Allgemeine Übersicht über das Reflex-Digitalmodul. Schneider Electric Softwareimplementierung, Applikationsspezifische Steuerungen, Junior/Pro, 4.5
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9.1
Allgemeine Übersicht über das Reflex-Digitalmodul
Inbetriebnahme des Reflex-Digitalmoduls
Präsentation des Digital-Reflexmoduls
Allgemeines
Betriebsprinzip
Die Standardarchitektur der Steuerung auf Basis von Ein-/Ausgangsmodulen und periodischen oder ereignisgestützten Tasks erzielt nicht die für bestimmte Applikationstypen nötige Reaktionszeit.
Ziel des Reflexmoduls Digital TSX DMY 28 RFK ist das Lösen dieser besonderen
Fälle bei Applikationen. Dazu verfügt es über: z
Eine bessere Antwortzeit als der Fasttask oder der Ereignistask.
z z z
Eine Ausgangsreaktion auf eine einfache Logik unter 0,5 ms, eine Geschwindigkeitskontrolle für Mobile und einen Bewegungsstopp, wenn die
Geschwindigkeit zu gering wird,
eine Regelung im geschlossenen Kreis zwischen Bewegungen, z z z
Timeouts mit einer Time Base von 0,1 ms, eine fortgesetzte Schwingungserzeugung mit Festfrequenz, jedoch mit variablem
Zyklusverhältnis,
...
Das Modul TSX DMY 28 RFK funktioniert im Hinblick auf den Steuerungstask in autonomer Weise. Es besitzt seine eigenen Ein-/Ausgänge (16E/12S) und garantiert daher eine Reaktionszeit unter 1 ms.
Parallel dazu, aber im Rhythmus des ihnen zugewiesenen Steuerungstasks, werden die internen Variablen mit dem Steuerungsprozesssor ausgetauscht.
Diese Variablen sind: z z z
Die Bildbits des Status der physischen Eingänge des Moduls (%I), die Bildbits des Status der physischen Ausgänge und Hilfsausgänge des Moduls
(%I), die Befehlsbits der Ausgänge des Moduls (%Q).
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Inbetriebnahme des Reflex-Digitalmoduls
Illustration Die nachfolgende Illustration schematisiert das Betriebsprinzip des Digital-
Reflexmoduls.
Reaktionszeit < 1 ms
Modul TSX DMY 28 RFK
Eingänge Ausgänge
Reflexfunktion
%Ixy.i (0 à 15)
Task- Steuerung
Erfassung
Verarbeitung
%Ixy.i (16 à 31)
%Ixy.i.1 (16 à 31)
%Qxy.i
Aktualisierung
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