY- oder FIPIO-Verbindung zugänglich.
Station vom Typ TSX 27-47
Bei dieser Station handelt es sich um eine sequentielle Telemecanique-Steuerung
TSX7 . Sie arbeitet mit der Programmiersprache PL7-2.
Die Steuerungsfamilie TSX 27/47 umfaßt folgende Modelle:
• TSX 27,
• TSX 47-10, 47-20 und TSX 47-J.
Eine Steuerung TSX 47-20 kann an TELWAY angeschlossen werden und ist über eine
UNI-TELWAY-Verbindung zugänglich.
Station vom Typ TSXV3
Bei dieser Station handelt es sich um eine Telemecanique-Steuerung TSX7 Modell 10/
20 oder 30 (multifunktionell). Die Steuerungen V2-V3 arbeiten ausschließlich mit der
Programmiersprache PL7-3.
Die Steuerungsfamilie TSX V3 umfaßt folgende Modelle:
• TSX 47-30, TSX 47-31,
• TSX 67-20, TSX 67-21 und TSX 67-30,
• TSX 87-10, TSX 87-20, TSX 87-30 und TSX 87-31.
Nur die Modelle TSX 47-31, TSX 67-21 und TSX 87-31 (V3.9) können an MAPWAY und
TELWAY angeschlossen werden.
Eine Steuerung TSX V3 ist über eine UNI-TELWAY-Verbindung zugänglich.
Station vom Typ TSXV4
Bei dieser Station handelt es sich um eine Telemecanique-Steuerung TSX7 der
Baureihe 40 (multifunktionell) Version V4. Folgende Funktionen stehen zur Verfügung:
• sequentielle Steuerung (PL7-3);
• Achsensteuerung (PL7-AXE);
• Kommunikation (PL7-COM);
• Netzverbundbetrieb (Funktion Bridge);
• analoge Grenzwerterfassung (PL7-PCL);
• Bedienerdialog (PL7-MMI).
Für jede Funktion steht im Softwarecenter X-TEL eine applikationsspezifische Software zur Verfügung. Ferner ist eine Familie von Stations-Softwaretools für eine Steuerung dieser Art erhältlich.
Die Station TSXV4 umfaßt folgende Modelle:
• TSX 47-400, TSX 47-410, TSX 47-411 und TSX 47-420;
• TSX 67-410 und TSX 67-420;
• TSX 87-410 und TSX 87-420;
• TSX 107-410 und TSX 107-420.
Eine Steuerung TSXV4 kann an die Netze TELWAY, MAPWAY, ETHWAY, 802-3 und
C
13/3
C
___________________________________________________________________________
Station vom Typ TSXV5
Bei dieser Station handelt es sich um eine Telemecanique-Steuerung TSX7 der
Baureihe 40 (multifunktionell) Version V5. Folgende Funktionen stehen zur Verfügung:
• sequentielle Steuerung (PL7-3);
• Kommunikation (PL7-COM);
• Netzverbundbetrieb (Funktion Bridge);
• analoge Grenzwerterfassung (PL7-PCL);
• Bedienerdialog (PL7-MMI).
• Mehrachsensteuerung (PL7-AXE).
Für jede Funktion steht im Softwarecenter X-TEL eine applikationsspezifische Software zur Verfügung. Ferner ist eine Familie von Stations-Softwaretools für eine Steuerung dieser Art erhältlich.
Die Station TSXV5 umfaßt folgende Modelle:
• TSX 47-405, TSX 47-415, TSX 47-425 und TSX 47-455;
• TSX 67-425 und TSX 67-455;
• TSX 87-425 und TSX 87-455;
• TSX 107-425 und TSX 107-455.
Eine Steuerung TSXV5 kann an die Netze TELWAY, MAPWAY, ETHWAY, 802-3,
FIPWAY und an eine UNI-TELWAY-Verbindung angeschlossen werden. Die Steuerungen TSX P
●●
455 unterstützen eine FIPIO-Verbindung.
Station vom Typ UNITELWAY
Bei dieser Station handelt es sich um ein Telemecanique-Gerät oder ein anderes, das an eine UNI-TELWAY-Verbindung angeschlossen ist.
Bei diesen Geräten handelt es sich um:
• ein Bedientableau XBT;
• einen Drehzahlregler ALTIVAR;
• ein Telemecanique-Produkt, das an UNI-TELWAY angeschlossen werden kann ...
Durch Vereinbarung der Gerätetypen können die im Softwarecenter X-TEL zur Verfügung stehenden Wartungstools eingesetzt werden.
Station vom Typ VAX
Bei dieser Station handelt es sich um einen Rechner Digital MicroVAX oder iVAX
Modell QBus. Ein VAX-Rechner kann direkt an die Netze MAPWAY, ETHWAY und
802.3 angeschlossen werden.
Station vom Typ XBT
Bei dieser Station handelt es sich um Bedienerdialoggerät vom Typ XBT. Eine XBT—
Station kann an eine UNI-TELWAY-Verbindung angeschlossen werden.
Station vom Typ MICRO
Bei dieser Station handelt es sich um eine über PL7-Junior programmierbare Steuerung
TSX MICRO der Baureihen 37-10, 37-21, 37-22.
Die Steuerungen TSX MICRO können an ein FIPWAY-Netz angeschlossen werden (mit der Ausnahme der Baureihe 37-10) und unterstützen die UNI-TELWAY-Verbindung.
___________________________________________________________________________
13/4
Anhang 13
___________________________________________________________________________
Station vom Typ PREMIUM
Bei dieser Station handelt es sich um eine über PL7-Junior programmierbare Steuerung
TSX PREMIUM der Baureihen 57-10 und 57-20.
Die Steuerungen TSX PREMIUM können an ein FIPWAY-Netz angeschlossen werden und unterstützen die UNI-TELWAY-Verbindung.
Station vom Typ OTHER
Stationen dieses Typs können an die Netze TELWAY, MAPWAY, 802-3, ETHWAY und
FIPWAY angeschlossen werden und unterstützen die UNI-TELWAY- oder FIPIO-
Verbindung.
C
___________________________________________________________________________
13/5
___________________________________________________________________________
C
MELDUNGEN BEI EINGABEFEHLERN
______________________________________________________________________________________
B
Ursache und Behebung des Fehlers
Falsches Paßwort Falsche Eingabe
Neueingabe des Wortes oder des Namens
Falscher Name
Der Name ist schon vorhanden
Ungleiche Paßwörter
Der Bereich %s ist schon vorhanden
Wollen Sie ihn ersetzen?
Das Objekt %s ist schon vorhanden
Wollen Sie es ersetzen?
Das Objekt ist schon vorhanden
Wollen Sie es ersetzen?
Das Objekt %s ist schon vorhanden
Eingabefehler bei der Erstellung oder bei der Änderung
Annullieren des Befehls
Überprüfen
Wiederholen der Eingabe
Versuch, einen bereits existierenden Bereich oder ein vorhandenes Objekt zu erstellen
Annullieren des Befehls
Überprüfen
Wiederholen der Eingabe
Name ist nicht auffindbar.
Überprüfen Sie, ob der angegebene
Annullieren des Vorgangs
Überprüfen
Neueingabe des Namens
Identische Namen.
Überprüfen Sie, ob sich der neue
Befehl Umbenennen
Alter und neuer Name
Name vom alten unterscheidet. sind identisch
Falsches Zeichen ( / ).
Überprüfen Sie, ob der angegebene
Name korrekt ist.
Der Name %s enthält
Falsche Eingabe eines nicht zugelassenen Zeichens
Korrektur des eingegebenen Namens
Name zu lang.
Überprüfen Sie, ob der angegebene
Name korrekt ist.
Der Name ist länger als acht Zeichen.
Überprüfen und eingeben
___________________________________________________________________________
13/6
Anhang 13
___________________________________________________________________________
FENSTER X-TEL ANWENDER
______________________________________________________________________________________
Ursache und Behebung des Fehlers
% können nicht gelöscht werden.
Der Anwender kann das gewünschte Objekt und die gewünschten Parameter nicht ändern.
Die %s Zugriffsrechte können nicht
Abbrechen des Vorgangs
Die max. Anzahl von Elementen des Typs %s ist errreicht.
Max. 1024 Stationen und 127 Netzwerke in einem Projekt
______________________________________________________________________________________
.
Die Speicherkapazität der Diskette/Festplatte ist erschöpft.
Der aktuelle Vorgang kann nicht beendet werden.
Auf dem betreffenden logischen Laufwerk
C
EINSATZ DER DISKETTEN
______________________________________________________________________________________
Ursache und Behebung des Fehlers
Schreibgeschützte Diskette Entfernen Sie den Schreibschutz.
Geben Sie an, ob Sie fortfahren wollen.
Die Diskette ist nicht formatiert.
Einlegen einer formatierten Diskette
KOPIEREN/ZUSAMMENFÜGEN
______________________________________________________________________________________
Ursache und Behebung des Fehlers
Das oder die Objekte können nicht mit sich selber verbunden werden.
Führen Sie das Zusammenfügen in einem anderen Fenster aus.
Die Objekte sind inkompatibel.
Falsches Zusammenfügen.
Führen Sie das Zusammenfügen in einem
Fenster aus, das dem des letzten Befehls
Kopieren entspricht.
Überprüfen Sie, ob der Befehl Kopieren kor-
___________________________________________________________________________
13/7
___________________________________________________________________________
MENÜ DEFINIEREN DES STATIONS-SINNBILDS
______________________________________________________________________________________
Ursache und Behebung des Fehlers
Falsche Stationsnummer: %s,
B
0.254 evtl. gefolgt von
5.[0 bis 255].[0 bis 255] (UNI-TELWAY-Bus)
C
EINSATZ DES MULTITASKING
______________________________________________________________________________________
Ursache und Behebung des Fehlers
Der Vorgang ist nicht ausführbar: Der Bereich ist voll, oder die XTEL-Dateien sind bereits von anderen Prozessen geöffnet.
Der Vorgang kann nicht ausgeführt werden: Die XTEL-Dateien sind bereits von anderen Prozessen geöffnet.
Es ist ein Anwenderpfad auszuwählen.
Es muß ein Pfad vom Typ Anschluß gewählt werden.
Die Datei %s kann nicht gelöscht werden: 0x%x”
Das Verzeichnis %s und seine Unterverzeichnisse können nicht gelöscht werden: 0x%x
Datei %s%s nicht vorhanden
Die Datei %s kann nicht gelesen werden: 0x%x
Es kann nicht in die Datei %s geschrieben werden.
0x%x
Die Datei %s kann nicht erstellt werden: 0x%x
Der Bereich %s ist in der Datei %s nicht vorhanden.
Es ist nicht möglich, die Nummer der entsprechenden Gruppe zu erstellen.
Die Datenbank ist inkohärent.
Das Feld ist leer.
Eingabe eines Namens in diese Zone.
Das Feld enthält eine Namensliste.
Überprüfen Sie, ob der eingegebene Name nur einmal vorhanden ist.
___________________________________________________________________________
13/8
Anhang 13
___________________________________________________________________________
Das Adreßfeld ist leer oder inkorrekt.
Eingabe einer Adresse in dieses Feld.
Erstellen der Verzeichnisse %s ist unmöglich: 0x%x
Das Format der Datei %s ist inkorrekt.
Parameter zum Aufruf der Funktion ungültig.
Nicht auffindbarer Name.
Überprüfen Sie, ob der eingegebene Name noch existiert.
Nicht korrigierbarer Fehler.
Überprüfen Sie, ob alles in Ordnung ist.
____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
Fehler Dos Speicherzuweisung: 0x%x
Fehler Dos/Platte 0x%x
Fehler Dos : 0x%x
____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
Fehler OS2: 0x%x
____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
Der DOS-Pfad %s ist inkorrekt Bestimmte DOS-Pfade wurden geändert.
Stellen Sie die ursprüngliche Verzeichnis-
C
Bibliothek: %s kann nicht geladen werden Führen Sie eine Neuinstallation des Softwarecenters X-TEL durch.
______________________________________________________________________________________
BENUTZUNG DER SCHNELLZUGRIFFSFUNKTIONEN
______________________________________________________________________________________
Ursache und Behebung des Fehlers
Der logische Pfad %s existiert nicht
Auf einer Station wurde ein Schnellzugriff definiert, die Station aber gelöscht.
Definieren Sie den Schnellzugriff erneut.
Anderer Fall: die Station wird von mehreren
Benutzern verwendet und wurde von einem
Sie können das Element nicht in diesen Kontext einfügen: die Bereiche entsprechen nicht einander. Wählen Sie einen
Die Erstellung eines Schnellzugriffs ist nur für den Bereich möglich, der das gewählte
Element enthält.
SOFTWAREVERSION
______________________________________________________________________________________
Ursache und Behebung des Fehlers
Die Funktion %s kann nicht Überprüfen Sie die Softwareversion der betreffenden Funktionen.
Einige Fehlermeldungen werden durch eine Systemfehlernummer ergänzt, eine Standardnummer
OS/2, die X-TEL wiedergibt.
Für die Zusatzinformationen gehen Sie in die OS/2-Sitzung, und geben Sie ein: help SYSxxx.
Im allgemeinen werden Erklärungen und Korrekturmöglichkeiten angegeben.
___________________________________________________________________________
13/9
___________________________________________________________________________
13.3 Anhang 3: Aufstellung der in diesem Dokument zitierten Hand-
Zur Inbetriebnahme einer Applikation unter dem Softwarecenter X-TEL empfiehlt es
C
Handbuch PL7-NET "Software für die Beschreibung von Netzwerkarchitekturen",
Bestellnummer : TXT DM PL7 NET V6G
Handbuch PL7-COM "Software für die Inbetriebnahme der Kommunikationsmodule
SCM/SCI, Bestellnummer TXT DM PL7 CMM V5G
Handbuch PL7-AXE "Software für die Inbetriebnahme der Positioniermodule
AXM162/172/182, Bestellnummer TXT DM PL7 AXS V5G
Handbuch MAX "Software für die Inbetriebnahme der Mehrachsensteuerungs- und
Positioniermodule AXM292/492", Bestellnummer TXT DM PL7 MAX V5G
Handbuch PL7-PCL "Software für die PID-Regelung für TSX7- und PMX7-Steuerungen" Bestellnummer TXT DM PL7 PCL V5G
Handbuch PL7-REG "Software für die Inbetriebnahme und Ausführung der Prozeßregelung und den Bedienerdialog mit den PMX7-Steuerungen", Bestellnummer
TXT DM PL7 REG V6G
Handbuch PL7-MMI "Software für die Applikationskonzeption und den Bedienerdialog für PL7-MMI 37 im Modul TSX PCM 27/37", Bestellnummer TXT DM PL7 M37 V52G
Handbuch PL7-3 "Software für die Inbetriebnahme der Steuerungen des Typs
TSX47 30 bis TSX87 30 und der TSX/ PMX-Steuerungen der Baureihe 40", Bestellnummer TXT DM PL7 3 V6G
Handbuch PL7-2 "Software für die Inbetriebnahme der Steuerungen des Typs
TSX17 20 - TSX27 - TSX47 20", Bestellnummer TXT DM PL7 2 V5G
Handbuch PL7-OSI "Software für die Inbetriebnahme von MMS-ETHERNET-Netzwerken", Bestellnummer TXT DM SSP V52E
Handbuch NETDIAG "Software zur Überwachung und Diagnose von Netzwerken,
Bestellnummer TXT DM NTD V6G
Handbuch APPLIDIAG "Software für die Überwachung und Diagnose der Applikation",
Bestellnummer TXT DM APD V52G
Handbuch SYSDIAG "Software zur Einstellung und Diagnose von Produkten", Bestellnummer TXT DM SYD V5G
Handbuch S-VIEW "Software zur Online-Anzeige von Schaltplänen aus CAD-Systemen", Bestellnummer TXTDM SVW EP V5G
Handbuch XTEL-CAD "Softwareschnittstelle zu CAD-Systemen", Bestellnummer
TXT DM CAD V5G
Handbuch XTEL-MOD "Software zur Verwaltung von Modulbibliotheken für multifunktionelle Steuerungen", Bestellnummer TXT DM MDD V52G
Handbuch XTEL-DOC "Software zur Erstellung von Applikationsdokumentationen",
Bestellnummer TXT DM DCT V5G
___________________________________________________________________________
13/10
Laadi alla
Reklaam